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Sample records for schmerzhafter kniegelenkarthrose gonarthrose

  1. Anstieg des Radikalfängers Glutathiontransferase während einer Nimesulidtherapie bei Patienten mit schmerzhafter Gonarthrose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kullich W

    2006-01-01

    Full Text Available Gonarthrose ist eine degenerative, zum Teil sehr schmerzhafte Erkrankung des Kniegelenks mit zunehmender Zerstörung des Gelenkknorpels. Bei den Entzündungsmechanismen und der Gelenksdestruktion spielt auch die Bildung freier Radikale (ROS, Reactive Oxygen Species eine wesentliche Rolle für die Progression der Erkrankung. Ziel der vorliegenden Pilot-Studie war es, den antioxidativen Einfluß des nichtsteroidalen Antirheumatikums Nimesulid auf den Radikalfänger Glutathiontransferase (GST aufzuzeigen. Weiters wurde der Einfluß auf die Matrixmetalloproteinase MMP-3 und seinen Antagonisten TIMP-1 (Tissue Inhibitor of Matrixmetalloproteinase 3 untersucht. GST, MMP-3 und TIMP-1 wurden durch Enzym-Immunoassays bestimmt. Unter der Nimesulidtherapie kam es parallel zur klinischen Verbesserung zu einem signifikanten Anstieg der antioxidativen Glutathiontransferase bei gleichzeitiger Verminderung der knorpelschädigenden MMP-3 bzw. Anstieg der Inhibitor-TIMP zu MMP-3 Ratio. Die Resultate zeigen, daß Nimesulid zusätzlich zu seinen bekannten entzündungshemmenden Eigenschaften auch eine antioxidative Potenz besitzt und bei Arthrosepatienten ohne knorpelschädigende Effekte erfolgreich eingesetzt werden kann.

  2. Radiotherapy in painful gonarthrosis. Results of a national patterns-of-care study; Strahlentherapie bei schmerzhafter Kniegelenkarthrose (Gonarthrose). Ergebnisse einer deutschen Patterns-of-Care-Studie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muecke, Ralph; Schaefer, Ulrich [Klinik fuer Strahlentherapie, Klinikum Lippe-Lemgo (Germany); Seegenschmiedt, M. Heinrich [Klinik fuer Radioonkologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin, Alfried Krupp Krankenhaus, Essen (Germany); Heyd, Reinhard [Strahlenklinik, Klinikum Offenbach GmbH (Germany); Prott, Franz-Josef [GMP fuer Radiologie und Strahlentherapie am St. Josefs-Hospital, Wiesbaden (Germany); Glatzel, Michael [Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Klinikum Suhl (Germany); Micke, Oliver [Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Franziskus Hospital, Bielefeld (Germany)

    2010-01-15

    Backgroud and Purpose: After a patterns-of-care study (PCS) in 2003/2004 addressing benign disorders in general, the German Cooperative Group on Radiotherapy for Benign Diseases (GCG-BD) conducted several multicenter cohort studies including the use of radiotherapy (RT) in painful gonarthrosis (GNA). Material and Methods: From 2006 to 2008, a PCS for GNA was conducted in all German RT institutions using a standardized structured questionnaire. Patient accrual, patient number, pretreatment, pain record, treatment indications, RT technique, and target volume concepts for painful GNA were assessed. In addition, the long-term functional and subjective outcomes were evaluated. Results: 238/248 institutions (95.9%) returned the questionnaire: 50 (21%) reported no clinical experience with RT in GNA, while 188 (79%) institutions treated 4,544 patients annually (median 15; range one to 846 cases per institution). Indications for treatment were acute pain symptoms in 18.9%, chronic pain in 95.3%, and treatment-refractory pain in 81.1%. The median total dose was 6 Gy (range 3-12 Gy), with a median single dose of 1 Gy (0.25-3 Gy). 40.4% of the institutions applied two fractions and 51.4% three fractions weekly. RT was delivered with orthovoltage units (25%), linear accelerators (79.6%), and cobalt-60 units (8.3%). 42 institutions evaluated the long-term clinical outcome in a total of 5,069 cases. Median pain reduction for at least 3 months was reported in 60% (5-100%), median pain reduction for at least 12 months in 40% (10-100%), and median persistent pain reduction in 27.8% (10-85%) of the treated patients. In 30% of patients (7-100%), a second RT series was applied for inadequate pain response or early pain recurrence. No radiogenic acute or chronic side effects were observed. Conclusion: This PCS comprises the largest number of cases reported for RT in painful and refractory GNA. Despite variations in daily RT practice, high response and low toxicity for this treatment in a very large number of painful and refractory GNA cases renders low-dose RT an effective conservative therapy which can be applied prior to surgical procedures. (orig.)

  3. Radiological imaging of osteoarthritis of the knee; Radiologische Bildgebung der Kniegelenkarthrose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wick, M.C.; Jaschke, W.; Klauser, A.S. [Medizinische Universitaet Innsbruck, Department Radiologie, Innsbruck (Austria)

    2012-11-15

    , die zu typischer Knorpeldegradierung und verminderter Gelenkbeweglichkeit fuehrt. Bei 70- bis 74-Jaehrigen liegt die Praevalenz einer Kniegelenkarthrose bei ueber 90%. Die demographische Altersentwicklung der westlichen Industrielaender prognostiziert einen deutlichen Anstieg der Arthroseinzidenz fuer die naechsten Jahrzehnte. Nach wie vor stellt die konventionelle projektionsradiographische Roentgenbildanalyse die einfachste und guenstigste radiologische Modalitaet bei der Beurteilung und Verlaufskontrolle der Kniegelenkarthrose dar. Das Roentgenbild birgt zunehmend in zahlreichen klinischen und wissenschaftlichen Situationen signifikante Limitierungen, welche durch moderne bildgebende Methoden wie der Magnetresonanztomographie (MRT) und Sonographie ueberwunden werden koennen. Intravitale Knorpelbeurteilungen anhand spezieller bildgebender MRT-Methoden werden zunehmend in der Diagnostik und Verlaufskontrolle der Arthrose eingesetzt und koennten bei breiter klinischer Anwendung zukuenftig zu einem Paradigmenwechsel bei der Behandlung arthrotischer Knorpelschaeden fuehren. In diesem Uebersichtsartikel sollen die wichtigsten radiologischen diagnostischen Merkmale der Kniegelenkarthrose und deren radiologisch Beurteilung dargestellt werden. Die demographische Altersentwicklung der westlichen Industrielaender prognostiziert einen deutlichen Anstieg der Arthroseinzidenz fuer die naechsten Jahrzehnte. Die systematische radiologische Beurteilung der Kniegelenkarthrose umfasst die Bestimmung der Gelenkkapselstrukturen, Synovia, Knorpeldicke, des Knorpelvolumens, eventueller Knorpeldefekte, des makromodularen Netzwerks des hyalinen Gelenkknorpels, eines Knochenmarkoedems, der Menisken und der artikulaeren Gelenkbaender. Moderne bildgebende Methoden wie die MRT und Sonographie sind in der Lage, die Schwaechen der Projektionsradiographie zu eliminieren und das Kniegelenk mit seinen knoechernen, knorpeligen, ligamentoesen und weichteildichten Strukturen detailliert abzubilden

  4. Preliminary experience with balloon kyphoplasty for the treatment of painful osteoporotic compression fractures; Ballon-Kyphoplastie zur Behandlung schmerzhafter osteoporotischer Wirbelkoerperfrakturen - Technik und erste Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wilhelm, K.; Urbach. H. [Bonn Univ. (Germany). Radiologische Klinik; Stoffel, M; Ringel, F.; Rao, G.; Roesseler, L.; Meyer, B. [Bonn Univ. (Germany). Neurochirurgische Klinik

