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Sample records for aspekte bei karzinomen

  1. Cytoprotection with amifostine in the simultaneous radio-chemotherapy of recurrent head and neck cancer; Zytoprotection mit Amifostin im Rahmen der Radiochemotherapie bei vorbestrahlten Kopf-Hals-Karzinomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buentzel, J.; Weinaug, R.; Kuettner, K. [Zentralklinikum gGmbH Suedthueringen, Suhl (Germany). Klinik fuer Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Plastische Operationen; Glatzel, M.; Froehlich, D. [Zentralklinikum gGmbH Suedthueringen, Suhl (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie; Schuth, J. [Essex Pharma, Muenchen (Germany)

    1999-11-01

    Purpose: The radiotherapeutic possibilities are limited for patients with a recurrent or second head and neck cancer if the patient was already irradiated in the first therapy. In the presented study we investigated the changes of this situation due to the usage of amifostine in the case of re-irradiation (simultaneous radio-chemotherapy). Patients and methods: Between 1995 and 1997 we treated 14 patients with a recurrent or second malignancy of the head and neck region by a simultaneous radio-chemotherapy (20x1.5 Gy, Carboplatin 70 mg/m{sup 2} BSA on days 1 to 5 and 16 to 20, 500 mg amifostine prior to every carboplatin infusion). Six out of 14 patients got an additional brachytherapy (10 to 15 Gy) to increase the local dose because of a residual tomor. In 4 cases the treatment was an adjunctive one, following the surgical tumor debulking. Results: We have seen 3 complete remissions (21.4%), and 8 partial remissions (57.1%). The median time of observation in 13 months now. Three out of 14 patients died, 2 because of the tumor. Hematological toxicities: Side effects Grade 2 WHO were seen only in 1 patient. Acute non-hematological toxicities: Mucositis Grade 0/1 in 7 patients, mucositis Grade 2 in 7 patients, dysphagia Grade 0/1 in 9 patients, dysphagia Grade 2 in 5 patients, xerostomia Grade 1 in 9 patients, xerostomia Grade 2 in 3 patients. We registrated only 1 serious late toxicity due to radio-chemotherapy: 4 months after brachytherapy a patient (with laryngectomy) developed a submental fistula. Conclusion: These first results suggest that the usage of amifostine offers new potential ways for re-irradiation of patients with recurrent or second malignancies in the head neck region. (orig.) [German] Ziel: Bei einem Rezidiv- oder Zweitkarzinom im Kopf-Hals-Bereich sind die radiotherapeutischen Moeglichkeiten bei bereits vorbestrahlten Patienten sehr begrenzt. Inwieweit die Integration des selektiven Zytoprotektivums Amifostin in eine nochmalige Radiochemotherapie

  2. Staginguntersuchungen bei der Primärdiagnose Mammakarzinom: Medizinische und ökonomische Aspekte

    OpenAIRE

    König, Alexander

    2012-01-01

    Anhand eines Fragebogens wurden Daten zum Vorgehen bezüglich Staginguntersuchungen bei der Primärdiagnose Mammakarzinom an deutschen Frauenkliniken erhoben und mit den Empfehlungen der aktuellen Leitlinien verglichen. Daten aus dem Tumorregister München zeigen, dass eine Metastasierung bei der Primärdiagnose "nodalnegatives Mammakarzinom" ein sehr seltenes Ereignis ist (unter 1%). Es wurde gezeigt, dass entgegen den Leitlinien in den meisten Kliniken Staginguntersuchungen bei nodalnegativen P...

  3. Freisetzung von Metallen bei der Oxidation von Schlämmen : umweltchemische Aspekte der Baggergutdeponierung

    OpenAIRE

    Kersten, Michael; Förstner, Ulrich; Calmano, Wolfgang; Ahlf, Wolfgang

    1985-01-01

    Die Oxidation von sulfidischen Mineralien und organischen Substanzen, teilweise vermittelt durch Bakterien, bewirkt eine Mobilisierung kritischer Spurenelemente wie Cadmium aus reduzierten Schlämmen sowohl in terrestrischen als auch aquatischen Milieus. Chemische Extraktionsexperimente zeigen bei kurzfristiger Belüftung typischer Schlicksedimente in Suspension einen Übergang von sulfidisch/organischen zu leicht reduzierbaren Phasen; bei Gefrier- oder Ofentrocknung (60 °C) werden carbonatische...

  4. Klinische Wertigkeit und pathophysiologische Aspekte der Serumparameter Procalcitonin, Interleukin-8 und Interleukin-18 bei akuter Pankreatitis

    OpenAIRE

    Baumgart, Katja

    2002-01-01

    Der klinische Verlauf bei akuter Pankreatitis wird wesentlich durch das Auftreten von lokalen und systemischen Komplikationen beeinflusst. Insbesondere die Infektion bestehender Nekrosen und hierdurch bedingte Organkomplikationen haben großen Einfluss auf die Therapie, den Verlauf und die Letalität der Erkrankung. In dieser Studie wurden verschiedene Serumparameter auf ihre Fähigkeit hin untersucht, frühzeitig wichtige Informationen über den weiteren Verlauf der Erkrankung zu liefern. Ausg...

  5. Aspects of radiation protection during chest X-radiography; Strahlenhygienische Aspekte bei der Roentgenuntersuchung des Thorax

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Seidenbusch, M.C.; Schneider, K. [Dr. von Haunersches Kinderspital, Klinikum der Universitaet Muenchen, Institut fuer Klinische Radiologie - Kinderradiologie, Muenchen (Germany)

    2015-07-15

    Radiation safety in conventional X-ray diagnostics is based on the concepts of justification, optimization of an X-ray examination and limitation of the radiation exposure achieved during the examination. Optimization of an X-ray examination has to be considered as a multimodal process in which all technical components of the X-ray equipment have to be adapted to each other and also have to be adapted to the anthropometric characteristics of patients and the clinical indications. In this article the technical components of a conventional pediatric chest X-radiograph are presented, and recommendations for optimizing chest X-rays in children are provided. The following measures are of prime importance: correct x-ray beam limitation, using the posteroanterior projection when possible and not using anti-scatter grids in children under approximately 8 years old. In pediatric radiology chest x-rays that are taken not at the peak of inspiration can also be of some diagnostic significance. Optimization of an X-ray examination inevitably results in the limitation of radiation exposure. (orig.) [German] Die Strahlenhygiene in der konventionellen radiologischen Diagnostik basiert auf der Trias Rechtfertigung, Optimierung bzw. Limitierung der Roentgenuntersuchung bzw. Strahlenexposition. Die Optimierung einer Roentgenuntersuchung ist als multimodaler Prozess aufzufassen, in welchem saemtliche technische Komponenten der Roentgeneinrichtung sowohl miteinander als auch mit den anthropometrischen Eigenschaften des Patienten und der klinischen Fragestellung abzustimmen sind. Im vorliegenden Beitrag werden die technischen Komponenten bei der konventionellen Roentgenuntersuchung des paediatrischen Thorax in ihrer Beziehung zueinander dargestellt und Empfehlungen fuer eine Optimierung der konventionellen Thoraxaufnahme bei Kindern ausgesprochen. Die wichtigsten Massnahmen bestehen in einer korrekten Einblendung, in der Anfertigung der Aufnahmen im posteroanterioren Strahlengang und im

  6. Aspekte der Osteoporosetherapie und Frakturprävention bei geriatrischen Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gosch M

    2010-01-01

    Full Text Available Aktuell beträgt der Anteil der Personen 65 Jahre in Österreich 17 %. Nach Schätzungen der WHO wird sich dieser Anteil bis 2025 verdoppeln. Parallel mit der demographischen Veränderung steigt auch die Inzidenz der Oberschenkelhalsfraktur von zurzeit 16.000/Jahr auf 25.000 im Jahr 2050. Mit einer jährlichen Inzidenz von 19,7/100.000 Einwohner weist Österreich innerhalb der EU eine der höchsten Zahlen auf. Die hüftnahen Frakturen sowie die Wirbelkörperfrakturen treten überwiegend als Folge einer bestehenden Osteoporose auf. Die Qualität der Osteoporosebehandlung stellt die Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen präventiven Behandlungsansatz dar. Eine ausreichende Kalzium- und Vitamin-D-Zufuhr hat gerade im höheren Alter große Bedeutung, insbesondere auch im Hinblick auf die Sturzprävention. Für einzelne Bisphosphonate, Teriparatid und Strontiumranelat konnte eine signifikante Reduktion des Frakturrisikos bei geriatrischen Patienten nachgewiesen werden. Aus aktuellen Studien wissen wir, dass wir bei Patienten mit einem hohen Risiko eine „number needed to treat“ (NNT von 1:15 erreichen können. Trotz zahlreicher therapeutischer Möglichkeiten steigt die Inzidenz weiter an. Aus verschiedenen internationalen Studien sind uns mögliche Ursachen für diese Entwicklung bekannt. Neben der ungenügenden Compliance der Patienten ist auch die fehlende Awareness der Ärzte problematisch. Eine weitere Herausforderung in der Behandlung der Osteoporose und deren Folgen stellt beim älteren Patienten das Sturzrisiko dar. Screeninguntersuchungen werden in vielen Leitlinien empfohlen, sind im klinischen Alltag jedoch eher die Ausnahme. Wissenschaftliche Daten für geriatrische Patienten bestätigen die Wirksamkeit einer Therapie auch in dieser Altersgruppe. Bedauerlicherweise fließen die vorliegenden Erkenntnisse kaum in die klinische Praxis ein.

  7. A prospective, double-blind study of prophylaxis of radioxerostomia by coumarin/troxerutine in patients with head and neck cancer; Prospektive, doppelblinde Therapiestudie zur Prophylaxe der Radioxerostomie durch Cumarin/Troxerutin bei Patienten mit Kopf-Hals-Karzinomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Groetz, K.A.; Al-Nawas, B.; Wagner, W. [Universitaetsklinik fuer Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Mainz (Germany); Henneicke-von Zepelin, H.H.; Wuestenberg, P.; Naser-Hijazi, B. [Schaper und Bruemmer, Salzgitter (Germany). Hauptbereich Medizin; Kohnen, R. [Institute for Medical Research Management and Biometrics, Nuernberg (Germany); Bockisch, A. [Universitaetsklinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Essen (Germany); Kutzner, J. [Universitaetsklinik und Poliklinik fuer Radiologie, Mainz (Germany); Belz, G.G. [Zentrum fuer Kardiovaskulaere Pharmakologie, Mainz (Germany)

    1999-08-01

    size was too low to prove statistically also the benefit of coumarin/troxerutine with the scintigraphic method. Sialometry seems not suitable for the assessment of early radiation effects. (orig.) [German] Fragestellung: Eine kausale Behandlung der radiogenen Sialadenitis ist bislang nicht etabliert. In einer prospektiven, randomisierten, plazebokontrollierten Doppelblindstudie sollte die pharmakologische Wirksamkeit von Cumarin/Troxerutin (Venalot {sup trademark} Depot) zur Speicheldruesenprotektion unter einer Kopf-Hals-Bestrahlung bei Malignompatienten ueberprueft werden. Patienten und Methode: 48 Patienten mit Strahlentherapie (60 Gy) eines Kopf-Hals-Malignoms wurden in die Untersuchung eingeschlossen. Die Speicheldruesen lagen ueberwiegend im Herdvolumen der Bestrahlung. Primaere Zielparameter waren Sialometrie, Speicheldruesenfunktionsszintigraphie und fruehe Strahlenfolgen (RTOG-Score). Alle Befunde wurden zu sechs Untersuchungszeitpunkten erhoben: Eine Woche vor Bestrahlung (U1), zu Beginn (U2), zur Haelfte (U3) und am Ende der Bestrahlung (U4) sowie sieben Tage (U5) und 28 Tage post radiationem (U6). Ergebnisse: 23 Patienten (elf mit Verum-, zwoelf mit Plazebobehandlung) beendeten die Studie pruefplankonform mit allen Untersuchungen. Sialometrisch zeigten alle Patienten ab der Haelfte der Strahlentherapie (U3) stark verminderte Mundfluessigkeitsfliessraten, danach betrugen die Mediane der Flussraten 0 ml/min fuer beide Gruppen bis zu U6 (28 Tage nach Bestrahlung). Im Gesamtwirkungsmass nach O'Brien aus Sialoszintigraphie und klinischer Beurteilung war eine tendenzielle Ueberlegenheit von Verum gegenueber Plazebo zu beobachten (p=0,068). Der RTOG-Score zeigte bei allen Untersuchungen nach Bestrahlungsbeginn unter Verum signifikant niedrigere Befundauspraegungen frueher Strahlenfolgen als unter Plazebo (U3 bis U6: Jeweils p<0,05; 'Area under the Curve': p=0,032). Die szintigraphisch bestimmte Exkretionsfraktion zeigte fuer Verum eine tendenziell

  8. Hintergründe und spezielle Aspekte der Therapie chronischer Hepatitis C bei opioidabhängigen Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ebner N

    2008-01-01

    Full Text Available Über 170 Millionen Menschen weltweitleiden an chronischer Hepatitis C. Die Mehrzahl der Neuerkrankungen lässt sich durch Infektionen nachintravenösem Substanzkonsum erklären. Substanz-abhängige Patienten, die an Einrichtungen zur Be-handlung ihrer Abhängigkeitserkrankung vorstelligwerden, sollten routinemäßig auf das Vorliegen von Viruserkrankungen wie Hepatitiden und HIV/AIDSuntersucht werden. Bei Identifizierung einer chroni-schen Hepatitis C besteht Handlungsbedarf: Nebengenauer Information über Erkrankungsverlauf und In-fektiosität ist eine weitere Abklärung von hepatolo-gischer und suchtmedizinischer Seite anzustreben. Multiprofessionelle Behandlungseinrichtungen stellendie optimale Anlaufstelle für diese Patienten dar. Liegteine Opioidabhängigkeit vor, kann mit Erhaltungs-therapie mit Opioiden in Kombination mit psycho-edukativen Maßnahmen gestartet werden. Mit derAnbahnung einer Behandlung der Hepatitis C im Sinnevon notwendigen Untersuchungen wie Genotypisie-rung, Ultraschall etc. kann bereits zu diesem Zeit-punkt gestartet werden. Patienten, die sich stabil seitmindestens sechs Monaten in Erhaltungstherapiebefinden und keine komorbide psychiatrische Störungaufweisen, können nach internistischer Abklärungund Indikationsstellung nach klassischen hepatolo-gischen Kriterien mit der derzeit empfohlenen antivi-ralen Behandlung mit Ribavirin/Interferon beginnen.Bei aktivem Zusatzkonsum von illegalen Substanzen,welcher in regelmäßigen Abständen mittels urintoxi-kologischer Untersuchungen nachgewiesen werdenkann, gilt es – nach heutigen Empfehlungen –, erstdie Suchterkrankung zu stabilisieren. Bei Vorliegenvon psychiatrischen Störungen wie affektiven oderpsychotischen Störungen zum Zeitpunkt der Screening-Untersuchung oder in der Vorgeschichte wird einesorgfältige Abklärung und Evaluierung des Therapie-bedarfs notwendig. Für Patienten mit akuten depres-siven Symptomen ist – vor Start einer antiviralenTherapie – der

  9. Medical-oncological aspects in the treatment of pancreatic cancer; Internistisch-onkologische Aspekte bei der Behandlung des Pankreaskarzinoms

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heinemann, V. [Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany). Medizinische Klinik und Poliklinik III

    2009-02-15

    Pancreatic cancer is a highly malignant disease and despite progress in systemic therapy survival is still short. For patients with R0/R1 resected disease, adjuvant chemotherapy with gemcitabine has been established as the standard treatment. More controversy exists with regard to optimal treatment of locally advanced non-metastatic pancreatic cancer. However, there is evidence to suggest that patients who respond to an initial phase of chemotherapy may be those who benefit most from sequential chemoradiotherapy. Specifically, in the treatment of advanced and metastatic disease chemotherapy or radiotherapy cannot stand alone but must be accompanied by multidisciplinary treatment approaches involving pain management, weight control, psychooncological care and palliative care. Monotherapy with gemcitabine and the combined use of gemcitabine with erlotinib are established standards for treatment of metastatic pancreatic cancer. Patients in a good general condition but where the gemcitabine-based therapy failed should be offered second-line treatment. (orig.) [German] Das Pankreaskarzinom ist eine hochmaligne Erkrankung, die trotz nachweisbarer klinischer Fortschritte weiterhin mit einem meist kurzen Ueberleben verbunden ist. Bei R0/R1-resezierten Patienten gilt eine adjuvante Behandlung mit Gemcitabin gegenwaertig als etablierter Behandlungsstandard. Weniger eindeutig ist die optimale Therapie des lokal fortgeschrittenen, nichtmetastasierten Pankreaskarzinoms (LAPC). Es gibt aber Hinweise dafuer, dass Patienten, die auf eine initiale Chemotherapiephase ansprachen, von einer nachgeschalteten Radiochemotherapie profitieren koennen. Gerade zur Behandlung des metastasierten Pankreaskarzinoms sollten die Chemo- oder die Radiochemotherapie nicht allein stehen, sondern durch multidisziplinaere Behandlungsansaetze unterstuetzt werden. Dazu gehoeren die Schmerz- und Ernaehrungstherapie, Psychoonkologie und Palliativmedizin. Bei der Behandlung des metastasierten

  10. Epidemiologische Studie zu Rückenschmerzen und assoziierte Prädiktoren bei Lastwagenführern der Schweiz: Transversal-Studie mit retrospektivem Aspekt

    OpenAIRE

    Berger, Marc; Msthieu, Nicolas

    2012-01-01

    Untersuchung der Prävalenz (1-Jahres Prävalenz) von Rückenschmerzen bei Schweizer Lastwagenführern und Überprüfung von möglichen Prädiktoren, welche im Zusammenhang mit Rückenschmerzen stehen.

  11. Psychologische Aspekte der kardiologischen Telemedizin

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Titscher G

    2006-01-01

    Full Text Available Die Kardiologie ist eine Fachdisziplin mit vielen Möglichkeiten für den Einsatz der Telemedizin. Wichtige Ziele sind beispielsweise die Reduktion des plötzlichen Herztodes oder die Früherkennung eines Myokardinfarkts. Andere Anwendungsgebiete sind Gesundheitsinformationen sowohl für Patienten als auch für medizinisches Fachpersonal und Monitoring-Programme bei Patienten unterschiedlicher Krankheitsgruppen (z. B. Herzinsuffizienz, Hypertonie. Der Umgang mit den neuen Medien bringt Änderungen mit sich, auf die sich die Ärzte einstellen werden müssen. Diese Änderungen betreffen das Patientenverhalten, die Arzt-Patient-Beziehung, neue Fortbildungsangebote, aber auch eine Konfrontation mit ungewohnten Marketingstrategien telemedizinischer Konzerne. Positive ("expert patient" und negative Auswirkungen ("context mismatch" der Überinformation durch das Internet werden besprochen. Von besonderer Bedeutung sind psychologische Aspekte beim Telemonitoring. Themen wie Angst, Unsicherheit, Abhängigkeit und Kontrolle können bei Patienten aktiviert werden und den Krankheitsverlauf beeinflussen. Die Telemedizin führt zu einer Reduktion direkter Arzt-Patient-Kontakte und des gewohnten ärztlichen Gesprächs. Die indirekte Interaktion läßt nur eine verbale, aber keine averbale Kommunikation zu und ändert die Arzt-Patient-Beziehung. Die neuen Möglichkeiten der Telemedizin erfordern vom Arzt einen reflektierten Umgang mit den damit verbundenen Veränderungen. Die Berücksichtigung psychologischer Aspekte ist dafür erforderlich.

  12. Aspects of clock synchronisation, time keeping and time dissemination for the concept of future satellite navigation systems; Aspekte der Uhrensynchronisation, Zeithaltung und -verteilung bei der Konzeption zukuenftiger Satelliten-Navigationssysteme

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hahn, J.H.

    1999-11-01

    The thesis investigates time aspects of satellite-based navigation systems to be newly developed. All three areas of clock synchronisation, time keeping and time dissemination are covered. As a start-up the conventional systems GPS and GLONASS are discussed. One- and two-way synchronisation methods are described in a mathematical manner, and a new evaluation method for a TDMA-Crosslink is introduced. Carrier phase observations are analysed for their applicaation in clock comparisons. An overview about precision oscillators is given, and the main impacting noise types are described. A design algorithm for a system time based on a clock ensemble is derived. Tools are developed to estimate clock errors with respect to navigation and timing users. The author developed a simulation tool for clocks and a system time which was used on four different study cases to optimise the system. Finally, recommendations are given for the structure of future navigation systems, i.e. the European GALILEO. (orig.) [German] Die Dissertation befasst sich ausfuehrlich mit Zeitaspekten bei der Entwicklung neuer Satelliten-Navigationssysteme. Dabei wird vor allem auf die eng miteinander verknuepften Aspekte der Uhrensynchronisation, Zeithaltung und -verteilung eingegangen. Zunaechst wird sich an den konventionellen Systemen GPS und GLONASS orientiert. Ein- und Zweiweg-Synchronisationsverfahren werden mathematisch hergeleitet und eine neue Auswertemethode fuer einen TDMA-Crosslink wird vorgestellt. Die Traegerphasenmessung wird fuer Uhrenvergleiche betrachtet. Ein Ueberblick erfolgt zu Praezisionsoszillatoren und deren grundlegend zu beachtetenden Rauschprozessen. Ein Algorithmus zum Entwurf einer auf einem Uhrenensemble basierenden Systemzeitskala wird skizziert. Schliesslich werden Routinen fuer die Abschaetzung des Uhrenfehlers im Navigationssystem fuer Navigations- und Zeitnutzer entwickelt. Ein vom Autor erstelltes Simulationsprogramm zur Uhren- und Systemzeitgenerierung liefert anhand

  13. Economic aspects of planning, operation and monitoring of ultra-filtration plant; Wirtschaftliche Aspekte bei Planung, Betrieb und Ueberwachung von Anlagen zur Ultrafiltration

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Beforth, H.

    2000-12-01

    Following epidemics resulting from drinking water in several parts of the United States, problems of parasite contamination of water has been seriously discussed in Europe. Especially in surface waters, or in water which is influenced from the surface, Chryptosporidia and Giardia have been found. These parasites are responsible for infection. Ultrafiltration water treatment has proved to be a successful new method to remove parasites, bacteria and viruses. In recent years many tests have been carried out, and the first orders have been placed for large scale plant, most of them in Great Britain, which has given the technology a boost. An overview is given of economic aspects of lay-out, construction, operation, and maintenance of ultrafiltration plant. (orig.) [German] Hervorgerufen durch epidemieartige Erkrankungen in den USA, wurde in den letzten Jahren auch in Europa verstaerkt die Parasitenproblematik diskutiert. Insbesondere bei Oberflaechenwaessern oder Waessern, die von der Oberflaeche her beeinflusst werden, wurden Chryptosporidien und Giardia festgestellt, die als Krankheitsuebertraeger gelten. Die Ultrafiltration, als neue Technik in der Trinkwasseraufbereitung, hat sich als wirksames Verfahren zur Entfernung dieser Parasiten durchgesetzt. (orig.)

  14. Positive Aspekte von Erosionsprozessen

    OpenAIRE

    Haffner, Willibald

    1995-01-01

    Negative Aspekte von Erosion, insbesondere der Bodenerosion, sind in der Fachliteratur vielseitig dokumentiert. Dieser Aufsatz geht der Frage nach, welche positiven Aspekte erosiven Sediment- und Bodenverlagerungen abzugewinnen sind. Folgende Beispiele aus Mitteleuropa, Nepal und dem Jemen werden diskutiert: - Entstehung edaphischer Gunsträume durch Wasser- und Winderosion - Bodenabtrag im Muschelkalk: Auf- oder Abwertung des erodierten Standortes? - Erschließung kalk- und nährstoffr...

  15. Ausländer in Deutschland: ein langwieriger Integrationsprozeß : demographische und sozialstrukturelle Aspekte

    OpenAIRE

    Wiegand, Erich

    1990-01-01

    Auf der empirischen Grundlage verschiedener Befragungen und statistischer Datenquellen behandelt der Beitrag demographische und sozialstrukturelle Aspekte der Integration von Ausländern in der Bundesrepublik Deutschland. Hervorgehoben wird dabei ein geringes Interesse der Ausländer an einer Einbürgerung und eine langsame Entwicklung bei der schulischen Integration. Bei der beruflichen Integration wird eine uneinheitliche Entwicklung vermerkt, die sich u.a. in einer abnehmenden Konzentration d...

  16. Klinische Wertigkeit der funktionellen Magnetresonanzurographie bei Kindern

    OpenAIRE

    Wirth, Clemens

    2012-01-01

    Die vorliegende retrospektive Arbeit zeigt die Einsatzmöglichkeiten der funktionellen Magnetresonanzurographie bei Kindern auf. Mit Hilfe der verwendeten Software lassen sich die funktionellen Aspekte der Untersuchung wenig zeitintensiv bearbeiten und die Ergebnisse anschaulich und verständlich darstellen. Die Beurteilung der funktionellen Ergebnisse erlaubt aus der Zusammenschau von errechneten definierten metrischen Daten der Untersuchung und der Kurvenanalyse eine Aussage zur seitengetrenn...

  17. Physiologische Grundlagen der Arbeitsteilung bei der Honigbiene (Apis mellifera L.)

    OpenAIRE

    Franz, Karoline

    2007-01-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden verschiedene Aspekte der physiologischen Grundlagen der Arbeitsteilung bei der Honigbiene untersucht. Besondere Beachtung fand dabei die Untersuchung des biogenen Amins Tyramin, welches die gustatorische Empfindlichkeit von Bienen moduliert und dadurch, unter Zugrundelegung der Schwellenhypothese, einen wichtigen Einfluss auf die Arbeitsteilung hat. Mit Hilfe immunhistologischer Färbungen von Gehirnschnitten wurde die Verteilung des biogenen Amins Tyramin sow...

  18. Genetische Aspekte der Osteoporose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Obermayer-Pietsch B

    1998-01-01

    Full Text Available Eine genetische Grundlage der Osteoporose wird neben Umwelteinflüssen seit langem vermutet. Bei Familien- und Zwillingsuntersuchungen wurden erbliche Einflüsse von etwa 46-75 % auf die Knochendichte - abhängig von den Meßorten - festgestellt. Neben einer genetischen Belastung durch eine betroffene Mutter wurde auch ein väterlicher Einfluß auf die Ausprägung der individuellen Knochendichte nachgewiesen. Verschiedenste Kandidatengene wurden bisher untersucht. Bedeutende Beiträge dazu sind in den genetischen Polymorphismen von Östrogen- und anderen Hormonrezeptoren und anderen wichtigen Genorten zu sehen. Eine Durchleuchtung des genetischen Hintergrundes der Osteoporose kann in Zukunft verbesserte Möglichkeiten der Früherkennung und Differenzierung der Diagnostik eröffnen und damit zu neuen Strategien für Prophylaxe und Therapie der Osteoporose führen.

  19. Das differenzierte Schilddrüsenkarzinom: Grundlegende Aspekte der Diagnose, Therapie und Nachsorge aus nuklearmedizinischer Sicht

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Malle P

    2012-01-01

    Full Text Available Das differenzierte Schilddrüsenkarzinom ist die häufigste Neoplasie der endokrinen Organe. Erfreulicherweise haben sowohl papilläre als auch follikuläre Karzinome bei rechtzeitiger Diagnosestellung eine äußerst günstige Prognose. Die Herausforderung in der Abklärung von Schilddrüsenknoten besteht darin, die zahlreichen gutartigen von den wenigen malignen zu unterscheiden. Sonographische Malignitätskriterien besitzen zwar eine hohe Spezifität, die Sensitivität ist allerdings relativ gering, sodass sowohl szintigraphische Methoden als auch die Ultraschall- gezielte Feinnadelpunktion im diagnostischen Work-up malignitätsverdächtiger Knoten regelhaft Anwendung finden. Im Unterschied zu anaplastischen oder medullären Karzinomen ist bei differenzierten Schilddrüsenkarzinomen nach möglichst totaler Entfernung der Schilddrüse mit Ausnahme der Mikrokarzinome die ablative Radioiodtherapie eine Standardprozedur. Lediglich eine geringe Anzahl fortgeschrittener differenzierter Schilddrüsenkarzinome kann die Fähigkeit verlieren, 131I in einer für einen ausreichenden Therapieerfolg erforderlichen Menge zu akkumulieren. Allerdings befinden sich auch für diese Gruppe prognostisch ungünstigerer Tumoren differente Therapien in klinischer Erprobung.

  20. Aspekte des Rehabilitationssports bei Patienten mit Schizophrenie unter Neuroleptikatherapie

    OpenAIRE

    Siemßen, Gunda

    2005-01-01

    Die Bedeutung des Sports in der Behandlung und Rehabilitation schizophrener Patienten ist bisher kaum untersucht worden. Die Literaturrecherche ist unergiebig. Vereinzelt durchgeführte Studien aus der Psychiatrie, der Sportwissenschaft sowie der Physiologie und Pharmakologie finden keinen Eingang in die Wissenschaftsliteratur, sondern sind nur als Projektberichte zugänglich. Eine systematische fachbereichsübergreifende Auseinandersetzung mit dem Thema fand bisher nicht statt. Die wenigen best...

  1. Geschlechtsspezifische Aspekte psychosozialer Variablen bei aortokoronarer Bypass-Operation

    OpenAIRE

    Dunkel, Anne

    2012-01-01

    Following coronary artery bypass graft (CABG) surgery women display not only higher mortality rates, but also report more restrictions in terms of health-related quality of life (HRQoL). So far, the causes for this gender gap could not be fully explained by clinical variables. Therefore, the aim of the present study was to analyze the role of psychosocial variables during recovery following CABG. Six specific problems concerning perioperative gender differences in HRQoL, depression, social su...

  2. Photodynamische Therapie von Neoplasien und Karzinomen des Ösophagus und der Gallenwege

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Haas T

    2004-01-01

    Full Text Available Die photodynamische Therapie (PDT beruht auf der Verabreichung eines Photosensibilisators (5-Aminolaevulinsäure [ALA] oder Porfimer, der in Tumorgewebe akkumuliert und dessen Photoaktivierung mit rotem Laserlicht zur Zerstörung der malignen Zellen führt. Die tumorizide Wirkung ist für die ALA-PDT am Ösophagus auf 2 mm, für die Porfimer-PDT an den Gallenwegen auf 4 mm Eindringtiefe begrenzt. PDT-Indikationen zeichnen sich am Ösophagus und den Gallenwegen ab. Die ALA-PDT (oder die Porfimer-PDT von diffusen, hochgradigen, intraepithelialen Neoplasien (HGIN weist eine geringere Mortalität und Morbidität auf als die Ösophagusresektion, vorausgesetzt, die Patienten bleiben wegen des Rezidivrisikos in regelmäßiger endoskopischer Nachkontrolle. Geeignete Befunde von Frühkarzinomen oder lokalisierten HGIN sollten primär endoskopisch mukosektomiert (EMR werden. Mukosale Karzinome jenseits des Stadiums T1m2 sollten kurativ mit Ösophagusresektion behandelt werden. Ein prospektiver Vergleich der Kombination EMR plus Porfimer-PDT mit der Ösophagektomie steht bei Barrett-Frühkarzinomen (Stadien T1m3 bis T1sm2 noch aus. Die palliative Therapie stenosierender Ösophaguskarzinome erfolgt mit selbstexpandierenden Metallstents und nur in Ausnahmefällen mit Porfimer-PDT, wenn sich die Tumorlokalisation für eine Stentversorgung nicht eignet. Bei der palliativen Behandlung nicht-resezierbarer, perihilärer Gallenwegkarzinome zeigte die Porfimer-PDT kombiniert mit Gallenwegdrainagen einen klaren Vorteil in der Überlebenszeit und Lebensqualität gegenüber der Versorgung nur mit Endoprothesen. Das nicht-resezierbare perihiläre Gallenwegkarzinom mit drainagerefraktärer mechanischer Cholestase ist eine Indikation für die Porfimer-PDT, welche aber den tiefer (8–10 mm infiltrierenden Primärtumor nicht eradiziert. Deshalb ist die PDT nach 6–12 Monaten zu wiederholen, um Segmentastverschlüsse und Cholestase bei Progression zu verhindern. Laufende

  3. Geschlechtsspezifische Aspekte der weiblichen KHK

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Humenberger M

    2008-01-01

    Full Text Available Die Koronare Herzkrankheit (KHK rangiert in der Statistik für Morbidität und Mortalität in westlichen Ländern an erster Stelle. Wurde die KHK früher als typische "Männerkrankheit" angesehen, wird in letzter Zeit auch den geschlechtsspezifischen Aspekten der weiblichen KHK immer mehr Beachtung geschenkt. Die Evaluation der weiblichen KHK stellt eine große Herausforderung dar, da sich Frauen in der klinischen Präsentation von Männern deutlich unterscheiden. Faktoren wie der Abfall der weiblichen Geschlechtshormone in der Menopause, die höhere Rate an Komorbiditäten, metabolische Veränderungen, Entzündungsreaktionen und psychosoziale Faktoren, tragen entscheidend zu den geschlechtsspezifischen Unterschieden in Präsentation und Prognose der weiblichen KHK bei. Diese Unterschiede müssen bei der Diagnostik beachtet werden und spiegeln sich sowohl in der klinischen Präsentation als auch bei der Anwendung apparativer Diagnostik wider. Eine besondere Herausforderung stellen Frauen mit pektanginösen Beschwerden dar, die sich in der diagnostischen Koronarangiographie jedoch mit blanden Koronarien präsentieren. Durch das negative Ergebnis der Koronarangiographie und der folgenden diagnostischen Unsicherheit entsteht eine weitere Verunsicherung der Patientinnen, welche sich in vermehrten Krankenhausaufenthalten und höherer psychischer Belastung der Patientinnen widerspiegelt. Durch besondere Beachtung neuer Richtlinien, welche sich besonders mit der weiblichen KHK beschäftigen, und durch erhöhte Aufmerksamkeit und therapeutisches Verständnis der behandelnden Ärzte, können zukünftig sowohl Morbidität als auch Mortalität der weiblichen KHK gesenkt werden.

  4. Untersuchungen zum dynamischen Verhalten von topologisch optimierten Pressverbänden bei Umlaufbiegung

    OpenAIRE

    Heydt, Jürgen Friedrich

    2012-01-01

    Die Lebensdauer von Pressverbindungen wird infolge der Reibdauerbeanspruchung begrenzt. Die Reibdauerbeanspruchung entsteht aufgrund einer dynamischen Beanspruchung, die zu einer oszillierenden Gleitbewegung unter Einfluss des Fugendrucks zwischen Welle und Nabe führt. Eine Gleitbewegung zwischen Welle und Nabe, auch Schlupf genannt, ist bei einer zweckmäßigen Beanspruchung der Pressverbände unvermeidbar. In dieser Arbeit konnten drei grundsätzliche Aspekte für die Auslegung von Querpress...

  5. Aktuelle Aspekte zur Pharmakotherapie des Bluthochdrucks

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Auer J

    2001-01-01

    Full Text Available In den letzten Jahren setzte sich zunehmend die Erkenntnis durch, daß Alter per se kein Grund ist, höhere Blutdruckwerte zu tolerieren als bei jüngeren Menschen. Nach einer mathematischen Aufbereitung der Framingham-Daten, bei der erstmals auch die altersspezifische Verteilung der systolischen Blutdruckwerte berücksichtigt wurde, steigt das Risiko nicht linear mit dem Blutdruck. Das Ergebnis widerspricht dem bisher postulierten Modell eines linearen proportionalen Zusammenhangs zwischen Mortalität und ansteigendem systolischem Blutdruck. Die meisten Studien bei unselektionierten Patienten mit essentieller Hypertonie haben ein vergleichbares durchschnittliches Ansprechen auf verschiedene Antihypertonika ergeben. Bei einem so heterogenen Syndrom wie der essentiellen Hypertonie wäre es allerdings überraschend, wenn einzelne Patienten nicht unterschiedlich auf verschiedene Gruppen blutdrucksenkender Mittel reagieren würden. In einer rezenten Untersuchung wurde empfohlen, bei Patienten unter 50 Jahren einen Therapieversuch mit einem ACE-Hemmer oder Beta-Rezeptorenblocker durchzuführen und bei unzureichendem Ansprechen eine Umstellung auf einen Kalziumantagonisten oder auf Diuretika anzustreben. Bei über 60jährigen Patienten sollte die Auswahl in umgekehrter Reihenfolge getroffen werden. Wenn der Zielblutdruck auf diese Weise nicht erreicht wird, sollte eine weitere Rotation erfolgen, bevor eine Kombinationstherapie aus der jeweils besten Substanz der beiden Paare eingeleitet wird. Im Vergleich zu den nicht-diabetischen Hypertonikern profitierten die Diabetiker etwa in der HOT-Studie noch eindeutiger von einer strengen Blutdruckeinstellung, das heißt die Senkung der kardiovaskulären Morbidität und Letalität durch starke Blutdrucksenkung fiel bei den Diabetikern wesentlich deutlicher aus als in einem nicht-diabetischen Vergleichskollektiv. Ohne etwaige klassenspezifische Unterschiede zwischen den einzelnen Antihypertensiva-Gruppen zu

  6. Psychosoziale und psychotherapeutische Aspekte der genetischen Beratung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Thierry N

    2006-01-01

    Full Text Available Der rapide Fortschritt genetischer Diagnostik führt zur Notwendigkeit, individuelle, familiäre aber auch gesellschaftliche Aspekte eines unabänderlichen, aber oft präsymptomatischen Wissens neu zu definieren. Neben individuellen Copingstrategien, die das Wissen um genetische Erkrankungen mit sich ziehen, scheinen unbewußte Phantasien um persönliche, aber auch familiäre genetische Unvollkommenheiten eine bedeutsame Rolle im Erleben des Patienten zu spielen. Die Beratung von Patienten erfordert sowohl Empathie als auch technische Neutralität, um die mit der Diagnostik verbundenen Abwehrprozesse verstehen zu können. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen genetischer Diagnostik, einer non-direktiven Beratung sozialarbeiterischer Institutionen und der Möglichkeit einer psychotherapeutischen Durcharbeitung eines genetisch veränderten Selbstbildes erscheint nicht nur dringend erforderlich, sondern eröffnet die Komplexität, die medizinischen Fortschritt und individuelle Hilflosigkeit so eindrucksvoll verknüpft.

  7. Aspekte van ’n omkeerproses

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sophia (Phia van Helden

    2014-03-01

    Full Text Available In hierdie artikel word gefokus op aspekte wat deel uitmaak van ’n omkeerproses. Sodanige proses behoort oorweeg te word waar krimpende gemeentes in ’n doodloopstraat verkeer. Alhoewel die kompleksiteit van so ’n proses duidelik na vore kom, is ’n omkeerproses tog moontlik. Die Skrifbeginsels wat so ’n proses moontlik maak, behoort binne elke gemeentelike konteks uniek ontdek en toegepas te word. Die diepgrondige selfleerproses en die voordele wat ’n waarderende taalaanpak (‘Waarderende Ondersoek’ in die proses het, lei tot die besef dat nie net die inhoud nie, maar ook die manier waarop dit gedoen word van ’n omkeer behoort te getuig. Die talle verweefde aspekte waaraan aandag gegee word, kan rigtinggewend wees vir diegene wat erns maak met die moontlikheid om groeiende en gesonde kerkpraktyke daar te stel.This article focuses on aspects regarding a turnaround process. Such a process ought to be considered where declining congregations face a dead end. Although the complexity of a turnaround is clear, such a process is still possible. The scriptural principles regarding the possibility of such a process ought to be discovered and contextually applied by each unique congregation. A deep whole-hearted self-learning process, as well as the positives of an appreciative language approach (Appreciative Inquiry, conclude that not only the contents of the turnaround, but also the manner in which it is done, ought to speak of a turnaround. The many intertwined aspects discussed in this article can direct those who are serious about the possibility of establishing growing and healthy church practices.

  8. Aminerge Signaltransduktion bei Insekten

    OpenAIRE

    Blenau, Wolfgang

    2006-01-01

    Biogene Amine sind kleine organische Verbindungen, die sowohl bei Wirbeltieren als auch bei Wirbellosen als Neurotransmitter, Neuromodulatoren und/oder Neurohormone wirken können. Sie bilden eine bedeutende Gruppe von Botenstoffen und entfalten ihre Wirkungen über die Bindung an eine bestimmte Klasse von Rezeptorproteinen, die als G-Protein-gekoppelte Rezeptoren bezeichnet werden. Bei Insekten gehören zur Substanzklasse der biogenen Amine die Botenstoffe Dopamin, Tyramin, Octopamin, Serotonin...

  9. Nodale Spektralelemente und unstrukturierte Gitter - Methodische Aspekte und effiziente Algorithmen

    OpenAIRE

    Fladrich, Uwe

    2012-01-01

    Die Dissertation behandelt methodische und algorithmische Aspekte der Spektralelementemethode zur räumlichen Diskretisierung partieller Differentialgleichungen. Die Weiterentwicklung einer symmetriebasierten Faktorisierung ermöglicht effiziente Operatoren für Tetraederelemente. Auf Grundlage einer umfassenden Leistungsanalyse werden Engpässe in der Implementierung der Operatoren identifiziert und durch algorithmische Modifikationen der Methode eliminiert.

  10. Aspects of investment protection in the case of raw material projects; Aspekte des Investitionsschutzes bei Rohstoffprojekten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wolkewitz, Mathias [Wintershall Holding GmbH, Kassel (Germany). Bereich Recht, Steuern und Versicherungen; TU Clausthal (Germany). Inst. fuer Energierecht

    2011-04-15

    Addressing the question of investment protection currently is of particular importance under the tree aspects: (a) Due to the financial crisis and economic crisis, foreign investment in the years 2008 and 2009 have been drastically reduced; (b) There is a growing critique at the system of international investment protection; (c) For the first time, the Articles 206 and 207 of the Treaty of Lisbon of the European Union show a competence for foreign direct investment. These three aspects seem partly contradictory, but have a considerable changing potential in the area of investment protection. The author of the contribution under consideration describes the tools of investment protection as those are used for raw material projects. Subsequently the author picks out investment protection agreements and deals with some aspects that are important for practical applications in business companies. Raw material projects are projects for the exploration and production of oil and gas in foreign states.

  11. "Ich blute, also bin ich" : Aspekte autoaggressiven Hautritzens bei Mädchen und jungen Frauen

    OpenAIRE

    Teuber, Kristin

    1997-01-01

    'Der Beitrag erläutert die Funktion und die Dynamik autoaggressiver Hautverletzungen, die sich v.a. Mädchen und Frauen zufügen und weist auf die Notwendigkeit und die Grenzen einer akzeptierenden Haltung in der Arbeit mit ihnen hin. Unter dem Blickwinkel, daß sich ritzende junge Frauen als Subjekte während ihres selbstverletzenden Verhaltens handeln, werden auf individueller Ebene zentrale Punkte wie Selbstentfremdung, die Abwehr von Depersonalisationszuständen und die Wahrnehmung des und der...

  12. Genetische Aspekte affektiver Erkrankungen und der Schizophrenie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schosser A

    2006-01-01

    Full Text Available Sowohl affektive Störungen (unipolare Depression, bipolar affektive Störung als auch Schizophrenien treten familiär gehäuft auf, und eine multifaktorielle Genese gilt heute als gesichert, d. h. es ist eine Beteiligung mehrerer Gene und deren Interaktion mit nicht-genetischen Umweltfaktoren anzunehmen. Es handelt sich dabei aller Wahrscheinlichkeit nach um "Vulnerabilitätsgene", die das Risiko für diese Erkrankungen vermitteln. Statistische Risikozahlen für Verwandte von Patienten können bei genetischen Beratungen angegeben werden. Molekulargenetische Untersuchungen (Kopplungs- und Assoziationsuntersuchungen befinden sich v. a. bei der Depression noch in der Anfangsphase. Signifikante Ergebnisse betreffen bis dato eine Variation in der Promotorgegion des Serotonin-Transportergens (5-HTT, wobei das kurze Allel mit einem erhöhten Risiko für Depression assoziiert ist. In jüngster Zeit wurden von verschiedenen Arbeitsgruppen erstmals Vulnerabilitätsgene für die bipolar affektive Störung identifiziert und repliziert. Es wird eine Rolle des Serotonin-Transportergens als Risikofaktor für die Entwicklung einer Antidepressiva-induzierten Manie bei bipolar affektiver Störung diskutiert. BDNF ("brain derived neurotrophic factor" kann mit der Adaptation auf Streßexposition und mit dem Ansprechen auf antidepressive Therapie in Zusammenhang gebracht werden, und könnte ebenfalls eine Rolle in der Genese bipolar affektiver Störungen spielen. Es gibt Hinweise, daß eine Variation des G72 (DAOA, D-Aminosäure-Oxidase-Aktivator/G30-Locus auf Chromosom 13q, welcher ursprünglich mit der Genese der Schizophrenie in Zusammenhang gebracht wurde, auch die Vulnerabilität für die bipolar affektive Störung beeinflußt. Neuregulin1 (NRG1 wurde als ein Kandidatengen für Schizophrenie identifiziert. Weiters wurde eine Assoziation von Schizophrenie mit dem Dysbindingen gefunden, welche in mehreren, jedoch nicht in allen, Studien bestätigt werden konnte

  13. Multimodale Diagnostik von Gallenwegsstenosen: Welche bildgebenden Verfahren brauchen wir bei Gallenwegsstenosen unklarer Ätiologie?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Meister T

    2011-01-01

    Computertomographie als so genanntes PET-CT Verbesserungspotenzial bietet; größere, prospektive Studien zu diesem Thema stehen noch aus. Auch in die moderne gastroenterologische Endoskopie hat die Molekularpathologie inzwischen Einzug gehalten [1, 2, 4–7]. Im Zeitalter der Genchips scheint es durchaus möglich, z. B. die Bedeutung der Telomerase als Marker einer malignen Transformation bei Karzinomen des Pankreas und der Gallenwege für den klinischen Einsatz zu definieren [7].

  14. BEI Resource Repository

    Data.gov (United States)

    U.S. Department of Health & Human Services — BEI Resources provides reagents, tools and information for studying Category A, B, and C priority pathogens, emerging infectious disease agents, non-pathogenic...

  15. Burnout bei Arbeitslosen

    OpenAIRE

    Wüstner, Kerstin

    2005-01-01

    Die Forschung um Folgen der Arbeitslosigkeit hat lange Tradition, spätestens seit der klassischen Marienthal-Studie von Jahoda und Mitarbeitern (1933/1975). Bei dieser wie bei nachfolgenden Studien galt das Interesse dem Erleben bzw. den Folgen von Arbeitslosigkeit, wobei teilweise unterschiedliche Konstrukte in den Blick genommen wurden. Vergleichsweise kurz kommt hierbei die Diskussion der Möglichkeit, inwiefern Arbeitslosigkeit auch Burnout, das in erster Linie im Kontext von Erwerbstä...

  16. Thrombolyse bei Herzstillstand - Komplikationen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kürkciyan I

    2003-01-01

    Full Text Available Eine Thrombolyse bei Patienten mit erfolgreicher Reanimation nach Herz-Kreislauf-Stillstand im Rahmen eines akuten Myokardinfarktes kann Komplikationen verursachen und wird kontrovers diskutiert. Wir haben in einer retrospektiven Studie ein Kollektiv präklinisch erfolgreich reanimierter Patienten mit thrombolytischer Therapie einer konservativ behandelten Gruppe gegenübergestellt und im Hinblick auf Blutungskomplikationen untersucht. Innerhalb von 10,5 Jahren wurde bei 313 aller erfolgreich präklinisch reanimierten Patienten ein akuter Myokardinfarkt als Ursache des HKS diagnostiziert. In der Thrombolyse-Gruppe wurden bei insgesamt 13 (10 % von 132 Patienten schwere Blutungskomplikationen beobachtet. Von diesen konnten 5 Patienten in gutem neurologischem Zustand entlassen werden. In der konservativen Gruppe wurden bei 7 (5 % von 133 Patienten schwere Blutungskomplikationen beobachtet, 2 von 7 konnten entlassen werden. Die Komplikationsrate in der Thrombolyse-Gruppe war geringgradig höher, der Unterschied jedoch statistisch nicht signifikant (p = 0,16. Die Blutungskomplikationen waren unabhängig von der Dauer der Reanimation (p = 0,41. Zusammenfassend gesehen sollte auch bei lang reanimierten Patienten bei entsprechender Indikation und fehlenden Kontraindikationen auf eine Thrombolyse nicht verzichtet werden.

  17. Perfusion computed tomography for diffuse liver diseases; Perfusions-CT bei diffusen Lebererkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmidt, S.A.; Juchems, M.S. [Universitaetsklinikum Ulm, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Ulm (Germany)

    2012-08-15

    Perfusion computed tomography (CT) has its main application in the clinical routine diagnosis of neuroradiological problems. Polyphase multi-detector spiral computed tomography is primarily used in liver diagnostics. The use of perfusion CT is also possible for the diagnostics and differentiation of diffuse hepatic diseases. The differentiation between cirrhosis and cirrhosis-like parenchymal changes is possible. It also helps to detect early stages of malignant tumors. However, there are some negative aspects, particularly that of radiation exposure. This paper summarizes the technical basics and possible applications of perfusion CT in cases of diffuse liver disease and weighs up the advantages and disadvantages of the examinations. (orig.) [German] Die Perfusions-CT hat ihren hauptsaechlichen Stellenwert bislang in der klinischen Routinediagnostik bei neuroradiologische Fragestellungen. In der Leberdiagnostik kommt v. a. die mehrphasige Multidetektor-Spiral-CT-Untersuchung zum Einsatz. Die Anwendung der Perfusions-CT ist auch bei der Diagnostik und Differenzierung diffuser Lebererkrankungen moeglich. Die Unterscheidung zwischen einer Leberzirrhose und zirrhoseaehnlichen Parenchymveraenderungen ist mit der Perfusions-CT moeglich. Ebenso liefert sie einen wertvollen Beitrag zur Diagnostik bei der Frueherkennung entstehender maligner Herdbefunde. Diesen Vorteilen stehen jedoch auch einige negative Aspekte gegenueber, insbesondere die relativ hohe Strahlenexposition. Die vorliegende Arbeit soll einen Ueberblick ueber die technischen Grundlagen und die Anwendungsmoeglichkeiten der Perfusions-CT bei diffusen Lebererkrankungen geben sowie die Vor- und Nachteile der Untersuchung gegeneinander abwaegen. (orig.)

  18. Herzbeteiligung bei Myopathien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Finsterer J

    2001-01-01

    Full Text Available Herzbeteiligung bei Patienten mit Myopathien wird zunehmend häufiger diagnostiziert. Sie manifestiert sich bei diesen Patienten als Störung der Erregungsbildung und -ausbreitung, Wandverdickung, abnorme Textur des Myokards, linksventrikuläre Hypertrabekulierung, Dilatation der Herzhöhlen mit/ohne sekundärer Klappeninsuffizienz, Reduktion der Koronarreserve, intrakardiale Thrombusbildung, Endo-/Myokardfibrose, regionale Wandbewegungsstörung und systolische und/oder diastolische Funktionsstörung mit/ohne Herzinsuffizienz. Herzbeteiligung wurde bisher bei Dystrophinopathien, Emery-Dreifuss-Muskeldystrophie, fazioskapulohumeraler Muskeldystrophie, Sarcoglycanopathien, kongenitaler Muskeldystrophie Fukuyama, myotoner Dystrophie Typ 1 und 2, proximal myotoner Myopathie, Glykogenose Typ II, III, IV, VII und IX, Carnitinmangel, Myoadenylat-Deaminase-Mangel, Acyl-CoA-Dehydrogenase-Mangel, lysosomaler Glykogen-Speicherkrankheit, Mitochondriopathien, Desmin-Myopathie, Nemalin-Myopathie, Central Core-Krankheit, kongenitaler Fasertypen-Dysproportion, Barth-Syndrom, McLeod-Syndrom und Bethlem-Myopathie beschrieben. Herzbeteiligung bei Myopathien kann über Monate oder Jahre progredient verlaufen oder auch akut auftreten bzw. sich bis hin zum kardialen Notfall verschlechtern. Die Therapie der Herzbeteiligung richtet sich nach den spezifischen kardialen Abnormitäten und umfaßt Digitalis, Diuretika, ACE-Hemmer, Kalziumantagonisten, Amiodaron, Betablocker, L-Carnitin, Antikoagulation, Kardioversion, Schrittmacher, Defibrillator, Hochfrequenz-Katheter-Ablation und die Herztransplantation. Generell sollten Myopathie-Patienten kardiologisch untersucht werden, sobald die neurologische Diagnose feststeht, da eine suffiziente kardiale Therapie die Herzbeteiligung bei Myopathien positiv beeinflußt. Ein kardiologisches Follow-up ist angezeigt, wenn die Herzbeteiligung klinisch manifest wird bzw. bei rascher Progredienz.

  19. Herzbeteiligung bei Myopathien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Finsterer J

    2001-01-01

    Full Text Available Herzbeteiligung bei Patienten mit Myopathien wird zunehmend häufiger diagnostiziert. Sie manifestiert sich bei diesen Patienten als Störung der Erregungsbildung und -ausbreitung, Wandverdickung, abnorme Textur des Myokards, linksventrikuläre Hypertrabekulierung, Dilatation der Herzhöhlen mit/ohne sekundärer Klappeninsuffizienz, Reduktion der Koronarreserve, intrakardiale Thrombusbildung, Endo-/Myokardfibrose, regionale Wandbewegungsstörung und systolische und/oder diastolische Funktionsstörung mit/ohne Herzinsuffizienz. Herzbeteiligung wurde bisher bei Dystrophinopathien, Emery-Dreifuss-Muskeldystrophie, fazioskapulohumeraler Muskeldystrophie, Sarcoglycanopathien, kongenitaler Muskeldystrophie Fukuyama, myotoner Dystrophie Typ 1 und 2, Glykogenose Typ II, III, IV, VII und IX, Carnitinmangel, Myoadenylat-Deaminase-Mangel, Acyl-CoA-Dehydrogenase-Mangel, lysosomaler Glykogen-Speicherkrankheit, Mitochondriopathien, Desmin-Myopathie, Nemalin-Myopathie, Central Core-Krankheit, kongenitaler Fasertypen-Dysproportion, Barth-Syndrom, McLeod-Syndrom und Bethlem-Myopathie beschrieben. Herzbeteiligung bei Myopathien kann über Monate oder Jahre progredient verlaufen oder auch akut auftreten bzw. sich bis hin zum kardialen Notfall verschlechtern. Die Therapie der Herzbeteiligung richtet sich nach den spezifischen kardialen Abnormitäten und umfaßt Digitalis, Diuretika, ACE-Hemmer, Kalziumantagonisten, Amiodaron, Betablocker, L-Carnitin, Antikoagulation, Kardioversion, Schrittmacher, Defibrillator, Hochfrequenz-Katheter-Ablation und die Herztransplantation. Generell sollten Myopathie-Patienten kardiologisch untersucht werden, sobald die neurologische Diagnose feststeht, da eine suffiziente kardiale Therapie die Herzbeteiligung bei Myopathien positiv beeinflußt. Ein kardiologisches Follow-up ist angezeigt, wenn die Herzbeteiligung klinisch manifest wird bzw. bei rascher Progredienz.

  20. Moderne Bildgebung bei Pankreastumoren

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Prokesch R

    2005-01-01

    Full Text Available Neue Therapiemethoden bei Pankreaskarzinomen verbessern die Prognose bei dieser malignen Erkrankung signifikant. Eine exakte prätherapeutische Diagnose, vor allem durch radiologische Verfahren, ist für eine optimale Behandlung von großer Bedeutung. Dieser Artikel soll einen Überblick über die verschiedenen Modalitäten zur Detektion und zum Staging von Pankreaserkrankungen liefern. Der Artikel soll aber auch die Limitationen der einzelnen Modalitäten zeigen und Informationen zum optimalen Einsatz der einzelnen Verfahren bieten. Das Ziel sollte eine bestmögliche Nutzung der radiologischen Verfahren sein, damit eine optimale Therapie erfolgen kann.

  1. Shoulder injuries in overhead sports; Schultergelenkverletzungen bei Ueberkopfsportarten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Woertler, K. [Technische Universitaet Muenchen (Germany). Institut fuer Roentgendiagnostik

    2010-05-15

    Overhead sport places great demands on the shoulder joint. Shoulder pain in overhead athletes and throwers can in the majority of cases be attributed to lesions resulting from chronic overuse of tendons and capsuloligamentous structures or to sequels of microinstability and secondary impingement. Due to its great impact on therapeutic decisions, imaging in athletes with unclear shoulder pain is a challenge. In this connection, magnetic resonance (MR) arthrography represents the cross-sectional imaging modality of first choice, as it allows depiction and exclusion of pathologic alterations of all relevant joint structures with sufficient confidence. This article reviews the biomechanical and clinical aspects and MR arthrographic features of the most common shoulder pathologies in overhead athletes, including biceps tendinopathy, superior labral anterior-posterior (SLAP) lesions, rotator cuff lesions, as well as extrinsic and intrinsic impingement syndromes. (orig.) [German] Ueberkopfsportarten stellen grosse Anforderungen an das Schultergelenk. Schulterbeschwerden bei Ueberkopf- und Wurfsportlern koennen in der Mehrzahl der Faelle auf eine chronische Ueberlastung von Sehnen und Kapsel-Band-Strukturen oder auf die Folgen einer Mikroinstabilitaet und sekundaerer Impingementsyndrome zurueckgefuehrt werden. Wegen ihres grossen Einflusses auf die Therapieentscheidung stellt die Bildgebung bei Athleten mit unklaren Schulterbeschwerden eine Herausforderung dar. Die MR-Arthrographie ist in diesem Zusammenhang als Schnittbildverfahren der ersten Wahl anzusehen, da sie den Nachweis bzw. Ausschluss pathologischer Veraenderungen aller relevanten Gelenkstrukturen mit ausreichender Sicherheit ermoeglicht. Dieser Artikel gibt eine Uebersicht ueber biomechanische und klinische Aspekte sowie MR-arthrographische Befunde der haeufigsten Schultergelenkpathologien bei Ueberkopfsportlern, wie Bizepstendinopathie, Superior-labral-anterior-posterior- (SLAP-)Laesionen, Laesionen der

  2. Kardiovaskuläre Aspekte der Hormonersatz-Therapie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pietschmann P

    2002-01-01

    Full Text Available Kardiovaskuläre Erkrankungen sind in der westlichen Welt eine der häufigsten Ursachen für Tod und schwere Behinderungen. In einer Vielzahl von Studien wurde nachgewiesen, daß die Häufigkeit arteriosklerotischer Erkrankungen bei prämenpausalen Frauen wesentlich niedriger als bei postmenopausalen Frauen ist. Die Häufigkeit der arteriosklerotischen Erkrankungen steigt bei postmenopausalen Frauen deutlich an. Eine mögliche Erklärung der erhöhten Inzidenz an kardiovaskulären Erkrankungen bei postmenopausalen Frauen könnten Veränderungen des Lipid-Profils nach der Menopause darstellen. Prämenopausale Frauen haben niedrigere Gesamt- und LDL-Cholesterin-Spiegel als Männer; nach der Menopause kommt es zu einem Anstieg verschiedener potentiell atherogener Lipoprotein-Fraktionen.

  3. Gynäkologische und sexualmedizinische Aspekte der Depression

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bitzer J

    2008-01-01

    Full Text Available Gynäkologen und Gynäkologinnen sind bei Patientinnen in der vierten Lebensdekade häufig mit komplexen Beschwerdebildern konfrontiert, bei denen zahlreiche körperliche und psychische Symptome gleichzeitig geklagt werden. Oft besteht auch eine Beeinträchtigung des sexuellen Erlebens. Differentialdiagnostisch geht es dabei darum, das PMS, PMDD, das klimakterische Syndrom und die Somatisierungsstörung von einer atypischen depressiven Erkrankung mit somatischen Begleitsymptomen abzugrenzen. Beim PMS, PMDD ist die Zyklizität der Beschwerden das differenzierende Hauptmerkmal. Die Patientin muss mindestens 1 Woche im Monat relativ beschwerdefrei sein und/oder ein deutliches Abklingen ihrer Symptome bemerken. Das klimakterische Syndrom ist meist von einer Veränderung des Zyklusmusters begleitet, kann allerdings auch mit zeitlichen Schwankungen einhergehen, welche eine Zyklizität "imitieren". Vasomotorische Symptome sind dabei das differenzierende Hauptmerkmal. Die Somatisierungsstörung ist ein komplexes Krankheitsbild, bei dem körperliche Symptome im Vordergrund stehen, die verschiedenen Organsystemen zuzuschreiben sind. Als differentialdiagnostisches Merkmal gilt hier die Vielfalt der physischen Symptomatik, wobei psychische Symptome nicht berichtet werden. Im klinischen Alltag gibt es nicht selten Überschneidungen dieser Krankheitsbilder bei ein und derselben Patientin. Wichtig ist dabei, dass es sich bei all diesen Syndromen um Störungen handelt, bei denen biologische, psychologische und soziale Faktoren interagieren. Deshalb müssen in der Diagnostik die biomedizinischen und die psychosozialen Befunde gleichzeitig erhoben werden und die Therapien schliessen oft endokrine, psychopharmakologische und psychotherapeutische Verfahren ein.

  4. High resolution MRI via endorectal coil. Results in rectal tumors; Hochaufloesende Magnetresonanztomographie mittels Endorektalspule - Ergebnisse bei Tumoren des Rektums

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pegios, W. [Humboldt-Univ., Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Vogl, T.J. [Humboldt-Univ., Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Huenerbein, M. [Abt. fuer Chirurgie, Robert-Roessle-Klinik, Max-Delbrueck-Zentrum, Berlin-Buch (Germany); Mack, M.G. [Humboldt-Univ., Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Hintze, R. [Humboldt-Univ., Berlin (Germany). Abt. fuer Gastroenterologie und Endoskopie; Adler, A. [Humboldt-Univ., Berlin (Germany). Abt. fuer Gastroenterologie und Endoskopie; Soellner, O. [Humboldt-Univ., Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Lobeck, H. [Abt. fuer Pathologie, Robert-Roessle-Klinik, Max-Delbrueck-Zentrum, Berlin-Buch (Germany); Wust, P. [Humboldt-Univ., Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Schlag, P. [Abt. fuer Chirurgie, Robert-Roessle-Klinik, Max-Delbrueck-Zentrum, Berlin-Buch (Germany); Felix, R. [Humboldt-Univ., Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik

    1996-02-01

    10 volunteers and in 31 patients with suspected rectal tumors were examined. In 17 patients (n=17) with rectal carcinoma, of which 15 subsequently underwent radical surgery, the preoperatively obtained tumor stage was compared with histology. In 12 patients (n=12) with rectal adenoma (severe and medium graded epithelial dysplasias according to the WHO) who underwent endoscopy the results of the endorectal surface coil examination were compared with endoscopy and histology. In 4 patients (n=4) with large rectal adenomas the surface coil was used before and as follow-up after endoscopic electro laser resection and the absence of adenoma after therapy also in the deeper layers of the rectal wall could be confirmed. Visualization of anatomical structures of rectum and adjacent structures is improved by the use of the endorectal surface coil. The diagnosis of carcinoma and adenoma of the rectum and the documentation of the exact extension can be reached with high accuracy (85%). (orig./MG) [Deutsch] Die Wertigkeit dieser neuen Methode wurde bei insgesamt 10 Probanden und 29 Patienten mit Verdacht auf Neoplasien des Rektums bestimmt. An einem 1,5-T-Magnetom wurden alle Untersuchungen mittels einer Endorektalspule unter Anwendung von T{sub 2}-gewichteten Turbo-Spin-Echo-Sequenzen nativ und T{sub 1}-gewichteten- und Turbo-FLASH-Sequenzen vor und nach Applikation von Gd-DTPA (0,1 mmol/kgKG) durchgefuehrt. Bei 17 Patienten mit Rektumkarzinomen sowie bei 12 Patienten mit Rektumadenomen konnte das praeoperativ erhobene Tumorstadium mit dem histologischen Ergebnis verglichen werden. Bei 4 Patienten mit Adenomen wurde die MRT-Endorektalspule vor und nach endoskopischer Elektro-Laserresektion zur Verlaufs- und Therapiekontrolle eingesetzt. Die Detailerkennbarkeit der anatomischen Strukturen im Bereich des Rektums war mit Hilfe der Endorektalspule verbessert. Das praeoperative Staging mittels endorektaler MRT im Vergleich zur Histologie stimmte bei 15 von 17 Karzinomen und 10 von

  5. Ekonomiese aspekte van pypleidingvervoer: 'n Suid-Afrikaanse perspektief

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wessel Pienaar

    2009-09-01

    Full Text Available Daar bestaan ’n sterk moontlikheid dat daar binne die volgende dekade drie pypleidings vir die kommersiële vervoer van brandstofprodukte van Suider-Afrikaanse hawens na Gautengprovinsie aangelê gaan word. Omdat pypleidingvervoer (1 die energiedoelmatigste vervoermodus is, (2 aansienlik goedkoper is as pad- en spoorvervoer, (3 heelwat veiliger is as spoorvervoer en veral padvervoer, (4 pad- en spoorvervoer- en infrastruktuurkapasiteit vir ander verkeer beskikbaar stel, en (5 minder onverhaalde eksterne koste (soos lugbesoedeling, geraas en verkeersophopings as ander vervoermodusse tot gevolg het, behoort pypleidingvervoer (onderhewig aan grondige ekonomiese evaluering as ’n bykomende vervoermodus tussen tenkwerwe in Suid-Afrika oorweeg te word. In die lig van die besondere uitdagings wat die beplanning, aanlê en doeltreffende bedryf van groot pypleidings verg, word in hierdie artikel ’n oorsig gebied van die resultate van ’n ondersoek na die ekonomiese aspekte van die kommersiële vervoer van petroleumkommoditeite per pypleiding. Die potensiële waarde van die navorsing lê hoofsaaklik in (1 die voorgestelde raamwerk vir die ekonomiese evaluering en beplanning van nuwe pypleidings, en (2 die riglyne vir die beprysing van die kommersiële vervoer van petroleumkommoditeite per pypleiding. Daar word in die besonder aan die volgende aspekte van die kommersiële pypleidingvervoer van petroleumkommoditeite aandag gegee: relatiewe doelmatigheid, ekonomiese beplanning, markstruktuur en eienaarskapspatrone, kostestruktuur, en die doeltreffende beprysing van die dienslewering.

  6. Therapieoptionen bei Morbus Bechterew

    OpenAIRE

    Ebner W

    2008-01-01

    Wie bei vielen entzündlichen rheumatischen Erkrankungen hat auch die Behandlung des Morbus Bechterew, der ankylosierenden Spondylitis, in den letzten Jahren eine fulminante Entwicklung durchgemacht. Das geschah nicht nur durch den Einsatz von neuen, hocheffizienten antiphlogistisch wirksamen Substanzen, den TNF-alpha-Inhibitoren, sondern auch durch die Überarbeitung und Neuevaluierung bereits bekannter Therapien und die Entwicklung neuer Behandlungsstrategien. Neben diesen kommt aber der ...

  7. Neuroimaging bei Schlaganfall

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nasel Ch

    2013-01-01

    Full Text Available Während zunächst die Differenzialdiagnosen des Schlaganfalls erfasst werden sollten, wurde sehr bald das Neuroimaging in den Dienst der Behandlung der akuten Ischämie gestellt. Hier kommt der neuroradiologischen Bildgebung eine besondere Rolle zu, da zunehmend die Auswahl von Patienten für eine bestimmte Therapie von der Bildgebung abhängt. Der Verlauf von zerebralen Ischämien ist, bedingt durch stark variierende Faktoren wie Kollateralisation, frühe Rekanalisation etc., sehr unterschiedlich. Die multimodale MR- und CTBildgebung, welche eine Kombination aus konventioneller Bildgebung des Gehirns, angiographischen Verfahren und funktionellen Messungen, wie z. B. Perfusionsmessungen, darstellt, kann jede Ischämie sehr genau charakterisieren. Wichtig ist dabei ein klares Interpretationskonzept. Bei Patienten, deren Symptombeginn eindeutig innerhalb der letzten 3–4,5 h liegt, kann die Nativ- CT, am besten in Kombination mit der CTA, als ausreichend zur Durchführung der anerkannten systemischen i.v.-Lyse sowie zur Feststellung eines Gefäßverschlusses, der einer weiteren Behandlung bedarf, angesehen werden. Im Zeitfenster 4,5 h, bei unklarem Zeitfenster oder nach frustraner i.v.-Lyse, ist, insbesondere bei einem im Weiteren geplanten endovaskulären Eingriff, die multimodale MRI mit Anwendung des „Mismatch-match“-Konzepts zwischen diffusionsgewichtetem MRI und Perfusions-MRI jedenfalls die Methode der ersten Wahl. Steht diese nicht zur Verfügung, kann alternativ das multimodale CT eingesetzt werden.

  8. Hormonersatztherapie bei Patientinnen nach Mammakarzinom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mueck AO

    2006-01-01

    Full Text Available Zur Hormonsubstitution (HRT nach Brustkrebs liegen vier prospektiv randomisierte Studien und mindestens 15 Beobachtungsstudien vor. Nur die HABITS-Studie zeigt ein erhöhtes Rezidivrisiko. Dies ist möglicherweise durch einen relativ hohen Anteil der HRT-Anwendung nach ER-positiven Karzinomen bedingt sowie durch die bevorzugte Anwendung von Estrogen/Gestagen-Kombinationspräparaten. Bekanntlich wird für die primär erhöhte Diagnosewahrscheinlichkeit für Brustkrebs unter HRT vor allem die Gestagenkomponente verantwortlich gemacht. Die Fallzahlen aller Studien für eine HRT nach Brustkrebs sind jedoch gering. Daher soll eine HRT erst eingesetzt werden, wenn Alternativen, wie spezielle, nicht kontraindizierte Phytopräparate oder Serotonin-Reuptake-Inhibitoren (SRI keine befriedigende Wirkung zeigen. Dies gilt primär aus forensischen Gründen. Nach medizinischen Kriterien ist die Datenlage zu den Alternativen eher noch unsicherer, da zu Nebenwirkungen, Risiken oder auch zu Interaktionen mit adjuvanter Antihormontherapie noch wichtige Fragen offen sind.

  9. Antithrombotische Begleittherapie bei Koronarinterventionen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Berger T

    2013-01-01

    Full Text Available Die Wahl der adäquaten antithrombotischen Begleittherapie bei Koronarinterventionen ist abhängig von verschiedenen Patientencharakteristika (stabile KHK vs. akutes Koronarsyndrom, STEMI vs. NSTE-ACS, Blutungsvs. Ischämie-/Thromboembolierisiko, Alter, Komorbiditäten, entsprechenden Studien-Einschluss-/ Ausschlusskriterien, Vorbehandlungen und vermeintlichen dauerhaften Nachbehandlungen, koronaranatomischen Aspekten sowie aktuellen und langfristigen Zielsetzungen bezogen auf das Patientenmanagement allgemein und auf das Ergebnis der Koronarintervention im Speziellen. Somit gibt es meist nicht nur eine, sondern mehrere mögliche korrekte Vorgehensweisen, zu denen dieser Artikel eine Hilfestellung für eine individualisierte antithrombotische Therapiestrategie darzustellen versucht.

  10. Verkehrsmanagement bei Katastrophen

    OpenAIRE

    Hohloch, Marc; Nippold, Ronald

    2013-01-01

    DLR-Luftbilder zeigen Ausmaß der Überflutungen n einem vierstündigen Marathonflug hat das Forschungsflugzeug Do 228-212 des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Luftbilder des Donauhochwassers in Bayern sowie der Elbe-, Saale- und Muldefluten in Sachsen und Sachsen-Anhalt aufgenommen. Das Flugzeug startete vom DLR-Standort Oberpfaffenhofen bei München. Es trug ein spezielles Kamerasystem für Luftaufnahmen in Katastrophengebieten an Bord, das im Projekt VABENE (Verkehrsmanageme...

