WorldWideScience

Sample records for wahrnehmung gerechter renten

  1. Het Gerecht van Eerste Aanleg en voortschrijdend inzicht in GE/Honeywell

    NARCIS (Netherlands)

    Schinkel, M.P.

    2006-01-01

    Met de uitspraak van het Gerecht van Eerste Aanleg (GvEA) van 14 december 2005 in GE/Honeywell sloot de derde akte in een boeiend internationaal drama. Het Gerecht stelde vast dat de Europese Commissie zich in haar beschikking van 3 juli 2001 om de voorgenomen fusie tussen Honeywell International

  2. [Jean-Daniel Strub. Der gerechte Friede. Spannungsfelder eines friedensethnischen Leibegriffs.] / Andreas Pawlas

    Index Scriptorium Estoniae

    Pawlas, Andreas

    2012-01-01

    Arvustus: Strub, Jean-Daniel. Der gerechte Friede. Spannungsfelder eines friedensethnischen Leibegriffs. (Forum Systematik. beiträge zur Dogmatik, Ethik und ökumenischen Theologie, hg von Johannes Brosseder, Johannes Fischer und Joachim Track, Band 36), Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 2010

  3. [Thiele, C. Minderheitenschutz in Estland : werden die Rechtsnormen der politischen Wirklichkeit gerecht?] / Г. Андреева

    Index Scriptorium Estoniae

    Андреева, Г. Н.

    2002-01-01

    Tutv. art.: Thiele, Carmen. Minderheitenschutz in Estland : werden die Rechtsnormen der politischen Wirklichkeit gerecht? // Moderner Minderheitenschutz : rechtliche oder politische Absicherung? Bonn, 1998, lk. 185-194

  4. Conference Report "Wahrnehmungsräume - Räume der Wahrnehmung um 1600 und 1900"

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hartmann, Jörg

    2010-11-01

    Full Text Available This conference report provides information on the Summer School „Wahrnehmungsräume – Räume der Wahrnehmung um 1600 und 1900”, held in September 2010 at the Forum Scientiarum of the University Tübingen. Its objective was to analyse and to compare spatial concepts in philosophy and art around 1600 and 1900

  5. Ein Modell zur Wahrnehmung der Ausgeprägtheit der Tonhöhe

    OpenAIRE

    Fruhmann, Markus

    2007-01-01

    Die psychoakustische Empfindungsgröße "Ausgeprägtheit der Tonhöhe" beschreibt unabhängig von der Tonhöhe deren Deutlichkeit oder Ausgeprägtheit. In der Arbeit werden Ergebnisse psychoakustischer Experimente verschiedenster Schallarten bezüglich dieser Wahrnehmung dargestellt und anhand von Modellvorstellungen der Schallverarbeitung durch das menschliche Gehör beschrieben. Darauf aufbauend wird ein Modell erstellt, welches experimentelle Daten synthetischer und realer Schalle qualitativ und üb...

  6. Elektrophysiologische Korrelate von beeinträchtigter musikalischer Klang-Wahrnehmung bei Cochlea-Implantat-Trägern

    OpenAIRE

    Sandmann, P; Kegel, A; Eichele, T; Dillier, N; Lai, W K; Bendixen, A; Debener, S; Jäncke, Lutz; Meyer, Martin

    2010-01-01

    Viele Träger eines Cochlea-Implantats (CI) können Sprache gut diskriminieren, während die Musik-Wahrnehmung mit einem CI oftmals beklagt wird. Schlechte Musik-Wahrnehmung bei CI-Trägern kann durch den defizitären Input des CIs erklärt werden, weil Informationen zur Frequenz und zeitlichen Feinstruktur nur begrenzt durch das CI übermittelt werden (Drennan und Rubinstein, 2008). Die Wirksamkeit des CIs hängt jedoch nicht nur von der Qualität des CI-Signals ab, sondern auch von der Anpassung des...

  7. Diagnostik der taktil-kinästhetischen Wahrnehmung bei Vorschulkindern: ein Methodenvergleich

    OpenAIRE

    Colmant, Clarissa; Eysholdt, Ulrich; Rosanowski, Frank

    2013-01-01

    Taktil-kinästhetische Wahrnehmung (TKW) ist die Verarbeitung, Ordnung und Bewertung sowie die Integration von Sinneseindrücken zur Oberflächen- und Tiefensensibilität, die über spezifische Rezeptoren unterschiedlicher Lokalisation vermittelt werden. Im phoniatrisch-pädaudiologischen Umfeld ist sie insbesondere für die Sprachentwicklung bedeutsam. In dieser Studie werden zwei deutschsprachige Testverfahren zur Beurteilung der TKW, nämlich der «Diagnostische Elternfragebogen zur taktil-kinästhe...

  8. Zusammenhänge zwischen subjektiver Wahrnehmung und physikalisch messbaren Parametern von Dämpfungsmechanismen beim Laufvorgang

    OpenAIRE

    Herzlieb, Boris Alexander

    2006-01-01

    Die Studie befaßte sich mit der subjektiven Wahrnehmung von Laufschuheigenschaften. 36 Läufer wurden über einen Zeitraum von vier Wochen zu zwei Laufschuhtypen und ihrem Lieblingsschuh befragt. Die Laufschuhe unterschieden sich im Leisten und waren ansonsten identisch. Die hierbei gewonnenen Daten wurden dann mit einer parallel angestellten physikalischen Datenerhebung verglichen. Dieser Vergleich konzentrierte sich auf die Teilbereiche aktive Dämpfung (Pronation etc.), Stabilität, Paßform, B...

  9. [Das Bild und die Wahrnehmung der Stadt und der städtischen Gesellschaft im Hanseraum im Mittelalter und in der frühen Neuzeit] / Juhan Kreem

    Index Scriptorium Estoniae

    Kreem, Juhan

    2009-01-01

    Arvustus: Das Bild und die Wahrnehmung der Stadt und der städtischen Gesellschaft im Hanseraum im Mittelalter und in der frühen Neuzeit. hrsg. v. Roman Czaja. Torun, 2004. Torunis 2002. aastal toimunud konverentsi materjalid. Projekti "Pilt ja linn" raames ilmunud publikatsioonide loendit saab näha aadressil http://www.historiaurbium.org/english/attivita_images_en.html.

  10. Perception and processing of information relevant to critical incidents and emergencies; Wahrnehmung und Verarbeitung stoer- und unfallrelevanter Informationen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dombrowsky, W.R. [Kiel Univ. (Germany). Katastrophenforschungsstelle

    1997-12-31

    Based on the results of empirical research, which implemented and evaluated information to the public requested by law (HIO-Paragraph-11a) and based on the general findings of crisis- and risk-communication research, some disturbing elements in the relationship between entrepreneurs, administration and the public will be described in terms of cognitive dissonance, prejudice, fears and false expectations. The empirical example of public information in emergencies will evidence the conflicting views on types, styles, size and profoundity of such information as well as the differences in perception, motivation and interest of all parties involved. Finally, the cultural context of risk perception and of coping capabilities will be interrelated with historical changes of risk-management to prepare for the understanding that risk- and crisis communication has to be more than talking about safety. (orig.) [Deutsch] Am Beispiel einer Implementations- und Evaluationsforschung zur Erstellung von Stoerfallinformationen nach Paragraph 11a BimSchG fuer zwei Unternehmen und auf Basis des Kenntnisstandes der internationalen Forschung zur Krisen- und Risikokommunikation wird verdeutlicht, welche kognitiven Dissonanzen zwischen Anlagenbetreibern, Behoerden und Bevoelkerung ueber Art, Umfang und Gestaltung von Gefahrinformationen bestehen, welche Vorurteile und Aengste eine sachliche Kommunikation behindern, welche gesellschaftlichen Faktoren bislang weitgehend uebersehen wurden, was von wem fuer `stoer- und unfallrelevant` gehalten wird und welche gesellschaftlichen, sozialen `settings`, d.h. welche menschlichen Bedingungen die Wahrnehmung und Verarbeitung welcher Informationen beeinflussen. Darin liegt die empirische Bestaetigung der Hypothese, dass sich die Wahrnehmung von Risiken und Bedrohungen historisch kurzfristig (bereits innerhalb einer Generation) veraendert und es keine `one-for-all`-Strategie der Risiko- und Krisenkommunikation geben kann, wohl aber allgemeine

  11. [Bild und Wahrnehmung der Stadt. Hrsg. von Ferdinand Opll. Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, begründet von Wilhelm Rausch] / Raimo Pullat

    Index Scriptorium Estoniae

    Pullat, Raimo, 1935-

    2009-01-01

    Arvustus: Bild und Wahrnehmung der Stadt. Hrsg. von Ferdinand Opll. Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas, begründet von Wilhelm Rausch. Bd. XIX. Linz, 2004. "Pilt ja linn" oli Euroopa Linnaajaloolaste Assotsiatsiooni peateema ja selle raames korraldati mitmeid konverentse. 1.-3. oktoobrini 2003 Viinis toimunud konverentsi materjalide kogumik

  12. Die Wahrnehmung der Figur „Adolf Hitler“ in Daniel Levys „Mein Führer- die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler“ durch internationales Filmpublikum.

    OpenAIRE

    Herzner, Dominik

    2017-01-01

    Filme beeinflussen die Wahrnehmungen von Figuren. Daniel Levys Film "Mein Führer" (die erste deutschsprachige Komödie über Adolf Hitler) führte zu einer positiven Wahrnehmung der Hauptfigur. In einer empirischen Untersuchung wurde gezeigt, dass sich dieser Effekt bei internationalem Filmpublikum, die einen anderen Zugang zur Thematik Nationalsozialismus haben, verstärkt.

  13. [Avenarius, Martin. Fremde Traditionen des römischen Rechts. Einfluß, Wahrnehmung und Argument des ‚rimskoe pravo‘ im russischen Zarenreich des 19. Jahrhunderts. Wallstein, Göttingen 2014. 776 S., ISBN 978-3-835-31541-9] / Marju Luts-Sootak

    Index Scriptorium Estoniae

    Luts-Sootak, Marju, 1966-

    2016-01-01

    Arvustus: Avenarius, Martin, Fremde Traditionen des römischen Rechts. Einfluß, Wahrnehmung und Argument des ‚rimskoe pravo‘ im russischen Zarenreich des 19. Jahrhunderts. Wallstein, Göttingen 2014

  14. Wahrnehmung und Explikation

    DEFF Research Database (Denmark)

    Jardine, James Alexander

    2016-01-01

    Within the phenomenological tradition, one frequently finds the bold claim that interpersonal understanding is rooted in a sui generis form of intentional experience, most commonly labelled empathy (Einfühlung). The following paper explores this claim, emphasizing its distinctive character...

  15. Der Religionenvielfalt in elementarpädagogischen Bildungseinrichtungen gerecht werden. Suchbewegungen von PädagogInnen anhand von zwei Praxisbeispielen und was sich daraus folgern lässt.

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Silvia Habringer-Hagleitner

    2014-07-01

    Full Text Available ENGLISH: The paper presents two examples of the dealing with religion and religious diversity in kindergarten. The results – which come from a kindergarten of the city of Vienna and a Caritas Kindergarten in Linz – make it clear that, from a peace-political and inclusive-pedagogical point of view supplements to the educational concepts for the elementary level are necessary. Only a pedagogy which fully perceives the family culture of the children, and therefore also addresses their religious background, may be satisfactory for the individual child in a religiously pluralistic society. DEUTSCH: Der Beitrag präsentiert zwei Beispiele für den Umgang mit Religion und religiöser Vielfalt im Kindergarten. Die Ergebnisse – die aus einem städtischen Kindergarten in Wien und einem Pfarr-Caritas Kindergarten in Linz stammen – machen deutlich, dass aus friedenspolitischer und inklusionspädagogischer Sicht Ergänzungen in den Bildungskonzepten für den Elementarbereich notwendig sind. Nur eine Pädagogik, welche die Familienkultur der Kinder umfassend wahrnimmt, und somit auch ihre religiöse Herkunft aufgreift, kann dem einzelnen Kind in einer religiös pluralen Gesellschaft gerecht werden.

  16. Hvad sker der, (når) hvis renten stiger?

    DEFF Research Database (Denmark)

    Pedersen, Michael Friis

    2015-01-01

    Dansk landbrug har gennem mange år haft stor nytte af variabelt forrentede lån. Besparelsen i landbrugets finansieringsomkostninger har i gennemsnit været i størrelsesordenen 4,7 mia. kr. årligt over perioden fra 2005 til 2014. Sammenholdt med den store gæld i dansk landbrug, betyder den udbredte...... brug af variabelt forrentede lån dog også, at dansk landbrug – eller danske landmænds formuer – er meget følsom over for rentestigninger. Denne følsomhed illustreres her på basis af sektor- og case-beregninger over seks scenarier for rentestigninger....

  17. Het dierloze gerecht : Een vegetarische geschiedenis van Nederland

    NARCIS (Netherlands)

    Verdonk, A.D.J.|info:eu-repo/dai/nl/304832340

    2009-01-01

    Animals to Order. A Vegetarian History of The Netherlands. Food is the most important medium in the relationship between humans and other animals: we eat them and claim large parts of their habitats to grow crops for feed. In the modern age, this order usually went unquestioned as people perceived

  18. Het dierloze gerecht : Een vegetarische geschiedenis van Nederland

    OpenAIRE

    Verdonk, A.D.J.

    2009-01-01

    Animals to Order. A Vegetarian History of The Netherlands. Food is the most important medium in the relationship between humans and other animals: we eat them and claim large parts of their habitats to grow crops for feed. In the modern age, this order usually went unquestioned as people perceived it as ‘natural’ – and, as a consequence, the animals involved went largely unnoticed. In fact, the more animals were ‘produced’, the more invisible they became. However, the arrangement was conteste...

  19. Israelische Public Diplomacy und ihre Wahrnehmung durch deutsche Journalisten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Florian Fleischer

    2014-07-01

    Full Text Available Public Diplomacy stellt insbesondere für Staaten in internationalen Konflikten wie Israel ein wichtiges Kommunikationsinstrument dar, um ausländische Bevölkerungen zu erreichen. Der Artikel zeigt die Ergebnisse einer Studie, in der untersucht wurde, wie die israelische Public Diplomacy von deutschen Journalisten aufgenommen und verarbeitet wird. Journalisten kommt dabei eine Schlüsselrolle als Mittler zwischen dem israelischen Staat und der deutschen Bevölkerung zu. In Anlehnung an den Katalog der Public Diplomacy-Maßnahmen von Gilboa (2006 wurde die Relevanz einzelner Maßnahmen für Journalisten erfragt. Die Ergebnisse zeigen, dass persönliche Kontakte für Journalisten nach wie vor eine wichtige Quelle darstellen und nicht von Cyber-Public Diplomacy ersetzt werden können. Staatliche Public Diplomacy wird zwar wahrgenommen, jedoch wird ihre Objektivität bezweifelt, während NGOs und Stiftungen als vertrauenswürdiger eingestuft werden. Des Weiteren wird Israel in der Öffentlichkeit nach wie vor dominierend mit dem Nahostkonflikt identifiziert, was sich nach Meinung der befragten Journalisten auch in Zukunft nicht durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit verhindern lässt.

  20. Dr. med. – obsolet? Eine Querschnittserhebung zur Wahrnehmung und Akzeptanz der medizinischen Doktorarbeit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Heun, Xenia

    2014-08-01

    Full Text Available [english] Purpose: To obtain the German Medical Degree “Dr.med.” candidates are required to write a scientific thesis which is usually accomplished during Medical school education. This extra work load for the students amongst a lack of standardization and an M.D. awarded upon graduation in other European and Anglo-Saxon countries leads repeatedly to criticism of the German system. However, a systematic survey on the perception and acceptance of the German doctoral thesis among those affected is overdue.Methods: Using an online questionnaire, medical students as well as licensed doctors were asked for the status of their medical degree, their motivation, personal benefit, time and effort, scientific output, its meaningfulness and alternatives concerning their thesis. Patients were asked, how important they value their general practitioner’s title “Dr. med.”. The resulting data were evaluated performing basic statistic analyses.Results and Conclusions: The title “Dr. med.“ does not seem to be obsolete, but there is room for improvement. The scientific output is good and only a mere 15.1% of the candidates do not publish their results at all. Moreover, while at an early stage motivation, appreciation and recognition of personal benefits from the medical degree are considered as independent aspects, they merge to a general view at later stages. The current practice is considered most meaningful by the ones who have already finished their thesis. However, there are discrepancies between the expected and the actual length as well as the type of the thesis indicating that mentoring and educational advertising need improvement. As for the patients, their educational level seems to correlate with the significance attributed to the title “Dr. med.” held by their physician.

  1. Eine Frage der Perspektive? Die Wahrnehmung von Steuern bei Anlageentscheidungen zur privaten Altersvorsorge

    OpenAIRE

    Treisch, Corinna; Jordan, Silvia

    2008-01-01

    This study empirically analyses the influence of tax concessions on decisions regarding retirement savings in Austria. We analyse real decisions on retirement savings by using qualitative data. This allows us to examine how different, perceived decision-making criteria have led to actual investment decisions by taking into account the context in which such decisions are made. Our main results are as follows. We find evidence that taxes do not matter much. Financial planning for retirement con...

  2. Die Wahrnehmung der Pädagogik Johann Friedrich Herbart in Polen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jan Wnęk

    2017-11-01

    Full Text Available The article shows the development of Polish interests in the pedagogical mind of J. F. Herbart. In this work we chronologically presented the most important Polish publications on Herbart we drew attention to the change of its perception in different historical periods. There is no doubt that a large part of Polish authors esteem the educational Herbart and tried to popularize his ideas among Polish teachers. It is understood that the greatest interest in ‘herbartyzmem’ was in the nineteenth century but it declined sharply in the next century. This was associated with the development of new educational systems. The article is an important contribution to a better understanding of the reception of the German educational thought in other countries.

  3. Die mediale Wahrnehmung von Lebensmittelskandalen in Deutschland zwischen 2000 und 2012

    NARCIS (Netherlands)

    Kohne, K.; Ihle, R.

    2016-01-01

    Over the past decades, consumer awareness of quality and safety of food has considerably increased. The German media landscape, conscious of their duty to provide information to society, cater for this interest and report extensively on cases of food contamination and other problems concerning food

  4. Indispensable fossil energy. Perception and reality; Unverzichtbare fossile Energie. Wahrnehmung und Wirklichkeit. Die Zeit nach Fukushima

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Welte, Dietrich

    2012-07-01

    After the reactor accident in Fukushima, Germany called for an ''energy turning point'' and embarked upon a rapid exit from nuclear power. In addition to the current ''nuclear energy problem'' a further more diffuse challenge with regard to energy supply has existed for decades in particular in the Federal Republic: the anthropogenic CO2 emission. This is regarded by the public and in official policy as the main cause of global warming and is sensationalized particularly in the media as the reason for an imminent ''climatic disaster''. However, it is extremely important to understand how this sometimes highly polemic and demagogic debate on climate and energy arose in our country and how it has developed. Today, this debate still influences every discussion about a future energy strategy. But it would be better if a rethink concerning energy supply and the climate would lead to realistic assessments and measures. (orig.)

  5. Liebe, Angst und Abneigung: Eine qualitative Studie zu christlicher Wahrnehmung des Islam

    OpenAIRE

    Carolyn F. Pevey; McKenzie, Nelya J.

    2008-01-01

    Über Jahrhunderte fanden sich sowohl aufseiten der Angehörigen christlicher als auch islamischer Religionen teilweise extreme und feindselige Konzepte und Emotionen, zumeist auf der Grundlage sehr geringer tatsächlicher Informiertheit übereinander. In den USA hat sich eine große und breit akzeptierte Umfrage mit den Einstellungen gegenüber Muslim/innen befasst (PEW RESEARCH CENTER FOR THE PEOPLE AND THE PRESS 2002), differenziert u.a. nach Religionszugehörigkeit, ethnischer Zugehörigkeit,...

  6. Contribution of occupational therapy for patients with depression / Beitrag der Ergotherapie in der Wahrnehmung von Menschen mit Depression

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Treusch Yvonne

    2016-12-01

    Full Text Available In Bezug auf den professionellen Beitrag und die Wirkfaktoren der Ergotherapie bei Menschen mit Depression existieren bislang wenige Studien. Dies steht im Kontrast zum praktischen und quantitativen Beitrag dieser Therapieform.

  7. Der Ingenieur, das unbekannte Wesen. Einfluss von Hochschulen und Medien auf die Wahrnehmung des MINT-Berufs

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Amina Ovcina Cajacob

    2015-06-01

    Full Text Available Im deutschsprachigen Raum herrscht ein ausgeprägter Mangel an Ingenieuren. Es entscheiden sich nicht genügend Jugendliche für einen Ingenieurberuf. Diese Arbeit ist als Teilstudie in einem von der Gebert Rüf Stiftung (Schweiz geförderten Projekt entstanden, das den möglichen Gründen für das mangelnde Interesse Jugendlicher an MINT-Themen nachgeht. Ziel ist es, auf Basis der Untersuchung junge Menschen mit einer Kampagne für diese Themen zu sensibilisieren. Die mediale Darstellung eines bestimmten Berufsbilds kann die Berufs- und Studienwahl massgeblich prägen. Weil sich diese Darstellung im Zusammenspiel von Medien und Bildungseinrichtungen entwickelt, stehen in der vorliegenden Teilstudie Medien und Fachhochschulen, die Ingenieurstudiengänge anbieten, im Zentrum. Mittels problemzentrierter Interviews werden fünf Vertreter von Schweizer Tageszeitungen sowie fünf Kommunikationsverantwortliche von Fachhochschulen befragt. Dabei geht es neben der medialen Darstellung des Ingenieurs vor allem auch um die Zusammenarbeit zwischen Medien und Fachhochschulen. Während die Fachhochschulen ihre Studiengänge verkaufen müssen, fühlen sich die Medien einem objektiven Journalismus verpflichtet. Trotz der unterschiedlichen Interessen wird die Zusammenarbeit grundsätzlich positiv be-wertet, beide Seiten sehen aber auch Raum für Verbesserungen. Einigkeit herrscht darüber, dass junge Menschen viel früher und gezielter mit technischen Themen in Kontakt gebracht werden müssten. In the German speaking world there is a distinct lack of engineers. Not enough young people make this career choice. This paper results from part of a project, supported by the Gebert Rüf Stiftung (Switzerland. It follows the possible reasons for the lack of interest that young people show on MINT subjects. The goal based on our results, is to start a campaign by raising the awareness of those subjects to adolescents. The media representation of a specific profession can have a huge influence on the choice of career. As this representation develops via the interaction of media and educational institutions, this part study focuses on those two parties. Through problem-centered interviews, five journalists of Swiss daily papers and five communication specialists from univer-sities of applied science were consulted. The focus of the interviews, in addition to the media rep-resentation of an engineer, was also the cooperation between media and universities of applied science. The latter have to sell their degree courses, the journalists are committed to an objective journalism. Despite their different goals, both sides are quite satisfied with the cooperation but both sides also see potential for improvement. Both agree that young people have to touch upon technical subjects at a much younger age than the current norm.

  8. The situation of nuclear rower after Fukushima. Public perception and political decisions; Die Situation der Kernenergie nach Fukushima. Wahrnehmung der Oeffentlichkeit und politische Entscheide

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gallego Carrera, Diana [Stuttgart Univ. (Germany). Zentrum fuer Interdisziplinaere Risiko- und Innovationsforschung; Hampel, Juergen [Stuttgart Univ. (Germany). Abt. fuer Technik- und Umweltsoziologie

    2013-03-15

    When nuclear power was introduced for electricity production in the mid-1950s, the access to nearly unlimited energy reserves it promised was expected to make the scarcity of energy supply a problem of the past. In the light of such expectations, the first nuclear reactors for electricity generation were built in Germany in the 1960s and in Switzerland in the late 1960s. Only a few years later, as early as in the 1970s, nuclear power developed into one of the present technologies discussed most controversially. While nuclear proponents considered the risks associated with the use of nuclear power low, nuclear opponents insisted mainly on debating the extent to which the risks of nuclear power were acceptable even if the probability of occurrence was low. History shows that there is no straight path in the development of nuclear power. While France made nuclear power the backbone of electricity production, other countries were much more reluctant to use nuclear power. After quite dramatic discussions in the 1970s and 1980s nuclear power seemed to develop into an unpopular but necessary evil to be accepted temporarily - whatever the definition of temporarily may be - until alternative sources of energy would replace it. Also in the social sciences, attention from the 1990s on concentrated on other topics, moving nuclear power into the background of interest. At present, the future of nuclear power looks rather bleak, at least in Germany and in Switzerland. The probability of change in the near future is discussed in this article. Attitudes towards nuclear power are analyzed first. A number of opinion polls, some of them permitting international comparison, allow public attitudes towards nuclear power in Europe, Germany, and Switzerland to be assessed. A next step deals with the cognitive background to attitudes, looking at risks and risk perception from a scientific perspective of risk studies. Another point considered is the identity of societally visible players who back nuclear power, and that of the players in society who act against this source of energy. (orig.)

