WorldWideScience

Sample records for nicht transportfaehigen patienten

  1. Prognostische Bedeutung der physikalischen Streßechokardiographie bei 3329 ambulanten Patienten (5jährige Langzeitstudie)

    OpenAIRE

    Leischik R; Dworrak B; Gülker H; Littwitz H

    2005-01-01

    Hintergrund und Fragestellung: Die Risikoeinschätzung ambulanter Patienten mit thorakaler Schmerzsymptomatik ist ein wichtiges klinisches Problem. Über die prognostische Bedeutung der physikalischen Streßechokardiographie (SE) bei diesem Patientenkollektiv wurde bis jetzt nicht berichtet. Patienten und Methoden: Um die prognostische Bedeutung der physikalischen Streßechokardiographie bei rein ambulanten Patienten zu untersuchen, wurden 3329 Patienten bezüglich des Auftretens schwerer Erei...

  2. Rheumatische Erkrankungen beim älteren Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Köller M

    2008-01-01

    Full Text Available Muskuloskeletale Erkrankungen stellen beim älteren Menschen die häufigste Ursache für Aktivitätseinschränkungen dar. Die Prävalenz der Osteoarthrose (OA steigt mit dem Lebensalter sprunghaft an. Nach den Allgemeinmaßnahmen ist bei der medikamentösen Therapie der OA Paracetamol der Vorzug zu geben. Die rheumatoide Arthritis (RA als häufigste entzündliche Gelenkerkrankung des Erwachsenenalters zeigt im Alter oft atypische Verlaufsformen und ist unter Umständen von der Polymyalgia rheumatica schwer abzugrenzen. Jedenfalls erscheint die RA beim älteren Patienten oft nicht adäquat behandelt. Auch hier sind konventionelle Therapien wie Methotrexat Mittel der Wahl und Biologika erscheinen ebenso sicher bei älteren Patienten. Das Infektrisiko wird vorwiegend durch die begleitende Kortikosteroid-Dosis bestimmt. Die Polymyalgia rheumatica betrifft in 90 % der Fälle Patienten älter als 60 Jahre. Kortikosteroide sind hier nach wie vor die wichtigste Therapie, welche meist über ein bis zwei Jahre erforderlich ist. Eine Riesenzellarteriitis muss bei Patienten mit PMR immer ausgeschlossen werden. Bei Vorliegen dieser Vaskulitis muss im Falle einer Mitbeteiligung der Augengefäße möglichst rasch eine hoch dosierte Steroidgabe erfolgen. Die Biopsie der Schläfenarterie kann auch einige Zeit nach Therapiebeginn erfolgen, ohne dass die diagnostische Aussagekraft darunter leidet.

  3. Nagelbefall kann bei Patienten mit Psoriasis auf eine Enthesiopathie hinweisen.

    Science.gov (United States)

    Castellanos-González, Maria; Joven, Beatriz Esther; Sánchez, Julio; Andrés-Esteban, Eva María; Vanaclocha-Sebastián, Francisco; Romero, Pablo Ortiz; Díaz, Raquel Rivera

    2016-11-01

    Obwohl subklinische Enthesiopathie ein gut etabliertes diagnostisches Merkmal der Psoriasisarthritis (PsA) ist, wird sie häufig übersehen, da viele Patienten asymptomatisch sind. Gäbe es klinische Hinweise auf das Vorliegen einer Enthesiopathie, würde dies den Klinikern die Möglichkeit eröffnen, eine PsA frühzeitig zu diagnostizieren. Es wurde eine monozentrische prospektive Studie mit insgesamt 90 Psoriasis-Patienten durchgeführt, um mittels Ultraschall das Vorliegen von Enthesenanomalien zu untersuchen und eine Korrelation mit dem Befall der Nägel festzustellen. Enthesenanomalien wurden bei 23 Patienten (25,5 %) gefunden, von denen 19 (82,6 %) Nagelbefall aufwiesen. Bei 4 Patienten waren die Nägel nicht betroffen. Enthesiopathie lag bei 31,1 % (19/61) der Patienten mit Onychopathie vor, von den Patienten ohne Nagelbefall litten nur 13,8 % (4/29) an Enthesiopathie (p = 0,07). Zwischen dem Target-NAPSI-Score und dem Vorliegen einer Enthesiopathie bestand eine signifikante Korrelation. Eine signifikante Korrelation bestand darüber hinaus auch zwischen dem Vorliegen einer Enthesiopathie und der Anzahl der betroffenen Nägel (p = 0,035). Klinische Belege für eine Onychopathie können der Schlüssel für die frühe Diagnose einer Enthesiopathie bei Psoriasis-Patienten sein. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  4. Schlafmedizinische Charakterisierung von Parkinson-Patienten mit Schlafattacken unter dopaminerger Therapie

    OpenAIRE

    Rethfeldt, Mira

    2006-01-01

    1999 wurden erstmals sogenannte Schlafattacken bei Parkinson-Patienten unter der Therapie mit Nonergolin-Dopaminagonisten berichtet. Später zeigten Studien, dass diese Schlafattacken unter jeglicher dopaminerger Therapie auftreten können. Bis heute ist jedoch die Pathophysiologie dieses Phänomens nicht hinreichend geklärt. Es wird diskutiert, ob diese Attacken als paroxysmales Symptom überhaupt bestehen oder nicht vielmehr ...

  5. Pathophysiologie des Kollagenstoffwechsels bei Patienten mit Induratio penis plastica (IPP

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lahme S

    2000-01-01

    Full Text Available Die Pathogenese der IPP ist bis heute nicht geklärt. Histopathologische Untersuchungen zeigen, daß der Kollagenstoffwechsel eine Rolle spielt. Dies veranlaßte uns zur genauen Analyse der Kollagenstoffwechselparameter bei IPP. Bei 11 Patienten mit IPP und 11 Kontrollpersonen wurden Kollagenstoffwechselparameter (Prokollagen III [PIIIP], PMN-Elastase [PMN-E], Fibronektin [FN], Fibronektinrezeptor [FN-R] und alpha1-Proteinase-Inhibitor [alpha1-PI] im cavernösen und peripheren Blut bestimmt. PMN-E, PIIIP, FN und FN-R waren in den beiden Untersuchungsgruppen nicht unterschiedlich. Die peripher venösen unterschieden sich nicht von den cavernösen Blutproben. Sowohl im peripher venös (158,55 mg/dl als auch im cavernös entnommenen Blut (168,29 mg/dl war die Konzentration des a1-PI signifikant niedriger als in der Kontrollgruppe (214,82 mg/dl. An einem zweiten Kollektiv von 23 Patienten wurden Analysen des Phänotyps für alpha1-PI im Hinblick auf das Vorliegen von genetisch determinierten Mangelallelen vorgenommen. Hier zeigte sich kein signifikanter Unterschied zu einem Kontrollkollektiv von 19 gesunden Probanden. Die alpha1-PI Erniedrigung der IPP-Patienten ist signifikant und liegt unterhalb des Normalwertbereichs für die gesunde Population. Ein Mangel an alpha1-PI kann zur Aktivitätserhöhung der Proteasen und zum Umbau des Kollagengewebes führen. Möglicherweise kommt es zusammen mit einem lokal wirksamen Einflußfaktor schließlich zur dystrophen Kalzifikation. Die humangenetischen Untersuchungen sprechen nicht für eine genetische Determinierung des alpha1-PI-Mangels, sondern legen eine erworbene hepatische Störung nahe.

  6. Kompressionstherapie - Versorgungspraxis: Informationsstand von Patienten mit Ulcus cruris venosum.

    Science.gov (United States)

    Protz, Kerstin; Heyer, Kristina; Dissemond, Joachim; Temme, Barbara; Münter, Karl-Christian; Verheyen-Cronau, Ida; Klose, Katharina; Hampel-Kalthoff, Carsten; Augustin, Matthias

    2016-12-01

    Eine Säule der kausalen Therapie bei Patienten mit Ulcus cruris venosum ist die Kompressionstherapie. Sie unterstützt die Abheilung, reduziert Schmerzen und Rezidive und steigert die Lebensqualität. Bislang existieren kaum wissenschaftliche Daten zu dem Versorgungsstand und fachspezifischem Wissen von Patienten mit Ulcus cruris venosum. Standardisierte Fragebögen wurden bundesweit in 55 Pflegediensten, 32 Arztpraxen, vier Wundzentren und -sprechstunden sowie einem Pflegetherapiestützpunkt von Patienten mit Ulcus cruris venosum bei Erstvorstellung anonym ausgefüllt. Insgesamt nahmen 177 Patienten (Durchschnittsalter 69,4 Jahre; 75,1 % Frauen) teil. Ein florides Ulcus cruris venosum bestand im Mittel 17 Monate. 31,1 % hatten keine Kompressionstherapie, 40,1 % Binden und 28,8 % Strümpfe. Bei der Bestrumpfung hatten 13,7 % Kompressionsklasse III, 64,7 % Kompressionsklasse II und 19,6 % Kompressionsklasse I. 70,6 % legten die Strümpfe nach dem Aufstehen an, 21,1 % trugen sie Tag und Nacht. 39,2 % bereiteten die Strümpfe Beschwerden. Lediglich 11,7 % hatten eine An- und Ausziehhilfe. Die Binden wurden im Mittel 40,7 Wochen getragen und bei 69 % nicht unterpolstert. Bei 2,8 % wurde der Knöchel- und Waden-Umfang zur Erfolgskontrolle gemessen. Venensport machten 45,9 %. Ein Drittel hatte keine Kompressionsversorgung, obwohl diese eine Basismaßnahme der Therapie des Ulcus cruris venosum ist. Zudem ist deren korrekte Auswahl und Anwendung angesichts der langen Bestandsdauer der Ulzerationen zu hinterfragen. Weiterführende Fachkenntnisse bei Anwendern und Verordnern sowie Patientenschulungen sind erforderlich. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  7. Behandlung von Herzrhythmusstörungen mit Magnesium bei Patienten mit Herzinsuffizienz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wink K

    2002-01-01

    Full Text Available Die medikamentöse Behandlung von Herzrhythmusstörungen ist unbefriedigend, da bei guter Wirksamkeit durch die Proarrhythmie eine Verbesserung der Prognose gefährdet und nicht gesichert ist. Man kann davon ausgehen, daß Magnesiumsalze keine arrhythmogene Effekte aufweisen. Bei Patienten mit einer Herzinsuffizienz besteht häufig ein Mg-Mangel, der durch gastrointestinale Störungen, neurohormonale Regulationen, aber auch durch die Therapie (Diuretika,Digitalisbedingt ist. An Patienten mit einer Herzinsuffizienz müßte sich demnach zeigen lassen, ob die Mg-Substitution einen antiarrhythmischen Effekt aufweist. In fünf placebokontrollierten Studien konnte gezeigt werden, daß sich teil weise signifikant und mit ausreichen der Aussagekraft (PowerArrhythmien bei Patienten mit Herzinsuffizienz durch orale und parenterale Gabe von Mg-Salzen reduzieren lassen. Trotz Einschränkungen wie z.B. inadäquates Design, fehlende Vermeidung von Bias, ungenügende Vergleichbarkeit der Behandlungsgruppen, inadäquate Auswertung und ungenügende Berücksichtigung der Spontanvariation läßt sich aufgrund der Ergebnisse der Studien die Hypothese aufstellen, daß Magnesiumsalze bei Patienten mit Herzinsuffizienz Herzrhythmusstörungen günstig beeinflussen können. Prospektive, randomisierte,verblindete und kontrollierte konfirmatorische Studien mit ausreichenden Fallzahlen sind jedoch notwendig, um diese Hypothese zu bestätigen.

  8. Zeitlicher Verlauf der avaskulären Nekrose des Hüftkopfes bei Patienten mit Pemphigus vulgaris.

    Science.gov (United States)

    Balighi, Kamran; Daneshpazhooh, Maryam; Aghazadeh, Nessa; Saeidi, Vahide; Shahpouri, Farzam; Hejazi, Pardis; Chams-Davatchi, Cheyda

    2016-10-01

    Pemphigus vulgaris (PV) wird in der Regel mit systemischen Corticosteroiden und Immunsuppressiva behandelt. Avaskuläre Nekrose (AVN) des Hüftkopfes ist eine gut bekannte schwerere Komplikation einer Corticosteroid-Therapie. Die Charakteristika dieser schweren Komplikation bei PV sind nach wie vor unbekannt. Nicht kontrollierte, retrospektive Untersuchung aller PV-bedingten AVN-Fälle, die in einer iranischen Klinik für bullöse Autoimmunerkrankungen zwischen 1985 und 2013 diagnostiziert wurden. Anhand der Krankenakten von 2321 untersuchten PV-Patienten wurden 45 Fälle (1,93 %) von femoraler AVN identifiziert. Dreißig davon waren Männer. Das mittlere Alter bei der Diagnose der AVN betrug 47,4 ± 14,2 Jahre. Der mittlere Zeitraum zwischen der Diagnose des PV und dem Einsetzen der AVN lag bei 25,3 ± 18,3 Monaten. Mit Ausnahme von acht Fällen (17,8 %) setzte die AVN bei der Mehrheit der Patienten innerhalb von drei Jahren nach Diagnose des PV ein. Die mittlere kumulative Dosis von Prednisolon bei Patienten mit AVN betrug 13.115,8 ± 7041,1 mg. Zwischen der Prednisolon-Gesamtdosis und dem Zeitraum bis zum Einsetzen der AVN bestand eine starke Korrelation (p = 0,001). Bei Patienten mit Alendronateinnahme in der Vorgeschichte war dieser Zeitraum signifikant kürzer (p = 0,01). Die AVN ist eine schwere Komplikation einer Corticosteroid-Behandlung bei Patienten mit PV. Sie wird bei 2 % der Patienten beobachtet und tritt vor allem in den ersten drei Behandlungsjahren auf. Bei Patienten, die höhere Dosen von Prednisolon erhalten, setzt die AVN tendenziell früher ein. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  9. Retrospektive Analyse von Zufallsbefunden, die bei Patienten mit kutanem malignen Malignom durch (18) F-Fluordeoxyglucose-PET/CT erhoben wurden.

    Science.gov (United States)

    Conrad, Franziska; Winkens, Thomas; Kaatz, Martin; Goetze, Steven; Freesmeyer, Martin

    2016-08-01

    Bei der (18) F-Fluordeoxyglucose-Positronenemissionstomographie/Computertomographie (FDG-PET/CT) ergeben sich häufig Zufallsbefunde. In der vorliegenden Studie konzentrierten wir uns auf mittels FDG-PET/CT erhaltene Zufallsbefunde bei Patienten mit kutanem Melanom und überprüften deren Relevanz hinsichtlich weiterer diagnostischer Maßnahmen und Interventionen. Die Krankenakten von 181 konsekutiven Melanom-Patienten wurden retrospektiv ausgewertet, um das Management von Zufallsbefunden zu dokumentieren. Der Schwerpunkt lag dabei auf den histologischen Befunden. Bei 33 von 181 (18 %) Patienten lagen 39 relevante Zufallsbefunde vor, und zwar im Kolorektalbereich (n = 15 Patienten), in der Schilddrüse (n = 8), der Prostata (n = 2), dem Bewegungsapparat (n = 2), in Lymphknoten (n = 2), der Parotis (n = 1), den Mandeln (n = 1), den Nieren (n = 1) und der Gallenblase (n = 1). Bei 25 Patienten schlossen sich weitere diagnostische Verfahren an, wobei in 21 Fällen ein klinisches Korrelat nachgewiesen wurde. Bei 16 von 21 Patienten ergab sich eine Neoplasie, darunter fünf maligne Läsionen (vier Kolonkarzinome und ein Prostatakarzinom). Die Malignome wurden frühzeitig diagnostiziert und in der Mehrzahl der Fälle erfolgreich entfernt. Der Einsatz der FDG-PET/CT als Routine-Diagnostik wird in den Leitlinien empfohlen und ist indiziert bei malignem Melanom ab Stadium IIC. In dieser Studie wurden auf effektive Weise ansonsten nicht erkannte Krebserkrankungen, insbesondere Kolonkarzinome, detektiert. In den meisten Fällen war eine frühe Intervention möglich. Zufallsbefunde durch FDG-PET/CT sollten, unter Berücksichtigung des Zustands und der Wünsche des Patienten, mit den geeigneten diagnostischen Maßnahmen abgeklärt werden. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  10. Potenzielle Arzneimittelwechsel-wirkungen und unerwünschte Arzneimittelwirkungen bei stationären dermatologischen Patienten.

    Science.gov (United States)

    Koch, Lukas; Kränke, Birger; Aberer, Werner

    2016-11-01

    Informationen zur Häufigkeit von Arzneimittelwechselwirkungen und unerwünschten Arzneimittelwirkungen zu präsentieren und Hilfestellung zu leisten, wie diese wichtigen Probleme in der pharmakologischen Behandlung stationärer dermatologischer Patienten minimiert werden können. Die Medikation von 1 099 stationären dermatologischen Patienten wurde retrospektiv mittels einer Internet-basierten Software für Medikamenteninteraktionen (Diagnosia ® Check) auf Arzneimittelwechselwirkungen und unerwünschte Arzneimittelwirkungen analysiert. Wir beschreiben eine Gesamthäufigkeit relevanter Arzneimittelwechselwirkungen von 51,7 % mit durchschnittlich 3,2 Interaktionen pro betroffenem stationären Patienten. Arzneimittelkombinationen, die gemieden werden sollten, wurden bei 5,7 % der Studienpopulation festgestellt. Der wichtigste Risikofaktor war die Gesamtzahl der verabreichten Medikamente. Die Arzneimittelgruppen, die bei der Mehrzahl der Wechselwirkungen beteiligt waren, waren Analgetika, Herz-Kreislauf-Medikamente und gerinnungshemmende Medikamente sowie Antidepressiva. Das Risiko unerwünschte Arzneimittelwirkungen auszubilden wurde bei 53,1 % der stationären Patienten als "hoch" eingestuft. Die fünf wichtigsten unerwünschten Nebenwirkungen in dieser Patientengruppe waren Blutungen, Obstipation, anticholinerge Effekte, Sedierung und orthostatische Effekte. Potenzielle Arzneimittelwechselwirkungen sowie unerwünschte Arzneimittelwirkungen sind bei stationären dermatologischen Patienten alarmierend häufig. Bei jedem zweiten Patienten besteht die Gefahr, derartige Wechselwirkungen oder unerwünschte Nebenwirkungen zu erleiden und jeder zwanzigste Patient erhält eine Arzneimittelkombination, die nicht verabreicht werden sollte. Erhöhte Wachsamkeit ist erforderlich, um die gefährdeten Patienten zu erkennen. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  11. Fractures of the cervical spine. Diagnostic procedures in patients with severe cranio-cervical trauma; HWS-Frakturen. Diagnostik bei polytraumatisierten Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Link, T.M. [Inst. fuer Klinische Radiologie, Univ. Muenster (Germany); Schuierer, G. [Inst. fuer Klinische Radiologie, Univ. Muenster (Germany); Hufendiek, A. [Inst. fuer Klinische Radiologie, Univ. Muenster (Germany); Peters, P.E. [Inst. fuer Klinische Radiologie, Univ. Muenster (Germany)

    1994-12-01

    The purpose of our study was to analyze diagnostic procedures of the cervical spine in severely traumatized patients. Findings in plain radiographs and computer radiography of 234 patients were evaluated. The image quality of the plain radiographs was examined. Casualty reports were evaluated retrospectively. Frequency, distribution and morphology of cervical spine fractures were analyzed: 44 fractures in 35 patients were diagnosed, most of the fractures were located in C2 (20/44). Twenty of the fractures diagnosed in CT were not diagnosed in plain radiography and 7 fractures were uncertain findings; 5 fractures were not detected at the casualty site. A new screening procedure in patients with severe head injury is introduced. (orig.) [Deutsch] Ziel der vorliegenden Studie war, die Diagnostik der HWS beim polytraumatisierten Patienten zu analysieren. Retrospektiv wurden Roentgenaufnahmen und Computertomogramme der HWS von 234 polytraumatisierten Patienten analysiert. Konventionelle HWS-Aufnahmen wurden in bezug auf ihre Qualitaet untersucht und der Befund der konventionellen Aufnahmen mit dem der Computertomographie verglichen. Die Befunde vom Unfalltag wurden den retrospektiv validierten Befunden gegenuebergestellt. Haeufigkeit, Verteilung und Morphologie von HWS-Frakturen bei polytraumatisierten Patienten wurden untersucht: 44 Frakturen bei 35 Patienten waren nachweisbar, am haeufigsten Frakturen von HWK 2 (21/44). 20 der Frakturen konnten konventionelle radiologisch nicht und 7 nur fraglich diagnostiziert werden. 5 Frakturen wurden am Unfalltag nicht erkannt. Ein neues Untersuchungsprotokoll mit routinemaessiger computertomographischer Untersuchung von HWK 1 und 2 bei Schaedel-Hirn-Traumata wird vorgestellt. (orig.)

  12. Retroperitoneal relapse of non-seminomatous testicular cancer: computed tomography findings before retroperitoneal lymphadenectomy; Retroperitoneale Rezidive nicht-seminomatoeser Hodentumoren: Computertomographische Befunde vor retroperitonealer Lymphadenektomie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hosten, N.; Stroszczynski, C.; Lemke, M.; Felix, R. [Strahlenklinik und Poliklinik, Charite Campus Virchow, Humboldt Univ. zu Berlin (Germany); Rick, O. [Abt. Innere Medizin mit Schwerpunkt Haematologie/Onkologie, Charite Campus Virchow, Humboldt Univ. zu Berlin (Germany)

    1999-01-01

    Purpose: In relapsing testicular cancer, additional chemotherapy is followed by abdominal CT. If residual lesions are found, retroperitoneal lymphadenectomy is considered. We studied retrospectively whether morphological criteria can help in selected cases in deciding about lymphadenectomy by distinguishing between vital tumor, scarring and mature teratoma. Methods: In 26 patients who had been treated by salvage chemotherapy and retroperitoneal lymphadenectomy for non-seminomatous testicular cancer between 1990 and 1997, abdominal computed tomography and histology were correlated. Results: Histological examination found scarring in 10 patients, vital tumor in 6, mature teratoma in 4, and simultaneous teratoma and vital tumor in 6. A single CT criterion for distinguishing between these histologies was not identified. In two patients with large masses which were partly cystic and partly solid vital tumor and teratoma were verified. Scarrings may be expected in cystic lesions at the level of the renal hilus which are lined by a thin and smooth wall. Size did not matter. Conclusion: Accurate differentiation between vital tumor and necrosis was not possible. Before lymphadenectomy CT, however, localised lesions. (orig.) [Deutsch] Ziel: Bei Patienten mit rezidivierten Hodentumoren wird nach erneuter Chemotherapie die abdominelle CT durchgefuehrt. Wenn verbliebene Raumforderungen nachgewiesen werden, wird eine retroperitoneale Lymphadenektomie in Betracht gezogen. Untersucht wurde, ob der Bildbefund Hinweise auf das Vorliegen von vitalem Tumor, Nekrose bzw. Narbe oder reifem Teratom geben kann, die in Einzelfaellen zur Indikationsstellung herangezogen werden koennten. Methoden: Bei 26 Patienten, die wegen eines rezidivierten nicht-seminomatoesen Hodentumors in den Jahren 1990 bis 1997 einer erneuten Chemotherapie mit anschliessender retroperitonealer Lymphadenektomie von Tumorresten unterzogen worden waren, wurden abdominelle CT und Histologie korreliert. Ergebnisse: Die

  13. Kompressionstherapie bei Patienten mit Ulcus cruris venosum.

    Science.gov (United States)

    Dissemond, Joachim; Assenheimer, Bernd; Bültemann, Anke; Gerber, Veronika; Gretener, Silvia; Kohler-von Siebenthal, Elisabeth; Koller, Sonja; Kröger, Knut; Kurz, Peter; Läuchli, Severin; Münter, Christian; Panfil, Eva-Maria; Probst, Sebastian; Protz, Kerstin; Riepe, Gunnar; Strohal, Robert; Traber, Jürg; Partsch, Hugo

    2016-11-01

    Wund-D.A.CH. ist der Dachverband deutschsprachiger Fachgesellschaften, die sich mit den Thematiken der Wundbehandlung beschäftigen. Experten verschiedener Fachgesellschaften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben nun einen aktuellen Konsens der Kompressionstherapie für Patienten mit Ulcus cruris venosum erstellt. In Europa ist das Ulcus cruris venosum eine der häufigsten Ursachen für chronische Wunden. Neben der konservativen und interventionellen Wund- und Venentherapie, ist die Kompressionstherapie die Basis der Behandlungsstrategien. Die Kompressionstherapie kann heute mit sehr unterschiedlichen Materialien und Systemen durchgeführt werden. Während in der Entstauungsphase insbesondere Verbände mit Kurzzugbinden oder Mehrkomponentensysteme zur Anwendung kommen, sind es anschließend überwiegend Ulkus-Strumpfsysteme. Eine weitere, bislang wenig verbreitete Alternative sind adaptive Kompressionsbandagen. Insbesondere für die Rezidivprophylaxe werden medizinische Kompressionsstrümpfe empfohlen. Durch die Vielzahl der heute zur Verfügung stehenden Behandlungsoptionen, kann für nahezu alle Patienten ein Konzept entwickelt werden, dass sich an den individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten orientiert und daher auch akzeptiert und durchgeführt wird. Die Kompressionstherapie ist für die Behandlung von Patienten mit Ulcus cruris venosum essentiell. In den letzten Jahren sind viele verschiedene Therapieoptionen verfügbar, die in den deutschsprachigen Ländern unterschiedlich angewendet oder durchgeführt werden. Daher soll dieser Expertenkonsens dazu beitragen, konkrete Empfehlungen für die praktische Durchführung der Kompressionstherapie von Patienten mit Ulcus cruris venosum darzustellen. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  14. 1) rheuma: komplementare therapien hoch im kurs; 2) ist der Ruckenschmerz magnetisch? 3) morbus alzheimer: unkonventionelle therapeutische Wundertute; 4) homocystein: Im westen nichts neues

    Science.gov (United States)

    Resch

    2000-08-01

    Wahrend in akademischen Kreisen noch ausgiebig diskutiert wird, wie Naturheilkunde, Komplementarmedizin und Alternativmedizin begrifflich fassbar gemacht, sprich definiert werden konnen, hat sich langst ein Parallelmarkt entwickelt, auf dem seriose und obskure Anbieter eine breite Palette von vermeintlich hilfreichen diagnostischen Massnahmen und Therapien feilbieten. Ohne kassenarztliche Vereinigung, ohne wissenschaftliche Fachgesellschaften, ohne amtlichen Segen. Der Markt boomt, wie das Beispiel rheumatische Erkrankungen zeigt. Das hat seine Grunde, von denen S. Hill in ihrem Kommentar einige nennt. Abstrahiert konnte man sagen, dass es offensichtlich einen grossen Bedarf in Bereichen gibt, fur die die konventionelle Medizin zu wenig zu bieten hat. Die daraus resultierende Tatsache, dass Patienten immer mehr bereit sind, zusatzlich und erganzend Leistungen einzukaufen, musste nicht weiter schrecken (und ware parteienubergreifend sogar ganz im Sinne unserer Gesundheitspolitiker), wenn man unterstellen konnte, Patienten hatten eine einigermassen verlassliche Moglichkeit, seriose Angebote von denen von Quacksalbern, Scharlatanen und miesen Geschaftemachern zu unterscheiden. Das haben Sie aber nicht. Die Beispiele in diesem Journal Club sollen aufzeigen, wie schwer es manchmal selbst dort ist, Stellung zu beziehen, wo bereits Versuche vorliegen, bestimmte Angebote zu hinterfragen. Das liegt nicht zuletzt an den ziemlich durchgangigen Defiziten, was die Forschungsqualitat in diesem Bereich anbelangt. Es scheint hochste Zeit, dass sich die akademische Medizin ihrer Verantwortung in diesem Bereich bewusst wird und sich seiner annimmt. Wer sonst sollte das tun? Copyright 2000 S. Karger GmbH, Freiburg

  15. Examination of the somatostatin receptor status in non-medullary thyroid cancer; Untersuchungen zum Somatostatinrezeptor-Status bei nicht-medullaeren Schilddruesenkarzinomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Goerges, R.; Brandt-Mainz, K.; Bockisch, A. [Essen Univ. (Gesamthochschule) (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin; Kahaly, G. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Medizin - Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen; Mueller-Brand, J.; Maecke, H. [Kantonsspital Basel (Switzerland). Inst. fuer Nuklearmedizin; Walgenbach, S. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Allgemein- und Abdominalchirurgie; Bruns, C. [Praeklinische Forschung Novartis, Basel (Switzerland); Andreas, J. [Universitaetsklinik Mainz (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin

    1999-06-01

    -medullaeren Schilddruesenkarzinomen nachgewiesen. In der vorliegenden Studie wird der Somatostatinrezeptor-Status bei dieser Tumorentitaet in einem groesseren Patientenkollektiv untersucht. Patienten und Methoden: Wir vergleichen 131-Iod- mit 111-In-Pentetreotide-Szintigraphien bei 24 Patienten mit metastasiertem, nicht-medullaeren Schilddruesenkarzinom. Die Befunde wurden mit anderen bildgebenden Verfahren korreliert. Zusaetzlich erfolgten Rezeptor-Autoradiographien bei einem Patienten, eine Octreotide-Behandlung bei einem anderen und die Verabreichung von 90-Y- sowie 111-In-DOTATOC bei zwei weiteren Patienten. Ergebnisse: Bei 8/15 Patienten mit papillaerem oder follikulaerem Schilddruesenkarzinom erwies sich 111-In-Pentetreotide dem 131-I- als unterlegen, bei 1/15 als gleichwertig und bei 6/15 als ueberlegen. Bei 8/9 Patienten mit onkozytaerem Schilddruesenkarzinom zeigten die Metastasen eine 111-In-Pentetreotide-Akkumulation unterschiedlicher Intensitaet, waehrend die 131-I-Szintigraphien hier bis auf eine Ausnahme negativ waren. Im Vergleich mit 201-Tl oder 99m-Tc-Sestamibi erwies sich 111-In-Pentetreotide als gleichwertig oder ueberlegen, aber im Vergleich zum 18-F-FDG-PET zumeist als unterlegen. Die Befunde der 111-In-Pentetreotide-Szintigraphie korrelierten gut mit der Rezeptor-Autoradiographie und der DOTATOC-Akkumulation, nicht dagegen mit dem Behandlungseffekt von `kaltem` Octreotide auf die Schilddruesenkarzinom-Metastasen. Schlussfolgerungen: Diverse Metastasen papillaerer und follikulaerer Schilddruesenkarzinome und die Mehrzahl der onkozytaeren Schilddruesenkarzinom-Metastasen koennen Somatostatin-Rezeptoren exprimieren. Insbesondere beim onkozytaeren Schilddruesenkarzinom beziehungsweise bei nicht verfuegbarem PET erweist sich die 111-In-Pentetreotide-Szintigraphie als vielversprechende Methode zur Metastasenlokalisation; sie konnte ferner von Nutzen sein bei der Selektion moeglicher Kandidaten fuer eine Therapie mit {beta}-Strahler-markierten Somatostatinanaloga, wenn diese fuer die

  16. Role of radiotherapy in age-related macular degeneration. A prospective study; Photonentherapie der subfovealen choroidalen Neovaskularisation bei altersabhaengiger Makuladegeneration. Ergebnisse einer prospektiven Studie an 40 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Prettenhofer, U.; Mayer, R.; Oechs, A.; Pakisch, B.; Stranzl, H.; Willfurth, P.; Hackl, A. [Univ. Graz (Austria). Abt. fuer Strahlentherapie; Haas, A. [Univ. Graz (Austria). Universitaets-Augenklinik

    1998-12-01

    Methoden: Zwischen September 1995 und Juli 1996 wurden 40 Patienten (neun Maenner, 31 Frauen; mittleres Alter 74 Jahre; 61 bis 83 Jahre) im Rahmen einer prospektiven Studie an unserer Abteilung bestrahlt. Acht Patienten hatten die klassische Form, 32 die okkulte Form der Makuladegeneration. Vor der Behandlung sowie ein, drei, sechs und zwoelf Monate nach der Bestrahlung wurden ein kompletter ophthalmologischer Status mit Visus- und Gesichtsfeldbestimmung sowie eine Fluoreszein- und Indozyaningruen-Angiographie durchgefuehrt. Die Bestrahlung erfolgte generell von einem 5,5x4,5 cm grossen lateralen, nicht gekippten Feld in Half-beam-Block-Technik mit 8-MV-Photonen mit einer Einzeldosis von 1,8 Gy bis zu einer Gesamtdosis von 14,4 Gy. Ergebnisse: Bestrahlungsspezifische Nebenwirkungen wurden weder waehrend der Bestrahlung noch in der Nachsorgephase beobachtet. Sechs Monate nach Bestrahlung kam es bei zwei Patienten (5%) zu einer Visusverbesserung, bei 17 (42,5%) Patienten zu einer Stabilisierung und bei 21 (52,5%) Patienten zu einer Verschlechterung. Nach einem Jahr hatte sich bei sechs (15%) Patienten der Visus stabilisiert, bei 34 (85%) Patienten verschlechterte sich die Sehkraft vergleichbar dem Spontanverlauf. Die mittlere Empfindlichkeit des zentralen Gesichtsfeldes verringerte sich von 16,5 auf 12,4 Dezibel (dB). Das Ausmass der Neovaskularisationen, Exsudationen und Membranbildungen nahm bei beiden Formen um ein Fuenf-, bis Siebenfaches zu. Subjektiv hatte sich nach zwoelf Monaten das Sehvermoegen bei drei (7,5%) Patienten verbessert, bei zwoelf (30%) Patienten stabilisiert und bei 25 (62,5%) Patienten verschlechtert. Schlussfolgerung: Mit einer Gesamtdosis von 14,4 Gy konnte nach zwoelf Monaten kein befriedigender Einfluss auf den Spontanverlauf der Erkankung beobachtet werden. Ehe definitive Rueckschluesse gezogen werden koennen, sollten die Ergebnisse bereits laufender bzw. abgeschlossener Multicenterstudien abgewartet werden. (orig.)

  17. Intra- und postoperative Komplikationen bei Patienten mit roboterassistierter laparoskopischer radikaler Prostatektomie (RALP. Eine Analyse von 3000 konsekutiven Fällen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Zugor V

    2012-01-01

    Full Text Available Einleitung: Das Ziel dieser Studie ist es, die intra- und postoperativen Komplikationen bei Patienten mit roboterassistierter laparoskopischer radikaler Prostatektomie anhand von 3000 konsekutiven Fällen aufzuzeigen. Material und Methoden:3000 Männer, welche sich einer RALP unterzogen, wurden retrospektiv untersucht. Alle Patienten wurden sowohl hinsichtlich ihrer intra- als auch postoperativen Komplikationen beobachtet. Postoperative Komplikationen und Re-Interventionen wurden bis 30 Tage nach OP erfasst und anhand der Clavien-Klassifikation in „Minor“- (Clavien-Klassifikation I–IIIa und „Major“- Komplikationen (Clavien-Klassifikation IIIb–IVa eingeteilt. Ergebnisse: Die intraoperativen Komplikationen sind ebenso wie die „minor“ und „major“ postoperativen Komplikationen in Tabellen 3 und 4 aufgeführt. Das mediane Alter der Patienten betrug 64,1 Jahre, der mediane BMI 26,7 kg/m2 , das mediane Prostatagewicht 40,1 g und der mediane PSA-Wert 10,1 ng/ml. Der Gleason-Score bei Biopsie war in 65 % kleiner als 7, in 34,4 % gleich 7 und größer als 7 in 9,6 % der Fälle. Die Lymphknotendissektion wurde in 75,9 % durchgeführt. Ein organbeschränktes Stadium zeigte sich in 75 % und eine extraprostatische Ausbreitung in 25 %. Die gesamte intraoperative Komplikationsrate lag bei 5,1 %, die „minor“ postoperative Komplikationsrate bei 16,1 % und die „major“ bei 1,8 %. Zusammenfassung: Die RALP ist nicht komplikationslos. In erfahrenen Händen ist sie jedoch ein sicheres chirurgisches Verfahren mit einer niedrigen Morbidität und Mortalität.

  18. MRI for therapy control in patients with tetralogy of Fallot; MRT zur Therapiekontrolle bei Patienten mit Fallot-Tetralogie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Theisen, D.; Reiser, M.F. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Dalla Pozza, R.D. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Abteilung fuer Kinderkardiologie und Paediatrische Intensivmedizin, Kinderherzzentrum, Muenchen (Germany); Malec, E. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Herzchirurgische Klinik, Kinderherzzentrum, Muenchen (Germany)

    2011-01-15

    nicht verpasst werden, da sich die rechtsventrikulaeren (RV) Volumina nur normalisieren, wenn das praeoperative enddiastolische Volumen unter 170 ml/m{sup 2} und das endsystolische Volumen unter 85 ml/m{sup 2} liegen. Stenosen der Pulmonalarterien betreffen bis zu 15% der Patienten nach der Korrekturoperation. Distale Stenosen koennen eine vorbestehende PI verstaerken und ueber eine kombinierte Druck- und Volumenbelastung zu einer Rechtsherzinsuffizienz fuehren. Sie muessen daher fruehzeitig erkannt und mit einer Ballondilatation und eventuell einer Stenteinlage behandelt werden. (orig.)

  19. Thyroid volume reduction following radioiodine therapy in patients with autonomous goitre and Graves` disease; Volumenreduktion der Schilddruese nach Radiojodtherapie bei Patienten mit Schilddruesenautonomie und Morbus Basedow

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dederichs, B. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany); Otte, R. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany); Klink, J.E. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany); Schicha, H. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany)

    1996-10-01

    Aim: It is well known that radioiodine therapy (RITh) leads to a significant thyroid volume reduction (TVR). But until now only little data has been presented due to the course of time and the extent of TVR. Method: Therefore the data of 33 patients with Graves` disease (GD), 36 patients with multifocal (MAG) and 31 with solitary (SAG) autonomous goitre were analyzed retrospectively. Results: All the patients showed a highly significant (p<0.001) TVR, which continued up to 1 year after RITh. Receiving equal effective radiation doses, the extent of TVR was significantly greater for GD than for MAG. This difference developed within six weeks up to 3 months after RITh. Conclusion: This observation suggests that the underlying thyroid disease affects the therapeutic effect of RITh and may be partially explained by the total suppression of non-autonomous thyroid tissue in AG at the time of RITh. In patients with SAG with a 1.7 times higher effective radiation dose than in MAG relative TVR was about 1.6 times stronger in SAG than in MAG. This demonstrates a direct relation between the effective radiation dose and the extent of the TVR after RITh. (orig.) [Deutsch] Ziel: Es ist bekannt, dass die Radiojodtherapie (RJTh) zu einer relvanten Schilddruesenvolumenreduktion (SVR) fuehrt. Bisher wurden jedoch nur vereinzelt systematische Daten zum zeitlichen Verlauf und quantitativen Ausmass der SVR veroeffentlicht. Methode: Daher fuehrten wir eine retrospektive Auswertung der Daten von 33 Patienten mit Morbus Basedow (MB), 36 Patienten mit multifokaler (MFA) und 31 mit unifokaler (UFA) Autonomie der Schilddruese durch. Ergebnisse: Fuer alle Patientengruppen ergab sich eine hochsignifikante (p<0,001) SVR, welche sich bis ein Jahr nach RJTh signifikant fortsetzte. Obwohl die effektive Herddosis nicht signifikant verschieden war, war das Ausmass der SVR fuer Patienten mit MB signifikant groesser als fuer Patienten mit MFA. Dieser Unterschied war bereits innerhalb der ersten 6

  20. Modified double contrast-enhanced examination of the stomach of adipose patients after vertical gastroplasty; Modifizierte Doppelkontrast-Untersuchung des Magens bei adipoesen Patienten nach vertikaler Gastroplastie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Raissaki, M.T. [Institut fuer Bildgebende Diagnostik, Universitaetsklinik Heraklion (Greece); Prassopoulos, P. [Institut fuer Bildgebende Diagnostik, Universitaetsklinik Heraklion (Greece); Hatjidakis, A.A. [Institut fuer Bildgebende Diagnostik, Universitaetsklinik Heraklion (Greece); Christodoulakis, M. [Klinik fuer Chirurgische Onkologie der Universitaetsklinik Heraklion (Greece); Melissas, J. [Klinik fuer Chirurgische Onkologie der Universitaetsklinik Heraklion (Greece); Gourtsoyiannis, N.C. [Institut fuer Bildgebende Diagnostik, Universitaetsklinik Heraklion (Greece)

    1995-11-01

    The study reported covers 28 patients who were examined once by radiology before surgery, and twice after surgery. The first post-surgery examination was done on days 5-7, the second during the 4th until 6th month after surgery. For the first examination, water-soluble contrast agent was initially applied, then barium containing contrast agent. The second examination was done by modified double contrast technique. The most frequent, pre-surgery findings revealed gastro-esophageal reflux in 13 patients. The first post-surgery control detected a somastenosis in 2 patients, while the second control examination detected complications of various nature in 11 patients and gastro-esophageal reflux in 5 patients. In 6 patients, discrepancy between clinical and radiological findings was stated. The pouch size did not correlate with the frequency of complications, or with the body-to-mass index decrease. The examination method proposed in this article yields pre-surgery information on the anatomy of the stomach, more accurate dewscription of post-surgery complications, and better evaluation of the antireflux effect of the vertical gastroplasty. (orig.) [Deutsch] In der Studie wurden 28 Patienten einmal praeoperativ und zweimal postoperativ roentgenologisch kontrolliert. Die erste postoperative Kontrolle fand am 5.-7. Tag und die zweite im 4.-6. Monat nach dem Eingriff statt. Bei der ersten Kontrolle wurde zuerst wasserloesliches und anschliessend bariumhaltiges Kontrastmittel benutzt, waehrend bei der zweiten Kontrolle eine modifizierte Doppelkontrast-Untersuchung durchgefuehrt wurde. Der haeufigste praeoperative Befund war der gastrooesophageale Reflux bei 13 Patienten. Bei der ersten praeoperativen Kontrolle fand sich bei 2 Patienten eine Stomastenose, waehrend bei der zweiten verschiedene Komplikationen bei 11 sowie gastrooesophagealer Reflux bei 5 Patienten vorlagen. Eine Diskrepanz zwischen radiologischen und klinischen Befunden fanden wir bei 6 Patienten. Die

  1. Supportive treatment with megestrol acetate during radio-(chemo-)therapy. A randomized trial; Supportive Behandlung mit Megestrolacetat waehrend der Radio-(Chemo-)Therapie bei Patienten mit Tumoren im Kopf-Hals-Bereich. Eine randomisierte Studie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fietkau, R [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Riepl, M [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Kettner, H [Bristol Arzneimittel GmbH, Muenchen (Germany). Medizinische Abt.; Hinke, A [Wissenschaftlicher Service Pharma, Monheim (Germany); Sauer, R [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik

    1996-03-01

    Tumoranorexie und -kachexie bei Patienten mit infauster Prognose ist bekannt. Ob sich ein supportiver Effekt von Megestrolacetat waehrend einer intensiven Radio-(Chemo-)Therapie ergibt, wurde bislang noch nicht untersucht. Dies erfolgte jetzt bei Patienten mit fortgeschritten Tumoren im Kopf-Hals-Bereich. Waehrend und bis sechs Wochen nach der Strahlentherapie erhielten die Patienten des Therapiearmes 160 mg/d Megestrolacetat. Vor, waehrend und nach der Strahlentherapie wurden anthropometrische und laborchemische Parameter bestimmt sowie die subjektive Lebensqualitaet der Patienten mittels des `Quality of life`-Index nach Padilla et al. erfasst. Ergebnisse: Zur endgueltigen Auswertung standen 61 Patienten (Kontrollarm: n=30, Therapiearm: n=31) zur Verfuegung. Ein Patient lehnte nach Randomisation die weitere Teilnahme ab. Je ein Patient im Kontroll- und Placeboarm schieden bei Verdacht auf Nebenwirkungen (Impotenz, Diarrhoe) aus. Weitere Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet. Im Kontrollarm verschlechterten sich die Ernaehrungsparameter (Koerpergewicht, Trizepshautfaltendicke) und das subjektive Befinden unter der Bestrahlung sehr schnell und erholten sich anschliessend kaum. Im Gegensatz dazu konnten die mit Megestrolacetat behandelten Patienten diese Werte auf dem Ausgangsniveau stabiliseren. Dieser Unterschied zeigt sich am deutlichsten bei den ausschliesslich oral ernaehrten Patienten (Gewichtsverlust waehrend der Therapie im Kotrollarm: -4,1 kg; im Therapiearm: -0,8 kg; p=0,004), weniger bei den mittels perkutaner endoskopisch kontrollierten Gastrostomie (PEG) versorgten Patienten (Gewichtsverlust im Kontrollarm: -2,4 kg; im Therapiearm: -0,8 kg; p=0,14). Schlussfolgerungen: Die prophylaktische Gabe von Megestrolacetat kann bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren waehrend einer Radio/(Chemo-)Therapie eine Verschlechterung des Ernaehrungszustands und tendenziell der Lebensqualitaet verhindern.

  2. Lernen und Prüfen mit virtuellen Patienten am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg: Ergebnisse der Evaluation im Rahmen des E-Learning-Preises Baden-Württemberg 2007

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Tönshoff, Burkhard

    2009-02-01

    Full Text Available Einleitung: Elektronische virtuelle Patienten kommen in der medizinischen Ausbildung zunehmend zum Einsatz. Evaluationen zur umfassenden curricularen Einbindung dieser innovativen E-Learning-Programme liegen bisher nicht vor. Methoden: Virtuelle Patienten wurden entsprechend wichtiger didaktischer Prinzipien gestaltet und seit Jahren sowohl zum Lernen als auch Prüfen im Rahmen des regulären Unterrichts von Medizinstudierenden in der Kinderheilkunde eingesetzt. Dieses Projekt wurde anhand eines Fragebogens des Kompetenzzentrums E-Learning Baden-Württemberg (Ulm evaluiert. Die Stichprobe bestand aus Studierenden des Pädiatrie-Moduls 4 (n=28, die dieses Modul an der Universität Heidelberg vom 25.6.–19.7.07 absolvierten. Ergebnisse: Der Rücklauf betrug 93%. Die Ergebnisse zeigten eine sehr hohe Akzeptanz, Relevanz und Anwenderfreundlichkeit, einen sehr hohen Grad der Integration in das Gesamtcurriculum und einen sehr guten Lernerfolg. Das Projekt erhielt aufgrund der Bewerbungsunterlagen und der Evaluationsergebnisse den 1. Platz des E-Learning-Preises Baden-Württemberg 2007. Diskussion: Die Stichprobe ist klein. Sie bestätigt jedoch die Ergebnisse vorangegangener systematischer Evaluationen mit großen Studierendenzahlen. Fazit: Die umfassende curriculare Einbindung virtueller Patienten wird von Studierenden als sinnvoll und das praxisnahe Lernen unterstützend angesehen.

  3. Untersuchungen zum Riechvermögen bei Patienten mit schizophrenen Störungen

    OpenAIRE

    Minovi, A; Dombrowski, T; Brüne, M; Dazert, S; Juckel, G

    2014-01-01

    Einleitung: Riechstörungen werden bei Patienten mit einer Schizophrenie in vielen Studien beschrieben. Im Rahmen einer prospektiv angelegten Studie untersuchten wir das Riechvermögen von 18 Patienten mit einer Schizophrenie im Vergleich zu einer Kontrollgruppe (n=13). Weiterhin erfolgte eine immunhistochemische Untersuchung der Riechschleimhaut bei 8 Patienten mit einer Schizophrenie.Methoden: Die Riechprüfung erfolgte mit Hilfe der erweiterten Sniffin' Sticks-Testbatterie. Nach Biopsie der...

  4. Unterschiede und Gemeinsamkeiten der nicht-kanonischen Wnt-Liganden Wnt5a und Wnt11

    OpenAIRE

    Wallkamm, Veronika

    2014-01-01

    Die nicht-kanonischen Zweige des Wnt-Signalnetzwerkes sind Regulatoren der konvergenten Extension während der Xenopus Gastrulation. Dabei übernehmen die nicht-kanonischen Wnt-Liganden Wnt5a und Wnt11 nicht-redundante Aufgaben.

  5. Pneumonia in immunosuppressed patients; Pneumonien bei immunsupprimierten Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Solyanik, O.; Gaass, T.; Hellbach, K. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Dinkel, J. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Comprehensive Pneumology Center Munich (CPC-M), Muenchen (Germany)

    2017-01-15

    Pulmonary infections are a common complication in immunosuppressed patients with a frequently fatal prognosis despite modern prophylactic therapy. An early and correct diagnosis is important for initiation of the appropriate therapy. Chest radiography is the preferred initial imaging examination but is not accurate enough for the detection of pulmonary infections in immunosuppressed patients. Pneumonia is caused by a broad spectrum of pathogens in immunocompromised patients. In addition to imaging, the clinical history and epidemiology also play an important role in the diagnostics. Using epidemiological and anamnestic information, computed tomography (CT) shows a significantly better sensitivity and specificity particularly for the diagnosis of atypical forms of pneumonia. Due to the exact imaging of the different infiltration patterns CT provides an increased sensitivity with respect to the etiological classification of pulmonary infections. This article reviews in particular the radiological findings of commonly occurring pulmonary infections in immunosuppressed patients. (orig.) [German] Pneumonien bei immunsupprimierten Patienten sind haeufige Komplikationen, die trotzt moderner Prophylaxe toedlich verlaufen koennen. Eine korrekte Diagnose ist daher von entscheidender Bedeutung, um die richtige Therapie einleiten zu koennen. Die Roentgenthoraxaufnahme ist selten spezifisch genug fuer die genaue Einordnung atypischer Pneumonien in Folge einer Immunsuppression. Pneumonien unter Immunsuppression werden durch ein sehr breites Erregerspektrum verursacht. Eine wichtige Rolle bei der Diagnosefindung spielen neben der Bildgebung auch die klinische Anamnese und Epidemiologie. Mithilfe der klinischen Anamnese und Epidemiologie bietet die Computertomographie (CT) bei immunsupprimierten Patienten zum einen eine erhoehte Sensitivitaet bei der Detektion insbesondere atypischer Pneumonien. Zum anderen weist die CT durch die exakte Abbildung unterschiedlicher Infiltratmuster

  6. Ernährungszustand bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

    OpenAIRE

    Blunk, Christine

    2009-01-01

    Zahlreiche internationale Studien konnten den negativen Einfluss einer bestehenden Malnutrition auf den Verlauf einer Erkrankung belegen. Dies gilt insbesondere für Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, die wie klinische Studien gezeigt haben besonders häufig unter einer Malnutrition leiden. In der vorliegenden Studie wurde der Ernährungszustand von 127 Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen anhand verschiedener etabli...

  7. BNP ist ANP, Endothelin und Noradrenalin als Prognoseindikator bei chronisch herzinsuffizienten Patienten überlegen

    OpenAIRE

    Zugck C; Gerhards A; Haass M; Katz N; Kell R; Krüger C; Schellberg D

    2001-01-01

    Zu den etablierten Prognoseindikatoren bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz zählen der Herz-Thorax-Quotient in der Röntgen-Thoraxaufnahme (HTQ), die linksventrikuläre Ejektionsfraktion (LVEF) und die maximale Sauerstoffaufnahme unter Belastung (VO2max). Darüber hinaus wird zahlreichen neurohumoralen Parametern eine prognostische Wertigkeit zugeschrieben. An 166 Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz (Alter 54 ± 9 Jahre; 70 % dilatative Kardiomyopathie; 30 % KHK; LVEF 21 ± 9 %) ...

  8. Radiation therapy in old patients. Side effects and results of radiation therapy in old patients; Strahlentherapie des alten Patienten. Vertraeglichkeit und Ergebnisse der Strahlentherapie aelterer Personen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Geinitz, H.; Zimmermann, F.B.; Molls, M. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie und Radiologische Onkologie, Klinikum rechts der Isar, Technische Univ. Muenchen (Germany)

    1999-03-01

    verschiedener DNA-Reparatur-Enzymsysteme, bestaetigen Tierexperimente sowie retrospektive klinische Studien an bestrahlten Patienten dies nur partiell. Drei groessere Untersuchungen zur Toxizitaet prospektiver EORTC-Studienprotokolle zeigen fuer einige Organsysteme altersabhaengige Unterschiede in der Haeufigkeit und Schwere der Nebenwirkungen: Aeltere Patienten mit Strahlenbehandlung der Kopf-Hals-Region leiden haeufiger an funktioneller (subjektiv erlebter) Mukositis. Im Falle einer thorakalen Bestrahlung weisen sie einen hoeheren Gewichtsverlust und eine erhoehte Rate an Spaetschaeden des Oesophagus auf. Nach Bestrahlung im Beckenbereich tritt bei Aelteren haeufiger eine sexuelle Dysfunktion auf, waehrend bei Juengeren akute Nebenwirkungen, wie Hautschaeden, Uebelkeit und Verschlechterung des Allgemeinzustands, ueberwiegen. Bei der Wahl der Intensitaet einer Strahlentherapie sind langjaehrige Erkrankungen, die zu ausgepraegten arteriosklerotischen Gefaessveraenderungen fuehren koennen, zu beruecksichtigen. Aufgrund der schlechten Kompensation einer moeglichen Entgleisung des Elektrolyt- und Fluessigkeitshaushalts ist eine engmaschige Ueberwachung der Strahlentherapie aelterer Patienten erforderlich. Schlussfolgerung: Die Indikation zur Bestrahlung aelterer Krebspatienten sollte in Abhaengigkeit von Allgemeinzustand und Begleiterkrankungen getroffen werden. Das chronologische Alter an sich ist selten eine Kontraindikation zur Bestrahlung. Eine Dosisreduktion speziell bei kurativen Konzepten allein wegen des Alters erscheint nicht gerechtfertigt. (orig.)

  9. Optimization of radiotherapy planning for Non-Small Cell Lung Cancer (NSCLC) by {sup 18}FDG-PET; Optimierung der Bestrahlungsplanung beim nicht-kleinzelligen bronchialkarzinom (NSCLC) mit Hilfe von {sup 18}FDG-PET

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmidt, S.; Nestle, U.; Kirsch, C.M. [Abt. fuer Nuklearmedizin, Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany); Walter, K. [Abt. fuer Strahlentherapie, Marienkrankenhaus Amberg (Germany); Licht, N.; Schnabel, K. [Abt. fuer Strahlentherapie, Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany); Ukena, D. [Innere Medizin V, Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany)

    2002-10-01

    einem NSCLC, die zwecks Staging mit PET untersucht worden waren. Sie wurden ueber (anhand der CT- und Bronchoskopiebefunde geplante) anterior/posteriore Gegenfelder bestrahlt, die den Primaertumor und das Mediastinum einschlossen. Die Ergebnisse der PET-Untersuchung wurden bei der Bestrahlungsplanung zunaechst nicht beruecksichtigt. Retrospektiv wurden anhand der FDG-Anreicherungen die Bestrahlungsfelder unter Beruecksichtigung der Groesse und Lokalisation des Primaertumors neu definiert, weiterhin wurde die Ausdehnung des mediastinalen Anteils der Feldkonturen auf PET-Aktivitaeten ausserhalb des Bestrahlungsfelds ueberprueft. Ergebnisse: Bei 15 von 39 Patienten unterschieden sich die CT-von den CT/PET-geplanten Bestrahlungsfeldern. In den meisten Faellen (n = 12) war das CT/PET-Feld kleiner als das CT-Feld. Die mediane Groesse der Bestrahlungsfelder betrug 179 cm{sup 2} und nach Neudefinition durch PET 166 cm{sup 2}. Bei 20 Patienten mit Tumor-verursachten Belueftungsstoerungen (Atelektosen, Dystelektosen) wurde die Aenderung des Bestrahlungsfelds signifikant haeufiger (p = 0,03) als bei den uebrigen Patienten vorgeschlagen. Schlussfolgerung: Unsere Ergebnisse zeigen den Synergismus von topographiscer (CT) und metabolischer (FDG-PET) Information, die in der Bestrahlungsplanung des Bronchialkarzinoms insbesondere bei Patienten mit Belueftungsstoerungen von Nutzen sein koennte. (orig.)

  10. Soziale Interaktion, Lebensqualität und Krankheitsverarbeitung bei Akne-Patienten : Fall-Kontroll-Studie mit 32 Akne-Patienten und einer parallelisierten Gruppe Gesunder

    OpenAIRE

    Dittmer, Julia Gesine Erdmute

    2015-01-01

    Hintergrund Acne vulgaris ist mehr als ein vorübergehendes Pubertätsproblem: Sie kann schwere psychische Folgeerscheinungen verursachen. Fragestellung In der vorliegenden zweiarmigen Studie sollten Erkenntnisse zu sozialer Interaktion, Lebensqualität und Krankheitsverarbeitung von Akne-Patienten im Vergleich zu einer gesunden Kontrollgruppe gewonnen werden. Besonderes Interesse galt dabei der sozialen Interaktionsangst und dem Affekt Ekel. Ferner wurde die Entwicklung der genannten P...

  11. Ustekinumab in der Therapie der Pustulosis palmoplantaris - Eine Fallserie mit neun Patienten.

    Science.gov (United States)

    Buder, Valeska; Herberger, Katharina; Jacobi, Arnd; Augustin, Matthias; Radtke, Marc Alexander

    2016-11-01

    Die Pustulosis palmoplantaris ist eine chronisch entzündliche Hauterkrankung, die mit bedeutenden Einschränkungen der Lebensqualität und der Belastbarkeit einhergeht. Aufgrund von Zulassungsbeschränkungen und einem häufig therapierefraktären Verlauf sind die Behandlungsmöglichkeiten limitiert. Nach zuvor frustranen Therapien erhielten 9 Patienten mit Pustulosis palmoplantaris nach Ausschluss einer latenten Tuberkulose Ustekinumab (45 mg Ustekinumab bei  100 kg KG) in Woche 0, 4, 12 und 24. Reguläre Visiten erfolgten nach 4 und 12 Wochen, im weiteren Verlauf alle 12 Wochen. Das Durchschnittsalter bei Therapiebeginn betrug 48 Jahre. Drei Patienten waren männlich. Bei n  =  4 Patienten (44,4 %) wurde eine Verbesserung um 75 % des Palmoplantar-Psoriasis-Area-Severity-Index (PPPASI) erreicht. Insgesamt verbesserte sich der PPPASI nach 24 Wochen durchschnittlich um 71,6 %. Eine komplette Abheilung zeigte sich bei n  =  2 Patienten nach 24 Wochen. Bis auf lokale Injektionsreaktionen und leichte Infekte wurden keine unerwünschten Wirkungen beobachtet. Die Fallserie ist ein weiterer Beleg für die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Ustekinumab in der Therapie der Pustulosis palmoplantaris. Zur Beurteilung der Langzeitwirkung und -sicherheit sowie der Wirksamkeit einer intermittierenden Therapie sind kontrollierte Studiendaten sowie Beobachtungen im Rahmen von Patientenregistern notwendig. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  12. Verbesserung bei Patienten durch den Community Reinforcement Approach: Effekte auf Zufriedenheit und psychiatrische Symptome

    NARCIS (Netherlands)

    Roozen, H.G.; Greeven, P.G.J.; Dijkstra, B.A.G.; Bischof, G.

    2013-01-01

    Patienten mit Suchterkrankungen weisen ein eingeschränktes Wohlbefinden auf. Eine Querschnittsstudie mit einem Prä-Post-Behandlungsdesign wurde durchgeführt, um Behandlungs­effekte des Community Reinforcement Approach (CRA) hinsichtlich Zufriedenheit und psychia­trischer Symptome zu erfassen. Die

  13. Aspekte der Osteoporosetherapie und Frakturprävention bei geriatrischen Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gosch M

    2010-01-01

    Full Text Available Aktuell beträgt der Anteil der Personen 65 Jahre in Österreich 17 %. Nach Schätzungen der WHO wird sich dieser Anteil bis 2025 verdoppeln. Parallel mit der demographischen Veränderung steigt auch die Inzidenz der Oberschenkelhalsfraktur von zurzeit 16.000/Jahr auf 25.000 im Jahr 2050. Mit einer jährlichen Inzidenz von 19,7/100.000 Einwohner weist Österreich innerhalb der EU eine der höchsten Zahlen auf. Die hüftnahen Frakturen sowie die Wirbelkörperfrakturen treten überwiegend als Folge einer bestehenden Osteoporose auf. Die Qualität der Osteoporosebehandlung stellt die Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen präventiven Behandlungsansatz dar. Eine ausreichende Kalzium- und Vitamin-D-Zufuhr hat gerade im höheren Alter große Bedeutung, insbesondere auch im Hinblick auf die Sturzprävention. Für einzelne Bisphosphonate, Teriparatid und Strontiumranelat konnte eine signifikante Reduktion des Frakturrisikos bei geriatrischen Patienten nachgewiesen werden. Aus aktuellen Studien wissen wir, dass wir bei Patienten mit einem hohen Risiko eine „number needed to treat“ (NNT von 1:15 erreichen können. Trotz zahlreicher therapeutischer Möglichkeiten steigt die Inzidenz weiter an. Aus verschiedenen internationalen Studien sind uns mögliche Ursachen für diese Entwicklung bekannt. Neben der ungenügenden Compliance der Patienten ist auch die fehlende Awareness der Ärzte problematisch. Eine weitere Herausforderung in der Behandlung der Osteoporose und deren Folgen stellt beim älteren Patienten das Sturzrisiko dar. Screeninguntersuchungen werden in vielen Leitlinien empfohlen, sind im klinischen Alltag jedoch eher die Ausnahme. Wissenschaftliche Daten für geriatrische Patienten bestätigen die Wirksamkeit einer Therapie auch in dieser Altersgruppe. Bedauerlicherweise fließen die vorliegenden Erkenntnisse kaum in die klinische Praxis ein.

  14. Warum werden Frauen (nicht Unternehmerinnen? Why Do Women (Not Become Entrepreneurs

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sonja Bischoff

    2007-07-01

    Full Text Available Wenige Frauen – im Vergleich zu Männern – gründen ein Unternehmen, viele Frauen tun es nicht. Warum nicht? Spielt das „Unternehmerinnenbild in Deutschland“ eine Rolle? Dieser Frage geht das Forschungsprojekt „Vielfalt in der Unternehmerschaft: Facetten des Unternehmerinnenbildes in Deutschland“ nach, dessen erste Ergebnisse jetzt vorliegen. Manche Stereotypen werden bestätigt, andere – erfreulicherweise – nicht.Few women, in contrast to men, found their own company and most women do not. But why not? Does the “image of entrepreneurial women in Germany” play a role? The research project, “Diversity in Entrepreneurship: Facets of the Image of Entrepreneurial Women in Germany,” wishes to answer this question and the initial results are in: Some stereotypes are reinforced whereas other, fortunately, are not.

  15. Risk of leukaemia following intravenous treatment with {sup 224}Ra - results of a long term follow-up study of ankylosing spondylitis patients; Leukaemierisiko nach intravenoeser {sup 224}Ra-Behandlung - Ergebnisse einer Langzeitstudie an Bechterew-Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wick, R.R. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit Neuherberg GmbH, Oberschleissheim (Germany). Inst. fuer Strahlenbiologie; Chmelevsky, D. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit Neuherberg GmbH, Oberschleissheim (Germany). Inst. fuer Strahlenschutz; Goessner, W. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit Neuherberg GmbH, Oberschleissheim (Germany). Inst. fuer Pathologie

    1993-12-31

    Inkorporation eines kurzlebigen {alpha}-Strahlers werden in der GSF 1473 Bechterew-Patienten beobachtet, die in den Jahren 1948 - 75 zur Behandlung ihrer Krankheit wiederholte intravenoese Injektionen von {sup 224}Ra erhalten haben. Das uebliche Therapieschema beinhaltete 10 - 12 Injektionen a 1,036 MBq (28 {mu}Ci) {sup 224}Ra in woechentlichem Abstand; dies fuehrt bei einem Menschen mit 70 kg Koerpergewicht (Standardmensch) zu einer {alpha}-Skelettdosis von 0,56 - 0,67 Gy. Daneben besteht eine Kontrollgruppe von 1338 Bechterew-Patienten, die nicht mit radioaktiven Praeparaten und/oder Roentgenstrahlen behandelt worden sind. Bis Mai 1993 (mittlere Beobachtungszeit 19,9 Jahre) sind in der Expositionsgruppe 595 und in der Kontrollgruppe 722 Patienten verstorben, fuer 578 bzw. 668 Patienten ist die Todesursache gesichert. Unter anderen beobachteten wir in der Expositionsgruppe 10 Leukaemien (gegenueber 2,7 - 2,8 erwarteten Faellen, p < 0,001) und 6 in der Kontrollgruppe (3,3 - 3,5 erw., p = 0,14). Eine genauere Subklassifikation zeigt, dass in der Expositionsgruppe im besonderen die chronisch-myeloischen Leukaemien (CML) erhoeht sind (4 beob. Faellen gegenueber 0,8 erw., p = 0,009), waehrend sich in der Kontrollgruppe die beobachteten Faelle mit CML im Rahmen des Erwartungswertes bewegen. Aehnliche Beobachtungen wurden in einer anderen, mit weitaus hoeheren Dosen/Dosisleistungen behandelten Patientengruppe, die von Spiess und Mitarbeitern untersucht wird, bisher nicht festgestellt. Diese erhoehte Leukaemiesterblichkeit in unserem Patientenkollektiv stimmt mit Beobachtungen an mit {sup 224}Ra behandelten Maeusen ueberein, die geringe Mengen von knochensuchenden {alpha}-Strahlern erhalten hatten. (orig.)

  16. Furosemide urogram in patients with neobladder; Das Diureseurogramm bei Patienten mit Harnblasenersatz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Merkle, E.M. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Aschoff, A.J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Bachor, R. [Univ. Ulm (Germany). Abt. fuer Urologie; Vogel, J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Merk, J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Brambs, H.J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie

    1996-11-01

    Purpose: To differentiate between urodynamically relevant obstruction and functionally unimportant dilation of the upper urinary tract in patients with neobladder using a modified furosemide urogram. Method: An excretory urogram with furosemide loading was carried out in 19 patients with neobladder and sonographically and urographically confirmed dilation of the upper urinary tract. Once strong contrasting of the renal pelves and calyces has been achieved, 20 mg of furosemide were applied and late radiographs were obtained at 15 min and 30 min, respectively. An obstruction was defined as increasing dilation of the renal pelves and calices during forced diuresis and lack of washout effect of the contrast medium. Results: In 32 cases, the renoureteral unit (RUU) was dilated on ultrasound. Of these, 25 RUU`s showed good emptyness of contrast medium upon stimulation of diuresis, six RUU`s returned a borderline findings, while one RUU was found to exhibit a decompensated anastomotic stenosis, which was dilated. Two further patients with bordeline findings were later treated surgically due to their pain symptoms. No patient required further preoperative diagnostic procedures. Conclusions: The modified furosemide urogram represents a cost-effective diagnostic orientation strategy in patients with neobladder and dilated renal pelves and calyses and is both well-tolerated by patients and meets with broad acceptance from the urologic staff. (orig.) [Deutsch] Ziel: Differenzierung zwischen urodynamisch relevanter Obstruktion und funktionell bedeutungsloser Dilatation des oberen Harntraktes bei Patienten mit Harnblasenersatz durch ein modifiziertes Diureseurogramm. Methodik: Bei 19 Patienten mit Harnableitung und sonographisch sowie urographisch nachgewiesener Erweiterung des oberen Harntraktes wurde ein Ausscheidungsurogramm mit Furosemidbelastung durchgefuehrt. Bei kraeftiger Kontrastierung des erweiterten Nierenbeckenkelchsystems (NBKS) wurden 20 mg Furosemid appliziert und

  17. Receptor imaging of schizophrenic patients under treatment with typical and atypical neuroleptics; Nuklearmedizinische Rezeptordiagnostik bei schizophrenen Patienten unter Therapie mit typischen und atypischen Neuroleptika

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dresel, S.; Tatsch, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Meisenzahl, E. [Psychiatrische Klinik der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Scherer, J. [Bezirkskrankenhaus Haar (Germany)

    2002-09-01

    -motorische Nebenwirkungen hervorzurufen. Die Besetzung postsynaptischer Dopamin-D2-Rezeptoren wird als ein wesentlicher Aspekt der antipsychotischen Wirksamkeit der Neuroleptika angesehen. Diese koennen nuklearmedizinisch durch [I-123]IBZM-SPECT dargestellt werden. Fuer das typische Neuroleptikum Haloperidol wurde eine dosisabhaengige, exponentielle Besetzung der Dopamin-D2-Rezeptoren nachgewiesen. Ab einem Schwellenwert des spezifischen Bindungsindex von 0,4 (Norm: >0,95) zeigten mit einer Ausnahme alle untersuchten Patienten extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen. Auch unter Therapie mit dem atypischen Neuroleptikum Clozapin ergab sich eine exponentielle Dosis-Wirkungsbeziehung mit jedoch einem deutlich flacheren Kurvenverlauf im Vergleich zu Haloperidol. Extrapyramidalmotorische Nebenwirkungen traten bei diesen Patienten nicht auf. Neuere, als atypisch eingestufte Neuroleptika wie Risperidon und Olanzapin zeigten ebenfalls eine exponenzielle Dosis-Wirkungsbeziehung, wobei deren Kurvenverlaeufe zwischen denen von Haloperidol und Clozapin lagen. Extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen traten bei den letzteren Neuroleptika seltener als bei Haloperidol, bei Olanzapin nur bei einem Patienten in unserem eigenen Patientengut auf. Das pharmakologische Profil atypischer Neuroleptika zeichnet sich neben der Bindung an die postsynaptischen Dopamin-D2-Rezeptoren auch durch Bindung an Rezeptoren diverser anderer Neurotransmittersysteme, insbesondere des serotonergen Systems, aus. Somit ist wahrscheinlich, dass die niedrigere Inzidenz fuer extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen bei atypischen Neuroleptika durch (orig.)

  18. Aspects of vulnerable patients and informed consent in clinical trials [Aspekte schutzbedürftiger Patienten sowie der Einwilligung nach Aufklärung in klinischen Prüfungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hundt, Ferdinand

    2013-01-01

    freiwillige Einverständnis ist ein Eckpfeiler aller Regularien von klinischen Prüfungen. Einen Patienten in eine klinische Prüfung aufzunehmen, ohne zuvor die mit seiner Unterschrift versehene schriftliche Einverständnis eingeholt zu haben, ist als schwerwiegendes Fehlverhalten anzusehen. Die Entstehung ethischer Leitlinien begann bereits vor christlicher Zeitrechnung mit dem Hippokratischen Eid. In allen danach für die klinische Forschung entwickelten Leitlinien wird verdeutlicht, dass eine Hauptfunktion der Einwilligung nach Aufklärung die Sicherstellung der Willensfreiheit ist, um auch so das Wohl der Teilnehmer in klinischen Prüfungen sicherzustellen. Minderjährigen ist es nicht möglich ein diesbezüglich bindendes Einverständnis zu geben, dieses Problem wird durch eine Kombination von elterlicher Zustimmung sowie soweit möglich der Einwilligung des Minderjährigen adressiert. Analphabetismus ist betreffs der informierten Einwilligung ein kritischer Aspekt, der die ganze Welt betrifft. Er existiert in allen Gesellschaften, allen Bevölkerungsschichten und in jeder Altersgruppe. Um die Kommunikation mit diesen Patienten zu verbessern, können neue Strategien mittels Verwendung von Videotapes oder animierten Illustrationen und Trickfilmen gelehrt werden. Letztlich scheint die mit dem potentiellen Teilnehmer verbrachte Zeit der beste Weg zu sein, um die Verständigung zu verbessern.Schlussfolgerung: Die Erforschung lebensrettender und lebensverbessernder neuer Behandlungen erfordert eine Partnerschaft, die auf guter Kommunikation und Vertrauen zwischen Patienten und Forschern, Sponsoren, Ethikkommissionen, Behörden, Juristen und Politikern basiert, damit auch schutzbedürftige Patienten ohne Einschränkung von den Ergebnissen kontrollierter klinischer Prüfungen profitieren können.

  19. 1H-MR-spectroscopy in Anorexia nervosa; characteristic differences between patients and normal controls; 1H-MR-Spektroskopie bei Anorexia nervosa: Charakteristische Unterschiede zwischen Patienten und gesunden Probanden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hentschel, F. [ZI Mannheim (Germany). Abt. fuer Neuroradiologie; Moeckel, R.; Schlemmmer, H.P.; Gueckel, F.; Koepke, J.; Georgi, M. [Universitaetsklinik Mannheim (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie; Markus, A.; Goepel, C.; Schmidt, M.H. [ZI Mannheim (Germany). Klinik fuer Kinder- und Jugendpsychiatrie

    1999-03-01

    Results: The ratio of NAA/PCr in both voxels were not significantly different when comparing patients vs. controls. Patients showed significantly higher ratios of choline-containing components (Cho) or, respectively Cho/PCr and NAA/PCr in the white matter. Distinct, but not significant differences were detected both for m-Ino and m-Ino/PCr in the parieto-occipital region and for the Cho- and m-Ino cotained ratios in the thalamus. Conclusion: AN is not associated with neuronal damage. The ratio of Cho/PCr and NAA/Cho may reflect the disturbance of membrane-turnover. It is possible that the increase of membrane catabolism leads to a hyperosmolar state. The change of m-Ino/PCr ratio may reflect the regulation of osmolarity. (orig.) [Deutsch] Ergebnisse: In den beiden Voxeln wies N-acetylspartat (NAA) als NAA/PCr keine relevanten Unterschiede zwischen Patienten mit AN und Kontrollen auf. Signifikante Unterschiede wurden ausschliesslich fuer Cholin (Cho) resp. die Quotienten Cho/PCr und NAA/Cho in der POR gefunden. Die Ergebnisse fuer myo-Inositol (m-Ino) resp. den Quotienten m-Ino/PCr in der POR und beider relevanter Cho-Metabolitenratios in der ThR unterschieden sich z.T. deutlich, aber nicht signifikant. Diskussion: Unveraendertes NAA als NAA/PCr spricht in Korrelation mit den reversiblen klinischen und hirnmorphologischen Befunden dafuer, dass es bei der AN nicht zu einem neuronalen Untergang kommt. Als Ursache fuer die Erhoehung des Peaks von Cho/PCr ist ein vermehrter Membrankatabolismus bei der AN zu diskutieren, der zu einer Veraenderung des osmotischen Druckes im Gewebe fuehrt. In diesem Zusammenhang ist auch die Bedeutung des m-Ino als Osmolyt zu eroertern, wenngleich die Ergebnisse bei differierenden Einzelwerten fuer m-Ino/PCr noch keine einheitliche Interpretation zulassen. (orig.)

  20. [COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].

    Science.gov (United States)

    Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella

    2016-01-01

    Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.

  1. Electric power is not the same power. Why the energy transition can not succeed; Strom ist nicht gleich Strom. Warum die Energiewende nicht gelingen kann

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Limburg, Michael; Mueller, Fred F.

    2015-07-01

    The energy transition - the conversion of our power supply to so-called ''Renewable Energy'' - will lead to disaster, economically as well as technically. Although the concept is not technically feasible, more than 500 billion Euros were spent for this purpose already. This money our economy will miss bitterly when it is needed it to go, sweep up the future shambles. Here explain two recognized experts why. ''The book, 'electric power is not the same power' pulled himself together again on a colossal effort. It dissects technically brilliant with the tools of logic, scientific reasoning a fatal mental aberration.''- Arnold Vaatz MP. [German] Die Energiewende - die Umstellung unserer Stromversorgung auf sogenannte ''Erneuerbare Energien'' - wird in eine Katastrophe fuehren, wirtschaftlich ebenso wie technisch. Obwohl das Konzept technisch nicht machbar ist, wurden hierfuer bereits mehr als 500 Milliarden Euro ausgegeben. Dieses Geld wird unserer Volkswirtschaft bitter fehlen, wenn sie darangehen muss, den kuenftigen Scherbenhaufen zusammenzukehren. Hier erklaeren zwei ausgewiesene Fachleute, warum. ''Das Buch 'Strom ist nicht gleich Strom' rafft sich noch einmal zu einer ungeheuren Kraftanstrengung auf. Es seziert handwerklich brillant mit den Mitteln der logischen, naturwissenschaftlichen Argumentation einen fatalen geistigen Irrweg.'' - Arnold Vaatz MdB.

  2. Diagnose und Therapie einer Depression im höheren Lebensalter – Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen

    Science.gov (United States)

    von dem Knesebeck, Olaf; Bönte, Markus; Siegrist, Johannes; Marceau, Lisa; Link, Carol; McKinlay, John

    2013-01-01

    Zusammenfassung Studienergebnissee aus dem englischsprachigen Raum zeigen, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Hausärzten bei der Versorgung von depressiven Patienten systematischen Einflüssen unterliegen, und dass sowohl Merkmale des Arztes als auch des Patienten unabhängig vom Krankheitsbild Einfluss auf diese Entscheidungen haben. In der vorliegenden Arbeit werden Ergebnisse einer deutschen Studie präsentiert, in der die Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen auf diagnostische und therapeutische ärztliche Entscheidungen bei einer Depression untersucht wurden. Unter Anwendung eines faktoriellen Experimentaldesigns spielten professionelle Schauspieler in Videofilmen die Rolle von Patienten, die Symptome für eine depressive Erkrankung äußern. In den Videofilmen, die alle auf einem identischen Skript basieren, wurden systematisch die Patientenmerkmale Alter (55 vs. 75 Jahre), Geschlecht und sozialer Status (Hausmeister vs. Lehrer) variiert. Die randomisierte Ärztestichprobe wurde nach dem Arztgeschlecht und professioneller Erfahrung ( 15 Jahre) geschichtet. Der Videofilm wurde insgesamt 128 niedergelassenen Ärzten für Allgemeinmedizin und hausärztlich tätigen Internisten in ihrer Praxis vorgespielt. Danach wurden die Ärzte zu unterschiedlichen Aspekten von Diagnose und Therapie befragt. Es wurde erhoben, ob der Arzt dem Patienten über das gezeigte Gespräch hinausgehende Fragen stellen würde, welche Diagnosen er für wahrscheinlich hält, wie sicher er sich mit seiner Diagnose ist, welche diagnostischen Tests er anordnen würde, ob er den Patienten überweisen würde oder ob er Medikamente verordnen oder ihm Empfehlungen zur Änderung seines Lebensstils geben würde. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass sowohl die Diagnose als auch die Therapie einer Depression durch niedergelassene Hausärzte in Deutschland nur geringfügig durch die untersuchten Merkmale der Patienten und der behandelnden Ärzte beeinflusst wird. PMID

  3. Radiotherapy, the experience of the patients; Strahlentherapie im Erleben der Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Verres, R. [Heidelberg Univ. (Germany). Medizinische Universitaetsklinik (Ludolf-Krehl-Klinik); Klusmann, D. [eds.] [Hamburg Univ. (Germany). 1. Medizinische Universitaetsklinik

    1998-03-01

    For the patient, a radiotherapy means heavy physical and mental strain. Just like any other medical therapy, radiotherapy demands active cooperation of the patient based on mutual exchange between the patient and the doctor who, in addition to his medical responsibilities, has to develop awareness of the patient`s mental condition and the suitable response. This emphatic relationship may in turn and at times mean a heavy burden for the medical staff. The authors have evaluated for this book a great number of records, protocols and questionnaires accumulated in the course of their work with patients of the radiotherapy department. The book is intended as a source of reference and guidance and a help for all persons and staff involved, who have to cope with the situations encountered in daily work in the clinical departments. The book presents experience and information on a wide range of aspects and problems involved, as e.g.: Interpersonal relations, the patient`s feeling of being in the hands of technology, the difficulty to keep the delicate balance between confidence and non-confidence, the significance of good relations in the clinic for a successful outcome of the therapy, the ways how mental crises can be handled. The material also includes information on a variety of accompanying therapies, both for the actual treatment periods as well as for post-treatment periods where they may be late effects to be mastered. (orig./CB) 11 figs., 9 tabs. [Deutsch] Die Strahlentherapie ist fuer den Patienten mit hohen koerperlichen und seelischen Belastungen verbunden. Da die Mitwirkung des Patienten hier wie bei jeder Behandlung von grosser Bedeutung ist, muss sich der Arzt mit dessen psychischer Befindlichkeit ebenso gruendlich auseinandersetzen, wie mit seinem Gesundheitszustand. Hinzu kommt, dass das Mitfuehlen seelischer Konflikte des Patienten auf das Klinikpersonal zurueckwirken und einen erheblichen Druck erzeugen kann. Die Autoren haben zahlreiche Aufzeichnungen

  4. Kyphoplasty combined with intraoperative radiotherapy (Kypho-IORT). Alternative therapy for patients with oligometastatic spinal metastases; Kyphoplastie kombiniert mit intraoperativer Radiotherapie (Kypho-IORT). Therapiealternative fuer den oligometastasierten Patienten mit Wirbelsaeulenmetastasen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bludau, F.; Obertacke, U. [Universitaetsklinikum Mannheim, Med. Fakultaet Mannheim der Universitaet Heidelberg, Orthopaedisch-Unfallchirurgisches Zentrum, Mannheim (Germany); Reis, T.; Schneider, F.; Clausen, S.; Wenz, F. [Universitaetsklinikum Mannheim, Med. Fakultaet Mannheim der Universitaet Heidelberg, Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Mannheim (Germany)

    2015-10-15

    Due to a more effective systemic therapy the survival of patients suffering from malignant tumors has been significantly improved but a longer life span is often associated with a higher incidence of osseous metastases. The majority of these metastases are localized in the spine causing pain, instability and neurological impairments. The interdisciplinary management of spinal metastases previously consisted of stabilization followed by fractionated external body radiation therapy. A reduction in procedural severity and morbidity as well as consideration of self-sufficiency and hospitalization time are important target parameters for these palliative patients. Kyphoplasty combined with intraoperative radiotherapy (Kypho-IORT) is one of several modern treatment options, which involves a minimally invasive procedure with local high-dose transpedicular irradiation of the spine with low-energy (50 kV) X-rays. Immediately following irradiation, stabilization of the spine is carried out using kyphoplasty via the same access route so that a single stage procedure with excellent pain reduction and good local tumor control can be achieved. This article presents clinical data for this procedure and the different fields of indications are critically reviewed and compared to other therapy options. Methodological improvements and options for further individualization of therapy are demonstrated. The Kypho-IORT procedure is a safe, feasible and beneficial modern treatment option for instant stabilization and local tumor control in patients with spinal metastases. More than 100 operations have been successfully performed so that the method can be deemed suitable for inclusion in the clinical routine. A phase II dose escalation study has now been completed and submitted for publication and a 2-arm non-inferiority trial (phase III study) for comparison with conventional irradiation is in progress. (orig.) [German] Durch verbesserte onkologische Therapie kommt es nicht nur zu einer

  5. Der Einfluss von Alitretinoin auf die Lebensqualität bei Patienten mit schwerem chronischen Handekzem: FUGETTA - Beobachtungsstudie unter Praxisbedingungen.

    Science.gov (United States)

    Augustin, Matthias; Thaçi, Diamant; Kamps, Anja

    2016-12-01

    Alitretinoin ist die einzige zugelassene Behandlung für schweres chronisches Handekzem (CHE), das refraktär gegenüber potenten topischen Corticosteroiden ist. Bei dieser Studie (FUGETTA) wurde die Wirksamkeit von leitliniengerecht angewendetem oralem Alitretinoin sowie dessen Einfluss auf die Lebensqualität (LQ) bei Patienten mit schwerem refraktärem CHE beurteilt. Multizentrische, offene, nichtinterventionelle Beobachtungsstudie, durchgeführt in Deutschland. Die Patienten wurden nach Ermessen ihres behandelnden Arztes mit Alitretinoin 10 mg oder 30 mg einmal täglich über maximal 24 Wochen behandelt. Die Wirksamkeit wurde anhand des Physician Global Assessment (PGA) und des Dermatology Life Quality Index (DLQI) bewertet. Zudem wurden unerwünschte Ereignisse (UE) erfasst. Die Studienpopulation bestand aus 658 Patienten (30 mg: n = 581; 10 mg: n = 77). Bei Beobachtungsbeginn litten die meisten Patienten (83 %) gemäß PGA an einem schweren CHE. Bei Beobachtungsende war das Handekzem bei 48 % der Patienten gemäß PGA vollständig oder fast vollständig abgeheilt (30 mg: 49 %; 10 mg: 43 %). Die mittlere Verbesserung des DLQI-Scores in Woche 24 betrug 58 % (30 mg: mittlere [SD] Veränderung gegenüber dem Ausgangswert -10,4 [8,04]) und 70 % (10 mg: mittlere [SD] Veränderung gegenüber dem Ausgangswert -10,8 [7,29]). Die Gesamtinzidenz von NW war niedrig und in den beiden Gruppen ähnlich. Alitretinoin führte zu einer schnellen, deutlichen Verbesserung der LQ bei Patienten mit schwerem CHE. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  6. Neuroimaging of affect processing in schizophrenia; Funktionelle Bildgebung von emotionalem Verhalten und Erleben bei schizophrenen Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Habel, U. [Universitaetsklinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie; Universitaetsklinikum, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Aachen (Germany); Kircher, T.; Schneider, F. [Universitaetsklinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie

    2005-02-01

    Functional imaging of normal and dysfunctional emotional processes is an important tool for a better understanding of the pathophysiology of affective symptoms in schizophrenia patients. These symptoms are still poorly characterized with respect to their neural correlates. Comparisons of cerebral activation during emotional paradigms offered the possibility for a better characterization of cerebral dysfunctions during emotional processing in schizophrenia. Abnormal activation patterns reveal a complex dysfunctional subcortical-cortical network. This is modulated by respective genotypes as well as psycho- and pharmacotherapy. (orig.) [German] Die funktionell bildgebende Untersuchung emotionaler Prozesse und ihrer Dysfunktionen ist fuer ein besseres Verstaendnis der Pathophysiologie emotionaler Stoerungen wesentlich. Schizophrene Patienten zeigen eine Reihe affektiver Symptome, die klinisch relevant, aber nur unzureichend bzgl. ihrer neurobiologischen Korrelate bekannt sind. Der Vergleich zerebraler Aktivierung zwischen gesunden und schizophrenen Patienten waehrend unterschiedlicher emotionaler Paradigmen hat dazu beigetragen, zerebrale Dysfunktionen naeher zu charakterisieren. So weisen auffaellige Aktivierungsmuster auf eine komplex gestoerte subkortikal-kortikale Netzwerkstruktur hin. Deren Modulation durch genetische Faktoren und durch psycho- wie auch pharmakologische therapeutische Interventionen konnte mittlerweile nachgewiesen werden. (orig.)

  7. Wie aus dem Nichts etwas entsteht Gespräche über Antimaterie

    CERN Document Server

    AUTHOR|(CDS)2051122

    2018-01-01

    Antimaterie beschäftigt nicht nur Physiker, sondern auch die Phantasie von Science fiction-Autoren, Star Trek-Fans und Laien. Aber was ist eigentlich Antimaterie, und wie stellt man sie her? Kann man sie speichern? Wird sie bald eine Rolle im Alltag spielen? Und warum verdanken wir unsere Existenz – und die unseres Universums – einem winzigen Unterschied zwischen Materie und Antimaterie? Rolf Landua, einer der weltweit führenden Experten auf diesem Gebiet, beantwortet in seinem neuen Buch anschaulich diese und andere Fragen.

  8. Rekombinante bovin-humane Parainfluenzaviren Typ 3 als Impfvektoren gegen nicht-virale Antigene

    OpenAIRE

    Schomacker, Henrick

    2008-01-01

    Bei bhPIV3 handelt es sich um ein bovines Parainfluenzavirus Typ 3 (bPIV3), dessen Ober-flächenproteingene gegen jene des humanen Parainfluenzavirus Typ 3 (hPIV3) ausgetauscht wurden. Dieses ursprünglich als experimenteller Impfstoff gegen hPIV3 entwickelte Virus wurde darüber hinaus als Impfvektor zur Expression anderer viraler Antigene verwendet. Im Rahmen der hier vorgestellten Arbeit wurden die ersten bhPIV3-basierten Vektoren für nicht-virale Antigene hergestellt und in einem ersten Vers...

  9. Malignant and benign diseases of the breast in 41 male patients: mammography, sonography and pathological correlations; Maligne und benigne Erkrankungen der Brust bei 41 maennlichen Patienten: Mammographie und Sonographie mit histopathologischer Korrelation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Partik, B.; Mallek, R.; Pokieser, P.; Wunderbaldinger, P.; Helbich, T.H. [Vienna Univ. (Austria). Klinik fuer Radiodiagnostik; Rudas, M. [Vienna Univ. (Austria). Inst. fuer Klinische Pathologie

    2001-11-01

    Aim: The goal of our study was to evaluate findings in mammography and sonography in male patients with pathohistologically proven diseases of the breast. Material and Methods: Mammographies and sonographies, which were obtained in 41 male patients in a 6-year period, were retrospectively evaluated in accordance with the BI-RADS trademark classification. Results: Histologically 13 carcinomas, 21 gynecomastias, 3 pseudogynecomastias, 2 epithelial inclusion cysts and 2 other benign lesions were diagnosed. The sensitivity, specificity, positive predictive value, negative predictive value and accuracy of mammography in differentiation of benign versus malignant disease were 92%, 89%, 80%, 96% and 90%, respectively. Additional sonography did not change these results. However, sonography increased diagnostic confidence in 18.2% (2/11) of suspicious lesions. Conclusion: In our study the invasive ductal carcinoma of male patients was a predominantly lobulated, ill-defined lesion in mammography and sonography. The differentiation of carcinoma to pseudogynecomastia and diffuse or dendritic gynecomastia was securely feasible. However, we could not reliably distinguish between carcinoma and some benign mass lesions. In cases of mammographically diagnosed masses or unclear mammography, additional sonography should be performed to increase the diagnostic confidence. (orig.) [German] Ziel: Die Befunde von Mammographie und Sonographie bei histologisch gesicherten malignen und benignen Mammaerkrankungen maennlicher Patienten zu evaluieren. Material und Methode: Retrospektiv wurden die in einem Zeitraum von 6 Jahren durchgefuehrten Mammographien und Sonographien bei 41 maennlichen Patienten in Anlehnung an die BI-RADS trademark Klassifikation ausgewertet. Resultate: Es wurden 13 Karzinome, 21 Gynaekomastien, 3 Pseudogynaekomastien, 2 Atherome und 2 weitere benigne Laesionen histologisch diagnostiziert. Die Mammographie zeigte in der Differenzierung maligne versus benigne Laesion

  10. [Cardiodoron® bei Patienten mit Schlafstörungen - Ergebnisse einer prospektiven Beobachtungsstudie].

    Science.gov (United States)

    Rother, Claudia; Schnelle, Martin

    Hintergrund: Schlafstörungen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen der heutigen Zeit. Stress und die dadurch bedingte innere Anspannung sowie eine unrhythmische Lebensführung z.B. durch Schichtarbeit sind bekannte auslösende Faktoren. Weniger bekannt ist, dass auch funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden zu Störungen des Schlafs führen können und dass deren Behandlung zu einer Verbesserung der Schlafqualität beiträgt. Ganzheitlich betrachtet geht es daher um die Wiederherstellung einer gesunden Rhythmik, insbesondere des Herz-/Atem- sowie des Schlaf-Wach-Rhythmus, die Cardiodoron®, eine Heilpflanzenkomposition aus Primula veris, Hyoscyamus niger und Onopordum acanthium, unterstützt. Patienten und Methoden: Mittels einer prospektiven, multizentrischen Beobachtungsstudie sollte ermittelt werden, wie sich funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden und/oder Schlafstörungen unter der Behandlung mit Cardiodoron® (Dilution) über 3-6 Monate entwickeln. Im Zeitraum von September 2009 bis März 2012 dokumentierten 92 Ärzte 501 Patienten, von denen 380 über Schlafstörungen klagten und deren Daten in dieser Publikation näher betrachtet werden. Nach einer Aufnahmeuntersuchung erfolgte nach 90 Tagen eine Abschlussuntersuchung und bei Fortführung der Therapie nach nochmals 90 Tagen eine Follow-up-Untersuchung. Neben 30 ärztlicherseits bewerteten Symptomen beurteilten die Patienten ihr Befinden mittels Pittsburgh Sleep Quality Index (PSQI) nach Buysse und der Beschwerden-Liste nach von Zerssen (B-L und B-L'). Ergebnisse: Unter der Cardiodoron®-Therapie gingen bei guter Verträglichkeit sowohl die Ausprägung der Schlafstörungen (um 65% von 2,0 auf 0,7 Punkte) als auch die erfassten 30 Symptome (um 59% von 24,3 auf 9,9 Punkte) deutlich zurück (p mit Schlafstörungen (mit oder ohne funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden) kann die Ausprägung der Beschwerden mit Cardiodoron® deutlich gesenkt werden. Cardiodoron® ist gut verträglich. © 2016 S

  11. Rigiscan®-Monitoring der Erektion unter audiovisueller sexueller Stimulation ohne/mit Viagra™ bei Patienten mit erektiler Dysfunktion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Perabo FGE

    2000-01-01

    Full Text Available Die orale Medikation mit Sildenafil (Viagra™ hat sich zur Therapie der erektilen Dysfunktion etabliert und relativiert die Differentialdiagnose zwischen psychogener und organischer Dysfunktion mit den entsprechenden therapeutischen Konsequenzen. Diesem Problem widmet sich diese Studie zur Prüfung der erektilen Antwort unter RigiScan®-Monitoring ohne/mit 50 mg Viagra™. 64 Patienten (mittleres Alter 48 Jahre mit einer erektilen Dysfunktion arteriogener (n = 10, venöser (n = 7, gemischt neurogen/vaskulärer (n = 15 und psychogener (n = 32 Genese von mehr als 6 Monaten Dauer wurden in die Studie aufgenommen. Alle Patienten wurden eingehend diagnostisch abgeklärt, inklusive Hormonlabor, dynamischer Pharmako-Duplexsonographie und, falls indiziert, mit einer Cavernosometrie/ -graphie. Zur Testung der penilen Rigidität und zur Objektivierung der Erektion wurde das "real-time" RigiScan® verwendet. In zwei konsekutiven Messungen wurden sowohl die direkte erektile Antwort auf visuelle Stimulation als auch die nächtlichen Erektionen abgeleitet und die Meßergebnisse mit den Begleiterkrankungen, "lifestyle"-Faktoren und dem Ergebnis der Pharmako-Duplexsonographie korreliert. Es fand sich keine Korrelation zwischen der Ätiologie der erektilen Dysfunktion in bezug auf organische oder psychogene Genese und dem Alter der Patienten, der Dauer der Erektionsstörung, dem Nikotinabusus, den Blutfetten, den Testosteronwerten, dem klinischen Ergebnis der Pharmakotestung (Erektionsgrad und dem duplexsonographisch gemessenen Fluß der penilen Arterien. Hingegen zeigte sich eine positive Korrelation zwischen Genese der erektilen Dysfunktion (organisch bzw. psychogen und dem RigiScan®-Meßergebnis (r = 0,29. Patienten mit psychogen bedingter Erektionsstörung profitierten am meisten von Viagra™, während Patienten mit vaskulärer Genese oder gemischt neurogener/vaskulärer Genese deutlich schlechter auf Viagra™ ansprachen. Es bestand keine Korrelation

  12. A prospective, double-blind study of prophylaxis of radioxerostomia by coumarin/troxerutine in patients with head and neck cancer; Prospektive, doppelblinde Therapiestudie zur Prophylaxe der Radioxerostomie durch Cumarin/Troxerutin bei Patienten mit Kopf-Hals-Karzinomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Groetz, K.A.; Al-Nawas, B.; Wagner, W. [Universitaetsklinik fuer Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Mainz (Germany); Henneicke-von Zepelin, H.H.; Wuestenberg, P.; Naser-Hijazi, B. [Schaper und Bruemmer, Salzgitter (Germany). Hauptbereich Medizin; Kohnen, R. [Institute for Medical Research Management and Biometrics, Nuernberg (Germany); Bockisch, A. [Universitaetsklinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Essen (Germany); Kutzner, J. [Universitaetsklinik und Poliklinik fuer Radiologie, Mainz (Germany); Belz, G.G. [Zentrum fuer Kardiovaskulaere Pharmakologie, Mainz (Germany)

    1999-08-01

    size was too low to prove statistically also the benefit of coumarin/troxerutine with the scintigraphic method. Sialometry seems not suitable for the assessment of early radiation effects. (orig.) [German] Fragestellung: Eine kausale Behandlung der radiogenen Sialadenitis ist bislang nicht etabliert. In einer prospektiven, randomisierten, plazebokontrollierten Doppelblindstudie sollte die pharmakologische Wirksamkeit von Cumarin/Troxerutin (Venalot {sup trademark} Depot) zur Speicheldruesenprotektion unter einer Kopf-Hals-Bestrahlung bei Malignompatienten ueberprueft werden. Patienten und Methode: 48 Patienten mit Strahlentherapie (60 Gy) eines Kopf-Hals-Malignoms wurden in die Untersuchung eingeschlossen. Die Speicheldruesen lagen ueberwiegend im Herdvolumen der Bestrahlung. Primaere Zielparameter waren Sialometrie, Speicheldruesenfunktionsszintigraphie und fruehe Strahlenfolgen (RTOG-Score). Alle Befunde wurden zu sechs Untersuchungszeitpunkten erhoben: Eine Woche vor Bestrahlung (U1), zu Beginn (U2), zur Haelfte (U3) und am Ende der Bestrahlung (U4) sowie sieben Tage (U5) und 28 Tage post radiationem (U6). Ergebnisse: 23 Patienten (elf mit Verum-, zwoelf mit Plazebobehandlung) beendeten die Studie pruefplankonform mit allen Untersuchungen. Sialometrisch zeigten alle Patienten ab der Haelfte der Strahlentherapie (U3) stark verminderte Mundfluessigkeitsfliessraten, danach betrugen die Mediane der Flussraten 0 ml/min fuer beide Gruppen bis zu U6 (28 Tage nach Bestrahlung). Im Gesamtwirkungsmass nach O'Brien aus Sialoszintigraphie und klinischer Beurteilung war eine tendenzielle Ueberlegenheit von Verum gegenueber Plazebo zu beobachten (p=0,068). Der RTOG-Score zeigte bei allen Untersuchungen nach Bestrahlungsbeginn unter Verum signifikant niedrigere Befundauspraegungen frueher Strahlenfolgen als unter Plazebo (U3 bis U6: Jeweils p<0,05; 'Area under the Curve': p=0,032). Die szintigraphisch bestimmte Exkretionsfraktion zeigte fuer Verum eine tendenziell

  13. Vergleichende Analyse der Expression des Glukokortikoid-Rezeptors und der NF-kappaB Untereinheit p50 in Lymphozyten von Patienten mit rheumatoider Arthritis und Gesunden

    OpenAIRE

    Klüter, Andreas

    2003-01-01

    Zielstellung: Es wurden die Expression des antiinflammatorisch wirkenden Transkriptionsfaktors Glukokortikoid-Rezeptor (GR) und der Untereinheit p50 des proinflammatorischen Transkriptionsfaktor NF-kappaB in peripheren mononuklearen Blutzellen (PBMC) von Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) untersucht. Methode: Es wurden unbehandelte und mit Glukokortikoiden vorbehandelte RA-Patienten sowie gesunde Probanden verglichen. Die Expressionsanalyse von GR und der NF-kappaB Untereinheit p50 ...

