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Sample records for abhaengigen biologischen wirksamkeit

  1. Intensifying enhanced biological phosphorus removal by calciumdolomitehydrate; Intensivierung der vermehrten biologischen Phosphatelimination durch Dolomitkalkhydrat

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Soelter, M. [AKDOLIT GmbH, Wuelfrath (Germany)

    1999-02-01

    Utilization of enhanced biological phosphorus removal is increasingly considered an essential part in designing wastewater treatment plant due to ecological and economical advantages. Effects of Akdophos (=special dolime-hydrate) were investigated and monitored in operational tests at the industrial effluent clarification plant of Gerolsteiner Brunnen and the municipal plant Dremmen. Results of a full year cyclus demonstrate the efficiency of Akdophos in stabilizing and intensifying the enhanced Bio-P removal. Cost-analysis shows a considerable cost cutting potential regarding precipitants as well as improvement of sludge volume index with only low increase of excess sludge. Dry product dosage of Akdophos to the aeration tank has been proved a reliable and cost-effective process method. (orig.) [Deutsch] Oekokogische und oekonomische Vorteile bestaetigen zunehmend die Nutzung der erweiterten biologischen Phosphatelimination als wesentlichen Bestandteil der Konzeption von Abwasserreinigungsanlagen. Anhand grosstechnischer Versuche auf der Klaeranlage des Gerolsteiner Brunnen und auf der Klaeranlage Dremmen (Stadt Heinsberg) wurde die Wirkung von Akdorphos (=speziell hergestelltes Dolomitkalkhydrat) auf die biologischen Vorgaenge von Klaeranlagen untersucht. Im Betrieb ueber einen vollstaendigen Jahreszyklus konnte nachgewiesen werden, dass die biologische Phosphatelimination durch eine geringfuegige Dosierung von Akdophos intensiviert und stabilisiert wird. Die Kostenanalyse in beiden betrachteten Faellen zeigt neben einer Kostenreduktion bei den Faellmitteln weitere Einsparungen durch deutlich verbesserte Schlammabsetzeigenschaften bei sehr geringem Schlammehranfall. Die Dosierung von Akdophos erfolgt vorzugsweise trocken und unmittelbar in die Belebung. Die entsprechende Anlagentechnik hat sich als betriebssicher und kostenguenstig erwiesen. (orig.)

  2. Versorgungsstand der Pediculosis capitis (Kopflausbefall) bei Kindern – Wissenschaftliche Untersuchung der Wirksamkeit, Verträglichkeit und Patientenakzeptanz/-compliance von drei unterschiedlichen Kopflausmitteln gegen Pediculosis capitis

    OpenAIRE

    Bicker, Ann-Kathrin

    2016-01-01

    _Vergleich von 3 Kopflausmitteln hinsichtlich Wirksamkeit, Verträglichkeit und Compliance aus Sicht von Kinderärztenn und Eltern. Als Kopflausmittel wurden 2 Dimeticone und ein Pyrethrumextrakt eingesetzt.

  3. Acidification of primary sludge to improve enhanced biological phosphate removal and denitrification; Versaeuerung von Primaerschlamm zur Unterstuetzung der vermehrten biologischen Phosphorelimination und der Denitrifikation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Teichgraeber, B. [Emschergenossenschaft und Lippeverband, Essen (Germany); Becker, A.E. [Emschergenossenschaft und Lippeverband, Essen (Germany); Frei, L. [Emschergenossenschaft und Lippeverband, Essen (Germany)

    1995-06-01

    Hydrolysing primary sludge is an important tool to enhance the denitrification and biological phosphorus removal process in wastewater treatment. In laboratory scale and full scale tests the influenct COD of the biological treatment step could be enlarged by 10-15%. Additional COD mostly consisted of VFA`s. (orig.) [Deutsch] Die Versaeuerung von Primaerschlamm ist eine wichtige Massnahme zur Unterstuetzung der Denitrifikation und der vermehrten biologischen P-Elimination auf Klaeranlagen. In Laborversuchen und auf grosstechnischen Anlagen wurde gezeigt, dass der CSB im Zulauf zur biologischen Reinigungsstufe um 10-15% in Form von leicht abbaubaren Carbonsaeuren erhoeht werden kann. (orig.)

  4. Einsatz und Wirksamkeit von Systemtherapien bei Erwachsenen mit schwerer Neurodermitis: Erste Ergebnisse des deutschen Neurodermitis-Registers TREATgermany.

    Science.gov (United States)

    Schmitt, Jochen; Abraham, Susanne; Trautmann, Freya; Stephan, Victoria; Fölster-Holst, Regina; Homey, Bernhard; Bieber, Thomas; Novak, Natalija; Sticherling, Michael; Augustin, Matthias; Kleinheinz, Andreas; Elsner, Peter; Weidinger, Stephan; Werfel, Thomas

    2017-01-01

    Versorgungsregister dienen der Erfassung des Einsatzes und der Wirksamkeit von Therapien unter realen Versorgungsbedingungen und sind als Basis einer evidenzbasierten Gesundheitsversorgung unverzichtbar. Das deutsche Neurodermitis-Register TREATgermany wurde als weltweit erstes Register für Patienten mit schwerer Neurodermitis 2011 initiiert. Erwachsene mit schwerer Neurodermitis (aktuelle/frühere antientzündliche Systemtherapie und/oder objektiver SCORAD ≥ 40) werden über einen Zeitraum von 24 Monaten prospektiv beobachtet. Anhand validierter Erhebungsinstrumente werden die klinische Erkrankungsschwere (EASI, SCORAD), Lebensqualität (DLQI), Symptome, globale Erkrankungsschwere sowie die Patientenzufriedenheit erfasst und die durchgeführten Therapien dokumentiert. Die vorliegende Analyse beschreibt die Charakteristika, Therapiewahl und Wirksamkeit der eingesetzten antiinflammatorischen Systemtherapien der bis Oktober 2014 eingeschlossenen Patienten. An fünf Zentren wurden insgesamt 78 Patienten (Durchschnittsalter 39 Jahre, 61 % männlich) eingeschlossen. Bei den Patienten besteht eine hohe Inanspruchnahme ambulanter und stationärer Leistungen. Ciclosporin war das am häufigsten eingesetzte Systemtherapeutikum und zeigte die höchste klinische Effektivität (EASI-50-Ansprechrate 51 %; EASI-75-Ansprechrate 34 % nach zwölfwöchiger Therapie). Azathioprin, Methotrexat (MTX), Prednisolon oral, Mycophenolat, Alitretinoin und Leflunomid wurden ebenfalls bei einzelnen Patienten eingesetzt. Die vorliegende Registerauswertung gibt wichtige Hinweise zur derzeitigen Versorgung von Erwachsenen mit schwerer Neurodermitis in Deutschland, dokumentiert die hohe Erkrankungslast, den Nutzen vorhandener Therapien und den Bedarf an weiteren, effektiven und in der Langzeitanwendung sicheren Therapieoptionen. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  5. Wirksamkeit und Sicherheit von Fumarsäureestern in Kombination mit Phototherapie bei Patienten mit moderater bis schwerer Plaque-Psoriasis (FAST).

    Science.gov (United States)

    Weisenseel, Peter; Reich, Kristian; Griemberg, Wiebke; Merten, Katharina; Gröschel, Christine; Gomez, Natalie Nunez; Taipale, Kirsi; Bräu, Beate; Zschocke, Ina

    2017-02-01

    Die Behandlung von Psoriasis-Patienten mit einer Kombination aus Fumarsäureestern (FSE, Fumaderm(®) ) und Phototherapie (UV) ist verbreitet, wurde aber im Rahmen von Studien wenig untersucht. Bisher liegen lediglich Daten aus einer kleinen Pilotstudie vor. Intention dieser Studie war, eine FSE/UV-Kombinationsbehandlung an einem größeren Patientenkollektiv mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis zu untersuchen. In dieser prospektiven, multizentrischen, nichtinterventionellen Studie wurden Daten von Patienten mit FSE/UV-Kombinationstherapie hinsichtlich der Wirksamkeit (PGA' PASI, DLQI, EQ-5D), Sicherheit und Dosierung über einen Zeitraum von zwölf Monaten erfasst und mit Daten einer retrospektiven Studie mit FSE-Monotherapie verglichen. Es wurden Daten von 363 Patienten ausgewertet. Unter der Kombinationstherapie verbesserten sich alle Wirksamkeitsparameter deutlich. Im Vergleich zur Monotherapie mit FSE konnte durch die Kombination mit UV ein schnellerer Wirkeintritt erzielt werden, wobei nach zwölf Monaten kein Unterschied in der Wirksamkeit bestand. Die Dauer und Art der Phototherapie zeigte keinen Einfluss auf die Wirksamkeitsparameter. Allgemein wurde die Kombinationstherapie gut vertragen. Unerwünschte Ereignisse wurden bei 7 % der Patienten berichtet. Die FSE/UV Kombinationstherapie zeigt eine gute Wirksamkeit und Verträglichkeit und kann zu einem schnelleren Wirkeintritt führen. Eine Kombinationstherapie erscheint vor allem in den ersten drei Monaten der FSE Behandlung sinnvoll. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  6. Antibakterielle In-vitro-Wirksamkeit ätherischer Öle gegen veterinärmedizinisch relevante Keime klinischer Isolate von Hunden, Katzen und Pferden.

    Science.gov (United States)

    Bismarck, Doris; Schneider, Marianne; Müller, Elisabeth

    2017-01-01

    Einleitung: Ätherische Öle sind die Grundlage der Aromatherapie. Unter anderem wird ihnen eine antibakterielle Wirkung zugeschrieben. In dieser Studie sollte die In-vitro-Wirksamkeit ätherischer Öle gegen ein breites Spektrum veterinärmedizinisch relevanter Erreger getestet werden. Methoden: Die antibakterielle Aktivität von 16 ätherischen Ölen wurde mittels Agardiffusionstest bestimmt. Getestet wurden grampositive und gramnegative Erreger, die aus klinischen Isolaten von Hunden, Katzen und Pferden aus der veterinärmedizinischen Routinediagnostik stammten. Die Einteilung der Wirksamkeit in nicht, gering-, mittel- und hochgradig wirksam erfolgte anhand der Größe der Hemmhofradien des Bakterienwachstums. Ergebnisse: Generell zeigten sich sowohl grampositive als auch gramnegative Erreger empfindlich gegen einige der getesteten ätherischen Öle. Nicht nur gegen Staphylokokken, sondern auch gegen Methicillin-resistente Stämme der Staphylokokken wiesen die ätherischen Öle in vitro eine nicht zu vernachlässigende Wirkung auf. Pasteurella multocida stellte sich als eher sensibler Keim heraus, während Pseudomonas aeruginosa als vollkommen resistenter Keim eine Ausnahme bildete. Teebaum-, Oregano-, und Bergbohnenkrautöl waren die potentesten Öle. Zusätzlich zeigten sich bei den grampositiven Erregern Lemongrasöl und bei den gramnegativen Erregern Thymianöl als gut wirksam. Schlussfolgerung: Ätherische Öle verfügen in vitro über eine antibakterielle Aktivität gegen klinische Isolate von Hunden, Katzen und Pferden. Diese Studie bietet eine Grundlage für die Anwendung ätherischer Öle in der Veterinärmedizin. Es zeichneten sich Tendenzen im Wirkspektrum einzelner ätherischer Öle bzw. im Grad der Wirksamkeit ätherischer Öle hinsichtlich einzelner Erregerspezies ab, allerdings lässt sich keine sichere Vorhersage über ihre Wirksamkeit gegen einen spezifischen Keim eines individuellen Patienten treffen. Deswegen sollte vor einer Therapie mit

  7. Effects of platinum in biological systems - toxicology and pharmaceutical applications; Wirkungen von Platin in biologischen Systemen - Toxikologie und pharmazeutische Anwendung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Nachtigall, D. [Fraunhofer-Institut fuer Toxikologie und Aerosolforschung, Hannover (Germany)

    1997-12-31

    The title of this lecture has intentionally been worded rather vaguely with ``biological systems`` to do justice to the fact that there are meanwhile extensive data available on diverse levels of the toxicology and structure-effect relationships of some platinum compounds. These range from epidemiological descriptions over toxicity studies to molecular biological reaction mechanisms. Any discussion on the toxicity of a substance implies that the substance poses a direct or indirect hazard to humans. In the case of platinum and its compounds there are three main categories of exposure: platinum production including workplaces in the platinum processing industries; clinical treatment with antineoplastic platinum-containing agents; and, finally, the environment, where platinum levels are known to be rising since some years. The association between these exposures becomes clear when one considers the platinum pollution caused by automobile catalytic converters, hospital effluents, and by platinum-containing industrial products in the widest sense. [Deutsch] Der Titel des Vortrages ist mit `biologischen Systemen` sehr allgemein gehalten, da ueber die Toxikologie und die Struktur-Wirkungsbeziehungen einiger Platinverbindungen auf den verschiedensten Ebenen umfangreiche Daten vorliegen. Diese reichen von epidemiologischen Beschreibungen ueber Toxizitaetsstudien bis hin zu molekularbiologischen Reaktionsmechanismen. Die Diskussion um die Toxizitaet von Substanzen impliziert immer die direkte oder indirekte Gefaehrdung des Menschen. Im Falle des Platins und seiner Verbindungen existieren drei wesentliche Expositionsbereiche: Die Platingewinnung sowie die Arbeitsplaetze in der Platin verarbeitenden Industrie, die klinische Behandlung mit antineoplastischen Platinwirkstoffen und schliesslich die Umwelt, in der seit einigen Jahren ansteigende Platinkonzentrationen verzeichnet werden. Die Verbindung zwischen diesen Bereichen wird deutlich, wenn man die Platinimmissionen durch

  8. Evidenzbasierte Leseförderung in der Grundschule : Vergleich der Wirksamkeit eines Phonics- und eines Leseflüssigkeitstrainings in der zweiten und vierten Grundschulklasse

    OpenAIRE

    Krizan, Ana

    2014-01-01

    International sind Phonicsansätze und Programme zur Förderung der Leseflüssigkeit bereits bekannt und haben sich in Studien als vielversprechend herausgestellt (NRP, 2000). In Deutschland sind diese Ansätze zwar in einigen Förderprogrammen als Bausteine wiederzufinden, zur isolierten Wirksamkeit gibt es bis dato jedoch nur vereinzelte Befunde (z.B. Klicpera & Weiß, 2004; Rosebrock & Nix, 2006; Walter, 2010b). Beide Ansätze sollen aus diesem Grund für den deutschen Sprachraum evaluiert werden....

  9. Wirksamkeit und Verträglichkeit von Mepartricin (Iperplasin® bei benigner Prostatahyperplasie: Ergebnisse eine Anwendungsbeobachtung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Madersbacher H

    2000-01-01

    Full Text Available Ziel der Studie: Das Ziel dieser Anwendungsbeobachtung war es, Wirksamkeit und Verträglichkeit von Mepartricin-Filmtabletten (Iperplasin® bei der Behandlung von Patienten mit benigner Prostatahyperplasie (BPH bzw. Prostatavergrößerung (BPE zu untersuchen. Patienten und Methoden: Im Rahmen einer österreichweiten Anwendungsbeobachtung wurden Patienten mit unterer Harntraktsymptomatik (LUTS, verursacht durch eine BPH/BPE, untersucht. Die wichtigsten Einschlußkriterien waren eine reduzierte maximale Harnflußrate (Qmax von 6-15 ml/sec und ein Restharn 100 ml. Als Studienmedikation erhielten die Patienten 3 x 1 Tbl. Iperplasin®. Ein, drei und sechs Monate nach Studienbeginn wurden die Patienten nachkontrolliert. Die wichtigsten Zielparameter waren eine Verbesserung des Internationalen Prostata Symptomen Scores (IPSS, der Lebensqualitätsfrage des IPSS (IPSS-Ql sowie des Qmax. Ein Einfluß auf die Sexualität wurde anhand des GRISS-Scores erhoben. Ergebnisse: Insgesamt wurden 130 Patienten (67,4 ± 8,4 Jahre; Durchschnitt ± Standardabweichung in diese Studie aufgenommen. Der IPSS sank von 16,4 ± 5,0 zu Studienbeginn auf 9,4 ± 6,0 (-41 %; p 0,0001 nach 6 Monaten Therapie, der IPSS-Ql von 3,3 ± 0,8 auf 2,0 ± 1,1 (-39 %; p 0,0001. Im gleichen Zeitraum stieg der Qmax von 11,3 ± 6,0 auf 12,5 ± 6,4 ml/sec (+11 %; p 0,0001, der Restharn sank von 49 ± 36 ml auf 33 ± 35 ml (-33 %; p 0,0001. Insgesamt war die Therapie mit Iperplasin® gut verträglich, bei 10 % traten im Rahmen der Studie unerwünschte Ereignisse oder interkurrente Erkrankungen auf, bei zwei Patienten mußte eine TURP durchgeführt werden. Der GRISS-Score blieb über den gesamten Studienzeitraum konstant. Schlußfolgerung: Diese Anwendungsbeobachtung belegt die Sicherheit von Iperplasin® bei Patienten mit LUTS und BPH/BPE, vor allem kommt zu keiner Beeinträchtigung der Vita sexualis. Obwohl eine signifikante Verbesserung von subjektiven und objektiven Parametern in dieser

  10. Airborne microbial emissions and immissions on aerogic mechanical-biological waste treatment plants; Luftgetragene mikrobielle Emissionen und Immissionen an aeroben mechanisch-biologischen Abfallbehandlungsanlagen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Luft, C.

    2002-07-01

    During biological waste treatment it is important to consider the hygienic situation. One has to take care that citizens in the neighborhood and especially the work force complain about impairments caused by microbial immissions. Therefore it is important to evaluate microbial emissions and immissions of composting plants. This dissertation looked upon this topic. Microbial and endotoxin emissions of different biological waste treatment plants were measured with diverse sampling methods. The research was done on enclosed and open variants of plants. Measurements were taken from different composting techniques and also from a plant treating the rest fraction of household waste. Depending on the technique researched different concentrations of airborne microbes could be found. The size of the plant and degree of enclosure as well as the material input all affect the amount of airborne microbial emissions. At a small open composting plant (6 500 Mg/a) only low microbial concentrations could be found at the workplace, while at the totally enclosed plant (12 000 Mg/a) high concentrations of airborne microorganisms could be observed at the workplace. Seasonal differences in microbial concentrations could not be seen when considering the agitation of outdoor piles consisting of separated household waste. In contrast, measured concentrations of endotoxins at another composting plant showed seasonal differences. Using simulations based on the models of TA-Luft and VDI 3783 it could be calculated that emissions from enclosed plants with 12 000 Mg/a input and a biofilter have a minimal influence on the neighborhood of the composting plant. (orig.) [German] Beim Umgang mit biologischen Abfaellen spielt die hygienische Situation eine wichtige Rolle. Besonders im Bereich des Arbeitsschutzes, aber auch im Hinblick auf die in der Naehe von Abfallbehandlungsanlagen wohnenden Personen, ist Sorge zu tragen, dass es nicht zu gesundheitlichen Beeintraechtigungen durch Keimimmissionen

  11. Influence of enhanced biological phosphate removal on feedback of phosphorus from sludge treatment; Einfluss der erhoehten biologischen Phosphorelimination auf die Phosphorrueckbelastung aus der Schlammbehandlung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jardin, N. [Inst. WAR, TH Darmstadt (Germany); Poepel, H.J. [Inst. WAR, TH Darmstadt (Germany)

    1995-06-01

    Phosphate release and phosphate fixation during sludge treatment of excess sludge was investigated with a pilot plant for enhanced biological phosphorus removal. The major part of the eliminated phosphorus in the pilot plant was due to the storage of polyphosphate in the excess sludge and was accompanied by an uptake of magnesium and potassium. Using separate thickening systems only a small P-feedback was observed, whereas with gravity thickeners a part of the polyphosphate was hydrolysed and phosphate was released into solution. Due to only a small transfer of the released phosphate from the sludge layer into the supernatant, the P-feedback was relatively low. As a result of a complete polyphosphate hydrolysis in stabilising systems, phosphate is released, but only a small part of the released phosphate remains in solution whereas the major fraction of the released phosphate was fixed by physico-chemical fixation mechanisms. (orig.) [Deutsch] Es wird ueber systematische Untersuchungen im halbtechnischen Massstab zum Einfluss der erhoehten biologischen Phosphorelimination auf die Phosphatrueckloesung und Phosphatrueckbelastung bei der Schlammbehandlung berichtet. Die durchgefuehrten Untersuchungen zeigten, dass der groesste Teil des im erhoehten Umfang gespeicherten Phosphors auf die Einlagerung von Polyphosphat zurueckzufuehren ist, wobei gleichzeitig auch Kalium- und Magnesiumionen aufgenommen werden. Die maschinellen Verfahren zur getrennten Ueberschussschlammeindickung verursachen nur eine geringe P-Rueckbelastung, waehrend bei der Schwerkrafteindickung das Polyphosphat teilweise hydrolysiert und als Phosphat rueckgeloest wird. Allerdings wurde nur ein geringer Transfer in den Ueberstand beobachtet, so dass die P-Rueckbelastung auch bei der Schwerkrafteindickung vergleichsweise gering war. Bei der Faulung und der aerob-thermophilen Stabilisierung wird das Polyphosphat vollstaendig hydrolisiert, aber nur ein kleiner Teil des freigesetzten Phosphats verbleibt in

  12. Nutrient removal at the waste water treatment plant at Wathlingen. Special aspects of the enhanced biological phosphorus removal; Naehrstoffelemination auf der Klaeranlage Wathlingen. Besonderheiten bei der erhoehten biologischen Phosphatelimination

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Meyer, D. [Fachhochschule Suderburg (Germany); Fladerer, F. [Fachhochschule Suderburg (Germany)

    1996-01-01

    The article describes the problem of the nutrient removal in communal wastewater treatment plants. As an example the investigations about the optimisation of the denitrification and the enhanced biological phosphorus removal on the Wathlingen Wastewater Treatment Plant are explained. In this case the most important subjects are the anaerobic P-release despite a high amount of nitrate in the return sludge entering the anerobic tank, followed by an anoxic P-uptake in the denitrification zone before entering the aerobic tank for nitrification. Furthermore there is a short description of improvement measures carried out. The obtained effluent values show the success of these improvements. The specific P-dynamic in the treatment system requires conclusions supporting the optimisation of the nutrient removal in treatment plants using enhanced biological P-elimination and denitrification before nitrification. (orig.) [Deutsch] Der Artikel befasst sich mit der Problematik der Naehrstoffelimination auf kommunalen Klaeranlagen. Am Beispiel der Untersuchungen zur Optimierung der Dentrifikation und erhoehten biologischen Phosphorelimination auf der Klaeranlage Wathlingen werden Besonderheiten der biologischen P-Elimination dargestellt. Dabei geht es vor allem um eine anaerobe P-Freisetzung bei intermittierender Schlammumwaelzung im anaeroben Becken und gleichzeitigen hohen Nitrateintraegen ueber den Ruecklaufschlamm. Ebenso erfolgt die Darstellung der sich anschliessenden anoxischen P-Aufnahme im vorgeschalteten Denitrifikationsbecken. Des weiteren werden die druchgefuehrten Optimierungen kurz beschrieben und die damit erzielten Ablaufwerte aufgefuehrt. Schlussfolgerungen fuer die Prozessfuehrung bei Anlagenkonfigurationen mit biologischer P-Elimination und vorgeschalteter Denitrifikation ergeben sich aus dem Phaenomen der anoxischen Phosphataufnahme. (orig.)

  13. And They Are Still Targeting: Assessing the Effectiveness of Targeted Sanctions against Zimbabwe Und sie sanktionieren weiter: Zur Wirksamkeit zielgerichteter Sanktionen gegen Simbabwe

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jan Grebe

    2010-01-01

    Full Text Available Targeted sanctions have been extensively used by states throughout history to achieve political objectives. This article examines the European Union’s and United States’ targeted sanctions against the Zimbabwean regime, which have been in place for several years. The central thesis of the article is that the sanctions are not effective and thus have failed to achieve the political objectives of both the European Union and the United States. Numerous violations of the travel ban and the financial restrictions have undermined the general effectiveness of the sanctions. A detailed analysis of each individual measure empirically supports the argument that the ineffectiveness of the sanctions has negatively influenced the achievement of the political objectives. In addition, by taking a closer look at Risa Brooks’ theory and discussing it in regards to the Zimbabwean sanctions, attention is drawn to the question of how to target authoritarian regimes. Seit Jahrzehnten sind zielgerichtete Sanktionen ein wichtiges Instrument der internationalen Politik. Der vorliegende Artikel untersucht die von der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten verhängten Sanktionen gegen das simbabwische Regime, die seit einigen Jahren wirksam sind. Zentrales Argument des Autors ist, dass diese Sanktionen bislang nicht effektiv waren und die damit verbundenen politischen Ziele daher nicht erreicht werden konnten. Zahlreiche Verstöße gegen das Reiseverbot und die Finanzrestriktionen haben die Wirksamkeit der Sanktionen untergraben. Eine empirische Analyse der einzelnen Sanktionsmaßnahmen unterstützt das Argument, dass die Ineffektivität der Sanktionen die Durchsetzung der politischen Ziele verhindert hat. Mit Blick auf die Theorie von Risa A. Brooks wird zudem der Frage nachgegangen, wie zielgerichtete Sanktionen gegen autoritäre Regime funktionieren können.

  14. Development of a test system for the determination of biodegradability in surface waters; Entwicklung eines Testsystems fuer die Pruefung des biologischen Abbaus in Oberflaechengewaessern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kalsch, W.; Knacker, T.; Robertz, M.; Schallnass, H.J.

    1997-04-01

    kontrollierten Bedingungen bis zu 92 Tage lang inkubiert. Die Ergebnisse zeigten, dass die Wasser/Sediment-Systeme auch ueber diesen langen Zeitraum ohne Zufuetterung biologisch stabil waren und nichtreduzierende Bedingungen auch im Sediment erhalten blieben. Die Mineralisierung von 4-Nitrophenol wurde vom Sedimenttyp, der Belueftungsart und der Temperatur beeinflusst, die von Lindan von der Applikationsart und ebenfalls vom Sedimenttyp und der Temperatur. Wesentliche Anteile der Radioaktivitaet wurden ans Sediment gebunden und waren zum grossen Teil nicht extrahierbar. Es wird schliesslich diskutiert, dass das Potential eines Sediments, Stoffe zu minimalisieren, nicht mit den gewaehlten biologischen Kenngroessen klassifiziert werden kann. Daraus koennen Probleme bei der Uebertragbarkeit der Ergebnisse auf neue Standorte erwachsen. (orig.)

  15. Dimensioning of municipal sewage treatment plants. Fundamentals, specifications and examples of the dimensioning of biological and further sewage treatment plants; Bemessung von kommunalen Klaeranlagen. Grundlagen, Bemessungsansaetze und -beispiele der biologischen und weitergehenden Abwasserbehandlung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Guenthert, F.W.; Teichmann, H. [Universitaet der Bundeswehr Muenchen, Neubiberg (Germany); Baumann, P.; Dorias, B. [Stuttgart Univ. (Germany); Bever, J. [Durchschlag und Bever Ingenieurgesellschaft, Oberhausen (Germany); Gschloessl, T.; Schleypen, P. [Bayerisches Landesamt fuer Wasserwirtschaft, Muenchen (Germany); Kapp, H. [Fachhochschule Biberach an der Riss (Germany); Maier, W. [iat.-Ingenieurberatung fuer Abwassertechnik, Stuttgart (Germany); Matsche, N. [Technische Univ., Vienna (Austria); Stein, A.; Teichgraeber, B. [Emschergenossenschaft und Lippeverband, Essen (Germany); Steinle, E.; Strohmeier, A. [Fachhochschule Aachen (Germany)

    1998-12-31

    On the basis of process-engineering knowledge and scientific fact, criteria for the dimensioning and planning of biological and further sewage treatment are pointed out. Legal aspects as well as factors relevant to construction, operation and economy are extensively considered. The book informs on the following: Fundamentals, methods, dimensioning and simulation of activated sludge processes; trickling filter techniques with nitrogen elimination and immersed-packed-bed techniques; chemical and biological phosphorus elimination; sedimentation tanks and filters.- Dimensioning and planning examples permit readers to deepen their knowledge and gain more competence. Reference is made in each section to the corresponding instruction sheets of the Abwassertechnische Vereinigung, EU recommendations, and EN as well as DIN standards. (orig.) [Deutsch] Es werden, ausgehend von den verfahrenstechnischen und naturwissenschaftlichen Grundlagen, die Bemessungs- und Planungskriterien der biologischen und weitergehenden Abwasserbehandlung dargelegt. Der rechtliche Bezug sowie konstruktive, betriebliche und wirtschaftliche Aspekte werden dabei ausfuehrlich mit beruecksichtigt. Das Buch informiert ueber: - Grundlagen, Verfahren, Bemessungen und Simulation von Belebungsanlagen - Tropfkoerperverfahren mit Stickstoffelimination sowie getauchte Festbettverfahren - chemische und biologische Phosphorelimination - Nachklaerbecken und Filtrationsanlagen. Anhand von Bemessungs- und Planungsbeispielen kann der Leser vertiefte Kenntnisse fuer seine Taetigkeit erwerben. In den jeweiligen Abschnitten werden die entsprechenden Arbeitsblaetter der Abwassertechnischen Vereinigung, EG-Richtlinien, EN und DIN-Normen beruecksichtigt. (orig.)

  16. Österreichischer Muster-Leistungskatalog Physikalische Medizin – empirische Grundlagen zur Wirksamkeit der Inhalte [Austrian catalogue of services of physical medicine – empirical basis of the effectiveness of the contents

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wilbacher, Ingrid

    2013-07-01

    medication, and adverse events are not reported in many of the studies. It is difficult to delimit between different settings like therapy, rehabilitation and wellness. Studies about physical therapy modalities show a uniform focus on a (short-term symptomatic approach and quality of life. It is difficult to estimate the effect on morbidity or mortality (i.e. in reduced needed surgery.[german] Hintergrund: Ein Muster-Leistungskatalog als Basis für Einzel- und Institutsverträge zwischen Anbietern aus dem Bereich der Physikalischen Therapie und der sozialen Krankenversicherung in Österreich wird auf die Studienlage für die Wirksamkeit der Leistungen untersucht. Der Fokus liegt auf dem Setting des niedergelassenen Versorgungsbereichs. Methodik: Es wurden ausgehend von der Leistungsebene (nicht der Indikationsebenen neun systematische Literaturrecherchen aus den Datenbanken Pubmed, PEDRO und Cochrane erstellt und in dieser Übersichtsarbeit zusammengefasst sowie mehr als 180 Literaturstellen verwendet. Ergebnisse: Es zeigt sich eine umfangreiche Studienlage zu aktiven Bewegungstherapien wie Aerobic, allgemeines Kräftigungstraining, Stretching, „graded activity“, Förderung der Rückenmuskulatur, Koordinationstraining. Positive Wirkungen sind vor allem zur Schmerz- und Funktionsbesserung bei chronischen muskuloskeletalen Schmerzzuständen zu erwarten, Bewegung ist jedoch kein Allheilmittel, wie negative Studienergebnisse zu Indikationen, wie Asthma, Dysmenorrhoe und Epilepsie, belegen. Eine eingeschränkt belastbar beweisbare Wirksamkeit zeigt sich für mechanische Bewegungsunterstützung mittels Gerät, hier hauptsächlich über Studien zu Traktion.Manuelle Therapien und Mobilisationstechniken zeigen in den berichteten Studienergebnissen keine belastbaren Beweise zur Wirksamkeit, manipulierende Techniken bergen ein nicht klar einschätzbares Schadenspotenzial.Die Studienlage zu elektrophysikalischen Anwendungen zeigt für TENS positive Wirksamkeitsnachweise im Einsatz

  17. Possibilities under the `Kreislaufwirtschaft- und Abfallgesetz` for the recycling or for energy generation from waste with a high calorific value having undergone mechanical-biological conditioning; Moeglichkeiten der energetischen und stofflichen Verwertung von heizwertreichen Reststoffen aus der mechanisch-biologischen Restabfallbehandlung im Rahmen des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Franke, J.; Fricke, K. [Ingenieurgemeinschaft Witzenhausen Fricke und Turk GmbH, Witzenhausen (Germany)

    1998-12-31

    This (partial) project has the following aims: to describe comprehensively the possibilities for the recycling, or generation of energy from, waste with a high calorific value having undergone mechanical-biological conditioning; further, to formulate demands regarding the quality of the separated partial fractions. This basic study takes all relevant, commercial thermal processes into account (power plants, cement works, blast furnaces, etc.). Furthermore, the question is investigated of whether the thermal waste processing plants in the area of the Suedhessische Arbeitsgemeinschaft Abfall (SAGA) are suitable for waste utilization. An environmental compatibility statement is made, and the economic and legal boundary conditions are studied. (orig.) [Deutsch] Ziel des (Teil-)Forschungsvorhabens soll es sein, die Moeglichkeiten der energetischen und stofflichen Verwertung heizwertreicher Abfaelle aus der mechanisch-biologischen Restabfallbehandlung umfassend darzustellen und die Anforderungen an die Qualitaet der abgretrennten Teilfraktionen zu formulieren. Bei der Grundlagenermittlung sollen alle relevanten auf dem Markt angebotenen thermischen Verfahren (Kraftwerke, Zementwerke, Hochoefen usw.) mit einbezogen werden. Weiterhin sollen die im SAGA-Gebiet (Suedhessische Arbeitsgemeinschaft Abfall) vorhandenen thermsichen Anlagen auf ihre Eignung zur energetischen bzw. stofflichen Verwertung hin ueberprueft werden. Neben der Bewertung der Umweltvertraeglichkeit werden die oekonomischen und rechtlichen Rahmenbedingungen untersucht. (orig.)

  18. Antidepressive Wirksamkeit und neuropsychologische Effekte einer kombinierten Escitalopram- / Magnetstimulationstherapie

    OpenAIRE

    Hall, Franziska van

    2012-01-01

    Introduction: Repetitive transcranial magnetic stimulation (rTMS) is a well-tolerated non-invasive method, which has also been proved to have mild antidepressant effects and is used as “add-on“-therapy in treating pharmaco-resistant major depression. Objective: The efficacy of an escitalopram plus rTMS-combination-treatment was evaluated and compared to escitalopram plus sham rTMS. Methods: We designed a four week-, randomized, rater-blinded, and controlled add-on study with two trea...

  19. Materialeigenschaften der Knochen vor dem Hintergrund der biologischen Evolution

    OpenAIRE

    2010-01-01

    Investigations of the material properties of density, water content, mineral content and mineral composition of calcium, phosphate and magnesium bones of the amphibians, reptiles and mammals to evolutionary trends in the development of the bones to find.

  20. Die Wirksamkeit von Medienbildungsinitiativen: Erfolge, Probleme und Lösungsansätze

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Yvonne Ludewig

    2013-09-01

    Full Text Available Neben der Persönlichkeitsbildung obliegt der Schule ein Qualifizierungsauftrag (KMK 2012, 3. Im Zusammenhang dieses Auftrags, Schülerinnen und Schüler auf das (Berufs- Leben vorzubereiten, hielten digitale Medien Einzug in nahezu alle Schulformen. Dort sollen sie neben der Förderung der Medienkompetenz in allen ihren Ausprägungen auf Seiten der Schülerinnen und Schüler, zudem die Lehr- und Lernkultur verbessern. Mit Hilfe landes- und städteweiter Initiativen wird dabei die Medienintegration und konkrete Mediennutzung vorangetrieben, wie bspw. durch die Medienbildungsinitiative der Stadt Frankfurt am Main, deren Erfolge, Probleme und Lösungsansätze nach zehnjährigem Bestehen in diesem Artikel betrachtet werden. Ziel war es dabei, den aktuellen Entwicklungsstand, noch bestehende Probleme und vor allem deren mögliche Lösung aus Perspektive der Lehrkräfte darzustellen. Insgesamt wurden Mängel bei der IT-Infrastruktur, den mediendidaktischen Unterstützungsangeboten und hinderliche organisatorische Rahmenbedingungen identifiziert.

  1. Wirksamkeit und Verträglichkeit von Cyclophosphamid bei Multipler Sklerose: Eine retrospektive Analyse

    OpenAIRE

    2008-01-01

    Cyclophosphamid (Endoxan) ist ein zytostatisches Medikament, welches wegen seiner immunsuppressiven Wirkung eine breite Anwendung in der Therapie systemischer Autoimmunerkrankungen findet. Es wird als Medikation bei schwerer chronisch-progressiver Multipler Sklerose empfohlen, um die weitere Progredienz einzuschränken oder zu verhindern. Bisherige klinische Studien über den Wert dieses therapeutischen Einsatzes liefern aber kontroverse Ergebnisse. Aus diesem Grund erschien es sinnvoll...

  2. Wirksamkeit von impliziten und expliziten Lernprozessen : Aneignung taktischer Kompetenzen und motorischer Fertigkeiten im Basketball

    OpenAIRE

    Calábria Lopes, Mariana

    2011-01-01

    Das Hauptziel der vorliegenden Studie war die Untersuchung der Frage, welche Effekte implizite und explizite Lernprozesse und eine Kombination aus beiden auf technische Fertigkeiten und taktische Kompetenzen von Anfängern im Basketball haben. Zur Überprüfung dieser Fragestellung wurden 86 Probanden zwischen 9 und 12 Jahre in drei Interventionsgruppen (explizite, implizite und implizit-explizite Gruppe) und eine Kontrollgruppe aufgeteilt, die in einem Messwiederholungsdesign getestet wurden. D...

  3. Darwin, Engels und die Rolle der Arbeit in der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen

    Science.gov (United States)

    Reichholf, Josef H.

    Im Jahre 1876, 5 Jahre nach Erscheinen von Darwins Buch über die Evolution des Menschen und die sexuelle Selektion (Darwin 1871), veröffentlichte Friedrich Engels den berühmt gewordenen Essay "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“ (Engels 1876). Die Kernfrage darin lautet in Kurzform: Warum hat der Mensch eigentlich ein Bedürfnis nach Arbeit? Engels Antwort wird nachfolgend näher betrachtet und vom gegenwärtigen Kenntnisstand aus beurteilt. Wie sich zeigen wird, beantworten seine Überlegungen die Frage nicht wirklich. Sie ist weiterhin offen. Es können lediglich einige zusätzliche Anhaltspunkte zur Diskussion gestellt werden. Angesichts des drängenden Problems millionenfacher Arbeitslosigkeit und der Forderungen nach einem "Grundrecht auf Arbeit“ kommt den Überlegungen zum möglichen Ursprung des Bedürfnisses nach Arbeit mehr als nur akademisches Interesse zu.

  4. Die Wirksamkeit von Taurolidin auf das Harnblasenkarzinom des Menschen im Zellversuch und im Rattenmodell

    OpenAIRE

    Bueschges, Michael

    2010-01-01

    The effects of Taurolidine on bladder cancer was observed in cell cultures with human bladder (cancer-) cells (HCV-29, RT-4, Rt112, J-82), on bladder cancer cells of rats (AY-27) and in a rat model. In the cell-cultures, proliferation rate of the cells was measured with a XTT-Test. Taurolidine showed antiproliferative effects on all cell lines. In the rat model, bladder cancer was generated via injection of tumor cells (AY-27) in the bladder-muscularis of female fisher rats (F344). The rats w...

  5. Efficiency of applications of radiation in paediatrics; Wirksamkeit von Strahlenanwendungen in der Kinderheilkunde

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fendel, H.; Schneider, K.; Kohn, M.; Bakowski, C.; Endemann, B.; Freidhof, C.; Stein, E.

    1996-03-01

    This initial research project was intended to elaborate and provide a retrospective survey and a collection of basic data showing the efficiency of frequent diagnostic applications of radiation in paediatrics. The results of the study are summarized as follows: Paediatricians` advanced training for treatment of frequent disease in children obviously has been ignoring the significance of affections of the urinary tract, so that in general doctors are giving preference to sonography as an entrance examination for young infants, and diagnostic radiology frequently is applied too late. There is urgent need for in-depth quality assurance measures in diagnostic radiology of infants. The codes of practice first published by the Bundesaerztekammer in 1989 and revised and amended in 1995 are only paper in many hospitals and practices. One reason is outdated equipment. Equipment specifications for paediatric applications have to be distributed in order to avoid gross mistakes in diagnostic imaging. Also, the lack of experience of doctors and radiographers in diagnostic radiology of infants and young children adds up to the technical deficiencies. Regulatory requirements need to be established in order to ensure acquisition and proof of expert training and knowledge in paediatric radiology and radiography, and suitable advanced training. Further research projects are needed in order to ascertain the impact of novel and recent methods, as for instance digital radiography, on radiation dose and image quality. Further, data have to be collected on the radiation dose administered during fluoroscopy and computed tomography in paediatrics. (orig./MG) [Deutsch] Ziel des Forschungsvorhabens war zunaechst die Basisdaten ueber haeufige Roentgenaufnahmen in der Paediatrie zu erheben. Die Erhebungen fuehrten zu folgenden Schlussfolgerungen: Die Fortbildung der Paediater bei haeufigen Erkrankungen im Kindesalter beruecksichtigt offensichtlich nicht ausreichend Erkrankungen des Harntraktes. Die wirklich indizierte radiologische Diagnostik wird bei jungen Saeuglingen zugunsten der Sonographie haeufig zu spaet durchgefuehrt. Qualitaetssicherung in der diagnostischen Strahlenanwendung bei Saeuglingen ist ein dringendes Problem. Die 1989 erstmals publizierten und 1995 neu gefassten Richtlinien der Bundesaerztekammer werden in vielen Kliniken und Praxen nicht eingehalten. Eine der Ursachen ist die veraltete Geraetetechnik. Es sind Geraetespezifikationen fuer die Paediatrie notwendig, um grobe Fehler in der Aufnahmetechnik zu vermeiden. In der paediatrischen Roentgenaufnahmetechnik besteht ein erhebliches Ausbildungsdefizit bei MTRA und Aerzten, die nur selten Kinder roentgen. Es sind daher Nachweise zu fordern, welche die Roentgendiagnostik beim Kind nur den Personen gestatten, die eine gezielte Weiterbildung in paediatrischer Radiographie/Radiologie erhalten haben. Zudem sind dauernde Fortbildungsnachweise einzufordern. Weitere Forschungsprojekte sind notwendig, um die Auswirkungen neuer Techniken, z.B. die digital Radiographie, auf Dosis und Bildqualitaet zu ermitteln. Ferner sind Untersuchungen zur Strahlenbelastung bei der Roentgendurchleuchtung und der Computertomographie im Saeuglings- und Kindesalter dringend geboten. (orig./MG)

  6. On the legal effectiveness of grid gas supply contracts; Zur Wirksamkeit von Ferngaslieferungsvertraegen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hahn, Sebastian Friedrich

    2012-07-01

    The author shows how until today energy suppliers have only had to deal with the phenomenon of competition to a very limited degree. The players in this business had contracts in place based on solitary rulings which protected them against the intrusion of competitors in their markets. Competition was practically non-existent. The contracts in force today are to some extent still designed so as to exploit the liberties provided by the old legal framework. They contain provisions that were formulated under the regime of solitary rulings that gave legitimacy to restraints of competition. The rulings on which they are based are aimed at preventing competition, and the fact they still exist today is owed solely to their long term of validity. This inevitably leads to the question whether it can be tolerated that new legislation is rendered ineffective for years to come by pre-existing contracts. And conversely: Can existing grid gas supply contracts be rendered void by the fact that they threaten to frustrate a goal pursued by the legislature? Must the principle of ''pacta sunt servanda'', i.e. agreements must be kept, give way in a case such as this? The present study is divided into three parts. The first gives an assessment the contracts according to European cartel law, while the second is devoted to German general civil law. The third part finally resolves the question as to the legal consequences of the conclusions reached in the preceding sections. The present study thus abstains from an assessment specifically on the basis of German cartel law.

  7. [COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].

    Science.gov (United States)

    Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella

    2016-01-01

    Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.

  8. Koordinierter Wissensaustausch für Innovationen und Forschung im biologischen Landbau

    OpenAIRE

    Strasser, F; Alföldi, T.; Baumann, D.; Charles, R; Dubois, D.; Fried, P.M.; Gallmann, P; Kaufmann, R.

    2005-01-01

    To optimize the spreading of knowledge in different fields of organic farming and to support its transfer to the different stakeholders, Agroscope (the 6 Swiss Federal Agricultural Research Stations) and FiBL (the Research Institute of Organic Farming) meet at a regular bases to coordinate their research. The main task is to identify research needs together with farmers and other interested groups and to help with the implementation of research projects. Knowledge transfer is done mainly by...

  9. Wirksamkeit von Aromatherapie bei postoperativer Nausea und Vomiting bei Erwachsenen: Systematische Literaturreview

    OpenAIRE

    Schnyder, Samira; Z‘Brun Schnyder, Silvia

    2015-01-01

    Problembeschreibung: Postoperative Nausea und Vomiting (PONV) stellt neben Schmerz eine der häufigsten postoperativen Komplikationen dar. Die Inzidenz beträgt bei gynäkologischen Patientinnen 80%. Symptome und Folgen von PONV können physische, psychische, emotionale und finanzielle Auswirkungen für die Patienten und das Personal haben. Postoperative Nausea und Vomiting wird meistens medikamentös mit Antiemetika behandelt. Diese Medikamente können jedoch viele Nebenwirkungen aufweisen. D...

  10. Wirksamkeit der Aromatherapie auf Agitation und agitiertes Verhalten bei dementen Patienten: Systematische Literaturübersicht

    OpenAIRE

    Kummer, Carola; Jossen, Renata

    2015-01-01

    Problembeschreibung: Die Prävalenz von Demenz belief sich im Jahr 2010 weltweit auf 35,6 Millionen Menschen. Neben den Hauptsymptomen der Demenz können Reizbarkeit, Angst, Enthemmung und Agitation auftreten. Fast die Hälfte aller Menschen mit Demenz zeigen monatlich Agitation und agitiertes Verhalten auf. Medikamentöse Therapien weisen oft eine begrenzte Wirkung auf und sind mit Risiken und unerwünschten Wirkungen verbunden. Gefragt sind daher nichtmedikamentöse Therapien. Somit erlange...

  11. Wirksamkeit der Aromatherapie auf Angst bei Krebspatienten: systematische Literaturübersicht

    OpenAIRE

    Kryeziu, Ardijana; Jossen, Renata

    2016-01-01

    Problembeschreibung: Weltweit stellt Krebs ein weit verbreitetes Problem und eine häufige Todesursache dar. Bei einer Krebserkrankung treten körperliche und psychische Symptome auf. Eine Hauptbelastung der Betroffenen stellt die Angst dar. Ängste können medikamentös mit Anxiolytika behandelt werden. Trotzdem muss beachtet werden, dass Anxiolytika mit Nebenwirkungen oder einer Abhängigkeitsentwicklung verbunden sind. Deshalb ist es wichtig, zusätzliche nichtmedikamentöse Pflegeinterventi...

  12. Management systems for high reliability organizations. Integration and effectiveness; Managementsysteme fuer Hochzuverlaessigkeitsorganisationen. Integration und Wirksamkeit

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mayer, Michael

    2015-03-09

    The scope of the thesis is the development of a method for improvement of efficient integrated management systems for high reliability organizations (HRO). A comprehensive analysis of severe accident prevention is performed. Severe accident management, mitigation measures and business continuity management are not included. High reliability organizations are complex and potentially dynamic organization forms that can be inherently dangerous like nuclear power plants, offshore platforms, chemical facilities, large ships or large aircrafts. A recursive generic management system model (RGM) was development based on the following factors: systemic and cybernetic Asepcts; integration of different management fields, high decision quality, integration of efficient methods of safety and risk analysis, integration of human reliability aspects, effectiveness evaluation and improvement.

  13. Systemaufstellungen in der ökologischen Landwirtschaft: Fallstudien zur Wirksamkeit systemischer Zusammenhänge

    OpenAIRE

    2003-01-01

    The project has been designed to investigate potential effects of systemic constellations in agricultural contexts. The project invited farmers and rural extension workers to experiment with systemic constellations during three workshops. Specific situations have been set up, such as conversions to organic agriculture, farm transfer from generation to generation (including gender issues), risky investments, farm “survival” and family crises. The constellations proved to contribute to rapid an...

  14. Versuche zur Regulierung der Wühlmäuse im biologischen Obstbau

    OpenAIRE

    Kelderer, Markus; Lösch, Robert; Lardschneider, Ewald; Casera, Claudio

    2000-01-01

    In the organic apple orchards in South Tyrol different voles (Fam. Arvicolidae) are the cause of big damages on the trees. At present there isn't any product listed t the annex 2b of the EC- decree 2092/91 for organic agriculture, which could control the voles efficiently. Therefore it is quite difficult to control the voles in organic orchards. It is necessary to convince European and national authorities, associations and organs of control to allow the use of suitable products. Our trial...

  15. Sulfur K-edge absorption spectroscopy on selected biological systems; Schwefel-K-Kanten-Absorptionsspektroskopie an ausgewaehlten biologischen Systemen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lichtenberg, Henning

    2008-07-15

    Sulfur is an essential element in organisms. In this thesis investigations of sulfur compounds in selected biological systems by XANES (X-ray Absorption Near Edge Structure) spectroscopy are reported. XANES spectroscopy at the sulfur K-edge provides an excellent tool to gain information about the local environments of sulfur atoms in intact biological samples - no extraction processes are required. Spatially resolved measurements using a Kirkpatrick-Baez mirror focusing system were carried out to investigate the infection of wheat leaves by rust fungi. The results give information about changes in the sulfur metabolism of the host induced by the parasite and about the extension of the infection into visibly uninfected plant tissue. Furthermore, XANES spectra of microbial mats from sulfidic caves were measured. These mats are dominated by microbial groups involved in cycling sulfur. Additionally, the influence of sulfate deprivation and H{sub 2}S exposure on sulfur compounds in onion was investigated. To gain an insight into the thermal degradation of organic material the influence of roasting of sulfur compounds in coffee beans was studied. (orig.)

  16. Off-air management and treatment in MBT plants; Abluftmanagement und Abluftbehandlung an Anlagen zur mechanisch-biologischen Abfallbehandlung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Stockinger, J.

    2004-07-01

    The present work deals with possibilities to comply with the standards given by the ordinance on biological waste treatment facilities (30. BImSchV). A main focus thereby was done on the environmental impact of the waste gas cleaning system called non catalytic (regenerative) thermal oxidation (RTO). As a result of the new environmental standards the conception of mechanical biological (pre-)treatment plants (MBT/P) had to change. In particular the low standards for organic carbons in the exhaust gas of MBT necessitate a thermal treatment of this gas at least for heavily loaded gas streams. As the knowledge about emissions of RTO plant used for the treatment of MBT exhaust gas was very limited, extensive measurements were made within this research work. Beside the emission standards for several pollutants the ordinance on biological waste treatment facilities gives weight specific standards (loads) for organic carbons and nitrous oxide. These loads involve the waste input quantities and the exhaust air volumes of MBT plants into the emission calculation. An emission source analysis with a special focus on the organic carbon emissions from plant components of a modern MBT plants was made at the MBT in Borken (North Rhine-Westphalia). The found emission progression in both the discharge area and the area of mechanical waste treatment gave reason to the conclusion that a cleaning of gas from these areas via biofilters as publicised by several companies will not work properly. So these gas amounts have to be used in subsequent areas of MBT such as the biological waste treatment. In the area of biological waste treatment an additional and extensive reduction of the total amount of exhaust gas from MBT plants can be achieved by a more effective usage of oxygen in the air and by a more effective energy removal. To what extent both factors can be varied without interfering the rotting process was examined by laboratory and pilot plant studies. The results are pointing to the potential of exhaust gas reduction at MBT plants considering previous control factors and help keeping the standards. The multiple-shift usage of exhaust gas from several plant components of MBT and the thereby caused increase of organic carbon concentrations affects an economical and associated with this an additional ecological benefit. The RTO technology needs energy to maintain the oxidation process. This energy can be supplied by external energy sources or by the energy content of the pollutants in the waste gas. Chapter 5 gives theoretical calculations that show that an autothermic operation could be reached when the organic carbon concentrations exceed 500 to 1.000 mg/m{sup 3} depending on the energy content adopted to carbons in the crude gas. Finally, the collected results are brought together against the background of MBT technology and chances as well as risks that arise from the experimental results appreciated. (orig.)

  17. The effectiveness of occupational therapy for persons with moderate and severe dementia [Wirksamkeit von Ergotherapie bei mittlerer bis schwerer Demenz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Korczak, Dieter

    2013-08-01

    Full Text Available [english] An occupational therapy tailored for persons concerned with moderate to severe dementia is effective. Occupational therapy applies in a targeted manner activities as therapeutic measure. Aim is a high quality of life in everyday life – also without drugs. Mental capacity and independence in daily routine shall be maintained as long as possible. Occupational therapy can be more cost-effective than medical treatment because it reduces the nursing expenditures.[german] Bei mittlerer bis schwerer Demenz wirkt eine an die Betroffenen angepasste Ergotherapie. Ergotherapie setzt gezielt Aktivitäten als Behandlungsmaßnahme ein. Ziel ist eine möglichst hohe Lebensqualität im Alltag – auch ohne Medikamente. Geistige Leistungsfähigkeit und Selbstständigkeit im Alltag sollen dazu möglichst lange aufrechterhalten werden. Ergotherapie kann kostengünstiger sein als eine medikamentöse Behandlung, da sie den medizinisch-pflegerischen Aufwand reduziert.

  18. Mechanical-biological waste treatment (MBT). Actual state of affairs and perspective in Germany; Stand und Perspektiven der Mechanisch-Biologischen Abfallbehandlung (MBA) in Deutschland

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Grundmann, Thomas; Balhar, Michael [ASA e.V. im Hause der AWG Kreis Warendorf mbH des Kreises Warendorf, Ennigerloh (Germany)

    2009-04-15

    In total about 25% of the municipal solid wastes are pretreated in Germany by means of the MBT technology. This technology is based on a material specific waste treatment. This means that the partly differing properties are decisive considering the selection and adjustment of treatment steps for residual wastes. A large part of today's residual wastes which still remain after collection of wastes are subject to material recycling and therefore must be disposed of, represent a very inhomogeneous mixture from most different materials with very different material properties. Some of these wastes are mineral wastes and thus inert, i.e. not able to react. Others consist of dry materials like plastics, textiles, paper or compounds, which altogether have an energy content higher-than-average. Other types contain higher portions of organics which are biodegradable under certain conditions and possibly produce a usable gas. Here the principle of material specific waste treatment begins. Material specific waste treatment segregates waste mixtures into the different fractions. The first treatment step is the mechanical preparation where the waste mixtures are released from impurities and harmful substances, classified in different particle streams, comminuted and prepared for the following treatment steps. Used for this purposes are e.g. sorting excavators, shredders, screening and mixing equipment, ballistic separators for the heavy and light fraction as well as separators for ferrous and non ferrous metals. In most of the cases an aerobic treatment by means one of the various decomposition processes is part of the subsequent biological treatment steps. Ranging from open decomposition processes on landfill areas up to completely encapsulated systems with exhaust air treatment. To some extent anaerobic digestion steps are integrated, producing - after exclusion of air - usable biogas. (orig.)

  19. Effect of radiosynovectomy in patients with inflammatory joint disorders not caused by rheumatoid arthritis; Wirksamkeit der Radiosynoviorthese bei degenerativ-entzuendlichen und chronisch-entzuendlichen Gelenkerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kroeger, S.; Klutmann, S.; Bohuslavizki, K.H.; Clausen, M. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Sawula, J.A.; Brenner, W.; Henze, E. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin

    1999-07-01

    Aim: Effect of radiosynovectomy (RS) should be evaluated both by subjective and objective parameters in patients with osteoarthritis and in patients with inflammatory joint disorders not caused by rheumatoid arthritis. Methods: A total of 98 joints in 61 patients were investigated. Patients were divided into two groups. The first group included 35 patients with therapy-resistant effusions caused by severe osteoarthritis (46 joints). The second group consisted of 26 patients (52 joints) with ankylosing spondylitis, reactive arthritis, undifferentiated spondylarthropathy, psoriatic arthritis, pigmented villo-nodular synovitis, and recurrent synovitis following surgery. Effect of RS was evaluated by a standardized questionnaire and quantified by T/B-ratios derived from blood pool images prior to and after RS. Results: Within the first patient group suffering from osteoarthritis, 40% showed a good or excellent improvement of clinical symptoms, 51% were unchanged, and in 9% symptoms worsened. Similar results were found in the second patient group. The majority of unchanged results were small finger joints. In contrast, wrist and knee joints showed a better improvement. Good correlation between results of bone scan and patients subjective impression was found in 38% and 67% in the first and the second patient group, respectively. Conclusion: Radiosynovectomy might be an effective treatment in osteoarthritis and inflammatory joint disorders not caused by rheumatoid arthritis. (orig.) [German] Ziel: Der Therapieerfolg der Radiosynoviorthese (RSO) sollte bei aktivierter Arthrose und anderen chronisch-entzuendlichen Gelenkerkrankungen anhand der subjektiven Befindlichkeit und objektiver Parameter evaluiert werden. Methoden: Es wurden insgesamt 98 Gelenke bei 61 Patienten behandelt. Entsprechend der Grunderkrankung umfasste die erste Gruppe 35 Patienten mit einer therapieresistenten, aktivierten Arthrose (46 Gelenke). Die zweite Patientengruppe beinhaltete 26 Patienten (52 Gelenke) mit peripherem Gelenkbefall bei Morbus Bechterew, reaktiver Arthritis, undifferenzierter Kollagenose mit Gelenkbeteiligung, Psoriasis-assoziierter Arthritis, pigmentierter villo-nodulaerer Synovialitis und chronisch-entzuendliche Reizzustaende nach vorangegangener Operation. Die Veraenderung der Beschwerdesymptomatik wurde anhand eines standardisierten Fragebogens entsprechend den ARA-Kriterien subjektiv erfasst und mit T/B-Quotienten in der Blutpoolphase der Skelettszintigraphie vor und nach der RSO quantifiziert. Ergebnisse: In der ersten Gruppe berichteten die Patienten ueber eine deutliche Besserung der Beschwerdesymptomatik in 40% der Faelle. In 51% fand sich eine Beschwerdekonstanz, in 9% eine Verschlechterung des Beschwerdebildes. Analoge Verhaeltnisse fanden sich in der zweiten Patientengruppe. Die Mehrzahl der als unveraendert beschriebenen Gelenke waren kleine Fingergelenke. Hingegen zeigten Hand- und Kniegelenke bessere Ergebnisse. Eine Uebereinstimmung zwischen szintigraphischem Befund und subjektiver Einschaetzung fand sich in der ersten Gruppe bei 38% und in der zweiten Gruppe bei 67%. Schlussfolgerung: Die Radiosynoviorthese stellt auch bei der aktivierten Arthrose und den nicht durch eine rheumatoide Arthritis verursachten Synovialitiden eine nebenwirkungsarme, gut nutzbare lokal anwendbare Therapieoption dar. (orig.)

  20. Charakterisierung des biologischen Abbaus von Azofarbstoffen am Beispiel von DRIMARO sowie des sonochemischen Abbaus von ausgewählten perfluorierten Tensiden

    OpenAIRE

    Ohrem, Jochen

    2013-01-01

    Within the scope of this work selected perfluorinated tensides were treated sonochemical and the dismantling was monitored with 19F-NMR-measurements. Concurrently, the Diazodyestuff DRIMARO, relevant for industrial use, was treated in an anaerobic-aerobic bioreactor to examine the dismantling mechanism as well as technical parametres of the dismantling process. For the sonochemical treatment the reactor was characterized at 378 kHz with regard to power input and radical-building-rate....

  1. Wirksamkeit von Reintegrationsmaßnahmen für Berufsrückkehrerinnen Effectuality of Reintegration Measures for Women Reentering Professions

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sandra Schaffert

    2006-11-01

    Full Text Available In einer qualitativen Studie untersucht Cornelia Feider Biographien von Frauen, die an Qualifizierungsmaßnahmen für Berufsrückkehrerinnen teilgenommen haben. Im Rahmen ihres Dissertationsprojekts interviewte sie dazu 20 ehemalige Teilnehmerinnen und entwickelte sechs Typen von Berufsrückkehrerinnen, ihren Erwerbsverlaufsmustern und von damit verbundenen Haltungen zu Beruf und Familie.Cornelia Feider’s qualitative study examines biographies of women who participated in qualification measures for women seeking to return to their careers. Within the scope of her dissertation project, Feider interviewed 20 past participants and identified six types of women reentering professional life and examined the patterns of the course of their employment as well as their attitude toward career and family.

  2. Study on the efficiency of thermal refurbishment of residential buildings in Vienna; Bautechnisch-bauphysikalische Beurteilung der Wirksamkeit energetischer Sanierungen am Beispiel staedtischer Wohnhausanlagen in Wien

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Maydl, Julia [Zivilingenieurbuero Dr. Maydl, Schindlergasse 6, A-1180 Wien (Austria); Korjenic, Azra [Institut fuer Hochbau und Technologie - Zentrum fuer Bauphysik und Bauakustik, Technische Universitaet Wien, Karlsplatz 13/206-2 A-1040 Wien (Austria); Dreyer, Juergen [TU Wien, Institut fuer Hochbau und Technologie - Zentrum fuer Bauphysik und Bauakustik, Karlsplatz 13/206-2, A-1040 Wien (Austria)

    2007-08-15

    In the framework of the Kyoto Protocol Austria has committed to reduce its greenhouse gas emissions until 2008/2012 by 13% on the base of 1990. Therefore the Federal Government as well as the provincial governments have implemented programs for the protection of climate including several measures to reduce the emission of hazardous greenhouse gases mainly CO{sub 2}. Regarding the enormous potential reduction activities were mainly focused on residential buildings. The refurbishment of the building envelope reduces the heating costs as well as the carbon dioxide emissions and improves the indoor climate. Several investigations were taken to check the utility of thermal refurbishment under structural and physical conditions. Plenty of data available in the line of several expertises of existing residential buildings were analysed and completed by additional investigations. The economic efficiency of thermal insulations is pointed out as well as the period of repayment or the influence of the thickness of insulation on the heating energy demand or possible CO{sub 2}-reductions. (Abstract Copyright [2007], Wiley Periodicals, Inc.) [German] Durch die Verpflichtung Oesterreichs im Zuge der Kyoto-Ziele seine Treibhausgasemissionen um 13% gegenueber dem Basisjahr 1990 zu verringern, entstanden sowohl Klimaschutzprogramme der Bundesregierung als auch der Laender. Die Programme beinhalten verschiedene Massnahmen um den Ausstoss schaedlicher Treibhausgase, allen voran CO{sub 2}, zu minimieren. Ein Schwerpunkt wurde dabei dem Sektor Wohnen und Bauen zugesprochen, da hier sehr viel Potential vorhanden ist. Denn thermisch-energetische Sanierungsmassnahmen haben nicht nur einen positiven Einfluss auf die Energiekennzahl eines Gebaeudes, sondern auch auf die Heizkosten, den CO{sub 2}-Ausstoss und das Raumklima. Im Zuge dieser Arbeit wurden verschiedene Untersuchungen angestellt, um die bautechnisch-bauphysikalische Zweckmaessigkeit thermischer Sanierungen zu ueberpruefen. Neben der Auswertung vorhandener Daten wurden auch eigene Untersuchungen durchgefuehrt. Die Frage nach der Wirtschaftlichkeit einer Daemmung sowie der Amortisationszeit wurde ebenso behandelt wie der Einfluss der Daemmstoffdicke auf den Heizwaermebedarf oder moegliche CO{sub 2}-Einsparpotentiale. (Abstract Copyright [2007], Wiley Periodicals, Inc.)

  3. The relevance of biological dosimetry in controversial judgements about low level effects in populations; Die Aussagekraft der biologischen Dosimetrie bei Kontroversen ueber Strahlenfolgen im Niederdosisbereich

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmitz-Feuerhake, Inge

    2009-07-01

    Radiation-specific structural chromosome aberrations include dicentric chromosomes which are most sensitive to prove exposures in individuals and cohorts of persons. The reasons are their very low spontaneous rate and their instability which leads to a kind of equilibrium because no relevant accumulation occurs during lifetime by natural or civil exposures. The doubling dose in case of an acute homogenous whole body exposure is about 10 mSv. For example, a review about findings in populations exposed by Chernobyl fallout is presented which shows, that the dose estimates of UNSCEAR and WHO are not reliable. While these result even for highly contaminated regions in values in the range of a few mSv, the aberration rates in many and numerous samples of the population showed a multifold elevation compared to normal background rates. An underestimation of the true exposure by the physical calculation in the range of 1-2 orders of magnitude must be considered. Similar conclusions can be drawn for the accident of Three Mile Island in 1979, the effects near nuclear establishments in regular conditions and for air craft personnel. (orig.)

  4. Synthesis, Characterization and Functionalization of Polymeric Nanoparticles and Investigation of the Interaction with Biological Systems; Herstellung, Charakterisierung und Funktionalisierung polymerer Nanopartikel und Untersuchung der Wechselwirkungen mit biologischen Systemen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bleul, Regina

    2015-07-01

    One of the main goals of nanomedicine is to improve the treatment of hazardous diseases whose conventional therapy often has serious side effects. The vision is to create a theranostic drug delivery system which is capable of safely transporting therapeutic cargo through the body to a targeted site of disease at which point the drug is released. Furthermore, it is desirable to track the carrier in real time which would allow for a personal adjustment of the therapy. Studies on the behavior of nanoparticulate substances in a physiological environment form the basis for the possibility to successfully develop a drug carrier system. In the present work, polymeric nanoparticles with different morphologies were prepared by the controlled self-assembly of amphiphilic block copolymers. The nanoparticles were subsequently characterized and their interactions with human cells and serum proteins investigated. A cytotoxicity study with spherical and cylindrical micelles as well as vesicular structures was carried out and showed a dependency of cytotoxic effects on the geometry and size of the nanoparticles. The agglomeration behavior of various polymeric nanoparticles in the presence of serum proteins was also studied. Highly uniform polymeric vesicles were continuously manufactured in a micromixer based device and in situ loading with different components was performed. In this way, dual loaded vesicles with the anticancer drug camptothecin and a high amount of hydrophobic iron oxide nanoparticles were produced. When tested in vitro, these drug-loaded vesicles showed an increased cytotoxic activity against the cancer cell line PC-3 when compared to the free drug. Specific cellular uptake in PC-3 cancer cells was demonstrated with flow cytometry and confocal laser scanning microscopy after functionalization with a cancer cell specific targeting peptide and an additional fluorescent label. Magnetic characterization of the iron oxide-loaded vesicles also confirmed the potential application as MRI contrast agents and as tracers for magnetic particle imaging (MPI). Continuously manufactured, drug-loaded, magnetic polymeric vesicles thus fulfill many prerequisites for a theranostic drug carrier system and provide opportunities for further developments in the field of magnetic fluid hyperthermia, magnetic targeting or magnetic drug release.

  5. Review: Reinhard Keil-Slawik & Michael Kerres (Eds.) (2003). Wirkungen und Wirksamkeit neuer Medien in der Bildung [The Impact and Effectiveness of New Media in Education

    OpenAIRE

    Anja Naumann

    2004-01-01

    In the reviewed anthology, experts from science and practice present the state-of-the-art of basic topics in the field of new media in education. In doing so, they point out the potentials as well as the limits of new media and discuss vital questions concerning their impact and effectiveness in an educational setting. Across the twenty-three contributions the topic is addressed from several research fields—e.g. educational studies, psychology, media studies and information technology—and the...

  6. Correlations of the chemical shift on fasly rotating biological solids by means of NMR spectroscopy; Korrelationen der chemischen Verschiebung an schnell rotierenden biologischen Festkoerpern mittels NMR-Spektroskopie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Herbst, Christian

    2010-04-27

    The basic aim of the thesis was the development and improvement of homo- and heteronuclear feedback sequences for the generation of correlation spectra of the chemical shift. In a first step the possibility of the acquisition of {sup 13}C-{sup 13} correlation spectra of the chemical shift by means of inversion pulses with low RF power factor was studied. Furthermore it was shown that broad-band phase-modulated inversion and universal rotational pulses can be constructed by means of global optimization procedures like the genetic algorithms under regardment of the available RF field strength. By inversion, universal rotational, and 360 pulses as starting values of the optimization efficient homonuclear CN{sub n}{sup {nu}} and RN{sub n}{sup {nu}} mixing sequences as well as heteronuclear RN{sub n}{sup {nu}{sub s},{nu}{sub k}} feedback sequences were generated. The satisfactory power of the numerically optimized sequences was shown by means of the simulation as well by means of correlation experiments of the chemical shift of L-histidine, L-arginine, and the (CUG){sub 97}-RNA. This thesis deals furthermore with the possibility to acquire simultaneously different signals with several receivers. By means of numerically optimized RN{sub n}{sup {nu}{sub s},{nu}{sub k}} pulse sequences both {sup 15}N-{sup 13}C and {sup 13}C-{sup 15}N correlation spectra were simultaneously generated. Furthermore it could be shown that the simultaneous acquisition of 3D-{sup 15}N-{sup 13}C-{sup 13}C and {sup 13}C-{sup 15}N-({sup 1}H)-{sup 1}H correlation spectra is possible. By this in only one measurement process resonance assignments can be met and studies of the global folding performed. A further application of several receivers is the simultaneous acquisition of CHHC, NHHN, NHHC, as well as CHHN spectra. By such experiments it is possible to characterize the hydrogen-bonding pattern and the glycosidic torsion angle {sup {chi}} in RNA. This was demonstrated by means of the (CUG){sub 97}-RNA. The simultaneous acquisition of all relevant crossing signals of the correlation spectra leads not only to an essential time saving, but is also necessary for the quantitative determination of {sup 1}H-{sup 1}H distances.

  7. Retrospective study on radiotherapy efficacy in case of painful heel spur; Retrospektive Studie ueber die Wirksamkeit der Strahlentherapie beim schmerzhaftem Fersensporn

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Klossok-Niethammer, Ruth Giuliana

    2011-07-01

    Objective: The effect of radiotherapy in context of a plantar fasciitis in order to reduce pain was evaluated in this retrospective study. Patients and methods: The data of 188 patients who suffered of heel spur pain and who were irradiated in the period from 1994 to 2009 were evaluated in this study. All of them had at least one follow up examination after radiatiotherapy. The mean age amounted to 57 years. 76.5% of the patients were female. All patients described a local pain which was the basis for the indication. 74.4 % of the patients described pain especially under stress. The duration of anamnesis was averaged as follows: 15 % of the patients had pain for some weeks to 3 months, 43 % for 4 to 6 months, 28% even for 7 to 12 months. The period of medical history was longer than 12 months for 12 % of the patients in this study. 122 of 188 patients received orthopedic arch support (shoe inlays) as first therapy method. Most of the patients were irradiated using regular lateral opposing fields with photons of the energy 4 MV and 6 MV of a linear accelerator, applying a total dose of 6Gy in 6 fractions to 1,0Gy twice weekly. Only one patient was irradiated using a Co{sup 60} machine. The acquisition of data regarding the effect was performed on the last day of the radiotherapy and in 3 to 6 monthly follow ups. Additionally the doctors who attended the patients beyond the radiotherapy received a special questionnaire about the pain reduction, so that the follow up data could be completed. Results: On the last day of radiotherapy 120/188 patients (63,8%)reported an improvement of pain reduction, 7/188 patients (3,7%) absence of pain. For 52/188 patients (27.6 %) pain remained constant. At the second follow up examination after in the median 100 days the effect of radiotherapy of 165 patients could be evaluated, 43/165 patients (26 %) were pain free, 79/165 patients (47,8 %) reported an obvious pain reduction, and for 33/165 patients there was no pain improvement. At the third follow up examination after in median 503 days there were data of 94 patients that could be used for our study, 22/94 patients (23,4 %) felt a pain reduction and 56/94 patients (59,5 %) were completely painless. At the fourth follow up examination after in median of 1170 days patient database included 37 statements about pain. For 4/37 patients (10,8%) there was a pain reduction and for 32/37 patients (86,4 %) an absence of pain. After in median of 1590 days the fifth follow up took place, this showed statements of 84 patients about their pain. For 72/84 patients (85,7 %) radiotherapy achieved a complete absence of pain, an obvious improvement with 9/84 patients (10,7 %). Only 3/84 patients (3,5 %) described a steady pain symptomatology. All these results for pain reduction of 182 patients were achieved nearly without side effects, only 5 patients reported a light flush in the irradiated area. Conclusion: The radiotherapy of the painful heel spur appears highly effective, long-lasting and side-effect-free regarding to pain relief. The effect occurs often several months after radiotherapy, as far as it can be evaluated in this retrospective setting based on partially incomplete follow up data. We could not identify any prognostic factors.

  8. More than a century of research of the biological effects of ionizing radiation; Mehr als ein Jahrhundert Forschung zu den biologischen Wirkungen ionisierender Strahlung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mueller, W.U. [Universitaetsklinikum Essen (Germany). Inst. fuer Medizinische Strahlenbiologie

    2016-07-01

    Already shortly after the discovery of ionising radiation in 1895 it became obvious, that this type of radiation is able to cause severe health effects. In the beginning, deterministic effects were observed, like hair loss and skin burns and somewhat later stochastic effects like leukaemia and skin tumours. Soon studies started why this happens; not only because of protection against the harmful effects of ionising radiation, but also against the background of the therapeutic application of this type of radiation. The studies were initially done in animal experiments, subsequently experiments on the cellular and chromosomal level dominated, until research turned to the molecular level. It is increasingly obvious that the complete organism should be considered, because the complex interactions in the organism are not reflected on the molecular or the cellular level. In the remote future, even the inclusion of the total ecosphere may be necessary for risk considerations.