  9. Repräsentation und Augenschein. Organisation des Wissens und Wahrnehmung des Fremden um 1800 am Beispiel der Reiseberichte und -tagebücher Alexander von Humboldts

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Eva-Maria Siegel

    2003-10-01

    Full Text Available Article in German, Abstracts in English, German and FrenchIn modern times the instrumental reason is meant to be a condition for objectivity and rationality. Referring to this consideration the lecture turns to the question, in which way the instrumental reason impresses upon the encounter with the foreign around 1800 and on which organizational forms of knowledge it is based. How do the representations of European stores of knowledge shape that global reference framework, in which the travel reports and diaries of Alexander von Humboldt are today?The thesis is, that his recordings about the conquest of the New World place the relation of the European world of senses to the supposed directness of the appearance and to the world of senses in the center. Furthermore a comparison to the writings of Georg Forster shows, in which way a change of representational forms at the turn of the 18th to the 19th century, which goes far beyond the genre of travel reports, was introduced.

  10. Employability und WerkerInnen

    OpenAIRE

    Cordes, Antje

    2013-01-01

    Diese qualitative Studie untersucht das Employabilitykonzept am Beispiel von Werkern eines deutschen Werkes eines deutschen Automobilherstellers. Ihre Wahrnehmung des Konzepts Employability und die Hintergründe dieser Wahrnehmung sind im Fokus. Einem triangulativen Ansatz folgend wird weiterhin die Perspektive betrieblicher Vertreter auf das Konzept Employability erhoben. Es werden zudem betriebliche Prozesse und Strukturen erhoben, die als bedeutsam für auf Employability bezogene Wahrnehmung...

  11. De aanleg van infrastructuur als economische activiteit

    NARCIS (Netherlands)

    Sevinga, K.; Saanen, N.

    2011-01-01

    Tien jaar na het arrest in de zaak Aéroport de Paris is het Gerecht in de gelegenheid gesteld om de in dat arrest uitgezette lijn over het begrip onderneming te verbinden met de vraag of overheidsfinanciering van luchthaveninfrastructuur onder de staatssteunregels valt. Het Gerecht bevestigt hiermee

  12. 50 Shades of Discounting

    DEFF Research Database (Denmark)

    Brøgger, Søren Bundgaard

    2017-01-01

    Det er velkendt, at derivatbetalinger, f.eks. i rente- og valutaswaps, skal diskonteres på en kurve, som reflekterer det underliggende kollateral og renten, hvormed det finansieres. I virkeligheden er det vanskeligt for slutbrugerne (pensionskasser, virksomheder m.fl.) at gennemskue, hvorledes fr...

  13. Een geschiedenis van vleesloos eten

    NARCIS (Netherlands)

    Dagevos, H.

    2009-01-01

    Recensie van de populaire editie van het proefschrift van Dirk-Jan Verdonk: Het dierloze gerecht: een vegetarische geschiedenis in Nederland. Hierin wordt de geschiedenis van het vegetarisme vanaf de tweede helft van de 19e eeuw tot nu beschreven

  14. ‘Falsche’ und ‘historische’ Wirklichkeit. Stephan Hermlins intertextueller Brückenschlag zu Paul Celan

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jan Schlosser

    2006-06-01

    Skepsis gegenüber dem sozialistischen Realismus, Gedächtnis als poetologischer Zentralbegriff, Verwebung von Zeit- und Wirklichkeitsebenen, Wahrnehmung von Wirklichkeit statt ihrer Darstellung, Erinnerung durch Sprache, Konflikt zwischen privater und kollektiver Erinnerung

  15. Radio als Lernform der Neuen Mittelschule

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wolfgang Kolleritsch

    2012-06-01

    Full Text Available Die Neue Mittelschule soll durch eine Vielfalt an abwechslungsreichen Lernangeboten den unterschiedlichen Begabungen und Interessen sowie Potentialen und Stärken aller Kinder gerecht werden. Eines dieser Angebote ist radioigel.

  16. Design-Thinking-Diskurse : Bestimmung, Themen, Entwicklungen

    OpenAIRE

    Lindberg, Tilmann Sören

    2014-01-01

    Der Untersuchungsgegenstand der vorliegenden Arbeit ist, die mit dem Begriff „Design Thinking“ verbundenen Diskurse zu bestimmen und deren Themen, Konzepte und Bezüge herauszuarbeiten. Diese Zielstellung ergibt sich aus den mehrfachen Widersprüchen und Vieldeutigkeiten, die die gegenwärtigen Verwendungen des Design-Thinking-Begriffs charakterisieren und den kohärenten Gebrauch in Wissenschaft und Wirtschaft erschweren. Diese Arbeit soll einen Beitrag dazu leisten, „Design Thinking“ in den unt...

  17. Elemente einer Soziolinguistik Nordafrikas

    African Journals Online (AJOL)

    vor der Unabhängigkeit (1917) für 600 Jahre (bis 1809) Teil des schwedischen Reiches. Aus dieser Zeit stammt die Wahrnehmung ... der staatlichen Unabhängigkeit am 6. Dezember 1917 dramatisch zu ..... Nigeria, Tschad, Tansania). 7. Eines der ältesten Beispiele überliefert die Bibel (Richter 12,5-6): Da die Ephraimiter.

  18. Zeitgesteuerte und selbstorganisierende Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation auf Basis von Ad-hoc-WLAN

    Science.gov (United States)

    Munstermann, Marco; Heitmann, Hans Heinrich

    Da das Basisprotokoll (CSMA/CA) des WLAN-Standards nicht in der Lage ist, der geforderten Aufgabenstellung gerecht zu werden, muss ein zuverlässiges, fehlertolerantes, faires und skalierbares Protokoll entwickelt werden. Zudem sollte es sich durch eine hohe Verfügbarkeit, eine bestimmbare Aktualisierungsrate und definierte Latenzzeiten auszeichnen.

  19. Mit Kindergartenkindern Medientechnologien ergründen

    DEFF Research Database (Denmark)

    Chimirri, Niklas Alexander

    2012-01-01

    Der alltäglichen Nutzung von Medientechnologien liegen komplexe Interaktionsprozesse zugrunde. Eine Erforschung des Kind-Technik-Verhältnisses benötigt daher Konzepte, die der intersubjektiven und materiellen Beziehungshaftigkeit menschlichen Alltags gerecht werden. Das zuletzt verstärkt von der ...

  20. Psychographische Verortung von Menschen mit Diabetes: Auswirkungen auf die Produktgestaltung und Kommunikation

    OpenAIRE

    Adamczak, Uwe; Aranda, Guillem; Broitzmann, Reiner; Flatau, Gero; Friedrich, Peter; Goda, Steffen; Grell, Benjamin; Hagemann, Dennis; Kaiser, Axel; Kleine, Christoph; Klimmeck, Jan; Lang, Evelyn; Preß, Andrea; Pukelsheim, Christian; Rösing, Frank

    2010-01-01

    Für den Erfolg eines Produktes oder einer Dienstleistung ist die umfassende Kenntnis der Bedürfnisse, Wahrnehmungs- und Entscheidungsfilter von Zielgruppen entscheidend. Nur eine zielgerichtete, zur Zielgruppe passende Produktentwicklung und -vermarktung kann Auf Dauer erfolgreich sein. Da soziodemographische Zielgruppendefinitionen heute alleine nicht valide genug sind, um Zielgruppen umfassend zu verstehen, werden im Marketing zu-nehmend psychographische Verortungen von Zielgruppen verwende...

  1. Philosophieren als Unterrichtsprinzip im Mathematikunterricht

    Science.gov (United States)

    Meerwaldt, Diana

    Philosophieren und Mathematik scheinen zunächst gegensätzliche Bereiche zu sein, die sich kaum vereinbaren lassen. Dies trifft für eine Auffassung zu, die Philosophieren als "Gerede" disqualifiziert und Mathematik als eine reine "Formelwissenschaft" begreift. Beide Auffassungen werden den Gegenständen nicht gerecht.

  2. Ein Schlüsselproblem zum Verständnis des 2. Thessalonicherbriefs

    African Journals Online (AJOL)

    25. Sept. 2015 ... Tobias Nicklas1,2. Michael Sommer3. Affiliations: 1Department of New. Testament Studies, University of Regensburg, Germany. 2Department of New. Testament Studies, University of the Free ...... Tag des Herrn am Ende der Geschichte Gerechte von Frevlern anhand ihrer präsentischen Toraobservanz ...

  3. Entdeckung als Basismethodologie für qualitative und quantitative Forschung

    OpenAIRE

    Kleining, Gerhard; Witt, Harald

    2001-01-01

    Der Aufsatz schlägt vor, (1.) dass Forschungsmethodologien in der Psychologie und den Sozialwissenschaften auf Entdeckungen zielen sollten statt auf Deutung und Interpretationen. Er bewertet Hermeneutik und das "interpretative Paradigma" kritisch aus drei Gründen: der inhärenten Subjektivität, der Beschränkung auf Geisteswissenschaft oder die qualitative Datenform und der Tendenz zur Auflösung von Regeln in ihrer jüngsten Phase mit der Behauptung einer Krise der qualitativen Forschung (DENZIN...

  4. Discovery as basic methodology of qualitative and quantitative research

    OpenAIRE

    Kleining, Gerhard; Witt, Harald

    2001-01-01

    Der Aufsatz schlägt vor, (1.) dass Forschungsmethodologien in der Psychologie und den Sozialwissenschaften auf Entdeckungen zielen sollten statt auf Deutung und Interpretationen. Er bewertet Hermeneutik und das "interpretative Paradigma" kritisch aus drei Gründen: der inhärenten Subjektivität, der Beschränkung auf Geisteswissenschaft oder die qualitative Datenform und der Tendenz zur Auflösung von Regeln in ihrer jüngsten Phase mit der Behauptung einer Krise der qualitativen Forschung (DENZIN...

  5. Die Hermeneutik des sozialen Selbst : Bausteine einer Kritik des partikularistischen Individualismus

    OpenAIRE

    Steiger, Torsten

    2006-01-01

    Im Zentrum des Textes steht eine Diskussion der Bedeutung, die die Artikulation der Perspektive der ersten Person Singular, d. h. der expressive Anteil sprachlicher Verständigung, in kommunikativen Prozessen hat. Dabei geht es zum einen um Aspekte der kommunikativ-intersubjektiven Prägung binnenperspektivischer Wahrnehmung, zum anderen wird die Frage diskutiert, welche Rolle die Äußerung innerer Wahrnehmungen grundsätzlich, vor allem aber in praktischen Diskursen spielt. Neben diesem systemat...

  6. Familiendynamik und Familientherapie bei Zwangsstörungen

    OpenAIRE

    Reich, Günter

    2008-01-01

    Zwangsstörungen und Verhaltenweisen, die zu einer anankastischen Persönlichkeitsstörung gehören, haben einen unmittelbaren interpersonellen Bezug. Konflikte von Menschen mit Zwangsstörungen sind oft um Kontrolle und Unterwerfung, Ordnung und Sauberkeit, einen technisch-signalverarbeitenden Wahrnehmungs- und Erlebensstil und um unsichere Selbst-Objektgrenzen zentriert. In den Familien finden sich nicht selten Zwangsstörungen und zwanghafte Verhaltensweisen, Einschränkungen der Autono...

  7. Guerilla Marketing

    OpenAIRE

    Nufer, Gerd; Bender, Manuel

    2008-01-01

    Die Rezipienten sind gelangweilt von der heutigen Werbeuniformität. Die Aufmerksamkeit, die für die Absorption kommerziellen Botschaften aufgewendet wird, schwindet. Das Postulat nach neuen, innovativen Marketingformen lässt sich konstatieren. Dieser Forderung möchte das Konzept des Guerilla Marketings gerecht werden. Das Hauptaugenmerk des vorliegenden Beitrags liegt auf der Erarbeitung einer Charakterisierung dieser ungewöhnlichen Marketingstrategie sowie einer Einordnung in einen marketing...

  8. Nachhaltige Verpackung für Bio-Lebensmittel: Ein Leitfaden für Unternehmen

    OpenAIRE

    Gerber, Alexander; Binder, Cordula; Dylla, Renate; Seidel, Kathrin; Weishaupt, Ralph

    2011-01-01

    Verbraucher verbinden mit Bio-Produkten hohe Erwartungen. Das schließt eine ökologische Verpackung mit ein. Der Leitfaden "Nachhaltige Verpackung von Bio-Lebensmitteln" liefert Unternehmen der Biobranche in kompakter Form die wichtigsten Informationen zur ökologischen und schadstofffreien Verpackung von Bio-Lebensmitteln: Er beschreibt detailliert die vielfältigen Anforderungen, denen Verpackungen gerecht werden müssen und stellt die gängigen Verpackungmaterialien mit ihren typischen Anwendun...

  9. A quantitative analysis of e-commerce

    OpenAIRE

    Teltzrow, Maximilian

    2005-01-01

    Die Rolle und Wahrnehmung des World Wide Web in seinen unterschiedlichen Nutzungskontexten ändert sich zunehmend – von einem frühen Fokus auf reine Web-Interaktion mit Kunden, Informationssuchern und anderen Nutzern hin zum Web als eine Komponente in einer mehrkanaligen Informations- und Kommunikationsstrategie. Diese zentrale Entwicklung ermöglicht Firmen, eine wachsende Menge digitaler Konsumenteninformationen zu sammeln, zu analysieren und zu verwerten. Während Firmen von diesen Daten pro...

  10. Einfluss von Hypoxie auf das Transkriptom und das mitochondriale Proteom von Arabidopsis thaliana

    OpenAIRE

    Willeke, Claudia

    2011-01-01

    Hypoxie beeinflusst Wachstum und Entwicklung von Pflanzen. Da Sauerstoff als finaler Elektronenakzeptor der Atmungskette dient, sind Mitochondrien möglicherweise an der Wahrnehmung von Hypoxie und der Weiterleitung des Signals durch retrograde Regulierung beteiligt. In dieser Arbeit wurden daher die Auswirkungen von Hypoxie auf das Transkriptom und das mitochondriale Proteom von Arabidopsis thaliana untersucht. Zu diesem Zweck wurden Inkubationssysteme für Zellkulturen, Keimlinge und Pflanzen...

  11. Crowdfund your City: Empirische Studie zum Einsatz des Crowdfundings als Finanzierungsinstrument für Städte, Länder und Kommunen

    OpenAIRE

    Kunz, Michael; Ruth, Lukas; Bretschneider, Ulrich

    2016-01-01

    Crowdfunding (CF) stellt zunehmend eine innovative Finanzierungsmöglichkeit dar, bei der über eine unbestimmte Gruppe finanzielle Mittel für bestimmte Projekte eingesammelt werden können. In den vergangenen Jahren erfreute sich dieses Finanzierungsinstrument aufgrund einer sich wandelnden Wahrnehmung, einer verstärkten Nutzung des Internets (Web 2.0) sowie einer stetig steigenden mobilen Konnektivität von Personen einer wachsenden Beliebtheit, vor allem zur Finanzierung von Projekten in...

  12. Braucht Deutschland ein Tourismusministerium? : Szenarioanalyse für eine zukunftsfähige Tourismuspolitik

    OpenAIRE

    Heller, Hannes

    2013-01-01

    Der Tourismus als Branche hat für die Bundesrepublik Deutschland eine große Bedeutung. Seine Effekte haben gesamtgesellschaftliche Auswirkungen auf nahezu alle Politikfelder. Tourismuspolitik ist Wirtschafts-, Umwelt- und Sozialpolitik zugleich. Die Branche zeigt sich jedoch unzufrieden mit dem politischen Stellenwert und der öffentlichen Wahrnehmung der Tourismuspolitik in Deutschland. Das ist u.a. begründet in ihrer Heterogenität. Dabei sollte es hoheitliche Aufgabe des Staates sein, der Be...

  13. Stadtpalais und Belvedere des Prinzen Eugen

    OpenAIRE

    Seeger, U.

    2004-01-01

    Die beiden Wiener Bauten des Prinzen Eugen von Savoyen, das Stadtpalais in der Himmelpfortgasse und die Vorstadtanlage Belvedere, wurden bislang, ungeachtet des gemeinsamen Auftraggebers, nicht als Einheit behandelt. Dies dürfte an der künstlermonographisch dominierten Wahrnehmung dieser für den Wiener Barock sehr bedeutsamen Bauten als Werke der beiden prominenten Architekten, Johann Bernhard Fischer von Erlach und Johann Lukas von Hildebrandt, gelegen haben. Ausgangspunkt der gemeinsamen...

  14. Rezension zu: Lena Gunnarsson: The Contradictions of Love. Towards a feminist-realist ontology of sociosexuality. London: Routledge 2014.

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hannah Schultes

    2015-11-01

    Full Text Available In ihrer Studie theoretisiert Lena Gunnarsson überzeugend Ursachen und Erscheinungen der anhaltenden Tendenz einer Unterordnung von Frauen unter Männer in den Bereichen Liebe und Sexualität in westlichen Gesellschaften. Ausgehend von einer Kritik an Judith Butlers Queer Theory und einer positiven Bezugnahme auf Anna Jónasdóttirs Theorie der Ausbeutung weiblicher Liebe analysiert die Autorin Ungleichheit stabilisierende Mechanismen in heterosexuellen Paarbeziehungen sowie deren inhärenten Widersprüche. Aus metatheoretischen Überlegungen wird ein grundlegendes Interesse von Männern an der Aufhebung dieser Widersprüche abgeleitet sowie eine auf zwei Ebenen operierende Strategie weiblicher Emanzipation formuliert.

  15. Mathematik in der Drahtlosen Kommunikation

    Science.gov (United States)

    Boche, Holger; Eisenblätter, Andreas

    Die Mobilkommunikation besitzt heute große wirtschaftliche Bedeutung. Sie hat seit der Einführung des derzeit noch dominierenden Mobilfunkstandards GSM Anfang der neunziger Jahre einen enormen Einfluss auf das gesellschaftliche Leben genommen. Mit neuen Anwendungsfeldern, z. B. im Maschinen- und Anlagenbau, in der Automobilindustrie und im Wohnbereich, wird die Bedeutung der Mobilkommunikation weiter steigen. Um der Vielfalt der Anwendungen gerecht zu werden und die Wünsche nach neuen Diensten erfüllen zu können, werden fortwährend neue Mobilfunksysteme eingeführt.

  16. Bewertung von Fahrzeuggeräuschen

    Science.gov (United States)

    Genuit, Klaus; Schulte-Fortkamp, Brigitte; Fiebig, André; Haverkamp, Michael

    Bei der Wahrnehmung und Beurteilung eines Automobils sind unzählige Merkmale und Eigenschaften von Bedeutung. Dabei können Merkmale objektiv-technisch beschrieben werden, wie Angaben zur Motorisierung, Höchstgeschwindigkeit, Drehmoment, zulässige Zuladung, Verbrauch usw. Daneben sind weitere Eigenschaften von Bedeutung, die sich einer einfachen objektiv-technischen Beschreibung entziehen. Hier sind Begriffe zu nennen, wie Sicherheit, allgemeine Qualitätsanmutung, Design, Ergonomie, Komfort, Haptik, Fahrdynamik, Zuverlässigkeit, die deutlich schwieriger objektiv erfassbar und beschreibbar sind (Abb. 4.1).

  17. Grundlagen, Theorien, Perspektiven

    OpenAIRE

    Arbeitskreis Studium Populärer Musik

    1994-01-01

    Auch wenn es manche nicht wahrhaben wollen und immer noch über das Für und Wider von Rock, Pop, Jazz in der akademischen Lehre und in den Schulen streiten: Die Popularmusikforschung verfügt mittlerweile über ein elaboriertes Instrumentarium wissenschaftlicher Methoden, um ihrem Untersuchungsgegenstand gerecht zu werden. In dem vorliegenden Heft sind fünf Referate von ASPM-Arbeitstagungen aus den Jahren 1993 (Rauischolzhausen bei Gießen) und 1994 (Remscheid) zusammengefaßt...

  18. Konzeption, Implementation und Evaluation von Online-Seminaren in der universitären, erziehungswissenschaftlichen Ausbildung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Andrea Pieter

    2004-09-01

    Full Text Available Eine Vielzahl von Gründen sprechen für den Einsatz von Online-Seminaren in der universitären Lehre: Beispielsweise ermöglichen Online-Seminare eine Erweiterung des Veranstaltungsspektrums, eine Ausweitung der Wissensvermittlung sowie temporäre und örtliche Flexibilität. Daneben sollte darauf geachtet werden, dass die Didaktik, die diesen Seminaren zu Grunde liegt, einen Schwerpunkt im Entwicklungsprozess bildet. Im diesem Beitrag werden exemplarisch zwei Seminare aus dem Hochschulbereich dargestellt, die diesen Anforderungen in ihrem konzeptionellen Aufbau gerecht werden wollen und hinsichtlich ihrer Akzeptanz überprüft wurden.

  19. Musik in der Frühen Bildung: ein Konzept

    OpenAIRE

    Stadler Elmer, Stefanie

    2014-01-01

    Von früh auf sind Säuglinge und Kleinkinder fähig, durch Wahrnehmen, Vokalisieren und Bewegen die sie umgebende Musik und Sprache aufzunehmen und sich an der Kommunikation aktiv zu beteiligen. Forschungsergebnisse der letzten Jahrzehnte unterstreichen Sinn und Nutzen von musikalischen Anregungen für junge Kinder. Die frühe Musikalität unterstützt die Entwicklung von anderen Fähigkeitsbereichen wie Sprache, Emotionsregulation, Wahrnehmung, Motorik, Gedächtnis, Orientierung in Raum und Zeit. ...

  20. Steht uns eine gesellschaftliche Stigmatisierung der Nanotechnologie bevor? Lehren aus der Biotechnologiedebatte

    DEFF Research Database (Denmark)

    Scholderer, Joachim

    2008-01-01

    Die Nanotechnologie befindet sich gegenwärtig in einer Hype-Phase, die in vielerlei Hinsicht an die ersten Jahre der Biotechnologie erinnert. Der vorliegende Beitrag versucht einzuschätzen, inwieweit die Nanotechnologie einer ähnlichen Krisensituation entgegensteuern könnte wie die Biotechnologie...... Ergebnisse zeigen, dass die Nanotechnologie zur Zeit noch ein weitgehend weisser Fleck in der öffentlichen Wahrnehmung ist. Von den ca. 45%, die mit dem Konzept Nanotechnologie überhaupt vertraut sind, werden Nano- und Biotechnologie nur bedingt als ähnlich wahrgenommen. Im dritten Abschnitt wird die...

  1. Neurophysiologische Grundlagen visuo-taktil induzierter Empathie

    OpenAIRE

    Kilzer, Karla

    2011-01-01

    Das Phänomen, dass somatosensorische Hirnareale durch die bloße visuelle Wahrnehmung der Berührung einer anderen Person aktiviert werden, wird taktile Empathie genannt. Neue Studien (Keysers et al. 2004, Avenanti et al. 2005) zeigen, dass die Beobachtung einer Berührung, eine bedeutende Aktivierung von contralateralen primären somatosensorischen und bilateralen sekundären somatosensorischen Kortices erzeugt. Andere Studien (Singer et al. 2004), die die Gehirntätigkeit während der Beobachtung...

  2. Menschliche Typographie : Körper und Haut als Textmedien in Print und Film

    OpenAIRE

    Grabovszki, Ernst

    2011-01-01

    »Viele Buchstaben haben einen Bauch, einen Kopf, sind schlank oder fett«, schreibt der Typograph Kurt Weidemann in einer Vorlesung über Wahrnehmung, Ideenfindung und Gestaltgebung. »Das Umlegen eines Buchstabens zum Sichtbarmachen des Totseins übersetzt die Figur des Buchstabens ins Menschliche.« Damit führt uns Weidemann zum Thema, nämlich dem menschlichen Antlitz der Buchstaben, ihrer Anatomie, die offenbar der des Menschen so ähnlich ist, bis hin zur Entfaltung einer Bedeutung, die allein ...

  3. Sind wir wirklich „Charlie“?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Georg Adelmann

    2015-04-01

    Full Text Available Im öffentlichen Diskurs über den Anschlag auf das Satiremagazin Charlie Hebdo wurden immer wieder die demokratischen Werte und die Presse- und Meinungsfreiheit hervorgehoben. Selbstverständlich zu Recht. Aus gewaltfreier Perspektive gehören zur Ausübung der Meinungsfreiheit aber zwei Fragen, anhand derer zu überprüfen ist, ob man den eigenen Ansprüchen auch tatsächlich gerecht wird: (1 Können Meinungen verletzen? und (2 Wer trägt Verantwortung?