  14. Die Aufklärung schwer kranker Patienten im interprofessionellen Kontext [Breaking bad news

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schildmann, Jan

    2006-11-01

    Full Text Available [english] Background: Breaking bad news is a frequent and difficult communication situation in clinical practice. Informing patients about bad news is part of physicians’ tasks. Nurses may support patients during the process of realising bad news on a cognitive as well as emotional level. Empirical studies show that experiential courses are effective measures to train communication skills. This paper presents the course concept of an interprofessional teaching session for medical and nursing students on the communication with seriously ill patients. Description of the project: Since 2002, 54 participants took part in seven courses. Teaching aims are the development of competences to provide feedback as well as communication skills with respect to discussions with seriously ill patients. In addition students get to know the specific tasks both professions encounter in the context of discussions with patients who had been diagnosed with a serious illness. Role plays with simulated patients, small group discussions as well as a session with clinically experienced physicians and nurses are the main teaching methods. Conclusion: The optional course has been well accepted by both student groups. In addition to the analysis of individual communication skills participants use the collaborative teaching sessions to discuss the options of an interprofessional approach of breaking bad news. There is a lack of scientific literature regarding the criteria of interprofessional concepts of breaking bad news. Such research is necessary to define specific teaching aims of collaborative courses on disclosing bad news and will serve as a fundament for future evaluation studies. [german] Hintergrund: Das Überbringen schlechter Nachrichten ist eine häufige und schwierige Gesprächssituation im klinischen Alltag. Während das Aufklärungsgespräch ärztliche Aufgabe ist, unterstützen Mitarbeiter der Krankenpflege die Patienten im Verlauf des Aufkl

  15. MRI for therapy planning in patients with atrial septum defects; MRT zur Therapieplanung bei Patienten mit Vorhofseptumdefekt

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Huber, A.; Rummeny, E. [Klinikum rechts der Isar, Technische Universitaet Muenchen, Institut fuer Radiologie, Muenchen (Germany); Prompona, M.; Reiser, M.; Theisen, D. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Kozlik-Feldmann, R. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Klinik und Poliklinik fuer Kinderkardiologie, Muenchen (Germany); Muehling, O. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Medizinische Klinik I, Muenchen (Germany)

    2011-01-15

    The aim of this study was to determine the value of a combined magnetic resonance imaging (MRI) protocol including steady-state free precession (SSFP) imaging, phase-contrast measurements and contrast-enhanced MR angiography (CE-MRA) for presurgical or preinterventional diagnostic imaging in patients with suspected atrial septum defects. Out of 65 MRI studies of patients with suspected atrial septum defects, 56 patients were included in the study. The atrial septum defects were identified on cine images. Velocity encoded flow measurements were used to determine shunt volumes, which were compared with invasive oxymetry in 24 patients. Contrast-enhanced MRI was used to assess the thoracic vessels in order to detect vascular anomalies. The findings were compared with the intraoperative results. A total of 24 patients with high shunt volumes were treated either surgically (16 patients) or interventionally (8 patients) and 32 patients with low shunt volumes did not require surgical or interventional treatment. The vascular anomaly, which in all cases was anomalous pulmonary venous return, was confirmed by the intraoperative findings. The type and location of atrial septal defects which required treatment, were confirmed intraoperatively or during the intervention. The results of shunt quantification by MRI showed a good correlation with the results of invasive oximetry (r=0.91, p <0.0001). A combined MRI protocol including cine SSFP images, velocity-encoded flow measurements and CE-MRA is an accurate method for preoperative and preinterventional evaluation of atrial septum defects. (orig.) [German] Ziel war es, die Wertigkeit eines kombinierten MRT-Protokolls aus Funktionsuntersuchung, Flussmessung und MR-Angiographie zur praeoperativen oder -interventionellen Abklaerung bei Patienten mit Vorhofseptumdefekt zu evaluieren. Ingesamt wurden 56 Patienten mit Vorhofseptumdefekt aus einem Kollektiv von 65 Patienten mit Verdacht auf Vorhofseptumdefekt, die im MRT untersucht

  16. Imaging modalities and therapy options in patients with acute flank pain; Bildgebungsmodalitaeten und Therapieoptionen bei Patienten mit akutem Flankenschmerz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Grosse, A.; Grosse, C. [Universitaet Bern, Bern (Switzerland)

    2014-07-15

    The objective of this article is the description of imaging techniques for the evaluation of patients with acute flank pain and suspicion of urolithiasis and the impact of these techniques in the therapy management of patients with calculi. (orig.) [German] Ziel der Arbeit ist die Eroerterung der bildgebenden Verfahren zur Abklaerung von Patienten mit akutem Flankenschmerz und Verdacht auf Urolithiasis und die Rolle dieser Verfahren im Therapiemanagement von Steinpatienten. (orig.)

  17. Gebrauch von Komplementärmedizin bei Patienten mit metastasierendem Melanom unter Therapie mit Ipilimumab innerhalb einer klinischen Studie.

    Science.gov (United States)

    Huebner, Jutta; Mohr, Peter; Simon, Jan-Christoph; Fluck, Michael; Berking, Carola; Zimmer, Lisa; Loquai, Carmen

    2016-05-01

    In Deutschland wenden 40-90 % aller Krebspatienten Methoden der komplementären and alternativen Medizin (KAM) an. Bis dato gibt es kein Datenmaterial zum Einsatz der KAM bei Melanompatienten. Das Ziel unserer Studie war es, Daten über den Gebrauch, die Informationsquellen und Ziele von Patienten mit metastasierendem Melanom zu erfassen. Einhundertsechsundfünfzig Patienten aus 25 Studienzentren nahmen an der DecOG-MM-PAL Multibasket Studie teil. Die beteiligten Personen wurden auch gebeten, an einer Nebenstudie teilzunehmen, die ihren Gebrauch von KAM erfassen sollte. Dazu wurde während der Behandlung ein standardisierter Fragebogen zu genau festgelegten Zeitpunkten ausgeteilt. Insgesamt gingen 55 Fragebögen von 32 (21 %) Melanompatienten ein. Von diesen gaben 17 (53 %) ein Interesse an KAM an, und sieben (22 %) machten von KAM Gebrauch. Die Hauptinformationsquellen (31 %) waren Familienmitglieder und Freunde, gefolgt von Ärzten (19 %). Die Hauptgründe für die Anwendung von KAM waren die Stärkung des Immunsystems (41 %) und des Körpers (34 %). Nahrungsergänzungsmittel (Vitamine und Spurenelemente) wurden am häufigsten angewendet (28 %). Eine relativ hohe Anzahl an Patienten mit metastasierendem Melanom machte trotz Teilnahme an einer klinischen Studie von KAM Gebrauch. Wechselwirkungen könnten durch biologisch basierte KAM auftreten, und hier besonders bei immunmodulierenden KAM- Strategien. Um Risiken zu vermeiden, sollte die Kommunikation zwischen den Ärzten und den Patienten verbessert werden. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  18. Analyse der pharmazeutischen Versorgungssituation von Patienten mit Psoriasis-Arthritis auf Basis von Routinedaten der Gesetzlichen Krankenversicherung.

    Science.gov (United States)

    Sondermann, Wiebke; Ventzke, Julia; Matusiewicz, David; Körber, Andreas

    2018-03-01

    Die Psoriasis-Arthritis (PsA) gehört zu den chronisch entzündlichen Gelenkerkrankungen. Trotz zahlreicher versorgungswissenschaftlicher Studien in Deutschland liegen zur pharmazeutischen Versorgungssituation von PsA-Patienten bisher kaum aktuelle Ergebnisse vor. Mit Hilfe einer systematischen Literaturrecherche sowie anhand von Routinedaten der Allgemeinen Ortskrankenkasse (AOK) Rheinland/Hamburg wird ein aktueller Überblick über die pharmazeutische Versorgung von PsA-Patienten in Deutschland gegeben. Selektiert wurden Versicherte aus dem ambulanten und stationären Bereich, die im 1. und 2. Quartal des Jahres 2014 die gesicherte Abrechnungsdiagnose Psoriasis-Arthritis L40.5+ aufwiesen. Anschließend wurden auf Basis dieser "vorab definierten" Kohorte die Arzneimitteldaten für 5 Jahre (01.01.2010-31.12.2014) abgerufen. Es konnten insgesamt n  =  3205 Versicherte (45 % männlich, 55 % weiblich) der AOK Rheinland/Hamburg mit einer gesicherten PsA-Diagnose selektiert werden. Das Durchschnittsalter betrug 58,9 Jahre. 53,7 % der PsA-Patienten wurden mit systemischen PsA-relevanten Arzneimitteln versorgt. Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) wurden am häufigsten verordnet, gefolgt von systemischen Glucocorticoiden. Von den selektierten PsA-Patienten, die eine Systemtherapie erhielten, wurden 72,1 % mittels einer Disease-modifying-antirheumatic-Drug (DMARD)-Monotherapie behandelt, gefolgt von der Kombinationstherapie aus DMARDs und Biologika (20,9 %). Die pharmakologische Therapie der PsA muss eine Gewährleistung zwischen adäquater Versorgung der PsA mit Verhinderung der Krankheitsprogression und ökonomischer Verantwortung darstellen. © 2018 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  19. Anwendung des Traumatherapieverfahrens -Narrative Expositionstherapie- bei komplex traumatisierten Patienten unter besonderer Berücksichtigung des Schlafes

    OpenAIRE

    Scharff, Anna-Lena

    2016-01-01

    Die Studie sollte aufgrund der häufigen Komorbidität einer Posttraumatischen Belastungsstörung mit der Borderline Persönlichkeitsstörung die Frage untersuchen, ob die Narrative Expositionstherapie einen Therapieerfolg bei komplex traumatisierten Patienten hat. Desweiteren sollte der Effekt der Therapie auf den Schlaf untersucht werden und eventuell prädiktive Zusammenhänge zwischen Schlafqualität und Therapieerfolg herausgestellt werden.

  20. Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht! Meant Well is not the Same as Well Done!

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sandra Lewalter

    2008-07-01

    Full Text Available Der Beitrag von Manfred Becker lässt sich wohlmeinend als Plädoyer für einen pragmatischen Umgang mit dem AGG lesen. Er möchte Personaler/-innen zeigen, wie die Vorgaben des AGG im Rahmen eines Human Resources Diversity Managements positiv umgesetzt werden können. In weiten Teilen überzeugen die Ausführungen des Autors aber nicht. Gerade die Darstellung der Inhalte des AGG ist stark von seiner skeptischen Grundhaltung gegenüber dessen Zielsetzung geprägt. Auch wenn die Ausführungen zu konkreten Betriebs- und Personalmaßnahmen gelungener sind, stellt dieser Beitrag insgesamt kein überzeugendes und lesenswertes Werk dar.With the best intention, the work by Manfred Becker can be read as a plea for a pragmatic approach to the AGG. He wishes to show personnel how the guidelines of the AGG can be put into practice within the framework of Human Resources Diversity Management. However, the author’s work is often unconvincing. In particular, the presentation of the contents of the AGG is strongly influenced by his skeptical attitude toward its goals. Even when his approach to concrete company and personnel measures is more successful, the book is neither convincing nor a worthwhile read.

  1. Preoperative localization and biopsy of non-palpable breast lesions with a special localization device on the Magnetom Open; Praeoperative Markierung und Biopsie nicht palpabler Mammalaesionen mit einer Zieleinrichtung am Magnetom Open

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sittek, H.; Linsmeier, E.; Perlet, C.; Schneider, P.; Baudrexel, C.; Reiser, M. [Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie; Untch, M. [Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    2000-11-01

    Purpose. MRI-guided interventional maneuvers in the breast, when closed MRi scanners are employed are relatively complex and time consuming. The purpose of our investigations was to develop a special device for the localization and biopsy of breast lesions using an open low-field MRI Scanner (Magnetom Open, Siemens, Erlangen, Germany) permitting free access to the patient. Materials and methods. Due to its particular material and construction characteristics, a newly developed device for localization and biopsy of breast lesions is appropriate to remain within the magnetic field during the examination without degrading image quality. We performed 125 tests in a phantom and 31 investigations in patients including 26 wire-localizations and 5 biopsies. Results. The interventional maneuvers in the phantom could be performed very precisely. In all 125 phantom studies, the needle (14G coaxial biopsy cannula, Bard) was positioned close to the simulated lesion. In 25 out of 26 patients the needle was positioned within a distance less than 5 mm from the lesion. When using the 14G coaxial biopsy cannula (Bard, Karlsruhe, Germany) the needle tip was found adjacent next to the lesion in all 12 cases (7 wire-localizations, 5 biopsies). Conclusions. Our results indicate that our device allows very precise preoperative localization of breast lesions within the Magnetom Open. Using MRI-compatible, large-core needles, biopsy under direct MRI control resulted in good results. (orig.) [German] Zielsetzung. Am geschlossenen MRT-Geraet sind Interventionen an der Mamma relativ aufwendig und zeitintensiv. Ziel unserer Untersuchungen war es, eine Lokalisations- und Biopsieeinrichtung fuer das offene MRT-Geraet (Magnetom Open, Siemens) zu entwickeln und zu erproben. Patienten und Methode. Es wurde eine Lokalisations- und Biopsieeinrichtung entwickelt, die aufgrund ihrer Bauart waehrend der Intervention im Magnetfeld des MRT-Geraetes verbleiben kann und die Bildgebung nicht nachteilig

  2. Cross-disciplinary management of polytrauma patients: radiological screening and comparison; Interdisziplinaeres Management von polytraumatisierten Patienten: Beitrag der Radiologie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Messmer, P. [Universitaetskliniken Basel, Dept. Chirurgie, Allgemeinchirurgische Klinik, Abt. Traumatologie (Switzerland); Loew, R.; Jacob, A.L. [Universitaetskliniken Basel, Dept. Medizinische Radiologie, Abt. Diagnostische Radiologie (Switzerland)

    2001-09-01

    The comprehensive survey addresses the various modalities available today for trauma screening and presents a comparative assessment of their value in respect of type of trauma and evidence provided. (orig./CB) [German] Die Versorgung polytraumatischer Patienten stellt hoechste Anforderungen an das Koennen des Radiologen. Neben einer schnellen und schonenden Durchfuehrung der notwendigen Diagnostik darf keine potenziell lebensbedrohende Verletzung uebersehen werden. Die Kriterien fuer eine rationelle Diagnostik wurden im ATLS-Kurs (Advanced Trauma Life Support) zusammengefasst. Es gilt, die sog. 'golden hour' moeglichst effektiv fuer die Primaerdiagnostik und -therapie zu nutzen. Haeufige Verletzungsformen beim Polytrauma sind das Schaedel-Hirn-Trauma, Thoraxverletzungen, Milzverletzungen, Leberverletzungen und Frakturen von Becken, Wirbelsaeule und Extremitaeten. Die Primaere und Sekundaere Radiologische Diagnostik ist abhaengig von der Ausstattung der Klinik und besteht aus einer abdominellen Sonographie, Thorax ap, Beckenuebersicht ap, Halswirbelsaeule seitlich sowie falls vorhanden aus CT und Angiographie. Ein definitiver Schritt zur Verkuerzung der Zeit bis zur Behandlung waeren sterile OP-Einheiten mit integrierter Roentgendiagnostik (moeglichst nativ und CT), die ein staendiges Umlagern und Transportieren des Patienten verhindern koennten. (orig.)

  3. Neue Elektrolyte zur Steigerung der Energiedichte einer nicht-wässrigen Vanadium-Acetylacetonat-Redox-Flow-Batterie

    OpenAIRE

    Herr, Tatjana

    2015-01-01

    Die Redox-Flow-Batterie ist eine vielversprechende Speicherungsmöglichkeit für stationäre Anwendungen. Bei dieser Batterie wird die Energie in einem flüssigen Elektrolyt gespeichert, wobei die Energiedichte von der Konzentration und dem Potentialfenster der gelösten redoxaktiven Substanz abhängt. Zur Steigerung der Energiedichte einer nicht-wässrigen Vanadium-Acetylacetonat-Redox-Flow-Batterie wurden organische Lösungsmittel, welche ein Potentialfenster bis zu 5 V aufweisen, und Lösungsmittel...

  4. Jenseits von "Identität"? : Zu den Un/Möglichkeiten nicht-identitärer Strategien politischen Handelns

    OpenAIRE

    Rostock, Petra

    2014-01-01

    Kulturalisierungen und Zuschreibungen ›kollektiver Identitäten‹ dienen in Debatten um die Einwande­rungsgesellschaft Deutschland immer wieder dazu eine soziale Ordnung zu konstruieren, die zwischen denen unterscheidet, die dazu gehören und jenen, die nicht dazu gehören. Gleichzeitig formiert sich ›Identitätspolitik‹ als eine widerständige politische Praxis. Sie greift im Bewusstsein einer gemeinsamen Geschichte der Ausbeutung und Unterdrückung infolge einer zugewiesenen und konstruierten ›Ide...

  5. Wirksamkeit und Sicherheit von Fumarsäureestern in Kombination mit Phototherapie bei Patienten mit moderater bis schwerer Plaque-Psoriasis (FAST).

    Science.gov (United States)

    Weisenseel, Peter; Reich, Kristian; Griemberg, Wiebke; Merten, Katharina; Gröschel, Christine; Gomez, Natalie Nunez; Taipale, Kirsi; Bräu, Beate; Zschocke, Ina

    2017-02-01

    Die Behandlung von Psoriasis-Patienten mit einer Kombination aus Fumarsäureestern (FSE, Fumaderm ® ) und Phototherapie (UV) ist verbreitet, wurde aber im Rahmen von Studien wenig untersucht. Bisher liegen lediglich Daten aus einer kleinen Pilotstudie vor. Intention dieser Studie war, eine FSE/UV-Kombinationsbehandlung an einem größeren Patientenkollektiv mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis zu untersuchen. In dieser prospektiven, multizentrischen, nichtinterventionellen Studie wurden Daten von Patienten mit FSE/UV-Kombinationstherapie hinsichtlich der Wirksamkeit (PGA' PASI, DLQI, EQ-5D), Sicherheit und Dosierung über einen Zeitraum von zwölf Monaten erfasst und mit Daten einer retrospektiven Studie mit FSE-Monotherapie verglichen. Es wurden Daten von 363 Patienten ausgewertet. Unter der Kombinationstherapie verbesserten sich alle Wirksamkeitsparameter deutlich. Im Vergleich zur Monotherapie mit FSE konnte durch die Kombination mit UV ein schnellerer Wirkeintritt erzielt werden, wobei nach zwölf Monaten kein Unterschied in der Wirksamkeit bestand. Die Dauer und Art der Phototherapie zeigte keinen Einfluss auf die Wirksamkeitsparameter. Allgemein wurde die Kombinationstherapie gut vertragen. Unerwünschte Ereignisse wurden bei 7 % der Patienten berichtet. Die FSE/UV Kombinationstherapie zeigt eine gute Wirksamkeit und Verträglichkeit und kann zu einem schnelleren Wirkeintritt führen. Eine Kombinationstherapie erscheint vor allem in den ersten drei Monaten der FSE Behandlung sinnvoll. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  6. Einfluss der Lage des aktiven Kontaktes innerhalb des Nucleus subthalamicus auf den Effekt der tiefen Hirnstimulation bei Parkinson Patienten- Eine MRT-basierte Untersuchung

    OpenAIRE

    Wodarg, Fritz

    2013-01-01

    Anhand Prä- und postoperativer MRT-Bilder wird die Lage der Elektroden zur Hochfrequenzstimulation innerhalb des N. subthalamicus bestimmt und mit dem klinischen Ergebnis der Stimulation bei 30 Parkinson Patienten korreliert. Eine Stimulation in lateralen Anteilen des STN bringt signifikant bessere klinische Ergebnisse.

  7. Initial diagnosis of therapeutically relevant thoracic lesions in polytraumatised patients; Zur Akutdiagnostik therapierelevanter Thoraxverletzungen bei schwer- und polytraumatisierten Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Danz, B. [Radiologische Abt., Bundeswehrkrankenhaus Ulm (Germany); Biehl, C. [Radiologische Abt., Bundeswehrkrankenhaus Ulm (Germany); Baehren, W. [Radiologische Abt., Bundeswehrkrankenhaus Ulm (Germany)

    1996-04-01

    To determine the value of supine chest radiography in comparison to orientating chest CT in the initial diagnostic evaluation of severely polytraumatised patients. 303 patients with primary indication for a cranial CT following trauma were investigated between 1988 and 1993. After performing the cranial CT all patients underwent a chest CT with an average of 6 CT slices without changing the position of the patient and with a median scan time of 4 minutes. The results of the chest CT were correlated with the findings of the supine chest radiography in regard to therapeutically relevant pathological changes. The sensitivity in detection of pneumothorax in supine chest radiography was 53% versus 97% in CT, atelectasis 20% versus 94%, lung contusion 79% versus 99%, haemotothorax 62% versus 97%. More fractures were found conventionally (sensitivity 94%) than by chest CT (sensitivity 44%). Supine chest radiography of polytraumatised patients is clearly inferior to orientating chest CT in demonstrating posttraumatic lesions; obtaining therapeutically relevant information justifies the additionally needed small amount of time. (orig.) [Deutsch] Das Ziel dieser retrospektiven Untersuchung bestand darin, die Wertigkeit der a.p. Thoraxaufnahme im Liegen im Vergleich zur orientierenden Computertomographie der Thoraxorgane im Rahmen der Akutdiagnostik bei schwer- und polytraumatisierten Patienten zu analysieren. Im Zeitraum von 1988 bis 1993 bestand bei 303 Patienten wegen eines Schaedel-Hirn-Traumas die primaere Indikation zu einem CCT. Im Anschluss an das CCT wurde routinemaessig ein orientierendes CT der Thoraxorgane mit im Durchschnitt 6 Schichten ohne Umlagerung und einem medianen Zeitaufwand von 4 Minuten durchgefuehrt. Die Befunde des CT des Thorax wurden mit den Ergebnissen der durchgefuehrten a.p. Thoraxliegendaufnahmen im Hinblick auf die Erfassung therapierelevanter pathologischer Veraenderungen verglichen. Die Sensitivitaet fuer die Erkennung eines Pneumothorax in

  8. PET in patients with clear-cut multiple chemical sensitivity (MCS); PET bei Patienten mit klar definierter multipler chemischer Sensibilitaet (MCS)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bornschein, S. [Toxikologische Abt. der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Klinik und Poliklinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Hausteiner, C.; Foerstl, H. [Klinik und Poliklinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Drzezga, A.; Schwaiger, M. [Nuklearmedizinische Klinik und Poliklinik der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Bartenstein, P. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Universitaetsklinikum Mainz (Germany); Zilker, Th. [Toxikologische Abt. der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany)

    2002-12-01

    Aim: Multiple chemical sensitivity (MCS) is a controversially discussed symptom complex. Patients afflicted by MCS react to very low and generally non-toxic concentrations of environmental chemicals. It has been suggested that MCS leads to neurotoxic damage or neuroimmunological alteration in the brain detectable by positron emission tomography (PET) and single photon emission computer tomography (SPECT). These methods are often applied to MCS patients for diagnosis, although they never proved appropriate. Method: We scanned 12 MCS patients with PET, hypothesizing that it would reveal abnormal findings. Results: Mild glucose hypometabolism was present in one patient. In comparison with normal controls, the patient group showed no significant functional brain changes. Conclusion: This first systematic PET study in MCS patients revealed no hint of neurotoxic or neuroimmunological brain changes of functional significance. (orig.) [German] Ziel: Multiple chemische sensibilitaet (MCS) ist ein umstrittenes Krankheitsbild, das durch Reaktionen auf geringe, fueer Normalpersonen unschaedliche Mengen an Umweltchemikalien gekennzeichnet ist. Es wurde postuliert, dass MCS zu neurotoxischer Schaedigung bzw. neuroimmunologischer Veraenderung im Gehirn fuehrt, die mittels funktioneller bildgebender Verfahren, z. B. positronenemissionstomographie (PET), single-photon-emissions-computer-tomographie (SPECT) dargestellt werden koennte. Obwohl hierfuer kein wissenschaftlicher Beleg erbracht wurde, werden diese Methoden vielfach diagnostisch bei MCS-Patienten eingesetzt. Methode: Wir untersuchten 12 MCS-Patienten mit PET, um etwaige funktionelle Hirnveraenderungen nachzuweisen. Ergebnisse: Im Einzelvergleich war bei einem Patienten ein diskreter Glukose-Hypometabolismus in einzelnen Hirnregionen vorhanden. Im Gruppenvergleich konnte keine signifikante Abweichung von der Norm gefunden werden. Schlussfolgerung: Diese erste systematische PET-Studie bei MCS-Patienten erbrachte keinen

  9. Predictive parameters of infectiologic complications in patients after TIPSS; Praediktive Parameter infektiologischer Komplikationen bei Patienten nach TIPSS-Anlage

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Cohnen, M.; Saleh, A.; Moedder, U. [Institut fuer Diagnostische Radiologie, Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany); Luethen, R.; Bode, J.; Haeussinger, D. [Klinik fuer Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie, Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany); Daeubener, W. [Institut fuer Mikrobiologie und Virologie, Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany)

    2003-02-01

    Aim To define predictive parameters of a complicated clinical course after the TIPSS procedure. Blood cultures were drawn prospectively in 41 patients from a central line and from the portal venous blood before stent placement as well as from the central line 20 min after intervention. C-reactive proteine (CRP) (mg/dl) and white blood cell count (WBC,/{mu}l) on the day of TIPSS-procedure (d0), the first (d1) and seven (d7) days after TIPSS were compared in patients with a complicated clinical course (spontaneous bacterial peritonitis, pneumonia, sepsis; group I) to patients without clinical complications (group II) Group I showed a significant increase in CRP (d0: 1.8{+-}1.0; d1: 3.2{+-}1.5; d7: 4.3{+-}3.2), and white blood cell count (d0: 7700{+-}2600; d1: 10800{+-}2800; d7: 7500{+-}1800) on the first day after TIPSS-procedure in comparison to group II (CRP: d0: 1.6{+-}0.6; d1: 1.8{+-}1.0; d7: 1.9{+-}0.6. WBC: d0: 6900{+-}1500; d1: 8000{+-}1600; d7: 7600{+-}1400).Microbiological analysis showed in 12% skin or oral flora in the last sample. The course of CRP and WBC-count during the first week after TIPSS procedure may indicate patients with a potential risk of a complicated clinical course. (orig.) [German] Fragestellung Definition praediktiver Parameter infektiologischer Komplikationen bei Patienten nach TIPSS-Anlage.Methodik Bei 41 Patienten wurden Blutproben prospektiv vor intrahepatischer Stentanlage zentralvenoes und portalvenoes sowie 20 min postinterventionell erneut zentralvenoes entnommen und mikrobiologisch analysiert. C-reaktives Protein (CRP) (mg/dl) und Leukozytenzahl (/{mu}l) wurden am Interventionstag (d0), am 1. (d1) sowie 7 Tage (d7) postinterventionell bestimmt. Patienten mit kompliziertem Verlauf (spontane bakterielle Peritonitis,Pneumonie, Sepsis; Gruppe 1) wurden von Patienten ohne klinische Komplikationen (Gruppe 2) unterschieden.Ergebnisse Gruppe 1 wies einen signifikanten Anstieg des CRP (d0: 1,8{+-}1,0; d1: 3,2{+-}1,5; d7: 4,3{+-}3,2) und

  10. Effectiveness of geriatric rehabilitation among patients with secondary diagnosis dementia [Effektivität der ambulanten und stationären geriatrischen Rehabilitation bei Patienten mit der Nebendiagnose Demenz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Korczak, Dieter

    2012-09-01

    Full Text Available [english] Often geriatric patients with secondary diagnosis dementia do not receive a rehabilitation treatment, although it is an obligatory service offered by the statutory health insurance. Scientists have examined the benefit of relevant measures for patients who are slightly or moderately affected with dementia. Thus, also these patients would profit by a rehabilitation.[german] Geriatrische Patienten mit Nebendiagnose Demenz erhalten oft keine Rehabilitation, obwohl diese zu den Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenkasse gehört. Wissenschaftler haben untersucht, ob und wenn ja, welchen Nutzen entsprechende Maßnahmen für leicht bis moderat demenzkranke Patienten haben. Demnach profitieren durchaus auch diese Patienten von einer Rehabilitation.

  11. Radiation exposure to the patient caused by single-photon transmission measurement for 3D whole-body PET; Die Strahlenexposition des Patienten durch die Einzelphotonen-Transmissionsmessung bei der PET

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schaefer, A.; Donsch, P.; Kirsch, C.M. [Universitaet des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Seifert, H. [Universitaet des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Abt. Strahlentherapie der Radiologischen Klinik

    2000-11-01

    Patienten durch die Transmissionsmessung mittels Einzelphotonenquellen bei der PET. Material und Methode: Zwei Cs-137-Punktquellen (E{gamma}=662 keV, A=614 MBq) werden zur Transmissionsmessung im Einzelphotonenmodus an einem 3D-Scanner (ECAT ART) eingesetzt. Bei der Simulation einer Ganzkoerper-Transmission (axiale Laenge: 75 cm, 6 ueberlappende Bettpositionen), werden Dosismessungen mit Thermolumineszenzdosimetern unter Verwendung eines Thorax- und eines Abdomenphantoms durchgefuehrt. Aus den Messwerten wurde in Anlehnung an den Report Nr. 60 der ICRP die effektive Dosis fuer die Transmissionsmessung abgeschaetzt. Ergebnisse: Bei einer Gesamtaufnahmedauer von 360 min (60 min pro Bettposition) ergaben sich folgende Energiedosen: Oberflaeche (Xyphoid) 189 {mu}Gy, Herz 196 {mu}Gy, Lunge 234 {mu}Gy, BWS 240 {mu}Gy, Niere 207 {mu}Gy, Leber 204 {mu}Gy, Gonaden 205 {mu}Gy, Schilddruese 249 {mu}Gy und Blase 185 {mu}Gy, aus denen sich ein Konversionsfaktor von 1,7*10{sup -4} mSv/(h*MBq) errechnete. Die Abschaetzung der effektiven Dosis fuer den Patienten aufgrund einer Transmissionsmessung (Akquisitionszeit von 3,2 min pro Bettposition) ergab einen Wert von 11 {mu}Sv. Die Abschaetzung des Verhaeltnisses der Konversionsfaktoren durch Transmissionsmessung im Einzelphotonen- und im Koinzidenzmodus (zwei Ge-68/Ga-68-Linienquellen mit jeweils 40 MBq) ergab einen Wert von 0,18. Der Vergleich zwischen den effektiven Dosen durch die Transmission im Einzelphotonen-Modus und die Emission (bei Injektion von 250 MBq FDG) ergab ein Verhaeltnis von 2,3*10{sup -3}. Schlussfolgerung: Die Strahlenexposition der Patienten durch die Transmissionsmessung in der 3D-PET ist vernachlaessigbar gering. Sie wird durch die Verwendung der Einzelphotonenmethode mit kollimierten Punktquellen relativ hoher Aktivitaet im Vergleich zur Koinzidenzmethode mit nicht-kollimierten Linienquellen relativ niedriger Aktivitaet weiter reduziert. (orig.)

  12. Passive solar energy recovery in non-transparent facades; Passive solare Energiegewinnung im nicht-transparenten Fassadenbereich

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Liersch, K.W. [Brandenburgische Technische Univ. Cottbus (Germany). Lehrstuhl fuer Baukonstruktion und Bauphysik

    1999-10-01

    Evaluation of theoretical and practical studies has shown that non-bearing glass facades of reduced transparency hold a considerable potential for energy recovery. The most important factors governing this process are solar irradiation and inhibition of reflection in the long-wave range. Net energy recovery can be expressed in terms of the decrease of the mean effective heat transmission coefficient. The achievable gains are the smaller the more effective the heat insulating properties of the wall are, i.e. the lower the U-value of the non-transparent wall is. In the case of outer walls with additional heat insulation and a heat transmission coefficient of less than k{sub w} = approx. 0.25 W/ (m-2K) energy recovery is practically negligible, with little scope for improvement through facade orientation. [Deutsch] Die Auswertung der theoretischen und messtechnischen Untersuchungen zeigt, dass mittels einer vorgehaengten, reduziert transparenten Glasfassade betraechtliche Waermegewinne zu erzielen sind. Diese ergeben sich aus der Sonnenzustrahlung sowie der Behinderung langwelliger Waermeabstrahlung. Die Gewinne lassen sich durch eine Abminderung des mittleren effektiven Waermedurchgangskoeffizienten darstellen. Die zu erzielenden Gewinne sind allerdings um so geringer, je besser die sonstige waermeschutztechnische Ausruestung der betreffenden Wand, d.h. je niedriger der k-Wert der nicht-transparenten Wandflaeche ist. Das bedeutet, dass bei Aussenwaenden mit Zusatzdaemmung und einem Waermedurchgangskoeffizienten unterhalb k{sub W}{approx}0,25 W/(m{sup 2}K) der Gewinn nicht mehr nennenswert ist, wobei dann auch die Ausrichtung der Fassade zur Himmelsrichtung das Ergebnis nur noch in geringem Umfang beeinflusst. (orig.)

  13. Krankheitsverlauf, medizinische Versorgung und Lebensqualität von Patienten mit kongenitalen melanozytären Nävi - Auswertung des deutschsprachigen KMN-Registers.

    Science.gov (United States)

    Elisabeth Wramp, Maria; Langenbruch, Anna; Augustin, Matthias; Zillikens, Detlef; Krengel, Sven

    2017-02-01

    Kongenitale melanozytäre Nävi (KMN) bedeuten für Patienten und Familien eine psychologische Belastung und bergen zudem medizinische Risiken. Das 2005 gegründete deutschsprachige KMN-Register wurde nun einer Zwischenauswertung bezüglich des Krankheitsverlaufes, der medizinischen Versorgung und der Lebensqualität unterzogen. 100 Patienten, die sich in den Jahren 2005 bis 2012 mit einem Erstmeldebogen registriert hatten, wurde im Rahmen einer prospektiven Kohortenstudie Anfang 2013 ein Folgemeldebogen zugesandt. Außerdem wurden mithilfe standardisierter Fragebögen Daten zu Lebensqualität (dermatology life quality index, DLQI) und Stigmatisierungserfahrungen (perceived stigmatization questionnaire, PSQ; social comfort questionnaire, SCQ) erhoben. 83 % der Patienten oder deren Eltern antworteten (Altersdurchschnitt 11,2 Jahre, Median 6 Jahre; mittleres Follow-up 4,4 Jahre). Im Gesamtkollektiv wurden vier Melanome diagnostiziert, davon zwei zerebrale Melanome im Kindesalter, ein kutanes Melanom im Erwachsenenalter und eines, das sich als proliferierender Knoten erwies. Bei vier Kindern wurde eine neurokutane Melanozytose festgestellt, drei davon mit neurologischer Symptomatik. Chirurgisch behandelt wurden 88 % (73/83). Achtundsiebzig Prozent der Befragten berichteten eine geringe oder keine Beeinträchtigung der Lebensqualität. Die wahrgenommene Stigmatisierung beziehungsweise Beeinträchtigung des sozialen Wohlbefindens war generell ebenfalls gering. Die Ergebnisse geben einen Überblick über die Situation von Patienten mit KMN in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein Melanom entwickelte sich in 3 %, eine ZNS-Beteiligung bestand in 4 % der Fälle. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  14. Einfluss physiologischer Faktoren auf die Gehstrecke und prognostische Aussagekraft des 6 Minuten Gehtestes bei Patienten mit dilatativer Kardiomyopathie und ihren Angehörigen

    OpenAIRE

    Temath, Christoph

    2013-01-01

    Ein Vergleich biometrischer Faktoren wie Alter, Geschlecht, BMI, Ejektionsfraktion, SF und linksventrikulärer enddistolischer Durchmesser, sowie dem NYHA Stadium bei Patienten mit dilatativer Kardiomyopathie und gesunden Probanden auf die während des 6-Minuten-Gehtest gelaufene Distanz ergab, dass Frauen mit dilatativer Kardiomyopathie eine kürzere Gehstrecke zurücklegen als Männer gleichen Alters und gleicher Erkrankung. Zudem la...

  15. Practical radiation protection of the patient in radiological diagnostics; Praktischer Strahlenschutz am Patienten in der radiologischen Diagnostik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fiebich, M. [Technische Hochschule Mittelhessen, Institut fuer Medizinische Physik und Strahlenschutz, Giessen (Germany)

    2017-07-15

    The use of radiation protection equipment can reduce the radiation exposure of patients. The aim was to show which patient shields should be used for the different types of examination. The results of multiple studies were compiled and analyzed and recommendations made for the use of patient shields. The absolute dose values and the protective effect were considered. Radiological protection should be used in many investigations; particularly in the case of CT investigations, a reasonable dose reduction potential exists due to the higher radiation dose. Based on these recommendations, workflow changes in some types of investigation are expected due to the use of additional patient shields. (orig.) [German] Durch die Verwendung von Strahlenschutzmitteln kann die Strahlenexposition von Patienten reduziert werden. Es soll dargestellt werden, welche Strahlenschutzmittel bei welchen Untersuchungen eingesetzt werden sollen. Die Ergebnisse von Studien wurden zusammengestellt, analysiert und daraus Empfehlungen fuer die Anwendung von Strahlenschutzmitteln erstellt. Dabei wurden die absoluten Dosiswerte und die Schutzwirkung beruecksichtigt. Bei vielen Untersuchungen sind Strahlenschutzmittel anzuwenden, insbesondere bei CT-Untersuchungen besteht aufgrund der hoeheren Strahlendosis ein gutes Dosisreduktionspotenzial. Aufgrund der Empfehlungen ist bei einigen Untersuchungsarten mit veraenderten Arbeitsablaeufen aufgrund der Anwendung weiterer Strahlenschutzmittel zu rechnen. (orig.)

  16. MR volumetry of the trigeminal nerve in patients with unilateral facial pain; MR-Volumetrie des N. trigeminus bei Patienten mit einseitigen Gesichtsschmerzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kress, B.; Fiebach, J.; Sartor, K.; Stippich, C. [Abt. Neuroradiologie, Neurologische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany); Rasche, D.; Tronnier, V. [Neurochirurgische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany)

    2004-05-01

    Purpose: to assess whether MRI can detect atrophy of the trigeminal nerve in patients with trigeminal neuralgia. Materials and methods: a prospective MRI study was conducted in 39 patients (trigeminal neuralgia, trigeminal neuropathy, or atypical facial pain) and 25 volunteers. Using a coronal orientation (T1 flash 3D; T2 CISS 3D), regions of interest were delineated in the cisternal part of the trigeminal nerve along the border of the nerve to calculate the volume of the nerve. The volume of the nerve was compared side-by-side in each patient (t-test, p < 0.05) and the volume difference compared between patients and volunteers. Results: the volume of the compromised trigeminal nerve in patients with trigeminal neuralgia was lower than on the contralateral healthy side, with the difference between healthy and compromised side statistically significant (p < 0.05). In all other patients and in all volunteers, no significant difference was found between the volume of the healthy and compromised nerve. The volume difference between the healthy and compromised side in patients with trigeminal neuralgia was significantly higher (p < 0.05) than in all other patients and volunteers. Conclusion: atrophy of the trigeminal nerve caused by a nerve-vessel conflict can be detected by MRI. Only patients with trigeminal neuralgia show this unilateral atrophy. Therefore, it is possible to demonstrate the result of the nerve-vessel conflict and to determine the consequences of such a conflict. (orig.) [German] Ziel: Die Studie wurde mit der Frage durchgefuehrt, ob die bei Patienten mit Trigeminusneuralgie durch einen Gefaess-Nerven-Konflikt bedingte Atrophie des Nervs magnetresonanztomographisch darstellbar ist. Methodik: 39 Patienten (Trigeminusneuralgie, Trigeminusneuropathie, atypischer Gesichtsschmerz) und 25 Probanden wurden prospektiv magnetresonanztomographisch untersucht. In koronaren T1- und T2-Gradientenechosequenzen wurde der zisternale Abschnitt des N. trigeminus mittels

  17. Switzerland: What does the EURATOM Directive imply for a non-EU-Member State?; Schweiz: was bedeutet die EURATOM-Richtlinie fuer ein Nicht-EG-Land?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jeschki, W. [Hauptabt. fuer die Sicherheit der Kernanlagen (HSK), Villigen (Switzerland). Abt. Strahlenschutz und Notfallplanung; Stoll, E. [Hauptabt. fuer die Sicherheit der Kernanlagen (HSK), Villigen (Switzerland). Sektion Radiologischer Arbeitsschutz

    1997-12-31

    Member States of the EU are obliged to transform the Directive and its legal and administrative provisions into national laws by 13 March 2000. Switzerland is not a Member State, and hence is not obliged to provide for harmonisation of its legal regime with the European provisions, but there are reasons advocating consideration of the European Basic Standards and appropriate necessary action at the national level. The contribution here explains relevant aspects and the impacts on the radiation protection regime in Switzerland. (orig./CB) [Deutsch] Die Mitgliedstaaten der EU sind aufgefordert, bis zum 13. Maerz 2000 die erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften zu schaffen, um der Richtlinie 96/29 EURATOM nachzukommen. Die Schweiz gehoert derzeit nicht zur EG. Sie muss daher ihre Strahlenschutz-Gesetzgebung nicht nach der EG-Richtlinie ausrichten. Dennoch gibt es Gruende, dass sich die Schweiz mit der Richtlinie auseinandersetzt. Die Bedeutung fuer den Strahlenschutz in der Schweiz wird im Folgenden erlaeutert. (orig.)

  18. Der Einfluss von COMT Val158Met auf neuronale Korrelate von Delay Discounting bei adulten Patienten mit Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)

    OpenAIRE

    Gieseke, Heiner Alexander

    2013-01-01

    In dieser Studie führten 37 adulte Patienten mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ein Delay Discounting (DD) - Paradigma aus, während gleichzeitig mittels Funktioneller-Nahinfrarotspektroskopie (fNIRS) die Gehirnaktivität der „Regions of Interest“ (ROIs) des Orbitofrontalen-Kortex (OFC) und des Dorsolateralen-Präfrontalen-Kortex (dlPFC) gemessen wurde. Mittels Fragebögen und eines Delay Discounting Tasks (DDT) wurden zusätzlich Verhaltensparameter erhoben und flosse...

  19. Multimodal diagnosis of multiple and heterogeneous liver lesions in a young patient; Multimodale Bildgebung multipler Leberlaesionen bei einem jungen Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kiessling, F.; Schlemmer, H.-P. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg (Germany). Abteilung fuer onkologische Diagnostik und Therapie

    2005-10-01

    The classification of liver lesions is often problematic in particular if they are multiple and show an heterogeneous shape. Here we report of a young patient with multiple liver lesions of up to 3 cm size. Using ultrasound, the lesions were hyper-, hypoechogen or mixed. In serial contrast enhanced CT scans some of the lesions showed the typical enhancement pattern of hemangiomas, however, the diagnosis could still not be faithfully determined for all lesions. Therefore, the patient was conducted to contrast enhanced MRI (Gd-DTPA and MnDPDP). While with Gd-DTPA some of the lesions showed a strong enhancement, they remained hypointense after administration of MnDPDP. Finally to exclude a metastatic disease a {sup 99m}Tc-erythrocyte SPECT was performed confirming the diagnosis of hemangiomas for most of the lesions. Diagnosis was not assessed by biopsy because this would only clarify the diagnosis for one or few of the lesions. The patient was subsequently followed up for 3 years and all lesions remained unchanged. This case clearly illustrates the difficulty to get a certain diagnosis of multiple liver lesions with heterogeneous appearance despite the multimodal diagnostic conduct. (orig.) [German] Bei einer Routineuntersuchung wurden bei einem jungen Patienten sonographisch multiple Leberrundherde mit hyper-, hypoechogener und gemischter Echogenitaet detektiert. Auch mittels triphasischer kontrastmittelverstaerkter CT gelang nur bei einem Teil der Herde die Einstufung als Haemangiome anhand ihres Irisblendenphaenomens. MRT-Untersuchungen unter Verwendung von Gd-DTPA und MnDPDP wurden angeschlossen. Mit Gd-DTPA zeigten einige Herde ein kraeftiges Enhancement, unter Verwendung von MnDPDP jedoch blieben sie hypointens. Auf eine Biopsie wurde verzichtet, da diese nur bei einem oder wenigen Herden die Diagnose liefern wuerde, die anderen Herde aber unter Beruecksichtigung ihrer Heterogenitaet unklar geblieben waeren. Eine Sicherung der Diagnose gelang fuer die meisten

  20. MRI for therapy control in patients with aortic isthmus stenosis; MRT zur Therapiekontrolle bei Patienten mit Aortenisthmusstenose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wintersperger, B.J. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Toronto General Hospital, University of Toronto, Department of Medical Imaging, University Health Network, Toronto M5G 2N2 (Canada); Theisen, D.; Reiser, M.F. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2011-01-15

    Aortic isthmus stenosis is the most common congenital aortic anomaly and is often a problem for therapy surveillance. In addition to possible comorbidities (e.g. bicuspid aortic valve) it is accompanied by various middle and long-term complications depending on the primary choice of the therapeutic procedure. Magnetic resonance imaging (MRI) plays an important role for the mostly young patients in the control of the aortic isthmus stenosis and therapy because it is non-invasive and there is no X-ray exposure. Radiologists should be well-informed on the principles of the therapeutic procedure in order to be competent in the interpretation of MRI findings. Due to the continuous development of MRI technology, techniques for functional evaluation (e.g. dynamic MRA, 4D PC flow measurement) are increasingly becoming available in addition to high-resolution MR angiography (MRA), which could predict the risk of possible complications, such as aneurysms. However, in this aspect further studies are necessary. Interventional therapy with stents and stent grafts is often employed for the therapy of possible complications following an operation (aneurysms, restenosis) but because of massive metal artefacts the use of MRI is often sometimes severely limited. (orig.) [German] Die Aortenisthmusstenose als haeufigste angeborene Aortenanomalie stellt ein haeufiges Problem der Therapieueberwachung dar und ist neben moeglichen begleitenden Anomalien (z. B. bikuspidale Aortenklappe) in Abhaengigkeit vom primaer gewaehlten Therapieverfahren mit verschiedenen Komplikationen im mittel- bis laengerfristigem Verlauf vergesellschaftet. Bei der Kontrolle der Aortenisthmusstenose bzw. deren Therapie spielt die Magnetresonanztomographie (MRT) aufgrund der Nichtinvasivitaet und fehlenden Strahlenexposition bei den meist juengeren Patienten eine wichtige Rolle. Der Radiologe sollte ueber die Grundzuege der Therapieverfahren informiert sein, um die MRT-Befunde kompetent zu befunden. Durch stetige

  1. Treatment factors influencing survival in pancreatic carcinoma; Der Einfluss der Therapie auf das Ueberleben von Patienten mit Pankreaskarzinom. Eine Analyse von Einzelfaktoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Warszawski, N.; Warszawski, A.; Schneider, B.M.; Roettinger, E.M. [Ulm Univ. (Germany). Abt. Radiologie 2 (Strahlentherapie); Link, K.H.; Gansauge, F. [Ulm Univ. (Germany). Abt. fuer Allgemeinchirurgie; Lutz, M.P. [Ulm Univ. (Germany). Abt. Innere Medizin 1

    1999-07-01

    Purpose: To identify the impact of treatment factors on overall survival in patients with pancreatic carcinoma. Patients and methods: We performed a follow-up study on 38 patients with adenocarcinoma of the pancreas treated from 1984 to 1998. 18/38 patients were resected. Irradiated volume included the primary tumor (or tumor bed) and regional lymph nodes. Thirty-seven patients received in addition chemotherapy consisting of mitoxantrone, 5-fluorouracil and cis-platin, either i.v. (14/38) or i.a. (23/38). The influence of treatment related factors on the overall survival was tested. Biologically effective dose was calculated by the linear-quadratic model ({alpha}/{beta}=25 Gy) and by losing 0.85 Gy per day starting accelerated repopulation at day 28. Results: Treatment factors influencing overall survival were resection (p=0.02), overall treatment time (p=0.03) and biologically effective dose (p<0.002). Total dose and kind of chemotherapy had no significant influence. Treatment volume had a negative correlation (r=-0.5, p=0.06) with overall survival, without any correlation between tumor size, tumor stage, and treatment volume. In multivariate analysis only biologically effective dose remained significant (p=0.02). Conclusions: Among with surgery, biologically effective dose strongly influences overall survival in patients treated for pancreatic carcinoma. Treatment volume should be kept as small as possible and all efforts should be made to avoid treatments splits in radiation therapy. (orig.) [Deutsch] Ziel: Behandlungsfaktoren zu identifizieren, die einen Einfluss auf das Ueberleben von Patienten mit Pankreaskarzinom haben. Patienten und Methode: In einer nichtrandomisierten Studie wurden 38 Patienten ausgewertet, die von 1984 bis 1998 wegen eines Adenokarzinoms des Pankreas behandelt worden waren. Bei 18/38 Patienten war eine Resektion vorgenommen worden. Das Bestrahlungsvolumen beinhaltete den Primaertumor bzw. das Tumorbett und die regionaeren Lymphknoten

  2. Funktionelle Elektrostimulation Paraplegischer Patienten.

    Science.gov (United States)

    Kern, Helmut

    2014-07-08

    Functional Electrical Stimulation on Paraplegic Patients. We report on clinical and physiological effects of 8 months Functional Electrical Stimulation (FES) of quadriceps femoris muscle on 16 paraplegic patients. Each patient had muscle biopsies, CT-muscle diameter measurements, knee extension strength testing carried out before and after 8 months FES training. Skin perfusion was documented through infrared telethermography and xenon clearance, muscle perfusion was recorded through thallium scintigraphy. After 8 months FES training baseline skin perfusion showed 86 % increase, muscle perfusion was augmented by 87 %. Muscle fiber diameters showed an average increase of 59 % after 8 months FES training. Muscles in patients with spastic paresis as well as in patients with denervation showed an increase in aerob and anaerob muscle enzymes up to the normal range. Even without axonal neurotropic substances FES was able to demonstrate fiberhypertrophy, enzyme adaptation and intracellular structural benefits in denervated muscles. The increment in muscle area as visible on CT-scans of quadriceps femoris was 30 % in spastic paraplegia and 10 % in denervated patients respectively. FES induced changes were less in areas not directly underneath the surface electrodes. We strongly recommend the use of Kern's current for FES in denervated muscles to induce tetanic muscle contractions as we formed a very critical opinion of conventional exponential current. In patients with conus-cauda-lesions FES must be integrated into modern rehabilitation to prevent extreme muscle degeneration and decubital ulcers. Using FES we are able to improve metabolism and induce positive trophic changes in our patients lower extremities. In spastic paraplegics the functions "rising and walking" achieved through FES are much better training than FES ergometers. Larger muscle masses are activated and an increased heart rate is measured, therefore the impact on cardiovascular fitness and metabolism is much greater. This effectively addresses and prevents all problems which result from inactivity in paraplegic patients.

  3. High-quality heating systems still need advertising. Reflections; Alle Truempfe fuer die Heizungstechnik. Doch das Gute verkauft sich nicht von selbst

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Genath, B.

    2001-03-01

    New buildings must be plannted in accordance with the new German Energy Conservation Ordinance. Innovations by the heating industry are required. [German] Was ist zu tun? Nachdem die Energieeinsparverordnung das Bundeskabinett passiert hat und sowohl an den Bundesrat gegangen ist als auch auf das Plazet aus Bruessel wartet, muss nun eiligst die Branche ihre Hausaufgaben machen. Denn es wird hoechstens noch ein Jahr vergehen, bis Haeuser nach den verschiedenen Varianten der Verordnung geplant werden muessen. Nur: Die Papiere regeln das Ziel, nicht den Weg. (orig.)

  4. Wir überwachen uns. Wie die Sicherheit durch die Digitalisierung immer tiefer in den Alltag eingreift und warum uns das nicht interessiert

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Martin Schinagl

    2014-10-01

    Full Text Available Der Bereich der Überwachung und Sicherheit unterliegt einer neoliberalen Neuausrichtung. Mit der Entstehung unheiliger Allianzen zwischen Staat und Wirtschaft, gezielter Privatisierung und einer neuen Warenförmigkeit von Sicherheit entgrenzen sich zunehmend auch deren Produktionsprozesse. Das Subjekt wird durch eine Digitalisierung der Alltagswelten zunehmend in die Sicherheitsarbeit mit eingebunden und übernimmt zentrale Aufgaben. Der Mensch, ohne dessen Zutun das digitale Überwachungssystem nicht so gut funktionieren würde, erscheint außerstande und unwillig, sich dieser Entwicklung zu entziehen.

  5. Rezension von: Jutta Allmendinger: Verschenkte Potenziale? Lebensverläufe nicht erwerbstätiger Frauen. Frankfurt am Main u.a.: Campus Verlag 2010.

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stefanie Maria Ernst

    2011-01-01

    Full Text Available Allmendiger berichtet über zwei durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Projekte zu Frauen, die aus verschiedenen Gründen ihre Erwerbskarriere unterbrochen haben und in den Beruf zurückkehren wollen, aber auf erhebliche strukturelle Probleme im konservativen Wohlfahrtsstaat mit seinen ambivalenten Geschlechter- und Arbeitsordnungen stoßen. Umfassend und materialreich wird ein Sozialprofil dieser sogenannten „Schattenfrauen“ sichtbar, die allein im Begriff der traditionellen Hausfrau nicht mehr adäquat zu erfassen sind und die neuartige Herausforderungen an eine geschlechtergerechtere Arbeitsmarkt- und Gesellschaftspolitik stellen.

  6. Neural correlates of working memory deficits in schizophrenic patients. Ways to establish neurocognitive endophenotypes of psychiatric disorders; Neuronale Korrelate gestoerter Arbeitsgedaechtnisfunktionen bei schizophrenen Patienten. Ansaetze zur Etablierung neurokognitiver Endophaenotypen psychiatrischer Erkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gruber, O. [Universitaet des Saarlandes, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Homburg (Saar) (Germany); Max-Planck-Institut fuer Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig (Germany); Gruber, E.; Falkai, P. [Universitaet des Saarlandes, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Homburg (Saar) (Germany)

    2005-02-01

    This article briefly reviews some methodological limitations of functional neuroimaging studies in psychiatric patients. We argue that the investigation of the neural substrates of cognitive deficits in psychiatric disorders requires a combination of functional neuroimaging studies in healthy subjects with corresponding behavioral experiments in patients. In order to exemplify this methodological approach we review recent findings regarding the functional neuroanatomy of distinct components of human working memory and provide evidence for selective dysfunctions of cortical networks that underlie specific working memory deficits in schizophrenia. This identification of subgroups of schizophrenic patients according to neurocognitive parameters may facilitate the establishment of behavioral and neurophysiological endophenotypes and the development of a neurobiological classification of psychiatric disorders. (orig.) [German] Dieser Beitrag befasst sich mit einigen methodischen Problemen funktionell-bildgebender Studien mit psychiatrischen Patienten, aufgrund derer die Untersuchung der neuronalen Korrelate kognitiver Defizite bei psychiatrischen Erkrankungen einer Kombination funktionell-bildgebender Studien bei gesunden Normalprobanden mit Verhaltensuntersuchungen bei Patienten bedarf. Dieser methodische Ansatz wird am Beispiel von Arbeitsgedaechtnisfunktionen erlaeutert, wobei zunaechst neuere Erkenntnisse zur funktionellen Neuroanatomie verschiedener Komponenten des menschlichen Arbeitsgedaechtnisses referiert werden. Anschliessend werden bei schizophrenen Patienten erhobene Befunde vorgestellt, die auf spezifische Stoerungen der funktionellen Integritaet neuronaler Netzwerke mit Arbeitsgedaechtnisfunktionen hinweisen. Die damit verbundene Identifikation von Subgruppen schizophrener Patienten koennte zur Etablierung verhaltensneurophysiologisch definierter Endophaenotypen psychiatrischer Stoerungsbilder fuehren und die Entwicklung einer neurowissenschaftlich

  7. „Ein Kunstwerk enthält nicht die geringste Information“. Deleuze, Guattari und die zeitgenössische Kunst

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stephen Zepke

    2017-12-01

    Full Text Available Deleuzes und Guattaris Zurückweisung der Konzeptkunst ist allgemein bekannt und passt so garnicht zur derzeitigen Hegemonie der “post-konzeptionellen” Kunstpraktiken. Genauso unpassend erscheint Deleuzes ontologische und politische Abneigung gegen die Photographie, die „Schnappschüsse“ oder Repräsentationen des Werdens liefert, indem sie Klischeebilder unmittelbar in unserer Gehirne pflanzt, die dann unsere Handlungen und Reaktionen kontrollieren, indem sie uns der Fähigkeit zum kreativen Denken berauben. In Cinema 2 weitet Deleuze diese Argumentation auf das neue “elektronische Bild” aus das, wie auch die Konzeptkunst, die Ebene der Komposition in eine „Schneidetischebene“ oder einen „Bildschirm“ verwandelt, welche Informationen und mit ihnen unsere zu Schnittstellen gewordenen Gehirne einfach nur formatieren. Heutzutage werden Konzeptpraktiken, Photographie und digitale Technologien von der zeitgenössischen Kunst als selbstverständlich angesehen, die auch fröhlich „D&G“ anwendet. Doch verdienen Deleuzes und Guattaris Gedanken nicht eine kritischere Würdigung? Braucht es nicht eine kleinere Kriegsmaschine? Wie sähe die aus im Falle der zeitgenössischen Kunstpraktiken? Unter den diversen Möglichkeiten untersucht der vorliegende Text die sublimen Verzweigungen einer Deuleuzeschen Vorstellung des “Denkens” sowie dessen Position als des „immanent Äußeren“ der post-konzeptionellen Richtung der Kunst

  8. Virtuelle Patienten: Wie werden sie aus Sicht von Medizinstudierenden am besten eingesetzt? [Virtual patients: Which kind of teaching method is most attractive to medical students?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Riemer, Martin

    2013-11-01

    Full Text Available [english] “Virtual Patients” (VPs enable medical students to simulate a patient encounter before their first real patient contact. Later they can also be used to assess and train students’ abilities to recognize and treat selected diseases. This is especially valuable as medical schools are normally linked to maximum medical care hospitals with increasing difficulties to present patients with less serious medical conditions to their students . Five different approaches were taken to find out which is the best way to use VPs in medical education. From the student’s points of view best results can be achieved in the majority of cases when students worked in groups of two up to about ten. [german] „Virtuelle Patienten“ (VP ermöglichen es Medizinstudierenden eine Begegnung mit Patienten zu simulieren, bevor sie ihren ersten realen Patientenkontakt haben. Später im Studium können VP genutzt werden, um ausgewählte Krankheiten zu erkennen oder deren Behandlung zu üben. Dies ist besonders wichtig, weil in Ausbildungskrankenhäusern der Maximalversorgung immer weniger Patienten mit normalen Erkrankungen als Beispiel für die Studierenden zu finden sind . Fünf verschiedene Ansätze wurden genutzt um herauszufinden, auf welche Art man VP am besten in der medizinischen Ausbildung einsetzen kann. Aus der Sicht der Studierenden können in der Mehrzahl der Fälle die besten Ergebnisse erzielt werden, wenn Studierende in Gruppen von zwei bis zu ungefähr zehn Personen unterrichtet werden.

  9. {sup 31}P-MR spectroscopy of the brain in patients with anorexia nervosa: characteristic differences in the spectra between patients and healthy control subjects; {sup 31}P-MRS des Hirns bei Anorexia nervosa: charakteristische Unterschiede in den Spektren von Patienten und gesunden Vergleichspersonen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rzanny, R.; Reichenbach, J.R.; Mentzel, H.J.; Pfleiderer, S.O.R.; Kaiser, W.A. [Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Klinikum der Friedrich-Schiller-Univ. Jena (Germany); Freesmeyer, D.; Klemm, S.; Gerhard, U.J.; Blanz, B. [Klinik fuer Kinder- und Jugendpsychiatrie, Klinikum der Friedrich-Schiller-Univ. Jena (Germany)

    2003-01-01

    energiereichen Phosphaten, wie PCr und NTP, aufgrund einer reduzierten Stoffwechselaktivitaet nachweisbar sind und ob sich aus den Spektren Hinweise auf Stoerungen des Membranstoffwechsels ergeben. Methodik: Untersucht wurden 10 Patientinnen mit klinisch diagnostizierter AN (ICD-10, F50.0) im Alter von 12-20 Jahren und mit einem mittleren Body-Mass-Index (BMI) von 14,8 {+-} 1,6 kg/m{sup 2} sowie 10 weibliche Kontrollpersonen ohne Ernaehrungsstoerung im Alter von 12-21 Jahren und mit einem mittleren BMI von 19,0 {+-} 2,1 kg/m{sup 2}. Die {sup 31}P-MRS wurde mit Einzelvolumenselektion (ISIS) in der frontalen/praefrontalen Hirnregion bei einer Feldstaerke von 1,5 T durchgefuehrt. Die Quantifizierung der Metaboliten erfolgte durch Normierung der Einzelsignale mit der Gesamtflaeche P{sub ges} des Phosphorspektrums sowie mit der Einzelpeakflaeche des β-NTP. Ergebnisse: Signifikante Unterschiede zwischen Patienten und Kontrollpersonen wurden lediglich fuer die Quotienten PDE/P{sub ges}, PDE/β-NTP und {alpha}-NTP/P{sub ges} gefunden, die mit Ausnahme des Quotienten {alpha}NTP/P{sub ges} bei den Patienten mit AN erniedrigt waren. Diese Quotienten zeigten darueber hinaus eine Korrelation mit dem BMI (r{sub PDE}/p{sub ges} = 0,747, r{sub PDE/β-NTP} = 0,57, r{sub {alpha}}{sub -NTP/Pges} = -0.56; p {<=} 0,01). Anzeichen verminderter relativer Konzentrationen von PCr/P{sub ges}, β-NTP/P{sub ges} oder Pi/P{sub ges} wurden nicht beobachtet. Schlussfolgerungen: Die Verminderung des PDE/P{sub ges}-Quotienten bei Patientinnen mit AN und die Korrelation mit dem BMI lassen darauf schliessen, dass mit abnehmendem BMI Aenderungen der Phospholipidzusammensetzung im Gehirn auftreten, die zu einer Reduzierung des Anteils mobiler Phospholipide fuehren. (orig.)

  10. Vergleich vom Einsatz Standardisierter Patienten mit Computerfällen in der Psychiatrie und Psychotherapie [Training with standardized patients versus computerized case simulations in psychiatry and psychotherapy: a comparison

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mathiak, Klaus

    2010-02-01

    Full Text Available [english] Aims: In this randomized comparative study, we obtained student evaluations for training with standardized patients as well as for computerized case simulations and correlated them with the student’s learning type. Training with standardized patients was also reviewed regarding acceptance.Methods: Medical students in the 5th clinical semester (N = 222 participated in a course with standardized patients (n = 99 or in computerized case simulations (n = 123. Following the course, the students completed a questionnaire including items concerning the methodology and didactics of both courses.Results: Training with standardized patients was evaluated as superior by the students. There was no correlation with the student’s learning type. Conclusions: The results show that it is possible to compare different methods of instruction in a controlled study. Both teaching methods provide the opportunity to practice clinical skills. Particularly in a neuropsychiatric setting, training with standardized patients can complement other methods as a means of developing communication skills.[german] Zielsetzung: Im Rahmen der vorliegenden Studie wurde der Einsatz von Standardisierten Patienten mit computerbasierten Falldemonstrationen in der psychiatrischen Lehre verglichen und die Bewertungen in Relation zu den Lernstilen der Studierenden gestellt. Darüber hinaus sollte die Akzeptanz von Standardisierten Patienten als innovative Lehrform überprüft werden.Methodik: Studierende des Regelstudiengangs Medizin im 5. klinischen Semester (N=222 nahmen entweder an einem Seminar mit Standardisierten Patienten (N=99 oder an einem Seminar mit computerbasierten Falldemonstrationen (N=123 teil. Im Anschluss an den Unterricht füllten die Studierenden einen Evaluationsbogen aus, welcher Fragen zur Bewertung der Methodik und der Didaktik beider Unterrichtsformen enthielt.Ergebnisse: Die Studenten gaben dem Fallunterricht mit Standardisierten Patienten in

  11. Diagnostic accuracy of dual energy CT angiography in patients with diabetes mellitus; Diagnostische Genauigkeit der Dual-energy-CT-Angiographie bei Patienten mit Diabetes mellitus

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schabel, C.; Bongers, M.N.; Syha, R. [Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Sektion fuer Experimentelle Radiologie der Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Ketelsen, D.; Homann, G.; Notohamiprodjo, M.; Nikolaou, K.; Bamberg, F. [Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Thomas, C. [Universitaetsklinikum Duesseldorf, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Duesseldorf (Germany)

    2015-04-01

    Herausforderung dar. Ziel dieser Arbeit war die Ermittlung der diagnostischen Genauigkeit der Dual-energy-CT-Angiographie (DE-CTA) im Vergleich zum Goldstandard, der invasiven digitalen Subtraktionsangiographie (DSA) bei der Stenoseerkennung, da die DE-CTA potenziell eine Differenzierung von Verkalkungen und jodhaltigem Kontrastmittel ermoeglicht. Dreissig Patienten mit dem Verdacht auf das Vorliegen oder bekannter PAVK und zusaetzlich bestehendem Diabetes mellitus wurden retrospektiv in die Studie eingeschlossen. Bei allen Teilnehmern wurde eine DE-CTA (Somatom Definition Flash, Siemens Healthcare, Germany), gefolgt von einer invasiven Angiographie durchgefuehrt. Das Vorhandensein von Stenosen in gekruemmten multiplanaren Reformationen (MPR) und Projektionen maximaler Intensitaet (MIP) wurde verblindet evaluiert. Die diagnostische Genauigkeit wurde mit der Angiographie als Goldstandard errechnet. Bei den 30 in die Analyse eingeschlossenen diabetischen Patienten (83 % maennlich, 70,0 ± 10,5 Jahre alt, 83 % Diabetes mellitus Typ 2) war die Praevalenz behandlungsbeduerftiger Stenosen in 331 evaluierten Gefaesssegmenten hoch (30 %). Die DE-CTA detektierte kritische Stenosen mit einer hohen Sensitivitaet und guten Spezifitaet anhand gekruemmter MPR (100 und 93,1 %) und MIP (99 und 91,8 %). In einer Subanalyse war die diagnostische Genauigkeit am hoechsten fuer Stenosen im Bereich der Beckenstrombahn (gekruemmte MPR 97,1 % vs. MIP 100 %) und im Oberschenkelbereich (99,2 vs. 96,6 %) verglichen mit dem Unterschenkelkompartiment (90,9 vs. 88 %). Die DE-CTA weist eine hohe diagnostische Genauigkeit bei der Stenosenerkennung und -charakterisierung im Rahmen der PAVK bei Patienten mit Diabetes mellitus auf, hat jedoch eine eingeschraenkte Genauigkeit im Bereich des Unterschenkelkompartiments. (orig.)

  12. PET-Studies in parkinson's disease; Untersuchungen mit der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) bei Patienten mit Morbus Parkinson

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schwarz, J. [Klinik fuer Neurologie, Univ. Leipzig (Germany)

    2002-09-01

    Positron-emission-tomography (PET) has enabled to study the metabolism and blood flow in specific brain areas. Besides, there is a variety of radiotracers that allow quantification of the function of distinct molecules. In respect to Parkinson's disease, PET allowed for the first time to assess the number of dopaminergic neurons in vivo. Thus, helping confirming a dopaminergic deficit, measuring disease progression and also help to determine the function of dopaminergic grafts. Current research has shifted to determine the role of related neurotransmitter systems in the pathophysiology of Parkinson's disease. (orig.) [German] Die positronen-emissions-tomographie (PET) bietet neben der Messung von Metabolismus und Blutfluss die Moeglichkeit der Darstellung von einzelnen Molekuelen. Bei Patienten mit Morbus Parkinson hat es diese Technik erstmals erlaubt, die Anzahl der dopaminergen Neurone zu quantifizieren, wodurch die Diagnose gesichert, die Progression der Erkrankung beurteilt und auch das Anwachsen von Implantaten beurteilt werden kann. Die PET hat einen wesentlichen Beitrag zu unserem heutigen Wissen ueber die Pathophysiologie dieser Erkrankung beigetragen. (orig.)

  13. Fractures of the atlantoaxial complex in the elderly: assessment of radiological spectrum of fractures and factors influencing imaging diagnosis; Frakturen des Atlas und Axis bei aelteren Patienten: Untersuchung des Radiologischen Spektrums der Frakturen und bedeutsamer Faktoren fuer die Bildgebende Diagnostik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lomoschitz, F.M. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, AKH Wien, Wien (Germany); Dept. of Radiology, Harborview Medical Center, Univ. of Washington, Seattle, WA (United States); Blackmore, C.C.; Linnau, K.F.; Mann, F.A. [Dept. of Radiology, Harborview Medical Center, Univ. of Washington, Seattle, WA (United States); Stadler, A. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, AKH Wien, Wien (Germany)

    2004-02-01

    Objective: to describe patterns of atlantoaxial fractures in a population of consecutive elderly patients, including assessment of type, distribution and associated clinical and radiological findings, and to analyze any influence of the causative trauma mechanism on the individual fracture pattern. Materials and methods: the distribution and type of 123 atlantoaxial fractures in 95 subjects older than 65 years (range: 65-102; mean age: 79 years) were retrospectively assessed. For each subject, trauma mechanism and clinical and neurological status were recorded at admission. Initial imaging studies of the cervical spine were reviewed. Preexistent degenerative changes were assessed and the atlantoaxial fractures classified. Data were evaluated for the frequency of different types of fractures of C1 and C2 and for accompanying fractures of cervical vertebrae or the occipital condyles, respectively. Results: the majority of patients with injuries of the atlantoaxial complex had fractures of C2 (90 of 95, 95%). A large proportion of these patients (67 of 90, 74%) had odontoid fractures. An isolated fracture of C1 was present in only 5 (5%) patients. Associated fractures of the occipital condyles or other cervical vertebrae were rare (10 of 95, 11%). The main trauma mechanism for atlantoaxial injuries was a fall (56 of 95, 59%). Elderly patients injured in motor vehicle accidents were more likely to have isolated fractures of C2 and Type III fractures of the odontoid (p < 0.02). Conclusion: in elderly patients, fractures of the atlantoaxial complex are mainly caused by falls and almost always involve C2. The trauma mechanism influences the fracture pattern (orig.) [German] Untersuchung von Frakturen des Atlas (C1) und Axis (C2) in einer konsekutiven Population aelterer Patienten ({>=} 65 Jahre) hinsichtlich Fraktur-Typus, -Haeufigkeit, und -Kombinationen, und Analyse von assoziierter Klinik sowie Einfluss von unfall-ursaechlichen Faktoren auf Frakturen des atlanto

  14. ["Nicht von schlechten Eltern - NischE": A Family Orientated Collaborative Care Approach to Support Children in Families with Mentally Ill Parents].

    Science.gov (United States)

    Wabnitz, Pascal; Kronmüller, Klaus-Thomas; Wieskus-Friedemann, Erwin; Kliem, Sabine; Hoppmann, Johannes; Burek, Monika; Löhr, Michael; Kemper, Ulrich; Nienaber, André

    2016-11-01

    "Nicht von schlechten Eltern - NischE": A Family Orientated Collaborative Care Approach to Support Children in Families with Mentally Ill Parents The present work describes the setting- and multi-professional offer "NischE" in Gütersloh, a systemic approach for the care of children and their mentally ill parents. Children of mentally ill parents are a special risk group for developing their own mental illness. The aim of the collaborative care model between child and adolescent psychiatry, youth services and adult psychiatry is to enable affected families in terms of family-focused practice a low threshold access to different services. For this purpose, two positions have been created to advise the affected families and support access to the help system in the sense of a systemic case management in a project. The article describes the background and the need for the development of the offer, the current scientific knowledge base on the subject and illustrates the procedure using a case study from practice.

  15. Psychometric properties of the stress index radiooncology (SIRO) - a new questionnaire measuring quality of life of cancer patients during radiotherapy; Psychometrische Eigenschaften des Stress Index RadioOnkologie (SIRO) - ein neuer Fragebogen zur Erfassung der Lebensqualitaet bei Patienten unter Strahlentherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sehlen, S.; Fahmueller, H.; Lenk, M.; Duehmke, E. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie, Ludwig-Maximilians-Univ., Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany); Herschbach, P. [Inst. und Poliklinik fuer Psychosomatische Medizin, Psychotherapie und Medizinische Psychologie, Technische Univ., Muenchen (Germany); Aydemir, U. [Inst. fuer Biometrie und Epidemiologie, Ludwig-Maximilians-Univ., Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany)

    2003-04-01

    Purpose: In the course of radiotherapy oncological patients often experience considerable psychosocial distress. For its measurement however, no specific questionnaire is available. The stress index radiooncology (SIRO), which is based upon the results of extensive preliminary studies, will be made available as a screening-instrument to facilitate measurement of psychosocial distress of cancer patients, including radiotherapy-induced distress. The aim of this study is, to psychometrically evaluate the preliminary version of the questionnaire, to transfer it to the final version (SIRO) and to gain information about the psychosocial distress of radiooncological patients at the beginning of radiotherapy. Patients and Methods: 104 cancer patients (18 to 85 years) with different diagnoses have been included in the study (Table 1). The data have been assessed by means of the preliminary version of the new questionnaire SIRO, the HADS, EORTC QLQ-C30 and LS. With 25 patients semistructured clinical interviews have been conducted. (orig.) [German] Hintergrund: Die strahlentherapeutische Behandlung von Tumorpatienten ist haeufig mit starken psychosozialen Belastungen verbunden, fuer deren Erfassung es bisher keinen spezifischen Fragebogen gibt. Mit dem stress index radioonkologie (SIRO), der auf den Analyseergebnissen umfangreicher Voruntersuchungen beruht, soll erstmals ein Screening-Instrument zur Verfuegung gestellt werden, mit dem die psychosozialen Belastungen von Tumorpatienten, einschliesslich der durch Strahlentherapie induzierten, erfasst werden koennen. Ziel dieser Studie ist, die Fragebogen-Vorform psychometrisch zu evaluieren und in die endgueltige Fragebogenversion (SIRO) zu ueberfuehren. Darueber hinaus sollen Informationen ueber das psychosoziale Belastungsprofil radioonkologischer Patienten zu Beginn einer Strahlentherapie gewonnen werden. Patienten und Methoden: 104 Tumorpatienten (18-85 Jahre) mit unterschiedlichen Diagnosen wurden in die Studie aufgenommen

  16. Measurement of thyrotropin receptor antibodies (TRAK) with a second generation assay in patients with Graves' disease; Die Bestimmung von Thyreotropin-Rezeptor-Antikoerpern (TRAK) mit einem Assay der zweiten Generation bei Patienten mit Morbus Basedow

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zoephel, K.; Wunderlich, G.; Franke, W.G. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Technische Univ. Dresden (Germany); Koch, R. [Inst. fuer Medizinische Informatik und Biometrie, Technische Univ. Dresden (Germany)

    2000-06-01

    Aim: The detection of TSH-receptor-antibodies (TRAb) in patients (pts) with Graves' disease (GD) is routinely used in nuclear medicine laboratories. It is performed by commercial, porcine radioreceptorassays (RRA) measuring TSH binding inhibitory activity. A second generation assay using the human, recombinant TSH-receptor was developed during the last years. The manufacturer composed this new assay as a coated tube RRA (CT RRA) and claimed a higher sensitivity for GD. Methods: TRAb was measured in 207 pts with various thyroid disorders and 205 healthy controls using the new coated tube RRA (Fa. B.R.A.H.M.S. Diagnostica GmbH, Berlin, Germany) as well as a conventional RRA (Fa. Medipan Diagnostica GmbH, Selchow, Germany): 60 pts suffering from GD showing a relapse after anti-thyroid drug treatment and before radioiodine therapy, 109 pts with disseminated autonomia (DA) and 38 pts suffering from Hashimoto's thyroiditis. A ROC-analysis was performed to find the optimal decision threshold level for positivity. Results: We found 42/60 TRAb-positive pts with GD in the established RRA (threshold 6 U/L) and 52/60 in the CT RRA, respectively. The sensitivity increased from 70% (RRA) to 86,7% (CT RRA). The CT RRA found 2 false positives (one Hashimoto's and one healthy control) and the RRA detected 3 Hashimoto's and 2 healthy controls as false positive. Conclusion: The increased sensitivity of CT RRA for GD provides an advantage compared to conventional RRA, especially in GD-patients relapsing afte antithyroid drug treatment. Functional sensitivity and Interassayvariation of CT RRA are very precisely compared to conventional RRA. Handling of the new assay is also improved. (orig.) [German] Ziel: Die Bestimmung der TSH-Rezeptorantikoerper (TRAK) bei Patienten mit Morbus Basedow ist fester Bestandteil der nuklearmedizinischen In-vitro-Diagnostik. Seit kurzem ist die Bestimmung mit einem TRAK-Assay moeglich, bei dem im Gegensatz zu den herkoemmlichen

  17. Was uns nicht umbringt, macht uns härter? Resilienzförderung bei armen Kindern aus Sicht des Capability-Ansatzes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gutwald Rebecca

    2015-07-01

    Full Text Available Resilienz wird in der Psychologie und Sozialpädagogik häufig als positiv angesehen. In der Armutsbekämpfung ist diese Sichtweise durchaus nachvollziehbar, insbesondere in der Prävention von Kinderarmut: wenn Resilienz das ist, was ein Kind in die Lage versetzt, die Risiken und negativen Folgen von Armut besser zu bewältigen, scheint es sinnvoll, diese Fähigkeit bei Kindern zu fördern. Mein Beitrag befürwortet diesen Befund, plädiert aber dafür, dass die Resilienzdebatte der Untermauerung durch Argumente aus der praktischen Philosophie bedarf, da das, was häufig als Resilienz bezeichnet wird, nicht immer positiv zu bewerten ist. Ziel meines Beitrags ist es, den Resilienzdiskurs im Rahmen der Kinderarmutsbekämpfung in einer normativen Theorie zu verankern: im Capability Ansatz von Amartya Sen. Resilienz wird damit, so meine These, zu einem fundamental normativen Begriff. Mein Beitrag gliedert sich in drei Teile: Zuerst wird auf die Grundideen des CA und die Stellung von Kindheit darin eingegangen. Im zweiten Teil wird der Resilienzbegriff im Kontext von Kinderarmutsprävention charakterisiert. Der dritte Teil widmet sich den Verbindungslinien zwischen der Resilienzdiskussion und dem CA. Leitgedanke ist dabei, dass der CA die menschliche Handlungsfähigkeit als normativ grundlegend auszeichnet. Auf dieser Basis lässt sich überzeugend beurteilen, warum Armut bei Kindern höchst problematisch ist und welches Ziel in der Resilienzförderung verfolgt werden soll. Wie ich argumentieren werde, ist die Bereitstellung von capabilities auch die gerechtigkeitstheoretische Basis von Resilienzförderung in der Praxis. Der Beitrag schließt mit Impulsen, welche, so meine Hoffnung, für eine weitere Diskussion der Normativität von Resilienz dienlich sein können.

  18. {sup 1}H-MR-spectroscopic imaging in patients with Alzheimer`s disease; {sup 1}H-MR-spektroskopische Bildgebung bei Patienten mit klinisch gesichertem Morbus Alzheimer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Block, W [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany); Traeber, F [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany); Kuhl, C K [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany); Fric, M [Psychiatrische Universitaetsklinik, Bonn (Germany); Keller, E [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany); Lamerichs, R [Philips Medical Systems, Best (Netherlands); Rink, H [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany); Moeller, H J [Psychiatrische Universitaetsklinik, Bonn (Germany); Schild, H H [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany)

    1995-09-01

    To detect regional differences in accompanying metabolic changes, {sup 1}H-Magnetic Resonance Spectroscopic Imaging was performed in 16 patients with Alzheimer`s disease (AD); the clinical diagnosis was based upon DSM-III-R and NINCDS-ADRDA guidelines. In the hippocampal region metabolic maps of the local distribution of N-acetylaspartate (NAA), choline (Cho), creatine compounds (P(Cr)) and lactate were determined. Ratios of Cho/NAA, (P)Cr/NAA and Cho/(P)Cr calculated from selected hippocampal spectra were compared to those from healthy volunteers (n=17). AD patients demonstrated an increase of Cho/NAA and (P)Cr/NAA ratios caused by increased choline compounds and decreased NAA. These alterations were observed in 11/12 cases in the hippocampal and in 7/12 in the temporo-occipital region. Hippocampal Cho/NAA ratios (0.56{+-}0.19) were significantly elevated compared with controls. The observed elevation of choline compounds in the hippocampus supports the hypothesis that alterations in the cholinergic system play an important role in Alzheimer`s disease. The observed reduction of NAA is due to neuronal degeneration. (orig./MG) [Deutsch] Zur Darstellung von regionalen metabolischen Veraenderungen bei Morbus Alzheimer wurden mit dem Verfahren des {sup 1}H-Magnetic-Resonance-Spectroscopic-Imaging 16 Patienten untersucht, deren Diagnose klinisch entsprechend DSM-III-R- und NINCDS-ADRDA-Kriterien gestellt wurde. In Hoehe des Hippocampus wurden transaxiale ``Metabolitenkarten`` der regionalen Verteilung von N-Acetyl-Aspartat (NAA), cholinhaltiger Verbindungen (Cho), Gesamtkreatin (P(Cr)) und Laktat erstellt. Zur Quantifizierung der Unterschiede zum Normalkollektiv (n=17) wurden die Metabolitenquotienten Cho/NAA, (P)Cr/NAA und Cho/(P)Cr, insbesondere aus der Hippocampusregion, ermittelt. Das Krankheitsbild des M. Alzheimer stellte sich durch eine Erhoehung der Quotienten Cho/NAA und Cho/(P)Cr dar, wobei neben einer Cholinerhoehung die Reduktion des Neurotransmitters NAA

  19. Functional MRI in schizophrenia. Diagnostics and therapy monitoring of cognitive deficits of schizophrenic patients by functional MRI; Funktionelle MRT bei Schizophreniepatienten. Diagnostik und Therapiemonitoring kognitiver Defizite schizophrener Patienten mittels funktioneller MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Furtner, J.; Prayer, D. [Medizinische Universitaet Wien, Univ.-Klinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Sachs, G. [Medizinische Universitaet Wien, Univ.-Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Wien (Austria)

    2010-02-15

    Cognitive impairments are core psychopathological components of the symptomatic of schizophrenic patients. These dysfunctions are generally related to attention, executive functions and memory. This report provides information on the importance of using functional magnetic resonance imaging (fMRI) for the diagnostics and therapy monitoring of the different subtypes of cognitive dysfunctions. Furthermore, it describes the typical differences in the activation of individual brain regions between schizophrenic patients and healthy control persons. This information should be helpful in identifying the deficit profile of each patient and create an individual therapy plan. (orig.) [German] Kognitive Defizite sind ein zentraler Bestandteil der Symptomatik schizophrener Patienten. Diese Defizite betreffen v. a. die Aufmerksamkeit, exekutive Funktionen sowie das Gedaechtnis. Der vorliegende Beitrag zeigt den Stellenwert der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) in Hinblick auf Diagnostik und Therapiemonitoring der unterschiedlichen kognitiven Teilbereiche auf. Darueber hinaus werden die Unterschiede in Bezug auf die Aktivierung der einzelnen Gehirnareale zwischen schizophrenen Patienten und gesunden Kontrollpersonen dargestellt. Diese Informationen sollen helfen, in der Praxis ein Profil der kognitiven Leistungsreduktionen sowie ein darauf angepasstes Therapiekonzept zu erstellen. (orig.)

  20. Männer und Frauen sind nicht gleich. Über Geschlechterstereotype in juristischen Verfahren Men and Women are not Equal. On Gender Stereotypes in Legal Proceedings

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Claudia Fröhlich

    2004-07-01

    Full Text Available Weibliche und männliche Angeklagte wurden in den NS-Prozessen nach 1945 nicht gleich behandelt. In den Aufsätzen des von Ulrike Weckel und Edgar Wolfrum herausgegebenen Sammelbandes ‚Bestien‘ und ‚Befehlsempfänger‘. Frauen und Männer in NS-Prozessen nach 1945 werden der unmittelbar nach der Kapitulation Deutschlands von den Alliierten initiierte Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher, die Verfahren gegen SS-Aufseherinnen sowie die Hochverratsprozesse in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus analysiert. Daneben ist die Berichterstattung über den Nürnberger Prozess als einem „medialen Großereignis“ ebenso Gegenstand der Untersuchung wie die Fernsehberichterstattung über das in den 1970er Jahren geführte Majdanek-Verfahren gegen SS-Aufseher und -Aufseherinnen. Die Autorinnen fragen, ob und welche Geschlechterstereotype Rechtsprechung und Berichterstattung geprägt haben, welche Funktionen den dabei formulierten Männer- und Frauenbildern im Kontext der Konstituierung der beiden deutschen Gesellschaften nach 1945 zukamen und wie sie kulturgeschichtlich zu verorten sind. Nach der mittlerweile etablierten Täterinnenforschung rückt ein geschlechtergeschichtlicher Ansatz in das Blickfeld der Forschung zu NS-Prozessen und ihrer Wahrnehmung, der frauen- und männergeschichtliche Studien gleichermaßen anregen kann.Accused men and women were not treated equally in the Nazi trials after 1945. In the articles of the volume edited by Ulrike Weckel und Edgar Wolfrum ‘Bestien’ und ‘Befehlsempfänger’. Frauen und Männer in NS-Prozessen nach 1945, the Nuremberg Trials—initiated by the Allies against the main war criminals immediately after the capitulation of Germany, trials against SS concentration camp guards, and trials of high treason during the Weimar Republic and National Socialism are analyzed. A further subject of the study is the reporting of the Nuremberg Trials as a “major media event”, as

  1. Radiografi med patienten i centrum?

    DEFF Research Database (Denmark)

    Møller, Louise

    2016-01-01

    This dissertations aim is to look, how radiography is performed so the patient is in center in radiological examinations, as the Danish definition of radiography prescribes. The method used in the project is an ANT analysis of actors present and of how radiography is performed in practice, combined...... whit an analysis based on Foucault’s theory of power, to answer why the examinations are build of these particular actions. This project argues that there is no center in radiography in the simple sense but instead several centers are present formed by actions and all actors must contribute...

  2. Deposition of radon decay products on the skin of balneotherapy patients in Gastein; Anlagerung von Radon-Folgeprodukten auf der Haut von Patienten bei der Baedertherapie in Gastein

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Tempfer, H.; Schober, A.; Lettner, H.; Hofmann, W. [Inst. fuer Physik und Biophysik, Univ. Salzburg (Austria); Foisner, W. [Thermentempel Bad Hofgastein (Austria); Steger, F. [Oesterreichisches Forschungszentrum Seibersdorf GesmbH (Austria)

    2001-07-01

    ). Eine der Anwendungen des Thermalwassers ist die Exposition der Patienten in einer 450 1 fassenden Wanne (Best'sche Wanne) mit anschliessender Ruhephase. Um die Hypothese, dass die Zerfallsprodukte des Radons eine wichtige Rolle bei der therapeutischen Wirkung spielen, zu ueberpruefen, sollte das Anlagerungsverhalten der Rn-Folgeprodukte untersucht werden. Nach einem Aufenthalt der Testpersonen von 20 Minuten in der Wanne wurde der Aktivitaetsverlauf an verschiedenen Punkten des Koerpers (Unterarme, Bauch, Unterschenkel) alpha-spektrometrisch gemessen. Aus den Spektren und den Zerfallskurven koennen die Aktivitaeten der einzelnen Folgeprodukte {sup 218}Po, {sup 214}Pb und {sup 214}Bi/{sup 214}Po unterschieden werden. Um den zeitlichen Verlauf der Zerfallsproduktanlagerung zu untersuchen, wurde eine Versuchsperson dem Wasser jeweils fuer 10, 20, 30, 40 und 60 Minuten ausgesetzt; danach wurde wieder der Aktivitaetsverlauf ueber 30 Minuten aufgezeichnet. Die Messungen zeigten, dass sich die Aktivitaeten der einzelnen Zerfallsprodukte auf der Haut stark unterscheiden. Einerseits scheint die Verteilung am Koerper keineswegs homogen zu sein, andererseits konnten individuelle Unterschiede zwischen den einzelnen Person beobachtet werden. So schwankten die Mittelwerte der Aktivitaeten auf der Haut zwischen 1,2 Bq/cm{sup 2} und 4,1 Bq/cm{sup 2}. Die Exposition und Messung von Kupfer- und PVC-Platten bestaetigten fruehere Ergebnisse, nach denen sich Radonzerfallsprodukte auf unbelebten Flaechen weniger stark anlagern als auf belebten. Aus der Tatsache, dass die Zerfallsprodaktivitaeten auf der Haut bemerkenswert hoch sind, erscheint ein moeglicher Zusammenhang mit der Heilwirkung seht wahrscheinlich. (orig.)

  3. Prevalence of iodine- and thyroglobulin-negative findings in differentiated thyroid cancer. A retrospective analysis of patients treated from 1961 to 1998 in a university hospital; Haeufigkeit lod- und hTG-negativer Befunde beim differenzierten Schilddruesenkarzinom. Eine retrospektive Analyse der von 1961 bis 1998 in einer Universitaetsklinik behandelten Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Klutmann, S.; Jenicke, L.; Geiss-Toenshoff, M.; Bohuslavizki, K.H.; Mester, J.; Clausen, M. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin

    2001-10-01

    Aim: The prevalence of iodine- and thyroglobulin-negative findings was evaluated in all patients with differentiated thyroid cancer (DTC) treated from 1961 until 1998 at the Department of Nuclear Medicine, University Hospital Hamburg-Eppendorf. Methods: A total of 490 patients with papillary thyroid cancer (PCA) and 242 patients with follicular thyroid cancer (FCA) were analyzed retrospectively. Patients were divided into four groups: 1: no recurrence, 2: recurrent disease, 3: primary metastatic/progressive disease and 4: inconclusive follow-up. Results of iodine scan, serum-TG, and additional imaging modalities as well as histology were compared in all patients. Results: 21/490 (4,3%) of patients with PCA and 16/242 (6,6%) with FCA suffered from recurrent disease. 62/490 (12,7%) of patients with PCA and 59/242 (24,4%) with FCA had primary metastatic/progressive disease. 12/21 patients with PCA and 12/16 with FCA showing up with recurrent disease had a negative iodinescan. 11/21 of patients with PCA and 4/16 with FCA and tumor recurrence had negative serum-TG levels. 14/62 patients with PCA and 14/59 with FCA presenting with primary metastatic/progressive disease had negative iodinescan. 14/62 patients with PCA and 6/59 with FCA had negative serum-TG. Conclusion: The prevalence of iodine-negative recurrent/metastatic disease is in accordance to the literature, whereas the prevalence of TG-negative recurrent/metastatic was noted higher than reported previously. Thus, the commonly used follow-up scheme of DTC is confirmed. However, iodine scan should be regularly performed in patients with high risk of recurrence. (orig.) [German] Ziel: Retrospektiv wurden alle von 1961 bis 1998 in der Abteilung fuer Nukleamedizin des Universitaetsklinikums Hamburg-Eppendorf behandelten Patienten mit einem differenzierten Schilddruesenkarzinom bezueglich des Anteils lod- und/oder hTG-negativer Rezidive analysiert. Methoden: Es wurden 490 Patienten mit einem papillaeren

  4. Wie das Neue in eine Brandenburgische Hochschulbibliothek kommt und nicht versiegen mag – Ein persönlicher Rückblick

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Frank Seeliger

    2015-11-01

    werbende Motto der FH Münster „Bei uns dürfen Sie spielen“ nicht auch für Informationseinrichtungen greifen? The mantra of service development and customer orientation on the one hand and a commitment to effectiveness and efficiency in managing all business workflows on the other hand have become commonplace. It forces information institutions to remain up-to-date concerning the latest developments. What does this mean for a manageable technical college library or a typical library of a technical university of applied sciences on an everyday pragmatic level? How can an understaffed department library sell itself as showcase, representative space or even boutique to its target groups (stakeholders, users as well as employees to remain en vogue or simply remain relevant and attractive for them. On the campus of the Brandenburgische Hochschulbibliothek that is located nearby Berlin, efforts are being put into not only taking account of the appealing charm and graceful ambience of the portico of the loading facility, a listed building that the library moved into in 2007, but also establishing the library as a leading innovation hub for the whole campus and library network where ideas and visions become reality. This includes both technical solutions (regarding subjects such as RFID, visualization, automation and software, as well as formats for events and advanced training. However, what is needed to constantly implement new products – developed in-house or bought – and identify oneself with the profile of energetic and creative avant-garde? This contribution will attempt to illuminate the environment that naturally facilitates and promotes innovation efforts. The descriptive approach chosen here shall illustrate how a corporate culture that places greater value on the unforeseeable and new than on familiar routines can be implemented into public service in order to transform the latter into an institution that takes risks and enables innovations and new outcomes

  5. Unpack, plug in, ready? A mini solar system can be connected to any outlet - but this alone is not sufficient; Auspacken, einstecken, fertig? Eine Mini-Solaranlage kann an jede Steckdose angeschlossen werden - doch das allein reicht nicht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Siemer, Jochen

    2013-05-15

    ''Guerrilla Solar'' is the keyword: mini photovoltaic systems of one or two modules and a micro-inverter one can stand on the balcony or wherever there's room and simply connects to the power outlet. The idea is not new, but an acceptable technical solution with the current standards in Germany is difficult. Both - technology and standards - need to be improved. [German] ''Guerilla Solar'' heisst das Schlagwort: Mini-Photovoltaikanlagen aus einem oder zwei Modulen und einem Kleinst-Wechselrichter, die man sich auf den Balkon stellt oder wo sonst gerade Platz ist und einfach an die Steckdose anschliesst. Die Idee ist nicht neu, doch eine mit den in Deutschland geltenden Normen vertraegliche technische Loesung gestaltet sich schwierig. Beides - Technik und Normen - ist verbesserungswuerdig.