  9. Investigations of biological treatment and ozonisation of liquid effluents of a synthetic textile plant; Untersuchungen zur biologischen Behandlung und Ozonisierung eines synthetischen Textilabwassers

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rapp, T.

    2006-07-01

    Various stages and combinations of stages (anaerobic decolouration, aerobic degradation, ozonisation) of industrial wastewater purification were studied with regard to their performance in cleaning wastewater from a synthetic textile plant. The wastewater contained a readily biodegradable sizing agent, the poorly biodegradable dye Reactive Black 5 and a non-ionic tenside. Respirometric measurements showed an inhibition of nitrification, resulting from ozonisation and anaerobic decolouration of the dye, with no negative influence on aerobic heterotrophic degradation. To achieve near complete mineralisation a purely biological method is not sufficient. The investigations on ozonisation were therefore aimed at an effective use of the relatively expensive oxidising agent. This was also the purpose of examining the influence of the chemical reaction on the transition of ozone from the gas to the aqueous phase.

  10. Approaches to the dimensioning of enhanced biological phosphorus elimination systems, taking dynamic simulation into account; Bemessungshinweise zur vermehrten biologischen Phosphorelimination unter Beruecksichtigung der dynamischen Simulation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scheer, H.

    1997-12-31

    With so many projects either planned or under construction, the question of the dimensioning of sewage treatment plants with enhanced biological phosphorus elimination (BIO-P) is becoming more and more important. A detailed search of literature established in how far dimensioning approaches or models were already available in the spring of 1994. These modelling approaches were critically examined and compared as to their practical applicability by means of parameter and sensitivity studies. For this purpose, they were programmed and the relevance of certain dimensioning parameters to biological phosphorus elimination was studied by means of a pilot plant. (orig./SR) [Deutsch] Der Auslegung von Klaeranlagen mit vermehrter biologischer Phosphorelimination (BIO-P) kommt bei der Vielzahl von Planungs- und Baumassnahmen eine immer wichtigere Bedeutung zu. Inwieweit fuer die Bemessung von Klaeranlagen mit BIO-P im Fruehjahr 1994 bereits auf vorhandene Bemessungsansaetze und -modelle zurueckgegriffen werden konnte, wurde mittels einer detaillierten Literaturstudie, untersucht. Diese Modellansaetze wurden im Hinblick auf ihre praxisorietierte Anwendbarkeit durch Parameter- und Sensitivitaetsstudien kritisch untersucht und verglichen. Hierzu wurden die verschiedenen, zum damaligen Zeitpunkt vorhandenen Ansaetze programmiert und die Auswirkungen wichtiger bemessungsrelevanter Parameter auf die BIO-P anhand einer Modellklaeranlage abgeschaetzt. (orig./SR)

  11. Suspension membrane reactor for biological elimination of non-degradable materials from mixed effluents. Final report; Suspensionsmembranreaktor zur biologischen Eliminierung schwer abbaubarer Stoffe aus Abwassergemischen. Abschlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Raebiger, N.; Schierenbeck, A.

    2002-07-01

    An earlier research project had shown that a combined process involving membrane filtration and a bioreactor ensure substrate-specific times of residue inside the reactor, i.e. high selective conversation at low discharge rates. The second project aimed at higher flexibility. For this purpose, a two-stage suspension membrane reactor was developed in which the filtration stage and the bioreactor were decoupled. The liquid effluents are concentrated first in a nanofiltration stage, and the permeate, which should be free of non-degradable materials, is discharged. The concentrate is treated in the biological reaction stage and recirculated into the nanofiltration stage in order to ensure complete degradation during a substrate-specific time of residue. An intermediate microfiltration stage serves to retain biomass and prevent the growth of a biofilm in the nanofiltration stage. The method was tested with the practically relevant model pollutant 4-chlorophenol and a real industrial effluent from the antifelting stage of a Bremen woollen mill (Bremer Wollkaemmerei), with a high AOX concentration. [German] Im vorhergehenden Teil des Forschungsvorhabens konnte gezeigt werden, dass durch eine kombinierte Anwendung der Membranfiltration mit einem Bioreaktor eine substratspezifische Verweilzeitverteilung im Reaktor und damit eine hohe selektive Umsatzleistung bei gleichzeitig niedrigen Ablaufwerten realisierbar ist. Um eine groessere Flexibilitaet bei dem Einsatz verschiedener Membranmodule zu realisieren, wurde in dem zweiten Abschnitt des Forschungsvorhabens eine zweistufige Anlage vom Typ des Suspensions-Membranreaktors entwickelt, bei der Filtration und Bioreaktor entkoppelt werden. Das zu reinigende Abwasser wird zunaechst in einer Nanofiltrationsstufe aufkonzentriert, das moeglichst an schwer abbaubaren Stoffen freie Permeat bildet den Ablauf der Anlage. Der Konzentratstrom wird in der nachfolgenden Reaktionsstufe biologisch behandelt und in die Nanofiltrationsstufe zurueckgefuehrt, um einen vollstaendigen Abbau durch die Einstellung einer substratspezifischen Verweilzeit zu gewaehrleisten. Durch eine zwischengeschaltete Mikrofiltration wird die Biomasse zurueckgehalten und somit das Aufwachsen eines Biofilms im Nanofiltrationsteil verhindert. Die Anwendung des bestehenden Suspensions-Membranreaktors und der neuen zweistufigen Anlagen erfolgt im zweiten Teil des Forschungsvorhabens anhand eines synthetischen Abwassers mit dem praxisrelevanten Modellschadstoff 4-Chlorphenol sowie anhand eines realen industriellen Prozessabwassers der Filzfrei-Behandlung aus der Bremer Wollkaemmerei mit einem erhoehten AOX-Gehalt. (orig.)

  12. Reactor for biological elimination of poorly degradable hydrocarbons by adjustment of substrate-specific retention times; Reaktor zur biologischen Eliminierung schwer abbaubarer Kohlenwasserstoffe durch Einstellung substratspezifischer Verweilzeiten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Brambach, R.

    1997-11-01

    Industrial waste water cleaning increasingly makes use of biological processes based on immobilized biomass, in order to ensure the aimed elimination of toxic substances. A novel, efficient reactor technique was developed, by which dangerous, poorly degradable dissolved hydrocarbons are selectively retained in the bioreactor thanks to an integrated membrane, while other substances are quickly discharged from the system via the effluent. With a synthetic waste water, this selective retention method achieved substrate-specific retention times which were five to fifty times higher than those of a merely hydrodynamically operated reactor system. In addition, the decoupling of high reactor and low effluent concentrations results in a higher biochemical activity in the reactor in comparison with conventional process techniques. (orig.) [Deutsch] In der industriellen Abwasserreinigung werden verstaerkt Bioverfahrenstechniken mit immobilisierter Biomasse eingesetzt, um eine gezielte Eliminierung gefaehrlicher Stoffe durchzufuehren. - Hierzu wurde eine neuartige leistungsfaehige Reaktortechnik entwickelt, die mittels einer im Bioreaktor integrierten Membran gefaehrliche, schwer abbaubare geloeste Kohlenwasserstoffe selektiv im Bioreaktor zurueckhaelt, waehrend andere Stoffe das System schnell ueber den Ablauf verlassen. Durch den stoffselektiven Rueckhalt wurden an einem synthetischen Abwasser substratspezifische Verweilzeiten erzielt, die um den Faktor 5 bis 50 ueber denen eines rein hydrodynamisch bestimmten Reaktorsystems liegen. Darueber hinaus wird aufgrund der Entkopplung von hoher Reaktor- und niedriger Ablaufkonzentration eine im Vergleich zu herkoemmlichen Verfahrenstechniken hoehere biochemische Aktivitaet im Reaktor erzielt. (orig.)

  13. Pedological investigations regarding thermal, chemical and biological soil cleaning techniques. Final report for the period of investigation 1990 to 1994; Bodenkundliche Untersuchungen zu thermischen, chemischen und biologischen Bodenreinigungsverfahren. Schlussbericht fuer den Bearbeitungszeitraum 1990 bis 1994

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Goetz, D.; Bauske, B.; Claussen, A.; Glaeseker, W.; Holz, C. [Hamburg Univ. (Germany). Inst. fuer Bodenkunde

    1997-12-31

    The hazard potential of contaminated sites is evaluated by means of risk assessments. These can entail diverse measures being taken that may range from the mere observation of the site over protective and restricting measures, different encapsulations to ensure its safety as well as the shifting of contaminated matter, to the decontamination of the site (Council of Experts on Environmental Questions SRU, 1990). Of these measures, soil cleaning demands the greatest effort and should lastingly repair the damage without new damage being caused in another place. (orig.) [Deutsch] Das Gefaehrdungspotential kontaminierter Standorte wird ueber Gefaehrdungsabschaetzungen klassifiziert. Diese Einschaetzung kann zu verschiedenen Massnahmen fuehren. Sie reichen von der reinen Ueberwachung des Standortes ueber Schutz- und Beschraenkungsmassnahmen, Sicherung durch verschiedene Einkapselungen, Umlagerungsmassnahmen bis zur Dekontamination der verunreinigten Materialien (SRU, 1990). Die Bodenreinigung ist dabei die aufwendigste Massnahme und sollte zu einer endgueltigen Beseitigung des Schadens fuehren, ohne dass an anderer Stelle neue Lasten entstehen. (orig.)

  14. Ecological valuation of mechanic-biological waste treatment and waste combustion on the basis of energy balances and air pollutant balances; Oekologische Bewertung der mechanisch-biologischen Restabfallbehandlung und der Muellverbrennung auf Basis von Energie- und Schadgasbilanzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wallmann, R.

    1999-04-01

    The work aims at an ecological valuation of air pollutant emissions and energy consumption as particularly relevant aspects of waste treatment and waste combustion plants, based on new scientific results, in order to draw up ecological budgets and make system comparisons in waste treatment. The target set is particularly effectively achieved by the following: documentation and scientific derivation of relevant boundary conditions, careful surveying and data processing for the purpose of making up an ecological budget, and objective valuation and interpretation of results. The high transparency of the methodics should be emphasized. They make the results obtained conclusive and verifiable. (orig.) [Deutsch] Ziel der vorliegenden Arbeit ist die oekologische Bewertung der besonders relevanten Aspekte Abluftemissionen und Energieverbrauch von MBA und MVA auf Basis aktueller Forschungsergebnisse als Grundlage fuer Oekobilanzen und Systemvergleiche zur Restabfallbehandlung. Diese Zielvorgabe wird durch die Dokumentation und wissenschaftliche Herleitung relevanter Rahmenbedingungen, sorgfaeltige Erhebung und Aufbereitung der Daten unter Gesichtspunkten der Erstellung einer Oekobilanz und letztendlich aufgrund der objektiven Bewertung und Interpretation der Ergebnisse im besonderen Masse erreicht. Besonders hervorzuheben hierbei ist die hohe Transparenz bei der methodischen Vorgehensweise. Die ermittelten Ergebnisse sind somit nachvollziehbar und ueberpruefbar. (orig.)

  15. Process development for the simultaneous biological nitrogen and phosphorus elimination with high process stability. Final report/Summary report; Verfahrensentwicklung zur simultanen biologischen Stickstoff- und Phosphor-Elimination mit hoher Prozessstabilitaet. Endbericht/Zusammenfassender Bericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bartl, J. [Suedhessische Gas und Wasser AG, Darmstadt (Germany); Hillenbrand, T.; Boehm, E.; Corley, M. [Fraunhofer-Institut fuer Systemtechnik und Innovationsforschung (ISI), Karlsruhe (Germany); Memmen, K.; Wolf, P. [Kassel Univ. (Gesamthochschule) (Germany). Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft; Fischer, K.; Motz, U. [Stuttgart Univ. (Germany). Inst. fuer Siedlungswasserbau, Wasserguete- und Abfallwirtschaft; Schoen, G. [Freiburg Univ. (Germany). Inst. fuer Biologie 2

    1996-12-01

    The operation of a waste water treatment plant in Darmstadt, Germany, has been investigated (biochemical oxygen demand, chemical oxygen demand, nitrgen elimination, phosphorus elimination, sewage sludge) and optimized. (SR)

  16. Assessing the success of the German Eco-label. Examination of the effectiveness of the label from the viewpoint of companies using the label and chosen experts; Erfolgskontrolle Umweltzeichen. Ueberpruefung der Wirksamkeit aus Sicht der zeichennutzenden Unternehmen und ausgewaehlter Experten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Haessler, R.D.; Mahlmann, I.; Schoenheit, I.

    1998-10-01

    In the forefront of this examination, in which different heuristic methods were used - i.e. interviews, telephone and written surveys - and in the sense of an examination of success, are the previous experiences of the users and interested groups of the German eco-label. This deals individually with, among other things, the preceived environment-related and economic meaning of the eco-label, the reason for using the label, the experiences of using the label or the relationship of the label to other eco-labels and environmental advertising statements, as well as the critical recognition and objections to the `Blue Angel`. Alongside the analysis of all the up-to-date practical knowledge, possibilities for the improvement and development of the `Blue Angel` should also be derived. (orig.) [Deutsch] Im Vordergrund der Untersuchung stehen im Sinne einer Erfolgskontrolle die bisherigen Erfahrungen der Nutzer und der interessierten Kreise mit dem Umweltzeichen `Blauer Engel`. Dabei geht es im einzelnen u.a. um die wahrgenommene umweltbezogene und oekonomische Bedeutung des `Blauen Engel`, die Gruende fuer die Nutzung des Umweltzeichens, die Erfahrungen mit der Nutzung oder das Verhaeltnis zu anderen Umweltzeichen und Umwelt-Werbeaussagen, aber auch um kritische Anmerkungen und Einwaende gegenueber dem Umweltzeichen `Blauer Engel`. Neben der Analyse der bisherigen Erfahrungen sollen auch Vorschlaege fuer die Verbesserung und zukuenftige Fortentwicklung des `Blauen Engel` abgeleitet werden. (orig.)

  17. Recommendations for sampling for prevention of hazards in civil defense. On analytics of chemical, biological and radioactive contaminations. 2. ed.; Empfehlungen fuer die Probenahme zur Gefahrenabwehr im Bevoelkerungsschutz. Zur Analytik von chemischen, biologischen und radioaktiven Kontaminationen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bachmann, Udo; Derakshani, Nahid; Drobig, Matthias; Koenig, Mario; Mentfewitz, Joachim; Prast, Hartmut; Uelpenich, Gerhard; Vidmayer, Marc; Wilbert, Stefan; Wolf, Manfred

    2016-07-01

    The recommendations for sampling for prevention of hazards in civil defense (analytics of chemical, biological and radioactive contaminations) cover the following topics: Requirements for sampling, description of the materials (chemical, biological and radioactive contaminated materials), decontamination, sample transport and protocol documents.

  18. Effects of temperature, plant configuration and loading on the effluent concentration of biological sewage treatment plants; Einfluss von Temperatur, Anlagenkonfiguration und Auslastung auf die Ablaufkonzentration bei der biologischen Abwasserreinigung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Durth, A.

    2000-07-01

    The design of wastewater treatment plants is generally based on the maximum growth rate of the nitrifiers, which is smaller and shows a stronger dependency on temperature than the growth rate of heterotrophic bacteria. This 'kinetic temperature influence' is usually described by exponential equations with a temperature coefficient {theta}. Using these equations for the design of treatment plants results in large volumes of the aeration basin, followed by high investment cost and consumption of large space. On the other hand, long-term effluent data from various plants reveal a small or even no temperature influence on the effluent concentrations. This effect has to be attributed to other influences, which can only be taken into account by modelling the process as a whole. Therefore, the aim of this thesis is to quantify the temperature influence on the effluent concentration of biological treatment by modelling the entire treatment process. (orig.)

  19. Integrated sound absorption in thermally activated concrete ceilings - acoustic and thermal effectiveness of sound-absorber strips spaced at intervals; Integrierte Schallabsorption in thermisch aktivierten Betondecken - akustische und thermische Wirksamkeit periodischer Schallabsorberstreifen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Drotleff, Horst; Wack, Roman; Leistner, Philip; Holm, Andreas; Ziegler, Matthias; Sedlbauer, Klaus [Fraunhofer-Institut fuer Bauphysik IBP, Stuttgart (Germany)

    2011-10-15

    From the perspectives of energy as well as indoor climate, thermally activated concrete ceilings make sense. Used in office buildings, however, their drawback becomes apparent: they are acoustically reflective. The conventional approaches use sound-absorbing suspended sails and absorber baffles or heat-conducting sound absorbers embedded in large areas of the concrete. In this paper, an alternative approach is presented and is evaluated acoustically and thermally. A few strips of sound absorber, arranged at intervals, are mounted flush into the concrete ceiling. To calculate the sound-absorption spectrum, an already widely publicised model (the Rayleigh approach) is used. It predicts the sound-absorption spectrum for normal sound incidence very well. For diffuse sound incidence, the difference to reverberation chamber measurements is greater, presumably because of the edge effect. The sound- absorption coefficient of the design can be tuned by skilful choice of the strip geometry, and it is significantly higher than the expected average value for the surface. On the one hand, the thermal efficiency of the components is determined by comparing the heat fluxes in the ceilings with absorber strips to an untreated reference ceiling. On the other hand, the indoor climate is investigated using a room model for office rooms of both solid and lightweight constructions. The influence of the strips (proportion of absorber area 20 %) on the thermal efficiency and indoor climate is low. Two absorber materials are examined in the strip approach: open-cell foam glass and a micro-perforated metallic absorber. While the metallic absorber displays thermal advantages, its sound absorption spectrum - even at high surface-coverage proportions - exhibits a much lower absorption coefficient than, for example, open-cell foam glass strips with only 20 % ceiling coverage. A demonstration in situ shows the potential of the absorber strips spaced at intervals. However, the method chosen in this demonstration project to incorporate the absorber strip into the concrete ceilings needs to be improved.

  20. Vom Fang bis zum Datensatz - hilfreiche Anmerkungen für ein erfolgreiches Sammeln : Bericht über den COLEO-Workshop am 15. März 2003 in der Biologischen Station Urdenbacher Kämpe

    OpenAIRE

    Stöcker, Michael

    2009-01-01

    Wie schon in den vergangenen Jahren fand auch in diesem Jahr wieder ein praxisorientierter Workshop im Anschluss an die COLEO‑ Jahreshauptversammlung in der Urdenbacher Kämpe bei Monheim statt. Im Mittelpunkt des diesjährigen Workshops standen Fragen, Tipps und Hilfestellungen aus der praktischen Coleopterologie. Intention und Ziel war es, jungen Kollegen und Neueinsteigern Hilfen in diesen allgemeinen und grundlegenden Fragen geben.

  1. Librarian - phase 2. Subproject: the application of reflectometric interference spectroscopy (RIfS) in biological systems. Final report; Librarian - Phase 2. Teilprojekt: Anwendung des Verfahrens der Reflektometrischen Schichtdickenmessung zur Signaldetektion in biologischen Testsystemen und Festphasensynthesen. Schlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Birk, G.; Hadamovsky, S.

    2000-07-01

    Label free methods that do not require fluorescence markers or radioactive isotopes are of interest for high throughput screening applications. Thus, a new assay type for the RIfS technology was developed. These phosphorylation assay experiments were tested for reproducibility and were validated, initially using a single channel machine. The use of surface active materials to reduce or eliminate non specific binding is recommended. The non specific binding of the individual reagents was an important factor for their integration in the RIfS method. The immobilisation of binding reagents was tested using various methods. Since the various combinations are essentially limitless, they could not be explored to their full extent within the confines of this project. The application of the assay into microtitre plate format was not fully completed within the time frame allotted, however, has since been completed by one of the project participants as part of a further cooperation. Theoretically, this method is also suited to the robotics and sample throughput integral to a HTS system A comprehensive evaluation of RIfS technology regarding its entry into high throughput screening, however can only be made with reservation, due to the limited experience with its use in 96 and 384 microtitre plates. (orig.)

  2. Histopathologische, immunhistologische und biochemische Untersuchungen zur Prüfung der Wirksamkeit von Imexon im GalN/LPS-Modell der Maus unter besonderer Berücksichtigung der Milz

    OpenAIRE

    Schiemenz, Nadja

    2002-01-01

    Anhand des Einflusses auf den Krankheitsverlauf des GalN/LPS-Modells der Maus wurde die potentielle Bedeutung des 2-Cyanaziridins Imexon als unterstützendes Therapeutikum für systemische bakterielle Infektionen und den septischen Schock untersucht. Das GalN/LPS-Modell ist gekennzeichnet durch einen hochakuten Verlauf. Todesfälle treten innerhalb der ersten fünf bis neun Stunden nach Injektion der Toxine auf. Imexon senkte die Zahl der Todesfälle im vorliegenden Versuch um die Hälfte...

  3. Fungistatic efficiency of phenolic compounds in spruce (Picea abies L. Karst. ) and influence of SO[sub 2]. Fungistatische Wirksamkeit phenolischer Inhaltsstoffe der Fichte Picea abies (L. ) Karst. und Einfluss von SO[sub 2

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Beyer, U. (TU Dresden, Inst. fuer Forstbotanik und Forstzoologie, Tharandt (Germany)); Tesche, M. (TU Dresden, Inst. fuer Forstbotanik und Forstzoologie, Tharandt (Germany)); Heller, W. (GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit GmbH, Neuherberg (Germany). Inst. fuer Biochemische Pflanzenpathologie); Sandermann, H. (GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit GmbH, Neuherberg (Germany). Inst. fuer Biochemische Pflanzenpathologie)

    1993-08-01

    The paper deals with fungistatic phenols in Norway spruce (Picea abies). Phenolic substances were isolated from several tissues and chromatographed by TLC. Detected by bioassay using Cladosporium cucumerinum, the most fungistatic compound was isolated and identified by UV-, mass- and NMT-spectra as the stilbenglucoside isorhapontin. The highest amounts of isorhapontin were found in a 15-year-old spruce in the bark of root (1.3%) and stem (0.4%), and also in fine roots (0.3%). Sapwood contained between 0.001 and 0.01% of this stilbene (all values related to green weight). The brown-rot fungi Phaeolus schweinitzii and Fomitopsis pinicola showed a depression of growth related to the concentration of isorhapontin on malt agar. Growth reduction of 50% was reached at a concentration of 1.25 mM (F. pinicola) and 3 mM (P. schweinitzii). The white-rot fungi Trametes versicolor, Heterobasidion annosum, and Armillaria ostoyae were not inhibited. First investigation results 6 months after long-term SO[sub 2]-treatment (0.28-0.34 ppm) of cloned spruces showed a reduction of fungistatic stilbenes in fine roots and bark compared with untreated controls (indirect effect). (orig.)

  4. Ensuring efficient dust abatement without impregnation in low-rank seams worked by stripping winning; Sicherstellung der Wirksamkeit der Staubbekaempfungsmassnahmen bei Verzicht auf Traenkarbeit in Betrieben der schaelenden Gewinnung in niedrig inkohlten Floezen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Armbruster, L.; Eichholtz, P.; Suedhofer, F. [Deutsche Steinkohle AG, Herne (Germany). Hauptabteilung BA

    2001-10-01

    Waterinfusion in to coal before winning is an obligatory measure to reduce dust, both with a view to health protection and to fire and explosion safety. The effect of infusion is, however, greater in high-rank seams than in low-rank ones. The highly effective dust control measures applied when winning coal are now causing the infusion effect to recede. It is now possible to dispense with this in low-rank seam sections. In operational trials in the P and Erda seams it has been demonstrated that, when modern dust control methods are used, there is no longer any evidence of the infusion effect in the mine. Infusion can now be dispensed with in seams above seam P in stripping winning, provided that the official mining regulations on ensuring lower dust concentrations are observed. (orig.)

  5. Practical experiences with the acidification of primary sludges and the influence on the economy of the advanced biological phosphorus removal; Praktische Erfahrungen mit der Schlammversaeuerung und deren Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit bei der vermehrten biologischen Phosphoreliminierung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pokorny, U. [Zivilingenieurbuerot, Innsbruck (Austria); Buchauer, K.

    1999-07-01

    At 2 wastewater treatment plants in Tyrolia, Austria, large-scale experiences with the acidification of primary sludge were made. The operational results are presented and analysed critically with special focus on nutrient removal. The economical calculations derived thereof show that in case of a newly constructed wastewater treatment plant total costs including investment and operation can be reduced by approximately 5%. In case of an existing plant which is adapted to new demands the financial benefits can be even higher, because of the frequent possibility to use existing units for acidification. (orig.) [German] Auf 2 Klaeranlagen in Tirol, Oesterreich, wurden grosstechnische Erfahrungen mit dem gezielten Einsatz von versaeuertem Primaerschlamm gesammelt. Die Betriebsergebnisse werden vorgestellt und kritisch analysiert, wobei insbesondere auf die Auswirkungen bezueglich Naehrstoffelimination naeher eingegangen wird. Die daraus abgeleiteten Wirtschaftlichkeitsberechnungen zeigen, dass sich bei einem Klaeranlagen-Neubau die Gesamtkosten aus Investitionen und Betrieb auf einfache Weise um ca. 5% vermindern lassen. Bei Umbauten von Klaeranlagen ist die Wirtschaftlichkeit oft noch wesentlich hoeher, da haeufig bestehende Anlagenteile zur Versaeuerung genutzt werden koennen.

  6. In vivo studies on the efficiency of irradiation with carbon ions at the syngeneic prostate carcinoma model R3327; In vivo Untersuchungen zur Wirksamkeit von Bestrahlungen mit Kohlenstoffionen am syngenen Prostatakarzinom Modell R3327

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Glowa, Christin

    2013-07-01

    The aim of this study is to characterize differential effects after carbon ion ({sup 12}C) relative to photon irradiations in vivo in three different sublines of the syngeneic rat prostate adenocarcinoma (PCa) R3327 (AT1, HI, and H) as well as to identify tumor specific influence factors of the radiation response. Subcutaneous PCa tumor fragments in rats were irradiated with single (1 Fx) or split (2 Fx) doses of photons or carbon ions (75 keV/μ), respectively. Primary endpoint was local tumor control after 300 days. Based on dose-response curves, the TCD{sub 50{sup -}} values (dose at 50% tumor control probability) were used to calculate the relative biological effectiveness (RBE) of carbon ions. Additionally, potential carbon ion specific irradiation effects were studied. For this, in vivo tumor-physiological changes, structural and functional radiation- induced effects of gene expression as well as tumor subpopulations with tumor-inducing properties were investigated. For {sup 12}C- irradiations with 1 Fx or 2 Fx, the RBEs were 1.62 (H), 2.08 (HI) and 2.3 (AT1) and 1.9 (H), 2.1 (HI) and 2.67 (AT1), respectively. Isoeffective irradiation with photons and {sup 12}C- ions showed different kinetics of the radiation response. Magnetic resonance imaging (MRI) and histology showed a faster and stronger increase of tumor vessel permeability after {sup 12}C- irradiation compared to photons. After irradiation, DNA-repair mechanisms, immune system components and migration were induced, in contrast cell cycle progression, adhesion, angiogenesis, and the aerobic metabolism were downregulated. Especially, the kinetics of signaling cascades, apoptosis and stress-response were dependent on irradiation modality. In HI- and H-tumors CD24{sup +}/CD45{sup -} cells were identified as tumor inducing cells (TICs) in vivo. All three sublines were established under cell culture conditions to enable further molecular biological analyses. In conclusion, {sup 12}C- irradiation is especially effective for undifferentiated tumors, as the highest RBE was found for the radioresistant anaplastic AT1-tumor which decreased with increasing differentiation level. This is caused by the fact that TCD{sub 50{sup -}} values for carbon ions are less dependent on differentiation level as compared to photons. Carbon ions inactivated tumor cells and normal tissue as well as vessel structures faster and more effectively than photons. Radiation induced gene regulation affects similar functions for both radiation modalities, however, temporal characteristics vary, especially for the induction of DNA-repair mechanisms and survival signaling cascades. As CD24{sup +}/CD45{sup -} cells in H- and HI-tumors were identified as TICs, the distinct effect of photon- and {sup 12}C- irradiation on CD24- expression suggests a possible beam quality dependent differential impact on putative prostate cancer stem cells.

  7. Determination of radiation-induced DNA double-strand breaks for the biological dose monitoring in cardiac computerized tomography; Bestimmung von strahleninduzierten DNA-Doppelstrangbruechen zum Monitoring der biologischen Dosis in der Herz-Computertomographie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wegener, Jasmin

    2013-11-12

    Background and aims: X-rays cause relevant DNA damage to cells. DNA double-strand breaks (DSBs) are considered to be the most biologically significant radiation induced DNA-lesions. Recently a sensitive immunofluorescence microscopic method was developed to quantify x-ray induced DSBs as nuclear foci, even after doses as used in computed tomography. The method is based on the phosphorylation of the histone variant H2AX after formation of DSBs and distinct foci representing DSBs can be visualised. The number of foci correlates well with the delivered radiation dose. The importance of cardiac CT has increased during the last years. The radiation exposure of cardiac CT is rather high compared to other radiologic diagnostic procedures and techniques for dose-reduction receive increasing attention. In this context the purpose of this study was to determine to what extent the γ-H2AX-based method is able to measure x-ray induced DSBs in patients undergoing cardiac CT. Furthermore the objective was to evaluate whether CT-induced DSBs correlate with exposure parameters (dose length product, DLP) and to assess the influence of the scan protocols on the biological radiation damage. Materials and methods: 32 patients undergoing coronary CT angiography either using a 64-slice (n = 5: SOMATOM Sensation 64 {sup registered}) or a dual-source CT scanner (n = 27: SOMATOM Definition {sup registered}) were included in the study. Venous blood samples were taken before and 0.5 h, 2.5 h, and 24 h after the CT scan. Additional venous blood samples obtained before CT were irradiated in-vitro at various radiation doses (10 mGy, 50 mGy, 100 mGy) to obtain reference values of foci. Lymphocytes were separated and incubated with a specific γ-H2AX primary and a fluorescent secondary antibody. The number of γ-H2AX-foci was quantified using a fluorescence microscope. Every distinct focus represents one DNA-DSB. The number of radiation-induced DSBs was calculated by subtracting the foci number of corresponding non-irradiated control samples (baseline) from excess foci after exposure. The radiation dose to the blood was determined by comparing the number of CT-induced in-vivo DSBs with in-vitro DSB levels. Individual DLP was registered as provided by the patient protocol. Results: In all patients an increase of DSB values after CT was found (median: 0.36; range: 0.15-0.71 DSB/cell). Over a period of 24 hours a rapid reduction of DSBs due to DNA repair was observed and the baseline value of pre-exposure samples is nearly reached after 24 h. The number of radiation-induced DSBs (ρ = 0.57; p < 0.01) and the resulting radiation dose to the blood (ρ = 0.66; p < 0.01) showed a significant linear correlation to the dose length product. The radiation dose to the blood did not significantly differ between the two CT scanners used in this study if results are normalized to the individual DLP (SOMATOM Sensation 64 {sup registered}: 30 mGy/1000 mGy x cm; SOMATOM Definition {sup registered}: 27 mGy/1000 mGy x cm). An additional scan for calcium scoring led to a significant 21% increase of foci (p = 0.04). A reduction of the tube voltage (100 kV vs. 120 kV) resulted in a lower DLP (44%) and radiation dose to the blood (36%) but these differences were not significant (DLP: p = 0.40; radiation dose to the blood: p = 0.44). The dose reducing effect of a higher pitch used in patients with higher heart rates was mitigated by a broader window (40-70% vs. 70-70%) of the ECG-based tube current modulation in these individuals (correlation pitch - DLP: ρ = 0.08, p = 0.69; pitch - excess foci: ρ = -0.14, p = 0.49). Conclusion: γ-H2AX immunofluorescence microscopy is a valid and sensitive method for biodo-simetric measurement in cardiac CT. Foci representing DNA DSBs reflect the biological dose and consider the effects of different scan parameters on the radiation-induced biological damage.

  8. Investigations of the efficiency of CaO and MgO swelling cements for deep wells. Untersuchungen zur Wirksamkeit von CaO- und MgO-Quellzementen fuer Tiefbohrungen; Abschlussbericht zur Vorphase des DGMK-Projektes 444

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ghofrani, R.; Plack, H.

    1993-02-01

    The problem of gas tightness in annular cementing of deep wells has not been comprehensively solved in conformance with present demands. It is known from practical experience, for example, that leakage may occur in cementation over short distances. Besides possible cementing failures, the problems of gas migration are also aggravated by the setting and hardening behavior of hydraulic cements and the resulting hydration volume reduction. Swelling cements, which show a real expansion of their outer dimensions, can help to solve the present problems by filling up existing void spaces in the annulus and improving the bonding at the formation/cement and cement/pipe interfaces. This applies especially to the cementing of horizontal wells, where cavities form preferentially at the top because of gravity and thus also can result in the creation of long leak channels. The object of the present work was the ascertainment of the efficiency in principle for swelling cements based on CaO and MgO additives under simulated borehole conditions. Besides the usual characteristics of cement slurries (rheological parameters, thickening time, filtrate loss) and cement stones (compressive strength, shear bond strength, permeability), special emphasis has been placed on the swelling behavior (matrix expansion, beginning and duration of the swelling phase) of such formulations. Specialized equipment has been developed and constructed for continuous measurements of the swelling behavior. With CaO cements, real expansion by up to 10 percent has been demonstrated under hydrostatic pressures up to 120 MPa. The swelling behavior depends on the timing between hydration rate of the swelling additive and the degree of hydration of the structure-forming cement. Hydration of the swelling additive generally results in increased porosity of the cement stone. However, restrained expansion led to a reduction in pore size.

  9. Studies on the effectiveness of measures to maintain the integrity of pressurized components in German nuclear power plants. Final report; Untersuchungen zur Wirksamkeit von Massnahmen zur Sicherstellung der Integritaet druckfuehrender Komponenten in deutschen Kernkraftwerken. Abschlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Elmas, M.; Jendrich, U.; Michel, F.; Reck, H.; Schimpfke, T.; Walter, M.; Wenke, R.

    2013-03-15

    The overall objective of the project was to investigate the effectiveness of measures to maintain the as-built quality of the pressure-retaining components in German nuclear power plants. In particular, investigations were performed on the application of the break preclusion concept, existing monitoring systems and the significance of the pressure test as part of the inspection concept. Moreover, the KompInt knowledge base has been updated. Break preclusion for pipes was applied in all German plants already during planning or after commissioning to a varying extent. The basic features of the required assessments were considered in the German nuclear regulations for the first time by inclusion in the safety requirements for nuclear power plants of 2012. The requirements for assessments, differing in their degree of detail, in the interpretations of these safety requirements and in the safety standard KTA 3206 are still in the draft stage. For the first time, the vessels as well as housings of valves and pumps are also included in the concept. Through the use of advanced monitoring systems it was possible in German plants at an early stage to establish modes of operation that minimise the load on components, to carry out appropriate technical backfitting measures, and to identify damages. In plant areas where local water chemistry parameters may result that deviate from the specification, the effectiveness of water chemistry monitoring is limited. In this case, other operational measures must be taken. The results of the simulations performed with the help of the GRS-developed PROST computer code to determine the significance of pressure tests lead - in accordance with the results of operating experience evaluation - to the conclusion that pressure tests carried out within the pressure-retaining boundary contribute to safeguarding the integrity. The user-friendliness of the KompInt knowledge base has been increased by changing over to a new hardware, a software update and improvement of the user guidance. Its necessary update was performed based on a systematic inventory. By adding new data, documents and references, the contents of the individual modules have been extended.

  10. Development of a method for the simultaneous treatment of oily and communal waste waters. Final report; Entwicklung eines Verfahrens zur simultanen biologischen Behandlung von veroeltem und kommunalem Abwasser. Schlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schloericke, W.; Raasch, F.; Lieske, U.; Lewerenz, S.; Schneider, S.; Hesse, D.

    1993-09-01

    In this research project a concept was elaborated for a purification plant for oily waste water. The hydrocarbons are decomposed aerobically in a fixed-bed bioreactor. A plastic base material is used for the biomass. The purified water is in keeping with the legal limit values. (EF) [Deutsch] Im vorliegenden Forschungsbericht wurde ein Anlagenkonzept zur Reinigung oelhaltigen Abwassers erarbeitet. Der aerobe Abbau der Kohlenwasserstoffe erfolgte in einem Testbett-Bioreaktor. Als Traegermaterial fuer die Biomasse wurde Kunststoff verwendet. Das gereinigte Abwasser entspricht den gesetzlichen Bestimmungen. (EF)

  11. Development of a process for a better biological degradation of dangerous substance by using tensid in the wastewater treatment. Final report; Tensideinsatz - Entwicklung eines Verfahrens zum verbesserten biologischen Abbau gefaehrlicher Stoffe bei der Abwasserreinigung durch Tensideinsatz. Abschlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Raebiger, N.; Fischer, U.; Leibfritz, D.

    2001-07-01

    In this Project in an interdisciplinary cooperation the influence of tensides on the performance improvement of biochemical decomposition of persistent substances has been investigated. During the first part of the project (Prof. Raebiger) two continously supplied experimental plants were built. These two plants, using activated sludge from a municipal wastewater treatment plant, were run simultaneously with and without tensides respectively. The investigations show, that the results in regard to the decomposition rate are better from the plant operated with tenside. Also, the decomposition rate in relation to the total solids content has shown to be better in the plant run with tenside in comparison to the plant without tenside. This was especially relevant during simulated malfunctions. In project part II (Prof. Dr. U. Fischer) further investigations into the influence of tensids on the microbial decomposition of pollutants have been conducted using the adapted microorganism cultures taken from the experimental reactors. Investigations using activated sludge flakes and a monoculture in a batchprocess have shown an increased growth in the presence of the investigated tensids. A variation in the pollutant concentration as well as the addition of the tensid Bioversal to the nutrient medias yielded hints for the optimization of the culture conditions. In Part III of the project (Prof. Leibfritz) an extraction process was optimized in order to meet the requirements of the bacteria cultures and the objective of the project. Among other things, the influence of the tensids on the decomposition speed of the pollutants has been demonstrated in the course of this examinations. The findings gathered from this joint project regarding the use of tensids for improved decomposition of persistent substances, particularly during malfunctions and strong changes in the concentration, can be transposed into technical application in the future. (orig.)

  12. Environmental hormon-like acting substances - introduction and state of knowledge; Hormonaehnlich wirkende Stoffe in der Umwelt - Einfuehrung und Sachstand

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Greim, H. [Gesellschaft Deutscher Chemiker, Beratergremium fuer Altstoffe (BUA-Buero Muenchen) (Germany)]|[GSF-Inst. fuer Toxikologie, Oberschleissheim (Germany)

    1998-08-01

    The hormone-like activity of environmental chemicals and natural plant constituents has evoked a controversial debate in both the public and the scientific community. Considerable reserch activities and sponsored programmes are being conducted world-wide to resolve the multitude of yet unanswered questions. Although the present state of knowledge does not permit a final evaluation, the available data suggests that endocrine-disrupting xenobiotics are only of minor significance to human health for two reasons. Both potency and concentration are by several orders of magnitude lower than e.g. endogenous hormone levels. However, the impact on the environment may in certain cases have grave consequences. Compared to environmental chemicals, phytoestrogens are food ingredients exhibiting a similarly low activity but which may be taken up at much higher levels, depending on individual eating habits. Carefully designed and conducted epidemiological studies are required to clarify the cause of the apparent reduction of sperm numbers and of the increases in testicular and mammary cancer incidences. Additional studies that shed light on the mechanism of hormonal effects would certainly be informative. However priority should be given to quantitative aspects, e.g. determination of the biological potency of the different compounds in comparison to endogenous hormones, as well as internal exposure to these compounds in humans. (orig.) [Deutsch] Ueber die hormonaehnliche Wirksamkeit von Umweltchemikalien und natuerlichen Pflanzeninhaltsstoffen werden sowohl in der Fachwelt als auch in der Oeffentlichkeit kontroverse Diskussionen gefuehrt. Weltweit sind umfangreiche Forschungsaktivitaeten und -foerderprogramme zur Loesung der vielen noch offenen Fragen zu verzeichnen. Obwohl der gegenwaertige Stand der Kenntnis noch keine abschliessende Bewertung erlaubt, zeichnet sich doch ab, dass die Bedeutung endokrin wirksamer Umweltschadstoffe fuer die menschliche Gesundheit aus zwei

  13. Presentations from the session "How sustainable are fairtrade and organic?" at the BioFach Congress 2013

    OpenAIRE

    Willer, Helga; Julia, Lernoud; Beate, Huber; Amarjit, Sahota

    2013-01-01

    At this session, papers were presented by Dr. sc. ETH Salvador Garibay, FiBL - Forschungsinstitut für biologischen Landbau, - Switzerland Hanna Stolz, FiBL - Forschungsinstitut für biologischen Landbau, Switzerland Cesare Zanasi, University of Bologna, Italy

  14. Fixation of enzyme protein in soil by the clay mineral montmorillonite

    DEFF Research Database (Denmark)

    Sørensen, L.H.

    1969-01-01

    Aminosäureverbindungen, die im Boden während des biologischen Abbaus von Kohlehydraten gebildet und vom Tonmineral Montmorillonit stabilisiert werden, haben Enzymcharakter und sind folglich Proteine....

  15. Study on the uptake and distribution of gadolinium based contrast agents in biological samples using laser ablation with inductively coupled plasma mass spectroscopy; Untersuchungen zur Aufnahme und Verteilung von gadoliniumbasierten Kontrastmitteln in biologischen Proben mittels Laserablation mit induktiv gekoppelter Plasma-Massenspektrometrie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lingott, Jana

    2016-01-05

    Gadolinium based contrast agents are used for magnetic resonance imaging. After their excretion by medicated patients they reach surface water passing waste water treatment plants where they are not removed sufficiently. The behavior of the contrast agents in the environment and the interaction with organisms was investigated in this work due to the toxicity of the free Gd{sup 3+} ion and the associated risks, such as accumulation in the human food chain. In this work, the two elemental analytical imaging methods laser ablation inductively coupled plasma mass spectrometry (LA-ICP-MS) and synchrotron radiation X-ray fluorescence analysis (SRXRF) have been used to investigate the uptake, distribution, and excretion of Gd-based contrast agents by various biological systems. Both methods were analytically characterized and compared for this application. The detection limits of gadolinium were determined under optimized conditions by LA-ICP-MS and SRXRF. With calibration by remains of dried elemental standard droplets detection limits of 0.78 pg absolute amount of gadolinium (LA-ICP-MS), respectively 89 pg (SRXRF) were reached. Based on filamentous algae as water plants the uptake and the excretion of Gd-based contrast agents were revealed. The dependence on concentration of the contrast agent in the exposition solution and the independence of temporal uptake within one to seven days were studied for duckweed. By LA-ICP-MS gadolinium was quantified in a leaf of cress plant. The verification of the results was performed by SRXRF and ICP-MS after digestion. Furthermore, the uptake and distribution of Gd-based contrast agents in higher organisms (water flea) were observed. The exact location of gadolinium was resolved by three-dimensional μ-computed tomography by the comparison of an exposed with a Gd-free water flea. In all studies, gadolinium was detected in the investigated exposed model organisms. It can be concluded that the contrast agents were taken from the environment.

  16. Effectiveness of instruments for increasing energy efficiency and promoting the use of renewable forms of energy; Wirksamkeit von Instrumenten zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Foerderung erneuerbarer Energien. Studie im Auftrag des Energie Trialog Schweiz und des Bundesamtes fuer Energie - Schlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rieder, S.; Walker, D.

    2009-03-15

    This comprehensive final report for the Swiss Federal Office of Energy (SFOE) presents the results of a study made for the Swiss Energy Trialogue and the SFOE on the effectiveness of instruments for increasing energy efficiency and for the promotion of the use of renewable forms of energy. The results of a literature analysis are presented and discussed. Four basic questions are looked at: Under which conditions are state instruments effective, what influence do concepts and implementation have, which combinations of various instruments are most effective and which recommendations can be made to public authorities for the use of energy-policy instruments. Regulative, financial, persuasive and structural instruments are reviewed. The report is augmented with a comprehensive appendix which lists the literature sources used.

  17. Cumulative input/output balance of a mechanical-biological waste treatment plant. Comparison of construction material requirements, operating energy expenditure, and the requirement of auxiliary materials in comparison with waste combustion; Kumulative Bilanzierung der mechanisch-biologischen Restabfallbehandlung - Baumaterialien und betrieblicher Energie- und Hilfsstoffaufwand im Vergleich zur Muellverbrennung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wallmann, R.; Fricke, K. [Ingenieurgemeinschaft Witzenhausen (Germany); Vogtmann, H. [Hessisches Landesamt fuer Regionalentwicklung und Landwirtschaft, Kassel (Germany)

    1998-12-31

    The study strikes a cumulative input/output balance of an existing waste conditioning plant considering not only operating energy demand but also the required construction materials for erecting the plant. In operation since 1996, the waste conditioning plant is entirely state of the art; hence the data obtained are up to date. The results are compared with relevant results for a waste processing plant and evaluated. (orig.) [Deutsch] Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung erfolgt eine kumulative Bilanzierung einer bestehenden MBA-Anlage, wobei neben den betrieblichen Energieaufwendungen auch die Baumaterialien zur Herstellung der Anlage beruecksichtigt werden. Die seit 1996 in Betrieb befindliche Abfallbehandlungsanlage entspricht weitestgehend dem Stand der Technik der MBA, wodurch die Aktualitaet der Daten gegeben ist. Die Ergebnisse der Bilanzierung werden im Vergleich zu einer MVA dargestellt und bewertet. (orig.)

  18. Environmetal protection within the law relating to regional policy. Anchoring the climatic protection und the protection of biodiversity within the law relating to regional policy; Umweltschutz im Planungsrecht. Die Verankerung des Klimaschutzes und des Schutzes der biologischen Vielfalt im raumbezogenen Planungsrecht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Janssen, Gerold; Albrecht, Juliane [Leibniz-Institut fuer oekologische Raumentwicklung e.V., Dresden (Germany)

    2008-03-15

    The report is concerned with the anchoring of the climate protection within the law relating to regional policy. The report covers the following topics: (1) Fundamentals of planning policy: the regional planning legislation, municipal planning authority, constitutional provisos, environmental protection as constitutional principle; (2) climate protection laws: legal instruments; legal planning relevance of climate protection instruments deficiencies and protective effect; (3) biodiversity protection: laws concerning biodiversity, legal planning relevance of biodiversity protection instruments: deficiencies and protective effects.

  19. Anwendung von Hydroxyethylstärke 200/0.5 (Infukoll HES 10%) bei gesunden Pferden und Pferden mit Kolik oder akuter Kolitis

    OpenAIRE

    Rieckhoff, Karin

    2004-01-01

    In einer kontrollierten Studie an gesunden Pferden wurde die Pharmakokinetik von Infukoll HES 10% untersucht und dessen klinische Wirksamkeit in unterschiedlichen Dosierungen mit der von isotoner und hypertoner NaCl-Lösung verglichen. In einer darauffolgenden prospektiven klinischen Untersuchung an Pferden mit akuter Kolitis oder Ileus konnte die Wirksamkeit des Plasmaexpanders am Pferdepatienten dokumentiert werden. Die Versuchsgruppe, bestehend aus 6 Warmblut-Stuten, nahm an 5 Versuchsreihe...

  20. Enhanced biological phosphorus removal - results of a full scale pilot plant; Erhoehte biologische Phosphatelimination - Betriebsergebnisse einer grosstechnischen Versuchsanlage

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wolf, P. [Kassel Univ. (Gesamthochschule) (Germany). Fachbereich 14 - Siedlungswasserwirtschaft; Bendzuck, C. [Kassel Univ. (Gesamthochschule) (Germany). Fachbereich 14 - Siedlungswasserwirtschaft

    1996-01-01

    Within a research project one line of Kassel`s wastewater treatment plant has been rebuilt to a large scale pilot plant run with the MUCT process configuration. Different investigations with variation of inflow size, trend of inflow over time and wastewater temperature have been done. The relation between the efficiency of enhanced biological phosphorus removal (EBPR) and the hydraulic loading is shown in some examples. Over all, the EBPR increases with the wastewater temperature, with the available organic carbon in the inflow and with decreasing fluctuation in the trend of inflow over time. (orig.) [Deutsch] Im Rahmen eines Forschungsvorhabens wurde ein Teil der biologischen Stufe der Kasseler Klaeranlage zur erhoehten biologischen Phosphatelimination nach dem MUCT-Verfahren umgebaut. Es wurden Versuche bei konstanter und periodisch schwankender hydraulischer Belastung sowie bei unterschiedlichen Abwassertemperaturen durchgefuehrt. Untersucht wurde die Abhaengigkeit der biologischen Phosphatelimination von verschiedenen Belastungssituationen und die Phosphorumsaetze innerhalb der Belebung sowohl in zeitlicher als auch in oertlicher Abhaengigkeit. Die Wiederholung bestimmter Versuchsphasen bei verschiedenen Abwassertemperaturen liess Rueckschluesse auf die Temperaturabhaengigkeit der biologischen Phosphatelimination zu. Der Wirkungsgrad der biologischen Phosphatelimination steigt mit der Temperatur, dem Angebot an organischem Kohlenstoff in der anaeroben Zone und mit zunehmender Vergleichmaessigung der hydraulischen Belastung. (orig.)

  1. Mechanical-biological waste treatment and anaerobic processes. 59. information meeting, Neuwied, October 1999; Mechanisch-biologische Restabfallbehandlung und Anaerobverfahren. 59. Informationsgespraech in Neuwied im Oktober 1999

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hangen, H.O.; Euler, H.; Leonhardt, H.W. [comps.

    1999-10-01

    This proceedings volume discusses the specifications for and cost of mechanical-biological waste treatment, the optimisation of economic efficiency and pollutant emissons, the combination of mechanical-biological and thermal waste treatment processes, the value of mechanical-biological waste treatment, waste management concepts, process engineering and practical experience, and the eco-balance of the process. [German] Themen dieses Proceedingsbandes sind: Anforderungen und Kosten der mechanisch-biologischen Abfallbehandlung; Optimierung der Wirtschaftlichkeit und Emissionssituation; Kombination von mechanisch-biologischer und thermischer Muellbehandlung; Bewertung der mechanisch-biologischen Abfallbehandlung, Abfallwirtschaftskonzepte, Verfahrenstechnik und Betriebserfahrungen; Oekobilanz. (SR)

  2. Progress of German climate change policies until 2020. Report of the German Government for the assessment of projected progress in accordance with the implementation of the Kyoto Protocol - reporting in compliance to article 3(2) EU Directive 280/2004. Final report; Wirksamkeit des Klimaschutzes in Deutschland bis 2020. Bericht der Bundesregierung zur Bewertung des voraussichtlichen Fortschritts der Bundesrepublik Deutschland 2007 gemaess Umsetzung des Kyoto-Protokolls - Berichterstattung nach Artikel 3 Absatz 2 der EU-Richtlinie 280/2004. Endfassung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Erdmenger, Christoph; Kuhnhenn, Kai; Maue, Georg; Mayr, Sebastian (comps.)

    2008-03-15

    The report of the German Government on the projected progress in accordance with the implementation of the Kyoto Protocol with respect ton the progress of German climate policy until 2020 covers the following chapters: comparison of the scenarios without and with measures: description of the measures and instruments implemented in Germany and quantification of their efficacy (energy management, industry, commerce, trade, private households, traffic, agriculture, forestry); scenario with further measures: description of possible further measures and instruments for climate protection and quantification of their expected impacts; institutional measures and instrument concerning the Kyoto protocol; measures for participation in flexible mechanisms.

  3. Review Essay: Spiegelneuronen in der sozialwissenschaftlichen Diskussion

    OpenAIRE

    Pätzold, Henning

    2010-01-01

    Seit ihrer Entdeckung Mitte der 1990er Jahre sind Spiegelneuronen kontinuierlicher Gegenstand neuro- wie sozialwissenschaftlicher Debatten. Das besondere Interesse von Wissenschaftler/innen außerhalb der biologischen Disziplinen beruht auch darauf, dass Spiegelneuronen nicht nur allgemeine erkenntnistheoretische Bedeutung haben, sondern auch im Zusammenhang mit fundamentalen sozialen Erkenntnis- und Empfindungsformen wie Empathie eine wichtige Rolle zu spielen scheinen. Mit dem Buch von Nadia...

  4. Arten- und Biotopschutzprogramm Sachsen-Anhalt : Landschaftsraum Elbe ; Teil 1-3

    OpenAIRE

    Böhnert, Wolfgang

    2013-01-01

    Das Arten- und Biotopschutzprogramm Sachsen-Anhalt. Landschaftsraum Elbe (ABSP Elbe) ist ein Naturschutzfachprogramm zur Erhaltung, zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung der biologischen Vielfalt. Die Schutzgüter Arten und Populationen, Lebensgemeinschaften sowie Lebensräume werden im Zusammenhang gesehen und gemeinsam betrachtet, wobei auch abiotische Umweltmedien und das Landschaftsbild einbezogen werden.

  5. Mitteilungen über Zaglossus

    NARCIS (Netherlands)

    Kerbert, C.

    1913-01-01

    In den Sitzungen der „Nederlandsche Dierkundige Vereeniging” d.d. 25 März und 30 Sept. 1911 und in der biologischen Abteilung des „XVe Vlaamsch Natuur- en Geneeskundig Congres” zu Oostende am 10en Sept. 1911 (1) war ich in der Lage kurze Mitteilungen zu machen über zwei Langschnabeligel (Zaglossus

  6. Mitteilungen über Zaglossus

    NARCIS (Netherlands)

    Kerbert, C.

    1913-01-01

    In den Sitzungen der „Nederlandsche Dierkundige Vereeniging” d.d. 25 März und 30 Sept. 1911 und in der biologischen Abteilung des „XVe Vlaamsch Natuur- en Geneeskundig Congres” zu Oostende am 10en Sept. 1911 (1) war ich in der Lage kurze Mitteilungen zu machen über zwei Langschnabeligel (Zaglossus G

  7. Sponsoring effektiv und effizient gestalten

    OpenAIRE

    Schwizer, Dominik; Reinecke, Sven

    2017-01-01

    Sponsoring ist ein wichtiges Marketing-Instrument. Sein Wertschöpfungsbeitrag ist jedoch nicht auf den ersten Blick sichtbar. Ein professionelles Sponsoring-Controlling hilft, die Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit von Sponsoring-Engagements messbar zu machen. Je nach Phase eines Sponsorships sind dabei unterschiedliche Aspekte zu beachten.

  8. Passive hydro-actuated unfolding of ice plant seed capsules as a concept generator for autonomously deforming devices

    OpenAIRE

    Razghandi, Khashayar

    2015-01-01

    In der Natur und ihren biologischen Systemen existieren zahlreiche Beispiele für gerichtete Bewegung durch spezifische Reaktion auf externe Stimuli. Diese potentiellen Quellen der Inspiration dienen oft als Vorbilder für energieeffiziente "Smart" Technologien. Vom Wasser getriebenen schnellen Zuschnappen der Venusfliegenfalle bis zum einfacheren ebenso hydroresponsiven Biegen der Weizengrannen, viele Pflanzen haben im Laufe der Evolution verschiedene Mechanismen entwickelt, um Wasser als T...

  9. Quantifizierung von Lignin aus Papierfabriksabwässern mittels Py-GC/MS und UV/VIS

    OpenAIRE

    Schiegl, Christian

    2008-01-01

    Eine Methode zur quantitativen Bestimmung von Fichtenlignin aus Papierfabriksabwässern und Belebtschlamm wurde entwickelt. Das Lignin wurde durch Curie-Punkt-Pyrolyse thermisch gespalten. Die Fragmente wurden gaschromatographisch aufgetrennt, massenspektrometrisch identifiziert und quantifiziert. Durch Einsatz dieser Methode an realen Papierfabriksabwässern konnte eine Bilanzierung der Stoffströme des Lignins durchgeführt werden. Es zeigte sich, dass während des biologischen Reinigungsprozess...

  10. Über Leben : einige Szenarien zu einer Ethik des Überlebens nach Foucault, Agamben und Ridley Scotts 'Alien'

    OpenAIRE

    Zakravsky, Katherina

    2017-01-01

    Das Aufkommen der Biopolitik als Dispositiv der Moderne beschreibt Michel Foucault als Effekt einer Reihe von Transformationen, verbindet es allerdings an dieser Stelle nicht explizit mit den wissenschaftlichen Entdeckungen Darwins. Die Eingliederung des Menschen in das Kontinuum der lebenden Organismen ist aber eine der bedeutsamsten Konsequenzen von Darwins Theorie von der Abstammung des Menschen. Wenn parallel zu oder auch in Abhängigkeit von dieser Transformation des biologischen Wissens ...

  11. Oxygen as a stimulant: Dramatic reduction of sewage sludge volumes; Sauerstoff als Stimulanz: Der Klaerschlammanfall laesst sich dramatisch verringern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Croissant, B. [OWAS Odenwaelder Wasser- und Abwasser-Service GmbH, Erbach (Germany); Stark, O. [Stark-Consult, Duesseldorf (Germany)

    2002-10-01

    Sludge volumes can be reduced significantly by optimising the biological processes in a sewage plant. During a trial period of eight months, a 45 percent reduction was achieved on average. Secondary effects were improved carbon and nitrate reduction. [German] Durch eine Optmierung der biologischen Prozesse in der Klaeranlage ist moeglich, den Ueberschussschlammanfall deutlich zu senken. Ueber einen Zeitraum von acht Monaten konnte der mittlere Schlammanfall um 45 Prozent reduziert werden. Sekundaere Effekte des Verfahrens waren eine verbesserte Kohlenstoffablauf- und Nitratablaufkonzentration. (orig.)

  12. Methodenentwicklung zur Bestimmung von intakten Proteinen und Proteomen

    OpenAIRE

    Hügel, Manuela

    2008-01-01

    Die Untersuchung der Zusammensetzung von Proteomen umfasst die Identifizierung und Quantifizierung aller Proteine innerhalb einer Zelle, eines Gewebes oder einer biologischen Flüssigkeit zu einem bestimmten Zeitpunkt und unter genau definierten Bedingungen. Analytische Methoden zur Untersuchung dieser heterogenen Proben müssen aufgrund der immensen Komplexität und des großen dynamischen Konzentrationsbereiches der Proteine (bis 1:10^10) sehr effiziente Trennungen der Proteine in Kombination m...

  13. Passive Hydro-actuated Unfolding of Ice Plant Seed Capsules as a Concept Generator for Autonomously Deforming Devices

    OpenAIRE

    Razghandi, K.

    2014-01-01

    In der Natur und ihren biologischen Systemen existieren zahlreiche Beispiele für gerichtete Bewegung durch spezifische Reaktion auf externe Stimuli. Diese potentiellen Quellen der Inspiration dienen oft als Vorbilder für energieeffiziente "Smart" Technologien. Vom Wasser getriebenen schnellen Zuschnappen der Venusfliegenfalle bis zum einfacheren ebenso hydroresponsiven Biegen der Weizengrannen, viele Pflanzen haben im Laufe der Evolution verschiedene Mechanismen entwickelt, um Wasser als T...

  14. Mechanical-biological waste treatment with thermal processing of partial fractions; Mechanisch-biologische Restabfallbehandlung unter Einbindung thermischer Verfahren fuer Teilfraktionen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    NONE

    1998-12-31

    Technologies for mechanical-biological treatment of waste in the Land of Hessen were compared including thermal processes like combustion and gasification. The new and more rigid limiting values specified in the Technical Guide for Municipal Waste Treatment (Technische Anleitung Siedlungsabfall - TASI) get a special mention. [Deutsch] Verschiedene Technologien der mechanisch-biologischen Restabfallbehandlung im Raum Hessen wurden unter Einbezug thermischer Verfahren (Verbrennung, Vergasung) miteinander verglichen. Dabei wurden besonders auf die verschaerften Grenzwerte der Technischen Anleitung Siedlungsabfall (TASI) eingegangen. (ABI)

  15. Geschichte des ökologischen Landbaus im deutschsprachigen Raum [History of organic agriculture in the German-speaking region

    OpenAIRE

    2001-01-01

    Erste Ansätze zu ökologischer Landbewirtschaftung gab es bereits Ende des 19. Jahrhunderts. Neben den Anfängen des ökologischen Landbaus beleuchtet der Autor auch das Umfeld, in dem ökologischer Landbau entstanden ist. Themen: Entstehungskontext des ökologischen Landbaus Abfolge der ökologischen Landbausysteme Natürlicher Landbau Biologisch-dynamische Wirtschaftsweise Organisch-Biologischer Landbau Biologischer Landbau Ökologischer Lannbau der organisch-biologischen L...

  16. DFP: Psychotherapie der Angststörungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Doering S

    2011-01-01

    Full Text Available Die Psychotherapie stellt eine wirksame Behandlung für alle Angststörungen dar. Die Kombination mit einer (antidepressiven Pharmakotherapie dürfte oft sinnvoll sein, ist jedoch nur bei der Panikstörung empirisch untermauert. Bei allen Angststörungen sind verhaltenstherapeutische Ansätze am besten in ihrer Wirksamkeit belegt. Inzwischen sind – außer für die spezifischen Phobien – auch psychodynamische Ansätze manualisiert und empirisch evaluiert. Entspannungsverfahren werden bei der sozialen Phobie und der Panikstörung empfohlen und sind oft Bestandteil umfassender Behandlungsprogramme. Komorbide Störungen – insbesondere Persönlichkeitsstörungen – verschlechtern den Outcome der Angstbehandlung. Für die Zukunft sind weitere Untersuchungen zur langfristigen Wirksamkeit der Psychotherapie sowie zur Behandlung von Angstpatienten mit komorbiden Störungen notwendig.

  17. Entspannung als Wirkfaktor in der manuellen Stimmbehandlung

    OpenAIRE

    Lehnert, B.; Schlasze, H; Siebertz, S; Neuschaefer-Rube, C

    2010-01-01

    Hintergrund: Verschiedene Studien sprechen für eine Wirksamkeit der Manuellen Therapien (z. B. Osteopathie) nicht nur bei der sog. "Zervikogenen Dysphonie", sondern auch bei hyperfunktionellen Dysphonien. Unsere klinische Erfahrung zeigt, dass Patienten eine manuelle Behandlung der HWS als sehr entspannend empfinden. Uns sind keine Arbeiten bekannt, die den Anteil dieser allgemeinen Entspannung am Behandlungserfolg der Manuellen Therapien untersuchen. Wir stellen eine erste Studie zum Vergle...

  18. Minimalinvasive endoskopisch gestützte Sterilisation männlicher Stadttauben (Columba livia forma urbana) als Maßnahme zur Populationsregulierung

    OpenAIRE

    Heiderich, Elisabeth

    2014-01-01

    In der vorliegenden Arbeit sollten die Anwendbarkeit und die Wirksamkeit einer minimalinvasiven, endoskopisch gestützten Vasektomie männlicher Stadttauben (Columba livia forma urbana) als Methode für eine nachhaltige Bestandsregulierung untersucht werden. Es sollte nachgewiesen werden, ob bzw. wie sich die Sterilisationsmethode auf die Reproduktionsrate auswirkt, um die potenzielle Verwendung dieser Methode zur Erreichung des Fernziels einer tierschutzgerecht regulierten Taubenpopulation zu e...

  19. Untersuchungen zur Bedeutung anthelminthischer Behandlungen bei der Auslösung von Symptomen einer larvalen Cyathostominose

    OpenAIRE

    Steinbach, Tanja

    2003-01-01

    Im Rahmen dieser Arbeit wird untersucht, ob bei Pferden durch die Gabe von Anthelminthika Symptome einer larvalen Cyathostominose ausgelöst werden können. Im Zentrum des Interesses stehen dabei die Anthelminthika Moxidectin und Fenbendazol, die aufgrund ihrer larviziden Wirksamkeit als Mittel der ersten Wahl für die kausale Therapie und Metaphylaxe der larvalen Cyathostominose angesehen werden. Der Versuch wird an 24 Ponyfohlen durchgeführt, die in die folgenden Gruppen unterteilt werden...

  20. Wirkungen aktiver Arbeitsmarktpolitik: Evaluierungsergebnisse für Deutschland, Schweden, Dänemark und die Niederlande

    OpenAIRE

    Rabe, Birgitta

    2000-01-01

    Hohe Teilnehmerzahlen sowie ein beträchtlicher Mitteleinsatz für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen haben in den letzten Jahren zu einem gesteigerten Interesse an den Wirkungen aktiver Arbeitsmarktpolitik geführt. In dieser Literaturstudie wird daher danach gefragt, was sich nach dem aktuellen Stand der Evaluierungsforschung über die bisherige Wirksamkeit aktiver Arbeitsmarktpolitik in Deutschland sagen lässt. Welche Instrumente funktionieren für welche Personengruppen und welche Maßnahmengesta...

  1. Wirkungen aktiver Arbeitsmarktpolitik : Evaluierungsergebnisse für Deutschland, Schweden, Dänemark und die Niederlande ; Gutachten im Auftrag des Bundeskanzleramtes für die Benchmarking-Gruppe des Bündnisses für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit

    OpenAIRE

    Rabe, Birgitta

    2000-01-01

    "Hohe Teilnehmerzahlen sowie ein beträchtlicher Mitteleinsatz für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen haben in den letzten Jahren zu einem gesteigerten Interesse an den Wirkungen aktiver Arbeitsmarktpolitik geführt. In dieser Literaturstudie wird daher danach gefragt, was sich nach dem aktuellen Stand der Evaluierungsforschung über die bisherige Wirksamkeit aktiver Arbeitsmarktpolitik in Deutschland sagen lässt. Welche Instrumente funktionieren für welche Personengruppen und welche Maßnahmengest...

  2. Rehabilitation im Alter

    OpenAIRE

    Meinck, Matthias

    2003-01-01

    Internationale kontrollierte Studien haben die Wirksamkeit geriatrischer Rehabilitation grundsätzlich bestätigt. Die Ergebnisse sind jedoch nur eingeschränkt auf Deutschland übertragbar. Geriatrische Rehabilitation gewinnt in Deutschland aufgrund der demographischen Veränderungen an Bedeutung. Der Vorrang ambulanter vor stationärer Leistungserbringung wurde schon vor einigen Jahren gesetzlich verankert. Der Anteil ambulanter Reha-Maßnahmen an den geriatrischen Reha-Leistungen ist jedoch gerin...

  3. Diagnostik und Therapie der Panikstörung

    OpenAIRE

    2006-01-01

    Die Panikstörung beinhaltet wiederholte Angstattacken mit psychischen und körperlichen Symptomen. Ohne Therapie kann es zu Chronifizierung kommen. Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) werden als Therapeutika der ersten Wahl in der Behandlung der Panikstörung angesehen. Trizyklische Antidepressiva haben eine gleich gute Wirksamkeit wie SSRI, aber eine wesentlich schlechtere Verträglichkeit. Generell sollte bei den SSRI am Anfang eine reduzierte Standarddosis verordnet werden, um d...

  4. Rationales Hypericum - Johanniskraut (Hypericum perforatum) im Fokus der Wissenschaft : eine kritische kriterienorientierte Beurteilung seiner Rolle in der Medizin vor dem Hintergrund des aktuellen Forschungsstandes

    OpenAIRE

    2004-01-01

    Hypericumpräparate sind die zur Zeit in Deutschland am häufigsten verordneten stimmungsaufhellenden Substanzen. Ob und für welche dieser Präparate hinreichende Evidenzen zum rationalen Einsatz als Antidepressivum vorliegen, ist umstritten. In der vorliegenden Arbeit werden Studien zur antidepressiven Wirksamkeit von Hypericumextraktpräparaten nach den Kriterien der ‚Evidence-based Medicine‘ analysiert. Erkenntnisse zu Wirkmechanismen, wertbestimmenden Inhaltsstoffen, deren Kinetik, Neben- und...

  5. Nicht nur Schall und Rauch:Zum Umgang mit Namen im Biologieunterricht

    OpenAIRE

    2003-01-01

    Namen sind Wörter, die Individuen bezeichnen. Das Namengeben hat im täglichen Leben emotionale und Beziehungen stiftende Bedeutung. Dieses wird im Unterricht viel zu wenig beachtet. Die Namen für die Organismen und Organismengruppen können anschaulich sein und dann das Lernen der biologischen Sachverhalte fördern, aber auch behindern. Im Beitrag wird diese Frage anhand empirischer Befunde erörtert und es werden daraus Vorschläge für den Biologieunterricht abgeleitet.

  6. Korporales Kapital und korporale Performanzen im Alter : der alternde Körper im Fokus von "consumer culture" und Biopolitik

    OpenAIRE

    Schroeter, Klaus R.

    2006-01-01

    "Es erscheint als nahezu paradox, dass gerade die (deutschsprachige) Soziale Gerontologie eine ausgesprochene 'Körperscheu' zeigt. Dass die gegenüber der Geriatrie um Eigenständigkeit bemühte Gerontologie dem Diskurs um die 'biologischen Grundbefindlichkeiten' (Schelsky) eher auszuweichen scheint, mag auf die Sorge zurückzuführen sein, dass eine Thematisierung des alternden und an Kräften nachlassenden Körpers nur all zu leicht die in der Gerontologie überwunden geglaubten Vorstellungen eines...

  7. Cost reduction through combined solutions?; Kostensenkung durch Kombinationsloesungen?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bilitewski, B. [Technische Univ. Dresden (Germany). Inst. fuer Abfallwirtschaft und Altlasten

    1998-09-01

    The implementation of material-specific residue treatment processes requires reconstruction measures both in the case of mechanical-biological and in that of thermal treatment plants. Such measures involves great uncertainties and wide variation in cost prediction. The present paper deals with various factors that influence the costs of residual waste treatment. [Deutsch] Zur Umsetzung der stoffspezifischen Restabfallbehandlung sind Anpassungen sowohl der derzeit betriebenen mechanisch-biologischen als auch der thermischen Anlagen erforderlich, was zu Unsicherheiten und grossen Schwankungsbreiten bei den Kostenprognosen fuehrt. Der Bericht beleuchtet verschiedene Einflussgroessen auf die Kosten der Behandlung des Restabfalls. (orig./SR)

  8. Kombinierter biologisch-photokatalytischer Abbau von umweltrelevanten Stickstoffverbindungen zur Reinigung von landwirtschaftlichen Abwässern mit bewachsenen Pflanzenfiltern und TiO 2 /UV

    OpenAIRE

    Ebbinghaus, Thorsten

    2002-01-01

    In dieser Arbeit wurde eine Modelkläranlage aufgebaut, über 18 Monate betrieben und eine Bilanz für die Abwasserfracht aufgestellt. Die Modellkläranlage bestand aus einem vertikalen, bewachsenen Pflanzenfilter, einem Pflanzenteich und einem CPC-Reaktor (Compound Parabolic Collector) mit Bestrahlungszelle. Der Zulauf an Abwasser betrug etwa 18 L / Tag bei einer mittleren organischen Belastung von 1564 mg/L, ausgedrückt als CSB.In der ersten biologischen Stufe (Pflanzenfilter) erfolgte die Oxid...

  9. Combined elimination of organic C, sulfate and heavy metals. Final report; Kombinierte organische C-, Sulfat- und Schwermetalleliminierung. Schlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Raebiger, N.

    2002-01-11

    A new biological process for purification of highly burdened industrial effluents was developed in which aerobic, oxygen-limiting reaction conditions ensure simultaneous elimination of organic C, sulfate and heavy metals in a single process step in a compact system. The design data are presented here for the purpose of practical implementation of the process. [German] Das Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung eines neuen biologischen Verfahrens zur Reinigung hochbelasteter Industrieabwaesser, bei dem durch die Einstellung aerober, sauerstofflimitierender Reaktionsbedingungen eine kombinierte organisch C-, Sulfat- und Schwermetalleliminierung gleichzeitig in einem Verfahrensschritt und kompakter Anlagentechnik realisiert wird. Hierbei werden die Auslegungsunterlagen fuer die praxisrelevante Umsetzung dieses Verfahrens zur Verfuegung gestellt. (orig.)

  10. Von Mumien, Cyborgs und Röntgenbildern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Regina Schleicher

    2004-03-01

    Full Text Available Unter dem Titel Techniken der Reproduktion liegt ein Sammelband vor, der die Beiträge einer Tagung an der Universität Paderborn vom Dezember 2001 enthält. In enger Verknüpfung verschiedener disziplinärer Perspektiven werden Schlaglichter auf eine Vielzahl von Themen geworfen, die sich mit dem Begriff „Reproduktion“ verbinden. Dabei wird deutlich, wie eng die Geschichte der Medien und die Entwicklung von Technologien der biologischen Fortpflanzung miteinander verzahnt sind.

  11. Althaea hirsuta L. - ein Neufund für Sachsen-Anhalt und Angaben zur aktuellen Bestandssituation in Mitteldeutschland

    OpenAIRE

    Meyer, Stefan; John, Heino

    2012-01-01

    Im Rahmen des Projektes „Biodiversität in der Agrarlandschaft – Aufbau eines Netzes von Schutzäckern für Ackerwildkräuter in Mitteldeutschland“ der Georg-August-Universität Göttingen (Abt. Ökologie und Ökosystemforschung) und des FiBL Deutschland e.V. (Forschungsinstitut für Biologischen Landbau, Witzenhausen) erfolgte in der Vegetationsperiode 2007 eine auf 5 km² Fläche angelegte Strukturkartierung im Gebiet der Schmoner Hänge (SK 4635/ 3 und 4635/4). Ausgewählt wurde dieser Standort, da er ...

  12. Resistenz von Hopfen, Humulus lupulus L., gegen die Hopfenblattlaus, Phorodon humuli (Schrank)

    OpenAIRE

    2010-01-01

    Die große ökonomische Bedeutung der Hopfenblattlaus Phorodon humuli (Schrank) und die zunehmenden Probleme bei ihrer chemischen Bekämpfung lassen nicht-chemische Kontrollverfahren stärker in den Vordergrund treten. Da bislang keine effizienten biologischen Kontrollmethoden zur Verfügung stehen, bleibt nur die Resistenzzüchtung, und hier die klassische 'Genetisch kontrollierte Re©sistenz', als aussichtsreiches Verfahren übrig. Dabei übt die Pflanze negative Einflüsse auf das Verhalten des Scha...

