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Sample records for harnwegen nach bestrahlung

  1. Veno-occlusive liver disease after infradiaphragmatic total lymphoid irradiation. A rare complication; Die Venenverschlusskrankheit der Leber nach infradiaphragmaler total lymphatischer Bestrahlung. Eine seltene Nebenwirkung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bischof, M.; Zierhut, D.; Gutwein, S.; Wannenmacher, M. [Heidelberg Univ. (DE.) Abt. fuer Klinische Radiologie - Schwerpunkt Strahlentherapie; Hansmann, J. [Heidelberg Univ. (DE.) Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Stremmel, W.; Mueller, M. [Heidelberg Univ. (DE). Abt. Innere Medizin 4 (Schwerpunkt Gastroenterologie)

    2001-06-01

    -jaehrigen Patienten mit einem zentrozytisch-zentroblastischen Non-Hodgkin-Lymphom, Stadium IA (Lokalisation: Linke Leiste) wurde die gesamte Abdomen- und Beckenregion ('abdominelles Bad') bestrahlt. Bei einer woechentlichen Fraktionierung von fuenfmal 1,5 Gy wurde eine Gesamtdosis von 30 Gy appliziert. Zum Schutz der Risikoorgane wurden Nierenbloecke nach 13,5 Gy und Leberbloecke nach 25 Gy eingesetzt. Waehrend der letzten beiden Therapietage kam es zur Verschlechterung des Allgemeinzustandes des Patienten mit Gewichtszunahme, Vergroesserung des Bauchumfanges, Dyspnoe und einem Anstieg der Leberwerte. Die weiterfuehrende Diagnostik ergab eine Hepatosplenomegalie mit ausgepraegter Aszitesbildung und einen erhoehten portosystemischen Druckgradienten. Im Leberbiopsat wurde eine Venenverschlusskrankheit gefunden. Innerhalb 1 Woche nach Anlage eines transjungulaeren intrahepatischen portosystemischen Stent-Shunts (TIPSS), Vollheparinisierung und unter Diuretikagabe war der Patient beschwerdefrei. Die Leberwerte sind im Normbereich. Schlussfolgerung: Die Venenverschlusskrankheit der Leber (VOD) ist eine sehr seltene Nebenwirkung bei der abdominellen Bestrahlung nicht vorbehandelter follikulaerer Keimzentrumslymphome. Bei Oberbauchbeschwerden, Anstieg der Leberenzyme sowie Aszitesbildung, insbesondere in einem Zeitraum von bis zu 4 Monaten nach Therapieabschluss, muss an diese Komplikation gedacht werden. Genese, Diagnostik und Therapie der Venenverschlusskrankheit der Leber werden im Literaturueberblick praesentiert. (orig.)

  2. Diagnosis and therapy of dysfunctions of human leukocytes after irradiation. Final report; Diagnose und Therapie von Funktionsstoerungen menschlicher Leukozyten nach Bestrahlung. Abschlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Beuningen, D. van; Kaffenberger, W. [Sanitaetsakademie der Bundeswehr, Muenchen (Germany); Baaske, C.; Leipert, D.

    1999-08-01

    Immunkomplexe bzw. Phorbolester) aktiviert die NADPH-Oxidase auf parallel verlaufenden Signaltransduktionskaskaden, die in einer Aktivierung von Proteinkinase C-Isoenzymen zusammenlaufen. Einzelne Enzyme der Kaskaden wurden mittels pharmakologischer Inhibitoren in Verbindung mit dem 'Western'-Verfahren identifiziert, Lipid-'2{sup nd}-messenger' durch HPLC-Analyse. Die Daten weisen auf ein aeusserst komplexes System mit Quervernetzungen, Rueckkopplungen und Parallelschaltungen bei der Aktivierung der NADPH-Oxidase hin. Sie identifizieren erstmals mehrere zytoplasmatische/membranstaendige Elemente von Signaltransduktionskaskaden als strahlenempfindlich, die eine moegliche Basis fuer kausal-orientierte Therapieansaetze und eine Erklaerung fuer Immundefekte nach Bestrahlung bieten. (orig.)

  3. Developmental effects of prenatal irradiation. Entwicklungsstoerungen nach praenataler Bestrahlung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kriegel, H; Schmahl, W; Kistner, G; Stieve, F E

    1982-01-01

    This book is the result of a symposium which was organised jointly by the WHO and the department for nuclear biology of the Gesellschaft fuer Strahlen- und Umweltforschung (Society for Radiation- and Environmental Research) Neuherberg; the Institut fuer Strahlenhygiene (Institute for Radiation Hygiene) of the Federal Board of Health (Bundesgesundheitsamt), Neuherberg and the working group ''Radiation Biology'' in the ''Deutsche Roentgengesellschaft'' and took place in Neuherberg near Munich from the 26.-28. November 1980. Subjects dealt with the lectures were: Developmental disturbances caused by prenatal exposure to either external radiation or incorporation of radionuclides in the organism of the mother. Based on the prenatal radiation effects already known new experiences and new knowledge were reported on and show new consequences on peri- and postnatal development. Radiation effects of incorporated radionuclides include also questions of the biokinetics of radioactive substances at present the emphasis lies on diaplacental penetration. Questions of synergetic effects of radiation and diaplacentally penetrating chemical substances were discussed on the symposium as well. These subjects were also extensively dealt with in a panel discussion.

  4. Complications following surgery and adjuvant irradiation in rectal carcinoma. Komplikationen nach Operation und nach adjuvanter Bestrahlung beim Rektumkarzinom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Suhr, P.; Limmer, J. (Ulm Univ. (Germany, F.R.). Universitaetsklinikum)

    1991-04-12

    Colorectal cancer is one of the most common human malignancies. Adjuvant irradiation can decrease the risk of recurrence and subsequently the associated morbidity compared with surgery alone. The rate of radiation-induced complications amounts to approximately 10%, which is substantially lower than the frequency of observed local failure. (orig.).

  5. Combined intraoperative and external irradiation of the celiac artery in the rabbit: Effects on gastric mucosal blood flow; Kombinierte intraoperative und externe Bestrahlung der Arteria coeliaca beim Kaninchen: Auswirkungen auf die Durchblutung der Magenschleimhaut

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Doerr, W. [Universitaetsklinikum Carl Gustav Carus, Dresden (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie]|[GSF-Inst. fuer Strahlenbiologie, Oberschleissheim (Germany); Kallfass, E. [GSF-Inst. fuer Strahlenbiologie, Oberschleissheim (Germany); Berg, D. [GSF-Inst. fuer Strahlenbiologie, Oberschleissheim (Germany); Kummermehr, J. [GSF-Inst. fuer Strahlenbiologie, Oberschleissheim (Germany)

    1996-12-01

    zwischen einer strahleninduzierten Minderdurchblutung und der Genese von Magenulzerationen dargestellt werden. Material und Methode: Die intraoperative Bestrahlung der Arteria coeliaca erfolgte mit 0 bzw. 30 Gy. Nach einer Pause von 14 Tagen wurde eine externe Bestrahlung des Oberbauches mit 3x4 Gy/Woche bis zu einer Gesamtdosis von 40 Gy angeschlossen. Die Messung der Durchblutung der Magenschleimhaut wurde mittels intraventrikulaerer Injektion radioaktiv markierter Mikrophaeren (15 {mu}m) und Bestimmung der Aktivitaet in der Magenschleimhaut durchgefuehrt. Diese Messungen erfolgten zu verschiedenen Zeitpunkten zwei bis 63 Tage nach intraoperativer Bestrahlung. Ergebnisse: Die intraoperative Bestrahlung, auch die Scheinbestrahlung, fuehrt zu einer transienten Verminderung der Schleimhautdurchblutung bis zu etwa 50% des Normalwertes an Tag 7. Nach einer voruebergehenden Erholung bis zu Tag 14 tritt ab der sechsten Woche eine deutliche und anhaltende Minderdurchblutung ein. Dieser Zeitraum deckt sich mit dem Termin der Ulkusentstehung. Schlussfolgerungen: Es besteht ein zeitlicher Zusammenhang zwischen der Ausloesung von Magenulzerationen und eine Reduktion der Schleimhautdurchblutung durch kombinierte intraoperative und externe Strahlentherapie. Hierbei ist die mechanische Komponente der intraoperativen Radiotherapie besonders hervorzuheben. Die reduzierte Durchblutung laesst sich auch nach alleiniger intraoperativer Radiotherapie nachweisen, ohne dass hier jedoch Ulzera auszuloesen sind. Eine zusaetzliche direkte Schleimhautschaedigung durch die externe Bestrahlung ist somit fuer die Ausloesung von Magenulzerationen von Bedeutung. (orig.)

  6. Local ablative radiotherapy of oligometastatic colorectal cancer; Moeglichkeiten der lokal-ablativen Bestrahlung (SBRT) bei metastasiertem kolorektalem Karzinom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Petersen, C. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf, Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Hamburg (Germany); Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf, Ambulanzzentrum, Hamburg (Germany); Gauer, T. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf, Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Hamburg (Germany)

    2017-02-15

    nur eingeschraenkt anwendbar. Die stereotaktische Bestrahlung ist eine strahlentherapeutische Technik, mit der in wenigen Sitzungen und sehr geringer Toxizitaet eine lang anhaltende Metastasenkontrolle erreicht werden kann. Was ist die Evidenz zur stereotaktischen Bestrahlung von Patienten mit metastasiertem kolorektalem Karzinom? Wie ist der Einfluss der SBRT auf die lokale Kontrolle von Leber- und Lungenmetastasen. Welche Nebenwirkungen koennen auftreten. Literatursuche nach prospektiven und retrospektiven Studien. Die stereotaktische Radiotherapie bei Patienten mit metastasiertem kolorektalem Karzinom ist eine valide Therapieoption und sollte in der klinischen Praxis als Alternative zur Metastasenchirurgie und anderen lokal ablativen Verfahren erwogen werden. (orig.)

  7. Pneumonitis following infradiaphragmatic irradiation in Hodgkin's disease. Pneumonitis nach infradiaphragmaler Bestrahlung bei Morbus Hodgkin

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zierhut, D.; Flentje, M. (Radiologische Klinik, Heidelberg Univ. (Germany)); Kalle, A. von (Medizinische Poliklinik, Heidelberg Univ. (Germany)); Moeller, P. (Pathologisches Inst., Heidelberg Univ. (Germany))

    1992-12-01

    A case is reported on radiation pneumonitis in the left costodiaphragmatic sinus 6 weeks following combined chemo- and radiotherapy of Hodgkin's disease. Thoracotomy was performed in order to exclude a pulmonal relapse of Hodgkin's disease. Thereby the diagnosis of radiation pneumonitis was histologically proven. The development of pneumonitis after irradiation of the spleen may occur and has to be considered in the differential diagnosis of pulmonal affections. (orig.).

  8. Peripheral neuronal damage after operation and irradiation of patients with mastocarcinoma. Periphere Nervenschaeden nach Operation und Bestrahlung wegen Mammakarzinom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ritz, H J

    1982-01-01

    Three hundred seventy-eight women uniformly operated on for pre-metastatic-spread mammary carcinoma and given, for the major part, uniform irradiation treatment were investigated. 34 women had suffered peripheral neuronal damage in the area of the shoulder and arm of the operated and irradiated side consisting in 20 cases in a lesion of the plexus brachialis, in 13 in an isolated lesion of the medial cutaneous nerve of the arm and in one case in an isolated lesion of the nerve to the serratus anterior muscle. The lesion of the plexus brachialis is generally supposed to have been caused by the irradiation, in individual cases a metastasis or tumor infiltration into the plexus or surgical damage is also considered. The isolated lesions of individual arm nerves are attributed to surgical damage or to tensile and pressure-type stress caused by inappropriate position during surgery. Moreover there was a concomitant lesion of the medial cutaneous nerve of the arm in 4, and of the nerve to the serratus anterior muscle in 8 cases. In these cases radiation-induced damage in the plexus area cannot be excluded. In 7 cases slight atrophy noted at the upper edge of the trapezius muscle led to suspect direct radiation damage of the muscle, the actual frequency of which could, however, not safely be determined because of the common subcutaneous induration at the shoulder contour.

  9. Peripheral neuronal damage after operation and irradiation of patients with mastocarcinoma. Periphere Nervenschaeden nach Operation und Bestrahlung wegen Mammakarzinom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ritz, H J

    1982-01-01

    378 women uniformly operated on for pre-metastatic-spread mammary carcinoma and given, for the major part, uniform irradiation treatment were investigated. 34 women had suffered peripheral neuronal damage in the area of the shoulder and arm of the operated and irradiated side consisting in 20 cases in a lesion of the plexus brachialis, in 13 in an isolated lesion of the medial cutaneous nerve of the arm and in one case in an isolated lesion of the nerve to the serratus anterior muscle. The lesion of the plexus brachialis is generally supposed to have been caused by the irradiation, in individual cases a metastasis or tumor infiltration into the plexus or surgical damage is also considered. The isolated lesions of individual arm nerves are attributed to surgical damage or to tensile and pressure-type stress caused by inappropriate position during surgery. Moreover there was a concomitant lesion of the medial cutaneous nerve of the arm in 4, and of the nerve to the serratus anterior muscle in 8 cases. In these cases radiation-induced damage in the plexus area cannot be excluded. In 7 cases slight atrophy noted at the upper edge of the trapezius muscle led to suspect direct radiation damage of the muscle, the actual frequency of which could, however, not safely be determined because of the common subcutaneous induration at the shoulder contour.

  10. Vergleich relevanter Parameter von Multipixelsensoren für Spurdetektoren nach Bestrahlung mit hohen Proton- und Neutronflüssen

    CERN Document Server

    Bergholz, Matthias; Reif, Jürgen; Husemann, Ulrich

    2016-01-01

    The further increase of the luminosity of the Large Hadron Collider ( LHC ) at CERN requires new sensors for the tracking detector of the Compact Muon Soleniod ( CMS ) experiment. These sensors must be more radiation hard and of a finer granularity to lower the occupancy. In addition the new sensor modules must have a lower material budget and have to be self triggering. Sensor prototypes, the so called “ MPix ”-sensors, produced on different materials were investigated for their radiation hardness. These sensors were fully charac- terized before and after irradiation. Of particular interest was the comparison of different bias methods, different materials and the influence of various geometries. The degeneration rate differs for the different sensor materials. The increase of the dark current of Float-Zone-Silicon is stronger for thicker sensors and less than for Magnetic-Czochralski-Silicon sensors. Both tested bias structures are damaged by the irradiation. The poly silicon resis- tance increases after...

  11. Die Frage nach Gerechtigkeit.

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Martin Jäggle

    2014-07-01

    Full Text Available ENGLISH: In the first part six stages in the author’s path of life are described, which have influenced his engagement with justice. The second part gives an insight into his religious educational work, in which the issue of justice was especially significant on the example of ‘religion in the context of migration’ and of the ecumenic initiative ‘lebens.werte.schule’ (school worth living. The vision of the Kingdom of God and the necessity of participation become apparent. DEUTSCH: Im ersten Teil werden sechs Stationen am Lebensweg des Autors beschrieben, die seine Auseinandersetzung mit Gerechtigkeit geprägt haben. Der zweite Teil gibt Einblick in seine religionspädagogische Arbeit, in der die Frage nach Gerechtigkeit besonders bedeutsam war am Beispiel ‚Religion im Kontext Migration‘ und der ökumenischen Initiative ‚lebens.werte.schule‘. Die Vision vom Reich Gottes und die Notwendigkeit von Partizipation werden dabei deutlich.

  12. Prevention of heterotopic ossification after total hip replacement. Using nonsteroidal antiinflammatory drugs versus radiation therapy: a prospective randomized trial; Prospektive Studie zur Vermeidung heterotoper Ossifikationen nach Hueftgelenksersatz. Nichtsteroidales Antirheumatikum versus Strahlentherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koelbl, O.; Flentje, M. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie; Eulert, J.; Barthel, T.; Knelles, D.; Kraus, U. [Orthopaedische Klinik Koenig-Ludwig-Haus Wuerzburg (Germany)

    1997-12-01

    Purpose: Two prospective trials were undertaken to assess the comparative efficacy of early postoperative irradiation with different radiation doses versus the postoperative use of nonsteroidal antiinflammatory drugs (NSAID) for prevention of heterotopic ossification (HO) following prothetic total hip replacement (THP). Patients and Method: Between 1992 and 1994 585 patients received THP. These patients were randomized in two longitudinal studies each with 3 treatment arms comparing postoperative irradiation with 4x3 Gy (101 patients), 1x5 Gy (93 patients), 1x7 Gy (95 patients) and the postoperative use of the NSAID indometacin for 7 days (113 patients) respectively for 14 days (90 patients) and acetyl salicyl acid (ASS) for 14 days (93 patients). Heterotopic ossification was scored according to the Brooker grading system. One hundred patients receiving no prophylactic therapy after total hip arthroplasty between 1988 and 1992 were analysed and defined as historical control group. Conclusion: Prophylactic irradiation of the operative site after hip replacement is more effective than the use of NSAID. Because no significant difference between the fractionated single dose irradiation was found and the latter is more comfortable for patients and more economical, irradiation with single 7 Gy fraction should be prefered. (orig./MG) [Deutsch] Zielsetzung: Mittels zweier prospektiver Studien wurde untersucht, inwieweit eine postoperative Radiotherapie mit unterschiedlichen Bestrahlungsdosen und die postoperative Gabe nichtsteroidaler Antirheumatika die Inzidenz heterotoper Ossifikationen nach endoprothetischem Gelenkersatz der Huefte reduzieren koennen. Patienten und Methode: 585 Patienten erhielten in den Jahren 1992 bis 1994 eine Totalendoprothese des Hueftgelenks. Diese Patienten wurden innerhalb zweier longitudinal angelegter, jeweils dreiarmiger Studien randomisiert. Verglichen wurde dabei eine postoperative fraktionierte Bestrahlung mit 4x3 Gy (101 Patienten), eine

  13. Endovascular brachytherapy to prevent restenosis after angioplasty; Endovaskulaere Brachytherapie in der Restenoseprophylaxe nach Angioplastie und Stentimplantation: Eine Uebersicht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wohlgemuth, W.A.; Bohndorf, K. [Klinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie

    2003-02-01

    besteht bei Patienten mit erhoehtem Risiko eine Restenose wie beispielsweise einer Rezidivstenose, einer In-Stent-Hyperplasie, langen ueberstenteten Laesionen, einer langen PTA-Strecke, kleinen Restlumina und Patienten mit Diabetes mellitus. Daten aus dem koronaren Stromgebiet legen nahe, dass waehrend der Bestrahlung ein Sicherheitsabstand von mindestens 4-10 mm beidseits der durch PTA traumatisierten Gefaessstrecke eingehalten werden sollte, um Restenosen an den Bestrahlungsraendern zu vermeiden. Zur Prophylaxe einer Spaetthrombosierung nach Bestrahlung wird im koronaren Stromgebiet eine medikamentoese Begleittherapie mit ASS 100 mg und Clopidogrel 75 mg taeglich ueber mindestens 6 Monate nach PTA und 12 Monate nach Stentneumimplantation empfohlen, gesicherte Erkenntnisse fuer periphere Arterien existieren noch nicht. (orig.)

  14. Von Kalifornien nach Taxham / Katri Soe

    Index Scriptorium Estoniae

    Soe, Katri, 1971-

    2005-01-01

    Neljas osa magistritööst "Von Kalifornien nach Taxham: Formen und Strukturen der Kommunikation in Peter Handkes Romanen "Der kurze Brief zum langen Abschied" und "In einer dunklen Nacht ging ich aus meinem stillen Haus"" (Tartu, 2000. Juhendaja: Claus Sommerhage)

  15. Bewegungseinschränkung nach vorderer Kreuzbandrekonstruktion

    OpenAIRE

    Weig, Thomas G.

    2002-01-01

    5. Zusammenfassung: 223 Patienten , die sich einer Revision bei Bewegungseinschränkung nach Vorderer Kreuzbandrekonstruktion unterzogen hatten , wurden nachuntersucht. Es wurde eine Arthrofibrosegruppe (n=156; 70%) und eine Cyclops-Gruppe (n=67; 30%) gebildet. Es bestand ein durchschnittlicher Zeitraum zwischen Arthrolyse und Nachuntersuchung von 4,29 Jahren. Der Zeitabstand zwischen Unfall und vorderer Kreuzbandplastik, die Begleitverletzungen, der Reizzustand, die Schme...

  16. Assessment of cognitive functions after prophylactic and therapeutic whole brain irradiation using neuropsychological testing; Erfassung kognitiver Funktionen nach prophylaktischer und therapeutischer Ganzhirnbestrahlung mittels neuropsychologischer Testverfahren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Penitzka, S.; Wannenmacher, M. [Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany). Abt. Klinische Radiologie; Steinvorth, S. [Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany). Abt. Klinische Radiologie; MIT, Cambridge, MT (United States). Dept. of Brain and Cognitive Sciences; Sehlleier, S. [Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany). Abt. Klinische Radiologie; Universitaetsklinikum Wuerzburg (Germany). Abt. Strahlentherapie; Fuss, M. [Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany). Abt. Klinische Radiologie; Texas Univ., San Antonio, TX (United States). Health Science Center; Wenz, F. [Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany). Abt. Klinische Radiologie; Universitaetsklinikum Mannheim (Germany). Sektion Radioonkologie

    2002-05-01

    von Intelligenz, Aufmerksamkeit und Gedaechtnis. Ergebnisse: In der Patientengruppe mit SCLC lagen die Testergebnisse bereits vor der PCI deutlich unter der Norm (n=28, mittlerer Intelligenzquotient=83, Standardabweichung=17). Weder nach PCI noch nach TCI zeigte sich eine signifikante Verschlechterung der kognitiven Funktionen. Der Vergleich zwischen den Patienten mit SCLC ohne Hirnmetastasen und mit Hirnmetastasen vor Bestrahlung zeigte eine bessere Leistungsfaehigkeit der Patienten mit Hirnmetastasen und weniger Zyklen vorausgegangener Chemotherapie. Schlussfolgerung: Die neuropsychologische Leistungsfaehigkeit ist bei SCLC-Patienten bereits vor PCI eingeschraenkt. Ursache koennte die vorausgegangene Chemotherapie sein. Die Ganzhirnbestrahlung fuehrt bei Patienten mit therapeutischer oder prophylaktischer Ganzhirnbestrahlung zu keiner signifikanten Verschlechterung der kognitiven Funktionen. Eine Verschlechertung im laengeren Follow-up kann jedoch nicht sicher ausgeschlossen werden. (orig.)

  17. Legal consequences emanating from EC directives and agreements of the WTO with respect to irradiation of food with ionizing radiation; Rechtliche Konsequenzen fuer die ionisierende Bestrahlung von Lebensmitteln aus EG-Richtlinien und WTO-Abkommen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dederer, H.G. [Bonn Univ. (Germany). Inst. fuer Oeffentliches Recht

    1999-07-01

    The author discusses aspects of international harmonization of laws and regulations in this field and describes such activities at the European level and within the EU, and under WTO agreements. (orig./CB) [German] Zur Verwirklichung des Binnenmarktes fuer Lebensmittel kommen nach dem EG-Vertrag Massnahmen der Rechtsangleichung in Betracht (Art. 100a Abs. 1 EGV). Insoweit beruht die Freiheit des Lebensmittelverkehrs im Binnenmarkt auf der gemeinschaftsweiten Harmonisierung der nationalen lebensmittelrechtlichen Regelungen. Ausserhalb dieses harmonisierten Bereichs gewaehrleistet die unmittelbar im EG-Vertrag in Art. 30 verankerte Warenverkehrsfreiheit den freien Verkehr mit Lebensmitteln im gesamten Gebiet der Gemeinschaft. Insoweit folgt aus der Cassis de Dijon-Rechtsprechung des Gerichtshofes der Europaeischen Gemeinschaften (EuGH) das Prinzip der gegenseitigen Anerkennung: Lebensmittel, die in einem anderen Mitgliedstaat rechtmaessig hergestellt oder dort rechtmaessig in Verkehr gebracht worden sind, duerfen grundsaetzlich in jedem anderen Mitgliedsstaat vermarktet werden. Dabei stellt der Schutz der Verbraucher eine vom EuGH bereits in die Gewaehrleistung des freien Warenverkehrs in Art. 30 EGV hineingelesene ('immanente') Schranke dar. Daneben darf der freie Warenverkehr gemaess Art. 36 EGV ausdruecklich auch zum Schutz der menschlichen Gesundheit eingeschraenkt werden. In dem auf der Grundlage des Art. 100a Abs. 1 EGV harmonisierten Bereich des Warenverkehrs soll ein hohes Niveau des Gesundheits- und Verbraucherschutzes verwirklicht werden (vgl. Art. 100a Abs. 3 EGV). Art. 100a EGV wird auch die Kompetenzgrundlage fuer zwei sich ergaenzende EG-Richtlinien ueber die ionisierende Bestrahlung von Lebensmitteln sein, deren Entwuerfe gegenwaertig auf der Ebene der Europaeischen Gemeinschaft beraten werden. (orig.)

  18. Development and application of dynamic MR-imaging for evaluation of perfusion changes in rectal carcinoma during a course of radiotherapy in clinical use. Preliminary results; Entwicklung und Anwendung dynamischer MRT-Messungen zur Evaluierung von Perfusionsveraenderungen bei Rektumkarzinomen unter Bestrahlung in der klinischen Routine. Erste Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vries, A. de; Griebel, J.; Gneiting, T.; Hoflehner, J.; Brandl, M.; Lukas, P. [Leopold-Franzens-Univ. Innsbruck (Austria). Universitaetsklinik fuer Strahlentherapie - Radioonkologie; Judmaier, W.; Kremser, C.; Schocke, M.; Aichner, F. [Leopold-Franzens-Univ. Innsbruck (Austria). Inst. fuer Magnetresonanztomographie; Peer, S.; Rettl, G. [Leopold-Franzens-Univ. Innsbruck (Austria). Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik I; Oefner, D. [Leopold-Franzens-Univ. Innsbruck (Austria). Universitaetsklinik fuer Chirurgie; Debbage, P. [Leopold-Franzens-Univ. Innsbruck (Austria). Inst. fuer Histologie und Embryologie

    1999-11-01

    procedures. (orig.) [German] Ziel: Entwicklung und Anwendung dynamischer Magnetresonanztomographiemessungen zur Erhebung von Perfusionsparametern bei Rektumkarzinomen unter Bestrahlung in der klinischen Routine. Patienten und Methode: Bei Rektumkarzinompatienten (n=8), die sich einer praeoperativen kombinierten Radiochemotherapie unterzogen, wurden Perfusionsdaten erhoben. An einem 1,5-Tesla-Ganzkoerperkernspintomographen wurden ultraschnelle T1-Mapping-Sequenzen zum Erhalt von T1-Maps mit Intervallen von 14 und 120 Sekunden implementiert. Die Messzeit der dynamischen Messungen betrug 40 Minuten. Die Messschicht (Schichtdicke 5 mm) wurde so gewaehlt, dass sowohl Tumor als auch arterielle Gefaesse dargestellt wurden. Gadolinium-DTPA-(Gd-DTPA-)Konzentrations-Zeit-Kurven wurden nach einem prolongierten Bolus im arteriellen Blut und im Tumor berechnet. Die angewendete Methode erlaubte eine raeumliche Aufloesung von 2x2x5 mm und eine zeitliche Aufloesung von 14 Sekunden. Die Messdaten wurden vor und in konstanten Intervallen waehrend Therapie erhoben. Ergebnisse: Die raeumliche und zeitliche Aufloesung der T1-Maps war ausreichend, um Areale mit unterschiedlicher Kontrastmittelkinetik innerhalb des Tumors zu erfassen sowie die grossen Beckenarterien sicher zu identifizieren. Bei sechs Patienten konnten Gd-DTPA-Konzentrationskurven im Tumor unter Therapie erhoben werden. Der Perfusionsindex (Pi) versus Strahlendosis zeigte eine signifikante Zunahme in der ersten oder zweiten Woche der Bestrahlung, bevor er entweder kontinuierlich absank oder nach anfaenglichem Abfall einen erneuten Anstieg aufwies. Der durchschnittliche Pi-Ausgangswert betrug 0,16 ({+-}0,049), das durchschnittliche Pi-Maximum war 0,23 ({+-}0,058). Die relativen Perfusionsveraenderungen betrugen zwischen 20 und 83%. Schlussfolgerung: Unsere Ergebnisse zeigen, dass sich die verwendete Methode zur Erfassung von Perfusionsparametern unter Bestrahlung eignet und in der klinischen Routine anwendbar ist. In der Zukunft

  19. Zukunftssicherung für die Zeit nach der Krise

    OpenAIRE

    Ackermann, Karl-Friedrich; Wehner, Martina

    2009-01-01

    Die Studie berichtet zusammenfassend über die Ergebnisse der 9. HR-Expertenbefragung mit der Zeitschrift „Personalwirtschaft“ zum Thema „Employer Branding“. Berichtet wird über die Verbreitung des Employer Branding, die dabei verfolgten Ziele und die Instrumente, mit denen ein erfolgreiches Employer Branding realisiert werden kann. Eng damit verbunden sind ergänzende Fragen nach den Einflussfaktoren und den Gestaltungsmöglichkeiten der Arbeitgebermarke sowie nach den eingesetzten Methoden zur...

  20. Zuwanderung nach Österreich. Integrationspolitische Herausforderungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Heinz Faßmann

    2016-12-01

    Full Text Available ENGLISH: Since the early 1960ies, Austria has become an immigration country against its will. In the beginning, the migration of Guestworkerswas a flexible supplement of the national labour market. Gradually it developed towards a permanent immigration.With the accession to the European Union Austria became a part of the common European migration era. The immigration fromthird countries lost importance, the immigration from other member states gained. Beside, Austria was always a target countryfor asylum seekers. The structural characteristics of the immigrants as well as the historical context showed some changes. Therefore,the integration processes happened differently. While the integration of the immigrants from other member states –especially from Germany – performed conflict – free and quick, the integration of the guestworkers and their descendants proceededonly stepwise. A similar stepwise and long lasting integration process can be expected for the asylum seekers due totheir qualification and their cultural background. Therefore, the cultural diversity will increase and it is not always an enrichmentonly, but also a reason of conflicts about the valid societal perspectives. DEUTSCH: Österreich hat sich seit den 1960er zu einem Einwanderungsland wider Willen entwickelt. Anfangs war die Zuwanderung vonGastarbeiterInnen eine flexible Ergänzung des nationalen Arbeitsmarktes. Nach und nach entwickelte sich daraus aber eine dauerhafteZuwanderung. Mit dem Beitritt zur Europäischen Union wurde Österreich auch Teil eines Europäischen Wanderungsraums.Die Zuwanderung aus den Drittstaaten verlor an Bedeutung, die Zuwanderung aus anderen Mitgliedstaaten der EuropäischenUnion wurde wichtiger. Daneben war Österreich auch immer wieder Aufnahmeland von Asylwerbern. Die strukturellenMerkmale der Zugewanderten und der zeitliche Kontext der Zuwanderung waren ungleich. Daher verliefen auch die Integrationsprozessesehr unterschiedlich. W

  1. 3D/4D architecture of chromosomal break point regions in the cell nucleus following irradiation of normal cells and tumor cells; 3D/4D Architektur von chromosomalen Bruchpunktregionen im Zellkern nach Bestrahlung von Normalzellen und Tumorzellen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hausmann, M.; Cremer, C.; Friedl, A.; Dollinger, G.; Loebrich, M.; Friedland, W.

    2015-01-15

    The development of an effective analytical methodology for a correct description of oncogenic chromosomal aberrations is the challenge of medical radiobiology with respect to preventive therapeutic methods. Scope of the project was a better understanding of the behavior of break point regions dependent on the genome loci, the chromatin folding, the involved repair proteins and the beam quality with respect to an improvement and an efficient prognosis of the health consequences following radiation exposure. New microscopic insights in the normal cell nucleus are supposed to allow a better understanding of the spatial interactions on a molecular scale.

  2. Modeling of DNA damage-cluster, cell-cycle and repair pathway dependent radiosensitivity after low- and high-LET irradiation; Modellierung der DNA-Schadenscluster-, Zellzyklus- und Reparaturweg-abhaengigen Strahlenempfindlichkeit nach niedrig- und hoch-LET-Bestrahlung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Guenther, Paul

    2017-07-17

    This work focuses on modeling of the effects of ionizing radiation on cells, primarily on, the influence of the DNA repair pathway availability and the radiation quality on the cell-survival probability. The availability of DNA repair pathways depends on the replication state and defects of the DNA repair pathways. The radiation quality manifests itself in the microscopic ionization pattern. The Giant LOop Binary LEsion (GLOBLE) model and the Local Effect Model (LEM) describe the cell-survival after photon and ion irradiation, respectively. Both models assume that cell survival can be modeled based on the spatial distribution of Double-Strand Breaks (DSB) of the DNA (damage pattern), within a higher order chromatin structure. Single DSB are referred to as isolated DSB (iDSB) and two or more DSB in close proximity (within 540 nm) are called complex DSB (cDSB). In order to predict the cell-survival, the GLOBLE-Model considers different iDSB repair-pathways and their availability. One central assumption of the LEM is that the same damage patterns imply same effects, regardless of the radiation quality. In order to predict the damage pattern the microscopic local dose distribution of ions, described by the amorphous track structure, is evaluated. The cell survival after ion irradiation is predicted from a comparison with corresponding damage patterns after photon irradiation. The cell-survival curves after high dose photon irradiation cannot be predicted from the Linear Quadratic (LQ) Model due to their transition towards a linear dose dependence. This work uses the GLOBLE-Model to introduce a novel mechanistic approach, which allows the threshold dose to be predicted for the transition from a linear quadratic dose dependence, of survival curves at low doses, to a linear dose dependence at high doses. Furthermore, a method is presented, which allows LEM to predict the survival of synchronous cells after ion irradiation based on the cell survival after photon irradiation. This method is able to qualitatively predict the influence of the cell-cycle and the radiation quality on radiosensitivity. Based on this, two approaches for the LEM prediction of the Relative Biological Effectiveness (RBE) are compared. The first approach predicts the RBE based on the survival of asynchronous cells. The second approach predicts the RBE from the sum of survival curves of the subpopulations, which contribute to the asynchronous cell population. Both approaches lead to qualitatively similar results. In the context of describing the microscopic dose deposition of ion irradiation by the amorphous track structure, two questions are addressed: 1. Is it possible to improve the prediction of cell survival after ion irradiation by a more sophisticated composition of the direct and indirect effect? 2. is the amorphous track structure an appropriate model of the dose deposition regarding the DNA damage clustering on the nm-scale or is it necessary to evaluate single ionizations on the molecular level? Regarding the first question, it is shown that a more detailed evaluation of the direct and indirect effect improves the agreement of the LEM predictions to data. Concerning the second question, it is shown that the amorphous track structure can be used for the prediction of DNA damage induction on the nm-scale similar to an ab initio Monte Carlo simulation. In the context of cell-survival modeling, the relevant length scale for DNA damage-clustering is often discussed. The iDSBs und cDSBs used in the GLOBLE and LEM are referring to DNA damage clustering on the μm-scale. There are also models which predict the cell survival after ion irradiation based on complex DNA-damage-clusters on the nm-scale. This work shows, that complex DNA damage-clusters on the μm-scale are correlated to damage clusters on the nm-scale. Therefore, it is possible to predict the cell survival after ion irradiation based on both scales. However, the cell survival after photon irradiation cannot be predicted based on damage-clusters on the nm-scale.

  3. 76 FR 77696 - Establishment of the Naches Heights Viticultural Area

    Science.gov (United States)

    2011-12-14

    ... Decision. SUMMARY: This final rule establishes the 13,254-acre ``Naches Heights'' viticultural area in... origin of their wines and to allow consumers to better identify wines they may purchase. DATES: Effective... consumers to identify wines they may purchase. Establishment of a viticultural area is neither an approval...

  4. Person, Profil, Privatheit. Die Suche nach Eigennamen als informationsethisches Problem

    OpenAIRE

    Bordat, Josef

    2005-01-01

    Zusammenfassung: Der Schutz der Privatsphäre im Rahmen der Nutzung von Internet-Suchmaschinen wird auf der Ebene der privacy als Recht auf wirksamen Schutz seiner Daten und der Privatheit als Recht des "Für-Sich-Seins", auf "solitude, anonymity and intimacy" sowie auf "control of personal information" untersucht. Gerade letztere gerät im Zusammenhang mit der Suche nach Eigennamen in Gefahr, da im Ergebnis über persönliche Daten verfügt wird, ohne das die betreffende Person weiß, wer zu wel...

  5. 76 FR 30060 - Proposed Establishment of the Naches Heights Viticultural Area (2009R-107P)

    Science.gov (United States)

    2011-05-24

    ... acres of wine grape producing vines. Name Evidence The ``Naches Heights'' name applies to an elevated... carved much of the basin geography within the Columbia Valley AVA. The proposed Naches Heights.... Distinguishing Features The petition states that geology, geography, and soils distinguish the proposed...

  6. Suche nach Charginos in 4 Jet Ereignissen bei LEP2

    CERN Document Server

    AUTHOR|(CDS)2086503

    1997-01-01

    Zum heutigen Tag sind der Hochenergiephysik einige Hundert Teilchen und Teilchenzustände bekannt, die dem Anschein nach auf sehr komplexe Weise wechselwirken und so die beobachtbare Welt konstituieren. Bei näherer Betrachtung sind jedoch nur wenige Teilchen und Wechselwirkungen elementar, in dem Sinne, dass die übrigen sich als aus ihnen zusammengesetzt ansehen lassen. Die Frage, wie man diese elementaren Teilchen und ihre fundamentalen Wechselwirkungen systematisch beschreiben kann, beantwortet das Standardmodell der Elementarteilchenphysik. Es verwendet das Spektrum der fundamentalen Materie, die inneren Symmetrieeigenschaften dieses Spektrums und das Eichprinzip, um eine Beschreibung im Rahmen der Quantenfeldtheorie zu formalisieren. Das Standardmodell leistet so eine prinzipielle Beschreibung der bis heute betrachteten Hochenergiephysik. Dabei treten allerdings einige Probleme auf, die es attraktiv erscheinen lassen, das Standardmodell um eine weitere Symmetrieeigenschaft zu erweitern, nämlich um die ...

  7. Long-term results after fibroid embolization; Langzeitergebnisse nach Myomembolisation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mueller-Huelsbeck, S. [Medizinischer Klinikverbund Flensburg, Akademisches Lehrkrankenhaus des Universitaetsklinikums Schleswig-Holstein, Abt. Diagnostische und interventionelle Radiologie/Neuroradiologie, Ev.-Luth. Diakonissenanstalt zu Flensburg, Flensburg (Germany)

    2008-07-15

    Fibroids (leiomyoma) are the most frequent benign tumors of the uterus during female reproductive age. In the case of clinical symptoms, uterine artery embolization (UAE) is a well established treatment option for symptomatic fibroids, resulting in promising long-term results. In order to estimate long-term success after UAE, reduction of fibroids and uterus volume is less important than complete improvement and disappearance of fibroid-related symptoms. In addition to a high technical success rate and a low perioperative complication rate, UAE results in high short-term and long-term patient satisfaction (>87%) and improvement of symptoms (>81%). Candidates for UAE should be informed about potential reinterventions in terms of repeated UAE (up to 18% of cases) or surgical treatment options. (orig.) [German] Myome sind die haeufigsten gutartigen soliden Tumoren des weiblichen Genitaltrakts im reproduktiven Alter. Bei klinischen Beschwerden stellt die Uterusarterienembolisation (UAE) zur Therapie des symptomatischen Uterus myomatosus einen fest etabliertes Verfahren dar, das mit viel versprechenden Langzeitergebnissen aufwarten kann. Im Vordergrund der Abschaetzung eines lang andauernden Therapieerfolgs nach UAE stehen weniger die Volumenreduktion eines dominanten Myoms bzw. des gesamten Uterus nach der Behandlung, sondern vielmehr die Besserung oder das voellige Verschwinden der von der Patientin initial vor der UAE angegebenen (myombedingten) Beschwerden. Neben einer hohen technischen Erfolgsrate und geringen perioperativen Komplikationsrate fuehrt die fachkundig durchgefuehrte UAE sowohl im Kurz- als auch Langzeitverlauf zu einem hohen Mass an Patientenzufriedenheit (>87%), verbunden mit einer deutlichen Symptombesserung (>81%). Ueber eine Reintervention (in bis zu ca. 18% der Faelle) im Sinne einer erneuten UAE oder einer operativen Massnahme sollten die Patientinnen allerdings im Vorfeld aufgeklaert werden. (orig.)

  8. Signale ohne Antwort? Die Suche nach außerirdischem Leben.

    Science.gov (United States)

    Davoust, E.

    This book is a German translation, by M. Röser, of the English version "The cosmic water hole", published in 1991 (see 53.003.080). The original French edition "Silence au point d'eau" was published in 1988 (see 45.003.059). Contents: I. Leben auf der Erde. 1. Kometen und der Ursprung des Lebens. 2. Die zeitliche Dimension des Lebens. 3. Evolution und Katastrophen. 4. Liegt unsere Zukunft im Weltall? II. Leben im Universum. 5. Die Suche nach Leben in der Sonnenumgebung. 6. Die Suche nach Planetensystemen. III. Intelligentes Leben im Universum. 7. Demographie außerirdischer Zivilisationen. 8. Soziologie außerirdischer Zivilisationen. 9. UFO's und Besuche in der Vergangenheit. 10. Strategien bei der Suche nach außerirdischen Zivilisationen. 11. Die Suche nach künstlichen Signalen. 12. Die Diskussion innerhalb der Gesellschaft. 13. Die Stellung des Menschen im Universum.

  9. Zwischenberichterstattung nach Börsenrecht, DRS, IAS und US-GAAP

    OpenAIRE

    Alvarez von Zerboni di Sposetti, Manuel

    2003-01-01

    Zwischenberichterstattung nach Börsenrecht, DRS, IAS und US-GAAP / von Manuel Alvarez und Stefan Wotschofsky. - 2., neubearb. und erw. Aufl. - Berlin : Erich Schmidt, 2003. - XX, 219 S. [1. Aufl. 2000

  10. 2012 Puget Sound LiDAR Consortium (PSLC) Topographic LiDAR: Upper Naches River, Washington

    Data.gov (United States)

    National Oceanic and Atmospheric Administration, Department of Commerce — Watershed Sciences, Inc. (WSI) collected Light Detection and Ranging (LiDAR) data of the Upper Naches River Valley and Nile Slide area of interest on September 30th,...

  11. Metatheoriebildung in der dialogischen Konfliktbearbeitung – ein konzeptioneller Vorschlag am Beispiel der Konflikttransformation nach Galtung und des Konfliktmanagements nach Glasl und des Integralen Ansatzes nach Wilber

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Karim Fathi

    2010-07-01

    really integrated Peace and Conflict Researcher should be familiar with epistemological and heuristic contexts, but also metatheoretical and theoretical contexts as well. Abstract - Deutsch Angesichts immer komplexerer Konflikte in der Friedens- und Konfliktforschung (Friedens- und Konfliktforschung sind Metatheorien von Nöten, die diese unübersichtliche Vielfalt unterschiedlicher Methoden zu integrieren vermögen. Im Rahmen des vorliegenden Papers soll hierzu ein konzeptioneller Vorschlag skizziert werden, indem zwei holistische und bekannte Ansätze der mediativen Konfliktbearbeitung in einem integrativen Kontext diskutiert werden:- Der Konfliktmanagement-Ansatz nach Prof. Dr. Friedrich Glasl (2004.- Die Transcend-Methode nach Prof. Dr. Johan Galtung (2000. Den theoretischen Rahmen, auf den sich die Überlegungen dieser Arbeit stützen, liefert der Integrale Ansatz (IA von Ken Wilber (2001 – eine viel diskutierte philosophische „Theorie von Allem“, die im Rahmen der Friedens- und Konfliktforschung jedoch noch weitgehend unberücksichtigt geblieben ist. Daher ist es im Rahmen der Arbeit von weiterem Interesse den IA auf seinen Mehrwert für eine integrierte Friedens- und Konfliktforschung zu untersuchen.Die Untersuchung verlief wie folgt: 1. Vorstellung der in der Untersuchung berücksichtigten Ansätze: a. Der Konfliktmanagement-Ansatz von Glasl unterscheidet eine Vielzahl von Kategorien und Ansatzmomenten, die ein komplexes Interventionsspektrum ergeben. Sehr wichtig ist hierbei unter anderem die Berücksichtigung von Eskalationsstufen, die eine Unterscheidung zwischen perzeptions- (niedrige Eskalation, gefühls- (mittlere Eskalation und verhaltensorientierten (hohe Eskalation Maßnahmen ermöglichen. b. Die Konflikttransformation nach Galtung zeichnet sich unter anderem durch dreigeteilte Schematisierungen aus, die ein komplexes Verständnis von Gewalt (direkt, kulturell, strukturell, Konflikt (Verhalten, Annahmen, Widerspruch und Frieden (Gewaltlosigkeit

  12. Folgebewertung im vorratsvermögen - Fallstudie zur Vorgehensweise nach IFSR und HGB

    DEFF Research Database (Denmark)

    Quick, Reiner; Warming-Rasmussen, Bent

    2013-01-01

    über die wichstigsten Normen zur Folgebeweriung nach IFSR und HGB sowie zu deren Auslegung. Es schliessen sich ein Fallbeispiel und ein Vorschlag zu dessen Lösung an, in dessen Mittelpunkt sinkende Zeitwerte, die Frage des für die Folgebewerunng relevanten Markts und das Zuschreibungsgebot stehen....

  13. Body weight gain after radioiodine therapy of hyperthyroidism; Koerpergewichtsentwicklung nach Radioiodtherapie einer Hyperthyreose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scheidhauer, K.; Odatzidu, L.; Schicha, H. [Koeln Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin; Kiencke, P. [Koeln Univ. (DE). Inst. fuer Medizinische Statistik, Informatik und Epidemiologie (IMSIE)

    2002-02-01

    Aim: Analysis and follow up of body weight after radioiodine therapy (RITh) of hyperthyroidism, since excessive weight gain is a common complaint among these patients. Methods: Therapy and body weight related data of 100 consecutive RITh-patients were retrospectively analysed from the time before up to three years after RITh. All patients suffered from hyperthyroidism (Graves' disease or autonomy), but were adjusted to euthyroid levels after RITh. Patients' data were compared to a control group of 48 euthyroid patients out of the same ambulance and during the same time scale. Results: All patients (RITh and controls) gained weight over the time. There was no statistically significant difference in BMI development over three years between RITh-patients and controls (5.5% resp. 4.9% increase). In the first year after RITh, weight gain of the RITh patients was higher indeed, but lower in the follow up, resulting in the same range of weight gain after three years as the controls. Besides that women showed a slightly higher increase of BMI than men, and so did younger patients compared to elder as well as patients with overweight already before RITh. Conclusions: An initially distinct increase of body weight after RITh of hyperthyroidism is mainly a compensation of pretherapeutic weight loss due to hyperthyroidism. Presupposing adequate euthyroid adjustment of thyroid metabolism after therapy, RITh is not responsible for later weight gain and adipositas. (orig.) [German] Ziel: Untersuchung der Entwicklung des Koerpergewichtes nach {sup 131}I-Therapie einer Hyperthyreose, da der Radioiodtherapie (RITh) haeufig eine exzessive posttherapeutische Gewichtszunahme angelastet wird. Methoden: Retrospektiv wurden therapie- und koerpergewichtsbezogene Daten von 100 konsekutiven Patienten vor und bis drei Jahre nach RITh einer Hyperthyreose (Morbus Basedow oder funktionelle Autonomie) erfasst und mit denen einer euthyreoten Kontrollgruppe (n = 48) verglichen. Die

  14. DNA-Methylierung nach abiotischen und biotischen Einflüssen und Expressionsanalyse pathogeninduzierter Gene in Picea abies (L.) Karst.

    OpenAIRE

    Baumann, Ruediger

    2006-01-01

    Basierend auf Beobachtungen über phänotypische Änderungen in Vollgeschwisterfamilien der Fichte,Picea abies, aus unterschiedlichen Kreuzungsumwelten wurde nach der geneti-schen Untersuchung mit EST-Markern eine kapillarelektrophoretische Untersuchung der DNA durchgeführt. Dabei wurden signifikante Unterschiede im Methylcytosin(mC)-Gehalt festgestellt. Messungen der mC-Gehalte nach Hitzeschock zeigten, den Einfluss der Um-weltbedingungen auf die Methylierung der DNA. Untersuchungen zur Dynamik...

  15. Postoperative Verlaufskontrollen beim Ulcus cruris nach Shave-Operation und Hauttransplantation

    OpenAIRE

    Pantelaki, Ioanna

    2016-01-01

    \\(\\bf Hintergrund:\\) Die Arbeit hat das Ziel die Shave-Operation mit Meshgraft-Deckung hinsichtlich der Einheilungsrate und der Schmerzreduktion zu untersuchen. \\(\\bf Methoden:\\) 56 Patienten mit einem Ulcus cruris unterzogen sich dem genannten Eingriff. Vor und 6 Monate nach der Operation wurden die Ulkusgröße, die bakterielle Besiedlung und die Schmerzintensität analysiert. \\(\\bf Ergebnis:\\) Bei 42,86% der Patienten konnte eine Abheilung erreicht werden, wobei die Ergebnisse hoch sign...

  16. DNA repair after a UV-C irradiation in cultivated human fibroblasts: Studies on patients with actinic keratosis, spinocellular carcinoma and basal cell carcinoma as well as healthy controls. DNA-Reparatur nach UV-C-Bestrahlung in kultivierten menschlichen Fibroplasten: Untersuchungen an Patienten mit aktinischen Keratosen, Spinaliomen und Basaliomen sowie gesunden Kontrollen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Senner, A.

    1984-01-11

    Cultivated fibroblasts from 14 healthy control people and 22 patients were irradiated with UV-C light in increasing doses (0-1-2.5-5 mJ/cm/sup 2/). The incorporation of /sup 3/H-thymidine in the DNA of the fibroblasts which is made visible by the autoradiography technique served as a measure for the unprogrammed DNA synthesis. All of the studied fibroblast types showed with an increase in the UV-C irradiation dose an increase in the repair processes of the DNA. No statistically significant difference could be shown in the repair behaviour of the fibroblasts of controls and patients.

  17. Pathological changes (developmental/growth disturbances) of the spine after radiation therapy of nephroblastomas during early childhood. A retrospective long-term follow-up study in 82 children. Wirbelsaeulenveraenderungen nach Bestrahlung wegen Wilmstumor im Kleinkindesalter. Retrospektive interdisziplinaere Langzeitstudie an 82 Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Willich, E; Kuttig, H; Pfeil, G; Scheibel, P [Heidelberg Univ. (Germany, F.R.). Universitaets-Kinderklinik Heidelberg Univ. (Germany, F.R.). Universitaets-Strahlenklinik Heidelberg Univ. (Germany, F.R.). Orthopaedische Klinik und Poliklinik

    1990-12-01

    82 children with nephroblastomas, who had therapy between 1960 and 1983, underwent continuous follow-up examinations until 1988. 79 children who survived had been treated with nephrectomy followed by radiation therapy (n=72) and chemotherapy (n=72). 64 of these patients had a combination of both post-surgical treatments. Radiotherapy was performed with cobalt-60 until 1977, followed by high-energy photon and electron beam therapy since 1978. In the beginning the dose applied in each patient within five to seven weeks was 46.5 Gy. Since 1972 it was reduced to 42.8 Gy and after 1978 to 32.3 Gy. The overall survival rate between 1960 and 1988 was 65% and rising to 91% since 1980. 47 children had spinal X-ray examinations at regular intervals for more than two years and 28 of these patients could be followed up to 20 years after radiotherapy. 39 children who had been irradiated before the age of 2 1/2 years developed a more pronounced degree of scoliosis and lumbar kyphosis with a higher incidence. 1500 spinal radiograms were evaluated. Measurements of the second lumbar vertebra, which was constantly situated within the target volume, were compared with those of the eight thoracic vertebral body outside the radiation field, and the curvature of the spine was analysed. Late radiation injuries of the spine could be reduced by involving the whole vertebral diameter into the radiation beam, by the use of high-energy radiation techniques and by excluding children under the age of one year from radiotherapy. However, disturbances of spinal growth cannot always be prevented. (orig.).

  18. Imaging of postarthroscopic complications after knee injuries; Bildgebung postarthroskopischer Komplikationen nach Knieverletzungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schueller-Weidekamm, C. [Medizinische Universitaet Wien, Abteilung fuer Neuroradiologie und muskuloskelettale Radiologie, Klinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Skrbensky, G. von [Medizinische Universitaet Wien, Klinik fuer Orthopaedie, Wien (Austria)

    2012-11-15

    The most common joint injuries in professional and recreational sports participants and also in the total population are knee injuries. Arthroscopy is indicated if this modality will improve the patient outcome and potential long-term complications can be avoided. Although uncommon, complications following arthroscopy are mostly evaluated by magnetic resonance imaging (MRI). For planning further therapy strategies following postarthroscopic complications, e.g. if anterior cruciate ligament (ACL) reconstruction is required, digital radiographs and computed tomography (CT) are helpful. This article provides an overview of the different procedures for surgical treatment which are a prerequisite for the analysis of postarthroscopic images. In addition typical complications after treatment of meniscal and chondral injuries as well as after ACL reconstruction are described and typical signs in MRI, radiography and CT are explained in detail. (orig.) [German] Kniegelenkverletzungen sind nicht nur bei Profisportlern, sondern auch in der Gesamtbevoelkerung die haeufigsten Gelenkverletzungen. Die Indikation zur arthroskopischen Operation wird gestellt, wenn im Vergleich zur konservativen Therapie ein besseres Ergebnis postarthroskopisch zu erwarten ist und potenzielle Spaetkomplikationen verhindert werden koennten. Die selten aber dennoch auftretenden postarthroskopischen Komplikationen werden zumeist mit der Magnetresonanztomographie (MRT) abgeklaert. Zur weiteren Therapieplanung nach Komplikationen, z. B. wenn eine Kreuzbandrevision notwendig ist, sind die digitale Projektionsradiographie und die Computertomographie (CT) hilfreich. Dieser Artikel bietet eine kurze Uebersicht ueber die unterschiedlichen Operationstechniken, die eine Voraussetzung fuer das Verstaendnis der bildgebenden postoperativen Veraenderungen sind. Weiter wird auf die haeufigsten Komplikationen nach Meniskus- und Knorpeloperationen sowie nach vorderer Kreuzbandrekonstruktion und den damit

  19. Das Alter ist der wichtigste Risikofaktor der postoperativen erektilen Dysfunktion nach radikaler nerverhaltender Prostatektomie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gruschka M

    2009-01-01

    Full Text Available Die radikale Prostatektomie ohne Nerverhalt geht mit Impotenz einher. Bei nerverhaltendem Vorgehen kann das Risiko der erektilen Dysfunktion gesenkt, aber nicht ausgeschlossen werden. Die präoperative Beratung der Patienten erfordert bei nerverhaltender Prostatektomie die Kenntnis der Faktoren, die Einfluss auf die postoperative Potenz haben. Patienten & Methoden: 110 Patienten antworteten 24 Monate nach radikaler perinealer nerverhaltender Prostatektomie auf einen per Post übermittelten Fragebogen. Die Patienten wurden, entsprechend dem Erection Hardness Score, nach der Rigidität ihrer Erektionen befragt. Überwiegend erfolgte der Nerverhalt unilateral (104/110. Verschiedene potenzielle Risikofaktoren (Alter, Qualität der präoperativen Erektion, Serum-PSA, Gleason-Score, Tumorvolumen, Prostatavolumen, adjuvante Strahlentherapie, ASA-Score, Chronic Disease Score [CDS], arterielle Hypertonie, Hypercholesterinämie, Diabetes mellitus, KHK, Nikotinkonsum wurden univariat mit der postoperativ erzielten Potenz korreliert. Multivariat wurden dann jene Parameter untersucht, die in der univariaten Analyse einen signifikanten (p ≤ 0,05 oder einen tendenziellen Zusammenhang (p ≤ 0,2 mit der postoperativen erektilen Funktion aufwiesen. Ergebnisse:Das Alter (p 0,001 und der ASAScore (p = 0,018 waren in der univariaten Analyse negative Prädiktoren der postoperativen Potenz. In der multivariaten Analyse war lediglich das Alter (p = 0,028 von signifikanter Bedeutung. Mit jedem Lebensjahr der Männer steigt das Risiko einer um eine Stufe im EHS schlechteren Erektion um das 1,128-Fache an. Bei einem Altersunterschied von 10 Jahren ist das Risiko eines postoperativ schlechteren Erektionsvermögens um den Faktor 3,334 erhöht, bei einem um 20 Jahre höheren Alter beträgt dieser Faktor 11,121. Diskussion & Praxisrelevanz: Das Lebensalter der Patienten wurde im Einklang mit der Literatur als signifikanter Faktor für die postoperative Potenz identifiziert

  20. ASS-induzierte Asthmaanfälle nach ASS-Desaktivierung - Fallbericht einer seltenen Komplikation

    OpenAIRE

    Doktorowski, S; Creutz, P; Förster-Ruhrmann, U; Olze, H

    2015-01-01

    Einleitung: Patienten mit einer nasalen Polyposis (NP), einem Asthma und einer ASS-Intoleranz sind häufig durch schwere Krankheitsverläufe gekennzeichnet. Die ASS-Desaktivierung ist eine Therapieoption mit günstigen Effekten auf rhinitische und pulmonale Beschwerden.Methoden: Vorstellung eines ungewöhnlichen Verlaufs eines Patienten nach ASS-Desaktivierung. Ergebnisse: Ein männlicher 34-jähriger Patient mit einer ASS-Trias (NP-Grad 2., FEV-1 94,7%, Ø Peakflow 470 l/Min) erhielt stationär p...

  1. Scintigraphic diagnosis of silent aspiration following double-sided lung transplantation; Szintigraphischer Nachweis einer stillen Aspiration nach beidseitiger Lungentransplantation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Toenshoff, G. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Stock, U. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Herz- und Gefaesschirurgie; Bohuslavizki, K.H. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Brenner, W. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Costard-Jaeckle, A. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Herz- und Gefaesschirurgie; Cremer, J. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Herz- und Gefaesschirurgie; Clausen, M. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin

    1996-08-01

    We present a case of a 25 year old patient who underwent double-sided lung transplantation and suffered from recurrent pneumonia. Silent aspiration was suspected clinically. Aspiration was proved by scintigraphy enabling to discriminate between direct oro-pulmonal aspiration and aspiration after gastro-esophageal reflux. (orig.) [Deutsch] Vorgestellt wird der Fall einer 25jaehrigen Patientin nach beidseitiger Lungentransplantation und rezidivierenden Pneumonien. Klinisch bestand der Verdacht auf eine stille Aspiration. Szintigraphisch gelang sowohl der Aspirationsnachweis als auch eine Differenzierung hinsichtlich der Genese: Direkte oro-pulmonale Aspiration versus Aspiration nach gastrooesophagealem Reflux. (orig.)

  2. The risk for cancer and genetic abnormalities after radioiodine treatment of hyperthyroidism; Zum Krebs- und genetischen Risiko nach Radioiodtherapie der Hyperthyreose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reiners, C. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin

    1997-12-01

    According to recent studies, the risk for thyroid cancer is not increased after radioiodine treatment in patients with hyperthyroidism. Only the risk of cancer of the stomach seems to be increased slightly in patents treated with I-131 because of functional autonomy. However, the risk for gastric cancer is not increased after higher activities of I-131 because of thyroid cancer. There is no increased risk for genetic abnormalities after radioiodine treatment of hyperthyroidism. (orig.) [Deutsch] Aktuelle Studien zum Karzinomrisiko nach Radioiodtherapie wegen Hyperthyreose ergeben keinen Anhalt fuer eine erhoehte Inzidenz des Schilddruesenkarzinoms nach therapeutischer Gabe von I-131. Allenfalls scheint die Inzidenz von Magenkarzinomen bei Patienten nach Radioiodtherapie wegen funktioneller Autonomie geringfuegig erhoeht zu sein, obwohl diese Beobachtung bei Patienten nach hochdosierter Radioiodtherapie wegen eines Schilddruesenkarzinoms nicht gemacht wurde. Hinweise fuer ein erhoehtes genetisches Risiko nach Radioiodtherapie der Hyperthyreose ergeben sich nicht. (orig.)

  3. Nonlinear drift-diffusion model of gating in K and nACh ion channels

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vaccaro, S.R. [Department of Physics, University of Adelaide, Adelaide, South Australia 5005 (Australia)], E-mail: svaccaro@physics.adelaide.edu.au

    2007-09-03

    The configuration of a sensor regulates the transition between the closed and open states of both voltage and ligand gated channels. The closed state dwell-time distribution f{sub c}(t) derived from a Fokker-Planck equation with a nonlinear diffusion coefficient is in good agreement with experimental data and can account for the power law approximation to f{sub c}(t) for a delayed rectifier K channel and a nicotinic acetylcholine (nACh) ion channel. The solution of a master equation which approximates the Fokker-Planck equation provides a better description of the small time behaviour of the dwell-time distribution and can account for the empirical rate-amplitude correlation for these ion channels.

  4. Präoperative Vorhersge der Rezidivrate des klinisch lokalisierten Prostatakarzinoms nach einer radikalen Prostatektomie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Graefen M

    1999-01-01

    Full Text Available Die radikale Prostatektomie scheint die zur Zeit effektivste Therapie des klinisch lokalisierten Prostatakarzinoms zu sein. Dennoch liegt die Rezidivrate bei bis zu 40 % der operierten Patienten. Mit dieser Arbeit wurde anhand präoperativer Befunde ein Algorithmus entwickelt, mit welchem die Prognose des klinisch lokalisierten Prostatakarzinoms bereits vor einer operativen Therapie abgeschätzt werden kann. Hierzu wurden multiple präoperative Befunde, welche bei der Diagnose des Prostatakarzinoms erhoben werden, bezüglich ihres Einflusses auf einen PSA-Progress nach radikaler Prostatektomie geprüft. Dies erfolgte mittels einer univariaten Kaplan-Meier Analyse sowie einer multivariaten Statistik (Cox-Regression und CART-Analyse. Schwerpunkt bildete hierbei die Einbeziehung der Ergebnisse der systematischen Sextanten-Biopsie der Prostata. Alle präoperativen Befunde haben in der univariaten Kaplan-Meier Analyse einen signifikanten Einfluß auf ein PSA-Rezidiv. In der Cox-Regression hatte der Anteil an niedrigdifferenziertem Prostatakarzinom den größten Einfluß auf das Auftreten eines Tumorprogresses, gefolgt von der Anzahl der positiven Stanzen in der Biopsie und dem präoperativen PSA-Wert; alle anderen Parameter hatten keinen unabhängig signifikanten Einfluß auf den Tumorprogress. Mittels der zusätzlich durchgeführten CART Analyse konnten verschiedene Risikogruppen definiert werden, deren Rezidivrisiko bei 3 % für Patienten mit geringem Rezidivrisiko sowie 80 % für solche mit einem hohen Rezidivrisiko 2 Jahre nach der Operation betrug. Der niedrigdifferenzierte Tumoranteil hat somit den größten Einfluß auf die Prognose eines klinisch lokalisierten Prostatakarzinoms. Anhand der präsentierten CART-Analysen wurden einfach anwendbare Entscheidungsbäume entwickelt, mit denen eine Abschätzung des Therapieerfolges des klinisch lokalisierten Prostatakarzinoms bereits vor einer Operation möglich ist.

  5. Das Répertoire International des Sources Musicales (RISM nach Fünfzig Jahren

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Heckmann, Harald

    2001-12-01

    Full Text Available In 1952, a Commission Mixte formed by members of the International Musicological Society (IMS and the International Association of Music Libraries (lAML constituted in Paris the Répertoire International des Sources Musicales (RISM. In 1971, the first two volumes appeared - the Écrits imprimés concernant la musique edited by François Lesure. In 1960, a central editorial office (Zentralredaktion was founded in Kassel for the Series of the Einzeldrucke vor 1800/Single Prints before 1800. Consisting of 13 volumes, this is now complete with the exception of an index. Since moving to Frankfurt am Main in 1987, the Zentralredaktion has concentrated its work on the Handschriften nach 1600/Manuscripts after 1600. Because of its scope, this project presented RISM with an enormous challenge and, therefore, digitalization was a very early priority. In 1995, the first CD-ROM with the RISM manuscript database appeared followed each year by a cumulative edition; the sixth CD appeared at the end of 2000 containing about 350,000 entries from 575 libraries in 31 countries. Looking at what has been achieved in the last 50 years and taking into account the Series of special catalogs, now expanded to 29 printed volumes, the result deserves respect. There are, however, gaps. These include the fact that in some countries with an especially rich tradition, sources not yet accessible will have to be integrated into the RISM catalog. Spain is such a country and F. Gonzalez Valle has rendered great service in making these sources accessible. His pupils and successors are called upon to mobilize all forces so that within the international RISM community Spain takes up the place appropriate to its past and present rich musical culture.[de] 1952 konstituierte eine Commission Mixte aus Mitgliedern der Internationalen Gesellschaft fur Musikwissenschaft (IGMW und der Internationalen Vereinigung der Musikbibliotheken (IVMB in Paris das Répertoire International des Sources

  6. Morphologische Veränderung des Beckenbodens und klinisches Outcome nach Resektionsrektopexie bei Beckenbodeninsuffizienz : Eine explorative, deskriptive Studie anhand der dynamischen Beckenboden-MRT

    OpenAIRE

    Busse, Anika

    2013-01-01

    Der Beckenboden und insbesondere die Beckenbodeninsuffizienz mit ihren Folgeerkrankungen wie anale Inkontinenz und Obstipationen sind nach wie vor ein Tabuthema. Aufgrund der steigenden Prävalenz, der damit verbundenen steigenden Kosten für das Gesundheitssystem und aufgrund der deutlichen Beeinflussung der Lebensqualität ist es wichtig effektive diagnostische Möglichkeiten und Therapien zu besitzen. Ziel dieser vorliegenden Studie sollte es somit sein das Outcome nach Resektionsrektopexie be...

  7. Abscesses after appendectomy due to intraoperative loss of fecaliths; Abszesse nach Appendektomie durch intraoperativ verlorene Appendicolithen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hoermann, M.; Kreuzer, S. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Vienna (Austria). Abt. chirurgische Faecher; Sacher, P. [UniversitaetsSpital Zuerich (Switzerland). Abt. Kinderchirurgie; Eich, G.F. [UniversitaetsSpital Zuerich (Switzerland). Inst. fuer Diagnostische Radiologie

    2001-08-01

    Objective: Fecaliths appear to predispose a patient to acute appendicitis, abscess formation, and perforation. The number of preoperative radiological evaluations is increasing, although children with suspected perforation still undergo surgery immediately. We report and discuss imaging findings and implications in children with acute appendicitis and fecalithis. Methods: Four children (3 girls, 1 boy; mean age 9 years) underwent surgery for acute appendicitis. Three children underwent sonography and plain radiography before surgery, 1 child was operated without radiological evaluation. After readmission, all 4 children underwent sonography and plain radiography before surgery. Results: In 3 patients a fecalith was diagnosed initially. After uneventful recovery all 4 patients had acute abdominal pain and readmission was necessary. In all 4 patients the escaped fecalith was demonstrated with sonography and plain radiography confirmed surgically. Conclusion: Discussion about the role of imaging in acute appendicitis has concentrated on the diagnostic yield of cross-section techniques. The importance of demonstrating a fecalith, prompting a more thorough intraoperative search has found little attention. The radiologist should also detect and localize a fecalith and should be aware of retained fecaliths as a cause of abscess formation after appendectomy. (orig.) [German] Ziel: Faekolithen praedisponieren Kinder zu akuter Appendizitis und fuehren vermehrt zu Perforation und Abszessen. Wir berichten und diskutieren die Bedeutung der Bildgebung bei Kindern mit Faekolithen und perforierter akuter Appendizitis. Methoden: 4 Kinder (drei Maedchen, ein Junge, Altersmeridian 9 Jahre) wurden wegen perforierter akuter Appendizitis operiert. Drei Kinder erhielten praeoperativ eine Ultraschalluntersuchung und ein Abdomen-Uebersichtsbild. Nach Neuaufnahme wurden nun bei allen Kindern eine Ultraschalluntersuchung und ein Abdomen-Uebersichtsbild angefertigt und neuerlich operiert

  8. Narrative Expositionstherapie (NET) für Menschen nach Gewalt und Flucht : Ein Einblick in das Verfahren

    OpenAIRE

    Schauer, Maggie; Elbert, Thomas; Neuner, Frank

    2017-01-01

    Die Narrative Expositionstherapie (NET) ist ein effizientes Kernelement der Behandlung von Kindern und Erwachsenen, die unter den Folgen von Mehrfach- und Komplextraumatisierung nach Gewalt und Flucht leiden. Die chronologische Erarbeitung einer Narration, der individuellen Lebensgeschichte in der NET ermöglicht Traumaüberlebenden eine Gesamtschau ihres Lebens und so die Integration der Lebenserfahrungen in den biografischen Zusammenhang. Sie aktiviert Ressourcen und erlaubt korrigierende Bez...

  9. Biologische Wirkungen der Bestrahlung mit schweren Ionen

    Science.gov (United States)

    Kiefer, Jürgen

    1982-06-01

    Experiments with accelerated heavy ions may contribute to the understanding of biological radiation action. After outlining the theoretical background experiments are described which were carried out at the UNILAC-machine (Gesellschaft für Schwerionenforschung, Darmstadt, Germany) where ions up to uranium can be accelerated to maximal specific energies of 10 MeV/u. Yeast cells served as biological test systems with the synthesis of ribosomal RNA (r-RNA), colony-forming ability and mutation induction as experimental endpoints. A relationship between action and energy deposition by individual particles can be demonstrated for the inhibition of r-RNA synthesis, in other cases the ion energy plays also an important role indicating that the interaction of δ-electrons from different particles contributes significantly to the biological effect.

  10. Imaging before and after uterine artery embolization; Bildgebende Diagnostik vor und nach Uterusmyomembolisation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kroencke, T.J. [Charite - Universitaetsmedizin Berlin, Radiologische Klinik, Campus Virchow-Klinikum, Berlin (Germany)

    2008-07-15

    Percutaneous catheter-based embolization treatment of symptomatic uterine fibroids has evolved into the most widely used alternative therapeutic approach to surgical treatment worldwide. Uterine artery embolization (UAE) induces infarction of leiomyomas, resulting in ischemic necrosis, hyaline degeneration, and size reduction with resolution of associated symptoms. Published experience suggests that UAE is an effective and reliable option for treating uterine fibroids with high patient satisfaction. Magnetic resonance imaging (MRI) is superior to ultrasonography for determining the site, size and number of fibroids, which is important for establishing the indication for UAE. Other potential advantages of MRI include the option of performing MR angiography (MRA) and obtaining contrast-enhanced images for monitoring the outcome of UAE and assessing possible complications after UAE. (orig.) [German] Die perkutane kathetergestuetzte Uterusmyomembolisation ist inzwischen weltweit die am meisten verbreitete Alternative zur operativen Behandlung des symptomatischen Uterus myomatosus. Der durch Embolisation der Aa. uterinae (Syn. Uterusarterienembolisation, UAE) bewirkte 'Myominfarkt' fuehrt zu ischaemischer Nekrose, hyalinem Umbau und Groessenreduktion der Myome unter Rueckbildung myomassoziierter Beschwerden. Die bisher publizierten Erfahrungen zeigen, dass es sich bei der Embolisation um eine effektive und sichere Methode mit hoher Patientinnenzufriedenheit handelt. Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist dem Ultraschall in der fuer die Indikationsstellung wichtigen Beurteilung von Lage, Groesse und Zahl der Myomknoten ueberlegen. Weitere moegliche Vorteile ergeben sich durch den Einsatz der MR-Angiographie (MRA) sowie kontrastmittelunterstuetzter Aufnahmen zur Erfolgskontrolle und Abklaerung von Komplikationen nach Embolisation. (orig.)

  11. Avascular bone necrosis: MR imaging findings before and after core decompression; MR-Tomographie avaskulaerer Knochennekrosen: Primaerbefunde und Verlaufsbeobachtungen nach Markraumdekompression

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Adam, G [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Keulers, P [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Forst, J [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Orthopaedie; Neuerburg, J [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Kilbinger, M [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Guenther, R W [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik

    1995-10-01

    17 patients with avascular epiphyseal necrosis were examined by MRI using T{sub 1}-weighted spin echo sequences before and after gadopentetate dimeglumine application, T{sub 2}-weighted spin echo sequences and in some patients with fat-saturated 2D gradient echo sequences up to 22 months after core decompression. All patients but one recovered from symptoms after core decompression. Although the signal morphology of the necrotic area remained unchanged in the majority of the cases, a decrease of the joint effusion was observed as well as an ongoing signal increase after gadopentetate dimeglumine application. The last examinations displayed similar signal characteristics as on the preoperative scans; however, a reduction of the necrotic zone became evident. (orig./MG) [Deutsch] 17 Patienten mit avaskulaerer Epiphysennekrose wurden mit T{sub 1}-gewichteten Spin-Echo-Sequenzen vor und nach Gadolinium-DTPA-Gabe, T{sub 2}-gewichteten Spin-Echo-Sequenzen und teilweise mit fettsupprimierten 2-D-Gradienten-Echo-Sequenzen bis zu 22 Monate nach Markraumdekompression untersucht. Mit einer Ausnahme waren alle Patienten nach dem Eingriff beschwerdefrei. Obwohl sich die Signalmorphologie zunaechst nicht oder wenig aenderte, konnte eine Abnahme des begleitenden Gelenkergusses bei weiterhin nachweisbarem Signalanstieg im Nekroseareal nach Kontrastmittelgabe beobachtet werden. Bei den letzten Untersuchungen nach Dekompression (bis zu 22 Monate) konnten zum Teil noch aehnliche Signalveraenderungen wie bei der Erstuntersuchung, jedoch keine Verkleinerung des Nekroseareals nachgewiesen werden. (orig./MG)

  12. A review of endocrine late effects in children after brain tumor therapy; Endokrinologische Funktionsstoerungen nach Hirntumortherapie im Kindesalter

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Marx, M.; Langer, T.; Beck, J.D.; Doerr, H.G. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Kinderklinik mit Poliklinik

    1999-07-01

    : In der Regel kommt es als erstes und am haeufigsten zu Stoerungen der Wachstumshormonsekretion. Stoerungen der spontanen Wachstumshormonsektretion wurden bereits nach konventionell fraktionierter Schaedelbestrahlung mit 18 Gy beobachtet. Mit einiger Latenz koennen auch Stoerungen der anderen hypothalamo-hypophysaeren Achsen bis hin zum Panhypopituitarismus auftreten. Die Pubertaet kann verfrueht oder verspaetet beginnen oder ganz ausbleiben. Insbesondere bei Maedchen kommt es nach Hirntumortherapie gehaeuft zur fruehen und im Ablauf beschleunigten Pubertaetsentwicklung, die durch eine akzelerierte Knochenreifung zu einer weiteren Verminderung der Endgroesse fuehrt. Hypothalamo-hypophysaer bedingte Stoerungen der Schilddruesenfunktion und der Nebennierenrindenfunktion sind seltener und werden in der Regel erst nach hypothalamo-hypophysaeren Strahlendosen von ueber 40 Gy beobachtet. Schlussfolgerung: Ueberlebende eines Hinrtumors im Kindesalter muessen als Langzeitueberlebende betrachtet werden, bei denen bereits kurz nach Ende der Tumortherapie die ersten der therapiebedingten Spaetfolgen auftreten. Um fuer den individuellen Patienten eine maximale Lebensqualitaet zu erreichen, ist eine langfristige Betreuung mit enger Kooperation der verschiedenen beteiligten Fachdisziplinen unabdingbar. (orig.)