  6. Magnetic resonance imaging (MRI) of liver and brain in haematologic-organic patients with fever of unknown origin; Magnetresonanztomographie (MRT) der Leber und des Gehirns bei haematologisch-onkologischen Patienten mit Fieber unbekannter Ursache

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heussel, C.P.; Kauczor, H.U.; Poguntke, M.; Schadmand-Fischer, S.; Mildenberger, P.; Thelen, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Heussel, G. [Mainz Univ. (Germany). 3. Medizinische Klinik und Poliklinik

    1998-08-01

    To examine the advantage of liver and brain MRI in clinically anomalous haematological patients with fever of unknown origin. Material and Methods: Twenty liver MRI (T{sub 2}-TSE, T{sub 2}-HASTE, T{sub 1}-FLASH{+-}Gd dynamic) and 16 brain MRI (T{sub 2}-TSE, FLAIR, T{sub 1}-TSE{+-}Gd) were performed searching for a focus of fever with a suspected organ system. Comparison with clinical follow-up. Results: suspected organ system. Comparison with clinical follow-up. Results: A focus was detected in 11/20 liver MRI. Candidiasis (n=3), mycobacteriosis (n=2), relapse of haematological disease (n=3), graft versus host disease (n=1), non-clarified (n=2). The remaining 9 cases with normal MRI were not suspicious of infectious hepatic disease during follo-wup. In brain MRI, 3/16 showed a focus (toxoplasmosis, aspergillosis, mastoiditis). Clinical indication for an infectious involvement of the brain was found in 4/16 cases 2--5 months after initially normal brain MRI. No suspicion of an infectious involvement of brain was present in the remaining 9/16 cases. Conclusion: In case of fever of unknown origin and suspicion of liver involvement, MRI of the liver should be performed due to data given in literature and its sensitivity of 100%. Because of the delayed detectability of cerebral manifestations, in cases of persisting suspicion even a previously normal MRI of the brain should be repeated. (orig.) [Deutsch] Untersuchung des Nutzens der MRT der Leber und des Gehirns bei klinisch auffaelligen haematologischen Patienten mit Fieber unbekannter Ursache. Material und Methoden: Es wurden 20 MRT der Leber (T{sub 2}-TSE, T{sub 2}-HASTE, T{sub 1}-FLASH{+-}Gd dynamisch) und 16 MRT des Gehirns (T{sub 2}-TSE, FLAIR, T{sub 1}-TSE{+-}Gd) zur Fokussuche bei Infektionsverdacht und Organhinweisen durchgefuehrt. Es erfolgte der Abgleich mit dem weiteren klinischen Verlauf. Ergebnisse: 11/20 MRT-Untersuchungen der Leber zeigten einen Herdbefund: Candidiasis (n=3), Mykobakteriose (n=2

  7. Significance of findings of both emergency chest X-ray and thoracic computed tomography routinely performed at the emergency unit in 102 polytrauma patients. A prospective study; Relevanz der Befunde von Thoraxroentgen und Thorax-CT im routinemaessigen Schockraumeinsatz bei 102 polytraumatisierten Patienten. Eine prospektive Studie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Grieser, T.; Buehne, K.H.; Haeuser, H.; Bohndorf, K. [Zentralklinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie

    2001-01-01

    -Thoraxuebersicht (Roe-Tx) zusaetzliche Befunde zeigen kann, die von therapeutischer Relevanz sind. Patienten und Methodik: Bei 102 konsekutiven polytraumatisierten, aber haemodynamisch stabilen Patienten (Durchschnittsalter 41,2 Jahre, Altersbereich 12 bis 93 Jahre) wurden gemaess eines festgelegten Protokolls ein Roe-Tx und eine Tx-CT durchgefuehrt. Therapierelevante Befunde und die konsekutiv vom Traumateam veranlassten dringlichen Interventionen wurden in einem standardisiertem Erfassungsbogen dokumentiert. Als therapierelevant wurde jede Aenderung oder Ergaenzung im Management des Polytraumapatienten gewertet, die von der allgemein ueblichen Basistherapie abwich und dringliche Eingriffe im Schockraum oder im OP bzw. im Angiographieraum notwendig machten. Ergebnisse: 43 von 102 Patienten (42,2%) hatten insgesamt 51 therapierelevante Befunde. Der Roe-Tx allein ergab bei 23 Patienten (22,5%) 23 relevante Befunde (45,1%). Bei 7 dieser 23 Patienten (30,4%) zeigte das Tx-CT im Vergleich zu Roe-Tx noch weitere therapierelevante Ergebnisse. Das Tx-CT allein identifizierte 22 neue therapierelevante Befunde (43,2% bei 20 Patienten, 46,5%). Insgesamt zeigte das Tx-CT 30 relevante Befunde bei 27 Patienten, so dass 26,5% aller 102 Polytraumapatienten vom Tx-CT profitierten. Haeufigstes therapierelevantes Ergebnis stellte die Thoraxdrainageanlage dar (n=29). Zusammenfassung: Haemo-dynamisch stabile polytraumatisierte Patienten profitieren von der Durchfuehrung des Tx-CT bezueglich der Detektion therapierelevanter thorakaler Verletzungen bzw. der Kontrolle fruehzeitig erfolgter therapeutischer Interventionen. Dennoch sollte der Roe-Tx aufgrund seiner unuebertroffenen schnellen Durchfuehr- und Verfuegbarkeit auch weiterhin die primaere Screening-Methode der Wahl bleiben. (orig.)

  8. Ausrüstung von Starkstromanlagen mit elektronischen Betriebsmitteln / Achtung: Abschnitte 5.3.2.2.2 (einschließlich Kurve 2 in Bild 2) und 7.3.1.2 gelten erst ab Mai 1990. Bestehende Anlagen und Betriebsmittel einschließlich Ersatzlieferungen brauchen nicht den Anforderungen dieser neuen Norm angepaßt zu werden.

    CERN Document Server

    Deutsches Institut für Normung. Berlin

    1988-01-01

    Ausrüstung von Starkstromanlagen mit elektronischen Betriebsmitteln / Achtung: Abschnitte 5.3.2.2.2 (einschließlich Kurve 2 in Bild 2) und 7.3.1.2 gelten erst ab Mai 1990. Bestehende Anlagen und Betriebsmittel einschließlich Ersatzlieferungen brauchen nicht den Anforderungen dieser neuen Norm angepaßt zu werden.

  9. Incidental findings of liver, biliary system, pancreas and spleen in asymptomatic patients. Assessment and management recommendations; Zufallsbefunde von Leber, Gallensystem, Pankreas und Milz bei asymptomatischen Patienten. Bewertung und Managementempfehlung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scharitzer, M.; Tamandl, D.; Ba-Ssalamah, A. [Medizinische Universitaet Wien, Universitaetsklinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Wien (Austria)

    2017-04-15

    The increased use of highly developed imaging procedures, such as multidetector-row computed tomography and magnetic resonance imaging has led to a substantial increase of asymptomatic and unexpected findings. Abdominal CT investigations are particularly affected with a large number of incidental findings. This valuable diagnostic procedure also entails the risk of complex and cost-intensive subsequent investigations with partly invasive procedures. For this reason radiologists are more often confronted with the difficult task of correctly assessing these lesions, to decide on the need for additional investigations and to inform the patient in detail about the clinical relevance. The aims of this article are to describe the most common abdominal incidentalomas, to assist with the interpretation and differential diagnosis and to give recommendations for further management. (orig.) [German] Die vermehrte Verwendung hoch entwickelter bildgebender Verfahren wie Multidetektorcomputertomographie und Magnetresonanztomographie hat zu einer betraechtlichen Zunahme asymptomatischer und unerwarteter Befunde gefuehrt. Besonders betroffen sind abdominelle CT-Untersuchungen mit einer Vielzahl inzidenteller Befunde. Dieses wertvolle Diagnoseverfahren birgt auch die Gefahr aufwendiger und auch kostenintensiver Folgeuntersuchungen mit z. T. invasiven Verfahren. Vor diesem Hintergrund stellt sich fuer den Radiologen immer haeufiger die schwierige Aufgabe, diese Laesionen korrekt einzuschaetzen, ueber die Notwendigkeit einer weiteren Abklaerung zu entscheiden und den Patienten umfassend ueber die klinische Relevanz zu informieren. Das Ziel dieses Artikels ist es, die am haeufigsten vorkommenden abdominellen Zufallsbefunde zu beschreiben sowie Hilfestellung bei ihrer Interpretation und Differenzialdiagnose mit Empfehlungen fuer das weitere Management zu geben. (orig.)

  10. Percutaneous biopsy of non-palpable breast lesions with the advanced breast biopsy instrumentation (ABBI): analysis of indication strategies; Perkutane stereotaktische Biopsie nicht palpabler Mammalaesionen mit dem Advanced Breast Biopsy Instrumentation (ABBI) System: kritische Evaluation der Indikationsstellung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wedegaertner, U.; Otto, U.; Buitrago-Tellez, C.; Bremerich, J.; Bongartz, G. [Basel Univ. (Switzerland). Inst. fuer Diagnostische Radiologie; Oertli, D. [Basel Univ. (Switzerland). Inst. fuer Chirurgie; Torhorst, J. [Basel Univ. (Switzerland). Inst. fuer Pathologie

    2001-03-01

    Purpose: To compare the indications for biopsy with and without the use of the Breast Imaging Reporting and Data System. Material and methods: Biopsies using the ABBI were performed in 62 patients with 64 non-palpable evident mammographic lesions. The initial decision for biopsy was made by non-radiologists due to suspicious microcalcifications (n=53) and masses (n=11). The indication was retrospectively reassessed by adopting the BI-RADS classification by three radiologists in consensus. The positive predictive value (PPV) of both indication strategies was assessed and compared. Results: Biopsies adopting ABBI were performed without major side-effects and were diagnostic. Carcinoma was present in 14 lesions: nine specimens were diagnosed as DCIS and five as invasive carcinomas. For the 50 benign lesions histology revealed mastopathies (26/50) and fibroadenomas (8/50) as the most frequent diagnosis. The positive predictive value (PPV) for the initial indication was 22%, whereas PPV for BI-RADS based indications (categories 4 and 5) was 31%. Conclusion: ABBI enables stereotactically-guided procedures that result in representative and diagnostic biopsies. Standardized criteria like BI-RADS improve the PPV and should be a mandatory part of mammographic evaluation. Radiologists should remain involved in the decision making. (orig.) [German] Ziel: Perkutane stereotaktische Biopsien mit dem ABBI stellen eine neue Alternative in der Abklaerung nicht palpabler Mammalaesionen dar. Es soll die Indikationsstellung mit und ohne Anwendung des Breast Imaging Reporting and Data System (BI-RADS) analysiert werden. Material und Methoden: Insgesamt wurde bei 62 Patientinnen mit 64 Laesionen eine Biopsie mit dem ABBI System durchgefuehrt. Die primaere Indikation zur ABBI Biopsie wurde von Nicht-Radiologen aufgrund von Mikrokalzifikationen in 53 Faellen und einer unklaren Verdichtung in 11 Faellen gestellt. Zusaetzlich erfolgte eine retrospektive Indikationsstellung der biopsierten

  11. MR-guided percutaneous nephrostomy of the contrast-enhanced, nondilated upper urinary tract: initial experimental results; MR-tomographisch gesteuerte perkutane Nephrostomie des kontrastangehobenen, nicht dilatierten oberen Harntraktes: Erste experimentelle Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Nolte-Ernsting, C.C.A.; Buecker, A.; Neuerburg, J.M.; Adam, G.B.; Guenther, R.W. [RWTH Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Hunter, D.W. [Minnesota Univ. (United States). Dept. of Radiology

    1998-06-01

    Purpose: To evaluate technique and practicability of MR-guided percutaneous nephrostomy (MRPCN) in an animal model. Methods: In three domestic pigs, a unilateral percutaneous nephrostomy tube was placed into the nondilated collecting system using exclusively MR-guidance with a standard 1.5 T scanner. The urinary tract was visualized by intravenous injection of Gd-DTPA and low-dose furosemide. The entire interventional procedure was controlled using a T{sub 1}-weighted `dual stack` 2D TFE sequence in two orthogonal planes. Results: In all three animals, the puncture needle was safely directed into the nondilated target calyx. Even slight deviations of the needle from the optimal path were readily detected on both MR image planes which enabled immediate correction. This technique successfully achieved a `first attempt` puncture of the targeted calyx in each animal. Over a nitinol guidewire a 5 F catheter was placed into the renal pelvis. Its dysprosium labelled tip was acurately delineated on contrast-enhanced MR images. Conclusions: Percutaneous nephrostomy under MR guidance is a very feasible technique for puncturing the nondilated pelvicalyceal system. This procedure offers some advantages over the current standard modalities. (orig.) [Deutsch] Ziel: Ueberpruefung von Technik und Durchfuehrbarkeit einer MR-tomographisch gesteuerten perkutanen Nephrostomie (MR-PNS) im Tierexperiment. Methoden: Bei drei Hausschweinen wurde eine einseitige perkutane Nephrostomie des nicht dilatierten Hohlraumsystems ausschliesslich unter MR-tomographischer Kontrolle mit einem geschlossenen 1,5-T-System durchgefuehrt. Die Kontrastierung des oberen Harntraktes erfolgte durch eine intravenoese Injektion von Gd-DTPA und niedrigdosiertem Furosemid. Die einzelnen Interventionsschritte wurden mit einem T{sub 1}-gewichteten `Doppel-Schichtstapel` 2D-TFE Sequenz in zwei orthogonalen Schichtebenen kontrolliert. Ergebnisse: Bei allen drei Versuchstieren liess sich die Punktionsnadel unter MR

  12. Denkbilder des kulturellen Gedächtnisses Tschechische Lesebuchtexte aus Remarques Im Westen nichts Neues // Denkbilder of Cultural Memory: Remarque’s All Quiet on the Western Front as Anthologized in Czech School Textbooks

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ursula Stohler

    2015-08-01

    Full Text Available This article presents a research project on the history of mentalities in Czech culture of the 20th and the beginning of the 21st century. The project analyses textbooks for the teaching of Czech literature for secondary schools. It focuses in particular on the excerpts from the literary works and analyses their potential for the learners to acquire cultural and historical knowledge as well as personal skills. These excerpts are conceptualized here as Denkbilder, a term that has been used repeatedly in German literature studies recently to define short prose texts that stimulate imagination as well as reflection. Responding to the high number of literary works from world literature in the Czech textbooks analysed for the project, this article addresses the contrasting presentations of one classic of German literature, Erich Maria Remarque’s 1929 novel All Quiet on the Western Front (Im Westen nichts Neues. It illustrates how a single literary work can be presented in different ways in literature textbooks, offering the learners different approaches for relating to the text and activating their cognitive and imaginative resources.

  13. Das Ende eines Mythos: Die männliche Zirkumzision ist nicht mit einer höheren Prävalenz der erektilen Dysfunktion assoziiert – Ergebnisse der „Cottbuser 10.000-Männer-Fragebogenstudie“

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Brookman-May S

    2014-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Es existieren widersprüchliche Daten hinsichtlich des Stellenwertes des männlichen Präputiums bzw. der Zirkumzision im Hinblick auf Erektionsfähigkeit und sexuelle Zufriedenheit des Mannes. Patienten und Methoden: 10.000 entsprechend der stadtbezogenen Altersstruktur ausgewählte Männer in Cottbus (Bundesland Brandenburg erhielten einen 35 Items umfassenden Fragebogen, der den International Index of Erectile Function (IIEF-6 und weitere Fragen zur sexuellen Lebensqualität, zu speziellen Erkrankungen und zu verschiedenen Operationen integrierte. 2499 der Männer, die den Fragebogen komplett ausfüllten, lebten in einer Partnerschaft und bildeten die Studiengruppe dieser Untersuchung. Anhand des IIEF-6 wurden 2 Studienendpunkte definiert (Punktwerte ≤ 25/SEP1 bzw. ≤ 21/SEP2 Punkte. Mittels multivariater logistischer Regressionsmodelle wurde der unabhängige Einfluss der Zirkumzision auf die beiden SEPs geprüft. Zudem wurde die Korrelation zwischen der sexuellen Zufriedenheit des Mannes und der Zirkumzision analysiert. Ergebnisse: 167 Männer der Studiengruppe waren zirkumzidiert (6,7 %. Die erektile Dysfunktion (ED betrug im SEP1 40,1 % (leichte-schwere ED und im SEP2 27,8 % (moderate-schwere ED. Einen unabhängigen Einfluss auf die ED wiesen sowohl für den SEP1 als auch den SEP2 die Kriterien Alter, Raucheranamnese, arterielle Hypertonie, Diabetes mellitus, chronisch-ischämische Herzerkrankung, periphere-arterielle Verschlusskrankheit, Leberzirrhose und Zustand nach beckenchirurgischem Eingriff auf. Die Zirkumzision zeigte keinen unabhängigen Einfluss auf die Studienendpunkte 1 (OR 1,36; p = 0,174 und 2 (OR 1,42; p = 0,175. Darüber hinaus bestand kein signifikanter Zusammenhang zwischen der sexuellen Zufriedenheit des Mannes und einer erfolgten Zirkumzision. Schlussfolgerungen: In dieser weltweit größten Fragebogenstudie zur männlichen ED, die sich des IIEF als hierfür validiertes Instrument bediente, konnte keine

  14. Evaluation of quality of life of patients with oral sqamous cell carcinoma. Comparison of two treatment protocols in a prospective study - first results; Beurteilung der Lebensqualitaet von Patienten mit Plattenepithelkarzinomen der Mundhoehle. Vergleich von zwei Behandlungsstrategien in einer prospektiven Studie - erste Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wiltfang, J.; Bloch-Birkholz, A.; Neukam, F.W.; Kessler, P. [Klinik und Poliklinik fuer Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg (Germany); Grabenbauer, G. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg (Germany); Leher, A. [Inst. fuer Medizininformatik, Biometrie und Epidemiologie, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg (Germany)

    2003-10-01

    Patients and Methods: This longitudinal study prospectively evaluates quality of life in two groups consisting of 53 neoadjuvant and primarily surgically treated patients with oral cancer, using the quality-of-life core questionnaire (QLQ-C30) and the head and neck cancer module (H and N 35) of the European Organization for Research and Treatment of Cancer (EORTC). Results: Postoperatively both groups showed a marked reduction in quality of life. 1 year later quality of life had equalized between the two groups to such an extent that the quality of life scores had almost reached the preoperative level. Both groups showed specific impairments in the symptom scales. In the neoadjuvant therapy group however, global health and the emotional status were reduced to a greater degree than in the other group. Conclusion: Temporary limitations in quality of life can be expected after tumor treatment of oral cancer as presented here. Neoadjuvant therapy concept is more aggressive and might result in a longer disease-free survival, but the restriction in quality of life is more severe. Primary goal is the eradication of the tumor. Nevertheless preservation or reconstruction of a maximum of function is essential for a high level of quality of life. (orig.) [German] Patienten und Methoden: In einer longitudinal angelegten prospektiven Studie wurde die Lebensqualitaet in zwei Patientengruppen mit insgesamt 53 Patienten mit Plattenepithelkarzinomen der Mundhoehle beurteilt. Eine Gruppe (26 Patienten) wurde neoadjuvant mit einer kombinierten Radiochemotherapie vorbehandelt und anschliessend einer Tumorresektion unterzogen. Die verbliebenen 27 Patienten wurden primaer chirurgisch behandelt und postoperativ bestrahlt. Zur Beurteilung der Lebensqualitaet wurden der ''quality of life core questionnaire'' (QLQ-C30) und das so genannte Kopf-Hals-Modul (H and N 35) der ''European Organisation for Research and Treatment of Cancer'' (EORTC

  15. Nicht nur böse Christen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Andreas Thier

    2003-01-01

    Full Text Available Rezensiertes Werk: John Witte jr., Law and Protestantism. The Legal Teachings of the Lutheran Reformation, New York, Cambridge: Cambridge University Press 2002, XX, 337 S., ISBN 0-521-78132-9

  16. Nichts ist so stetig wie der Wandel

    DEFF Research Database (Denmark)

    Brem, Alexander; Fuchs, Ch.

    2013-01-01

    management is widely spread and a common theory has not yet been established. Due to the weak focus on SMEs, this paper proposes a model for the transformation of SMEs based on qualitative research in four enterprises. The model is based on an incremental and intuitive change process. It gains theoretical...... as well as practical importance because in the examined segment a successful change required fewer success factors as proposed by the literature....

  17. Milton Friedman: nicht nur ein 'Monetarist'!

    OpenAIRE

    Leschke, Martin

    2012-01-01

    Milton Friedman war einer der größten Ökonomen des letzten Jahrhunderts. Seine intensive Auseinandersetzung mit dem Keynesianismus und seine Gegenthesen haben die ökonomische Wissenschaft gespalten, aber auch vielfältige Diskussionen befördert. Als streitbarer Verfechter der Marktwirtschaft hat er die Wirtschaftswissenschaft nachhaltig beeinflusst. Martin Leschke würdigt das Lebenswerk Milton Friedmans, der Ende Juli 100 Jahre alt geworden wäre. Milton Friedman was one of the most prominen...

  18. Oil as a design parameter in screw-type engines - use of non-newtonian oils. Pt. 1; Oel als Konstruktionselement in Schraubenmaschinen - Einsatz nicht newtonscher Oele. T. 1

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kauder, K.; Deipenwisch, R. [Dortmund Univ. (Germany). FG Fluidenergiemaschinen

    1998-12-31

    The model of the calculation of the friction losses caused by oil described in this report delivers a starting point for the integration of the design parameter `oil` for oil injected screw-type engines. The use of non newtonian oils with a shear thinning behaviour lead to a decrease of energy consumption over a broad speed range of screw-type compressors. The decrease is mainly caused by the shear indicated lower viscosity in the clearances of the compressor. A difficulty through the use of this oils is the estimation of the conditions in the clearances. The rate of shear in the single clearance is influenced by the relative speed of the boundaries and by the height of the clearance during operation. Up to now only cold heights were used in the model. To improve the quality of the model the clearances of a running screw compressor were measured. The losses which were determined at the screw compressor test plant are the summation of all losses including the losses caused by the power transmission and in the bearings. Experiments at a model rotor test stand make the determination of the friction losses and the losses by the acceleration of the oil in the clearances possible. A better calculation model shall deliver the conditions to describe the influence of the oil on the energy efficiency and to define the optimal oil for every screw compressor. (orig.) [Deutsch] Das beschriebene Modell zur Berechnung der hydraulischen Verluste in der nasslaufenden Schraubenmaschine liefert Ansaetze, um das Oel schon bei der Auslegung der Schraubenkompressoren als Konstruktionselement mit einzubeziehen. Sinnvoll ist die Nutzung eines nicht-newtonschen Oeles immer dann, wenn eine deutliche scherindizierte Viskositaetserniedrigung in dem Schergeschwindigkeitsbereich, der in den Spalten des Schraubenkompressors vorliegt, erreicht werden kann. Beim Einsatz dieser Oele besteht die Schwierigkeit darin, den Schergeschwindigkeitsbereich vorherzubestimmen, der waehrend des Betriebs in dem

  19. Management von Patienten mit pulmonaler Hypertonie

    NARCIS (Netherlands)

    Preckel, B.; Eberl, S.; Fräßdorf, J.; Hollmann, M. W.

    2012-01-01

    Due to the increased survival of patients with pulmonary hypertension, even non-cardiac anesthesiologists will see these patients more frequently for anesthesia. The hemodynamic goal in the perioperative period is to avoid an increase in pulmonary vascular resistance (PVR) and to reduce a possibly

  20. Evaluation of passive cardiomyoplasty using left- and right-ventricular volume measurements by EBCT and MRI in patients with chronic congestive heart failure; Evaluierung der passiven Kardiomyoplastie mittels links- und rechtsventrikulaerer EBCT- und MRT-Volumetrie bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lembcke, A.; Enzweiler, C.N.H.; Wiese, T.H.; Kivelitz, D.E.; Rogalla, P.; Hamm, B. [Inst. fuer Radiologie, Universitaetsklinikum Charite, Campus Charite Mitte, Humboldt Univ. zu Berlin (Germany); Hotz, H.; Dushe, S.; Konertz, W. [Klinik fuer Kardiovaskulaere Chirurgie, Universitaetsklinikum Charite, Campus Charite Mitte, Humboldt Univ. zu Berlin (Germany)

    2003-08-01

    Purpose: To evaluate the efficacy of passive cardiomyoplasty with the determination of biventricular volumes, global systolic function as well as left-ventricular muscle mass. Materials and Methods: In 19 patients with congestive heart failure of idiopathic or ischemic origin, a polyester mesh-graft was implanted around both ventricles for stabilization and functional support. Before and three months after surgery, 15 patients underwent EBCT and 4 patients with impaired renal function underwent MRI, for the evaluation of the volume and ejection fraction of both ventricles. Results: EBCT demonstrated a decrease from 385 to 310 ml in LV-EDV, from 312 to 242 ml in LV-ESV, from 209 to 160 ml in RV-EDV and from 149 to 87 ml in RV-ESV, and an increase from 20 to 26% in LV-EF and from 37 to 50% in RV-EF as well as a reduction of LV-MM from 300 to 274 g (p < 0.05 each). Similar results were obtained by MRI. Conclusion: Following passive cardiomyoplasty, EBCT and MRI revealed an improvement of the global systolic function as well as a reduction of biventricular volumes and left-ventricular muscle mass. (orig.) [German] Ziel: Evaluierung des Therapieerfolges der passiven Kardiomyoplastie durch Bestimmung der biventrikulaeren Volumina und global systolischen Funktion sowie der linksventrikulaeren Muskelmasse. Methoden: Bei 19 Patienten mit idiopathisch und ischaemisch bedingter Herzinsuffizienz erfolgte die Implantation eines Polyesternetzes um die Ventrikel zu deren Stabilisierung und funktioneller Unterstuetzung. Praeoperativ sowie drei Monate postoperativ wurden bei 15 Patienten durch EBCT und bei 4 Patienten mit eingeschraenkter Nierenfunktion durch MRT die Volumina und Ejektionsfraktion beider Ventrikel sowie die linksventrikulaere Muskelmasse bestimmt. Ergebnisse: Die EBCT zeigte eine Abnahme des LV-EDV von 385 auf 310 ml, des LV-ESV von 312 auf 242 ml, des RV-EDV von 209 auf 160 ml und des RV-ESV von 149 auf 87 ml, eine Zunahme der LV-EF von 20 auf 26% und der RV

  1. Direct MR Arthrography of the wrist in comparison with Arthroscopy: A prospective study on 125 patients; Direkte MR-Arthrographie des Handgelenks im Vergleich zur Arthroskopie: Eine prospektive Studie an 125 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmitt, R.; Christopoulos, G.; Coblenz, G.; Froehner, S. [Institut fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Herz- und Gefaessklinik GmbH, Bad Neustadt an der Saale (Germany); Meier, R.; Lanz, U.; Krimmer, H. [Klinik fuer Handchirurgie GmbH, Bad Neustadt an der Saale (Germany)

    2003-07-01

    attitude of caution must be adopted in diagnosing lesions of the articular cartilage of the wrist. (orig.) [German] Ziel: Bestimmung der diagnostischen Genauigkeit der direkten MR-Arthrographie in der Diagnostik von intraartikulaeren Pathologien des Handgelenks. Material und Methoden: Prospektiv und geblindet wurden 125 Patienten mit karpaler Beschwerdesymptomatik am Tag vor einer Arthroskopie mittels direkter Arthro-MR-Tomographie untersucht. Nach radiokarpaler und mediokarpaler Injektion eines Kontrastmittelgemisches wurden an einem 1,5-Tesla-Scanner folgende Sequenzen akquiriert: koronal T1-w SE, koronal T1-w SE fettsaturiert, koronal T1-/T2*-DESS-3D und sagittal T2*-w MEDIC. Die MR-tomographischen Befunde wurden in einer statistischen Analyse mit denen der Arthroskopie verglichen (SEN=Sensitivitaet, SPE=Spezifitaet, PPV=positiver Vorhersagewert, NPV=negativer Vorhersagewert, ACC=Genauigkeit). Ergebnisse: Im Vergleich mit der Arthroskopie als diagnostischem Goldstandard wies die MR-Arthroskopie folgende diagnostische Kenndaten auf: Detektion von TFCC-Laesionen: SEN 97,1%, SPE 96,4%, PPV 97,1%, NPV 96,4%, ACC 96,8%. Fuer den Nachweis kompletter Rupturen des Lig. scapholunatum: SEN 91,7%, SPE 100%, PPV 100%, NPV 99,1%, ACC 99,2% (Teilrupturen: SEN 62,5%, SPE 100%, PPV 100%, NPV 94,8%, ACC 95,2%). Erkennen von Laesionen des hyalinen Gelenkknorpels: SEN 84,2%, SPE 96,2%, PPV 80%, NPV 97,1%, ACC 94,4%. Im Gesamtkollektiv fanden sich nur 3 Laesionen des Lig. lunotriquetrum. Schlussfolgerungen: Fuer das Erkennen intraartikulaerer Pathologien des Handgelenks ist die MR-Tomographie in direkter Arthrographie-Technik gut geeignet, da sie bessere diagnostische Ergebnisse liefert im Vergleich zu den Literaturmitteilungen der Nativuntersuchung. Mit einer Genauigkeit von deutlich ueber 90% ist die Indikation zur direkten MR-Arthrographie bei klinisch begruendetem Verdacht auf eine Komplettruptur des skapholunaeren Ligaments oder des ulnokarpalen Komplexes gegeben. (orig.)

  2. Kombinierte Leber- Dünndarmtransplantation

    OpenAIRE

    Thorwarth, Wolf Michael

    2002-01-01

    Nach Transplantation moduliert die Leber nicht nur die Immunantwort des Empfängers gegenüber ihr selbst, sondern übt auch auf mittransplantierte Organe einen protektiven Effekt aus. Dieses Phänomen wurde in der vorliegenden Arbeit an dem hoch immunogenen Dünndarm untersucht. Diese Studie war dabei nicht nur unter immunologischen Gesichtspunkten von Bedeutung. So stellt die simultane Leber- / Dünndarmtransplantation für Patienten, die an einer Leberzirrhose infolge eines Kurzdarmsyndrom leiden...

  3. Health effects of measures and technologies of the energy transition. The views expressed in this paper need not necessarily coincide with those of the Environment Agency; Gesundheitliche Auswirkungen von Massnahmen und Technologien der Energiewende. Die in diesem Beitrag geaeusserten Ansichten muessen nicht notwendigerweise mit denen des Umweltbundesamtes uebereinstimmen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Plass, Dietrich [Umweltbundesamt, Berlin (Germany). Fachrichtung: Expositionsschaetzung, gesundheitsbezogene Indikatoren; Conrad, Andre

    2017-06-01

    A sustainable supply of future generations with energy is not possible on the basis of fossil and nuclear energy sources. With the measures and technologies used, energy transition offers the opportunity to gradually reduce the use of these energy sources and to convert the energy supply system to the use of renewable energies. This chapter has shown that the departure from the existing system can contribute to a significant improvement in the health of the population. However, it is important parallel to the nationwide implementation of measures and technologies of the energy transition to ensure a continuous monitoring of possible health effects in order to be able to respond to potential risks at an early stage and to take adequate measures to reduce them. [German] Eine nachhaltige Versorgung zukuenftiger Generationen mit Energie ist auf Basis fossiler und nuklearer Energiequellen nicht moeglich. Die Energiewende bietet mit den eingesetzten Massnahmen und Technologien die Moeglichkeit, die Nutzung dieser Energiequellen sukzessiv abzubauen und das Energieversorgungssystem auf die Verwendung erneuerbarer Energien umzustellen. Das vorliegende Kapitel hat aufgezeigt, dass die Abkehr vom bestehenden System zu einer deutlichen Verbesserung der Bevoelkerungsgesundheit beitragen kann. Es ist jedoch wichtig, bei der flaechendeckenden Einfuehrung von Massnahmen und Technologien der Energiewende eine kontinuierliche Beobachtung moeglicher Effekte auf die Gesundheit sicherzustellen, um fruehzeitig auf potenzielle Risiken reagieren zu koennen und adaequate Massnahmen zu ihrer Reduktion zu ergreifen.

  4. Erste Ergebnisse der "Early Prostate Cancer" Programm Studie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rauchenwald M

    2001-01-01

    Full Text Available Einleitung: Da es nach Standardtherapie eines lokalisierten oder lokal fortgeschrittenen Prostatakarzinoms häufig zu einem Fortschreiten der Erkrankung kommt, erscheint in Anlehnung an die Antiöstrogentherapie beim Mammakarzinom eine frühzeitige antiandrogene Therapie sinnvoll, um Rezidivrate und Mortalität zu senken. Patienten & Methoden: In einer multizentrischen prospektiv randomisierten placebokontrollierten Doppelblindstudie wurden weltweit 8113 Patienten mit nicht metastasiertem Prostatakarzinom nach Standardtherapie (radikale Prostatektomie, Radiotherapie oder Watchful Waiting mit dem nicht steroidalen Antiandrogen Bicalutamid 150 mg oder Placebo einmal täglich behandelt. Eine Krankheitsprogression wurde durch eine Knochenszintigraphie, CT, MRI, Ultraschall oder durch Biopsie bestätigt, der Tod eines Patienten wurde unabhängig von der jeweiligen Ursache ebenfalls als Progression gewertet. Ergebnisse: Nach einer medianen Beobachtungsdauer von 3 Jahren zeigte sich in der Bicalutamid-Gruppe ein um 42 % signifikant reduziertes Progressionsrisiko im Vergleich zu Placebo. Zu diesem Zeitpunkt fand sich bei 11 % aller Patienten ein Krankheitsprogress. Diese positive Wirkung wurde unabhängig vom zu Grunde liegenden Tumorstadium und der vorhergehenden Therapie beobachtet. Das Auftreten von Knochenmetastasen war in der Bicalutamid-Gruppe um 33 % vermindert, das Risiko einer PSA-Progression um 59 %. Die häufigsten Nebenwirkungen dieser antiandrogenen Therapie waren das Auftreten einer Gynäkomastie und/oder von Brustschmerzen bei insgesamt 86 % der Patienten. Aufgrund der kurzen Beobachtungszeit sind die Überlebensdaten noch nicht aussagekräftig, da erst 6 % aller Patienten verstorben sind, am Prostatakarzinom selbst sogar erst knapp 2 %. Schlußfolgerung: Bicalutamid 150 mg einmal täglich als Soforttherapie, entweder als Mono- oder als adjuvante Therapie zur Standardtherapie mit kurativer Intention, vermindert das Progressionsrisiko bei

  5. Publikationsunterstützung: Die Bibliothek ist nicht genug

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Christian Kaier

    2017-06-01

    Full Text Available Für wissenschaftliche Bibliotheken bedeutet der Aufbau publikationsunterstützender Services eine lohnende Erweiterung ihres Aufgabengebietes, die auf ihren traditionellen Kompetenzen aufbaut. Um überzeugende und umfassende Services zum Thema wissenschaftliches Publizieren anbieten zu können ist es jedoch notwendig, noch stärker als bisher mit verschiedensten Partnern zusammenzuarbeiten. Dieser Beitrag legt dar, welche Kompetenzen es zu entwickeln und welche Partner es vorrangig anzusprechen gilt.

  6. No way around green tariffs; Oekotarife sind nicht mehr wegzudenken

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Briese, Dirk [trend:research GmbH, Stuttgart (Germany)

    2011-05-15

    Just like green electricity, meanwhile a classic, so too now does newcomer ''green gas'' offer energy suppliers with an appropriate marketing mix far-reaching opportunities for improving their corporate image, securing customer loyalty and increasing turnover. However the only beneficiaries of this trend to date have been green-only suppliers which specialise in this market. Although most traditional suppliers have now added green tariffs to their product portfolio, this has given them little commercial success, since eco-minded consumers often consider green-only suppliers to be more credible. A recent study shows that the market volume of green electricity and green gas tariffs will grow markedly over the next five years. Energy suppliers should therefore turn their attention to the question of how they can best exploit this potential.

  7. China - Nicht alles Gold, was glänzt!

    OpenAIRE

    Kolle, Christian

    2008-01-01

    Anlässlich der XXIX. olympischen Sommerspiele in Peking beschäftigt sich die August-Ausgabe der Recherche Spezial mit den zahlreichen sozialwissenschaftlichen Aspekten und Facetten, die der bevölkerungsreichste Staat der Erde zu bieten hat. Der rasante Aufstieg zur Wirtschaftsmacht innerhalb von nur drei Jahrzehnten hat dem chinesischen Staat zwar internationale Anerkennung gepaart mit ängstlicher Ehrfurcht beschert, ist aber gleichzeitig auch Ursprung einer Reihe von sozialen Problemen i...

  8. The battered child syndrome; Die nicht unfallbedingte Verletzung (battered child)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sorantin, E.; Lindbichler, F. [Universitaetsklinik fuer Radiologie, Graz (Austria). Abt. fuer Kinderradiologie

    2002-03-01

    The recognition of a battered child represents a challenge for all groups of adults dealing with children. Radiology plays a special role in this setting. By detection typical injuries, imaging is able to confirm the suspicion of a battered child. Recognition of those injuries on films, taken for other reasons, gives the caretaker an important hint, thus maybe preventing a fatal outcome for the child. One of the most important injury types is represented by the so called ''shakin baby syndrome''. The infant is held by the thorax and shaken. Thus causing a repetitive acceleration-deceleration trauma, which leads to the typical paravertebral rib fractures, intracranial bleeding and eye injuries. After shaking the child is thrown away, with subsequent injuries. The aim of this article is the presentation of an overview regarding the radiology of the battered child. Typical examples will be shown. (orig.) [German] Die Aufdeckung einer Kindesmisshandlung stellt eine grosse Herausforderung fuer alle in der Kinderbetreuung taetigen Berufsgruppen dar. Der Radiologie kommt eine besondere Rolle zu, da sie einerseits durch die Erkennung typischer Verletzungsmuster einen Verdacht bestaetigen, als auch bei ''Zufallsbefunden'' die moeglicherweise fatalen Folgen fuer die betroffenen Kinder verhindern kann. Der typische Verletzungsmechanismus im Rahmen einer Kindesmisshandlung stellt das sog. ''shakin baby syndrome'' dar. Dabei wird der Thorax mit beiden Haenden umfasst und das Kind geschuettelt. Durch dieses repetitive Akzelerations-Dezelerationstrauma entstehen typische Verletzungen mit paravertebralen Rippenfrakturen, ZNS- sowie Retinablutungen. Anschliessend wird das Kind weggeworfen mit entsprechend weiteren Verletzungen. Ziel dieses Artikels ist es, einen Ueberblick ueber die Radiologie der wichtigsten Verletzungen und deren Abklaerung im Rahmen einer Kindesmisshandlung zu geben sowie die Demonstration der Befunde an entsprechenden Bildbeispielen. (orig.)

  9. Battery dead - solution ahead?.; Akku leer - bald nicht mehr?.

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kania, Thomas; Dreizler, Andreas [Technische Universitaet, Darmstadt (Germany). Fachgebiet Reaktive Stroemungen und Messtechnik; Schilder, Boris; Stephan, Peter [Technische Universitaet, Darmstadt (Germany). Fachgebiet Technische Thermodynamik; Hardt, Steffen [Technische Universitaet, Darmstadt (Germany). Fachgebiet Thermofluidik von Mehrphasenstroemungen

    2009-07-01

    Portable electronic and mechanical devices demand increasing amounts of energy and thus new ways of supplying that energy. The high energy density of hydrocarbon fuels offers a possible solution to replace batteries. The main goal of this project is to develop a micro energy converter that does not contain any moving parts. (orig.)

  10. Nicht-referentielle Nominalphrasen (Non-Referential Noun Phrases)

    Science.gov (United States)

    Leys, Odo

    1973-01-01

    Appeared as Working Report No. 21 of the Linguistic Institute of the University of Cologne; critical observations on S. Kuno's Some Properties of Non-Refential Noun Phrases,'' in Studies in General and Oriental Linguistics, 1970. (RS)

  11. Not without my CMS; Nicht ohne mein CMS

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weber, Tilman

    2013-03-15

    The concept of condition monitoring is based on a regular or permanent registration of the condition of machines by measuring and analyzing meaningful physical quantities (vibration, temperature, position). The condition monitoring pursues two objectives: security and machine efficiency. But condition monitoring is controversial: New economic interest at the service increases the attractiveness of the system under consideration - but not for all systems. The contribution under consideration reports on concrete examples of use.

  12. Ich glaube nicht an übersinnliche Kraft hinter Naturgesetzen

    CERN Document Server

    2005-01-01

    The European Organisation for Nuclear Research CERN in Geneva is the leader in research sector of the elementary particles. And a sud-tyrolean has an essential interest in it. Südtirol Online speaks with this physicist about Universe, the smallest components in nature, and about the question: "What is behind?"

  13. Die Nutzer werden nicht gefragt: nonreaktive Methoden der bibliothekarischen Nutzerforschung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ralf Depping

    2015-10-01

    Full Text Available Wenn von Nutzerforschung in Bibliotheken die Rede ist, so denkt man in der Regel zunächst an Befragungen unterschiedlichster Art, angefangen vom klassischen Fragebogen bis zu Tiefeninterviews oder Fokusgruppen-Gesprächen. Mit den nonreaktiven Methoden der Nutzerforschung steht in Ergänzung dazu ein breites Instrumentarium zur Verfügung, um Erkenntnisse über das Verhalten unserer Nutzerinnen und Nutzer zu gewinnen, ohne sie selbst unmittelbar befragen zu müssen. Dieser Artikel bietet einen Überblick über bekannte und bisher weniger bekannte Anwendungen nonreaktiver Nutzerforschung in Bibliotheken. User research in libraries is usually understood as the usage of different types of surveys, i.e. questionnaires, qualitative interviews or focus-group interviews. Non-reactive methods of user research offer different instruments to learn more about the behaviour of our users, without having to ask them directly. This article provides an overview of known and (so far lesser known scenarios for nonreactive user research in libraries.

  14. Anforderungen des Nicht-Elektrischen Explosionsschutzes im Produktentwicklungsprozess

    OpenAIRE

    Herbst, Sabrina; Engelmann, Frank; Grote, Karl-Heinrich

    2016-01-01

    Einleitung Der Faktor Zeit nimmt in unserer heutigen Gesellschaft einen bedeutsamen Platz in den unterschiedlichsten Bereichen unseres Lebens und Wirkens ein. Beispielsweise verbreiten sich Nachrichten weltweit innerhalb von Minuten, Reisezeiten verkürzen sich von Tagen auf mehrere Stunden (Kurpjuweit 2013) und die Hersteller von Unterhaltungselektronik verkürzen die Produktlebenszyklen um neue Produkte schneller am Markt zu platzieren (Scheimann 2011). Die Reduzierung des Produktlebens...

  15. Therapie des Harnleitersteins - extrakorporale Stoßwellenlithotripsie und Ureteroskopie im Vergleich

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Strohmaier WL

    1999-01-01

    Full Text Available In einer prospektiven Studie wurden 146 Patienten mit nicht spontan abgehenden Harnleitersteinen behandelt. Sie wurden über Vor- und Nachteile der ESWL bzw. URS aufgeklärt. Die primäre Therapie erfolgte nach Wunsch des Patienten. 97 Patienten entschieden sich für eine primäre ESWL. Zweimal erfolgte sie sekundär. Wir führten 128 Behandlungen durch: Bei 71 Patienten eine, bei 21 zwei und bei 5 drei Sitzungen. Danach wurden 70 % der Patienten steinfrei, bei 30 % versagte die ESWL. Die Versagerrate war mit 41 % bei den distalen Steinen am höchsten. Bei den distalen Steinen waren nicht erfolgreich behandelte signifikant größer als erfolgreich therapierte. Bei 26 Therapieversagern lag eine Steinanalyse vor: 23 Patienten litten an einem Whewellitstein. Relevante Komplikationen nach ESWL beobachteten wir nicht. Die Therapieversager wurden sekundär der URS zugeführt. 49 Patienten entschieden sich primär für die URS. Sekundär wurde sie bei 29 Patienten eingesetzt. In 75 Fällen erfolgte die URS in einer Sitzung, dreimal in zwei Sitzungen. Danach waren 95 % der Patienten steinfrei. Distale Steine wiesen die höchste Erfolgsrate auf (97,5 %. Als Sekundärbehandlung war einmal eine ESWL und zweimal eine Ureterolithotomie erforderlich. Eine operationsbedürftige Komplikation beobachteten wir nur in einem Fall. Die URS wurde bei allen Patienten in Analgosedierung oder Spinalanästhesie durchgeführt. 75 % der ESWL-Behandlungen mußten in Analgosedierung erfolgen. Unsere Ergebnisse zeigen, daß die URS ein effektives und sicheres Verfahren mit niedriger Komplikationsrate ist. Größte Vorteile zeigt sie bei distalen Harnleitersteinen. Die ESWL zeigt eine geringere Steinfreiheitsrate mit höherer Anzahl von Wiederholungsbehandlungen auf. Whewellitsteine sind für die ESWL problematisch. Daher sollte die URS bei distalen Harnleitersteinen primär als Therapiealternative zur ESWL angeboten werden. Bei Whewellitsteinen ist die URS die Therapie der

  16. Schulische und nicht-schulische Prädiktoren für die Studienplatzzusage an der Universität Witten / Herdecke - Ergebnisse einer QUEST-Analyse [Academic and non-academic predictors for acceptance to medical studies at Witten/Herdecke University - findings of a QUEST-analysis

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hofmann, Marzellus

    2007-11-01

    replacing the existing admission process, but might be used for pre-selecting candidates. Further studies have to show whether the found effects are specific to the investigated group (applicants 2005 or whether they can be seen as representative for other cohorts of applicants at Witten/Herdecke. [german] Zielsetzung: Die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Verfahren der Studierendenauswahl rückt durch die Novellierung des Hochschulrahmengesetzes zunehmend in den Verantwortungsbereich deutscher Fakultäten. Als private Universität führt die Universität Witten/Herdecke (UWH seit 20 Jahren universitätseigene Auswahlverfahren durch. Seit 2005 besteht dieses aus einer schriftlichen ersten Phase und einem zweitägigen Assessment-Center. In der vorliegenden Untersuchung fand eine retrospektive Klassifizierung der Studierendenbewerber 2005 statt. Ziel war es, existierende schulische und nicht-schulische Prädiktoren für die Studienplatzzusage an der UWH zu identifizieren. Methodik: Allen Bewerber/innen der Phase des Assessment-Centers (n=172 wurde ein Fragebogen mit den Items: Alter, Geschlecht, Abiturnote, Leistungskurse, Schulform, Berufsziel, Teilnahme am Tag der offenen Tür, Beruf- und Bildungsabschluss der Eltern vorgelegt. Das Einschlusskriterium war ein vollständig ausgefüllter Fragebogen (n=155. Nach deskriptiver Datenauswertung erfolgte die weitere Klassifizierung auf der Basis der QUEST-Analyse unter dem Gesichtspunkt „Zusage versus Absage“ eines Studienplatzes. Ergebnis: Die QUEST-Analyse klassifiziert, in welcher Reihenfolge abnehmender Stärke die Kriterien des Fragebogens im Zusammenhang mit der Zielvariablen „Zusage“ stehen. Mit einer erhöhten Zusagewahrscheinlichkeit waren ein Abitur = 1,3, die Schulform Waldorfschule/Montessorischule, die Abwesenheit am Tag der offenen Tür, das Berufsziel „Forschung“ und die Leistungskurskombination rein naturwissenschaftlich bzw. Sprache/Gesellschaftswissenschaft verbunden. Die Sensitivität der Pr

  17. Kontrastmittelverstärkte Magnet-Resonanz-Urographie unter forcierter Diurese - Stellenwert in der Differentialdiagnostik bei Obstruktionen des oberen Harntraktes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jung P

    2001-01-01

    Full Text Available Die Magnet-Resonanz-Urographie (MRU ist ein relativ neues Verfahren in der Diagnostik des oberen Harntraktes. Das Ziel dieser Studie war der Vergleich der Aussagefähigkeit der MRU unter Gabe von Gadolinium und Furosemid und dem konventionellen Urogramm (IVU in der Diagnostik der Ursache von Obstruktionen im Bereich des Harnleiters. 82 Patienten mit im IVU nachgewiesener Obstruktion des oberen Harntraktes oder urographisch stummer Niere bei sonographisch nachgewiesener Dilatation wurden der MRU zugeführt. Die Bilder beider Untersuchungsmethoden wurden von voneinander unabhängigen Untersuchern befundet. Zwei Urologen befundeten die IVU-Bilder, zwei Radiologen die MRU-Bilder, die Radiologen kannten die IVU-Diagnose nicht. Bei unklarer Diagnose wurden weitere Untersuchungen wie Computertomographie, retrograde Pyelographie oder Ureteroskopie durchgeführt. Die Diagnosen waren: Harnleitersteine bei 72 Patienten, Harnleitertumore bei 8 Patienten und extraureterale Tumore bei 2 Patienten. Eine richtige Diagnose bei den Steinpatienten wurde durch IVU bei 49 von 72 Patienten und durch MRU bei 64 von 72 Patienten gestellt. In dieser Patientengruppe wurden durch die MRU zwei falsche Diagnosen gestellt. Fehlende Kontrastmittelausscheidung war der Hauptgrund für Versagen der IVU. 3 der 8 Patienten mit Harnleitertumoren wurden durch die IVU richtig dignostiziert, bei dreien wurde eine falsche Diagnose gestellt. Durch die MRU konnten in dieser Gruppe 7 von 8 Patienten korrekt diagnostiziert werden, es wurde keine falsche Diagnose erhoben. IVU wird zunächst die Standarduntersuchungstechnik zur Darstellung des oberen Harntraktes bleiben, aber durch diese Studie konnte die Möglichkeit gezeigt werden, die in der MRU in Kombination mit Gadolinium und Furosemid liegt. Die größte Bedeutung dieser Untersuchung liegt in der urographisch stummen Niere, bei Untersuchungen in der Schwangerschaft, bei Kindern und bei Patienten mit Kontrastmittelunverträglichkeit.

  18. Induratio penis plastica; Induratio penis plastica

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pambor, C.; Gademann, G. [Otto-von-Guericke-Univ. Magdeburg (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie

    2003-11-01

    Background: To evaluate the benefit of radiotherapy with fast electrons in induratio penis plastica (IPP). Patients and Methods: Within 7 years we treated 58 patients with manifested clinically induratio penis plastica. We applied single dose of 3 Gy 2-3 times weekly and a maximum dose of 24-30 Gy. Follow-up was 2 years and included documentation of subjective discomforts (induration, deviation and painful erection). Results: Induration (27.6%) and deviation (24.1%) of the erected penis are little improved, but in two-third of patients (65%) with painful erection defined relief could be obtained. It could also be shown that patients with short history of symptoms had best chances for a successful treatment. Side effects were not seen. Conclusion: In our experience radiotherapy is not suitable for all stages of IPP. Only patients in the early stages of IPP - especially the ones who suffer from painful erection - should be considered suitable for treatment with ionising radiation. (orig.) [German] Hintergrund: Bei Patienten mit induratio penis plastica (IPP) wurde die Wirkung einer Strahlentherapie mit schnellen Elektronen untersucht. Patienten und Methoden: Im Zeitraum von 7 Jahren wurden 58 Patienten mit klinisch manifester Induratio penis plastica behandelt. Wir applizierten Einzeldosen von 3 Gy zwei- bis dreimal pro Woche bis zu einer Gesamtdosis von 24-30 Gy. In einer Nachbeobachtungszeit von 2 Jahren erfassten wir die Wirkung der Bestrahlung auf die einzelnen Symptome (Induration, Deviation, schmerzhafte Erektion). Ergebnisse: Waehrend sich die Induration (27,6%) und Deviation (24,1%) des erigierten Penis wenig verbesserten, konnte bei knapp zwei Drittel der Patienten (65%) mit Schmerzen eine deutliche Linderung erzielt werden. Es bestaetigte sich auch, dass Patienten mit einer kurzen Anamnese die groessten Erfolgsaussichten bieten. Radiogene Nebenwirkungen konnten von uns nicht beobachtet werden. Schlussfolgerung: Demnach ist nach unseren Erfahrungen die

  19. Amifostine - a radioprotector in locally advanced head and neck tumors

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schoenekaes, K.G.; Wagner, W. [Paracelsus-Strahlenklinik, Osnabrueck (Germany); Prott, F.J. [Muenster Univ. (Germany). Inst. fuer Strahlenonkologie

    1999-11-01

    Purpose: There are some preliminary informations about the beneficial use of amifostine in avoiding side effects in patients with head and neck tumors who underwent radiotherapy. Patients and method: Amifostine was given as daily intravenous application (500 mg) 10 to 15 minutes prior to radiotherapy in 20 patients. The results were compared with another collective of patients which was similar. Results: According to the WHO score mucositis became manifest in 10 patients (Grade I) and 4 patients (Grade II) in the amifostine group vs 9 patients (Grade II), 6 patients (Grade III) and 1 patient (Grade IV) in the control group. Xerostomia has been seen in 15 patients (Grade I) and 5 patients (Grade II) after administration of amifostine. Without the drug 2 patients suffered from xerostomia (Grade I), 8 patients (Grade II) and 8 patients (Grade III), respectively. Administering amifostine had been feasible and non problematic. Only a small rate of toxic side effects like nausea (11%) or emesis (4%) was documented. Conclusions: Amifostine is an effective radioprotector decreasing acute and late side effects in patients with head and neck tumors. (orig.) [German] Zielsetzung: Bisher gibt es nur wenige Informationen ueber den Nutzen von Amifostin bezueglich der Verminderung oder Vermeidung von Nebenwirkungen einer Radiatio bei Patienten mit Tumoren im HNO-Trakt. Patienten und Methode: Amifostin wurde als intravenoese Kurzinfusion mit einer Dosis von 500 mg zehn bis 15 Minuten vor der Bestrahlung bei 20 Patienten appliziert. Die unter Radiatio aufgetretenen Nebenwirkungen wurden nach WHO bzw. nach dem Oral Assessment Guide nach Eilers ausgewertet und mit einem entsprechenden historischen Kollektiv der Klinik verglichen. Ergebnisse: In der Amifostin-Gruppe wurde bei zehn Patienten eine Mukositis Grad I und bei vier Patienten eine Mukositis Grad II nach WHO beobachtet. Grad-III- und Grad-IV-Nebenwirkungen traten nicht auf. In der Kontrollgruppe waren dagegen bei neun

  20. The risk for cancer and genetic abnormalities after radioiodine treatment of hyperthyroidism; Zum Krebs- und genetischen Risiko nach Radioiodtherapie der Hyperthyreose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reiners, C. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin

    1997-12-01

    According to recent studies, the risk for thyroid cancer is not increased after radioiodine treatment in patients with hyperthyroidism. Only the risk of cancer of the stomach seems to be increased slightly in patents treated with I-131 because of functional autonomy. However, the risk for gastric cancer is not increased after higher activities of I-131 because of thyroid cancer. There is no increased risk for genetic abnormalities after radioiodine treatment of hyperthyroidism. (orig.) [Deutsch] Aktuelle Studien zum Karzinomrisiko nach Radioiodtherapie wegen Hyperthyreose ergeben keinen Anhalt fuer eine erhoehte Inzidenz des Schilddruesenkarzinoms nach therapeutischer Gabe von I-131. Allenfalls scheint die Inzidenz von Magenkarzinomen bei Patienten nach Radioiodtherapie wegen funktioneller Autonomie geringfuegig erhoeht zu sein, obwohl diese Beobachtung bei Patienten nach hochdosierter Radioiodtherapie wegen eines Schilddruesenkarzinoms nicht gemacht wurde. Hinweise fuer ein erhoehtes genetisches Risiko nach Radioiodtherapie der Hyperthyreose ergeben sich nicht. (orig.)

  1. Prognostische Bedeutung der Expression der P2RY8-CRLF2-Fusions-assoziierten Gene LRRC32, BMP6 und VPREB1 für die Akute Lymphoblastische Leukämie im Kindes- und Jugendalter

    OpenAIRE

    Buchmann, Swantje

    2017-01-01

    Die Optimierung der Therapie der kindlichen ALL kann möglicherweise durch die Identifikation neuer molekularer Marker geschehen, die diejenigen Patienten schon zum Diagnosezeitpunkt oder während der initialen Therapie als Hochrisikopatienten charakterisieren, die noch nicht als solche gelten, aber mit einer hohen Wahrscheinlichkeit ein Rezidiv erleiden werden. Im Rahmen der ALL BFM 2000-Studie konnte gezeigt werden, dass in einer Subgruppe der pB-ALL die Existenz der P2RY8-CRLF2-Fusion mit...

  2. Prostatitis - eine endlose Geschichte?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Riedl CR

    2001-01-01

    Full Text Available Aktuelle epidemiologische Daten aus den USA zeigen, daß der urogenitale Symptomenkomplex, der langläufig als "Prostatitis" bezeichnet wird, ein nicht unbeträchtliches volksgesundheitliches und volkswirtschaftliches Problem darstellt: dieses Krankheitsbild ist jährlich für 2 Millionen Arztbesuche und für 8% aller urologischen Konsulationen in den USA verantwortlich. Umgekehrt sieht jeder Urologe im Jahr zwischen 150 und 250 Patienten mit "Prostatitis".

  3. Die Bandscheibenprothese bei schmerzhafter Diskusdegeneration

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ogon M

    2004-01-01

    Full Text Available Bandscheibenprothesen sind indiziert bei Patienten mit einer schmerzhaften Bandscheibendegeneration, einer sogenannten DDD (degenerative disc disease, bei gut erhaltenen Facettengelenken. Kontraindikationen stellen eine Instabilität, eine Spondylarthrose, eine spinale Stenose und eine Osteoporose dar. Bei 19 Patienten mit einem Follow-up von mindestens 12 Monaten fand sich eine durchschnittliche Verbesserung des Oswestry Disability Index von präoperativ 50,8 auf 19,8. Der SF-36 Score zur Erfassung der Lebensqualität besserte sich von 31,5 auf 48,8 (Physical Component Summary Score bzw. von 37,8 auf 44,5 (Mental Component Summary Score im 1-Jahres-Follow-up. Nachhaltige Komplikationen traten nicht auf. Bandscheibenprothesen können heute bei Patienten mit therapieresistenten Kreuzschmerzen als gute Alternative zu einer Wirbelfusion angesehen werden.

  4. Imaging of chondrosarcoma with histopathological and prognostic correlation. An analysis of 49 cases mainly based on plain film radiography

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jurik, A.G. [Centre for Bone and Soft Tissue Tumours, Univ. Hospital, Aarhus (Denmark); Jensen, O. [Centre for Bone and Soft Tissue Tumours, Univ. Hospital, Aarhus (Denmark); Keller, J. [Centre for Bone and Soft Tissue Tumours, Univ. Hospital, Aarhus (Denmark); Nielsen, O.S. [Centre for Bone and Soft Tissue Tumours, Univ. Hospital, Aarhus (Denmark); Lundorf, E. [Centre for Bone and Soft Tissue Tumours, Univ. Hospital, Aarhus (Denmark); Daugaard, S. [Centre for Bone and Soft Tissue Tumours, Univ. Hospital, Aarhus (Denmark); Sneppen, O. [Centre for Bone and Soft Tissue Tumours, Univ. Hospital, Aarhus (Denmark)

    1995-11-01

    49 consecutive patients seen during an 11-year-period were analysed, including re-evaluation of their radiographic and histopathologic material. Forty-two patients had radiographic changes typical for cartilaginous tumours, in 37 with malignant stigmata. Seven patients had malignant changes not typical for chondrosarcoma. By histopathologic grading 16 patients had grade I, 17 grade II and 16 grade III tumours. Six of the grade II-III tumours were histopathologic variants (mesenchymal, dedifferentiated or myxoid chondrosarcomas). Surgical removal of the tumour was performed in 42 patients, 41 of whom were followed up for 0.4-11.4 years (median 3.8 years). Local recurrence occurred in 7 patients, and 11 patients developed metastases. Ten patients, 4 with local recurrence and metastases, and 6 with metastases only were dead at the end of the follow-up. The actuarial 5-year overall survival rate was 64%. The occurrence of local recurrence, metastases and death was found to be related to the histopathologic grades II and III. Atypical radiographic features only occurred in grade II-III tumours and were related to metastases and death, but not to local recurrence. (orig./MG) [Deutsch] 49 Patienten wurden waehrend eines Zeitraums von 11 Jahren analysiert, einschliesslich einer erneuten Bewertung ihrer radiologischen und histopathologischen Befunde. Bei 42 Patienten wurden radiologische Veraenderungen festgestellt, die fuer chondrogene Knochentumoren typisch sind, davon 37 mit boesartigen Anzeichen. Bei sieben Patienten bestanden boesartige Veraenderungen, die jedoch nicht typisch fuer ein Chondrosarkom waren. Das Grading bzw. die pathologische Stadienbestimmung aufgrund histologischer Kriterien ergab bei 16 Patienten den Malignitaetsgrad I, bei 17 II und bei 16 III. Sechs der Tumoren der Grade II-III waren histopathologische Varianten (mesenchymale Chondrosarkome, Atypie oder myxoide Chondrosarkome). Bei 42 Patienten wurde der Tumor chirurgisch entfernt und der

  5. Undetected human papillomavirus DNA and uterine cervical carcinoma. Association with cancer recurrence

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Okuma, Kae; Yamashita, Hideomi; Nakagawa, Keiichi [University of Tokyo Hospital, Departments of Radiology, Tokyo (Japan); Yokoyama, Terufumi; Kawana, Kei [University of Tokyo Hospital, Departments Obstetrics and Gynecology, Tokyo (Japan)

    2016-01-15

    HPV-Eliminierung und der RT-Effizienz. Insgesamt 71 aufeinanderfolgende Patienten, die mit einer primaeren RT behandelt wurden, nahmen an der Studie teil. Proben fuer HPV-DNA-Untersuchungen wurden 1) vor der Behandlung, 2) vor jeder Brachytherapie und 3) vor jeder Nachfolgeuntersuchung genommen. Die Faelle, bei denen keine HPV-DNA entdeckt wurde, wurden auf einen Zusammenhang zu rueckfallfreiem Ueberleben analysiert. Bei 13 Patienten (18 %) konnte keine HPV-DNA vor der RT festgestellt werden. Von den 58 Patienten, bei denen HPV-DNA vor der Behandlung identifiziert wurde, wurde die HPV-DNA bei 34 % nicht waehrend der Behandlung und bei 66 % nicht nach der Behandlung entdeckt. Innerhalb von 6 Monaten nach der RT wurde die HPV-DNA bei keinem Patienten (0 %) festgestellt. Die Patienten wurden fuer eine durchschnittliche Zeitdauer von 43 Monaten (Spanne 7-70 Monate) weiterbetreut. Bei 20 Patienten trat ein Rueckfall ein. Die 3-jaehrige kumulative krankheitsfreie Ueberlebensrate (DFS) war 71 ± 5,4 % fuer alle 71 Patienten. In einer multivariaten Analyse war DFS signifikant mit HPV verbunden (entdeckt vs. nicht entdeckt) mit einer Hazard-Ratio (HR) von 0,07 (95 %-KI 0,008-0,6; p = 0,009). In dieser Studie hatten Patienten, bei denen HPV nicht entdeckt wurde, die schlechteste Prognose. Sechs Monate nach der RT wurde HPV-DNA bei 0 % der Patienten entdeckt. Patienten, bei denen vor der Behandlung keine HPV-DNA identifiziert werden konnte, sollten sorgfaeltig nachbeobachtet werden und fuer zusaetzliche oder alternative Therapien in Erwaegung gezogen werden. (orig.)

  6. Assessment of cognitive functions after prophylactic and therapeutic whole brain irradiation using neuropsychological testing; Erfassung kognitiver Funktionen nach prophylaktischer und therapeutischer Ganzhirnbestrahlung mittels neuropsychologischer Testverfahren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Penitzka, S.; Wannenmacher, M. [Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany). Abt. Klinische Radiologie; Steinvorth, S. [Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany). Abt. Klinische Radiologie; MIT, Cambridge, MT (United States). Dept. of Brain and Cognitive Sciences; Sehlleier, S. [Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany). Abt. Klinische Radiologie; Universitaetsklinikum Wuerzburg (Germany). Abt. Strahlentherapie; Fuss, M. [Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany). Abt. Klinische Radiologie; Texas Univ., San Antonio, TX (United States). Health Science Center; Wenz, F. [Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany). Abt. Klinische Radiologie; Universitaetsklinikum Mannheim (Germany). Sektion Radioonkologie

    2002-05-01

    von Intelligenz, Aufmerksamkeit und Gedaechtnis. Ergebnisse: In der Patientengruppe mit SCLC lagen die Testergebnisse bereits vor der PCI deutlich unter der Norm (n=28, mittlerer Intelligenzquotient=83, Standardabweichung=17). Weder nach PCI noch nach TCI zeigte sich eine signifikante Verschlechterung der kognitiven Funktionen. Der Vergleich zwischen den Patienten mit SCLC ohne Hirnmetastasen und mit Hirnmetastasen vor Bestrahlung zeigte eine bessere Leistungsfaehigkeit der Patienten mit Hirnmetastasen und weniger Zyklen vorausgegangener Chemotherapie. Schlussfolgerung: Die neuropsychologische Leistungsfaehigkeit ist bei SCLC-Patienten bereits vor PCI eingeschraenkt. Ursache koennte die vorausgegangene Chemotherapie sein. Die Ganzhirnbestrahlung fuehrt bei Patienten mit therapeutischer oder prophylaktischer Ganzhirnbestrahlung zu keiner signifikanten Verschlechterung der kognitiven Funktionen. Eine Verschlechertung im laengeren Follow-up kann jedoch nicht sicher ausgeschlossen werden. (orig.)

  7. Radiotherapy of heterotopic bone formation in patients with paraplegia. Preliminary results; Strahlentherapie heterotoper Ossifikationen bei Querschnittsgelaehmten. Praeliminaere Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sautter-Bihl, M.L. [Klinik fuer Strahlentherapie, Staedtisches Klinikum Karlsruhe (Germany); Liebermeister, E. [Klinik fuer Strahlentherapie, Staedtisches Klinikum Karlsruhe (Germany); Heinze, H.G. [Klinik fuer Strahlentherapie, Staedtisches Klinikum Karlsruhe (Germany); Nanassy, A. [Klinik fuer Orthopaedie, Rehabilitationskrankenhaus Langensteinbach (Germany); Stoltze, D. [Klinik fuer Orthopaedie, Rehabilitationskrankenhaus Langensteinbach (Germany)

    1995-08-01

    In 20 patients with paralysis, 25 regions were irradiated with (mostly) 10 Gy in single fractions of 2 to 2.5 Gy using 8 MW photons. In 15 patients radiotherapy was performed as a primary treatment in the status of myositis; 7 patients were treated after (subtotal) resection of already manifest ossifications (2 patients were treated twice, primarily and postoperatively). In a minimum follow-up 12 weeks, none of the 20 irradiated patients showed any progression of the developing or already manifest ossification; thus mobilisation and rehabilitation could be carried out as desired. No side effects occurred. The preliminary results of the present study suggest that radiotherapy is an effective local treatment with minimal side effects for the prevention of heterotopic bone formation in patients with paraplegia. (orig.) [Deutsch] Bei 20 Patienten (18 Maenner, zwei Frauen, Alter 19 bis 62 Jahre) mit Querschnittssyndrom wurden 25 Regionen mit ueberwiegend 10 Gy a 2 bis 2,5 Gy Einzeldosis mit 8-MW-Photonen bestrahlt. Die Radiatio erfolgte bei 15 Patienten als Primaerprophylaxe im entzuendlichen Stadium, bei sieben Patienten sekundaer nach (subtotaler) Resektion von Ossifikationen (zwei Patienten wurden sowohl primaer als auch sekundaer bestrahlt). Bei einer Mindestnachbeobachtungszeit von zwoelf Wochen trat in keinem Fall eine Progression der sich entwickelnden bzw. bereits bestehenden heterotopen Ossifikationen auf: saemtliche Patienten konnten wunschgemaess mobilisiert und im Rahmen ihrer neurologischen Ausfaelle rehabilitiert werden. Nebenwirkungen traten nicht auf. Die vorliegende praeliminaeren Ergebnisse deuten hin, dass die Strahlentherapie eine effektive und nebenwirkungsarme lokale Therapie zur Verhinderung heterotoper Ossifikationen beim Querschnittssyndrom darstellt. (orig.)

  8. Aufbau eines "Fracture-Liaison"-Dienstes (FLD in der Steiermark: Erste Erfahrungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sampl E

    2011-01-01

    Full Text Available Die Osteoporose und die damit assoziierten Frakturen stellen ein globales Gesundheitsproblem dar. Trotz zahlreicher präventiver Möglichkeiten, die uns heute zur Verfügung stehen, sind weiterhin große Defizite in der Diagnostik und Therapie der Osteoporose vorhanden. Die meisten Patienten werden nach einer Fragilitätsfraktur nicht weiter osteologisch abgeklärt. Im Oktober 2009 begann in der Steiermark die Implementierung des „Fracture-Liaison“- Dienstes (FLD an 4 unfallchirurgischen Abteilungen. Ziel dieses Projekts ist es, möglichst alle Patienten ab dem 50. Lebensjahr, welche aufgrund einer „Low-trauma“-Fraktur stationär behandelt werden, zu erfassen, weitere diagnostische und therapeutische Schritte einzuleiten und somit auch das Risiko für Folgefrakturen zu reduzieren. In den ersten 6 Monaten wurden 404 Patienten erfasst. Nur 15 % hatten zum Zeitpunkt der Fraktur eine osteoprotektive Therapie, obwohl 52 % bereits zumindest eine prävalente osteoporotische Fraktur aufwiesen. Lediglich 59 Patienten (15 % hatten einen normalen 25- Hydroxyvitamin-D-Serumspiegel von 30 ng/mL, wobei 37 Patienten (62 % davon vorsubstituiert waren. Diese ersten Auswertungen zeigen die eklatante Unterversorgung in diesem Patientenkollektiv, welche in Kombination mit der pandemisch vorliegenden Vitamin-D-Defizienz die hohe Dringlichkeit eines interdisziplinären Managements über die chirurgische Versorgung hinaus unterstreicht.

  9. Chirurgie angeborener Herzfehler

    Science.gov (United States)

    Schreiber, Christian; Libera, Paul; Lange, Rüdiger

    Störungen der embryonalen Entwicklung in der frühen Phase der Schwangerschaft können zu Fehlbildungen am Herz- und Gefäßsystem führen. Die Häufigkeit liegt bei 0.8-1 % aller lebend geborenen Kinder. In Deutschland werden jedes Jahr etwa 6.000 Kinder mit einem Herzfehler geboren (Quelle: http://www.kompetenznetzahf.de). Das Spektrum reicht von einfachen Fehlern, die das Herz-Kreislauf-System wenig beeinträchtigen, bis zu sehr schweren Herzerkrankungen, die unbehandelt zum Tode führen. Fortschritte der Kinderkardiologie, Herzchirurgie und Anästhesie ermöglichen heute ein Überleben bei über 90 % der Patienten. Auch die spezialisierte Pränataldiagnostik (vorgeburtliche Diagnostik) ermöglicht schon die frühe Weichenstellung für mögliche Therapieoptionen. Bei der chirurgischen Therapie ist jedoch festzuhalten, dass ein Herzfehler entweder korrigierend behandelt wird oder nur "palliiert“ werden kann. Bei letzterer Therapie wird bei einem Patienten eine medizinische Maßnahme durchgeführt, die nicht die Herstellung normaler Körperfunktionen zum Ziel hat, sondern in Anpassung an die physiologischen Besonderheiten des Patienten dessen Zustand lediglich stabilisiert und optimiert. Dies kann beispielsweise bei einer nicht korrigierbaren angeborenen Fehlbildung notwendig sein, bei der lediglich eine funktionelle Herzkammer vorhanden ist (z. B. hypoplastisches Linksherz). Hierbei muss eine prothetische Verbindung zur Lungenstrombahn in der Folgezeit entfernt werden.

  10. Ambulante geriatrische Remobilisation

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Janig H

    2014-01-01

    Full Text Available Die steigende Zahl älterer, multimorbider Menschen, die eine geriatrisch remobilisierende Behandlung benötigen, macht die Schaffung neuer oder alternativer geriatrischer Behandlungsmöglichkeiten neben den bereits bestehenden Strukturen im stationären Bereich erforderlich. Ein Projekt des Elisabethinen-Krankenhauses in Klagenfurt erprobt die Wirksamkeit einer ambulanten geriatrischen Remobilisation, über die vorläufigen Ergebnisse wird berichtet. Die therapeutischen Leistungen der ambulanten geriatrischen Remobilisation unterscheiden sich nicht von jenen, die bisher üblicherweise stationär angeboten werden, sie nutzen jedoch zusätzlich infrastrukturelle und soziale Ressourcen des gewohnten Wohnumfeldes. Die Ergebnisse der Evaluation der im Zeitraum Jänner bis Dezember 2013 130 ambulant und stationär betreuten Patienten zeigen, dass nach Einschätzung der behandelnden Ärzte 92 % der Patienten die vorgegebenen Therapieziele vollständig erreichen, unabhängig von Alter, Geschlecht und Therapiedauer. Das Ausmaß der Selbstständigkeit steigt um 19 % an und das Sturzrisiko der ambulant betreuten Patienten sinkt um 67 %, jenes der stationär betreuten Patienten immerhin um 28 %. Während zu Beginn der Therapie noch geschulte Laienhilfe (ambulante Patienten oder professionelle Hilfe (stationäre Patienten erforderlich ist, reicht für die Mehrzahl der Patienten zu Ende der Remobilisation eine ungeschulte Laienhilfe. Die Zahl der täglich eingenommenen Medikamente verringert sich bei den ambulanten Patienten von 8,7 auf 6,6 und bei den stationären von 9,5 auf 8,6 Wirkstoffe pro Tag. Für die stationäre Remobilisationsbehandlung entstehen pro Patient Kosten von 5835,– €, für die ambulante Remobilisation solche von rund 2585,– €, was eine Ersparnis zugunsten der ambulanten Therapie von rund 56 % ausmacht. Aus ihrer subjektiven Sicht berichten ambulante Patienten über bessere körperliche Fähigkeiten, einen geringeren

  11. Treatment of lumbar facet joint syndrome by CT-guided intraarticular infiltration of fact joints; Behandlung des lumbalen Facettensyndroms durch CT-gesteuerte Infiltration der Zwischenwirbelgelenke

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schleifer, J. [Knappschaftsklinik Puettlingen/Saar (Germany). Orthopaedische Abteilung; Fenzl, G. [Knappschaftsklinik Puettlingen/Saar (Germany). Orthopaedische Abteilung; Wolf, A. [Knappschaftsklinik Puettlingen/Saar (Germany). Radiologische Abteilung; Diehl, K. [Knappschaftsklinik Puettlingen/Saar (Germany). Radiologische Abteilung

    1994-11-01

    In 62 patients with facet syndrome a total of 205 joints were infiltrated, CT monitoring being used in all cases. Each facet joint was infiltrated with 0.3 ml bupivacaine and 0.8 ml methylprednisolone. The patients were divided into three groups. Group 1 consisted of 24 persons who had undergone lumbar disc surgery, group 2 of 23 patients with spondylarthrosis of the facet joints, and group 3 of 15 patients who had undergone lumbar disc surgery but hat additional spondylarthrosis. Very good results were defined as pain relief for longer than 4 weeks, good results as pain relief for up to 4 weeks and poor results as brief pain relief or none at all. In 27 patients facet infiltration was performed for the purpose of diagnosis. Results were significantly in group 2 than in group 1. In group 3 results were better than in group 1, but worse than in group 2. These differences were not statistical by significant. Seven patients in the diagnostic group had no pain relief, and facet syndrome was excluded. (orig.) [Deutsch] Bei 62 Patienten mit lumbalem Facettensyndrom wurden insgesamt 205 Zwischenwirbelgelenke (Facettengelenke) perkutan CT-gesteuert infiltriert. Je Gelenk wurden 0,3 ml Bupivacain und 0,8 ml Methylprednisolon intraartikulaer infiziert. Die Patienten wurden in 3 Gruppen unterteilt. Die 1. Gruppe umfasste 24 Patienten mit Postnukleotomiesyndrom, die 2. Gruppe 23 Patienten mit spondylarthrotischen Veraenderungen, die 3. Gruppe 15 bandscheibenoperierte Patienten mit zusaetzlicher Spondylarthrose. In Gruppe 2 fanden sich signifikant bessere Ergebnisse als in Gruppe 1. Gute Resultate ergab auch die dritte Gruppe, sie waren jedoch nicht signifikant besser als die der Gruppe 1. Die sorgfaeltige Auswahl der Patienten ist fuer den Erfolg der Behandlung entscheidend. Die Infiltrationsbehandlung der Zwischenwirbelgelenke hat nahezu keine Nebenwirkungen. Ausser zur Therapie wird das Verfahren diagnostisch zum Ausschluss eines Facettensyndromes im Rahmen der Abklaerung

  12. Primärer Hyperaldosteronismus - die häufigste monokausale Ursache der "essenziellen Hypertonie"

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Tomaschitz A

    2009-01-01

    Full Text Available Der primäre Hyperaldosteronismus (PHA ist durch eine vom Renin-Angiotensin-System entkoppelte, inadäquat gesteigerte Aldosteronproduktion charakterisiert, die durch Kochsalzbelastung nicht ausreichend supprimierbar ist. Die Prävalenz des PHA wird in hypertensiven Patienten auf 5–13 %, sowie bei therapierefraktären hypertensiven Patienten auf 23 % geschätzt. Damit ist der PHA die häufigste Ursache einer sekundären Hypertonie. Zusätzlich ist eine erhöhte Aldosteronkonzentration unabhängig vom Blutdruck mit einem gesteigerten Risiko für die Entstehung einer kardiovaskulären Erkrankung, den plötzlichen Herztod, die linksventrikuläre Hypertrophie, eines Schlaganfalls, einer intrazerebralen Blutung, einer Niereninsuffizienz, einer Atherosklerose, eines gesteigerten Gefäßremodellings und des metabolischen Syndroms assoziiert. Die Ursache eines PHA ist in mehr als 95 % eine bilaterale Nebennierenrindenhyperplasie (idiopathischer Hyperaldosteronismus [IHA] oder ein Aldosteron-produzierendes Adenom (APA der Nebenniere. Der diagnostische Ablauf des PHA gliedert sich in drei Teile: (1 Screening, (2 Bestätigungstest und (3 Subtypenevaluierung (CT-Untersuchung und Nebennierenvenensampling. Die Aldosteron-Renin-Ratio- (ARR- Bestimmung ist der derzeit empfohlene Screeningtest bei Verdacht auf einen PHA. Durch unterschiedliche Vortestbedingungen und Medikamente können jedoch falsch positive und falsch negative Untersuchungsergebnisse resultieren. Entsprechend einer Kosten-Nutzen-Analyse wird derzeit nur in bestimmten Gruppen hypertensiver Patienten ein PHA-Screening empfohlen. Aufgrund der zahlreichen organschädigenden Aldosteron- induzierten Effekte wäre jedoch ein Screening aller hypertensiven Patienten zu überlegen. Nach einer unilateralen laparoskopischen Adrenalektomie (bei APA oder einer seltenen unilateralen Hyperplasie kann bei 30–60 % der Patienten eine Verbesserung der Blutdrucksituation erzielt werden. Bei Patienten mit einem

  13. Diagnostics for diseases of the gallbladder and biliary tract from the viewpoint of the internist and surgeon. Demands made on radiological diagnostics; Diagnostik von Erkrankungen der Gallenblase und - Wege aus Sicht des Internisten und Chirurgen. Anforderungen an die radiologische Diagnostik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reimann, F.M. [Krankenhaus Salem, Heidelberg (Germany); Friess, H. [Krankenhaus Salem, Heidelberg (Germany); Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany). Abteilung fuer Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie

    2005-11-01

    Jaundice and colic pain of the right upper quadrant are the main symptoms of biliary diseases. Gallstone-related diseases often lead to hospital admission. The evaluation of a patient with biliary symptoms requires a combination of history taking, physical examination, laboratory analysis, and imaging modalities. A high-quality magnetic resonance imaging (MRI) or computed tomography (CT) scan is usually sufficient to evaluate a patient with painless jaundice. Ultrasonography is helpful as an initial screening test to guide the diagnostic work-up. Invasive methods (e.g., ERCP) are mainly used for palliation of patients with incurable disease. (orig.) [German] Erkrankungen der Gallenwege manifestieren sich mit den beiden Kardinalsymptomen Ikterus und kolikartigen rechtsseitigen Oberbauchschmerzen. Die durch Gallensteine verursachten Beschwerden und Erkrankungen zaehlen zu den haeufigsten gastroenterologischen Krankheitsbildern, die eine Klinikaufnahme erfordern. Die Abklaerung eines Patienten mit biliaeren Symptomen erfolgt durch eine Kombination von Anamnese, Medikamentenanamnese, koerperlicher Untersuchung, Laboranalysen und bildgebenden Verfahren. Bei Patienten mit malignen Tumoren im Bereich der ableitenden Gallenwege reichen in vielen Faellen Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) zur Abklaerung des schmerzlosen Ikterus aus, um Therapieentscheidungen fuer den Patienten zu faellen. Der Ultraschall ist fuer die Planung der weiteren Diagnostik oft entscheidend. Der Stellenwert invasiver Methoden, wie z. B. der endoskopischen retrograden Cholangio-Pankreatikographie (ERCP), liegt vornehmlich in der Intervention, insbesondere zur Palliation bei Patienten, deren Erkrankung nicht mehr heilbar ist. (orig.)

  14. Orbital debris. Dangerous - not only to spacecraft; Weltraummuell. Gefahr - Nicht nur fuer die Raumfahrt

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Alwes, Detlef; Wirt, Uwe [DLR Raumfahrtmanagement, Bonn (Germany). Abteilung Technik fuer Raumfahrtsysteme und Robotik

    2005-07-15

    Nearly half a century ago, the age of active space flight started with Sputnik 1 on 5 October 1957. Since then, about 6,000 satellites were launched in more than 4,300 rocket starts. To date, more than 29,000 large objects like satellites, rocket parts or fragments of explosions have been recorded, about 20,000 of which are assumed to have been destroyed by now when re-entering the Earth's atmosphere. The other 9,000 objects are still orbiting. About 600 - 700 of these are functioning satellites, while the other 8,400 objects are so-called orbital debris, which may impede current missions and even do damage on the ground. (orig.)

  15. Wir schaffen es nicht: Emergency Law and the Crisis of European Integration

    DEFF Research Database (Denmark)

    Afsah, Ebrahim

    .’ But this façade of ‘business as usual’ increasingly clashes with the reality of European crisis management involving ever more unorthodox policy responses and a surprising disregard for existing legal proscriptions. This presentation examines whether a more forthright reliance on emergency law could have limited...... to the constitutional order through procedural and temporal limits. Applying the theory of emergency law to both national and European crisis management, this presentation seeks to investigate why existing national emergency provisions were rarely used, whether functionally equivalent mechanisms at the European level......The official response to the combined crises facing Europe has been a concerted insistence that existing national tools and the Community legal and institutional acquis are sufficient to deal with the challenges of migration, state debt, monetary union and rising insecurity in Europe’s ‘near abroad...

  16. Was Montesquieu noch nicht wissen konnte / What Montesquieu could not have known yet

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Alois Riklin

    2006-06-01

    Full Text Available Überlegungen zur Revision der Gewaltenteilungslehre. Nach wie vor gilt Montesquieus Machtteilungslehre vielerorts als verfassungspolitisches Orakel. Dabei wird sie oft verfälscht tradiert. Aber selbst richtig verstanden scheint es fraglich, ob das Konzept 250 Jahre nach dem Tode des Meisterdenkers noch zeitgemäss ist. Der Verfasser des „Esprit des lois“ war kein Dogmatiker. Vermutlich würde er seine Machtteilungslehre auf Grund der heutigen Probleme revidieren. Reflections on a revision of the separation of powers theory. Montesquieu's division of power theory is still widely regarded as an oracle of constitutional politics although it has often been an object of misinterpretation. Yet even if the concept is understood correctly, it appears doubtful whether it still chimes with the times 250 years after the master thinker's death. It is very likely that today's problems would prompt him to revise his division of power theory.

  17. Gar nicht so negativ : Die funktionale Rolle von Ärger in sozialer Interaktion

    NARCIS (Netherlands)

    Sasse, Julia; Spears, Russell; Gordijn, Ernestine H.

    2016-01-01

    Ärger wird traditionell als negative Emotion klassifiziert. Die Effekte, die Ärger in sozialer Interaktion erzielen kann, können aber durchaus positive sein – es kommt ganz auf die Umstände an. Grundlegend für das Verständnis der Bedeutung von Ärger aber auch anderen Emotionen in sozialer

  18. "Ich war nicht der allmächtige Autor" / Simon Stephens ; intervjueerinud Jacqueline Bolton

    Index Scriptorium Estoniae

    Stephens, Simon, 1971-

    2012-01-01

    NO99 teatris esietendunud kolme teatri - NO99, Münchner Kammerspiele, Lyric Hammersmith Theatre - koostöös valminud lavastuse "Three Kingdoms" ("Kolm kuningriiki") teksti autor Simon Stephens räägib

  19. ‘O dieses ist das Tier, das es nicht gibt’: Rilke and unicorns

    OpenAIRE

    Segal, Naomi

    2006-01-01

    I’m going to start (and end, of course) with the untitled poem from the Sonette an Orpheus\\ud that everyone cites, in often horrible translations, when they write about unicorns. Then I will\\ud take you on a magical mystery tour of unicorn lore & images – and what I want to do with\\ud this material is look at the peculiarly Rilkean angle on the trope: taking the traditional erotics\\ud of virginity associated with this myth and giving it his distinctive spatial-temporal angle of the\\ud intrans...

  20. Nicht förderungswürdig. Weshalb die Evaluation der Exzellenzinitiative gegen deren Fortsetzung spricht

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Tilman Reitz

    2016-11-01

    Full Text Available Die deutsche Hochschulpolitik hat eine Verstetigung der Exzellenzinitiative auf den Weg gebracht. In Zukunft sollen nach einem Antragswettbewerb ca. fünfzig Exzellenzcluster und acht bis elf Exzellenz-Universitäten für jeweils sieben Jahre vom Bund gefördert werden. Grundlage der politischen Entscheidung ist die Evaluation der Exzellenzinitiative durch eine Expert_innenkommission(Imboden-Bericht. Der Beitrag kommentiert diesen Bericht kritisch und reflektiert problematische Folgen des Wettbewerbs um Fördermittel und ‚Exzellenz‘. Hohe Arbeitslasten, schlechte Betreuungsverhältnisse und die prekäre Lage im wissenschaftlichen Mittelbau an deutschen Hochschulen werden unterstrichen, die angestrebte vertikale Differenzierung des deutschen Hochschulsystems und die Forderung nach starken Hochschulleitungen kritisiert sowie die Verstärkung sozialer Ungleichheiten durch Elitehochschulen angesprochen. Schließlich wird die Grundsatzfrage gestellt, wieso es überhaupt Antrags- und Statuswettbewerbe geben muss.

  1. Niederländisch 'toch' und Deutsch 'doch': Gleich oder doch nicht ganz?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Foolen, Ad

    2003-01-01

    Full Text Available In this paper, a semantic analysis is presented of the Dutch particle 'toch' and its German cognate 'doch'. On the formal level they may appear as either adverb, conjunction or interjection, and they also occur in different sentence types. It is argued that the core meaning of both particles is the same. The range of uses differs, however, between the two languages. For example, German 'doch' can be used as an 'answering particle’ in reaction to a negative statement or question. This is not possible in Dutch. The core meaning of the particles can be explicated in terms of three steps: the utterance with 'toch'/'doch' represents a positive step. This step is preceded (implicitly or explicitly by a negative step, which is in turn preceded by a positive step wich is identical to the actual positive step. For certain uses of 'toch' and 'doch', however, we have to assume a modification of this general schema. A Dutch novel (by Maarten 't Hart, 1983 and its German translation was used as a corpus. The original text contained 270 occurrences of 'toch', and the translation 230 'doch'’s.

  2. «Wir sind nicht arm»! Diskursive Konstruktionen von Armut von Schweizer Bauernfamilien

    OpenAIRE

    Sandra Contzen

    2015-01-01

    Although poverty among Swiss farm families is not a new issue, talking about it might still be considered as a taboo, not only in the farmer’s community but also in political discussions. This paper draws on qualitative empirical evidence, which shows that farm families in precarious living conditions tend to deal as long as possible with their situations on their own and only in the very end make use of social assistance. The paper aims at understanding this finding. To do so, it sheds light...

  3. Die Geburt des Kosmos aus dem Nichts die Theorie des inflationären Universums

    CERN Document Server

    Guth, Alan

    2002-01-01

    Selten wird die Wissenschaft über Nacht so stark revolutioniert wie die Kosmologie durch Alan Guths Entdeckung der inflationären Theorie des Universums. Noch seltener gelingt es dem Urheber einer solchen Revolution, eine derart verständliche und einprägsame Darstellung von einer der aufregendsten Epochen in der modernen Kosmologie zu geben. Sogar Kenner werden Neues lernen.

  4. Child abuse. Non-accidental head injury; Kindesmisshandlung. Nicht akzidentelle Kopfverletzungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Klee, Dirk; Schaper, Joerg [Universitaetsklinik Duesseldorf (Germany). Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie

    2011-12-15

    Knowledge of the radiological appearances that are the result of child abuse is an integral part of prevention of further, potentially life-threatening, injury. Radiologists must have un understanding of typical injury patterns of the skeletal system, visceral and intra-cranial structures, which should ideally be ordered chronologically. Necessary radiological investigations follow guidelines with specific criteria that are pointed out in this review. In equivocal cases of abuse, the opinion of a second (paediatric) radiologist should be sought. (orig.)

  5. "Krokodile hoffen nicht. Menschen hoffen.". Bedeutung und Wert des Hoffens in der menschlichen Lebensform

    OpenAIRE

    Schmitz, Barbara

    2017-01-01

    Hope is a neglected topic in philosophy. This article tries to show that hope belongs to the human form of life. We start with Wittgenstein's remark that human beings hope, while crocodiles cannot and explore the nature of hoping via three different routes: Firstly, we discuss the question whether hope is an emotion or a more or less rational attitude. Secondly, we put forward five characteristics of hope: the possibility of that which is hoped for, the temporality of the object of hope, the ...

  6. Verbraucherstudie zum Thema dänische männliche, nicht kastrierte Schweine

    DEFF Research Database (Denmark)

    Godt, Jannik; Kristensen, Kai; Poulsen, Carsten Stig

    1996-01-01

    Former studies of the unpleasant odour of meat from certain uncastrated male pigs have been based mainly on evaluations made by trained sensory panellists. This study analyses the effect of the two dominating male pig odour components, skatole and androstenone, on the evaluation of eating quality...... made in-home by consumers, thus bringing the analysis out of the laboratory and into the market place. The vast majority of the population of uncastrated male pigs have low concentrations of skatole and androstenone. The cutlets that were evaluated in this study were selected from uncastrated male pigs...

  7. Das Luthertum in Böhmen und seine (Nicht)Reflexion bei den Nuntien am Kaiserhof

    Czech Academy of Sciences Publication Activity Database

    Černušák, Tomáš

    2018-01-01

    Roč. 18, č. 2 (2018), s. 257-267 ISSN 1805-790X Keywords : Nuncius * Papacy * Bohemian lands * Lutheranism Subject RIV: AB - History OBOR OECD: History (history of science and technology to be 6.3, history of specific sciences to be under the respective headings)

  8. J-Pop: Warum populäre Musik aus Japan nicht unbedingt japanisch klingt

    NARCIS (Netherlands)

    Seibt, O.; Leggewie, C.; Meyer, E.

    2017-01-01

    Im Jahr 1988 gibt es zwei Ereignisse, die in einem für die internationale Wahrnehmung der populären Musik Japans aufschlussreichen Widerspruch zueinander stehen: Nachdem sich populäre Musik in den vorangegangenen Jahren als Gegenstand musikethnologischer Forschung zu etablieren begonnen hatte,

  9. Wirtschaft, Menschenrechte und die Anwaltschaft: Was nicht passt, wird passend gemacht?

    NARCIS (Netherlands)

    Lemke, S.

    2015-01-01

    The paper explores the various approaches to implement the UN Guiding Principles on Business and Human Rights within the legal profession and discusses the crucial mandate of lawyers to further the corporate social responsibility of transnational businesses to respect human rights.