  13. Membrane filtration process and bioreactor for elimination of chlorinated hydrocarbons from industrial effluents; Membranfiltration und Bioreaktor zur Eliminierung chlorierter Kohlenwasserstoffe aus Industrieabwaessern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schierenbeck, A.

    2003-07-01

    Selective separation and elimination of chlorinated hydrocarbons from industrial effluents directly at the production site was to be achieved by a combined process including membrane technology and biodegradation. This way, closed cycle processes can be designed which will be a major contribution to environmental protection integrated in production processes. First, chlorinated hydrocarbons are characterized in terms of occurrence and biodegradability. Two model substances are discussed (3-chlorobenzoic acid and 4-chlorophenol), and a practical example is presented. The fundamentals of the processes used for treatment of industrial effluents are outlined, and their advantages and shortcomings are discussed, with particular regard to integrated application in production processes. [German] Das Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung einer Verfahrenstechnik, bei der durch die Kombination der Membrantechnik mit dem biologischen Abbau die selektive Abtrennung und Eliminierung chlorierter Kohlenwasserstoffe aus dem Industrieabwasser schon am Ort des Entstehens realisiert werden. Durch den Einsatz dieser Technik wird die Schliessung von Wasserkreislaeufen moeglich. Dies stellt fuer alle Bereiche, in denen chlorierte Kohlenwasserstoffe in das Abwasser gelangen koennen, einen wichtigen Beitrag zum produktionsintegrierten Umweltschutz dar. Dazu wird zunaechst die Problemstoffgruppe der chlorierten Kohlenwasserstoffe hinsichtlich ihres Auftretens und der biologischen Abbaubarkeit charakterisiert. Zwei Modellsubstanzen (3-Chlorbenzoesaeure und 4-Chlorphenol) werden diskutiert sowie ein Beispiel aus der Praxis vorgestellt, bei dem ein Abwasser mit chlorierten Kohlenwasserstoffen anfaellt. Die Grundlagen der verwendeten Verfahren zur Behandlung von Industrieabwaessern mit entsprechenden Abwasserinhaltsstoffen werden dargestellt. Die Moeglichkeiten und Grenzen dieser Verfahren, insbesondere im Hinblick auf den produktionsintegrierten Einsatz, werden diskutiert. (orig.)

  14. Ginkgo biloba extract EGb 761® in children with ADHD.

    Science.gov (United States)

    Uebel-von Sandersleben, Henrik; Rothenberger, Aribert; Albrecht, Björn; Rothenberger, L Geza; Klement, Stephan; Bock, Nathalie

    2014-09-01

    Fragestellung: Unerwünschte Arzneimittelwirkungen, fehlende Wirksamkeit und Vorurteile gegenüber herkömmlichen medikamentösen Behandlungsformen verlangen nach alternativen medizinischen Behandlungsmöglichkeiten der ADHS. Eine erfolgversprechende, bislang kaum untersuchte Möglichkeit zur Behandlung kognitiver Aspekte ist die Gabe von Ginkgo biloba. Ziel der vorliegenden Studie war die Prüfung klinischer Wirksamkeit und deren Zusammenhang mit hirnelektrischer Aktivität unter der Gabe von Ginkgobiloba-Extrakt EGb 761® bei Kindern mit ADHS vom kombinierten Subtyp nach DSM-IV. Methodik: EGb 761® wurde in einer offenen, klinischen Studie 20 Kindern mit ADHS über 3 bis 5 Wochen verabreicht. Die Dosis wurde bis maximal 240 mg täglich erhöht, solange klinisch relevante Aufmerksamkeitsprobleme bestanden. Klinische Wirksamkeit wurde auf mehreren Ebenen untersucht und beinhaltete klinische Untersuchung, Lebensqualität und Verhaltens- und hirnelektrische Aktivitätsparameter während eines Continuous Performance Tests (Cue-CNV im CPT). Ergebnisse: Im Beobachtungszeitraum traten nur wenige leicht ausgeprägte unerwünschte Wirkungen auf. Nach Gabe von EGb 761® kam es zu möglichen Verbesserung von Lebensqualität, ADHS-Kernsymptomatik und Leistung im CPT. Verbesserungen der Kernsymptomatik waren gleichzeitig mit erhöhter CNV-Amplitude korreliert. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse lassen vermuten, dass EGb 761® mit einer Dosis von bis zu 240 mg täglich eine verträgliche und klinisch wirksame alternative Behandlungsmöglichkeit für Kinder mit ADHS darstellt, wenngleich weitere Studien erforderlich sind, um diese vorläufigen Befunde zu stützen.

  15. Brief Strategic Family Therapy: Ein empirisch überprüfter Ansatz zur Reduktion von Verhaltensproblemen Jugendlicher

    OpenAIRE

    Robbins, Michael S.; Horigian, Viviane E.; Szapocznik, José

    2008-01-01

    Die Brief Strategic Family Therapy (BSFT) ist ein empirischer überprüfter Behandlungsansatz für Kinder und Jugendliche mit Verhaltens- und Drogenproblemen. Die Wirksamkeit und die Effektivität der BSFT ist über drei Jahrzehnte durch die Ergebnisse und Befunde strenger klinischer Studien belegt worden, die am Center für Family Studies der University of Miami durchgeführt wurden. BSFT basiert auf einem systemischen Familiemodell, insbesondere der Arbeit von Salvador Minuchin und Jay Haley. Di...

  16. Efficacy and efficiency of psychological, psychiatric, sociomedical and complementary medical interventions for excessive crying in primary care services (“Schreiambulanzen” [Effektivität und Effizienz von psychologischen, psychiatrischen, sozialmedizinischen und komplementärmedizinischen Interventionen bei Schreibabys (z. B. regulative Störung in Schreiambulanzen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Korczak, Dieter

    2013-04-01

    Full Text Available [english] There are different approaches to reduce excessive crying of babies. Studies prove positive effects of single measures, e. g. certain diets, acupuncture or psychological approaches improve the crying behaviour. No evaluation data support the effectiveness of the examined crying ambulances.[german] Es gibt verschiedene Ansätze, die exzessives Schreien bei Kindern verringern sollen. Für einzelne Maßnahmen jedoch belegen Studien positive Effekte: so können bestimmte Ernährungsveränderungen, Akupunktur oder psychologische Ansätze das Schreiverhalten verbessern. Zu den betrachteten Schreiambulanzen finden sich keine Studiendaten, die deren Wirksamkeit nachweisen.

  17. Ernährungsverhalten während einer Gewichtsreduktionstherapie mit Orlistat oder Placebo

    OpenAIRE

    2005-01-01

    Im Rahmen der 18monatigen Studie (multizentrisch, placebokontrolliert) zur Wirksamkeit von Orlistat wurde das Ernährungsverhalten analysiert. Gewichtsverluste unter Orlistat waren größer im Vergleich zu Placebo. Die durchschnittliche Energiezufuhr war in der Orlistat-Gruppe geringfügig höher als in der Placebo-Gruppe. Je höher der Kohlenhydrat- und je niedriger der Fettanteil an der täglichen Energiezufuhr in der Placebo-Gruppe war, desto mehr Gewicht konnten die Patienten abnehmen. In der Or...

  18. Vergleich therapeutischer Effekte von Laserakupunktur und medikamenteller Therapie bei der COB (RAO) des Pferdes

    OpenAIRE

    Reitz, Astrid geb. Geisler

    2006-01-01

    Das Ziel der vorliegenden Arbeit war der Vergleich der Wirksamkeit der Laserakupunktur bei der Behandlung der COB/RAO beim Pferd mit der medikamentellen Therapie. Die Effektivität der medikamentellen Kombinationstherapie ist vielfach belegt und dient als Positivkontrolle. Insgesamt 60 Pferde mit COB wurden zwischen November 2001 und Mai 2005 stationär in der Klinik für Pferde mit Lehrschmiede, Innere Medizin, der Justus-Liebig-Universität Gießen aufgenommen und randomisiert in zwei Therapi...

  19. Anticholinerge Therapie der OAB

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hampel C

    2007-01-01

    Full Text Available Kenntnisse über Differentialdiagnostik und Pathophysiologie des Blasenüberaktivitäts-Syndroms sind essentiell für eine erfolgreiche Therapie. Obwohl Verhaltenstraining und Elektrostimulation ihre Wirksamkeit bei OAB bewiesen haben, ist die Therapie der ersten Wahl nach wie vor die anticholinerge Behandlung. Dessen ungeachtet ist die Einnahmetreue der Patienten unbefriedigend, was in der letzten Zeit zu verschiedenen Medikamentenneuentwicklungen mit verbesserter Verträglichkeit bei gleichbleibend hoher Effektivität geführt hat. Retard-Formulierungen, extraenterale Applikationswege und Rezeptor-Subselektivität sind hierbei die Prinzipien, welche die Behandlungsakzeptanz und Patientenzufriedenheit steigern sollen.

  20. Geschlechterstereotype – systemtheoretisch

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ursula Pasero

    2005-03-01

    Full Text Available Die Herausgeber/-innen haben einen ausgesprochen heterogenen Mix aus soziologischen, literatur- und kunstwissenschaftlichen Beiträgen zusammengestellt, deren Gemeinsamkeit die Bezugnahme auf die Systemtheorie Niklas Luhmanns ist. So weit, so gut. Den ausgesprochen disparaten Ertrag des kleinen Bandes als „Theorietransfer“ auszuflaggen, ist eine Selbstzuschreibung, die keinesfalls von allen Beiträgen eingelöst wird. Der Theorietransfer kreist im Wesentlichen um das Phänomen der Wirksamkeit von Geschlechterstereotypen, die selbst in der funktional differenzierten Gesellschaft noch durchschlagen. Solche Stereotype sind wiederum ein ergiebiges Material für die Gegenwartskunst, um auf den Kopf gestellt oder ironisch umgebaut zu werden.

  1. Development of non-soiling sound absorber elements for straight and rectangular mine ventilation ducts; Entwicklung neuartiger, schmutzunempfindlicher Schalldaempferelemente fuer die Nachstrecke und 90 Grad-Umlenkprofile von Hauptgrubenlueftern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reiser, P.; Scholz, C. [Deutsche Montan Technologie GmbH, Bochum (Germany). Car Synergies Div.

    2001-07-01

    Efficient non-soiling sound absorber elements were to improve secondary noise abatement and primary energy consumption of axial ventilation systems. The investigations were aimed at replacing the current big blower systems with high pressure loss. [German] Durch Entwicklung neuartiger wirksamerer und schmutzunempfindlicher Daempferelemente sollte der sekundaere Schallschutz und der Primaerenergieverbrauch von axialen Grubenlueftern optimiert werden. Hierdurch soll die akustische Wirksamkeit von Nachstrecke und Umlenkprofilen verbessert werden, so dass auf eine Neu- oder Ersatzbeschaffung von grossen Muendungsschalldaempfern mit hohen Druckverlusten weitgehend verzichtet werden kann. (orig.)

  2. Techniques of material-flow-specific residual waste treatment; Techniken der stoffstromspezifischen Restabfallbehandlung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Maak, D.; Collins, H.J. [Technische Univ. Braunschweig, Leichtweiss - Inst. fuer Wasserbau (Germany)

    1998-09-01

    The success achieved with large-scale plants for mechanical-biological residual waste treatment has led to a change of course in waste pretreatment. In view of the low emissions via the water and gas routes from landfilled wastes and the low costs of waste treatment some authorising authorities have meanwhile issued special licences pursuant to clause no. 2.4 of the Technical Code on Household Waste, thus enabling mechanical-biological residual waste treatment plants to continue operations beyond the year 2005. Beside offering a means of treatment and disposal, cost-effective mechanical-biological pretreatment also provides an opportunity for going over to material-flow-specific residual waste treatment. These process stages permit recirculating valuable materials and using other materials for energy production. They can be retrofitted on a modular basis in existing plants. If these advantages of the present innovative pretreatment methods are not used, then mechanical-biological pretreatment can still serve as a preparatory stage for thermal treatment. To date there has been no practical experience with this innovative method of residual waste treatment. However, industrial-scale trials have shown that each individual treatment stage is capable of being carried out successfully. [Deutsch] Die guten Erfolge im grosstechnischen Betrieb von Anlagen zur mechanisch-biologischen Restabfallbehandlung haben zu einer Kursaenderung bei der Vorbehandlung von Abfaellen gefuehrt. Geringe Emissionen der deponierten Abfaelle auf dem Gas- und Wasserpfad sowie geringe Kosten fuer die Behandlung der Abfaelle haben dazu gefuehrt, dass inzwischen bereits einige Genehmigungsbehoerden eine Ausnahmegenehmigung nach Nr. 2.4 der TA Siedlungsabfall erteilt haben und damit der Betrieb von mechanisch-biologischen Restabfallbehandlungsanlagen auch nach 2005 ermoeglicht wird. Neben der alleinigen Behandlung und Deponierung bietet die kostenguenstige Vorbehandlung mit mechanisch-biologischen

  3. Ustekinumab in der Therapie der Pustulosis palmoplantaris - Eine Fallserie mit neun Patienten.

    Science.gov (United States)

    Buder, Valeska; Herberger, Katharina; Jacobi, Arnd; Augustin, Matthias; Radtke, Marc Alexander

    2016-11-01

    Die Pustulosis palmoplantaris ist eine chronisch entzündliche Hauterkrankung, die mit bedeutenden Einschränkungen der Lebensqualität und der Belastbarkeit einhergeht. Aufgrund von Zulassungsbeschränkungen und einem häufig therapierefraktären Verlauf sind die Behandlungsmöglichkeiten limitiert. Nach zuvor frustranen Therapien erhielten 9 Patienten mit Pustulosis palmoplantaris nach Ausschluss einer latenten Tuberkulose Ustekinumab (45 mg Ustekinumab bei  100 kg KG) in Woche 0, 4, 12 und 24. Reguläre Visiten erfolgten nach 4 und 12 Wochen, im weiteren Verlauf alle 12 Wochen. Das Durchschnittsalter bei Therapiebeginn betrug 48 Jahre. Drei Patienten waren männlich. Bei n  =  4 Patienten (44,4 %) wurde eine Verbesserung um 75 % des Palmoplantar-Psoriasis-Area-Severity-Index (PPPASI) erreicht. Insgesamt verbesserte sich der PPPASI nach 24 Wochen durchschnittlich um 71,6 %. Eine komplette Abheilung zeigte sich bei n  =  2 Patienten nach 24 Wochen. Bis auf lokale Injektionsreaktionen und leichte Infekte wurden keine unerwünschten Wirkungen beobachtet. Die Fallserie ist ein weiterer Beleg für die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Ustekinumab in der Therapie der Pustulosis palmoplantaris. Zur Beurteilung der Langzeitwirkung und -sicherheit sowie der Wirksamkeit einer intermittierenden Therapie sind kontrollierte Studiendaten sowie Beobachtungen im Rahmen von Patientenregistern notwendig. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  4. Endokrinologische Behandlung der Geschlechtsdysphorie bei Menschen mit Geschlechtsinkongruenz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Flütsch N

    2015-01-01

    Full Text Available Es gibt Menschen, die die innere Gewissheit besitzen, dass ihre Geschlechtsidentität nicht zu ihrem biologischen Ursprungsgeschlecht passt. Durch die Entwicklungen in der Medizin in den letzten hundert Jahren ist es möglich geworden, die körperlichen Geschlechtsmerkmale an das innerlich erlebte Geschlecht anzupassen. Die Zahl der Hilfesuchenden in den ärztlichen Ambulanzen und Privatpraxen hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Das Vorgehen bei der Diagnostik und Therapieeinleitung erlebt zurzeit eine deutliche Veränderung hin zu mehr Patientenzentriertheit und Individualisierung des Transitionsprozesses. Dabei bildet die geschlechtsangleichende Hormontherapie ein wesentliches Standbein in der körperlichen Angleichung an das Gegengeschlecht. Unter Beachtung von bestimmten Sicherheitsaspekten ist eine Hormontherapie mit Sexualhormonen sicher und einfach durchzuführen. Regelmäßige Verlaufskontrollen sowie der offene und affirmative Umgang mit den Betroffenen tragen zudem wesentlich zur Sicherheit in der Behandlung bei.

  5. Monoklonale Antikörper in der Therapie der Multiplen Sklerose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Aboul-Enein F

    2010-01-01

    Full Text Available Die Entwicklung von monoklonalen Antikörpern lässt erstmals eine hoch selektive und hoch wirksame Therapie der Multiplen Sklerose zu. Monoklonale Antikörper sind gegen bestimmte Zielantigene auf Immunzellen gerichtet, interagieren mit bestimmten biologischen Funktionen der Immunzellen oder führen zur einer selektiven Immunsuppression bzw. Depletion bestimmter Immunzellen. Segen oder Fluch? Neben den vielversprechenden therapeutischen Erfolgen der monoklonalen Antikörper müssen seltene, zum Teil lebensbedrohliche Nebenwirkungen in die Nutzen-Risiko-Abwägung der klinischen Entscheidung einfließen. Bislang ist nur Natalizumab für die Therapie der Multiplen Sklerose zugelassen. Weitere vielversprechende monoklonale Antikörper (Alemtuzumab, Daclizumab, Rituximab, Ocrelizumab und Atacicept werden derzeit evaluiert.

  6. Von Mumien, Cyborgs und Röntgenbildern Mummies, Cyborgs and X-rays

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Regina Schleicher

    2004-03-01

    Full Text Available Unter dem Titel Techniken der Reproduktion liegt ein Sammelband vor, der die Beiträge einer Tagung an der Universität Paderborn vom Dezember 2001 enthält. In enger Verknüpfung verschiedener disziplinärer Perspektiven werden Schlaglichter auf eine Vielzahl von Themen geworfen, die sich mit dem Begriff „Reproduktion“ verbinden. Dabei wird deutlich, wie eng die Geschichte der Medien und die Entwicklung von Technologien der biologischen Fortpflanzung miteinander verzahnt sind.This collected volume, Techniques of Reproduction, contains contributions from a conference at the University of Potsdam in December 2001. Different disciplinary perspectives shed light on many topics linked to the concept of ‘reproduction’. It becomes clear how closely linked the history of the media and the development of biological reproduction technologies are to one another.

  7. Off-air treatment in waste treatment systems and landfills - consequences for practical operation. 62. information meeting of ANS e.V.; Abluftbehandlung bei MBA und Deponiebetrieb - Konsequenzen fuer die Praxis. 62. Informationsgespraech des ANS e.V.

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fricke, K.; Burth, M.; Dichtl, N.; Wallmann, R. (eds.)

    2001-07-01

    The new German Landfill Ordinance of 1 March 2001 specifies the requirements on construction and operation of mechanical-biological waste treatment plants and landfills as well as the continued operation of existing landfills. The conference provided current information of R + D projects as well as practical experience in Austria and Germany, with particular regard to the issues of off-air emissions and landfilling. [German] Seit dem 1. Maerz 2001 ist die Artikelverordnung rechtswirksam. Sie enthaelt Anforderungen an den Bau und Betrieb von mechanisch-biologischen Restabfallbehandlungsanlagen und Deponien. Die Abfallablagerungsverordnung hat darueber hinaus weitreichende Konsequenzen fuer die Betriebsdauer bestehender Deponien. Ziel der Tagung ist es, aktuelle Informationen aus laufenden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sowie Erfahrungen bei der praktischen Umsetzung zu praesentieren, die insbesondere zu den Themenkomplexen Abluftemissionen und Deponierung zur Zeit in Oesterreich und Deutschland vorliegen. (orig.)

  8. The Lueneburg model - experience from a one-year operating period of the mechanic-biological waste pre-treatment plant; Modell Lueneburg - Erfahrungen aus einem Jahr Betrieb der MBV-Anlage

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Tegtmeyer, E. [Gesellschaft fuer Abfallwirtschaft Lueneburg mbH, Bardowick (Germany)

    1997-12-31

    The Lueneburg plant is one of three demonstration plants for mechanic-biological pre-treatment of residual waste which receive considerable grants from the state of Niedersachsen. Whereas the other two plants, the one at Bassum (district of Diepholz) and the one at Wiefels (district of Friesland), are currently under construction, the Lueneburg plant has been officially inaugurated already in December 1995 and has since been in operation. (orig./SR) [Deutsch] Die Lueneburger Anlage ist eine von drei Demonstrationsanlagen zur mechanisch-biologischen Vorbehandlung von Restabfaellen, die durch das Land Niedersachsen in erheblichem Umfang anteilig gefoerdert werden. Waehrend die beiden anderen Anlagen in Bassum (Landkreis Diepholz) und Wiefels (Landkreis Friesland) sich zur Zeit in der Errichtungsphase befinden, ist die MBV-Anlage Lueneburg bereits im Dezember 1995 offiziell eingeweiht worden und verfuegt damit mittlerweile ueber eine etwa einjaehrige Betriebserfahrung. (orig./SR)

  9. The electrosmog phenomenon. Effects of low-frequency EM fields on human health; Das Phaenomen `Elektrosmog`. Wirkung niederfrequenter EM-Felder auf den Menschen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schierz, C. [Inst fuer Hygiene und Arbeitsphysiologie, ETH-Zentrum, Zuerich (Switzerland); Krueger, H. [Inst fuer Hygiene und Arbeitsphysiologie, ETH-Zentrum, Zuerich (Switzerland)

    1996-12-13

    In spite of the close link between electricity and quality of life, there have been misgivings during the past few years concerning the potential harmful effects of electromagnetic fields. From the scientific point of view, there are four different categories of problems: 1. The daily exposure level; 2. Biological effects of electromagnetic fields; 3. Public opinion and acceptance; 4. Establishment of limiting values on the basis of scientific findings. (orig.) [Deutsch] Trotz der engen Verbindung von Lebensqualitaet und elektrischer Energie breitet sich in den letzten Jahren ein Gefuehl der Betroffenheit ueber vorhandene oder moegliche Schaedigungen durch elektromagnetische Felder aus. Aus wissenschaftlicher Sicht stellen sich vier Problemfelder: Wie hoch ist die taegliche Exposition? Was ist ueber biologische Wirkungen elektromagnetischer Felder bekannt? Welche Bedeutung hat eine Attributierung fuer die Bewertung in der Oeffentlichkeit? Welche Bedeutung kommt der Erforschung der biologischen Wirkung elektromagnetischer Felder bei der Festlegung von Grenzwerten zu? (orig.)

  10. Treatment of sediments from soil washing plants. Investigation of the suitability of a gas/solids fluidized bed bioreactor for the decontamination; Bodenwaschanlagen-Sedimente behandeln. Untersuchungen der Eignung des Gas/Feststoff-Wirbelschicht-Bioreaktors zur Dekontaminierung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Behns, W.; Haida, H. [Magdeburg Univ. (Germany). Inst. fuer Apparate- und Umwelttechnik; Friedrich, C. [Allgaier-Werke, Uhingen (Germany)

    1997-09-01

    This article deals with the possibility of microbiological decontamination of sediments from soil washing plants in gas/solids fluidized bed bioreactors. The sediments are pressed to granulates. The pollutants which are removed are mineral oil hydrocarbons. The degradation results of this process are presented, the process seems to be an alternative to common waste treatment processes. (SR) [Deutsch] Die mikrobiologische Dekontaminierung sandiger Boeden in einem Gas/Feststoff-Wirbelschicht-Bioreaktor ist eine erfolgversprechende Alternative zu anderen biologischen Reinigungsverfahren. Die biologische Dekontaminierung von Schlufffraktionen oder von Bodenwaschanlagensedimenten (BWS) ist deutlich schwieriger. In der Literatur werden vor allem Verfahren unter Einsatz von Suspensionsreaktoren verwendet, um fuer Feinkorn-Fraktionen eine biologische Reinigung zu ermoeglichen. Hier soll ueber Untersuchungen berichtet werden, mit denen die Eignung des Gas/Feststoff-Wirbelschicht-Bioreaktors fuer die Dekontaminierung derartiger Boeden ueberprueft werden sollte. (orig.)

  11. Study on the environmental behavior of cleaning products containing bacteria; Umweltvertraeglichkeit von Reinigern auf Bakterienbasis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Danneberg, G.; Tichy, H.V.; Simon, R.

    2000-03-01

    Cleaning products containing microorganisms were studied with a focus an products intended for the application in grease traps. Literature data available were compiled. Microbiological investigations were conducted with selected products. In addition laboratory experiments were performed in order to evaluate the capability of the products to support biodegradation of fatty compounds to CO{sub 2}. The influence on sewage quality was determined in a grease trap of a canteen with a selected product. (orig.) [German] Untersucht wurden Reinigungsprodukte, die Mikroorganismen enthalten und die insbesondere fuer den Einsatz in Fettabscheidern vorgesehen sind. Es wurden Literaturangaben ueber diese Produkte zusammengestellt. Ausgewaehlte Produkte wurden in Laborexperimenten mikrobiologisch untersuch. Weiterhin wurde im Laborversuch experimentell festgestellt, in wie weit diese Praeparate einen biologischen Abbau von Fetten zu CO{sub 2} bewirken koennen. In einem Praxisversuch an einem Fettabscheider wurde untersucht, wie sich die Abwasserqualitaet ohne und mit der Anwendung eines derartigen Praeparates verhaelt. (orig.)

  12. State of the Art: Eßstörungen - Psychotherapie und Psychopharmakologie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Link S

    2006-01-01

    Full Text Available Eßstörungen stellen eine wichtige Ursache für körperliche und seelische Erkrankungen bei adoleszenten Mädchen und jungen Frauen dar. Sowohl die 10. Version der Internationalen Klassifikation psychischer Erkrankungen der Weltgesundheitsorganisation (ICD 10 als auch die 4. Version des Diagnostischen und Statistischen Manuals der Amerikanischen sychiatriegesellschaft (DSM-IV teilen die Eßstörungen in drei diagnostische Kategorien ein: Anorexia nervosa, Bulimia nervosa und atypische Eßstörungen bzw. Eßstörungen nicht näher bezeichnet. Die Ätiologie ist multifaktoriell, bestehend aus einer Interaktion von biologischen, genetischen und soziokulturellen Einflüssen. Während Formen der kognitiven Verhaltenstherapie bei Bulimie und Binge-eating-Störung als gesicherte erfolgversprechende Therapie gilt, gibt es bei Anorexie und den atypischen bzw. nicht näher bezeichneten Eßstörungen noch keine ausreichend kontrollierten Studien.

  13. Species distribution in relation to varying temperatures of microorganisms with enhanced biological phosphorus storage; Zusammensetzung und Temperaturabhaengigkeit der Mikroflora phosphatspeichernder belebter Schlaemme

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Helmer, C. [Hannover Univ. (Germany). Inst. fuer Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik; Kunst, S. [Hannover Univ. (Germany). Inst. fuer Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik

    1996-01-01

    A continuous flow pilot plant with a mixed population of activated sludge was used to investigate the influence of varying temperatures between 20 C and 5 C on the efficiency of biological phosphorus removal and the composition of bacterial communities. Besides the registration of parameters, determinating - according to the models - the biological phosphorus removal, the sludge microflora was analysed regularly. Nearly all isolated strains were tested for their ability of polyphosphate storage. (orig.) [Deutsch] In einer kontinuierlich betriebenen Laborklaeranlage wurde an den Mischbiozoenosen belebter Schlaemme der Einfluss von Temepraturvariationen zwischen 20 C und 5 C auf die vermehrte biologische Phosphorelimination und die Zusammensetzung der Bakterienflora untersucht. Neben einer Erfassung der prozessbestimmenden Parameter der biologischen Phosphorelimination wurden regelmaessig Populationsanalysen und Versuche zum Polyphosphatspeichervermoegen der isolierten Reinkulturen durchgefuehrt. (orig.)

  14. Disintegration of sewage sludge - an economically efficient alternative?; Desintegration von Klaerschlamm - eine wirtschaftliche Alternative?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Nickel, K. [ULTRAWAVES Wasser- und Umwelttechnologien GmbH, Hamburg (Germany); Neis, U. [Technische Univ. Hamburg-Harburg, Hamburg (Germany). Arbeitsbereich Abwasserwirtschaft

    2003-07-01

    The solid fraction of biological sewage sludge is mostly comprised of organic cell substance. Thermal, chemical or mechanical treatment will release organic compounds from the cells for better biodegradation. This contribution discusses the applicability of ultrasonic treatment for disintegration of sludge cells. For this, extensive research was carried out at the Technical University of Hamburg-Harburg. (orig.) [German] Die Feststoffe biologischer Klaerschlaemme bestehen zu grossem Teil aus organischer Zellsubstanz. Durch einen thermischen, chemischen oder mechanischen Aufschluss des Zellmaterials koennen organische Verbindungen aus dem Zellinneren freigesetzt werden und sind damit dem nachfolgenden biologischen Abbau besser zugaenglich. Den Ueberblick ueber die verschiedenen Desintegrationsverfahren gibt ein separater Beitrag dieser Veranstaltung. Dieses Paper beschaeftigt sich mit dem Einsatz der Ultraschallbehandlung zur Desintegration von Schlammzellen. Zu diesem Verfahren wurden umfangreiche Erkenntnisse in langjaehrigen Forschungsarbeiten an der Technischen Universitaet Hamburg-Harburg gesammelt. (orig.)

  15. Biological waste air purification - gases, odours, germs. Proceedings; Biologische Abgasreinigung - Gase, Gerueche, Keime. Tagungsband

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    NONE

    2003-07-01

    As environment-friendly and energy-saving processes emerged during the past decades, valuable experience was gained in the practical application of biological waste purification, which is reflected in the VDI 3477 and VDI 3478 guidelines. The state of the art was documented and discussed in regular meetings. The interdisciplinary knowledge required made engineers, biologists, biochemists and metrologists get together in teams, which are now supplemented by experts in environmental and social medicine working on the quantification and assessment of the effects of bioaerosol emissions on the human body. This colloquium attempts a Europe-wide assessment of the practical performance of biological waste gas purification systems. Particular regard is given to the legal boundary conditions of off-gas purification and the licensing and monitoring of plants. New process variants are discussed. [German] Umweltfreundliche und energiesparende Verfahrenstechniken haben in den vergangenen Jahrzehnten einen bemerkenswerten Aufschwung erfahren. In dieser Zeit konnten wertvolle Erfahrungen bei der praktischen Anwendung u. a. der biologischen Abgasreinigung gesammelt und in den Richtlinien VDI 3477 und VDI 3478 niedergelegt werden. Ausserdem wurde in regelmaessigen Veranstaltungen der Stand der Technik und des Fortschritts dokumentiert und diskutiert. Durch die fuer dieses Taetigkeitsfeld nolwendigen interdisziplinaeren Kenntnisse sind Ingenieure, Biologen, Biochemiker und Messtechniker zu Teams zusammengewachsen. Als neue Berufsgruppe kommen jetzt Umwelt- und Sozialmediziner dazu, die insbesondere die Wirkung von Bioaerosolemissionen auf den Menschen quantifizieren und bewerten sollen. Dieses Kolloquium soll dazu dienen, einen Ueberblick ueber die europaweite Praxistauglichkeit der biologischen Abgasreinigungssysteme zu geben. Besonderes Gewicht wird auf die rechtlichen Rahmenbedingungen fuer die Abgasreinigung und auf die Genehmigung und Ueberwachung der Anlagen gelegt. Hinweise

  16. On the phenomenon of electromagnetic hypersensitivity; Das Phaenomen der Elektrosensibilitaet

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    David, E.; Reissenweber, J.; Wojtysiak, A.; Pfotenhauer, M. [Witten-Herdecke Univ., Witten (Germany). Inst. fuer Normale und Pathologische Physiologie; Witten-Herdecke Univ., Witten (Germany). Zentrum fuer Elektropathologie

    2002-07-01

    For more than fifteen years electromagnetic fields (EMFs) are intensively discussed in connection with health hazards in mass media as well as questions of standard setting by the authorities. The present elaboration gives an extended overview over the actual situation of the special electromagnetic hypersensitivity issue in relation to electromagnetic field research in the international scientific community. There are parallels and analogies between the symptoms of electromagnetic hypersensitivity and those of the Multiple-Chemical-Sensitivity-Syndrome and other environmental diseases. The first part deals with the biophysical fundamental knowledge of interactions between electromagnetic fields and biological systems such as man or animal including threshold values and threshold philosophy. Then hypothetical mechanisms of action of EMF are demonstrated, with a special focus on the melatonin hypothesis, which has not been proved in all its parts up to now. Additionally, in the context of our biomedical research into disorders of well-being we conducted an analysis of written and telephone questions about the EMF issue which are sent to our center. The results are of scientific and political interest and are demonstrated in detail. (orig.) [German] Das Phaenomen der Elektrosensibilitaet gewinnt zunehmend an Bedeutung innerhalb der Diskussion um die medizinisch-biologischen Wirkungen elektromagnetischer Felder. Es konnte bisher nicht nachgewiesen werden, dass die Elektrosensibilitaet/Magnetosensibilitaet als eigenstaendige Krankheitseinheit (Krankheitsentitaet) existiert. Es handelt sich dabei um ein Phaenomen, das vor etwa 15 Jahren benannt und zunaechst nicht ernst genommen wurde. Im Rahmen des relativ jungen medizinisch-biologischen Fachgebietes Elektropathologie scheinen weitere Untersuchungen erforderlich, um die teilweise auch widerspruechlichen Befunde aufzuklaeren und zu erfahren, ob Felder Befindlichkeitsstoerungen ausloesen koennen, die in aehnlicher Form

  17. A heat transfer model for biological wastewater treatment system

    Science.gov (United States)

    Lin, S. H.

    A heat transfer model for predicting the water temperature of aeration tank in a biological wastewater treatment plant is presented. The heat transfer mechanisms involved in the development of the heat transfer model include heat gains from solar radiation and biochemical reaction and heat losses from evaporation, aeration, wind blowing and conduction through tank walls. Several empirical correlations were adopted and appropriate assumptions made to facilitate the model development. Experiments were conducted in the biological wastewater treatment plant of a chemical fiber company over a year's period. The operational, weather and temperature data were registered. The daily water temperature data were averaged over a month period and compared with the theoretical prediction. Excellent agreement has been obtained between the predicted and measured temperatures, verifying the proposed heat transfer model. Zusammenfassung Es wird ein Wärmeübergangsmodell zur Berechnung der Wassertemperatur im Belüftungstank einer Anlage zur biologischen Abwasserbehandlung vorgestellt. Die in das Modell eingehenden Wärmeübergangsmechanismen umfassen: solare Wärmeeinstrahlung, biochemische Reaktion, Wärmeverluste durch Verdampfung, Belüftung, Windeinfluß und Leitung durch die Behälterwände. Mehrere empirische Beziehungen sowie vertretbare Annahmen tragen zur Modellvereinfachung bei. An der biologischen Abwasser-Kläranlage einer Chemiefaserfirma wurden ein Jahr lang Experimente durchgeführt und dabei Betriebs-, Wetter- und Temperaturdaten aufgezeichnet. Die täglichen Wassertemperaturen, gemittelt über einen Monat, zeigten ausgezeichnete Übereinstimmung mit den theoretischen Vorausberechnungen und bestätigten so die Brauchbarkeit des vorgeschlagenen Wärmeübergangsmodells.

  18. Diagnosis and therapy of dysfunctions of human leukocytes after irradiation. Final report; Diagnose und Therapie von Funktionsstoerungen menschlicher Leukozyten nach Bestrahlung. Abschlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Beuningen, D. van; Kaffenberger, W. [Sanitaetsakademie der Bundeswehr, Muenchen (Germany); Baaske, C.; Leipert, D.

    1999-08-01

    Experiments were performed with isolated human PMN and with the promyelocytic HL-60 cell line, induced to differentiate along the granulocytic lineage with dimethyl sulfoxid. The respiratory burst reaction was triggered with soluble stimuli (chemotactic agent: formylated tripeptide, f-MLP, immune complexes, or phorbol ester) and measured flow cytometrically or as chemiluminescence signals with indicator molecules dihydrorhodamine 123 or luminol, respectively. The presence of enzymes was postulated, verified with Western blotting, and their activities were inhibited pharmacologically, lipid 2{sup nd}-messengers (diacylglycerol) were measured by HPLC. Our results identify protein kinase (PK) C activity as the central element of signal transduction cascades involved in the activation of the NADPH oxidase. In addition, several phospholipases ({beta}, {gamma}), protein tyrosine- as well as protein serine/threonine kinases and DAG kinases in combination with phosphatidate phosphohydrolase contribute to intracellular signal transduction processes. For the first time, besides PKC activity new cytoplasmic/membrane-bound elements of signal transduction processes (DAG concentration and DAG kinase activity, phosphatidylinositol 3-kinase activity), and the FC{gamma} receptor-mediated respiratory burst of PMN were identified as radiosensitive ''targets'' for doses < 5 Gy. Theses results provide a basis for causally-oriented therapeutic approaches and could help to explain immunodeficiencies observed after exposure to ionizing radiation. (orig./MG) [German] Die intrazellulaeren Signaluebertragungsprozesse zur Aktivierung der NADPH-Oxidase sind Gegenstand der vorliegenden Untersuchung an bestrahlten PMN des Menschen und an einem PMN-Modell: HL-60 Promyelozyten, die mit Dimethylsulfoxid zur Differenzierung zu Neutrophilen-aehnlichen induziert wurden. Behandlung der Zellen mit loeslichen Rezeptor-abhaengigen oder -unabhaengigen Stimuli (Chemotaxin und

  19. Evaluation der zentralen TUM-Lernplattform

    Science.gov (United States)

    Schulze, Elvira; Baume, Matthias; Graf, Stephan; Gergintchev, Ivan

    Die Notwendigkeit der Qualitätssicherung und -kontrolle für innovative universitäre Lehr-/Lernszenarien ist in der Praxis unbestritten. Die Wirksamkeit der Einführung der zentralen Lernplattform CLIX Campus der imc AG an der TUM wurde mittels quantitativer und qualitativer Evaluation überprüft. Als statistische Bewertungsgrundlage wurde der Erreichungsgrad bestimmter Projektziele herangezogen. Aufbauend auf den theoretischen Grundlagen der Evaluation von Bildungsangeboten gibt diese Studie Aufschluss über die Ergebnisse der Datenerhebungen sowie die Einschätzung der Plattform aus Nutzersicht und belegt die wesentliche Bedeutung der durchgängigen IT-Infrastruktur und speziell der einheitlichen Verfügbarkeit der eLearning Angebote.

  20. Erektile Funktion und Dysfunktion nach radikaler Prostatektomie - Ist die sexuelle Rehabilitation Mythos oder Wirklichkeit?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bannowsky A

    2011-01-01

    Full Text Available Die radikale Prostatektomie (RP stellt derzeit als Standardverfahren des lokal begrenzten Prostatakarzinoms den größten Anteil der definitiven invasiven Therapieformen dar. Der exakte zeitliche Verlauf der Wiedererlangung der Erektionsfähigkeit nach nervenerhaltender RP, sowie dessen Beeinflussbarkeit hinsichtlich Zeitspanne und erfolgreichem Erektionsstatus ist derzeit Ziel verschiedener Studien. Trotz vielversprechender Ergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen ist die optimale Therapiestrategie noch nicht eindeutig geklärt. Eigene Untersuchungen konnten bei nervenschonend operierten Männern in der akuten postoperativen Phase nach Entfernung des transurethralen Dauerkatheters eine spontane nächtliche erektile Aktivität und die Wirksamkeit einer abendlichen niedrig dosierten PDE-5-Hemmer-Einnahme (25 mg Sildenafil 18 Monate nach nervenerhaltender RP nachweisen. Diese positive Beeinflussung der sexuellen Rehabilitation war der Spontanerholung signifikant überlegen.

  1. Neue MRT-Techniken zur Bewertung des Therapieeffekts in Studien und in der Praxis?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Fazekas F

    2010-01-01

    Full Text Available Die MRT-Technologie bietet immer mehr Möglichkeiten, krankheitsbedingte Änderungen des Gehirngewebes sensitiv und mit zunehmender Spezifität zu quantifizieren. Dementsprechend werden MRT-Untersuchungen in Phase-III-Studien routinemäßig mitgeführt und dienen im Rahmen der Produktentwicklung (Phasen I und II zur Generierung erster Hinweise auf die Wirksamkeit (oder unerwünschte Wirkungen neuer Medikamente. Zum Nachweis antiinflammatorischer Behandlungseffekte hat die Beobachtung einer Reduktion im Auftreten neuer und/oder kontrastmittelaufnehmender Läsionen nach wie vor die größte Bedeutung. Diese Form MRT-dokumentierter Krankheitsaktivität ist alleinig auch für die klinische Praxis einsetzbar, sollte aber in Bezug auf therapeutische Konsequenzen nur im Kontext der klinischen Verlaufsbeobachtung interpretiert werden. Regelmäßige MRT-Verlaufsuntersuchungen sind bei klinisch stabilem Zustandsbild nicht gerechtfertigt.

  2. Stereotaktische Behandlungsmöglichkeiten des Morbus Parkinson

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Alesch F

    2004-01-01

    Full Text Available Die tiefe Hirnstimulation hat heute einen fixen Stellenwert in der Behandlung der fortgeschrittenen Parkinson-Krankheit, sowohl bei Fluktuationen und Dyskinesien als auch bei therapieresistentem Tremor. Durch die chronische Stimulation des Thalamus, Subthalamus oder Globus pallidus internus lassen sich die unterschiedlichen Symptome der Krankheit (Rigor, Tremor, Akinese gezielt und dauerhaft unterdrücken. Dies ermöglicht eine deutliche Reduktion der dopaminergen Therapie und damit auch deren Nebenwirkungen (Dyskinesien, psychotische Zustände. Die Wirkung ist stabil, Hinweise auf ein Nachlassen der Wirksamkeit über die Zeit finden sich bislang nicht. Die Indikationsstellung ist in den letzten Jahren klarer definiert worden und beruht auf einem weitreichenden Konsens zwischen konservativen und invasiven Disziplinen.

  3. Der Einfluss von Alitretinoin auf die Lebensqualität bei Patienten mit schwerem chronischen Handekzem: FUGETTA - Beobachtungsstudie unter Praxisbedingungen.

    Science.gov (United States)

    Augustin, Matthias; Thaçi, Diamant; Kamps, Anja

    2016-12-01

    Alitretinoin ist die einzige zugelassene Behandlung für schweres chronisches Handekzem (CHE), das refraktär gegenüber potenten topischen Corticosteroiden ist. Bei dieser Studie (FUGETTA) wurde die Wirksamkeit von leitliniengerecht angewendetem oralem Alitretinoin sowie dessen Einfluss auf die Lebensqualität (LQ) bei Patienten mit schwerem refraktärem CHE beurteilt. Multizentrische, offene, nichtinterventionelle Beobachtungsstudie, durchgeführt in Deutschland. Die Patienten wurden nach Ermessen ihres behandelnden Arztes mit Alitretinoin 10 mg oder 30 mg einmal täglich über maximal 24 Wochen behandelt. Die Wirksamkeit wurde anhand des Physician Global Assessment (PGA) und des Dermatology Life Quality Index (DLQI) bewertet. Zudem wurden unerwünschte Ereignisse (UE) erfasst. Die Studienpopulation bestand aus 658 Patienten (30 mg: n = 581; 10 mg: n = 77). Bei Beobachtungsbeginn litten die meisten Patienten (83 %) gemäß PGA an einem schweren CHE. Bei Beobachtungsende war das Handekzem bei 48 % der Patienten gemäß PGA vollständig oder fast vollständig abgeheilt (30 mg: 49 %; 10 mg: 43 %). Die mittlere Verbesserung des DLQI-Scores in Woche 24 betrug 58 % (30 mg: mittlere [SD] Veränderung gegenüber dem Ausgangswert -10,4 [8,04]) und 70 % (10 mg: mittlere [SD] Veränderung gegenüber dem Ausgangswert -10,8 [7,29]). Die Gesamtinzidenz von NW war niedrig und in den beiden Gruppen ähnlich. Alitretinoin führte zu einer schnellen, deutlichen Verbesserung der LQ bei Patienten mit schwerem CHE. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  4. Revisión crítico-comparada de las principales teorías científico sociales sobre la delincuencia femenina (Vergleichend kritische Überarbeitung der wichtigsten wissenschaftlichen und sozialen Theorien über die Fraunkriminalität

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gudrun Stenglein

    2013-03-01

    Full Text Available Wenn man von Verbrechen spricht, scheint man mit einem reinen männlichen Phänomen konfrontiert zu sein. Die wissenschaftlichen Arbeiten über Kriminalität beschäftigen sich normalerweise mit dem Verhalten männlicher Krimineller. Die Frauen werden nur als passive Subjekte, meist als Opfer dargestellt. Die Frauenkriminalitätsproblematik wird aber immer gewichtiger, die Anzahl der Delikte, die durch Frauen begangen werden, und der Frauen als Strafgefangene wächst. Aber in der akademischen Welt wird diese Problematik nach wie vor als nicht wichtig dargestellt, sie spielt eine wesentlich kleinere Rolle. Das Phänomen der Frauenkriminalität wird bis zum heutigen Tage mit dem biologischen Unterschied, mit der Form des Seins der Frau erklärt. Die Vorstellungswelt der Frau beschäftigt sich nur mit der Suche nach einem adäquaten Parter und mit der Rolle als Mutter und Ehefrau, die sich um ihre Familie kümmert. Jahrhundertelang war dieses Thema auf die Verhaltensweisen in Verbindung mit der sozialen Reputation beschränkt. Mit diesem Artikel wird eine Einleitung in die verschiedenen biologischen und sozialen Erklärungsansätze dieses Phänomens unter dem besonderen funktionalistischen Blickwinkel der Rollentheorie und der Theorie der sozialen Kontrolle gegeben. Ein anderer Ansatzpunkt ist die Etikettierungsthorie, Labeling Approach. Einige Erklärungsansätze, wie die Sozialisierung der Frau, haben nach wie vor Gültigkeit, vor allem, weil es sich bei dem Problem der Frauenkriminalität um ein multidisziplinäres Thema handelt. Die individuellen und sozialen Faktoren müssen miteinander verbunden werden. Die Gesellschaft macht aus den Personen, was sie sind, zumindest potenziert sie die individuellen Bedingungen. Einige Erklärungen wurden mit der Zeit relativiert. Manche können mitlerweile für veraltet gehalten werden, andere sind in ihren Ansichtsweisen teilweise zu beschränkt, so dass sie heutzutage als befremdlich oder

  5. Ecotoxicological sediment survey of large German rivers; Oekotoxikologische Sedimentkartierung der grossen Fluesse Deutschlands

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Duft, M.; Tillmann, M. [Internationales Hochschulinstitut Zittau (Germany); Oehlmann, J. [Frankfurt Univ. (Germany). Zoologisches Inst., Abt. Oekologie und Evolution

    2003-05-01

    In this project, a nation-wide, ecotoxicologically-based sediment survey was carried out. For this purpose, a total of about 200 sediment samples from 12 selected large German rivers (Danube, Elbe, Ems, Main, Mosel, Neckar, Neisse, Odra, Rhine, Ruhr, Saar and Weser) were analysed with regard to abiotic parameters (heavy metals, PAH, organic carbon content, particle size) and also by means of two biological test systems with benthic invertebrates (nematode test with the roundworm Caenorhabditis elegans and chironomid test with the non-biting midge Chironomus riparius). Subsequently, this comprehensive data set was analysed statistically. By means of an iterative method, a five-stage, statistically-derived assessment concept which is founded on the results of the biological tests, was developed following the EU water framework directive. In general, the classification with the nematode test turned out to be the more sensitive method. A principal component analysis and correlations showed that the parameters of both biotests provide different information which suggests a combined use of both tests. Correlations also indicate a connection of biotest results and abiotic parameters (organic carbon content, particle size and heavy metal contamination). (orig.) [German] Im Projekt wurde eine bundesweite oekotoxikologische Sedimentkartierung grosser Fliessgewaesser durchgefuehrt. Dazu wurden insgesamt etwa 200 Sedimentproben aus 12 ausgewaehlten grossen Fluessen Deutschlands (Donau, Elbe, Ems, Main, Mosel, Neckar, Neisse, Oder, Rhein, Ruhr, Saar und Weser) auf ihre abiotischen Parameter (Schwermetalle, PAK, organischer Kohlenstoffgehalt, Korngroesse) hin analysiert sowie mit zwei biologischen Testverfahren mit benthischen Invertebraten (Nematodentest mit dem Fadenwurm Caenorhabditis elegans und Chironomidentest mit der Zuckmuecke Chironomus riparius) untersucht. Dieses umfangreiche Datenmaterial wurde anschliessend statistisch ausgewertet und mit Hilfe eines iterativen

  6. Der menschliche Alltag - ein unverzichtbarer Bestandteil eines wissenschaftlichen Menschenbildes [Everyday life - a vital component of every scientific model of man

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schmid-Tannwald, Ingolf

    2008-02-01

    Full Text Available [english] The inadequacy of the current model of reproduction in mammals and vertebrates and the "need for a new model of man" becomes evident as soon as the relations and interactions of heterosexual partners within their living conditions are concerned. In contrast to animals hu-mans constitute an everyday life by interpersonal (social actions. Here at first the biological processes are triggered bringing humans as unique interpersonal and biological realites into existence at the moment of fertilisation. This twofold reality may be integrated into a more comprehensive scientific model of man by means of general system theory and semiotics rep-resenting human life as a flow of signs through various sign systems.[german] Jeder Mensch ist das Ergebnis eines zwischenmenschlichen Handelns in der menschlichen Sozialwelt der dort in Gang gesetzten biologischen Prozesse. Letztere sind für den Menschen und andere Säuge- und Wirbeltieren prinzipiell gleicher maßen gültig und im gängigen naturwissenschaftlichen Fortpflanzungsmodell beschrieben. Aber das naturwissenschaftliche Modell kann dieses gewissermaßen zweifache Werden des Menschen nicht angemessen repräsentieren. Dies wäre nur dann der Fall, wenn die menschlichen Beziehungen in der Sozialwelt identisch oder zumindest sehr ähnlich wären, wie die Lebensumstände der nichtmenschlichen Säuge- und Wirbeltiere, in denen sie ihre Nachkommen hervorbringen. Dann würde sich der Unterschied zwischen dem Werden des Menschen und jenem der anderen Säuge- und Wirbeltiere auf die biologischen Fakten beschränken und diese wären mit dem Fortpflanzungsmodell hinreichend beschrieben. Die Voraussetzung gleicher Lebenswelten bei Mensch und Tier trifft aber nicht zu. Deshalb stellt das Fortpflanzungsmodell eine Verfremdung des Phänomens „Mensch“ dar, noch dazu eine folgenschwere, vor allem am Lebensanfang, da Modelle als Bilder unser Handeln im Alltag leiten, vor allem, wenn sie

  7. Notch stress and shape optimization; Kerbspannung und Kerbformoptimierung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scherrer, M.

    2004-08-01

    The scientific field of biomechanics deals with the statics and dynamics of biological load carriers and the transfer of biological optimization strategies to technical applications. By observations of biological load carriers in nature a fundamental design rule could be developed called the axiom of uniform stress, which basically says that in temporal average with a certain load, there are neither high local stresses nor underloaded areas in a biological load carrier. Through load-controlled growth the load carrier gets material in areas with high stress as in areas with low stress there is no growth and hence no material. From this a shape optimization is obtained which is able to prevent fatigue failure. The adaptive growth of biological load carriers is simulated by the CAO-Method (computer aided optimization) and the FEM. With the help of the CAO-Method a parameter study for the optimization of shoulder fillets was made from which a geometrical characterisation of the optimized fillet shapes was derived. From that new ways for shape optimization were developed which offer design rules using alternative fillet shapes and a better understanding of the effects caused by stress concentrations was obtained. Due to this knowledge a new and efficient optimization method was developed which offers a fast and simple way to construct optimized fillet shapes. This method can be expressed analytically and was verified with several examples. (orig.) [German] Die Biomechanik befasst sich mit der Statik und Dynamik von biologischen Lasttraegern und der Uebertragung biologischer Optimierungsstrategien in die Technik. Aus Beobachtungen am Objekt in der Natur ging als eine grundlegende Designregel das Axiom der konstanten Spannung hervor, welches besagt, dass bei einem biologischen Lasttraeger bei bestimmungsgemaesser Belastung im zeitlichen Mittel weder lokal hohe Spannungen noch unterbelastete Bereiche auftreten. Der biologische Lasttraeger lagert durch lastgesteuertes

  8. Substance management in thermal waste treatment plants. Final report; Stoffmanagement in thermischen Abfallbehandlungsanlagen. Stand und Perspektiven der thermischen Abfallbehandlung in Europa. Schlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Leclaire, T.; Meyer, B.; Neumann, P.; Schiemann, J.; Schmidt, K.G. [Institut fuer Umwelttechnologie und Umweltanalytik e.V. (IUTA), Duisburg (Germany); Mast, P.G. [TAUW Umwelt GmbH, Mannheim (Germany)

    1996-08-01

    The report gives a general view of the actual state of development of the thermal waste treatment and the further need of research. It mentions the importance of the standarization of legal framework in the european waste management and the problems, that result from the internationalization of waste management and the conversion of European guidelines into national law. In 19 lectures with following discussions, which results are written down summed up together with the lectures, - the situation of the (thermal) waste treatment in different european states - the technologies of - municipal waste incineration - alternative thermal treatment methods - mechanical-biological waste treatment (in integrated treatment conceptions) - technical and organizational pretreatment methods and - posttreatment methods for residues mainly in the field of substance management - the present development, results of actual R and D plans and new trends are described. (orig.) [Deutsch] Der Bericht bietet einen Ueberblick ueber den aktuellen Entwicklungsstand der thermischen Abfallbehandlung und den weiteren Forschungsbedarf. Er nennt die Bedeutung der Vereinheitlichung rechtlicher Rahmenbedingungen in der europaeischen Abfallwirtschaft und Probleme, die aus der Internationalisierung der Abfallwirtschaft und der Umsetzung europaeischer Vorgaben in nationales Recht entstehen. In 19 Vortraegen und anschliessenden Diskussionen, deren Ergebnisse zusammengefasst gemeinsam mit den Vortragsmanuskripten dargestellt sind, werden - die Situation der (thermischen) Abfallbehandlung mehrerer europaeischer Staaten - die Technologien der - Siedlungsabfallverbrennung - alternativen thermischen Behandlungsverfahren - mechanisch-biologischen Restabfallbehandlung (in integrierten Behandlungskonzepten) - technischen und organisatorischen Vorbehandlungsmassnahmen und - Nachbehandlungsverfahren fuer Verbrennungsrueckstaende mit Schwerpunkt im Bereich des Stoffmanagements - die derzeitige Entwicklung

  9. Removal of ammonia from industial water via adsorption/ion exchange of natural clinoptilolite; Entfernung von Ammoniak aus industriellen Waessern mittels Adsorption/Ionenaustausch an natuerlichem Clinoptilolith

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hein, M.; Henkel, A. [PreussenElektra AG, Kraftwerk Staudinger, Grosskrotzenburg (Germany); Pflug, H. [PreussenElektra Engineering GmbH, Hannover (Germany)

    1999-05-01

    The procedure described is a combination of adsorption and cation exchange. Its advantages are the selectivity of ammonium anions and the insensibility to disturbances. In addition, the technical and financial expenditure is low. This procedure is especially suitable for industrial water with ammonia concentrations of less than 50 mg/l. In this case it has an advantage over the conventional thermal degassification which necessitates higher operating expenditure. It has an advantage also over biological nitrification. Operating experience with laboratory and industrial plants is being explained. (orig.) [Deutsch] Das vorgestellte Verfahren ist eine Kombination aus Adsorption und Kationenaustausch. Seine Vorteile liegen in der Selektivitaet fuer Ammonium-Anionen und der Stoerunempfindlichkeit. Weiterhin bedarf es nur eines geringen technischen und finanziellen Aufwands. Besonders vorteilhaft kann das Verfahren bei Abwaessern mit Ammonium-Konzentrationen von weniger als 50 mg/l eingesetzt werden. Hier hat es Vorteile gegenueber dem Verfahren der thermischen Strippung, das einen hoeheren Betriebskostenaufwand erfordert. Auch gegenueber biologischen Verfahren bietet das Verfahren Vorteile. Die Betriebserfahrungen mit den Labor- und Technikumsanlagen werden erlaeutert. (orig.)

  10. Collection and survival of airborne microorganisms in fibrous filters; Abscheidung und Ueberlebensrate von luftgetragenen Mikroorganismen in technischen Tiefenfiltern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Maus, R. [Karlsruhe Univ. (T.H.) (Germany). Inst. fuer Mechanische Verfahrenstechnik und Mechanik; Goppelsroeder, A. [Karlsruhe Univ. (T.H.) (Germany). Inst. fuer Mechanische Verfahrenstechnik und Mechanik; Umhauer, H. [Karlsruhe Univ. (T.H.) (Germany). Inst. fuer Mechanische Verfahrenstechnik und Mechanik

    1997-02-01

    Experimental studies revealed that coarse dust filter media employed for general ventilation purposes do not show high fractional efficiencies (<80%) for airborne microorganisms and pollens. Only fine dust filter media showed sufficiently high efficiencies that guarantee ample protection from biological contaminants (bacteria, mold spores). Microbiological in vitro test showed that no fiber materials of unused filter media (synthetic and glass fibers) served as nutrients for microbial growth. In addition no growth could be detected in used and unused filter media while challenged with air flow. However, the viability of hardy species (bacterial and mold spores) was unaffected in trials up to 5 days. (orig.) [Deutsch] In experimentellen Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass insbesondere Grobstaubfilter der Klassen G1 bis G4 relative niedrige Trenngrade (kleiner 80%) fuer luftgetragene Mikroorganismen und Pollen besitzen. Lediglich Filtermedien, die mindestens der Filterklasse F7 zuzuordnen sind, wiesen hohe Trenngrade (groesser 80%) fuer biologische Partikeln auf. Daher kann davon ausgegangen werden, dass nur Feinstaub- oder Schwebstoffiltermedien einen wirksamen Schutz vor luftgetragenen biologischen Partikeln (Bakterien, Schimmelpilzsporen, Pollen) gewaehrleisten. Untersuchungen zum Ueberlebensverhalten von Mikroorganismen in neuwertigen Filtermedien zeigten, dass die in der Filtertechnik ueblichen Fasermaterialien (Glas- und Synthetikfasern) nicht als Naehrstoffquelle dienen. Ebenso konnte in durchstroemten neuwertigen und gebrauchten Filtermedien kein mikrobielles Wachstum nachgewiesen werden. Widerstandsfaehige Formen zeigten auch hier in Zeitraeumen bis zu 5 Tagen keine Beeintraechtigung in ihrer Vitalitaet. (orig.)

  11. Simulation method for determining biodegradation in surface waters

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schoeberl, P.; Guhl, W. [Henkel KGaA, Duesseldorf (Germany). Hauptabteilung Oekologie; Scholz, N. [OXENO GmbH, Marl (Germany); Taeger, K. [BASF AG, Ludwigshafen am Rhein (Germany)

    1998-07-01

    OECD guidelines and EU directives on the biological testing of chemicals contain no methods able to simulate biodegradation in surface waters. The surface water simulation method presented in this paper is suitable for closing this gap. The species in the autochthonous biocoenosis used in the method form part of the food web in natural surface waters. The microbial degradation activity measured by the half-life is comparable with that in surface waters. The degrees of degradation measured in this surface water simulation method can be applied to natural surface waters. (orig.) [Deutsch] Die OECD- und EU-Richtlinien zur biologischen Pruefung von Chemikalien enthalten kein Verfahren, mit dem der biologische Abbau in Fliessgewaessern simuliert werden kann. Das in dieser Arbeit vorgestellte Fliessgewaesser-Simulationsmodell ist geeignet, diese Luecke zu schliessen. Die Arten der autochthonen Biocoenose des Modells sind Glieder im Nahrungsnetz natuerlicher Fliessgewaesser. Die an der Halbwertszeit gemessene mikrobielle Abbauaktivitaet ist mit derjenigen in Fliessgewaessern vergleichbar. Die im Fliessgewaesser-Simulationsmodell gemessenen Abbaugrade sind auf natuerliche Fliessgewaesser uebertragbar. (orig.)

  12. Communal sewage systems. Dimensioning, extension, optimization, cost. 2. tot. new rev. ed.; Kommunale Klaeranlagen. Bemessung, Erweiterung, Optimierung und Kosten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Guenthert, F.W.; Reicherter, E.; Gallent, W. [Universitaet der Bundeswehr Muenchen, Neubiberg (Germany). Inst. fuer Wasserwesen; Baumann, P. [Wave GmbH, Stuttgart (Germany); Guender, B. [Berghof Filtrations- und Anlagentechnik GmbH und Co. KG, Eningen (Germany); Kapp, H. [Fachhochschule Biberach - Hochschule fuer Bauwesen und Wirtschaft, Biberach an der Riss (Germany); Mueller, J. [Technische Universitaet, Braunschweig (Germany). Institut fuer Siedlungswasserwirtschaft; Riedl, J. [Wasserwirtschaftsamt Weilheim (Germany); Steinle, E. [Dr. Steinle Ingenieurgesellschaft fuer Abwassertechnik, Weyam (Germany); Strohmeier, A. [Fachhochschule Aachen (Germany)

    2001-07-01

    The book presents practical solutions to current problems encountered in the projecting and construction of sewage systems: Fundamentals of biological sewage treatment, biological processes (activation, immersion disks, submerged fixed bed), further treatment of effluents; Dimensioning of activation systems, alternative processes, extension and optimization of existing sewage treatment systems, simulations and cost of process selection; Further treatment of effluents with phosphorus elimination and filtration systems; Sewage sludge treatment and its effects on waste water treatment and cost. [German] Das Buch bietet praxisnahe Problemloesungen fuer die heute anstehenden Fragestellungen bei Planung und Bau von Abwasserbehandlungsanlagen. In der ersten Auflage Bemessung von kommunalen Klaeranlagen wird sehr ausfuehrlich auf die Grundlagen der biologischen Abwasserreinigung, die verschiedenen Verfahren (Belebungsanlagen, Tropfkoerperanlagen, Anlagen mit getauchtem Festbett) sowie die weitergehende Abwasserreinigung eingegangen. Aufbauend auf diesen Grundlagen enthaelt die vorliegende zweite Auflage die inzwischen weiter entwickelten Bemessungsansaetze fuer das Belebungsverfahren (Belebung und Nachklaerung). Zudem werden Verfahrenspielraeume und Verfahrensalternativen (SBR-Anlagen) fuer den Bau und die Erweiterung und Optimierung von bestehenden Abwasserbehandlungsanlagen aufgezeigt. Grundlagen der Simulation und Ermittlung der anfallenden Kosten zur Bewertung von Verfahrensvarianten sollen dem Anwender helfen, die betrieblich und wirtschaftlich beste Loesung zu finden. Die weitergehende Abwasserbehandlung mit Phosphoreliminaton und Filtrationsanlagen ist in zwei Beitraegen ausfuehrlich dargestellt. Abschliessend wird auf die Klaerschlammbehandlung eingegangen, insbesondere auf ihre Auswirkungen auf die Abwasserbehandlung und deren Kosten. (orig.)

  13. Biological and chemical development of mining lakes. Status report 1998/1999. Data acquisition, methods, trends; Biologische und chemische Entwicklung von Bergbaurestseen. Statusbericht 1998/1999. Bestandsaufnahme, Methoden und Entwicklungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Friese, K.; Tuempling, W. von (eds.)

    2000-07-01

    Acidification of mining lakes in central Germany and the Lausitz was investigated for three aspects: 1.) biological dynamics and material effects on plancton abundance and variety; 2.) Chemical and microbiological interactions between sediments influenced by mining (authochthone, allochthone) and water phase 3. 3.) Limnological and hydrochemical development of water systems in abandoned mining areas with a view to environmental quality and/or utilisation. The following objects were investigated. a) Goitsche open-cast mine (Bitterfeld district); b) Lake 111 (Koyne/Pllessa district), - Lakes 107, 117 (Koyne/Plessa district), Lake b (Schlabendorf-Nord district). [German] Kernproblem in den Braunkohlengebieten der neuen Bundeslaender ist die Versauerung von Bergbauseen. Die Bearbeitung des Verbundprojektes konzentriert sich in den Bergbaufolgelandschaften der Regionen Mitteldeutschland und Lausitz auf bergbaulich gestoerte und in Veraenderung befindliche Oberflaechenwasser-Systeme. Arbeitziele sind 1.) die Vertiefung der Kenntnisse zur biologischen Dynamik und zum stofflichen Einfluss auf die Diversitaet und Abundanz von Plankton in sauren Bergbauseen 2) Untersuchungen zu spezifischen Wechselwirkungen (chemisch, mikrobiologisch) zwischen bergbaulich beeinflussten Sedimenten (autochthon, allochthon) und der Wasserphase 3. Betrachtungen der limnologischen und hydrochemischen Entwicklung der Wassersysteme in Bergbaufolgelandschaften hinsichtlich Umweltqualitaetszielen und/oder Nutzungszielen. Im Rahmen des Verbundprojektes werden von den Sektionen Gewaesserforschung, Hydrogeologie, Analytik, Bodenforschung und Umweltmikrobiologie in Mitteldeutschland und der Lausitz folgende Objekte bearbeitet: a) Tagebaukomplex Goitsche (Bitterfelder Revier) und b) Restloch 111 (Revier Koyne/Plessa), - Restloch 107, 117 (Revier Koyne/Plessa), - Restloch B (Revier Schlabendorf-Nord). (orig.)

  14. Kleinwuchs – Differenzialdiagnose und therapeutische Optionen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kapelari K

    2015-01-01

    Full Text Available Auffälligkeiten des Wachstums eines Kindes gehören zu den häufigsten Fragestellungen in der Pädiatrie. Die fachlich korrekte Beurteilung im individuellen Fall setzt eine gewissenhafte Erfassung der auxologischen Verlaufsparameter, die profunde Kenntnis des physiologischen Wachstumsverlaufes von Kindern und das Wissen über die Vielzahl von möglichen Wachstumsstörungen voraus. Das Wachstum von Kindern unterliegt einer großen natürlichen Variationsbreite – ein Umstand, der die Abgrenzung von sog. Normvarianten des Wachstums von nach heutigem Wissensstand behandelbaren und nichtbehandelbaren Wachstumsstörungen erschwert. Wichtige Voraussetzung für eine Diagnose stellen die Erfassung der Parameter bei Geburt zur Erkennung einer SGA-Konstellation, das Wissen über die Körpergröße der biologischen Eltern, die Dokumentation des Wachstumsverlaufes eines Kindes durch Führen einer geschlechts- und bevölkerungsspezifischen Perzentilenkurve und das Erkennen einer Disproportion, ebenfalls bestätigt durch Eintragung der Sitzhöhen/Beinlängen-Ratio in eine Perzentilenkurve, dar. Für einige definierte Wachstumsstörungen stehen Therapien zur Verfügung. Über 40 Jahre lang stand zur Behandlung lediglich Wachstumshormon zur Verfügung, seit 1985 in rekombinanter Form und somit praktisch unbeschränkt verfügbar. Seit der Markteinführung von rekombinantem IGF-1 ergeben sich neue therapeutische Optionen.

  15. Mapping of pollutants in sediments of the German Wadden Sea - June, 1989 to June, 1992. Final report January 1993; Schadstoffkartierung in Sedimenten des deutschen Wattenmeeres - Juni 1989 Juni 1992. Abschlussbericht Januar 1993

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koopmann, C. [GKSS-Forschungszentrum Geesthacht GmbH (Germany). Inst. fuer Physik; Faller, J. [GKSS-Forschungszentrum Geesthacht GmbH (Germany). Inst. fuer Chemie; Bernem, K.H. van [GKSS-Forschungszentrum Geesthacht GmbH (Germany). Inst. fuer Physik; Prange, A. [GKSS-Forschungszentrum Geesthacht GmbH (Germany). Inst. fuer Physik; Mueller, A. [GKSS-Forschungszentrum Geesthacht GmbH (Germany). Inst. fuer Physik

    1994-01-01

    From June 1989 to June 1992 a mapping of inorganic and organic pollutants in the sediments from the entire German Wadden Sea has been carried out. Following the guidelines of the national (Bund/Laender-Messprogramm) and international monitoring programmes for the North Sea (Joint Monitoring Programme) distribution patterns of pollutants according to their type and concentration have been determined in the course of this investigation and the main pollution areas have been established. Based on the results of the mapping of pollutants, as well as on the first findings of the biological mapping, a concept for the monitoring of pollutants in eulittoral sediments of the German Wadden Sea has been developed. (orig.) [Deutsch] Von Juni 1989 bis Juni 1992 wurde eine flaechendeckende Kartierung der anorganischen und organischen Schadstoffe in den Sedimenten des gesamten deutschen Wattenmeeres durchgefuehrt. Im Rahmen dieser Untersuchung wurden sowohl die Verteilungsmuster der Schadstoffe nach Art und Konzentration bestimmt als auch deren Belastungsschwerpunkte im Wattengebiet festgestellt. Dabei wurden die Vorgaben des nationalen (Bund/Laender-Messprogramm) und des internationalen Ueberwachungsprogramms fuer die Nordsee (Joint Monitoring Programme) beruecksichtigt. Auf der Grundlage der Ergebnisse der Schadstoffkartierung sowie ersten Erkenntnissen aus einer zeitgleich aufgenommenen biologischen Kartierung wurde ein Konzeptvorschlag fuer ein Schadstoffmonitoring in den eulitoralen Sedimenten des deutschen Wattenmeeres ausgearbeitet. (orig.)

  16. Evaluation of combustion experiments conducted during the research and development project ``Mechanical-biological waste conditioning in combination with thermal processing of partial waste fractions``; Auswertung der Verbrennungsversuche zum Forschungs- und Entwicklungsvorhaben ``mechanisch-biologische Restmuellbehandlung unter Einbindung thermischer Verfahren fuer Teilfraktionen``

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jager, J.; Lohf, A.; Herr, C. [Institut WAR, Darmstadt (Germany)

    1998-12-31

    The technical code on municipal waste makes specific demands on waste to be deposited at landfills which can only be met if mechanical-biological conditioning of waste as well as thermal processing of partial waste fractions are continued also in the future. But waste that has undergone mechanical or mechanical-biological conditioning presents different combustion properties from those of unconditioned waste. In this second stage of the research project, the thermal processability of waste having undergone mechanical or mechanical-biological conditioning was studied. Together with the results from the first project stage, where the throughput represented exclusively mechanically conditioned material, the results of the latter measuring campaigns comprehensively demonstrate possibilities for the thermal processing of partial waste fractions having undergone biological-mechanical conditioning, and inform on changes in plant performance. (orig.) [Deutsch] Um die in der TA-Siedlungsabfall an den abzulagernden Restmuell gestellten Deponieeingangsbedingungen zu erfuellen, muss neben einer mechanisch-biologischen Aufbereitung bei Teilfraktionen auch weiterhin eine thermische Behandlung eingeplant werden. Die Verbrennungseigenschaften von mechanisch oder mechanisch-biologisch vorbehandeltem Restmuell weichen allerdings von denen von unbehandeltem Restmuell ab. In dieser zweiten Projektphase des Forschungsvorhabens wurde eine Untersuchung bezueglich der thermischen Behandelbarkeit von mechanisch und auch biologisch vorbehandeltem Muell durchgefuehrt. Die Ergebnisse der Messkampagnen bilden zusammen mit den Ergebnissen der ersten Projektphase, in der ausschliesslich mechanisch vorbehandeltes Material durchgesetzt wurde, eine umfassende Darstellung ueber Moeglichkeiten und veraenderte Anlagenverhalten bei der thermischen Behandlung von Teilfraktionen aus der biologisch-mechanisch Vorbehandlung. (orig.)

  17. Simulation, optimization, and heuristic in practical application: requirements, state of the art, and development perspectives; Simulation, Optimierung und Heuristik in der praktischen Anwendung: Anforderungen, Stand und Entwicklungsperspektiven

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Toelle, F.J.

    1997-12-01

    Process Simulation is routine in chemical engineering and process analysis. This article traces the early developments of process simulation of flowsheeting. Dramatically new expectations and visions are emerging for software tools used in chemical process modeling and simulation. Many companies anticipate a rapid migration of process modeling software to an open architecture. The software components exploit object-oriented pragmatics, including abstraction, encapsulation, inheritance and polymorphism. We discuss the software architecture of tools supporting process synthesis and operations optimization. (orig.) [Deutsch] Als Simulation bezeichnen wir ein experimentelles Vorgehen, bei dem wir bestimmte Eigenschaften eines tatsaechlichen oder auch gedachten technischen, wirtschaftlichen, biologischen Systems nicht am Original selbst, sondern ersatzweise an einem geeigneten Modell des Originals, dem sogenannten Simulator, untersuchen. Bezogen auf die Prozess- und Verfahrenstechnik sind dies primaer funktionelle und systemdynamische Eigenschaften, wie zum Beispiel ein Kraftwerksblock, den wir moeglichst genau dem Original nachbilden. Dabei werden nur jene Aspekte des realen Verhaltens nachgebildet, die vom Modellierer als notwendig erachtet werden. Ein guter Simulator liefert in der Regel eine bequeme und umfassende, zeit- und kostenguenstige, gelegentlich sogar einzige praktikable Moeglichkeit zum Studium aller Betriebszustaende und Eigenschaften des Originals. (orig.)