  13. Aktuelle Technik der Bruststraffung beim Mann nach Gewichtsverlust [Modern technique in male breast contouring after weight loss

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stoff, Alexander

    2013-08-01

    Full Text Available [english] The morbid adiposity and its medical consequences demonstrates a growing problem of our current prosperous society. Due to a significant improvement of bariatric techniques and a reduplication of adipose patients during the 20 century, the number of patients, who present to plastic surgeons with a new degree of suffering, has been growing steadily. Initially, the female patients were in the majority, which has been more balanced nowadays.The male breast is a body region that primarily symbolizes masculinity and strenght. In male patients after massive weight loss, this body region remains as an extremly deflated breast envelope without any sign of possible retraction. The plastic surgeon may choose from different single or combinated ltechniques, which are indicated depending on the local and adjacent tissue characteristics.We are presenting our modified technique of male breast reshaping, referring to the technique of Aly, except for a NAC transposition on a central pedicle. The central pedicle is hereby preserved from resection after tremendous liposuction. This central pedicle technique allows a safe and uncomplicated NAC transposition with significant advantages compared to free NAC-Transposition techniques in terms of aesthetical and functional outcome. [german] Die morbide Adipositas mit ihren Langzeitfolgen ist ein zunehmendes Problem unserer heutigen Wohlstandsgesellschaft. Mit einer Verdoppelung der betroffenen Patienten im Laufe des 20. Jahrhunderts ist gleichzeitig durch rasante Verbesserung der bariatrischen Eingriffe auch die Zahl der Patienten signifikant und stetig gestiegen, die sich nach massiver Gewichtsreduktion nun mit neuem Leidensdruck beim Plastischen Chirurgen vorstellen. Hierbei ist die anfängliche Überzahl der weiblichen Patienten in ein ausgewogenes Verhältnis der betroffenen Geschlechter übergegangen. Die männliche Brust, eine Körperregion, die in erster Linie Männlichkeit und Stärke symbolisiert und

  14. Characterization of surface defects in high strength galvannealed steels; Charakterisierung der Oberflaechendefekte in hochfesten, nach dem Verzinken waermebehandelten Staehlen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hong, M.H. [Automotive Steels Research Center, Technical Research Labs., POSCO, Gwangyang (Korea)

    2004-03-01

    Hot-dip galvannealed steel sheets, in which Fe of the substrate steel diffused into upper coating layer so as to be alloyed with Zn through a galvannealing above 450 C followed by hot-dip galvanizing process, generally show superior corrosion resistance, weldability and paintability. They have been widely used in automobile, construction, appliance industries and others. In particular, many researches have been carrying out to produce defect-free coating for an exposed automotive body panel. In the present study, high strength interstitial-free steel sheets containing Mn and P were galvannealed in an industrial continuous galvanizing line and defects on the coating surface were investigated by optical microscopy, scanning electron microscopy and transmission electron microscopy. It is clear that the quality of the substrate strongly affects galvannealed coating and it is essential to keep clean surface just before immediately dipping into molten Zn pot. (orig.) [German] Feuerverzinkte und danach waermebehandelte Stahlbleche, wo Fe aus dem Substratstahl in die obere Beschichtungsschicht diffundiert wie bei Legieren mit Zn und einer Waermebehandlung von ueber 450 C, gefolgt von einem Feuerverzinkverfahren, zeigen im Allgemeinen hervorragende Korrosionsbestaendigkeit, Schweissbarkeit und Anstreichbarkeit. Sie finden ein breites Einsatzgebiet bei Automobilen, im Bauwesen, in Werkzeugindustrien und anderen. Insbesondere wurde von vielen Forschern versucht, eine fehlerfreie Beschichtung fuer ein ungeschuetztes Karosserieteil herzustellen. In der vorliegenden Arbeit wurden hochfeste porenfreie Stahlbleche mit Mn- und P-Gehalt nach dem Verzinken in einer industriellen Endlos-Verzinkungslinie (CGL) waermebehandelt, wobei die Defekte auf der Schichtoberflaeche lichtmikroskopisch, rasterund transmissionselektronenmikroskopisch untersucht wurden. Klar ist, dass die Qualitaet des Substrats die nach dem Verzinken waermebehandelten Schichten beeinflusst und es ist von grosser

  15. Indirect MR-arthography in the fellow up of autologous osteochondral transplantation; Indirekte MR-Arthrographie zur Verlaufskontrolle nach autologer osteochondraler Transplantation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Herber, S.; Pitton, M.B.; Kalden, P.; Thelen, M.; Kreitner, K.F. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Runkel, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Unfallchirurgie

    2003-02-01

    following autologous osteochondral transplantation. Assessment of transplant vitality, osseous fixation and stability is possible. (orig.) [German] Zielsetzung: Evaluation der Befunde nach indirekter MR-Arthrographie bei Patienten mit autologer osteochondraler Transplantation. Patienten und Methoden: 10 konsekutive Patienten mit einer Mosaik-Plastik wurden drei, 6 und 12 Monate nach dem Eingriff mittels indirekter MR-Arthrographie untersucht. Das MR-Protokoll bei 1,5T beinhaltete neben nativen PD- und T{sub 2}-gewichteten TSE-Sequenzen mit und ohne Fett-Suppression T{sub 1}-gewichtete, fettsupprimierte SE-Sequenzen vor und unmittelbar nach Kontrastmittelgabe sowie nach Bewegung des Gelenkes. Die Bildanalyse wurde gemeinsam von zwei Radiologen durchgefuehrt und beinhaltete die Auswertung der Signalintensitaet (SI) und Integritaet des knoechernen Zylinders ebenso wie der Knorpeloberflaeche, das Vorhandensein eines Knochenmarkoedems und eines Gelenkergusses. Ergebnisse: Drei Monate nach dem Eingriff zeigte sich in allen Faellen in der T{sub 2}-TSE-Sequenz ein ausgepraegtes Knochenmarkoedem auf Empfaenger- und Donorseite, korrespondierend zu einem deutlichem Signalintensitaetsanstieg nach Kontrastmittelgabe. Die Grenzzone zwischen dem Transplantat und dem originaerem Knochen zeigte eine erhoehte SI nach drei und 6 Monaten in der T{sub 2}-TSE-Sequenz sowie nach i.v. Gd-DTPA-Gabe. Eine Transplantatdislokation wurde in keinem Fall beobachtet. Als Zeichen der Vitalitaet des osteochondralen Transplantats normalisierte sich das Marksignal in der T{sub 1}-SE-Sequenz in den meisten Faellen nach 6 bzw. 12 Monaten. Die indirekte MR-Arthrographie war dem Nativ-Scan ueberlegen bei der Beurteilung der knorpeligen Ueberdeckung des Transplantats. In allen Faellen zeigte sich eine komplette Ueberdeckung des knoechernen Zylinders mit Gelenkknorpel. Transplantierter und originaerer hyaliner Knorpel zeigten einen deutlichen Anstieg der SI in der indirekten MR-Arthrographie. Signalalterationen und

  16. Lassen Veränderungen des Prostata-spezifischen Antigen- (PSA- Spiegels nach Prostatastanzbiopsie Rückschlüsse auf das pathologische Ergebnis zu?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Volkmer BG

    2004-01-01

    Full Text Available Einleitung: Die diagnostische Biopsie der Prostata führt bekanntermaßen zum Anstieg des Serum-PSA-Spiegels. Diese prospektive Untersuchung sollte die Frage klären, ob die Änderungen des Serum-PSA-Spiegels nach Stanzbiopsie Rückschlüsse auf das histologische Ergebnis zulassen und so als Entscheidungshilfe bei der Frage der Rebiopsie dienen können. Patienten und Methoden: Insgesamt 79 konsekutive Patienten mit klinischem Verdacht auf das Vorliegen eines Prostatakarzinoms (PCA und einem Gesamt-PSA 50 ng/ml wurden in die Studie eingeschlossen. Ausschlußkriterien waren klinische Hinweise für eine Prostatitis und Prostatabiopsie innerhalb der letzten 3 Monate. Die Serum-PSA-Werte wurden mit einem ultrasensitiven Enzymimmunoassay bestimmt. Die Bestimmung des Gesamt-PSA und des freien PSA im Serum erfolgte unmittelbar vor und 60 Minuten nach der Biopsie. Die Spiegel des Gesamt-PSA und freien PSA, sowie die f/t-PSA-Ratio vor und nach Biopsie wurden in Korrelation zum histologischen Ergebnis gesetzt. Ergebnisse: 86 Biopsieserien wurden bei 79 Patienten durchgeführt. 38 Biopsieserien diagnostizierten ein PCA, 48 eine benigne Prostatahyperplasie (BPH. Die abschließende Histologie nach wiederholter Biopsie war PCA und BPH in je 43 Fällen. Insgesamt fand sich ein Anstieg des durchschnittlichen Gesamt-PSA von 18,39 ng/ml auf 107,8 ng/ml, des durchschnittlichen freien PSA von 3,43 ng/ml auf 33,7 ng/ml und der durchschnittlichen f/t PSA-Ratio von 18,1 % auf 52,0 %. Es fand sich keine Korrelation zwischen dem Anstieg dieser Parameter und der Anzahl der Biopsiezylinder (4–51. Bezüglich des histologischen Befundes ergaben sich statistisch signifikante Unterschiede für das Gesamt-PSA vor und die f/t PSA-Ratio vor und nach Stanzbiopsie. Schlußfolgerung: Die Analyse der PSA-Parameter nach Stanzbiopsie bietet keine zusätzliche Information über die konventionellen PSA-Parameter vor der Biopsie hinaus. Sie korrelieren vor allem nicht mit falsch

  17. Predictive parameters of infectiologic complications in patients after TIPSS; Praediktive Parameter infektiologischer Komplikationen bei Patienten nach TIPSS-Anlage

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Cohnen, M.; Saleh, A.; Moedder, U. [Institut fuer Diagnostische Radiologie, Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany); Luethen, R.; Bode, J.; Haeussinger, D. [Klinik fuer Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie, Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany); Daeubener, W. [Institut fuer Mikrobiologie und Virologie, Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany)

    2003-02-01

    Aim To define predictive parameters of a complicated clinical course after the TIPSS procedure. Blood cultures were drawn prospectively in 41 patients from a central line and from the portal venous blood before stent placement as well as from the central line 20 min after intervention. C-reactive proteine (CRP) (mg/dl) and white blood cell count (WBC,/{mu}l) on the day of TIPSS-procedure (d0), the first (d1) and seven (d7) days after TIPSS were compared in patients with a complicated clinical course (spontaneous bacterial peritonitis, pneumonia, sepsis; group I) to patients without clinical complications (group II) Group I showed a significant increase in CRP (d0: 1.8{+-}1.0; d1: 3.2{+-}1.5; d7: 4.3{+-}3.2), and white blood cell count (d0: 7700{+-}2600; d1: 10800{+-}2800; d7: 7500{+-}1800) on the first day after TIPSS-procedure in comparison to group II (CRP: d0: 1.6{+-}0.6; d1: 1.8{+-}1.0; d7: 1.9{+-}0.6. WBC: d0: 6900{+-}1500; d1: 8000{+-}1600; d7: 7600{+-}1400).Microbiological analysis showed in 12% skin or oral flora in the last sample. The course of CRP and WBC-count during the first week after TIPSS procedure may indicate patients with a potential risk of a complicated clinical course. (orig.) [German] Fragestellung Definition praediktiver Parameter infektiologischer Komplikationen bei Patienten nach TIPSS-Anlage.Methodik Bei 41 Patienten wurden Blutproben prospektiv vor intrahepatischer Stentanlage zentralvenoes und portalvenoes sowie 20 min postinterventionell erneut zentralvenoes entnommen und mikrobiologisch analysiert. C-reaktives Protein (CRP) (mg/dl) und Leukozytenzahl (/{mu}l) wurden am Interventionstag (d0), am 1. (d1) sowie 7 Tage (d7) postinterventionell bestimmt. Patienten mit kompliziertem Verlauf (spontane bakterielle Peritonitis,Pneumonie, Sepsis; Gruppe 1) wurden von Patienten ohne klinische Komplikationen (Gruppe 2) unterschieden.Ergebnisse Gruppe 1 wies einen signifikanten Anstieg des CRP (d0: 1,8{+-}1,0; d1: 3,2{+-}1,5; d7: 4,3{+-}3,2) und

  18. MR imaging of the lateral collateral ligaments after ankle sprain; Aussenbandrupturen des Sprunggelenkes - Darstellung mit der MRT vor und nach funktioneller Therapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Grebe, P. [Klinik fuer Radiologie der Universitaetsklinik, Mainz (Germany); Kreitner, K.F. [Klinik fuer Radiologie der Universitaetsklinik, Mainz (Germany); Roeder, W. [Abt. fuer Chirurgie, St-Hildegardis-Krankenhaus, Mainz (Germany); Kersjes, W. [Klinik fuer Radiologie der Universitaetsklinik, Mainz (Germany); Hennes, R. [Abt. fuer Allgemein- und Unfallchirurgie, St. Josefshospital, Wiesbaden (Germany); Runkel, M. [Unfallchirurgische Klinik der Unversitaetsklinik, Mainz (Germany)

    1995-09-01

    35 patients with ankle sprain were examined by MRI and stress radiographs. 13 were operated afterwards, 22 patients underwent a functional conservative therapy and were examined by MRI and stress radiographs and second time after three months. MRI reports were correct in 12 of 13 operated cases. After conservative therapy we did not find any disrupted ankle ligament. MRI showed intact ligaments thickened by scar. (orig./MG) [Deutsch] 35 Patienten mit klinischem Verdacht auf Aussenbandruptur wurden mit der MRT untersucht. 13 Patienten wurden operiert, 22 konzervativ therapiert. Letztere wurden nach drei Monaten erneut mit MRT und gehaltenen Aufnahmen untersucht. Die MRT-Befunde stimmten in 12 von 13 Faellen mit den operativ erhobenen Befunden ueberein. Nach dreimonatiger konzervativer Therapie waren alle 22 Sprunggelenke stabil. Die rupturierten Baender stellten sich verdickt und durchgaengig dar. (orig./MG)

  19. Radiological findings, evaluation and treatment of patellofemoral pain after total knee arthroplasty; Radiologische Diagnostik, Beurteilung und Behandlung des patellofemoralen Schmerzes nach primaerer Knieendoprothetik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Springorum, H.R.; Keshmiri, A.; Heers, G.; Renkawitz, T.; Grifka, J.; Baier, C. [Asklepios Klinikum Bad Abbach, Orthopaedische Klinik fuer die Universitaet Regensburg, Bad Abbach (Germany)

    2012-11-15

    Total knee arthroplasty (TKA) is one of the most successful operative procedures over the last decades in orthopedic surgery; however, some patients suffer from pain, limited range of motion, instability, infections or other complications postoperatively. Patellofemoral pain (PFP) in particular is a common problem after TKA and often necessitates revision surgery. Mainly increasing and localized contact pressure and patella maltracking are held responsible for PFP but the reasons vary. Diagnostics and therapy of PFP is not easy to manage and should be treated following a clinical pathway. The authors suggest that patients with PFP should be categorized after basic diagnostic measures according to the suspected diagnosis: (1) tendinosis, (2) mechanical reasons, (3) intra-articular non-mechanical reasons and (4) neurogenic/psychiatric reasons. Efficient application of special diagnostic measures and further therapy is facilitated by this classification. (orig.) [German] Die endoprothetische Versorgung des Kniegelenks ist eine Operation mit hohem Zugewinn an Lebensqualitaet. Dennoch sind je nach Literaturstelle bis zu 50% der Patienten von Schmerzen, Bewegungseinschraenkung, Instabilitaet, Infektion oder anderen Komplikationen betroffen. Insbesondere der patellofemorale Schmerz (PFS) ist eine haeufige Komplikation nach primaerer Knieendoprothetik und wird je nach Literatur mit 1-50% der Faelle angegeben. Insbesondere der erhoehte retropatellare Anpressdruck und eine schlechte Fuehrung der Patella werden fuer den PFS verantwortlich gemacht, doch die Ursachen sind vielfaeltig. Diagnostik und Behandlung sind komplex und sollten strukturiert durchgefuehrt werden. Nach der Basisdiagnostik schlagen die Autoren daher eine Einteilung in eine der 4 Gruppen vor: (1) Tendinosen, (2) mechanische Probleme, (3) intraartikulaere nichtmechanische Probleme, (4) neurogene/psychische Probleme. Durch die Einteilung in diese verschiedenen Gruppen werden eine effiziente spezielle

  20. Information to go: Kommunikation im Prozess der Migration am Beispiel syrischer und irakischer Flüchtlinge auf ihrem Weg nach Deutschland

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Anke Fiedler

    2016-07-01

    Full Text Available Vor dem Hintergrund der Flüchtlingsdebatte in Deutschland 2015 wird in diesem Beitrag danach gefragt, welche (Massen-Kommunikationskanäle Flüchtlinge vor, während und nach der Flucht nutzen, um sich über migrationsrelevante Themen zu informieren und sich darüber mit anderen Migrationswilligen auszutauschen. Dabei wird nicht nur die Frage nach der subjektiven Bewertung der genutzten Quellen gestellt, sondern auch untersucht, ob die Flüchtlinge eine informierte Entscheidung in den verschiedenen Phasen der Migration treffen. Auf Basis des Uses-and-Gratifications-Ansatzes und der Handlungstheorie (symbolischer Interaktionismus wurden zwischen November 2015 und Februar 2016 vier Fokusgruppen und 36 Tiefeninterviews mit syrischen und irakischen Flüchtlingen durchgeführt. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass sich die befragten Flüchtlinge vor und während der Flucht gut informiert fühlten, da persönliche Kontakte und soziale Medien die Informationsbedürfnisse weitgehend befriedigen konnten. Informationsdefizite zeigten sich vor allem nach der Ankunft in Deutschland.

  1. Feministische Gesellschaftstheorie und die Suche nach der Anschlussfähigkeit Feminist Social Theory in Search of Connections

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Silke Schneider

    2002-07-01

    Full Text Available Der Sammelband „Soziale Verortung der Geschlechter“ stellt einen Querschnitt aktueller feministischer Theoriediskussionen vor. Dass bei der Suche nach angemessenen gesellschaftsanalytischen Kategorien sowohl die Klassiker/-innen der Politischen Theorie und Gesellschaftstheorie wie auch ihre Epigonen mannigfache Kritik-, aber auch vielversprechende Anschlußpunkte zu bieten haben, vermögen alle Beiträge zu vermitteln. Somit bietet der Band mit seiner breit angelegten Konzeption, die wichtige und durchaus gegensätzliche Theorien verbindet, einen guten Überblick und regt gleichzeitig zur vertiefenden Lektüre an. Bemerkenswert ist, dass nahezu alle Beiträge für eine Verbindung von Empirie und Theorie plädieren und hierbei die Einbeziehung einer historischen Perspektive als grundlegend und unabdingbar für eine Analyse der Geschlechterverhältnisse als Teil gesellschaftlicher Entwicklung erachtet wird.The anthology “The Social Positionings of Gender” presents a cross section of current debates in feminist theory. The authors show how authors of classical political and social theory as well as their successors offer plenty of room for criticism, but also promising starting points in the search for appropriate socio-analytic categories. This anthology not only offers a good overview over current theory by connecting different (and at times contradicting schools of thought, but also inspires to engage in further reading on these issues. What is particularly remarkable about this work is that almost all of the contributions plead for a combination of empirical research and theoretical work, as they consider the inclusion of a historical perspective as fundamental and indispensable for an analysis of gender relations as part of societal developments.

  2. Bathymetry and Near-River Topography of the Naches and Yakima Rivers at Union Gap and Selah Gap, Yakima County, Washington, August 2008

    Science.gov (United States)

    Mastin, M.C.; Fosness, R.L.

    2009-01-01

    Yakima County is collaborating with the Bureau of Reclamation on a study of the hydraulics and sediment-transport in the lower Naches River and in the Yakima River between Union Gap and Selah Gap in Washington. River bathymetry and topographic data of the river channels are needed for the study to construct hydraulic models. River survey data were available for most of the study area, but river bathymetry and near-river topography were not available for Selah Gap, near the confluence of the Naches and Yakima Rivers, and for Union Gap. In August 2008, the U.S. Geological Survey surveyed the areas where data were not available. If possible, the surveys were made with a boat-mounted, single-beam echo sounder attached to a survey-grade Real-Time Kinematic (RTK) global positioning system (GPS). An RTK GPS rover was used on a walking survey of the river banks, shallow river areas, and river bed areas that were impenetrable to the echo sounder because of high densities of macrophytes. After the data were edited, 95,654 bathymetric points from the boat survey with the echo sounder and 1,069 points from the walking survey with the GPS rover were used in the study. The points covered 4.6 kilometers on the Yakima River and 0.6 kilometers on the Naches River. GPS-surveyed points checked within 0.014 to 0.047 meters in the horizontal direction and -0.036 to 0.078 meters in the vertical direction compared to previously established survey control points

  3. Massenmedien und Versöhnung: Die Berichterstattung über den deutsch-französischen Friedensprozeß nach dem 2. Weltkrieg

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Susanne Jaeger

    2003-10-01

    Full Text Available Der vorliegende Beitrag beinhaltet die ersten Ergebnisse einer Langzeitstudie, bei der flächendeckend die deutsche Nachkriegsberichterstattung über Frankreich von 1946 bis 1970 inhaltsanalytisch ausgewertet wurde. Die Studie stützt sich dabei auf das Modell der Nachrichtenfaktoren von Johan Galtung, welche nach seiner Ansicht die Auswahl der Themen bestimmen, die zu einer Nachricht werden. Genau in diesen Selektionsroutinen liegt jedoch die implizite Gefahr, Konflikte zu vertiefen statt sie einzudämmen bzw. durch ein breites Verständnis der Hintergründe gewaltfrei bearbeitbar zu machen. Für die Zeit nach einem Krieg könnten sie Hindernisse auf dem Weg zur Annäherung und Aussöhnung ehemaliger Gegner darstellen. Wie jedoch sieht die Berichterstattung nach dem Krieg tatsächlich aus? Zeigen Massenmedien Bereitschaft zu einer veränderten Berichterstattung? Der Fall der französisch-deutschen Aussöhnung, welcher als Beispiel für einen gelungenen Aussöhnungsprozess gelten kann, belegt, dass Friedensprozesse von den Medien durchaus adäquat begleitet werden können: Z.B. ist der Anteil "positiver" Themen bzw. Berichterstattung konsistent höher als der "negativer", und der Anteil von Non-Elite-Themen steigt an und kündet von Interesse an französischer Lebensart und Kultur. Die Ergebnisse zeigen, dass Negativismus in den Medien kein Naturgesetz ist, sondern überwunden werden kann, wenn Frieden und Versöhnung auf der Tagesordnung stehen.

  4. PV systems: Things are improving again. Medium-sized enterprises are getting into the solar module business; Photovoltaik: Nach Talfahrt wieder aufwaerts. Mittelstaendische Firmen steigen ins Solarmodulgeschaeft ein

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lemme, H.

    1996-06-25

    At the 11th `Symposium for Photovoltaic Solar Energy Conversion`, which was held at Banz Monastery, the drastic decline of the German solar celll production was discussed. Especially the closing down of ASE Wedel gave rise to dark speculations. However, some experts think the problem will be solved now that several medium-sized enterprises have entered the solar market. (HW) [Deutsch] Auf dem elften `Symposium photovoltaische Solarenergie` im Kloster Benz wurde der drastische Rueckgang der deutschen Solarzellenproduktion diskutiert. Insbesondere bereitete die Schliessung des Wedeler ASE-Werkes einige Sorgen. Nach Meinung verschiedener Fachleute scheint sich das Problem jedoch zu loesen, nachdem mehrere mittelstaendische Betriebe auf dem Solarsektor eingestiegen sind. (HW)

  5. Modification of the method of Figgie for determination of joint line shifting in total knee arthroplasty; Modifizierung der Messmethode nach Figgie zur Bestimmung der Gelenklinienverschiebung in der Knieendoprothetik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Classen, T.; Wegner, A.; Knoch, M. von [Universitaet Duisburg-Essen, Klinik fuer Orthopaedie, Essen (Germany)

    2009-06-15

    An important factor for a good result after total knee arthroplasty is the position of the patella in relation to the tibiofemoral joint line. The position of the patella itself is not influenced by arthroplasty, therefore any changes in the position of the tibiofemoral joint line are of special interest. The Figgie method to describe patella height delivers only absolute measurements, which makes it difficult to compare different radiographs. For this reason we developed a new JL/P quotient (JL: distance from the tibial plateau to the tibial tubercle, P: distance from the inferior pole of the patella to the tibial plateau) to enable better comparison. Furthermore, we modified the JL/P quotient and instead of taking the tibial plateau as the reference line, we constructed a tangent on the femoral condyle. With this modification, problems such as tibial inlays of different heights which have to be taken into account in the measurements, the slope of the tibial component or difficult assessment of the tibial joint surface in osteoarthritic knees do not arise. The JL/P quotient shows massive shift to cranialisation of the tibiofemoral joint line which does not correspond to reality. The modified method also shows cranialisation of the tibiofemoral joint line, but in a realistic way. Both methods show a minimal interobserver variability. The modified JL/P quotient seems to be a good method for determining the shift in the tibiofemoral joint line after total knee arthroplasty. (orig.) [German] Ein bedeutender Faktor fuer ein gutes postoperatives Ergebnis nach einer Knieendoprothesenimplantation ist die Stellung der Patella in Relation zur tibiofemoralen Gelenklinie. Da die Stellung der Patella durch den operativen Eingriff primaer nicht beeinflusst wird, liegt besonderes Augenmerk auf den Veraenderungen der Gelenklinie des Tibiofemoralgelenks. Die Messmethode zur Bestimmung der Patellahoehe nach Figgie liefert dafuer nur absolute Werte, was eine Vergleichbarkeit von

  6. Radiotherapy in early stage dupuytren's contracture; Die Radiotherapie des Morbus Dupuytren im Fruehstadium. Langzeitresultate nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 10 Jahren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Adamietz, B.; Sauer, R. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie; Keilholz, L. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie; Praxis fuer Strahlentherapie, Klinikum Fuerth (Germany); Gruenert, J. [Abt. fuer Plastische und Handchirurgie der Chirurgischen Universitaetsklinik Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany)

    2001-11-01

    Purpose: In early stage Dupuytren's contracture radiotherapy was applied to prevent disease progression. Long-term results and late toxicity of this treatment were evaluated in a retrospective analysis. Patients and Methods: Between 1982 and 1994, 99 patients (176 hands) received orthovoltage radiotherapy, which consisted of two courses with 5 x 3 Gy (total dose: 30 Gy, daily fractionated; 120 kV, 4 mm Al), separated by a 6 to 8-week pause. The Dupuytren's contracture was staged according to the classification of Tubiana et al. The long-term outcome was analyzed at last follow-up between July and November 1999. The median follow-up was 10 years (range 7-18 years). Late toxicity was assessed using the LENT-SOMA criteria. Results: In Stage N 84% and Stage N/I 67% of cases remained stable. 65% of the cases in Stage I and 83% in Stage II showed progressive nodules and cords. In case of progression we saw no complications after a second radiotherapy or salvage operation. Conclusion: Radiotherapy effectively prevents disease progression for early stage Dupuytren's contracture (Stage N, N/I). Moreover, in case of disease progression despite radiotherapy salvage surgery is still feasible. (orig.) [German] Hintergrund: Im Fruehstadium des Morbus Dupuytren wird die externe Radiotherapie mit dem Ziel eingesetzt, den progressiven Verlauf der Erkrankung zu verhindern. Eine aktuelle Langzeitverlaufskontrolle soll die Ergebnisse und Nebenwirkungen der Radiotherapie darstellen. Patienten und Methode: Wir untersuchten 99 Patienten (176 Haende), welche sich von 1982-1994 einer Radiotherapie an unserer Klinik unterzogen. Jeder Patient erhielt zwei Serien einer Radiotherapie mit jeweils 5 x 3 Gy (Gesamtdosis 30 Gy, 120 kV, 4 mm Al, Bestrahlungspause von 6-8 Wochen nach 15 Gy). Die Beugekontraktur wurde nach Tubiana et al. eingeteilt. Von Juli bis November 1999 erfolgte nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 10 Jahren (7-18 Jahre) eine Kontrolluntersuchung. Die

  7. Die Struktur der Handgesten im indischen Tanz nach dem „Nāṭya-Śāstra“ des Bharata (NŚBh)

    OpenAIRE

    Müller, Biliana

    2008-01-01

    In der vorliegenden Untersuchung wird eine Strukturanalyse der Gestensprache im indischen Tanz nach einem schriftlich vorliegenden Text vorgeschlagen – dem neunten Kapitel des ‚Nāṭya-Śāstra‘ eines legendären Autors namens Bharata. Der untersuchte Text ist Zeugnis für ein Zeichensystem, das über mehr als zwei Jahrtausende als Basis für die symbolische Interaktion auf dem indischen Subkontinent gedient hat und heute in zahlreichen Variationen präsent ist. Dieses Zeichensystem ist im semiotische...

  8. The α7-nACh nicotinic receptor and its role in memory and selected diseases of the central nervous system

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Urszula Baranowska

    2017-07-01

    Full Text Available α7-nACh is one of the major nicotinic cholinergic receptor subtypes found in the brain. It is broadly expressed in the hippocampal and cortical neurons, the regions which play a key role in memory formation. Although α7-nACh receptors may serve as postsynaptic receptors mediating classical neurotransmission, they usually function as presynaptic modulators responsible for the release of other neurotransmitters, such as glutamate, γ-aminobutyric acid, dopamine, and norepinephrine. They can, therefore, affect a wide array of neurobiological functions. In recent years, research has found that a large number of agonists and positive allosteric modulators of α7-nAChR induce beneficial effects on learning and memory. Consistently, mice deficient in chrna7 (the gene encoding α7-nAChR protein, are characterized by memory deficits. In addition, decreased expression and function of α7-nAChR is associated agoniwith many neurological diseases including schizophrenia, bipolar disorder, learning disability, attention deficit hyperactivity disorder, Alzheimer disease, autism, and epilepsy. In the recent years many animal experiments and clinical trials using α7-nAChR ligands were conducted. The results of these studies strongly indicate that agonists and positive allosteric modulators of α7-nAChR are promising therapeutic agents for diseases associated with cognitive deficits.

  9. Mechanical-biological waste conditioning with controlled venting - the Meisenheim mechanical-biological waste conditioning plant; Mechanisch-biologische Restabfallbehandlung nach dem Kaminzugverfahren - MBRA Meisenheim

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hangen, H.O. [Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Bad Kreuznach, Bad Kreuznach (Germany)

    1998-12-31

    The decision of the rural district of Bad Kreuznach to propose creating facilities for mechanical-biological waste conditioning at the new northern Meisenheim landfill was consistent and correct. It will ensure that the material deposited at this new, state-of-the-art landfill is organically `lean` and can be deposited with a high density. Preliminary sifting of the material prior to depositing safeguards that no improper components are inadvertently included. Three years of operation warrant the statement that waste components that cannot be appropriately biologically conditioned should be eliminated prior to rotting. (orig.) [Deutsch] Die Entscheidung des Landkreises Bad Kreuznach, der neu eingerichteten Norddeponie Meisenheim eine MBRA vorzuschlaten, war auf jeden Fall konsequent und richtig. Es ist damit sicher gestellt, dass in diesem neuen nach dem Stand der Technik eingerichteten Deponiebereich von Anfang an ein Material eingelagert wird, das `organisch abgemagert` ist und mit hoher Einbaudichte eingebaut werden kann. Die Sichtung des gesamten Deponie-Inputs in der Vorsortierhalle gibt ein Stueck Sicherheit, dass keine nicht zugelassenen Stoffe verdeckt dem Ablagerungsbereich der Deponie zugefuehrt werden. Nach mehr als 3 Jahren Betriebszeit kann festgestellt werden, dass biologisch nicht sinnvoll behandelbare Abfallbestandteile vor dem Rotteprozess abgetrennt werden sollten. (orig.)

  10. Sacherschliessung nach RDA

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hans Schürmann

    2015-05-01

    Full Text Available Die Resource Description and Access (RDA wird für den deutschsprachigen Raum das neue Regelwerk für die bibliothekarische Erschliessung der Bestände. In diesem Regelwerk wird auch die Sacherschliessung neu geregelt. Zurzeit sind diese Seiten noch leer. Doch wie soll ein Regelwerk für die Sacherschliessung aussehen? Kriterien für eine Regelung fehlen, zu stark hat sich das Umfeld der Inhaltserschliessung in den letzten Jahren geändert. Auch von der Schlagworttheorie her sind noch keine Hinweise in Sicht. Deshalb wird in verschiedenen Gremien intensiv diskutiert, wie eine zukunftsfähige Sacherschliessung aussehen könnte. In welchem Rahmen bewegt sich die Diskussion und woran soll sich die Regelwerksentwicklung für den Sachkatalog orientieren? Der Beitrag erwägt zwischen der Sachkataloggeschichte einerseits und dem modernen Datenmanagement im Netz andererseits die Bedeutung und die Rolle eines Sacherschliessungsregelwerks. Resource Description and Access (RDA will be the new standard for descriptive cataloguing in the German-speaking countries. Under RDA, subject indexing will also be redefined, although, at present, the relevant pages remain blank. This article ponders the question what these new standards could look like. As yet no clear criteria have emerged – the field of subject indexing has undergone too much change in recent years for that. Nor does the theory appear to offer any answers at the moment. There is therefore intensive and ongoing debate in the various forums. What is the framework of these discussions and what are the key criteria? The article summarizes them and considers the importance of indexing standards in the light of both the history of indexing and modern data management on the web.

  11. HACCP, food quality, food irradiation; HACCP, Lebensmittelqualitaet und Bestrahlung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bognar, A [Bundesforschungsanstalt fuer Ernaehrung, Karlsruhe (Germany). Inst. fuer Chemie und Biologie

    1999-07-01

    The paper summarizes the principles and purposes of the ''Hazard Analysis Critical Control Points'' (HACCP) system and its application and implementation within the European Union for the purposes of food quality and safety control, including food irradiation. (orig./CB) [German] Eine ausfuehrliche Information und Schulung der mit der Qualitaetssicherung befassten Mitarbeiter ueber den Inhalt und die Ziele des HACCP-Konzeptes erscheint als die wichtigste Voraussetzung fuer seine Implementierung in das Qualitaetsmanagement bei der Lebensmittelverarbeitung. Abschliessend soll noch auf die Gefahren hingewiesen werden, die bei der Einfuehrung eines neuen Qualitaetssicherungssystems in Lebensmittelbetrieben auftreten koennen. Die groesste Gefahr scheint die Ueberorganisation des betrieblichen Ablaufs zu sein. Papierberge, die niemand liest oder beachtet, sind kontra produktiv. (orig.)

  12. Irradiation of dried products. Untersuchungen zur Bestrahlung von Trockenprodukten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gruenewald, T

    1984-07-01

    Typical dry products such as gums, drugs and spices were irradiated with 10 MeV electrons up to doses of 30 kGy. Such treatments led in the majority of cases to an undesirable change in the reological properties of gums. The ingredients of drugs, especially essential volatiles, remained unchanged. In individual cases, however, a dose of 10 kGy was not sufficient to reduce total microbial counts. Changes in the sensory properties were not observed, but with the previous tested spices pronounced changes in sensory properties were not observed, but pronounced changes in colour at doses of 10 kGy were observed. These changes did not affect the quality, however. Changes in taste and odour were not recognizable. To reduce microbial counts as desired, a dose of 10 kGy was sufficient.

  13. Radiotherapy for shoulder impingement; Bestrahlung beim Impingementsyndrom des Schultergelenks

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Adamietz, B. [Universitaetsklinikum Erlangen (Germany). Inst. fuer Radiologie; Sauer, R.; Keilholz, L. [Universitaetsklinikum Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik

    2008-05-15

    Background and Purpose: Up to now, degenerative shoulder diseases were summarized by the term 'periarthritis humeroscapularis'. Actual shoulder diseases can be differentiated etiopathologically according to a primary and secondary impingement syndrome. Narrowing of the subacromial space, which is caused by an osseous shape variant, leads to primary impingement. Secondary impingement develops, when the subacromial space is reduced by swelling tissue below the osseous shoulder roof. This study aimed for the exact diagnosis to indicate therapy and to classify the results according to the Constant score. Patients and Methods: From August 1999 to September 2002, 102 patients with 115 shoulder joint conditions underwent radiation therapy (RT). All joints received two RT series (6 x 0.5 Gy/series) applied in two to three weekly fractions, totaling a dosage of 6.0 Gy (250 kV, 15 mAs, 1-mm Cu filter). The second RT course started 6 weeks after the end of the first. 115 shoulders were examined before RT, 6 weeks after the second RT course and, finally, during the follow-up from January to May 2003. Results: Pain relief was achieved in 94/115 shoulder joints (82%) after 18-month follow-up (median). A significant difference existed between secondary impingement and primary/non-impingement according to response. Tendinosis calcarea, bursitis subdeltoidea, tendovaginitis of the long biceps tendon, and capsulitis adhaesiva responded well to therapy. Conclusion: Shoulder diseases of secondary impingement demonstrate a good response to RT. Less or no benefit was found in primary impingement syndrome or complete rotator cuff disruption and acute shoulder injuries, respectively. (orig.)

  14. HACCP, food quality, food irradiation; HACCP, Lebensmittelqualitaet und Bestrahlung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bognar, A. [Bundesforschungsanstalt fuer Ernaehrung, Karlsruhe (Germany). Inst. fuer Chemie und Biologie

    1999-07-01

    The paper summarizes the principles and purposes of the ''Hazard Analysis Critical Control Points'' (HACCP) system and its application and implementation within the European Union for the purposes of food quality and safety control, including food irradiation. (orig./CB) [German] Eine ausfuehrliche Information und Schulung der mit der Qualitaetssicherung befassten Mitarbeiter ueber den Inhalt und die Ziele des HACCP-Konzeptes erscheint als die wichtigste Voraussetzung fuer seine Implementierung in das Qualitaetsmanagement bei der Lebensmittelverarbeitung. Abschliessend soll noch auf die Gefahren hingewiesen werden, die bei der Einfuehrung eines neuen Qualitaetssicherungssystems in Lebensmittelbetrieben auftreten koennen. Die groesste Gefahr scheint die Ueberorganisation des betrieblichen Ablaufs zu sein. Papierberge, die niemand liest oder beachtet, sind kontra produktiv. (orig.)

  15. Functional MRI of the pelvic floor: postpartum changes of primiparous women after spontaneous vaginal delivery; Funktionelle Magnetresonanztomographie (MRT) des Beckenbodens: Postpartale Veraenderungen bei Erstgebaerenden nach vaginaler Spontangeburt

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lienemann, A.; Fischer, T.; Reiser, M. [Inst. fuer Klinische Radiologie, Klinikum der Univ. Muenchen (Germany); Anthuber, C. [Klinik und Poliklinik fuer Geburtshilfe und Frauenheilkunde, Klinikum der Univ. Muenchen/Grosshadern (Germany)

    2003-08-01

    Purpose: Detection of morphological and functional changes of the pelvic floor with functional MRI in primiparous women after spontaneous vaginal delivery. Methods and Materials: The study comprises 26 primiparous women after vaginal delivery and a control group of 41 healthy asymptomatic nulliparous volunteers. MRI was performed on a 1.5 T system in supine position with vagina and rectum opacified with Sonogel. The static images consisted of sagittal and axial T{sub 2}-weighted SE sequences and functional images of true FISP sequences in midsagittal and axial planes acquired with the patient at rest, straining and during defecation. Evaluation of morphometric parameters included pelvimetry, thickness of the puborectal muscle and width of the urogenital hiatus as well as position and movement of the pelvic organs relative to the pubococcygeal reference line. Results: The configuration of the bony pelvis did not differ for both groups. The puborectal muscle was significantly thinner in the study group (0.8 cm vs 0.6 cm). The functional images showed no significant differences between both groups at rest but a significantly increased incidence in the descent of the bladder neck, vaginal fornix and anorectal junction in the study group during straining. In addition, the primiparous women had more prominent rectoceles (0.6 cm vs 1.5 cm). Conclusion: Static imaging alone fails to demonstrate relevant pelvic floor changes and a functional method is necessary to evaluate the interactions of the pelvic organs regarding organ descent. Functional MRI of the pelvic floor is an excellent method to reveal the significant changes of the pelvic floor after vaginal birth without exposing the uterus to radiation. (orig.) [German] Ziel: Darstellung von morphologischen und funktionellen Veraenderungen am Beckenboden bei Erstgebaerenden nach spontanvaginaler Entbindung mittels funktioneller MRT. Methodik: Funktionelle MRT des Beckenbodens von 26 Erstgebaerenden nach vaginaler

  16. Computed tomography of the patellofemoral alignment after arthroscopic reconstruction following patella dislocation; Postoperative Bestimmung des patellofemoralen Alignements nach Patellaluxation - eine computertomographische Analyse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schroeder, R.J.; Hidajat, N.; Maeurer, J.; Felix, R. [Klinik fuer Strahlenheilkunde, Charite, Campus Virchow-Klinikum, Humboldt-Univ. Berlin (Germany); Weiler, A.; Hoeher, J. [Sektion Sporttraumatologie und Arthroskopie, Klinik fuer Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Charite, Campus Virchow-Klinikum, Humboldt-Univ. Berlin (Germany)

    2003-04-01

    Purpose: To evaluate the diagnostic impact of different CT-based measurements to analyze the patellofemoral alignment after arthroscopic reconstruction in patients with patella dislocation. Materials and Methods: In 18 patients with dislocation of the patella, CT of the patellofemoral joint was performed after arthroscopic reconstruction. Various methods recommended in the literature were used to analyze the structure and the alignment of the patellofemoral joint with a relaxed quadriceps muscle. Axial CT scans were taken in four different knee flexion angles (15 , 30 , 45 , 60 ). Results: After arthroscopic stabilization in patients with patella dislocation, only the lateral patellofemoral angle (15 and 30 knee flexion) and the congruence angle (15 knee flexion) showed significant differences between the CT-measurements in the normal and the operated group. The differences of the remaining mean values were not significant due to a high standard deviation. With increasing flexion of the knee, the differences between the normal and the dislocation group almost disappeared. Only the lateral patellofemoral angle, the patella tilt and the lateral patella shift revealed differences between the normal and the group with recurrent dislocation in every degree of knee flexion. With increasing knee flexion above 30 and especially at 60 , the majority of the measured values returned to the normal range. Conclusions: For CT-measurements of the patellofemoral joint after arthroscopic stabilization, the patellofemoral angle and the congruence angle seemed to be most useful. The measurements of the patellofemoral joint should be taken in various degrees of knee flexion. (orig.) [German] Ziel: Evaluation der Aussagekraft verschiedener CT-Vermessungsmethoden des Patellofemoralgelenkes nach arthroskopischer Stabilisierung bei Patellaluxation. Material und Methode: Axiale CT-Vermessung des Patellofemoralgelenkes bei 18 Patienten nach arthroskopischer medialer patellofemoraler Naht

  17. Thyroid volume reduction following radioiodine therapy in patients with autonomous goitre and Graves` disease; Volumenreduktion der Schilddruese nach Radiojodtherapie bei Patienten mit Schilddruesenautonomie und Morbus Basedow

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dederichs, B. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany); Otte, R. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany); Klink, J.E. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany); Schicha, H. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany)

    1996-10-01

    Aim: It is well known that radioiodine therapy (RITh) leads to a significant thyroid volume reduction (TVR). But until now only little data has been presented due to the course of time and the extent of TVR. Method: Therefore the data of 33 patients with Graves` disease (GD), 36 patients with multifocal (MAG) and 31 with solitary (SAG) autonomous goitre were analyzed retrospectively. Results: All the patients showed a highly significant (p<0.001) TVR, which continued up to 1 year after RITh. Receiving equal effective radiation doses, the extent of TVR was significantly greater for GD than for MAG. This difference developed within six weeks up to 3 months after RITh. Conclusion: This observation suggests that the underlying thyroid disease affects the therapeutic effect of RITh and may be partially explained by the total suppression of non-autonomous thyroid tissue in AG at the time of RITh. In patients with SAG with a 1.7 times higher effective radiation dose than in MAG relative TVR was about 1.6 times stronger in SAG than in MAG. This demonstrates a direct relation between the effective radiation dose and the extent of the TVR after RITh. (orig.) [Deutsch] Ziel: Es ist bekannt, dass die Radiojodtherapie (RJTh) zu einer relvanten Schilddruesenvolumenreduktion (SVR) fuehrt. Bisher wurden jedoch nur vereinzelt systematische Daten zum zeitlichen Verlauf und quantitativen Ausmass der SVR veroeffentlicht. Methode: Daher fuehrten wir eine retrospektive Auswertung der Daten von 33 Patienten mit Morbus Basedow (MB), 36 Patienten mit multifokaler (MFA) und 31 mit unifokaler (UFA) Autonomie der Schilddruese durch. Ergebnisse: Fuer alle Patientengruppen ergab sich eine hochsignifikante (p<0,001) SVR, welche sich bis ein Jahr nach RJTh signifikant fortsetzte. Obwohl die effektive Herddosis nicht signifikant verschieden war, war das Ausmass der SVR fuer Patienten mit MB signifikant groesser als fuer Patienten mit MFA. Dieser Unterschied war bereits innerhalb der ersten 6

  18. Ranking of CT in persistent vertigo after implantation of stapes prostheses; Stellenwert der Computertomographie bei persistierenden Gleichgewichtsstoerungen nach dem Einsatz von Stapesplastiken

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koesling, S. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie; Woldag, K. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Hals-Nasen-Ohren-Krankheiten; Meister, E.F. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Hals-Nasen-Ohren-Krankheiten; Reschke, I. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie; Schulz, H.G. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie

    1995-01-01

    10 of 150 patients had persistent vertigo after implanation of stapes prostheses. These patients were evaluated by high resolution CT in the axial and coronal plane. Scans showed in all cases findings which related to the symptoms. The CT findings were proved intraoperatively in 9 cases. A new indirect sign of a perilymphatic fistula is described in form of an air bulla at the end of the prosthesis. Retympanotomy could be planned better with the help of HR-CT. (orig.) [Deutsch] Von 150 Patienten zeigten 10 nach dem Einsatz einer Stapesprothese eine persistierende vestibulaere Symptomatik. Mittels der hochaufloesenden Felsenbein-CT in axialer und koronarer Schnittfuehrung konnten in allen Faellen in Symptomatik erklaerende Befunde erhoben werden. Eine operative Bestaetigung erfolgte in 9 Faellen. Als bisher in der Literatur in diesem Zusammenhang nicht beschriebenes, indirektes Zeichen einer Perilymphfistel wurde eine kleine Luftblase am Prothesenende nachgewiesen. Die HR-CT hat sich als wesentliche Erleichterung bei der Planung einer Retympanotomie erwiesen. (orig.)

  19. CFD calculation of a catalyst near the engine connected in series with an exhaust turbocharger; CFD-Berechnung fuer einen motornahen Katalysator nach Abgasturbolader

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kaiser, R.; Olesen, M. [Zeuna Staerker GmbH und Co. KG (Germany)

    2002-06-01

    Under the pressure of ever shorter development times and high demands on exhaust systems in terms of exhaust counterpressure, acoustic and sensory aspects and exhaust purification, Zeuna Staerker started at an early stage to use advanced CFD methods in their product development process. The contribution investigates the effects of simplified assumptions of boundary conditions, using laser optical flow measurements on a turbocharger with a catalyst near the engine. [German] Immer kuerzer werdende Entwicklungszeiten und die hohen Anforderungen an Abgasanlagen hinsichtlich Abgasgegendruck, Akustik, Sensorik und Abgasreinigung fuehrten bei Zeuna Staerker schon fruehzeitig zur Etablierung ausgereifter CFD-Methoden im Produktentwicklungsprozess. Doch wie stark werden CFD-Berechnungen durch die aufgepraegten Randbedingungen beeinflusst, wenn diese nach Abgasturbolader oft vereinfacht angenommen werden muessen? Mit Hilfe laseroptischer Stroemungsmessungen an einem Abgasturbolader mit motornahem Katalysator wird dieser Frage nachgegangen. (orig.)

  20. Auf in die Zukunft! Was kommt nach der bücherlosen Bibliothek? Reflexionen und Wahrnehmungsunterschiede zur Rolle von öffentlichen Bibliotheken

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wolfgang Kaiser

    2014-03-01

    Full Text Available Die Sehnsucht nach papierlosen und digitalen Bibliotheken ist auch in Deutschland weit verbreitet. Dabei entsteht der Irrglaube, die alleinige digitale Ausrichtung der eigenen Bibliothek mache diese zukunftsfähig. Ökonomisierungstendenzen, ein Mangel an Handeln nach ethischen Prinzipien, die ständige Messung von Ausleihen und Kunden sind das Spiegelbild des gegenwärtigen ideologischen Zeitgeistes. Im Artikel werden vermeintliche Glücksversprechen entlarvt und Alternativen aufgezeigt. Es wird für eine Öffnung hin zu anderen verwandten Disziplinen und der Förderung von mehr Vielfalt in der Ausbildung von Bibliothekaren und Bibliothekarinnen plädiert. Alternative Hinweise und Anregungen, welche für eine Neubewertung öffentlicher Bibliotheken eintreten, sind Teil des folgenden Beitrags. The longing for paperless and digital libraries is also very widespread in Germany as well as in other countries. At the same time there’s the misconception that the digital orientation might be the silver bullet for their institutions for a sustainable future. Tendencies of economization, the steady measurement of growth in library loans, and the notion and perception of clients and customers in libraries are a mirror image of our current ideological Zeitgeist. The article unmasks assumed promises of digitalization. It illustrates alternatives for the implementation of more democratic and participatory library policies. Furthermore the author pleads for an opening to other disciplines and the promotion of more diversity within the library field. Alternative leads and suggestions, which advocate a different evaluation of public libraries, are part of the following article.

  1. Use of recombinant, human TSH radioiodine therapy in patients with differentiated thyroid carcinoma; Radioiodtherapie des differenzierten Schilddruesenkarzinoms nach Vorbehandlung mit rekombinantem, humanem TSH

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Luster, M. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin

    2001-12-01

    Hypothyreose behandelt. Ein Patient litt neben einem papillaeren Schilddruesenkarzinom an einer sekundaeren Hypothyreose, ein Patient wurde wegen einer hypophysaeren Metastase und insuffizienter TSH-Produktion nach Radiatio ueberwiesen. Die Behandlung erfolgte nach einem standardisierten Regime: An 2 aufeinander folgenden Tagen wurden jeweils 0,9 mg rhTSH intramuskulaer verabreicht, gefolgt von der oralen Applikation von 1000-7000 MBq I-131 an Tag 3. Bei allen Patienten liess sich eine maximale TSH-Stimulation (>80 mU/l) erreichen, unerwuenschte Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet. Im weiteren Verlauf kam es bei 7 Patienten zu einem deutlichen Abfall des Tg-Spiegels 1-4 Monate nach Therapie, 7 Patienten zeigten einen Progress der Erkrankung, hiervon verstarben 3, die in einem praefinalen Stadium behandelt worden waren, in einem Zeitraum von 1-3 Monaten. Zusammenfassend ist festzustellen, dass rekombinantes TSH ein hilfreiches Instrument bei der Behandlung dieses schwierigen Patientenkollektivs darstellt, dennoch kann die infauste Prognose einiger Patienten mit aggressivem Tumorwachstum nicht positiv beeinflusst werden. (orig.)

  2. Radiologic assessment of the outcome of Keller and Brandes arthroplasty for hallux rigidus; Hallux rigidus operiert nach Keller und Brandes: Radiologische Erfolgs- und Prognoseparameter

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Breitenseher, M.J. [Abt. fuer Osteologie, Universitaetsklinik fueer Radiodiagnostik und Besondere Klinische Einrichtung Magnet Resonanz, Wien (Austria)]|[Ludwig-Boltzmann-Institut fuer Radiologische Tumordiagnostik, Wien (Austria); Toma, C.D. [Universitaetsklinik fuer Orthopaedie, Wien (Austria); Gottsauner-Wolf, F. [Universitaetsklinik fuer Orthopaedie, Wien (Austria); Imhof, H. [Abt. fuer Osteologie, Universitaetsklinik fueer Radiodiagnostik und Besondere Klinische Einrichtung Magnet Resonanz, Wien (Austria)]|[Ludwig-Boltzmann-Institut fuer Radiologische Tumordiagnostik, Wien (Austria)

    1996-06-01

    The aim of this study was to evaluate the pre- and postoperative radiographic findings of hallux rigidus treated with Keller and Brandes arthroplasty to determine the radiographic outcome and to identify a prognostic marker. 83 patients with a total of 121 cases of hallux rigidus operated using Keller and Brandes arthroplasty were followed up (mean 9.7 y). A comparison of the pre- and postoperative radiographs, the clinical and subjective findings was predicated on a five point scale: 1. Percentage of proximal phalanx resected (<33%, 33-50%, >50%), 2. joint space, 3. ratio of the length of the first and second metatarsals, 4. first intermetatarsal angle, and 5. hallux valgus angle. In the patient group which had 33-50% of the proximal phalanx excised (n=67. 55%) the highest patient satisfaction was observed (96%). If resection of the proximal phalanx exceeded 50% (n=13. 11%), non physiologic dorsiflexion of the toe occurred and patients were unsatisfied (62%). Excision of less than 33% of the hallux (n=41. 34%) was associated with a recurrent hallux rigidus. No other evaluated radiological parameter proved to be of significance. The most important radiological parameter in the evaluation of the outcome of Keller and Brandes arthroplasty as the percentage of the proximal phalanx which had ben excised. (orig.) [Deutsch] Ziel der Studie war es, auf prae- und postoperativen Roentgenbildern des Hallux rigidus radiologische Parameter zu ermitteln, die den Erfolg der Arthroplastik nach Keller und Brandes abschaetzen und von prognostischer Relevanz sind. 121 Hallux-rigidus-Operationen bei 83 Patienten wurden nachuntersucht (9,7 a). 5 Kriterien wurden an den prae- und postoperativen Roentgenbildern ausgewertet: 1. Anteil der Grosszehengrundgliedresektion in Prozent (<33%, 33-50%, >50%), 2. Gelenkspaltbreite, 3. Laengenverhaeltnis von erstem und zweitem Metartasalknochen, 4. erster Intermetatarsalwinkel und 5. Hallux-valgus-Winkel und mit den klinischen Ergebnissen

  3. Zur Durchführbarkeit eines regelmäßigen Trainings mit der Nintendo Wii Fit Plus bei Frauen nach der Schwangerschaft

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nitzsche N

    2011-01-01

    Full Text Available Sport im Sinne eines regelmäßigen körperlichen Trainings sollte aus gesundheitlichen Gründen nach einer Schwangerschaft empfohlen werden. Jedoch müssen an diese Aktivitäten besondere Ansprüche gestellt werden. Die Beanspruchung sollte moderat und mit geringem Risiko sein. Weiters muss die körperliche Aktivität in den Tagesablauf einer jungen Mutter integrierbar sein. Hierzu könnten digitale Spiele mit Ganzkörperaktivitäten sinnvoll eingesetzt werden. Ziel dieser Trainingsstudie war es, möglichen Einsatz und mögliche Wirkung ausgewählter Übungen der Nintendo Wii Fit Plus bei postnatalen Frauen zu überprüfen. Dabei wurden subjektive Eindrücke wie das Spielerleben und wahrgenommene Beanspruchung erhoben. Die Wirkung auf die aerobe Ausdauerleistungsfähigkeit wurde durch eine 6-wöchige Intervention überprüft. An der Studie nahmen 8 Probandinnen (Alter 29,0 ± 4,6 Jahre, Größe 1,7 ± 0,1 m, Body-Mass-Index [BMI] 25,1 ± 3,1 kg/m², postnatal 6,3 ± 1,9 Wochen teil. Ergebnisse: Die Probandinnen zeigten nach einmaligem Spielen eine hohe bis sehr hohe Motivation, dieses Spiel noch mal zu spielen. Es wurde als nicht stressig mit mittlerer Spielgeschwindigkeit bei einfacher und übersichtlicher Bedienung bewertet. Über den Beobachtungszeitraum nahmen die Frauen eine moderate (etwas anstrengende Beanspruchung mit hohem Spaßempfinden wahr. Signifikante Gewichtsreduktionen sowie eine Verbesserung der aeroben Leistungsfähigkeit konnten nicht festgestellt werden. Schlussfolgernd bleibt festzuhalten, dass trotz nicht-signifikanter metabolischer und morphologischer Adaptionen eine hohe Motivation zu erwarten ist, was unter gegebenen Übungsvariationen der Nindento Wii Fit Plus zu regelmäßigem Training führen kann. Da diese Studie nur Pilotcharakter hatte, wäre unter randomisierten kontrollierten Bedingungen eine Untersuchung mit größerem Probandenumfang durchzuführen.

  4. Beijing Bubble, Beijing Bust: Inequality, Trade, and Capital Inflow into China Beijing Blase, Beijing Krise: Ungleichheit, Handel und Kapitalzufluss nach China

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    James K. Galbraith

    2009-07-01

    Full Text Available This paper explores the relationships between inequality, trade, and capital flows into China since the early 1990s and particularly in the first years of the present decade. We show that the rise in economic inequality in China has more to do directly with the activities associated with China’s financial and building boom, notably in Beijing, than with the massive growth in manufacturing employment and in Chinese exports since China joined the WTO in 2001. Nevertheless, it is likely that a flow of profits from the export boom did feed the speculative fires in the capital and elsewhere, and therefore it should be no surprise that the fall of one should be linked to the fall of the other, in a particularly painful reduction of economic inequality. In diesem Artikel werden die Beziehungen zwischen Ungleichheit, Handel und Kapitalzufluss nach China seit den frühen 1990er Jahren untersucht. Es wird aufgezeigt, dass die steigende wirtschaftliche Ungleichheit in China weit mehr mit Chinas Finanz- und Bauboom insbesondere in Beijing zu tun hat als mit dem großen Anstieg der Beschäftigung in der Produktion und in Chinas Exporten seit dem WTO-Beitritt im Jahr 2001.

  5. Supplement Analysis for the Watershed Management Program EIS (DOE/EIS-0265/SA-90) - Naches River Water Treatment Plant Intake Screening Project

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Stewart, Shannon C. [Bonneville Power Administration (BPA), Portland, OR (United States)

    2002-09-26

    BPA is proposing to fund the upgrade of the intake structure for the City of Yakima’s Water Treatment Plant. The existing traveling water screen at the intake does not achieve the current fish screening criteria as defined by Washington State Law and as provided in guidance from the National Marine Fisheries Service. Permanent modifications to the intake system including installation of a fish screen and bypass system are necessary to eliminate mortality and take of ESA listed and non-listed salmonids, as well as resident fish at this location. This project will include: modifications to bypass the existing intake system; the construction of a new intake structure with approved fish screens; installation of a 48-inch diameter pipeline connecting the new intake to the existing intake structure; a reduced intake channel separating PacifiCorp Powerhouse return water/ Naches River water from the irrigation and Wapatox waste ditch return water; modifications to the auxiliary headgates; increased height on the upstream end of the channel wall; and a new outfall structure with plunge pool and upstream migrant barriers.

  6. Alar ligaments: radiological aspects in the diagnosis of patients with whiplash injuries; Stellenwert bildgebender Verfahren in der Diagnostik der Ligg. alaria nach Beschleunigungsverletzung der Halswirbelsaeule

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muhle, C. [Klinik fuer Nuklearmedizin, Christian-Albrechts-Univ. zu Kiel (Germany); Brossmann, J.; Biederer, J.; Jahnke, Th.; Grimm, J.; Heller, M. [Klinik fuer Diagnostische Radiologie, Christian-Albrechts-Univ. zu Kiel (Germany)

    2002-04-01

    Post-traumatic changes of the alar ligaments have been proposed to be the cause of chronic pain in patients after whiplash injury of the cervical spine. In addition to an asymmetric dens position, widening of the atlantodental distance to more than 12 mm can be an indirect sign of an alar ligament rupture. CT is recommended for detection of a avulsion fracture of the occipital condyle. Isolated ruptures of the alar ligaments are best visualized on MRI. In patients with chronic impairments after whiplash injuries changes of the alar ligaments on MRI must be differentiated from normal variants in healthy individuals. (orig.) [German] Posttraumatische Veraenderungen der Ligg. alaria werden als ursaechlich fuer chronische Beschwerden bei Patienten mit Beschleunigungsverletzungen der Halswirbelsaeule angesehen. Eine asymmetrische Densposition sowie eine Erweiterung der anterioren atlantoaxialen Distanz auf ueber 12 mm koennen auf konventionellen Roentgenaufnahmen ein indirektes Zeichen fuer das Vorliegen einer Fluegelbandverletzung sein. Die Computertomographie ist die Methode der Wahl zum Nachweis einer kondylaeren Ausrissfraktur des Lig. alare. Isolierte akute Bandverletzungen der Ligg. alaria sind hingegen in der MRT direkt nachweisbar. Bei Patienten mit chronischen Beschwerden nach Beschleunigungsverletzungen der Halswirbelsaeule muessen allerdings morphologische Auffaelligkeiten der Ligg. alaria im MRT von Normvarianten abgegrenzt werden. (orig.)

  7. Mycotic aneurysm of the superior mesenteric artery after septic embolism; Entwicklung eines mykotischen Aneurysmas der A. mesenterica superior nach septischer Embolie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmidt, F.; Dinkel, H.P. [Institut fuer Diagnostische Radiologie, Inselspital, Universitaetsklinik Bern (Switzerland)

    2002-07-01

    Mycotic aneurysms of the aorta and the visceral arteries are life-threatening diseases, due to potential rupture and organ or limb ischemia. They occur in endocarditis, immunodeficiency, bacteremia and fungemia, and have a poor prognosis.We report on a case of a 54-year-old male patient suffering from abdominal angina after mitral valve replacement for septic mycotic endocarditis. In presence of a mycotic-embolic occlusion of the left popliteal artery and multiple septic organ infarctions a mycotic aneurysm of the superior mesenteric artery was found in abdominal spiral-CT.Based on sequential spiral-CT examinations, this case demonstrates the development of a septic aneurysm of the superior mesenteric artery. (orig.) [German] Mykotische Aneurysmen der Aorta und ihrer Aeste stellen wegen Rupturgefahr und moeglicher Minderperfusion von Organen und Extremitaeten eine lebensgefaehrliche Erkrankung mit unguenstiger Prognose dar. Beguenstigende Faktoren sind geschwaechte Immunabwehr, Endokarditis, Bakteriaemie und Fungaemie.Wir berichten ueber einen 54-jaehrigen Patienten, der nach einem Mitralklappenersatz bei mykotischer Endokarditis zunehmende abdominelle Beschwerden im Sinne einer Angina abdominalis entwickelte. Die abdominelle Spiralcomputertomographie zeigte ein mykotisches Aneurysma der A. mesenterica superior. Daneben bestanden ein mykotischer Verschluss der linken A. poplitea und multiple septische Organinfarkte.Der Fall demonstriert anhand sequentieller Computertomographien eindrucksvoll die Entwicklung eines septischen Viszeralarterienaneurysmas. (orig.)

  8. Early alterations in the hip joint following epiphysiolysis for slipped femoral head. Results of an MRI study; Fruehveraenderugen im Hueftgelenk nach Epiphysiolysis capitis femoris. MRT-Untersuchungsergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Stoever, B. [Freiburg Univ. (Germany). Radiologische Klinik; Sigmund, G. [Freiburg Univ. (Germany). Radiologische Klinik; Huhle, P. [Freiburg Univ. (Germany). Orthopaedische Abteilung; Zwack, P. [Freiburg Univ. (Germany). Orthopaedische Abteilung; Reichert, A. [Freiburg Univ. (Germany). Orthopaedische Abteilung; Langer, M. [Freiburg Univ. (Germany). Radiologische Klinik

    1994-01-01

    With the aim of detecting patients at risk of developing coxarthritis, 34 patients were investigated prospectively by MRI 6-14 years after epiphysiolysis for slipped capital femoral head. In particular, cartilage changes were analysed by gradient-echo sequences. In 40% of the hip joints investigated cartilaginous lesions were present, detectable as irregularity and flattening of contour and more rarely as changes in signal intensity. In contrast, only 18% of the radiographs available revealed any pathology. When pelvic X-rays are normal or reveal slight sclerosis, cartilaginous lesions on MRI are considered early signs of coxarthrosis. This combination was seen especially often in patients with a primarily high angle of dislocation and in those who needed treatment by reposition or osteotomy. Only in 8 of the 17 hip joints showing sclerosis on conventional radiograms, sclerosis was also diagnosed by MRI, possibly because of partial volume and susceptibility effects at high field strength. Even with limited spatial resolution, cartilage examinations is warranted in young patients in whom early osteoarthritis can be expected. (orig.) [Deutsch] Mit dem Ziel, Veraenderungen am Hueftgelenk bei Patienten mit Arthroserisiko rechtzeitig zu erfassen, wurden 34 Patienten 6-14 Jahre nach einer Epiphysiolysis capitis femoris mittels MRT im Hochfeld bei 2/T nachuntersucht. Insbesondere sollten anhand der `FLASH`-Gradientenechosequenzen Knorpelveraenderungen analysiert werden. In 40% der untersuchten Hueftgelenke lagen Knorpellaesionen vor, sichtbar als Verduennung der Knorpelschicht, Konturunregelmaessigkeit und seltener als Signalintensitaetsveraenderungen. Dagegen waren nur 18% der vorhandenen Roentgenbefunde eindeutig pathologisch. Die kernspintomographisch sichtbaren Laesionen des Knorpels sind bei normalem Roentgenbild als Fruehveraenderungen zu werten und waren haeufiger bei Patienten mit primaer hohem Dislokationswinkel nachweisbar wie auch bei Patienten, bei denen eine

  9. Ecotoxicological and human toxicological risk assessment of PAH-contaminated soils before and after biological treatment; Oekotoxikologische und humantoxikologische Risikobewertung PAK-belasteter Boeden vor und nach biologischer Behandlung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Roos, P.H.; Hanstein, W.G. [Bochum Univ. (Germany). Inst. fuer Physiologische Chemie; Weissenfels, W.D. [RAG Umwelt Kommunal GmbH, Bottrop (Germany); Afferden, M. van [IMTA, Jiutepec, Mor. (Mexico); Pfeifer, F. [DMT-Gesellschaft fuer Forschung und Pruefung mbH, Essen (Germany)

    2000-07-01

    The goal of the present work is to assess the adverse effects of soil bound polycyclic aromatic hydrocarbons (PAH) which remain in soils after biological remediation. We focus on risk assessment for mammalian species with respect to the oral uptake of contaminated soil particles and compare the results of a biomarker test with those of an ecotoxicological assay, the bioluminescence inhibition test with Vibrio fischeri. As a biomarker effect in mammals, we determined the liver microsomal cytochrome P450 enzyme CYP1A1 which is induced by PAH in exposed rats. After biological soil treatment, different amounts of PAH remain in the soil depending on the soil properties and initial pollutant composition. Particularly, higher condensated PAH resists biological treatment due to its hydrophobicity. In addition, high amounts of organic carbon in the soils affect remediation efficiency. In the bioluminescence inhibition test, eluates of all biologically treated soils studied do not reveal any or only low inhibitory effects. In contrast, the oral uptake of biologically treated contaminated soils leads to induction levels for CYP1A1 similar to those in the untreated samples. A good correlation is obtained between CYP1A1 levels and the amount of 5 and 6-ring PAH in the soil samples. The main result is that the remediation efficiency determined by the luminescence test is not reflected by the biomarker test, a finding which indicates the high bioavailability of residual PAH in soils. Consequently, new criteria for human risk assessment can be delineated. (orig.) [German] Ziel dieser Arbeit ist es, moegliche toxische Wirkungen PAK-belasteter Boeden vor und nach biologischer Sanierung zu erfassen. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf der Abschaetzung des Risikos fuer Saeugetiere nach oraler Aufnahme von Bodenpartikeln. Als Biomarker-Effekt fuer die PAK-Aufnahme haben wir in Ratten die Induktion des lebermikrosomalen P450-Enzyms CYP1A1 bestimmt, dessen Expression durch PAK moduliert

  10. Kardiovaskuläres Risikofaktorenprofil und Herzinfarktrisiko nach dem PROCAM-Index bei Männern mittleren Alters unter besonderer Berücksichtigung der EKG-Veränderungen unter Belastungsbedingungen

    OpenAIRE

    Kirchhof, M.R. (Monika)

    2006-01-01

    An 1248 Soldaten, wurde das kardiovaskuläre Risikofaktorenprofil bestimmt und das Herzinfarktrisiko nach dem PROCAM-Index ermittelt. Häufigkeit der Risikofaktoren: BMI?25kg/m2: 68,8%, positive Familienanamnese für Herzinfarkt 13,4%, Zigarettenrauchen 17,9%, körperliche Inaktivität 4,9%, systolischer RR?140mmHg: 50,9%, diastolischer RR?90mmHg: 41,4%, Gesamtcholesterin?5,2 mmol/l: 59,7%, HDL-Cholesterin?1,2 mmol/l: 33,5%, Gesamtcholesterin/HDL-Cholesterin-Quotient?4: 52,3%, LDL-Cholesterin ?4,...

  11. [Annemarie Stiedl. Auf nach Wien! Die mobilität des mitteleuropäischen Handwerks im 18. und 19. Jahrhundert am Beispiel der Haupt- und Residenzstadt] / Raimo Pullat

    Index Scriptorium Estoniae

    Pullat, Raimo, 1935-

    2009-01-01

    Arvustus: Stiedl, Annemarie. Auf nach Wien! Die mobilität des mitteleuropäischen Handwerks im 18. und 19. Jahrhundert am Beispiel der Haupt- und Residenzstadt. Sozail- und wirtschaftshistorische Studien. Bd. 30. Wien, 2003. Teose põhisisu moodustab 18. ja 19. sajandi linnakäsitööliste rände ruumiliste muutuste ja nihete jälgimine. Autor on võtnud vaatluse alla peamiselt neli käsitööametit : lihunikud, korstnapühkijad, siidist asjakeste valmistajad ning nahast kottide ja mappide valmistajad

  12. Long-term follow up MRI in children with severe head injury; Kernspintomographische Verlaufskontrolle bei Kindern nach Schaedel-Hirn-Trauma

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dinter, D.; Schmidt, B.; Neff, K.W.; Georgi, M. [Heidelberg Univ., Mannheim (Germany). Fakultaet fuer Klinische Medizin; Koelfen, W. [Elisabeth-Krankenhaus, Rheydt (Germany). Paediatrische Klinik; Freund, M.C. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Innsbruck (Austria)

    1999-10-01

    Purpose: A prospective study was initiated for the correlation of the findings in the initial cranial CT with the long-term follow-up MRI in children with severe head injury. Another aim was the evaluation of frequency and location of lesions, found only in MRI. Methods: 70 children with severe head injury and initially performed pathological CCT were followed up (mean time 3 years) by MRI. Results: 71% of the children had a pathological MRI. In 43% of the children with subdural bleeding could be found parenchymal lesions in the underlying cortex. All 15 children with epidural bleeding had unsuspicious findings at the former hematoma. All of the contusions were found as parenchymal residual lesions. 44% of the children had evidence of parenchymal lesions in the follow-up MRI initially and retrospectively not revealable. 16 lesions in the corpus callosum were only revealed by MRI. Conclusion: This study shows the higher sensitivity of magnetic resonance imaging in non-hemorrhagic parenchymal lesions and in 'diffuse axonal injury'. A MRI-examination is recommended in children with severe head injury, especially in patients with normal CCT and posttraumatic neurological deficits. (orig.) [German] Fragestellung: Im Rahmen einer prospektiven Studie wurden die Befunde initial durchgefuehrter Computertomographien bei Kindern mit schwerem SHT mit den Ergebnissen einer MR-Nachuntersuchung korreliert und zusaetzlich eine Evaluation der Haeufigkeit und Lokalisation ausschliesslich kernspintomographisch nachweisbarer Laesionen durchgefuehrt. Methodik: 70 Kinder mit initial nach SHT durchgefuehrtem und pathologischem CT wurden im Rahmen eines Follow-up im zeitlichen Abstand von durchschnittlich 3 Jahren kernspintomographisch nachuntersucht. Ergebnisse: Bei 71% der nachuntersuchten Kinder konnten pathologische MRT-Befunde erhoben werden. 43% der Kinder mit einer subduralen Blutung wiesen kortikal, der ehemaligen Blutung anliegende, Parenchymlaesionen auf, dagegen

  13. Follow-up radiographs of the cervical spine after anterior fusion with titanium intervertebral disc; Roentgen-Verlaufsuntersuchung der Halswirbelsaeule nach anteriorer Fusion mit Titaninterponaten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Biederer, J; Hutzelmann, A; Heller, M [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie; Rama, B [Paracelsus Klinik, Osnabrueck (Germany). Klinik fuer Neurochirurgie

    1999-08-01

    Purpose: We examined the postoperative changes of the cervical spine after treatment of cervical nerve root compression with anterior cervical discectomy and fusion with a new titanium intervertebral disc. Patients and Methods: 37 patients were examined prior to, as well as 4 days, 6 weeks, and 7 months after surgery. Lateral view X-rays and functional imaging were used to evaluate posture and mobility of the cervical spine, the position of the implants, and the reactions of adjacent bone structures. Results: Implantation of the titanium disc led to post-operative distraction of the intervertebral space and slight lordosis. Within the first 6 months a slight loss of distraction and re-kyphosis due to impression of the implants into the vertebral end-plates were found in all patients. We noted partial infractions into the vertebral end-plates in 10/42 segments and slight mobility of the implants in 14/42 segments. Both groups of patients showed reactive spondylosis and local symptoms due to loosening of the implants. The pain subsided after onset of bone bridging and stable fixation of the loosened discs. Conclusions: The titanium intervertebral disc provides initial distraction of the fusioned segments with partial recurrence of kyphosis during the subsequent course. Loosening of the implants with local symptoms can be evaluated with follow-up X-rays and functional imaging. (orig.) [German] Ziel: An Patienten mit zervikalen Kompressionssyndromen wurden Stellung und Funktion der Halswirbelsaeule nach Diskektomie und Fusion mit einem neuartigen Titaninterponat untersucht. Patienten und Methoden: Bei 37 Patienten (42 Segmente) wurden praeoperativ sowie 4 Tage, 6 Wochen und 7 Monate postoperativ mit seitlichen Uebersichts- und Funktionsaufnahmen Stellung und Mobilitaet der HWS beurteilt. Erfasst wurden Lageveraenderungen des Titaninterponates und die Reaktion der angrenzenden Wirbelkoerperabschlussplatten. Ergebnisse: Das Titaninterponat bewirkte postoperativ eine

  14. Modified double contrast-enhanced examination of the stomach of adipose patients after vertical gastroplasty; Modifizierte Doppelkontrast-Untersuchung des Magens bei adipoesen Patienten nach vertikaler Gastroplastie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Raissaki, M.T. [Institut fuer Bildgebende Diagnostik, Universitaetsklinik Heraklion (Greece); Prassopoulos, P. [Institut fuer Bildgebende Diagnostik, Universitaetsklinik Heraklion (Greece); Hatjidakis, A.A. [Institut fuer Bildgebende Diagnostik, Universitaetsklinik Heraklion (Greece); Christodoulakis, M. [Klinik fuer Chirurgische Onkologie der Universitaetsklinik Heraklion (Greece); Melissas, J. [Klinik fuer Chirurgische Onkologie der Universitaetsklinik Heraklion (Greece); Gourtsoyiannis, N.C. [Institut fuer Bildgebende Diagnostik, Universitaetsklinik Heraklion (Greece)

    1995-11-01

    The study reported covers 28 patients who were examined once by radiology before surgery, and twice after surgery. The first post-surgery examination was done on days 5-7, the second during the 4th until 6th month after surgery. For the first examination, water-soluble contrast agent was initially applied, then barium containing contrast agent. The second examination was done by modified double contrast technique. The most frequent, pre-surgery findings revealed gastro-esophageal reflux in 13 patients. The first post-surgery control detected a somastenosis in 2 patients, while the second control examination detected complications of various nature in 11 patients and gastro-esophageal reflux in 5 patients. In 6 patients, discrepancy between clinical and radiological findings was stated. The pouch size did not correlate with the frequency of complications, or with the body-to-mass index decrease. The examination method proposed in this article yields pre-surgery information on the anatomy of the stomach, more accurate dewscription of post-surgery complications, and better evaluation of the antireflux effect of the vertical gastroplasty. (orig.) [Deutsch] In der Studie wurden 28 Patienten einmal praeoperativ und zweimal postoperativ roentgenologisch kontrolliert. Die erste postoperative Kontrolle fand am 5.-7. Tag und die zweite im 4.-6. Monat nach dem Eingriff statt. Bei der ersten Kontrolle wurde zuerst wasserloesliches und anschliessend bariumhaltiges Kontrastmittel benutzt, waehrend bei der zweiten Kontrolle eine modifizierte Doppelkontrast-Untersuchung durchgefuehrt wurde. Der haeufigste praeoperative Befund war der gastrooesophageale Reflux bei 13 Patienten. Bei der ersten praeoperativen Kontrolle fand sich bei 2 Patienten eine Stomastenose, waehrend bei der zweiten verschiedene Komplikationen bei 11 sowie gastrooesophagealer Reflux bei 5 Patienten vorlagen. Eine Diskrepanz zwischen radiologischen und klinischen Befunden fanden wir bei 6 Patienten. Die

  15. Global CO{sub 2} emissions 2015. Trend reversion is still waiting, despite hopeful approaches; Weltweite CO{sub 2}-Emissionen 2015. Trendwende laesst trotz hoffnungsvoller Ansaetze nach wie vor auf sich warten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ziesing, Hans-Joachim

    2016-10-15

    By 2015, global CO{sub 2} emissions were virtually unchanged from 2014 according to provisional calculations. On the whole, a slight increase may have resulted, which has slowed the growth of the past few years. In the previous year alone, the weakest growth since the beginning of the century had been recorded, with only 0.7% of the upturn (with the exception of the crises in 2008/2009). As a result, CO{sub 2} emissions in 2015 were only slightly higher than in the previous year, at 33.1 billion tonnes. A global trend reversal is still likely, but the CO{sub 2} emissions have declined in many countries, particularly in some industrialized countries. [German] Im Jahr 2015 haben sich die weltweiten CO{sub 2}-Emissionen nach vorlaeufigen Berechnungen gegenueber 2014 praktisch nicht veraendert. Insgesamt duerfte sich allenfalls ein leichtes Plus ergeben haben, womit der Zuwachs der vergangenen Jahre erneut gebremst wurde. Schon im Vorjahr war mit einem Plus von nur 0,7 % der bis dahin (mit Ausnahme der Krisenjahre 2008/2009) schwaechste Anstieg seit Beginn des Jahrhunderts zu verzeichnen gewesen. Im Ergebnis blieben die CO{sub 2}-Emissionen 2015 mit reichlich 33,1 Mrd. t nur geringfuegig ueber dem Niveau des Vorjahres. Eine weltweite Trendwende steht wohl noch nach wie vor aus, doch sind immerhin die CO{sub 2}-Emissionen in zahlreichen Laendern, insbesondere in etlichen Industrielaendern, gesunken.