  4. Optimisation of single-tube heating systems with distribution of heating cost; Optimierung von Einrohrheizungsanlagen mit Heizkostenverteilung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Knabe, G.; Kremonke, A. [Technische Univ. Dresden (Germany). Inst. fuer Thermodynamik und Technische Gebaeudeausruestung; Bach, H.; Bauer, M.; Eisenmann, G.; Haupt, C.; Tritschler, M. [Stuttgart Univ. (Germany). Lehrstuhl fuer Heiz- und Raumlufttechnik

    1997-12-31

    The work had the aim to study the following modernization measures in a large-panel building: enhancement of thermal insulation provided by the shell of the building, enhancement of heating system efficiency, influence on user behaviour of just heating cost allocation systems. Further, general statements are made regarding the following aspects of building modernization: energy consumption analysis, planning, user behaviour and system management. (MSK) [Deutsch] Ziel der Untersuchungen war es an einem Plattenbau folgende Modernisierungsmassnahmen zu untersuchen: Verbesserung der Waermedaemmung der Gebaeudehuellkonstruktion, Effizienzsteigerung des Heizsystems, Beeinflussung des Nutzerverhaltens durch gerechte Heizkostenverteilsysteme. Zudem werden allgemeine Aussagen zur Modernisierung von Gebaeuden zu folgenden Bereichen vorgelegt: Energiediagnose, Planung, Nutzerverhalten sowie Betriebsmangement.

  5. Powertrain definitions for Opel's brand sound considering the vehicle portfolio; Gestaltung des Powertrains fuer den Opel-Brand-Sound unter Beruecksichtigung der unterschiedlichen Positionierung der Fahrzeugpalette

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bernhard, U.; Herrmann, G.; Schmidt, G.O. [Adam Opel AG, Ruesselsheim (Germany)

    2002-07-01

    The change of value orientation in Western Europe lead to an increase of emotions buying a car. In addition to classic factors like design, today the carmakers use elements of emotion like brand sound to inspire the customers. On the one hand the job of the acoustic engineers is to meet the acoustic expectations depending on driving conditions. On the other hand there are to develop both combining elements over the whole portfolio and elements which allow a defined position of a carline-powertrain combination in the market. (orig.) [German] Im Zuge der Wandlung der westlichen Gesellschaften spielen Emotionen beim Kauf eines Automobils eine immer staerkere Rolle. Zur Unterstuetzung klassischer Mittel wie dem Design werden heute weitere emotionalisierende Elemente zur Begeisterung der Kunden eingesetzt, unter anderem auch das Klangbild eines Fahrzeugs. Dabei liegt die Aufgabe einerseits darin, der unterschiedlichen Erwartungshaltung in Abhaengigkeit vom Fahrzustand des Fahrzeugs gerecht zu werden. Andererseits die Gestaltung des Klangbildes so durchzufuehren, dass innerhalb des Portfolios sowohl verbindende Elemente als markentypisch zu finden sind als auch der Marktpositionierung gerecht werdende Elemente der einzelnen Fahrzeugtypen zu generieren. (orig.)

  6. Television Series and Beyond: Serielle Erzählformen und ihr Potenzial für Fan-Fiction-Produktion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Julia Elena Goldmann

    2016-08-01

    Full Text Available Neue Fernsehserien und die ihnen inhärenten Charakteristika, wie etwa vielschichtige Figuren und komplexe Handlungsstränge, haben zu einer intensiveren Beschäftigung mit seriellen Erzählformen auf Seiten der Rezipienten/-innen geführt. Fan-Fictions stellen eine derartige Verhandlung serieller Inhalte dar. Dabei handelt es sich um eigens von Fans produzierte Texte, welche die Charaktere und teilweise auch Handlungsstränge aus dem Ausgangsprodukt aufgreifen, jedoch gewisse Elemente abändern. Häufig werden sogenannte Lücken im Primärtext als beliebte Anknüpfungspunkte für Fan-Fictions genannt, welche den Fans die Möglichkeit geben, die ihnen präsentierten Inhalte neu auszuhandeln. Diese Geschichten, die auf speziellen Plattformen im Internet veröffentlicht werden, eröffnen dem Autor / der Autorin die Chance, Unzufriedenheiten mit dem Ausgangsprodukt zu verhandeln, dabei auf eigene Wissensvorräte zurückzugreifen sowie subjektiv bedeutsame Themen anhand eines mit anderen Fans geteilten Figurenensembles zu verhandeln. Darüber hinaus bieten die Plattformen auch die Möglichkeit, Kommentare abzugeben, was häufig zu einer intensiven Diskussion der angesprochenen Thematiken mit anderen Fans beiträgt.

  7. Wir und die Anderen oder warum Kultur zugleich heterogen und nicht heterogen ist – Fragen an den Kulturbegriff und die Kulturvermittlung im DaF-Unterricht

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Siegfried Gehrmann

    2017-04-01

    Full Text Available Die Kulturvermittlung im Fremdsprachenunterricht steht vor dem Problem, dass sie sich auf keinen in sich kohärenten Kulturbegriff beziehen kann, der von den Besonderheiten und Beschränkungen interkulturellen Lernens im Fremdsprachenunterricht ausgeht. Ebenso ist unklar, ob angesichts der Vermischung von Lebensformen nationale Kulturen heute noch voneinander abgegrenzt und wie im Fremdsprachenunterricht üblich miteinander verglichen werden können. Der Beitrag geht diesen Fragen nach und versucht, auf Basis einer kulturtheoretischen Debatte Kriterien für einen auf den Fremdsprachenunterricht bezogenen Kulturbegriff zu entwickeln. Ausgangspunkt sind jeweils Analysen von konkreten interkulturellen Begegnungssituationen sowie eine Klärung der Beziehung zwischen dem Eigenen und dem Fremden als Grundoperation fremdsprachlichen interkulturellen Lernens. Teaching culture in FLT faces the problem that there is no coherent notion of culture on which to rely on, which would be based on specific and limiting aspects of intercultural learning. It is also not quite clear, whether in today’s world of mixed life forms national cultures can be separated from each other and compared to each other, as it is usual in FLT. The article explores these questions and attempts to develop criteria for a FLT-oriented notion of culture, based on a cultural theory debate. The respective starting points are analyses of concrete intercultural encounters and a clarification of the relationship between the Own and the Foreign as basic operations of intercultural learning within the foreign language teaching and learning process.

  8. THE ROLE OF MICRO FINANCIAL INSTITUTION TO IMPROVE SOCIO-ECONOMIC OF THE RURAL COMMUNITIES

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Moh. Aziz Arisudi

    2017-03-01

    Full Text Available Micro f inancial inst itut ion had an important role to improve the socio-economicof the rural communit ies. However, in its effort , the result in improving the socio-economicof the rural communit ies, part icularly among the poor is st ill low. The access for the ruralcommunit ies for low interest credit was also limited. The object ives of this research were asfollows. First , to analyze the factors that drove the rural communit ies to borrow money f rommicro credit inst itut ions. Second, to analyze the role of micro credit inst itut ions and itsimpacts on the rural communit ies’ socio-economic, Third, to analyze the rural communit ies’coping st rategies, Fourth, to evaluate the rural communit ies’ percept ions on micro creditinterest rate. This research used both qualitat ive and quant itat ive methods. The results ofthis research were as follows. First , the factors causing rural communit ies to borrow moneyf rom micro credit inst itut ions were to cover their living cost , provision and addit ion of capital.The micro credit inst itut ion had considerably lower interest rate than rentener, and theprocedures were simple and fast . Second, the role of micro credit inst itut ions to improve therural communit ies socio-economic was st ill low. Third, the interest rate of the micro creditinst itut ions was comparably fair and lower than the unlicensed micro bank.

  9. Integriertes Informationsmanagement an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster - Das Projekt MIRO

    Science.gov (United States)

    Vogl, Raimund; Gildhorn, Antje; Labitzke, Jörg; Wibberg, Michael

    An der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) wurde bereits 1996 ein tragfähiges, kooperativ ausgerichtetes System der IT-Governance im Zusammenspiel zentraler und dezentraler IT-Leistungserbringer etabliert. Um den Anforderungen an ein integriertes Informationsmanagement im Überlappungsfeld von Information, Kommunikation und Medien (IKM) durch das Zusammenspiel der zentralen Einrichtungen Universitätsverwaltung (UniV), Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) und Zentrum für Informationsverarbeitung (ZIV) gerecht zu werden, wurde 2003 der IKM-Service institutionalisiert. In diesem Rahmen wurde das Projekt Münster Information System for Research and Organization (MIRO) entwickelt, das als Leistungszentrum für Forschungsinformation von der DFG gefördert wird. Die bisherigen Projekterfahrungen, erreichten Ziele und verbleibenden Aufgaben werden dargestellt. Im Projektverlauf haben sich insbesondere die etablierten IT-Governance und Versorgungs-Strukturen sowie die Unterstützung der Hochschulleitung als essentielle Erfolgskriterien erwiesen.

  10. IT-diplomacy. Four steps to sensible implementation; IT-Diplomatie. Vier Schritte zur sinnvollen Umsetzung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wittkewitz, J. [Wittkewitz Communications, Hannover (Germany)

    2002-04-08

    A growing number of international press releases deal with enterprise application integration (EAI). Every modern company, willing to cope with accelerating market movements, had experiences with ist own IT-infrastructure - some were painful and expensive. That is one of the reasons for a business need for a built-in flexibility inside the heterogenic IT-landscapes inside and between enterprises. (orig.) [German] Seit einiger Zeit geistert der Begriff enterprise application integration (EAI) durch die internationale Presse. Jedes moderne Unternehmen, das gewillt ist, den schnellen Marktveraenderungen gerecht zu werden, hat nicht selten schmerzlich erfahren, dass die Integration einer heterogenen IT-Landschaft Not tut. Doch dazu bedarf es einer grundlegend flexiblen Struktur innerhalb und zwischen Unternehmen. (orig.)

  11. Das österreichische Parlament als Akteur der Europäischen Integration – Rechtliche Möglichkeiten und praktische Umsetzung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Beatrix Karl

    2015-04-01

    Full Text Available Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit den Informations- und Mitwirkungsrechten der nationalen Parlamente an der europäischen Gesetzgebung. Die Einflussmöglichkeiten der nationalen Parlamente auf die Tätigkeiten der EU wurden im Rahmen eines Subsidiaritätskontrollmechanismus, der mit dem Vertrag von Lissabon eingeführt wurde, ausgeweitet. Ziel dieses Mechanismus ist es, das Zusammenwirken der EU-Institutionen und der nationalen Parlamente zu stärken und den nationalen Akteuren die Möglichkeit zu geben, zu überprüfen, ob neue Legislativvorschläge der EU mit den Grundsätzen der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit vereinbar sind. Im Besonderen geht die Verfasserin hierbei auf die Wahrnehmung dieser Mitwirkungsrechte durch das österreichische Parlament ein.

  12. Verfestigung asymmetrischer Beziehungsstrukturen mittels Gewalt

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Daniel Osterwalder

    2004-07-01

    Full Text Available Die Arbeit der Historikerin Claudia Töngi dreht sich um verschiedene Formen von Gewalt wie Tötungsdelikte, häusliche und sexuelle Gewalt. Auf der Basis einer umfangreichen Daten- und Quellensammlung aus dem Gerichtsarchiv des Schweizer Kantons Uri (die zudem im Anhang aufgeführt wird zeigt sie, wie sich im 19. Jahrhundert Frauen und Männer zur Anwendung von Gewalt stellten und wie sich Gewaltpraktiken und deren Wahrnehmung im besprochenen Zeitraum verändert haben. Einerseits bringt Claudia Töngi noch unpublizierte Archivakten vor dem Hintergrund sozialgeschichtlicher Fragestellungen zum Sprechen, andererseits ermöglicht sie interessierten Forscher/-innen, die vergleichend zu Gewalt und Delinquenz arbeiten, raschen Zugriff auf die urnerischen Daten. Die Untersuchung wurde als Projekt Nr. 15 im Rahmen des Nationalfondsprogramms „Gewalt im Alltag und organisierte Kriminalität“ (NFP 40; URL: http://www.nfp40.ch, 20.04.2004 durchgeführt.

  13. Haptische Modellierung und Deformation einer Kugelzelle

    Science.gov (United States)

    Schippritt, Darius; Wiemann, Martin; Lipinski, Hans-Gerd

    Haptische Simulationsmodelle dienen in der Medizin in erster Linie dem Training operativer Eingriffe. Sie basieren zumeist auf physikalischen Gewebemodellen, welche eine sehr genaue Simulation der biomechanischen Eigenschaften des betreffenden Gewebes erlauben, aber gleichzeitig sehr rechenintensiv und damit zeitaufwändig in der Ausführung sind. Die menschliche Wahrnehmung kann allerdings auch eine ungenaue haptische Modellierung psychooptisch ausgleichen. Daher kann es sinnvoll sein, haptische Simulationen auch mit nicht vollständig physikalisch definierten Deformationsmodellen durchzuführen. Am Beispiel der haptischer Simulation einer in-vitro Fertilisation wird gezeigt, dass durch die Anwendung eines geometrischen Deformationsmodells eine künstliche Befruchtung unter realistischen experimentellen Bedingungen in Echtzeit haptisch simuliert und damit trainiert werden kann.

  14. Genderidentitäten in Deutschland und der Türkei Gender Identities in Germany and Turkey

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Karin Schweißgut

    2004-07-01

    Full Text Available Das Verhältnis der Geschlechter und insbesondere die Rolle der Frau stehen im Fokus der gegenseitigen Wahrnehmung von Deutschen und Türken. Der vorliegende Band der Körber-Stiftung diskutiert die vielfältigen Geschlechterrollen in Deutschland, der Türkei und unter türkischen Migrant/-innen hierzulande. Im Unterschied zu den zahlreichen Arbeiten, die sich mit der Situation türkischer Frauen auseinandersetzen, erörtert das Werk auch Konzepte von Männlichkeit.Gender relations, especially the role of women, stand in the forefront of mutual perceptions of Germans and Turks. This volume of the Koerber-Foundation discusses diverse gender roles in Germany, Turkey and among male and female Turkish migrants in Germany. In contrast to the numerous studies that deal with the situation of Turkish women, this book also examines concepts of masculinity.

  15. GBF - Gesellschaft fuer Biotechnologische Forschung. Scientific annual report 1995

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Walsdorff, J.H. [ed.

    1996-12-31

    This is the 1995 scientific report of the GBF. Research was done in the following fields: Gene function and genoma analysis; Infections and immunity; Bioactive components; Molecular targets; Environmental biotechnology; Integrated bioprocess development; Development of GMP-compatible biotechnological production techniques. Each subject field was divided up into several projects, which were largely carried out in interdisciplinary cooperation. (orig./SR) [Deutsch] Die GBF stellt hiermit ihren wissenschaftlichen Ergebnisbericht 1995 vor. Die Darstellung der wissenschaftlichen Ergebnisse ist nach den folgenden Forschungsschwerpunkten gegliedert: Genfunktion und Genomananlyse; Infektion und Immunitaet; biologisch aktive Stoffe; molekulare Targets; Umweltbiotechnologie; integrierte Bioprozessentwicklung; Entwicklung GMP-gerechter biotechnologischer Herstellungsverfahren, die wiederum in Projekte aufgeteilt sind. Die Projekte wurden weitgehend interdisziplinaer bearbeitet. (orig./SR)

  16. GBF Gesellschaft fuer Biotechnologische Forschung. Scientific report on research activities in 1995; GBF Gesellschaft fuer Biotechnologische Forschung. Wissenschaftlicher Ergebnisbericht 1995

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Walsdorff, J.H. [comp.

    1996-10-01

    This is the 1995 scientific report of the GBF. Research was done in the following fields: Gene function and genoma analysis; Infections and immunity; Agents; Molecular targets; Environmental biotechnology; Integrated bioprocess development; Development of GMP-compatible biotechnological production techniques. Each subject field was divided up into several projects, which were largely carried out in interdisciplinary cooperation. (orig./SR) [Deutsch] Die GBF stellt hiermit ihren wissenschaftlichen Ergebnisbericht 1995 vor. Die Darstellung der wissenschaftlichen Ergebnisse ist nach den folgenden Forschungsschwerpunkten gegliedert: Genfunktion und Genomananlyse; Infektion und Immunitaet; Wirkstoffe; molekulare Targets; Umweltbiotechnologie; integrierte Bioprozessentwicklung; Entwicklung GMP-gerechter biotechnologischer Herstellungsverfahren, die wiederum in Projekte aufgeteilt sind. Die Projekte wurden weitgehend interdisziplinaer bearbeitet. (orig./SR)

  17. Hochschule und Geschlecht – aktuelle Forschungsperspektiven

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Cord Arendes

    2008-07-01

    Full Text Available Sowohl einzelne Universitäten als auch die Institution Universität als gesamteuropäischer Typus können heute auf eine bis weit in das Mittelalter zurückreichende Kontinuität verweisen. Die Universitäten stellen aber nicht einen geschlechtsneutralen Forschungsgegenstand, sondern eine in vielerlei Hinsicht „gendered organization“ dar. Der Sammelband präsentiert verschiedene Blickwinkel auf diese Geschlechterdimension. Um ‚Gender‘ als Erkenntniskategorie im Verhältnis zur sozialen Organisation Hochschule und zur Geschlechterkultur untersuchen zu können, ist nicht nur eine verbesserte gegenseitige Beachtung von Hochschul- sowie Frauen- und Geschlechterforschung notwendig. Entscheidende Bedeutung kommt insbesondere der reflexiven Wahrnehmung der eigenen „Betroffenheit“ der Hochschul- und der Geschlechterforscher/-innen zu.

  18. Rezension zu: Renate Hof, Susanne Rohr (Hg.: Inszenierte Erfahrung. Gender und Genre in Tagebuch, Autobiographie, Essay. Tübingen: Stauffenburg Verlag 2008.

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Aleksandra Bednarowska

    2009-10-01

    Full Text Available Die literarischen Genres Tagebuch, Essay und Autobiographie stehen zwischen Fakt und Fiktion und spiegeln eine spezifische Art der Relation von Erfahrung und Schreiben wider. Die Frage, inwieweit die Strategien, mit denen Authentizität sowohl in den erwähnten Genres als auch im Film und Musik als Darstellungseffekt erzielt wird, genderspezifisch sind, soll im Zentrum dieses interdisziplinär angelegten Sammelbandes stehen. In den im Band versammelten fünfzehn Beiträge wird untersucht, wie in den jeweiligen Gattungen die Wechselbeziehung zwischen Fakt und Fiktion die Rezeption der Leserin bzw. des Lesers und damit die Wahrnehmung – hier als soziale und individuelle Praxis verstanden – der dargestellten Realität mit strukturiert. Nur aus einzelnen Beiträgen ergibt sich dabei ein neuer methodischer Zugang zu Problemen der Autobiographik.

  19. Lernen und Problemlösen: Deweys Psychologie im bildungshistorischen Kontext

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jürgen Oelkers

    2016-07-01

    Full Text Available Karl Popper hat eine seiner letzten Essaysammlungen überschrieben mit Alles Leben ist Problemlösen (deutsch 1994. Die Geschichte des Problemlösens berührt er dabei nicht. Sein vierstufiges Modell des Problemlösens aber ist deutlich antizipiert in John Deweys How We Think (1910, eine pragmatische Denkpsychologie, die vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Didaktik verstanden werden kann. Der Artikel diskutiert zwei dieser Ansätze, nämlich die ökologischen «nature studes» und William Kilpatricks «Projektmethode». Deweys Theorie des Problemlösens wird bis heute vor allem mit der Projektmethode in Verbindung gebracht. Der Artikel zeigt, dass die rein didaktische Inanspruchnahme Deweys Theorie nicht gerecht wird und Popper sie vermutlich deswegen nicht beachtet hat.

  20. Personalmanagement

    Science.gov (United States)

    Gidion, Gerd; Frank, Hans Eberhard; Obermann, Christoph; Malik, Fredmund; Manella, Jürg; Schnabel, Ulrich; Meindl, Rudolf; Köchling, Annegret; Volkholz, Volker; Fritz, Wolfgang; Bittner, Andreas; Bierbaum, Heinz

    Eines der tragenden Elemente moderner Unternehmen ist das erneuerte und intelligente Arrangement menschlicher und technologiegestützter Arbeit. Entgegen vergangener Bestrebungen, den Menschen als schwer kalkulier- und kontrollierbaren Faktor herauszuautomatisieren, betreiben derzeit relevante Konzepte der Arbeitsorganisation die umfassende (gesamtheitliche) Nutzung menschlicher Potentiale und Qualifikationen. Dadurch lassen sich komplexere, flexiblere und qualitativ hochwertigere Arbeitssysteme betreiben, die offenbar besonders geeignet sind, Produkte und Dienstleistungen zu generieren, welche heutigen Markterfordernissen gerecht zu werden scheinen. Die Markterfordernisse führen zu rasch wechselnden, anspruchsvollen, kundenspezifischen Leistungen. Eine entsprechende Wertschöpfung ist auf ständiges (Um-) Lernen in der Organisation angewiesen. Lernen wird somit in der arbeitenden Organisation zu einem wichtigen Vorgang (Senge, Peter M.: Die fünfte Disziplin, Klett-Cotta, Stuttgart 1990).

  1. Der Handgänger : [aus "Kaitseala" ("Schutzgebiet")] : [luuletused] / Kristiina Ehin ; tlk. Irja Grönholm ja Gisbert Jänicke

    Index Scriptorium Estoniae

    Ehin, Kristiina, 1977-

    2006-01-01

    Luuletusi tsüklist "Kätelkäija", kogumikust Kaitseala : Mohni 2004-2005 (Tallinn : Huma, 2005). Sisu: Der Handgänger ; "draussen ist üppiger juli..." ; "ich menschliche hülle keuche über die erde..." ; "die einsamen waldseen..." ; "wieso finden wir zueinander..." ; "die erste rätsel betrifft die wahrnehmung..." ; "die uhr schlägt für dich ind für mich die stunde des abschieds..." ; weisen, die mein herz dahintrugen 1.-2. Orig.: Kätelkäija ; "väljas on lopsakas juuli..." ; "ihulise inimesena hingeldan mööda maad..." ; "üksildased metsajärved..." ; "miks jõuame teineteiseni..." ; "esimene mõistatus puudutab taju..." ; "kell lööb minu ja sinu siit lahkumise tundi..." ; viisid mis viisid mu südame 1.-2.

  2. Aus der Forschungspraxis: Journalism in a Global Context – Perspektiven für Afrika und Herausforderungen für Europa

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Susanne Fengler

    2016-08-01

    Full Text Available In der gegenwärtigen Flüchtlingskrise zeigt sich auf eklatante Weise das Informationsdefizit, das die gegenseitige mediale Wahrnehmung der europäischen und afrikanischen Länder bestimmt. Während in Deutschland und Europa Fluchtursachen und -motive zumeist junger afrikanischer Migranten falsch eingeschätzt und innerkontinentale Migrationsprozesse in Afrika nur marginal in europäischen Medien thematisiert werden, nehmen auch viele Menschen in afrikanischen Ländern nur Ausschnitte aus der Realität des Lebens in Deutschland bzw. Europa wahr. Hieran hat auch die mangelnde Medienberichterstattung in afrikanischen Ländern über Hintergründe und Folgen der Flüchtlingsbewegungen erheblichen Anteil. Der Werkstattbericht bietet auf Grundlage von zwei deutsch-afrikanischen Konferenzen, Literatursichtung und eigenen Studien eine Einschätzung der Berichterstattung auf beiden Kontinenten.

  3. Analyse von Videodokumentationen in der kunstpädagogischen Forschung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Anja Mohr

    2001-03-01

    Full Text Available Am Institut für Kunstpädagogik der Justus-Liebig-Universität werden seit 1996 unter der Leitung von Prof. Dr. A. von Criegern Untersuchungen zum kindlichen Bildverhalten am Computer durchgeführt. Aus ersten explorativen Studien ist inzwischen ein Forschungsprojekt entstanden, das auf breiterer theoretisch und empirischer Basis das bildnerische Verhalten von Vor- und frühen Grundschulkindern am Computer untersucht. Entgegen der bisher ergebnisorientierten, eher quantitativ arbeitenden Kinderzeichnungsforschung, stellte das Giessener Team sehr schnell fest, dass der gesamte Malprozess und mehr noch das gesamte ästhetische Verhalten am Computer mit qualitativen Methoden erforscht werden muss. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wurden die Beobachtungs-, Aufzeichnungs- und Analyseverfahren schrittweise optimiert und angepasst. Der Beitrag stellt die Bedeutung der im Projekt angewendeten Form der Videodokumentation für die Erforschung der digitalen Kinderzeichnung dar.