  10. In der (Technik- Bildung nichts Neues? All Quiet on the Technical Education Front?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Anina Mischau

    2003-07-01

    Full Text Available Die anhaltende Unterrepräsentation von Frauen in technischen Ausbildungsberufen, Studienfächern und (technischen wie ingenieurwissenschaftlichen Berufsfeldern, die Frage nach den Ursachen hierfür, aber auch die Suche nach, Entwicklung und Erprobung von Ansätzen zur Überwindung derselben wurde gerade in den letzten Jahren in einer unglaublichen Vielzahl von Publikationen bearbeitet und diskutiert. Auch die beiden vorliegenden Studien sind diesem Forschungsfeld zuzuordnen. Andrea Wolffram setzt sich in ihrer Studie mit sozialen (in Abgrenzung zu leistungsbezogenen Studienbelastungen in technischen Studiengängen und deren Bewältigung durch Ingenieurstudierende im Geschlechter- und Hochschulvergleich auseinander. Damit greift sie eine sehr spannende und im bisherigen Diskurs kaum beachtete Fragestellung auf. Christine Wächter verbindet in ihrer Studie die theoretische Analyse des Spannungsverhältnisses „Frau-Sein, Technik und Männlichkeit“ mit praktischen Handlungsansätzen. Mit ihrem zentralen Anliegen, wie Mädchen und Frauen in der dynamischen Wechselwirkung von Technik und Gesellschaft ein aktiverer, gestaltender Part ermöglicht werden kann, zielt sie „mitten ins Herz“ eines gesellschaftspolitisch bedeutsamen (Herrschafts-Diskurses.Over the past few years, the continuing under-representation of women in technical jobs that require training, technical fields of study, and technical fields of work has been a much-researched topic. Studies have sought to investigate the causes for this under-representation, as well as to develop and try out approaches to overcome this phenomenon. The two studies reviewed in this article can be considered to be part of this field of research as well. Andrea Wolffram’s study deals with social and performance-related stress in technical fields of study, and the coping strategies employed by male and female engineering students at different universities. Wolffram thus investigates an important question which has hardly been taken into account in the existing discourse. Christine Wächter’s study combines the theoretical analysis of the conflicting fields of “being a woman, technology and maleness” and practical approaches. Her central concern, enabling girls and women to actively participate in the dynamic interplay between technology and society, aims at the heart of a socio-politically relevant discourse about hegemony.

  11. T-Zell-Zytokinexpression bei gestillten vs. nicht-gestillten Kindern

    OpenAIRE

    Aulenbach, Julia

    2015-01-01

    Das Bestreben, den Aufbau, die Funktion sowie die Entwicklung des Immunsystems zu verstehen, steht schon lange Zeit im Zentrum des Interesses vieler Forschungsarbeiten, insbesondere um auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse neue Behandlungsansätze für immunologisch relevante Krankheitsbilder zu entwickeln. Stillen könnte ein wichtiger Faktor sein, der bei der Entwicklung und Differenzierung von T-Zell-Subpopulationen und Zytokinmustern im Säuglings- und Kindesalter eine bedeutende Roll...

  12. Either with CCS or not at all.; Mit CCS oder gar nicht.

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wicke, L. [Inst. fuer UmweltManagement (IfUM) an der ESCP - EAP, Europaeische Wirtschaftshochschule Berlin (Germany)

    2008-11-15

    The power plant projects in Hamburg and Berlin will have a decisive influence on the future of electricity production from coal, security of supply and the effectiveness of climate policies. In response to the declaration of intent by the G8 countries to reduce global CO{sub 2} emissions by half by the year 2050 Germany has committed itself to reduce its own emissions by at least 80%. Furthermore the International Energy Agency has irrefutably shown, in addition to the necessity of drastically improving energy efficiency until the year 2050 and vastly increasing the use of all renewable energy resources, that it is indispensable to implement CCS (carbon capture and storage) technology in all fossil fuel power plants as soon as possible, that is both in new and, through retrofitting, in existing installations. It must also be used in all industrial applications involving localised CO{sub 2} emissions. It thus appears imperative to implement CCS technology without further delay. It is in Vattenfall's own economic interest not to exploit the authorities' decision to grant permission for the construction of the Moorburg power plant without CCS ''for the time being''. On no account should this decision be allowed to create a precedent for further power plant permits ''without CCS''.

  13. Erektile Dysfunktion - Was kommt nach Viagra?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jungwirth A

    2001-01-01

    Full Text Available Man darf nie vergessen, daß es sich bei der erektilen Dysfunktion nicht um ein "Life-Style"-Thema, sondern um eine Erkrankung handelt, welche die Lebensqualität der Patienten deutlich verschlechtert. Die Therapie der erektilen Dysfunktion hat sich in den letzten Jahren revolutioniert und wie man sieht, ist sowohl die Forschung als auch die Pharmaindustrie bemüht, für den Patienten neue, bessere, schneller wirksame und nebenwirkungsärmere Medikamente zu entwickeln. Diese neuen Entwicklungen werden für uns Andrologen/Urologen das Armamentarium für die Therapie der erektilen Dysfunktion bereichern. Welche der nun genannten Substanzen letztendlich übrigbleiben und mit welchen Substanzen wir uns in der näheren Zukunft zu befassen haben, werden die weiteren Entwicklungen zeigen.

  14. [MBA - The Physician of Tomorrow?

    Science.gov (United States)

    Bork, U; Welsch, T; Weitz, J

    2015-12-01

    In den letzten zehn Jahren hat sich das deutsche Gesundheitssystem zunehmend gewandelt. Kliniken stehen unter deutlichem ökonomischen Druck und betriebswirtschaftliches Wissen wird auch für Mediziner immer wichtiger, auch um mit der Klinikverwaltung optimal im Sinne der Patienten zusammenarbeiten zu können. Medizin und Ökonomie stehen hierbei nicht im Widerspruch zueinander. Durch effizientere Leitung einer Abteilung lassen sich häufig Ressourcen einsparen, Prozessabläufe besser gestalten und auch für den Patienten vorteilhafte Ergebnisse bezüglich Service und medizinischer Qualität erzielen.In den letzten Jahren hat das Angebot an ökonomischen und betriebswirtschaftlichen Zusatzstudiengängen und Weiterbildungsangeboten für Mediziner stetig zugenommen und wird im Folgenden beleuchtet.

  15. Survival and prognostic factors after moderately hypofractionated palliative thoracic radiotherapy for non-small cell lung cancer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Oorschot, B. van; Assenbrunner, B.; Beckmann, G.; Flentje, M. [Universitaetsklinikum Wuerzburg, Interdisziplinaeres Zentrum Palliativmedizin, Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie, Wuerzburg (Germany); Schuler, M. [Universitaet Wuerzburg, Abteilung fuer Medizinische Psychologie und Psychotherapie, Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaften, Wuerzburg (Germany)

    2014-03-15

    Survival and prognostic variables in patients with advanced or metastatic non-small cell lung cancer (NSCLC) requiring thoracic palliative radiotherapy using a moderately hypofractionated regime (13-15 x 3 Gy) were evaluated. From March 2006 to April 2012, 120 patients with a physician estimated prognosis of 6-12 months were treated with this regime using CT-based 3D conformal radiotherapy. We collected data on patient characteristics, comorbidities, toxicity, and treatment parameters. Radiotherapy was completed as prescribed in 114 patients (95.0 %, premature termination 5.0 %). Acute grade 3 toxicity was seen in 6.4 % of patients. The median survival of all patients was 5.8 months. Nonmetastatic patients survived significantly longer than patients with metastatic disease (median 11.7 months vs 4.7 months, p = 0.0001) and 18.6 % of nonmetastatic patients survived longer than 2 years. In 12.7 % radiotherapy started less than 30 days before death and 14.2 % of patients received radiotherapy within 14 days before death. In the multivariate analysis, good general condition, nonmetastatic disease, and a stable or improved general condition at the end of radiotherapy were significant. The treatment parameters, age, and comorbidities were not statistically significant. Our data confirm considerable effectiveness of 13 x 3 Gy with conformal radiotherapy for patients with locally confined NSCLC not fit for radical treatment and raise doubt for this regimen in metastatic patients and ECOG ≥ 2 when burden, acute toxicity, and resources are considered. (orig.) [German] Analyse der Ueberlebenszeiten und prognoserelevanter Variablen von Patienten mit lokal fortgeschrittenem und metastasiertem nicht-kleinzelligen Lungenkrebs nach moderat hypofraktionierter Strahlentherapie (13- bis 15-mal 3 Gy). Zwischen Maerz 2006 und April 2012 wurden 120 Patienten mit aerztlich eingeschaetzter Lebenserwartung von 6-12 Monaten mit diesem Regime mittels CT-basierter 3-D

  16. Radical radiotherapy for T3 laryngeal cancers

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Uno, T. [International Medical Center of Japan, Tokyo (Japan). Dept. of Radiation Therapy; Itami, J. [International Medical Center of Japan, Tokyo (Japan). Dept. of Radiation Therapy; Kotaka, K. [International Medical Center of Japan, Tokyo (Japan). Dept. of Radiation Therapy; Toriyama, M. [International Medical Center of Japan, Tokyo (Japan). Dept. of Otolaryngology

    1996-08-01

    From 1974 through 1992, 37 previously untreated patients with T3 laryngeal cancer (supraglottic 15, glottic 22) were treated with initial radical radiotherapy and surgery for salvage. Two-year local control rate with radiotherapy alone, ultimate voice preservation rate, and ultimate local control rate for T3 supraglottic cancer were 33%, 33%, and 60%, respectively. Corresponding figures for T3 glottic cancer were 32%, 23%, and 77%, respecitvely. Five-year cause-specific survival rate for T3 supraglottic cancer and glottic cancer were 47% and 77%, respectively. In T3 supraglottic cancer, none of the 4 patients with subglottic tumor extension attained local control by radiotherapy alone, and local-regional recurrence-free time were significantly shorter in patients with subglottic tumor extension or tracheostomy before radiotherapy. There were no serious late complications such as chondronecrosis, rupture of carotid artery attributed to radical radiotherapy, while 3 patients had severe laryngeal edema requiring total laryngectomy. (orig.) [Deutsch] Von 1974 bis 1992 wurden 37 zuvor nicht behandelte Patienten mit T3-Larynxkarzinomen (15 supraglottisch, 22 glottisch) primaer kurativ bestrahlt und, wenn erforderlich, einer Salvage-Operation unterzogen. Die Zwei-Jahres-Kontrollrate bei alleiniger Strahlentherapie, die Rate der Stimmerhaltung sowie die unter Einschluss der Operation erreichbare lokale Kontrollrate bei supraglottischen T3-Larynxkarzinomen betrugen 33%, 33% und 60%. Bei glottischen T3-Karzinomen wurden jeweils 32%, 23% und 77% erreicht. Die Fuenf-Jahres-Ueberlebensrate betrug 47% bei supraglottischen T3-Karzinomen und 77% bei den glottischen Karzinomen. Im Fall von supraglottischen Karzinomen erreichte keiner der vier Patienten mit subglottischer Tumorausdehnung eine lokale Kontrolle durch alleinige Strahlentherapie. Die lokoregionale rezidivfreie Zeit war bei den Patienten mit subglottischer Tumorausdehnung oder Tracheostomie vor Einleitung der

  17. Der Einfluss des Raumklimas auf Personal, Patienten und Besucher im Krankenhaus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Alexander Redlein

    2017-01-01

    Full Text Available Objectives: This is a review on the state of research on the influence of room climate on staff, patients and visitors in hospitals. An overview gives structure to the complex variety of relevant influencing factors. Method: This review starts with an evaluation of laws and standards, to identify relevant room climate parameters. A systematic literature research helps to identify the state of research. The comparison of studies with same focus underlines previous research findings or shows the need for further research. Results: The influence of room climate on staff and patients can be only partly justified. Many correlations are not yet verified through systematic research. There are only few studies, which can be compared directly. To make this possible, there is need for further research. Tools have to be developed, to allow the comparison of different studies. Outlook: A POE (Post Occupancy Evaluation assessment system for hospitals has to be developed to ensure the better comparability of results. A database provides the comparable results for further scientific research.

  18. Akupunktur til patienten med kvalme og opkastning i forbindelse med kemoterapi - er der evidens for dette?

    DEFF Research Database (Denmark)

    Pedersen, Birgith; Sørensen, Lene Bundgaard; Stricker, Lisbeth

    2008-01-01

      Patienter, der får kemoterapi med højemetogene stoffer lider stadig af kvalme og opkastning trods understøttende behandling med moderne antieemtika som 5HT3-antagonister eksempelvis ondansetron. Akupunkturstimulation anvendes for flere lidelser i sundhedsvæsenet og det undersøges om der er evid...

  19. Sammenhaenge mellem patientens genotype og sygdommens forløb ved arvelige kraeftsygdomme

    DEFF Research Database (Denmark)

    Bisgaard, Marie Luise

    2006-01-01

    largest hereditary cancer groups, namely hereditary colorectal cancer and hereditary breast (and ovarian) cancer. It is concluded that knowledge about genotype-phenotype correlations is essential in the cancer genetic clinic; otherwise, the patient tends to base decisions on personal experience......The majority of hereditary cancers demonstrate extended variation of phenotype, not only between families, but also within a particular family, who supposedly have inherited the same pathogenic mutation. The present paper reviews genotype-phenotype correlations with examples mainly from the two...

  20. ERGEBNISSE DER UNTERSUCHUNG VON HB-AL BEI 94 PATIENTEN MIT NIERENINSUFFIZIENZ

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    A

    1983-05-01

    Full Text Available We have qua nt i t a l ed Hb- Al ~n 125 patients . 74 pa t ient s had chronic Renal Failure . 20 of them had Diabetes wi th Renal Fai lure , 21 Diabetics and 10 patients were evaluat ed as control. We have divided the patients with Renal Failure i n 3 groups according to t heir serum c reatin i ne . Hb-Al in a ll groups "as not correlated wi th serum creat i ne. Hb-Al in Diabetic gr oup was highe r than Diabetic patients with Renal Failure . This group a lso had mor e HbA1 than t he gr oup with Renal ~ailure a nd no Diabetes ,and control group . , Hb-Al was correlated with Blood suger i n all pa t i e nt s s o we can u se"nal Failure the me a sureme nt of Hb-Al i n pati ents with Renunder Dial ys i s with gl ucose solution fo r evalua t i o n of sugar meta boli s m.  

  1. Måling af patientens sundhedskompetence kan bedre kommunikation i sundhedsvæsenet

    DEFF Research Database (Denmark)

    Nørgaard, Ole; Sørensen, Kristine; Maindal, Helle Terkildsen

    2014-01-01

    A tool for measuring health literacy is desirable when tailoring health care services to individual patients. Existing tools measure the functional aspects of health literacy whereas newly developed tools have a broader scope and measure people's knowledge, motivation and competences to access......, understand, appraise and apply health information. Two novel, international health literacy questionnaires have been translated and are being validated in a Danish context. The final questionnaires may assist Danish health professionals in shaping communication with patients and reduce health disparities....

  2. Måling af patientens sundhedskompetence kan bedre kommunikation i sundhedsvæsenet

    DEFF Research Database (Denmark)

    Nørgaard, Ole; Sørensen, Kristine; Maindal, Helle Terkildsen

    2014-01-01

    A tool for measuring health literacy is desirable when tailoring healthcare services to individual patients. Existing tools measure the functional aspects of health literacy whereas newly developed tools have a broader scope and measure people’s knowledge, motivation and competences to access......, understand, appraise and apply health information. Two novel, international health literacy questionnaires have been translated and are being validated in a Danish context. The final questionnaires may assist Danish health professionals in shaping communi-cation with patients and reduce health disparities....

  3. CT coronary angiography in patients with atrial fibrillation; CT-Koronarangiographie bei Patienten mit Vorhofflimmern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kovacs, A.; Sommer, T.; Leiss, A.; Naehle, P.; Schild, H.; Flacke, S. [Universitaetsklinikum Bonn, Radiologische Klinik (Germany); Probst, C.; Welz, A. [Universitaetsklinikum Bonn, Klinik fuer Herzchirurgie (Germany)

    2005-12-15

    Purpose: Reliable visualization of the coronary arteries with multislice spiral CT angiography (MSCTA) in patients with atrial fibrillation (AF) remains a challenge despite retrospective ECG gating. A recently developed new algorithm automatically compensates dynamic changes in the heart rate during the scan, thus reducing misregistration and motion artifacts. The HeartBeat-RT algorithm combines a fixed percent delay determined from the first R wave and the fixed offset delay based on the second R wave in the ECG cycle. The purpose of this study was to find out the optimal reconstruction window in MSCTA in patients with AF for each of the three major coronary arteries during the cardiac cycle. Materials and methods: 20 patients with permanent AF were imaged on a 16-slice scanner (slice collimation: 16 x 0.75 mm; rotation time 0.42 s; 140 kV; 380 mAs; 120 ml Ultravist 370 {sup registered} i.v.). The patients had not received any previous drugs for heart frequency regulation. Acquisition was started after bolus tracking of a biphasic bolus of 120 ml Ultravist 370 injected intravenously. Each coronary segment was reconstructed at 0%-90% of the cardiac cycle in increments of 10%. For image analysis we used coronary segments as defined by the American Heart Association. Two blinded independent readers assessed the image quality in terms of visibility and artifacts (five-point rating scale 1=very poor, 2=poor, 3=fair, 4=good and 5=excellent) and the degree of stenosis (five-point rating scale 1=0%, 2=1%-49%, 3=50%-74%, 4=75%-99%, 5=100%) on axial slices, multiplanar reconstructions and three-dimensional volume-rendered images. (orig.)

  4. EEG-Korrelate der Aufmerksamkeit bei Gesunden und Patienten mit Hirnschädigung

    DEFF Research Database (Denmark)

    Wiegand, Iris; Keller, Ingo

    2009-01-01

    -activity (theta-beta ratio) is a suitable variable for neurofeedback therapy.A correlation analysis revealed statistically significant correlations above 0.7 between the theta-beta ratio and error rate and the theta beta ratio and number of correct reactions in healthy subjects. The correlation between theta...... performance on the other hand were lower and statistically not significant. Our results suggest that the theta-beta ratio seems to be a good indicator for attention in healthy subjects and brain-injured patients with attention deficits. It is proposed to use the theta-beta ratio for neurofeedback training....

  5. Patienten met diabetes Mellitus type 1 screenen op coeliakie; Ja of nee

    NARCIS (Netherlands)

    Greijdanus, T.

    2005-01-01

    Diabetes mellitus type 1 is een veelvoorkomende ziekte. Deze ziekte blijkt niet op zichzelf te staan maar is onder andere geassocieerd met coeliakie. Coeliakie wordt behandeld middels een glutenvrij dieet. De diabetespatiënten die aan coeliakie lijden blijken zich niet altijd bij de huisarts met

  6. Problembasiertes kollaboratives Lernen mit virtuellen Patienten in der Kinderheilkunde: ein Beispiel aus der Ausbildungspraxis

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sostmann, Kai

    2009-02-01

    Full Text Available Der studentische Unterricht in der Kinderheilkunde an der Charité hat seit 1999 mehrere Umstrukturierungen durchlaufen. Mit der Einführung der neuen ärztlichen Approbationsordnung 2004 im Regelstudiengang (RSG und dem Modellcurriculum Reformstudiengang Medizin (RSM 1999 müssen zwei Curricula parallel neu konzipiert und gepflegt werden. Durch den Schwerpunkt Unterricht am Krankenbett (UaK im RSG ergaben sich neue didaktische, pädagogische und infrastrukturelle Anforderungen. Die technische und inhaltliche Weiterentwicklung der Einsatzmöglichkeiten elektronischer Lernszenarien durch e-Learning im Rahmen des BMBF-geförderten Projektes ELWIS-MED, ermöglichte die Erprobung der curricularen Implementierung von e-Learning-Modulen im Pflichtunterricht. Der UaK wurde durch die Bearbeitung kinderheilkundlicher elektronischer Lernfälle online ergänzt. Die Studierenden sollten tutoriell betreute Diskussionen zu fachlichen Aufgabenstellungen online führen. In der ersten Erprobungsstufe wurde der Einsatz der Diskussionsforen in Verbindung mit den Lernfällen von den Studierenden und Lehrenden als sinnvolle Ergänzung betrachtet. In zukünftigen Einsatzszenarien sollte eine Messung des studentischen Lernerfolgs mit dieser Methode erfolgen.

  7. Onderzoek naar de invloed van vitaminesuppletie op het gedrag van psychiatrische patienten

    NARCIS (Netherlands)

    Dries, W.J.H.; Schreurs, W.H.P.; Buyze, G.

    1978-01-01

    Pauling introduced the concept of orthomolecular psychiatry. According to this concept, the treatment of mental disease should benefit by optimalisation of the molecular environment of the mind. In this connection, the effect of multiple vitamin administration has been studied in 73 hospitalised

  8. Psychologie körperlicher Aktivität bei Patienten mit Rückenschmerzen

    OpenAIRE

    Leonhardt, Corinna

    2008-01-01

    Die vorliegende Arbeit setzt sich mit den psychologischen Determinanten und Fördermöglichkeiten von körperlicher Aktivität bei Rückenschmerzpatienten auseinander, wobei Daten einer multizentrischen cluster-randomisierten Studie (N= 1378) genutzt werden. Der theoretische Hintergrund aller Originalarbeiten gibt einen Überblick zu neuen Erkenntnissen zum Rückenschmerz und zur Aktivitätsförderung in der Gesundheitspsychologie und ...

  9. Internetbasierte Krankenhaussuche : Informationsbedarfe der Patienten, Qualitätsindikatoren der Krankenhausbehandlung und Anforderungen an Suchmaschinen

    OpenAIRE

    Freiwald, Gert; Magdeburg, Jörn; Fihlon, Frank

    2010-01-01

    Die vorliegende Arbeit ist entstanden im Rahmen eines von Michael Simon betreuten studentischen Projektes im Studiengang Diplom-Pflegemanagement. Ziel des gemeinsamen Projektes war eine Bestandsaufnahme und Evaluation internetbasierter Krankenhaussuchmaschinen. Das Projekt bestand aus drei Teilprojekten, startete im Wintersemester 2006/2007 und schloss im Frühjahr 2008 mit einem gemeinsamen Projektbericht ab. Die jetzt vorgelegte Veröffentlichung ist eine überarbeitete Fassung des Projektberi...

  10. Dårlig prognose for rygsmerter når patienten er involveret i erstatningssager - sekundaerpublikation

    DEFF Research Database (Denmark)

    Rasmussen, Claus; Leboeuf-Yde, Charlotte; Hestbaek, Lise

    2009-01-01

    for several prognostic factors. After one year the adjusted odds ratio for "no improvement" in patients making a claim was calculated to 4.2 for low-back patients and 17.4 for neck patients. The results indicate an association between financial claim and poor prognosis. Udgivelsesdato: 2009-May-4......Patients with back pain frequently file financial claims concerning causation and disability level. We examined if the financial claim could independently influence the prognosis or if such a tendency was instead caused by a more severe degree of disease. The associations were therefore adjusted...

  11. Mannen en vrouwen van psychiatrische patienten : een onderzoek naar verschillen in ervaringen, huwelijksbeleving en psychisch welbevinden

    NARCIS (Netherlands)

    Methorst, G.J.

    1985-01-01

    HUSBANDS AND WIVES OF PSYCHIATRIC PATIENTS: a study of differences pertaining to (marital) experiences and psychological well-being.

    SUMMARY

    The present study has been designed in order to explain differences in psychological well-being between husbands and wives of psychiatric

  12. Tissue Engineering in der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie

    Science.gov (United States)

    Bücheler, Markus; Bootz, Friedrich

    Tissue Engineering ist eine Schlüsseltechnologie für den Gewebeersatz der Zukunft. Am Beispiel der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie werden klinisch etablierte Gewebeersatzmethoden und aktuelle Entwicklungen des Tissue Engineering gegenübergestellt. Die Besonderheiten der zu ersetzenden Gewebe im Kopf- und Halsbereich erfordert vielfältige Ersatzverfahren. Im klinischen Alltag werden heute vor allem autogene Transplantate und Implantate für den Gewebeersatz verwendet [1]. In vitro hergestellte Gewebe werden abgesehen von Einzelanwendungen zur Zeit noch nicht am Patienten eingesetzt.

  13. Radiation therapy with concurrent retrograde superselective intra-arterial chemotherapy for gingival carcinoma

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mukai, Y.; Hata, M.; Koike, I.; Inoue, T. [Yokohama City University Graduate School of Medicine, Department of Radiology, Kanazawa-ku, Yokohama, Kanagawa (Japan); Mitsudo, K.; Koizumi, T.; Oguri, S.; Kioi, M.; Tohnai, I. [Yokohama City University Graduate School of Medicine, Department of Oral and Maxillofacial Surgery, Yokohama, Kanagawa (Japan); Omura, M. [Shonankamakura General Hospital, Department of Radiation Oncology, Kamakura, Kanagawa (Japan)

    2014-02-15

    Docetaxel. Die Tumore wurden mit einer durchschnittlichen Gesamtdosis von 60 Gy in 30 Fraktionen bestrahlt. Eine komplette Remission (CR) wurde bei 29 der 34 Patienten (85 %) erzielt; 5 Patienten hatten Resttumore. Von den 29 Patienten mit einer CR wiesen 2 Patienten lokale Rezidive und 1 Patient 1-15 Monate nach der Behandlung Fernmetastasen auf. Nach einer durchschnittlichen Beobachtungszeit von 36 Monaten (12-79 Monate) hatten 26 der 36 Patienten ueberlebt; 4 Patienten verstarben an Krebs und 4 verstarben an anderen, nicht krebsbezogenen Ursachen. Sowohl 3 und 5 Jahre nach der Behandlung betrug die Gesamtueberlebensrate 79 % und die ursachenspezifische Ueberlebensrate 85 %. Eine Osteoradionekrose des Unterkiefers trat nach der Behandlung bei 1 Patienten auf. Die Strahlenbehandlung mit gleichzeitiger retrograder, superselektiver intraarterieller Chemotherapie war effektiv und sicher bei der Behandlung des Gingivakarzinoms. Diese Therapie kann eine vielversprechende, heilende und organsparende Behandlungsmoeglichkeit fuer Gingivakarzinome darstellen. (orig.)

  14. Bildanalyse in Medizin und Biologie

    Science.gov (United States)

    Athelogou, Maria; Schönmeyer, Ralf; Schmidt, Günther; Schäpe, Arno; Baatz, Martin; Binnig, Gerd

    Heutzutage sind bildgebende Verfahren aus medizinischen Untersuchungen nicht mehr wegzudenken. Diverse Methoden - basierend auf dem Einsatz von Ultraschallwellen, Röntgenstrahlung, Magnetfeldern oder Lichtstrahlen - werden dabei spezifisch eingesetzt und liefern umfangreiches Datenmaterial über den Körper und sein Inneres. Anhand von Mikroskopieaufnahmen aus Biopsien können darüber hinaus Daten über die morphologische Eigenschaften von Körpergeweben gewonnen werden. Aus der Analyse all dieser unterschiedlichen Arten von Informationen und unter Konsultation weiterer klinischer Untersuchungen aus diversen medizinischen Disziplinen kann unter Berücksichtigung von Anamnesedaten ein "Gesamtbild“ des Gesundheitszustands eines Patienten erstellt werden. Durch die Flut der erzeugten Bilddaten kommt der Bildverarbeitung im Allgemeinen und der Bildanalyse im Besonderen eine immer wichtigere Rolle zu. Gerade im Bereich der Diagnoseunterstützung, der Therapieplanung und der bildgeführten Chirurgie bilden sie Schlüsseltechnologien, die den Forschritt nicht nur auf diesen Gebieten maßgeblich vorantreiben.

  15. Radiographic changes in the os calcis in rheumatoid arthritis; Radiographische Veraenderungen am Fersenbein im Rahmen der chronischen Polyarthritis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lakits, A. [Krankenhaus Lainz (Austria). Zentralroentgeninstitut; Haller, J. [Hanusch-Krankenhaus, Vienna (Austria). Roentgenabteilung; Steiner, E. [Vienna Univ. (Austria). Klinik fuer Roentgendiagnostik; Stenzel, I. [Krankenhaus Lainz (Austria). Zentralroentgeninstitut; Schneider, B. [Vienna Univ. (Austria). Inst. fuer Medizinische Statistik und Dokumentation; Czembirek, H. [Krankenhaus Lainz (Austria). Zentralroentgeninstitut; Smolen, J. [Krankenhaus Lainz (Austria). 2. Medizinische Abt. (Rheumatologie)

    1994-02-01

    Plain films of the calcanea of 768 patients with confirmed rheumatoid arthritis were examined retrospectively with reference to inflammatory rheumatic changes. 42 patients (5.5%) showed an erosion of the posterior upper calcaneal margin related to an Achilles bursitis. In three patients there were additional plantar erosions. The Achilles bursitis was bilateral in 50% of cases, particularly in patients in stages 2 and 3 according to Steinbrocker. In the majority of bilateral cases (62%) the size or shape of the lesions was asymmetrical. Our observations indicate that involvement of the os calcis is not uncommon in rheumatoid arthritis; routine examination of this bone would appear to be indicated even in patients without symptoms. Since the defect is unilateral in half the patients, unilateral occurrence of an erosive lesion cannot be regarded as a criterion for a bacterial-inflammatory bursitis. Contrary to the symmetrical involvement of joints in the hands in rheumatoid arthritis, defects in the calcanea are often unilateral or asymmetrical. (orig.) [Deutsch] Die Nativroentgenaufnahmen des Fersenbeins von 768 Patienten mit gesicherter chronischer Polyarthritis wurden retrospektiv hinsichtlich des Auftretens entzuendlich-rheumatischer Veraenderungen beurteilt. 42 Patienten (5,5%) zeigten eine Erosion der hinteren oberen Fersenbeinkante im Sinne eines Achillobursitisdefektes. Bei drei Patienten gelangte zusaetzlich eine plantare Erosion zur Darstellung. Der Achillobursitisdefekt war in 50% der Faelle beidseitig ausgebildet, wobei das bilaterale Auftreten bei Patienten in den Stadien II und III nach Steinbrocker ueberwog. Bei bilateralem Befall waren die Laesionen allerdings in der Mehrzahl der Faelle (62%) hinsichtlich Groesse und/oder Form asymmetrisch ausgebildet. Unsere Beobachtungen belegen, dass eine Fersenbeinbeteiligung im Rahmen der chronischen Polyarthritis nicht selten auftritt, weshalb routinemaessig Roentgenaufnahmen des Fersenbeins bei Patienten mit

  16. Osteoporose bei Mb. Bechterew - neue Ansätze

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Obermayer-Pietsch B

    1999-01-01

    Full Text Available Eine axiale Osteoporose und daraus resultierende vertebrale Kompressionsfrakturen sind häufige Symptome eines Mb. Bechterew (MbB, Spondylarthritis ankylosans. Als ein möglicher genetischer Faktor der Osteoporose wurde eine Assoziation der Knochendichte (BMD mit BsmI- und FokI-Polymorphismen im Vitamin D-Rezeptor-(VDR-Gen publiziert. In der vorliegenden Studie wurden die Beziehungen zwischen diesen Polymorphismen, Knochenstoffwechsel, BMD und Aktivitätsindizes bei Patienten mit MbB untersucht. Bei 47 MbB-Patienten wurden Aktivitätsindizes und morphologische Parameter sowie BMD-Messungen (Dual-Röntgen-Absorptiometrie an Wirbelsäule und Schenkelhals im Vergleich zu 52 gesunden, altersgleichen Personen erhoben. Die Laborbestimmungen umfaßten biochemische Aktivitätsparameter, HLA-Typisierung sowie Knochenan- und -abbaumarker. Aus peripheren Leukozyten wurde genomische DNA präpariert und mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCR und anschließender FokI- und BsmI-Restriktion der VDR-Genotyp nach vorhandenen bzw. fehlenden Schnittstellen (f/b bzw. F/B bestimmt. Bei MbB-Patienten fand sich eine Osteoporose deutlich häufiger als in der Kontrollgruppe. Eine Zuordnung von Aktivitätsindizes, BMD und Knochenstoffwechselparametern zu den Genotypen zeigte bei männlichen MbB-Patienten sowohl eine Assoziation der WS-Knochendichte als auch der Entzündungsmarker mit FokI-, nicht jedoch mit BsmI-Genotypen des VDR. Die pathophysiologischen Mechanismen dieser Assoziation, insbesondere mit der entzündlichen Aktivität des Mb. Bechterew, sind noch ungeklärt. Eine frühzeitige Erfassung des Osteoporoserisikos bei MbB-Patienten mittels molekularbiologischer Tests könnte eine rechtzeitige Prophylaxe und Therapie dieser Komplikation ermöglichen.

  17. Fractionated stereotactically guided radiotherapy for pharmacoresistant epilepsy; Fraktionierte, stereotaktisch gefuehrte Radiotherapie der pharmakoresistenten Epilepsie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Grabenbauer, G.G.; Reinhold, C.; Lambrecht, U.; Sauer, R. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Kerling, F.; Pauli, E.; Stefan, H. [Neurologische Klinik, Abt. Epileptologie, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Mueller, R.G. [Inst. fuer Medizinische Physik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Ganslandt, O. [Neurochirurgische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany)

    2003-01-01

    Anfallsfrequenz, Intensitaet und Dauer sowie neuropsychologische Verlaufsparameter. Ergebnisse: Alle elf auswertbaren Patienten profitierten im Sinne einer Reduktion der Anfallsfrequenz. Die mittlere Reduktion der komplex-partiellen Anfaelle betrug im 18. Monat der Nachbeobachtungszeit 37% (9-77%, entsprechend 1-23 Anfaelle pro Monat) bzw. 46% (23-94%, entsprechend 0,2-23 Anfaelle monatlich) gemittelt ueber den 18-monatigen Beobachtungszeitraum. Eine Verkuerzung der Anfaelle trat bei 46% (fuenf von elf) der Patienten ein. Die Anfallsintensitaet verringerte sich gleichzeitig bei 64% (sieben von elf), bei drei Patienten (27%) gab es keine Besserung, eine Person (9%) klagte ueber eine Anfallsintensivierung. Schlussfolgerung: Die Radiotherapie bei pharmakoresistenten Epilepsien bewirkte dauerhaft einen relativ hohen Rueckgang der Anfallsfrequenz und stellt damit fuer Patienten mit operativen Kontraindikationen bzw. nicht anhaltend effektiven epilepsiechirurgischen Eingriffen eine geeignete Alternative dar. (orig.)

  18. Body weight gain after radioiodine therapy of hyperthyroidism; Koerpergewichtsentwicklung nach Radioiodtherapie einer Hyperthyreose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scheidhauer, K.; Odatzidu, L.; Schicha, H. [Koeln Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin; Kiencke, P. [Koeln Univ. (DE). Inst. fuer Medizinische Statistik, Informatik und Epidemiologie (IMSIE)

    2002-02-01

    Auswertung erfolgte auf Grundlage des body-mass-index (BMI). Ergebnisse: Alle Patienten (RITh und Kontrollgruppe) nahmen an Gewicht zu. Der Verlauf des BMI ueber drei Jahre liess keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen den Patienten nach RITh (n = 87 auswertbare Patienten) und der Kontrollgruppe beobachten (5,5% versus 4,9%). Im ersten Jahr nach RITh stieg der BMI zwar staerker an, wurde aber im weiteren Verlauf geringer. Nach 3 Jahren wiesen die meisten Patienten einen Gewichtszuwachs genau wie die Kontrollgruppe bzw. wie Normalpersonen auf. Frauen zeigten dabei eine etwas hoehere Gewichtszunahme als Maenner, juengere Patienten nahmen mehr zu als aeltere und vor RITh bereits uebergewichtige Patienten mehr als Normalgewichtige. Schlussfolgerung: Ein initialer Gewichtsanstieg nach RITh ist Kompensation des praetherapeutischen Gewichtsverlusts bei Hyperthyreose. Die Radioiodtherapie ist bei adaequater euthyreoter Stoffwechseleinstellung langfristig nicht fuer Gewichtszunahme oder Adipositas verantwortlich zu machen. (orig.)

  19. Erektile Dysfunktion, Phosphodiesterase-5-Hemmer und KHK - die Sicht des Kardiologen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schmid P

    2004-01-01

    Full Text Available Die erektile Dysfunktion (ED kommt vermehrt bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK vor und wird üblicherweise mit Phosphodiesterase- 5-Hemmern (PDE-5-Hemmer wie Sildenafil, Vardenafil und Tadalafil behandelt. Dies geht mit einem systemischen Blutdruckabfall von bis zu 10 mmHg systolisch und bis 6 mmHg diastolisch einher. Die Herzfrequenz bleibt gleich oder steigt minimal an, das Doppelprodukt (RR sys x HF als Maß des myokardialen Sauerstoffverbrauches bleibt unverändert oder sinkt ab. Koronarangiographische Untersuchungen bei KHK-Patienten unter Sildenafil ergaben gegenüber Placebo keine Unterschiede in der Hämodynamik. Auch die Koronarreserve, die Blutflußgeschwindigkeit, der Durchmesser der Koronararterien, das Blutflußvolumen und der Koronargefäßwiderstand blieben unbeeinflußt. Die körperliche Leistungsfähigkeit wurde durch Sildenafil und Vardenafil nicht verändert. Eine kardiovaskuläre Exzeßmortalität liegt durch Einnahme von PDE-5-Hemmern nicht vor. Absolute Kontraindikation für eine Therapie mit PDE-5-Hemmern ist die gleichzeitige Gabe von NO-Donatoren (Nitrate, Molsidomin, Nitroprussid-Natrium, relative Kontraindikationen sind eine akute Koronarinsuffizienz, Herzinsuffizienz mit niedrigem Blutdruck, vorbestehende antihypertensive 3- bis 4-fach-Kombinationstherapie, Pharmaka, die den Abbau bzw. die Elimination von PDE-5-Hemmern reduzieren, sowie Antiarrhythmika der Klasse III.

  20. Interstitial brachytherapy in carcinoma of the penis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Chaudhary, A.J.; Ghosh, S.; Bhalavat, R.L. [Tata Memorial Hospital, Mumbai (India). Dept. of Radiation Oncology; Kulkarni, J.N. [Tata Memorial Hospital, Mumbai (India). Dept. of Surgery; Sequeira, B.V.E. [Tata Memorial Hospital, Mumbai (India). Dept. of Medical Physics

    1999-01-01

    evaluieren. Endpunkte ware die lokale Tumorkontrolle sowie funktionelle und kosmetische Resultate. Patienten und Methoden: Insgesamt 23 Patienten mit einem histologisch gesicherten Peniskarzinom wurden zwischen 1988 und 1996 durch ein interstitielles Ir-192-Implantat behandelt. Die T-Kategorien (UICC 1979) waren wie folgt verteilt: T1 sieben Patienten, T2 sieben Patienten; einen Rezidivtumor hatten neun Patienten. Nur sieben Patienten wiesen vor Therapiebeginn tastbar vergroesserte Leistenlymphknoten auf, die ausnahmslos zytologisch nicht befallen waren. Die Brachytherapie wurde mit einer medianen Dosis von 50 Gy (Spanne 40 bis 60 Gy) unter Verwendung eines Low-dose-rate-Afterloading-Systems ausgefuehrt. Die Dosiskalkulation und Implantation erfolgten analog zum Paris-System. Die Nachbeobachtungszeit lag zwischen vier und 117 Monaten (Median 24 Monate). Ergebnisse: 18 der 23 Patienten blieben in lokaler Tumorkontrolle. Drei Patienten erlitten ein lokales, zwei ein lokoregionaeres und ein Patient ein Leistenrezidiv. Vier der fuenf Patienten mit Lokalrezidiv konnten durch eine Teilamputation saniert werden. Die lokale Tumorkontrolle (Kaplan-Meier) betrug 70% nach acht Jahren. Nur zwei Patienten erlitten eine Meatusstenose, die endoskopisch therapiert wurde. Die uebrigen Patienten hatten ein exzellentes funktionelles Resultat. Schlussfolgerung: Die interstitielle Brachytherapie im Low-dose-rate-Verfahren erbringt fuer das Peniskarzinom gute lokale Tumorkontrollraten bei Erhalt des Organs. Eine Amputation ist als Salvage-Prozedur immer noch effektiv. (orig.)

  1. Total-body irradiation before bone marrow transplantation for acute leukemia in first or second complete remission. Results and prognostic factors in 326 consecutive patients

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Belkacemi, Y.; Pene, F.; Touboul, E.; Laugier, A.; Gemici, C.; Housset, M.; Ozsahin, M. [Hopital Tenon, Paris (France). Dept. of Radiation Oncology; Rio, B. [Dept. of Hematology, Hotel-Dieu, Paris (France); Leblond, V. [Groupe Hospitalier Petie-Salpetriere, Paris (France); Gorin, N.C. [Hopital Saint-Antoine, Paris (France)

    1998-02-01

    Patienten mit akuter nichtlymphatischer Leukaemie (ANLL, n=182) und akuter lymphatischer Leukaemie (ALL, n=144) in Vollremission in unserer Abteilung mit einer TBI vor einer BMT behandelt. Die TBI wurde entweder mit einer Einzeldosis (STBI; n=190: 10 Gy L4, 8 Gy Lungen) oder in sechs Fraktionen (FTBI; n=136: An drei aufeinanderfolgenden Tagen 12 Gy L4, 9 Gy Lungen) appliziert. Ausserdem wurden die Patienten in Relation zu drei momentanen Dosisraten analysiert: 118 Patienten waren in der Gruppe mit niedriger Dosisrate (LDR; {<=}0,048 Gy/min), 188 wurden mit mittlerer Dosisrate (MDR; >0,048 und 0,09 Gy/min) bestrahlt. Die konditionierende Chemotherapie bestand aus Cyclophosphamid (CY) alleine bei 250 Patienten, CY und anderen Medikamenten bei 54 Patienten, und 22 Patienten wurden mit Kombinationen ohne CY behandelt. Nach der TBI wurden allogene und autologe BMT bei respektive 118 und 208 Patienten durchgefuehrt. Das mediane Follow-up betrug 68 Monate (67{+-}29, 24 bis 130 Monate). Multivarianzanalysen zeigten folgende Hauptfaktoren, die die Ueberlebensraten beeinflussten: Erste Vollremission, Alter <40 Jahre und BMT nach 1985. Die RI wurde unabhaengig nur durch den Remissionsstatus beeinflusst. Ausserdem war die TRM-Rate niedriger bei Patienten, die keine Graft-vs.-Host-Reaktion (GvHD) hatten, und bei den Patienten, die nach 1985 behandelt wurden. GvHD war der einzige unabhaengige Faktor in der Entwicklung der IP. Fuer die Kataraktinzidenz fand sich als einziger unabhaengiger Faktor die momentane Dosisrate. Die Prognose der BMT-Patienten, die mit einer TBI bei akuter Leukaemie behandelt wurden, wurde nicht durch die TBI-Technik signifikant beeinflusst, und die TRM schien bei den Patienten, die nach 1985 behandelt wurden, niedriger auszufallen. Ausserdem wurde die Kataraktinzidenz durch die momentane Dosisrate signifikant beeinflusst. (orig./MG)

  2. Retrospective results of radiation therapy of the Eustachian tube in chronic otitis media; Retrospektive Ergebnisse der perkutanen Strahlentherapie der Tuba Eustachii bei chronischer Otitis media

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schultze, J.; Reinke, C.; Kimmig, B. [Klinik fuer Strahlentherapie (Radioonkologie), Universitaetsklinikum Kiel (Germany); Frese, K.A. [Klinik fuer Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Universitaetsklinikum Kiel (Germany)

    2003-01-01

    Methoden: Zwischen 1980 und 1997 wurden 66 Patienten vorgestellt. Der Altersmedian war bei 58 Jahren. Klinisch lag bei allen Patienten eine Hoerminderung vor, 35 Patienten gaben Schmerzen, 21 weitere Ohrfluss an. 20 Patienten klagten ueber rezidivierende Infekte. Die Beschwerden bestanden im Median 4,7 Jahre, die primaer konservative (Adstringentien, Antibiotika) und operative Therapie (Parazentese, Paukenroehrchen, Tympanoplastik) hatte keine dauerhafte Besserung erbracht. Bei 40 der 66 Patienten erfolgte schliesslich eine perkutane Radiotherapie beider Tuben ueber opponierende Stehfelder und eine Gesamtdosis von 6 Gy bei Einzeldosen von 1 Gy dreimal woechentlich. Unter den Ausschlussgruenden fuer eine Strahlentherapie waren Ablehnung des Patienten (neunmal), radiogene Vorbelastungen (sechsmal) und spontane Besserung nach initialer Vorstellung. Die Ergebnisevaluation erfolgte ueber die subjektiven Angaben der Patienten und den HNO-aerztlichen Untersuchungsbefund. Ergebnisse: Es traten keine Nebenwirkungen auf. 28 der 40 bestrahlten Patienten (70%) gaben eine auch HNO-aerztlich objektivierbare symptomatische Besserung an. In der Gruppe der nicht bestrahlten 26 Patienten, von denen 22 evaluiert werden konnten, gaben 16 (72%) unveraendert Beschwerden und ein Persistieren der Otitis media an. In einer Subgruppenanalyse hinsichtlich der Beschwerdedauer zeigte sich die Strahlentherapie bei den akuten und subakuten Faellen als sehr effektiv, waehrend die Patienten in einem chronischen Stadium, mehr als 5 Jahre nach Diagnosestellung, kaum noch auf die Radiotherapie reagierten. Schlussfolgerung: Die Radiotherapie ist eine geeignete Methode zur symptomatischen Besserung der therapierefraktaeren chronischen Otitis media. Eine Dosis von 6 Gy scheint ausreichend zum Erreichen einer antiinflammatorischen Wirkung. Die Strahlentherapie sollte bereits nach Versagen der initial erfolglosen konservativen und operativen Therapie durchgefuehrt werden. (orig.)

  3. Konservierung der männlichen Fertilität - Klinische und experimentelle Methoden

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gassei K

    2009-01-01

    Full Text Available Gängige Therapieansätze zur Behandlung von Krebserkrankungen können die Spermatogenese auf unterschiedlichsten Wegen stören und zu temporärer Azoospermie oder Sterilität führen. Die Unfruchtbarkeit ist eine ernstzunehmende Langzeitnebenwirkung, die die Lebensqualität des Patienten nachhaltig einschränken kann. Bei Kinderwunsch nach erfolgreicher Krebstherapie steht erwachsenen Patienten heute eine Anzahl an assistierten Reproduktionstechniken (ART wie In-vitro-Fertilisation (IVF oder Intrazytoplasmatischer Spermieninjektion (ICSI zur Verfügung, die mithilfe von kryokonservierten Spermien durchgeführt werden können. Diese Methoden können jedoch die natürliche Fertilität des Patienten nicht wiederherstellen und sind für präpubertäre Krebspatienten ungeeignet, da diese vor Beginn der Chemo- oder Radiotherapie keine Samenprobe liefern können. Die Transplantation von testikulären Stammzellen bietet daher einen möglichen Therapieansatz zur Behandlung von Unfruchtbarkeit. Methoden zur Isolierung, Konservierung, Transplantation und In-vitro-Maturierung dieser Zellen befinden sich zur Zeit in der Entwicklung. Der vorliegende Beitrag diskutiert etablierte Methoden zur Fertilitätskonservierung bei Männern und gibt darüber hinaus einen Überblick über die neuesten Forschungsergebnisse zur Keimzelltransplantation und extrakorporalen Generierung von Keimzellen.

  4. Increased skin and mucosal toxicity in the combination of vemurafenib with radiation therapy

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Merten, Ricarda; Hecht, Markus; Haderlein, Marlen; Distel, Luitpold; Fietkau, Rainer; Semrau, Sabine [Department of Radiation Oncology University Hospital Erlangen, Erlangen (Germany); Heinzerling, Lucie [University Hospital Erlangen, Department of Dermatology, Erlangen (Germany)

    2014-12-15

    Palliative radiotherapy is often required for patients with metastatic malignant melanoma in the case of bone or brain metastases. Since BRAF inhibitor therapy is highly efficient in V600-mutated melanomas, there is hesitation to stop it during radiotherapy. Consequently, radiotherapy under simultaneous vemurafenib treatment is frequently needed. We report the case of a patient receiving palliative radiotherapy of spinal bone metastases before and during vemurafenib therapy. The skin reactions were quantitatively scored using computer-assisted digital image evaluation. Radiotherapy without vemurafenib was tolerated very well, whereas radiotherapy under simultaneous vemurafenib treatment resulted in accentuated skin reactions. Furthermore, the patient developed dysphagia and had to be hospitalized for parenteral nutrition. In the quantitative analysis, there was a twofold increase in pigmentation and erythema of the irradiated skin area of the thoracic spine when vemurafenib was combined with radiotherapy compared with radiotherapy treatment alone. This is the first reported case of a patient showing no complications during radiotherapy without vemurafenib but remarkable skin and mucosal toxicity under concurrent vemurafenib therapy. Thus, a genetically conditioned individually elevated radiosensitivity can definitely be excluded. Compared with other reported cases, radiosensitization was not limited to the skin, but also affected the esophageal mucosa. Vemurafenib is a strong radiosensitizer. Patients receiving radiotherapy under simultaneous vemurafenib treatment should be monitored very closely. (orig.) [German] Bei Patienten mit metastasiertem Melanom ist die palliative Bestrahlung von Knochen- oder Hirnmetastasen haeufig erforderlich. Da eine Therapie mit BRAF-Inhibitoren bei Patienten mit V600-mutierten Melanomen hoch effektiv ist, sollte man sie waehrend einer Strahlentherapie nicht unterbrechen. Daher ist eine Strahlentherapie unter laufender Behandlung mit

  5. Potential clinical predictors of outcome after postoperative radiotherapy of non-small cell lung cancer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buetof, R. [Medical Faculty and University Hospital Carl Gustav Carus, Technische Universitaet Dresden, Department of Radiation Oncology, Dresden (Germany); Medical Faculty and University Hospital Carl Gustav Carus, Technische Universitaet Dresden, OncoRay National Center for Radiation Research in Oncology, Dresden (Germany); Kirchner, K.; Appold, S. [Medical Faculty and University Hospital Carl Gustav Carus, Technische Universitaet Dresden, Department of Radiation Oncology, Dresden (Germany); Loeck, S. [Medical Faculty and University Hospital Carl Gustav Carus, Technische Universitaet Dresden, OncoRay National Center for Radiation Research in Oncology, Dresden (Germany); Rolle, A. [Lungenfachklinik Coswig, Department of Thoracic and Vascular Surgery, Coswig (Germany); Hoeffken, G. [Lungenfachklinik Coswig, Department of Pneumology, Coswig (Germany); Krause, M.; Baumann, M. [Medical Faculty and University Hospital Carl Gustav Carus, Technische Universitaet Dresden, Department of Radiation Oncology, Dresden (Germany); Medical Faculty and University Hospital Carl Gustav Carus, Technische Universitaet Dresden, OncoRay National Center for Radiation Research in Oncology, Dresden (Germany); German Cancer Consortium (DKTK), Dresden (Germany); German Cancer Research Center (DKFZ), Heidelberg (Germany); Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf, Dresden (Germany)

    2014-03-15

    The aim of this analysis was to investigate the impact of tumour-, treatment- and patient-related cofactors on local control and survival after postoperative adjuvant radiotherapy in patients with non-small cell lung cancer (NSCLC), with special focus on waiting and overall treatment times. For 100 NSCLC patients who had received postoperative radiotherapy, overall, relapse-free and metastases-free survival was retrospectively analysed using Kaplan-Meier methods. The impact of tumour-, treatment- and patient-related cofactors on treatment outcome was evaluated in uni- and multivariate Cox regression analysis. No statistically significant difference between the survival curves of the groups with a short versus a long time interval between surgery and radiotherapy could be shown in uni- or multivariate analysis. Multivariate analysis revealed a significant decrease in overall survival times for patients with prolonged overall radiotherapy treatment times exceeding 42 days (16 vs. 36 months) and for patients with radiation-induced pneumonitis (8 vs. 29 months). Radiation-induced pneumonitis and prolonged radiation treatment times significantly reduced overall survival after adjuvant radiotherapy in NSCLC patients. The negative impact of a longer radiotherapy treatment time could be shown for the first time in an adjuvant setting. The hypothesis of a negative impact of longer waiting times prior to commencement of adjuvant radiotherapy could not be confirmed. (orig.) [German] Das Ziel der vorliegenden Analyse war, den Einfluss von tumor-, patienten- und therapieabhaengigen Kofaktoren auf die lokoregionale Tumorkontrolle und das Ueberleben nach postoperativer adjuvanter Strahlentherapie bei Patienten mit einem nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom (NSCLC) zu untersuchen. Ein spezieller Fokus lag dabei auf der Wartezeit zwischen Operation und Beginn der Strahlentherapie sowie der Gesamtbehandlungszeit der Strahlentherapie. Fuer 100 Patienten, die eine postoperative

  6. Hyperfractionated stereotactic reirradiation for recurrent head and neck cancer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Cvek, Jakub; Knybel, Lukas; Skacelikova, Eva; Otahal, Bretislav; Molenda, Lukas; Feltl, David [University Hospital Ostrava, Department of Oncology, Ostrava (Czech Republic); Stransky, Jiri; Res, Oldrich [University Hospital Ostrava, Department of Maxilofacial Surgery, Ostrava (Czech Republic); Matousek, Petr; Zelenik, Karol [University Hospital Ostrava, Department of Otolaryngology, Ostrava (Czech Republic)

    2016-01-15

    -RT) fuer die Behandlung von Patienten mit Lokalrezidiv von fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren (''head and neck squamous cell cancer'', HNSCC), die fuer eine systemische Therapie nicht geeignet sind, zu untersuchen. In die Studie wurden 40 Patienten mit rekurrierten oder sekundaeren HNSCC eingeschlossen. Die Patienten hatten ein medianes makroskopisches Tumorvolumen von 76 ml (Spanne 14-193 ml) und bereits Strahlentherapiedosen des primaeren Tumors von 60 Gy oder groesser erhalten. Die Fraktionierung betrug 48 Gy in 16 Fraktionen ueber 8 Tage. Die Behandlung erfolgte 2-mal taeglich mit einer Pause von minimal 6 h zwischen den Fraktionen. Die Behandlung musste 95 % des Planungszielvolumens (PTV, definiert als makroskopisches Tumorvolumen [GTV] + 3 mm zur Beruecksichtigung der mikroskopischen Streuung, ohne zusaetzlichen Saum) abdecken.Unbeteiligte Lymphknoten wurden nicht bestrahlt. Alle Patienten absolvierten die Behandlung plangemaess (mediane Behandlungsdauer 11 Tage; Spanne 9-14 Tage). Fuer die Beurteilung der Akut- und Spaettoxizitaet wurde die RTOG/EORTC-Skala verwendet. Die Inzidenz einer akuten Mukositis vom Grad 3 betrug 37 %, mit einer Heilungszeit von hoechstens 4 Wochen bei allen betroffenen Patienten. Eine akute Hauttoxizitaet war nie groesser als Grad 2. Spaettoxizitaeten wurden ebenfalls mit der RTOG/EORTC-Skala bewertet. Eine Kiefernekrose hatten 4 Patienten (10 %); allerdings wurde keine,Ruptur der Karotide bzw. keine andere Grad-4-oder Grad-5-Toxizitaetbeobachtet. Die Ein-Jahres-Gesamtueberlebensrate (OS) lag bei 33 %, das lokale progressionsfreie Ueberleben (L-PFS) bei 44 %. Patientenstatus und GTV waren signifikante prognostische Faktoren fuer die lokale Tumorkontrolle und das Ueberleben. Hyperfraktionierte akzelerierte stereotaktische re-RT ist eine interessante Wahl fuer Patienten mit rekurrierten oder sekundaeren HNSCC, die fuer eine systemische Therapie nicht geeignet sind. (orig.)

  7. Radiological assessment of loss of disc height during acute and chronic degenerative lumbar disc alterations; Radiologische Beurteilung der segmentalen Hoehenabnahme bei akuten und chronisch degenerativen lumbalen Bandscheibenveraenderungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zoellner, J.; Sancaktaroglu, T.; Nafe, B.; Eysel, P. [Orthopaedische Universitaetsklinik Mainz (Germany); Loew, R. [Radiologische Universitaetsklinik Mainz (Germany)

    2001-03-01

    Aim of the study: A loss of disc height with increasing segmental mobility is an important reason for low back pain. The measurement of hyaluronic acid content of the nucleus pulposus prolaps shows a difference between acute (group 1) and chronic (group 2) disc degeneration. The purpose of the present investigation was to determine the decreasing of disc height between these two groups and the no-symptomatic segments of these patients. Methods: 20 human lateral preoperative X-ray measurements according to Frobin et al. were taken; group 1 with 7 patients (mean age 41 years) and group 2 with 13 patients (mean age 44 years). Results: There was a significant tendency (p=0.091) to a reduction of disc height in group 2 between symptomatic and asymptomatic discs. Conclusion: The used method is not suitable to answer the present question conclusively. (orig.) [German] Ziel: Die segmentale Hoehenabnahme der Bandscheibe mit nachfolgender Instabilitaet im Rahmen von degenerativen lumbalen Bandscheibenerkrankungen hat eine wesentliche klinische Bedeutung. In einer vorgeschalteten Untersuchung konnte ueber die Bestimmung des Hyaluronsaeuregehaltes von Nucleus pulposus-Material der Grad der Bandscheibendegeneration beurteilt werden. Die Frage ist, ob hier ein praeoperativ radiologisch nachweisbarer Hoehenunterschied zwischen den akuten (Gruppe 1) und den chronischen (Gruppe 2) Bandscheibenvorfaellen im Vergleich zu den klinisch nicht betroffenen Bandscheibensegmenten der Patienten besteht? Methode: Es wurden 20 konsekutive praeoperative seitliche Roentgenaufnahmen der Lendenwirbelsaeule nach der Methode von Frobin et al. vermessen. Diese bestanden aus einer ersten Gruppe (7 Patienten) mit einem durchschnittlichen Alter von 41 Jahren und einer zweiten Gruppe (13 Patienten) mit einem durchschnittlichen Alter von 44 Jahren. Ergebnisse: Die Ergebnisse der Untersuchung zeigten lediglich in der 2. Gruppe mit einer chronischen Bandscheibendegeneration eine Tendenz zur Abhaengigkeit (p

  8. Metastases in patients with malignant melanoma despite of negative sentinel lymph node: has the concept to be changed?; Metastasierung beim malignen Melanom trotz histologisch negativem Sentinel Lymph Node: muss das Konzept in Frage gestellt werden?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weiss, M.; Dresel, S.; Tatsch, K.; Hahn, K. [Muenchen Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin; Konz, B.; Schmid-Wendtner, M.H.; Sander, C.; Volkenandt, M. [Muenchen Univ. (Germany). Dermatologische Klinik und Poliklinik

    2000-11-01

    und des Abdomens, Roentgen-Thorax) erfolgte vierteljaehrlich. Ergebnisse: Trotz negativem SLN zeigten 8/162 Patienten nach einer Beobachtungszeit von 5/27 Monaten eine Metastasierung. Bei drei Patienten konnte eine Lymphknotenmetastasierung in der SLN-Region gesichert werden, bei einem Patienten liess sich der praeoperativ szintigraphisch markierte SLN intraoperativ nicht sicher mittels Sonde lokalisieren. Ein Patient zeigte Intransit- bzw. Hautmetastasen, bei einem weiteren zeigte sich ein Narbenrezidiv. In einem anderen Fall ist von einer mit dieser Methode nicht erfassbaren haematogenen Streuung (Leber) auszugehen. Bei einem weiteren Patienten lag die Metastasierung ausserhalb des durch diese Lokalisationsmethode erfassten lymphogenen Abflussgebietes (zervikal). Schlussfolgerung: In unserem Kollektiv zeigten 4,9% der Patienten trotz negativem SLN eine Metastasierung; demgegenueber finden sich in der Literatur Angaben bis zu 11% (Beobachtungszeitraum bis 35 Monate). Davon kam es lediglich bei 3 Patienten (1,9%) zu einer Melanomprogression in der SLN-Region. Unsere Daten unterstreichen, dass derzeit keine Notwendigkeit besteht das SLN-Konzept bei Patienten im klinischen Stadium I und II zu aendern. (orig.)

  9. Patientenakzeptanz und Verträglichkeit von Risedronat zur Osteoporosetherapie - Ergebnisse einer Phase IV-Studie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pusch HH

    2001-01-01

    Full Text Available Anwendungsbeobachtungen (Phase IV-Studien haben nach den erfolgreich absolvierten klinischen Prüfungen (Phase III den Zweck, die Verträglichkeit, Sicherheit, Compliance und Akzeptanz eines Präparates in der täglichen praktischen Medizin zu erfassen und auszuwerten. Eine AWB ist prospektiv aufgebaut. Die 1121 in dieser Studie erfaßten Patienten stellen ein solides Fundament für die statistische Aufarbeitung der erhobenen Daten dar. Die Ergebnisse zu den Themen Patientendaten, Diagnosestellung, Risikofaktoren, Frakturen und Mobilität zeigen deutlich, daß hier ein spezielles Patientengut vorliegt: Der Patient mit Osteoporose mit den typischen alterskorrelierten Begleiterkrankungen. Die Osteoporose verläuft, so lange keine Frakturen eintreten, praktisch schmerzfrei - ein Grund, warum diese Erkrankung so oft und so lange ignoriert wird. Begleitende Beschwerden gehen nach der derzeitigen Lehrmeinung stets auf degenerative oder entzündlich-rheumatische Prozesse am Bewegungsapparat zurück. Aus diesem Blickwinkel bieten die Ergebnisse dieser Studie eine Überraschung: Die im Bereich der Wirbelsäule beobachtete und statistisch hochsignifikante Schmerzlinderung. Sie läßt sich jedoch mit der Hemmung des Knochenabbaues durch Risedronat alleine nicht befriedigend erklären. Möglicherweise liegen hier andere, bisher unbekannte pharmakologische Effekte dieser Substanz vor. Zusätzliche Hinweise ergeben sich daraus, daß beim Mb. Paget ähnliche Wirkungen auf die Begleitschmerzen bei Bisphosphonatbehandlung berichtet wurden. Die analgetische Wirkung von Calcitonin ist bekannt, sie beruht auf einer zentralnervösen Wirkung, ebenso wie auf der Hemmung der Freisetzung von freien Kalzium-Ionen, die als Schmerzmediator angesehen werden, aus dem Knochen. Vielleicht liegen hier vergleichbare Effekte vor, die in den Phase II und III Studien nicht zutage treten konnten. Diese überraschenden Ergebnisse sollten Anlaß für weitere Forschungen sein. Die

  10. Combined external beam and intraluminal radiotherapy for irresectable Klatskin tumors

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schleicher, U.M. [Klinik fuer Strahlentherapie, Technische Hochschule Aachen (Germany); Staatz, G. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Technische Hochschule Aachen (Germany); Alzen, G. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Technische Hochschule Aachen (Germany); Abt. Kinderradiologie, Giessen Univ. (Germany); Andreopoulos, D. [Klinik fuer Strahlentherapie, Technische Hochschule Aachen (Germany); BOC Oncology Centre, Nikosia (Cyprus)

    2002-12-01

    Background: In most cases of proximal cholangiocarcinoma, curative surgery is not possible. Radiotherapy can be used for palliative treatment. We report our experience with combined external beam and intraluminal radiotherapy of advanced Klatskin's tumors. Patients and Methods: 30 patients were treated for extrahepatic proximal bile duct cancer. Our schedule consisted for external beam radiotherapy (median dose 30 Gy) and a high-dose-rate brachytherapy boost (median dose 40 Gy) delivered in four or five fractions, which could be applied completely in twelve of our patients. 15 patients in the brachytherapy and nine patients in the non-brachytherapy group received additional low-dose chemotherapy with 5-fluorouracil. Results: The brachytherapy boost dose improved the effect of external beam radiotherapy by increasing survival from a median of 3.9 months in the non-brachytherapy group to 9.1 months in the brachytherapy group. The effect was obvious in patients receiving a brachytherapy dose above 30 Gy, and in those without jaundice at the beginning of radiotherapy (p<0.05). Conclusions: The poor prognosis in patients with advanced Klatskin's tumors may be improved by combination therapy, with the role of brachytherapy and chemotherapy still to be defined. Our results suggest that patients without jaundice should be offered brachytherapy, and that a full dose of more than 30 Gy should be applied. (orig.) [German] Hintergrund: Bei den meisten Patienten mit proximalen Cholangiokarzinomen ist eine kurative Operation nicht mehr moeglich. Im Rahmen der Palliativbehandlung kann die Strahlentherapie eingesetzt werden. Wir berichten ueber unsere Erfahrungen mit der Kombination aus perkutaner und intraluminaler Strahlentherapie fortgeschrittener Klatskin-Tumoren. Patienten und Methode: 30 Patienten wurden wegen extrahepatischer proximaler Gallengangskarzinome behandelt. Unser Therapieschema umfasste eine perkutane Strahlentherapie (mediane Dosis: 30 Gy) sowie einen

  11. Transperineal gold marker implantation for image-guided external beam radiotherapy of prostate cancer. A single institution, prospective study

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jorgo, Kliton; Agoston, Peter; Major, Tibor; Takacsi-Nagy, Zoltan; Polgar, Csaba [National Institute of Oncology, Centre of Radiotherapy, Budapest (Hungary)

    2017-06-15

    Patienten drei roentgendichte Goldmarker unter transrektaler Ultraschallkontrolle und Lokalanaesthesie transperineal in die Prostata implantiert. Die Patienten beantworteten 1 Woche nach Implantation einen Fragebogen ueber Schmerzempfinden, Dysurie, Harnausscheidungsfrequenz, Nykturie, rektale Blutung, Haematurie, Haematospermie oder Fiebersymptome, verursacht durch die Implantation. Im Schmerzscore von 1-10 beschreibt 1 sehr schwache und 10 unertraeglich starke Schmerzen. Die implantierten Goldmarker wurden zur taeglichen Kontrolle und Online-Korrektur bei der IGRT genutzt. In den Frageboegen berichtete kein Patienten ueber Fieber, Infektion, Dysurie oder rektale Blutung nach Implantation. Von 300 Patienten hatten 12 (4 %) Haematospermien und 43 (14 %) Haematurien, die jeweils 3,4 und 1,8 Tagen andauerten. Der durchschnittliche Schmerzscore war 4,6 (Spanne 0-9). Von 300 Patienten klagten 87 (29 %) nach dem Eingriff ueber leichte Schmerzen innerhalb von 1,5 Tagen; kein Patienten benoetigte nach Implantation Analgetika. Insgesamt 105 Patienten (35 %) berichteten ueber weniger, 80 Patienten (27 %) ueber mehr und 94 Patienten (31 %) ueber gleich starke Schmerzen waehrend der Implantation im Vergleich zur Biopsie. Diese Frage hatten 21 Patienten, bei denen eine Biopsie unter Allgemeinanaesthesie durchgefuehrt wurde, nicht beantwortet. Die transperineale Implantation von Goldmarkern unter Lokalanaesthesie wurde gut vertragen. Komplikationen waren begrenzt; Rate und Frequenz von perioperativ auftretenden Schmerzen waren vergleichbar mit denen einer Biopsie. Die Methode ist in der klinischen Praxis sicher durchfuehrbar. (orig.)

  12. Neoadjuvant chemoradiation therapy with gemcitabine/cisplatin and surgery versus immediate surgery in resectable pancreatic cancer. Results of the first prospective randomized phase II trial

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Golcher, Henriette; Merkel, Susanne; Hohenberger, Werner [University Hospital Erlangen, Department of Surgery, Erlangen (Germany); Brunner, Thomas B. [University Hospital Erlangen, Department of Radiation Oncology, Erlangen (Germany); University Hospital Freiburg, Department of Radiation Oncology, Freiburg (Germany); Witzigmann, Helmut [University Hospital Leipzig, Department of Surgery, Leipzig (Germany); Hospital Dresden-Friedrichstadt, General Surgery, Dresden (Germany); Marti, Lukas [Hospital of Kanton St. Gallen, General Surgery, St. Gallen (Switzerland); Bechstein, Wolf-Otto [University Hospital Frankfurt, Department of Surgery, Frankfurt/Main (Germany); Bruns, Christiane [University Hospital Munich, Department of Surgery - Hospital Campus Grosshadern, Munich (Germany); University Hospital Magdeburg, Department of Surgery, Magdeburg (Germany); Jungnickel, Henry [Hospital Dresden-Friedrichstadt, General Surgery, Dresden (Germany); Schreiber, Stefan [University Hospital Leipzig, Department of Surgery, Leipzig (Germany); Grabenbauer, Gerhard G. [University Hospital Erlangen, Department of Radiation Oncology, Erlangen (Germany); Hospital Coburg, Department of Radiation Oncology, Coburg (Germany); Meyer, Thomas [University Hospital Erlangen, Department of Surgery, Erlangen (Germany); Hospital Ansbach, General Surgery, Ansbach (Germany); Fietkau, Rainer [University Hospital Erlangen, Department of Radiation Oncology, Erlangen (Germany)

    2014-09-25

    neoadjuvante Radiochemotherapie bereits zum Therapiestandard. Analog wurde der Stellenwert einer Radiochemotherapie beim Pankreaskarzinom in einer randomisierten Phase-II-Studie untersucht. Das praetherapeutische radiologische Staging war Grundlage dieser Studie im Gegensatz zu adjuvanten Therapiestudien, die auf pathohistologischem Staging basieren. Patienten mit resektablem Pankreaskopfkarzinom wurden randomisiert in primaere Operation (Arm A) versus neoadjuvante Radiochemotherapie gefolgt von einer Operation (Arm B). Beide Gruppen erhielten eine adjuvante Chemotherapie. Es waren 254 Patienten erforderlich, um eine Verbesserung des medianen Gesamtueberlebens von 4,33 Monaten zu erfassen. Die Studie wurde wegen zoegerlicher Rekrutierung nach Einschluss von 73 Patienten beendet. Insgesamt konnten 66 Patienten ausgewertet werden. Die ihnen zugeordnete Radiochemotherapie erhielten 29 von 33 Patienten. Alle Patienten bekamen die vollstaendige Bestrahlungstherapie. Wegen der Toxizitaet wurde bei 3 Patienten die Chemotherapie reduziert. Eine Pankreastumorresektion erhielten 23 vs. 19 Patienten (A vs. B). Die R0-Resektionsrate betrug 48 % (A) und 52 % (B, P = 0,81). Bei 30 % (A) versus 39 % (B, P = 0,44) der resezierten Patienten waren keine Lymphknotenmetastasen vorhanden. Die postoperativen Komplikationen waren in beiden Gruppen vergleichbar. Das mediane Gesamtueberleben betrug 14,4 vs. 17,4 Monate (A vs. B; ''Intention-to-treat''-Analyse; P = 0,96). Nach Pankreastumorresektion stieg das Gesamtueberleben auf 18,9 vs. 25,0 Monate (A vs. B; P = 0,79). Diese weltweit erste randomisierte Studie zur neoadjuvanten Radiochemotherapie beim Pankreaskopfkarzinom war in Bezug auf Toxizitaet sowie perioperative Morbiditaet und Mortalitaet gut durchfuehrbar. Die Ergebnisse sind jedoch nicht signifikant, da diese randomisierte Studie vorzeitig wegen mangelnder Rekrutierung beendet werden musste. ISRCTN78805636; NCT00335543. (orig.)

  13. Cone-beam CT-guided radiotherapy in the management of lung cancer. Diagnostic and therapeutic value

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Elsayad, Khaled; Kriz, Jan; Reinartz, Gabriele; Scobioala, Sergiu; Ernst, Iris; Haverkamp, Uwe; Eich, Hans Theodor [University Hospital of Muenster, Department of Radiation Oncology, Muenster (Germany)

    2016-02-15

    71 Patienten, die eine fraktionierte CBCT-basierte RT bei Lungenkrebs erhalten haben. Intrathorakale Veraenderungen und Prioritaet-Scores fuer die adaptive Plananpassung (AP) wurden zwischen kleinzelligem (SCLC: 13 Patienten) und nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom (NSCLC: 58 Patienten) verglichen. Die mediane kumulative Strahlendosis betrug 54 Gy (Spanne 30-72 Gy), die mediane Einzeldosis 1,8 Gy (Spanne 1,8-3,0 Gy). Alle Patienten wurden mit einem CBCT-Scan mindestens einmal woechentlich (Spanne 1-5/Woche) untersucht. Wir beobachteten intrathorakale Aenderungen in 83% der Patienten im Verlauf der RT [58 % (41/71) Regression, 17 % (12/71) Progression, 20 % (14/71) Atelektase, 25 % (18/71) Pleuraerguss, 13 % (9/71) infiltrative Veraenderungen und 10 % (7/71) anatomische Verschiebung des Tumors]. Fast die Haelfte der Patienten hatte eine intrathorakale Weichgewebeveraenderung (45 %, 32/71) 22,5 % (16/71) hatten zwei. Drei oder mehr Veraenderungen wurden in 15,5 % (11/71) der Patienten beobachtet. Planmodifikationen wurden in 60 % (43/71) der Patienten durchgefuehrt. Die visuelle Volumenreduktion korrelierte mit der Anzahl der erworbenen CBCT-Scans (r = 0,313; p = 0,046) als auch mit dem Zeitpunkt der Verabreichung der Chemotherapie (r = 0,385; p = 0,013). Das woechentliche CBCT-Monitoring bietet einen Adaptationsvorteil bei Patienten mit Lungenkrebs. In dieser Studie hat das Monitoring die adaptiven Plananpassungen auf Basis der Tumorvolumenveraenderungen sowie der anderen intrathorakalen anatomischen Veraenderungen ermoeglicht. (orig.)

  14. „Ich glaube, wir können es uns gar nicht leisten, nichts von Religion zu verstehen.“ Grundkompetenzen für Lehrerinnen und Lehrer im Umgang mit Religion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Helga Kohler-Spiegel

    2016-06-01

    Full Text Available Das Recht von Kindern, sich mit Religion auseinanderzusetzen, ist in den Kinderrechten der UN verankert, Friedrich Schweitzer spricht von den „großen Fragen“. Diesen Fragen Raum zu geben beinhaltet ein Begleiten der Kinder, unabhängig ihrer formalen religiösen Zugehörigkeiten. Da sich Religiöses in der Schule auf sehr vielfältige Art zeigt, bedarf es der kurzen Klärung, was darunter verstanden wird, bevor beschrieben wird, welche Grundkompetenzen Lehrpersonen brauchen, um Kinder in der Vielfalt dieser Erfahrungen und Fragen zu begleiten. „I believe we cannot afford to not understand religion.“ Basic competences for teachers in handling religion Children‘s entitlement to deal with religion is constituted in the Human Rights for Children of the UN, Friedrich Schweitzer refers to it as „The big questions“. To create space for these questions implies to shepherd the children, regardless of their formal religious affiliation. Driven by the diversity of religiousness in school, some brief clarification of this topic is required, before characterizing which basic expertise educational personnel need to have in order to guide children through the variety of these experiences and questions.

  15. Zwischen Wollen, aber nicht können und Können, aber nicht wollen: Übergangsprobleme von Jugendlichen in Japan am Beispiel der „Freeter`` und „NEETs``

    Science.gov (United States)

    Eswein, Mikiko; Pilz, Matthias

    2012-08-01

    Caught between wanting but not being able to, and being able, but not wanting to: Transitional problems among Japanese youths based on the examples of "Freeters" and "NEETs" - The study of processes of transition from the education system to employment is particularly important in light of youth unemployment. In Japan this transition process is often declared to be successful. In recent years, however, numerous signs have indicated a change in the situation. This article analyses this problem based on the examples of two Japanese social groups, "Freeters" and "NEETs". These terms refer to young adults who do not immediately move into to regular employment. The article begins by analysing the causes, then comments on education policy measures undertaken to tackle the issue. Drawing on scientifically grounded models it is shown that both social groups are characterised by meagre formal school qualifications. Social background, by contrast, is not particularly relevant; although there are hints that parents' financial means play an increasingly important role in determining whether a young person attends a high-level educational institution. Although public opinion in Japan frequently attributes values and attitudes to these groups that deviate from the norm, this is not conclusively supported by existing empirical findings. Consequently, the reasons for these transitional problems tend to be perceived as being connected to the difficult labour market situation resulting from the ongoing economic crisis. In addition to certain education policy initiatives, Japan will therefore rely heavily in future on the ability to effectively manage the integration of its shrinking cohorts of school and university graduates.

  16. Thermal insulation. Non-utilized energy need not be generated. Four rules for a successful thermal insulation by means of building insulation; Waermedaemmung. Energie, die nicht gebraucht wird, muss man nicht erzeugen. Vier Regeln fuer erfolgreichen Waermeschutz durch Gebaeudedaemmung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Patschke, Markus [3E-Consult, Nordkirchen (Germany); Drewer, Arnold [IpeG-Institut, Paderborn (Germany)

    2011-07-15

    The heat supply of buildings causes nearly one third of the energy consumption of an industrialized country. In 2006, the climate-adjusted heat consumption of private households in Germany amounted nearly 600 billion kWh. This consumption caused more than 167 million tons of CO{sub 2}. Heat insulation measures in buildings are required for all heat-transferring enveloping surface. Under this aspect, the contribution under consideration reports on four fundamental rules for a cost-efficient building insulation: (a) Only heated rooms should be insulated thermally; (b) Location and thermal insulation of cavities; (c) Selection of a suitable insulating material; (d) Consideration of an economic sustainability.

  17. Disturbance of serotonin 5HT{sub 2} receptors in remitted patients suffering from hereditary depressive disorder

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Larisch, R.; Vosberg, H.; Tosch, M.; Mueller-Gaertner, H.W. [Kliniken fuer Nuklearmedizin der Heinrich-Heine-Univ., Duesseldorf (Germany); Klimke, A.; Gaebel, W. [Kliniken fuer Psychiatrie der Heinrich-Heine-Univ., Duesseldorf (Germany); Mayoral, F.; Rivas, F. [Psychiatrische Klinik des Hospital Civil Carlos Haya, Malaga (Spain); Hamacher, K.; Coenen, H.H. [Inst. fuer Nuklearchemie des Forschungszentrums Juelich GmbH (Germany); Herzog, H.R. [Inst. fuer Medizin des Forschungszentrums Juelich GmbH (Germany)

    2001-08-01

    Aim: The characteristics of 5HT{sub 2} receptor binding were investigated in major depression in vivo using positron emission tomography and the radioligand F-18-altanserin. Methods: Twelve patients from families with high loading of depression living in a geographically restricted region were examined and compared with normal control subjects. At the time of the PET measurement all patients were remitted; in some of them remission was sustained by antidepressive medication. Binding potential was assessed by Logan's graphical analysis method. Results: The binding of F-18-altanserin was about 38% lower in patients than in healthy controls (p<0.001). A multiple regression analysis revealed that this difference was mainly induced by depression rather than by medication. Conclusions: The data suggest that 5HT{sub 2} receptors are altered in depression. We present evidence for a reduction of the receptor density, which might be usable as trait marker of subjects susceptible for depressive illness. (orig.) [German] Ziel: Die vorliegende Studie untersucht die 5HT{sub 2}-Rezeptorbindung bei depressiven Patienten in vivo mit der Positronen-Emissionstomographie und dem Radioliganden F-18-Altanserin. Methoden: Zwoelf Patienten aus Familien mit hoher Inzidenz fuer Depressionen, die in einer geographisch abgeschlossenen Region leben, wurden untersucht und mit gesunden Kontrollpersonen verglichen. Zum Zeitpunkt der PET-Messung waren alle Patienten klinisch remittiert, was bei einigen den Einsatz von Antidepressiva erforderlich machte. Das Bindungspotenzial wurde mit Logans graphischer Methode bestimmt. Ergebnisse: Die Altanserinbindung war bei den Patienten um ca. 38% niedriger als bei den Kontrollpersonen (p<0,001). Eine multiple Regressionsanalyse zeigte, dass dieser Unterschied in erster Linie durch die Erkrankung und nicht durch Praemedikation hervorgerufen wurde. Schlussfolgerung: Die Studie zeigt, dass die 5HT{sub 2}-Rezeptoren an der Depression beteiligt sind. Die

  18. Intraoperative radiotherapy (IORT) for locally advanced or recurrent renal cell carcinoma; Intraoperative Radiotherapie (IORT) lokal ausgedehnter und rezidivierter Nierenzellkarzinome

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eble, M.J.; Wannenmacher, M. [Radiologische Klinik, Ruprecht-Karls-Univ. Heidelberg (Germany); Staehler, G. [Urologische Klinik, Ruprecht-Karls-Univ. Heidelberg (Germany)

    1998-01-01

    Mittel 11,5 Monaten an einer Fernmetastasierung (Lunge, Leber, Knochen, Mediastinum) verstorben. Das mittlere progressionsfreie Intervall betrug 6,4 Monate. Ein Patient verstarb an einem Zweikarzinom. Zwei Patienten leben mit Fernmetastasen. Alle Patienten waren zum Ende der Nachbeobachtung lokal tumorfrei. Das errechnete Vier-Jahres-Gesamt- und rezidivfreie Ueberleben betrug 47% bzw. 34%. Der postoperative Verlauf war bei drei Patienten beeintraechtigt (Abszess n=1, Bauchwandnahtdehiszenz n=2). Die gastrointestinale Toxizitaet der perkutanen Radiotherapie war gering. IORT-eigene Spaeteffekte wurden nicht beobachtet. (orig./MG)

  19. Schizophrenia as a disconnection syndrome. Studies with functional magnetic resonance imaging and structural equation modeling; Schizophrenie als Diskonnektionssyndrom. Studien mit funktioneller Magnetresonanztomographie und Strukturgleichungsmodellen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schloesser, R. [Universitaet Jena, Psychiatrische Klinik (Germany); Universitaet Jena, Psychiatrische Klinik, Jena (Germany); Wagner, G.; Koehler, S.; Sauer, H. [Universitaet Jena, Psychiatrische Klinik (Germany)

    2005-02-01

    zeichneten sich zudem durch eine reduzierte interhemisphaerische kortikokortikale Konnektivitaet aus. Dieser Unterschied zu den Gesunden war bei den Patienten unter atypischen Antipsychotika nicht mehr in dieser Auspraegung zu beobachten, was als Ausdruck einer moeglichen positiven Beeinflussung der Informationsverarbeitung bei Patienten unter Atypika interpretiert werden koennte. Die erhaltenen Ergebnisse sind konsistent mit dem Modell der Schizophrenie als einem Diskonnektionssyndrom und frueheren Konzeptionen einer ''kognitiven Dysmetrie'' als Grundlage kognitiver Defizite bei dieser Erkrankung. (orig.)

  20. Creutzfeldt-Jakob disease: the value of MRI; Creutzfeldt-Jakob-Krankheit: Stellenwert der MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Urbach, H.; Tschampa, H.J.; Keller, E.; Schild, H.H. [Radiologische Klinik, Neuroradiologie, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Univ. Bonn (Germany); Paus, S. [Neurologische Klinik, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Univ. Bonn (Germany)

    2001-06-01

    auf. Beide Patienten ohne CJK wiesen die o.g. Signalveraenderungen nicht auf (Sensitivitaet 75%, Spezifitaet und positiver Vorhersagewert 100%). Schlussfolgerung: Werden CJK-Patienten mit FLAIR- und diffusionsgewichteten Sequenzen untersucht, so laesst sich die Erkrankung mit hoher Sicherheit nachweisen bzw. ausschliessen. Typische MRT-Befunde engen die Differenzialdiagnose ein und sollten in die WHO-Diagnosekriterien einbezogen werden. (orig.)

  1. Analyses of patterns-of-failure and prognostic factors according to radiation fields in early-stage Hodgkin lymphoma

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Krebs, Lorraine; Guillerm, Sophie; Menard, Jean; Hennequin, Christophe; Quero, Laurent [Saint Louis Hospital, Radiation Oncology Department, Paris (France); Amorin, Sandy; Brice, Pauline [Saint Louis Hospital, AP-HP, Hematooncology Department, Paris (France)

    2017-02-15

    des Hodgkin-Lymphoms (HL) reduziert. Der aktuelle Standard in der Behandlung besteht fuer die meisten HL-Patienten im Fruehstadium aus einer kombinierten Therapie. Ziel dieser Studie war es, die Stellen der Rezidive in Abhaengigkeit von den RT-Zielvolumina zu analysieren. Zwischen 1987 und 2011 wurden 427 HL-Patienten in Stadium I/II in unserer Institution mit einer RT mit oder ohne Chemotherapie behandelt. Die retrospektive Untersuchung umfasste 67 Patienten mit einem Rezidiv. Die meisten Patienten wiesen einen nodulaer-sklerosierenden Subtyp (86 %) und/oder ein Stadium II (75,9 %) auf. Von den Patienten hatten 21 % ein ''Bulky disease'' und 56 % eine unguenstige Prognose gemaess der Definition der EORTC (European Organization for Research and Treatment of Cancer) oder der LYSA (The Lymphoma Study Association). Eine kombinierte Therapie wurde 91 % der Patienten verabreicht. Bei allen Patienten wurde eine RT mit einer Dosis zwischen 20 und 45 Gy (mean =34 ± 5,3 Gy) durchgefuehrt. Eine Involved-Field-RT (IF-RT) kam bei 59 % der Patienten zum Einsatz. Die durchschnittliche Zeit zwischen der Diagnostik und dem Auftreten der Rezidive betrug 4,2 Jahre (Spanne 0,3-24,5 Jahre). Die Rezidive traten bei 53 % der Patienten ausserhalb des RT-Zielvolumens auf und waren bei Patienten mit einer guenstigen Prognose haeufiger. Rezidive innerhalb des RT-Zielvolumens waren mit einem ''Bulky disease'' assoziiert. Rezidive traten bei Patienten mit guenstiger Prognose spaeter auf als bei Patienten mit unguenstiger Prognose (3,5 vs. 2,9 Jahre; p = 0,5). In multivariater Analyse waren sowohl die Dosis als auch die Groesse der RT-Volumina nicht praediktiv fuer ein Rezidiv im Bestrahlungsfeld (jeweils p = 0,25 und p = 0,8), sondern nur das Bestehen eines ''Bulky disease'' (p = 0,018). Bei den Patienten mit einem ''Bulky disease'' sind die RT-Dosis und die RT-Volumina nicht praediktiv fuer die Verhinderung eines

  2. Prognostic factors in glioblastoma multiforme. 10 years experience of a single institution

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hulshof, M C.C.M.; Schimmel, E C; Gonzalez, D G [Amsterdam Univ. (Netherlands). Dept. of Radiotherapy; Koot, R W; Bosch, D A [Amsterdam Univ. (Netherlands). Dept. of Neurosurgery; Dekker, F [Amsterdam Univ. (Netherlands). Dept. of Epidemiology

    2001-06-01

    corresponded well with data from the literature. A short hypofractionated scheme seems to be a more appropriate treatment for patients with intermediate or poor prognosis as compared to a conventional scheme. The benefit in median survival for patients treated with an interstitial boost is partly explained by patient selection. Since there were no long-term survivors with this boost treatment, its clinical value, if there is one, is still limited. (orig.) [German] Hintergrund: Es wurden Prognosefaktoren bei Patienten mit Glioblastoma multiforme ermittelt, die ueber einen Zeitraum von 10 Jahren in einer Institution behandelt wurden. Patienten und Methoden: Die Analyse beruht auf 198 Patienten, die von 1988 bis 1998 nach histologischer Sicherung fuenf verschiedenen Bestrahlungsschemata zugefuehrt wurden: 1. 60 Gy in 30 Fraktionen gefolgt von einem Ir-192-(LDR-)Boost bei selektierten Patienten mit gutem Performance-Status und kleinen Tumoren, 2. 66 Gy in 33 Fraktionen bei Patienten mit gutem Performance-Status, 3. 40 Gy in acht Fraktionen oder 4. 28 Gy in vier Fraktionen bei Patienten in schlechtem Allgemeinzustand, 5. keine Bestrahlung. Ergebnisse: Das mediane Ueberleben betrug 16 Monate fuer die Ir-192-Boost-Gruppe, 7 Monate nach 66 Gy, 5,6 Monate nach 40 Gy, 6,6 Monate nach 28 Gy und 1,8 Monate fuer unbehandelte Patienten. Ueber den Behandlungszeitraum von 10 Jahren waren keine signifikanten Verbesserungen der Ueberlebensraten zu verzeichnen. In der Multivarianzanalyse wiesen Patienten, die hypofraktioniert bestrahlt wurden, aehnliche Ueberlebenswahrscheinlichkeiten und Palliativeffekte auf wie Patienten nach konventioneller Bestrahlung. Die Strahlentherapie fuehrte bei Patienten mit schlechtem Allgemeinzustand zu signifikanten Ueberlebenszeitverbesserungen im Vergleich zu Patienten ohne Behandlung. Verglichen mit einer historischen Kontrollgruppe ohne Ir-192-Boost-Bestrahlung hatten Patienten nach Ir-192-Boost-Bestrahlung nicht signifikante Verbesserungen der medianen

  3. Small turbogenerators for post power generation of non-utilized thermal energy; Kleine Turbogeneratoren zur Nachverstromung nicht genutzter Waermen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Krause, Kristian; Redemann, Christian [LEViTEC GmbH, Lahnau (Germany); Priebe, Klaus-Peter [LTi ADATURB GmbH, Unna (Germany)

    2009-07-01

    Nowadays in Germany a huge offer of waste heat is available, which is not used adequately for the generation of effective energy like electricity and coldness. This kind of heat is available through cogeneration units, combined heat and power stations, heat plants and process heat generation, operated by fossil or renewable energies. This unused waste heat achieves several 10.000 MW of thermal output, which accumulate in small installations with an output up to 1,0 MW primary energy insert. (orig.)

  4. "Es ist nicht nachhaltig, wenn mit Betrügen fortgefahren wird" / Toomas Hendrik Ilves ; interv. Rudolf Burger

    Index Scriptorium Estoniae

    Ilves, Toomas Hendrik, 1953-

    2011-01-01

    Eesti riigipea räägib karmimate eelarvereeglite kehtestamise kokkuleppest Euroopa Liidus, Eesti majanduslikust arengust ja maksupoliitikast, euroala probleemidest, suhetest Venemaaga. Visiit Šveitsi ja Austriasse 07.12.2011 - 11.12.2011

  5. Nicht jüdeln’: Jews and Habsburg Loyalty in Franz Theodor Csokor’s Dritter November 1918

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lisa Silverman

    2017-04-01

    Full Text Available This article argues that Franz Theodor Csokor’s three-act drama, Dritter November 1918: Ende der Armee Österreich-Ungarns (Third of November 1918: End of the Army in Austria-Hungary reveals how Jewish difference played an important—if often unrecognized—role in the shaping the terms of Austrian patriotism in the years leading up to 1938. Portrayals of Habsburg loyalty as “Jewish” or “not Jewish” helped articulate how nostalgia for Austria-Hungary would figure in a new sense of Austrianness, a project that took on even more urgency under the authoritarian censors of the Ständestaat. While the play’s portrayal of a Jewish doctor as level-headed, peace-loving, and caring countered some egregious antisemitic stereotypes about disloyal and sexually perverted Jews, it also suggested that Jews were overly rational, lacking in emotional depth, and, ultimately, unable to embody a new Catholic, spiritual, Austrian patriotic ideal. Considered in its broader political context, and along with Csokor’s earlier unpublished drama Gesetz, the play reveals how labelling Habsburg loyalty as Jewish helped to clarify and critique the nature of what it meant to be Austrian under an authoritarian regime that promoted a pro-Catholic, anti-Nazi vision of Austrian patriotism. It also offers a prime example of how even anti-antisemitic authors like Csokor perpetuated negative stereotypes about Jews, even as they aimed to present them in a more positive light.

  6. Die Bedeutung von Infinitiv und Konjunktiv als Modi der Nicht-Mitteilung (unter besonderer Berücksichtigung des Italienischen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pichler, Claudia

    Full Text Available The infinitive (also referred to as "Nennform" is positioned both formally and functionally between noun and verb. This so-called "intermediate status" and the pragmatic-communicative characteristics/functions resulting from it are described on the basis of a selection of Old Italian language samples. The study therefore examines the correlation between morphosyntactic and informational structure and focuses in particular on the morphosyntactic codification of thematic elements of expression. An accordance can be ascertained regarding the pragmatic-communicative characteristics/functions of the infinitive ( i.e. infinitive constructions of the type: definite article + infinitive + subject and the (thematic subjunctive.

  7. "Ich soll nicht zu mir selbst kommen" : Werther, Goethe und die Formung des Subjekts in der Moderne

    OpenAIRE

    Petersdorff, Dirk von (Prof. Dr.)

    2012-01-01

    Die Leiden des jungen Werther: Sie gehen aus einem neuen Reflexions- uns Ausgleichungsbedürfnis hervor, aus der Suche nach einem konsistenten Ich. Werther erlebt die kognitiven und affektiven Veränderungen, die die Moderne heraufführt, und aus diesen Erfahrungen geht sein Verlangen nach Einheit hervor (...). Die Suche nach dem einheitlichen, festen, verläßlichen Ich hält den Briefroman zusammen, und die Gattungswahl korrespondiert mit der Fragestellung, denn das Medium des Briefes hat im 18. ...

  8. Tutorium Quantenfeldtheorie was Sie schon immer über QFT wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten

    CERN Document Server

    Edelhäuser, Lisa

    2016-01-01

    Dieses Buch richtet sich an alle, die sich schon immer gefragt haben, wie die kanonische Quantisierung, die LSZ-Reduktionsformel, Pfadintegrale, Feynman-Graphen und die Renormierung miteinander zusammenhängen. Als locker geschriebene Begleitlektüre zu Vorlesungen über Quantenfeldtheorie oder zum Selbststudium geeignet, gibt sich das Buch gesprächig und liefert Rechentricks und Erklärungen, die für Einsteiger sehr hilfreich sind. Im ersten Teil werden anhand von Skalarfeldern grundlegende Konzepte von der klassischen Feldtheorie bis zur Renormierung eingeführt. Der zweite Teil verallgemeinert diese für Felder mit Spin und legt mit der Einführung des Eichprinzips die Grundlagen für den dritten Teil. Hier werden „Anwendungen auf die reale Welt“ behandelt: Die Quantenelektrodynamik und ihre Renormierung, sowie das Standardmodell der Teilchenphysik und der Higgs-Mechanismus. Durch ausführlich vorgerechnete und in den Text eingebundene Aufgaben eignet sich das Tutorium sowohl zum schnellen Nachschla...

  9. Räume sind nicht, Räume werden gemacht: zur Genese "Mitteleuropas" in der deutschen Geographie

    OpenAIRE

    Schultz, Hans-Dietrich

    1997-01-01

    Regions do not exist in a prescribed, actual sense, they are constructed. This also applies for regions in traditional geography, which itself was convinced of the opposite. A good example of this is "Central Europe". At the end of the 18th century, the transition was made in geography towards dividing Europe into major regions. In a typical sense of the ideals used, three various schemes can be differentiated, these being a North-South, a West-East and a Diagonal Scheme. The first two also l...

  10. Ein Elefant vergißt nicht - Erweiterte Funktionen in PostgreSQL am Beispiel der CSN Datenbank

    OpenAIRE

    Schreiber, Daniel

    2004-01-01

    PostgreSQL ist eine Open Source Datenbank, die in den letzten Jahren sehr populär geworden ist. Das Chemnitzer Studentennetz benutzt seit 1999 PostgreSQL zur Verwaltung seines Netzes. Der Vortrag zeigt erweiterte Funktionen von PostgreSQL wie Views, Rules, Stored Procedures und Trigger sowie deren Verwendung in der CSN Datenbank.

  11. Climate sensibility and stability of coastal dunes. Final report; Klimasensibilitaet und Stabiltaet nicht regenerierbarer Oekosysteme: Kuestenduenen. Schlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Handelmann, D.; Klittmann, T.; Badenhop, J.; Folger, M.