  16. Facilities granted by the authorities to companies certified in accordance with the EC Eco-Audit Ordinance; Behoerdliche Erleichterungen fuer validierte Unternehmen nach der EG-Oeko-Audit-Verordnung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Funda, K. [Witzenhausen-Institut fuer Abfall, Umwelt und Energie, Witzenhausen (Germany)

    1999-07-01

    During the past few years there has been a growing discussion on possible ways of granting facilities and allowing simplified legal procedures for companies which have been certified according to the EU Eco-Audit Regulation and which have thus submitted themselves voluntarily to the requirements of this code. This paper gives an account of the current stage of the discussion and describes the facilities currently granted by the German federal states to certified companies. It is largely based on the relevant regulations and decrees issued by the federal states as chief enactors of environmental law and on information given orally and in writing by the various ministries involved in the data search carried out between January and March 1999. [German] In den letzten Jahren wurde zunehmend die Frage nach ordnungsrechtlichen Erleichterungen und Vereinfachungen fuer Unternehmen diskutiert, die eine Validierung nach der EG-Oeko-Audit-Verordnung durchgefuehrt und sich damit freiwillig den Anforderungen dieses Regelwerkes unterworfen haben. Der vorliegende Beitrag versucht den aktuellen Stand dieser Diskussion zu beleuchten und die zur Zeit von den Bundeslaendern eingeraeumten Erleichterungen fuer Unternehmen darzustellen. Grundlage der Aussagen sind im wesentlichen die einschlaegigen Vorschriften und Erlasse der Laender, in deren Hand zum groessten Teil der Vollzug des Umweltrechtes liegt, sowie muendliche und schriftliche Informationen aus den verschiedenen Fachministerien, die im Rahmen einer Datenrecherche zwischen Januar und Maerz 1999 zusammengetragen wurden. (orig.)

  17. The Prevalence of Power-Sharing: Exploring the Patterns of Post-Election Peace Die Verbreitung von Power-Sharing: Bedingungen für eine friedliche Entwicklung nach Wahlen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Anna K. Jarstad

    2009-01-01

    Full Text Available Why are some elections followed by armed conflict, while others are not? This article begins to explore this question by mapping the prevalence of power-sharing agreements and patterns of post-election peace in states shattered by civil war. While democracy builds on the notion of free political competition and uncertain electoral outcomes, power-sharing reduces the uncertainty by ensuring political power for certain groups. Nevertheless, new data presented in this article – the Post-Accord Elections (PAE data collection – shows that the issues of peace, power-sharing and democracy have become intertwined as the vast majority of contemporary peace agreements provide for both power-sharing and elections. First, in contrast to previous research which has suggested that power-sharing is a tool for ending violence, this study shows that conflict often continues after an agreement has been signed, even if it includes provisions for power-sharing. Second, this investigation shows no evidence of power-sharing facilitating the holding of elections. On the contrary, it is more common that elections are held following a peace process without power-sharing. Third, a period of power-sharing ahead of the elections does not seem to provide for postelection peace. Rather, such elections are similarly dangerous as post-accord elections held without a period of power-sharing. The good news is that power-sharing does not seem to have a negative effect on post-election peace. Warum folgt auf Wahlen in manchen Fällen ein bewaffneter Konflikt, in anderen nicht? Die Autorin nähert sich der Antwort auf diese Frage, indem sie die Verteilung von Machtteilungsabkommen und Friedensbedingungen nach Wahlen in Bürgerkriegsstaaten untersucht. Während Demokratie auf der Vorstellung freien politischen Wettbewerbs und offener Wahlergebnisse basiert, reduziert Power-Sharing (Machtteilung diese Offenheit, indem bestimmten Gruppen politische Macht zugesichert wird. Aktuelle

  18. Vorrichtung nach Art eines Knickarmroboters

    OpenAIRE

    Wanner, Martin Christoph; Dryba, Steffen; Wollenberg, Michael; Kny, Reinhart

    2015-01-01

    The invention relates to an articulated arm robot-type device for handling a payload, comprising a robot arm (R), which is attached to a base (1) that can be rotated about a first axis (A1), and at least two arm elements (2, 3), which are arranged one behind the other in the form of a kinematic chain and a first arm element (2) of which is mounted on the base (1) in a pivotal manner about a second axis (A2) that is oriented orthogonally relative to the first axis and a second arm element (3) ...

  19. Die Jagd nach dem Allerkleinsten

    CERN Multimedia

    Wolter, Uwe

    2006-01-01

    Only with probes and telescopes scientists do not explore the universe. To understand the processes in the cosmos, researchers feign Big Bang in gigantic devices and look with extremely sensitive detectors for the most elementary particles (1 page)

  20. Die Suche nach den Gottesteilchen

    CERN Multimedia

    2007-01-01

    2008 wird der größte jemals gebaute Teilchenbeschleuniger in Betrieb genommen Anlässlich des Mathematik-Jahres 2008 hat der Experimentalphysiker der Universität Hamburg und der designierte Generaldirektor des europäischen Zentrums für Teilchenphysik CERN in Genf, Rolf-Dieter Heuer, die Bedeutung des Dialogs zwischen Naturwissenschaftlern und Philosophen hervorgehoben.

  1. Intraindividual comparison of gastric peristalsis after ingestion of a semiliquid and solid test meal; Intraindividueller Vergleich der Magenperistaltik nach Gabe von semiliquiden und festen Testmahlzeiten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Linke, R. [Muenchen Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin; Tatsch, K. [Muenchen Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin; Muenzing, W. [Muenchen Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin; Vorderholzer, W. [Muenchen Univ. (Germany). Medizinische Klinik Innenstadt; Schindlbeck, N. [Muenchen Univ. (Germany). Medizinische Klinik Innenstadt; Hahn, K. [Muenchen Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin

    1997-06-01

    Aim: Patients with various disorders of gastric function were studied with radiolabeled test meals of different consistency to elaborate the effect of ingested media on gastric peristalsis and emptying. Methods: In 12 patients parameters of gastric function were intraindividually compared after ingestion of a semiliquid and a solid test meal. In addition to the standard evaluation derived from time activity curves condensed images were established from two fixed time intervals (early and late period). These images were used to evaluate the amplitude and frequency of gastric contractions using Fourier analysis. Results: As expected gastric emptying was influenced by the consistency of the test meal. Mean emptying rates for the solid meal were significant lower than those for the semiliquid one (p<0,01). The amplitude and frequency of gastric contractions, however, did not depend on the consistency of the test meal. Within the course of the examination contraction amplitudes significantly increased (p<0,05) from the early to the late period using both, solid as well as semiliquid test meals. The frequency of gastric contractions remained unchanged. Conclusion: As shown by an intraindividual data comparison amplitude and frequency of gastric contractions seem to be independent of the consistency of ingested test meals whereas gastric emptying is significantly influenced by the administered media. Semiliquid meals offer advantages with respect to the shorter examination time and simpler preparation and therefore may be preferred for routine use. Since amplitudes seem to vary within the observation period standardized acquisition protocols are recommended for the evaluation of this parameter. (orig.) [Deutsch] Ziel: An einem heterogenen Kollektiv von Patienten mit gastrointestinalen Beschwerden wurde der Einfluss von Testspeisen unterschiedlicher Konsistenz auf Peristaltik und Entleerungsrate des Magens untersucht. Methodik: Bei 12 Patienten wurde nach Gabe von

  2. Verwendung von Kabeln und isolierten Leitungen für Fernmeldeanlagen und Informationsverarbeitungsanlagen; Besondere Richtlinien für Leitungen mit Litzenleitern für erhöhte mechanische Beanspruchung für Fernmeldeanlagen und Informationsverarbeitungsanlagen nach DIN 57817/VDE 0817 [VDE-Richtlinie

    CERN Document Server

    Deutsches Institut für Normung. Berlin

    1984-01-01

    Verwendung von Kabeln und isolierten Leitungen für Fernmeldeanlagen und Informationsverarbeitungsanlagen; Besondere Richtlinien für Leitungen mit Litzenleitern für erhöhte mechanische Beanspruchung für Fernmeldeanlagen und Informationsverarbeitungsanlagen nach DIN 57817/VDE 0817 [VDE-Richtlinie

  3. Verwendung von Kabeln und isolierten Leitungen für Fernmeldeanlagen und Informationsverarbeitungsanlagen; Besondere Richtlinie für selbsttragende Fernmelde-Luftkabel auf Starkstrom-Freileitungen über 1 kV nach DIN 57818/VDE 0818 [VDE-Richtlinie

    CERN Document Server

    Deutsches Institut für Normung. Berlin

    1983-01-01

    Verwendung von Kabeln und isolierten Leitungen für Fernmeldeanlagen und Informationsverarbeitungsanlagen; Besondere Richtlinie für selbsttragende Fernmelde-Luftkabel auf Starkstrom-Freileitungen über 1 kV nach DIN 57818/VDE 0818 [VDE-Richtlinie

  4. Dynamic MR imaging: Follow-up study after femoral head core decompression and rhBMP-2 instillation in patients with avascular necrosis of the femoral head; Dynamische Magnetresonanztomographie (MRT): Verlaufsbeobachtung nach Femurkerndekompression und Auffuellung mit rekombinantem, humanem Bone morphogenetic Protein-2 (rhBMP-2) bei avaskulaerer Femurkopfnekrose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schedel, H. [Klinik Prof. Schedel, Kellberg (Germany); Schneller, A. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Klinik fuer Allgemein- und Transplantationschirurgie; Vogl, T.; Mueller, H.F.; Maeurer, J.; Felix, R. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Suedkamp, N. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Unfall- und Wiederherstellungschirurgie; Eisenschenk, A. [Freie Univ. Berlin (Germany). Orthopaedische Klinik und Poliklinik

    2000-07-01

    Material and Methods: Six patients with avascular necrosis of the femoral head ARCO-stage I- or II-lesions were treated surgically by femoral head core decompression. Three of these patients were additionally treated with rhBMP-2-instillation. The progression or regression could be confirmed by T1- and T2-weighted spinecho-sequences (zero, four, ten, sixteen weeks and 24 months follow up). Results: Corresponding ARCO-classification with partly more sensitive measurement of vitality signs in comparison to the optical X-ray classification. The objective, quantitative measurement of signalintensity post contrast medium reduces the influence of experience and level of education. The dynamic sequences results are reproducable. (orig.) [German] Material und Methoden: Sechs Patienten mit avaskulaerer Nekrose des Femurkopfes des Stadiums I oder II nach ARCO wurden einer Femurkerndekompression unterzogen. Drei dieser Patienten erhielten zusaetzlich eine rhBMP-2-Auffuellung. Zum Zeitpunkt null, vier, zehn, sechszehn Wochen und 24 Monaten post OP erfolgte die kernspintomographische Untersuchung mit T1- und T2-gewichteten Sequenzen unter besonderer Beruecksichtigung der dynamischen Untersuchungssequenz nach Gabe von Gd-DTPA (Gadopentetsaeure, Dimegluminsalz; Magnevist {sup trademark}) zur Dokumentation der Signalintensitaetssteigerung pro Zeiteinheit in der Nekroseregion. Ergebnisse: Uebereinstimmende Stadienklassifikation nach ARCO mit zum Teil empfindlicherer Messung von Vitalitaetszeichen im Vergleich zu rein visuellen roentgenologischen Einteilung. Die objektive, quantitative Messung des Signalintensitaetssteigerungsverhaltens nach Kontrastmittelgabe im Bereich der Femurkopfnekrose kann den Einfluss von subjektiven Eigenschaften des Untersuchers (Erfahrung, Ausbildungsstand) reduzieren, wobei die Ergebnisse der Dynamiksequenzen objektiv reproduzierbar sind. (orig.)

  5. AOX determination in industrial waste water according to EN 1485, DEV H14. Experience with high salt freights and interfering organic matter; AOX-Bestimmungen in Industrieabwaessern nach EN 1485, DEV H14 Erfahrungen mit hohen Salzfrachten und organischen Stoerstoffen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Helmreich, B. [Technische Univ. Muenchen, Garching (Germany). Lehrstuhl und Pruefamt fuer Wasserguete- und Abfallwirtschaft

    1999-07-01

    AOX determination in industrial waste water is not always trivial on account of high salt freights or high organic loads. Interfering substances of inorganic or organic nature can cause increases or decreases of readings that often are not plausible or reproducible. In most cases the AOX enrichment step is limiting to quantitative analysis. In the present work, enrichment in two industrial waste waters was critically assessed according to EN 1485 DEV H14. In addition, experience with the enrichment method according to Dr. Lange is reported. For the elimination of high salt freights beside a low organic concentration, cleanup by means of solid-phase extraction is considered. The results suggest that the standardized procedure is not universally applicable to any type of sample. However, appropriate action can minimize flaws of enrichment and, thereby, AOX determination. (orig.) [German] Die AOX-Bestimmung aus Industrieabwaessern ist aufgrund hoher Salzfrachten oder hoher organischer Belastungen nicht immer trivial. Stoerstoffe anorganischer wie auch organischer Art koennen zu Mehr- oder Minderbefunden fuehren, die oft nicht plausibel und reproduzierbar sind. In den meisten Faellen ist der Anreicherungsschritt des AOX fuer die quantitative Analyse limitierend. In der vorliegenden Arbeit wurde die Anreicherung nach den EN 1485 DEV H14 fuer zwei Industrieabwaesser kritisch betrachtet. Zudem werden Erfahrungen mit der Anreicherungsmethode nach Dr. Lange vorgestellt. Zur Entfernung hoher Salzfrachten neben einer geringen organischen Konzentration wurde ein Clean-up mittels Festphasenextraktion betrachtet. Die Ergebnisse legen nahe, dass das genormte Verfahren nicht universell auf jeden Probentyp anwendbar ist. Durch ein gezieltes Vorgehen koennen jedoch Fehler bei der Anreicherung und damit bei der AOX-Bestimmung minimiert werden. (orig.)

  6. Analysis of binding delivery agreements in electricity supply contracts from the angle of German and EC antitrust law; Die Beurteilung von Bezugsbindungen in Elektrizitaetsliefervertraegen nach deutschem und EG-Kartellrecht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scholz, U.

    1998-12-31

    Binding delivery agreements in the form of contractual clauses determining exclusive total or partial coverage of electricity demand, take-or-pay contracts, or minimum purchase quota, are standard provisions of energy supply contracts concluded in order to ensure amortization of earlier commitments such as investment or other obligations. In the wake of the recent amendment of the German energy industry law for implementation of the deregulation of electricity markets in EU Member States, those agreements have become items of concern in the eyes of the cartel authority. In Germany, where utilities as from 1990 had to invest particularly strongly into the modernisation of existing power plants and distribution systems in the eastern parts of the country, review of the legality of those agreements touches upon vital interests of the electric power industry. The article here examines the situation with reference to EU legislation and the German law against restraints on competition (GWB). (orig./CB) [Deutsch] Bezugsbindungen in Gestalt von Gesamt- oder Teilbedarfsdeckungsklauseln, Take-or-Pay-Verpflichtungen oder Mindestbezugspflichten sind regelmaessig Bestandteile von Elektrizitaetsliefervertraegen, die zum einen der Amortisation bereits getaetigter Investitionen sowie eingegangener Verpflichtungen dienen. Insbesondere nach der Reform des deutschen Energiewirtschaftsrechts gewinnt die Frage der kartellrechtlichen Zulaessigkeit von Bezugsbindungen besondere Relevanz. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der besonders kapitalintensiven Investitionen zur Modernisierung der ostdeutschen Elektrizitaetsversorgung stellt sich daher die Frage, ob und inwieweit Bezugsbindungen nach der Aenderung des rechtlichen Ordnungsrahmens in der leitungsgebundenen Energieversorgung zulaessig sind. Der rechtliche Rahmen fuer die Beurteilung der Zulaessigkeit von Bezugsbindungen wird insbesondere durch die EU-Wettbewerbsregeln sowie die Bestimmungen des GWB gebildet. (orig.)

  7. Quality rating of MR-cholangiopancreatography with oral application of iron oxide particles; Wertigkeit der MR-Cholangiopankreatikographie nach Gabe eines oralen eisenhaltigen Kontrastmittels

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lorenzen, M.; Wedegaertner, U.; Fiehler, J.; Adam, G. [Universitaetsklinikum Hamburg, Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie (Germany)

    2003-07-01

    nicht signifikant. Die Interobservervariabilitaet lag zwischen 0,37 fuer PGKO und 0,66 fuer re. DH. Schlussfolgerung: Die Abbildungsqualitaet saemtlicher Abschnitte des pankreatikobiliaeren Gangsystems unterscheidet sich nach oraler Gabe einer Loesferron {sup trademark} -Loesung nicht signifikant von der Untersuchung ohne Kontrastmittel. Eine generelle orale Loeseferron {sup trademark} -Gabe vor der MRCP sehen wir daher nicht als zwingend indiziert. (orig.)

  8. Development of radiation-hard n-in-p type silicon detectors and studies on modules with transverse momentum discrimination for the CMS detector at the LHC

    CERN Document Server

    Printz, Martin; de Boer, Wim

    In der vorliegenden Dissertation werden sowohl die strahlenhärte von Silizium-Teilchendetektoren als auch die Triggerfunktionalität der zukünftigen Module für den CMS Detektor am CERN untersucht. Hierzu wurden Sensoren sowohl vor als auch nach Bestrahlung qualifiziert und mit T-CAD Simulationen verglichen. Darüberhinaus wurde ein Prototyp Triggermodul konstruiert und die Performance validiert.

  9. Die Rechtsstellung von Ausländern nach staatlichem Recht und Völkerrecht. Herausgegeben von Jochen Abr. Frowein und Torsten Stein. (Beiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht, Band 94) / Henn-Jüri Uibopuu

    Index Scriptorium Estoniae

    Uibopuu, Henn-Jüri, 1929-2012

    1988-01-01

    Raamatuarvustus: Die Rechtsstellung von Ausländern nach staatlichem Recht und Völkerrecht = The legal position of aliens in national and international law = Le régime juridique des étrangers en droit national et international / Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht ; herausgegeben von Jochen A. Frowein, Torsten Stein. Berlin [etc.] : Springer, 1987

  10. Device diagnosis in support of asset management. PROFIBUS responds to user demands for more simplified diagnosis; Mit Geraetediagnose zum Asset Management. PROFIBUS reagiert auf den Anwenderwunsch nach Straffung der Feldgeraetediagnose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Diedrich, C. [Institut fuer Automation und Kommunikation e.V., Barleben (Germany); Jecht, U. [UJ Prozessanalytik, Baden-Baden (Germany); Oestreich, V. [PROFIBUS Nutzerorganisation e.V., Karlsruhe (Germany); Rachut, H. [Siemens AG, Karlsruhe (Germany); Tepper, C.J. [Endress und Hauser Process Solutions AG, Reinach (Switzerland)

    2004-04-01

    Diagnosis information of intelligent field devices represents an important economic potential of fieldbus systems in the process industry. This issue is of high actuality and diversity: Manufacturers of field devices intend to implement more and more diagnosis functionalities, fieldbus organisations are trying to harmonize them, and users, based on experiences from many plants, request increasingly more simple and more unified information. PROFIBUS International has quickly responded on these concerns and presents a proposal for PROFIBUS PA, the PROFIBUS solution for Process Automation, how to reduce and focus the high amount of diagnosis information from field devices to an applicable extent. (orig.) [German] In verfahrenstechnischen Anlagen mit Feldbusinstallationen stellen die aus den Feldgeraeten erhaeltichen Informationen ein bedeutendes Nutzenpotenzial dar. Das Thema ist von hoher Dynamik und Vielfalt gepraegt. Die Hersteller ruesten ihre intelligenten Geraete mit immer mehr Funktionen zur Bereitstellung von Informationen fuer Diagnosezwecke aus, die Feldbusorganisationen bemuehen sich um deren herstelleruebergreifende Festlegung, und die Anwender formulieren auf Basis von Praxiserfahrungen ihre Wuensche nach mehr Einfachheit und Einheitlichkeit der 'Informationsflut'. Die PROFIBUS Nutzerorganisation e.V. hat dieser Situation Rechnung getragen und legt fuer die Diagnose bei Feldgeraeten der Prozesstechnik (PROFIBUS PA) einen Vorschlag zur Straffung und Anpassung an die Anwenderwuensche vor. (orig.)

  11. Urban Image Construction in Macau in the First Decade after the “Handover”, 1999-2008 Zur Konstruktion des Stadtbildes von Macau im ersten Jahrzehnt nach der "Übergabe" (1999-2008

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hendrik Tieben

    2009-04-01

    Full Text Available This paper describes the transformation of Macau’s urban image in the first decade after the “handover” of the Portuguese enclave to the People’s Republic of China (PRC. In the pre-handover years and the first years of the newly established Macau Special Administrative Region (MSAR, urban interventions created an image thought to assure the continuity of Macau’s Eurasian identity along with future financial stability. In 2002, with the governmental decision not to renew the local gambling monopoly, Macau’s urban image was radically transformed. The liberalization of the gambling industry after Macau’s return to the PRC was combined with the deregulation of building heights, developer-friendly land sales, a growing number of migrant workers, and the liberalization of travel restrictions for mainland visitors. These deregulations were based on decisions by the MSAR and the PRC governments, respectively, and led to the exponential growth of Macau’s GDP within only six years. This paper describes how, through these decisions, Macau’s urban image and space have been transformed. Der Beitrag beschreibt die Transformation des Stadtbildes von Macau nach der "Übergabe" der portugiesischen Enklave an die Volksrepublik China.

  12. Drinking water disinfection by means of ultraviolet radiation. Desinfektion von Trinkwasser durch UV-Bestrahlung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gelzhaeuser, P; Bewig, F; Holm, K; Kryschi, R; Reich, G; Steuer, W

    1985-01-01

    The book presents all lectures held during a course at Technical Academy Esslingen, on September 10, 1985, on the subject of 'Drinking water disinfection by means of ultraviolet radiation'. The methods hitherto used for disinfection are no longer suitable because of the increasing amounts of organic pollutants found in the untreated water, and because of the necessity to make drinking water disinfection less expensive, non-polluting and thus environmentally compatible. U.V. irradiation is a method allowing technically simple and safe disinfection of the water, and also does not have any effect on the natural taste of the drinking water. The lectures presented discuss all aspects of the method, the equipment, and the performance of irradiation systems in practice.

  13. A Novel Large-scale Mentoring Program for Medical Students based on a Quantitative and Qualitative Needs Analysis [Aufbau eines innovativen Mentorenprogramms für eine große Zahl Medizinstudierender nach quantitativer und qualitativer Bedarfsanalyse

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    von der Borch, Philip

    2011-05-01

    Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU und beschreiben die Einführung eines innovativen, umfassenden Mentorenprogramms.Methoden: Die Bedarfsanalyse wurde durch eine an alle Medizinstudierenden der Medizinischen Fakultät gerichtete Online-Umfrage durchgeführt (n=578 von 4.109 Studenten, Rücklauf 14,1%. Außerdem führten wir Fokusgruppen mit Medizinstudenten (n=24 und ärztlichem Personal (n=22 durch. Schließlich wurden alle Studierenden, die sich für das individuelle Mentorenprogramm interessierten, zu ihren Erwartungen befragt (n=534.Ergebnisse: 83% der Medizinstudierenden äußerten Zufriedenheit mit dem aktuellen Münchener Curriculum. Im Gegensatz dazu fühlten sich nur 36.5% der Studierenden unserer großen Fakultät ausreichend im Studium betreut, und 86% der Studierenden äußerten den Wunsch nach mehr Betreuung. Die Rolle ihres Mentors wünschten sich 55.6% "sehr" als Berater, Kontaktvermittler (36.4% und Ideenlieferant (28.1%. Die Themen, die angehende Mentees im Vorfeld "sehr" mit ihren Mentoren besprechen wollten, waren die Doktorarbeit (56.6%, das Praktische Jahr (55.8% und Auslandsaufenthalte (45.5%.Schlussfolgerungen: Wir haben anhand der Erkenntnisse unserer Bedarfsanalyse ein innovatives, zweigleisiges Konzept entworfen, das aus einem beliebig skalierbaren individuellen Mentorenprogramm für Studierende in klinischen Semestern und einem Peer Mentoring-Programm für sämtliche Medizinstudierende unserer Fakultät besteht. Ein Jahr nach der Initiierung des Programms haben über 300 Studierende im klinischen Studienabschnitt einen individuellen Mentor aus der Fakultät ausgewählt und 1.503 Studierende und Ärzte nahmen am Peer Mentoring teil.

  14. Aspects of vulnerable patients and informed consent in clinical trials [Aspekte schutzbedürftiger Patienten sowie der Einwilligung nach Aufklärung in klinischen Prüfungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hundt, Ferdinand

    2013-01-01

    Full Text Available [english] Scope: To discuss the rationale behind informed consent in clinical trials focusing on vulnerable patients from a European and German viewpoint. Methods: Scientific literature search via PubMed, Medline, Google.Results: Voluntary informed consent is the cornerstone of policies regulating clinical trials. To enroll a patient into a clinical trial without having obtained written and signed consent is to be considered as a serious issue in the conduct of a clinical trial. Development of ethical guidance for physicians started before Christ Era with the Hippocratic Oath. Main function of consent, as articulated in all guidelines developed for clinical research, is to facilitate an individual’s freedom of choice, respect autonomy, and thus to ensure welfare of the participants in clinical trials. Minors are unable to provide legally binding informed consent, this issue is addressed through a combination of parental permission and minor’s assent. Illiteracy is a critical problem that affects all corners of our earth; it has no boundaries and exists among every race and ethnicity, age group, and economic class. New strategies to improve communication with patients including the use of videotapes or animated cartoon illustrations could be taught. Finally the time with the potential participant seems to be the best way to improve understanding. Conclusion: Discovery of life saving and life enhancing new treatments requires partnership that is based on good communication and trust between patients and researchers, sponsors, ethics committees, authorities, lawyers and politicians so that vulnerable patients can benefit from the results of well controlled clinical trials. [german] Ziel: Diskussion der Aspekte der Einwilligung schutzbedürftiger Patienten nach Aufklärung zur Teilnahme an klinischen Prüfungen aus europäischem und deutschem Blick.Methoden: Wissenschaftliche Literaturrecherche via PubMed, Medline und Google. Ergebnis: Das

  15. Long term results of surgery in Perthes disease: Comparison of X-ray and MR-studies; Spaetergebnisse nach operativer Behandlung des Morbus Perthes: Vergleich der roentgenologischen und kernspintomographischen Untersuchung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Tosch, U. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Berlin (Germany); Sparmann, M. [Orthopaedische Klinik im Oskar-Helene-Heim, Berlin (Germany); Stelling, E. [Orthopaedische Klinik im Oskar-Helene-Heim, Berlin (Germany); Tomala, D. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Berlin (Germany)

    1995-05-01

    Twenty patients treated by surgery for Perthes` disease were studied between 4 and 9 years postoperatively. In the clinical investigation eight patients complained of persistent stress-induced pain. In nine patients flexion, extension, ab- and adduction of the hip joint was limited. In the MRI-Study of ten hip joints a reduction of fatty marrow was seen in the femoral head. In 11 hip joints of patients complaining of persistent pain, a deformation of the femoral head (n = 2), a dysplasia of the femoral metaphysis (n = 2), and diaphysis (n = 4) or both (n = 2) were seen. In another five patients an additional dysplasia of the acetabulum was visualized. All these findings were diagnosed by X-ray studies as well. However, only by MRI were the extents of the postoperative defects of femoral spongiosa diagnosed in fifteen hip joints. (orig.) [Deutsch] 20 wegen eines Morbus Perthes operierte Patienten wurden 4-9 Jahre nach einer Umstellungsosteotomie klinisch, radiologisch und kernspintomographisch untersucht. Bei der klinischen Nachuntersuchung gaben 8 Patienten persistierende Beschwerden bei Belastung an. Bei der koerperlichen Untersuchung war die Flexion und Extension bei 9 sowie die Abduktion und Adduktion bei einem Patienten eingeschraenkt. Bei der kernspintomographischen Untersuchung liessen sich bei 10 Hueftgelenken Residuen des M. Perthes im Fettmark des Femurkopfs nachweisen. An 11 Hueftkoepfen wurden pathologische Veraenderungen wie eine Femurkopfentrundung (n = 2), eine Deformierung der Femurmeta- (n = 3) und -diaphyse (n = 4) bis hin zur hirtenstabfoermigen Konfiguration (n = 2) nachgewiesen. Bei 5 Patienten wurde eine Pfannendysplasie gefunden. Diese Befunde waren auch roentgenologisch darzustellen. Als postoperative Defekte waren im Schaftmark des Femurs eine langstreckige Hoehlenbildung mit Zysten oder durch Fettmark aufgefuellte Spongiosadefekte bei 15 Hueftgelenken nur kernspintomographisch nachweisbar. (orig.)

  16. Clinical course of a partially thrombosed, symptomatic aneurysm of the basilar artery tip with partial recanalization subsequent to coiling; Verlaufsbeschreibung eines teilthrombosierten symptomatischen Basilariskopfaneurysmas mit teilweiser Rekanalisierung nach Coiling

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Moeller, V. [Universitaet des Saarlandes, Abteilung fuer Neuroradiologie, Homburg (Germany); Klinikum Saarbruecken, Institut fuer bildgebende Diagnostik und Interventionen, Saarbruecken (Germany); Axmann, C.; Reith, W. [Universitaet des Saarlandes, Abteilung fuer Neuroradiologie, Homburg (Germany)

    2006-05-15

    A 72-year-old patient was referred to the neuroradiological department for diagnostic angiography. She was suffering from vertigo and double vision. Magnetic resonance imaging performed elsewhere had demonstrated a giant aneurysm of the basilar artery tip 2 cm in diameter. Angiography revealed a large aneurysm with a broad neck that was partially thrombosed, which precluded closure by coiling. Neurosurgical management by clipping also appeared to be unsuitable because of the proximity to the cerebrum. The decision was reached to proceed expectantly by closely monitoring the clinical course. When the aneurysm increased in size in the ensuing weeks, coiling was performed successfully. Angiographic follow-up showed reperfusion of the aneurysm neck and closure was again achieved by repeat coiling. Reperfusion is not a rare complication following coiling and often necessitates renewed intervention. (orig.) [German] Eine 72-jaehrige Patientin wurde in der neuroradiologischen Abteilung zur diagnostischen Angiographie vorgestellt. Sie litt unter Schwindel und Doppelbildern. Eine auswaertige MR-Untersuchung des Gehirns zeigte ein Riesenaneurysma des Basilariskopfes mit einem Durchmesser von 2 cm. Die Angiographie zeigte ein grosses Aneurysma mit breitem Hals, das teilweise thrombosiert war. Dies liess einen Verschluss durch Coiling nicht zu. Eine neurochirurgische Behandlung durch Klippung erschien wegen der Naehe zum Mittelhirn ebenfalls ungeeignet. Man einigte sich auf ein abwartendes Vorgehen durch eine engmaschige Verlaufsbeobachtung. Als das Aneurysma in den folgenden Wochen eine Groessenzunahme zeigte, wurde erfolgreich ein Coiling durchgefuehrt. Eine angiographische Verlaufskontrolle zeigte eine Reperfusion des Aneurysmahalses. Erneut konnte ein Verschluss durch Coiling erzielt werden. Eine Reperfusion ist keine seltene Komplikation nach Coiling, die oft eine erneute Intervention erfordert. (orig.)

  17. Early clinical phase of patient's management after polytrauma using 1- and 4-slice helical CT; Fruehes klinisches Management nach Polytrauma mit 1- und 4-Schicht-Spiral-CT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kloeppel, R.; Kahn, T. [Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische Radiologie, Universitaetsklinikum Leipzig (Germany); Schreiter, D. [Chirurgische Intensivtherapieabteilung, Zentrum fuer Chirurgie, Universitaetsklinikum Leipzig (Germany); Dietrich, J. [Abt. Neuroradiologie der Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische Radiologie, Universitaetsklinikum Leipzig (Germany); Josten, C. [Klinik und Poliklinik fuer Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Zentrum fuer Chirurgie, Universitaetsklinikum Leipzig (Germany)

    2002-07-01

    In the early clinical phase the comprehensive imaging of patients with multiple trauma using helical CT is already established. Aim of this study was to assess whether MSCT may improve the patient management and the diagnostic results.The procedure is designed as follows: after life-thretening treatment x-ray of chest and ultrasound are carried out in the emergency room. Then the patient is moved to CT. From 1998 to december 2000 241 patients were examined using a single slice helical CT (Somatom plus 4), in 2001 79 patients using a 4-slice helical CT (Somatom VZ, Siemens Med.Sol.). After CT selected radiograms of the extremities were taken.359 of 360 procedures were carried out successfully. Excluding 1 case (death during 1-sl. h CT) all relevant lesions of head, neck, and body were diagnosed. Although the patients had an injury severity score of {approx}30. The change from 1slice-helical CT to 4 slice-helical CT allowed us to reduce the stay in the CT room from 28 to 16 min. The total lethality decreased by {approx}4%.Advantages for the patient arose from the standardized examination protocol using multislice CT. If integrated in an interdisciplinary management concept, it is a good compromise between examination time, comprehensive diagnostic imaging, life-saving therapeutic procedures, and therapy planning. (orig.) [German] Die klinische Erstversorgung Polytraumatisierter schliesst inzwischen in vielen Unfallkliniken den fruehzeitigen Einsatz der Spiral-CT ein. Kann die neuerlich eingefuehrte Mehrschicht-Spiral-CT Ergebnisse und Patientenmanagement weiter verbessern?Nach lebensrettenden Sofortmassnahmen, Thoraxroentgen und Notsonographie im Schockraum erfolgte die CT: Von 1998-2000 wurden 241 Patienten mit einem 1-Schicht-Spiral-CT (Somatom plus 4) und in 2001 79 Patienten mit einem 4-Schicht-Spiral-CT (Somatom VZ, beide Siemens Med. Sol.) untersucht. Klinisch ausgewaehlte Extremitaetenaufnahmen wurden ergaenzt.359 von 360 Untersuchungen verliefen erfolgreich

  18. Determination and calculation of hazardous incident scenarios in accordance with the 3rd hazardous incident administrative instruction. Vol. 2; Ermittlung und Berechnung von Stoerfallablaufszenarien nach Massgabe der 3. Stoerfallverwaltungsvorschrift. Bd. 2: Berechnungsmethoden, aktuelle Modelle und Modellgleichungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kaiser, W; Rogazewski, P; Schindler, M [TUeV Anlagentechnik GmbH, Berlin-Schoeneberg (Germany). Unternehmensgruppe TUeV Rheinland/Berlin-Brandenburg; Acikalin, A; Albrecht, M; Lambert, M; Steinbach, J [Technische Univ. Berlin (Germany)

    2000-07-01

    Stoerfaellen sowie zu Bedingungen des Standortes und der Anlage die erforderlichen Grundannahmen zum Stoerfallablauf gewinnen kann. Unterschieden nach Stofffreisetzungen, Explosionen und Braenden wird jeweils auf die konkreteren Hinweise im Anhang 1 zur Abschaetzung von Quelltermen, im Anhang 2 zur Abschaetzung der Ausbreitung und im Anhang 3 zur Abschaetzung der Auswirkungen verwiesen. Der Anhang 4 enthaelt einige Erlaeuterungen zu den Anhaengen 1 bis 3. Mit einer Sammlung von 15 Beispielen fuer Stoerfallablaufszenarien wird im Anhang 5 das im Leitfaden beschriebene methodische Vorgehen veranschaulicht und erlaeutert. Im Anhang 6 werden die auf dem deutschen Markt erhaeltlichen DV-Programme (Software) zur Berechnung von Stoerfallablaufszenarien beschrieben und kommentiert. Der Band 2 untermauert das Vorgehen im Hinblick auf Berechnungsmethoden, aktuelle Modelle und Modellgleichungen aus wissenschaftlicher Sicht. (orig.)

  19. Determination and calculation of hazardous incident scenarios in accordance with the 3rd hazardous incident administrative instruction. Vol. 1; Ermittlung und Berechnung von Stoerfallablaufszenarien nach Massgabe der 3. Stoerfallverwaltungsvorschrift. Bd. 1: Methodischer Teil zum Erarbeiten von Stoerfallablaufszenarien

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kaiser, W.; Rogazewski, P.; Schindler, M. [TUeV Anlagentechnik GmbH, Berlin-Schoeneberg (Germany). Unternehmensgruppe TUeV Rheinland/Berlin-Brandenburg; Acikalin, A.; Albrecht, M.; Lambert, M.; Steinbach, J. [Technische Univ. Berlin (Germany)

    2000-07-01

    Stoerfaellen sowie zu Bedingungen des Standortes und der Anlage die erforderlichen Grundannahmen zum Stoerfallablauf gewinnen kann. Unterschieden nach Stofffreisetzungen, Explosionen und Braenden wird jeweils auf die konkreteren Hinweise im Anhang 1 zur Abschaetzung von Quelltermen, im Anhang 2 zur Abschaetzung der Ausbreitung und im Anhang 3 zur Abschaetzung der Auswirkungen verwiesen. Der Anhang 4 enthaelt einige Erlaeuterungen zu den Anhaengen 1 bis 3. Mit einer Sammlung von 15 Beispielen fuer Stoerfallablaufszenarien wird im Anhang 5 das im Leitfaden beschriebene methodische Vorgehen veranschaulicht und erlaeutert. Im Anhang 6 werden die auf dem deutschen Markt erhaeltlichen DV-Programme (Software) zur Berechnung von Stoerfallablaufszenarien beschrieben und kommentiert. Der Band 2 untermauert das Vorgehen im Hinblick auf Berechnungsmethoden, aktuelle Modelle und Modellgleichungen aus wissenschaftlicher Sicht. (orig.)

  20. Bundes-Immissionsschutzgesetz (Federal Nuisance Protection Act). BImSchG, BImSch-Verordnungen, EMASPrivilegV, Biokraft-NachV, TA Luft, TA Laerm, USchadG, TEHG, ZuG 2012, ZuV 2012, EHVV 2012, FlugISchG, 2. FlugLSV. 29. ed.; Bundes-Immissionsschutzgesetz. BImSchG, BImSch-Verordnungen, EMASPrivilegV, Biokraft-NachV, TA Luft, TA Laerm, USchadG, TEHG, ZuG 2012, ZuV 2012, EHVV 2012, FlugISchG, 2. FlugLSV

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hansmann, Klaus (ed.)

    2011-07-01

    After a detailed introduction, the book goes into detail about the specifications of the Federal Immission Control Act (BImSchG). Also discussed are all regulations for the implementation of the BImSchG, the EMAS-Privilegierungsverordnung (privileges ordinance), the biofuels sustainibility ordinance (Biokraft-NachV), the Technical Instructions on Air Quality Control (TA Luft) and the Technical Instructions on Noise Control (TA Laerm), the Environmental Damage Act (Umweltschadensgesetz), the Greenhouse Gas Emissions Act (Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz), the Allocation Act (Zuteilungsgesetz 2012), the Allocation Ordinance (Zuteilungsverordnung 2012), the Auctioning Ordinance (Emissionshandels-Versteigerungsverordnung 2012), and the Aircraft Noise Act (Gesetz zum Schutz gegen Fluglaerm) and the Ordinance on Noise Protection in Airports (Flugplatz-Schallschutzmassnahmenverordnung).

  1. Polilingvizmas kaip „grįžimas namõ“: tarp Babilono katastrofos ir Jeruzalės Sekminių stebuklo. Vlado Braziūno poezijos at(sivėrimai | Der Polylinguismus als „Rückkehr nach Hause“: zwischen der babylonischen Katastrophe und dem Pfingstwunder von Jerusalem

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Skirmantas Valentas

    2006-01-01

    Full Text Available In diesem Beitrag wird ein Versuch unternommen, die Widerspiegelung von zwei philologisch wichtigen Episoden der Heiligen Schrift in der modernen Poesie zu vermitteln. Es geht um die Erzählung von der babylonischen Sprachenverwirrung im Buch der Anfänge und um das in den Apostelgeschichten erwähnte Pfingstwunder, die beide unter einen Begriff Polylinguismus fallen.Der Polylinguismus in der Poesie ist als eine syntagmatische Mehrsprachigkeit, anders gesagt, als eine implizite Benennung desgleichen Denotats in einigen Sprachen, zu betrachten.Der verallgemeinernde Begriff „Rückkehr nach Hause“ lässt zwei Begriffe in Verbindung setzen: die sich nach der babylonischen Katastrophe etablierte Mehrsprachigkeit und das Pfingstwunder als eine Möglichkeit die verwirrten Sprachen wieder zu einem Harmonischen zusammenzufügen.Da die Poesie als ein Grammatik modellierender Text vorliegt, ist eine Idee hervorzuheben, dass neben einer üblichen Sprache in der Poesie eine andere Sprache mit völlig anderen Regeln aufgedeckt werden muss.Als eines der Grundmerkmale der üblichen Sprache ist ein in ihr enthaltenes Oppositionsystem zu betrachten. Als Grundmerkmal einer anderen Sprache gilt dagegen das Schwinden der grundlegenden Oppositionen, das einen endlosen und periodischen Text schafft.Der Polylinguismus der Poesie wird in den linguistischen Geschichten am deutlichsten sichtbar. Der Polylinguismus in der Poesie, der dem Simultandolmetschen nahsteht, führt uns auf das Pfingstwunder zurück.

  2. Signifikante Verbesserungen eines klinischen Untersuchungskurses nach einfachen strukturierten Veränderungen des Lehrinhalts und der Lehrmethoden [Significant improvement of a clinical training course in physical examination after basic structural changes in the teaching content and methods

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bott-Flügel, Lorenz

    2013-05-01

    von ihnen erlernten Untersuchungstechniken führen.Methoden: In drei medizinischen Kliniken der Technischen Universität München wurden im Sommersemester 2010 die quantitativen Evaluationsergebnisse (deutsches Schulnotensystem, Noten 1-6 von insgesamt 49 Studierenden von einem Kurstag vor und einem Kurstag nach strukturierten Verbesserungsmaßnahmen des klinischen Untersuchungskurses verglichen. Zum Einsatz kamen strukturierte Instruktion der Dozenten, Handouts und über das Internet verfügbares Zusatzmaterial.Ergebnisse: Es wurden 47 Evaluationsbögen vor und 34 Evaluationsbögen nach den Verbesserungsmaßnahmen ausgefüllt. Die oben genannten Maßnahmen führten zu signifikanten Verbesserungen der Evaluationsnoten in folgenden Bereichen: Einführen ins jeweilige Kursthema (von 2,4±1,2 auf 1,7±1,0, p=0,002 und in hygienische Maßnahmen (von 3,8±1,9 auf 2,5±1,8, p=0,004, strukturiertes Vorführen der einzelnen Untersuchungsschritte (von 2,9±1,5 auf 1,8±1, p=0,001, Üben der Untersuchungsschritte (von 3,1±1,8 auf 2,2±1,4, p=0,030, strukturiertes Feedback zur Untersuchungstechnik (von 3,0±1,4 auf 2,3±1,0, p0,=0,007, Verwenden von Handouts (von 5,2±1,4 auf 1,8±1,4, p<0,001, Tipps zu weiterem Lernmaterial (von 5,0±1,4 auf 3,4±2,0, p<0,001, Lernerfahrung insgesamt (von 2,4±0,9 auf 1,9±0,8, p=0,017 und Selbsteinschätzung der Studenten bezüglich der Sicherheit bei der Durchführung einer körperlichen Untersuchung (von 3,5±1,3 auf 2,5±1,1, p<0,001.Zusammenfassung: Strukturierte Verbesserungsmaßnahmen führten zu signifikanten Verbesserungen der Evaluationsnoten eines klinischen Untersuchungskurstages in den Bereichen „Vorbereitung der Dozenten“, „Struktur des Kurses“ und „selbst eingeschätzte Sicherheit beim Durchführen einer Untersuchung“.

  3. Einmaliges studentisches standardisiertes Training der chirurgischen Händedesinfektion nach EN1500: Quantifizierung des Trainingseffektes, Nutzen der Methode und Vergleich mit klinischen Referenzgruppen [A single standardized practical training for surgical scrubbing according to EN1500: Effect Quantification, value of the standardized method and comparison with clinical reference groups

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wullenk, Katharina

    2013-05-01

    Full Text Available [english] The standardized training of practical competences in skills labs is relatively new among German Medical Faculties. The broad acceptance and outstanding evaluation results do not provide objective data on the efficiency and cost-efficiency of these trainings. This study aims on the quantification of the teaching effect of the surgical scrubbing technique EN1500 and its comparison with clinical references of OR personnel.Methods: 161 4 year medical students were randomized into intervention and control group. The intervention group received a 45 minute standardized peer-teaching training of practical competences necessary in the OR including the scrubbing according to EN1500. Fluorescence dye was mixed in the disinfectant solution. After hand disinfection, standardized fotographs and semi-automated digital processing resulted in quantification of the insufficiently covered hand area. These results were compared with the control group that received the training after the test. In order to provide information on the achieved clinical competence level, the results were compared with the two clinical reference groups.Results: The intervention group remained with 4,99% (SD 2,34 insufficiently covered hand area after the training compared to the control group 7,33% (SD 3,91, p[german] Die standardisierte Schulung klinisch-praktischer Fertigkeiten in sog. Skills Labs ist erst seit wenigen Jahren an deutschen Universitäten verbreitet. Den zumeist umfangreichen und sehr guten Evaluationsergebnissen stehen kaum Untersuchungen zur Effektquantifizierung und Kosten-Nutzen-Analyse gegenüber. In der vorliegenden Studie soll eine Methode zur digitalen Quantifizierung der Güte der chirurgischen Händedesinfektion vorgestellt werden sowie das Skills-Lab-Training der standardisierten Einreibemethode nach EN1500 auf seinen Effekt hin untersucht und mit OP-Pflegepersonal und Operateuren als klinische Referenzgruppen verglichen werden.Methode: 161

  4. Berufliche Reintegration nach Hirnschädigung

    OpenAIRE

    Wendel, Claudia

    2003-01-01

    Return to work after brain injury is at high risk for failure. It is of critical interest for rehabilitation clinicians to know which key factors influence successful reintegration in working conditions. The vast majority of outcome studies focus solely on injury-related facts. Despite profound knowledge concerning the importance of individual psychological processes they are often neglected in scientific investigations. The aim of the present study was to identify the influence of those psyc...

  5. In der Suche nach eigenem Sprachstandards

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lada Badurina

    1992-01-01

    Full Text Available Im Artikl wird dreifache Lösungsmöglichkeit des burgenländrich-kroatischen Sprachkomplexes vor-gesehen: Stützung auf den deutschen schriftsprachlichen Ausdruck, Übernahme des südlichen kroatischen Standards oder Aufbau eigener Sprachnorm. Neulich veröffentlichtes Werk Gradis6anskohrvatski-hrvatsko-nim§ki rjeönik zeugt über die Anbahnung der schwierigten aber zugleich annehmbarsten Lösung: Standardisierung der eigenen Sprache.

  6. Sprachvermittlung und Spracherwerb in Afrika. Deutsch nach ...

    African Journals Online (AJOL)

    erlernende Fremdsprache richtig und auf hohem Niveau sprechen zu lernen. Lehrende sollten alles daransetzen zu verhindern, dass die Lernenden in dieser Vereinfachungsphase stehen bleiben und ihre Sprache fossilieren. Die Bewusstmachung der Ähnlichkeiten von Zulu und. Deutsch kann dazu beitragen, indem man ...

  7. Erektile Dysfunktion - Was kommt nach Viagra?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jungwirth A

    2001-01-01

    Full Text Available Man darf nie vergessen, daß es sich bei der erektilen Dysfunktion nicht um ein "Life-Style"-Thema, sondern um eine Erkrankung handelt, welche die Lebensqualität der Patienten deutlich verschlechtert. Die Therapie der erektilen Dysfunktion hat sich in den letzten Jahren revolutioniert und wie man sieht, ist sowohl die Forschung als auch die Pharmaindustrie bemüht, für den Patienten neue, bessere, schneller wirksame und nebenwirkungsärmere Medikamente zu entwickeln. Diese neuen Entwicklungen werden für uns Andrologen/Urologen das Armamentarium für die Therapie der erektilen Dysfunktion bereichern. Welche der nun genannten Substanzen letztendlich übrigbleiben und mit welchen Substanzen wir uns in der näheren Zukunft zu befassen haben, werden die weiteren Entwicklungen zeigen.

  8. Auf der Jagd nach der Weltformel

    CERN Multimedia

    Von Rauchhaupt, U

    2004-01-01

    Forscher träumen seit jeher davon, sämtliche physicakilschen Phänomene mit einem einzigen, fundamentalen Naturgesetz erklären zu können. Schon viele Denker sind daran gescheitert, selbst Einstein. Seit einigen Jahren gilt die Stringtheorie als vielversprechender Ansatz (6 pages)

  9. Sprachvermittlung und Spracherwerb in Afrika. Deutsch nach ...

    African Journals Online (AJOL)

    Teaching foreign languages in a multilingual context, such as one finds in South African schools, poses unique questions. The theory that pedagogically underpins and articulates the value of the study of foreign languages is internationally established and thus also valid in the South African context. Nevertheless, one has ...

  10. Auf der Suche nach Gotte urknall

    CERN Document Server

    heinrich, Hansjörg

    2007-01-01

    In a mega tunnel near Geneva Lake, a second big-bang will take place soon. The world elite of physics hope to answer existential questions for humanity: How was made our Universe? From where do we come? which energy holds cosmos together? (4 pages)

  11. Present DDT and lindane indoor concentrations after extensive use of wood preservatives in attics in the past; Aktuelle DDT- und Lindan-Konzentrationen in Wohnraeumen nach intensivem Holzschutzmitteleinsatz auf Dachboeden in der Vergangenheit

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rosskamp, E.; Horn, W.; Ullrich, D.; Seifert, B. [Umweltbundesamt, Berlin (Germany). Inst. fuer Wasser-, Boden- und Lufthygiene

    1999-12-01

    ausgebauten Dachwohnungen zu bestimmen. Die untersuchten behandelten Dachboeden wiesen - z.T. auch ueber 20 Jahre nach Anwendung des Schutzmittels - DDT- und Lindan-Luftkonzentrationen bis zu 4600 ng/m{sup 3} bzw. 930 ng/m{sup 3} auf. In den ausgebauten Dachwohnungen und in den Wohnungen direkt unter den behandelten Dachboeden waren die Konzentrationen an DDT und Lindan jedoch wesentlich niedriger. Die Medianwerte lagen fuer DDT bei 20 bzw. 40 ng/m{sup 3} und fuer Lindan bei 5 bzw. 20 ng/m{sup 3}. Lediglich in einigen Wohnungen betrug die DDT- oder Lindan-Konzentration in der Luft mehr als 100 ng/m{sup 3}. In diesen Faellen war auch eine direkte Biozidanwendung in den Raeumen vorgenommen worden oder es bestand direkter Luftaustausch mit einem DDT-belasteten Dachraum. Eine Exposition der Wohnungsnutzer gegenueber DDT und Lindan kann sowohl ueber die Innenraumluft als auch - insbesondere fuer Kleinkinder mit ihrem spezifischen Spielverhalten - ueber den Hausstaub erfolgen. In Wohnraeumen wurden maximal 200 mg DDT/kg Staub nachgewiesen, der Median lag mit 20 mg/kg eine Groessenordnung niedriger. Die Lindan-Staubgehalte lagen alle unter 9 mg/kg. Die fuer Kleinkinder moegliche Exposition gegenueber DDT oder Lindan im Hausstaub liegt weiter unter den aus dem ADI-Wert der WHO abgeleiteten zulaessigen Aufnahmemengen. (orig.)

  12. Radiological risk assessment of isotope laboratories according to the requirements of the radiation protection ordinance and the protective labour legislation; Beurteilung des radiologischen Risikos von Isotopenlaboratorien nach den Vorgaben der Strahlenschutzverordnung und den Richtlinien fuer Arbeitssicherheit

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Stuerm, R.P. [SafPro AG, Ausbildung und Beratung in Strahlenschutz, Basel (Switzerland); Kuster, M. [Novartis International AG, Corporate Health, Safety and Environment, Basel (Switzerland); Traub, K. [Novartis Pharma AG, Zentralstelle fuer Strahlenschutz, Basel (Switzerland)

    2001-07-01

    . 94). Isotopenlaboratorien der chemischen Industrie werden von der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt SUVA beaufsichtigt. Die SUVA nimmt nebst den Strahlenschutzaufgaben in den industriellen Betrieben auch die allgemeine Arbeitssicherheit wahr und hat Richtlinien zum Erstellen von Risikoanalysen erarbeitet. Bei diesen konventionellen Analysen werden die Arbeitsprozesse nach ihrem moeglichen Schadensausmass (Tod, schwere bleibende Gesundheitsschaden; leichter bleibender Gesundheitsschaden; heilbare Verletzung mit Arbeitsausfall; heilbare Verletzung ohne Arbeitsausfall) und der Eintretenswahrscheinlichkeit (haeufig; gelegentlich; selten; unwahrscheinlich; praktisch unmoeglich) in einer Risikomatrix beurteilt (grosse, mittlere und kleine Risiken). Die SUVA hat von zwei Baslern Isotopenlaboratorien des Typs B Risikobeurteilungen eingefordert, die einerseits die Gefaehrdung der Mitarbeiter und andererseits der Stadtbevoelkerung analysieren und radiologisch bewerten sollen. Fuer die Beurteilung des Mitarbeiterrisikos schlug sie vor, eine etablierte Methode aus der Arbeitssicherheit oder der Versicherungsbranche anzuwenden. Zudem muesse die Risikomatrix der von der Firmenleitung vorgegebenen Sicherheitskultur entsprechen. Damit standen wir vor dem Problem, radiologische Risiken, die sich als Strahlendosen in mSv ausdruecken lassen, fuer nicht radiologisch geschulte Manager mit den Folgen konventioneller Arbeitsunfaelle (Tod, Invaliditaet und Arbeitsausfall) bzw. mit den Reaktionen von Bevoelkerung und Politikern auf chemische Stoerfaelle zu vergleichen. Im Vortrag wird die aus Diskussionen mit der Aufsichtsbehoerde, der Firmenleitung, den Laborleitern und Labormitarbeitern entstandene Risikomatrix vorgestellt. Die Autoren sind der Meinung, dass bis anhin ein solcher Vergleich zwischen radiologischen und konventionellen Risiken noch nie etabliert worden sei und stellen ihr Resultat zur Diskussion. (orig.)

  13. Risk of leukaemia following intravenous treatment with {sup 224}Ra - results of a long term follow-up study of ankylosing spondylitis patients; Leukaemierisiko nach intravenoeser {sup 224}Ra-Behandlung - Ergebnisse einer Langzeitstudie an Bechterew-Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wick, R.R. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit Neuherberg GmbH, Oberschleissheim (Germany). Inst. fuer Strahlenbiologie; Chmelevsky, D. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit Neuherberg GmbH, Oberschleissheim (Germany). Inst. fuer Strahlenschutz; Goessner, W. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit Neuherberg GmbH, Oberschleissheim (Germany). Inst. fuer Pathologie

    1993-12-31

    In an epidemiological study of the somatic late effects risk following incorporation of a short lived {alpha}-emitter, 1473 ankylosing spondylitis patients treated with repeated intravenous injections of {sup 224}Ra in the years 1948 - 75, have been observed in the GSF. The usual therapeutic plan consisted of a total of 10 - 12 injections of 1.036 MBq (28 {mu}Ci) of {sup 224}Ra each, given at weekly intervals; this would result in an cumulative {alpha}-dose of 0.56 - 0.67 Gy to the marrow-free skeleton of a 70-kg-man (standard man). These patients have been followed together with a control group of ankylosing spondylitis patients not treated with radioactive drugs and/or X-rays. Until May 1993 (mean follow-up time 19.9 yr), 595 patients of the exposure group and 722 patients of the control group have died, causes of death have been ascertained for 578, resp. 668 patients. Among others we observed in the exposure group 10 cases of leukaemia (vs. 2.7 - 2.8 cases expected, p < 0.001) and 6 cases of leukaemia in the control group (vs. 3.3 - 3.5 exp., p = 0.14). Subclassification of the leukaemias shows a clear preference for chronic myeloid leukaemia (CML) in the exposure group (4 cases obs. vs. 0.8 cases exp., p = 0.009), whereas in the control group the observed cases of CML are within the range of expectancy. Similar observations have not been made in another group of patients, now observed by Spiess and co-workers, who have been treated at a higher dose/dose rate range. This increased incidence of leukaemias in our exposure group is in one line with results from animal experiments with bone seeking {alpha}-emitters given at low dose rates. The induction of myeloid leukaemia has been demonstrated in mice down to dose rates of only a few mGy/day also for {sup 239}Pu, an {alpha}-emitter which like {sup 224}Ra deposits preferentially on the bone surface. (orig.) [Deutsch] Im Rahmen einer epidemiologischen Studie zum somatischen Strahlenspaetschadenrisiko nach

  14. Local lysis with Alteplase for the treatment of acute embolic leg ischemia following the use of the Duett {sup trademark} closure device: preliminary results; Lokale Alteplase-Lyse zur Therapie der akuten embolischen Beinischaemie nach Einsatz des Duett {sup trademark} -Verschluss-Systems: vorlaeufige Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schuermann, K.; Buecker, A.; Wingen, M.; Tacke, J.; Wein, B.; Guenther, R.W. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik des Universitaetsklinikums der RWTH Aachen (Germany); Janssens, U. [Medizinische Klinik I (Kardiologie) des Universitaetsklinikums der RWTH Aachen (Germany)

    2004-04-01

    Purpose: To analyze retrospectively the result of the alteplase lysis therapy of embolic complications following the use of the Duett closure device. Methods and Materials: For 3.5 years, the Duett closure device was used in 1,398 angiographies to close the femoral puncture site. The Duett device consists of a balloon and a liquid procoagulant containing collagen and thrombin, which is injected into the puncture tract under endovascular balloon protection of the arterial puncture site. In 9 patients (0.64%), the procoagulant was incidentally injected into the femoral artery causing acute leg ischemia. Eight patients received local lysis therapy with alteplase via a contralateral femoral access. One patient underwent surgery. On average, 21 mg alteplase (4-35 mg) were administered within 14 h (4-21 h). The course of the lysis was followed angiographyically and clinically. All patients were inteerviewed by telephone 23 months (4-35 months) later.Results: In 3 patients, lysis was complete. In 5 patients, only little thrombotic material remained. In all patients, symptoms of ischemia resolved completely within the first hours after initiation of lysis. In 5 cases, bleeding occurred at the puncture site closed with the Duett device during lysis, including development of a false aneurysm in 2 cases. Complications led to premature termination (n=2) or interruption of the lysis (n=3). All complications were treated conservatively. Clinically, long-term sequelae were paresthesia and hypoesthesia in the lower leg and foot in 2 patients treated with lysis, and in the patient who underwent surgery. (orig.) [German] Ziel: Das Ergebnis der Alteplase-Lysetherapie von Embolien nach Einsatz des Duett-Verschluss-Systems wurde retrospektiv untersucht. Methoden: Innerhalb von 3,5 Jahren wurde nach 1398 Angiographien das Duett-System zum Verschluss der femoralen Punktionsstelle eingesetzt. Das System besteht aus einem Ballon und einem fluessigen Prokoagulans (Kollagen, Thrombin), das

  15. Late inflammatory and thrombotic changes in irradiated hearts of C57BL/6 wild-type and atherosclerosis-prone ApoE-deficient mice

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Patties, I.; Glasow, A. [University of Leipzig, Department of Radiation Therapy, Leipzig (Germany); Haagen, J. [University of Technology, Department of Radiotherapy and Radiation Oncology, Medical Faculty Carl Gustav Carus, Dresden (Germany); Doerr, W. [University of Technology, Department of Radiotherapy and Radiation Oncology, Medical Faculty Carl Gustav Carus, Dresden (Germany); CCC, Medical University/AKH, Department of Radiation Oncology and Christian Doppler Laboratory for Medical Radiation Research for Radiooncology, Vienna (Austria); Hildebrandt, G. [University of Rostock, Department of Radiotherapy and Radiation Oncology, Rostock (Germany)

    2014-09-09

    Erkrankungen sind als Spaetfolgen der thorakalen Radiotherapie bekannt. In dieser Arbeit untersuchten wir inflammatorische und thrombotische Marker nach lokaler Bestrahlung des Herzens in zu Atherosklerose neigenden und Wildtyp-Maeusen. Atherosklerosegefaehrdete ApoE-defiziente (ApoE{sup -/-}) und C57BL/6-Wildtyp-Maeuse wurden mit 0,2 Gy, 2 Gy, 8 Gy oder 16 Gy bestrahlt und 20, 40 und 60 Wochen spaeter euthanasiert. Die Proteinexpression von CD31, VCAM-1 (vascular endothelial adhesion molecule-1), Thrombomodulin (TM) und CD45 wurde mittels Immunfluoreszenzfaerbung in Herzgewebeschnitten quantifiziert. Die Kapillardichte nahm 40 Wochen nach 16-Gy-Bestrahlung in C57BL/6-, nicht aber in ApoE{sup -/-}-Maeusen ab. Die Expression von CD31 verminderte sich in C57BL/6-Maeusen nach 40 Wochen (8 Gy), stieg jedoch in ApoE{sup -/-}-Maeusen nach 20 (2/8/16 Gy) und 60 Wochen (16 Gy) an. Die Kapillargroesse reduzierte sich in C57BL/6 40 Wochen nach Bestrahlung (8/16 Gy), vergroesserte sich aber in ApoE{sup -/-}-Maeusen 20 Wochen nach 16-Gy-Bestrahlung. Die endokardiale VCAM-1-Expression blieb nach Bestrahlung unveraendert. Die Anzahl TM-positiver Kapillaren verminderte sich nach 40 Wochen (8/16 Gy) in C57BL/6- und nach 60 Wochen (2/16 Gy) in ApoE{sup -/-}-Maeusen. Die Infiltration von Leukozyten war 40 Wochen nach 8-Gy- (nur ApoE{sup -/-}) und 16-Gy-Bestrahlung voruebergehend erhoeht. In beiden Mausstaemmen konnten nach einer Bestrahlung mit einer niedrigen Dosis von 0,2 Gy keine signifikanten Veraenderungen beobachtet werden. In dieser Studie wurde gezeigt, dass die lokale Bestrahlung des Herzens die mikrovaskulaere Struktur beeinflusst und eine dosis- und zeitabhaengige inflammatorische/thrombotische Reaktion in Maeusen hervorruft. Dabei treten signifikante prothrombotische Veraenderungen in beiden untersuchten Mausstaemmen auf, wobei diese nur in ApoE{sup -/-}-Maeusen progressiv verlaufen. Proinflammatorische Reaktionen, wie der Anstieg von Adhaesionsmolekuelen und die Einwanderung von

  16. Does the risk of plexus brachialis lesion following therapeutic irradiation of the supraclavicular lymph vessels in breast cancer patients persist life-long?; Besteht das Risiko einer radiogenen Plexus brachialis-Laesion nach Strahlentherapie (RT) der supraklavikulaeren Lymphabflusswege bei Brustkrebs-Patientinnen lebeslang?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rades, D; Bajrovic, A; Fehlauer, F; Tribius, S; Jung, H; Alberti, W [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany)

    2004-07-01

    The present analysis shows that the risk of radiogenic plexus brachialis lesion does not decrease but rather remains constant over time. Our series revealed a 2.9% annual rate of newly appearing plexus lesions (p{sub {alpha}}), which is in good agreement with literature data. No significant influence of chemotherapy or tamoxifen treatment on the rate of radiogenic plexus lesions was observed in our series. Within the first five years of radiotherapy (EQD2 59.8 Gy) 3.9% of our patients suffered a lesion of the plexus brachialis. This value is in good keeping with a TD5/5 (5% plexus lesions within 5 years) tolerance dose of 60 - 62 Gy. [German] Die vorliegende Analyse zeigt, dass das Risiko einer radiogenen Plexus-Laesion im Laufe der Zeit nicht abnimmt, sondern konstant bleibt. Die Rate neu aufgetretener Plexus-Laesionen pro Jahr (p{sub a}) von 2,9% in unserer Serie ist mit Daten aus der Literatur vereinbar. Ein signifikanter Einfluss einer Chemotherapie oder einer Tamoxifenbehandlung auf die Rate radiogener Plexus-Laesionen wurde in unserer Serie nicht beobachtet. In den ersten 5 Jahren nach Strahlentherapie (EQD2 59,8 Gy) kam es bei 3,9% unserer Patientinnen zu einer Laesion des Plexus brachialis. Dieser Wert ist gut mit der Toleranzdosis TD5/5 (5% Plexus-Laesionen binnen 5 Jahren) von 60-62 Gy vereinbar. (orig.)

  17. Heart irradiation reduces microvascular density and accumulation of HSPA1 in mice

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Walaszczyk, Anna; Szoltysek, Katarzyna; Jelonek, Karol; Widlak, Piotr [Maria Sklodowska-Curie Memorial Cancer Center and Institute of Oncology Gliwice Branch, Center for Translational Research and Molecular Biology of Cancer, Gliwice (Poland); Polanska, Joanna [Silesian University of Technology, Gliwice (Poland); Doerr, Wolfgang [University of Technology, Department of Radiotherapy and Radiooncology, Medical Faculty Carl Gustav Carus, Dresden (Germany); Medical University Vienna, Department of Radiation Oncology, Applied and Translational Radiobiology (ATRAB), Vienna (Austria); Haagen, Julia [University of Technology, Department of Radiotherapy and Radiooncology, Medical Faculty Carl Gustav Carus, Dresden (Germany); Gabrys, Dorota [Maria Sklodowska-Curie Memorial Cancer Center and Institute of Oncology Gliwice Branch, Department of Radiotherapy, Gliwice (Poland)

    2018-03-15

    Improvement of radiotherapy techniques reduces the exposure of normal tissues to ionizing radiation. However, the risk of radiation-related late effects remains elevated. In the present study, we investigated long-term effects of radiation on heart muscle morphology. We established a mouse model to study microvascular density (MVD), deposition of collagen fibers, and changes in accumulation of heat shock 70 kDa protein 1 (HSPA1) in irradiated heart tissue. Hearts of C57BL/6 mice received a single dose of X-ray radiation in the range 0.2-16 Gy. Analyses were performed 20, 40, and 60 weeks after irradiation. Reduction in MD was revealed as a long-term effect observed 20-60 weeks after irradiation. Moreover, a significant and dose-dependent increase in accumulation of HSPA1, both cytoplasmic and nuclear, was observed in heart tissues collected 20 weeks after irradiation. We also noticed an increase in collagen deposition in hearts treated with higher doses. This study shows that some changes induced by radiation in the heart tissue, such as reduction in microvessel density, increase in collagen deposition, and accumulation of HSPA1, are observed as long-term effects which might be associated with late radiation cardiotoxicity. (orig.) [German] Die Verbesserung der Strahlentherapietechnik reduziert die Exposition von normalen Geweben mit ionisierender Strahlung. Allerdings bleibt das Risiko strahlenbedingter Spaetfolgen erhoeht. In der vorliegenden Studie untersuchten wir die Langzeitwirkung einer Strahlenexposition des Herzmuskels in Bezug auf morphologische Veraenderungen. Wir haben ein Mausmodell etabliert, um die mikrovaskulaere Dichte (MVD), Ablagerung von Kollagenfasern und Veraenderungen der Akkumulation von 70kDa-Hitzeschockprotein 1 (HSPA1) in bestrahltem Herzgewebe zu untersuchen. Maennliche C57BL/6-Maeuse erhielten in Einzeldosen Roentgenstrahlen zwischen 0,2-16 Gy. Die Herzen wurden fuer die Analyse 20, 40 und 60 Wochen nach der Bestrahlung entnommen. Als

  18. Short circuit - How our power supply became more expensive and got worse. A critical balance after eight years ''deregulation'' of the German Energy Economy; Kurzschluss - Wie unsere Stromversorgung teurer und schlechter wurde. Eine kritische Bilanz nach acht Jahren ''Liberalisierung'' der deutschen Energiewirtschaft

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Leuschner, U.

    2007-07-01

    verursachte. Wie Leuschner feststellt, waere der Schaltungsfehler der EON-Netzleitstelle Lehrte vor ein paar Jahren noch vom System toleriert worden. Er habe nur deshalb so gravierende Folgen haben koennen, weil das UCTE-Netz inzwischen durch den Stromhandel und andere Folgen der Deregulierung bis an die Grenzen seiner Kapazitaet belastet sei. Im dritten Teil (''Netznutzung und Netzentgelte'') beleuchtet er in einem zusaetzlichen Kapitel die Bemuehungen der EU-Kommission, doch noch die Rahmenbedingungen fuer echten Wettbewerb herzustellen. Die neueste Forderung der Kommission nach eigentumsmaessiger Entflechtung der Netze deutet er als ''Flucht nach vorn'' angesichts der Tatsache, dass in saemtlichen EU-Laendern seit der Liberalisierung die Strompreise gestiegen sind und das zum Teil sogar ueber die Haelfte (mit der einzigen Ausnahme Englands, und hier auch nur der Haushaltsstrompreise). Kraeftig erweitert hat der Verfasser auch den vierten Teil zum Thema ''Management und Politik'': Zum einen findet man hier nun beschrieben, wie Ex-Bundeskanzler Gerhard Schroeder einen Spitzenjob beim russischen Energiekonzern Gazprom erhielt, dem er bereits in seiner Amtszeit als Bundeskanzler politisch behilflich war, und wie sein ehemaliger Wirtschaftsminister Wolfgang Clement in den Aufsichtsrat von RWE Power einziehen durfte. Zum anderen wird ein kritischer Blick auf die Werbekampagnen geworfen, mit denen die Energiekonzerne versuchen, ihr Erscheinungsbild in der Oeffentlichkeit aufzuhellen und den Energieverbrauchern ein X fuer ein U vorzumachen. (orig.)

  19. Substancinė Dievo formos kaita kaip meninė Visybės reprezentacija (pagal Thomo Manno romaną Juozapas ir jo broliai | Substanziales Werden der Form Gottes als künstleriche Repräsentation des Ganzen (nach der Tetralogie Joseph und seine Brüder von Thomas Mann

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Juldita Nagliuvienė

    2004-01-01

    Full Text Available Anhand der Polemik zwischen der Totalitätsphänomenologie von Emmanuel Lévinas und der Selbstphänomenologie von Ernst Bloch werden in diesem Artikel die Erscheinungen Gottes, mit denen sich das patriarchalische Subjekt in die Beziehung eingetreten ist, analysiert. Vor allem aktualisiert man den substanziellen Inhalt der künstlerichen Gottesform, deren Wurzeln in der primitiven archaischen Ikonographie der Babylonier und der Ägypter liegen. Das Bild Gottes verwandelt sich in der Situation der Begegnung aus der Substanz des unförmigen Steines, die pfallische Intentionen des Helden akzentuiert, in die symbiotische Form eines Menschentieres (oder Gottes-Tieres, das als Fremde Gott auf der Ebene der Erzählung funktioniert und den Numenaspekt durch die künstliche Form der animalischen Gottheit in sich trägt. Durch die Maske des Tieres strebt der göttliche Begegnungspartner, der das Werden Gottes aktualisiert, nach der Verwandlung in die Gestalt eines sterbenden und wieder auferstehenden Menschen-Gottes, der den sündigen Menschen erlösen kann. In der Tetralogie von Thomas Mann existiert diese Ebene des Nochnicht-gewordenen-Gottes als utopische Stufe der vollkommenen Beziehungen zwischen Mensch und Gott. Die Begegnung zwischen dem tierischen Gott und dem Helden geschieht im Roman in der Traumsphäre, die den Dialog zwischen dem Kunstding und dem Menschen möglich macht. Auf der Traumebene wird der Prozess der Metamorphose einer Gottheit dargestellt, aber sie erscheint als ein schon verwandeltes Wesen, das die Antropomorphie des Erlösungsprinzips aufnimmt, und dem Helden erst im bewussten Zustand begegnet.

  20. Pyrrole and 2,5-heptanedione in the urine of rats and 2,5-heptanedione in the urine of man: analytical determination of excretion upon exposure to n-heptane; Pyrrole und 2,5-Heptandion im Urin der Ratte und 2,5-Heptandion im Urin des Menschen: Analytische Bestimmung der Ausscheidung nach Exposition gegn n-Heptan

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Stoermer, A.G.C.