  4. Pilotprojekt "Patientensicherheit" in der medizinischen Lehre [Pilot project "Patient-Safety" in Medical Education

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rosentreter, Michael

    2011-02-01

    Full Text Available [english] Since the summer term 2009 the study project „Patientensicherheit – Der klinische Umgang mit Patienten- und Eingriffsverwechslungen sowie Medikationsfehlern“ (Patient Safety – the clinical handling of patients – and mistaking of procedures as well as medication errors is offered within the Modellstudiengang Medizin. Seminars on patient safety in Germany so far mainly address trained doctors and health economists. In contrast, this study project on patient safety should at an early stage contribute to a “culture of discussing and preventing mistakes” – an aspect that is little established in clinical medicine, but also in medical training. For this purpose, a broad variety of courses was developed, which – relying on problem-oriented learning – enables the students to analyse so-called adverse events (AE and develop adequate prevention measures on the basis of the insights gained by this analysis. Therefore, theoretical lessons are complemented by discussing prototypical clinical cases. These discussions are moderated by experienced clinicians. After completing the seminar, students showed a significant increase (comparison of means in the self-assessed qualifications „Wissen zu Patientensicherheit“ (Knowledge of Patient Safety and „Wahrnehmung von Risikosituationen“ (Appreciation of Risk Situations. All in all, the students rated their training success with a grade of 1.5 (good.[german] Seit dem Sommersemester 2009 wird im Rahmen des Modellstudiengangs Medizin der RWTH Aachen das Lehrprojekt „Patientensicherheit – Der klinische Umgang mit Patienten- und Eingriffsverwechslungen sowie Medikationsfehlern“ angeboten Seminare zur Patientensicherheit in Deutschland zielen bislang vor allem auf ausgebildete Ärzte und Gesundheitsökonomen ab. Demgegenüber soll das Lehrprojekt Patientensicherheit einen frühzeitigen Beitrag zu einer „Kultur der Fehlerdiskussion und -vermeidung“ leisten – ein Aspekt, der

  5. Electrohydraulic preconditions for shield supports in high-output coal faces; Elektrohydraulische Voraussetzungen fuer Schildausbau in Hochleistungsstreben

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Langefeld, O. [Abt. Betriebsanalyse/Technische Systeme, Hauptabteilung Technik unter Tage, Ruhrkohle Bergbau AG, Herne (Germany)

    1997-11-01

    The need to reduce the cost of coal mining in Germany has led, among others, to higher face output, and face automation is an important aspect of this. Ruhrkohle Bergbau AG developed a standardized, efficient and future-oriented electrohydraulic control unit for all control tasks in coal mining. As higher face output necessitates higher volume flows in the shield support supply systems, measurements and analyses were made to establish a model which facilitates orientation. An appropriately dimensioned hydraulic system and an efficient,standardized control system provide the basis for cost-optimized perfomance improvement of coal works. (orig.) [Deutsch] Die Notwendigkeit von Kostensenkungen im deutschen Steinkohlenbergbau ist u.a. Anlass zu Leistungssteigerungen in den Streben. Ein wichtiger Ansatz ist dabei die Automatisierung mit geeigneten Betriebsmitteln. Im Rahmen einer Entwicklung der Ruhrkohle Bergbau AG wurde mit einer einheitlichen, leistungsfaehigen und zukunftsorientierten Baugruppe fuer elektrohydraulische Steuerungen ein Standard geschaffen, der den unterschiedlichen Steuerungsaufgaben im Steinkohlenbergbau gerecht wird. Da hoehere Betriebspunktfoerderungen auch hoehere Volumenstroeme in den Versorgungseinrichtungen des Schildausbaus erfordern, wurde fuer diese durch Messungen und Analysen ein Rechenmodell geschaffen, das eine einfache Orientierung erlaubt. Eine ausreichend dimensionierte Strebhydraulik und eine leistungsfaehige, standardisierte Steuerung sind die Grundlage fuer eine kostenoptimierte Leistungssteigerung der Gewinnungsbetriebe. (orig.)

  6. Lies es zwischen den Pixeln - Prototypische Textualität in Computerspielen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Tim Longerich

    2009-12-01

    Full Text Available Sind Computerspiele ‚Text’? Um diese Frage zu beantworten, entwickelt der vorliegende Beitrag zunächst eine Text-Definition, die dem Medium ‚Computerspiel’ gerecht wird. Auf dieser Basis werden die Kriterien prototypischer Textualität diskutiert und Überschneidungen der Merkmale beim klassischen Text und bei den Spielelementen von Computerspielen aufgezeigt. Ausblickend auf die Konsequenzen eines Transfers des Textbegriffes werden daneben die Konzepte ‚Intertextualität’ sowie ‚Isotopie’ an Computerspielen beleuchtet. Are computer games ‘text’? Answering this question, the publication at hand will argue how a definition of ‘text’ must be configured to match the medium ‘computer game’. On that basis, criteria of prototypical textuality will be discussed and substantive overlaps with respect to the attributes of both traditional text and game elements of the computer game will be identified. Moreover, forecasting the consequences of a conceptual transfer, the notions of ‘intertextuality’ and ‘isotopy’ will be examined.

  7. [Evaluation of tactile-kinesthetic perception in preschoolers: comparison of methods].

    Science.gov (United States)

    Colmant, Clarissa; Eysholdt, Ulrich; Rosanowski, Frank

    2008-01-01

    Tactile-kinesthetic perception (TKP) is the processing, arrangement, evaluation, and integration of sensations, which are transmitted via both surface and depth sensibility. In the phoniatric field TKP is of special importance for speech development. In this study, two German diagnostic test procedures for the assessment of TKP, i.e. the 'Diagnostischer Elternfragebogen zur taktil-kinasthetischen Responsivitat' (DEF-TK) and the 'Gottinger Entwicklungstest der taktil-kinasthetischen Wahrnehmung' (TAKIWA), were evaluated in 30 preschool children. The DEF-TK could not be analyzed in 14/30 of the children because of too many unobservable (not missing) items. This result does not correspond with data presented in the test manual but with results obtained in a former study of the reporting group. Three quarters of the children showed abnormal tactile-kinesthetic features in their DEF-TK, whereas in the TAKIWA test, a quarter of the children were found to have abnormal TKP. The DEF-TK questionnaire is not suited for clinical purposes. The nosologic and prognostic value of the TAKIWA has to be investigated in the future. 2008 S. Karger AG, Basel.

  8. Förderung von schriftsprachlichen Kompetenzen im Fremd- bzw. Zweitsprachenunterricht: Zum Verhältnis von Motivation und schriftlichem Feedback

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Vera Busse

    2015-04-01

    Full Text Available Die Entwicklung schriftsprachlicher Fähigkeiten ist ein wesentlicher Bestandteil des Sprachenunterrichts. Wie beim Erwerb anderer Kompetenzen spielen Lernmotivation und Feedback hierbei eine wichtige Rolle. Der vorliegende Artikel behandelt das Wechselspiel zwischen Motivation und Feedback und gibt eine Übersicht über empirische Studien, die die motivationale Wirkung verschiedener Arten von schriftlichem Feedback untersuchen. Arbeiten zum Einfluss individueller Unterschiede und existierender Motivationsprofile auf die Wahrnehmung und Rezeption von Feedback werden dabei ebenso thematisiert wie Studien, die sich mit Feedbackpräferenzen beschäftigen. Abschließend werden auf der Grundlage des Forschungsstands Implikationen für die Praxis herausgearbeitet.   Developing writing skills is an essential component of language education. As in the case of acquiring other competencies, learning motivation and feedback play an important role in this respect. The present article explores the interplay between motivation and feedback and provides an overview of empirical studies which explore the motivational effect of different kinds of written feedback. The influence of individual differences and existing motivational profiles on perception and reception of feedback will be discussed, in addition to studies which deal with feedback preferences. The article concludes by discussing practical implications deriving from the literature review.

  9. Gerechtigkeit, ethische Subjektivität und Alterität. Zu den normativen Implikationen der Philosophie von Emmanuel Levinas

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Seitz Sergej

    2016-07-01

    Full Text Available Obwohl seit einiger Zeit ein verstärktes Forschungsinteresse an Emmanuel Levinas’ Denken des Politischen, verbunden mit einer genaueren Inblicknahme der zentralen Begriffe des Dritten und der Gerechtigkeit aufgekommen ist, blieb bislang unklar, inwiefern aus Levinas’ intrinsisch ‚ethischem‘ Denken in konkreterer Weise normative Konsequenzen zu ziehen sind. Diesem Desiderat versucht der vorliegende Beitrag nachzukommen. Das Levinas’sche Gerechtigkeitsdenken wird dabei so eingeführt, dass es zugleich als alternativer Entwurf und als produktive kritische Provokation für gegenwärtige Gerechtigkeitstheorien lesbar wird. Ausgehend von einer Rekonstruktion des alteritären Verständnisses ethischer Subjektivität, wie es Levinas insbesondere in Jenseits des Seins erarbeitet, wird ausgelotet, wie tragfähig Levinas’ ethische Konzeption plural alteritär durchfurchter Subjektivität für normative Gerechtigkeitsfragen ist. Aus einer Reflexion auf den Begriff des ‚Dritten‘ werden einige konkrete Konsequenzen für das Denken gerechter Institutionen gezogen.

  10. Alterstraumatologie: Osteoporotische Frakturen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Thaler H

    2013-01-01

    Full Text Available Aufgrund der demographischen Entwicklung stellen osteoporotische Frakturen ein weltweit zunehmendes medizinisches, pflegerisches und soziales Problem dar. Insbesondere die hüftnahe Fraktur ist eine für ältere Patienten lebensbedrohende Erkrankung, die häufig zu starken Schmerzen, Immobilität und Komplikationen vom Delirium bis zu diversen funktionellen Einschränkungen führt. Den Schwerpunkt der Behandlung stellt die unfallchirurgische Versorgung dar. Letztlich kann aber nur ein multidisziplinäres geriatrisches Co-Management, das über die Akutbehandlung hinausgehend verschiedene medizinische Disziplinen und Rehabilitationsmaßnahmen inkludiert, einen positiven Krankheitsverlauf bewirken. Zur Verhinderung von Folgefrakturen ist die Wahrnehmung der Osteoporose als Grunderkrankung und deren Behandlung von besonderer Bedeutung. Auch die anderen mit Osteoporose assoziierten Frakturen, vor allem Wirbelkörperfrakturen, schulternahe Oberarmbrüche und auch Radiusfrakturen, rücken über die traumatologische Versorgung hinaus zunehmend in den Fokus allgemeinmedizinischer und geriatrischer Aufmerksamkeit.

  11. Siebenjährige Follow-up-Studie zur Anwendung des spannungsfreien Vaginalbandes (TVT zur Behandlung der Stressharninkontinenz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nilsson CG

    2005-01-01

    Full Text Available Studienzweck: Evaluierung der langfristigen Heilungs- und Spätkomplikationsraten bei Stressharninkontinenz der Frau bei Behandlung mit dem spannungsfreien Vaginalband (TVT, das anhand einer minimal-invasiven Operation eingesetzt wird. Methodik: In drei Studienzentren durchgeführte prospektive Beobachtungs- und Kohortenstudie mit ursprünglich 90 Frauen, deren primäre Stressharninkontinenz einen operativen Eingriff erforderlich machte. Zu den Bewertungsvariablen gehörten ein Vorlagentest (Pad-Test zur Messung des Uringewichts je 24 Stunden, ein Stresstest, eine visuelle Analogskala (VAS zur Beurteilung des Beschwerdegrads sowie ein Fragebogen zur Beurteilung der subjektiven Wahrnehmung des Kontinenzstatus durch die Frauen. Ergebnisse: Als Follow-up-Zeitraum wurde ein durchschnittlicher Zeitraum von 91 Monaten (78–100 Monate festgelegt. Sowohl die objektive als auch die subjektive Heilungsrate lag bei den an der Follow-up-Studie teilnehmenden 80 Frauen bei 81,3 %. Bei 7,8 % der Frauen wurde ein asymptomatischer Prolaps der Organe des kleinen Beckens, bei 6,3 % De-novo-Drangsymptome und bei 7,5 % eine rezidivierende Harnwegsinfektion festgestellt. Weitere unerwünschte Nebenwirkungen des Verfahrens wurden nicht festgestellt. Schlussfolgerung: Die Wirkung der TVT-Operation zur Behandlung der Stressharninkontinenz der Frau bleibt über einen Zeitraum von 7 Jahren erhalten.

  12. The Affective turn, or Getting Under the Skin Nerves: Revisiting Stelarc

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jan Jagodzinski

    2012-06-01

    Full Text Available Jan Jagodzinski konzentriert sich dabei auf das 0,3-Sekunden-Intervall, das aus neurowissenschaftlicher Sicht zwischen einer Empfindung auf der Haut und deren Wahrnehmung durch das Gehirn verstreicht. Dieses Intervall wird derzeit in der Biokunst durch neue Medientechnologien erkundet. Der bekannte Performance-Künstler Stelarc steht beispielhaft für diese Erkundungen. Am Ende des Beitrags erfolgt eine kurze Reflexion über die Bedeutung dieser Arbeiten für die Medienpädagogik.The 'affective turn' has begun to penetrate all forms of discourses. This essay attempts to theorize affect in terms of the 'intrinsic body,' that is, the unconscious body of proprioceptive operations that occur below the level of cognition. I concentrate on the gap of 0.3 seconds that neuroscience posits as the time taken before sensation is registered through the skin to the brain. which I maintain has become the interval that is currently being explored by bioartists through new media technologies. The well-known performance artist Stelarc is the exemplary case for such an exploration. The essay ends with a brief reflection what this means for media pedagogy.

  13. Didaktik des außerschulischen Lernens

    CERN Document Server

    Sauerborn, Petra

    2012-01-01

    Kernprobleme schulischer Bildung sind die zunehmenden Verluste an Realitäts- und Praxisbezug sowie die einseitige Betonung der fachwissenschaftlichen Kenntnisse. In jüngster Zeit werden insbesondere moderne didaktisch-methodische Konzepte näher diskutiert und praktiziert. So finden sich etwa die Stichwörter Handlungsorientierter Unterricht und Offener Unterricht in der fachdidaktischen Diskussion wieder. Eine wesentlich aktuellere Form stellt das außerschulische Lernen dar. Ein modernes pädagogisches Verständnis sieht den Unterricht heute nicht mehr als ausschließliche Tätigkeit des Lehrers an, sondern als Aktivität der Lernenden. Außerschulisches Lernen beschreibt die originale Begegnung im Unterricht außerhalb des Klassenzimmers. An außerschulischen Lernorten findet eine unmittelbare AuseinanderSetzung des Lernenden mit seiner räumlichen Umgebung statt. Charakteristisch sind hierbei vor allem die aktive(Mit-)Gestaltung sowie die eigenständige Wahrnehmung mehrperspektivischer Bildungsinhalte d...

  14. Interactive MRT of the skeletomuscular system; MRT der Stuetz- und Bewegungsorgane. Interaktiv

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mauch, F.; Goldmann, A.; Mellerowicz, H.; Sell, I.; Sell, S. (eds.)

    2003-07-01

    Diagnostic imaging has gained immense importance in the treatment of orthopaedic diseases. However, in spite of its easy availability and wide range of options it should not be applied indiscriminately, especially in this age of rising cost pressure on the medical sector. This CD-ROM presents indications of MRT, technical aspects, and an outline of the normal and pathological MRT anatomy of the joints and spinal cord. The authors have experience with CD-ROM publications in ultrasonic diagnosis and draw on this experience in their attempt to provide an illustrative picture of the advantages and options of MRT imaging and its didactic aspects. (orig.) [German] Die Behandlung von orthopaedischen Erkrankungen wird immer differenzierter. Zentraler Bestandteil ist eine moderne und ausgefeilte klinische und bildgebende Diagnostik. Der Stellenwert der bildgebenden Diagnostik hat in der Gesamtschau des Behandlungsablaufes immens zu genommen. In vielen Bereichen stellt sie heute bereits eine diagnostische nicht invasive 'Gelenkspiegelung' dar. Die breite Verfuegbarkeit und die Moeglichkeiten stellen jedoch einen hohen Anspruch an den zielgerichteten Einsatz dieser Verfahren unter Beruecksichtigung des Kostendrucks der Medizin insgesamt. Der ungezielte, an dem klinischen Problem nicht orientierende, fast schon prophylaktische Einsatz wird der praxisorientierten Patientenversorgung nicht gerecht. Orthopaeden in interdisziplinaerer Kooperation mit radiologischen Kollegen ermoeglichen dieses Konzept. Die Vorerfahrungen der Herausgeber mit dem Medium CD-ROM im Bereich der Ultraschall-Diagnostik haben es erleichtert die besonderen Vorzuege und Moeglichkeiten in der Bilddarstellung und Didaktik dieses Mediums auszuschoepfen. (orig.)

  15. The new BMW 4-cylinder engine with valvetronic. Part 2. Thermodynamics and functional features; Der neue BMW Vierzylinder-Ottomotor mit Valvetronic. Teil 2. Thermodynamik und funktionale Eigenschaften

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Liebl, J.; Poggel, J.; Klueting, M.; Missy, S. [BMW Group (Germany)

    2001-08-01

    The launch of the new 4-cylinder engines marks the first time that a technology aimed at the need to make an effective reduction in fleet consumption levels has been introduced to mass production. This is even more true since it will be used as a basic technology in other engine series manufactured by BMW and will not merely play an alibi role in niche products. In the difficult relationship between fuel consumption, emissions and performance, the new 4-cylinder engines do not accept compromises but set new standards. The development of this concept required completely new solutions in many areas. The first part of this article presented the concept and the design, while this second part deals with the thermodynamics and functional features of the new engine. (orig.) [German] Mit der Einfuehrung der neuen Vierzylindermotoren wird erstmals eine Technologie in die Grossserie eingefuehrt, die dem Anspruch einer wirkungsvollen Flottenverbrauchsreduzierung gerecht wird. Dies gilt umso mehr, da sie als Basistechnologie in weitere Motorbaureihen bei BMW Einzug halten wird und somit nicht nur Alibifunktion in Nischenprodukten uebernimmt. Im Spannungsfeld von Verbrauch, Emission und Fahrleistung werden mit den neuen Vierzylindermotoren keine Kompromisse eingegangen, sondern neue Massstaebe gesetzt. Die Entwicklung dieses Konzepts erforderte in vielen Bereichen voellig neue Loesungsansaetze. Im ersten Teil wurde das Konzept und der konstruktive Aufbau vorgestellt, der zweite Teil berichtet ueber die Thermodynamik und funktionale Eigenschaften des neuen Motors. (orig.)

  16. Study of the driving processes of frontal precipitation. Final report; Untersuchung der steuernden Prozesse bei der Niederschlagsbildung an Fronten. Schlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gross, P.; Kraus, H.

    1998-04-01

    The mesoscale dynamic processes, which contribute to the formation of precipitation in the vicinity of fronts, are investigated using dynamically initialized fields of the EM. Cross-sections perpendicular to 12 fronts elucidate, that the ageostrophic cross-frontal circulation is the dominant dynamical feature of a front. Precipitation develops in the upward branch of this secondary circulation closely related to the humidity budget including three-dimensional advection and source terms. The dynamical mechanisms (deformation- and shear-forcing), which dominate the development of both ageostrophic cross-frontal circulation and precipitation, are of very different type. Primitive models of fronts, like the polar front theory, don`t come up with this variability of the atmospheric forcing. (orig.) [Deutsch] Die mesoskaligen dynamischen Prozesse, die in der Umgebung von Fronten zur Bildung von Niederschlag fuehren, werden mit Hilfe von dynamisch initialisierten Feldern des EM untersucht. In Querschnitten senkrecht zu insgesamt 12 Fronten kristallisiert sich die ageostrophische Querzirkulation als bedeutendstes dynamisches Element einer Front heraus. Im aufsteigenden Ast dieser Sekundaerzirkulation entsteht, in engem Zusammenhang mit dem Haushalt der spezifischen Feuchte mit seinen besonders wichtigen Advektions- und Quelltermen, Niederschlag. Die dynamische Mechanismen (Deformations- und Scherungsforcing), die zur Ausbildung der Querzirkulation fuehren, sind in hohem Masse variabel. Dieser Mannigfaltigkeit des atmosphaerischen Antriebes werden einfache Frontmodelle, wie z.B. die Polarfronttheorie, nicht gerecht. (orig.)

  17. The market liberalisation calls for corporate information resource management; Liberalisierung erfordert unternehmensweites Informationsmanagement

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hillmann, G. [repas AEG, Berlin (Germany)

    1999-04-01

    Market deregulation in the energy sector creates new challenges also for the responsible data processing managers of electricity suppliers. Investments of several millions will have to be spent on information and telecommunication technology in order to be able to cope with the tasks ahead. New workflow concepts will utterly change the workflow in the process control centers, and corporate information management systems and departments will have to be built up. Technical and business administration systems must grow together. Network control technology, the computerized business administration systems, metering and accounting systems, GIS and the maintenance systems have to be incorporated into one corporate network. Componentware will considerably contribute to finding the best solutions. Adopting and implementing this strategy already today will pay out to the companies in the competitive markets of tomorrow. (orig./CB) [Deutsch] Die Liberalisierung des Energiemarktes stellt auch die DV-Manager vor neue Aufgaben. Investitionen in Millionenhoehe stehen an, um den vielfaeltigen Anforderungen gerecht werden zu koennen. Kaum ein System wird in den naechsten Jahren noch so konfiguriert sein wie bisher. Neue Workflowkonzepte werden den Arbeitsablauf in den zentralen Prozessleitstellen gravierend veraendern. Ein unternehmensweites Informationsmanagement wird benoetigt. Deshalb muessen technische und betriebswirtschaftliche DV-Loesungen zusammenwachsen. Netzleittechnik, ERP-Systeme, Abrechnung, Geografische Informationssysteme (GIS) und Instandhaltung muessen miteinander verzahnt werden. Componentware wird einen wesentlichen Beitrag dazu liefern, die besten Loesungen zusammenstellen zu koennen. Wer bereits heute auf diese Strategie setzt, wird entscheidende Wettbewerbsvorteile erzielen. (orig.)

  18. Development of a computer-supported, user-oriented sytem for information acquisition in production companies; Entwicklung eines rechnergestuetzten, benutzerorientierten Systems zur Informationsgewinnung in Produktionsunternehmen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weyerke, M.

    2001-07-01

    Organizations are faced with increasingly complex tasks. This requires efficient information management to support decision making and controlling. The dissertation presents a three-stage system for information acquisition on the basis of an object-oriented modelling language: 1. Formulation of the information available; 2. Description of the information demand on the basis of (1); 3. Evaluation of the available information and supply of the required information. The dissertation also contains an information catalogue of typical information structures in organizations. [German] Unternehmen benoetigen fuer die Bewaeltigung ihrer zunehmend komplexeren Aufgaben eine effizientes Informationsmanagement, das Entscheidungsfindung und Controlling im Unternehmen unterstuezt. Eine Analyse vorhandener Ansaetze fuer die Informationsgewinnung zeigt, dass diese Ansaetze den Anforderungen insbesondere kleiner und mittlerer Produktionsunternehmen nicht hinreichend gerecht werden. Vor diesem Hintergrund wird ein System zur Informationsgewinnung auf Basis einer objektorientierten Modellierungssprache entwickelt, das sich in drei Phasen gliedert. In der ersten Phase erfolgt die Formulierung des Informationsangebots. Die zweite Phase hat die Beschreibung eines Informationsbedarfs auf Basis des formulierten Informationsangebots zum Gegenstand. In der dritten Phase wird der Informationsbedarf ausgewertet, und die benoetigten Informationen werden bereitgestellt. Fuer den Einsatz des Systems in Produktionsunternehmen enthaelt die Arbeit zudem einen Informationskatalog mit typischen Informationsstrukturen. (orig.)

  19. Subjektive Theorien von Lehrpersonen. Variationen und methodische Modifikationen eines Forschungsprogramms

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Katharina Kindermann

    2016-03-01

    Full Text Available Das Forschungsprogramm Subjektive Theorien (FST nach GROEBEN, WAHL, SCHLEE und SCHEELE (1988 wird in der schulischen Bildungsforschung breit rezipiert. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über den aktuellen forschungsmethodischen Einsatz des FST bei der Erhebung und Analyse subjektiver Theorien von Lehrpersonen. Dabei wird deutlich, dass das im FST grundgelegte methodische Vorgehen in der Forschungspraxis Probleme aufwirft und häufig nur in Ansätzen umgesetzt wird, die Forschenden aber auch Neuerungen und Lösungsmöglichkeiten entwickeln. Mit der "Siegener Variante" zur Erhebung und Analyse subjektiver Theorien von Lehrpersonen präsentieren wir schließlich forschungsmethodische Innovationen, die im Rahmen einer Studie zu subjektiven Theorien von Religionslehrkräften über außerschulisches Lernen entstanden sind. Diese Innovationen beziehen sich zum einen auf die Gestaltung der Struktur-Lege-Sitzung, für die ein offenes und individualisierbares Regelwerk, die Ergänzung der Legematerialien sowie eine prozessorientierte Dokumentation mittels Handkamera entwickelt wurden. Zum anderen wird der Umgang mit diesen Neuerungen bei der idiografischen Analyse der subjektiven Theorien vorgestellt, zu denen beispielsweise das Festhalten der Analyseergebnisse in einer sog. Clusterkarte zählt, die die subjektive Theorie der Lehrperson in einer Art Abstract inhaltlich zusammenfasst und optisch wiedergibt. Abschließend diskutieren wir, inwieweit diese forschungsmethodischen Modifikationen dem Grundanliegen des FST gerecht werden. URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs160218

  20. Game of Thrones – Fernsehserien als Artikulation gesellschaftlich-unbewusster Phantasien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gerald Poscheschnik

    2016-08-01

    Full Text Available Kulturelle Produkte, wie z.B. Fernsehserien, lassen sich als Artikulationsformen gesellschaftspolitischer Phantasien verstehen, die bewusste und unbewusste Elemente in sich bergen. Game of Thrones, ein furioses Fantasy-Mittelalterspektakel, aufgeladen mit Gewalt und Sex, scheint auf den ersten Blick nur wenig tagesaktuelle Bezüge aufzuweisen. Eine psychoanalytische Untersuchung, die die Serie ihres manifesten Gewands entkleidet, legt wesentliche Elemente und ihre Relationen frei, die frappante Parallelen zu rezenten gesellschaftspolitischen Phantasien offenlegen. Die Verhältnisse am fiktiven Kontinent Westeros bieten sich als Zeitdiagnose einer niedergehenden Kultur an, deren Potentaten völlig von einem Ränkespiel um Macht und Einfluss absorbiert sind und ihre Wahrnehmung all dem verweigern, was nicht ihrem eigenen Machterhalt dient. Der durch eine Mauer abgeschottete Norden des Landes kann als Deponie für die verdrängten Nebenwirkungen des eigenen Treibens, wie z.B. Umweltzerstörung und menschliches Elend, verstanden werden, deren deletäre Wirkung letztlich die eigene Existenz bedroht. Der ferne Kontinent Essos repräsentiert die Hoffnung, es könnte noch eine Wende oder Alternative entstehen. Die Medienpädagogik kann einen bildungstheoretischen Beitrag zum Verständnis moderner Fernsehserien leisten, benötigt dazu aber auch den interdisziplinären Austausch.