    2003-12-01

    the final judgment of this method. (orig.) [German] Ziel: Beschreibung der Technik sowie der ersten Ergebnisse der Ballon-Kyphoplastie zur Behandlung schmerzhafter osteoporotischer Wirbelkoerper-Kompressionsfrakturen. Methode: In dieser prospektiven Studie wurde die Ballon-Kyphoplastie bei 34 konsekutiven Patienten (25 Frauen, 9 Maenner; mittleres Alter 75 Jahre) zur Behandlung von 56 Wirbelkoerper-Kompressionsfrakturen (Level Th6 - L5) eingesetzt. In 22 Faellen bestand eine Beteiligung der Wirbelkoerperhinterkante. Die mittlere Symptomdauer betrug 9,7 Wochen. Q-CT-Knochendichtemessung und MRT wurden praeinterventionell angefertigt. Prae- und post-interventionell erfolgte die prospektive Dokumentation und Erhebung der klinischen Parameter (Karnofsky- und Schmerzintensitaets-Index) sowie die bildgebende Verlaufskontrolle mittels konventioneller Aufnahmetechnik und CT. Ergebnisse: Postinterventionell kam es zu einer Verbesserung des Karnofsky-Index von 40 auf 70%, sowie zu einer Reduktion der Schmerzintensitaet von 64 auf 21 (p<0.001). In einem Fall trat eine transiente L2-Nervenwurzel-Reizung auf. Klinisch inapparente Zementleckagen wurden in 10 Faellen beobachtet. Die Ballon-Kyphoplastie fuehrte im Median zu einer Aufrichtung der Wirbelkoerper von 11,5 auf 5 (Sagittale Index). Schlussfolgerung: Die Ballon-Kyphoplastie stellt im kurzfristigen Verlauf ein sicheres und effektives Verfahren zur Behandlung schmerzhafter osteoporotisch bedingter Wirbelkoerper-Kompressionsfrakturen dar, das auch beim Vorliegen einer Wirbelkoerperhinterkantenbeteiligung eingesetzt werden kann, da die Wirbelkoerperhoehe teils wiederaufgerichtet wird und es sich um ein Niederdruck-Injektionsverfahren handelt. (orig.)

  5. Die Bandscheibenprothese bei schmerzhafter Diskusdegeneration

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ogon M

    2004-01-01

    Full Text Available Bandscheibenprothesen sind indiziert bei Patienten mit einer schmerzhaften Bandscheibendegeneration, einer sogenannten DDD (degenerative disc disease, bei gut erhaltenen Facettengelenken. Kontraindikationen stellen eine Instabilität, eine Spondylarthrose, eine spinale Stenose und eine Osteoporose dar. Bei 19 Patienten mit einem Follow-up von mindestens 12 Monaten fand sich eine durchschnittliche Verbesserung des Oswestry Disability Index von präoperativ 50,8 auf 19,8. Der SF-36 Score zur Erfassung der Lebensqualität besserte sich von 31,5 auf 48,8 (Physical Component Summary Score bzw. von 37,8 auf 44,5 (Mental Component Summary Score im 1-Jahres-Follow-up. Nachhaltige Komplikationen traten nicht auf. Bandscheibenprothesen können heute bei Patienten mit therapieresistenten Kreuzschmerzen als gute Alternative zu einer Wirbelfusion angesehen werden.

  6. Radiotherapy of degenerative joint disorders. Indication, technique and clinical results; Radiotherapie bei schmerzhaften degenerativ-entzuendlichen Gelenkerkrankungen. Indikation, Technik und klinische Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Keilholz, L.; Sauer, R. [Erlangen-Nuernberg Univ. (Germany). Strahlentherapeutische Klinik und Poliklinik; Seegenschmiedt, M.H. [Erlangen-Nuernberg Univ. (Germany). Strahlentherapeutische Klinik und Poliklinik]|[Alfred-Krupp-Krankenhaus, Essen (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie

    1998-05-01

    From 1984 to 1994, 85 patients with painful osteoarthritis were treated. The mean follow-up was 4 (1 to 10) years. Seventy-three patients (103 joints) were available for long-term analysis: 17 patients (27 joints) with omarthrosis, 19 (20 joints) with rhizarthrosis, 31 (49 joints) with osteoarthritis of the knee and 6 patients (7 joints) with osteoarthritis of the hip. All patients were intensively pretreated over long time. Mean symptom duration prior to radiotherapy was 4 (1 to 10) years. Orthovoltage or linac photons were applied using some technical modifications depending upon the joint. Two radiotherapy series (6 x 1 Gy, total dose: 12 Gy, 3 weekly fractions) were prescribed. The interval between the 2 series was 6 weeks. The subjective pain profil was assessed prior to and 6 months after radiotherapy and at last follow-up. Forty-six (63%) patients (64 joints) achieved a reduction of pain symptoms; 16 of those had a `major pain relief` and 14 `complete pain relief`. Large joints - knee and hip - responded better (64% each) than the rhizarthrosis (53%). All pain categories and grades and their combined pain score were significantly reduced. The pain reduction was mostly pronounced for the symptom `pain at rest`. The orthopedic score correlated well with the subjective response of the patients. The thumb score improved in 11 (57%) joints, the shoulder score of Constant and Murley in 16 (59%), the Japonese knee score of Sasaki et al. in 33 (67%), the hip score of Harris in 5 (71%) joints. Only 9 of 19 patients which were treated to avoid surgery, had to be operated, and 3 of those received a total arthroplasty of the hip or knee. In multivariate analysis for the endpoint `complete` or `major pain relief` only the criterion `symptom duration {>=}2 years prior to radiotherapy` was an independent negative prognostic parameter. (orig./MG) [Deutsch] Von 1984 bis 1994 wurden 85 Patienten wegen schmerzhaft arthrotischer Gelenkerkrankungen bestrahlt. 73 Patienten (103

  7. Case series

    African Journals Online (AJOL)

    abp

    12 janv. 2013 ... de 240 prothèses nous avons trouvé 7 cas de luxation tardive (3%). L'atteinte de sexe féminin est prédominante 5 femme et 2 hommes. L'indication de PTH était initialement: gonarthrose dans 4cas, 2 cas de coxite inflammatoire et un cas de dysplasie de cotyle. Le cotyle était cimenté dans 4 cas et non ...

  8. Die Radiofrequenz-Kyphoplastie zur Behandlung osteoporotischer und neoplastischer Wirbelkörperfrakturen. Erste Erfahrungen und klinische Ergebnisse nach 6 Monaten

    OpenAIRE

    Elgeti F; Gebauer B

    2010-01-01

    Die Vertebroplastie und die konventionelle Kyphoplastie mittels Ballon oder Stent sind etablierte Verfahren zur Behandlung schmerzhafter, konservativ-medikamentös therapieresistenter, osteoporotischer und neoplastischer Wirbelkörperfrakturen. Die Radiofrequenz-Kyphoplastie mithilfe eines ultrahochviskösen Zements stellt eine innovative Methode dar. Sie ermöglicht eine sichere und effektive Schmerztherapie bei osteoporotischen und neoplastischen Wirbelkörperfrakturen bei gleichzeitig...

  9. Die Radiofrequenz-Kyphoplastie zur Behandlung osteoporotischer und neoplastischer Wirbelkörperfrakturen. Erste Erfahrungen und klinische Ergebnisse nach 6 Monaten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Elgeti F

    2010-01-01

    Full Text Available Die Vertebroplastie und die konventionelle Kyphoplastie mittels Ballon oder Stent sind etablierte Verfahren zur Behandlung schmerzhafter, konservativ-medikamentös therapieresistenter, osteoporotischer und neoplastischer Wirbelkörperfrakturen. Die Radiofrequenz-Kyphoplastie mithilfe eines ultrahochviskösen Zements stellt eine innovative Methode dar. Sie ermöglicht eine sichere und effektive Schmerztherapie bei osteoporotischen und neoplastischen Wirbelkörperfrakturen bei gleichzeitiger Schonung der intakten trabekulären Knochensubstanz.