    1997-09-01

    A method for quantifying levels of the neurotoxic metabolite 2,5-heptanedione in rats and man after experimental exposure to n-heptane was developed. It consisted in determining the quantity of 2,5-heptanedione excreted in urine and the relevant excretion kinetics. Moreover, the excretion of pyrrole in the urine of rats was measured. In the urine of non-exposed rats and man, a basic excretion of 2,5-heptanedione was measured, with the rates of excretion being 0.11 and 4.5 nmol per hour, respectively. This basic excretion of 2,5-heptanedione is assumed to have an endogenous cause. The quantitive investigation of the dose dependence of the excretion of 2,5-heptanedione and pyrrole in the urine of rats and of 2,5-heptanedione in the urine of man is a prerequisite for assessing the risk posed by n-heptane with a view to peripheral neuropathies. (orig./MG) [Deutsch] Ziel dieser Arbeit war die Entwicklung einer Methode zur Quantifizierung der Belastung von Ratte und Mensch mit dem neurotoxischen Metaboliten 2,5-Heptandion nach experimentellen Expositionen gegen n-Heptan. Dazu sollte jeweils die ausgeschiedene Menge und die zugehoerige Ausscheidungskinetik von 2,5-Heptandion im Urin bestimmt werden. Darueber hinaus sollte die Ausscheidung von Pyrrolen im Urin von Ratten gemessen werden. Im Urin von nicht exponierten Ratten und Menschen wurde eine Grundausscheidung von 2,5-Heptandion gefunden, wobei die Ausscheidungsraten jeweils 0,11 bzw. 4,5 nmol/h betrugen. Fuer die Grundausscheidung von 2,5-Heptandion wird ein endogener Ursprung angenommen. Die quantitativen Untersuchungen zur Dosisabhaengigkeit der Ausscheidung im Urin von 2,5-Heptandion und Pyrrolen bei der Ratte und von 2,5-Heptandion beim Menschen sind eine Grundvoraussetzung fuer eine Abschaetzung des Risikos von n-Heptan fuer periphere Neuropathien. (orig./MG)

  1. Active raster scanning with carbon ions. Reirradiation in patients with recurrent skull base chordomas and chondrosarcomas

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Uhl, Matthias; Welzel, Thomas; Oelmann, Jan; Habl, Gregor; Hauswald, Henrik; Jensen, Alexandra; Debus, Juergen; Herfarth, Klaus [University of Heidelberg, Department of Radiation Oncology, Heidelberg (Germany); Ellerbrock, Malte [Heidelberg Ion Therapy Center (HIT), Heidelberg (Germany)

    2014-07-15

    betrug 7 Jahre. Hierbei hatten 23 Patienten eine Bestrahlung und 2 Patienten zwei Bestrahlungen in der Vergangenheit erhalten. Die Re-Bestrahlung mit Kohlenstoffionen in aktiver Strahlapplikation erfolgte mit einer medianen Gesamtdosis von 51 GyE in einer woechentlichen Fraktionierung von 5-6 x 3 GyE. Das lokal progressionsfreie Ueberleben (LPFS) wurde mit Hilfe der Kaplan-Meier-Methode bestimmt. Zur Toxizitaetsbestimmung wurden die Kriterien des NCI CTCAE v.4.03 (National Cancer Institute ''Common Terminology Criteria for Adverse Events'' Version 4.03) herangezogen. Die Therapie konnte bei allen Patienten ohne Unterbrechung durchgefuehrt werden. Bei 80 % der Patienten konnte durch die Behandlung eine Kontrolle der Symptome erreicht werden. Das lokal progressionsfreie Ueberleben nach 2 Jahren betrug 79,3 %. Patienten mit einem Planungszielvolumen (PTV) von < 100 ml oder einer Gesamtdosis von > 51 GyE wiesen eine bessere lokale Kontrolle auf. Die Therapie war mit einer niedrigen Akuttoxizitaet verbunden. Ein Patient hatte waehrend der Behandlung eine Mukositis II. Bei 12 % der Patienten zeigte sich ein Paukenerguss mit leichter Hypakusis (CTC II). Eine asymptomatische Temporallappenreaktion wurde bei 20 % der Patienten nach Therapie im MRT nachgewiesen (CTC I). Ein Patient entwickelte eine Osteoradionekrose (CTC III). Die Re-Bestrahlung von Patienten mit Lokalrezidiv eines Chordoms und Chondrosarkoms der Schaedelbasis stellt eine sichere und effektive Methode dar. (orig.)

  2. Postoperative radiotherapy for prostate cancer. Morbidity of local-only or local-plus-pelvic radiotherapy

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Waldstein, Cora; Poetter, Richard; Widder, Joachim; Goldner, Gregor [Medical University of Vienna, Department of Radiation Oncology, Comprehensive Cancer Center, General Hospital of Vienna, Vienna (Austria); Doerr, Wolfgang [Medical University of Vienna, Department of Radiation Oncology, Comprehensive Cancer Center, General Hospital of Vienna, Vienna (Austria); Medical University of Vienna, Christian-Doppler Laboratory for Medical Radiation Research for Radiooncology, Vienna (Austria)

    2018-01-15

    The aim of this work was to characterise actuarial incidence and prevalence of early and late side effects of local versus pelvic three-dimensional conformal postoperative radiotherapy for prostate cancer. Based on a risk-adapted protocol, 575 patients received either local (n = 447) or local-plus-pelvic (n = 128) radiotherapy. Gastrointestinal (GI) and genitourinary (GU) side effects (≥grade 2 RTOG/EORTC criteria) were prospectively assessed. Maximum morbidity, actuarial incidence rate, and prevalence rates were compared between the two groups. For local radiotherapy, median follow-up was 68 months, and the mean dose was 66.7 Gy. In pelvic radiotherapy, the median follow-up was 49 months, and the mean local and pelvic doses were 66.9 and 48.3 Gy respectively. Early GI side effects ≥ G2 were detected in 26% and 42% of patients respectively (p < 0.001). Late GI adverse events were detected in 14% in both groups (p = 0.77). The 5-year actuarial incidence rates were 14% and 14%, while the prevalence rates were 2% and 0% respectively. Early GU ≥ G2 side effects were detected in 15% and 16% (p = 0.96), while late GU morbidity was detected in 18% and 24% (p = 0.001). The 5-year actuarial incidence rates were 16% and 35% (p = 0.001), while the respective prevalence rates were 6% and 8%. Despite the low prevalence of side effects, postoperative pelvic radiotherapy results in significant increases in the actuarial incidence of early GI and late GU morbidity using a conventional 4-field box radiotherapy technique. Advanced treatment techniques like intensity-modulated radiotherapy (IMRT) or volumetric modulated arc radiotherapy (VMAT) should therefore be considered in pelvic radiotherapy to potentially reduce these side effects. (orig.) [German] Ziel der vorgestellten Arbeit ist es, die Haeufigkeit frueher und spaeter Nebenwirkungen nach postoperativer Bestrahlung von Prostatakarzinompatienten zu analysieren. Verglichen wurden dabei die Nebenwirkungen von lokaler

  3. Hypofractionated stereotactic radiotherapy of acoustic neuroma. Volume changes and hearing results after 89-month median follow-up

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kranzinger, Manfred; Fastner, Gerd [Paracelsus Medical University Clinics (PMU), University Clinic of Radiotherapy and Radio-Oncology, Salzburg County Hospital, Salzburg (Austria); Zehentmayr, Franz; Sedlmayer, Felix [Paracelsus Medical University Clinics (PMU), University Clinic of Radiotherapy and Radio-Oncology, Salzburg County Hospital, Salzburg (Austria); Salzburg County Hospital, Paracelsus Medical University Clinics, radART - Institute for Research and Development on Advanced Radiation Technologies, Salzburg (Austria); Oberascher, Gerhard [Paracelsus Medical University Clinics (PMU), University Clinic of Ear, Nose and Throat Diseases, Salzburg County Hospital, Salzburg (Austria); Merz, Florian; Rahim, Hassan [Salzburg County Hospital, Paracelsus Medical University Clinics, Medical Radiation Protection Unit, Salzburg (Austria); Nairz, Olaf [Clinic Bad Trissl, Oberaudorf (Germany)

    2014-09-15

    Hoervermoegen. Insgesamt wurden zwischen 2001 und 2007 29 Patienten mit unilateralem Akustikusneurinom innerhalb eines prospektiven Bestrahlungsprotokolls behandelt (7 mal 4 Gy ICRU-Dosis). Das mediane Tumorvolumen betrug 0,9 ml. Die Nachsorge startete nach 6 Monaten und wurde jaehrlich wiederholt mit MRI-Volumetrie und Audiometrie. Der Hoererhalt wurde definiert als Erhalt eines Class-A/B-Hoervermoegens nach den Richtlinien der American Academy of Otolaryngology (1995). Kein Patient benoetigte eine Intervention nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 89,5 Monaten, ein Patient entwickelte eine radiologische Progression. Eine voruebergehende Volumenzunahme zeigte sich bei 17/29 Patienten nach 6 Monaten, eine Volumenreduktion wiesen 22/29 Patienten (75,9 %) bei der juengsten Nachsorgeuntersuchung auf. Insgesamt waren 21 Patienten bezueglich des Hoererhalts auswertbar. Der Mittelwert im Tonaudiogramm (PTA) verschlechterte sich von 39,3 dB auf 65,9 dB, das durchschnittliche Sprachverstaendnis (SDS) fiel von 74,3 % auf 38,1 %. Der aktuarische 5-Jahres-Class-A/B-Hoererhalt betrug 50,0 ± 14,4 %. Der Grad der Hoerminderung nach Bestrahlung ist, wenn ueberhaupt, nur minimal deutlicher als nach alleiniger Beobachtung. Presbyakusis ist nicht verantwortlich fuer diese zunehmende Hypakusis. Eine voruebergehende Volumenzunahme ist haeufig. Heute ist eine Bestrahlung von kleinen bis mittelgrossen Akustikusneurinomen mit jeder hochkonformalen Technik als fraktionierte oder niedrigdosierte singulaere Behandlung mit gleichwertigem Ergebnis bezueglich Tumorkontrolle, Hoererhalt und Nebenwirkungen durchfuehrbar. Die hypofraktionierte Bestrahlung ist fuer den Patienten komfortabler als konventionelle Schemata und eine ernsthafte Alternative zur nichtinvasiven Radiochirurgie. (orig.)

  4. Successful radiation treatment of chylous ascites following pancreaticoduodenectomy

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Corradini, Stefanie; Niemoeller, Olivier M. [University of Munich, Department of Radiation Oncology, Munich (Germany); Liebig, Sylke [Gemeinschaftspraxis Prof. Zwicker and Partner, Konstanz (Germany); Zwicker, Felix [Gemeinschaftspraxis Prof. Zwicker and Partner, Konstanz (Germany); German Cancer Research Center (DKFZ), Clinical Cooperation Unit Molecular and Radiation Oncology, Heidelberg (Germany); Lamade, Wolfram [Helios Privatklinik, Allgemein- and Viszeralchirurgie, Ueberlingen (Germany)

    2015-05-01

    Chylous ascites is a rare complication following pancreaticoduodenectomy. We report on a case of chylous ascites following pancreaticoduodenectomy in a 76-year-old patient diagnosed with pancreatic cancer. There are various known conservative management strategies, including dietary measures or total parenteral nutrition. Unfortunately, conservative treatment - with total parenteral nutrition and fasting over a period of 4 weeks - was not successful in the present case. The daily output volume of chylous ascites was up to 2500 ml/day. Based on clinical experiences with successfully treated lymphocutaneous fistulas, low-dose radiotherapy was initiated. External beam radiotherapy comprising a total dose of 8.0 Gy to the paraaortic lymph node region was administered in daily single fractions of 1.0 Gy (five fractions/week). Throughout the course of external beam radiotherapy, the secretion of abdominal ascites rapidly decreased, resulting in complete resolution after 2 weeks. There was no clinical evidence of chylous ascites on follow-up. As a result of this experience, we believe that external beam radiotherapy should be considered as an alternative therapy in refractory cases of chylous ascites. (orig.) [German] Das Chyloperitoneum ist eine seltene Komplikation nach Pankreatikoduodenektomie. Wir berichten ueber einen 76-jaehrigen Patienten mit Chyloperitoneum nach Resektion eines Pankreaskarzinoms. Die konservativen Therapiestrategien, wie beispielsweise diaetetische Massnahmen oder totale parenterale Ernaehrung, waren im vorliegenden Fall ueber einen Zeitraum von 4 Wochen nicht erfolgreich. Es bestand eine persistierende Sekretion von Chylaszites von bis zu 2500 ml/Tag. Basierend auf den klinischen Erfahrungen bei erfolgreich behandelten lymphokutanen Fisteln, wurde eine perkutane Radiotherapie eingeleitet. Die Bestrahlung des paraaortalen Lymphabflusses ueber ventrodorsale Gegenfelder wurde bis zu einer Gesamtdosis von 8,0 Gy in 1,0 Gy Einzeldosis (5 Fraktionen

  5. Cortical blindness after intoxication with heroin; Kortikale Blindheit nach Heroinintoxikation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Braendli, M. [Institut fuer Diagnostische Radiologie, Universitaetskliniken, Kantonspital Basel (Switzerland); Otte, A.; Mueller-Brand, J. [Institut fuer Nuklearmedizin, Universitaetskliniken, Kantonspital Basel (Switzerland)

    2000-07-01

    For the case reported, both morphological and functional diagnostic examination methods were applied, such as MRI and CT, or SPECT using ECD as a tracer. The bilateral, occipital lesion finally could be detected with the SPECT examinations, and SPECT findings were clearly better than MRI findings, whereas even restrospective analysis of the CT images failed to show the lesion. Thus the functional imaging method in this case of a discrete bilateral occipital lesion was the most sentitive method. (orig./CB) [German] In unserem Fallbeispiel wurden sowohl morphologische (MRT, CT) als auch funktionelle Bildgebung (SPECT unter Verwendung von ECD als Tracer) ad extensum zur Diagnosefindung verwendet. Die bilaterale okzipitale Defektbildung konnte schliesslich mittels SPECT-Untersuchung deutlich besser dargestellt werden als mittels MRT. In der CT gelangte der Befund - auch bei retrospektiver Betrachtung - ueberhaupt nicht zur Darstellung. Damit war die funktionelle Bildgebung im Falle dieser diskreten bilateralen okzipitalen Defektbildung die sensitivste Methode. (orig.)

  6. Nach dem Deutschstudium in Afrika wird man – was? Eine ...

    African Journals Online (AJOL)

    This paper reports on an investigation of the value of German Studies in eventual employment of students in this field. The objectives of German Studies in Africa have to include an indication of how inclusion in the curriculum is legitimized. Three approaches towards legitimization have developed since the establishment of ...

  7. Political strategies concerning technological development after Chernobyl. Technologiepolitik nach Tschernobyl

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Soeldner-Rembold, S [ed.

    1986-01-01

    The twelve contributions compiled in this book are intended to show political as well as technological conclusions to be drawn from the Chernobyl reactor accident. The material presented stands up to the arguments put forward by the nuclear lobbyists, and explains reasons calling for a nuclear shut-down, backing out of the fast breeder reactor technology and of the fusion technology. Brown coal is stated to be the energy source of choice.

  8. Follow the sun - solar tracking; Immer der Sonne nach

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Winter, Fred

    2013-10-01

    The new personal use solar system MSS of Deger Energie (Horb am Neckar, Germany) allows a wide autonomy in the power supply. For commercial customers too. [German] Das neue Solarsystem MSS (Maximum Solar Speicher) von Deger Energie in Horb am Neckar erlaubt weitgehende Autonomie in der Stromversorgung. Auch fuer Gewerbekunden.

  9. Quantenfische die Stringtheorie und die Suche nach Weltformel

    CERN Document Server

    Lüst, Dieter

    2011-01-01

    Lässt sich das Verhalten aller Dinge, von den kleinsten Teilchen bis zum Universum, einheitlich beschreiben? Der heißeste Kandidat für die Entwicklung einer Weltformel, die alle physikalischen Phänomene erklären kann, ist die Stringtheorie. Sollte sie sich als richtig erweisen, so würde das unser Verständnis über den Ursprung der Naturgesetze dramatisch verändern. Denn das von uns beobachtete Universum wäre dann vermutlich eine winzige Blase in einem viel größeren Gebilde, dem Multiversum. Um die Stringtheorie und die Idee des Multiversums plausibel zu machen, greift der international bekannte theoretische Physiker Dieter Lüst auf ein Modell zurück: das Leben von Fischen in einem Teich. Eines Tages gelingt es den Fischen, die kleinsten Teilchen zu identifizieren, aus denen alles im Fischteich besteht - eingeschlossen sie selbst. Sie nennen diese Urbausteine Quantenfische, da ihr Verhalten nahelegt, dass sie auch eine Art von Lebewesen sind. Doch der ersten folgt eine weitere Entdeckung der Fisch...

  10. Das Stefan-Problem bei der Kristallzucht nach Czochralski

    OpenAIRE

    Kopetsch, H.

    1987-01-01

    The shape of the crystal-melt interface in Czochralski crystal growth may strongly influence the quality of the grown crystal. Thus a numerical algorithm has been developed which allows us to study the dynamics of this interface subject to various growth conditions. Especially the hydrodynamics in the melt is taken into account. Mathematically, a moving boundary problem (Stefan problem) has to be solved along with the flow and temperature field in melt and crystal which is treated by the meth...

  11. Uber das Gravitationsfeld eines Massenpunktes nach der Einstenschen Theorie

    OpenAIRE

    Bel, Ll.

    2007-01-01

    Schwarzschild's solution of Einstein's field equations in vacuum can be written in many different forms. Unfortunately Schwarzschild's own original form is less nice looking and simple than that latter derived by Droste and Hilbert. We prove here that we can have both: a nice looking simple form and the meaning that Schwarzschild wanted to give to his solution, i.e., that of describing the gravitational field of a massive point particle.

  12. Menschewiken in Stockholm vor und nach 1917 / Alexander Kan

    Index Scriptorium Estoniae

    Kan, Alexander

    2005-01-01

    Rootsi sisserännanud menševikest ja bolševikest, nende koostööst rootsi sotsiaaldemokraatidega, vene revolutsionääride tagasipöördumisest Venemaale Veebruarirevolutsiooni järel, repatrieerujaid toetanud Abikomitee tegevusest

  13. Nach dem Deutschstudium in Afrika wird man – was? Eine ...

    African Journals Online (AJOL)

    Eva Hamann. 196. 2. Die Legitimierungsdebatte. Die Debatte um die Legitimierung und Relevanz des Studienfachs Deutsch in Afrika, geführt von afrikanischen Auslandsgermanisten, spiegelt sich ab den 80er Jahren in afrikanischen. Periodika wie Études Germano-Africaines und in deutschen Periodika wie Jahrbuch DaF.

  14. Pandava laminata, eine weitere nach Deutschland importierte Spinnenart (Araneae: Titanoecidae

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jäger, Peter

    2008-12-01

    Full Text Available Pandava laminata (Thorell, 1878 was recorded for the first time from Germany at the Cologne Zoo. The species was most likely introduced with plants or cargo from Southeast Asia. Characters important for identification at species, genus and family level are listed and partly illustrated.

  15. Kuttenberger Dekret nach 600 Jahren. Eine Bilanz der bisherigen Forschung

    Czech Academy of Sciences Publication Activity Database

    Nodl, Martin; Šmahel, František

    2009-01-01

    Roč. 49, č. 1 (2009), s. 19-54 ISSN 0323-0562 R&D Projects: GA AV ČR(CZ) IAA800090901 Institutional research plan: CEZ:AV0Z90090514 Keywords : Bohemia * Prague * the Charles University * colleges * Quodlibet Disputation 1409 * Czech Reform movement * the Kuná Hora Decree * nationalism Subject RIV: AA - Philosophy ; Religion

  16. The value of radiotherapy in comparison with extracorporeal shockwave therapy for supraspinatus tendinitis; Die Wertigkeit der Strahlenbehandlung im Vergleich zur extrakorporalen Stosswellentherapie (ESWT) beim Supraspinatussehnensyndrom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gross, M.W.; Engenhart-Cabillic, R. [Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie der Philipps-Univ. Marburg (Germany); Sattler, A.; Haake, M.; Schmitt, J.; Hildebrandt, R. [Orthopaedische Klinik der Philipps-Univ. Marburg (Germany); Mueller, H.H. [Inst. fuer Medizinische Biometrie und Epidemiologie, Philipps-Univ. Marburg (Germany)

    2002-06-01

    Bestrahlung untersucht. Patienten und Methode: Insgesamt 30 Patienten mit chronischem Supraspinatussehnensyndrom wurden in diese prospektive randomisierte Studie aufgenommen. Nach der Randomisierung wurden die Patienten entweder durch eine Strahlentherapie mit 6 x 0,5 Gy im ICRU-Referenzpunkt (fuenf Fraktionen/Woche) mit Kobalt-60-Gammastrahlen oder durch eine Stosswellentherapie (Storz Minilith SL1) mit 3 x 2000 Impulsen (Energieflussdichte ED+ 0,11 mJ/mm{sup 2}) im Wochenabstand behandelt. Hauptzielkriterium war der alterskorrigierte Constant Score 3 Monate nach der Intervention. Ergebnisse: Die Bestrahlung wurde erwartungsgemaess ohne das Auftreten von Akutreaktionen vertragen, nach ESWT traten jeweils in einem Fall Schmerzen und Hautreizung auf. In der Bestrahlungsgruppe stieg der durchschnittliche alterskorrigierte Constant Score von 47,6 Punkten vor Therapie auf 79,5 Punkte nach 12 Wochen und 87,4 nach 52 Wochen. In der ESWT-Gruppe verbesserte er sich von 50,1 Punkten ueber 91,4 Punkte auf 97,8 Punkte. Schlussfolgerung: Bei allen untersuchten Parametern liessen sich keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen ESWT und Bestrahlung nachweisen. Die ESWT erscheint beim chronischen Supraspinatussehnensyndrom der Bestrahlung mit 3,0 Gy gleichwertig, nicht jedoch ueberlegen. Eine umfangreiche randomisierte Studie ist demzufolge erforderlich, um die Gleichwertigkeit der ESWT zu sichern. (orig.)

  17. Role of radiotherapy in age-related macular degeneration. A prospective study; Photonentherapie der subfovealen choroidalen Neovaskularisation bei altersabhaengiger Makuladegeneration. Ergebnisse einer prospektiven Studie an 40 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Prettenhofer, U.; Mayer, R.; Oechs, A.; Pakisch, B.; Stranzl, H.; Willfurth, P.; Hackl, A. [Univ. Graz (Austria). Abt. fuer Strahlentherapie; Haas, A. [Univ. Graz (Austria). Universitaets-Augenklinik

    1998-12-01

    Methoden: Zwischen September 1995 und Juli 1996 wurden 40 Patienten (neun Maenner, 31 Frauen; mittleres Alter 74 Jahre; 61 bis 83 Jahre) im Rahmen einer prospektiven Studie an unserer Abteilung bestrahlt. Acht Patienten hatten die klassische Form, 32 die okkulte Form der Makuladegeneration. Vor der Behandlung sowie ein, drei, sechs und zwoelf Monate nach der Bestrahlung wurden ein kompletter ophthalmologischer Status mit Visus- und Gesichtsfeldbestimmung sowie eine Fluoreszein- und Indozyaningruen-Angiographie durchgefuehrt. Die Bestrahlung erfolgte generell von einem 5,5x4,5 cm grossen lateralen, nicht gekippten Feld in Half-beam-Block-Technik mit 8-MV-Photonen mit einer Einzeldosis von 1,8 Gy bis zu einer Gesamtdosis von 14,4 Gy. Ergebnisse: Bestrahlungsspezifische Nebenwirkungen wurden weder waehrend der Bestrahlung noch in der Nachsorgephase beobachtet. Sechs Monate nach Bestrahlung kam es bei zwei Patienten (5%) zu einer Visusverbesserung, bei 17 (42,5%) Patienten zu einer Stabilisierung und bei 21 (52,5%) Patienten zu einer Verschlechterung. Nach einem Jahr hatte sich bei sechs (15%) Patienten der Visus stabilisiert, bei 34 (85%) Patienten verschlechterte sich die Sehkraft vergleichbar dem Spontanverlauf. Die mittlere Empfindlichkeit des zentralen Gesichtsfeldes verringerte sich von 16,5 auf 12,4 Dezibel (dB). Das Ausmass der Neovaskularisationen, Exsudationen und Membranbildungen nahm bei beiden Formen um ein Fuenf-, bis Siebenfaches zu. Subjektiv hatte sich nach zwoelf Monaten das Sehvermoegen bei drei (7,5%) Patienten verbessert, bei zwoelf (30%) Patienten stabilisiert und bei 25 (62,5%) Patienten verschlechtert. Schlussfolgerung: Mit einer Gesamtdosis von 14,4 Gy konnte nach zwoelf Monaten kein befriedigender Einfluss auf den Spontanverlauf der Erkankung beobachtet werden. Ehe definitive Rueckschluesse gezogen werden koennen, sollten die Ergebnisse bereits laufender bzw. abgeschlossener Multicenterstudien abgewartet werden. (orig.)

  18. Hypopharyngeal and upper esophageal ulceration after cervical spine radiotherapy concurrent with crizotinib

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zimmermann, Marcus H.; Beckmann, Gabriele; Flentje, Michael [University Hospital of Wuerzburg, Department of Radiation Oncology, Wuerzburg (Germany); Jung, Pius [University Hospital of Wuerzburg, Department of Pneumonology, Medical Clinic I, Wuerzburg (Germany)

    2017-07-15

    Herein, the authors describe the case of a 31-year-old female patient with primary metastatic adenocarcinoma of the lung referred for radiation therapy of newly diagnosed intramedullary spinal cord metastasis at C4/5 and an adjacent osteolytic lesion. Radiotherapy of the cervical spine level C3 to C5, including the whole vertebra, was performed with 30 Gy in 10 fractions. The patient's systemic therapy with crizotinib 250 mg twice daily was continued. After 8 fractions of radiation the patient developed increasing dysphagia. Ulceration of the hypopharynx and the upper esophagus were obvious in esophagoscopy and CT. Hospitalization for analgesia and percutaneous endoscopic gastrostomy (PEG) was required. First oral intake was possible 3 weeks after the onset of symptoms. The early onset, severity, and duration of mucositis seemed highly unusual in this case. A review of the literature failed to identify any reference to increased mucositis after radiation therapy concurrent with crizotinib, although references to such an effect with other tyrosine kinase inhibitors (TKI) were found. Nevertheless, the authors presume that a considerable risk of unexpected interactions exists. When crizotinib and radiotherapy are combined, heightened attention toward intensified reactions seems to be warranted. (orig.) [German] Die Autoren berichten ueber eine 31-jaehrige Patientin mit primaer metastasiertem Adenokarzinom der Lunge, die ihnen zur Bestrahlung einer neu aufgetretenen intraspinal-intramedullaeren Metastase auf Hoehe der Bandscheibe C 4/5 sowie einer benachbarten osteolytischen Laesion zugewiesen wurde. Es erfolgte eine Bestrahlung der Halswirbelsaeule von C 3 bis C 5 mit 30 Gy in 10 Fraktionen. Die bestehende Systemtherapie mit 250 mg Crizotinib 2-mal taeglich wurde fortgesetzt. Nach 8 Fraktionen entwickelte die Patientin eine zunehmende Dysphagie. In der Oesophagoskopie sowie computertomographisch zeigte sich eine Ulzeration des Hypopharynx und des oberen

  19. Radioprotection of targeted and bystander cells by methylproamine

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Burdak-Rothkamm, Susanne [Queen' s University Belfast, Centre for Cancer Research and Cell Biology, Belfast (United Kingdom); Oxford University Hospitals, Cellular Pathology, Oxford (United Kingdom); Smith, Andrea; Lobachevsky, Pavel; Martin, Roger [Peter MacCallum Cancer Centre, Molecular Radiation Biology Laboratory, Melbourne (Australia); University of Melbourne, The Sir Peter MacCallum Department of Oncology, Melbourne (Australia); Prise, Kevin M. [Queen' s University Belfast, Centre for Cancer Research and Cell Biology, Belfast (United Kingdom)

    2014-09-23

    Radioprotektoren, die ihre Wirkung als DNA-bindende Antioxidanzien entfalten und so die Reparatur von transienten strahleninduzierten oxidativen DNA-Schaeden ermoeglichen. Die Studie untersucht die radioprotektive Wirkung von Methylproamine auf direkt bestrahlte und Bystander-Zellen. T98G-Gliomzellen wurden mit 15 μM Methylproamine inkubiert und anschliessend mit {sup 137}Cs-γ -Strahlen/Roentgenstrahlung bzw. He{sup 2+}-Microbeam-Bestrahlung behandelt. Die Radioprotektion direkt bestrahlter und Bystander-Zellen wurde als klonales Zellueberleben oder im γH2AX-Foci-Assay gemessen. Eine radioprotektive Wirkung wurde fuer T98G-Gliomzellen nach direkter Bestrahlung mit {sup 137}Cs-γ-und Roentgenstrahlung beobachtet, nicht jedoch nach Bestrahlung mit He{sup 2+}-Ionen. Der radioprotektive Effekt von Methylproamine auf die Bystander-Population wurde sowohl fuer Roentgenstrahlung als auch He{sup 2+}-Microbeam-Bestrahlung untersucht. Die Bystander-Experimente fuer Roentgenstrahlen wurden mithilfe von Zellkulturmediumtransfers von bestrahlten zu unbestrahlten Zellkulturen durchgefuehrt, drei verschiedene Experimentdesigns wurden getestet. Radioprotektion wurde nur beobachtet, wenn die Empfaengerkultur mit Methylproamine vorbehandelt wurden, bevor sie dem konditionierten Zellkulturmedium ausgesetzt wurden. In den Microbeam-Bystander-Experimenten wurden bestrahlte und unbestrahlte Zellen kokultiviert, und die Behandlung mit Methylproamine erstreckte sich kontinuierlich ueber den Zeitraum der Bestrahlung und die anschliessende Inkubationszeit. Methylproamine schuetzte direkt bestrahlte Zellen vor DNA-Schaedigung durch γ-Strahlen und Roentgenstrahlung, jedoch nicht vor Schaeden durch He{sup 2+}-Ionen. Die Protektion der Bystander-Zellen war unabhaengig von der Art der Bestrahlung, der die Donorpopulation ausgesetzt war. (orig.)

  20. Induratio penis plastica; Induratio penis plastica

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pambor, C.; Gademann, G. [Otto-von-Guericke-Univ. Magdeburg (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie

    2003-11-01

    Background: To evaluate the benefit of radiotherapy with fast electrons in induratio penis plastica (IPP). Patients and Methods: Within 7 years we treated 58 patients with manifested clinically induratio penis plastica. We applied single dose of 3 Gy 2-3 times weekly and a maximum dose of 24-30 Gy. Follow-up was 2 years and included documentation of subjective discomforts (induration, deviation and painful erection). Results: Induration (27.6%) and deviation (24.1%) of the erected penis are little improved, but in two-third of patients (65%) with painful erection defined relief could be obtained. It could also be shown that patients with short history of symptoms had best chances for a successful treatment. Side effects were not seen. Conclusion: In our experience radiotherapy is not suitable for all stages of IPP. Only patients in the early stages of IPP - especially the ones who suffer from painful erection - should be considered suitable for treatment with ionising radiation. (orig.) [German] Hintergrund: Bei Patienten mit induratio penis plastica (IPP) wurde die Wirkung einer Strahlentherapie mit schnellen Elektronen untersucht. Patienten und Methoden: Im Zeitraum von 7 Jahren wurden 58 Patienten mit klinisch manifester Induratio penis plastica behandelt. Wir applizierten Einzeldosen von 3 Gy zwei- bis dreimal pro Woche bis zu einer Gesamtdosis von 24-30 Gy. In einer Nachbeobachtungszeit von 2 Jahren erfassten wir die Wirkung der Bestrahlung auf die einzelnen Symptome (Induration, Deviation, schmerzhafte Erektion). Ergebnisse: Waehrend sich die Induration (27,6%) und Deviation (24,1%) des erigierten Penis wenig verbesserten, konnte bei knapp zwei Drittel der Patienten (65%) mit Schmerzen eine deutliche Linderung erzielt werden. Es bestaetigte sich auch, dass Patienten mit einer kurzen Anamnese die groessten Erfolgsaussichten bieten. Radiogene Nebenwirkungen konnten von uns nicht beobachtet werden. Schlussfolgerung: Demnach ist nach unseren Erfahrungen die

  1. Amifostine - a radioprotector in locally advanced head and neck tumors

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schoenekaes, K.G.; Wagner, W. [Paracelsus-Strahlenklinik, Osnabrueck (Germany); Prott, F.J. [Muenster Univ. (Germany). Inst. fuer Strahlenonkologie

    1999-11-01

    Purpose: There are some preliminary informations about the beneficial use of amifostine in avoiding side effects in patients with head and neck tumors who underwent radiotherapy. Patients and method: Amifostine was given as daily intravenous application (500 mg) 10 to 15 minutes prior to radiotherapy in 20 patients. The results were compared with another collective of patients which was similar. Results: According to the WHO score mucositis became manifest in 10 patients (Grade I) and 4 patients (Grade II) in the amifostine group vs 9 patients (Grade II), 6 patients (Grade III) and 1 patient (Grade IV) in the control group. Xerostomia has been seen in 15 patients (Grade I) and 5 patients (Grade II) after administration of amifostine. Without the drug 2 patients suffered from xerostomia (Grade I), 8 patients (Grade II) and 8 patients (Grade III), respectively. Administering amifostine had been feasible and non problematic. Only a small rate of toxic side effects like nausea (11%) or emesis (4%) was documented. Conclusions: Amifostine is an effective radioprotector decreasing acute and late side effects in patients with head and neck tumors. (orig.) [German] Zielsetzung: Bisher gibt es nur wenige Informationen ueber den Nutzen von Amifostin bezueglich der Verminderung oder Vermeidung von Nebenwirkungen einer Radiatio bei Patienten mit Tumoren im HNO-Trakt. Patienten und Methode: Amifostin wurde als intravenoese Kurzinfusion mit einer Dosis von 500 mg zehn bis 15 Minuten vor der Bestrahlung bei 20 Patienten appliziert. Die unter Radiatio aufgetretenen Nebenwirkungen wurden nach WHO bzw. nach dem Oral Assessment Guide nach Eilers ausgewertet und mit einem entsprechenden historischen Kollektiv der Klinik verglichen. Ergebnisse: In der Amifostin-Gruppe wurde bei zehn Patienten eine Mukositis Grad I und bei vier Patienten eine Mukositis Grad II nach WHO beobachtet. Grad-III- und Grad-IV-Nebenwirkungen traten nicht auf. In der Kontrollgruppe waren dagegen bei neun

  2. Radiotherapy for a cystadenolymphoma of the parotid gland (Warthin's tumor); Radiotherapie bei einem Zystadenolymphom der Parotis (Warthin-Tumor)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Stallmann, C; Vacha, P; Vesely, H; Richter, E; Feyerabend, T [Medizinische Univ., Luebeck (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Nuklearmedizin

    2001-05-01

    sind zystisch erweiterte Gangsysteme aus Epithelzellen sowie ein lymphoides Stroma. Die lymphoide Komponente wird als strahlensensibel beschrieben, waehrend der epitheliale Anteil deutlich schlechter reagiert. Seit 1960 ist lediglich ein einziger Fall publiziert worden, bei dem eine primaere Bestrahlung durchgefuehrt wurde. Fallbeschreibung: Bei einer 77-jaehrigen Patientin bestand ein Zystadenolymphom mit einem Maximaldurchmesser von 7 cm. Aufgrund der Ausdehnung und des schlechten Allgemeinzustands war eine Operation nicht moeglich. Wir fuehren eine Radiatio nach CT-Planung mit fuenfmal 2 Gy pro Woche bis zu einer Gesamtdosis von 50 Gy durch. Nach 30 Gy war der Tumor klinisch, 6 Wochen nach Abschluss der Bestrahlung auch CT-morphologisch nicht mehr nachweisbar. Kontrollen nach 6 und 12 Monaten bestaetigten die Vollremission. Epikrise: Das oben beschriebene Zystadenolymphom war mit 7 cm Durchmesser ungewoehnlich gross. Durch eine Strahlentherapie mit 50 Gy kam es zu einer kompletten Tumorrueckbildung. Wie das gute klinische Ansprechen nach 30 Gy nahe legt, ist die erforderliche Dosis bei weniger ausgedehnten Zystadenolymphomen moeglicherweise niedriger. Schlussfolgerung: Eine Bestrahlung mit 50 Gy fuehrte im vorliegenden Fall zur anhaltenden Vollremission. Aufgrund der fehlenden Literatur kann eine allgemeine Empfehlung zur Gesamtdosis derzeit nicht gegeben werden. In folgenden Situationen sollte eine strahlentherapeutische Behandlung erwogen werden. 1. Erhoehtes Operationsrisiko fuer eine Fazialisschaedigung, 2. erhebliche kosmetische Beeintraechtigung durch eine Operation, 3. internistische Inoperabilitaet, 4. Operationsverweigerer. (orig.)

  3. Radiotherapy for a cystadenolymphoma of the parotid gland (Warthin's tumor); Radiotherapie bei einem Zystadenolymphom der Parotis (Warthin-Tumor)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Stallmann, C.; Vacha, P.; Vesely, H.; Richter, E.; Feyerabend, T. [Medizinische Univ., Luebeck (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Nuklearmedizin

    2001-05-01

    Kennzeichen sind zystisch erweiterte Gangsysteme aus Epithelzellen sowie ein lymphoides Stroma. Die lymphoide Komponente wird als strahlensensibel beschrieben, waehrend der epitheliale Anteil deutlich schlechter reagiert. Seit 1960 ist lediglich ein einziger Fall publiziert worden, bei dem eine primaere Bestrahlung durchgefuehrt wurde. Fallbeschreibung: Bei einer 77-jaehrigen Patientin bestand ein Zystadenolymphom mit einem Maximaldurchmesser von 7 cm. Aufgrund der Ausdehnung und des schlechten Allgemeinzustands war eine Operation nicht moeglich. Wir fuehren eine Radiatio nach CT-Planung mit fuenfmal 2 Gy pro Woche bis zu einer Gesamtdosis von 50 Gy durch. Nach 30 Gy war der Tumor klinisch, 6 Wochen nach Abschluss der Bestrahlung auch CT-morphologisch nicht mehr nachweisbar. Kontrollen nach 6 und 12 Monaten bestaetigten die Vollremission. Epikrise: Das oben beschriebene Zystadenolymphom war mit 7 cm Durchmesser ungewoehnlich gross. Durch eine Strahlentherapie mit 50 Gy kam es zu einer kompletten Tumorrueckbildung. Wie das gute klinische Ansprechen nach 30 Gy nahe legt, ist die erforderliche Dosis bei weniger ausgedehnten Zystadenolymphomen moeglicherweise niedriger. Schlussfolgerung: Eine Bestrahlung mit 50 Gy fuehrte im vorliegenden Fall zur anhaltenden Vollremission. Aufgrund der fehlenden Literatur kann eine allgemeine Empfehlung zur Gesamtdosis derzeit nicht gegeben werden. In folgenden Situationen sollte eine strahlentherapeutische Behandlung erwogen werden. 1. Erhoehtes Operationsrisiko fuer eine Fazialisschaedigung, 2. erhebliche kosmetische Beeintraechtigung durch eine Operation, 3. internistische Inoperabilitaet, 4. Operationsverweigerer. (orig.)

  4. Anzeichen einer linearen dosis-effekt beziehung bei sehr kleinen bestrahlungsdosen

    CERN Document Server

    Diehl, I.

    1980-01-01

    Zur Aufstellung einer Strahlungsdosis - Effekt - Kurve bei kleinen Dosen wurde der Mikrokerntest verwendet, da er relativ einfach und gleich- zeitig sehr empfindlich ist. Die Bohne Vicia Faba (Fillbasket) wurde mit 60Co Gammastrahlen und mit hochenergetischen Neutronen bestrahlt. Die Neutronen wurden von 600 MeV Protonen, die auf ein Be—Target auftrafen produziert und unter einem Winkel von 0 Grad extrahiert. Informationen fiber Dosimetrie und Eigenschaften der verwandeten Strahlung wurder bereits an anderer Stelle beschriebenl) des gleichen auch Einzelheiten fiber die Aufzucht der BORE Vicia Fabaz). Nach der Bestrahlung wurden jeweils 5 Bohnen zu bestimmten Zeitpunkten fixiert und danach die Prfiparate herge— stellt. Pro Préparat wurden 1000 Zellen ausgewertet.

  5. Proton therapy of iris melanoma with 50 CGE. Influence of target volume on clinical outcome

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Riechardt, Aline I.; Joussen, Antonia M. [Charite University of Medicine, Department of Ophthalmology, Berlin (Germany); Karle, Bettina [Helios Klinikum Emil-von-Behring, Department of Radiation Oncology, Berlin (Germany); Cordini, Dino; Heufelder, Jens [Charite University of Medicine, Department of Ophthalmology, Berlin (Germany); Helmholtz-Zentrum Berlin, Lise-Meitner-Campus, Berlin-Protonen, Berlin (Germany); Budach, Volker [Charite University of Medicine, Department of Radiation Oncology, Berlin (Germany); Gollrad, Johannes [Helmholtz-Zentrum Berlin, Lise-Meitner-Campus, Berlin-Protonen, Berlin (Germany); Charite University of Medicine, Department of Radiation Oncology, Berlin (Germany)

    2017-11-15

    . Retrospektiv wurden Daten von 77 Patienten analysiert, die an 4 Folgetagen eine Protonentherapie mit 50 CGE zur Therapie eines Irismelanoms erhalten hatten. Bei 47 Patienten erfolgte eine komplette und bei 30 Patienten eine sektorielle Bestrahlung des vorderen Augenabschnitts. Ausgewertet wurden lokale Tumorkontrollrate, Bulbuserhalt und Rate strahleninduzierter Glaukome. Die mediane Nachsorge dauerte 54,9 Monate. Bei Patienten mit kompletter Bestrahlung des vorderen Augenabschnitts betrug die lokale Tumorkontrollrate 100 %. Eine Pigmentdispersion im nichtbestrahlten Areal trat nach sektorieller Protonentherapie bei 2 Patienten auf, sie erhielten eine komplette Vorderaugenabschnittsradiatio mittels Protonentherapie als Salvagetherapie. Das mittlere bestrahlte Ziliarkoerpervolumen betrug 89,0 % fuer die Ganzfeldbestrahlung und 34,9 % fuer die Sektorbestrahlung. Ein strahleninduziertes Glaukom trat bei 74,3 % der Patienten mit einer Ganzfeldbestrahlung auf, aber nur bei 19,2 % der Patienten nach Sektorbestrahlung. Die Patienten mit Sektorbestrahlung wiesen am Ende der Nachsorge einen stabilen Visus von logMAR 0,1 auf. Im Fall der Ganzfeldbestrahlung kam es zu einer Visusreduktion von logMAR 0,1 auf 0,4. Im Vergleich zur Ganzfeldbestrahlung zeigte sich nach sektorieller Protonentherapie eine signifikante Reduktion der Glaukomrate und glaukomassoziierter Interventionen sowie ein stabiler Visus. Allerdings wies die sektorielle Bestrahlung ein erhoehtes lokales Rezidivrisiko auf. Selektierte Patienten mit gut abgrenzbaren Irismelanomen koennten jedoch von einer laesionsbasierten sektoriellen Bestrahlung hinsichtlich der Glaukom- und Visusprognose profitieren. (orig.)

  6. Vermessung von Siliziumsensoren für das Upgrade des CMS-Detektors

    CERN Document Server

    Stegler, Martin; Seibold, Götz

    Aufgrund des Upgrades am LHC (2020-2022), bei dem die Luminosität auf über 5 · 1034 cm − 2 s − 1 erhöht wird, ist am CMS-Tracker eine weit höhere Strahlenbelastung als bisher zu erwarten. Daher werden strahlungshärtere Sensoren benötigt. Aus diesem Grund werden im Rahmen der Hamamatsu-Photonics-KK-Kampagne unter anderem Mpix-Sensoren untersucht. Des Weiteren werden sie auf ihre Materialeigenschaften geprüft, indem sie vor und nach der Bestrahlung charakterisiert werden. Ausserdem wird die optimale Geometrie gesucht. Diese Arbeit untersucht zwei Substrattypen derselben Dicke mit zwei Isolationsmechanismen. Dabei wird auch der Einfluss der Geometrie und unterschiedlicher Biasstrukturen berücksichtigt, um Schlüsse auf die Strahlungshärte zu ziehen.

  7. Radiation-induced camptocormia and dropped head syndrome. Review and case report of radiation-induced movement disorders

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Seidel, Clemens; Kuhnt, Thomas; Kortmann, Rolf-Dieter; Hering, Kathrin [Leipzig University, Department of Radiotherapy and Radiation Oncology, Leipzig (Germany)

    2015-10-15

    Form von ''Kamptokormie'' und ''Dropped Head Syndrom'' (DHS) verstaerkt wissenschaftliche Beachtung gefunden. Die Kamptokormie ist durch zunehmende Flexion des Oberkoerpers beim Gehen bei wenig beeintraechtigtem aufrechtem Stand charakterisiert. Das DHS imponiert durch eine Schwaeche der Nackenmuskulatur, die zu erschwerter Kopfhebung fuehrt. In schweren Faellen ist bei der Kamptokormie das Gehen stark beeintraechtigt und beim DHS das Kinn auf der Brust nahezu fixiert. Viele Erkrankungen koennen eine Kamptokormie verursachen, insbesondere neuromuskulaere Erkrankungen und Basalganglienerkrankungen (z. B. Morbus Parkinson). Zudem sind in der Literatur Berichte ueber strahleninduzierte Kamptokormie und DHS vorhanden. In einer systematischen Recherche in PubMed mit den Begriffen ''camptocormia'', ''dropped head syndrome'', ''radiation-induced movment disorder'', ''radiation-induced myopathy'', ''radiation-induced neuropathy'' wurden alle Publikationen zu diesen Themen erfasst und mit dem Ziel analysiert, strahleninduzierte Bewegungsstoerungen und die verwendeten Bestrahlungstechniken naeher zu charakterisieren. Zudem beschreiben wir den Fall eines Patienten, der 23 Jahre nach Bestrahlung eines Non-Hodgkin-Lymphoms des Abdomens eine erhebliche, schmerzhafte Kamptokormie entwickelte. Es wurden 9 Fallberichte zu radiogenem DHS (n = 45 Patienten) und 3 Fallberichte (n = 3 Patienten) zu radiogener Kamptokormie gefunden. Die ueberwiegende Anzahl der beschriebenen Faelle (40/45 Patienten) trat > 15 Jahre nach Bestrahlung auf, ueberwiegend von Hodgkin-Lymphomen mit ausgedehnten Bestrahlungsfeldern. Der Einsatz ausgedehnter Bestrahlungsfelder unter multisegmentalem Einschluss von Wirbelsaeule und paraspinaler Muskulatur kann zum Auftreten von DHS nach Bestrahlung der Nackenmuskulatur und zu Kamptokormie nach Bestrahlung der Rueckenstrecker

  8. Study of the anti-inflammatory effects of low-dose radiation. The contribution of biphasic regulation of the antioxidative system in endothelial cells

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Large, Martin; Hehlgans, Stephanie; Reichert, Sebastian; Roedel, Claus; Roedel, Franz [Goethe University Frankfurt, Department of Radiotherapy and Oncology, Frankfurt am Main (Germany); Gaipl, Udo S. [University Hospital Erlangen, Department of Radiation Oncology, Erlangen (Germany); Fournier, Claudia [GSI Helmholtz Center for Heavy Ion Research, Department of Biophysics, Darmstadt (Germany); Weiss, Christian [Goethe University Frankfurt, Department of Radiotherapy and Oncology, Frankfurt am Main (Germany); Klinikum Darmstadt, Institute for Radiooncology and Radiotherapy, Darmstadt (Germany)

    2015-09-15

    zu erhalten. EA.hy926 und primaere humane dermale mikrovaskulaere Endothelzellen (HMVEC) wurden mittels Tumornekrosefaktor-α (TNF-α; 20 ng/ml) 4 h vor Bestrahlung mit Einzeldosen im Bereich von 0,3 bis 3 Gy stimuliert. Die Expression und Aktivitaet von GPx und Nrf2 wurden mittels Durchflusszytometrie, kolorimetrischen Untersuchungen und quantitativer PCR analysiert. Der Einfluss von ROS und Nrf2 auf die Adhaesion von polymorphonukleaeren Zellen des peripheren Bluts (PBMC) wurde durch Verwendung des Radikalfaengers N-Acetyl-L-Cystein (NAC) oder des Nrf2-Aktivators AI-1 untersucht. Nach einer Bestrahlung mit niedrigen Dosen konnten in EA.hy926 und HMVEC eine diskontinuierliche Expression und enzymatische Aktivitaet von GPx parallel zu einer verringerten Expression und DNA-Bindeaktivitaet von Nrf2 beobachtet werden, welche die groessten Auspraegungen nach Bestrahlung mit einer Dosis von 0,5 Gy aufwies. Eine Hemmung von ROS durch NAC und die Aktivierung von Nrf2 fuehrten zu einer signifikanten Aufhebung der nach einer Bestrahlung mit 0,5 Gy beobachteten Adhaesionsminderung von PBMC an Endothelzellen. Eine niedrigdosierte Roentgenbestrahlung fuehrt zu einer diskontinuierlichen Expression und Aktivitaet von wesentlichen Komponenten des antioxidativen Systems, die zu antiinflammatorischen Effekten in entzuendlich stimulierten Endothelzellen beitragen koennen. (orig.)

  9. Der Unterricht zur Arzt-Patientin-Beziehung (APB im Fach Medizinische Soziologie an den medizinischen Fakultäten der Bundesrepublik Deutschland nach Änderung der Approbationsordnung für ��rzte [Teaching the doctor-patient relationship in medical sociology within German medical faculties following revisions to licensing regulations for physicians

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kiessling, Claudia

    2008-11-01

    well as to make it more multifaceted. [german] Hintergrund: Die 2002 eingeführte neue Ärztliche Approbationsordnung (ÄAppO löste in der Fachgesellschaft Deutsche Gesellschaft für Medizinische Soziologie e.V. (DGMS eine vielschichtige Diskussion aus. Um den Prozess der curricularen Verständigung zu forcieren, wurde von der AG Lehre der DGMS eine Befragung zum Thema Arzt-Patientin-Beziehung im medizinsoziologischen Unterricht durchgeführt. Methode: Die Befragung fand im Frühjahr 2005 per E-Mail statt. Instrument war ein standardisierter Fragebogen mit insgesamt dreißig Lernzielen, welche nach fünf Kriterien beurteilt werden sollten. Insgesamt 13 ExpertInnen aus Instituten der Medizinischen Soziologie an elf Medizinischen Fakultäten antworteten auf die Befragung. Die Daten wurden EDV-gestützt erfasst. In Anlehnung an die für Delphiverfahren empfohlenen Methoden wurden arithmetische Mittel und Streuungsmaße berechnet. Ergebnisse: Von den insgesamt dreißig Lernzielen wurden zwei von der Majorität der Befragten negativ beurteilt. Zwanzig weitere zeigten Beurteilungsvarianzen. Acht Lernziele, wie die soziale Rahmung der Arzt-Patientin-Beziehung, die elaborierte Sprache oder auch die Asymmetrie der Arzt-Patientin-Beziehung, wurden kollektiv positiv eingeschätzt. Bei den Lernzielen mit Beurteilungsvarianzen werden Widersprüche sichtbar. Bei einigen Lernzielen, wie etwa der Erhebung einer Sozialanamnese, klaffen erkannte Relevanz und praktische Umsetzung auseinander. Schlussfolgerungen: Die Ergebnisse bezüglich der gegenwärtigen Lehrpraxis zum Thema Arzt-Patientin-Beziehung an elf Medizinischen Fakultäten geben Orientierungen für weiterführende Diskussionen in der Medizinischen Soziologie. Zum einen führen die Antwortquote und die Diskussionspraxis der letzten Jahre zu der Schlussfolgerung, dass die Diskussion in der Fachgesellschaft über den Kreis der Fachvertreter resp. der langjährig in der Lehre Tätigen hinaus geführt werden sollte. Zum anderen

  10. The effect of cilengitide in combination with irradiation and chemotherapy in head and neck squamous cell carcinoma cell lines

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heiduschka, G. [Medical University of Vienna, Department of Otorhinolaryngology, Head and Neck Surgery, Comprehensive Cancer Center, Vienna (Austria); Medical University of Vienna, Clinical Pharmacology, Vienna (Austria); Lill, C.; Schneider, S.; Kotowski, U.; Thurnher, D. [Medical University of Vienna, Department of Otorhinolaryngology, Head and Neck Surgery, Comprehensive Cancer Center, Vienna (Austria); Seemann, R. [Medical University of Vienna, Craniomaxillofacial and Oral Surgery, Vienna (Austria); Kornek, G. [Medical University of Vienna, Internal Medicine, Vienna (Austria); Schmid, R. [Medical University of Vienna, Radiotherapy and Radiobiology, Vienna (Austria)

    2014-05-15

    Cisplatin ausgeloest werden. Der zytostatische Effekt von Cilengitide wurde in drei Kopf-Hals-Zelllinien SCC25, CAL27 und FaDu mittels Proliferationsassay ueberprueft. Mit Cisplatin und Bestrahlung wurden Kombinationsexperimente durchgefuehrt. Moegliche Synergien wurden mittels Kombinationsindex-(CI-)Analyse berechnet. Der Einfluss auf die Koloniebildung wurde in Koloniebildungsexperimenten gezeigt. In Real-time-PCR-Arrays wurden die Expressionsmuster von bekannten Zielproteinen untersucht. Mittels FACS (''flow cytometry'') wurde nach Apoptose gesucht. Cilengitide selbst hatte nur eine geringe direkte Wirkung auf das Wachstum unserer Zelllinien. Die Kombination mit Cisplatin jedoch zeigte eine synergistische Wachstumshemmung. In Kurzzeitexperimenten war Cilengitide in Kombination mit Bestrahlung synergistisch. Auch in den Koloniebildungsassays konnte ein additiver Effekt nachgewiesen werden. Das antiapoptotische Bcl-2-Protein wurde nach Exposition mit Cilengitide vermindert exprimiert. Cilengitide in Kombination mit Cisplatin und Bestrahlung koennte eine sinnvolle Behandlungsoption fuer Patienten mit Kopf-Hals-Karzinomen sein. Dafuer sind jedoch noch weitere Experimente notwendig, auch um den exakten Mechanismus der Synergie zu verstehen. (orig.)

  11. Judgement of the effectivity of radiotherapy on the basis of volume change by lymph node metastasis of head and neck tumors; Volumenveraenderung der Halslymphknotenmetastasen bei Kopf-Hals-Tumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Liszka, G. [Staatliches Onkologisches Inst., Budapest (Hungary). Roentgendiagnostische Abt.; Thalacker, U. [Staatliches Onkologisches Inst., Budapest (Hungary). Roentgendiagnostische Abt.; Somogyi, A. [Imre-Haynal-Universitaet fuer Gesundheitswissenschaften, Budapest (Hungary). Strahlentherapeutischer Lehrstuhl; Nemeth, G. [Imre-Haynal-Universitaet fuer Gesundheitswissenschaften, Budapest (Hungary). Strahlentherapeutischer Lehrstuhl

    1997-08-01

    Aim: This work is engaged with the volume change of neck lymph node metastasis of malignant tumors in the head-neck region during radiotherapy. Patients and Method: In 54 patients with head and neck tumors, the volume of neck lymph nodes before and after radiation was measured. The volumetry was done with CT planimetry. The total dose was 66 Gy (2 Gy/d) telecobalt from 2 lateral opponated fields. The time of volume change could be defined with measuring of the half-time and the doubling-time by the help of Schwartz formula. Results: After 10 Gy the volume diminution was about 20% and half-time 24 to 26 days. Afterwards the time of volume diminution picked up speed and finally achieved 60 to 72%. Meanwhile the half-time decreased to the half value. The result was independent of the site of primary tumor, the patient`s sex and age. (orig.) [Deutsch] Ziel: Diese Arbeit beschaeftigt sich mit der Volumenveraenderung von Halslymphknotenmetastasen maligner Tumoren im Kopf-Hals-Bereich waehrend einer strahlentherapeutischen Behandlung. Patienten und Methode: Bei 54 Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren wurde das Volumen der Halslymphknotenmetastasen vor und nach Strahlenbehandlung (bei sieben Patienten auch nach 10 Gy) bestimmt. Der Primaertumor war in allen Faellen ein Plattenepithelkarzinom. Zur Bestimmung des Volumens der Lymphknotenmetastasen bietet sich als genauestes bildgebendes Verfahren die CT-Planimetrie an. Jeder Patient wurde mit Telekobalt ueber zwei opponierende laterale Felder bis zu einer Gesamtdosis von 66 Gy (taegliche Einzeldosis 2 Gy) bestrahlt. Die Dynamik der durch die Bestrahlung hervorgerufenen Volumenveraenderung wurde mit Hilfe der Halbwerts- bzw. Verdoppelungszeit nach der Formel von Schwartz berechnet. Ergebnisse: Nach 10 Gy betrug die Volumenverkleinerung etwa 20%, die Halbwertszeit 24 bis 26 Tage. Danach beschleunigte sich die Volumenverkleinerung und erreichte zuletzt 60 bis 72%. Die Halbwertszeit verringerte sich auf etwa die Haelfte. Das Ausmass

  12. Mesenchymal stem cells are sensitive to treatment with kinase inhibitors and ionizing radiation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Nicolay, Nils H.; Debus, Juergen; Huber, Peter E. [Heidelberg University Hospital, Department of Radiation Oncology, Heidelberg (Germany); German Cancer Research Center (dkfz), Department of Molecular and Radiation Oncology, Heidelberg (Germany); Sommer, Eva; Lopez Perez, Ramon; Wirkner, Ute [German Cancer Research Center (dkfz), Department of Molecular and Radiation Oncology, Heidelberg (Germany); Bostel, Tilman [Heidelberg University Hospital, Department of Radiation Oncology, Heidelberg (Germany); Ho, Anthony D.; Saffrich, Rainer [Heidelberg University Hospital, Department of Hematology, Oncology and Rheumatology, Heidelberg (Germany); Lahn, Michael [Lilly Research Laboratories, Oncology Early Clinical Investigation, Indianapolis, IN (United States)

    2014-11-15

    von Normalgeweben nach Krebsbehandlungen. Rezeptorkinaseinhibitoren (RKIs) stehen fuer Krebsbehandlungen erst seit kuerzerer Zeit zur Verfuegung. Allerdings ist der Einfluss dieser Medikamentenklasse, insbesondere in Kombination mit Strahlenbehandlungen, auf das Ueberleben von MSCs weitgehend unbekannt. Die Empfindlichkeit humaner MSCs von gesunden Spendern und primaerer humaner Fibroblasten gegenueber Inhibition mit VEGF-, PDGF-, TGFβ-Rezeptor- und c-kit-Blockern wurde in Kombination mit Bestrahlung getestet; Ueberleben und Proliferation wurden gemessen. Die Expressionsmuster verschiedener Kinaserezeptoren und Liganden wurden mittels Gen-Arrays ueberprueft. MSCs zeigten sich sehr empfindlich gegenueber den Kinaseinhibitoren SU14816 (Imatinib) und SU11657 (Sunitinib) und nur maessig sensibel gegenueber dem selektiven TGFβ-Rezeptor-1-Inhibitor LY2109761. Dagegen waren primaere adulte Fibroblasten relativ resistent gegenueber allen drei Inhibitoren. Die Kombination mit Bestrahlung zeigte additive oder supra-additive Effekte fuer MSCs, nicht aber fuer differenzierte Fibroblasten. Die Proliferation in MSCs war nach Kinaseinhibition mit oder ohne Bestrahlung deutlich reduziert. In Genexpressionsanalysen liessen sich hohe Expressionslevel fuer die PDGF-Rezeptoren α und β und etwas niedrigere Level fuer den TGFβ-Rezeptor 2 und die ABL-Kinase nachweisen. Die Bestrahlung beeinflusste die Expression der Kinaserezeptoren sowie ihrer entsprechenden Liganden weder in MSCs noch in adulten Fibroblasten. Die hier vorgestellten Daten zeigen, dass MSCs hochsensibel gegenueber Rezeptorkinaseinhibition und Kombinationsbehandlungen mit Bestrahlung sind. Expressionsanalysen legen nahe, dass die hohe Expression von PDGF-Rezeptoren am beobachteten Effekt beteiligt ist. (orig.)

  13. Radiotherapy of indolent orbital lymphomas. Two radiation concepts

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koenig, Laila; Stade, Robert; Rieber, Juliane; Debus, Juergen; Herfarth, Klaus [Universitaetsklinikum Heidelberg, Abteilung RadioOnkologie und Strahlentherapie, Heidelberg (Germany)

    2016-06-15

    - und 25 Monate (10-41 Monate) in der LDRT-Gruppe. Die Ansprechraten lagen bei 97,7 % (CRT) bzw. 100 % (LDRT). Zwei bzw. fuenf Jahre nach CRT betrug das lokal progressionsfreie Ueberleben (PFS) 93,5 bzw. 88,6 %, das distante PFS 95,0 bzw. 89,9 % und das Gesamtueberleben 100 bzw. 85,6 %. Zwei Jahre nach LDRT liess sich ein lokales PFS und Gesamtueberleben von jeweils 100 % bei einem distanten PFS von 68,6 % beobachten. Akute Grad-1-2-Nebenwirkungen wurden nach CRT an fast allen bestrahlten Augen dokumentiert. Katarakte entstanden nur bei Patienten, die mit einer Dosis > 34 Gy behandelt wurden. Die LDRT wurde sehr gut vertragen und verursachte nur milde Nebenwirkungen. Eine primaere und alleinige Radiatio bei indolenten Orbitalymphomen erwies sich als effektive Therapiemethode mit hohen Ansprechraten und ausgezeichneten lokalen Kontrollraten, sowohl nach Bestrahlung mit einer konventionellen Dosis als auch nach einer Radiotherapie mit 4 Gy. Da bei unzureichendem Ansprechen nach LDRT eine Re-Bestrahlung sogar in voller konventioneller Dosierung moeglich ist, kann eine Niedrigdosisbestrahlung mit 4 Gy unter engmaschiger, bildmorphologischer Nachsorge bei indolenten Orbitalymphomen in Erwaegung gezogen werden. (orig.)

  14. Prognostic factors in glioblastoma multiforme. 10 years experience of a single institution

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hulshof, M C.C.M.; Schimmel, E C; Gonzalez, D G [Amsterdam Univ. (Netherlands). Dept. of Radiotherapy; Koot, R W; Bosch, D A [Amsterdam Univ. (Netherlands). Dept. of Neurosurgery; Dekker, F [Amsterdam Univ. (Netherlands). Dept. of Epidemiology

    2001-06-01

    corresponded well with data from the literature. A short hypofractionated scheme seems to be a more appropriate treatment for patients with intermediate or poor prognosis as compared to a conventional scheme. The benefit in median survival for patients treated with an interstitial boost is partly explained by patient selection. Since there were no long-term survivors with this boost treatment, its clinical value, if there is one, is still limited. (orig.) [German] Hintergrund: Es wurden Prognosefaktoren bei Patienten mit Glioblastoma multiforme ermittelt, die ueber einen Zeitraum von 10 Jahren in einer Institution behandelt wurden. Patienten und Methoden: Die Analyse beruht auf 198 Patienten, die von 1988 bis 1998 nach histologischer Sicherung fuenf verschiedenen Bestrahlungsschemata zugefuehrt wurden: 1. 60 Gy in 30 Fraktionen gefolgt von einem Ir-192-(LDR-)Boost bei selektierten Patienten mit gutem Performance-Status und kleinen Tumoren, 2. 66 Gy in 33 Fraktionen bei Patienten mit gutem Performance-Status, 3. 40 Gy in acht Fraktionen oder 4. 28 Gy in vier Fraktionen bei Patienten in schlechtem Allgemeinzustand, 5. keine Bestrahlung. Ergebnisse: Das mediane Ueberleben betrug 16 Monate fuer die Ir-192-Boost-Gruppe, 7 Monate nach 66 Gy, 5,6 Monate nach 40 Gy, 6,6 Monate nach 28 Gy und 1,8 Monate fuer unbehandelte Patienten. Ueber den Behandlungszeitraum von 10 Jahren waren keine signifikanten Verbesserungen der Ueberlebensraten zu verzeichnen. In der Multivarianzanalyse wiesen Patienten, die hypofraktioniert bestrahlt wurden, aehnliche Ueberlebenswahrscheinlichkeiten und Palliativeffekte auf wie Patienten nach konventioneller Bestrahlung. Die Strahlentherapie fuehrte bei Patienten mit schlechtem Allgemeinzustand zu signifikanten Ueberlebenszeitverbesserungen im Vergleich zu Patienten ohne Behandlung. Verglichen mit einer historischen Kontrollgruppe ohne Ir-192-Boost-Bestrahlung hatten Patienten nach Ir-192-Boost-Bestrahlung nicht signifikante Verbesserungen der medianen

  15. Re-irradiation of the human spinal cord

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sminia, P [VU University Medical Center, Amsterdam (Netherlands); Academic Medical Center, Amsterdam (Netherlands); Oldenburger, F; Hulshof, M C.C.M. [Academic Medical Center, Amsterdam (Netherlands); Slotman, B J [VU University Medical Center, Amsterdam (Netherlands); Schneider, J J [Academic Medical Center, Amsterdam (Netherlands); Netherlands Cancer Inst./Antoni van Leeuwenhoek Hospital, Amsterdam (Germany)

    2002-08-01

    Purpose: Experimental animal data give evidence of long-term recovery of the spinal cord after irradiation. By extrapolation of these data, re-irradiation regimes were designed for eight patients who required palliative radiotherapy. As a consequence of reirradiation, their spinal cords were exposed to cumulative doses exceeding the tolerance dose. Radiobiological and clinical data are presented. Patients and method: Eight patients were re-irradiated on the cervical (n=1), thoracic (n=5) and lumbar (n=2) spinal cord. The time interval between the initial and re-treatment ranged from 4 months to 12.7 years (median: 2.5 years). (Re-)treatment schemes were designed and analyzed on basis of the biologically effective dose (BED) according to the linear-quadratic model. The repair capacity ({alpha}/{beta} ratio) for the cervico-thoracic and lumbar spinal cord was assumed to be 2 Gy and 4 Gy, with a BED{sub tolerance} of 100 Gy and 84 Gy, respectively. Results: The cumulative irradiation dose applied to the spinal cord varied between 125 and 172% of the BED{sub tolerance}. During follow-up, ranging from 33 days to >4.5 years (median: 370 days) none of the patients developed neurological complications. Seven patients died from tumor progression, and one patient is still alive. Conclusion: Long-term recovery of the spinal cord from radiation injury, which has been demonstrated in rodents and primates, may also occur in humans. (orig.) [German] Gegenstand: Tierversuchsdaten belegen eine Langzeiterholung des Rueckenmarks nach Bestrahlung. Nach Extrapolation dieser Daten wurden Wiederbestrahlungsregimes fuer acht Patienten, die eine palliative Radiotherapie benoetigten, entworfen. Als Konsequenz wurde das Rueckenmark dieser Patienten einer kumulativen Dosis ausgesetzt, die die Rueckenmarkstoleranzdosis ueberschritt. Radiobiologische und klinische Daten werden praesentiert. Patienten und Methodik: Bei acht Patienten wurden das zervikale (n=1), thorakale (n=5) und das lumbale (n

  16. Daily atom - a guide after Chernobyl. 60 days after Chernobyl. Taegliches Atom - Ein Ratgeber fuer die Zeit nach Tschernobyl. 60 Tage nach Tschernobyl

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    1986-01-01

    There a first group of several contributions on basic know-ledge about radioactivity such as: a primer of nuclear physics, doses, reactor types, measuring instruments. The second group is concerned with the Chernobyl accident, the spread of contamination and tips for reducing the personal radiation burden. The third group is concerned with the Wackersdorf reprocessing plant and the energy policy sparing nuclear energy. No specific author names are given for the particular contributions. 16 refs., 32 figs., 16 tabs. (qui).

  17. Nuclear catastrophes and their consequences. 30 years after Chernobyl, 5 years after Fukushima; Nukleare Katastrophen und ihre Folgen. 30 Jahre nach Tschernobyl, 5 Jahre nach Fukushima

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Liebert, Wolfgang; Gepp, Christian; Reinberger, David (eds.)

    2016-07-01

    The book on nuclear catastrophes covers the following issues: A historical oversight on nuclear power; two catastrophic reactor accidents: Chernobyl and Fukushima; presentation of important experiences on the radiological consequences of the severe accidents; regulatory reactions in Europe as a consequence of Fukushima; beyond Chernobyl and Fukushima: fundamental problems with nuclear energy.

  18. Incidental dose to coronary arteries is higher in prone than in supine whole breast irradiation. A dosimetric comparison in adjuvant radiotherapy of early stage breast cancer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wuerschmidt, Florian; Stoltenberg, Solveigh; Kretschmer, Matthias; Petersen, Cordula

    2014-06-15

    treatment techniques for optimal sparing of coronary arteries. (orig.) [German] Die Schonung der Lunge in der Radiotherapie von Mammakarzinomen gelingt am besten durch Behandlung in Bauchlage. Zu beachten ist jedoch eine moegliche hoehere Dosisbelastung von Herz und Koronararterien aufgrund der Verlagerung des Herzes nach ventral in Bauchlagenbehandlung. Es wurden die Radiotherapieplaene von 46 Patientinnen mit voluminoesen Brustdruesen, die brusterhaltend wegen eines Mammakarzinoms operiert wurden, retrospektiv ausgewertet. Das mittlere Brustvolumen rechtsseitiger Brustdruesen (n = 33) betrug 1804 ccm, von linksseitigen Brustdruesen (n = 13) 1500 ccm. In der Mehrzahl handelte es sich um invasive Karzinome (96 %) des T-Stadiums pT1 (61 %) und pT2 (39 %). Zur 3-D-Bestrahlungsplanung erhielten die Patientinnen eine native Computertomographie (CT) in Rueckenlage mit ''wingboard'' und ein zweites natives CT in Bauchlage mit einem sog. ''breastboard''. Die Risikoorgane Lunge, Herz und Koronararterien wurden konturiert. Alle Plaene wurden mit 50,4 Gy Gesamtdosis beschraenkt auf die Brustdruese berechnet. Unterschiede wurden statistisch mit dem Wilcoxon-Mann-Whitney-Test ausgewertet. Bei der Behandlung linksseitiger Brustdruesen ergab sich fuer die Herzbelastung kein Unterschied zwischen Bestrahlung in Ruecken- oder Bauchlage (mittlere Herzdosis 4,16 Gy in Bauch- vs. 4,01 Gy in Rueckenlage; p = 0,70). Die linke Koronararterie (LAD) erhielt bei linksseitiger Brustdruesenbestrahlung stets eine signifikant hoehere Dosis im Vergleich zur rechtsseitigen Bestrahlung unabhaengig von der Lagerung der Patientinnen. Die Bestrahlung in Bauchlage fuehrte zu einer signifikant hoeheren Dosisbelastung sowohl der rechten (RCA) als auch der linken Koronararterie (LAD) im Vergleich zur Bestrahlung in Rueckenlage. Die Dosis der LAD bei linksseitiger Bestrahlung in Bauchlage betrug im Mittel 33,5 Gy im Vergleich zu 25,6 Gy bei Bestrahlung in Rueckenlage (p = 0

  19. Integrin-based meningioma cell migration is promoted by photon but not by carbon-ion irradiation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Simon, Florian; Dittmar, Jan-Oliver; Orschiedt, Lena; Weber, Klaus-Josef; Debus, Juergen; Rieken, Stefan [University Hospital of Heidelberg, Department of Radiation Oncology, Heidelberg (Germany); Brons, Stephan [Heidelberg Ion Treatment Facility (HIT), Heidelberg (Germany); Urbschat, Steffi [University Hospital of Homburg/Saar, Department of Neurosurgery, Homburg-Saar (Germany); Combs, Stephanie E. [University Hospital Munich, Department of Radiation Oncology, Munich (Germany)

    2015-04-01

    receptor integrin ανβ{sub 1} signaling can be identified as an important mechanism for serum- and photon-induced migration of WHO class I meningioma cells. (orig.) [German] Subletale Photonendosen werden fuer die Induktion von Tumorzellmigration und die Foerderung regionaler Tumorrekurrenz verantwortlich gemacht. Dies wurde bereits in anderen Zelllinien gezeigt. Dieses Manuskript beschreibt den Effekt von Photonen- und Kohlenstoffionen-Strahlung auf die Migration von Meningeomzellen der WHO-Klasse I und liefert einen Zugang zu den zugrundeliegenden zellulaeren Mechanismen. Die Meningeomzellen wurden operativ am Universitaetsklinikum Homburg/Saar, Deutschland, gewonnen. Fuer die Migration wurden Membranen (Porendurchmesser 8 μm) mit Kollagen I und IV sowie Fibronektin beschichtet. Das Verhalten der Zellen bei den Transmigrationsversuchen wurde mit oder ohne Serumstimulation, mit oder ohne der Versuchsdurchfuehrung vorausgehende Photonen- oder Kohlenstoffionenbestrahlung und mit oder ohne Integrinantikoerpern analysiert. Die Durchflusszytometrie (FACS) der Integrine ανβ{sub 1}, ανβ{sub 3} und ανβ{sub 5} wurde ohne Bestrahlung sowie 6 h, 12 h und 24 h nach Bestrahlung durchgefuehrt. ''Enzyme-linked immunosorbent Assays'' (ELISA) der Matrixmetalloproteinasen (MMP) 2 und 9 fanden mit oder ohne Bestrahlung statt, nachdem die Zellen fuer 24 h auf Kollagen I, IV oder Fibronektin kultiviert worden waren. Zellen und Ueberstaende fuer FACS und ELISA wurden bei - 18 C gelagert. Das Signifikanzniveau liegt bei 5%, wobei zur Bestimmung der Studentsche t-Test und die 2-faktorielle Varianzanalyse (2-way ANOVA) verwendet wurden. Die Migration von Meningeomzellen ist seruminduzierbar (p < 0,001). Sie kann durch Photonenbestrahlungen gesteigert werden (p < 0,02). Die Integrine ανβ{sub 1} und ανβ{sub 5} zeigen nach Serumstimulation eine um 21 und 11 % hoehere Expression (nichtsignifikant), die Expression von ανβ{sub 1} ist nach Photonenbestrahlung um

  20. The effect of resveratrol in combination with irradiation and chemotherapy. Study using Merkel cell carcinoma cell lines

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heiduschka, G. [Medical University of Vienna, Department of Otorhinolaryngology, Head and Neck Surgery, Vienna (Austria); Medical University of Vienna, Clinical Pharmacology, Vienna (Austria); Lill, C.; Brunner, M.; Thurnher, D. [Medical University of Vienna, Department of Otorhinolaryngology, Head and Neck Surgery, Vienna (Austria); Seemann, R. [Medical University of Vienna, Maxillo-Facial Surgery, Vienna (Austria); Schmid, R. [Medical University of Vienna, Radiotherapy and -biology, Vienna (Austria); Houben, R. [University Hospital Wuerzburg, Department of Dermatology, Wuerzburg (Germany); Bigenzahn, J. [CeMM-Research Center for Molecular Medicine of the Austrian Academy of Sciences, Vienna (Austria)

    2014-01-15

    Merkel cell carcinoma (MCC) is a rare, but highly malignant tumor of the skin. In case of systemic disease, possible therapeutic options include irradiation or chemotherapy. The aim of this study was to evaluate whether the flavonoid resveratrol enhances the effect of radiotherapy or chemotherapy in MCC cell lines. The two MCC cell lines MCC13 and MCC26 were treated with increasing doses of resveratrol. Combination experiments were conducted with cisplatin and etoposide. Colony forming assays were performed after sequential irradiation with 1, 2, 3, 4, 6, and 8 Gy and apoptosis was assessed with flow cytometry. Expression of cancer drug targets was analyzed by real-time PCR array. Resveratrol is cytotoxic in MCC cell lines. Cell growth is inhibited by induction of apoptosis. The combination with cisplatin and etoposide resulted in a partially synergistic inhibition of cell proliferation. Resveratrol and irradiation led to a synergistic reduction in colony formation compared to irradiation alone. Evaluation of gene expression did not show significant difference between the cell lines. Due to its radiosensitizing effect, resveratrol seems to be a promising agent in combination with radiation therapy. The amount of chemosensitizing depends on the cell lines tested. (orig.) [German] Das Merkelzellkarzinom (MCC) ist ein seltener, jedoch hochmaligner Tumor der Haut. Sowohl Strahlentherapie oder Chemotherapie sind moegliche therapeutische Optionen. In dieser Studie wurde untersucht, ob das Flavonoid Resveratrol die Wirkung der Strahlen- oder Chemotherapie in MCC-Zelllinien verbessert. Die beiden MCC-Zelllinien MCC13 und MCC26 wurden mit ansteigenden Dosen von Resveratrol behandelt. Kombinationsexperimente wurden mit Cisplatin und Etoposid durchgefuehrt und die Koloniebildung in ''Colony-Forming''-Assays nach erfolgter sequentieller Bestrahlung mit 1, 2, 3, 4, 6 und 8 Gy gemessen. Desweiteren wurde die Apoptose mittels Durchflusszytometrie bestimmt. Die

  1. Effect of the coffee ingredient cafestol on head and neck squamous cell carcinoma cell lines

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kotowski, Ulana; Heiduschka, Gregor; Eckl-Dorna, Julia; Kranebitter, Veronika; Stanisz, Isabella; Brunner, Markus; Lill, Claudia; Thurnher, Dietmar [Medical University of Vienna, Department of Otorhinolaryngology, Head and Neck Surgery, Vienna (Austria); Seemann, Rudolf [Medical University of Vienna, Departement of Cranio-, Maxillofacial- and Oral Surgery, Vienna (Austria); Schmid, Rainer [Medical University of Vienna, Department of Radiotherapy, Vienna (Austria)

    2015-01-10

    Cafestol is a diterpene molecule found in coffee beans and has anticarcinogenic properties. The aim of the study was to examine the effects of cafestol in head and neck squamous cell carcinoma (HNSCC) cells. Three HNSCC cell lines (SCC25, CAL27 and FaDu) were treated with increasing doses of cafestol. Then combination experiments with cisplatin and irradiation were carried out. Drug interactions and possible synergy were calculated using the combination index analysis. Clonogenic assays were performed after irradiation with 2, 4, 6 and 8 Gy, respectively, and the rate of apoptosis was measured with flow cytometry. Treatment of HNSCC cells with cafestol leads to a dose-dependent reduction of cell viability and to induction of apoptosis. Combination with irradiation shows a reduction of clonogenic survival compared to each treatment method alone. In two of the cell lines a significant additive effect was observed. Cafestol is a naturally occurring effective compound with growth-inhibiting properties in head and neck cancer cells. Moreover, it leads to a significant inhibition of colony formation. (orig.) [German] Cafestol ist ein Diterpen, das in der Kaffeebohne vorkommt und antikanzerogene Eigenschaften besitzt. Ziel der Studie war, die Wirkung von Cafestol auf Kopf-Hals-Tumorzelllinien zu untersuchen. Drei Kopf-Hals-Tumorzelllinien (SCC25, CAL27 und FaDu) wurden mit steigenden Cafestol-Dosen behandelt. Anschliessend fanden Kombinationsexperimente mit Cisplatin und Bestrahlung statt. Die Wechselwirkung zwischen den Substanzen und moegliche synergistische Wirkungen wurden mit dem Combination-Index analysiert. Koloniebildungstests wurden nach Bestrahlung mit 2, 4, 6 und 8 Gy durchgefuehrt. Apoptose wurde mittels Durchflusszytometrie gemessen. Die Behandlung der Kopf-Hals-Tumorzelllinien mit Cafestol fuehrt zu einer dosisabhaengigen Abnahme des Zellueberlebens und zur Induktion von Apoptose. Die Kombination von Cafestol mit Bestrahlung zeigt eine geringere

  2. Radiotherapy of the neuroaxis for palliative treatment of leptomeningeal carcinomatosis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hermann, B.; Hueltenschmidt, B.; Sautter-Bihl, M.L. [Staedtisches Klinikum Karlsruhe (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Nuklearmedizin

    2001-04-01

    kraniospinalen Bestrahlung mit und ohne intrathekale Chemotherapie in Bezug auf neurologische Ausfaelle und Ueberleben zu untersuchen. Patienten und Methodik: 16 Patient/innen (medianes Alter 46 Jahre; neun Mammakarzinome, fuenf Bronchialkarzinome, ein Nierenzellkarzinom, ein unbekannter Primaertumor) mit Meningeosis carcinomatosa, die nach einem medianen Intervall zur Erstdiangose von 5 Monaten (0-300 Monaten) auftrat, erhielten zwischen Oktober 1995 und Mai 2000 eine Bestrahlung der Neuroachse mit einer medianen Dosis von 36 Gy (a 1,6-2,0 Gy). Zehn Patienten erhielten zusaetzlich zwei- bis achtmal eine intrathekale Chemotherapie mit jeweils 15 mg MTX. Resultate: Das mediane Ueberleben ab Nachweis der Meningeosis betrug 12 Wochen (4-84 Wochen), nach alleiniger Radiatio 8 Wochen, nach kombinierter Therapie 16 Wochen. 14 Patienten verstarben tumorbedingt. Bei elf Patienten (68%) trat waehrend bzw. unmittelbar im Anschluss an die Radiatio ein anhaltender Rueckgang der neurologischen Beschwerdesymptomatik ein (siebenmal Wiedererlangung der Gehfaehigkeit, sechsmal Schmerzreduktion, dreimal Rueckbildung der Blasen- und Mastdarmstoerungen). Bei drei Patienten bestand unter Therapie eine Progression der Symptome, in zwei Faellen ein Status idem. Nebenwirkungen waren: Haematotoxizitaet (CTC) Grad I: n=2, Grad II: n=4, Grad III: n=4, Grad IV: n=1. Schluckbeschwerden traten bei neun, eine Mukositis bei sieben und Uebelkeit bei drei Patienten auf. Schlussfolgerung: Durch Bestrahlung der Neuroachse ist bei Meningitis carcinomatosa ein substantieller palliativer Effekt auf die neurologische Symptomatik bei akzeptablen Nebenwirkungen erzielbar. Sofern bei der geringen Fallzahl zu beurteilen, erscheint eine Verlaengerung der Ueberlebenszeit nur durch Kombination mit einer intrathekalen MTX-Chemotherapie erzielbar. (orig.)