  11. Diagnostische und therapeutische Optionen bei Patientinnen mit Myomen: Myomembolisation

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bohlmann MK

    2014-01-01

    Full Text Available iHintergrund:/i Symptomatische Uterusmyome stellen einen häufigen und bedeutsamen Morbiditätsgrund für Frauen in der reproduktiven Lebensphase dar. Aufgrund bis dato eingeschränkter konservativer Therapieoptionen erfolgten zur Symptomkontrolle operative Interventionen, wobei in einem hohen Prozentsatz Hysterektomien erfolgten. Mit der Methode der kathetergestützten Myomembolisation steht seit einiger Zeit eine nicht-invasive Alternative zur Myombehandlung zur Verfügung. iMethoden:/i Im Rahmen dieser Übersicht werden Indikationen, Voraussetzungen, Durchführung, Nebenwirkungen und Outcome einer Embolisationsbehandlung dargestellt, wobei insbesondere auf fertilitätsrelevante Aspekte eingegangen wird. iErgebnis:/i Die Therapieform der Embolisation weist gute Erfolgsraten in Bezug auf eine Verbesserung der Hypermenorrhoe (etwa 85 % der Versuche auf, wohingegen myombedingte Verdrängungs- und Druckbeschwerden zu 30–60 % erfolgreich behandelt werden. Die ischämiebedingten Beschwerden im Rahmen einer Intervention bedürfen einer adäquaten Analgesie. iSchlussfolgerung:/i Die Behandlung mittels Embolisation kann in ausgewählten Fällen eine effektive und nicht-invasive Therapieoption bei symptomatischem Uterus myomatosus darstellen.

  12. Antithrombotische Therapie bei Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Huber K

    2000-01-01

    Full Text Available Im Vergleich zu Patienten mit Sinusrhythmus haben Patienten mit nichtrheumatischem Vorhofflimmern (NVAF ein 5- bis 6fach erhöhtes Schlaganfallrisiko. Als zusätzliche Risikofaktoren gelten zunehmendes Alter, die arterielle Hypertonie, Diabetes mellitus, zerebrale und systemische Thromboembolien in der Anamnese sowie bestimmte echokardiographische Kriterien, wie z. B. eine Vergrößerung des linken Vorhofes, der Nachweis von Thromben im linken Vorhof oder linken Ventrikel und eine reduzierte Linksventrikelfunktion. Patienten, die älter als 65 Jahre sind und einen der genannten thromboembolischen Risikofaktoren aufweisen, sollten eine Langzeit-Antikoagulation mit einer Ziel-INR von 2,0 bis 3,0 erhalten, sofern keine Kontraindikationen gegen eine Antikoagulation vorliegen. In diesem Falle sollte Aspirin in einer Dosierung von 300 mg täglich verabreicht werden. Patienten, die jünger als 65 Jahre sind und bei denen ein Vorhofflimmern ohne begleitende thromboembolische Risikofaktoren vorliegt, haben ein sehr geringes Risiko, einen thromboembolischen Schlaganfall zu erleiden: Es besteht bei diesen Patienten daher keine Notwendigkeit für eine prophylaktische Antikoagulation.

  13. Operative Revaskularisation bei Diabetes mellitus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hausmann H

    2003-01-01

    Full Text Available Patienten mit KHK und Diabetes mellitus haben sowohl bei interventioneller als auch bei chirurgischer Koronarrevaskularisation ein erhöhtes Mortalitätsrisiko. Allerdings ist nach chirurgischer Revaskularisation vor allem die Rate an notwendigen Reinterventionen wesentlich geringer als nach PTCA. Gegenwärtig liegen keine Ergebnisse über den Langzeitverlauf nach Stentimplantation vor. Außerdem ist das Risiko für einen Diabetiker mit KHK, nach einer Bypassoperation an einem Myokardinfarkt zu versterben, deutlich geringer als nach PTCA. Die Bypassoperation mit Sternotomie trägt allerdings bei Diabetikern ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer postoperativen Mediastinitis, vor allem dann, wenn bei "totaler arterieller" Revaskularisation beide Aa. mammariae verwendet werden. Deshalb sollte bei Diabetikern zur chirurgischen Revaskularisation die A. mammaria nur einseitig genutzt werden. Prä- und perioperativ ist auf eine besonders sorgfältige Blutzuckereinstellung zu achten. Verkalkungen der herznahen Gefäße, wie z. B. der Aorta ascendens und der Karotiden, müssen präoperativ abgeklärt werden. Die Operation ist möglichst schonend durchzuführen, die Wundfläche sollte minimiert werden. Reexplorationen sind unbedingt zu vermeiden. Bei Beachtung dieser Richtlinien sind auch bei Patienten mit KHK und Diabetes mellitus sehr gute chirurgische Revaskularisationsergebnisse zu erreichen.

  14. Mediainfarkt und Kraniektomie. Derzeitige Studienlage, Operationsindikationen und organisatorische Aspekte

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gruber A

    2008-01-01

    Full Text Available Vor dem Hintergrund der derzeitigen Studienlage ist es erforderlich, an neurochirurgischen Abteilungen die dekompressive Hemikraniektomie für eine bestimmte Gruppe von Schlaganfallpatienten anzubieten. Bei Patienten mit ausgedehnten, akut raumfordernden, so genannten "malignen" Mediainfarkten konnte die unter konservativer Behandlung bei bis zu 80 % liegende Mortalität durch dekompressive Hemikraniektomie auf 30 % gesenkt werden. Über 40 % der so operierten Patienten erlangten in weiterer Folge wieder funktionelle Unabhängigkeit. Die vorliegenden Daten bestätigen, dass Überleben und gutes neurologisches Outcome nach Mediainfarkt und Kraniektomie vor allem dann zu erwarten sind, wenn jüngere Patienten ( 60 a unabhängig von der Seite des Infarkts früh ( 48 h nach Symptombeginn, zumindest aber vor Manifestation neurologischer Zeichen der Hirnstammkompression zur Operation gelangen. Der Harmonisierung der organisatorischen Abläufe im Vorfeld der Operation sowie der postoperativen intensivmedizinischen Betreuung und neurologischen Rehabilitationkommt besondere Bedeutung zu.

  15. Aspekte der Modellierung des Tragverhaltens von Textilbeton unter biaxialer Beanspruchung

    OpenAIRE

    Beyer, Frank R.; Zastrau, Bernd W.

    2011-01-01

    Zur Bemessung und Simulation von flächigen Textilbetonstrukturen werden Berechnungsmodelle benötigt, die das Materialverhalten unter biaxialer Beanspruchung abbilden können. Für eindimensionale Strukturen existieren einige Modelle, zu deren Weiterentwicklung eine Erweiterung zur Abbildung des biaxialen Materialverhaltens vorgeschlagen wird. In diesem Beitrag werden die notwendigen Erweiterungen und deren Umsetzbarkeit bei der Modellierung diskutiert und bewertet. For design and simulation...

  16. Anthropologische Aspekte der weiblichen Hyperandrogenämie

    OpenAIRE

    Mályusz, Victoria

    2003-01-01

    Die vorliegende Arbeit liefert einen umfassenden Überblick über die Auswirkungen eines PCOS (Polycystisches Ovarsyndrom) auf die betroffenen Frauen. Es wurden Körperbau, endokrinologische Parameter, die psychosexuelle Situation sowie die kognitiven Fähigkeiten bei Frauen mit PCOS im Vergleich mit zwei Kontrollgruppen beiderlei Geschlechts betrachtet. Zusätzlich wurden Vergleiche des Körperbaus von transsexuellen Frauen, die zu einem hohen Maß an PCOS litten, und Probandinnen mit AGS (Adrenoge...

  17. Therapieoptionen bei Morbus Bechterew

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ebner W

    2008-01-01

    Full Text Available Wie bei vielen entzündlichen rheumatischen Erkrankungen hat auch die Behandlung des Morbus Bechterew, der ankylosierenden Spondylitis, in den letzten Jahren eine fulminante Entwicklung durchgemacht. Das geschah nicht nur durch den Einsatz von neuen, hocheffizienten antiphlogistisch wirksamen Substanzen, den TNF-alpha-Inhibitoren, sondern auch durch die Überarbeitung und Neuevaluierung bereits bekannter Therapien und die Entwicklung neuer Behandlungsstrategien. Neben diesen kommt aber der Erarbeitung von Outcome Measures zur Kontrolle des Therapieerfolgs, wie sie von der ASAS International Working Group in den letzten Jahren kontinuierlich in breitgefächerten Delphi-Prozessen entwickelt wurden, eine ganz entscheidende Bedeutung zu. In Zusammenarbeit mit der EULAR wurden Empfehlungen zum Management der AS erarbeitet. Trotz der heute zur Verfügung stehenden hochwirksamen Medikamente darf die gezielte Patientenschulung und Heilgymnastik nicht im Management der AS fehlen.

  18. Thrombolyse bei Pulmonalembolie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kasper W

    2003-01-01

    Full Text Available Die Lungenembolie ist eine gutartige Erkrankung, wenn sie rechtzeitig entdeckt und effektiv mit Antikoagulanzien behandelt wird. Das Rechtsherzversagen ist die Todesursache bei Lungenembolie. Die Rechtsherzinsuffizienz ist abhängig vom Ausmaß der embolischen Obstruktion der Lungenstrombahn, vom Grad der kardiopulmonalen Vorschädigung und vom Ausmaß der Restthromben in der periphervenösen Zirkulation als Risikofaktor für eine Rezidivembolie. Das Auftreten einer rechtsventrikulären Dysfunktion oder einer Troponin T/I-Erhöhung ist von prognostischer Bedeutung. Für gewöhnlich ist die Prognose während des Krankenhausaufenthaltes gut, wenn keiner der beiden Parameter beobachtet wird. Die thrombolytische Therapie der Lungenembolie ist den Patienten mit hämodynamischer Instabilität vorbehalten. Die klinische Unsicherheit, ob auch Patienten mit submassiver Lungenembolie von einer Thrombolyse profitieren, erklärt sich aus der einzigartigen Beziehung zwischen der embolischen Obstruktion der Lungenstrombahn und der daraus resultierenden Nachlasterhöhung für den rechten Ventrikel. Innerhalb eines engen Bereichs (Miller-Index 17 geht die rechtsventrikuläre Dysfunktion in ein Rechtsherzversagen über. Diese Übergangsphase kann schon durch eine geringe Zunahme der embolischen Obstruktion ausgelöst werden und ist intraindividuell nicht vorhersagbar. Kürzlich wurde eine randomisierte Therapiestudie bei Patienten mit submassiver Lungenembolie durchgeführt, die eine thrombolytische Behandlung gegen eine alleinige Heparintherapie verglich. Die Studie läßt den Schluß zu, daß Patienten mit einer rechtsventrikulären Dysfunktion und einem niedrigen Blutungsrisiko ebenfalls von einer Thrombolyse im Krankheitsverlauf profitieren, obwohl sich kein Unterschied hinsichtlich der Mortalität ergab.

  19. Reaktionen auf Geschmacksstoffe bei Duftstoffsensibilisierten

    OpenAIRE

    Fornoff, Nicole

    2005-01-01

    Positive Reaktionen im Epikutantest (ECT) auf den Duftstoffmix (DM) sind relativ häufig, teilweise ohne anamnestischen Bezug zu Duftstoffkontakt. Da Duftstoffe auch als Aromastoffe in Nahrungsmitteln weit verbreitet sind, wurde untersucht, ob die orale Zufuhr von Duftstoffen bei Sensibilisierten eine klinische Reaktion auslöst. Methode: 39 Personen mit einem positiven ECT auf den standartisierten 8%igen Duftstoffmix (DM) nahmen an der Studie teil. Bei allen Probanden wurde der DM und 11 Einze...

  20. Fortschritte der Kardiologie: Ethische und ökonomische Aspekte

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Just H

    2010-01-01

    Full Text Available Fortschritte der naturwissenschaftlich- technischen Medizin, Entwicklung des Rechts- und Sozialstaats sowie die Ökonomisierung der Medizin haben zu einer Krise der Medizin geführt. Am Beispiel der Kardiologie werden Unsicherheit und Gefährdung des ärztlichen Auftrags und der Verlust an Unmittelbarkeit in der Arzt-Patienten-Beziehung deutlich. Die Erfolge in Diagnostik und Therapie sind nicht nur teuer. Wir vergessen darüber auch die geisteswissenschaftlich-theologischen Wurzeln der Medizin. An den Grenzen des Lebens verstummt das Gewissen. Wie soll der moderne Arzt die den Kranken bedrängende Frage nach dem Sinn beantworten? Anspruchsdenken und falsch verstandene Autonomie stellen den Arzt vor schwierige Entscheidungen. Schließlich gefährdet die zunehmende Dominanz wirtschaftlicher Aspekte Integrität und Unabhängigkeit ärztlicher Entscheidungen. Eine Rückbesinnung auf die über 2000-jährige Entstehungsgeschichte der abendländischen Medizin aus Antike, Christentum und Aufklärung für dringlich geboten.

  1. Funktionelle Aspekte von Kollagen XVI und seiner NC11-Domäne bei der Progression des oralen Plattenepithelkarzinoms

    OpenAIRE

    Bedal, Konstanze B.

    2016-01-01

    Kollagen XVI gehört zu der Familie der FACIT Kollagenen (fibril associated collagen with interrupted triple helix). In der oralen Mukosa ist es an der dermal-epidermalen Verbindungszone lokalisiert. Eine verstärket Kollagen XVI Expression konnte im oralen Plattenepitelkarzimom (englisch: oral squamous cell carcinoma (OSCC)) und im Gliom beobachtet werden. Die Induktion der Kollagen XVI Expression in der humanen OSCC Zelllinie PCI13 zeigte eine dosisabhängigen Einfluss auf die Zellprolifer...

  2. Neurobiologische Aspekte reaktiver und proaktiver Gewalt bei antisozialer Persönlichkeitsstörung und „Psychopathie“

    OpenAIRE

    Roth, Gerhard; Strüber, Daniel

    2009-01-01

    Impulsiv-reaktive Gewalttäter zeigen gegenüber negativ emotionalen und bedrohlichen Reizen erhöhte vegetative Reaktionen und eine Volumen- und Aktivitätsverringerung in denjenigen frontalen Hirnarealen, die mit Impuls-, Ärger- und Furchtkontrolle zu tun haben, während die Aktivität der Amygdala als subcorticales Zentrum für Furchtempfindungen erhöht ist. Hinzu kommen Gen-Polymorphismen, die zu einer Beeinträchtigung des Serotonin-Stoffwechsels führen. Proaktiv-instrumentelle bzw. psych...

  3. Samtal om estetiska aspekter i textilslöjden

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Siri Homlong

    2011-11-01

    Full Text Available I slöjdundervisningen i Sverige är ett av målen att eleven skall utveckla förmågan att göra och motivera personliga ställningstaganden kring estetiska värden. I en studie med elever i grundskolan (Homlong, 2006a,b visade det sig att eleverna hade klara åsikter om vad de tyckte om några olikt mönstrade tyger, men saknade formalestetiska begrepp för att förklara dessa åsikter. De begrundade i stor grad sina ställningstaganden med funktionella användningsområden eller hänvisning till personliga erfarenheter av liknande mönster, färger eller textilier.Undersökningsmetoden som användes i studien The Language of Textiles (Homlong, 2006a var en modifierad Repertory Grid där eleven i flera omgångar skulle välja mellan tre olikt mönstrade tyger och motivera valen. Metoden bygger på att den jämförande analysen lyfter fram likheter och olikheter i en process där begrepp och deras motsatsbenämningar lyfts fram. Denna artikel visar exempel på hur eleverna i studien motiverade sina ställningstagande, i vilka situationer och på vilka områden de hade problem med att förklara orsaken till sina ställnings-taganden, och föreslår hur en jämförande analysmetod kan bidra till utveckling av kommunikation kring estetiska aspekter i slöjdundervisningen. Sökord: metod, slöjd, intervju, repertory grid, kommunikationURN:NBN:no-29967

  4. Monitoring bei Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Martinek M

    2011-01-01

    Full Text Available Einleitung: Obwohl Vorhofflimmern (VHF die absolut häufigste Arrhythmie im höheren Lebensalter darstellt, unterschätzen epidemiologische Daten immer noch die Prävalenz der Erkrankung, da adäquate Monitordaten aus größeren Populationen fehlen. Symptomatisches VHF ist nur die Spitze des Eisbergs, da VHF-Episoden in bis zu 90 % asymptomatisch verlaufen. Um dieser großen Anzahl asymptomatischer Episoden und der resultierenden Morbidität (Insult, Herzinsuffizienz und Mortalität Herr zu werden, ist der Einsatz verbesserter Monitoringtechnologien in einer größeren Patientengruppe mit erhöhtem Risiko zu fordern. Nicht-invasives Monitoring: Hier stehen für das Monitoring von VHF-Standard-EKG, Holter- EKGs, Eventrecorder oder transtelefonisches Monitoring zur Verfügung. Ein Großteil der Diagnostik wird aktuell mit einzelnen EKGs oder kurzen Monitoringperioden (24–48-Stunden-Langzeit- EKG durchgeführt, da die Kapazität an längeren Holter-Methoden über 7–30 Tage sehr beschränkt ist. Neuere Methoden könnten hier die Kapazitäten durch automatische Detektionsalgorithmen und „Outsourcing“ aus dem Krankenhaus erhöhen. Invasives Monitoring: Als Goldstandard für das Monitoring von VHF sind sicherlich implantierte Schrittmacher- oder ICDAggregate mit entsprechender Möglichkeit zur Vorhofarrhythmiedetektion anzusehen. Über die Daten dieser Geräte konnten wertvolle, neue Erkenntnisse über Symptomatik, Akut- und Langzeitverlauf sowie Effizienz verschiedener Therapien gewonnen werden. Für Patienten ohne Indikation zur Device-Therapie stehen seit Kürzerem implantierbare Loop-Recordersysteme mit speziellen Softwarealgorithmen zur atrialen Arrhythmiedetektion als permanente Überwachungsmöglichkeit zur Verfügung. Erste Studiendaten ergaben eine durchaus beachtliche Sensitivität von 96,1 % bei einer Spezifität von 85,4 % für die Vorhofflimmerdetektion. Zusammenfassung und Zukunftsperspektiven: Für eine korrekte Diagnostik und

  5. Auswirkungen der Feldenkraismethode - Bewusstheit durch Bewegung - unter besonderer Berücksichtigung psychosomatischer Aspekte

    OpenAIRE

    Busch, Wolfgang

    2010-01-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen von Feldenkrais-Bewegungsübungen auf ein Klientel, dass aus freien Stücken an Feldenkraiskursen eines niedergelassenen Feldenkraislehrers teilnimmt, wobei insbesondere gesundheitliche und psychosomatische Aspekte betrachtet werden. Feldenkrais formulierte die theoretischen Grundlagen der Methodik auf einem breiten wissenschaftlichen Fundament verschiedener Fachrichtungen, wie Medizin, Neurobiologie, Psychologie, Physik, Systemtheori...

  6. Lyd og billede i undervisningen – et uddannelsespolitisk aspekt

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Poul Søren Kjærsgaard

    2009-06-01

    Full Text Available Det sker ofte, når talen falder på teknik, herunder lyd og video i undervisningen, at de tekniske aspekter kommer i fokus så som; hvad er teknisk muligt, og hvilke platforme kan det bruges på osv.? Det er selvsagt vigtige spørgsmål. Men det må ikke skygge for andre synsvinkler, herunder de ergonomiske , for eksempel hvordan anvendelse af lyd og video påvirker deltagerne i undervisning, underviseren og selve læringen. I denne artikel vil jeg fremdrage en tredje synsvinkel, nemlig den politiske. Anvendelse af undervisningsteknologi i bredeste forstand er - som al anden teknologi - ikke værdineutral. Den kan anvendes til at fremme eller bremse nogle mål, som samfundets beslutningstagere, det være sig politikere, interesseorganisationer og i sidste instans os alle, har. Den politiske synsvinkel spiller også en rolle i henseende til, hvordan de nævnte parter, undervisere og underviste, agerer. Baggrunden for denne artikel er et forsøg, som jeg som studieleder for et mindre sprogfag, fransk, har taget initiativ til eller medvirket i med henblik på at forny faget og med henblik på såvel at tiltrække studerende som at gøre det muligt for flere at studere dette fag. Disse forsøg beskrives i artiklen med kortfattede tekniske specifikationer og i forhold til den politiske synsvinkel. I betydeligt omfang har disse initiativer været en fiasko i den forstand, at de ikke har ført til det tilsigtede resultat - i hvert fald ikke umiddelbart og på kort sigt. Det gælder ikke mindst, fordi det politiske system ikke har villet eller ikke har kunnet se formålet hermed. Jeg foreslår i artiklen at tolke dette resultat som en konflikt mellem en række modsatrettede politiske dagsordener.

  7. Hilft Selbstregulation bei der Unterrichtsvorbereitung?

    OpenAIRE

    Mattern, Jessica

    2014-01-01

    Bezüglich der Resilienz von Lehrkräften besteht sowohl auf Individual- als auch auf Systemebene großer Handlungsbedarf. Diese Dissertation überprüft, inwieweit eine kurze und ökonomisch in die Lehrerbildung integrierbare Intervention zur Förderung der Selbstregulationskompetenz bei der Unterrichtsvorbereitung positive Effekte auf das berufliche Wohlbefinden von Lehrkräften erzielt. Die Befunde belegen den Nutzen der Intervention sowie die Relevanz der Selbstregulation im Lehrerberuf.

  8. Konzeptionelle Aspekte eines landesweiten Fachgeoinformationssystems für die Bestandsdokumentation forstlicher Geodaten

    OpenAIRE

    Lother, Georg

    2007-01-01

    In der Arbeit werden die konzeptionellen Aspekte eines landesweiten Geoinformationssystems für die Forstwirtschaft in Bayern (FORST-GIS) aufgezeigt. Zunächst wird ein fachliches Grobkonzept angegeben, das auf einer Taxonomie und Begriffsbestimmung für GIS beruht. Die Systemarchitektur wird aus diesem Grobkonzept abgeleitet. Den Kern der Arbeit bildet das Design der Geodatenbank. Es war speziell für ein GIS mit Flächenobjekten im Kontext von Fachfragen der Forstwirtschaft und seiner landesweit...

  9. Evaluierung von Visualisierungsformaten bei der webbasierten Suche

    OpenAIRE

    Arnold, Claus; Wolff, Christian

    2005-01-01

    Der Beitrag berichtet über die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung, bei der eine klassische Suchmaschine mit textorientierter Such- und Ergebnisdarstellung mit Recherchesystemen verglichen wurde, die den Benutzer durch Verfahren der Informationsvisualisierung unterstützen. Dabei widmete sich die Untersuchung nicht der Bewertung der eigentlichen Retrievaleffektivität, da bei unterschiedlichen Datengrundlagen keine Vergleichbarkeit herzustellen war, sondern konzentriert sich auf die Frage...

  10. Androgenmangel bei Frauen: Wann klinisch relevant?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jaursch-Hancke C

    2011-01-01

    Full Text Available Androgene haben bei Männern und Frauen Einfluss auf Muskulatur, Fettverteilung sowie Sexualität, allgemeine Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. Bei Frauen sind im Unterschied zu Männern Symptome des Hypogonadismus weniger klar definiert und es gibt derzeit keine Messparameter, die eine Androgenmangelsituation bei Frauen sicher erfassen. Der Begriff "Hypoactive Sexual Desire Disorder" (HSDD hat sich für die klinische Symptomatik durchgesetzt. Zu gesicherten Androgenmangelzuständen gehören die chirurgische Menopause, der Panhypopituitarismus, der Morbus Addison, die natürliche Menopause und verschiedene Medikamente, die zu einer Androgensupprimierung führen. Eine Testosteronsubstitution ist nur sinnvoll bei klinischer Symptomatik (HSDD. Die Patientinnen müssen darauf hingewiesen werden, dass es sich um eine noch nicht etablierte Therapie handelt und Langzeitdaten somit fehlen. Bei richtiger Indikationsstellung ist der Erfolg der Therapie aber oftmals überzeugend.

  11. Etablierte Therapieoptionen bei postmenopausaler Osteoporose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dimai H-P

    2004-01-01

    Full Text Available Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, deren schwerwiegendste Komplikation im Auftreten von Frakturen nach inadäquatem Trauma liegt. Typische Prädilektionsstellen osteoporotischer Frakturen sind die Wirbelkörper, der distale Unterarm, sowie die Hüfte. Am stärksten betroffen ist hierbei die Bevölkerungsgruppe weißer postmenopausaler Frauen. Das Risiko einer fünfzigjährigen Frau, eine osteoporotische Fraktur zu erleiden, liegt bei rund vierzig Prozent. In den westlichen Ländern liegt die Inzidenz osteoporotischer Frakturen höher als die Inzidenz von Herzinfarkt, Schlaganfall und Mammakarzinom zusammen. Dementsprechend umfangreich ist mittlerweile auch das Angebot an pharmakologisch wirksamen Substanzen, welche zur Therapie der Osteoporose zur Verfügung stehen. Die Wirksamkeit dieser Pharmaka wird an deren Fähigkeit zur Frakturrisiko-Reduktion gemessen. Eine Reduktion des Hüftfrakturrisikos konnte für Alendronat und Risedronat, sowie bei Vitamin D-defizienten postmenopausalen Frauen für eine Kombination aus 1.200 mg Kalzium mit 800 I.U. Vitamin D gezeigt werden. Eine Reduktion des vertebralen Frakturrisikos ist unter Alendronat, Risedronat, Raloxifen und Teriparatid sowie mit großer Wahrscheinlichkeit auch unter Etidronat sowie Lachs-Calcitonin-Nasalspray zu erwarten. Im Hinblick auf eine Antifraktur-Wirksamkeit einer Hormonersatztherapie stehen derzeit keine ausreichend aussagekräftigen Studienergebnisse zur Verfügung. Die zusätzliche Verabreichung von Kalzium und Vitamin D wird allgemein als eine sinnvolle Therapie-Ergänzung insbesonders bei entsprechenden Mangelzuständen angesehen.

  12. Fertilitätserhaltung bei gynäkologischen Malignomen - Risikobezogene Therapiestrategien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kimmig R

    2002-01-01

    Full Text Available Die Erkrankung an einem Malignom bedeutet für jeden Menschen eine existentielle Bedrohung und somit eine physische wie psychische Belastung, die ihn elementar fordert. Zu der Konfrontation mit der Endlichkeit des eigenen Lebens muß sich die Patientin bei einer bösartigen Erkrankung von Gebärmutter oder Eierstöcken jedoch zusätzlich mit dem Verlust des inneren Genitales durch die Therapie und somit der Fertilität auseinandersetzen. Die Verarbeitung des Wissens um die eigene definitive Kinderlosigkeit ist bereits für einen ansonsten gesunden Menschen eine große Belastung. Um wieviel schwerer mag es für eine junge Frau zu verarbeiten sein, ihre eigene Existenz bedroht zu sehen und gleichzeitig die Fähigkeit zu verlieren, eigene Kinder zu gebären. Nicht selten gerät die Patientin bei der Entscheidungsfindung bezüglich der bestmöglichen Therapie in Konflikt: Soll sie sich durch Modifikation der Standardtherapie im Sinne der Fertilitätserhaltung einem eventuell höheren Rezidivrisiko aussetzen oder den Kinderwunsch dem maximal erreichbaren Therapieerfolg durch radikale Chirurgie opfern? Es stellt sich somit die Frage nach der Möglichkeit einer fertilitätserhaltenden Therapie ohne Verlust der therapeutischen Sicherheit. Auch wenn es eine solche Möglichkeit nicht geben sollte, wäre es zur Entscheidungsfindung sehr wertvoll, wenn Parameter zur Verfügung stünden, die es ermöglichen, die Erhöhung des Rezidivrisikos einer fertilitätserhaltenden Therapie gegenüber der radikaleren "Standardtherapie" abzuschätzen. Im folgenden werden wir, abhängig von dem zur Verfügung stehenden Wissen zur Tumorbiologie gynäkologischer Malignome, mögliche Entscheidungswege für die Therapie des Zervixkarzinoms, der Ovarialmalignome und des Endometriumkarzinoms unter dem Aspekt der Fertilitätserhaltung aufzeigen.

  13. Somatisierung bei Opfern organisierter Gewalt

    OpenAIRE

    Stellfeld, Christine

    2004-01-01

    Opfer organisierter Gewalt gelten als schwer traumatisierte Personengruppe. Neben relativ gut dokumentierten Folgen wie der post-traumatischen Belastungsstörung (PTBS) und depressiven Reaktionen klagen viele Betroffene über somatische Beschwerden. Diese Arbeit widmet sich dem Ausmaß der körperlichen Symptomatik, der Art und Auftretenshäufigkeiten einzelner körperlicher Symptome, und untersucht darüber hinaus die Einflüsse einiger mit körperlicher Symptomatik zusammenhängender Variablen bei ei...

  14. Erythropoietin-Resistenz bei Dialysepatienten

    OpenAIRE

    Fischer, Martina

    2010-01-01

    Hintergrund Sowohl die Anzahl der Patienten, die an Diabetes mellitus Typ II erkrankten als auch die Zahl der Patienten, die sich einer Dialysetherapie unterziehen mussten, stiegen in den letzten Jahren stetig an. Im Vergleich zur Normalbe-völkerung ist die Mortalität bei Dialysepatienten um ein Vielfaches erhöht. Da mit dem Verlust der Nierenfunktion nicht nur die exkretorischen sondern auch die inkretorischen Aufgaben der Nieren, wie beispielsweise die Ausschüttung des Hormons Erythropoie-t...

  15. Neue diagnostische und therapeutische Optionen bei Patientinnen mit Myomen - Hochintensiver fokussierter Ultraschall

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bohlmann MK

    2013-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Symptomatische Uterusmyome stellen einen häufigen und bedeutsamen Morbiditätsgrund für Frauen in der reproduktiven Lebensphase dar. Aufgrund bis dato eingeschränkter konservativer Therapieoptionen erfolgten zur Symptomkontrolle operative Interventionen, wobei in einem hohen Prozentsatz Hysterektomien erfolgten. Mit der Methode des hochintensiven fokussierten Ultraschalls („HIFU“ steht seit einiger Zeit eine nicht-invasive Alternative zur Myombehandlung zur Verfügung. Methoden: Im Rahmen dieser Übersicht werden Indikationen, Voraussetzungen, Durchführung, Nebenwirkungen und Outcome einer „HIFU“-Behandlung dargestellt, wobei insbesondere auf fertilitätsrelevante Aspekte eingegangen wird. Ergebnis: Bis dato wurden weltweit mehr als 8000 Frauen mit symptomatischem Uterus myomatosus mittels HIFU behandelt. Diese Therapieform wird dabei von den Patientinnen gut toleriert und führt zu einer hohen Patientenzufriedenheit. Nach bisheriger Datenlage scheinen im Vergleich zu einer Myomembolisation prä- und peripartale Komplikation weniger häufig aufzutreten. Schlussfolgerung: Die Behandlung mittels HIFU kann in ausgewählten Fällen eine effektive, gut verträgliche, nicht-invasive Therapieoption bei symptomatischem Uterus myomatosus darstellen.

  16. Pharmakogenetik bei der ovariellen Stimulationstherapie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Greb RR

    2005-01-01

    Full Text Available Die Individualisierung der ovariellen Stimulationstherapie entpuppt sich oft als klinische Herausforderung, zumal die ovarielle Stimulationsreaktion bei den Patientinnen sehr variabel ausfallen kann. Die Pharmakogenetik hat sich als vielversprechendes wissenschaftliches Betätigungsfeld herauskristallisiert, um das Verhältnis zwischen erwünschten und unerwünschten Medikamentenwirkungen, basierend auf der genetischen Prädisposition des individuellen Patienten, zu verbessern. Klinische Studien haben gezeigt, daß der p.N680S-Polymorphismus des FSH-Rezeptor- Gens die ovarielle Stimulationsreaktion von Patienten, die sich einer In-vitro-Fertilisation unterziehen, entscheidend bestimmt. Homozygote Ser680/Ser680-genotypisierte Frauen scheinen eine erhöhte Resistenz gegenüber FSH aufzuweisen, was sich bereits in normalen Menstruationszyklen nachweisen läßt. Die Genotypisierung von Frauen, bei denen eine ovarielle Stimulationstherapie zur assistierten Reproduktion geplant ist, könnte daher zu einem attraktiven Testverfahren werden, um die Gonadotropindosis an die individuelle ovarielle Sensitivität der Patientin anzupassen. Vor routinemäßiger Einführung der p.N680S-Genotypisierung wären aber noch mehr klinische Daten wünschenswert.

  17. Leberversagen bei Sepsis und Multiorganversagen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kapral C

    2005-01-01

    Full Text Available Eine Störung der Leberfunktion wird bei etwa 20–25% der Patienten mit Organversagen im Rahmen einer schweren Entzündungsreaktion beobachtet. Obwohl der klinische Parameter hierfür – der Anstieg des Bilirubins – in der Regel erst nach Funktionsstörungen anderer Organe auftritt, zeigen sehr sensitive Nachweismethoden einer hepatalen Dysfunktion wie die Indozyangrünclearance, daß die Leberbeteiligung ein sehr frühes Ereignis darstellt. Ursache für die Funktionseinschränkung der Leber sind vor allem Zytokine, die großteils direkt in der Leber selbst auf die verschiedenen Stimuli (Endotoxine, Hypoxie usw. freigesetzt werden. Spezifische Therapiemaßnahmen zur Verbesserung der Leberfunktion stehen dem Kliniker derzeit nicht zur Verfügung. Es gilt auch hier der Grundsatz, daß durch eine frühzeitige Herdsanierung und effektive Kreislauftherapie die Zytokinaktivierung möglichst gering gehalten werden soll, um damit auch Organtoxizitäten zu vermindern. Die zur Verfügung stehenden, kreislaufaktiven Substanzen zeigen eine individuell nur schwer voraussagbare, sehr unterschiedliche Wirkung auf Kreislauf und Funktion der Leber. Einzig Adrenalin dürfte aufgrund der vorliegenden Untersuchungen eine eher ungünstige Wirkung haben und sollte daher nicht zur Anwendung kommen. In der letzten Zeit konnten jedoch durch neue Maßnahmen erste klinische Erfolge nachgewiesen werden, bzw. im Tierexperiment eine Verbesserung der Leberfunktion beobachtet werden. So konnte durch Normalisierung der Blutzuckerkonzentration bei Patienten mit Sepsis eine Verbesserung der Mortalität und auch Verbesserung der mitochondrialen Funktion von Leberzellen beobachtet werden. Durch die Gabe von N-Acetylcystein wurde in Studien an kleinen Fallzahlen eine günstige Wirkung beobachtet, größere Studien werden hier Klarheit schaffen. Ebenfalls in klinischer Erprobung ist die orale Gabe von Gallensäuren, die den Gallensäuregehalt des Darmes erhöhen und damit die

  18. Nichtinvasive Diagnose der Leberfibrose bei chronischen Hepatopathien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stauber R

    2009-01-01

    Full Text Available Die Beurteilung der Leberfibrose ist bedeutsam für die Prognose, Therapieindikation und Verlaufskontrolle bei chronisch-progredienten Hepatopathien. Referenztest (Goldstandard ist derzeit die histologische Beurteilung von Leberbiopsaten. Da die Leberbiopsie jedoch ein gewisses Risiko birgt, sind zuverlässige nicht-invasive Fibrosetests sehr wünschenswert. Der vorliegende Artikel soll eine Übersicht über die wichtigsten nicht-invasiven Fibrosetests und deren diagnostische Aussagekraft hinsichtlich signifikanter Fibrose bzw. Zirrhose bei verschiedenen Lebererkrankungen bieten. Die meisten Studien wurden bei chronischer Hepatitis C durchgeführt, aber auch bei nicht-alkoholischer Fettlebererkrankung gewinnt diese Fragestellung an Bedeutung. Anhand der vorliegenden Daten ist die Aussagekraft einfacher (auf Routinelaborwerten basierender Fibrosetests hinsichtlich signifikanter Fibrose offenbar ähnlich wie diejenige der komplexeren Biomarker. Die Ultraschall-Elastographie (Fibroscan ™ erscheint jedoch als überlegene Methode zur Diagnose von Zirrhose bzw. eventuell auch von klinisch-signifikanter portaler Hypertonie.

  19. SPECT Imaging of patients with parkinsonian syndromes; SPECT-Untersuchungen bei Patienten mit Parkinson-Syndromen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Tatsch, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Klinikum der Univ. Muenchen-Grosshardern (Germany)

    2002-09-01

    Stimulated by the commercial availability of specific radioligands in vivo characterization of the dopaminergic system with single-photon emission tomography (SPECT) has gained clinical importance in the diagnostic work-up of patiens with parkinsonism. Currently interest is focused on two aspects of the dopaminergic neurotransmission: Cocaine analogues bind to the presynaptically located striatal dopamine transporter and herewith allow to assess the structural integrity of the presynaptic terminals which are the striatal projections of neurons originating in the substantia nigra. For functional assessment of the postsynaptic aspect of the dopaminergic synapse binding of specific receptor antagonists to postsynaptically located D2 receptors is analyzed. Depending on the clinical question and the pathology expected both methods - either each one alone or a combination of both - provide valuable diagnostic information. Currently those SPECT methods are applied to confirm or exclude a Parkinsonian syndrome, in the early and differential diagnosis of Parkinsonian syndromes, to assess disease severity and measure disease progression, and to monitor the effects of therapy e.g. with potentially neuroprotective drugs. This paper offers a comprehensive summary of the SPECT results reported in the literature dealing with the mentioned clinical applications. (orig.) [German] Stimuliert durch die kommerzielle Verfuegbarkeit spezifischer Radioliganden gewinnt die In-vivo-Charakterisierung des dopaminergen Systems mit der single-photon-emissions-computertomographie (SPECT) bei der diagnostischen Abklaerung von Parkinson-Syndromen zunehmend an Bedeutung. Hierbei stehen zwei Aspekte der dopaminergen Neurotransmission im Blickpunkt des Interesses: Die Bindung von Kokainanaloga an den praesynaptischen Dopamintransporter laesst Rueckschluesse auf die Integritaet von Neuronen der Substantia nigra mit ihren zum Corpus striatum projizierenden Axonen (praesynaptische Nervenfasern) zu. Die

  20. Therapie bei CED: Aminosalizylate, Steroide und Probiotika

    OpenAIRE

    Eigner W; Novacek G

    2014-01-01

    Morbus Crohn (MC) und Colitis ulcerosa (CU) sind die Hauptformen der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Trotz neuer Therapieansätze in den vergangenen 15 Jahren spielen sowohl Glukokortikosteroide als auch 5-Aminosalizylat- (5-ASA-) Präparate weiterhin eine große Rolle in der Behandlung von CED. Beide Wirkstoffgruppen können bei CED entweder topisch oder systemisch appliziert werden. Bei den Steroiden stehen systemisch wirksame Formen und das topisch wirksame Budesonid ...

  1. Forensische Altersdiagnostik bei Lebenden im Strafverfahren

    OpenAIRE

    Schmeling, Andreas

    2004-01-01

    In den letzten Jahren kam es in den deutschsprachigen Ländern zu einem sprunghaften Anstieg forensischer Altersschätzungen bei lebenden Personen. Der strafrechtlich relevante Hintergrund dieser Altersschätzungen besteht in der Beurteilung der Strafmündigkeit bzw. der Anwendbarkeit des Erwachsenenstrafrechts bei Beschuldigten ohne gesicherte Altersangaben. Entsprechend den Empfehlungen der "Arbeitsgemeinschaft für Forensische Altersdiagnostik" sollten für eine Altersschätzung im Strafverfahre...

  2. Prostaglandinmetabolismus humaner kultivierter Nabelschnurendothelzellen (HUVEC) bei Risikoschwangerschaften

    OpenAIRE

    Drath, M.C. (Matthias)

    2003-01-01

    In der Arbeit werden Prostaglandinsyntheseraten humaner, venöser Nabelschnurendothelien (HUVEC) bei Risikoschwangerschaften mit denen einer Kontrollgruppe verglichen. Frauen mit einem Diabetes mellitus und mit einer Plazentainsuffizienz wurden untersucht. Gemessen wurden die Arachidonsäuremetaboliten Prostacyclin (PGI2), Thromboxan (TXA2), Prostaglandin E (PGE2) und Prostaglandin F2a (PGF2a). Zwei Modelle (mit und ohne Arachidonsäurezusatz) wurden zugrunde gelegt. Bei den Vergleichen der Pati...

  3. Eisenablagerungen in den Basalganglien bei Morbus Huntington

    OpenAIRE

    Leske, Daniel

    2008-01-01

    Diese Arbeit untersucht mittels MRT nachgewiesene Eisenablagerungen in den Basalganglien bei Patienten mit Chorea Huntington. Diese werden besonders im Putamen und Nucleus caudatus gefunden. Das erste Ziel war es, nachzuweisen, wie objektiv dieses Verfahren bei der Diagnostik von Patienten mit Chorea Huntington ist. Dazu legten wir getrennt zwei Neuroradiologen die Bilder von 40 Patienten mit genetisch nachgewiesener Chorea Huntington vor. Dabei ergab sich in fast allen Fällen eine sehr gute ...

  4. Rolle visueller Referenzen bei der Objektlokalisation

    OpenAIRE

    Koch, Carmen

    2005-01-01

    Die vorliegende Arbeit untersucht anhand der Lokalisation visueller Stimuli die Bedeutung von Referenz-Objekten bei der Aufrechterhaltung der visuellen Stabilität. Visuelle Referenzen sind Objekte, an denen sich das visuelle System bei Unterbrechungen der Informationsaufnahme, beispielsweise aufgrund von Augenbewegungen, orientiert und die entscheidenden Einfluss auf die wahrgenommene Raumstabilität haben können. So induzieren transsakkadisch verschobene, aber stabil wahrgenommene Objekte, di...

  5. Ejakulatgewinnung und Ejakulatanalyse bei Krallenaffen (Callitrichidae; Platyrrhini; Primates)

    OpenAIRE

    Schneiders, Alexander

    2005-01-01

    Die Verfügbarkeit ausreichender Mengen von Spermatozoen guter Qualität ist ein Faktor, der die reproduktionsbiologische Forschung sowie die Entwicklung assistierender Reproduktionstechniken bei Primaten stark einschränkt. Als Routinemethode bei Primaten gilt die Elektroejakulation unter Verwendung von Rektalsonden (rectal probe electroejaculation, RPE). Insbesondere bei den größeren Altweltaffen ist die RPE oft angewendet worden. Aufgrund ihrer geringen Körpergröße ist die RPE bei den kleinen...

  6. The BEI hydrolysis process and reactor system refined engineering proto-type. BEI pilot-plant improvement and operations demonstrations

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Brelsford, Donald L.

    1999-10-01

    This BEI project involves BEI-HP and RS's applications toward potential commercial validity demonstrations for dilute-acid corn-fiber cellulose-hydrolysis processing with an aim toward fuel ethanol production.

  7. Neurochirurgische OP-Indikation bei malignen Mediainfarkten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gruber A

    2011-01-01

    Full Text Available Bei Patienten mit malignen Mediainfarkten kann durch dekompressive Hemikraniektomie (DHC die unter konservativem Management bei 80 % liegende Mortalität auf 30 % gesenkt werden. Überleben und gutes neurologisches Outcome nach Mediainfarkt und DHC sind vor allem dann zu erwarten, wenn jüngere Patienten ( 60 Jahre früh ( 48 Stunden nach Symptombeginn zur Operation gelangen. Für 60-jährige Patienten sowie für den Zeitraum 48 Stunden nach Symptombeginn gibt es derzeit keine sicheren Daten und die Entscheidung über eine mögliche Operation muss einzelfallabhängig erfolgen. Die diesen Überlegungen zugrunde liegenden Metaanalysen weisen methodische Probleme, konkret Post-hoc- Subgruppenanalysen (2009 und eine Modifikation des primären Studienendpunkts (2007 auf. Die Grundaussage der Studien und damit die Rationale für DHC bei malignem Mediainfarkt bleiben davon jedoch unberührt.

  8. Therapie bei CED: Aminosalizylate, Steroide und Probiotika

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Eigner W

    2014-01-01

    Full Text Available Morbus Crohn (MC und Colitis ulcerosa (CU sind die Hauptformen der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED. Trotz neuer Therapieansätze in den vergangenen 15 Jahren spielen sowohl Glukokortikosteroide als auch 5-Aminosalizylat- (5-ASA- Präparate weiterhin eine große Rolle in der Behandlung von CED. Beide Wirkstoffgruppen können bei CED entweder topisch oder systemisch appliziert werden. Bei den Steroiden stehen systemisch wirksame Formen und das topisch wirksame Budesonid zur Verfügung. Welches Präparat und in welcher Applikation eingesetzt wird, entscheidet sich durch die Art der Erkrankung, den Befall und die Krankheitsaktivität. Das Probiotikum E. coli Nissle ist eine Alternative zu 5-ASA-Präparaten für die Erhaltung der Remission bei der mild verlaufenden CU.

  9. eLearning in der Volksschule – ein Mehrwert? - Aspekte zu einem zukunftsorientierten Unterricht mit IKT

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ursula Dopplinger

    2011-09-01

    Full Text Available In einer Panelstudie wurde die Verbesserung der Schlüsselkompetenzen von Schülerinnen und Schülern durch eLearning in vier Volksschulen untersucht. Mit der verwendeten Webquest-Methode wurden bei drei von vier Untersuchten im Bereich der Schlüsselkompetenzen Erfolge erzielt.

  10. Das "themenzentrierte Interview". Ein Verfahren zur Entschlüsselung manifester und latenter Aspekte subjektiver Wirklichkeit

    OpenAIRE

    Schorn, Ariane

    2000-01-01

    In dem Artikel wird das Verfahren des themenzentrierten Interviews vorgestellt, das sich an die von LEITHÄUSER und VOLMERG konzipierte Methode der themenzentrierten Gruppendiskussion anlehnt. Neben dem forschungspraktischen Vorgehen bei der Erhebung werden die einzelnen Auswertungsschritte einer vertikalen und horizontalen Hermeneutik dargelegt und erläutert. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0002236

  11. Aspekte der Erwachsenenbildung in qualitativer Forschung Aspects of Adult Education in Qualitative Research

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Heide von Felden

    2006-03-01

    Full Text Available Das Buch gibt interessante Einblicke in verschiedene Projekte, die am Lehrstuhl für Erwachsenenbildung an der Universität Duisburg-Essen entstehen. Untersucht werden insbesondere Karriereverläufe von weiblichen Führungskräften, Aspekte der Arbeit an Volkshochschulen und die Frage, wie Berufsrückkehrerinnen mit dem Faktor Zeit umgehen.The book provides interesting perspectives into the varying projects being developed in the department of adult and continuing education at the University of Duisburg-Essen. It examines in particular the career paths of female executives, aspects of work at community colleges, and the question as to how those returning to careers manage the factor of time.

  12. Untersuchung des autonomen Nervensystems bei Patientinnen mit Anorexia nervosa, Bulimie und bei gesunden Probandinnen

    OpenAIRE

    Walter, Corinna

    2010-01-01

    Hintergrund: Der Autor untersuchte die kardiale Funktion des autonomen Nervensystems bei Patientinnen mit Anorexia und Bulimia nervosa. Methode: 25 Anorexie- (AN), 11 Bulimiepatientinnen (BN) und 25 gesunde Kontrollpersonen (KO) nahmen an einer standardisierten Analyse teil, bei welcher Herzrate, Blutdruck sowie sympathische und parasympathische Funktionsinidizes während Ruhe und verschiedener Provokationsmanöver (metronomisches Atmen, Valsalva-, Orthostase-Manöver und mentale Stresstests...

  13. Adaptive Methoden zur Pfadverfolgung bei Entfestigung

    OpenAIRE

    Pohl, Tanja

    2014-01-01

    Diese Arbeit befasst sich mit der Entwicklung robuster und effizienter numerischer Kontrollmethoden zur Ermittlung statischer Gleichgewichtspfade. Insbesondere bei entfestigenden Strukturen versagen konventionelle Pfadverfolgungsmethoden häufig nach Erreichen von Traglastpunkten. Der Fokus der Arbeit liegt auf Adaptivitätskriterien, die den Auswertungsort eines Kontrollparameters in Abhängigkeit des Entfestigungsprozesses in jedem Lastschritt festlegen. Diese selbst-adaptierende Kontrollregio...

  14. Diagnostische Besonderheiten bei der Inkontinenz des Mannes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Fischer M

    2004-01-01

    Full Text Available Es gibt 3 Ursachen für die männliche Harninkontinenz: die Detrusorfehlfunktion (drangbedingter Harnverlust bei Blasenreizung; die Obstruktion, meistens durch die Prostata bedingt, welche zur Überlaufinkontinenz führen kann; die (postoperative oder posttraumatische Sphinkterinkompetenz (Schließmuskelläsion mit Stressinkontinenz. Die Aufgabe der Diagnostik ist es, die Ursache(n herauszufinden, teilweise mit therapeutischen Mitteln. In der Stufendiagnostik erfolgt die erste Abklärung beim Facharzt mit Harnanalyse, Restharnbestimmung, Uroflow und je nach Symptomatik sofortiger Endoskopie. Eine alleinige Drangsymptomatik kann medikamentös anbehandelt werden. Die Beseitigung einer Obstruktion muß meist operativ erfolgen, da die medikamentöse Therapie kaum ausreicht. Bei unklaren Befunden bezüglich einer Obstruktion, Therapieresistenz bei Dranginkontinenz, Postprostatektomie-Inkontinenz und bei Verdacht auf neurogene Ursache der Inkontinenz sollte die weitere Abklärung über eine Spezialambulanz großteils inkl. Urodynamik erfolgen (mit Blasendruckmessung, Flow/EMG, Urethradruckmessung und Harnröhrenröntgen. Je nach Ergebnis kann dann eine gezielte Therapie eingeleitet werden.

  15. Aspects on the removal of hazardous substances from flue gas by the applicance of waste water treatment techniques. Final report. Abwassertechnische Aspekte bei der Schadstoffreduzierung aus Abgasen. Schlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dreschmann, P.; Sterk, T.

    1988-01-01

    The objective of this investigation was the qualitative and quantitative assessment of condensates, the examination of changes to the characteristics of the waste water due to immission of condensates, the assessment of effects on communal waste water purification plants, the investigation of the possibilities of waste gas purification using communal waste water. The results of investigations have shown that discharge of untreated condensates will not be possible, with respect to local regulations, as the pH value of the condensates vary between 3.0 and 4.0 in the case of gas-firing, and between 1.7 and 2.5 in the case of oil-firing. As far as the other approximate values given by the ATV in the worksheet A 115 'Advice on discharging waste water into public sewage works' are concerned, for anions, cations and hydrocarbons, it was possible to demonstrate that such values were not exceeded in the case of gas condensates, whereas in the gas of oil condensates, depending on the furnace installation, values were at times exceeded. The discharge experiments, conducted with various mixtures of condensate/waste water, have shown that the neutralisation of condensates using communal waste water, depending on the furnace installation and the fuel used, is definitely capable of being implemented as a pretreatment technique. In order to prevent damage to the biocenosis and to guarantee nitrification in the waste water purification plant, an acidic capacity in the flow of k/sub S/ /sub 43/ /ge/ 6.5 mmol/l is required. Trials in waste gas purification using communal waste water of the City of Heidenheim produced elimination rates, in the case of oil-firing, for SO/sub 2/ of eta SO/sub 2/ = 88.1% with an inlet facility in the channel floor, and of eta SO/sub 2/ = 97.4% with a countercurrent cascade. In the case of gas-firing an NO/sub x/ elimination rate of eta NO/sub x/ = 12.8% was achieved. 133 refs., 48 tabs., 45 figs.

  16. Sorption reactions in groundwater: various aspects to modelling the transport behaviour of zinc; Sorptionsreaktionen im Grundwasser: Unterschiedliche Aspekte bei der Modellierung des Transportverhaltens von Zink

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hadeler, A.

    1999-08-01

    The dispersal of trace substance in groundwater may be limited by dissolution and precipitation and, of particular interest in this paper, by sorption and desorption processes. These surface-active processes, which have a decisive influence on groundwater quality, depend on the concomitant geochemical conditions prevailing in the water, the constituents of the aquifer and on the surface properties of the solids. Taking the geochemical conditions prevailing naturally in brown coal mining areas as a point of departure this study was aimed at examining the influence of acidification processes on the transport behaviour inorganic pollutants for the example of zinc. For this purpose oxic column trials were carried out on sandy aquifer material. The data were supplemented by a detailed characterisation of the solid surfaces and modelled on the basis of a transport-reaction model as well as mechanistically with due regard to surface complexing. [German] Die Ausbreitung von Spurenstoffen im Grundwasser wird ausser durch Loesungs- und Faellungsprozesse vor allem durch Sorptions- bzw. Desorptionsvorgaenge limitiert. Diese fuer die Grundwasserqualitaet entscheidenden oberflaechenaktiven Prozesse sind von den variablen geochemischen Randbedingungen im Wasser, vom Stoffbestand des Aquifers und von den Oberflaecheneigenschaften der Feststoffe abhaengig. In Anlehnung an die natuerlichen im Bereich von Braunkohle-Abbaugebieten herrschenden geochemischen Bedingungen wurde der Einfluss von Versauerungsprozessen auf das Transportverhalten von anorganischen Schadstoffen, am Beispiel von Zink, auf der Basis von oxischen Saeulenversuchen an sandigem Aquifermaterial untersucht. Die Daten wurden durch eine detaillierte Charakterisierung der Feststoff-Oberflaechen ergaenzt und sowohl mit Hilfe eines Transport-Reaktionsmodells als auch mechanistisch unter Einbeziehung der Oberflaechenkomplexierung modelliert. (orig.)

  17. Discussion of dosimetric dependencies of experimental light-induced melatonin suppression studies; Diskussion dosimetrischer Aspekte bei experimentellen Studien zur lichtinduzierten Melatoninreduktion

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weber, M.; Schulmeister, K. [ARC Seibersdorf Research (Austria). Akkreditierte Pruefstelle fuer Laser und Optische Strahlung

    2004-07-01

    Based on a literature review, dosimetric dependencies of light-induced melatonin suppression are discussed. The quantity of light used to suppress melatonin in study trials is often given in terms of illuminance at the cornea, as this is easy to measure. The use of the term illuminance for such studies is critically discussed. A more appropriate measure would be effective irradiance. In our work we present a simplified model to estimate the photobiological effective irradiance and the spot size of the retinal image. Important issues which should ideally be considered in melatonin suppression study trials are pointed out. Another aim of this work is to derive from the literature data, up to what time frame the dosedependent relationship between time and melatonin suppression is valid. An evaluation is made of the situation on the workplace with regard to light-induced melatonin suppression. (orig.)

  18. Ethical aspects of acceptance and risk evaluation of nuclear power use; Ethische Aspekte der Akzeptanz und der Risikobewertung bei der Kernenergienutzung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gelfort, E.; Schwager, J.

    2008-05-15

    Is the use of nuclear power inadmissible because of its hazard potential? Ethical aspects, especially those of discourse ethics and utilitarianism, are invoked in answering this question. Ethical norms per se are not sufficient, however, to justify or reject the use of nuclear power. More than good will is required to be proved right, do good, and prevent damage; there must also be technical competence and prognostic ability. The perception in society of damage, cost and benefit of nuclear power differs not only because of lack of information and differences in the ability to judge, but also because of different ethical perceptions. There must be rational weighing of individual protection versus community protection in which, irrespective of the outcome, there are always winners and losers. Those who are burdened by a decision do not necessarily benefit from it. It is for this reason that conflicts of interest between minorities and majorities should be resolved by ethically based democratic rules. The hope that this will lead to consensus should not be abandoned. (orig.)

  19. Safety aspects in handling naturally occurring radioactive material (NORM) at geothermal usage; Arbeitssicherheitstechnische Aspekte im Umgang mit NORM bei der Geothermie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kettler, John; Havenith, Andreas [Aachen Institute for Nuclear Training GmbH (Germany); Hirsch, Marius

    2015-06-01

    This article describes potential radiological hazards, which originate through the mobilization of naturally occurring radioactive material (NORM) from deep geological deposits. The process of geothermal usage requires the artifical lift of injected fluids, which may also transport undesired by-products to the surface. As a result these by-products may precipitate, form residues and require radiation protection measures to cope with this task.

  20. Kinderwunschbehandlung mit SERMs und Aromatasehemmern bei Frauen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bals-Pratsch M

    2010-01-01

    Full Text Available Selektive Östrogenrezeptormodulatoren (SERMs und Aromatasehemmer (AI werden hauptsächlich in der Behandlung des Mammakarzinoms eingesetzt. Beide Wirkstoffe werden aber auch in der Kinderwunschbehandlung angewendet, wobei nur der SERM Clomifen als Ovulationsauslöser zugelassen ist. Allerdings betragen die Schwangerschaftsraten nach Clomifenstimulation selbst für junge Frauen 35 Jahre maximal 10 %. Häufig kommt es durch die antiöstrogene Wirkung von Clomifen zu einem eingeschränkten Zervix- und Endometriumfaktor und das Risiko von Polyovulationen mit anschließenden Mehrlingsschwangerschaften ist bekannt. Seit einigen Jahren werden AI bei zyklischen und anovulatorischen Frauen zur Ovarstimulation getestet. Eine Zulassung zur Ovulationsinduktion (OI besteht jedoch nicht. Randomisierte kontrollierte Studien mit hohen Fallzahlen fehlen. Weder bei der Schleimhauthöhe noch in den Schwangerschaftsraten scheinen AI wie Letrozol gegenüber einer Stimulation mit SERMs Vorteile zu bringen. Auch unter AI werden höhergradige Mehrlingsschwangerschaften beobachtet. Allerdings ist der Östradiolwert bei der Stimulation mit AI signifikant niedriger als bei SERMs. AI können auch erfolgreich zur Senkung des Risikos für ein ovarielles Hyperstimulationssyndrom (OHSS nach Gonadotropinstimulation eingesetzt werden, da hohe Östrogen- und Progesteronspiegel effektiv gesenkt werden. Onkologen bevorzugen SERMs und AI für die Stimulation bei Patientinnen mit hormonabhängigen Tumoren im Rahmen der Fertilitätsprotektion. Es ist aber nicht erwiesen, dass diese Wirkstoffe für die Prognose der Tumorerkrankung einen Vorteil bringen, wenn man sie an der Standardtherapie mit Gonadotropinen misst. Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass verglichen mit der Gonadotropinstimulation die Schwangerschaftsraten nach Ovulationsinduktion mit SERMs wie auch mit AI enttäuschend niedrig sind. Dies gilt sowohl für die alleinige OI wie auch für die OI im Rahmen der

  1. Risks of mammography - physical and genetic aspects; Risiken der Mammographie - physikalische und genetische Aspekte

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Frankenberg, D.; Frankenberg-Schwager, M. [Klinische Strahlenbiologie und Klinische Strahlenphysik, Zentrum Radiologie, Goettingen Univ. (Germany)

    2001-07-01

    On the basis of the well-established frequency of mutations (point mutations and deletions up to about 1 Mbp) of the human HPRT gene after exposure to ionizing radiation, the probability of one of the radiation-exposed target cells of the breast becoming homozygotic by mutation resp. by loss of the remaining allele of the BRCA1 or BRCA2 gene was calculated. The probability is higher by a factor of 10{sup 7} than in women in whom both alleles are intact. There is no information on the probability of a cell in which both alleles of one of the tumour suppressor genes are mutated or deleted becoming a cancer cell. In the development of tumour cells, the induction of genomic instability by inactivation of the tumour suppressor genes or by activation of proto-oncogenes by mutation is an important stage in the multistep mechanism of carcinogenesis. (orig.) [German] Auf der Basis der recht gut bestimmten Haeufigkeiten der Mutationen (Punktmutationen und Deletionen bis etwa 1 Mbp) des menschlichen HPRT-Gens nach Exposition mit ionisierenden Strahlen wurde die Wahrscheinlichkeit dafuer berechnet, dass eine der strahlenexponierten Targetzellen der Brust durch Mutation bzw. Verlust des noch verbliebenen Allels des BRCA1- bzw. BRCA2-Gens homozygot wird. Diese Wahrscheinlichkeit ist um den Faktor 10{sup 7} hoeher als bei Frauen, bei denen beide Allele intakt sind. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Zelle, bei der beide Allele eines der Turmorsuppressor-Gene mutiert bzw. deletiert sind, zur Krebszelle wird, kann z.Z. nicht angegeben werden. Bei der Entstehung einer Krebszelle spielt die Induktion der genomischen Instabilitaet durch die Inaktivierung von Tumorsuppressor-Genen bzw. Aktivierung von Protoonkogenen durch Mutationen eine wesentliche Rolle im Mehrschrittmechanismus der Karzinogenese. (orig.)

  2. Langzeitergebnisse der ostialen Pulmonalvenenisolation bei paroxysmalem Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pürerfellner H

    2005-01-01

    Full Text Available Einleitung: Die ostiale Pulmonalvenenisolation (PVI stellt eine potentiell kurative kathetergestützte Therapie bei medikamentös therapierefraktärem paroxysmalem Vorhofflimmern (PAF dar. Wenig ist über den Langzeiterfolg dieses Verfahrens bekannt. Methodik: Unsere Patienten (Pat. wurden 3, 6 und ca. 24 Monate nach einer PVI untersucht. Dabei wurde das klinische Ergebnis wie folgt klassifiziert: Kurativer Erfolg (KE, ohne Rezidiv, keine Antiarrhythmika, Teilerfolg (TE, weitgehend rezidivfrei, mit Antiarrhythmika und Mißerfolg (ME, klinisch unverändert. Die klinische Ansprechrate (KA wurde aus KE und TE berechnet. Ergebnisse: Insgesamt wurden bei 117 Pat. (96 m, 21 w im Alter von 51 ± 11 Jahren (range 25–73 Jahre 166 Prozeduren (1,42/Pat. an 2–4 Pulmonalvenen (PV durchgeführt. Bei 115 Pat. (98 % stellte AF die primäre Arrhythmie dar (109/115 Pat. mit PAF. 113 Pat. aus dem Zeitraum 2001 bis 2003 wurden zur Evaluierung des klinischen Erfolges nach 6 (3 Monaten erfaßt. Dabei wurden 63 Pat. (55,8 % einer singulären Prozedur unterzogen, 45 Pat. (39,8 % einer Zweit- und 5 Pat. (4,4 % einer Drittprozedur. Das klinische Ansprechen errechnte sich mit 52 % KE (59 Pat., 26 % TE (29 Pat. und 22 % ME (25 Pat., was eine KA von 78 % (88 Pat. ergab. Eine PVI an allen 4 PV zeigte dabei tendentiell einen höheren KE (54 % vs. 44 % im Vergleich zur Ablation an 3 PV (ohne die rechts inferiore PV, die in der frühen Erfahrung ausgespart blieb. Bei 39 Pat. mit einer Ablation an 3 PV wurde der Langzeiterfolg nach einer mittleren Nachbeobachtung von 21 ± 6 Monaten ermittelt. Dieser betrug für KE 41 % (16 Pat., für TE 21 % (8 Pat. und für ME 38 % (15 Pat., somit lag die KA bei 62 % (24 Pat.. Schlußfolgerung: Das klinische Ansprechen von Pat. mit medikamentös therapierefraktärem PAF beträgt nach 6 Monaten 78 %. Eine PVI an allen 4 PV erbringt einen tendenziell höheren KE bei gleicher KA. Die KA verringert sich für Pat. mit einer PVI an 3 PV in der

  3. Echokardiographie aktuell: Herzinsuffizienz bei mechanischer Aortenklappenprothese

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Glaser F

    2007-01-01

    Full Text Available bVorgeschichte/bbr Bei einem 75jährigen Patienten wurde vor 10 Jahren eine 4fach-Bypassoperation und ein mechanischer Aortenklappenersatz (Tecna 21 mm bei koronarer Dreigefäßerkrankung und schwerer Aortenstenose durchgeführt. Seit damals ist eine mäßig reduzierte linksventrikuläre Pumpfunktion bekannt, mit einer Auswurffraktion von 40 % und ausgedehnter posterolateraler und lateraler Akinesie (Abb. 1, 2. Als kardiovaskuläre Risikofaktoren liegen ein inzwischen insulinpflichtiger Diabetes, eine Hypertonie und stattgehabter Nikotinabusus vor. Im Jahr 2004 wurde wegen mäßiger Angina pectoris-Beschwerden eine Koronarangiographie durchgeführt, wobei ein Verschluß des LIMA-Bypasses zum LAD und ein Verschluß eines Venenbypasses zu einem marginalen Ast des Ramus circumflexus nachgewiesen wurde. Der LIMA-Verschluß war allerdings nicht sehr bedeutend, da ein gut funktionierender Venenbypass zum Diagonalast auch den peripheren LAD gut mitversorgt. Die therapeutische Konsequenz war konservativ. Die laufenden kardiologischen Kontrollen, einschließlich regelmäßiger Echokardiographie, wurden vom niedergelassenen Internisten durchgeführt. Der echokardiographische Befund hatte sich über die Jahre nicht verändert. Das Management der Risikofaktoren und die Herzinsuffizienztherapie wurden von seiten des Internisten vorbildlich durchgeführt, bis vor kurzem war der Patient mit seiner mäßig eingeschränkten Leistungsfähigkeit zufrieden.br bDas aktuelle kardiale Problem/bbr In den vergangenen Monaten kam es zu zunehmender Herzinsuffizienzsymptomatik mit Müdigkeit und Leistungslimitierung durch Dyspnoe ohne wesentliche Angina pectoris, entsprechend NYHA III–IV. Echokardiographisch fanden wir bezüglich der Linksventrikelfunktion den oben beschriebenen Befund. Von seiten der diastolischen Parameter fand sich ein nach allen Kriterien „restriktives“ Muster entsprechend einem erhöhten linksventrikulären Füllungsdruck (Abb. 3, 4 und dazu

  4. The driver in the 21st century. Demands, applications, aspects of man-machine systems. Lectures; Der Fahrer im 21. Jahrhundert. Anforderungen, Anwendungen, Aspekte fuer Mensch-Maschine-Systeme. Plenarvortraege

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    NONE

    2003-07-01

    A high grade of mobility is the basis of our economic development. The innovations in the automotive- and deliver industry lead to different fulfillments of customer expectations on vehicle operation. Also in the railway sector increasing requirements on the operators involve a change of view within design of man-machine interfaces. The transmission of information and transfer of reactions require advanced and balanced concepts for operating and monitoring of modern automobiles. The integral connection of competence in technology, design and ergonomics, sense- and traffic psychology as well as legal problems lead to new challenges and possibilities. (GL) [German] Der Fahrer im 21. Jahrhundert - Anforderungen, Anwendungen, Aspekte fuer Mensch-Maschine-Systeme - unter diesem Motto wird die interessante Fachtagung ''Der Fahrer im 21. Jahrhundert'' fortgefuehrt. Ein hohes Mass an Mobilitaet ist Grundlage unserer wirtschaftlichen Entwicklung. Die Innovationen in der Automobil- und Zuliefererindustrie fuehren zu einer differenzierten Erfuellung der Kundenerwartungen an die Bedienung der Fahrzeuge. Auch im Bereich Bahn bedingen die steigenden Anforderungen an die Fahrzeugfuehrer ein Umdenken bei der Gestaltung der Mensch-Maschine-Schnittstelle. Die Vermittlung von Informationen und die Umsetzung adaequater Reaktionen erfordern neue und ausgewogene Konzepte fuer das Bedienen und Beobachten moderner Fahrzeuge. Die integrale Verbindung von Kompetenz in Technologie, Design und Ergonomie, Wahrnehmungs- und Verkehrspsychologie sowie rechtlichen Fragestellungen fuehren hier zu neuen Herausforderungen und Moeglichkeiten. Die Tagung moechte wieder visionaere Loesungsansaetze aufzeigen und auch das Machbare diskutieren. Nutzen Sie die Gelegenheit, mit namhaften Referenten aus Industrie und Wissenschaft, Fach- und Fuehrungskraeften zu sprechen und auf dieser Veranstaltung neue Bedien- und Informationskonzepte, Teilloesungen fuer die unterschiedlichen Fahraufgaben

  5. Plasma- und Gewebekonzentrationen von Linezolid bei periprothetischen Infektionen in Ratten

    OpenAIRE

    Bauer, Michael

    2012-01-01

    Linezolid ist der erste Vertreter einer völlig neuen vollsynthetischen Stoffklasse der Antibiotika. Es zeigt eine gute Wirksamkeit gegen grampositive Bakterien. Die Substanz wird in der Praxis bei Pneumonien sowie für die Therapie von schweren Haut- und Weichteilinfektionen, im Speziellen bei Infektionen die durch Methicillin-resitente Staphylococcus aureus-Stämme (MRSA) oder Vancomycin-resistente Enterokokken (VRE) hervorgerufen werden, eingesetzt. Auch bei implantatassoziierten Infektionen ...

  6. Wärmeversorgung mit fester Biomasse bei kleiner Leistung

    OpenAIRE

    Gaderer, Matthias

    2008-01-01

    Mit der Arbeit wurde das Ziel verfolgt, Systeme zu untersuchen, die das Potenzial besitzen, die Wirtschaftlichkeit bei der Wärmeversorgung mit fester Biomasse bei kleiner Leistung zu verbessern und die Emissionen zu verringern. Untersucht wurden die Gleichzeitigkeit des Leistungsbedarfs bei Nahwärmenetzen und die Systemoptimierung durch Einbindung von Pufferspeichern als Hausübergabestationen um die erforderliche Spitzenleistung am Heizwerk durch Leistungsglättung zu reduzieren. Hier besteht ...

  7. Bewältigung von Selbstdiskrepanzen durch Zielgedanken bei Jugendlichen

    OpenAIRE

    You, Hyunseng

    2011-01-01

    In der vorliegenden Arbeit wird eine abschirmende Rolle der individuellen Resilienz für die negativen Entwicklungsfolgen in Haft bei kriminellen Jugendlichen in Deutschland sowie in Südkorea festgestellt. Mittels der multiplen Regressionsanalyse wird die Wirkung der individuellen Selbstregulationsfähigkeit anhand der zielbezogenen Bewältigungsstrategie bei jungen Inhaftierten auf die Veränderungen des Selbstbildes über eine sechsmonatige Haftzeit überprüft. Bei deutschen Inhaftierten zeigt si...

  8. Pigmentsynthese bei Exophiala dermatitidis : Einfluss auf Phagozytose und Oxidative Burst

    OpenAIRE

    Heidrich, Franziska Miriam

    2010-01-01

    Indolderivate wurden von der Arbeitsgruppe um Prof. Mayser 1998 erstmals bei der Hefe Malassezia furfur beschrieben, bei der sie vermutlich in einem klinischen Zusammenhang mit der Hautkrankheit Pityriasis versicolor stehen. Im Jahr 2006 konnten Nies et al. solche Indolderivate erstmals bei Exophiala dermatitidis nachweisen. Ziel der vorliegenden Arbeit war die vergleichende Untersuchung der Pigmentspektren verschiedener Stämme von Exophiala dermatitidis und ihre Überprüfung au...

  9. Ajakirjandusliku väljendusvabaduse erisused : ajakirjandusvabaduse aspekt sõnavabaduse piiramisel, arvestades Euroopa Inimõiguste Kohtu praktikat : [bakalaureusetöö] / Kristjan Ots ; Tartu Ülikool, õigusteaduskond ; juhendaja: Kalle Merusk

    Index Scriptorium Estoniae

    Ots, Kristjan, 1976-

    2001-01-01

    Sõnavabaduse mõiste, koht konstitutsioonis, sõnavabaduse piiramise piirid, tsensuur, ajakirjandusvabaduse eristamine sõnavabadusest, ajakirjandusliku väljendusvabaduse põhimõtted, ajakirjanduse funktsioonid, sõnavabaduse aspekt, teabevabaduse aspekt, teotamine e. difamatsioon, ajakirjandusvabaduse piiramine õigusemõistmise huvides

  10. Koronarbefunde bei Patienten mit Diabetes mellitus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Säly Ch

    2002-01-01

    Full Text Available Patienten mit Diabetes mellitus haben ein etwa 3fach erhöhtes Risiko für koronare Herzerkrankung, und die koronare Herzerkrankung hat bei diesen Patienten eine schlechtere Prognose. Die Ursachen dafür sind nicht vollständig klar, zahlreiche Studien belegen aber morphologische Besonderheiten der koronaren Atherosklerose beim Patienten mit Diabetes, die zu dessen schlechter Prognose beitragen. Während die klassische Lehrbuchmeinung einer diffusen, distal lokalisierten Atherosklerose der Koronargefäße beim Patienten mit Diabetes mellitus eher für den Patienten mit Typ-1-Diabetes zu gelten scheint, stehen bei der koronaren Herzkrankheit des Patienten mit Typ-2-Diabetes andere morphologische Charakteristika, z. B. ein Muster von multiplen Koronarstenosen, im Vordergrund.