  1. Integral energy concepts for housing estates; Integrale Energiekonzepte fuer Wohnsiedlungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fisch, M.N.; Kuehl, L. [Technische Univ. Braunschweig (Germany)

    1998-06-01

    Integral energy concepts for housing estates require an early cooperation between architects, planners, and specialist engineers on the basis of a holistic planning approach. This is how future-oriented, sustainable concepts evolve which do justice to the multifarious requirements on the integral energy system of a housing estate. The present paper elucidates different approaches to optimising the energy efficiency of buildings such as the implementation of low-energy house concepts, building site and architectural planning, and detailed planning of heat insulation concepts, ventilation and air tightness concepts, and adapted heating systems. The solarisation of development plans has an influence on the arrangement of buildings, which are now planned to give the greatest possible passive and active solar energy gains. The authors also describe solar-assisted district heating systems for housing estates. [Deutsch] Integrale Energiekonzepte fuer Wohnsiedlungen erfordern die fruehe Zusammenarbeit von Architekten, Planern und Fachingenieuren im Rahmen einer ganzheitlichen Planung. So entstehen zukunftsweisende und tragfaehige Konzepte, die den vielschichtigen Anforderungen des Gesamtenergiesystems ``Wohnsiedlung`` gerecht werden. Im Folgenden wird die energetische Optimierung von Gebaeuden wie die Umsetzung von Niedrigenergiehaus-Konzepten, Standort und Gebaeudeplanung sowie Detailplanung in Bezug auf das Waermedaemmkonzept, Lueftungs-/Dichtheitskonzept und auf angepasste Waermeversorgungssysteme erl autert. Die Solarisierung von Bebauungsplaenen beeinflusste Anordnung der Gebaeude hinsichtlich der Nutzung passivsolarer Gewinne sowie des Einsatzes von Systemen der aktiven Solarenergienutzung. Solarunterstuetzte Nahwaermenetze fuer Wohnsiedlungen werden ebenfalls beschrieben.

  2. Steuern und Governance

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Eduard Müller

    2014-05-01

    Full Text Available ENGLISH: Taxation, in the modern state, has long been a mass phenomenon with an interdisciplinary outlook. On the macro level of the state, a new generation of administrative reforms has crystallized under the label “good public governance”. These reforms seek to resolve regulatory interdependence of state and non - state actors by way of cooperation and interaction. In parallel, on the micro level of businesses, “corporate governance” – voluntary compliance with legal and ethical standards – has become an increasingly important issue. With a view to tax law and tax collection, these developments open up new possibilities to raise tax compliance by means of consensual and cooperative instruments and, accordingly, address taxation as a mass phenomenon. DEUTSCH: Besteuerung ist im modernen Staat ein Massenphänomen und längst interdisziplinär ausgerichtet. Auf der Makro-Ebene des Staates hat sich unter dem Begriff Good Public Governance eine neue Generation von Staats- und Verwaltungsreformen herausgebildet, die Regelungsbeziehungen von staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren durch Kooperationen und Interaktionen zu lösen versucht. Parallel dazu hat auf der Mikro-Ebene der Unternehmen mit dem Thema Corporate Governance die freiwillige Einhaltung von rechtlichen und ethischen Regeln an Bedeutung gewonnen. Für das Steuerrecht und den Steuervollzug resultieren aus diesen Entwicklungen neue Möglichkeiten, durch Nutzung konsens- und kooperationsorientierter Instrumente die Tax Compliance zu erhöhen und so dem Massenphänomen Besteuerung gerecht zu werden.

  3. Die Lücke als Aufforderung. Comicadaptionen von Franz Kafkas Leben und Werk

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Christina Wintersteiger

    2013-09-01

    Full Text Available "Man kann kein Buch über Kafka voraussetzungslos beginnen."[1] Und ebenso wenig eine Arbeit. Über kaum einen modernen Autor wurde dermaßen viel geschrieben, gedacht, spekuliert, interpretiert. In der vorliegenden Arbeit möchte ich – nach einer Einführung in die von Milan Kundera "Kafkology" genannte Masse an Zugängen zu Kafka – Adaptionen seiner Werke in Comics, bzw. Graphic Novels beleuchten. Besonders hervorgehoben werden soll hierbei der Faktor der Unvollständigkeit: Der unfertige Status des Kafkaschen Werks bietet sich, meiner These zufolge, dazu an (sprich: fordert geradezu dazu auf, es zu bearbeiten, zu revisionieren und zu deuten. Dem entspricht auch der inhärent fragmentarische Charakter des Mediums Comic. Da ich dem Anspruch auf Vollständigkeit der Kafkaschen Interpretationen und Adaptionen in diesem Rahmen nicht gerecht werden kann und will, möchte ich mich auf die Umsetzungen von Der Prozess[2] bei Mairowitz und Montellier[3] im grafischen Bereich konzentrieren.

  4. Valuation of electric power produced by heat-and-power cogeneration within the framework of the power tariff approval procedure; Die Bewertung des in Kraft-Waerme-Kopplung erzeugten Stroms im Rahmen des Strompreisgenehmigungsverfahrens

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mueller-Achterwinter, H. [ESW ENERKO Wirtschaftsberatung GmbH, Duesseldorf (Germany); Schulz, W.; Starrmann, F. [Energiewirtschaftliches Inst. an der Univ. zu Koeln (Germany); Seifert, B. [Enerko GmbH, Aldenhoven (Germany)

    1997-12-31

    The Bundestarifordnung Elektrizitaet (BTOElt) in principle demands that costs and proceeds be adequately allocated to the cogeneration products electric power and heat; but according to industrial management theory this is not feasible. On the other hand, no specific procedure for the allocation of costs and proceeds is cogently imposed under the BTOElt. Consequently, two possible procedures are conceivable: The first one is a simplification where only the avoided power purchasing costs are considered. The second procedure is to carry out an approved accessory calculation. This, while not permitting an adequate allocation of costs, results at least in a distribution of costs among the two products power and heat that is to be considered as `just` for the purposes of the price approval procedure. (orig./RHN) [Deutsch] Die von der Bundestarifordnung Elektrizitaet (BTOElt) grundsaetzlich geforderte verursachungsgerechte Zuordnung von Kosten und Erloesen auf die Kuppelprodukte Strom und Waerme ist nach der betriebswirtschaftlichen Theorie nicht moeglich. Andererseits schreibt die BTOElt aber auch kein Verfahren zur Zuordnung von Kosten und Erloesen zwingend vor. Angesichts dessen sind grundsaetzlich zwei Vorgehensweisen denkbar. Zum einen wird vereinfachend auf die vermiedenen Strombezugskosten abgestellt, zum anderen wird eine Hilfszurechnung durchgefuehrt und zugelassen, die zwar keine verursachungsgerechte Zuordnung der Kosten ermoeglicht, aber zumindest doch eine im Rahmen des Preisgenehmigungsverfahrens als ``gerecht`` anzusehende Verteilung der Kosten auf die beiden Produkte Strom und Waerme bewirkt. (orig.)

  5. Structure of energy supply, energy analysis, projections for energy demand development and for emission-reducing energy carrier application in powered vehicles in the district Schmalkalden-Meiningen; Struktur der Energieversorgung, Energieanalysen, Prognosen zur Energiebedarfsentwicklung und zum emissionsmindernden Energietraegereinsatz fuer Kraftfahrzeuge im Landkreis Schmalkalden-Meiningen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Krah, N. [Fachhochschule Schmalkalden (Germany). Fachbereich Maschinenbau

    2001-07-01

    The present publication is based on facts, data, knowledge and projects, which have been incorporated in the development of an energy concept for the district Schmalkalden-Meiningen. The energy concept of a district is a concept oriented at action on and realisation of mid-term and long term decisions in the fields of energy policy, economy and ecology, which must be taken by municipal and economic decision-making bodies. The energy concept accords with the targets of the Agenda 21, the environmental targets of the Federal Republic of Germany and of the Land Thuringia. Accepting this energy concept the district Schmalkalden-Meiningen shows its willingness to contribute to a lasting development in all fields of economy and ecology and thus does justice to its increasing responsibility. (orig.) [German] Die vorliegende Veroeffentlichung baut auf Fakten, Daten, Erkenntnissen und Projekten auf, die in die Erarbeitung des Energiekonzeptes fuer den Landkreis Schmalkalden-Meiningen eingeflossen sind. Das Energiekonzept eines Landkreises ist ein handlungs- und umsetzungsorientiertes Konzept fuer mittel- und langfristige energiepolitische, wirtschaftliche und oekologische Entscheidungen, die kommunale und wirtschaftliche Entscheidungstraeger zu treffen haben. Es steht im Einklang mit den Zielen der Agenda 21, den Umweltzielen der Bundesrepublik Deutschland und denen des Landes Thueringen. Der Landkreis Schmalkalden-Meiningen hat mit der Annahme dieses Energiekonzeptes seine Bereitschaft dokumentiert, zu einer nachhaltigen Entwicklung in allen oekonomischen und oekologischen Bereichen beizutragen und seiner daraus erwachsenen Verantwortung gerecht zu werden. (orig.)

  6. Bernhard Heininger (Hg.: Ehrenmord und Emanzipation. Die Geschlechterfrage in Ritualen von Parallelgesellschaften. Hamburg u.a.: LIT Verlag 2009.

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Janne Mende

    2010-11-01

    Full Text Available Der Tagungssammelband des Würzburger Graduiertenkollegs „Wahrnehmung der Geschlechterdifferenz in religiösen Symbolssystemen“ bietet vielfältige, zum großen Teil vor- und frühgeschichtliche Beispiele historisch spezifischer Geschlechterkonstellationen. Anhand detailgetreuer Studien archäologischer und literarischer Artefakte werden durchaus spannende, weil häufig unbekannte Dimensionen herausgearbeitet. Mit dem Phänomen des im Buchtitel angekündigten Ehrenmordes beschäftigt sich nur ein Text des Sammelbandes. Konfrontiert mit einer nur losen Verbundenheit der Beiträge untereinander bleibt es der Leser/-in selbst überlassen, die unterschiedlichen Zugänge in einen gemeinsamen Diskussionszusammenhang zu bringen, als dessen Bezugspunkt ein kaum konturiertes Emanzipationskonzept nahe gelegt wird.The proceedings of the Würzburg graduate colloquium “The Perception of Gender Differences in Religious Symbolic Systems” offer various mainly pre- and early-historic examples of historically specific gender constellations. The detailed studies of archeological and literary artifacts illustrate quite exciting dimensions that are often unknown. Only one article in the anthology deals with the phenomenon of the honor killing that is announced in the title of the book. Faced with rather loose connections between the individual articles, it is up to the reader to find one cohesive context (based on a suggested yet barely outlined concept of emancipation for the varying approaches.

  7. Main activities in the ESC`s personnel development; Akzente der Personalentwicklung in Energieversorgungsunternehmen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Binder [OBAG Regensburg (Germany); Brandstetter [Stadtwerke Braunschweig (Germany); Cramer [Bewag Berlin (Germany); Hurst [Badenwerk Karlsruhe (Germany); Jaeger [RWE Energie AG, Essen (Germany); Paege [HEW Hamburg (Germany); Sauerlaender [VEW Energie AG, Dortmund (Germany); Singer [Stadtwerke Frankfurt am Main (Germany); Schmitz [VDEW Frankfurt am Main (Germany)

    1998-06-02

    The authors propose a number of six theses to be applied as a yardstick when answering the question as to what objectives should be aimed at by future changes. Great store is set on the development of special skills and qualities of executives. Apart from entrepreneurial thinking such skills as being open to changes and able not only to work with a team but also to motivate staff and other people and to make decisions are in great demand. Each individual company has to find out the key qualities which will be decisive for its future development. Former possibilities of making career according to the company`s own hierarchy have been replaced by suitable incentive systems as well as opening up new fields of development. Organization development as well as personnel development will be understood as management tasks of first priority. And the requirement of being able to steer this development of the right way will certainly influence the requirements profile of the individual executive. (orig.) [Deutsch] Der VDEW-Arbeitskreis `Personalmanagement` eroeffnet mit diesem Uebersichtsartikel eine kleine Serie von praxisbezogenen und im eigenen Unternehmen umsetzbaren Vorschlaegen. Mit deren Hilfe sollte es anderen Energieversorgungsunternehmen moeglich sein, den aus dem Wettbewerb erwachsenden neuen Anforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerecht zu werden. (orig.)

  8. Im Labyrinth von Stadt und Text: Abdelkébir Khatibis ‚Triptyque de Rabat‘ und ‚La mémoire tatouée‘

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Beatrice Schuchardt

    2016-06-01

    Full Text Available Ausgehend von Abdelkébir Khatibis Essay „A Colonial Labyrinth“ untersucht die vorliegende Studie anhand der Romane La mémoire tatouée (1971 und Triptyque de Rabat (1994 desselben Autors die Stadt als labyrinthische räumliche Konfiguration, in der Stadt und Text, Leser und Romanfigur, Ich und Anderer ununterscheidbar werden. Auf der Basis postkolonialer Theorien spürt die Analyse der Ambivalenz der Stadt als verunsichernden und zugleich nostalgie-behafteten Raum der Postkolonialität nach, deren transmediale Ästhetisierung durch den literarischen Text zu einer Aushebelung der dichotomischen Ordnungsmuster kolonialer Prägung führt. Dabei wird der Schwerpunkt der Analyse auf die Aspekte der Konstruktion urbaner Labyrinthe durch die Dichte eines gleichfalls labyrinthisch anmutenden Textgewebes, auf die Wahrnehmung der Stadt durch die Romanfiguren und die ‚sensuelle‘ Komponente des Labyrinths sowie auf eine Verquickung von kolonialer Vergangenheit und politischer Gegenwart gelegt, die sich ihrerseits im literarischen Topos der ‚Heimsuchung‘ manifestiert

  9. Music and Artistic Artefacts: Symbols of Rohingya Identity and Everyday Resistance in Borderlands

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kazi Fahmida Farzana

    2011-01-01

    Full Text Available This study looks at the creation of music and art by Rohingya refugees in Bangladesh as a symbol of social resistance and identity. Ethnographic research on the Rohingyas’ use of music and art suggests that these non-conventional means play an important role in communicating their coherent identity and expressing their resistance to the discrimination and oppression experienced in their country of origin as well as in their exile in Bangladesh. This informal resistance is used to keep their memory alive, to transmit that history through verbal and visual expressions to the new generations, and to communicate information about themselves to outsiders. This article posits that these forms of expression, while suggestive of their identity and everyday resistance, occur mostly in an informal and indirect form, rather than in direct confrontation and protest. These informal means also reflect the Rohingyas’ pragmatism and coping strategies for living in the borderlands. ----- Die vorliegende Studie untersucht die Bedeutung der Musik und Kunst der Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch als Symbole sozialen Widerstands und Ausdruck ihrer Identität. Ethnographische Forschungen zur Rohingya-Musik und -Kunst lassen darauf schließen, dass diese nicht-konventionellen Mittel eine wichtige Rolle bei der Vermittlung ihrer kohärenten Identität spielen und ihren Widerstand gegen Diskriminierung und Unterdrückung in ihrem Herkunftsland als auch im Exil in Bangladesch ausdrücken. Der informelle Widerstand wird dazu verwendet ihre Erinnerung lebendig zu halten, ihre Geschichte mittels verbaler und visueller Ausdrucksformen weiterzugeben sowie mit der jungen Generation und Außenstehenden Informationen über sich selbst zu teilen. Der Artikel postuliert, dass diese Ausdrucksformen – wenngleich suggestiv in ihrer Identität und im alltäglichen Widerstand – meist in informeller und indirekter Form auftreten und nicht mittels direkter Konfrontation und

  10. Über dieses Heft

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Editors / Herausgeber

    2014-06-01

    Full Text Available Die Erforschung von Computerspielen hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Bereich der transmedialen Narratologie entwickelt. Am Anfang dieser Entwicklung stand jedoch eine Grundsatzdiskussion über die Berechtigung narratologischer Analysen von Computerspielen: In der sogenannten ‚Ludologie vs. Narratologie‘-Debatte, die seit Ende der 1990er Jahre in der Computerspielforschung geführt wurde, bezweifelte die Seite der Ludologen vehement, dass eine erzähltheoretische Betrachtung von Computerspielen den Besonderheiten des Mediums gerecht werden kann. Die Spezifik des Mediums, so die Ludologen, läge vielmehr in der spielenden Interaktion des Spielers mit dem Medium, für deren Erfassung spieltheoretische Konzepte besser geeignet seien als erzähltheoretische Analysekategorien. Inzwischen hat sich die Ansicht durchgesetzt, dass die ‚Ludologie vs. Narratologie‘-Debatte im Zusammenhang mit der Etablierung der Game Studies als eigenständiger Disziplin zu sehen ist und die deutliche Abgrenzung der Ludologen von der Erzählforschung in erster Linie institutionelle Gründe hatte. Aber die Gegenüberstellung der ludischen und der narrativen Elementen des Computerspiels wurde nicht grundsätzlich verworfen, sondern erfährt in der aktuellen Forschung eine Weiterentwicklung. Dies verdeutlichen die beiden ersten Beiträge in diesem Heft, die das Verhältnis von Interaktivität und Narrativität im Computerspielen untersuchen. Kai Matuszkiewicz führt zur Beschreibung des Verhältnisses von narrativen und interaktiven Elementen im Computerspiel das Hybridkonzept der Internarrativität ein. Internarrativität ist dabei das Potential eines Computerspiels, vom Spieler sowohl als Spiel als auch als Erzählung aktualisiert werden zu können, und sie ist um so größer, je ausgewogener das Verhältnis von Narrativität und Interaktivität ist. Auch Ralph Müller betrachtet Narrativität und Interaktivität als gradationsfähige Eigenschaften

  11. Radiotherapy infrastructure and human resources in Switzerland. Present status and projected computations for 2020

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Datta, Niloy Ranjan; Khan, Shaka; Marder, Dietmar [KSA-KSB, Kantonsspital Aarau, RadioOnkologieZentrum, Aarau (Switzerland); Zwahlen, Daniel [Kantonsspital Graubuenden, Department of Radiotherapy, Chur (Switzerland); Bodis, Stephan [KSA-KSB, Kantonsspital Aarau, RadioOnkologieZentrum, Aarau (Switzerland); University Hospital Zurich, Department of Radiation Oncology, Zurich (Switzerland)

    2016-09-15

    Strahlentherapie in der Schweiz zu bewerten und Prognosen fuer das Jahr 2020 zu erstellen. Die ESTRO-QUARTS- und IAEA-Richtlinien wurden angewandt, um den Bedarf fuer Teletherapie-(TRT-)Einheiten, Radioonkologen (RO), Medizinphysiker (MP) und Medizinisch-technische Radiologieassistenten (RTT) abzuschaetzen. Die Datenbanken, die fuer die Errechnung der gegenwaertigen Luecke und die zusaetzlichen Anforderungen verwendet wurden, sind (a) GLOBOCAN (Global Cancer Incidence, Mortality and Prevalence) fuer die Krebsinzidenz, (b) das Verzeichnis der Bestrahlungszentren (DIRAC, Directory of Radiotherapy Centres) der IAEA (International Atomic Energy Agency) fuer bestehende TRT-Einheiten, (c) die neueste ESTRO-HERO-Studie (European Society of Therapeutic Radiation Oncology - Health Economics in Radiation Oncology) fuer die Personalausstattung und (d) Daten vom Ingham Institute for Applied Medical Research (IIAMR) ueber den Grad der Bestrahlungstherapieauslastung (RTU) fuer jede Krebsart. Im Jahr 2015 haetten 30.999 von 45.903 Krebspatienten eine Bestrahlung benoetigt. Bis 2020 wird diese Zahl auf 34.041 von 50.427 Krebspatienten steigen. Die Schweiz verfuegt zwar momentan ueber eine ausreichende Anzahl an TRT-Einheiten, weist aber einen Mangel von 57 ROs, 14 MPs und 36 RTTs auf. Bis 2020 werden zusaetzlich 7 TRT-Einheiten, 72 ROs, 22 MPs und 66 RTTs benoetigt. Zusaetzlich wurde ein wirklichkeitsnahes, dynamisches Modell vorgeschlagen, um den Bedarf an Personal aufgrund von kuenftig zu erwartenden Aenderungen in den Bestrahlungstherapietechniken zu errechnen. Dieses Modell koennte auf die individuellen Beduerfnisse eines beliebigen Bestrahlungszentrums angepasst werden. Der Bedarf an Bestrahlungstherapie fuer Krebspatienten wird in den naechsten 5 Jahren um 9,8 % steigen. Diese Studie soll Stakeholder und Gesundheitsplaner dabei unterstuetzen, eine entsprechende Strategie zu entwickeln, um kuenftigen Anforderungen in der Strahlentherapie in der Schweiz gerecht zu werden. Der Bedarf an

  12. Non-invasive thermoablation of symptomatic uterine fibroids with magnetic resonance-guided high-energy ultrasound; Nichtinvasive Thermoablation symptomatischer Uterusmyome mit MR-gesteuertem hochenergetischem Ultraschall

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eckey, T. [Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Luebeck, Klinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Luebeck (Germany); Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Luebeck, Institut fuer Neuroradiologie, Luebeck (Germany); Neumann, A.; Barkhausen, J.; Hunold, P. [Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Luebeck, Klinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Luebeck (Germany); Bohlmann, M.K. [Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Luebeck, Klinik fuer Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Luebeck (Germany)

    2011-07-15

    Uterine fibroids are the most common benign tumors in postmenopausal women which can cause severe symptoms and considerably reduce the quality of life. Patients are requesting minimally invasive, organ-saving therapies increasingly more often and magnetic resonance-guided focused ultrasound is a promising new technology which even surpasses these requirements as it is a totally non-invasive approach. The possibility of real-time temperature mapping allows a safe and precise thermal ablation of uterine fibroids. The rate of adverse events is low and safety and efficiency have been proven in several clinical studies. Further studies will have to be carried out to demonstrate long-term success and comparability to the established therapies and clarify if focused ultrasound is a safe treatment for women with the desire for future pregnancy. The MR-guided focused ultrasound technique is an effective and gentle treatment for uterine fibroids and holds a great potential for further indications. (orig.) [German] Das Uterusmyom ist der haeufigste benigne Tumor praemenopausaler Frauen. Aufgrund der manchmal ausgepraegten Symptomatik ist eine effektive Therapie fuer eine Verbesserung der Lebensqualitaet der Betroffenen entscheidend. Der ''high-intensity focused ultrasound'' (HIFU) stellt als organerhaltende und nichtinvasive Therapiemethode eine viel versprechende Behandlungsalternative dar, die dem hohen Sicherheitsbeduerfnis und dem steigenden Wunsch der Patientinnen nach moeglichst geringer Invasivitaet gerecht wird. Der MRT-gesteuerte hochenergetische Ultraschall erlaubt aufgrund der Echtzeittemperaturueberwachung eine praezise und sichere Thermoablation der Myome, die bei bis zu 90% der Patientinnen zu einer signifikanten Symptombesserung fuehrt. Das Nebenwirkungsprofil erweist sich als ausgesprochen guenstig. Bisherige klinische Studien konnten Sicherheit, Effektivitaet und therapeutischen Nutzen sowie eine deutlich kuerzere Rekonvaleszenz im

  13. Der Tatort im studienbegleitenden Deutschunterricht ab B2. Potenziale für heterogene Studierendengruppen im nichtdeutschsprachigen Raum

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Michael Seyfarth

    2016-04-01

    Full Text Available Aktuelle Diskussionen zum studienbegleitenden Deutschunterricht verdeutlichen die Notwendigkeit danach, sich bei curricularen Überlegungen sowohl an institutionellen Rahmenbedingungen als auch an spezifischen Bedürfnissen der Studierenden zu orientieren. Da Lehrwerke den damit einhergehenden Anforderungen nach Offenheit und Adaptierbarkeit nicht gerecht werden können, sind mittelfristig alternative Konzepte gefragt, die es ermöglichen, im Zuge curricularer Überlegungen die notwendige Kohärenz zwischen einzelnen Unterrichtseinheiten herzustellen und dennoch eine flexible Anpassung an konkrete Lernkontexte zu erlauben. Der vorliegende Beitrag stellt ein solches Konzept vor. Ausgehend von der Arbeit am Tatort werden drei Lernbereiche vorgestellt, die neben der Arbeit am Film auch die Arbeit an angrenzenden Themen und Texten sowie darauf aufbauend die Entwicklung studienbegleitender kommunikativer Handlungskompetenz vorsehen.  Current discussions on teaching German alongside the core subjects at university show the necessity to consider both institutional requirements and the students' individual goals when establishing teaching objectives. Existing text books, however, suffer from an overly tight structure that doesn’t allow the instructor to use additional material in order to focus on the specific needs of the students in a suitable way. Flexible concepts are needed which serve as a framework and which can be realized with texts and tasks focusing on what is required by a specific learning context. This paper presents such an approach, using the German feature film Tatort. Besides ideas for working with the audiovisual material we will present opportunities that come along with the various texts and discussions in media and social networks arising around the film as well as ways for combining these aspects with developing language skills for the academic context.