  3. Iodine-125 brachytherapy as upfront and salvage treatment for brain metastases. A comparative analysis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Romagna, Alexander; Schwartz, Christoph; Tonn, Joerg-Christian; Kreth, Friedrich-Wilhelm [Ludwig-Maximilians-University, Department of Neurosurgery, Munich (Germany); Egensperger, Rupert [Ludwig-Maximilians-University, Center for Neuropathology and Prion Research, Munich (Germany); Watson, Juliana; Belka, Claus; Nachbichler, Silke Birgit [Ludwig-Maximilians-University, Department of Radiation-Oncology, Munich (Germany)

    2016-11-15

    stereotaktischer Rebestrahlungsstrategien zerebraler Metastasen sind kaum publiziert worden. Wir verglichen Risiko-Effizienz-Profile der Jod-125 Brachytherapie (SBT) als Primaertherapie kleiner Metastasen und als Rezidivtherapie nach vorausgegangener Bestrahlung. Voraussetzung fuer eine SBT war immer eine histologische Sicherung der Diagnose. Dieses einheitliche Vorgehen erlaubte, zusaetzlich den Stellenwert bioptischer Verfahren zu analysieren. Patienten mit kleinen unbehandelten (n = 20) oder vorbestrahlen (n = 28) metastasensuspekten Laesionen wurden konsekutiv eingeschlossen. Implantiert wurden temporaere Jod-125-Seeds (mediane Referenzdosis: 50 Gy, mediane Energiedosisleistung: 15 cGy/h). Fuer Risikoanalysen berechneten wir die kumulative biologische effektive Dosis (BED). Die Klassifikation der Neurotoxizitaet erfolgte entsprechend den Kriterien der RTOG/EORTC (Radiation Therapy Oncology Group/European Organization for Research and Treatment of Cancer). SBT als Initialtherapie wurde bei 20 Patienten und als Rezidivtherapie bei 23 Patienten durchgefuehrt. Fuenf Patienten der Rezidivgruppe wiesen radiogene Gewebsveraenderungen auf, sodass keine Behandlung erfolgte. Patienten mit Primaer- und Rezidivtherapie waren bezueglich ihrer klinischen Parameter mit Ausnahme des Tumorvolumens vergleichbar (geringfuegig kleinere Tumoren in der Rezidivgruppe). Die lokale/distante Einjahrestumorkontrollrate nach Primaer- und Rezidiv-SBT war aehnlich (94 %/64 % vs. 87 %/57 %, p = 0,45). Eine Toxizitaet vom Grad I/II fand sich bei 2 Patienten (kumulative BED: 192,1 Gy{sub 3} und 249,6 Gy{sub 3}). SBT verbindet diagnostische Genauigkeit mit effektiver Behandlung. Die niedrige Toxizitaetsrate unterstreicht die protektiven radiobiologischen Eigenschaften kontinuierlicher Bestrahlung mit niedriger Energiedosisleistung. SBT als Primaer- und Rezidivtherapie ist sicher und effektiv. Die Indikation zur histologischen Reevaluation sollte nach vorausgegangener Bestrahlung immer erwogen werden, um Unter

  4. Re-irradiation for painful heel spur syndrome. Retrospective analysis of 101 heels

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hautmann, M.G.; Koelbl, O. [University of Regensburg, Department of Radiotherapy, Regensburg (Germany); Neumaier, U. [MVZ Neumaier and Kollegen, Private Clinic for Radiotherapy, Regensburg (Germany)

    2014-03-15

    Rebestrahlung bei rezidivierten Schmerzen bzw. unzureichendem oder keinem Ansprechen auf die initiale Bestrahlungsserie, eine strukturierte Auswertung der Rebestrahlung existiert allerdings nicht. Ziel dieser Arbeit ist die strukturierte Auswertung der Rebestrahlung beim schmerzhaften Fersenspornsyndrom. Ausgewertet wurden Patienten aus zwei strahlentherapeutischen Institutionen. Insgesamt konnten 101 Fersen analysiert werden. Die Schmerzintensitaet wurde mit Hilfe der numerischen Rating-Skala (NRS) quantifiziert und zu den Zeitpunkten vor Bestrahlungsbeginn, direkt nach Radiatio, 6 und 12 Wochen, 6, 12 und 24 Monate nach Bestrahlung erfasst. 30,1 % der Patienten waren maennlich, 69,9 % weiblich bei einem medianen Alter von 56 Jahren. Bei 72,3 % lag eine Plantarfasziitis, bei 15,8 % eine Haglund-Exostose und bei 11,9 % eine Tendinitis der Achillessehne vor. Grund der Rebestrahlung war in 35,6 % kein Ansprechen und in 39,6 % ein unzureichendes Ansprechen auf die erste Bestrahlungsserie sowie in 24,8 % rezidivierte Schmerzen. Es zeigte sich fuer das Gesamtkollektiv eine signifikante Schmerzreduktion. Die mediane Schmerzintensitaet war 6 vor der Rebestrahlung, 2 nach 6 Wochen und 0 nach 12 und 24 Monaten. 73,6 % der Patienten waren 24 Monate nach Rebestrahlung schmerzfrei. Alle Subgruppen, insbesondere Patienten ohne und Patienten mit unzureichendem Ansprechen auf die initiale Bestrahlung bzw. Patienten mit rezidivierten Schmerzen hatten eine signifikante Schmerzreduktion. Zusammenfassend zeigt diese Arbeit, dass die Rebestrahlung beim schmerzhaften Fersenspornsyndrom eine effektive Therapie darstellt und dass alle Patientengruppen von der Therapie profitieren. (orig.)

  5. Alles Banane? Fiktionale Erinnerung an DDR und Wende in den ersten zwanzig Jahren nach dem Mauerfall

    NARCIS (Netherlands)

    Maczka, Iwona Maria

    2010-01-01

    How are the GDR and the fall of the Berlin Wall remembered? The dissertation “Alles Banane?” deals with this question. It assumes that identity, individual as well as collective, is a social, cultural and political construction based on the memory of the past. This construction is not only

  6. Neues Punktionsinstrumentarium: Provox-Vega®-Punktionsset: Anwendung beim Einbringen einer Stimmprothese nach Laryngektomie

    NARCIS (Netherlands)

    Lorenz, K.J.; Hilgers, F.M.; Maier, H.

    2013-01-01

    Background The use of voice prostheses has been considered the gold standard in voice rehabilitation following laryngectomy for the last 20 years. Insertion is generally performed as a primary procedure during laryngectomy or as a secondary procedure with a re-usable trocar or rigid esophagoscope, a

  7. Zur Identifikation einer nach Deutschland eingeschleppten Kammspinnenart (Araneae: Ctenidae: Phoneutria boliviensis

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jäger, Peter

    2009-12-01

    Full Text Available Data and a drawing of the epigyne of Phoneutria boliviensis (F.O. Pickard-Cambridge, 1897, recently recorded from Germany, are presented. The specimen was introduced with cargo (bananas from Brazil. Characters of the single female are illustrated to facilitate identification in the future, since in the two recent revisions of the genus no drawing of the epigyne of P. boliviensis was included. Another case of introduction from 1998 of an unidentified subadult Phoneutria specimen, probably P. boliviensis too, with bananas from Ecuador is documented.

  8. Long-term results after primary infrapopliteal angioplasty for limb ischemia; Langzeitergebnisse nach Ballonangioplastie kruraler Arterien

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Alfke, H. [Klinikum Luedenscheid (Germany). Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Marburg Univ. (Germany). Klinik fuer Strahlendiagnostik; Vannucchi, A. [Marburg Univ. (Germany). Klinik fuer Strahlendiagnostik; Froelich, J.J. [Marburg Univ. (Germany). Klinik fuer Strahlendiagnostik; Klinikum Bad Hersfeld (Germany). Klinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin; El-Sheik, M.; Wagner, H.J. [Marburg Univ. (Germany). Klinik fuer Strahlendiagnostik; Vivantes-Klinikum im Friedrichshain (Germany). Inst. fuer Radiologie und Interventionelle Therapie

    2007-08-15

    Purpose: To evaluate the technical success rate, procedure-related complications, and clinical long-term results for patients who underwent infrapopliteal angioplasty. Materials and Methods: We retrospectively evaluated all patients who underwent infrapopliteal angioplasty to treat critical chronic limb ischemia or severe claudication from 1/1997 to 12/1999. We excluded patients with acute (< 2 weeks) limb ischemia. Procedure-related data were prospectively documented in a database and analyzed with a focus on the technical success rate and procedure-related complications. In addition all clinical documents were analyzed, and a follow-up examination was performed or telephone interviews were conducted with patients, relatives and referring doctors for follow-up. The primary end points were the limb salvage rate and patient survival rate. The secondary end points included the complication rate, technical success rate, and walking distance. Results: 112 patients with a mean age of 72 years (41 women, 71 men) underwent crural angioplasty on 121 limbs. Four patients suffered from severe claudication (Rutherford category 3) and all others had critical chronic limb ischemia (category 4 to 6). The complication rate was 2.7 %. The technical success rate was 92 %. The ankle brachial index increased from 0.59 to 0.88. The mean walking distance increased significantly from 52 {+-} 66 to 284 {+-} 346 meters at the time of follow-up. The limb salvage rate was 83.6 % after one year and 81.1 % after three years. The mean survival rate according to Kaplan-Meier was 79.4 %, 69.2 %, and 54.2 % at 1, 2, and 3 years, respectively. Patients with at least one patent run-off vessel after angioplasty had a significantly better limb salvage rate. Diabetes was not a risk factor for limb salvage. Conclusion: Infrapopliteal angioplasty shows a high technical success rate with an acceptable complication rate. The clinical long-term success seems favorable if a least one open run-off vessel was able to be achieved. However, the survival rate was limited by the co-morbidity in this patient group. (orig.)

  9. Alexander von Humboldt brachte Guano nach Europa - mit ungeahnten globalen Folgen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bärbel Rott

    2016-05-01

    Full Text Available Zusammenfassung Die vorliegende Abhandlung beschäftigt sich mit einem bisher wenig beachteten Aspekt von Humboldts Amerikanischer Reise (1799─1804. Während seine Studien der Pflanzen- und Tierwelt bis heute große Aufmerksamkeit genießen, wird Humboldts Beitrag zu der Entwicklung der modernen Landwirtschaft wenig beachtet. Während seines Aufenthalts in Lima erhielt er Proben von Guano, Vogelmist von den Chincha-Inseln vor der peruanischen Küste. Einige Proben, die er von dieser Reise zurückbrachte, wurden von Wissenschaftlern in Frankreich und Deutschland untersucht. Die Analysenergebnisse zeigten außerordentlich hohe Gehalte an Pflanzennährstoffen, insbesondere Stickstoff und Phosphor. In den folgenden Jahrzehnten wurde Guano zu einem bedeutsamen Düngemittel und Auslöser eines Booms in Europa und Peru. Die Auswirkungen dieser Entwicklung sind bis heute sichtbar und werden hier unter besonderer Beachtung von Phosphor beschrieben. Abstract One aspect of Humboldt’s travel to South America (1799─1804 received little attention. The fascination of his studies of the South American flora and fauna is unbroken to the present day. Yet Humboldt’s contribution to modern agriculture remains almost unnoticed. During his stay in Lima Humboldt received samples of guano, a mixture of bird droppings from the Chincha Islands off the Peruvian coast, which he took to Europe and had analyzed by the most famous chemists in France and Germany. The results showed outstanding fertilizing effects, in particular due to the high content of nitrogen and phosphorus. The ensuing boom starting from the 1840s influenced agriculture in Europe and the economy of Peru seriously. Some aspects of this historical development may give an idea of the ensuing change not only in agriculture. Résumé Il y a un aspect du voyage de Alexander von Humboldt en Amérique du Sud (1799─1804 qui jusqu’à présent a été peu considéré. Ses études de la flore at le da faune de l’Amérique du Sud ont attiré une large attention du public. Or, son influence au développement de l´agriculture moderne est plutôt ignoré. Pendant son séjour à Lima, Humboldt reçut des échantillons de guano qui est composé des excréments d’oiseaux des Iles Chincha face à la côte du Pérou. Humboldt les faisait examiner par des scientifiques français et allemands. Les résultats des analyses montraient des teneurs extraordinaires de nutriments pour plantes, en particulier d´azote et de phosphore. Pendant les décennies suivantes le guano devenait une source indispensable comme fertilisant et a créé un boom en Europe et au Pérou. L’impact de ce développement qui est perceptible jusqu’à nos jours est décrit ci-dessous.

  10. Never let me go : ein Drehbuch nach dem gleichnamigen Roman von Kazuo Ishiguro

    OpenAIRE

    Wendel, Johann

    2011-01-01

    By their very existence, adaptations remind us there is no such thing as an autonomous text or an original genius transcending history, either public or private. They also affirm, however, that this is not to be lamented. - Linda Hutcheon, A Theory of Adaptation (2006) 1 Einführung Adaptionen - ob sie auf einer Literaturvorlage, einem Zeitungsbericht oder einem historischen Ereignis basieren - sind in der heutigen Filmindustrie eher die Regel als die Ausnahme: so waren laut eine...

  11. The work of Leslie Valiant: alle die Strassen führen nach Strassen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    J. Andrés Montoya

    2014-12-01

    Full Text Available . This year Leslie VALIANT becomes sixty five years old; we celebrate his fest with this work in which we analyze some of his major achievements. We focus our attention on those of his works for which a strong influence of Volker Strassen can be easily detected. Strassen’s work has had a strong and lasting influence on Valiant. It does not means, as the title could suggest, that the manyfaced, relevant and complex work of Leslie Valiant can be understood as a corollary to Strassen. Resumen. Este año Leslie VALIANT cumple 65 años y nosotros queremos celebrar este importante aniversario con este trabajo en el que se analiza su obra. Centramos nuestra atención en aquellos de sus trabajos en los que una clara influencia de Volker STRASSEN puede ser detectada. Es patente la influencia de Strassen en la obra de Valiant, pero esto no quiere decir que el trabajo de Valiant, complejo y multifacético, sea un simple corolario a la obra del primero.

  12. Similarities and Differences Between Yoruba Traditional Healers (YTH) and Native American and Canadian Healers (NACH).

    Science.gov (United States)

    Adekson, Mary Olufunmilayo

    2016-10-01

    Indigenous people of the world have used the services of medicine men and traditional healers from time immemorial. According to the World Health Organization, 80 % of the world's populations consult traditional healers. With an emerging globalization of health services in the world, there is a need for western mental health practitioners to learn and understand the practices of indigenous healers across the globe. This paper will not only highlight the similarities and differences between Yoruba traditional healers of Western Nigeria and Native American and First Nation Canadian traditional healers, but it will also allow practitioners to gain clearer perspectives of indigenous clients from Yoruba land and those from the United States of America and Canada. This ultimately will inform culturally sensitive clinical practice with these populations.

  13. Evaluation of underexposed conventional radiographs after digitization. Auswertung fehlbelichteter konventioneller Roentgenaufnahmen nach Digitalisierung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wenz, W. (Freiburg Univ. (Germany). Abt. Roentgendiagnostik); Buitrago-Tellez, C. (Freiburg Univ. (Germany). Abt. Roentgendiagnostik); Moenig, H. (Freiburg Univ. (Germany). Inst. fuer Biophysik und Strahlenbiologie); Niemeier, R. (Digital Diagnostik Deutschland GmbH, Freiburg im Breisgau (Germany))

    1993-02-01

    Inadequate exposure of analogue radiographs is reported in the literature to occur in 5-25% of cases. Therefore, the present study was performed to test whether selective image processing after digitization could reveal diagnostic details on underexposed radiographs. In addition, the minimal exposure values required for diagnostic purposes after adequate image processing were studied. Phantom studies, organ preparations and measurements of physical parameters with decreasing exposure values were performed. The detection of anatomic and pathologic (nondisplaced fracture lines, microcalcification and renal stones) structures were evaluated by 12 readers. Radiographs with exposure values 20-40% lower than 'ideal' values can provide adequate diagnostic images after digital processing. The diagnostic information is significantly impaired with values under 50% of the correct exposure values. In conclusion, this method is adequate to save underexposed radiographs for diagnostic purposes and to avoid repeated examinations. (orig.)

  14. Der Wiederaufbau Narvas nach 1944 und die Utopie der "sozialistischen Stadt" / Karsten Brüggemann

    Index Scriptorium Estoniae

    Brüggemann, Karsten, 1965-

    2004-01-01

    Nõukoguliku arhitektuuripoliitika põhimõtetest, "sotsialistliku linna" teoreetilisest ideaalist ja selle ideaali praktilisest teostusest Narvas. Narva vanalinna saatusest. 1944. aastal asuti vana Narva kohale rajama sisuliselt uut linna, Narva ehitamist mõjutas eelkõige asjaolu, et seal sai alguse uraanitootmine NSV Liidus

  15. Looking for the super battery; Suche nach dem Super-Akku

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Janzing, Bernward

    2010-09-15

    Germany used to be a leading country in electric battery technology. Today, it is far behind Asia. This may change as the new research center at Ulm starts working. The focus of the institution will be on lithium ion accumulator batteries for electric-powered vehicles. (orig.)

  16. Die Entstehung einer Nachbarsegmentdekompensation nach lumbaler Spondylodese. Einfluß des sagitalen Profils

    OpenAIRE

    Noe, Stephan

    2003-01-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob ein Zusammenhang zwischen der frühen Dekompensation einer Nachbaretage neben einem fusioniertem Bandscheibensegment im Lendenwirbelsäulenbereich und dem sagittalen Profil der Lendenwirbelsäule besteht. Im Rahmen der Untersuchungen wurden in einer retrospektiven Untersuchung die Krankenakten und Röntgenbilder von 51 Patienten der Zentralkliniken Bad Berka (Wirbelsäulenchirurgie) und Patienten der Orthopädischen Klinik des Universitä...

  17. Bees trace the effects of the air traffic; Bienen spueren Folgen des Luftverkehrs nach

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Waeber, Monica [UMW Umweltmonitoring, Muenchen (Germany); Hergt, Volker [Flughafen Muenchen GmbH, Muenchen (Germany)

    2011-04-15

    The honey-monitoring at the Munich Airport addresses the question of whether the operation of a major airport affects the contamination of food produced in the neighborhood. Since 2008, honey, pollen and beeswax are tested for residues of metals and polycyclic aromatic hydrocarbons.

  18. Prospektive Entwicklung des postoperativen Sprachverstehens nach Tympanoplastik bei chronischer Otitis media

    OpenAIRE

    Knof, B; Plotz, K; Krack, A; Stumper, J; Schönfeld, R

    2013-01-01

    Einleitung: Tympanoplastiken I/III bei chron. Otitis media COM (mesotympanalis CMOM und epitympanalis CEOM). In der Literatur werden erfolgreiche operative Behandlungen mit Verringerung der Schallleitungskomponente (air-bone gap) belegt (Gierke et al. 2011). Aus Sicht des Patienten steht die Verbesserung des Hörvermögens und des Sprachverstehens im Alltag im Vordergrund. Das Ziel war die Untersuchung der Entwicklung des Hörvermögens in Ruhe sowie im Störgeräusch.Methoden: An den Hör- und Sp...

  19. Nachrichten aus Amerika oder wie man in Koblenz von Humboldts Reise nach Amerika erfuhr

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Franz-J. Weihrauch

    2006-04-01

    Full Text Available Article in German, Abstracts in English and German.In the almost forgotten Jacobinic newspaper “Der Bewohner des West Rheins” (i.e. The Citizen of the Western Rhine, published in Koblenz/Rhine there appeared on Brumaire 29th of the year IX (i.e. November 20th 1800 a summary of a letter dated January 24th, 1800, sent by Alexander von Humboldt from Laguaira, Venezuela to his colleague Antoine François de Fourcroy (1755-1809 in Paris. It takes Humboldt’s letter six months to reach the French capital and further four months later it arrives in the (at that time French province of the departements on the left bank of the Rhine. This up to now unknown publication of a a letter by Humboldt in the newspaper “Der Bewohner des West Rheins”, a paper of only regional significance, vividly shows two parallel developments: on the one hand the spreading of knowledge from the centre to the perifery, from the capital to the province and on the other hand the spreading of knowledge from the already highly specialized scientific network to the general newspaper business that “generates” publicity and popularizes knowledge.

  20. Antisemitismus, Shoah und deutsche Verantwortung:(Nach)Wirkungen des Nationalsozialismus im medialen Nahostdiskurs

    OpenAIRE

    Ullrich, Peter

    2010-01-01

    Wahrscheinlich wird kein anderer internationaler Konflikt derart kontrovers und emotional in der bundesrepublikanischen Öffentlichkeit sowie auch und gerade in der politischen Linken diskutiert wie der israelisch-palästinensische oder weiter gefasst, der Nahost-Konflikt. Aus diesem Grund nimmt dieses Thema einen besonderen Platz in der Bildungsarbeit der Rosa-Luxemburg- Stiftung im Inland wie im Ausland ein. Wenngleich dabei auch in der Stiftung und ihrem Umfeld die Meinungen auseinandergehen...

  1. Nach der Genderforschung ist vor der Genderforschung“ – oder?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Barbara Scholand

    2008-11-01

    Full Text Available Der Frage, ob die Kategorie ‚Gender‘ ausgedient hat oder weiter ertragreich genutzt werden kann, stellen sich die Autorinnen und Autoren des Bandes in einem von Erziehungswissenschaftler/-innen veranstalteten „Interdisziplinären Gespräch“. Eine Bestandsaufnahme der feministischen Theoriebildung wird vorgenommen und – durchaus vorhandene – neue Perspektiven werden aufgezeigt und diskutiert. Ein spezifisch erziehungswissenschaftliches Profil im Kontrast zu den Beiträgen aus Soziologie, Philosophie, Politikwissenschaft und Geschichte wird allerdings nicht deutlich.

  2. "Doing pupil" nach Schulschluss – Videografie an einer Kinderuniversität

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Alexandra König

    2015-03-01

    Full Text Available Auf der Basis einer Videografie an einer Kinderuniversität wird in dem vorliegenden Beitrag die Frage verfolgt, wie an einem außerschulischen Lernort generationale Ordnung hergestellt wird und welche Gestalt diese annimmt. Als heuristischer Rahmen dient das Modell der "Sozialisation als generationales Ordnen" (BÜHLER-NIEDERBERGER 2011; BÜHLER-NIEDERBERGER & TÜRKYILMAZ 2014. Die Analyse der ersten Sitzungen von zwei kontrastiven Kursen an der Kinder- und Jugenduniversität zeigt erstens, wie Kinder struktursensitiv Regeln in dem unbekannten Kontext erspüren, erarbeiten und modifizieren, wie sie KomplizInnen in der Herstellung generationaler Ordnung sind. Zweitens wird die Dominanz der schulischen Ordnung und des SchülerInnenstatus für Kindheit deutlich. Die Kinder stellen "Schule" her – paradoxerweise auch in einem außerschulischen Kontext. Drittens wird im kontrastiven Vergleich der untersuchten Kurse eine Varianz dieser Ordnungen – in Bezug auf die Form des Wissens und Adressierung der Kinder – herausgearbeitet, die allerdings die Dominanz der schulischen Ordnung nicht bricht. URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs150263

  3. Postoperative imaging of knee, hip and shoulder arthroplasty; Postoperative Bildgebung nach Gelenkersatz. Knie, Huefte, Schulter

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Saupe, Nadja; Zanetti, Marco [Klinik Hirslanden, Zuerich (Switzerland). Zentrum fuer Muskuloskelettale Radiologie; Romero, Jose [Endoclinic Zuerich (Switzerland). Knie-Chirurgische Kompetenz-Praxis; Hersche, Otmar [Klinik Hirslanden, Zuerich (Switzerland). Endoclinic

    2017-12-15

    Numerous joint prostheses are used in orthopedic practice. This article reviews the current status of knee, hip and shoulder replacement and the expected radiographic appearances. Different types and techniques of replacement, various designs of hardware, the imaging appearance of complications of replacement and of revisions will be discussed. This article will also acknowledge some of the basic principles to reduce metal-induced susceptibility artifacts originate in MR images. Common ways to reduce or modify artifacts will be presented too.

  4. Life after Chernobyl. Radiation burden - radiation effects - risks. Leben nach Tschernobyl. Belastung - Wirkung - Risiko

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Haury, H J; Ullmann, C

    1986-01-01

    The book is intended to help dissolving the feelings of helplessness and discomfiture among the population, by providing the information needed to avoid unnecessary worries, and to take the right decisions. The authors have collected the scientific knowledge available today of radioactive radiation and its effects on the biological environment and the human body. Taking into account the measured data and other insight obtained from previous accidents like the one at Seveso, e.g., or from the atmospheric nuclear weapons tests and the resulting fallout, the authors present advice and proposals that have been weighed with a view to a reasonable risk-benefit relation. The authors think that a well-informed person can today assess his own personal radiation risk after careful consideration of personal habits, and keep the radiation burden as low as possible. Apart from the variety of practical hints and advice given, the authors also discuss the confusion created by officials and authorities through their meager information policy, which finally led to the credibility gap in public opinion. The book is completed by an annex containing a survey of the Atomic Energy Laws, the Radiation Protection Ordinance, resolutions of the Strahlenschutzkommission (SSK), a literature index, and a comprehensive subject index.

  5. Suche nach solaren Axionen mit dem CCD-Detektor in CAST (CERN Axion Solar Telescope)

    CERN Document Server

    Kang, Donghwa

    2007-01-01

    The CERN Axion Solar Telescope (CAST) experiment at CERN searches for solar axions with energies in the keV range. Axions could be produced in the Sun's core by the interaction of thermal photons with virtual photons of the strong electromagnetic field. In this experiment, the solar axions can be converted to photons in the field of a 9 Tesla superconducting magnet. At both ends of the 10 m long dipole magnet, three different X-ray detectors were installed, which are sensitive in the interesting photon energy range. This thesis is devoted to the determination of an upper limit on the axion-photon coupling constant g$_{a\\gamma}$. The analysis is based on the data taken by the CCD detector in the CAST experiment during the years 2003 and 2004. First results of the 2003 data taking were published showing no significant signal above background. However, these results constrain the upper limit of the axion-photon coupling constant by a factor 5 compared to previous axion search experiments. Moreover, the result of...

  6. Ordnungspolitische Fragen zur Unternehmenspublizität nach der Enron-Insolvenz

    OpenAIRE

    Zimmermann, Jochen

    2002-01-01

    Am 2. Dezember 2001 hat der US-amerikanische Energiehändler Enron Insolvenz angemeldet. Für viele völlig überraschend brach das an der Börsennotierung gemessen vormals siebtgrößte Unternehmen der USA zusammen. Welche ordnungspolitischen Lehren sind für die Publizität und Rechnungslegung von Unternehmen aus dem Fall Enron zu ziehen?

  7. After Chernobyl. Is oblivion reigning again. Nach Tschernobyl. Regiert wieder das Vergessen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wirth, H.J. (Giessen Univ. (Germany, F.R.). Zentrum fuer Psychosomatische Medizin) (ed.)

    1989-09-01

    The Chernobyl accident mobilized profound anxieties in many people, which subsequently were repressed again and played down with the aid of the known psychological mechanisms. The authors trace the anxiety, and the resistance against it, and pose the question of whether we are at all capable of learning to think along new lines. From the contents: 10 theses on Chernobyl 1986 (Anders, G.); Anxiety, apathy and new thinking (Richter, H.-E.); On the Germans' particular way of dealing with existential threats (Wirth, H.-J.); Appeasement and delusion - small and big flights from powerlessness (Leithaeuser, T.); Socio-psychological theses on the consequences of nuclear energy (Clemenz, M.); Psychological arguments in the discussion about Chernobyl (Kettner, M.); Relationship between fear and technology (Brede, K.); Inhumanity of technology (Spangenberg, N.); Psychology of nuclear addiction (Bauriedl, T.); Nature or technology - search of the wizard's apprentice for lost salvation (Bastian, T./Hilger, M.); Living under a nuclear threat - significance of existential fear experienced during childhood (Boehnke, K., et al.); Survey of, and psychoanalytical reflections on, poisoned childhood (Petri, H.); On knowing, feeling, and experience after Chernobyl (Thiel, W.); Sociopsychological aspects of the staging of politics as a state spectacle fit for the media (Fuechner, H.). (orig./HP).

  8. Steueroptimierte Alters- und Berufsunfähigkeitsvorsorge nach dem Alterseinkünftegesetz

    OpenAIRE

    Eberhardt, Michael G.

    2007-01-01

    Eine höhere Lebenserwartung bei gleichzeitiger Überalterung der deutschen Gesellschaft sind maßgebliche Gründe eines heute bereits festzustellenden Defizits der gesetzlichen Rentenversicherung. Die jüngste Rentenreform mit dem Altersvermögens- und Alterseinkünftegesetz setzte deshalb maßgebliche Anreize, die Alterssicherung eigenverantwortlich um eine private, staatlich geförderte Vorsorge zu ergänzen. Jedoch mangelt es derzeit vorwiegend an einer fachkundigen Informations- und Beratungsleist...

  9. Frieden durch Ineffizienz? Die Reform der US Cyberwar Strategie nach den Snowden-Leaks

    OpenAIRE

    Schmetz, Martin

    2013-01-01

    Es tut sich etwas in Folge der Snowden-Leaks: In den USA werden Untersuchungsausschüsse eingesetzt, Vorstöße, die Macht der NSA einzuschränken bzw.transparenter zu gestalten werden stärker – vor allem aber wird es wohl institutionelle Änderungen geben. Und diese hängen an einer Person: Keith Alexander.

  10. Functional MRI of the cervical spine after distortion injury; MR-Funktionsdiagnostik der Halswirbelsaeule nach Schleudertrauma

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schnarkowski, P. [Muenchen Univ. (Germany). Inst. fuer Radiologische Diagnostik; Weidenmaier, W. [Muenchen Univ. (Germany). Inst. fuer Radiologische Diagnostik; Heuck, A. [Muenchen Univ. (Germany). Inst. fuer Radiologische Diagnostik; Reiser, M.F. [Muenchen Univ. (Germany). Inst. fuer Radiologische Diagnostik

    1995-04-01

    50 patients with a history of distortion injury of the cervical spine were examined with static and functional MRI. Functional MRI consisted of different patient`s positions from maximal extension to maximal flexion (30 , 0 , 25 , 40 , 50 ). T{sub 2}*-weighted gradient echo sequences were performed in a sagittal view for the different positions. Ligamentous instabilities and disc protrusions were seen only in functional MRI in 17 patients. These findings correlated with the neurological symptoms. Two patients were treated by operative fusion because of these findings. (orig.) [Deutsch] Bei 50 Patienten mit einem Schleudertrauma der Halswirbelsaeule wurden zu den statischen Magnetresonanztomogrammen der Halswirbelsaeule MR-Funktionsaufnahmen durchgefuehrt. Diese Funktionsaufnahmen erfolgten in 5 verschiedenen Flexionsgraden von maximaler Reklination bis zur maximalen Inklination (30 , 0 , 25 , 40 , 50 ). T{sub 2}*-gewichtete Gradienten-Echo-Sequenzen in sagittaler Schnittfuehrung wurden fuer jeden Flexionsgrad angefertigt. Bandinstabilitaeten und Bandscheibenvorwoelbungen konnten bei 17 Patienten nur in bestimmten Flexionsgraden erfasst werden. Diese 17 Patienten zeigten eine umschriebene neurologische Symptomatik, die von ihrer Lokalisation mit den in der MR-Funktionsdiagnostik erhobenen Befunden korrelierten. Zwei Patienten wurden aufgrund diese Befunde mit einer operativen Fusion therapiert. (orig.)

  11. Hunde stabilisieren das Selbst : Fragen nach der psychischen Funktion eines Haustiers

    OpenAIRE

    Hartmann, Maike

    2008-01-01

    The development of the questionnaire "The dog as a selfobject" is represented in this Diploma thesis. It is based on self-evaluated data and it is shown in the form of a fourstaged Likert-Scale. The important issues were calculated with a factor analysis. The five main scales are:"selfobject in generally" , "disadvantages through the dog" , "dog as bonding catalysists" , "education of the dog" and "Idealization of the dog".The conceptualization und operationalization are based on the literatu...

  12. Peace in the year 2000. Frieden 2000. Fragen nach Sicherheit und Glauben

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gollwitzer, H.

    1982-01-01

    The author appeals to theology in general to take up responsibility for the fate of mankind, and he does so in a manner full of fantasy, encouraging people to become politically active. This book is manual full of standfast and thoughtful hints for pedagogics in peace.

  13. Was kommt nach dem Handel? Umnutzung von Einzelhandelsflächen und deren Beitrag zur Stadtentwicklung

    OpenAIRE

    Sperle, Tilman

    2012-01-01

    In der Stadt europäischen Typs sind Stadt und Handel eng miteinander verwoben. Die Bedeutung des Handels geht weit über dessen originäre Versorgungsfunktion hinaus. Für die städtischen Zentren und Nebenzentren übernimmt er sowohl gestaltende als auch soziale Funktionen und trägt mit seiner belebenden Wirkung maßgeblich zum urbanen Leben bei. Mit dem tief greifenden Strukturwandel im Einzelhandel verändert sich diese Beziehung zwischen Stadt und Handel dramatisch, Trading-down-Prozesse geh...

  14. Auf der Suche nach historischen Phrasemen – oder: Wörterbücher als Korpora

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dräger, Marcel

    2009-01-01

    Full Text Available The treatment of phrasemes is problematic both in a lexicographic view and a corpus analytic view, even though the efforts of the collocation research provide enormous amounts of output. Finding and automatically extracting phrasemes, that are longer than two or three word collocations, is still not satisfactorily possible, because there are no markers in the text, that indicate the borders of the expressions. If in addition the perspective is an historical one, the problems arise as the amount of available historical texts decreases. For an historical phraseographic analysis realistic examples are extremely help- and needful, so that other sources for assembling examples have to be found. The following text proposes some approaches, how dictionaries can be used as corpora, and shows, which results (examples, illustrations, links etc. can be expected. The point of origin of the idea is to use dictionaries not in the classical way – that means: searching the headword and reading the related article –, but to use the whole dictionary as a corpus. This inverse use of dictionaries allows us to find a lot of implicit lexikographic information, that in a normal way of using dictionaries could only be found by coincident.

  15. Oberflächenveränderung verschiedener zahnmedizinischer Werk-stoffe nach in-vitro Alterung

    OpenAIRE

    Kuster, Daniela

    2014-01-01

    Susceptibility of different restorative materials to toothbrush abrasion and coffee staining Objective: The aim of this study was to evaluate the susceptibility of different restorative materials to surface alterations after an aging simulation. Methods: Specimens (n=15 per material) of five different restorative materials (CER: ceramic/Vita Mark II; EMP: composite/Empress Direct; LAV: CAD/CAM composite/Lava Ultimate; COM: prefabricated composite/Componeer; VEN: prefabricated composite/...

  16. The search for Dark Matter in our galaxy; Suche nach Dunkler Materie in unserer Galaxie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eitel, K. [Forschungszentrum Karlsruhe GmbH Technik und Umwelt (Germany). Inst. fuer Kernphysik; Boer, W. de [Karlsruhe Univ. (T.H.) (Germany). Inst. fuer Experimentelle Kernphysik

    2007-07-01

    The matter content in galaxies like the Milky Way as well as in the entire Universe is dominated by Dark Matter (DM). The nature of this DM is one of the great enigmas of modern astroparticle physics. A promising candidate for this DM is a weakly interacting massive particle (WIMP). DM can then be detected directly via rare elastic collisions of WIMPs with atomic nuclei in a well shielded underground detector or via the decay products from the annihilation of two WIMPs. Energetic gamma rays in cosmic radiation might therefore indicate an indirect signal of DM particles in our galaxy. We present two experimental approaches to search for WIMP Dark Matter. (orig.)

  17. Randschicht- und durchgreifendes Härten von 42CrMo4 nach CVD-Beschichtung

    DEFF Research Database (Denmark)

    Pantleon, Karen; Kessler, Olaf; Hoffmann, Franz

    1999-01-01

    the properties of steel substrates ready for operation. Bulk hardening and induction surface hardening as two different post-deposition heat treatments are applied on TiN-coated 42CrMo4 (AISI 4140) substrates. The results show great advantages of induction surface hardening because only low distortion appear...

  18. Erstellung einer Checkliste zur Beurteilung des Arbeitsplatzes eines Physiotherapeuten nach ergonomischen Gesichtspunkten

    OpenAIRE

    Gauermann, Christoph

    2013-01-01

    Einleitung: Arbeitsbedingte Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems sind unter Physiotherapeuten sehr häufig. Die präventive Forschung hat diese Berufsgruppe bisher kaum untersucht. In diesem Zusammenhang stellt die Veränderung des Arbeitsumfeldes einen vielversprechenden Ansatz für die Verhinderung arbeitsbedingter Erkrankungen dar. Das Ziel dieser Arbeit ist die Erstellung einer Checkliste zur Bewertung des Arbeitsplatzes eines Physiotherapeuten zu erstellen. Material und Methoden: ...

  19. Das Konzept "Neue Soziale Bewegungen" nach Alain Touraine und die Grenzen seiner Anwendbarkeit in Guatemala

    OpenAIRE

    Kalny, Eva

    2012-01-01

    "Sowohl indigene Bewegungen als auch soziale Bewegungen gegen Großprojekte wie Staudämme, Minen und den Anbau von Palmöl und Zuckerrohr für die Gewinnung von Agrarsprit sind im Nachkriegsguatemala sehr aktiv. Dabei ist im letzten Jahrzehnt eine Verschiebung von identitären Forderungen hin zur vermehrten Verteidigung natürlicher Ressourcen beobachtbar. Der verstärkte Kampf um die Erhaltung des Lebensraums, der in ganz Lateinamerika zu beobachten ist, greift in Guatemala auf indigene Konzepte z...

  20. Kompromiss für UN-Weltgipfel zur Informationgesellschaft nach Verhandlungsmarathon gefunden

    CERN Multimedia

    Kleinwächter, Wolfgang

    2003-01-01

    At 14.43 local time, after a full week of discussions and several interruptions, it was achieved. After two years of negociations before the first president steps to the rednerpult of the world summit

  1. The international regime for nuclear safety after Fukushima; Das internationale System nuklearer Sicherheit nach Fukushima

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Raetzke, Christian [CONLAR Consulting on Nuclear Law and Regulation, Leipzig (Germany)

    2014-05-15

    The Chernobyl catastrophe in 1986 lead to a new foundation of the international regime for nuclear safety: the 1994 Convention on Nuclear Safety introduced for the first time obligations on adhering states to adopt certain principles to achieve a high level of safety. The Convention, however, does not contain detailed standards, nor does it install a 'hard' mechanism for control and enforcement. While the system has undoubtedly lead to improvements in nuclear safety worldwide, it was not able to detect and remedy the deficiencies in the Japanese system. Ideas voiced immediately after the Fukushima accident to take a further decisive step towards a more stringent international system seemed not to be met with enthusiasm. The general tendency is to use the existing instruments and mechanisms in a more effective manner. However, very recently (in April 2014) the member states of the Convention on Nuclear Safety decided to stage a diplomatic conference with the aim to amend the Convention and to insert safety objectives. Time will eventually show whether this is a first, but decisive step towards the idea of an international system of mandatory and enforceable nuclear safety standards. (orig.)

  2. Biotechnologische Nutzung der Schwerelosigkeit für medizinische Forschung - Analyse humaner Zellen nach Schwerelosigkeit

    DEFF Research Database (Denmark)

    Grimm, Daniela Gabriele; Bauer, Johann; Hemmersbach, Ruth

    2013-01-01

    For periods of time ranging from 22 seconds in parabolic flights and up to two weeks on sattilites, human cells were exposed to real or simulated weightlessness on a Random Positioning Machine and a 2D clinostat and analysed afterwards. By this approach we can increase our knowledge regarding...... health problems of space travellers and in parallel we get new information concerning several diseases of humans on Earth. Surprisingly, we also observed that single cells exposed to simulated microgravity assemble to three-dimensional aggregates resembling the tissues from which these cells...

  3. Heidegger und der Nationalsozialismus oder die Frage nach dem philosophischen Empirismus

    NARCIS (Netherlands)

    Blok, V.

    2010-01-01

    This contribution discusses the philosophical meaning of Martin Heidegger’s Rectoral address. Firstly, Heidegger’s philosophical basic experience (Grunderfahrung) is sketched as providing the background of his Rectoral address: the being-historical concept of beginning (Anfang). Next, the

  4. Sekundärinsolvenzverfahren nach der Europäischen Insolvenzverordnung

    DEFF Research Database (Denmark)

    Ringe, Georg

    2013-01-01

    an economic activity with a “minimum of organisation and certain stability”. This decision stands in conformity with the leading academic comment and other case-law. Nevertheless, the decision is a good opportunity to stress the importance of secondary proceedings and their function to protect local creditors....... This is particularly true where the secondary proceedings are initiated (as here) in the context of a cross-border transfer of the “centre of main interests” (COMI) of the debtor. The ongoing review of the European Insolvency Regulation should respond to this problem in one of the regulatory options provided....

  5. Influence of irradiation with energy-rich particles on the hardness of the Fe-Cr alloy; Einfluss der Bestrahlung mit energiereichen Teilchen auf die Haerte von Fe-Cr-Legierungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heintze, Cornelia

    2013-01-14

    Ferritic/martensitic and oxide dispersion strengthened ferritic/martensitic steels are candidate structural materials for components exposed to high neutron fluxes in future nuclear applications like fusion and generation IV fission reactors. The ductilebrittle transition and its shift to higher temperatures which is predominantly caused by irradiation hardening are main concerns for these materials. In the present work, the irradiation behaviour of binary Fe-Cr model alloys, which represent a simplified model for ferritic/martensitic steels, is studied. To this end irradiation with iron ions is used in order to simulate the neutron-induced damage. Due to the limited penetration depth characterization methods suitable for thin layers have to be applied. In the present case, nanohardness testing and transmission electron microscopy (TEM) are employed. The results, including the irradiation-induced hardness change of the layer as a function of chromium content, fluence and irradiation temperature and, for selected cases, quantitative TEM analyses, were exploited to identify irradiation-induced dislocation loops as one source of irradiation hardening. Additional results of small-angle neutron scattering experiments on neutron-irradiated specimens of the same alloys show that nm-scaled α'-phase precipitates also significantly contribute to the irradiation-induced hardness increase. An Orowan model is used to estimate the obstacle strengths posed to dislocation glide by these lattice defects. The topic is stepwise extended to more complex situations with respect to the irradiation conditions and the materials. Considering simultaneous and sequential irradiations with iron- and helium-ions it is shown that the effect of helium on irradiation hardening depends on the chronological order of the irradiations and that the simultaneous introduction of helium in fusion-relevant concentrations amplifies irradiation hardening based on a synergistic effect. There is no fundamental difference of irradiation hardening for 9%Cr-steels and oxide dispersion strengthened steels with respect to binary Fe-9at%Cr. But indications exist suggesting that oxide dispersion strengthening can reduce irradiation hardening under certain conditions. Ion irradiation in combination with nanoindentation has proven useful for providing an improved understanding of irradiation hardening of Fe-Cr based alloys and for an efficient materials screening, provided that the indentation size effect and the substrate effect are taken into account properly.

  6. Conditioned instrumental behaviour in the rat: Effects of prenatal irradiation with various low dose-rate doses. Instrumentelle Verhaltensuntersuchungen an der Ratte: Ueber die Wirkung verschiedener Dosen einer praenatalen Bestrahlung niedriger Dosisleistung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Klug, H.

    1986-01-01

    4 groups of rats of the Wistar-strain were subjected to ..gamma..-irradiation on the 16th day of gestation. 5 rats received 0,6 Gy low dose rate irradiation, 5 animals received 0,9 Gy low dose and 6 high dose irradiation, 3 females were shamirradiated. The male offspring of these 3 irradiation groups and 1 control group were tested for locomotor coordination on parallel bars and in a water maze. The female offspring were used in an operant conditioning test. The locomotor test showed slight impairment of locomotor coordination in those animals irradiated with 0,9 Gy high dose rate. Swimming ability was significantly impaired by irradiation with 0,9 Gy high dose rate. Performance in the operant conditioning task was improved by irradiation with 0,9 Gy both low and high dose rate. The 0,9 Gy high dose rate group learned faster than all the other groups. For the dose of 0,9 Gy a significant dose rate effect could be observed. For the dose of 0,6 Gy a similar tendency was observed, differences between 0,6 Gy high and low dose rate and controls not being significant.

  7. Operation and adjuvante radiotherapy of oropharyngeal carcinomas. Clinical results at the University of Wuerzburg between the years 1998-2010; Operation und adjuvante Bestrahlung bei Oropharynx- und Mundhoehlenkarzinomen. Klinische Ergebnisse an der Universitaet Wuerzburg aus den Jahren 1998-2010

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rosenheim, Eva

    2016-09-20

    Results of a retrospective study at the University of Wuerzburg: Patients and methods: In a retrospective study the factors of influence on the locoregional control, the overall survival and the disease free survival of 106 patients with histological approved oropharyngeal cancer were tested with uni- and multivariate analysis. The median age at the date of the primary diagnosis was 55 years. A median follow up surveillance of 36 months could be achieved (between 5 to 126 months). In 18 cases (17%) the primary tumor could be removed in sano (safety margin >3mm). In 34 cases (32%) were detected close resection margins (<3mm) and in 54 cases the resection margins were not free of tumor cells (R1 resection). Patients, who were treated with chemotherapy, because of the increased recurrency risk, were 24% of the patient database. The concept of medical treatment: The tumorbed of the primary tumor and the cervical lymphatic drain received a radiation dose of 56 Gy (2 Gy/ treatment, 5 fractions a week). Patients with R0 resections received doses from 56 to 60 Gy. Patients with close resections margins received a higher dose of 60 to 66 Gy at the tumorbed and patients with R1 resections were treated with a boost up to 66 to 70 Gy. Patients with UICC 4 status with an increased recurrency risk received an additional chemotherapy with cisplatin (40mg/m{sup 2} a week) in 1 to 4 cycles as well a boost of the tumorbed up to 66 to 70 Gy. In the univariate analysis with the Kaplan-Maier Plat method following factors of influence were detected: tumor status (p-value 0,003), lymph node status (p-value 0,048), chemotherapy (p-value 0,047), second tumor (p-value 0,003) and the overall tumor volume (p-value 0,000). Results of the multivariate analysis In the Cox regression analysis the tumor status and the development of a second tumor were detected as factors of influence of the 5 year overall survival rate and the 5 year disease free survival survival rate. Regarding to the overall survival rate for the tumor status was detected a statistical significance of 0,015 and regarding the disease free survival was detected a significance of 0,025. The factor of influence of the second tumor had a significance for the overall survival of 0,015 and a significance regarding the disease free survival of 0,025. Conclusion: With the concept of medical treatment there could be achieved an improvement of the 5 year overall survival and the 5 year disease free survival. Patients with close resection margins had throughout better results as patients with a R0 resection. The consequence of those results should be an adjustment of the present concept of medical treatment of the R0 patients to the concept of patients with close resection margins. Patients who received a simultaneous radiochemotherapy, because of the increased risk of recurrence, the present concept of medical treatment effected an adjustment of the 5 year overall survival rate to patients without an increased risk of recurrence. There was no statistical significance in the multivariate analysis at the overall survival as well as at the disease free survival (overall survival p-value 0,064, disease free survival p-value 0,085).

  8. Study of radiation-induced chromosomal aberrations; Untersuchung strahleninduzierter Chromosomenaberrationen. Bestrahlung der Brustdruesenepithelzelllinie MCF-12A mit Roentgenstrahlung aus konventionellen Roentgenroehren und Bestimmung der Dosis-Effekt-Kurve. Studienarbeit

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wolfring, E. [Technische Univ. Bergakademie Freiberg (Germany). Interdisziplinaeres Oekologisches Zentrum

    2004-06-01

    A method for determining chromosomal aberrations was established for the purpose of examining the relative biological effectiveness (RBE) of photon radiation with respect to mammary epithelium cells. Cells were exposed to 25 kV X-radiation and to 200 kV X-radiation for comparison and the resulting concentrations of chromosomal aberrations were compared. The RBE{sub M} value for radiation-induced fragmentation was found to be 4.2 {+-} 2.4, while the RBE{sub M} value for radiation-induced generation of dicentric chromosomes was found to be 0.5 {+-} 0.5. In addition to the evaluation of chromosomal aberrations the number of cell cycles undergone by the cells was monitored by means of BrDU staining. As expected, the proportion of cells which underwent more than one cell cycle following exposure to 5 Gy was very low in both cases, amounting to 1.9% (25 kV) and 3.2 (200 kV). Non-radiated cells yielded control values of 26.0% and 12.6%, suggesting variations in external conditions from day to day.

  9. Cardiac dose-sparing effects of deep-inspiration breath-hold in left breast irradiation. Is IMRT more beneficial than VMAT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sakka, Mazen; Grabenbauer, Gerhard G. [Coburg Cancer Center, Department of Radiation Oncology, Coburg (Germany); Friedrich-Alexander University of Erlangen-Nuernberg, Faculty of Medicine, Erlangen (Germany); Kunzelmann, Leonie; Metzger, Martin [Coburg Cancer Center, Department of Radiation Oncology, Coburg (Germany)

    2017-10-15

    .01) techniques as compared with FB radiation. There were no significant changes in left lung dose by IMRT; however, with VMAT planning, mean dose to the left lung was reduced by -4% (p = 0.0004). In addition, DIBH significantly increased the mean dose to the contralateral breast with IMRT (+14%, p = 0.002) and significantly reduced the dose to the contralateral breast with VMAT planning (-9%, p = 0.003) compared with the FB position. Additionally, in comparison with VMAT, the IMRT technique reduced mean heart dose both in the FB and the DIBH-position by -30% (p = 0.0004) and -26% (p = 0.002), respectively. Furthermore, IMRT increased the mean dose to the left lung in both the FB and the DIBH position (+5%, p = 0.003, p = 0.006), respectively. There were no significant changes in dose to the right lung and contralateral breast either in the FB or DIBH position between IMRT and VMAT techniques. Left-sided breast irradiation is best performed in the DIBH position, since a considerable dose sparing to the heart and LADCA can be achieved by using either IMRT or VMAT techniques. A significant additional decrease in heart and LADCA dose by IMRT in both FB and DIBH irradiation was seen compared with VMAT. (orig.) [German] Auf der Basis von Metaanalysen, die eine signifikante Verbesserung der Lokalrezidivraten, aber auch des Ueberlebens zeigten, gilt die adjuvante Radiotherapie heute als Standardbehandlung nach brusterhaltender Therapie des Mammakarzinoms. Beim linksseitigen Mammakarzinom wurde allerdings eine erhoehte Rate fataler kardiovaskulaerer Ereignisse infolge einer Exposition des Herzens mit ionisierender Strahlung ermittelt. Es besteht die Hypothese, dass diese kardiale Toxizitaet minimiert werden kann, und zwar durch die Bestrahlung in tiefer Inspiration (DIBH) und die Anwendung aktueller Techniken, insbesondere der intensitaetsmodulierten Radiotherapie (IMRT) und der volumetrischen Rotationsbestrahlung (VMAT). Primaere Zielsetzung dieser Studie war, beim linksseitigen

  10. [Postoperative adjuvante Therapie mit einem Mistelextrakt (Viscum album ssp. album) bei Hündinnen mit Mammatumoren].

    Science.gov (United States)

    Biegel, Ulrike; Stratmann, Nina; Knauf, Yvonne; Ruess, Katja; Reif, Marcus; Wehrend, Axel

    2017-01-01

    Hintergrund: Canine Mammatumoren (CMT) sind wegen ihrer Häufigkeit und hohen Malignitätsrate eine Herausforderung für die Veterinärmedizin. Bisher ist noch keine postoperative adjuvante Therapie als wirksamer Standard etabliert und in den nächsten Jahren wohl auch nicht zu erwarten. Zusätzlich ist die Frage nach der Verträglichkeit einer adjuvanten Therapie mit Erhaltung oder Verbesserung der Lebensqualität (LQ) wichtig. Die Therapie mit Mistelextrakten (Viscum album L.; VAE) ist in der Humanonkologie nach adjuvanter Tumorbasistherapie (Chemotherapie und Bestrahlung) eine sehr häufig verwendete, zusätzliche adjuvante Behandlungsmethode. Auch bei verschiedenen Tierarten werden inzwischen Mistelpräparate in der Onkologie erfolgreich angewendet. Methoden: Überprüfung von Wirkung und Nutzen einer postoperativen, adjuvanten Misteltherapie beim CMT sowie Erfassung der LQ unter der VAE-Behandlung. Ausgewertet wurden 56 Hündinnen mit Mammaadenokarzinom, 33 ausschließlich operierte Kontrolltiere und 23 operierte Tiere, die adjuvant VAE erhielten. Ergebnisse: Die mediane Überlebenszeit (MST) aller Tiere (n = 56) betrug 32 Monate (Interquartilbereich 13-51 Monate). Im deskriptiven Vergleich der Überlebenszeiten (ST) nach Kaplan-Meier waren nach 12, 24, 36 bzw. 48 Monaten noch 24, 20, 15 bzw. 5 Hündinnen (entsprechend 72,7%, 60,6%, 45,1%, 12,4%) der Kontrollgruppe sowie 19, 14, 11 und 1 Hündin (82,6%, 60,9%, 47,8%, 4,3%) der VAE-Gruppe am Leben. Die VAE-Therapie führte zu einem geringeren Gesamtversterberisiko, das statistisch nicht signifikant war (Hazard Ratio (HR) 0,530, 95%-Konfidenzintervall (KI) 0,222-1,262; p = 0,15). Tendenziell (p = 0,07) zeigte sich eine Verringerung des tumorbedingten Sterberisikos auf 25% (HR 0,251, 95%-KI 0,056-1,122). Schlussfolgerungen: Es kann eine Tendenz zur Senkung des tumorbedingten Sterberisikos der VAE-Gruppe bei guter Verträglichkeit der Therapie angenommen werden. Die LQ der Tiere blieb über die gesamte

  11. Radiation therapy with concurrent retrograde superselective intra-arterial chemotherapy for gingival carcinoma

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mukai, Y.; Hata, M.; Koike, I.; Inoue, T. [Yokohama City University Graduate School of Medicine, Department of Radiology, Kanazawa-ku, Yokohama, Kanagawa (Japan); Mitsudo, K.; Koizumi, T.; Oguri, S.; Kioi, M.; Tohnai, I. [Yokohama City University Graduate School of Medicine, Department of Oral and Maxillofacial Surgery, Yokohama, Kanagawa (Japan); Omura, M. [Shonankamakura General Hospital, Department of Radiation Oncology, Kamakura, Kanagawa (Japan)

    2014-02-15

    The aim of this study was to review the efficacy and toxicity of radiation therapy with concurrent retrograde superselective intra-arterial chemotherapy in the treatment of gingival carcinoma. In all, 34 patients (21 men and 13 women) with squamous cell carcinoma of the gingiva underwent radiation therapy with concurrent retrograde superselective intra-arterial chemotherapy. Treatment consisted of daily external irradiation and concurrent retrograde superselective intra-arterial infusion with cisplatin and docetaxel. A median total dose of 60 Gy in 30 fractions was delivered to tumors. Of the 34 patients, 29 (85 %) achieved a complete response (CR) and 5 had residual tumors. Of the 29 patients with a CR, 2 had local recurrences and 1 had distant metastasis 1-15 months after treatment. Twenty-six of the 36 patients had survived at a median follow-up time of 36 months (range 12-79 months); 4 died of cancer and 4 died of non-cancer-related causes. At both 3 and 5 years after treatment, the overall survival rates were 79 % and the cause-specific survival rates were 85 %. Osteoradionecrosis of the mandibular bone only developed in 1 patient after treatment. Radiation therapy with concurrent retrograde superselective intra-arterial chemotherapy was effective and safe in the treatment of gingival carcinoma. This treatment may be a promising curative and organ-preserving treatment option for gingival carcinoma. (orig.) [German] Das Ziel dieser Studie war die Ueberpruefung der Effizienz und Toxizitaet einer Strahlenbehandlung des Gingivakarzinoms mit gleichzeitiger retrograder, superselektiver intraarterieller Chemotherapie. Insgesamt 34 Patienten (21 Maenner und 13 Frauen) mit Zahnfleischplattenzellkarzinom erhielten eine Strahlenbehandlung mit gleichzeitiger retrograder, superselektiver intraarterieller Chemotherapie. Die Behandlung umfasste eine taegliche externe Bestrahlung mit gleichzeitiger retrograder, superselektiver intraarterieller Infusion von Cisplatin und

  12. Re-irradiation of the chest wall for local breast cancer recurrence. Results of salvage brachytherapy with hyperthermia

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Auoragh, A. [University Hospital Erlangen, Department of Radiation Oncology, Erlangen (Germany); Hospital Fuerth, Department of Radiation Oncology, Fuerth (Germany); Strnad, V.; Ott, O.J.; Fietkau, R. [University Hospital Erlangen, Department of Radiation Oncology, Erlangen (Germany); Beckmann, M.W. [University Hospital Erlangen, Department of Gynecology and Obstetrics, Erlangen (Germany)

    2016-09-15

    effektivste Lokaltherapie. Im Folgenden wird eine retrospektive Analyse der Ergebnisse der Re-Bestrahlung als Salvage-Brachytherapie beim Brustwandrezidiv vorgestellt. In den Jahren 2004 bis 2011 wurden 18 Patientinnen mit insgesamt 23 Zielvolumina aufgrund eines Thoraxwandrezidivs nach bereits frueher erfolgter Mastektomie und perkutaner Strahlentherapie. (Median 56 Gy, Spanne 50-68 Gy) mit einer Salvage-Oberflaechen-Brachytherapie behandelt - 44 % Patientinnen mit makroskopischem Tumor, 17 % in einer R1-Situation und 39 % nach einer R0-Resektion aufgrund von Risikofaktoren. Die applizierte Dosis betrug 50 Gy (''high-dose rate'' [HDR] und ''pulsed-dose rate'' [PDR]). In 5/23 (22 %) Faellen wurde eine simultane Chemotherapie durchgefuehrt, bei 20/23 (87 %) Zielvolumina ausserdem 2-mal woechentlich eine Oberflaechenhyperthermie. Das lokalrezidivfreie 5-Jahres-Ueberleben betrug 56 %, das krankheitsfreie 5-Jahres-Ueberleben 28 % und das 5-Jahres-Gesamtueberleben 22 %. Bei 17 % der Patientinnen wurden chronische Nebenwirkungen nach den Common Toxicity Criteria (CTC) vom Grad 3 beobachtet, darunter 2/18 Patientinnen (11 %) mit einer Fibrose CTC Grad 3 und eine Patientin (1/18, 6 %) mit einer chronischen Wundheilungsstoerung. Die Salvage-Brachytherapie beim Thoraxwandrezidiv als Re-Bestrahlung in Verbindung mit Oberflaechenhyperthermie stellt eine durchfuehrbare und sichere Behandlung mit guter lokaler Kontrolle und akzeptablem Nebenwirkungsprofil dar. (orig.)

  13. Material modifications in lithium niobate and lithium tantalate crystals by ion irradiation; Materialmodifikationen in Lithiumniobat- und Lithiumtantalat-Kristallen durch Ionenbestrahlung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Raeth, Niels Lennart

    2017-02-17

    ''. An explanation for the different behavior of the refractive index changes after irradiation of LiNbO{sub 3} and LiTaO{sub 3} is provided by the following model: The refractive index changes caused by effects such as volume increase, change in polar polarizabilities, and decrease of spontaneous polarization partially cancel each other out, so that the change of ordinary and extraordinary refractive index in LiNbO{sub 3} just coincidentally the same amount fails. In LiTaO{sub 3}, the compensating fraction is normally insufficient to cause a positive change in the extraordinary refractive index. [German] Die kuenstlich hergestellten Kristalle Lithiumniobat (LiNbO{sub 3}) und das eng verwandte Lithiumtantalat (LiTaO{sub 3}) sind bewaehrte Ausgangsmaterialien zur Herstellung aktiver und passiver Bauelemente, die Licht fuehren, verstaerken, schalten und verarbeiten koennen. Hierfuer ist es oft notwendig, den Brechungsindex des Substrats gezielt beeinflussen zu koennen, was neben anderer Methoden auch durch Bestrahlung der Materialien mit schnellen leichten Ionen moeglich ist. Im Rahmen dieser Arbeit werden Lithiumniobat- und Lithiumtantalat-Kristalle mit Alphateilchen, {sup 3}He-Ionen, Deuteronen und Protonen bei Projektilenergien von bis zu 14 MeV/Nukleon bestrahlt. Energie und Kristalldicke sind dabei so gewaehlt, dass die Projektile die gesamte Probe durchdringen und nicht implantiert werden. Alle fuer die unerwuenschte, durch die Bestrahlung entstehende, nukleare Aktivierung der Kristalle verantwortlichen Isotope sind relativ kurzlebig und insgesamt nimmt die Aktivierung schnell genug ab, um nach einer Lagerfrist von einigen Tagen bis wenigen Wochen den gefahrlosen Umgang mit den bestrahlten Proben zu ermoeglichen. Die in Lithiumniobat und Lithiumtantalat durch die Bestrahlung mit den verschiedenen Projektilen erzeugten Brechungsindexaenderungen werden interferometrisch bestimmt und koennen durch geeignete Wahl der Probengeometrie auch in Abhaengigkeit von der

  14. A prospective, double-blind study of prophylaxis of radioxerostomia by coumarin/troxerutine in patients with head and neck cancer; Prospektive, doppelblinde Therapiestudie zur Prophylaxe der Radioxerostomie durch Cumarin/Troxerutin bei Patienten mit Kopf-Hals-Karzinomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Groetz, K.A.; Al-Nawas, B.; Wagner, W. [Universitaetsklinik fuer Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Mainz (Germany); Henneicke-von Zepelin, H.H.; Wuestenberg, P.; Naser-Hijazi, B. [Schaper und Bruemmer, Salzgitter (Germany). Hauptbereich Medizin; Kohnen, R. [Institute for Medical Research Management and Biometrics, Nuernberg (Germany); Bockisch, A. [Universitaetsklinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Essen (Germany); Kutzner, J. [Universitaetsklinik und Poliklinik fuer Radiologie, Mainz (Germany); Belz, G.G. [Zentrum fuer Kardiovaskulaere Pharmakologie, Mainz (Germany)

    1999-08-01

    size was too low to prove statistically also the benefit of coumarin/troxerutine with the scintigraphic method. Sialometry seems not suitable for the assessment of early radiation effects. (orig.) [German] Fragestellung: Eine kausale Behandlung der radiogenen Sialadenitis ist bislang nicht etabliert. In einer prospektiven, randomisierten, plazebokontrollierten Doppelblindstudie sollte die pharmakologische Wirksamkeit von Cumarin/Troxerutin (Venalot {sup trademark} Depot) zur Speicheldruesenprotektion unter einer Kopf-Hals-Bestrahlung bei Malignompatienten ueberprueft werden. Patienten und Methode: 48 Patienten mit Strahlentherapie (60 Gy) eines Kopf-Hals-Malignoms wurden in die Untersuchung eingeschlossen. Die Speicheldruesen lagen ueberwiegend im Herdvolumen der Bestrahlung. Primaere Zielparameter waren Sialometrie, Speicheldruesenfunktionsszintigraphie und fruehe Strahlenfolgen (RTOG-Score). Alle Befunde wurden zu sechs Untersuchungszeitpunkten erhoben: Eine Woche vor Bestrahlung (U1), zu Beginn (U2), zur Haelfte (U3) und am Ende der Bestrahlung (U4) sowie sieben Tage (U5) und 28 Tage post radiationem (U6). Ergebnisse: 23 Patienten (elf mit Verum-, zwoelf mit Plazebobehandlung) beendeten die Studie pruefplankonform mit allen Untersuchungen. Sialometrisch zeigten alle Patienten ab der Haelfte der Strahlentherapie (U3) stark verminderte Mundfluessigkeitsfliessraten, danach betrugen die Mediane der Flussraten 0 ml/min fuer beide Gruppen bis zu U6 (28 Tage nach Bestrahlung). Im Gesamtwirkungsmass nach O'Brien aus Sialoszintigraphie und klinischer Beurteilung war eine tendenzielle Ueberlegenheit von Verum gegenueber Plazebo zu beobachten (p=0,068). Der RTOG-Score zeigte bei allen Untersuchungen nach Bestrahlungsbeginn unter Verum signifikant niedrigere Befundauspraegungen frueher Strahlenfolgen als unter Plazebo (U3 bis U6: Jeweils p<0,05; 'Area under the Curve': p=0,032). Die szintigraphisch bestimmte Exkretionsfraktion zeigte fuer Verum eine tendenziell

  15. Unusual acute and delayed skin reactions during and after whole-brain radiotherapy in combination with the BRAF inhibitor vemurafenib. Two case reports

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schulze, B.; Roedel, C.; Weiss, C. [Johann Wolfgang Goethe-University Hospital, Department of Radiation Oncology, Frankfurt am Main (Germany); Meissner, M.; Wolter, M. [Johann Wolfgang Goethe-University Hospital, Department of Dermatology, Frankfurt am Main (Germany)

    2014-02-15

    Hautreaktion, welche ca. 30 Tage nach Ende der Bestrahlung auftrat. Diese Faelle zeigen, dass eine Kombination beider Therapiemodalitaeten moeglich ist, aber einer engmaschigen Betreuung dieser Patienten und einer guten interdisziplinaeren Zusammenarbeit bedarf. (orig.)

  16. A clinical example of extreme dose exposure for an implanted cardioverter-defibrillator. Beyond the DEGRO guidelines

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hristova, Yoana; Koehn, Janett; Preuss, Stefanie [Johann Wolfgang Goethe University Frankfurt, Department of Radiation Oncology, University Hospital, Frankfurt (Germany); Roedel, Claus; Balermpas, Panagiotis [Johann Wolfgang Goethe University Frankfurt, Department of Radiation Oncology, University Hospital, Frankfurt (Germany); German Cancer Research Center (DKFZ), Heidelberg (Germany); German Cancer Consortium (DKTK), Frankfurt am Main (Germany)

    2017-09-15

    ) stoeren. Aufgrund dessen erfolgte eine Aktualisierung der Leitlinien der DEGRO/DGK zur Strahlentherapie dieses Patientenkollektivs. Wir berichten von einem Patienten mit ICD-Implantat und kardialer Beteiligung eines T-lymphoblastischen Lymphoms, der u. a. eine Ganzkoerperbestrahlung mit 8 Gy und eine anschliessende konsolidierende Bestrahlung des Perikards mit 14 Gy sowie erneute Bestrahlungen in Rezidivsituation erhalten hat. Im Rahmen der Behandlung wurde die antitachyarrhythmische (ATA) Therapie ausgeschaltet und voruebergehend durch eine LifeVest ersetzt. Gemaess der aktuellen DEGRO-Leitlinie zur Bestrahlung von Patienten mit kardialen implantierten elektronischen Geraeten erfolgte die Einstufung des Patienten in die ''High-risk''-Gruppe. Ausserdem wurden regelmaessige telemetrische Abfragen des ICD-Geraets vor und nach Behandlung durchgefuehrt. Trotz fehlender Angabe des Herstellers bezueglich der erlaubten Kumulativdosis und Empfehlung der DEGRO ueber eine maximale Gesamtdosis <2 Gy, zeigte sich bei einer Gesamtdosis im Bereich des Geraets von >10 Gy in der ICD-Abfrage nach abgeschlossener Strahlentherapie eine unauffaellige Nachsorge mit regelrechten Messwerten fuer alle relevanten ICD-Parameter. Der Fall zeigt, dass bei Vermeidung einer direkten Bestrahlung der kardial implantierten elektronischen Geraete und bei Verwendung einer Energie von maximal 6 MV, eine strahleninduzierte Schaedigung weniger wahrscheinlich ist und vermieden werden koennte. (orig.)

  17. Systemic cancer multistep therapy; Systemische Krebs-Mehrschritt-Therapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weigang-Koehler, K. [Medizinische Klinik 5, Arbeitsgruppe Biologische Krebstherapie, Staedtisches Klinikum Nuernberg (Germany); Kaiser, G. [Medizinische Klinik 5, Arbeitsgruppe Biologische Krebstherapie, Staedtisches Klinikum Nuernberg (Germany); Gallmeier, W.M. [Medizinische Klinik 5, Arbeitsgruppe Biologische Krebstherapie, Staedtisches Klinikum Nuernberg (Germany)

    1997-04-11

    To get an insight into the claimed efficacy of `systemic cancer multistep therapy` (sKMT) with hyperglycemia, whole-body hyperthermia and hyperoxemia, we conducted a best case analysis with 20 patients who had received sKMT alone (9 patients) or in combination with chemo- or radiotherapy (11 patients). There was no complete remission or an unquestionable partial remission when sKMT was used alone. When sKMT was combined with classical effective therapies like chemo- and radiotherapy, 1 patient had questionable complete remission and 3 patients had partial remission. In these three patients sKMT had been combined with a newly applied chemotherapy: Therefore, it remains unclear which method was effective in causing the remission. (orig.) [Deutsch] Um eine Ueberblick ueber die behauptete Wirksamkeit der systemischen Krebs-Mehrschritt-Therapie (sKMT) nach von Ardenne zu erlangen, fuehrten wir eine Best-case-Analyse bei 20 Patienten durch, die die sKMT ohne Chemotherapie (9 Patienten) und in Kombination mit Chemo- bzw. Strahlentherapie (11 Patienten) erhalten hatten. sKMT allein hatte zu keiner kompletten Remission oder sicheren partiellen Remission gefuehrt. Bei der Kombination von sKMT mit klassischen Therapieverfahren wie Chemotherapie und Bestrahlung trat bei einem Patienten eine fragliche komplette Remission ein sowie bei 3 Patienten eine partielle Remission. Im letzteren Fall war jeweils eine fuer den Patienten neue Chemotherapie mit der sKMT kombiniert worden, so dass unklar bleibt, was die Verbesserung herbeifuehrte. (orig.)

  18. Local control and intermediate-term cosmetic outcome following IMRT for nasal tumors. An update

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mukai, Yuki [University Hospital Zurich, Department of Radiation Oncology, Head Neck Cancer Center, Zurich (Switzerland); Yokohama City University Graduate School of Medicine, Department of Radiology, Yokohama (Japan); Janssen, Stefan [University Hospital Zurich, Department of Radiation Oncology, Head Neck Cancer Center, Zurich (Switzerland); Glanzmann, Christoph; Studer, Gabriela [University Hospital Zurich, Department of Radiation Oncology, Head Neck Cancer Center, Zurich (Switzerland); Cantonal Hospital Lucerne, Institute for Radiation Oncology, Lucerne (Switzerland); Holzmann, David [University Hospital Zurich, Department of Otorhinolaryngology, Head and Neck Surgery, Head Neck Cancer Center, Zurich (Switzerland)

    2017-04-15

    ein Patient einen N1-Status. Eine simultane systemische Therapie erfolgte bei 18/36 Patienten (50 %). Eine Bilddokumentation des kosmetischen Verlaufs konnte vor und nach Bestrahlung bei 13 Patienten mit erhaltenem Organ, einer Nachbeobachtungszeit (FU) von mindestens 6 Monaten und lokaler Tumorkontrolle erstellt werden. Zudem wurde von diesen Patienten eine subjektive Beurteilung der kosmetischen Ergebnisse erfragt. Das mittlere/mediane FU betrug 41/33 Monate (Spanne 5-92 Monate). Einer Salvage-Ablation in kurativer Absicht mussten sich 3 Patienten mit Lokalrezidiv nach definitiver (n = 2) und postoperativer (n = 1) IMRT unterziehen. Die 3-Jahres-Lokalkontrolle, die ultimative Lokalkontrolle und die Gesamtueberlebensrate betrugen jeweils 90, 97 und 90%. Die objektive sowie die subjektive Beurteilung des kosmetischen Resultats nach IMRT ist bislang sehr befriedigend. IMRT fuer Nasentumoren ist effektiv und gut vertraeglich bei mittelfristig guten kosmetischen Ergebnissen. Die radikale chirurgische Behandlung kann als kurative Salvage-Option reserviert werden. (orig.)