  11. Diabetische Ketoazidose bei Kindern und Jugendlichen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schober E

    2011-01-01

    Full Text Available Die diabetische Ketoazidose (DKA im Kindes- und Jugendalter wird durch einen absoluten oder relativen Insulinmangel verursacht und ist die gefährlichste Akutkomplikation des Typ-1-Diabetes im Kindes- und Jugendalter. Eine besondere Gefährdung der Kinder besteht durch das während der Therapie möglicherweise auftretende Hirnödem. Das Risiko dafür ist besonders hoch bei Kleinkindern, sehr ausgeprägter Azidose bzw. bei zu hoher Flüssigkeitszufuhr, zu früher Insulinzufuhr und Azidose-Korrektur mit Bikarbonat. Kinder und Jugendliche mit einer DKA sollten daher in Abteilungen behandelt werden, die in der Behandlung der kindlichen DKA erfahren sind.

  12. Luther-Rezeption bei Gottfried Arnold

    OpenAIRE

    Lee, Sang Jo

    2011-01-01

    Der Titel der Dissertation ist „Luther-Rezeption bei Gottfried Arnold“. Das Thema ist in zweifacher Hinsicht von forschungsgeschichtlichen Interesse: zum einen tritt eine wichtige Etappe in der Rezeptions- und Wirkungsgeschichte des Reformators in den Blick, zum andern kann die Untersuchung einen aufschlussreichen Beitrag zu der Frage nach dem Verhältnis des Pietismus zur Reformation leisten. Trotzdem wurde dieses Thema in der For...

  13. Wahrgenommene Preisfairness bei Revenue Management im Luftverkehr

    OpenAIRE

    Friesen, Mark; Reinecke, Sven

    2007-01-01

    Revenue Management als eine innovative Form der erlösmaximierenden Preis- und Kapazitätssteuerung rettete in den 80er Jahren eine ganze Branche vor dem Untergang. Mittlerweile fest als Standard im Luftverkehr etabliert, scheint die Frage der wahrgenommenen Preisfairness bei Revenue Management immer noch unbeantwortet. Insbesondere die Flugpreise sogenannter Billigfluggesellschaften eben Anlass zu kundenseitigen Gerechtigkeitsüberlegungen. Der Beitrag analysiert systematisch die unterschiedlic...

  14. Phasengleichgerichtete Signalmittelung der Kardiotokographie bei intrauteriner Wachstumsretardierung

    OpenAIRE

    Huhn, Evelyn Annegret

    2007-01-01

    Die Variabilität der fetalen Herzfrequenz ist bei intrauteriner Wachtumsretardierung (IUWR) eingeschränkt. Eine Abnahme im Verlauf der Schwangerschaft wird als ein Zeichen einer akuten Gefährdung des Feten angesehen. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird eine neue Methode, die phasengleichgerichtete Signalmittelung (PRSA), anhand von Ruhe-Kardiotokogrammen von 74 wachstumsretardierten und 161 normalen Feten getestet. Die Methode analysiert Tachogramme vor und nach Beschleunigungen der Herzfr...

  15. Die Rolle von Mangan bei neurodegenerativen Erkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Aaron B. Bowman

    2014-03-01

    Full Text Available Mangan (Mn ist ein ubiquitäres essenzielles Spurenelement, das für normales Wachstum, Entwicklung und zelluläre Homöostase erforderlich ist. Exposition gegenüber hohen Mengen an Mn verursacht eine klinische Störung, die durch extrapyramidale Symptome gekennzeichnet ist und dem idiopathischen Parkinson-Syndrom (IPS ähnelt. Der vorliegende Übersichtsartikel konzentriert sich auf die Rolle verschiedener Transporter bei der Aufrechterhaltung der Mn-Homöostase im Gehirn sowie die aktuellen methodologischen Fortschritten bei der Echtzeitbestimmung des intrazellulären Mn-Gehalts. Wir geben außerdem einen Überblick über die Rolle von Mn beim IPS, diskutieren die Ähnlichkeiten (und Unterschiede zwischen Manganismus und IPS und den Zusammenhang zwischen α-Synuclein und Mn-bedingter Proteinaggregation sowie zwischen mitochondrialen Funktionsstörungen, Mn und PS. In weiteren Abschnitten des Übersichtsartikels behandeln wir den Zusammenhang zwischen Mn und der Huntington-Krankheit (HK mit Schwerpunkt auf der Funktion von Huntingtin und der möglichen Rolle einer veränderten Mn-Homöostase und der Toxizität von Mn bei HK. Wir schließen mit einer kurzen Übersicht über die mögliche Rolle von Mn bei der Entstehung der Alzheimer-Krankheit (AK, der Amyotropen Lateralsklerose (ALS und von Prionenerkrankungen. Wann immer möglich besprechen wir die mechanistischen Gemeinsamkeiten zwischen Mn-induzierter Neurotoxizität und neurodegenerativen Störungen.

  16. Usability-Probleme bei Desktop-Suchmaschinen

    OpenAIRE

    Burghardt, Manuel; Reischer, Jürgen; Wolff, Christian

    2013-01-01

    Desktop-Suchmaschinen (DSM) unterscheiden sich in wesentlichen Punkten von Web-Suchmaschinen (WSM), weshalb ihr Interaktionsdesign anderen Anforderungen genüge leisten muss. Der Artikel stellt eine expertenbasierte Usability-Studie vor, bei der insgesamt acht DSM mithilfe eines ‚Heuristic Walkthrough’ untersucht wurden. Die dabei identifizierten Usability-Probleme werden beschrieben und mögliche Lösungsansätze diskutiert.

  17. Bildgebende Befunde bei der transienten globalen Amnesie

    OpenAIRE

    Hengge, Helga

    2005-01-01

    Es handelt sich um eine retrospektiv durchgeführte Fall (n=22 post-TGA-Patienten)-Kontroll-Studie auf dem Boden eines viergliedrigen Studiendesigns (Fragebogen, Duplexsonographie, cDWI, cPWI) unter Einbeziehung bestehender pathophysiologischer Konzepte. Es erfolgte deren Validierung. Im Ergebnis zeigte sich in der cPWI eine relative mediotemporale Hypoperfusion bei TGA-Patienten mit insuffizienten Klappen der Vena jugularis interna, als pathophysiologisches Korrelat der TGA mit reversiblem ne...

  18. Eltern-Kind-Beziehungsproblematik bei der Adoption

    OpenAIRE

    Steck, Barbara

    1998-01-01

    Die Adoption stellt für das Kind immer einen Filiationsbruch mit den biologischen Eltern und eine Filiationskreation mit den Adoptiveltern dar. Sie kann als lebenslänglicher Prozeß der in diesem Dreieck beteiligten Personen, der biologischen Eltern, der Adoptiveltern und dem Kind, betrachtet werden. Der Artikel diskutiert den Filiationsbruch aus dem Gesichtspunkt des psychischen Traumas und der Probleme bei der Bearbeitung des Verlustes der biologischen Eltern. Die mit der Filiationskreation ...

  19. Die Orangerie in Belvedere bei Weimar

    OpenAIRE

    Hoiman, Sibylle

    2015-01-01

    Die Orangerie des ehemaligen Lustschlosses der Herzöge von Sachsen-Weimar-Eisenach in Belvedere bei Weimar zeichnet sich im besonderen Maße durch ihre kontinuierliche Nutzung seit den 1720er-Jahren bis heute aus. Daran knüpfen sich unmittelbar Fragen an, denen in der Untersuchung nachgegangen wird: nach den Formen und den Funktionen der Orangerie, nach ihrer Einbindung in den baulichstrukturellen wie auch semantischen Zusammenhang der Schloss- und Gartenanlage und nicht zuletzt nach ihrer Iko...

  20. Suizide und Suizidversuche bei verschiedenen Berufsgruppen

    OpenAIRE

    Lochthowe, Thomas

    2010-01-01

    Zwischen verschiedenen Berufs(-gruppen) gibt es in Bezug auf das Suizidverhalten deutliche Unterschiede. Berufe, die ein niedriges Suizidrisiko haben, sind geistliche Berufe, Ingenieure, Berufe in der Führung der Privatwirtschaft, Berufe in Verwaltung und Administration, Angestellte mit Bürotätigkeit und waffentragende Berufe. Bei Naturwissenschaftlern und Berufen mit einem menschenzentrierten Berufsbild muss differenziert werden, da beide Berufsgruppen sowohl Berufsbilder mit einem hohen als...

  1. Ödipale Konstellationen bei Anorexia nervosa

    OpenAIRE

    Deegener, Günther

    1982-01-01

    Es wird davon ausgegangen, daß ödipale Konflikte bei der Therapie von Patienten mit Anorexia nervosa oft nicht genügend beachtet werden. Nach allgemeinen theoretischen Einführungen zum ödipalen Konflikt sowie der psychosexuellen Entwicklung im Rahmen verschiedener Modellvorstellungen werden diese Probleme dann speziell in den Zusammenhang der Psychodynamik und Pathogenese der Anorexia nervosa integriert. Die Darstellungen werden anhand eines Fallbeispiels verdeutlicht.

  2. Lipidsenker bei Hypertonie - Was besagt die Evidenz?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Marte T

    2004-01-01

    Full Text Available Die Koexistenz von Risikofaktoren für atherosklerotische Prozesse, wie Hypertonie und Hypercholesterinämie, hat einen multiplikativen Effekt auf das Risiko kardiovaskulärer Ereignisse. Bislang wurden relativ wenige spezifische Daten zur Frage der Lipidintervention bei Hypertoniepatienten veröffentlicht. Post-hoc-Subgruppenanalysen der großen randomisierten kontrollierten Studien mit Statinen in der Primär- und Sekundärprävention lassen schließen, daß der relative kardiovaskuläre Benefit einer lipidsenkenden Behandlung bei normotensiven und hypertensiven Patientenpopulationen ähnlich ist. Dem Antihypertensive and Lipid-Lowering Treatment to Prevent Heart Attack Trial (ALLHAT-LLT war es nicht möglich, einen Einfluß einer Statintherapie auf die Gesamtmortalität einer hypertensiven Kohorte zu zeigen. Die schlechte Compliance im Statin-Arm und eine hohe Rate an Statin-Einnahme in der "Kontrollgruppe" waren für dieses negative Ergebnis verantwortlich. Das Anglo-Scandinavian Cardiac Outcomes Trial – Lipid Lowering Arm (ASCOT-LLA untersuchte den Effekt der cholesterinreduzierenden Therapie in der Prävention atherosklerotischer Ereignisse bei Hypertonikern mit Gesamtcholesterinkonzentrationen von 250 mg/dl. Hier war ein Benefit ersichtlich, die absolute Risikoreduktion für diese Patientenpopulation war jedoch gering. Bezüglich der Frage, ob Antihypertensiva einen klinisch signifikanten Effekt auf die Blutfette haben, sind einige Studien durchgeführt worden. Die verfügbaren Daten zeigen aber nur einen marginalen Effekt. Zusammengefaßt sollte die Statintherapie bei gleichzeitig vorhandener Hypertonie vornehmlich in der Sekundärprävention ein integraler Bestandteil der Behandlung sein. In der Primärprävention hingegen sollte die Entscheidung bezüglich Statintherapie vom individuellen Gesamtrisiko abhängig gemacht werden.

  3. Nichtinvasive Diagnose der Leberfibrose bei chronischen Hepatopathien

    OpenAIRE

    Stauber R

    2009-01-01

    Die Beurteilung der Leberfibrose ist bedeutsam für die Prognose, Therapieindikation und Verlaufskontrolle bei chronisch-progredienten Hepatopathien. Referenztest (Goldstandard) ist derzeit die histologische Beurteilung von Leberbiopsaten. Da die Leberbiopsie jedoch ein gewisses Risiko birgt, sind zuverlässige nicht-invasive Fibrosetests sehr wünschenswert. Der vorliegende Artikel soll eine Übersicht über die wichtigsten nicht-invasiven Fibrosetests und deren diagnostische Aussagekra...

  4. Analyse friedensrelevanter Aussagen bei Fukuyama und Huntington

    OpenAIRE

    Daum, Raphael

    2005-01-01

    Beginnend mit einer inhaltlichen Skizzierung der Texte "The End of History" und "The Clash of Civilizations" wird der Versuch unternommen, das vorliegende Material einer Problematisierung zu unterziehen. Daran anschließend geht es darum, mögliche Aussagen zum Thema Frieden bei Fukuyama und Huntington auszumachen. Die Arbeit geht hierzu detailliert auf das Hauptwerk von Fukuyama "The End of History" ein und arbeitet jene Stellen heraus, die die zentrale Achse der Argumentation ...

  5. Perzeption und Produktion von Gesten bei Apraxie

    OpenAIRE

    Hovorka, Sonja Christina

    2016-01-01

    Die Dissertation untersucht Perzeption und Produktion von Gesten bei linkshirngeschädigten Patienten mit Apraxie. Die Studie führt Tests zu Pantomime, Hand-, Fingerstellungen, Aphasie und den FAT an 50 Probanden durch. Für Pantomime und Fingerstellungen kann erfolgreiche Perzeption einer Geste als Voraussetzung für ihre Produktion bestätigt werden. Schließlich wird anhand von Einzelfallanalysen die These Liepmann’s eines posterior-anterior Stroms der Handlungskontrolle von Gesten diskutiert. ...

  6. Experimentelle erzeugung der immun. Insulitis bei mausen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Okada,Soji

    1976-04-01

    Full Text Available Experimentelle Produktion der Immun-Insu1itis wurde aufgrund der aktiven Immunisierung der Mause vom dd-Stamm durch wiederholte Gabe vom rekristallisierten Rinderinsulin im Abstand von 4 Wochen unternommen. Wahrend der Zeitdauer vom 3. Tag bis zur 28. Woche nach der ersten Sensibilisierung wurden serologische sowie histo1ogische Untersuchungen an diesen Tieren vorgenommen. Dabei ergaben sich fo1gende Befunde: (1 Die Immunlnsulitis kam bei allen von 58 Fallen bis zu 16 Wochen nach dem Sensibilisierungsbeginn nicht zur Erscheinung, und trat bei 2 von 8 Fallen erst in der 20. Woche und dann bei 3 von 8 Fallen in der 28. Woche in die Erscheinung. (2 Kein signifikanter Unterschied bestand in Hinsicht des insulinverbindenden Antikorpertiters im Blut zwischen den Fallen mit und ohne Immun-Insulitis in der 20. Woche sowie in der 28. Woche. (3 1m Zeitlauf gab es aber eine gute Koinzidenz zwischen der Entstehung der Immun-Insulitis und der Herabsetzung des Antikorpertiters im Blut. (4 Untersuchungen des Pankreas mit Hi1fe der direkten Fluoreszenz-Antikorpermethode ergaben keine erkennbare spezifische Fluoreszenz innerhalb der Langerhansschen Inseln. Diese Untersuchungsergebnisse liefern der Ansicht einen Beweis, da~ die Insulitis, die fUr den mensch1ichen Diabetes mellitus spezifisch ist, mindestens zum Teil durch einen immuno1ogischen Mechanismus entstehen konnte.

  7. Stenosen bei Morbus Crohn: Endoskopie vs. Chirurgie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bachleitner-Hofmann T

    2012-01-01

    Full Text Available Etwa 1/3 aller Patienten mit Morbus Crohn entwickelt im Krankheitsverlauf Fibrostenosen mit Symptomen der intestinalen Obstruktion. Gemäß dem Verteilungsmuster der Erkrankung kommen Fibrostenosen im gesamten Intestinaltrakt vor, wenngleich sie am häufigsten im terminalen Ileum, Kolon sowie im Bereich ileokolonischer Anastomosen auftreten. Als Behandlungsoptionen stehen die chirurgische Resektion, chirurgische Strikturplastik-Techniken sowie die endoskopische Ballondilatation zur Verfügung. Bei langen bzw. komplizierten Stenosen (mit Fistel- oder Abszessbildung ist die chirurgische Resektion Therapie der Wahl. Die Resektion sollte so sparsam wie möglich erfolgen, um den Verlust intestinaler Resorptionsfläche zu minimieren. Strikturplastik-Techniken ermöglichen den kompletten Verzicht auf eine Darmresektion, was insbesondere bei Patienten mit multiplen Stenosen von Vorteil ist. Bei kurzen, unkomplizierten und endoskopisch erreichbaren Stenosen ist die endoskopische Ballondilatation eine vielversprechende Alternative zur Chirurgie mit guten Langzeitergebnissen und niedriger Komplikationsrate. Eine adäquate präoperative/ präinterventionelle Diagnostik ist von zentraler Bedeutung, um die jeweiligen Verfahren bestmöglich einsetzen zu können.

  8. Das Anti-Müller Hormon (AMH) bei Mädchen mit Adrenogenitalem Syndrom bei 21-Hydroxylase Defekt.

    OpenAIRE

    Mölkner, Vera

    2012-01-01

    Hintergrund: Das Anti-Müllersche Hormon (AMH) wird bei Frauen ab dem Säuglingsalter in den Granulosazellen von präantralen und kleinen antralen Follikeln des Ovars produziert. Es wird als geeigneter Serummarker der ovariellen Reserve bei prämenopausalen Frauen angesehen und zeigt keine zyklusabhängigen Schwankungen. Bei Frauen mit Syndrom der polyzystischen Ovarien (PCOS) liegen deutlich erhöhte Serum-AMH-Werte vor, was mit der erhöhten Anzahl kleiner Follikel korreliert. Bei inadäquat behand...

  9. Aspekte des Holzmarktes und der holzbearbeitenden Industrie einiger ausgewählter Provinzen Mosambiks

    OpenAIRE

    Lutze, Michael

    2005-01-01

    Die Forst- und Holzindustrie Mosambiks ist ein bedeutender Wirtschaftszweig für das Land, trägt zum Wachstum bei und gibt wichtige Impulse für seine Entwicklung, insbesondere im ländlichen Raum. Mosambik liegt in der subtropischen Zone des südlichen Afrikas und verfügt über reiche, natürliche Ressourcen, die bisher nur in geringem Umfang genutzt werden. Zirka 20 Millionen Hektar des Landes sind mit natürlichen, produktiven Waldformationen bedeckt, die ein großes Potential zur Erzeugung qualit...

  10. Diagnose und Therapie der Depression bei Morbus Parkinson

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Klein N

    2004-01-01

    Full Text Available Depressive Episoden sind die häufigsten psychiatrischen Komplikationen bei MP, erschweren oft wesentlich dessen Verlauf und setzen die Lebensqualität der Patienten weiter herab. Als mögliche Risikofaktoren für die Entstehung einer depressiven Symptomatik bei MP gelten: junges Lebensalter und jugendlicher Ausbruch des MP, weibliches Geschlecht, rechtsseitiger Hemiparkinsonismus, zunehmender Schweregrad der körperlichen Beeinträchtigung, Akinesie, Angst und psychotische Symptomatik. Durch die große Überschneidung von Symptomen des MP und der Depression kann es schwierig sein, die Diagnose "Depression bei MP" zu stellen. Der Neuropsychiater sollte diese Komplikation bei MP erwarten bzw. suchen. Pathophysiologisch korreliert die Depression bei Patienten mit MP sowohl mit dem Mangel an Dopamin als auch mit der Beeinträchtigung serotonerger und noradrenerger Neurotransmission. Eine nicht unwesentliche Ursache der Depression bei MP ist auch der Streß, den eine behindernde, chronische und unheilbare Erkrankung subjektiv im Patienten erzeugt. Obwohl die Depression einen entscheidenden Einfluß auf die Lebensqualität der Patienten und ihrer Angehörigen hat und der Behandlung daher ein wichtiger Stellenwert zukommt, wurden bis zum heutigen Tag nur unzureichende Untersuchungen zur Therapie der Depression bei MP durchgeführt. Für die Zukunft gilt es, anhand der Ergebnisse von randomisierten, doppelblinden Studien, Behandlungsalgorithmen für die Therapie der Depression bei Patienten mit MP zu entwickeln.

  11. Generelle aspekter ved mediereception? – Et bud på en multidimensional model for analyse af kvalitative receptionsinterviews

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kim Schrøder

    2003-09-01

    Full Text Available Findes der generelle aspekter ved receptionen af medieprodukter, som det kan være analytisk frugtbart at orientere sig efter, og som man altid bør belyse, når man analyserer kvalitative receptionsdata – og måske også allerede når man skal planlægge det empiriske feltarbejde i et em- pirisk receptionsprojekt? Denne artikel bygger på, at dette spørgsmål kan besvares bekræftende, og fremlægger et bud på, hvordan en multi- dimensional model for kvalitativ receptionsanalyse kunne se ud.

  12. MRI for myocarditis; MRT bei Myokarditis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gutberlet, M.; Luecke, C.; Krieghoff, C.; Hildebrand, L.; Steiner, J.; Adam, J.; Grotthoff, M.; Lehmkuhl, L. [Herzzentrum, Universitaet Leipzig, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Leipzig (Germany); Lurz, P.; Eitel, I.; Thiele, H. [Herzzentrum, Universitaet Leipzig, Abteilung Kardiologie, Leipzig (Germany)

    2013-01-15

    Cardiovascular magnetic resonance imaging (CMRI) has become the primary tool for the non-invasive assessment in patients with suspected myocarditis, especially after exclusion of acute coronary syndrome (ACS) for the differential diagnosis. Various MRI parameters are available which have different accuracies. Volumetric and functional ventricular assessment and the occurrence of pericardial effusion alone demonstrate only a poor sensitivity and specificity. The calculation of the T2-ratio (edema assessment), the early or global relative myocardial enhancement (gRE) and the late gadolinium enhancement (LGE), which represents irreversibly injured myocardium, are more specific parameters. All MRI parameters demonstrate the best accuracy in infarct-like acute myocarditis, whereas in chronic myocarditis sensitivity and specificity are less accurate. Therefore, a multisequential (at least two out of three parameters are positive) approach is recommended. The assessment of the value of newer, more quantitative MRI sequences, such as T1 and T2-mapping is still under investigation. (orig.) [German] Die kardiale MRT stellt die primaere nichtinvasive bildgebende Modalitaet bei Verdacht auf Myokarditis dar, insbesondere auch nach Ausschluss eines akuten Koronarsyndroms (ACS) zur Differenzialdiagnose. Verschiedene MR-Parameter mit unterschiedlicher Wertigkeit stehen zur Verfuegung. Die Beurteilung der Volumetrie und Ventrikelfunktion weisen ebenso wie der Nachweis eines Perikardergusses alleine nur eine geringe Sensitivitaet und Spezifitaet auf. Die spezifischeren MRT-Inflammationsparameter stellen die T2-Ratio (Oedemnachweis), die fruehe Kontrastmittelanreicherung bzw. das globale relative Enhancement (gRE) und die spaete Kontrastmittelanreicherung, das so genannte Late-Gadolinium-Enhancement (LGE) als Zeichen eines irreversiblen Myokardschadens dar. Alle MR-Parameter zeigen die beste diagnostische Genauigkeit bei einer ''infarktaehnlichen'' akuten

  13. Stressbehandlungen bei Einlegegurken (Cucumis sativus L.)

    OpenAIRE

    Magnussen, Alexandra

    2005-01-01

    An Einlegegurkenfrüchten wurde eine Verschlechterung der Qualität beobachtet, deren Ursache nicht bekannt war, und ohne dass Veränderungen der Verfahren bei Ernte und Verarbeitung voraus gingen. Die Qualitätsprobleme äußerten sich durch Ablösen der Fruchtschale der frischen und konservierten Früchte sowie zum Teil dramatisch in Chlorophyllabbau und Texturverschlechterung nach der Konservierung. Es wurde angenommen, dass dies eine Reaktion der Einlegegurkenfrüchte auf Stress sei. Um die Auswir...

  14. Ergebnisse der mikrochirurgischen Refertilisierungsoperation bei 1000 Patienten nach Vasektomie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Oesterwitz H

    2010-01-01

    Full Text Available Die Vasovasostomie (VVS und/oder Tubulovasostomie (TVS sind die Behandlungsmethoden der ersten Wahl zur Realisierung des Kinderwunsches nach Vasektomie (VE. Wir haben den Einfluss des Alters der Partnerin und der Operationstechnik (VVS vs. TVS auf die funktionellen Ergebnisse (positives Spermiogramm, Schwangerschaftsrate ermittelt, um sichere Empfehlungen für die Kinderwunschpaare geben zu können. Von 1994 bis 2009 wurden in Potsdam 1969 VVS/TVS bei 1000 Männern nach VE durchgeführt. Die VE lag median 8,3 (0,5–30 Jahre zurück, die (meist neue Partnerin war 32,8 (18–46 Jahre alt. Die VVS nach Silber bzw. TVS nach Thomas (Seit-zu-End wurden mit 11–0 und 10– 0 ETHILON 3- bzw. 2-schichtig bei 20–25-facher Vergrößerung ausgeführt. Analysiert wurden das intraoperative Spermiogramm (SG und die entsprechende TVS-Frequenz sowie die postoperative Durchgängigkeitsrate (positives SG und die Schwangerschaftsrate (SSR in Abhängigkeit von der Operationstechnik (VVS vs. TVS und dem Alter der Partnerin. Intraoperativ war bei 21,8 % der Männer (124/ 570 mindestens einseitig ein negatives SG als TVS-Indikation zu finden, bei Verschlusszeit (VZ von 5 Jahren in 4,4 %, bei 5–10 Jahren in 21,9 % und nach 10 Jahren in 41,4 %. Insgesamt 91,2 % (539/591 der mit einem Mindest-Follow-up von 6 Monaten nachuntersuchten Männer hatten ein positives SG: bei VVS-VVS 93,9 %, bei VVS-TVS 87,8 % und 69 % bei TVS-TVS. In nur 43,1 % fand sich eine Normozoospermie. Die SSR betrug bei einem Mindest-Follow-up von 15 Monaten 69,8 % (337/483 Paare: bei VVS-VVS 73 %, bei VVSTVS 62,3 % und 48,6 % bei TVS-TVS. In Abhängigkeit vom Alter der Partnerin wurden folgende SSR ermittelt: 30 Jahre 80,3 %, 30–39 Jahre 70,4 % und 22,2 % ≥ 40 Jahren. In allen Fällen sind die SSR besser als bei vergleichbaren Paaren mit künstlicher Befruchtung.

  15. Diagnostic steps in disc luxations and other frequent diseases of the temporomandibular joint; Diagnostische Schritte bei Diskusluxationen und anderen haeufigen Erkrankungen des Temporomandibulargelenks

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gsellmann, B. [Vienna Univ. (Austria). Klinik fuer Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

    2001-09-01

    Modern diagnosis of the temporomandibular joint (TMJ) consists of multiple steps, based on each other and amplifying one another. The first step is the clinical functional analysis, respecting general medical as well as specific dental aspects. If need arises electronic axiography, recording the movement of TMJ hingeaxis, is being added as well as occlusal analysis on mounted plaster casts. In case of open questions at this point of analysis, magnetresonance- and computer-tomographic imaging is brought in. The present paper is an overview describing the current step by step diagnosis of TMJ disorders, with special attention to luxation-reduction mechanism in the joints. (orig.) [German] Die zeitgemaesse Diagnostik des Temporomandibulargelenks setzt sich aus mehreren Schritten, aufeinander aufbauend und einander ergaenzend, zusammen. Der 1. Schritt ist eine klinische Funktionsanalyse, die sowohl allgemeinmedizinische als auch zahnaerztliche Aspekte beruecksichtigt. Diese wird im Bedarfsfalle durch eine elektronische Achsiographie, bei der die Bewegungen der Scharnierachse aufgezeichnet werden, und eine Modellanalyse ergaenzt. Treten im Rahmen der 1. Schritte weitere Fragestellungen auf, werden magnetresonanztomographische und computertomographische Untersuchungsverfahren hinzugezogen. Die vorliegende Arbeit bringt eine Uebersicht ueber die verschiedenen Diagnoseverfahren unter besonderer Beruecksichtigung des haeufig auftretenden Luxations-Repositionsgeschehens in den Kiefergelenken. (orig.)

  16. Therapeutische Angiogenese bei PAVK - quo vadis?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kirchmair R

    2011-01-01

    Full Text Available Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit sind oft asymptomatisch, jedoch weist eine, wenn auch prozentuell geringe, so doch signifikante Anzahl von Patienten eine schwere Minderdurchblutung mit Ruheschmerzen und/oder Gewebsdefekten auf. Die therapeutischen Möglichkeiten sind bei dieser kritischen Extremitätenischämie oft limitiert und daher ist die Prognose für das betroffene Bein meist schlecht und die Mortalität der Patienten hoch. In der vergangenen Dekade wurden mehrere Faktoren, die die Neubildung von Blutgefäßen induzieren, sogenannte angiogenetische Zytokine, in Tiermodellen und in klinischen Studien am Menschen getestet. Obwohl die Ergebnisse initial sehr erfolgversprechend waren, zeigte eine kürzlich durchgeführte Phase-IIIGentherapiestudie mit Fibroblast-Growth-Faktor- 1 keinen Unterschied zwischen Placebo und Verum. Neben angiogenetischen Faktoren wurden auch Studien mit Zellen durchgeführt, um die Durchblutung bei diesen Patienten zu verbessern. Wenn auch die Ergebnisse erfolgversprechend sind, ist das Design dieser Studien doch sehr heterogen, sodass auch in diesem Bereich große, randomisierte Studien zu fordern sind, um die Wirksamkeit dieser Therapie zweifelsfrei nachzuweisen.

  17. Echokardiographie aktuell: Lyseversagen bei ST-Hebungsinfarkt?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Glaser F

    2007-01-01

    Full Text Available bVorgeschichte/bbr Ein 70jähriger Patient wurde primär im lokalen Krankenhaus mit akutem Thoraxschmerz und Dyspnoe aufgenommen. Zur Abklärung einer erhöhten Thrombozytenzahl war er 2 Wochen vorher kurz an der gleichen Abteilung, die diesbezügliche Abklärung war noch nicht abgeschlossen. Das aktuelle EKG zeigte eine Sinustachykardie von 120/Min., rechtsschenkelblock, SI QIII-Typ und massive ST-Streckenhebungen in V1–V4 (5 sowie in den inferioren Ableitungen (Abb. 1. Diese Veränderungen waren im Vergleichs-EKG 2 Wochen zuvor noch nicht vorhanden (Abb. 2. Es wurde ein akuter ST-Hebungsinfarkt der Vorderwand diagnostiziert und eine systemische Lysetherapie mit Metalyse durchgeführt. 90 Minuten nach Beginn der Lysetherapie zeigten das EKG und das klinische Bild keine signifikante Änderung, weswegen der Patient zur akuten Revaskularisation an unsere Abteilung transferiert wurde. Klinisch war der Patient zum Zeitpunkt der Übernahme immer noch deutlich dyspnoeisch, unruhig und zyanotisch, er klagte weiterhin über mäßig stark ausgeprägten retrosternalen Schmerz. Das EKG zeigte eine doch deutliche Rückbildungstendenz der beschriebenen Veränderungen (Abb. 3.br bDifferentialdiagnosen/bbr Anhand von Klinik und EKG wurden nun 3 Differentialdiagnosen diskutiert: Vorderwandinfarkt bei Verschluß eines weit über die Herzspitze nach inferior reichenden LAD (Hebungen präkordial, weniger ausgeprägt inferior; inferiorer Infarkt mit Beteiligung des rechten Herzens entsprechend einem proximalen Verschluß der rechten Kranzarterie (Hebung inferior, ST-Hebungen präkordial als Ausdruck der Beteiligung des rechten Ventrikels und akute Pulmonalembolie. Anstatt der primär geplanten sofortigen Koronarangiographie und Akutintervention wurde eine Echokardiographie durchgeführt. Bei stark reduzierten Schallbedingungen aufgrund der Dyspnoe konnte doch ein klarer Befund erhoben werden:Der linke Ventrikel war gut kontraktil, ohne regionale Wandbewegungsst

  18. Eßstörungen bei Kindern und Jugendlichen

    OpenAIRE

    Diepold, Barbara

    1983-01-01

    Über Eßstörungen bei Erwachsenen ist in den letzten Jahren vermehrt gearbeitet worden, auffallend spärlich ist dagegen die Literatur über Eßstörungen bei Kindern. Die vorliegende Arbeit versucht, ausgehend von empirischen Daten aus einer größeren Erziehungsberatungsstelle, Quantität und Qualität kindlicher Eßstörungen zu beschreiben und einzuordnen. In welchem Umfang treten Eßstörungen bei Kindern in der psychotherapeutischen Praxis auf? Mit welchen anderen Symptomen sind sie gekoppelt? Wie s...

  19. Lebensmittelpräferenzen bei Patienten mit gastrointestinalen Tumoren

    OpenAIRE

    Priepke, Sandra

    2006-01-01

    Inappetenz und Gewichtsverlust sind bei Patienten, die an gastrointestinalen Tumoren erkrankt sind, häufige Symptome. Kenntnisse über Lebensmittelpräferenzen und Ernährungsgewohnheiten bei diesen Patienten sind wichtig für die Betreuung und diätetische Therapie dieser Tumorpatienten. Bei 100 Patienten, die an gastrointestinalen Tumoren (TP) erkrankt waren, untersuchten wir Ernährungsgewohnheiten, Verzehrhäufigkeiten und Lebensmittelpräferenzen mit Hilfe eines Fragebogens. Zusätzlich wurde zur...

  20. Receptor imaging of schizophrenic patients under treatment with typical and atypical neuroleptics; Nuklearmedizinische Rezeptordiagnostik bei schizophrenen Patienten unter Therapie mit typischen und atypischen Neuroleptika

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dresel, S.; Tatsch, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Meisenzahl, E. [Psychiatrische Klinik der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Scherer, J. [Bezirkskrankenhaus Haar (Germany)

    2002-09-01

    -motorische Nebenwirkungen hervorzurufen. Die Besetzung postsynaptischer Dopamin-D2-Rezeptoren wird als ein wesentlicher Aspekt der antipsychotischen Wirksamkeit der Neuroleptika angesehen. Diese koennen nuklearmedizinisch durch [I-123]IBZM-SPECT dargestellt werden. Fuer das typische Neuroleptikum Haloperidol wurde eine dosisabhaengige, exponentielle Besetzung der Dopamin-D2-Rezeptoren nachgewiesen. Ab einem Schwellenwert des spezifischen Bindungsindex von 0,4 (Norm: >0,95) zeigten mit einer Ausnahme alle untersuchten Patienten extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen. Auch unter Therapie mit dem atypischen Neuroleptikum Clozapin ergab sich eine exponentielle Dosis-Wirkungsbeziehung mit jedoch einem deutlich flacheren Kurvenverlauf im Vergleich zu Haloperidol. Extrapyramidalmotorische Nebenwirkungen traten bei diesen Patienten nicht auf. Neuere, als atypisch eingestufte Neuroleptika wie Risperidon und Olanzapin zeigten ebenfalls eine exponenzielle Dosis-Wirkungsbeziehung, wobei deren Kurvenverlaeufe zwischen denen von Haloperidol und Clozapin lagen. Extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen traten bei den letzteren Neuroleptika seltener als bei Haloperidol, bei Olanzapin nur bei einem Patienten in unserem eigenen Patientengut auf. Das pharmakologische Profil atypischer Neuroleptika zeichnet sich neben der Bindung an die postsynaptischen Dopamin-D2-Rezeptoren auch durch Bindung an Rezeptoren diverser anderer Neurotransmittersysteme, insbesondere des serotonergen Systems, aus. Somit ist wahrscheinlich, dass die niedrigere Inzidenz fuer extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen bei atypischen Neuroleptika durch (orig.)

  1. Diagnostik der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK bei geriatrischen Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sturm W

    2015-01-01

    Full Text Available Die Prävalenz der symptomatischen und asymptomatischen peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK steigt mit dem Alter der Patienten, häufig liegen bei den Betroffenen neben der PAVK mehrere Begleiterkrankungen gleichzeitig vor. Diese Multimorbidität beeinflusst die Symptomatik (verschleierte Symptome bei diabetischer Neuropathie, die Diagnostik (z. B. eingeschränkte Aussagekraft der Knöchel-Arm-Blutdruckmessung [Ankle-brachial- Index, ABI] und auch das therapeutische Procedere im Anschluss an die Diagnostik. Bereits bei der initialen angiologischen Einschätzung sollten wesentliche Therapieziele bei älteren Patienten in den weiteren diagnostischen Ablauf miteinbezogen werden, nämlich Erhalt der Lebensqualität, behinderungsfreie Lebensjahre, Erhalt der Mobilität mit geringem Sturzrisiko und Vermeidung einer unnötigen Polypharmazie.

  2. Ausgeprägte Oligozoospermie bei Aarskog-Syndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wieacker P

    2007-01-01

    Full Text Available Wir berichten über einen Mann mit ausgeprägter Oligozoospermie, bei dem ein Aarskog-Syndrom klinisch und molekulargenetisch durch den Nachweis einer trunkierenden Mutation im FGD1-Gen nachgewiesen wurde.

  3. Grenzen der interventionellen Kardiologie bei alten Hochrisikopatienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Remondino A

    2006-01-01

    Full Text Available Junge Patienten mit koronarer Herzkrankheit profitieren meistens von einer Revaskularisierung in bezug auf Symptomfreiheit und Prognose. Beim älteren Patienten sind Vorteile und Risiken im Hinblick auf eine koronare Intervention verglichen mit einer medikamentösen Therapie anders zu gewichten. Um das Risiko einer perkutanen koronaren Intervention (PCI beim mindestens 80jährigen besser einschätzen zu können, gibt es ein Nomogramm, das Begleiterkrankungen und funktionellen Status mit einbezieht. Zudem müssen wir uns vergegenwärtigen, daß bei 80jährigen die Lebensqualität wohl ebenso wichtig, wenn nicht wesentlicher ist als die "Langzeit"-Prognose. Es konnte gezeigt werden, daß eine invasive Strategie bei älteren Patienten mit symptomatischer koronarer Herzkrankheit, im Gegensatz zur alleinigen medikamentösen Therapie, zu signifikant besserer Lebensqualität und zu vermehrter Beschwerdefreiheit führt. Beim Hochrisikopatienten mit ST-Hebungsinfarkt (STEMI hat ein invasives Prozedere die bessere Prognose als die Thrombolyse (immer im Bewußtsein, daß jede Therapieoption ein hohes Risiko aufweist. Der alte Patient im kardiogenen Schock hat eine schlechte Prognose. Allerdings gibt es zur Zeit widersprüchliche Angaben darüber, ob PCI von Vorteil sei. Beim Nicht-ST-Hebungsinfarkt (NSTEMI konnten klare Vorteile zugunsten der PCI gezeigt werden. Das Alter alleine ist demnach kein Grund, von einer PCI abzusehen. Allerdings kommt der Kombination von Alter und Begleiterkrankungen große Bedeutung zu. PCI kann eindrücklich zu einer Verringerung der Symptomatik und Verbesserung der Lebensqualität führen. Dies sollte alten Patienten nicht vorenthalten werden. Es ist wichtig, prognostische Vorteile genau zu analysieren und Risiken einer medikamentösen Therapie, Vorteile der PCI und das patientenspezifische Risiko der PCI sorgfältig zu evaluieren.

  4. Imaging of hip arthroplasty; Bildgebung bei Hueftprothesen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Breitenseher, M.J. [Abteilung fuer Osteologie, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Klinische Abteilung fuer Radiodiagnostik chirurgischer Faecher, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Ludwig-Boltzmann-Institut fuer Radiologische Tumordiagnostik, Wien (Austria); Mayerhoefer, M. [Klinische Abteilung fuer Radiodiagnostik chirurgischer Faecher, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Gottsauner-Wolf, F. [Universitaetsklinik fuer Orthopaedie, Wien (Austria); Abteilung fuer Orthopaedie, Allgemeines oeffentliches KH, Krems (Austria); Krestan, C.; Imhof, H. [Abteilung fuer Osteologie, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Toma, C.D. [Universitaetsklinik fuer Orthopaedie, Wien (Austria)

    2002-06-01

    Hip arthroplasty has become a common and still increasing procedure for the treatment of osteoarthritis, advanced head necrosis, post-inflammatory arthritis or rheumatoid arthritis.Radiography is the most important imaging modality for monitoring the normal, asymptomatic hip arthroplasty. Radiographs are obtained at the end of a surgical treatment, to exclude complications like fracture or component misplacement. In the follow-up radiographs are used for the diagnosis of loosening and infection of the hip arthroplasty as well as soft tissue ossification. Together with the history and clinical information, the analysis of morphological findings allows to find the grade of loosening. MRI has been advocated in the diagnosis of infection, in particular in the localisation of soft tissue involvement.Imaging, especially by radiographs, is used for the evaluation of the normal and complicated follow-up of hip arthroplasty. (orig.) [German] Die Implantation einer Hueftgelenkprothese ist eine immer haeufiger verwendete medizinische Massnahme bei Erkrankungen des Hueftgelenks wie Koxarthrose, Hueftkopfnekrose, postentzuendliche Arthrose oder rheumatoide Arthritis.Von den bildgebenden Methoden ist das konventionelle Roentgen die wichtigste Untersuchung, um den normalen Behandlungsverlauf einer Hueftprothese zu monitieren. Das Roentgen kann fruehzeitige Komplikationen wie Fraktur oder Fehlposition intraoperativ oder eine Luxation postoperativ erfassen. Im laengerfristigen Verlauf ist das Roentgen zur Diagnose von Infektion, Prothesenlockerung und Weichteilverknoecherung geeignet. In Zusammenschau mit der Klinik ermoeglicht die Analyse morphologisch-radiologischer Details, die Wahrscheinlichkeit einer Lockerung abzuschaetzen. Bei Protheseninfektionen ermoeglicht die MRT die Lokalisation von Weichteilentzuendungen.Die Methoden der Bildgebung, besonders das Roentgen, haben in der Beurteilung des normalen und in der Diagnose des komplizierten Verlaufes einen hohen Stellenwert

  5. Prozessforschung in der Psychotherapie bei manisch-depressiven Patienten

    OpenAIRE

    Schweyer, Daniel

    2007-01-01

    Während zahlreiche kontrollierte Studien zur Wirksamkeit von Kurzzeittherapien bei der unipolaren Depression vorliegen, sind im Vergleich dazu Studien zur bipolaren Störung rar (Hautzinger & Meyer, 2007; Miklowitz & Otto, 2006; Scott, 2006). In dieser Studie handelt es sich daher um die bislang erstmalige Untersuchung des therapeutischen Prozesses einer kognitiven Verhaltenstherapie bei bipolaren Patienten im Vergleich zu einer Kontrollbedingung. Nachdem in Kapitel 1 einführend Informationen ...

  6. Der klinische Stellenwert der Polysomnographie bei Kindern mit kraniofazialen Fehlbildungssyndromen

    OpenAIRE

    Hein, Astrid

    2008-01-01

    Schlaf- und nächtliche Atemstörungen sind ein häufiges Symptom bei Kindern mit kraniofazialen Fehlbildungen, da es durch die Mittelgesichtshypoplasie zu einer Einengung der Atemwege kommen kann. Wir haben bei 28 Kindern Polysomnographien vorgenommen, um differenziertere Aussagen über die Art der schlafbezogenen Apnoen, den Zusammenhang mit bestimmten Schlafstadien und Schlafarchitektur und Korrelationen mit der mental-kognitiven Entwicklung sowie der Lebensqualität machen zu können. Diese wur...

  7. Beziehungen zwischen Prionprotein-Genotypen und Leistungsmerkmalen bei verschiedenen Schafrassen

    OpenAIRE

    Lipsky, Shirin

    2006-01-01

    Das Ziel der vorliegenden Arbeit bestand darin, einerseits das Auftreten und die Frequenzen der PrP-Haplotypen und PrP-Genotypen bei bedeutenden Schafrassen in Hessen zu untersuchen und andererseits festzustellen, ob zwischen dem TSE Resistenz vermittelnden PrP-Haplotyp ARR und verschiedenen, aus ökonomischer Sicht bedeutenden Leistungs- sowie Fruchtbarkeitsparametern Assoziationen bestehen, die bei einer Zucht auf TSE resistente Schafe, gesetzlich verankert in der TSE Resistenzzuchtverordnun...

  8. Tubusbrand bei der Laserchirurgie in den Luftwegen - Sofortmassnahmen

    OpenAIRE

    Sapundzhiev, N; Chalakov, I; Zenev, I; Kovachev, T; Hartova, A

    2006-01-01

    Eine Entzündung des Endotrachealtubus stellt nach wie vor die grösste Gefahr bei der CO2-Laser Larynx-Chirurgie. Das Standardverfahren in solchen Fällen bekannt im englischsprachigen Raum als "the four Es rule" ist Extubation, Eliminierung, Löschen (Extinguish) und Beurteilung (Evaluate).Bei einem Patienten mit beidseitiger Stimmlippenlähmung wurde eine laserchirurgische Glottiserweiterung durchgeführt. Die Betamung des Patienten erfolgte über einen konventionellen mit Alufolie bedeckten PVC ...

  9. Biomechanik von Insekten-Pflanzen-Interaktionen bei Nepenthes-Kannenpflanzen

    OpenAIRE

    Bohn, Holger Florian

    2008-01-01

    Interaktionen zwischen Insekten und Pflanzen können auf chemischen oder mechanischen Faktoren beruhen. Mechanische Faktoren spielen eine besonders wichtige Rolle bei den Fallen karnivorer Pflanzen. Ziel dieser Arbeit war es, die Rolle mechanischer Faktoren in der Interaktion zwischen der Kannenpflanze Nepenthes bicalcarata und der Ameise Camponotus schmitzi aufzuklären, bei der Ameisen Gegenanpassungen zu spezialisierten pflanzlichen Fangstrukturen entwickelt haben. Im Rahmen meiner Arbeit ha...

  10. Hirnstrukturelle Veränderungen bei Transienter Globaler Amnesie (TGA)

    OpenAIRE

    Linder, Stefan Johannes

    2007-01-01

    In der vorliegenden Studie wird mit Hilfe der voxel-basierten Morphometrie untersucht, ob sich bei TGA-Patienten lokalisierte Volumen- oder Konzentrationsänderungen an grauer Substanz im limbisch-hippokampalen System nachweisen lassen. 19 TGA-Patienten sowie 19 alters- und geschlechtskorrelierte gesunde Probanden werden in die Studie eingeschlossen. Erstmals können signifikante Volumen- und Konzentrationsänderungen an grauer Substanz bei TGA-Patienten nachgewiesen werden. Diese liegen im rech...

  11. Positron emission tomography in urological cancer; Positronenemissionstomographie bei urologischen Tumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wit, M. de [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. Onkologie/Haematologie, Medizinische Klinik; Kotzerke, J. [Universitaetsklinikum Ulm (DE). Radiologie III (Nuklearmedizin)

    2000-09-01

    In staging cancer of the urinary bladder, the kidneys and the prostate and of testicular cancer there is a need for detecting tumor involvement of the lymph nodes to avoid surgical exploration. Positron emission tomography (PET) using fluorodeoxyglucose (FDG) can detect tumorous lymph nodes (sensitivity: 70%, specificity: 85%) which is helpful for several patients. In carcinoma of the prostate, other radiotracers than FDG (e.g. C-11-choline) might be more sensitive to detect tumorous lymph nodes. Up to now no diagnostical benefit of PET in germ cell tumors could be demonstrated in the published small series. In principle FDG-PET is useful in diagnosis of recurrence. In germ cell cancer FDG-PET seems to identify effectively persistent vital tumor tissue after chemotherapy. A multicenter study was initiated to demonstrate the potential of FDG-PET in a sufficient number of patients with germ cell tumor. (orig.) [German] Bei Harnblasen-, Nieren-, Prostata- und Hodenkarzinomen besteht aus klinischer Sicht ein Bedarf an verbessertem Lymphknoten-Staging, um die operative Evaluation zu vermeiden. Die Positronenemissionstomographie (PET) mit Fluordeoxyglukose (FDG) kann daher im Einzelfall bei Harnblasen- und Nierenkarzinomen hilfreich sein (bei Sensitivitaet um 70% und Spezifitaet um 85%). Beim Prostatakarzinom koennten sich andere Radiotracer (z.B. C-11-Cholin) bei der Detektion von tumoroesen Lymphknoten ueberlegen erweisen. Bei Keimzelltumoren konnte ein Nutzen der PET im primaeren Staging bei den bisher publizierten kleinen Studien nicht nachgewiesen werden. Fuer die Rezidivdiagnostik ist bei den genannten Tumoren aus grundsaetzlicher Ueberlegung der Einsatz von DFG-PET sinnvoll. Die Erkennung von vitalem malignen Tumorgewebe nach Chemotherapie erscheint bei Keimzelltumoren mit FDG-PET weitgehend sicher zu gelingen. Eine multizentrische Studie wurde begonnen, die hierueber Aufschluss geben wird. (orig.)

  12. Dichtung und Partizipation: Sinnvolle Texte mit Krisenberaterinnen bei Vergewaltigung schreiben

    OpenAIRE

    Rath, Jean

    2012-01-01

    Dieser Beitrag untersucht Fragen der Darstellung und der Entwicklung von partizipativen Praktiken im Kontext der Erforschung von Erfahrungen von Frauen bei einem Training als Krisenberaterinnen bei Vergewaltigung. Beim Durchgang durch Kontext und Methoden, durch Forschung generierte Dichtung, von Teilnehmer/innenreaktionen und -vorlieben sowie die Diskussion textueller Präsentationen lädt das Format des geschichteten Texts Lesende dazu ein, ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie reflektierte Pra...

  13. Computertomographische Darstellung der Prostata bei Rüden unterschiedlichen Alters

    OpenAIRE

    Schulze, Sabine

    2013-01-01

    In der Literatur ist in einigen Studien die computertomographischen Darstellung der caninen Prostata beschrieben, jedoch fehlen bis dato ausführliche Daten zur Auswertung dieser Untersuchungen. Mit Hilfe dieser Arbeit sollen in erster Linie methodische Fragestellungen der computertomographischen Darstellung der Prostata beantwortet werden. Es wurde bei insgesamt 50 unkastrierten Rüden mit einem Alter über zwei Jahren die Prostata computertomographisch untersucht. Zudem wurde bei allen Hun...

  14. Leistungen des Arbeitsgedächtnisses bei schizophrenen Jugendlichen

    OpenAIRE

    Kulisch, Bernd

    2007-01-01

    Ziel: Über neurokognitive Defizite bei ersterkrankten schizophrenen Jugendlichen wurde mehrfach berichtet. Informationen über Arbeitsgedächtnisleistungen bei dieser Patientengruppe sind jedoch begrenzt. Daher wurden folgende Fragestellungen entwickelt: Lassen sich in dieser Patientengruppe Arbeitsgedächtnisdefizite ermitteln, ist von einem generellen Defizit oder von Beeinträchtigungen spezifischer Arbeitsgedächtnisfunktionen auszugehen, übt die kognitive Verarbeitungsgeschwindigkeit einen mo...

  15. Klinische Bedeutung der Leberverfettung bei Kühen

    OpenAIRE

    Saffaf, Jasem

    2015-01-01

    Problem: Die Leberverfettung wird als eine der wichtigsten metabolischen Störungen in der Frühlaktation bei Milchkühen und als Grund für Gesundheits- einschließlich Reproduktionsstörungen angesehen. Zielstellung: Deshalb wurden in dieser Studie folgende Fragestellungen bearbeitet: a) Bedeutung der klinischen und labordiagnostischen Befunde bei der Erstuntersuchung kranker Kühe, insbesondere des Leberfettes, b) Beziehungen zwischen dem Leberfettgehalt und verschiedenen Laborparamete...

  16. Kraftfahrzeugverkehr 2007: alternative Antriebe bei Pkw auf dem Vormarsch

    OpenAIRE

    Dominika Kalinowska; Uwe Kunert

    2008-01-01

    In den Jahren 2006 und 2007 ist die Gesamtfahrleistung der in Deutschland zugelassenen Kraftfahrzeuge im Zuge der konjunkturellen Entwicklung insbesondere bei Nutzfahrzeugen leicht gestiegen. Trotz steigender Kraftstoffpreise bewegt sich die Fahrleistung nach wie vor knapp unterhalb von 700 Milliarden Kilometern jährlich. Auch der Trend zum Diesel-Fahrzeug hält weiter an: Bei fast 50 Prozent der Neuzulassungen und einem Viertel des Bestandes erbringen die Selbstzünder mittlerweile 37 Prozent ...

  17. Diagnostik der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) bei geriatrischen Patienten

    OpenAIRE

    Sturm W

    2015-01-01

    Die Prävalenz der symptomatischen und asymptomatischen peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) steigt mit dem Alter der Patienten, häufig liegen bei den Betroffenen neben der PAVK mehrere Begleiterkrankungen gleichzeitig vor. Diese Multimorbidität beeinflusst die Symptomatik (verschleierte Symptome bei diabetischer Neuropathie), die Diagnostik (z. B. eingeschränkte Aussagekraft der Knöchel-Arm-Blutdruckmessung [Ankle-brachial- Index, ABI]) und auch das therapeutische Proce...

  18. Osteoporose bei Spondylitis ankylosans - Einfluß von Lebensgewohnheiten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Aglas F

    2004-01-01

    Full Text Available Krankheitsbedingte Artefakte können bei der SpA (Spondylitis ankylosans; Mb. Bechterew die Sensitivität einer Knochendichtemessung im Lumbalbereich beeinträchtigen. Das bei dieser rheumatischen Erkrankung bekannte Osteoporoserisiko ist neben genetischen Faktoren und Entzündungsmechanismen auch von verschiedenen exogenen Einflüssen abhängig. An 47 SpA-Patienten wurde mittels DEXA eine vergleichende Knochendichtemessung (BMD an der Hüfte (Schenkelhals und Ward'sches Dreieck sowie im Bereich der Wirbelsäule (L1-L4 vorgenommen. Zusätzlich erfolgte eine Erhebung der Lebens-Ernährungsgewohnheiten der SpA-Patienten in bezug auf die BMD, um exogene Einflüsse erfassen zu können. Die Knochendichtemessungen ergaben an der LWS wesentlich häufiger eine BMD im Normbereich als am proximalen Femur. Besonders deutliche Unterschiede traten im höheren Lebensalter auf, bei dem aufgrund von Kalzifizierungsvorgängen und Syndesmophyten an der LWS fälschlicherweise eine Dichtezunahme vorgetäuscht wird. Es kann daher bei SpA empfohlen werden, die wesentlich sensitivere Dichtemessung am Schenkelhals durchzuführen. Die über einen Zeitraum von 3 Jahren beobachteten, signifikant erhöhten, medianen CRP-Spiegel zeigen, daß eine permanente Aktivierung von Entzündungsprozessen bei SpA auch einen negativen Faktor betreffend des Knochenmasseverlustes darstellt. Die Analyse der Lebensgewohnheiten ergab, daß SpA-Patienten mit normaler BMD ausnahmslos regelmäßig kalziumreiche Nahrungsmittel zu sich nehmen; bei verminderter BMD wurde in der Mehrheit ein fehlender Konsum an Milchprodukten beobachtet. Leider war auch mit abnehmender BMD eine Verminderung der bei SpA empfohlenen Bewegungsübungen festzustellen. Aufgrund der Resultate ergibt sich eine generelle Empfehlung zu regelmäßigen Bewegungsübungen plus Osteoporosediät bei allen Bechterew-Patienten.

  19. Evaluation eines psychosomatischen Behandlungskonzepts bei opiatabhängigen Schwangeren

    OpenAIRE

    Härtl K; Kästner R; Stauber M

    2001-01-01

    Heroinkonsum während der Schwangerschaft erhöht die Wahrscheinlichkeit spontaner Aborte, vorzeitiger Wehen, intrauteriner Asphyxie, niedrigen Geburtsgewichts und neonataler Entzugssymptome. Abrupte Entzüge von Heroin gehen mit einer erhöhten kindlichen Mortalitätsrate einher. Substitution mit Levomethadon gilt als eine sinnvolle Behandlungsmöglichkeit bei opiatabhängigen Schwangeren. Untersucht wird die Effizienz eines psychosomatischen Behandlungskonzepts bei opiatabhängigen Schwangeren hins...

  20. Overcoming the Challenges of BeiDou Receiver Implementation

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mohammad Zahidul H. Bhuiyan

    2014-11-01

    Full Text Available Global Navigation Satellite System (GNSS-based positioning is experiencing rapid changes. The existing GPS and the GLONASS systems are being modernized to better serve the current challenging applications under harsh signal conditions. These modernizations include increasing the number of transmission frequencies and changes to the signal components. In addition, the Chinese BeiDou Navigation Satellite system (BDS and the European Galileo are currently under development for global operation. Therefore, in view of these new upcoming systems the research and development of GNSS receivers has been experiencing a new upsurge. In this article, the authors discuss the main functionalities of a GNSS receiver in view of BDS. While describing the main functionalities of a software-defined BeiDou receiver, the authors also highlight the similarities and differences between the signal characteristics of the BeiDou B1 open service signal and the legacy GPS L1 C/A signal, as in general they both exhibit similar characteristics. In addition, the authors implement a novel acquisition technique for long coherent integration in the presence of NH code modulation in BeiDou D1 signal. Furthermore, a simple phase-preserved coherent integration based acquisition scheme is implemented for BeiDou GEO satellite acquisition. Apart from the above BeiDou-specific implementations, a novel Carrier-to-Noise-density ratio estimation technique is also implemented in the software receiver, which does not necessarily require bit synchronization prior to estimation. Finally, the authors present a BeiDou-only position fix with the implemented software-defined BeiDou receiver considering all three satellite constellations from BDS. In addition, a true multi-GNSS position fix with GPS and BDS systems is also presented while comparing their performances for a static stand-alone code phase-based positioning.

  1. Schlaf und Atmung bei Patienten mit Morbus Parkinson

    OpenAIRE

    Georg, Wulf-Martin

    2001-01-01

    Bei 9 Patienten mit Morbus Parkinson wurden anhand polysomnografischer Meßdaten Schlafverhalten und Atmung untersucht. Es wurden Hypnogramme erstellt und Sauerstoffsättigung, Atemzugvolumen, Atemzykluszeit, endexspiratorischer CO2- Partialdruck, Anteil periodischer Atmung und Laboured Breathing Index (LBI) ermittelt. Bei 8 Pat. wurde CO2-Atemantwort durchgeführt. Schlafstruktur ist gestört. Pat. haben fragmentierten Schlaf mit häufigem Erwachen und langen Wachphasen. Tiefschlaf is...

  2. Interface- und Zementmantelanalyse zementierter Hüftendoprothesen unter dem Aspekt der frühzeitigen, aseptischen Prothesenlockerung am Tiermodell Schaf

    OpenAIRE

    Zander, Yvonne

    2009-01-01

    Im Bereich der zementierten Hüftendoprothetik bleibt das Problem der aseptischen Implantatlockerung trotz zahlreicher Neuerungen und vielfältiger Forschungsbemühungen bislang ungelöst. Von besonderer Relevanz ist diese Problematik bei der Pfannenimplantation mit erhaltener, sklerotischer, subchondraler Knochenlamelle als biologisch wichtige Knochenstruktur sowie beim zementierten Femurschaftwechsel mit glattem Femurendost. In beiden Situationen ist eine mikro- und makromechanische Zementve...

  3. Antihypertensive Therapie bei Typ 2-Diabetes: State of the Art 2002

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schernthaner GH

    2002-01-01

    Full Text Available In den letzten Jahren wurden zahlreiche Studien bei hypertensiven Patienten mit Diabetes mellitus beendet. Die Blutdrucksenkung bei Diabetespatienten ist für die Prognoseverbesserung außerordentlich wichtig. Bei Patienten ohne Mikroalbuminurie sollten Blutdruckzielwerte von 135/80 mmHg angestrebt werden. Bei Patienten mit Mikroalbuminurie oder manifester diabetischer Nephropathie sind Werte von 120/80 mmHg erforderlich. Die Blutdrucksenkung bei Diabetespatienten ist bezüglich der Risikosenkung und Prognoseverbesserung wesentlich erfolgreicher als bei nichtdiabetischen Patienten.

  4. Darbuotojų įsitraukimo į darbą aspektų ir profesinio pervargimo sąsajos

    OpenAIRE

    Petrusevičienė, Živilė

    2013-01-01

    Tyrimo tikslas – nustatyti įsitraukimo į darbą aspektų (pozityviojo įsitraukimo į darbą, negatyviojo įsitraukimo į darbą) ir profesinio pervargimo sąsajas. Tyrime dalyvavo 332 įvairias pareigas užimantys darbuotojai, iš jų 70 vyrų (amžiaus vid.= 42,23; SD = 13,037) ir 259 moterys (amžiaus vid.= 40,26; SD = 11,51), 3 tirti asmenys lyties nenurodė. Pozityvusis įsitraukimas į darbą buvo matuojamas naudojant Utrecht pozityviojo įsitraukimo į darbą klausimyną (Utrecht work engagement scale...

  5. Tibolon in der Hormonersatz-Therapie und kardiovaskuläre Aspekte

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Egarter Ch

    1999-01-01

    Full Text Available Tibolon (Org OD 14, Liviel®, 2,5 mg täglich ist ein Steroidanalogon, das mittlerweile relativ häufig in der Hormonersatz-Therapie (Hormone Replacement Therapy; HRT eingesetzt wird. Tibolon reagiert mit östrogenen, gestagenen und auch mit androgenen Rezeptoren. Unter einer Tibolon-Therapie kommt es zu keiner Stimulation des Endometriums, sodaß nur selten vaginale Blutungen resultieren. Die östrogene Aktivität von Tibolon führt zur Behebung typischer Östrogenmangel-bedingter Beschwerden wie bei klassischer Hormonersatz-Therapie. In bezug auf das Herz-Kreislaufrisiko kommt es unter Tibolon-Therapie mit Ausnahme des HDL-Cholesterin-Spiegels zu einer Verbesserung einer Reihe von Risikoparametern wie Triglycerid- und Lipoprotein (a-Spiegel. Darüber hinaus besteht eine Steigerung der fibrinolytischen Aktivität sowie ein anti-ischämischer Effekt, und im Tiermodell kommt es im Vergleich zu einer reinen Östrogen-Verabreichung zu einer praktisch vollständigen Unterdrückung der Bildung atherosklerotischer Plaques.

  6. Latvijas lielāko universitāšu logo analīze zīmola identitātes aspektā

    OpenAIRE

    Kļaviņš, Artūrs

    2016-01-01

    Maģistra darbā „Latvijas lielāko universitāšu logo analīze zīmola identitātes aspektā”, darba autors apskata Latvijas Universitātes, Rīgas Tehniskās universitātes un Rīgas Stradiņa universitātes logotipus zīmola identitātes aspektā. Darba tēma ir aktuāla kā no universitātes puses, tā arī no sabiedrības puses kopumā – universitātei ir svarīgi meklēt jaunus konkurences palielināšanas aspektus, lai piesaistītu potenciālos studentus, pamatojoties uz to, ka mērķauditorijas lielums pēc CSP datiem n...

  7. Sport bei Patienten mit angeborenen Herzfehlern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gabriel H

    2005-01-01

    Full Text Available Angeborene Herzfehler sind die häufigsten angeborenen Defekte, die bei ca. 0,8 % aller Geburten vorkommen. Diese hohe Inzidenz der kongenitalen Herzdefekte (CHD bedingt, daß Kardiologen und Leistungsphysiologen nicht selten diese Patienten evaluieren, behandeln und Empfehlungen in bezug auf die körperliche Belastbarkeit abgeben müssen. Diese Richtlinien wurden zuletzt für "Wettkampfsportler" in der "26th Bethesda Conference" veröffentlicht. Die meisten der Patienten mit CHD planen jedoch keine Teilnahme am Wettkampf, sondern wünschen sich einen aktiveren Lebensstil mit sportlichen Aktivitäten aus Freude an der Bewegung oder wegen des Gesundheitsbenefits. Ebenso wie die Lebenserwartung dieser Patienten ansteigt, steigt auch die Inzidenz für Krankheiten wie koronare Herzerkrankung, Hypertonie oder Diabetes, die in einer erwachsenen Population auftreten. Konsequenterweise spielt auch die Prävention atherosklerotischer Veränderungen von kardiovaskulären Risikofaktoren eine immer größere Rolle. Daneben brauchen Patienten mit CHD eine konkrete Anleitung für ein Trainingsprogramm, um eine verbesserte Belastungstoleranz, vermehrtes Wohlbefinden und andere positive psychische Effekte zu erreichen. Dieser Artikel bezieht sich auf den aktuellen Wissensstand über körperliche Belastungen der Patienten mit angeborenem Herzfehler und beinhaltet diesbezügliche praxisbezogene Empfehlungen.

  8. Perioperatives Management bei Antiplättchentherapie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mahla E

    2013-01-01

    Full Text Available 10–15 % der Patienten mit akutem Koronarsyndrom müssen sich zeitnah einer aorto-koronaren Bypassoperation unterziehen, 5–25 % der Patienten brauchen eine nichtkardiochirurgische Operation während der ersten 1–5 Jahre nach Stentimplantation. Um Blutungskomplikationen und Transfusionen zu minimieren, wird von europäischen Fachgesellschaften empfohlen, elektive nicht-kardiochirurgische Operationen erst nach vollständiger Dauer der empfohlenen P2Y12-Rezeptorblockertherapie und, sofern vertretbar, unter laufender Therapie mit Aspirin durchzuführen. Bei dringlicher Operationsindikation sollten Clopidogrel und Ticagrelor 5 Tage und Prasugrel 7 Tage präoperativ abgesetzt werden, sofern nicht hohes Ischämierisiko oder Zeichen einer „low clopidogrel responsiveness“ für einen früheren Operationszeitpunkt sprechen. Demgegenüber empfehlen amerikanische Richtlinien, die präoperative Wartezeit an der gemessenen Thrombozytenfunktionshemmung zu orientieren. Die Definition eines „idealen“ Testsystems und eines „Blutungs-Cut-off“ bleiben beide Richtlinien schuldig.

  9. Zum Einfluss des Filtermittels und der auftretenden Interferenzen zwischen Filterkuchen und Filtermittel bei der Kuchenfiltration

    OpenAIRE

    Tichy, Josef W.

    2007-01-01

    Die Bestimmung der Filtrierbarkeit von Suspensionen mit einer neuen Auswertemethode auf der Grundlage bekannter und erprobter Auswerteverfahren ergibt eindeutige Auswertekriterien insbesondere bei inkompressiblen Feststoffen und newtonschen Flüssigkeiten. Eine verbesserte Messtechnik erfasst den Filtratanfall bei beginnender Sättigung genau und vereinfacht die Zeitnahme. Methode und Technik erhöhen Genauigkeit und Reproduzierbarkeit bei der Bestimmung von Filtermittel- und Filterkuchenwiderst...

  10. Einfluss von Mirtazapin auf die Cortisolsekretion und die klinischen Parameter bei Patientinnen mit Anorexia nervosa

    OpenAIRE

    Sighart, Christian

    2006-01-01

    Das Antidepressivum Mirtazapin senkt Cortisolsekretion im Speichel bei Patientinnen mit Anorexia nervosa statistisch signifikant über die Zeit. Es wurden bei 5 Patientinnen in einem Zeitraum von 21 Tagen Speichelproben genommen. Der Schluß lautet, dass eine Mirtazapintherapie sinnvoll sein könnte, Hypercortisolismus bei Anorexia nervosa zu behandeln und HPA-Achsendysfunktion wieder herzustellen.

  11. Über die Rückbildung der Kiemenbogen bei den Selachii

    NARCIS (Netherlands)

    Versluys, J.

    1922-01-01

    Das Vorkommen von sieben Kiemenbogen bei Heptanchus, sechs bei Hexanchus, Chlamydoselachus und Pliotrema (REGAN, 1908), und von nur fünf bei den übrigen Selachii weist auf Rückbildung der Zahl der Kiemenbogen innerhalb der Selachii hin. Dadurch entsteht die Frage wie diese Verringerung der Zahl der

  12. Konsensuspapier der D.A.CH.-Liga Homocystein über den rationellen klinischen Umgang mit Homocystein, Folsäure und B-Vitaminen bei kardiovaskulären und thrombotischen Erkrankungen - Richtlinien und Empfehlungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stanger O

    2003-01-01

    Full Text Available Etwa die Hälfte aller Todesfälle sind auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen bzw. deren Komplikationen zurückzuführen. Volkswirtschaft und Gesundheitswesen werden zusätzlich durch gewaltige Kosten für Arbeitsausfälle, Folgeerkrankungen und -behandlungen belastet, besonders unter dem Aspekt einer raschen Zunahme älterer Bevölkerungsschichten. Nachdem die konventionellen Risikofaktoren einen Teil der Fälle nicht erklären können, wird dem "neuen" Risikofaktor Homocystein großes Interesse entgegengebracht. Homocystein ist ein schwefelhaltiges Intermediärprodukt im Stoffwechsel der essentiellen Aminosäure Methionin. Defizite der Vitamine Folsäure, Vitamin B12 und B6 sowie eingeschränkte Enzymaktivitäten führen durch Abbauhemmung zur intrazellulären Konzentrationserhöhung von Homocystein. Zahlreiche retrospektive und prospektive Studien finden übereinstimmend eine unabhängige Beziehung zwischen bereits leicht erhöhtem Homocystein und kardiovaskulären Erkrankungen sowie der Gesamtmortalität. Eine Risikoerhöhung ist ab einem Homocysteinwert von etwa 10 mmol/l in einer linearen Dosis-Wirkungs-Beziehung ohne Schwellenwert darstellbar. Die Hyperhomocysteinämie als unabhängiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird für etwa 10 % des Gesamtrisikos verantwortlich gemacht. Erhöhte Konzentrationen (moderate Hyperhomocysteinämie, über 12 µmol/l gelten als zelltoxisch und werden bei 5-10 % der Allgemeinbevölkerung und bei bis zu 40 % der Patienten mit Gefäßerkrankungen gemessen. Zusätzliche Risikofaktoren (Rauchen, arterieller Hypertonus, Diabetes und Hyperlipidämie können das Gesamtrisiko additiv oder durch Interaktion mit Homocystein synergistisch und überproportional erhöhen. Bei Hyperhomocysteinämie kommt es neben Veränderungen der Gefäßmorphologie zu einem Verlust der antithrombotischen Endothelfunktion und zur Induktion eines prokoagulatorischen Milieus. Den meisten der bekannten Schädigungen liegen

  13. Neuropsychologische und psychiatrische Komorbiditäten bei Epilepsien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lehner-Baumgartner E

    2009-01-01

    Full Text Available Neuropsychologische Beeinträchtigungen stellen ein gravierendes Problem für viele Epilepsiepatienten dar und werden im Wesentlichen durch die 3 folgenden Faktoren verursacht und beeinflusst: (1 Morphologische Faktoren – Lokalisation und Art der epileptogenen Läsion. Zudem können umschriebene Läsionen auch zu funktionellen Beeinträchtigungen in von der Läsion entfernten Hirnregionen führen, was durch eine Störung von funktionellen Netzwerken erklärt werden kann. (2 Klinische und demographische Faktoren (Alter zu Erkrankungsbeginn, Erkrankungsdauer, Anfallsfrequenz und -schwere, Geschlecht. (3 Funktionelle Faktoren (antikonvulsive Medikation, allfällige psychiatrische Komorbiditäten, Effekte von Anfällen und interiktale epileptiforme Entladungen. Psychiatrische Erkrankungen (Depressionen, Psychosen und Angststörungen treten bei Epilepsiepatienten signifikant häufiger auf als in der Allgemeinbevölkerung und als bei anderen chronischen Erkrankungen. Psychiatrische Störungen können entweder in einer fixen zeitlichen Beziehung zu den Anfällen auftreten (präiktale, iktale und postiktale psychiatrische Störungen oder sich unabhängig vom Auftreten der Anfälle manifestieren (interiktale psychiatrische Störung. Die Depression stellt die häufigste psychiatrische Begleiterkrankung bei Epilepsie dar, zudem ist eine Depression ein Risikofaktor für das Neu- Auftreten einer Epilepsie. Diese bidirektionale Beziehung könnte durch gemeinsame Pathomechanismen beider Erkrankungen erklärt werden. Obwohl das Vorliegen und der Schweregrad einer Depression die wichtigsten Prädiktoren für die Lebensqualität bei Epilepsiepatienten darstellen, werden Depressionen bei Epilepsiepatienten unterdiagnostiziert und unterbehandelt. Eine psychopharmakologische Behandlung sollte bei Vorliegen einer Begleitdepression unverzüglich initiiert werden, das epileptogene Potenzial von Antidepressiva stellt dabei ein vernachlässigbares Risiko dar.