  10. Möglichkeiten der direkten Zementinjektionstechnik bei Wirbelkörperfrakturen - Drei Fallbeschreibungen der Radiofrequenz-Kyphoplastie (RFK mit ultrahochvikösem Knochenzement

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jonas M

    2012-01-01

    Full Text Available Konventionelle Kyphoplastie mittels Ballon oder Stent ist ein etabliertes Verfahren zur Behandlung schmerzhafter, konservativ-medikamentös therapieresistenter, osteoporotischer und neoplastischer Wirbelkörperfrakturen. Wir berichten über drei Patienten, die mittels der innovativen Radiofrequenz-Kyphoplastie mit ultrahochviskösem Zement therapiert wurden. Dieses Verfahren ermöglicht eine effektive und sichere Schmerztherapie bei Wirbelkörperfrakturen unter gleichzeitiger Schonung der intakten trabekulären Knochensubstanz.

  11. Lessons on sea; Lektionen auf See

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weinhold, Nicole

    2013-11-15

    The offshore wind industry has collected a lot of painful experiences. Much of them could have been avoided if one would have heard a bit more on the voices from the neighborhood of offshore countries such as Denmark and the UK or from the oil and gas industry. [German] Die Offshore-Windkraftindustrie hat jede Menge schmerzhafte Erfahrungen gesammelt. Einiges haette man sich ersparen koenne, wenn man ein bisschen mehr auf Stimmen aus der Nachbarschaft in Offshore-Laendern wie Daenemark und Grossbritannien oder aus der Oel- und Gasindustrie gehoert haette.

  12. Oberflächliche Venenthrombose Aktuelle Therapieempfehlungen

    OpenAIRE

    Sturm W

    2014-01-01

    Die oberflächliche Venenthrombose (OVT), die sich klinisch als tastbarer, geröteter und schmerzhafter Strang präsentiert, ist durchaus mit einem Risiko für thromboembolische Komplikationen verbunden, sofern die großen, oberflächlichen Venenstämme der unteren Extremität betroffen sind. Die alleinige klinische Einschätzung reicht für Diagnose und Therapie nicht aus, da bei Propagation nach proximal auch das tiefe Venensystem betroffen sein kann. Neben symptomatischen lokalen Maßnahmen (z. B. He...

  13. Vertebroplastie – eine neue Therapieform zur Schmerzbehandlung von Wirbelkörperfrakturen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gschwendtner M

    2003-01-01

    Full Text Available Wirbelkörperfrakturen sind meist sehr schmerzhaft, schränken die Leistungsfähigkeit ein, vermindern stark die Lebensqualität und dadurch das Selbstwertgefühl. Ursachen für diese schmerzhaften Wirbelkörperfrakturen können Osteoporose, Myelome, Metastasen und Wirbelkörperhämangiome sein. Die herkömmliche Therapie ist konservativ (Analgetika, Bettruhe, Mieder, chirurgische Maßnahmen erfolgen nur bei Instabilität und Kompressionssymptomen. Die perkutane Vertebroplastie unter Röntgenkontrolle (Durchleuchtung und Computertomographie stellt eine alternative Therapieform zur raschen Schmerztherapie dar. Im folgenden wird ein Überblick über die Entwicklung der Methode, Patientenselektion, Technik, Ergebnisse und Komplikationen der perkutanen Vertebroplastie gegeben.

  14. Un essai contrôlé randomisé: effet du port de chaussures à talons hauts sur le squelette appendiculaire inferieur

    Science.gov (United States)

    Koussihouèdé, Fifamè Eudia Nadège; Falola, Jean-Marie; Fousseni, El-Mansour Barres

    2015-01-01

    Introduction Véritable attribut de la féminité, le port de chaussures à talons est devenu une exigence professionnelle dans certaines structures des pays en développement comme le Bénin. L'objectif de ce travail est de déterminer les effets spécifiques du port de chaussures à talons hauts sur le squelette appendiculaire inférieur. Méthodes Des examens radiographiques de face et de profil de la cheville et du genou ont été effectués sur 122 femmes volontaires, âgées en moyenne de 25,09 ± 1,34 ans et ayant les genu varum qui ont participé à cette étude. Résultats Les résultats ont indiqué une augmentation significative de l’écart inter malléolaire, de l’écart inter condylien, de l'angle antérieur du pied et de l'angle fémoro-patellaire. Une diminution significative de l'angle postérieur du pied a été constatée. Conclusion Le port de chaussures à talons hauts est l'une des causes de la gonarthrose, des troubles des articulations de la cheville et du pied. PMID:26113922

  15. Experimental pharmacological investigation of the antiarthrotic effects of the cartilage and bone marrow extract Rumalon

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kalbhen, D.A.

    1981-08-05

    On the basis of animal experiments, the authors have developed a model of arthrosis which is compatible in its radiological, macroscopic, biochemical, and histological aspects with the pathophysiology of human arthrosis and has been tried in the testing of the antiarthrotic properties of pharmaceuticals. Biochemically induced gonarthroses of experimental animals were used for studies of the effects of a cartilage and bone marrow extract (Rumalon) and a cartilage extract and its high-molecular component DAK-16 on the frequency and progression of degenerative joint diseases. As test parameters, measurements of the articular space, X-ray findings, and macroscopic findings were quantitatively evaluated. The animal experiments show that the inhibitive effects of steroidal and nonsteroidal antirheumatics on the synthesis of the cartilage matrix can be prevented or reduced by simultaneous administration of chondroprotective pharmaceuticals; this may be important on the clinical sector. This antagonism between antiphlogistic agents and Rumalon, which has been observed also in fibroblast cultures and wound healing experiments, is of interest especially for the treatment of activated arthroses.

  16. Bone marrow edema of the knee joint; Differenzialdiagnosen des Knochenmarkoedems am Kniegelenk

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Breitenseher, M.J. [Waldviertelklinikum Horn (Austria). Institut fuer Radiologie; Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik Wien (Austria). Abteilung Osteologie; Kramer, J. [Institut fuer CT- und MRT-Diagnostik, Linz (Austria); Mayerhoefer, M.E. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik Wien (Austria). Abteilung Osteologie; Aigner, N. [Orthopaedisches Krankenhaus Speising, Erste Orthopaedische Abteilung, Wien (Austria); Hofmann, S. [LKH Stolzalpe (Austria). Orthopaedische Abteilung

    2006-01-01

    Bone marrow edema of the knee joint is a frequent clinical picture in MR diagnostics. It can be accompanied by symptoms and pain in the joint. Diseases that are associated with bone marrow edema can be classified into different groups. Group 1 includes vascular ischemic bone marrow edema with osteonecrosis (synonyms: SONK or Ahlbaeck's disease), osteochondrosis dissecans, and bone marrow edema syndrome. Group 2 comprises traumatic or mechanical bone marrow edema. Group 3 encompasses reactive bone marrow edemas such as those occurring in gonarthrosis, postoperative bone marrow edemas, and reactive edemas in tumors or tumorlike diseases. Evidence for bone marrow edema is effectively provided by MRI, but purely morphological MR information is often unspecific so that anamnestic and clinical details are necessary in most cases for definitive disease classification. (orig.) [German] Das Knochenmarkoedem des Kniegelenks ist ein haeufiges Erscheinungsbild in der MR-Diagnostik. Es kann mit Symptomen und Schmerzen des Gelenks einhergehen. Erkrankungen, die mit einem Knochenmarkoedem vergesellschaftet sind, koennen in verschiedene Gruppen eingeteilt werden. Zur 1. Gruppe gehoeren das vaskulaer-ischaemische Knochenmarkoedem mit Osteonekrose (Synonyme SONK oder Morbus Ahlbaeck), die Osteochondrosis dissecans und das Knochenmarkoedemsyndrom, zur 2. Gruppe das traumatologische oder mechanische Knochenmarkoedem. In der 3. Gruppe werden reaktive Knochenmarkoedeme zusammengefasst wie bei Gonarthrose, postoperative Knochenmarkoedeme und reaktive Oedeme bei Tumor oder tumoraehnlichen Erkrankungen. Der Nachweis eines Knochenmarkoedems gelingt mit der MRT sehr sensitiv, die rein morphologische MR-Information ist jedoch oft unspezifisch, sodass anamnestische und klinische Informationen fuer die sichere Zuordnung einer Erkrankung in den meisten Faellen notwendig sind. (orig.)