  18. Functional brain imaging - baric and clinical questions; Funktionelle Bildgebung in der Psychiatrie - Fragestellungen der Klinik und der Forschung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mager, T. [Psychiatrische Klinik und Poliklinik, Klinikum Innenstadt, Muenchen Univ. (Germany); Moeller, H.J. [Psychiatrische Klinik und Poliklinik, Klinikum Innenstadt, Muenchen Univ. (Germany)

    1997-06-01

    The advancing biological knowledge of disease processes plays a central part in the progress of modern psychiatry. An essential contribution comes from the functional and structural brain imaging techniques (CT, MRI, SPECT, PET). Their application is important for biological oriented research in psychiatry and there is also a growing relevance in clinical aspects. This development is taken into account by recent diagnostic classification systems in psychiatry. The capabilities and limitations of functional brain imaging in the context of research and clinic will be presented and discussed by examples and own investigations. (orig.) [Deutsch] Der Fortschritt in der Psychiatrie der letzten Jahre ist eng verknuepft mit neuen biologischen Erkenntnissen ueber Krankheitsprozesse. Einen wesentlichen Beitrag hierzu leistet die moderne funktionelle und strukturelle Bildgebung, deren Anwendung ein wichtiger Bestandteil biologischer Forschung ist und zunehmend auch an klinischer Bedeutung gewinnt. In den neuen Klassifikationssystemen der Psychiatrie wird diese Entwicklung beruecksichtigt. Moeglichkeiten und Grenzen funktioneller Bildgebung fuer die Psychiatrie werden mit Blick auf die Klinik und wissenschaftliche Fragestellungen im folgenden anhand von Beispielen und eigenen Untersuchungen skizziert und diskutiert. (orig.)

  19. Study to improve the bioavailability of polycyclic aromatic hydrocarbons (PAH). Ecological and toxicological evaluation of soils containing high PAH-concentration after biotechnological remediation (phase 1). Final report; Untersuchung zur Verbesserung der Bioverfuegbarkeit von polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAH) und oekotoxikologische Bewertung biotechnologisch sanierter Boeden mit hohen PAH-Konzentrationen (Projektphase 1). Schlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Grimmer, G.; Jacob, J.; Dettbarn, G.; Raab, G.

    1995-10-25

    It shall be clarified in a pre-study (phase I), whether (1) stable metabolites arise from the decomposition of various PAH, which are enriched during the remediation process of soil, and (2) whether caffeine used to increase the bioavailablity of the PAH in the soil will be decomposed by the microorganism used in the remediation process. For the metabolic studies described here the fungus Mucor circinelloides was used. Pyrene, chrysene and benzo[a]pyrene are decomposed to hydroxylated derivatives by Mucor circinelloides. Investigations for the biochemical reaction kinetics are made. (orig./SR) [Deutsch] In einer Vorstudie (Phase 1) soll geklaert werden, ob (1) stabile Stoffwechselprodukte beim Abbau der einzelnen PAH entstehen, die sich bei der Bodensanierung anreichern und (2) das zur Verbesserung der Bioverfuegbarkeit der PAH in den Boden eingebrachte Coffein durch die verwendeten Mikroorganismen abgebaut wird. Fuer die hier beschriebenen Stoffwechseluntersuchungen wurde der Pilz Mucor circinelloides verwendet. Pyren, Chrysen und Benzo[a]pyren werden durch Mucor circinelloides zu hydroxylierten Derivaten abgebaut. Fuer den biologischen Abbau wurden Unterscuhungen zur Kinetik durchgefuehrt. (orig./SR)

  20. Concepts for ecotoxicological analysis of contaminated and treated soils; Konzepte zur oekotoxikologischen Bewertung kontaminierter und sanierter Boeden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dott, W.; Eisentraeger, A.; Maxam, G.; Scheen, H. [RWTH, Aachen (Germany). Inst. fuer Hygiene und Umweltmedizin

    1999-07-01

    In contrast to chemical analyses, biological test methods provide a picture of the combined effects of all pollutants as sum parameters, as well as the bioavailable pollutant fractions. Pollutants fixed in the soil outside the range of roots are not taken up by plants and are therefore not toxicologically relevant, but they will appear in chemical analyses. Biological methods, in combination with suitable evaluation strategies, are recommended for characterizing the potential hazards of pollutants in soils. [German] Die toxikologisch/oekotoxikologische Bewertung von Boeden wird in Zukunft neben dem chemisch-analytischen Nachweis von Schadstoffen im Boden an Bedeutung gewinnen. Waehrend mit chemisch-analytischen Methoden nur die Substanzen quantifiziert werden, nach denen gesucht wird, erfassen die biologischen Testmethoden als Summenparameter die Kombinationswirkung aller vorhandenen Substanzen. Ausserdem erfassen sie die bioverfuegbaren Schadstoffanteile. Die Schadstoffanteile, die am Boden fixiert sind, nicht im Wurzelbereich liegen und daher nicht von Pflanzen aufgenommen werden koennen, sind toxikologisch nicht relevant. Durch die chemischen Analysen werden sie bei Gesamtaufschluessen jedoch mit erfasst. Zur Charakterisierung des Gefaehrdungspotentials von Schadstoffen in Boeden koennen diese Methoden in Verbindung mit entsprechenden Bewertungsstrategien verwendet werden. (orig.)

  1. Psychopharmaka und sexuelle Dysfunktion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Assem-Hilger E

    2005-01-01

    Full Text Available Moderne psychopharmakologische Therapieansätze reduzieren psychiatrische Zielsymptome und berücksichtigen in zunehmendem Maße prognostisch bedeutsame Faktoren wie subjektive Lebensqualität und soziale Reintegration. Im Rahmen der Complianceforschung wurden in den letzten Jahren sexuelle Nebenwirkungen von Psychopharmaka, insbesondere von antidepressiven und antipsychotischen Substanzen, vermehrt untersucht. Die komplexen Wechselwirkungen zwischen psychosozialen, biologischen und pharmakologischen Faktoren im Rahmen psychiatrischer Erkrankungen können die ätiologische Zuordnung sexueller Dysfunktionen erschweren. Als gesichert gilt jedoch, daß Substanzen mit vorwiegend serotonergem Wirkmechanismus mit vergleichsweise hohen Inzidenzen sexueller Nebenwirkungen assoziiert sind. Substanzen mit postsynaptischer Serotonin-2-Rezeptorblockade oder alpha-adrenolytischer Wirkkomponente zeichnen sich hingegen durch das weitgehende Fehlen sexueller Dysfunktionen aus. Innerhalb der Gruppe der Antipsychotika sind sexuelle Nebenwirkungen vor allem bei Präparaten mit ausschließlicher oder vorwiegender Dopamin-2-Rezeptorblockade und damit assoziierten endokrinologischen Nebenwirkungen zu erwarten. Bei Auftreten iatrogen induzierter Sexualstörungen sind gegenregulierende Maßnahmen stets nach strenger individueller Nutzen-Risiko-Abwägung zu treffen. Der vorliegende Artikel bietet einen Überblick über die aktuelle Literatur zu Pathophysiologie, Inzidenz und klinischem Management psychopharmakainduzierter Sexualstörungen.

  2. Enhanced biological phosphorus removal under alternating anaerobic and anoxic conditions. Pt. 1. Data from literature and scientific fundamentals; Vermehrte biologische Phosphorelimination durch alternierende anaerob/anoxische Milieubedingungen. T. 1. Literaturuebersicht und naturwissenschaftliche Grundlagen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sieker, C.A. [Berliner Wasserbetriebe, Berlin (Germany); Hegemann, W. [Technische Univ. Berlin (Germany). Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft

    2000-07-01

    This paper describes the state of research on excess biological phosphorus removal under alternating anaerobic/anoxic conditions. Up to now only a few experimental investigations exist. They show that denitrifying poly-P-organisms can be accumulated under alternating anaerobic/anoxic conditions and that the efficiency of P-uptake under anoxic and aerobic conditions is similar. Further, the existence of denitrifying poly-P-organisms has a positive influence on denitrification. The experimental results and developed models indicate that denitrifying poly-P-organisms need less substrate for denitrification compared to other heterotrophic denitrifying organisms. This should be reason enough to further investigations on anaerobic/anoxic operated bio-P-processes and to support process configurations, which help denitrifying poly-P-organisms to accumulate. (orig.) [German] In diesem Beitrag wird der Stand der Wissenschaft zur biologischen Phosphorelimination unter anaerob/anoxischen Milieubedingungen beschrieben. Bisher existieren erst vereinzelt Untersuchungen zu diesem Themengebiet. Diese zeigen, dass die Effizienz der P-Elimination unter aeroben und anoxischen Bedingungen vergleichbar ist. Ausserdem zeigen sie, das die Existenz denitrifizierender polyP-Organismen einen positiven Einfluss auf die Denitrifikation hat. Die Versuchsergebnisse und die daraus abgeleiteten metabolischen Modelle deuten an, dass polyP-Organismen weniger Substrat fuer die Denitrifikation benoetigen als andere heterotrophe Organismen. Dieses sollte Anlass genug sein, ueber anaerob/anoxische Bio-P-Verfahren nachzudenken und Betriebsweisen zu unterstuetzen, die die Anreicherung von denitrifizierenden polyP-Organismen beguenstigen. (orig.)

  3. Der evolutionäre Naturalismus in der Ethik

    Science.gov (United States)

    Kaiser, Marie I.

    Charles Darwin hat eindrucksvoll gezeigt, dass der Mensch ebenso wie alle anderen Lebewesen ein Produkt der biologischen Evolution ist. Die sich an Darwin anschließende Forschung hat außerdem plausibel gemacht, dass sich nicht nur viele der körperlichen Merkmale des Menschen, sondern auch (zumindest einige) seiner Verhaltensdispositionen in adaptiven Selektionsprozessen herausgebildet haben. Die Vorstellung, dass auch die menschliche Moralität evolutionär bedingt ist, scheint daher auf den ersten Blick ganz überzeugend. Schließlich hat die Evolutionstheorie in den vergangenen Jahrzehnten in vielen Bereichen (auch außerhalb der Biologie) ihre weitreichende Bedeutung unter Beweis gestellt. Warum sollte, so könnte man beispielsweise fragen, gerade die Fähigkeit des Menschen, moralische Normen aufzustellen und gemäß ihnen zu handeln, nicht evolutionär erklärt werden können? Und warum sollte eine solche evolutionäre Erklärung der menschlichen Moralität irrelevant für die Rechtfertigung moralischer Normen sein? Warum sollte die Ethik eine Bastion der Philosophen bleiben, für die evolutionsbiologische Forschungsergebnisse über den Menschen und seine nächsten Verwandten keinerlei Relevanz besitzen?

  4. Bionic energy system based on an air breathing chemoelectric converter (fuel cell) with biomass-derived glucose as hydrogen transfer medium and assessment of renewable glucose production; Bionisches Energiesystem auf der Basis eines luftatmenden chemoelektrischen Wandlers (Brennstoffzelle) mit Glucose aus Biomasse als Wasserstoffuebertraeger sowie Abschaetzung des Potentials an nachwachsender Glucose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Radebold, R.; Radebold, W.

    2001-07-01

    The fundamental principles and thermodynamics of the biological energy system as well as the role of glucose and H{sub 2}O{sub 2} in the photosynthesis and breathing processes are briefly explained. Transposition of the principles in a bionic energy system is discussed, and resulting engineering aspects and advantages of a bionic energy system based on renewable biomass-derived glucose are shown and compared with conventional energy systems based on fossil fuels. The potential of inland production of suitable biomass is assessed. (orig./CB) [German] Funktion und Thermodynamik des biologischen Energiesystems sowie die Rollen von Glucose und H{sub 2}O{sub 2} in Photosynthese und Atmung werden kurz erlaeutert, ueber die Umsetzung dieser Prinzipien zu einem bionischen Energiesystem wird berichtet. Technische Konsequenzen und Vorteile eines bionischen Energiesystems mit Glucose aus nachwachsender Biomasse werden im Vergleich zum heutigen technischen Energiesystems mit fossilen Brennstoffen eroertert. Eine Schaetzung des heimischen Potentials an nachwachsender, fuer diese Zwecke geeigneter Biomasse wird vorgelegt: rund die Haelfte der heutigen Nutzenergie koennte ueber ein bionisches Energiesystem bereitgestellt werden. (orig.)

  5. Glucose as fuel for chemo-electric drives - bionic aspects; Glucose als Treibstoff fuer chemoelektrische Antriebe - bionische Aspekte

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Radebold, R. [RADEBOLD Ingenieurbuero, Berlin (Germany)

    2003-07-01

    Installation of a bionic energy system requires three aspects: 1. Technical implementation of the principles of air-breathing, glucose-uptaking chemoelectric converters of the biological energy system; 2. step-by-step replacement of today's technical energy system by chemoelectric converters for similar energy services; 3. Production of glucose from biomass, distribution and use as renewable hydrogen transmitter in aqueous solution. The author's company works on these tasks. Priority is given to the first-mentioned task but the others are considered as well. Results and the state of the art are reported. (orig.) [German] Fuer die Installation eines bionischen Energiesystems sind drei Aufgaben zu erfuellen: 1. Uebertragung der Prinzipien von Bau und Betrieb der luftatmenden, glucose-tankenden chemoelektrischen Wandler des biologischen Energiesystems in die Technik, 2. schrittweiser Ersatz des heutigen technischen Energiesystems durch chemoelektrische Wandler bei gleichen Energiedienstleistungen. 3. Gewinnung von Glucose aus Biomasse, Verteilung und Einsatz als nachwachsendem Wasserstoffuebertraeger in waessriger Loesung als Treibstoff der Wandler. Wir haben uns dieser Herausforderung gestellt und arbeiten seit einigen Jahren an den obigen Aufgaben. Oberste Prioritaet hat die erste Aufgabe, aber auch die beiden anderen Aufgaben finden die notwendige Aufmerk-samkeit. Wir berichten im Folgenden ueber unsere Ergebnisse sowie ueber den Stand der Technik. (orig.)

  6. Finding out synergy effects in the combination of composting and fermentation methods to recycle biological wastes, taking into consideration the local infrastructures; Ermittlung von Synergieeffekten bei der Kombination von Kompostierungs- und Vergaerungsverfahren zur Verwertung von Bioabfaellen unter Beruecksichtigung der lokalen Infrastruktur

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Krumm, W.; Schoenenberg, T.

    2001-12-01

    In a combined composting and fermentation unit, a large number of components of mechanical, biological and thermal technical procedures are connected with each other. Due to the high degree of complexity, empirical methods are not suitable for the theoretical investigation of a whole system at a location. Therefore, it is more difficult to deal with environmental questions in a scientific way. The project of this research project is to quantify energy and cost-relevant synergy effects for different system configurations dependent on variable frame conditions. The coherences are described using the method of mathematical modelling and simulation. A combined composting and fermentation unit is discussed as an example. [German] Bei einer kombinierten Kompostierungs- und Vergaerungsanlage sind eine grosse Anzahl von Komponenten der mechanischen, biologischen und thermischen Verfahrenstechnik miteinander verknuepft. Wegen der hohen Komplexitaet sind empirische Methoden fuer die theoretische Untersuchung eines gesamten Anlagenstandortes ungeeignet. Die wissenschaftliche Bearbeitung umweltrelevanter Fragestellungen wird deshalb erschwert. Das Ziel dieses Forschungsprojekts ist die Quantifizierung umwelt- und kostenrelevanter Synergieeffekte fuer unterschiedliche Systemkonfigurationen in Abhaengigkeit von veraenderlichen Randbedingungen. Die Zusammenhaenge werden mit Hilfe der Methode der mathematischen Modellbildung und Simulation beschrieben. Es wird beispielhaft ein kombiniertes Kompostierungs- und Vergaerungsverfahren betrachtet. (orig.)

  7. Development of a practicable measuring method for continuous determination of the concentration and particle size distribution of dusts in air filter elements. Part project: Development of the scientific groundwork. Final report; Entwicklung eines feldtauglichen Messverfahrens zur kontinuierlichen Bestimmung der Konzentration und Groessenverteilung von Staeuben an Luftfiltereinsaetzen. Teilprojekt: Erarbeitung der wissenschaftlichen Grundlagen. Abschlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weichert, R.; Rulik, O.

    1997-06-01

    Filters may be used for reducing emissions of particulate pollutants from processing plants or for air cleaning in ventilation plants. The efficiency of a filter depends on its material, design, and operating conditions, notably the concentration and size of partciles, and on its load, i.e., its working hours. The purpose of the present project was to develop an inexpensive, easy-to-use, practicable measuring method for on-line measurement of the concentration and particle size distribution of dusts upstream (raw gas) and downstream (clean gas) of filters installed in processing plants, thus providing a means of continuously monitoring filter efficiency. The measuring principle of the developed method is based on the light scatter produced by individual particles passing through the measuring zone. The particle size measuring range is from 0.3 to 30 {mu}m, thus providing for the majority of all respirable dusts. The concentration measuring range is from a few mg/m{sup 3} on the clean gas side up to several g/m{sup 3} on the raw gas side. Special measures were needed to accomodate such a wide concentration range in a single measuring device. One of tasks of the study was to develop the technology required for this. (orig./SR) [Deutsch] Zur Minderung von Emissionen partikelfoermiger Schadstoffe aus verfahrenstechnischen Anlagen sowie zur Reinhaltung der Luft in Lueftungsanlagen werden Filter eingesetzt. Die Wirksamkeit dieser Filter haengt ab - von Material und Aufbau des Filters, von den Betriebsbedingungen des Filters, insbesondere von der Konzentration und der Groesse der Partikel und - von der Beladung des Filters, d.h. von seiner Betriebsdauer. Ziel des Vorhabens ist es, ein kostenguenstiges, handliches und feldtaugliches Messgeraet zu entwickeln, mit dem in technischen Anlagen die Konzentration und Groessenverteilung von Staeuben sowohl vor dem Filter (Rohgas) als auch hinter dem Filter (Reingas) on-line gemessen und so die Wirksamkeit des Filters

  8. Development of a practicable measuring method for continuous determination of the concentration and particle size distribution of dusts in air filter elements. Part project: Development of the scientific groundwork. Final report; Entwicklung eines feldtauglichen Messverfahrens zur kontinuierlichen Bestimmung der Konzentration und Groessenverteilung von Staeuben an Luftfiltereinsaetzen. Teilprojekt: Erarbeitung der wissenschaftlichen Grundlagen. Abschlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weichert, R.; Rulik, O.

    1997-06-01

    Filters may be used for reducing emissions of particulate pollutants from processing plants or for air cleaning in ventilation plants. The efficiency of a filter depends on its material, design, and operating conditions, notably the concentration and size of partciles, and on its load, i.e., its working hours. The purpose of the present project was to develop an inexpensive, easy-to-use, practicable measuring method for on-line measurement of the concentration and particle size distribution of dusts upstream (raw gas) and downstream (clean gas) of filters installed in processing plants, thus providing a means of continuously monitoring filter efficiency. The measuring principle of the developed method is based on the light scatter produced by individual particles passing through the measuring zone. The particle size measuring range is from 0.3 to 30 {mu}m, thus providing for the majority of all respirable dusts. The concentration measuring range is from a few mg/m{sup 3} on the clean gas side up to several g/m{sup 3} on the raw gas side. Special measures were needed to accomodate such a wide concentration range in a single measuring device. One of tasks of the study was to develop the technology required for this. (orig./SR) [Deutsch] Zur Minderung von Emissionen partikelfoermiger Schadstoffe aus verfahrenstechnischen Anlagen sowie zur Reinhaltung der Luft in Lueftungsanlagen werden Filter eingesetzt. Die Wirksamkeit dieser Filter haengt ab - von Material und Aufbau des Filters, von den Betriebsbedingungen des Filters, insbesondere von der Konzentration und der Groesse der Partikel und - von der Beladung des Filters, d.h. von seiner Betriebsdauer. Ziel des Vorhabens ist es, ein kostenguenstiges, handliches und feldtaugliches Messgeraet zu entwickeln, mit dem in technischen Anlagen die Konzentration und Groessenverteilung von Staeuben sowohl vor dem Filter (Rohgas) als auch hinter dem Filter (Reingas) on-line gemessen und so die Wirksamkeit des Filters

  9. Update: Neuromuskuläre Erkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Löscher W

    2015-01-01

    Full Text Available Neueste Studienergebnisse, die eine Relevanz für die Diagnose und Therapie neuromuskulärer Erkrankungen haben, werden diskutiert. In der Behandlung der amyotrophen Lateralsklerose (ALS waren alle neuen Therapiestudien negativ, aber ein neuer ALS-Score wurde entwickelt. Untersuchungen in mehreren Ländern haben gezeigt, dass eine C9ORF72-Hexanukleotid- Repeat-Expansion die häufigste Ursache der familiären und sporadischen ALS ist. Bei der Autoimmun-Myasthenie wurde ein Antikörper gegen LPR4 entdeckt. In der Therapie der Myasthenia gravis mehren sich die Daten, dass Rituximab in schweren und therapierefraktären Fällen eine wirkungsvolle Alternative darstellt. Erste Hinweise für die Wirksamkeit von Eculizumab wurden an 14 Patienten erbracht. Mutationen im HINT1-Gen wurden in mehreren Familien mit autosomal rezessiver axonaler CMT gefunden. Diese CMT-Variante zeichnet sich neben dem typischen Bild einer CMT durch klinische und elektrophysiologische Eigenschaften einer Neuromyotonie aus. Für eine andere hereditäre Neuropathie, die Amyloid-Polyneuropathie vom Transthyretin-Typ, wurde in einer großen randomisierten Studie die Wirksamkeit von Tafamidis zur Behandlung neuropathischer Symptome im frühen Krankheitsstadium nachgewiesen. In der Behandlung der idiopathischen CIDP scheint intravenöses (i.v. Immunglobulin verglichen mit i.v.-Methylprednisolon wirksamer und besser verträglich zu sein, während der Effekt von i.v.-Methlyprednisolon länger anhält. Statine können neben selbstlimitierenden toxischen Myopathien selten auch immunmediierte nekrotisierende Myopathien auslösen, die durch Antikörper gegen 3-Hydroxy-3-Methylglutaryl- Coenzym-A-Reduktase verursacht werden. Auch bei der Einschlusskörpermyositis wurde bei 30 % der Patienten eine Assoziation mit einem hochspezifischen Antiköper gegen 5’-Nukleotidase- 1A gefunden. Bei den im Erwachsenenalter beginnenden rezessiven Gliedergürteldystrophien dürften Mutationen im ANO5-Gen

  10. Differenzielle pharmakologische Rückfallprophylaxe bei Alkoholabhängigkeit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mutschler J

    2011-01-01

    Full Text Available Alkoholismus stellt weltweit ein großes medizinisches Problem mit weitreichenden ökonomischen und sozialen Folgen dar. Neben psychotherapeutischen Verfahren stehen seit Kurzem auch effektive medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Aktuelle Studienergebnisse geben Hinweise darauf, dass Symptome wie Angst, Depression und vor allem der starke Wunsch bzw. Zwang, Alkohol zu konsumieren („Craving“ die Wirksamkeit einer pharmakologischen Rückfallprophylaxe beeinflussen. Weiterhin könnten typologische Differenzierung und Genotypisierung hilfreiche Prädiktoren für eine medikamentöse Rückfallprophylaxe bei der Alkoholabhängigkeit sein. Suchtdruck („Craving“ stellt einen der Hauptgründe für Rückfälle im Rahmen der Alkoholabhängigkeit dar. Es können aktuell drei unterschiedliche Formen von Suchtdruck unterschieden werden: Reward Craving (Belohnung, Relief Craving (Erleichterung/Entspannung und Obsessive Craving (zwanghaft. Für jede Form von Craving werden differenzierbare zentralnervöse pathophysiologische Merkmale vermutet; somit existieren mehrere potenzielle pharmakodynamische Angriffspunkte für Anti-Craving-Substanzen. Die seit über 10 Jahren für die Behandlung von Craving bei der Alkoholabhängigkeit verfügbaren Substanzen sind Acamprosat und Naltrexon. Diese Substanzen sind allerdings nicht bei allen Patienten gleichermaßen wirksam. Allgemein scheint die pharmakotherapeutische Rückfallprophylaxe wirksamer bei Patienten mit einem frühen Beginn der Alkoholabhängigkeit. Bei Patienten mit im Vordergrund stehendem Relief Craving scheint Acamprosat besser zu wirken, bei Patienten mit überwiegendem Reward Craving zeigt sich eine bessere Wirksamkeit für Naltrexon. Disulfiram, die neben Acamprosat und Naltrexon dritte und am längsten zugelassene rückfallprophylaktische Substanz, zeigt Vorteile bei Patienten mit impulsivem Trinkverhalten und ausgeprägtem Kontrollverlust. Weitere klinische Studien unter

  11. Behandlung von Herzrhythmusstörungen mit Magnesium bei Patienten mit Herzinsuffizienz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wink K

    2002-01-01

    Full Text Available Die medikamentöse Behandlung von Herzrhythmusstörungen ist unbefriedigend, da bei guter Wirksamkeit durch die Proarrhythmie eine Verbesserung der Prognose gefährdet und nicht gesichert ist. Man kann davon ausgehen, daß Magnesiumsalze keine arrhythmogene Effekte aufweisen. Bei Patienten mit einer Herzinsuffizienz besteht häufig ein Mg-Mangel, der durch gastrointestinale Störungen, neurohormonale Regulationen, aber auch durch die Therapie (Diuretika,Digitalisbedingt ist. An Patienten mit einer Herzinsuffizienz müßte sich demnach zeigen lassen, ob die Mg-Substitution einen antiarrhythmischen Effekt aufweist. In fünf placebokontrollierten Studien konnte gezeigt werden, daß sich teil weise signifikant und mit ausreichen der Aussagekraft (PowerArrhythmien bei Patienten mit Herzinsuffizienz durch orale und parenterale Gabe von Mg-Salzen reduzieren lassen. Trotz Einschränkungen wie z.B. inadäquates Design, fehlende Vermeidung von Bias, ungenügende Vergleichbarkeit der Behandlungsgruppen, inadäquate Auswertung und ungenügende Berücksichtigung der Spontanvariation läßt sich aufgrund der Ergebnisse der Studien die Hypothese aufstellen, daß Magnesiumsalze bei Patienten mit Herzinsuffizienz Herzrhythmusstörungen günstig beeinflussen können. Prospektive, randomisierte,verblindete und kontrollierte konfirmatorische Studien mit ausreichenden Fallzahlen sind jedoch notwendig, um diese Hypothese zu bestätigen.

  12. Quantification of degenerative arthropathies; Radiologische Quantifizierung von Gelenkveraenderungen. Ein methodischer Ueberblick

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Peloschek, P.L.; Sailer, J. [Universitaet Wien (Austria). Univ.-Klinik fuer Radiodiagnostik, Abt. fuer Angiographie und Interventionelle Radiologie; Kainberger, F.; Imhof, H. [Universitaet Wien (Austria). Univ.-Klinik fuer Radiodiagnostik, Abt. fuer Osteologie/MR-Einrichtung; Boegl, K. [Universitaet Wien (Austria). Inst. fuer Medizinische Computerwissenschaften

    2000-12-01

    Osteoarthritis as well as rheumatoid arthritis lead to chronical progessive destruction of diseased joints. As aggressive new treatments need to be evaluated, plenty of (semi-)quantitative methods for the radiological joint evaluation had been developed. They lack sufficient reproducibility due to their low objectivity. Modern approaches of computerassisted radiological quantification should increase the reproducibility and efficiency of radiological scoring. Automatically calculated, computerassisted measurements of joint space, cartilage- and synovial volume, periarticular assessment of bone mineral density and quantitative analysis of the subchondral plate will have major impact on the radiological routine of the future. (orig.) [German] Arthrose und rheumatoide Arthritis fuehren zu einer chronisch-progredienten Zerstoerung der erkrankten Gelenke. Um die Wirksamkeit der individuellen Therapie oder neuer aggressiver Behandlungsmethoden zu ueberpruefen, wurde eine Vielzahl radiologischer (Semi-)Quantifizierungsmethoden entwickelt, die aufgrund subjektiver Wahrnehmungs- und Interpretationsunterschiede schwer reproduzierbar sind. Neue Technologien der computerassistierten Bildanalyse tragen zur Objektivierung quantitativer Untersuchungen bei. In diesem Beitrag soll eine systematische Uebersicht ueber aktuelle Moeglichkeiten der (computerassistierten) Quantifizierung destruktiver Gelenkerkrankungen geboten werden. Computerassistierte Vermessungen des Gelenkspaltes, Knorpel- und Synoviavolumetrie, periartikulaere Knochendichtemessungen und quantitative Analysen des subchondralen Knochens sind teilweise erst unter experimentellen Voraussetzungen moeglich, werden aber ansatzweise schon unter klinischen Bedingungen eingesetzt. Computerassistiert und automatisch berechnete, quantitative radiologische Parameter koennten zukuenftig im klinischen Alltag Einfluss auf Diagnose, Staging und somit Therapiekontrolle von Gelenkerkrankungen nehmen. (orig.)

  13. Therapie des frühen Morbus Parkinson

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gerschlager W

    2004-01-01

    Full Text Available Levodopa ist weiterhin der Goldstandard in der Therapie des M. Parkinson. Allerdings führt eine Langzeittherapie mit Levodopa bei vielen Patienten zu motorischen Komplikationen. Experimentelle Studien haben gezeigt, daß eine pulsatile Stimulation der Dopaminrezeptoren zur Entwicklung von motorischen Komplikationen beiträgt. Eine initiale Monotherapie mit Dopaminagonisten (DA wie Cabergolin, Pergolid, Pramipexol oder Ropinirol führt, bei 2- bis 5jährigen Therapieverläufen, seltener zum Auftreten von motorischen Komplikationen. 10-Jahres-Daten einer unlängst publizierten randomisierten Studie zeigen, daß Patienten, die initial mit Levodopa behandelt wurden, signifikant häufiger motorische Komplikationen entwickeln, als Patienten, die zuerst auf Bromocriptin eingestellt wurden, allerdings treten klinisch relevante mäßige oder starke Dyskinesien in beiden Gruppen gleich häufig auf. Außerdem zeigten alle randomisierten Vergleichsstudien einer frühen Levodopatherapie versus einer Initialtherapie mit einem DA eine bessere symptomatische Wirksamkeit von Levodopa. Weiterhin wird eine initiale Monotherapie mit DA empfohlen. Erst wenn keine befriedigende Kontrolle der motorischen Symptome durch eine Monotherapie mit DA erreicht wird, sollte zusätzlich Levodopa gegeben werden. Bei über siebzigjährigen Patienten ist der Einsatz von DA sorgfältig abzuwägen. Falls keine wesentliche Komorbidität, keine Demenz und keine Anamnese von psychiatrischen Symptomen (z. B. medikamenteninduzierte Psychose vorliegt, kann auch in dieser Subgruppe eine initiale Monotherapie mit DA erfolgen.

  14. Positive Effekte von NSAR auf den Gastrointestinaltrakt

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lang M

    2015-01-01

    Full Text Available Ein protektiver Effekt von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR auf die Tumorentstehung im Kolon wird in diversen präklinischen, epidemiologischen und auch randomisierten Arbeiten postuliert. Der Hauptwirkungsmechanismus von NSAR wird der Hemmung der Prostaglandinsynthese über die Cyclooxygenasen (COX zugeschrieben. Es existieren aber auch COX-unabhängige Mechanismen. Hier wollen wir einen Überblick über die Studienlage mit Aspirin, Sulindac und COX-2-Hemmern im Hinblick auf die Entstehung von Adenomen und Kolorektalkarzinomen geben. Die Wirkung dieser Substanzen ist besonders für Patienten mit familiärer Disposition relevant, aber auch für Patienten, die NSAR oder Aspirin aufgrund anderer Indikationen einnehmen. Es bestehen Abhängigkeiten von Dosis und Zeit sowie Interaktionen mit speziellen Mutationen (BRAF, PI3K und der zellulären COX-2-Expression. Beim Lynch-Syndrom ist die Wirksamkeit von Aspirin letztlich nicht sicher und eine multinationale klinische Studie mit 5-Aminosalizylsäure (Mesalazin wurde vom europäischen TRANSCAN-Programm gefördert.

  15. Die "Single-Shot-Therapie" für Patientinnen mit unkompliziertem Harnwegsinfekt

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hanzal E

    1999-01-01

    Full Text Available Der Harntrakt ist bei der Frau aus anatomischen und hormonellen Gründen einer der häufigsten Angriffspunkte bakterieller Infektionen. Als Risikofaktoren gelten Kohabitationen, die Verwendung bestimmter Kontrazeptiva (spermizide Creme und/oder Scheidendiaphragma und vorangegangene Zystitiden. Unkomplizierte Harnwegsinfekte sind mittels gezielter Anamnese, klinischer Untersuchung und Streifentest im Rahmen einer abgekürzten Diagnostik leicht festzustellen. Der Verzicht auf eine antibiotische Therapie ist aufgrund der möglichen gefährlichen Folgen (Pyelonephritis, Urosepsis, Nierenversagen medizinisch nicht vertretbar. Erfahrungsgemäß ist allerdings die Patientencompliance ein Problem, die neben der Gefahr der Reinfektion auch die Möglichkeit der Resistenzentwicklung birgt. Der Trend in der Therapie der unkomplizierten Harnwegsinfektion geht daher zur Kurzzeitbehandlung (3 Tage mit potenten bakteriziden Substanzen. Mit der Zulassung von Fosfomycin-Tromethamol (Monuril® steht darüberhinaus neuerdings ein Präparat zur Verfügung, das mit einer oralen Einmaldosis eine hohe Wirksamkeit bietet, die sich mit der mehrtägigen Gabe anderer Substanzen auch im Nebenwirkungsprofil vergleichen läßt. Aus gynäkologischer Sicht ist außerdem beachtenswert, daß Fosfomycin-Tromethamol auch beim Harnwegsinfekt in der Schwangerschaft eingesetzt werden kann. Die Single-Shot Therapie mit Fosfomycin-Tromethamol (Monuril® kann somit als wirksame und sichere Behandlungsmethode des akuten unkomplizierten Harnwegsinfektes gelten.

  16. Impact of cold atmospheric pressure argon plasma on antibiotic sensitivity of methicillin-resistant Staphylococcus aureus strains in vitro.

    Science.gov (United States)

    Lührmann, Anne; Matthes, Rutger; Kramer, Axel

    2016-01-01

    Zielsetzung: Die antimikrobielle Wirksamkeit von kaltem Atmosphärendruckplasma (CAP), auch als gewebeverträgliches Plasma (TTP) bezeichnet, könnte eine aussichtsreiche Option zur Eradikation von Methicillin-empfindlichen ebenso wie von Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus-Stämmen sein, die oft chronische Wunden kolonisieren. Bisher wurde der Einfluss von CAP auf die Antibiotikaempfindlichkeit von S. aureus kaum untersucht. Da eine Veränderung der Antibiotikaempfindlichkeit für die Wundbehandlung relevant sein könnte, sollte der Einfluss von CAP auf die Empfindlichkeit verschiedener S. aureus-Stämme gegen unterschiedliche Antibiotika untersucht werden.Methode: Im Agardiffusionstest wurden Antibiotikatestplättchen mit Cefuroxim, Gentamicin, Oxacillin, Vancomycin, Ciprofloxacin, Co-Trimoxazol, Clindamycin und Erythromycin eingesetzt. Die Teststämme wurden auf Agar ausplattiert und mit CAP exponiert, bevor die Testplättchen aufgelegt wurden. Nach 24 h Bebrütung wurden die Inhibitionszonen gemessen und statistisch auf Unterschiede geprüft.Ergebnisse: In den meisten Fällen war die Einfluss von CAP auf die Antibiotikaempfindlichkeit zu vernachlässigen. Für zwei Stämme wurde die Empfindlichkeit gegenüber β-Lactam-Antibiotika signifikant herabgesetzt. Schlussfolgerung: Da CAP die Antibiotikaempfindlichkeit beeinflussen kann, sollten vor beabsichtigter kombinierter lokaler CAP-Behandlung und gleichzeitiger systemischer Antibiotikagabe Interaktionen in vitro untersucht werden, um unerwünschte Kombinationseffekte auszuschließen.

  17. Raynaud-Phänomen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sturm W

    2010-01-01

    Full Text Available Das Raynaud-Phänomen ist charakterisiert durch eine anfallsweise auftretende Minderdurchblutung und Verfärbung der Finger bedingt durch eine überschießende Vasokonstriktion der arteriellen Blutgefäße. Diese Veränderungen werden durch Kälte oder Stress ausgelöst und können ohne (primäre Form oder mit zugrundeliegenden Erkrankungen (sekundäre Form, häufig bei Sklerodermie, anderen Autoimmunerkrankungen oder Gefäßerkrankungen vorkommen. In der Diagnostik spielen Anamnese, physikalische Untersuchung, Laboruntersuchungen, Kapillarmikroskopie und Gefäßuntersuchungen mit Sonographie bzw. CT die wichtigste Rolle. In der Behandlung des Raynaud- Phänomens ist eine medikamentöse Therapie gerechtfertigt, wenn allgemeine Maßnahmen keine Besserung der Symptomatik bringen. Für Kalziumkanalblocker ist eine Wirksamkeit belegt, insbesondere für Nifedipin, das in seiner Retardform besonders geeignet erscheint. Bei schweren, insbesondere sekundären Formen von Raynaud mit ischämischen digitalen Ulzera, ist die Wirkung für Prostaglandine (besonders Iloprost und Endothelinantagonisten (Bosentan ausreichend belegt.

  18. Therapiemöglichkeiten chronischer urologischer Schmerzsyndrome am Beispiel der Interstitiellen Zystitis

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    van Ophoven A

    2008-01-01

    Full Text Available Nach wie vor sind sowohl Ätiologie als auch Pathogenese chronisch abakterieller Schmerzsyndrome der Beckenregion, wie z. B. bei der sog. Interstitiellen Zystitis, nicht vollends entschlüsselt. Ihre kausale Behandlung ist folglich zurzeit nach wie vor nicht möglich. Es existiert weder ein evidenzbasierter Therapiealgorithmus noch eine sog. Standardtherapie für die mannigfaltigen Therapieansätze. Die therapeutischen Konzepte können in orale, intravesikale, operative und physikalische Verfahren unterteilt werden. Auch gibt es sinnvolle ergänzende Therapieverfahren jenseits der klassischen Schulmedizin. Grundlage jeder Schmerztherapie stellt das WHO-Stufenschema dar. Unter den oralen Therapieverfahren werden zurzeit folgende Medikamente mit unterschiedlichen Evidenzlevels empfohlen: Amitriptylin, Hydroxyzin und Pentosanpolysulfat. Viele weitere orale Medikamente werden eingesetzt, wobei der Nachweis ihrer Wirksamkeit z. T. lückenhaft ist, darunter Antikonvulsiva, L-Arginin und verschiedene Immunmodulatoren und -suppressiva. Bei den intravesikalen Therapieverfahren finden Botulinumtoxin A, Dimethylsulfoxid, Heparin und Glykosaminoglykan- Ersatzstoffe Anwendung. Unter den physikalischen Therapieverfahren gilt neben der Blasendistension die hyperbare Sauerstofftherapie als wirksame Therapieform. Bei Versagen der konventionellen Therapieverfahren stellen die operative (Teil- Entfernung der Harnblase oder Harnumleitungsoperationen die therapeutische Ultima Ratio dar. Kontrollierte Studien zu alternativen Heilverfahren existieren kaum; recht gute Resultate bei chronischen Beckenschmerzsyndromen konnten aber mit Akupunktur als additivem Therapieverfahren erreicht werden.

  19. Prävention 2014: Können urologische Krebserkrankungen verhindert werden?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schmitz-Dräger BJ

    2014-01-01

    Full Text Available Neuere Studien haben in den vergangenen Jahren zu einer Neubewertung der Rolle von Vitaminen und Antioxidantien in der Primärprävention urologischer Tumoren geführt. Es ist bislang nicht gelungen, den Nachweis für die Wirksamkeit einer Einzelsubstanz zu erbringen. Entsprechende Empfehlungen sollten daher heute nicht mehr gegeben werden. Demgegenüber könnten Lifestyle-Modifikationen sinnvoll sein: Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, dass Rauchen nicht nur die Entstehung von Harnblasentumoren, sondern auch des Prostata- und Nierenkarzinoms beeinflusst. Außerdem liegen Hinweise vor, dass eine maßvolle Ernährung, die Reduktion des Verzehrs von Milchprodukten und eine asiatische bzw. mediterrane Ernährung neben Effekten auf den allgemeinen Gesundheitszustand auch der Entstehung von Prostatakrebs (PCA vorbeugen. Demgegenüber ist die Datenlage für eine Chemoprävention mit 5α-Reduktasehemmern eindeutig: Die Einnahme von Finasterid oder Dutasterid ist mit dem signifikant verminderten Nachweis eines PCA korreliert. Die Umsetzung dieses Ergebnisses in die urologische Praxis bleibt jedoch Gegenstand einer kontroversen Diskussion.

  20. Systemic cancer multistep therapy; Systemische Krebs-Mehrschritt-Therapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weigang-Koehler, K. [Medizinische Klinik 5, Arbeitsgruppe Biologische Krebstherapie, Staedtisches Klinikum Nuernberg (Germany); Kaiser, G. [Medizinische Klinik 5, Arbeitsgruppe Biologische Krebstherapie, Staedtisches Klinikum Nuernberg (Germany); Gallmeier, W.M. [Medizinische Klinik 5, Arbeitsgruppe Biologische Krebstherapie, Staedtisches Klinikum Nuernberg (Germany)

    1997-04-11

    To get an insight into the claimed efficacy of `systemic cancer multistep therapy` (sKMT) with hyperglycemia, whole-body hyperthermia and hyperoxemia, we conducted a best case analysis with 20 patients who had received sKMT alone (9 patients) or in combination with chemo- or radiotherapy (11 patients). There was no complete remission or an unquestionable partial remission when sKMT was used alone. When sKMT was combined with classical effective therapies like chemo- and radiotherapy, 1 patient had questionable complete remission and 3 patients had partial remission. In these three patients sKMT had been combined with a newly applied chemotherapy: Therefore, it remains unclear which method was effective in causing the remission. (orig.) [Deutsch] Um eine Ueberblick ueber die behauptete Wirksamkeit der systemischen Krebs-Mehrschritt-Therapie (sKMT) nach von Ardenne zu erlangen, fuehrten wir eine Best-case-Analyse bei 20 Patienten durch, die die sKMT ohne Chemotherapie (9 Patienten) und in Kombination mit Chemo- bzw. Strahlentherapie (11 Patienten) erhalten hatten. sKMT allein hatte zu keiner kompletten Remission oder sicheren partiellen Remission gefuehrt. Bei der Kombination von sKMT mit klassischen Therapieverfahren wie Chemotherapie und Bestrahlung trat bei einem Patienten eine fragliche komplette Remission ein sowie bei 3 Patienten eine partielle Remission. Im letzteren Fall war jeweils eine fuer den Patienten neue Chemotherapie mit der sKMT kombiniert worden, so dass unklar bleibt, was die Verbesserung herbeifuehrte. (orig.)

  1. Physikalische Therapie bei Nacken-Schulterschmerzen: wofür, wobei, wie häufig verordnen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Heiller I

    2007-01-01

    Full Text Available Fragestellung: In der täglichen klinischen Routine führen der Einsatz von Elektrotherapie, Ultraschall und anderen Wärmeanwendungen wie auch die Massage zu einer Verbesserung unterschiedlicher Funktionsparameter des Bewegungsapparates, des Schmerzes und der Befindlichkeit. Dies gilt für das gesamte muskuloskelettale System, insbesondere auch für den unspezifischen Nacken-Schulterschmerz. Die einzelnen therapeutischen Maßnahmen werden im Detail beschrieben. Das Ziel der Physikalischen Medizin ist es, die Dysfunktion zu identifizieren und durch eine gezielte Behandlung zu verbessern. In weiterer Folge soll die Angst vor Bewegung durch aktivierende Trainingsmaßnahmen genommen werden. Aufgrund der individuellen Problematik jedes einzelnen Patienten gibt es kein allgemeingültiges Behandlungskonzept, dieses muß gemäß den untersuchten Dysfunktionen an den Patienten angepaßt werden. Die Wirksamkeit der eingesetzten Therapien beruht teilweise auf Empirie; gezielte Evaluationsmaßnahmen, die die therapeutische Effektivität beweisen, sind rar. Insbesondere multimodale Interventionen wie etwa die Kombination von Thermotherapien mit Massagen oder auch die Kombination mit Übungsbehandlungen im Sinne der Kräftigung und Dehnung sowie die Häufigkeit ihrer Anwendung sind bis dato in der Literatur wenig erforscht und werden diskutiert.

  2. Comparison of the heating-related energy consumption of two apartment buildings with an energy-optimized apartment building; Vergleich der Heizenergieverbraeuche von zwei Mehrfamilienhaeusern mit einem Niedrigenergie-Mehrfamilienhaus

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Peper, S. [Ottenser Dreieck Wohnungsgenossenschaft e.G., Hamburg (Germany)

    1997-12-01

    In the sector of apartment buildings, knowledge on energy-optimization is being implemented at a slow pace. In Hamburg, an energy-optimized apartment building (MNEH) was erected as a pilot project with grants from the city`s environmental authority and with private funding by the residents. For all energy-related concerns the project was vastly accompanied by the Zentrum fuer Energie, Wasser- und Umwelttechnik (ZEWU) of the Hamburg chamber of trade.- In order to verify the efficacy of energy-saving measures in this sector, the heating energy consumptions of three buildings in Hamburg were compared for the period of a year. Thus, the impact of the different construction of energy-optimized buildings from ``conventional`` buildings is demonstrated. (orig./MSK) [Deutsch] Die Umsetzung der Erkenntnisse zum Niedrigenergiehausbau laeuft, vor allem im Bereich der Mehrfamilienhaeuser, noch sehr schleppend. Ein Pilotprojekt im Sektor Mehrfamilien-Niedrigenergiehaeuser (MNEH) wurde mit Foerdermitteln der Umweltbehoerde Hamburg und Eigenmitteln der Bewohner in Hamburg errichtet. Das Gebaeude wurde energetisch umfangreich vom ZEWU (Zentrum fuer Energie-, Wasser- und Umwelttechnik der Handwerkskammer Hamburg) begleitet. Zur Ueberpruefung der Wirksamkeit von energiesparenden Massnahmen in diesem Bereich wurde der Heizenergieverbrauch von drei Gebaeuden in Hamburg waehrend eines Jahres verglichen. Ziel war es, die Auswirkungen der Niedrigenergiehaus-Bauweise gegenueber der `konventionellen` Bauweise an den verwirklichten Projekten im Mehrfamilienhaus-Bereich aufzuzeigen. (orig./MSK)

  3. Social acceptance for the forthcoming phases of the energy transition; Gesellschaftliche Akzeptanz fuer die bevorstehenden Phasen der Energiewende

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Renn, Ortwin [Univ. Stuttgart (Germany). Inst. fuer Sozialwissenschaften; Sager, Christina [Fraunhofer-Institut fuer Bauphysik, Stuttgart (Germany); Schweizer-Ries, Petra [Institut fuer ZukunftsEnergieSysteme (IZES), Saarbruecken (Germany)

    2015-04-15

    The effectiveness of communication for influencing the acceptance is limited. Especially when it comes to projects, bringing the burden on local residents and where the common good is socially controversial, it is almost impossible solely by information and communication, even if they are offered in the form of a dialogue, to reach a change in the acceptance. In addition, large-scale changes are viewed more as a foreign body and less than enrichment of the local environment. In this respect, it is appropriate simply because of the lack of effectiveness of communication, the affected people give greater opportunities for participation. [German] Die Wirksamkeit von Kommunikation zur Beeinflussung der Akzeptanz ist aber begrenzt. Vor allem wenn es um Vorhaben geht, die Belastungen fuer die Anwohner mit sich bringen und bei denen der Allgemeinnutzen gesellschaftlich umstritten ist, ist es nahezu unmoeglich, allein durch Information und Kommunikation, auch wenn sie in Form eines Dialogs Angeboten werden, eine Veraenderung der Akzeptanz zu erreichen. Hinzu kommt, dass grossflaechige Veraenderungen eher als Fremdkoerper und weniger als Bereicherung des oertlichen Umfeldes angesehen werden. Insofern ist es schon aufgrund der mangelnden Effektivitaet von Kommunikation angebracht, den betroffenen Menschen groessere Beteiligungschancen einzuraeumen.

  4. Geschlechterstereotype – systemtheoretisch Gender Stereotypes—In Light of System Theory

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ursula Pasero

    2005-03-01

    Full Text Available Die Herausgeber/-innen haben einen ausgesprochen heterogenen Mix aus soziologischen, literatur- und kunstwissenschaftlichen Beiträgen zusammengestellt, deren Gemeinsamkeit die Bezugnahme auf die Systemtheorie Niklas Luhmanns ist. So weit, so gut. Den ausgesprochen disparaten Ertrag des kleinen Bandes als „Theorietransfer“ auszuflaggen, ist eine Selbstzuschreibung, die keinesfalls von allen Beiträgen eingelöst wird. Der Theorietransfer kreist im Wesentlichen um das Phänomen der Wirksamkeit von Geschlechterstereotypen, die selbst in der funktional differenzierten Gesellschaft noch durchschlagen. Solche Stereotype sind wiederum ein ergiebiges Material für die Gegenwartskunst, um auf den Kopf gestellt oder ironisch umgebaut zu werden.The editors have collected a markedly diversified mix of contributions from sociology, literature, and art that all have in common the reference to Niklas Luhmann’s system theory. So far so good. To tag the pronouncedly disparate output of this small volume with the “transfer of theory” is a self-attribution that is in no way held up by all contributions. The transfer of theory encompases primarily the phenomenon of the effectiveness of gender stereotypes that themselves still emerge in a functionally differentiated society. Such stereotypes are in turn productive material for contemporary art, as they may be turned on their head or ironically reconfigured.

  5. Diagnosis and treatment of Alzheimer`s disease; Diagnostik und Therapie der Demenz vom Alzheimer-Typ

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hampel, H.; Padberg, F.; Koetter, H.U.; Teipel, S.J.; Ehrhardt, T.; Hegerl, U.; Stuebner, S.; Moeller, H.J. [Muenchen Univ. (Germany). Psychiatrische Klinik und Poliklinik

    1997-09-05

    Alzheimer`s disease is often diagnosed too late. Its etiology is still largely unknown and remains one of the big challenges in neurobiological fundamental research. Optimized early and differential diagnosis can be ensured by a dynamic concept of multidisciplinary diagnosis in cooperation between practitioners specializing in brain disorders, clinical psychogeriatric deprtments, and general practitioners. This, in turn, will enable individualized planning of further living conditions and care of Alzheimer patients and their relations as well as efficient and early pharmacotherapy and psychological intervention. (orig) [Deutsch] Die Alzheimer-Demenz kann heute mit grosser Sicherheit auch in der hausaerztlichen Praxis festgestellt werden. Dennoch werden Hirnleistungsstoerungen meist erst spaet im Krankheitsverlauf diagnostiziert. Oft bestehen dann bereits fortgeschrittene kognitive Beeintraechtigungen, die zu schweren psychosozialen und oekonomischen Belastungen innerhalb von Familie und Gesellschaft fuehren. Es sind mehr als 50 Erkrankungen beschrieben, die eine Demenz verursachen koennen. Die Alzheimer-Demenz macht davon den groessten Anteil aus und wirft durch ihre zunehmende Haeufigkeit erhebliche medizinische, pflegerische und soziooekonomische Probleme auf. Die weiterhin ungeklaerte Aetiologie ist eine der grossen Herausforderungen der neurobiologischen Grundlagenforschung. Aktuelle klinische Therapiestudien mit Acetylcholinesterase-Hemmern konnten ihre Wirksamkeit auf die kognitive Kernsymptomatik bei leichten und mittelgradig dementiellen Syndromen nachweisen. Durch ein dynamisches Konzept der multidisziplinaeren Diagnostik im Zusammenschluss zwischen spezialisierten Gedaechtnisambulanzen, klinisch-psychogeriatrischen Abteilungen und niedergelassenen Allgemein- und Fachaerzten kann eine optimierte Frueh- und Differentialdiagnostik bei Demenz-Patienten erfolgen. Dies erlaubt eine rechtzeitige individuelle Lebens- und Pflegeplanung fuer Alzheimer-Patienten und

  6. Germany and the nuclear non-proliferation; Current situation and prospects; Deutschland und die nukleare Nichtverbreitung; Zwischenbilanz und Ausblick

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Preisinger, J.

    1993-07-01

    A summary is given of the consequences, both positive and negative, of international non-proliferation policy. The numerous, complex branches and connections of national measures and inter-stake agreements for the peaceful, controlled uses of nuclear technology and related military technologies are expertly described, and assessed on their effectiveness. Weak aspects of the nuclear non-proliferation regime are pointed out and past reforms are illustrated and assessed in the light of recent developments. The interests of the German Federal Republic from the centre of this analysis. The author shows that, after a certain hesitary, German diplomacy has now become active in the establishment of an international non-proliferation regime. He concludes that Germany should take a strong initiative role in maintaining a peaceful international nuclear order. (orig.) [Deutsch] Es wird ein Resuemee der bisherigen Erfolge und Misserfolge internationaler Nichtverbreitungspolitik gezogen. Die komplexen, vielfach veraestelten und verschachtelten nationalen Massnahmen und zwischenstaatlichen Vereinbarungen zur Ueberwachung und friedlichen Zweckbindung von Nukleartechnologie und militaerisch relevanten Anschlusstechnologien werden sachkundig erlaeutert und auf ihre Wirksamkeit ueberprueft. Schwachstellen des nuklearen Nichtverbreitungsregimes werden offengelegt, Reformschritte der vergangenen Jahre werden dargestellt und im Lichte der juengsten Entwicklungen bewertet. Dabei steht die Interessenlage der Bundesrepublik Deutschland im Zentrum der Analyse. Der Autor zeigt, dass die deutsche Diplomatie sich nach einer gewissen Zurueckhaltung schliesslich aktiv in die Gestaltung des internationalen Nichtverbreitungsregimes eingeschaltet hat. Er plaediert fuer eine kraftvolle Initiativrolle Deutschlands zur Erhaltung einer friedlichen internationalen Nuklearordnung. (orig.)

  7. Therapie der NMO-Spektrum-Erkrankung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kristoferitsch W

    2010-01-01

    Full Text Available Die Neuromyelitis optica (NMO ist eine schubförmige demyelinisierende Erkrankung des Zentralnervensystems mit vornehmlichem Befall von Sehnerven und Rückenmark. Sie ist bis vor einigen Jahren für eine Sonderform der Multiplen Sklerose (MS gehalten worden. Die Entdeckung eines NMO-spezifischen Autoantikörpers, der mit Aquaporin-4, dem Wasserkanal der Astrozytenzellmembran reagiert und eine bedeutende Rolle in der Pathogenese dieser seltenen Erkrankung spielt, hat dazu geführt, dass die NMO nun als eigene Krankheitsentität gesehen wird. Akute Krankheitsschübe der NMO werden analog zu Exazerbationen der MS mit hochdosiertem, i.v. verabreichtem Methylprednisolon behandelt. Bei fehlender therapeutischer Wirksamkeit wird eine Plasmapherese angeschlossen. Zur Vorbeugung weiterer Krankheitsschübe werden im Unterschied zur MS nicht immunmodulierende, sondern immunsuppressive Medikamente eingesetzt. Als Mittel der Wahl gelten derzeit eine orale Langzeittherapie mit Prednisolon und Azathioprin, Mycophenolat-Mofetil oder i.v. Rituximab. Diese Empfehlungen stehen in Einklang mit den derzeitigen Vorstellungen zur Pathogenese der NMO. Sie stützen sich allerdings nur auf kleine klinische Studien mit geringen Fallzahlen ohne hohe Evidenzklasse.

  8. Thrombozyteninhibitortherapie zur Sekundärprophylaxe atherothrombotischer Ereignisse

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Theiss W

    2001-01-01

    Full Text Available Basierend auf einer Vielzahl randomisierter Studien sind Thrombozytenfunktionshemmer zum festen Bestandteil der medikamentösen Sekundärprophylaxe atherothrombotischer Erkrankungen geworden. Sie reduzieren die Gesamtmortalität sowie insbesondere die vaskulären Todesfälle, die Häufigkeit neuer Herzinfarkte und neuer Schlaganfälle und die Häufigkeit peripherer Gefäßverschlüsse nach peripheren Bypassoperationen und perkutaner transluminaler Angioplastie. Besonders gut dokumentiert ist ihre Wirksamkeit bei der koronaren Herzkrankheit und bei klinisch manifesten zerebralen Durchblutungsstörungen, aber auch ihr Wert bei symptomatischer peripherer arterieller Verschlußkrankheit ist gesichert. Am häufigsten wird Acetylsalicylsäure in einer Tagesdosis von 75 bis 375 mg verwendet. Inwieweit Dipyridamol in Kombination mit Acetylsalicylsäure eine weitere Verbesserung der Prophylaxe darstellt, ist umstritten; auch der Stellenwert der Kombination anderer Thrombozytenfunktionshemmer ist derzeit unklar. Unterschiedlich beurteilt wird auch, ob die Überlegenheit von Clopidogrel, einem Nachfolgepräparat von Ticlopidin, über Acetylsalicylsäure so gut belegt und so groß ist, daß sein Einsatz als Thrombozytenfunktionshemmer der ersten Wahl trotz des großen Preisunterschiedes generell gerechtfertigt ist.

  9. "Aspirin and Beyond" - Antiplättchensubstanzen in der Therapie der koronaren Herzkrankheit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Niessner A

    2002-01-01

    Full Text Available Acetylsalicylsäure (ASS ist nach wie vor die Standardtherapie bei der koronaren Herzkrankheit (KHK, wenn auch die Wirksamkeit bei verschiedenen Indikationen unterschiedlich ist. Am eindrucksvollsten sind die Ergebnisse mit ASS bei der instabilen Angina pectoris (IAP gefolgt vom akuten Myokardinfarkt (AMI und der Sekundärprävention nach AMI. Eine signifikant positive Wirkung von ASS konnte auch in der Therapie der stabilen AP gezeigt werden, während die Wirkung in der primären Prophylaxe der KHK weniger gut abgesichert ist. Trotz jahrzehntelanger Erfahrung mit ASS muß die Frage einer optimalen Dosierung nach wie vor offen bleiben. Für eine möglichst niedrige Dosierung spricht vor allem die geringere Nebenwirkungsrate. Weitere ungelöste Probleme sind die "ASS-Resistance" sowie die Interferenz von ASS mit ACE-Hemmern. Dagegen zeigt ASS eine positive synergistische Wirkung mit anderen Pharmaka wie Thrombolytika (Streptokinase beim AMI, Dipyridamol (in der Sekundärprävention nach Schlaganfall, aber auch Heparinen (insbesondere bei der IAP. Positive synergistische Effekte bestehen auch zwischen ASS und GPIIb/IIIa-Blockern sowie zwischen ASS und Thienopyridinen. Die Entwicklung der Thienopyridine hat zweifelsohne bei einigen Indikationen eine signifikante Besserung der Ergebnisse gebracht. Infolge des besseren Nebenwirkungsprofils wird Tiklopidin zunehmend durch Clopidogrel ersetzt. Die Kombination von ASS + Clopidogrel darf bereits jetzt als Standardtherapie nach koronarem Stenting (vier Wochen Clopidogrel sowie bei der IAP (ASS + Clopidogrel durch drei bis zwölf Monate bezeichnet werden.

  10. Zur Geschichte der Geowissenschaften im Museum für Naturkunde zu Berlin: Teil 2: Von der Gründung der Berliner Bergakademie bis zur Gründung der Universität 1770–1810

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    G. Hoppe

    1999-01-01

    Full Text Available Die Berliner Bergakademie und die mit ihr verbundene Sammlung des preußischen Berg- und Hütten-Departements, das Königliche Mineralienkabinett, sind die unmittelbaren institutionellen Vorläufer der geowissenschaftlichen Institute und Sammlungen, die sich heute im Museum für Naturkunde der Humboldt-Universität befinden. In der Zeit ihres Bestehens erlebten diese Einrichtungen eine beachtliche Entwicklung. Am Königlichen Mineralienkabinett waren als Leiter und Lehrer der Mineralogie und Bergbaukunde nacheinander drei Bergbeamten tätig, Carl Abraham Gerhard als ihr Gründer, danach für kurze Zeit Johann Jacob Ferber und ab 1789 Dietrich Ludwig Gustav Karsten. Gefördert durch den bedeutenden Bergwerks-Minister Friedrich Anton Frh. von Heinitz konnte die Einrichtung im Jahre 1801 einen museumsartigen Neubau, die sogenannte Neue Münze, beziehen, wodurch sie neben ihrer Einbindung in die Lehraufgaben der Bergakademie auch eine Wirksamkeit in der Allgemeinbildung erhielt. Ein Besucherbuch markiert mit seinen Eintragungen den Höhepunkt der Entwicklung. Der Niedergang Preußens durch den Einfall Napoleons 1806 und die danach folgende Besinnung auf innere Kräfte führten im Jahre 1810 zur Errichtung der Berliner Universität. Diese übernahm die Lehraufgaben der Bergakademie, und das Königliche Mineralienkabinett war von nun an das Mineralogisches Museum der Universität. doi:10.1002/mmng.1999.4860020101

  11. Eine neue Deutung der Erzählung von der blutflüssigen Frau A New Interpretation of the Story of the Woman with the Flow of Blood

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Angela Berlis

    2003-03-01

    Full Text Available Ulrike Metternich legte eine neue Deutung der Erzählung von der blutflüssigen Frau (Mk 5, 25–34, in der die Geschichte vom Makel des Mirakulösen sowie von der antijudaistischen Auslegungstendenz befreit wird. Die Autorin behandelt die Auslegungsgeschichte und vergleicht jüdische mit frühchristlichen Menstruationsvorschriften. Ihrer Auslegung nach handelt es sich um eine „Dynamis“-Geschichte: einer Geschichte über die spürsame Wirksamkeit göttlicher Kraft, in der einer Frau die Herstellung einer gelungenen Gottesbeziehung gelingt.Metternich presents a new interpretation of the story of the woman with the flow of blood (Marcus 5, 25–34 in which the story is freed of the stigma attached to the miraculous, as well as of the anti- Judaic tendencies with which it has been interpreted before. Metternich talks about the ways in which this story has been interpreted, comparing Jewish regulations regarding menstruation to those of the early Christians. According to Metternich’s interpretation, the story of the woman with the flow of blood is a “dynamis” story, a story which tells about the perceptible effectiveness of divine power, and about a woman’s success at establishing a relationship with God.

  12. Zur Evaluation von Maßnahmen der Prävention von religiöser Radikalisierung in Deutschland

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Marcus Kober

    2017-06-01

    Full Text Available Mit gezielter staatlicher Förderung ist in den letzten Jahren die Anzahl von Maßnahmen zur Prävention von islamistischem Extremismus stark angestiegen. Es wird von Seiten der Wissenschaft und Politik in zunehmendem Maße die Notwendigkeit artikuliert diese Maßnahmen und Projekte zu evaluieren. Der Beitrag stellt Ergebnisse einer Übersichtsarbeit vor, die vom Nationalen Zentrum für Kriminalprävention (NZK durchgeführt wurde, um vorhandene Evaluationen zu ermitteln und deren Methodik, Fragestellungen und Ergebnisse vergleichend in den Blick zu nehmen. Es wird zunächst das Handlungsfeld skizziert sowie im Anschluss das methodische Vorgehen der Übersichtsarbeit dargestellt. Für lediglich sieben Präventionsprojekte konnten insgesamt elf Evaluationsstudien ermittelt werden. Bei deren Analyse wird festgestellt, dass das methodische Niveau vorhandener Evaluationen weitgehend niedrig und Erkenntnisse zur Wirksamkeit von Präventionsmaßnahmen kaum vorhanden sind. Es sind daher nahezu keine Rückschlüsse möglich, ob Präventionsprojekte Radikalisierung verhindern, begünstigen oder wirkungslos bleiben. Abschließend werden daher vorhandene Forschungsdefizite benannt und Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Handlungsfeldes ausgesprochen.

  13. Diagnostik und Therapie der Panikstörung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Naderi-Heiden A

    2006-01-01

    Full Text Available Die Panikstörung beinhaltet wiederholte Angstattacken mit psychischen und körperlichen Symptomen. Ohne Therapie kann es zu Chronifizierung kommen. Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI werden als Therapeutika der ersten Wahl in der Behandlung der Panikstörung angesehen. Trizyklische Antidepressiva haben eine gleich gute Wirksamkeit wie SSRI, aber eine wesentlich schlechtere Verträglichkeit. Generell sollte bei den SSRI am Anfang eine reduzierte Standarddosis verordnet werden, um die Abbruchrate aufgrund von Nebenwirkungen zu reduzieren. Ebenso kann eine Komedikation mit Benzodiazepinen zu Beginn der Akuttherapie sinnvoll sein. Im Falle von Therapieresistenz sind Benzodiazepine wie Alprazolam in höherer Dosierung bei Patienten ohne Abhängigkeits- und Toleranzentwicklung in der Anamnese eine mögliche Therapieoption. Verhaltenstherapeutische Verfahren sind ebenso eine wirksame Methode zur Therapie der Panikstörung. In der Praxis werden Pharmakotherapie und Psychotherapie oft miteinander kombiniert, einerseits um die Symptomatik zu verbessern, andererseits, um eine Rückfallsrate zu reduzieren.

  14. Cost-effectiveness of sustainable measures for water protection; Kosten-Wirksamkeitsanalyse von nachhaltigen Massnahmen im Gewaesserschutz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Boehm, E.; Hillenbrand, T.; Liebert, J.; Schleich, J.; Walz, R.

    2001-08-01

    The study continues the project 'Environmental Action Plan for Sustainable Water Resources Management' (UBA-Texte 25/99). The methodological basis in high-priority fields of water protection is improved and the available knowledge with regard to costs and effectiveness of the measures is evaluated systematically. Especially for the fields urban waste water, agriculture and morphological water structures the cost-effectiveness of different measures could be assessed. The results may be an important item for priority setting among different measures on a national basis. On the other hand these methods and data may be helpful for action plans in river basin management as well. (orig.) [German] Das Vorhaben hatte zum Ziel, anknuepfend an das Projekt 'Massnahmenplan Nachhaltige Wasserwirtschaft' (UBA-Texte 25/99), fuer besonders wichtige Zielbereiche des Gewaesserschutzes die methodische Basis fuer die Abschaetzung kurz- bis mittelfristiger Wirkungen zu verbessern und fuer diese Bereiche die aktuellen Kenntnisse zu den Kosten und Wirkungen systematisch auszuwerten. Insbesondere fuer die Schwerpunkte Siedlungsentwaesserung, Landwirtschaft und Verbesserung der Gewaesserstruktur konnten damit Aussagen zur Kosten-Wirksamkeit unterschiedlicher Massnahmen zum Gewaesserschutz getroffen werden, die ein wesentliches Element der Priorisierung denkbarer Massnahmen sein koennen. Gegenstand der Untersuchung waren Massnahmen auf nationaler Ebene, jedoch koennen die erarbeiteten Methoden und Daten auch als Orientierung fuer das Erstellen von Massnahmenplaenen fuer einzelne Flusseinzugsgebiete dienen. (orig.)

  15. Use of hard coal tailings for landfill construction with particular consideration to pyrite decay and to suitability of tailings as a geochemical barrier; Die Verwendung von Steinkohlebergematerialien im Deponiebau im Hinblick auf die Pyritverwitterung und die Eignung als geochemische Barriere

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schuering, J.

    1996-10-01

    The purpose of the present paper was to determine the hazard potential of acid formation during oxidation of the pyrite naturally contained in hard coal tailings and the efficacy of such tailings as a barrier against pollutants. The results were intended to show to what extent tailings can be recycled as a valuable material. This would not only offer an alternative to the land-consuming practice of dumping, which upon exhaustion of buffering capacity also gives rise to the problems associated with acid pit water, but would also allow the conservation of natural resources otherwise consumed in the sealing of landfills. (orig./HS) [Deutsch] Ziel dieser Arbeit war zum einen die Erfassung des Gefaehrdungspotentials durch die Saeurebildung bei der Oxidation des geogen im Bergmaterial enthaltenen Pyrits und zum anderen die Wirksamkeit als Barriere gegenueber Schadstoffen. Die Ergebnisse sollten aufzeigen, inwieweit das Bergematerial als Werkstoff eine weitere Verwendung finden kann. Von Bedeutung ist dabei nicht nur die Alternative zur flaechenintensiven Aufhaldung und den, bei Erschoepfung der Pufferkapazitaet, unter Umstaenden verbundenen Problemen bei der Bildung Saurer Grubenwaesser, sondern auch die Schonung natuerlicher Ressourcen bei der Verwendung in Deponieabdichtungen. (orig./HS)

  16. Vena cava filter; Vena-cava-Filter

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Helmberger, T. [Klinikum Bogenhausen, Institut fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin, Muenchen (Germany)

    2007-05-15

    Fulminant pulmonary embolism is one of the major causes of death in the Western World. In most cases, deep leg and pelvic venous thrombosis are the cause. If an anticoagulant/thrombotic therapy is no longer possible or ineffective, a vena cava filter implant may be indicated if an embolism is threatening. Implantation of the filter is a simple and safe intervention. Nevertheless, it is necessary to take into consideration that the data base for determining the indications for this treatment are very limited. Currently, a reduction in the risk of thromboembolism with the use of filters of about 30%, of recurrences of almost 5% and fatal pulmonary embolism of 1% has been reported, with a risk of up to 20% of filter induced vena cava thrombosis. (orig.) [German] Die fulminante Lungenembolie zaehlt zu den Haupttodesursachen in der westlichen Welt. In der Mehrzahl der Faelle sind tiefe Bein- und Beckenvenenthrombosen ursaechlich verantwortlich. Ist eine antikoagulative/-thrombotische Therapie nicht (mehr) moeglich oder unwirksam, kann bei drohender Emboliegefahr die Vena-cava-Filterimplantation indiziert sein. Die Filterimplantation ist eine einfache und sehr sichere Intervention. Dennoch muss bei der Indikationsstellung beruecksichtigt werden, dass die Datenlage zur Wirksamkeit sehr limitiert ist. So wird aktuell ueber eine Reduktion des Thrombembolierisikos um 30% bei Embolierezidiven von knapp 5% und fatalen Lungenembolien von 1% unter Filterprophylaxe berichtet, bei einem Risiko von bis zu 20% fuer die filterinduzierte Vena-cava-Thrombose. (orig.)

  17. Investigation of low-maintenance particulate filters for underground diesel engines; Untersuchung von wartungsarmen Partikelfiltern fuer Untertage-Dieselmotoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vogel, J. [Deutsche Montan Technologie GmbH, Bochum (Germany). Car Synergies Div.

    2001-07-01

    The investigation focused on the applicability and efficiency of particulate filters in underground applications. After a definition of tasks and a market survey, an externally regenerating ceramic monolithe filter in tandem design was chosen for the further studies. The filter was tested in a test stand. Particulate emissions were found to be reduced to one-sixteenth the initial level. [German] Die Entwicklung von Partikelrueckhaltesystemen fuer untertaegig eingesetzte Dieselmotoren wird durch die Inkrafttretung der Gefahrstoffverordnung fuer den deutschen Steinkohlebergbau ab dem 1. Januar 2000 dringender als bisher. Das Ziel des Vorhabens war es, den grundsaetzlichen Einsatz sowie die Wirkung eines Partikelfilters im Steinkohlenbergbau nachzuweisen und nicht die technische Umsetzbarkeit von Partikelfiltern bei den untertage eingesetzten nassen Abgaskuehlsystemen. Nach der Erstellung eines Lastenheftes fuer die Anbieter von Partikelfiltern und einer anschliessenden Marktrecherche wurden die Filtrier- und Regenerationsverfahren auf ihren Anwendungsfall hin abgewogen und letztlich ein extern zu regenerierender Keramikmonolith in Tandemausfuehrung fuer die weiteren Untersuchungen gewaehlt. Dieser Filter wies zuerst in Pruefstandsuntersuchungen nach einem statischen Motorentest (ISO 8178 C1) seine Wirksamkeit an einem modernen Dieselmotor mit Direkteinspritzung, Turboaufladung und Ladeluftkuehlung nach. Die Partikelemission liess sich auf ein Sechzehntel senken. (orig.)

  18. Influence of phosphorus elimination on sludge treatment and sludge usage at municipal wastewater treatment plants; Einfluss von P-Eliminierungsverfahren auf Schlammbehandlung und -verwertung bei der kommunalen Abwasserreinigung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Poepel, H.J.; Jardin, N.

    1995-01-01

    .) [Deutsch] Im ersten Teil der Arbeit wird der Einfluss der erhoehten biologischen Phosphorelimination auf den Ueberschussschlammanfall, die Phosphorrueckloesung waehrend der Schlammbehandlung und die daraus resultierende P-Rueckbelastung untersucht. Dazu wurden umfangreiche Versuche im halbtechnischen Massstab mit verschiedenen Eindickungssystemen (Zentrifuge, Siebtrommel und Schwerkrafteindickung) und Stabilisierungsverfahren (anaerob-mesophile und aerob-thermophile Stabilisation) durchgefuehrt. Bei der erhoehten biologischen Phosphorelimination wurde, bedingt durch die Einlagerung von Phosphor in Form von Polyphosphat, ein zusaetzlicher Schlammanfall von etwa 3 g TS/g P gefunden. Alle untersuchten Verfahren der getrennten Ueberschussschlammeindickung verursachten nur eine geringe P-Rueckbelastung. Bei beiden Stabilisierungsverfahren wurde das Polyphosphat vollstaendig hydrolysiert und Phosphat freigesetzt. Durch Ausfaelle von Struvit (Magnesium-Ammonium-Phosphat) und Adsorptionsreaktionen wurde jedoch ein grosser Teil des freigesetzten Phosphats refixiert, so dass die resultierende P-Rueckbelastung meist unter 20% der P-Zulauffracht lag. Auf Basis der durchgefuehrten Versuche wurde ein kinetisches Modell zur Beschreibung von Phosphatrueckloesung und -fixierung entwickelt. Im zweiten Teil der Arbeit wird der Einfluss der chemisch-physikalischen Phosphorelemination auf Schlammanfall und P-Rueckloesung waehrend der Schlammbehandlung untersucht. Dazu wurden Untersuchungen an zwei halbtechnischen Versuchsanlagen durchgefuehrt, von denen eine ohne und die andere mit P-Faellung betrieben wurde. Der Ueberschussschlamm beider Anlagen wurde mit Hilfe der anaerob-mesophilen Stabilisierung anschliessend getrennt ausgefault. Variiert wurden die relativen Faellmittelmenge ({beta}=0,7 bis 2), die P-Konzentration im Zulauf (15 bis 20 mg/l P{sub ges}) und das Schlammalter (4 bis 8 Tage). Die Verwendung von AVR zur Phosphatfaellung fuehrte zu einem zusaetzlichen...