  14. Diagnostische Probleme bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch an behinderten Vorschulkindern

    OpenAIRE

    Kuntzag, Lars

    1994-01-01

    Der diagnostische Prozeß bei vier entwicklungsbeeinträchigten Mädchen im Vorschulalter, deren Erzieherinnen wegen "altersunangemessener sexueller Aktivität" sexuellen Mißbrauch vermuteten, wird als Weg zum Verstehen der symptomatischen Verhaltensweisen beschrieben. Der Verdacht hat sich dabei nur bei einem Mädchen bestätigt. Es hat sich gezeigt, daß frühentwickelte Kontakt- und Beziehungsstörungen und sensumotorische Retardierungen allein oder in Verbindung mit Gewalterfahrungen der Mutter zu...

  15. Früherkennung von Dysphagien bei Parkinson (IPS)

    OpenAIRE

    Simons, Janine Anja

    2012-01-01

    Kontext: Dysphagien stellen bei Parkinson-Syndromen einen negativen prognostischen Prädiktor für die verbleibende Überlebenszeit dar. Sie führen zu Aspirationen, Aspirationspneumonien, Malnutrition und Dehydration und schränken die Lebensqualität der Patienten massiv ein. Die aktuelle Studienlage weist darauf hin, dass die durchschnittliche Überlebensdauer von Parkinson-Patienten mit manifester Dysphagie bei ein bis zwei Jahren liegt und (Aspirations-) Pneumonien eine der häufigsten Todesursa...

  16. Die Rolle der Physiotherapie bei der Inkontinenz des Mannes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pages I-H

    2004-01-01

    Full Text Available Harninkontinenz des Mannes kann durch einen insuffizienten Verschlußmechanismus nach Verletzung des Schließmuskels bei Prostataoperationen vorkommen. Hier hat die Physiotherapie einen hohen Stellenwert. Die Belastungsinsuffizienz kann mit Kontinenztraining, Biofeedback und Elektrostimulation erfolgreich behandelt werden. Das Therapiekonzept kann individuell mit reflextherapeutischen Verfahren wie Massagen, manuelle Therapie, Wärmebehandlung, Neuraltherapie und Akupunktur ergänzt werden. Auch die Therapie der Dranginkontinenz kann mit physikalischen Maßnahmen lohnenswert sein. Bei neurologischen Krankheiten mit begleitender Harninkontinenz ist das Toilettentraining sinnvoll.

  17. Modulation oxidativer Zellschäden bei Hämodialysepatienten

    OpenAIRE

    Spormann, Thomas

    2008-01-01

    Diese Arbeit beschäftigte sich mit der Modulation oxidativer Zellschäden bei Hämodialysepatienten durch Pro- und Antioxidantien. Im ersten Teil wurden die prooxidativen Auswirkungen der drei zur intravenösen Applikation bestimmten Eisenmedikamente Ferrlecit® (Glukonat) [ältestes Medikament], Venofer® (Saccharat), CosmoFer® (Dextran) in vitro sowie die Modulation des oxidativen Stress durch eine Ferrlecit®-Gabe bei HD-Patienten bestimmt. Die Bestimmungen der DNA-Schäden mittels Comet Assay und...

  18. Bedeutung verschiedener Infektionserreger bei der chronischen Gingivostomatitis der Katze

    OpenAIRE

    Belgard, Sylvia

    2010-01-01

    Die Ätiologie der chronischen Gingivostomatitis bei der Katze konnte bislang nicht vollständig geklärt werden, obwohl dieses Krankheitsbild häufig in der Kleintierpraxis auftritt. Die Ätiologie scheint multifaktoriell zu sein, und verschiedenen Infektionserregern wird eine Bedeutung zugeschrieben. Ziel dieser Studie war es, die Prävalenz von felinen Caliciviren (FCV), felinen Herpesviren (FHV), felinen Immunschwächeviren (FIV), felinen Leukämieviren (FeLV) sowie Bartonella henselae bei Katzen...

  19. Individuelle Strahlenempfindlichkeit bei Patienten mit HNO- und Rektumkarzinomen

    OpenAIRE

    Hochreuther, Fabian

    2013-01-01

    Hintergrund und Ziele Die Wirkung von ionisierender Strahlung lässt sich bisher nur sehr schwer quantifizieren. Welche prognostischen Auswirkungen sich nach Strahlen-exposition zeigen, wird bei Großereignissen wie nuklearen Katastrophen oder atomaren Bombenabwürfen, aber auch bei medizinischer Therapie, nur über eine statistische Aussage für alle Betroffenen festgelegt. Eine individuelle Aussage für die Einzelperson ist bisher nicht möglich. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es nun einen repro...

  20. Trennungsangst und Agoraphobie bei Achtjährigen

    OpenAIRE

    Federer, Matthias; Herrle, Johannes; Margraf, Jürgen; Schneider, Silvia

    2000-01-01

    Im Zusammenhang mit der Panikstörung wird in der Literatur die Trennungsangsthypo- these diskutiert, welche die Störung mit Trennungsangst als Vorläufer der Panikstörung auffaßt. Die Dresdner Kinder-Angst-Studie (DKAS) untersuchte in einer repräsentativen Stichprobe, ob schon bei Achtjährigen agoraphobische und trennungsängstliche Sym- ptome gehäuft gemeinsam auftreten. Es wurden 826 Kinder gescreent. Mit 230 der Kin- der fand eine diagnostische Einzeluntersuchung statt. Bei ei...

  1. Ulipristalacetat bei symptomatischem Uterus myomatosus und bei myombedingter Hypermenorrhoe. Gemeinsame Stellungnahme der DGGEF und des BVF

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rabe T

    2012-01-01

    Full Text Available In Europa leiden ca. 24 Millionen Frauen, in Nordamerika mehr als 20 Millionen Frauen im Alter von 35–55 Jahren an Uterusmyomen; dies sind 40 % aller Frauen dieser Altersgruppe. Myome zeichnen sich durch ausgesprochen starke uterine Blutungen, Anämie, Schmerzen und Infertilität aus. Hierdurch wird die Lebensqualität vieler Frauen in hohem Maße beeinträchtigt und dies führt in vielen Fällen zur Hysterektomie. Bisher gab es kein wirksames und gut verträgliches Arzneimittel. Die einzigen zugelassenen Medikamente zur Behandlung von symptomatischen Uterusmyomen sind GnRH-Agonisten, deren Verwendung aufgrund der starken Nebenwirkungen relativ eingeschränkt ist, da der resultierende tiefe Östrogenspiegel Hitzewallungen, Depressionen, Stimmungsschwankungen, Libidoverlust, Vaginitis und einen Verlust der Knochenmineraldichte verursacht. Da das Myomwachstum progesteronabhängig ist, haben sich Progesteron-Rezeptor-Modulatoren bei Pilotstudien als wirksam erwiesen. Zwei randomisierte Doppelblindstudien haben die Wirksamkeit des Progesteron-Rezeptor-Modulators Ulipristalacetat zur präoperativen Behandlung von Uterusmyomen und zur Kontrolle einer begleitenden Hypermenorrhoe gezeigt. Nennenswerte Nebenwirkungen bei einer Dosierung von 5 bzw. 10 mg UPA über 3 Monate sind nicht aufgetreten. Ein Sistieren der Hypermenorrhoe wurde bereits nach 7 Tagen beobachtet, eine Volumenreduktion der Uterusmyome um 40 % innerhalb von 3 Monaten war auch noch 6 Monate nach Absetzen der Präparate nachweisbar. Wesentliche Nebenwirkungen traten nicht auf. Ein Präparat in einer Dosierung von 5 mg Ulipristalacetat steht als Esmya® seit März 2012 zur präoperativen Behandlung von Leiomyomen zur Verfügung.

  2. Behandlungseffekte kombinierter kognitiver Verhaltenstherapie mit Elterntraining bei hyperkinetischen Kindern

    OpenAIRE

    Frölich, Jan; Döpfner, Manfred; Berner, Walter; Lehmkuhl, Gerd

    2002-01-01

    Kognitiv verhaltenstherapeutische Ansätze zur Behandlung der Hyperkinetischen Störung sind bisher den empirischen Beweis ihrer klinischen Wirksamkeit schuldig geblieben. Die Zielsetzung dieser Studie bestand erstens darin, die Wirksamkeit eines kognitiv-verhaltenstherapeutischen Therapieansatzes (KVT) mit Fokussierung auf Selbstinstruktions- und Selbstmanagementelemente bei Lern- und Sozialverhaltensproblemen hyperkinetischer Kindern nachzuweisen sowie zweitens die Fähigkeit der Eltern ...

  3. Die Rolle der Physiotherapie bei der Inkontinenz des Mannes

    OpenAIRE

    Pages I-H

    2004-01-01

    Harninkontinenz des Mannes kann durch einen insuffizienten Verschlußmechanismus nach Verletzung des Schließmuskels bei Prostataoperationen vorkommen. Hier hat die Physiotherapie einen hohen Stellenwert. Die Belastungsinsuffizienz kann mit Kontinenztraining, Biofeedback und Elektrostimulation erfolgreich behandelt werden. Das Therapiekonzept kann individuell mit reflextherapeutischen Verfahren wie Massagen, manuelle Therapie, Wärmebehandlung, Neuraltherapie und Akupunktur ergänzt werden. Auch ...

  4. Radikale Operation bei Nierenkarzinom mit Tumorthrombose im rechten Herzvorhof

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Morávek P

    2002-01-01

    Full Text Available Einleitung: Die Ansicht über eine radikale Operation bei Nierenkarzinom mit einer Tumorthrombose im rechten Herzvorhof ist in der Literatur bisher kontrovers. Nach Meinung der Autoren ist der Tumorthrombus in erster Linie ein ernsthaftes Problem der Operabilität. Sie entschieden sich für eine radikale Operation. Methode: Die Autoren operierten 11 Patienten im Zeitraum von 1978 bis 2001. Die grundlegenden Bedingungen für eine Operation waren die exakte Festlegung der Diagnose und des Stadiums der Erkrankung (T1-T3, N0, M0. Bei 9 Patienten haben die Autoren eine Entfernung des Tumorthrombus in extrakorporaler Zirkulation bei Kreislaufstillstand und bei 2 Kranken mittels kavoatrialem Shunt ohne Herz-Lungen-Maschine durchgeführt. Ergebnisse: 2 Patienten sind in der 2. bis 4. Woche nach der Operation gestorben, 1 Patientin ist 2 Jahre nach der Operation gestorben, 1 Patient ist nach 4 Jahren und 1 Patient nach 8 Jahren gestorben. 6 Patienten leben 1, 2, 3, 3,5, 3,5 und 5 Jahre nach der Operation. Schlußfolgerung: Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Operation sind die richtige Indikation, die Wahl der passenden Operationsmethode sowie die Zusammenarbeit von Urologen und Kardiochirurgen. Die Autoren halten eine Entfernung des Thrombus mittels Atriotomie sowie Kavotomie in extrakorporaler Zirkulation und tiefer Hypothermie mit Kreislaufstillstand für die beste Methode.

  5. Tissue Velocity, Strain und Strain Rate bei Hunden mit Mitralklappenendokardiose

    OpenAIRE

    Javornik, Ana

    2007-01-01

    In der vorliegenden Arbeit „Tissue Velocity, Strain und Strain Rate bei Hunden mit Mitralklappenendokardiose“ wurden erstmals die Geschwindigkeits- und Verformungsparameter zur Evaluierung von Hunden mit Mitralklappenendokardiose angewendet. Diese erweisen sich als neue und viel versprechende Möglichkeiten zur Quantifizierung der regionalen Myokardfunktion. Die myokardialen Funktionsparameter finden in der Humanmedizin weit verbreitete Anwendung und auch in der Tiermedizin erlangen sie zunehm...

  6. Anticholinergika bei überaktiver Blase und benignem Prostatasyndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gabuev A

    2007-01-01

    Full Text Available Das klinische Bild des benignen Prostatasyndroms (BPS ist vielfältig. Standardmäßig werden die Patienten mit benigner prostatischer Obstruktion operativ behandelt. Ein wesentlicher Anteil der betroffenen Männer leidet vorwiegend unter Drangsymptomen wie Pollakisurie und gehäuftem imperativen Harndrang mit oder ohne Harninkontinenz. Nach dem Versagen der primären konservativen Behandlung mit selektiven Alpha-1- Adrenoblockern und/oder 5-alpha-Reduktasehemmern in dieser Patientengruppe (Non-Responder wird häufig die Indikation zu weniger akzeptablen invasiven Therapieoptionen gestellt. Die Ergebnisse von internationalen multizentrischen Studien zur Wirkung von Anticholinergika bei Patienten mit dem Syndrom „überaktive Blase“ zeigten deren Effizienz und günstiges Nebenwirkungsprofil. Dies führte zur kritischen Betrachtung des Problems der Anwendung von Anticholinergika bei benigner Hyperplasie der Prostata als „klassische“ Kontraindikation und zu einer breiteren Indikationsstellung zur konservativen Therapie bei Non-Respondern. Die vorliegende Analyse der aktuellen Publikationen zur Anwendung von Anticholinergika zeigt, daß ein selektioniertes Patientenkollektiv mit irritativen Beschwerden bei BPS von dieser Therapie profitieren kann. Eine Tendenz zur Entwicklung des akuten Harnverhaltes konnte nicht eindeutig nachgewiesen werden. Eine kontrollierte Anwendung von Anticholinergika in Kombination mit selektiven Alpha-1-Blockern scheint möglich zu sein. Weitere Studien auf diesem Gebiet müssen noch nicht geklärte Fragen beantworten und die Wirkung von neuen anticholinergen Substanzen wie M3-selektiven Antimuskarinika oder Fesoterodin prüfen.

  7. Fertilitätsprotektion bei onkologischen Erkrankungen der Frau

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    von Wolff M

    2009-01-01

    Full Text Available Die steigenden Überlebensraten und die zunehmende Bedeutung der Lebensqualität nach einer Krebserkrankung haben den Fertilitätserhalt bei zytotoxischen Therapien in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Fortschritte in der Reproduktionsmedizin und die Bildung von regionalen, nationalen und internationalen interdisziplinären Netzwerkstrukturen ermöglichen inzwischen auch bei Frauen die effektive Durchführung von fertilitätsprotektiven Techniken. Angeboten werden einzeln oder in Kombination die ovarielle Stimulation und Kryokonservierung von unfertilisierten und fertilisierten Oozyten, die Entnahme und Kryokonservierung von Ovargewebe und die Gabe von GnRH-Analoga. Die Wahl der Methode muss jedoch insbesondere bei Frauen interdisziplinär und ausschließlich auf dem Boden einer großen reproduktionsmedizinischen Erfahrung gestellt werden. Das Netzwerk FertiPROTEKT (http://www.fertiprotekt.de umfasst spezialisierte Zentren und bietet Unterstützung bei der Beratung der Patienten, der Auswahl, Evaluation und Optimierung der z. T. noch nicht voll etablierten Techniken

  8. BeiDou Time Transfer With the Standard CGGTTS.

    Science.gov (United States)

    Huang, Wei; Defraigne, Pascale

    2016-07-01

    The R2CGGTTS software tool developed at the Royal Observatory of Belgium (ROB) to provide clock solutions in the standard Common GNSS Generic Time Transfer Standard (CGGTTS) has been extended to BeiDou Navigation Satellite System (BDS). The BDS includes satellites in three different orbits: 1) Medium Earth Orbit (MEO); 2) Inclined Geosynchronous Satellite Orbit (IGSO); and 3) Geostationary Earth Orbit (GEO). This paper presents first results obtained with this upgraded software, and a comparison between common view (CV) time transfer solutions obtained with either BDS, or GPS or Galileo. These preliminary results indicate that the BeiDou MEO satellites give time transfer results with a higher noise than the GPS results. This additional noise is shown to be due to some elevation-dependent delay in the BDS code measurements. Some biases were furthermore pointed out between the CV results obtained with the different BeiDou MEO satellites when the receivers used in the two stations are of different make. These biases may reach some nanoseconds, and find most probably their origin in the receiver hardware or firmware. It is shown additionally that using the BeiDou IGSO satellites and the GEO satellites, although increasing the number of observations, especially in the Asia-Pacific region, introduces a significant time transfer noise in the CV results. PMID:26766373

  9. Osteoporose bei Mb. Bechterew - neue Ansätze

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Obermayer-Pietsch B

    1999-01-01

    Full Text Available Eine axiale Osteoporose und daraus resultierende vertebrale Kompressionsfrakturen sind häufige Symptome eines Mb. Bechterew (MbB, Spondylarthritis ankylosans. Als ein möglicher genetischer Faktor der Osteoporose wurde eine Assoziation der Knochendichte (BMD mit BsmI- und FokI-Polymorphismen im Vitamin D-Rezeptor-(VDR-Gen publiziert. In der vorliegenden Studie wurden die Beziehungen zwischen diesen Polymorphismen, Knochenstoffwechsel, BMD und Aktivitätsindizes bei Patienten mit MbB untersucht. Bei 47 MbB-Patienten wurden Aktivitätsindizes und morphologische Parameter sowie BMD-Messungen (Dual-Röntgen-Absorptiometrie an Wirbelsäule und Schenkelhals im Vergleich zu 52 gesunden, altersgleichen Personen erhoben. Die Laborbestimmungen umfaßten biochemische Aktivitätsparameter, HLA-Typisierung sowie Knochenan- und -abbaumarker. Aus peripheren Leukozyten wurde genomische DNA präpariert und mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCR und anschließender FokI- und BsmI-Restriktion der VDR-Genotyp nach vorhandenen bzw. fehlenden Schnittstellen (f/b bzw. F/B bestimmt. Bei MbB-Patienten fand sich eine Osteoporose deutlich häufiger als in der Kontrollgruppe. Eine Zuordnung von Aktivitätsindizes, BMD und Knochenstoffwechselparametern zu den Genotypen zeigte bei männlichen MbB-Patienten sowohl eine Assoziation der WS-Knochendichte als auch der Entzündungsmarker mit FokI-, nicht jedoch mit BsmI-Genotypen des VDR. Die pathophysiologischen Mechanismen dieser Assoziation, insbesondere mit der entzündlichen Aktivität des Mb. Bechterew, sind noch ungeklärt. Eine frühzeitige Erfassung des Osteoporoserisikos bei MbB-Patienten mittels molekularbiologischer Tests könnte eine rechtzeitige Prophylaxe und Therapie dieser Komplikation ermöglichen.

  10. Aktuelle Aspekte in Diagnose und Therapie der primären Nebenschilddrüsenüberfunktion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Niederle B

    2008-01-01

    Full Text Available Der primäre Hyperparathyreoidismus (primäre Nebenschilddrüsenüberfunktion ist eine sehr häufige endokrine Erkrankung und betrifft mehr Frauen als Männer. Der Häufigkeitsgipfel ist im 5. und 6. Lebensjahrzehnt. Die Diagnose erfolgt biochemisch (erhöhtes Kalzium und Parathormon. Neben der asymptomatischen Form (29,4 % kann das klinische Bild von Osteopenie, Hypertonie oder Hyperkalzämiesyndrom (minimal symptomatisch, 35,3 % bis zur Osteoporose oder renalen Manifestation reichen (symptomatische Form, 35,3 %. Eine hyperkalzämische Krise wird seltener beobachtet. Eine kurative Behandlung ist nur durch chirurgische Entfernung der vergrößerten Drüse(n möglich. In einem Beobachtungszeitraum von einem Jahr hatten 90 von 102 Patienten (88,2 % eine Eindrüsenerkrankung, bei 11 Patienten (10,8 % waren mehrere Drüsen betroffen. Neben der sporadischen Form hatten 3 Patienten die Erkrankung im Rahmen einer multiplen endokrinen Neoplasie Typ 1. Präoperativ erfolgt eine Lokalisationsdiagnostik mittels Ultraschall und 99mTc-Sesta-MIBI-Szintigraphie zur Planung des operationstaktischen Vorgehens, nicht zur Diagnosesicherung. Bei lokalisierter Eindrüsenerkrankung wird eine minimalinvasive Operation durchgeführt (73 Patienten, 72,7%. Intraoperativ wird mittels Parathormon-Schnelltest eine Mehrdrüsenerkrankung ausgeschlossen, bei fehlendem Hormonabfall oder anderweitigem Verdacht auf Mehrdrüsenerkrankung wird der Eingriff erweitert (Konversion zur bilateralen Exploration, 6 von 73 Patienten, 8 %. Bei präoperativem Verdacht auf Mehrdrüsenerkrankung, ungenügender Lokalisation oder gleichzeitiger beidseitiger oder kontralateraler Schilddrüsenoperation wird primär eine bilaterale Halsexploration durchgeführt (26 Patienten, 26,3 %. Trotz biochemischer Heilung kann eine vollständige Beschwerdefreiheit nur in 80 % der Fälle erreicht werden. Die Prognose hängt jedoch wesentlich vom Zeitpunkt der Diagnosestellung und frühzeitiger Operation ab

  11. Hormonimplantate zur Kontrazeption bei der Frau

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rabe T

    2013-01-01

    Full Text Available Hormonimplantate sind Kontrazeptiva, die, subdermal implantiert, über einen längeren Zeitraum eine zuverlässige Kontrazeption bieten. Als Träger werden inerte oder biologisch abbaubare Stäbchen oder Kapseln verwendet, die das jeweilige Steroid kontinuierlich über einen längeren Zeitraum freisetzen. Seit 1966 forscht das Population Council in New York an der Langzeitkontrazeption mit subdermalen Hormonimplantaten. Diese bestehen aus einem oder mehreren kleinen, flexiblen Stäbchen oder aus einer Kapsel, die unter die Haut des Oberarmes eingesetzt werden. Sie setzen dort je nach Produkt die Gestagene Megestrolazetat, Norethindron, Norgestrinon oder Etonogestrel über einen Zeitraum von 1–5 Jahren frei. Norplant® bestand aus 6 Stäbchen. Jedes dieser Stäbchen enthält 36 mg Levonorgestrel. Die Wirkdauer dieser 6 Stäbchen betrug insgesamt 5 Jahre; seit 2008 wird es nicht mehr vermarktet. Norplant II® (Jadelle®, das Nachfolgeprodukt von Norplant®, besteht aus 2 flexiblen Silikonstäbchen (43 mm × 2,5 mm mit jeweils 75 mg Levonorgestrel und hat ebenfalls eine Wirkdauer von 5 Jahren. In China ist das gleiche Produkt unter dem Namen Sinoplant im Handel. Implanon® ist ein etonogestrelfreisetzendes Hormonimplantat, das im Jahr 2000 von Organon (jetzt MSD zugelassen wurde. Das Stäbchen von 4 cm Länge und 2 mm Durchmesser besteht aus 40 % Ethylenvinylacetat (EVA und 60 % 68-mg-Etonogestrel (3-Keto-Desogestrel. Die Wirkdauer beträgt nach subdermaler Implantation 3 Jahre. Der Pearl-Index liegt nach Herstellerangaben unter 0,1. Insofern zählt es zu den sicheren Verhütungsmethoden. Der Wirkspiegel sinkt in Abhängigkeit vom Körpergewicht mit der Zeit ab. Klinische Erfahrungen mit Implanon® bei adipösen Frauen im 3. Jahr der Anwendung sind beschränkt. Eine Voraussetzung für die Zuverlässigkeit ist die korrekte Einlage. Unter Implanon® gibt es Fälle, in denen das Stäbchen nicht korrekt eingelegt wurde. Dies kann dazu führen, dass

  12. Informationssuche oder Informationskompetenz? Aspekte der Ausbildung am Fachbereich Biblioteks- och informationsvetenskap der schwedischen Växjö universitet

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Brigitte Kühne

    2005-10-01

    Full Text Available Die Begriffe Informationssuche, Informationsbedarf, Informationsverhalten und vor allem Informationskompetenz werden aus internationaler und skandinavischer Sicht diskutiert. Dabei wird der Unterschied zwischen Informationssuche und Informationskompetenz geklärt. Informationskompetenz wird als eine von vielfältigen Umweltbedingungen abhängige Eigenschaft einer Person erklärt und der Zusammenhang, in dem Informationskompetenz wirkt, dargestellt. Das Umfeld, in dem diese Kompetenz gelehrt werden soll und der mögliche Suchprozess werden am Beispiel eines Studenten in einer Bibliothek dargestellt. Hierbei kommt dem Bibliothekar eine besondere Schlüsselrolle zu, der im Nutzer-Dienstleister-Verhältnis auf den Informationsbedarf des Einzelnen eingehen und bei der Suchstrategie unterstützen kann und gleichzeitig ein kompetentes Informationsverhalten bei dem Nutzer der Bibliothek lehren bzw. ausbilden kann. Abschließend beschäftigt sich die Autorin mit dem geeigneten Personenkreis, welcher Informationskompetenz lehren und wie man außerdem diesen Begriff international verbreiten könnte.

  13. Wirkung der Thrombolyse auf die Plaquemorphologie bei akutem Myokardinfarkt

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gyöngyösi M

    2000-01-01

    Full Text Available Hintergrund und Hypothese: Mit Hilfe des intravaskulären Ultraschalls (IVUS kann das Ausmaß und die Morphologie der Koronarplaque effizient erfaßt werden. Wir postulieren, daß die systemische Thrombolyse die Inzidenz von koronaren Thromben bei Patienten mit Myokardinfarkt verringert und die Plaquemasse im Vergleich zu Patienten ohne Thrombolyse reduziert. Die Wirkung der systemischen Thrombolyse könnte im IVUS dargestellt und quantifiziert werden. Methode: IVUS-Daten von 27 Patienten mit Herzinfarkt und Thrombolyse (57,3 ± 3,4 Jahre, Gruppe 1 und 23 Patienten mit Herzinfarkt ohne Thrombolyse (61,8 ± 6,2 Jahre, Gruppe 2, die 1 bis 30 Tage (Mittelwert 10,5 Tage nach Infarkt erhoben wurden, wurden retrospektiv untersucht. Die qualitativen IVUS-Parameter waren: weiche oder harte Plaque, Thrombus, Plaque-Ruptur, Verkalkung, Dissektion und Plaque-Exzentrizität. Die quantitativen Messungen erfolgten mittels semiautomatischem Analyseprogramm. Die Plaquefläche wurde aus der Differenz zwischen Gefäß- und Lumen-Fläche berechnet. Ergebnisse: Intrakoronare Thromben wurden bei Patienten ohne Lyse signifikant häufiger gefunden (78,3 vs. 48,1 %, p = 0,029. Die Lumenfläche der schuldigen Läsion sowie der proximalen und distalen Referenzsegmente waren signifikant größer bei Patienten der Gruppe 1 als der Gruppe 2 (schuldige Läsion: 4,47 ± 2,71 vs. 3,84 ± 1,81 mm2, p = 0,013; proximales Referenzsegment: 9,77 ± 3,78 vs. 8,91 ± 3,93 mm2, p = 0,039; distales Referenzsegment: 7,81 ± 3,69 vs. 6,61 ± 2,7 mm2, p = 0,044. Die Plaquemasse unterschied sich jedoch nicht zwischen den beiden Gruppen. Schlußfolgerung: Die Lumenfläche der schuldigen Läsion sowie der proximalen und distalen Referenzsegmente war bei Patienten mit Lyse signifikant größer als bei Patienten ohne Lyse. Trotz Thrombolyse wurden intrakoronare Thromben in infarktbezogenen Gefäßen bei 48,1 % der Infarktpatienten gefunden.

  14. Preiserhöhungen bei Molkereiprodukten und Backwaren: nur geringer Einfluss auf die Lebenshaltungskosten

    OpenAIRE

    Christian Dreger

    2007-01-01

    Im Juli 2007 wurden die Milchpreise in Deutschland um 7 Cent je Liter angehoben, und für andere Molkereiprodukte wurden drastische Steigerungen angekündigt. Inzwischen ist auch bei Brot und Backwaren sowie bei Fleisch von deutlichen Preiserhöhungen die Rede. Verschiedentlich wird bereits gefordert, Sozialleistungen an die steigenden Lebensmittelpreise anzupassen. Die aktuellen Preisentwicklungen bei einer Reihe von Lebensmitteln haben indes nur geringe Auswirkungen auf die Inflation, und auch...

  15. Risikoevaluation der systematischen Lymphadenektomie in verschiedenen Stadien der Lymphknotenmetastasierung bei Patienten mit malignem Melanom

    OpenAIRE

    Hartje, Christina

    2012-01-01

    Die Lymphadenektomie der regionären Lymphknotenstation bei Patienten mit malignem Melanom wird derzeit in verschiedenen Stadien der Metastasierung durchgeführt: zum einen bei mikroskopischen Lymphknotenmetastasen, d.h. Nachweis eines positiven Schildwächterlymphknotens, dem sog. Sentinel Lymphknoten. Weiterhin bei Patienten die bereits klinisch tastbare Lymphknoten und damit makroskopische Metastasen aufweisen. Während die Resektion nach klinisch palpablen Lymphknoten einheitlich befürwor...

  16. Die Bedeutung des Proliferations-Tumormarkers TPS (Tissue Polypeptide Specific Antigen) bei malignen und benignen Erkrankungen

    OpenAIRE

    Hatlen-Rebhan, Peter Wilhelm

    2005-01-01

    Ziel dieser Studie war es, TPS bei verschiedenen benignen und malignen Erkrankungen zu bestimmen und die Ergebnisse auszuwerten. Bei der Betrachtung aller gewonnenen Werte stellte sich heraus, dass der vom Hersteller angegebene Grenzwert für TPS von 95 U/l zu niedrig war. Nach den Ergebnissen dieser Studie sollte der Grenzwert bei 125 U/l festgelegt werden. In der Gruppe der malignen Erkrankungen, die in dieser Studie mit Colonkarzinom, Bronchialkarzinom und Mammakarzinom untersucht wur...

  17. Neurostimulation bei refraktärer Angina pectoris

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Theres H

    2005-01-01

    Full Text Available Trotz großer Fortschritte der katheterinterventionellen und operativen Versorgung der koronaren Herzkrankheit (KHK verbleiben Patienten, bei denen eine Revaskularisierung nicht möglich ist. Besteht eine ausgeprägte Angina pectoris (CCS III–IV, so sprechen wir von einer "refraktären Angina pectoris". Eine Arbeitsgruppe der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie führt die Neurostimulation an erster Stelle der alternativen Therapiemöglichkeiten für diese Patienten an. Zahlreiche Studien belegen, daß es sich dabei um eine effiziente und sichere adjuvante Therapie handelt. Sie führt zu einer Abnahme der Angina pectoris-Symptomatik mit konsekutiver Zunahme der körperlichen Leistungsfähigkeit. Ingesamt wird eine entscheidende Verbesserung der Lebensqualität erzielt, die Angina pectoris als Warnsymptom bei Myokardinfarkt wird jedoch nicht maskiert.

  18. Extraintestinale Manifestationen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Krones E

    2013-01-01

    Full Text Available Extraintestinale Manifestationen umfassen Krankheitsbilder, die außerhalb des Gastrointestinaltrakts bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa auftreten und eine gemeinsame Pathogenese vermuten lassen. Zu den häufigsten extraintestinalen Manifestationen zählen Gelenksbeschwerden sowie Hautmanifestationen, wie das Erythema nodosum oder das Pyoderma gangraenosum, Augenbeteiligungen im Sinne einer Episkleritis oder anterioren Uveitis und die primär sklerosierende Cholangitis. Diese Erkrankungen treten zum Teil schubassoziiert und zum Teil unabhängig von der Aktivität der begleitenden chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED auf. Das therapeutische Management der schubassoziierten extraintestinalen Manifestationen besteht im Wesentlichen in der Therapie der CED. Neben extraintestinalen Manifestationen im engeren Sinn gilt es bei CED eine Vielzahl an extraintestinalen Komplikationen und assoziierten Autoimmunerkrankungen zu beachten.

  19. Endokrinologische Behandlung der Geschlechtsdysphorie bei Menschen mit Geschlechtsinkongruenz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Flütsch N

    2015-01-01

    Full Text Available Es gibt Menschen, die die innere Gewissheit besitzen, dass ihre Geschlechtsidentität nicht zu ihrem biologischen Ursprungsgeschlecht passt. Durch die Entwicklungen in der Medizin in den letzten hundert Jahren ist es möglich geworden, die körperlichen Geschlechtsmerkmale an das innerlich erlebte Geschlecht anzupassen. Die Zahl der Hilfesuchenden in den ärztlichen Ambulanzen und Privatpraxen hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Das Vorgehen bei der Diagnostik und Therapieeinleitung erlebt zurzeit eine deutliche Veränderung hin zu mehr Patientenzentriertheit und Individualisierung des Transitionsprozesses. Dabei bildet die geschlechtsangleichende Hormontherapie ein wesentliches Standbein in der körperlichen Angleichung an das Gegengeschlecht. Unter Beachtung von bestimmten Sicherheitsaspekten ist eine Hormontherapie mit Sexualhormonen sicher und einfach durchzuführen. Regelmäßige Verlaufskontrollen sowie der offene und affirmative Umgang mit den Betroffenen tragen zudem wesentlich zur Sicherheit in der Behandlung bei.

  20. Langzeitverlauf nach Rektumwandverschiebelappen bei Patienten mit Morbus Crohn

    OpenAIRE

    Lutz, Angelika R.

    2004-01-01

    Ziel dieser Studie war es, den Langzeitverlauf von Morbus-Crohn-Patienten zu untersuchen, bei denen transsphinktäre Analfisteln mittels eines Rektumwandverschiebe-lappens verschlossen worden waren. Der für die Fragestellung der Studie relevante Beobachtungszeitraum erstreckte sich für den jeweiligen Patienten vom Zeitpunkt seiner ersten Flap-OP bis zum Auftreten eines Fistelrezidivs bzw. bis zum letzten wahrgenommenen Untersuchungstermin, an dem der Fistelverschluss noch intakt war (durchschn...

  1. Schlafentzug und motorische Aktivität bei depressiven Patienten

    OpenAIRE

    Brückner, Torsten Ulf

    2007-01-01

    Schlaf, Aktivität und Depression beeinflussen sich wechselseitig. In der vorliegenden Arbeit wird erstmals die motorische Aktivität depressiver Patienten während eines therapeutischen Schlafentzuges über 40 Stunden mit Hilfe eines Aktometers durchgehend erfaßt. Die Gruppe der Patienten, deren Stimmung sich durch den Schlafentzug verbessert, zeigt eine andere Ausprägung der motorischen Aktivität als die Gruppe der Patienten, bei denen keine Besserung eintritt. Anhand des Zusammenhangs zwischen...

  2. Das metabolische Muster der Demenz bei idiopathischem Parkinson-Syndrom

    OpenAIRE

    Laaser, Kathrin

    2007-01-01

    Die FDG-PET Methode erlaubt die Untersuchung des Gehirns in vivo. Es ermöglicht eine nicht invasive Quantifikation des cerebralen Glukosestoffwechsels. Hierdurch könnte in Zukunft eine einfache, schmerzfreie Differenzierung zwischen den verschiedenen, oft klinisch schwierig unterscheidbaren Demenzerkrankungen wie beispielsweise IPSD, DLB und AD erleichtert werden. Gerade bei diesen Krankheiten ist häufig eine frühe Diagnosestellung schwierig, da die Symptome oft nur leicht und erst nach Monat...

  3. Expressionsunterschiede von Wif1 und Rab34 bei Gliomen

    OpenAIRE

    Henzgen, Julia

    2010-01-01

    Onkologische Reaktionswege, bei denen unter anderem die Wnt-Protein-Familie und die Ras-Gene eine bedeutende Rolle spielen, stehen im Interesse der derzeitigen medizinischen Forschung. Sowohl das Gen Wif1 als auch Rab34 könnten möglicherweise auch als wichtige Schaltpunkte innerhalb der Gliomgenese dienen. Wif1 ist ein extrazellulär lokalisierter Antagonist des Wnt und wirkt über eine direkte Bindung an Wnt-Liganden. Über eine ...

  4. Magnetresonanztomographie-Diagnostik bei kraniellen und spinalen Malformationen im Kindesalter

    OpenAIRE

    Bömmer, Michael

    2003-01-01

    Zielsetzung: Die Studie beinhaltet die Betrachtung von kraniellen und spinalen MRT-Untersuchungen im Kindesalter hinsichtlich Malformationen des ZNS. Methode: Von Januar 1991 bis April 1996 wurden in der Abteilung Kernspintomographie des Marienhospitals Herne 899 MRT des ZNS bei 706 Patienten im Kindes- und Jugendalter vorgenommen. 507 MRT wurden in Narkose durchgeführt. Die Untersuchungen wurden bezüglich Malformationen des ZNS ausgewertet. Ergebnis: 277 der 706 Patienten (39....

  5. Ophthalmologische und radiologische Hirndruckzeichen bei der isolierten Sagittalnahtsynostose

    OpenAIRE

    Köhler, Stefan

    2009-01-01

    Bei der häufigsten Form prämaturer Kraniosynostosen, der isolierten Sagittalnahtsynostose, wird das Gesundheitsrisiko durch intrakranielle Drucksteigerung als sehr gering eingeschätzt. Ziel der vorliegenden Studie war es, an einem größeren Kollektiv das individuelle Risiko einer Hirndrucksteigerung durch mangelhaftes Schädelwachstum (=Kraniostenose) zu bestimmen. Der erhöhte Druck wurde dabei identifiziert durch Stauungspapillen oder durch direkte Messung. In einer Längsschnittstudie wurden A...

  6. Experimentelle Diagnostik angstbezogener Informationsverarbeitung bei Kindern im Grundschulalter

    OpenAIRE

    Eschenbeck, Heike

    2003-01-01

    Ziel war die Entwicklung und Erprobung von Varianten des emotionalen Strooptests zur Analyse angstbezogener Aufmerksamkeitsprozesse bei Grundschulkindern. Dabei wurde überprüft, ob dieses kognitiv-experimentelle Verfahren zukünftig als objektives Testverfahren zur Diagnostik von Ängstlichkeit im Kindesalter geeignet ist. Ausgangspunkt waren zahlreiche Befunde für die Gruppe Erwachsener, wonach die Zuwendung auf bedrohliche Situationsmerkmalen für Ängstliche charakteristisch ist. Für das Kinde...

  7. Perianale Fisteln bei Patienten mit Morbus Crohn - Krankheitsverlauf, Therapie, Langzeitprognose

    OpenAIRE

    Glaß, Heidi

    2011-01-01

    Unsere Studie konnte all die Problematik der Behandlung der Patienten mit perianalen Crohn-Fisteln aufzeigen. Trotz erheblichen thera-peutischen Entwicklungen wird ein hoher Anteil (47 %) der betroffenen Patienten ein Stoma benötigen. Die meisten Patienten müssen mehrfach operiert werden. Etwa ¾ aller Patienten präsentieren sich mit den sog. „hohen“ Fisteln. Bei diesen Patienten gilt auch heute zwischen Symptomkontrolle durch Abszesspaltungen, Fadeneinlage und/oder Immunsuppression auf der...

  8. Richtungseffekte bei Bildblattvorlagen im demoskopischen Face-to-face-Interview

    OpenAIRE

    Lamp, Erich

    2004-01-01

    'Anknüpfend an impressionistische und empirische Beobachtungen zur Links-Rechts-Asymmetrie in der Wahrnehmung optisch dargebotener Stimuli geht die vorliegende Untersuchung der Frage nach, ob sich eine Vorzugsrichtung in der Wahrnehmung auch bei Bildblattvorlagen im demoskopischen Interview auswirkt. Dazu wurden insgesamt 16 Fragebogenexperimente mit fünf verschiedenen Skalenmodellen durchgeführt, die in ihrer Richtung (horizontal/vertikal) und Achsenführung (links/rechts, rechts/links, unten...

  9. MRI in mucoviscidosis (cystic fibrosis); MRT bei Mukoviszidose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eichinger, M.; Puderbach, M.; Kauczor, H.-U. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Abteilung Radiologie, Heidelberg (Germany); Heussel, C.-P. [Universitaetsklinikum Mainz (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie

    2006-04-15

    Cystic fibrosis (CF) is a multi-systemic disease with major impact on the lungs. Pulmonary manifestation is crucial for the prognosis and life expectancy of patients. Imaging modalities and lung function tests reflect the pulmonary status in these patients. The standard imaging modality for diagnosis and follow-up of pulmonary changes is chest x-ray. The gold standard for the detection of parenchymal lung changes remains high resolution computed tomography (HRCT), but this is not used routinely for CF-patients due to radiation exposure. Magnetic resonance imaging (MRI) used to be of no importance in monitoring cystic fibrosis lung disease, as shown in studies from the 1980s and early 1990s. The continuing improvement of MRI techniques, however, has allowed for an adequate application of this non-radiation method in diagnosing the major pulmonary findings in CF, in addition to the assessment of lung function. (orig.) [German] Die Lunge ist Hauptmanifestationsort der Mukoviszidose (zystischen Fibrose, CF) und entscheidend fuer Prognose und Lebenserwartung der Betroffenen. Bildgebende Verfahren spielen in der Diagnostik und Verlaufsbeurteilung der Lungenveraenderungen sowie dem Monitoring pulmonaler Komplikationen bei zystischer Fibrose eine wichtige Rolle. Obwohl die hochaufloesende Computertomographie (HRCT) als Goldstandard zur Beurteilung morphologischer Lungenveraenderungen bei zystischer Fibrose gilt, ist die Roentgenthoraxaufnahme aufgrund der geringeren Strahlenbelastung bei den meist jungen Patienten das derzeit eingesetzte Standardverfahren zur Diagnostik und Verlaufsbeurteilung. Die Magnetresonanztomographie (MRT) spielte bislang in der Diagnostik und Verlaufsbeobachtung der zystischen Fibrose keine Rolle, da Arbeiten aus den 80er und fruehen 90er Jahren keinen sinnvollen Beitrag der MRT zeigen konnten. Durch die kontinuierliche Verbesserung der Technik ist es seit neuestem erstmals moeglich, die MRT als Alternative fuer die Lungenbildgebung bei zystischer

  10. Gastrointestinalhelminthosen bei Legehennen in deutschen Öko-Betrieben

    OpenAIRE

    Bauer, C; Brenninkmeyer, Ch.; Hirzmann, J; Maksimov, P.; Knierim, U.

    2015-01-01

    Ziel einer Querschnittsstudie war es, die bislang spärlichen Erkenntnisse über den Endoparasitenbefall bei Legehennen in ökologisch geführten Betrieben Deutschlands zu erweitern. Die Studiendurchführung erfolgte im Rahmen des europäischen Forschungsprojekts “HealthyHens“. In sieben Öko-Betrieben wurden jeweils 15 Legehennen (Lohmann Brown oder TetraSL) kurz vor Ende ihrer Legeperiode (ca. 70. Lebenswoche) mittels helminthologischer Teilsektion (Magen-Darm-Trakt) untersucht; Zestodenexemplare...

  11. Entwicklung therapeutischer Konzepte zur Stimulation der Frakturheilung bei postmenopausaler Osteoporose

    OpenAIRE

    Gruber R

    2006-01-01

    Östrogenmangel bedingt sowohl mikro- als auch makrostrukturelle Veränderungen des Knochens, die als Hauptursache des gesteigerten Frakturrisikos bei Patienten mit postmenopausaler Osteoporose angesehen werden. Tritt trotz Therapie eine Fraktur ein, müssen die Knochenfragmente konservativ oder chirurgisch stabilisiert werden, um den natürlich ablaufenden Regenerationsprozeß zu unterstützen. Das regenerative Potential des Knochens ist folglich ein Schlüsselfaktor, um die funktionelle Belastbar...

  12. Posttraumatische Belastungsstörung bei Rettungssanitätern

    OpenAIRE

    Häller, Pascal

    2010-01-01

    Die vorliegende Dissertation untersuchte Unterschiede posttraumatischer Kognitionen, wie auch im Umgang mit Intrusionen, bei 668 Rettungssanitätern der deutschsprachigen Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein, in Bezug auf den Schweregrad posttraumatischer Belastungssymptome direkt und indirekt bedrohter Probanden. Des Weiteren wurden die Resilienz und das Kohärenzgefühl in Bezug auf den Schweregrad posttraumatischer Belastungssymptome erforscht. Die Posttraumatische Belastungsstörung ...

  13. Retrospektive Studien zur Zinkintoxikation bei Papageienvögeln

    OpenAIRE

    Diener, Eric

    2015-01-01

    Zinkintoxikationen bei Psittaziden werten durch die orale Aufnahme von Zink, hauptsächlich durch Benagen von Käfig- und Volierengittern oder anderer metallischer Gegenstände verursacht. Durch die Aufnahme von zinkhaltigen Fremdkörpern kommt es zu einem akuten Krankheitsbild mit Apathie, Anorexie, Gewichtsverlust, Stase des Gastrointestinaltrakts und Ataxie, welches durch Tierversuche an Nymphensittichen durch HOWARD (1992) belegt wurde. Ziel der Studie war es, die Bedeutung von chronischen...

  14. Pentastomidenbefall bei Abgottschlangen (Boa constrictor) – Diagnostik und endoskopische Parasitenentfernung

    OpenAIRE

    Foldenauer, U; Pantchev, N; Simova-Curd, S; Martin Jurado, O; Hatt, J M

    2008-01-01

    Gegenstand und Ziel: Die im Folgenden beschriebenen vier Fälle demonstrieren die Möglichkeit der endoskopischen Entfernung von adulten Pentastomiden aus der Lunge von Schlangen und zeigen die Besonderheiten der Schlangenlunge mit den sich daraus ergebenden Problemen auf. Material und Methoden: Die parasitologischen und röntgenologischen Befunde sowie die Ergebnisse der Blutuntersuchungen bei vier mit Pentastomiden infizierten Abgottschlangen (Boa constrictor) werden beschrieben. Ferner wird d...

  15. Erfahrungen bei der Entwicklung und Portierung eines elektronischen Leitstands

    OpenAIRE

    Burgholz, Martin; Kurbel, Karl; Nietsch, Thomas; Rautenstrauch, Claus

    1992-01-01

    Der Beitrag gibt einen Bericht über Erfahrungen, die bei der Entwicklung und Portierung des elektronischen Leitstands L1 in verschiedenen Hardware- und Softwareumgebungen gewonnen wurden. Im zweiten Kapitel wird kurz die Funktionalität von Leitständen beschrieben und das zugrundeliegende Datenmodell sowie seine Repräsentation zur Laufzeit behandelt. Die chronologische Entwicklung der Konzepte und Implementierungen, angefangen mit einer ersten Version unter MS-DOS und Weiterentwicklungen unter...

  16. Rolle von SNARE-Proteinen bei der Mediatorfreisetzung humaner Mastzellen

    OpenAIRE

    Frank, Simon P. C.

    2010-01-01

    Mastzellen sind an einer Vielzahl physiologischer und pathophysiologischer Vorgänge im Körper beteiligt. Sie verfügen über ein breites Spektrum an gespeicherten sowie de novo synthetisierten inflammatorisch wirksamen Mediatoren, weshalb sie nicht nur - wie ursprünglich angenommen - bei allergischen Erkrankungen eine wichtige Rolle spielen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einen detaillierten Einblick in die Prozesse der Mediatorfreisetzung reifer menschlicher Mastzellen zu vermitte...

  17. Einfluss von normobarer Hypoxie auf die Fettutilisation bei einer Laufausdauerbelastung

    OpenAIRE

    Isbary, Georg Johannes

    2006-01-01

    Wir stellten uns die Frage, ob es bei einer Laufausdauerbelastung in moderater, normobarer Hypoxie zu einer veränderten Fettutilisation kommt, oder nicht. Mit derselben Fragestellung wurden daneben die intramyozellulären Fette betrachtet. In die Studie wurden 8 erfahrene und ausdauertrainierte Langstreckenläufer eingeschlossen, die eine zweistündige Belastung auf dem Laufband (Steigung 1%) mit einer Geschwindigkeit absolvierten, die 70% der Laufgeschwindigkeit ihrer individuellen anaeroben Sc...

  18. Lung Clearance Index bei erwachsenen Patienten mit Mukoviszidose

    OpenAIRE

    Rückel, Helena Sophie

    2011-01-01

    Die Spirometrie mit Bestimmung des forcierten exspiratorischen Volumens in einer Sekunde gilt derzeit als Gold-Standard bei der Beurteilung der Lungenfunktion von Patienten mit Cystischer Fibrose. Da die spirometrische Untersuchung eine aktive Mitarbeit des Patienten erfordert, kann sie jedoch erst etwa ab dem fünften Lebensjahr durchgeführt werden. Im Gegensatz dazu kann der Lung Clearance Index (LCI), der aus Gasdilutionsuntersuchungen abgeleitet wird, in jedem Alter, d.h. auch im Säugl...

  19. Tryptophan-abhängige Pigmentsynthese bei Brandpilzen

    OpenAIRE

    Mayer, Peter Karl

    2007-01-01

    Im Jahre 1998 konnten MAYSER ET AL. erstmals nachweisen, dass die Aminosäure L-Tryptophan bei dem Brandpilz Malassezia furfur eine Pigmentbildung induziert. Die entstandenen Pigmente und Fluorochrome werden mit dem Krankheitsbild der Pityriasis versicolor in Verbindung gebracht. Im Gegensatz zu Malassezia furfur sind Brandpilze obligate Pflanzenparasiten. Aufgrund der phylogenetischen Klassifikation von Malassezia furfur als Brandpilz wurden insgesamt 27 Brandpilze auf Pigmentbildung untersuc...

  20. Neuropathie bei Patienten mit Diabetes mellitus in Tansania

    OpenAIRE

    Michaelsen, Jens Kersten

    2011-01-01

    Ziel der Studie ist es Daten bezüglich Eigenschaften, Stoffwechseleinstellung, den Prävalenzen von Neuropathien und Komplikationen bei Patienten mit Diabetes mellitus in Tansania zu sammeln. Im Kilimanjaro Christian Medical Centre werden 96 - Typ 1 und Typ 2 - Diabetiker im Alter von 13 bis 95 Jahren untersucht. Der HbA1c- Wert wird gemessen und anhand des Neuropathy Symptome Score (NSS) und Neuropathy Deficit Score (NDS) der Neuropathiegrad bestimmt. Ergebnis: Die mittlere Diabete...

  1. Neuropathological and neuroradiological aspects of acute disseminated encephalomyelitides (ADEM); Neuropathologische und neuroradiologische Aspekte akuter disseminierter Enzephalomyelitiden (ADEM)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Niedermayer, I.; Feiden, W. [Universitaet des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Abt. fuer Neuropathologie; Deinzer, M. [Universitaet des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Abt. Neuroradiologie; Moringlane, J.R. [Universitaet des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Neurochirurgische Klinik

    2000-11-01

    Among non-neoplastic lesions of the central nervous system, demyelinating pseudotumors of the group of acute disseminated encephalomyelitis (ADEM) most frequently occasion neurosurgical intervention for purposes of definitive diagnosis and thus enter the domain of the surgical pathologist. Typically, ADEM presents with multifocal, bilateral lesions in an asymmetrical distribution. Especially monolocular manifestations may be diagnostically challenging. Due to the acuteness of clinical symptoms and the expansive, space-occupying character of the lesions a diffuse glioma, a metastatic disease, a primary cerebral Non-Hodgkin's lymphoma, brain abscess, a parasitosis or an ischemic brain tissue necrosis may be suspected. This impression is supported by uptake of contrast-medium most pronounced at the periphery of the lesion and the subcortical location. The histomorphologic feature of relative axonal preservation in areas with acute myelin breakdown and lymphocytic infiltrates make the diagnosis of an acute primary demyelinating disease probable. A diagnosis of glioma may be prompted by the florid, cytologically atypical astrogliosis especially in intraoperative request. Based on a series of 14 cases of radiologically and bioptically documented cases of ADEM typical examples will be demonstrated and discussed. (orig.) [German] Demyelinisierende Pseudotumoren aus dem Formenkreis akuter disseminierter Enzephalomyelitiden (ADEM-Gruppe) gehoeren zu den haeufigsten nichtneoplastischen Laesionen, die zumal in der bildgebenden neuroradiologischen Diagnostik das Bild einer Neoplasie vortaeuschen koennen. Typischerweise handelt es sich bei der ADEM um multifokale, bilaterale asymmetrische Laesionen. Differenzialdiagnostisch sind v.a. seltene monolokulaere Manifestationen bedeutsam, bei denen aufgrund der akuten klinischen Symptomatik sowie des expansiven raumfordernden Chrakters der Laesionen klinisch-radiologisch nicht selten ein hirneigener glialer Tumor, eine

  2. MR spectroscopy in dementia; MR-Spektroskopie bei Demenz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hauser, T.; Gerigk, L.; Giesel, F.; Schuster, L.; Essig, M. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Abteilung E010, Radiologie, Heidelberg (Germany)

    2010-09-15

    With an increasingly aging population we are faced with the problem of an increasing number of dementia patients. In addition to clinical, neuropsychological and laboratory procedures, MRI plays an important role in the early diagnosis of dementia. In addition to various morphological changes functional changes can also help in the diagnosis and differential diagnosis of dementia. Overall the diagnosis of dementia can be improved by using parameters from MR spectroscopy. This article focuses on MR spectroscopic changes in the physiological aging process as well as on changes in mild cognitive impairment a precursor of Alzheimer's dementia, in Alzheimer's dementia, frontotemporal dementia, vascular dementia and Lewy body dementia. (orig.) [German] Angesichts einer immer aelter werdenden Bevoelkerung sind wir mit dem Problem einer zunehmenden Zahl an Demenzerkrankungen konfrontiert. Neben klinischen, neuropsychologischen und laborchemischen Verfahren spielt die MRT zur Fruehdiagnostik einer Demenz eine wichtige Rolle. Morphologische Veraenderungen wie auch verschiedene funktionelle Verfahren helfen bei der Diagnostik und Differenzialdiagnostik einer Demenz. Insgesamt kann mittels MR-spektroskopischer Parameter die Diagnostik einer Demenz verbessert werden. In diesem Artikel soll auf MR-spektroskopische Veraenderungen im Rahmen des physiologischen Alterungsprozesses eingegangen werden. Ferner werden speziell Veraenderungen bei leichter kognitiver Beeintraechtigung, einer Vorform der Alzheimer-Demenz, bei Alzheimer-, frontotemporaler, vaskulaerer und Lewy-Koerper-Demenz eroertert. (orig.)

  3. NVH aspects of powertrain integration into the vehicle; NVH-Aspekte der Integration des Antriebsstrangs in das Fahrzeug

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Genender, P. [RWTH Aachen (Germany); Wolff, K. [FEV Motorentechnik Aachen (Germany); Govindswamy, K.; Hueser, M. [FEV Engine Technology Auburn Hills (United States)

    2002-06-01

    Modularisation in vehicle design allows an increased number of vehicle/powertrain combinations. Hence, the actual integration of a powertrain into a vehicle body needs thorough planning supported by CAE calculations and prototype vehicles. In the following article, various NVH aspects of powertrain integration are discussed with regard to applicable calculation methods as applied at FEV Motorentechnik GmbH in Aachen and FEV Engine Technology in Auburn Hills, USA. (orig.) [German] Die Modularisierung im Fahrzeugbau ermoeglicht eine Vielfalt an Varianten. Fuer die 'Hochzeit' des Antriebsstrangs mit der Karosserie wurde das Aufgebot schon lange vorher in Form von CAE-Aktivitaeten und Prototypfahrzeugen bestellt. In dem folgenden Beitrag werden Geraeusch- und Schwingungskomfortaspekte dieser Phase im Hinblick auf einsetzbare Berechnungsmethoden, wie sie bei der FEV Motorentechnik GmbH in Aachen eingesetzt werden, beispielhaft diskutiert. (orig.)

  4. Aspects on system integration and control pattern of windenergy; Aspekte der Netzintegration und des Regelverhaltens von Windenergie. Netzanschlussregeln im Umbruch

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmieg, M. [DigSilent GmbH, Gomaringen (Germany)

    2003-06-02

    The fast expansion of wind energy is urgently asking for an indepth reconsideration in traditional planning and operation procedures for both, electrical grids and power plants. New technologies in wind generation and their massive concentration on offshore windparks in the near future require an review of respective Connection Conditions. The necessity to provide primary response is discussed by means of a simulation study. (orig.) [German] Der schnell voranschreitende Ausbau von Windenergie verlangt ein rasches und tiefgreifendes Umdenken in der traditionellen Planung sowie im Betreiben von Netzen und Kraftwerken. Neue Technologien bei Windgeneratoren sowie eine massive Konzentration von Offshore Windparks in naher Zukunft erfordern eine Ueberarbeitung der Netzanschlussregeln. Die Notwendigkeit, Windenergieanlagen an der Primaerregelung zu beteiligen, wird anhand eines Simulationsbeispiels diskutiert. (orig.)

  5. 6-Minuten-Gehtest bei Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie : Belastungsuntersuchung bei der Diagnosestellung und im Verlauf

    OpenAIRE

    Zuber, Martina

    2014-01-01

    Über 6 Wochen erfolgte die Begleitung von 23 Patienten im Verlauf der Rekonvaleszenz nach einer ambulant erworbenen Pneumonie. An vier Zeitpunkten (Diagnosestellung, Entlassung, Ende der Arbeitsunfähigkeit, 6 Wochen nach Diagnosestellung) wurden durch 6-Minuten-Gehtest, Lungenfunktion und Blutgasanalyse die körperlichen Einschränkungen objektiv beurteilt, in der Selbstbeurteilung per St. Georges Respiratory Questionnaire die subjektiven Beschwerden erfasst. Bei Abschluss der Unter...

  6. Hypertonie bei Kindern: Diagnose und Abklärung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Arbeiter K

    2009-01-01

    Full Text Available Erhöhter Blutdruck kommt nicht nur in jedem Lebensalter vor, sondern ist auch schon im Kindesalter mit Endorganschäden verbunden. Außerdem ist bei einer schon im Kindesalter auftretenden Hypertonie eine Fortsetzung ins Erwachsenenalter zu erwarten. Sowohl die Blutdruckmessung selbst als auch die richtige Einordnung gemessener Blutdruckwerte und die daraus zu ziehenden Konsequenzen wie Abklärung und Behandlung sind laut rezenter Literatur nicht selbstverständlicher Teil pädiatrischer Betreuung. Bei tatsächlich erhöhten Werten ist aber wegen des häufigeren Auftretens einer sekundären Hypertonie im Kindesalter eine weitere Abklärung indiziert. Sekundäre Hypertonien sind bei Kindern im Alter 10 Jahren deutlich wahrscheinlicher als darüber, wobei mit zunehmendem Alter eine primäre Hypertonie bestehen kann. Trotzdem sollte am Anfang der Abklärung eine 24-Stunden-Blutdruckmessung stehen, um die hohe Rate an Weißkittelhypertonie auszuschließen, aber auch schon Schlüsse über das Blutdruckverhalten zu ziehen. Auch die Schwere der Hypertonie oder das Fehlen einer nächtlichen Absenkung in der 24-Stunden-Blutdruckmessung spricht eher für eine sekundäre Hypertonie. Wird also in dieser Untersuchung eine Hypertonie bestätigt, erfolgt die darauf anschließende Abklärung am besten in Schritten, bei denen zunächst die häufigen Erkrankungen (renoparenchymatöse Erkrankungen, Gefäßstenosen erkannt werden können. Außerdem sollten zu diesem Zeitpunkt auch mögliche Endorganschäden (z. B. Linksventrikelhypertrophie und zusätzliche Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erkannt werden. In einer zweiten Untersuchungsstufe sollten seltenere Ursachen erfasst werden. Die Behandlung richtet sich dann nach der zugrundeliegenden Ursache, wobei bei renoparenchymatösen Erkrankungen praktisch immer eine medikamentöse Therapie notwendig sein wird.

  7. MR-guided laser-induced interstitial thermotherapy of liver tumors: Clinical experience and therapy control concept; MRT-gestuetzte laserinduzierte Thermoablation bei Lebertumoren - Klinische Aspekte und Konzept eines Ueberwachungssystems

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Baer, N.K.; Schulz, T.; Puccini, S.; Kahn, T.; Busse, H. [Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische Radiologie, Univ. Leipzig (Germany); Schirmer, T. [Applied Science Lab., GE Medical Systems Europe (Germany)

    2003-07-01

    Minimally-invasive, laser-induced interstitial thermotherapy (LITT) of solid tumors represents a valid alternative to surgical procedures such as tumor resections. Within the framework of a palliative study on 16 patients, a total of 25 metastases in the liver were treated in an open MR system (0.5 T). The intraoperative scanner design allows patient-based navigation, decisive for a safe applicator positioning, as well as temperature monitoring and direct inspection of the therapy result, without need for patient transfer or repositioning. Although the MR thermometry applied in the open scanner assisted LITT monitoring, the current accuracy of temperature data was not sufficient to serve automatic irradiation control. Therefore, an experimental monitoring and control system was developed in a closed MR scanner (1.5 T) featuring a calibrated MR thermometry. The system provides also an interface to the laser system, allowing the automatic off/on switching of the laser power according to preoperatively defined control criteria. The basic functionality of the automatic laser control was successfully demonstrated with laser ablation experiments of liver samples using irradiation parameters close to typical clinical values. (orig.) [German] Die laserinduzierte interstitielle Thermotherapie (LITT) solider Tumoren stellt als minimal-invasives Verfahren eine Alternative zur chirurgischen Operation, wie z. B. der Tumorresektion dar. Im Rahmen einer palliativen Studie wurden an 16 Patienten insgesamt 25 Lebermetastasen in einem offenen MRT-System (0,5 T) bestrahlt. Das intraoperative Konzept erlaubt sowohl eine patientenbasierte Navigation, entscheidend fuer eine sichere Applikatorplatzierung, als auch eine Temperaturueberwachung und direkte Therapiekontrolle, ohne dass der Patient umgelagert werden muss. Obwohl die am offenen MRT eingesetzte Thermometrie eine Bestrahlungskontrolle waehrend der LITT gewaehrleistete, reichte die Genauigkeit der gewonnenen Temperaturdaten nicht aus, um diese als Regelgroesse fuer eine automatische Bestrahlungsueberwachung zu verwenden. Ein experimentelles Steuerungssystem wurde aus diesem Grund fuer Anwendungen der LITT an einem geschlossenen MRT (1,5 T) entwickelt. Dieses System umfasst eine kalibrierte, bewegungskompensierte MR-Thermometrie sowie Komponenten zur Lasersteuerung, die das Aus- bzw. Wiedereinschalten des Lasers gemaess vorab definierter Steuerkriterien regelt (intelligenter Schalter). Die prinzipielle Funktionsweise der realisierten automatischen Lasersteuerung konnte durch der klinischen Situation angepasste Bestrahlungsexperimente an Leberpraeparaten erfolgreich demonstriert werden. (orig.)

  8. Neue Aspekte über die Beziehung zwischen HbA1c und mittlerem Blutzucker bei insulinpflichtigem Diabetes mellitus in Abhängigkeit von der Dauer der Diabeteserkrankung

    OpenAIRE

    Husmann, Anette

    2010-01-01

    The results of the present study require a consideration of duration of insulin-dependent diabetes mellitus in glycemic control. It is necessary to distinguish between long and short diabetes duration: concluding the mean blood glucose from glycosylated hemoglobin (HbA1c) for long-term diabetes has to follow in a different way as for short-term diabetes. A patient with long diabetes duration may present elevated blood glucose values although glycolysated hemoglobin is within normal limits whi...

  9. Cumulative Energy Demands (CED) and Cumulative Emissions of PV systems in the European Union: Methodological aspects; Methodische Aspekte zu kumulierten Energieaufwendungen und Emissionen bei Photovoltaikanlagen in der Europaeischen Union

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Guerzenich, D.

    2002-07-01

    The present dissertation investigates options to save primary energy and emissions when manufacturing and using photovoltaic systems in regard to the concept of sustainability. Valuation is done by use of Cumulative Energy Demands (CED) and Cumulative Emissions as well as yearly substituted primary energy and avoided emissions. The main aim is to evaluate the consequences of national differences in electricity supply within the European Community upon the results of an ecological assessment. Therefore seven representative countries were selected within the EU. The most common photovoltaic systems presently and in the near future are monocrystalline- (sc-), multicrystalline- (pc-) and amorphous-silicon (a-Si) based. Comparison of production of these systems - with equal peak power - shows, that CED for production of these systems is lowest with pc-Si, followed by a-Si and sc-Si. The investigated countries are divided into two groups. One group - consisting of Austria and Sweden - with lower CEDs than the other one, whereas the CEDs in the second group approximately lie within the same margin. The Cumulative CO{sub 2}-Emissions show their lowest values not only in Austria and Sweden but also in France, while Cumulative NO{sub x}- and SO{sub 2}-Emissions tend to result in lower values when production takes place in Sweden or France. Especially pc-Si-Systems are found to give best results, whereas sc-Si-Systems lie at the end of the line. The use of the PC-Systems results in highest primary energy substitution in Spain and highest avoided emissions in Italy. In conclusion a comparison between production and use of the systems as well as calculation of energy payback time and emission related payback time is done. (orig.)

  10. Auswirkungen der Inhalationsnarkotika Enfluran und Isofluran auf die mesenterische Oxygenierung bei größeren abdominal-chirurgischen Eingriffen

    OpenAIRE

    Eustermann, J. (Jutta)

    2004-01-01

    In dieser Studie wurde der Einfluß der Inhalationsnarkotika Isofluran und Enfluran auf die mesenteriale Oxygenierung bei ausgedehnten Eingriffen untersucht. Bei 20 Patienten wurde nach Gabe von Enfluran oder Isofluran, die lebervenöse Sauerstoffsättigung bestimmt. Bei steigender Enflurankonzentration erhöhte sich die mesenteriale Sauerstoffextraktionsrate als Zeichen eines reduzierten Sauerstoffangebotes. Im Gegensatz hierzu ist bei der Isofluran Narkose keine Reduktion der lebervenösen Sauer...

  11. Die Rolle des anterioren cingulären Cortex bei Entscheidungsprozessen und instrumentellen Lernvorgängen

    OpenAIRE

    Schweimer, Judith

    2006-01-01

    Der Anteriore Cinguläre Cortex (ACC) spielt eine wichtige Rolle bei Stimulus-Belohnungs-Lernen und bei der Auswahl von belohnungsgesteuerten Handlungsweisen. Im Rahmen dieser Doktorarbeit wurde eine Reihe von Experimenten durchgeführt, um die Rolle des ACC bei instrumentellen Verhalten, welches aufwandsabhängige Entscheidungen beruht, und bei instrumentellem Lernen, welches durch belohnungsprädiktive Stimuli gesteuert wird, näher zu untersuchen. In Experiment 1 wurden das Erlernen und das ...

  12. Überlebter plötzlicher Herzkreislaufstillstand bei einem Patienten ohne strukturelle Herzerkrankung: das Brugada-Syndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Scherr D

    2003-01-01

    Full Text Available Bei überlebtem plötzlichem Herzkreislaufstillstand bzw. bei Patienten mit Synkopen unklarer Genese ist das Brugada-Syndrom eine mögliche Differentialdiagnose. Bei Verdacht auf Brugada-Syndrom und unauffälligem 12-Kanal-EKG sollte ein Ajmalin-Test durchgeführt werden. Bei Patienten mit Brugada-Syndrom ist eine ICD-Implantation indiziert. Weiters sollte ein Familien-Screening durchgeführt werden.

  13. Zum Einfluss einer unterschiedlichen Schwefelversorgung auf Leistungsparameter, Verdaulichkeit und Spurenelementgehalte in verschiedenen Geweben bei wachsenden Rindern

    OpenAIRE

    Wessels, Anke

    2005-01-01

    Ziel der vorliegenden Arbeit war die Untersuchung des Einflusses einer unterschiedlichen Schwefelversorgung auf die tierischen Leistungsparameter (Futteraufnahme, Gewichtsentwicklung), die Verdaulichkeit der Ration und die Spurenelementgehalte in verschiedenen Geweben bei wachsenden Rindern. Zu diesen Fragestellungen wurden drei Versuchsreihen mit Fleckviehbullen durchgeführt, bei denen Ammoniumsulfat und Calciumsulfat eingesetzt wurden. Die Schwefelgehalte in den verschiedenen Rationen von 0...

  14. Untersuchung verschiedener klinischer, hämatologischer, serologischer und immunologischer Parameter bei Katzen mit Katzenschnupfen

    OpenAIRE

    Bildhauer, Christian

    2001-01-01

    In der vorliegenden Arbeit konnten bei 30 Katzen mit einer Katzenschnupfensymptomatik, die aufgrund ihres klinischen Befindens in drei verschiedene Krankheitsgruppen eingeteilt wurden, Unterschiede bei verschiedenen hämatologischen, serologischen und immunologischen Parametern herausgearbeitet werden. Die mittleren Leukozytenwerte aller Patientengruppen lagen signifikant höher als jene der Kontrolltiere, aber nicht sehr hoch oberhalb des Referenzbereichs der Medizinischen und Ger...

  15. Nanofiltration bei der Aufbereitung von Trink- und Schwimmbeckenwasser - Foulingmechanismen und Rückhalt anthropogener Kontaminanten

    OpenAIRE

    Klüpfel, Angela

    2012-01-01

    Diese Arbeit untersucht die Faktoren, die den Fluxrückgang und den Rückhalt organischer Belastungsstoffe bei der Nanofiltration beeinflussen. Das Filtrationsverhalten ausgewählter Nanofiltrationsmembranen wurde bei unterschiedlichen Betriebsbedingungen verglichen und die entstandenen Deckschichten einer umfangreichen Charakterisierung unterzogen. Mit Hilfe von Langzeitversuchen und Modellrechnungen wurde das Potenzial der Nanofiltration für die Schwimmbeckenwasseraufbereitung analysiert.

  16. A Method for Estimating BeiDou Inter-frequency Satellite Clock Bias

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    LI Haojun

    2016-02-01

    Full Text Available A new method for estimating the BeiDou inter-frequency satellite clock bias is proposed, considering the shortage of the current methods. The constant and variable parts of the inter-frequency satellite clock bias are considered in the new method. The data from 10 observation stations are processed to validate the new method. The characterizations of the BeiDou inter-frequency satellite clock bias are also analyzed using the computed results. The results of the BeiDou inter-frequency satellite clock bias indicate that it is stable in the short term. The estimated BeiDou inter-frequency satellite clock bias results are molded. The model results show that the 10 parameters of model for each satellite can express the BeiDou inter-frequency satellite clock bias well and the accuracy reaches cm level. When the model parameters of the first day are used to compute the BeiDou inter-frequency satellite clock bias of the second day, the accuracy also reaches cm level. Based on the stability and modeling, a strategy for the BeiDou satellite clock service is presented to provide the reference of our BeiDou.