  17. Inflammatory diseases of the orbit; Entzuendungen der Orbita

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zimmer, A.; Reith, W. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, Homburg (Germany)

    2008-12-15

    Inflammatory conditions belong to the most important diseases of the orbit. Children and adolescents are mostly affected and the most common cause is secondary pathogen invasion from acute sinusitis. However in adults most cases involve idiopathic orbital inflammation, previously termed pseudotumor orbitae. Clinical presentation may include painful exophthalmus, skin redness and warming, chemosis and disturbed eye motility. The challenge for imaging investigations, mainly a combination of CT scanning and MRI, is to distinguish inflammatory from malignant conditions, to define the extent of lesions and to document possible complications, such as cavernous sinus thrombosis, meningoencephalitis or cerebral abscesses. Serious potential consequences of orbital infections, including loss of vision or death, are still a risk factor and must be averted by avoidance of delays in diagnosis and appropriate clinical management. (orig.) [German] Entzuendliche Veraenderungen zaehlen zu den wichtigen Erkrankungen der Orbita. Meist sind Kinder und Jugendliche betroffen, wobei eine fortgeleitete Infektion der Nasennebenhoehlen die haeufigste Ursache darstellt. Bei Erwachsenen handelt es sich in den meisten Faellen um eine idiopathische Orbitaentzuendung - frueher unter dem Begriff Pseudotumor orbitae zusammengefasst. Zu den Leitsymptomen zaehlen schmerzhafter Exophthalmus, Ueberwaermung und Roetung der Haut, Chemosis sowie eine Bewegungseinschraenkung des Bulbus. Die Rolle bildgebender Verfahren - hier ergaenzen sich Computer- und Magnetresonanztomographie - besteht in der Differenzierung inflammatorischer und tumoroeser Prozesse und insbesondere in der Darstellung der Laesionsausdehnung sowie dem Nachweis von Komplikationen, wie einer Sinus-cavernosus-Thrombose, einer Meningoenzephalitis oder zerebralen Abszessen. Auch heute noch koennen Infektionen der Orbita schwerwiegende Folgen wie komplette Erblindung oder Tod nach sich ziehen. (orig.)

  18. Die Behandlung osteoporosebedingter Wirbelkörperfrakturen mittels Ballon-Kyphoplastie - Repositionspotential und Stabilität 1 Jahr postoperativ: Eine prospektive Studie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Franz T

    2004-01-01

    Full Text Available Minimal-invasive Zementierungstechniken zur raschen Stabilisierung schmerzhafter osteoporosebedingter Wirbelkörperfrakturen erlangen zunehmende Bedeutung. Die Kyphoplastie ist ein Verfahren, bei dem vor der definitiven Zementaugmentation des Wirbelkörpers eine Korrektur der kyphotischen Deformität angestrebt wird. Erste klinische Studien zeigten, daß eine Wiederherstellung der Wirbelkörperhöhe möglich ist; Langzeitergebnisse stehen jedoch noch aus. Wir berichten über unsere Erfahrungen mit dieser Technik sowie die 1-Jahres-Resultate der ersten 27 Kyphoplastien (24 Patienten. Mit einer Ausnahme kam es bei allen Patienten zu einer raschen Schmerzreduktion. Der analgetische Effekt war unabhängig vom Ausmaß der erzielten Korrektur. Die initialen Kyphosewinkel konnten im Durchschnitt um 47,7% aufgerichtet werden, wobei im Verlauf keine sekundären Repositionsverluste beobachtet wurden. Das Repositionsvermögen war abhängig vom Ausmaß des präoperativen Kyphosewinkels, der Höhenlokalisation des betroffenen Wirbelkörpers sowie vom Frakturalter. Hinsichtlich analgetischer Wirkung und Korrektur der kyphotischen Deformität ist die Ballon-Kyphoplastie ein sicheres und effektives Behandlungsverfahren.

  19. Kyphoplastie mit "Biozement"

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Da Fonseca K

    2004-01-01

    Full Text Available Bisher war die Behandlung schmerzhafter Wirbelkörperfrakturen mittels Kyphoplastie nur beim älteren Patienten möglich, da für das Verfahren lediglich Polymethylmethacrylat- (PMMA- Zemente zur Verfügung standen, deren Langzeitverhalten im Wirbelkörper noch nicht ausreichend erforscht ist. Ein neu entwickelter, injizierbarer, resorbierbarer Kalziumphosphat-Zement ermöglicht nun die Aufrichtung und Stabilisierung traumatischer und osteoporotischer Wirbelkörperfrakturen auch beim jüngeren Patienten. Zwischen Mai 2002 und November 2003 wurden in Heidelberg von insgesamt 159 behandelten Patienten 55 an 90 Wirbelkörpern mit Kalziumphosphat-Zement kyphoplastiert. 16 Patienten hatten akute traumatische Wirbelfrakturen erlitten, bei den übrigen Patienten lagen osteoporotische Wirbelfrakturen vor. Die postoperative Schmerzlinderung wurde im VAS- (Visuelle Analog Skala- Wirbelsäulen-Score erfaßt, die radiomorphometrische Analyse erfolgte anhand der konventionellen lateralen Röntgenbilder der Wirbelsäule eines jeden Patienten sowie anhand von CT-Bildern zur Prüfung einer vorzeitigen Zementresorption. Unsere Ergebnisse sind denen, die mit PMMA-Zementen erreicht werden, hinsichtlich Schmerzlinderung und Wiederaufrichtung der Wirbelkörperhöhe vergleichbar ohne Anzeichen für eine vorzeitige Zementresorption.

  20. Functional MR imaging of the liver; Funktionelle MR-Tomographie der Leber

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wibmer, A.; Nolz, R.; Ba-Ssalamah, A. [Medizinische Universitaet Wien, Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik und Nuklearmedizin, Wien (Austria); Trauner, M. [Medizinische Universitaet Wien, Universitaetsklinik fuer Innere Medizin III, Klinische Abteilung fuer Gastroenterologie und Hepatologie, Wien (Austria)