  19. Titanisierung von Implantatoberflächen

    Science.gov (United States)

    Zimmermann, Hanngörg; Heinlein, Markus; Guldner, Norbert W.

    Titan gilt seit Jahrzehnten als einer der wichtigsten Implantatwerkstoffe in der Medizin. Neben den guten mechanischen Eigenschaften (Leichtigkeit, hohe Festigkeit etc.), besitzen Titanimplantate vor allem eine hervorragende Körperverträglichkeit, so dass die Implantate optimal in den humanen Organismus integriert werden [1]. Ist jedoch aufgrund der Anforderungen an das Implantat eine hohe Flexibilität und/ oder Elastizität gefragt, so scheidet der Werkstoff Titan aufgrund seiner spröden und unflexiblen Materialeigenschaften aus. Die Folge ist der Einsatz von Implantatmaterialien, sowohl künstlichen als auch biologischen Ursprungs, welche nicht selten eine unzureichende Biokompatibilität aufweisen und somit zu Fremdköper- und immunologischen Reaktionen und Einkapselung des Implantates führen können. Die Erhöhung der Körperverträglichkeit, eine Adaption an das biologische Umfeld und eine hohe Biokompatibilität sind demzufolge die wichtigsten Eigenschaften bei der bedarfsgerechten Herstellung von Implantaten und Implantatoberflächen. Zur Gestaltung von innovativen, biokompatiblen Oberflächen stehen unterschiedliche technische Lösungsansätze zur Verfügung. Zum einen besteht die Möglichkeit, geeignete Oberflächeneigenschaften aus dem Grundmaterial selbst zu optimieren. Dies geschieht unter anderem durch Modifikation der Werkstoffoberflächen in Form von Texturierungen und Oberflächenrauhigkeiten. Zum anderen können die Oberflächeneigenschaften unabhängig von denen des Trägermaterials gestaltet werden. Durch Funktionalisierung der Oberflächen mit geeigneten Beschichtungen oder der Zugabe von Medikamenten (Drug Eluting) werden die Kunststoffimplantate dahingehend verändert, dass eine Steigerung der Körperakzeptanz erreicht wird. Die Titanbeschichtung von Implantatoberflächen kombiniert die positiven Materialeigenschaften von Titan und Polymer.

  20. Vitamin-D-Mangel: ein Thema für die Volksgesundheit in Europa

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Reichrath J

    2009-01-01

    Full Text Available Die meisten Vertebraten benötigen Vitamin D, um ein gesundes mineralisiertes Knochengerüst auszubilden und aufrechtzuerhalten. Allerdings übt 1,25[OH]2D3, der biologisch aktive Vitamin-D-Metabolit, unabhängig von seinen Wirkungen auf Knochen- und Kalziumstoffwechsel zahlreiche weitere wichtige physiologische Funktionen im menschlichen Organismus aus. Heute wissen wir, dass die Haut im Vitamin-D-Stoffwechsel des menschlichen Organismus eine besondere Stellung einnimmt. Sie ist der einzige Ort der Vitamin- D-Photosynthese und hat daher für die Aufrechterhaltung eines ausreichenden Vitamin-D-Status zentrale Bedeutung. Darüber hinaus hat die Haut, neben zahlreichen anderen Organen, die Fähigkeit, den biologisch aktiven Vitamin-D-Metaboliten 1,25[OH]2D3 zu synthetisieren und stellt ein wichtiges Zielgewebe für 1,25[OH]2D3 dar. In Keratinozyten und anderen Zelltypen reguliert 1,25[OH]2D3 Wachstum und Differenzierung. Folgerichtig werden Vitamin-D-Analoga inzwischen zur Behandlung der hyperproliferativen Hauterkrankung Psoriasis vulgaris eingesetzt. „Neue“ Funktionen von Vitamin-D-Analoga sind u. a. Wirkungen auf das Immunsystem und protektive Effekte gegen Krebs und andere Erkrankungen, wie Autoimmun- und Infektionserkrankungen. Man kann spekulieren, dass die weitere Erforschung der biologischen Effekte von Vitamin-D-Analoga in Zukunft zu neuen therapeutischen Einsatzmöglichkeiten führen wird, die neben der Krebsprävention auch die Prävention von Autoimmun- und Infektionskrankheiten beinhalten werden. Darüber hinaus ist davon auszugehen, dass die dermatologischen Empfehlungen zur Hautkrebsprävention reevaluiert werden, um eine ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit Vitamin D zu gewährleisten.

  1. Lignin removal from paper mill wastewaters in sequencing batch reactors (SBR) by adsorption to the sludge; Entfernung von Lignin aus Papierfabrikabwaessern in Sequencing-Batch-Reaktoren (SBR) durch Schlamm-Adsorption

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schiegl, C.; Kriebitzsch, K.; Helmreich, B.; Wilderer, P.A. [Technische Univ. Muenchen, Garching (Germany). Lehrstuhl und Pruefamt fuer Wasserguete- und Abfallwirtschaft

    1997-11-01

    zunehmendem Schlammalter. Bei entsprechend hohen Trockensubstanzmengen bzw. entsprechend niedrigen Ligningehalten in den Zulaeufen bezueglich der Schlammenge ist in absatzweise betriebenen biologischen Abwasserreinigungsverfahren eine vollstaendige Eliminierung des Lignins aus dem Abwasser moeglich. (orig.)

  2. Comparative roentgenometry of the senile Hand; Vergleichende Roentgenometrie der Hand im Senium

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dihlmann, A. [Radiologische Klinik, Abt. Roentgendiagnostik, Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany); Dihlmann, W. [Roentgeninstitut am Allgemeinen Krankenhaus, Hamburg-Barmbek (Germany); Buecheler, E. [Radiologische Klinik, Abt. Roentgendiagnostik, Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany)

    1996-09-01

    Increasing age is a risk factor for the development of osteoarthrosis of the joints of the hand in adults between 21 and 60 years of age. Only in the very old ({>=}80 years) is osteoarthrosis of the hand part of the age related degeneration. The literature contains different parameters and indices correlating the amounts of minerals and ashes of metacarpal bones. Our results peak in favour of the presumptions published by Exton-Smith et al. (1969 b) that bone mass belongs among the biological characteristics of old age. Our investigations of hand roentgenograms reveal that remodeling of the joint socket as described by pathologists is not a general but an elective phenomenon. With age the wrist shows only an increasing angle of the radial joint surface (males, right hand) and there is a variation of form in the medial sesamoid bone at the first metacarpus (males, left hand). (orig.) [Deutsch] Zunehmendes Lebensalter bedeutet zunehmende Entstehung einer Arthrose an den Gelenken der Hand bei Menschen (zwischen 21 und 60 Lebensjahren). Erst im Senium ({>=}80 Lebensjahre) ist die Arthrose an der Hand ein Bestandteil der Alterung des Organismus. Im Schrifttum sind verschiedene Parameter und Indizes angegeben, die mit dem Mineral- bzw. Aschegehalt von Metakarpalia korrelieren. Unsere Ergebnisse sprechen fuer die Vermutung von Exton-Smith u. Mitarb. (1969), dass zu den biologischen Charakteristika, ein hohes Alter zu erreichen, auch die Knochenmasse gehoert. Unsere Untersuchungen an Roentgenaufnahmen der Haende ergeben, dass der von Pathologen beschriebene Altersumbau der Gelenksockel kein generelles, sondern ein elektives Phaenomen ist. An der Hand vergroessert sich mit zunehmendem Alter nur der Radiusgelenkflaechenwinkel (Maenner, rechte Hand), und es kommt zu einer Formveraenderung des medialen Sesambeins am Metakarpus 1 (Maenner, linke Hand). (orig.)

  3. Polonium-210 and lead-210 in the Southern Polar Ocean: Naturally occurring tracers of biological and hydrographical processes in the surface waters of the Antarctic Circumpolar Current and the Weddell Sea; Polonium-210 und Blei-210 im Suedpolarmeer: Natuerliche Tracer fuer biologische und hydrographische Prozesse im Oberflaechenwasser des Antarktischen Zirkumpolarstroms und des Weddellmeeres

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Friedrich, J.

    1997-11-01

    In this thesis the distribution of {sup 210}Po and {sup 210}Pb in the upper 600 m of the Antarctic Circumpolar Current and the Weddell Sea was investigated along north-south transects in austral spring and autumn. {sup 210}Po and {sup 210}Pb can serve as sensitive tracers for the special hydrographic conditions of the Antarctic Circumpolar Current and the Weddell Sea as well as for biological processes during phytoplankton blooms. The {sup 210}Po/{sup 210}Pb disequilibrium was used as a tracer for particle export. This tracer integrates export on a timescale of 276 days because of the 138 day half-life of {sup 210}Po and complements the {sup 234}Th/{sup 238}U disequilibrium as another tracer for plankton production and export on a shorter timescale of several weeks. (orig.) [Deutsch] In der vorliegenden Arbeit wurde die Verteilung von Blei-210 und seinem Enkelnuklid Polonium-210 im Antarktischen Zirkumpolarstrom und im Weddellmeer bis 600 m Tiefe in mehreren meridionalen Transekten im australen Fruehjahr und Herbst waehrend der `Polarstern`-Expeditionen ANT-X/6 und ANT-XI/4 untersucht. Die Verteilung von {sup 210}Pb und {sup 210}Po wird von mehreren Faktoren beeinflusst, sowohl durch die Advektion von Wassermassen im Antarktischen Zirkumpolarstrom und im Weddellmeer als auch von biologischen Prozessen z.B. innerhalb einer Planktonbluete. Bevor die Verteilungsmuster von {sup 210}Pb und {sup 210}Po jedoch als Tracer fuer einen Prozess genutzt werden koennen, muss der Effekt der einzelnen Faktoren auf die Verteilung betrachtet werden. (orig.)

  4. Physikalische Grundlagen der extrakorporalen Stoßwellentherapie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wess O

    2004-01-01

    Full Text Available Extrakorporal erzeugte Stoßwellen wurden erstmals 1980 zur Zertrümmerung von Nierensteinen eingesetzt und sind seitdem zur Methode der Wahl bei den meisten Steinen in Niere und Harntrakt geworden. Neben der Anwendung in der Lithotripsie werden Stoßwellen seit den 1990er Jahren zunehmend für eine Reihe von Indikationen im muskuloskelettalen Bereich mit Erfolg angewendet. Stoßwellen sind eine Form mechanischer Energie, die ohne Verletzung der Körperoberfläche durch die Haut in den Körper eingeleitet und in vorherbestimmten Tiefen zur Wirkung gebracht werden können. Erzeugt werden Stoßwellen in der Medizin durch elektrohydraulische, piezoelektrische oder elektromagnetische Verfahren. Je nach Anwendungsbereich wird die Energie mit Hilfe von akustischen Linsen oder Reflektoren fokussiert und mit Hilfe von bildgebenden Verfahren auf Zielgebiete im Körper gerichtet. Zur Charakterisierung der Stoßwellenfelder werden die Parameter Druck, Energie, Energieflußdichte und verschiedene Definitionen für die Fokus- und Behandlungszone verwendet. Neben der mechanischen Kraftentfaltung an akustischen Grenzflächen wird auch im Gewebe Kavitation erzeugt, die sekundär zu nadelstichartigen Belastungen von Grenzflächen führt. Auf Grund dieser Krafteinwirkungen sind einerseits Fragmentationseffekte an spröden Materialien (z. B. Nierensteine oder auch stimulierende Effekte wie Erzeugung von Aktionspotentialen an Nervenzellen und biologische Reaktionen durch Freisetzung verschiedener Stoffe zu verzeichnen. Obwohl speziell die biologischen Wirkungsmechanismen weitgehend unbekannt sind, wird die Stoßwellentherapie erfolgreich zur Steigerung der Blutversorgung und von Stoffwechselprozessen eingesetzt. Letztendlich werden darüber dauerhafte Heilungsprozesse angeregt.

  5. SPECT in psychiatry; Die Bedeutung der Hirn-SPECT in der Psychiatrie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kasper, S. [Universitaetsklinik fuer Psychiatrie, Wien (Austria); Gruenwald, F. [Bonn Univ. (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Danos, P. [Psychiatrische Universitaetsklinik, Bonn (Germany); Walter, H. [Universitaetsklinik fuer Psychiatrie, Wien (Austria); Klemm, E. [Bonn Univ. (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Bruecke, T. [Universitaetsklinik fuer Neurologie, Wien (Austria); Podreka, I. [Universitaetsklinik fuer Neurologie, Wien (Austria); Biersack, H.J. [Bonn Univ. (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin

    1994-10-01

    In the last fifteen years different attempts have been undertaken to understand the biological basis of major psychiatric disorders. One important tool to determine patterns of brain dysfunction is single emission computed tomography (SPECT). Whereas SPECT investigations are already a valuable diagnostic instrument for the diagnosis of dementia of the Alzheimer Type (DAT) there have not been consistent findings that can be referred to as specific for any other particular psychiatric diagnostic entity. Nevertheless, SPECT studies have been able to demonstrate evidence of brain dysfunction in patients with schizophrenia, depression, anxiety disorders, and substance abuse in which other methods showed no clear abnormality of brain function. Our manuscript reviews the data which are currently available in the literature and stresses the need for further studies, especially for prediction and monitoring psychiatric treatment modalities. (orig.) [Deutsch] In den vergangenen 15 Jahren wurde durch verschiedene methodologische Ansaetze versucht, die biologischen Ursachen psychiatrischer Erkrankungen naeher zu erforschen. Als eine bedeutende Methode hat sich dabei die Single-Photonen-Emissions-Computertomographie (SPECT) herausgestellt. Waehrend die SPECT-Untersuchungen bereits Eingang in die Routinediagnostik bei Demenzen vom Alzheimer-Typ gefunden haben, konnten fuer weitere psychiatrische Erkrankungen noch keine eindeutigen Befunde etabliert werden. Mit der SPECT-Methode ist es jedoch gelungen, funktionelle Veraenderungen des Gehirns von psychiatrischen Erkrankungen darzustellen, wie z.B. Schizophrenie, Depression, Angsterkrankungen bzw. Substanzmissbrauch. In Forschungsprotokollen wird durch die SPECT-Methode versucht, abzuklaeren, inwieweit es moeglich ist, innerhalb der Erkrankungsentitaeten psychiatrischer Erkrankungen oder auch diese uebergreifend eine Subklassifizierung zu finden und evtl. Gehirnsysteme ausfindig zu machen, die mit einer spezifischen

  6. Use of soluble humic substances as solubilisers in the in situ rehabilitation of sites contaminated with PAH or longchain hydrocarbons from crude oil. Final report; Einsatz von loeslichen Huminstoffen als Loesungsvermittler bei der In-situ-Sanierung von PAK- und laengerkettigen Mineraloelkohlenwasserstoff-Schadensfaellen. Endbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koerdel, W.; Kloeppel, H. [Fraunhofer-Institut fuer Umweltchemie und Oekotoxikologie, Schmallenberg (Germany); Gohlke, U. [Fraunhofer-Institut fuer Angewandte Polymerforschung, Teltow (Germany); Schulz-Berendt, V.; Koopmann [Umweltschutz Nord GmbH, Ganderkesee (Germany)

    1999-12-14

    The purpose of the present project was to demonstrate in example model experiments the suitability of DOM solutions, which can easily be derived from composts, for in situ rehabilitation and to compare the success achieved with remediation results obtained using surfactants and coffeein. The model experiments were carried out according to the DECHEMA guide to ''Laboratory methods for assessing biological soil rehabilitation'' using glass columns (of 14 cm dia. and 60 cm length) containing one of two different PAH-contaminated soils (PAH I and PAH II) or a soil contaminated with crude oil hydrocarbons (CHC). Altogether a markedly enhanced leaching of pollutants (PAH and CHC) from the soils as well as an increased degradation of contaminants was observed during the experiments, and there were no negative accompanying processes such as excessive bacterial growth, occlusion of soil pores or excessive accumulation of DOM in the soil. In terms of posing a hazard to groundwater natural humic substances are certainly to be viewed as less critical than synthetic detergents. [German] Ziel des Vorhabens war es, die Eignung von DOM-Loesungen, die aus Komposten leicht gewonnen werden koennen, in der In-situ-Sanierung exemplarisch anhand von Modellversuchen aufzuzeigen und den erzielten Sanierungserfolg mit dem von Tensiden und Coffein zu vergleichen. Die Modelluntersuchungen erfolgten gemaess DECHEMA-Leitfaden 'Labormethoden zur Beurteilung der biologischen Bodensanierung' unter Verwendung von Glassaeulen (14 cm diameter, 60 cm Laenge) mit zwei PAK-belasteten Boeden (PAK I und PAK II) sowie einem mit Mineraloelkohlenwasserstoffen belasteten Boden (MKW-Boden). Insgesamt konnte mit natuerlichen DOM-Loesungen eine deutlich gesteigerte Auswaschung der Schadstoffe (PAK und MKW) aus den Boeden waehrend des Versuchs als auch ein gesteigerter Abbau der Kontaminanten erreicht werden, ohne dass negative Begleitprozesse wie zu starkes Bakterienwachstum und

  7. Radiotherapy-induced emesis. An overview

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Feyer, P.; Buchali, A.; Hinkelbein, M.; Budach, V. [Department Radiotherapy, Humboldt-University Berlin (Germany); Zimmermann, J.S. [Department Radiotherapy, Christian Albrechts-University Kiel (Germany); Titlbach, O.J. [Department of Medicine I, Hospital Friedrichshain, Berlin (Germany)

    1998-11-01

    eindeutig den Wert der 5-HT3-Rezpetorantagonisten als effektive Antiemetika mit Ansprechraten von 60 bis 97% belegt. Bisher wurden keine klinisch relevanten Unterschiede in der Wirksamkeit der einzelnen Setrone ermittelt. Hochrisikopatienten sollten prophylaktisch mit 5-HT3-Antagonisten behandelt werden. Die zusaetzliche Gabe von Glucocorticoiden und Benzodiazepinen kann die Wirksamkeit noch verbessern. (orig.)

  8. Hyaluronan (Erectus(R in der Behandlung der Osteoarthritis (OA des Kniegelenks - Ergebnisse einer offenen Anwendungsbeobachtung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Leeb BF

    2007-01-01

    Full Text Available Ziel der Untersuchung war es, praxisrelevante Daten hinsichtlich der Wirksamkeit, Verträglichkeit und Auswirkung auf die Lebensqualität einer in Österreich neu zugelassenen Hyaluronan-Präparation (Erectus(R; MW 1.100 KD zu erhalten. Patienten und Methodik: Zu diesem Zweck wurden 204 Patienten mit OA des Kniegelenkes, Kellgren-Lawrence (KL I–III (mean 61,1 a [31 a–100 a]; mean BMI 26,9; 57,2% weiblich, 42,8 % männlich von Oktober 2005 bis April 2006 in diese offene multizentrische Anwendungsbeobachtung eingeschlossen. Die Patienten erhielten fünf Injektionen Erectus(Rintraartikulär im Abstand von einer Woche. Primärer Endpunkt war die Verbesserung des Ruheschmerzes zu Visite 5 (Woche 5. Sekundäre Endpunkte waren Verbesserung des Ruheschmerzes bei Visite 6 (Woche 13 sowie des Bewegungsschmerzes, der Beweglichkeit und der Zufriedenheit mit der Lebenssituation. Alle Parameter wurden von den Patienten anhand einer Likert-Skala (0–10 beurteilt. Darüber hinaus erfolgte die Beurteilung von Gesamtwirksamkeit, Verträglichkeit und Gesamtzufriedenheit durch Prüfarzt und PatientIn. Die statistische Auswertung erfolgte mittels T-Test und Chi-Quadrat-Test. Fehlende Werte wurden gemäß LOCF ersetzt. Ergebnisse: Der Ruheschmerz wurde von den Patienten zu Beginn mit im Mittel 4,68 angegeben und verbesserte sich auf 2,04 bei Visite 5 bzw. auf 1,8 bei Visite 6 (p 0,01. Die Verbesserung war bei Patienten mit KL Grad I am stärksten und bei KL III am geringsten ausgeprägt. Die subjektive Beurteilung der Beweglichkeit sowie die Zufriedenheit, mit dem aktuellen Krankheitszustand längerfristig leben zu müssen, verbesserte sich ebenfalls signifikant (p 0,01, wobei dabei interessanterweise die stärksten Veränderungen bei Patienten mit KL III festzustellen waren. Patienten und Behandler beurteilten die globale Wirksamkeit parallel positiv, wie auch die Verträglichkeit. Die Beurteilung der Gesamtzufriedenheit nach einem Schulnotensystem (1–5 ergab

  9. Postkoitale Kontrazeption - Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin (DGGEF e.V. und des Berufsverbands der Frauenärzte (BVF e.V.

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rabe T

    2011-01-01

    Full Text Available Unter postkoitaler Kontrazeption versteht man die Anwendung von Kontrazeptionsmethoden nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr (GV oder nicht adäquater Anwendung von Kontrazeptiva zur Verhinderung ungewollter Schwangerschaften und Senkung der Rate an Schwangerschaftsabbrüchen. – Schwangerschaftsrate ohne „Pille danach“ bei ungeschütztem GV pro Zyklus: Bis zu 8/100 Frauen. – Yuzpe-Methode (2× 50 µg Ethinylestradiol und 0,25 mg Levonorgestrel in zwei Dosen im Abstand von 12 Stunden bis 3 Tage nach ungeschützem Verkehr [GV]: seit 2003 in Deutschland als Tetragynon® nicht mehr verfügbar; für diese Form der hormonellen postkoitalen Kontrazeption können geeignete herkömmliche OC-Präparate eingesetzt werden. Rezeptpflichtig. Off-Label-Use. CAVE: OC-Kontraindikationen und Arzneimittelinteraktionen. Schwangerschaftsrate: 2/100 Frauen pro Zyklus. – Levonorgestrel-(LNG- Methode (PiDaNa®: 1,5 mg, bisher auch 2× 0,75 mg LNG bis 3 Tage nach ungeschütztem GV. Das Schwangerschaftsrisiko wird durch LNG für den betreffenden Tag um das 3–5-Fache vermindert. Die Medikation kann bis 72 Stunden postkoital erfolgen. Die Effektivität von LNG ist aber umso größer, je früher es eingenommen wird. Bei der Einnahme bis zu 12 Stunden postkoital wird das Risiko einer Schwangerschaft am stärksten reduziert. Schwangerschaftsrate: 1/100 Frauen pro Zyklus (nur erreichbar bei Einnahme innerhalb weniger Stunden nach dem ungeschützten Verkehr. – Ulipristalacetat- (ellaOne®-Methode: Einmalige Einnahme von 30 mg des Progesteronrezeptormodulators Ulipristalacetats bis 5 Tage postkoital. Rezeptpflichtig. Höhere Wirksamkeit der Schwangerschaftsverhütung im Vergleich zu dem bisherigen Standard-LNG innerhalb der ersten 24 Stunden, aber auch bis zu 72 Stunden nach ungeschütztem GV. Wirksamkeit bis zu 120 Stunden (5 Tagen postkoital. Die Verträglichkeit von 30 mg UPA ist der von 1,5 mg LNG vergleichbar. Schwangerschaftsrate: 1/100 Frauen pro Zyklus.

  10. Stereotactic LINAC radiosurgery for the treatment of typical intracranial meningiomas. Efficacy and safety after a follow-up of over 12 years

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    El-Khatib, Mustafa [University Hospital of Cologne, Department of Stereotaxy and Functional Neurosurgery, Cologne (Germany); University Hospital of Bonn, Department of Neurosurgery, Bonn (Germany); El Majdoub, Faycal; Hunsche, Stefan; Maarouf, Mohammad [University Hospital of Cologne, Department of Stereotaxy and Functional Neurosurgery, Cologne (Germany); University of Witten/Herdecke, Department of Stereotaxy and Functional Neurosurgery, Center of Neurosurgery, Cologne-Merheim Medical Center (CMMC), Cologne (Germany); Hoevels, Mauritius [University Hospital of Cologne, Department of Stereotaxy and Functional Neurosurgery, Cologne (Germany); Kocher, Martin [University Hospital of Cologne, Department of Radiation Oncology, Cologne (Germany); Sturm, Volker [University Hospital of Cologne, Department of Stereotaxy and Functional Neurosurgery, Cologne (Germany); University Hospital of Wurzburg, Department of Neurosurgery, Wuerzburg (Germany)

    2015-12-15

    The efficacy and safety of stereotactic radiosurgery (SRS) for treatment of intracranial meningiomas has been demonstrated in numerous studies with short- and intermediate-term follow-up. In this retrospective single-center study, we present long-term outcomes of SRS performed with a linear accelerator (LINAC) for typical intracranial meningiomas. Between August 1990 and December 2007, 148 patients with 168 typical intracranial meningiomas were treated with stereotactic LINAC-SRS, either as primary treatment or after microsurgical resection. A median tumor surface dose of 12 Gy (range 7-20 Gy) and a median maximum dose of 24.1 Gy (range 11.3-58.6 Gy) was applied. The median target volume was 4.7 ml (range 0.2-32.8 ml, SD ± 4.8 ml). Overall mean radiological follow-up was 12.6 years. Tumor shrinkage was seen in 75 (44.6 %) and stable disease in 85 (50.6 %) cases. Eight of 168 meningiomas (4.8 %) showed local tumor progression. The tumor control rate (TCR) after 5, 10, and 15 years was 93.6 % at each time point, and the progression-free survival (PSF) rates were 92, 89, and 89 %, respectively. The neurological symptoms existing prior to LINAC-SRS improved in 77 patients (59.7 %), remained unchanged in 42 (32.6 %), and deteriorated in 10 (7.8 %) patients. Our study emphasizes the efficacy of LINAC-SRS for de novo, residual and recurrent typical intracranial meningiomas. A high long-term local TCR with a low morbidity rate could be achieved. LINAC-SRS should thus be considered as a primary treatment option, as one arm of a combined treatment approach for incompletely resected meningiomas, or as a salvage therapy for recurrences. (orig.) [German] Die Wirksamkeit und Sicherheit der stereotaktischen Radiochirurgie (SRS) zur Behandlung intrakranieller Meningeome konnten in vielen Studien nach einer kurzen oder mittleren Nachbeobachtungszeit gezeigt werden. In der folgenden retrospektiven Studie eines Zentrums werden Langzeitergebnisse der SRS unter Verwendung eines

  11. Teaching daVinci Robot(R Surgical System - A New Paradigm

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Shah G

    2006-01-01

    Full Text Available Das rasche Wachstum des Bereichs Roboterchirurgie hat sich auch auf die akademischen Lehrprogramme ausgewirkt. Die herkömmliche Struktur der chirurgischen Ausbildungs- und Lehrtätigkeiten ist für die Vermittlung der Roboterchirurgie nicht besonders gut geeignet. Materialien und Methoden: Erfahrene Laparoskopie-Chirurgen können sich in speziellen Schulungskursen die Feinheiten der Roboterchirurgie relativ leicht aneignen. Dies gilt nicht für relativ unerfahrene chirurgische Praktikanten, wenngleich den Ausbildungsprogrammen auf jeden Fall die Verantwortung zukommt, auch das Fachgebiet der Robotertechnik zu lehren. Die Richtlinien des Amerikanischen Urologenverbands und des Accreditation Council on Graduate Medical Education werden geprüft und bei den Versuchen zur Bewältigung dieser Probleme herangezogen. Die einzelnen Verfahrensschritte, insbesondere die Prostatektomie, werden aus der Lehrendenperspektive betrachtet. Ergebnisse: Ein Curriculum der Roboterchirurgie kann in das Gesamtausbildungsprogramm erfolgreich integriert werden. Die Konsolenzeit wird auf die Erfahrung als Assistent am Krankenbett abgestimmt, ebenso wie die Entwicklung grundlegender laparoskopischer Fertigkeiten und eines Verständnisses der optischen Anatomie. Die Kompetenz als Klinikassistent ist erforderlich, bevor weitere Fortschritte zu den höheren Stufen der Konsolenbedienung erwogen werden können. Die chirurgischen Schritte werden in logische Fortschritte mit Fertigkeitseinheiten in verschiedenen Segmenten unterteilt, ehe eine Reihe von Segmenten zusammengesetzt werden kann, um signifikante Abschnitte der eigentlichen Operation zu ergeben. Schlußfolgerung: Das Lehren der Roboterchirurgie bringt neue und bislang unbekannte Schwierigkeiten mit sich. Diese neue Art der Chirurgie erfordert neue, innovative Lehrmethoden mit den obersten Zielen Sicherheit und Wirksamkeit. Es wird leichter werden, wenn auf dem Gebiet der Roboterchirurgie insgesamt mehr

  12. Verantwortliche Personalführung – Zufriedene Kunden. Der Zusammenhang von Gesundheitsmanagement, Gefährdungsbeurteilung und Kundenzufriedenheit an der SUB Hamburg

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ulrike Lang

    2015-12-01

    Full Text Available Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber, auf der Basis einer Beurteilung der Arbeitsbedingungen erforderliche Maßnahmen des Arbeitsschutzes festzustellen, diese umzusetzen und auf ihre Wirksamkeit zu kontrollieren. Dabei sind auch die psychischen Belastungen der Arbeit zu berücksichtigen. Wie werden diese Anforderungen im laufenden Betrieb umgesetzt? Welche Konsequenzen hat dies für Leitung, für Kolleg/inn/en und Nutzer/innen? Wie integriert man die Maßnahmen in die Personalentwicklung und wie überzeugt man die Beschäftigten davon, sich zu beteiligen? Der Beitrag erläutert die Entwicklung des Gesundheitsmanagements der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky und bietet Tipps zur Umsetzung in anderen Bibliotheken. The German Occupational Safety and Health Act requires employers to determine, based on an assessment of the working conditions, which occupational safety and health measures are required, to implement them and to monitor their effectiveness. The mental stress of work has to be considered as well. How are these requirements implemented under operating conditions? What are the implications for management, colleagues and for the users? How should the measures be integrated in human resources development and how can the employees be persuaded to participate? The paper explains the development of the health management at the State and University Library Hamburg Carl von Ossietzky and gives advice on the implementation to other libraries.

  13. Rod extrusion of titanium-aluminum composites; Verbundstrangpressen von Titan-Aluminium-Verbindungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Grittner, N.; Bormann, D.; Nikolaus, M.; Bach, F.W. [Bereich Biomedizintechnik und Leichtbau (BML), Institut fuer Werkstoffkunde, Leibniz-Universitaet Hannover, Garbsen (Germany); Stelling, O.; Schimanski, K.; von Hehl, A.; Zoch, H.W. [Stiftung Institut fuer Werkstofftechnik, Bremen (Germany); Senden, H. von

    2009-12-15

    The combination of different metals enables the processing of materials with local optimized properties. Thus, the production of metallic composites is associated with high standards in manufacturing technologie. Focus of the following investigations is the rod extrusion process of titanium-aluminum-composites. Besides the mechanical properties, the formation of the bonding zone and the mechanisms of adhesion in the bonding zone were investigated. The influence of specimens' preparation and of different coatings used improve bonding were a matter of particular interest. Whereas coatings of copper or nickel inhibit the formation of a strong bonding due to the formation of oxide layers, sealed titanium cores can reach a mechanical strength of up to 100 MPa after rod extrusion. Compared to other joining technologies, an impairment of the base metal via formation of heat affected zones, pores or grain coarsening does not occur. (Abstract Copyright [2009], Wiley Periodicals, Inc.) [German] Durch die Kombination von unterschiedlichen metallischen Werkstoffen lassen sich massgeschneiderte Konstruktionen mit optimierten Eigenschaften herstellen. Die Herstellung von Werkstoffverbunden ist jedoch haeufig mit hohen Anforderungen an die Fertigungstechnik verbunden. Schwerpunkt dieser Untersuchung ist das Verbundstrangpressen von Aluminium und Titan. Neben den mechanischen Eigenschaften des Verbundes wurden die Ausbildung der Bindungszone sowie die beim Haftungsaufbau wirksamen Bindungsmechanismen untersucht. Hierbei war neben dem Einfluss der Probenvorbereitung vor allem die Wirksamkeit von unterschiedlichen Haftvermittlerschichten von Interesse. Waehrend Schichten aus Kupfer oder Nickel den Haftungsaufbau aufgrund von Oxidschichtbildung verhindern, koennen durch Umformung eingegossener Titankerne Festigkeiten von ueber 100 MPa erreicht werden. Im Vergleich zu alternativen Fuegeverfahren tritt eine Beeintraechtigung des Werkstoffgefueges in Form von Waermeeinflusszonen

  14. Which adverse effects influence the dropout rate in selective serotonin reuptake inhibitor (SSRI) treatment? Results for 50,824 patients.

    Science.gov (United States)

    Kostev, Karel; Rex, Juliana; Eith, Thilo; Heilmaier, Christina

    2014-01-01

    Hintergrund: Heutzutage sind Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) aufgrund ihrer verglichen mit trizyklischen Antidepressiva oder Monoamino-Oxidase-Inhibitoren überlegenen klinischen Wirksamkeit, Verträglichkeit und Sicherheit die meistverschriebenen Antidepressiva. Dennoch sind trotz dieser Vorteile SSRIs mit einer Vielzahl an unerwünschten Arzneimittelnebenwirkungen verbunden, insbesondere im frühen Stadium der Behandlung, was in manchen Fällen zu einem verfrühtem Therapieabbruch führen kann. Das Ziel der vorliegenden Studie war es die meisten unerwünschten Arzneimittelnebenwirkungen von SSRIs zu erfassen sowie die Auswirkung auf die Behandlungsabbruchrate in einer großen Population zu ermitteln.Patienten und Methoden: Daten von 50.824 Patienten mit einer SSRI-Erstbehandlung einer schweren depressiven Störung wurden über die IMS (R) Disease Analyzer Datenbank (IMS Health) retrospektiv analysiert, wobei Informationen über unerwünschte SSRI-Nebenwirkungen und deren Einfluss auf einen verfrühten Therapieabbruch über Regressionsanalysen ermittelt wurden. Das Auftreten von bestimmten Co-Morbiditäten wurden ebenfalls registriert.Ergebnisse: Das mittlere Alter war 54.5 (±19) Jahre, zwei Drittel der Population waren weiblich. Die meist dokumentierten unerwünschten Nebenwirkungen waren: Beschwerden des Verdauungssystems (10%), Schlafstörung (8.6%) und Herzrhythmusstörung (4%); diese waren allerdings von erträglichem Ausmaß, da dadurch die Drop-Out-Rate nicht signifikant beeinflusst wurde. Hingegen erhöht insbesondere Somnolenz als Nebenwirkung und jüngeres Alter (≤50 Jahre) die Wahrscheinlichkeit eines vorzeitigen Therapieabbruchs, während Patienten mit kardiovaskulären Risikofaktoren oder Osteoporose die Tendenz aufweisen die Therapie aufrechtzuerhalten. Schlussfolgerung: Insgesamt wurde eine gute Verträglichkeit der SSRI-Behandlung nachgewiesen, wohingegen das Auftreten von Somnolenz zu einem Therapieabbruch führte.

  15. Früherkennung und Frühintervention bei Psychosen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mossaheb N

    2011-01-01

    Full Text Available In den vergangenen 20 Jahren wurden vermehrt Möglichkeiten der Frühintervention bei psychotischen Störungen erforscht. Ausgangspunkt war einerseits die seit Langem bekannte Beobachtung eines Prodromalstadiums der Erkrankung. Andererseits trug die Erkenntnis um die negativen Effekte einer langen Dauer unbehandelter psychotischer Symptome dazu bei, präventive Maßnahmen zu entwickeln. Maßgeblich für die adäquate Früherkennung war letztlich die Entwicklung operationalisierter Kriterien spezifischer Risikosyndrome: die „Ultrahigh- risk“-Kriterien eines „at-risk mental state“. In Anbetracht dessen wird derzeit ein klinisches Stadienmodell zur stadiengerechten Behandlung der Erkrankung diskutiert. Die Ergebnisse neurobiologischer Studien weisen ebenfalls auf einen stadienhaften Verlauf bereits im Vorfeld der klinischen Manifestation psychotischer Störungen hin. Mittels indizierter Prävention können Menschen mit „at-risk mental state“ einer frühzeitigen Intervention zugeführt werden. Die ersten präventiven Frühinterventionsstudien bei Personen mit erhöhtem Risiko beinhalten die Adaptierung von Therapiekonzepten, die bei manifesten Psychosen wirksam sind, u. a. mit Antipsychotika und kognitiver Verhaltenstherapie. Diese Studien waren während der Behandlung, aber nicht darüber hinaus wirksam. In weiterer Folge wurden auch auf neueren Konzepten basierende – wie der Neuroprotektion – Interventionen untersucht. Eine placebokontrollierte Studie, an der 81 Personen teilnahmen, konnte vor Kurzem eine nachhaltige Wirksamkeit von Omega-3- Fettsäuren (Fischöl zur Reduktion des Psychoserisikos zeigen. Eine 3-monatige Intervention senkte dabei über den Zeitraum eines Jahres die Psychoserate um 23 %. Eine Replikation dieses Ergebnisses wird derzeit in 8 Zentren weltweit durchgeführt.

  16. Früherkennung der Schizophrenie und die Bedeutung für Verlauf und Outcome

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Maurer K

    2007-01-01

    Full Text Available Sofern wir in der Lage sind, Personen mit einem Schizophrenierisiko früher als üblich zu erkennen, besteht auch die Chance, diese Personen früher zu behandeln. Früherkennung erfordert verschiedene Voraussetzungen, wie z. B. das Wissen um psychotische Erkrankungen in der Bevölkerung sowie niederschwellige Angebote der Frühintervention. Eine weitere Voraussetzung sind reliable und valide Methoden der Früherkennung. Dazu zählen akzeptierte und valide Kriteriensets sowie Früherkennungsinventare. Weitgehend akzeptierte Diagnosekriterien wurden bisher nur für sogenannte "Ultra-High-Risk"-Personen festgelegt. Darüber hinaus existieren mehrere Früherkennungsinstrumente, deren Validierung allerdings noch aussteht. Die mit der Früherkennung und Frühintervention verbundene Erwartung, durch Kürzung der Dauer der unbehandelten Psychose ("Duration of Untreated Psychosis", DUP oder der unbehandelten Erkrankung ("Duration of Untreated Illness", DUI Verlauf und Ausgang günstig zu beeinflussen, folgt aus dem meist bei Erstepisodenstichproben gefundenen negativen Zusammenhang von DUP und Outcome. Der Vorbehalt, dieser Zusammenhang sei durch Konfundierung, z. B. mit prämorbider Anpassung oder einer anderen, nicht direkt therapeutisch beeinflußbaren Variablen zu erklären, konnte durch statistische Kontrolle solcher Variablen weitgehend ausgeräumt werden. Doch der entscheidende Nachweis des Erfolgs der Frühintervention ist nur durch ein experimentelles (oder quasiexperimentelles Untersuchungsdesign zu leisten. Hierfür gibt es erste Hinweise in die erwünschte Richtung, doch sind die Ergebnisse – wegen zu geringer Fallzahlen und zu kurzer Beobachtungszeit – noch nicht ausreichend überzeugend. Erst wenn der experimentelle Nachweis der Wirksamkeit der Frühintervention auf den Krankheitsverlauf erfolgreich ist, läßt sich die weitere Intensivierung und Etablierung der Frühintervention rechtfertigen.

  17. Klinik und Therapie der Parkinson-Psychose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Grossmann J

    2004-01-01

    Full Text Available Psychotische Symptome gehören zu den am schwersten behindernden Langzeitkomplikationen des Morbus Parkinson. Sie limitieren den Einsatz von Parkinson-Medikamenten und führen damit indirekt häufig zu einer Verschlechterung der motorischen Parkinson-Symptomatik, haben einen erheblichen Einfluß auf die Lebensqualität von Betroffenen und Angehörigen und sind der häufigste Grund für eine Pflegeheimeinweisung von Parkinson-Patienten. Das Spektrum psychotischer Störungen beim M. Parkinson reicht von milden, meist visuellen Halluzinationen, von denen sich die Patienten distanzieren können, bis zu schweren Wahnstörungen. Alter, Dauer und Schwere der Parkinson-Erkrankung, kognitive Einschränkung und Depression stellen wesentliche Risikofaktoren für die Entwicklung einer Parkinson-Psychose dar. Auslösend kann jedes Parkinson-Medikament sein, anticholinerg wirksame Substanzen haben jedoch das höchste Potential zur Auslösung psychotischer Symptome. Die Therapie der Parkinson-Psychose besteht in der Erfassung akuter Auslöser, wie z. B. einer Exsikkose, in der Reduktion der Parkinson-Medikation, beginnend mit dem Absetzen adjuvanter Medikation, und im Einsatz atypischer Neuroleptika. Clozapin ist die einzige Substanz in der Therapie der Parkinson-Psychose, deren Wirksamkeit (bei Fehlen motorischer Nebenwirkungen in randomisierten, kontrollierten Studien belegt wurde. Für Quetiapin liegen vielversprechende Daten aus offenen Studien vor. Cholinesterase-Hemmer könnten eine neue Therapieoption für psychotische Störungen beim M. Parkinson werden.

  18. Therapy of the burnout syndrome [Therapie des Burnout-Syndroms

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Korczak, Dieter

    2012-06-01

    Einschlusskriterien sind Burnout, therapeutische Intervention und Treatment outcome.17 Studien erfüllen die Einschlusskriterien und werden für den HTA-Bericht berücksichtigt. Die Studien sind sehr heterogen (Fallzahl, Stichprobe, Intervention, Messverfahren, Evidenzlevel. Sie haben aufgrund ihres Studiendesigns (u.a. vier Reviews, acht randomisierte kontrollierte Studien eine vergleichsweise hohe Evidenz: dreimal 1A, fünfmal 1B, einmal 2A, zweimal 2B und sechsmal 4. 13 der 17 Studien befassen sich mit der Wirkung von Psychotherapie und psychosozialen Interventionen (teilweise in Kombination mit anderen Techniken Reduktion von Burnout. Der Einsatz kognitiver Verhaltenstherapie (KVT führt in der Mehrheit der Studien zu Verbesserungen der emotionalen Erschöpfung. Die Evidenz der Wirkung von Stressmanagementtraining auf die Reduktion des Burnout ist ebenso wie die Wirkung von Musiktherapie uneinheitlich. Zwei Studien zur Wirksamkeit der Qigong-Therapie kommen zu keinem eindeutigen Ergebnis. Durch eine Studie mit dem Evidenzgrad 1B wird die Wirksamkeit von Rhodiola rosea (Rosenwurz belegt. Physiotherapie wird nur in einer Studie isoliert untersucht und ist dort der Standardtherapie nicht überlegen. Trotz einer Reihe von Studien mit hohen Evidenzleveln haben die Aussagen zur Wirksamkeit von Burnout-Therapien vorläufigen Charakter und sind von begrenzter Reichweite. Die Autoren der Studien beklagen die zu geringe Anzahl qualifizierter Studien zur Therapie des Burnout-Syndroms und weisen auf die unzureichende Evaluation von Therapiestudien sowie auf die Notwendigkeit weiterer Forschung hin. Einige Autoren berichten beträchtliche Effekte natürlicher Erholung.Zahlreiche Einschränkungen beeinträchtigen die Qualität der Ergebnisse. Interventionsinhalte und -dauer, Studiendesign und Untersuchungspopulationen sind sehr unterschiedlich und lassen direkte Vergleiche nicht zu. Die Stichproben sind überwiegend klein mit geringer statistischer Power, es fehlen längerfristige Follow

  19. Epilepsiechirurgie und Neurostimulation

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Baumgartner C

    2009-01-01

    Full Text Available Zirka 35 % aller Epilepsiepatienten leiden an einer medikamentös therapieresistenten Epilepsie. Für diese Patienten stellen die Epilepsiechirurgie (als potenziell kurative Methode und Neurostimulationsverfahren (als palliative Verfahren wertvolle Behandlungsoptionen dar. Bei den epilepsiechirurgisch behandelbaren Epilepsiesyndromen lassen sich (1 Epilepsien mit fokalen Pathologien, bei denen eine umschriebene Resektion durchgeführt werden kann; (2 Epilepsien, die extensive, oft multilobäre Resektionen oder Hemisphärektomien erfordern und (3 Epilepsien, bei denen lediglich eine Diskonnektionsoperation sinnvoll ist, unterscheiden. Voraussetzung für einen epilepsiechirurgischen Eingriff ist eine exakte präoperative Epilepsiediagnostik, wobei die epileptogene Zone und essenzielle Hirnregionen genau lokalisiert werden müssen. Dadurch werden prognostische Aussagen bezüglich der postoperativen Anfallskontrolle und eine Abschätzung des Risikos funktioneller Defizite ermöglicht. Gemäß einer rezenten Metaanalyse ist der mediane Anteil der langfristig anfallsfreien Patienten nach Temporallappenresektionen 66 %, nach okzipitalen und parietalen Resektionen je 46 % und nach frontalen Resektionen 27 %. Die Vagus- Nerv-Stimulation (VNS ist eine klinisch etablierte Methode für Patienten, die für einen epilepsiechirurgischen Eingriff nicht infrage kommen oder bei denen eine solche Operation nicht zum Erfolg geführt hat. Mit der VNS können Responderraten (Anfallsreduktion 50 % von 30–40 % erzielt werden, wobei die Wirksamkeit über die ersten 18–24 Monate kontinuierlich zunimmt, um dann ein stabiles Plateau zu erreichen. Bei der direkten Hirnstimulation, die sich derzeit noch im experimentellen Stadium befindet, kann einerseits eine direkte Stimulation der epileptogenen Zone und somit kortikaler Strukturen erfolgen, andererseits können auch tiefe Hirnstrukturen mit dem Ziel der Modifikation der Anfallsentstehung und/oder Ausbreitung stimuliert

  20. Classification of chemicals as endocrinally active compounds. Critical review of the classification of selected pesticides and industrial chemicals as endocrinally active chemicals; Einstufung von Schadstoffen als endokrin wirksame Substanzen. Kritische Ueberpruefung der Einstufung von ausgewaehlten Pestiziden und Industriechemikalien als endokrin wirksame Substanzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bruhn, T.; Guelden, M.; Ludewig, S. [Kiel Univ. (Germany). Inst. fuer Toxikologie; Seibert, H.

    1999-10-01

    Different authors have published lists of chemicals, especially pesticides and industrial chemicals, reported to have 'reproductive and endocrine disrupting activities' or 'estrogenic/antiestrogenic' activities. The objective of this study was to examine what is the basis for and whether it is justified to classify chemical compounds as 'endocrine disrupters' that are contained in frequently cited overviews, but have not been discussed in a previous report (UBA-TEXTE 46/97). Depending on the level of evidence derived from literature data, substances are classified either as (i) endocrinally active or (ii) potentially endocrinally active or (iii) without sufficient data on endocrine activity. The criteria used for the classification are based on the definitions by US-EPA and the Weybridge conference. (orig.) [German] Von verschiedenen Autoren sind umfangreiche Listen mit Chemikalien, insbesondere Pestiziden und Industriechemikalien, veroeffentlicht worden, die als 'endokrin wirksam und reproduktionstoxisch' oder als 'oestrogen- bzw. 'antioestrogen wirksam' bezeichnet werden. Aufgabe der vorliegenden Studie ist es, zu untersuchen, auf welchen Grundlagen die Einstufung als 'endokrin wirksam' beruht, und zu ueberpruefen, ob sie gerechtfertigt ist. Je nach den Ergebnissen der Literaturrecherchen werden die Substanzen einer von drei Gruppen zugeordnet: 1. endokrin wirksam, 2. potentiell endokrin wirksam, 3. ohne ausreichende Hinweise auf endokrine Wirksamkeit. Die verwendeten Kritetien fuer die Zuordnung lehnen sich an die Definitionen der EPA und der Weybridge-Konferenz an. Schon in einem vorangegengenen Bericht (UBA-TEXTE 46/97) diskutierte Verbindungen werden nicht erneut behandelt. (orig.)

  1. Can breathing circuit filters help prevent the spread of influenza A (H1N1) virus from intubated patients?

    Science.gov (United States)

    Heuer, Jan F; Crozier, Thomas A; Howard, Glenn; Quintel, Michael

    2013-01-01

    Zielsetzung: Im März 2010 berichteten weltweit mehr als 213 Länder über laborchemisch bestätigte Influenza H1N1-Infektionen mit mindestens 16.813 Toten. In einigen Ländern wurden rund 10 bis 30% der hospitalisierten Patienten auf eine Intensivstation aufgenommen und bis zu 70% dieser Patienten benötigten eine mechanische Beatmung. Es stellt sich die Frage, ob Beatmungsfilter in der Lage sind Viruspartikel von einem infizierten Patienten daran zu hindern, das Beatmungsgerät sowie die Raumluft zu kontaminieren. Wir untersuchten Filter, die routinemäßig in unserer Abteilung benutzt werden, auf ihre Wirksamkeit und Effizienz hinsichtlich des Influenza Virus H1N1 (A/PR/8/34)). Methoden: Laboruntersuchungen von drei Filtern (PALL Ultipor(®) 25, Ultipor(®) 100 und Pall BB50T Beatmungsfilter, hergestellt von Pall Life Sciences) unter Verwendung eines monodispersen Aerosols von Influenza A (H1N1) Virus in einem Luftströmungsmodel mit Viruspartikeln quantifiziert als zytopathologische Effekte in kultivierten Kaninchen-Nierenzellen (MDCK). Ergebnisse: Die initiale Viruslast von 7.74±0.27 log10 wurde hinter den Filtern auf eine Viruslast von ≤2.43 log10 reduziert. Dieses Ergebnis entspricht einer Virusfiltration von ≥99.9995%.Schlussfolgerung: Die drei getesteten Filter verhinderten eine Ausbreitung des Virus, es deutet also daraufhin, dass die Verwendung dieser Filter das Risiko einer Virusübertragung von intubierten und beatmeten Patienten an das Beatmungsgerät und die Raumluft reduzieren kann.

  2. Prävention und Rehabilitation nach radikaler Prostatektomie - Teil II: Harninkontinenz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Müller C

    2010-01-01

    Full Text Available Die Harninkontinenz als Komplikation der radikalen Prostatektomie ist zwar in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend seltener geworden, für die betroffenen Patienten stellt sie aber eine wesentliche Beeinträchtigung der Lebensqualität dar. Das Alter des Patienten zum Zeitpunkt des Eingriffs ist ein naturgemäß nicht beeinflussbarer Risikofaktor. Als präventive Maßnahmen kommen Veränderungen des Lebensstils, Meiden bestimmter Risikofaktoren, das präoperative Beckenbodentraining zur Optimierung der präoperativen Kontinenz sowie präventive und therapeutische Maßnahmen zur Verbesserung der präoperativen Potenz infrage. Während die anlagebedingte Länge der Urethra und die Größe der Prostata naturgemäß vorgegeben sind, lässt sich die Prävalenz der Harninkontinenz nach radikaler Prostatektomie durch schonende Operationstechniken und durch die intraoperative Hypothermie reduzieren. Darüber hinaus gibt es eine Reihe rehabilitativer Maßnahmen, speziell das postoperative Beckenbodentraining, elektrische Beckenbodenstimulation, Magnetfeldtherapie und erste pharmakologische Ansätze. Auch die Rehabilitation der postoperativen erektilen Funktion kann sich günstig auf die Kontinenz auswirken. Obwohl die Studienlage für die Wirksamkeit der einzelnen Maßnahmen nach den Kriterien der evidenzbasierten Medizin insgesamt insuffizient ist, zeigt die in den vergangenen Jahrzehnten abnehmende Prävalenz der Harninkontinenz nach radikaler Prostatektomie, dass die oben genannten Maßnahmen gemeinsam angewandt außerordentlich wirksam sind.

  3. Intraläsionale Therapie niedrig maligner primär kutaner B-Zell-Lymphome mit Anti-CD20-Antikörper: Nebenwirkungen korrelieren mit gutem klinischen Ansprechen.

    Science.gov (United States)

    Eberle, Franziska C; Holstein, Julia; Scheu, Alexander; Fend, Falko; Yazdi, Amir S

    2017-03-01

    Die intraläsionale Gabe von Anti-CD20-Antikörpern (Rituximab) wurde als effektive Therapieoption für Patienten mit niedrig malignen primär kutanen B-Zell-Lymphomen beschrieben. Bis heute wurden allerdings keine Parameter identifiziert, welche reproduzierbar ein gutes klinisches Ansprechen dieser Therapie vorhersagen. Ziel dieser Studie ist, sowohl das klinische Ansprechen und die unerwünschten Nebenwirkungen als auch die Patientenwahrnehmung hinsichtlich intraläsionaler Injektionen von anti-CD20-Antikörpern zur Behandlung indolenter primär kutaner B-Zell-Lymphome im Vergleich mit anderen Therapien zu evaluieren. Elf Patienten mit einem primär kutanen B-Zell-Lymphom, namentlich primär kutanes Keimzentrumslymphom (n = 9) und primär kutanes Marginalzonenlymphom (n = 2), welche mittels intraläsionalem Anti-CD20-Antikörper behandelt wurden, wurden retrospektiv evaluiert hinsichtlich der Ansprechrate und unerwünschter Nebenwirkungen sowie in Bezug auf deren Selbsteinschätzung dieser und anderer Therapien des primär kutanen B-Zell-Lymphoms. Patienten, deren primär kutanes B-Zell-Lymphom mittels intraläsionaler Gabe von Anti-CD20-Antikörper behandelt wurde, zeigten ein komplettes oder partielles Ansprechen in 45 % beziehungsweise 27 % aller Patienten. Speziell Patienten mit grippeähnlichen Symptomen nach erfolgter Injektion zeigten ein gutes Ansprechen. Die Mehrheit der Patienten empfand die Therapie mit Rituximab als die beste Therapie im Vergleich zu anderen Therapien wie beispielsweise chirurgische Exzision oder Radiotherapie. Intraläsionales Rituximab ist eine effektive Therapie mit hoher Patientenzufriedenheit. Starke therapiebedingte Nebenwirkungen wie Fieber, Schüttelfrost und Kopfschmerzen nach Gabe von Rituximab könnten als Indikator für gute Wirksamkeit dienen. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  4. Verantwortlicher Umgang mit Antibiotika: Notwendigkeit der Antibiotikareduktion in der Aknetherapie.

    Science.gov (United States)

    Gollnick, Harald P M; Buer, Jan; Beissert, Stefan; Sunderkätter, Cord

    2016-12-01

    Der übermäßige oder unkritische weltweite Einsatz von Antibiotika in der Medizin hat die Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen beschleunigt. In einigen Bereichen sind viele Antibiotika bei bakteriellen Infektionen, die zuvor noch gut auf antibakterielle Wirkstoffe reagierten, mittlerweile wirkungslos geworden. Dermatologen/Venerologen setzten orale und topische Antibiotika bei der Behandlung von Acne vulgaris routinemäßig ein, obwohl Akne weder eine infektiöse Erkrankung ist noch alleine durch das Propionibacterium getriggert wird. Vielmehr ist sie eine komplexe, chronische entzündliche Hauterkrankung, die durch verschiedene pathogenetische Faktoren wie follikuläre Hyperkeratose, erhöhter Sebumproduktion, bakterielle Proliferation und Entzündung zustande kommt. Folglich sollte eine erfolgreiche Therapie auf die Bekämpfung verschiedener pathogenetischer Faktoren und nicht nur auf die von Propionibacterium acnes abzielen. Daher wurden topische Retinoide und Benzoylperoxid als Mittel der ersten Wahl definiert. Monotherapien mit lokalen Antibiotika sollten insgesamt vermieden werden. Systemische Antibiotika der Tetrazyklin-Gruppe haben bei bestimmen Krankheitsstadien ihren Sinn, ihre Wirkung könnte aber eher auf der antientzündlichen als auf der antibiotischen Reaktion beruhen. Gesundheitsbehörden ermahnen alle Gesundheitsdienstleister, den Einsatz von Antibiotika einzuschränken. Das Nutzen-Risiko-Verhältnis muss bei der Entscheidung für oder gegen eine antibiotische Therapie bei einem einzelnen Patienten immer auch in Bezug auf das öffentliche Interesse am Erhalt der Wirksamkeit von Antibiotika abgewogen werden. Im Folgenden werden das aktuelle Krankheitskonzept zu Acne vulgaris und die sich daraus ableitenden Konsequenzen für den Einsatz von Antibiotika vorgestellt. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  5. Azelainsäure 20 % Creme: Auswirkung auf Lebensqualität und Krankheitsaktivität bei erwachsenen Patientinnen mit Acne vulgaris.

    Science.gov (United States)

    Kainz, Julius Thomas; Berghammer, Gabriele; Auer-Grumbach, Piet; Lackner, Verena; Perl-Convalexius, Sylvia; Popa, Rodica; Wolfesberger, Barbara

    2016-12-01

    Zur Wirksamkeit von Aknetherapien und deren Auswirkungen auf die Lebensqualität erwachsener Patienten liegen kaum Daten vor. ZIEL: Erhebung der Wirkung von Azelainsäure 20 % Creme (Skinoren(®) ) auf Akne-Schweregrad und krankheitsbedingte Lebensqualität. Nichtinterventionelle Studie bei erwachsenen Patientinnen mit leichter bis mittelschwerer Akne. Wirksamkeitsparameter waren DLQI sowie Akne-Schweregrad im Gesicht, am Dekolleté sowie am Rücken im Gesamturteil des Prüfarztes (IGA-Skala: Grad 1 = annähernd reine Haut; 2 = leichte Akne; 3 = mittelschwere Akne). Visiten waren zu Studienbeginn sowie nach 4-8 und zwölf Wochen geplant. Von den 251 eingeschlossenen Patientinnen lag zu Studienbeginn bei 59 %, 31 % bzw. 10 % ein IGA-Grad von 1, 2 bzw. 3 vor; die am häufigsten betroffene Hautpartie war das Gesicht (IGA-Grad 2 oder 3: 79 %). Nach zwölf Behandlungswochen war eine signifikante Besserung der Acne vulgaris im Gesicht (IGA-Grad 0 oder 1: 82 %) sowie auf Dekolleté und Rücken feststellbar. Der mediane DLQI-Wert sank von neun zu Studienbeginn auf fünf nach zwölf Behandlungswochen. Neunzig Prozent der behandelnden Ärzte und Patientinnen beurteilten die Verträglichkeit der Behandlung als sehr gut oder gut. Die Anwendung von 20%iger Azelainsäure-Creme führt bei erwachsenen Frauen zu einer signifikanten Besserung der Acne vulgaris und der krankheitsbedingten Lebensqualität. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  6. FET-PET-based reirradiation and chloroquine in patients with recurrent glioblastoma. First tolerability and feasibility results

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bilger, Angelika; Bittner, Martin-Immanuel; Grosu, Anca L.; Wiedenmann, Nicole; Firat, Elke; Niedermann, Gabriele; Milanovic, Dusan [University Medical Center Freiburg, Department of Radiation Oncology, Freiburg (Germany); Meyer, Philipp T. [University Medical Center Freiburg, Department of Nuclear Medicine, Freiburg (Germany); Weber, Wolfgang A. [University Medical Center Freiburg, Department of Nuclear Medicine, Freiburg (Germany); Memorial Sloan-Kettering Cancer Center, Molecular Imaging and Therapy Service, York Avenue, NY (United States)

    2014-10-15

    Treatment of recurrent glioblastoma (rGBM) remains an unsolved clinical problem. Reirradiation (re-RT) can be used to treat some patients with rGBM, but as a monotherapy it has only limited efficacy. Chloroquine (CQ) is an anti-malaria and immunomodulatory drug that may inhibit autophagy and increase the radiosensitivity of GBM. Between January 2012 and August 2013, we treated five patients with histologically confirmed rGBM with re-RT and 250 mg CQ daily. Treatment was very well tolerated; no CQ-related toxicity was observed. At the first follow-up 2 months after finishing re-RT, two patients achieved partial response (PR), one patient stable disease (SD), and one patient progressive disease (PD). One patient with reirradiated surgical cavity did not show any sign of PD. In this case series, we observed encouraging responses to CQ and re-RT. We plan to conduct a CQ dose escalation study combined with re-RT. (orig.) [German] Die Behandlung rezidivierter Glioblastome (rGBM) ist problematisch. Manche Patienten koennen erneut bestrahlt (re-RT) werden, jedoch nur mit begrenzter Wirksamkeit. Das Antimalariamittel Chloroquin (CQ) wirkt immunmodulatorisch, hemmt die Autophagie und kann die Radiosensibilitaet erhoehen. Zwischen Januar 2012 und August 2013 wurden 5 Patienten mit einem histologisch gesicherten rGBM mit re-RT und zusaetzlich taeglich 250 mg CQ behandelt. Diese Behandlung wurde sehr gut, ohne CQ-assoziierte Nebenwirkungen toleriert. Zum ersten Follow-up, 2 Monate nach der re-RT, fanden sich zwei partielle Remissionen (PR), ein stabiler Verlauf (SD) und ein Progress (PD). Ein zuvor operierter Patient war in anhaltender Remission. Diese Fallstudie zeigt ein ermutigendes Ansprechen von Patienten mit rGBM auf eine Behandlung mit CQ und re-RT. Eine Dosiseskalationsstudie CQ/re-RT ist geplant. (orig.)

  7. Neutralisierende Antikörper gegen Interferon-beta in der Therapie der Multiplen Sklerose: Haben sie eine klinische Bedeutung?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gneiß C

    2003-01-01

    Full Text Available Rekombinantes Interferon-beta (IFN-beta gilt als Therapie der ersten Wahl bei schubförmig verlaufender Multipler Sklerose (MS. Bis zu einem Drittel der Patienten entwickelt im Therapieverlauf neutralisierende Antikörper (NAB gegen IFN-beta. NAB, welche eine Untergruppe aller Antikörper gegen IFN-beta darstellen, reduzieren die biologische Aktivität und in der Folge die Wirksamkeit von IFN-beta, indem sie die Bindung von IFN-beta am Rezeptor blockieren. Zahlreiche Studien belegen, daß die Anwesenheit von NAB zu einem Anstieg der Schubfrequenz und zu einer Zunahme der Läsionslast im Zentralnervensystem führt. Während NAB meist zwischen 6 und 18 Monaten nach Therapiebeginn mit IFN-beta nachweisbar sind, zeigt sich die negative Auswirkung auf den klinischen Effekt erst ab dem zweiten bis dritten Behandlungsjahr. NAB unterliegen einem dynamischen Prozeß; Studien zeigen, daß NAB-positive Patienten im Therapielangzeitverlauf trotz Fortführung der IFN-beta-Therapie wieder in den NAB-negativen Status zurückkehren. Um das Problem der NAB gegen IFN-beta bewältigen zu können, ist ein NAB-Screening ab Therapiebeginn in regelmäßigen Abständen zu empfehlen. So können NAB-positive MS-Patienten zu einem Zeitpunkt erfaßt werden, zu dem der Antikörpertiter noch niedrig ist, und Strategien in Erwägung gezogen werden, welche zur Rückbildung der NAB führen.

  8. Naturheilkunde und Komplementärmedizin bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Langhorst J

    2016-01-01

    Full Text Available iZiel:/iNaturheilkundliche und komplementäre Verfahren werden häufig von Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED als Therapieoptionen erwogen. Im Rahmen des vorliegenden Beitrags stellen wir die aktuelle Datenlage zu komplementären und alternativen Therapieverfahren (CAM bei CED entsprechend der Definition der National Institutes of Health bzw. der Cochrane Collaboration mit Ausnahme von Diät- und Nahrungsergänzungsmittel sowie „manipulative and body-based methods“ vor.br iMethoden:/iIm März 2014 erfolgte die Recherche nach Originalarbeiten und systematischen Reviews in medizinischen Datenbanken (Cochrane Library, Pubmed / Medline, Psychinfo und Scopus. Eingeschlossen wurden randomisiert-kontrollierte und klinische Studien in englischer oder deutscher Sprache für CAM bei „Inflammatory Bowel Disease“, „Crohns Disease“ und „ulcerative colitis“.br iErgebnisse:/i Vorgestellt werden Arbeiten zu den Themen Phytotherapie, wie z. B. Aloe-vera- Gel, Kalmegh, Artemisia absinthium, Blutwurz, Boswellia serrata, Cannabis, Curcumin, eine Kombination aus Myrrhe, Kamillenblüten und Kaffeekohle, Plantago ovata, Weizengras-Saft und Wermut, Mind-Body Medizin und Lebensstilmodifikation, Hypnotherapie, Entspannungstraining und Achtsamkeit sowie Akupunktur.br iFazit:/i Verschiedene Studien zeigen erste Hinweise auf eine mögliche Wirksamkeit von komplementären und naturheilkundlichen Therapieverfahren in der Behandlung von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Aufgrund der geringen Anzahl an Studien zu den einzelnen Verfahren, der relativ geringen Zahl der eingeschlossenen Patienten und der heterogenen methodischen Qualität der Studien ist weitere hochqualitative klinische Forschung notwendig.

  9. Welche Nahrungsergänzungsmittel braucht die Frau nach der Menopause?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Zyriax BC

    2012-01-01

    Full Text Available Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamine, Mineralien, Omega-3-Fettsäuren und einige weitere Substanzen finden in den westlichen Ländern weite Verbreitung. In Deutschland nehmen 40 % der Frauen 50 Jahre regelmäßig Supplemente in der Absicht ein, eine adäquate Versorgung zu gewährleisten oder chronische Krankheiten zu vermeiden. Die Mehrheit der Verbraucher berät sich nicht mit ihrem Arzt, was zu inadäquater Dosierung, potenziellen Nebenwirkungen und Interaktionen mit Medikamenten führen kann. Im Unterschied zu Medikamenten dürfen Supplemente ohne Nachweis ihrer Wirksamkeit durch klinische Studien vertrieben werden. Bisher ist die Evidenz für die meisten Supplemente unzureichend, um ihre Anwendung zur Prävention von Krebs oder Herz-Kreislauferkrankungen zu empfehlen. Die Daten von Beobachtungsstudien sind widersprüchlich und Informationen aus randomisierten, kontrollierten Studien fehlen. Daher ist der allgemeine Gebrauch von Supplementen im täglichen Leben eine Gratwanderung zwischen Nutzen und Risiko. Hinsichtlich einer Osteoporose-Prophylaxe werden regelmäßige körperliche Aktivität und eine ausreichende Versorgung mit Kalzium aus der Nahrung und gegebenenfalls eine Supplementierung von Vitamin D empfohlen, insbesondere für Frauen nach der Menopause. Weiterhin ist unter älteren Frauen ein Mangel an Vitamin B12 aufgrund ungenügender Versorgung oder atrophischer Gastritis verbreitet. Mehr Information ist zur Einschätzung des Stellenwertes von Omega-3-Fettsäuren und B-Vitaminen zum Erhalt kognitiver Funktionen erforderlich.

  10. The potential of profiled steel sheet deck systems in reference to passive cooling strategies; Der Beitrag von Profilblechdecken zur passiven Kuehlung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Doering, Bernd; Feldmann, Markus; Kuhnhenne, Markus [RWTH Aachen (Germany). Lehrstuhl fuer Stahlbau und Leichtmetallbau

    2009-04-15

    thermisch aequivalenten Decke als eindimensionales Modell moeglich ist. Fuer ausgewaehlte Beispiele wird die Wirksamkeit dieser Decken hinsichtlich ihrer Waermeaufnahme und -abgabe untersucht. (Abstract Copyright [2009], Wiley Periodicals, Inc.)

  11. Mit Bourdieu in die Stadt: Relevanz, Prinzipien, Anwendungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Loïc Wacquant

    2017-06-01

    Full Text Available Dieser Beitrag zeigt die Relevanz der Soziologie Bourdieus für die Stadtforschung auf, indem er Bourdieus Frühwerk zu Macht, Raum und Urbanisierung im Béarn und Algerien aufgreift und es mit seinem Spätwerk verknüpft, in welchem er das soziale Leiden in der französischen Metropole analysiert. Es wirft ein Schlaglicht auf die vier übergreifenden Prinzipien, die Bourdieus Forschungspraxis antreiben und eine fruchtbare Anleitung für die Stadtforschung sein können: den Bachelardschen Imperativ des erkenntnistheoretischen Bruchs und der erkenntnistheoretischen Wachsamkeit; die Webersche Aufforderung zur dreifachen Historisierung des Handelnden (Habitus, der Welt (sozialer Raum, wovon das soziale Feld lediglich einen Untertypus darstellt und der Kategorien des Analytikers (erkenntnistheoretische Reflexivität; den Leibnizschen-Durkheimschen Vorschlag, eine topologische Denkweise zu nutzen, um den Wechselbeziehungen zwischen symbolischem, sozialem und physischem Raum nachzuspüren; sowie das Cassirersche Moment, das uns dazu anhält, die konstitutive Wirksamkeit symbolischer Strukturen zur Kenntnis zu nehmen. Ich möchte zudem auf drei Fallstricke hinweisen, die eine Stadtforschung auf den Spuren Bourdieus tunlichst vermeiden sollte: die Fetischisierung von Konzepten; die Verlockung, sich der Sprache Bourdieus zu bedienen („speaking Bourdieuse“, ohne die Forschungsschritte, die die Bourdieuschen Begriffe verlangen, tatsächlich durchzuführen; sowie das zwanghafte Überstülpen seines Theorierahmens als Ganzes auch in Fällen, in denen es produktiver wäre, einzelne Bausteine zu übertragen.

  12. Differentiation of impregnation by non-impregnation of high volatile coal seams; Differenzierung der Anwendung der Traenkarbeit durch Traenkverzicht in fuer die Traenkung ungeeigneten Floezpartien

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Henke, B. [Deutsche Montan Technologie GmbH, Essen (Germany). Gas and Fire Div.

    2004-07-01

    Water infusion into coal seams before winning is a measure as well for dust control as for fire and explosion prevention. The efficiency of water infusion in low volatile coal is much better as in high volatile coal. Highly efficient follow up dust control technologies in plough and shearer faces meanwhile let vanish the effect of water infusion in high volatile coal. So far water infusion no more is necessary in such seams. Underground trials have shown, that the effect of water infusion cannot be recognized any more, if highly efficient follow up dust control techniques are used. In present time water infusion in high volatile coal seams can be dropped, so far the limitations concerning low dust levels, set up by the mining authority, will be matched. By using further developed lab trials for testing coal samples on their behaviour concerning water infusion individual seams or even coal faces can be assessed concerning dropping water infusion. (orig.) [German] Das Traenken der Kohle vor der Gewinnung ist eine Massnahme zur Staubreduzierung sowohl aus der Sicht des Gesundheitsschutzes als auch des Brand- und Explosionsschutzes. Die Effektivitaet des Traenkens ist in hoch inkohlten Floezpartien jedoch hoeher als in niedrig inkohlten Floezpartien. Die hochwirksamen Staubbekaempfungsmassnahmen im Bereich der schneidenden und schaelenden Gewinnung lassen inzwischen den Traenkeffekt in den Hintergrund treten, so dass die Moeglichkeit gegeben ist, auf diese Massnahme in niedrig inkohlten Floezpartien zu verzichten. In Betriebsversuchen konnte nachgewiesen werden, dass die Wirksamkeit der Traenkung nicht mehr nachweisbar ist, wenn optimierte sekundaere Staubbekaempfungstechniken eingesetzt werden. Heute kann in stratigraphisch jungen Floezen bei der Gewinnung auf Traenkbarkeit verzichtet werden, wenn die Einhaltung bergbehoerdlicher Auflagen zur Sicherstellung der niedrigeren Staubbelastung gewaehrleistet ist. Die Weiterentwicklung der vorgeschalteten Laborversuche zur

  13. Frequency of movement in bed to assess risk of pressure ulcer – A systematized review / Häufigkeit von Bewegung im Bett zur Einschätzung der Dekubitusgefährdung – Eine systematisierte Übersichtsarbeit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Panfil Eva-Maria

    2014-12-01

    Full Text Available Zentrale Kriterien zur Identifikation einer Dekubitusgefährdung sind Mobilität und Aktivität. In der Praxis und Forschung ist es derzeit jedoch noch nicht möglich, diese Parameter ausreichend reliabel zu erfassen. Neu entwickelte technische Verfahren ermöglichen die metrische Messung der Bewegung von im Bett liegenden Menschen. Offen ist jedoch, wie die damit entstehenden Daten zur Bewegungshäufigkeit zu interpretieren sind. Deswegen wurde eine systematisierte Literaturübersicht durchgeführt, um Normalwerte zu Häufigkeiten von Bewegungen im Schlaf sowie kritische Werte zur Diagnostik der Dekubitusgefährdung zu ermitteln. Gesucht wurde in den Datenbanken, MedLine, Cinahl, Trip Database, der Cochrane Library, PEDro, Google Scholar sowie in Referenzlisten für den Zeitraum 2008-2013. Eingeschlossen werden konnten eine Übersichtsarbeit sowie neun Primärstudien. Allgemein sind in den Studien erhebliche methodische Mängel festzustellen. In den Studien der Schlaf- und Dekubitusforschung werden unterschiedliche Messmethoden zur Erfassung von Bewegung im Schlaf bzw. im Bett eingesetzt. Die beobachtete Heterogenität zwischen den Studien macht einen Vergleich der Ergebnisse kaum möglich. In beiden Disziplinen werden zudem weniger Normalwerte berichtet als Zusammenhänge mit pathologischen Zuständen wie Schlafqualität und Dekubitusgefährdung. Nach der kritischen Durchsicht der Studien gibt es keine validen Zahlen zur Häufigkeit von Bewegung im Schlaf sowie zu kritischen Werten zur Diagnostik einer Dekubitusgefährdung. Zur Interpretation der Ergebnisse neuer Messverfahren ist die Durchführung von Diagnostikstudien zu empfehlen, bei denen „Normalwerte“ und Cut-off-Punkte für dieses Instrument entwickelt sowie in darauffolgenden randomisierten, kontrollierten Studien auf ihre Wirksamkeit evaluiert werden.