    2000-07-01

    Coastal dunes have an important function as unique habitats for plants and animals as well as natural barriers against storm tides. Thus, they are of special value for nature conservation and coastal defence issues. Facing their potential endangering due to accelerated climate change profound knowledge of stabilty of coastal dunes is essential. In this context the presented study deals with the impact of climate change on biogenic sand stabilization in coastal dunes, which have to be conceived as an ecosystemic process. Questions of climate affected reactions of organism groups involved in this process (plants, soil microflora, soil fauna) and alterations in soil structure were followed up. Within the scope of a 2-years-lasting field experiment conducted on the Eastfrisian Island Norderney the microclimate near the soil surface was modified by gauze covering, which was set up on field plots. (orig.) [German] In ihrer Funktion als Lebensraum fuer Pflanzen und Tiere sowie als natuerlicher Schutzwall bei Sturmfluten wird den Kuestenduenen eine wichtige Bedeutung im Natur- und Kuestenschutz beigemessen. Angesichts ihrer potentiellen Gefaehrdung durch einen beschleunigten Klimawandel ist ein fundierter Kenntnisstand zur Stabilitaet von Kuestenduenen von elementarem Interesse. Vor diesem Hintergrund befasst sich die vorliegende Studie mit dem Einfluss von Klimaaenderungen auf die biogene Sandstabilisierung in Kuestenduenen, die aufgrund des bestehenden organismischen Beziehungsgeflechtes als oekosystemarer Prozess aufzufassen ist. Dabei wurden Fragen nach klimaabhaengigen Reaktionen der an diesem Prozess beteiligten Organismengruppen (Pflanzen, Bodenmikroflora, Bodenfauna) und Veraenderungen des Bodengefueges bearbeitet. Im Rahmen eines 2-jaehrigen Freilandexperimentes auf der Ostfriesischen Insel Norderney wurde das bodennahe Mikroklima mittels einer Gazeueberspannung auf 4 m{sup 2} grossen und mit Strandhafer (Calammophila baltica) bepflanzten Parzellen experimentell modifiziert. (orig.)

  12. Wir haben ja alle Deutschland nicht gekannt: Das Deutschlandbild der Deutschen in der Zeit der Weimarer Republik

    OpenAIRE

    Kemp, Wolfgang

    2016-01-01

    After 1918 Germany had to find a new definition for its identity on a political and social level as well as to rediscover itself as a unity in terms of geography and culture. This process can be described as „Inner colonisation“. Scientists and artists began to compensate the many losses by tapping into the dimension of the „inner“ Germany - its unique cultural density - which in France would be called „la France profonde“. The pressure to be economical was converted into an economy of abunda...

  13. Radiation recall dermatitis after docetaxel chemotherapy. Treatment by antioxidant ointment

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Duncker-Rohr, Viola; Freund, Ulrich; Momm, Felix [Ortenau-Klinikum Offenburg-Gengenbach Lehrkrankenhaus der Albert-Ludwigs-Universitaet Freiburg i. Br., Radio-Onkologie, Offenburg (Germany)

    2014-05-15

    Radiation recall dermatitis (RRD) is an acute skin toxicity caused by different anticancer or antibiotic drugs within a former completely healed irradiation field. Predictive factors for RRD are not known and its mechanisms are not completely understood. A case of RRD induced by docetaxel and successfully treated by an antioxidant ointment (Mapisal {sup registered}) is presented here. Such an ointment might be useful not only in RRD therapy, but also in the treatment of high-grade dermatitis induced by radiotherapy and thus may contribute to the improvement of patients' quality of life and to the scheduled completion of cancer therapies. (orig.) [German] Die Strahlen-Recall-Dermatitis (RRD) ist eine akute Hauttoxizitaet, die durch verschiedene Chemotherapeutika oder Antibiotika innerhalb eines frueheren, komplett abgeheilten Bestrahlungsfelds hervorgerufen wird. Praediktive Faktoren fuer die RRD sind nicht bekannt und ihr Mechanismus ist nicht vollstaendig geklaert. Es wird ein Fallbericht einer durch Docetaxel induzierten RRD dargestellt, die erfolgreich mit einer antioxidativen Salbe (Mapisal {sup registered}) behandelt wurde. Solche Salben koennten nicht nur zur Therapie der RRD, sondern auch bei der Behandlung einer akuten Dermatitis waehrend der Strahlentherapie nuetzlich sein und damit zur Verbesserung der Lebensqualitaet der Patienten und zur planmaessigen Durchfuehrung der Tumortherapie beitragen. (orig.)

  14. Low-dose fractionated percutaneous teletherapy in age-related macular degeneration with subfoveolar neovascularization - 3 year results; 3 Jahre Erfahrung mit der niedrig dosierten fraktionierten perkutanen Teletherapie bei subfoveolaeren Neovaskularisationen. Klinische Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schittkowski, M.; Schneider, H.; Guthoff, R. [Universitaetsaugenklinik Rostock (Germany); Grueschow, K.; Ziegler, P.G.; Fietkau, R. [Zentrum fuer Radiologie, Univ. Rostock (Germany)

    2001-07-01

    The effect of low dose fractionated percutaneous teletherapy to visual acuity and the changes in subfoveolar neovascular membranes in age-related macular degeneration were investigated. Patients and Method: 126 eyes of 118 patients (age 55-89 years; mean 74 ys.) were treated. Best distal and near visual acuity was assessed prior to (= initial visual acuity [IVA]) and 3, 6, 12, 18, 24, and 36 months after teletherapy. Fluorescein angiography was performed prior to and 6, 12, 24 and 36 months after radiation therapy. For analysis patients were divided into different groups by IVA and membrane size. Maximal duration of observation was 36 months. Teletherapy was done by a 9-MeV photon linear accelerator through a lateral port in half-beam technique with a single dose of 2 Gy up to a total dose of 20 Gy within 12 days. Results: No severe negative side effects have been observed. Eight patients reported of epiphora and four patients complained of transient sicca syndrome. Visual acuity decreased more than one line in the group IVA 0.05-0.2. The group IVA 0.3-0.5 remained unchanged for 1 year. We found a tendency for increased visual acuity in group IVA {>=} 0.6 for 18 months. After that time both groups showed decreased visual acuity, but all these patients reported of reduced metamorphopsia and increased color and contrast perception. Conclusions: There is an influence of low dose fractionated percutaneous teletherapy on visual acuity, subfoveal neovascular membranes and metamorphopsia. IVA and duration of anamnesis play an important role. There seems to be no persistent effect; possibly increased dosage will bring a benefit. (orig.) [German] Es wurde die Wirkung der Bestrahlung auf die Sehschaerfe bei altersabhaengiger Makuladegeneration mit chorioidalen Neovaskularisationen, die nach den MPS-Kriterien einer Laserkoagulation nicht zugaenglich sind, untersucht. Patienten und Methode: 126 Augen von 118 Patienten im Alter von 55-89 Jahren (Mittel 74) wurden behandelt. Ein

  15. Spontanes Liquorunterdrucksyndrom - Übersicht und Fallpräsentation anhand von fünf Patienten

    OpenAIRE

    Richter S; Riedl M; Mickocki J; Parigger S; Hartmann W; Brücke T

    2006-01-01

    Das spontane Liquorunterdrucksyndrom (SLUDS) wurde erstmals 1938 beschrieben: Leitsymptom ist ein lageabhängiger, orthostatischer Kopfschmerz, der durch aufrechte Position provoziert wird. Ursächlich besteht ein vermindertes Liquorvolumen mit absolut oder relativ vermindertem Liquordruck, bei vorwiegend zervikalen oder zervikothorakalen Liquorleckagen. Diagnostisch stehen MRT mit Gadoliniumgabe und die Liquorszintigraphie zur Verfügung. Die Therapie der Wahl ist ausreichende Flüssigkeitszu...

  16. Individual quality of life in patients undergoing radiotherapy. A longitudinal survey; Individuelle Lebensqualitaet von Strahlentherapie-Patienten. Eine Laengsschnittuntersuchung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wenskus, Julia Katharina

    2015-07-01

    The way that Quality of Life (QoL) is perceived has crucially changed over the last few decades. As a consequence of demographic change and ongoing technical progress, QoL gained in importance and became established as a major outcome parameter in clinical trials. Scientists in the field of QoL differentiate between three categories: health-related, global and individual QoL. For the assessment of individual QoL, Becker et al. (2014) and Merk (2011) developed and validated an easily applicable and economical questionnaire; the SEIQoL-Q. The purpose of our study was to modify the SEIQoL-Q based on Merk's approach (2011) and apply the revised version in a longitudinal survey of different patient populations in the Clinic for Radiotherapy of the University Hospital of Freiburg. Apart from that, other crucial factors, which might affect the evaluation of one's QoL, were gathered by use of a newly established questionnaire. 132 patients undergoing radiotherapy and having been diagnosed with breast cancer (BC), prostate cancer (PC), bone metastasis (BM) or a benign disease (B) were included in our study. The participants were interviewed at four definitive times in their treatment (1. before the radiotherapy had started, 2. after 50 % of the total radiation dose had been given, 3. at the end of the therapy, 4. during the aftercare). A total of 419 interviews were carried out. While the highest possible score was 100, the average individual QoL was 60.48 (BC: 56.55; PC: 64.13; BM: 59.27; B: 58.85). Significant differences of the individual QoL were revealed between the diagnosis groups (BC vs. PC, PC vs. B, PC vs. BM), the age (< 66 years: 55.39; = 66 years: 62.27) and the gender (women: 57.11; men: 62.88). Additionally, the expectations and the mood influenced the assessment of the individual QoL. Furthermore, it could be shown that there were correlations between the individual QoL and personality, depressive tendencies, ego strength, optimism, self-concept, faith and coping strategies. Our data show that the subjective sensitivity does not correlate with objective results like the given diagnosis or the intention of the treatment. Tools to measure the individual QoL are suitable to contribute to the process of a multimodal diagnostic and therapy concept and thereby help to view and treat the patient as well as the concerned relatives in their entirety.

  17. Radiation exposure of patients and personnel in pediatric radiology. Strahlenexposition von Patienten und Personal in der Paediatrischen Radiologie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wallbaum, F

    1980-01-01

    Skin, gonadal and eye lens exposure of children up to the age of 14, X-ray personnel and accompanying adults (mother and nurses) in gastroenterological and urological examinations are investigated. Particular interest is taken in combined examinations, i.e. radiography combined with radioscopy, as these are strongly dependent on the examiner.

  18. Radiation exposure of patients and personnel in pediatric radiology. Strahlenexposition von Patienten und Personal in der Paediatrischen Radiologie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wallbaum, F

    1980-04-23

    Skin, gonadal and eye lens exposure of children up to the age of 14, X-ray personnel and accompanying adults (mother and nurses) in gastroenterological and urological examinations are investigated. Particular interest is taken in combined examinations, i.e. radiography combined with radioscopy, as these are strongly dependent on the examiner.

  19. Cardiac magnetic resonance imaging in patients with congenital heart disease; Kardiale MRT bei Patienten mit angeborenen Herzfehlern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kreitner, Karl-Friedrich [Mainz Univ. Universitaetsmedizin Mainz (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Kaufmann, Lilly [Mainz Univ. (Germany); Sorantin, Erich [Univ.-Klinik fuer Radiologie, Graz (Austria). Klinische Abt. fuer Kinderradiologie

    2015-06-15

    The prevalence of congenital heart disease (CHD) is around 10 per 1000 live births in Germany. More than 90 % of these patients will survive into adulthood due to improvements in therapy. The classification of CHD may be based according to the anatomic structures involved, to the presence of an intracardiac shunt, the presence of a cyanosis and the intensity of therapy and complexity of the disease. Nearly half of all patients with CHD suffer from an intracardiac shunt, whereas complex cases such as patients with a tetralogy of Fallot or transposition of the great arteries are much more rare. Cardiac magnetic resonance imaging plays an important role in the work-up and follow-up of patients with CHD, especially after infancy and childhood. Depending on the abnormality in question, a multiparametric examination protocol is mandatory. Knowledge of operative procedures and findings of other imaging modalities help to optimize examination and time needed for it.

  20. Risk-adapted single or fractionated stereotactic high-precision radiotherapy in a pooled series of nonfunctioning pituitary adenomas. High local control and low toxicity

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bostroem, Jan Patrick [MediClin Robert Janker Clinic and MediClin MVZ Bonn, Department of Radiosurgery and Stereotactic Radiotherapy, Bonn (Germany); University Hospital of Bonn, Department of Neurosurgery, Bonn (Germany); Meyer, Almuth [HELIOS Klinikum Erfurt, Department of Endocrinology, Erfurt (Germany); Pintea, Bogdan [University Hospital of Bonn, Department of Neurosurgery, Bonn (Germany); Gerlach, Ruediger [HELIOS Klinikum Erfurt, Department of Neurosurgery, Erfurt (Germany); Surber, Gunnar; Hamm, Klaus [HELIOS Klinikum Erfurt, Department of Radiosurgery, Erfurt (Germany); Lammering, Guido [MediClin Robert Janker Clinic and MediClin MVZ Bonn, Department of Radiosurgery and Stereotactic Radiotherapy, Bonn (Germany); Heinrich-Heine-University of Duesseldorf, Department of Radiotherapy and Radiation Oncology, Duesseldorf (Germany)

    2014-12-15

    (NSA) aus zwei Zentren. 73 NSA-Patienten (39 Maenner, 34 Frauen) mit einem medianen Alter von 62 Jahren wurden nach einem prospektiven Protokoll entweder mit SRS (PTV < 4 ccm, > 2 mm zum optischen System = geringes Risiko) oder fraktionierter SRT (PTV ≥ 4 ccm, ≤ 2 mm zum optischen System = hohes Risiko) in zwei Novalis {sup registered} -Zentren behandelt. Das mittlere Tumorvolumen betrug 7,02 ccm (Spanne 0,58-57,29 ccm). Nach diesem Protokoll wurden 5 Patienten mit SRS und 68 mit SRT behandelt. Ein medianes Follow-up von 5 Jahren wurde mit einer 5-Jahres-Ueberlebensrate von 90,4 % (CI 80,2-95 %) und einer lokalen 5-Jahres-Kontrollrate und progressionsfreier Ueberlebensrate von 100 % (CI 93,3-100 %) bzw. 90,4 % (CI 80,2-95 %) erreicht. Bei 2 Patienten (2,7 %) trat eine post-SRS/SRT-Stoerung des optischen Systems und bei einem auswaertig vorbestrahlten Patienten eine neue Okulomotoriusparese auf; bei 3 Patienten (4,1 %) wurde eine Sehverbesserung beobachtet. Eine neue komplette Hypophyseninsuffizienz post-SRS/SRT wurde in 4 (13,8 %) und in 3 Patienten (25 %) mit vorbestehender partieller Hypophyseninsuffizienz beobachtet. Bei 26 % der Patienten blieb die Hypophysenfunktion normal. Patienten mit Tumorschrumpfung (65,75 %) hatten ein deutlich laengeres Follow-up (p = 0,0086). Die multivariate Analyse bestaetigte eine Korrelation von neuer Hypophyseninsuffizienz mit der Follow-up-Dauer (p = 0,007) und eine Korrelation einer neuen Hypophyseninsuffizienz mit dem Tumorvolumen (p = 0,019). Signifikante Einflussfaktoren fuer das Auftreten einer Sehstoerung wurden nicht identifiziert. Unser SRS/SRT-Behandlungsprotokoll erwies sich vor allem bei grossen Tumoren in der Naehe des optischen Systems als erfolgreich und sicher hinsichtlich Tumorkontrolle und Schutz des optischen Systems. (orig.)

  1. Stereotactic interstitial brachytherapy for the treatment of oligodendroglial brain tumors

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    El Majdoub, Faycal; Neudorfer, Clemens; Maarouf, Mohammad [University Hospital of Cologne, Department of Stereotaxy and Functional Neurosurgery, Cologne (Germany); University of Witten/Herdecke, Department of Stereotaxy and Functional Neurosurgery, Center of Neurosurgery, Cologne-Merheim Medical Center (CMMC), Cologne (Germany); Blau, Tobias; Deckert, Martina [University Hospital of Cologne, Department of Neuropathology, Cologne (Germany); Hellmich, Martin [University Hospital of Cologne, Institute of Statistics, Informatics and Epidemiology, Cologne (Germany); Buehrle, Christian [University Hospital of Cologne, Department of Stereotaxy and Functional Neurosurgery, Cologne (Germany); Sturm, Volker [University Hospital of Cologne, Department of Stereotaxy and Functional Neurosurgery, Cologne (Germany); University Hospital of Wurzburg, Department of Neurosurgery, Wuerzburg (Germany)

    2015-12-15

    (IBT) mittels Jod{sup 125}-Seeds ({sup 125}I) wurde evaluiert. Darueber hinaus wurden prognostische Faktoren analysiert. Zwischen Januar 1991 und Dezember 2010 wurden 63 Patienten (medianes Alter 43,3 Jahre, Spanne 20,8-63,4 Jahre) mit oligodendroglialen Hirntumoren mittels {sup 125}I-IBT entweder primaer, adjuvant nach inkompletter Resektion oder nach Tumorrezidiv behandelt. Moegliche prognostische Faktoren, welche einen Progress oder das Ueberleben beeinflussen, wurden retrospektiv untersucht. Das errechnete 2-, 5- und 10-Jahres-Gesamtueberleben und progressionsfreie Ueberleben nach IBT betrug fuer WHO-II-Tumoren jeweils 96,9%, 96,9%, 89,8% sowie 96,9%, 93,8% und 47,3 %; fuer WHO-III-Tumoren jeweils 90,3%, 77%, 54,9% sowie 80,6%, 58,4% und 45,9 %. Magnetresonanztomographie-(MRT-)Verlaufskontrollen zeigten eine komplette Remission bei 3 Patienten, eine partielle Remission bei 13 Patienten, einen stabilen Befund bei 17 Patienten sowie einen Tumorprogress bei 31 Patienten. Die mediane Progressionszeit betrug fuer WHO-II-Tumoren 87,6 Monate und fuer WHO-III-Tumoren 27,8 Monate. Der neurologische Status besserte sich bei 10 Patienten und blieb bei 20 Patienten unveraendert. Bei 9 Patienten trat eine Verschlechterung auf. Eine therapiebedingte Mortalitaet wurde nicht beobachtet, wobei eine therapiebedingte temporaere Morbiditaet bei 11 Patienten auftrat. WHO II, KPS ≥ 90 %, frontale Lokalisation und eine Tumoroberflaechendosis > 50 Gy waren mit einem erhoehten Gesamtueberleben assoziiert (p ≤ 0,05); Oligodendrogliome und frontale Lokalisation zeigten eine Assoziation zu einem verlaengerten progressionsfreien Ueberleben (p ≤ 0,05). Unsere Studie zeigt, dass die IBT vergleichbare lokale Tumorkontrollraten erzielt wie die Behandlung mittels Mikrochirurgie und Strahlen-/Chemotherapie, minimal-invasiv und sicher ist. Aufgrund der niedrigen Nebenwirkungsrate ist die IBT eine gute Option innerhalb eines multimodalen Therapieschemas unterstuetzend zur Mikrochirurgie oder

  2. Lung cancer - hopelessness when inoperability? The 10-year follow-up study; Lungenkrebs - Hoffnungslosigkeit bei Inoperabilitaet? 10 Jahre danach

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schwegler, N. [Kantonsspital Aarau (Switzerland). Abt. fuer Strahlentherapie

    1997-07-01

    Background: According to reports of Durrant et al. [19] and Berry et al. [5] it was concluded that non-operable non-small cell lung tumors cannot be cured. In this consequence initiation of radiotherapy was fixed at the beginning of symptoms. However, long-time survivors in our follow-up lead us to analyse not only quality of life and secondary therapeutic effects but also this special group with the results of the whole collective treated in the same period of interest. Results: From 145 patients with non-small cell lung cancer 64.1% (93/145) survived 6 months, 42.8% (62/145) 1 year, 19.3% (28/145) 2 years and 7.6% (11/145) 5 and 4.8 (7/145) more than 10 years. According to TN-stages T1-4 N0 collective had a survival rate of 67.8% (40/59) after half a year, 50.8% (30/59) after 1 year, 23.7% (14/59) after 2 and 11.9% (7/59) after 5 years. Treatment results by patients with positive lymph nodes T1-4 N1-3 after the same intervals are: 61.6% (53/86), 37.2% (32/86), 16.2% (14/86) respectively 4.7% (4/86). In the period 5 to 10 years after irradiation 4 patients died, 1 with local relapse, 2 with contralateral lung cancer - ipsilateral region was endoscopically and histologically free of tumor - and 1 patient in consequence of heart insufficency of several years. Seven patients are still alive after 13 to 16 years. There is no sign of tumor in this group or any effects limitating their quality of life. Twenty-four patients received less than 50 Gy. All patients but 2 did not survive 6 months. One patient survived half a year and 1 patient 2 years. (orig./AJ) [Deutsch] Hintergrund: Nach Publikationen von Durrant et al. [19] und Berry et al. [5] im Laufe der siebziger Jahre machte sich beim inoperablen Bronchuskarzinom in manchen onkologischen Zentren ein therapeutischer Nihilismus breit. Diesem damaligen Trend hatten wir uns trotz begrenzter technischer Mittel nicht angeschlossen. Begegnungen im Rahmen der Nachsorge mit Langzeitueberlebenden nach lokal

  3. Hepatotoxicity after liver irradiation in children and adolescents. Results from the RiSK

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Roesler, Pascal; Christiansen, Hans [Medical School Hannover, Department of Radiotherapy and Special Oncology, Hannover (Germany); Kortmann, Rolf-Dieter [University of Leipzig, Department of Radiotherapy, Leipzig (Germany); Martini, Carmen [University Hospital of Freiburg, Department of Radiotherapy, Freiburg im Breisgau (Germany); Matuschek, Christiane [Heinrich-Heine University of Duesseldorf, Department of Radiotherapy, Medical Faculty, Duesseldorf (Germany); Meyer, Frank [Hospital Augsburg, Department of Radiotherapy, Augsburg (Germany); Ruebe, Christian [University Hospital of Homburg/Saar, Department of Radiotherapy, Homburg/Saar (Germany); Langer, Thorsten [University Hospital of Schleswig-Holstein, Department of Pediatrics, Pediatric Oncology, Campus Luebeck (Germany); Koch, Raphael [University of Muenster, Institute of Biostatistics and Clinical Research, Muenster (Germany); Eich, Hans Theodor; Willich, Normann [University Hospital of Muenster, Department of Radiotherapy, Muenster (Germany); Steinmann, Diana [Medical School Hannover, Department of Radiotherapy and Special Oncology, Hannover (Germany); University Hospital of Muenster, Department of Radiotherapy, Muenster (Germany)

    2015-05-01

    offers the option of increasing these conservative doses if tumor control is necessary. (orig.) [German] Ziel dieser Auswertung war die Bewertung der akuten und spaeten bestrahlungsassoziierten Hepatotoxizitaet im Kindes- und Jugendalter unter Beruecksichtigung der Dosis-Volumen-Effekte und der Leberfunktion. Seit 2001 werden in Deutschland bestrahlte Kinder und Jugendliche prospektiv im ''Register zur Erfassung von Spaetfolgen nach Strahlentherapie im Kindes- und Jugendalter (RiSK)'' mit Hilfe standardisierter Frageboegen dokumentiert. Die Toxizitaet wurde nach den Kriterien der Radiation Therapy Oncology Group (RTOG) graduiert. Bis April 2012 wurden 1392 Kinder und Jugendliche aus 62 Strahlentherapiezentren erfasst. Davon wurden 216 Patienten an der Leber bestrahlt (medianes Alter 9 Jahre, Spanne 1-18 Jahre, 70 Ganzkoerperbestrahlungen [TBI]). Von 75 % der Patienten ohne TBI lagen uns Angaben zur akuten Toxizitaet der Leber vor: 24 Patienten mit Grad 1-4 (Grad 1, 2 und 4 traten bei jeweils 20, 3 und1 Patienten auf), darunter 5 Patienten mit simultaner hepatotoxischer Chemotherapie. Eine maximale Spaettoxizitaet ≥ 0 (465 Frageboegen von 216 Patienten, medianes Follow-up 2 Jahre, maximaler Grad der Toxizitaet im zeitlichen Verlauf) trat bei 18 Patienten auf (15 mit Grad 1, 2 mit Grad 2 und 1 Patient mit Grad 3), darunter waren 3 Patienten (17 %) mit TBI. Eine simultane Chemotherapie erhielten 28 % der Patienten. In der multivariaten Analyse zeigten die Volumen-Dosis-Beziehungen keine statistisch auffaelligen Effekte hinsichtlich akuter oder chronischer Toxizitaet. Nach der Bestrahlung verschiedener abdomineller und thorakaler Tumoren entwickelten Kinder eine nur geringe Lebertoxizitaet. Aufgrund der niedrigen Strahlendosen an der Leber (mediane Leberdosis: 5 Gy) und der konsekutiv geringen beobachteten Toxizitaeten konnten Toxizitaetskurven der Dosis-Leber-Volumen nicht etabliert werden. Diese Befunde spiegeln die vorsichtige Einstellung der

  4. DART-bid: dose-differentiated accelerated radiation therapy, 1.8 Gy twice daily. High local control in early stage (I/II) non-small-cell lung cancer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zehentmayr, Franz; Wurstbauer, Karl; Deutschmann, Heinz; Sedlmayer, Felix [Landeskrankenhaus Salzburg, Univ.-Klinik fuer Radiotherapie und Radio-Onkologie, Univ.-Klinikum der Paracelsus Medizinischen Privatuniversitaet, Salzburg (Austria); Paracelsus Medizinische Privatuniversitaet, Institute for Research and Development of Advanced Radiation Technologies (radART), Salzburg (Austria); Fussl, Christoph; Kopp, Peter; Dagn, Karin; Fastner, Gerd [Landeskrankenhaus Salzburg, Univ.-Klinik fuer Radiotherapie und Radio-Onkologie, Univ.-Klinikum der Paracelsus Medizinischen Privatuniversitaet, Salzburg (Austria); Porsch, Peter; Studnicka, Michael [Landeskrankenhaus Salzburg, Univ.-Klinik fuer Pneumologie, Univ.-Klinikum der Paracelsus Medizinischen Privatuniversitaet, Salzburg (Austria)

    2014-09-23

    While surgery is considered standard of care for early stage (I/II), non-small-cell lung cancer (NSCLC), radiotherapy is a widely accepted alternative for medically unfit patients or those who refuse surgery. International guidelines recommend several treatment options, comprising stereotactic body radiation therapy (SBRT) for small tumors, conventional radiotherapy ≥ 60 Gy for larger sized especially centrally located lesions or continuous hyperfractionated accelerated RT (CHART). This study presents clinical outcome and toxicity for patients treated with a dose-differentiated accelerated schedule using 1.8 Gy bid (DART-bid). Between April 2002 and December 2010, 54 patients (median age 71 years, median Karnofsky performance score 70 %) were treated for early stage NSCLC. Total doses were applied according to tumor diameter: 73.8 Gy for < 2.5 cm, 79.2 Gy for 2.5-4.5 cm, 84.6 Gy for 4.5-6 cm, 90 Gy for > 6 cm. The median follow-up was 28.5 months (range 2-108 months); actuarial local control (LC) at 2 and 3 years was 88 %, while regional control was 100 %. There were 10 patients (19 %) who died of the tumor, and 18 patients (33 %) died due to cardiovascular or pulmonary causes. A total of 11 patients (20 %) died intercurrently without evidence of progression or treatment-related toxicity at the last follow-up, while 15 patients (28 %) are alive. Acute esophagitis ≤ grade 2 occurred in 7 cases, 2 patients developed grade 2 chronic pulmonary fibrosis. DART-bid yields high LC without significant toxicity. For centrally located and/or large (> 5 cm) early stage tumors, where SBRT is not feasible, this method might serve as radiotherapeutic alternative to present treatment recommendations, with the need of confirmation in larger cohorts. (orig.) [German] Die Standardbehandlung fuer nichtkleinzellige Bronchialkarzinome (NSCLC) im Stadium I/II ist die Operation, wobei Radiotherapie fuer Patienten, die nicht operabel sind oder die Operation ablehnen, als Alternative

  5. Impact of the serum thyroglobulin concentration on the diagnostics of benign and malignant thyroid diseases; Stellenwert des Serum-Thyreoglobulinspiegels bei der Diagnostik benigner und maligner Schilddruesenerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rink, T.; Schroth, H.J. [Abt. fuer Nuklearmedizin, Staedtisches Klinikum, Hanau (Germany); Dembowski, W.; Klinger, K. [Medizinische Klinik, St. Vinzenz Krankenhaus, Hanau (Germany)

    2000-08-01

    concentrations cannot exclude the respective disorder, a routine Tg determination seems not to be justified in benign thyroid diseases. (orig.) [German] Ziel dieser Studie ist es, neue und bislang zum Teil kontrovers diskutierte Indikationen zur Bestimmung des Thyreoglobulins (Tg) bei unterschiedlichen Schilddruesenerkrankungen in der klinischen Routine zu ueberpruefen. Methoden: Die Studie umfasst folgende Kollektive: 250 gesunde Probanden, 50 Patienten mit euthyreoter Struma diffusa, 161 Patienten mit euthyreoter Knotenstruma (davon 108 operierte Faelle, wobei sich 17 Karzinome fanden), 60 hyperthyreote Patienten mit autonomer Knotenstruma, 150 Patienten mit Thyreoiditis Hashimoto und 30 hyperthyreote Patienten mit M. Basedow. Ergebnisse: Die Grenze des Referenzbereichs errechnete sich zu 30 ng Tg/ml. Die Analyse der diffusen Strumen zeigte eine lineare Abhaengigkeit des Tg-Spiegels von der Schilddruesengroesse, wobei der Erwartungswert in etwa dem Organvolumen in ml entsprach. Knotige Veraenderungen fuehrten zu einem ueberproportionalen Tg-Anstieg, der allerdings einer grossen Varianz unterlag und daher im Einzelfall nur schwer abzuschaetzen war. Von den 17 Patienten mit Schilddruesenkarzinom lag der Tg-Spiegel in 10 Faellen unterhalb des Erwartungswertes, 2 Patienten zeigten einen Tg-Wert von >1000 ng/ml. Bei Autonomien fand sich bezogen auf eine durch Substitution extrem supprimierte Vergleichsgruppe ein signifikant hoeherer mittlerer Tg-Spiegel. Aufgrund der hohen Varianz der Tg-Werte beider Kollektive war die Diagnose der Autonomie anhand der Tg-Bestimmung jedoch kaum moeglich. In der Gruppe mit Thyreoiditis Hashimoto zeigte sich im Vergleich zum Normalkollektiv ein erniedrigter Tg-Spiegel. Bei M. Basedow war die mittlere Tg-Konzentration signifikant hoeher als in der Vergleichsgruppe mit Struma diffusa, dennoch lagen 47% aller Werte noch im Referenzbereich. Schlussfolgerung: Hohe Tg-Werte fuehren bei Verdacht auf Malignitaet, Autonomie oder M. Basedow zu einer hoeheren

  6. Somatostatin receptor scintigraphy in endocrine ophthalmopathy; Somatostatin-Rezeptor-Szintigraphie bei endokriner Orbitopathie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Diaz, M. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Mainz (Germany); Kahaly, G. [3. Medizinische Klinik und Poliklinik, Innere Medizin - Endokrinologie, Univ. Mainz (Germany); Muehlbach, A. [3. Medizinische Klinik und Poliklinik, Innere Medizin - Endokrinologie, Univ. Mainz (Germany); Bockisch, A. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Mainz (Germany); Beyer, J. [3. Medizinische Klinik und Poliklinik, Innere Medizin - Endokrinologie, Univ. Mainz (Germany); Hahn, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Mainz (Germany)

    1994-12-01

    Somatostatin receptor scintigraphy with {sup 111}In-labeled octreotide proves to be a very sensitive diagnostic tool for evaluation of inflammative activity in endocrine ophthalmopathy (EO). The results of somatostatin receptor scintigraphy (SRS) in 40 patients with EO show a high orbital accumulation of {sup 111}In-octreotide in clinically active EO (4h-median/orbit-brain-ratio: 12.6; controls 4h-median: 5.8) Patients with clinically inactive EO (4h-median: 7.1) show a similar orbital accumulation of radioactivity compared to controls. 5 patients with active orbital myositis also revealed an even higher orbital accumulation of radioactivity (4h-median: 42.3). The diagnostic value of SRS lies in its ability to act as a measure of inflammation and an be useful as an activity parameter when planning therapeutic procedure as well as for EO follow-up. The results in patients with orbital myositis nevertheless do not permit a differential diagnosis with this method. The therapeutic value of {sup 111}In-octreotide in Graves` disease has yet to be established. (orig.) [Deutsch] Die Somatostatin-Rezeptor-Szintigraphie (SRS) mit dem {sup 111}Indium-markierten Somatostatinanalogon Octreotid stellt ein sensitives Verfahren zur Einschaetzung der entzuendlichen Aktivitaet bei endokriner Orbitopathie (EO) dar. Die Untersuchungen an 40 Patienten mit EO ergaben eine im Vergleich zur Kontrollgruppe signifikant hoehere orbitale Octreotidanreicherung bei klinisch aktiver Erkrankung (4h-Median/Orbita-Hirn-Quotient: 12,6; Kontrollgruppe 4h-Median: 5,8; p=0,0032). Patienten mit klinisch nicht aktiver Erkrankung (4h-Median: 7,1) unterschieden sich bezueglich der orbitalen Octreotidanreicherung nicht wesentlich von der Kontrollgruppe. Auch 5 Patienten mit florider orbitaler Myositis zeigten eine deutlich gesteigerte orbitale Aktivitaetsanreicherung (4h-Median: 42,3). Der diagnostische Nutzen der SRS liegt somit in ihrer Eigenschaft als Aktivitaets- und Entzuendungsparameter und kann mit

  7. Osteoprotegerin Serum Levels in Rheumatoid Arthritis

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kolarz G

    2003-01-01

    Full Text Available Osteoprotegerin (OPG wird in der entzündeten Synovialis bei chronischer Polyarthritis von Makrophagen, dendritischen Zellen und B-Zellen produziert. OPG hemmt die Differenzierung von Osteoklasten und ihre Aktivierung durch die Bindung an RANKL (receptor activator of NFkappaBbeta ligand. OPG könnte daher eine wichtige Rolle in der Verhinderung des Auftretens von Erosionen bei chronischer Polyarthritis spielen. In der vorliegenden Studie wurde untersucht, ob die Serumspiegel von Osteoprotegerin mit Entzündungsparametern oder der Gelenksdestruktion bei chronischer Polyarthritiskorrelieren. Patienten und Methoden: In 85 Sera von 68 Patienten mit chronischer Polyarthritis wurden die Serumspiegel von OPG untersucht und mit klinischen Parametern, Laborbefunden und dem Larsen-Score verglichen. Zur OPG-Bestimmung wurde ein Sandwich-ELISA (enzyme-linked-im-munosorbent-assay mit zwei spezifischen OPG-Antikörpern verwendet. Mit dem bindenden Antikörper wurde eine Mikrotiterplatte beladen, der zweite Biotin-konjugierte Antikörper wurde durch Streptavidin-Peroxidase und TMB gemessen. Der Immunoassay mißt sowohl freies als auch an RANKL gebundenes OPG. Zur statistischen Auswertung wurde ein SAS-Programm verwendet, als Tests wurden der Mann-Whitney-Test, die Spearman-Korrelation und die Varianzanalyse (ANOVA angewandt. Ergebnisse: Verglichen mit einer gesunden Kontrollgruppe (Alter 56-76 Jahre lagen die Mittelwerte von Serum-OPG bei chronischer Polyarthritis höher. Wenn man den Mittelwert der Gesunden für die Einteilung in höhere oder niedrigere Serum-OPG-Werte bei Patienten mit chronischer Polyarthritis verwendet, zeigt sich im Mann-Whitney-Test eine signifikante Korrelation nicht nur mit BSG und Rheumafaktor, sondern auch mit dem Larsen-Score. Die OPG-Spiegel korrelierten mit dem Rheumafaktor, der BSG und dem Serum-CRP (C-reaktives Protein signifikant positiv, der Larsen-Score zeigte nur einen statistischen Trend. Diskussion: OPG blockiert die

  8. Therapeutische Überlegungen bei sensomotorischer diabetischer Neuropathie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bührlen M

    2013-01-01

    Full Text Available Der Begriff der sensomotorischen diabetischen Neuropathie beschreibt einen heterogenen Beschwerdekomplex, der auf einer diabetesbedingten Schädigung des peripheren Nervensystems beruht. Bis zu 50 % der Menschen mit Diabetes mellitus leiden im Verlauf ihrer Erkrankung an Symptomen einer sensomotorischen Neuropathie. Chronische Schmerzen, Dysund Parästhesien sowie die Komplikation des diabetischen Fußsyndroms stellen für die Betroffenen gravierende Folgen dar. Die Optimierung der metabolischen Kontrolle stellt eine wichtige Basismaßnahme dar. Andere, zweifelsfrei gesicherte Möglichkeiten der Prävention oder kausalen Therapie sind nicht bekannt. Bei Auftreten einer schmerzhaften Neuropathie sollte eine gezielte analgetische Therapie möglichst früh begonnen werden. Mit den trizyklischen Antidepressiva, Duloxetin, Gabapentin und Pregabalin stehen Wirkstoffe zur Verfügung, die eine spezifische Therapie neuropathischer Schmerzen ermöglichen. Dabei ist zu beachten, dass in der Regel keine Schmerzfreiheit erreicht werden kann. Entscheidend ist das Erreichen eines für den Patienten tolerablen Schmerzniveaus unter Minimierung medikamentenassoziierter Nebenwirkungen. Das individuelle Ansprechen auf ein Medikament und die optimale Dosis können nicht vorhergesagt, sondern müssen individuell erprobt werden. Bei leichten Schmerzen können die Nicht-Opioid- Analgetika Paracetamol und Metamizol eingesetzt werden. Fehlen Therapiealternativen, dann stellen Opioide eine weitere Möglichkeit der Therapie starker Schmerzen dar. Aufgrund einer zusätzlichen Monoamin-Wiederaufnahmehemmerwirkung nehmen Tramadol und Tapentadol in dieser Gruppe eine Sonderstellung ein. In der Risiko- Nutzen-Abwägung darf das Nebenwirkungs- und Abhängigkeitspotenzial der Opioide in der Langzeittherapie nicht unterschätzt werden. Für andere medikamentöse Therapien oder alternative Therapiemethoden liegt keine ausreichende wissenschaftliche Evidenz vor. Sie können aber im

  9. The stepchild of intestinal diagnostics. Evaluation of radiological methods to diagnose leiomyomas of the small bowel; Das Stiefkind der Darmdiagnostik. Wertigkeit radiologischer Diagnosemoeglichkeiten von Leiomyomen im Duenndarm

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Keberle, M.; Wittenberg, G.; Jenett, M.; Hahn, D. [Wuerzburg Univ. (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Mueller, J.G. [Wuerzburg Univ. (Germany). Pathologisches Inst.

    1998-11-01

    beiden Patienten ein Leiomyom des Duenndarms diagnostiziert. Postoperativ wurden diese Diagnosen histologisch bestaetigt. Bei dem Patienten mit Leiomyosarkom liess die CT allerdings keinen malignen Tumor vermuten. Schlussfolgerung: Eine sichere Dignitaetsbestimmung glatter Muskelzelltumoren ist radiologisch nicht moeglich. Daher muss der Befund operativ geklaert werden. Die histopathologische Zuordnung, bedingt durch die Mitoserate kann allerdings schwierig sein. Eine gewissenhafte Nachsorge muss daher erfolgen. (orig.)

  10. MR-angiography in vasculitis and benign angiopathy of the central nervous system; MR-Angiographie in der Diagnostik von Vaskulitiden und benignen Angiopathien des Zentralnervensystems

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schlueter, A.; Hirsch, W.; Jassoy, A.; Behrmann, C.; Spielmann, R.P. [Klinik fuer Diagnostische Radiologie, Martin-Luther-Univ. Halle-Wittenberg (Germany); Kornhuber, M. [Klinik fuer Neurologie, Martin-Luther-Univ. Halle-Wittenberg (Germany); Keysser, G. [Klinik fuer Innere Medizin I, Martin-Luther-Univ. Halle-Wittenberg (Germany)

    2001-06-01

    To evaluate TOF 3D magnetic resonance angiography (MRA) of the intracranial arteries in patients with vasculitis or vasculitis-like benign angiopathy of the central nervous system (CNS). Method: The results of MRA in 20 patients with clinically and radiographically proven vasculitis (17/20) or vasculitis-like benign angiopathy (3/20) of the CNS were retrospectively analysed. Patients with hyperintense lesions of more than 3 mm on T{sub 2}-weighted MRI images were included in this trial. An inflammatory, embolic, neurodegenerative or metastatic origin of these lesions was excluded by extensive clinical studies. For the MR-examination a TOF 3D FISP sequence was used on a 1.5 T imager. Results: MRA showed characteristic changes for vasculitis or angiopathy in 15 of 20 patients (75%). Conclusions: In patients suspected of having a vasculitis or vasculitis-like angiopathy, MRA is recommended as a non-invasive modality. If the results of MRI and extensive clinical studies are carefully correlated, MRA may substitute conventional angiography in cases with typical vascular changes. (orig.) [German] Ziel der Studie war es, den Wert der TOF 3D Magnetresonanzangiographie (MRA) bei Patienten mit Vaskulitis oder vaskulitisaehnlichen, benignen Angiopathien des Zentralnervensystems (ZNS) zu erfassen. Methoden: Die MRA-Aufnahmen von 20 Patienten mit klinisch und bildgebend nachgewiesener Vaskulitis (17/20) oder vaskulitisaehnlicher, benigner Angiopathie (3/20) des ZNS wurden retrospektiv ausgewertet. Eingeschlossen wurden Patienten mit Laesionen des Hirnparenchymsgroessen 3 mm in den T{sub 2}-gewichteten Sequenzen der MRT, wobei diese Veraenderungen aufgrund umfangreicher klinischer Untersuchungen nicht auf das Vorliegen neurodegenerativer, anderweitig entzuendlicher, metastatischer oder embolischer Ursachen zurueckzufuehren waren. Fuer die MRA wurde eine TOF 3D FISP-Sequenz auf einem 1,5T MR-Geraet verwendet. Ergebnisse: MR-angiographisch wurden bei 15/20 Patienten (75

  11. Functional-anatomic evaluation of dilated uropathies in children using combined MR-nephrography and MR-urography compared to renal scintigraphy; Funktionell-anatomische Diagnostik dilatierter Uropathien bei Kindern mit kombinierter MR-Nephrographie und MR-Urographie im Vergleich zur renalen Isotopennephrographie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reither, M. [Abt. fuer bildgebende Diagnostik am Kinderkrankenhaus Park Schoenfeld, Kassel (Germany); Tuerkay, S. [GE Medical Systems Deutschland GmbH, Solingen (Germany)

    2004-02-01

    ,95). Wegen technischer Fehler konnten die Studien bei 8 Kindern nicht ausgewertet werden. Beim Vergleich des Obstruktionsgrades gab es eine Uebereinstimmung bei 57 von 62 Patienten, 3 Faelle wurden ueber-, 2 unterbewertet. Bis auf eine liessen sich alle primaer sonographisch gestellten und im Verlauf durch weitere Bildgebung ergaenzten morphologischen Diagnosen MR-urographisch bestaetigen. Obwohl korrekt dargestellt, gab es bei einer Doppelanlage mit Ureterozele und funktionsloser oberer Anlage zunaechst eine Fehlinterpretation. (orig.)

  12. Das Alter ist der wichtigste Risikofaktor der postoperativen erektilen Dysfunktion nach radikaler nerverhaltender Prostatektomie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gruschka M

    2009-01-01

    Full Text Available Die radikale Prostatektomie ohne Nerverhalt geht mit Impotenz einher. Bei nerverhaltendem Vorgehen kann das Risiko der erektilen Dysfunktion gesenkt, aber nicht ausgeschlossen werden. Die präoperative Beratung der Patienten erfordert bei nerverhaltender Prostatektomie die Kenntnis der Faktoren, die Einfluss auf die postoperative Potenz haben. Patienten & Methoden: 110 Patienten antworteten 24 Monate nach radikaler perinealer nerverhaltender Prostatektomie auf einen per Post übermittelten Fragebogen. Die Patienten wurden, entsprechend dem Erection Hardness Score, nach der Rigidität ihrer Erektionen befragt. Überwiegend erfolgte der Nerverhalt unilateral (104/110. Verschiedene potenzielle Risikofaktoren (Alter, Qualität der präoperativen Erektion, Serum-PSA, Gleason-Score, Tumorvolumen, Prostatavolumen, adjuvante Strahlentherapie, ASA-Score, Chronic Disease Score [CDS], arterielle Hypertonie, Hypercholesterinämie, Diabetes mellitus, KHK, Nikotinkonsum wurden univariat mit der postoperativ erzielten Potenz korreliert. Multivariat wurden dann jene Parameter untersucht, die in der univariaten Analyse einen signifikanten (p ≤ 0,05 oder einen tendenziellen Zusammenhang (p ≤ 0,2 mit der postoperativen erektilen Funktion aufwiesen. Ergebnisse:Das Alter (p 0,001 und der ASAScore (p = 0,018 waren in der univariaten Analyse negative Prädiktoren der postoperativen Potenz. In der multivariaten Analyse war lediglich das Alter (p = 0,028 von signifikanter Bedeutung. Mit jedem Lebensjahr der Männer steigt das Risiko einer um eine Stufe im EHS schlechteren Erektion um das 1,128-Fache an. Bei einem Altersunterschied von 10 Jahren ist das Risiko eines postoperativ schlechteren Erektionsvermögens um den Faktor 3,334 erhöht, bei einem um 20 Jahre höheren Alter beträgt dieser Faktor 11,121. Diskussion & Praxisrelevanz: Das Lebensalter der Patienten wurde im Einklang mit der Literatur als signifikanter Faktor für die postoperative Potenz identifiziert

  13. Medikamentöse Therapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schmidinger M

    2013-01-01

    Full Text Available Einleitung: Zum Zeitpunkt der Diagnose eines Nierenzellkarzinoms befinden sich 60 % der Patienten in einem metastasierten Stadium. Screening-Verfahren zur Früherkennung existieren nicht. In den vergangenen 6 Jahren nach jahrzehntelanger Interferon-alpha-Therapie wurde diese Ära mit der Zulassung von neuen, zielgerichteten Therapien revolutioniert. Damit wurden das Gesamt- und das progressionsfreie Überleben dieser Erkrankung erheblich verbessert. Die palliative Nephrektomie stellt jedoch auch in dieser Ära der neuen Therapien den Goldstandard dar. Ergebnisse: In den ersten Studien wurden Patienten nach Versagen von Interferon-alpha eingeschlossen. In diesem Setting gibt es positive Daten zu Sunitinib, Sorafenib und Pazopanib. Später, nach der Zulassung der ersten Tyrosinkinaseinhibitoren, wurden die Studien als richtige Erstlinienstudien ohne Interferon-alpha-Vorbehandlung konzipiert. Die optimale Therapieabfolge sollte nach dem Risikoprofil stratifiziert werden, nämlich vorrangig nach dem so genannten „Memorial Sloan Kettering Cancer Center“- (MSKCC- Risikoscore. Abhängig davon, welcher der 3 Risikogruppen („good“, „intermediate“ oder „poor“ der Patient angehört, empfehlen die Guidelines unterschiedliche Substanzen. In der Erstlinie für „Good“- oder „Intermediate-risk“-Patienten sind Sunitinib, Bevacizumab + Interferon-alpha und Pazopanib eine Standardoption. Sie unterscheiden sich vor allem in ihrem Nebenwirkungsprofil. Daher sollten bei der Wahl der Erstlinie neben dem Risikoscore immer auch die Begleiterkrankungen mit einbezogen werden. Für so genannte „Poor-risk“-Patienten gibt es Daten zu Temsirolimus und Sunitinib. In der Zweitlinie sind Everolimus und Axitinib zur Behandlung zugelassen. Zusammenfassung: Die Behandlung des metastasierten Nierenzellkarzinoms wurde durch die Zulassung von einigen neuen, zielgerichteten Substanzen in den letzten Jahren bereichert. Die optimale Therapieabfolge zur Verbesserung des

  14. Psychosocial distress and need for supportive counselling in patients during radiotherapy; Subjektiv erlebte Belastung und Bedarf an psychosozialer Unterstuetzung bei Tumorpatienten in strahlentherapeutischer Behandlung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vries, A. de; Steixner, E.; Stzankay, A.; Iglseder, W. [Universitaetsklinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Innsbruck (Austria); Soellner, W.; Auer, V.; Schiessling, G. [Universitaetsklinik fuer Medizinische Psychologie und Psychotherapie, Innsbruck (Austria); Lukas, P.

    1998-08-01

    oder Sozialarbeiter gerichteten Unterstuetzungswunsch differenziert. Ergebnisse: Patienten mit schlechter Prognose und fortgeschrittener Erkrankung waren staerker belastet als Patienten mit guenstiger Prognose und lokalisierter Tumorerkrankung. Psychosoziale Unterstuetzung durch den behandelnden Onkologen allein wurde von 32,7%, Unterstuetzung durch den behandelnden Onkologen und zusaetzlich durch einen Psychotherapeuten oder Sozialarbeiter wurde von 40,6% der Patienten gewuenscht. Der Unterstuetzungswunsch korrelierte mit dem Ausmass der Belastung, nicht jedoch mit klinischen oder soziodemographischen Variablen. Schlussfolgerungen: Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit der Fortbildung von Onkologen im psychosozialen Bereich und der Einrichtung adaequater psychosozialer Versorgungsstrukturen. (orig.)

  15. Gaucher disease: MR evaluation of bone marrow features during treatment with enzyme replacement; Morbus Gaucher: Analyse der Knochenmarkveraenderungen in der MRT waehrend Enzymersatztherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Poll, L.W.; Koch, J.A.; Boerner, D.; Cohnen, M.; Jung, G.; Scherer, A.; Moedder, U. [Duesseldorf Univ. (DF). Inst. fuer Diagnostische Radiologie; Dahl, S. vom; Haeussinger, D. [Duesseldorf Univ. (Germany). Klinik fuer Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie; Willers, R. [Rechenzentrum, Heinrich-Heine-Univ. Duesseldorf (Germany); Niederau, C. [Innere Abt., St. Josef-Hospital Oberhausen, Akademisches Lehrkrankenhaus der Univ. Essen (Germany)

    2001-10-01

    untersucht. Die mittlere Beobachtungsdauer lag bei 3 Jahren. Es wurden T1- und T2-gewichtete Spin-Echo-Sequenzen im Bereich der unteren Extremitaeten akquiriert. Eine Rekonversion des Fettmarkes wurde als Ansprechen, eine fehlende Rekonversion als Nicht-Ansprechen gewertet. Bei der Morphologie der Knochenmarkalterationen wurden ein homogenes von einem inhomogenen Verteilungsmuster unterschieden sowie fokale signalarme Knochenlaesionen, umgeben von einem signalabgesenkten Randsaum, ausgewertet. Ergebnisse: Ein Knochenbefall war durch pathologische Signalabsenkungen in den T1- und T2-gewichteten Sequenzen gekennzeichnet. 19 der 30 Patienten (63%) zeigten ein Ansprechen unter Therapie. Fokale signalarme Laesionen, umgeben von einem signalabgesenkten Randsaum, zeigten keine Aenderung unter ERT und fanden sich gehaeuft bei einem inhomogenen Verteilungsmuster der Signalabsenkungen sowie bei splenektomierten Patienten. (orig.)

  16. Role of postoperative radiotherapy in the management of malignant pleural mesothelioma. A propensity score matching of the SEER database

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Abdel-Rahman, Omar [Ain Shams University, Clinical Oncology department, Faculty of medicine, Cairo (Egypt)

    2017-04-15

    Vergleichsgruppenanalyse (''propensity-matched analysis'') durchgefuehrt. Es wurden insgesamt 2166 entsprechende Patienten ermittelt. Das Durchschnittsalter betrug 60 Jahre (Spanne: 25-85 Jahre), bei 469 Patienten erfolgte eine postoperative Strahlentherapie. Sowohl vor als auch nach dem ''propensity score matching'' war das Gesamtueberleben (p < 0,0001 bzw. p = 0,012) in der Gruppe mit postoperativer Strahlentherapie besser. Bei Stratifizierung des Gesamtueberlebens gemaess der Histologie fuehrt die postoperative Strahlentherapie vor und nach dem Matching nicht zu einer Verbesserung des Ueberlebens bei Patienten mit sarkomatoider Histologie (p = 0,424 bzw. p = 0,281). In der multivariaten Analyse der gematchten Population war der Nichterhalt einer postoperativen Strahlentherapie nicht mit einem schlechteren Ueberleben korreliert (Hazard-Ratio: 1,175; p = 0,12). Zu den Faktoren, die mit einem schlechteren Ueberleben vergesellschaftet waren, gehoerten eine sarkomatoide Histologie, nodale Positivitaet und ein Alter ≥70 Jahre. Die Evidenz der vorliegenden Auswertung an sich ist unzureichend, daher kann die postoperative Strahlentherapie bei chirurgisch entferntem MPM nicht routinemaessig empfohlen werden. Prospektive klinische Studien von grossem Umfang sind erforderlich, um diese Intervention bei nichtsarkomatoider Histologie naeher zu untersuchen. (orig.)

  17. Radiotherapy for treatment of induratio penis plastica; Strahlentherapie bei Induratio penis plastica

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bruns, F.; Kardels, B.; Schaefer, U.; Schoenekaes, K.; Willich, N. [Westfaelische Wilhelms-Univ., Muenster (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie-Radioonkologie

    1999-06-01

    Radiotherapy is shown to be an effective, low-cost and non-invasive modality for treatment of induratio penis plastica. Its efficiency could be proven especially for inflammatory stages of the disease, or as an alternative after failure of conventional treatment. A total dose of no more than 20-25 Gy was found to achieve clear improvements in two thirds of the patients treated, while avoiding at the same time cosmetically disadvantageous late effects. (orig./CB) [Deutsch] Die Strahlentherapie ist eine wirksame, kostenguenstige und nicht-invasive Behandlungsmoeglichkeit bei Induratio penis plastica. Ihren Stellenwert konnte sie insbesondere im inflammatorischen Stadium und nach Versagen anderer konservativer Therapieansaetze zeigen. Eine Gesamteinstrahldosis von 20-25 Gy reicht aus, um bei 2/3 der Patienten eine deutliche Besserung der Symptomatik zu erzielen bei gleichzeitiger Vermeidung kosmetisch relevanter Spaetnebenwirkungen. (orig.)

  18. Contrast media-associated nephrotoxicity - pathogenenesis and prevention; Kontrastmittelnephropathie - Pathogenese und Praevention

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Erley, C.M. [Abt. Innere Medizin III, Sektion Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Tuebingen Univ. (Germany); Duda, S.H. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik

    1997-07-01

    Contrast media-associated nephrotoxicity continues to be a relevant cause of acute renal failure, especially in patients with pre-existing renal insufficiency. Alterations in renal hemodynamics and direct tubular toxicity by contrast media are the primary factors believed to be responsible for contrast media-associated nephrotoxicity. We review recent insights into the pathogenesis of this complication and summarize prophylactic strategies focussing on hydration, vasoactive pharmacological agents, and prophylactic hemodialysis`. (orig.) [Deutsch] Die Kontrastmittelnephropathie (KMN) stellt insbesondere bei Patienten mit eingeschraenkter Nierenfunktion ein erhebliches medizinisches Problem dar. Die Genese der KMN ist nach wie vor nicht eindeutig geklaert. Neben haemodynamischen Veraenderungen durch die Kontrastmittel spielen tubulotoxische Schaeden eine grosse Rolle. Die vorliegende Uebersicht beschreibt die zur Zeit bekannten pathophysiologischen Vorgaenge bei der KMN und die zur Zeit angewendeten Praeventivmassnahmen. (orig.)

  19. Ranking of CT in persistent vertigo after implantation of stapes prostheses; Stellenwert der Computertomographie bei persistierenden Gleichgewichtsstoerungen nach dem Einsatz von Stapesplastiken

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koesling, S. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie; Woldag, K. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Hals-Nasen-Ohren-Krankheiten; Meister, E.F. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Hals-Nasen-Ohren-Krankheiten; Reschke, I. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie; Schulz, H.G. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie

    1995-01-01

    10 of 150 patients had persistent vertigo after implanation of stapes prostheses. These patients were evaluated by high resolution CT in the axial and coronal plane. Scans showed in all cases findings which related to the symptoms. The CT findings were proved intraoperatively in 9 cases. A new indirect sign of a perilymphatic fistula is described in form of an air bulla at the end of the prosthesis. Retympanotomy could be planned better with the help of HR-CT. (orig.) [Deutsch] Von 150 Patienten zeigten 10 nach dem Einsatz einer Stapesprothese eine persistierende vestibulaere Symptomatik. Mittels der hochaufloesenden Felsenbein-CT in axialer und koronarer Schnittfuehrung konnten in allen Faellen in Symptomatik erklaerende Befunde erhoben werden. Eine operative Bestaetigung erfolgte in 9 Faellen. Als bisher in der Literatur in diesem Zusammenhang nicht beschriebenes, indirektes Zeichen einer Perilymphfistel wurde eine kleine Luftblase am Prothesenende nachgewiesen. Die HR-CT hat sich als wesentliche Erleichterung bei der Planung einer Retympanotomie erwiesen. (orig.)

  20. Postoperative diagnosis of the temporomandibular joint; Postoperative Kiefergelenkdiagnostik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Robinson, S. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Vienna (Austria). Abt. fuer Osteologie; Undt, G. [Universitaetsklinik fuer Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Vienna (Austria)

    2001-09-01

    Postoperative management of patients suffering from symptoms of the temporomandibular joint does not differ considerably from the one of preoperative examination protocols. Knowledge of previous surgery helps to plan patient work-up and to interpret normal postoperative findings (eminectomy, discectomy, susceptibility artefacts from metallic residues..) and typical complications (intraarticular loose bodies, dislocations, avascular necrosis, foreign body granulomatous reactions) appropriately. (orig.) [German] Wie auch in anderen Koerperregionen differiert das Diagnoseprotokoll von prae- und postoperativen Patienten mit Beschwerden des Kiefergelenks nicht wesentlich voneinander. Die Kenntnis des vorangegangenen Eingriffs hilft allerdings, die Untersuchung entsprechend zu planen und den Befund im Kontext richtig zu bewerten, um moegliche Komplikationen (intraartikulaere Fragmente, Dislokationen, avaskulaere Nekrose, Fremdkoerperreaktionen) und zu erwartende Befunde (Eminektomie, Diskektomie, Metallartefakte usw.) richtig zu interpretieren. (orig.)

  1. Radiation therapy for angiosarcoma of the scalp. Treatment outcomes of total scalp irradiation with X-rays and electrons

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hata, Masaharu; Koike, Izumi; Kasuya, Takeo; Inoue, Tomio [Yokohama City University Graduate School of Medicine, Department of Radiology, Yokohama, Kanagawa (Japan); Wada, Hidefumi [Yokohama City University Graduate School of Medicine, Department of Dermatology, Yokohama, Kanagawa (Japan); Ogino, Ichiro [Yokohama City University Medical Center, Department of Radiation Oncology, Yokohama, Kanagawa (Japan); Omura, Motoko [Yokohama City University Graduate School of Medicine, Department of Radiology, Yokohama, Kanagawa (Japan); Shonankamakura General Hospital, Department of Radiation Oncology, Kamakura, Kanagawa (Japan); Tayama, Yoshibumi [Yokohama Minami Kyousai Hospital, Department of Radiology, Yokohama, Kanagawa (Japan); Odagiri, Kazumasa [Yokohama City University Graduate School of Medicine, Department of Radiology, Yokohama, Kanagawa (Japan); Yokohama Municipal Citizen' s Hospital, Department of Radiation Oncology, Yokohama, Kanagawa (Japan)

    2014-10-15

    Wide surgical excision is the standard treatment for angiosarcoma of the scalp, but many patients are inoperable. Therefore, we investigated the outcome of radiation therapy for angiosarcoma of the scalp. Seventeen patients with angiosarcoma of the scalp underwent radiation therapy with total scalp irradiation. Four patients had cervical lymph node metastases, but none had distant metastases. A median initial dose of 50 Gy in 25 fractions was delivered to the entire scalp. Subsequently, local radiation boost to the tumor sites achieved a median total dose of 70 Gy in 35 fractions. Fourteen of the 17 patients developed recurrences during the median follow-up period of 14 months after radiation therapy; 7 had recurrences in the scalp, including primary tumor progression in 2 patients and new disease in 5, and 12 patients developed distant metastases. The primary progression-free, scalp relapse-free, and distant metastasis-free rates were 86, 67, and 38 % at 1 year and 86, 38, and 16 % at 3 years, respectively. Thirteen patients died; the overall and cause-specific survival rates were both 73 % at 1 year and 23 and 44 % at 3 years, respectively. The median survival time was 16 months. There were no therapy-related toxicities ≥ grade 3. Total scalp irradiation is safe and effective for local tumor control, but a dose of ≤ 50 Gy in conventional fractions may be insufficient to eradicate microscopic tumors. For gross tumors, a total dose of 70 Gy, and > 70 Gy for tumors with deep invasion, is recommended. (orig.) [German] Umfangreiche chirurgische Exzision ist die Standardbehandlung fuer Angiosarkome der Kopfhaut, aber viele Patienten sind nicht operierbar. Daher haben wir die Ergebnisse einer Strahlenbehandlung fuer Angiosarkome der Kopfhaut untersucht. Insgesamt 17 Patienten mit Angiosarkom der Kopfhaut erhielten eine Strahlenbehandlung der gesamten Kopfhaut. Vier Patienten hatten zervikale Lymphknotenmetastasen, aber keine Fernmetastasen. Die gesamte Kopfhaut

  2. Low-dose total skin electron beam therapy for cutaneous lymphoma. Minimal risk of acute toxicities

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kroeger, Kai; Elsayad, Khaled; Moustakis, Christos; Haverkamp, Uwe; Eich, Hans Theodor [University Hospital of Muenster, Department of Radiation Oncology, Muenster (Germany)

    2017-12-15

    behandelte pCTCL-Patienten. Der Behandlungsablauf und unerwuenschte Ereignisse (AEs) bezogen auf die verschiedenen Dosiskonzepte wurden ausgewertet und verglichen. Bei 60 Patienten wurden insgesamt 67 Bestrahlungsserien durchgefuehrt. Insgesamt 34 Patienten (51 %) bekamen eine Standarddosis mit einer medianen Oberflaechendosis von 30 Gy und 33 (49 %) eine Niedrigdosis-TSEBT mit einer medianen Oberflaechendosis von 12 Gy (insgesamt wurden 7 niedrigdosierte Salvage-TSEBTs bei 5 Patienten durchgefuehrt). Bei einer medianen Nachbeobachtungszeit von 15 Monaten betrug die Gesamtwahrscheinlichkeit fuer AEs 100 %, darunter 38 Patienten (57 %) mit Grad-2- und 7 Patienten (10 %) mit Grad-3-AEs. Patienten, die mit einer niedrigen Dosis behandelt wurden, zeigten signifikant weniger Grad-2-AEs im Vergleich zur Standarddosis (33 vs. 79 %; P < 0,001). Der Niedrigdosis-Arm zeigte weiterhin weniger Grad-3-AEs im Vergleich zur Standarddosis, jedoch ohne Signifikanz (6 vs. 15 %; P = 0,78). Bei niedrigdosierter multipler/Salvage-TSEBT trat keine Haeufung von akuten AEs auf. Eine Niedrigdosis-TSEBT fuehrt zu signifikant weniger Grad-2-Toxizitaeten im Vergleich zur TSEBT in Standarddosis. Eine niedrigdosierte Salvage-TSEBT scheint nicht mit vermehrten Nebenwirkungen verbunden zu sein und eine sichere Therapieform bei kutanen Rezidiven darzustellen. (orig.)

  3. Older patients with inoperable non-small cell lung cancer. Long-term survival after concurrent chemoradiotherapy

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Semrau, Sabine; Fietkau, Rainer [Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nuernberg, Department of Radiation Oncology, Erlangen (Germany); Zettl, Heike [Rostock Cancer Registry University of Rostock, Rostock (Germany); Hildebrandt, Guido [University of Rostock, Department of Radiation Therapy, Rostock (Germany); Klautke, Gunther [Klinikum Chemnitz, Department of Radiation Therapy, Chemnitz (Germany)

    2014-12-15

    Considering the various comorbidities associated with aging, the feasibility and usefulness of concurrent chemoradiotherapy (CRT) in older patients with inoperable non-small cell lung cancer (NSCLC) is a controversial issue. Here, we compared the feasibility of CRT and the effects of various comorbidities on the prognosis of a minimally selected population of inoperable NSCLC patients aged 60-77 years. The study comprised 161 patients with inoperable NSCLC who received CRT with a target radiation dose greater than 60 Gy and platinum-based chemotherapy from 1998 to 2007. The total population included 69 patients aged 60-69 years and 53 aged 70-77 years. These two age cohorts were included in the study with a follow-up of a median 14.5 months. The two groups showed no differences in long-term survival, as reflected by the 5-year survival rates of 13.0 ± 4.1 % (60- to 69-year-olds) and 14.4 ± 4.9 % (70- to 77-year-olds). During the treatment phase, the groups were comparable in terms of toxicity and the feasibility of chemotherapy. Compared to patients in their 60s, the septuagenarians had more pulmonary comorbidities (p = 0.02), diabetes mellitus (p = 0.04), cardiac comorbidities (p = 0.08), and previous cancer disease (p = 0.08) that exerted a negative effect on survival. In patients without comorbidities, there were no differences between the age groups. Age is not a contraindication for concurrent CRT per se, because elderly patients do not have a worse long-term prognosis than younger seniors. However, ''elderly patients'' (≥ 70-77 years) have more concomitant diseases associated with shorter survival than ''moderately aged patients'' (≥ 60-69 years). (orig.) [German] Hinsichtlich der verschiedenen altersbedingten Komorbiditaeten werden die Durchfuehrbarkeit und der Nutzen einer simultanen Chemoradiotherapie (''concurrent chemoradiotherapy'', CRT) bei alten Patienten mit einem inoperablen nicht

  4. Predictors for occlusion of cerebral AVMs following radiation therapy. Radiation dose and prior embolization, but not Spetzler-Martin grade

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Knippen, Stefan; Putz, Florian; Semrau, Sabine; Lambrecht, Ulrike; Knippen, Arzu; Fietkau, Rainer [Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nuremberg, Department of Radiation Oncology, Erlangen (Germany); Buchfelder, Michael; Schlaffer, Sven [Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nuremberg, Department of Neurosurgery, Erlangen (Germany); Struffert, Tobias [Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nuremberg, Department of Neuroradiology, Erlangen (Germany)

    2017-03-15

    zwischen 2005 und 2013 behandelt wurden. Insgesamt 13 Patienten erhielten eine Einzeitradiochirurgie (SRS), 27 Patienten wurden hypofraktioniert-stereotaktisch behandelt (HSRT). Eine endovaskulaere Embolisation vor der Strahlentherapie erhielten 20 Patienten. Vor der Strahlentherapie hatten 60 % der Patienten bereits eine intrakranielle Blutung. In 23/40 Faellen wurde eine komplette (CO) und in 8/40 eine partielle Obliteration erreicht. Ein CO wurde in 85 % der SRS-Patienten und in 44 % der HSRT-Patienten erreicht. In der HSRT-Gruppe fanden wir einen ersten Hinweis auf einen Einfluss der AVM-Volumina auf die Obliterationsraten. Eine EQD2-Analyse zeigte eine Obliterationsrate von 25 % bei 58,3 Gy und von 50 % bei Summendosen >70 Gy. Eine vorherige Embolisation war signifikant mit einem hoeheren CO-Anteil (p = 0,032) assoziiert. Die medianen Latenzzeiten (24,2 vs. 26 Monate) bis zur CO waren in beiden Gruppen (SRS vs. HSRT) aehnlich. Die Rate an intrakraniellen Blutungen bei Patienten ohne vorheriges Blutungsereignis lag bei 0 %. Die SRS erzielte exzellente Obliterationsraten. Wie zu erwarten und uebereinstimmend mit der Literatur, legt unsere Analyse nahe, dass die Ergebnisse der HSRT offenbar volumenabhaengig sind. Regime mit EQD2-Dosen >70 Gy scheinen eher zu einer Obliteration zu fuehren als Konzepte mit EQD2-Dosen von 58 Gy. Zudem erhoeht die Strahlentherapie das Blutungsrisiko nicht. Eine vorherige Embolisation hat moeglicherweise einen positiven Effekt. (orig.)

  5. Clinical indications and biological mechanisms of splenic irradiation in autoimmune diseases

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weinmann, M.; Becker, G. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Strahlenonkologie; Einsele, H.; Bamberg, M. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Innere Medizin 2

    2001-02-01

    Autoimmunerkrankungen wie den autoimmun haemolytischen Anaemien (AIHA) oder den autoimmun vermittelten Thrombozytopenien (AIT) ist eine wenig bekannte Therapieoption. Die klinische Erfahrung und das Wissen um die zugrunde liegenden biologischen Mechanismen sind begrenzt. Trotzdem profitieren Patienten in bestimmten klinischen Konstellationen von der Milzbestrahlung. Patienten und Methode: Diese Uebersichtsarbeit fasst die bisherigen Erfahrungen zur Milzbestrahlung bei der autoimmun vermittelten Thrombozytopenie - sieben Studien und zwei Fallberichte mit insgesamt 71 Patienten - zusammen und berichtet ueber die bisher eher anekdotischen Erfahrungen zur Milzbestrahlung im Falle einer autoimmun haemolytische Anaemie. Ergebnisse: Zwischen 40 und 90% aller Patienten mit autoimmun vermittelten Thrombozytopenien sprachen auf die Bestrahlung der Milz an, wobei allerdings die meisten kurz nach Ende der Therapie wieder einen Abfall der Thrombozytenzahl erlitten. Etwa 10 bis 20% aller Patienten profitierten langfristiger von der Behandlung, wobei Patienten mit einer HIV-assoziierten Thrombozytopenie moeglicherweise etwas schlechter ansprechen. Einzelne Fallberichte schildern auch erfolgreiche Behandlungen von autoimmun haemolytischen Anaemien durch Bestrahlung der Milz. Die Nebenwirkungen der Milzbestrahlung waren in allen ausgewerteten Studien sehr moderat. Schlussfolgerungen: In Risikokonstellationen fuer eine Splenektomie oder bei Resistenz gegenueber medikamentoesen Ansaetzen kann die Milzbestrahlung bei ausgewaehlten Patienten eine wertvolle Alternative bei der Therapie der Autoimmunthrombopenie darstellen. Eine viel versprechende neue Anwendung koennte moeglicherweise die praeoperative, akzelerierte Milzbestrahlung vor Splenektomie bei Patienten darstellen, die auf immunsuppressive Medikamente schlecht oder gar nicht ansprechen. Ein Verstaendnis der immunsuppressiven Effekte der Milzbestrahlung koennte in Zukunft die Grundlage optimierter Dosiskonzepte und einer besseren Patientenselektion

  6. Prostata-Screening: sinnvoll und teuer?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Recker F

    2008-01-01

    Full Text Available Im Jahr 2008 lautet die wesentlichste Aussage zur individuellen Vorsorge: "Nicht jedes früh erkannte Prostatakarzinom muss behandelt werden, aber das behandlungsbedürftige muss früh erkannt werden!" Das Prostatakarzinom kann nur dann einer kurativen Therapie zugeführt werden, wenn es in einem organbegrenzten Stadium entdeckt wird. Hier ist es jedoch asymptomatisch. Miktionsbeschwerden entstehen durch die benigne Prostatahyperplasie. Bevor eine "Kaskade" mit Messungen des prostataspezifischen Antigens und digital-rektaler Untersuchung ausgelöst wird, muss nicht nur über das Risiko Prostatakrebs, sondern auch über die evtl. Therapieschritte inkl. Nebenwirkungen informiert werden. Eine Altersgruppe von 50 bis 70 Jahren, bei familiärer Vorgeschichte ab 45 Jahren, ist anzusprechen. Bei Bejahung der Abklärung hat direkt ab einem PSA von 4,0 ng/ml oder auffälliger digitalrektaler Untersuchung eine weitere bioptische Abklärung zu erfolgen. Die früher beschriebene PSA- "Grauzone" 4–10 ng/ml mit abwartender Haltung existiert nicht, da sie vermehrt zu organüberschreitenden, nicht mehr kurativ behandelbaren Stadien geführt hat. Außerdem darf ein erhöhter Anteil des freien PSA oberhalb des Cut-offs 4,0 ng/ml nicht zu einer Aufschiebung der Biopsieindikation führen. Eine besondere Risikogruppe besteht bei PSA 3–4 ng/ml und reduziertem freien Anteil von ca. ≤ 12 %. Hier scheint eine Indikation zur Biopsie frühzeitiger gegeben. Zirka 2,3–25 % der initial entdeckten Karzinome können klinisch irrelevant sein und lassen sich durch Vorhersagemodelle mittels PSA-Dichte, Gleason-Score und Tumorbefall der Biopsien prätherapeutisch bestimmen. Sie können einer Active-Surveillance-Strategie (lediglich kontrollierte Beobachtung zugeführt werden. Diese Patienten werden kontrolliert beobachtet mit initial halbjährlichem PSA und jährlicher Prostatabiopsie. Auf der Kostenseite gibt es eher rudimentäre Daten, die jedoch darauf hinweisen, dass eine

  7. Changes in pulmonary function and influencing factors after high-dose intrathoracic radio(chemo)therapy

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schroeder, Christina [University Clinic Giessen and Marburg, Clinic for Radiotherapy and Radiation Oncology, Marburg (Germany); Ruppiner Kliniken GmbH, Clinic for Radiotherapy and Radiation Oncology, Neuruppin (Germany); Engenhart-Cabillic, Rita; Vorwerk, Hilke [University Clinic Giessen and Marburg, Clinic for Radiotherapy and Radiation Oncology, Marburg (Germany); Schmidt, Michael; Huhnt, Winfried; Blank, Eyck; Sidow, Dietrich; Buchali, Andre [Ruppiner Kliniken GmbH, Clinic for Radiotherapy and Radiation Oncology, Neuruppin (Germany)

    2017-02-15

    analysieren. Zwischen April 2012 und Oktober 2015 wurden 81 Patienten mit nicht-kleinzelligen (NSCLC), kleinzelligen (SCLC) Lungenkarzinomen und Oesophaguskarzinomen mittels Hochdosis-Radio(chemo)therapie behandelt. PFT-Daten wurden vor RT sowie 6 Wochen, 12 Wochen und 6 Monate nach RT erhoben sowie der Einfluss von patienten- und therapieassoziierten Faktoren analysiert. Im Verlauf zeigte sich eine konstante Reduktion der mittleren Einsekundenkapazitaet (FEV{sub 1;} p = 0,001). Nach 6 Monaten hatten 68 % der Patienten eine reduzierte FEV{sub 1}. Die mittlere Vitalkapazitaet (VC) veraenderte sich nicht (p > 0,05). Die mittlere Gesamtlungenkapazitaet (TLC) zeigte eine konstante Reduktion (p = 0,026). Nach 6 Monaten hatten 60 % der Patienten eine verringerte VC und 75 % eine verringerte TLC. Die mittlere Diffusionskapazitaet von Kohlenmonoxid (DLCO) sank 6 bzw. 12 Wochen nach RT, wies nach 6 Monaten jedoch eine leichte Erholung auf (p < 0,0005). Insgesamt hatten 86 % der Patienten eine reduzierte DLCO nach 6 Monaten. Nach Therapie nahm der Partialdruck von CO{sub 2} im Blut zu und pO{sub 2} ab(p > 0,05). Lediglich die PFT-Klassifikation vor Therapie hatte einen signifikanten Einfluss auf die FEV{sub 1} nach RT. DLCO ist offenbar ein zuverlaessiger Parameter zur Abschaetzung der Lungengewebsschaedigung nach thorakaler Radio(chemo)therapie. Ventilationsparameter erscheinen weniger zuverlaessig. Bezueglich der patienten- bzw. therapiebezogenen Einflussfaktoren auf die Lungenfunktion laesst sich keine zuverlaessige Aussage treffen. (orig.)

  8. Radioiodine therapy in Graves` disease; Radioiodtherapie der Immunhyperthyreose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schuemichen, C. [Rostock Univ., Zentrum fuer Radiologie, Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin (Germany)

    1997-12-01

    Analogous to subtotal struma resection, stable long-term results are attained with radioiodine therapy of immunohyperthyreosis only with an ablative therapy concept. Hypothyreosis is thus no longer an undesired or unavoidable side effect of radioiodine therapy, but constitutes part of the treatment principle. In addition to the negligible theoretical low late risk of radiation effect, an increase in immunostimulation is induced in the majority of patients by means of increased antigen presentation. In a minority of patients, this has detrimental effects on the treatment results and leads to a requirement for relatively high focal doses (200-300 Gy) to achieve a generally satisfactory therapeutic result. In individual cases, endocrine orbitopathy may be exacerbated or elicited. It is therefore recommended that radioiodine therapy of immunohyperthyreosis should be undertaken with cortisone protection as a matter of principle. (orig.) [Deutsch] In Analogie zur subtotalen Strumaresektion werden auch mit der Radioiodtherapie der Immunhyperthyreose nur mit einem ablativen Therapiekonzept stabile Langzeitergebnisse erzielt. Die Hypothyreose ist somit nicht laenger unerwuenschte oder unvermeidliche Nebenwirkung der Radioiodtherapie, sondern Bestandteil des Behandlungsprinzips. Neben dem vernachlaessigbar geringen theoretischen Spaetrisiko durch Strahleneinwirkung wird bei einem Grossteil der Patienten durch eine vermehrte Antigenpraesentation eine Zunahme der Immunstimulation induziert, die bei einem kleineren Teil der Patienten das Behandlungsergebnis beeintraechtigt und dazu fuehrt, dass relativ hohe Herddosen (200-300 Gy) fuer ein insgesamt zufriedenstellendes Behandlungsergebnis erforderlich werden. In Einzelfaellen kann hierdurch auch eine endokrine Orbitopathie verschlechtert oder neu ausgeloest werden. Es wird daher empfohlen, die Radioiodtherapie der Immunhyperthyreose grundsaetzlich unter Kortisonschutz vorzunehmen. (orig.)

  9. Avascular bone necrosis: MR imaging findings before and after core decompression; MR-Tomographie avaskulaerer Knochennekrosen: Primaerbefunde und Verlaufsbeobachtungen nach Markraumdekompression

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Adam, G [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Keulers, P [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Forst, J [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Orthopaedie; Neuerburg, J [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Kilbinger, M [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Guenther, R W [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik

    1995-10-01

    17 patients with avascular epiphyseal necrosis were examined by MRI using T{sub 1}-weighted spin echo sequences before and after gadopentetate dimeglumine application, T{sub 2}-weighted spin echo sequences and in some patients with fat-saturated 2D gradient echo sequences up to 22 months after core decompression. All patients but one recovered from symptoms after core decompression. Although the signal morphology of the necrotic area remained unchanged in the majority of the cases, a decrease of the joint effusion was observed as well as an ongoing signal increase after gadopentetate dimeglumine application. The last examinations displayed similar signal characteristics as on the preoperative scans; however, a reduction of the necrotic zone became evident. (orig./MG) [Deutsch] 17 Patienten mit avaskulaerer Epiphysennekrose wurden mit T{sub 1}-gewichteten Spin-Echo-Sequenzen vor und nach Gadolinium-DTPA-Gabe, T{sub 2}-gewichteten Spin-Echo-Sequenzen und teilweise mit fettsupprimierten 2-D-Gradienten-Echo-Sequenzen bis zu 22 Monate nach Markraumdekompression untersucht. Mit einer Ausnahme waren alle Patienten nach dem Eingriff beschwerdefrei. Obwohl sich die Signalmorphologie zunaechst nicht oder wenig aenderte, konnte eine Abnahme des begleitenden Gelenkergusses bei weiterhin nachweisbarem Signalanstieg im Nekroseareal nach Kontrastmittelgabe beobachtet werden. Bei den letzten Untersuchungen nach Dekompression (bis zu 22 Monate) konnten zum Teil noch aehnliche Signalveraenderungen wie bei der Erstuntersuchung, jedoch keine Verkleinerung des Nekroseareals nachgewiesen werden. (orig./MG)

  10. Postictal MR-changes. A rare and important differential diagnosis; Postiktale MR-Veraenderungen. Eine seltene und wichtige Differenzialdiagnose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hattingen, E.; Raab, P.; Lanfermann, H.; Zanella, F.E.; Weidauer, S. [Johann-Wolfgang-Goethe-Universitaet Frankfurt/Main, Institut fuer Neuroradiologie, Frankfurt (Germany)

    2008-11-15

    Postictal MR findings are analyzed in the context of MR morphological differential diagnoses. Postictal MRI was performed in 11 patients. The patterns of MR changes and their differential diagnoses were analyzed. Focal accentuation of signal increase in the cortex was found on T2-weighted images in 90% of these cases, pial enhancement in 70% and signal changes of the pulvinar/thalamus in 40%. The most common differential diagnoses were encephalitis, and in tumor patients carcinomatous involvement of the meninges. Postictal MR changes vary widely and are difficult to differentiate from illnesses such as encephalitis and carcinomatosis involving the meninges. Nevertheless, knowledge of the typical pattern of postictal MR findings and the clinical course may help to avoid mistaken diagnoses. (orig.) [German] Postiktale MR-Veraenderungen werden im Kontext ihrer Differenzialdiagnosen analysiert. Elf Patienten wurden postiktal im MRT untersucht. Ausgewertet wurden die MR-tomographischen Befundmuster und ihre Differenzialdiagnosen. Bei 90% der Patienten fanden sich fokale kortikal betonte Signalsteigerungen in der T2-Wichtung, bei 90% Diffusionseinschraenkungen, bei 70% piale Anreicherungen und bei 40% Signalalterationen des Pulvinars/Thalamus. Haeufigste Differenzialdiagnosen waren die Enzephalitis und bei entsprechender Tumoranamnese die Meningeosis carcinomatosa. Postiktale MR-Veraenderungen sind vielgestaltig und nicht immer leicht von Erkrankungen wie insbesondere der Enzephalitis oder der Meningeosis carcinomatosa zu unterscheiden. Dennoch helfen die Kenntnis typischer postiktaler Befallsmuster und der klinische Verlauf, Fehldiagnosen zu vermeiden. (orig.)

  11. Comparison of dosimetric parameters and toxicity in esophageal cancer patients undergoing 3D conformal radiotherapy or VMAT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muench, Stefan; Aichmeier, Sylvia; Duma, Marciana-Nona; Oechsner, Markus; Habermehl, Daniel [TU Muenchen, Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Hapfelmeier, Alexander [TU Muenchen, Institute of Medical Statistics and Epidemiology (IMSE), Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Feith, Marcus [TU Muenchen, Department of Visceral Surgery, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Combs, Stephanie E. [TU Muenchen, Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Helmholtz Zentrum Muenchen, Institute of Innovative Radiotherapy (iRT), Oberschleissheim (Germany)

    2016-10-15

    .453). Although dosimetric differences in lung and heart exposure were observed, no clinically relevant impact was detected in either patient group. In a real-life patient cohort, VMAT enables reduction of lung and heart V{sub 30} compared to 3D-CRT, which may contribute to reduced toxicity. (orig.) [German] Die volumetrisch modulierte Rotationstherapie (VMAT) erreicht eine hohe Abdeckung des Planungszielvolumens mit guter Schonung der Risikoorgane. Verglichen wurden dosimetrische Parameter und Toxizitaet zwischen VMAT und 3D-konformaler Strahlentherapie (3D-CRT) bei Patienten mit Oesophaguskarzinom. Zwischen 2007 und 2014 erhielten 17 Patienten waehrend der neoadjuvanten Radiochemotherapie eine VMAT. Dosis-Volumen-Histogramme und Toxizitaet wurden mit 20 mit 3D-CRT behandelten Patienten verglichen. Die Gesamtdosis aller Patienten betrug 45 Gy (Tagesdosis 1,8 Gy). Die VMAT-Gruppe erhielt eine simultane Chemotherapie mit Cisplatin und 5-Fluoruracil (5-FU) in der 1. und 5. Woche. In der 3D-CRT-Gruppe bekamen 13 Patienten (65%) ebenfalls eine Chemotherapie mit Cisplatin und 5-FU, 6 Patienten (30%) eine woechentliche Chemotherapie mit Oxaliplatin und Cetuximab, sowie eine kontinuierliche Chemotherapie mit 5-FU (OE-7). Hinsichtlich der Basischarakteristika zeigte sich kein Unterschied zwischen den Gruppen. Fuer die Lungen war VMAT mit einer hoeheren V5 (Median 90,1% vs. 79,7%; p = 0,013) und V10 (68,2% vs. 56,6%; p = 0,014), aber einer niedrigeren V30 assoziiert (Median 6,6% vs. 11,0%; p = 0,030). Fuer das Herz waren fuer VMAT V5 (Median 100 % vs. 91 %; p = 0,043), V10 (92 % vs. 79,2 %, p = 0,047) und Dmax (47,5 Gy vs. 46,3 Gy; p = 0,003) hoeher, die mittlere Dosis (18,7 Gy vs. 30 Gy, p = 0,026) und V30 (17,7 % vs. 50,4 %; p = 0,015) niedriger. Bei 16 VMAT- bzw. 19 3D-CRT-Patienten wurde der Tumor komplett reseziert. Aufgrund eines systemischen Progresses wurden 2 Patienten nicht operiert. Haeufigste postoperative Komplikation war die Anastomoseninsuffizienz bei einem VMAT- (6

  12. Medical-oncological aspects in the treatment of pancreatic cancer; Internistisch-onkologische Aspekte bei der Behandlung des Pankreaskarzinoms

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heinemann, V. [Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany). Medizinische Klinik und Poliklinik III

    2009-02-15

    Pancreatic cancer is a highly malignant disease and despite progress in systemic therapy survival is still short. For patients with R0/R1 resected disease, adjuvant chemotherapy with gemcitabine has been established as the standard treatment. More controversy exists with regard to optimal treatment of locally advanced non-metastatic pancreatic cancer. However, there is evidence to suggest that patients who respond to an initial phase of chemotherapy may be those who benefit most from sequential chemoradiotherapy. Specifically, in the treatment of advanced and metastatic disease chemotherapy or radiotherapy cannot stand alone but must be accompanied by multidisciplinary treatment approaches involving pain management, weight control, psychooncological care and palliative care. Monotherapy with gemcitabine and the combined use of gemcitabine with erlotinib are established standards for treatment of metastatic pancreatic cancer. Patients in a good general condition but where the gemcitabine-based therapy failed should be offered second-line treatment. (orig.) [German] Das Pankreaskarzinom ist eine hochmaligne Erkrankung, die trotz nachweisbarer klinischer Fortschritte weiterhin mit einem meist kurzen Ueberleben verbunden ist. Bei R0/R1-resezierten Patienten gilt eine adjuvante Behandlung mit Gemcitabin gegenwaertig als etablierter Behandlungsstandard. Weniger eindeutig ist die optimale Therapie des lokal fortgeschrittenen, nichtmetastasierten Pankreaskarzinoms (LAPC). Es gibt aber Hinweise dafuer, dass Patienten, die auf eine initiale Chemotherapiephase ansprachen, von einer nachgeschalteten Radiochemotherapie profitieren koennen. Gerade zur Behandlung des metastasierten Pankreaskarzinoms sollten die Chemo- oder die Radiochemotherapie nicht allein stehen, sondern durch multidisziplinaere Behandlungsansaetze unterstuetzt werden. Dazu gehoeren die Schmerz- und Ernaehrungstherapie, Psychoonkologie und Palliativmedizin. Bei der Behandlung des metastasierten

  13. MR arthrography of the shoulder: possible indications for clinical use; Einsatzmoeglichkeiten der MR-Arthrographie bei Erkrankungen des Schultergelenkes

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kreitner, K.F. [Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie; Grebe, P. [Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie; Kersjes, W. [Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie; Runkel, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Unfallchirurgie; Kirschner, P. [Elisabeth-Hospital, Mainz (Germany). Abt. fuer Unfall- und Wiederherstellungschirurgie St. Vincenz; Schild, H.H. [Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie

    1994-02-01

    In a prospective study possible indications for MR arthrography of the shoulder were evaluated. 37 patients were examined before and after intraarticular administration of a 2-mmolar solution of Gd-DTPA. MR arthrography was performed if there was no joint effusion and/or an uncertain finding concerning the rotator cuff or the capsulolabral complex on plain MR images. MR arthrography leads to a better demonstration of labrum pathology in 11/22 patients and to a superior delineation of the capsuloligamentous apparatus in 20/22 cases. In 9/15 patients with impingement lesions MR arthrography allowed a differentiation of severe tendinitis from partial and small full-thickness tears of the rotator cuff. MR arthrography of the shoulder joint enhances the accuracy of MR in case of an uncertain finding on plain MR images. (orig.) [Deutsch] In einer prospektiven Studie sollten Einsatzmoeglichkeiten der MR-Arthrographie bei Erkrankungen des Schultergelenkes herausgearbeitet werden. 37 Patienten wurden sowohl nativ als auch nach intraartikulaerer Gabe einer 2mmolaren Gd-DTPA-Loesung untersucht. Voraussetzungen fuer die KM-Gabe waren ein fehlender Gelenkerguss und/oder ein unklarer Befund des Labrum-Kapsel-Komplexes oder der Rotatorenmanschette in der Nativuntersuchung. Durch die MR-Arthrographie wurde bei 11/22 Patienten eine verbesserte Darstellung der Labrumpathologie erzielt; in 20/22 Faellen ergabe sich eine zuverlaessige Beurteilung der Gelenkkapsel. Bei 9/15 Patienten mit Erkrankungen der Rotatorenmanschette konnten Tendinitiden von partiellen und kleinen kompletten Rotatorenmanschettenrupturen sicher differenziert werden. Die MR-Arthrographie des Schultergelenkes fuehrt bei nicht eindeutigen Befunden in der Nativuntersuchung zu einer verbesserten Treffsicherheit der MR-Diagnostik. (orig.)

  14. Lassen Veränderungen des Prostata-spezifischen Antigen- (PSA- Spiegels nach Prostatastanzbiopsie Rückschlüsse auf das pathologische Ergebnis zu?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Volkmer BG

    2004-01-01

    Full Text Available Einleitung: Die diagnostische Biopsie der Prostata führt bekanntermaßen zum Anstieg des Serum-PSA-Spiegels. Diese prospektive Untersuchung sollte die Frage klären, ob die Änderungen des Serum-PSA-Spiegels nach Stanzbiopsie Rückschlüsse auf das histologische Ergebnis zulassen und so als Entscheidungshilfe bei der Frage der Rebiopsie dienen können. Patienten und Methoden: Insgesamt 79 konsekutive Patienten mit klinischem Verdacht auf das Vorliegen eines Prostatakarzinoms (PCA und einem Gesamt-PSA 50 ng/ml wurden in die Studie eingeschlossen. Ausschlußkriterien waren klinische Hinweise für eine Prostatitis und Prostatabiopsie innerhalb der letzten 3 Monate. Die Serum-PSA-Werte wurden mit einem ultrasensitiven Enzymimmunoassay bestimmt. Die Bestimmung des Gesamt-PSA und des freien PSA im Serum erfolgte unmittelbar vor und 60 Minuten nach der Biopsie. Die Spiegel des Gesamt-PSA und freien PSA, sowie die f/t-PSA-Ratio vor und nach Biopsie wurden in Korrelation zum histologischen Ergebnis gesetzt. Ergebnisse: 86 Biopsieserien wurden bei 79 Patienten durchgeführt. 38 Biopsieserien diagnostizierten ein PCA, 48 eine benigne Prostatahyperplasie (BPH. Die abschließende Histologie nach wiederholter Biopsie war PCA und BPH in je 43 Fällen. Insgesamt fand sich ein Anstieg des durchschnittlichen Gesamt-PSA von 18,39 ng/ml auf 107,8 ng/ml, des durchschnittlichen freien PSA von 3,43 ng/ml auf 33,7 ng/ml und der durchschnittlichen f/t PSA-Ratio von 18,1 % auf 52,0 %. Es fand sich keine Korrelation zwischen dem Anstieg dieser Parameter und der Anzahl der Biopsiezylinder (4–51. Bezüglich des histologischen Befundes ergaben sich statistisch signifikante Unterschiede für das Gesamt-PSA vor und die f/t PSA-Ratio vor und nach Stanzbiopsie. Schlußfolgerung: Die Analyse der PSA-Parameter nach Stanzbiopsie bietet keine zusätzliche Information über die konventionellen PSA-Parameter vor der Biopsie hinaus. Sie korrelieren vor allem nicht mit falsch

  15. Possibilities for exposure reduction in computed tomography examination of acute chest pain; Moeglichkeiten der Dosisreduktion bei CT-Untersuchungen des akuten Thoraxschmerzes

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Becker, H.C. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2012-10-15

    Electrocardiogram-gated (ECG) computed tomography (CT) investigations can be accompanied by high amounts of radiation exposure. This is particularly true for the investigation of patients with unclear and acute chest pain. The common approach in patients with acute chest pain is standard spiral CT of the chest. The chest pain or triple-rule-out CT protocol is a relatively new ECG-gated protocol of the entire chest. This article reviews and discusses different techniques for the CT investigation of patients with acute chest pain. By applying the appropriate scan technique, the radiation exposure for an ECG-gated protocol must not necessarily be higher than a standard chest CT scan Aortic pathologies are far better depicted by ECG-gated scan protocols and depending on the heart rate coronary artery disease can also be detected at the same time. The use of ECG-triggered scans will not support the diagnostics of the pulmonary arteries. However, in unspecific chest pain an ECG-triggered scan protocol can provide information on the differential diagnosis. (orig.) [German] EKG-getriggerte CT-Untersuchungen koennen mit einer relativ hohen Strahlenexposition einhergehen. Dies gilt im besonderen Masse fuer die Untersuchung des gesamten Thorax bei Patienten mit unklarem akutem Thoraxschmerz. Bisher wurden Untersuchungen bei Patienten mit akutem Thoraxschmerz in Spiraltechnik ohne EKG-Triggerung durchgefuehrt. Das ''Chest-pain-'' oder ''Triple-rule-out''-Protokoll ist ein neues EKG-getriggertes Untersuchungsprotokoll des gesamten Thorax. Im vorliegenden Artikel werden verschiedene Techniken zur CT-Untersuchung von Patienten mit akutem Thoraxschmerz vorgestellt und besprochen. Mit der richtigen Untersuchungstechnik muss die Strahlenexposition fuer ein EKG-getriggertes Untersuchungsprotokoll nicht hoeher sein als eine Standarduntersuchung ohne EKG. Mit einem EKG-getriggerten Untersuchungsprotokoll laesst sich die Aorta in Hinblick auf

  16. {sup 18}F-PET imaging: frequency, distribution and appearance of benign lesions; Die Positronenemissionstomographie des Skelettsystems mit {sup 18}FNa: Haeufigkeit, Befundmuster und Verteilung benigner Veraenderungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schirrmeister, H.; Kotzerke, J.; Rentschler, M.; Traeger, H.; Fenchel, S.; Diederichs, C.G.; Reske, S.N. [Ulm Univ. (Germany). Abt. Nuklearmedizin; Nuessle, K. [Ulm Univ. (Germany). Abt. fuer Roentgendiagnostik

    1998-09-01

    Purpose: We evaluated the frequency, distribution and appearance of benign lesions in {sup 18}F-PET scans. Methods: Between March 1996 and May 1997, {sup 18}F-PET scans were performed in 59 patients in addition to conventional planar bone scintigraphy. Eleven patients were subjected to additional SPECT imaging. The main indication was searching for bone metastases (58 pat.). The diagnosis was confirmed radiologically. Results: With {sup 18}F-PET in 39 patients (66,1%) 152 benign lesions, mostly located in the spine were detected. {sup 99m}Tc bone scans revealed 45 lesions in 10 patients. Osteoarthritis of the intervertebral articulations (69%) or of the acromioclavicular joint (15%) were the most common reasons for degenerative lesions detected with {sup 18}F-PET. Osteophytes appeared as hot lesions located at two adjacent vertebral endplates. Osteoarthritis of the intervertebral articulations showed an enhanced tracer uptake at these localizations, whereas endplate fractures of the vertebral bodies appeared very typically; solitary fractures of the ribs could not be differentiated from metastases. Rare benign lesions were not studied. Conclusion: Most of the degenerative lesions (84%) detected with {sup 18}F-PET had a very typical appearance and could be detected with the improved spatial resolution and advantages of a tomographic technique. {sup 18}F-PET had an increased accuracy in detecting degenerative bone lesions. (orig.) [Deutsch] Ziel: Wir untersuchten Haeufigkeit und Befundmuster benigner Skelettveraenderungen mit {sup 18}F-PET. Material und Methoden: Zwischen 3/96 und 5/97 untersuchten wir 59 Patienten mit {sup 18}F-PET zusaetzlich zur planaren, bei 11 Patienten durch SPECT ergaenzten konventionellen Skelettszintigraphie (KS). Hauptindikation war die Metastasensuche (58 Pat.). Die Befundkontrolle erfolgte radiologisch. Ergebnisse: {sup 18}F-PET zeigte bei 39 Patienten (66,1%) 152 meist in der Wirbelsaeule lokalisierte, benigne Mehranreicherungen. Mit der

  17. Docetaxel-induced radiation recall dermatitis. A case report and literature review

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Strouthos, Iosif; Tselis, Nikolaos; Zamboglou, Nikolaos [Sana Klinikum Offenbach, Strahlenklinik, Offenbach (Germany)

    2016-10-15

    Radiation recall dermatitis (RRD) refers to an acute inflammatory skin reaction appearing on a previously irradiated area following the systemic administration of a reaction-triggering agent. Despite various hypotheses, the pathomechanism of RRD appears complex and is still not fully understood. In addition, no clinical guidelines exist concerning whether drug treatment should be continued upon manifestation of an associated radiation recall phenomenon. We present the case of a patient with docetaxel-induced RRD, which was successfully treated with topical steroids and systemic antihistamines; re-challenge to docetaxel did result in very mild remanifestation of skin reactions. (orig.) [German] Die Strahlen-Recall-Dermatitis (RRD) ist eine akute entzuendliche Reaktion der Haut in einem zuvor bestrahlten Areal als Reaktion auf die systemische Applikation eines triggernden Agens. Der zugrunde liegende Pathomechanismus ist bisher nicht vollstaendig geklaert. Ferner gibt es keine klinischen Leitlinien dazu, ob bei einem assoziierten RRD-Phaenomen die medikamentoese Behandlung fortgesetzt werden sollte oder nicht. Vorgestellt wird ein Fall von Docetaxel-induzierter RRD, welche erfolgreich mit topischen Steroiden und systemischen Antihistaminika behandelt wurde. Eine erneute Docetaxel-Exposition des Patienten ging mit einer sehr milden Remanifestation der kutanen Effloreszenzen einher. (orig.)