  17. Abducensparese bei metastasiertem Prostatakarzinom: kleinvolumige Bestrahlung der Schädelbasis

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mayer R

    2001-01-01

    Full Text Available Wir berichten über drei Patienten mit Prostatakarzinom, bei denen eine Metastase im Bereich der Schädelbasis zu einer Abducensparese geführt hatte. Die Patienten klagten über Doppelbilder, die sie bei Verrichtungen des täglichen Lebens behinderten und zu Schwindel beim Gehen bis hin zur Übelkeit führten. Die Bestrahlung mit hochenergetischen Photonen (23 MeV und einer Dosis von 40-50 Gy/2 Gy erfolgte bei zwei Patienten über opponierende Gegenfelder und bei einem Patienten in Drei-Feld-Technik. Zwei Patienten waren bereits vorher wegen eines Adenokarzinoms der Prostata perkutan lokal im Beckenbereich bestrahlt worden, bei einem Patienten stellte die Abducensparese das Erstsymptom dar und das Prostatakarzinom wurde erst im Laufe der weiteren Exploration diagnostiziert. Durch die Bestrahlung der Schädelbasismetastase konnte bei allen drei Patienten ein guter palliativer Effekt erreicht werden, der bis zu ihrem Ableben anhielt. Bei einem Patienten kam es zu einem vollständigen Verschwinden der Doppelbilder, obwohl die Tumorausdehnung bei der Kontrolluntersuchung unverändert war; die beiden anderen Patienten gaben eine deutliche Besserung der Beschwerden und damit verbundene Hebung der Lebensqualität an. Zusammenfassend ist zu sagen, daß durch den Einsatz moderner Planungs- und Bestrahlungsmethoden die externe Strahlentherapie im Bereich der Schädelbasis nebenwirkungsarm und effizient durchgeführt werden kann.

  18. Erste Erfahrungen mit der subkutanen Harnableitung bei der palliativen Therapie von Ureterobstruktionen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Würnschimmel E

    2003-01-01

    Full Text Available Eine Harnableitung in Form von Nephrostomien oder inneren Schienen ist bei Patienten mit Harnstauungsnieren aufgrund retroperitonealer Malignome nicht selten die einzige palliative Therapiemöglichkeit. Die subkutane Harnableitung mittels einer Prothese aus Silikon-PTFE ist eine neue, minimal-invasive Therapieoption. Wir haben bisher bei 4 Patientinnen diese Behandlung mit ausgezeichneten Ergebnissen angewendet.

  19. Effiziente Finite-Element-Modellierung gekoppelter starrer und flexibler Strukturbereiche bei transienten Einwirkungen [online].

    OpenAIRE

    Goettlicher, Burkhard

    2007-01-01

    Kurzfassung Die Kombination komplizierter Geometrien und Randbedingungen, aufwendiger Materialmodelle sowie der Wunsch nach hoher Berechnungsgenauigkeit führen insbesondere bei der Simulation transienter Vorgänge in der Strukturmechanik auf anspruchsvolle numerische Modelle mit sehr vielen Freiheitsgraden. Der dabei erforderliche hohe numerische Berechnungsaufwand schränkt die Anwendungen oft ein, insbesondere Langzeituntersuchungen bei transienter Belastung können ka...

  20. "Updates to Model Algorithms & Inputs for the Biogenic Emissions Inventory System (BEIS) Model"

    Science.gov (United States)

    We have developed new canopy emission algorithms and land use data for BEIS. Simulations with BEIS v3.4 and these updates in CMAQ v5.0.2 are compared these changes to the Model of Emissions of Gases and Aerosols from Nature (MEGAN) and evaluated the simulations against observatio...

  1. MRCP in primary sclerosing cholangitis; MRCP bei primaerer sklerosierender Cholangitis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weber, C.; Krupski, G.; Lorenzen, J.; Adam, G. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Grotelueschen, R.; Rogiers, X. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Abt. fuer Hepatobilaere Chirurgie; Seitz, U. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Klinik fuer Interdisziplinaere Endoskopie

    2003-02-01

    Purpose: Evaluation of MR-cholangiopancreaticography (MRCP) for the diagnosis of primary sclerosing cholangitis (PSC) in correlation with endoscopic retrograde cholangiopancreaticography (ERCP) and in comparison to the diagnostic accuracy of various T2-weighted sequences. Methods and Materials: Fifty-five patients (34 males, 21 females: mean age 40 years, range 16 to 65 years) with suspected PSC were examined in a 1.5 T MR unit (Magnetom Vision, Siemens, Erlangen), using breath-hold transverse and coronal HASTE, paracoronal RARE and thin-sliced HASTE (TS-HASTE) sequences. Applying a five-point-scale, two blinded investigators assessed the image quality for ROC analysis. Morphologic criteria of PSC were documented and correlated with ERCP, which served as the gold standard, and sensitivity, specificity and diagnostic accuracy were calculated. Results: PSC was confirmed in 40 of 55 patients (ERCP 55 of 55, liver biopsy 37 of 55), with concomitant chronic ulcerative colitis in 27 and Crohn's disease in 6 of the 40 patients. Qualitative analysis of the image quality showed no significant difference between RARE, HASTE and thin-sliced HASTE sequences (3.4/3.5/3.2). The RARE sequence had the highest sensitivity (97%), specificity (64%) and accuracy (84%) for the detection of PSC. The difference between HASTE and thin-sliced HASTE was statistically significant (p<0.01). Of the 40 patients with confirmed PSC, 29 were followed by MRI and 3 underwent a liver transplantation within the follow-up period. A Klatskin tumor, which was misdiagnosed by MRCP, was diagnosed by brush biopsy in 1 of the 40 patients. Interobserver variability was adequate to good (kappa 0.4 to 0.7), depending on the chosen sequence. (orig.) [German] Ziel: Wertigkeit der MRCP bei der Diagnostik der primaeren sklerosierenden Cholangitis (PSC) in Korrelation zur endoskopischen retrograden Cholangiopankreatikographie (ERCP) und Vergleich der diagnostischen Treffsicherheit verschiedener T{sub 2

  2. Parasitosen des Verdauungs- und Respirationstrakts bei Fundhunden und Fundkatzen in Hessen und Hunden und Katzen aus einer hessischen Kleintierpraxis sowie Vektor-übertragene Infektionen bei Importhunden

    OpenAIRE

    Fenn, Marion

    2012-01-01

    In dieser Arbeit wurde eine vergleichende Studie über die Nachweishäufigkeit von Ausscheidungsstadien des Respirations- und Gastrointestinaltraktes bei Hunden und Katzen aus drei verschiedenen Untersuchungspopulationen angestellt sowie die Seroprävalenz von Vektor-übertragenen Infektionen bei Importhunden untersucht. Außerdem wurden Risikofaktoren für bestimmte Parasitosen abgeschätzt. Die drei verschiedenen Untersuchungspopulationen setzten sich zusammen aus Fundtieren hessischer Tierhe...

  3. Neurofeedback bei Kindern mit ADHS – methodische Grundlagen und wissenschaftliche Evaluation

    OpenAIRE

    Gevensleben, Holger; Moll, Gunther H.; Rothenberger, Aribert; Heinrich, Hartmut

    2011-01-01

    Neurofeedback stellt ein computergestütztes Verhaltenstraining dar, das in der Behandlung von Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) zunehmend Beachtung findet. Der vorliegende Beitrag geht auf den aktuellen Stand der Forschung ein, insbesondere die methodischen Grundlagen und Aspekte der Evaluation. In den bislang durchgeführten Evaluationsstudien konnte die klinische Wirksamkeit nachgewiesen werden. So zeigte sich ein Neurofeedback-Training z. B. in einer randomis...

  4. Einfluss von supraphysiologisch dosiertem Testosteron auf das Remodeling nach Myokardinfarkt bei der Ratte

    OpenAIRE

    Zur Mühlen, Constantin von

    2004-01-01

    In den letzten Jahren wurden verstärkt die Auswirkungen von Androgenen auf das kardiovaskuläre System des Menschen untersucht, wobei das mögliche Wirkspektrum sowohl positive als auch negative Aspekte umfasst. Anzumerken ist jedoch, dass gerade negative Beobachtungen, wie der plötzliche Herztod von Bodybuildern nach Androgenmissbrauch, jeweils Einzelfalldarstellungen sind und klinische Studien hierzu fehlen. Epidemiologische Daten zeigen wiederum eine höhere Lebenserwartung von Männern nach H...

  5. Untersuchungen zur Herzfrequenzvariabilität bei herzkranken Kindern und Jugendlichen

    OpenAIRE

    Rosenhagen, Andreas

    2007-01-01

    Das Herz des Menschen wurde in der Geschichte lange Zeit als zentrales Organ des Körpers angesehen. Noch heute nimmt es vom emotionalen Aspekt gesehen, eine bedeutende Stellung ein. Herzerkrankungen im Kindesalter werden daher von Patienten und Angehörigen als ernsthafte Bedrohung erlebt. Acht von tausend Kindern werden mit einem Herzfehler geboren, fast 3700 Herzoperationen wurden im Jahr 2004 in der Bundesrepublik Deutschland an Kindern und Jugendlichen bis 17 Jahren durchgeführt. Aufgrund ...

  6. Magnetic resonance tomography in eclampsia; Magetresonanztomographie bei Eklampsie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Uhlig, U. [St.-Vincentius-Krankenhaeuser, Karlsruhe (Germany). Radiologische Klinik

    1995-05-01

    Eclampsia is a rare but severe complication during the course of a pregnancy. The CT-findings at the brain are well known. Reports on MRT-findings are limited, however, especially in German literature. We describe the MRT picture of the cerebral changes caused by eclampsia and discuss the advantages of MRT in comparison with CT. The use of contrast agents with MRT shows breakdown of blood-brain barrier but does not provide any information of therapeutical consequences and should be avoided during pregnancy. An early and targeted use of MRT in any case of unclear or suspicious neurological symptoms during pregnancy is recommended. MRT supports differential diagnosis regarding non pregnancy-related cerebral disease and can be helpful for therapy planning in cases of preeclampsia. Additionally, MRT offers the possibility to control the effect of therapy with regard to brain damage. (orig.) [Deutsch] Die Eklampsie ist eine seltene aber erhebliche Komplikation im Verlauf einer Schwangerschaft. Die computertomographischen Veraenderungen im Gehirn sind bekannt. Mitteilungen von kernspintomographischen Befunden finden sich vor allem in der deutschen Literatur noch selten. Wir beschreiben das kernspintomographische Bild der zerebralen Veraenderungen bei Eklampsie und diskutieren die Vorteile der MRT im Vergleich zur CT. Die Gabe von Kontrastmittel bei der MRT weist zwar die Blut-Hirn-Schrankenstoerung nach, bringt aber keine therapeutisch relevanten Informationen. Sie sollte waehrend der Schwangerschaft vermieden werden. Ein frueher und gezielter Einsatz der MRT bei unklaren oder verdaechtigen neurologischen Symptomen waehrend der Schwangerschaft ist sinnvoll. Die MRT unterstuetzt die Differentialdiagnose in bezug auf nicht schwangerschaftsbezogene zerebrale Leiden und kann fuer die Therapie richtungweisend sein, wenn die Gestose noch nicht ausgepraegt ist. (orig.)

  7. Imaging strategies for knee injuries; Bildgebungsstrategie bei Kniegelenkverletzungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hegenscheid, K.; Puls, R.; Rosenberg, C. [Ernst-Moritz-Arndt-Universitaet Greifswald, Institut fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie, Greifswald (Germany)

    2012-11-15

    Injuries of the knees are common. The Ottawa knee rule provides decisional support to determine whether radiographs are indicated or not. With the use of ultrasound it is possible to detect defects of the extensor ligaments and the anterior cruciate ligament. Furthermore, it is possible to detect indirect signs of an intra-articular fracture, e.g. lipohemarthrosis. In complex fractures, e.g. tibial plateau fractures, further diagnostic procedures with multislice computed tomography (CT) are needed for accurate classification and preoperative planning. Multislice CT with CT angiography enables three-dimensional reconstruction of the knee and non-invasive vascular imaging for detection of vascular injury. Magnetic resonance imaging (MRI) is the gold standard for detection of occult fractures and injuries of the ligaments and menisci. Higher field strengths can be used to improve the diagnostics of cartilage lesions. Virtual MR arthrography is superior to conventional MRI for detection of cartilage lesions especially after meniscus surgery. (orig.) [German] Verletzungen des Kniegelenks sind haeufig. Die Ottawa Knee Rule bietet eine Entscheidungshilfe dahingehend, ob Roentgenaufnahmen indiziert sind. Mittels Sonographie koennen Verletzungen des Streckapparats und vorderen Kreuzbandes erkannt werden. Ebenso gelingt der Nachweis eines Lipohaemarthros als indirektes Zeichen einer intraartikulaeren Fraktur. Bei komplexen Frakturen, z. B. Tibiaplateaufrakturen, ist eine weiterfuehrende Diagnostik mittels Multislice-CT zur Klassifizierung und praeoperativen Planung notwendig. Die Multislice-CT mit gleichzeitiger CT-Angiographie ermoeglicht die Anfertigung dreidimensionaler Rekonstruktionen und die nichtinvasive Gefaessdarstellung. Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist der Goldstandard zum Nachweis okkulter Frakturen und Verletzungen an Baendern und Menisken. Bei hoeheren Feldstaerken verbessert sich die Diagnostik von Knorpellaesionen. Die virtuelle MR-Arthrographie ist

  8. Chemoembolisation bei hepatozellulärem Karzinom (HCC

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Cejna M

    2006-01-01

    Full Text Available Die transarterielle Chemoembolisation (TACE hat ihren Platz im multimodalen Therapieansatz des hepatozellulären Karzinoms (HCC. Zumeist erfolgt die Applikation von Doxorubicin, Mitomycin und Cisplatin mit Lipiodol, gefolgt von der Okklusion der versorgenden Arterie mit Partikeln zur Behandlung von nicht-resektablen HCC bei noch gut erhaltener Leberfunktion. Die Behandlungen erfolgen bis zum Nachweis eines Perfusionsstops des HCC. Verlaufskontrollen (Ultraschall, CT oder MRT sind unerläßlicher Bestandteil der Nachsorge. Mit superselektivem Zugang sind Komplikationen selten. Ähnliche Therapiekonzepte wie Permanentembolisation, Embolisation mit Chemotherapeutika-beladenen Partikeln oder Embolisation mit radioaktiven Partikeln sind derzeit in klinischer Erprobung.

  9. Symptomatische Effekte von Coenzym Q10 bei Morbus Parkinson

    OpenAIRE

    Gholipour, Ali Farshad

    2005-01-01

    Im Rahmen M. Parkinson können auch die Sinnesorgane beeinträchtigt werden. Die Defizite des visuellen Systems können sich neben Visusverschlechterung und Störung der Kontrastsensitivität auch in Form einer Farbwahrnehmungsstörung äußern. Das Ziel unserer Arbeit war die Wirkung von Coenzym Q10 auf die Farbwahrnehmungsfähigkeit bei Parkinson zu eruieren. Die Untersuchungen wurden in Form einer Doppelblindstudie mit 28 Parkinson-Patienten durchgeführt, wobei die eine Hälfte der Pa...

  10. Neurostimulation bei refraktärer Angina pectoris

    OpenAIRE

    Theres H; Baumann G; Eddicks S; Maier-Hauff K; Schenk M.; Spies C

    2005-01-01

    Trotz großer Fortschritte der katheterinterventionellen und operativen Versorgung der koronaren Herzkrankheit (KHK) verbleiben Patienten, bei denen eine Revaskularisierung nicht möglich ist. Besteht eine ausgeprägte Angina pectoris (CCS IIIIV), so sprechen wir von einer "refraktären Angina pectoris". Eine Arbeitsgruppe der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie führt die Neurostimulation an erster Stelle der alternativen Therapiemöglichkeiten für diese Patienten an. Zahlreiche Studien b...

  11. Beurteilung der Rehabilitationsfortschritte nach Gelenkersatz bei älteren Menschen

    OpenAIRE

    Akhavan, Fariba

    2012-01-01

    Die vorliegende prospektive Untersuchung der körperlichen Leistungsfähigkeit von Patienten zu bei Beginn und in der zweiten Woche einer Rehabilitationsmaßnahme von Patienten mit proximaler Femurfraktur, wurde zwischen dem 1. September 2007 und dem 31. März.2009 durchgeführt. Es sollten drei Fragestellungen untersucht werden: 1) Weist ein apparatives Assessment während der Rehabilitation eine größere Objektivität und externe Validität auf, im Vergleich zur Befragung des Patienten mittels F...

  12. Untersuchung von Cystatin C als prognostischer Parameter bei pulmonaler Hypertonie

    OpenAIRE

    Schombert, Katharina Viktoria Ursula

    2014-01-01

    Um den Verlauf von Krankheiten besser abschätzen und das Outcome von Patienten verbessern zu können, ist die Etablierung von Biomarkern essentiell. Besondere Aufmerksamkeit ist vor allem den Parametern zu schenken, welche relativ schnell und einfach z.B. durch Blutuntersuchungen erhoben werden können. Die vorliegende Arbeit verfolgte vor diesem Hintergrund drei Untersuchungsziele. Zunächst war zu klären, ob Plasma-Cystatin C ein Prädiktor hinsichtlich des Überlebens bei verschiedenen Ätiol...

  13. Wirksamkeit von Selbsthypnose auf Schmerzen bei Erwachsenen: Systematische Literaturreview

    OpenAIRE

    Schmid, Natascha; Z’Brun-Schnyder, Silvia

    2015-01-01

    Problembeschreibung: Im Pflegealltag ist Schmerz ein bekanntes und häufig anzutref- fendes Symptom, welches in jeder Altersgruppe auftreten kann. Schmerzen können plötz-lich entstehen oder allmählich beginnen und sich bei unzureichender Therapie zu chroni-schen Schmerzen entwickeln. Schmerz kann mit medikamentösen und nicht medikamen-tösen Therapien behandelt werden. Zu diesen nicht medikamentösen Therapien gehört unter anderem die Selbsthypnose. Ziel: Das Ziel dieser systematischen Liter...

  14. Konstruktion eines Roboterfahrzeuges zur Hochdurchsatzphänotypisierung bei Weinreben

    OpenAIRE

    Rüger, Philipp

    2015-01-01

    Der Anbau von Weinreben blickt auf eine lange Tradition zurück, die jedoch gleichzeitig im Zeichen der stetigen Weiterentwicklung steht. Bei der Züchtung neuer Rebsorten wird der Pilzwiderstandsfähigkeit eine große Bedeutung beigemessen. In der Bewirtschaftung der Rebanlagen kommen zunehmend Methoden der präzisen Landwirtschaft in Adaption zum Einsatz. Das Forschungsprojekt PHENOvines versuchte diese beiden Bereiche miteinander zu verknüpfen. Um die während der Rebenzüchtung notwendigen Phäno...

  15. Unerwünschte Gedanken bei Angststörungen

    OpenAIRE

    Fehm, Lydia Birgit

    2000-01-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Diagnostik unerwünschter Gedanken sowie der Spezifität von Gedankenunterdrückung bei phobischen Patienten. Zwei Fragebogenverfahren zum Thema Sorgen sowie ein Instrument zur Erfassung von Strategien im Umgang mit intrusiven Gedanken wurden bezüglich der Gütekriterien der deutschen Übersetzung in einer klinischen Stichprobe evaluiert. Dabei handelt es sich um den Worry Domains Questionnaire (WDQ), der Sorgeninhalte erhebt, den Penn State Worry Qu...

  16. Gamma-Knife-Radiochirurgie bei Sinus-cavernosus-Meningeomen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gatterbauer B

    2013-01-01

    Full Text Available Sinus-cavernosus-Meningeome sind durch ihre Nahebeziehung zu wichtigen neurovaskulären Strukturen eine therapeutische Herausforderung. Eine Totalresektion des Tumors ist aufgrund der hohen Morbidität kaum möglich, Resttumoren erhöhen das Risiko eines Rezidivs. Stereotaktische Radiochirurgie wurde eine wichtige Therapieoption in der Behandlung von Schädelbasismeningeomen. Dieser Artikel gibt einen Überblick über Indikationen, Ergebnisse und Nebenwirkungen von Gamma-Knife-Radiochirurgie bei Sinus-cavernosus-Meningeomen.

  17. Behandlungskostenerstattung bei IVF/ICSI in Deutschland - eine aktuelle Betrachtung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nauert R

    2007-01-01

    Full Text Available Die aktuelle Behandlungskostenerstattung bei IVF/ICSI in Deutschland wird nach wie vor durch die unterschiedlichen Versicherungsprinzipien der Körperbezogenheit in der GKV und der Verursacherbezogenheit in der PKV und damit einhergehenden Lücken der Kostenerstattung geprägt. Durch die Änderung des § 27a SGB V wurden die Leistungen der GKV vom Gesetzgeber zudem erheblich eingeschränkt, die Leistungen der PKV andererseits sind von der Rechtsprechung erheblich ausgeweitet worden, was zu einer Verschärfung der Problematik geführt hat.

  18. Identifizierung und Charakterisierung genetischer Ursachen bei mentaler Retardierung

    OpenAIRE

    Gregor, Anne

    2014-01-01

    Mentale Retardierung (MR) betrifft etwa 2-3 % der Bevölkerung in Industrieländern und stellt eines der größten ungelösten Gesundheitsprobleme in unserer Gesellschaft dar. Die genetischen Ursachen sind sehr heterogen und bleiben in vielen Fällen noch ungelöst, obwohl in den letzten Jahren durch die Etablierung neuer Methoden wie der molekularen Karyotypisierung und der Next Generation Sequencing Technologien große Fortschritte bei der Aufklärung der MR erzielt werden konnten. Im Rahmen dieser ...

  19. Cannabinoidrezeptor2-Exprimierung bei Essstörungen

    OpenAIRE

    Jedtberg, Sabine

    2011-01-01

    1. Hintergrund und Ziele Das Endocannabinoid System spielt eine zentrale Rolle bei der Regulierung der Nahrungsaufnahme und Energiehomöostase, aber auch des Immunsystems. Nachgewiesenermaßen gehen Essstörungen (AN, BN) mit Beeinträchtigungen des Immunsystems einher. Dies zusammen mit den Beobachtungen, dass übergewichtige Patienten eine CB2-Rezeptor Hochregulierung in subkutanem Fettgewebe aufweisen, führte uns zu der Frage, wie sich Essstörungen auf die CB2-Rezeptor Expression auswirken. 2. ...

  20. Einbrennsilikonisierung bei pharmazeutischen Glaspackmitteln - Analytische Studien eines Produktionsprozesses

    OpenAIRE

    Mundry, Tobias

    1999-01-01

    Die Einbrennsilikonisierung wird schon lange verwendet, um spezielle Eigenschaften bei pharmazeutischen Glasbehältnissen zu erzielen. Üblicherweise werden Silikonöle verwendet um Gleitfilme auf den Oberflächen vorgefüllter Glasspritzen zu erzeugen oder die Glaswand zu hydrophobieren damit wäßrige Inhalte sauber ablaufen können. Weiterhin kann durch die hydrophobe Deaktivierung der Glaswände eine Reduktion der Adsorption von Wirk- und Hilfsstoffen sowie eine Erhöhung der hydrolytischen Resiste...

  1. Die Wirksamkeit von Diphenylcyclopropenone (DCP) bei der Alopecia areata

    OpenAIRE

    Todorova, Antonia

    2008-01-01

    Im Rahmen unserer retrospektiven Studie wurden 108 Alopecia-areata-Patienten befragt, die sich in dem Zeitraum von 1990 bis Februar 2006 wegen einer ambulanten DCP-Immuntherapie in der Klinik für Dermatologie und Allergologie der Technischen Universität München befanden. Die Ergebnisse unserer Studie für DCP-Wirksamkeit bei der A. a.-Therapie zeigten:75% Ansprechbarkeit; 26% vollständiges Haarwachstum; 11% unvollständiges Haarwachstum; 38% Haarwachstum mit Rezidiven nach DCP-Therapie; 22% kei...

  2. Lärmminderung bei Mikro-BHKW (SILENA-Studie)

    OpenAIRE

    Hübelt, Jörn; Schulze, Christian

    2014-01-01

    Der Bericht informiert über eine Untersuchung zum Stand der Lärmminderungstechnik bei Kleinst-Blockheizkraftwerken (BHKW). Kleinst-BHKW kommen verstärkt in Wohngebäuden zum Einsatz, dabei erzeugen sie oftmals störende Geräusche. Problematisch sind der Luft- sowie der Körperschall. Besonders die tieffrequenten Geräusche verlangen spezielle technische Vorkehrungen zum Schallschutz. Das ist möglich durch die Verwendung leiser Aggregate, die richtige Aufstellung der Aggregate, die Dimensionie...

  3. MRI of the wrist. Technical aspects and anatomic variants indicative of disease; MRT des Handgelenks. Technische Aspekte und anatomische Varianten mit Krankheitswert

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vahlensieck, M. [Radiologie Haydnhaus, Bonn (Germany)

    2006-08-15

    In order to produce high quality MR images of the wrist and hand, it is of major importance to consider the technical aspects of the examination. In this article the basics of patient positioning, MR sequences, acquisition plane, and application of contrast media are discussed. Additional issues such as MR arthrography, MR angiography, and magnetic field strength are addressed as well as anatomical variants, which may result in painful conditions. These include in particular the variability in length of the ulna with possible consecutive impaction or impingement syndromes. (orig.) [German] Um qualitativ hochwertige MRT-Bilder des Handgelenks zu erzeugen, muss eine ausgefeilte Untersuchungstechnik eingesetzt werden. In diesem Artikel werden daher Grundsaetze der Patientenlagerung, Sequenzwahl, Schichtfuehrung sowie Kontrastmittelanwendung besprochen. Besondere Aspekte, wie MR-Arthrographie, -Angiographie und unterschiedliche Feldstaerken werden ebenso besprochen wie anatomische Besonderheiten und Varianten, die zu schmerzhaften Zustaenden am Handgelenk fuehren koennen. Dazu zaehlen besonders die variable Laenge der Ulna mit der moeglichen Folge eines Impaktions- oder Impingementsyndroms. (orig.)

  4. Formation of vanadium carbide precipitations at the surface of alloys: Thermodynamics and kinetics aspects; Bildung von Vanadiumcarbid-Ausscheidungen auf Legierungsoberflaechen: Thermodynamische und kinetische Aspekte

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schneider, A.; Uebing, C. [Max-Planck-Institut fuer Eisenforschung GmbH, Duesseldorf (Germany)

    1998-12-31

    The paper describes the formation of vanadium carbides on the surface layers of Fe-3%V-C(100) alloys. The phase diagram calculated for this alloyed material using the ThermoCalc program package reveals a co-existence of ferritic matrix and V{sub 3}C{sub 2} at temperatures of T{<=}650 C. This carbide is instable at elevated temperatures, leading to co-existence of ferrite and the cubic VC{sub 1-x}. Experimental analyses revealed the formation of a 2D VC compound in the top layers of the surface of Fe-3%V-C(100) alloys, induced by equilibrium segregation. The paper explains the usefulness of thermodynamic and kinetic calculations for interpretation of precipitation phenomena in steels. Mathematically derived and experimental results of analyses for the case of non-equilibrium segregation showed excellent agreement in the determination of carbide thickness (nanometer scale) and time dependence of segregation under fast cooling conditions. (orig./CB) [Deutsch] In der vorliegenden Arbeit wurde die Bildung von Vanadiumcarbiden auf Fe-3%V-C(100)-Legierungsoberflaechen beschrieben. Das anhand des ThermoCalc-Programmpakets fuer diese Legierungszusammensetzung berechnete Phasendiagramm zeigt bei niedrigen Temperaturen T{<=}650 C die Koexistenz von ferritischer Matrix und V{sub 3}C{sub 2}. Bei hoeheren Temperaturen ist dieses Carbid instabil und es liegt Koexistenz von Ferrit und dem kubischen VC{sub 1-x} vor. Die experimentellen Untersuchungen zeigen die Ausbildung einer zweidimensionalen VC-Oberflaechenverbindung auf Fe-3%V-C(100)-Legierungsoberflaechen durch Gleichgewichtssegregation. Diese Arbeit zeigt, dass thermodynamische und kinetische Rechnungen bei der Deutung von Ausscheidungsphaenomenen in Staehlen sinnvoll eingesetzt werden koennen. Bei der Nichtgleichgewichtssegregation wurde bezueglich Carbiddicke (im Nanometerbereich) und Zeitabhaengigkeit der Ausscheidung bei schneller Abkuehlung eine hervorragende Uebereinstimmung zwischen Simulation und Experiment gefunden

  5. Glucose as fuel for chemo-electric drives - bionic aspects; Glucose als Treibstoff fuer chemoelektrische Antriebe - bionische Aspekte

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Radebold, R. [RADEBOLD Ingenieurbuero, Berlin (Germany)

    2003-07-01

    Installation of a bionic energy system requires three aspects: 1. Technical implementation of the principles of air-breathing, glucose-uptaking chemoelectric converters of the biological energy system; 2. step-by-step replacement of today's technical energy system by chemoelectric converters for similar energy services; 3. Production of glucose from biomass, distribution and use as renewable hydrogen transmitter in aqueous solution. The author's company works on these tasks. Priority is given to the first-mentioned task but the others are considered as well. Results and the state of the art are reported. (orig.) [German] Fuer die Installation eines bionischen Energiesystems sind drei Aufgaben zu erfuellen: 1. Uebertragung der Prinzipien von Bau und Betrieb der luftatmenden, glucose-tankenden chemoelektrischen Wandler des biologischen Energiesystems in die Technik, 2. schrittweiser Ersatz des heutigen technischen Energiesystems durch chemoelektrische Wandler bei gleichen Energiedienstleistungen. 3. Gewinnung von Glucose aus Biomasse, Verteilung und Einsatz als nachwachsendem Wasserstoffuebertraeger in waessriger Loesung als Treibstoff der Wandler. Wir haben uns dieser Herausforderung gestellt und arbeiten seit einigen Jahren an den obigen Aufgaben. Oberste Prioritaet hat die erste Aufgabe, aber auch die beiden anderen Aufgaben finden die notwendige Aufmerk-samkeit. Wir berichten im Folgenden ueber unsere Ergebnisse sowie ueber den Stand der Technik. (orig.)

  6. Eine Untersuchung zur Prophylaxe von Injektionsschmerz bei einer Narkoseinduktion mit Propofol 1% und Lidocain versus Propofol 1% und Metoclopramid versus Propofol 1% und Plazebo

    OpenAIRE

    Heyden, Martin von der

    2010-01-01

    Problem: Propofol verursacht bei Induktion einer Narkose einen als unangenehm empfundenen Schmerz. Wir untersuchten ob Lidocain und MCP bei direkter Beimischung zum Propofol den Injektionsschmerz äquipotent unterdrücken können. Methode: Die Untersuchung erfolgte an 300 Patienten. Die Untersuchung erfolgte prospektiv, randomisiert und doppelblind. Ergebnis: Bei der Auswertung der Daten zeigte sich weder bei der i. v.-Gabe noch bei der postoperativen Befragung ein signifika...

  7. Bewegungstherapie bei Adipositas und Fettstoffwechselstörungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Haber P

    2014-01-01

    Full Text Available Die physiologische Ursache der Adipositas ist eine langfristig positive Energiebilanz. Eine Verringerung des durchschnittlichen Energieumsatzes im Berufsalltag ohne Kompensation in der Freizeit und eine geringe Zunahme der durchschnittlichen täglichen Energieaufnahme in den vergangenen Jahrzehnten sind die Grundlage der modernen Adipositasepidemie. Die physiologische Voraussetzung zum Abbau von Körperfett ist eine langfristig negative Energiebilanz. Zusätzliche körperliche Bewegung, sowohl als Alltagsbewegung als auch als sportliches Training, ohne Kompensation durch vermehrte Nahrungsaufnahme, macht dies möglich. Dies führt zu einem Abbau von Körperfett, bis sich eine neue Energiehomöostase bei geringerem Gewicht und Körperfett einstellt. Für eine bleibende Wirkung ist es allerdings erforderlich, dass das Bewegungsprogramm im Prinzip lebenslänglich beibehalten wird, da sich bei Verminderung der Bewegungsenergie wieder eine positive Energiebilanz einstellt. Die Wirkung von aerobem Ausdauertraining auf die Blutlipide ist bescheiden. Die Hauptwirkung besteht in einer Änderung der Zusammensetzung des LDL-Cholesterins (Abnahme der „Small-dense“-LDL-Partikel und einer Zunahme der HDL2-Subfraktion. Speziell die Wirkung auf die Lipide wird bereits mit Bewegung mit geringer Intensität (Gehen erreicht. Die Fitness (V°O2max hat keinen zusätzlichen Einfluss. Eine deutlich stärkere Wirkung auf die Lipide als Ausdauertraining scheint ein Muskelaufbautraining mit Vermehrung von Muskelmasse zu haben.

  8. Die Rolle der Elektrotherapie bei der Inkontinenz des Mannes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kiss G

    2004-01-01

    Full Text Available Die Formen der elektrischen Neurostimulation und Neuromodulation reichen von nicht invasiven Methoden bis hin zu komplett implantierbaren Einheiten. Je nach Art der Harninkontinenz nimmt die elektrische Neurostimulation und Neuromodulation in dem Stufenplan der Therapie verschiedene Positionen ein. Während in der Therapie des Syndroms der überaktiven Blase konservative Maßnahmen, darunter auch die elektrische Neuromodulation des N. pudendus, eine wichtige Rolle spielen, stehen bei der chronischen Harnretention mit Inkontinenz (früher als Überlaufinkontinenz bezeichnet die operativen Optionen zur Beseitigung der Obstruktion wohl im Vordergrund. Die intravesikale Elektrotherapie bietet hier in bestimmten Fällen nur eine zusätzliche Therapiemöglichkeit. Bei der Harnbelastungsinkontinenz des Mannes nach radikaler Prostatektomie kann die Elektrostimulation eine apparative Unterstützung im Rahmen der Beckenbodenreedukation darstellen. Die ideale Indikation für implantierbare Geräte besteht dann, wenn temporäre Stimulationsmaßnahmen zwar wirksam, aber für eine Daueranwendung nicht praktikabel sind.

  9. Pathohistologic findings in liver metastases; Pathohistologische Befunde bei Lebermetastasen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Blaeker, H.; Hofmann, W.J.; Theuer, D.; Otto, H.F. [Heidelberg Univ. (Germany). Pathologisches Inst.

    2001-01-01

    Metastatic tumors are the most common malignancies of the liver. The frequency distribution of the primary tumor location site closely resembles the frequency distribution of primary cancers in general. Yet, due to the liver's filter function of the portal blood-stream, metastatic tumors of the gastrointestinal tract are overrepresented. Most metastatic tumors show a nodular growth pattern with a demarcation of the tumor by inflammatory or fibrous reactive tissue; a diffuse metastatic tumor spread within the sinusoids is uncommon. Metastatic liver tumors may be the first clinically detectable manifestation of an unknown primary tumor. In these cases, the histological and immunohistochemical pattern of the metastatic tumor cells may give a clue of the location of the corresponding primary tumor. (orig.) [German] Die ueberwiegende Zahl der maligenen Geschwuelste der Leber sind Metastasen. Die Haeufigkeitsverteilung bzgl. ihrer Herkunft aehnelt der allgemeinen Krebsstatistik von Primaertumoren, aufgrund der funktionell anatomischen Besonderheit der Leber als 'Filter' des Portalkreislaufs sind jedoch gastrointestinale Karzinommetastasen ueberpraesentiert. Metastasen wachsen selten diffus, ueberwiegend nodulaer, wobei eine peritumoroese Reaktion zu beobachten ist, die sich in einer kapselartigen oder entzuendlichen Demarkation der Metastase aeussert. Die Art der Demarkation scheint einen Einfluss auf die Prognose des Tumorleidens zu haben. Nicht selten sind Metastasen die erste, klinisch fassbare Manifestation eines unbekannten Primaertumors. Aufgabe des Pathologen ist somit neben der histologischen Sicherung einer Metastase bei bekanntem Primaertumor eine Eingrenzung der Herkunftsmoeglichkeiten bei Metastasen eines Primaertumors unbekannter Lokalisation. (orig.)

  10. Demenz und Depression bei Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Herting B

    2007-01-01

    Full Text Available Das idiopathische Parkinson-Syndrom (IPS ist eine progressive neurodegenerative Erkrankung mit motorischen und nicht-motorischen Symptomen. Bei Patienten mit IPS sind kognitive Defizite und Demenzen mit einer Prävalenz von 20–40 % nachgewiesen worden. Risikofaktoren für das Auftreten einer Parkinson-Demenz (PDe sind hohes Alter bei Krankheitsbeginn, schwere und/oder beidseitige motorische Symptomatik, Verwirrtheitszustände unter Levodopa-Medikation, aber auch Demenzerkrankungen in der Familie und niedriges Bildungsniveau. Patienten mit PDe weisen eine erhöhte Morbidität und Mortalität im Vergleich zu Patienten mit IPS ohne Demenz und der altersgleichen Normalbevölkerung auf, die unabhängig von der Schwere der motorischen Einbußen zweifach erhöht ist. Die Depression ist das häufigste psychiatrische Symptom beim IPS (die Angaben zur Prävalenz schwanken zwischen 4 % und 70 % und beeinflußt neben den Aktivitäten des täglichen Lebens wesentlich die Lebensqualität der Betroffenen. Darin liegt auch die Herausforderung, kognitive und affektive Symptome effizient zu behandeln.

  11. Psychodynamische Aspekte traumatischen Geburtserlebens

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ringler M

    2001-01-01

    Full Text Available Geburtserleben wurde in den letzten 10 bis 15 Jahren kaum beforscht. Die wesentlichen Ursachen dafür sind, daß (1 Geburtserfahrungen für Frauen in der modernen westlichen Gesellschaft seltene und steuerbare Ereignisse geworden sind, (2 die Geburt sich auf eine sehr kurze Zeitspanne des weiblichen Lebenszyklus bezieht, weshalb sie vorschnell als unbedeutend betrachtet wird, (3 die wissenschaftliche Beschäftigung mit Geburtserfahrungen von anderen Forschungsfeldern der Frauengesundheit verdrängt wurde, und (4 die Veränderungen im geburtshilflichen Bereich in den 70er und 80er Jahren zu vermehrter Zufriedenheit und Sicherheit für die große Mehrheit von Müttern/Eltern und Kindern geführt haben. Der Wunsch, Schwangerschaft und Geburt möglichst ?natürlich? erleben zu dürfen, die vermehrte Flexibilität hinsichtlich "alternativer" Entbindungspositionen, findet derzeit ihren Gegenpol in der Propagierung der "Wunschsectio". Aus einer psychologischen Perspektive kann die Wunschsectio als ein Versuch betrachtet werden, emotionale/psychische Probleme, nämlich Geburtsängste, mit chirurgischen Mitteln zu bekämpfen. Daher stellt sich die Frage, wie Geburtsängste zu verstehen sind und ob auf diesen Erkenntnissen Hilfestellungen für hochgradig geburtsängstliche Frauen und solche mit traumatischen Geburtserfahrungen abgeleitet werden können.

  12. Open Access: Soziologische Aspekte

    OpenAIRE

    Herb, Ulrich

    2007-01-01

    Die Forderung nach Open Access wird wissenschaftslogisch (Beschleunigung der wissenschaftlichen Kommunikation), finanziell (Linderung der Zeitschriftenkrise), sozial (Verringerung des Digital Divide), demokratietheoretisch (Zugang zu Informationen ermöglicht Partizipation) und sozialpolitisch (freier Zugang zu Informationen nivelliert Ungleichheiten) begründet. Dieser Beitrag untersucht einige dieser Annahmen mittels sozialwissenschaftlicher Modelle. Von Befunden aus der Bildungssoziologie un...

  13. Psykologiske aspekter ved overvaegt

    DEFF Research Database (Denmark)

    Madsen, Svend Aage; Grønbaek, Helle; Olsen, Hanne

    2006-01-01

    Although knowledge of the biological aspects of obesity is increasing very rapidly, psychological approaches are increasingly in demand. Psychological theory and research concerning the emotional and cognitive impacts of being obese, the psychological causes involved in obesity, and the...... psychological elements of treatment and motivations for treatment are requested. There is no clear separation between the psychological factors that function as causes of obesity and the psychological effects of obesity. Rather, they appear to be related in a circle of interconnectedness. This is important to...

  14. Temporale Aspekte entdeckten Wissens

    OpenAIRE

    Baron, Steffan

    2004-01-01

    In den letzten Jahren haben Anzahl und Umfang verfuegbarer Datensaetze stark zugenommen, wodurch die Entwicklung von Methoden zur Entdeckung von Wissens in den Daten zu einer grossen Herausforderung geworden ist. Waehrend dabei sonst Effizienzfragen im Vordergrund standen, wurde in juengerer Zeit auch die temporale Dimension der Daten einbezogen. Es wurden Methoden erarbeitet, die der Pflege des entdeckten Wissens dienen. Diesen Techniken liegt die Idee zugrunde, dass Daten oft ueber einen la...

  15. Intraossäre Anästhesie X-tip® bei Zahnextraktionen

    OpenAIRE

    Augello, M; Furrer, T; Locher, M.

    2009-01-01

    Zusammenfassung: Ziel der vorliegenden Studie war es herauszufinden, ob mit alleiniger Applikation der IOA mit dem intraossären Anästhesie-Applikations-System X-tip® eine ausreichende Anästhesie möglich ist sowie Nebenwirkungen festzustellen. Bei 55 Patienten wurden 62 Zähne extrahiert, bei einem Zahn eine Pulpektomie durchgeführt und einmal eine Kürettage bei Alveolitis sicca vorgenommen. Nach der Schleimhautanästhesie mit Ubistesin forte® wurde mit dem X-tip® die Kortikalis perforiert...

  16. Geburtseinleitung mit 2 mg Prostaglandin-E 2-Vaginalgel bei unreifem Zervixbefund (Bishop-Score 5)

    OpenAIRE

    Bernar, Thomas

    2004-01-01

    Das Ziel einer medikamentösen Geburtseinleitung ist, durch die Beendigung der Schwangerschaft ein besseres perinatales Ergebnis für Mutter und Kind zu erreichen als bei einer abwartenden Haltung. Da bei unreifem Zervixbefund die Applikation von 2 mg PGE2-Vaginalgel der Applikation von 1 mg PGE2-Vaginalgel und 0,5 mg PGE2-Intrazervikalgel überlegen erscheint wurde in dieser Studie überprüft, ob die Geburtseinleitung nach 12 Stunden mit 2 mg PGE2-Gel intravaginal bei unreifer Zervix (Bishop-Sco...

  17. Untersuchung zur Bedeutung, klinischen Symptomatik und Therapie von Ovarialzysten bei der Hündin

    OpenAIRE

    Knauf, Yvonne

    2012-01-01

    Ovarialzysten können bei der Hündin zur Induktion einer Dauerläufigkeit, eines Hyperöstrogenismus und zur Auslösung von Uteropathien führen. Im Gegensatz zu dieser Erkrankung bei Rind und Schwein fehlen bei der Hündin trotz Praxisrelevanz aktuelle und umfassende klinische, endokrine sowie histologische Informationen. Ziele dieser Arbeit waren die Untersuchung der klinischen Symptomatik von Hunden mit Ovarialzysten an einem zahlenmäßig aussagekräftigen Patientenkollektiv, die Ermittlung der mi...

  18. Economic and technical aspects the decarbonisation of the heat sector; Wirtschaftliche und technische Aspekte der Dekarbonisierung des Waermesektors

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rohrig, Kurt; Hoffmann, Clemens; Gerhardt, Norman [Fraunhofer IWES, Kassel (Germany); Schmidt, Dietrich; Schumacher, Patrick [Fraunhofer IBP, Stuttgart (Germany); Henning, Hans Martin; Palzer, Andreas [Fraunhofer ISE, Freiburg (Germany); Lechtenboehmer, Stefan [Wuppertal Institut fuer Klima, Umwelt, Energie GmbH, Wuppertal (Germany)

    2016-05-15

    The transformation of the energy system to a de-carbonized energy supply requires a coordinated interaction between the sectors electricity, heat and transport. Thereby, the coupling of the electricity sector with the heating sector is one of the key measures in the transformation. The inclusion of wind and solar energy in the grid can be optimized by exact feed in forecasts, the coupling to the heat sector by means of heat pumps and power-to-heat (heater) allows more flexibilisation of the demand side. This interaction is made possible by intelligent solutions of systems engineering and power management. The development of appropriate incentives, market mechanisms and business models is also required, to make this coupling also economic successful. The contribution present die 80% scenario for the year 2050 created in the research project ''Interaction RES electricity, heat and transport'' and gives examples of future requirements and developments on this topic. [German] Die Transformation des Energieversorgungssystems zu einer de-karbonisierten Energiebereitstellung bedingt ein koordiniertes Zusammenspiel der Sektoren Strom, Waerme und Verkehr. Dabei ist die Kopplung des Stromsektors mit dem Waermesektor eine der entscheidenden Massnahmen bei der Transformation. Die Aufnahme von Wind- und Sonnenenergie in das Netz kann durch genaue Einspeiseprognosen optimiert werden, die Kopplung zum Waermesektor mittels Waermepumpen und Power-to-Heat (Heizstab) ermoeglicht die weitere Flexibilisierung der Nachfrageseite. Diese Interaktion wird durch intelligente Loesungen der Systemtechnik fuer das Energie- und Netzmanagement ermoeglicht. Die Entwicklung von entsprechenden Anreizsystemen, Marktmechanismen und Geschaeftsmodellen ist ebenfalls erforderlich, um diese Kopplung auch wirtschaftlich erfolgreich zu gestalten. Der Beitrag stellt das im Forschungsvorhaben ''Interaktion EE-Strom, Waerme und Verkehr'' erstellte 80 %-Szenario fuer das

  19. Anwendung und Prozeßevaluation eines Selbstkontrollprogramms bei Enuresis diurna

    OpenAIRE

    Meier, Friedhelm; Land, Helga

    1983-01-01

    Der Einsatz von Selbstkontrolltechniken auch schon bei Kindern wird am Fallbeispiel eines siebenjährigen Kindes mit Enuresis diurna dargestellt. Die Effekte der psychologischen Intervention werden mittels Verlaufsbeobachtungen über 182 Behandlungstage kontrolliert und zeitreihenanalytisch gesichert.

  20. Dexamethason-21-isonicotinat als Begleittherapie bei Kühen mit Systemic Inflammatory Response Syndrome

    OpenAIRE

    Pevec, Till

    2007-01-01

    Dexamethason-21-isonicotinat als Begleittherapie bei Kühen mit Systemic Inflammatory Response Syndrome Schlüsselwörter: Dexamethason, SIRS, Phagozytoseaktivität/Burstaktivität von Monozyten und neutrophilen Granulozyten, Tumornekrose Faktor alpha

  1. Struktur und räumlich-zeitliches Expressionsverhalten von Kaliumkanälen bei Zea mays

    OpenAIRE

    Büchsenschütz, Kai

    2006-01-01

    Bei Zea mays wurden neue Kaliumkanäle der Shaker-Familie isoliert, charakterisiert und zusammen mit bereits bekannten Vertretern dieser Familie hinsichtlich möglicher Aufgaben und Interaktionen untersucht.

  2. Konservative und operative Therapie bei Harninkontinenz, Deszensus und Urogenitalbschwerden

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Eberhard J

    2000-01-01

    Full Text Available Urogynäkologische Beschwerden wie Harninkontinenz, Infektionen, vulvo-vaginale und vesikale Reizzustände, Juckreiz, Dyspareunie, Beckenbodenschwäche, Deszensusbeschwerden werden in irgendeiner Form bei fast jeder Frau im Laufe ihres Lebens zur behandlungsbedürftigen Krankheit. Die Ursachen dieser häufigsten Frauenleiden sind vielfältig. Eine erfolgreiche Therapie sollte auf der Polyätiologie urogynäkologischer Krankheiten aufbauen und die verschiedenen Therapiemöglichkeiten zu einem patienten- und krankheitsadaptierten Behandlungskonzept zusammenfügen. Die Bausteine der konservativen Therapie sind: Trink- und Miktionstraining, Physiotherapie mit den Hilfsmitteln Kugeln, Kegel, Elektrostimulation und Biofeedbackmethoden; Östrogene, Pessare, Infekttherapie, Intimpflege, blasenrelaxierende und andere urogynäkologische Medikamente. Der Einsatz dieser Therapiebausteine wird ausführlich besprochen. Auch wird gezeigt, wann und wie operiert werden soll, wenn die konservative Therapie nicht zum Ziel führt.

  3. Cryotherapy in rheumatic disorders; Kryotherapie bei rheumatischen Erkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Soerensen, H. [Rheumaklinik Immanuel-Krankenhaus, Berlin (Germany). Innere Rheumatologische Abt.

    1994-12-31

    When applied locally, cold therapy (cryotherapy) has the effect of inhibiting inflammation, occluding blood vessels, and stopping bleeding. Active rheumatic inflammation, activated arthrosis, and swelling after injury can be alleviated by local cold application, while heat application would worsen the situation. In whole-body cryotherapy the whole patient, wearing only a bathing suit, is exposed to a temperature of -100 C. The present paper descrcribes the cold room of the Immanuel Hospital in Berlin-Wannsee. (BWI) [Deutsch] Kaeltetherapie (Kryotherapie) wirkt lokal angewendet entzuendungshemmend, blutgefaessabdichtend und blutstillend. Eine aktive rheumatische Entzuendung, aktivierte Arthrose und Schwellungsreaktionen bei Verletzungen werden durch lokale Kaelteanwendungen gedaempft, wogegen Waerme den akuten Zustand verschlimmern wuerde. In der Ganzkoerperkaeltetherapie wird der ganze Mensch in Badebekleidung einer realen Temperatur von -100 C ausgesetzt. Der vorliegende Beitrag beschreibt die Kaeltekammer des Immanuel Krankenhauses in Berlin Wannsee. (BWI)

  4. Therapeutische Konzepte bei primären, malignen Hirntumoren

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lahrmann H

    2001-01-01

    Full Text Available Primäre maligne Hirntumore beim Erwachsenen haben eine äußerst schlechte Prognose, mit Überlebenszeiten zwischen einigen Monaten und Jahren, abhängig vom histologischen Typ. In den vergangenen Jahren wurden weltweit große Anstrengungen unternommen, um die Lebenserwartung dieser Patienten zu verlängern und ihre Lebensqualität zu verbessern. Im Mittelpunkt internationaler, multizentrischer Forschungsprojekte stehen Kombinationen von Neurochirurgie, Strahlen- und Chemotherapie. Da eine Heilung jedoch derzeit nicht zu erwarten ist, sollten von Beginn an palliative Maßnahmen in das Patientenmanagement einbezogen werden. Wir berichten über Standardtherapien und neuere Ansätze bei unterschiedlichen Formen von primären malignen Hirntumoren.

  5. Stellenwert der ambulanten Blutdruck-Langzeitmessung bei Patienten mit Tinnitus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gaspar L

    2010-01-01

    Full Text Available Obwohl die arterielle Hypertonie ein wichtiger Faktor in der Entstehung und Fortdauer des Tinnitus sein dürfte, zeigen unsere Erfahrungen, dass ihrer Diagnostik zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird. Wir untersuchten 18 Personen, die unter Tinnitus leiden, mithilfe der ambulanten Blutdruck-Langzeitmessung (ABDM. Zwölf (67 % von ihnen hatten eine bislang nicht bekannte Hypertonie, die erst durch das ABDM-Verfahren erfasst wurde. Die ABDM sollte deshalb bei allen Patienten mit Tinnitus Anwendung finden und zwar gleich nach dem Beginn sowie auch während der Fortdauer des Tinnitus. Möglichen Komplikationen einer arteriellen Hypertonie wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Herz- und/oder Nierenversagen könnte man so potenziell zuvorkommen.

  6. Langzeitprophylaxe manischer Episoden bei bipolaren affektiven Störungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Windhager E

    2014-01-01

    Full Text Available Bipolare Störungen sind eine der Hauptursachen für erhöhte Mortalität durch Suizidhandlungen und somatische Erkrankungen, wie Metabolisches Syndrom oder Herz-Kreislauf- Erkrankungen, und verursachen massive psychosoziale Schäden. Dabei sind besonders manische oder gemischte Episoden von Bedeutung für den klinischen Verlauf, die psychosozialen Folgen und damit auch für die Langzeittherapie. Mit einer Kombination aus intensiver sozio- und psychotherapeutischer Betreuung und rationaler Psychopharmakotherapie, bei der der Einsatz von modernen Antipsychotika für die Prophylaxe manischer und gemischter Episoden zunehmend in den Vordergrund rückt, können auch schwere chronische Verläufe von bipolaren Störungen günstig beeinflusst und subjektives Leid und psychosoziale Folgen vermieden werden.

  7. Aktuelle Therapieansätze bei der alkoholischen Lebererkrankung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Renner F

    2006-01-01

    Full Text Available Alkohol ist einer der wichtigsten Auslöser oder aggravierenden Faktoren für chronische und akute Lebererkrankungen. Pathophysiologisch sind neben nutritiven Defiziten vor allem eine direkte Alkoholtoxizität mit vermehrter Bildung freier Radikale, konsekutiver Störungen des Intermediärstoffwechsels und schließlich eine inadäquate Zytokinaktivierung von Bedeutung. Dementsprechend sind Abstinenz, Ausgleich kalorischer Defizite, sowie bei der schweren Alkoholhepatitis die Gabe von Steroiden und der Einsatz von Pentoxifyllin zur Vermeidung des hepatorenalen Syndroms von gesicherter therapeutischer Effizienz. Die Lebertransplantation hat sich insbesonders in Kombination mit Abstinenz als effizienteste Therapie der alkoholischen Leberzirrhose erwiesen. Leberschutzpräparate und gezielte Nahrungsmittelergänzungen sind von nicht gesichertem Nutzen, über Tumornekrosefaktor- (TNF- alpha Antikörper und Insulinsensitizer liegen erste Ergebnisse vor.

  8. Berufsbezeichnungen für Frauen vom 16. - 19. Jahrhundert: eine sprachhistorische Untersuchung insbesondere des in-Derivationsmorphems unter Berücksichtigung prototypensemantischer Aspekte beim Bedeutungswandel

    OpenAIRE

    Eisermann, Sonja Iris

    2004-01-01

    Diese empirisch fundierte Dissertation bietet einen Überblick über Geschichte, Funktion und Entwicklung der in-Derivation bei weiblichen Berufsbezeichnungen des Deutschen. Sie folgt zu ihrer Bedeutungserklärung dem prototypentheoretischen Ansatz. Weitere zur Bildung weiblicher nomina agentis herangezogene Morpheme und Lexeme werden beschrieben und in einem umfangreichen Tabellenanhang nachgewiesen. Anhand eines aus drei Textsorten zusammengestellten Wortkorpus zu männlichen und weiblichen nom...

  9. Pathophysiologie des Kollagenstoffwechsels bei Patienten mit Induratio penis plastica (IPP

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lahme S

    2000-01-01

    Full Text Available Die Pathogenese der IPP ist bis heute nicht geklärt. Histopathologische Untersuchungen zeigen, daß der Kollagenstoffwechsel eine Rolle spielt. Dies veranlaßte uns zur genauen Analyse der Kollagenstoffwechselparameter bei IPP. Bei 11 Patienten mit IPP und 11 Kontrollpersonen wurden Kollagenstoffwechselparameter (Prokollagen III [PIIIP], PMN-Elastase [PMN-E], Fibronektin [FN], Fibronektinrezeptor [FN-R] und alpha1-Proteinase-Inhibitor [alpha1-PI] im cavernösen und peripheren Blut bestimmt. PMN-E, PIIIP, FN und FN-R waren in den beiden Untersuchungsgruppen nicht unterschiedlich. Die peripher venösen unterschieden sich nicht von den cavernösen Blutproben. Sowohl im peripher venös (158,55 mg/dl als auch im cavernös entnommenen Blut (168,29 mg/dl war die Konzentration des a1-PI signifikant niedriger als in der Kontrollgruppe (214,82 mg/dl. An einem zweiten Kollektiv von 23 Patienten wurden Analysen des Phänotyps für alpha1-PI im Hinblick auf das Vorliegen von genetisch determinierten Mangelallelen vorgenommen. Hier zeigte sich kein signifikanter Unterschied zu einem Kontrollkollektiv von 19 gesunden Probanden. Die alpha1-PI Erniedrigung der IPP-Patienten ist signifikant und liegt unterhalb des Normalwertbereichs für die gesunde Population. Ein Mangel an alpha1-PI kann zur Aktivitätserhöhung der Proteasen und zum Umbau des Kollagengewebes führen. Möglicherweise kommt es zusammen mit einem lokal wirksamen Einflußfaktor schließlich zur dystrophen Kalzifikation. Die humangenetischen Untersuchungen sprechen nicht für eine genetische Determinierung des alpha1-PI-Mangels, sondern legen eine erworbene hepatische Störung nahe.

  10. MRI in dementia-type diseases; MRT bei demenziellen Erkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bodea, S.V.; Muehl-Benninghaus, R. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, Homburg (Germany)

    2015-05-01

    Dementia-inducing conditions represent a leading cause of disability and are a major health concern in industrialized countries. The burden these conditions put on society is certain to rise in the context of an ever-increasing elderly population. As these conditions feature an insidious onset and overlapping clinical features, imaging is a powerful tool in refining the diagnosis and assessing the progression of dementing conditions. The radiologist needs to be aware of and be able to detect underlying pathologies which could be reversible. Furthermore, imaging is important not only in excluding other pathologies but also in improving diagnostic accuracy. This article presents the typical clinical presentations as well as magnetic resonance imaging (MRI) features of the degenerative and the non-degenerative causes of dementia. The focus is on the core knowledge for MRI diagnostics in dementing conditions and a brief presentation of the latest MRI techniques which may become a part of standard imaging protocols in the future. (orig.) [German] Demenzielle Erkrankungen gehoeren in den Industrielaendern zu den haeufigsten Ursachen fuer Beeintraechtigungen im Alltag. Durch eine stetig alternde Population nimmt auch die Belastung fuer die Gesellschaft immer weiter zu. Bei haeufig schleichendem Symptombeginn sowie sich ueberlappender Klinik mit anderen Krankeitsbildern kann die Bildgebung ein gutes Werkzeug zur Praezisierung der Diagnose und Beurteilung eines Progresses sein. Der Radiologe sollte andere und reversible Pathologien erkennen und von demenztypischen Veraenderungen abgrenzen koennen. Dieser Artikel beschreibt typische klinische Symptome und auch bildmorphologische Veraenderungen verschiedener Demenzformen, die durch neurodegenerative und nichtdegenerative Ursachen bedingt sein koennen. Ausserdem werden aktuellste MRT-Techniken vorgestellt. Diese koennten kuenftig im Standartprotokoll zur Bildgebung bei der Abklaerung demenzieller Syndrome verankert sein. (orig.)

  11. Therapeutische Überlegungen bei sensomotorischer diabetischer Neuropathie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bührlen M

    2013-01-01

    Full Text Available Der Begriff der sensomotorischen diabetischen Neuropathie beschreibt einen heterogenen Beschwerdekomplex, der auf einer diabetesbedingten Schädigung des peripheren Nervensystems beruht. Bis zu 50 % der Menschen mit Diabetes mellitus leiden im Verlauf ihrer Erkrankung an Symptomen einer sensomotorischen Neuropathie. Chronische Schmerzen, Dysund Parästhesien sowie die Komplikation des diabetischen Fußsyndroms stellen für die Betroffenen gravierende Folgen dar. Die Optimierung der metabolischen Kontrolle stellt eine wichtige Basismaßnahme dar. Andere, zweifelsfrei gesicherte Möglichkeiten der Prävention oder kausalen Therapie sind nicht bekannt. Bei Auftreten einer schmerzhaften Neuropathie sollte eine gezielte analgetische Therapie möglichst früh begonnen werden. Mit den trizyklischen Antidepressiva, Duloxetin, Gabapentin und Pregabalin stehen Wirkstoffe zur Verfügung, die eine spezifische Therapie neuropathischer Schmerzen ermöglichen. Dabei ist zu beachten, dass in der Regel keine Schmerzfreiheit erreicht werden kann. Entscheidend ist das Erreichen eines für den Patienten tolerablen Schmerzniveaus unter Minimierung medikamentenassoziierter Nebenwirkungen. Das individuelle Ansprechen auf ein Medikament und die optimale Dosis können nicht vorhergesagt, sondern müssen individuell erprobt werden. Bei leichten Schmerzen können die Nicht-Opioid- Analgetika Paracetamol und Metamizol eingesetzt werden. Fehlen Therapiealternativen, dann stellen Opioide eine weitere Möglichkeit der Therapie starker Schmerzen dar. Aufgrund einer zusätzlichen Monoamin-Wiederaufnahmehemmerwirkung nehmen Tramadol und Tapentadol in dieser Gruppe eine Sonderstellung ein. In der Risiko- Nutzen-Abwägung darf das Nebenwirkungs- und Abhängigkeitspotenzial der Opioide in der Langzeittherapie nicht unterschätzt werden. Für andere medikamentöse Therapien oder alternative Therapiemethoden liegt keine ausreichende wissenschaftliche Evidenz vor. Sie können aber im

  12. Radiological imaging after lung transplantation; Radiologische Diagnostik bei lungentransplantieren Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmidt, D. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany); Berger, H. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany); Forst, H. [Inst. fuer Anaesthesiologie, Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany); Willkomm, G. [Chirurgische Klinik, Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany); Dienemann, H. [Chirurgische Klinik, Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany)

    1994-09-01

    Based on the imaging studies obtained from 13 patients after lung transplantation, radiological findings have been correlated with the clinical charts. The intention was to describe the radiological manifestations of the particular transplant complications of these patients. 12 episodes of reimplantation response were seen in the early postoperative period as a perihilar accented perivasal consolidation with typically short-termed appearances. 16 episodes of acute rejection showed various manifestations on the radiographs. They were characterised by immediate response to a bolus therapy with corticosteroids. This decisive observation allows the exclusion of other causes contributing to a condition following thoracotomy with similar radiological manifestations. Stenoses of the pulmonary or the bronchial anastomoses occurred once each and were confirmed in the course of further examinations. Chest radiograph proved to be the appropriate tool for the diagnosis of technical complications following iatrogenic measures (pleural effusion, pneumothorax). Clinical symptoms and follow-up observations are necessary for the interpretation of the radiographs. Chest radiography represents an important help concerning problems in differential diagnosis and further therapeutic decisions. (orig.) [Deutsch] In einer retrospektiven Analyse wurden bei 13 Patienten mit 14 Lungentransplantationen die radiologischen Untersuchungsbefunde mit dem klinischen Verlauf korreliert. Intention war, die bildgebenden Merkmale bei den besonderen Problemen dieser Patienten darzustellen. 12 mal war ein Reperfusionsoedem nachzuweisen, mit meist typischen Veraenderungen und kurzfristiger Rueckbildung. Es traten insgesamt 16 Episoden einer akuten Abstossungsreaktion auf. Die damit verbundenen Veraenderungen im Roentgenbild waren sehr variabel, zeigten jedoch eine prompte Rueckbildung nach einer Stosstherapie mit Kortikosteroiden. Dies ist ein wichtiges differentialdiagnostisches Kriterium zur

  13. Sequentiell bilaterale Cochlea Implantation: Einfluss von Alter und Implantationsintervall bei Kindern und Jugendlichen

    OpenAIRE

    Friese, N; Müller, M.; Koitschev, C; Tropitzsch, A; Michels, L

    2012-01-01

    Hintergrund: Die simultane bilaterale Implantation wird bei Kindern und Jugendlichen mit entsprechender Indikation angestrebt. Aus verschiedenen Gründen kann aber ein sequentielles Vorgehen erforderlich sein. Der Einfluss des Alters bei Erst- und Zweitimplantation sowie des Intervalls zwischen den Implantationen auf das Sprachverstehen ist daher von großem Interesse.Material und Methoden: Es wurde eine retrospektive Analyse der Datenbank des Cochlea Implantat Zentrums Tübingen durchgeführt....

  14. Untersuchungen zur Pharmakokinetik und Verträglichkeit von Doxycyclin bei Brieftauben nach oraler Applikation

    OpenAIRE

    Weilacher, Eva-Maria

    2009-01-01

    In den letzten Jahren zeichnet sich bei der Behandlung der Ornithose der sportlich genutzten Brieftaube die Entwicklung ab, anstelle der traditionellen intramuskulären Applikation von Doxycyclin eine orale Applikation über das Trinkwasser vorzuziehen, wofür bisher eindeutig experimentell belegte Dosierungsschemata fehlen. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, ein oral zu verabreichendes Doxycyclin-Präparat auf seine Pharmakokinetik und Verträglichkeit bei Brieftauben zu untersuchen und ein gee...

  15. Kontinuierliche intravenöse Verabreichung von Vancomycin bei Patienten der Intensivtherapiestation

    OpenAIRE

    Nowack, Marisa Claudia Michelle

    2016-01-01

    Das Ziel dieser Dissertation ist es, die kontinuierliche intravenöse Gabe von Vancomycin bei schwer kranken Patienten auf der internistischen Intensivstation im Vergleich zu einer intermittierenden Infusion zu analysieren und zu bewerten. Durchgeführt wurde dazu eine retrospektive Kohortenstudie mit 239 Patienten. Unsere Ergebnisse zeigen, dass bei diesen Patienten eine kontinuierliche Gabe von Vancomycin ausreichend ist, um die Zielserumspiegelkonzentrationen zu erzielen. Allerdings führte ...

  16. C-terminales Pro-Endothelin-1 als Verlaufsmarker bei herzchirurgischen Operationen mit kardiopulmonalem Bypass

    OpenAIRE

    J. Köster

    2009-01-01

    Bei herzchirurgischen Operationen mit kardiopulmonalem Bypass beeinflusst die Erhöhung des Endothelin-1 (ET-1) Körperfunktionen negativ. Das ist eine Synthesevorstufe des ET-1. Es wurde zu 12 Messzeitpunkten der Verlauf des C-terminalen Pro-ET1 nach herzchirurgischen Engriffen mit kardiopulmonalem Bypass sowie das Langzeitoutcome bei 123 Patienten prospektiv mittels Immunossay bestimmt. Nach 2 Jahren wurde die Überlebensrate erhoben. Es zeigte sich ein spezifischer Verlauf: nach Einleitung de...

  17. Kognitive Funktionen bei adoleszenten Patienten mit Anorexia nervosa und unipolaren Affektiven Störungen

    OpenAIRE

    Sarrar, Lea

    2014-01-01

    Anorexia nervosa und unipolare Affektive Störungen stellen häufige und schwerwiegende kinder- und jugendpsychiatrische Störungsbilder dar, deren Pathogenese bislang nicht vollständig entschlüsselt ist. Verschiedene Studien zeigen bei erwachsenen Patienten gravierende Auffälligkeiten in den kognitiven Funktionen. Dahingegen scheinen bei adoleszenten Patienten lediglich leichtere Einschränkungen in den kognitiven Funktionen vorzuliegen. Die Prävalenz der Anorexia nervosa und unipolaren Affektiv...

  18. Beeinflussung des CPAP-Druckes bei obstruktivem Schlaf-Apnoe-Syndrom durch Gabe von Theophyllin

    OpenAIRE

    Grootoonk, Sandra

    2003-01-01

    Problem: Theophyllingabe bei obstruktivem Schlafapnoe-Syndroms (OSAS) ist umstritten. Diese Studie untersucht, ob zur CPAP(continuous positive airway pressure)-Therapie appliziertes Theophyllin bei OSAS-Patienten zu Veränderungen von Ventilation und Schlafarchitektur sowie Reduktion des CPAP-Druckes führt. Methode: In randomisiertem, doppelblinden, placebo-kontrollierten Design erhielten 16 OSAS-Patienten mit CPAP-Therapie oral 900 mg Retard-Theophyllin(T)/Placebo(P) in dreitägige...

  19. Zusammenhang zwischen Haltungsformen, Verhaltensstörungen und Erkrankungen bei Pferden unterschiedlicher Verwendungsrichtung

    OpenAIRE

    Thelen, Andreas

    2012-01-01

    Das Ziel dieser Arbeit lag darin, einen möglichen Zusammenhang zwischen Haltungsformen, Verhaltensstörungen und Erkrankungen bei Freizeit-, Zucht- und Sportpferden unter besonderer Berücksichtigung des Bewegungsangebots in unterschiedlichen, einander gegenübergestellten Haltungsformen aufzuzeigen. Zwischen Juni 2006 und 2009 wurde eine Umfrage zu Haltungsbedingungen und Verhaltensauffälligkeiten sowie Erkrankungen bei Pferden durchgeführt. An der Umfrage nahmen 26 Ställe mit insgesamt 516 ...

  20. Neurofeedback bzw. Biofeedback versus Aufbiss-Schienentherapie bei CMD-Patienten mit chronifizierter myogener Leitkomponente

    OpenAIRE

    Roknic, Radovan

    2010-01-01

    Ziel der vorliegenden Pilotstudie war es, zu klären, ob mit dem Neurofeedback- oder dem Biofeedbackverfahren (NeXus-10 mit Software Biotrace+, Mind Media BV-NL) bei einem wohlgemerkt selektierten Patientengut eine im Vergleich zur herkömmlichen okklusal orientierten Schienentherapie effektivere Beschwerde-reduktion bei Patienten mit chronifizierter CMD erzielt werden kann. Des Weiteren sollte auf der Basis der RDC TMD ermittelt we...

  1. Chromosomale Veränderungen bei der monoklonalen Gammopathie unbestimmter Signifikanz (MGUS) - Eine molekularzytogenetische Analyse

    OpenAIRE

    Kurb, Nadine

    2013-01-01

    Die Monoklonale Gammopathie unbestimmter Signifikanz (MGUS) resultiert aus einem klonalen Prozess, der zur monoklonalen Proliferation von Immunglobulinen führt. Das Risiko ein Multiples Myelom (MM) zu entwickeln, beträgt bei der MGUS ungefähr 1 % pro Jahr. Chromosomale Aberrationen scheinen hierbei eine entscheidende Rolle zu spielen. Beim MM wurde die Inzidenz, die pathogenetische Relevanz und die prognostische Bedeutung genetischer Veränderungen umfangreich untersucht. Die Datenlage bei der...

  2. Ist der Ablauf der Lock-up-Frist bei Neuemissionen ein kursrelevantes Ereignis

    OpenAIRE

    Nowak, Eric; Gropp, Alexandra

    2000-01-01

    Ja, der Ablauf der Lock-up-Frist ist ein kursrelevantes Ereignis. Wir untersuchen Kursreaktionen auf das Ende der Lock-up-Frist bei 142 Unternehmen des Neuen Marktes. Da der Ablauf der Sperrfrist bereits zum Zeitpunkt des Börsengangs bekannt ist, erwarten wir bei einem (semi-)informationseffizienten Kapitalmarkt durchschnittlich keine Kursreaktion. Im Rahmen einer Ereignisstudie zeigen wir aber, dass sich am Ende der Sperrfrist signifikant negative Überrenditen ergeben. Durch eine differenzie...

  3. Refinement von Injektionsanästhesien bei Sprague-Dawley-Ratten

    OpenAIRE

    Hüske, Theresia Christin

    2014-01-01

    Der heute noch gängige Einsatz von Injektionsanästhetika bei Laborratten basiert zum großen Teil auf empirischen Daten. Auf der Grundlage des deutschen Tierschutzgesetzes sind Wissenschaftler verpflichtet, das nach dem derzeitigen Kenntnisstand schonendste Betäubungsmittel zu verwenden. Die wissenschaftlichen Daten zur intra- und postoperativen Belastung bei vielen Anästhetika sind lückenhaft. Daher wurden in dieser Studie im Sinne des „Refinements“ von Tierversuchen verschiedene Injektionsna...

  4. Neuropsychologie, Theory of Mind und psychosoziales Funktionsniveau bei adulter Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung

    OpenAIRE

    Albiez, Verena Bernadette

    2014-01-01

    Ziel der Arbeit war es, mögliche Zusammenhänge zwischen der neuropsychologischen Leistungsfähigkeit, den Theory of Mind-Fähigkeiten und dem psychosozialen Funktionsniveau bei erwachsenen Probanden mit ADHS (N = 33) zu untersuchen. In einem quasiexperimentellen Design wurden die Ergebnisse der ADHS-Gruppe mit der Normstichprobe bzw. den paarweise gematchten gesunden Kontrollprobanden verglichen. Hypothesenkonform wurden bei der ADHS-Gruppe zahlreiche neuropsychologische Defizite insbesonde...