  14. "Denn wir, die wir Abendländer waren, sind nun Orientalen geworden …". Selbst- und Fremdwahrnehmungsprozesse in der Zeit der Kreuzzüge

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gerhard Weißhäupl

    2016-12-01

    Full Text Available ENGLISH: The crusaders who had settled in Jerusalem after its conquest in 1099 soon saw themselves as Orientals (cf. Fulcher of Chartres, which also had positive effects concerning their attitude towards the local residents, in particular concerning the Muslim population (in terms of a policy of balance among the non-Latin population, far-reaching equality among different groups and the ensurance of legal certainty. Proof of these claims can also be found among Muslim writers, such as Usama Ibn Munqidh and Ibn Dschubair. The example of the chancellor and archbishop William of Tyre shows how old Occidental prejudices and stereotypes regarding Muslims as heathens and idolators could indeed be vanquished. It is a fact that Wilhelm himself acknowledged Muslims as faithful and righteous citizens. This change in attitude certainly allows us to draw conclusions that are highly relevant for our present-day religious education. DEUTSCH: Nur wenige Jahre nach der Eroberung Jerusalems 1099 fühlen sich die im Königreich Jerusalem sesshaft gewordenen Kreuzfahrer bereits als Orientalen (vgl. Fulcher von Chartres, was auch positive Folgen im Verhalten gegenüber der einheimischen Bevölkerung, im Besonderen gegenüber den MuslimInnen zeitigt (Politik des Ausgleichs unter den NichtlateinerInnen, weitgehende Gleichbehandlung der verschiedenen Gruppen, Schaffung von Rechtssicherheit. Belege dafür finden sich auch bei muslimischen Autoren (Usama Ibn Munqidh, Ibn Dschubair. Das Beispiel des Kanzlers und Erzbischofs Wilhelm von Tyrus zeigt, wie die alten okzidentalen Feindbilder über die Muslime als Götzendiener und Heiden durchbrochen werden. Wilhelm kann Muslime als Gottgläubige und Gerechte anerkennen. Aus diesen Wandlungsprozessen lassen sich auch Folgerungen für den Religionsunterricht der Gegenwart ableiten.

  15. Cross-sectoral modeling and optimization of a future German energy system, taking energy efficiency measures into account in the building sector; Sektoruebergreifende Modellierung und Optimierung eines zukuenftigen deutschen Energiesystems unter Beruecksichtigung von Energieeffizienzmassnahmen im Gebaeudesektor

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Palzer, Andreas

    2016-07-01

    With the aim of reducing greenhouse gas emissions, comprehensive climate protection measures have already been adopted both nationally and internationally. This raises the question of how economically and ecologically useful system infrastructure looks, which at the same time ensures the supply reliability of all consumers. The regenerative energy model (REMod) presented in this book has been developed to provide answers. The sectors electricity, heat, transport and industry are considered for the first time simultaneous in an energy system model. In particular, in order to satisfy the criterion of reliability of supply, the model calculates the energy flows in hourly resolution for the period from today (2015) to 2050. The system is optimized with regard to minimum overall costs and under the boundary condition that a maximum set quantity of permitted greenhouse gas emissions is not exceed. On the example of Germany (REMod-D), the results show that, in particular, the interaction of the sectors can lead to strong differences in the design of the system infrastructure. [German] Mit dem Ziel den Ausstoss der Treibhausgase zu reduzieren, wurden bereits national wie international umfangreiche Klimaschutzmassnahmen verabschiedet. Hieraus ergibt sich die Frage wie eine oekonomisch und oekologisch sinnvolle Systeminfrastruktur aussieht, die gleichzeitig die Versorgungssicherheit aller Verbraucher gewaehrleistet. Das in diesem Buch vorgestellte Regenerative Energien Modell (REMod) wurde entwickelt um hierauf Antworten zu liefern. Beruecksichtigt werden erstmalig in einem Energiesystemmodell die Sektoren Strom, Waerme, Verkehr und Industrie gleichzeitig. Insbesondere um dem Kriterium der Versorgungssicherheit gerecht zu werden, berechnet das Modell die Energiefluesse in stuendlicher Aufloesung fuer den Zeitraum von heute (2015) bis 2050. Optimiert wird das System hinsichtlich minimaler Gesamtkosten und unter der Randbedingung, dass eine maximal vorgegebene Menge erlaubter

  16. Verfestigung asymmetrischer Beziehungsstrukturen mittels Gewalt The Solidification of Asymetrical Structures of Relationships through Violence

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Daniel Osterwalder

    2004-07-01

    Full Text Available Die Arbeit der Historikerin Claudia Töngi dreht sich um verschiedene Formen von Gewalt wie Tötungsdelikte, häusliche und sexuelle Gewalt. Auf der Basis einer umfangreichen Daten- und Quellensammlung aus dem Gerichtsarchiv des Schweizer Kantons Uri (die zudem im Anhang aufgeführt wird zeigt sie, wie sich im 19. Jahrhundert Frauen und Männer zur Anwendung von Gewalt stellten und wie sich Gewaltpraktiken und deren Wahrnehmung im besprochenen Zeitraum verändert haben. Einerseits bringt Claudia Töngi noch unpublizierte Archivakten vor dem Hintergrund sozialgeschichtlicher Fragestellungen zum Sprechen, andererseits ermöglicht sie interessierten Forscher/-innen, die vergleichend zu Gewalt und Delinquenz arbeiten, raschen Zugriff auf die urnerischen Daten. Die Untersuchung wurde als Projekt Nr. 15 im Rahmen des Nationalfondsprogramms „Gewalt im Alltag und organisierte Kriminalität“ (NFP 40; URL: http://www.nfp40.ch, 20.04.2004 durchgeführt.The work of the historian Claudia Töngi focuses on different forms of violence such as killing crimes and domestic and sexual violence. Based on a broad collection of data and primary documents from the court archive of the Swiss canton of Uri (which is provided in the appendix, she illustrates how women and men viewed the use of violence in the 19th century and how practices of violence and their perceptions were transformed in the time-period considered. On the one hand, Claudia Töngi brings the still unpublished archival documents against the backdrop of social-historical questions to light. On the other hand, she allows interested researchers who work comparatively on violence and delinquency quick access to data. The study was carried out as project number 15 within the framework of the National Fonds Program “Violence in Everyday Life and Organized Criminality" (NFP 40; http://www.nfp40.ch, 20.04.2004.

  17. Superman = Persepolis = Naruto? Herausforderungen und Probleme der formalen und inhaltlichen Vielfalt von Comics und Comicforschung für die Regensburger Verbundklassifikation

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Michael Franke-Maier

    2016-12-01

    Full Text Available Das populäre Medium Comic hat in den vergangenen Jahren zunehmend Interesse als wissenschaftliches Forschungsobjekt und damit auch als bibliothekarisches Sammlungsgut auf sich gezogen. Bibliotheken stehen vor der Aufgabe, die Primärquellen und vor allem die wissenschaftliche Forschungsliteratur zu Comics inhaltlich zu erschließen und nach wie vor auch systematisch zu präsentieren. Bis vor kurzem fand man in der in Deutschland am weitesten verbreiteten Klassifikation, der im Selbstverständnis wissenschaftsnahen Regensburger Verbundklassifikation, nur Einzelstellen in einzelnen Fachsystematiken und einen größeren Bereich in der Japanologie für das Phänomen Manga. Dieser Zustand war nicht ausreichend für eine differenzierte Aufstellung in Bibliotheken mit entsprechenden Beständen und Schwerpunkten. Der hier präsentierte RVK-Baum für Comics und Comicforschung wird diesem Desiderat gerecht und bietet eine Möglichkeit, Comicbestände adäquat klassifikatorisch abzubilden.   In recent years the popular medium of comics has attracted increasing research interest and, consequently, comics have been recognized as objects for collection in libraries. Libraries face the task of classifying the primary sources and especially the scientific research literature on comics in order to present them systematically. Until recently, the most widely used academic library classification in Germany, the Regensburg Classification (RVK, provided only individual notations in some subject classifications and, additionally, a larger area on manga in the Japanese studies section. This situation was not sufficient for a differentiated shelving, or, respectively, classifying in libraries with correspondent resources and priorities. The paper presents a tree of RVK-notations for comics and comic research, which satisfies the desiderata and provides a way to map comic collections adequately to a classificatory scheme

  18. Rationality and contradictions in the competition for concessions. A (second) contribution to the Joint Practical Guide of the German Federal Cartel Office and Federal Network Agency for the allocation of electricity and gas concession tolerated and to change the concessionaire of 21 May 2015; Rationalitaet und Widersprueche im Wettbewerb um Konzessionen. Ein (zweiter) Beitrag zum Gemeinsamen Leitfaden von Bundeskartellamt und Bundesnetzagentur zur Vergabe von Strom- und Gaskonzessionsvertraegen und zum Wechsel des Konzessionsnehmers vom 21. Mai 2015

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Steinbeck, David; Templin, Wolf [Boos Hummel und Wegerich Rechtsanwaelte, Berlin (Germany)

    2015-08-15

    This article follows to an essay in the ZNER of 2011 (S. 121 et seq.) for the first Joint Practical Guide of the Federal Network Agency (BNetzA) and Federal Cartel Office (FCO) from the year 2010, in which the authors had attested authorities a good ''step towards to more competition ''. In the essay is examined and shown that the Joint practical guide from the year 2010 this target could meet and what effect the now in its second edition newly revised guidelines on competition to distribution networks may have. The revision of the guidelines will be given to municipalities further action assistance to the hand, but - with few exceptions - only reproduces the jurisprudence of the staked legal framework. One proposed solution for the more diverse existing problems remains undone, whereas new problem areas are put up in several places. Nevertheless, the will of the authorities is to recognize, to avoid legal problems in the concession process and net acquisitions from the outset. [German] Dieser Beitrag knuepft an einen Aufsatz in der ZNER 2011 (S. 121 ff.) zum ersten Gemeinsamen Leitfaden von Bundesnetzagentur (BNetzA) und Bundeskartellamt (BKartA) aus dem Jahre 2010 an, in dem die Autoren den Behoerden einen richtigen ''Schritt hin zu mehr Wettbewerb'' attestiert hatten. In der Abhandlung wird untersucht und dargestellt, ob der Gemeinsame Leitfaden aus dem Jahr 2010 diesem Ziel gerecht werden konnte und welche Auswirkungen der nunmehr in der zweiten Auflage neu ueberarbeitete Leitfaden auf den Wettbewerb um Verteilnetze haben kann. Die Ueberarbeitung des Leitfadens wird den Kommunen eine weitere Handlungshilfe an die Hand gegeben, die aber - bis auf wenige Ausnahmen - den durch die Rechtsprechung abgesteckten Rechtsrahmen nur wiedergibt. Ein Loesungsvorschlag fuer die noch vielfaeltig bestehenden Probleme unterbleibt, wohingegen an mehreren Stellen neue Problemfelder aufgemacht werden. Gleichwohl ist der Wille der Behoerden

  19. Thompson revisited. Ein empirisch fundiertes Modell zur Qualität von „Quality-TV“ aus Nutzersicht

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Michael Harnischmacher

    2015-07-01

    Full Text Available Was bedeutet das Attribut „Quality-TV“ eigentlich für das Publikum? Nach welchen Kriterien beurteilen Zuschauerinnen und Zuschauer, ob eine Serie Qualitätsfernsehen ist oder nicht? Im Bereich der rezipientenorientierten Qualitätsforschung bezüglich Fernsehserien sind bislang fast ausschließlich qualitativ erhobene Modelle bedeutsam, am bekanntesten sicherlich die bereits 1996 von Robert J. Thompson vorgeschlagenen 12 Kriterien. Die vorliegende Untersuchung widmet sich nun der Frage, ob diese Qualitätskriterien tatsächlich die „richtigen“ sind. Sind sie für die Zuschauer/innen von Serien bedeutsam für die Einschätzung, ob ein Programm „Quality-TV“ ist oder nicht? Bislang fehlt eine empirische Fundierung der einzelnen Merkmale. Ebenso ungeklärt ist bislang, ob es eine Rangfolge dieser Merkmale gibt. Welche sind bedeutsamer, welche weniger wichtig für die Wahrnehmung einer Serie als Qualitätsprodukt? Die Studie hat Thompsons Vorschlag (unter Bezugnahme auf weitere Studien zum Thema (z.B. Cardwell 2007; Feuer 2007; Dreher 2010; Blanchett 2011; Kumpf 2011 operationalisiert und in einer standardisierten Befragung der Nutzer von 13 Onlineforen zu Qualitätsserien (n=1382 getestet. Auf Basis dieser Befragung kann statistisch nachgewiesen werden, welche Merkmale von den Zuschauer/innen als besonders wichtig angesehen werden und wie diese zu Qualitätsfaktoren zusammengefasst werden können, die das Phänomen „Quality-TV“ aus Zuschauersicht tatsächlich beschreiben können.

  20. Doing religion im Phowa-Kurs: Praxeologische und reflexionslogische Studien zum "bewussten Sterben" im Diamantweg-Buddhismus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Werner Vogd

    2015-07-01

    Full Text Available Im Sinne einer pragmatistischen Perspektive, wie sie zuerst John DEWEY (1987 [1934] in Anschluss an William JAMES formulierte, ist das Religiöse weniger als eine spezifische Art von experience zu verstehen, denn als ein adjustment hin zu einer epistemischen Perspektive, die alle Erfahrungen in einem veränderten Licht erscheinen lässt. Religiosität zielt damit auf ein besonderes Selbst- und Weltverhältnis, in dem die Beziehung zwischen Selbst und Welt aus einer ganzheitlichen Perspektive betrachtet wird. Wie aber können fremde, auf den ersten Blick in ihrer Genese unwahrscheinliche und unter modernen Verhältnissen zudem anzweifelbare religiöse Haltungen und Sinnsysteme etabliert werden? Am Beispiel der im tibetischen Buddhismus verbreiteten Phowa-Meditation des "bewussten Sterbens" wird untersucht, wie für westliche Adept/innen auf den ersten Blick befremdlich und esoterisch anmutende spirituelle Lehren mit zunehmender Praxis an Evidenz und Sinnhaftigkeit gewinnen können, indem sich Gruppenprozesse, Visualisierungen, körperorientierte Übungen und psychisches Erleben zu einem übergreifenden Arrangement verschränken. Die empirische Datengrundlage für die Untersuchung liefern narrative Interviews mit westlich sozialisierten Schüler/innen und Lehrer/innen des Diamantweg-Buddhismus, der derzeit größten buddhistischen Gemeinschaft des tibetischen Buddhismus in Deutschland. Die Auswertung der Interviews erfolgte angelehnt an die dokumentarische Methode, erweitert durch eine Kontexturanalyse, um den Reflexionsverhältnissen gerecht zu werden, die den religiösen Selbst- und Weltbezug aufspannen. URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs1503179

  1. Hochschule und Geschlecht – aktuelle Forschungsperspektiven Higher Education and Gender—Current Research Perspectives

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Cord Arendes

    2008-07-01

    Full Text Available Sowohl einzelne Universitäten als auch die Institution Universität als gesamteuropäischer Typus können heute auf eine bis weit in das Mittelalter zurückreichende Kontinuität verweisen. Die Universitäten stellen aber nicht einen geschlechtsneutralen Forschungsgegenstand, sondern eine in vielerlei Hinsicht „gendered organization“ dar. Der Sammelband präsentiert verschiedene Blickwinkel auf diese Geschlechterdimension. Um ‚Gender‘ als Erkenntniskategorie im Verhältnis zur sozialen Organisation Hochschule und zur Geschlechterkultur untersuchen zu können, ist nicht nur eine verbesserte gegenseitige Beachtung von Hochschul- sowie Frauen- und Geschlechterforschung notwendig. Entscheidende Bedeutung kommt insbesondere der reflexiven Wahrnehmung der eigenen „Betroffenheit“ der Hochschul- und der Geschlechterforscher/-innen zu.Many individual universities as well as the specifically European institution of the university can point to a continuity that reaches back well into the Middle Ages. However, universities present not a gender-neutral object of study, but instead in many respects represent a “gendered organization.” The collected volume provides different views on this gendered dimension. In order to study ‘gender’ as a category of knowledge in relation to the social organization of higher education and to gender culture it is necessary that there exist a better mutual respect between research on higher education and research on women and gender studies. Especially the reflexive perception of the way in which the university and gender researchers are themselves affected is accorded crucial meaning.

  2. Healthcare professionals’ evaluation of interprofessional teamwork and job satisfaction / Evaluation der Teamarbeit und der Arbeitszufriedenheit von Gesundheitsfachberufen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Körner Mirjam

    2014-12-01

    Full Text Available Interprofessionelle Teamarbeit verschiedener Gesundheitsfachberufe in Einrichtungen der Gesundheitsversorgung ist sowohl für die Arbeitszufriedenheit als auch für eine effektive und effiziente Patientenversorgung ein grundlegender Faktor. Eine Voraussetzung für eine erfolgreiche interprofessionelle Teamarbeit ist ein geteiltes mentales Modell (ein gemeinsamer kognitiver Bezugsrahmen und gemeinsames Wissen zur Zusammenarbeit im Team. Allerdings existieren hier häufig Subkulturen und jeder Gesundheitsfachberuf hat sein eigenes mentales Modell der Teamarbeit. Daher kann angenommen werden, dass die verschiedenen Gesundheitsfachberufe nicht zu einer einheitlichen Bewertung der interprofessionellen Teamarbeit und Arbeitszufriedenheit gelangen (Hypothese 1. Zudem kann basierend auf dem Input-Prozess-Output Modell der Teameffektivität angenommen werden, dass die interprofessionelle Teamarbeit die Arbeitszufriedenheit bestimmt (Hypothese 2. Diese Hypothesen wurden in einer Befragung von 272 Mitarbeitern unterschiedlicher Gesundheitsfachberufe in 15 Rehabilitationskliniken in Deutschland überprüft. Die Ergebnisse zeigen, dass die Bewertungen der interprofessionellen Teamarbeit (F(3, 203 = 9.118, p < 0.001, η2 = 0.119 sowie der Arbeitszufriedenheit F(3, 210 = 3.357, p = 0.02, η2 = 0.046 sich signifikant unterscheiden. Im Vergleich zu den anderen Gesundheitsfachberufen bewerteten Ärzte die interprofessionelle Teamarbeit und Arbeitszufriedenheit am besten. Die Wahrnehmung der interprofessionellen Teamarbeit erklärt in etwa 20% der Varianz von der Arbeitszufriedenheit. Somit konnten beide Hypothesen bestätigt werden. Interprofessionelle Interventionen in Aus- und Weiterbildung werden empfohlen, um ein gemeinsames mentales Model zu fördern, welches die Teamarbeit und in Folge auch die Arbeitszufriedenheit verbessern kann.

  3. Information to the public, the media, and the population in the event of a nuclear incident; an important component of nuclear emergency management; Information von Behoerden, Medien und der Bevoelkerung im Ereignisfall; eine wesentliche Komponente des nuklearen Notfallschutzes

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bayer, A. [Bundesamt fuer Strahlenschutz, Oberschleissheim (Germany). Inst. fuer Strahlenhygiene

    1997-12-31

    loesbar sind. Diese liegen in den Bereichen: Informationsangebot und -nachfrage, Kommunikation, Wahrnehmung und Auswahl von Informationen durch die Bevoelkerung. (orig.)

  4. The driver in the 21st century. Demands, applications, aspects of man-machine systems. Lectures; Der Fahrer im 21. Jahrhundert. Anforderungen, Anwendungen, Aspekte fuer Mensch-Maschine-Systeme. Plenarvortraege

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    NONE

    2003-07-01

    A high grade of mobility is the basis of our economic development. The innovations in the automotive- and deliver industry lead to different fulfillments of customer expectations on vehicle operation. Also in the railway sector increasing requirements on the operators involve a change of view within design of man-machine interfaces. The transmission of information and transfer of reactions require advanced and balanced concepts for operating and monitoring of modern automobiles. The integral connection of competence in technology, design and ergonomics, sense- and traffic psychology as well as legal problems lead to new challenges and possibilities. (GL) [German] Der Fahrer im 21. Jahrhundert - Anforderungen, Anwendungen, Aspekte fuer Mensch-Maschine-Systeme - unter diesem Motto wird die interessante Fachtagung ''Der Fahrer im 21. Jahrhundert'' fortgefuehrt. Ein hohes Mass an Mobilitaet ist Grundlage unserer wirtschaftlichen Entwicklung. Die Innovationen in der Automobil- und Zuliefererindustrie fuehren zu einer differenzierten Erfuellung der Kundenerwartungen an die Bedienung der Fahrzeuge. Auch im Bereich Bahn bedingen die steigenden Anforderungen an die Fahrzeugfuehrer ein Umdenken bei der Gestaltung der Mensch-Maschine-Schnittstelle. Die Vermittlung von Informationen und die Umsetzung adaequater Reaktionen erfordern neue und ausgewogene Konzepte fuer das Bedienen und Beobachten moderner Fahrzeuge. Die integrale Verbindung von Kompetenz in Technologie, Design und Ergonomie, Wahrnehmungs- und Verkehrspsychologie sowie rechtlichen Fragestellungen fuehren hier zu neuen Herausforderungen und Moeglichkeiten. Die Tagung moechte wieder visionaere Loesungsansaetze aufzeigen und auch das Machbare diskutieren. Nutzen Sie die Gelegenheit, mit namhaften Referenten aus Industrie und Wissenschaft, Fach- und Fuehrungskraeften zu sprechen und auf dieser Veranstaltung neue Bedien- und Informationskonzepte, Teilloesungen fuer die unterschiedlichen Fahraufgaben

  5. Interventional radiology. 2. tot. rev. and enl. ed.; Interventionelle Radiologie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Guenther, R.W.; Thelen, M. (eds.)

    1999-07-01

    The book is an authoritative and comprehensive source of reference and a textbook for 'interventionalists', and even a systematic toolbook for physicians who are beginners in this field or wish to enlarge their spectrum. For the new edition, existing contributions have been completely revised and updated, and many new contributions have been added covering the front-edge state-of-the art in the following subject areas: accession techniques in interventional radiology - interventional radiology in the out-patient department - accompanying drug treatment and control - angioscopy and intravascular US - stents (endovascular, in the gastro-intestinal tract and the tracheobronchial system) - TIPPS - embolisation of spinal and peripheral a.-v. malformations - embolisation in cases of venous impotence - ballooning and stenting of the prostate - percutaneous tubal recanalisation - percutaneous pain therapy. Step-by-step explanations and textual information enhanced by various types of illustrations confer the required technical know-how. Indications, contraindications and specific risks are explained in full, and materials and supply sources are given. (orig./CB) [German] Dieses Buch ist das umfassende Grundlagen- und Nachschlagewerk fuer den 'Interventionalisten' und die systematische Anleitung fuer alle, die interventionelle Eingriffe erlernen oder ihr Spektrum erweitern wollen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wurden alle Beitraege fuer die Neuauflage komplett neu bearbeitet und ergaenzt und zugleich wurde eine grosse Zahl neuer Beitraege aufgenommen, u.a. zu diesen Themen: - Zugangswege in der interventionellen Radiologie - ambulante Eingriffe - medikamentoese Begleittherapie und Ueberwachung - Angioskopie und intravaskulaere Sonografie - Stents (endovaskulaer, im GI-Trakt und im Tracheobronchialsystem) - TIPPS - Embolisation von spinalen und peripheren a.-v. Malformationen - Embolisation bei venoeser Impotenz - Ballondilatation und Stentung der

  6. Und wenn sie nicht getötet wurden, dann hexen sie noch heute?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Angela Schwarz

    2002-07-01

    Full Text Available Der Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im Hamburger Museum für Völkerkunde (2.5.2001 – 1.4.2002 nähert sich dem Thema „Hexen“ in sieben Beiträgen und den Ausstellungstexten zu den im Museum gezeigten zwanzig Themen. Trotz des mentalitätsgeschichtlichen Einstiegs von Peter Dinzelbacher und des unverzichtbaren Blicks in den Umgang mit sogenannten „Hexen“ in der Frühen Neuzeit werden die in Vergangenheit und Gegenwart angesiedelten Hexenwelten nicht primär historisch oder kulturhistorisch analysiert. Auch die Ansätze der Geschlechterforschung scheinen bestenfalls gelegentlich durch. Vielmehr richtet sich der Blick des Völkerkundlers auf das Phänomen und seine Wahrnehmung, um etwas über die Faszination von Hexerei und magischem Denken zu erfahren, die dem säkularen, wissenschaftlichen Denken der heutigen Zeit so augenfällig widerspricht. Folglich nimmt auch die Erscheinung der sogenannten „Neuen Hexen“ in Westeuropa und den USA breiten Raum ein, denen, wie bei den vorgeblichen „Hexen“ der Frühen Neuzeit, Frauen und Männer zugerechnet werden. Die „Neuen Hexen“ werden hier als Erscheinungsform einer neuen Spiritualität, als Vertreterinnen und Vertreter einer neuen Religion in den Blick genommen. Leserschaft wie das Publikum der Ausstellung, – gedacht ist weniger an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als an allgemein interessierte Zeitgenossen – sind aufgefordert, sich anhand der gebotenen Informationen die Frage zu beantworten, ob es Hexen – oder wohl genauer das, was die einzelne Betrachterin oder der einzelne Betrachter darunter versteht – wirklich gibt.