  18. Diagnose und Therapie der erektilen Dysfunktion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jungwirth A

    2009-01-01

    Full Text Available Die erektile Dysfunktion (ED ist eine der am häufigsten auftretenden Sexualstörungen bei Männern. Die Prävalenz beläuft sich nach Angaben der aktuellen Literatur auf ca. 16 % aller Männer. Die diagnostische Untersuchung eines ED-Patienten sollte eine detaillierte Anamnese, eine physikalische und endokrinologische Abklärung und den Vorschlag der optimalen therapeutischen Behandlung umfassen. Die therapeutische Anwendung von PDE-5-Hemmern hat die Therapie der ED vereinfacht. Sie ist eine sichere und hocheffiziente therapeutische Option. Man darf aber nicht vergessen, dass in schweren Fällen die Schwellkörper-Autoinjektionstherapie, penile Implantate oder Vakuumvorrichtungen erforderlich sein können. Da ein funktionierendes Sexualleben nicht nur für Männer, sondern auch für die jeweiligen Paarbeziehungen wichtig ist, ist eine offenere Haltung der Ärzte wünschenswert, um mehr Männern mit dieser Sexualstörung helfen zu können.

  19. MR-Venography Using High Resolution True-FISP

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Spuentrup, E. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Beth Israel Deaconess Medical Center, Boston, MA (United States). Dept. of Medicine; Harvard Medical School, Boston, MA (United States); Buecker, A.; Guenther, R.W. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Stuber, M. [Beth Israel Deaconess Medical Center, Boston, MA (United States). Dept. of Medicine; Harvard Medical School, Boston, MA (United States); Philips Med. Syst., Best (Netherlands)

    2001-08-01

    A new fast MR-venography approach using a high resolution True-FISP imaging sequence was investigated in 20 patients suffering from 23 deep vein thromboses. Diagnosis was proven by X-ray venography, CT or ultrasound examination. The presented technique allowed for clear thrombus visualization with a high contrast to the surrounding blood pool even in calf veins. Acquisition time was less than 10 minutes for imaging the pelvis and the legs. No contrast media was needed. The presented high resolution True-FISP MR-veography is a promising non-invasive, fast MR-venography approach for detection of deep venous thrombosis. (orig.) [German] Eine neue schnelle, oertlich hochaufgeloeste MR-Phlebographietechnik mit einer axialen True-FISP Bildgebungssequenz wurde an 20 Patienten mit 23 nach-gewiesenen tiefen Beinvenenthrombosen untersucht. Die Befunde wurden mit einer konventionellen Roentgenphlebographie, einer CT oder einer Sonographie gesichert. Die vorgestellte Technik erlaubte in allen Faellen eine Thrombusdarstellung mit hohem Kontrast zum umgebenden venoesen Blut, wobei aufgrund der hohen Ortsaufloesung auch die Unterschenkelvenen beurteilt werden konnten. Die Datenaufnahmezeit zur Untersuchung des Beckens und der Beine betrug weniger als 10 Minuten. Kontrastmittel wurde nicht benoetigt. Die vorgestellte MR-Phlebographietechnik unter Verwendung einer oertlich hochauf-geloesten True-FISP Sequenz ist eine neue, vielversprechende, nicht-invasive Technik zur Diagnostik der tiefen Bein- und Beckenvenenthrombose. (orig.)

  20. Rib fractures after reirradiation plus hyperthermia for recurrent breast cancer. Predictive factors

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Oldenborg, Sabine; Valk, Christel; Os, Rob van; Voerde Sive Voerding, Paul zum; Crezee, Hans; Tienhoven, Geertjan van; Rasch, Coen [University of Amsterdam, Department of Radiation Oncology, Z1-215, Academic Medical Center, Amsterdam (Netherlands); Oei, Bing; Venselaar, Jack [Institute Verbeeten (BVI), Tilburg (Netherlands); Randen, Adrienne van [University of Amsterdam (AMC), Department of Radiology Academic Medical Center, Amsterdam (Netherlands)

    2016-04-15

    )auftreten. Ziel war es, potentielle Risikofaktoren fuer die Entstehung von Rippenfrakturen zu untersuchen. Von 1982-2005 wurden 234 Patienten nach LR-Operation mit adjuvanter reRT + HT behandelt. Die reRT wurde ueblicherweise mit 8 x 4 Gy 2/Woche oder 12 x 3 Gy 4/Woche durchgefuehrt. Mit sich anschliessenden Photonen- und Elektronenfeldern wurden 118 Patienten bestrahlt. Eine Bestrahlung mit einem oder mehreren versetzten AP-Elektronenfeldern erhielten 60 Patienten. Die HT wurde 1- oder 2-mal pro Woche verabreicht. Die lokale Kontrollrate (LC) betrug 70% nach 5 Jahren. Insgesamt wurden bei 16/234 Patienten Rippenfrakturen festgestellt (Risiko 7% nach 5 Jahren). Alle Frakturen traten bei Patienten auf, die mit einer Kombination von Photonen- und Elektronenfeldern behandelt wurden (p = 0,000); bei 15/16 Patienten waren Frakturen in der Anschlussregion lokalisiert. Weitere wichtige praediktive Faktoren fuer Rippenfrakturen waren eine hoehere Fraktionierungsdosis (p = 0,040), grosse RT-Felder sowie eine Behandlung vor dem Jahr 2000. Durch reRT + HT laesst sich eine langfristige LC erzielen. Die Mehrheit der Rippenfrakturen war in den Photonen-/Elektronenanschlussregionen lokalisiert, was den Nachteil von Feldueberlappungen bekraeftigt. Grosse angrenzende Photonen-/Elektronenfelder kombiniert mit 4-Gy-Fraktionen erhoehen die Zahl von Rippenfrakturen in dieser Studiengruppe. Da die verschiedenen Faktoren stark korrelierten, konnte keine relative Bedeutung der Einzelfaktoren ermittelt werden. Mehr HT-Sitzungen pro Woche erhoehen das Risiko fuer Rippenbrueche nicht. (orig.)

  1. An original accelerated radiotherapy schedule in stage III to IV head and neck cancers. Results in a multicenter setting

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Allal, A.S. [Geneva Univ. Hospital (Switzerland). Div. of Radiation Oncology; Monney, M.; Rosset, A.; Ozsahin, M. [Hopital Cantonal Universitaire, Lausanne (Switzerland). Inst. de Radiographie; Guillemin, C. [Cantonal Radiotherapy Department Sion (Switzerland)

    2000-01-01

    besonders guenstig sein. Diese Arbeit berichtet ueber Durchfuehrbarkeit und Ergebnisse eines bestimmten akzelerierten Programms bei Karzinomen im Otorhinolaryngobereich in einem multizentrischen Rahmen. Patienten und Methode: 74 Patienten mit Otorhinolaryngokarzinomen in den Stadien III (26 Patienten) oder IV (48 Patienten) wurden mittels eines fuenfwoechigen akzelerierten Schemas (69,6 bis 69,8 Gy in 41 bis 40 Fraktionen ueber 35 bis 36 Tage) behandelt. Die Therapie begann mit 20 Gy in zehn taeglichen Sitzungen auf die urspruenglich befallenen Regionen, gefolgt von einer bifraktionierten Bestrahlung (2 x 1,6 Gy bis 1,66 Gy pro Tag) auf das groessere lokoregionaere Volumen. 36 Patienten (49%) erhielten eine Induktionschemotherapie (drei Zyklen Median, Bereich 1 bis 4). Ergebnisse: Eine konfluente Mukositis Grad 3 oder 4 (RTOG) wurde bei 57 Patienten (77%) und eine Dysphagie Grad 3 bei 33 Patienten (44%) beobachtet. Spaetkomplikationen Grad 3 oder 4 (RTOG-EORTC) wurden bei 10,5% der Faelle festgestellt. Die aktuarielle lokoregionaere Fuenf-Jahres-Kontrollrate betrug 56% (95% CI: 42 bis 71), die Gesamtueberlebensrate 32% (95% CI: 18 bis 46). Die Induktionschemotherapie war nicht mit einem guenstigeren Ergebnis verbunden. Schlussfolgerungen: Diese Arbeit beweist, dass dieses Fraktionierungsschema in einem multizentrischen Rahmen durchfuehrbar ist. Verglichen mit anderen Schemen, scheinen die onkologischen Ergebnisse vergleichbar, und die Spaetkomplikationsrate ist akzeptabel. Fuenfwoechige akzelerierte Fraktionierungsschemen verdienen weiter evaluiert zu werden, insbesondere in Zusammenhang mit einer gleichzeitigen Chemotherapie. Dies soll allerdings im Rahmen von prospektiven Studien erfolgen. (orig.)

  2. Improved survival for elderly married glioblastoma patients. Better treatment delivery, less toxicity, and fewer disease complications

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Putz, Florian; Goerig, Nicole; Knippen, Stefan; Gryc, Thomas; Semrau, Sabine; Lettmaier, Sebastian; Fietkau, Rainer [Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nuremberg, Department of Radiation Oncology, Erlangen (Germany); Putz, Tobias [University of Bamberg, Professorship of Demography, Bamberg (Germany); Eyuepoglu, Ilker; Roessler, Karl [Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nuremberg, Department of Neurosurgery, Erlangen (Germany)

    2016-11-15

    Marital status is a well-described prognostic factor in patients with gliomas but the observed survival difference is unexplained in the available population-based studies. A series of 57 elderly glioblastoma patients (≥70 years) were analyzed retrospectively. Patients received radiotherapy or chemoradiation with temozolomide. The prognostic significance of marital status was assessed. Disease complications, toxicity, and treatment delivery were evaluated in detail. Overall survival was significantly higher in married than in unmarried patients (median, 7.9 vs. 4.0 months; p = 0.006). The prognostic significance of marital status was preserved in the multivariate analysis (HR, 0.41; p = 0.011). Married patients could receive significantly higher daily temozolomide doses (mean, 53.7 mg/m{sup 2} vs. 33.1 mg/m{sup 2}; p = 0.020), were more likely to receive maintenance temozolomide (45.7 % vs. 11.8 %; p = 0.016), and had to be hospitalized less frequently during radiotherapy (55.0 % vs. 88.2 %; p = 0.016). Of the patients receiving temozolomide, married patients showed significantly lower rates of hematologic and liver toxicity. Most complications were infectious or neurologic in nature. Complications of any grade were more frequent in unmarried patients (58.8 % vs. 30.0 %; p = 0.041) with the incidence of grade 3-5 complications being particularly elevated (47.1 % vs. 15.0 %; p = 0.004). We found poorer treatment delivery as well as an unexpected severe increase in toxicity and disease complications in elderly unmarried glioblastoma patients. Marital status may be an important predictive factor for clinical decision-making and should be addressed in further studies. (orig.) [German] Fuer verheiratete Patienten mit malignen Gliomen ist ein verbessertes Gesamtueberleben gut beschrieben. Die zugrunde liegenden Mechanismen konnten bislang jedoch in den verfuegbaren bevoelkerungsbezogenen Arbeiten nicht erklaert werden. Eine Serie von 57 aelteren Patienten mit

  3. Magnetic resonance angiography and tomography of vertebrobasilar dissections; Magnetresonanzangiographie und Magnetresonanztomographie bei Dissektionen der A. vertebralis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Felber, S. [Inst. fuer Magnetresonanztomographie und Spektroskopie, Universitaetskliniken Innsbruck (Austria)]|[Universitaetsklinik fuer Radiologie, Klinische Abt. 2, Universitaetskliniken Innsbruck (Austria); Auer, A. [Inst. fuer Magnetresonanztomographie und Spektroskopie, Universitaetskliniken Innsbruck (Austria); Schmidauer, C. [Universitaetsklinik fuer Neurologie, Universitaetskliniken Innsbruck (Austria); Waldenberger, P. [Universitaetsklinik fuer Radiologie, Klinische Abt. 1, Universitaetskliniken Innsbruck (Austria); Aichner, F. [Inst. fuer Magnetresonanztomographie und Spektroskopie, Universitaetskliniken Innsbruck (Austria)

    1996-11-01

    wichtige Ursache von Schlaganfaellen bei juengeren Erwachsenen. Wir untersuchten die diagnostischen Moeglichkeiten der Magnetresonanzangiographie (MRA) in Kombination mit der Magnetresonanztomographie (MRT) bei vertebrobasilaeren Dissektionen anhand einer retrospektiven Analyse von 24 Patienten mit einer Vertebralisdissektion und einem Patienten mit einer Basilarisdissektion. Bei 24 von 25 Patienten (95,5%) wurden mit der Magnetresonanzangiographie abnorme Flussverhaeltnisse im disseziierten Gefaess erkannt. Die Sensitivitaet der konventionellen Angiographie war 100% und die des Ultraschalls 77%. In 7 Faellen (30,4%) ergab die Magnetresonanz spezifische Hinweise auf eine Dissektion (Doppellumen n=1, murales Haematom n=4, Pseudoaneurysma n=2). Demgegenueber standen 36,4% spezifische Befunde in der Angiographie. Dabei waren die spezifischen Resultate von MRT/MRA und Angiographie z.T. komplementaer, beide Methoden zusammen erzielten 43,5% Spezifitaet. Die kombinierte MRT und MRA kann bei etwa 1/3 der Patienten bereits die Diagnose einer Vertebralisdissektion stellen. Bei den anderen Patienten kann die Indikation zur konventionellen Angiographie verbessert werden. Dies gilt besonders fuer jene Patienten mit unspezifischen Prodromalsymptomen. Eine negative Magnetresonanzuntersuchung erzetzt bei Patienten mit hinweisenden Symptomen die konventionelle Angiographie allerdings nicht. Die Angiographie wird aufgrund der hoeheren Ortsaufloesung und der sicheren Beurteilbarkeit auch des proximalen V Abschnittes 1 vorerst diagnostischer Standard bleiben. (orig.)

  4. Hydrogel injection reduces rectal toxicity after radiotherapy for localized prostate cancer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pinkawa, Michael; Berneking, Vanessa; Koenig, Liane; Frank, Dilini; Bretgeld, Marilou; Eble, Michael J. [RWTH Aachen University, Department of Radiation Oncology, Aachen (Germany)

    2017-01-15

    ) erhalten hatten, wurde eingeschlossen. Die Anzahl der wegen Beschwerden beim Stuhlgang resultierenden Interventionen in den ersten 2 Jahren nach RT wurde verglichen. Die Patienten wurden prospektiv vor RT, am letzten Tag der RT sowie im Median 2 Monate und 17 Monate nach RT mit einem validierten Fragebogen befragt (Expanded Prostate Cancer Index Composite). Die Basischarakteristika waren in beiden Gruppen vergleichbar. Die Behandlung von Beschwerden beim Stuhlgang (0 vs. 11 %; p < 0,01) und endoskopische Untersuchungen (3 vs. 19 %; p < 0,01) wurden bei Patienten mit Abstandhalter seltener durchgefuehrt. Ueber ein Jahr nach RT aenderten sich die durchschnittlichen Punktwerte fuer die Darmfunktion bei Patienten mit Abstandhalter verglichen mit den Ausgangswerten nicht, im Gegensatz dazu fand sich bei Patienten ohne Abstandhalter ein durchschnittlicher Abfall von 5 Punkten. Bei 0 vs. 12 % trat ein maessiges/grosses Problem durch Beschwerden beim Stuhlgang neu auf (p < 0,01). Statistisch signifikante Unterschiede fanden sich bei den Items ''weicher Stuhlgang'', ''blutiger Stuhlgang'', ''schmerzhafter Stuhlgang'' und ''Haeufigkeit des Stuhlgangs''. Die Injektion eines Abstandhalters ist mit einem signifikanten Vorteil fuer Patienten nach RT des Prostatakarzinoms assoziiert. (orig.)

  5. Self-image and perception of mother and father in psychotic and borderline patients.

    Science.gov (United States)

    Armelius, K; Granberg

    2000-02-01

    Psychotic and borderline patients rated their self-image and their perception of their mother and father using the Structural Analysis of Social Behavior model (SASB). The borderline patients had more negative images of themselves and their parents, especially their fathers, than did the psychotic patients and the normal subjects, while the psychotic patients' ratings did not differ much from those of the normal subjects. The self-image was related to the images of both parents for borderline patients and normal subjects, while for the psychotic patients only the image of the mother was important for the self-image. In addition, the psychotic patients did not differentiate between the poles of control and autonomy in the introjected self-image. It was concluded that borderline patients are characterized by negative attachment, while psychotic patients are characterized by poor separation from the mother and poor differentiation between autonomy and control. The paper also discusses how this may influence the patients' relations to others. Psychotische und Borderline Patienten beurteilten ihr Selbstbild und ihre Wahrnehmung von Mutter und Vater mit Hilfe der strukturalen Analyse sozialen Verhaltens (SASB). Die Borderline Patienten hattten negativere Selbstbilder und Elternbilder (speziell Vaterbilder) als die psychotischen Patienten und gesunde Personen. Die Beurteilungen der psychotischen Patienten unterschieden sich dagegen nicht besonders von jenen Gesunder. Das Selbstbild stand in Beziehung zu beiden Elternbildern bei den Borderline Patienten und den Gesunden, während bei den psychotischen Patienten nur das Mutterbild für das Selbstbild bedeutsam war. Außerdem konnte bei den psychotischen Patienten nicht zwischen den Polen der Kontrolle und Autonomie bzgl. der introjizierten Selbstbilder differenziert werden. Aus den Ergebnissen wird gefolgert, dass Borderline Patienten durch eine negative Bindung charackterisiert sind, psychotische Patienten dagegen durch

  6. Value of new MR techniques in MR-PET; Stellenwert neuer MR-Techniken in der MR-PET

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Attenberger, U.I.; Schoenberg, S.O. [Universitaetsmedizin Mannheim, Medizinische Fakultaet Mannheim der Universitaet Heidelberg, Institut fuer klinische Radiologie und Nuklearmedizin, Mannheim (Germany); Quick, H.H. [Friedrich-Alexander-Universitaet Erlangen-Nuernberg, Institut fuer Medizinische Physik, Erlangen (Germany); Guimaraes, A. [Massachusetts General Hospital, Martinos Center for Biomedical Imaging, Department of Radiology, Charlestown (United States); Catalano, O. [University of Naples Federico II, Naples (Italy); Morelli, J.N. [The Johns Hopkins Hospital, The Russell H. Morgan Department of Radiology and Radiological Science, Baltimore (United States)

    2013-12-15

    The unparalleled soft tissue contrast of magnetic resonance imaging (MRI) and the functional information obtainable with 18-F fluorodeoxyglucose positron emission tomography (FDG-PET) render MR-PET well-suited for oncological and psychiatric imaging. The lack of ionizing radiation with MRI also makes MR-PET a promising modality for oncology patients requiring frequent follow-up and pediatric patients. Lessons learned with PET computed tomography (CT) over the last few years do not directly translate to MR-PET. For example, in PET-CT the Hounsfield units derived from CT are used for attenuation correction (AC). As 511 keV photons emitted in PET examinations are attenuated by the patient's body CT data are converted directly to linear attenuation coefficients (LAC); however, proton density measured by MRI is not directly related to the radiodensity or LACs of biological tissue. Thus, direct conversion to LAC data is not possible making AC more challenging in simultaneous MRI-PET scanning. In addition to these constraints simultaneous MRI-PET acquisitions also improve on some solutions to well-known challenges of hybrid imaging techniques, such as limitations in motion correction. This article reports on initial clinical experiences with simultaneously acquired MRI-PET data, focusing on the potential benefits and limitations of MRI with respect to motion correction as well as metal and attenuation correction artefacts. (orig.) [German] Die klinische Implementierung der neuen Hybridtechnologie MR-Positronenemissionstomographie (MR-PET) bietet durch die Kombination aus hochaufloesender Morphologie, Funktion und Metabolismus bisher ungeahnte diagnostische Moeglichkeiten, die nicht nur fuer die Diagnose und die Verlaufskontrolle onkologischer und psychiatrischer Erkrankungen von hoher Bedeutung sind. Verglichen mit der PET-CT wird dies mit reduzierter Strahlenbelastung fuer den Patienten moeglich, was wiederum insbesondere fuer Patienten in der Tumornachsorge, die

  7. Inclusion of PET-CT into planning of primary or neoadjuvant chemoradiotherapy of esophageal cancer improves prognosis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Metzger, Jan-Christopher; Vaupel, Peter; Schmidberger, Heinz; Mayer, Arnulf [University Medical Center, Department of Radiation Oncology and Radiotherapy, Mainz (Germany); Wollschlaeger, Daniel [University Medical Center, Institute of Medical Biostatistics, Epidemiology and Informatics (IMBEI), Mainz (Germany); Miederer, Matthias [University Medical Center, Department of Nuclear Medicine, Mainz (Germany); Moehler, Markus [University Medical Center, Department of Internal Medicine I, Mainz (Germany)

    2017-10-15

    data suggest for the first time that the use of PET-CT in the framework of staging and planning of primary or neoadjuvant chemoradiotherapy for esophageal cancer has a favorable impact on patient survival. (orig.) [German] Die Positronenemissionstomographie-Computertomographie (PET-CT) ist heute sowohl im Staging als auch in der Bestrahlungsplanung im Rahmen der primaeren oder neoadjuvanten Radiochemotherapie bei Oesophaguskarzinom weit verbreitet. Sie fuehrt haeufig zu Veraenderungen des strahlentherapeutischen Zielvolumens. Im Falle der Detektion von Fernmetastasen kann sie auch den Wechsel zu einem palliativen Konzept nach sich ziehen. So wird Patienten eine therapieassoziierte Toxizitaet erspart, der kein entsprechender Nutzen gegenuebersteht. Ob die PET-CT hierdurch jedoch einen nachweisbar guenstigen Einfluss auf das Ueberleben der Patienten nimmt, ist aufgrund fehlender Studien zum gegenwaertigen Zeitpunkt nicht klar. Retrospektiv wurden die Ueberlebensdaten von 145 Patienten mit Oesophaguskarzinomen der Stadien I (8 Patienten; 5 %), II (45; 31 %), III (79; 55 %) und IV (8; 5 %) sowie mit unbekanntem Stadium (5; 4 %) analysiert. Die Patienten hatten zwischen 1999 und 2014 in der Klinik fuer Radioonkologie der Universitaetsmedizin Mainz entweder eine primaere Radiochemotherapie (n = 101) oder eine neoadjuvante Radiochemotherapie erhalten, gefolgt von einer transabdominalen oder transthorakalen Tumorresektion (n = 44). 64 von insgesamt 145 Patienten (44 %) hatten eine PET-CT erhalten. Der Einsatz der PET-CT war in der univariaten Analyse mit einem signifikant laengeren lokalrezidivfreien Ueberleben (p = 0,006) und einem Trend hin zu einem messbar laengeren Gesamtueberleben (p = 0,071) assoziiert. Im Kollektiv der Patienten mit PET-CT wurden signifikant mehr Patienten operiert (20 % vs. 44 %; p = 0,002). Um einen moeglichen Confounder-Effekt auszuschliessen, wurde eine multivariate Cox-Regression unter Einschluss dieser beiden Variablen durchgefuehrt. Hier zeigte

  8. Temporary balloon occlusion as therapy for uncontrollable arterial hemorrhage in multiply injured patients; Temporaere Ballonokklusion als Therapie unkontrollierbarer arterieller Blutungen bei Polytraumapatienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rieger, J.; Linsenmaier, U.; Rock, C.; Pfeifer, K.J. [Abt. fuer Radiologie, Klinikum Innenstadt, Ludwig-Maximilian-Univ., Muenchen (Germany); Euler, E. [Chirurgische Klinik und Poliklinik, Klinikum Innenstadt, Ludwig-Maximilian-Univ., Muenchen (Germany)

    1999-01-01

    Purpose: Presentation of temporary balloon occlusion as an interventional radiological method for managing hemorrhage in multiply injured patients with uncontrollable loss of blood. Method: Temporary, non-selective arterial occlusion by introduction of a balloon catheter contralaterally to the source of bleeding has been performed since 1992 on 7 patients with multiple injuries, hemorrhagic shock requiring reanimation, and angiographic demonstration of an arterial hemorrhage in the supply region of the internal iliac artery with complex pelvic fracture. In each case a PTA balloon catheter was introduced transfemorally, non-selectively positioned proximal to the bleeding source, and left in place for 24-48 h under manometric control. Control angiographies were performed prior to catheter removal. Results: The bleeding was stopped immediately in all 7 patients. The hemodynamic stability made transport and thus further surgical management and/or a short-term treatment in the intensive-care station possible. Control angiographies confirmed that the bleeding had stopped in all patients. Conclusions: We recommend temporary balloon occlusion as a rapid and effective method for the management of bleeding in otherwise uncontrollable traumatic hemorrhages in the supply region of the internal iliac artery. (orig.) [Deutsch] Ziel: Vorstellung der temporaeren Ballonokklusion als interventionell-radiologischer Methode zur Blutungskontrolle bei Polytraumapatienten mit unkontrollierbarem Blutverlust. Methode: Temporaerer, nicht-selektiver arterieller Gefaessverschluss mit kontralateral der Blutungsquellen eingefuehrten PTA-Ballonkathetern bei seit 1992 insgesamt 7 Patienten mit Polytrauma, reanimationspflichtigem haemorrhagischem Schock und angiographischem Nachweis einer arteriellen Blutung im Versorgungsgebiet der A. iliaca interna im Rahmen einer komplexen Beckenfraktur. Transfemoral wurde jeweils ein PTA-Ballonkatheter eingefuehrt, nicht selektiv proximal der Blutungsquelle

  9. Evaluation of pentavalent Tc-99m DMSA scintigraphy in small cell and nonsmall cell lung cancers

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Atasever, T.; Guendogdu, C.; Vural, G.; Kapucu, L.Oe.; Karalezli, A.; Uenlue, M. [Gazi Univ., Faculty of Medicine, Nuclear Medicine Department and Atatuerk Chest Diseases and Surgery Center, Ankara (Turkey)

    1997-10-01

    Aim: The purpose of this study was to evaluate the clinical usefulness of Tc-99m (V) DMSA in patients suspected of lung cancer and determine whether this agent may have value in differentiation between small cell (SCLC) and non-small cell (NSCLC) lung carcinoma. Methods: Thirty-six patients with clinical and radiological suspicion of primary lung carcinoma were injected 450-600 MBq of Tc-99m (V) DMSA intravenously. Whole body and planar anterior, posterior thorax images were obtained 4-5 h after injection of the radioactive complex. Results: Histopathological results confirmed 23 NSCLC, 10 SCLC and 1 metastatic lung carcinoma and 2 lung abscess. Nineteen of the 23 (82%) NSCLC and all of the 10 (100%) SCLC cases showed Tc-99m (V) DMSA uptake. Single metastatic lung cancer also accumulated radiotracer. Lung abscess did not show uptake. Lesion/Nonlesion (L/N) ratio of SCLC (1.59{+-}0.32) and NSCLC (1.43{+-}0.19) tumour types did not show statistical difference (p>0.05). Tc-99m (V) DMSA whole body imaging also showed bone metastases. Conclusion: Tc-99m (V) DMSA is a noninvasive and cheap imaging method to detect malignant lung cancers and their bone metastases but, differentiation of SCLC and NSCLC is not possible. (orig.) [Deutsch] Ziel: Pruefung der klinischen Brauchbarkeit von {sup 99m}Tc-(V) DMSA bei Patienten mit Verdacht auf Bronchialkarzinom im Hinblick auf die Moeglichkeit einer Differenzierung zwischen Kleinzeller (KLZ) und Nichtkleinzeller (NKLZ). Methoden: Bei 36 Patienten mit klinischem und radiologischem Hinweis auf Bronchialkarzinom wurden 450 bis 600 MBq {sup 99m}Tc-(V) DMSA i.v. appliziert. 4-5 h spaeter wurden Ganzkoerper- und planare Szintigramme des Thorax durchgefuehrt. Ergebnisse: Feingewebliche Untersuchungen bestaetigten in 23 Faellen NKLZ, zehnmal KLZ, einmal ein metastasierendes Bronchialkarzinom und zwei Lungenabszesse. 19 der 23 NKLZ- (82%) und 100% der KLZ-Faelle zeigten eine {sup 99m}Tc-(V) DMSA-Speicherung ebenso wie das metastasierende

  10. Magnetic resonance imaging in the evaluation of pneumonia; Nachweis von pneumonischen Infiltraten mit der MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eibel, R.; Herzog, P.; Dietrich, O.; Reiser, M.; Schoenberg, S.O. [Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany). Institut fuer Klinische Radiologie; Rieger, C.; Ostermann, H. [Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany). Abteilung fuer Haematologie/Onkologie, Klinikum Grosshadern

    2006-04-15

    Rundherde mit einem Durchmesser deutlich unterhalb der Schichtdicke nicht mehr zuverlaessig erfasst werden koennen. Auch Verkalkungen sind nicht mit der gleichen Sicherheit wie im CT zu identifizieren. Gleiches gilt fuer den Nachweis von Luftsicheln und -einschluessen in Laesionen. Mit Hilfe der parallelen Bildgebung koennen beide Lungenfluegel in 1-2 Atemstillstaenden mit einer Ortsaufloesung von 6 mm in der z-Achse und Submillimeteraufloesung in der x- und y-Ebene untersucht werden. Raumzeiten <10 min lassen sich so realisieren. Insbesondere fuer die Verlaufsbeurteilung von pneumonischen Infiltraten bei immunsupprimierten Patienten kann die MRT geeignet sein und zu einer geringeren Dosisexposition der Patienten beitragen. (orig.)

  11. Spontaneous intracerebral hemorrhage: the clinical neuroradiological view; Die spontane intrazerebrale Blutung aus klinisch-neuroradiologischer Sicht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reith, W. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinikum

    1999-10-01

    verlaesslicher mit der Magnetresonanztomographie nachweisbar. Aus der unterschiedlichen Signalgebung in den verschiedenen MR-Sequenzen kann auf das Alter der Blutung geschlossen werden. Die Ursache einer nicht-traumatischen intrazerebralen Blutung ist in ueber 60% der Faelle eine Hypertonie, weniger haeufig die Folgen des Alkoholismus, Gefaessfehlbildungen oder die Amyloidangiopathie. Seltener sind Blutgerinnungsstoerungen, Traumen, Tumoren, Venenthrombosen oder Intoxikationen die Ursachen einer intrazerebralen Blutung. Nicht-traumatische intrazerebrale Blutungen treten am haeufigsten zwischen dem 5.-7. Lebensjahrzehnt auf. Bei juengeren Patienten sind vor allem Gefaessfehlbildungen als Ursache zu beruecksichtigen. Insbesondere bei juengeren Patienten sollte zur aetiopathogentischen Klaerung eine zerebrale Angiographie durchgefuehrt werden. Spontane intrazerebrale Blutungen werden in der Regel konservativ behandelt, ausser man verspricht sich von der operativen Dekompression eine Verbesserung des klinischen Zustandes. (orig.)

  12. Spinal trauma: first aid from cross-sectional imaging; Trauma der Wirbelsaeule: erste Hilfe durch Schnittbildverfahren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schueller, G.; Schueller-Weidekamm, C. [Emergency Radiology Schueller, Neerach (Switzerland)

    2014-09-15

    The diagnosis of the traumatized spine is one of the key issues for trauma radiologists. The cross-sectional imaging procedures, computed tomography (CT) and magnetic resonance imaging (MRI) are the essential methods in spinal trauma radiology. These modalities are of great help in accurately assessing injury patterns and extent and in providing indications of patient outcome. In contrast to cross-sectional imaging, radiography has a role in the evaluation of minor spinal trauma only. It is generally accepted that trauma radiologists do not use typical classifications to evaluate the spine partly because such an ideal classification system does not yet exist. Not least because of this classification difficulty, eponyms and synonyms are widely used to describe traumatology of the spine as a high level of specific information is included in these various terms. The members of the trauma team should be aware of the strengths and limitations of the methods used in the assessment of the spine. This article provides a brief outline of fundamental knowledge about the diagnosis of spinal trauma. (orig.) [German] Die Beurteilung der verletzten Wirbelsaeule nimmt fuer Traumaradiologen eine zentrale Stellung ein. Die Schnittbildverfahren CT und MRT sind ihre wesentlichen Arbeitsmethoden. Sie helfen dabei, schnell und mit hoher Zuverlaessigkeit Aussagen ueber Art und Ausmass von Verletzungen zu treffen sowie Hinweise auf die Prognose der Patienten zu geben. Die Projektionsradiographie hat ihre Bedeutung lediglich in der Diagnostik des Bagatelltraumas und ist in ihrer Aussagekraft auch dort nicht unumstritten. Traumaradiologen bedienen sich nicht ausschliesslich typischer Klassifikationen des Wirbelsaeulentraumas, z. T. auch deshalb, da es die ideale Klassifikation aus heutiger Sicht nicht gibt. Vielmehr ist es wichtig, auch ueber Eponyme und Synonyme Bescheid zu wissen, da sie ein hohes Mass an spezifischen Informationen der spinalen Verletzungen verinnerlichen. Alle

  13. Radiotherapy of painful heel spur with two fractionation regimens. Results of a randomized multicenter trial after 48 weeks' follow-up

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Prokein, Benjamin; Dzierma, Yvonne; Ruebe, Christian; Fleckenstein, Jochen; Niewald, Marcus [Saarland University Hospital, Department of Radiotherapy and Radiooncology, Homburg (Germany); Holtmann, Henrik [Saarland University Hospital, Department of Radiotherapy and Radiooncology, Homburg (Germany); University Hospital of Duesseldorf, Department of Oral and Maxillofacial Surgery, Duesseldorf (Germany); Hautmann, Matthias G. [University Hospital of Regensburg, Department of Radiotherapy, Regensburg (Germany); Roesler, Hans-Peter [University Hospital of Mainz, Department of Radiooncology and Radiotherapy, Mainz (Germany); Graeber, Stefan [Saarland University Hospital, Institute of Medical Biometrics, Epidemiology and Medical Informatics, Homburg (Germany)

    2017-06-15

    die Standardgruppe mit 6 Fraktionen a 1,0 Gy 2-mal pro Woche, andererseits in die experimentelle Gruppe mit 12 Fraktionen von 0,5 Gy 3-mal pro Woche. Patienten mit ungenuegendem Ansprechen nach 12 Wochen wurde eine zweite Strahlentherapieserie mit der Standarddosis angeboten. Die Endpunkte waren die Schmerzlinderung sowie die Besserung der Lebensqualitaet. Diese Parameter wurden 12 und 48 Wochen nach Strahlentherapie ausgewertet. Die Daten von 117 Patienten waren auswertbar. Es fand sich kein signifikanter Unterschied zwischen den Gruppen hinsichtlich der Ergebnisse auf einer visuellen Analogskala (VAS), des Calcaneodynie-Scores und des somatischen Teils des SF-12-Fragebogens. Patienten mit ungenuegendem Ansprechen profitierten deutlich von einer zweiten Therapieserie. Deren Ansprechen war ebenso gut wie bei Patienten, die bei der ersten Serie gut auf die Therapie angesprochen hatten. Akute und chronische Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet. Beide Patientengruppen zeigten ein gutes Ansprechen hinsichtlich Schmerzlinderung und Lebensqualitaet. Die Ergebnisse nach der geringeren Einzeldosis mit 12-mal 0,5 Gy waren hingegen nicht besser als diejenigen nach der Standarddosis von 6-mal 1 Gy. Weitere Studien zur Festlegung der optimalen Einzeldosis sind notwendig. (orig.)

  14. Use of recombinant, human TSH radioiodine therapy in patients with differentiated thyroid carcinoma; Radioiodtherapie des differenzierten Schilddruesenkarzinoms nach Vorbehandlung mit rekombinantem, humanem TSH

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Luster, M. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin

    2001-12-01

    Hypothyreose behandelt. Ein Patient litt neben einem papillaeren Schilddruesenkarzinom an einer sekundaeren Hypothyreose, ein Patient wurde wegen einer hypophysaeren Metastase und insuffizienter TSH-Produktion nach Radiatio ueberwiesen. Die Behandlung erfolgte nach einem standardisierten Regime: An 2 aufeinander folgenden Tagen wurden jeweils 0,9 mg rhTSH intramuskulaer verabreicht, gefolgt von der oralen Applikation von 1000-7000 MBq I-131 an Tag 3. Bei allen Patienten liess sich eine maximale TSH-Stimulation (>80 mU/l) erreichen, unerwuenschte Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet. Im weiteren Verlauf kam es bei 7 Patienten zu einem deutlichen Abfall des Tg-Spiegels 1-4 Monate nach Therapie, 7 Patienten zeigten einen Progress der Erkrankung, hiervon verstarben 3, die in einem praefinalen Stadium behandelt worden waren, in einem Zeitraum von 1-3 Monaten. Zusammenfassend ist festzustellen, dass rekombinantes TSH ein hilfreiches Instrument bei der Behandlung dieses schwierigen Patientenkollektivs darstellt, dennoch kann die infauste Prognose einiger Patienten mit aggressivem Tumorwachstum nicht positiv beeinflusst werden. (orig.)

  15. Acute toxicity of postoperative radiochemotherapy with amifostine vs radiochemotherapy alone in head and neck cancer patients. Preliminary results of a randomized trial; Nebenwirkungen einer postoperativen Radiochemotherapie mit Amifostin versus alleiniger Radiochemotherapie bei Kopf-Hals-Tumoren. Vorlaeufige Ergebnisse einer prospektiv randomisierten Untersuchung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vacha, P; Marx, M; Engel, A; Richter, E; Feyerabend, T [Medizinische Univ. Luebeck (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Nuklearmedizin

    1999-11-01

    . Patienten und Methode: Prospektiv randomisiert wurden Patienten (n=47) mit HNO-Tumoren der Stadien T{sub 1-2}N{sub 1-2}G{sub 3} sowie T{sub 3-4}N{sub 0-2}G{sub 1-3} behandelt. Alle Patienten erhielten eine Radiochemotherapie mit 60 Gy (R{sub 0}-) bzw. 70 Gy (R{sub 1-2}-Resektion) in konventioneller Fraktionierung sowie 70 mg Carboplatin pro m{sup 2} Koerperoberflaeche (KOF) in der ersten und fuenften Behandlungswoche. Eine Gruppe (n=21) erhielt taeglich unmittelbar vor der Radiation 250 mg Amifostin. Die Bewertung der akuten Strahlenreaktionen (Hautreaktionen, Alppezie, Karnofsky-Index, Gewichtsverlauf, Mukositis, Xerostomie) erfolgte woechentlich nach den CTC-Kriterien. Zur Beurteilung der Gesamttoxizitaet der Therapie wurde ein Summations-Score errechnet. Die Bewertung der Xerostomie erfolgte unter Ausschluss der Larynxkarzinome, da hier die Glandulae parotideae nicht oder nur in geringem Umfang bestrahlt wurden. Resultate: Derzeit sind 42 Patienten, jeweils 21 pro Behandlungsgruppe, auswertbar. Beide Behandlungsarme sind hinsichtlich Alter, Geschlecht, Karnofsky-Index, und Tumorhistologie ausgeglichen. Beim Vergleich der Parameter Karnofsky-Index, Gewicht, Hautreaktionen und Alopezie ergaben sich in der vorlaeufigen Auswertung keine eindeutigen Unterschiede. In der Amifostin-Gruppe waren im Behandlungsverlauf die Mundtrockenheit sowie die Schleimhautreaktionen geringer ausgepraegt. Schlussfolgerungen: Die verminderten Strahlenraktionen der Schleimhaeute sowie der Speicheldruesen weisen auf eine protektive Wirkung des Amifostin hin. Statistisch signifikante Behandlungsunterschiede in beiden Behandlungsgruppen bestehen derzeit nicht. Zum jetzigen Zeitpunkt erscheint die Dosis von 250 mg Amifostin zur eindeutigen Senkung der radiogenen Nebenwirkungen als zu gering. (orig.)

  16. Effects of definitive and salvage radiotherapy on the distribution of lymphocyte subpopulations in prostate cancer patients

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sage, Eva K.; Gehrmann, Mathias; Sedelmayr, Michael [Technische Universitaet Muenchen (TUM), Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Munich (Germany); Schmid, Thomas E.; Combs, Stephanie E.; Multhoff, Gabriele [Technische Universitaet Muenchen (TUM), Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Munich (Germany); HelmholtzZentrum Muenchen, Department of Radiation Sciences (DRS), Institute of Innovate Radiotherapy (iRT), Munich (Germany); Deutsches Konsortium fuer Translationale Krebsforschung (DKTK), Partner Site Munich, Munich (Germany); Geinitz, Hans [Johannes Kepler University, Department of Radiation Oncology, Ordensklinikum Linz, Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern and Medical Faculty, Linz (Austria); Duma, Marciana N. [Technische Universitaet Muenchen (TUM), Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Munich (Germany); HelmholtzZentrum Muenchen, Department of Radiation Sciences (DRS), Institute of Innovate Radiotherapy (iRT), Munich (Germany)

    2017-08-15

    . Mit definitiver RT wurden 10 Patienten mit primaerem Prostatakarzinom behandelt; 23 Patienten erhielten eine Salvage-RT nach biochemischem Rezidiv. Die absoluten Lymphozytenzahlen sowie die der Subpopulationen wurden vor RT, am Ende der RT und waehrend des Follow-ups mittels Durchflusszytometrie analysiert. Die absoluten Lymphozytenzahlen gingen in beiden Gruppen signifikant zurueck. Direkt nach RT zeigte sich ein signifikanter Abfall der B-Lymphozyten von 10,1 ± 1,3 % auf 6,0 ± 0,7 % bei Patienten mit definitiver RT und von 9,2 ± 0,8 % auf 5,8 ± 0,7 % bei Patienten mit Salvage-RT. Im Gegensatz dazu blieb der Anteil von T- und natuerlichen Killerzellen (NK-Zellen) direkt nach RT in beiden Gruppen unveraendert. Ein Jahr nach definitiver und Salvage-RT zeigte sich jedoch ein signifikanter Abfall der CD3{sup +}-T-Zellen. Der Anteil regulatorischer T-Zellen war bei Patienten mit primaerem Prostatakarzinom nach definitiver RT leicht erhoeht, nicht jedoch nach Salvage-RT. Die Verteilung der Lymphozytensubpopulationen nach definitiver oder Salvage-RT unterscheidet sich nicht signifikant in den Patientengruppen. Beide Gruppen weisen im Vergleich zu gesunden Kontrollen erniedrigte Gesamtlymphozytenwerte auf, die nach RT noch weiter absinken. B-Zellen verhalten sich gegenueber einer definitiven und Salvage-RT sensibler als T- und NK-Zellen. (orig.)

  17. Incidence and significance of small focal liver lesions on MRI; Haeufigkeit und Bedeutung von kleinen fokalen Leberlaesionen in der MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kreft, B.; Pauleit, D.; Bachmann, R.; Conrad, R.; Kraemer, A.; Schild, H.H. [Bonn Univ. (Germany). Radiologische Klinik

    2001-05-01

    Verlaufskontrollen durch US,CT oder MRT oder durch Biopsie klassifiziert werden, waehrend die restlichen 41,1% aufgrund fehlender Follow-up-Untersuchungen nicht gesichert werden konnten. 57,3% aller gesicherten Laesionen waren benigne und 42,7% waren maligne. Bei 76,7% der Patienten mit kleinen Leberlaesionen, die eine Tumoranamnese aufwiesen, waren die Laesionen in 50,6% der Faelle benigne. Bei fehlender Tumoranamnese lagen bei 75% der Patienten benigne Laesionen vor und in einem Viertel der Faelle waren kleine maligne Leberlaesionen vorhanden. Dies waren in 10/11 Faellen kleine hepatozellulaere Karzinome bei Patienten mit Leberzirrhose. (orig.)

  18. Interdisciplinary interventional therapy for tracheobronchial stenosis with modern metal net stents; Interdisziplinaere interventionelle Therapie tracheobronchialer Stenosen mit modernen Metallmaschenstents

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rieger, J.; Linsenmaier, U.; Fedorowski, A.; Pfeifer, K.J. [Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie; Hautmann, H.; Huber, R.M. [Klinikum Innenstadt der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany). Abteilung Pulmonologie, Medizinische Klinik

    2002-08-01

    , ein Rueschstent und ein Palmazstent) wurde in einer unifizierten Datenbank erfasst. Die Patienten wurden hinsichtlich der klinischen Wirkung der Endoprothesen einschliesslich Lungenfunktionsparameter, relevanter Komplikationen, Implantationsmethodik und radiologischer Verlaufsparameter untersucht. Die Verweil-, Dislokations- und Kompressionswahrscheinlichkeit wurde nach Kaplan-Meier berechnet und dargestellt. Ergebnisse: Bei 86% der Patienten stellte die Stentimplantation eine effektive Behandlungsmethode dar. Der Atemwegswiderstand normalisierte sich bei 9/9 Patienten. Die Analyse nach Kaplan-Meier ergab fuer den Wall- und den Nitinolstent eine deutlich hoehere Wahrscheinlichkeit, im Tracheobronchialsystem zu verweilen und nicht komprimiert zu werden. Eine Dislokation war ebenfalls seltener. Die Explantation eines Wallstents ist jedoch im Vergleich zum Streckerstent erheblich schwieriger. Auch kam es beim Wallstent gelegentlich zur interventionspflichtigen Bildung von Granulationsgewebe am proximalen Stentende. (orig.)

  19. [Kombinierte Anwendung von Strahlentherapie und adjuvanter Therapie mit einem Mistelextrakt (Viscum album L.) zur Behandlung des oralen malignen Melanoms beim Hund: Eine retrospektive Studie].

    Science.gov (United States)

    von Bodungen, Uta; Ruess, Katja; Reif, Marcus; Biegel, Ulrike

    2017-01-01

    Hintergrund: Orale maligne Melanome (OMM) des Hundes zeichnen sich durch schnelles Wachstum, lokale Invasion und hohe Metastasierungsraten aus. Extrakte auf Basis von Viscum album L. (VAE) werden zunehmend in der Krebstherapie sowohl in der Human- als auch in der Veterinärmedizin eingesetzt. Ziel unserer Studie war es zu untersuchen, inwieweit die adjuvante Therapie mit VAE eine therapeutische Option zur Behandlung von OMM ist. Besonderes Augenmerk galt dabei der Überlebenszeit und möglichen Nebenwirkungen. Tiere und Methoden: 26 Hunde mit OMM, die in einem der größten veterinäronkologischen Zentren der Schweiz allesamt eine Strahlentherapie erhielten (teilweise nach operativer Tumorresektion) wurden in die retrospektive Studie eingeschlossen: 18 Hunde wurden mit VAE behandelt (1 ml VAE (Iscador®) in ansteigenden Konzentrationen von 0,1 bis 20 mg/ml subkutan 3-mal pro Woche (VAE-Gruppe), 8 erhielten keine adjuvante Behandlung (Vergleichsgruppe). Wir verglichen die Größenentwicklung der OMM sowie die Überlebenszeit. Ergebnisse: Patienten mit Bestrahlung und adjuvanter VAE-Therapie zeigten mit 236 Tagen eine signifikant längere mediane Überlebenszeit im Vergleich zu Patienten mit Bestrahlung, aber ohne adjuvante VAE-Therapie (49 Tage; Log-Rank-Test: p = 0,0047). Die VAE-Therapie verlängerte die Überlebenszeit um mehr als zwei Drittel (Hazard Ratio (HR) = 0,30, 95%-Konfidenzintervall (KI) 0,11-0,86; p = 0,024), während ein höheres Tumorstadium gemäß UICC (Union internationale contre le cancer) einen statistischen Trend zur Verdopplung des Sterberisikos zeigte (UICC-Stadium III/IV vs. I/II: HR = 2,12, 95%-KI 0,88-5,12; p = 0,095). Zwei Patienten zeigten milde Nebenwirkungen während der VAE-Behandlung. Einer der beiden zeigte 1 Tag lang ein selbstlimitiertes Fieber, bei dem anderen Patienten reduzierten wir die Dosis von einem konzentrierteren zu einem weniger konzentrierten VAE (Serie 0) aufgrund von Müdigkeit, die daraufhin verschwand

  20. Effect of radiosynovectomy in patients with inflammatory joint disorders not caused by rheumatoid arthritis; Wirksamkeit der Radiosynoviorthese bei degenerativ-entzuendlichen und chronisch-entzuendlichen Gelenkerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kroeger, S.; Klutmann, S.; Bohuslavizki, K.H.; Clausen, M. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Sawula, J.A.; Brenner, W.; Henze, E. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin

    1999-07-01

    Gelenke) mit peripherem Gelenkbefall bei Morbus Bechterew, reaktiver Arthritis, undifferenzierter Kollagenose mit Gelenkbeteiligung, Psoriasis-assoziierter Arthritis, pigmentierter villo-nodulaerer Synovialitis und chronisch-entzuendliche Reizzustaende nach vorangegangener Operation. Die Veraenderung der Beschwerdesymptomatik wurde anhand eines standardisierten Fragebogens entsprechend den ARA-Kriterien subjektiv erfasst und mit T/B-Quotienten in der Blutpoolphase der Skelettszintigraphie vor und nach der RSO quantifiziert. Ergebnisse: In der ersten Gruppe berichteten die Patienten ueber eine deutliche Besserung der Beschwerdesymptomatik in 40% der Faelle. In 51% fand sich eine Beschwerdekonstanz, in 9% eine Verschlechterung des Beschwerdebildes. Analoge Verhaeltnisse fanden sich in der zweiten Patientengruppe. Die Mehrzahl der als unveraendert beschriebenen Gelenke waren kleine Fingergelenke. Hingegen zeigten Hand- und Kniegelenke bessere Ergebnisse. Eine Uebereinstimmung zwischen szintigraphischem Befund und subjektiver Einschaetzung fand sich in der ersten Gruppe bei 38% und in der zweiten Gruppe bei 67%. Schlussfolgerung: Die Radiosynoviorthese stellt auch bei der aktivierten Arthrose und den nicht durch eine rheumatoide Arthritis verursachten Synovialitiden eine nebenwirkungsarme, gut nutzbare lokal anwendbare Therapieoption dar. (orig.)

  1. Multivariate analysis of factors influencing the effect of radiosynovectomy; Multivariate Analyse der Einflussfaktoren auf die Wirkung der Radiosynoviorthese bei entzuendlichen Gelenkerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Farahati, J.; Schulz, G.; Koerber, C.; Geling, M.; Schmeider, P.; Reiners, Chr. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Wendler, J. [Erlangen-Nuernberg Univ. (Germany). Klinik fuer Innere Medizin III; Kenn, W. [Wuerzburg Univ. (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Reidemeister, C. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik fuer Innere Medizin

    2002-04-01

    behandelten Gelenks befragt. Zur Ermittlung der Zeit bis zur Remission diente die Kaplan-Meier-Survivorship-Funktion. Der Einfluss der Prognoseparameter auf die Zeit bis zur Schmerzlinderung wurde mit der multivariaten Diskriminanzanalyse untersucht. Ergebnisse: Die Wahrscheinlichkeit der Schmerzlinderung um mehr als 20% lag nach 6 Monaten bei 78%. Sie war entscheidend vom Alter des Patienten (p = 0,02) und der Erkrankungsdauer (p = 0,05) abhaengig, nicht jedoch von Geschlecht (p = 0,17), Grunderkrankung (p = 0,23) und Gelenktyp (p = 0,69). Schlussfolgerung: Unabhaengig vom Geschlecht, Gelenktyp und der Grunderkrankung kann durch die RSO bei 78% der Patienten mit Synovialitis eine merkliche Schmerzlinderung erreicht werden, wobei die Wirkung mit dem Alter und der Erkrankungsdauer abnimmt. (orig.)

  2. Postoperative [{sup 125}I] seed brachytherapy in the treatment of acinic cell carcinoma of the parotid gland. With associated risk factors

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mao, Ming-hui; Zhang, Jian-Guo; Zhang, Jie; Zheng, Lei; Liu, Shu-ming; Huang, Ming-wei; Shi, Yan [Peking Univ. School and Hospital of Stomatology, Beijing (China). Dept. of Oral and Maxillofacial Surgery

    2014-11-15

    This retrospective study was undertaken to analyze data from patients receiving iodine-125 ([{sup 125}I]) seed brachytherapy postoperatively for the treatment of acinic cell carcinoma (ACC) of the parotid gland along with the following risk factors: residual tumor, recurrent tumor, facial nerve invasion, positive resection margins, advanced tumor stage, or tumor spillage. Twenty-nine patients with ACC (17 females, 12 males; age range, 13-73 years; median age, 37.3 years) were included. Median follow-up was 58.2 months (range, 14-122 months). Patients received [{sup 125}I] seed brachytherapy (median actuarial D90, 177 Gy) 3-41 days (median, 14 days) following surgery. Radioactivity was 18.5-33.3 MBq per seed, and the prescription dose was 80-120 Gy. The 3-, 5-, and 10-year rates of local control were 93.1, 88.7, and 88.7 %, respectively; overall survival was 96.6, 92, and 92 %; disease-free survival was 93.1, 88.4, and 88.4 %; and freedom from distant metastasis was 96.6, 91.2, and 91.2 %. Lymph node metastases were absent in all patients, although two patients died with distant metastases. Facial nerve recovery was quick, and no severe radiotherapy-related complications were noted. Recurrence history, local recurrence, and distant metastasis significantly affected overall survival. Postoperative [{sup 125}I] seed brachytherapy is effective in treating ACC and has minor complications. Patients with a history of recurrence showed poor prognosis and were more likely to experience disease recurrence and develop metastases. (orig.) [German] Diese retrospektive Studie wurde durchgefuehrt, um die Daten von Patienten zu analysieren, die postoperativ eine Seed-Brachytherapie mit Iod-125 ([{sup 125}I]) zur Behandlung von Azinuszellkarzinomen der Ohrspeicheldruese mit begleitenden Risikofaktoren, wie Residualtumor, Rezidivtumor, Invasion in den N. facialis, positive (= nicht tumorfreie) Resektionsraender, fortgeschrittenes Tumorstadium oder lokale Verbreitung von Tumorzellen

  3. Cost-effectiveness-analysis: radioiodine or antithyroid drugs as first-line therapy of hyperthyroidism due to Graves` disease; Kosten-Effektivitaets-Analyse: Radioiod oder thyreostatische Medikation bei der Primaerbehandlung der Immunhyperthyreose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dietlein, M.; Moka, D.; Dederichs, B.; Schicha, H. [Koeln Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin; Hunsche, E.; Lauterbach, K.W. [Koeln Univ. (Germany). Inst. fuer Gesundheitsoekonomie, Medizin und Gesellschaft

    1999-06-01

    -Effektivitaet. Lebenszeitbezogen wurden die medizinischen Leistungen auf 30 Patientenjahre hochgerechnet. Die Kosten der RITh basierten auf 300 Patienten, deren Entlassung bei 250 MBq Iod-131-Restaktivitaet angenommen wurde. Ergebnis: Kosteneffektivitaet der konservativen Behandlung war bei einer Rezidivrate von 50% oder guenstiger, bei einem Leistungsumfang gemaess den Empfehlungen der Fachgesellschaften und bei einem Zeiteinsatz des Patienten fuer eine ambulante Untersuchung von einem Viertel seines Arbeitstages oder kuerzer zu erwarten. Sofern diese Annahmen nicht vorlagen, wurde die primaere RITh in 1593 von 1944 durchgefuehrten Modellrechnungen zur kosteneffektiven Entscheidung. Konservative Therapieversuche der Rezidivhyperthyreose besassen eine stark kostenhebende Wirkung. Schlussfolgerung: Fuer die Patienten mit erhoehter Rezidivwahrscheinlichkeit im Falle der konservativen Behandlung (Struma, juengeres Lebensalter, persistierend erhoehte TSH-Rezeptor-Antikoerper beziehungsweise erhoehter Technetium-Uptake) bedeutet die primaere RITH eine kosteneffektive Entscheidung. (orig.)

  4. The energy policy turnaround and the respective models. The prognostic ability of energy scenarios; Die Energiewende und ihre Modelle. Was uns Energieszenarien sagen koennen - und was nicht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dieckhoff, Christian; Leuschner, Anna (eds.)

    2016-07-01

    The booklet on energy scenarios in the frame of the energy policy turnaround includes the following contributions: How many scenarios do we need? The justification of relevant possibilities using idealized models; the underestimation of the climatic change; the burden of the possible achievable; wrong conclusions in the argumentation with scenarios; epistemic meta-analysis.

  5. Single-stage anaerobic treatment of non-settled slaughterhouse waste water using a fixed-bed reactor. Einstufige anaerobe Behandlung von nicht abgesetztem Schlachthofabwasser in einem Festbettreaktor

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Tritt, W.P. (Bundesforschungsanstalt fuer Landwirtschaft, Braunschweig (Germany). Inst. fuer Technologie); Meyer-Jacob, H.

    1992-01-01

    Along with the determination of the degree of acidification during an intermediate storage of the crude slaughterhouse wastewater and deriving a single-stage or two-stage process, the start-up behaviour of the fixed-bed reactor, its degradation rates in upflow and downflow operation is descirbed. With regard to a subsequent biological denitrification the COD/N ratio of anaerobically treated wastewater is given. (orig.).

  6. Theoretical studies on nuclear spin selective quantum dynamics of non-linear molecules; Theoretische Untersuchung zur Quantendynamik der Kernspinisomere nicht-linearer Molekuele

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Grohmann, Thomas

    2012-05-31

    In this thesis the wave packet dynamics of nuclear spin isomers of polyatomic molecules after interaction with static and time-dependent magnetic fields and moderate intense nonresonant laser pulses is investigated. In particular, the process of inducing (internal) molecular rotation as well as alignment of molecules by manipulating their rotational or rotational-torsional degrees of freedom is studied. In the first part of the thesis all theoretical concepts for identifying nuclear spin isomers and for describing their quantum dynamics will be discussed. Especially the symmetrization postulate and themolecular symmetry group will be introduced and illustrated for some examples of molecules. These concepts will be extended to the case of identifying nuclear spin isomers in the presence of an external field. In the second part it is shown for nitromethane that magnetic fields are able to induce unidirectional rotations in opposite directions for different nuclear spin isomers of molecules containing methyl groups if the dipolar interaction is included. Additionally, it is demonstrated that different nuclear spin isomers of a chemical compound may show different alignment after the interaction with a moderate intense laser pulse. As shown for the rigid symmetric top propadien and the rigid asymmetric tops ethene and analogues, distinct pairs of nuclear spin isomers show at certain points in time a complementary behavior: while one isomer is showing alignment the partner isomer is showing anti-alignment. Moreover, it is illustrated that not every nuclear spin isomer can be aligned equally efficient. The alignment of non-rigid molecules is considered as well. As an example for a molecule with feasible torsion in the electronic ground state, the alignment of diboron tetrafluoride is investigated. It becomes apparent that not only rotational but also the torsional dynamics of the molecules is nuclear spin selective; different nuclear spin isomers have at distinct points in time a complementary molecular structure. As an application of nuclear spin selective quantum dynamics, the possibility is explored how two laser pulses can be used for exciting directed motions differently for different nuclear spin isomers. Likewise, the separation of isotopomers is discussed. The thesis closes with a discussion of the models used here and an outlook on how the obtained results may be used to separate nuclear spin isomers.

  7. Growth of GaN-based non- and semipolar heterostructures for high efficiency light emitters; Wachstum von nicht- und semipolaren InAIGaN-Heterostrukturen fuer hocheffiziente Lichtemitter

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wernicke, Tim

    2010-07-01

    Optoelectronic devices based on GaN and its alloys InGaN and AlGaN are capable of emitting light from the visible to the ultraviolet spectral region. Blue and green lasers have applications in laser projectors, DNA sequencing and spectroscopy. But it is extremely difficult to fabricate green laser diodes. Currently almost all of the light emitting diodes (LEDs) and lasers are grown on GaN crystals that are oriented in the polar (0001) c-plane direction, which provides the most stable growth surface. However the resulting polarization fields on (0001)GaN have detrimental effects on the optical properties of nitride light emitters, e.g. causing significant wavelength shifts and reduced efficiencies in InGaN LEDs. Growth on crystal surfaces with non- and semipolar orientations, e.g. (10 anti 10) m-plane or (11 anti 22), could enable devices with new and improved optical properties. For example, for nonpolar and semipolar LEDs the degree of polarization of the emitted light can be tailored. Furthermore easier to grow devices with green light emission, since the indium incorporation is enhanced for semipolar orientations. In contrast to c-plane GaN there is no polarization field across quantum wells on nonpolar GaN. By reducing the polarization fields an increase in the radiative recombination rate can be expected and would lead to higher LED efficiencies and lower laser thresholds. One of the biggest challenges for the growth of light emitters on non- and semipolar GaN is the choice of a suitable substrate: Heteroepitaxial growth on sapphire or LiAlO{sub 2} allows the deposition of GaN on 2'' diameter wafers and larger. However, these layers show a very high defect density in particular basal plane stacking faults, in comparison to c-plane GaN on sapphire. In order to reduce the defect density we applied successfully epitaxial lateral overgrowth to heteroepitaxial nonpolar a-plane GaN and verified the improvement by spatially and spectrally cathodoluminescence imaging as well as transmission electron microscopy. Homoepitaxial layers on bulk GaN substrates exhibit an excellent crystal quality (FWHM<150 arcsec in XRD rocking curves) but are currently only available in very small sizes up to 5 x 20 mm{sup 2}. The layers on these substrates exhibit a distinct pyramidal surface morphology resulting in a distortion of the optical and electronic properties of the emitter heterostructure. When we reduced the adatom diffusion length, the hillock structure could be strongly reduced for the semipolar orientations (10 anti 11), (10 anti 12) and (11 anti 22) but not for m-plane GaN. Using these substrates the In-incorporation into quantum wells was studied. The (10 anti 11) exhibited the highest incorporation efficiency followed by (11 anti 22) and c-plane. M-plane and (1012) feature a much lower In-incorporation compared to the other orientations. The favorable orientation for green emitters would be therefore the (10 anti 11) and (11 anti 22). We grew high-quality laser heterostructures with very low defect densities on bulk m-plane and semipolar GaN substrates. These structures show amplified stimulated emission and the tilting of laser modes in semipolar resonators due to birefringence was experimentally observed for the first time. Epitaxial growth and device fabrication processes were developed to realize LED structures and broad area laser devices on nonpolar surfaces. We were able to demonstrate current-injection InGaN MQW LEDs at 410 nm with a maximum output power of 2.5 mW on m-plane GaN substrates.

  8. Process and plant for obtaining generator gas from mainly treated non-fossil waste products. Verfahren und Anlage zur Gewinnung von Generatorgas aus vorwiegend aufbereiteten nicht fossilen Abfallprodukten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmid, K

    1984-05-03

    A processs for obtaining generator gas from mainly non-fossil waste materials proposes first that these waste products should be changed to pyrolysis coke after being mechanically reduced in size and only then should this coke be introduced into the actual gas reactor. In order to carry out this process, a pyrolysis tube separate from the reactor is used, with a gas-heated double jacket, gas guide pockets in the tube crossection and a mechanical infeed device for the granulate to be pyrolysed in the form of a push rod with a connected supply duct and a guide part for the pyrolysis coke into the reactor.

  9. Intergranular corrosion in unserviced austenitic stainless steel pipes made of alloy 904L; Kornzerfall in nicht betriebsbeanspruchten rostfreien austenitischen Rohren aus Alloy 904L

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Neidel, Andreas; Cagliyan, Erhan; Fischer, Boromir; Giller, Madeleine; Riesenbeck, Susanne [Siemens AG, Energy Sector, Berlin (Germany). Gasturbinenwerk Berlin

    2017-09-01

    Seamless tubes of the highly corrosion resistant austenitic steel 1.4539, X1NiCrMoCu25-20-5 (Alloy 904L) were observed to exhibit signs of inter-crystalline damage to a depth of several layers of grains and in particular on their internal surface. The material had been stored and had not been put into service. A number of hypotheses had been discussed to explain the predominant cause of the damage. Using optical light and scanning electron microscopy investigation techniques, clear evidence was obtained indicating it to be inter-crystalline corrosion due to the sensitisation of the grain boundaries. The most probable cause of this was determined to be the presence of residual deposits from the rolling process, which due to poor cleaning, had not been completely removed prior to the final solution annealing treatment. This explaining why predominantly the internal surface of the tubes was affected.

  10. Into the battery, not into the grid. Personal use of solar power; In den Akku, nicht ins Netz. Eigenverbrauch von Sonnenstrom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schwarzburger, Heiko

    2013-10-01

    At Intersolar PV systems dominate with integrated storage systems. Now grows together what belongs together: inverters, energy managers and batteries. [German] Auf der Intersolar dominieren Photovoltaiksysteme mit integrierten Speichern. Jetzt waechst zusammen, was zusammen gehoert: Wechselrichter, Energiemanager und Batterien.

  11. Ansätze zur Darstellung nicht- und schwach idiomatischer verbonominaler Wortverbindungen in der zweisprachigen (Lerner-Lexikografie Deutsch-Finnisch (Beschreibung eines Forschungsvorhabens

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Heine, Antja

    2006-01-01

    Full Text Available The study focuses on verb-noun-connections of the type verb + subject (accusative and verb + preposition + subject. They will be described systematically, among themselves and in relation to free word connections. The units to be examined will be taken from electronic corpora. They will be analysed with regard to their utilisation. The second part of the research project focuses on the elaboration of Finnish analogies to these units, asking, whether the results can be used for bilingual lexicography (German-Finnish.

  12. Keine Angst vor der Muttersprache – vor den (anderen Fremdsprachen aber auch nicht! Überlegungen zum Verhältnis von Einsprachigkeit und Zweisprachigkeit im Fremdsprachenunterricht

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Frank G. Königs

    2015-10-01

    Full Text Available Die heute vorliegenden Forschungsergebnisse erlauben einen differenzierteren Blick auf die Rolle der Muttersprache bei der Aneignung einer fremden Sprache. Im vorliegenden Beitrag wird versucht, dieses differenzierte Bild nachzuzeichnen und die Rolle der Muttersprache aus unterschiedlichen Perspektiven auszuleuchten: Welche Erkenntnisse zur Sprachverarbeitung und zum Spracherwerb und welche vermittlungsmethodische Einsichten erlauben uns, die Rolle der Muttersprache zu bestimmen? Welche Bedeutung haben dabei der Bezug zur außerunterrichtlichen Realität der Lernenden und die dem scheinbar gegenüber-stehende natürliche Künstlichkeit des Fremdsprachenunterrichts? Was bedeutet dies alles für den Umgang mit Sprachen im fremdsprachlichen Klassenzimmer und im bilingualen Sachfachunterricht?  Recent research allows a more nuanced view of the role of the mother tongue in acquiring a foreign language. In this paper, an attempt is made to trace this differentiated image and illuminate the role of the mother tongue from different perspectives: What helps us to determine the role of the mother tongue given findings on language processing, language acquisition and (foreign language teaching methods? How do these results relate to the extracurricular realities of learners and the seemingly opposing natural artificiality of language teaching? What are the implications of this when dealing with languages in the foreign language classroom and CLIL?

  13. Fuel from waste solvents; Thermal disposal of spent, non-halogenated solvents in cogeneration plants. Kraftstoff aus Loesemittelabfaellen; Thermische Verwertung von verbrauchten, nicht halogenierten Loesemitteln in Blockheizkraftwerken

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sperling, E

    1993-10-01

    Organic solvents are used in many sectors. When their specific properties are exhausted, they must be disposed of. One way to dispose of solvents would be to use them as a fuel. Such fuel can be used in cogeneration plants, which deliver power and heat with a high degree of efficiency. (orig./BBR)

  14. Has the exit from nuclear energy failed? Why nuclear power should not be surrendered; Energiewende gescheitert? Warum auf Kernkraft nicht verzichtet werden sollte

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kruse, Hans

    2017-07-01

    The author describes and discusses the issues incidents and accidents and nuclear power plants, electric power supply, the actual status of nuclear power in Germany, alternative energy sources, the anthropogenic greenhouse effect, the controversial discussion of the greenhouse effect, solar energy, wind energy, the German exit from nuclear energy, the nuclear accidents in three Miles Island, Chernobyl and Fukushima, the final disposal of radioactive wastes - dismantling - interim-storage - site selection, waste processing using fast breeder reactors and transmutation, status of radioactive waste disposal in Germany.

  15. The diagnosis and treatment of non-occlusive gut ischaemia. Aktueller Stand der Diagnostik und Therapie der nicht-okklusiven Darmischaemie (NOD)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schindler, G.; Bruch, H.P. (Wuerzburg Univ. (Germany). Abt. fuer Roentgendiagnostik Wuerzburg Univ. (Germany). Chirurgische Universitaetsklinik)

    1991-08-01

    Non-occlusive gut ischaemia is a disease of advanced age. Its causes are reduced cardiac output or shock, facilitated by digitalis, adrenaline, ergotamine and diuretics. The persisting microcirculation and development of gut necrois leads to an increase in certain serum enzymes, such as lactate, LDH and CK-NB. The early application of mesenteric angiography using a DSA technique reveals four grades of under-perfusion. Early and correct diagnosis of the disease should lead to intra-arterial treatment with prostaglandin. In 10 out of 42 cases, conservative therapy led to re-perfusion of the gut. (orig.).

  16. Survival advantage by neoadjuvant radiochemotherapy in locally advanced non-inflammatory breast cancer; Ueberlebensvorteil durch praeoperative Radiochemotherapie beim lokal fortgeschrittenen, nicht-inflammatorischen Brustkrebs

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lang, Innokenti

    2011-07-01

    This study compares retrospectively, in terms of pathological complete response (pCR) and ten year survival rate, preoperative radiochemotherapy (RCT) with postoperative RCT for locally advanced or surgically in terms of breast conserving surgery or simple mastectomy unfavourable, non inflammatory breast cancers (LABC).

  17. Intraoperative digital radiography for diagnosis of non-palpable breast lesions; Digitale intraoperative Praeparateradiographie bei diagnostischen Exzisionen nicht palpabler Laesionen der Brust

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Diekmann, F.; Grebe, S.; Hamm, B. [Humboldt-Univ., Berlin (Germany). Inst. fuer Radiologie; Bick, U. [Humboldt-Univ., Berlin (Germany). Inst. fuer Radiologie; Chicago Univ., IL (United States). Dept. of Radiology; Winzer, K.J. [Humboldt-Univ., Berlin (Germany). Klinik fuer Allgemein-, Viszeral-, Gefaess- und Thoraxchirurgie; Paepke, S. [Humboldt-Univ., Berlin (Germany). Abt. fuer Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    2000-12-01

    Purpose: A procedure for performing intraoperative digital radiography of diagnostic breast specimens directly in the operating suite with teleradiologic assessment by a radiologist is presented. The efficiency of this procedure is compared with that of conventional magnification mammography performed in the radiology department. Material and Methods: Thirty-six specimen radiographs obtained by conventional magnification mammography were compared with 38 intraoperative digital magnification radiographs (DIMA Soft P42 prototype, Feinfocus Inc., Garbsen). The radiographs were assessed for lesion conspicuity and time savings for the surgeon, anesthesiologist, and radiologist. Results: The new procedure identified all 38 labeled pathological lesions, and the conventional technique likewise had a detection rate of 100% (36/36). The new technique resulted in considerable time savings for the surgeon and the radiologist. The duration of surgery was shorter and the time interval from removal of the specimen to reporting of the results was reduced from about 23 min to about 13 min. A single radiograph was sufficient for complete visualization of the specimen in all cases. Conclusion: Digital intraoperative specimen radiography considerably reduces the time of surgery depending on the local conditions and is highly accurate in locating a suspicious area within the tissue. (orig.) [German] Ziel: Es wird die Moeglichkeit vorgestellt, digitale intraoperative Praeparateradiographie bei diagnostischen Exzisionen direkt im OP-Trakt mit teleradiologischer Begutachtung durch den Radiologen durchzufuehren. Die Leistungsfaehigkeit des Verfahrens wurde mit der konventionellen Vergroesserungsmammographie im Roentgeninstitut verglichen. Material und Methode: Es wurden 36 Praeparateaufnahmen, die mit der herkoemmlichen konventionellen Vergroesserungsmammographie durchgefuehrt worden waren, mit 38 intraoperativen digitalen Vergroesserungsaufnahmen (DIMA Soft P42, Fa. Feinfocus, Garbsen, Prototyp) verglichen. Auswertekriterien waren dabei die Sichtbarkeit der pathologischen Laesion sowie die Zeitersparnis fuer den Chirurgen, Anaesthesisten und Radiologen. Ergebnisse: Mit der neuen Technik konnten alle markierten pathologischen Laesionen im Praeparat nachgewiesen werden, mit der herkoemmlichen Technik konnten ebenfalls 100% (36/36) der Laesionen nachgewiesen werden. Dabei kam es zu einer erheblichen Zeitersparnis fuer den Operateur und den Radiologen, die Operationszeit konnte gesenkt werden. So konnte die Zeit von der Entnahme der Probe bis zur Ergebnisuebermittlung von ca. 23 min auf ca. 13 min gesenkt werden. Die Praeparate waren in allen Faellen mit einer Aufnahme vollstaendig abbildbar. Schlussfolgerung: Durch die digitale intraoperative Praeparateradiographie kann eine erhebliche Reduktion der OP-Zeit in Abhaengigkeit von den oertlichen Verhaeltnissen des Krankenhauses erfolgen. Es kann mit sehr hoher Sicherheit eine Aussage ueber die Lokalisation des suspekten Areals innerhalb des Gewebes erfolgen. (orig.)

  18. Was ein Wort bedeutet, kann ein Satz nicht sagen: Zur Bedeutung der Terminologiearbeit für die Technische Kommunikation und das Fachtextübersetzen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Klaus-Dirk Schmitz

    2010-05-01

    Full Text Available Einleitung: Dieser Beitrag geht von einem Zitat des österreichisch-britischen Philosophen Ludwig Wittgenstein aus und bezeiht sich auf seine Aussagen über Wörter und Sätze. Zielsetzung: Analyse und Diskussion der Relevanz von WittgensteinsAussage für die Terminologiearbeit in der Technischen Kommunikation und beim Fachübersetzen. Methode: Kritische Analyse und Betrachtung. Ergebnis: Neben den terminologischen Grundbegriffen Begriff, Benennung und Gegenstand werden vor allem die Definition als Begriffsbeschreibung sowie die Kriterien zur Bildung von Benennungen untersucht. Schlussfolgerung: Das Zitat von Wittgenstein lässt viele Interpretationen zu. Für die Technische Kommunikation und das Fachübersetzen muss aber die Definition (Satz den Begriff hinter der Benennung (Wort erklären. Idealerweise ist aber die Benennung so transparent, dass dadurch schon die Begriffsklärung erfolgt.

  19. Privatsphäre, gibt’s da nicht 'ne App für? - Verbesserung von Privatsphäre-relevantem Verhalten durch bessere Informationen

    OpenAIRE

    Gerber, Paul

    2017-01-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem digitalen Alltag von Endanwendern und den damit verbundenen Implikationen für die individuelle Privatsphäre. Der digitale Alltag beschreibt dabei den alltäglichen Umgang mit dem Smartphone beziehungsweise digitalen Diensten im Allgemeinen und die dafür häufig notwendige Preisgabe persönlicher Daten. In diesem Kontext wird auch das sogenannte Privatsphären Paradoxon thematisiert, welches den scheinbaren Widerspruch zwischen der Einstellung zu Pri...

  20. Auf dem Wege zu neuzeitlicher Toleranz und Gewissensfreiheit : Randbemerkungen zu Frage der (Nicht)tolerierung der Täufer in der Reformationszeit / Andres Saumets

    Index Scriptorium Estoniae

    Saumets, Andres

    2003-01-01

    Ettekanne sümpoosionilt: Gemeinsames Symposium der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Tartu, der Estnischen Studiengesellschaft für Morgenlandkunde und der Deutschen Religionsgeschichtlichen Studiengesellschaft. Tartu, 2001

  1. Device for combusting spent car tyres made of rubber etc. Anlage zum Verbrennen von nicht mehr erneuerbaren Fahrzeugreifen aus Gummi u. dgl

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sprunck, H

    1980-09-11

    The combustion system for rubber tyres etc. consists of a trolley conveyor, an automatic throw-off unit, and an airlock leading to the combustion grate in the furnace. The furnace has a travelling grate which lowers from the airlock to the ash chamber and whose hydraulically moved rods have protruding cooling tongues and drilled holes to supply primary air or cooling air. At the ends of the grate, above the ash box, the combustion chamber is enclosed by a battered brick-and-mortar wall. There are two post-combustion chambers behind the combustion chamber. The ash is transported to the ashbox via spiral conveyors. The high temperature of the flue gases, i.e. 1000 to 1200/sup 0/C, is utilized by a boiler. With its high combustion temperatures (800 to 1400/sup 0/C), the plant assures complete combustion and a metal-containing slag.

  2. ['NischE - Nicht von schlechten Eltern' - Evaluation of a Multidisciplinary Teamwork Approach to Support Children in Families with Mentally Ill Parents].

    Science.gov (United States)

    Nienaber, A; Wieskus-Friedemann, E; Kliem, S; Hoppmann, J; Kemper, U; Löhr, M; Kronmüller, K-T; Wabnitz, P

    2017-02-01

    Objective: Evaluation of a project offering low-threshold anonymous counseling services jointly by mental health services and child and youth services to support children in families with mentally ill parents Methods: Evaluating performance data and completed questionnaires returned by parents included in the project. Results: Between 2011-2014, 150 families received up to 10 sessions of family-oriented counseling. The survey results indicate a high level of satisfaction with the services of the cooperation project. The vast majority of respondents said that they would recommend this service to others or would themselves take advantage of the services again. Conclusion: A collaboration of service providers from psychiatry and child and youth welfare department resulting in continuous availability of counseling with a common family medical perspective represents a forward-looking model for families with a mentally ill parent. © Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York.

  3. Fish can't take legal action - but do they have to?; Der Fisch kann nicht zu Gericht ziehen - aber muss er das denn?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Feldmann, Ulrike

    2014-01-15

    Already in 2003, the EU Commission presented a draft directive for access to courts regarding environmental issues, which was meant, above all, to serve the implementation of the Aarhus Convention (AC) ratified both by the EU and also by Germany. The objective of the convention is, amongst other things, to secure access to the courts. This is to be guaranteed both by the access of the 'members of the affected public' and also the access of the 'members of the public'. The latter is to be regulated in more detail by the draft directive presented in 2003. The draft, however, faced strong reservations on the side of the member states and has subsequently not yet been ratified. In the meantime, the topic 'access to the courts' regarding environmental associations and individual plaintiffs has gained topicality due to the legislative development of the jurisdiction of the European Court of Justice and the Bundesverwaltungsgericht (German Federal Administrative Court), as well as the consultation process initiated by the EU Commission in July 2013 to improve access to the courts. Access to the courts is without doubt an essential pillar of democratic states under the rule of law. However, meanwhile a high level of environmental protection and possibilities for court action has been achieved in favour of the environment due to law-making and in particular also the ECoJ jurisdiction. Measures toward actio popularis through legislative or judiciary action could however constitute a completely misguided approach. (orig.)

  4. There is not always a need for diesel engines. Modern city busses powered by gas turbine engines; Es muss nicht immer Diesel sein. Moderne Stadtbusse mit Gasantrieb

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bruner, G. [Oesterreichische Automobilfabrik OeAF - Graef und Stift AG, Wien (Austria)

    1994-12-31

    Due to increasingly blocked roads and an increasing problem with the pollutant emission, public transportation in city centres is getting increasing attention. In order to reduce the exhaust emissions caused by the traffic, the individual traffic is to be excluded from the city centres, and a larger number of urban busses is to be applied instead. One characteristic feature of the urban busses must be extremely low pollutant emission. Methane, propane and butane all have a high potential to meet the requirements of environment-friendly drive systems. (orig.) [Deutsch] Aufgrund zunehmend verstopfter Strassen und eines damit verbundenen, steigenden Abgasemissionsproblems gewinnt der oeffentliche Verkehr in innerstaedtischen Gebieten staendig an Bedeutung. Um die verkehrsbedingten Abgasemissionen zu vermindern, wird der Individualverkehr mehr und mehr aus den Stadtzentren ausgeschlossen und statt dessen vermehrt Linienbusverkehr angeboten. Die eingesetzten Stadtbusse muesen extrem niedrige Schadstoffemissinen aufweisen. Methan, Propan und Butan beispielsweise weisen ein hohes Potential auf, die Anforderungen an schadstoffarme Antriebssysteme zu erfuellen. (orig.)

  5. Sich (nicht geschlagen geben. Unabdingbare Ansprüche, Kompromisse und das Interesse an einer agonistischen Lebensform: Zu Chantal Mouffes Begriff des Politischen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Burkhard Liebsch

    2010-08-01

    Full Text Available This article discusses Chantal Mouffe’s concept of the political that allegedly departs fun-damentally from the so called “cosmopolitical illusion”, i. e. the illusion that liberal-democratic forms of life could overcome antagonistic conflicts once and for all. Mouffe’s diametrically opposed idea of a “conflictual consensus” is critically examined particularly for the claim that it promises to sublate contradictory claims in agonistic forms of conflict. A critical evaluation of this thesis refers to the question whether such a consensus unconditionally requires the renunciation of any unalienable claim.

  6. Social Bots und Fake News - Was EU- und UNESCO-Referenzrahmen zum Lernen im digitalen Zeitalter darüber (nicht sagen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dietmar Janetzko

    2017-07-01

    Full Text Available In den letzten Jahren haben internationale Organisationen wie die EU und die UNESCO eine Reihe von Vorschlägen und Strategiepapieren zur Bildung und Ausbildung im Zusammenhang mit digitalen Medien entwickelt. Mit den dabei entstandenen Rahmenkonzepten der EU (Digital Competence, DigComp sowie der UNESCO (Media and Information Literacy, MIL werden im Kern zwei zusammenhängende Ziele verfolgt: (i digitale Bildung bzw. digitale Kompetenzen, Fähigkeiten und zugehörige Einstellungen umfassend zu kartographieren sowie (ii über die dabei konzipierten edukativ-politischen Rahmenkonzepte Projektförderungen, Bildungs- bzw. Ausbildungsinitiativen sowie Gesetzesvorlagen anzustossen. Tatsächlich sind DigComp und MIL bereits dabei, auf internationaler Ebene einen prägenden Einfluss zu nahezu allen Fragen der Bildung und Ausbildung im Bereich digitaler Medien auszuüben. Beide Initiativen haben innerhalb der genannten Organisationen Leuchtturmcharakter, werden bislang aber von der allgemeinen Öffentlichkeit und der medienpädagogischen Fachöffentlichkeit kaum wahrgenommen. Dessen ungeachtet verbindet sich mit DigComp und MIL jeweils ein impliziter Anspruch auf einen – im Bedarfsfall zu aktualisierenden – Gesamtentwurf zur Analyse und Gestaltung medienpädagogischer Bildung und Ausbildung. Dies gilt für Gesetzesvorlagen, Regulierungen, Forschungsaktivitäten. Sind diese Rahmenkonzepte anschlussfähig an medienpädagogische Debatten über disruptive Versuche, in via soziale Medien geführte öffentliche Debatten einzugreifen, die sich über social bots, fake news oder andere Formen der Einflussnahme manifestieren? Erschliessen sie dazu Reflexionsräume und Handlungsoptionen? Geleitet von diesen Fragen betrachtet der vorliegende Aufsatz, die Rahmenkonzepte der EU und UNESCO, DigComp and MIL. Dabei zeigt sich, dass beide Rahmenkonzepte von Schieflagen gekennzeichnet sind. DigComp und MIL überbetonen die instrumentelle, auf Verwertung am Arbeitsmarkt bezogene Sicht auf digitale Medien - allerdings ist diese Gewichtung bei DigComp stärker ausgeprägt als bei MIL. Obgleich emphatische Appelle zu einem kritischen und reflektierten Umgang mit digitalen Medien weder bei DigComp noch MIL fehlen, bleibt die Ausgestaltung in dieser Hinsicht blass und hat bislang kaum konkretisierende Folgeaktivitäten nach sich gezogen. Bei allen Gesamtentwurfsansprüchen verkennen sowohl MIL und noch stärker DigComp die Rolle sozialer Medien bei der Ermöglichung eines öffentlichen Diskurses sowie ihres Zusammenhanges mit medienpädagogischen Fragen.

  7. Is it really not possible to use electronic personal dosimeters in clinical exposure situations?; Sind elektronische Personendosimeter in klinischen Expositionssituationen grundsaetzlich nicht einsetzbar?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Borowski, M. [Klinikum Braunschweig (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik und Nuklearmedizin; Poppe, B.; Looe, H.K. [Carl von Ossietzky Univ. und Pius-Hospital Oldenburg (Germany). Arbeitsgebiet Medizinische Strahlenphysik; Boetticher, H. von [Klinikum Links der Weser, Bremen (Germany). Inst. fuer Radiologie und Seminar fuer Strahlenschutz

    2010-09-15

    Purpose: Due to significant measuring inaccuracies that can occur under certain conditions, the use of electronic personal dosimeters in statutory measurements in X-ray diagnostics is currently legally restricted. The present study investigates the clinically relevant situations in which measurement errors of more then 20 % can be anticipated. Materials and Methods: Four series of experiments were made, comparing the results of the electronic personal dosimeter EPD Mk2.3 to those of reference dosimeters (TLDs and diagnostic dosimeters). On the one hand, personal doses have been determined in the routine operation of controlled areas in various departments. On the other hand, measurements on phantoms have been conducted in extreme but realistic situations under radiation protection. Experiments were conducted in unweakened scattered radiation as well as in unattenuated and attenuated direct radiation. Results: The tested electronic personal dosimeter type meets the requirements regarding measurement accuracy for 'official' personal dosimeters in all of the examined clinically relevant scattered radiation fields. Only if exposed to radiation directly, an underestimation of the dose can occur and can be greater than 90 %. Conclusion: In the range of scattered radiation of diagnostic X-ray equipment, even in pulsed fields, the use of electronic personal dosimeters is reasonable. Considerable measurement errors can only arise in radiation fields that are not realistic under regular conditions and even in connection with most accidents. (orig.)

  8. Not from my world. Responsibility for future generations in the final disposal of nuclear waste; Nicht von meiner Welt. Zukunftsverantwortung bei der Endlagerung von radioaktiven Reststoffen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ott, Konrad [Kiel Univ. (Germany). Philosophisches Seminar; Semper, Franziska [TU Braunschweig (Germany). Inst. fuer Rechtswissenschaften

    2017-09-01

    In Germany the decision on a final repository for nuclear wastes is intended for 2031. The consequences of this decision will concern many generations in the future. Today there is a contradiction between the request of reversibility of all measures and the avoidance of the necessity of continuous activities for future generations. There is no way for a simple solution. The interests of future generations have to be considered as well as the interests of the actual living society.

  9. Therapeutic options in chronic heart failure. Findings on chest X-ray; Nicht medikamentoese Therapieoptionen der chronischen Herzinsuffizienz. Befunde in der Projektionsradiografie des Thorax

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Granitz, M.R.; Meissnitzer, T.; Meissnitzer, M.W.; Hergan, K.; Altenberger, J.; Granitz, C. [Uniklinikum Salzburg - Landeskrankenhaus (Austria)

    2016-05-15

    The contribution covers drugless therapeutic options for chronic heart failure: the implantable cardioverter/defibrillator (ICD), the cardiac resynchronization therapy (CRT), the interventional catheter treatment of functional mitral insufficiency, and mechanical heart supporting systems and heart transplantation.

  10. Investigation of the impact of immiscible oils on direct evaporation of ammonia; Ermittlung der Rolle von nicht-mischbaren Oelen bei der Direktverdampfung von Ammoniak

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Aecherli, P.; Boyman, T.

    2004-07-01

    The direct evaporation of the refrigerant inside the tubes allows an important minimisation of the plant refrigerant charge. The present research project summarises the experimental data on the flow boiling of ammonia inside smooth horizontal tubes and the decrease of the heat transfer coefficient due to the presence of an immiscible oil. The use of ammonia in direct expansion systems is limited due to its immiscibility with the conventional lubricating oils. The immiscible oil forms a layer with a poor conductivity, thus causing a strong reduction of the heat transfer coefficient. The present work is an experimental contribution to the direct evaporation of ammonia with the frequently used synthetic oil Mobil Gargoyle Arctic SHC 326 (viscosity grade ISO-VG 68) which is immiscible with ammonia. The results of the mean heat transfer coefficient measurements during the flow boiling are summarised with a short description of the visual observations at critical stages of the in-tube boiling. The tests have been carried out with plain tubes (with 14 mm inner diameter) at evaporation saturation temperatures from -10 {sup o}C to +10 {sup o}C for mass fluxes from G=40 to 170 kg/(m{sup 2}s) with heat fluxes from q{sub dot}=10 to 50 kW/m{sup 2}. Experiments run with a frequently used immiscible synthetic oil without any oil injection and then with oil contents from 0.1 to 3.5% (by weight) showed a significant decrease of the flow boiling heat transfer coefficient mainly at high mass fluxes. The decrease of the heat transfer coefficient is more significant in the sector of the evaporator where boiling with annular flow pattern occurs. (author)

  11. Politik nicht den Politikern überlassen. Organisiserte Wissenschaftler-Boykotte gegen Östereich sind selten, dennoch bereit die Regierung den Forschern Sorgen

    CERN Multimedia

    2000-01-01

    In response to the recent formation of a coalition government including Haiders right-wing FPO party, the Austrian scientific society issued a statement asking for tolerance of all people. Subsequently it's science budget was cut by 26 per cent (1 p)

  12. Image-producing procedures for non-medical applications. Benefits, risks, radiation protection; Bildgebende Verfahren im nicht medizinischen Bereich. Nutzen, Risiken, Strahlenschutz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Czarwinski, Renate [Bundesamt fuer Strahlenschutz, Berlin (Germany); Estier, Sybille [Bundesamt fuer Gesundheit (BAG), Liebefeld (Switzerland). Direktionsbereich Verbraucherschutz; Huhn, Walter [Ministerium fuer Arbeit, Integration und Soziales NRW, Duesseldorf (Germany); Lorenz, Bernd [Lorenz Consulting, Essen (Germany); Vahlbruch, Jan [Hannover Univ. (Germany). Inst. fuer Radiooekologie und Strahlenschutz (IRS); Henning, Ulrich; Michel, Rolf

    2016-05-01

    A survey is given of image-producing procedures for non-medical applications, and this under technical, juridical and radiation protection aspects. The historical development of these procedures is also described. An example is given for today's practical application.

  13. „Wahrheit kann nicht bestehen, wenn sie nur im Subjekte gemacht wird“. Bemerkungen zum Problem von Wissen und Glauben bei Kant

    OpenAIRE

    Nowikow, Igor

    2010-01-01

    The subject of the article is the problem of knowledge and faith in the philosophy of Immanuel Kant, and its aim is to discuss the polemics against the views of this philosopher from a realistic position. Firstly, the author believes that the whole philosophy of Kant has a subjective character and this subjectivism manifests itself in both the sphere of knowledge and the sphere of faith. According to the author this fact means a serious threat to the idea of truth. Secondly, the author is of ...

  14. MR aspect of the prostate in CPPS patients (chronic pelvic pain syndrome); MR-Befundmuster der Prostata bei Patienten mit CPP Syndrom (chronic pelvic pain syndrome)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wiesinger, B.; Lichy, M.P.; Claussen, C.D.; Schlemmer, H.P. [Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Universitaetsklinikum Tuebingen (Germany); Naegele, U.; Anastasiadis, A. [Abt. fuer Urologie, Universitaetsklinikum Tuebingen (Germany)

    2008-07-15

    Purpose: to describe typical morphological patterns of abacterial prostatitis using magnetic resonance imagine (MRI) in chronic pelvic pain syndrome patients including spectroscopy. Materials and methods: 18 patients (age range between 25 and 67 years, average 46.2 years) with recurrent chronic pelvic pain syndrome for at least 3 months were evaluated clinically in the urological department and included if there were no suspicious findings from endorectal digital palpation and if their PSA values were < 5 ng/ml. A retrospective analysis of these 18 patients with 30 contrast-enhanced MRI investigations with endorectal coils in 28 of 30 cases was performed with a 1.5T MRI. T2w signal intensity (SI) and spectroscopy data (9/18 patients) were acquired for the normal peripheral zone, the central zone, for the peripheral zone suspected of inflammation and for the muscle including SI ratios for the unaltered and the suspicious inflammatory peripheral zone. Results: typical MR patterns of signal alterations suspected of inflammation of CPPS patients were able to be detected as T2w hypointense triangular, stringy (n = 12, 66.6%) contrast-enhancing signal alterations without a nodular shape with well circumscribed margins of the capsula and without pericapsular signal alterations. In 6 patients changes also had a triangular but more homogeneous aspect (33.3%). Three patients had an additional periurethral uptake (16.6%). T2w SI measurements and T2w SI ratios showed much lower values for the peripheral zone suspected of inflammation as compared to the normal peripheral zone of the prostate (277.29 STD 77.5 to 432.9 STD 112.02 and 4.94 STD 1.47 to 7.58 STD 2.01 respectively). The spectroscopic analysis of the signal alterations suspected of inflammation showed normal Cholin+ Creatin/Citrate SI ratio values in 3 patients (SI < 0.5), ratios suspected of low grade cancer in 3 patients (SI 0.5 and < 0.7) and ratios suspected of intermediate grade prostate cancer in 3 patients (SI > 0.7 and < 3.0). (orig.)