  5. Tiergesundheit, Verhalten und Leistung unter besonderer Berücksichtigung der Besatzdichte bei Legehennen in Volierenhaltung

    OpenAIRE

    Baumgart, Bianca

    2005-01-01

    Die Haltung von Legehennen ist einem grundsätzlichen Strukturwandel unterworfen. Verantwortlich dafür ist die in der Gesellschaft schwindende Akzeptanz gegenüber intensiven Haltungsverfahren bei Nutztieren, insbesondere die Batteriekäfighaltung bei Legehennen. Durch die Aufnahme ins Grundgesetz hat sich der Stellenwert des Tierschutzes deutlich erhöht. Nach einem Urteil des BGH zur Legehennenhaltung, gemäß der Tierschutz- Nutztierhaltungsverordnung 2001 (Abschnitt 3 § 13) muss den Hennen i...

  6. Beitrag zur Problematik nicht-kardialer Comorbiditäten bei Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern

    OpenAIRE

    Lummert, Eckart Hartmut Heinrich Werner

    2016-01-01

    Nicht-kardiale Begleiterkrankungen können bei angeborenen Herzfehlern (AHF) entscheidend den natürlichen Verlauf, Prognose, Behandlungs-strategien und anfallende Gesundheitskosten beeinflussen. Erstmals werden in der vorliegenden Studie Art, Häufigkeit und Behandlung nicht-kardialer Erkrankungen bei einer großen Zahl von Erwachsenen mit AHF beschrieben. Die Studienergebnisse zeigen die Bedeutung einer engen Kooperation zwischen Kardiologen und Spezialisten anderer Fachbereiche, um eine optima...

  7. Untersuchungen zur Biofilmbildung bei dem klinischen Isolat Enterococcus faecalis 1.10

    OpenAIRE

    Eichler, Christian

    2013-01-01

    In der vorliegenden Arbeit wurde die Biofilmbildung bei einem klinischen Isolat von Enterococcus faecalis untersucht. Der Prozess der Biofilmbildung ist in mehrere Abschnitte unterteilt und beinhaltet zu Beginn eine Anhaftung von Zellen an Oberflächen. Dieser adhäsive Schritt wird unter anderem durch Pili vermittelt. Pili bei Grampositiven Mikroorganismen sind kovalent mit der Zellwand verknüpfte Proteinstrukturen, die eine Anheftung an biotische und abiotische Oberflächen sowie den Zell-Zell...

  8. Transösophageale Echokardiographie zum Ausschluss von Thromben vor Elektrokardioversion bei Vorhofflimmern

    OpenAIRE

    Reismann, J. (Johannes)

    2003-01-01

    Im nicht selektionierten Patientengut eines Akutkrankenhauses ist das Vorhofflimmern eine häufige Herzrhythmusstörung. Die Ergebnisse dieser Studie haben gezeigt, dass die TEE-gesteuerte elektrische Kardioversion - auch bei Patienten mit einem sehr hohen kardio-embolischen Risiko - ein sicheres Verfahren zur Wiederherstellung des Sinusrhythmus im klinischen Alltag ist. Bei Patienten mit einer arteriellen Hypertonie waren die AT1-Antagonisten sowohl hinsichtlich des Kardioversionserfolges als ...

  9. Tryptophanabhängige Synthese von indolhaltigen Pigmenten bei verschiedenen humanpathogenen Asco- und Basidiomyceten

    OpenAIRE

    Nies, Silke Marie

    2006-01-01

    Der Begriff "Pigment" beschreibt in erster Linie farbige Substanzen. Pigmente sind aber darüber hinaus für wichtige metabolische oder physiologische Prozesse verantwortlich. Im Reich der Pilze gibt es eine Vielzahl von Pigmenten. Zu ihnen zählen die Melanine, die Carotenoide, die Naphthoquinone, die Phenoxazine, die Flavonoide sowie indolhaltige Pigmente. Gewisse Indolderivate wurden von einer Arbeitsgruppe um Prof. Mayser 1998 erstmals bei der Hefe Malassezia furfur beschrieben, bei der ...

  10. Fondaparinux bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Ein neues Antithrombin mit herausragenden Eigenschaften

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Huber K

    2008-01-01

    Full Text Available Fondaparinux, ein synthetisches Pentasaccharid, führt zu einer indirekten Hemmung des Gerinnungsfaktors Xa und behindert in der Folge die Bildung von Thrombin. Fondaparinux wurde als Vergleichssubstanz gegenüber unfraktioniertem (Standard- Heparin oder dem niedermolekularen Heparin Enoxaparin in der Prophylaxe oder Therapie von venösen Thrombosen getestet. Zuletzt wurde Fondaparinux auch bei Patienten mit akuten Koronarsyndromen (ACS untersucht: bei Patienten mit ACS ohne ST-Hebung (NSTE-ACS waren sowohl die Blutungsrate als auch die Kurz- und Langzeitmortalität im Fondaparinuxarm (2,5 mg/Tag s. c. signifikant geringer als in den Enoxaparin-behandelten Patienten (1 mg/kg KG 2×/Tag s. c. (OASIS-5-Studie. Bei Patienten mit akutem ST-Strecken-Hebungsinfarkt (STEMI war Fondaparinux in den Subgruppen der konservativ behandelten Patienten (ohne Reperfusion und der Patienten, die eine pharmakologische Reperfusion erhielten (Thrombolyse von Vorteil gegenüber Placebo oder unfraktioniertem Heparin. Hingegen zeigte sich bei Patienten mit STEMI, die einer Akut-PCI unterzogen wurden, eine starke Tendenz zugunsten von unfraktioniertem Heparin gegenüber Fondaparinux (OASIS-6-Studie. Daher wird Fondaparinux in den internationalen Richtlinien als das Antithrombin mit der günstigsten Risiko/Nutzen-Ratio bei NSTEMI aber auch bei STEMI-Patienten mit Ausnahme jener Patienten, die sich einer Akut-PCI unterziehen, empfohlen. Fondaparinux könnte schon in der nahen Zukunft die Heparine in diesen Indikationen weitgehend ersetzen.

  11. Randomisierte, doppelblinde, Placebo-kontrollierte Studie zur kontinuierlichen, lokalen Dexamethason-Applikation als "Rettungstherapie" bei hochgradigem Hörsturz

    OpenAIRE

    Plontke, S; Löwenheim, H; J. Mertens; Weidner, A.; Meisner, C; Zimmermann, R.; Preyer, S; Koitschev, A; Zenner, HP

    2007-01-01

    Einleitung: Die Prognose für die Erholung der Hörschwelle nach erfolgloser, systemischer Therapie bei hochgradigem Hörsturz ist unbefriedigend. Bei der lokalen Medikamentenapplikation an das Innenohr können höhere Medikamentenspiegel im Innenohr erreicht und Nebenwirkungen einer systemischen Therapie vermieden werden.Methode: Im Rahmen einer randomisierten, Placebo-kontrollierten, Doppelblind-Studie wurde bei 23 Patienten mit akutem, idiopathischem, hochgradigem Hörverlust oder akuter Surdi...

  12. Kontrastmittelverstärkte Magnet-Resonanz-Urographie unter forcierter Diurese - Stellenwert in der Differentialdiagnostik bei Obstruktionen des oberen Harntraktes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jung P

    2001-01-01

    Full Text Available Die Magnet-Resonanz-Urographie (MRU ist ein relativ neues Verfahren in der Diagnostik des oberen Harntraktes. Das Ziel dieser Studie war der Vergleich der Aussagefähigkeit der MRU unter Gabe von Gadolinium und Furosemid und dem konventionellen Urogramm (IVU in der Diagnostik der Ursache von Obstruktionen im Bereich des Harnleiters. 82 Patienten mit im IVU nachgewiesener Obstruktion des oberen Harntraktes oder urographisch stummer Niere bei sonographisch nachgewiesener Dilatation wurden der MRU zugeführt. Die Bilder beider Untersuchungsmethoden wurden von voneinander unabhängigen Untersuchern befundet. Zwei Urologen befundeten die IVU-Bilder, zwei Radiologen die MRU-Bilder, die Radiologen kannten die IVU-Diagnose nicht. Bei unklarer Diagnose wurden weitere Untersuchungen wie Computertomographie, retrograde Pyelographie oder Ureteroskopie durchgeführt. Die Diagnosen waren: Harnleitersteine bei 72 Patienten, Harnleitertumore bei 8 Patienten und extraureterale Tumore bei 2 Patienten. Eine richtige Diagnose bei den Steinpatienten wurde durch IVU bei 49 von 72 Patienten und durch MRU bei 64 von 72 Patienten gestellt. In dieser Patientengruppe wurden durch die MRU zwei falsche Diagnosen gestellt. Fehlende Kontrastmittelausscheidung war der Hauptgrund für Versagen der IVU. 3 der 8 Patienten mit Harnleitertumoren wurden durch die IVU richtig dignostiziert, bei dreien wurde eine falsche Diagnose gestellt. Durch die MRU konnten in dieser Gruppe 7 von 8 Patienten korrekt diagnostiziert werden, es wurde keine falsche Diagnose erhoben. IVU wird zunächst die Standarduntersuchungstechnik zur Darstellung des oberen Harntraktes bleiben, aber durch diese Studie konnte die Möglichkeit gezeigt werden, die in der MRU in Kombination mit Gadolinium und Furosemid liegt. Die größte Bedeutung dieser Untersuchung liegt in der urographisch stummen Niere, bei Untersuchungen in der Schwangerschaft, bei Kindern und bei Patienten mit Kontrastmittelunverträglichkeit.

  13. Literārais tulkojums Latvijas un Eiropas kultūras identitātes veidošanā: radošo industriju aspekts

    OpenAIRE

    Jānis Oga

    2014-01-01

    Promocijas darbā tiek pētīta literārās tulkošanas ietekme kultūras identitātes veidošanā un Latvijas literatūras popularizēšanas aktivitāšu nozīme latviešu literatūras un valsts tēla atpazīstamības veicināšanā. Tēmu loks tiek analizēts, izsekojot latviešu un Eiropas literatūras tulkojumu tapšanai un attīstībai, to nozīmei kultūras identitātes veidošanā un problemātikai literatūras kā radošās industrijas aspektā no 19. g. vidus līdz mūsdienām. Literārā tulkošana tiek pētīta kā sistemātiska lit...

  14. Evaluation eines psychosomatischen Behandlungskonzepts bei opiatabhängigen Schwangeren

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Härtl K

    2001-01-01

    Full Text Available Heroinkonsum während der Schwangerschaft erhöht die Wahrscheinlichkeit spontaner Aborte, vorzeitiger Wehen, intrauteriner Asphyxie, niedrigen Geburtsgewichts und neonataler Entzugssymptome. Abrupte Entzüge von Heroin gehen mit einer erhöhten kindlichen Mortalitätsrate einher. Substitution mit Levomethadon gilt als eine sinnvolle Behandlungsmöglichkeit bei opiatabhängigen Schwangeren. Untersucht wird die Effizienz eines psychosomatischen Behandlungskonzepts bei opiatabhängigen Schwangeren hinsichtlich medizinischer und psychosozialer Parameter der substituierten Frauen und deren Neugeborenen. Die Stichprobe besteht aus 100 opiatabhängigen Schwangeren, die zwischen 1990 und 2000 an der I. Universitätsfrauenklinik in München am psychosomatischen Behandlungskonzept, das aus Substitutionstherapie und psychotherapeutischer Begleitung besteht, teilnahmen. Dargestellt werden demographische und psychosoziale Parameter der substituierten Frauen, Schwangerschaftskomplikationen, Geburtsparameter und kindliche Daten. Die Daten zeigen eine psychosozial belastete Stichprobe mit einer seit durchschnittlich acht Jahren bestehenden Opiatabhängigkeit, häufiger Polytoxikomanie und mit einer späten Realisierung der Schwangerschaft nach durchschnittlich 16 Schwangerschaftswochen. Dennoch war in unserem Kollektiv die Häufigkeit von Schwangerschaftskomplikationen relativ gering, mit Ausnahme des erhöhten Risikos für vorzeitige Wehen (19 %. Das Gestationsalter lag mit durchschnittlich 38,8 Schwangerschaftswochen im Normbereich. Das Frühgeburtsrisiko war mit 14 % leicht erhöht, es kam jedoch zu keiner Totgeburt. Die Sectiorate und Rate an vaginal-operativen Entbindungen waren nicht erhöht. Die kindlichen Werte unserer Stichprobe zeigen bzgl. Kopfumfang, Apgar-Scores und pH-Werte normale Werte. Die Kinder wurden mit einem durchschnittlichen Geburtsgewicht von 2863 g geboren. 74% der Neugeborenen hatten Entzugserscheinungen, die durchschnittlich nach 39

  15. Zwei bemerkenswerte Orobanche-Funde in Mitteldeutschland : Orobanche artemisiae-campestris Vaucher ex Gaudin am Wendelstein bei Nebra (Sachsen-Anhalt) und Orobanche bohemica Čelak. am Spaten bei Hemleben (Thüringen)

    OpenAIRE

    Pusch, Jürgen

    2014-01-01

    Es werden zwei bemerkenswerte Orobanche-Funde in Mitteldeutschland vorgestellt. Zum einen wird über einen Fund der in Sachsen-Anhalt seit Jahrzehnten verschollen geglaubten Panzer-Sommerwurz (Orobanche artemisiae-campestris) bei Wendelstein und zum anderen über einen weiteren Thüringer Nachweis der Böhmischen Sommerwurz (Orobanche bohemica) bei Hemleben berichtet.

  16. Gas hydrates in gas storage caverns; Gashydrate bei der Gaskavernenspeicherung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Groenefeld, P. [Kavernen Bau- und Betriebs-GmbH, Hannover (Germany)

    1997-12-31

    Given appropriate pressure and temperature conditions the storage of natural gas in salt caverns can lead to the formation of gas hydrates in the producing well or aboveground operating facilities. This is attributable to the stored gas becoming more or less saturated with water vapour. The present contribution describes the humidity, pressure, and temperature conditions conducive to gas hydrate formation. It also deals with the reduction of the gas removal capacity resulting from gas hydrate formation, and possible measures for preventing hydrate formation such as injection of glycol, the reduction of water vapour absorption from the cavern sump, and dewatering of the cavern sump. (MSK) [Deutsch] Bei der Speicherung von Erdgas in Salzkavernen kann es unter entsprechenden Druck- und Temperaturverhaeltnissen zur Gashydratbildung in den Foerdersonden oder obertaegigen Betriebseinrichtungen kommen, weil sich das eingelagerte Gas mehr oder weniger mit Wasserdampf aufsaettigt. Im Folgenden werden die Feuchtigkeits-, Druck- und Temperaturbedingungen, die zur Hydratbildung fuehren erlaeutert. Ebenso werden die Verringerung der Auslagerungskapazitaet durch die Hydratbildung, Massnahmen zur Verhinderung der Hydratbildung wie die Injektion von Glykol, die Verringerung der Wasserdampfaufnahme aus dem Kavernensumpf und die Entwaesserung der Kavernensumpfs selbst beschrieben.

  17. Neuropsychologischer und klinischer Verlauf bei nichtneoplastischer limbischer Enzephalitis

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lehner-Baumgartner E

    2003-01-01

    Full Text Available Wir präsentieren den Krankheitsverlauf eines 61jährigen Patienten mit nichtparaneoplastischer limbischer Enzephalitis unter besonderer Berücksichtigung der neuropsychologischen Funktionsstörungen. Die Krankheit manifestierte sich mit einer ausgeprägten zeitlichen und räumlichen Orientierungsstörung, einer deutlichen Beeinträchtigung des Langzeitgedächtnisses bei unauffälligem Arbeits- bzw. Kurzzeitgedächtnis sowie in häufigen fokalen Anfällen (ausgeprägte autonome und affektive Symptome, fakultative Bewußtseinsstörung mit teilweiser sekundärer Generalisierung. In der MRT zeigte sich in den FLAIR-, T2- und diffusionsgewichteten Sequenzen eine deutlich hyperintense Darstellung der rechten mehr als der linken Hippokampusformationen. Unter einer Kortisontherapie konnte eine Stabilisierung im Zustandsbild des Patienten erreicht werden. Aus neuropsychologischer Sicht kann die limbische Enzephalitis als Modellerkrankung für das Studium der Funktion der Hippokampusformation für das menschliche Gedächtnis angesehen werden - Kurzzeit- vs. Langzeitgedächtnis, anterograde vs. retrograde Amnesie, episodisches vs. semantisches Gedächtnis, zeitliche Spezifität der retrograden Amnesie.

  18. Arterielle Hypertonie und kardiovaskuläres Risiko bei Kindern und Jugendlichen: Rationelle Diagnostik

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bald M

    2012-01-01

    Full Text Available Die Blutdruckmessung bei Kindern und Jugendlichen sollte nach einer standardisierten Messmethode unter Ruhebedingungen erfolgen; empfohlen wird weiterhin die auskultatorische Blutdruckmessung. Die gemessenen Blutdruckwerte müssen auf geeignete Vergleichskurven (Perzentilen bezogen werden. Werte oberhalb der 90. Perzentile für Geschlecht, Alter und Größe gelten als hochnormal, Werte oberhalb der 95. Perzentile als hyperton. Die Diagnose einer arteriellen Hypertonie darf aber erst gestellt werden, wenn 3× hintereinander erhöhte Blutdruckwerte gemessen werden. Ursachen einer arteriellen Hypertonie sind im Säuglingsalter v. a. Veränderungen an den herznahen oder Nierengefäßen. Bei älteren Kindern stehen Nierenparenchymerkrankungen im Vordergrund, ab dem frühen Jugendalter kam es aber in den vergangenen Jahren zu einer deutlichen Zunahme der primären Hypertonie. Entsprechend besteht die primäre Diagnostik neben einer ausführlichen Anamnese sowie körperlichen Untersuchung in einer Labordiagnostik sowie Ultraschall von Nieren und Herz. Bei Verdacht auf eine Nierenarterienstenose ist die digitale Subtraktionsangiographie immer noch der Goldstandard. Bei allen Kindern mit bewiesener Hypertonie sollte nach Schäden an den Endorganen gesucht werden; dazu ist eine Echokardiographie sowie Fundoskopie erforderlich. Die Messung der Intima- media-Dicke der A. carotis ist bisher nur in klinischen Studien evaluiert. Zur Bestimmung des gesamten kardiovaskulären Risikos sollte vor allem bei adipösen Kindern und Jugendlichen eine Untersuchung des Glukose- und Lipidstoffwechsels erfolgen.

  19. Soil Moisture Retrieval Using Reflected Signals of BeiDou GEO Satellites

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    ZOU Wenbo

    2016-02-01

    Full Text Available This paper proposes a method of continuous long-term soil moisture measurement using signals from BeiDou GEO satellites. It also presents the soil moisture inversion model as well as the relevant signal processing steps. Moreover, a land-based experiment is carried out to verify its validity. This method adopts the dual-antenna Global Navigation Satellite System Reflection (GNSS-R mode to receive and process direct signal from BeiDou GEO satellites and reflected signal from soil. Based on signal synchronization, the reflectivity of soil can be calculated according to the extracted signal power values. And then, the soil moisture can be obtained in light of the inversion model. By taking singals from BeiDou GEO satellites, not only the positioning calculation step of general GNSS-R data processing can be ignored, but also a continuous long-term observation of soil moisture for fixed area can be realized. Experiment results based on the method above show a good continuity in both time and magnitude. They are also highly consistent with reference values and the root mean square error equals to 0.049. Compared with BeiDou IGSO and GPS MEO satellites, BeiDou GEO satellites can present a better performance in soil moisture retrieval.

  20. Der Einfluss von Anästhetika auf klinische und elektrophysiologische Wirksamkeitsparameter bei Durchführung der Elektrokonvulsionstherapie

    OpenAIRE

    Steng, Yvonne

    2012-01-01

    Die Elektrokonvulsionstherapie ist nach wie vor das wirksamste somatische Behandlungsverfahren bei psychiatrischen Erkrankungen. Allerdings kann die klinische Wirksamkeit der Elektrokonvulsionsbehandlung durch Stimulations-variablen und begleitende psychopharmakologische Medikation beeinflusst werden. Außerdem haben die meisten Anästhetika die zur Narkose bei der Elektrokonvulsionsbehandlung verwendet werden potente antikonvulsive Eigenschaften. Dementsprechend sind wir in der vorliegend...

  1. Langzeit-Follow-up der endoskopischen und/oder perkutan transhepatischen Therapie bei Patienten mit Gallengangsstenose nach orthotoper Lebertransplantation

    OpenAIRE

    Gerngroß, Carlos

    2013-01-01

    Die Gallengangsstenose nach orthotoper Lebertransplantation stellt eine häufige und schwerwiegende Komplikation dar. Die vorliegende Arbeit evaluiert den Langzeitverlauf der endoskopischen und/oder perkutan transhepatischen Therapie bei Patienten mit Gallengangsstenose nach orthotoper Lebertransplantation. Insgesamt konnten über 75% der Patienten mit einer medianen Therapiedauer von 10 Monaten erfolgreich therapiert werden. Dabei lag der mediane Nachbeobachtungszeitraum bei 69 Monaten. Zu...

  2. Geschlechtsunterschiede in der genetischen Übertragung bei Suchterkrankungen - eine Übersicht, basierend auf Familien-, Zwillings- und Adoptionsstudien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Franke P

    2003-01-01

    Full Text Available In der hier vorliegenden Übersicht sollen Geschlechtsunterschiede in der genetischen Übertragung von Suchterkrankungen anhand der bislang vorliegenden Daten aus Zwillings-, Adoptions- und Familienstudien dargestellt werden. Trotz der geringeren Prävalenz von substanzgebundener Abhängigkeit und Mißbrauch bei Frauen im Vergleich zu Männern in der Allgemeinbevölkerung, erscheint in Anbetracht der bislang vorliegenden Adoptions- und Zwillingsstudien die These, wonach Abhängigkeitserkrankungen bei Frauen weniger durch genetische Faktoren bedingt seien als bei Männern, nicht länger haltbar und bedarf einer Modifikation: Das Ausmaß der genetischen Einflüsse scheint demnach bei Männern und Frauen substanzspezifisch zu variieren. So deuten insbesondere die Daten aus Zwillingsstudien darauf hin, daß genetischen Faktoren bei Cannabis- und Kokainabhängigkeit unter Frauen sogar eine stärkere Bedeutung als bei Männern zukommt. Neuere Zwillingsstudien zeigen, daß bei der Opiatabhängigkeit genetische Faktoren auch bei Frauen eine Rolle spielen. Insgesamt besteht weiterer Forschungsbedarf hinsichtlich einer geschlechtsspezifischen Übertragung von Suchterkrankungen, da die bisherigen Ergebnisse und Schlußfolgerungen auf der Basis von Familien-, Zwillings- und Adoptionsstudien teilweise widersprüchlich und somit insgesamt als vorläufig zu betrachten sind.

  3. Radical radiotherapy for T3 laryngeal cancers

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Uno, T. [International Medical Center of Japan, Tokyo (Japan). Dept. of Radiation Therapy; Itami, J. [International Medical Center of Japan, Tokyo (Japan). Dept. of Radiation Therapy; Kotaka, K. [International Medical Center of Japan, Tokyo (Japan). Dept. of Radiation Therapy; Toriyama, M. [International Medical Center of Japan, Tokyo (Japan). Dept. of Otolaryngology

    1996-08-01

    From 1974 through 1992, 37 previously untreated patients with T3 laryngeal cancer (supraglottic 15, glottic 22) were treated with initial radical radiotherapy and surgery for salvage. Two-year local control rate with radiotherapy alone, ultimate voice preservation rate, and ultimate local control rate for T3 supraglottic cancer were 33%, 33%, and 60%, respectively. Corresponding figures for T3 glottic cancer were 32%, 23%, and 77%, respecitvely. Five-year cause-specific survival rate for T3 supraglottic cancer and glottic cancer were 47% and 77%, respectively. In T3 supraglottic cancer, none of the 4 patients with subglottic tumor extension attained local control by radiotherapy alone, and local-regional recurrence-free time were significantly shorter in patients with subglottic tumor extension or tracheostomy before radiotherapy. There were no serious late complications such as chondronecrosis, rupture of carotid artery attributed to radical radiotherapy, while 3 patients had severe laryngeal edema requiring total laryngectomy. (orig.) [Deutsch] Von 1974 bis 1992 wurden 37 zuvor nicht behandelte Patienten mit T3-Larynxkarzinomen (15 supraglottisch, 22 glottisch) primaer kurativ bestrahlt und, wenn erforderlich, einer Salvage-Operation unterzogen. Die Zwei-Jahres-Kontrollrate bei alleiniger Strahlentherapie, die Rate der Stimmerhaltung sowie die unter Einschluss der Operation erreichbare lokale Kontrollrate bei supraglottischen T3-Larynxkarzinomen betrugen 33%, 33% und 60%. Bei glottischen T3-Karzinomen wurden jeweils 32%, 23% und 77% erreicht. Die Fuenf-Jahres-Ueberlebensrate betrug 47% bei supraglottischen T3-Karzinomen und 77% bei den glottischen Karzinomen. Im Fall von supraglottischen Karzinomen erreichte keiner der vier Patienten mit subglottischer Tumorausdehnung eine lokale Kontrolle durch alleinige Strahlentherapie. Die lokoregionale rezidivfreie Zeit war bei den Patienten mit subglottischer Tumorausdehnung oder Tracheostomie vor Einleitung der

  4. Radiotherapy for treatment of induratio penis plastica; Strahlentherapie bei Induratio penis plastica

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bruns, F.; Kardels, B.; Schaefer, U.; Schoenekaes, K.; Willich, N. [Westfaelische Wilhelms-Univ., Muenster (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie-Radioonkologie

    1999-06-01

    Radiotherapy is shown to be an effective, low-cost and non-invasive modality for treatment of induratio penis plastica. Its efficiency could be proven especially for inflammatory stages of the disease, or as an alternative after failure of conventional treatment. A total dose of no more than 20-25 Gy was found to achieve clear improvements in two thirds of the patients treated, while avoiding at the same time cosmetically disadvantageous late effects. (orig./CB) [Deutsch] Die Strahlentherapie ist eine wirksame, kostenguenstige und nicht-invasive Behandlungsmoeglichkeit bei Induratio penis plastica. Ihren Stellenwert konnte sie insbesondere im inflammatorischen Stadium und nach Versagen anderer konservativer Therapieansaetze zeigen. Eine Gesamteinstrahldosis von 20-25 Gy reicht aus, um bei 2/3 der Patienten eine deutliche Besserung der Symptomatik zu erzielen bei gleichzeitiger Vermeidung kosmetisch relevanter Spaetnebenwirkungen. (orig.)

  5. Die Ultraschalluntersuchung der Beinvenen bei Verdacht auf Venenthrombose - eine Übersicht

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schellong SM

    2009-01-01

    Full Text Available Der Ultraschall der Beinvenen ist das wichtigste bildgebende Verfahren zum Nachweis oder Ausschluss einer tiefen Beinvenenthrombose. Er ist vollständig nicht-invasiv, beliebig oft wiederholbar und lässt sich bei entsprechender Übung in wenigen Minuten durchführen. Bei sicherer Beherrschung sollte die Zahl unklarer Befunde im Bereich von nicht mehr als 1–2 % liegen. Der folgende Übersichtsartikel beschreibt den Untersuchungsablauf auf der Basis der Anatomie der Beinvenen, wie er sich im UItraschall darstellt, stellt die Studienlage zur Zuverlässigkeit des Verfahrens dar und gibt Hinweise zur Dokumentation. Die Untersuchung der Beinvenen bei der diagnostischen Aufarbeitung einer Varikose oder der chronischen venösen Insuffizienz wird in dieser Übersicht nicht behandelt.

  6. Kan ungdom stimuleres til helsefremmende atferd ved å fokusere på kulturelle aspekter i tverrfaglig undervisning? : en kvalitativ studie om hvordan lærere kan påvirke ungdom til en helsefremmende livsstil

    OpenAIRE

    Kristoffersen, Asta Rød

    2009-01-01

    Fokuset for denne studien er å diskutere hvordan lærere kan undervise slik at de kan påvirke barn og unge til en helsefremmende livsstil. Basert på egen undervisningserfaring og studiens tema har jeg definert denne problemstillingen: Kan ungdom stimuleres til helsefremmende atferd ved å fokusere på kulturelle aspekter i tverrfaglig undervisning? I tillegg til min problemstilling har jeg også drøftet hva som kreves av skolen/lærere for å drive helsefremmende undervisning. ...

  7. Kalevipoeg tänapäeval - ühe tulevase Euroopa kultuuri document humain : psühholoogilis-antropoloogilisi aspekte / Peter Petersen ; tõlkinud Krista Räni

    Index Scriptorium Estoniae

    Petersen, Peter

    2003-01-01

    Lisa 1. William Butler Yeats. Ta igatseb endale taevakangaid / tõlkinud Märt Väljataga, lk. 2587 ; Lisa 2. Novalis. Neue Fragmente. Nr. 393 (Novalis. Werke und Briefe. Stuttgart ; Hamburg : Deutscher Bücherbund, 1962), lk. 2587-2588 ; Lisa 3. Tabel väärtuste kohta, mida Kalevipoja-eeposes esile tuuakse, lk. 2588. Bibl. lk. 2589-2590. Tõlgitud käsikirjast: "Kalevipoeg heute - document humain einer künftigen Kultur Europas: psychologisch-anthropologische Aspekte"

  8. Erhöhter oxidativer Streß bei Patienten mit instabiler Angina pectoris

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bodlaj G

    1998-01-01

    Full Text Available Die instabile Angina pectoris führt oft zum akuten Myokardinfarkt. Da die Lipid-Peroxidation im Verdacht steht, chronische und akute Ereignisse der Atherosklerose und der koronaren Herzkrankheit zu fördern, untersuchten wir die Lipid-Peroxidations-Parameter und alpha-Toco-pherol-Spiegel bei 100 KHK-Patienten und verglichen sie mit denen einer entprechenden Kontrollgruppe. 50 konsekutive Patienten mit stabiler Angina pectoris (SAP und 50 konsekutive Patienten mit instabiler Angina pectoris (IAP wurden untersucht und mit 100 klinisch gesunden Personen verglichen. Zusätzlich zur herkömmlichen Lipid- und Lipoprotein-Analyse wurden die Lipid-Peroxidations-Produkte als Hydroperoxide und Thiobarbituric acid reactive substances (TBARS gemessen. Die konjugierten Diene wurden nur bei den Patienten bestimmt. Da alpha-Tocopherol eines der wichtigsten Antioxidantien ist, wurde es ebenfalls quantifiziert. Wie erwartet hatten die Patienten wesentlich höhere Cholesterin-, Triglyzerid-, LDL-C- und Lp(a-Spiegel und niedrigere HDL-C-Spiegel als die Kontrollgruppe. Als die Patienten in Gruppen mit stabiler und instabiler Angina pectoris geteilt wurden, waren Peroxide und TBARS in der letzteren Gruppe wesentlich höher als bei den anderen Patienten und der Kontrollgruppe. Auch konjugierte Diene waren eindeutig höher bei den Patienten mit instabiler Angina pectoris. Der alpha-Tocopherol-Gesamtspiegel war in allen 3 Gruppen vergleichbar, aber der alpha-Tocopherol-Gehalt pro LDL-Partikel war bei den Patienten mit IAP am niedrigsten, gefolgt von denen mit SAP und der Kontrollgruppe. Wir schließen daraus, daß die Lipid-Peroxidations-Parameter bei Patienten mit IAP erhöht sind und SAP-Patienten von IAP-Patienten unterscheiden.

  9. Anpassung nach körperlichem Training und Detraining bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Volaklis KA

    2004-01-01

    Full Text Available Ziel der vorliegenden Studie war es, die Trainingsadaptationen eines Rehabilitationsprogramms sowie die Folgen einer Trainingspause bei Herzpatienten bezüglich der anthropometrischen, kardiopulmonalen und muskulären Parameter zu untersuchen. In einer prospektiven Studie wurde deshalb bei 27 männlichen Koronarpatienten (Intervention n = 14, Kontrolle n = 13 ein achtmonatiges kombiniertes Trainingsprogramm (2mal wöchentlich aerobes Training bei 60–85 % der bei symptomlimitierter Belastungsuntersuchung erreichten Werte und 2mal Krafttraining bei 60 % der Maximalkraft durchgeführt. Vor und nach dem therapeutischen Programm sowie nach einem dreimonatigen Trainingsabbruch wurden die anthropometrischen Größen, die Leistungsfähigkeit (mittels Laufbandergometrie, die Ruhe bzw. Belastungshämodynamik und die muskuläre Kraft überprüft. Das systematische Trainingsprogramm wirkte positiv auf die Körperzusammensetzung (Körpergewicht: –3,4 %, Hautfaltendicke: –5,8 %, p 0,05, das Herz-Kreislauf-System (V.O2max: +15,4 %, p 0,05 und die Muskelkraft (+27,8 %, p 0,05 der Trainingsgruppe. Andererseits hatte der dreimonatige Trainingsabbruch eine Rückbildung der trainingsinduzierten Adaptationen zur Folge (Körpergewicht: +1,8 %, Hautfaltendicke: +3,8 %, V.O2max: –10 %, Muskelkraft: –12,9 %, p 0,05. Die gewonnenen Daten der vorliegenden Studie zeigen die günstigen Effekte eines Ausdauertrainingsprogramms in Kombination mit Kraftbelastungen auf hämodynamische, kardiopulmonale und muskuläre Parameter bei Koronarpatienten. Andererseits scheint eine mehrwöchige Trainingspause einen signifikanten Verlust der Trainingsgewinne hervorzurufen. Um eine ständige Leistungsverbesserung von Herz, Kreislauf, Muskeln und Stoffwechsel zu erzielen und die kardiale Morbidität bzw. Mortalität zu reduzieren, müssen Koronarpatienten regelmäßig und mit ausreichender Intensität trainieren.

  10. Prevention, screening and therapy of thyroid diseases and their cost-effectiveness; Praevention, Screening und Therapie gutartiger Schilddruesenerkrankungen unter dem Aspekt von Kosten und Nutzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dietlein, M.; Moka, D.; Schmidt, M.; Theissen, P.; Schicha, H. [Koeln Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin

    2003-10-01

    60%. (orig.) [German] Kosten/Nutzenanalysen in Bezug auf gutartige Schilddruesenerkrankungen sind in der Literatur unterrepraesentiert. Insbesondere die Erhebung eines Geldwertes pro gewonnenem Lebensjahr gestaltet sich methodisch schwierig: Der Nutzen praeventiver Massnahmen ist weit in die Zukunft verlagert. Der Einfluss einer unbehandelten Schilddruesenerkrankung auf die Lebenszeit wird ebenfalls erst durch einen langfristigen Horizont und dann eher epidemiologisch als individuell zu erfassen sein. Als Prophylaxe (primaere Praevention) sind Programme zum Ausgleich des Iodmangels sowie die Aufklaerung ueber den negativen Einfluss des Rauchens auf die Entwicklung einer Struma oder eines M. Basedows aus entscheidungstheoretischer Sicht sehr kosteneffektiv. Screening-Programme (sekundaere Praevention) werden fuer die Parameter TSH, Calcium und Calcitonin diskutiert. Eine besonders guenstige Kosten-Effektivitaet des TSH-Screenings ist in besonderen Lebensphasen (Neugeborene, Schwangerschaft, postpartal, hoeheres Alter, stationaerer Patient mit akuter Erkrankung) und bei definierten Vorbefunden (TSH>2mU/l, TPO-Antikoerper) aus klinisch-epidemiologischer Sicht zu erwarten, ohne dass hierzu gesonderte gesundheitsoekonomische Berechnungen vorgelegt wurden. Andererseits konnte die Kosten-Effektivitaet eines generellen TSH-Screening ab dem 35. Lebensjahr in einer qualitativ hochwertigen gesundheitsoekonomischen Studie bereits belegt werden. Die Therapiestrategien bei gutartigen Schilddruesenerkrankungen (tertiaere Praevention) zielen auf eine Minimierung sekundaerer Krankheitsfolgen (Vorhofflimmern, Myokardinfarkt, Herztod) und iatrogener Nebenwirkungen. Beispiele fuer eine solche tertiaere Praevention sind die definitive Therapie (Radioiodtherapie) der Immunhyperthyreose M. Basedow bei unguenstigen initialen Praedikatoren fuer eine Rezidivhyperthyreose, die Radioiodtherapie der latenten Hyperthyreose sowie die Radioiodtherapie der grossvolumigen Struma bei aelteren oder

  11. Entwicklung therapeutischer Konzepte zur Stimulation der Frakturheilung bei postmenopausaler Osteoporose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gruber R

    2006-01-01

    Full Text Available Östrogenmangel bedingt sowohl mikro- als auch makrostrukturelle Veränderungen des Knochens, die als Hauptursache des gesteigerten Frakturrisikos bei Patienten mit postmenopausaler Osteoporose angesehen werden. Tritt trotz Therapie eine Fraktur ein, müssen die Knochenfragmente konservativ oder chirurgisch stabilisiert werden, um den natürlich ablaufenden Regenerationsprozeß zu unterstützen. Das regenerative Potential des Knochens ist folglich ein Schlüsselfaktor, um die funktionelle Belastbarkeit des Stützapparates wiederherzustellen. Präklinische Experimente an der ovariektomierten Ratte führen zu dem Schluß, daß ein alleiniger Mangel an Östrogen keine substanziell negativen Effekte auf die Frakturheilung ausübt. Die Gruppe der postmenopausalen Frauen umfaßt jedoch zumeist ältere Patientinnen, die relative Bedeutung des Östrogenmangels als Ursache einer verzögerten Knochenregeneration läßt sich folglich schwer ableiten. Tierexperimentelle Studien verdeutlichen, daß mit zunehmendem Alter die Heilungskapazität des Knochens abnimmt. Als mögliche Ursachen werden die altersassoziierte geringere Menge an osteogenen Zellen und die beeinträchtigte Fähigkeit des Organismus zur Gefäßneubildung diskutiert. Obwohl weltweit an der Entwicklung von Strategien zur Förderung der Knochenregeneration gearbeitet wird, bleiben die pathophysiologischen Veränderungen im alternden Patienten zumeist unberücksichtigt, nicht zuletzt deshalb, weil sie weitgehend unbekannt sind. Es gilt daher, diese Veränderungen zu erkennen und – basierend auf diesem Wissen – Therapien zu entwickeln, die gezielt eine Wiederherstellung der regenerativen Kapazität des Knochens nach osteoporosebedingten Frakturen bewirken.

  12. Apophyseal damage in adolescent athlete; Apophysenschaeden bei jugendlichen Sportlern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Nehrer, S.; Huber, W.; Dirisamer, A.; Kainberger, F. [Universitaetsklinik fuer Orthopaedie, Wien (Austria)

    2002-10-01

    The increasing demands on the adolescent athlete in high perfomance sports puts high biomechanical stress on the growing structures of the active and passive locomotor system. The ''growing factor'' itself increases stretching forces on tendon insertions, which are often overloaded when a physical demanding sport is performed additionally. The apophysis is an ossification nucleus near the tendon insertion, which appears before the growing age resumes and these apophysis finally fuses with the adjacent bone. The tensile forces from vigorous sports activity leads to a chronic or acute avulsion of the ossifying tendon insertion. The radiological appearance of this apophyseal damage with ossification and osteolytic processes is sometimes difficult with respect to differential diagnoses. Apophyseal impairment is associated with pain, tenderness to palpation and decreased muscle function. If it is not diagnosed and treated properly it can lead to end of career in many adolescent athletes. (orig.) [German] Die Leistungsentwicklung im Spitzensport erfordert in zunehmendem Masse die Aufnahme eines zielorientierten Trainingsprozesses im Kindes- und Jugendalter und bringt junge Sportler in hohe Belastungsbereiche. Der aktive und passive Bewegungsapparat wird hier in der Phase der Entwicklung und des Wachstums gefordert, und leider auch manchmal ueberfordert. Die vermehrte Zugwirkung der Sehnenansaetze im Wachstum und das intensive Betreiben von Sport fuehren zur Ueberlastung der Sehneninsertionen. Die Apophysen, als Ossifikationskerne in Sehnen- und Muskelinsertionen, sind empfindliche Wachstumsstrukturen, die unter dieser biomechanischen Ueberlastungssituation Schaeden erleiden, die bereits als sportspezifische Veraenderungen bei Kindern und Jugendlichen beschrieben werden. Typische radiologische Befunde koennen v. a. im Bereich des Beckens und der grossen Gelenke gefunden werden. Ihre Charakteristik und Differenzialdiagnostik stellt den sportmedizinisch

  13. Imaging of hip joint arthroplasty; Bildgebung bei Hueftgelenkendoprothesen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mayerhoefer, M.E.; Fruehwald-Pallamar, J.; Czerny, C. [Univ.-Klinik fuer Radiodiagnostik, Medizinische Universitaet Wien, Abteilung fuer Neuroradiologie und Muskuloskelettale Radiologie, Wien (Austria)

    2009-05-15

    . Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) haben sich im Laufe der Jahre fuer spezielle Fragestellungen und bei unklarem projektionsradiographischem Befund etabliert. So lassen sich entzuendliche Prozesse mit (CT) oder auch ohne (MRT) Kontrastmittel ausgezeichnet beurteilen. Unabhaengig von der bildgebenden Modalitaet ist in jedem Fall eine Korrelation mit der klinischen Symptomatik des Patienten unerlaesslich. (orig.)

  14. Diätetische Maßnahmen bei Prostatakarzinom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hübner W

    2001-01-01

    Full Text Available Der Einfluß diätetischer Gewohnheiten und Maßnahmen auf Krebserkrankungen und im speziellen auf das Entstehen eines Prostatakarzinoms haben im vergangenen Jahr auch in Europa große Publizität gewonnen. Es ist unsere Aufgabe als Urologen, auch auf diesem Gebiet kompetente Hilfestellung für unsere Patienten zu bieten. In der Folge möchte ich kurz auf Möglichkeiten, Grenzen und Indikationen diätetischer Maßnahmen beim Prostatakarzinom eingehen. Der Zusammenhang zwischen diätetischen Maßnahmen und klinischem Entstehen eines Prostatakarzinoms ist uns aus den sogenannten Emigrantenstudien bekannt. So konnte festgestellt werden, daß das Verhältnis der Prostatakrebsentstehung zwischen Japanern und weißen Amerikanern 1:5 beträgt, sich aber bei Japanern, die in 2. Generation in Amerika leben, gegenüber den weißen Amerikanern auf 1:1 verändert. Von den verschiedenen Umweltfaktoren und Lebensgewohnheiten werden in erster Linie Änderungen der Eßgewohnheiten nach der Emigration dafür verantwortlich gemacht. Der Einfluß verschiedener Eßgewohnheiten auf die Karzinomentstehung wurde in der Vergangenheit nicht nur von Naturheilern und Komplementärmedizinern angesprochen, in mehr als 1500 Artikeln zum Thema "Krebs und Diät" wurde diese Thematik in den vergangenen 2 Jahren auch in den Standard- und Topjournals der medizinischen Fachliteratur behandelt. Informationen zu den wichtigsten Diätinhaltsstoffen möchte ich hier zusammenfassen.

  15. Magnetic resonance imaging of dilated cardiomyopathy; MRT bei dilatativen Kardiomyopathien

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    D' Anastasi, M. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Greif, M. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Medizinische Klinik und Poliklinik I, Muenchen (Germany); Reiser, M.F.; Theisen, D. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Deutsches Zentrum fuer Herzkreislaufforschung (DZHK), Muenchen (Germany)

    2013-01-15

    Dilated cardiomyopathy (DCM) is the most common type of cardiomyopathy with a prevalence of 1 out of 2,500 in adults. Due to mild clinical symptoms in the early phase of the disease, the true prevalence is probably even much higher. Patients present with variable clinical symptoms ranging from mild systolic impairment of left ventricular function to congestive heart failure. Even sudden cardiac death may be the first clinical symptom of DCM. The severity of the disease is defined by the degree of impairment of global left ventricular function. Arrhythmias, such as ventricular or supraventricular tachycardia, atrioventricular (AV) block, ventricular extrasystole and atrial fibrillation are common cardiac manifestations of DCM. Magnetic resonance imaging (MRI) plays an important role in the exact quantification of functional impairment of both ventricles and in the evaluation of regional wall motion abnormalities. With its excellent ability for the assessment of myocardial structure, it is becoming increasingly more important for risk stratification and therapy guidance. (orig.) [German] Die dilatative Kardiomyopathie (DCM) ist die haeufigste Form der Kardiomyopathie mit einer Praevalenz von 1/2500 Erwachsenen. Aufgrund der zunaechst milden klinischen Symptomatik ist jedoch von einer relativ hohen Dunkelziffer auszugehen. Die klinische Praesentation ist variabel, die Schwere der Erkrankung wird vom Ausmass der systolischen Funktionseinschraenkung bestimmt. Herzrhythmusstoerungen, wie ventrikulaere oder supraventrikulaere Tachykardien, AV-Blockierungen, ventrikulaere Extrasystolen und Vorhofflimmern sind moegliche klinische Manifestationen. Bei manchen Patienten ist der ploetzliche Herztod die erste klinische Manifestation der Erkrankung. Die kardiale MRT spielt eine bedeutende Rolle fuer die Beurteilung des Ausmasses der ventrikulaeren Dilatation, Dysfunktion und fuer die Beurteilung regionaler Wandbewegungsstoerungen. Darueber hinaus kann sie zur Anwendung kommen

  16. Die Rolle der Autoimmunreaktion gegen das SLA/LP-Molekül bei autoimmuner Hepatitis

    OpenAIRE

    Cheruti, Uta

    2005-01-01

    In der vorliegenden Arbeit wurde die Rolle des SLA/LP Proteins bei der autoimmunen Hepatits untersucht. Zum einen sollte die Hypothese einer aberranten Expression des SLA/LP Moleküls als Auslöser der Autoimmunreaktion gegen SLA/LP überprüft werden. Hierzu wurde die Expression des SLA/LP Moleküls in Leber und Lymphozyten von Patienten mit verschiedenen hepatischen Erkrankungen und bei gesunden Personen bestimmt. Die quantitativen Expressionsanalysen wurden mittels real-time PCR unter Ein...

  17. Untersuchung zur pharmakokinetischen Interaktion zwischen Budesonid und Metronidazol bei gesunden Freiwilligen

    OpenAIRE

    Röck, Daniel

    2009-01-01

    Das CYP3A-Enzym spielt eine wichtige Rolle bei der oxidativen Metabolisierung von Arzneimitteln. Die Hälfte der Arzneimittel, die heutzutage im Einsatz sind, werden durch das CYP3A-Enzym metabolisiert. Aufgrund von neuen Fallberichten könnte die zusätzliche Gabe von hochdosiertem Metronidazol in Verbindung mit erhöhten Plasmakonzentrationen von CYP3A-Substraten stehen. Zum Beispiel profitieren Patienten mit perianalen Fisteln bei Morbus Crohn von einer Behandlung mit hochdosiertem Metronidazo...

  18. Phytotherapie bei unkompliziertem Harnwegsinfekt und Reizblase: heute noch zeitgemäß?

    OpenAIRE

    Zellner M

    2014-01-01

    Auch bei der Frau können die Symptome des unteren Harntraktes multifaktoriell bedingt sein und sind nicht immer auf eine unkomplizierte bakterielle Zystitis zurückzuführen. Die Indikation zur antibiotischen Therapie sollte auch und gerade bei der unkomplizierten bakteriellen Zystitis äußerst streng gestellt werden, da es keine hinreichende Evidenz für eine schnellere Symptomlinderung und Morbiditätsreduktion im Vergleich zu einer ausschließlich symptomatischen Behandlung gibt. Demgegenüber ...

  19. Harnableitung bei Kindern und Jugendlichen mit neurogener Blasenfunktionsstörung: auch langfristig eine sichere Therapieoption?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stein R

    2002-01-01

    Full Text Available Einleitung: Pharmakotherapie, der saubere Einmalkatheterismus (clean intermittent catheterization = CIC und die Infektionsprophylaxe sind die drei Säulen der konservativen Therapie bei Patienten mit neurogener Blasenfunktionsstörung. Während der Pubertät werden die Patienten zunehmend unabhängiger vom Elternhaus. Gleichzeitig nimmt jedoch die Compliance der Medikamenteneinnahme und der Durchführung des regelmäßigen CIC ab. Der orthopädische und/oder neurologische Status kann sich ebenfalls verändern. Dies kann letztlich zum Fehlschlagen der konservativen Therapie (Inkontinenz, Restharn, Verschlechterung der Funktion des oberen Harntraktes führen. In einem multidisziplinären Team wird diese Problematik der Kinder und Jugendlichen unter Berücksichtigung der Wünsche des Patienten als auch der medizinischen Ziele (z. B. Schutz der Nierenfunktion in unserer Klinik diskutiert. Die Harnableitung wurde hierbei in einigen Fällen als notwendige Kompromißlösung angesehen. In der vorliegenden retrospektiven Studie untersuchten wir, ob die Harnableitung auch langfristig ein sicheres Verfahren darstellt. Material und Methode: Zwischen 1967 und 1997 erfolgte bei 149 Kindern und Heranwachsenden die Anlage einer Harnableitung. 129 Patienten konnten durchschnittlich 11,8 Jahre (0,8-28,5 nachbeobachtet werden. Das durchschnittliche Alter bei der Operation betrug 12,1 Jahre (0,8-20. Ein Colon-Conduit wurde bei 59 Patienten (in der Mehrzahl der Fälle vor der Ära des CIC und der kontinenten Harnableitung angelegt, eine orthotope Blasensubstitution erfolgte bei 12, eine kontinente kutane Harnableitung bei 58 Patienten (50 % Rollstuhlfahrer. Ergebnisse: Der obere Harntrakt blieb bei 95-97 % der renoureteralen Einheiten (RUE stabil, bzw. verbesserte sich. Alle Patienten mit einer orthotopen Blasensubstitution sind tagsüber kontinent; eine Patientin benötigt zur Sicherheit zeitweise eine Vorlage während der Nacht. 7 der 12 Patienten führen einen

  20. Percutaneous abscess drainage in Crohn`s disease; Perkutane Abszessdrainage bei Morbus Crohn

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Strotzer, M.; Manke, C.; Feuerbach, S. [Klinikum der Univ. Regensburg (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Lock, G.; Bregenzer, N.; Schoelmerich, J. [Klinikum der Univ. Regensburg (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Innere Medizin I

    1998-11-01

    Purpose: To evaluate the success of percutaneous, CT-guided abscess drainage (PAD) in patients with Crohn`s disease. Methods: Within the last 5 years 8 patients with Crohn`s disease were treated by PAD for intra-abdominal abscesses. A fistula was determined to be the cause in 4 patients. The abscesses arose spontaneously in 7 patients while one patient had a postperative abscess. We used single lumen 10F- and double lumen 12F- and 14F-catheters for drainage (duration of drainage 8-20 days). Results: In all cases the abscess was successfully drained by PAD. However, an operation-free interval of at least three months was achieved in only two patients. A healing of the fistula was not attained in any of the 4 patients with a proven fistula. No enterocutaneous fistulas arose within the course of PAD. Conclusions: PAD is also useful for patients with Crohn`s disease since it improves the starting situation for the necessary operative interventions. In most cases (especially with enterogenic fistulas), however, a long-lasting therapeutic result cannot be expected. (orig.) [Deutsch] Ziel: Bewertung des Erfolges der perkutanen CT-gezielten Abszessdrainage (PAD) bei Patienten mit Morbus Crohn. Methoden: 8 Patienten mit Morbus Crohn wurden innerhalb der letzten 5 Jahre wegen intraabdomineller Abszesse mittels PAD behandelt. Als Ursache wurde bei 4 Patienten eine Fistel nachgewiesen. Bei 7 Patienten waren die Abszesse spontan entstanden, bei einem Patienten handelte es sich um einen postoperativen Abszess. Zum Einsatz kamen einlumige 10F- und doppellumige 12F- und 14F-Drainagekatheter (Drainagedauer 8-20 Tage). Ergebnisse: In allen Faellen konnte durch die PAD eine Entlastung der Abszesse erzielt werden. Ein operationsfreies Intervall von mindestens drei Monaten wurde nur bei zwei Patienten erreicht. Bei keinem der 4 Patienten mit Fistelnachweis wurde eine Ausheilung der Fistel erreicht. Es kam im Rahmen der PAD zu keiner Bildung von enterokutanen Fisteln. Schlussfolgerungen

  1. Personalo paieškos komunikacijos modelis Lietuvos bei ES darbo rinkoje

    OpenAIRE

    Burakova, Irina

    2009-01-01

    Šios dienos darbo rinkoje vis aktualesnis klausimas: Koks būdas pats patikimiausias ieškant darbuotojo ir kaip ieškantysis darbo lengviausiai gali jį rasti? Koks personalo paieškos komunikacijos modelis sėkmingai padėtų išspręsti šį klausima? Darbo tikslas – nustatyti naudojamą personalo paieškai komunikacijos modelį (-us): dalyvių (darbdavio ir darbuotojo) tikslus bei apsikeitimą informacija. Siekiant darbo tikslo nustatomas personalo (darbdavio bei darbuotojo požiūris) kompetencijos modelis...

  2. A Fast and High-precision Orientation Algorithm for BeiDou Based on Dimensionality Reduction

    OpenAIRE

    ZHAO Jiaojiao; QU Jianghua; Yuan, Hong

    2015-01-01

    A fast and high-precision orientation algorithm for BeiDou is proposed by deeply analyzing the constellation characteristics of BeiDou and GEO satellites features.With the advantage of good east-west geometry, the baseline vector candidate values were solved by the GEO satellites observations combined with the dimensionality reduction theory at first.Then, we use the ambiguity function to judge the values in order to obtain the optical baseline vector and get the wide lane integer ambiguities...

  3. PCR-Typisierung von Candida spezies im Oro-Intestinal-Trakt bei immunsupprimierten und endokarditisprophylaxepflichtigen Kindern

    OpenAIRE

    Zöller, Ina

    2010-01-01

    Ziel der vorliegenden Studie war es, die Häufigkeit der Candidabesiedelung der Mundhöhle und des Magen-Darm-Traktes in Bezug auf die genetische Stammverwandtschaft der Candida-Stämme bei herzgesunden, immunsupprimierten und/oder endokarditisprophylaxepflichtigen Kindern zu untersuchen. Insgesamt nahmen 103 Patienten der Gießener Universitätskinderklinik im Alter zwischen 2 und 16 Jahren an der Studie teil. Bei den 31 herztransplantierten (Gr.III), 24 herzkranken (Gr.II), 25 tumorkranken (G...

  4. Vitamin D-Rezeptor als Regulator des TGF-β-Signalwegs bei systemischer Sklerose

    OpenAIRE

    Vollath, Stefan

    2013-01-01

    1.1.1. Hintergrund und Ziele Der Vitamin D-Rezeptor (VDR) zählt zur Superfamilie der nukleären Rezeptoren. Sein physiologischer Ligand, 1,25-Dihydroxycholecalciferol (1,25-(OH)2D3), ist ein metabolisch aktives Hormon, das von Vitamin D3 stammt. Die Vitamin D3-Spiegel sind typischerweise bei Patienten mit systemischer Sklerose (SSc) vermindert. In dieser Arbeit soll die Rolle des VDR-Signalwegs bei fibrotischen Erkrankungen am Beispiel der SSc analysiert werden. 1.1.2. Material und M...

  5. Precise orbit determination and point positioning using GPS, Glonass, Galileo and BeiDou

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Tegedor J.

    2014-04-01

    Full Text Available State of the art Precise Point Positioning (PPP is currently based on dual-frequency processing of GPS and Glonass navigation systems. The International GNSS Service (IGS is routinely providing the most accurate orbit and clock products for these constellations, allowing point positioning at centimeter-level accuracy. At the same time, the GNSS landscape is evolving rapidly, with the deployment of new constellations, such as Galileo and BeiDou. The BeiDou constellation currently consists of 14 operational satellites, and the 4 Galileo In-Orbit Validation (IOV satellites are transmitting initial Galileo signals. This paper focuses on the integration of Galileo and BeiDou in PPP, together with GPS and Glonass. Satellite orbits and clocks for all constellations are generated using a network adjustment with observation data collected by the IGS Multi-GNSS Experiment (MGEX, as well as from Fugro proprietary reference station network. The orbit processing strategy is described, and orbit accuracy for Galileo and BeiDou is assessed via orbit overlaps, for different arc lengths. Kinematic post-processed multi-GNSS positioning results are presented. The benefits of multiconstellation PPP are discussed in terms of enhanced availability and positioning accuracy.

  6. Astronomie in der Steinzeit : Grabkammern bei Carnac/Bretagne ; mit 1 Tabelle

    OpenAIRE

    Hänel, Andreas

    2012-01-01

    Die Horizontausrichtung von 48 jungsteinzeitlichen Ganggräbern bei Carnac in der Bretagne wurde ausgemessen. Der größte Teil (40, entsprechend 83 %) ist nach Südosten orientiert. Es wird diskutiert, inwieweit diese Ausrichtung nach den Gestirnen erfolgt sein könnte, etwa nach dem Aufgangspunkt der Sonne zum Winteranfang.

  7. Untersuchungen zur klinischen Anwendung von niederenergetischem, gepulstem Ultraschall bei der Distraktionsosteogenese : eine prospektiv randomisierte Studie

    OpenAIRE

    Dudda, Marcel

    2008-01-01

    Einleitung: Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung zur Wirksamkeit von niederenergetischem, gepulstem Ultraschall bei Distraktionsosteogenesen sollte gezeigt werden, ob sich eine Beschleunigung der Regeneratreifung durch die Behandlung mit Ultraschall erzielen lässt. Methode: Hierzu wurden 40 Patienten in einer prospektiven, randomisierten Studie mit Distraktionskortikotomien >2cm eingeschlossen. Ergebnis: Es konnte eine deutliche Verkürzung der Behandlungszeit in der Untersuc...

  8. Neurologisches Outcome nach CPR bei schockresistentem Kammerflimmern unter Gabe von Sedacoron(R

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Müller R

    2003-01-01

    Full Text Available Bei einer protrahierten CPR mit schockresistentem Kammerflimmern kann unter Gabe von Sedacoron(R ein zufriedenstellender internistischer Zustand erreicht werden. Neurologisch bleiben nach 6 Wochen geringe Defizite des Kurzzeitgedächtnisses. Der Autor regt mit dieser Kasuistik eine Fortsetzung der ARREST- und der ALIVE-Studie an, wobei das neurologische Outcome Beachtung finden sollte.

  9. Ausprägung von Persönlichkeitsmerkmalen bei Patienten mit Suizidversuch

    OpenAIRE

    Schwarz, Gabriela

    2007-01-01

    Analyse der Ausprägungen von Persönlichkeitsmerkmalen bei Patienten mit Suizidversuch. Als Untersuchungsinstrument wurde das MMPI-2 eingesetzt. Eine Multivariate Varianzanalyse für die zehn klinischen Basisskalen des MMPI-2 nach bestimmten Merkmalen der Suizidpatienten wurde durchgeführt. Anhand der Ergebnisse konnten die Persönlichkeitsmerkmale der Suizidpatienten genauer beschrieben werden.

  10. Häufigkeit und Therapie der Perforation der Schneiderschen Membran bei der Sinusbodenaugmentation

    OpenAIRE

    Häckel, Gregor

    2012-01-01

    Die Sinusbodenelevation ist mittlerweile als sehr sicheres und vorhersagbares Standardverfahren zur Herstellung eines ausreichenden vertikalen Knochenangebotes im atrophierten posterioren Oberkiefer anzusehen. Neben der komplikationslosen Einheilung des Augmentats und der Implantate kann es, wie bei jedem anderen chirurgischen Eingriff auch, zum Auftreten von Komplikationen kommen. Die häufigste intraoperative Komplikation stellt dabei die Perforation der Schneiderschen Membran dar. Im Falle ...

  11. Effekte der gegenseitigen Beeinflussung bei mehreren rotationsymmetrischen Körpern mit vertikaler Achse in harmonischen Schwerewellen

    OpenAIRE

    Zibell, Hans Georg

    1990-01-01

    Effekte der gegenseitigen Beeinflussung bei mehreren rotationsymmetrischen Körpern mit vertikaler Achse in harmonischen Schwerewellen In der vorliegenden Arbeit wurden einige Effekte der gegenseitigen hydrodynamischen Beeinflussung an Strukturen unter der Wirkung von harmonischen Schwerewellen am Beispiel rotationssymmetrischer Körper mit vertikaler Achse aufgezeigt. Zunächst wurden die allgemeinen Grundlagen der potentialtheoretischen Behandlung von Strukturen, die auf dem Meeresboden...

  12. Ätiologie, Physiopathologie, Diagnostik und Therapie der Pubertas tarda bei der Frau

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mattle V

    2005-01-01

    Full Text Available Eine Pubertas tarda liegt bei der Frau dann vor, wenn mit dem 14. Geburtstag die Entwicklung der Brust und der Schambehaarung noch nicht begonnen hat oder bis zum 16. Geburtstag die Menarche noch nicht eingetreten ist. Die Ursachen der Pubertas tarda sind vielfältig. Klinisch von Bedeutung ist die Differenzierung zwischen der konstitutionellen Entwicklungsverzögerung und der Pubertas tarda als Folge von genetischen Defekten, Tumoren im Bereich von Hypothalamus und Hypophyse oder Störungen in den Gonaden selbst. Die Klärung der Ätiologie erfolgt durch die sorgfältig erhobene Anamnese, die klinische Untersuchung, den Einsatz bildgebender Verfahren sowie durch Hormonbestimmungen und Funktionstests. Die Therapie ist abhängig von der Ursache; bei konstitutioneller Entwicklungsverzögerung kann eine abwartende Beobachtung erfolgen. Bei permanenten Formen des Hypogonadismus wird zur Prophylaxe der Osteoporose, zur Induktion der Brustentwicklung und der Ausbildung eines weiblichen Habitus eine Substitutionstherapie mit Estrogenen und Gestagenen durchgeführt. Dabei ist die Wachstumsprognose besonders zu berücksichtigen. Eine Therapie mit Wachstumshormon ist nur bei nachgewiesenem Wachstumshormonmangel indiziert. Zur Differenzierung zwischen hypothalamischem und hypophysärem Defekt und zur Überprüfung der potentiellen Funktionsfähigkeit der Hypophyse wird die pulsatile GnRH-Behandlung eingesetzt.

  13. Zum Einfluß der SAB bei Pericallosa-Aneurysma auf die Lebensqualität

    OpenAIRE

    Lehner, Jonas

    2009-01-01

    Die Studie umfasst eine Gruppe von 24 Patienten, die sich mit der Diagnose "Subarachnoidalblutung bei Aneurysma der Arteria Pericallosa" an der Universitätsklinik zwischen 1993 und 2006 vorstellten. Klinische Daten wurden in Bezug gesetzt zur Lebensqualität, welche mit dem SF-36 ermittelt wurde.

  14. Verarbeitung negativer Rückmeldung mit unterschiedlich affektiver Wertigkeit bei Kindern : eine fMRT-Studie

    OpenAIRE

    Pelz, Sabrina

    2009-01-01

    Verarbeitung von negativem Feedback (Rückmeldung) mit unterschiedlich affektiver (emotionaler) Wertigkeit bei Kindern (10 bis 13 Jahre alt). FMRT-Studie und neuronale Korrelate. Paradigma: Pseudo-Chemie-Aufgabe. Feedback: zweiteilig; individuelles Feedback und verzögert Feedback einer Peergroup. Kontraste: negatives Feedback > positivem Feedback, hoch affektives negatives Feedback > niedrig affektives negatives Feedback und niedrig affektives negatives Feedback > hoch affektives nega...

  15. CT angiography in carotid stenosis; CT-Angiographie bei Karotisstenosen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mildenberger, P.; Kauczor, H.U.; Ehrhard, K.; Thelen, M. [Johannes Gutenberg-Universitaet Mainz (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Schmiedt, W. [Johannes Gutenberg-Universitaet Mainz (Germany). Klinik fuer Herz-, Thorax- und Gefaesschirurgie

    1997-11-01

    % und 3D 93%. Die Spezifitaet dieser Verfahren liegt bei 98%, 96% und 97%. Alle Karotisverschluesse wurden richtig erkannt, es wurden mit der CTA keine Gefaesse falsch-positiv als verschlossen beurteilt. (orig./AJ)

  16. Innovations for vehicle weight savings; Innovationen zur Gewichtseinsparung bei Kraftfahrzeugen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Phillips, W.C. [Budd Technical Center, Auburn Hills, MI (United States)

    1999-04-01

    konventionellen Stahl ueber hoch- und hoechstfeste Staehle, Aluminiumguss, -blech und -strangpressprofile bis hin zu hochwertigen Kunststoffen, wie SMC und SRIM, werden Leichtbau-Problemloesungen fuer Karosserie und Fahrwerk entwickelt und der Automobilindustrie angeboten. Das Leichtbaupotential der diversen Werkstoffe wird darueber hinaus durch den Einsatz modernster Fertigungsverfahren, wie z.B. das Innenhochdruckumformen von Stahl und Aluminium, Tailored Blanks aus Stahl und die Klebetechnik bei Aluminium, weitgehend ausgeschoepft. (orig.)

  17. Analgesic interventions for spinal diseases; Schmerztherapeutische Ansaetze bei Wirbelsaeulenerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reith, W.; Yilmaz, U. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, Homburg/Saar (Germany)

    2011-09-15

    Zuordnung kann durch spezielle Nervenblockaden erfolgen. Voraussetzung zur Durchfuehrung einer diagnostischen Nervenblockade sind eine ausfuehrliche Schmerzanamnese und Untersuchung des Patienten vor der Blockade. Bei ca. 15-45% der Patienten sind die Facettengelenke Ursache der Rueckenschmerzen. Eine Anaesthesie der Facettengelenke kann durch direkte intraartikulaere Applikation des Lokalanaesthetikums oder durch Blockade des Ramus medialis des hinteren Asts von jeweils 2 Spinalnerven erfolgen. Am einfachsten ist eine computertomographisch gesteuerte Facettenblockade. (orig.)

  18. Wer liest schon das "Kleingedruckte"? Urheberrecht bei Audioproduktion im Unterricht

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Christian Berger

    2015-03-01

    Full Text Available Gesetze gelten, ob mensch diese kennt oder auch nicht kennt. Dieser Beitrag ist keine juristische Abhandlung sondern bietet praxisbezogene Wegweiser für LehrerInnen durch den juristischen Dschungel des Urheberrechtes und die Schaffung einer Basis für eine Verbreitung der schulischen Medienproduktionen ... Aus dem Alltag der SchülerInnen und LehrerInnen ist die Nutzung des Internets nicht mehr wegzudenken. Es ist also nicht überraschend, dass zahlreiche Audioproduktionen aus dem Unterricht im Internet zu finden sind. Weniger bekannt sind die rechtlichen Rahmenbedingungen, die hier zu beachten sind. Auf Webseiten findet man Nutzungsbedingungen für die Inhalte oftmals nur nach längerem Suchen – wenn überhaupt. Wenn aber da nicht zu lesen ist, in welcher Art die Inhalte der Webseite zu nutzen sind, dann ist außer dem Lesen, Ansehen, Anhören und Speichern auf dem eigenen Rechner nichts ohne Rückfrage bei den InhaberInnen der Seiten gestattet. Das Urheberrecht soll die Werke der kreativ Schaffenden vor unerlaubter Nutzung schützen und ihnen die Möglichkeit offen lassen, ihre Werke oder auch nur die Nutzung derselben zu verkaufen. Nun werden Sie sagen, dass es doch ganz normal sei in unserer kapitalistischen Gesellschaft, dass Werke zu Waren und am Marktplatz gehandelt werden. Aber ganz so klar und einfach ist das nicht, denn im Markt spielen noch mehr Beteiligte mit, die ebenfalls verdienen wollen. Nun werden Sie einwenden, dass die Schule eben kein Marktplatz sei und der Unterricht doch ganz andere Ziele verfolge. Richtig. Allerdings beinhaltet das derzeitige Urheberrecht hier keine Ausnahmeregelungen. Es gibt allerdings auch keine einfachen allgemeinen Regelungen, sondern viele Einzelfälle, die ihre Besonderheiten haben und unterschiedlich abzuhandeln sind. Konkret geht es um drei Bereiche der Gesetzgebung: das Urheberrecht, das Medienrecht und Schutzbestimmungen im "Persönlichkeitsrecht". Hier ist gleich einmal anzumerken, dass ein

  19. PET in diagnosing exocrine pancreatic cancer; PET bei Tumoren des exokrinen Pankreas

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bares, R.; Besenfelder, H.; Dohmen, B.M. [Abt. Nuklearmedizin, Radiologische Klinik des Universitaetsklinikums Tuebingen (Germany)

    2003-06-01

    Despite dramatic improvements in diagnostic imaging (ultrasonography, in particular endoscopic ultrasound, CT, MRI) treatment results of pancreatic cancer are still poor. Due to the lack of early symptoms, most tumors are diagnosed at an advanced stage of disease which excludes curative surgical treatment. FDG-PET has been shown to be effective in detecting pancreatic cancer as well as differentiating benign from malignant pancreatic tumors. Results might be further improved by applying quantitative analyses, in particular kinetic modelling of FDG metabolism. Nevertheless false negative as well as false positive findings may occur. Small lesions (lymphnode or liver metastases < 1 cm) might be missed, furthermore hyperglycemia often present in patients with pancreatic disease might reduce tumor uptake and subsequently tumor detectability by PET. False positive findings were reported in active pancreatitis and some benign tumors. Although PET proved to be superior to CT or ERCP in detecting cancer, clinical relevance of PET is limited due to the absence of therapeutic consequences to be derived from PET. As a consequence PET should only be used in patients with equivocal findings of morphological imaging (CT, ERCP) who are potential candidates for surgical treatment. (orig.) [German] Trotz verbesserter diagnostischer Moeglichkeiten (endoskopischer Ultraschall, Spiral-CT, MRT) sind die Behandlungsergebnisse bei Tumoren des exokrinen Pankreas nach wie vor unbefriedigend. Aufgrund der spaet einsetzenden klinischen Symptomatik wird die Diagnose meist erst bei lokaler Inoperabilitaet gestellt. Die FDG-PET has sich sowohl im Nachweis von Pankreaskarzinomen als auch bei der Differenzialdiagnose pankreatischer Raumforderungen bewaehrt und den etablierten bildgebenden Verfahren (Ultraschall, CT) als ueberlegen erwiesen. Weitere Verbesserungen erscheinen durch absolute Quantifizierung der FDG-Kinetik moeglich. Dennoch koennen falsch negative wie auch falsch positive Ergebnisse

  20. Segmentale ostiale Katheterablation der Pulmonalvenen bei paroxysmalem Vorhofflimmern: Ergebnisse nach einjähriger Erfahrung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pürerfellner H

    2002-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Die Behandlung von Patienten (Pat. mit medikamentös schwer einstellbarem paroxysmalem Vorhofflimmern (paroxysmal atrial fibrillation, PAF stellt heute nach wie vor eine Herausforderung im klinischen Alltag dar. Aufbauend auf bahnbrechenden Beobachtungen hinsichtlich der Entstehung von PAF in den Pulmonalvenen (PV hat die Arbeitsgruppe um Haissaguerre jüngst ein Verfahren entwickelt, das eine hohe klinische Ansprechrate zeigt. Dabei wird eine segmentale Ablation am Ostium mehrerer PV durchgeführt, um (arrhythmogene elektrisch leitende Faszikel zu eliminieren, die sich vom linken Atrium (LA in die PV erstrecken. Nachstehend berichten wir über unsere Ergebnisse nach einjähriger Erfahrung. Methodik: Im Rahmen der Prozedur wird nach vorausgehender transseptaler Punktion und direkter PV-Angiographie ein zirkulärer 10poliger Elektrodenkatheter (LASSO Katheter, Fa. Biosense-Webster in das Ostium der PV eingebracht. Nach Analyse der elektrischen Aktivierungssequenz (Mapping an der PV-Zirkumferenz werden ein oder mehrere Faszikel durch eine segmentale Radiofrequenz (RF-Ablation eliminiert. Primärer Endpunkt der Prozedur ist die elektrische Isolation der PV. Resultate: Im Zeitraum von Dezember 2000 bis Dezember 2001 wurden 37 Pat. (30 m, 7 w, Alter 53 ± 11 Jahre mit häufigen Rezidiven (28 Pat. größer/gleich 1x/Woche bei medikamentös schwer einstellbarem PAF (3,3 ± 0,2 Antiarrhythmika und ohne signifikante kardiale Grunderkrankung behandelt. Insgesamt wurden an 115 PV (3,1 PV/Pat. 57 Interventionen (1,5/Pat. durchgeführt. Die Dauern für Prozedur und Durchleuchtung lagen dabei bei 234 ± 7 min bzw. 62,2 ± 2,4 min. In 32/37 Pat. (86 % war PAF bei einer Nachbeobachtungszeit von 275 ± 100 Tagen entweder eliminiert oder wesentlich gebessert, 18 Pat. (49 % sind aktuell frei von Antiarrhythmika. Die Auswertung von regelmäßig durchgeführten Patientenbefragungen bezüglich der Lebensqualität ergab eine signifikante Besserung von

  1. Karzinomrisiko bei assistierter Reproduktion. Stellungnahme der Österreichischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie

    OpenAIRE

    Sommergruber M; Aburumieh A; Dohr G; Feichtinger W; Hengstschläger M; Huber J.; Moser M; Pusch H; Szalay S; Tews G; Urdl W; Wildt L; Zech H; Spitzer D

    2009-01-01

    Hintergrund: Drei Fragestellungen sollten in der Beantwortung des Karzinomrisikos bei assistierter Reproduktion (ART) berücksichtigt werden. (1) Sexualsteroide und Antiöstrogene spielen in der Entstehung und bei der Induktion des Wachstums gynäkologischer Karzinome wahrscheinlich eine große Rolle, obwohl die Zusammenhänge im Detail alles andere als klar sind. (2) Ist das Karzinomrisiko bei Verwendung der assistierten Reproduktionstechniken (ART) IVF/ICSI erhöht? und (3) Gibt es ein primär e...