    2015-12-15

    The diagnostics of diffuse liver disease traditionally rely on liver biopsies and histopathological analysis of tissue specimens. However, a liver biopsy is invasive and carries some non-negligible risks, especially for patients with decreased liver function and those requiring repeated follow-up examinations. Over the last decades, magnetic resonance imaging (MRI) has developed into a valuable tool for the non-invasive characterization of focal liver lesions and diseases of the bile ducts. Recently, several MRI methods have been developed and clinically evaluated that also allow the diagnostics and staging of diffuse liver diseases, e. g. non-alcoholic fatty liver disease, hepatitis, hepatic fibrosis, liver cirrhosis, hemochromatosis and hemosiderosis. The sequelae of diffuse liver diseases, such as a decreased liver functional reserve or portal hypertension, can also be detected and quantified by modern MRI methods. This article provides the reader with the basic principles of functional MRI of the liver and discusses the importance in a clinical context. (orig.) [German] Die Diagnostik diffuser Lebererkrankungen stuetzt sich klassisch auf die Leberbiopsie und deren histopathologische Analyse. Dieses Verfahren ist allerdings fuer die Patienten unangenehm und schmerzhaft, birgt v. a. bei Patienten mit Lebererkrankungen ein gewisses Risiko und eignet sich daher nur sehr eingeschraenkt zur Verlaufskontrolle bei chronischen Erkrankungen. Die Magnetresonanztomographie (MRT) der Leber nimmt schon jetzt eine zentrale Stellung in der Diagnostik von Raumforderungen der Leber und von Erkrankungen der Gallenwege ein. Darueber hinaus bietet dieses nichtinvasive Verfahren Moeglichkeiten, diffuse Erkrankungen des Leberparenchyms zu diagnostizieren und ihren Schweregrad abzuschaetzen, z. B. bei nichtalkoholischer Leberverfettung, Hepatitis, Leberfibrose, Zirrhose, Haemochromatose und Siderose und anderen. Folgen einer parenchymatoesen Lebererkrankung, wie die portale

  1. Induratio penis plastica; Induratio penis plastica

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pambor, C.; Gademann, G. [Otto-von-Guericke-Univ. Magdeburg (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie

    2003-11-01

    Background: To evaluate the benefit of radiotherapy with fast electrons in induratio penis plastica (IPP). Patients and Methods: Within 7 years we treated 58 patients with manifested clinically induratio penis plastica. We applied single dose of 3 Gy 2-3 times weekly and a maximum dose of 24-30 Gy. Follow-up was 2 years and included documentation of subjective discomforts (induration, deviation and painful erection). Results: Induration (27.6%) and deviation (24.1%) of the erected penis are little improved, but in two-third of patients (65%) with painful erection defined relief could be obtained. It could also be shown that patients with short history of symptoms had best chances for a successful treatment. Side effects were not seen. Conclusion: In our experience radiotherapy is not suitable for all stages of IPP. Only patients in the early stages of IPP - especially the ones who suffer from painful erection - should be considered suitable for treatment with ionising radiation. (orig.) [German] Hintergrund: Bei Patienten mit induratio penis plastica (IPP) wurde die Wirkung einer Strahlentherapie mit schnellen Elektronen untersucht. Patienten und Methoden: Im Zeitraum von 7 Jahren wurden 58 Patienten mit klinisch manifester Induratio penis plastica behandelt. Wir applizierten Einzeldosen von 3 Gy zwei- bis dreimal pro Woche bis zu einer Gesamtdosis von 24-30 Gy. In einer Nachbeobachtungszeit von 2 Jahren erfassten wir die Wirkung der Bestrahlung auf die einzelnen Symptome (Induration, Deviation, schmerzhafte Erektion). Ergebnisse: Waehrend sich die Induration (27,6%) und Deviation (24,1%) des erigierten Penis wenig verbesserten, konnte bei knapp zwei Drittel der Patienten (65%) mit Schmerzen eine deutliche Linderung erzielt werden. Es bestaetigte sich auch, dass Patienten mit einer kurzen Anamnese die groessten Erfolgsaussichten bieten. Radiogene Nebenwirkungen konnten von uns nicht beobachtet werden. Schlussfolgerung: Demnach ist nach unseren Erfahrungen die

  2. Vertebroplasty - state of the art; Vertebroplastie - ''state of the art''

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wilhelm, K. [Akademisches Lehrkrankenhaus der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universitaet Bonn, Radiologie und Nuklearmedizin, Johanniter-Krankenhaus - Johanniter GmbH, Bonn (Germany)

    2015-10-15

    Percutaneous vertebroplasty (PVP) using PMMA (polymethyl methacrylate) was first described in 1987 by Gallibert and Deramond for the treatment of vertebral body instability in patients with aggressive forms of vertebral hemangioma. Other types of painful osteolytic bone lesions, such as osteoporotic vertebral fractures and vertebral metastasis are in the meantime more commonly treated using this method. Within the last few years, this technique has become widely accepted and it is proposed for osteolytic bone lesions in areas that are more difficult to approach surgically, e.g., the pelvis and sacrum. Rapid pain relief and resulting stability have conferred an important role upon osteoplasty especially in palliative tumor-treatment for patients with shortened expected life spans. In addition, combined treatment of painful osteolytic metastases with image-guided thermoablation and percutaneous cement injection has been shown to be a safe palliative modality in the therapy of nonresectable tumors. (orig.) [German] Die Vertebroplastie ist ein minimal-invasives Verfahren, bei dem unter Durchleuchtung oder im CT Knochenzement mithilfe einer Hohlnadel in einen schmerzhaften Wirbelkoerper eingebracht wird. Die Technik wurde initial zur Behandlung aggressiver Wirbelkoerperhaemangiome beschrieben. Inzwischen stellen andere schmerzhafte Wirbelkoerperprozesse, vornehmlich osteolytische Metastasen sowie osteoporotische Wirbelkoerperfrakturen die haeufigsten Indikationen zur Durchfuehrung einer Vertebroplastie dar. Methode und Technik der Zementapplikation werden zwischenzeitlich erfolgreich auch bei ausserhalb der Wirbelsaeule bestehenden gutartigen Pathologien, z. B. bei Ermuedungsfrakturen des Os sacrum in Form der Sakroplastie sowie insbesondere schmerzhaften, metastatisch-osteolytischen Befunden als palliative Therapiemassnahme (Osteoplastie) eingesetzt. Im Rahmen palliativer Therapiekonzepte wird die Vertebroplastie in der Radiologie zunehmend in Kombination mit

  3. Sedoanalgesia in interventional radiology; Analgosedierung in der interventionellen Radiologie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Linsenmaier, U.; Pfeifer, K.J.; Reiser, M. [Klinikum der Universitaet Muenchen, Muenchen (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie; Wagner, P. [Klinikum der Universitaet Muenchen, Muenchen (Germany). Inst. fuer Anaesthesiologie und Intensivmedizin; Ambulantes Operationszentrum, Muenchen Pasing (Germany)

    2002-02-01

    Purpose: Development of a save and effective protocol for analgosedation of patients undergoing painful interventional procedures. Material and Methods: In a prospective trial a consecutive series of 72 adult patients underwent analgosedation during painful interventions. A radiologist performed the analgosedation, the patients received a combination of a shortly effective piperidine derivative (Alfentanil [Rapifen {sup trademark} ]; 7.5-15 {mu}g/kg body weight) and Benzodiazepine (midazolam [Dormicum {sup trademark} ]; 20 {mu}g/kg body weight). After pre-procedure oxygenation patients were continuously monitored. Pain and discomfort were scored using an established visual-analog pain score (0-10). A control group (n=24) had received midazolam, pentazocine or fentanyl according to the study protocol. Results: All procedures could be carried out by an interventional radiologist and a nurse and/or technologist only. In 69/72 cases adequate analgosedation could be achieved. Injection of alfentanil was titrated, with a rapid onset and short acting effect of the analgesia. Patients reported an average pain score of 2.6 vs. 4.5 in the control group. Over 55% experienced no or mild pain (score 0-3), in the control group only 8% reached this level. Conclusion: A combination of shortly effective alfentanil and midazolam allows interventional radiologists to perform major procedures alone under effective analgosedation. This medication scheme is superior to the medication upon demand. (orig.) [German] Ziel: Die Entwicklung eines einfach zu handhabenden Protokolls fuer Radiologen zur Analgosedierung bei schmerzhaften interventionellen Eingriffen. Methoden: Prospektiv wurden 72 konsekutive Patienten zusammengefasst, bei denen schmerzhafte interventionelle Eingriffe geplant waren. Die Anlagosedierung erfolgte mit einer Kombinationsmedikation aus kurzwirksamem Piperidinderivat (Alfentanil [Rapifen {sup trademark} ]; 7,5-15 {mu}g/kg KG) und Benzodiazepin (Midazolam [Dormicum {sup