  19. Soft X-ray therapy of recurrent pterygium - an alternative to {sup 90}Sr eye applicators

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Willner, J.; Flentje, M. [Dept. of Radiation Therapy, Univ. of Wuerzburg (Germany); Lieb, W. [Dept. of Ophthalmology, Univ. of Wuerzburg (Germany)

    2001-08-01

    microsurgical excision combined with conjunctival autograft is a highly effective treatment to prevent recurrence in the high-risk group of recurrent pterygia and can be recommended as an alternative to postoperative {sup 90}Sr beta irradiation. (orig.) [German] Hintergrund: Analyse der Wirksamkeit einer perioperativen Roentgennahbestrahlung beim rezidivierenden Pterygium als Alternative zu postoperativer {sup 90}Sr-Betastrahlung mit Augenapplikatoren. Patienten und Methode: Zwischen 1987 und 2000 wurde bei 65 Patienten mit 81 rezidivierenden Pterygien im Rahmen der Reoperation eine Roentgennahbestrahlung mit 20 kV durchgefuehrt. Bis 1995 wurde nach einfacher Exzision ein ausschliesslich postoperatives Konzept verfolgt (meist 4 x 5,0 Gy), wobei die Bestrahlung im Mittel erst 4 Tage postoperativ nach Epithelialisierung der Kornea begann (34 Faelle, mittlere Nachbeobachtungszeit 52 Monate); seit 1995 erfolgte eine Konzeptumstellung auf prae- und postoperative (1 x 7 Gy + 4 x 5,0 Gy) Bestrahlung (47 Faelle, mittlere Nachbeobachtungszeit 31 Monate), wobei die erste Bestrahlung mit 7,0 Gy unmittelbar vor der Operation und die zweite Bestrahlung mit einer Einzeldosis von 5,0 Gy innerhalb von 24 Stunden postoperativ durchgefuehrt wurden. Die Rezidivraten wurden aktuarisch berechnet und Prognosefaktoren in multivariater Cox-Regression analysiert. Ergebnisse: Im Gesamtkollektiv traten 19 lokale Rezidive auf, 15 in der historischen postoperativ behandelten Gruppe und vier in der Gruppe mit prae- und postoperativer Bestrahlung. Im ''neuen'' Behandlungsregime betraegt die aktuarische 2- und 5-Jahres-Rezidivrate nur 9% im Vergleich zu 34% und 56% in der historischen postoperativen Gruppe. Bei nur einem Rezidiv bei dem neuen Konzept war eine erneute Operation notwendig. In diesem Fall lag eine Unterdosierung vor (Gesamtdosis 17 Gy). Die aktuarische Rate an erneuten operativen Interventionen lag bei dem neuen Behandlungskonzept bei 2 und 5 Jahren bei lediglich 2% im

  20. Genetic determination of the biological radiation response in inbred mice lines; Genetische Determination der biologischen Strahlenantwort in Mausinzuchtstaemmen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gomolka, M.; Hornhardt, S.; Jung, T. [Bundesamt fuer Strahlenschutz Oberschleissheim (Germany). Institut fuer Strahlenhygiene

    2000-07-01

    Strahlenresistenz wird durch die genetische Ausstattung eines Individuums beeinflusst. Genprodukte, die z.B. DNA-Reparatur, Zellzyklus oder Apoptose beeinflussen bzw. kontrollieren fuehren bei Komplettausfall, wie im Krankheitsbild der Ataxia telangiectasia, zu einer drastischen Aenderung der Strahlensensitivitaet der betroffenen Individuen. Fuer den aktuellen Strahlenschutz ist es von Bedeutung zu klaeren, inwieweit eine genetische Praedisposition in klinisch gesunden Personen Einfluss auf das Ausmass der Strahlensensitivitaet haben kann. Hierzu wurden Daten aus der Literatur gesammelt, die den genetischen Einfluss (Heritabilitaet) auf die Strahlensensitivitaet im Tiermodell (Mausinzuchtstaemmen) beschreiben. Fuer die Ueberlebensrate nach taeglicher Bestrahlung (Dosis: 1 Gy) liess sich in 27 Inzuchtstaemmen eine Heritabilitaet von 30-50% ermitteln (Roderick 1963). Folgende Inzuchtlinien wurden nach Auswertung verschiedener Publikationen als sensitiv eingestuft (Phaenotypische Merkmale waren z.B. Ueberlebensdauer, Sterblichkeitsrate, reduzierte Fertilitaet bzw. Sterilitaet post Exposition): SWR, RIII, NC, K, HLG, DBA, CBA, BALB/c, A, AKR. Als resistent erwiesen sich hingegen SJL, SEC, RF, MA, C58, C57BR, BDP, 129. Ein Vergleich mit Merkmalen, wie Lebenserwartung, verschiedenen physiologischen, biochemischen und immunologischen Paramtern, die fuer diese Staemme in der Mausdatenbank des Jackson Laboratory (USA) aufgefuehrt werden, ergab keine Korrelation zu strahlensensitiven bzw. strahlenresistenten Staemmen. Vergleicht man hingegen die Tumorinzidenz, ist die Haeufigkeit von Brusttumoren in strahlensensitiven Staemmen (6 von 10) groesser als in strahlenresistenten Staemmen (1 von 8). Ein heritabler Anteil von 30-50% an einem komplexen Phaenotyp wie Ueberleben nach Bestrahlung und der Zusammenhang zwischen Strahlensensitivitaet und Tumorentwicklung verdeutlichen die Bedeutung der individuellen genetische Suszeptibilitaet in der Reaktion auf Strahlung. (orig.)

  1. Deep inspiration breath-hold (DIBH) radiotherapy in left-sided breast cancer. Dosimetrical comparison and clinical feasibility in 20 patients

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hepp, Rodrigo; Ammerpohl, Mark; Morgenstern, Christina; Erichsen, Patricia [Evangelische Kliniken Gelsenkirchen, Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Gelsenkirchen (Germany); Nielinger, Lisa [Evangelische Kliniken Gelsenkirchen, Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Gelsenkirchen (Germany); Hochschule Hamm-Lippstadt, Lippstadt (Germany); Abdallah, Abdallah [Evangelische Kliniken Gelsenkirchen, Klinik fuer Senologie, Gelsenkirchen (Germany); Galalae, Razvan [Evangelische Kliniken Gelsenkirchen, Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Gelsenkirchen (Germany); Christian-Albrechts-Universitaet zu Kiel, Medizinische Fakultaet, Kiel (Germany)

    2015-09-15

    Adjuvant radiotherapy after breast-conserving surgery (BCS) for breast cancer (BC) is a well-established indication. The risk of ischaemic heart disease after radiotherapy for BC increases linearly with the heart mean dose with no apparent threshold. Radiotherapy to the left breast in deep inspiration breath-hold (DIBH) reduces the dose to the heart. A new linac system with an integrated surface scanner (SS) for DIBH treatments was recently installed in our department. We tested it for potential benefits, safety, patients' acceptance/compliance and associated additional workload. Twenty consecutive patients following BCS for breast carcinoma of the left side were enrolled in our institutional DIBH protocol. We compared dose to the heart and ipsilateral lung (IL) between plans in DIBH and free breathing (FB) using standard defined parameters: mean dose, maximal dose to a volume of 2 cm{sup 3} (D{sub 2} {sub cm} {sup 3}), volume receiving ≥ 5 Gy (V{sub 5}), 10 Gy (V{sub 10}), 15 Gy (V{sub 15}) and 20 Gy (V{sub 20}). Comparison of median calculated dose values was performed using a two-tailed Wilcoxon signed rank test. DIBH was associated with a statistically significant reduction (p < 0.001) in all studied parameters for the heart and the IL. In 16 of 20 patients the heart D{sub 2} {sub cm} {sup 3} was less than 42 Gy in DIBH. In FB the heart D{sub 2} {sub cm} {sup 3} was ≥ 42 Gy in 17 of 20 patients. The median daily treatment time was 9 min. Radiotherapy of the left breast in DIBH using a SS could easily be incorporated into daily routine and is associated with significant dose reduction to the heart and IL. (orig.) [German] Die adjuvante Strahlentherapie nach brusterhaltener Operation (BCS) bei Brustkrebs (BC) ist eine seit langem anerkannte Behandlungsform. Das postradiogene Risiko einer kardialen Ischaemie steigt linear ohne erkennbaren Schwellenwert mit der mittleren Herzdosis. Die Bestrahlung der linken Brust in tiefer Inspiration unter Anhalten der

  2. Stereotactic intracavitary brachytherapy with P-32 for cystic craniopharyngiomas in children

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Maarouf, Mohammad; El Majdoub, Faycal [University Hospital of Cologne, Department of Stereotaxy and Functional Neurosurgery, Cologne (Germany); University of Witten/Herdecke, Department of Stereotaxy and Functional Neurosurgery, Center of Neurosurgery, Cologne-Merheim Medical Center (CMMC), Cologne (Germany); Fuetsch, Manuel [University Hospital of Munich, Department of Neurosurgery, Munich (Germany); Hoevels, Mauritius [University Hospital of Cologne, Department of Stereotaxy and Functional Neurosurgery, Cologne (Germany); Lehrke, Ralph [St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen, Department of Stereotaxy and Functional Neurosurgery, Hamm (Germany); Berthold, Frank [University Hospital of Cologne, Department Pediatric Oncology, Cologne (Germany); Voges, Juergen [University Hospital of Magdeburg, Department of Stereotaxy and Functional Neurosurgery, Magdeburg (Germany); Sturm, Volker [University Hospital of Cologne, Department of Stereotaxy and Functional Neurosurgery, Cologne (Germany); University Hospital of Wurzburg, Department of Neurosurgery, Wuerzburg (Germany)

    2016-03-15

    signifikanten Morbiditaet und Mortalitaet assoziiert. Darueber hinaus zeigte eine additive externe Bestrahlung zur subtotalen Resektion aehnliche Ergebnisse. Es bestehen jedoch weiterhin Bedenken bezueglich der Langzeitmorbiditaet nach externer Bestrahlung bei Kindern. Mit dieser retrospektiven Studie wollen die Autoren die intrakavitaere Brachytherapie mit radioaktivem Phosphor-32 (P-32) als eine Behandlungsoption bei Kindern mit zystischen Kraniopharyngeomen hervorheben. Zwischen 1992 und 2009 wurden 17 Kinder (medianes Alter 15,4 Jahre; Spanne 7-18 Jahre) mit zystischen Kraniopharyngeomen durch eine intrakavitaere Brachytherapie mit P-32 behandelt. Insgesamt 11 Patienten wurden aufgrund rezidivierender Tumorzysten, 6 Patienten primaer behandelt. MRT-Aufnahmen zeigten solitaere Zysten bei 7 Patienten, waehrend 10 Patienten gemischt solide-zystische Laesionen aufwiesen (medianes Tumorvolumen 11,1 ml; Spanne 0,5-78,9 ml). Die mediane Nachbeobachtungszeit betrug 61,9 Monate (Spanne 16,9-196,6 Monate). Eine lokale Kontrolle der Tumorzyste konnte bei 14 Patienten erreicht werden (82 %). Bei 3 Patienten zeigte sich ein Progress der behandelten Zysten (''in-field progression'') nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 8,3 Monaten (Spanne 5,3-10,3 Monaten), was nachfolgende Interventionen notwendig machte. Die Entwicklung neuer Zysten sowie die Progression solider Tumoranteile (''out-of-field progression'') konnten bei 5 Patienten nachgewiesen werden. Dies fuehrte zu weiteren Behandlungen in 4 Faellen. Es bestand weder eine operationsbedingte permanente Morbiditaet noch Mortalitaet. Das progressionsfreie Ueberleben betrug 75, 63 und 52 % nach 1, 3 und 5 Jahren. Die intrakavitaere Brachytherapie mit P-32 stellt eine sichere und effektive Behandlungsoption fuer Kinder mit zystischen Kraniopharyngeomen, sogar als Primaertherapie, dar. Jedoch zeigt sich kein eindeutiger Effekt auf solide Tumoranteile, sowie auf die Entwicklung neuer Tumorzysten

  3. Bevacizumab treatment in malignant meningioma with additional radiation necrosis. An MRI diffusion and perfusion case study

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bostroem, J.P. [University of Bonn Medical Center, Department of Neurosurgery, Bonn (Germany); MediClin Robert Janker Clinic and MVZ MediClin, Department of Radiosurgery and Stereotactic Radiotherapy, Bonn (Germany); Seifert, M.; Greschus, S. [University of Bonn Medical Center, Department of Radiology, Bonn (Germany); Schaefer, N.; Herrlinger, U. [University of Bonn Medical Center, Division of Clinical Neurooncology, Department of Neurology, Bonn (Germany); Glas, M. [University of Bonn Medical Center, Division of Clinical Neurooncology, Department of Neurology, Bonn (Germany); University of Bonn Medical Center, Stem Cell Pathologies, Institute of Reconstructive Neurobiology, Bonn (Germany); MediClin Robert Janker Clinic, Clinical Cooperation Unit Neurooncology, Bonn (Germany); Lammering, G. [MediClin Robert Janker Clinic and MVZ MediClin, Department of Radiosurgery and Stereotactic Radiotherapy, Bonn (Germany); MediClin Robert Janker Clinic, Clinical Cooperation Unit Neurooncology, Bonn (Germany); Heinrich-Heine-University of Duesseldorf, Department of Radiotherapy and Radiation Oncology, Duesseldorf (Germany)

    2014-04-15

    anaplastischen Meningeomen gezeigt werden. Eine weitere erfolgreiche therapeutische Option von Bevacizumab scheint die Behandlung der Radionekrose zu sein. Die Effekte einer solchen antiangiogenen Therapie auf die MR-Diffusion und -Perfusion sind bisher bei Meningeomen noch nicht im Detail beschrieben worden. Unser Ziel war es, klinische und MR-Effekte unter Bevacizumab-Therapie bei einer Patientin mit malignem Meningeom und zusaetzlicher Radionekrose nach wiederholter Bestrahlung zu beschreiben. Wir berichten ueber eine 80-jaehrige Frau, die Bevacizumab (5 mg/kg alle 2 Wochen fuer 2 Monate) zur Behandlung einer symptomatischen Radionekrose nach wiederholter Bestrahlung bei Vorliegen einer malignen Meningeomatose vom WHO-Grad III erhielt. Die Patientin wurde engmaschig magnetresonanztomographisch einschliesslich Diffusions- und Perfusionsstudien kontrolliert. Unter Bevacizumab wurde die klinische Situation ueber einen Zeitraum von 4 Monaten zunaechst gut stabilisiert, bis die Patientin leider im Rahmen einer Sepsis nach Pneumonie - wahrscheinlich unabhaengig von der Bevacizumab-Therapie - verstarb. Die MRT-Untersuchungen zeigten folgende 4 wichtige Aspekte: (1) erheblicher Rueckgang der Kontrastmittel-(KM-)aufnehmenden Radionekrose, (2) gemischte Reaktion in Bezug auf die Meningeomatose mit stabilen, aber ueberwiegend progredienten Tumorlaesionen, (3) Auftreten einer neuen diffusionsgestoerten Laesion in einem KM-aufnehmenden Tumorknoten, wie es auch in Gliomen unter Bevacizumab beschrieben worden ist, die wir hier aber nicht als Reaktion auf die Bevacizumab-Therapie interpretieren, und (4) neue thrombembolische Infarkte, die als Nebenwirkung einer Bevacizumab-Therapie bekannt sind. Bevacizumab ist bei der Behandlung der Strahlennekrose gut wirksam. Wir konnten in unserem Fall einer malignen Meningeomatose aber nicht die potentielle antitumoroese Wirkung von Bevacizumab bestaetigen. Allerdings konnten wir mehrere neue MRT-Effekte unter Bevacizumab-Therapie bei einem malignen

  4. Hedgehog pathway inhibitor in combination with radiation therapy for basal cell carcinomas of the head and neck. First clinical experience with vismodegib for locally advanced disease

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schulze, Bjoern; Roedel, Claus; Balermpas, Panagiotis [University Hospital Johann Wolfgang Goethe University, Department of Radiation Oncology, Frankfurt (Germany); Meissner, Markus [University Hospital Johann Wolfgang Goethe University, Department of Dermatology, Frankfurt (Germany); Ghanaati, Shahram [University Hospital Johann Wolfgang Goethe University, Department of Craniofacial and Plastic Surgery, Frankfurt (Germany); Burck, Iris [University Hospital Johann Wolfgang Goethe University, Department of Diagnostic and Interventional Radiology, Frankfurt (Germany)

    2016-01-15

    Definitive radiotherapy and vismodegib, an oral inhibitor of the hedgehog pathway, are both established treatment options for locally advanced basal cell carcinomas (BCC). Both have shown good results in local tumor control; however, the effects concerning advanced tumors are often not of a lasting nature and to date no systematic data about the combination of the two modalities are available. We retrospectively analyzed four patients who received vismodegib and radiotherapy in combination. Radiation doses varied between 50.4 Gy and 66.0 Gy. Three patients had recurrent BCC. One patient had locoregional lymph node involvement. Vismodegib was taken once a day (150 mg) during the entire time of irradiation and beyond upon instructions of the attending dermatologist. In three cases a persistent complete response was observed, in one case the tumor remained stable for approximately 6 months until further tumor progression was documented. The combined therapy was well tolerated in all cases. No exceptional side effects pointing at a drug-radiation interaction were observed. The combination of vismodegib and radiation seems feasible and the initial results are promising. In our cohort, there was no increase in unexpected side effects. Further research is needed to evaluate the significance of this combined therapy. (orig.) [German] Sowohl definitive Radiotherapie als auch Vismodegib, ein oraler Inhibitor der Hedgehog-Signalkaskade, sind etablierte Behandlungsoptionen fuer lokal fortgeschrittene Basalzellkarzinome (BCC). Beide Therapien zeigen fuer sich gute Ansprechraten, aber die lokale Tumorkontrolle ist oft nicht dauerhaft und bis heute existieren kaum Daten ueber eine Kombination der beiden Modalitaeten. Wir analysierten retrospektiv vier Patientenfaelle nach simultaner Applikation von Vismodegib und Bestrahlung. Die Bestrahlungsdosis variierte zwischen 50,4 Gy und 66,0 Gy. Drei der Patienten hatten ein rezidiviertes BCC. Ein Patient hatte einen befallenen regionalen

  5. Less increase of CT-based calcium scores of the coronary arteries. Effect three years after breast-conserving radiotherapy using breath-hold

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mast, M.E.; Kempen-Harteveld, M.L. van; Petoukhova, A.L. [Centre West, Radiotherapy, The Hague (Netherlands); Heijenbrok, M.W. [Medical Center Haaglanden, Department of Radiology, The Hague (Netherlands); Scholten, A.N. [Netherlands Cancer Institute - Antoni van Leeuwenhoek Hospital, Department of Radiation Oncology, Amsterdam (Netherlands); Wolterbeek, R. [Leiden University Medical Centre, Department of Medical Statistics and Bioinformatics, Leiden (Netherlands); Schreur, J.H.M. [Medical Center Haaglanden, Department of Cardiology, The Hague (Netherlands); Struikmans, H. [Centre West, Radiotherapy, The Hague (Netherlands); Leiden University Medical Centre, Department of Clinical Oncology, Leiden (Netherlands)

    2016-10-15

    The aim of this prospective longitudinal study was to compare coronary artery calcium (CAC) scores determined before the start of whole breast irradiation with those determined 3 years afterwards. Changes in CAC scores were analysed in 99 breast cancer patients. Three groups were compared: patients receiving left- and right-sided radiotherapy, and those receiving left-sided radiotherapy with breath-hold. We analysed overall CAC scores and left anterior descending (LAD) and right coronary artery (RCA) CAC scores. Between the three groups, changes of the value of the LAD minus the RCA CAC scores of each individual patient were also compared. Three years after breath-hold-based whole breast irradiation, a less pronounced increase of CAC scores was noted. Furthermore, LAD minus RCA scores in patients treated for left-sided breast cancer without breath-hold were higher when compared to LAD minus RCA scores of patients with right-sided breast cancers and those with left-sided breast cancer treated with breath-hold. Breath-hold in breast-conserving radiotherapy leads to a less pronounced increase of CT-based CAC scores. Therefore, breath-hold probably prevents the development of radiation-induced coronary artery disease. However, the sample size of this study is limited and the follow-up period relatively short. (orig.) [German] Das Ziel dieser prospektiven Langzeitstudie war der Vergleich der Coronary-Artery-Calcium-(CAC-)Werte vor Beginn der Brustbestrahlung mit den Werten nach 3 Jahren. Aenderungen der CAC-Werte wurden bei 99 Brustkrebspatienten analysiert. Drei Gruppen wurden untersucht: Patienten nach links- und rechtsseitiger Strahlentherapie sowie mit Bestrahlung unter Atemanhalt. Wir analysierten die Gesamt-CAC-Werte sowie die CAC-Werte der vorderen linken absteigenden (''left anterior descending'', LAD) und der rechten Koronararterie (''right coronary artery'', RCA). Zwischen den drei Gruppen wurden auch die Veraenderungen

  6. [Kombinierte Anwendung von Strahlentherapie und adjuvanter Therapie mit einem Mistelextrakt (Viscum album L.) zur Behandlung des oralen malignen Melanoms beim Hund: Eine retrospektive Studie].

    Science.gov (United States)

    von Bodungen, Uta; Ruess, Katja; Reif, Marcus; Biegel, Ulrike

    2017-01-01

    Hintergrund: Orale maligne Melanome (OMM) des Hundes zeichnen sich durch schnelles Wachstum, lokale Invasion und hohe Metastasierungsraten aus. Extrakte auf Basis von Viscum album L. (VAE) werden zunehmend in der Krebstherapie sowohl in der Human- als auch in der Veterinärmedizin eingesetzt. Ziel unserer Studie war es zu untersuchen, inwieweit die adjuvante Therapie mit VAE eine therapeutische Option zur Behandlung von OMM ist. Besonderes Augenmerk galt dabei der Überlebenszeit und möglichen Nebenwirkungen. Tiere und Methoden: 26 Hunde mit OMM, die in einem der größten veterinäronkologischen Zentren der Schweiz allesamt eine Strahlentherapie erhielten (teilweise nach operativer Tumorresektion) wurden in die retrospektive Studie eingeschlossen: 18 Hunde wurden mit VAE behandelt (1 ml VAE (Iscador®) in ansteigenden Konzentrationen von 0,1 bis 20 mg/ml subkutan 3-mal pro Woche (VAE-Gruppe), 8 erhielten keine adjuvante Behandlung (Vergleichsgruppe). Wir verglichen die Größenentwicklung der OMM sowie die Überlebenszeit. Ergebnisse: Patienten mit Bestrahlung und adjuvanter VAE-Therapie zeigten mit 236 Tagen eine signifikant längere mediane Überlebenszeit im Vergleich zu Patienten mit Bestrahlung, aber ohne adjuvante VAE-Therapie (49 Tage; Log-Rank-Test: p = 0,0047). Die VAE-Therapie verlängerte die Überlebenszeit um mehr als zwei Drittel (Hazard Ratio (HR) = 0,30, 95%-Konfidenzintervall (KI) 0,11-0,86; p = 0,024), während ein höheres Tumorstadium gemäß UICC (Union internationale contre le cancer) einen statistischen Trend zur Verdopplung des Sterberisikos zeigte (UICC-Stadium III/IV vs. I/II: HR = 2,12, 95%-KI 0,88-5,12; p = 0,095). Zwei Patienten zeigten milde Nebenwirkungen während der VAE-Behandlung. Einer der beiden zeigte 1 Tag lang ein selbstlimitiertes Fieber, bei dem anderen Patienten reduzierten wir die Dosis von einem konzentrierteren zu einem weniger konzentrierten VAE (Serie 0) aufgrund von Müdigkeit, die daraufhin verschwand

  7. Intracavitary afterloading boost in anal canal carcinoma. Results, function and quality of life

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vordermark, D.; Flentje, M.; Koelbl, O. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie; Sailer, M. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik fuer Chirurgie

    2001-05-01

    Background: First clinical data on a new intracavitary afterloading boost method for anal canal carcinoma is reported. Patients and Methods: 20 consecutive patients (T1 5%, T2 70%, T3 20%, T4 5%; N0 75%, N1 10%, N2 15%; all M0) treated with external beam pelvic radiotherapy (median dose 56 Gy, range 46-64 Gy), simultaneous 5-FU and mitomycin (in 75%) and an intracavitary afterloading boost (one or two fractions of 5 Gy at 5 mm depth) were analyzed after a mean {+-}SD follow-up for living patients of 4.4{+-}2.1 years. Quality of life (QoL) and anorectal manometry parameters were assessed in ten colostomy-free survivors. Results: Overall, recurrence-free and colostomy-free survival at 5 years were 84%, 79% and 69%, respectively. No death was tumorrelated. The only local failure was successfully salvaged by local excision. All three colostomies were performed for toxicity. Resting pressure and maximum squeeze pressure of the anal sphincter were reduced by 51% and 71%, as compared with control subjects, but quality of life was similar compared to healthy volunteers. Conclusion: the described regimen is highly effective but associated with increased toxicity. (orig.) [German] Hintergrund: Erste klinische Ergebnisse einer neuen Methode zur intrakavitaeren Afterloading-Boost-Bestrahlung des Analkanalkarzinoms werden vorgestellt. Patienten und Methoden: 20 in Folge behandelte Patienten (T1 5%, T2 70%, T3 20%, T4 5%, N0 75%, N1 10%, N2 15 %; alle M0) erhielten eine perkutane Bestrahlung (mediane Dosis 56 Gy, 46-64 Gy), simultan 5-FU und Mitomycin (75%) und einen intrakavitaeren Afterloading-Boost (eine oder zwei Fraktionen mit je 5 Gy in 5 mm Tiefe). Der mittlere Nachbeobachtungszeitraum lebender Patienten betrug 4,4{+-}2,1 Jahre. Zehn kolostomiefrei Ueberlebende wurden bezueglich Lebensqualitaet und anorektaler Manometriewerte untersucht. Ergebnisse: Gesamtueberleben, rezidivfreies und kolostomiefreies Ueberleben nach 5 Jahren betrugen 84%, 79% und 69%. Kein Todesfall war

  8. Certified quality management according to DIN ISO 9001 in a radiology department at a university hospital. Measurable changes in academic quality indicators?; Qualitaetsmanagement nach DIN ISO 9001 an einer radiologischen Universitaetsklinik. Messbare Veraenderungen der universitaeren Kennzahlen nach der Zertifizierung?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lorenzen, Joern; Habermann, C.; Weber, C.; Adam, G.; Koops, A. [Diagnostikzentrum, Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany); Utler, C. [Geschaeftsbereich Qualitaetsmanagement, Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany); Grzyska, U. [Diagnostikzentrum, Klinik und Poliklinik fuer Neuroradiologische Diagnostik und Intervention, Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany)

    2009-10-15

    Purpose: to evaluate the changes in academic quality indicators after implementation of a quality management system according to DIN ISO 9001:2000. Materials and methods: after implementation and certification of a quality management system, the actual state based on quality indicators from the fields of student teaching, research, continuing education and the satisfaction of referring physician was determined. After implementation of an action plan for the individual areas, the temporal changes in the ratios were documented in the follow-up. Results: the evaluation of teaching performance obtained by questionnaire among the students of the radiology course showed a steady increase in satisfaction (mean value 2003: 2.7; 2007: 3.9). In the field of research an increase in scientific output was achieved based on the number of an internal publication score (2002: 99 points; 2006: 509). Repeated opinion surveys among our referring physicians found improvements in indicators for the appointment of investigations, consulting service and waiting times for the investigation, while the waiting times for internal transport service did not improve. Exemplary measurements of the success of the advanced training of the staff demonstrated the need for continuing education for quality improvement. Conclusion: the evaluation of quality indicators showed over time a measurable positive impact on processes of a radiological Univ. Hospital after implementation of a QM system according to DIN ISO 9001:2000. (orig.)

  9. CT after renal extracorporeal shock waves lithotripsy (ESWL). Pt. 2. Correlation with histopathologic findings three weeks after animal experiment. Computertomographie nach extrakorporaler Stosswellen-Lithotripsie (ESWL) der Nieren. T. 2. Korrelation mit histopathologischen Befunden nach 3 Wochen im Tierexperiment

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schaub, T.; Kunisch, M.; Stadtbaeumer, M.; Schild, H.; Thelen, M. (Mainz Univ. (Germany, F.R.). Inst. fuer Klinische Strahlenkunde); Stoerkel, S. (Mainz Univ. (Germany, F.R.). Pathologisches Inst.); El-Damanhoury, H. (Mainz Univ. (Germany, F.R.). Urologische Klinik und Poliklinik); Hennes, H.J. (Mainz Univ. (Germany, F.R.). Anaesthesiologische Klinik)

    1991-05-01

    In a pig model, 13 kidneys were treated with a second generation lithotripter and examined by CT immediately and three weeks after ESWL. 9 (69%) acute traumatic lesions were seen in CT without, and 10 (77%) in CT with contrast in the 13 treated kidneys. After 3 weeks only 1 residual lesion persisted in CT contrast studies. On the histopathologic specimens residuals of bleeding were found in 3 (23%) of the 13 kidneys treated, which could not be seen in CT studies. CT is accurate in monitoring acute traumatic renal lesions after ESWL, but appears less reliable in chronic ones. Three weeks after ESWL traumatic renal lesions show marked regression. (orig.).

  10. The premature possession briefing according to paragraph 44b EnWG. The legal situation according to the infrastructure planning acceleration law; Die vorzeitige Besitzeinweisung nach paragraph 44b EnWG. Die Rechtslage nach dem Infrastrukturplanungs-Beschleunigungsgesetz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Riedel, D. [Kanzlei Dombert Rechtsanwaelte, Potsdam (Germany)

    2008-03-15

    On 17th December 2006, the infrastructure planning acceleration law comes into force. This law plans to tighten the realization of urgent infrastructure projects. Above all, this concerns to changes, which follow from this law for the right of the expropriation. Under this aspect, the author of the contribution under consideration reports on the objective of the infrastructure planning acceleration law as well as on the conditions and factual characteristics of the possession briefing. The straight premature possession briefing represents a good starting point to clearly shorten the time of the filing of an application in the planning procedure up to the actual commencement of construction. The legislative fundament for this is existent.

  11. Untersuchungen der Narbenqualität nach unterschiedlichen Verfahren des Wundverschlusses und der Wundbehandlung durch autologe Hauttransplantation

    OpenAIRE

    Zeplin, Philip Helge

    2005-01-01

    Die qualitative und quantitative Narbenqualitätsmessungen im Verlauf der Wundheilung ist von großer Bedeutung, da durch sie Einflussgrößen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit zu pathologischen Narbenformationen führen, frühzeitig erkannt werden könnten und Rückschlüsse auf die jeweils angewandten Techniken und Materialien zulassen würden. Dass für die Analyse der Heilung von Schnitt- und Defektwunden objektive Messungen unabdingbar sind, sollte am Beispiel des Göttinger Miniaturschweins gezeigt...

  12. Automation of an energy-autarkic manufacturing plant following IEC 61499; Automatisierung einer energieautarken Fertigungsanlage nach IEC 61499

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gerber, Christian; Hirsch, Martin; Hanisch, Hans-Michael [Halle-Wittenberg Univ., Halle (Saale) (Germany). Lehrstuhl Automatisierungstechnik

    2009-07-01

    The requirements for future manufacturing plants are, beyond others, seamless reconfiguration, autonomy as far as possible as well as easy employment and maintenance for the end user. Within the EnAS project (Energy-Autarkic Actuators and Sensors), the group of the Automation Technology Lab in Halle has challenged the fulfillment of those requirements. Therefore, IEC 61499 compliant distributed controllers have been developed for the demonstrator-plant under particular consideration of reconfigurability. These controllers have been integrated into the process sequences of the demonstrator and afterwards several reconfiguration scenarios have been designed. The building of a Human-Machine-Interface for visualization and reconfiguration of the plant was an essential issue as well. The result is a highly flexible, easily reconfigurable system, which can be regarded as a prototype for automated manufacturing plants of a new generation. (orig.)

  13. Erzwingt die Quantenmechanik eine drastische Änderung unseres Weltbilds? Gedanken und Experimente nach Einstein, Podolsky und Rosen

    Science.gov (United States)

    Frodl, Peter

    Von den Anfängen der Quantenmechanik bis heute gibt es Versuche, sie als statistische Theorie über Ensembles individueller klassischer Systeme zu interpretieren. Die Bedingungen, unter denen Theorien verborgener Parameter zu deterministischen Beschreibungen dieser individuellen Systeme als klassisch angesehen werden können, wurden von Einstein, Podolsky und Rosen 1935 formuliert: 1. Physikalische Systeme sind im Prinzip separierbar. 2. Zu jeder physikalischen Größe, deren Wert man ohne Störung des betrachteten Systems mit Sicherheit voraussagen kann, existiert ein ihr entsprechendes Element der physikalischen Realität.Zusammen sind sie, wie Bell 1964 gezeigt hat, prinzipiell unverträglich mit der Quantenmechanik und unhaltbar angesichts neuerer Experimente. Diese erweisen einmal mehr die Quantenmechanik als richtige Theorie. Um ihre Ergebnisse zu verstehen, müssen wir entweder die in der klassischen Physik als selbstverständlich angesehene Annahme der Separierbarkeit physikalischer Systeme aufgeben oder unseren Begriff der physikalischen Realität revidieren. Eine Untersuchung des Begriffs der Separabilität und einige Überlegungen zum Problem der Messung von Observablen zeigen, daß eine Änderung des Begriffs der physikalischen Realität unumgänglich ist. Der revidierte Realitätsbegriff sollte mit klassischer Physik und Quantenmechanik verträglich sein, um ein einheitliches Weltbild zu ermöglichen.Translated AbstractDo Quantum Mechanics Force us to Drastically Change our View of the World? Thoughts and Experiments after Einstein, Podolsky and RosenSince the advent of quantum mechanics there have been attempts of its interpretation in terms of statistical theory concerning individual classical systems. The very conditions necessary to consider hidden variable theories describing these individual systems as classical had been pointed out by Einstein, Podolsky and Rosen in 1935: 1. Physical systems are in principle separable. 2. If it is possible to predict with certainty the value of a physical quantity without disturbing the system under consideration, then there exists an element of physical reality corresponding to this physical quantity.Together they are, as was shown by Bell in 1964, incompatible in principle with quantum mechanics and no more tenable in view of recent experiments. These experiments once more corroborate quantum theory. In order to understand their results we are forced either to drop the assumption of separability of physical systems (taken for self-evident in classical physics) or to change our concept of physical reality. After investigating the notion of separability and connecting the EPR-correlations to the measurement problem we, conclude that a change of the concept of physical reality is indispensable. The revised concept should be compatible with both classical and quantum physics in order to allow a uniform view of the physical world.

  14. Post Fukushima change of energy policy. German special way or worldwide example?; Energiewende nach Fukushima. Deutscher Sonderweg oder weltweites Vorbild?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hennicke, Peter; Welfens, Paul J.J.

    2012-07-01

    Based on a critical evaluation of the nuclear power discussion the authors show a reasonable way for nuclear phase-out or change to alternative energy sources. Germany has a historically unique key role to show that a climate protecting energy policy without nuclear power can evolve economic and social advantages, in case the right measures are selected and realized. The Fukushima accidents could trigger a paradigm change for the power industry with a worldwide effect toward industrial ecology and democracy. The worldwide underinsurance of nuclear power plants is a trick to reduce the nuclear power cost. Without subsidization of nuclear power there is no need for subsidization of renewable energy sources.

  15. Umgang mit Antithrombotika bei Operationen an der Haut vor und nach Publikation der entsprechenden S3-Leitlinie.

    Science.gov (United States)

    Gaskins, Matthew; Dittmann, Martin; Eisert, Lisa; Werner, Ricardo Niklas; Dressler, Corinna; Löser, Christoph; Nast, Alexander

    2018-03-01

    Laut einer Befragung im Jahre 2012 war der Umgang mit Antithrombotika bei dermatochirurgischen Eingriffen in Deutschland sehr heterogen. 2014 wurde erstmals eine evidenzbasierte Leitlinie zu diesem Thema veröffentlicht. Es wurde eine anonyme Befragung derselben Stichprobe zum Umgang mit Antithrombotika sowie zu Kenntnissen der Leitlinie durchgeführt. Die Ergebnisse wurden als relative Häufigkeiten berichtet und denen aus 2012 gegenübergestellt. 208 Antwortbögen wurden ausgewertet (Rücklaufquote: 36,6 %). Die große Mehrheit der Dermatologen erklärte, kleinere Eingriffe unter Fortführung der Therapie mit Phenprocoumon, niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (≤ 100 mg) und Clopidogrel sowie mit direkten oralen Antikoagulanzien durchzuführen. Bei größeren Eingriffen war der Umgang hingegen weiterhin heterogen, insbesondere unter niedergelassenen Dermatologen. Der Anteil der Dermatologen, die Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure und Clopidogrel leitlinienkonform verwendeten, hat sich insgesamt vergrößert. Führten 2012 beispielsweise 53,8 % der Klinikärzte bzw. 36,3 % der niedergelassenen Dermatologen eine große Exzision unter Fortführung der Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure durch, taten dies 2017 90,2 % bzw. 57,8 % (Phenprocoumon: 33,8 % bzw. 11,9 % auf 63,9 % bzw. 29,9 %; Clopidogrel: 36,9 % bzw. 23,2 % auf 63,9 % bzw. 30,6 %). Unter den Klinikärzten war ein hoher Anteil mit der Leitlinie vertraut und fand diese hilfreich. Eine Zunahme des leitlinienkonformen Verhaltens war bei allen Eingriffen zu verzeichnen. Bei größeren Eingriffen zeigte sich trotz deutlicher Verbesserung die Notwendigkeit verstärkter Anstrengungen zur Leitlinienumsetzung bzw. zur Identifizierung von Implementierungsbarrieren. © 2018 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  16. Die Reichweite der Haftungsprivilegien nach dem SGB VII außerhalb des klassischen Arbeitsunfalls / Tobias Matz ; Claudia Baumann

    Index Scriptorium Estoniae

    Matz, Tobias

    2016-01-01

    Ettevõtte ja kollektiivi vastutusest sotsiaalseadustiku § 104 jj tähenduses ebatraditsiooniliste tööõnnetuste korral (nt koolides õpilaste/õpetajate vigastused; praktikandid kutseõppes; loomade tekitatud vigastused jms)

  17. 20 years after Chernobyl. A radiation protection perspective; 20 Jahre nach Tschernobyl. Eine Bilanz aus Sicht des Strahlenschutzes

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Baldauf, D.; Gumprecht, D.; Heller, H. (comps.)

    2006-07-01

    Together with the Bhopal and Seveso accident, the Chernobyl accident was the biggest distaster in the application of technologies. There was much suffering involved which should not be forgotten. On the other hand, a scientific organization like the Radiation Protection Commission (SSK) must take care to distinguish between injuries caused by radiation and others not caused by radiation. While this may appear cold-hearted, there is a need for a detailed scientific analysis in order to gain information for better radiation protection in the future. In this volume, SSK therefore attempts to answer questions concerning the effects of the reactor accident in the Chernobyl region and also in Germany. On the basis of the contribution, SSK drew up a comprehensive statement which was passed in the SSK meeting of 1 March 2006. (orig.)

  18. IT-Compliance nach COBIT: Gegenüberstellung zwischen COBIT 4.0 und COBIT 5

    OpenAIRE

    Klotz, Michael

    2014-01-01

    Mit der aktuellen fünften Version (COBIT 5) wurden grundlegende Erweiterungen und Änderungen des COBIT-Frameworks vorgenommen. Inwieweit sich dies auf das IT-Compliance-Verständnis und das Management von IT-Compliance ausgewirkt hat, wird in diesem Arbeitspapier untersucht. Hierzu werden die vierte und die fünfte Version von COBIT auf ihre compliance-relevanten Aussagen hin untersucht und vergleichend gegenübergestellt. Im Ergebnis weist COBIT 4.0 in seiner Struktur zahlreiche Inkonsistenzen ...

  19. Basics about online boiler cleaning according to the Schwandorf principle; Grundlagen zur Online-Kesselreinigung nach dem Schwandorfer Prinzip

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Krueger, Joerg [VWT Ing.-Buero, Schwandorf (Germany); Krueger, Sascha [IBK-Verfahrenstechnik, Bad Berka (Germany)

    2013-10-01

    In the Schwandorf waste-to-energy (WtE) plant more than ten years ago a wet online boiler cleaning system was developed which has the capability to clean the radiation passes of (WtE-, biomass- and refuse derived fuel (RDF)) boilers without damaging the boiler. During the development it was recognised that the method of atomising the washing agent (water) is highly influencing the effectiveness of cleaning by securing parts of the boiler (membrane walls). (orig.)

  20. The gas grid control room, provider of external and internal services; Die Gasnetzleitwarte. Ein Dienstleister nach innen und aussen?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Brychcy, Andreas [NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg mbH und Co. KG, Berlin (Germany)

    2010-05-15

    The main task of the control room is the maintenance and extension of competence in a dynamically developing market environment. Grid control rooms must be able to react flexibly to changes in the market and accompany them in an active manner. (orig.)

  1. Office building with an underground storage system. Operational experiences after one year; Buerogebaeude mit Erdspeicher. Betriebserfahrungen nach einem Jahr

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Braun, Dorothee; Wehrli, Stefan [Basler und Hofmann AG, Zuerich (Switzerland)

    2011-07-01

    Self-sufficient heating and cooling - that was the principle of Basler paragraph Hofmann AG (Zuerich, Switzerland) and Stuecheli Architects (Zuerich, Switzerland) in the planning and constructing of a new office building in the Canton of Zuerich. For the first time an underground storage system was implemented in a commercial building. This underground storage refuels the solar energy in summer and supplies heating energy in winter. The office building was settled in in September, 2010. The pioneering project now delivers first empirical values with the underground storage system. These empirical values show: The concept comes up, but needs time.

  2. The EU regulations after the events in Japan; Die Regelungen der EU nach den Ereignissen in Japan

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Giessing, Reinhart

    2011-07-01

    On March 27th 2001 after the nuclear accident in Fukushima an EU regulation concerning the import of food and feeding stuff with origin in Japan came into effect. The regulations included radiation limits that had not to be exceeded. The Japanese authorities were supposed to declare the control of the exported food and feeding stuff. The control measurements had to be performed with respect to I-131, Cs-134 and Cs-137. The validity was defined by June 30th, 2011.

  3. Nach der Genderforschung ist vor der Genderforschung“ – oder? Gender Studies: There’s Always More—Right?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Barbara Scholand

    2008-11-01

    Full Text Available Der Frage, ob die Kategorie ‚Gender‘ ausgedient hat oder weiter ertragreich genutzt werden kann, stellen sich die Autorinnen und Autoren des Bandes in einem von Erziehungswissenschaftler/-innen veranstalteten „Interdisziplinären Gespräch“. Eine Bestandsaufnahme der feministischen Theoriebildung wird vorgenommen und – durchaus vorhandene – neue Perspektiven werden aufgezeigt und diskutiert. Ein spezifisch erziehungswissenschaftliches Profil im Kontrast zu den Beiträgen aus Soziologie, Philosophie, Politikwissenschaft und Geschichte wird allerdings nicht deutlich.The authors of this volume question whether the category of ‘gender’ has become worn out or whether it can still be useful in ‘interdisciplinary conversations’ between pedagogues. They carry out an assessment of the state of feminist theoretical development and they point to and discuss new perspectives, all of which exist today. However, the book does not clarify its specifically pedagogical profile as compared to the contributions from sociology, philosophy, political science, and history.

  4. Magnetic resonance imaging findings after shoulder surgery: What the radiologist needs to know; Besonderheiten der Magnetresonanztomographie nach operativer Schulterintervention

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fahlenkamp, U.L.; Hermann, K.G.A. [Universitaetsklinikum Charite - Campus Mitte, Institut fuer Radiologie, Berlin (Germany); Gerhardt, C. [Universitaetsklinikum Charite - Campus Mitte, Centrum fuer muskuloskeletale Chirurgie, Berlin (Germany)

    2017-11-15

    Even primary diagnostic evaluation of the shoulder is a challenge for radiologists. Many imaging findings that definitely indicate abnormal findings in the untreated shoulder should be evaluated carefully in postoperative patients. Artifacts caused by implants or metal abrasion pose considerable problems in postoperative magnetic resonance imaging (MRI). Classic approaches to minimizing artifacts caused by foreign bodies include using turbo spin echo sequences, increasing bandwidth, and reducing voxel size. In recent years, several vendors have developed dedicated pulse sequences for reducing metal artifacts. Different postoperative imaging findings will be encountered, depending on the kind of surgery done. This review article describes typical postoperative MRI findings, focusing on subacromial decompression, reconstruction of the rotator cuff, labrum procedures, and biceps tenodesis. (orig.) [German] Das Schultergelenk stellt fuer jeden Radiologen bereits in der primaeren Diagnostik eine Herausforderung dar. Viele Bildbefunde, welche bei einer nicht therapierten Schulter als eindeutig pathologisch zu bewerten sind, muessen im postoperativen Setting als kritisch bewertet werden. Artefakte durch Implantate oder Metallabrieb stellen eine grosse Huerde der postoperativen Magnetresonanztomographie dar. Klassische Methoden, um Artefakte durch Fremdmaterial so gering wie moeglich zu halten, bestehen in der Anwendung von Turbo-Spin-Echo-Sequenzen sowie in der Erhoehung der Bandbreite oder der Reduktion der Voxelgroesse. Mittlerweile haben einige Anbieter jedoch spezielle Sequenzen zur Reduktion von Metallartefakten entwickelt. In Abhaengigkeit von der erfolgten Schulteroperation muessen verschiedene Bildbefunde beruecksichtigt werden. Dieser Uebersichtsartikel geht insbesondere auf die subakromiale Dekompression, die Rekonstruktion der Rotatorenmanschette, Operationen am Labrum sowie Bizepstenodesen ein und beschreibt typische postoperative Befunde. (orig.)

  5. Price abuse monitoring under paragraph 29 of the Law Against Restraints on Competition; Die Preismissbrauchskontrolle nach paragraph 29 GWB

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koleva, Raliza

    2013-08-01

    Written against the backdrop of criticism levelled at paragraph 29 of the Law Against Restraints on Competition (GWB) the present study undertakes a critical discussion of this legal norm along with questions and points of criticism that have been raised in its context in the literature and case law. It first addresses the central question as to whether paragraph 29 GWB conforms to the stipulations of European law and the German constitution. It then expounds the system behind paragraph 29 GWB, making a detailed examination of the individual elements of the offences covered by the regulation while giving thorough consideration to existing case law on instruments of price abuse monitoring that have been used to date under cartel law. A further focus of the present study is on the question as to what circumstances a supply company under suspicion of price abuse may claim in attempting to justify significant differences that have been found to exist between its own prices and those of a comparable company. This aspect is of great practical relevance in lawsuits concerning price abuse under cartel law, since the option of demonstrating justification is the most important line of approach for supply companies under suspicion of price abuse in attempting to fend off such allegations. Based on an analysis of past practice of the German Federal Cartel Office and the antitrust courts the author undertakes to determine a scale for assessing the costs which the responding supply company can claim in its defence. Finally she endeavours to methodologically capture the price limit concept, making proposals for its practical application with due consideration to the findings that have transpired from the study.

  6. Být kaplanem v Česku: Zdroje nejistoty a nacházení opory

    Czech Academy of Sciences Publication Activity Database

    Beláňová, Andrea

    2018-01-01

    Roč. 105, č. 1 (2018), s. 25-43 ISSN 0009-0794 R&D Projects: GA ČR GA17-02917S Institutional support: RVO:68378025 Keywords : Chaplaincy * uncertainty * strategies Subject RIV: AO - Sociology, Demography OBOR OECD: Sociology

  7. NAChR α4β2 subtype and their relation with nicotine addiction, cognition, depression and hyperactivity disorder.

    Science.gov (United States)

    Laikowski, Manuela M; Reisdorfer, Favero; Moura, Sidnei

    2018-04-09

    Neuronal α4β2 nAChRs are receptors involved in the role of neurotransmitters regulation and release, and this ionic channel participates in biological process of memory, learning and attention. This work aims review the structure and functioning of the α4β2 nAChR emphasizing its role in the treatment of associated diseases like nicotine addiction and underlying pathologies such as cognition, depression and attention-deficit hyperactivity disorder. The authors realized extensive bibliographic research using the descriptors "Nicotine Receptor α4β2" and "cognition", "depression", "attention-deficit hyperactivity disorder", besides cross-references of the selected articles and after analysis of references in the specific literature. As results, it was found 180 relevant articles presenting the main molecules with affinity to nAChR α4β2 relating to the cited diseases. The α4β2 nAChR subtype is a remarkable therapeutic target since this is the most abundant receptor in the central nervous system. In summary, this review presents perspectives on the pharmacology and therapeutic targeting of α4β2 nAChRs for the treatment of cognition and diseases like nicotine dependence, depression and attention-deficit hyperactivity disorder. Copyright© Bentham Science Publishers; For any queries, please email at epub@benthamscience.org.

  8. Health consequences of Chernobyl. 25 years after the reactor catastrophy; Gesundheitliche Folgen von Tschernobyl. 25 Jahre nach der Reaktorkatastrophe

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pflugbeil, Sebastian; Schmitz-Feuerhake, Inge [Gesellschaft fuer Strahlenschutz e.V., Berlin (Germany); Paulitz, Henrik; Claussen, Angelika [Internationale Aerzte fuer die Verhuetung des Atomkrieges, Aerzte in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW), Berlin (Germany). Deutsche Sektion

    2011-04-15

    The report is an evaluation of studies indicating health effects as a consequence of the reactor catastrophe in Chernobyl. The most exposed population include the cleaning personnel (liquidators), the population evacuated from the 30 km zone, the populations in highly contaminated regions in Russia, Belarus and Ukraine, the European population in lass contaminated regions. The following issues are discussed: the liquidators, infant mortality, genetic and teratogenic damages, thyroid carcinoma and other thyroid diseases, carcinogenic diseases and leukemia, other diseases following the Chernobyl catastrophe.

  9. Vaterschaft nach der Scheidung – Die Perspektive der Väter Fatherhood After Divorce—The Fathers’ Perspective

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Michael Matzner

    2004-11-01

    Full Text Available Während man in Deutschland die Situation von allein erziehenden Müttern gut erforscht hat, wandte man sich den von ihren Kindern getrennt lebenden Vätern nur äußerst selten zu. Dies ist mehr als erstaunlich, wenn man sich die in die Millionen gehende Zahl betroffener Väter und Kinder vor Augen führt. Allein im Jahr 2000 wurden 95.000 Ehepaare mit minderjährigen Kindern (146.000 geschieden. Bei Gerhard Amendts empirischer Studie handelt es sich um die erste deutschsprachige, als Buch erschienene wissenschaftliche Veröffentlichung zum Thema „Scheidungsväter“. Amendt beantwortet aus der Perspektive der Väter folgende Fragen: Wie sprechen Väter über ihre Scheidung und wie gehen sie mit den Scheidungsfolgen um? Wie verbringen sie die Zeit mit ihren Kindern? Warum brechen manche von ihnen den Kontakt zu den Kindern ab? Der neue Zugang zum Thema Scheidung bzw. Trennung über die Person des Vaters war längst überfällig und bringt neue Perspektiven und Erkenntnisse in die wissenschaftliche Debatte.While the situation of single mothers has been duly researched in Germany, very rarely has attention been given to fathers who live separated from their children. This is truly remarkable when one surveys the number, rising into the millions, of fathers and children affected. In the year 2000 alone, 95,000 married couples with dependant children (146,000 divorced. Gerhard Amendt’s empirical study can be seen as the first German-language, book length, scientific publication on “divorced fathers.” Arendt answers the following questions from the perspective of the fathers: How do fathers talk about divorce and how do they deal with the consequences of divorce? How do they spend time with their children? Why do some of them cut off contact to their children? This new access to the issues of divorce or separation with regard to the father was long overdue and brings new perspectives and realizations to the scientific debate.

  10. 10 years after Chernobyl, radiation exposure, health effects, safety aspects; 10 Jahre nach Tschernobyl, Strahlenbelastung, Gesundheitseffekte, Sicherheitsaspekte

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mueck, K

    1996-11-01

    This report sums up the various conferences and symposia which were prompted by the tenth anniversary of the accident in the nuclear power plant of Chernobyl. It was shown that by the accident up to now 31 casualties among the emergency and rescue personal at the site. Offsite no increased number of casualties caused by the accident was observed up to now. In the countries with the highest impact Ukraine, Belarus and Russia, however, an increased number of infant thyroid cancer is observed which is substantially higher than after the nuclear detonations over Japanese cities. Contrary to often published media reports, however, up to now no increases in leukemia or other malignant deceases were observed, neither in the population of the concerned regions nor among the liquidators. The high {sup 137}Cs activity concentration in the environment close to the power plant result in exclusion zone even today. The deposition values in Kiev, however, amount to only 30 kBq/m{sup 2}, in large areas of Ukraine they are below the average values in Austria of 22 kBq/m{sup 2}. For these areas as well as those outside the former Soviet Union the average doses were less than 1 mSv in the first year, a value which is less than one third of natural annual radiation exposure. Since the reactor accident the activity concentration has significally decreased resulting in an exposure as consequence of the reactor accident of less than 0,8 % of the exposure in the first year. In Austria the exposure in 1996 amounts to less than 0,3 % of natural radiation exposure. (author).

  11. Zusammenführen was zusammengehört – Intellektuelle und automatische Erfassung von Werken nach RDA

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Barbara Pfeifer

    2016-12-01

    Full Text Available Der Beitrag will die Erschließungspraxis der Deutschen Nationalbibliothek im ersten Implementierungsschritt der RDA zur Angabe der Werkebene darstellen, Erfahrungen zur grundsätzlichen Vorgehensweise und zu Sonderregelungen vermitteln und einen Ausblick in die Zukunft bieten. Die Angabe der Werkebene als Kernelement des neuen Standards wird bei der Erschließung von Ressourcen in der Deutschen Nationalbibliothek immer berücksichtigt. Bei der intellektuellen Erschließung von Monografien wird das Element als Normdatensatz oder als textuelle Angabe im Katalogisat erfasst. Allerdings setzt die derzeitige Praxis auch auf zukünftige automatische Clusterverfahren. Der erreichte Stand zu Algorithmen und Testläufen für das Werkclustering soll ebenso aufgezeigt werden, wie die daraus resultierenden Entscheidungen und die weitere Perspektive. Von zentraler Bedeutung ist die Frage, ob und unter welchen Bedingungen auf der Basis der Werkcluster Normdatensätze für die Gemeinsame Normdatei (GND generiert werden können, um sie im deutschen Sprachraum kooperativ zu nutzen und sie in der Linked-Data-Cloud zu vernetzen.   This article explains how works are catalogued at the Deutsche Nationalbibliothek (German National Library in the first implementation step of RDA. It discusses experiences with the general approach as well as some special rules and points out future prospects. When cataloguing resources at the Deutsche Nationalbibliothek, the work entity is always included as the work elements are core elements of the new standard. If the cataloguing is done intellectually, the work entity is described either as a link to an authority record or as a textual string within the description of the resource. However, the current practice builds also on automatic clustering of works in the future. The state of the art of automatic cluster algorithms and their evaluation and testing is described as well as the next steps for the future. An essential question is whether and under which conditions authority records for works can be generated on the basis of automatic clustering in order to use them cooperatively and to position them as crosspoints in the linked data cloud.

  12. Periprothetische Femurfrakturen nach Hüftgelenksersatz: Rationale für die intra- oder extramedulläre Behandlung

    DEFF Research Database (Denmark)

    Haag, C.; Seif El Nasr, M.; Schmal, H.

    2000-01-01

    stabilized by tension wires, 29 by extramedullary plate osteosynthesis (19 LCDCP, 10 condylar plates) and 20 with a cancellous bone graft. In 14 cases the prosthesis was replaced. The total complication rate was expected fairly high (12 cases, 26.6%), considering age and general health of our investigated...... population of patients. Only 2 patients could be sent home after operation, following a 14-day hospital stay. The analysis of this population of patients shows that a preexisting stress such as osteoporosis, a previous successful prosthesis replacement and loosening of the prosthesis increases the likelihood...... of an occurring periprosthetic fracture. The region around the tip of the prosthesis is particularly endangered to undergo a fracture in case of an impact. After the replacement of a prosthesis, older patients benefit from early mobility and exercise....

  13. Berührt sein – Ein Fallbericht zur Rolle von WATSU (WasserShiatsu) in der Rehabilitation nach Polytrauma

    OpenAIRE

    Schitter, Agnes Maria; Fleckenstein, Johannes

    2017-01-01

    Hintergrund: Die herausragende Bedeutung von Körperkontakt für den Menschen ist bekannt und nachgewiesen. Während aber intensiver Körperkontakt in der medizinischen Versorgung von Frühgeborenen etabliert ist, wird Berührung in schulmedizinische Therapiekonzepte für Erwachsene bisher nur marginal integriert. Massnahmen aus der Komplementärmedizin berücksichtigen den individuellen Bedarf an körperlicher Nähe und leisten einen klinischen Mehrwert für den Gesundungsprozess. In besonderer Weise...

  14. Visualisation of flux distributions in high-temperature superconductors. Final report; Sichtbarmachung der Flussverteilung in Hochtemperatursupraleitern nach verschiedenen Mikrostrukturaenderungen. Abschlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kuhn, H.; Kronmueller, H.

    1998-05-01

    Theoretical calculation models for current, magnetic and electric field distributions in thin superconductors of arbitrary shape in perpendicular magnetic field were developed. Calculations were done for inhomogeneous and anisotropic critical currents and compared with magnetooptical observations of flux penetration. Nice agreement of theory and experiment was found. Flux-line depinning and motion in superconductors with linear defects was investigated by magneto-optics. Depinning mechanisms were deduced from observations of high-temperature superconductors which are irradiated with swift heavy ions parallel and crosswisely at various angles to the surface normal. Magneto-optical investigations of flux penetration into (Bi,Pb){sub 2}Sr{sub 2}Ca{sub 2}Cu{sub 3}O{sub 10+{delta}} multifilament tapes showed a strong dependence of the current capability on the microstructure of single filaments. The different filament textures which are caused by the inhomogeneous deformation of the tape during thermomechanical treatment results in critical current densities varying by about one order of magnitude. (orig.) [Deutsch] Theoretische Modelle zur Berechnung von Strom-, Magnet- und elektrischen Feldverteilungen wurden fuer duenne Supraleiter beliebiger Geometrie mit inhomogener und anisotroper kritischer Stromdichte im senkrechten Magnetfeld entwickelt und mit magnetooptischen Beobachtungen des Flusseindringens verglichen, wobei eine hervorragende Uebereinstimmung zwischen Theorie und Experiment erzielt wurde. Mit Hilfe von magnetooptischen Untersuchungen des Flusseindringens in schwerionenbestrahlte Hochtemperatursupraleiter, die unter verschiedenen Winkeln zur Oberflaechennormalen parallel und kreuzweise bestrahlt wurden, konnten Bewegungs- und Entankerungsmechanismen von Flusslinien in Supraleitern mit linearen Defekten abgeleitet werden. Magnetooptische Untersuchungen des Flusseindringens in (Bi, Pb){sub 2}Sr{sub 2}Ca{sub 2}Cu{sub 3}O{sub 10+{delta}}-Multifilamentbandleiter zeigten, dass die Stromtragfaehigkeit sehr stark von der Mikrostruktur der einzelnen Filamente abhaengt. Die unterschiedliche Textur der Filamente, die aufgrund der inhomogenenen Verformung waehrend der thermomechanischen Behandlung entsteht, erzeugt Unterschiede in der kritischen Stromdichte von etwa einer Groessenordnung. (orig.)

  15. Early loss of teeth after treatment for childhood leukemia; Fruehzeitiger Zahnverlust nach Leukaemiebehandlung im Kindesalter. Fallbericht und Literaturuebersicht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Herrmann, T.; Doerr, W.; Lesche, A.; Lehmann, D. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Medizinische Fakultaet der Technischen Univ. Dresden (Germany); Koy, S. [Klinik und Poliklinik fuer Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Medizinische Fakultaet der Technischen Univ. Dresden (Germany)

    2004-06-01

    Background: only few reports of effects of radiotherapy in childhood on the dental apparatus are available in the literature. The basis for early loss of teeth appears to be a reduction of the root surface area after radiation exposure. These effects in the periodontium are a consequence of combined radiochemotherapy usually applied for treatment of childhood neoplasia. Chemotherapy alone also results in changes of periodontal development. Case report: a 33-year-old patient is reported, who, at the age of 11 years, received high-dose chemotherapy and radiotherapy of neuroaxis and cranium for acute lymphatic leukemia with relapse. The patient consulted the Implant Section of the Department of Oral and Maxillofacial Surgery because of severe dental changes and tooth loss despite adequate dental care and oral hygiene. Radiation doses given to the superior maxilla and mandible at the age of 11 were estimated to be in the range of 8-25 Gy. Conclusion: intense, life-long dental care and follow-up of patients cured from malignant disease in childhood must hence be postulated in order to minimize dental treatment sequelae by supportive measures, but also to initiate timely adequate dental and prosthetic management. (orig.)

  16. New developments in the German emergency planning as a consequence of Fukushima; Neue Entwicklungen im deutschen Notfallschutz nach Fukushima

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Welte, Ulrike

    2015-06-01

    The analysis of the reactor accident in Fukushima Daiichi in March 2011 (lessons learned) in Germany and other countries has consequences for the national emergency planning in the respective governmental authorities. The contribution summarizes the most important aspects of the extended emergency plan concepts elaborated by the German SSK (Strahlenschutzkommission) and the RSK (Reaktorschutzkommission). The radiological principles were revised, recommendations concerning the monitoring and measuring equipment, accident scenarios for the emergency planning and measures for the post-accident phases are included in the concept.

  17. New media and their influence on the reporting after Fukushima; Neue Medien und ihr Einfluss auf die Berichterstattung nach Fukushima

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hampel, Gabriele [Axpo Power AG, Doettingen (Switzerland). Kernkraftwerk Beznau; Stieghorst, Christian [Mainz Univ. (Germany). Inst. fuer Kernchemie

    2014-10-01

    Subsequent to a comparison of classic conventional media with the new globalized 'Social Media' and their chances and risks it is dealt with the influence of the new media on the coverage of the Fukushima event. In particular, the difficulties of a serious reporting caused by the more and more pronounced lack of specialized journalists and of the usual specialized scientific terminology are pointed out. (orig.)

  18. Angiographic follow-up after carotid artery stenting of bifurcation stenosis; Angiographische Verlaufskontrolle nach Stentimplantation zur Behandlung der Karotisbifurkationsstenose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hauth, E.A.; Forsting, M. [Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie, Universitaetsklinik Essen (Germany); Jansen, C.; Drescher, R.; Mathias, K. [Radiologische Klinik, Klinikum Dortmund (Germany); Schwarz, M. [Neurologische Klinik, Klinikum Dortmund (Germany); Christmann, A. [Fachbereich Statistik, Univ. Dortmund (Germany); Jaeger, H. [Radiologische Klinik, Klinikum Dortmund (Germany); Marien-Hospital Wesel, Praxis fuer Radiologie, Neuroradiologie and Nuklearmedizin (Germany)

    2006-08-15

    Purpose: the purpose of this prospective study was to determine the restenosis grade, the intima hyperplasia and the stent expansion via angiographic follow-up six months after carotid artery stenting. Materials and methods: in 100 patients, angiographic follow-up was performed 5.9 months (range: 2.9 - 11.4 months) after carotid artery stenting. The restenosis grade, the intima hyperplasia and the stent expansion were measured by selective angiography of the treated carotid artery. Results: the mean restenosis grade was 16% (range: 0 - 78%). In 6 of 100 patients (6%), a restenosis grade of > 50% was measured. In 4 patients the restenosis grade was 50 - 70%. In 2 patients the restenosis grade was > 70%. In 91 of 100 patients (91%), the restenosis was localized in the former area of stenosis of the carotid artery, and in 9 of 100 patients (9%), the restenosis was localized in the cranial stent end. The mean grade of intima hyperplasia was 31% (range: 2 - 70%). The mean increase in stent expansion at the time of follow-up was 10% (range: 0 - 59%). No correlation was able to be determined between the grade of stenosis and the grade of restenosis (rho = 0,017, range: -0.180 - 0.213), between the grade of residual stenosis and the grade of restenosis (rho = 0,257, range: 0.064 - 0.431) and between intima hyperplasia and the grade of restenosis (rho = 0,476, range: 0.309 - 0.615). Conclusions: carotid artery stenting is associated with a low incidence of high-grade restenosis 6 months after an intervention. The intima hyperplasia, which can be observed in each Wallstent, is partly compensated by the expansion of the self-expandable stent. Without a correlation between the grade of residual stenosis and the grade of restenosis, low-grade residual stenosis can be accepted. Therefore, we recommend undersized postdilation of the Wallstent. (orig.)

  19. PHILOSOPHIE(GESCHICHTE AUF GRUNDLAGE VON GAARDERS «SOFIES WELT» IM DAF-SACHUNTERRICHT NACH LDL

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Guido Oebel

    2011-11-01

    Full Text Available : Thoroughly positive experience previously gained from both philosophical and issues of philosophical history in social study classes (cf. Hengelbrock 1991a; b; c; 1992; Heller 1994 convinced the author to even go beyond that by implementing Jostein Gaarder’s project idea “Sophie’s World” in a kind of special classroom of German as foreign language (cf. Oebel 2005a; b; c; 2007. In this context, Jean-Pol Martin’s “holistic approach” (Abendroth-Timmer LdL (“Learning-by-Teaching” for German “Lernen-durch-Lehren” seems to be the probably most emphatic constructivistic project teaching method (cf. Scheelhaas 1997; 2003; Wolff 2002, a fact that it has already proved impressively and sustainably not only in the follow-up project presently described but on several other occasions.

  20. Ein realer Lernort mit digitalem Mehrwert. Die Bibliothek der Universität Konstanz nach der Sanierung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Oliver Kohl-Frey

    2014-12-01

    Full Text Available Die Sanierung der Bibliothek der Universität Konstanz erforderte eine Überprüfung des bibliothekarischen Konzepts aus den sechziger Jahren, das in einem Gebäude der siebziger Jahre umgesetzt wurde. Insgesamt betrachtet bewährt sich das Konzept der Konstanzer Bibliothek bis heute, und es werden lediglich Anpassungen an die Bedürfnisse des 21. Jahrhunderts nötig. Durch aktive Pflege des gedruckten Bestands inklusive Aussonderung konnte Raum für die notwendige Ausweitung der Funktionen als Lernort und als sozialer Ort geschaffen werden. Das neu konzipierte Hybrid Bookshelf erlaubt eine neuartige Präsentation des digitalen Bestands am Ort Bibliothek. Durch die so angepasste Konzeption kann eine signifikante Aufwertung des realen Lernorts samt digitalem Mehrwert erreicht werden. The redevelopment process of the University of Konstanz Library required a proof of the sixties library concept that was realized within a seventies building. Generally the concept has proved itself; small adaptions have to be realized for the needs of the 21.century. The libraries functions as learning space and as social space are strengthened. Through the newly developed Hybrid Bookshelf the digital collection will be visible within the library space. That leads to a significant appreciation of the real learning space and a digital additional value.

  1. MR imaging of the knee following cruciate ligament reconstruction and meniscal surgery; MRT des Kniegelenks nach Kreuzband- und Meniskusoperationen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Woertler, K. [Technische Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik

    2009-03-15

    Due to the increasing number of surgical procedures performed on the knee, MR imaging of the postoperative knee has gained more and more importance. For the evaluation of anterior cruciate ligament grafts and postoperative menisci, basic knowledge of surgical techniques is essential in order to differentiate normal postoperative findings from transplant failure, retears, and complications. This article reviews technical aspects of MR imaging following knee surgery, basic principles of operative techniques for anterior cruciate ligament reconstruction and therapy of meniscal tears, normal postoperative findings, MR imaging criteria for recurrent lesions, and findings with typical complications. (orig.)

  2. Julia Dombrowski: Die Suche nach der Liebe im Netz. Eine Ethnographie des Online-Datings. Bielefeld: transcript Verlag 2011.

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Vanessa Kleinschnittger

    2011-09-01

    Full Text Available Julia Dombrowski setzt sich in ihrer Dissertation aus ethnologischer Perspektive mit dem Phänomen Online-Dating auseinander. Dabei legt sie einen Fokus auf die Emotionen, insbesondere die romantische Liebe, und widmet sich der Frage, auf welche Weise von den User/-innen der Datingbörsen kulturspezifische Liebesvorstellungen und individuelles Erleben bei ihrer Partnersuche vereinbart werden. Damit weicht Dombrowski von der bestehenden, sich vor allem auf Kapitalismuskritik konzentrierenden Forschung zum Online-Dating ab und sucht den Zugang zum Thema über das subjektive emotionale Erleben des Online-Datings durch die User/-innen selbst.In her dissertation, Julia Dombrowski discusses the phenomenon online-dating from an ethnological perspective. She focuses on emotions, particularly romantic love, and devotes her work to the question as to how users of dating sites reconcile culture specific ideas of love with individual experiences while dating. Thus Dombrowski departs from the existing studies on online dating, which concentrate mainly on the criticism of capitalism, and approaches the topic via the user’s subjective emotional perception of online dating.

  3. Climate protection after Copenhagen. International instruments and national implementation. Proceedings; Klimaschutz nach Kopenhagen. Internationale Instrumente und nationale Umsetzung. Tagungsband

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gundel, Joerg; Lange, Knut Werner (eds.)

    2011-07-01

    The publication contains the results of the First Bayreuth Energy Law Days on the subject of 'Climate Protection after Copenhagen'. Following the UN climate conference of December 2009, it presents the current state of discussion of the legal instruments of climate protection on an international, European and national level. (orig./RHM)

  4. Experimental microangiography for measuring cerebral blood circulation following local cold stroke. Experimentelle Mikroangiographie der zerebralen Durchblutung nach lokalem Kaeltetrauma

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ruttmann, G

    1982-01-01

    In 54 female Wistar rats the exposed brain was right-parietally traumatised; cerebral perfusion of two anatomically different brain sections was angiographically imaged and densitometrically evaluated at various instants. The observation period ranged between 1 and 168 hours after the local cold stroke had been applied. Whereas in the telencephal section situated beyond the direct zone of lesion a maximum perfusion difference between the two hemispheres occurred already 1 hour after the animal had been traumatised, a maximum of perfusion difference was observed 6 hours after traumatisation in the diencephalic section situated directly across the site of the cold lesion. Within the first posttraumatic hours the total cerebral perfusion rapidly decreased. The minimum was reached 24 hours after traumatisation. Then it increased again and on the 7th posttraumatic day the perfusion level reached that of the control group. The tendencies of perfusion behaviour differing from one another, which were observed in both hemispheres, followed the course of the total perfusion. The decrease of perfusion occurring during the first hours after traumatisation is provoked by the compressive effect due to the expanding edema. This is principally indicated by the acute hyperperfusion during the first hours to be observed in the telencephalic section. The different velocities at which the hemispheres recover in the diencephalic section must be attributed to metabolic and hypoxic components. The incomplete recovery of perfusion in the injured hemisphere after 7 days may be due to the glial reaction.

  5. Radiation therapy for angiosarcoma of the scalp. Treatment outcomes of total scalp irradiation with X-rays and electrons

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hata, Masaharu; Koike, Izumi; Kasuya, Takeo; Inoue, Tomio [Yokohama City University Graduate School of Medicine, Department of Radiology, Yokohama, Kanagawa (Japan); Wada, Hidefumi [Yokohama City University Graduate School of Medicine, Department of Dermatology, Yokohama, Kanagawa (Japan); Ogino, Ichiro [Yokohama City University Medical Center, Department of Radiation Oncology, Yokohama, Kanagawa (Japan); Omura, Motoko [Yokohama City University Graduate School of Medicine, Department of Radiology, Yokohama, Kanagawa (Japan); Shonankamakura General Hospital, Department of Radiation Oncology, Kamakura, Kanagawa (Japan); Tayama, Yoshibumi [Yokohama Minami Kyousai Hospital, Department of Radiology, Yokohama, Kanagawa (Japan); Odagiri, Kazumasa [Yokohama City University Graduate School of Medicine, Department of Radiology, Yokohama, Kanagawa (Japan); Yokohama Municipal Citizen' s Hospital, Department of Radiation Oncology, Yokohama, Kanagawa (Japan)

    2014-10-15

    wurde mit einer durchschnittlichen Ausgangsdosis von 50 Gy in 25 Fraktionen bestrahlt. Eine anschliessende lokale Zusatzbestrahlung am Tumorort in 35 Fraktionen erreichte eine Gesamtdosis von 70 Gy. Waehrend der durchschnittlichen Beobachtungszeit von 14 Monaten nach der Strahlenbehandlung entwickelten 14 der 17 Patienten Rezidive; 7 davon hatten Rezidive in der Kopfhaut, einschliesslich Progression des Primaertumors bei 2 Patienten und neu aufgetretene Krankheiten bei 5 Patienten, waehrend sich bei 12 Patienten Fernmetastasen entwickelten. Die primaere progressionsfreie, rueckfallfreie und fernmetastasenfreie Ueberlebensrate betrug jeweils nach 1 Jahr 86, 67 und 38 % und nach 3 Jahren 86 %, 38 % und 16 %. Insgesamt 13 Patienten verstarben. Sowohl die Gesamt- als auch ursachenspezifische Ueberlebensrate betrug nach einem Jahr 73 % und nach 3 Jahren jeweils 23 und 44 %. Die durchschnittliche Ueberlebenszeit betrug 16 Monate. Es gab keine therapiebezogenen drittgradigen oder staerkeren toxischen Reaktionen. Die Bestrahlung der gesamten Kopfhaut ist zur lokalen Tumorkontrolle sicher und effektiv, jedoch kann eine Dosis von ≤ 50 Gy in konventionellen Fraktionen unzureichend sein, um mikroskopische Tumore zu beseitigen. Fuer massive Tumore wird eine Gesamtdosis von 70 Gy, und fuer tief invasive Tumore von > 70 Gy empfohlen. (orig.)