  15. Effects of radiotherapy in the treatment of multiple myeloma; Stellenwert der Strahlentherapie und deren Nebenwirkungen bei der Behandlung von Patienten mit Multiplem Myelom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ochtrop, Thomas Alexander

    2015-07-01

    Palliative irradiation of osteolytic lesions is a considerable component in the treatment for patients with multiple myeloma. In this study, we analyzed the efficacy of irradiation in these patients. Patients and methods: We retrospectively analyzed 153 patients with multiple myeloma who were admitted to our department between 1989 and 2013. According to the staging system of Durie and Salmon 116 patients were classified as stage III. 107/153 patients were treated with radiotherapy of at least one and up to 6 bony lesions at different times. In order to evaluate the effect of local radiotherapy on pain relief and bone recalcification a uni- and multivariate analysis was performed using a binary logistic regression model to correct for multiple measurements. Complete information on dose, fractionation and volume of radiotherapy was available from 81 patients treated in 136 target volumes for pain relief, and from 69 patients treated in 108 target volumes for recalcification. Total radiation doses varied between 8 Gy to 50 Gy (median dose 25 Gy in 2.5 Gy fractions, 5 times a week). Results: Radiotherapy resulted in complete local pain relief in 31% and partial local pain relief in 54% of the patients. In the univariate analysis, higher total radiation doses (p = 0.023) and higher age (p = 0.014) at the time of radiotherapy were significantly associated with a higher likelihood of pain relief, whereas no significant association was detected for concurrent systemic treatment, type and stage of myeloma and location of bone lesions. The same variables were independent predictors for pain relief in the multivariate analysis. Recalcification was observed in 48% of irradiated bone lesions. In the uni- and multivariate analysis higher radiation doses were significantly associated (p = 0.048) with an increased likelihood of recalcification. Side effects of radiotherapy were generally mild. Conclusions: Higher total biological radiation doses were associated with better pain relief and recalcification in this retrospective evaluation of multiple myeloma patients. In addition, in the elderly the therapeutic measures appear to develop a better analgesic effect.

  16. Costs and role of ultrasound follow-up of polytrauma patients after initial computed tomography; Kosten und Stellenwert von Ultraschallverlaufskontrollen bei polytraumatisierten Patienten nach initialer Computertomografie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Maurer, M.H.; Winkler, A.; Powerski, M.J.; Elgeti, F.; Huppertz, A.; Roettgen, R.; Marnitz, T. [Charite - Universitaetsmedizin Berlin (Germany). Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Wichlas, F. [Charite - Universitaetsmedizin Berlin (Germany). Centrum fuer Muskuloskeletale Chirurgie

    2012-01-15

    Purpose: To assess the costs and diagnostic gain of abdominal ultrasound follow-up of polytrauma patients initially examined by whole-body computed tomography (CT). Materials and Methods: A total of 176 patients with suspected multiple trauma (126 men, 50 women; age 43.5 {+-} 17.4 years) were retrospectively analyzed with regard to supplementary and new findings obtained by ultrasound follow-up compared with the results of exploratory FAST (focused assessment with sonography for trauma) at admission and the findings of whole-body CT. A process model was used to document the staff, materials, and total costs of the ultrasound follow-up examinations. Results: FAST yielded 26 abdominal findings (organ injury and/or free intra-abdominal fluid) in 19 patients, while the abdominal scan of whole-body CT revealed 32 findings in 25 patients. FAST had 81 % sensitivity and 100 % specificity. Follow-up ultrasound examinations revealed new findings in 2 of the 25 patients with abdominal injuries detected with initial CT. In the 151 patients without abdominal injuries in the initial CT scan, ultrasound follow-up did not yield any supplementary or new findings. The total costs of an ultrasound follow-up examination were EUR 28.93. The total costs of all follow-up ultrasound examinations performed in the study population were EUR 5658.23. Conclusion: Follow-up abdominal ultrasound yields only a low overall diagnostic gain in polytrauma patients in whom initial CT fails to detect any abdominal injuries but incurs high personnel expenses for radiological departments. (orig.)

  17. The detection of gastro-oesophageal reflux in varicose changes of the oesophagus using scintigraphy. Szintigraphischer Nachweis des gastro-oesophagealen Refluxes bei Patienten mit Oesophagusvarizen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kielmann, U.

    1984-08-27

    Comparative studies carried out in 22 bearers of oesophageal varices and 13 asymptomatic healthy volunteers on the basis of gastric reflux scintigraphy revealed findings to prove the occurrence of physiological reflux for the control group and, by contrast with this observation, markedly prolonged reflux episodes in the patient group. The occurrence of reflux was seen to be linked to the size of the varices found in the terminal oesophagus (negative correlation). A positive and significant correlation could be established between the size of a patient's varices and the frequency of haemorrhages. Bleedings and reflux episodes, however, were observed to be quite unrelated events. The results obtained strongly suggested that gastro-oesophageal reflux cannot be regarded as having a key role in haemorrhages from oesophageal varices. Nor was it possible to find statistical support for the effects of sclerotherapy on the frequency of haemorrhages. This was evidence in confirmation of the fact that obliteration is the obvious method in the treatment of haemorrhaging varices of the oesophagus. (TRV).

  18. Versorgung von Patienten mit chronischem orofazialem Schmerz. Ergebnisse einer Befragung in ambulanten zahnärztlichen und Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgie-Einrichtungen

    NARCIS (Netherlands)

    Wirz, S.; Wartenberg, H. C.; Wittmann, M.; Baumgarten, G.; Knüfermann, P.; Korthaus, T.; Putensen, C.; Nadstawek, J.

    2003-01-01

    OBJECTIVE: The aim of this study was to evaluate the significance attributed by dental and maxillofacial surgeons to the ambulatory management of chronic orofacial pain syndromes. MATERIALS AND METHODS: All the dentists and oral and maxillofacial surgeons working in ambulatory capacities within a

  19. Att vara "container" för patienten : En studie om hur sjukhuskuratorer upplever att de påverkas av det patientnära arbetet

    OpenAIRE

    Eriksson, Oskar; Holmstedt, Markus

    2015-01-01

    Sjukhuskuratorer har samtal med patienter som lider till exempel av depression, ångest eller andra besvär orsakade av psykosociala faktorer så som stress, livskriser eller alkohol. I denna studie ställdes frågan vilka effekter det patientnära arbetet kan ha för sjukhuskuratorn. Syftet var att utifrån ett emotionsteoretiskt perspektiv undersöka hur sjukhuskuratorer upplever att de påverkas av det patientnära arbetet. I studien ställdes frågan vad sjukhuskuratorer upplever att det patientnära a...

  20. Radiation therapy in patients with cardiac pacemakers or implantable cardioverter defibrillators. Interdisciplinary safety recommendations; Strahlentherapie bei Patienten mit Herzschrittmachern oder implantierbaren Kardioverter-Defibrillatoren. Interdisziplinaere Sicherheitsempfehlungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dorenkamp, M.; Haverkmap, W.; Roser, M. [Charite Universitaetsmedizin Berlin, Campus Virchow-Klinikum (Germany). Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie; Stromberger, C.; Wust, P. [Charite Universitaetsmedizin Berlin (Germany). Klinik fuer Radioonkologie und Strahlentherapie; Heymann, C. von [Charite Universitaetsmedizin Berlin, Campus Virchow-Klinikum (Germany). Klinik fuer Anaesthesiologie mit Schwerpunkt operative Intensivmedizin

    2013-01-15

    Background: With increasing numbers of implanted pacemakers and implantable cardioverter defibrillators (ICD) and a rising incidence of malignant tumors, there is a growing probability of radiation-mediated device dysfunction. The only guidelines for the management of patients with cardiac pacemakers in the case of radiation therapy were published in 1994 and have not been updated since then. Based on the current evidence and modern device technology, the present paper aims to develop contemporary and interdisciplinary safety recommendations for the minimization of patient risk. Methods and results: A systematic literature research was carried out including the most relevant medical electronic databases. The search yielded 147 articles published between 1994 and 2012 of which 45 met the selection criteria and of these studies 34 presented primary data (9 in vitro and 25 in vivo studies). The impact of ionizing radiation varied significantly between implanted devices and ranged from no functional changes to complete loss of function. Important device dysfunctions included changes in sensing capability, altered pacing pulses or rate, changed or disabled tachyarrhythmia ICD therapies, early battery depletion and loss of telemetry. Modern pacemakers and ICDs are more sensitive to radiation than older models. Potentially life-threatening complications were observed after exposure of the pulse generator to comparatively low radiation doses (0.11 Gy). Conclusions: Practical recommendations for patient management and safety are presented that can be readily adopted by any institution carrying out radiation therapy. (orig.)

  1. German Roentgen Society statement on MR imaging of patients with cardiac pacemakers; Positionspapier der Deutschen Roentgengesellschaft (DRG) zu MR-Untersuchungen bei Patienten mit Herzschrittmachern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sommer, T. [German Red Cross Hospital Neuwied (Germany). Dept. of Diagnostic and Interventional Radiology; Luechinger, R. [Zuerich Univ. (Switzerland). Inst. for Biomedical Engineering; Barkhausen, J. [University Hospital Luebeck (Germany). Dept. of Radiology and Nuclear Medicine; Gutberlet, M. [Univ. Leipzig - German Heart Center Leipzig (Germany). Dept. of Diagnostic and Interventional Radiology; Quick, H.H. [University Hospital Essen (Germany). Erwin L. Hahn Inst. for MR Imaging, High Field and Hybrid MR Imaging; Fischbach, K. [University Hospital Magdeburg (Germany). Dept. of Radiology and Nuclear Medicine

    2015-09-15

    The aim of this paper is to inform physicians, especially radiologists and cardiologists, about the technical and electrophysiological background of MR imaging of patients with implanted cardiac pacemakers (PM) and to provide dedicated clinical practice guidelines how to perform MR exams in this patient group. The presence of a conventional PM system is not any more considered an absolute contraindication for MR imaging. The prerequisites for MR imaging on pacemaker patients include the assessment of the individual risk/benefit ratio as well as to obtain full informed consent about the off label character of the procedure and all associated risks. Furthermore the use of special PM-related (e.g. re-programming of the PM) and MRI-related (e.g. limitation of whole body SAR to 2 W/kg) precautions is required and needs to be combined with adequate monitoring during MR imaging using continuous pulsoximetry. MR conditional PM devices are tested and approved for the use in the MR environment under certain conditions, including the field strength and gradient slew rate of the MR system, the maximum whole body SAR value and the presence of MR imaging exclusion zones. Safe MR imaging of patients with MR conditional PM requires the knowledge of the specific conditions of each PM system. If MR imaging within these specific conditions cannot be guaranteed in a given patient, the procedure guidelines for conventional PM should be used. The complexity of MR imaging of PM patients requires close cooperation of radiologists and cardiologists.

  2. Magnetic resonance imaging findings of the brain in adult HIV and AIDS patients; Magnetresonanztomografische Befunde des Gehirns bei adulten Patienten mit HIV und AIDS

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kloska, S.P.; Schlegel, P.M.; Fischbach, R.; Heindel, W. [Inst. fuer Klinische Radiologie, Universitaetsklinikum Muenster (Germany); Husstedt, I.W.; Anneken, K.; Evers, S. [Klinik und Poliklinik fuer Neurologie, Universitaetsklinikum Muenster (Germany)

    2008-01-15

    The spectrum of pathology affecting the central nervous system (CNS) in patients suffering from acquired immunodeficiency syndrome (AIDS) includes not only the human immunodeficiency virus (HIV) infection itself but also opportunistic infections and tumors secondary to AIDS. Despite progress in antiretroviral therapy and the subsequent decrease in the incidence of associated diseases, opportunistic infections and tumors secondary to the HIV infection continue to be the limiting factor in terms of survival with AIDS. Therefore, the therapeutic aim is permanent antiretroviral therapy as well as early diagnosis and treatment of opportunistic infections. Magnetic resonance imaging is often the diagnostic method of choice in suspected CNS pathology of HIV patients. In the following, the typical clinical and radiological features of several AIDS-related pathologies are presented and discussed. (orig.)

  3. Pain and quality of life following palliative radiotherapy of bone metastases; Der Einfluss palliativer Strahlentherapie auf Schmerz und Lebensqualitaet bei Patienten mit Knochenmetastasen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sauer, N.; Wild, B.; Henningsen, P.; Jakobsen, T. [Klinik fuer Psychosomatische und Allgemeine Klinische Medizin, Univ. Heidelberg (Germany); Leising, D. [Inst. fuer Psychologie, Univ. Wuerzburg (Germany); Treiber, M. [Radiologische Universitaetsklinik, Heidelberg (Germany)

    2006-09-15

    Pain and quality of life following palliative radiotherapy of bone metastases Background and purpose: palliative irradiation is used to provide pain relief and to increase quality of life. Most studies exclude patients with advanced cancer disease and, therefore, a positive selection results. This prospective clinical study investigates the effect of palliative radiotherapy on pain and quality of life of patients with painful bone metastases. Patients and methods: 263 patients with bone metastases due to advanced cancer were observed with respect to pain and quality of life during a 2-month course of radiotherapy. Missing data were substituted by the LOCF method (last observation carried forward) to prevent a biased reduction of data. Results: radiotherapy resulted in pain relief. In the complete group, pain medication was not increased. Quality of life was not affected positively. Side effects of radiotherapy increased remarkably. Conclusion: Radiotherapy leads to pain relief. However, risks and benefits must be considered critically due to side effects. (orig.)

  4. Standardized X-ray reports of the spine in osteogenesis imperfecta; Standard zur Befundung von Roentgenaufnahmen der Wirbelsaeule bei Patienten mit Osteogenesis imperfecta

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koerber, Friederike; Demant, A.W.; Koerber, S. [Universitaetsklinikum Koeln (Germany). Kinderradiologie, Inst. und Poliklinik fuer Radiologische Diagnostik; Semler, O.; Schoenau, E. [Universitaetsklinikum Koeln (Germany). Osteologie, Klinik und Poliklinik fuer Allgemeine Kinderheilkunde; Lackner, K.J. [Universitaetsklinikum Koeln (Germany). Inst. und Poliklinik fuer Radiologische Diagnostik

    2011-05-15

    Purpose: In this study we present a standard for radiological reports in patients with osteogenesis imperfecta (OI). The parameters can be used to describe X-rays of the lateral spine and give an impartial description of anatomical structures during a treatment with bisphosphonates. Material and Methods: In this retrospective analysis we included 48 patients with OI (31 female, 17 male [1.5 months - 19 years, mean age 9.0 years]). Lateral spine X-rays were analyzed by 2 radiologists before and during treatment. The parameters of the standardized report are degree of kyphoscoliosis, compression of single vertebrae, predominant type of vertebral deformities and extent of vertebral compression (score 1 - 5). Results: There was no clear trend in the change of compression of single vertebrae. Some vertebrae with ventral compression showed an upgrowth to vertebrae with harmonic compression. Other deformities showed only marginal changes. In 26 patients the kyphoscoliosis improved (mean 10 degrees), in 36 patients the thoracic vertebrae compression increased and in 30 patients the vertebral height in the lumbar spine increased. The improvement of vertebral height was 1 point in the thoracic and lumbar spine. Conclusion: We propose a standardized report of X-rays of the lateral spine in patients with OI with quantitative and semiquantitative parameters using morphological criteria. These include compression of single vertebrae, degree of kyphoscoliosis, vertebral deformities and the severity of vertebral compression in the thoracic and lumbar spine. (orig.)

  5. Retrospective study about 71 patients with anal carcinoma, treated with a uniform radiochemotherapy; Retrospektive Studie an 71 Patienten mit Analkarzinom, behandelt mit einheitlicher Radiochemotherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wiesmeth, Alfred J.

    2013-07-17

    The aim of this retrospectively prospective study was to examine the outcome (over all survival, tumorspecific survival, local control, colostomy free survival as well as sideeffects of the tumorspecific treatment) on a roughly homogenous and compared to other studies appropriate large group of 71 patients with diagnosed anal carcinoma. All patients underwent primary radiochemotherapy during the period of 1991 to 2010 in a municipal hospital. The median follow-up consisted of 38 month.

  6. Magnet discolation - An increasing and serious complication following MRI in patients with chochlear implants; Magnetdiskolation - eine zunehmende und folgenreiche Komplikation nach MRT bei Patienten mit Cochlea Implantat

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hassepass, F.; Staubenau, V.; Arndt, S.; Beck, R.; Grauvogel, T.; Aschendorff, A. [Univ. Medical Center Freiburg (Germany). Dept. of Otorhinolaryngology-Head and Neck Surgery; Bulla, S. [Univ. Medical Center Freiburg (Germany). Dept. of Diagnostic Radiology

    2014-07-15

    Cochlear implantation (CI) represents the gold standard in the treatment of children born deaf and postlingually deafened adults. Initial magnetic resonance imaging (MRI) was contraindicated in CI users. Meanwhile, there are specific recommendations concerning MRI compatibility depending on the type of CI system and the device manufacturer. Some CI systems are even approved for MRI with the internal magnet left in place. The aim of this study was to analyze all magnet revision surgeries in CI patients at one CI center and the relationship to MRI scans over time. Between 2000 and 2013, a total of 2027 CIs were implanted. The number of magnet dislocation (MD) surgeries and their causes was assessed retrospectively. In total 12 cases of MD resulting from an MRI scan (0.59 %) were observed, accounting for 52.2 % of all magnetic revision surgeries. As per the labeling, it was considered safe to leave the internal magnet in place during MRI while following specific manufacturer recommendations: MRI intensity of 1.5 Tesla (T) and compression head bandage during examination. A compression head bandage in a 1.5 T MRI unit does not safely prevent MD and the related serious complications in CI recipients. We recommend a Stenvers view radiograph after MRI with the internal magnet in place for early identification of MD, at least in the case of pain during or after MRI examination. MRI in CI patients should be indicated with restraint and patients should be explicitly informed about the possible risks. Recommendations regarding MRI compatibility and the handling of CI patients issued with MRI for the most common CI systems are summarized.

  7. Morphological aspects of liver CT in patients with HIV infections. CT-morphologische Aspekte der Leber bei Patienten mit HIV-Infektion

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schedel, H [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Wicht, L [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Roegler, G [2. Medizinische Klinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Langer, R [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Felix, R [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany)

    1994-07-01

    CT examinations of the liver in HIV-infected patients show more frequent pathological findings. The extended spectrum of differential diagnosis and atypical manifestations of disorders in immunodeficient patients needs to be considered in the interpretation of CT scans. Difficulties in the differential diagnosis of focal hepatic lesions in HIV-infected patients are demonstrated in the following. Besides the relatively common findings in HIV-infection such as hepato- or hepatosplenomegalia, lymphoma, and inflammatory changes of the bowel an infection with Cryptococcus neoformans, hepatitis, and local steatosis of the liver are discussed as the rare causes for suspect computertomographic findings in the live of HIV-infected patients. The examinations were obtained consecutively in 76 HIV-infected patients during abdominal CT staging. (orig.)

  8. Intravenous contrast medium application in elderly patients - evaluation of Iopentol (Imagopaque trademark 300); Intravenoese Kontrastmittel-Applikation bei aelteren Patienten - Anwendungsbeobachtung von Iopentol (Imagopaque trademark 300)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rathsmann, P.; Jacobs, G.F.; Mueller, R.D. [Zentrum fuer Klinische Radiologie, Kliniken Essen-Sued (Germany)

    2004-12-01

    Purpose: We examined the subjective compatibility of elderly patients who received the intravenous contrast medium Iopentol (Imagopaque trademark 300). In addition, objective data were acquired to show possible interactions between contrast media and organ systems in old patients. Methods and materials: A CT scan with intravenous application of contrast media was performed on 132 patients ranging in age from 75 to 96 years. The patients were questioned about their individual sensations. In addition, blood pressure, creatinine and CT-densitometry were acquired as objective date. Results: The patients' individual sensations and clinical data show a very low rate of complications. Mild allergic reactions were noticed in two patients. No severe anaphylactic reactions were encountered. Statistically significant changes in blood pressure before and after administration of the contrast medium were not observed. The serum creatinine concentration was unchanged after application of contrast media. For CT-densitometry, the patients were divided into two groups, one group with patients 75-84 years and the other group with patients 85-96 years of age. CT-densitometry showed no age-related differences. The protocol of contrast administration resulted in excellent opacification of the examined regions, only the liver did not enhance in some cases before the opacification of the portal vein. Conclusion: It is shown that old age alone is no reason to withhold contrast media containing iodine when performing CT. For the evaluation of the liver, however, the peculiarities of old age have to be taken into account and the interval between injection of the contrast medium and beginning of the spiral-CT has to be extended. (orig.)

  9. Preoperative imaging in 78 living kidney donors using CE-MRA and DSA; Donor-Evaluation vor Lebendnierenspende: Vergleich von CE-MRA und DSA an 78 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lemke, U.; Taupitz, M.; Hamm, B.; Kroencke, T.J. [Inst. fuer Radiologie, Charite - Universitaetsmedizin Berlin (Germany); Kluener, C. [Inst. fuer Radiologie und Neuroradiologie, Evangelisches Krankenhaus Oldenburg (Germany); Giessing, M.; Schoenberger, B. [Urologische Klinik und Poliklinik, Charite - Universitaetsmedizin Berlin (Germany)

    2008-01-15

    Purpose: to evaluate contrast-enhanced 3D magnetic resonance angiography (CE-MRA) and digital subtraction angiography (DSA) in comparison with the intraoperative findings in living kidney donors. Materials and methods: a total of 156 kidneys in 78 potential kidney donors were prospectively examined using CE-MRA (0.2 mmol Gd/kg, voxel size 1.3 x 0.8 x 2.0) and DSA. Two experienced radiologists assessed the images in consensus regarding the renal vascular anatomy and variants. The results for the 67 candidates accepted for donation were compared to the intraoperative findings. In the other kidneys not accepted for donor nephrectomy, MRA and DSA were compared with each other. Results: nineteen arterial variants were identified intraoperatively, of which 11 (58%) were also detected by preoperative CE-MRA and 10 (53%) by preoperative DSA. Of the 10 venous variants found intraoperatively, CE-MRA detected 8 (80%) and DSA 3 (30%). The agreement (kappa test) between MRI and DSA for all 156 evaluated kidneys was 0.7 for arterial variants (McNemar p = 0.12) and 0.3 for venous variants (McNemar p = 0.01). The preoperative choice of kidney (right or left) made on the basis of the renal vascular anatomy seen on CE-MRA and DSA differed in 22% of the 78 potential donors (McNemar P = 0.3). (orig.)

  10. Wirkung der seriellen Ganzkörperkältetherapie auf den aktuellen Gesundheitszustand sowie pro- und antiinflammatorische Zytokine bei Patienten mit Fibromyalgie

    OpenAIRE

    Becker, Johanna

    2016-01-01

    Hintergrund: Seit 1980 besteht die Möglichkeit zur Ganzkörperkältetherapie (GKKT), die heute sowohl in geschlossenen wie auch offenen Kammersystemen durchgeführt werden kann. Als Indikationen gelten v. a. rheumatische Erkrankungen. Die Fibromyalgie stellt eine chronische Schmerzerkrankung mit beachtlicher Heterogenität bzgl. ihrer Symptome, biomedizinischen Parameter sowie Therapieantworten dar. Gut 2% der Bevölkerung sind dadurch in ihrer Lebensqualität stark eingeschränkt. Die zur Verfügung...

  11. Computer-assisted analysis and scientific evaluation of patients with cerebral angiomas. Die computerunterstuetzte Analyse und wissenschaftliche Auswertung von Patienten mit zerebralen Angiomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Killer, M

    1993-04-01

    The treatment of cerebral arterio-venous malformations currently consists of a combination of different techniques, such as surgical extirpation, endovascular embolization and radiosurgery. Depending on the patient's anamnesis and pathomorphology the objective of the treatment is either a total elimination of the AVM or an improvement of the symptoms. In order to capture the large quantities of data accumulated during the variously combined methods as well as from manifold medical examinations before and during the treatment, a data capture program is presented. This program, developed on the basis of the File Maker 2.0 by Claris, allows the registration of data obtained in preliminary examinations, therapies and follow-ups. The database thus created, allows for a simple and fast registration of all the important parameters pertaining to the current treatment of AVM. The analysis of the data, when related to a particular patient, facilitates determining the further course of action and treatment of this patient. Furthermore the statistical analysis of different relationships of AVM-parameters permits to gain important feedback about the efficacy of the selected strategies of treatment. In this thesis, the data of 143 patients, who underwent treatment for cerebral AVM at the Department of Neurosurgery of the University of Vienna between March 1985 and October 1992 was evaluated. Of these patients 47% were female and 53% male, their mean age being 35.6 years.

  12. Diagnostic value of somatostatin receptor scintigraphy in patients with intracranial tumours. Diagnostische Wertigkeit der Somatostatin-Rezeptor-Szintigraphie bei Patienten mit intrakraniellen Raumforderungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Luyken, C. (Klinik fuer Neurochirurgie, Koeln Univ. (Germany)); Hildebrandt, G. (Klinik fuer Neurochirurgie, Koeln Univ. (Germany)); Scheidhauer, K. (Klinik fuer Nuklearmedizin, Koeln Univ. (Germany)); Kirsch, B. (Anatomisches Inst., Kiel Univ. (Germany))

    1993-12-01

    The aim of the study was to detect the SR binding sites in intracranial tumours and to evaluate the benefit of SRS in pre- and postoperative diagnostics. 86 patients with 94 intracranial tumours (39 meningiomas, 18 pituitary adenomas, 11 gliomas grade 3 or 4, 8 gliomas grade 2, 5 neurinomas, 5 intracranial metastases, 4 tumours of the orbit, 2 neurofibromas, 1 brain abscess and 1 cystic lesion) were examined. [sup 111]In-octreotide was injected i.v. as 10 [mu]g or 20 [mu]g bolus, corresponding to 110 or 220 MBq (3 or 6 mCi). Gamma-camera images and SPECT were obtained 3-6 h and 24 h post injection. The scintigraphic evaluation was performed without knowledge of CT and MRI results. The histological classification corresponded to the WHO grading system. Somatostatin binding sites were detected in vito using somatostatin-gold conjugates. All patients with meningiomas showed a high focal tracer uptake corresponding to SR binding sites in vitro, whereas only in 50% of the pituitary adenomas SRS was positive. Neurinomas did not show any tracer uptake. In patients with gliomas with disturbed blood-brain-barrier positive tracer uptake was detected, while none of the gliomas with intact blood-brain-barrier could be visualized by SRS but showed somatostatin binding sites in vitro. In intracranial metastases a local tracer uptake was detected in vivo. In vitro 3 of 4 cases showed somatostatin binding sites. In 2 cases extracranial tracer uptake showed the primary tumour and metastases of the lymphnodes. Somatostatin receptor scintigraphy can help to detect or to exclude meningiomas especially in the cerebellopontine angle or in the orbit. In intracranial metastases SRS may point to the primary tumour or other metastases. In all other intracranial tumours receptor scintigraphy provides no clinical relevant information. (orig./MG)

  13. Analysis of patients' X-ray exposure in 146 percutaneous radiologic gastrostomies; Analyse der Strahlenexposition fuer Patienten bei 146 perkutanen radiologischen Gastrostomien

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Petersen, Tim-Ole; Reinhardt, Martin; Fuchs, Jochen; Gosch, Dieter; Surov, Alexey; Stumpp, Patrick; Kahn, Thomas; Moche, Michael [Univ. Hospital Leipzig (Germany). Dept. of Diagnostic and Interventional Radiology

    2017-09-15

    Analysis of patient's X-ray exposure during percutaneous radiologic gastrostomies (PRG) in a larger population. Data of primary successful PRG-procedures, performed between 2004 and 2015 in 146 patients, were analyzed regarding the exposition to X-ray. Dose-area-product (DAP), dose-length-product (DLP) respectively, and fluoroscopy time (FT) were correlated with the used x-ray systems (Flatpanel Detector (FD) vs. Image Itensifier (BV)) and the necessity for periprocedural placement of a nasogastric tube. Additionally, the effective X-ray dose for PRG placement using fluoroscopy (DL), computed tomography (CT), and cone beam CT (CBCT) was estimated using a conversion factor. The median DFP of PRG-placements under fluoroscopy was 163 cGy{sup *}cm{sup 2} (flat panel detector systems: 155 cGy{sup *}cm{sup 2}; X-ray image intensifier: 175 cGy{sup *}cm{sup 2}). The median DLZ was 2.2min. Intraprocedural placement of a naso- or orogastric probe (n=68) resulted in a significant prolongation of the median DLZ to 2.5min versus 2min in patients with an already existing probe. In addition, dose values were analyzed in smaller samples of patients in which the PRG was placed under CBCT (n=7, median DFP=2635 cGy{sup *}cm{sup 2}), or using CT (n=4, median DLP=657mGy{sup *}cm). Estimates of the median DFP and DLP showed effective doses of 0.3mSv for DL-assisted placements (flat panel detector 0.3mSv, X-ray image converter 0.4mSv), 7.9mSv using a CBCT - flat detector, and 9.9mSv using CT. This corresponds to a factor 26 of DL versus CBCT, or a factor 33 of DL versus CT. In order to minimize X-ray exposure during PRG-procedures for patients and staff, fluoroscopically-guided interventions should employ flat detector systems with short transmittance sequences in low dose mode and with slow image frequency. Series recordings can be dispensed with. The intraprocedural placement of a naso- or orogastric probe significantly extends FT, but has little effect on the overall dose of the intervention. Due to the significantly higher X-ray exposure, the use of a CBCT as well as PRG-placements using CT should be limited to clinically absolutely necessary exceptions with strict indication. Key Points: Fluoroscopically-guided PRG placements are interventions with low X-ray exposure. X-ray exposure from fluoroscopy is lower using flat panel detector systems as compared to image intensifier systems. The concomitant placement of an oro- or nasogastric probe extends the fluoroscopy time. Gastric probe placement is worthwhile to prevent the premature use of the significantly radiation-intensive CT. The use of the C-arm CT or the CT increases the beam exposure by 26 or 33 times, respectively. The PRG placement using C-arm CT and CT should only be performed in exceptional cases.

  14. Kurz-, mittel- und langfristige Effekte einer Schulung für Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen auf krankheitsbezogene Ängste und Gesundheitskompetenzen

    OpenAIRE

    Berding, Anja

    2017-01-01

    Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) leiden unter vielfältigen körperlichen und psychosozialen Einschränkungen. Wie auch bei anderen chronischen Erkrankungen könnten Patientenschulungen ihr psychisches Befinden verbessern (z.B. De Ridder & Schreurs, 2001; Faller, Reusch & Meng, 2011a; Küver, Becker & Ludt, 2008; Schüssler, 1998; Warsi, Wang, LaValley, Avorn & Solomon, 2004). Für CED liegen jedoch nur wenige Schulungsevaluationen vor (z.B. Bregenzer et al., 2005; Mussell...

  15. Percutaneous arteriovenous shunting in patients with severe COPD. A new interventional radiological treatment; Perkutane arteriovenoese Shuntanlage bei Patienten mit schwerer COPD. Eine neue interventionelle radiologische Technik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schlosser, Thomas; Forsting, M. [Universitaetsklinikum Essen (Germany). Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie; Burbelko, M. [Marburg Univ. (Germany). Klinik fuer Strahlendiagnostik; Ulrich, M. [Parkkrankenhaus Leipzig (Germany). Klinik fuer Innere Medizin/Angiologie/Kardiologie; Ludwig, F.; Reutiman, T. [ROX Medical, San Clemente, CA (United States); Antoch, G. [Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany). Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Adamus, R. [Klinikum Nuernberg Nord (Germany). Inst. fuer Radiologie

    2013-03-15

    Purpose: The aim of this study was to evaluate the technical feasibility and safety of a new interventional radiological technique to create a shunt percutanously between the external iliac vein and artery in patients with severe COPD. Materials and Methods: 40 patients were included in this multicenter trial. In 38 patients the artery was punctured from the vein using a novel crossing needle. A special delivery system was used to implant a novel nitinol device (ACS, ROX Medical) between the artery and the vein to maintain a 4 mm calibrated and structured fistula between the two vessels. Results: Shunt implantation was successful in 38 patients. The perfused arteriovenous shunts could be well documented in DSA and the diameter was measured between 3 and 4 mm in all cases. Peri-interventional non-flow-limiting dissection of the iliac artery occurred in one patient. Post-interventional venous bleeding in two patients was treated successfully by local compression. In one patient a peripheral artery thrombembolism was successfully treated by thrombolysis. Conclusion: The new interventional radiological technique to create an arteriovenous shunt in the iliac vessels presented in this study has proven to be feasible and safe. (orig.)

  16. MR enterography sequence evaluation for patients with Crohn's disease; Sequenz-Evaluation fuer die MR-Enterografie fuer Patienten mit Morbus Crohn

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schleder, S.; Dendle, L.M.; Friedrich, C.; Wiggermann, P.; Stroszczynski, C.; Schreyer, A.G. [Universitaetsklinikum Regensburg (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Pawlik, M. [Caritas-Krankenhaus St. Josef, Regensburg (Germany). Klinik fuer Anaesthesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin; Ott, C. [Universitaetsklinikum Regensburg (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Innere Medizin I; Agha, A. [Universitaetsklinikum Regensburg (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Chirurgie

    2013-05-15

    Purpose: To evaluate a routine MR enterography (MRE) protocol for patients with Crohn's disease (CD) in order to assess and rank the subjectively most important sequences regarding diagnostic decisions. Materials and Methods: We prospective ly examined 84 patients (42 male) with known CD using a coronal T2/T1-weighted balanced SSFP (TrueFISP), axial T2-weighted single shot TSE (HASTE) as well as an axial T1-weighted gradient-echo sequence (2D-FLASH) before intravenous contrast application and a 2D-FLASH sequence with axial and coronal orientation after in travenous contrast application. 4 experienced radiologists subjectively evaluate d the sequences independently using a scale between 1 and 5 (1 = excellent; 5 = non-diagnostic) regarding their diagnostic significance for a final radiologic d ecision. The ranking of the different sequences was statistically tested by the Friedman analysis. Results: The following ranking was found: HASTE sequences wer e ranked prior to contrast-enhanced axial gradient-echo (2D-FLASH). The third to fifth ranking was TrueFISP, the axial contrast-enhanced 2D-FLASH and the 2D-FLA SH without contrast, respectively. Differences between the first and second rank were significant (p < 0.05), and all other differences were highly significant (p < 0.01). Conclusion: The stable and fast T2-weighted MR sequences without intravenous contrast represented by axial HASTE and coronal TrueFISP were ranked as number 1 and 3. The examination protocol should be completed by a coronal T 1-weighted gradient-echo-sequence after contrast injection, which can be supplemented by an axial acquisition. The T1-weighted gradient-echo sequence without contrast could be omitted. (orig.)

  17. Radiation-induced liver injury mimicking liver metastases on FDG-PET-CT after chemoradiotherapy for esophageal cancer. A retrospective study and literature review

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Voncken, Francine E.M.; Aleman, Berthe M.P. [The Netherlands Cancer Institute - Antoni van Leeuwenhoek, Department of Radiation Oncology, Amsterdam (Netherlands); Dieren, Jolanda M. van [The Netherlands Cancer Institute - Antoni van Leeuwenhoek, Department of Gastroenterology, Amsterdam (Netherlands); Grootscholten, Cecile [The Netherlands Cancer Institute - Antoni van Leeuwenhoek, Department of Internal Medicine, Amsterdam (Netherlands); Lalezari, Ferry [The Netherlands Cancer Institute - Antoni van Leeuwenhoek, Department of Radiology, Amsterdam (Netherlands); Sandick, Johanna W. van [The Netherlands Cancer Institute - Antoni van Leeuwenhoek, Department of Surgery, Amsterdam (Netherlands); Steinberg, Jeffrey D.; Vegt, Erik [The Netherlands Cancer Institute - Antoni van Leeuwenhoek, Department of Nuclear Medicine, Amsterdam (Netherlands)

    2018-02-15

    Praxis wird aber nach CRT ebenfalls eine fokale FDG-Aufnahme in der Leber beobachtet, die nicht durch Lebermetastasen erklaert werden kann. Dieser strahlungsinduzierte Leberschaden (RILI) kann ein ''Overstaging'' verursachen. In unserer Klinik wurde in den elektronischen Aufzeichnungen aus allen PET-CT-Scans zwischen 2006 und 2015 systematisch nach moeglichen Patienten mit RILI nach nCRT beim Oesophaguskarzinom gesucht. Zusaetzliche Daten ueber potenzielle Faelle wurden aus den elektronischen Patientenakten entnommen. Zudem wurde eine Literatursuche zu RILI durchgefuehrt. Insgesamt wurden 205 Patienten mit nCRT behandelt, von denen 6 Patienten mit lokal erhoehter FDG-Aufnahme im Lobus caudatus oder linken Lebersegment nach nCRT aufgrund eines Oesophaguskarzinoms identifiziert wurden. Keiner dieser Patienten hatte Anzeichen von Lebermetastasen bei zusaetzlicher Bildgebung, waehrend der Operation, bei Biopsie oder waehrend des Follow-up (Spanne 11-46 Monate). In unserem Institut betrug die Inzidenz von RILI nach nCRT beim Oesophaguskarzinom 3 %. In der Literatur wird ein RILI bei circa 8 % der Patienten waehrend dem Restaging beschrieben. FDG-avide Laesionen treten besonders im hohen Strahlendosisbereich auf, und dann in der Regel im Lobus caudatus oder linken Lebersegment. FDG-Akkumulationen im Lobus caudatus oder linken Lebersegment nach CRT im hohen Strahlendosisbereich koennen sowohl durch Metastasen als auch durch einen RILI verursacht werden. Differenzialdiagnostisch ist ein RILI mit zu erwaegen, um Fehlinterpretationen und ein Overstaging zu vermeiden. (orig.)

  18. Re-irradiation for painful heel spur syndrome. Retrospective analysis of 101 heels

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hautmann, M.G.; Koelbl, O. [University of Regensburg, Department of Radiotherapy, Regensburg (Germany); Neumaier, U. [MVZ Neumaier and Kollegen, Private Clinic for Radiotherapy, Regensburg (Germany)

    2014-03-15

    Rebestrahlung bei rezidivierten Schmerzen bzw. unzureichendem oder keinem Ansprechen auf die initiale Bestrahlungsserie, eine strukturierte Auswertung der Rebestrahlung existiert allerdings nicht. Ziel dieser Arbeit ist die strukturierte Auswertung der Rebestrahlung beim schmerzhaften Fersenspornsyndrom. Ausgewertet wurden Patienten aus zwei strahlentherapeutischen Institutionen. Insgesamt konnten 101 Fersen analysiert werden. Die Schmerzintensitaet wurde mit Hilfe der numerischen Rating-Skala (NRS) quantifiziert und zu den Zeitpunkten vor Bestrahlungsbeginn, direkt nach Radiatio, 6 und 12 Wochen, 6, 12 und 24 Monate nach Bestrahlung erfasst. 30,1 % der Patienten waren maennlich, 69,9 % weiblich bei einem medianen Alter von 56 Jahren. Bei 72,3 % lag eine Plantarfasziitis, bei 15,8 % eine Haglund-Exostose und bei 11,9 % eine Tendinitis der Achillessehne vor. Grund der Rebestrahlung war in 35,6 % kein Ansprechen und in 39,6 % ein unzureichendes Ansprechen auf die erste Bestrahlungsserie sowie in 24,8 % rezidivierte Schmerzen. Es zeigte sich fuer das Gesamtkollektiv eine signifikante Schmerzreduktion. Die mediane Schmerzintensitaet war 6 vor der Rebestrahlung, 2 nach 6 Wochen und 0 nach 12 und 24 Monaten. 73,6 % der Patienten waren 24 Monate nach Rebestrahlung schmerzfrei. Alle Subgruppen, insbesondere Patienten ohne und Patienten mit unzureichendem Ansprechen auf die initiale Bestrahlung bzw. Patienten mit rezidivierten Schmerzen hatten eine signifikante Schmerzreduktion. Zusammenfassend zeigt diese Arbeit, dass die Rebestrahlung beim schmerzhaften Fersenspornsyndrom eine effektive Therapie darstellt und dass alle Patientengruppen von der Therapie profitieren. (orig.)

  19. Fractionated vs. single-fraction stereotactic radiotherapy in patients with vestibular schwannoma. Hearing preservation and patients' self-reported outcome based on an established questionnaire

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kessel, Kerstin A.; Fischer, Hanna; Vogel, Marco M.E.; Combs, Stephanie E. [Technical University of Munich (TUM), Department of Radiation Oncology, Munich (Germany); Helmholtz Zentrum Muenchen, Institute of Innovative Radiotherapy (iRT), Neuherberg (Germany); Oechsner, Markus [Technical University of Munich (TUM), Department of Radiation Oncology, Munich (Germany); Bier, Henning [Technical University of Munich (TUM), Department of Otorhinolaryngology, Munich (Germany); Meyer, Bernhard [Technical University of Munich (TUM), Department of Neurosurgery, Munich (Germany)

    2017-03-15

    und Lebensqualitaet (QoL) sind Hauptziele fuer Patienten. Von 2002 bis 2015 wurden 184 VS-Patienten mit Radiochirurgie (RS) oder fraktionierter stereotaktischer Radiotherapie (FSRT) behandelt und aktuelle Nebenwirkungen und QoL zwischen Februar und Juni 2016 bewertet. Das mediane Follow-up nach RT betrug 7,5 Jahre (Spanne 0-14,4 Jahre), das mittlere Gesamtueberleben (OS) nach RT 31,1 Jahre, mit Ueberlebensraten von 94 und 87% nach 5 und 10 Jahren und das mittlere progressionsfreie Ueberleben (PFS) 13,3 Jahre, mit einem 5- und 10-Jahres-PFS von 92%. Patienten mit RS behielten ihr Hoervermoegen im Median fuer 36,3 Monate (2,3-13,7 Jahre). In 17 (30%) Faellen verschlechterte sich das Hoervermoegen. Der mediane Gehoererhalt fuer FSRT betrug 48,7 Monate (Spanne 0,0-13,8 Jahre); 29 (23%) Patienten zeigten eine Verschlechterung. Der Unterschied im Erhalt des Hoervermoegens war zwischen RS und FSRT nicht signifikant (p = 0,3). Insgesamt nahmen 123/162 Patienten an der Umfrage teil (Ruecklaufquote 76%). Die Ergebnisse korrelieren gut mit den Informationen aus den Patientenakten fuer Tinnitus, Fazialis- und Trigeminus-Nebenwirkungen. Signifikante Unterschiede gibt es in Bezug auf Hoerschaedigung, Gangunsicherheit und Gleichgewichtsstoerung. Unsere Daten bestaetigen, dass sowohl RS als auch FSRT bezueglich lokaler Kontrolle vergleichbar sind. RS sollte fuer kleinere Laesionen angewendet werden, waehrend sich FSRT unabhaengig von der Tumorgroesse eignet. Der Patientenselbstbericht waehrend des Follow-up-Zeitraums ist von hohem Wert. Der etablierte Fragebogen konnte in dieser unabhaengigen Kohorte validiert werden. (orig.)

  20. Concurrent use of cisplatin or cetuximab with definitive radiotherapy for locally advanced head and neck squamous cell carcinomas

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Levy, Antonin; Blanchard, Pierre; Bellefqih, Sara; Brahimi, Nacera; Deutsch, Eric; Daly-Schveitzer, Nicolas; Tao, Yungan [Gustave Roussy, Department of Radiation Oncology, Villejuif (France); Guigay, Joel [Gustave Roussy, Department of Medical Oncology, Villejuif (France); Janot, Francois; Temam, Stephane [Gustave Roussy, Department of Head and Neck Surgery, Villejuif (France); Bourhis, Jean [Gustave Roussy, Department of Radiation Oncology, Villejuif (France); University Hospital Lausanne, Department of Radiation Oncology, Lausanne (Switzerland)

    2014-09-15

    -basierter Radiochemotherapie (CRT) und Cetuximab-basierter Radiobiotherapie (BRT) in der Behandlung von lokal fortgeschrittenen Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinomen (''head-and-neck squamous cell carcinoma'', HNSCC) wurden verglichen. Zwischen 2006 und 2012 wurden in unserem Institut 265 Patienten mit lokal fortgeschrittenem HNSCC behandelt. In der CRT-Gruppe waren 3 Cisplatin-Zyklen (n = 194, 73 %; 100 mg/m{sup 2} alle 3 Wochen) und in der BRT-Gruppe (n = 71, 27 %) woechentlich Cetuximab angesagt. Patienten mit BRT-Behandlung hatten eine erhoehte Anzahl von relevanten Begleiterkrankungen (Charlson-Index > 2) im Vergleich zur CRT-Gruppe (p = 0,005). Die mediane Nachbeobachtungszeit betrug 29 Monate fuer die Gesamtgruppe. In der CRT-Gruppe erhielten 56 % der Patienten die geplanten 3 Zyklen (92 % mindestens 2 Zyklen) und 79 % der Patienten mit BRT erhielten wenigstens 6 Zyklen. Die 2-Jahres-Gesamtueberlebensrate und die rezidivfreie Ueberlebensrate (PFS) lagen bei 72 respektive 61 %. In der multivariaten Analyse (MVA) waren T4-Stadium, N2-3-befallene Lymphknoten, Raucherstatus (Raucher verglichen mit Nichtrauchern) und nicht-oropharyngeale Bereiche in der Gesamtueberlebensrate nicht signifikant, waehrend die BRT grenzwertig signifikant war (p = 0,054). Die lokoregionale 2-Jahres-Kontrolle (LRC) und die fernmetastasenfreien (DC-)Raten betrugen 73 % und 79 %. Die CRT wies eine verbesserte LRC (76 % fuer CRT vs. 61 % fuer BRT 2 Jahre LRC) und DC (2-Jahres-Ueberlebensrate: 81 % fuer CRT vs. 68 % bei BRT) im Vergleich zur BRT auf (p < 0,001 und p = 0,01 im MVA). Subgruppenanalysen zeigten, dass die LRC fuer Patienten mit einer T4-Erkrankung mit CRT (vs. BRT) deutlich besser ausfiel als fuer T1-3-Stadien. BRT-Patienten wiesen hoehere Komplikationsraten Grad 3-4 (p < 0,001), CRT-Patienten eine hoehere Rate an Sondenernaehrung (p = 0,006) und Magen-Darm-Nebenwirkungen Grad 3-4 auf (p < 0,001). Diese retrospektive Analyse zeigt eine verbesserte LRC in lokal fortgeschrittenen HNSCC mit

  1. Patterns of failure of diffuse large B-cell lymphoma patients after involved-site radiotherapy

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Holzhaeuser, Eva; Berlin, Maximilian; Bezold, Thomas; Mayer, Arnulf; Schmidberger, Heinz [University Medical Center Mainz, Department of Radiation Oncology and Radiotherapy, Mainz (Germany); Wollschlaeger, Daniel [University Medical Center Mainz, Institute for Medical Biostatistics, Epidemiology and Informatics, Mainz (Germany); Hess, Georg [University Medical Center Mainz, Department of Internal Medicine, Mainz (Germany)

    2017-12-15

    no marginal failures occurred. The concept of IS will likely reduce the risk for late sequelae of RT. (orig.) [German] Die konsolidierende Radiotherapie (RT) in Kombination mit einer Chemoimmuntherapie stellt eine hocheffiziente Therapiemethode in der Behandlung des diffusen grosszelligen B-Zell-Lymphoms (DLBCL) dar. Die vorliegende retrospektive Analyse evaluiert die Effektivitaet und Sicherheit des Volumen- und Dosiskonzepts der ''Involved-site''-Radiotherapie (ISRT). Wir identifizierten 60 Patienten mit histologisch gesichertem DLBCL im Stadium I-IV, die zwischen Januar 2005 und Dezember 2015 mit einer Chemoimmuntherapie und konsolidierender ISRT behandelt wurden. Progressionsfreies (PFS) und Gesamtueberleben (OS) wurden mittels Kaplan-Meier-Methode dargestellt und univariate Analysen mittels Log-rank-Test und Mann-Whitney-U-Test erhoben. Nach einer initialen Chemoimmuntherapie (ueberwiegend R-CHOP; Rituximab, Cyclophosphamid, Doxorubicin, Vincristin und Prednisolon) erzielten 19 Patienten (36 %) eine komplette (CR) und 34 (64 %) eine partielle Remission (PR) oder weniger. Ausgeschlossen wurden 7 Patienten (12 %) mit einem Progress nach Chemoimmuntherapie. Alle Patienten erhielten eine ISRT mit 40 Gy Gesamtdosis. Nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 44 Monaten waren 79 % der Patienten erkrankungsfrei, waehrend 21 % ein Rezidiv oder einen systemischen Progress erlitten oder verstarben. Alle Patienten mit CR nach Chemoimmuntherapie blieben nach konsolidierender ISRT in CR. Bei 2 Patienten mit PR nach Chemoimmuntherapie trat ein Rezidiv an Stelle der initialen Laesion innerhalb des IS-Planungszielvolumens (PTV) auf. Feldrandrezidive wurden nicht beobachtet. Ein signifikant verbessertes PFS zeigten ein Ann-Arbor-Stadium I/II im Vergleich zu Stadium III/IV (93 % vs. 65 %; p ≤ 0,021) sowie ein internationaler prognostischer Index (IPI) von 0 oder 1 verglichen mit 2-5 (100 % vs. 70 %; p ≤ 0,031). Der Post-Chemoimmuntherapie-Status einer CR

  2. Scientific colloquium on medical supervision of workers exposed to ionizing and non ionizing radiations[Wissenschaftliches Kolloquium ueber die medizinische ueberwachung von arbeitern, die ionisierenden und nicht-ionisierenden strahlungen ausgesetzt sind]; Colloque scientifique sur la surveillance medicale des travailleurs exposes aux rayonnements ionisants et non ionisants. Wissenschaftliches Kolloquium ueber die medizinische Ueberwachung von Arbeiten, die ionisierenden und nicht-ionisierenden Strahlungen ausgesetzt sind

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    NONE

    1975-07-01

    The general principles of medical surveillance for workers exposed to ionizing radiation were defined in the Euratom Basic Standards in 1959. These principles, which are in accordance with the early IGRP publications, have been adopted by the national authorities and implemented without difficulty. However, because of the forthcoming publication of the revised Basic Standards- in accordance with recent IGRP recommendations, the Commission decided to organize a meeting of doctors responsible for the medical surveillance of workers exposed to ionizing radiation in order to disseminate as widely as possible the results of experience gained in the field of radiological protection and to pinpoint the practical difficulties which might arise when the principles were applied. The Commission also considered it important to inform doctors specializing in radiological protection about the principles to be followed by those responsible for the health protection of workers exposed to non-ionizing radiation, particularly microwaves and Laser beams. The complete text of each report in the original language is given in this volume.

  3. Expression of Ku70 predicts results of radiotherapy in prostate cancer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hasegawa, Tomokazu; Someya, Masanori; Hori, Masakazu; Nakata, Kensei; Kitagawa, Mio; Tsuchiya, Takaaki; Sakata, Koh-ichi [Sapporo Medical University School of medicine, Department of Radiology, Chuo-ku, Sapporo, Hokkaido (Japan); Matsumoto, Yoshihisa [Research Laboratory for Nuclear Reactors, Tokyo Institute of Technology, Meguro-ku, Tokyo (Japan); Nojima, Masanori [The University of Tokyo, The Institute of Medical Science Hospital, Minatoku, Tokyo (Japan); Masumori, Naoya [Sapporo Medical University School of medicine, Department of Urology, Chuo-ku, Sapporo, Hokkaido (Japan); Hasegawa, Tadashi [Sapporo Medical University School of medicine, Department of Surgical Pathology, Chuo-ku, Sapporo, Hokkaido (Japan)

    2017-01-15

    Strahlentherapie zu prognostizieren. Fuer eine bessere Vorhersagbarkeit eines Lokalrezidivs sind weitere Parameter zur Strahlenempfindlichkeit erforderlich. Wir untersuchten zwischen August 2007 und Oktober 2010 als Entwicklungskohorte 58 mit intensitaetsmodulierter Strahlentherapie (IMRT, 76 Gy) behandelte Patienten mit einem lokalisierten Prostataadenokarzinom sowie zwischen Maerz 2001 und Mai 2007 als Validierungskohorte 42 mit dreidimensionaler konformaler Strahlentherapie (3D-CRT) behandelte Patienten. Eine immunhistochemische Untersuchung der am nichthomologen Endjoining beteiligten Proteine wurde unter Verwendung von Biopsaten durchgefuehrt. Die Ku70-Expression wurde nicht mit verschiedenen klinischen Parametern korreliert, wie z. B. Gleason-Score und Risikostratifizierung nach D'Amico, und scheint daher einen unabhaengigen Prognosefaktor darzustellen. Der Vorhersagewert war fuer PSA-Rezidive nach Kombination von Gleason-Score und Ku70-Expression im Vergleich zum Gleason-Score allein deutlich besser. Bei Strahlentherapie und Androgendeprivationstherapie (ADT) zeigten Patienten mit Gleason-Score ≤7 oder niedriger Ku70-Expression keine Rezidive. Dagegen war bei einem Gleason-Score ≥8 und hoher Ku70-Expression die PSA-Rezidivrate hoch. Aehnliche Ergebnisse lieferte die Validierungskohorte. Die Behandlung mit 76 Gy und ADT kann bei Patienten mit Gleason-Score ≤7 oder niedriger Ku70-Expression wirksam sein, ist aber bei einem Gleason-Score ≥8 und hoher Ku70-Expression nicht ausreichend, so dass in diesen Faellen andere Behandlungsansaetze erforderlich sind. (orig.)

  4. Hat das humane Wachtumshormon (hGH eine Relevanz in der Kontrolle der penilen Erektion?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ückert St

    2003-01-01

    . Eine Unterteilung des Patientenkollektivs nach einer psychogenen und organogenen Genese der ED ergab, daß die mittleren GH-Konzentrationen im Blut der psychogenen Patienten in den Stadien der Flakzidität, Tumeszenz und Detumeszenz sich nicht wesentlich von denen im Serum der gesunden Männer unterschieden. Die GH-Spiegel im systemischen und cavernösen Blut der organogenen Patienten waren nicht nur deutlich erniedrigt, auch eine Erhöhung der mittleren GH-Serumkonzentration während der penilen Tumeszenz wurde nur in geringem Maße registriert. Schlußfolgerung: Unsere Resultate lassen vermuten, daß dem GH wahrscheinlich eine zentrale Rolle in der Aufrechterhaltung der erektilen Funktion zukommt und daß eine Störung der normalen GH-Sekretion zur Manifestation einer ED beitragen kann.

  5. Strong adverse prognostic impact of hyperglycemic episodes during adjuvant chemoradiotherapy of glioblastoma multiforme

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mayer, Arnulf; Vaupel, Peter; Stockinger, Marcus; Schmidberger, Heinz [University Medical Center, Department of Radiooncology and Radiotherapy, Mainz (Germany); Struss, Hans-Garlich [University Medical Center, Department of Laboratory Medicine, Mainz (Germany); Giese, Alf [University Medical Center, Department of Neurosurgery, Mainz (Germany)

    2014-10-15

    Glukokortikoidgabe erforderlich machen. Hierdurch kommt es haeufig zu nicht unerheblichen Blutzuckerentgleisungen. Es stellt sich die Frage, ob Hyperglykaemieepisoden waehrend der adjuvanten Therapie zu einer Radio- und/oder Chemoresistenz beitragen koennen. Die Studie analysiert retrospektiv den Einfluss von Hyperglykaemieepisoden waehrend der adjuvanten Therapie auf das Gesamtueberleben von 106 Patienten mit Glioblastoma multiforme. Das Auftreten von einer oder mehreren Entgleisungen des Blutzuckers mit Werten > 10 mM war mit einer Verminderung des medianen Gesamtueberlebens von 16,7 Monaten auf 8,8 Monate verbunden. Ein signifikant schlechteres Gesamtueberleben von Patienten mit Blutzuckerentgleisungen liess sich auch in Subgruppenanalysen von vollstaendig resezierten und vollstaendig nach EORTC-22891/26891-Protokoll therapierten Patienten sowie in einer multivariaten Cox-Analyse (Cox proportional hazards) nachweisen. Ein manifester Diabetes mellitus als Vorerkrankung hatte keinen Einfluss auf die Prognose. Unsere Daten weisen darauf hin, dass der beobachtete negative Einfluss erhoehter Blutglukosekonzentrationen auf das Gesamtueberleben moeglicherweise nicht allein mit einem schlechteren Allgemeinzustand der Patienten zu erklaeren ist und der Hyperglykaemie selbst somit eine pathogenetische Bedeutung zukaeme. Dies koennte in einer erhoehten Aktivitaet antioxidativer Systeme, gesteigerter Expression von Proteinen der DNA-Schadensantwort und in einem Schutz hypoxischer Tumorzellen vor Apoptose bei gleichzeitig erhoehter hypoxiebedingter Radioresistenz begruendet sein. Ein moeglicher prognostischer Einfluss von Blutzuckerentgleisungen waehrend der Phase der adjuvanten Radio(chemo)therapie sollte in einer prospektiven klinischen Studie untersucht werden. (orig.)

  6. Limited value of fluorine-18-fluorodeoxyglucose PET for the differential diagnosis of focal liver lesions in patients with chronic hepatitis C virus infection

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schroeder, O. [Frankfurt Univ. (Germany). Dept. of Nuclear Medicine]|[Frankfurt Univ. (Germany). 2. Dept. of Internal Medicine; Trojan, J.; Zeuzem, S. [Frankfurt Univ. (Germany). 2. Dept. of Internal Medicine; Baum, R.P. [Frankfurt Univ. (Germany). Dept. of Nuclear Medicine

    1998-12-31

    ueber einen moeglichen diagnostischen Zugewinn durch die Bestimmung des Glukosestoffwechsels mittels FDG-PET in der Evaluation fokaler Leberlaesionen bei Patienten mit chronischer Hepatitis C liegen nicht vor. Methoden: An 10 Patienten wurden nach Injektion von 370 MBq FDG-Ganzkoerper-PET sowie transmissionskorrigierte Regionalaufnahmen der Leber und SUV-Bestimmungen 60 Minuten nach i.v. Applikation von FDG durchgefuehrt. Parallel dazu erfolgten abdomineller Ultraschall, CT, Serum-anti-p53-Bestimmung sowie die histologische und p53-Antigen-immunhistochemische Aufarbeitung der fokalen Leberherde. Ergebnisse: Die histologische Untersuchung der sonographisch nachgewiesenen Leberherde ergab 5 HCC, 2 Lebermetastasen sowie 3 zirrhotische Regeneratknoten. Mit der FDG-PET konnten sowohl ein hepatisch metatasiertes Adeno-Ca des Rektums als auch 2/5 HCC detektiert werden. Alle benignen Leberlaesionen, jedoch auch 3 HCC und das hepatisch metastasierte Karzinoid waren dagegen nicht nachweisbar. Mit Ultraschall oder CT gelang der Nachweis saemtlicher intrahepatischer Prozesse. Beide Tumoren mit einer sehr starken Expression von p53 wiesen einen stark erhoehten Glukosemetabolismus auf. Schlussfolgerung: FDG-PET ist morphologischen bildgebenden Verfahren in der Detektion und der nichtinvasiven Differenzierung fokaler Leberlaesionen bei Patienten mit HCV unterlegen. Die nachgewiesene Beziehung zwischen der p53-Expression und dem SUV bedarf weiterer Untersuchungen. (orig.)

  7. Monstrous venous haemangioma tumor of the retroperitonial space - Diagnosis and diagnostic problems; Monstroeses venoeses Haemangiom des Retroperitoneums - Probleme der Diagnostik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Leinung, S.; Wuerl, P.; Frey, A.; Schoenfelder, M. [Leipzig Univ. (Germany). Chirurgische Klinik 1; Lotz, I. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische Radiologie; Lochhaas, L. [Leipzig Univ. (Germany). Inst. fuer Pathologie

    2000-07-01

    The preoperative diagnosis and its inherent problems are illustrated using a coincidentally diagnosed monstrous haemangioma tumor of the retroperitonial space in a twenty year old patient. With respect to our patient, X-ray, computer tomography and angiography all failed as diagnostic tools. Only the use of Doppler sonographic flow signals suggested the presence of a haemangioma. The morphology, prognosis and clinical significance of blood vessel tumors are multifaceted. The most important differential diagnoses to the venous haemangioma are the cavernous and the cappilliary haemangioma. The venous haemangioma distinguishes itself through the presence of blood vessel walls. Haemangiomas are common benign tumors. In the presence of highly developed muscular components, there exists a transition to angiomyomas and to leiomyomas. Venal haemangiomas are extremely rare in the demonstrated localisation of the retroperitoneal space. Here they can grow to monstrous preportions whilst remaining undetected. Thus the patient is under the potential danger of bleeding to death through trivial injuries. The therapy of choice reamins total surgical excision. (orig.) [German] Am Beispiel eines zufaellig diagnostizierten monstroesen Haemangioms des Retroperitoneoums bei einem zwanzigjaehrigen Patienten wird die praeoperative Diagnostik und deren Problematik dargestellt. So konnte in unserem Fall durch Roentgenuebersicht, Computertomographie und Angiographie die Diagnose nicht gestellt werden, ausschliesslich das dopplersonographische Flusssignal gab einen Hinweis auf das Vorliegen eines Haemangioms. Morphologie, Prognose und klinische Bedeutung der Gefaesstumoren sind sehr vielfaeltig. Die wichtigsten Differentialdiagnosen des venoesen Haemangioms sind das kavernoese und das kapillaere Haemangiom. Das venoese Haemangiom unterscheidet sich von diesen beiden Formen insbesondere durch das Auftreten von Gefaesswaenden. Haemangiome gelten als haeufige gutartige Tumoren. Bei stark

  8. Local treatment of solitary intrapulmonary, malignant nodules; Lokaltherapie solitaerer intrapulmonaler maligner Rundherde

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Winkel, J. op den; Eichhorn, F. [Universitaetsklinikum Heidelberg, Abteilung Thoraxchirurgie, Thoraxklinik, Heidelberg (Germany); Rieken, S. [Universitaetsklinikum Heidelberg, Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Heidelberg (Germany); Dienemann, H. [Universitaetsklinikum Heidelberg, Abteilung Thoraxchirurgie, Thoraxklinik, Heidelberg (Germany); TLRC-H - Translational Lung Research Center Heidelberg, Heidelberg (Germany)

    2017-02-15

    Intrapulmonary nodules generally represent an incidental finding in the roentgenogram or computed tomography (CT) scan of the chest. They are defined as single, well-circumscribed, radiographic opaque lesions that measures up to 3 cm in diameter and are surrounded completely by aerated lung. The probability of malignancy directly correlates with increasing diameter. Lesions that have a diameter of 1 cm or larger require direct evaluation. Surgery is the first option for patients with a malignant lesion, given an acceptable perioperative risk; for high-risk patients either radiofrequency ablation (RFA) or stereotactic body radiation therapy (SBRT) should be offered. In these cases the malignant histology has to be established beforehand or verified by radiologic proven growth. Complete surgical resection is superior to RFA and SBRT with respect to local tumor control. (orig.) [German] Intrapulmonale Rundherde stellen in der Regel einen Zufallsbefund im Roentgenbild oder Computertomogramm des Thorax dar. Sie sind definiert als relativ gut abgegrenzte Laesionen von bis zu 3 cm Durchmesser, die allseits von Lungengewebe umgeben sind. Die Wahrscheinlichkeit fuer das Vorliegen eines malignen Tumors steigt mit ihrer Groesse. Rundherde ab 1 cm Durchmesser beduerfen der aktiven Abklaerung. Zur Behandlung solitaerer maligner Tumoren steht fuer Patienten ohne nennenswert erhoehtes Operations- und Narkoserisiko der chirurgische Eingriff an erster Stelle. Patienten, die aus funktionellen Gruenden fuer einen solchen nicht geeignet sind, koennen mit Radiofrequenzablation (RFA) oder Einzeitbestrahlung (SBRT) behandelt werden. In diesen Faellen muessen vor Therapiebeginn die Malignitaet nachgewiesen oder zumindest ueber einen begrenzten Zeitraum eine Groessenzunahme der Laesion dokumentiert worden sein. In Bezug auf die lokale Tumorfreiheit ist die Operation unter den Voraussetzungen einer R0-Resektion den anderen Verfahren ueberlegen. (orig.)

  9. Treatment of malignant biliary obstructions via the percutaneous approach; Interventionen bei malignen Gallenwegstenosen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Radeleff, B.A.; Lopez-Benitez, R.; Hallscheidt, P.; Grenacher, L.; Libicher, M.; Richter, G.M.; Kauffmann, G.W. [Radiologische Klinik der Ruprecht-Karls-Universitaet Heidelberg (Germany). Abteilung fuer Radiodiagnostik

    2005-11-01

    This paper gives an overview of experience and success of percutaneous transhepatic interventions in malignant biliary obstruction. Even after exhaustion of surgical and endoscopic therapy options, the percutaneously inserted stents provide effective palliation. The palliative treatment of malignant jaundice using a stent is an established procedure in clinical practice, particularly whenever the endoscopic, transpapillary approach is not possible due to high obstructions or previous surgery. The technical success rate is very high (about 95-100%), and the complication rate is about 10-30%. Since the patency rate of stents is higher than that of plastic endoprostheses, their primary use is justified despite higher costs, provided the patients are adequately selected. (orig.) [German] Vorgelegt wird eine Uebersicht ueber den gegenwaertigen Stellenwert radiologischer Interventionen bei malignen Gallenwegstenosen, die nur bei 10-20% der Patienten heilbar sind. Wenn ein endoskopisch transpapillaerer Zugang nicht moeglich ist, z. B. bei hohen Obstruktionen oder nach frueheren Eingriffen, ermoeglichen die perkutane transhepatische Punktion und Implantation von Metallendoprothesen eine gute Palliation. Die perkutane Gallengangdrainage und Stentplatzierung sind fuer den erfahrenen, interventionell taetigen Radiologen wenig kompliziert und mit einer Erfolgsrate von 95-100% dem endoskopischen Vorgehen deutlich ueberlegen. Morbiditaet und Mortalitaet der endoskopischen Verfahren waren in aelteren Arbeiten noch geringer als die der perkutanen Methoden. Aktuellen Studien zufolge sind beide Verfahren gleichwertig, wahrscheinlich aufgrund technischer Verbesserungen der perkutanen Interventionen. Die technische Erfolgsrate bei der Stentapplikation liegt ueber 95%. Mittels perkutaner transhepatischer biliaerer Drainageneinlage (PTCD) eingelegte Metallstents bleiben haeufiger und laenger offen als Plastikstents. Bei entsprechender Lebenserwartung des Patienten ist ihr Einsatz daher

  10. Acute chest pain: a purely clinical problem or a question for radiology; Der akute Thoraxschmerz, ein rein klinisches Problem oder radiologische Fragestellung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Loewe, C. [Medizinische Universitaet Wien, Klinische Abteilung fuer Kardiovaskulaere und Interventionelle Radiologie, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria)

    2008-05-15

    Acute chest pain represents a very common clinical occurrence and at the same time poses a severe diagnostic dilemma. It can be due to an acute life-threatening event such as acute cardiac infarct, or a relatively harmless condition of pain and illness (e.g. vertebrogenic pain) under the main symptom category of acute chest pain. This often unclear symptomatic, behind which there can always be a life-threatening disease leads to an exaggerated grouping of patients into emergency cases and to an increased number of inpatients for observation. The diagnosis of acute coronary syndrome with no initial ECG changes typical for ischemia is especially problematic. The availability of modern multidetector computed tomography is becoming increasingly more important for radiologists in the diagnosis and clarification of acute chest pain. In this article the clinical difficulties and radiology options for the diagnosis of patients with acute chest pain will be presented and possible future algorithms for diagnosis will be discussed. (orig.) [German] Der akute Thoraxschmerz repraesentiert ein sehr haeufiges klinisches Beschwerdebild und gleichzeitig ein grosses diagnostisches Dilemma, koennen sich doch sowohl lebensbedrohliche akute Ereignisse (wie der akute Herzinfarkt) als auch mehr oder weniger harmlose Schmerzzustaende und Erkrankungen (wie vertebrogene Schmerzen) unter dem Leitsymptom 'akuter Thoraxschmerz' praesentieren. Diese oft nicht eindeutige Symptomatik, hinter der immer auch ein lebensbedrohliches Krankheitsbild stecken kann, fuehrt zu einer Uebertriagierung der Patienten in Notaufnahmen und zu einer grossen Anzahl an stationaeren 'Absicherungsaufnahmen'. Besonders die Diagnose eines akuten Koronarsyndroms (AKS) bei initial fehlenden ischaemietypischen EKG-Veraenderungen stellt eine spezielle Problematik dar. Durch die Verfuegbarkeit moderner ultraschneller Multidetektorcomputertomographen (MDCT) spielt der Radiologe in der Diagnostik und

  11. Epiphyseal injuries of the distal tibia. Does MRI provide useful additional information?; Epiphysenfugenverletzungen der distalen Tibia. Sinnvolle Mehrinformation durch die MRT?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Iwinska-Zelder, J.; Schmidt, S.; Ishaque, N.; Klose, K.J.; Hoppe, M. [Marburg Univ. (Germany). Abt. fuer Strahlendiagnostik; Schmitt, J.; Gotzen, L. [Marburg Univ. (Germany). Medizinisches Zentrum fuer Operative Medizin

    1999-01-01

    Plain film radiography often underestimates the extent of injury in children with epiphyseal fracture. Especially Salter-Harris V fractures (crush fracture of the epiphyseal plate) are often primarily not detected. MRI of the ankle was performed in 10 children aged 9-17 (mean 14) years with suspected epiphyseal injury using 1.0-T Magnetom Expert. The fractures were classified according to the Salter-Harris-Rang-Odgen classification and compared with the results of plain radiography. In one case MRI could exclude epiphyseal injury; in four cases the MRI findings changed the therapeutic management. The visualisation of the fracture in three orthogonal planes and the possibility of detection of cartilage and ligamentous injury in MR imaging makes this method superior to conventional radiography and CT. With respect to radiation exposure MRI instead of CT should be used for the diagnosis of epiphyseal injuries in children. (orig.) [Deutsch] Die konventionelle Roentgendiagnostik unterschaetzt haeufig das Ausmass der kindlichen Extremitaetenfrakturen mit Epiphysenbeteiligung (Typ Salter-Harris). Insbesondere werden die Kompressionsfrakturen der Wachstumsfuge (Salter-Harris V) primaer haeufig nicht erkannt. Prospektiv wurden 10 Kinder im Alter von 9-17 Jahren (Durchschnittsalter = 14 J.) mit Verdacht auf eine epiphysaere Fraktur der distalen Tibia magnetresonanztomographisch (1.0-Tesla Magnetom Expert), untersucht. Die MRT-Ergebnisse wurden auf der Basis der Klassifikation nach Salter-Harris-Rang-Odgen mit den konventionellen Roentgenbildern verglichen. In einem Fall, bei einem 15jaehrigen Patienten, gelang durch die MRT der Ausschluss einer epiphysaeren Verletzung. In 7 Faellen fuehrte der MRT-Einsatz zu einer Aenderung der Klassifikation nach Salter-Harris. Hieraus resultierte bei 4 Patienten ein Therapiewechsel. Da Frakturen, die sie begleitenden Knorpellaesionen und ligamentaere Verletzungen multiplanar dargestellt werden koennen, weist die MRT deutliche Vorteile

  12. Skeletal and dermatological manifestations of the nevoid basal cell carcinoma syndrome (Gorlin-Goltz syndrome). Results of 8 patients in 12 years; Skelettale und kutane Charakteristika des naevoiden Basalzellkarzinomsyndroms (Gorlin-Goltz-Syndrom) Ergebnisse von 8 Patienten aus 12 Jahren. Ergebnisse von 8 Patienten aus 12 Jahren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rupprecht, M.; Barvencik, F.; Amling, M.; Pogoda, P. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie; Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Zentrum fuer Biomechanik und Skelettbiologie; Mensing, C.H. [Asklepios Klinik St. Georg, Hamburg (Germany). Eduard-Arning-Klinik fuer Dermatologie und Allergologie; Ittrich, H. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Heiland, M. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Zahn-, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie; Rueger, J.M. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie

    2007-06-15

    Purpose: In 1960 Gorlin and Goltz defined the nevoid basal cell carcinoma syndrome (NBCCS, Gorlin-Goltz Syndrome) as a syndrome comprising multiple basal cell carcinoma, odontogenic keratocysts, and skeletal anomalies. NBCCS is an autosomal dominantly inherited disease with an estimated prevalence of 1:150 000 and diagnosis of this syndrome is often an accidental finding of radiological investigations. The purpose of this study was to report the varied radiological and dermatological manifestations of our patients affected with NBCCS and to present this rare syndrome as a differential diagnosis of skeletal anomalies. Materials and Methods: Between 1994 and 2005 the demographic, clinical, radiological and histological data of 8 patients with NBCCS were retrospectively analyzed. Nevoid basal cell carcinoma syndrome was diagnosed in the event of two major or one major and two minor criteria. The major criteria are more than 2 basal cell carcinoma, odontogenic keratocysts, three or more palmar pits, and calcification of the falx cerebri. Results: Between 1994 and 2005 8 patients (3 females and 5 males) with NBCCS were treated in our departments. The average age at the time of diagnosis of NBCCS was 49.9 years. All patients had a minimum of two major criteria. The major criteria with the most frequency were the basal cell carcinoma (6 patients) and the odontogenic keratocysts (5 patients), followed by the calcification of the falx cerebri and palmoplantar pits (4 patients). There was no gender-related or age-related predilection and only one patient was affected with pain in his fingers which radiologically correlated to small cystic bone lesions (''flame-shaped lucencies''). (orig.)

  13. Botulinumtoxin-A in der Behandlung neurogener Blasenfunktionsstörungen bei Kindern: Funktionelle und histomorphologische Langzeitergebnisse

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schulte-Baukloh H

    2004-01-01

    Full Text Available Die etablierte Therapie der neurogenen Detrusorhyperaktivität bei Kindern besteht in der Gabe von Anticholinergika und begleitendem intermittierendem Einmalkatheterismus. Eine hohe Nebenwirkungsrate der Anticholinergika oder eine nicht ausreichende Dämpfung der Detrusoraktivität limitiert jedoch die Anwendung und zwingt nicht selten zu einem operativen Vorgehen. Wir untersuchten deshalb die Wirksamkeit von Botulinumtoxin-A (BTX-A auf die neurogene Detrusorhyperaktivität bei Kindern mit neurogener Blasenfunktionsstörung. Hierzu wurden 24 Kinder (11 Mädchen, 13 Jungen; 2,5–20 (Ø 11,9 Jahre mit maximalem Detrusordruck 40 cm H2O trotz anticholinerger Medikation in die Studie eingeschlossen. Nach urodynamischer Evaluierung wurden gewichtsadaptiert 85–300 U BTX-A (Botox(R zystoskopisch an 30–40 Stellen in den M. detrusor injiziert. Urodynamische Kontrollen erfolgten nach 1, 3 und 6 Monaten. Urodynamisch fand sich ein erhöhtes Reflexvolumen nach 1 Monat um +84 %, nach 3 Monaten um +68 % und nach 6 Monaten um +23 %. Entsprechend verhielten sich die Maximalkapazitäten: +35 % (nach 1 Monat, +23 % (nach 3 Monaten und +36 % (nach 6 Monaten. Die Maximaldrücke veränderten sich im o.g. Zeitraum um –41 %, –22 % bzw. +4 %. Die korrespondierenden Veränderungen der Inkontinenzrate betrug –46 %, –15 % bzw. –13 %. Bei 5 Kindern konnte jedoch auch mit dieser Therapie keine zufriedenstellende Drucksituation sichergestellt werden; nach der daraufhin durchgeführten Blasenaugmentation fanden sich in den Blasenresektaten histomorphologisch typische BTX-A bedingte Veränderungen, die jedoch in ihrer Ausprägung keinen signifikanten Gradienten aufwiesen. Zusammenfassend läßt sich festhalten, daß es nach Botulinumtoxin-A-Injektion in den Detrusormuskel bei der Mehrzahl der Patienten zu einer ausgeprägten und therapeutisch relevanten Verbesserung sämtlicher urodynamischer Parameter bei sehr guter Verträglichkeit des Medikamentes kommt

  14. Lipiodol injections for optimization of target volume delineation in a patient with a second tumor of the oropharynx. A case report

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Haderlein, Marlen; Merten, Ricarda; Stojanovic, Andrea; Speer, Stefan; Fietkau, Rainer; Ott, Oliver J. [University Hospitals of Erlangen, Department of Radiation Oncology, Erlangen (Germany); Scherl, Claudia [University Hospitals of Erlangen, Department of Otorhinolaryngology, Erlangen (Germany)

    2015-08-15

    Lipiodol injections were administered in the head and neck area to improve gross tumor volume (GTV) definition for small-volume re-irradiation of a 63-year-old previously irradiated patient with a second tumor of the oropharynx in the posterior wall with longitudinal ligament infiltration (cT4cN0cM0). The patient had dialysis-depending renal failure. On diagnostic computed tomography (CT), which was performed with intravenous contrast agent, the tumor in the oropharynx was not detectable. Because of dialysis-depending renal failure comorbidity, no contrast agent was applied in the planning CT and in the diagnostic magnetic resonance imaging (MRI) study. In each cross-sectional imaging study performed, the GTV, especially in craniocaudal extensions, was not safely delineable. Therefore, craniocaudal tumor margins were pharyngoscopically marked with Lipiodol injections, an iodine-containing contrast agent. In a second planning CT, the GTV could be defined with the help of the Lipiodol marks and small-volume re-irradiation was performed. No Lipiodol-associated side effects occurred in the patient. In the present case, the use of Lipiodol injections at the tumor margins facilitated the definition of the GTV. (orig.) [German] Anwendung von Lipiodolinjektionen im Kopf-Hals-Bereich zur Verbesserung der GTV-Definition bei einer kleinvolumigen Re-Bestrahlung eines 63-jaehrigen, vorbestrahlten Patienten mit einem Zweitmalignom im Oropharynx mit Infiltration des hinteren Laengsbandes (cT4cN0cM0). Nebenbefundlich bestand bei dem Patienten eine dialysepflichtige Niereninsuffizienz. Im initialen diagnostischen Kontrastmittel-CT der Hals und Thoraxregion war der Tumor nicht abgrenzbar, so dass das Bestrahlungsplanungs-CT in Anbetracht des diagnostischen CTs und der bekannten Niereninsuffizienz ohne intravenoeses Kontrastmittel durchgefuehrt wurde. Das diagnostische MRT (vgl. Abb. 1) wurde ebenfalls ohne intravenoeses Kontrastmittel durchgefuehrt wurden. In allen durchgefuehrten

  15. Cystic tumors of the pancreas; Zystische Tumoren des Pankreas

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Brambs, H.J.; Juchems, M. [Universitaetsklinikum Ulm, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Ulm (Germany)

    2008-08-15

    muzinoes zystischen Neoplasien den Hauptanteil. Mit zunehmender Erfahrung mit diesen Tumoren hat sich ein tieferes Verstaendnis fuer die Morphologie und den natuerlichen Verlauf entwickelt. Es wird zunehmend gefordert, diese Tumoren zu differenzieren und ihre Dignitaet einzuschaetzen, sodass eine genaue Kenntnis der morphologischen Zeichen in der CT und MRT wichtig ist. Da die Morphologie sehr vielgestaltig ist und sich die Phaenomene ueberlappen koennen, sind zusaetzliche Kriterien wie klinisches Bild, Lokalisation, Alter und Geschlecht mit in Betracht zu ziehen. Bei adaequater Therapie koennen die meisten Tumoren durch eine chirurgische Entfernung beseitigt werden. Das Management zystischer Tumoren ist bei asymptomatischen Patienten noch nicht standardisiert. (orig.)

  16. Orthopedic and interventional applications at low field MRI with horizontally open configuration

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koskinen, S.K.; Parkkola, R.K.; Karhu, J.; Komu, M.E.S.; Kormano, M.J. [Diagnostic Radiology, Turku Univ. Hospital (Finland)

    1997-10-01

    The recently introduced horizontally open configuration imagers allow imaging of knee, hip or shoulder during whole range of motion, which is not possible in conventional MR imagers. Special joint motion devices can be used to provide accurate and reproducible studies. In cervical spine, functional MR imaging may be useful in evaluating alarligament stability in patients with late sequelae of a whiplash injury, and in patients with rheumatoid arthritis who are clinically suspected of having a cervical myelopathy or superior migration of the odontoid process. In shoulder, full range of motion abduction study may be helpful in assessing the supraspinatus tendon impingement. To evaluate patellofemoral malalignment, quadriceps loading is recommended since associated contracting muscles and related soft tissue structures can be evaluated. The position of the femoral head relative to the acetabulum during different positions can be assessed. Open-configuration scanners provide an access to patients during scanning procedure, and therefore permit interventional procedures to be monitored with MRI. Such interventions include aspiration cytology/biopsy and different drainage procedures. (orig.) [Deutsch] Die kuerzlich eingefuehrten bildgebenden Systeme mit horizontal offener Konfiguration ermoeglichen die Darstellung von Knie, Huefte oder Schulter ueber den gesamten Bewegungsbereich, war bisher mit konventionellen MR-Systemen nicht moeglich. Fuer genauere und reproduzierbare Untersuchungen koennen spezielle Gelenkbewegungsgeraete verwendet werden. Bei der Halswirbelsaeule kann die funktionelle NMR-Darstellung im Hinblick auf die Beurteilung der Stabilitaet der Ligamenta alaria bei Patienten mit Spaetfolgen eines Schleudertraumas und bei Patienten mit rheumatoider Arthritis von Nutzen sein, wenn klinisch eine zervikale Myelopathie oder superiore migration des Dens axis vermutet wird. Bei der Schulter kann eine Abduktionsstudie des vollen Bewegungsbereichs bei der Beurteilung

  17. Intensity-modulated radiotherapy for localized nasopharyngeal amyloidosis. Case report and literature review

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Luo, Ming [Hubei University of Medicine, Department of Clinical Oncology, Taihe Hospital, Shiyan, Hubei (China); Peng, Gang; Shi, Liangliang; Li, Zhenyu; Fei, Shijiang; Ding, Qian; Cheng, Jing [HuaZhong University of Science and Technology, Cancer Center, Union Hospital, Tongji Medical College, Wuhan (China); Ming, Xing [Hubei University of Medicine, Department of infection control and prevention, Taihe Hospital, Shiyan, Hubei (China)

    2016-12-15

    Primary localized amyloidosis is characterized by the deposition of amyloid proteins restricted to one organ, without systemic involvement. Primary nasopharyngeal amyloidosis is an exceedingly rare condition, for which the standard treatment remains unknown. Because of its challenging anatomical position, surgery alone hardly results in complete resection of the localized amyloidosis. Therefore, an interdisciplinary planning board to design optimal treatment is of particular importance. A 39-year-old man presented with a several-week history of nasal obstruction and epistaxis. Computed tomography (CT) and magnetic resonance imaging (MRI) revealed the presence of a retro-odontoid nonenhancing soft tissue mass. The endoscopic biopsy demonstrated that the mass was amyloid in nature. An extensive systemic workup revealed an absence of inflammatory process, systemic amyloidosis, or plasma cell dyscrasia. The patient was treated with a combination of surgery and radiotherapy, showing no evidence of recurrence or progression at his 1-year follow-up. Primary solitary amyloidosis is a rare form of amyloidosis. To the best of our knowledge, this is the first report of a nasopharyngeal amyloidosis case treated with excision and radiation leading to complete remission. Because of the difficulty for surgeons to achieve radical resection with such lesions, radiotherapy proved to be an excellent adjuvant treatment in this case. (orig.) [German] Die primaere lokalisierte Amyloidose ist durch die Ablagerung von Amyloidproteinen gekennzeichnet, die sich auf ein Organ beschraenkt, also nicht systemisch ist. Eine primaere Amyloidose im Nasen-Rachen-Raum ist ausserordentlich selten, bisher gibt es keine Standardtherapie. Ihre anatomische Position bedeutet eine Herausforderung, nur selten resultiert eine chirurgische Intervention in einer vollstaendigen Resektion der lokalisierten Amyloidose. Daher ist die Beteiligung mehrerer Disziplinen fuer eine optimale Behandlung von besonderer

  18. One-year follow-up of neuropsychology, MRI, rCBF and glucose metabolism (rMRGlu) in cerebral microangiopathy

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sabri, O.; Hellwig, D.; Schreckenberger, M.; Kaiser, H.-J.; Wagenknecht, G.; Setani, K.; Reinartz, P.; Zimny, M.; Buell, U. [Department of Nuclear Medicine, Technische Univ. Aachen (Germany); Schneider, R. [Department of Neurology, Technische Univ. Aachen (Germany); Mull, M. [Department of Neuroradiology, Technische Univ. Aachen (Germany); Ringelstein, E.-B. [Department of Neurology, Muenster Univ. (Germany)

    2000-07-01

    Background: MRI shows lacunar infarctions (LI), deep white matter lesions (DWML) and atrophy in cerebral microangiopathy, which is said to lead to vascular dementia. In a first trial series on 57 patients with confirmed pure cerebral microangiopathy (without concomitant macroangiopathy), neuropsychological impairment and (where present) brain atrophy correlated with decreased rCBF and rMRGlu. LI and DWML did not correlate with either neuropsychological impairment or decreased rCBF/rMRGlu. This study was done one year later to detect changes in any of the study parameters. Methods: 26 patients were re-examined for rCBF, rMRGlu, LI, DWML, atrophy and neuropsychological performance (7 cognitive, 3 mnestic, 4 attentiveness tests). Using a special head holder for exact repositioning, rCBF (SPECT) and rMRGlu (PET) were measured and imaged slice by slice. White matter/cortex were quantified using MRI-defined ROIs. Results: After one year the patients did not show significant decreases in rCBF or rMRGlu either in cortex or in white matter (p>0.05), nor did any patient show LI, DWML or atrophy changes on MRI. There were no significant neuropsychological decreases (p>0.05). (orig.) [German] Ziel: In der MRT zeigen sich bei zerebraler Mikroangiopathie (ZMA) lakunaere Infarkte (LI), Deep White Matter Lesions (DWML) und Atrophie (Atr). Die sogenannte vaskulaere Demenz wurde dabei hauptsaechlich auf die Laesionen der weissen Substanz zurueckgefuehrt. In einer ersten Untersuchungsreihe waren bei 57 Patienten mit gesicherter ZMA nur neuropsychologische Defizite (Nps) und, falls vorhanden, Atr als Grundlage fuer erniedrigte rCBF/rMRGlu-Werte zu eruieren, jedoch nicht LI/DWML. Es sollte geklaert werden, ob sich im Verlauf der Erkrankung nach einem Jahr Veraenderungen dieser Parameter ergeben. Methode: 26 Patienten wurden nach einem Jahr erneut neuropsychologisch untersucht (7 kognitive, 3 mnestrische, 4 Aufmerksamkeitstests). Mittels eines speziellen Kopfhalterungssystems wurden in

  19. Medulloblastoma in adults. A retrospective single institution analysis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hadi, Indrawati; Roengvoraphoj, Olarn; Niyazi, Maximilian; Nachbichler, Silke Birgit [LMU Munich, Department of Radiation Oncology, University Hospital, Munich (Germany); Roeder, Falk [LMU Munich, Department of Radiation Oncology, University Hospital, Munich (Germany); German Cancer Research Center (DKFZ), Molecular Radiation Oncology, Heidelberg (Germany); Schueller, Ulrich [University Medical Center, Institute of Neuropathology, Hamburg-Eppendorf (Germany); Research Institute Children' s Cancer Center, Hamburg (Germany); University Medical Center, Department of Pediatric Hematology and Oncology, Hamburg-Eppendorf (Germany); Belka, Claus [LMU Munich, Department of Radiation Oncology, University Hospital, Munich (Germany); German Cancer Consortium (DKTK), Munich (Germany)

    2018-03-15

    multimodale Therapie in unserer Einrichtung erhalten haben. Die Akten aller Patienten mit De-novo-Medulloblastomen, die aelter als 15 Jahre waren und in unserer Einrichtung zwischen 2001 und 2014 behandelt wurden, wurden retrospektiv ausgewertet. Demographische Parameter, initiale Symptome, Behandlungsmodalitaeten, Toxizitaeten und Ueberlebensresultate wurden untersucht. Insgesamt wurden 21 Patienten mit einem medianen Alter von 30,2 Jahren identifiziert. Die haeufigsten Histologien waren desmoplastisch und klassisch, der vorherrschende molekulare Subtyp war ''sonic hedgehog'' (SHH). Nach der Tumorresektion erhielten alle Patienten eine kraniospinale Bestrahlung (mediane Dosis 35,2 Gy) und einen Boost auf die hintere Schaedelgrube (mediane Dosis 19,8 Gy). Eine simultane Chemotherapie mit Vincristin erhielten 20 Patienten, eine sequentielle Chemotherapie 15 Patienten. Die haeufigsten Nebenwirkungen waren haematologische Toxizitaeten. Das mediane Gesamtueberleben (OS) wurde nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 92 Monaten nicht erreicht. Das geschaetzte 5- und 10-Jahres-OS war 89 und 80 %. Das geschaetzte progressionsfreie 5- und 10-Jahres-Ueberleben (PFS) betrug 89 und 81 %. In der univariaten Analyse war ein kuerzeres Intervall zwischen Tumorresektion und Ende der Bestrahlung signifikant assoziiert mit besserem OS und PFS, eine anaplastische Histologie mit einem schlechteren OS und PFS. Die multimodale Behandlung zeigte ein gutes Ergebnis bei Erwachsenen mit Medulloblastomen. Nachdem sich die Behandlungsdauer als prognostisch relevant herausstellte, sollte sie so kurz als moeglich gehalten werden. (orig.)

  20. Magnetic resonance maging of epidural and subdural spinal hematomas; Magnetresonanztomographie bei epiduralen und subduralen spinalen Haematomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Felber, S. [Universitaetskliniken Innsbruck (Austria). Klinik fuer Neurologie]|[Universitaetskliniken Innsbruck (Austria). Inst. fuer Magnetresonanz]|[Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Inst. fuer Neuroradiologie; Langmaier, J. [Universitaetskliniken Innsbruck (Austria). Klinik fuer Neurochirurgie; Judmaier, W. [Universitaetskliniken Innsbruck (Austria). Inst. fuer Magnetresonanz]|[Universitaetskliniken Innsbruck (Austria). Klinik fuer Radiologie; Dessl, A. [Universitaetskliniken Innsbruck (Austria). Klinik fuer Radiologie; Ortler, M. [Universitaetskliniken Innsbruck (Austria). Klinik fuer Neurochirurgie; Birbamer, G. [Universitaetskliniken Innsbruck (Austria). Klinik fuer Neurologie]|[Universitaetskliniken Innsbruck (Austria). Inst. fuer Magnetresonanz; Piepgras, U. [Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Inst. fuer Neuroradiologie

    1994-11-01

    wurde. Wir berichten ueber 9 Patienten, die primaer magnetresonanztomographisch diagnostiziert wurden. Bei allen Patienten wurden T1, Spindichte und T2-gewichtete Bilder erzeugt. Zusaetzlich wurden T2*-gewichtete Gradientenechosequenzen angewendet. Die Magnetresonanztomographien wurden mit dem intraoperativen Situs korreliert. Computertomographische Befunde waren bei 4 und myelographische Befunde waren bei 2 Patienten vorhanden. Die Haematome komprimierten in 2 Faellen das Zervikalmark, bei 6 Patienten das Thorakalmark und bei 2 Patienten Konus und Cauda. Die Magnetresonanztomographie ergab 6 epidurale und 3 subdurale Haematome, operativ handelte es sich um 5 epidural und 4 subdurale Blutungen. In einem Fall konnte die Kernspintomographie nicht zwischen epi- und subduraler Lokalisation unterscheiden. Perakute Haematome (<24 h) waren isointens auf T1-gewichteten Bildern und hatten gemischte Signalintensitaet auf T2- und T*-gewichteten Bildern (n=3). Akute Blutungen (24 h bis 3 Tage) waren ebenfalls isointens auf T1 aber hypointens auf T- und T2*-gewichteten Bildern (n=4). Erst nach 7 Tagen fand sich die methaemoglobintypische Hyperintensitaet auf T1- und T2-gewichteten Bildern (n=2). Diese Ergebnisse unterstreichen, dass die Magnetresonanztomographie perakute und akute spinale Blutungen adaequat diagnostizieren kann. Die exakte Beurteilung der kraniokaudalen Ausdehnung verbessert die Operationsplanung. (orig.)

  1. Long-term safety and efficacy of fractionated stereotactic body radiation therapy for spinal metastases

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mantel, Frederick; Glatz, Stefan; Toussaint, Andre; Flentje, Michael; Guckenberger, Matthias [University Hospital Wuerzburg, Department of Radiation Oncology, Wuerzburg (Germany)

    2014-12-15

    Ergebnisse fraktionierter stereotaktischer Radiotherapie (''stereotactic body radiation therapy'', SBRT) von Wirbelsaeulenmetastasen bei Patienten mit guter Lebenserwartung basierend auf dem Allgemeinzustand, dem Ausmass der Metastasierung, der Histologie und dem Intervall bis zur Metastasierung. Im Zeitraum von 2004 bis 2010 wurden 36 Behandlungen mit fraktionierter SBRT bei 32 Patienten durchgefuehrt (medianes Alter 55 Jahre, 61 % maennlich, medianer Karnofsky-Index 85). Die mediane Behandlungsdosis betrug 60 Gy (Spanne 48,5-65 Gy), appliziert in 20 Fraktionen (Spanne 17-33); die mediane maximale Rueckenmarksdosis (PRV-SC) betrug 46,6 Gy. Alle Patienten mit Schmerzen vor RT berichteten nach der Behandlung von einer Schmerzlinderung. Nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 20,3 Monaten waren 61 % der behandelten Laesionen schmerzfrei, 25 % waren mit milden Schmerzen assoziiert. Mit 86 % der behandelten Laesionen waren bei der letzten klinischen Kontrolle keine neurologischen Ausfaelle verbunden. Akute Grad-1-Toxizitaeten (CTCAE 3.0) wurden bei 11 Patienten beobachtet. Eine Myelopathie trat nicht auf. Die radiologisch kontrollierte lokale Progressionsfreiheit betrug 92 % nach 12 und 84 % nach 24 Monaten. Das mediane Gesamtueberleben (OS) betrug 19,6 Monate. Die angewendete Patientenselektion erzielte ein langes OS trotz metastasierter Erkrankung und die dosisintensivierte fraktionierte SBRT erreichte eine lang anhaltende lokale Kontrolle und Schmerzpalliation unter guenstigem Nebenwirkungsprofil. (orig.)