  4. Lumbar disc arthroplasty: indications, biomechanics, types, and radiological criteria; Lumbale Bandscheibenendoprothesen: Indikationen, Biomechanik, Typen und radiologische Kriterien

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Baur-Melnyk, A.; Reiser, M.F. [Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Orthopaedische Klinik und Poliklinik, Muenchen (Germany); Birkenmaier, C. [Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2006-09-15

    Lumbar total disc replacement (TDR) was developed to treat a painful degenerative lumbar motion segment while avoiding the disadvantages of fusion surgery, such as adjacent segment instabilities. Early clinical results with TDR have shown a significant reduction in low back pain and a significant improvement in disability scores. When compared to fusion, the results with TDR tend to be superior in the short-term follow-up and initial rehabilitation is faster. The radiological assessment is an integral part of the preoperative work-up. Plain X-rays of the lumbar spine should be complemented by flexion - extension views in order to assess residual segmental mobility. Computed tomography is used to exclude osteoarthritis of the zygapophyseal joints, Baastrup's disease (kissing spines) and other sources of low back pain. Magnetic resonance imaging is useful to exclude substantial disc protrusions; it allows for the detection of disc dehydration and bone marrow edema in the case of activated spondylochondrosis. If osteoporosis is suspected, an osteodensitometry of the lumbar spine should be performed. Postoperative plain X-rays should include antero-posterior and lateral views as well as flexion - extension views in the later postoperative course. Measurements should determine the disc space height in the lateral view, the segmental and total lumbar lordosis as well as the segmental mobility in the flexion - extension views. The ideal position of a TDR is exactly central in the ap-view and close to the dorsal border of the vertebral endplates in the lateral view. Malpositioning may cause segmental hyperlordosis and unbalanced loading of the endplates with the risk of implant subsidence and migration. (orig.) [German] Die lumbale Bandscheibenendoprothese (LBEP) wurde entwickelt, um ein schmerzhaftes lumbales Bewegungssegment unter Vermeidung der Nachteile einer Fusionsoperation zu behandeln. Erste klinische Ergebnisse der LBEP zeigen eine signifikante Reduktion der

  5. Biomechanics of the arch of the foot. Pre- and postoperative radiological examination; Biomechanik des Fussgewoelbes. Prae- und postoperative Radiometrie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kristen, K.H. [Fusszentrum Wien, Wien (Austria)

    2007-03-15

    The human foot is a complex biomechanical structure. The arch of the foot is formed by the bony and articular structure of the midfoot and supported by strong ligaments and tendons. The normal arch develops in childhood. Tendon and ligament rupture and degeneration often lead to flattening of the arch. Frequent painful conditions include hallux valgus deformity and rupture of the posterior tibial tendon both leading to flat feet. Radiological examination is necessary in a standardized, full weight bearing standing position. The standing dorsoplantar view shows hallux valgus angle and intermetatarsal 1/2 angle. The side view shows Lisfranc joint instability and decrease of the talometatarsal angle. Talonavicular instability is a frequent secondary sign of spring ligament and posterior tibial tendon lesion. After failure of conservative therapy, corrective surgery with osteotomy and realignment procedure of the malpositioned bones in combination with tendon and ligament reconstruction is the state of the art procedure. In postoperative follow-up a standing X-ray of the foot is again the standard tool. Additional MRI and CT examinations help to detect bone and cartilage lesions and tendon/ligament ruptures. (orig.) [German] Der menschliche Fuss ist ein biomechanisch hoch komplexes System. Das Gewoelbe des Fusses ist durch Knochen und Gelenksstruktur vorgegeben und wird statisch durch straffe Baender sowie dynamisch durch kraeftige Sehnen in seiner Form gehalten. Das Fussgewoelbe entwickelt sich in der Kindheit. Sehnen- und Bandverletzungen sowie Degenerationen fuehren zu einer progredienten Abflachung des Fussgewoelbes. Haeufige schmerzhafte Erkrankungen sind die Hallux-valgus-Deformitaet und die Ruptur der Tibialis-posterior-Sehne. Beide Erkrankungen fuehren zu einem Plattfuss. Roentgenaufnahmen bei strukturellen Stoerungen des Fusses muessen als belastete stehende Aufnahmen erfolgen. Die stehende dorsoplantare Aufnahme zeigt einen Hallux-valgus-Winkel und den

  6. Minimal invasive therapy of painful osteoporotic vertebral fractures; Minimal-invasive Therapie osteoporotischer Wirbelkoerperfrakturen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Krepler, P.; Grohs, J.G. [Klinik fuer Orthopaedie, Medizinische Universitaet Wien (Austria)

    2003-09-01

    Osteoporosis is the most common bone disease. Due to an increase of the older population an higher impact of osteoporosis and its treatment can be expected. Painful osteoporotic vertebral fractures result in an increased morbidity and mortality. Standard treatment of painful osteoporotic vertebral fractures comprises analgetics, bed rest and, if needed, orthotics. By mere augmentation of the vertebra with polymethylmet acrylate (PMMA), the so called ''vertebroplasty'' a good pain reduction and increase in function and quality of life can be achieved. With the technique of kyphoplasty (Kyphon trademark) it is feasable to correct a kyphotic deformity. Inflatable ballons are introduced to the vertebra to lift the endplates. The created cavity is filled with bone cement (PMMA). Kyphoplasty is able to correct osteoporosis induced kyphotic deformity. Compared to the technique of vertebroplasty, kyphoplasty is less riskful but is more time consuming and more expensive. Time will show whether the expected advantage of deformity correction will result in a better outcome for the patient, e. g. in a lower incidence of refractures. (orig.) [German] Osteoporose ist die haeufigste Knochenerkrankung. Es ist abzusehen, dass durch zunehmende Ueberalterung der Bevoelkerung auch die Bedeutung der Osteoporose und ihrer Behandlung einen steigenden Stellenwert einnehmen wird. Schmerzhafte osteoporotische Wirbelkoerperfrakturen fuehren zu einer signifikant erhoehten Morbiditaet und Mortalitaet. Die Standardbehandlung des osteoporotisch induzierten Wirbelkoerpereinbruchs umfasst Schmerztherapie, Schonung und im Bedarfsfall orthetische Versorgung. Mithilfe der reinen Zementaugmentierung kann eine gute Schmerzreduzierung und damit auch eine Verbesserung der Lebensqualitaet erzielt werden. Mit der Technik der Kyphoplastik kann zusaetzlich die durch die Fraktur entstandene Deformitaet korrigiert werden. Nach Punktion des Wirbels wird durch eine Fuehrungshuelse ein Ballon

  7. Kyphoplasty - Vertebroplasty. A critical assessment; Kyphoplastie - Vertebroplastie. Eine kritische Standortbestimmung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kasperk, C. [Medizinische Universitaetsklinik Heidelberg, Sektion Osteologie, Heidelberg (Germany)