  6. Re-irradiation after gross total resection of recurrent glioblastoma. Spatial pattern of recurrence and a review of the literature as a basis for target volume definition

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Straube, Christoph; Elpula, Greeshma [Technische Universitaet Muenchen (TUM), Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Gempt, Jens; Gerhardt, Julia; Meyer, Bernhard [Technische Universitaet Muenchen (TUM), Department of Neurosurgery, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Bette, Stefanie; Zimmer, Claus [Technische Universitaet Muenchen (TUM), Department of Neuroradiology, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Schmidt-Graf, Friederike [Technische Universitaet Muenchen (TUM), Department of Neurology, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Combs, Stephanie E. [Technische Universitaet Muenchen (TUM), Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Helmholtz Zentrum Muenchen, Institute for Innovative Radiotherapy (iRT), Department of Radiation Sciences (DRS), Oberschleissheim (Germany)

    2017-11-15

    zugefuehrt. Die Rebestrahlung, die beim makroskopischen Rezidiv einen hohen Stellenwert besitzt, wird nach erfolgter GTR aufgrund der Unkenntnis des raeumlichen Rezidivmusters, des Fehlens eines begruendeten Zielvolumenkonzepts und der Ungewissheit ueber die moegliche Effizienz dieser Behandlung zurueckgehalten. Klinische und bildgebende Daten von 26 Patienten nach GTR eines rGBM wurden untersucht. Die Bildanalyse erfolgte anhand der RANO-HGG-Kriterien (''response assessment in neuro-oncology criteria for high-grade gliomas''). Progressionsfreies (PFS) und Gesamtueberleben (OS) wurden mit der Kaplan-Meier-Methode ermittelt und die Daten durch ein systematisches Review untermauert. Alle bis auf 4 Patienten erhielten nach GTR eine Systemtherapie. In 20 von 26 Patienten kam es zu einem bildgebenden Progress, der in 70 % direkten Kontakt zur Resektionshoehle hatte. Die mediane Ausdehnung gemessen vom Resektionsrand lag bei 20 mm. Das PFS betrug 6 Monate, das OS 12,8 Monate. Wir empfehlen ein Zielvolumen mit Einschluss der Resektionshoehle einschliesslich aller Kontrastmittelaufnahmen als Gesamttumorvolumen (GTV), einen Saum vom 5-10 mm als klinisches Tumorvolumen (CTV) und einen lagerungsabhaengigen Saum von 1-3 mm als Planungszielvolumen (PTV). Eine Rebestrahlung mit diesem PTV kann grosse Teile der spaeteren Rezidivregionen erfassen und so moeglicherweise das PFS erhoehen. Die fruehe Rebestahlung nach GTR sollte in Erwaegung gezogen werden, da die Bestrahlung eines schmalen Saums um die Resektionshoehle gut und sicher durchfuehrbar ist. Die fruehe Rebestahlung nach GTR wird aktuell in der GlioCave/NOA-17/Aro-2016/03-Studie untersucht. (orig.)

  7. Temporal changes in tumor oxygenation and perfusion upon normo- and hyperbaric inspiratory hyperoxia

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Thews, Oliver [University of Halle, Institute of Physiology, Halle (Saale) (Germany); Vaupel, Peter [University Medical Center Mainz, Department of Radiooncology and Radiotherapy, Tumor Pathophysiology Section, Mainz (Germany)

    2016-03-15

    Strahlensensitivitaet. Jedoch laesst sich eine Strahlentherapie (RT) bei Ueberdruckbedingungen technisch nur schwer realisieren, da die Bestrahlung nach der Dekompression nur sinnvoll ist, wenn der Tumor-pO{sub 2} fuer eine gewisse Zeit erhoeht bleibt. In der Untersuchung sollte daher der Zeitverlauf der Tumoroxygenierung und -durchblutung waehrend und nach hyperbarer Hyperoxie analysiert werden. Tumoroxygenierung, Erythrozytenfluss (als Perfusionsparameter) und Gefaesswiderstand wurden in experimentellen DS-Sarkomen der Ratte mit polarographischen Katheterelektroden und mittels Laser-Doppler-Flussmessungen bei einem Umgebungsdruck von 1 und 2 atm (bar) waehrend Atmung von reinem Sauerstoff oder Carbogen (95 % O{sub 2} + 5 % CO{sub 2}) kontinuierlich erfasst. Waehrend Raumluftatmung folgte der Tumor-pO{sub 2} sehr schnell innerhalb weniger Minuten der Aenderung des Umgebungsdrucks sowohl waehrend Kompression als auch Dekompression. Bei O{sub 2}-Atmung unter hyperbaren Bedingungen aenderte sich der Tumor-pO{sub 2} ueberproportional, wobei der Zeitverlauf vergleichbar schnell war. Mit Carbogen folgte der Tumor-pO{sub 2} den Druckaenderungen leicht verzoegert, doch auch hier wurden innerhalb von 10 min nach Dekompression wieder Ausgangswerte erreicht. Die Tumorperfusion erhoehte sich bei Carbogen-Atmung, blieb bei 100 % O{sub 2} jedoch konstant, was darauf hindeutet, dass Carbogen eine Vasodilatation (d. h. Abnahme des Stroemungswiderstands) erzeugt, O{sub 2} hingegen eine Vasokonstriktion (Zunahme des Stroemungswiderstands). Da der Tumor-pO{sub 2} dem Umgebungsdruck unmittelbar folgt, scheint eine Teletherapie nach Ueberdruckbehandlung nicht erfolgversprechend. Der pO{sub 2} erreichte innerhalb von 5-10 min nach der Dekompression wieder Ausgangswerte. (orig.)

  8. Re-expression of pro-fibrotic, embryonic preserved mediators in irradiated arterial vessels of the head and neck region

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Moebius, Patrick; Preidl, Raimund H.M.; Weber, Manuel; Neukam, Friedrich W.; Wehrhan, Falk [Friedrich-Alexander-Universitaet Erlangen-Nuernberg (FAU), Department of Oral and Maxillofacial Surgery, University Hospital of Erlangen, Erlangen (Germany); Amann, Kerstin [Friedrich-Alexander-Universitaet Erlangen-Nuernberg (FAU), Department of Nephropathology, Institute of Pathology, University Hospital of Erlangen, Erlangen (Germany)

    2017-11-15

    fibrosebedingter Komplikationen bis zum Transplantatverlust. Die Fibroseentstehung ist mit der Reexpression embryonal konservierter, in der Gewebeentwicklung relevanter Mediatoren assoziiert: Osteopontin (OPN), reguliert von Sex determining region Y-box 9 (Sox9), und Homeobox A9 (HoxA9) spielen wichtige Rollen im pathologischen Gewebeumbau und sind hochreguliert in arteriosklerotischen Gefaesslaesionen; Dickkopf-1 (DKK1) inhibiert den profibrotischen, atherogenen Wnt-Signalweg. Wir untersuchten den Einfluss der Bestrahlung auf die Expression dieser Mediatoren in Arterien der Kopf- und Halsregion. Die Expression von DKK1, HoxA9, OPN und Sox9 wurde in 24 bestrahlten und 24 nichtbestrahlten Arterien der unteren Kopf- und Halsregion immunhistochemisch untersucht. Das Verhaeltnis positiver Zellen zur Gesamtzellzahl (Faerbungsindex) in den untersuchten Gefaesswaenden wurde semiquantitativ bestimmt. Die Expression von DKK1 war in bestrahlten im Vergleich zu nichtbestrahlten arteriellen Gefaessen signifikant erniedrigt, die von HoxA9, OPN und Sox9 hingegen signifikant erhoeht. Praeoperative Bestrahlung induziert die Reexpression embryonal konservierter Mediatoren in arteriellen Gefaessen und koennte somit zur verstaerkten Aktivierung des profibrotischen Downstreams beitragen, was zu Mediahypertrophie und Intimadegeneration, vergleichbar mit fibrotischen Entwicklungsstufen bei Arteriosklerose, fuehrt. Diese histopathologischen Veraenderungen koennten durch HoxA9-, OPN- und Sox9-beeinflusste Inflammation und Gefaessumbau beguenstigt werden, unterstuetzt durch die Herabregulierung des antifibrotischen DKK1. Pharmazeutische Strategien gegen derartige Gefaessveraenderungen, z. B. mit Bisphosphonaten, koennten postoperative Komplikationen nach freiem Gewebetransfer reduzieren. (orig.)

  9. Wnt/β-catenin pathway involvement in ionizing radiation-induced invasion of U87 glioblastoma cells

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dong, Zhen [Huazhong University of Science and Technology, Department of Neurosurgery, Tongji Hospital, Tongji Medical College, Wuhan (China); Zhou, Lin [Huazhong University of Science and Technology, Department of Histoembryology, Tongji Medical College, Wuhan (China); Han, Na; Zhang, Mengxian [Huazhong University of Science and Technology, Department of Oncology, Tongji Hospital, Tongji Medical College, Wuhan (China); Lyu, Xiaojuan [Huazhong University of Science and Technology, Department of Oncology, The Central Hospital of Wuhan, Tongji Medical College, Wuhan (China)

    2015-08-15

    Glioblastomzellen erhoeht. Zwar wurden mehrere Signalwege mit diesem strahleninduzierten Eindringen in Zusammenhang gebracht, doch die genauen Mechanismen sind bisher unklar. In der vorliegenden Studie wurden die proinvasive Wirkung einer Bestrahlung auf U87-Zellen ueberprueft und die Beteiligung des Wnt/ss-Catenin-Signalwegs als moeglicher zugrundeliegender Mechanismus diskutiert. U87-Zellen wurden einer Strahlung von 3 Gy oder einer Scheinbestrahlung ausgesetzt, einige Zellen waren zuvor mit dem Wnt/ss-Catenin-Inhibitor XAV 939 behandelt worden. Der Einfluss dieser verschiedenen Konditionen auf die Invasivitaet wurde anschliessend mit dem xCELLigence Zellanalysesystems und einem Matrigel-Invasion-Assay ueberprueft. Die intrazellulaere ss-Catenin-Verteilung mit bzw. ohne Bestrahlung wurde anhand von Western-Blot-Analysen unterschiedlicher Kernfraktionen und Immunfluoreszenzanalysen untersucht, die Wirkung der Strahlung auf die Aktivitaet des Wnt/ss-Catenin-Signalwegs durch einen Luciferase-Assay. Die Expressionslevel und Aktivitaet von Zielgenen, wie MMP-2 und MMP-9, wurden durch eine Western-Blot-Analyse und einen Zymographie-Assay determiniert. Die Invasivitaet von U87-Zellen wurde durch ionisierende Strahlung signifikant erhoeht. Immunfluoreszenzanalysen zeigten eine strahleninduzierte nukleaere Translokation und eine ss-Catenin-Akkumulation. Nach Bestrahlung zeigten sich im Luciferase-Assay zudem eine erhoehte ss-Catenin/TCF-Transkriptionsaktivitaet, gefolgt von einer Hochregulation der Downstream-Zielgene in den Wnt/ss-Catenin-Signalwegen in bestrahlten U87-Zellen. XV 939 unterdrueckte die strahleninduzierte Hochregulierung von MMP-2 und -9 und inhibierte die Aktivitaet dieser Gelatinasen. Die vorgestellten Daten zeigen die zentrale Rolle des Wnt/ss-Catenin-Signalwegs fuer die strahleninduzierte Erhoehung der Invasivitaet von Glioblastomzellen. In diesem Zusammenhang koennte die Inhibierung von ss-Catenin einen viel versprechenden Ansatz in der Behandlung strahlenresistenter

  10. Therapy of canine corneal pannus with strontium-90; Die Behandlung der Keratitis superficialis chronica des Hundes mit Strontium-90

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hoecht, S.; Nausner, M.; Hinkelbein, W. [Universitaetsklinikum Benjamin Franklin, Berlin (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radioonkologie und Strahlentherapie; Gruening, G.; Allgoewer, I.; Brunnberg, L. [Freie Univ. Berlin (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Kleine Haustiere

    2002-02-01

    immer wieder propagiert. Ziel der Untersuchung war es, Wirksamkeit und Nebenwirkungen dieser Therapie zu dokumentieren. Material und Methoden: Behandelt wurden 17 Tiere. Bei 13 erfolgte neben einer medikamentoesen Behandlung mit Ciclosporin und Prednisolon eine Bestrahlung mit 2 x 15 Gy Oberflaechendosis mit einem Sr-90-Augenapplikator innerhalb von 2 Tagen. Behandelt wurde jeweils das schwerer erkrankte Auge, das andere Auge diente als Kontrolle. Bei vier weiteren Tieren mit initial bereits erheblicher Visuseinschraenkung erfolgte zusaetzlich eine Keratektomie, beide Augen wurden anschliessend bestrahlt. Ergebnisse: Bei fast allen Tieren (11/13; 85%) zeigte sich an den nur medikamentoes behandelten Augen eine Verschlechterung der Ausdehnung der Pigmentierung und der Vaskularisation, auch die Pigmentdichte war bei 8/13 (62%) zunehmend. Nach Radiotherapie kam es bei den meisten Tieren zu einer initialen deutlichen Besserung. Auch wenn es im weiteren Verlauf oft zu einem erneuten Schub der Erkrankung kam, konnte bei neun bzw. zehn von 13 Tieren (69% bzw. 77%) eine weitere Verschlechterung, wie sie am Kontrollauge auftrat, verhindert werden. Bei allen keratektomierten und bestrahlten Hunden konnte ein alltagstauglicher Visus wiedererlangt und erhalten werden. Ausser einem passageren Blepharospasmus traten keine Nebenwirkungen auf. Schlussfolgerung: Der Verlauf der Keratitis superficialis chronica laesst sich durch eine Bestrahlung mit Sr-90 ohne relevante Nebenwirkungen nachhaltig positiv beeinflussen. Die optimale Therapiesequenz und Dosierung muessen noch erarbeitet werden. (orig.)

  11. Clinical indications and biological mechanisms of splenic irradiation in autoimmune diseases

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weinmann, M.; Becker, G. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Strahlenonkologie; Einsele, H.; Bamberg, M. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Innere Medizin 2

    2001-02-01

    Autoimmunerkrankungen wie den autoimmun haemolytischen Anaemien (AIHA) oder den autoimmun vermittelten Thrombozytopenien (AIT) ist eine wenig bekannte Therapieoption. Die klinische Erfahrung und das Wissen um die zugrunde liegenden biologischen Mechanismen sind begrenzt. Trotzdem profitieren Patienten in bestimmten klinischen Konstellationen von der Milzbestrahlung. Patienten und Methode: Diese Uebersichtsarbeit fasst die bisherigen Erfahrungen zur Milzbestrahlung bei der autoimmun vermittelten Thrombozytopenie - sieben Studien und zwei Fallberichte mit insgesamt 71 Patienten - zusammen und berichtet ueber die bisher eher anekdotischen Erfahrungen zur Milzbestrahlung im Falle einer autoimmun haemolytische Anaemie. Ergebnisse: Zwischen 40 und 90% aller Patienten mit autoimmun vermittelten Thrombozytopenien sprachen auf die Bestrahlung der Milz an, wobei allerdings die meisten kurz nach Ende der Therapie wieder einen Abfall der Thrombozytenzahl erlitten. Etwa 10 bis 20% aller Patienten profitierten langfristiger von der Behandlung, wobei Patienten mit einer HIV-assoziierten Thrombozytopenie moeglicherweise etwas schlechter ansprechen. Einzelne Fallberichte schildern auch erfolgreiche Behandlungen von autoimmun haemolytischen Anaemien durch Bestrahlung der Milz. Die Nebenwirkungen der Milzbestrahlung waren in allen ausgewerteten Studien sehr moderat. Schlussfolgerungen: In Risikokonstellationen fuer eine Splenektomie oder bei Resistenz gegenueber medikamentoesen Ansaetzen kann die Milzbestrahlung bei ausgewaehlten Patienten eine wertvolle Alternative bei der Therapie der Autoimmunthrombopenie darstellen. Eine viel versprechende neue Anwendung koennte moeglicherweise die praeoperative, akzelerierte Milzbestrahlung vor Splenektomie bei Patienten darstellen, die auf immunsuppressive Medikamente schlecht oder gar nicht ansprechen. Ein Verstaendnis der immunsuppressiven Effekte der Milzbestrahlung koennte in Zukunft die Grundlage optimierter Dosiskonzepte und einer besseren Patientenselektion

  12. Radiation therapy in old patients. Side effects and results of radiation therapy in old patients; Strahlentherapie des alten Patienten. Vertraeglichkeit und Ergebnisse der Strahlentherapie aelterer Personen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Geinitz, H.; Zimmermann, F.B.; Molls, M. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie und Radiologische Onkologie, Klinikum rechts der Isar, Technische Univ. Muenchen (Germany)

    1999-03-01

    verschiedener DNA-Reparatur-Enzymsysteme, bestaetigen Tierexperimente sowie retrospektive klinische Studien an bestrahlten Patienten dies nur partiell. Drei groessere Untersuchungen zur Toxizitaet prospektiver EORTC-Studienprotokolle zeigen fuer einige Organsysteme altersabhaengige Unterschiede in der Haeufigkeit und Schwere der Nebenwirkungen: Aeltere Patienten mit Strahlenbehandlung der Kopf-Hals-Region leiden haeufiger an funktioneller (subjektiv erlebter) Mukositis. Im Falle einer thorakalen Bestrahlung weisen sie einen hoeheren Gewichtsverlust und eine erhoehte Rate an Spaetschaeden des Oesophagus auf. Nach Bestrahlung im Beckenbereich tritt bei Aelteren haeufiger eine sexuelle Dysfunktion auf, waehrend bei Juengeren akute Nebenwirkungen, wie Hautschaeden, Uebelkeit und Verschlechterung des Allgemeinzustands, ueberwiegen. Bei der Wahl der Intensitaet einer Strahlentherapie sind langjaehrige Erkrankungen, die zu ausgepraegten arteriosklerotischen Gefaessveraenderungen fuehren koennen, zu beruecksichtigen. Aufgrund der schlechten Kompensation einer moeglichen Entgleisung des Elektrolyt- und Fluessigkeitshaushalts ist eine engmaschige Ueberwachung der Strahlentherapie aelterer Patienten erforderlich. Schlussfolgerung: Die Indikation zur Bestrahlung aelterer Krebspatienten sollte in Abhaengigkeit von Allgemeinzustand und Begleiterkrankungen getroffen werden. Das chronologische Alter an sich ist selten eine Kontraindikation zur Bestrahlung. Eine Dosisreduktion speziell bei kurativen Konzepten allein wegen des Alters erscheint nicht gerechtfertigt. (orig.)

  13. DEGRO practical guidelines for the radiotherapy of non-malignant disorders. Pt. IV. Symptomatic functional disorders

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reinartz, Gabriele; Eich, Hans Theodor [University Hospital Muenster, Department of Radiation Oncology, Muenster (Germany); Pohl, Fabian [University Hospital Regensburg, Department of Radiotherapy, Regensburg (Germany); Collaboration: German Cooperative Group on Radiotherapy for Benign Diseases (GCG-BD)

    2015-04-01

    , Dosisempfehlungen und Empfehlungen zur Durchfuehrung der Radiotherapie zusammengefasst. Fuer beide Entitaeten (HO, EO) wurde in zahlreichen retrospektiven und einigen prospektiven Untersuchungen ein bemerkenswerter Effekt der Niedrigdosis-Radiotherapie im Sinne einer Symptomreduktion beschrieben. Je nach Entitaet wurden verschiedene Evidenzlevel (LoE) festgestellt, so dass unterschiedliche Empfehlungsgrade (GR) fuer den Einsatz der Radiotherapie ausgesprochen wurden: LoE 1-2 und GR A-B (HO), LoE 2 und GR B (EO). Die Niedrigdosis-Radiotherapie von benignen symptomatischen funktionellen Erkrankungen ist nach Ansicht verschiedener Autoren bei einem Anteil von 25-100 % der untersuchten Patienten effektiv und ist eine gut begruendbare Therapieoption fuer Patienten, bei denen konservative oder operative Verfahren zu keiner anhaltenden Verbesserung gefuehrt haben. Fuer die HO wird die Einzeitbestrahlung mit 7-8 Gy oder die fraktionierte Bestrahlung mit 5 x 3,5 Gy empfohlen. Fuer die EO werden Einzeldosen von 0,3-2,0 Gy und Gesamtdosen von 2,4-20 Gy/Serie mit taeglicher Bestrahlung befuerwortet. (orig.)

  14. Medulloblastoma in adults. A retrospective single institution analysis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hadi, Indrawati; Roengvoraphoj, Olarn; Niyazi, Maximilian; Nachbichler, Silke Birgit [LMU Munich, Department of Radiation Oncology, University Hospital, Munich (Germany); Roeder, Falk [LMU Munich, Department of Radiation Oncology, University Hospital, Munich (Germany); German Cancer Research Center (DKFZ), Molecular Radiation Oncology, Heidelberg (Germany); Schueller, Ulrich [University Medical Center, Institute of Neuropathology, Hamburg-Eppendorf (Germany); Research Institute Children' s Cancer Center, Hamburg (Germany); University Medical Center, Department of Pediatric Hematology and Oncology, Hamburg-Eppendorf (Germany); Belka, Claus [LMU Munich, Department of Radiation Oncology, University Hospital, Munich (Germany); German Cancer Consortium (DKTK), Munich (Germany)

    2018-03-15

    multimodale Therapie in unserer Einrichtung erhalten haben. Die Akten aller Patienten mit De-novo-Medulloblastomen, die aelter als 15 Jahre waren und in unserer Einrichtung zwischen 2001 und 2014 behandelt wurden, wurden retrospektiv ausgewertet. Demographische Parameter, initiale Symptome, Behandlungsmodalitaeten, Toxizitaeten und Ueberlebensresultate wurden untersucht. Insgesamt wurden 21 Patienten mit einem medianen Alter von 30,2 Jahren identifiziert. Die haeufigsten Histologien waren desmoplastisch und klassisch, der vorherrschende molekulare Subtyp war ''sonic hedgehog'' (SHH). Nach der Tumorresektion erhielten alle Patienten eine kraniospinale Bestrahlung (mediane Dosis 35,2 Gy) und einen Boost auf die hintere Schaedelgrube (mediane Dosis 19,8 Gy). Eine simultane Chemotherapie mit Vincristin erhielten 20 Patienten, eine sequentielle Chemotherapie 15 Patienten. Die haeufigsten Nebenwirkungen waren haematologische Toxizitaeten. Das mediane Gesamtueberleben (OS) wurde nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 92 Monaten nicht erreicht. Das geschaetzte 5- und 10-Jahres-OS war 89 und 80 %. Das geschaetzte progressionsfreie 5- und 10-Jahres-Ueberleben (PFS) betrug 89 und 81 %. In der univariaten Analyse war ein kuerzeres Intervall zwischen Tumorresektion und Ende der Bestrahlung signifikant assoziiert mit besserem OS und PFS, eine anaplastische Histologie mit einem schlechteren OS und PFS. Die multimodale Behandlung zeigte ein gutes Ergebnis bei Erwachsenen mit Medulloblastomen. Nachdem sich die Behandlungsdauer als prognostisch relevant herausstellte, sollte sie so kurz als moeglich gehalten werden. (orig.)

  15. Acute toxicity of chemoradiation for rectal cancer; Akuttoxizitaet der simultanen Radiochemotherapie des Rektumkarzinoms

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Roedel, C. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Fietkau, R. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Keilholz, L. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Grabenbauer, G.G. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Kessler, H. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Chirurgische Klinik; Martus, P. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Inst. fuer Medizinische Statistik und Dokumentation; Sauer, R. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik

    1997-08-01

    ), die Gesamtdosis lag bei 50,4 Gy (Range: 41,4 bis 56 Gy) {+-} 5,4 Gy (Range: 3,6 bis 19,8 Gy) Boost. In der ersten und fuenften Bestrahlungswoche erhielten die Patienten an fuenf aufeinanderfolgenden Tagen eine Dosis von taeglich 1000 mg/m{sup 2} 5-Fluorouracil (Maximaldosis 1800 mg) als intravenoese Dauerinfusion ueber 120 Stunden. Die Toxizitaetsanalyse erfolgte gemaess (modifizierter) WHO-Kriterien. Ergebnisse: Grad-4-Akuttoxizitaet wurde bei nur drei Patienten beobachtet (Leukopenie, Sepsis, Herzrhythmusstoerungen). Grad-3-Akuttoxizitaet trat insbesondere als Diarrhoe(33%), perineale Epitheliolysen (37%) und Leukopenie (10%) auf. Bei zusaetzlicher Bestrahlung des paraaortalen Lymphabflussgebietes (bis L3) zeigte sich ein signifikanter Anstieg an Grad-3-Diarrhoe(68% vs. 25%, p = 0,0003) und Grad-3-Leukopenie (18% vs. 8%, p=0,03). Nach abdominoperinealer Exstirpation litten signifikant weniger Patienten unter Grad-3-Diarrhoe(8% vs. 47% nach kontinenzerhaltender Operation, p = 0,0006), hoehergradige Hauttoxizitaet war bei diesen Patienten dagegen signifikant haeufiger (56% vs. 29%, p = 0,02). Bei Frauen war im Vergleich zu Maennern die Toxizitaet signifikant hoeher (Grad-3-Diarrhoe: 39% vs. 16%, p = 0,04; Grad-2/3-Uebelkeit/Erbrechen: 21% vs. 8%, p=0,018; Grad-2/3-Leukopenie: 53% vs. 31%, p = 0,02). Bei der praeoperativen Radiochemotherapie war die Grad-3-Diarrhoe(11% vs. 29%, p = 0,03) und Grad-3-Hauttoxizitaet (16% vs. 41%, p = 0,04) signifikant reduziert. (orig./AJ)

  16. Radiotherapy of the periarthritis humeroscapularis. Indication, technique and radiation results; Periarthritis humeroscapularis (PHS). Indikation, Technik und Bestrahlungsergebnisse

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    Keilholz, L. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Seegenschmiedt, M.H. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Kutzki, D. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Sauer, R. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik

    1995-07-01

    106 patients with clinically evident disease of PHS were treated between January 1987 and May 1991. 73/106 patients had a continuous follow-up. 16/73 patients showed typical symptoms on both shoulders; therefore a total of 89 shoulders were examined in this investigation. A daily dose of 0.5 Gy was given for 3 times a week and a total dose of 3.0 Gy. After 8 weeks a second treatment course was performed. In follow-up the subjective (pain) and objective (limitation of abduction) symptoms were classified in 3 grade scales. A marked pain reduction and an improved mobility (abduction of at least 20 degrees more than before radiation) could be observed in 72/89 shoulders (81%). 44/89 shoulders (49%) showed an excellent response and were competely free of pain and impairment of motion. Radiotherapy of acute or subacute Periarthritis humeroscapularis is a very effective treatment if radiation starts within the first year of symptoms and if it is supported by physiotherapy. (orig.) [Deutsch] Im Zeitraum vom 1.1.1987 bis 1.5.1991 wurden an der Klinik fuer Strahlentherapie, Erlangen, 106 Patienten wegen einer Periarthritis humeroscapularis (PHS) behandelt. 73 Patienten konnten regelmaessig nachuntersucht werden. Von diesen litten 16 an einer beidseitigen PHS, so dass insgesamt 89 Lokalisationen untersucht wurden. Es wurden zwei Bestrahlungsserien (im Abstand von acht Wochen) mit einer Referenzdosis von 3 Gy pro Seite, bei einer Einzeldosis von 0,5 Gy, dreimal woechentlich verabreicht. Die Beurteilung des Therapieerfolges erfolgte nach drei subjektiven Beschwerdegraden und drei objektiven Graden. Eine Besserung der subjektiven Beschwerden um einen Grad und er Schultergelekbeweglichkeit (Abduktion) um mindestens 20 Grad trat bei 72 behandelten Schultergelenken (81%) auf. Bei 44 Schultergelenken (49%) erreichten wir eine komplette Beschwerdefreiheit. Die Radiotherapie der akuten wie subakuten Periarthritis humeroscapularis ist hocheffektiv, insbesondere dann, wenn Bestrahlung

  17. Management of functional disturbances of the stomatognathic system; Behandlungsstrategien bei funktionellen Kiefergelenkveraenderungen

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    Piehslinger, E. [Universitaetsklinik fuer Zahn-, Mund und Kieferheilkunde, Vienna (Austria)

    2001-09-01

    In the management of functional disturbances of the stomatognathic system symptomatic and causal therapeutic methods can be distinguished. Symptomatic therapy encompasses medication, physical methods (heat, cold, radiation, TENS) in combination with physiotherapy and emergency splint. After one or two weeks of symptomatic therapy the patient should be free of pain allowing precise diagnostic procedures followed by causal therapy managing muscular problems, joint pathology and occlusal disturbances. Splint therapy is used to establish a therapeutic joint position according to articulator mounting. After splint therapy prosthodontic and/or orthodontic treatment is needed to restore occlusion. Interdisciplinary management in the therapy of functional disturbances of the stomatognathic system is of utmost importance due to the relationship between chewing muscles, neck muscles and body posture. In addition to splint therapy, physiotherapy, logopedic therapy, myofunctional therapy, psychologic and psychiatric intervention is performed. (orig.) [German] Zur Behandlung der Funktionsstoerungen im stomatognathen System stehen die symptomatische und die kausale Therapie zur Verfuegung. Die symptomatische Therapie kann mit Hilfe von Medikamenten, physikalischen Massnahmen (Hitze, Kaelte, Bestrahlung, TENS), auch in Kombination mit Physiotherapie, sowie mit Notfallaufbissbehelfen durchgefuehrt werden. Die symptomatische Therapie sollte in 1-2 Wochen soweit zur Schmerzreduktion gefuehrt haben, dass auf der Basis von gezielten diagnostischen Massnahmen eine kausale Therapie durchgefuehrt werden kann. Die kausale Therapie zielt auf primaer muskulaere Problematiken, Gelenkerkrankungen und Okklusionsstoerungen. Hier kommen v.a. Aufbissbehelfe zur Anwendung, die durch ihre Anfertigung im Artikulator eine therapeutische Gelenkpositionierung realisieren koennen. Nach der Therapie mit Aufbissbehelfen muss die Okklusion in vielen Faellen mit Hilfe prothetischer und

  18. Intraoperative and external beam radiotherapy for pancreatic carcinoma; Intraoperative und perkutane Radiotherapie des Pankreaskarzinoms

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    Eble, M.J. [Abt. Klinische Radiologie, Radiologische Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Maurer, U. [Klinikum der Stadt Mannheim (Germany). Inst. fuer Radiologie

    1996-05-01

    Therapeutic strategies in the treatment of pancreatic carcinoma are based on the high number of non-resectable cancers, the high relative radioresistance and the high distant metastases rate. Even in curatively resected carcinomas, a locally effective treatment modality is needed because of the risk of microscopical residual disease in the peripancreatic tissue. The efficacy of radiotherapy is dose dependent. Based on an analysis of published data a dose of more than 50 Gy is recommended, resulting in a high morbidity rate with external beam radiotherapy alone. The use of intraoperative radiotherapy allows locally restricted dose escalation without increased perioperative morbidity. In adjuvant and in primary treatment, local tumor control was improved (70-90%). With palliative intent, pain relief was obtained rapidly in over 60% of patients and led to improved patient performance. As a result of the high distant metastases rate, even in curatively resected carcinomas, the overall prognosis could not be significantly improved. Further dose escalation is limited by the increasing incidence of upper gastrointestinal bleeding (20-30%). (orig.) [Deutsch] Therapiestrategien beim Pankreaskarzinom werden bestimmt durch den hohen Anteil primaer nicht resektabler Karzinome, der hohen relativen Strahlenresistenz und der hohen Fernmetastasierungsrate. Selbst kurativ resezierte Karzinome erfordern durch ihre hohe lokale Tumorzellpersistenz eine lokal effektive adjuvante Behandlungsmassnahme. Die Effektivitaet einer Radiotherapie ist dosisabhaengig. Aus der Analyse publizierter Daten wird eine Dosis von >50 Gy, welche bei der alleinigen perkutanen Bestrahlung mit einer hohen Morbiditaet verbunden ist, empfohlen. Mit der intraoperativen Radiotherapie ist eine lokal begrenzte Dosiseskalation ohne erhoehte perioperative Morbiditaet moeglich. Sowohl in der adjuvanten als auch in der primaeren Behandlung kann die lokale Tumorkontrolle deutlich verbessert werden (70-90%). Unter

  19. DEGRO practical guidelines for radiotherapy of breast cancer VI: therapy of locoregional breast cancer recurrences

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    Harms, Wolfgang [St. Claraspital, Abteilung fuer Radioonkologie, Basel (Switzerland); Budach, W. [Heinrich-Heine-University, Duesseldorf (Germany); Dunst, J. [University Hospital Schleswig-Holstein, Kiel (Germany); Feyer, P. [Vivantes Hospital Neukoelln, Berlin (Germany); Fietkau, R.; Sauer, R. [University Hospital Erlangen, Erlangen (Germany); Krug, D. [University Hospital Heidelberg, Heidelberg (Germany); Piroth, M.D. [Witten/Herdecke University, HELIOS-Hospital Wuppertal, Wuppertal (Germany); Sautter-Bihl, M.L. [Municipal Hospital, Karlsruhe (Germany); Sedlmayer, F. [Paracelsus Medical University Hospital, Salzburg (Austria); Wenz, F. [University of Heidelberg, University Medical Center Mannheim, Medical Faculty Mannheim, Mannheim (Germany); Haase, W.; Souchon, R.; Collaboration: Breast Cancer Expert Panel of the German Society of Radiation Oncology (DEGRO)

    2016-04-15

    depend on the time interval to first radiotherapy, presence of late radiation effects, and concurrent or sequential systemic treatment. Combination with hyperthermia can further improve tumor control. In patients with isolated axillary or supraclavicular recurrence, durable disease control is best achieved with multimodality therapy including surgery and radiotherapy. Radiation therapy significantly improves local control and should be applied whenever feasible. (orig.) [German] Aktualisierung der Strahlentherapieleitlinien bei Patienten mit lokoregionalen Mammakarzinomrezidiven, basierend auf der aktuellen S3-Leitlinie. Es erfolgte eine umfassende Recherche der wissenschaftlichen Literatur mit den Suchbegriffen: ''lokoregionales Mammakarzinomrezidiv'', ''Thoraxwandrezidiv'', ''Lokalrezidiv'', ''regionales Rezidiv'' und ''Mammakarzinom'', eingeschraenkt durch die Begriffe ''klinische Studie'', ''randomisierte Studie'', ''Metaanalyse'', ''systematischer Review'' und ''Leitlinie''. Patienten mit isolierten In-Brust- oder regionalen Rezidiven sollten mit kurativer Intention behandelt werden. Bei Patienten mit einem ipsilateralen In-Brust-Rezidiv ist eine Mastektomie die Standardbehandlung. Bei einem Teil der Patienten ist eine erneute Brusterhaltung mit anschliessender Teilbrustbestrahlung eine angemessene Alternative zur Mastektomie. Nach erneuter Brusterhaltung sollte eine Bestrahlung obligat durchgefuehrt werden. Die groessten Erfahrungen zur Rebestrahlung existieren fuer die Multikatheter-Brachytherapie. Dennoch sind prospektive Studien notwendig, um Selektionskriterien sowie Langzeittoxizitaet und -kontrollraten genauer zu bestimmen. Patienten mit resektablen lokoregionalen Mammakarzinomrezidiven nach primaerer Mastektomie sollten mit einem multimodalen Therapiekonzept mit

  20. Role of radiotherapy in the treatment of multiple myeloma; Wertigkeit der Radiotherapie in der Behandlung des multiplen Myeloms

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    Mose, S.; Pfitzner, D.; Rahn, A.; Nierhoff, C.; Schiemann, M.; Boettcher, H.D. [Frankfurt Univ. (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Nuklearmedizin

    2000-11-01

    suppose that in multiple myeloma the local response to radiation is supported by a favorable performance status and simultaneous chemotherapy. Irradiation treatment does not change prognosis regarding overall survival. (orig.) [German] Die Radiotherapie nimmt im Rahmen der Schmerztherapie, die Behandlung von (drohenden) Frakturen und von Myelonkompressionen eine wichtige Rolle im palliativen Konzept ein. Ziel der vorliegenden retrospektiven Arbeit ist es, anhand dieser Indikationen den Effekt der Strahlentherapie auf Analgesie, Rekalzifizierung und neurologische Symptomatik am eigenen Patientenkollektiv aufzuzeigen und moegliche Einflussfaktoren auf den Therapieeffekt zu evaluieren. Patienten und Methoden: Vom 1.1.1988 bis 31.12.1998 wurden 42 Patienten (19 Frauen, 23 Maenner) im Alter von 46 bis 85 Jahren (Median: 64,9 Jahre) in 71 Zielvolumina aufgrund einer bestehenden Symptomatik (67/71: Ossaere Schmerzen, 45/71: Fraktur/-gefahr, 13/71: Rueckenmarkkompression) radiotherapiert (Median 36 Gy, 2 bis 3 Gy 2-mal/Woche). Die Zeit zwischen Diagnose und erster Bestrahlung betrug im Median 11,9 Monate (0,3 bis 90 Monate). Zum Zeitpunkt der ersten Radiotherapie befanden sich fuenf Patienten im Stadium II, 37 im Stadium III nach Salmon/Durie; der Karnofsky-Index lag im Median bei 70% (40 bis 90%). Ergebnisse: Im Verlauf der mindestens sechsmonatigen Nachbeobachtungszeit zeigte sich bei 85% der Zielvolumina eine komplette bzw. partielle Analgesie; es wurden 8,8% Schmerzrezidive gesehen. Eine roentgenologisch verifizierte Rekalzifizierung wurde in 26/56 (46,4%) auswertbaren Laesionen beobachtet; 17,9% waren progredient. In 22,3% der initial frakturgefaehrdeten Laesionen (4/18) kam es posttherapeutsich zu Frakturen. Eine simultane Chemotherapie sowie ein Karnofsky-Index{>=}70 wirkten sich signifikant positiv auf das Therapieansprechen aus. Eine Symptomreduktion nach Rueckenmarkkompression (nach Findley 1987) wurde bei 7/13 (53,8%) der Patienten erreicht. Das mediane Ueberleben

  1. Stereotactic interstitial brachytherapy for the treatment of oligodendroglial brain tumors

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    El Majdoub, Faycal; Neudorfer, Clemens; Maarouf, Mohammad [University Hospital of Cologne, Department of Stereotaxy and Functional Neurosurgery, Cologne (Germany); University of Witten/Herdecke, Department of Stereotaxy and Functional Neurosurgery, Center of Neurosurgery, Cologne-Merheim Medical Center (CMMC), Cologne (Germany); Blau, Tobias; Deckert, Martina [University Hospital of Cologne, Department of Neuropathology, Cologne (Germany); Hellmich, Martin [University Hospital of Cologne, Institute of Statistics, Informatics and Epidemiology, Cologne (Germany); Buehrle, Christian [University Hospital of Cologne, Department of Stereotaxy and Functional Neurosurgery, Cologne (Germany); Sturm, Volker [University Hospital of Cologne, Department of Stereotaxy and Functional Neurosurgery, Cologne (Germany); University Hospital of Wurzburg, Department of Neurosurgery, Wuerzburg (Germany)

    2015-12-15

    nach Chemotherapie und konventioneller Bestrahlung. (orig.)

  2. DEGRO practical guidelines: radiotherapy of breast cancer III - radiotherapy of the lymphatic pathways

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    Sautter-Bihl, M.L. [Staedtisches Klinikum Karlsruhe, Klinik fuer Radioonkologie und Strahlentherapie, Karlsruhe (Germany); Sedlmayer, F.; Fussl, C. [LKH Salzburg, Paracelsus Medical University Hospital, Department of Radiotherapy and Radiation Oncology, Salzburg (Austria); Budach, W. [University Hospital Duesseldorf, Duesseldorf (Germany); Dunst, J. [University Hospital Schleswig-Holstein, Luebeck (Germany); Feyer, P. [Klinikum Neukoelln, Berlin (Germany); Fietkau, R.; Sauer, R. [University Hospital Erlangen, Erlangen (Germany); Harms, W. [St. Clara Hospital, Basel, Basel (Switzerland); Piroth, M.D. [Helios-Klinikum Wuppertal, Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Wuppertal (Germany); Souchon, R. [University Hospital Tuebingen, Tuebingen (Germany); Wenz, F. [University Hospital Mannheim, Mannheim (Germany); Haase, W.

    2014-04-15

    suggest that the current restrictive use of RNI should be scrutinized because the risk-benefit relationship appears to shift towards an improvement of outcome. (orig.) [German] Aktualisierung der DEGRO-Leitlinie von 2008 zur adjuvanten Strahlentherapie des regionalen Lymphabflusses bei Mammakarzinom und Ergaenzung der allgemeinen Empfehlungen der interdisziplinaeren S3-Leitlinie der Deutschen Krebsgesellschaft von 2012 durch spezifisch radioonkologische Leitlinien zur Indikation, Zielvolumendefinition und Technik der postoperativen Radiotherapie. Die DEGRO-Expertengruppe Mammakarzinom fuehrte eine systematische Literaturrecherche nach randomisierten Studien, Metaanalysen sowie internationalen Leitlinien durch, die nach 2008 publiziert wurden und sich an den Kriterien evidenzbasierter Medizin orientierten. Suchbegriffe waren ''breast cancer'', ''radiotherapy'' und ''regional node irradiation''. Die Studien wurden sowohl auf ihre Ergebnisse als auch hinsichtlich der Unterschiede in den Zielvolumina analysiert und auf 3-D-Planungsschnittbilder mit CT-konturierten Lymphabflussgebieten projiziert. Die Indikation zur regionalen Lymphabflussbestrahlung (RNI) wird in internationalen Leitlinien unterschiedlich gestellt. Bei Patientinnen mit 1-3 befallenen axillaeren Lymphknoten wurden nach RNI im Vergleich zur alleinigen Bestrahlung der Brust oder Brustwand Verbesserungen der lokoregionalen Kontrolle und des Ueberlebens beobachtet. Mehrere randomisierte Studien und eine Metaanalyse zeigten nach RNI (mit unterschiedlichen Zielvolumina) eine zwar geringe, jedoch signifikante Verbesserung des Ueberlebens. Bei positivem Sentinel-Lymphknoten (SN) ist die Lymphabflussbestrahlung einer axillaeren Lymphonodektomie (ALND) gleichwertig in der lokalen Tumorkontrolle, geht aber mit einer deutlich geringeren Lymphoedemrate einher. Zur Frage, ob ein solch limitierter Lymphknotenbefall und selbst eine Mikrometastasierung langfristig

  3. Association of genetic variants in apoptosis genes FAS and FASL with radiation-induced late toxicity after prostate cancer radiotherapy

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Thurner, E.M.; Krenn-Pilko, S.; Kapp, K.S.; Langsenlehner, T. [Medical University of Graz, Department of Therapeutic Radiology and Oncology, Graz (Austria); Langsenlehner, U. [Division of Internal Medicine, GKK Outpatient Department, Graz (Austria); Renner, W. [Medical University of Graz, Clinical Institute of Medical and Chemical Laboratory Diagnostics, Graz (Austria); Gerger, A. [Medical University of Graz, Division of Oncology, Department of Internal Medicine, Graz (Austria)

    2014-03-15

    Fas ligand (FASL) triggers apoptotic cell death by cross-linking with its receptor FAS, and after irradiation, expression of FAS and FASL is increased. In the present study, we investigated the association between common polymorphisms in the genes for FAS and FASL and the risk of late side effects after radiotherapy for prostate cancer. The role of FAS (- 1377G > A, rs2234767 and - 670A > G, rs1800682) and FASL (- 844C > T, rs763110) gene polymorphisms in the development of high-grade late rectal and/or urinary toxicity (defined as late toxicity EORTC/RTOG grade ≥ 2) was analyzed in 607 prostate cancer patients treated with radiotherapy. DNA was isolated and the selected polymorphisms were determined by 5'-nuclease (TaqMan) assays. After a median follow-up time of 82 months, high-grade late rectal and/or urinary toxicity was observed in 175 patients (29.7 %). Univariate analysis revealed a significantly decreased risk of high-grade late toxicity in carriers of the FASL - 844T allele. After adjusting for covariates, patients harboring at least one - 844T allele (CT or TT genotype) remained at decreased risk of high-grade late toxicity compared with patients harboring the CC genotype [hazard ratio (HR) 0.585, 95 %CI 0.39-0.878; p = 0.010]. For patients with the - 844TT genotype, the HR was 0.404 (95 %CI 0.171-0.956; p = 0.039) in multivariate analysis. No significant associations were found for the remaining polymorphisms analyzed. These results provide the first evidence that the presence of the FASL - 844T variant allele may have a protective effect against the development of high-grade late rectal and/or urinary side effects after prostate cancer radiotherapy. (orig.) [German] Fas-Ligand (FASL) triggert durch Bindung an seinen Rezeptor FAS den apoptotischen Zelltod, desweiteren konnte nach Bestrahlung eine Ueberexpression von FAS und FASL beobachtet werden. Ziel der vorliegenden prospektiven Studie war die Untersuchung der Zusammenhaenge von

  4. Supportive treatment with megestrol acetate during radio-(chemo-)therapy. A randomized trial; Supportive Behandlung mit Megestrolacetat waehrend der Radio-(Chemo-)Therapie bei Patienten mit Tumoren im Kopf-Hals-Bereich. Eine randomisierte Studie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fietkau, R [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Riepl, M [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Kettner, H [Bristol Arzneimittel GmbH, Muenchen (Germany). Medizinische Abt.; Hinke, A [Wissenschaftlicher Service Pharma, Monheim (Germany); Sauer, R [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik

    1996-03-01

    Tumoranorexie und -kachexie bei Patienten mit infauster Prognose ist bekannt. Ob sich ein supportiver Effekt von Megestrolacetat waehrend einer intensiven Radio-(Chemo-)Therapie ergibt, wurde bislang noch nicht untersucht. Dies erfolgte jetzt bei Patienten mit fortgeschritten Tumoren im Kopf-Hals-Bereich. Waehrend und bis sechs Wochen nach der Strahlentherapie erhielten die Patienten des Therapiearmes 160 mg/d Megestrolacetat. Vor, waehrend und nach der Strahlentherapie wurden anthropometrische und laborchemische Parameter bestimmt sowie die subjektive Lebensqualitaet der Patienten mittels des `Quality of life`-Index nach Padilla et al. erfasst. Ergebnisse: Zur endgueltigen Auswertung standen 61 Patienten (Kontrollarm: n=30, Therapiearm: n=31) zur Verfuegung. Ein Patient lehnte nach Randomisation die weitere Teilnahme ab. Je ein Patient im Kontroll- und Placeboarm schieden bei Verdacht auf Nebenwirkungen (Impotenz, Diarrhoe) aus. Weitere Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet. Im Kontrollarm verschlechterten sich die Ernaehrungsparameter (Koerpergewicht, Trizepshautfaltendicke) und das subjektive Befinden unter der Bestrahlung sehr schnell und erholten sich anschliessend kaum. Im Gegensatz dazu konnten die mit Megestrolacetat behandelten Patienten diese Werte auf dem Ausgangsniveau stabiliseren. Dieser Unterschied zeigt sich am deutlichsten bei den ausschliesslich oral ernaehrten Patienten (Gewichtsverlust waehrend der Therapie im Kotrollarm: -4,1 kg; im Therapiearm: -0,8 kg; p=0,004), weniger bei den mittels perkutaner endoskopisch kontrollierten Gastrostomie (PEG) versorgten Patienten (Gewichtsverlust im Kontrollarm: -2,4 kg; im Therapiearm: -0,8 kg; p=0,14). Schlussfolgerungen: Die prophylaktische Gabe von Megestrolacetat kann bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren waehrend einer Radio/(Chemo-)Therapie eine Verschlechterung des Ernaehrungszustands und tendenziell der Lebensqualitaet verhindern.

  5. Results of radiotherapy for meningeomas with high risk for local recurrence. A retrospective analysis; Ergebnisse der Strahlentherapie bei Meningeomen mit hohem Rezidivrisiko. Eine retrospektive Analyse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Winkler, C.; Dornfeld, S.; Friedrich, S.; Baumann, M. [Technische Univ. Dresden (Germany). Klinik und Poliklinik fuerStrahlentherapie und Radioonkologie; Schwarz, R. [Universitaetskrankenhaus Hamburg-Eppendorf (Germany). Abt. fuer Strahlentherapie

    1998-12-01

    Aim: Retrospective assessment of the efficacy of radiatiotherapy for meningeomas with high risk for local recurrence. Patients and methods: Records of 67 patients with meningeomas treated from 1974 to 1995 at 2 centres were analyzed. Follow-up time ranged from 0.8 to 213 months (median: 61 months). Radiation therapy was given either after local failure or after biopsy or subtotal resection. The ratio between malignant (n=20) and benign (n=47) meningenoma was 1:2.4. Median age of the patients was 55 years (7 to 77 years). Radiation treatment was given at 1.5 to 2 Gy per fraction to 36 to 79.5 Gy. Survival rates were calculated by the Kaplan-Meier method. Statistical comparisons were performed with the log-rank test and the Cox proportional hazards model. The Bonferroni method was used to correct for multiple comparisons. Results: Five- and 10-year disease-free survival rates were 82%{+-}5% (standard error) and 70%{+-}9%. Local control rates at 5 and 10 years were 78%{+-}5% and 68%{+-}9%. In uni- and multivariate analysis histology, sex, total dose and center showed no significant influence on the results. Patients age was significant for local control (univariate p=0.02; multivariate p=0.03) and disease-free survival (univariate/multivariate p=0.04). The postoperative tumor burden had a significant influence of disease-free survival (multivariate P=0.04). After Bonferroni correction no significant influenc e was observed. We did not observe late side effects, especially brain necrosis. Conclusions: Despite of the negative selection of our patients we observed high survival- and local control rates after radiation therapy. This underscores the role of radiation therapy in the treatment of meningeomas with high risk of local failure. (orig.) [Deutsch] Hintergrund: Retrospektive Auswertung der Behandlungsergebnisse der Bestrahlung von Meningeomen mit hohem Rezidivrisiko. Patienten und Methode: Im Zeitraum zwischen 1974 und 1995 wurden an zwei Zentren insgesamt 67

  6. Low-dose fractionated percutaneous teletherapy in age-related macular degeneration with subfoveolar neovascularization - 3 year results; 3 Jahre Erfahrung mit der niedrig dosierten fraktionierten perkutanen Teletherapie bei subfoveolaeren Neovaskularisationen. Klinische Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schittkowski, M.; Schneider, H.; Guthoff, R. [Universitaetsaugenklinik Rostock (Germany); Grueschow, K.; Ziegler, P.G.; Fietkau, R. [Zentrum fuer Radiologie, Univ. Rostock (Germany)

    2001-07-01

    The effect of low dose fractionated percutaneous teletherapy to visual acuity and the changes in subfoveolar neovascular membranes in age-related macular degeneration were investigated. Patients and Method: 126 eyes of 118 patients (age 55-89 years; mean 74 ys.) were treated. Best distal and near visual acuity was assessed prior to (= initial visual acuity [IVA]) and 3, 6, 12, 18, 24, and 36 months after teletherapy. Fluorescein angiography was performed prior to and 6, 12, 24 and 36 months after radiation therapy. For analysis patients were divided into different groups by IVA and membrane size. Maximal duration of observation was 36 months. Teletherapy was done by a 9-MeV photon linear accelerator through a lateral port in half-beam technique with a single dose of 2 Gy up to a total dose of 20 Gy within 12 days. Results: No severe negative side effects have been observed. Eight patients reported of epiphora and four patients complained of transient sicca syndrome. Visual acuity decreased more than one line in the group IVA 0.05-0.2. The group IVA 0.3-0.5 remained unchanged for 1 year. We found a tendency for increased visual acuity in group IVA {>=} 0.6 for 18 months. After that time both groups showed decreased visual acuity, but all these patients reported of reduced metamorphopsia and increased color and contrast perception. Conclusions: There is an influence of low dose fractionated percutaneous teletherapy on visual acuity, subfoveal neovascular membranes and metamorphopsia. IVA and duration of anamnesis play an important role. There seems to be no persistent effect; possibly increased dosage will bring a benefit. (orig.) [German] Es wurde die Wirkung der Bestrahlung auf die Sehschaerfe bei altersabhaengiger Makuladegeneration mit chorioidalen Neovaskularisationen, die nach den MPS-Kriterien einer Laserkoagulation nicht zugaenglich sind, untersucht. Patienten und Methode: 126 Augen von 118 Patienten im Alter von 55-89 Jahren (Mittel 74) wurden behandelt. Ein

  7. Risk-adapted robotic stereotactic body radiation therapy for inoperable early-stage non-small-cell lung cancer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Temming, Susanne; Kocher, Martin; Baus, Wolfgang W.; Semrau, Robert; Baues, Christian; Marnitz, S. [University of Cologne, Department of Radiation Oncology, Center for Integrated Oncology, Cologne (Germany); Stoelben, Erich [Hospital of Cologne, Lung Clinic Merheim, Cologne (Germany); Hagmeyer, Lars [University of Cologne, Bethanien Hospital, Institute of Pneumology, Solingen (Germany); Chang, De-Hua [University of Cologne, Department of Diagnostic and Interventional Radiology, Center for Integrated Oncology, Cologne (Germany); Frank, Konrad [Heart Centre of the University of Cologne, Department III of Internal Medicine, Cologne (Germany); Hekmat, Khosro [University of Cologne, Department of Cardiothoracic Surgery, Center for Integrated Oncology, Cologne (Germany); Wolf, Juergen [University Hospital of Cologne, First Department of Internal Medicine, Center for Integrated Oncology, Cologne (Germany)

    2018-02-15

    Bestrahlung (SBRT) bei Patienten mit Fruehstadien von medizinisch inoperablen primaeren nichtkleinzelligen Bronchialkarzinomen (NSCLC) am CyberKnife {sup registered} (Accuray, Sunnyvale, CA, US). Von 2012 bis 2016 wurden 106 Patienten (medianes Alter 74 Jahre, Spanne 50-94 Jahre) mit primaerem NSCLC mittels SBRT am CyberKnife {sup registered} behandelt. Bei 87 Patienten (82 %) war der Tumor histologisch gesichert. Zum Ausschluss mediastinaler Lymphknotenmetastasen erhielten 92 Patienten (87 %) eine {sup 18}Fluorodeoxyglukose-Positronenemissionstomographie ({sup 18}FDG-PET) und/oder einen endobronchialen Ultraschall (EBUS) mit Lymphknotenbiopsie oder eine Mediastinoskopie. Das Tumorstadium (UICC8, 2017) war bei 86 Patienten IA/B (T1a-c, 1-3 cm) und bei 20 (19 %) IIA (T2a/b, 3-5 cm). Abhaengig von der Tumorlokalisation wurden drei Fraktionierungsschemata verwendet: 3 x 17 Gy, 5 x 11 Gy, 8 x 7,5 Gy. Fuer das Tracking wurden 13 Patienten (12 %) Marker-Seeds implantiert, in 88 % erfolgte die Bestrahlung bildgesteuert ohne Marker. Das mediane Follow-up betrug 15 Monate (Spanne 0,5-46 Monate). Akute Nebenwirkungen waren mild (Fatigue Grad 1-2 in 20 %, Atemnot Grad 1-2 in 17 %). Spaettoxizitaeten zeigten sich bei 4 Patienten (4 %): 3-mal eine Pneumonitis (Grad 2),1-mal eine Rippenfraktur (Grad 3). Bei 9/106 Patienten (8 %) trat ein Lokalrezidiv auf, die lokale Kontrollrate betrug 88 % (95 %-Konfidenzintervall [KI] 80-96 %) nach 2 und 77 % (95 %-KI 56-98 %) nach 3 Jahren. Das mediane krankheitsfreie Ueberleben war 27 Monate (95 %-KI 23-31 Monate). Das Gesamtueberleben betrug 77 % (95 %-KI 65-85 %) nach 2 und 56 % (95 %-KI 39-73 %) nach 3 Jahren. Durch Tumor-Tracking in Echtzeit und risikoadaptierte Fraktionierung fuehrt die CyberKnife {sup registered} -SBRT der Lunge bei inoperablen primaeren NSCLC-Patienten im Fruehstadium zu einer guten lokalen Kontrolle bei niedrigen Toxizitaetsraten. (orig.)

  8. Regional nodal relapse in surgically staged Merkel cell carcinoma

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hoeller, Ulrike; Mueller, Thomas; Schubert, Tina; Budach, Volker; Ghadjar, Pirus [Charite Universitaetsmedizin Berlin, Department of Radiation Oncology, Berlin (Germany); Brenner, Winfried [Charite Universitaetsmedizin Berlin, Department of Nuclear Medicine, Berlin (Germany); Kiecker, Felix [Charite Universitaetsmedizin Berlin, Department of Dermatology, Berlin (Germany); Schicke, Bernd [Tumor Center Berlin, Berlin (Germany); Haase, Oliver [Charite Universitaetsmedizin Berlin, Department of Surgery, Berlin (Germany)

    2014-10-08

    ), 22 SNB gefolgt von Lymphadenektomie (LAD) und 6 LAD. Vollstaendig reseziert waren 94 % der Primaertumoren (PT). Eine Radiotherapie (RT) erhielten 57 % der Patienten, 51 % eine RT der PT-Region, 33 % (8/24) eine regionaere RT bei snN0 und 68 % (17/27) auf pN+ mit einer mittleren Gesamtdosis von 51,5 bzw. 50 Gy. Die mittlere Nachbeobachtungszeit lebender Patienten betrug 6 Jahre (Spanne 2-14). Insgesamt 22 % (11/51) entwickelten ein regionaeres Rezidiv (RR), die 5-Jahres-RR-Rate betrug 27 %, die krude RR-Rate 31 % (8/26) der nichtbestrahlten vs. 12 % (3/25) der bestrahlten Patienten (p = 0,1). Im Stadium I/II (snN0) traten Rezidive in 5 von 14 unbestrahlten und in 0 von 8 bestrahlten Regionen auf (p = 0,054, 5-Jahres-RR-Rate 33 vs. 0 %, p = 0,16). Die krude RR-Rate war im Stadium I (12 %, 2/17) niedriger als im Stadium II (43 %, 3/7). Im Stadium III (pN+) traten weniger RR nach Bestrahlung auf (18 %, 3/14, in bestrahlten vs. 33 %, 3/10, in unbestrahlten Regionen, p = 0,45) entsprechend 5-Jahres-RR-Raten 23 vs. 34 %. Die regionaere Rezidivrate ist auch bei sN0 ohne adjuvante RT hoch und wird durch die RT reduziert. Die adjuvante regionaere RT von Lymphknoten bei Patienten mit Stadium IIa (snN0) sowie nach LAD im Stadium III erscheint sinnvoll und sollte prospektiv evaluiert werden. (orig.)

  9. IMRT and 3D conformal radiotherapy with or without elective nodal irradiation in locally advanced NSCLC. A direct comparison of PET-based treatment planning

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fleckenstein, Jochen; Kremp, Katharina; Kremp, Stephanie; Palm, Jan; Ruebe, Christian [Saarland University Medical School, Department of Radiotherapy and Radiation Oncology, Homburg/Saar (Germany)

    2016-02-15

    The potential of intensity-modulated radiation therapy (IMRT) as opposed to three-dimensional conformal radiotherapy (3D-CRT) is analyzed for two different concepts of fluorodeoxyglucose positron emission tomography (FDG PET)-based target volume delineation in locally advanced non-small cell lung cancer (LA-NSCLC): involved-field radiotherapy (IF-RT) vs. elective nodal irradiation (ENI). Treatment planning was performed for 41 patients with LA-NSCLC, using four different planning approaches (3D-CRT-IF, 3D-CRT-ENI, IMRT-IF, IMRT-ENI). ENI included a boost irradiation after 50 Gy. For each plan, maximum dose escalation was calculated based on prespecified normal tissue constraints. The maximum prescription dose (PD), tumor control probability (TCP), conformal indices (CI), and normal tissue complication probabilities (NTCP) were analyzed. IMRT resulted in statistically significant higher prescription doses for both target volume concepts as compared with 3D-CRT (ENI: 68.4 vs. 60.9 Gy, p < 0.001; IF: 74.3 vs. 70.1 Gy, p < 0.03). With IMRT-IF, a PD of at least 66 Gy was achieved for 95 % of all plans. For IF as compared with ENI, there was a considerable theoretical increase in TCP (IMRT: 27.3 vs. 17.7 %, p < 0.00001; 3D-CRT: 20.2 vs. 9.9 %, p < 0.00001). The esophageal NTCP showed a particularly good sparing with IMRT vs. 3D-CRT (ENI: 12.3 vs. 30.9 % p < 0.0001; IF: 15.9 vs. 24.1 %; p < 0.001). The IMRT technique and IF target volume delineation allow a significant dose escalation and an increase in TCP. IMRT results in an improved sparing of OARs as compared with 3D-CRT at equivalent dose levels. (orig.) [German] Das Potenzial der intensitaetsmodulierten Strahlentherapie (IMRT) soll im Rahmen der FDG-PET basierten Bestrahlungsplanung des lokal fortgeschrittenen nichtkleinzelligen Bronchialkarzinoms (LA-NSCLC) fuer 2 Zielvolumenansaetze (Involved-Field-Bestrahlung, IF) sowie elektive Nodalbestrahlung (ENI) geprueft und mit der 3-D-konformalen Strahlentherapie (3-D

  10. Impact of radiation technique, radiation fraction dose, and total cisplatin dose on hearing. Retrospective analysis of 29 medulloblastoma patients

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scobioala, Sergiu; Kittel, Christopher; Ebrahimi, Fatemeh; Wolters, Heidi; Eich, Hans Theodor [University Hospital of Muenster, Department of Radiotherapy and Radiooncology, Muenster (Germany); Parfitt, Ross; Matulat, Peter; Am Zehnhoff-Dinnesen, Antoinette [University Hospital of Muenster, Department of Phoniatrics and Pediatric Audiology, Muenster (Germany)

    2017-11-15

    kochleaerer Strahlendosen (D{sub mean}) und Cisplatin-Gesamtdosen. Es wurden 29 Kinder (entsprechend 58 Ohren) mit Medulloblastom und mit subklinischen praetherapeutischen Hoerschwellen analysiert. Radiotherapie und Cisplatin-basierte Chemotherapie wurden sequenziell gemaess dem HIT-MED-Protokoll eingesetzt. Verglichen wurden unter laufender Therapie und posttherapeutisch gewonnene audiologische Ergebnisse (mediane Nachbeobachtungszeit 2,6 Jahre). Eine bilaterale Hochtonschwerhoerigkeit wurde bei 26 (90 %) Patienten beobachtet. Ein Vergleich linker und rechter Ohren zeigte bei keiner Frequenz einen signifikanten Unterschied im mittleren Hoerverlust. Eine signifikant geringere Schaedigung (p < 0,05) ergab sich fuer Tomotherapie bei 6 kHz in der Knochenleitungs- und linksseitig bei 8 kHz in der Luftleitungsmessung im Vergleich zu kombinierter Bestrahlungstechnik. Die Fraktionierungsdosis zeigte keinen Effekt auf Inzidenz, Schweregrad und Latenzzeit der Schwerhoerigkeit. Bei gleicher D{sub mean} ergab sich nach kombinierter Bestrahlungstechnik ein hoeheres Risiko fuer einen Hoerverlust im Hochtonbereich als nach einer Tomotherapie. Eine Zunahme des Schweregrads der Hoerschaedigung wurde bei einer Cisplatin-Gesamtdosis ueber 210 mg/m{sup 2} festgestellt, mit den hoechsten abnormen Werten 8-12 Monate nach Ende der Bestrahlung, unabhaengig von der Bestrahlungstechnik und von Fraktionierungsschemata. Die Innenohrdosis/Dosis an der Kochlea sollte fuer Patienten mit simultaner Cisplatin-Gabe so niedrig wie moeglich gehalten werden. Unabhaengig von Fraktionierung und Technik besteht das Risiko eines klinisch relevanten Hoerverlustes bei einer mittleren Innenohrdosis >45 Gy. Zudem zeigte die Ototoxizitaet durch Cisplatin einen dosisabhaengigen Effekt auf einen bilateralen, besonders in den hohen Frequenzen betonten SNHL. (orig.)

  11. Rib fractures after reirradiation plus hyperthermia for recurrent breast cancer. Predictive factors

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Oldenborg, Sabine; Valk, Christel; Os, Rob van; Voerde Sive Voerding, Paul zum; Crezee, Hans; Tienhoven, Geertjan van; Rasch, Coen [University of Amsterdam, Department of Radiation Oncology, Z1-215, Academic Medical Center, Amsterdam (Netherlands); Oei, Bing; Venselaar, Jack [Institute Verbeeten (BVI), Tilburg (Netherlands); Randen, Adrienne van [University of Amsterdam (AMC), Department of Radiology Academic Medical Center, Amsterdam (Netherlands)

    2016-04-15

    )auftreten. Ziel war es, potentielle Risikofaktoren fuer die Entstehung von Rippenfrakturen zu untersuchen. Von 1982-2005 wurden 234 Patienten nach LR-Operation mit adjuvanter reRT + HT behandelt. Die reRT wurde ueblicherweise mit 8 x 4 Gy 2/Woche oder 12 x 3 Gy 4/Woche durchgefuehrt. Mit sich anschliessenden Photonen- und Elektronenfeldern wurden 118 Patienten bestrahlt. Eine Bestrahlung mit einem oder mehreren versetzten AP-Elektronenfeldern erhielten 60 Patienten. Die HT wurde 1- oder 2-mal pro Woche verabreicht. Die lokale Kontrollrate (LC) betrug 70% nach 5 Jahren. Insgesamt wurden bei 16/234 Patienten Rippenfrakturen festgestellt (Risiko 7% nach 5 Jahren). Alle Frakturen traten bei Patienten auf, die mit einer Kombination von Photonen- und Elektronenfeldern behandelt wurden (p = 0,000); bei 15/16 Patienten waren Frakturen in der Anschlussregion lokalisiert. Weitere wichtige praediktive Faktoren fuer Rippenfrakturen waren eine hoehere Fraktionierungsdosis (p = 0,040), grosse RT-Felder sowie eine Behandlung vor dem Jahr 2000. Durch reRT + HT laesst sich eine langfristige LC erzielen. Die Mehrheit der Rippenfrakturen war in den Photonen-/Elektronenanschlussregionen lokalisiert, was den Nachteil von Feldueberlappungen bekraeftigt. Grosse angrenzende Photonen-/Elektronenfelder kombiniert mit 4-Gy-Fraktionen erhoehen die Zahl von Rippenfrakturen in dieser Studiengruppe. Da die verschiedenen Faktoren stark korrelierten, konnte keine relative Bedeutung der Einzelfaktoren ermittelt werden. Mehr HT-Sitzungen pro Woche erhoehen das Risiko fuer Rippenbrueche nicht. (orig.)

  12. Increased radiosensitivity of HPV-positive head and neck cancer cell lines due to cell cycle dysregulation and induction of apoptosis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Arenz, Andrea; Ziemann, Frank; Wittig, Andrea; Preising, Stefanie; Engenhart-Cabillic, Rita [Philipps-University, Department of Radiotherapy and Radiooncology, BMFZ - Biomedical Research Center, Marburg (Germany); Mayer, Christina; Wagner, Steffen; Klussmann, Jens-Peter; Wittekindt, Claus [Justus Liebig University, Department of Otorhinolaryngology and Head and Neck Surgery, Giessen (Germany); Dreffke, Kirstin [Philipps-University, Institute for Radiobiology and Molecular Radiooncology, Marburg (Germany)

    2014-09-15

    -negativen (UD-SCC-1, UM-SCC-6, UM-SCC-11b, UT-SCC-33) Kopf- und Halstumorzelllinien nach Bestrahlung untersucht. Die hoehere Strahlenempfindlichkeit HPV-assoziierter Zelllinien konnte in vitro bestaetigt werden (MW SF2 HPV-positive Zelllinien: 0,198, (range: 0,22-0,18), MW SF2 HPVnegative Zelllinien: 0,34 (0,45-0,27); p = 0,010) (Fig. 1). Durch Zellzyklusanalysen konnte gezeigt werden, dass HPV-positive Zellen nach einem DNA-Schaden die SPhase-schneller durchschreiten und DNA-Schaeden in der G2/M-Phase akkumulieren (Figs. 2 und 3). Diese abnorme Schadenskontrolle im Zellzyklus HPV-positiver Zellen geht mit einer gesteigerten Apoptoserate und einer hoeheren Anzahl nicht reparierter DNA-Strangbrueche (Fig. 5, 6) einher. Das bessere strahlentherapeutische Ansprechen HPV-assoziierter Tumore koennte in der Dysregulierung des Zellzyklus und in einer verminderten Reparaturleistung begruendet sein. (orig.)

  13. Reirradiation for recurrent head and neck cancer with salvage interstitial pulsed-dose-rate brachytherapy. Long-term results

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Strnad, Vratislav; Lotter, Michael; Kreppner, Stephan; Fietkau, Rainer [University Hospital Erlangen, Dept. of Radiation Oncology, Erlangen (Germany)

    2015-01-10

    To assess the long-term results of protocol-based interstitial pulsed-dose-rate (PDR) brachytherapy as reirradiation combined with simultaneous chemotherapy and interstitial hyperthermia in selected patients with recurrent head and neck tumors. A total of 104 patients with biopsy-proven recurrent head and neck cancer were treated with interstitial PDR brachytherapy. Salvage surgery had also been undergone by 53/104 (51 %) patients (R1 or R2 resection in > 80 % of patients). Salvage brachytherapy alone was administered in 81 patients (78 %), with a median total dose of 56.7 Gy. Salvage brachytherapy in combination with external beam radiotherapy (EBRT) was performed in 23/104 patients (32 %), using a median total dose of D{sub REF} = 24 Gy. Simultaneously to PDR brachytherapy, concomitant chemotherapy was administered in 58/104 (55.8 %) patients. A single session of interstitial hyperthermia was also used to treat 33/104 (31.7 %) patients. The analysis was performed after a median follow-up of 60 months. Calculated according to Kaplan-Meier, local tumor control rates after 2, 5, and 10 years were 92.5, 82.4, and 58.9 %, respectively. Comparing results of salvage PDR brachytherapy with or without simultaneous chemotherapy, the 10-year local control rates were 76 vs. 39 % (p= 0014), respectively. No other patient- or treatment-related parameters had a significant influence on treatment results. Soft tissue necrosis or bone necrosis developed in 18/104 (17.3 %) and 11/104 (9.6 %) patients, respectively, but only 3 % of patients required surgical treatment. PDR interstitial brachytherapy with simultaneous chemotherapy is a very effective and, in experienced hands, also a safe treatment modality in selected patients with head and neck cancer in previously irradiated areas. (orig.) [German] Es erfolgte die Analyse der Langzeitergebnisse einer protokollbasierten interstitiellen Brachytherapie (Re-Bestrahlung) mit simultaner Chemotherapie und interstitieller Hyperthermie

  14. Hepatotoxicity after liver irradiation in children and adolescents. Results from the RiSK

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Roesler, Pascal; Christiansen, Hans [Medical School Hannover, Department of Radiotherapy and Special Oncology, Hannover (Germany); Kortmann, Rolf-Dieter [University of Leipzig, Department of Radiotherapy, Leipzig (Germany); Martini, Carmen [University Hospital of Freiburg, Department of Radiotherapy, Freiburg im Breisgau (Germany); Matuschek, Christiane [Heinrich-Heine University of Duesseldorf, Department of Radiotherapy, Medical Faculty, Duesseldorf (Germany); Meyer, Frank [Hospital Augsburg, Department of Radiotherapy, Augsburg (Germany); Ruebe, Christian [University Hospital of Homburg/Saar, Department of Radiotherapy, Homburg/Saar (Germany); Langer, Thorsten [University Hospital of Schleswig-Holstein, Department of Pediatrics, Pediatric Oncology, Campus Luebeck (Germany); Koch, Raphael [University of Muenster, Institute of Biostatistics and Clinical Research, Muenster (Germany); Eich, Hans Theodor; Willich, Normann [University Hospital of Muenster, Department of Radiotherapy, Muenster (Germany); Steinmann, Diana [Medical School Hannover, Department of Radiotherapy and Special Oncology, Hannover (Germany); University Hospital of Muenster, Department of Radiotherapy, Muenster (Germany)

    2015-05-01

    offers the option of increasing these conservative doses if tumor control is necessary. (orig.) [German] Ziel dieser Auswertung war die Bewertung der akuten und spaeten bestrahlungsassoziierten Hepatotoxizitaet im Kindes- und Jugendalter unter Beruecksichtigung der Dosis-Volumen-Effekte und der Leberfunktion. Seit 2001 werden in Deutschland bestrahlte Kinder und Jugendliche prospektiv im ''Register zur Erfassung von Spaetfolgen nach Strahlentherapie im Kindes- und Jugendalter (RiSK)'' mit Hilfe standardisierter Frageboegen dokumentiert. Die Toxizitaet wurde nach den Kriterien der Radiation Therapy Oncology Group (RTOG) graduiert. Bis April 2012 wurden 1392 Kinder und Jugendliche aus 62 Strahlentherapiezentren erfasst. Davon wurden 216 Patienten an der Leber bestrahlt (medianes Alter 9 Jahre, Spanne 1-18 Jahre, 70 Ganzkoerperbestrahlungen [TBI]). Von 75 % der Patienten ohne TBI lagen uns Angaben zur akuten Toxizitaet der Leber vor: 24 Patienten mit Grad 1-4 (Grad 1, 2 und 4 traten bei jeweils 20, 3 und1 Patienten auf), darunter 5 Patienten mit simultaner hepatotoxischer Chemotherapie. Eine maximale Spaettoxizitaet ≥ 0 (465 Frageboegen von 216 Patienten, medianes Follow-up 2 Jahre, maximaler Grad der Toxizitaet im zeitlichen Verlauf) trat bei 18 Patienten auf (15 mit Grad 1, 2 mit Grad 2 und 1 Patient mit Grad 3), darunter waren 3 Patienten (17 %) mit TBI. Eine simultane Chemotherapie erhielten 28 % der Patienten. In der multivariaten Analyse zeigten die Volumen-Dosis-Beziehungen keine statistisch auffaelligen Effekte hinsichtlich akuter oder chronischer Toxizitaet. Nach der Bestrahlung verschiedener abdomineller und thorakaler Tumoren entwickelten Kinder eine nur geringe Lebertoxizitaet. Aufgrund der niedrigen Strahlendosen an der Leber (mediane Leberdosis: 5 Gy) und der konsekutiv geringen beobachteten Toxizitaeten konnten Toxizitaetskurven der Dosis-Leber-Volumen nicht etabliert werden. Diese Befunde spiegeln die vorsichtige Einstellung der

  15. Das Re-entry von Kritik: Assemblageforschung nach der Kritik an der Kritik. Kommentar zu Alexa Färbers „Potenziale freisetzen“

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hanna Göbel

    2014-05-01

    Full Text Available Der Kommentar zum Beitrag von Alexa Färber diskutiert eine Vermengung von drei unterschiedlichen Kritikbegriffen sowie Orten von Kritik in der aktuellen Debatte um die Assemblageforschung im Feld der Urban Studies. Ich rekonstruiere und unterscheide zwischen einem Kritikbegriff als theoretischer Norm, wie er von der (neo-marxistischen Stadt- und Raumforschung vertreten wird, und der ontologischen Kritik dieser Norm seitens der Assemblageforscher_innen. Alexa Färbers Beitrag zeigt drittens exemplarisch eine sich einschleichende normative Ebene in der Assemblageforschung auf, die bislang als Kritikform unterbelichtet geblieben ist. Diese wird als Wiedereinführung (re-entry von empirisch vollzogener Kritik in die Assemblageforschung bezeichnet. Damit ist eine theoretische Neupositionierung von Kritik ‚innerhalb’ einer Assemblage gemeint, indem Kritik nicht mehr als theoretische Norm ‚außerhalb’ zu verorten ist. In diesem Kommentar plädiere ich dafür, in der Assemblageforschung eine differenzierte Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Begriffen und Orten von Kritik zu pflegen, um innerhalb der Urban Studies und für interessierte städtische Akteure mit urbaner Expertise (u.a. Architekt_innen, Planer_innen, Künstler_innen, Aktivist_innen, Kultur- und Sozialarbeiter_innen, DIY-Gemeinschaften klarer adressierbar zu sein.

  16. Radiation dose reduction in digital plain radiography of the knee after total knee arthroplasty; Dosisreduktion in der digitalen Radiografie des Kniegelenkes nach endoprothetischem Gelenkersatz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kloth, J.K.; Kauczor, H.U.; Weber, M.A. [University Hospital Heidelberg (Germany). Clinic for Diagnostic and Interventional Radiology; Tanner, M.; Ewerbeck, V. [University Hospital Heidelberg (Germany). Center of Orthopedics, Trauma and Spinal Cord Injury; Stiller, W. [German Cancer Research Center (DKFZ), Radiology (E010), Heidelberg (Germany); Burkholder, I. [Univ. of Applied Sciences of the Saarland, Dept. of Nursing and Health, Saarbruecken (Germany)

    2015-08-15

    To reduce radiation exposure of frequently performed radiographs of the knee in follow-up of total-knee arthroplasty ensuring accurate assessment by using objective quality control criteria. In this prospective randomized study 278 radiographs of the knee in follow-up of total-knee arthroplasty were performed with standard and 37 % reduced radiation dose. The evaluation of the plain-radiographs was conducted using the following criteria: bone-implant interface, implant-surface character, implant-implant discrimination and periarticular heterotopic ossification. Two radiologists evaluated these criteria using a score ranging from 1 (definitely assessable) to 4 (not assessable). If a single criterion had been evaluated with a score ≥ 3 or more than 2 criteria with ≥ 2 points, the radiograph was score das ''not assessable''. The study was designed as non-inferiority-trial. 100 % of examined radiographs were scored as assessable, hence no statistical inferiority between the examinations with standard and reduced dose could be observed. Singular assessment of the defined criteria was likewise dose-independent. Plain-radiography of the knee following total-knee arthroplasty can be performed with 63 % of standard dose without loss of diagnostic validity.