  14. Energy pole system in the new building of the PAGO AG, Grabs (CH); Energiepfahlsystem im Neubau der PAGO AG, Grabs (CH)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scheuss, U. [NDS-HTL, Ingenieurbuero Lippuner und Partner AG, Grabs (Switzerland)

    1997-12-01

    With 570 concrete poles and 80 km of tubes, 100,000 m{sup 3} of ground serve as a cold and heat storage resservoir for a building. The building houses a printing shop, which needs cooling in summer and heating in winter. The energy pole system can be used as a dual system for heating and cooling in both seasons. The project is a pilot project of the BWE (Swiss General Office for Utilities and Power Supply), who also started an extensive accompanying measurig campaign. The results during the first year of operation were very positive, and the performance of the energy pole system was up to expectations. (orig.) [Deutsch] Mittelpunkt der PAGO-Energietechnik ist das Energiepfahlsystem. Mittels 570 Betonpfaehlen und 80 km Rohrschlangen wird das Erdreich unter dem Gebaeude als ueber 100.000 m{sup 3} grosser Waerme- und Kaeltespeicher genutzt. Ueber dieses Energiepfahlsystem wird dieser Druckereibetrieb mit hohen Anforderungen an das Raumklima und viel Maschinenabwaerme sehr umweltschonend im Winter behizt und im Sommer gekuehlt. Das Besondere an diesem System ist diese ganzjaehrige Doppelnutzung zu Heiz- und Kuehlzwecken. Aus diesem Grunde wurde dieses Projekt vom Bundesamt fuer Energiewirtschaft (BEW) als Pilot- und Demonstrationsprojekt anerkannt. Zur Ueberpruefung von dessen Ausbeute und der Wirksamkeit der gesamten Energietechnik wurde vom BEW ein umfangreiches Messprojekt gestartet. Der Innovationswert der PAGO -Energietechnik liegt allerdings nicht allein im Einsatz der alternativen Komponenten. Mindestens so wichtig ist die Konzeption und die Feinabstimmung der gesamten Energietechnik. Der Betrieb lief im ersten Betriebsjahr sehr positiv und von Anfang an ohne groessere Probleme. Das Energiepfahlsystem konnte im wesentlichen die Erwartungen erfuellen. (orig.)

  15. Hot gas filtration: Investigations to remove gaseous pollutant components out of flue gas during hot gas filtration. Final report; HGR: Untersuchung zur Minimierung von gasfoermigen Schadstoffen aus Rauchgasen bei der Heissgasfiltration. Abschlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Christ, A.; Gross, R.; Renz, U.

    1998-07-01

    Power plants with gas and steam turbines in pressurized fluidized bed or pressurized gasification processes enable power generation of coal with high efficiency and little emissions. To run these plants the cleaning of the flue gas is necessary before entering the turbines under the conditions of high temperature and pressure. Ceramic filter elements are the most probable method for hot gas cleaning. A simultaneous reduction of gaseous pollutant components under these conditions could help to make the whole process more efficient. The aim of the project is to integrate the catalytic reduction of carbon monoxide, hydrocarbons and nitric oxides into the hot gas filtration with ceramic filter elements as a one step mecanism. The project is focused on: - the catalytic behaviour of ferruginous ashes of brown coal, - the effectiveness of calcinated aluminates as a catalyst to remove uncombusted hydrocarbons in a hot gas filtration unit, - numerical simulation of the combined removal of particles and gaseous pollutant components out of the flue gas. (orig.) [Deutsch] Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerke mit Druckwirbelschicht- oder mit Druckvergasungsverfahren ermoeglichen die Verstromung von Kohle mit hohem Wirkungsgrad und niedrigen Emissionen. Eine Voraussetzung fuer den Betrieb dieser Anlagen ist die Entstaubung der Rauchgase bei hohen Temperaturen und Druecken. Abreinigungsfilter mit keramischen Elementen werden dazu eingesetzt. Eine Reduzierung gasfoermiger Schadstoffe unter den gleichen Bedingungen koennte die Rauchgaswaesche ersetzen. Ziel des Gesamtvorhabens ist es, die Integration von Heissgasfiltration und katalytischem Abbau der Schadstoffe Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoffe und Stickoxide in einem Verfahrensschritt zu untersuchen. Die Arbeitsschwerpunkte dieses Teilvorhabens betreffen - die katalytische Wirkung eisenhaltiger Braunkohlenaschen, - die Wirksamkeit des Calciumaluminats als Katalysator des Abbaus unverbrannter Kohlenwasserstoffe im Heissgasfilter

  16. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    Science.gov (United States)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden Tumorimpfstoffe auf der Basis des Plasmid-Vektors pCI, modified vaccinia virus Ankara (MVA) und MVA-infizierten dendritischen Zellen entwickelt und durch Sequenzierung, Western blotting und durchflußzytometrische Analyse überprüft. Die in vivo Wirksamkeit der Vakzinen wurde in verschiedenen Tumormodellen in C57BL/6 Mäusen verglichen. Die auf dem eukaryotischen Expressionsvektor pCI basierende DNA-Vakzinierung induzierte einen sehr wirksamen, antigenspezifischen und langfristigen Schutz vor Muzin, CEA oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Eine MVA-Vakzinierung bietet in den in dieser Arbeit durchgeführten Tumormodellen keinen signifikanten Schutz vor Muzin oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Sowohl humane, als auch murine in vitro generierte dendritische Zellen lassen sich mit MVA – im Vergleich zu anderen viralen Vektoren – sehr gut infizieren. Die Expressionsrate der eingefügten Gene ist aber gering im Vergleich zur Expression in permissiven Wirtszellen des Virus (embryonale Hühnerfibroblasten). Es konnte gezeigt werden, daß eine MVA-Infektion dendritischer Zellen ähnliche Auswirkungen auf den Reifezustand humaner und muriner dendritischer Zellen hat, wie eine Infektion mit replikationskompetenten Vakzinia-Stämmen, und außerdem die Hochregulation von CD40 während der terminalen Reifung von murinen dendritischen Zellen inhibiert wird. Die während der langfristigen in vitro Kultur auf CEF-Zellen entstandenen Deletionen im MVA Genom führten zu einer starken Attenuierung und dem Verlust einiger Gene, die immunmodulatorische Proteine kodieren, jedoch nicht zu einer Verminderung des zytopathischen Effekts in dendritischen Zellen. Die geringe Expressionsrate und die beobachtete Inhibition der Expression kostimulatorischer Moleküle auf dendritischen Zellen kann für eine wenig effektive Induktion einer Immunantwort in MVA vakzinierten Tieren durch cross priming oder die direkte Infektion antigenpr

  17. Remediation of heavy-metal contaminated sediments by means of bioleaching. Study: project results - economic efficiency - market assessment. Final report; Reinigung schwermetallbelasteter Sedimente durch Bioleaching. Studie: Projektergebnisse - Wirtschaftlichkeit - Marktbewertung. Schlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Loeser, C.; Zehnsdorf, A.; Hoffmann, P.; Seidel, H.; Schmerold, R.

    2002-07-01

    Sedimente mit Sauerstoff in Kontakt, gehen die Schwermetalle durch mikrobielle Oxidations- und Versauerungsprozesse teilweise in Loesung. Dieses natuerliche Bioleaching, welches unkontrolliert ein Gefahrenpotential fuer die Umwelt darstellt, soll durch Aktivierung der autochthonen schwefeloxidierenden Bakterien (z.B. Thiobacilli) beschleunigt und zur Reinigung der Sedimente genutzt werden. Ziel ist es, ein naturnahes Verfahren zur Sedimentdekontamination unter Nutzung des natuerlichen biologischen Solubilisierungspotentials bereitzustellen. Die gereinigten Sedimente sollen in den Stoffkreislauf als Bodensubstrat zurueckgefuehrt werden. Die Verfahrensentwicklung erfolgte am Beispiel von hochbelasteten Sedimenten der Weissen Elster aus dem Suedraum Leipzig. Aus oekonomischen Gruenden soll das Bioleaching der Schwermetalle durch Festbettlaugung nach dem Perkolationsprinzip erfolgen. Das Verfahren erfordert mehrere Prozessstufen. Der Schwerpunkt der Untersuchungen im Labor- und Technikumsmassstab lag auf der Erarbeitung und technischen Umsetzung von Massnahmen zur Beschleunigung der Metallsolubilisierung. (orig.)

  18. Knochenstoffwechsel bei malignen Erkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Keck A-V

    2003-01-01

    Full Text Available Bei malignen Erkrankungen, wie dem Mammakarzinom, dem Prostatakarzinom, dem Bronchialkarzinom oder dem multiplen Myelom ist der Knochen eines der am häufigsten von Metastasen betroffenen Organe. Das klinische Beschwerdebild ist durch das Auftreten pathologischer Frakturen, Schmerzen und Hyperkalzämien gekennzeichnet. Eine erhöhte Knochenresorptionsrate und Verlust an Knochenmasse im Sinne von osteoporoseartigen Veränderungen bedingt durch eine inadäquat überschießende Osteoklastendifferenzierung und -aktivierung sind ursächlich dafür verantwortlich. Durch jüngst publizierte Ergebnisse diverser Studien und Untersuchungen konnten die genauen Mechanismen der Rekrutierung und Aktivierung von Osteoklasten weiter aufgeklärt werden. Receptor activator of nuclear factor-kappa-B ligand (RANKL, ein Mitglied der Tumor necrosis factor (TNF Superfamilie konnte als entscheidender Faktor in der Osteoklastengenese identifiziert werden. Die Interaktion von RANKL mit seinem Rezeptor RANK (receptor activator of nuclear factor-kappa-B induziert die Entwicklung der osteoklastären Reihe aus dem hämatopoetischen Kompartment und fördert weiters die Differenzierung zu Osteoklastenvorstufen und die Aktivierung reifer Osteoklasten, ebenso wird eine verzögert einsetzende Apoptose bewirkt. Neben RANK und RANKL ist Osteoprotegerin (OPG als dritte Komponente in der Regulation der Knochenresorption involviert. Als Mitglied der TNF-Superfamilie bindet OPG an RANKL und blockiert somit alle stimulierenden Effekte von RANK auf die Osteoklastenentwicklung und neutralisiert so alle biologischen Effekte von RANKL. Diverse Hormone und Zytokine üben durch die Modifikation der Ratio von RANKL zu OPG einen regulatorischen Effekt auf die Knochenresorption aus. Diese ist bei osteolytischen Knochenmetastasen, beim multiplen Myelom und bei der malignen Hyperkalzämie erhöht. Das Gleichgewicht knochenaufbauender wie -abbauender Mechanismen scheint somit durch die Ratio von

  19. The Apeldoorn VerTech wet oxidation plant - experience gathered during permanent operation; VerTech-Nassoxidationsanlage Apeldoorn - Erfahrungen aus dem Dauerbetieb

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Daun, M.

    1996-02-01

    The wet oxidation process has been known since the beginning of this century: its principle is the oxidization of organic and, in part, inorganic substances at temperatures of approximately 150 to 330 centigrades and pressures ranging from 10 to 220 bar, involving the consumption of oxygen. Some wet oxidation processes use the supra-critical range up to about 600 centigrades and 250 bar. The reaction products obtained are carbon dioxide and water. Depending on the initial product and reaction conditions, relatively low concentrations of low-molecular organic acids and, in some, cases, ammonium ions are retained in the watery phase, which are degraded in an integrated biological process step.- Wet oxidation in a deep shaft takes place in the sub-critical range (at pressures less than or equal to 100 bar and at a temperature of 280 centigrades). It is integrated into the multi-stage VerTech process as the most important process step. The first industrial-scale plant using this innovative reactor concept is in operation at Apeldoorn, Netherlands. As the performance of the Apeldoorn plant demonstrates, this technology is excellently suited to ensure compliance with all German statutory regulations and guidelines, especially the technical code on municipal waste and the technical code on clean air. (orig./ABI) [Deutsch] Die Nassoxidation ist ein seit Anfang dieses Jahrhunderts bekanntes Behandlungsverfahren, bei dem organische Stoffe und teilweise auch anorganische Stoffe unter Verbrauch von Sauerstoff bei Temperaturen von ca. 150 bis 330 C und Druecken von ca. 10 bis 220 bar oxidiert werden. Einige Verfahren arbeiten auch im ueberkritischen Bereich bis ca. 600 C und 250 bar. Bei dem Prozess entstehen als Reaktionsprodukte Kohlendioxid und Wasser. In der waessrigen Phase verbleiben je nach Ausgangsprodukt und Reaktionsbedingungen relativ geringe Konzentrationen an niedermolekularen organischen Saeuren und ggf. Ammoniumionen, die in einer biologischen Stufe prozessintern

  20. The biologically equivalent dose BED - Is the approach for calculation of this factor really a reliable basis?; Die biologisch aequivalente Dosis BED - wie solide ist die Berechnung dieses Faktors? Eine Betrachtung der Fehlerbalken der biologisch aequivalenten Dosis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jensen, J.M. [Kiel Univ. (DE). Klinik fuer Strahlentherapie (Radioonkologie); Zimmermann, J. [Marburg Univ. (DE). Klinik fuer Strahlentherapie (Radioonkologie)

    2000-07-01

    To predict the effect on tumours in radiotherapy, especially relating to irreversible effects, but also to realize the retrospective assessment the so called L-Q-model is relied on at present. Internal specific organ parameters, such as {alpha}, {beta}, {gamma}, T{sub p}, T{sub k}, and {rho}, as well as external parameters, so as D, d, n, V, and V{sub ref}, were used for determination of the biologically equivalent dose BED. While the external parameters are determinable with small deviations, the internal parameters depend on biological varieties and dispersons: In some cases the lowest value is assumed to be {delta}={+-}25%. This margin of error goes on to the biologically equivalent dose by means of the principle of superposition of errors. In some selected cases (lung, kidney, skin, rectum) these margins of error were calculated exemplarily. The input errors especially of the internal parameters cause a mean error {delta} on the biologically equivalent dose and a dispersion of the single fraction dose d dependent on the organ taking into consideration, of approximately 8-30%. Hence it follows only a very critical and cautious application of those L-Q-algorithms in expert proceedings, and in radiotherapy more experienced based decisions are recommended, instead of acting only upon simple two-dimensional mechanistic ideas. (orig.) [German] Um bei der Strahlentherapie von Tumoren die Wirkung, vor allem hinsichtlich irreversibler Effekte, zu prognostizieren, aber auch retrospektive Beurteilungen durchzufuehren, wird z.Z. auf das sog. LQ-Modell vertraut. Interne organspezifische Parameter, {alpha}, {beta}, {gamma}, T{sub p}, T{sub k} und {rho}, und externe Parameter, wie D, d, n, V und V{sub ref}, (Erlaeuterungen im Text) werden zur Bestimmung einer biologisch aequivalenten Dosis BED herangezogen. Waehrend die externen Parameter mit geringem Fehler bestimmbar sind, unterliegen die internen Parameter biologischen Varianzen und Streuungen, in manchen Faellen ist der

  1. Zero-emission wood chip drier with terpene recovery. Project 2: Condensate treatment and terpene production. Final report; Emissonsfreier Holzspaenetrockner mit Rueckgewinnung von Terpenen. Teilvorhaben 2: Kondensataufbereitung und Terpengewinnung. Schlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bormann, H.; Sievers, M.

    2002-07-01

    Ausbeuten fuer Kiefernholzoel in Hoehe von 0,5 bis 1,7 Liter Oel je m{sup 3} Kondensat in Abhaengigkeit von der Kondensationstemperatur ermittelt. Die Holzoele enthalten 40 bis 70% Terpenverbindungen (Mono-, Sesqui-, Diterpene sowie Terpineole) und liegen in einer parfuemistisch und flavoristisch interessanten Zusammensetzung vor. Weitere Untersuchungen zur Kondensataufbereitung zeigten, dass sowohl eine Pervaporation als auch eine Vakuumdestillation eine gute Abtrennung weiterer geloester Terpenverbindungen ermoeglichen. Untersuchungen zur biologischen Behandlung bestaetigen einen guten und weitestgehenden Abbau der Kondensatinhaltsstoffe bis auf Direkteinleiterqualitaet. Die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung auf Basis der Pilotversuche ergab, dass eine integrierte Terpengewinnung insbesondere im Zusammenhang mit einer Nutzung der Kondensate als Prozesswasser sowie einer teilweisen Nutzung der freiwerdenden Kondensationswaerme oekonomisch interessant sein kann. (orig.)

  2. Orale Kontrazeptiva: Hohe Sicherheit unter Berücksichtigung diverser Wechselwirkungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gruber ChJ

    2001-01-01

    Full Text Available Die Anfänge der Kontrazeption und Familienplanung reichen fast bis an die Anfänge der Menschheitsgeschichte zurück. Viele altertümliche, medizinische Dokumente geben uns über die Entwicklung der Kontrazeption Auskunft. Von einem gewissen Zeitpunkt an hatte man herausgefunden, daß die Ejakulation des Mannes in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Zeugen von Kindern stand. Daher beschränkte sich die Kontrazeption auf Maßnahmen, die verhinderten, daß das Ejakulat weiter in die Vagina vordringen konnte. Die allerersten Aufzeichnungen über Pessare findet man im alten Ägypten im Jahre 1850 a.C. Sie wurden aus dem Kot von Elefanten oder Krokodilen hergestellt, vermischt mit Honig, Teebaumöl und Schwefel. Es ist erstaunlich, wieviele dieser Methoden doch einen biologischen Sinn gemacht haben. Ein solches Beispiel wäre die Einführung einer halben Zitrone in die obere Vagina, um die Zervix zu bedecken. Es handelt sich dabei nicht nur um eine Barriere, sondern heute ist bekannt, daß die Zitronensäure spermizid wirkt. Auch die Geschichte der Kondome reicht schon sehr weit zurück. Man verwendete Harnblasen von verschiedensten Tieren oder auch das Caecum von Schafen. Viele kontrazeptive Versuche endeten jedoch tragisch, wie das Schlucken von Arsen, Blei oder Strychnin oder die Anwendung von Gewalt auf das Abdomen der Frauen, um das Kind und alle Organe, die für die Schwangerschaft nötig sind, zu zerstören. In der modernen Zeit hat das ständig akkumulierende Wissen über die Funktion des männlichen und weiblichen Genitaltraktes, sowie das zunehmende Verständnis der molekularen und physiologischen Mechanismen des weiblichen Zyklus dazu geführt, sehr verträgliche und effiziente Formen der Kontrazeption zu entwickeln. Den größten Beitrag hierbei leistete wohl Carl Djerassi, der "Erfinder" der Antibabypille.

  3. Disposal of energetic materials by alkaline pressure hydrolysis and combined techniques

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bunte, G.; Krause, H.H.; Hirth, T. [Fraunhofer-Institut fuer Chemische Technologie (ICT), Pfinztal-Berghausen (Germany)

    1997-07-01

    Treibladungspulvern bietet die Kombination eines schnellen, chemischen Abbaus durch alkalische Hydrolyse mit anschliessender Weiterbehandlung der entstehenden Reaktionsmischungen in einer biologischen Entsorgungsanlage. Die Studie beschreibt die Ergebnisse der alkalischen Druckhydrolyse von verschiedenen Treibladungspulvern. Unter alkalischen Bedingungen (Treibmittel: NaOH=2.3:1, T=150 C, p<30 bar) werden biologisch gut abbaubare Reaktionsmischungen, erhalten. Hauptabbauprodukte in der fluessigen Phase sind einfache Mono- und Dicarbonsaeuren. Abhaengig von den Reaktionsbedingungen werden 30% bis 50% des Treibmittelstickstoffs zu Nitrit und Nitrat umgesetzt. Als gasfoermige N-haltige Produkte werden N{sub 2} (16-46%), N{sub 2}O (2-23%) und NO{sub x} (0-5%) detektiert. Insgesamt reagieren ca. 40% bis 60% des Treibmittelstickstoffs zu gasfoermigen Produkten. Im Rueckstand werden zwischen 2% bis 9% des Treibmittelstickstoffs angereichert. Hierbei handelt es sich in erster Linie um die im Treibmittel enthaltenen Additive (z.B. Centralit). (orig.)

  4. Hyponatraemia/Hyponatriämie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Peri A

    2013-01-01

    Full Text Available Hyponatriämie ist die häufigste Elektrolytstörung bei hospitalisierten Patienten und stellt ein wichtiges klinisches und soziales Problem dar. Sie kann vor allem in akuten und schweren Fällen einen lebensbedrohenden Zustand darstellen und wurde mit einem erhöhten Mortalitätsrisiko in Verbindung gebracht. Rezente Evidenz zeigt jedoch, dass auch milde und chronische Hyponatriämie den Gesundheitsstatus negativ beeinflussen kann. Sie verursacht z. B. Gangstörungen, Aufmerksamkeitsdefizite, Stürze und damit verbunden Frakturen sowie Knochenmasseverlust. Viele unterschiedliche Erkrankungen sind mit Hyponatriämie assoziiert. Sie kann, basierend auf der Osmolalitätsmessung, in hypertone, isotone oder hypotone Formen unterteilt werden. Aufmerksamkeit sollte immer der Beurteilung des Flüssigkeitsvolumens geschenkt werden, das zusammen mit den Laborergebnissen von entscheidender Bedeutung für das diagnostische Work-up ist. Eine korrekte Diagnose ist Voraussetzung für eine passende Behandlung. Isotone oder hypertone Salzlösungen werden bei hypovolämischer bzw. normovolämischer/ hypervolämischer Hyponatriämie eingesetzt. Flüssigkeitsrestriktion wird generell bei asymptomatischer normovolämischer/hypervolämischer Hyponatriämie eingesetzt, obwohl ihre Wirksamkeit eher beschränkt ist. Vasopressin- Rezeptorantagonisten, auch bekannt als Vaptane, stellen eine neue Behandlungsoption zur Korrektur der Hyponatriämie dar. Vaptane verhindern die Reabsorption von freiem Wasser und steigern das Urinvolumen durch Blockade der Bindung von Vasopressin an V2-Rezeptoren, die in renalen Sammelkanalzellen exprimiert werden. Daher sollten sie im Fall einer hypovolämischen Hyponatriämie nicht eingesetzt werden. Es konnte gezeigt werden, dass Vaptane das Serum-Natrium bei normo- und hypervolämischer Hyponatriämie effektiv korrigieren können. Während in den USA Tolvaptan und Conivaptan für die Behandlung sowohl der normovolämischen als auch der

  5. Analgesic interventions for spinal diseases; Schmerztherapeutische Ansaetze bei Wirbelsaeulenerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reith, W.; Yilmaz, U. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, Homburg/Saar (Germany)

    2011-09-15

    As a rule vertebroplasty and kyphoplasty can prevent further collapse of a previously broken vertebra. Pain is probably caused by collapse of the porous bone resulting in instability of the vertebra. Stabilization of the vertebra by injecting cement results in a clear improvement in the complaint and a clear reduction in pain resulting in better mobilization. Recent results have, however, cast doubt on the effectiveness of this therapy. Diagnostic nerve blocks on the spinal column are important because the pain is mostly clinically uncharacteristic, the innervation is complex and the pain is subjective. An exact classification can be made using special nerve blocks. Prerequisites for the use of diagnostic nerve blocks are an extensive clinical history and examination of the patient before nerve blocks are carried out. In approximately 15-45% of patients the zygapophyseal joint is the cause of the back pain. Anesthesia of the zygapophyseal joint can be carried out by direct intra-articular application of a local anesthetic or by a block of the medial branch of the posterior branch of each of two spinal nerves. The simplest method is by computed tomography-guided zygapophyseal block. (orig.) [German] Durch die Vertebroplastie und Kyphoplastie wird in der Regel ein weiteres Zusammensinken des ehemals gebrochenen Wirbelkoerpers verhindert. Schmerzen entstehen wahrscheinlich durch das Zusammensacken des poroesen Knochens und die dadurch entstehende Instabilitaet des Wirbelkoerpers. Die Stabilisierung des Wirbelkoerpers durch Zementeinspritzung bringt eine deutliche Besserung der Beschwerden und eine deutliche Schmerzreduktion und damit in Folge eine verbesserte Mobilisierung. Neuere Untersuchungen haben jedoch Zweifel an der Wirksamkeit dieser Therapie aufkommen lassen. Diagnostische Nervenblockaden an der Wirbelsaeule sind wichtig, weil die Schmerzen klinisch groesstenteils uncharakteristisch sind, die Innervation komplex und die Schmerzen subjektiv. Eine genaue

  6. Treatment of ankylosing spondylitis with [{sup 224}Ra]-Radiumchloride; Therapie der Spondylitis ankylosans mit [{sup 224}Ra]-Radiumchlorid

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reiners, C. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin der Univ. Wuerzburg (Germany); Braun, J. [Rheumazentrum Ruhrgebiet Herne (Germany)

    2001-07-01

    Verfuegung. Waehrend die Biokinetik, Strahlenexposition und das Risikoprofil von [{sup 224}Ra]-Radiumchlorid durch experimentelle und klinische Daten gut belegt sind, genuegen viele der aelteren Untersuchungen zur Wirksamkeit des Radiotherapeutikums nicht den Massstaeben, die heute an Therapiestudien zu legen sind. Aus diesem Grunde ist es wichtig, dass moeglichst viele Patienten in eine prospektive Langzeit-Anwendungsbeobachtungsstudie eingebracht werden. Bei der Anwendung von [{sup 224}Ra]-Radiumchlorid ist eine enge und gut aufeinander abgestimmete Kooperation zwischen Rheumatologen und Nuklearmedizinern erforderlich. (orig.)

  7. Kyphoplasty - Vertebroplasty. A critical assessment; Kyphoplastie - Vertebroplastie. Eine kritische Standortbestimmung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kasperk, C. [Medizinische Universitaetsklinik Heidelberg, Sektion Osteologie, Heidelberg (Germany)

    2015-10-15

    Wirksamkeit osteoplastischer Verfahren, einhergehend mit Verbesserung von Lebensqualitaetsparametern. Aussagekraeftige Sham-kontrollierte prospektiv-randomisierte und verblindete Studien liegen bisher weder fuer die Kyphoplastie und auch nicht fuer die Vertebroplastie vor. Zwei angeblich Sham-kontrollierte Vertebroplastiestudien weisen zahlreiche Schwaechen auf, die eine tatsaechliche Abgrenzung der Intervention von der Sham-behandelten Gruppe nicht zulassen. Dennoch belegen die verfuegbaren Studien eine gegenueber einer Standardschmerztherapie nachhaltig bessere Schmerzreduktion durch osteoplastische Verfahren. Schmerztherapierefraktaere oder progrediente Wirbelkoerpersinterungsfrakturen sollten in einem interdisziplinaeren Team hinsichtlich der technischen Durchfuehrbarkeit und hinsichtlich der Aussichten, durch ein osteoplastisches Verfahren eine fuer den Patienten nachhaltig spuerbare Schmerzreduktion zu erreichen, beurteilt werden. (orig.)

  8. Combating SARS and H1N1: Insights and Lessons From Singapore’s Public Health Control Measures

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Allen Yu-Hung Lai

    2012-01-01

    Full Text Available Combating the outbreak of infectious diseases is a major public health imperative for the small island-state of Singapore. In this paper we discuss and assess the public health measures taken by the Singaporean government to combat the outbreak of SARS in 2003 and H1N1 in 2009. Most notably, the state introduced a clear line of command and control to monitor the effectiveness and efficacy of public health control measures as well as to oversee their implementation. Meanwhile, it has also employed moral suasion to ensure compliance with draconian health control measures by the population. At the same time, the Singapore government also established a close partnership with the population to ensure the acquiescence of the general public to these measures. Finally, this paper draws on the insights and lessons learned from the two outbreaks to develop a conceptual model for pandemic management. ----- Die Bekämpfung des Ausbruchs ansteckender Krankheiten ist ein zentrales Gesundheitsgebot für den Inselstaat Singapur. Im vorliegenden Artikel erörtern und bewerten wir die Maßnahmen, welche die Regierung Singapurs im Bereich der öffentlichen Gesundheitsversorgung traf, um den Ausbruch von SARS im Jahr 2003 und von H1N1 im Jahr 2009 zu bekämpfen. Besonders bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang die Einführung einer klaren Weisungs- und Kontrollstrategie, um die Wirksamkeit und Wirkungen der Maßnahmen zu überprüfen sowie ihre Implementierung beaufsichtigen zu können. Zudem wurden moralische Appelle angewendet, um die Einhaltung von drakonischen Maßnahmen zur Gesundheitskontrolle durch die Bevölkerung zu gewährleisten. Gleichzeitig etablierte die singapurische Regierung eine enge Partnerschaft mit der Bevölkerung, die das Einverständnis der Öffentlichkeit zu diesen Maßnahmen sicherstellte. Zum Schluss wird im vorliegenden Aufsatz ein konzeptionelles Modell, das auf Einsichten und Lehren aus den beiden Ausbrüchen beruft, ausgearbeitet.

  9. De-emulsifiers for water-in-crude oil-emulsions

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zaki, N. [Egyptian Petroleum Research Inst. (EPRI), Cairo (Egypt); Al-Sabagh, A. [Egyptian Petroleum Research Inst. (EPRI), Cairo (Egypt)

    1997-01-01

    Grenzflaechenspannung von Rohoel und Wasser vermindern und bessere Demulgatoren sind als solche mit Dodecylphenol. Mehrere Aminogruppen in den PAPAFEs beguenstigen die Emulsionsspaltung aufgrund ihrer Faehigkeit, Asphaltene zu loesen. Diese wiederum sind die groessten Emulsionsstabilisatoren. PAPEFE ziehen die Asphaltene vernetzt an die Wasser-Rohoelgrenzflaeche und bewirken so eine betraechtliche Abnahme der Emulsionsstabilitaet. Fuer die untersuchten PAPAFE gibt es einen optimalen HLB-Wert zwischen 12 und 13,5, bei dem die maximale Demulgierwirkung erreicht wird. Bei allen untersuchten PAPAFE steigt die Wirksamkeit mit zunehmender Temperatur im Bereich von 50 bis 70 C. Darueber nimmt die Viskositaet der kontinuierlichen Rohoelphase und die Diffusionsgeschwindigkeit sowohl der Tensidmolekuele als auch der dispergierten Wassertroepfchen zu, so dass auch die Koaleszenzrate der Wassertroepfchen zunimmt. (orig.)

  10. Ambulante geriatrische Remobilisation

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Janig H

    2014-01-01

    Full Text Available Die steigende Zahl älterer, multimorbider Menschen, die eine geriatrisch remobilisierende Behandlung benötigen, macht die Schaffung neuer oder alternativer geriatrischer Behandlungsmöglichkeiten neben den bereits bestehenden Strukturen im stationären Bereich erforderlich. Ein Projekt des Elisabethinen-Krankenhauses in Klagenfurt erprobt die Wirksamkeit einer ambulanten geriatrischen Remobilisation, über die vorläufigen Ergebnisse wird berichtet. Die therapeutischen Leistungen der ambulanten geriatrischen Remobilisation unterscheiden sich nicht von jenen, die bisher üblicherweise stationär angeboten werden, sie nutzen jedoch zusätzlich infrastrukturelle und soziale Ressourcen des gewohnten Wohnumfeldes. Die Ergebnisse der Evaluation der im Zeitraum Jänner bis Dezember 2013 130 ambulant und stationär betreuten Patienten zeigen, dass nach Einschätzung der behandelnden Ärzte 92 % der Patienten die vorgegebenen Therapieziele vollständig erreichen, unabhängig von Alter, Geschlecht und Therapiedauer. Das Ausmaß der Selbstständigkeit steigt um 19 % an und das Sturzrisiko der ambulant betreuten Patienten sinkt um 67 %, jenes der stationär betreuten Patienten immerhin um 28 %. Während zu Beginn der Therapie noch geschulte Laienhilfe (ambulante Patienten oder professionelle Hilfe (stationäre Patienten erforderlich ist, reicht für die Mehrzahl der Patienten zu Ende der Remobilisation eine ungeschulte Laienhilfe. Die Zahl der täglich eingenommenen Medikamente verringert sich bei den ambulanten Patienten von 8,7 auf 6,6 und bei den stationären von 9,5 auf 8,6 Wirkstoffe pro Tag. Für die stationäre Remobilisationsbehandlung entstehen pro Patient Kosten von 5835,– €, für die ambulante Remobilisation solche von rund 2585,– €, was eine Ersparnis zugunsten der ambulanten Therapie von rund 56 % ausmacht. Aus ihrer subjektiven Sicht berichten ambulante Patienten über bessere körperliche Fähigkeiten, einen geringeren

  11. International medical students--a survey of perceived challenges and established support services at medical faculties.

    Science.gov (United States)

    Huhn, D; Junne, F; Zipfel, S; Duelli, R; Resch, F; Herzog, W; Nikendei, C

    2015-01-01

    . In vielen Fällen wird das Angebot als unzureichend erlebt, um den Bedürfnissen der internationalen Studierenden gerecht zu werden. Eine bessere Erfassung der internationalen Studierenden sowie verstärkte Forschungsbemühungen zum spezifischen Bedarf sowie zur Wirksamkeit der angewandten Interventionen erscheinen in diesem Zusammenhang dringend notwendig.

  12. MR tomography of focal liver lesions using the superparamagnetic contrast agent AMI-25 at 1.5 tesla; MR-Tomographie fokaler Leberlaesionen mit dem superparamagnetischen Kontrastmittel AMI-25 bei 1,5 Tesla

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Duda, S.H. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Laniado, M. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Kopp, A.F. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Groenewaeller, E. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Aicher, K.P. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Pavone, P. [Univ. `La Sapienza`, Rome (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Jehle, E. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Allgemeinchirurgie; Claussen, C.D. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik

    1994-01-01

    Superparamagnetic iron oxide particles (AMI-25) were evaluated as a liver contrast agent in high-field MR imaging (1.5 T). 16 patients with up to 5 presumed focal liver lesions (liver metastases n=8, HCC n=5, Klatskin tumours n=2, FNH n=1) received 15 {mu}mol Fe/kg BW intravenously and were examined via standard T{sub 1}- and T{sub 2}-weighted spin-echo sequences. Quantitative image analysis showed a post-contrast increase of the contrast-to-noise ratio (C/N) from 1.6 to 7.4 on SE 2,500/15 images (p<.05). However, C/N was in the same range on plain SE 2,500/90 scans. Blind evaluation by two independent readers revealed that AMI-25-enhanced images did not provide a significantly increased number of lesions. Two patients reported minor, self-limited side-effects (flush, back pain). We conclude that in contrast to reports at mid-field MR imagers, the use of AMI-25 at 1.5 T does not significantly improve the detection of focal liver lesions on conventional SE images. (orig.) [Deutsch] Die Vertraeglichkeit und diagnostische Wirksamkeit eines superparamagnetischen MR-Leberkontrastmittels wurde untersucht. Die Eisenoxidpartikel (AMI-25, Guerbet, Frankreich) wurden 16 Patienten (Lebermetastasen n=8, HCC n=5, Klatskin-Tumor n=2, FNH n=1) mit bis zu 5 vermuteten fokalen Leberlaesionen in einer Dosis von 15 {mu}mol Fe/kg i.v. verabreicht. Vor und 60 Minuten nach Infusionsbeginn erfolgten T{sub 1}- und T{sub 2}-gewichtete SE-Aufnahmen bei 1,5 T. Die quantitative Auswertung ergab einen Anstieg des KRV von 1,6{+-}6,3 auf 7,4{+-}4,9 nach Gabe von AMI-25 (p<0,05) (SE 2500/15). Das KRV nativer T{sub 2}-gewichteter Aufnahmen lag jedoch mit 6,3{+-}3,1 in derselben Groessenordnung (SE 2500/90). Die Blindanalyse der Prae- und Postkontrastbilder durch zwei Auswerter ergab keinen signifikanten Anstieg der Sensitivitaet nach AMI-25. Zwei der 16 Patienten berichteten jeweils eine voruebergehende Nebenwirkung (Flush, Rueckenschmerzen). Bei 1,5 T liess sich an unserem kleinen

  13. Cape Verde: Marketing Good Governance Kap Verde: Die Vermarktung von Good Governance

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bruce Baker

    2009-01-01

    Full Text Available Faced with a lack of natural resources Cape Verde has made good governance one of its most marketable products. Running parallel to the institutionalisation of democratic politics there has been an overhaul and growing sophistication in public administration, though certain weaknesses persist. This report argues that it is reform and improvement in this area in particular that has enabled this small island state to punch above its weight and achieve remarkable social, economic and political results. But will the successful formula of the past decade prove sufficient for the future? Poverty and unemployment have by no means been conquered. Much of the economic growth has been based in the tourist sector and the government is well aware of the dangers of over-reliance on a single industry. Cape Verde’s midway location between South America and Europe and its increasing international transport connections will continue to offer advantages to drug traffickers. The next few years of the world financial crisis will show whether marketing good governance is enough and whether this is the model for small resource developing states. Der Inselstaat Kap Verde hat seine Anstrengungen zu guter Regierungsführung (Good Governance erfolgreich demonstriert. Parallel zur Institutionalisierung demokratischer Regierungsstrukturen wurde die Verwaltung reformiert und modernisiert, wenn auch immer noch Problembereiche erkennbar sind. Der Autor sieht insbesondere in den politischen und administrativen Reformen den Hintergrund für die erfolgreiche soziale, wirtschaftliche und politische Entwicklung dieser kleinen Inselrepublik. Aber wird dieses Rezept, das im vergangenen Jahrzehnt seine Wirksamkeit beweisen konnte, auch in Zukunft ausreichend sein? Armut und Unterbeschäftigung sind keineswegs besiegt. Ein Großteil des Wirtschaftswachstums basiert auf dem Tourismussektor; die Regierung ist sich der Gefahr wohl bewusst, die in zu großer Abhängigkeit von einem

  14. Checkpoint inhibitors and radiation treatment in Hodgkin's lymphoma. New study concepts of the German Hodgkin Study Group

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Baues, C.; Semrau, R.; Marnitz, S. [University of Cologne, Medical Faculty, Department of Radiooncology, Cologne (Germany); University of Cologne, German Hodgkin Study Group (GHSG), Cologne (Germany); Gaipl, U.S. [University Hospital Erlangen, Department of Radiooncology, Erlangen (Germany); Broeckelmann, P.J.; Engert, A. [University of Cologne, German Hodgkin Study Group (GHSG), Cologne (Germany); University of Cologne, Medical Faculty, Department of Internal Medicine I, Cologne (Germany); Rosenbrock, J. [University of Cologne, Medical Faculty, Department of Radiooncology, Cologne (Germany)

    2017-02-15

    Patients with classical Hodgkin's lymphoma (cHL) have a good prognosis even in advanced stages. However, combined chemo- and radiotherapy, as the standard of care, is also associated with treatment-related toxicities such as organ damage, secondary neoplasias, infertility, or fatigue and long-term fatigue. Many patients suffer from this burden although their cHL was cured. Therefore, the efficacy of immune checkpoint inhibitors like anti-PD1/PD-L1 antibodies in the treatment of solid cancers and also in HL offers new options. A remarkable and durable response rate with a favorable toxicity profile was observed in heavily pretreated cHL patients. Planning to perform prospective randomized clinical trials in the content of radio-immune treatment in patients with Hodgkin's lymphoma (HL), we transferred the results of preliminary clinical studies and basic research in clinical relevant study concepts. Based on these promising early phase trial data, the German Hodgkin Study Group (GHSG) will investigate innovative treatment regimens in upcoming phase II trials. The therapeutic efficacy and potential synergies of anti-PD1 antibodies in combination with chemo- or radiotherapy will be investigated in various settings of HL. (orig.) [German] Patienten mit einem klassischen Hodgkin-Lymphom (cHL) haben ueber alle Stadien hinweg eine gute Prognose. Allerdings treten unter der kombinierten Therapie mit Chemotherapie und Bestrahlung therapieabhaengige Toxizitaeten wie z. B. Organschaeden, Sekundaertumoren, Fatigue oder Langzeit-Fatigue auf. Viele Patienten leiden trotz einer Heilung an diesen Symptomen. Daher bietet die nachgewiesene Wirksamkeit der Anti-PD1/PD-L1-Antikoerper bei soliden Tumoren, aber auch beim HL neue Behandlungsoptionen. Bei intensiv vorbehandelten Patienten mit rezidiviertem cHL wurde bei guter Vertraeglichkeit eine hohe Ansprechrate mit z. T. langanhaltenden Remissionen beobachtet. Im Rahmen der Planung prospektiver randomisierter Studien im

  15. Physikalische Therapie der Beckenbodeninsuffizienz - Methodenvergleich

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bocker B

    2002-01-01

    Full Text Available Harninkontinenz wird von der Internationalen Gesellschaft für Kontinenz als soziales und hygienisches Problem durch unwillkürlichen Harnverlust definiert [1]. Um Aussagen über die Wirksamkeit einzelner Therapieformen in der Behandlung dieser Erkrankung treffen zu können, untersuchten wir 24 Patientinnen mit neuromuskulärer Beckenbodenschwäche sowie 24 männliche Patienten nach Prostatektomie. In einer kontrollierten, prospektiven Längsschnittstudie erhielten je 8 Patienten jeder Diagnosegruppe nach randomisierter Zuordnung eine Serie Elektrostimulation der Beckenbodenmuskulatur (ES, Biofeedbacktherapie (BF und EMG-getriggerte Elektrostimulation (EMG-ES in Kombination mit einer standardisierten Krankengymnastik (KG. Hauptzielparameter ist der Harninkontinenzgrad, Nebenzielparameter die Häufigkeit der Inkontinenzepisoden und Beckenbodenspannung, gemessen über den Oberflächen-EMG-Bereich. In bezug auf den Harninkontinenzgrad sind die Ergebnisse am Studienende bei Einsatz der Feedbackverfahren signifikant besser als nach isolierter Elektrostimulation. Durch BF sank der Harninkontinenzgrad nach Ingelmann-Sundberg im Mittelwert von Therapiebeginn bis zum Ende des Follow-up um 1,2; nach EMG-ES um 1,05. Passive ES führte zu einer Harninkontinenzreduktion um 0,36. In der Beeinflussung der Inkontinenzepisoden ist die bessere Wirkung der Biofeedbackverfahren im Follow-up gesichert (Häufigkeit / d von 2,5 auf 0,75 gegenüber einer Abnahme von 2,6 auf 1,9 infolge ES. Bezüglich des EMG-Bereiches zeigt die reine Elektrostimulation im Gegensatz zu den Feedback-gekoppelten Verfahren (Zunahme der Aktivität um 13,6 bzw. 12 µV keine Wirkung auf die Muskelaktivität. Bei isolierter Betrachtung der Diagnosegruppen führt reine Biofeedbackbehandlung bei den prostatektomierten Patienten zur Abnahme der Harninkontinenz über das Therapieende hinaus: MV = 2,0 bei SD = 0,17 zu Beginn auf MV = 0,7 bei SD = 0,14 zwölf Wochen nach Therapie. Dagegen hat EMG

  16. Botulinumtoxin-A in der Behandlung neurogener Blasenfunktionsstörungen bei Kindern: Funktionelle und histomorphologische Langzeitergebnisse

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schulte-Baukloh H

    2004-01-01

    Full Text Available Die etablierte Therapie der neurogenen Detrusorhyperaktivität bei Kindern besteht in der Gabe von Anticholinergika und begleitendem intermittierendem Einmalkatheterismus. Eine hohe Nebenwirkungsrate der Anticholinergika oder eine nicht ausreichende Dämpfung der Detrusoraktivität limitiert jedoch die Anwendung und zwingt nicht selten zu einem operativen Vorgehen. Wir untersuchten deshalb die Wirksamkeit von Botulinumtoxin-A (BTX-A auf die neurogene Detrusorhyperaktivität bei Kindern mit neurogener Blasenfunktionsstörung. Hierzu wurden 24 Kinder (11 Mädchen, 13 Jungen; 2,5–20 (Ø 11,9 Jahre mit maximalem Detrusordruck 40 cm H2O trotz anticholinerger Medikation in die Studie eingeschlossen. Nach urodynamischer Evaluierung wurden gewichtsadaptiert 85–300 U BTX-A (Botox(R zystoskopisch an 30–40 Stellen in den M. detrusor injiziert. Urodynamische Kontrollen erfolgten nach 1, 3 und 6 Monaten. Urodynamisch fand sich ein erhöhtes Reflexvolumen nach 1 Monat um +84 %, nach 3 Monaten um +68 % und nach 6 Monaten um +23 %. Entsprechend verhielten sich die Maximalkapazitäten: +35 % (nach 1 Monat, +23 % (nach 3 Monaten und +36 % (nach 6 Monaten. Die Maximaldrücke veränderten sich im o.g. Zeitraum um –41 %, –22 % bzw. +4 %. Die korrespondierenden Veränderungen der Inkontinenzrate betrug –46 %, –15 % bzw. –13 %. Bei 5 Kindern konnte jedoch auch mit dieser Therapie keine zufriedenstellende Drucksituation sichergestellt werden; nach der daraufhin durchgeführten Blasenaugmentation fanden sich in den Blasenresektaten histomorphologisch typische BTX-A bedingte Veränderungen, die jedoch in ihrer Ausprägung keinen signifikanten Gradienten aufwiesen. Zusammenfassend läßt sich festhalten, daß es nach Botulinumtoxin-A-Injektion in den Detrusormuskel bei der Mehrzahl der Patienten zu einer ausgeprägten und therapeutisch relevanten Verbesserung sämtlicher urodynamischer Parameter bei sehr guter Verträglichkeit des Medikamentes kommt

  17. The effect of X-rays on the experimental arthritis in rats; Die Wirkung von Roentgenstrahlen auf die experimentelle Arthritis der Ratte

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Trott, K.R. [Dept. of Radiation Biology, St. Bartholomew`s Medical College, London (United Kingdom); Parker, R. [Dept. of Radiation Biology, St. Bartholomew`s Medical College, London (United Kingdom); Seed, M.P. [Dept. of Experimental Pathology, St. Bartholomew`s Medical College, London (United Kingdom)

    1995-09-01

    We investigated the therapeutic efficacy of low doses of X-rays on different in-vivo models of monoarticular arthritis which have been developed for the investigation of anti-inflammatory drugs. Zymosan or heat-inactivated mycobacterium tuberculosis was injected into 1 knee joint of Wistar rats to produce, via different pathogenetic mechanisms, an acute monoarticular arthritis. Five days later, the amount of joint swelling, bone destruction and cartilage catabolism were measured. Immediately after arthritis induction, the knees were irradiated with a single dose of 5 Gy or with 4 daily fractions of 1 Gy. X-irradiation with daily doses of 1 Gy significantly reduced bone loss and cartilage degradation in Zymosan-induced arthritis and joint swelling in mycobacterium tuberculosis induced arthritis. However, a single high radiation dose significantly increased bone loss in mycobacterium tuberculosis induced arthritis. These data confirm the hypothesis of an anti-inflammatory effect of low radiation doses which so far has been based only on clinical experience. By using an established model of monoarticular arthritis we have now the opportunity to study the mechanism of the anti-inflammatory radiation effect in comparison to that of anti-inflammatory drugs. This way, we hope to provide a scientific basis for the use of radiotherapy in various painful degenerative joint disorders. (orig.) [Deutsch] An zwei verschiedenen, in der Arzneimittelforschung erprobten Tiermodellen einer monoartikulaeren Arthritis sollte die therapeutische Wirksamkeit niedriger Strahlendosen untersucht werden. In ein Kniegelenk des Hinterlaufs von Wistarratten wurde Zymosan oder hitzeinaktiviertes Mycobacterium tuberculosis injiziert, um ueber unterschiedliche pathogenetische Mechanismen akute Arthritiden zu induzieren. Nach fuenf Tagen wurde das Ausmass der Gelenkschwellung, der Knochendestruktion und des Knorpelabbaus gemessen. Unmittelbar nach Induktion der Arthritis wurden die Gelenke mit einer

  18. Cost benefit analysis in diagnostic radiology: glossary and definitions; Nutzen, Kosten und Analytik in der diagnostischen Radiologie: Definitionen und Glossar

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Golder, W. [Freie Univ. Berlin (Germany). Abt. Radiologie und Nuklearmedizin

    1999-01-01

    Schrifttum und wurden bisher nicht verbindlich eingedeutscht. Die nach Stichwoertern gegliederte Uebersichtsarbeit setzt sich daher zur Aufgabe, zentrale Begriffe der Kosten-Nutzen-Analyse in der englischen Fassung und einer deutschen Version vorzustellen, sie exakt zu definieren und, wenn noetig, naeher zu erlaeutern und ihre Anwendung anhand praktischer Beispiele aus der radiologischen Diagnostik zu veranschaulichen. Der Auswahl der Begriffe liegen die hierarchischen Modelle der Technikfolgenabschaetzung bzw. klinischen Pruefung von Fryback und Thornbury bzw. Maisey und Hutton zugrunde. Im einzelnen werden die Unterschiede zwischen geldwertem Vorteil, Ertraegen und Nutzwert, zwischen gewoehnlicher, idealer und optimierter Wirksamkeit sowie zwischen direkten, indirekten, immateriellen und Grenz- bzw. Mindestkosten erlaeutert. Der Kostennutzenanalyse i.e.S. werden die Kostenwirkungsanalyse, die Kostenerkennungsanalyse, die Kostenminimierungsanalyse und die Kostennutzwertanalyse gegenuebergestellt. Aus dem Bereich der angewandten Sozialwissenschaften werden Fragebogenverfahren und Methoden zur Ermittlung der subjektiven Qualitaet von Leben und Lebenserwartung, aus der Entscheidungstheorie die Analyse hypothetischer Alternativen und das Markov-Modell und aus der Statistik die Sensitivitaetsanalyse und die Verfahren der kombinierten rechnerischen Auswertung vergleichbarer Ergebnisdaten aus verschiedenen Quellen (Meta-Analyse) vorgestellt. (orig.)

  19. Östrogene für den Mann?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kuhl H

    1999-01-01

    Full Text Available Frauen haben eine um 6-7 Jahre längere Lebenserwartung als der Mann und sind bis zur Menopause weitgehend vor ischämischen Herzerkrankungen geschützt. Da es Hinweise auf eine protektive Rolle der Östrogene gibt, wird zunehmend die Frage diskutiert, ob auch der ältere Mann von einer Therapie mit Östrogenen profitieren könnte. Der Mann produziert im Testis erhebliche Mengen an Östrogenen, deren Wirkung jedoch aufgrund des antagonistischen Einflusses der Androgene normalerweise nicht sichtbar wird. Trotzdem haben Östrogene auch beim Mann eine physiologische Bedeutung. Der Estradiolspiegel liegt beim Mann zwischen 20 und 55 pg/ml, zeigt eine zirkadiane Rhythmik mit einem Maximum am Nachmittag und fällt nicht mit dem Alter ab. Östrogene stimulieren auch beim männlichen Geschlecht das Längenwachstum in der Pubertät und sind essentiell für die Knochenreifung und -mineralisation. Sie beeinflussen den Fettstoffwechsel und spielen bei der Regulation der Gonadotropinsekretion eine wichtige Rolle. Sie hemmen im Hoden direkt die Synthese des Testosterons und in der Prostata dessen Umwandlung in das stärker wirksame Dihydrotestosteron. Möglicherweise können die Östrogene auch den Mann durch eine direkte Wirkung auf die Arterienwand vor der Atherosklerose schützen. Bei der Frau wurde nachgewiesen, daß Östrogene die Oxidation der LDL und deren Akkumulation in der Intima reduzieren und die Proliferation der glatten Muskelzellen hemmen. Durch ihren vasodilatatorischen Effekt verhindern sie im Bereich eines dysfunktionellen Endothels Vasospasmen und damit ischämische Erkrankungen. Für die Prävention des Mannes kommen jedoch nur schwache Östrogene (z. B. Estriol, Estradiol-17alpha in Frage, die zwar eine günstige Wirkung auf die Arterien, aber keine östrogenisierende Wirkung auf den Phänotyp haben. Vor einer allgemeinen Anwendung beim Mann muß jedoch mit kontrollierten Untersuchungen die Wirksamkeit und Unbedenklichkeit der

  20. Design and analysis of high-numerical-aperture beam shaping systems; Design und Analyse von Strahlformungssystemen hoher numerischer Apertur

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schweitzer, Hagen

    2009-11-24

    Optimierung dieser Systeme mittels eines generalisierten Projektionsalgorithmus. Dieser Algorithmus wird zur Optimierung von punktweise, mittels Asphaerenformel oder Polynomen parametrisierten Strahlformungsoberflaechen eingesetzt. Es wird gezeigt, dass waehrend der Optimierung eine Beruecksichtigung von Beugung, Interferenz und Aberrationen moeglich ist. Letztere koennen nicht nur beruecksichtigt, sondern gezielt zur Strahlformung genutzt werden. Letztendlich wird gezeigt, dass die Aberrationen von sphaerischen Kataloglinsen fuer einige Strahlformungsanwendungen bereits ausreichend sind. Die Wirksamkeit des entwickelten Optimierungsalgorithmus wird sowohl an paraxialen als auch nicht-paraxialen Strahlformungsbeispielen mit einer numerischen Apertur von bis zu 0,62 demonstriert. Abschliessend werden in der vorliegenden Arbeit Konzepte zur Achromatisierung und zum Wellenlaengenmultiplexing eingefuehrt, die auf dem Einsatz mehrerer Oberflaechen und Materialien unterschiedlicher Dispersion beruhen. Waehrend sich die Achromatisierung damit beschaeftigt, die optische Funktion eines Strahlformungssystems wellenlaengenunabhaengig zu machen, versucht das Wellenlaengenmultiplexing gezielt unterschiedliche optische Funktionen fuer mehrere Designwellenlaengen zu realisieren. (orig.)

  1. Experience with water-cooled grates in waste incinerators; Erfahrungen mit dem wassergekuehlten Rost in der thermischen Abfallverwertung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Drexler, J.; Krueger, J. [Muellkraftwerk Schwandorf Betriebsgesellschaft mbH (Germany)

    1999-07-01

    The 17th Federal Nuisance Control Ordinance and the Act on Recycling and Waste Management have resulted in major changes in incinerator design and operation. The specified combustion conditions and emission quality specifications required a significant reduction of the air rating in order to raise the combustion temperature and reduce the investment cost of the projected new system. The more rigid burnout specifications made it necessary to increase the secondary air volume and reduce the primary air volume for grate cooling. The Schwandorf incinerator reported shorter grate bar lives even before the above legal regulations came into force as a result of increasing calorific values. Since 1994, experiments were made with water-cooled grates. The investigations aimed at unhurried development of a complete grate cooling system, from cooling of grate bars to heat removal, and were carried out in cooperation with component suppliers. Apart from the wear measurements, data on thermal layout were to determined as well. Three water-cooled grates from different suppliers have been tested since then. [German] Die mit der 17. Bundes-Immissionsschutz-Verordnung (BImSchV) verbundenen Vorschriften haben in Verbindung mit dem Kreislaufwirtschaftsgesetz zu einschneidenden Massnahmen beim Betrieb von Muellverbrennungsanlagen gefuehrt. Durch die in paragraph 4 der 17 BImSchV festgelegten Verbrennungsbedingungen und die strengen gesetzlichen Auflagen in der Abgasreinigung wurde eine deutliche Reduzierung der Luftzahl notwendig. Hierdurch sollte die Verbrennungstemperatur gesteigert und die Investitionskosten bei der neu zu errichtenden Rauchgasreinigungsanlage gesenkt werden. Weiterhin wurde durch die strengeren Grenzwerte hinsichtlich des Ausbrandes der Rauchgase eine Steigerung der Sekundaerluftmenge notwendig. Die zur Kuehlung des Rostes eingesetzte Primaerluft musste aus den beiden genannten Gruenden deutlich reduziert werden. Bereits vor Eintreten der Wirksamkeit der oben

  2. Vitex-agnus-castus-Extrakt (Ze 440 zur Symptombehandlung bei Frauen mit menstruellen Zyklusstörungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Eltbogen R

    2015-01-01

    Full Text Available Ziel: Diese nichtinterventionelle Beobachtungsstudie (NIS wurde von Schweizer Gynäkologen und Allgemeinmedizinern im Rahmen der üblichen ärztlichen Grundversorgung durchgeführt. Das Ziel der NIS war es, die Wirksamkeit und Sicherheit von Vitex-agnus-castus-(VAC Extrakt (Ze 440: premens, Zeller Medical AG, Romanshorn, Schweiz bei Frauen, die unter menstruellen Zyklusstörungen wie Polymenorrhö, Oligomenorrhö oder Amenorrhö litten, zu untersuchen. Methode: Insgesamt 211 Patientinnen nahmen an dieser NIS teil. Symptome, die mit menstruellen Zyklusstörungen („menstrual cycle irregularities“ [MCIs] und der Menstruationsblutung in Verbindung stehen, wurden bei einer Erstuntersuchung („baseline visit“ [BV] und einer Kontrolluntersuchung („follow-up visit“ [FV] nach Behandlung mit VAC-Extrakt über einen Zeitraum von 3 aufeinanderfolgenden Menstruationszyklen beurteilt. Ergebnisse: Der Anteil der Patientinnen, bei denen eine Beschwerdefreiheit oder eine Besserung der MCIs (insgesamt und spezifischer Beschwerdebilder wie Polymenorrhö, Oligomenorrhö und Amenorrhö erzielt werden konnte, lag bei der FV bei 79–85 %. Bei Symptomen im Zusammenhang mit der Menstruationsblutung wie Dysmenorrhö, Zwischenblutungen, Hypermenorrhö, Menometrorrhagie, Ovulationsblutung, präoder postmenstrueller Blutung betrug der Anteil der Patientinnen, bei denen ein Rückgang oder eine Besserung festgestellt wurde, bei der FV zwischen 60 und 88 %. Von 53 Patientinnen, die bei der BV von einem unerfüllten Kinderwunsch berichteten, wurden 12 Frauen (23 % während der Behandlung mit VAC-Extrakt schwanger. Bei der FV waren 91 % der Ärzte und 92 % der Patientinnen mit den erzielten Behandlungsergebnissen „zufrieden“ oder „sehr zufrieden“ und 80 % der Patientinnen bestätigten, dass sie gerne mit der Behandlung mit VAC-Extrakt fortfahren wollen. Fazit: Diese Beobachtungsstudie im Bereich der ärztlichen Grundversorgung ergab, dass die Behandlung mit VAC

  3. Identification of areas and time intervals for inservice inspections; Auswahl der Pruefbereiche und -intervalle fuer wiederkehrende Pruefungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Metzner, K.J. [Preussische Elektrizitaets-AG (Preussenelektra), Hannover (Germany); Herter, K.H. [Stuttgart Univ. (Germany). Staatliche Materialpruefungsanstalt; Schoeckle, F. [Amtec Messtechnischer Service, Lauffen (Germany)

    1998-11-01

    Inservice inspections are an important, redundant part of the overall concept for ensuring component integrity during NPP operation. Their efficiency however has to be considered in the context of measures creating required component quality (design and manufacture), and inspection and monitoring measures maintaining the quality of components. If an available system for inservice monitoring yields comprehensive information about real inservice loads (monitoring of the causes of degradation), inservice inspections can be designed to purposefully check the possibly resulting damaging modes and defects. If there is no or only low-level monitoring, the possible consequences of possibly damaging mechanisms that may be unknown should be checked by expanded inservice inspections plus, if necessary, unspecific, random inspections. For selection of inspection areas and determination of inspection intervals, use of design-based analyses which take into account conservative, specified loads and load frequencies (for operating modes and incidents) is not recommendable. The recommended approach is to take as a basis information on measured, real inservice loads together with information about the real quality status of components, derived from manufacturing data and service histories. The available information has to be scanned and processed so as to give a basis for new appraisal of hitherto applied NDE methods. (orig./CB) [Deutsch] Wiederkehrende Pruefungen sind ein wichtiger redundanter Teil der Gesamtmassnahmen zur Gewaehrleistung der Komponentenintegritaet waehrend des Betriebes von Kernkraftwerken. Ihre Wirksamkeit muss jedoch in enger Verbindung mit den die Komponentenqualitaet erzeugenden Massnahmen (Auslegung und Herstellung) und den die Komponentenqualitaet erhaltenden Ueberwachungmassnahmen waehrend des Betriebes gesehen werden. Wenn die vorhandene Betriebsueberwachung eine umfassende Kenntnis der bisherigen Betriebsbelastungen ermoeglicht (Ueberwachung der Ursachen

  4. Concept for long-time integrity assurance illustrated by a steam generator and the volume control system of the nuclear power plant Neckarwestheim; Gesamtkonzept zur langfristigen Absicherung der Integritaet am Beispiel des Dampferzeugers und des Volumenregelsystems des GKN

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bartonicek, J.; Zaiss, W. [Gemeinschaftskernkraftwerk Neckar GmbH, Neckarwestheim (Germany); Broecker, B. [Preussische Elektrizitaets-AG (Preussenelektra), Hannover (Germany)

    1998-11-01

    einer Anlage sind deshalb zu bewerten und ggf. negative Einfluesse fuer die Anlage durch entsprechende Massnahmen zu eliminieren. Die Schaedigung der Komponenten erfolgt nur durch wirklich aufgetretene Belastungen bzw. Medium. Deshalb ist die Ueberwachung der Ursachen fuer eine betriebliche Schaedigung bei der Gewaehrleistung der Integritaet die erste Prioritaet. Mit diesen Daten kann die Fahrweise optimiert werden und der aktuelle Zustand der Komponenten bestimmt werden. Eine weitere redundante Massnahme bildet die Ueberwachung der Folgen einer ggf. aufgetretenen betrieblichen Schaedigung, wozu hauptsaechlich die zerstoerungsfreien wiederkehrenden Pruefungen eingesetzt werden. Die Wirksamkeit dieser Massnahme wird entscheidend durch die Kenntnisse ueber die moeglichen Schadensmechanismen, d.h. durch die Ueberwachung der Ursachen beeinflusst. Durch die Nachweise der vorhandenen Qualitaet, die betriebsbegleitende Ueberwachung der Ursachen und Folgen fuer die betrieblichen Schadensmechanismen sowie die Beruecksichtigung der Aenderung des Kenntnisstandes wird ein Gesamtkonzept zur langfristigen Absicherung der Integritaet geschaffen. (orig.)

  5. Radiosensitization in esophageal squamous cell carcinoma. Effect of polo-like kinase 1 inhibition

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Chen, Jenny Ling-Yu [National Taiwan University, Institute of Biomedical Engineering, College of Medicine and College of Engineering, Taipei (China); National Taiwan University Hospital Hsin-Chu Branch, Department of Radiation Oncology, Hsin-Chu (China); National Taiwan University Hospital and National Taiwan University Cancer Center, Department of Oncology, Taipei (China); Chen, Jo-Pai [National Taiwan University Hospital and National Taiwan University Cancer Center, Department of Oncology, Taipei (China); National Taiwan University Hospital Yun-Lin Branch, Department of Oncology, Yun-Lin (China); Huang, Yu-Sen [National Taiwan University, Institute of Biomedical Engineering, College of Medicine and College of Engineering, Taipei (China); National Taiwan University Hospital, Department of Medical Imaging, Taipei (China); National Taiwan University Hospital Yun-Lin Branch, Department of Medical Imaging, Yun-Lin (China); Tsai, Yuan-Chun; Tsai, Ming-Hsien; Jaw, Fu-Shan [National Taiwan University, Institute of Biomedical Engineering, College of Medicine and College of Engineering, Taipei (China); Cheng, Jason Chia-Hsien; Kuo, Sung-Hsin [National Taiwan University Hospital and National Taiwan University Cancer Center, Department of Oncology, Taipei (China); National Taiwan University, Graduate Institute of Oncology, Taipei (China); Shieh, Ming-Jium [National Taiwan University, Institute of Biomedical Engineering, College of Medicine and College of Engineering, Taipei (China); National Taiwan University Hospital and National Taiwan University Cancer Center, Department of Oncology, Taipei (China)

    2016-04-15

    This study examined the efficacy of polo-like kinase 1 (PLK1) inhibition on radiosensitivity in vitro and in vivo by a pharmacologic approach using the highly potent PLK1 inhibitor volasertib. Human esophageal squamous cell carcinoma (ESCC) cell lines KYSE 70 and KYSE 150 were used to evaluate the synergistic effect of volasertib and irradiation in vitro using cell viability assay, colony formation assay, cell cycle phase analysis, and western blot, and in vivo using ectopic tumor models. Volasertib decreased ESCC cell proliferation in a dose- and time-dependent manner. Combination of volasertib and radiation caused G2/M cell cycle arrest, increased cyclin B levels, and induced apoptosis. Volasertib significantly enhanced radiation-induced death in ESCC cells by a mechanism involving the enhancement of histone H3 phosphorylation and significant cell cycle interruption. The combination of volasertib plus irradiation delayed the growth of ESCC tumor xenografts markedly compared with either treatment modality alone. The in vitro results suggested that targeting PLK1 might be a viable approach to improve the effects of radiation in ESCC. In vivo studies showed that PLK1 inhibition with volasertib during irradiation significantly improved local tumor control when compared to irradiation or drug treatment alone. (orig.) [German] Diese Studie untersucht die Wirksamkeit der Polo-like -Kinase 1-(PLK1-)Inhibition auf die Strahlenempfindlichkeit in vitro und in vivo beim oesophagealen Plattenepithelkarzinom durch eine pharmakologische Herangehensweise mit dem hochwirksamen PLK1-Inhibitor Volasertib. Menschliche Zelllinien des oesophagealen Plattenepithelkarzinoms (ESCC), KYSE 70 und KYSE 150, wurden verwendet, um den synergistischen Effekt von Volasertib und Bestrahlung in vitro zu bewerten. Hierzu wurden Zellviabilitaets- und Koloniebildungsuntersuchungen sowie Zellwachstumsanalysen, Immunblots und ektopische In-vivo-Tumormodelle herangezogen. Volasertib verminderte die ESCC

  6. Sucralfate for the treatment of radiation induced mucositis; Einsatz von Sucralfat in der Radioonkologie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Belka, C. [Univ. Tuebingen (Germany). Abt. fuer Strahlentherapie; Hoffmann, W. [Univ. Tuebingen (Germany). Abt. fuer Strahlentherapie; Paulsen, F. [Univ. Tuebingen (Germany). Abt. fuer Strahlentherapie; Bamberg, M. [Univ. Tuebingen (Germany). Abt. fuer Strahlentherapie

    1997-05-01

    Analgetika, Antibiotika, Antimykotika, Antidiarrhoika und antiinflammatorisch wirksame Substanzen zum Einsatz. Zunehmend werden aber auch Substanzen angewendet, deren Wirkungsmechanismus eine direkte Modulation der Mukositispathogenese erwarten laesst. Sucralfat, ein basischer Polyaluminiumhydroxid-Sucrose-Komplex, wird neuerdings zur Prophylaxe und Therapie der radiogenen Mukositis vorgeschlagen. Sucralfat bildet eine zaeh haftende Schutzschicht auf Epitheldefekten, verbessert die lokale Verfuegbarkeit von Wundheilungsfaktoren und foerdert die Bildung von schleimhautprotektiven Prostaglandinen. Patienten und Methode: Die Ergebnisse der verfuegbaren Studien, die sich mit dem Einsatz von Sucralfat als Schleimhautprotektivum befassen, werden analysiert und diskutiert. Ergebnisse: Bislang sind zahlreiche Studien durchgefuehrt worden, die eine signifikante Verbesserung der klinischen Symptomatik und der morphologischen Befunde radiogener Schleimhautreaktionen, insbesondere bei Bestrahlungen im Beckenbereich, nachweisen. Demgegenueber konnte bei Bestrahlungen von HNO-Tumoren nur in wenigen Studien die Wirksamkeit von Sucralfat signifikant belegt werden. Schlussfolgerung: Zusammenfassend kann man festhalten, dass Sucralfat bei niedriger Nebenwirkungsrate und geringem Preis zur Behandlung von radiogenen Schleimhautschaeden besonders im Beckenbereich beitraegt. (orig.)

  7. The use of Facebook in medical education--a literature review.

    Science.gov (United States)

    Pander, Tanja; Pinilla, Severin; Dimitriadis, Konstantinos; Fischer, Martin R

    2014-01-01

    profitieren und ihr Kompetenzniveau dadurch steigern.Diskussion: Facebook beeinflusst eine Vielzahl von Aspekten der Gesundheitsberufe, insbesondere in der medizinischen Ausbildung. Trotz einer zunehmenden Zahl von Interventionen, gibt es einen Mangel an überzeugenden Beweisen an der pädagogischen Wirksamkeit von Facebook. Darüber hinaus schlagen die Autoren vor, digitale Professionalität in etablierte und an Wichtigkeit gewinnende Kompetenz-basierte Kataloge für Mediziner zu integrieren.

  8. Facet blockade, peridural and periradicular pain therapy; Facettenblockade, peridurale und periradikulaere Schmerztherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Waggershauser, T.; Reiser, M. [Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Institut fuer klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Schwarzkopf, S. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Institut fuer Gesundheits- und Rehabilitationswissenschaften, Muenchen (Germany)

    2006-06-15

    angewendet. Ihre Wirksamkeit wurde aber bisher bis auf die epidurale Injektion von Kortikosteroiden bei radikulaeren Schmerzen in kontrollierten Studien nicht nachgewiesen. Epidural und epiradikulaer applizierte Kortikosteroide scheinen bei radikulaeren Schmerzen zumindest kurzfristig wirksam zu sein, obwohl kontrollierte Studien zu kontroversen Ergebnissen kommen. Die Problematik liegt z. T. in der raeumlich exakten Applikation des Medikaments an der betroffenen Wurzel. Dies ist bei der kaudalen Injektion kaum, bei der lumbalen epiduralen Injektion und bei periradikulaeren Injektionen sicher nur unter Roentgenkontrolle oder besser noch CT-gesteuert moeglich. (orig.)

  9. Grading sacroiliitis with emphasis on MRI imaging; Grading der Sakroiliitis mit Betonung der MRT-Bildgebung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jurik, A.G.; Egund, N. [The Department of Radiology R, Aarhus Kommunehospital (Denmark)

    2004-03-01

    -Veraenderungen bei SpA mit einer sensitiveren Methode als der konventionellen Radiographie bei der Evaluation der Therapie von grosser Wichtigkeit sein, wie z. B. die Wirksamkeit neuer biologischer Therapeutika, die gegen den Tumornekrosefaktor-{alpha} (TNF-{alpha}) gerichtet sind. Es wird ein Ueberblick ueber die verfuegbaren Gradingmethoden gegeben und MRT- und CT-Verfahren werden praesentiert. (orig.)

  10. Development and testing of methods for in-situ-monitoring the environmental problems in areas of abandoned open-pit lignite mines. Final report; Entwicklung und Erprobung von Methoden zur In-situ-Langzeitueberwachung fuer Probleme der Folgelandschaften des Braunkohlenbergbaus. Schlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Knoedel, K.; Koenig, F.

    1999-06-15

    der Gesteinsschichten, durch das Einbringen und Ablagern fester und fluessiger Abfaelle sowie durch den Wiederanstieg des Grundwassers verursacht werden. Ausserdem dient die Monitoringtechnologie zur Kontrolle der Wirksamkeit von Sicherungs- und Sanierungsmassnahmen sowie zur Untersuchung der Prozesse der natuerlichen Selbstreinigung (Natural Attenuation) in diesen Gebieten. Die Ergebnisse des Projektes sind sowohl hinsichtlich der Reichweite des elektromagnetischen Ueberwachungssystems als auch bezueglich der Langzeitstabilitaet so ermutigend, dass die Leistungsfaehigkeit an einem Referenzobjekt im Langzeitversuch getestet werden soll. (orig.)