    2015-10-15

    Painful vertebral compression fractures. Analgesia. Osteoplastic procedures, such as kyphoplasty and vertebroplasty. Anamnestic and radiological associations of clinical complaints with the radiomorphological findings of vertebral compression fractures are required for an adequate consideration to assess whether an osteoplastic procedure should be carried out. A computed tomography (CT) scan allows a reliable judgement whether an osteoplastic procedure is technically feasible and promising to improve the local vertebral fracture-associated pain. Prospective controlled trials have demonstrated a satisfactory improvement of back pain associated with vertebral fractures and parameters of quality of life by osteoplastic interventions. No prospective, truly sham-controlled blind trials are currently available which demonstrate an advantage of osteoplastic interventions compared to standard pain treatment; however, the currently published prospective controlled trials show a satisfactory pain reduction by osteoplastic interventions, such as kyphoplasty and vertebroplasty. Painful vertebral fractures and progressive loss of vertebral height of compression fractures should be evaluated in an interdisciplinary team consisting of radiologists, spinal surgeons and internists to assess whether an osteoplastic procedure is technically feasible and promising to improve local pain and immobility associated with vertebral fractures. (orig.) [German] Schmerzhafte Wirbelkoerpersinterungsfraktur. Schmerztherapie. Osteoplastische Verfahren wie die Kyphoplastie und die Vertebroplastie. Anamnestische und bildgebende (moeglichst CT) Assoziation der klinischen Beschwerden (Hauptschmerzbereich) mit dem radiologischen Befund eines eingebrochenen Wirbelkoerpers. Das CT gestattet am zuverlaessigsten eine Beurteilung der technischen Durchfuehrbarkeit eines osteoplastischen Verfahrens bei einer Wirbelkoerpersinterungsfraktur. Kontrollierte prospektive Studien belegen die schmerzreduzierende

  8. Percutaneous vertebroplasty; Perkutane Vertebroplastie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hierholzer, J.; Fuchs, H. [Kliniken fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Klinikum Ernst von Bergmann, Potsdam (Germany); Depriester, C. [Strahlenklinik und Poliklinik, Charite, Humboldt-Univ. Berlin (Germany); Clinique du Bois, Lille (France); Venz, S. [Strahlenklinik und Poliklinik, Charite, Humboldt-Univ. Berlin (Germany); Maier-Hauff, K. [Neurochirurgische Klinik, Bundeswehrkrankenhaus, Berlin (Germany); Schulz, R. [Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Klinikum Ernst von Bergmann, Potsdam (Germany); Koch, K. [Strahlentherapie, Klinikum Ernst von Bergmann, Potsdam (Germany)

    2002-03-01

    Purpose: To describe the procedure of percutaneous vertebroplasty and to present our first clinical results of patients treated for benign or malignant painful vertebral body disease. Material and Methods: We performed percutaneous vertebroplasty in 31 painful lesions of the spine. Liquid bone cement was injected into the affected vertebral body using fluoroscopic guidance through a bilateral transpedicular approach. Etiology of the bone disease was assessed by biopsy. Pain intensity was assessed before and 1 week after the procedure by standardized catalogue. Results: Percutaneous vertebroplasty was performed in 17 thoracic and in 14 lumbar spine bodies of benign (n = 23) or malignant (n = 8) disease; no clinically relevant complications occurred. All patients reported significant pain relief 1 week after the intervention. One week after treatment, patients were pain-free in 15/31 vertebral bodies, and reported mild residual pain not necessitating narcotic medication in 16/31 cases. Conclusion: In accordance with the literature, percutaneous vertebroplasty proved to be a highly effective, minimal invasive interventional procedure to treat severely painful bone lesions of benign and malignant origin. (orig.) [German] Ziel der Arbeit ist es, die Methodik der perkutanen Vertebroplastie zu beschreiben und die eigenen Ergebnisse bei Patienten mit schmerzhaften Knochenlaesionen vorzustellen. Material und Methoden: 31 schmerzhafte Wirbelkoerperlaesionen wurden durch radiologisch gestuetzte perkutane Injektion von fluessigem Knochenzement (perkutane Vertebroplastie) behandelt. In allen Faellen wurde der bilaterale transpedikulaere Zugan zum Wirbelkoerper gewaehlt. Die Genese der zugrunde liegenden Erkrankung wurde durch Knochenbiopsie gesichert, die in koaxialer Technik durch die Vertebroplastiekanuele moeglich wurde. Die Schmerzintensitaet wurde vor und eine Woche nach der Intervention standardisiert erhoben. Ergebnisse: Bei allen Patienten gelang die Intervention ohne

  9. Vertebroplasty and kyphoplasty in patients with osteoporotic fractures: secured knowledge and open questions; Vertebroplastie und Kyphoplastie bei osteoporotischen Wirbelkoerperfrakturen: Gesicherte Kenntnisse, offene Fragen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bohndorf, K.; Fessl, R. [Klinikum Augsburg, Klinik fuer diagnostische Radiologie und Neuroradiologie, Augsburg (Germany)

    2006-10-15

    Cementoplasty, performed either as percutaneous vertebroplasty or kyphoplasty, has become well established as an effective technique to treat painful vertebral body fractures. It has low complication rates, is successful in alleviating pain, and improves the patients' mobility and quality of life. A series of questions remain open though or are the subject of controversial debate; for example, the results of several biomechanical studies are in part contradictory. Clinical data on subsequent fractures are also still inadequate, although the majority of studies show no elevated rate of subsequent fractures following treatment with cementoplasty in comparison to the natural course in patients with osteoporotic fractures. Kyphoplasty has the advantage of being able to restore the vertebral body height or reduce the kyphosis angle without leading to different clinical outcomes in comparison to vertebroplasty. Biomechanical considerations on whether restoration of the vertebral body's normal shape could reduce the rate of subsequent fractures still need scientific substantiation. Both surgical methods are employed in our clinic. Kyphoplasty seems to us to be indicated when the height of the anterior portion of the vertebral body is reduced by one-third compared to the norm or a kyphosis angle of more than 15-20 is present. The goals of therapy are restoring the shape and reducing the kyphosis angle. This can only succeed, however, in fractures that are not older than 3 weeks. In all other cases vertebroplasty is performed. (orig.) [German] Die Zementoplastie, entweder als perkutane Vertebro- oder Kyphoplastie ausgefuehrt, hat sich als effiziente Technik fuer die Behandlung schmerzhafter Wirbelkoerperfrakturen etabliert. Sie hat geringe Komplikationsraten, ist erfolgreich bei der Schmerzlinderung und verbessert die Mobilitaet und Lebensqualitaet der Patienten. Allerdings ist eine Reihe von Fragen noch offen oder Gegenstand einer kontroversen Debatte, so sind z

  10. Hydrogel injection reduces rectal toxicity after radiotherapy for localized prostate cancer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pinkawa, Michael; Berneking, Vanessa; Koenig, Liane; Frank, Dilini; Bretgeld, Marilou; Eble, Michael J. [RWTH Aachen University, Department of Radiation Oncology, Aachen (Germany)

    2017-01-15

    ) erhalten hatten, wurde eingeschlossen. Die Anzahl der wegen Beschwerden beim Stuhlgang resultierenden Interventionen in den ersten 2 Jahren nach RT wurde verglichen. Die Patienten wurden prospektiv vor RT, am letzten Tag der RT sowie im Median 2 Monate und 17 Monate nach RT mit einem validierten Fragebogen befragt (Expanded Prostate Cancer Index Composite). Die Basischarakteristika waren in beiden Gruppen vergleichbar. Die Behandlung von Beschwerden beim Stuhlgang (0 vs. 11 %; p < 0,01) und endoskopische Untersuchungen (3 vs. 19 %; p < 0,01) wurden bei Patienten mit Abstandhalter seltener durchgefuehrt. Ueber ein Jahr nach RT aenderten sich die durchschnittlichen Punktwerte fuer die Darmfunktion bei Patienten mit Abstandhalter verglichen mit den Ausgangswerten nicht, im Gegensatz dazu fand sich bei Patienten ohne Abstandhalter ein durchschnittlicher Abfall von 5 Punkten. Bei 0 vs. 12 % trat ein maessiges/grosses Problem durch Beschwerden beim Stuhlgang neu auf (p < 0,01). Statistisch signifikante Unterschiede fanden sich bei den Items ''weicher Stuhlgang'', ''blutiger Stuhlgang'', ''schmerzhafter Stuhlgang'' und ''Haeufigkeit des Stuhlgangs''. Die Injektion eines Abstandhalters ist mit einem signifikanten Vorteil fuer Patienten nach RT des Prostatakarzinoms assoziiert. (orig.)