  2. Fully automated VMAT treatment planning for advanced-stage NSCLC patients

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Della Gala, Giuseppe [Erasmus MC Cancer Institute, Department of Radiation Oncology, Rotterdam (Netherlands); Universita di Bologna, Scuola di Scienze, Alma Mater Studiorum, Bologna (Italy); Dirkx, Maarten L.P.; Hoekstra, Nienke; Fransen, Dennie; Pol, Marjan van de; Heijmen, Ben J.M. [Erasmus MC Cancer Institute, Department of Radiation Oncology, Rotterdam (Netherlands); Lanconelli, Nico [Universita di Bologna, Scuola di Scienze, Alma Mater Studiorum, Bologna (Italy); Petit, Steven F. [Erasmus MC Cancer Institute, Department of Radiation Oncology, Rotterdam (Netherlands); Massachusetts General Hospital - Harvard Medical School, Department of Radiation Oncology, Boston, MA (United States)

    2017-05-15

    To develop a fully automated procedure for multicriterial volumetric modulated arc therapy (VMAT) treatment planning (autoVMAT) for stage III/IV non-small cell lung cancer (NSCLC) patients treated with curative intent. After configuring the developed autoVMAT system for NSCLC, autoVMAT plans were compared with manually generated clinically delivered intensity-modulated radiotherapy (IMRT) plans for 41 patients. AutoVMAT plans were also compared to manually generated VMAT plans in the absence of time pressure. For 16 patients with reduced planning target volume (PTV) dose prescription in the clinical IMRT plan (to avoid violation of organs at risk tolerances), the potential for dose escalation with autoVMAT was explored. Two physicians evaluated 35/41 autoVMAT plans (85%) as clinically acceptable. Compared to the manually generated IMRT plans, autoVMAT plans showed statistically significant improved PTV coverage (V{sub 95%} increased by 1.1% ± 1.1%), higher dose conformity (R{sub 50} reduced by 12.2% ± 12.7%), and reduced mean lung, heart, and esophagus doses (reductions of 0.9 Gy ± 1.0 Gy, 1.5 Gy ± 1.8 Gy, 3.6 Gy ± 2.8 Gy, respectively, all p < 0.001). To render the six remaining autoVMAT plans clinically acceptable, a dosimetrist needed less than 10 min hands-on time for fine-tuning. AutoVMAT plans were also considered equivalent or better than manually optimized VMAT plans. For 6/16 patients, autoVMAT allowed tumor dose escalation of 5-10 Gy. Clinically deliverable, high-quality autoVMAT plans can be generated fully automatically for the vast majority of advanced-stage NSCLC patients. For a subset of patients, autoVMAT allowed for tumor dose escalation. (orig.) [German] Entwicklung einer vollautomatisierten, auf multiplen Kriterien basierenden volumenmodulierten Arc-Therapie-(VMAT-)Behandlungsplanung (autoVMAT) fuer kurativ behandelte Patienten mit nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom (NSCLC) im Stadium III/IV. Nach Konfiguration unseres auto

  3. Aktuelle Technik der Bruststraffung beim Mann nach Gewichtsverlust [Modern technique in male breast contouring after weight loss

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stoff, Alexander

    2013-08-01

    bei Patienten nach starkem Gewichtsverlust oftmals als stark überdehnter, nicht retraktionsfähiger Hautmantel zurückbleibt, ist eine der am häufigsten zu korrigierenden Regionen beim männlichen Patienten. Hierbei steht uns als Plastischer Chirurg eine Auswahl von Verfahren zur Verfügung, die abhängig vom Lokalbefund alleine oder in Kombination mit Straffungsverfahren übergreifender Regionen angewendet werden können. Wir möchten unsere modifizierte Technik der männlichen Bruststraffung vorstellen, die der Technik nach Aly entspricht, allerdings eine MAK-Transposition mit zentralem Stiel beinhaltet. Der zentrale Stiel wird dabei nach vorausgegangener Lipoaspiration zur Volumenverminderung zirkulär umschnitten und im Resektat ausgespart. Diese gestielte MAK-Technik erlaubt eine sichere und unkomplizierte MAK-Transposition mit deutlichen Vorteilen zu freien MAK-Techniken im Hinblick auf Ästhetik und Funktionalität.

  4. Clinical implications of a new TSH-receptor-antibody-assay (DYNOtest {sup trademark} TRAKhuman) in autoimmune thyroid diseases; Klinische Implikationen eines neuen TSH-Rezeptor-Antikoerper-Assays (DYNOtest {sup trademark} TRAKhuman) bei autoimmunen Schilddruesenerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Meller, J.; Schreivogel, I.; Becker, W. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Bergmann, A.; Morgenthaler, N. [B.R.A.H.M.S Diagnostica, Berlin (Germany); Huefner, M. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. Innere Medizin

    2000-07-01

    konsekutiven Patienten (IH: n=50, Autoimmunthyreoiditis/AIT: n=92) und 55 Kontrollen von denen 31 schilddruesengesund waren und 24 eine euthyreote Iodmangelstruma aufwiesen, wurden parallel mit dem DYNOtest {sup trademark} TRAKhuman-Assay und einem konventionellen RRA (TRAK-Assay {sup trademark}) untersucht. Bei allen Patienten wurden FT3, FT4 und TSH bestimmt und eine Sonographie durchgefuehrt. Ergebnisse: Der DYNOtest {sup trademark} TRAKhuman-Assay war bei der Gesamtheit der Basedow-Patienten im Nachweis von TRAKs hoch signifikant sensitiver als der konventionelle RRA (p<0,00012), insbesondere bei Patienten unter einer thyreostatischen Therapie (p<0,003), sowie bei Patienten mit AIT (p<0,003). Die meisten TRAK-positiven AITs waren hypothyreot. Je ein Patient unseres Normalkollektivs wies im DYNOtest {sup trademark} TRAKhuman- bzw. im TRAK-Assay {sup trademark} einen falsch positiven Befund auf. Somit war der neue RRA in der Spezifitaet dem konventionellen Assay nicht unterlegen. Schlussfolgerung: Bei vergleichbarer Spezifitaet stellt der Der DYNOtest {sup trademark} TRAKhuman-Assay gegenueber aelteren RRAs einen Fortschritt in der diagnostischen Abklaerung einer IH dar. (orig.)

  5. MRT of scaphoid pseudo-arthrosis using Gd-DTPA. Staging and clinical correlation; MRT der Skaphoidpseudarthrose mit Gd-DTPA. Stadieneinteilung und klinische Korrelation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vogl, T.J. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Beutel, F. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Wilhelm, K. [LMU Muenchen (Germany). Abt. fuer Handchirurgie; Tempka, A. [Freie Univ. Berlin (Germany). Klinik fuer Unfall- und Wiederherstellungschirurgie; Schedel, H. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Haas, R. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Felix, R. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik

    1994-11-01

    }-gewichteten Spinecho (SE)-Sequenzen in sagittaler und frontaler Schichtorientierung sowie frontalen FLASH-T{sub 2}-Sequenzen und axialen SE-T{sub 2}-Sequenzen durchgefuehrt. Die T{sub 1}-gewichteten SE-Sequenzen in frontaler Schichtfuehrung wurden vor und nach i.v. Kontrastmittelgabe (0,1 mmol Gd-DTPA/kg KG) gemessen, alle Sequenzen wurden mit den konventionellen Roentgenaufnahmen und den intraoperativen Befunden korreliert. Bei 8 Patienten im Stadium 0 zeigten beide Fragmente in den nativen T{sub 1}-gewichteten Se-Sequenzen eine hohe Signalintensitaet (SI) mit guter Vaskularisation intraoperativ. Bei 22 Skaphoiden wies mindestens ein Fragment eine verminderte SI mit hohem Enhancement (Stadium I) auf. 45 Patienten mit SPA wiesen nativ einen kompletten Signalverlust auf, jedoch mit deutlicher Kontrastmittelaufnahme und intraoperativer Restvitalitaet (Stadium II). Bei 22 Patienten fand sich auch nach Kontrastmittelgabe kein SI-Anstieg mit komplett avitalem Befund intraoperativ. 37 Patienten waren bei Zustand nach vorheriger operativer Therapie nicht auswertbar. Der Einsatz der kontrastverstaerkten MRT erlaubt diagnostische Mehrinformationen im Vergleich zum konventionellen Roentgen und der nativen MRT. (orig.)

  6. Radiotherapy for aneurysmal bone cysts. A rare indication

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Elsayad, Khaled; Kriz, Jan; Eich, Hans Theodor [University Hospital Muenster, Department of Radiotherapy and Radiation Oncology, Muenster (Germany); Seegenschmiedt, Heinrich [Radiotherapy Center Hamburg, Hamburg (Germany); Imhoff, Detlef [Goethe University of Frankfurt, Department of Radiotherapy and Radiation Oncology, Frankfurt (Germany); Heyd, Reinhard [Community Hospital Offenbach, Department of Radiotherapy and Radiation Oncology, Offenbach am Main (Germany); Micke, Oliver [Franziskus Hospital Bielefeld, Department of Radiotherapy and Radiation Oncology, Bielefeld (Germany)

    2017-04-15

    Aneurysmal bone cysts (ABC) are rapidly growing benign osseous lesions composed of blood-filled channels separated by fibrous septa. Since the value of external beam radiotherapy (EBRT) for ABC has not been well defined, the German Cooperative Group on Radiotherapy for Benign Diseases performed the national register study described herein. Five German institutions collected data regarding clinical features, treatment concepts, and outcome for patients with ABC who had been referred for local EBRT over the past 30 years. Between 1990 and 2015, 10 patients with ABC were irradiated (5 female/5 male). Median age was 23 years (range 14-40 years). Involved sites were: spine (n = 3), sacrum/pelvis (n = 2), shoulder/scapula (n = 2), humerus (n = 1), femur (n = 1), and radius (n = 1). The median EBRT total and fractional doses were 28 Gy (range 5-40 Gy) and 2 Gy (range 1-2 Gy), respectively. Median follow-up was 65 months (range 12-358 months). Persistent pain relief was achieved for all patients. However, long-term follow-up response data were only available for 7/10 patients. All 7 patients exhibited a radiological response and experienced no recurrent disease activity or pain during follow-up. Acute and late radiogenic toxicities ≥ grade 3 and secondary malignancies were also not observed. Primary or adjuvant EBRT seems to be an effective and safe treatment option for persistent or recurrent ABC. Fractionated doses below 30 Gy may be recommended. (orig.) [German] Aneurysmale Knochenzysten (ABC) sind schnell wachsende gutartige Knochenlaesionen, die durch Bindegewebssepten von blutgefuellten Kanaelen getrennt sind. Da die Rolle der Teleradiotherapie (EBRT) fuer ABC nicht gut definiert wurde, fuehrte die Arbeitsgruppe ''Gutartige Erkrankungen'' der Deutschen Gesellschaft fuer Radioonkologie eine nationale Studie durch. Fuenf deutsche Institutionen sammelten Daten in Bezug auf die klinischen Symptome, Behandlungskonzepte und die Ergebnisse fuer

  7. Framework for radiation pneumonitis risk stratification based on anatomic and perfused lung dosimetry

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dhami, Gurleen; Zeng, Jing; Patel, Shilpen A.; Rengan, Ramesh [University of Washington School of Medicine, Department of Radiation Oncology, Seattle, WA (United States); Vesselle, Hubert J.; Kinahan, Paul E.; Miyaoka, Robert S. [University of Washington School of Medicine, Department of Radiology, Seattle, WA (United States); Bowen, Stephen R. [University of Washington School of Medicine, Department of Radiation Oncology, Seattle, WA (United States); University of Washington School of Medicine, Department of Radiology, Seattle, WA (United States)

    2017-05-15

    Vorbehandlung. CT-Scans zur Bestrahlungsplanung wurden zusammen mit in der Vorbehandlung durchgefuehrten [{sup 99m}Tc]MAA-SPECT/CT-Perfusionsscans von 20 Patienten mit definitiver Thorax-Bestrahlung aufgezeichnet. Klinische Strahlenpneumonitis wurde als Grad ≥ 2 definiert (CTCAEv4-Gradierung). Anatomische Lungendosis-Volumen-Parameter wurden mittels Behandlungsplanungsscans erhoben und perfundierte Dosis-Volumen-Parameter mittels SPECT/CT-Scans waehrend der Vorbehandlung berechnet. Gleichwertige Dosen von 2 Gy/Fraktion wurden in der Lunge berechnet, um abweichende Behandlungsregime und raeumliche Schwankungen der lungengaengigen Dosis (EQD2{sub lung}) auszugleichen. Anatomische (MLD) und funktionale Parameter der Lungendosis (pMLD{sub 70%}) wurden als Praediktoren einer Strahlenpneumonitis vom Grad ≥ 2 (AUC > 0,93; p < 0,01) bestimmt. Gepaarte anatomische und funktionale dosimetrische Parameter (z. B. MLD und pMLD{sub 70%}) koennten die Vorhersagegenauigkeit weiter erhoehen. Nicht alle Patienten mit hoher anatomischer Lungendosis (MLD > 13,6 GyEQD2{sub lung}; 19,3 Gy bei Patienten mit 60 Gy in 30 Fraktionen) entwickelten eine Strahlenpneumonitis, jedoch alle, die zur perfundierten Lunge zudem eine hohe mittlere Dosis aufwiesen (pMLD{sub 70%} > 13,3 GyEQD2). Die vorlaeufige Anwendung des Rahmenwerks ergab bei dem begrenzten Patientenkollektiv Unterschiede zwischen anatomischer und perfundierter Lungendosimetrie. Zusaetzliche Parameter der perfundierten Lunge koennten bei der Risikostratifizierung von Patienten bezueglich einer Strahlenpneumonitis helfen, insbesondere bei Behandlungsplaenen mit hoher anatomischer Lungendosis. Weitere Untersuchungen sind noetig. (orig.)

  8. Pre-radiotherapy PSA progression is a negative prognostic factor in prostate cancer patients using 5-alpha-reductase inhibitors

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Taussky, Daniel; Lambert, Carole; Bahary, Jean-Paul; Beauchemin, Marie-Claude; Barkati, Maroie; Menard, Cynthia; Delouya, Guila [Hopital Notre-Dame, Department of Radiation Oncology, Centre Hospitalier de l' Universite de Montreal, Montreal, QC (Canada); CRCHUM-Centre de Recherche du Centre Hospitalier de l' Universite de Montreal, Montreal, QC (Canada); Piotte, Julie [Hopital Notre-Dame, Department of Radiation Oncology, Centre Hospitalier de l' Universite de Montreal, Montreal, QC (Canada); Zorn, Kevin C.; Zanaty, Marc [Centre Hospitalier de l' Universite de Montreal, Section of Urology, Department of Surgery, Montreal, QC (Canada); Krishnan, Vimal [Centre Hospitalier de l' Universite de Montreal, Department of Pathology, Montreal, Quebec (Canada)

    2018-01-15

    Patienten aus einer Patientendatei mit mehr als 2500 Patienten, die entweder mit externer Strahlentherapie (EBRT) oder Brachytherapie wegen eines lokalisierten Prostatakarzinoms behandelt wurden. Alle Patienten wurden mit einem 5-ARI behandelt. Ein Tumorprogress wurde nach den folgenden Kriterien definiert: (a) Anstieg des Gleason-Score oder Zunahme des Tumorvolumens in der Biopsie, (b) erstes Auftreten eines Prostatakarzinoms in der Biopsie nach Behandlung von Miktionsproblemen mit 5-ARI, (c) Anstieg des prostataspezifischen Antigens (PSA) mit oder ohne vorangegangener Karzinomdiagnose. Ein biochemisches Rezidiv (BF) war definiert durch die Phoenix-Definition. Das Ueberleben wurde mittels Log-rank-Test ermittelt. Nach einem medianen Verlauf von 38,2 Monaten (Standardabweichung 22,2 Monate) trat bei 10 Patienten (4,9%) ein BF auf. Bezueglich Tumorprogression zeigten 52 % der Patienten keine, 37 % ein einziges und 11 % zwei Kriterien. In der univariaten Analyse waren ein PSA-Anstieg (p = 0,004) und das Auftreten einer ersten positiven Biopsie (p < 0,001) mit einer schlechteren Prognose assoziiert, ein erhoehter Gleason-Score (p = 0,3) hingegen nicht. In der multivariaten Statistik, korrigiert fuer verschiedene Faktoren der Krebsagressivitaet, waren ein PSA-Anstieg (HR 5,7; 95 %-KI 1,1-28,8; p = 0,04) und die Anzahl der positiven Progressionskriterien (HR 2,9; 95 %-KI 1,2-7,0; p = 0,02) mit einem schlechteren Ausgang assoziiert. Ein PSA-Anstieg waehrend einer 5-ARI-Behandlung vor Strahlentherapie ist ein Risikofaktor fuer ein biochemisches Rezidiv. Dies sollte bei der Therapiewahl unbedingt beruecksichtigt werden. (orig.)

  9. High-precision radiotherapy for meningiomas. Long-term results and patient-reported outcome (PRO)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kessel, Kerstin A.; Fischer, Hanna; Combs, Stephanie E. [Technical University of Munich (TUM), Department of Radiation Oncology, Munich (Germany); Helmholtz Zentrum Muenchen (HMGU), Institute for Innovative Radiotherapy (iRT), Department of Radiation Sciences DRS, Neuherberg (Germany); Oechnser, Markus [Technical University of Munich (TUM), Department of Radiation Oncology, Munich (Germany); Zimmer, Claus [Technical University of Munich (TUM), Department of Neuroradiology, Munich (Germany); Meyer, Bernhard [Technical University of Munich (TUM), Department of Neurosurgery, Munich (Germany)

    2017-11-15

    ) durchgefuehrt, bei 241 eine fraktionierte stereotaktische Strahlentherapie (FSRT) und bei 18 eine intensitaetsmodulierte Strahlentherapie (IMRT). Fuer die Patientenselbstauskunft wurden 218 Patienten kontaktiert, 207 antworteten (95 %). Die mediane Nachsorgedauer betrug 7,2 Jahre. Fuer gutartige Meningeome war das Gesamtueberleben (OS) nach 3, 5, 10 und 15 Jahren 97 %, 94 %, 85 % und 64 %; fuer atypische Meningeome betrug es zu diesen Zeitpunkten 91 %, 86 %, 62 % und 50 %. Die lokale Kontrolle (PFS) fuer benigne Meningeome nach 3, 5 und 10 Jahren war 91 %, 87 % und 86 %, fuer atypische Faelle 67 % und 55 % nach 3 und 5 Jahren. Nur 3 % der Patienten gaben neue oder verschlechterte Beschwerden ≥ 3 (CTCAE) waehrend und innerhalb der ersten 6 Monate nach RT an; 17,5 % berichteten von einer Verschlechterung nach ueber 2 Jahren. Tumorvolumen und Patientenalter zeigten signifikanten Einfluss auf OS und PFS. Wir konnten anhand der Untersuchung die langfristig gute Vertraeglichkeit bei gleichzeitig exzellenter lokaler Kontrolle bestaetigen. Durch das guenstige Risiko-Nutzen-Verhaeltnis sollte auch bei gutartigen hoehergradigen Meningeomen eine RT als adjuvante Therapie durchgefuehrt und nicht bis zur Tumorprogression aufgeschoben werden. (orig.)

  10. Image-guided stereotactic radiotherapy for patients with vestibular schwannoma. A clinical study

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Badakhshi, H.; Muellner, S.; Budach, V. [Charite School of Medicine and University Hospital of Berlin, Departments for Radiation Oncology, Berlin (Germany); Wiener, E. [School of Medicine and University Hospital of Berlin, Institute for Neuroradiology, Berlin (Germany)

    2014-06-15

    Faelle mit einem Tumor <2 cm mit SRS und 60 Faelle mit einem Tumor >2 cm bis 3,5 cm mit FSRT behandelt. Die verschriebene Dosis betrug fuer alle SRS-Faelle (n = 190, 76 %) 13,5 Gy im Isozentrum. Fuer die FSRT wurden zwei Schemata angewendet: 7 Fraktionen 5 Gy (Gesamtdosis 35 Gy; n = 35) und 11 Fraktionen 3,8 Gy (Gesamtdosis 41,8 Gy; n = 16). Der primaere Endpunkt war die lokale Kontrolle. Sekundaere Endpunkte waren Symptomkontrolle und Toxizitaet. Nach einer medianen Nachuntersuchung von 33,8 Monaten betrug die 3-Jahres-Lokalkontrolle 88,9 % (bei 11,1 % Progress). Die lokale Kontrolle lag mit SRS bei 88 % und mit FSRT bei 92 %. Fuer die FSRT-Subgruppe betrug die lokale Kontrolle mit 35 Gy 90 % und mit 41,8 Gy 100 %. Kein Patient litt unter einer Toxizitaet vom Grad > 1. In 61 Faellen (24,4 % des Gesamtkollektivs) wurde vor der Therapie eine Trigeminusneuralgie berichtet, zur Zeit der Analyse litten noch 16,3 % (10/61) unter derselben. Eine Faszialisdysfunktion wiesen vor RT 45 Patienten (18 %) auf. Zum Follow-up-Zeitpunkt berichteten 13,3% (6/45) dieser Patienten von einer Linderung der Dysaesthesie. Die linacbasierte SRS zur Behandlung kleiner VS weist hohe lokale Kontrollraten auf, die vergleichbar mit der Mikrochirurgie sind. FSRT scheint auch fuer groessere Laesionen effektiv. FSRT zeigt ebenfalls gute Ergebnisse in Bezug auf Sicherheit und Outcome. Ernsthafte behandlungsbedingte Nebenwirkungen sind nicht haeufig. Der Vergleich von SRS und FSRT mit der Mikrochirurgie in Bezug auf Morbiditaet und Funktion der Hirnnerven zeigt eine Aequivalenz der Methoden. SRS kann fuer Patienten mit VS als eine gute Alternative zur Mikrochirurgie angesehen werden. (orig.)

  11. Hypofractionated stereotactic radiotherapy of acoustic neuroma. Volume changes and hearing results after 89-month median follow-up

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kranzinger, Manfred; Fastner, Gerd [Paracelsus Medical University Clinics (PMU), University Clinic of Radiotherapy and Radio-Oncology, Salzburg County Hospital, Salzburg (Austria); Zehentmayr, Franz; Sedlmayer, Felix [Paracelsus Medical University Clinics (PMU), University Clinic of Radiotherapy and Radio-Oncology, Salzburg County Hospital, Salzburg (Austria); Salzburg County Hospital, Paracelsus Medical University Clinics, radART - Institute for Research and Development on Advanced Radiation Technologies, Salzburg (Austria); Oberascher, Gerhard [Paracelsus Medical University Clinics (PMU), University Clinic of Ear, Nose and Throat Diseases, Salzburg County Hospital, Salzburg (Austria); Merz, Florian; Rahim, Hassan [Salzburg County Hospital, Paracelsus Medical University Clinics, Medical Radiation Protection Unit, Salzburg (Austria); Nairz, Olaf [Clinic Bad Trissl, Oberaudorf (Germany)

    2014-09-15

    Hoervermoegen. Insgesamt wurden zwischen 2001 und 2007 29 Patienten mit unilateralem Akustikusneurinom innerhalb eines prospektiven Bestrahlungsprotokolls behandelt (7 mal 4 Gy ICRU-Dosis). Das mediane Tumorvolumen betrug 0,9 ml. Die Nachsorge startete nach 6 Monaten und wurde jaehrlich wiederholt mit MRI-Volumetrie und Audiometrie. Der Hoererhalt wurde definiert als Erhalt eines Class-A/B-Hoervermoegens nach den Richtlinien der American Academy of Otolaryngology (1995). Kein Patient benoetigte eine Intervention nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 89,5 Monaten, ein Patient entwickelte eine radiologische Progression. Eine voruebergehende Volumenzunahme zeigte sich bei 17/29 Patienten nach 6 Monaten, eine Volumenreduktion wiesen 22/29 Patienten (75,9 %) bei der juengsten Nachsorgeuntersuchung auf. Insgesamt waren 21 Patienten bezueglich des Hoererhalts auswertbar. Der Mittelwert im Tonaudiogramm (PTA) verschlechterte sich von 39,3 dB auf 65,9 dB, das durchschnittliche Sprachverstaendnis (SDS) fiel von 74,3 % auf 38,1 %. Der aktuarische 5-Jahres-Class-A/B-Hoererhalt betrug 50,0 ± 14,4 %. Der Grad der Hoerminderung nach Bestrahlung ist, wenn ueberhaupt, nur minimal deutlicher als nach alleiniger Beobachtung. Presbyakusis ist nicht verantwortlich fuer diese zunehmende Hypakusis. Eine voruebergehende Volumenzunahme ist haeufig. Heute ist eine Bestrahlung von kleinen bis mittelgrossen Akustikusneurinomen mit jeder hochkonformalen Technik als fraktionierte oder niedrigdosierte singulaere Behandlung mit gleichwertigem Ergebnis bezueglich Tumorkontrolle, Hoererhalt und Nebenwirkungen durchfuehrbar. Die hypofraktionierte Bestrahlung ist fuer den Patienten komfortabler als konventionelle Schemata und eine ernsthafte Alternative zur nichtinvasiven Radiochirurgie. (orig.)

  12. Significance of p16 expression in head and neck cancer patients treated with radiotherapy and cetuximab

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heiduschka, Gregor; Thurnher, Dietmar [Medical University of Vienna, Department of Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery, Vienna (Austria); Grah, Anja; Kranz, Alexander; Selzer, Edgar [Medical University of Vienna, Department of Radiotherapy, Vienna (Austria); Oberndorfer, Felicitas; Wrba, Fritz [Medical University of Vienna, Department of Clinical Pathology, Vienna (Austria); Seemann, Rudolf [Medical University of Vienna, Department of Maxillofacial Surgery, Vienna (Austria); Kornek, Gabriela [Medical University of Vienna, Department of Medicine I - Division of Clinical Oncology, Vienna (Austria)

    2014-09-15

    HPV-infection, p16 positivity, and EGFR expression have been correlated with favorable responses of head and neck cancer patients treated with radiotherapy (RT) with or without chemotherapy. However, a possible correlation of HPV/p16 and EGFR status on the effect of RT in combination with cetuximab has not been sufficiently investigated. We analyzed tumor samples for p16 and EGFR expression and correlated these variables with treatment outcome. Cox-proportional-hazard regression models were applied to compare the risk of death among patients stratified according to risk factors. Survival was estimated by the Kaplan-Meier method. Results were compared with an institutional historical control group treated without cetuximab and with published data. Expression of p16 was predominantly found in oropharyngeal squamous cell cancer patients (OPSCC; 36.6 % positivity; 92 % of all cases), while EGFR was expressed at high levels in all tumor subsites (82 %). p16 expression was associated with improved overall survival in irradiated OPSCC patients (2-year overall survival of 80 % in p16-positive vs. 33 % overall survival in p16-negative patients). In a multivariable analysis covering all tumor sites, nodal stage (> N2a vs. ≤ N2a) and tumor site (OPSSC vs. non-OPSCC) had an impact on overall survival. Our results show that p16 positivity is associated with a favorable outcome in OPSCC patients treated with RT and cetuximab. (orig.) [German] HPV-Infektion, p16-Positivitaet und EGFR-Expression wurden bei Kopf-Hals-Tumorpatienten, die mit einer Strahlentherapie (RT) mit oder ohne Chemotherapie behandelt wurden, mit einem besseren Ergebnis in Verbindung gebracht. Bis jetzt wurde eine solche Korrelation bei Patienten, die mit einer RT in Kombination mit Cetuximab therapiert wurden, nicht untersucht. Es wurden die p16- und die EGFR-Expression in Tumormaterial untersucht und die Daten mit dem Behandlungsergebnissen korreliert. Um die Sterberisiken zu vergleichen, wurden Cox

  13. DEGRO practical guidelines for radiotherapy of breast cancer VI: therapy of locoregional breast cancer recurrences

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Harms, Wolfgang [St. Claraspital, Abteilung fuer Radioonkologie, Basel (Switzerland); Budach, W. [Heinrich-Heine-University, Duesseldorf (Germany); Dunst, J. [University Hospital Schleswig-Holstein, Kiel (Germany); Feyer, P. [Vivantes Hospital Neukoelln, Berlin (Germany); Fietkau, R.; Sauer, R. [University Hospital Erlangen, Erlangen (Germany); Krug, D. [University Hospital Heidelberg, Heidelberg (Germany); Piroth, M.D. [Witten/Herdecke University, HELIOS-Hospital Wuppertal, Wuppertal (Germany); Sautter-Bihl, M.L. [Municipal Hospital, Karlsruhe (Germany); Sedlmayer, F. [Paracelsus Medical University Hospital, Salzburg (Austria); Wenz, F. [University of Heidelberg, University Medical Center Mannheim, Medical Faculty Mannheim, Mannheim (Germany); Haase, W.; Souchon, R.; Collaboration: Breast Cancer Expert Panel of the German Society of Radiation Oncology (DEGRO)

    2016-04-15

    kompletter Resektion, systemischer Therapie und Bestrahlung +/- Hyperthermie behandelt werden. Hierdurch koennen hohe lokale Kontrollraten und in einem Teil der Patienten lange Ueberlebenszeiten erreicht werden. Eine Strahlentherapie sollte obligat bei bisher nicht bestrahlten Patienten mit inoperablen lokoregionalen Rezidiven durchgefuehrt werden. Bei vorbestrahlten Patienten mit einem hohen Rezidivrisiko nach chirurgischer Resektion oder einem inoperablen Rezidiv sollte eine Rebestrahlung dringend in Erwaegung gezogen werden. Indikationsstellung und Dosiskonzepte sind vom Intervall zur ersten Bestrahlung, der Praesenz und dem Ausmass spaeter Strahlenreaktionen sowie von parallelen/sequenziellen systemischen Therapien abhaengig. Eine Kombination mit einer zusaetzlichen Hyperthermie kann die Tumorkontrolle weiter verbessern. Bei Patienten mit isolierten axillaeren oder supraklavikulaeren Rezidiven kann eine dauerhafte Krankheitskontrolle am besten mit einem multimodalen Behandlungskonzept bestehend aus Chirurgie und Radiotherapie erreicht werden. Eine Strahlentherapie sollte, wann immer moeglich, durchgefuehrt werden, da sie zu einer signifikanten Verbesserung der lokalen Kontrolle fuehrt. (orig.)

  14. Diagnosis of tumors in the shoulder girdle by means of MRI; Diagnostik von Tumoren des Schulterguertelbereichs in der MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schlecht, I.; Gaffke, G.; Stroszczynski, C.; Felix, R. [Charite Campus Virchow-Klinikum, Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik

    2001-07-01

    The aim of the study was to estimate the value of MRI for evaluation of tumors of the shoulder girdle. We diagnosed respectively 13 patients with lesions in the shoulder region. The imaging has been done with a 'Magnetom SP 63' (Siemens, Erlangen, Germany). The protocol consisted of T1- and T2-based SE-sequences in axial slice orientation, T1-based imaging in coronary respectively in sagittal slice orientation as well as T1-based sequences after application of contrast medium. The evaluation of the tumor expansion within the soft tissue was possible. The exact diagnosis in some individual cases - neurinoma, cyst of the synovia - could be found by MRI. Estimation of the dignity in the case of infiltrative growth was possible in most cases. To assess the exact type of tumor was often difficult. Especially the dignity of the cartilaginous tumors could not be precisely described. (orig.) [German] Ziel der Arbeit war es, den Stellenwert der MRT zur Beurteilung von Raumforderungen im Schulterguertelbereich zu evaluieren. Wir konnten retrospektiv 13 Patienten mit Laesionen in der Schulterregion evaluieren. Die Untersuchungen erfolgten an einem 1,5 T supraleitenden Magneten ('Magnetom SP 63', Firma Siemens, Erlangen Deutschland). Das Untersuchungsprotokoll umfasste T1- und T2-gewichtete SE-Sequenzen in axialer Schnittfuehrung und T1-gewichtete Aufnahmen in schraeg koronarer bzw. schraeg sagittaler Schnittfuehrung sowie T1-gewichtete Sequenzen nach Kontrastmittelgabe. Die Beurteilung der Tumorausdehnung in die Weichteile ist mittels der MRT moeglich. Eine Diagnose ist in Einzelfaellen - Neurinom und Synovialzyste - erst mit der Kernspintomographie sicher zu stellen. Ein infiltratives Wachstum laesst sich in der Regel nachweisen, eine Artdiagnose ist jedoch haeufig nicht moeglich. Die Dignitaet konnte insbesondere bei cartilaginaeren Tumoren nicht eindeutig festgelegt werden. (orig.)

  15. Laterale 10-fach-Biopsie der Prostata liefert bei Karzinomverdacht überlegene Detektionsraten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    von Knobloch R

    2012-01-01

    Full Text Available Einleitung:Die Sextantenbiopsie der Prostata ist für eine verlässliche Karzinomdiagnostik nicht ausreichend. Vielerorts werden bereits bei der Erstbiopsie 12 Stanzen entnommen. In einer großen Serie von 10-fach-Biopsien unter bilateraler lokaler Leitungsanästhesie, wie bereits 2002 publiziert [1], überprüften wir die Qualität unserer Technik als Standard für die Erstbiopsie. Methode:Zwischen April 2005 und Dezember 2007 führten wir bei 736 Männern (Durchschnittsalter 67,5 ± 8,39 Jahre die Erstbiopsie der Prostata durch. Indikation für die Biopsie war entweder ein erhöhter PSA-Wert oder ein auffälliger Tastbefund. Bei allen Männern erfolgte die Biopsie der Prostata unter bilateraler lokaler Leitungsanästhesie. Es wurden nur Proben aus der peripheren Zone der Prostata unter transrektaler Ultraschallkontrolle entnommen. Ergebnisse:Durch die Biopsie wurde in 372 von 736 Fällen (50,5 % ein Karzinom identifiziert. Die Karzinomdetektionsrate war proportional zum PSA-Wert und indirekt proportional zum Organvolumen. Es zeigte sich eine eindeutige Korrelation zwischen der Anzahl positiver Stanzen bei der Biopsie mit dem pathologischen Stadium des Prostatektomiepräparates. 12 Männer (1,6 % mussten wegen akuter Prostatitis und 5 (0,7 % wegen rektaler Blutung wieder ins Krankenhaus eingewiesen werden. Von den 182 Patienten des Untersuchers R. v. K. wurde der durchschnittliche Schmerz der Biopsie mit 1,69 von maximal 10 angegeben. Die Detektions- und Komplikationsraten dieser Biopsietechnik unterschieden sich nicht nach Durchführung von Assistenz- oder Fachärzten. Schlussfolgerung: Die präsentierte Biopsietechnik liefert mit nur 10 Stanzen eine überlegene Detektionsrate und eine geringe Rate an Komplikationen. Sie sollte als Basis für die Definition eines Standards für die Erstbiopsie der Prostata bei Karzinomverdacht dienen.

  16. Percutaneous vertebroplasty (pv): indications, contraindications, and technique; Perkutane Vertebroplastie: Indikationen, Kontraindikationen und Technik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hoffmann, R.T.; Jakobs, T.F.; Wallnoefer, A.; Reiser, M.F.; Helmberger, T.K. [Institut fuer Klinische Radiologie, Klinikum der Universitaet Muenchen-Grosshadern (Germany)

    2003-09-01

    Percutaneous vertebroplasty (pv) is a worldwide increasingly performed interventional therapeutic procedure. This article addresses indications, patient preparation, technical requirements and approach as well as possible complications of percutaneous vertebroplasty. Percutaneous vertebroplasty is a technique consisting in an injection of bone cement into a vertebral body under imaging guidance. This procedure is performed to relief pain and support the mechanical stability in partially collapsed vertebral bodies. In the management of spinal compression fractures secondary to osteoporosis, myeloma, osteolytic metastases and aggressive hemangiomas, percutaneous vertebroplasty yields analgesic effect, and provides additional fortification in weakened segments of the vertebral column. Contraindications include major bleeding disorders, radicular pain and pain caused by compression of the myelon. Percutaneous vertebroplasty results in prompt pain relief and rapid rehabilitation. In experienced hands, using correct technique, pv is a safe and effective procedure for treating pain, caused either by osteoporotic or malignant vertebral compression fractures. (orig.) [German] In den letzten Jahren gewinnt die perkutane Vertebroplastie (PV) weltweit zunehmend an Bedeutung. In diesem Beitrag werden die korrekte Indikationsstellung, die Vorbereitung der Patienten, geeignete Materialien sowie das technische Vorgehen bei dieser Behandlungsmethode dargestellt. Die PV ist ein minimal-invasives Verfahren, bei dem - unter radiologischer Kontrolle - Knochenzement ueber eine Hohlnadel in einen Wirbelkoerper injiziert wird und damit Schmerzen behandelt werden, die durch einen knoechernen Stabilitaetsverlust der Wirbelkoerper hervorgerufen werden. Indikationen zur Durchfuehrung der Vertebroplastie sind nichtradikulaere, konservativ nicht behandelbare Schmerzen, die durch Kompressionsfrakturen von Wirbelkoerpern aufgrund einer Osteoporose, benignen (aggressiven Haemangiomen) oder

  17. Ein kombinierter Operationsansatz zur Therapie der rektovaginalen Endometriose auf der Basis histologischer Befunde

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Köhler C

    2008-01-01

    Full Text Available Einleitung: Eine Endometriose des Septum rectovaginale kann oberflächlich dem Darm aufliegen oder die Darmwand infiltrieren. Durch bildgebende Verfahren kann jedoch präoperativ eine Infiltration des Darms weder hinreichend bestätigt noch ausgeschlossen werden, was zu einem therapeutischen Dilemma führt, da nur die Darmwand eindeutig infiltrierende Endometrioseprozesse durch eine Darmresektion behandelt werden sollten. Wir möchten ein neues Operationsverfahren vorstellen, das eine intraoperative Differenzierung zwischen einer oberflächlichen und einer infiltrativen Darmendometriose erlaubt. Patienten und Methodik: 70 Patientinnen mit rektovaginaler Endometriose wurden nach einem neu entwickelten kombinierten vaginal-laparoskopisch-abdominalen Verfahren operiert. Diese Operationsmethode wird Schritt für Schritt vorgestellt. Die Entscheidung zur Darmresektion wurde dabei allein aufgrund der intraoperativen Befunde und nicht aufgrund der präoperativen bildgebenden Diagnostik getroffen. Alle Resektate wurden standardisiert histologisch aufgearbeitet. Ergebnisse: Ob eine Darmresektion notwendig war, ließ sich intraoperativ anhand der Präparation des rektovaginalen Septums entscheiden. Daher wurden nur bei Patientinnen mit gesichertem infiltrativem Darmbefall Darmresektionen unter Erhalt des Mesointestinums durchgeführt. Weder intraoperative noch postoperative Komplikationen wie Anastomoseninsuffizienzen oder Restharnmengen traten auf. Diskussion: Die vorgestellte Operationsmethode zur Therapie der rektovaginalen Endometriose erlaubt eine exakte Diagnosestellung und präzise Therapieentscheidung bei minimaler Morbidität. Die Resektion des Darmschlauches ohne Mesoresektion ist ausreichend, da sich die Endometrioseknoten – wie histologisch bewiesen wurde – nur im ventralen Darmbereich befinden. Durch die Mesoerhaltung werden die vegetativen Funktionen des kleinen Beckens nicht beeinträchtigt.

  18. Dose-dependent changes in renal {sup 1}H-/{sup 23}Na MRI after adjuvant radiochemotherapy for gastric cancer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Haneder, Stefan [University Medical Centre Mannheim, University of Heidelberg, Institute of Clinical Radiology and Nuclear Medicine, Mannheim (Germany); University Hospital of Cologne, Department of Radiology, Cologne (Germany); Budjan, Johannes Michael; Schoenberg, Stefan Oswald [University Medical Centre Mannheim, University of Heidelberg, Institute of Clinical Radiology and Nuclear Medicine, Mannheim (Germany); Konstandin, Simon; Schad, Lothar Rudi [University Medical Centre Mannheim, University of Heidelberg, Computer Assisted Clinical Medicine, Mannheim (Germany); Hofheinz, Ralf Dieter [University Medical Centre Mannheim, University of Heidelberg, III. Department of Internal Medicine, Mannheim (Germany); Gramlich, Veronika; Wenz, Frederik; Lohr, Frank; Boda-Heggemann, Judit [University Medical Centre Mannheim, Medical Faculty Mannheim - University of Heidelberg, Department of Radiation Oncology, Mannheim (Germany)

    2015-04-01

    , mittlere und untere Nierenetagen). Kortikomedullaere [{sup 23}Na]-Gradienten und [{sup 23}Na]-Unterschiede nach WL wurden bestimmt. Grobmorphologische Veraenderungen wurden nicht detektiert. Kleine narbige Veraenderungen wurden im linken Nierenoberpol (3D-CRT) und in der ganzen Niere des SBRT-Kontollpatienten beobachtet. Alle Untersuchten zeigten physiologische kortikomedullaere [{sup 23}Na]-Gradienten. Nach WL wurde in allen HV und IG-IMRT-Patienten ein signifikanter physiologischer Abfall des [{sup 23}Na]-Gradienten beobachtet (p < 0,001). Im linken Nierenoberpol des 3D-CRT-Patienten und dem ''positivKontroll-SBRT''-Patienten war dieser Abfall nicht signifikant (p = 0,01; p = 0,02). Die ADC-Werte aenderten sich in allen Subvolumina nicht signifikant. Subvolumina, die mit Dosen ≥ 35 Gy bestrahlt wurden, zeigten einen eingeschraenkten Abfall des [{sup 23}Na]-Gradienten nach WL (p = 0,043). Kein Patient wies eine klinische Symptomatik auf. Funktionelle Parameter der {sup 23}Na-MRT der Niere nach adjuvanter IG-IMRT sind identisch zu gesunden Probanden, im Gegensatz zu Nierensubvolumina, die mit ablativen Dosen belastet wurden. Waehrend kortikale Dosen unter 20-25 Gy in Fraktionsdosen von ∝ 1 Gy nach IG-IMRT (kombiniert mit intensivierter Chemotherapie) keine MR-morphologischen oder funktionellen Veraenderungen verursachen, resultieren Dosen von > 35 Gy in Fraktionsdosen von 1,5-2 Gy in manifesten Beeintraechtigungen. (orig.)

  19. Reduced radiation dose for elective nodal irradiation in node-negative anal cancer: back to the roots

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Henkenberens, Christoph; Meinecke, Daniela; Bremer, Michael; Christiansen, Hans [Medizinische Hochschule Hannover, Hannover Medical School, Department of Radiation Oncology, Klinik fuer Strahlentherapie und Spezielle Onkologie, Hannover (Germany); Michael, Stoll [End- und Dickdarmzentrum Hannover, Hannover (Germany)

    2015-11-15

    %) verstarben nichttumorbedingt, (zwei kardiale Ereignisse, ein Leberversagen), so dass sich ein 3-Jahres-OS von 90,0 % ergab. Ein lokales Fruehrezidiv mit nachfolgender Kolostomie wurde bei 2 Patienten beobachtet (6,7 %). Ein Lymphknotenrezidiv trat im Beobachtungszeitraum nicht auf, so dass sich ein 3-Jahres-CFS von 93,3 % und eine LC der Lymphknoten von 100 % ergab. Akuttoxizitaeten vom Grad 4 gemaess der Common Terminology Criteria for Adverse Events Version 4.0 (CTCAE V. 4.0) wurden nicht beobachtet. Eine akute perineale Hautreaktion vom Grad 3 zeigten 7 Patienten. Akute Grad-3-Hautreaktionen im Leistenbereich traten nicht auf. Eine reduzierte Strahlendosis von 39,6 Gy im Bereich klinisch nichtbefallener Lymphknoten war im Rahmen der durchgefuehrten Radiochemotherapie onkologisch sicher, gut vertraeglich und rechtfertig eine Evaluation in prospektiven Studien. (orig.)

  20. Diffusion-weighted magnetic resonance imaging of the abdomen; Diffusionsgewichtete Magnetresonanztomographie des Abdomens

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmid-Tannwald, C.; Reiser, M.F.; Zech, C.J. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2011-03-15

    Diffusion-weighted magnetic resonance imaging (DW-MRI) provides qualitative and quantitative information of tissue cellularity and the integrity of cellular membranes. Since DW-MRI can be performed without ionizing radiation exposure and contrast media application, DW-MRI is a particularly attractive tool for patients with allergies for gadolinium-based contrast agents or renal failure. Recent technical developments have made DW-MRI a robust and feasible technique for abdominal imaging. DW-MRI provides information on the detection and characterization of focal liver lesions and can also visualize treatment effects and early changes in chronic liver disease. In addition DW-MRI is a promising tool for the detection of inflammatory changes in patients with Crohn's disease. (orig.) [German] Die diffusionsgewichtete (DW-)MRT ermoeglicht die Erfassung qualitativer und quantitativer Informationen bzgl. der Gewebezellularitaet und Membranintegritaet. Die DW-MRT ist insbesondere bei Patienten mit einer Allergie gegen gadoliniumhaltige Kontrastmittel oder eingeschraenkter Nierenfunktion attraktiv, da ihr Einsatz nicht mit Strahlenexposition oder Kontrastmittelgabe verbunden ist. Durch technische Weiterentwicklungen ist die robuste Anwendung der DW-MRI in der Bildgebung des Abdomens seit einiger Zeit moeglich geworden. In der Leberdiagnostik lassen sich Zusatzinformationen zur Detektion und Charakterisierung von Leberlaesionen gewinnen, aber auch Therapieerfolge dokumentieren und fruehe chronische Leberveraenderungen visualisieren. Neben ihrer Rolle bei hepatologischen und onkologischen Fragestellungen erscheint der Einsatz der DW-MRT zudem bei entzuendlichen Fragestellungen wie dem Morbus Crohn sehr viel versprechend. (orig.)

  1. Disorders of the cerebellopontine angle; Klinik der Kleinhirnbrueckenwinkelerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Block, F. [Helios-Kliniken Schwerin (Germany). Neurologische Klinik

    2006-03-15

    Disorders of the cerebellopontine angle may present by symptoms like vertigo, hearing problems, affection of the trigeminal or facial nerve. Ipsilateral ataxia and contralateral hemiparesis develop in case of a rather large tumor in this region and display an involvement of the cerebellum and/or brainstem. However, some of these typical symptoms are not recognized by the patient. Thus, in case of a suspicion of a disorder of the cerebellopontine angle the relevant functions have to be tested clinically. In addition, electrophysiology can confirm dysfunction of these cranial nerves. Mainstay of the therapy should be the treatment of the underlying cause. Nevertheless, not seldom it is necessary to treat symptoms like vertigo or facial pain. (orig.) [German] Schwindel, Hoerstoerungen, Affektionen des N. trigeminus oder des N. facialis stellen die wesentlichen und haeufigen Symptome bei Kleinhirnbrueckenwinkelerkrankungen dar. Ipsilaterale Gliedmassenataxie und kontralaterale Hemiparese sprechen fuer eine Mitbeteiligung von Kleinhirn und/oder Hirnstamm, die meist nur bei grossen Prozessen in dieser Region auftreten. Da einige Veraenderungen sich fuer den Patienten unbemerkt entwickeln, ist bei Verdacht eine gezielte klinische Untersuchung dieser Funktionen angezeigt, die durch elektrophysiologische Diagnostik wie z. B. akustisch evozierte Potenziale oder Blinkreflexe untermauert werden kann. Auch wenn natuerlich die kausale Therapie im Vordergrund steht, ist es gar nicht selten notwendig, eine symptomatische Behandlung durchzufuehren. Dies trifft besonders fuer Symptome wie Schwindel oder Gesichtsschmerzen zu. (orig.)

  2. Rekonstruktion mit Netz beim komplexen Prolaps der Frau: Was hilft es der Patientin wirklich?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hierl J

    2010-01-01

    Full Text Available Einleitung: Der komplexe Genitaldeszensus der Frau geht oftmals mit einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität (LQ einher. Dennoch ist der Endpunkt der meisten klinischen Analysen rein anatomischer und funktioneller Natur. In der vorliegenden Untersuchung wurden die Einflüsse der operativen Rekonstruktion mit einem Netz prospektiv auf die LQ evaluiert. Patienten und Methoden: Bei insgesamt 111 Patientinnen mit Deszensus erfolgte zwischen 08/2005 und 12/2007 eine operative Versorgung mittels vaginaler Netzeinlage (anteriorer bzw. kompletter Mesh-Repair. Die LQ wurde prospektiv prä- und postoperativ anhand standardisierter LQ-Fragebögen erfasst. Ergebnisse: Präoperativ zeigte sich bei den Patientinnen eine signifikant reduzierte LQ gegenüber einem Normalkollektiv (p 0,01. Bei 7 % der Patientinnen mit anteriorem, und bei 11 % mit komplettem Mesh-Repair lag postoperativ kein adäquates klinisches Ergebnis vor. In diesem Kollektiv zeigte sich kein signifikanter Unterschied in den LQ-Tests prä- und postoperativ. Bei gutem postoperativem Ergebnis zeigte sich in der Gruppe mit anteriorer Netzeinlage lediglich bei 45 % (p = 0,021, bei kompletter Netzeinlage nur bei 31 % (p = 0,041 eine signifikant verbesserte LQ. Bei kleiner Fallzahl und kurzem Nachbeobachtungszeitraum kann eine gültige Aussage bezüglich der LQ nach Deszensuschirurgie mit Netzeinlage jedoch noch nicht getroffen werden.

  3. Eine Stanze positiv - Operieren wir zuviel?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Huber J

    2006-01-01

    Full Text Available Maßnahmen zur Früherkennung decken häufiger Karzinome auf, was bei vermeintlich klinisch nicht signifikanten Karzinomen zu "watchful waiting"- Strategien verleitet. Allerdings ist die Vorhersagbarkeit des Prostatakarzinomes hinsichtlich seines klinischen Verlaufes schwierig. Methodik und Technik: Das histologische Ergebnis nach radikaler Prostatektomie bei Patienten mit nur einer einzigen positiven Stanzbiopsie wurde von uns nachuntersucht. Die Biopsie erfolgte als Oktantenbiopsie nach den derzeit gültigen Schemata, radikal prostatektomiert wurde in auschließlich retropubischer aszendierender Form. Ergebnisse: Die Untersuchung der histologischen Ergebnisse zeigte in einem überraschend hohen Prozentsatz (58 % einen Karzinombefund in beiden Prostataseitenlappen (pT2c, in 12 % eine Organüberschreitung. Es fand sich in lediglich 18 % der Fälle ein kleines Karzinom in einem Seitenlappen (pT2a. Schlußfolgerung: Bei auch nur einer positiven Stanzbiopsie kann keine Vorhersage für das histologische Stadium nach Radikaloperation und damit den wahrscheinlichen klinischen Verlauf getroffen werden.

  4. Inflammatory lesions of the brainstem and the cerebellopontine angle; Entzuendungen des Hirnstamms und des Kleinhirnbrueckenwinkels

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lutz, J.; Jaeger, L. [Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany). Institut fuer Klinische Radiologie

    2006-03-15

    Inflammatory lesions of the brainstem and the cerebellopontine angle are often critical for the patient, because crucial neuronal and vascular structures are found in this region. The patient's prognosis mainly depends on rapid identification of the inflammation site and the radiological evaluation of the inflammation pathogenesis to develop therapeutic strategies. Therefore, cross-sectional imaging is complementary to laboratory and CSF analysis as well as biopsies. This article gives a survey of inflammatory lesions of the brainstem and the cerebellopontine angle. (orig.) [German] Entzuendliche Erkrankungen des Hirnstamms und Kleinhirnbrueckenwinkels stellen nicht selten eine kritische Situation fuer den Patienten dar, da in diesen Regionen wichtige neuronale Strukturen und Gefaesse verlaufen. Die Prognose und das weitere therapeutische Vorgehen haengen entscheidend von einer schnellen Diagnose der Entzuendungslokalisation sowie einer bildmorphologischen Einordnung der Entzuendungspathogenese ab. Folglich ergaenzt die Schnittbildgebung entscheidend die Liquoranalyse, die Biopsie und die Laboruntersuchungen. In diesem Artikel soll eine Uebersicht ueber die verschiedenen entzuendlichen Veraenderungen des Hirnstamms und Kleinhirnbrueckenwinkels gegeben werden. (orig.)

  5. Radiological evaluation of esophageal motility and gastroesophageal reflux disease; Funktionsstoerungen des Oesophagus. Radiologische Diagnostik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schima, W. [Abt. Roentgen fuer Konservative Faecher, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Pokieser, P. [Abt. Roentgen fuer Chirurgische Faecher, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Schober, E. [Abt. Roentgen fuer Konservative Faecher, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria)

    1995-10-01

    Radiological evaluation of esophageal motility and the lower esophageal sphincter has gained increased attention in recent years. Videofluoroscopic investigation of esophageal motor function is superior to static film radiography, as repeated analysis of the videotaped recordings is possible. With emphasis on radiological techniques, normal esophagel physiology and motility and a variety of esophageal motor disorders are discussed in this review paper. Radiological evaluation of gastroesophageal reflux and reflux esophagitis is described. Clinical and radiological findings in esophageal motility disorders and gastroesophageal reflux disease and the radiological efficacy compared to that of manometry and pH-metry are discussed. (orig.) [Deutsch] Die radiologische Untersuchung des Oesophagus kann nicht nur strukturelle Veraenderungen, sondern auch funktionelle Stoerungen mit einer hohen Treffsicherheit nachweisen. Die Videokinematographie ist hierbei der konventionellen Roentgenuntersuchung aufgrund der Moeglichkeit der wiederholten Analyse ueberlegen. Ziel der vorliegenden Uebersicht ist es, prinzipiell das radiologische Erscheinungsbild der normalen Funktion sowie diagnostische Kriterien fuer verschiedene Motilitaetsstoerungen zu demonstrieren. Weiterhin werden auch die verschiedenen Moeglichkeiten der radiologischen Refluxpruefung zur Untersuchung der Funktion des gastrooesophagealen Sphinkters verglichen und deren Wert diskutiert. Die Pruefung der Funktion von Oesophagus und gastrooesophagealem Sphinkter als ein integraler Bestandteil der Roentgenuntersuchung der Speiseroehre verbessert deren Treffsicherheit, wodurch die radiologische Untersuchung die primaere diagnostische Methode bei Patienten mit Schluckstoerungen darstellt. (orig.)

  6. Implantate für den Bandscheibenersatz (Stand 1993)

    Science.gov (United States)

    Mathey, Michael; Wintermantel, Erich

    Die Bandscheiben sind besonders betroffen von Fehlhaltungen und -stellungen der Wirbelsäule. Sie unterliegen als grösstes zusammenhängendes, nicht vaskularisiertes Gewebe im Menschen, statisch und dynamisch extrem belastet, besonders der Alterung. Um die teilweise sehr starken Schmerzen bei Bandscheibenschädigungen zu lindern, ist eine Operation vielfach die einzige Hilfe. Bei dieser Operation (Nukleotomie) entfernt man das aus der Bandscheibe ausgetretene Gewebe des Gallertkerns (nucleus pulposus), welches durch Druck auf die Nervenstränge im Bereich der Wirbelsäule die Beschwerden (Ischias-Schmerz) verursacht hat. Nach der Entfernung des Gallertkerns werden die auftretenden Kräfte bei veränderter Biomechanik übertragen. Dabei erhalten die Zwischenwirbelgelenke (Facettengelenke) eine erheblich grössere Flächenpressung als dies bei intakter Bandscheibe der Fall war. Die höhere Flächenpressung kommt durch die Verringerung des Abstandes zwischen den oberen und unteren Deckplatten der benachbarten Wirbelkörper zustande, zwischen denen sich der Gallertkern befand. Durch geeignetes Training der Rückenmuskulatur kann eine Stabilisierung des operierten Bandscheibensegmentes erreicht werden, jedoch ist es eine klinische Erfahrung, dass die meisten Patienten, die momentan durch die Operation schmerzfrei geworden sind, keine adäquate zusätzliche sportliche Betätigung auf sich nehmen.

  7. Grundlagen des Tissue Engineering

    Science.gov (United States)

    Mayer, Jörg; Blum, Janaki; Wintermantel, Erich

    Die Organtransplantation stellt eine verbreitete Therapie dar, um bei krankheitsoder unfallbedingter Schädigung eines Organs die Gesamtheit seiner Funktionen wieder herzustellen, indem es durch ein Spenderorgan ersetzt wird. Organtransplantationen werden für die Leber, die Niere, die Lunge, das Herz oder bei schweren grossflächigen Verbrennungen der Haut vorgenommen. Der grosse apparative, personelle und logistische Aufwand und die Risiken der Transplantationschirurgie (Abstossungsreaktionen) sowie die mangelnde Verfügbarkeit von immunologisch kompatiblen Spenderorganen führen jedoch dazu, dass der Bedarf an Organtransplantaten nur zu einem sehr geringen Teil gedeckt werden kann. Sind Spenderorgane nicht verfügbar, können in einzelnen Fällen lebenswichtige Teilfunktionen, wie beispielsweise die Filtrationsfunktion der Niere durch die Blutreinigung mittels Dialyse ersetzt oder, bei mangelnder Funktion der Bauchspeicheldrüse (Diabetes), durch die Verabreichung von Insulin ein normaler Zustand des Gesamtorganismus auch über Jahre hinweg erhalten werden. Bei der notwendigen lebenslangen Anwendung apparativer oder medikamentöser Therapie können für den Patienten jedoch häufig schwerwiegende, möglicherweise lebensverkürzende Nebenwirkungen entstehen. Daher werden in der Forschung Alternativen gesucht, um die Funktionen des ausgefallenen Organs durch die Implantation von Zellen oder in vitro gezüchteten Geweben möglichst umfassend wieder herzustellen. Dies erfordert biologisch aktive Implantate, welche die für den Stoffwechsel des Organs wichtigen Zellen enthalten und einen organtypischen Stoffwechsel entfalten.

  8. Contrast media in renal insufficiency - risk and prevention; Auswirkungen einer intravasalen Roentgenkontrastmittelgabe auf die Nierenfunktion - Risiken und Praevention

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Erley, C.M.; Bader, B.D. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Innere Medizin III

    2000-10-01

    The use of iodinated contrast media (CM) continues to be a common cause of hospital-acquired acute renal failure (ARF) and its development increases the in-hospital mortality significantly. Alterations in renal hemodynamics and direct tubular toxicity by contrast media are the primary factors believed to be responsible for contrast media-associated nephrotoxicity. We review recent insights into the pathogenesis of this complication and summarize prophylacttic strategies focussing on hydration, vasoactive pharmacological agents, alternative contrast media and 'prophylactic hemodialysis'. (orig.) [German] Das durch Roentgenkontrastmittelgabe initiierte Nierenversagen, die sogenannte Kontrastmittelnephropathie (KMN), stellt - insbesondere bei Patienten mit eingeschraekuter Nierenfunktion - nach wie vor ein erhebliches medizinisches Problem dar, dessen Auftreten mit einer deutlich erhoehten Krankenhausmortalitaet verbunden ist. Die Genese der KMN ist nach wie vor nicht eindeutig geklaert. Neben haemodynamischen Veraenderungen durch die Kontrastmittel spielen tubulotoxische Schaeden eine Rolle. Die vorliegende Uebersicht beschreibt die zur Zeit bekannten pathophysiologischen Vorgaenge bei der KMN und die moeglichen Praeventivmassnahmen mit besonderem Augenmerk auf die klinisch relevanten Themen der Hydratation, der prophylaktischen Gabe vasoaktiver Substanzen, den Einsatz alternativer Kontrastmittel und die Entfernung von Roentgenkontrastmitteln (KM) mittels Haemodialyse. (orig.)

  9. Non-invasive diagnosis in cerebral ischemia by means of magnetic resonance imaging and near-infrared spectroscopy; Nichtinvasive Diagnostik zerebraler Ischaemie mit Kernspintomographie und Nahe-Infrarotspektroskopie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Piepgras, A. [Heidelberg Univ., Mannheim (Germany). Neurochirurgische Klinik; Gueckel, F. [Heidelberg Univ., Mannheim (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie; Laemmler, B. [Heidelberg Univ., Mannheim (Germany). Neurochirurgische Klinik; Weigel, R. [Heidelberg Univ., Mannheim (Germany). Neurochirurgische Klinik; Schmiedek, P. [Heidelberg Univ., Mannheim (Germany). Neurochirurgische Klinik

    1994-11-01

    We describe the non-invasive assessment of cerebrovascular reserve capacity by means of near-infrared spectroscopy (NIRS) and magnetic resonance imaging. Both methods are compared with transcranial Doppler sonography. There is a good correlation of the three methods in the changes in cerebral oxygen saturation and in blood velocity following acetazolamide stimulation of cerebral blood flow, except found in one patient with unilateral carotid artery occlusion. In this patient we found a decreased cerebrovascular reserve capacity, revealed by a magnetic resonance technique designed to quantify CBV and CBF. We postulate a raised oxygen extraction as raised oxygen extraction as the cause of his changes in oxygen saturation. (orig.) [Deutsch] Die Abschaetzung der zerebrovaskulaeren Reservekapazitaet unter Verwendung der Nahe-Infrarotspektroskopie und der Kernspintomographie zur nichtinvasiven klinischen Anwendung wird beschrieben. Beide Verfahren werden mit der transkraniellen Dopplersonographie verglichen. Bei Normalpersonen (n=3) zeigte sich eine gute Uebereinstimmung von Aenderungen der zerebralen Sauerstoffsaettigung mit Aenderungen der Blutflussgeschwindigkeit nach Acetazolamidstimulation der Hirndurchblutung. Diese Uebereinstimmung war bei einem Patienten mit kernspintomographisch nachgewiesener eingeschraenkter zerebrovaskulaerer Reservekapazitaet bei unilateralem Verschluss der A.carotis interna nicht gegeben. Dies wird auf eine pathologisch ehoehte Sauerstoffausschoepfung zurueeckgefuehrt. (orig.)

  10. Haemophilic arthropathy of the knee. Gd-DTPA enhanced MRT. Clinical and radiological correlation; Haemophile Arthropathie des Kniegelenkes. Gd-DTPA-verstaerkte MRT: klinische und roentgenologische Korrelation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Naegele, M. [Radiologische Universitaetsklinik, Bonn (Germany); Kunze, V. [Radiologische Universitaetsklinik, Bonn (Germany); Hamann, M. [Radiologische Universitaetsklinik, Bonn (Germany); Eickhoff, H. [Orthopaedische Klinik, Krankenhaus Troisdorf (Germany); Koch, W. [Orthopaedische Klinik, Krankenhaus Troisdorf (Germany); Oldenburg, J. [Inst. fuer Experimentelle Haematologie und Transfusionsmedizin, Bonn (Germany); Reiser, M. [Muenchen Univ. (Germany). Inst. fuer Radiologische Diagnostik; Steudel, A. [Radiologische Universitaetsklinik, Bonn (Germany)

    1994-02-01

    17 patients with hemophilic arthropathy of the knee joint were studied with static and dynamic MRT before and after i.v. bolus injection of Gadolinium-DTPA (0,1 mmol/kg body weight). After contrast enhancement, synovial proliferations exhibited an increase of signal intensity (SI) of FFE and SE images of 47.7% and 37.4% respectively, whereas muscle and fatty tissue, tendons, bone marrow and joint effusion revealed only minor increase in SI. The gradient of signal intensity (ratio SI/time) of pannus was 39,6% min. Gd-DTPA enhanced MRI studies delineate and quantify the synovial proliferations in hemophilic arthropathy. Dynamic studies in hemophilic arthropathy do not provide qualitative assessment of the inflammatory process. (orig.) [Deutsch] Es wurden 17 Patienten mit einer haemophilen Arthropathie der Kniegelenke mit der statischen und dynamischen MRT vor und nach i.v. Bolusgabe von Gadolinium-DTPA (0,1 mmol/kg KG) untersucht. Nach Kontrastmittelgabe konnte ein Anstieg der Signalintensitaet des Pannus von 37,4% auf SE- und von 47,7% auf FFE-Aufnahmen gemessen werden. Der Gradient des Signalintensitaetsanstieges (%/Zeit) lag fuer Pannus bei 39,6%/min. Die Kontrastmittelgabe steigerte die Abgrenzbarkeit des Pannus von Gelenkerguss und den Gelenkbinnenstrukturen. Begleitend durchgefuehrte klinische und roentgenologische Bewertungen des Schweregrades der Arthropathie korrelierten nicht mit dem Signalintensitaetsverhalten des Pannus nach Kontrastmittelgabe. (orig.)

  11. Prophylaxis and treatment of side effects due to iodinated contrast media relevant to radiological practice; Radiologisch praxisrelevante Prophylaxe und Therapie von Nebenwirkungen jodhaltiger Kontrastmittel

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Becker, C. [Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2007-09-15

    Increased utilization of iodinated contrast media may be associated with increased incidence of adverse events. The most important side effects include contrast-induced nephropathy, anaphylactoid reaction, thyrotoxicosis, and extravasation. In patients with moderate renal dysfunction, saline hydration and reduction of contrast media volume are recommended. No regime to prevent anaphylactoid reactions has yet proven to be efficient. If subclinical hyperthyroidism has been determined, prophylaxis with sodium perchlorate is advised. Contrast-induced nephropathy is commonly transient and needs to be followed over time. Mild general anaphylactoid reactions may be treated with antihistaminic drugs and corticosteroids. Furthermore the choice of the X-ray contrast media might influence the risk of any adverse effects. (orig.) [German] Durch den zunehmenden Einsatz jodhaltiger Kontrastmittel in der Radiologie steigt auch die Rate der Nebenwirkungen; zu den wichtigsten gehoeren die kontrastmittelinduzierte Nephropathie, anaphylaktoide Reaktion, thyreotoxische Krise und Extravasation. Bei Patienten mit mittelgradig eingeschraenkter Nierenfunktion wird eine Prophylaxe durch Hydrierung und Reduktion der KM-Menge empfohlen. Bei hochgradig eingeschraenkter Nierenfunktion sollte die Kontrastmittelgabe nur noch kontrolliert im interdisziplinaeren Konsens erfolgen. Eine nachgewiesen wirkungsvolle Prophylaxe anaphylaktoider Reaktionen ist bisher nicht bekannt. Bei Nachweis einer sublatenten Hyperthyreose ist die Gabe von Natriumperchlorat eine sinnvolle Gegenmassnahme. Eine kontrastmittelinduzierte Nephropathie ist meistens transient und sollte mehrfach im Verlauf kontrolliert werden. Leichte allgemeine anaphylaktoide Reaktionen koennen mit Antihistaminika und Kortikosteroiden behandelt werden. Auch die Wahl des Roentgenkontrastmittels koennte Einfluss auf das Risiko von Nebenwirkungen haben. (orig.)

  12. Long-term outcomes of trimodality treatment for squamous cell carcinoma of the esophagus with cisplatin and/or 5-FU. More than 20 years' experience at a single institution

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fakhrian, Khashayar [Ruhr-Universitaet Bochum, Department of Radiation Oncology, Marien Hospital Herne and Sankt Josef Hospital Bochum, Bochum (Germany); Technische Universitaet Muenchen, Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Munich (Germany); Universitaetsklinikum der Ruhr-Universitaet Bochum, Klinik fuer Strahlentherapie und Radio-Onkologie, Marienhospital Herne, Herne (Germany); Ordu, Arif Deniz; Molls, Michael [Technische Universitaet Muenchen, Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Munich (Germany); Lordick, Florian [University Clinic Leipzig, University Cancer Center Leipzig (UCCL), Leipzig (Germany); Technische Universitaet Muenchen, Department of Internal Medicine III (Hematology/Oncology), Munich (Germany); Theisen, Joerg [Technische Universitaet Muenchen, Department of Surgery, Klinikum rechts der Isar, Munich (Germany); Haller, Bernhard [Technische Universitaet Muenchen, Institute for Medical Statistics and Epidemiology, Klinikum rechts der Isar, Munich (Germany); Omrcen, Tomislav [Technische Universitaet Muenchen, Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Munich (Germany); University Hospital Split, Center of Oncology and Radiotherapy, Split (Croatia); Nieder, Carsten [Department of Oncology and Palliative Medicine, Nordland Hospital Trust, Bodoe (Norway); University of Tromsoe, Institute of Clinical Medicine, Faculty of Health Sciences, Tromsoe (Norway); Geinitz, Hans [Technische Universitaet Muenchen, Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Munich (Germany); Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Linz, Department of Radiation Oncology, Linz (Austria)

    2014-12-15

    besseres Ergebnis fuer Patienten der Gruppe 2, welche jedoch statistisch nicht signifikant war. Die 5-Jahres-Gesamtueberlebensraten, krankheitsfreies ueberleben und rezidivfreies ueberleben in Gruppe 1 waren 36 ± 7 %, 35 ± 6 und 36 ± 7 % bzw. 55 ± 7, 49 ± 7 und 53 ± 7 in Gruppe 2 (p = 0,117, p = 0,124 und p = 0,087). Bezueglich der postoperativen Morbiditaet und Mortalitaet gab es keinen signifikanten Unterschied zwischen den beiden Gruppen. Eine intensivere N-RCT fuehrte zu einer hoeheren kompletten Remissionsrate. Kontrollierte randomisierte Studien sind noetig, um zu beurteilen, ob intensivierte N-RCT-Konzepte die Ergebnisse von Patienten mit ESCC verbessern koennen. (orig.)

  13. The role of computed tomography in evaluation of a white matter edema during postoperative brain radiation therapy; Beobachtung von Oedemen in der weissen Substanz waehrend postoperativer Hirnbestrahlung. Die Rolle computertomographischer Untersuchungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Thalacker, U.; Somogyi, A.; Nemeth, G. [Imre-Haynal-Univ. fuer Gesundheitswissenschaften, Strahlentherapeutischer Lehrstuhl, Budapest (Hungary); Liszka, G. [Staatliches Onkologisches Inst., Roentgendiagnostische Abt., Budapest (Hungary)

    1998-01-01

    -Infusionsloesung noetig. Die HE-Werte von 17 Patienten lagen vor der Bestrahlung >30, allerdings fielen sie waehrend der Behandlung auf 25 bis 29 HE. Mit der prophylaktischen Gabe von Furosemid konnten sie in diesem Bereich gehalten werden. Ein direkter Zusammenhang zwischem dem Alter des Patienten, der Art der Strahlenquelle, der applizierten Gesamtdosis, die Tumorhistologie und den HE-Veraenderungen konnte nicht festgestellt werden. (orig./MG)

  14. Primary radiotherapy or postoperative radiotherapy in patients with head and neck cancer. Comparative analysis of inflammation-based prognostic scoring systems

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Selzer, Edgar; Grah, Anja [Medical University of Vienna, Department of Radiotherapy, Vienna (Austria); Heiduschka, Gregor; Thurnher, Dietmar [Medical University of Vienna, Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery, Vienna (Austria); Kornek, Gabriela [Medical University of Vienna, Medicine I - Division of Clinical Oncology, Vienna (Austria)

    2015-01-13

    fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren, die in kurativer Intention mit einer alleinigen primaeren Radiotherapie (RT), mit RT in Kombination mit Cetuximab (RIT) oder Cisplatin (RCHT) sowie mittels primaerer Chirurgie gefolgt von postoperativer RT (PORT) behandelt wurden. Patienten, die primaer radiotherapiert wurden (N = 170), wurden getrennt vom PORT-Kollektiv (N = 148) analysiert. OS wurde mittels der Kaplan-Meier-Methode ermittelt. Cox-proportionale Hazard-Regressionsmodelle wurden eingesetzt, um das Sterberisiko, stratifiziert nach Risikofaktoren und dem entzuendungsbasierten Glasgow-Prognosescore (GPS), dem modifizierten GPS (mGPS), der Neutrophilen-Lymphozyten-Ratio (NLR), der Thrombozyten-Lymphozyten-Ratio (PLR) und dem Prognoseindex (PI) zu vergleichen. Eine prognostische Bedeutung der untersuchten Bewertungssysteme wurde nur in der primaer bestrahlten Patientengruppe, jedoch nicht im PORT-Kollektiv gefunden. Das Gesamtueberleben in GPS 0, 1 und 2 betrug jeweils 35,5, 18,8 und 15,4 Monate. Das Gesamtueberleben nach mGPS war in allen Gruppen identisch. Das PLR-Bewertungssystem hatte keine prognostische Relevanz, waehrend das Gesamtueberleben in der NLR-0-Gruppe 27,3 und in der NLR-1-Gruppe 17,3 Monate betrug. Das Gesamtueberleben in PI 0 betrug 35,5, in PI 1 16,1 und in PI 2 22,6 Monate. Die GPS/mGPS-Bewertungssysteme koennen bei primaer, jedoch nicht bei postoperativ bestrahlten lokal fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumorpatienten zwischen 3 verschiedenen Risikogruppen diskriminieren. (orig.)

  15. MR implant labelling and its use in clinical MRI practice; MR-Implantatkennzeichnungen und ihre Anwendung in der klinischen MRT-Praxis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muehlenweg, M. [Krankenhaus Martha-Maria Halle-Doelau, Institut fuer Radiologie, Halle (Saale) (Germany); Schaefers, G. [MR:comp GmbH, Gelsenkirchen (Germany)

    2015-08-15

    Messungen von Patienten mit Implantaten. In juengerer Vergangenheit ist jedoch ein Weg geschaffen worden, diese Kontraindikation legal zu umgehen. Hierfuer sind spezielle Voraussetzungen noetig: Eindeutige Implantatidentifikation und Vorlage der originalen Herstellerkennzeichnung, Gewaehrleistung der geforderten Bedingungen bei ''bedingt MR-sicheren'' Implantaten und Restrisiko-Nutzen-Analyse mit entsprechender Aufklaerung. Dieser Prozess ist u. U. sehr aufwendig, da die Implantate haeufig schlecht dokumentiert und die Detailinformationen der Implantatkennzeichnung ebenfalls nicht selten veraltet oder nicht einfach zu interpretieren sind. Diese Arbeit informiert ueber rechtliche und normative Grundlagen der Messung von Patienten mit Implantaten. Es werden kurz moegliche physikalische Wechselwirkungen mit Implantaten angerissen, moegliche Strategien zur besseren Identifikation und Recherche von Implantaten und ihrer MR-Kennzeichnung aufgezeigt und allgemeine Ansaetze zur Risikominimierung an Beispielen diskutiert. Der zweite Teil geht auf die Inhalte von MR-Implantatkennzeichnungen ein und zeigt die aktuellen Pruefstandards auf. Es werden die fuer die Interpretation von MR-Implantatkennzeichnungen notwendigen Zusatzinformationen aus den Betriebsanleitungen der MR-Scanner erlaeutert. Abschliessend folgen die Erklaerung der aktuellen Muster-MR-Kennzeichnung von Implantaten der FDA (US Food and Drug Administration) und eine exemplarische Anwendung. (orig.)

  16. Temozolomide during radiotherapy of glioblastoma multiforme. Daily administration improves survival

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Nachbichler, Silke Birgit; Schupp, Gabi; Ballhausen, Hendrik; Niyazi, Maximilian; Belka, Claus [LMU Munich, Department of Radiation Oncology, Munich (Germany)

    2017-11-15

    Temozolomide-(TMZ)-based chemoradiotherapy defines the current gold standard for the treatment of newly diagnosed glioblastoma. Data regarding the influence of TMZ dose density during chemoradiotherapy are currently not available. We retrospectively compared outcomes in patients receiving no TMZ, TMZ during radiotherapy on radiotherapy days only, and TMZ constantly 7 days a week. From 2002-2012, a total of 432 patients with newly diagnosed glioblastoma received radiotherapy in our department: 118 patients had radiotherapy alone, 210 had chemoradiotherapy with TMZ (75 mg/m{sup 2}) daily (7/7), and 104 with TMZ only on radiotherapy days (5/7). Radiotherapy was applied to a total dose of 60 Gy. Median survival after radiotherapy alone was 9.1 months, compared to 12.6 months with 5/7-TMZ and to 15.7 months with 7/7-TMZ. The 1-year survival rates were 33, 52, and 64%, respectively. Kaplan-Meier analysis showed a significant improvement of TMZ-7/7 vs. 5/7 (p = 0.01 by the log-rank test), while 5/7-TMZ was still superior to no TMZ at all (p = 0.02). Multivariate Cox regression showed a significant influence of TMZ regimen (p = 0.009) on hazard rate (+58% between groups) even in the presence of confounding factors age, sex, resection status, and radiotherapy dose concept. Our results confirm the findings of the EORTC/NCIC trial. It seems that also a reduced TMZ scheme can at first prolong the survival of glioblastoma patients, but not as much as the daily administration. (orig.) [German] Eine Temozolomid-(TMZ-)basierte Radiochemotherapie ist der gegenwaertige Goldstandard in der Behandlung von neu diagnostizierten Glioblastomen. Daten bezueglich des Einflusses der TMZ-Dosisdichte waehrend der Radiochemotherapie sind derzeit nicht vorhanden. Wir haben retrospektiv die Ergebnisse von Patienten verglichen, die entweder kein TMZ, TMZ zur Strahlentherapie nur an Bestrahlungstagen oder TMZ konstant 7 Tage/Woche erhalten hatten. Von 2002-2012 bekamen insgesamt 432 Patienten mit

  17. Increased radiosensitivity of HPV-positive head and neck cancer cell lines due to cell cycle dysregulation and induction of apoptosis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Arenz, Andrea; Ziemann, Frank; Wittig, Andrea; Preising, Stefanie; Engenhart-Cabillic, Rita [Philipps-University, Department of Radiotherapy and Radiooncology, BMFZ - Biomedical Research Center, Marburg (Germany); Mayer, Christina; Wagner, Steffen; Klussmann, Jens-Peter; Wittekindt, Claus [Justus Liebig University, Department of Otorhinolaryngology and Head and Neck Surgery, Giessen (Germany); Dreffke, Kirstin [Philipps-University, Institute for Radiobiology and Molecular Radiooncology, Marburg (Germany)

    2014-09-15

    Human Papillomavirus (HPV)-related head and neck squamous cell carcinoma (HNSCC) respond favourably to radiotherapy as compared to HPV-unrelated HNSCC. We investigated DNA damage response in HPV-positive and HPV-negative HNSCC cell lines aiming to identify mechanisms, which illustrate reasons for the increased sensitivity of HPV-positive cancers of the oropharynx. Radiation response including clonogenic survival, apoptosis, DNA double-strand break (DSB) repair, and cell cycle redistribution in four HPV-positive (UM-SCC-47, UM-SCC-104, 93-VU-147T, UPCI:SCC152) and four HPV-negative (UD-SCC-1, UM-SCC-6, UM-SCC-11b, UT-SCC-33) cell lines was evaluated. HPV-positive cells were more radiosensitive (mean SF2: 0.198 range: 0.22-0.18) than HPV-negative cells (mean SF2: 0.34, range: 0.45-0.27; p = 0.010). Irradiated HPV-positive cell lines progressed faster through S-phase showing a more distinct accumulation in G2/M. The abnormal cell cycle checkpoint activation was accompanied by a more pronounced increase of cell death after x-irradiation and a higher number of residual and unreleased DSBs. The enhanced responsiveness of HPV-related HNSCC to radiotherapy might be caused by a higher cellular radiosensitivity due to cell cycle dysregulation and impaired DNA DSB repair. (orig.) [German] Fuer Patienten mit HPV-assoziierten Kopf-Hals-Tumoren (HNSCC) ist im Vergleich zu Patienten mit nicht-HPV-assoziierten Tumoren ein besseres Ueberleben nach Radiotherapie gesichert. Ziel der Untersuchung war die Identifizierung von Unterschieden in der zellulaeren DNA-Schadensantwort von HPV-positiven und HPV-negativen Zelllinien, wodurch die bereits in Erprobung stehende Deeskalation einer Radiotherapie bei Patienten mit HPV-assoziierten HNSCC durch experimentelle Daten abgesichert werden koennte. Klonogenes Ueberleben, Induktion von Apoptose, DNA-Doppelstrang-Reparatur und Zellzyklusverhalten wurden in vier HPV-positiven (UM-SCC-47, UM-SCC-104, 93-VU-147T, UPCI:SCC152) und vier HPV

  18. Dynamics of rectal balloon implant shrinkage in prostate VMAT. Influence on anorectal dose and late rectal complication risk

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vanneste, Ben G.L.; Wijk, Y. van; Lutgens, L.C.; Limbergen, E.J. van; Lambin, P. [Maastricht University Medical Center+, Department of Radiation Oncology (MAASTRO), GROW - School for Oncology and Developmental Biology, Maastricht (Netherlands); Lin, E.N. van [Radiotherapy Bonn-Rhein-Sieg, Troisdorf (Germany); Beek, K. van de [Maastricht University Medical Center+, Department of Urology, Maastricht (Netherlands); Hoffmann, A.L. [Maastricht University Medical Center+, Department of Radiation Oncology (MAASTRO), GROW - School for Oncology and Developmental Biology, Maastricht (Netherlands); Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf, Institute of Radiooncology - OncoRay, Dresden (Germany); University Hospital Carl Gustav Carus, Technische Universitaet Dresden, Department of Radiotherapy, Dresden (Germany)

    2018-01-15

    ) aufgenommen. Das absolute anorektale Volumen, das von der 2 Gy aequieffektiven 75-Gy-Isodose (V{sub 75Gy}) umfasst wurde, wurde ebenso berechnet wie die mittlere anorektale Dosis. Die Zunahme des geschaetzten Risikos fuer spaete rektale Blutungen (LRB) vom Grad 2-3 zwischen Beginn und Ende der Behandlung wurde mit Nomogrammen vorhergesagt. Die beobachteten akuten und spaeten Toxizitaeten wurden ausgewertet. Es wurde eine signifikante Schrumpfung der RBI-Volumina beobachtet, mit einem durchschnittlichen Volumen am Ende der Behandlung von 70,4 % des Baseline-Volumens. Obwohl die Prostata-Rektum-Trennung im Verlauf der Therapie deutlich abnahm, betrug diese durchgehend mindestens 1 cm. Es wurde kein signifikanter V{sub 75Gy}-Anstieg des Anorektums beobachtet, ausser bei einem Patienten, dessen RBI in der dritten Behandlungswoche vollstaendig entleert war. Zwischen der mittleren anorektalen Dosis und der Ballonvolumenabnahme wurde keine Korrelation festgestellt. Die Zunahme des LRB-Risikos war nicht signifikant, ausser bei dem Patienten mit vollstaendig entleertem RBI. Die beobachteten Toxizitaeten bestaetigten diese Befunde. Trotz signifikanter Abnahme des RBI-Volumens waren das Hochdosis-Rektumvolumen und das vorhergesagte LRB-Risiko aufgrund eines anhaltenden Abstands zwischen der Prostata und der anterioren Rektumwand davon nicht nachteilig betroffen. (orig.)

  19. Results of radiotherapy for meningeomas with high risk for local recurrence. A retrospective analysis; Ergebnisse der Strahlentherapie bei Meningeomen mit hohem Rezidivrisiko. Eine retrospektive Analyse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Winkler, C.; Dornfeld, S.; Friedrich, S.; Baumann, M. [Technische Univ. Dresden (Germany). Klinik und Poliklinik fuerStrahlentherapie und Radioonkologie; Schwarz, R. [Universitaetskrankenhaus Hamburg-Eppendorf (Germany). Abt. fuer Strahlentherapie

    1998-12-01

    Patienten mit Meningeomen bestrahlt. Der Nachbeobachtungszeitrum betrug im Median 61 Monate (Spanne: 0,8 bis 213 Monate). Die Vorstellung zur Strahlentherapie erfolgte entweder beim Tumorrezidiv oder nach Probeexzision, R1- oder R2-Resektion. Das Verhaeltnis maligne (n=20): benigne (n=47) Histologien betrug 1:2,4. Das mediane Alter lag bei 55 Jahren (Spannbreite: Sieben bis 77 Jahre). Die Radiatio wurde mit einer Einzeldosis von 1,5 bis 2 Gy pro Fraktion bis zu einer Gesamtdosis von 36 bis 79,5 Gy durchgefuehrt. Die Ueberlebenskurven wurden nach Kaplan-Meier berechnet. Univariate Vergleiche erfolgten mittels Log-rank-Test, multivariate Analysen mittels Cox-Proportional-Hazards-Model. Um die Haeufigkeit signifikanter Einflussfaktoren nicht zu ueberschaetzen, wurde eine Bonferroni-Korrektur durchgefuehrt. Ergebnisse: Das krankheitsspezifische Ueberleben nach fuenf und zehn Jahren betrug 82%{+-}5% (Standardfehler) bzw. 70%{+-}9% mit einer lokalen Kontrolle von 78%{+-}5% bzw. 68%{+-}9%. Bezueglich Histologie, Geschlecht, Gesamtdosis und Behandlungszentrum wurden keine signifikanten Unterschiede in den uni- und multivariaten Vergleichen gefunden. Signifikant war sowohl fuer die lokale Kontrolle als auch fuer das krankheitsspezifische Ueberleben das Alter (univariat p=0,02/0,04; multivariat p=0,03/0,04). Die postoperative R-Situation hatte einen signifikanten Einfluss auf das krankheitsspezifische Ueberleben (p=0,04). Nach Bonferroni-Korrektur sind diese Signifikanzen nicht mehr nachweisbar. Spaetnebenwirkungen, insbesondere Hirnnekrosen, wurden in unserem Patientengut nicht beobachtet. Schlussfolgerungen: Trotz des negativ selektierten Patientengutes konnten gute Ergebnisse bezueglich lokaler Kontrolle und Ueberleben erreicht werden. Dies unterstuetzt den Stellenwert der Strahlenbehandlung beim Meningeom mit hohem Lokalrezidivrisiko. (orig.)

  20. In vivo dosimetry in intraoperative electron radiotherapy. microMOSFETs, radiochromic films and a general-purpose linac

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lopez-Tarjuelo, Juan; Marco-Blancas, Noelia de; Santos-Serra, Agustin; Quiros-Higueras, Juan David [Consorcio Hospitalario Provincial de Castellon, Servicio de Radiofisica y Proteccion Radiologica, Castellon de la Plana (Spain); Bouche-Babiloni, Ana; Morillo-Macias, Virginia; Ferrer-Albiach, Carlos [Consorcio Hospitalario Provincial de Castellon, Servicio de Oncologia Radioterapica, Castellon de la Plana (Spain)

    2014-11-15

    Gebrauch von MOSFETs und Radiochromfilmen bei den Patienten, die sich einer IOERT-Behandlung mit einem Allzweck-Linac unterzogen. Es wurden in sterile Bronchialkatheter eingefuehrte MOSFETs sowie zerschnittene und digitalisierte Radiochromfilme, die durch Gasplasma sterilisiert wurden, verwendet. Insgesamt wurden 59 Messungen bei 27 Patienten durchgefuehrt. Dazu zaehlten 15 Primaertumore (7 Brust- und 8 anderweitige Tumore) und 12 erneut aufgetretene Tumore. Die Daten wurden einer Analyse mit atypischen Werten unterzogen und entsprechend ihrer Kompatibilitaet mit den relevanten Dosen klassifiziert. Gesucht wurden Assoziationen bezueglich der Art des Detektors, Brust- und Nichtbrustbestrahlung und der Bewertung durch den Radioonkologen hinsichtlich des Schwierigkeitsgrads der Detektorplatzierung. Ausserdem wurden 19 Messungen im Tumorbett mit beiden Detektoren durchgefuehrt. Es ergaben sich keine bedeutenden Unterschiede bei den Messergebnissen mit MOSFET (D = 93,5 %, s{sub D} = 6,5 %) und den Messergebnissen mit Radiochromfilmen (D = 96,0 %, s{sub D} = 5,5 %; p = 0,109). Assoziationen wurden nicht gefunden (p = 0,526; p = 0,295; p = 0,501). Auch die im Tumorbett durchgefuehrten Messungen mit den beiden Detektoren ergaben, dass die Messergebnisse mit MOSFET (D = 95,0 %, s{sub D} = 5,4 %) nicht wesentlich von den Messergebnissen mit Radiochromfilmen abwichen (D = 96,4 %, s{sub D} = 5,0 %; p = 0,363). Die In-vivo-Dosimetrie mit einem Allzweck-Linac kann an jeder untersuchten Stelle zu zufriedenstellenden Ergebnissen fuehren. Ausschlaggebend fuer die Wahl des Detektors sollten Benutzerfaktoren und nicht das Verhalten des Detektors selbst sein. Die Zusammenarbeit mit dem chirurgischen Team ist entscheidend fuer den Erfolg. (orig.)

  1. Does selective pleural irradiation of malignant pleural mesothelioma allow radiation dose escalation. A planning study

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Botticella, A.; Defraene, G. [KU Leuven - University of Leuven, Department of Oncology, Experimental Radiation Oncology, Leuven (Belgium); Nackaerts, K. [KU Leuven - University of Leuven, University Hospitals Leuven, Department of Respiratory Medicine, Leuven (Belgium); Deroose, C. [KU Leuven - University of Leuven, University Hospitals Leuven, Nuclear Medicine, Leuven (Belgium); Coolen, J. [KU Leuven - University of Leuven, University Hospitals Leuven, Radiology Department, Leuven (Belgium); Nafteux, P. [University Hospitals Leuven, Department of Thoracic Surgery, Leuven (Belgium); Vanstraelen, B. [University Hospitals Leuven, Department of Radiation Oncology, Leuven (Belgium); Joosten, S.; Michiels, L.A.W. [Fontys University of Applied Science, Institute Paramedical Studies, Medical Imaging and Radiotherapeutic Techniques, Eindhoven (Netherlands); Peeters, S. [KU Leuven - University of Leuven, Department of Oncology, Experimental Radiation Oncology, Leuven (Belgium); University Hospitals Leuven, Department of Radiation Oncology, Leuven (Belgium); Ruysscher, D. de [KU Leuven - University of Leuven, Department of Oncology, Experimental Radiation Oncology, Leuven (Belgium); Maastricht University Medical Center, GROW - School for Oncology and Developmental Biology, Department of Radiation Oncology (MAASTRO Clinic), Maastricht (Netherlands)

    2017-04-15

    Bestrahlung nur des sichtbaren Pleuratumors eine Dosiseskalation ermoeglicht. Es wurden 12 konsekutive MPM-Patienten in Phase I-IV (6 links- und 6 rechtshaendig) retrospektiv identifiziert und inkludiert. Ein MRT-basiertes makroskopisches Tumorvolumen (GTV) der Pleura wurde umrandet. Fuer jeden Patienten wurden zwei Typen von Planungszielvolumen (PTV) erzeugt: (1) ein ''selektives'' PTV (S-PTV), das einer isotropen Expansion von 5 mm vom GTV entstammt, und (2) ein ''elektives'' PTV (E-PTV), das einer isotropen Expansion von 5 mm von der ganzen ipsilateralen Pleurahoehle entstammt. Zwei verschiedene Behandlungsplaene mit volumetrisch modulierter Bogentherapie (VMAT) wurden erstellt: ein ''selektiver'' pleuraler Bestrahlungsplan (SPI-Plan) und ein ''elektiver'' pleuraler Bestrahlungsplan (EPI-Plan; geplant mit simultan integrierter Boost-Technik [SIB]). In den SPI-Plaenen betrug die durchschnittliche mittlere Dosis beim S-PTV 53,6 Gy (Spanne 41-63,6 Gy). Bei 4 von 12 Patienten liess sich die Dosis beim S-PTV auf >58 Gy eskalieren. In den EPI-Plaenen betrugen die durchschnittlichen mittleren Dosen beim E-PTV und beim S-PTV 48,6 Gy (Spanne 38,5-58,7 Gy) bzw. 49 Gy (Spanne 38,6-59,5 Gy). Eine signifikante Dosiseskalation war nicht moeglich. Das Weglassen der elektiven Bestrahlung der ganzen ipsilateralen Pleurahoehle ermoeglichte bei 4 von 12 chemonaiven MPM-Patienten eine Dosiseskalation von 49 Gy bis ueber 58 Gy. Diese Strategie kann die Basis fuer eine nichtchirurgische, radikal kombinierte Modalitaetsbehandlung von MPM bilden. (orig.)

  2. Detection of liver lesions with gadolinium-enhanced VIBE sequence in comparison with SPIO-enhanced MRI; Detektion von Leberlaesionen mit der Gadolinium-verstaerkten VIBE-Sequenz im Vergleich zur SPIO-verstaerkten MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heim, P.; Steiner, P.; Dieckmann, C.; Adam, G. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Schoder, V. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Inst. fuer Medizinische Biometrie und Epidemiologie; Kuhlencordt, R. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Allgemein-, Viszeral-, und Thoraxchirurgie

    2003-10-01

    Purpose: Detection of malignant liver lesions with gadolinium-enhanced volumetric interpolated breath-hold examination (VIBE) in comparison with SPIO-enhanced MRT (four different SPIO-enhanced T2w sequences) and histological and imaging follow-up in non-cirrhotic livers at 1.5 T. Patients and methods: Twenty-two patients with suspected focal liver lesions prospectively underwent a gadolinium-enhanced 3D VIBE. Four T2w sequences (HASTE sequence, fast spin-echo-sequence with and without fat-saturation, FLASH 2D gradient echo-sequence) after administration of superparamagnetic iron oxide (SPIO) served as gold standard combined with histological work-up in 17 patients and histological and imaging follow-up in five patients. The image quality was evaluated and the detectability of intrahepatic lesions was rated by the alternative free-response receiver operating characteristic (AFROC) analysis. In addition, the contrast-to-noise ration was compared. Results: Altogether 49 malignant and 35 benign liver lesions were found. Concerning the image quality, VIBE turned out to be of slightly poorer image quality than the SPIO-enhanced examination with HASTE sequence (4.95 vs. 5.0). The fast spin-echo-sequence without fat-saturation demonstrated the highest contrast-to-noise ratio. All sequences showed a comparable certainty in detecting lesion (area under the curve 0.68-0.74) and identifying malignant liver lesions. Conclusions: Despite the small number of patients, VIBE seems to be a comparable, inexpensive and fast method in diagnosing malignant liver lesions. (orig.) [German] Ziel: Detektion maligner Leberlaesionen mit der Gadolinium-verstaerkten 3D-Gradientenecho-Sequenz in Atemanhaltetechnik (VIBE-Sequenz) im Vergleich mit der SPIO-verstaerkten MRT (vier verschiedene SPIO-verstaerkte T2-gew. Sequenzen) sowie histologischen und bildgebenden (Verlaufs-) Untersuchungen in nicht-zirrhotischen Lebern bei 1,5 T. Patienten und Methoden: 22 Patienten mit Verdacht auf maligne

  3. MR-guided biopsies of undetermined liver lesions: technique and results; MRT-gezielte perkutane Biopsie bei unklaren fokalen Leberlaesionen: Technik und Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zangos, S.; Kiefl, D.; Eichler, K.; Engelmann, K.; Heller, M.; Herzog, C.; Mack, M.G.; Jacobi, V.; Vogl, T.J. [Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Johann-Wolfgang-Goethe-Univ. Frankfurt (Germany)

    2003-05-01

    {sub 1}-gewichteten Flash-Sequenzen (TR/TE = 100/9; 70 ). Zusaetzlich wurden FISP-Rotated-Keyhole-Sequenzen (TR/TE = 18/8; 90 ) bei 20 Patienten verwendet. Nach Positionierung der G16-Biopsie-Nadel im Tumorgewebe wurden 166 Proben entnommen. Die Groesse der biopsierten Laesionen lag zwischen 1 und 10 cm (Mittlerer Durchmesser: 3,2 cm). Es wurden die Sichtbarkeit der Nadeln sowie die Genauigkeit der Biopsie beurteilt. Ergebnisse: Alle Biopsien konnten ohne Schaeden von Gefaessen oder Organen durchgefuehrt werden. In 42 Faellen (89,3%) konnte eine histologisch verwertbare Probe gewonnen werden. In zwei Faellen (4,2%) war die Probe unspezifisch und in drei Faellen (6,3%) wurde die Laesion nicht getroffen. Die mittlere Raumzeit lag bei 35 Minuten und die mittlere Interventionszeit bei 8,3 Minuten. Die T{sub 1}-gewichteten Flash-Sequenzen waren bei allen Patienten zur Steuerung der Punktionsnadel waehrend der Interventionen geeignet. Hierbei konnten die Organe, Tumoren und Gefaesse sicher abgegrenzt werden. Die Ergebnisse der FISP-Sequenzen bezueglich der Abgrenzbarkeit lagen deutlich niedriger. Schlussfolgerung: MRT-gezielte Leberbiopsien koennen sicher und praezise unter Verwendung der T{sub 1}-gewichteten FLASH-Sequenzen mit guter Visualisation der Laesionen durchgefuehrt werden und stellen eine Ergaenzung zur US-und CT-gezielten Biopsie dar. (orig.)