  11. Prediction of the flooding process at the Ronneburg site - results of an integrated approach; Flutungsprognose am Standort Ronneburg - Ergebnisse eines integrierten Modellansatzes

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Paul, M.; Saenger, H.-J.; Snagowski, S. [Wismut GmbH, Chemnitz (Germany); Maerten, H. [UIT Dresden (Germany); Eckart, M. [Geocontrol Gera (Germany)

    1998-12-31

    above sea-level or higher. Ongoing work is focused to derive detailed input parameters for one of the possible discharge areas and to the model calibration based on monitoring results. (orig.) [Deutsch] Zur Vorbereitung und ingenieurtechnischen Begleitung der zum Jahreswechsel 1997/98 eingeleiteten Flutung des untertaegigen Grubengebaeudes am Standort Ronneburg der WISMUT GmbH sowie zur Ableitung und Optimierung von Teilmassnahmen wurde ein integrierter Modellansatz entwickelt, der verschiedene miteinander verknuepfte Einzelmodule beinhaltet. Die wichtigsten Problemstellungen fuer den Modelleinsatz sind: (1) Prognose der Flutungsdynamik (2) Prognose der Lage des Grundwasserspiegels im Nachflutungszustand, der in Richtung Vorflutgebieten austretenden Wassermengen sowie deren Lokation, (3) Prognose der Wasserbeschaffenheit in einzelnen Grubenfeldern waehrend Flutung sowie des nach Flutungsende uebertretenden Grundwassers, (4) Ableitung technologischer Massnahmen und Einschaetzung ihrer Wirksamkeit. Den Modellkern bildet ein Boxmodell, welches die Hohlraumbilanz der Grube sohlen- und grubenfeldbezogen abbildet und dabei die raeumliche Lage sowie die Art der Verbindungen zwischen einzelnen Zellen beruecksichtigt. Neben verschiedenen Typen bergmaennischen Hohlraums wird der entwaesserte geologische Hohlraumanteil unter Beachtung der Kontur des bestehenden Absenkungstrichters und der Beschaffenheit der beeinflussten Lithologien einbezogen. Unter Zugrundelegung der derzeitigen Grubenwasserbilanz sowie technologischer Ablaeufe bei der Einleitung und Steuerung der Flutung (Absperrbauwerke, Zeitpunkt der Ausserbetriebnahme der Wasserhaltungen) erlaubt das Boxmodell Prognoserechnungen zur Flutungsdynamik in einzelnen Feldesteilen. Die Kopplung mit einem Stoffbilanzmodell auf der Basis von PHREEQC gestattet die Prognose der Wasserbeschaffenheit von Teilstroemen waehrend der Flutung sowie die Einschaetzung der Wirksamkeit von Massnahmen zur In-situ-Behandlung der Grubenwaesser. Zur

  12. Alternative methods for the treatment of post-menopausal troubles [Alternative Methoden zur Behandlung postmenopausaler Beschwerden

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wasem, Jürgen

    2012-05-01

    present HTA is limited due to the inclusion of only postmenopausal women.[german] Als Wechseljahre wird der Übergang von der reproduktiven Phase der Frau zur nicht-reproduktiven beschrieben. Insbesondere in der Peri- und Postmenopause können Beschwerden aufgrund des sich veränderten Hormonspiegels auftreten. Aktuell wird die Hormontherapie wegen der mit dieser verbundenen Risiken nur noch zur kurzfristigen Behandlung akuter vasomotorischer Symptome empfohlen. Von den betroffenen Frauen werden alternative und komplementäre Heilmethoden eingesetzt.Im vorliegenden Health Technology Assessment (HTA sollen die Effektivität und Kosteneffektivität alternativer Behandlungsmethoden von postmenopausalen Wechseljahresbeschwerden in Deutschland hinsichtlich der patientenrelevanten Endpunkte Verringerung der Symptomatik, Häufigkeit unerwünschter Ereignisse sowie Verbesserung der Lebensqualität bewertet werden. In 33 relevanten Datenbanken wird im September 2010 eine systematische Literatursuche durchgeführt. Gefundene und relevante Literaturstellen werden gemäß vorab definierter Kriterien selektiert. Die Daten der Literaturstellen werden gezielt herausgesucht, bewertet und zusammenfassend beurteilt.Aus der systematischen Recherche werden 22 Studien, davon 15 Primärstudien und ein Review zur Bewertung der Effektivität identifiziert.Hochdosiertes isoliertes Genistein reduziert die Anzahl/Schwere von Hitzewallungen, während niedrig dosiertes Genistein keinen signifikanten Effekt zeigt. Die Gabe von Isoflavonextrakten, die Genistein, Daidzein, Glycitein in unterschiedlicher Zusammensetzung enthalten, hat keinen signifikanten Einfluss auf die Verbesserung kognitiver Fähigkeiten oder vaginale Trockenheit. Traubensilberkerzen- und Hopfenextrakt führen zu unterschiedlichen Ergebnissen bezüglich der Wirksamkeit bei postmenopausalen Beschwerden, sodass keine abschließende Aussage zur Effektivität getroffen werden kann. Die Kombination von Isoflavonen, Traubensilberkerze, M

  13. Experten-Statement Souvenaid®: Ein diätetisches Lebensmittel in der Behandlung der frühen Alzheimer-Krankheit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Winkler A

    2013-01-01

    Full Text Available In der medizinisch-wissenschaftlichen Literatur finden sich klare Hinweise dafür, dass sowohl die Zahl als auch die Funktion neuronaler Synapsen gedächtnisrelevanter zerebraler Areale bereits in frühen Stadien der Alzheimer-Krankheit (AK reduziert sind. Darüber hinaus gibt es fundierte Belege dafür, dass Patienten mit AK spezielle Ernährungsbedürfnisse haben und eine Substitution spezifischer Nährstoffe dem Verlust von Synapsen und ihrer Funktion entgegenwirken könnte. Während bislang verfügbare medikamentöse Therapieansätze auf die symptomatische Behandlung der Erkrankung beschränkt sind, ist ein zusätzlicher diätetischer Ansatz von besonderem Interesse, der auf die Verbesserung der Synapsenfunktion und -bildung zielt. Souvenaid® ist ein neues diätetisches Lebensmittel zur Behandlung der AK im Frühstadium (ergänzende bilanzierte Diät. Die Behandlung erfolgt durch die 1× tägliche Einnahme von Souvenaid® (125-ml-Trinkflasche und sollte unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Souvenaid® enthält Fortasyn Connect™, eine einzigartige patentierte Kombination aus Nährstoffen (Docosahexaensäure, Eicosapentaensäure, Uridinmonophosphat und Cholin und weiteren biologischen Kofaktoren (Phospholipide, Folsäure, Vitamine B, C und E sowie Selen. Diese Nährstoffe zeigen in präklinischen Untersuchungen, dass sie die Synthese von Phospholipiden, den Hauptbestandteilen von neuronalen Membranen, in idealer Weise unterstützen, was eine Stabilisierung bzw. Verbesserung der Gedächtnisleistung zur Folge haben könnte. Das klinische Entwicklungsprogramm von Souvenaid® umfasst bisher 3 abgeschlossene kontrollierte Studien (Souvenir I, Souvenir II, S-Connect, in die insgesamt 1000 Alzheimer-Patienten eingeschlossen wurden. Souvenir I und Souvenir II, deren Studienpopulationen aus Patienten mit milder AK bestanden (episodische Gedächtnisleitung, MMSE ≥ 20 Punkte, zeigten eine klinische Verbesserung in der für die AK typischerweise fr

  14. Modulation of radiation-induced oral mucositis by pentoxifylline: Preclinical studies

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gruber, Sylvia; Bozsaky, Eva [Medical University/AKH Vienna, Dept. Radiation Oncology/CD Lab. Med. Radiation Research for Radiation Oncology, Comprehensive Cancer Center, Vienna (Austria); Schmidt, Margret [Technical University of Dresden, Dept. Radiotherapy and Radiation Oncology, OncoRay-National Center for Radiation Research in Oncology, Medical Faculty Carl Gustav Carus, Dresden (Germany); German Cancer Center (DKFZ), Heidelberg (Germany). German Cancer Consortium (DKTK) partner site Dresden; Wolfram, Kathrin; Haagen, Julia; Habelt, Bettina; Puttrich, Martin [Technical University of Dresden, Dept. Radiotherapy and Radiation Oncology, OncoRay-National Center for Radiation Research in Oncology, Medical Faculty Carl Gustav Carus, Dresden (Germany); Doerr, Wolfgang [Medical University/AKH Vienna, Dept. Radiation Oncology/CD Lab. Med. Radiation Research for Radiation Oncology, Comprehensive Cancer Center, Vienna (Austria); Technical University of Dresden, Dept. Radiotherapy and Radiation Oncology, OncoRay-National Center for Radiation Research in Oncology, Medical Faculty Carl Gustav Carus, Dresden (Germany)

    2014-10-29

    im Modell der Maeusezunge. Die Bestrahlungsprotokolle umfassten eine fraktionierte Bestrahlung (5 Fraktionen zu je 3 Gy/Woche) ueber 1 (Tage 0-4) oder 2 Wochen (Tage 0-4, 7-11), gefolgt von einer Aufsaettigungsbestrahlung mit gestaffelten Dosen (Tag 7/14) zur Generierung kompletter Dosiseffektkurven. Schleimhautulzerationen, entsprechend einer konfluenten Mukositis, wurden als klinisch relevanter Endpunkt analysiert. PTX (15 mg/kg subkutan) wurde taeglich ueber verschiedene Zeitintervalle verabreicht. Bei fraktionierter Bestrahlung ueber 1 Woche verminderte PTX die Inzidenz der Schleimhautreaktionen bei der Gabe bereits vor Bestrahlungsbeginn (Tag - 5); ein Trend ergab sich fuer den Beginn der Applikation an Tag 0. Gleichermassen hatte die PTX-Behandlung einen signifikanten Effekt auf die Ulkusinzidenz bei 2-woechiger Fraktionierung, mit Ausnahme eines Experiments. Dies zeigt klar das Potential von PTX zur Verminderung der oralen Mukositis bei taeglich fraktionierter Bestrahlung. PTX resultierte in einer Reduktion der oralen Mukositis bei fraktionierter Bestrahlung, was auf einer Stimulation von Repopulierungsprozessen in der Schleimhaut zurueckgefuehrt werden kann. Die Klaerung der biologischen Basis dieses Effekts bedarf weiterer, detaillierter mechanistischer Studien. (orig.)

  15. Influence of bioaccessibility on the toxicity of heavy metal (nickel, chromium, cadmium and lead) species; Einfluss der Resorptionsverfuegbarkeit auf die Toxizitaet von Verbindungen der Schwermetalle Nickel, Chrom, Cadmium und Blei

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schneider, K.; Oltmanns, J.; Kalberlah, F. [FoBiG Forschungs- und Beratungsinstitut Gefahrstoffe GmbH, Freiburg im Breisgau (Germany); Voss, J.U. [Toxikologische Beratung, Chemikalienbewertung - Risikoabschaetzung, Muellheim (Germany)

    2001-07-01

    investigation of bioaccessibility of soil-bound heavy metals after oral exposure) are not necessarily predictive for other exposure pathways. (orig.) [German] Die toxikologische Bewertung von Schwermetallen in Altlasten erfolgt ueblicherweise anhand von Gesamtgehalten des Elements ohne Differenzierung in einzelne Verbindungen. Die vorliegende Literaturstudie untersucht den Zusammenhang zwischen Resorptionsverfuegbarkeit und Toxizitaet bei schwer wasserloeslichen Verbindungen der Schwermetalle Nickel, Chrom, Cadmium und Blei. Studien zur chronischen, oralen Exposition liegen fuer die meisten schlecht wasserloeslichen Metallverbindungen nicht vor. Lediglich fuer Chrom-III-oxid (Cr{sub 2}O{sub 3}) kann anhand von Daten aus Langzeitstudien eine tolerable Koerperdosis angegeben werden. Die chronische Toxizitaet gut wasserloeslicher Chrom-III-Verbindungen kann durch einen Vergleich mit den besser untersuchten, toxischeren Chrom-VI-Verbindungen abgeschaetzt werden. Eine geringe Wasserloeslichkeit korreliert im Falle der sulfidischen Verbindungen der Metalle und bei Nickeloxid und Bleichromat mit einer geringen Resorptionsverfuegbarkeit und akuten, oralen Toxizitaet. Dies gilt jedoch nicht generell: So ist fuer einige Carbonate und oxidische Verbindungen (Nickelcarbonat und -hydroxid, Bleioxid und -carbonat sowie Cadmiumoxid und -carbonat) die Loeslichkeit in biologischen Medien und die Toxizitaet hoeher als deren Wasserloeslichkeit vermuten laesst. Eine Erklaerung hierfuer bietet die leichtere Loeslichkeit dieser Verbindungen in Saeuren (und damit auch im Magensaft) im Vergleich zu Wasser. Fuer die inhalative Exposition liegen Hinweise darauf vor, dass schlecht wasserloesliche Verbindungen wie Nickeloxid oder Cadmiumsulfid aus dem Atemtrakt schlecht resorbiert werden. Die Resorptionsverfuegbarkeit im Atemtrakt korreliert aber nicht immer mit der im Magen-Darmtrakt und auch nicht in einfacher Weise mit den wichtigsten Effekten nach inhalativer Exposition, der Respirationstoxizitaet und

  16. Adenosine can thwart antitumor immune responses elicited by radiotherapy. Therapeutic strategies alleviating protumor ADO activities

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vaupel, Peter [Klinikum rechts der Isar, Technische Universitaet Muenchen (TUM), Department of Radiation Oncology, Munich (Germany); Multhoff, Gabriele [Klinikum rechts der Isar, Technische Universitaet Muenchen (TUM), Department of Radiation Oncology, Munich (Germany); Helmholtz Zentrum Muenchen, Institute for innovative Radiotherapy (iRT), Experimental Immune Biology, Neuherberg (Germany)

    2016-05-15

    By studying the bioenergetic status we could show that the development of tumor hypoxia is accompanied, apart from myriad other biologically relevant effects, by a substantial accumulation of adenosine (ADO). ADO has been shown to act as a strong immunosuppressive agent in tumors by modulating the innate and adaptive immune system. In contrast to ADO, standard radiotherapy (RT) can either stimulate or abrogate antitumor immune responses. Herein, we present ADO-mediated mechanisms that may thwart antitumor immune responses elicited by RT. An overview of the generation, accumulation, and ADO-related multifaceted inhibition of immune functions, contrasted with the antitumor immune effects of RT, is provided. Upon hypoxic stress, cancer cells release ATP into the extracellular space where nucleotides are converted into ADO by hypoxia-sensitive, membrane-bound ectoenzymes (CD39/CD73). ADO actions are mediated upon binding to surface receptors, mainly A2A receptors on tumor and immune cells. Receptor activation leads to a broad spectrum of strong immunosuppressive properties facilitating tumor escape from immune control. Mechanisms include (1) impaired activity of CD4 + T and CD8 + T, NK cells and dendritic cells (DC), decreased production of immuno-stimulatory lymphokines, and (2) activation of Treg cells, expansion of MDSCs, promotion of M2 macrophages, and increased activity of major immunosuppressive cytokines. In addition, ADO can directly stimulate tumor proliferation and angiogenesis. ADO mechanisms described can thwart antitumor immune responses elicited by RT. Therapeutic strategies alleviating tumor-promoting activities of ADO include respiratory hyperoxia or mild hyperthermia, inhibition of CD39/CD73 ectoenzymes or blockade of A2A receptors, and inhibition of ATP-release channels or ADO transporters. (orig.) [German] Untersuchungen des bioenergetischen Status ergaben, dass Tumorhypoxie neben vielen anderen bedeutsamen biologischen Effekten zu einem starken

  17. Hat das humane Wachtumshormon (hGH eine Relevanz in der Kontrolle der penilen Erektion?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ückert St

    2003-01-01

    Full Text Available Allgemeines: Schon seit langem wird die Frage einer Beteiligung des Hypophysenhormons Human Growth Hormone (Wachstumshormon, hGH, GH an der Kontrolle der sexuellen Maturation und der Reproduktionsfunktion des Menschen diskutiert. Die Symptome eines GH-Defizits beim Mann sind u. a. allgemeine Antriebslosigkeit, Oligo- oder Azoospermie, eine Verminderung der Libido sowie eine Beeinträchtigung der normalen Erektionsfähigkeit. Es wird vermutet, daß die biologischen Effekte des GH eine durch das Somatomedin Insulin-like Growth Factor 1 (IGF-1 vermittelte Stimulation der Produktion von Stickoxid (NO durch die endotheliale und neuronale Form des Enzyms NO-Synthase einschließen. So konnte gezeigt werden, daß physiologische Konzentrationen von GH den adrenergen Tonus isolierter Streifenpräparate humaner Schwellkörpermuskulatur antagonisieren und den Gewebegehalt des Second Messengers cGMP erhöhen. Im Rahmen dieser Studie haben wir in einem Kollektiv gesunder Männer und in einer Gruppe von Patienten mit erektiler Dysfunktion (ED die systemischen und cavernösen Serumkonzentrationen von GH während verschiedener peniler Funktionszustände, d. h. verschiedener Stadien der sexuellen Erregung, untersucht. Methoden: 35 gesunden männlichen Probanden und 45 Patienten mit einer ED organogener oder psychogener Genese wurden während der penilen Flakzidität, Tumeszenz, Rigidität - dieses Stadium wurde nur von den Gesunden erreicht - und Detumeszenz zeitgleich Blutproben aus einer Cubitalvene und dem Corpus cavernosum penis entnommen. Tumeszenz und Rigidität wurden durch visuelle und taktile Stimulation ausgelöst. Die Quantifizierung von GH in Aliquots der Serumfraktionen erfolgte mit immunradiometrischen Methoden (IRMA. Ergebnisse: In der Gruppe der gesunden Männer stieg die mittlere systemische und cavernöse Serumkonzentration von GH während der Tumeszenz an, während in den Phasen der Rigidität und Detumeszenz eine Abnahme registriert wurde

  18. Treatment planning with functional MRI; Strahlentherapieplanung mit der funktionellen MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Georg, P. [EBG MedAustron GmbH, Wiener Neustadt (Austria); Medizinische Universitaet Wien, Christian Doppler Labor fuer die Medizinische Strahlenforschung, Wien (Austria); Andrzejewski, P.; Georg, D. [Medizinische Universitaet Wien, Christian Doppler Labor fuer die Medizinische Strahlenforschung, Wien (Austria); Medizinische Universitaet Wien, Abteilung fuer medizinische Strahlenphysik, Univ. Klinik fuer Strahlentherapie, Wien (Austria); Pinker, K. [Medizinische Universitaet Wien, Christian Doppler Labor fuer die Medizinische Strahlenforschung, Wien (Austria); Medizinische Universitaet Wien, Abteilung fuer molekulare Bildgebung, Univ. Klinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Wien (Austria)

    2015-12-15

    exakt an das Tumorvolumen anzupassen und dadurch das umliegende gesunde Gewebe zu schonen. Da die Strahlentherapie mit millimetergenauer Praezision appliziert werden kann, ist eine ebenso genaue Tumorabgrenzung essenziell. In der konventionellen Strahlentherapie ist die Durchfuehrung einer Planungs-CT Standard. Bei vielen Tumorentitaeten ist eine MRT notwendig, um den Tumor besser abgrenzen zu koennen. Die konventionelle Strahlentherapie behandelt den gesamten Tumor mit einer homogenen Strahlendosis. In der Tumorgenese spielen Vorgaenge wie Zellproliferation, Hypoxie, Neoangiogenese, Perfusion und mikrovaskulaere Hyperpermeabilitaet eine wichtige Rolle. Die funktionelle MRT erlaubt es, eine Vielzahl dieser Prozesse durch unterschiedliche MR-Parameter darzustellen. Dadurch koennen die Volumina im Tumor identifiziert werden, die eine hoehere Aggressivitaet besitzen, haeufig radioresistent sind und so ein Rezidiv verursachen. Daher sollen sie mit einer hoeheren Strahlendosis behandelt werden. Diese Rationale, den Tumor inhomogen aufgrund seiner biologischen Charakteristika zu bestrahlen, bezeichnet man als ''dose painting''. ''Dose painting'' ist technisch durchfuehrbar und der klinische Vorteil ist durch Beruecksichtigung der individuellen Tumorbiologie und der daraus folgend unterschiedlicher Therapieantwort abzuleiten. Durch eine an die Tumoreigenschaften angepasste Strahlentherapie werden bessere Therapieergebnisse erwartet. Die Implementation des ''dose painting'' erfordert eine enge interdisziplinaere Kooperation zwischen Radioonkologen, Radiologen, Medizinphysikern und Strahlenbiologen. (orig.)

  19. Effects of ferric hydroxid sludge dosage on sludge treatment/-disposal. Final report; Einfluesse einer Eisenschlammzugabe auf die Klaerschlammbehandlung/-entsorgung. Schlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dammann, E.; Benzinger, S.

    1997-12-01

    A pilot plant consisting of two gravity thickeners, two sludge digesters and sludge dewatering by laboratory-frame filter press was operated on two different sewage water treatment plants. Ferric hydroxide sludge (FS) was treated together as with surplus sludge from enhanced biological removal of phosphorus (SS{sub EBPR}) as together with a mixture of primary and surplus sludge including precipitation sludge (PS+SS). One sludge treatment system was dosed with FS, the other serving as control unit operated without FS. In combined thickening in view of filterable solids, COD and P the quality of supernatant improved in most cases as well as the dried solid matter of the thickened sludge increased. In thickening of SS{sub EBPR} 45-70% P was refixed more than in the control system. Scum caused by hydrogen sulphide could be avoided in particular cases. There were no negative influences on the process of combined digestion with SS{sub EBPR} observed as well as with PS+SS. The degradation of organic solid matter was increased by FS-dosage>30 g Fe/kg TR{sub RS}. If present SS{sub EBPR}, hydrogen sulphide was reduced significantly; the content of methane in digester gas increased. Re-dissolved poly-P was refixed nearly completely. Sludge dewatering process was not influenced by FS, independent of the kind of post sludge conditioning. Nor was the sludge disposal restricted by FS. P-feedback from combined thickening, digestion and dewatering of SS{sub EBPR} decreased in comparison to the control unit with 16,8% (in relation to P{sub tot} influent) to 11,2 resp. 1,4% depending on the dosage of FS. (orig.) [Deutsch] Eine halbtechnische Versuchsanlage mit Schwerkrafteindickern, Faulbehaeltern und Entwaesserung mit einer Labor-Rahmenfilterpresse wurde auf zwei kommunalen Klaeranlagen betrieben. Eisenhydroxidschlamm (ES) wurde zum einen mit Ueberschussschlamm aus der erhoehten biologischen P-Elimination (UeSS{sub BIO-P}) und zum anderen mit einem Gemisch aus Primaer- und

  20. Clinical indications and biological mechanisms of splenic irradiation in autoimmune diseases

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weinmann, M.; Becker, G. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Strahlenonkologie; Einsele, H.; Bamberg, M. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Innere Medizin 2

    2001-02-01

    Autoimmunerkrankungen wie den autoimmun haemolytischen Anaemien (AIHA) oder den autoimmun vermittelten Thrombozytopenien (AIT) ist eine wenig bekannte Therapieoption. Die klinische Erfahrung und das Wissen um die zugrunde liegenden biologischen Mechanismen sind begrenzt. Trotzdem profitieren Patienten in bestimmten klinischen Konstellationen von der Milzbestrahlung. Patienten und Methode: Diese Uebersichtsarbeit fasst die bisherigen Erfahrungen zur Milzbestrahlung bei der autoimmun vermittelten Thrombozytopenie - sieben Studien und zwei Fallberichte mit insgesamt 71 Patienten - zusammen und berichtet ueber die bisher eher anekdotischen Erfahrungen zur Milzbestrahlung im Falle einer autoimmun haemolytische Anaemie. Ergebnisse: Zwischen 40 und 90% aller Patienten mit autoimmun vermittelten Thrombozytopenien sprachen auf die Bestrahlung der Milz an, wobei allerdings die meisten kurz nach Ende der Therapie wieder einen Abfall der Thrombozytenzahl erlitten. Etwa 10 bis 20% aller Patienten profitierten langfristiger von der Behandlung, wobei Patienten mit einer HIV-assoziierten Thrombozytopenie moeglicherweise etwas schlechter ansprechen. Einzelne Fallberichte schildern auch erfolgreiche Behandlungen von autoimmun haemolytischen Anaemien durch Bestrahlung der Milz. Die Nebenwirkungen der Milzbestrahlung waren in allen ausgewerteten Studien sehr moderat. Schlussfolgerungen: In Risikokonstellationen fuer eine Splenektomie oder bei Resistenz gegenueber medikamentoesen Ansaetzen kann die Milzbestrahlung bei ausgewaehlten Patienten eine wertvolle Alternative bei der Therapie der Autoimmunthrombopenie darstellen. Eine viel versprechende neue Anwendung koennte moeglicherweise die praeoperative, akzelerierte Milzbestrahlung vor Splenektomie bei Patienten darstellen, die auf immunsuppressive Medikamente schlecht oder gar nicht ansprechen. Ein Verstaendnis der immunsuppressiven Effekte der Milzbestrahlung koennte in Zukunft die Grundlage optimierter Dosiskonzepte und einer besseren Patientenselektion

  1. Association between SNPs in defined functional pathways and risk of early or late toxicity as well as individual radiosensitivity

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reuther, Sebastian; Raabe, Annette; Borgmann, Kerstin; Dikomey, Ekkehard [University Medical Center Hamburg-Eppendorf, Laboratory of Radiobiology and Experimental Radiooncology, Department of Radiotherapy and Radiooncology, Hamburg (Germany); Szymczak, Silke [University at Luebeck, Institute of Medical Biometry and Statistics, University Medical Center Schleswig-Holstein (Germany); Christian-Albrechts-University Kiel, Institute of Clinical Molecular Biology, Kiel (Germany); Ziegler, Andreas [University at Luebeck, Institute of Medical Biometry and Statistics, University Medical Center Schleswig-Holstein (Germany); University of Luebeck, Center for Clinical Trials, Luebeck (Germany); Petersen, Cordula [University Medical Center Hamburg-Eppendorf, Clinic of Radiotherapy and Radiooncology, Hamburg (Germany); Hoeller, Ulrike [Charite Universitaetsmedizin Berlin, Department of Radiotherapy, Berlin (Germany)

    2014-08-26

    hinsichtlich des Erythems (n = 83), einer Fibrose (n = 123) oder der individuellen Strahlenempfindlichkeit (n = 123) untersucht. Die 17 untersuchten SNPs sind entweder am ROS-Pathway (GSTP1, SOD2, NQO1, NOS3, XDH), bei der DNA-Reparatur (XRCC1, XRCC3, XRCC6, ERCC2, LIG4, ATM) oder dem TGFB Signalling (SKIL, EP300, APC, AXIN1, TGFB1) beteiligt. Die Assoziation mit biologischen und klinischen Endpunkten wurde fuer einzelne, aber insbesondere fuer Kombinationen von SNPs untersucht, wobei angenommen wurde, dass ein SNPs sowohl von Vorteil als auch von Nachteil sein kann und auch gewichtet werden sollte. Mit einer Ausnahme wurde fuer einen einzelnen SNP keine signifikante Assoziation identifiziert. Ebenfalls keine signifikante Assoziation wurde gefunden, wenn alle SNPs in einem Wert zusammengefasst werden, unter der Annahme, dass ein SNP immer nachteilig ist. Im Gegensatz dazu ergeben sich signifikante Assoziationen, wenn davon ausgegangen wird, dass ein SNP entweder nachteil- oder vorteilhaft sein kann. Diese Assoziationen werden noch staerker, wenn die SNPs individuell gewichtet werden. Eine detaillierte Analyse des Netzwerks ergibt, dass das Erythem und die individuelle Strahlenempfindlichkeit insbesondere durch SNPs in der DNA-Reparatur und dem TGFB1-Signalweg bestimmt werden, waehrend SNPs im ROS-Signalweg ohne grosse Bedeutung sind. Funktionale SNP-Netzwerke koennen genutzt werden, um einen Risikoscore zu bilden, der es erlaubt das Risiko fuer akute und spaete Toxizitaet vorherzusagen und die zugrundeliegenden Mechanismen aufzuklaeren. (orig.)

  2. Development of a continuous process for microbial elimination of 1,2 dichloropropane in contaminated water; Entwicklung eines kontinuierlichen Verfahrens zur mikrobiellen Elimination von 1,2-Dichlorpropan in kontaminierten Waessern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hauck, R.

    2000-07-01

    methanogenes and sulfate reducing bacteria resulted in a slower but continued DCP degradation. Due to these results molecular hydrogen was spiked to the reactor whereby an increase of DCP degradation could be achieved. The applied culture showed a high dechlorination potential towards different aliphatic and aromatic chloroorganics, so that an application of the presented technique for groundwater treatment is principally suitable. (orig.) [German] Fuer die Untersuchungen zum biologischen Abbau von 1,2-Dichlorpropan (DCP) wurden sowohl aerobe als auch anaerobe batch- und kontinuierliche Reaktorversuche mit Mischkulturen durchgefuehrt. Fuer die aeroben Versuche wurde eine Mischkultur aus einem mit chlororganischen Stoffen belasteten Grundwasser angereichert und batch-Versuche zur Bestimmung der Cosubstratbeduerfnisse durchgefuehrt. Hierbei konnte jedoch kein wiederholter DCP-Abbau etabliert werden. Fuer die Realisierung des anaeroben DCP-Abbaus wurde eine Mischkultur aus Sedimenten der Saale angereichert. Im sedimenthaltigen batch-Versuch wurde die quantitative Bildung von Propen ermittelt, wobei auch geringe Mengen 1- und 2-Monochlorpropan waehrend des Abbaus nachgewiesen werden konnten. Die Mischkultur aus der Saale wurde auf Polyurethanschaumstoff-Wuerfel immobilisiert und in einem kontinuierlichen Wirbelbettreaktor etabliert. In batch- und Reaktorversuchen wurden unterschiedliche Elektronendonoren eingesetzt, wobei sich Methanol mit einer maximalen DCP-Eliminationsrate von 65 mg/(l x d) als das den Abbau am besten unterstuetzende Einzelsubstrat erwies. Die maximal im Reaktor erreichbaren Eliminationsraten von 90 mg/(l x d) bei einer Verweilzeit von 24 h und DCP-Zulaufkonzentrationen von 100 mg/l wurden mit einer Elektronendonorkombination aus Methanol und Acetat erzielt. Die Charakterisierung der Population durch molekularbiologische Analysen ergab, dass sich im Laufe des Reaktorbetriebs eine Spezies mit hoher 16S rRNA-Sequenzhomologie zu Dehalobacter restricuts in der

  3. Search for Ah(dioxin) receptor target genes which mediate dioxin toxicity: induction of p27{sup Kip1} cell cycle inhibitor and N-myristoyltransferase 2

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kolluri, S.K.

    1999-01-01

    .) [Deutsch] Dioxine und insbesondere TCDD sind potente Gifte fuer Saeuger, die vor allem auf den Thymus, die Haut, das Koerpergewicht und die Entstehung von Leberkrebs wirken. Der Ah-Rezeptor (AhR), ein Liganden-abhaengiger Transkriptionsfaktor aus der bHLH-PAS Proteinfamilie, vermittelt die Toxizitaet von Dioxinen. Trotz immenser Forschungsanstrengungen waehrend der vergangenen 20 Jahre ist der Mechanismus der Dioxintoxizitaet noch nicht geklaert. Bekannte AhR-abhaengig regulierte Gene kodieren zumeist fuer Enzyme des Fremdstoffmetabolismus, aber AhR-regulierte Gene, die Dioxintoxizitaet vermitteln, sind nicht bekannt. In dieser Studie wurden als Modellsystem der Dioxintoxizitaet 5L Rattenhepatomzellen analysiert, in denen TCDD ueber einen AhR-abhaengigen Mechanismus die Progression des Zellzyklus durch die G1-Phase erheblich verzoegert. Ein AhR-defizienter Subklon der 5L-Zellen, die BP8-Zellen, ist resistent gegenueber TCDD. In diesen AhR-defizienten Zellen wurde der AhR ektopisch exprimiert und eine Mutationsanalyse durchgefuehrt, um sie fuer den Zellzyklusarrest erforderlichen Eigenschaften des AhR zu testen. Sowohl die Faehigkeit an spezifische DNA-Erkennungssequenzen zu binden als auch die transaktivierende Funktion des AhR sind notwendige Voraussetzzungen fuer die Hemmung der Zellzyklusprogression. Diese Beobachtung deutet darauf hin, dass der AhR die TCDD-Effekte auf den Zellzyklus durch bona fide Induktion von im weiteren zu identifizierenden `Toxizitaetsgenen` vermittelt. Hinweise aus der biochemischen Analyse der Zellzyklusmaschinerie wiesen darauf hin, dass TCDD einen oder mehrere Zellzyklusinhibitor(en) induzieren koennte. Eines der Inhibitorproteine, p27{sup Kip1}, wird durch TCDD in 5L-Zellen induziert. Diese Induktion beruht auf der direkten Induktion der Kip1 mRNA durch den AhR. AhR-abhaengige Aktivierung von Kip1-Transkription stellt einen neuen Mechanismus der Kip1-Induktion dar, der sich von allen Formen der bisher beschriebenen posttranskriptionellen

  4. Retrospektive Anpassung der Selbsteinschätzung ärztlicher Kompetenzen – Beachtenswert bei der Evaluation praktischer Weiterbildungskurse [Retrospective adjustment of self-assessed medical competencies – noteworthy in the evaluation of postgraduate practical training courses

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nagler, Michael

    2012-05-01

    Full Text Available [english] Aim: The efficacy of postgraduate practical training courses is frequently evaluated by self-assessment instruments. The present study analyses the effect of a basic course in laparoscopic surgery on self-assessed medical competencies.Methods: The 3-day course included teaching of knowledge and training of practical skills. In relation to course evaluation, a questionnaire for self-assessment was applied Results: 89 out of 110 participants (81% attending 10 courses completed all the questionnaires; 83% were postgraduate trainees in surgery and 82% were inexperienced as an independent surgeon. At the beginning of the course most trainees rated themselves as 'moderately competent' or 'fully competent' with respect to the various task levels as well as to specific areas of medical competencies. At the end of the course however pronounced retrospective revisions of self-assessment to lower ratings became apparent. Statistically significant differences were seen for the task 'performing surgical procedures under supervision' and for most of the practical skills trained during the course (p <0.01. In contrast, no significant differences were observed for knowledge taught during the course as well as for 'ability to work in a team' and 'ability to concentrate', which were not foci of the course.Conclusions: Surgeons with little experience change their self-assessment of pre-course competencies to a lower level after participation in a practical postgraduate training course. Evaluations comparing 'pre-course' and 'post-course' ratings only – without 'retrospective pre-course' ratings – may underestimate the training effects. This phenomenon needs to be taken into account when evaluations are dependent exclusively on self-assessment instruments.[german] Zielsetzung: Die Wirksamkeit von praktischen Weiterbildungskursen wird häufig mittels Selbsteinschätzungsinstrumenten evaluiert. Diese Studie analysiert den Effekt eines Basiskurses in

  5. Rib fractures after reirradiation plus hyperthermia for recurrent breast cancer. Predictive factors

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Oldenborg, Sabine; Valk, Christel; Os, Rob van; Voerde Sive Voerding, Paul zum; Crezee, Hans; Tienhoven, Geertjan van; Rasch, Coen [University of Amsterdam, Department of Radiation Oncology, Z1-215, Academic Medical Center, Amsterdam (Netherlands); Oei, Bing; Venselaar, Jack [Institute Verbeeten (BVI), Tilburg (Netherlands); Randen, Adrienne van [University of Amsterdam (AMC), Department of Radiology Academic Medical Center, Amsterdam (Netherlands)

    2016-04-15

    Combining reirradiation (reRT) and hyperthermia (HT) has shown high therapeutic value for patients with locoregional recurrent breast cancer (LR). However, additional toxicity of reirradiation (e.g., rib fractures) may occur. The aim of this study is to determine the impact of potential risk factors on the occurrence of rib fractures. From 1982-2005, 234 patients were treated with adjuvant reRT + HT after surgery for LR. ReRT consisted typically of 8 fractions of 4 Gy twice a week, or 12 fractions of 3 Gy four times a week. A total of 118 patients were irradiated with abutted photon and electron fields. In all, 60 patients were irradiated using either one or alternating combinations of abutted AP electron fields. Hyperthermia was given once or twice a week. The 5-year infield local control (LC) rate was 70 %. Rib fractures were detected in 16 of 234 patients (actuarial risk: 7 % at 5 years). All rib fractures occurred in patients treated with a combination of photon and abutted electron fields (p = 0.000); in 15 of 16 patients fractures were located in the abutment regions. The other significant predictive factors for rib fractures were a higher fraction dose (p = 0.040), large RT fields, and treatment before the year 2000. ReRT + HT results in long-term LC. The majority of rib fractures were located in the photon/electron abutment area, emphasizing the disadvantage of field overlap. Large abutted photon/electron fields combined with 4 Gy fractions increase the number of rib fractures in this study group. However, as these factors were highly correlated no relative importance of the individual factors could be estimated. Increasing the number of HT sessions a week does not increase the risk of rib fractures. (orig.) [German] Der kombinierte Einsatz von Rebestrahlung (reRT) und Hyperthermie (HT) zeigt eine hohe Wirksamkeit bei Patienten mit lokoregional rezidiviertem Brustkrebs (LR). Jedoch koennen zusaetzliche toxische Effekte von reRT (z. B. Rippenfrakturen

  6. High-dose-rate interstitial brachytherapy in combination with androgen deprivation therapy for prostate cancer. Are high-risk patients good candidates

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Yoshida, Ken; Narumi, Yoshifumi [Osaka Medical College, Department of Radiology, Takatsuki, Osaka (Japan); Yamazaki, Hideya; Masui, Koji [Kyoto Prefectural University of Medicine, Department of Radiology, Kyoto (Japan); Takenaka, Tadashi [National Hospital Organization Osaka National Hospital, Department of Radiology, Osaka city, Osaka (Japan); Kotsuma, Tadayuki; Yoshida, Mineo; Tanaka, Eiichi [National Hospital Organization Osaka National Hospital, Department of Radiation Oncology, Osaka city, Osaka (Japan); Yoshioka, Yasuo [Osaka University Graduate School of Medicine, Department of Radiation Oncology, Suita, Osaka (Japan); Oka, Toshitsugu [National Hospital Organization Osaka National Hospital, Department of Urology, Osaka city, Osaka (Japan)

    2014-11-15

    To evaluate the effectiveness of high-dose-rate interstitial brachytherapy (HDR-ISBT) as the only form of radiotherapy for high-risk prostate cancer patients. Between July 2003 and June 2008, we retrospectively evaluated the outcomes of 48 high-risk patients who had undergone HDR-ISBT at the National Hospital Organization Osaka National Hospital. Risk group classification was according to the criteria described in the National Comprehensive Cancer Network (NCCN) guidelines. Median follow-up was 73 months (range 12-109 months). Neoadjuvant androgen deprivation therapy (ADT) was administered to all 48 patients; 12 patients also received adjuvant ADT. Maximal androgen blockade was performed in 37 patients. Median total treatment duration was 8 months (range 3-45 months). The planned prescribed dose was 54 Gy in 9 fractions over 5 days for the first 13 patients and 49 Gy in 7 fractions over 4 days for 34 patients. Only one patient who was over 80 years old received 38 Gy in 4 fractions over 3 days. The clinical target volume (CTV) was calculated for the prostate gland and the medial side of the seminal vesicles. A 10-mm cranial margin was added to the CTV to create the planning target volume (PTV). The 5-year overall survival and biochemical control rates were 98 and 87 %, respectively. Grade 3 late genitourinary and gastrointestinal complications occurred in 2 patients (4 %) and 1 patient (2 %), respectively; grade 2 late genitourinary and gastrointestinal complications occurred in 5 patients (10 %) and 1 patient (2 %), respectively. Even for high-risk patients, HDR-ISBT as the only form of radiotherapy combined with ADT achieved promising biochemical control results, with acceptable late genitourinary and gastrointestinal complication rates. (orig.) [German] Beurteilung der Wirksamkeit von interstitieller Brachytherapie mit Hochdosisraten (''high-dose-rate interstitial brachytherapy'', HDR-ISBT) als einzige Form der Radiotherapie fuer Hochrisiko

  7. Effectiveness and safety of proton beam therapy for advanced hepatocellular carcinoma with portal vein tumor thrombosis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lee, Sung Uk; Park, Joong-Won; Kim, Tae Hyun; Kim, Yeon-Joo; Woo, Sang Myung; Koh, Young-Hwan; Lee, Woo Jin; Park, Sang-Jae; Kim, Dae Yong; Kim, Chang-Min [National Cancer Center, Center for Liver Cancer, Research Institute and Hospital, Goyang-si, Gyeonggi-do (Korea, Republic of)

    2014-09-15

    To evaluate the clinical effectiveness and safety of proton beam therapy (PBT) in advanced hepatocellular carcinoma (HCC) patients with portal vein tumor thrombosis (PVTT). Twenty-seven HCC patients with PVTT underwent PBT, including 22 patients with modified International Union Against Cancer (mUICC) stage IVA,five patients with stage IVB primary tumors, and 16 with main PVTT. A median dose of 55 GyE (range, 50-66 GyE) in 20-22 fractions was delivered to a target volume encompassing both the PVTT and primary tumor. Overall, treatment was well tolerated, with no toxicity of grade ≥ 3. Median overall survival (OS) times in all patients and in stage IVA patients were 13.2 months and 16 months, respectively. Assessments of PVTT response showed complete response in 0 of 27 (0 %) patients, partial response in 15 (55.6 %), stable disease in 10 (37 %), and progressive disease in 2 (7.4 %) patients, with an objective response rate of 55.6 %. PVTT responders showed significantly higher actuarial 1-year local progression-free survival (LPFS; 85.6 % vs. 51.3 %), relapse-free survival (RFS; 20 % vs. 0 %) and OS (80 % vs. 25 %) rates than nonresponders (p < 0.05 each). Multivariate analysis showed that PVTT response and mUICC stage were independent prognostic factors for OS. Our data suggest that PBT could improve LPFS, RFS, and OS in advanced HCC patients with PVTT and it is feasible and safe for these patients. (orig.) [German] In der vorliegenden Arbeit wurde versucht, die klinische Wirksamkeit und Sicherheit der Protonenstrahltherapie (PBT) fuer Patienten mit fortgeschrittenem Leberzellkarzinom (HCC) in Verbindung mit Portadertumorthrombosen (PVTT) zu bewerten. Ausgefuehrt wurde die PBT fuer 27 HCC-Patienten mit PVTT, einschliesslich 22 Patienten im mUICC-Stadium (''International Union Against Cancer'') IVA sowie 5 Patienten mit Primaertumor im Stadium IVB und 16 Patienten mit PVTT im primaeren Stadium nach der geaenderten UICC-Klassifikation. Eine

  8. Simultaneous integrated boost-intensity modulated radiation therapy for inoperable hepatocellular carcinoma

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kim, Tae Hyun; Park, Joong-Won; Kim, Yeon-Joo; Kim, Bo Hyun; Woo, Sang Myung; Moon, Sung Ho; Kim, Sang Soo; Lee, Woo Jin; Kim, Dae Yong; Kim, Chang-Min [National Cancer Center, Center for Liver Cancer, Research Institute and Hospital, Goyang-si, Gyeonggi-do (Korea, Republic of)

    2014-10-15

    The aim of this work was to evaluate the clinical efficacy and safety of simultaneous integrated boost-intensity modulated radiation therapy (SIB-IMRT) in patients with inoperable hepatocellular carcinoma (HCC). A total of 53 patients with inoperable HCC underwent SIB-IMRT using two dose-fractionation schemes, depending on the proximity of gastrointestinal structures. The 41 patients in the low dose-fractionation (LD) group, with internal target volume (ITV) < 1 cm from gastrointestinal structures, received total doses of 55 and 44 Gy in 22 fractions to planning target volume 1 (PTV1) and 2 (PTV2), respectively. The 12 patients in the high dose-fractionation (HD) group, with ITV ≥ 1 cm from gastrointestinal structures, received total doses of 66 and 55 Gy in 22 fractions to the PTV1 and PTV2, respectively. Overall, treatment was well tolerated, with no grade > 3 toxicity. The LD group had larger sized tumors (median: 6 vs. 3.4 cm) and greater frequencies of vascular invasion (80.6 vs. 16.7 %) than patients in the HD group (p < 0.05 each). The median overall survival (OS) was 25.1 months and the actuarial 2-year local progression-free survival (LPFS), relapse-free survival (RFS), and OS rates were 67.3, 14.7, and 54.7 %, respectively. The HD group tended to show better tumor response (100 vs. 62.2 %, p = 0.039) and 2-year LPFS (85.7 vs. 59 %, p = 0.119), RFS (38.1 vs. 7.3 %, p = 0.063), and OS (83.3 vs. 44.3 %, p = 0.037) rates than the LD group. Multivariate analysis showed that tumor response was significantly associated with OS. SIB-IMRT is feasible and safe for patients with inoperable HCC. (orig.) [German] Ziel der Arbeit war es, die klinische Wirksamkeit und die Sicherheit der intensitaetsmodulierten Radiotherapie mit simultanem integriertem Boost (SIB-IMRT) fuer Patienten mit einem inoperablen hepatozellulaeren Karzinom (HCC) zu evaluieren. Bei 53 Patienten mit inoperablem HCC wurden zwei unterschiedliche Dosierungskonzepte je nach Lagebeziehung des

  9. DEGRO practical guidelines for radiotherapy of non-malignant disorders. Part I: physical principles, radiobiological mechanisms, and radiogenic risk

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reichl, Berthold [Hospital Weiden, Department of Radiotherapy and Radiation Oncology, Weiden (Germany); Block, Andreas [Hospital Dortmund, Institute for Medical Radiation Physics and Radiation Protection, Dortmund (Germany); Schaefer, Ulrich [Lippe Hospital, Dept. of Radiotherapy, Lemgo (Germany); Bert, Christoph; Mueller, Reinhold [University Hospitals Erlangen, Dept. of Radiation Oncology, Erlangen (Germany); Jung, Horst [University Hospital Hamburg-Eppendorf, Dept. of Radiotherapy and Radiation Oncology, Hamburg (Germany); Roedel, Franz [University Hospital Goethe-University, Dept. of Radiotherapy and Oncology, Frankfurt am Main (Germany); Collaboration: the German Cooperative Group on Radiotherapy for Benign Diseases (GCG-BD)

    2015-09-15

    einschliesslich der physikalischen Grundlagen, strahlenbiologischer Mechanismen und des radiogenen Risikos. Basis fuer diesen Beitrag ist die am 14. November 2013 neu aufgelegte S2e-Leitlinie zur Strahlentherapie gutartiger Erkrankungen. Dabei werden die allgemeinen Grundlagen der Strahlenphysik und Bestrahlungstechnik, zugrundeliegende radiobiologische Mechanismen und die Erfassung des genetischen und Tumorrisikos nach niedrigdosierter Bestrahlung dargestellt. Die Strahlentherapie gutartiger Erkrankungen erfolgt gemaess den gleichen physikalischen Prinzipien und Ablaeufen wie die Behandlung von Tumorerkrankungen in der Radioonkologie und umfasst den Einsatz von Hochvolt-Roentgentherapieanlagen, Gammabestrahlungsgeraeten, Linearbeschleunigern und der Brachytherapie. Experimentelle In-vitro- und In-vivo-Modelle konnten kuerzlich die klinisch beobachtete entzuendungshemmende Wirkung der niedrigdosierten Strahlentherapie bestaetigen und eine Vielzahl zugrundeliegender strahlenbiologischer Mechanismen aufzeigen. Diese umfassen die Modulation unterschiedlicher immunologischer Reaktionskaskaden und die Aktivitaet von Endothelzellen, mono- und polymorphonukleaeren Leukozyten und Makrophagen. Die Anwendung der effektiven Dosis zur Risikoabschaetzung und entsprechende Angaben einer Tumorinzidenz von 5,5 %/Sv werden derzeit kontrovers diskutiert. Einige Autoren plaedieren dafuer, die Abschaetzung des Risikos strahleninduzierter Krebserkrankungen auf der Basis epidemiologischer Daten vorzunehmen. Diese Daten hingegen sind derzeit noch selten und mit einer hohen Variabilitaet assoziiert. Aktuelle strahlenbiologische Studien belegen eine therapeutische Wirksamkeit und zeigen zugrundeliegende molekulare Mechanismen auf. Bei Indikationsstellung zur Therapie gutartiger Erkrankungen sollte ein moegliches radiogenes Risiko beruecksichtigt werden. (orig.)

  10. Supportive treatment with megestrol acetate during radio-(chemo-)therapy. A randomized trial; Supportive Behandlung mit Megestrolacetat waehrend der Radio-(Chemo-)Therapie bei Patienten mit Tumoren im Kopf-Hals-Bereich. Eine randomisierte Studie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fietkau, R. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Riepl, M. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Kettner, H. [Bristol Arzneimittel GmbH, Muenchen (Germany). Medizinische Abt.; Hinke, A. [Wissenschaftlicher Service Pharma, Monheim (Germany); Sauer, R. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik

    1996-03-01

    Background: The value of megestrol acetate in treating tumor anorexia and cachexia of terminal patients is well known. However, the supportive effect of megestrol acetate during intensive radio-(chemo-)therapy was not investigated up to now. Therefore a randomized trial was performed including patients with advanced tumors in the head and neck region. Patients and Methods: From June 1991 to December 1993 a total of 64 patients were admitted to a randomized, double-blind placebo-controlled study. During and up to 6 weeks following radiotherapy patients received 160 mg/d megestrol acetate or placebo. The nutritional status (anthropometric and laboratory parameters) and the quality-of-life index according to Padilla et al. were determined prior to therapy, 1, 4, 6 weeks later during radiotherapy and 12, 18 weeks after completion. Results: Sixty-one out of 64 patients were evaluable (control group: n=30; megestrol acetate patients: n=31). One patients refused further participation after randomization. One patient in each arm was excluded due to side effects (impotence, diarrhoea). Further side effects were not observed. In the control group the nutrititional parameters (body weight, triceps skinfold) and the subjective feeling of the patients deteriorated during radiotherapy and did not restore following radiotherapy. By contrast, the patients of the megestrol acetate group were able to stabilize these parameters. This difference was most prominent in the orally nourished patients (weight loss during therapy: Control group: -4.1 kg; megestrol acetate group: -0.8 kg; p=0.004); but not in the patients fed by percutaneous endoscopically guided gastrostomy (weight loss control group: -2.4 kg; megestrol acetate group: -0.8 kg; p=0.14). Conclusion: In patients on radiochemotherapy megestrol acetate prevents patients from further deterioration of the nutritional status and quality of life. (orig.) [Deutsch] Hintergrund: Die Wirksamkeit von Megestrolacetat zur Behandlung der

  11. Shaft barriers for underground waste repositories in abandoned salt mines. Preparatory project. Vol. 2. Annex; Schachtverschluesse fuer untertaegige Deponien in Salzbergwerken. Vorprojekt. Bd. 2. Anhang

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmidt, M.W. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit, Remlingen (Germany). Forschungsbergwerk Asse; Fruth, R. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit, Remlingen (Germany). Forschungsbergwerk Asse; Stockmann, N. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit, Remlingen (Germany). Forschungsbergwerk Asse; Birthler, H. [Gesellschaft fuer Anlagen- und Reaktorsicherheit mbH Greece, Braunschweig (Germany). Fachbereich Endlagersicherheitsforschung; Boese, B. [Gesellschaft fuer Anlagen- und Reaktorsicherheit mbH Greece, Braunschweig (Germany). Fachbereich Endlagersicherheitsforschung; Storck, R. [Gesellschaft fuer Anlagen- und Reaktorsicherheit mbH Greece, Braunschweig (Germany). Fachbereich Endlagersicherheitsforschung; Sitz, P. [Technische Univ. Bergakademie Freiberg (Germany). Inst. fuer Bergbau; Krausse, A. [Technische Univ. Bergakademie Freiberg (Germany). Inst. fuer Bergbau; Eulenberger, K.H. [Technische Univ. Bergakademie Freiberg (Germany). Inst. fuer Bergbau; Schleinig, J.P. [Technische Univ. Bergakademie Freiberg (Germany). Inst. fuer Bergbau; Duddeck, H. [Technische Univ. Braunschweig (Germany). Inst. fuer Statik; Ahrens, H. [Technische Univ. Braunschweig (Germany). Inst. fuer Statik; Menzel, W. [IfG Inst. fuer Gebirgsmechanik GmbH, Leipzig (Germany); Salzer, K. [IfG Inst. fuer Gebirgsmechanik GmbH, Leipzig (Germany); Minkley, W. [IfG Inst. fuer Gebirgsmechanik GmbH, Leipzig (Germany); Busche, H. [Kali und Salz AG, Kassel (Germany); Lindloff, U. [Kali und Salz AG, Kassel (Germany); Gierenz, S. [Kali und Salz AG, Kassel (Germany)

    1995-12-31

    Analyse der bisher realisierten bzw. konzipierten Verschlussmassnahmen von Schaechten des Kali- und Steinsalzbergbaues der gegenwaertige Stand von Wissenschaft und Technik abgeleitet. Auf der Grundlage der vorhandenen gesetzlichen Regelwerke und des mit zu beruecksichtigenden Kenntnisstandes zu Verschlusssystemen fuer UTD in bisher durchgefuehrten Planfeststellungs- und Genehmigungsverfahren sowie des Standes von Wissenschaft und Technik wurden Konzepte fuer die technischen Loesungen von Verschlusssystemen fuer Schaechte entwickelt. Der sich daraus ableitende Forschungsbedarf zu den einzelnen Elementen eines Schachtverschlusses, insbesondere unter dem Aspekt der Materialauswahl und der technischen Realisierbarkeit, wird ausgewiesen. Im Hinblick auf den Nachweis der langzeitlichen Funktionsfaehigkeit von Schachtverschluessen werden die vorhandenen Moeglichkeiten mathematisch-numerischer geotechnischer und hydrogeologischer Berechnungsmodelle dargestellt. Dabei besteht ein unmittelbarer Forschungsbedarf. Die Verfasser sind der Auffassung, dass zur Abarbeitung des ermittelten Forschungsbedarfes 1. Labor - und Technikumsversuche zur Wirksamkeit verschiedener Dichtmaterialien und Widerlagerbaustoffe sowie 2. ein In-situ-Grossversuch zur Klaerung der Einsatzmoeglichkeiten setzungsarmer Schottersaeulen und Einbautechnologien der Verschlussbauwerke erforderlich sind. Fuer die Laboruntersuchungen stehen die labortechnischen Einrichtungen des GSF-Forschungsbergwerkes Asse, der Bergakademie Freiberg und des Institutes fuer Gebirgsmechanik, Leipzig, sowie fuer die Technikumsversuche das Forschungsbergwerk Asse zur Verfuegung. Als Versuchsort fuer den In-situ-Grossversuch bietet die Kali und Salz Beteiligungs AG den Schacht Salzdetfurth II an. (orig.)

  12. Shaft barriers for underground waste repositories in abandoned salt mines. Preparatory project. Vol. 1. Text and illustrations; Schachtverschluesse fuer untertaegige Deponien in Salzbergwerken. Vorprojekt. Bd. 1. Text und Abbildungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmidt, M.W. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit, Remlingen (Germany). Forschungsbergwerk Asse; Fruth, R. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit, Remlingen (Germany). Forschungsbergwerk Asse; Stockmann, N. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit, Remlingen (Germany). Forschungsbergwerk Asse; Birthler, H. [Gesellschaft fuer Anlagen- und Reaktorsicherheit mbH Greece, Braunschweig (Germany). Fachbereich Endlagersicherheitsforschung; Boese, B. [Gesellschaft fuer Anlagen- und Reaktorsicherheit mbH Greece, Braunschweig (Germany). Fachbereich Endlagersicherheitsforschung; Storck, R. [Gesellschaft fuer Anlagen- und Reaktorsicherheit mbH Greece, Braunschweig (Germany). Fachbereich Endlagersicherheitsforschung; Sitz, P. [Technische Univ. Bergakademie Freiberg (Germany). Inst. fuer Bergbau; Krausse, A. [Technische Univ. Bergakademie Freiberg (Germany). Inst. fuer Bergbau; Eulenberger, K.H. [Technische Univ. Bergakademie Freiberg (Germany). Inst. fuer Bergbau; Schleinig, J.P. [Technische Univ. Bergakademie Freiberg (Germany). Inst. fuer Bergbau; Duddeck, H. [Technische Univ. Braunschweig (Germany). Inst. fuer Statik; Ahrens, H. [Technische Univ. Braunschweig (Germany). Inst. fuer Statik; Menzel, W. [IfG Inst. fuer Gebirgsmechanik GmbH, Leipzig (Germany); Salzer, K. [IfG Inst. fuer Gebirgsmechanik GmbH, Leipzig (Germany); Minkley, W. [IfG Inst. fuer Gebirgsmechanik GmbH, Leipzig (Germany); Busche, H. [Kali und Salz AG, Kassel (Germany); Lindloff, U. [Kali und Salz AG, Kassel (Germany); Gierenz, S. [Kali und Salz AG, Kassel (Germany)

    1995-12-31

    Analyse der bisher realisierten bzw. konzipierten Verschlussmassnahmen von Schaechten des Kali- und Steinsalzbergbaues der gegenwaertige Stand von Wissenschaft und Technik abgeleitet. Auf der Grundlage der vorhandenen gesetzlichen Regelwerke und des mit zu beruecksichtigenden Kenntnisstandes zu Verschlusssystemen fuer UTD in bisher durchgefuehrten Planfeststellungs- und Genehmigungsverfahren sowie des Standes von Wissenschaft und Technik wurden Konzepte fuer die technischen Loesungen von Verschlusssystemen fuer Schaechte entwickelt. Der sich daraus ableitende Forschungsbedarf zu den einzelnen Elementen eines Schachtverschlusses, insbesondere unter dem Aspekt der Materialauswahl und der technischen Realisierbarkeit, wird ausgewiesen. Im Hinblick auf den Nachweis der langzeitlichen Funktionsfaehigkeit von Schachtverschluessen werden die vorhandenen Moeglichkeiten mathematisch-numerischer geotechnischer und hydrogeologischer Berechnungsmodelle dargestellt. Dabei besteht ein unmittelbarer Forschungsbedarf. Die Verfasser sind der Auffassung, dass zur Abarbeitung des ermittelten Forschungsbedarfes 1. Labor - und Technikumsversuche zur Wirksamkeit verschiedener Dichtmaterialien und Widerlagerbaustoffe sowie 2. ein In-situ-Grossversuch zur Klaerung der Einsatzmoeglichkeiten setzungsarmer Schottersaeulen und Einbautechnologien der Verschlussbauwerke erforderlich sind. Fuer die Laboruntersuchungen stehen die labortechnischen Einrichtungen des GSF-Forschungsbergwerkes Asse, der Bergakademie Freiberg und des Institutes fuer Gebirgsmechanik, Leipzig, sowie fuer die Technikumsversuche das Forschungsbergwerk Asse zur Verfuegung. Als Versuchsort fuer den In-situ-Grossversuch bietet die Kali und Salz Beteiligungs AG den Schacht Salzdetfurth II an. (orig.)

  13. Position paper on the importance of psychosocial factors in cardiology: Update 2013.

    Science.gov (United States)

    Ladwig, Karl-Heinz; Lederbogen, Florian; Albus, Christian; Angermann, Christiane; Borggrefe, Martin; Fischer, Denise; Fritzsche, Kurt; Haass, Markus; Jordan, Jochen; Jünger, Jana; Kindermann, Ingrid; Köllner, Volker; Kuhn, Bernhard; Scherer, Martin; Seyfarth, Melchior; Völler, Heinz; Waller, Christiane; Herrmann-Lingen, Christoph

    2014-01-01

    klassischer Risikofaktoren erschwert ist. Eine antidepressive Pharmakotherapie soll Patienten nach akutem Koronarsyndrom sowie in der Phase der chronischen KHK angeboten werden, die an einer mindestens mittelschweren rezidivierenden depressiven Störung leiden. Dabei sollen vorzugsweise Substanzen aus der Gruppe der selektiven Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI) zum Einsatz kommen. Bei der langfristigen ärztlichen Begleitung von ICD-Patienten sollen die psychosozialen Folgen der ICD-Technologie beachtet und insbesondere relevante Affektstörungen sowie Krisen bei ICD-Patienten erkannt und fachgerecht behandelt werden.Schlussfolgerungen: Das Positionspapier formuliert konkrete Anwendungsfelder mit hoher Priorität für die Einbeziehung psychosozialer Faktoren in die kardiologische Praxis, die eine leitlinienkonforme Evidenz aufweisen. Trotz deutlicher Fortschritte seit der Erstveröffentlichung des Positionspapiers existieren weiterhin Forschungsdefizite für die Bewertung der Wirksamkeit psychotherapeutischer und psychopharmakologischer Konzepte bei kardialen Patienten. Curricula für die Vermittlung von (psycho-)diagnostischer, kommunikativer und differenzialdiagnostischer Kompetenz müssen rasch entwickelt werden, um eine Transmission des aktuellen Wissensstands in die Alltagspraxis zu ermöglichen.

  14. The sensitivity of the in vitro cytokinesis-blocked micronucleus assay in lymphocytes for different and combined radiation qualities

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wuttke, K.; Mueller, W.U.; Streffer, C. [Universitaetsklinikum Essen (Germany). Inst. fuer Medizinische Strahlenbiologie

    1998-05-01

    Purpose: The dose-response relationship and the relative biological effectiveness (RBE) for the induction of micronuclei in lymphocytes was analyzed after irradiation in vitro with a 6-MeV neutron beam that was followed by 240-kV X-rays. The dose range of the combined exposure comprised 1 to 3 Gy. For reference, the dose-effect relationships found after X-ray (0.5 to 5 Gy)- and neutron (0.5 to 4 Gy) exposure applied separately are presented. The possibility of an interaction between the 2 radiation qualities is investigated by the method of isobole calculation termed `envelope of additivity`. Methods: Micronuclei were analyzed in PHA-stimulated, cytokinesis-blocked human lymphocytes. Results: The dose-response relationships for the micronucleus frequencies induced by the neutron irradiation, as well as by the mixed exposure, were linear. A saturation effect was indicated after neutron doses higher than 3 Gy. After low LET exposure the dose-response curves were describable by a linear-quadratic model. For neutron-induced micronucleus frequencies, RBE-values of 2 to 3 and for the combined exposure RBE values of 1.5 to 2 were calculated for a range of effect of 0.5 to 1.5 micronuclei/binucleated lymphocyte. No indication was found for an interaction between the damage induced by X-rays and that produced by neutrons under our experimental conditions. (orig./MG) [Deutsch] Fragestellung: Die Mikronukeusinduktion in Lymphozyten wurde nach In-vitro-Bestrahlung mit 6-MeV-Neutronen (0,5 bis 4 Gy), 240-kV-Roentgenstrahlung (0,5 bis 5 Gy) bzw. einer Kombination dieser Strahlenqualitaeten (1 bis 3 Gy Gesamtdosis) untersucht. Anhand der Dosis-Wirkungs-Beziehungen fuer die einzelne und kombinierte Anwendung beider Strahlenarten wurde die relative biologische Wirksamkeit (RBW) fuer Neutronen bzw. fuer die Kombination von Neutronen und Roentgenstrahlen ermittelt. Mit Hilfe einer Isobolenkalkulation (`envelope of additivity`) wurde die Moeglichkeit einer Interaktion zwischen den

  15. Neuroendokrine Tumore (NET des Gastrointestinaltraktes: Nuklearmedizinische Optionen in Diagnose und Therapie // Neuroendocrine Tumours (NET of the Gastrointestinal Tract: Nuclear Medicine Methods in Diagnosis and Therapy

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gabriel M

    2017-01-01

    Stadieneinteilung und weiteren Therapieentscheidung als essentiell, mit nachgewiesener besserer diagnostischer Performance als radiologische Schnittbildverfahren. Der Nachweis unerwarteter Läsionen verändert das Therapiemanagement in etwa einem Drittel der Fälle. Auch zur Therapie- und Verlaufsbeobachtung ist diese nuklearmedizinische Untersuchungsmethodik gut geeignet, währenddessen das in der Onkologie hauptsächlich verwendete 18F-FDG nur bei schlecht differenzierten neuroendokrinen Tumoren (NET und in gewisser Weise zur Prognoseabschätzung eingeschränkt Anwendung findet.br Neue Erkenntnisse im Rahmen einer prospektiven randomisierten Multicenterstudie ( NETTER-1 Phase-III-Studie bestätigten eindrucksvoll die Wirksamkeit und Sicherheit der Radionuklidpeptidtherapie (PRRT unter Verwendung von 177Lu-DOTATATE (Lutathera®. Es wurden in mehreren europäischen und US-amerikanischen Zentren insgesamt 230 Patienten mit einem Grad 1–2-Midgut-Tumor rekrutiert. Es ist aufgrund der bisherigen Daten evident, dass Patienten mit fortgeschrittenem Midgut-NET, welche mit Lutathera behandelt werden, ein statistisch signifikant längeres PFS aufweisen und es ist weiters sehr naheliegend, dass auch das OS deutlich positiv beeinflusst wird. Obgleich dzt. noch keine vergleichbare Studie für 90Y-DOTA-TOC vorliegt, weisen zahlreiche monozentrische Studien mit z. T. hohen Fallzahlen auf eine vergleichbare Therapieeffizienz und ebenfalls gute Verträglichkeit hin.br Bei Patienten mit bevorzugtem Leberbefall stellt die Selektive Interne Radiotherapie (SIRT, auch Radioembolisation genannt, zur lokalen intrahepatischen Strahlenbehandlung von Leberherden eine mögliche Alternative dar.

  16. Receptor imaging of schizophrenic patients under treatment with typical and atypical neuroleptics; Nuklearmedizinische Rezeptordiagnostik bei schizophrenen Patienten unter Therapie mit typischen und atypischen Neuroleptika

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dresel, S.; Tatsch, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Meisenzahl, E. [Psychiatrische Klinik der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Scherer, J. [Bezirkskrankenhaus Haar (Germany)

    2002-09-01

    -motorische Nebenwirkungen hervorzurufen. Die Besetzung postsynaptischer Dopamin-D2-Rezeptoren wird als ein wesentlicher Aspekt der antipsychotischen Wirksamkeit der Neuroleptika angesehen. Diese koennen nuklearmedizinisch durch [I-123]IBZM-SPECT dargestellt werden. Fuer das typische Neuroleptikum Haloperidol wurde eine dosisabhaengige, exponentielle Besetzung der Dopamin-D2-Rezeptoren nachgewiesen. Ab einem Schwellenwert des spezifischen Bindungsindex von 0,4 (Norm: >0,95) zeigten mit einer Ausnahme alle untersuchten Patienten extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen. Auch unter Therapie mit dem atypischen Neuroleptikum Clozapin ergab sich eine exponentielle Dosis-Wirkungsbeziehung mit jedoch einem deutlich flacheren Kurvenverlauf im Vergleich zu Haloperidol. Extrapyramidalmotorische Nebenwirkungen traten bei diesen Patienten nicht auf. Neuere, als atypisch eingestufte Neuroleptika wie Risperidon und Olanzapin zeigten ebenfalls eine exponenzielle Dosis-Wirkungsbeziehung, wobei deren Kurvenverlaeufe zwischen denen von Haloperidol und Clozapin lagen. Extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen traten bei den letzteren Neuroleptika seltener als bei Haloperidol, bei Olanzapin nur bei einem Patienten in unserem eigenen Patientengut auf. Das pharmakologische Profil atypischer Neuroleptika zeichnet sich neben der Bindung an die postsynaptischen Dopamin-D2-Rezeptoren auch durch Bindung an Rezeptoren diverser anderer Neurotransmittersysteme, insbesondere des serotonergen Systems, aus. Somit ist wahrscheinlich, dass die niedrigere Inzidenz fuer extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen bei atypischen Neuroleptika durch (orig.)

  17. The value of radiotherapy in comparison with extracorporeal shockwave therapy for supraspinatus tendinitis; Die Wertigkeit der Strahlenbehandlung im Vergleich zur extrakorporalen Stosswellentherapie (ESWT) beim Supraspinatussehnensyndrom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gross, M.W.; Engenhart-Cabillic, R. [Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie der Philipps-Univ. Marburg (Germany); Sattler, A.; Haake, M.; Schmitt, J.; Hildebrandt, R. [Orthopaedische Klinik der Philipps-Univ. Marburg (Germany); Mueller, H.H. [Inst. fuer Medizinische Biometrie und Epidemiologie, Philipps-Univ. Marburg (Germany)

    2002-06-01

    Background and Aim: Supraspinatus tendinitis is usually treated by antiinflammatoric drugs, local injections, physiotherapy or low-dose irradiation. A novel approach is the use of extracorporeal shock wave therapy (ESWT) if conservative therapies have failed. So far there has been no controlled study comparing the effectiveness of ESWT with an established conservative method of therapy such as X-ray stimulation radiotherapy. Patients and Methods: 30 patients with chronic supraspinatus tendinitis were admitted into the prospective randomized study. After randomization the patients were treated either with X-ray stimulation radiotherapy with 6 x 0.5 Gy on the ICRU reference point (1 fraction/day) with cobalt 60 gamma rays or three times with 2000 pulses (energy flux density ED+ 0.1 mJ/mm{sup 2}) in 1 week intervals using a Storz Minilith SL1. Primary endpoint was the age-corrected constant score 3 months after intervention. Results: Acute side effects caused by the irradiation were not observed, as expected. One patient described pain and one patient showed a moderate skin irritation after ESWT. In the radiotherapy group average the age-corrected constant score improved from 47.6 through 79.5 points to 87.4 points. In the ESWT group it rose from 50.1 points before ESWT to 91.4 points after 12 weeks and 97.8 after 52 weeks. Conclusion: No statistically significant differences were proven between ESWT and radiotherapy. ESWT appears to be equivalent but not superior to radiotherapy in treating chronic supraspinatus tendinitis syndrome. A comprehensive randomized study is, however, necessary to ensure the equivalence of ESWT. (orig.) [German] Hintergrund und Studienziel: Neben den medikamentoesen Therapieverfahren stehen beim Supraspinatussehnensyndrom die niedrig dosierte Strahlentherapie und, als neuere Methode, die extrakorporale Stosswellentherapie (ESWT) zur Verfuegung. Bislang fehlt jedoch eine kontrollierte Studie, die die Wirksamkeit der ESWT im Vergleich zur

  18. Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT aus orthopädischer und traumatologischer Sicht

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Auersperg V

    2004-01-01

    :// www.ismst.com/quality_standards.htm geforderte Mindesttherapie vor ESWT erscheint sinnvoll, wird aber im Einzelfall bewertet werden müssen und ist subjektiv an die Patientenerfordernisse anzupassen. Wie bisher wird die Durchführung als ärztliche Tätigkeit betrachtet, das bedeutet, daß der Anwender auch entsprechend geschult sein muß. Einer der größten Vorteile der ESWT ist die geringe Rate an Nebenwirkungen, die meist harmlos sind, wenn die gewählte Energie nicht über die vorgeschlagenen Richtwerte der Firmen bzw. Gerätehersteller und ESWT-Gesellschaften geht. Als oberer Grenzwert wird derzeit 0,5 mJ/mm² EFD (Energieflußdichte angesehen. ● Eventuelle kurzzeitige mäßige Schmerzverstärkung ● Rötungen und Schwellungen ● Hämatome und petechiale Blutungen ● Kopfschmerzen und Kollapsneigung während der ESWT ● Kurzzeitige Hypästhesie Aufgrund fehlender Studien und mangelhafter Datenlage müssen derzeit folgende Kontraindikationen weiter gelten, obwohl wahrscheinlich einige in Zukunft relativiert werden könnten: ● Blutgerinnungspathologie (iatrogen oder kongenital ● Offene Epiphysenfugen im Fokus ● Schwangerschaft ● Parenchymatöses oder nervales Gewebe (Lunge, Leber, Hirn, Rückenmark etc. ● Akute Entzündung Man kann festhalten, daß die ESWT in den besprochenen Indikationen durch Studien der Klasse 1A (EBM-Kriterien ihre Wirksamkeit und Komplikationslosigkeit bewiesen hat. Auch wenn einzelne Studien die ESWT kontroversiell beurteilen, sind wir in Anbetracht der vielen positiven Anwendungsbeobachtungen und der geringen Nebenwirkungen der Ansicht, daß man die ESWT als Therapie zulassen und insbesondere nach erfolgloser konservativer Therapie einsetzen sollte, vor allem wenn man damit eine Operation verhindern kann.