  11. Re-irradiation for painful heel spur syndrome. Retrospective analysis of 101 heels

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hautmann, M.G.; Koelbl, O. [University of Regensburg, Department of Radiotherapy, Regensburg (Germany); Neumaier, U. [MVZ Neumaier and Kollegen, Private Clinic for Radiotherapy, Regensburg (Germany)

    2014-03-15

    Painful heel spur syndrome is a common disease with a lifetime prevalence of approximately 10 %. One of the most effective treatment options is radiotherapy. Many authors recommend a second or third series of radiation for recurrent pain and partial or no response to the initial treatment. As the results of re-irradiation have not been systematically analyzed the aim of this study was to document the results of repeated radiation treatment and to identify patients who could benefit from this treatment. The analysis was performed on patients from 2 German radiotherapy institutions and included 101 re-irradiated heels. Pain was documented with the numeric rating scale (NRS) and carried out before and directly after each radiation therapy as well as for the follow-up period of 24 months. The median age of the patients was 56 years with 30.1 % male and 69.9 % female patients. Pain was caused by plantar fasciitis in 72.3 %, Haglund's exostosis in 15.8 % and Achilles tendinitis in 11.9 %. Repeated radiation was indicated because the initial radiotherapy resulted in no response in 35.6 % of patients, partial response in 39.6 % and recurrent pain in 24.8 %. A significant response to re-irradiation could be found. For the whole sample the median NRS pain score was 6 before re-irradiation, 2 after 6 weeks and 0 after 12 and 24 months. Of the patients 73.6 % were free of pain 24 months after re-irradiation. All subgroups, notably those with no response, partial response and recurrent pain had a significant reduction of pain. Re-irradiation of painful heel spur syndrome is an effective and safe treatment. All subgroups showed a good response to re-irradiation for at least 24 months. (orig.) [German] Der schmerzhafte Fersensporn ist eine der haeufigsten Erkrankungen unter den Fusssyndromen. Die Lebenszeitpraevalenz liegt bei etwa 10 %. Eine der wirkungsvollsten Therapieoptionen stellt die Strahlentherapie dar. Dabei beschreiben viele Autoren die Durchfuehrung einer

  12. Radiation-induced camptocormia and dropped head syndrome. Review and case report of radiation-induced movement disorders

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Seidel, Clemens; Kuhnt, Thomas; Kortmann, Rolf-Dieter; Hering, Kathrin [Leipzig University, Department of Radiotherapy and Radiation Oncology, Leipzig (Germany)

    2015-10-15

    Form von ''Kamptokormie'' und ''Dropped Head Syndrom'' (DHS) verstaerkt wissenschaftliche Beachtung gefunden. Die Kamptokormie ist durch zunehmende Flexion des Oberkoerpers beim Gehen bei wenig beeintraechtigtem aufrechtem Stand charakterisiert. Das DHS imponiert durch eine Schwaeche der Nackenmuskulatur, die zu erschwerter Kopfhebung fuehrt. In schweren Faellen ist bei der Kamptokormie das Gehen stark beeintraechtigt und beim DHS das Kinn auf der Brust nahezu fixiert. Viele Erkrankungen koennen eine Kamptokormie verursachen, insbesondere neuromuskulaere Erkrankungen und Basalganglienerkrankungen (z. B. Morbus Parkinson). Zudem sind in der Literatur Berichte ueber strahleninduzierte Kamptokormie und DHS vorhanden. In einer systematischen Recherche in PubMed mit den Begriffen ''camptocormia'', ''dropped head syndrome'', ''radiation-induced movment disorder'', ''radiation-induced myopathy'', ''radiation-induced neuropathy'' wurden alle Publikationen zu diesen Themen erfasst und mit dem Ziel analysiert, strahleninduzierte Bewegungsstoerungen und die verwendeten Bestrahlungstechniken naeher zu charakterisieren. Zudem beschreiben wir den Fall eines Patienten, der 23 Jahre nach Bestrahlung eines Non-Hodgkin-Lymphoms des Abdomens eine erhebliche, schmerzhafte Kamptokormie entwickelte. Es wurden 9 Fallberichte zu radiogenem DHS (n = 45 Patienten) und 3 Fallberichte (n = 3 Patienten) zu radiogener Kamptokormie gefunden. Die ueberwiegende Anzahl der beschriebenen Faelle (40/45 Patienten) trat > 15 Jahre nach Bestrahlung auf, ueberwiegend von Hodgkin-Lymphomen mit ausgedehnten Bestrahlungsfeldern. Der Einsatz ausgedehnter Bestrahlungsfelder unter multisegmentalem Einschluss von Wirbelsaeule und paraspinaler Muskulatur kann zum Auftreten von DHS nach Bestrahlung der Nackenmuskulatur und zu Kamptokormie nach Bestrahlung der Rueckenstrecker

  13. Effects of low dosage Co-60 irradiation in the course of aseptic arthritis of the knee joint of rabbits; Effekte einer niedrig dosierten Co-60-Bestrahlung auf den Verlauf einer aseptischen Arthritis am Kniegelenk des Kaninchens

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fischer, U.; Koch, F.; Ludewig, E. [Univ. Leipzig (Germany). Veterinaermedizinische Fakultaet; Kamprad, F.; Melzer, R.; Hildebrandt, G. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie

    1998-12-01

    significance. Conclusion: The experiments provide evidence for an antiphlogistic effect of irradiation with 5 times 1.0 Gy in vivo. They support the clinical observations of the efficacy of anti-inflammatory radiotherapy. (orig.) [Deutsch] Ziel: Zahlreiche klinisch-empirische Erhebungen zeigten die Effektivitaet niedriger Strahlendosen in der Therapie schmerzhafter entzuendlich-degenerativer Gelenkerkrankungen. Experimentelle Untersuchungen liegen jedoch kaum vor. Wir untersuchten die Effekte einer lokalen fraktionierten Co-60-Bestrahlung mit 5mal, 1,0 Gy auf eine artifizielle aseptische Arthritis am Kniegelenk des Kaninchens. Material und Methoden: Es wurden drei Einzelversuche (EV) mit jeweils zehn Kaninchen (fuenf Versuchs- und fuenf Kontrolltiere) durchgefuehrt (Versuchsdauer: EV1: 18 Tage; EV2: Sechs Tage; EV3: 29 Tage). Die Induktion der aseptischen Arthritis erfolgte am Tag 0 durch intraartikulaere Injektion von 0,5 ml einer 3%igen Papainloesung (30 000 USP/mg) in das rechte Kniegelenk. Die taeglich fraktionierte lokale Bestrahlung des arthritischen Gelenks mit 5mal, 1,0 Gy wurde an den Tagen 1 bis 5 waehrend einer Kurznarkose durchgefuehrt. Die Kontrollgruppen wurden in analoger Technik an den Tagen 1 bis 5 scheinbestrahlt. Der Verlauf der Arthritis in den Versuchs- und Kontrollgruppen wurde anhand klinischer, laborchemischer und morphometrischer Parameter charakterisiert. Die klinische Untersuchung erfolgte taeglich, die Punktion der Kniegelenke in EV1 wiederholt, in EV2 und EV3 am letzten Versuchstag. Jeweils am Versuchsende wurden die Kniegelenke zur histologischen Analyse nach erfolgter Euthanasie entnommen. Ergebnisse: Die intraartikulaere Injektion von Papain fuehrte bei allen Tieren zu einer perakuten entzuendlichen Reaktion, welche nach einer Woche in die chronische Phase ueberging und sich ueber mehrere Wochen kontinuierlich zurueckbildete. Die lokal bestrahlten Versuchstiere zeigten klinisch eine signifikant schnellere Rueckbildung der entzuendlichen