  7. Tradable permits. The stony path to a market economy; Umweltzertifikate. Der steinige Weg zur Marktwirtschaft

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bonus, H. [ed.

    1998-12-31

    Thirty years ago, Thomas D. Crocker and John H. Dales came up with the idea of tradable permits for making environmental protection both economically and ecologically efficient. Since then, a heated and controversial discussion has been going on. Tradable permits were considered as unrealistic, contra-competitive, incompatible with political structures, and even as an attempt to treat Mother Nature as a whore. As a result, Germany still operates by the command-and-control principle, and there are no significant examples of emission trading. The first part of this publication reviews the theoretical discussion and practical experiemce so far, while the second part discusses the requirements that must be met by tradable permit systmes in order to make them practicable. [Deutsch] Dreissig Jahre Diskussion ueber Zertifikate zeigen, dass der Weg zu einer marktwirtschaftlich ausgerichteten Umweltpolitik steinig ist. Die bahnbrechende Idee von Thomas D. Crocker und John H. Dales, mit Zertifikaten Umweltschutz sowohl oekonomisch effizient wie auch oekologisch treffsicher zu realisieren, wurde in der Vergangenheit immer wieder von Zweifeln an der Praktikabilitaet einer solchen Loesung ueberlagert. So wurde der Handel mit Zertifikaten als unrealisierbar angesehen, wettbewerbs- und strukturpolitische Einwaende wurden angefuehrt, und man empfand die Vergabe von Rechten zur Umweltnutzung sogar als Prostitution von Mutter Natur. Als Folge hat Deutschland bis heute kein signifikantes Umsetzungsbeispiel vorzuweisen; das Ordnungsrecht beherrscht nach wie vor die Szene. Der erste Teil des Bandes beleuchtet zunaechst den Stand der theoretischen Diskussion und die bisher gemachten Erfahrungen mit Zertifikaten. Der zweite Teil ist den Anforderungen gewidmet, denen Zertifikatesysteme gerecht werden muessen, um Eingang in die Praxis zu finden. (orig.)

  8. Metabolic dose-effect relationships of different Pt compounds on growing, pregnant, and lactating rats; Metabolische Dosis-Wirkungsbeziehungen verschiedener Pt-Verbindungen bei wachsenden, graviden und laktierenden Ratten (VPT 04)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eder, K.; Kirchgessner, M. [Technische Univ. Muenchen, Freising (Germany). Lehrstuhl fuer Tierernaehrung

    1997-12-31

    The fact that humans can take up platinum via the food chain calls for an investigation of the effects of platinum ingestion on the organism. For this purpose a study was carried out on the dose-effect relationships of various platinum compounds using the rat as a model. To take due account of different physiological stages the study included growing, pregnant, and lactating rats. According to present knowledge platinum is primarily emitted in its elemental form by the catalytic converter, i.e. with the formal oxidation number zero, and to a lesser degree in ionic form. Beside elemental platinum the study therefore also involved exposure to PtCl{sub 2} and PtCl{sub 4}. Furthermore, to do justice to the fact that humans and animals take up platinum not only from its primary source but also from plants in the food chain, platinum was also administered as a Pt-II-phytochelatin complex previously isolated from Pt-contaminated material. Study criteria were chosen with a view to obtaining a general indication of potential toxic effects and included parameters such as the live weight curve, haematological status, and platinum accumulation in the body or in specific organs. Of particular interest in pregnant and lactating rats were platinum levels in foetuses and milk. [Deutsch] Ueber die Nahrungskette ist eine alimentaere Aufnahme von Platin durch den Menschen moeglich und erfordert, die Auswirkungen der ingestiven Platinzufuhr auf den Organismus zu untersuchen. Deshalb wurden am Modelltier Ratte Studien zur Dosis-Wirkungsbeziehung verschiedener Platinverbindungen durchgefuehrt. Um den verschiedenen physiologischen Stadien gerecht zu werden, wurden sowohl wachsende wie auch gravide und laktierende Ratten in die Studien einbezogen. Soweit bislang bekannt, wird Platin vorwiegend in der formalen Oxidationsstufe Null als elementares Platin, zu einem geringeren Anteil aber auch in ionischer Form aus der Katalysatoreinheit ausgetragen. Deshalb wurden in den vorliegenden

  9. Männer und Frauen sind nicht gleich. Über Geschlechterstereotype in juristischen Verfahren Men and Women are not Equal. On Gender Stereotypes in Legal Proceedings

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Claudia Fröhlich

    2004-07-01

    Full Text Available Weibliche und männliche Angeklagte wurden in den NS-Prozessen nach 1945 nicht gleich behandelt. In den Aufsätzen des von Ulrike Weckel und Edgar Wolfrum herausgegebenen Sammelbandes ‚Bestien‘ und ‚Befehlsempfänger‘. Frauen und Männer in NS-Prozessen nach 1945 werden der unmittelbar nach der Kapitulation Deutschlands von den Alliierten initiierte Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher, die Verfahren gegen SS-Aufseherinnen sowie die Hochverratsprozesse in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus analysiert. Daneben ist die Berichterstattung über den Nürnberger Prozess als einem „medialen Großereignis“ ebenso Gegenstand der Untersuchung wie die Fernsehberichterstattung über das in den 1970er Jahren geführte Majdanek-Verfahren gegen SS-Aufseher und -Aufseherinnen. Die Autorinnen fragen, ob und welche Geschlechterstereotype Rechtsprechung und Berichterstattung geprägt haben, welche Funktionen den dabei formulierten Männer- und Frauenbildern im Kontext der Konstituierung der beiden deutschen Gesellschaften nach 1945 zukamen und wie sie kulturgeschichtlich zu verorten sind. Nach der mittlerweile etablierten Täterinnenforschung rückt ein geschlechtergeschichtlicher Ansatz in das Blickfeld der Forschung zu NS-Prozessen und ihrer Wahrnehmung, der frauen- und männergeschichtliche Studien gleichermaßen anregen kann.Accused men and women were not treated equally in the Nazi trials after 1945. In the articles of the volume edited by Ulrike Weckel und Edgar Wolfrum ‘Bestien’ und ‘Befehlsempfänger’. Frauen und Männer in NS-Prozessen nach 1945, the Nuremberg Trials—initiated by the Allies against the main war criminals immediately after the capitulation of Germany, trials against SS concentration camp guards, and trials of high treason during the Weimar Republic and National Socialism are analyzed. A further subject of the study is the reporting of the Nuremberg Trials as a “major media event”, as

  10. Automatic 6-speed transmissions for passenger cars - a milestone in powertrain development; Automatische 6-Gang-Getriebe fuer Personenkraftwagen - ein Meilenstein in der Antriebstechnik-Entwicklung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wagner, G. [ZF Getriebe GmbH, Saarbruecken (Germany)

    2000-07-01

    In order to respond to the demands made on passenger car power train systems regarding reduction of fuel consumption, pollutant and noise emissions, increased performance and drive comfort, corporate product identification and innovative products, an 6-speed automatic transmission for standard use with 8- and 12-cylinder engines was developed. The demands of customers as well as production aspects were taken into account in the development process. Compared with its predecessor, the ZF-6HP26 provides a higher torque capacity, is more compact and 13% lighter. As a result of consistent system and component optimization, the transmission has a reduced number of components, lower transmission losses and increased efficiency. At the same time, functionality regarding reduction of fuel consumption and increase in comfort has been expanded. Fuel consumption simulation for a vehicle with 8-cylinder Otto engine revealed that fuel consumption was cut by 5 to 6% while acceleration was improved by 4%. Consumption tests with prototype transmissions confirmed the computed results. The 6HP26 is worldwide the first 6-speed automatic transmission and a milestone in passenger car transmission technology. (orig.) [German] Um den zukuenftigen Anforderungen an den Pkw-Antrieb hinsichtlich der Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs, der Schadstoff- und Geraeuschemissionen, einer Steigerung der Fahrleistung und Erhoehung des Fahrkomforts bei gleichzeitiger Differenzierung zum Wettbewerb durch innovative Produkte gerecht zu werden, wurde ein automatisches 6-Gang-Getriebe fuer den Einsatz im Standardantrieb mit 8- und 12-Zylindermotoren entwickelt. Im bisherigen Entwicklungsprozess fanden sowohl Kundenanforderungen als auch Fertigungsbelange Beruecksichtigung. Verglichen mit dem Vorgaengeraggregat ist das ZF-6HP26 bei gleichzeitig hoeherer Drehmomentkapazitaet kompakter, baut kleiner und ist etwa 13% leichter. Durch konsequente System- und Bauteiloptimierung ist es gelungen, die Anzahl der

  11. Dokonalé priateľstvo (Vollkommene Freundschaft

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hedviga Marcinková

    2008-09-01

    Full Text Available Marcinková, H.: Vollkommene FreundschaftWas heutzutage als echte oder wahre Freundschaft im modernen Sinne bezeichnet wird, erscheint schon bei Aristoteles in seinem Begriff der vollkommenen Freundschaft in der Nikomachischen Ethik. Ausgehend von der drei Typen des Liebenswerten (nützlich, angenehm, gut unterscheidet Aristoteles drei Typen der Freundschaft: die Freundschaft aufgrund des Nutzens, die Freundschaft aufgrund der Lust und die vollkommene Freundschaft. In der ersten zwei Freundschaftsarten ist Objekt der Zuneigung zufällige Nützlichkeit bzw. Lustbarkeit des Gegenübers, bei der vollkommenen Freundschaft ist es ein beständiger Charakter. So betrachtet ist die vollkommene Freundschaft auch beständig, während man die beiden unvollkommenen Freundschaftsarten eher als “zufällig” bezeichnen kann.Um die Freundschaft als vollkommen bzw. echt bezeichnen zu können, müssen aber konkrete Bedingungen erfüllt werden. Denn in ihr trifft alles zusammen, was bei echten Freunden vorhanden sein muss. Es handelt sich hier vor allem um die Beziehung des Menschen zu sich selbst, die von Aristoteles als Freundschaft mit sich selbst bzw. Selbstliebe beschrieben wird. Diese gründet in einer Orientierung des menschlichen Handelns auf den logischen Seelenteil, wodurch die Möglichkeit des moralischen Gutseins und die gute Selbstliebe entsteht. Aus dieser Bedingung der vollkommenen Freundschaft leitet sich die Bestimmung des Freundes als anderer er selbst (allos autos ab. Die Betätigung dieser Wahrnehmung des Freundes als “zweites Ich” geschieht erst im Zusammenleben.Das Zusammenleben ist bei Aristoteles eng mit dem Beweis der Notwendigkeit der Freundschaft verbunden und stellt eine “intellektuelle Symbiose” dar. Diese gründet zwar in den trivialen Tätigkeiten der Freunden, jedoch ist sie als eine Gemeinschaft des Denkens und Redens bestimmt. Das Zusammenleben zeigt sich als wichtige Bedingung der vollkommenen Freundschaft und das

  12. Vielfalt an Schulen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Edda Strutzenberger-Reiter

    2015-11-01

    Full Text Available ENGLISH: This article presents an ongoing research project on the handling of religious diversity in schools which is realized in cooperation with the KPH Wien/Krems, IRPA and University of Vienna. An interreligious research group investigates the perception and interpretation of religion and religious diversity in schools from the perspective of different players in the school. The main focus is set on the question how these patterns of perception and interpretation of religion(s and religious diversity influence the daily life and teaching. Additionally it is of interest, which themes occur in handling this diversity and how people communicate about it. Based on this reasarch, it is aimed to develop methods and models for a diversity-sensitive handling of religious diversity in schools, and to further implement and evaluate these methods and models in a school development project. Besides a theory driven introduction (meaning and relevance of religious diversity in schools, connection to school development, acquisition of competences in religious diversity this article aims to present the used research design (qualitative case study, triangulation of different methods. A strength of this project rests with the comprehensive institutional and interreligious cooperation – experiences of this cooperation and the project structure can be reflected in the last part of the article. DEUTSCH: In diesem Artikel soll ein laufendes Forschungsprojekt zum Umgang mit religiöser Vielfalt in der Schule, das in Kooperation mit KPH Wien/Krems, IRPA und der Universität Wien durchgeführt wird, vorgestellt werden. Eine interreligiös zusammengesetzte Forschungsgruppe untersucht, wie Religionen und religiöse Vielfalt an Schulen aus der Perspektive unterschiedlicher sozialer AkteurInnen im schulischen Kontext wahrgenommen und gedeutet werden. Zentral ist hier insbesondere die Frage, wie diese Wahrnehmungs- und Deutungsmuster über Religion(en und religi

  13. Ethiopian Nationalism: An Ideology to Transcend All Odds Äthiopischer Nationalismus: eine Ideologie zur Überwindung aller Widrigkeiten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Belachew Gebrewold

    2009-05-01

    Full Text Available This paper attempts to show how nationalism has served to transcend political, social, economic and cultural challenges in Ethiopia. Nationalists in Ethiopia have attempted to harness national cohesion against threats from both within and outside of Ethiopia. External threats have always provided an opportunity to mobilize the citizens and suppress internal dissent in the name of national identity. This paper discusses different forms of nationalism in Ethiopia and attempts to demonstrate that in the conflict between Eritrea and Ethiopia, though territory and economic issues indeed played a role, to reduce the causes of conflict merely to these two factors is a mistake. This conflict has to be approached from a political-psychological aspect as well. Unless there is a change in the expression of nationalism and in the perception of national identity, it will be difficult to address the dynamic of the Eritrean-Ethiopian border conflict and find lasting solutions. Dieser Aufsatz will aufzeigen, wie Nationalismus dazu nützlich war, politische, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Herausforderungen in Äthiopien zu überwinden. Nationalisten in Äthiopien versuchten, sich den nationalen Zusammenhalt gegen interne und externe Bedrohungen zunutze zu machen. Bedrohungen von außen haben stets eine Möglichkeit geboten, die Bürger zu mobilisieren und interne Auseinandersetzungen im Namen der nationalen Identität zu unterdrücken. Der Aufsatz behandelt verschiedene Formen des Nationalismus in Äthiopien und will darlegen, dass im Konflikt zwischen Eritrea und Äthiopien, in dem territoriale und wirtschaftliche Fragen zwar tatsächlich eine Rolle spielten, es gleichwohl falsch ist, die Ursachen des Konflikts allein auf diese beiden Faktoren zu reduzieren. Dieser Konflikt muss ebenso von einer politisch-psychologischen Seite behandelt werden. Ohne einen Wandel der Formen des Nationalismus und der Wahrnehmung der nationalen Identität wird es schwer

  14. Editorial 4/2013: Medialer Habitus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Allesandro Barberi

    2013-12-01

    Full Text Available Die breite soziale Verwendung und Nutzung von Medien in unserer Wissens- und Informationsgesellschaft hat seit der dritten industriellen Revolution auch zu tiefgreifenden Änderungen in den Verhaltensweisen und Erfahrungsräumen der Menschen geführt. Angelehnt an die Bildungssoziologie Pierre Bourdieus, der mit dem Begriff des (individuellen und kollektiven Habitus derartige gesellschaftliche Transformationen praxeologisch und d. h. immer auch handlungstheoretisch zu fassen suchte, diskutieren MedienpädagogInnen seit geraumer Zeit den Wandel von Mediennutzung und Medienkompetenz rund um den Begriff des "Medialen Habitus". Denn Zeitungen, Filme, Bilder, Fernsehen oder Fotografie spielen eine eminente Rolle in der Konstitution von gesellschaftlicher Wahrnehmung und erfordern auch spezifische Praxisformen. Dabei überkreuzen sich die traditionellen Bestände der Sozial- und Medienwissenschaften schon auf begrifflicher Ebene und werfen so eine ganze Reihe relevanter medienpädagogischer Fragen in Theorie und Praxis auf, denen die Ausgabe 4/2013 der MEDIENIMPULSE mit dem Schwerpunkt "Medialer Habitus" gewidmet ist. Dabei standen der Redaktion und den AutorInnen u. a. folgende Fragen vor Augen: Wie haben sich die Verhaltensweisen und d. h. Habitusformen der Menschen durch Medien unterschiedlichster Art (vor allem in der Schule geändert und ändern sich noch? Welche Auswirkungen haben diese Änderungen auf die konkrete Unterrichtspraxis von Lernenden und Lehrenden? Welche Rolle spielt also der "mediale Habitus" in den sozialen Feldern des Unterrichts? Wie lassen sich Medienkompetenz und Mediennutzung anhand des Konzepts des "medialen Habitus" erläutern bzw. neuartig diskutieren? Inwiefern ist der individuelle und kollektive Habitus selbst als Medium von gesellschaftlichen Voraussetzungen zu fassen? Und: Wie wirken sich soziale Unterschiede und Ungleichheiten auf die Konstitution des "medialen Habitus" aus? Derartige Fragen stellten die Herausgeber

  15. Und die Moral von der Geschicht. Was Prostitutionspolitik heute leisten muss And the Moral of the Story—What Prostitution Politics Must Achieve Today

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Britta Voß

    2007-03-01

    Full Text Available Das Prostitutionsgesetz von 2002 hat das Geschäft mit der Liebe in Deutschland erstmals aus der illegalen Schmuddelecke geholt. Formal ist die Prostitution damit ein Beruf neben anderen. Eine moralische Neubewertung der „Sexarbeiterinnen“ ist damit nicht einhergegangen. Im vorliegenden Buch, das die wichtigsten Beiträge der Tagung „Frauenhandel und Prostitution in Europa“ versammelt, wird zum Paradigmenwechsel aufgerufen: Ja, es gibt sie, die Frauen (und Männer, die in der Prostitution einen alternativen, durchaus gangbaren Lebensweg sehen. Aber: Es gibt sie mindestens genauso häufig, die „weißen Sklavinnen“, Opfer des internationalen Menschenhandels, die zur Prostitution gezwungen werden. Die Beiträger/-innen des Bandes versuchen, sowohl deren Realität als auch der der freiwilligen Sexarbeiterinnen gerecht zu werden. Dazu werden die gesetzlichen Grundlagen in Deutschland und in ausgewählten europäischen Ländern vorgestellt (sowie die EU-weiten Bemühungen um eine gemeinsame Anti-trafficking-Politik. Der Abdruck modellhafter Arbeitsverträge oder internationaler Statuten von Sexarbeitervereinigungen dient der mit dem Band verbundenen aufklärerischen Absicht, Prostitution als Beruf zu etablieren/wahrzunehmen.The prostitution law of 2002 freed the world’s oldest profession in Germany from the illegal back-alleyways. Formally, prostitution is now a profession like any other. A moral reconsideration of “sex workers,” however, does not necessarily go along with this. The book, which brings together the most important papers from the conference “The Trafficking of Women and Prostitution in Europe,”(“Frauenhandel und Prostitution in Europa” calls for a paradigm shift: Yes, they exist, those women (and men who see prostitution as an alternative and absolutely viable path. However, the “white slaves” also exist, those victims of international human trafficking who are forced into prostitution. The book attempts to

  16. Entwicklung neuer Kommunikationswege - Einsatz und Nutzen von Foren in der Tiermedizin [Development of new structures - Message boarding: application and use in veterinary medicine

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ehlers, Jan P.

    2008-11-01

    kristallisierte sich die Nachfrage nach solchen Medien in der gesamten Berufsgruppe, insbesondere in der Gruppe der jungen Studierenden. Die Einrichtung geschlossener Bereiche garantiert, dass berufsgruppen- sowie hochschulinterne Informationen nur an authentifizierte Teilnehmer gelangen. Gleichzeitig wird das Forum der steigenden Nachfrage an interdisziplinärer, asynchroner Kommunikation gerecht.

  17. Multi-Channel-Learning (MCL - Ein Referenzmodell für Learning-Content-Systeme (LCS

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jan vom Brocke

    2005-12-01

    Full Text Available Lerneinheiten müssen stark variierenden Anforderungen gerecht werden. Neben unterschiedlichen Lerntypen spielen vor allem auch die Umfeldbedingungen eine wesentliche Rolle, in denen Lernprozesse stattfinden. Faktoren wie z. B. die Tagesform führen letztlich dazu, dass nicht einmal für eine einzelne Person konstante Lernpräferenzen herrschen.Mit diesem Beitrag wird vorgeschlagen, zur Lösung des Problems einer Mehrkanalstrategie zu folgen. Allerdings sind spezifische Eigenschaften von Learning-Content-Systemen (LCS notwendig, um ein sog. Multi-Channel-Learning (MCL zu ermöglichen. Diese Eigenschaften werden im Beitrag anhand von Informationsmodellen beschrieben werden. Sie sollen als Referenzmodell dienen, das sowohl bei der Entwicklung als auch bei der Auswahl und Anpassung von LCS hilfreich sein kann.Das Referenzmodell wird deduktiv abgeleitet und anhand praktischer Anwendungen geprüft. Vorgestellt werden sowohl Anwendungs- als auch Organisationssysteme, die nach dem Modell realisiert worden sind. Auf dieser Grundlage kann schließlich eine Nutzenabschätzung des Modells für das Multi-Channel-Learnings vorgenommen werden.This paper presents a reference model for the design of learning-content systems (LCS according to a multi-channel strategy.The model comes into play when various requirements for editing learning contents need to be considered. Both the learner's preferences as well as the situative varieties of the learner's context are of utmost importance for the construction of appropriate learning units. One strategy in order to meet these requirements is the editing of content according to a multi-channel strategy. That way, learners can decide via which channel they prefer to deal with the content in a specific situation. The reference model for MCL that is provided with this paper, supports the implementation of such strategies. It gives a description of essential characteristics of LCS in order to facilitate Multi

  18. Development trends in municipal sewage treatment - an overview; Entwicklungstendenzen bei der kommunalen Abwasserreinigung - ein Ueberblick

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wagner, M. [Technische Hochschule Darmstadt (Germany). Inst. fuer Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung und Raumplanung

    1999-07-01

    After the extensive introduction of nutrient elimination at German sewage treatment plants and, on the other hand, with the partly immense backlog in other parts of the world in the erection of sewage treatment plants, no one can tell at present whether traditional activated sludge techniques or modern biofilm techniques or combinations of both will take the lead in the future. Answering this question depends decisively on whether the further development of these techniques meets ecological demands such as the conservation of primary energy or cuts in the addition of chemicals (precipitation agents, methanol). Sustainable sewage treatment techniques need to make careful use of resources and to reduce the amount of additives. In the future, care must be taken not to discharge waste water after cleaning into a receiving body of water but to recycle it. Normally, cleaned waste water will be used for irrigation; under certain circumstances it may be used again as drinking water after the most scrupulous cleaning and additional underground passage or blending with ground water. Approaches to the optimization of different waste water treatment techniques need to be viewed in the context of this indispensable requirement. (orig.) [German] Nach der flaechendeckenden Einfuehrung der Naehrstoffelimination in Deutschland, aber einem teilweise immensen Nachholbedarf bei der Errichtung von Abwasserbehandlungsanlagen in anderen Teilen der Welt, steht die Abwassertechnik vor der Frage, ob das traditionelle Belebungsverfahren oder moderne Biofilmverfahren oder Kombinationen beider Verfahren zukuenftig an Bedeutung gewinnen. Die Beantwortung dieser Fragestellung haengt in entscheidender Weise davon ab, ob die Weiterentwicklung dieser Verfahren oekologischen Anforderungen wie z.B. Einsparung von Primaerenergie oder Reduzierung der Zugabe von Chemikalien (Faellmittel, Methanol) gerecht wird. Mit zukunftstraechtigen Abwasserbehandlungsverfahren muss Abwasser ressourcenschonend

  19. Listed facades of Eisenhuettenstadt improved with regard to its thermal performance. Inside insulation systems and infrared mirrored coatings; Denkmalgeschuetzte Fassaden in Eisenhuettenstadt - waermeschutztechnisch aufgebessert. Innendaemmsysteme und infrarotreflektierende Beschichtungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Stopp, H. [Fachhochschule Lausitz (Germany). Fachbereich Versorgungstechnik; Strangfeld, P. [Fachhochschule Lausitz (Germany). Fachbereich Bauingenieurwesen; Kramer, M. [Ingenieurbuero Hoch- und Tiefbau e.G., Eisenhuettenstadt (Germany)

    2001-04-01

    volkswirtschaftlicher Groessenordnung. Daneben enthaelt die waermeschutztechnische Aufbesserung denkmalgeschuetzter Fassaden mit ihrem sozialen wie technischen Bezug fuer die Entscheidungstraeger ein nicht zu unterschaetzendes Konfliktpotential. Auf und in der baulichen Huelle mit ihren oft kapillaraktiven Strukturen herrscht ein ausgepraegt komplexes Geschehen gekoppelter Waerme- und Feuchtetransportvorgaenge. Am Beispiel des Flaechendenkmals Eisenhuettenstadt wird die hygrothermische Wirksamkeit von Innendaemmsystemen auch unter Hinzunahme infrarotverspiegelnder Aussenanstriche demonstriert und diskutiert. Als Waermedaemmstoffe fuer die Innendaemmung kommen Calciumsilikat und ein hochwaermedaemmender Porenbeton zum Einsatz. Die Reduzierung des Waermedurchganges waehrend der Heizperiode kann in mitteleuropaeischen Breiten durch infrarotreflektierende Beschichtungen bei Vertikalflaechen bis zu etwa 10% betragen. Derzeit bleibt dies aber durch eine permanente Verschmutzung und zeitweise Feuchtefilmbildung eher eine theoretische Groesse. Messungen belegen zudem, dass nicht alle auf dem Markt befindlichen Anstriche ihren Aussagen hinsichtlich einer Energieeffizienz gerecht werden. (orig.)