  2. Effekte oraler Vitamin-B12-Substitution auf den Stoffwechsel und den Gesundheitsstatus bei Milchkühen

    OpenAIRE

    Obitz, Kristin

    2015-01-01

    Einleitung: Vitamin B12 hat wichtige Funktionen im Energiestoffwechsel sowie bei der Erythropoese. Beide Funktionskreise werden bei Hochleistungskühen besonders beansprucht und können bei Belastungen und ungenügender Vitamin-B12-Versorgung Ausgangspunkt für klinische Störungen werden. Ziele der Untersuchungen: In den vorliegenden Studien wurde der Fragestellung nachgegangen, wie sich die Vitamin-B12-Konzentration im Blutserum von Milchkühen in der Frühlaktation verhält und welche Zusammen...

  3. Stochastic modeling of triple-frequency BeiDou signals: estimation, assessment and impact analysis

    Science.gov (United States)

    Li, Bofeng

    2016-03-01

    Stochastic models are important in global navigation satellite systems (GNSS) estimation problems. One can achieve reliable ambiguity resolution and precise positioning only by use of a suitable stochastic model. The BeiDou system has received increased research focus, but based only on empirical stochastic models from the knowledge of GPS. In this paper, we will systematically study the estimation, assessment and impacts of a triple-frequency BeiDou stochastic model. In our estimation problem, a single-difference, geometry-free functional model is used to extract pure random noise. A very sophisticated structure of unknown variance matrix is designed to allow the estimation of satellite-specific variances, cross correlations between two arbitrary frequencies, as well as the time correlations for phase and code observations per frequency. In assessing the stochastic models, six data sets with four brands of BeiDou receivers on short and zero-length baselines are processed, and the results are compared. In impact analysis of stochastic model, the performance of integer ambiguity resolution and positioning are numerically demonstrated using a realistic stochastic model. The results from ultrashort (shorter than 10 m) and zero-length baselines indicate that BeiDou stochastic models are affected by both observation and receiver brands. The observation variances have been modeled by an elevation-dependent function, but the modeling errors for geostationary earth orbit (GEO) satellites are larger than for inclined geosynchronous satellite orbit (IGSO) and medium earth orbit (MEO) satellites. The stochastic model is governed by both the internal errors of the receiver and external errors at the site. Different receivers have different capabilities for resisting external errors. A realistic stochastic model is very important for achieving ambiguity resolution with a high success rate and small false alarm and for determining realistic variances for position estimates. To

  4. Stochastic modeling of triple-frequency BeiDou signals: estimation, assessment and impact analysis

    Science.gov (United States)

    Li, Bofeng

    2016-07-01

    Stochastic models are important in global navigation satellite systems (GNSS) estimation problems. One can achieve reliable ambiguity resolution and precise positioning only by use of a suitable stochastic model. The BeiDou system has received increased research focus, but based only on empirical stochastic models from the knowledge of GPS. In this paper, we will systematically study the estimation, assessment and impacts of a triple-frequency BeiDou stochastic model. In our estimation problem, a single-difference, geometry-free functional model is used to extract pure random noise. A very sophisticated structure of unknown variance matrix is designed to allow the estimation of satellite-specific variances, cross correlations between two arbitrary frequencies, as well as the time correlations for phase and code observations per frequency. In assessing the stochastic models, six data sets with four brands of BeiDou receivers on short and zero-length baselines are processed, and the results are compared. In impact analysis of stochastic model, the performance of integer ambiguity resolution and positioning are numerically demonstrated using a realistic stochastic model. The results from ultrashort (shorter than 10 m) and zero-length baselines indicate that BeiDou stochastic models are affected by both observation and receiver brands. The observation variances have been modeled by an elevation-dependent function, but the modeling errors for geostationary earth orbit (GEO) satellites are larger than for inclined geosynchronous satellite orbit (IGSO) and medium earth orbit (MEO) satellites. The stochastic model is governed by both the internal errors of the receiver and external errors at the site. Different receivers have different capabilities for resisting external errors. A realistic stochastic model is very important for achieving ambiguity resolution with a high success rate and small false alarm and for determining realistic variances for position estimates. To

  5. Laterale 10-fach-Biopsie der Prostata liefert bei Karzinomverdacht überlegene Detektionsraten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    von Knobloch R

    2012-01-01

    Full Text Available Einleitung:Die Sextantenbiopsie der Prostata ist für eine verlässliche Karzinomdiagnostik nicht ausreichend. Vielerorts werden bereits bei der Erstbiopsie 12 Stanzen entnommen. In einer großen Serie von 10-fach-Biopsien unter bilateraler lokaler Leitungsanästhesie, wie bereits 2002 publiziert [1], überprüften wir die Qualität unserer Technik als Standard für die Erstbiopsie. Methode:Zwischen April 2005 und Dezember 2007 führten wir bei 736 Männern (Durchschnittsalter 67,5 ± 8,39 Jahre die Erstbiopsie der Prostata durch. Indikation für die Biopsie war entweder ein erhöhter PSA-Wert oder ein auffälliger Tastbefund. Bei allen Männern erfolgte die Biopsie der Prostata unter bilateraler lokaler Leitungsanästhesie. Es wurden nur Proben aus der peripheren Zone der Prostata unter transrektaler Ultraschallkontrolle entnommen. Ergebnisse:Durch die Biopsie wurde in 372 von 736 Fällen (50,5 % ein Karzinom identifiziert. Die Karzinomdetektionsrate war proportional zum PSA-Wert und indirekt proportional zum Organvolumen. Es zeigte sich eine eindeutige Korrelation zwischen der Anzahl positiver Stanzen bei der Biopsie mit dem pathologischen Stadium des Prostatektomiepräparates. 12 Männer (1,6 % mussten wegen akuter Prostatitis und 5 (0,7 % wegen rektaler Blutung wieder ins Krankenhaus eingewiesen werden. Von den 182 Patienten des Untersuchers R. v. K. wurde der durchschnittliche Schmerz der Biopsie mit 1,69 von maximal 10 angegeben. Die Detektions- und Komplikationsraten dieser Biopsietechnik unterschieden sich nicht nach Durchführung von Assistenz- oder Fachärzten. Schlussfolgerung: Die präsentierte Biopsietechnik liefert mit nur 10 Stanzen eine überlegene Detektionsrate und eine geringe Rate an Komplikationen. Sie sollte als Basis für die Definition eines Standards für die Erstbiopsie der Prostata bei Karzinomverdacht dienen.

  6. Kinematic MRI of the cervical spine in patients with degenerative disease; Kinematische MRT bei degenerativen Halswirbelsaeulenveraenderungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muhle, C. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Wiskirchen, J. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Brinkmann, G. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Falliner, A. [Klinik fuer Orthopaedie, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Weinert, D. [Klinik fuer Neurochirurgie, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Reuter, M. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Heller, M. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany)

    1995-08-01

    Kinematic MRI of the cervical spine was done from 50 of inclination to 30 of reclination. Depending on the maximum inclination and reclination the range of motion was divided into 9 equal angle positions. At each angle position sagittal T{sub 2}{sup `} weighted gradient echo sequences were performed. In relation to the neutral position a physiological narrowing of the ventral epidural space was seen in healthy volunteers at inclination (50 ) in up to 50% and respectively widening at reclination (30 ) in up to 10%. An increase of spinal canal stenosis or even spinal cord compression was seen at inclination in 5 patients (22%) and in 15 patients (65%) at reclination. No change of spinal canal stenosis was found in three patients (13%). (orig./MG) [Deutsch] Bei 23 Probanden und 23 Patienten mit degenerativen Veraenderungen der Halswirbelsaeule erfolgte nach Abschluss der statischen MRT-Untersuchung die Funktionsuntersuchung der Halswirbelsaeule von maximal 50 Anteflexion bis maximal 30 Retroflexion in bis zu 9 unterschiedlichen Flexionsstellungen. In jeder Flexionsstellung wurden sagittale Aufnahmen in T{sub 2}{sup `}-gewichteten Gradienten-Echo-Sequenzen angefertigt. In der Probandengruppe konnten bei max. Anteflexion (50 ) eine physiologische Verschmaelerung des ventralen Subarachnoidalraumes von ca. 50% gegenueber der horizontalen Ausgangstellung (0 ) und eine Erweiterung des ventralen Subarachnoidalraumes von ca. 10% waehrend max. Retroflexion (30 ) festgestellt werden. Die Funktionsuntersuchungen zeigten bei 5 Patienten (22%) in Anteflexion und bei 15 Patienten (65%) in Retroflexion eine zunehmende Spinalkanalstenose bzw. Myelonkompression durch dorsale osteophytaere Randanbauten. Gegenueber der Ausgangsstellung war bei nur 3 Patienten (13%) eine Befundkonstanz zu beobachten. (orig./MG)

  7. Treatment of malignant biliary obstructions via the percutaneous approach; Interventionen bei malignen Gallenwegstenosen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Radeleff, B.A.; Lopez-Benitez, R.; Hallscheidt, P.; Grenacher, L.; Libicher, M.; Richter, G.M.; Kauffmann, G.W. [Radiologische Klinik der Ruprecht-Karls-Universitaet Heidelberg (Germany). Abteilung fuer Radiodiagnostik

    2005-11-01

    This paper gives an overview of experience and success of percutaneous transhepatic interventions in malignant biliary obstruction. Even after exhaustion of surgical and endoscopic therapy options, the percutaneously inserted stents provide effective palliation. The palliative treatment of malignant jaundice using a stent is an established procedure in clinical practice, particularly whenever the endoscopic, transpapillary approach is not possible due to high obstructions or previous surgery. The technical success rate is very high (about 95-100%), and the complication rate is about 10-30%. Since the patency rate of stents is higher than that of plastic endoprostheses, their primary use is justified despite higher costs, provided the patients are adequately selected. (orig.) [German] Vorgelegt wird eine Uebersicht ueber den gegenwaertigen Stellenwert radiologischer Interventionen bei malignen Gallenwegstenosen, die nur bei 10-20% der Patienten heilbar sind. Wenn ein endoskopisch transpapillaerer Zugang nicht moeglich ist, z. B. bei hohen Obstruktionen oder nach frueheren Eingriffen, ermoeglichen die perkutane transhepatische Punktion und Implantation von Metallendoprothesen eine gute Palliation. Die perkutane Gallengangdrainage und Stentplatzierung sind fuer den erfahrenen, interventionell taetigen Radiologen wenig kompliziert und mit einer Erfolgsrate von 95-100% dem endoskopischen Vorgehen deutlich ueberlegen. Morbiditaet und Mortalitaet der endoskopischen Verfahren waren in aelteren Arbeiten noch geringer als die der perkutanen Methoden. Aktuellen Studien zufolge sind beide Verfahren gleichwertig, wahrscheinlich aufgrund technischer Verbesserungen der perkutanen Interventionen. Die technische Erfolgsrate bei der Stentapplikation liegt ueber 95%. Mittels perkutaner transhepatischer biliaerer Drainageneinlage (PTCD) eingelegte Metallstents bleiben haeufiger und laenger offen als Plastikstents. Bei entsprechender Lebenserwartung des Patienten ist ihr Einsatz daher

  8. Analyse verschiedener humaner endogener retroviraler Hüllgene in Karzinomen des Ovariums und Endometriums

    OpenAIRE

    Thieme, Franziska

    2013-01-01

    Hintergrund und Ziele Das Endometriumkarzinom (EnCa) sowie das Ovarkarzinom (OvCa) sind hormonabhängige maligne Tumore der postmenopausalen Frau. Das EnCa entwickelt sich meist schrittweise aus Vorläuferläsionen wie z.B. einer endometrialen Hyperplasie oder einem Korpuspolypen. Eine Vielzahl aktueller Studien zeigte eine erhöhte Expression humaner endogener Retroviren (HERV) in Geweben verschiedener Krebsarten. Einige HERVs gelten deshalb als Tumormarker und könnten so eine wichtige Rolle in ...

  9. Integration geschlechtersensibler Aspekte in die medizinische Lehre - Status Quo und Zukunftsperspektiven [Integration of gender-specific aspects into medical curricula - status quo und future perspectives

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pfleiderer, Bettina

    2012-11-01

    Full Text Available [english] The consideration of gender aspects in clinical routine is of high importance towards an individualized patient care and a starting point of diversity medicine. Gender-specific awareness is an indispensable basis for an optimized medical treatment. A current study at the medical faculties of Muenster and Duisburg-Essen University (Germany revealed an insufficient knowledge among students and lecturers in this area. An interdisciplinary, international workshop took place in Muenster (Germany in May 2012 on the topic how to integrate gender aspects into medical curricula in the future aiming at a better health care for both sexes in long term. This position paper summarizes the conclusions. It was suggested to teach gender-specific contents from the first semester comprehensively – using standardized definitions and a gender-neutral language, since it is crucial not to increase the students’ workload any further. The key to success is to implement gender aspects by using meaningful examples on a regular basis – ideally in a longitudinal manner. The content of teaching should be selected by the lecturers and full professors and be considered within students´ exams. To reach these goals, an absolute support of the respective medical faculties as well as the integration of these gender-specific learning objectives into the national competence-based learning catalogue for medical education (NKLM is obligatory.[german] Die Berücksichtigung von Geschlechteraspekten im klinischen Alltag ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu passgenauer Medizin und der Beginn einer.Kenntnisse über geschlechtersensible Aspekte in der Medizin sind eine essentielle Grundlage für eine optimale PatientInnenversorgung. Diese Kompetenz ist sowohl unter Studierenden als auch Lehrenden unzureichend vorhanden - wie eine aktuelle Studie der Universitäten Münster und Duisburg-Essen belegt. Am 30./31. Mai 2012 fand in Münster ein internationaler

  10. Malignome der Prostata bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom: Onkologische Auswirkungen auf mögliche apexerhaltende Zystektomieverfahren

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gakis G

    2010-01-01

    Full Text Available Einleitung: Aktuelle Studien legen nahe, dass Zystektomien mit Erhalt des Prostataapex bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom die postoperative Kontinenz und erektile Funktion verbessern können. Jedoch existieren Bedenken hinsichtlich des postoperativen onkologischen Ergebnisses. Material und Methoden: Zwischen 2004 und 2007 wurden die klinischen und histologischen Parameter von 95 konsekutiven, radikal zystektomierten Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom hinsichtlich eines im Prostataapex lokalisierten Malignoms sowie der prä- und postoperativen PSA-Werte untersucht. Ergebnisse: Ein inzidentelles Prostatakarzinom (PCa wurde histologisch bei 26 von 95 Patienten (27,4 % nachgewiesen, wobei 7 hiervon im Prostataapex lokalisiert waren (mittleres Alter: 69 Jahre. Der mittlere präoperative PSA-Wert lag bei 3,3 ± 0,8 ng/ml (0,2–14 und war postoperativ unterhalb der Nachweisgrenze bei allen Patienten (mittleres Follow-up: 14,3 Monate; 3–32. Der präoperative Gesamt-PSAWert lag bei im Prostataapex lokalisierten PCa bei 5,7 ± 2,0 ng/ml (0,22–14 im Vergleich zu 2,0 ± 0,6 ng/ml (0,2–9 beim außerhalb des Prostataapex lokalisierten PCa (p 0,04. Weitere 7 der 95 (7,4 % Patienten wiesen ein Urothelkarzinom im Prostataapex ohne weitere pathologische Hinweise in der präoperativen transurethralen Resektion auf. Schlussfolgerungen: Basierend auf unseren Daten trägt ein apexerhaltendes Zystektomieverfahren bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom ein Gesamtrisiko von 14,8 % für einen Verbleib von Malignomgewebe in situ und ist deshalb nicht zu empfehlen. Weiterhin waren die PSA-Werte bei im Prostataapex lokalisierten PCa signifikant erhöht. Keiner der präoperativen Parameter konnte ein Malignom im Prostataapex sicher ausschließen.

  11. Diagnostik der Aspergillose bei Jagdfalken (Falco spp.) unter besonderer Berücksichtigung der Projektionsradiographie und der Serumelektrophorese

    OpenAIRE

    Vorbrüggen, Susanne

    2013-01-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigte sich mit zwei Methoden zur Diagnostik der Aspergillose bei Greifvögeln, um neue Erkenntnisse über die Aussagekraft dieser nicht invasiven Diagnostika zu gewinnen. In der ersten Studie wurden bei ausschließlich Aspergillose-positiven Falken (Falco spp.) (n = 110) spezifische Röntgenzeichen an digital erstellten Röntgenbildern systematisch ermittelt und mit den typischen Röntgenzeichen von Papageien mit Erkrankungen des unteren Respirationstrakts verglichen. ...

  12. Effekt der Bandstruktur von Cu(111)- und Cu(110)-Oberflächen auf den resonanten Ladungstransfer bei streifender Streuung

    OpenAIRE

    Hecht, Thomas

    2000-01-01

    Diese Arbeit untersucht den Einfluss der elektronischen Bandstruktur von Festkörperoberflächen auf den resonanten Ladungsaustausch zwischen Festkörpern und atomaren Projektilen. Dazu wurden diese atomaren Projektile an einkristallinen Cu(111)- und Cu(110)-Oberflächen gestreut. Die Streuung erfolgt unter streifendem Einfall, typischerweise bei Einfallswinkeln zwischen 0.5 bis zu 4 Grad zur Oberfläche bei Projektilgeschwindigkeiten von 0.05 bis zu 1.4 atomaren Einheiten. Unter diesen B...

  13. Laparoskopisch kontrollierte Biopsie der Blinddarm- und Dünndarmlymphknoten zur Paratuberkulose-Frühdiagnostik bei Kälbern

    OpenAIRE

    Berisha, Petrit

    2013-01-01

    Ziel der vorliegenden Arbeit war die Entwicklung eines Verfahrens zur laparoskopisch kontrollierten Biopsie von Blinddarm- und Dünndarmlyphknotens bei Kälbern. Denn die Untersuchung dieser Lymphknoten gilt noch wie vor als Goldstandard in der Paratuberkulose- Diagnostik bei Rindern. Material und Methodik: Nach einer Pilotstudie am 5 Kälbern wurden 15 klinisch gesunde männliche Kälber der Rasse Deutsche Holsteins in die eigentliche Studie einbezogen. Der Altersdurchschnitt (x overline) all...

  14. Die Auswirkungen Ketamin-basierter Narkoseprotokolle auf den intraokularen Druck bei der Katze – eine prospektive randomisierte Blindstudie

    OpenAIRE

    McIntosh, Jenny

    2013-01-01

    Der Einsatz von Ketamin erfolgt in der Humananästhesie, vor allem aufgrund seiner vielfältigen Nebenwirkungen, nur noch nach strenger Indikation. In der Veterinärmedizin ist Ketamin tierartenübergreifend für die Injektionsnarkose weit verbreitet. Um den bekannten Nebenwirkungen vorzubeugen, wird Ketamin mit verschiedenen anderen Anästhetika kombiniert und stellt so ein sicheres Narkoseverfahren bei Tieren dar. Eine besondere Herausforderung ist die Anästhesie bei ophthalmologischen Patienten ...

  15. Evaluierung eines neuartigen berührungslosen Infrarotthermometers zur Erfassung der Körpertemperatur bei 300 Hunden

    OpenAIRE

    Kreissl, Hannah

    2015-01-01

    Die im Praxisalltag als Goldstandard angesehene rektale Temperaturmessung mittels eines digitalen prädiktiven Thermometers birgt neben der Stresssituation für das Tier und der relativ langen Messdauer die Gefahr der Übertragung von Krankheitserregern. Zusätzlich ist diese Methode in ihrer Anwendung bei Hunden mit Verletzungen im Analbereich ausgeschlossen, sowie bei aggressiven Hunden limitiert. Alternative Messmethoden wie die Messung mittels eines subkutanen Chips, einer oral aufzunehmenden...

  16. Magnetic resonance spectroscopy in schizophrenia. Possibilities and limitations; Magnetresonanzspektroskopie bei Schizophrenie. Moeglichkeiten und Grenzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wobrock, T. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie; Universitaetsklinikum des Saarlandes, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Homburg/Saar (Germany); Scherk, H.; Falkai, P. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie

    2005-02-01

    Magnetic resonance spectroscopy is a noninvasive investigative technique for in vivo detection of biochemical changes in neuropsychiatric disorders for which especially proton ({sup 1}H-MRS) and phosphorus ({sup 31}P-MRS) magnetic resonance spectroscopy have been used. In this review we explain the principles of MRS and summarize the studies in schizophrenia. A systematic literature review was carried out for {sup 1}H-MRS studies investigating schizophrenic patients compared to controls. The inconsistent results in the cited studies may be due to different study population, specific neuroimaging technique, and selected brain regions. Frequent findings are decreased PME and increased PDE concentrations ({sup 31}P-MRS) linked to altered metabolism of membrane phospholipids and decreased N-acetylaspartate (NAA) or NAA/choline ratio ({sup 1}H-MRS) linked to neuronal damage in frontal (DLPFC) or temporal regions in patients with schizophrenia. These results contribute to the disturbed frontotemporal-thalamic network assumed in schizophrenia and are supported by additional functional neuroimaging, MRI morphometry, and neuropsychological evaluation. The combination of the described investigative techniques with MRS in follow-up studies may provide more specific clues for understanding the pathogenesis and disease course in schizophrenia. (orig.) [German] Die Magnetresonanzspektroskopie (MRS) stellt ein nichtinvasives Verfahren dar, mit dem in vivo biochemische Veraenderungen spezifischer Hirnregionen bei verschiedenen psychiatrischen Erkrankungen untersucht werden koennen. Dabei werden insbesondere die Protonenmagnetresonanzspektroskopie ({sup 1}H-MRS) sowie die Phosphormagnetresonanzspektroskopie ({sup 31}P-MRS) verwendet. In der vorliegenden Uebersichtsarbeit werden die methodischen Grundlagen erlaeutert sowie die Befundlage bei der Schizophrenie referiert. Fuer die Darstellung der Studien zur {sup 1}H-MRS bei schizophrenen Patienten im Vergleich zu einer Kontrollgruppe

  17. Zerebrovaskuläre Komplikationen nach retrograder Katheterisierung der Aortenklappe bei Patienten mit Aortenklappenstenose - Fact or Fiction?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lamm G

    2004-01-01

    Full Text Available Einleitung: Bei Patienten mit Aortenklappenstenose wird häufig neben einer echokardiographischen Untersuchung eine retrograde Katheterisierung der Aortenklappe zur Beurteilung des Stenoseschweregrades vorgenommen. Hierbei wurde in rezenten Publikationen das vermehrte Auftreten von zerebralen Embolien berichtet. Methodik: Wir untersuchten die Häufigkeit von neurologischen Komplikationen in einer retrospektiven Analyse von 325 Patienten, bei denen im Zeitraum von Jänner 2000 bis Dezember 2003 aufgrund einer Aortenklappenstenose eine Koronarangiographie mit retrograder Katheterisierung der Aortenklappe durchgeführt worden war. Als Vergleichsgruppe diente ein Patientenkollektiv von 1.868 konsekutiven Patienten mit koronarer Herzerkrankung ohne Aortenklappenstenose, bei denen ebenfalls eine Koronarangiographie mit Laevogramm durchgeführt worden war. Ergebnisse: Bei keinem der Patienten mit Aortenklappenstenose traten innerhalb von 72 Stunden nach retrograder Katheterisierung der Aortenklappe klinisch faßbare neurologische Komplikationen (zerebraler Insult oder transitorisch ischämische Attacke auf. In der Vergleichsgruppe kam es bei 2 von 1.868 Patienten innerhalb des oben genannten Zeitraumes zu neurologischen Komplikationen. Schlußfolgerung: In unserer retrospektiven Analyse war bei Patienten mit Aortenklappenstenose und durchgeführter retrograder Katheterisierung der Aortenklappe kein höheres Risiko für das Auftreten von klinisch manifesten neurologischen Ereignissen zu beobachten.

  18. Bluthochdruck und Begleiterkrankungen: Medikamentöse Therapie bei koronarer Herzerkrankung, Linksventrikelhypertrophie, Herzinsuffizienz und peripherer arterieller Verschlußkrankheit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pichler M

    2004-01-01

    Full Text Available Als therapeutischer Zielblutdruck bei Hochdruckpatienten mit Begleiterkrankungen wie koronare Herzerkrankung, Linksventrikelhypertrophie, Herzinsuffizienz oder peripherer arterieller Verschlußkrankheit werden heute Werte 130/85 mmHg empfohlen. Neben Allgemeinmaßnahmen (Gewichtsreduktion beim Übergewichtigen, Salzreduktion, regelmäßige Bewegung, Alkoholkarenz ist bei diesen Begleiterkrankungen oft eine Mono-, häufiger aber eine Kombinationstherapie mit Antihypertensiva notwendig, um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen. Die Auswahl der Antihypertensiva richtet sich auch nach den Begleiterkrankungen, die oftmals zusätzlich günstig beeinflußt werden können. So sind es bei der koronaren Herzkrankheit vor allem die Betablocker, ACE-Hemmer oder Angiotensin II-Rezeptor-Blocker (ARB sowie Nicht-Dihydropyridine (Verapamil, Diltiazem, die in Kombination mit niedrig dosierten Diuretika eingesetzt werden. Bei Hochdruckpatienten mit Herzinsuffizienz sind es ACE-Hemmer oder ARB’s, Betablocker, Diuretika einschließlich Aldosteron-Antagonisten, die bevorzugt werden, bei Vorliegen einer Linksventrikelhypertrophie ACE-Hemmer oder ARB’s, während bei der pAVK vor allem Nicht-Dihydropyridine, Alpha-Blocker oder ACE-Hemmer erste Wahl sind.

  19. Anwendung der extrakorporalen Stoßwellentherapie bei kalzifizierender Periathropathia humeroscapularis, Fersensporn und Epicondylitis humeri - Erfahrungsbericht aus dem Wilhelminenspital

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Feyertag J

    2004-01-01

    Full Text Available Die Stoßwellentherapie wird bei verschiedenen Indikationen, die unter konservativen Therapien schwer zu schwer zu behandeln sind, eingesetzt. Dazu zählen die kalzifizierenden Schultererkrankungen (Tendinitis calcarea, Epicondylitis humeri (EHR und die plantare Fasciitis mit/ohne plantarem Fersensporn (FSP. Berichtet werden die Ergebnisse von 147 Patienten (102 Frauen/45 Männer, mittleres Alter betrug 57,8 Jahre, die mittels einer einmaligen extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT (Tend. calc. 82 %, FSP 11 % oder EHR 7 % mittels eines HMT-ReflecTron therapiert wurden. Verabreicht wurden im Mittel 1.800 Stoßwellen. Untersucht wurde die subjektive Verbesserung der Schmerzen anhand einer visuellen Analogskala vor und 6 Wochen nach der Therapie bei allen Patienten. Bei Patienten mit Tendinitis calcarea wurde auch eine Verbesserung der Funktion sowie Veränderungen der Kalzifizierungen untersucht. Bei allen Patienten konnte eine statistisch signifikante Verbesserung der Schmerzen sowie des Bewegungsumfanges beobachtet werden (p 0,0001. Röntgenaufnahmen ergaben eine partielle Verkleinerung der Kalkdepots bei ca. 80 % der Patienten. Aufgrund der geringen Zahl der Patienten fand sich für die EHR keine signifikante Verbesserung der Schmerzsymptomatik. Eine einmalige ESWT kann zu einer deutlichen Verbesserung der Schmerzsymptomatik und zu einer Verbesserung des Bewegungsumfanges führen. Bei 80 % der Patienten mit einer Tendinitis calcarea findet sich weiter eine partielle Verkleinerung der Kalkdepots 6 Wochen nach Therapie.

  20. Kunsttherapie bei ADS . Studie zur Wirksamkeit einer trimodalen nicht-medikamentösen Therapie bei SchülerInnen zweier Sonderschulen für Erziehungshilfe

    OpenAIRE

    Alles, Corinna

    2004-01-01

    Die Studie untersucht eine heilpädagogische Form der Kunsttherapie in Kombination mit Atem- und Konzentrationsübungen bzgl. ihrer Effizienz bei ADS. Hierzu wurde erstmals eine Gruppe von SchülerInnen zweier Sonderschulen für Erziehungshilfe mit dem Störungsbild ADS und SSV kunsttherapeutisch behandelt und prä, post sowie follow-up getestet. Zusammenfassend konnte mit Hilfe der psychometrischen Tests eine überzufällige Reduzierung der Hyperaktivität, eine Steigerung der Aufmerksamkeit sowie de...

  1. Korrelation klinischer Parameter mit der Anreicherung eines in-vivo Indikators für Amyloid bei Patienten mit Demenz bei Alzheimer-Krankheit

    OpenAIRE

    Grimmer, Timo

    2009-01-01

    In der vorgelegten Arbeit ist zunächst die Hypothese geprüft worden, dass zwischen dem klinischen Schweregrad des dementiellen Syndroms, eingeschätzt an Hand der CDR, und der zerebralen Aufnahme des Radiopharmakons PIB als Maß für die Menge des abgelagerten cerebralen Amyloid-Proteins, bei Patienten mit Alzheimer-Krankheit ein positiver Zusammenhang bestehe. Ein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen diesen beiden Maßen ist gezeigt worden. Die Stärke des Zusammenhangs liegt in einer ...

  2. Lösliches interzelluläres Adhäsionsmolekül-1 und koronare Herzkrankheit bei Patienten mit Typ 2-Diabetes

    OpenAIRE

    Schink, Axel Burkhard

    2003-01-01

    Es wurde der Zusammenhang zwischen der Konzentration des sICAM-1 im Serum und einer KHK bei 200 Patienten mit Typ 2- Diabetes mittels ELISA untersucht. Es bestand kein Unterschied zwischen der sICAM-1 Konzentration bei Patienten mit KHK und bei Patienten ohne KHK. Nicht mit sICAM-1 korrelierten ein späterer Myokardinfarkt, Alter, Geschlecht, Rauchen, Bluthochdruck, Triglyzeride und HDL-Cholesterin, Bestehen einer Nephropathie, Neuropathie, Retinopathie, Insulintherapie, ACVB, PTCA...

  3. Hämodynamisches Monitoring und Leberfunktionsüberwachung mittels Doppelindikatorverdünnungsmethode bei Patienten vor und nach orthotoper Herztransplantation

    OpenAIRE

    Seebauer, Tobias

    2010-01-01

    Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine prospektive Vergleichsstudie zwischen verschiedenen Alternativen des hämodynamischen Monitoring bei Patienten vor und nach orthotoper Herztransplantation. Es wurde hierbei untersucht, welches Verfahren des hämodynamischen Monitoring - konventionell mit Pulmonaliskatheter (PAK) und Bestimmung der Füllungsdrücke ZVD und PCWP oder alternativ mittels Doppelindikatorverdünnungsmethode (TDD) -bei der Überwachung und Steuerung des Volumenhaushaltes...

  4. Aktuelle Therapieansätze für das PCO-Syndrom bei Insulinresistenz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ludwig M

    2005-01-01

    Full Text Available Das polyzystische Ovarsyndrom (PCOS ist die häufigste Form der ovariell hyperandrogenämisch bedingten Follikelreifungsstörungen. Es ist ferner eine Ausdrucksform der peripheren Insulinresistenz, die im späteren Leben zur Entwicklung eines Diabetes mellitus Typ 2 führen kann. Insofern müssen bei den Therapieansätzen die Kinderwunschpatientin und die Patientin ohne Kinderwunsch unterschieden werden. Die Therapien mit Metformin, Clomifen, Gonadotropinen sowie dem laparoskopischen ovariellen Drilling werden hinsichtlich ihrer Indikationen und ihrer Erfolgsaussichten im direkten Vergleich nebeneinander diskutiert. Es wird ein Therapiekonzept vorgestellt, welches verdeutlicht, bei welchem Patientenbild welche Therapie als First-Line-Ansatz indiziert ist. Weitere prospektive, randomisierte Studien sind allerdings notwendig, um die Kosten-Nutzen- Abwägung für die einzelnen Wege gegeneinander zu vergleichen.

  5. The Design of Compass/BeiDou Navigation Satellite Terminal for Migrant Bird Research

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Yaohui Li

    2014-01-01

    Full Text Available A terminal of Compass Navigation Satellite System (CNSS, which can not only support BeiDou-1 and BeiDou-2 but also support Global Positioning System (GPS, is designed to research the activities of the migrant birds, with our novel design of a multiband antenna. By a high-density integration, this terminal is designed with a compact size and light weight. When the terminal is assembled to a whooper swan, its flying trace is recorded by the CNSS, which is in agreement with that of GPS. The flying route map based on the CNSS is useful to check the situation and habit of the migrant bird, which is important for animal protection and bird flu outbreak prediction.

  6. Prävalenz und Verlauf von allergischen Erkrankungen bei Beschäftigten in Tierversuchsanlagen

    OpenAIRE

    Hager, Meta

    2010-01-01

    Entsprechend der neuen Gefahrstoffverordnung ist bei Beschäftigten mit Kontakt zu Labortierstaub eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung obligat. Grund hierfür ist, dass Tierallergene zu den hochpotenten Allergenen zählen und von ihnen eine große Sensibilisierungsgefahr für die Beschäftigten ausgeht. Die Untersuchungen werden nach dem arbeitsmedizinischen Grundsatz G23 durchgeführt. Ziel der Arbeit war es herauszufinden, ob Angestellte, die Labortierallergenen beruflich exponiert waren,...

  7. Untersuchungen zur Differenzierung von Herpesviren bei Landschildkröten durch Restriktionsendonukleasen, Serumneutralisationstest und PCR

    OpenAIRE

    Tornede, Claudia

    2007-01-01

    Ziel dieser Arbeit war es, durch Restriktionsendonukleasen-Analyse, Neutralisationstest und PCR-Verfahren, Herpesviren aus Landschildkröten auf molekularbiologische und serologische Unterschiede zu untersuchen. Die durch Restriktionsendonukleasen untersuchten 35 Virusisolate stammten von 6 verschiedenen Landschildkröten-Spezies und wurden in den Jahren 1997-2003 aus unterschiedlichen Beständen isoliert. Bei den Schildkröten, aus denen die Viren isoliert wurden, handelte es sich um 14 Griec...

  8. Nephroprotektive Rolle eines kardiopulmonalen Depressionsreflexes bei hypotensiver Hämorrhagie der Ratte

    OpenAIRE

    Schönweiß, Christina

    2013-01-01

    I.1. Hintergrund und Ziele Im Gegensatz zu anderen sympathisch innervierten Organen (z.B. Nebenniere) nimmt die renale sympathische Nervaktivität (RSNA) während einer hypo-tensiven Hämorrhagie ab. Vermittelt wird dieser scheinbar paradoxe Reflex durch vagale Afferenzen, wobei seine Bedeutung bislang nicht eindeutig geklärt ist. Wir überprüften die Hypothese, dass die reflektorische Sympathoinhibition im Rahmen einer transienten hypotensiven Hämorrhagie bei narkotisierten Ratten die renale ...

  9. Beckenbodenbeschwerden bei Fahrradfahrerinnen und mögliche Therapieansätze

    OpenAIRE

    Lyatoshinsky P; Marschalek ML; Schneidinger C; Marschalek J; Hanzal E; Umek W

    2016-01-01

    Einleitung und Hypothese: Fahrradfahren ist nicht nur ein immer beliebter werdender Freizeitsport, sondern auch ein immer intensiver genutztes Fortbewegungsmittel. Somit ist es mittlerweile von großer Bedeutung, herauszufinden, welchen negativen Einfluss das Fahrradfahren auf den menschlichen Körper hat. Dieser Review fasst die aktuelle Evidenz zur Epidemiologie, Therapie und Prävention der Genital- und Beckenbodenbeschwerden bei weiblichen Fahrradfahrerinnen zusammen.brMethoden: Zwei Metada...

  10. Arzneimittel-Informationssystem (AMIS) - Öffentlicher Teil bei DIMDI recherchierbar

    OpenAIRE

    Müller, W.

    2005-01-01

    Mehr Transparenz im Arzneimittel-Informationssystem: Das "AMIS" enthält jetzt auch aktuelle Änderungen zu Zulassungsunterlagen, die bei den zuständigen Zulassungsbehörden BfArM, BVL und PEI eingereicht wurden und dort noch in Bearbeitung sind. Die Daten sind in AMIS - Öffentlicher Teil im Internet über die Datenbankrecherche des DIMDI recherchierbar.

  11. Kieferorthopädische Behandlungsprinzipien bei Juveniler Idiopathischer Arthritis : ein Systematic Review

    OpenAIRE

    Nau, Daniel

    2011-01-01

    Ziel dieser Arbeit war die Durchführung einer systematischen Literaturrecherche zu kieferorthopädischen Behandlungsprinzipien bei Patienten mit Juveniler Idiopathischer Arthritis (JIA) und Kiefergelenkbefall. Mehrere elektronische Datenbanken (PubMed, Medpilot, Web of Science, DIMDI) wurden systematisch nach Studien durchsucht, die bis einschließlich April 2008 publiziert worden waren. Des Weiteren wurde eine Handsuche der kieferorthopädischen und rheumatologischen Fachliteratur vorgenomme...

  12. Nutzung von Medien und Informationssystemen bei geisteswissenschaftlichen Studierenden. Eine interviewbasierte Exploration

    OpenAIRE

    Meißner, Hanns

    2015-01-01

    Mittlerweile sind digitale Technologien zu vielseitigen Begleitern im Alltag avanciert. Auch im Studium scheinen digitale Materialen analoge immer mehr abzulösen. Um dies genauer aufzuschlüsseln, wird eine interviewbasierte Exploration zur Nutzung von Medien und Informationssystemen bei Studierenden geisteswissenschaftlicher Fächer an der Universität Regensburg durchgeführt. Im Forschungsinteresse liegen Anforderungen, die Studierende an ein E-Learning-System und Recherche-Tools stellen, das ...

  13. Strategien zur Steigerung der Variabilität bei der Herstellung von geflochtenen Hohlbauteilen

    OpenAIRE

    Mitwalsky, Maximilian

    2015-01-01

    Um den Einsatz von Faserverbundwerkstoffen in der Automobilindustrie zu ermöglichen, werden hochautomatisierte und materialdurchsatzstarke Fertigungsprozesse benötigt. Zwar erfüllt der Flechtprozess diese Anforderungen, allerdings führt dessen derzeitige Funktionsweise zu Einschränkungen bei der Auslegung der Bauteilgeometrie. Im Rahmen dieser Arbeit wurden zwei neuartige Flechtanlagenkonzepte entwickelt und erprobt, welche die effiziente Herstellung von Flechtbauteilen mit maximaler Variabil...

  14. Kognitiv-behaviorale Psychotherapie bei Jugendlichen mit Essstörungen

    OpenAIRE

    Ruhl, Uwe; Jacobi, Corinna

    2005-01-01

    Anorexia nervosa (AN), Bulimia nervosa (BN) und Binge Eating Störungen (BED) werden unter dem Begriff Essstörungen zusammengefasst. Insbesondere die AN stellt im Jugendalter aufgrund des typischen Beginns in diesem Altersbereich eine häufige Erkrankung mit häufig ungünstigen Verlauf (Steinhausen 2002) dar. Die psychischen, sozialen und körperlichen Folgen sind gravierend. Die Therapieforschung zeigt, dass die kognitiv-behaviorale Behandlung (CBT) bei BN, BN und BED im Erwachsenena...

  15. Ermüdungsverhalten von ultrahochfestem Beton (UHPC) bei zyklischen Beanspruchungen im Druck-Zug-Wechselbereich

    OpenAIRE

    Fitik, Birol

    2012-01-01

    Im Rahmen des Forschungsvorhabens Ermüdungsverhalten von ultrahochfestem Beton (UHPC) bei zyklischen Beanspruchungen im Druck-Zug-Wechselbereich“ wurde am Lehrstuhl für Massivbau der Technischen Universität München das Ermüdungsverhalten von Ultrahochfestem Beton (UHPC) im Bereich baupraktisch relevanter Beanspruchungen untersucht. In klassischen spannungsgeregelten, einstufigen Wöhlerversuchen mit gleich bleibender sinusförmiger Lastaufbringung wurden die Auswirkungen der nach...

  16. Objekterkennung durch Echoortung und der Einfluß zeitlicher Integrationsmechanismen bei der Fledermaus Megaderma lyra

    OpenAIRE

    Weißenbacher, Petra

    2003-01-01

    Diese Arbeit befaßt sich mit der Objekterkennung durch Echoortung bei der Fledermaus Megaderma lyra und zeigt welche Rolle hierbei die zeitliche Integration akustischer Information spielt. Es werden zwei psychoakustische Experimente beschrieben, deren Ergebnisse mit adäquaten Modellen verglichen werden und somit einen Einblick in die Verarbeitungsmechanismen des auditorischen Systems von M. lyra gewähren. Das erste Experiment untersucht die Objekterkennung durch Echoortung anhand der spon...

  17. Naturheilkunde und Komplementärmedizin bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

    OpenAIRE

    Langhorst J

    2016-01-01

    iZiel:/iNaturheilkundliche und komplementäre Verfahren werden häufig von Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) als Therapieoptionen erwogen. Im Rahmen des vorliegenden Beitrags stellen wir die aktuelle Datenlage zu komplementären und alternativen Therapieverfahren (CAM) bei CED entsprechend der Definition der National Institutes of Health bzw. der Cochrane Collaboration mit Ausnahme von Diät- und Nahrungsergänzungsmittel sowie manipulative and body-based metho...

  18. Wirksamkeit von körperlichem Training und Phytotherapie auf Schmerzen bei Patienten mit rheumatoider Arthritis

    OpenAIRE

    Lovric, Sanja; Z’Brun Schnyder, Sylvia

    2014-01-01

    Problembeschreibung: Rheumatoide Arthritis ist die häufigste Erkrankung in der Kategorie der entzündlichen Erkrankungen. Der Schmerz ist das Hauptsymptom. Die Ursachen sind ungeklärt. Die Wirksamkeit von körperlichem Training und Phytotherapie ist bei rheumatoider Arthritis noch nicht abschliessend belegt. Körperliches Training ist in der Nursing Intervention Classification (NIC) als Pflegeintervention aufgeführt. Bis Ende 2017 muss nachgewiesen werden, dass die Phytotherapie wirksam, zweckmä...

  19. HRCT of the lung in collagen vascular diseases; HRCT der Lunge bei Kollagenosen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Diederich, S. [Inst. fuer Klinische Radiologie, Westfaelische Wilhelms-Univ., Muenster (Germany); Roos, N. [Inst. fuer Klinische Radiologie, Westfaelische Wilhelms-Univ., Muenster (Germany); Schmitz-Linneweber, B. [Medizinische Klinik B, Westfaelische Wilhelms-Univ., Muenster (Germany); Gaubitz, M. [Medizinische Klinik B, Westfaelische Wilhelms-Univ., Muenster (Germany); Peters, P.E. [Inst. fuer Klinische Radiologie, Westfaelische Wilhelms-Univ., Muenster (Germany)

    1996-07-01

    bei progressiver Systemsklerose (PSS, Sklerodermie), systemischem Lupus erythematodes (SLE), `mixed connective tissue disease` (MCTD, Sharp-Syndrom), Sjoegren-Syndrom, Mischkollagenose (`Overlap`syndrom) und rheumatoider Arthritis (RA) werden dargestellt. Ausserdem werden fuer die einzelnen Krankheitsbilder jeweils spezifische Phaenomene erlaeutert wie die Oesophagusbeteiligung bei PSS, akute Pneumonitis oder pulmonale Haemorrhagie bei SLE, lymphoproliferative Erkrankungen beim Sjoegren-Syndrom und nekrobiotische Rundherde bei RA. (orig.)

  20. Strategien zur numerischen Modellierung transienter Impaktvorgänge bei nichtlinearem Materialverhalten

    OpenAIRE

    Erhart, Tobias

    2004-01-01

    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einem Spezialfall der Festkörpermechanik, bei dem Strukturen kurzzeitig einer hoch konzentrierten Belastung ausgesetzt sind. Derartige transiente Impaktvorgänge treten in der zivilen und militärischen Schutztechnik, der dynamischen Bodenverdichtung, dem Fahrzeugcrash oder der Befestigungs- und Abbautechnik auf und sind durch unterschiedliche Nichtlinearitäten wie z.B. große Deformationen und Verzerrungen, stark nichtlineares Materialverhalten, reibungsb...

  1. A new empirical solar radiation pressure model for BeiDou GEO satellites

    Science.gov (United States)

    Liu, Junhong; Gu, Defeng; Ju, Bing; Shen, Zhen; Lai, Yuwang; Yi, Dongyun

    2016-01-01

    Two classic empirical solar radiation pressure (SRP) models, the Extended Center for Orbit Determination in Europe (CODE) Orbit Model ECOM 5 and ECOM 9 have been widely used for Global Positioning System (GPS) Medium Earth Orbit (MEO) satellites precise orbit determination (POD). However, these two models are not suitable for BeiDou Geostationary Earth Orbit (GEO) satellites due to their special attitude control mode. With the experimental design method this paper proposes a new empirical SRP model for BeiDou GEO satellites, which is featured by three constant terms in DYX directions, two sine terms in DX directions and one cosine term in the Y direction. It is the first time to reveal that the periodic terms in the D direction are more important than those in YX directions for BeiDou GEO satellites. Compared with ECOM 5 and ECOM 9, the BeiDou GEO satellite orbits are significantly stabilized with the new SRP force model. The average orbit overlapping root mean square (RMS) achieved by the proposed model is 7.5 cm in the radial component, which is evidently improved over those of 37.4 and 13.2 cm for ECOM 5 and ECOM 9, respectively. In addition, the correlation coefficients between GEO orbit overlaps precision and the elevation angle of the Sun have been decreased to -0.12, 0.21, and -0.03 in radial, along-track and cross-track components by using the proposed model, while they are -0.94, -0.79 and -0.29 for ECOM 5 and -0.70, 0.21 and 0.10 for ECOM 9. Moreover, the standard deviation (STD) of Satellite Laser Ranging (SLR) data residuals for the GEO satellite C01 is reduced by 37.4% and 16.1% compared with those of ECOM 5 and ECOM 9 SRP models.

  2. Einfluss der clear-cornea-Phakoemulsifikation auf den Augeninnendruck bei Glaukompatienten - eine pro- und retrospektive Analyse

    OpenAIRE

    Schneider, Anja

    2008-01-01

    Anhand dieser Untersuchung sollte geklärt werden, welchen Einfluss eine extrakapsuläre Kataraktoperation mit clear-cornealer Schnitt-Technik, Phakoemulsifikation und Implantation einer Hinterkammerlinse auf den Augeninnendruck bei Patienten mit Offenwinkelglaukom hat. Dabei wurden sowohl retrospektiv die Daten von 76 Patienten als auch prospektiv die Daten von 49 Patienten aus der Universitätsaugenklinik Würzburg verglichen. Alle Patienten wiesen entweder ein Primäres Offenwinkelglaukom oder ...

  3. Langzeitlebensqualität bei Patienten nach multimodaler Therapie eines Rektumkarzinoms

    OpenAIRE

    Villanueva, Marie-Therese

    2012-01-01

    1 ZUSAMMENFASSUNG 1.1 Hintergrund und Thema Die deutsche Multicenter-Studie CAO/ARO/AIO-94, deren Patienten zwischen 1995 und 2002 rekrutiert wurden, verglich die Prognose von Patienten mit neoadjuvanter und adjuvanter Radiochemotherapie (RCT) beim lokal fortgeschrittenen Rektum-karzinom. Im neoadjuvanten Therapiearm war bei geringerer Toxizität die 5-Jahres-Lokalrezidivrate signifikant niedriger als im adjuvanten Therapiearm (6% vs. 13%). Bezüglich des Überlebens war jedoch kein Unterschied ...

  4. Dichte CGRP-positiver und Substanz-P-positiver Nervenfasern bei Rheumatoider Arthritis und Osteoarthrose

    OpenAIRE

    Dirmeier, Matthias

    2011-01-01

    Sensible NF enthalten zwei wesentliche Neuropeptide, SP und CGRP. Die proinflammatorische Rolle von SP ist bekannt. CGRP hat antiinflammatorische Effekte, indem es T-Helferzellen Typ 1 Zytokine, die TNF Sekretion und die Leukozytenproliferation inhibiert. Die Zunahme von SP-positiven Fasern bei RA im Vergleich zu OA wurde bereits gezeigt. Diese Arbeit untersuchte die Dichte CGRP-positiver NFs im Vergleich zu SP-positiven oder sympathischen NFs in Synovialgewebe von Patienten mit RA und OA. Mi...

  5. Hyperglykämie bei akutem Myokardsyndrom und operativer Myokardrevaskularisation: Risiken und Management

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Tschöpe D

    2007-01-01

    Full Text Available Ein deutlich erhöhtes periinterventionelles Risiko (PCI und CABG bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 kann durch eine normnahe Blutglukoseeinstellung reduziert werden. Die normnahe Blutglukoseeinstellung sollte akut durch Glukose-Insulin-(Kalium- Infusionen (GIK erfolgen. In der Langzeitbetreuung gilt die Zielwerterreichung unabhängig vom pharmakologischen Prinzip der Blutglukosesenkung. Im Spektrum der verfügbaren oralen Antidiabetika scheinen Metformin, Acarbose und Glitazone über pleiotrope Effekte kardioprotektiv zu wirken.

  6. Zusammenhang zwischen der kardialen autonomen Neuropathie und linksventrikulären Masse bei Typ 2-Diabetes

    OpenAIRE

    Ferrière, Anke

    2009-01-01

    Wir untersuchten bei 103 Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 und 107 Patienten ohne Diabetes mellitus (Kontrollgruppe) den Zusammenhang zwischen der CAN und LVM sowie des linksventrikulären Massenindex (LVMI). Zur Bestimmung der LVM nach der Formel von Devereux wurde der linke Ventrikel echokardiografisch vermessen. Der LVMI resultierte aus LVMI = LVM / KOF (Körperoberfläche). Parameter der Herzfrequenzvariabilität (HRV) wurden mittels 24h- EKG gemessen. Patienten mit Diabete...

  7. Unterrichtsmodell zur Entwicklung von Informationskompetenz bei Schülern der gymnasialen Oberstufe

    OpenAIRE

    Klingenberg, Andreas

    2011-01-01

    Die vorliegende Arbeit untersucht, welche Rolle Schulen bei der Entwicklung von Informationskompetenz spielen können. Ergebnis ist ein Unterrichtsmodell für Schüler der gymnasialen Oberstufe. Ausgehend von der Definition der Informationskompetenz werden zunächst die Angebote von Schulbibliotheken, Öffentlichen und Wissenschaftlichen Bibliotheken zur Vermittlung von Informationskompetenz an Schüler untersucht. Erfolgversprechende Konzepte, die diesen Schulungen zugrunde liegen, werden genauer ...

  8. Der Einfluß viszeraler afferenter Nervenfasern auf den postoperativen Ileus bei der Ratte

    OpenAIRE

    Meile, Tobias

    2003-01-01

    Der postoperative Ileus steht häufig einer schnellen Genesung der Patienten im Wege. Frühere Untersuchungen haben erkennen lassen, daß Capsaicin-sensible, afferente Nervenfasern bei der Induktion des postoperativen Ileus wahrscheinlich eine entscheidende Rolle spielen. Ratten in der vorliegenden Arbeit wurden Dehnungsmeßstreifen zur Registrierung der gastrointestinalen Motilität auf die Darmwand genäht. Capsaicin wurde entweder intraperitoneal oder intraluminal in das Zökum appliziert, gle...

  9. Dimensionsgenauigkeit von Abformmaterialien bei der offenen und geschlossenen Implantatabformung zweier unterschiedlicher Implantatsysteme

    OpenAIRE

    Weskott, Katharina

    2011-01-01

    In der vorliegenden Studie wurde die Dimensionsgenauigkeit von Abformmaterialien bei der offenen und geschlossenen Implantatabformung in Zusammenhang mit den beiden Implantatsystemen Straumann (Freiburg) und BEGO (Bremen) untersucht. Die Besonderheit dieser Studie bestand zum einen in der Gegenüberstellung der beiden Implantatsysteme, da bislang noch kein direkter Vergleich unterschiedlicher Implantatsysteme in der Literatur beschrieben wurde. Zum anderen aber auch wurden in dieser Studie zus...

  10. Mg++-Stoffwechselkorrelationen als Diagnose und Prognose beim Sport und bei Hypertonikern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Porta S

    2012-01-01

    Full Text Available Anhand eines Vergleichs der Daten dreier verschiedener Untersuchungen konnten wir demonstrieren, dass Veränderungen von ionisiertem Magnesium im Blut sowohl mit metabolischen Veränderungen als auch mit diastolischen und systolischen Blutdruckveränderungen korrelieren. Zuerst gelang es darzulegen, dass man imstande ist, durch die Bestimmung von Mg++ zusammen mit pH, Laktat und Leistungspunkten bei einem sportlichen Wettbewerb schon vor dem Bewerb anhand einer Mg++/pH-Korrelation die Chancen für anschließendes erfolgreiches Abschneiden vorherzusagen [1, 2]. Untersuchungen dieser Werte nach dem Bewerb gestatteten durch korrelative Analysen von Mg++-Veränderungen, Leistungspunkten und Laktatveränderungen einen tieferen Einblick in das Anstrengungs- Erfolgs-Verhältnis der Teilnehmer. Ähnlich den Resultaten beim Sport konnten durch Korrelation von Mg++ und diastolischem RR nach dem Test die signifikant-prognostischen Wirkungen der Mg++-Bestimmung gezeigt werden. Ähnlich wie beim Verhältnis zwischen Mg++ und Leistungspunkten zeigten auch hier diejenigen Patienten mit den geringsten Mg++-Abweichungen nach Provokation [1–3] auch die geringsten erregungsbedingten Veränderungen von diastolischem RR und Herzfrequenz durch den Test. Schließlich konnten wir bei 300 hypertonen Diabetikern zeigen, dass Blutzuckerveränderungen im Rahmen eines Glukoseprofils abhängig vom systolischen Blutdruck sind und eng mit Mg++-Veränderungen einhergehen, was einige neue Gedanken über den Mechanismus des Elektrolytverlusts bei Typ-2-Diabetikern und die Rolle des Blutdrucks bei Blutzuckerschwankungen zulässt [4–6].

  11. Familiale Einflüsse auf das Erlernen von Instrumenten bei Kindern und Jugendlichen

    OpenAIRE

    Pape, Winfried

    1998-01-01

    Den allgemeinen Rahmen für die folgenden Darlegungen und Kommentierungen von empirischen Befunden zur Frage des familialen Einflusses auf das Erlernen von Instrumenten bei Kindern und Jugendlichen bildet der Entwurf eines Modells musikalischer Sozialisation, der auf der AMPF-Tagung 1996 (Halle) vorgestellt wurde. Dieser Entwurf nimmt direkten Bezug auf das von K. Hurrelmann und D. Geulen entworfene „Strukturmodell der Sozialisationsbedingungen“ (1980), das in der allgemeinen Sozialisationsfor...

  12. "Spreading Depolarization" bei Migräneaura und Schlaganfall im menschlichen Gehirn

    OpenAIRE

    Dreier JP; Vajkoczy P; Bohner G; Graf R; Vatter H; Sakowitz OW; Martus P; Dohmen C; Sarrafzadeh A.; Scheel M; Major S; Woitzik J

    2013-01-01

    Neuere Studien belegen eine hohe Frequenz von Spreading Depolarizations bei Patienten mit aneurysmatischer Subarachnoidalblutung, verzögerter zerebraler Ischämie nach Subarachnoidalblutung, malignem ischämischem Schlaganfall, spontaner intrazerebraler Blutung und Schädel-Hirn-Trauma. Spreading Depolarization führt in der grauen Substanz zum zytotoxischen Ödem. Langandauernde Spreading Depolarizations leiten im Tierexperiment Kaskaden ein, die zum Zelltod führen. Therapien, die Spre...

  13. Sozialer Wandel des Risikomanagements bei Kindern und Jugendlichen. Eine Replikationsstudie zur langfristigen Zunahme des Anzeigeverhaltens

    OpenAIRE

    Köllisch, Tilman; Oberwittler, Dietrich

    2004-01-01

    In der Polizeilichen Kriminalstatistik steigen die Belastungsziffern von Kindern und Jugendlichen, insbesondere bei Gewaltdelikten, seit vielen Jahren an. Es ist jedoch umstritten und mangels regelmäßiger Täter- und Opferbefragungen schwer zu entscheiden, ob dies eher auf ein verändertes Gewaltverhalten oder eher auf ein verändertes Anzeige- und Registrierungsverhalten zurückzuführen ist. Anhand einer lokalen Vergleichsstudie im Abstand von 25 Jahren präsentieren wir erstmals einen direkten B...

  14. Parameteridentifikation und Optimale Versuchsplanung bei instationären partiellen Differentialgleichungen

    OpenAIRE

    Nestler, Andrea

    2012-01-01

    In dieser Arbeit wird beschrieben, wie ein Modellparameter einer instationären partiellen Differentialgleichung mit der Maximum-Likelihood-Methode geschätzt werden kann und wie die Zuverlässigkeit bei einer solchen Schätzung durch Bestimmung eines D-optimalen Designs maximiert werden kann. Diesbezüglich wird die Fisher-Informationsmatrix verwendet. Am Beispiel eines Säulenchromatographieprozesses werden die in dieser Arbeit beschriebenen Optimierungsverfahren numerisch umgesetzt.

  15. Histomorphologische Untersuchungen zur Anzahl und Lokalisation von Entzündungszellen bei pulmonalarterieller Hypertonie (PAH)

    OpenAIRE

    Kolbe, Julia

    2015-01-01

    Bei der pulmonalarteriellen Hypertonie (PAH) handelt es sich um ein fortschreitendes Krankheitsbild mit verheerenden Folgen für das kardiopulmonale System der betroffenen Patienten. Die pulmonalarterielle Hypertonie ist charakterisiert durch ein pathologisches Remodelling innerhalb der pulmonalen Gefäßwandschichten, sowie durch eine vermehrte Vasokonstriktion dieser Gefäße. Aktuelle Studien haben gezeigt, dass sowohl immunologische, wie auch inflammatorische Prozesse eine Schlüsselrolle b...

  16. Precise Point Positioning with Multi-constellation Satellite Systems: BeiDou、Galileo、GLONASS、GPS

    OpenAIRE

    Ren, Xiaodong; Zhang, Keke; Li, Xingxing; Zhang, Xiaohong

    2015-01-01

    With the appearance of China's BeiDou system and EU's Galileo system and the restoration and improvement of Russia's GLONASS navigation system, the single GPS navigation satellite system has been gradually developed into multi-GNSS (multi-constellation global navigation satellite systems). Multi-GNSS with precise positioning will become the development trend of GNSS precise positioning in the future. Using the observation data collected by PPP (precise point positioning), which integrates the...

  17. Veränderung der peripheren Schmerzempfindung bei Fibromyalgie- Patientinnen durch Flupirtin

    OpenAIRE

    Buck, Katrin

    2007-01-01

    Die Fibromyalgie ist eine chronische, nicht- entzündliche Schmerzerkrankung mit diffusen muskuloskelettalen Schmerzen, druckschmerzhaften Tender Points, vegetativen und funktionellen Beschwerden sowie herabgesetzten Schmerzschwellen. Die Prävalenz liegt in deutschsprachigen sowie internationalen Studien bei ca. 2%, wobei mehr Frauen als Männer betroffen sind. Die folgende Studie möchte den Effekt von Flupirtin, einem selektiven neuronalen K+-Kanal- Öffner, auf die peripheren Temperatur – u...

  18. Differentielle Medienwirkungen bei der Beobachtung einer Politikerdiskussion - akustische vs. audiovisuelle Bedingung

    OpenAIRE

    Brandstätter, Hermann

    1980-01-01

    Versuchspersonen, die eine Diskussion von Politikern entweder im Radio oder im Fernsehen hörten bzw. sahen, beurteilten die Diskutanten bzw. deren Argumente auf einigen Dimensionen. Nur die Sympathieurteile und nicht die Zustimmung zu, bzw. die Bewertung der Argumente waren bei Fernsehdarbietung stärker polarisiert als unter der Bedingung «Radio». Dabei war das Sympathieurteil nur unter der Fernsehbedingung eng mit den Argumentbewertungs- und -Zustimmungsurteilen linear verknüpft. Subjects...

  19. Die Bedeutung von Endocannabinoiden im kardiogenen Schock und bei der Entwicklung der chronischen Herzinsuffizienz

    OpenAIRE

    Karcher, Jan Christoph

    2004-01-01

    Es konnte gezeigt werden, dass die in Monozyten und in Thrombozyten produzierten Cannabinoide Anandamid und 2-Arachidonylglycerol zur Blutdruckernierdrigung nach akutem Myokradinfarkt der Ratte beitragen. Durch CB1-Rezeptor-Blockade wurde der Abfall des arteriellen Mitteldruckes verhindert, aber die Mortaliät zwei Stunden nach MI erhöht. Dies geschieht möglicherweise durch Beeinträchtigung der endothelialen Funktion. Durch chronische CB1-Rezeptorstimulation konnte bei Ratten mit grossen Infar...

  20. Pharmakologische Magnetresonanztomographie des Gehirns der Ratte bei hoher magnetischer Feldstärke

    OpenAIRE

    Kalisch, Raffael

    2002-01-01

    Die neuronalen Grundlagen individueller Unterschiede im Angstverhalten sowie die biologischen Ursachen pathologischer Angst sind bisher weitgehend unerforscht. Ein geeignetes Forschungsmodell stellen die Rattenlinien HAB (high anxiety-related behavior) und ihr Gegenstück LAB (low anxiety-related behavior) dar, die durch selektive Züchtung nach dem Kriterium ihres Verhaltens in einem Angsttest für Nager aus einer Normalpopulation hervorgegangen sind. Das Benzodiazepin Diazepam wirkt bei...

  1. Korrelation von monoklonalem und polyklonalem Ciclosporinspiegel bei Patienten nach allogener Stammzelltransplantation

    OpenAIRE

    Rech, Dorit

    2010-01-01

    Hintergrund und Ziele: Die allogene Stammzelltransplantation hat sich zu einem Standardverfahren bei zahlreichen malignen und auch nicht malignen hämatologischen Erkrankungen entwickelt. Ein wesentlicher Faktor für diese Entwicklung war die Einführung potenter Immunsuppressiva, um die potentielle Komplikation einer akuten Graft-versus-Host Erkrankung (GvHD) zu verhindern. Ein hauptsächlicher Bestandteil der GvHD-Prophylaxe ist Ciclosporin A (CSA). Um Toxizitäten durch das Medikament zu vermei...

  2. Faktoren, die Heißhungerattacken bei Patienten mit Morbus Parkinson auslösen

    OpenAIRE

    Lehmden, Eileen von

    2011-01-01

    Verschiedene Studien haben einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Dopaminagonisten (DA) und dem Auftreten von Impulskontrollstörungen bei M. Parkinson gezeigt (Dodd et al. 2005; Voon et al. 2006; Driver-Dunckley et al., 2006). Weniger häufig wurden Heißhungerattacken (HA) beschrieben (Nirenberg et al., 2005). DA greifen direkt in das dopaminerge (mesolimbische) Belohnungssystem ein, welches als wesentlicher Bestandteil für die Entstehung einer Sucht diskutiert wird. Daher...

  3. Corticotropin-Releasing-Hormon induzierte psychoendokrine und psychoimmunologische Reaktion bei Fibromyalgiepatienten und Gesunden

    OpenAIRE

    Wiegand, Stephanie

    2005-01-01

    Die vorliegende Arbeit untersucht psychoendokrine und psychoimmunologische Reaktionen unter einer standardisierten hormonellen Stimulation mit Corticotropin-Releasing-Hormon bei 13 Patienten mit Fibromyalgie im Vergleich zu 13 gesunden, streng parallelisierten Probanden und berücksichtigt dabei den Einfluss der Depressivität auf die Hormonparameter. Gemessen werden hierzu zum einen verschieden Hormone der HPA-Achse (ACTH, Cortisol) und Prolaktin in einem Untersuchungszeitraum von drei Stunden...

  4. Elterliche Erziehung und Problemverhalten bei Jugendlichen : Analysen reziproker Effekte im Längsschnitt

    OpenAIRE

    Noack, Peter; Kracke, Bärbel

    2003-01-01

    'Anknüpfend an die Diskussion um die Wirksamkeit elterlicher Erziehung wurde die wechselseitige Beeinflussung zwischen elterlichem Erziehungsstil und Problemverhalten bei Jugendlichen untersucht. In die Auswertungen gingen längsschnittliche Daten von 95 Jugendlichen zu vier Messzeitpunkten (Alter Mp 1: M = 16.8 Jahre) ein, die jeweils die Ausprägung autoritativen und autoritären Erziehungsverhaltens der Eltern sowie die eigene Delinquenz sowie Gewaltbereitschaft betrafen. Die Ergebnisse geben...

  5. Funktionelle und strukturelle Veränderungen der mitochondrialen Funktion bei Tauopathien

    OpenAIRE

    Schulz, Kathrin Lydia

    2010-01-01

    Tauopathien sind eine Gruppe von neurodegenerativen Erkrankungen zu denen auch die Alzheimer Demenz zählt, die als gemeinsames pathologisches Merkmal die intrazelluläre Akkumulation von neurofibrillären Bündeln (NFTs) aufweisen. Diese bestehen aus hyperphosphoryliertem Tau-Protein, das hierdurch seine physiologische Funktion, die Assemblierung von Mikrotubuli zu fördern und diese zu stabilisieren, verliert. Der genaue Mechanismus, der bei diesen Erkrankungen zur Neurodegeneration führt und mi...

  6. Einfluss des Body Mass Index auf die Insulinresistenz bei Frauen mit Polyzystischem Ovarsyndrom

    OpenAIRE

    Pantermehl, Heidi

    2014-01-01

    1) Hintergrund und Ziele: Das Polyzystische Ovarsyndrom (PCOS) ist eine der häufigsten Endokrinopathien prämenopausaler Frauen. Es wird durch das Vorhandensein von Hyperandrogenämie, Hirsutismus, Oligomenorrhoe und dem sonographischen Bild der polyzystischen Ovarien definiert. Obwohl die Pathogenese der Erkrankung noch immer nicht vollständig geklärt werden konnte, scheint, neben multiplen anderen Ursachen, die hyperinsulinämische Insulinresistenz, die sich bei 50 – 70 % der betroffenen ...

  7. Fragmentbefestigung bei zervikalen Wurzelfrakturen - Eine In-vitro-Untersuchung zur Verbundfestigkeit verschiedener Dentinadhäsivsysteme -

    OpenAIRE

    Heuchemer, Elmar

    2008-01-01

    Traumatische Verletzungen der Frontzähne treten bei Kindern und Jugendlichen zunehmend häufiger auf. Im jugendlichen Gebiss ist die prothetische Versorgung eines zervikal frakturierten Zahnes aufgrund des nicht abgeschlossenen Kiefer- und Wurzelwachstums nicht möglich. Kompositaufbau oder Fragmentwiederbefestigung sind Möglichkeiten den Zahn mit einer guten Ästhetik zu erhalten. Ziel dieser Arbeit war es herauszufinden, ob verschiedene Adhäsivsysteme signifikante Unterschiede in der Bruchfest...

  8. Serologischer Verlauf bei einer Infektion mit T. pallidum innerhalb einer Hochrisikopopulation in Tansania, Ostafrika

    OpenAIRE

    Dechamps, Britta

    2005-01-01

    Diese Doktorarbeit entstand im Rahmen eines HIV-Projekt des Tropeninstitutes München in Tansania. Dabei wurden die serologischen Daten bei einer Infektion mit Syphilis innerhalb einer Gruppe von 600 Prostituierten ausgewertet. Das Problem des serologischen Nachweises von Syphilis ist, dass die verschiedenen Testverfahren nur jeweilig begrenzte Aussagekraft bezüglich Stadium und Aktivität der Krankheit haben. Das Ziel meiner Arbeit war daher, herauszufinden, ob mit den Informationen von Ig...

  9. Endoparasitosen bei Kälbern in Mutterkuhhaltung : Vorkommen sowie haltungsbedingte und genetische Einflüsse

    OpenAIRE

    Jäger, Michael

    2003-01-01

    Ziel der vorliegenden, unter Feldbedingungen durchgeführten Untersuchung an insgesamt 443 Kälbern in Mutterkuhhaltung war, das Vorkommen und die Verbreitung von Endoparasiten bei Kälbern in Mutterkuhhaltung zu bestimmen und den Einfluss der Haltungsform sowie den genetischen Einfluss des Vaters auf die Parasitosen zu untersuchen. Dazu wurden über einen Zeitraum von 17 Wochen nach der Geburt Extensität und Intensität der Ausscheidung verschiedener Parasitenstadien im Kot untersucht. Die nach ...

  10. Studien zur jüngeren Vegetationsentwicklung der "Beurener Heide" bei Hechingen

    OpenAIRE

    Schlee, Matthias

    1999-01-01

    Dok. 1: Textteil Dok. 2: Anhang 1 - Artenliste Dok. 3: Anhang 2 - Abbildungen und Tabellen Dok. 4: Anhang 3 - Abbildungen 31 - 35 Dok. 5: Anhang 4a - DIN A3 Dok. 6: Anhang 4b - DIN A4 Dok. 7: Anhang 5 - Vegetationskarte ************************************************************ Nach einer Charakterisierung des Bearbeitungsgebietes "Beurener Heide" bei Hechingen in Bezug auf Geographie, Geologie, Böden und Klima wird in einem umfangreichen, teilweise auch allgemeiner ...

  11. Beta-Laktamase als analytisches Hilfsmittel bei der Hemmstoff-Identifizierung in Milch : Untersuchungen zur Inaktivierungseffizienz

    OpenAIRE

    Fingerhuth, Tinka Kristina Anika

    2009-01-01

    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Eigenschaften der Penicillinase bezüglich Penicillinasekonzentration, Inkubationszeit und –temperatur zur Inaktivierung einiger ausgewählter beta-Laktam-Antibiotika. Um die Penicillinasekonzentration zur vollständigen Inaktivierung der verwendeten beta-Laktam-Antibiotika zu erfassen, wurde antibiotikahaltige Milch mit Penicillinase versetzt und für 30 Minuten bei Raumtemperatur inkubiert. Der Nachweis noch vorhandener beta-Laktam-Antibiotika-Rück...