  19. Radiotherapy in desmoid tumors. Treatment response, local control, and analysis of local failures

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Santti, Kirsi; Beule, Annette; Tuomikoski, Laura; Jaeaeskelaeinen, Anna-Stina; Saarilahti, Kauko; Tarkkanen, Maija; Blomqvist, Carl [Helsinki University Hospital and University of Helsinki, Comprehensive Cancer Center, Helsinki (Finland); Roenty, Mikko [HUSLAB and University of Helsinki, Department of Pathology, Helsinki (Finland); Ihalainen, Hanna [Helsinki University Hospital and University of Helsinki, Department of Plastic Surgery, Helsinki (Finland)

    2017-04-15

    Desmoid tumors (aggressive fibromatosis) are rare soft tissue tumors which frequently recur after surgery. Desmoid tumors arise from musculoaponeurotic tissue in the extremities, head and neck, abdominal wall, or intra-abdominally. Our aim was to examine the outcome of radiotherapy of desmoid tumors in a single institution series. We evaluated 41 patients with desmoid tumors treated with 49 radiotherapies between 1987 and 2012. Radiologic images for response evaluation were reassessed and responses to treatment registered according to RECIST criteria 1.1. For patients with local failures radiation dose distribution was determined in each local failure volume using image co-registration. Recurrences were classified as in-target, marginal, or out-of-target. Prognostic factors for radiotherapy treatment failure were evaluated. Radiotherapy doses varied from 20-63 Gy (median 50 Gy) with a median fraction size of 2 Gy. The objective response rate to definitive radiotherapy was 55% (12/22 patients). Median time to response was 14 months. A statistically significant dose-response relation for definitive and postoperative radiotherapy was observed both in univariate (p-value 0.002) and in multivariate analysis (p-value 0.02) adjusted for potential confounding factors. Surgery before radiotherapy or surgical margin had no significant effect on time to progression. Nine of 11 (82%) local failures were classified as marginal and two of 11 (18%) in-target. None of the recurrences occurred totally out-of-target. Radiotherapy is a valuable option for treating desmoid tumors. Radiotherapy dose appears to be significantly associated to local control. (orig.) [German] Desmoide (aggressive Fibromatosen) sind seltene Weichteiltumore der muskulaeren Membranen von Kopf, Hals, Extremitaeten und Bauchwand. Ziel war es, die Wirksamkeit der Strahlentherapie bei aggressiver Fibromatose an einer einzelnen Klinik zu untersuchen. Ausgewertet wurden 41 Patienten mit aggressiver Fibromatose, die

  20. Ablative dose proton beam therapy for stage I and recurrent non-small cell lung carcinomas. Ablative dose PBT for NSCLC

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lee, Sung Uk; Cho, Kwan Ho; Kim, Joo Young; Kim, Dae Yong; Kim, Tae Hyun; Suh, Yang-Gun; Kim, Yeon-Joo [Research Institute and Hospital, National Cancer Center, Proton Therapy Center, Goyang (Korea, Republic of); Moon, Sung Ho [Research Institute and Hospital, National Cancer Center, Proton Therapy Center, Goyang (Korea, Republic of); Research Institute and Hospital, National Cancer Center, Center for Lung Cancer, Goyang (Korea, Republic of); Research Institute and Hospital, National Cancer Center, Proton Therapy Center, Ilsandong-gu, Goyang-si, Gyeonggi-do, 410-769 (Korea, Republic of); Pyo, Hong Ryull [Samsung Medical Center, Sungkyunkwan University School of Medicine, Department of Radiation Oncology, Seoul (Korea, Republic of)

    2016-09-15

    To evaluate the efficacy and safety of ablative dose hypofractionated proton beam therapy (PBT) for patients with stage I and recurrent non-small cell lung carcinoma (NSCLC). A total of 55 patients with stage I (n = 42) and recurrent (n = 13) NSCLC underwent hypofractionated PBT and were retrospectively reviewed. A total dose of 50-72 CGE (cobalt gray equivalent) in 5-12 fractions was delivered. The median follow-up duration was 29 months (range 4-95 months). There were 24 deaths (43.6%) during the follow-up period: 11 died of disease progression and 13 from other causes. Kaplan-Meier overall survival rate (OS) at 3 years was 54.9% and the median OS was 48.6 months (range 4-95 months). Local progression was observed in 7 patients and the median time to local progression was 9.3 months (range 5-14 months). Cumulative actuarial local control rate (LCR), lymph node metastasis-free survival, and distant metastasis-free survival rates at 3 years were 85.4, 78.4, and 76.5%, respectively. Larger tumor diameter was significantly associated with poorer LCR (3-year: 94% for ≤3 cm vs. 65% for >3 cm, p = 0.006) on univariate analysis and also an independent prognostic factor for LCR (HR 6.9, 95% CI = 1.3-37.8, p = 0.026) on multivariate analysis. No grade 3 or 4 treatment-related toxicities developed. One grade 5 treatment-related adverse event occurred in a patient with symptomatic idiopathic pulmonary fibrosis. Ablative dose hypofractionated PBT was safe and promising for stage I and recurrent NSCLC. (orig.) [German] Beurteilung von Wirksamkeit und Sicherheit hypofraktionierter Protonentherapie (PBT) mit ablativen Dosen fuer nichtkleinzellige Lungenkarzinome (NSCLC) im Stadium I und rekurrierende NSCLC. Retrospektiv wurden insgesamt 55 NSCLC-Patienten (Stadium I: n = 42; rekurrierender Tumor: n = 13), analysiert. Sie waren mit einer Gesamtdosis von 50-72 CGE (''cobalt gray equivalent'') in 5-12 Fraktionen behandelt worden. Der Median der Follow

  1. Multicenter study of radiosynoviorthesis. Clinical outcome in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis in comparison with rheumatoid arthritis; Multizenterstudie zur Radiosynoviorthese: Klinische Ergebnisse bei aktivierten Arthrosen und anderen Gelenkerkrankungen mit chronischer Synovialitis im Vergleich zur rheumatoiden Arthritis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rau, H.; Lohmann, K.; Spitz, J. [Praxis fuer Nuklearmedizin, am Staedtischen Klinikum Wiesbaden (Germany); Franke, C. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Hamburg (Germany); Goretzki, G. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Bielefeld (Germany); Lemb, M.A. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Bremen (Germany); Mueller, J. [Klinik fuer Nuklearmedizin, Kantonspital St. Gallen (Switzerland); Panholzer, P.J. [Abt. fuer Nuklearmedizin und Endokrinologie, PET-Zentrum, Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern, Linz (Austria); Stelling, E. [Praxis fuer diagnostische und therapeutische Nuklearmedizin, Berlin (Germany)

    2004-04-01

    sie eingeteilt in Gruppe A (primaer chronische Polyarthritis) und Gruppe B (aktivierte Arthrose, Psoriasisarthritis, reaktive Arthritis, postoperative Arthritis, villonodulaere Synovialitis, Synovialitis nach TEP-Implantation). Ergebnisse: Die Ansprechraten betrugen 80% bei Gruppe A und 56% bei Gruppe B (p <0,01), Besserungen der Lebensqualitaet gaben 78% (Gruppe A) bzw. 59% (Gruppe B) an (p <0,01). Im Gegensatz zu Gruppe A zeigte sich in Gruppe B bei kleinen Gelenken eine schlechtere Ansprechrate als bei grossen (p <0,01). Ausserdem hielten die Besserungen von Schmerz, Schwellung/Erguss und Beweglichkeit in Gruppe A laenger an (p <0,01). Wiederholte RSOs waren aehnlich effektiv wie erstmalige. Hinsichtlich des Therapieerfolgs konnte kein Einfluss von Patientenalter, Geschlecht oder postinterventioneller Immobilisation ueber 48 Stunden nachgewiesen werden. Schlussfolgerung: Wenngleich mit etwas geringerer Wirksamkeit als bei der rheumatoiden Arthritis, so ist die RSO auch bei aktivierter Arthrose und anderen Gelenkerkrankungen mit chronischer Synovialitis eine effektive Therapie. (orig.)

  2. Erfolgreiches Lernen in einem Blended Learning-Szenario im Vergleich mit der Präsenzausbildung - am Beispiel einer MTA-Ausbildung der Fachrichtung Radiologie [Successful learning in a blended learning scenario in comparison with face-to-face instruction - illustrated by the example of the training of medical technical assistants specialising in radiology

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hohenberg, Gregor

    2009-11-01

    Dozierender für Fragen und Feedback zur Verfügung. Im Sinne des Konstruktivismus soll sich der Dozierende als Coach verstehen, der dem Lernenden dabei behilflich ist, die einzelnen Unterrichtseinheiten zu bearbeiten. Da das Universitätsklinikum des Saarlandes sowohl eine Präsenzausbildung als auch den Blended Learning-Kurs anbietet, konnten direkte Vergleichsarbeiten durchgeführt werden. Ergebnisse: Am Kriterium des Lernerfolgs, gemessen anhand der Prüfungsergebnisse der Staatlichen Abschlussprüfung, konnte gezeigt werden, dass die Absolventen des Blended Learning-Lehrgangs äquivalente, teilw. bessere Prüfungsergebnisse erzielen konnten. Schlussfolgerung: Der wesentliche Unterschied der beiden Lehr-Lernszenarien liegt maßgeblich im Betreuungsansatz. Die vergleichsweise guten Prüfungsergebnisse der Blended Learning-Teilnehmenden können als Indiz für die Wirksamkeit der Betreuungsmaßnahmen interpretiert werden – und zeigen somit diese als einen Erfolgsfaktor an. Zieht man die ungleichen sozio-demografischen Daten mit ins Kalkül, so kann die Blended Learning-Methode in dieser Form sehr gut bei der beschriebenen Zielgruppe in der Radiologie-Weiterbildung eingesetzt werden. In weiteren Untersuchungsschritten wären die Betreuungs- und Feedbackmaßnahmen als Erfolgsfaktoren zu verifizieren und im Sinne der Nachhaltigkeit in ökonomische Relationen zu den anderen Komponenten des Blended Learning-Szenarios zu setzen.

  3. Radiosynovectomy for the treatment of rheumatoid arthritis of the elbow; Die radiosynoviorthese zur Therapie der rheumatoiden Arthritis des Ellenbogengelenks

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rozeboom, S.; Doerr, U.; Bihl, H. [Klinik fuer Nuklearmedizin und PET-Center Stuttgart, Katharinenhospital, Klinikum Stuttgart (Germany)

    2001-06-01

    The aim of this retrospective study was to evaluate the efficiacy of radiosynovectomy (RSO) in patients with rheumatoid elbow arthritis. Patients and Methods: 40 joints of 31 patients were evaluated. At the time of therapy, patients had been suffering from elbow arthritis for 17.5 months (2-72 months). 95% of the joints (n = 38) had severe daily pain or continuous pain, 97.5% (n = 39) had moderate to severe limitation of the mobility and 10% (n = 4) had severe swelling. RSO was performed by intraarticulaer injection of 74 MBq colloidal rhenium-186 and 15 mg triamcinolonehexacetonide. Before and six to 26 months after therapy (median follow-up 14.7 months) severity of the patients pain, mobility and swelling (transferred to a scoring system) were determined with a standardised questionaire. A clinical re-evaluation, along with an arthrosonographical follow-up was performed in 28 joints. Results: A ''good to very good'' overall long-term response was achieved in 80% (n = 32) of the treated joints and a temporary response in 10% (n = 4). Only 10% (n = 4) had a non-satisfactory response due to advanced articular destruction. The range of motion for flexion-extension increased from 103.8 {+-} 20.0 degrees to 144.0 {+-} 12.8 degrees (p <0.001). The respective scores for articular pain, impaired mobility and swelling decreased significantly (pain from 3.15 to 0.82, impaired mobility from 3.15 to 0.82, swelling from 2.40 to 0.65; p <0.001). No deterioration or complication occurred. The effects lasted throughout the entire follow-up time for 36 joints (90%). Conclusion: For patients with rheumatoid involvement of the elbow joint, radiosynovectomy results in a significant decrease of articular pain and improvement of objective parameter, i.e. joint mobility. Thus, radiosynovectomy represents a feasible and effective therapeutic option for elbow arthritis. (orig.) [German] Ziel der vorliegenden retrospektiven Untersuchung war, die Wirksamkeit der

  4. Repeat CT-scan assessment of lymph node motion in locally advanced cervical cancer patients

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bondar, Luiza; Velema, Laura; Mens, Jan Willem; Heijmen, Ben; Hoogeman, Mischa [Erasmus Medical Center Cancer Institute, Department of Radiation Oncology, 3008 AE, Rotterdam (Netherlands); Zwijnenburg, Ellen [Radboud University Medical Center, Department of Radiation Oncology, Nijmegen (Netherlands)

    2014-12-15

    der knoechernen Anatomie bewegt. Ziel der vorliegenden Studie war es, diese Annahme zu verifizieren, indem die in der Computertomographie (CT) sichtbare Bewegung der grossen Blutgefaesse des Beckens und der vergroesserten Lymphknoten untersucht wurde. Fuer 13 Patientinnen mit Therapie in Bauchlage wurden aus einer verfuegbaren Datenmenge von 9-10 CT-Aufnahmen 4 CT-Aufnahmen pro Patientin mit unterschiedlicher Blasenfuellung ausgewaehlt, die bei der Planung und nach 40 Gy erstellt worden waren. Blase, Rektum und die Lymphgefaessstrukturen mit den Iliakalgefaessen und allen sichtbaren vergroesserten Lymphknoten wurden auf jeder ausgewaehlten CT-Aufnahme skizziert. Es wurden 2 Online-Korrekturdurchgaenge der Patientenlagerung simuliert. Im ersten Durchgang wurden Verschiebungen der knoechernen Anatomie korrigiert und im zweiten Durchgang Verschiebungen und Rotationen. Die Wirksamkeit der einzelnen Korrekturen wurde als Ueberlappung der Strukturen der Lymphgefaesse in den Referenz- und Wiederholungsaufnahmen berechnet. Das Ausmass der Bewegung zwischen den skizzierten Strukturen wurde mittels nichtrigider Registrierung quantifiziert. Die Verschiebungskorrektur fuehrte zu einer durchschnittlichen Ueberlappung von 58 ± 13% und zu einer Bewegungsspanne von 9,9-27,3 mm. Verschiebungs- und Rotationskorrektur fuehrten zu einer signifikanten Verbesserung der Ueberlappung (64 ± 13%, p-Wert: 0,007) und einer maessigen Verminderung der Bewegungsspanne auf 7,6-23,8 mm (p-Wert: 0,03). Aenderungen der Blasenfuellung korrelierten signifikant mit der Bewegung der Lymphgefaesse (p < 0,001). Die Bewegung der Lymphgefaesse war gross, nichtrigide, patientenspezifisch und nur maessig synchron mit der knoechernen Anatomie. Diese Studie betont, dass Vorsicht notwendig ist, wenn der CTV-PTV-Saum (PTV: Planungszielvolumen) des nodalen CTV fuer hoch konformale Bestrahlungsverfahren vermindert wird. (orig.)

  5. Complete pathological responses in locally advanced rectal cancer after preoperative IMRT and integrated-boost chemoradiation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hernando-Requejo, Ovidio [Hospital Universitario Sanchinarro, Department of Radiation Oncology, Madrid (Spain); Hospital Universitario Sanchinarro, CEU San Pablo University, Madrid (Spain); HM Universitario Sanchinarro, Centro Integral Oncologico Clara Campal, Madrid (Spain); Lopez, Mercedes; Rodriguez, Almudena; Ciervide, Raquel; Valero, Jeannette; Sanchez, Emilio; Garcia-Aranda, Mariola; Potdevin, Guillermo [Hospital Universitario Sanchinarro, Department of Radiation Oncology, Madrid (Spain); Cubillo, Antonio; Rodriguez, Jesus [Hospital Universitario Sanchinarro, Department of Medical Oncology, Madrid (Spain); Hospital Universitario Sanchinarro, CEU San Pablo University, Madrid (Spain); Rubio, Carmen [Hospital Universitario Sanchinarro, Department of Radiation Oncology, Madrid (Spain); Hospital Universitario Sanchinarro, CEU San Pablo University, Madrid (Spain)

    2014-06-15

    To analyze the efficacy and safety of a new preoperative intensity-modulated radiotherapy (IMRT) and integrated-boost chemoradiation scheme. In all, 74 patients were treated with IMRT and concurrent standard dose capecitabine. The dose of the planning target volume (PTV) encompassing the tumor, mesorectum, and pelvic lymph nodes was 46 Gy in 23 fractions; the boost PTV, at a dose of 57.5 Gy in 23 fractions, included the macroscopic primary tumor and pathological lymph nodes. The patients underwent surgery 6-8 weeks after chemoradiation. The complete treatment data of 72 patients were analyzed. Tumor downstaging was achieved in 55 patients (76.38 %) and node downstaging in 34 (47.2 %). In 22 patients (30.6 %), there was complete pathological response (ypCR). The circumferential resection margin was free of tumor in 70 patients (97.2 %). The 3-year estimated overall survival and disease-free survival rates were 95.4 and 85.9 % respectively, and no local relapse was found; however, ten patients (13.8 %) developed distant metastases. High pathologic tumor (pT) downstaging was shown as a favorable prognostic factor for disease-free survival. No grade 4 acute radiotherapy-related toxicity was found. The IMRT and integrated-boost chemoradiation scheme offered higher rates of ypCR and pT downstaging, without a significant increase in toxicity. The circumferential margins were free of tumors in the majority of patients. Primary tumor regression was associated with better disease-free survival. (orig.) [German] Analyse von Wirksamkeit und Sicherheit eines neuen praeoperativen intensitaetsmodulierten Bestrahlungsschemas (IMRT) mit integriertem Boost. Insgesamt 74 Patienten wurden simultan mit IMRT und Capecitabin (Standarddosis) behandelt. Die Dosis des Planungszielvolumens (PTV) umfasste den Tumor, das Mesorektum sowie die Beckenlymphknoten und betrug 46 Gy in 23 Fraktionen. Das Boost-PTV betrug 57,5 Gy in 23 Fraktionen und umfasste den makroskopischen Primaertumor und die

  6. Radiotherapy of internal mammary lymph nodes in breast cancer. Principle considerations on the basis of dosimetric data

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sautter-Bihl, M.L.; Hueltenschmidt, B.; Melcher, U. [Staedtisches Klinikum Karlsruhe (Germany). Dept. of Radiotherapy; Ulmer, H.U. [Dept. of Gynecology, Staedtisches Klinikum Karlsruhe (Germany)

    2002-01-01

    Background: Radiotherapy of internal mammary lymph nodes (IMN) in breast cancer is discussed controversially due to its potential toxicity and debatable efficacy. Aim of the present study was to assess the cardiac and lung dose in 3-D planned radiotherapy and to discuss these results with regard to arguments pro and contra IMN irradiation. Patients and Methods: 32 patients underwent 3-D planning (Helax TMS) for irradiation of breast and IMN in three different techniques either using separate IMN fields (A, B) or a wide tangent (C). For each technique the respective doses to the heart (including the base of the aorta and the ostium of the coronary arteries) and lung were analyzed in dose volume histograms. Results: The mean dose to the heart (left side irradiation) was 6.4 Gy (A), 8.1 Gy (B) and 3.8 Gy (C). The mean dose to the lung was 11.7 Gy (A), 15.4 Gy (B) and 10.2 Gy (C). The 10-Gy isodose comprised 19.5% (A), 32.9% (B) and 5.6% (C) of the heart (left breast). The respective values for the 20-Gy isodose were 7.8, 11.5 and 4.4%. The irradiated volumes of the lung were 37.7% (A), 52.7% (B) and 20% (C) in the 10-Gy isodose. The 20-Gy isodose comprised 16.7% (A), 28.3% (B) and 17.8% (C). Conclusion: Whether radiotherapy of the IMN may improve treatment results in breast cancer is currently unresolved. However, the present data indicate that relevant cardiovascular side effects are unlikely to occur. Thus, the indication should be considered on the basis of individual risk factors. (orig.) [German] Hintergrund: Die Strahlentherapie der Mammaria-interna-Lymphknoten (IMN) wird kontrovers diskutiert, da ihre potenzielle Toxizitaet gefuerchtet und ihre Wirksamkeit angezweifelt werden. Ziel der vorliegenden Studie war, die Herz- und Lungendosis bei 3-D-geplanter Strahlentherapie zu ermitteln und anhand dieser Resultate die Argumente fuer und wider eine IMN-Bestrahlung zu diskutieren. Patienten und Methoden: Bei 32 Patientinnen erfolgte die 3-D-Planung (Helax TMS) zur

  7. Therapeutic management of radiation-induced oral mucositis; Therapeutische Beeinflussung der radiogenen oralen Mukositis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Doerr, W. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie, Universitaetsklinikum Carl Gustav Carus, Technische Univ. Dresden (Germany); Doelling-Jochem, I. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie, Universitaetsklinikum Carl Gustav Carus, Technische Univ. Dresden (Germany); Baumann, M. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie, Universitaetsklinikum Carl Gustav Carus, Technische Univ. Dresden (Germany); Herrmann, T. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie, Universitaetsklinikum Carl Gustav Carus, Technische Univ. Dresden (Germany)

    1997-04-01

    Proliferation von Tumorstammzellen, die in der Folge die Tumorheilungsaussichten drastisch verringern kann. Zudem fuehren ueberschiessende Akutreaktionen in vielen Faellen zu einer Verstaerkung von spaeten Strahlenfolgen. Die Verminderung der Schleimhautreaktion mit dem Ziel der Vermeidung von Bestrahlungspausen und der Verminderung von Spaetschaeden kann den therapeutischen Erfolg der Radiotherapie entscheidend verbessern. Verschiedene Ansaetze zur Beeinflussung der strahleninduzierten Mukositis auf symptomatischer oder strahlen- und epithelbiologischer Grundlage wurden zusammengefass und systematisch dargestellt. Es existiert eine Vielzahl prophylaktischer und therapeutischer Ansaetze zur Verminderung akuter radiogener Reaktionen der Mundschleimhaut. Haeufig ist die Wirksamkeit jedoch nur fuer Chemotherapie oder im Zusammenhang mit einer immunsuppressiven Therapie nachgewiesen, so dass oft eher ein systemischer als ein lokaler Effekt angenommen werden muss. Als allgemeine Mukositisprophylaxe koennen neben einer Zahnsanierung regelmaessige mundhygienische Massnahmen sowie antiseptische Spuelungen herangezogen werden. Die Bedeutung einer engmaschigen persoenlichen Betreuung der Patienten ist zu betonen. Das Anlegen eines perkutanen endoskopischen Gastrostoma muss am Zustand des Patienten sowie an der Ausdehnung und Lage des Bestrahlungsfeldes und damit der zu erwartenden Beeintraechtigung der Nahrungsaufnahme orientiert werden. Als therapeutische Massnahmen bei manifesten Schleimhautreaktionen kommen eine lokale bzw. systemische Schmerzbehandlung sowie die lokale Applikation von Antimykotika und Antibiotika in Betracht. (orig./VHE)

  8. Hypofractionated stereotactic radiotherapy for brain metastases from lung cancer. Evaluation of indications and predictors of local control

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ishihara, Takeaki [Kobe University Graduate School of Medicine, Division of Radiation Oncology, Hyogo (Japan); Seirei Mikatahara General Hospital, Department of Radiation Oncology, Shizuoka (Japan); Yamada, Kazunari; Isogai, Kenta; Tonosaki, Yoshihiro [Seirei Mikatahara General Hospital, Department of Radiation Oncology, Shizuoka (Japan); Harada, Aya [Kobe Minimum Invasive Cancer Medical Center, Department of Radiation Oncology, Hyogo (Japan); Demizu, Yusuke [Hyogo Ion Beam Medical Center, Department of Radiology, Hyogo (Japan); Miyawaki, Daisuke; Yoshida, Kenji; Ejima, Yasuo; Sasaki, Ryohei [Kobe University Graduate School of Medicine, Division of Radiation Oncology, Hyogo (Japan)

    2016-06-15

    To evaluate the efficacy and toxicity of hypofractionated stereotactic radiotherapy (HSRT) for brain metastases (BMs) from lung cancer, and to explore prognostic factors associated with local control (LC) and indication. We evaluated patients who were treated with linac-based HSRT for BMs from lung cancer. Lesions treated with stereotactic radiosurgery (SRS) in the same patients during the same periods were analysed and compared with HSRT in terms of LC or toxicity. There were 53 patients with 214 lesions selected for this analysis (HSRT: 76 lesions, SRS: 138 lesions). For HSRT, the median prescribed dose was 35 Gy in 5 fractions. The 1-year LC rate was 83.6 % in HSRT; on multivariate analysis, a planning target volume (PTV) of <4 cm{sup 3}, biologically effective dose (BED{sub 10}) of ≥51 Gy, and adenocarcinoma were significantly associated with better LC. Moreover, in PTVs ≥ 4 cm{sup 3}, there was a significant difference in LC between BED{sub 10} < 51 Gy and ≥ 51 Gy (p = 0.024). On the other hand, in PTVs < 4 cm{sup 3}, both HSRT and SRS had good LC with no significant difference (p = 0.195). Radiation necrosis emerged in 5 of 76 lesions (6.6 %) treated with HSRT and 21 of 138 (15.2 %) lesions treated with SRS (p = 0.064). Linac-based HSRT was safe and effective for BMs from lung cancer, and hence might be particularly useful in or near an eloquent area. PTV, BED{sub 10}, and pathological type were significant prognostic factors. Furthermore, in BMs ≥ 4 cm{sup 3}, a dose of BED ≥ 51 Gy should be considered. (orig.) [German] Beurteilung von Wirksamkeit und Toxizitaet einer hypofraktionierten stereotaktischen Strahlentherapie (HSRT) zur Behandlung von Hirnmetastasen (HM) eines Lungenkarzinoms und Erforschung von mit der lokalen Kontrolle (LK) und der Indikation assoziierten Prognosefaktoren. Analysiert wurden Daten von Patienten (n = 53), die sich einer Linearbeschleuniger-basierten HSRT unterzogen (mit HSRT behandelte Laesionen n = 76; Median der

  9. Medicinal therapy of malignant lymphomas; Medikamentoese Therapie maligner Lymphome

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Aul, C.; Schroeder, M.; Giagounidis, A. [Medizinische Klinik II, St.-Johannes-Hospital Duisburg (Germany)

    2002-12-01

    von Chemo- und Strahlentherapie durchgefuehrt.Mit dem neuen Chemotherapieprotokoll BEACOPP konnte die Prognose von Patienten in fortgeschrittenen Krankheitsstadien im Vergleich zum international akzeptierten Standard COPP/ABVD verbessert werden. Die Heilungsquoten liegen stadienabhaengig zwischen 95 und 50%. Bei den indolenten Non-Hodgkin-Lymphomen,die sich bei Diagnosestellung meist in disseminierten Krankheitsstadien befinden, wird die Chemotherapie in palliativer Zielsetzung, d. h. zur Kontrolle von Krankheitskomplikationen und zur Verbesserung der Lebensqualitaet der Patienten eingesetzt. Bei aggressiven und sehr aggressiven Non-Hodgkin-Lymphomen besitzt die Chemotherapie kuratives Potenzial und muss stadienunabhaengig sofort nach Diagnosestellung begonnen werden. Das in den 90er Jahren etablierte Standardprotokoll CHOP (Cyclophosphamid, Doxorubicin,Vincristin und Prednison) konnte in den letzten Jahren durch Verkuerzung der Therapieintervalle (CHOP-14 vs.CHOP-21), Erweiterung durch Etoposid (CHOEP) und Kombination mit dem monoklonalen Antikoerper Rituximab (R-CHOP) in seiner Wirksamkeit verbessert werden. Der Stellenwert einer Hochdosistherapie mit Stammzelltransplantation konnte bislang nur bei chemotherapiesensiblen rezidivierten Hodgkin-Lymphomen und hochmalignen Non-Hodgkin-Lymphomen gesichert werden.Die Behandlungsstrategien maligner Lymphome werden in den naechsten Jahren durch Einfuehrung neuer Zytostatika, Weiterverbreitung monoklonaler Antikoerper, Erprobung neuartiger Transplantationsverfahren und Entwicklung von Substanzen mit molekular definiertem Wirkungsmechanismus weiter verbessert werden. Rascher Wissenszuwachs ist nur durch Rekrutierung und Behandlung neu diagnostizierter Patienten in den grossen deutschen oder europaeischen Multicenterstudien zu erwarten. (orig.)

  10. Preliminary results of simultaneous radiochemotherapy with paclitaxel for urinary bladder cancer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dunst, J.; Weigel, C.; Becker, A. [Halle-Wittenberg Univ., Halle (Germany). Abt. Radiotherapie; Heynemann, H. [Halle-Wittenberg Univ., Halle (Germany). Abt. Urologie

    1999-10-01

    Background: Paclitaxel (Taxol) has been shown to be effective in metastatic bladder cancer as single agent and in combination with other cytotoxic drugs. Its efficacy seems to be comparable to cisplatin. We have used paclitaxel as alternative to cisplatin in selected patients with simultaneous radiochemotherapy. The obiective of this articie is to summarize the preliminary results with regard to feasibility and toxicity. Patients and Methods: From 10/97 through 10/98 7 patients with locally advanced or recurrent urothelial bladder cancer were treated with radiotherapy and simultaneous paclitaxel {+-} cisplatin. All patients had macroscopic irresectable residual tumor after transurethral surgery or cystectomy. Paclitaxel was given twice weekly in a daily dosage of 25 through 35 mg/m{sup 2} as 1-hour-infusion. Cisplatin was given in a dosage of 25 mg/m{sup 2} daily on days 1 to 5. Results: All patients completed the scheduled therapy regimen. The acute toxicity consisted mainly of enteritis (Grade I to II CTC). As severe toxicity, 1 severe skin reaction in the groins (Grade III) after 20 Gy and 1 Grade-III enteritis were noted. Both patients with severe complications recovered within 4 weeks after treatment. Hematological toxicity was mild to moderate in all cases. Conclusions: This report suggests that paclitaxel is a promising agent for simultaneous radiochemotherapy protocols. The clinical value remains to be better defined especially the question whether paclitaxel may improve the results if used as alternative to standard cisplatin. At the moment paclitaxel offers at least an attractive alternative to cisplatin in patients with impaired renal function. (orig.) [German] Hintergrund: Paclitaxel (Taxol) hat sich bei metastasierenden Blasenkarzinomen allein und in Kombination mit anderen Zytostatika als effektiv erwiesen. Seine Wirksamkeit scheint der von Cisplatin vergleichbar zu sein. Wir haben Paclitaxel bei ausgewaehlten Patienten im Rahmen einer simultanen

  11. From Kolisko to nowadays: progresses and discoveries in agro-homeopathy.

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lucietta Betti

    2012-09-01

    agricultural practices a well structured research strategy for agro-homeopathy is needed. This is often hampered by methodological problems as well as by the general underinvestment on the academic and nonacademic research structures. Fundamental researches based on collaborative approaches (i.e. ring tests on selected crop models and on common experimental protocols (i.e. statistical robustness are the keys for determining the worldwide acceptability of agro-homeopathy as a sustainable agro-technique. Statement of conflict of interest Authors declare there is no conflict of interest. Statement of financial support Authors declare that this study received no funding. Bibliography 1. Kolisko L. Physiologischer und physikalischer Nachweis der Wirksamkeit kleinster Entitäten. 1923; Stuttgart, Verlag Der Kommende Tag AG. 2. Junker H.. Die Wirkung extremer Potenzverdünnungen auf Organismen. Pflugers Arch ges Phys 1928; 219B, 5/6, 647-672. 3. Jäger T, Scherr C, Shah D, Majewsky V, Betti L, Trebbi G, Bonamin L, Simões-Wüst AP, Wolf U, Simon M, Heusser P, Baumgartner S. Use of homeopathic preparations in experimental studies with abiotically stressed plants. Homeopathy 2011; 100: 275-287 4. Majewsky V, Heuwieser, Shah D, Scherr C, Jaeger Tim, Betti L, Trebbi G, Bonamin L, Klocke P, Baumpartner S. Use of homeopathic preparations in experimental studies with healthy plants. Homeopathy 2009; 98: 228-243. 5. Betti L, Trebbi G, Majewsky V, Scherr C, Shah-Rossi D, Jäger T, Baumgartner S. Use of homeopathic preparations in phytopathological models and in field trials: a critical review. Homeopathy 2009; 98: 244-266.

  12. Chronic radiation effects on dental hard tissue (''radiation carries''). Classification and therapeutic strategies; Chronische Strahlenfolgen an den Zahnhartgeweben (''Strahlenkaries''). Klassifikation und Behandlungsansaetze

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Groetz, K.A.; Brahm, R.; Al-Nawas, B.; Wagner, W. [Universitaetsklinik und Poliklinik fuer Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Mainz (Germany); Riesenbeck, D.; Willich, N. [Universitaetsklinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie -Radioonkologie, Muenster (Germany); Seegenschmiedt, M.H. [Alfried-Krupp-Krankenhaus Essen (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radioonkologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin; Doerr, W. [Technische Univ. Dresden (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie; Kutzner, J.; Thelen, M. [Universitaetsklinik und Poliklinik fuer Radiologie/Strahlentherapie, Mainz (Germany)

    2001-02-01

    etabliert. Dennoch findet sich in der international vereinheitlichten Befundaufnahme und Dokumentation von Strahlenfolgen nach RTOG/EORTC bislang keine Klassifierung dieser radiogenen Organveraenderung. Material und Methode: Daten- und Bildmaterial von Strahlenfolgen an Zaehnen von ueber 1 500 Patienten, die sich in periradiotherapeutischer Betreuung befanden, liegen der repraesentativen Auswahl zugrunde. Makroskopisch erkennbare Veraenderungen, insbesondere das Ausmass spaeter Laesionen an den Zahnkronen, waren Grundlage einer Einteilung in vier Schweregrade. Leitlinie dieser Einteilung war die Systematik der Klassifizierungen von Strahlenfolgen nach RTOG/EORTC fuer andere Organe. Ergebnisse: Am gesamten Patientengut fanden sich inspektorisch keine fruehen Strahlenfolgen an den Zaehnen. In den ersten 90 Tagen nach Bestrahlungsbeginn gibt ungefaehr ein Drittel der Patienten spontan reversible Hypersensitivitaeten an, wahrscheinlich als Ausdruck einer temporaeren Hyperaemie der Pulpa. Dagegen gelang die rangskalierte Bewertung von Merkmalsauspraegungen der Strahlenkaries als spaeter Strahlenfolge in einer vergleichbaren Systematik zu den bereits etablierten RTOG/EORTC-Scores anderer Organe. Es wurden damit die Voraussetzungen geschaffen, die Strahlenkaries in die international vereinheitlichte RTOG/EORTC-Klassifizierung zu integrieren. Schlussfolgerungen: Die Dokumentation frueher Strahlenfolgen an den Zahnhartgeweben ist derzeit vernachlaessigbar. Dagegen haben die Befunderhebung und Dokumentation spaeter Strahlenfolgen eine hohe Bedeutung. Die Identifikation einer Initiallaesion an den Praedilektionsstellen 'Zahnhals' und 'Inzisalkante' fuehrt zur rechtzeitigen Therapieeinleitung. Individuell ist damit eine wesentliche Voraussetzung fuer den Erhalt der Kaufunktion gegeben. Eine vereinheitlichte Dokumentation ist die unabdingbare Basis fuer die Beurteilung von Nebenwirkungen der radioonkologischen Therapie sowie der Wirksamkeit protektiver und

  13. Der Fragebogen "SFDP26-German": Ein verlässliches Instrument zur Evaluation des klinischen Unterrichts? [The Questionnaire "SFDP26-German": a reliable tool for evaluation of clinical teaching?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Iblher, Peter

    2011-05-01

    Stanford Faculty Development Program“ (SFDP haben sich folgende Aspekte als sinnvoll erwiesen: Als Evaluationsinstrument ist seit 1998 der Fragebogen „SFDP26“ im englischsprachigen Raum zur Erfassung dieser Kategorien etabliert. Bisher existiert kein gleichwertiges deutschsprachiges Instrument zur Überprüfung von Lehrkompetenz im klinischen Kontext.Fragestellung: Methodik: 19 Ärzte (w=7, m=12 der Klinik für Anästhesiologie an der Universität zu Lübeck wurden am Ende ihrer Lehrveranstaltungen zur Notfallmedizin durch Studierende mittels SFDP26-German evaluiert. Die Stichprobe setzte sich aus 173 Medizinstudierenden (w=119, bzw. 68.8%; m=54, 31.2% des überwiegend fünften (6.6% und sechsten Fachsemesters (80.3% zusammen. Das durchschnittliche Alter der Studierenden betrug 23±3 Jahre. Ergebnisse: Die Trennschärfen der Items lagen alle in einem guten bis sehr guten Bereich (r=0.48-0.75. Alle Subskalen zeigten gute interne Konsistenzen (α=0.69-0.92 sowie signifikante positive Korrelationen (r=0.40-0.70 untereinander. Subskalen und „Gesamtlehreffektivität“ korrelierten signifikant (p<0.001 und am höchsten für die Subskala „Zielkommunikation“ (r=0.61. Schlussfolgerungen: Die Analysen bestätigen dem „SFDP26-German“ eine hohe interne Konsistenz. Die Beleuchtung der Wirksamkeit der einzelnen Kategorien auf die Gesamtlehrleistung sowie eine Validierung anhand externer Kriterien sollte in Folgestudien erfolgen.

  14. Simultaneous integrated boost intensity-modulated radiotherapy in esophageal carcinoma. Early results of a phase II study

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Yu, Wei-Wei [Fudan University, Department of Radiation Oncology, Fudan University Shanghai Cancer Center, Department of Oncology, Shanghai Medical College, Shanghai (China); Shanghai Jiao Tong University Affiliated Sixth People' s Hospital, Department of Radiation Oncology, Shanghai (China); Zhu, Zheng-Fei; Zhao, Kuai-Le; Mao, Jing-Fang; Wu, Kai-Liang; Yang, Huan-Jun; Fan, Min; Zhao, Sen [Fudan University, Department of Radiation Oncology, Fudan University Shanghai Cancer Center, Department of Oncology, Shanghai Medical College, Shanghai (China); Fu, Xiao-Long [Fudan University Cancer Hospital, Department of Radiation Oncology, Shanghai (China); Fudan University, Department of Radiation Oncology, Fudan University Shanghai Cancer Center, Department of Oncology, Shanghai Medical College, Shanghai (China); Welsh, James [The University of Texas MD Anderson Cancer Center, Departments of Radiation Oncology, Houston, Texas (United States)

    2014-11-15

    The safety and efficacy of using simultaneous integrated boost intensity-modulated radiotherapy (SIB-IMRT) for patients with esophageal squamous cell carcinoma were evaluated in a single-institution phase II setting. Between June 2007 and October 2009, 45 patients underwent concurrent chemoradiotherapy (n = 27) or radiotherapy alone (n = 18). Two planning target volumes (PTV) were defined for the SIB: PTV{sub C} and PTV{sub G}, with prescribed doses of 50.4 Gy to the PTV{sub C} (1.8 Gy/fraction) and 63 Gy to the PTV{sub G} (2.25 Gy/fraction), both given in 28 fractions. At a median follow-up interval of 20.3 months, the 3-year overall survival (OS) and progression-free survival (PFS) rates were 42.2 and 40.7 %, respectively. The median overall survival time was 21 months; locoregional control rates were 83.3 % at 1 year and 67.5 % at 3 years. According to CTCAE (version 3.0) criteria, none of the patients developed grade 4-5 toxicity. The most common grade 2 and 3 radiation-related toxicity was radiation esophagitis, occurring in 64 % of all patients (but only 13 % as grade 3). No patient developed grade > 2 pulmonary complications. SIB-IMRT is a feasible therapeutic approach for esophageal carcinoma patients and provides encouraging locoregional control with a low toxicity profile. Further investigations should focus on dose escalation and optimization of the combination with systemic therapies. (orig.) [German] Die Wirksamkeit und Effektivitaet einer intensitaetsmodulierten Radiotherapie mit einem simultan integrierten Boost (SIB-IMRT) fuer Patienten mit Oesophaguskarzinom wurde in einer Single-Institution-Phase-II-Studie bewertet. Zwischen Juni 2007 und Oktober 2009 wurden 45 Patienten mit einer simultanen Radiochemotherapie (n = 27) oder einer alleinigen Strahlentherapie (n = 18) behandelt. Zwei Planungszielvolumen (PTV) wurden fuer die SIB definiert: PTV{sub C} und PTV{sub G}, mit vorgeschriebenen Dosen von 50,4 Gy fuer PTV{sub C} (1,8 Gy/Fraktion) und 63 Gy

  15. Bevacizumab treatment in malignant meningioma with additional radiation necrosis. An MRI diffusion and perfusion case study

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bostroem, J.P. [University of Bonn Medical Center, Department of Neurosurgery, Bonn (Germany); MediClin Robert Janker Clinic and MVZ MediClin, Department of Radiosurgery and Stereotactic Radiotherapy, Bonn (Germany); Seifert, M.; Greschus, S. [University of Bonn Medical Center, Department of Radiology, Bonn (Germany); Schaefer, N.; Herrlinger, U. [University of Bonn Medical Center, Division of Clinical Neurooncology, Department of Neurology, Bonn (Germany); Glas, M. [University of Bonn Medical Center, Division of Clinical Neurooncology, Department of Neurology, Bonn (Germany); University of Bonn Medical Center, Stem Cell Pathologies, Institute of Reconstructive Neurobiology, Bonn (Germany); MediClin Robert Janker Clinic, Clinical Cooperation Unit Neurooncology, Bonn (Germany); Lammering, G. [MediClin Robert Janker Clinic and MVZ MediClin, Department of Radiosurgery and Stereotactic Radiotherapy, Bonn (Germany); MediClin Robert Janker Clinic, Clinical Cooperation Unit Neurooncology, Bonn (Germany); Heinrich-Heine-University of Duesseldorf, Department of Radiotherapy and Radiation Oncology, Duesseldorf (Germany)

    2014-04-15

    Recently two retrospective cohort studies report efficacy of bevacizumab in patients with recurrent atypical and anaplastic meningioma. Another successful therapeutic option of bevacizumab seems to be treatment of cerebral radiation necrosis. However, the antiangiogenic effects in MRI diffusion and perfusion in meningiomas have not been previously described in detail. The objective of this research was to evaluate the clinical and MR imaging effects of bevacizumab in a malignant meningioma patient harboring additional cerebral radiation necrosis. We report the case of an 80-year-old woman who underwent bevacizumab therapy (5 mg/kg every 2 weeks for 2 months) for treatment of a symptomatic radiation necrosis in malignant meningiomatosis of World Health Organization (WHO) grade III. The patient was closely monitored with MRI including diffusion and perfusion studies. Upon bevacizumab therapy, the clinical situation was well stabilized over a period of 4 months until the patient unfortunately died due to pneumonia/septicemia probably unrelated to bevacizumab therapy. Consecutive MRI demonstrated 4 important aspects: (1) considerable decrease of the contrast medium (CM)-enhanced radiation necrosis, (2) mixed response with respect to the meningiomatosis with stable and predominantly growing tumor lesions, (3) a new diffusion-weighted imaging (DWI) lesion in a CM-enhanced tumor as described in gliomas, which we did not interpret as a response to bevacizumab therapy, and (4) new thrombembolic infarcts, which are a known side-effect of bevacizumab treatment. Bevacizumab is effective in the treatment of radiation necrosis. We could not confirm the potential antitumor effect of bevacizumab in this patient. However, we could describe several new radiographic effects of bevacizumab therapy in malignant meningioma. (orig.) [German] In zwei aktuellen retrospektiven Kohortenstudien konnte eine Wirksamkeit von Bevacizumab bei Patienten mit rezidivierenden atypischen und

  16. Bone graft substitutes for the treatment of traumatic fractures of the extremities [Knochenersatzmaterialien zur Behandlung von traumatischen Frakturen der Extremitäten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hagen, Anja

    2012-06-01

    Knochenersatzmaterialien eingesetzt.Es stellt sich die Frage nach der Wirksamkeit, Kostenwirksamkeit sowie nach ethischen, sozialen und juristischen Implikationen beim Einsatz von Knochenersatzmaterialien bei traumatischen Frakturen.Eine systematische Literaturrecherche wird in den medizinischen elektronischen Datenbanken MEDLINE, EMBASE etc. im Dezember 2009 durchgeführt. In die Bewertung werden randomisierte kontrollierte Studien (RCT ggf. mit gesundheitsökonomischen Analysen sowie Publikationen zu ethischen, sozialen sowie juristischen Aspekten einbezogen. Die medizinische Informationssynthese erfolgt nach Bewertung der Studienqualität u.a. in Form von Metaanalysen, die gesundheitsökonomische Informationssynthese deskriptiv.14 RCT werden in die medizinische und zwei Analysen in die gesundheitsökonomische Bewertung einbezogen, zu ethischen, sozialen und juristischen Aspekten werden keine Publikationen identifiziert. Beim Vergleich Bone morphogenetic protein (BMP-2 gegenüber Standardtherapie ohne Knochentransplantat bei Frakturen ergeben sich in einem RCT (mit erhöhtem Verzerrungspotenzial signifikante Unterschiede zugunsten BMP-2 bezüglich mehrerer Endpunkte. Bei Calciumphosphat (CaP-Zementen und knochenmarkhaltigen Kompositmaterialien zeigen sich beim Vergleich gegenüber Knochentransplantaten in den RCT (alle mit hohem Verzerrungspotenzial signifikante Unterschiede zugunsten der Knochenersatzmaterialien bezüglich einzelner Endpunkte. Bei allen anderen Materialien finden sich in fast allen Vergleichen keine signifikanten Unterschiede.Die BMP-2-Anwendung zusätzlich zur Standardbehandlung ohne Knochentransplantation führt bei Betrachtung aller Patienten mit traumatischen offenen Frakturen zur Kostenerhöhung. Einsparungen durch zusätzlichen BMP-2-Einsatz lassen sich allerdings bei der Patientensubgruppe mit hochgradig offenen Frakturen (Gustilo-Anderson-Grad-IIIB errechnen. Die Kostenwirksamkeit beim BMP-2-Einsatz vs. Standardbehandlung mit Knochentransplantation sowie beim

  17. écrivain-e. Par-delà le genre – par-delà le corps ?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Cécile Chamayou-Kuhn

    2009-12-01

    Geschlechtsidentität. Ungeachtet der unterschiedlichen Prägungen ihrer Autorinnen und der verschiedenen literarischen Gattungen, denen sie angehören, verweisen die hier vorgestellten Texte auf dieselbe Problematik : Inwiefern gelingt es den weiblichen Schriftstellerfiguren bei Schlag und Jelinek, den eigenen „sprechenden Körper“ überhaupt zu „erfassen“? Um dieser Thematik auf den Grund zu gehen, beziehen wir uns hauptsächlich auf die von Judith Butler geübte Kritik an der Psychoanalyse lacanscher Prägung und auf die von ihr entworfene Theorie einer Körper- und Geschlechterkonstruktion als diskursive Praxis. Unter diesem Blickwinkel werden folgende thematische Schwerpunkte sichtbar : erstens eine Dialektik der „Un- Sichtbarkeit“ der schreibenden Frau, zweitens eine Materialisierung ihres Körpers und drittens eine subversive Praxis der Maskerade, die als Entlarvung unterwerfender Akte bei der Körper- und Schrift-Genese fungiert. Allgemein lässt sich dabei beobachten, dass den hier untersuchten Werken ein durchaus ähnliches Drama zugrunde liegt : das Drama des durch Sprache symbolisch besetzten Körpers. Der Schlag und Jelinek gemeinsame Impetus zeigt sich darin, dass ihre weiblichen Figuren unermüdlich darum kämpfen, sich der symbolischen Ordnung zu entziehen, indem sie die Kategorien des Begehrens, des biologischen Geschlechts (sex und der Geschlechtsindentität (gender infrage stellen.Während das Schreiben für Schlag zumindest potentiell eine Genesung von Krankheit bzw. Kränkung ermöglicht, bleibt jedoch bei Jelinek ein solcher Ausweg verschlossen : Ihre Schriftstellerinnen-Figuren geben sich letzten Endes einem Totentanz des Signifikanten hin.

  18. Docetaxel, cisplatin and 5-fluorouracil induction chemotherapy followed by chemoradiotherapy or chemoradiotherapy alone in stage III-IV unresectable head and neck cancer. Results of a randomized phase II study

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Takacsi-Nagy, Zoltan; Polgar, Csaba; Major, Tibor; Fodor, Janos [National Institute of Oncology, Center of Radiotherapy, Budapest (Hungary); Hitre, Erika [National Institute of Oncology, Department of Chemotherapy and Clinical Pharmacology, Budapest (Hungary); Remenar, Eva; Kasler, Miklos [National Institute of Oncology, Department of Head and Neck and Maxillofacial Surgery, Budapest (Hungary); Oberna, Ferenc [Bacs-Kiskun County Hospital, Department of Oral, Maxillofacial and Head and Neck Surgery, Kecskemet (Hungary); Goedeny, Maria [National Institute of Oncology, Department of Radiology, Budapest (Hungary)

    2015-08-15

    adequate patient selection if ICT is considered. (orig.) [German] Simultane Chemoradiotherapie (CRT) ist eine Standardtherapie beim fortgeschrittenen Plattenepithelkarzinom im Kopf-Hals-Bereich. In dieser randomisierten Phase-II-Studie wurden die Wirksamkeit und Toxizitaet einer Induktionschemotherapie (ICT) mit Docetaxel, Cisplatin und 5-Fluorouracil gefolgt von simultaner CRT mit der CRT allein bei Patienten mit lokal fortgeschrittenen, irresektablen Kopf-Hals-Tumoren verglichen. Zwischen Januar 2007 und Juni 2009 wurden 66 Patienten mit fortgeschrittenem (Stadium III oder IV), inoperablem Plattenepithelkarzinom im Kopf-Hals-Bereich (Mundhoehle, Oropharynx, Hypopharynx, Larynx) nach dem Zufallsprinzip in 2 Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe erhielt 2 Zyklen der Docetaxel-, Cisplatin- und 5-Fluorouracil-ICT gefolgt von CRT mit 3 Zyklen Cisplatin, die andere Gruppe erhielt nur CRT. Ansprechrate, lokale Tumorkontrolle (LTC), lokoregionale Tumorkontrolle (LRTC), Gesamtueberleben (OS), progressionsfreies Ueberleben (PFS) und toxischer Effekt wurden verglichen. Drei Patienten der Gruppe mit ICT + CRT erschienen bei der ersten Behandlung nicht, so dass insgesamt 63 Patienten in der Studie ausgewertet wurden (30 in der Gruppe ICT + CRT, 33 in der CRT-Gruppe). Drei Patienten starben an febriler Neutropenie nach ICT. Die mediane Nachbeobachtungszeit der ueberlebenden Patienten betrug 63 Monate (Spanne 53-82 Monate). Die Rate des radiologischen vollstaendigen Ansprechens war 63 % nach ICT + CRT vs. 70 % nach CRT allein. Es gab keinen signifikanten Unterschied in der 3-Jahres-Rate bei LTC (56 vs. 57 %), LRTC (42 vs. 50 %), OS (43 vs. 55 %) und PFS (41 vs. 50 %) zwischen der Gruppe mit ICT + CRT und den mit CRT behandelten Patienten. Die Rate von Neutropenie mit einem Grad 3-4 lag in der Gruppe mit ICT + CRT deutlich hoeher als in der CRT-Gruppe (37 und 12 %; p = 0,024). Spaete Toxizitaet (Grad-2- und Grad-3-Xerostomie) ereignete sich in der Gruppe mit ICT + CRT und in der CRT

  19. Investigations on avoidance of hot cracks during laser welding of austenitic Cr-Ni steels and nickel-based alloys using temperature field tailoring. Final report; Untersuchungen zur Vermeidung von Heissrissen beim Laserstrahlschweissen von austenitischen Cr-Ni-Staehlen und Nickelbasislegierungen mittels Temperaturfeld-Tailoring. Schlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    NONE

    2013-08-08

    verhindert wird. Die Nickelbasislegierung Udimet 720LI konnte ebenfalls ohne Temperaturfeld-Tailoring heissriss- und porenfrei geschweisst werden, wofuer eine genaue Optimierung der Parameter beim Laserstrahlschweissen noetig war. Durch die nach dem Schweissen erforderliche Waermebehandlung zur Wiederherstellung eines Ausscheidungsgefueges in der Naht kommt es nicht zum gefuerchteten strain age cracking, was darauf schliessen laesst, dass beim entwickelten Laserstrahlschweissprozess nur geringe Eigenspannungen entstehen und keine nennenswerten Versproedungserscheinungen auftreten. Weil einerseits eine heissrissfreie Schweissbarkeit fuer verschiedene Werkstoffe und ein Bauteil erreicht werden konnte, andererseits eine vollstaendige Wirksamkeit des Temperaturfeld-Tailorings zum Aufbau von transienten Druckspannungen in beliebigen Richtungen fuer austenitische Cr-Ni-Staehle nicht demonstriert werden konnte, wird eingeschaetzt: Die Ziele des Vorhabens wurden teilweise erreicht.

  20. Soft X-ray therapy of recurrent pterygium - an alternative to {sup 90}Sr eye applicators

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Willner, J.; Flentje, M. [Dept. of Radiation Therapy, Univ. of Wuerzburg (Germany); Lieb, W. [Dept. of Ophthalmology, Univ. of Wuerzburg (Germany)

    2001-08-01

    microsurgical excision combined with conjunctival autograft is a highly effective treatment to prevent recurrence in the high-risk group of recurrent pterygia and can be recommended as an alternative to postoperative {sup 90}Sr beta irradiation. (orig.) [German] Hintergrund: Analyse der Wirksamkeit einer perioperativen Roentgennahbestrahlung beim rezidivierenden Pterygium als Alternative zu postoperativer {sup 90}Sr-Betastrahlung mit Augenapplikatoren. Patienten und Methode: Zwischen 1987 und 2000 wurde bei 65 Patienten mit 81 rezidivierenden Pterygien im Rahmen der Reoperation eine Roentgennahbestrahlung mit 20 kV durchgefuehrt. Bis 1995 wurde nach einfacher Exzision ein ausschliesslich postoperatives Konzept verfolgt (meist 4 x 5,0 Gy), wobei die Bestrahlung im Mittel erst 4 Tage postoperativ nach Epithelialisierung der Kornea begann (34 Faelle, mittlere Nachbeobachtungszeit 52 Monate); seit 1995 erfolgte eine Konzeptumstellung auf prae- und postoperative (1 x 7 Gy + 4 x 5,0 Gy) Bestrahlung (47 Faelle, mittlere Nachbeobachtungszeit 31 Monate), wobei die erste Bestrahlung mit 7,0 Gy unmittelbar vor der Operation und die zweite Bestrahlung mit einer Einzeldosis von 5,0 Gy innerhalb von 24 Stunden postoperativ durchgefuehrt wurden. Die Rezidivraten wurden aktuarisch berechnet und Prognosefaktoren in multivariater Cox-Regression analysiert. Ergebnisse: Im Gesamtkollektiv traten 19 lokale Rezidive auf, 15 in der historischen postoperativ behandelten Gruppe und vier in der Gruppe mit prae- und postoperativer Bestrahlung. Im ''neuen'' Behandlungsregime betraegt die aktuarische 2- und 5-Jahres-Rezidivrate nur 9% im Vergleich zu 34% und 56% in der historischen postoperativen Gruppe. Bei nur einem Rezidiv bei dem neuen Konzept war eine erneute Operation notwendig. In diesem Fall lag eine Unterdosierung vor (Gesamtdosis 17 Gy). Die aktuarische Rate an erneuten operativen Interventionen lag bei dem neuen Behandlungskonzept bei 2 und 5 Jahren bei lediglich 2% im

  1. Impact of flattening-filter-free radiation on the clonogenic survival of astrocytic cell lines

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Steenken, Caroline; Fleckenstein, Jens; Kegel, Stefan; Jahnke, Lennart; Simeonova, Anna; Hartmann, Linda; Kuebler, Jens; Veldwijk, Marlon R.; Wenz, Frederik; Herskind, Carsten; Giordano, Frank Anton [Universitaetsmedizin Mannheim (UMM), Medical Faculty Mannheim, Heidelberg University, Department of Radiation Oncology, Mannheim (Germany)

    2015-07-15

    Flattening-filter-free (FFF) beams are increasingly used in radiotherapy as delivery times can be substantially reduced. However, the relative biologic effectiveness (RBE) of FFF may be increased relative to conventional flattened (FLAT) beams due to differences in energy spectra. Therefore, we investigated the effects of FFF and FLAT beams on the clonogenic survival of astrocytoma cells. Three cell lines (U251, U251-MGMT, and U87) were irradiated with 6-MV and 10-MV X-rays from a linear accelerator in FFF- or FLAT-beam modes at dose rates in the range of 0.5-24 Gy/min. The surviving fraction (SF) as function of dose (2-12 Gy) was determined by the colony formation assay and fitted by the linear-quadratic model. For both beams (FFF or FLAT), the cells were pelleted in conical 15-ml centrifuge tubes and irradiated at 2-cm depth in a 1 x 1-cm{sup 2} area on the central axis of a 30 x 30-cm{sup 2} field. Dosimetry was performed with a 0.3-cm{sup 3} rigid ionization chamber. RBE was determined for FFF versus FLAT irradiation. The RBE of FFF at 7.3-11.3 Gy was 1.027 ± 0.013 and 1.063 ± 0.018 relative to FLAT beams for 6- and 10-MV beams, respectively, and was only significantly higher than 1 for 10 MV. Significantly increased survival rates were seen for lower dose rates (0.5 Gy/min FLAT vs. 5 Gy/min FLAT) at higher doses (11.9 Gy), while no differences were seen at dose rates ≥ 1.4 Gy/min (1.4 Gy/min FFF vs. 14 Gy/min FFF and 2.4 Gy/min FFF vs. 24 Gy/min FFF). FFF beams showed only a slightly increased RBE relative to FLAT beams in this experimental set-up, which is unlikely to result in clinically relevant differences in outcome. (orig.) [German] Die Flattening-Filter-freie (FFF) Bestrahlungstechnik findet zunehmend Verwendung, da sich die Applikationsdauer der einzelnen Fraktionen deutlich verkuerzen laesst. Aufgrund der Unterschiede im Spektrum koennte die relative biologische Wirksamkeit (RBW) von FFF jedoch hoeher sein als bei konventioneller Technik (d.h. bei

  2. Avalanche risk assessment for mountain roads - a comparison of case studies from Iceland and the Alps

    Science.gov (United States)

    Wastl, M.; Stötter, J.

    2009-04-01

    und Landschaft (ed) Umwelt-Materialien 107/II Naturgefahren, Bern. Gufler B. (2007) Vergleichende Beurteilung des Lawinenrisikos auf den Verkehrswegen des hinteren Ötztals - Überlegungen zur Schulrelevanz. Unpublished diploma thesis, Institute of Geography, University of Innsbruck. Huttenlau M. (2004) Risikoanalyse im Hinteren Stubaital - Tirol, Gefahrenprozess Lawine. Analyse des individuellen und kollektiven Todesfallrisikos auf der Zufahrtsstraße zur Talstation und Analyse des Schutzdefizits im Bereich der Talstation der Stubaier Gletscherbahn. Unpublished diploma thesis, Institute of Geography, University of Innsbruck. Wastl M., Stötter J., Schöberl F., Kleindienst H. (2008) Risk assessment for mountain roads - a case study from Iceland. In: Mikos M., Huebl J. (eds) INTERPRAEVENT 2008 - Extended Abstracts: 432-433, Klagenfurt. Wilhelm C. (1997) Wirtschaftlichkeit im Lawinenschutz. Methodik und Erhebungen zur Beurteilung von Schutzmassnahmen mittels quantitativer Risikoanalyse und ökonomischer Bewertung. Mitteilungen des Eidgenössischen Instituts für Schnee- und Lawinenforschung 54, Davos. Wilhelm C. (1998) Quantitative risk analysis for evaluation of avalanche protection projects. Norwegian Geotechnical Institute Publications 203: 288-293, Oslo. Wilhelm C. (1999) Kosten-Wirksamkeit von Lawinenschutzmassnahmen an Verkehrsachsen. Vorgehen, Beispiele und Grundlagen der Projektevaluation. Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (ed) Vollzug Umwelt, Praxishilfe, Bern. Zischg A., Fuchs S., Stötter J. (2004) Uncertainties and fuzziness in analysing risk related to natural hazards - a case study in the Ortles Alps, South Tyrol, Italy. In: Brebbia C.A. (ed) Risk Analysis IV, Management Information Systems 9: 523-532, Southhampton.

  3. Optimization of radiotherapy for Dupuytren's disease; Optimierung der Radiotherapie bei Morbus Dupuytren. Erste Ergebnisse einer kontrollierten Studie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Seegenschmiedt, M.H.; Olschewski, T.; Guntrum, F. [Alfried-Krupp-Krankenhaus Essen (Germany). Klinik fuer Radioonkologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin

    2001-02-01

    subjektiv und objektiv eine Rueckbildung der Symptome, Knoten und Straenge in beiden Gruppen festgestellt (p<0,01): Insgesamt sprachen 110 (56%) Haende an (Gruppe A: 55; B: 55), 74 (37%) blieben stabil (A: 35; B: 39). Die Zahl der Knoten, Straenge und Hautveraenderungen nahm nach drei und zwoelf Monaten signifikant ab (p<0,01). Nach einem Jahr waren die Symptome an 16 (8%) Haenden progredient ('Therapieversager': A=7; B=9). Sieben von 60 Patienten mit einseitigem Befall wurden wegen Progredienz der zunaechst nicht betroffenen Hand bestrahlt. Schlussfolgerung: Die Radiotherapie verhindert erfolgreich eine Progression beim Morbus Dupuytren. Beide Dosiskonzepte zeigen nach einen Jahr gleiche Wirksamkeit; die Akuttoxizitaet ist bei Therpiekonzept B (7-mal 3 Gy) geringfuegig verstaerkt, bei der Spaettoxizitaet besteht kein Unterschied. Langzeitbeobachtungen von mehr als fuenf Jahren sind abzuwarten, bevor ein bestimmtes Dosiskonzept empfohlen werden kann. (orig.)

  4. Reduced radiation dose for elective nodal irradiation in node-negative anal cancer: back to the roots

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Henkenberens, Christoph; Meinecke, Daniela; Bremer, Michael; Christiansen, Hans [Medizinische Hochschule Hannover, Hannover Medical School, Department of Radiation Oncology, Klinik fuer Strahlentherapie und Spezielle Onkologie, Hannover (Germany); Michael, Stoll [End- und Dickdarmzentrum Hannover, Hannover (Germany)

    2015-11-15

    III groin skin toxicity was not observed. Reducing the total irradiation dose to uninvolved nodal regions to 39.6 Gy in chemoradiation protocols for anal carcinoma was safe and effective, and a prospective evaluation in future clinical trials is warranted. (orig.) [German] Die primaere Radio(chemo)therapie (RCT) ist die Therapie der Wahl beim nodalpositiven (cN+) und nodalnegativen (cN0) Analkarzinom. Abhaengig von der Tumorgroesse (T-Stadium) werden in der Primaertumorregion Gesamtdosen (GD) von 50-60 Gy mit taeglichen Fraktionen zwischen 1,8-2,0 Gy eingestrahlt. Die elektive Bestrahlung des inguinalen/pelvinen Lymphabflusses (LAG) erfolgt in der Regel mit einer GD von ≥ 45 Gy. Seit 2010 erhielten Patienten mit einem cN0-Analkarzinom in unserer Klinik eine reduzierte GD im Bereich des inguinalen/iliakalen LAG mit 39,6 Gy [Einzeldosis (ED) 1,8 Gy]. Diese Publikation zeigt Sicherheit und Wirksamkeit dieses Protokolls. Insgesamt wurden 30 Patienten mit einem nodalnegativen, histologisch gesicherten Analkarzinom untersucht, welche zwischen 2009 und 2014 eine primaere RCT in unserer Klinik erhielten. In allen Faellen handelte es sich histologisch um ein Plattenepithelkarzinom. Iliakal/inguinal wurde eine GD von 39,6 Gy (ED 1,8 Gy) eingestrahlt. Im Bereich der Primaertumorregion wurde T-Stadien-abhaengig eine GD von 50-59,4 Gy eingestrahlt. Simultan zur Bestrahlung wurde 5- Fluorouracil (5-FU) als intravenoese Dauerinfusion mit einer Dosis von 1000 mg/m{sup 2} ueber 24 h an Tag 1-4 und Tag 29-32 sowie Mitomycin C (MMC) als Bolusgabe mit einer Dosis von 10 mg/m{sup 2} (Maximum 14 mg absolut) an Tag 1 und 29 gegeben. Die retrospektive Verteilung der Tumorstadien war wie folgt: 8-mal T1, 17-mal T2, 3-mal T3. Es wurden das Gesamtueberleben (OS), die lokale Kontrollrate (LC) der Lymphknoten, das kolostomiefreie Ueberleben (CFS) sowie Akut- und Spaettoxizitaeten analysiert. Die mediane Nachbeobachtungszeit betrug 27,3 Monate (Spanne 2,7-57,4 Monate). Insgesamt 3 Patienten (10

  5. Effects of bone morphogenetic protein-2 on bone cells in primary culture: immunohistochemical and electronmicroscopical studies

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmitz, I.; Prochnow, N.; Mueller, K.M. [Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannsheil, Bochum (Germany). Inst. fuer Pathologie; Wiemann, M.; Schirrmacher, K.; Bingmann, D. [Essen Univ. (Germany). Inst. fuer Physiologie; Sebald, W. [Wuerzburg Univ. (Germany). Inst. fuer Physiologische Chemie II

    2001-02-01

    was not changed after a 3 days lasting stimulation with BMP-2. (orig.) [German] Bone-morphogenetisches Protein 2 (BMP-2) foerdert Differenzierung und Wachstum in fast allen Geweben. Am bekanntesten ist seine stimulatorische Wirkung auf die Knochenneubildung. Daher ist es naheliegend, BMP-2 auch fuer eine beschleunigte Osteointegration von Implantaten einzusetzen. Zahlreiche Untersuchungen in vivo und an Zelllinien haben die Wirksamkeit von BMP-2 auf die Zellproliferation ergeben. Effekte von BMP-2 sind aber kaum in Primaerkulturen von Knochenzellen untersucht worden, in denen die Differenzierung von unterschiedlichen Zelltypen eher als in Zelllinien ueberprueft werden kann. Da solche Information aber eine Voraussetzung fuer das Verstaendnis und die Kontrolle von Zellreaktionen auf der Implantatoberflaeche sind, wurde in den vorliegenden Untersuchungen die Wirkung von BMP-2 (50 nM) auf Primaerkulturen geprueft, die aus Kalvarienbruchstuecken neugeborener Ratten gezuechtet wurden. Dabei wurden die Zellen fuer 3 oder 6 Tage mit BMP-2 stimuliert, das dem Naehrmedium zugesetzt war. Licht- und elektronenmikroskopische Untersuchungen zeigten, dass BMP-behandelte Zellen in der Aussprossungszone groesser und haeufiger spindelfoermig waren. Darueber hinaus hatten stimulierte Zellen mehr Nukleoli als die Kontrollzellen und ihr endoplasmatisches Retikulum war geweitet. Dennoch behielten die stimulierten Zellen Eigenschaften von Knochenzellen. Eine immunhistochemische Analyse zeigte, dass BMP-2 stimulierte Zellen die Aktivitaet ihrer alkalischen Phosphatase steigerten und weiterhin Kollagen Typ I sowie zu einem geringen Teil Kollagen Typ III sezernierten. Der Gehalt an Actin, Desmin und Vimentin war in BMP-stimulierten Kulturen kaum veraendert. Fibronektin-positive Strukturen erschienen weniger vernetzt. Die Osteocalcin-Verteilung bzw Faerbeintensitaet aendert sich nach BMP-Einwirkungen nicht ekennbar. Nach der Stimulation loesten sich vermehrt Zellen von den Deckglaeschen ab

  6. Measures on fireside emission reduction during wood combustion in industrial furnaces; Massnahmen zur feuerungsseitigen Emissionsminderung bei der Holzverbrennung in gewerblichen Feuerungsanlagen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zuberbuehler, U.

    2002-07-01

    dahingehend umgestaltet, dass die notwendigen Bedingungen zur feuerungsseitigen NO{sub x}-Minderung erfuellt wurden. Beim Test des entwickelten Feuerungskonzeptes wurde im kontinuierlichen Lastbetrieb mit beschichteten Spanplatten (N-Gehalt 4,3%) eine mittlere NO{sub x}-Konzentration von ca. 450 mg/m{sup 3} gemessen, was gegenueber einer konventionellen Unterschubfeuerung eine NO{sub x}-Minderung um ca. 40% darstellt. Die mittlere CO-Konzentration betrug 30 mg/m{sup 3} und die Partikelkonzentrationen lagen ohne nachgeschalteten Staubabscheider deutlich unter 50 mg/m{sup 3}. Grundsaetzlich koennen durch feuerungsseitige Massnahmen die Emissionen bei der Verbrennung, besonders bei schwierigen Brennstoffen, gegenueber konventioneller Technik deutlich vermindert werden. Die Wirksamkeit feuerungsseitiger Massnahmen haengt entscheidend von den dafuer notwendigen Bedingungen im Feuerraum ab, (orig.) (abstract truncated)

  7. Control concepts for integration of alternative supply generation systems in local energy supply grids taking specially into account systems stability; Regelungstechnische Konzepte zur Integration alternativer Erzeugungsanlagen in lokale Energieversorgungsnetze unter besonderer Beruecksichtigung der Systemstabilitaet

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    La Seta, P.

    2007-03-26

    Fehlereintritt und nach der Fehlerklaerung zeigt, dass die Stabilitaetsflaeche der Maschine bei verringerter Statorspannung und bei Anwendung des heute ueblichen Kurzschliessens der Rotorwicklungen (Crowbar) drastisch verkleinert wird. Eine genuegend grosse Stabilitaetsreserve kann mit Hilfe der vorgeschlagenen Methode (Stuetzung der Zwischenkreisspannung) auch im Fall einer verringerter Statorspannung erreicht werden. Simulationen mit ATP-EMTP [12] einer einzelnen WKA an einem starren 110-kV-Netz sowie eines Inselnetzes mit zwei Synchrongeneratoren und einem aus zwei Windturbinen bestehenden Windpark wurden durchgefuehrt. Aus den Simulationsergebnissen sind die Flexibilitaet der gesamten Regelung und die Wirksamkeit der neuen Stabilisierungsmethode zu erkennen. (orig.)

  8. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    Science.gov (United States)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    . Die aus Chitosan-Dispersionen hergestellten MCChB-Filme weisen bessere mechanische Eigenschaften (Bruchfestigkeit, Dehnung) und eine höhere Wasseraufnahmefähigkeit auf als Filme, die nach herkömmlichen Methoden aus sauerer Lösung hergestellt werden. Die Einführung von Proteinen ändert die mechanischen Eigenschaften der MCChB-Filme abhängig von der Art, der Proteine sowie des DD und der Mv des eingesetzte Chitosan. Die Zugabe von Protein beschleunigt den biologischen Abbau der MCChB-Filme. Aus den untersuchten MCChB-Filmen mit Proteinzusatz können leichte, reißfeste und dennoch elastische Materialen hergestellt werden. 4. Mit Hilfe von MCChB-Dispersion kann Papier modifiziert werden. Dadurch werden die mechanischen Eigenschaften verbessert und die Wasseraufnahme wird verringert. Die Zugabe von Proteinen verringert das Wasseraufnahmevermögen noch weiter. Ein geringes Wasseraufnahmevermögen ist der bedeutendste Faktor bei der Papierherstellung. Auch Papier, das mit einem MCChB-Protein-Komplexe modifiziert wurde, zeigt gute mechanische Eigenschaften. 5. Wird Chitosan durch unmittelbare Einführung von MCChB auf Cellulose-Fasern aufgebracht, so erhält man eine netzartige Struktur, während durch Ausfällung aufgebrachtes Chitosan eine dünne Schicht auf den Cellulose-Fasern bildet. Die netzartige Struktur erleichtert die Bioabbaubarkeit, während die Schichtstruktur diese erschwert. 6. Die guten mechanischen Eigenschaften, die geringe Wasseraufnahmefähigkeit und die mit Cellulose vergleichbare Bioabbaubarkeit von Papier, das mit MCChB modifiziert wurde, lassen MCChB für die Veredlung von Papier nützlich erscheinen. 1. Deacetylation of the crustacean chitosan causes drastically decrease in the Mv with increasing reaction temperature and time as well as the concentration of sodium hydroxide. However, the DD are relatively less affected. Pandalus borealis is a good source for production of chitosan having high Mv and low DD, whereas chitosan of medium to low Mv

  9. 3'-Deoxy-3'-[{sup 18}F]-fluorothymidine PET/CT in early determination of prognosis in patients with esophageal squamous cell cancer. Comparison with [{sup 18}F]-FDG PET/CT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Chen, Haojun; Wu, Hua; Sun, Long; Zhao, Long [Xiamen Cancer Center, the First Affiliated Hospital of Xiamen University, Department of Nuclear Medicine, Xiamen (China); Li, Yimin; Lin, Qin [Xiamen Cancer Center, the First Affiliated Hospital of Xiamen University, Department of Radiation Oncology, Xiamen (China); An, Hanxiang [Xiamen Cancer Center, the First Affiliated Hospital of Xiamen University, Department of Medical Oncology, Xiamen (China)

    2014-08-28

    . 36.8 %, P = 0.022; LRC: 86.7 % vs 52.6, P = 0.029). These correlations were most prominent in the subgroup of patients treated with chemoradiotherapy. Early interim {sup 18}F-FLT PET/CT is a significant predictor of 2-year PFS and LRC, which is correlated better with early responses and late outcomes than interim {sup 18}F-FDG PET/CT in esophageal squamous cancer patients. (orig.) [German] Das Ziel der Arbeit war es, die Vorhersage der biologischen Tumorantwortmit einer fruehen [{sup 18}F]-Fluorothymidin(FLT)-PET/CT bei mit Radiochemotherapie behandelten Patienten mit einem Plattenepithelkarzinom des Oesophagus zu untersuchen und die Ergebnisse mit der [{sup 18}F]-Fluorodeoxyglukose(FDG)-PET/CT zu vergleichen. Bei 34 Patienten mit einem Plattenepithelkarzinom des Oesophagus, wurden beide [{sup 18}F]-FLT-PET/CT- und [{sup 18}F]-FDG-PET/CT-Untersuchungen jeweils zu Beginn, 4 Wochen nach Beginn der Strahlen- oder Radiochemotherapie und 2 Wochen nach Therapieabschluss durchgefuehrt. SUV{sub max}1, SUV{sub max}2 und SUV{sub max}3 (SUV: ''standard uptake values'') entsprechen der gemessenen SUV{sub max} vor-, zwischen- und nach der Strahlen- oder Radiochemotherapie. Das makroskopische Tumorvolumen (GTV: ''gross tumor volume'') GTV{sub FLT-PET} und GTV{sub FDG-PET} wurde anhand der PET/CT-Ergebnisse vor und waehrend der Strahlentherapie vollzogen. ΔSUV/ΔGTV entspricht der Aenderungsrate von SUV{sub max}/GTV zwischen den beiden unterschiedlichen Zeitpunkten. Es wurde die Korrelation der PET/CT-Parameter mit dem Outcome analysiert. Die Analyse der ROC-(Receiver-Operating-Characteristic)-Kurve zeigte, dass im Vergleich zu den Untersuchungen vor- und nach Strahlentherapie waehrend der [{sup 18}F]-FLT-PET/CT die hoechste Flaeche unter der Kurve (''area under the curve'', AUC) fuer die Parameter zur Vorhersage des progressionsfreien 2-Jahres-Ueberlebens (PFS) und der lokalen Kontrolle (LRC) festgestellt wurden (ΔSUV12