  20. Die anderen Ausdrucksweisen: subtile Offensiven Different Modes of Expression: Subtle Offensives

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ella Jasiowka

    2002-03-01

    Full Text Available Was passiert, wenn der „Herrscher des filmischen Blickes“ eine Frau ist? Anhand zweier jeweils sehr unterschiedlicher Beispiele „weiblicher“ Filmkunst zeigt die Autorin, dass es nötig ist, herkömmliche Interpretationsmuster zu überwinden, um dem Filmschaffen einzelner Künstler und Künstlerinnen auf den Grund zu gehen. Da es nicht die „feministische Kunst“ an sich gibt, muß man für das Werk so unterschiedlicher Künstlerinnen wie Sally Potter und Jane Campion jeweils unterschiedliche Schlüssel suchen, um ihnen gerecht zu werden. Dies tut Radkiewicz in ihrem Werk – aus feministischer Perspektive. Sie holt jeweils verschieden weit aus, wenn es darum geht, künstlerische Herkunft, Biographie, Vorbilder und Ziele der Künstlerinnen zu deren Werk in Bezug zu setzten. Ohne zu bahnbrechend neuen Erkenntnissen zu kommen, gelingt es ihr doch, ein komplexes Bild der von ihr behandelten Filmemacherinnen und den Filmen zu entwerfen, das einen umfassenden Gesamteindruck vermittelt. Die Kürze des Buches bringt dabei eine Konzentration mit sich, die zu einer Weiterbeschäftigung und Vertiefung einlädt.What happens if the filmmaker directing the audience’s gaze is a woman? Radkiewicz uses two very different examples of “female” film art to portray the two directions into which this kind of undertaking can lead. In so doing, she demonstrates that traditional methods of analysis no longer suffice to thoroughly examine the work of an artist. Since there is no neatly defined category of “feminist art,” one has to take into consideration different kinds of approaches in order to do justice to the work of film directors like Jane Campion and Sally Potter. Radkiewicz does exactly that in her work, and thus provides an analysis that is informed by a feminist perspective. She includes the filmmakers’ artistic trajectory, background, biography, and goals into her interpretation of Campion’s and Potter’s films. While Radkiewicz does

  1. 'A WONDERFULL MONSTER BORNE IN GERMANY': HAIRY GIRLS IN MEDIEVAL AND EARLY MODERN GERMAN BOOK, COURT AND PERFORMANCE CULTURE.

    Science.gov (United States)

    Katritzky, M A

    2014-09-24

    Mannes zieht die aktuelle geschichtswissenschaftliche Forschung in der Regel Verbindungslinien zwischen der frühneuzeitlichen Wahrnehmung von Hypertrichose-Fällen und Fragen der Ethnizität, ohne jedoch zu beachten, dass in der Frühen Neuzeit die Verbindung zwischen temporärem Hirsutismus und der krankhaften Verknüpfung von Unterernährung und Anorexie bekannt war. Im vorliegenden Beitragwerden vier Fälle von an Hirsutismus erkrankten Frauen neu analysiert, unter Einbezug dieser medizinischen Perspektive und unter Beachtung von Texten und Abbildungen, die meine jüngsten Forschungen in der Herzog August Bibliothek und an deutschen Archiven ans Licht gefördert haben. Die hier betrachteten Fälle betreffen ein italienisches Mädchen, das 1355 von Anna von Schweidnitz, Kaiserin des Hl. Römischen Reichs, nach Prag gebracht wurde; Madeleine und Antonietta Gonzalez, die Töchter des 'Wilden Manns' von Teneriffa, die in den 1580er Jahren an deutschen Höfen bezeugt sind; die bärtige Sankt Kümmernis (Wilgefortis), und die bayerische Jahrmarktkünstlerin Barbara Urslerin.

  2. New Fractures, Old Wounds: Africa and the Renewal of South Agency Neue Brüche, alte Wunden: Afrika und die Erneuerung der South agency

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Carlos Lopes

    2010-01-01

    Full Text Available Africa has recently come to the forefront of world politics as part of the emerging South. Its increased prominence in the global discourse as a “new frontier of development” signals the recognition of its economic potential. Indeed, the continent has registered an average 5 per cent annual GDP growth rate over the past decade. However, there is more to the story than that: The rising profile of the African continent also reveals the growing role of a number of its countries in the emergence of a new South agency. It is argued that South–South cooperation is an opportunity. The discussion of the current situation in Africa understood as a continent in all its diversity including sub-Saharan Africa, but also the Maghreb and Egypt, will therefore be placed into this wider context. The renewal of a South agency witnessed over the past decade is somewhat different from the trilateral alliance of Asia–Africa–Latin America formed in the wake of decolonization. Current mega-trends demonstrate that the global South, driven by a number of regional powers, will play a vital role in shaping the twenty-first century. Understanding the complexities of this renewed agency is vital for addressing old wounds that marked the emergence of a South voice in the not-so-distant past. In jüngster Zeit ist Afrika als Teil des emerging South in den Vordergrund der Weltpolitik gerückt. Seine zunehmende Prominenz im globalen Diskurs als new frontier of development signalisiert die Anerkennung des ökonomischen Potenzials des Kontinents. Tatsächlich konnte Afrika im vergangenen Jahrzehnt eine durchschnittliche jährliche BIP-Wachstumsrate in Höhe von 5 Prozent verzeichnen. Aber es geht um mehr: Die wachsende Wahrnehmung des afrikanischen Kontinents ist Ausdruck der immer wichtigeren Rolle einiger afrikanischer Länder bei der Entstehung einer neuen South agency. Die Süd-Süd-Kooperation wird wieder als Möglichkeit erkannt. Die Diskussion der aktuellen Lage

  3. Weder lebendig noch tot. Zetigenössische deutschsprachige Dramatik und Massenmedien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Špela Virant

    2011-07-01

    Full Text Available Im vorliegenden Artikel wird anhand ausgewählter Texte die Vielfältigkeit der Einflüsse moderner Massenmedien auf die zeitgenössische deutschsprachige Dramatik kursorisch dargestellt. Diese Einflüsse sind in dieser Gattung spezifisch, da dramatische Texte für das alte Medium Theater geschrieben werden, also nicht nur unmittelbar beeinflusst werden, sondern auch über das Theater, das in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts den Status eines Massenmediums verloren hat. Die Einflüsse lassen sich auf unterschiedlichen Ebenen nachweisen, so z.B. im Verhältnis von Haupt- und Nebentext, in der Nachbildung von filmischen Techniken, in der Vulgarisierung der Sprache, vor allem aber an einer veränderten Wahrnehmung der Funktion der Dramatik und des Theaters. Die Dramatik beginnt von der Position des minoritären Mediums Theater die massenmedialen Diskurse zu reflektieren. Dafür eignen sich besonders jene Topoi, die aus der Dramatik in die Massenmedien gewandert sind und nun verändert wieder zurück in die Dramatik finden. Dazu gehören z.B. Inzest oder Untote. Dementsprechend wurden moderne Stücke ausgewählt, die untote Figuren auf die Bühne bringen und Medien thematisieren, darunter sind Stücke von Jelinek, Schwab, Krausser, Düffel, Berg und Ostermaier. Die Verschränkung von Untoten, besonders von Geistern und Gespenstern, mit der Thematisierung von Medien lässt sich in der Dramatik schon in Shakespeares Hamlet finden, in der deutschsprachigen Literatur später in Kafkas Briefen. In der heutigen Dramatik häufen sich diese Beispiele, wobei das schon im Barock im Vordergrund stehende Spiel mit verschiednen Wirklichkeitsebenen der gewöhnlichen Figuren und der Geisterfiguren wieder aufgenommen wird, das Erotische und Schaurige, das im 18. und 19. Jahrhundert die Figuren der Untoten umgab, tritt jedoch zurück. Die Art und Weise, wie Figuren der Untoten in der zeitgenössischen Dramatik dargestellt werden, spiegelt einerseits die Verdr

  4. Medizinstudierende Eltern – die Dichotomie der Erfahrungswelten [Parents Studying Medicine – the dichotomy of studying with a family

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Iden, Kirstin

    2012-04-01

    beleuchtet. Der spezielle Fokus liegt auf den Themen „Studium mit Kind“ sowie „familiengerechte Hochschule“, welche in Deutschland in der letzten Dekade sehr präsent sowohl in der Hochschulforschung als auch im akademischen Alltag sind. Hier versucht die Arbeitsstelle „Individuelle Studienbegleitung“ am FB Medizin der Goethe-Universität durch ein neues Beratungs- und Servicekonzept mit wissenschaftlicher Begleitforschung den individuellen Studienverläufen gerecht zu werden und den Studienerfolg zu fördern.Methoden: In erster Linie stammen die hier beschriebenen Erfahrungen der Medizinstudierenden mit Kind aus qualitativen Leitfadeninterviews (Stand April 2010, die im Rahmen des Modellprojektes Teilzeitstudium Medizin durchgeführt wurden. Ergänzend wurden die Studienergebnisse des Fachbereichs Medizin der Goethe-Universität Frankfurt am Main herangezogen und eine Literaturanalyse einbezogen.Ergebnisse: Als Ergebnis kann festgehalten werden, dass die bereits seit mehreren Jahren erhobenen Forderungen und gewünschten Unterstützungsleistungen zwar zum Teil umgesetzt, aber noch nicht ausreichend an allen Fachbereichen implementiert wurden. Somit ist die aktuelle Situation von Studierenden mit Kindern in der Medizin nach wie vor schwierig und stellt für alle Beteiligten eine große Herausforderung dar.Lösungsansatz: Im Rahmen der Arbeitsstelle „Individuelle Studienbegleitung“ konnte im November 2009 das „Modellprojekt Teilzeitstudium Medizin“ aufgebaut werden. Nur durch neue, unkonventionelle und innovative Ideen kann man die Sicherstellung der medizinischen Ausbildung erreichen und die heutige heterogene Studierendenschaft adäquat ansprechen sowie Studierende erfolgreich durch ihr Studium begleiten.

  5. Electronic Resource Management System. Vernetzung von Lizenzinformationen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Michaela Selbach

    2014-12-01

    Full Text Available In den letzten zehn Jahren spielen elektronische Ressourcen im Bereich der Erwerbung eine zunehmend wichtige Rolle: Eindeutig lässt sich hier ein Wandel in den Bibliotheken (fort vom reinen Printbestand zu immer größeren E-Only-Beständen feststellen. Die stetig wachsende Menge an E-Ressourcen und deren Heterogenität stellt Bibliotheken vor die Herausforderung, die E-Ressourcen effizient zu verwalten. Nicht nur Bibliotheken, sondern auch verhandlungsführende Institutionen von Konsortial- und Allianzlizenzen benötigen ein geeignetes Instrument zur Verwaltung von Lizenzinformationen, welches den komplexen Anforderungen moderner E-Ressourcen gerecht wird. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG unterstützt ein Projekt des Hochschulbibliothekszentrums des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz, der Universitätsbibliothek Freiburg, der Verbundzentrale des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV und der Universitätsbibliothek Frankfurt, in dem ein bundesweit verfügbares Electronic Ressource Managementsystem (ERMS aufgebaut werden soll. Ein solches ERMS soll auf Basis einer zentralen Knowledge Base eine einheitliche Nutzung von Daten zur Lizenzverwaltung elektronischer Ressourcen auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene ermöglichen. Statistische Auswertungen, Rechteverwaltung für alle angeschlossenen Bibliotheken, kooperative Datenpflege sowie ein über standardisierte Schnittstellen geführter Datenaustausch stehen bei der Erarbeitung der Anforderungen ebenso im Fokus wie die Entwicklung eines Daten- und Funktionsmodells. In the last few years the importance of electronic resources in library acquisitions has increased significantly. There has been a shift from mere print holdings to both e- and print combinations and even e-only subscriptions. This shift poses a double challenge for libraries: On the one hand they have to provide their e-resource collections to library users in an appealing way, on the other hand they have to manage these

  6. Self-image and perception of mother and father in psychotic and borderline patients.

    Science.gov (United States)

    Armelius, K; Granberg

    2000-02-01

    Psychotic and borderline patients rated their self-image and their perception of their mother and father using the Structural Analysis of Social Behavior model (SASB). The borderline patients had more negative images of themselves and their parents, especially their fathers, than did the psychotic patients and the normal subjects, while the psychotic patients' ratings did not differ much from those of the normal subjects. The self-image was related to the images of both parents for borderline patients and normal subjects, while for the psychotic patients only the image of the mother was important for the self-image. In addition, the psychotic patients did not differentiate between the poles of control and autonomy in the introjected self-image. It was concluded that borderline patients are characterized by negative attachment, while psychotic patients are characterized by poor separation from the mother and poor differentiation between autonomy and control. The paper also discusses how this may influence the patients' relations to others. Psychotische und Borderline Patienten beurteilten ihr Selbstbild und ihre Wahrnehmung von Mutter und Vater mit Hilfe der strukturalen Analyse sozialen Verhaltens (SASB). Die Borderline Patienten hattten negativere Selbstbilder und Elternbilder (speziell Vaterbilder) als die psychotischen Patienten und gesunde Personen. Die Beurteilungen der psychotischen Patienten unterschieden sich dagegen nicht besonders von jenen Gesunder. Das Selbstbild stand in Beziehung zu beiden Elternbildern bei den Borderline Patienten und den Gesunden, während bei den psychotischen Patienten nur das Mutterbild für das Selbstbild bedeutsam war. Außerdem konnte bei den psychotischen Patienten nicht zwischen den Polen der Kontrolle und Autonomie bzgl. der introjizierten Selbstbilder differenziert werden. Aus den Ergebnissen wird gefolgert, dass Borderline Patienten durch eine negative Bindung charackterisiert sind, psychotische Patienten dagegen durch

  7. Die Darstellung von Deutschen in den Veröffentlichungen des türkischen Schriftstellers Haldun Taner The image of Germans in the Publications of the Turkish writer Haldun Taner

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nevide AKPINAR DELLAL

    2013-09-01

    Full Text Available In diesem Beitrag wurde versucht, viele Veröffentlichungen des türkischen Schriftstellers Haldun Taner im Hinblick auf sein Deutschlandbild auszuwerten. Schriftsteller beobachten, wie andere Künstler auch, die Umgebung, die Natur sowie gesellschaftliche Entwicklungen, doch im Unterschied zu anderen Menschen, erkennen und interpretieren sie Zusammenhänge, die von jenen nicht gesehen werden, und sie hegen den Wunsch, das Unbehagen und die Sorge, die sie in Bezug auf die Zukunft empfinden, nach außen zu tragen. Auch Haldun Taner gelingen in beiden Kulturen scharfe Beobachtungen und er bringt die Komponenten aus den zwei Kulturkreisen, die bei einem Künstler Unbehagen hervorrufen, zur Sprache. Haldun Taner thematisiert in seinen Werken die unterschiedliche Wahrnehmung der Welt seitens der türkischen und deutschen Gesellschaft, ihre jeweils verschiedenen Blickwinkel sowie die Probleme eines Dialogs zwischen diesen zwei Kulturen aufgrund von traditionellen Haltungen in beiden Ländern. Die türkischen Kulturelemente sowie das geschichtliche Erbe der Türkei vergleicht er am Beispiel von Deutschland mit der westlichen Kultur und führt den Lesern die Wechselwirkungen der beiden Kulturkreise und die Schwierigkeiten, die während dieser Interaktionen auftreten können, vor Augen. Man kann sagen, dass in der Art wie das Erzählte und die Beschreibungen, die das “Andere” bzw. die “Anderen” betreffen, dargebracht wird – negativ wie positiv- das Erzählte und die Beschreibungen eher in eine Anlyse von Vorurteilen und festen Bildern münden, als dass sie deren Merkmale nur aufzeigen. Das heißt, Taner stellt beide Kulturen in der Interaktion miteinader vor und er fragt nach den Ursachen für die Vorurteile beider Kulturkreise. In seinen Werken nähert er sich dem kulturbedingten Verhalten der Menschen ernsthaft und kritisch.Haldun Taner versucht in seinen Schriften zwar auch eine Synthese zwischen der östlichen und westlichen Kultur

  8. Editorial: Visuelle Methoden in der Forschung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Horst Niesyto

    2005-06-01

    zu visuellen Materialien stattgefunden. Inspiriert durch Modelle der Kunst- und Filmwissenschaft, der Medienwissenschaft und der Cultural Studies gibt es jetzt auch im deutschsprachigen Raum erste sozial-, erziehungs- und medientheoretische Versuche, visuelles Material in Forschungskontexten methodisch ernster zu nehmen. Ausdruck davon sind Publikationen wie das Handbuch «Foto- und Filmanalyse in der Erziehungswissenschaft» (Ehrenspeck/Schäffer 2003, die Tagungsdokumentation «Selbstausdruck mit Medien: Eigenproduktionen mit Medien als Gegenstand der Kindheits- und Jugendforschung» (Niesyto 2001 oder verschiedene Beiträge im Online-Magazin «MedienPädagogik» über «Methodologische Forschungsansätze» (Ausgabe 1/2001. Begonnen hatte dieser Prozess insbesondere in der Jugendforschung. So öffneten sich Teilbereiche der Jugendforschung auch für visuelle Methoden der Erhebung und Dokumentation. Zu erwähnen sind in diesem Zusammenhang u.a. Foto-Portraits im Rahmen der Shell-Jugendstudie von 1992, einzelne Projekte im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms «Pädagogische Jugendforschung» (1980-1986 sowie Projekte der medienpädagogischen Praxisforschung auf der Basis von Eigenproduktionen mit Video (z.B. Projekt «VideoCulture – Video und interkulturelle Kommunikation». Diese Eigenproduktionen können als Forschungsdaten genutzt werden; es lassen sich über sie auch weitere verbale Äusserungen anregen. Vor allem dann, wenn die sprachlichen Kompetenzen der Subjekte gering bzw. noch wenig ausgeprägt sind (Kinder, Migranten, Menschen aus benachteiligenden sozialen Milieus, ist es wichtig, non-verbale Äusserungsformen anzubieten (vgl. das aktuelle EU-Projekt «Chicam». In einer Zeit, in der Wahrnehmung und Welterleben von Kindern und Jugendlichen stark von Medienerfahrungen geprägt sind, eröffnet Forschung auf der Grundlage von Eigenproduktionen einen ergänzenden bzw. alternativen Zugang zu deren Lebenswelten. Die aktuelle Online-Ausgabe «Visuelle Methoden

  9. Editorial: Qualitative Forschung in der Medienpädagogik

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Horst Niesyto

    2008-01-01

    Orientierungsmuster herausgearbeitet, die für Jugendliche unterschiedliche Partizipationsmöglichkeiten im Umgang mit Medien eröffnen. Die Analysen verstehen sich als ein Beitrag zur bislang wenig entwickelten medienpädagogischen Professionsforschung. Der Beitrag von Ulrike Wagner und Helga Theunert über «Konvergenzbezogene Medienaneignung in Kindheit und Jugend» stellt das Konzept der konvergenzbezogenen Medienaneignung vor und gibt einen Überblick zu den bisherigen Grundlagenstudien, die das JFF (Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis im Zeitraum von 2001 bis 2007 durchführte. Der Beitrag konzentriert sich dabei auf die Reflexion von Forschungsperspektiven, die dem vernetzten Medienhandeln von Kindern und Jugendlichen unter inhaltlichen und methodologischen Aspekten gerecht werden. Am Beispiel der dritten Konvergenzstudie werden die methodischen Zugänge bei der Erhebung (Kontaktinterview und Intensivinterview mit Narrationsanreizen, Erfassung von Kontextinformationen sowie bei der Auswertung vorgestellt (Herausarbeitung typischer Muster der konvergenzbezogenen Medienaneignung durch Einzelfallstudien. Als Leitlinien für ihr forschungsmethodisches Vorgehen heben die Autorinnen «Kontextorientierung», «sinnliche und symbolische Dimensionen» sowie «Exemplarität» des Medienhandelns hervor. Mehrere Beiträge gehen auf die Frage ein, welche besonderen Bedingungen mit einer Erforschung des Internets verknüpft sind. Winfried Marotzki betont in seinem Beitrag den kulturellen Charakter des Internets und stellt im Anschluss daran die Charakteristik jener Trends dar, welche mit dem Begriff des Web 2.0 verbunden sind. Methodisch favorisiert er zur Erforschung dieses neuen Raumes diskursanalytische Verfahren in der Tradition wissenssoziologischen Denkens. Diskurse sieht er in diesem Zusammenhang als Artikulation von Erfahrungsräumen innerhalb eines multimodalen Ausdruckskontinuums. Martina Schuegraf stellt in ihrem Beitrag «Das Surfgramm als grafische

  10. Editorial 01/2013 Normen und Normierungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Christian Swertz

    2013-03-01

    konomisierungsschub in der Wissensgesellschaft zahlreiche Lebensreiche und -verläufe normativ mitbestimmt. Denn über Soziale Netzwerke bilden neuartige transnationale, sich globalisierende Gesellschaftsformationen sowie transgeografische Lebensräume und Kulturen umspannende Gemeinschaften aus. Mit elektronischen, digitalen und sozialen Medien entstehen daher in Prozessen der Bedeutungskonstitution soziale Räume des Alltags, welche maßgeblich die Wahrnehmung unserer Wirklichkeit(en prägen. Dieser Befund zeitigt nachhaltige und vielfältige Folgen und Konsequenzen für das Miteinander in der Gesellschaft, gerade auch in normativer und d. h. immer auch sozioethischer Hinsicht. Diese ethisch-normative Problematik der Medienethik einer sich (medial vernetzenden Gesellschaft wird eingehend beschrieben, da sich die medialen Grundprämissen von Gesellschaft und Wirtschaft, Kommunikation und Gemeinschaft wandeln und Verschiebungen in den normativen Annahmen, Überzeugungen und Sollenssätzen mit sich bringen. Eine pragmatisch – und d. i. praxeologisch – begründete Social-Network-Ethik die in weiten Bereichen der virtuellen und realen Communities praktiziert wird, wäre für die AutorInnen mithin auch normativ ein Programm.Daran anschließend führt Thomas Damberger den Begriff der Halbmedienkompetenz ein, um ihn – durchaus philosophisch – an den traditionellen Normen der (Halb-Bildung zu messen. Denn wenn nach Dieter Baacke die Medienkompetenz aus Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung und Mediengestaltung besteht, stellt sich die Frage, wo dabei die spezifisch kritische Dimension des Individuellen liegt. Gibt es parallel zu Adornos Begriff der Halbbildung also auch derartige Beschränkungen der Normen (in der Medienkompetenz? Damberger erläutert breit die Epistemologie des Willens von Arthur Schopenhauer und weist sie ob der Unveränderlichkeit von Wille und Charakter als wenig nützlich für PädagogInnen aus. Demgegenüber lassen sich Menschen im Rekurs auf Wilhelm von