  12. Die repetitive transkranielle Magnetstimulation des primärmotorischen Handareals bei Morbus Parkinson

    OpenAIRE

    Mentschel, Claudia

    2005-01-01

    Die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) wird erfolgreich in der Erforschung der Pathophysiologie neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen eingesetzt. Dabei wird in einer Stimulationsspule ein rasch wechselndes magnetisches Feld erzeugt, das im angrenzenden Hirnareal zu einer Erregung kortikaler Neurone führt. In zwei Versuchsreihen wurden die Effekte der rTMS auf die motorische Funktion und die kortikospinale Exzitabilität bei Patienten mit Morbus Parkinson untersucht. D...

  13. Pengaruh Kinerja Keuangan Terhadap Harga Saham Pada Perusahaan Real Estate dan Property Yang Terdaftar di BEI

    OpenAIRE

    Felik Hendarta G.

    2011-01-01

    The purpose of this research is to find financial performance corporates with using some financial ratios, they are Debt to Equity Ratio (DER), Price Earning Ratio (PER), and Return On Equity (ROE) to the stock prices of real estate and property industries corporates listed in Bursa Efek Indonesia (BEI). This research is a kind of associated design which analyze the influence of one variable to another variable. The population used in this research are real estate and property industries ...

  14. Entwicklungsneurologischer Verlauf bei Hochrisiko-Frühgeborenen der Geburtsjahrgänge 2000-2004

    OpenAIRE

    Plattner, Erika

    2012-01-01

    Ziel: Analyse der Beziehungen zwischen neonatologischen Risikoparametern und kognitivem Entwicklungsergebnis. Definition prognostischer Kriterien zur Abschätzung der entwicklungsneurologischen Langzeitprognose bei ehemaligen sehr unreifen Frühgeborenen des Perinatalzentrums der Universität Erlangen mit einem Geburtsgewicht unter 1500g. Patienten und Methoden: Die retrospektive Studie umfasst peri- und neonatologische Daten von 61 (28 m/33 w), in den Jahren 2000-2004 im Perinatalzentrum der Un...

  15. Kognitives Training bei Alzheimer-Patienten unter Anwendung der "Spaced Retrieval Technik"

    OpenAIRE

    Gabriel, Christine

    2005-01-01

    Mit der Arbeit soll ein Beitrag zur psychologischen Alzheimer-Forschung geleistet werden. In der Untersuchung galt es den Einsatz der "Spaced Retrieval Technik", eine von Landauer und Bjork (1979) entwickelte mnemonische Lerntechnik, bei Alzheimer-Patienten im Rahmen einer alltagsrelevanten Aufgabe zu erproben. Dabei war das Ziel, die Benutzung von externalen Gedächtnishilfen zu erlernen, was einem Training des prospektiven Gedächtnisses gleichgesetzt werden kann. Es wurden 14 Patienten (MMS ...

  16. EXCESS CASH HOLDINGS DAN KEPEMILIKAN INSTITUSIONAL PADA PERUSAHAAN MANUFAKTUR YANG TERDAFTAR DI BEI

    OpenAIRE

    Yessica Tria Christina; Erni Ekawati

    2014-01-01

    This research provides an empirical evidence about the effect of institutional ownerships as a proxy of information transparancy on excess cash holdings. Manufacture companies listed on BEI from years 2002 to 2011 are employed. The results show that the higher the proportion of institutional ownership, the lower the excess cash holdings. Informational transparancy, as one of the requirements of good corporate governance, can in fact lower the chance of aggrevating the manager’s behavior to pr...

  17. Empathie und deren neuronale Korrelate bei Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörung

    OpenAIRE

    Preißler, Sandra

    2012-01-01

    Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) ist eine schwere psychiatrische Störung, die durch tiefgreifende Probleme in Emotionsregulation und zwischenmenschlichen Beziehungen gekennzeichnet ist. Die gestörten Beziehungsmuster werden als ein Kernmerkmal von BPS betrachtet, obwohl die empirische Evidenz dafür weitestgehend fehlt. Bisherige Ergebnisse sind auf behavioraler und neuronaler Ebene bei BPS durch das häufig komorbide Auftreten einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) verzerrt. ...

  18. Wirbelsäulenfrakturen bei Patienten mit Spondylitis ankylosans : eine retrospektive Analyse mit 45 Patienten

    OpenAIRE

    Smajic, Samir

    2011-01-01

    Problem: Wirbelsäulenfrakturen bei Patienten mit Morbus Bechterew sind selten und immer als hochinstabil zu bewerten. Es gibt wenige Erkenntnisse über Demographie, klinisches Bild, chirurgisches Vorgehen und Komplikationen, welche in der vorliegenden Arbeit untersucht wurden. Ergebnis: 45 Patienten wiesen insgesamt 70 Wirbelkörperfrakturen auf, wobei die untere Hals- und untere Brustwirbelsäule bevorzugt involviert waren. Fast 60 % wiesen zum Operationszeitpunkt neurologische Ausf...

  19. Nur ein Test? – Auswirkungen nicht unterstützenden Testleiterverhaltens bei Intelligenztestungen auf den Selbstwert

    OpenAIRE

    Otterpohl, Nantje; Schwinger, Malte

    2015-01-01

    Intelligenztestungen gehören zum beruflichen Alltag in der psychologischen und sonderpädagogischen Praxis. Während verschiedene Studien darauf hinweisen, dass bei der Durchführung von Intelligenztests die Art der Testinstruktion sowie das Testleiterverhalten einen bedeutsamen Einfluss auf die Testangst und die Testleistung haben, wurde bisher kaum untersucht, inwiefern diese Faktoren auch einen Einfluss auf das Selbstwertgefühl nach der Testung haben. Zur Untersuchung dieser Frage wurden mit ...

  20. Wirksamkeit pflegerischer Interventionen bei Angst von Patientinnen mit Mammakarzinom:: systematische Literaturübersicht

    OpenAIRE

    Schnidrig, Nadia; Jost-Jossen, Renata

    2012-01-01

    Problembeschreibung: Das Mammakarzinom ist eine komplexe Krankheit, die auch psychische Probleme wie Angst mit sich bringt. Die Angst stellt für viele Onkologiepatienten im Zusammenhang mit der Krebserkrankung eines der am stärksten belastenden Probleme dar. Um die Angst zu reduzieren, werden bei onkologischen Patienten Psychopharmaka eingesetzt. Die medikamentöse Therapie kann Nebenwirkungen auslösen. Das Pflege-personal soll den Patienten im Umgang mit der Angst unterstützten. In der Litera...

  1. Der Einfluss des Kindergartens als Kontext zum Erwerb der deutschen Sprache bei Migrantenkindern

    OpenAIRE

    Becker, Birgit

    2006-01-01

    Für den Bildungserfolg von Migrantenkindern im deutschen Schulsystem ist die Beherrschung der deutschen Sprache eine notwendige Voraussetzung. Eine wichtige Determinante des Zweitspracherwerbs bei Migranten stellt der Zugang zur Sprache des Aufnahmelandes dar. Für Migrantenkinder im Vorschulalter bietet der Kindergarten einen solchen Zugang zur deutschen Sprache. Mit den Daten der Osnabrücker Schuleingangsuntersuchung der Jahrgänge 2000 bis 2005 lässt sich nachweisen, dass Defizite in der deu...

  2. Untersuchungen zum asexuellen Gentransfer bei biotrophen Oomyceten anhand der Fallbeispiele Plasmopara halstedii und Peronospora tabacina

    OpenAIRE

    Hammer, Timo

    2009-01-01

    In der vorliegenden Arbeit sollte nach Hinweisen für genetischen Austausch im asexuellen Lebenszyklus bei ausgewählten Vertretern obligat biotropher Oomyceten gesucht werden, um den Einfluss solcher Rekombinationsmöglichkeiten auf die Variabilität dieser wichtigen Gruppe der Pflanzenpathogene einschätzen zu können. Es wurden dabei zwei Fallstudien am Falschen Mehltau der Sonnenblume, Plasmopara halstedii, und dem Erreger des Tabak-Blauschimmels, Peronospora tabacina einander gegenübergestellt...

  3. Plasmapolymerisation von Hexamethyldisiloxan zur Abscheidung von quarzähnlichen Schichten bei gepulster Leistungszufuhr

    OpenAIRE

    Soll, Christian

    2002-01-01

    Ziel dieser Arbeit am Forschungszentrum für Mikrostrukturtechnik (fmt) ist es, die Abläufe bei der Herstellung von quarzähnlichen Schichten (100 - 3000 nm Schichtdicke) mittels der Plasmapolymerisation von Hexamethyldisiloxan (HMDSO) in einem Sauerstoff-Argon-Plasma (2,45GHz, 2kW, 50 Pa), einem industriell relevanten System, besser zu verstehen. In der Gasphase über dem zu beschichtenden Objekt konnte massenspektroskopisch erstmalig ein „precursor“ detektiert werden. Ein mikroskopischer Mo...

  4. Komorbidität bei Kindern und Jugendlichen mit einer Zwangsstörung

    OpenAIRE

    Klampfl, Karin Maria

    2004-01-01

    Thema der vorliegenden Arbeit war die Erfassung und Beschreibung der psychiatrischen Komorbidität bei Kindern und Jugendlichen mit einer Zwangsstörung. An vier deutschen Universitätskliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie wurden konsekutiv 55 Kinder und Jugendliche mit juveniler Zwangsstörung im Hinblick auf Art und Ausprägung ihrer Zwangssymptomatik sowie hinsichtlich komorbid vorliegender psychiatrischer Störungen mit standardisierten Instrumenten untersucht. Die beschriebene Patientenst...

  5. Immunologisches Reaktionsvermögen als Indikator für Belastungen bei der Milchkuh

    OpenAIRE

    Träbing, Claudia

    2006-01-01

    Mit ansteigenden Jahresmilchleistungen werden die Kühe einer hohen metabolischen Belastung ausgesetzt, die bei einer suboptimalen Gestaltung der Lebensbedingungen mit einer Erhöhung der Inzidenzrate von Faktorenkrankheiten einhergehen kann. Im Vordergrund der Untersuchungen stand die Frage, inwieweit metabolische Belastungszustände von Milchkühen in der Phase des Puerperiums und in Abhängigkeit von der Milchleistung sowie Belastungen durch eine klinische Erkrankung zu Beginn der Laktation mit...

  6. Zur Rolle der Familie bei Essanfällen im Kindes- und Jugendalter

    OpenAIRE

    Tetzlaff, Anne; Hilbert, Anja

    2016-01-01

    Fragestellung: Während der Einfluss der Familie bei Anorexia Nervosa und Bulimia Nervosa im Kindes- und Jugendalter gut belegt ist und bereits mehrmals in Übersichtsarbeiten zusammengefasst wurde, liegen derzeit wenige Befunde zum Zusammenhang zu Essanfällen ohne kompensatorische Verhaltensweisen vor. Ziel dieser systematischen Übersichtsarbeit ist es daher, familiäre Einflussfaktoren auf die Entstehung und Aufrechterhaltung von Essanfällen zu beschreiben. Methodik: Eine systematische Date...

  7. Wertigkeit der Kernspindiagnostik und Morphometrie des Balkens bei Kindern mit isolierten kognitiven Störungen

    OpenAIRE

    Merten, Alexandra

    2005-01-01

    Fragestellung: In der Arbeit wird geprüft, ob mit Hilfe der Kernspintomographie (KST) eine relevante diagnostische Aussage hinsichtlich einer isolierten kognitiven Entwicklungsstörung eines Kindes gemacht werden kann. Ergänzend wurde untersucht, ob eine Korrelation zwischen der Größe des Balkens und der kognitiven Entwicklung eines Kindes besteht und ob es zu einer signifikanten Reduktion der Gesamtfläche oder einzelner Abschnitte des Corpus callosum bei einer kognitiven Retardierung im Vergl...

  8. Inflammation und Präatherosklerose bei Insulinresistenz: Bedeutung löslicher MCP-1-Spiegel

    OpenAIRE

    Kocher, Björn Matthias

    2007-01-01

    Einleitung: Die erhöhte kardiovaskuläre Morbidität bei metabolischem Syndrom beruht im Wesentlichen auf atherosklerotischen Gefäßkomplikationen. Ob hier die insulinresistenzassoziierte Dyslipoproteinämie, Veränderungen in der Glukosehomöostase / Hyperinsulinämie oder inflammatorische Mechanismen, neben der essentiellen Hypertonie, von Bedeutung sind, ist noch nicht hinreichend geklärt. Auf inflammatorischer Ebene wird einer gesteigerten endothelialen Monozytenadhäsion und Immigration in d...

  9. Untersuchungen zu Abgasemissionen und zum Einsatz von Partikelfiltersystemen bei rapsölbetriebenen Blockheizkraftwerken

    OpenAIRE

    Thuneke, Klaus

    2010-01-01

    Beim Betrieb von Blockheizkraftwerken (BHKW) mit Rapsöl bestehen Unsicherheiten hinsichtlich des Emissionsverhaltens. Deshalb wurden in wiederkehrenden Untersuchungen in Praxisanlagen die Abgaskomponenten CO, NOx, HC und Partikelmasse ermittelt und der Einfluss von Rapsölqualität, Betriebsweise und Partikelfilter analysiert. Technisch einwandfreie BHKW mit Oxidationskatalysatoren weisen bei Nennlast günstige Emissionswerte auf, die an verschiedenen Messtagen unterschiedlich stark variieren un...

  10. Betriebliche Unterstützung bei der Kinderbetreuung steigert die Zufriedenheit von Müttern

    OpenAIRE

    Lauber, Verena; Storck, Johanna

    2016-01-01

    Familienfreundliche Arbeitsplätze werden zunehmend als wesentlich gesehen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern. Zu den Fragen, welche familienfreundlichen Maßnahmen Unternehmen anbieten und wie sich diese Maßnahmen tatsächlich auf das Wohlbefinden von Eltern auswirken, gibt es jedoch für Deutschland kaum repräsentative Forschungsergebnisse. In dieser Studie wird am Beispiel der betrieblichen Unterstützung bei der Kinderbetreuung untersucht, inwiefern familienfreundliche ...

  11. Musiktherapie bei Demenzerkrankungen : eine klinisch-experimentelle Studie im Rahmen einer Gedächtnissprechstunde

    OpenAIRE

    Landsiedel-Anders, Susanne

    2003-01-01

    Bisher wurden im deutschsprachigen Raum keine experimentellen Studien zur Wirksamkeit von Musiktherapie bei Demenzerkrankungen durchgeführt. Aus klinisch bedingten Umständen wurde ein Vergleich zwischen Musiktherapie und Biografiearbeit gewählt. Ihm liegt ein einfaktorieller Zufallsguppenversuchsplans mit Vorher-Nachher-Messung zugrunde. Es wurden mögliche Effekte der beiden psychologischen Interventionsformen auf Demenzerkrankungen im mittleren Stadium hinsichtlich des Schweregrades der Deme...

  12. Die Rolle der Kynureninsäure bei der Alzheimer Demenz

    OpenAIRE

    Steiner, Levke

    2014-01-01

    Die Alzheimer-Erkrankung ist eine neurodegenerative Demenzerkrankung, für die bisher keine kurative Therapie entwickelt werden konnte. Im Jahr 2007 lag die weltweite Prävalenz bei 29 Millionen (Brookmeyer et al. 2007). In der Pathogenese der Erkrankung stehen die Bildung von Aβ Plaques sowie intra-zelluläre Neurofibrillenbündel im Vordergrund. Neben diesen histopatho-logischen Korrelaten spielt vor allem die Neuroinflammation eine...

  13. Jutta Jacob, Swantje Köbsell, Eske Wollrad (Hg.: Gendering Disability. Intersektionale Aspekte von Behinderung und Geschlecht. Bielefeld: transcript Verlag 2010.

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ulrike Schildmann

    2011-03-01

    Full Text Available Die meisten Beiträge des vorliegenden Sammelbandes sind aus einer 2009 an der Universität Oldenburg veranstalteten Tagung hervorgegangen. Im Sinne der Intersektionalitätsforschung sollen Disability Studies und Gender Studies in Beziehung zueinander gesetzt und – ergänzt durch weitere Perspektiven – neue Forschungsfelder skizziert werden. Vor allem in den theoriebezogenen Beiträgen wird Behinderung immanent weitgehend mit der Kategorie „Körper“ identifiziert, wodurch ein starker Fokus auf körperliche Beeinträchtigungen zustande kommt, während andere Beeinträchtigungen – vor allem solche des Lernens, z. B. im Rahmen des sonderpädagogischen Förderbedarfs bei Schulkindern – eher in den praxisbezogenen Beiträgen zur Geltung kommen.Most articles of this anthology are the result of a conference, held at the University of Oldenburg in 2009. For the purpose of intersectionality research, Disability Studies and Gender Studies are to be correlated to each other and – supplemented with new perspectives – new fields of research are to be outlined. Above all the theoretical articles largely identify disability with the category “body”, which results in a strong focus on bodily impairments, while other impairments – above all learning impairments, for example within the framework of special education needs for students – are addressed more in the practical articles.

  14. Neuere Untersuchungen zur Prädiktion von EEG-Signalen bei Epilepsie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    C. Niederhöfer

    2007-06-01

    Full Text Available Seit einigen Jahren ist die Analyse von EEG-Signalen bei Epilepsie Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten; Zielvorstellung ist dabei die Entwicklung von Verfahren zur Erkennung eines möglichen Voranfallszustandes. Im Vordergrund steht beispielsweise die Approximation einer so genannten effektiven Korrelationsdimension, die Bestimmung der maximalen Lyapunov-Exponenten, Detektionsverfahren für Muster bei Zellularen Nichtlinearen Netzwerken, die Bestimmung der mittleren Phasenkohärenz und Verfahren zur nichtlinearen Prädiktion von EEG-Signalen. Trotz umfangreicher Bemühungen kann bis heute eine Erkennung von Anfallsvorboten mit einer Sensitivität und Spezifität, die eine automatisierte Anfallsvorhersage ermöglichen würde, noch nicht durchgeführt werden. In diesem Beitrag werden neue Ergebnisse zur Prädiktion von EEG-Signalen bei Epilepsie vorgestellt. Dabei werden Signale, welche mittels intrakranieller electrocorticographischer (ECoG und stereoelectroencephalographischer (SEEG Ableitungen registriert wurden, segmentweise analysiert. Unter der Annahme, dass sich Änderungen des Systems ,,Gehirn" als Änderungen im Prädiktor, d.h. in seinen Systemparametern widerspiegeln, könnte eine nähere Betrachtung der Prädiktoreigenschaften zu einer Erkennung von Anfallsvorboten führen.

  15. Der Einsatz von Clopidogrel bei Patienten mit akuten Koronarsyndromen, nach perkutaner koronarer Intervention und Stentimplantation

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Huber K

    2006-01-01

    Full Text Available Clopidogrel ist eines der derzeit wichtigsten und bestuntersuchten antithrombotischen Medikamente in der Begleittherapie akuter Koronarsyndrome. Trotz der im Vergleich zu anderen Substanzen sehr guten Datenlage sind aber einige Fragen offen, die in der vorliegenden Übersichtsarbeit aufgezeigt und diskutiert werden. Dabei handelt es sich um klinisch bedeutsame Fragestellungen, wie die Höhe der optimalen Loading-dose, die prähospitale Anwendung der Substanz, die Vorgangsweise bei kardialen und nichtkardialen Operationen in der Phase nach Stentimplantation bzw. in der chronischen Therapiephase, die Dauer der Therapie nach geplanter Implantation von "Drug-eluting-Stents" (DES im Vergleich zu "Baremetal-Stents" (BMS, die Notwendigkeit einer Kombinationstherapie mit Glykoprotein-IIb/IIIa-Inhibitoren bei Hochrisikopatienten mit akutem Koronarsyndrom, die Kombination mit Vitamin-K-Antagonisten nach Stentimplantation bei chronisch antikoagulierten Patienten sowie die Häufigkeit von "Non-Respondern" gegenüber Clopidogrel. Das Manuskript kam durch eine Initiative der Arbeitsgruppe "Atherosklerose, Thrombose und vaskuläre Biologie" (ATVB der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft zustande und basiert auf den Erfahrungen österreichischer Experten. Es erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und soll nicht als "Richtlinie", sondern als Empfehlung und Anleitung für die Praxis gesehen werden.

  16. A new analytical solar radiation pressure model for current BeiDou satellites: IGGBSPM.

    Science.gov (United States)

    Tan, Bingfeng; Yuan, Yunbin; Zhang, Baocheng; Hsu, Hou Ze; Ou, Jikun

    2016-01-01

    An analytical solar radiation pressure (SRP) model, IGGBSPM (an abbreviation for Institute of Geodesy and Geophysics BeiDou Solar Pressure Model), has been developed for three BeiDou satellite types, namely, geostationary orbit (GEO), inclined geosynchronous orbit (IGSO) and medium earth orbit (MEO), based on a ray-tracing method. The performance of IGGBSPM was assessed based on numerical integration, SLR residuals and analyses of empirical SRP parameters (except overlap computations). The numerical results show that the integrated orbit resulting from IGGBSPM differs from the precise ephemerides by approximately 5 m and 2 m for GEO and non-GEO satellites, respectively. Moreover, when IGGBSPM is used as an a priori model to enhance the ECOM (5-parameter) model with stochastic pulses, named ECOM + APR, for precise orbit determination, the SLR RMS residual improves by approximately 20-25 percent over the ECOM-only solution during the yaw-steering period and by approximately 40 percent during the yaw-fixed period. For the BeiDou GEO01 satellite, improvements of 18 and 32 percent can be achieved during the out-of-eclipse season and during the eclipse season, respectively. An investigation of the estimated ECOM D0 parameters indicated that the β-angle dependence that is evident in the ECOM-only solution is no longer present in the ECOM + APR solution. PMID:27595795

  17. A Fast and High-precision Orientation Algorithm for BeiDou Based on Dimensionality Reduction

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    ZHAO Jiaojiao

    2015-05-01

    Full Text Available A fast and high-precision orientation algorithm for BeiDou is proposed by deeply analyzing the constellation characteristics of BeiDou and GEO satellites features.With the advantage of good east-west geometry, the baseline vector candidate values were solved by the GEO satellites observations combined with the dimensionality reduction theory at first.Then, we use the ambiguity function to judge the values in order to obtain the optical baseline vector and get the wide lane integer ambiguities. On this basis, the B1 ambiguities were solved. Finally, the high-precision orientation was estimated by the determinating B1 ambiguities. This new algorithm not only can improve the ill-condition of traditional algorithm, but also can reduce the ambiguity search region to a great extent, thus calculating the integer ambiguities in a single-epoch.The algorithm is simulated by the actual BeiDou ephemeris and the result shows that the method is efficient and fast for orientation. It is capable of very high single-epoch success rate(99.31% and accurate attitude angle (the standard deviation of pitch and heading is respectively 0.07°and 0.13°in a real time and dynamic environment.

  18. Effects of spin-orbit coupling on laser cooling of BeI and MgI

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wan, Mingjie, E-mail: wanmingjie1983@sina.com; Huang, Duohui; Shao, Juxiang; Li, Yuanyuan [Computational Physics Key Laboratory of Sichuan Province, Yibin University, Yibin 644007 (China); Yu, You [College of Optoelectronic Technology, Chengdu University of Information Technology, Chengdu 610225 (China); Li, Song [College of Physical Science and Technology, Yangtze University, Jingzhou 434023 (China)

    2015-10-28

    We present the ab initio study of spin-orbit coupling effects on laser cooling of BeI and MgI molecules. Potential energy curves for the X{sup 2}Σ{sup +}{sub 1/2}, A{sup 2}Π{sub 1/2,3/2}, and 2{sup 2}Π{sub 3/2,1/2} states are calculated using multi-reference configuration interaction method plus Davidson corrections. Spectroscopic parameters of BeI and MgI are in excellent agreement with available experimental and theoretical values. The A{sup 2}Π{sub 3/2} state of MgI is a repulsive state. It is an unsuitable scheme for the A{sup 2}Π{sub 3/2}(υ′)← X{sup 2}Σ{sup +}{sub 1/2} (υ″) transition for laser cooling of MgI. Highly diagonally distributed Franck-Condon factors f{sub 00} for the A{sup 2}Π{sub 1/2,3/2} (υ′ = 0) ← X{sup 2}Σ{sup +}{sub 1/2} (υ″ = 0) transitions and suitable radiative lifetimes τ for the A{sup 2}Π{sub 1/2,3/2} (υ′ = 0) of BeI and MgI are obtained. Three laser wavelength drives are required for the A{sup 2}Π{sub 1/2,3/2}(υ′)←X{sup 2}Σ{sup +}{sub 1/2} (υ″) transitions of BeI and MgI. The proposed cooling wavelengths of BeI and MgI are both in the violet region. The results imply the feasibility of laser cooling of BeI and MgI, and that laser cooling of BeI is more possible.

  19. Effects of spin-orbit coupling on laser cooling of BeI and MgI

    International Nuclear Information System (INIS)

    We present the ab initio study of spin-orbit coupling effects on laser cooling of BeI and MgI molecules. Potential energy curves for the X2Σ+1/2, A2Π1/2,3/2, and 22Π3/2,1/2 states are calculated using multi-reference configuration interaction method plus Davidson corrections. Spectroscopic parameters of BeI and MgI are in excellent agreement with available experimental and theoretical values. The A2Π3/2 state of MgI is a repulsive state. It is an unsuitable scheme for the A2Π3/2(υ′)← X2Σ+1/2 (υ″) transition for laser cooling of MgI. Highly diagonally distributed Franck-Condon factors f00 for the A2Π1/2,3/2 (υ′ = 0) ← X2Σ+1/2 (υ″ = 0) transitions and suitable radiative lifetimes τ for the A2Π1/2,3/2 (υ′ = 0) of BeI and MgI are obtained. Three laser wavelength drives are required for the A2Π1/2,3/2(υ′)←X2Σ+1/2 (υ″) transitions of BeI and MgI. The proposed cooling wavelengths of BeI and MgI are both in the violet region. The results imply the feasibility of laser cooling of BeI and MgI, and that laser cooling of BeI is more possible

  20. Enkele etiese aspekte van natuurbewaring

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    B. J. Engelbrecht

    1992-01-01

    Full Text Available Certain ethical aspects of nature conservation The present worldwide ecocrisis is of such a magnitude and seriousness that man’s life, living standards, future and very existence on earth are at stake. The main components of this man-made ecocrisis are the existing increasing overpopulation of earth, the exorbitant demands on the natural resources of our planet, the pace at which the non-renewable energy and other resources are being depleted and the pollution of the whole earth. In this paper we shall treat the population explosion problem as perhaps the most basic of the four components of the ecocrisis; we shall also give special attention to the associated ethical issues.

  1. Kliniske aspekter af Marfans syndrom

    DEFF Research Database (Denmark)

    Belsing, Tina Zimmermann; Lund, Allan Meldgaard; Søndergaard, Lars;

    2011-01-01

    Marfan syndrome (MFS) and MFS-related diseases are inherited connective tissue disorders involving several organ systems. The diagnosis of MFS is difficult as the many symptoms overlap with those of other systemic connective tissue diseases. The phenotype is progressive. Effective surgical therapy...

  2. Enkele etiese aspekte van natuurbewaring

    OpenAIRE

    B. J. Engelbrecht

    1992-01-01

    Certain ethical aspects of nature conservation The present worldwide ecocrisis is of such a magnitude and seriousness that man’s life, living standards, future and very existence on earth are at stake. The main components of this man-made ecocrisis are the existing increasing overpopulation of earth, the exorbitant demands on the natural resources of our planet, the pace at which the non-renewable energy and other resources are being depleted and the pollution of the whole earth. In this pape...

  3. Psykosociale aspekter ved dissemineret sklerose

    DEFF Research Database (Denmark)

    Stenager, E; Stenager, E N; Knudsen, Lone;

    1995-01-01

    Using multiple sclerosis as a model, it is demonstrated how a chronic neurological disorder has psychosocial consequences during the period between onset and diagnosis, at the time of diagnosis, and in the post-diagnostic period. The impact of the disorder on self-esteem, civil status, habitation...

  4. ADHD-problematikkens sociale aspekter

    DEFF Research Database (Denmark)

    Høgsbro, Kjeld; Eskelinen, Leena; Andersen, Maja Lundemark;

    Denne forskningsrapport sammenfatter resultaterne fra en undersøgelse af den sociale indsats overfor mennesker med en ADHD-problematik. Den bidrager til en øget forståelse for, hvordan ADHD-problematikken påvirker familiers og individers relationer til arbejdsmarkedet og samfundet, samtidig med at...... indsats over for mennesker med ADHD....

  5. ADHD-problematikkens sociale aspekter

    DEFF Research Database (Denmark)

    Berger, Nichlas Permin

    Undersøgelsen belyser, hvad ADHD-diagnosen betyder for voksne kriminelles identitet og selvforståelse, og hvordan de oplever mødet med Kriminalforsorgen og det øvrige offentlige hjælpesystem i forbindelse med løsladelse og udslusning. Undersøgelsen belyser også, hvordan frontmedarbejdere i to af...... Kriminalforsorgens institutioner (Kriminalforsorgen i Frihed, KiF, og et åbent fængsel) møder voksne med diagnosen ADHD, eller hvor der er mistanke om en ADHD-problematik. Undersøgelsen bygger på et større kvalitativt studium, hvor der er foretaget fokusgruppeinterview med frontmedarbejdere, individuelle interview...... med voksne kriminelle med en ADHD-diagnose under tilsyn af KiF, med ledelsesrepræsentanter samt observationer af interaktioner mellem frontmedarbejdere og klienter. Undersøgelsen viser, at ADHD-diagnosen har særlig betydning for både de, der fik den stillet i barndommen, og for de, der fik den...

  6. Aspekte der Phytoremediation organischer Schadstoffe

    DEFF Research Database (Denmark)

    Trapp, Stefan

    2000-01-01

    Phytoremediation is the quite novel technique of cleaning polluted sites through the use of plants. Phytoremediation methods are comparatively cheap, are accepted by the public and are ecologically advantageous, compared to common technological approaches. Until today, there have been only a few...... accelerate degradation in the root zone or reduce the leaching of compounds into the groundwater. Compounds taken up into plants may be metabolised, accumulate, or volatilise into air. Based on these processes, several phytoremediation methods have been developed: Phytoextraction, rhizofiltration...... and cyanides. Phytotoxicity and pollutants mass balance have rarely been documented carefully. Often, the success of the projects was not controlled, and only estimates can be made about the applicability and the potential of phytoremediation. This lack of experience about possibilities and limitations seems...

  7. Aspekte der Phytoremediation organischer Schadstoffe

    DEFF Research Database (Denmark)

    Trapp, Stefan

    2000-01-01

    accelerate degradation in the root zone or reduce the leaching of compounds into the groundwater. Compounds taken up into plants may be metabolised, accumulate, or volatilise into air. Based on these processes, several phytoremediation methods have been developed: Phytoextraction, rhizofiltration......, phytostabilisation, rhizound phytodegradation, pump and tree, land farming, phytovolatilisation, hydraulic control and even more. Already in use are plants (and here mainly willows, poplars and grasses) for the degradation of petroleum products, aromatic hydrocarbons (BTEX), chlorinated solvents, explosives and...... cyanides. Phytotoxicity and pollutants mass balance have rarely been documented carefully. Often, the success of the projects was not controlled, and only estimates can be made about the applicability and the potential of phytoremediation. This lack of experience about possibilities and limitations seems...

  8. The role of radiotherapy in the management of symptomatic vertebral hemangiomas; Strahlentherapie bei Wirbelkoerperhaemangiomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heyd, R.; Strassmann, G.; Filipowicz, I.; Borowsky, K.; Martin, T.; Zamboglou, N. [Strahlenklinik Kliniken Offenbach/Main (Germany)

    2001-07-01

    The value of radiotherapy is dicussed referring to the authors' own results and a review of the literature. A total dose of 30.0 Gy applied in five weekly fractions of 2.0 Gy has proven to be effective for primary treatment and postsurgical irradiation for prevention of recurrence. The analysis of 55 studies reporting results of 210 cases with application of primary radiotherapy or combinations with other methods of treatment demonstrated that in 54% complete relief of symptoms was achieved, in 32% a partial relief, and 11% were non-responders. The analysis of 21 reports of 63 cases which were treated with radiotherapy as the sole measure of treatment revealed complete remission of symptons in 57%, partial remission in 32%, and 11% non-responders. It is concluded that radiation therapy is very effective in the management of symptomatic vertebral hemangiomas. With regard to the delayed effects of irradiation, cases with an acute compression of the spinal cord should be treated primarily with a surgical procedure and a postsurgical irradiation is recommended to prevent a relapse of symptoms. In order to minimise acute or late toxicity and the risk of radiation-induced neoplasms, the total dose should not exceed 30 Gy. (orig.) [German] Die Wertigkeit der Strahlentherapie wird anhand von Fallberichten und einer Literaturuebersicht dargelegt. Im eigenen Krankengut erwies sich die konventionell fraktionierte Stehfeldbestrahlung mit 5x2,0 Gy pro Woche bis zu einer Gesamtdosis 30 Gy fuer die primaere und postoperative Bestrahlung als effektiv. Die genaue Analyse von 55 Berichten (210 Faelle) zeigte, dass durch alleinige Bestrahlung und die Kombination mit anderen Therapiemassnahmen bei 54% eine komplette Remission erzielt wurde, in 32% eine partielle und der Anteil an Therapieversagern bei 14% lag. Die Betrachtung von 63 Faellen aus 21 Arbeiten, die mittels einer alleinigen Radiotherapie behandelt wurden, erbrachte bei 57% eine komplette Remission, bei 32% eine

  9. Conventional X-ray after shoulder prosthesis; Nativschulterroentgen nach Schulterendoprothese bei Omarthrose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wurnig, C. [Universitaetsklinik fuer Orthopaedie, Wien (Austria)

    2006-09-15

    Three types of shoulder prostheses are commonly used to cover the different indications of shoulder joint replacements: classical modular, inverse and cup. The modular prosthesis can replace the glenoid as well as the humeral head components. Exact visualization of the interface between the glenoid component and bone (or cement-bone interface) is necessary to detect osteolysis, which is relatively common. Therefore, it is mandatory to make true AP and axial projections. When describing the humeral component, the interface between bone and implant must again be considered. Additionally, the position of the humeral head in relation to the glenoid has to be noted. The glenoid component is usually fixed by screws to the bone and an osteolysis is often present at the inferior pole of the glenoid component due to prosthesis bone notching. If the implants are modular devices (classic modular prosthesis, inverse shoulder prosthesis) there is the possibility of dissociation of components and any suspicion of this should be reported. In case of reporting the conventional x-ray of cup prosthesis, the bone implant interface should be mentioned. Again the position of the humeral head to the glenoid requires attention. In all types of prostheses, dislocation of the glenohumeral joint is obvious and has to be addressed in the medical report. (orig.) [German] Zur Beurteilung eines Nativroentgenbildes nach Schulterendoprothesenimplantation muessen die Prinzipien der 3 gaengigen Schulterendoprothesenmodelle - klassische modulare/inverse/Cup-Schulterendoprothese - bekannt sein. Bei der modularen Endoprothese muss beschrieben werden, ob sowohl das Glenoid als auch der Humeruskopf endoprothetisch ersetzt wurden. Zur Beurteilung des Glenoids bzw. dessen Verankerung sind eine a.-p. und eine axiale Aufnahme mit sichtbarem Gelenkspalt erforderlich (Glenoidkomponente und Knochen-Zement- bzw. -Implantat-Uebergang exakt einsehbar). Auch das Interface im Schaftbereich sowie die Position des

  10. Dynamische Darstellung und Quantifizierung des Bewegungsumfanges der Lamina terminalis anhand EKG- getriggerter Cine True FISP- Sequenzen bei Patienten mit Liquorzirkulationsstörungen

    OpenAIRE

    Kapeller, Anja

    2016-01-01

    Der Bewegungsumfang der Lamina terminalis wurde bereits 2009 in einer Vorstudie bei gesunden Probanden untersucht und Normwerte aufgestellt. Nun sollten entsprechende Messungen bei Patienten mit unterschiedlichen Liquorzirkulationsstörungen erfolgen. Die Krankheitsbilder umfassten Patienten mit Syringomylie, Chiari-Malformation, Normaldruckhydrocephalus (NPH), Hydrocephalus occlus, Arachnoidalzysten und postoperativ nach Ventrikulostomie Hierfür wurden n= 94 Patienten mit mit einer EKG-get...

  11. Fallbericht: Primäre PCI bei akutem Vorderwandinfarkt und kardiogenem Schock bei einer 94jährigen Patientin mit Hauptstammbeteiligung mit intraaortaler Ballonpumpengegenpulsation (IABP

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wallner H

    2006-01-01

    Full Text Available Es wird von einer 94jährigen Patientin berichtet, die mit instabiler Angina pectoris hospitalisiert wurde und im Rahmen des stationären Aufenthaltes einen akuten Anteroseptalinfarkt mit kardiogenem Schock erlitt. Es folgte eine primäre Akut-PCI bei komplexer Bifurkations-Hauptstammstenose und subokklusiver Mid-LAD-Stenose mit mechanischer Kreislaufunterstützung durch eine intraaortale Ballonpumpengegenpulsation.br Vorgeschichtebr Die sich sonst in gutem Allgemeinzustand befindliche Patientin berichtet seit einigen Wochen über rezidivierend auftretendes thorakales Druckgefühl. Die Patientin beschreibt den Druck "wie eine Faust im Brustkorb". Eine Schmerzausstrahlung wird nicht beschrieben. Zwischenzeitlich hätten sich die Beschwerden etwas gebessert, wobei es seit 2 Tagen zu einer erneuten Beschwerdezunahme kam. Für ein akutes myokardischämisches Geschehen finden sich weder laborchemisch noch im EKG Hinweise. Bei komplettem Linksschenkelblock ist die Aussagekraft diesbezüglich jedoch reduziert. Angesichts des hohen Alters der Patientin erfolgt zunächst eine konservative Therapie. Unter dieser kommt es in den ersten Tagen zu einer Besserung der Beschwerden, die Patientin kann zunehmend mobilisiert werden. br Akutes Koronarsyndrombr In den frühen Morgenstunden des 24.5.2006 entwickelt die Patientin ein akutes Koronarsyndrom mit massiven pektanginösen Beschwerden und kardiogenem Schock mit Zeichen eines Anteroseptalinfarktes. Nach i.v.-Applikation von Aspisol, Heparin und Morphium läßt sich der Blutdruck durch Dobutrex-Gabe nicht stabilisieren. Nach Rücksprache mit den Angehörigen und ausführlicher Besprechung mit der Patientin erfolgt trotz hohem Risiko die Durchführung einer Koronarangiographie. Herzkatheteruntersuchung/Koronare Intervention Hierbei stellt sich eine subtotale LM-Bifurkationsstenose sowie eine 90%ige Mid-LAD-Stenose dar. Es folgt die PCI des LM und der LAD unter präinterventionellem Ballonpumpen- Backup

  12. Kinetik des Therapieansprechens bei lymphoblastischen T-Zell Lymphomen des Kindes- und Jugendalters : „Auswertung von CT- und MRT- Untersuchungen im Verlauf bei Kindern zwischen den Tagen 0 und 33 unter standardisierter Therapie“

    OpenAIRE

    Wilhelm, Sven Bastian

    2015-01-01

    Unter dem Begriff NHL werden alle bösartigen Erkrankungen des lymphatischen Systems zusammengefasst, die nicht den HL zugerechnet werden können. Dabei stellen die NHL 4% der malignen Erkrankungen in Deutschland, wobei die T-LBL den zweithäufigsten Subtyp im Kindes- und Jugendalter darstellen. Die Zuordnung zu den T-LBL ist auch heute noch schwierig und wird bei einem Befall des KM mit einem Blastenanteil von < 25% getroffen, während man bei größer gleich 25% von einer ALL spricht. Neben dem i...

  13. Neurofunctional MRI at high magnetic fields; Neurofunktionelle MRT bei hohen Feldern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Speck, O. [Fakultaet fuer Naturwissenschaften, Otto-von-Guericke Universitaet Magdeburg, Abteilung Biomedizinische Magnetresonanz, Institut fuer Experimentelle Physik, Magdeburg (Germany); Leibniz Institut fuer Neurobiologie, Magdeburg (Germany); Deutsches Zentrum fuer Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), Magdeburg (Germany); Center for Behavioral Brain Sciences (CBBS), Magdeburg (Germany); Turner, R. [MPI fuer Kognitions- und Neurowissenschaften, Abteilung Neurophysik, Leipzig (Germany)

    2013-05-15

    group data without the need for voxel-based congruence. (orig.) [German] fMRT-Untersuchungen sind durch den geringen aktivierungsinduzierten Signalunterschied in ihrer Sensitivitaet limitiert und innerhalb kurzer tolerierbarer Messzeiten ist die raeumliche Aufloesung limitiert. fMRT bei 1,5 und mehr noch bei 3 T ist ein zuverlaessiges Werkzeug in der Neurowissenschaft und fuer klinische Anwendungen, wie etwa die praechirurgische Funktionslokalisierung. Die fMRT-Sensitivitaet steigt stark (mehr als linear) mit hoeherer Magnetfeldstaerke. Dies war seit Jahren einer der Hauptgruende fuer die Entwicklung zu hoeheren Feldern wie etwa 7 T. Der Sensitivitaetsgewinn von 7 gegenueber 3 T ist bei hoher raeumlicher Aufloesung am groessten und die fMRT mit sehr hoher isotroper Submillimeteraufloesung wird moeglich. Bisherige Resultate zeigen, dass die Blood-oxygenation-level-dependent(BOLD)-Lokalisierung deutlich praeziser ist als bislang angenommen. Mittels Hochfeld-fMRT werden nicht nur quantitativ bessere Ergebnisse erzielt, sondern Informationen neuer Qualitaet zugaenglich wie etwa die kolumnare und schichtabhaengige Struktur des Kortex. Somit wird der Weg zu weiteren Informationen, wie etwa die Richtung kortikaler Verbindungen, eroeffnet. Diese Moeglichkeiten bergen jedoch auch neue Herausforderungen. So muessen neue Verfahren zur Prozessierung derart hochaufgeloester Daten entwickelt werden, welche z. B. ohne Glaettung auskommen, um den Informationsgehalt der Daten nicht zu reduzieren. Standardaufloesungen von 2-3 mm sind weiterhin bei 3 T ''gut aufgehoben'' und profitieren von geringeren Signalausloeschungen, weniger Verzerrungen und geringerer Lautstaerke. Zum Erreichen hoechster Aufloesung bei 7 T sind parallele Bildgebung und Verzerrungskorrektur essenziell und ermoeglichen eine gute Uebereinstimmung mit anatomischen Aufnahmen. Die Echozeit sollte bei 7 T auf ca. 20-25 ms angepasst und die Datenauswertung fuer einzelne Probanden oder Patienten ohne

  14. Kulturelle Unterschiede in der erlernten Hilflosigkeit bei amerikanischen und deutschen StudentInnen und SchülerInnen auf dem Hintergrund der Weltwirtschaftskrise : eine explorative Studie

    OpenAIRE

    Thiede, Johanna

    2014-01-01

    Optimismus als menschliche Grundhaltung bestimmt in vielerlei Hinsicht die Fähig-keit, alltägliche Herausforderungen zu meistern und ihnen einen positiven Aspekt abzugewinnen. Gerade in Zeiten politischer und ökonomischer Krisen ist eine opti-mistische Lebenseinstellung zur Bewältigung von scheinbar unüberwindbaren Missständen als vorteilhaft anzusehen. Gleichzeitig stellt sich zunehmend die Frage, inwiefern ungewisse Zukunftsperspektiven und ausweglos scheinende Umstände im Rahmen von Wirtsc...

  15. DFP: Depression bei Männern: Eine Einführung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Möller-Leimkühler AM

    2010-01-01

    Full Text Available Frauen erkranken etwa 2–3× häufiger an einer Major Depression als Männer. Haben Männer folglich ein geringeres Depressionsrisiko als Frauen oder sind Depressionen bei Männern unterdiagnostiziert? Das ist die zentrale Frage dieses einführenden Beitrags, der – ausgehend von den pathogenen Aspekten traditioneller Maskulinität – Pfade der Depressionsentwicklung über männliche Stressvulnerabilität und -verarbeitung bis zum Suizid aufzeigt. Diese Pfade sind charakterisiert durch eine mangelnde Hilfesuche von Männern, durch externalisierende Stressverarbeitungsmuster, die typisch sind für Männer, und durch einen Gender- Bias in der Depressionsdiagnostik, der zu einer systematischen Unterdiagnostizierung der Depression von Männern führt, aber auch Fehldiagnosen wie Alkoholabhängigkeit oder antisoziale Persönlichkeitsstörung begünstigt. Besonderheiten der Depression bei Männern betreffen sowohl die Risikofaktoren, die insbesondere auf Bedrohungen des sozialen Status oder auf Statusverlust zurückgeführt werden können, als auch die Symptomatik, die sich deutlich von der prototypischen Depressionssymptomatik der Frauen unterscheiden kann („männliche Depression“. Neben der Darstellung des aktuellen Forschungsstandes werden Fragen der Spezifität „männlicher Depression“ und der geschlechterspezifischen Depressionstherapie angesprochen sowie Implikationen für die psychiatrische Praxis abgeleitet. Die bisherige Befundlage zur Depression bestätigt, wie wichtig eine geschlechtersensible Perspektive in Forschung und Praxis ist, insbesondere bei Erkrankungen, die als geschlechtstypisch gelten.

  16. MRI in cardiac sarcoidosis and amyloidosis; MRT bei kardialer Sarkoidose und Amyloidose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bauner, K.U. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Wintersperger, B. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); University of Toronto, Department of Medical Imaging, Toronto General Hospital, Toronto, ON (Canada)

    2013-01-15

    Sarcoidosis and amyloidosis are both multisystem disorders, which may involve the heart; however, isolated cardiac disease is rare. Diagnosis of cardiac sarcoidosis and amyloidosis is crucial because the patient prognosis is dependent on cardiac involvement and early treatment. Echocardiography is the first line imaging modality in the diagnostic work-up of both diseases, possibly giving hints towards the correct diagnosis. Besides myocardial biopsy and radionuclide studies cardiac magnetic resonance imaging (MRI) is routinely performed in patients suspect of having infiltrative cardiomyopathy. The T1 mapping procedure is currently being evaluated as a new technique for detection and quantification of global myocardial enhancement, as seen in cardiac amyloidosis. Sensitivities and specificities for detection of cardiac sarcoidosis and amyloidosis can be significantly improved by MRI, especially with late gadolinium enhancement (LGE) imaging. In cardiac sarcoidosis the use of LGE is outcome-related while in amyloidosis analysis of T1-mapping may be of prognostic value. If cardiac involvement in sarcoidosis or amyloidosis is suspected cardiac MRI including LGE should be performed for establishing the diagnosis. (orig.) [German] Die Sarkoidose und Amyloidose sind Multisystemerkrankungen, in deren Verlauf es zu einer kardialen Beteiligung kommen kann. Bildgebend wird als primaeres Verfahren die Echokardiographie eingesetzt. Zur weiteren Diagnostik wird neben der Biopsie und nuklearmedizinischen Verfahren v. a. die MRT herangezogen. Als neuere Technik zur Darstellung globaler diffuser Kontrastmittelanreicherungen, wie sie im Rahmen der Amyloidose vorkommen, wird z. Z. das T1-Mapping evaluiert. Durch den Einsatz der MRT, insbesondere des Late-Gadolinium-Enhancements (LGE), koennen die Sensitivitaet und Spezifitaet in der Diagnostik der kardialen Sarkoidose und Amyloidose entscheidend verbessert werden. Bei der Sarkoidose stellt das Vorhandensein eines LGE einen

  17. Gesundheitsökonomische Aspekte der Implantation von Defibrillatoren (ICDs und von biventrikulären Schrittmachern/ICDs - Positionspapier der Plattform für kardiovaskuläre Gesundheitsökonomie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Weber H

    2007-01-01

    Full Text Available Ökonomisches Denken hat Eingang in das Gesundheitswesen gefunden. Der auf das ärztliche Personal immer stärker werdende ökonomische Druck führte zur Gründung der "Plattform für kardiovaskuläre Gesundheitsökonomie", deren primäre Aufgabe es ist, diesem bei der Umsetzung von richtlinienkonformen und kosteneffizienten diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen den Rücken zu stärken. Bei Einhaltung der internationalen Richtlinien erweist sich sowohl die Implantation der Defibrillatoren (ICDs als auch der biventrikulären Schrittmacher zur Resynchronisationstherapie mit und ohne ICD nicht nur als lebensverlängernd bzw. die Lebensqualität verbessernd, sondern auch als kosteneffizient. Schätzungen für Österreich zeigen jedoch nur einen Deckungsgrad von 30–60 % der dafür in Frage kommenden Patienten auf. Dieser muß erhöht werden, wobei das Gesundheitssystem durch Preisreduktionen der Devices bzw. durch Verlängerung deren Lebensdauer entlastet und die Kosteneffizienz deutlich gesteigert werden sollte.

  18. Bakterielle Aufnahme, Selektivität und interne Prozessierung bei marinen Schwämmen (Porifera)

    OpenAIRE

    Wehrl, Markus

    2007-01-01

    Marine Schwämme (Porifera) gelten als die evolutionär ältesten Metazoen. Sie sind in allen Meeren verbreitet und tragen einen großen Anteil zur Invertebraten-Fauna bei. Ihrer Lebens-weise als Filtrierer entsprechend pumpen Schwämme bis zu 23.000 l Seewasser Kg-1 Schwamm Tag-1. Das enthaltene Bakterioplankton wird mit hoher Effizienz ausgefiltert und dient als Nahrung. Gleichzeitig enthalten einige Schwammspezies eine sehr hohe Anzahl phylogenetisch diverser Bakterien extrazellulär in der Meso...

  19. Molekularzytogenetische Diagnostik bei Patienten mit dem Rubinstein-Taybi-Syndrom in Korrelation zu den klinischen Befunden

    OpenAIRE

    Wilmes, K.B.B. (Kerstin)

    2006-01-01

    Das autosomal-dominant vererbbare Rubinstein-Taybi-Syndrom ist gekennzeichnet durch verbreiterte Daumen- und Großzehenendglieder, kraniofaziale Dysmorphien und mentale Retardierung. Bis 1993 kristallisierte sich eine Deletion in der Chromosomenregion 16p13.3 als Ursache für das Syndrom heraus. In einer eigenen Studie wurden die phänotypischen Merkmale von 19 Patienten analysiert und bei neun von ihnen mit der Sonde RT 100 eine Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH) der o.g. Chromosomenregi...

  20. Prognostische Indices bei älteren Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie

    OpenAIRE

    Niklaus, David

    2010-01-01

    Problem: Die Studie prüft, ob der CURBA-Index dem Pneumonie-Schwere-Index (PSI) bei älteren Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie gleichwertig ist für die Abschätzung der Intrahospitalmortalität. Methode: Eine retrospektive Kohortenstudie wertet Daten stationärer Patienten ≥ 65 Jahre mit ambulant erworbener Pneumonie des Marienhospital Herne aus. Die Indices werden daraus generiert und evaluiert. Alle Patienten sind ≥ 65 Jahre, so wird der kürzere CURB-Score verwendet. Er...

  1. Veränderungsmanagement bei der Implementation einer Social-Media-Strategie

    OpenAIRE

    Markus Trapp

    2015-01-01

    In diesem Vortrag wird gezeigt, dass der Einstieg in Social Media nicht nur eine externe, sondern auch eine interne Veränderung der Bibliothek darstellt. Des Weiteren wird die Frage untersucht, ob der Rückgriff auf Fachliteratur zum Veränderungsmanagement bei der Entwicklung und der Umsetzung einer Social-Media-Strategie sinnvoll ist. Exemplarisch geschieht dies durch die Vorstellung des Acht-Stufen-Modells des Change Management nach Kotter; dessen Schritt für Schritt gezeigte Anwendung wird ...

  2. Asymptomatische zerebrale Mikroembolien nach Lungenvenenablation unter therapeutischer Antikoagulation bei Patienten mit Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sigmund E

    2013-01-01

    Full Text Available Einleitung: Patienten nach Pulmonalvenenisolation (PVI bei Vorhofflimmern (VHF zeigen eine erhöhte Inzidenz für asymptomatische zerebrale Mikroembolien. Ziel unserer Untersuchung war es, erstmals unter laufender therapeutischer oraler Antikoagulation die Häufigkeit dieser Läsionen aufzuzeigen. Zur Veranschaulichung dieser Ereignisse wurde jeweils vor und nach linksatrialer Ablationsbehandlung eine diffusionsgewichtete zerebrale Magnetresonanztomographie (DW-MRT durchgeführt und zudem relevante klinische und prozedurale Parameter dokumentiert. Methodik: Insgesamt wurden 80 konsekutive Patienten mit paroxysmalem (n = 52; 65,0 % oder persistierendem VHF (n = 28; 35,0 % im Rahmen dieser Pilotstudie einer linksatrialen Radiofrequenzablation unterzogen. Bei Patienten mit persistierendem VHF erfolgten zusätzlich zur PVI lineare Ablationen (Dachlinie, mitrale Isthmuslinie und/oder CFAE-Ablation („complex fractionated atrial electrograms“ mit einem 3,5 mm offen gekühlten Ablationskatheter. Präund postinterventionell wurde bei allen Patienten ein zerebrales MRT durchgeführt. Ergebnisse: Nach PVI konnten bei 13 von 80 Patienten (16,3 % neu aufgetretene mikroembolische zerebrale Läsionen nachgewiesen werden. Alle Patienten waren neurologisch völlig asymptomatisch. Einziger signifikanter klinischer Parameter in der univarianten Analyse, welcher eine Korrelation dieser Läsionen zeigte, war die Art des VHF (5/52 paroxysmal – 9,6 % vs. 8/28 persistierend – 28,6 %; p = 0,033. Signifikante periprozedurale Parameter waren die Durchführung einer elektrischen Kardioversion im Rahmen der Ablationsbehandlung (p = 0,009 sowie die CFAE-Ablation (p = 0,05. In der multivarianten Analyse zeigte lediglich die Elektrokardioversion einen Trend zur Signifikanz mit 3,98-fachem Risiko (95 %-CI: 0,83–19; p = 0,08. Schlussfolgerung: Auch unter kontinuierlicher therapeutischer Antikoagulation konnte die Inzidenz zerebraler Mikroembolien nach Lungenvenenablation im

  3. Einfluss des Einsatzes der Larynxmaske auf das OP-Ergebnis bei Adenotomien

    OpenAIRE

    Freimann, K; Deichmüller, C; Eich, C; Welkoborsky, HJ

    2014-01-01

    Einleitung: Die Adenotomie ist der häufigste HNO-ärztliche Eingriff bei Kindern zwischen dem 1. Und 7. LJ. Sie wird in der Regel als ambulanter Eingriff in Allgemeinnarkose durchgeführt. Um das Narkoserisiko zu minimieren wird in den letzten Jahren zunehmend die Beatmung durch eine Larynxmaske sichergestellt. Im Vergleich zur Intubationsnarkose hat der Operateur weniger Überblick über das OP-Feld. Fraglich ist daher, ob die Wahl der Larynxmaske im Vergleich zum Tubus zu einer erhöhten Re-Ade...

  4. Elektrophysiologische Hörmessung bei Megalin-knock-out-Mäusen

    OpenAIRE

    König, O; Rüttiger, L; Knipper, M.; Bohlender, J; Willnow, T.; Gross, M.

    2005-01-01

    Einleitung: Megalin ist ein zur LDL-Rezeptorgruppe gehörendes Membranrezeptorprotein. Untersuchungen am Innenohrepithel der embryonalen Maus zeigen, dass der Megalinrezeptor dort exprimiert wird . An erstmals zur Verfügung stehenden Megalin-Knock-out-Mäusen soll das Hörvermögen bei Fehlen des Megalinrezeptors untersucht werden.Material und Methode: Die perinatale Überlebensrate der KO-Mäuse beträgt - bedingt durch eine hohe Missbildungsrate - lediglich 2-5%, so dass nur wenige Mäuse zur Verfü...

  5. Erfolgreiche Operation einer offenen Tibiafraktur bei einem adulten Isländer

    OpenAIRE

    Buehler, M.; Jackson, M.; Fürst, A

    2011-01-01

    Dieser Fallbericht beschreibt die erfolgreiche interne Fixation einer offenen Tibiafraktur nach einer Schlagverletzung bei einem 7-jährigen Isländerwallach. Das Pferd wurde durch den Großtier-Rettungsdienst CH/FL (GTRD CH/FL) in die Klinik transportiert, wo anhand der Röntgenbilder eine offene, diaphysäre Schrägfraktur der Tibia diagnostiziert wurde. Die Fraktur wurde in Allgemeinanästhesie reponiert und mittels zwei breiten 4.5 dynamischen Kompressionsplatten (DCP) fixiert. Das Pfer...

  6. Prävalenz und Risikofaktoren von Eisenmangel bei jungen Müttern

    OpenAIRE

    Wagener, Iris Elisabeth

    2001-01-01

    Lebensqualität und Leistungsfähigkeit werden durch einen unbemerkten Eisenmangel beeinträchtigt. Frauen im gebärfähigen Alter haben einen erhöhten Eisenbedarf, der in der Schwangerschaft noch zunimmt. Ziel der Untersuchung war, die Prävalenz von Eisenmangel bei Müttern unter deutschen Lebensbedingungen zu evaluieren. Der Eisenstatus von 507 Müttern wurde zwischen September 1997 und August 1998 untersucht. Datenquellen waren venöse Blutentnahme und Fragebogen. Neben konventionellen Messgrößen ...

  7. Evaluierung des Tumormarkers (TU M2-PK) bei Lungenkrebspatienten und Anwendung in der arbeitsmedizinischen Berufskrebsforschung

    OpenAIRE

    Neu, Kathleen

    2005-01-01

    Inzidenz- und Mortalitätszahlen belegen, daß sich der Lungenkrebs mit ca. 40.000 Neuererkrankungen jährlich zu einem bedeutsamen Krankheitsbild entwickelt. Ätiologisch gilt der Zigarettenrauch als wichtigster Risikofaktor für den Lungenkrebs. Bestätigend lagen in unserem Bronchialkarzinom-Kollektiv (n = 53 Patienten; 43 männlich, 10 weiblich; Alter zwischen 34 und 77 Jahren) ohne Ausnahme Raucher oder ehemalige Raucher vor. Zusätzlich ließen sich bei ca. 23 % der Patienten beruflich bedingte ...

  8. Untersuchung zur Verbesserung des Vitamin-D-Stoffwechsels bei Altersheimbewohnern mittels einer Bestrahlung mit ultraviolettem Licht

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Scharla SH

    2006-01-01

    Full Text Available Vitamin-D-Mangel ist ein bedeutender Risikofaktor für Knochenbrüche im Alter. Die vorliegende Untersuchung überprüfte die Wirkung einer künstlichen UV-Licht-Bestrahlung auf den Vitamin D-Status, die Parathormonkonzentration im Serum sowie den Knochenabbaumarker NTX im Urin (NTX = quervernetzte N-Telopeptide aus Kollagen Typ 1 bei älteren Frauen im Altersheim. Die UV-Licht-Bestrahlung wurde mit 3 verschiedenen kommerziellen Lampen durchgeführt, die nicht primär für medizinische Anwendungen vorgesehen waren. Es wurden insgesamt 18 Bestrahlungseinheiten über 6 Wochen durchgeführt, wobei die Bestrahlungsdosis jeweils 30 bis 40% der minimalen Erythemschwellendosis betrug. Die Bestrahlung wurde von den Probanden ohne Nebenwirkungen gut vertragen. Vor Beginn der Bestrahlung (im Spätwinter, Februar war der Vitamin-D-Versorgungsgrad der Altersheimbewohnerinnen sehr schlecht (25-Hydroxyvitamin D 25 nmol/l bei mehr als 80 % der Frauen, weiterhin war der Knochenabbaumarker NTX deutlich erhöht. Es kam unter Bestrahlung und auch in der Nachbeobachtungszeit zu keiner signifikanten Änderung der Serumkonzentration von 25-Hydroxyvitamin D und Parathormon, der Knochenabbaumarker NTX zeigte in einer Gruppe einen leichten Rückgang. Es zeigte sich weiterhin eine erwartete inverse Korrelation der Serumkonzentration von Parathormon mit 25-Hydroxyvitamin D (r = –0,19; p 0,03 und überraschend eine positive Korrelation zwischen Kalzium und Parathormon (r = 0,24; p 0,02, auf eine autonomisierte Parathormonsekretion bei einigen Frauen hinweisend. Parathormon war weiterhin positiv mit dem Knochenabbaumarker NTX korreliert (r = 0,21; p 0,026, dagegen gab es keine signifikante Korrelation zwischen 25-Hydroxyvitamin D und dem Knochenabbaumarker NTX (p = 0,83 und auch nicht zwischen 25-Hydroxyvitamin D und der alkalischen Phosphatase (r = –0,04, p = 0,648. Fazit: Das durchgeführte Bestrahlungsprotokoll konnte den Vitamin D-Status nicht signifikant verbessern

  9. Der Einfluß des vasoaktiven intestinalen Peptids auf den postoperativen Ileus bei der Ratte

    OpenAIRE

    Klumpp, Anna-Maria

    2005-01-01

    Ziel der vorgelegten Arbeit war, die Beteiligung des vasoaktiven intestinalen Peptids (VIP) an der Pathogenese des postoperativen Ileus zu untersuchen. Mittels Dehnungsmeßstreifen, welche bei Sprague-Dawley-Ratten auf Magen, Dünn- oder Dickdarm genäht wurden, konnte die gastrointestinale Motilität in einem Ileus-Modell aufgezeichnet werden. Präoperativ ehielten die Tiere entweder einen VIP-Rezeptorantagonisten (D-P-Chloro-Phe6, Leu17-VIP) oder Plazebo (Vehikel) intraperitoneal injiziert. Get...

  10. Judesio trajektorijos atkūrimas bei deformacijų fiksavimas remiantis pagreičiais

    OpenAIRE

    Benevičius, Vincas

    2007-01-01

    Šiame darbe nagrinėjama trajektorijos atkūrimo bei deformacijų fiksavimo remiantis pagreičiais problema. Uždavinys sprendžiamas analizuojant dviejų taškų judėjimo trajektorijas plokštumoje. Analizuojami ir palyginami skaitinio integravimo metodai: integravimas naudojant kubinį interpoliacinį spliną, trečios eilės B splinų tiesinius darinius, Niutono ir Koteso formules. Pagrindžiamas Niutono ir Koteso formulių integravimui pasirinkimas. Duomenys analizei yra modeliuojami, kadangi realių dviejų...

  11. Radiological interventions in inflammatory bowel disease; Interventionelle Verfahren bei entzuendlichen Darmerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Krolak, C.; Rock, C.; Reiser, M. [Institut fuer Klinische Radiologie, Klinikum der Universitaet Muenchen (Germany)

    2003-01-01

    Abscesses, fistulas,hemorrhages and stenoses are common complications of inflammatory bowel diseases.This study provides an overview on various methods of radiological intervention and the clinical usefulness of these methods is analyzed. The success rate of percutaneous abscess drainage (PAD), embolisation of hemorrhages and dilatation of bowel stenoses is reviewed and current literature is adressed.Success rate is defined in terms of cure rate and need for subsequent surgery. After PAD, surgery can be avoided during the observation period in about 50% of patients with abscesses due to Crohn's disease and diverticulitis.Preoperative PAD reduces the degree of invasiveness and thus the risk of surgery.Abscess recurrence is found with the same frecuency following surgery or PAD.Bowel dilatation can be performed both with radiological and with endoscopic guidance.Embolisation of GI-hemorrhage is technically feasible, but the indication should be limited to strictly selected cases. In treating abscesses and fistulas associated with Crohn's disease and diverticulitis, PAD is a valuable treatment option.Embolisation or dilatation are restricted to rare cares. (orig.) [German] Fragestellung Abszesse, Fisteln, Blutungen und Darmstenosen sind typische Komplikationen entzuendlicher Darmerkrankungen. Es werden verschiedene radiologisch-interventionelle Verfahren vorgestellt und ihre Wertigkeit fuer die Behandlung geprueft.Methodik Unter Beruecksichtigung der neueren Literatur werden der Erfolg der perkutanen Abszessdrainage (PAD) hinsichtlich der Ausheilung und Notwendigkeit einer folgenden OP, die perkutane Embolisation und die Dilatation von Darmstenosen bewertet.Ergebnisse Die PAD vermeidet bei 50% der Patienten mit Morbus Crohn und bei 20% der Patienten mit Divertikulitis eine OP im kurzfristigen Verlauf.Die PAD verringert die Invasivitaet einer nachfolgenden OP.Rezidivabszesse treten nach PAD und OP gleich haeufig auf.Die Dilatation entzuendlicher Darmstenosen

  12. Konservierte Struktur bei genetischer Mosaizität : die Tailspike Proteine dreier Phagen der Familie Podviridae

    OpenAIRE

    Barbirz, Stefanie

    2006-01-01

    Die Tailspike Proteine (TSP) der Bakteriophagen P22, Sf6 und HK620 dienen der Erkennung von Kohlenhydratstrukturen auf ihren gram-negativen Wirtsbakterien und zeigen, von den ersten 110 Aminosäuren des N-Terminus abgesehen, keine Sequenzübereinstimmung. Mit Röntgenkristallstrukturanalyse konnte gezeigt werden, dass HK620TSP und Sf6TSP ebenfalls zu einer parallelen, rechtsgängigen beta-Helix falten, wie dies schon für P22TSP bekannt war. Die Kohlenhydratbindestelle ist bei Sf6TSP im Vergleich ...

  13. Anhedonie als psychopathologisches Symptom - Eine Untersuchung zur hedonischen Bewertung von Geruchsstoffen bei psychiatrischen Patienten

    OpenAIRE

    Clepce, Marion

    2010-01-01

    Hintergrund und Ziele: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Erfassung von Veränderungen in der Geruchswahrnehmung bei psychiatrischen Patienten. Der Schwerpunkt liegt auf der hedonischen Bewertung olfaktorischer Stimuli und möglichen Zusammenhängen mit dem psychopathologischen Symptom der Anhedonie. Anhedonie beschreibt das Phänomen der Unfähigkeit, Freude an Aktivitäten des täglichen Lebens zu empfinden, die normalerweise als angenehm erlebt werden. Es handelt sich um ein häufiges...

  14. Konzepte und Methoden zur Qualitätssicherung bei der Produktion von hypertextuellen Online-Lernumgebungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Christian Swertz

    2002-04-01

    Full Text Available Die didaktische Ontologie der Webdidaktik ermöglicht die Qualitätssicherung von Prozessen und Ergebnissen bei der Produktion von Online- Lernumgebungen. Die Qualität wird durch die am pädagogischen Prozess beteiligten Menschen bestimmt. Der Qualitätssicherungsprozess kann durch Software unterstützt werden. Für diese Prozesse der Qualitätssicherung bringt der Autor Beispiele aus dem Lerndorf (www.lerndorf.de und der Lernumgebung des von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderten Forschungs- und Entwicklungsprojekt «Zentrum für Umweltwissen und Bildung» (ZUB.

  15. Minimally invasive management of metastases from gastrointestinal stromal tumors; Minimalinvasive Therapieoptionen bei Metastasen gastrointestinaler Stromatumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kamusella, P.C.; Bethke, A.; Platzek, I.; Wiggermann, P.; Wissgott, C.; Stroszczynski, C. [Universitaetsklinikum Dresden, Radiologisches Institut, Dresden (Germany)

    2009-12-15

    Minimally invasive radiological procedures can lead to an improvement in the prognosis and the clinical symptoms in cases of metastases of gastro-intestinal stromal tumors (GIST) in the context of multimodal therapy concepts. In the context of interdisciplinary therapy decision-making radiofrequency ablation (RFA) and transarterial tumor embolization should be considered. (orig.) [German] Minimalinvasive radiologische Verfahren koennen bei Metastasierung eines gastrointestinalen Stromatumors (GIST) im Rahmen multimodaler Therapiekonzepte zu einer Verbesserung der Prognose und klinischen Symptomatik fuehren. Im Rahmen des interdisziplinaeren Therapienentscheids sollten die Radiofrequenzablation (RFA) und die transarterielle Tumorembolisation in Betracht gezogen werden. (orig.)

  16. Fragmentbefestigung bei Kronenfrakturen - Eine In-vitro-Untersuchung zum Bruchverhalten verschiedener Dentinadhäsivsysteme

    OpenAIRE

    Gründel, Nicola

    2008-01-01

    Kronenfrakturen, insbesondere im Rahmen von Frontzahntraumata, nehmen einen immer größeren Stellenwert bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen ein. Da auch in Zukunft mit einem weiteren Anstieg derartiger Verletzungen zu rechnen ist, muss an minimal-invasiven, ästhetischen und ökonomischen Therapiemöglichkeiten geforscht werden. Die Fragmentbefestigung mit Hilfe von Dentinadhäsiven mit oder ohne zusätzliche Verwendung von fließfähigem Komposit stellt derzeit die Methode der Wahl dar. ...

  17. EXCESS CASH HOLDINGS DAN KEPEMILIKAN INSTITUSIONAL PADA PERUSAHAAN MANUFAKTUR YANG TERDAFTAR DI BEI

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Yessica Tria Christina

    2014-02-01

    Full Text Available This research provides an empirical evidence about the effect of institutional ownerships as a proxy of information transparancy on excess cash holdings. Manufacture companies listed on BEI from years 2002 to 2011 are employed. The results show that the higher the proportion of institutional ownership, the lower the excess cash holdings. Informational transparancy, as one of the requirements of good corporate governance, can in fact lower the chance of aggrevating the manager’s behavior to practice excess cash holdings that can lower the company’s efficiency.

  18. Sozialtherapie bei Jugendlichen mit Störungen des Sozialverhaltens - Ergebnisse und Katamnesen

    OpenAIRE

    Hirschberg, Wolfgang

    1999-01-01

    Berichtet wird über Ergebnisse der Arbeit mit dem Konzept der Sozialtherapeutischen Station, das speziell für Jugendliche mit Störungen des Sozialverhaltens entwickelt wurde. Während der Therapie kam es bei den Jugendlichen zu ausgeprägten Einstellungsänderungen von dissozalen hin zu prosozialen Einstellungen, ferner besserte sich das Selbstkonzept eigener Fähigkeiten, die internale Kontrollüberzeugung nahm zu, die externale Kontrollüberzeugung nahm ab. Hingegen kam es nicht zu einer ausgeprä...

  19. Sozialtherapie bei Jugendlichen mit Störungen des Sozialverhaltens. Ergebnisse und Katamnesen

    OpenAIRE

    Hirschberg, Wolfgang

    1999-01-01

    Berichtet wird über Ergebnisse der Arbeit mit dem Konzept der Sozialtherapeutischen Station, das speziell für Jugendliche mit Störungen des Sozialverhaltens entwickelt wurde. Während der Therapie kam es bei den Jugendlichen zu ausgeprägten Einstellungsänderungen von dissozalen hin zu prosozialen Einstellungen, ferner besserte sich das Selbstkonzept eigener Fähigkeiten, die internale Kontrollüberzeugung nahm zu, die externale Kontrollüberzeugung nahm ab. Hingegen kam es nicht zu einer ausgeprä...

  20. Die Rolle des Vaters bei berufstätiger Mutter - Aufgabenbeteiligung, Lebenszufriedenheit und Schulleistung der Kinder

    OpenAIRE

    Röhr-Sendlmeier, Una M.; Bergold, Sebastian

    2012-01-01

    "Väterliche Rollenkonzepte, mütterliche Berufstätigkeit und die Zufriedenheit des Vaters in verschiedenen Lebensbereichen werden als Bedingungsfaktoren für die väterliche Beteiligung am Haushalt und an kindbezogenen Aufgaben untersucht und die Bedeutung dieser familiären Kontextvariablen für die Schulleistungen der Kinder in den Kernfächern Deutsch und Mathematik beleuchtet. Bei 279 Elternpaaren von Schülern und Schülerinnen in 3., 6. und 9. Klassen verschiedener Schultypen wurden Fragebogend...