  17. Regulation of glycogen synthase kinase-3{beta} (GSK-3{beta}) after ionizing radiation; Regulation der Glykogen Synthase Kinase-3{beta} (GSK-3{beta}) nach ionisierender Strahlung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Boehme, K.A.

    2006-12-15

    Glycogen Synthase Kinase-3{beta} (GSK-3{beta}) phosphorylates the Mdm2 protein in the central domain. This phosphorylation is absolutely required for p53 degradation. Ionizing radiation inactivates GSK-3{beta} by phosphorylation at serine 9 and in consequence prevents Mdm2 mediated p53 degradation. During the work for my PhD I identified Akt/PKB as the kinase that phosphorylates GSK-3{beta} at serine 9 after ionizing radiation. Ionizing radiation leads to phosphorylation of Akt/PKB at threonine 308 and serine 473. The PI3 Kinase inhibitor LY294002 completely abolished Akt/PKB serine 473 phosphorylation and prevented the induction of GSK-3{beta} serine 9 phosphorylation after ionizing radiation. Interestingly, the most significant activation of Akt/PKB after ionizing radiation occurred in the nucleus while cytoplasmic Akt/PKB was only weakly activated after radiation. By using siRNA, I showed that Akt1/PKBa, but not Akt2/PKB{beta}, is required for phosphorylation of GSK- 3{beta} at serine 9 after ionizing radiation. Phosphorylation and activation of Akt/PKB after ionizing radiation depends on the DNA dependent protein kinase (DNA-PK), a member of the PI3 Kinase family, that is activated by free DNA ends. Both, in cells from SCID mice and after knockdown of the catalytic subunit of DNA-PK by siRNA in osteosarcoma cells, phosphorylation of Akt/PKB at serine 473 and of GSK-3{beta} at serine 9 was completely abolished. Consistent with the principle that phosphorylation of GSK-3 at serine 9 contributes to p53 stabilization after radiation, the accumulation of p53 in response to ionizing radiation was largely prevented by downregulation of DNA-PK. From these results I conclude, that ionizing radiation induces a signaling cascade that leads to Akt1/PKBa activation mediated by DNA-PK dependent phosphorylation of serine 473. After activation Akt1/PKBa phosphorylates and inhibits GSK-3{beta} in the nucleus. The resulting hypophosphorylated form of Mdm2 protein is no longer able to degrade p53 which in consequence accumulates in the nucleus. (orig.)

  18. Accident analyses in nuclear power plants following external initiating events and in the shutdown state. Final report; Unfallanalysen in Kernkraftwerken nach anlagenexternen ausloesenden Ereignissen und im Nichtleistungsbetrieb. Abschlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Loeffler, Horst; Kowalik, Michael; Mildenberger, Oliver; Hage, Michael

    2016-06-15

    The work which is documented here provides the methodological basis for improvement of the state of knowledge for accident sequences after plant external initiating events and for accident sequences which begin in the shutdown state. The analyses have been done for a PWR and for a BWR reference plant. The work has been supported by the German federal ministry BMUB under the label 3612R01361. Top objectives of the work are: - Identify relevant event sequences in order to define characteristic initial and boundary conditions - Perform accident analysis of selected sequences - Evaluate the relevance of accident sequences in a qualitative way The accident analysis is performed with the code MELCOR 1.8.6. The applied input data set has been significantly improved compared to previous analyses. The event tree method which is established in PSA level 2 has been applied for creating a structure for a unified summarization and evaluation of the results from the accident analyses. The computer code EVNTRE has been applied for this purpose. In contrast to a PSA level 2, the branching probabilities of the event tree have not been determined with the usual accuracy, but they are given in an approximate way only. For the PWR, the analyses show a considerable protective effect of the containment also in the case of beyond design events. For the BWR, there is a rather high probability for containment failure under core melt impact, but nevertheless the release of radionuclides into the environment is very limited because of plant internal retention mechanisms. This report concludes with remarks about existing knowledge gaps and with regard to core melt sequences, and about possible improvements of the plant safety.

  19. Subjective perception of radioactivity. No change post successful treatment with radioiodine; Strahlen bleiben boese. Keine Aenderung der subjektiven Konzepte von Radioaktivitaet nach erfolgreicher Radioiodtherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Freudenberg, L.S.; Mueller, S.P.; Beyer, T.; Bockisch, A. [Universitaetsklinikum Essen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin

    2009-07-01

    We assess the attitude of patients with thyroid disease towards radiation and radioactivity before and after radioiodine therapy by means of a cultural-anthropological approach. We evaluate in patient interviews how their subjective attitude towards radioactivity as an abstract term and towards radioactivity in the medical context on the basis of their personal experiences with radionuclide therapy. 29 patients with autonomously functioning thyroid lesions (17 women, 12 men, 35-79 years) were included in this study. All patients were interviewed prior to and 22-27 month post radioiodine therapy in an open dialogue with the principal investigator. Patients were asked to describe their attitude towards radioactivity in general and towards radioiodine therapy in particular. Patients were asked to use a scoring system (1: positive, 5: negative) to quantify their perception of radioactivity. The personal perception of radioactivity as an abstract term does not change significantly (p = 0.15) before and after radioiodine therapy. This perception is linked to mostly negative impressions of radiactivity. However, patients become more positive when assessing the value of radioactivity as part of their therapy regimen. Thus, we observe a significant increase in percepted value of radioactivity post radioiodine therapy (p = 0.03). Patients continue to view radioactivity as something negative despite treatment success following radioiodine therapy. Our results provide useful information for patient information by the nuclear medicine physician prior to a radioiodine therapy. (orig.)

  20. Role velikosti buněk ve změnach velikosti těla živočichů

    OpenAIRE

    Hájková, Věra

    2017-01-01

    Animals are very variable in body size. Differences in body size are visible not only at the interspecific level but also within species, whether they are differences in size during ontogeny or among individuals of the same species exposed to different environmental conditions. The size of the organism depends on the size and number of the basic units from which it is built, i.e. the cells. From this perspective body size can be changed only in three ways: by changing the cell size, by changi...

  1. Negotiation time table and realization timetable in the grid connection process according to KraftNAV; Verhandlungs- und Realisierungsfahrplan im Netzanschlussverfahren nach der KraftNAV

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buchmann, Felix [Sozietaet Alber Buchmann Stefan Rechtsanwaelte, Reutlingen (Germany)

    2010-04-15

    With the ordinance for the regulation of the grid connection from plants of power production (KraftNAV), the conditions of the grid connection were concretized by power station projects with a nominal output of at least 100 MW with an electrical potential of at least 110 kV. Under this aspect, the author of the contribution under consideration reports on the negotiation timetable and realization timetable in the grid connection procedure according to the KraftNAV. The following aspects are treated: Procedure for the grid connection according to KraftNAV in the overview; Promise of the connection and reservation fee; Negotiation timetable; Realization timetable; Requirement timetable; Duties to supply information.

  2. Levels of concern for radioactive contaminations in soil according to soil protection standards; Besorgniswerte fuer Radionuklide in Boeden nach bodenschutzrechtlichen Massstaeben

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gellermann, R. [Nuclear Control and Consulting GmbH, Braunschweig (Germany); Barkowski, D.; Machtolf, M. [IFUA-Projekt-GmbH Bielefeld (Germany)

    2016-07-01

    In the paper the question is examined whether the established soil protection standards for carcinogenic substances are also applicable to the assessment of radioactive soil contamination. Referring to the methods applied in soil protection for evaluation of dose-effectrelations and estimations of carcinogenic risks as well as the calculation methods for test values in soil protection ''levels of concern'' for soil contamination by artificial radionuclides are derived. The values obtained are significantly larger than the values for unrestricted clearance of ground according to the German Radiation Protection Ordinance (StrlSchV). The thesis that soil is protected according to environmental standards provided that radiation protection requirements are met needs further checks but can be probably confirmed if the radiation protection requirements are clearly defined.

  3. Total nuclear phaseout. 30 years after Chernobyl. What still has to be done; Alle aussteigen. 30 Jahre nach Tschernobyl. Was noch zu tun ist

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    NONE

    2016-03-15

    The brochure of the German Federal Environment Ministry on the necessity of total nuclear phaseout 30 years after Chernobyl discusses the following issues that still have to be done: Search for a final repository in deep rocks, building of a steel dome for Chernobyl and the roadmap for nuclear phaseout.

  4. Precise explosive force determination of the first A-bomb 70 years after the explosion; Genaue Sprengkraftbestimmung der ersten A-Bombe 70 Jahre nach der Explosion

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Anon.

    2016-11-01

    This short note provides a reference to an American magazine article [Susan K. Hanson et al., Proc. Natl. Acad. Sci. U.S.A. 113, 8104 (2016) - 4933] in which an approach to measuring extinct fission products is described that would allow for the characterization of a nuclear test at any time. The isotopic composition of molybdenum in five samples of glassy debris from the 1945 Trinity nuclear test has been measured. Non-natural molybdenum isotopic compositions were observed, reflecting an input from the decay of the short-lived fission products {sup 95}Zr and {sup 97}Zr. By measuring both the perturbation of the {sup 95}Mo/{sup 96}Mo and {sup 97}Mo/{sup 96}Mo isotopic ratios and the total amount of molybdenum in the Trinity nuclear debris samples, it is possible to calculate the original concentrations of the {sup 95}Zr and {sup 97}Zr isotopes formed in the nuclear detonation. Together with a determination of the amount of plutonium in the debris, these measurements of extinct fission products allow for new estimates of the efficiency and yield of the historic Trinity test.

  5. Dismantling techniques for plutonium-contaminated gloveboxes: experience from first year of decommissioning; Zerlegungstechniken fuer Pu-kontaminierte Handschuhkaesten: Erfahrungsbericht nach einem Jahr Rueckbau

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Baumann, R.; Faber, P. [Siemens Power Generation, Decommissioning Projects, Hanau (Germany)

    2003-07-01

    At the mixed-oxide (MOX) processing facility formerly operated by ALKEM GmbH in Hanau, Germany - which was taken over to Siemens in 1988 and renamed Siemens' Hanau Fuel Fabrication Plant, MOX facility - around 8500 kg of plutonium were processed to make MOX fuel rods and fuel assemblies since production started in 1965. After shutdown of the facility by the authorities in mid-1991 for political reasons, the remaining nuclear fuel materials were processed during the subsequent ''cleanout'' phase starting in 1997 into rods and assemblies suitable for long-term storage. The last step in cleanout consisted of ''flushing'' the production equipment with depleted uranium and thoroughly cleaning the gloveboxes. During cleanout around 700 kg of plutonium were processed in the form of mixed oxides. The cleanout phase including the subsequent cleaning and flushing operations ended on schedule in September 2001 without any significant problems. Starting in mid-1999, the various glovebox dismantling techniques were tested using uncontaminated components while cleanout was still in progress and then, once these trials had been successfully completed, further qualified through use on actual components. The pilot-phase trials required four separate licenses under Section 7, Subsection (3) of the German Atomic Energy Act. Thanks to detailed advance planning and experience from the pilot trials the individual dismantling steps could be described in sufficient detail for the highly complex German licensing procedure. The first partial license for decommissioning the MOX facility under Sec. 7, Subsec. (3) of the Atomic Energy Act was issued on May 28, 2001. It mainly covers dismantling of the interior equipment inside the gloveboxes a well as the gloveboxes themselves. Actual decommissioning work inside the former production areas of the MOX facility started on a large scale in early September 2001. (orig.)

  6. Estimation of dose rate of a package ({sup 223+}Ra) and evaluation of transport index; Dosisleistungsabschaetzung bei einem Versandstueck ({sup 223+}Ra) und Ermittlung der Transportkennzahl nach ADR

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bittner, Michael [TUEV SUED Industrie Services GmbH, Region Nordost, Leipzig (Germany). Anlagensicherheit/Strahlenschutz; Richter, Jens [TUEV SUED Industrie Services GmbH, Region Nordost, Dresden (Germany). Anlagensicherheit/Strahlenschutz

    2016-08-01

    The transport index of a package is to be determined according to provisions of the ADR. It is directly related to the maximum radiation level in mSv/h at a distance of 1 m from the external surface of the package or pallet. To evaluate the existing distribution of the dose equivalent outside the package or pallet calculations of photon dose rates are required. For Monte-Carlo simulations with MCNP5 a three-dimensional model of a package containing Xofigo trademark was created, which contains all relevant sources from {sup 223}Ra and its decay chain.

  7. The liability according to paragraph 26 of the German Atomic Energy Act. A wallflower?; Die Haftung nach paragraph 26 AtG. Ein Mauerbluemchen?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Raetzke, Christian [CONLAR Consulting on Nuclear Law and Regulation, Leipzig (Germany)

    2018-02-15

    According to German law, liability for damage caused by radioactivity can arise from several regulations. In most cases, liability under the Paris Convention on Third Party Liability in the Field of Nuclear Energy, which applies in the field of nuclear power, is at the forefront of discussion. According to paragraph 26 of the German Atomic Energy Act, liability is somewhat in the shadow of the Paris Convention. It applies to the handling of radioactivity in medicine, research and industry (e.g. for test emitters) as well as activities involving natural and depleted uranium and nuclear fusion. The article outlines the basic elements of liability under Section 26 of the German Atomic Energy Act, which may become increasingly important in future due to recent developments such as the phasing out of nuclear power in Germany.

  8. The German ''Energiewende''. Evaluation after the Paris-agreement; Die Deutsche Energiewende. Bewertung nach dem Klima-Abkommen von Paris

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Roth, Eike

    2016-08-01

    The World-Climate-Summit 2016 in Paris agreed to exacerbated goals for climate protection. This paper will scrutinize whether Germany can comply with its Paris-obligations by continuing the ongoing German ''Energiewende''. The result is clear-cut: The German ''Energiewende'' is inadequate. Due to the cap-and-trade system of the EU the '''Energiewende''.

  9. Postoperative and posttherapeutic changes after primary bone tumors. What's important for radiologists?; Postoperative und posttherapeutische Veraenderungen nach primaeren Knochentumoren. Was ist wichtig fuer den Radiologen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Grieser, T. [Klinikum Augsburg, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie, Augsburg (Germany); Noebauer-Huhmann, I.M. [Med. Universitaet Wien, Univ.-Klinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Wien (Austria)

    2017-11-15

    Posttreatment imaging of primary bone tumours represents a diagnostic challenge for radiologists. Depending on the primary bone tumour common radiological procedures, such as radiography, computed tomography (CT), and magnetic resonance imaging (MRI), are employed. Radiography and CT are particularly useful in benign bone tumours and in matrix-forming bone tumours. MRI comes into consideration with malignant tumour recurrence and tumoral soft tissue infiltration. Bone scintigraphy is of superior importance if a primarily multifocal manifestation of bone tumour or metastasizing tumour disease is suspected. Molecular imaging (FDG-PET and hybrid imaging, using CT) are gaining increasing importance in light of monitoring neoadjuvant chemotherapy and detecting recurrent tumour appearance. The current literature shows sensitivity and specificity values for recurrent detection of up to 92% and 93%. Diagnostic accuracy is as high as 95%, thus, exceeding accuracy values for CT (67%) and MRI (86%) by far. Likewise, this is also applicable for the assessment of the neoadjuvant chemotherapy. Moreover, PET-based modalities are able to establish prognostic statements using SUV-threshold values at baseline (especially for Ewing sarcomas). Advanced imaging techniques have made a great diagnostic step forward and have proven to be relevant and reproducible with respect to both relapse detection and treatment assessment. Furthermore, it is not clear whether a higher detection rate of early tumour recurrence will inevitably lead to better outcome and survival. (orig.) [German] Die posttherapeutische Bildgebung primaerer Knochentumoren stellt eine diagnostische Herausforderung fuer jeden Radiologen dar. In Abhaengigkeit vom primaeren Knochentumor werden zur Nachsorge die gaengigen radiologischen Standardverfahren eingesetzt (Projektionsradiographie, Computertomographie [CT] und Magnetresonanztomographie [MRT]). Die Projektionsradiographie und CT haben einen besonderen Stellenwert v. a. bei benignen Knochentumoren sowie bei primaer matrixbildenden Knochentumoren. Die MRT kommt vorzugsweise zur Rezidivdiagnostik bei malignen Knochentumoren und weichteilig rezidivierender Tumoren zum Einsatz. Knochenszintigraphische Verfahren sind vorteilhaft, wenn eine primaer multifokale Manifestation der Knochentumorkrankheit vorliegt bzw. eine Metastasierung vermutet wird. Die molekulare Bildgebung (Fluordesoxyglucose-Positronenemissionstomographie [FDG-PET] bzw. ihre Hybridbildgebung in Kombination mit der CT) spielt eine zunehmende Bedeutung hinsichtlich des neoadjuvanten Therapiemonitorings und der Rezidivfrueherkennung. Die aktuelle Literatur fuehrt fuer die molekularen Bildgebungstechniken (PET, PET-CT) Sensitivitaeten und Spezifitaeten bzgl. der Rezidiverkennung von bis zu 92 % bzw. 93 % an. Die diagnostische Genauigkeit wird mit bis zu 95 % angegeben, was sowohl diejenige des CT mit 67 % und jene der MRT mit 86 % deutlich uebertrifft. In aehnlicher Weise trifft dies auch fuer die Beurteilung der neoadjuvanten Therapie zu, wobei hier die PET-basierten Verfahren mit Hilfe praetherapeutischer SUV-Werte (''standard uptake value'') prognostisch verwertbare Aussagen machen koennen (v. a. fuer Ewing-Sarkome). Die modernen Bildgebungsverfahren haben ihren Fortschritt hinsichtlich Rezidivdiagnostik und der Einschaetzung des Therapieansprechens valide und reproduzierbar unter Beweis gestellt. (orig.)

  10. The Chernobyl reactor accident, ten years on. Teaching projects for mathematics instruction in interdisciplinary working groups; 10 Jahre nach Tschernobyl. Unterrichtsprojekte fuer den Mathematikunterricht in faecheruebergreifenden Kooperationen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Boer, H. [comp.; Delle, E. [comp.; Mies, K. [comp.; Warmeling, A. [comp.

    1996-10-01

    The booklet presents background information and addresses the following aspects: ionizing radiation and radiation effects; safety of German nuclear power plants; statistical evidence of radiation injuries; short-lived and long-lived ionizing radiation; radioactive waste; CO{sub 2} emissions as an argument in favour of nuclear power generation. The material presented is intended for use by a school project team interested in the subjects, or as a basis for collaborative, interdisciplinary teaching in working groups, and it offers information and problems for mathematics teaching. (HP) [Deutsch] Neben vielen Informationen behandelt die Broschuere: Strahlen und Strahlenwirkungen; Sicherheit deutscher Kernkraftwerke; statistischer Nachweis von Strahlenschaeden; Kurz- und Langfestigkeit der Strahlenbelastung; radioaktiver Abfall; CO{sub 2}-Problematik als Argument fuer die Kernenergie. Die Broschuere ist gedacht z.B. fuer eine Projektgruppe, einen Projekttag, fuer eine Lerngruppe in faecheruebergreifender Kooperation. Die Materialien sind ausgearbeitet fuer die Themembearbeitung im Mathematikunterricht mit Uebungsaufgaben. (HP)

  11. Costs and role of ultrasound follow-up of polytrauma patients after initial computed tomography; Kosten und Stellenwert von Ultraschallverlaufskontrollen bei polytraumatisierten Patienten nach initialer Computertomografie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Maurer, M.H.; Winkler, A.; Powerski, M.J.; Elgeti, F.; Huppertz, A.; Roettgen, R.; Marnitz, T. [Charite - Universitaetsmedizin Berlin (Germany). Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Wichlas, F. [Charite - Universitaetsmedizin Berlin (Germany). Centrum fuer Muskuloskeletale Chirurgie

    2012-01-15

    Purpose: To assess the costs and diagnostic gain of abdominal ultrasound follow-up of polytrauma patients initially examined by whole-body computed tomography (CT). Materials and Methods: A total of 176 patients with suspected multiple trauma (126 men, 50 women; age 43.5 {+-} 17.4 years) were retrospectively analyzed with regard to supplementary and new findings obtained by ultrasound follow-up compared with the results of exploratory FAST (focused assessment with sonography for trauma) at admission and the findings of whole-body CT. A process model was used to document the staff, materials, and total costs of the ultrasound follow-up examinations. Results: FAST yielded 26 abdominal findings (organ injury and/or free intra-abdominal fluid) in 19 patients, while the abdominal scan of whole-body CT revealed 32 findings in 25 patients. FAST had 81 % sensitivity and 100 % specificity. Follow-up ultrasound examinations revealed new findings in 2 of the 25 patients with abdominal injuries detected with initial CT. In the 151 patients without abdominal injuries in the initial CT scan, ultrasound follow-up did not yield any supplementary or new findings. The total costs of an ultrasound follow-up examination were EUR 28.93. The total costs of all follow-up ultrasound examinations performed in the study population were EUR 5658.23. Conclusion: Follow-up abdominal ultrasound yields only a low overall diagnostic gain in polytrauma patients in whom initial CT fails to detect any abdominal injuries but incurs high personnel expenses for radiological departments. (orig.)

  12. Optimierung der Photonenselektion für die Suche nach dem Zerfall des Higgsbosons in zwei leichte CP-ungerade Skalare

    CERN Document Server

    Braren, Früd; Schleper, Peter

    In some extensions of the Standard Model, extended Higgs sectors are postulated, from which, in addition to the Standard Model-like Higgs boson, a new CP-odd scalar arises. If this scalar’s mass is small, final states consisting of two photon pairs would be generated by the decay of the Higgs boson into two of the above mentioned scalars and the subsequent decays of the scalars into photon pairs. In the ATLAS detector, such a pair of photons would be reconstructed as a single photon. In order to analyse the data generated by the ATLAS detector at the LHC, one needs to know the efficiency of the photon pairs to be identified as a single photon. Using Monte-Carlo simulations, this identification efficiency is calculated and analysed for several photon selections and for three different masses of the scalar in the mass range of 100 to 400 MeV. This leads to the creation of an optimized cut menu for this final state. The aim of this is to make the analysis of the ATLAS-generated data with regard to this special...

  13. Aspects of reactor dismantling planning following the safe entombment in the NPP Lingen (KWL); Aspekte der Abbauplanung nach dem Sicheren Einschluss im Kernkraftwerk Lingen (KWL)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Priesmeyer, U.; Rojahn, T.; Fries, B. [Kernkraftwerk Lingen GmbH (Germany)

    2009-07-01

    The NPP Lingen (KWL) was shut-down in 1977. Due to the fact that no final repository was available the safe entombment for 25 years was chosen following the decommissioning. The conventional plant components were dismantled and removed from the plant site. The licensing procedure for reactor dismantling with final disposal in Schacht Konrad has been started. The beginning of dismantling operation is scheduled for 2013. The authors describe the preparatory work, the boundary conditions for the dismantling, radiation protection considerations with respect to manual demolition work after the rather long decay time.

  14. Go west : internal migration in Germany after reunification Go West : interregionale Migration in Deutschland nach der Wiedervereinigung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Birgit Glorius

    2012-12-01

    Full Text Available The paper wants to shed light on the phenomenon of internal migration in Germany after the fall of the iron curtain. Since German reunification, the eastern part of Germany lost a large share of its population due to internal migration. Whereas in the beginning, departures were spread evenly over all age and educational groups and were accompanied by a significant counter-stream, in the course of time the negative migration balance was mainly produced by younger people at the beginning of their professional career. The paper describes the development of internal east-west migration in detail and presents primary data on the profiles of young migrants drawn from a research project during the years 2004-2007 (in this research project, financed by the German Research Foundation DFG, data were gathered from 1,200 migrants aged between 18-35 who moved from the federal state Sachsen-Anhalt to the western part of Germany. Hereby, special emphasis will be given to the methodological implications of studying selective migration processes. Final conclusions are drawn regarding the regional assessment and theoretical classification of this migration process, but also on the theoretical and methodological constraints of mobility research.Seit der deutschen Wiedervereinigung hat Ostdeutschland beträchtliche Bevölkerungs­verluste aufgrund von innerdeutschen Wanderungen zu verzeichnen. Während der Migrationsstrom zunächst relativ gleichmäßig über alle Bevölkerungsgruppen hinsichtlich Alter und Bildungsstand verteilt war und überdies von einem signifikanten Gegenstrom begleitet wurde, hat er sich im Laufe der 1990er Jahre ausdifferenziert. Die negative Wanderungsbilanz ist heute vor allem durch die Abwanderung junger Menschen zu Beginn des Erwerbslebens gekennzeichnet. Der Beitrag bietet eine detaillierte Beschreibung der innerdeutschen Ost-West-Wanderung und präsentiert empirische Primärdaten zu den Profilen junger Ost-West-Migranten aus Sachsen-Anhalt (die Daten stammen aus einer durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG finanzierten Studie zur innerdeutschen Ost-West-Wanderung, die 1.200 junge Abwanderer zwischen 18 und 35 Jahren umfasste. Die abschließende Generalisierung gibt Hinweise bezüglich der spezifischen geographischen Kompetenzen – aber auch der Fallstricke – im Bereich der internationalen und intra-nationalen Migrationsforschung.

  15. The zero-point field. On the search for the cosmic basic energy; Das Nullpunkt-Feld. Auf der Suche nach der kosmischen Ur-Energie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    McTaggart, L.

    2007-02-15

    Does an inexhaustable energy source exist from which all life is fed? A form of energy, which penetrates all dead and living expression forms of life? Does a logical, scientific explanation exist for parapsychological phenomena like clairvoyance, telepathy, ghost healing, synchronicity, and a model for the mode of action of homeopathy? Do serious researchers and scientific studies to be token in ernest exist, which not only deal with this questions but also have found answers? During eight years the British scientific journalist Lynne McTaggart has researched. ''Teh zero-point field'' is the result of numerous speeches with renowned physicists, biophysicists, neuroscientists, biologist, and consciousness researchers on the whole world, which have independently discovered phenomena, which are combined like puzzle pieces to a fascinating total picture.

  16. Outsourcing Marketing Activities - a strategic option for energy suppliers. Increasing efficiency and reducing costs; Netzvertraeglichkeitspruefungen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. Verpflichtung zur Vorlage der Netzdaten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weissenborn, C. [Bereich Recht und Umwelt, Verband der Elektrizitaetswirtschaft - VDEW - e.V., Berlin (Germany)

    2006-07-03

    The transfer or certain functions in a company which do not belong to the originary core of the business to specialists has becom a normal attitude in economy nowadays. Thus it is no longer something special to decide for outsourcing facturing, personnel, legal or IT service departments. Up to now, marketing was not included in such considerations, not in energy industry at least. The following article shows that this might change in the years to come and explains which advantages could be achieved by outsourcing marketing activities and transferring them to third parties.

  17. Electricity labelling according to paragraph 42 EnWG. Amendments in EnWG 2011; Stromkennzeichnung nach paragraph 42 EnWG. Neuerungen im EnWG 2011

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Germer, Christoph [Gersemann und Kollegen, Freiburg im Breisgau (Germany); Reh, Matthias [enwima AG, Berlin (Germany)

    2012-07-01

    Labelling of electric power is based on the assumption that the end user needs at least one criterion other than the price to distinguish between electric power offered by different providers. The regulations, especially those governing the labelling of electric power from renewable energy sources, have been modified significantly in EnWG 2011. (orig.)

  18. Provision of regulating energy in the context of direct marketing according to the EEG 2012; Zur Bereitstellung von Regelleistung im Rahmen der Direktvermarktung nach dem EEG 2012

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Breuer, Daniel [Landgericht Koeln (Germany); Osborne Clarke, Koeln (Germany)

    2012-07-01

    Electric power from wind power plants and photovoltaic power plants cannot be stored and is not available at all times. The results are volatile power supply curves, risks of availability forecasting for grid owners or (direct) marketers, and enhanced requirements on grid operation with stable frequency. All this will directly affect the reliability of power supply in Germany. Grid integration and market integration of renewable energy sources are directly connected. The contribution discusses the challenges of ensuring grid stability as well as the legal regulations governing the supply of regulating power from renewable energy sources. Since 1 January 2012, regulating power from renewable energy sources is provided within the scope of the EEG only by direct marketing, i.e. without receiving fixed reimbursement rates. Direct marketing is only possible outside the scope of the EEG, but this is without relevance for the time being. (orig.)

  19. In search of supply concepts for the mass market in the face of the energy turnaround; Auf der Suche nach massenmarktfaehigen Belieferungskonzepten fuer die Energiewende

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fest, Claus [RWE Effizienz GmbH, Dortmund (Germany); Ploch, Dieter [eprimo GmbH, Neu-Isenburg (Germany)

    2013-01-15

    There are increasing demands both in Germany and at the European level that electricity price models for household and industrial customers should be brought in line with the times by allowing greater flexibility and allocating costs to causes. In Germany they have issued from the discussion over the consequences of the energy turnaround for the mass customer business and the associated search for viable supply concepts. A number of proposals have been made to this end, largely revolving around the question of how prices for supplying end customers can be made to more closely approximate conditions as they prevail in the wholesale market while allowing price advantages to become effective. However, in many instances the public debate has so far neglected an essential factor: In order for a product to become firmly established on the market it must confer benefits to all involved, that is to both customers and suppliers.

  20. Length change of the alloys Waspaloy and Inconel 718 after long-term annealing; Laengenaenderung der Legierungen Waspaloy und Inconel 718 nach Langzeitauslagerung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kinzel, Svenja

    2016-07-01

    Within the scope of this work the contraction behavior of Ni-based superalloy Waspaloy could in detail be referred to a combination of different microstructural changes and the results could partially be transferred to Ni-Fe-based alloy Inconel 718. Isothermal annealing of sample rods at temperatures between 450 C and 750 C induces an average relative length contraction of about -2.10{sup -4}. It is apparent that contraction is more pronounced for lower temperatures (-3.10{sup -4} at 550 C) than for higher ones (-1.10{sup -4} at 750 C). Within the first 300 hours of annealing the contraction reaches about 70-75% of the value measured after 10,000 hours. This means the major part of the effect takes place at the beginning of long term annealing but even after 10,000 hours no saturation occurs. On the basis of lattice parameter measurements it could be found that within the first 300 hours a significant lattice parameter decrease of matrix and γ{sup '} phase emerged. Longer annealing time does not cause further lattice contraction. This sample behavior can be explained by temperature dependence of phase fractions and phase compositions. Thermodynamic calculations as well as stereological analysis of micrographs show a decrease of stable γ{sup '}-phase content with increasing temperature. In parallel, TEM-EDS measurements and calculated phase fractions show concentration fluctuations due to the different precipitate fraction, which cause contraction of the lattice parameter. Furthermore, within the first 100 hours at temperatures up to 650 C the formation or Ni-Cr rich domains could be observed. As these domains exhibit a smaller lattice parameter than the matrix they contribute to the more pronounced contraction at lower temperatures. While XRD measurements point to the formation of Ni{sub 3}Cr, TEM-EDS measurements reveal a composition of (Ni,Co){sub 2}Cr. Stress relief heat treatment at higher temperatures (815 C) after annealing shows that the effect of contraction is reversible. It causes an increase in lattice parameter and the Ni-Cr domains formed at lower temperatures are dissolved by the influence of higher temperatures. The sample elongation caused by stress relief heat treatment therefore is more pronounced for samples annealed at lower temperatures. The combination of lattice parameter change and formation of Ni-Cr rich domains explains the sample behavior within the first 300 hours. The further, slowly proceeding contraction for longer annealing times refers to carbide transformation. Particles of TiC and Ti(N,C) slowly dissolve in a peritectic reaction. An extrapolation of the results shows that complete dissolution will be reached after 14,000,000 hours (= 1,600 years). Dissolution of these phases leads to sample contraction reaching values of about -4,0.10{sup -4} after 10,000 hours. A contrary effect is caused by the concurrent formation of Cr{sub 23}C{sub 6}, which consumes the free C-atoms from carbide dissolution. Formation of this carbide type with 1.4% volume fraction is finished after 16,000,000 h (= 1,800 years). Within 10,000 h the phase formation leads to sample elongation of about +3,4.10{sup -4}. The combination of both effects almost cancels out and therefore only causes contraction of about -0,6.10{sup -4}, which is about 30% of the measured contraction. When the carbide transformation is complete, no further length change is expected. Although conditions are more complicated for alloy Inconel 718 due to the presence of additional phases (γ'' und δ-phase) the results can transferred in principal. The measured sample contraction is lower than for Waspaloy. Within the investigated temperature range the calculated phase diagram shows significant changes only for the phase fraction of γ{sup '} phase. As volume fraction of γ{sup '} precipitates is small (<10%) for Inconel 718, the compositional fluctuations caused by its dissolution are low. The measured length contraction at 450 C and 550 C therefore is only about -1,3.10{sup -4}. Temperatures of 650 C and above lead to formation of δ phase, which enhances the contraction to -2,6.10{sup -4} for standard heat treated samples. The reason for the lower impact of this effect for short-term heat treated sample could not fully be resolved in this work. A detailed investigation of the influence of γ'' phase an intense use of TEM techniques is necessary. Additionally, alloy Inconel 718 also shows low phase fractions of carbides and carbonitrides. Dissolution of (Ti,Nb)(C,N) has a bigger impact on contraction but is nearly stable while a slight decrease in (Nb,Ti)C content is measured. This causes a contraction of -0,6.10{sup -4}, which is way smaller than contraction caused by carbide dissolution in Waspaloy. This contributes to the reason, why overall contraction of Inconel 718 is less pronounced. The combination of several microstructural changes comprehensively explains the effect of contraction of Ni-based superalloys. The major part of the effect is caused by lattice parameter changes due to temperature dependent changes in stable phase fractions and compositions. The further minor contraction is referred to carbide transformation process.

  1. Urbanität nach exklusivem Rezept. Die Ausdeutung des Städtischen durch hochpreisige Immobilienprojekte in Berlin und Los Angeles

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Henning Füller

    2013-07-01

    Full Text Available Innerstädtisches Wohnen steht zunehmend hoch im Kurs. Wahlweise als „Renaissance der Stadt“, Reurbanisierung oder Gentrifizierung thematisiert, ist das gegenwärtige Interesse von Investor_innen, Projektentwickler_innen und Käufer_innen an innerstädtischen Lagen prägnanter Ausdruck einer fortgesetzten Restrukturierung europäischer und US-amerikanischer Städte. Neben Prozessen der Inwertsetzung und Verdrängung umfasst diese Neuordnung auch die Ebene der Bedeutungen von Stadt und Urbanität. Insbesondere hochpreisige Neubauprojekte konkretisieren derzeit veränderte Vorstellungen bezüglich der Qualität der Stadt, ihrer Nutzer_innen und Nutzungsweisen. Der Beitrag zieht Projekte innerstädtischen Luxuswohnens in Berlin und Los Angeles heran, um dieser baulichen Konkretisierung von Diskursen um Stadt und Urbanität als Aspekt der gegenwärtigen „Renaissance der Stadt“ nachzugehen. In welcher Weise manifestieren sich Vorstellungen des erstrebenswerten städtischen Lebens in aktuellen Projekten hochpreisigen innerstädtischen Wohnungsbaus und welche Implikationen hat dies für die Gestalt der Stadt?

  2. Relationship between internal dosimetry and DNA double strand breaks in lymphocytes after radionuclide therapy; Zusammenhang zwischen physikalischer Dosimetrie und DNA Doppelstrangbruechen in Lymphozyten nach Radionuklidtherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eberlein, Uta

    2015-09-30

    In radionuclide therapy radiopharmaceuticals are administered mostly systemically. Primarily, beta-emitters are used because of their short range in tissue. As a result the radiopharmaceutical distributes within the human body and accumulates in organs and target structures. Thus, the body is irradiated internally, in contrast to external irradiation in radiotherapy. The pattern of the activity distribution within the human body is determined by the physical and chemical properties of the radiopharmaceutical. Furthermore, the amount of activity and its accumulation in organs or tissues is essential for the calculation of the absorbed dose which defines the energy deposited in the body by ionizing radiation. During internal or external irradiation, patients are exposed to ionizing radiation which does not only destroy the malignant cells but also damages healthy tissue and cells. This is mainly caused by direct and indirect interaction of the radiation with the DNA which damages the DNA structure. Most frequently, there are single strand breaks and base damages. DNA double strand breaks (DSBs) are rare; nevertheless, they are the most critical lesions for cells as repairing the damage is difficult. Unrepaired or misrepaired DNA could cause mutations, chromosomal aberrations or lead to cell death. The formation of a DNA DSB in nuclear chromatin results in the rapid phosphorylation of the histone H2 variant H2AX, then called gamma-H2AX. Furthermore, DSBs also recruit the damage sensor 53BP1 to the chromatin surrounding the DSBs, which leads to 53BP1 and gamma-H2AX co-localization in the chromatin surrounding a DSB. By immunofluorescence staining with gamma-H2AX and 53BP1 antibodies those biomarkers can be addressed by microscopically visible DNA damage protein foci, this is also known as the DNA damage focus assay. With progression of DSB repair, gamma-H2AX and 53BP1 foci disappear. It is assumed that one focus corresponds to one DSB. Therefore, the number of foci per cell can be used as a quantitative biomarker for DNA double strand breaks and hence for radiation exposure and radiation effects. Most studies dealing with the DNA damage focus assay performed in the last years were looking only on the effect of external irradiation after external radiation therapy or after diagnostic radiology procedures, but only few with the effects after administration of radiopharmaceuticals. Therefore, the aims of this thesis were: 1. To develop a method to generate an in-vitro calibration curve for the DSB focus assay after internal irradiation with beta-emitting radionuclides by creating a low dose and low dose-rate blood irradiation situation in-vitro, at dose-rates that are similar to the ones that have been observed in nuclear medicine patients. 2. To determine the absorbed dose and the number of radiation-induced foci in lymphocytes by sampling blood from patients after radiopeptide therapy with Lu-177 and radioiodine therapy with I-131. 3. To describe comprehensively the temporal and dose-dependent behavior of the DNA damage focus assay in radiation treatment-naive patients after their first radionuclide therapy using the results of the in-vitro calibration. For the in-vitro calibration with I-131 and Lu-177 blood samples For the in-vitro calibration with I-131 and Lu-177 blood samples were drawn from volunteers. Different activity concentrations were added to the samples for achieving absorbed doses up to 100mGy. As a result it was shown that the number of radiation-induced foci were linearly dependent of the absorbed dose. This is the same result that has been shown after external irradiation. The patient studies addressed the relationship between the absorbed dose to the blood and the number and temporal behavior of radiation-induced DNA double strand breaks in peripheral blood samples under radiopeptide therapy and under radioiodine therapy. The average number of radiation-induced foci showed a linear dose-response relationship within the first hours after administration of the radiopharmaceutical. The slope of the in-vitro calibration curve was in good agreement with the slopes of the linear functions fitted to the in-vivo data for Lu-177 and I-131. Later time points were characterized by a diminishing number of radiation-induced foci which was in accordance with the progression of DNA repair and the declining dose rates. Most patients treated with I-131 exceeded 20mGy in the first hour and in these patients the onset of a fast repair component was observed. With the experimental results and model calculations presented in this work, for the first time a dose-response relationship and a description of the time course of the in-vitro and in-vivo damage response after internal irradiation of beta-emitters could be established.

  3. The modern Saamish reindeer husbandry in Sweden after the reactor accident of Chernobyl. Die moderne samische Rentierwirtschaft Schwedens nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl; Eine humangeographische Struktur- und Problemanalyse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wolf, J

    1992-01-01

    Large parts of the reindeer herding area in Sweden were contaminated with radioactive caesium from the Chernobyl fallout deposited mainly between 62 and 66 n.lat. by heavy rain-and snowfalls between April 28-30, the fjell and boreal forest regions of north-western Jaemtland and south-western Vaesterbotten being the home of 500 reindeer Saamis, organized in 19 Saamebys, and being the winter- and summer reindeer grazing areas for about 100000 reindeer worst contaminated, with a maximum soil contamination of 60000 Bq/m[sup 2] Cs137 along a line Gaevle-Gaeddede. The socio-economic effects and consequences of Chernobyl have on the hand changed the daily and yearly work routine patterns by applying early slaughter and feeding programs. On the other hand it has shown the vulnerability of reindeer husbandry in particular and of Saami culture and livelihood in general. It has also pointed out the influence of the state compensation payments have helped the mostly hit Saamebys to survive economically and the Saami herders to preserve their ethic identity and specific way of life. The measure of introducing a strict radioactivity limit should be fixed internationally. In reindeer meat where the average annual consumption is as low as 200 g per person a limit as low as 300 pr 1500 Bq/kg is in fact ineffective in reducing cancer risks but it has proved disastrous for the reindeer meat market.

  4. The situation of nuclear rower after Fukushima. Public perception and political decisions; Die Situation der Kernenergie nach Fukushima. Wahrnehmung der Oeffentlichkeit und politische Entscheide

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gallego Carrera, Diana [Stuttgart Univ. (Germany). Zentrum fuer Interdisziplinaere Risiko- und Innovationsforschung; Hampel, Juergen [Stuttgart Univ. (Germany). Abt. fuer Technik- und Umweltsoziologie

    2013-03-15

    When nuclear power was introduced for electricity production in the mid-1950s, the access to nearly unlimited energy reserves it promised was expected to make the scarcity of energy supply a problem of the past. In the light of such expectations, the first nuclear reactors for electricity generation were built in Germany in the 1960s and in Switzerland in the late 1960s. Only a few years later, as early as in the 1970s, nuclear power developed into one of the present technologies discussed most controversially. While nuclear proponents considered the risks associated with the use of nuclear power low, nuclear opponents insisted mainly on debating the extent to which the risks of nuclear power were acceptable even if the probability of occurrence was low. History shows that there is no straight path in the development of nuclear power. While France made nuclear power the backbone of electricity production, other countries were much more reluctant to use nuclear power. After quite dramatic discussions in the 1970s and 1980s nuclear power seemed to develop into an unpopular but necessary evil to be accepted temporarily - whatever the definition of temporarily may be - until alternative sources of energy would replace it. Also in the social sciences, attention from the 1990s on concentrated on other topics, moving nuclear power into the background of interest. At present, the future of nuclear power looks rather bleak, at least in Germany and in Switzerland. The probability of change in the near future is discussed in this article. Attitudes towards nuclear power are analyzed first. A number of opinion polls, some of them permitting international comparison, allow public attitudes towards nuclear power in Europe, Germany, and Switzerland to be assessed. A next step deals with the cognitive background to attitudes, looking at risks and risk perception from a scientific perspective of risk studies. Another point considered is the identity of societally visible players who back nuclear power, and that of the players in society who act against this source of energy. (orig.)

  5. Late results after intertrochanteric varus angulation in aseptic femoral head necrosis in adults. Spaetergebnisse nach intertrochanterer Varisierungsosteotomie bei der aseptischen Hueftkopfnekrose Erwachsener

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schneider, E.; Ahrendt, J.; Niethard, F.U.; Blaesius, K. (Heidelberg Univ. (Germany, F.R.). Orthopaedische Klinik und Poliklinik)

    1989-04-01

    25 patients suffering from femoral head necrosis in 30 hip joints were radiologically studied for an average of 11.6 years following intertrochanteric varus angulation osteotomy. Preoperatively only stages 2 and 3 according to Meyers were seen. The follow-up results could be distributed into 4 groups. At best the osteonecrosis was reconstructed within 6 to 9 years while the trabeculae started to become rearranged within 2 to 4 years. At worst, rapid destruction in absence of bony reaction was observed. The ability of the bone outside the osteonecrosis to react to changed circumstances following angulation osteotomy correlates with long-term results. This may indicate a general osteopathy even outside the necrotic area. (orig.).

  6. Striated nephrogram as an incidental finding in MRI examination of children; Streifiges Nephrogramm als Zufallsbefund nach Kontrastmittelgabe bei Kindern in der MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Strocka, S.; Sorge, I.; Ritter, L.; Hirsch, F.W. [Leipzig Univ. (Germany). Dept. of Pediatric Radiology

    2016-01-15

    A highly striated contrast pattern of the kidneys occasionally appears in abdominal MRI examinations of children following the administration of gadolinium. As this phenomenon is well known but has not yet been explicitly described in literature, we investigated how frequently and in which clinical context this occurred. 855 abdominal MRI examinations with contrast media of 362 children between 2006 and 2014 were analysed retrospectively. A striated renal parenchyma was found in a total of nine children and eleven examinations (1.3 % of examinations) and did only occur at a field strength of 3 Tesla. Of these children, seven had previously had tumors and chemotherapy. In two children there was no evidence of a previously serious condition with medications or a kidney disease. All of them had a normal renal function. A noticeably striated nephrogram in the later phase of an MRI examination following administration of gadolinium may appear as an incidental finding in examinations at 3 Tesla without pathological relevance.

  7. Quantum fishes. The string theory and the search for the world formula; Quantenfische. Die Stringtheorie und die Suche nach der Weltformel

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Luest, Dieter

    2014-11-01

    Can all physical phenomena from the smallest particles to the universe be uniquely described? The hottest candidate for such a world formula is the string theory. The renowned physicist Dieter Luest explains by means of a story of ''quantum fishes'', intelligent fishes in a pond, the foundations and essential principles of the string theory.

  8. Changes in equipment and image quality. Impact of one year Austrian breast cancer early detection programme; Aenderungen in der Geraetelandschaft und Bildqualitaet. Auswirkungen nach einem Jahr Oesterreichischem Brustkrebsfrueherkennungsprogramm

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Menhart, S.; Osanna-Elliott, A.; Semturs, F.; Schloegl, C.; Wildner, S.; Zwettler, G. [AGES, Wien (Austria). Referenzzentrum fuer technische Qualitaetssicherung im Brustkrebsfrueherkennungsprogramm

    2015-07-01

    The nationwide Austrian Breast Cancer Early Detection Programme (''BKFP'') started in January 2014. The Austrian Agency for Health and Food Safety Ltd. was entrusted with running the reference center for technical quality control (''RefZQS'') on April 1, 2014. The quality of the radiologists' equipment is evaluated against the standards described in the EUREF-Oeprotocol, which is based on the European guidelines for quality assurance in breast cancer screening and diagnosis (EPQC V4, 2006) and has been optimized for Austrian requirements. In its first year of operation the RefZQS has controlled the entire equipment (mammography, periphery and ultrasound system) of all participating radiologists. A significant number of systems had to be adjusted to meet the EUREF-Oecriteria. Some of the systems could not be adjusted accordingly, and had to be replaced. In the wake of the start of the screening programme, several sites switched from CR to more modern DR systems, yielding a significant benefit by reduction of radiation burden. The most important data after one year of RefZQS, especially according to adjustments and replacements, are presented.

  9. Radioactivity concentrations in Bavarian surface water after the Chernobyl reactor accident. Radioaktive Belastungen des Wassers in Bayern nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Amann, W; Friedmann, L; Lux, D

    1986-01-01

    The special investigation programme for monitoring radioactive immissions, which was primarily concerned with drinking water, initially led to the discovery of high rates of precipitate pollution by I-131, I-132, Cs-134, Cs-137 and Te-132. Since initial investigations had revealed no increases in total alpha and tritium values, gamma-spectrometric determinations were effected exclusively for single nuclides. Later on, a considerable accumulation of the nuclides Cs-134, Cs-137 and Ru-103 was discoverd in the sediments of surface bodies of water and in sewage sludges. The effects of the reactor accident on surface water are still being monitored in a long-term metering programme. (DG).

  10. Nuclear atlas. After Chernobyl: Nuclear energy between fear and hope. Figures - facts - background information. Der Atomatlas. Nach Tschernobyl: Kernenergie zwischen Angst und Hoffnung. Zahlen - Fakten - Hintergruende

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heinrich, M; Schmidt, A

    1986-01-01

    Chernobyl has become the catchword that reveals the profound difference of opinions among experts and the population on the issue of nuclear energy. In the many discussions in the public media and elsewhere after the Chernobyl accident, technical terms and scientific terminology and analytic data have been used that induced a feeling of helplessness in the general public, simply because people are not familiar with this terminology and subject. What does 'radioactivity' really mean. What damage to health is done by ionizing radiation. Who finds his way through the muddle of measuring units for radiation, such as rem, Becquerel, or Curie. How does a nuclear power plant work. What kind of reactors are operating in Europe. How safe are they. Where are they. What is a reprocessing plant. These are only a few of the many questions the book answers. The information is intended for the general reader, and supplemented by numerous illustrations, maps, tables and graphs.

  11. Higher efficiency, lower bonuses. Financial incentives for power from biomass according to EEG 2012; Mehr Effizienz, weniger Boni. Die Foerderung von Strom aus Biomasse nach dem EEG 2012

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mueller, Dominik [Ecologic Institute, Berlin (Germany)

    2012-07-01

    The German parliament passed a total of eight new laws for the intended energy turnaround. Apart from changes in atomic law, the focus was on a complete amendment of the Renewables Act (EEG). The contribution outlines the new regulations for power generation from biomass from 2012. It indicates the changes from former regulations and describes the structural changes required for sustainable power supply from biomass, among others.

  12. Heat grids today and after the German Renewable Energies Act (EEG). A business segment for the agriculture?; Waermenetze heute und nach dem EEG. Ein Betriebszweig fuer die Landwirtschaft?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Clemens, Dietrich; Billerbeck, Hagen [Treurat und Partner Unternehmensberatungsgesellschaft mbH, Lueneburg (Germany). Abt. ' ' Climate and Energy' '

    2016-08-01

    The development of a centralised and sustainable heat supply through the construction of heat grids offers consumers numerous advantages compared to a decentralised energy supply of residential and commercial properties. Where the migration to centralised heat supply relegates fossil fuels through the long-term incorporation of sustainable renewable energy sources, the projects make an important contribution towards meeting the government's climate protection goals. Heat generation and heat sales from renewable energy sources should be ensured in the long term. In the countryside, biogas plant operators are frequently the initiators of heat grid investments, or they take on the role of supplier for the provision of low-cost CHP heat from cogeneration units. In view of the limited remuneration period under the terms of the German Renewable Energy Act, the clock is ticking for the establishment of a centralised heat supply. This paper presents the advantages and disadvantages of a centralised, sustainable heat supply and additionally considers the flexibi/isation of biogas plants in view of the construction of the heat grid and the associated infrastructure. A focus is placed on the security of supply for customers after the discontinuation of remuneration under the German Renewable Energy Act and on how a competitive heat price from alternative energy sources can continue to be ensured.

  13. Außergerichtliche Vollstreckung aus der Hypothek und Quasi-Datio in Solutum nach russischem Recht – Teil 2 / Tim Lassen

    Index Scriptorium Estoniae

    Lassen, Tim

    2014-01-01

    Hüpoteeklaenudega seotud vaidlustest Venemaal. Hüpoteekidega seotud õigusaktide rakendamise probleemidest ja vastavatest vahekohtu lahenditest. Järg. Algus Wirtschaft und Recht in Osteuropa 20014, nr. 5, lk. 136-140

  14. Local recurrences after conservative surgery and irradiation for breast cancer: Diagnosis with mammography and ultrasound. Mammographie und Sonographie in der Rezidivdiagnostik nach brusterhaltender Therapie des Mammakarzinoms

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buchberger, W; Hamberger, L; Schoen, G [Innsbruck Univ. (Austria). Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik; Steixner, G; Fritsch, E [Innsbruck Univ. (Austria). Universitaetsklinik fuer Strahlentherapie

    1991-06-01

    89 patients, who underwent conservative surgery for breast cancer were followed up with mammography and real-time sonography. 78 patients underwent postoperative irradiation. Depending on the time interval between irradiation and examination various alterations in mammographic and sonographic patterns were evident. Of 14 biospy-confirmed local recurrences, 11 were diagnosed by mammography and 12 by sonography. Combined use of mammography and sonography should therefore lead to better results in the diagnosis of local recurrences and to a reduction of unnecessary biopsies. (orig./GDG).

  15. Following the radiation accident in Fukushima. Consequences for information management; Nach dem Strahlenunfall in Fukushima. Ein Beitrag zur Aufarbeitung der 'Lessons Learnt'

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Meineke, Viktor [Universitaet der Bundeswehr, Muenchen (Germany). Inst. fuer Radiobiologie

    2012-07-01

    The differing perceptions of risk in Japan and Germany, the changing psychosocial factors since the Chernobyl event, and the problem of the lacking basic knowledge concerning radiation effects at the general population as well as partially in medical circles are discussed and conclusions are made regarding the information management and the medical management of radiation accidents. (orig.)

  16. Local energy supply under national and European law. With special regard to municipal policy opportunities. Oertliche Energieversorgung nach nationalem und europaeischem Recht. Unter besonderer Beruecksichtigung kommunaler Gestaltungsmoeglichkeiten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Britz, G.

    1994-01-01

    Conceivably, the erection of a single European energy market for electricity and natural gas as specified in the EC draft guidelines may change the conditions of local energy supply. This thesis therefore investigates which instruments are at the disposal of municipal governments for the realization of energy-political concepts of their own: Rights of way and granting of franchises, establishment of and transfer of tasks to municipal utilities, common carvier duties, and free choice of suppliers by distributors. The handling of franchise payments and treatment of municipal interconnected networks are of considerable importance for the financial situation of communities. The first section deals with the legal issues of local energy supply with regard to national law. The second part deals with the same questions with regard to community law. Furthermore it is considered what would be the consequences of the realization of the two guidelines concerning the single energy market. In the final section the results are compared and the significance of community law for local energy supply is assessed. (orig./HP)

  17. The climate-problem. Evaluation after the Paris-agreement and the Marrakesh-conference; Das Klimaproblem. Bewertung nach dem Paris-Abkommen und der Marrakesch-Konferenz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Roth, Eike

    2017-05-15

    The Paris-Climate-Agreement came into effect on November 4th 2016. Still, the contradiction in this agreement - ambitious goals and (presumably) inadequate commitments - has persisted. Also in the follow-up conference in Marrakesh, this discrepancy remained unresolved. 2017 the countries will meet again. However, since Donald Trump became president-elect of the United States of America, uncertainty about how the largest economy in the world will act in the future has intensified. This amplifies the pressure to clarify the true level of human influence on the climate in a scientifically consistent manner, as a basis for more reliable decisions. This paper tries to contribute to that effort.

  18. Magnet discolation - An increasing and serious complication following MRI in patients with chochlear implants; Magnetdiskolation - eine zunehmende und folgenreiche Komplikation nach MRT bei Patienten mit Cochlea Implantat

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hassepass, F.; Staubenau, V.; Arndt, S.; Beck, R.; Grauvogel, T.; Aschendorff, A. [Univ. Medical Center Freiburg (Germany). Dept. of Otorhinolaryngology-Head and Neck Surgery; Bulla, S. [Univ. Medical Center Freiburg (Germany). Dept. of Diagnostic Radiology

    2014-07-15

    Cochlear implantation (CI) represents the gold standard in the treatment of children born deaf and postlingually deafened adults. Initial magnetic resonance imaging (MRI) was contraindicated in CI users. Meanwhile, there are specific recommendations concerning MRI compatibility depending on the type of CI system and the device manufacturer. Some CI systems are even approved for MRI with the internal magnet left in place. The aim of this study was to analyze all magnet revision surgeries in CI patients at one CI center and the relationship to MRI scans over time. Between 2000 and 2013, a total of 2027 CIs were implanted. The number of magnet dislocation (MD) surgeries and their causes was assessed retrospectively. In total 12 cases of MD resulting from an MRI scan (0.59 %) were observed, accounting for 52.2 % of all magnetic revision surgeries. As per the labeling, it was considered safe to leave the internal magnet in place during MRI while following specific manufacturer recommendations: MRI intensity of 1.5 Tesla (T) and compression head bandage during examination. A compression head bandage in a 1.5 T MRI unit does not safely prevent MD and the related serious complications in CI recipients. We recommend a Stenvers view radiograph after MRI with the internal magnet in place for early identification of MD, at least in the case of pain during or after MRI examination. MRI in CI patients should be indicated with restraint and patients should be explicitly informed about the possible risks. Recommendations regarding MRI compatibility and the handling of CI patients issued with MRI for the most common CI systems are summarized.

  19. International demands for retrofitting, trends in the nuclear industry, safety margins, concepts and options for retrofit; Nachfrage nach Nachruestungen international; industrielle Trends; Rolle von Sicherheitsmargen, Nachruestkonzepte und -moeglichkeiten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Janke, Rolf; Stoll, Uwe; Grasnick, Claudius [AREVA GmbH, Erlangen (Germany). E and P, P-G

    2016-02-15

    The serious accidents at Fukushima in 2011 pointed out the missing implementation of existing international safety standards for nuclear power plants as also new aspects for nuclear safety. The main safety aspects in the aftermath of Fukushima are: robustness against internal and external impacts; sufficient safety margins; prolonged periods for safety measures; inherent and passive systems and mechanisms; enhanced independent operation of the plant in case of external failures; independent long-term supply with AC; accident management procedures; enhanced retention of radionuclides. Technologies for retrofit are available and are under implementation with respect to the demands and options in the countries using nuclear power.

  20. Waste treatment by the CCP/EuRec {sup trademark} process; Abfallbehandlung nach dem CCP/EuRec {sup trademark} -Restabfallbehandlungsverfahren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lippmann, A. [CCP GmbH, Waste Management, Merkers (Germany)

    2002-07-01

    The CCP/EuRec {sup trademark} process involves either an aerobic (composting) or an anaerobic (fermentation) biological treatment stage, or a combination of both. [German] Bei dem CCP/EuRec {sup trademark} -Restabfallbehandlungsverfahren handelt es sich um ein leistungsfaehiges System zur biologischen Behandlung von Restabfaellen. Die biologische Behandlungsstufe kann wahlweise aerob (Rotte) oder anaerob (Vergaerung) erfolgen. Eine Kombination zwischen beiden Varianten ist ebenfalls moeglich. (orig.)

  1. MRI after patellar dislocation. Assessment of risk factors and injury to the joint; MRT nach Patellaluxation. Quantifizierung der Risikofaktoren und Beschreibung der Folgeschaeden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Diederichs, G. [Charite Universitaetsmedizin, Berlin (Germany). Radiologie; Scheffler, S. [Charite Universitaetsmedizin, Berlin (Germany). Zentrum fuer Muskuloskeletale Chirurgie; Chirurgisch Orthopaedischer PraxisVerbund, Berlin (Germany)

    2013-07-15

    Patellar dislocation is the lateral displacement of the patella from the femoral trochlea. Affected individuals typically have underlying anatomic risk factors of variable magnitude, which, in conjunction with leg rotation, cause the event. Magnetic resonance imaging (MRI) permits straightforward diagnosis of the typical features of recent patellar dislocation: contusion edema of the inferomedial patella and the lateral femoral condyle as well as rupture of the medial patellofemoral ligament. In case of concomitant osteochondral injury, early surgical refixation may be indicated, depending on the size. After a first dislocation, which can damage the capsuloligamentous stabilizers, subjects may sustain further dislocations or even develop chronic patellofemoral instability, depending on the presence and severity of anatomic variants. A wide range of conservative and surgical treatments are available. While a first patellar dislocation is often treated conservatively, surgical strategies after a second dislocation depend on the pattern of injury and the severity of underlying anatomic risk factors. The most relevant predisposing variants are trochlear dysplasia, patella alta, and an abnormal tibial tubercle to trochlear groove distance (TT-TG). The radiologist's report should give a quantitative estimate of both the injuries resulting from dislocation and the underlying anatomic risk factors. An accurate characterization of the individual pathomechanism is crucial for tailoring treatment. (orig.)

  2. Japan's energy sector beyond Fukushima. What direction for a sustainable energy future?; Japans Energiesektor nach Fukushima. Welche nachhaltige Energiezukunft ist moeglich?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Feldhoff, Thomas [Frankfurt Univ., Frankfurt am Main (Germany). Inst. fuer Humangeographie (IHG) und Interdisziplinaeres Zentrum fuer Ostasienstudien (IZO)

    2013-03-15

    The 11 March 2011 Fukushima nuclear power plant disaster will create long-term challenges for Japans energy security. Energy shortage is a major threat because all facets of the archipelago's economy and society are dependent upon reliable energy supply. Within this context and based on a historical institutionalist approach, this paper reflects on the long-term implications of the disaster for Japan's post-Fukushima energy policies. It argues that institutional change is incremental and path dependent for four major reasons: the massive costs of a major move to alternative energy sources; the rising importance of emission reduction and climate change mitigation policies; vested interests in the status quo of a centralised large-scale energy supply system; and the massive increase in resource nationalism in East Asia as a result of continuing geopolitical tensions. However, promoting energy efficiency, encouraging energy-saving behaviour and focusing on decentralized renewable energy development could help to reduce Japan's energy vulnerability.

  3. X-ray-induced DNA double-strand breaks after angiographic examinations of different anatomic regions; Strahleninduzierte DNA-Doppelstrangbrueche nach Angiografien verschiedener Koerperregionen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kuefner, M.A.; Schwab, S.A.; Azoulay, S.; Heckmann, M.; Heinrich, M.C.; Uder, M. [Universitaetsklinikum Erlangen (Germany). Radiologisches Inst.; Grudzenski, S.; Lobrich, M. [Technische Univ. Darmstadt (Germany). Strahlenbiologie und DNA-Reparatur

    2009-04-15

    Purpose: The aim of this study was to investigate DNA double-strand breaks (DSBs) in blood lymphocytes as markers of the biological radiation effects in angiography patients. Materials and Methods: The method is based on the phosphorylation of the histone variant H 2AX ({gamma}-H2AX) after formation of DSBs. Blood samples were collected before and up to 24 hours after exposure of 31 patients undergoing angiographies of different body regions. Blood lymphocytes were isolated, fixed, and stained with a specific {gamma}-H2AX antibody. Distinct foci representing DSBs were enumerated using fluorescence microscopy. Additional in-vitro experiments (10 - 100 mGy) were performed for evaluation of DBS repair. Results: 15 minutes after the end of fluoroscopy values between 0.01 and 1.50 DSBs per cell were obtained. The DNA damage level normalized to the dose area product was 0.099 (cardiac angiographies), 0.053 (abdominal angiographies), 0.023 (pelvic/leg angiographies) and 0.004 excess foci/cell/mGym{sup 2} (cerebrovascular angiographies). A linear correlation was found between {gamma}-H2AX foci levels and the dose area product (abdomen: R2 = 0.96; pelvis/legs: R2 = 0.71). In-vivo on average 46 % of DSBs disappeared within 1 hour and 70 % within 2.5 hours. Conclusion: {gamma}-H2AX immunofluorescence microscopy is a sensitive and reliable method for the determination of X-ray-induced DSBs during angiography. The DNA damage level depends on the dose, the exposed anatomic region, and the duration/fractionation of the X-ray exposure. (orig.)

  4. First MRI results of the therapeutic course of avascular femoral head necrosis after femoral core decompression; Erste kernspintomographische Ergebnisse des Therapieverlaufs bei avaskulaerer Femurkopfnekrose nach Femurkerndekompression

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mueller, H.F. [Strahlenklinik und Poliklinik, Virchow Klinikum, Humboldt Univ, Berlin (Germany); Schedel, H. [Strahlenklinik und Poliklinik, Virchow Klinikum, Humboldt Univ, Berlin (Germany); Schneller, A. [Strahlenklinik und Poliklinik, Virchow Klinikum, Humboldt Univ, Berlin (Germany); Eisenschenk, A. [Universitaetsklinikum Benjamin Franklin, Berlin (Germany). Orthopaedische Klinik und Poliklinik; Wicht, L. [Strahlenklinik und Poliklinik, Virchow Klinikum, Humboldt Univ, Berlin (Germany); Siekmann, R. [Strahlenklinik und Poliklinik, Virchow Klinikum, Humboldt Univ, Berlin (Germany); Felix, R. [Strahlenklinik und Poliklinik, Virchow Klinikum, Humboldt Univ, Berlin (Germany)

    1997-03-01

    The vascular femoral head necrosis is a serious illness, especially when appearing in patients aged 30 to 50 years. Many etiologic factors cause a femoral head necrosis such as, for example, high-dose steroids, abuse of alcohol, defect of bone marrow and trauma of the hip. Often the X-ray photograph leads to the diagnosis in the second stage (ARCO 1992) or in the third stage, when the femoral head has begun to collapse. The stage IIc and III shows an evident enhancement in contrast media in MRI. Contrast enhancement is demonstrated by STIR, FATSAT, T1-weighted and dynamic screening sequence. The characteristics of the contrast media enhancement argue for an active concomitant process of destruction and regeneration. This stage has the best chances for a drug or a surgical therapy. The evaluation of the signal intensity by the dynamic screening sequence is considered as an objective contribution for the staging of the femoral head necrosis. This enables one to differentiate between the curable stage IIc and the stage III, showing the beginning of breakdown of the femoral head. (orig.) [Deutsch] Die avaskulaere Femurkopfnekrose (AVN) ist eine schwerwiegende Erkrankung, die insbesondere bei Patienten im Alter zwischen 30 und 50 Jahren auftritt. Ein Vielzahl von aetiologischen Faktoren wie Einnahme von hohen Dosen Steroiden ueber mehrere Monate, Alkoholmissbrauch, Knochenmarkschaeden und Huefttraumata spielen unabhaengig voneinander eine Rolle. Die Diagnose erfolgt ueblicherweise im zweiten Stadium (ARCO 1992) auf dem Roentgenbild oder im Stadium III, wenn der Femurkopf begonnen hat mechanisch nachzugeben. Eine deutliche kernspintomographisch nachweisbare Kontrastmittelaufnahme zeigen die Stadien ARCO IIc und III, wie die Werte der Dynamic Screening Sequence, der STIR-, der FATSAT und der T{sub 1}-gewichteten Sequenzen belegen. Das Kontrastmittelaufnahmeverhalten spricht fuer einen gleichzeitig aktiven destruierenden und regenerativen Prozess, der fuer einen operativen und medikamentoesen Eingriff das guenstigste Stadium mit den besten Heilungschancen ist. Die Auswertung der Signalintensitaetswerte mit der `Dynamic Screening Sequence` ermoeglicht die Einteilung der Nekrose und die Differenzierung in das noch therapiebare Stadium ARCO IIc, bei dem der Femurkopf noch nicht wie bei ARCO III entrundet ist. (orig.)

  5. Suche nach dem Higgs-Boson in hadronischen Endzuständen mit fehlender Energie am L3-Experiment bei LEP

    CERN Document Server

    Zöller, Marc Henning

    2005-01-01

    This thesis presents searches for the Higgs boson, which is predicted by the Standard Model of Particle Physics and its extensions in order to endow fermions and bosons with their observed masses. While the Standard Model predicts only one Higgs boson »H«, the Minimal Supersymmetric Extension contains five Higgs bosons. This analysis refers to the light neutral »h«, which has nearly the same properties as the Standard Model Higgs boson. The analyses are based on data taken by the L3 experiment at the Large Electron Positron Collider (LEP) near Geneva during the years 1998 until 2000, which corresponds to an integrated luminosity of 629.7 pb−1 and which were collected in a center-of-mass energy range from 189 GeV to 209 GeV. The Higgs boson searches presented here analyse the data with regard to hadronic events with missing energy, since the visible energy is reduced compared to the total energy given by the LEP collider. According to theoretical prediction these final states can be produced via the Higg...

  6. Reduction of the interlocking potential of sump sieves by corrosion products as consequence of loss-of-coolant accidents; Verminderung des Verblockungspotenzials von Sumpfansaugsieben durch Korrosionsprodukte nach Kuehlmittelverluststoerfaellen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hoffmann, Wolfgang; Kryk, Holger [Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf, Dresden (Germany). Inst. fuer Fluiddynamik

    2012-11-01

    In German nuclear power plants thermal insulation fragmentation as a consequence of loss-of-coolant accidents have not been identified, but recently significant pressure increase in the sump sieves due to corrosion products have been observed. The corrosion products are released from hot-galvanized steel grids by steam jet fragmentation. It was shown that critical deposition of corrosion products can occur in the long-term process of the accident. The hazard of sieve blocking could be reduced by zinc containing chemicals or an increase of the pH value (to about 6.7). The possibility of disadvantageous consequences of resulting chemical reactions has to be investigated in the future.

  7. Medien – Generationen – Wissen. Überlegungen zur medienpädagogischen Forschung – dargestellt am Beispiel der Frage nach dem Weltwissen globaler Mediengenerationen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Theo Hug

    2017-07-01

    Full Text Available Mit den aktuellen gesellschaftlichen, technologischen und politischen Entwicklungen haben sich neue Fragen und Aufgabenbereiche für die Medienpädagogik ergeben. Diese werden im vorliegenden Beitrag skizziert, wobei in Abgrenzung von traditionellen Auffassungen für ein weiteres Verständnis von Medienpädagogik argumentiert wird. Die Erweiterung des thematischen Horizonts wird anhand einer Pilotstudie zur Frage des Weltwissens von Mediengenerationen exemplarisch verdeutlicht. Abschließend werden einige Überlegungen zur Medienkompetenz, der Problematik diesbezüglicher Verkürzungen und deren Stellenwert im Lichte des „medial turn“ zur Diskussion gestellt.

  8. Search after new agents for hyperpolarization-activated and cyclic nucleotide-gated ion channels; Suche nach neuen Wirkstoffen fuer Hyperpolarisationsaktivierte und zyklisch Nukleotid-gesteuerte Ionenkanaele

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Struenker, T.

    2005-12-01

    Rhythmic activity of single cells or cellular networks is a common feature of most organisms. Cellular rhythms govern the beating of the heart, cycles of sleep and wakefulness, breathing, and the release of hormones. The endogenous rhythmic activity of many neurons and cardiac relies on a complex interplay between several distinct ion channels. In particular, one type of ion channel plays a prominent role in the control of rhythmic electrical activity because it determines the frequency of the oscillations. The activity of the channels is thus setting the ''pace'' of the activity; therefore, these channels are often referred to as ''pacemaker'' channels. Despite their obvious physiological importance it hasn't been until a few years ago that the genes encoding pacemaker channels have been identified. Because both hyperpolarization and cyclic nucleotides are key elements that control their activity, pacemaker channels have now been designated hyperpolarization-activated and cyclic nucleotide-gated (HCN) channels. From a scientific as well as medical point of view, HCN channels are interesting drug targets. Only a few substances are known that specifically affect HCN channels. In the present study, a microtiter plate-based high throughput screening assay for HCN1 and HCN4 channels was developed. With this assay, known drugs for HCN channels were characterized. Subsequently, venoms of snails, spiders, scorpions, and snakes were screened for toxins affecting HCN channel activity. A few venoms were identified that possibly contain drugs that act on HCN channels. (orig.)

  9. Alle Wege führen nach Rom: Trifft dies auch für die Veränderungsmessung zu?

    DEFF Research Database (Denmark)

    Boecker, Maren; Volz-Sidiropoulou, Eftychia; Nielsen, Tine

    Die Erfassung von Veränderungen mithilfe von Fragebögen spielt eine wichtige Rolle in der klinischen Praxis und Forschung. Ziel dieser Studie war es zu untersuchen, ob im Rahmen der Veränderungsmessung die verwendete Datenanalysemethode einen Einfluss auf die Studienergebnisse hat. Insbesondere w...

  10. Nephrogenic systemic fibrosis after application of gadolinium-based contrast agents - a status paper; Nephrogene systemische Fibrose nach Anwendung gadoliniumhaltiger Kontrastmittel - ein Statuspapier zum aktuellen Stand des Wissens

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heinrich, M.; Uder, M. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Inst. fuer Radiologie

    2007-06-15

    Recently the association of a rare disease named ''nephrogenic systemic fibrosis'' (NSF) with the administration of gadolinium-containing contrast media, especially gadodiamide (Omniscan, GE-Healthcare), was described. NSF is a scleroderma-like disease characterised by widespread tissue fibrosis. Until now, NSF cases were observed only in patients with kidney disease. Almost all patients were suffering from chronic renal insufficiency, 90 % of them required renal replacement therapy. The true incidence of the disease is unknown. First retrospective analyses of selected collectives of patients with end-stage renal disease showed 2 - 5 % cases of NSF after administration of Gadolinium-containing contrast agents with an odds ratio of 20 - 50 in comparison to non-exposed controls. NSF is a serious adverse reaction, which may result in severe disabilities and even death. Therefore all radiologists applying gadolinium-based contrast agents should be informed about this disease and the recent recommendations for its prevention. On the basis of the published data, Omniscan should not be used in patients with severe renal impairment (GFR < 30 ml/min/1.73 m{sup 2}) and those who have had or are undergoing liver transplantation. In neonates and infants up to 1 year of age, Omniscan should only be used after careful consideration. Also the other gadolinium-based contrast agents should be used in high-risk patients only after careful consideration using the lowest dose possible.

  11. Die Anwesenheit des Abwesenden. Nostalgie und das kulturelle Gedächtnis böhmisch-mährischer Landjuden vor und nach der Shoah

    Czech Academy of Sciences Publication Activity Database

    Koeltzsch, Ines

    2016-01-01

    Roč. 3, č. 2 (2016), s. 37-57 E-ISSN 2408-9192 Institutional support: RVO:67985921 Keywords : Jews * Bohemian Lands * memoirs Subject RIV: AB - History http://simon.vwi.ac.at/images/Documents/Articles/2016-2/2016-2_ART_Koeltzsch/ART_Koeltzsch01.pdf

  12. Iran, the bomb and the pursuit of security. Structured conflict analyses; Iran, die Bombe und das Streben nach Sicherheit. Strukturierte Konfliktanalysen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bock, Andreas M. [Akkon-Hochschule fuer Humanwissenschaften, Berlin (Germany); Henneberg, Ingo (ed.) [Freiburg Univ. (Germany). Professur fuer Governance in Mehrebenensystemen

    2014-07-01

    This volume introduces readers to the structured conflict analysis as a tool of social science research and uses this instrument exemplarily to analyze systematically and on a broad basis the various conflicts that are associated with Iran both domestically and in foreign policy - beyond popular stereotypes such as the ''bomb''. The 13 contributions draw a complex picture of the conflicts with and in Iran and reflect the various aspects of these conflicts from different perspectives and at a high methodological and theoretical level. The nuclear program is examined, inter alia through the eyes of four major theories of International Relations. In addition, the analyses are concerned with the regional security dimension, the relationship USA-Iran, the role of national preferences, and the effect of national processes to the Iranian foreign policy.

  13. Climate to measure. Facility management for Universal Music at Berlin; Klima nach Mass. TGA-Planung fuer Universal Music in Berlin

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    McLead, E.A.

    2002-07-01

    Designing and constructing the technical facilities for a historical building like the 'Spreespeicher' in Berlin is a difficult but interesting task. The building is owned by Universal Music. Each department has its own office structure, and all offices and structures were integrated in a functional overall concept by the planners of Happold Ingenieure. [German] Klima, Lueftung und Elektroinstallation fuer ein historisches Gebaeude wie den Berliner Spreespeicher zu entwickeln, ist eine schwierige, aber reizvolle Aufgabe. Besonders, wenn der Nutzer Universal Music heisst: Jede Abteilung besitzt ihre eigene Buerostruktur, und alle mussten die TGA-Planer von Happold Ingenieure in ein funktionierendes Gesamtkonzept integrieren. (orig.)

  14. The German ''Energiewende''. Evaluation after the Paris-agreement; Die Deutsche Energiewende. Bewertung nach dem Klima-Abkommen von Paris

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Roth, Eike

    2016-12-15

    The World-Climate-Summit 2016 in Paris agreed to exacerbated goals for climate protection. This paper will scrutinize whether Germany can comply with its Paris-obligations by continuing the ongoing German ''Energiewende''. The result is clear-cut: The German ''Energiewende'' is inadequate. Due to the cap-and-trade system of the EU the ''Energiewende'' can in no way contribute to climate protection.

  15. Updated action plan for the implementation of measures as a consequence of the Fukushima reactor accident; Fortgeschriebener Aktionsplan zur Umsetzung von Massnahmen nach dem Reaktorunfall in Fukushima

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    NONE

    2014-01-15

    The action plan of the German government concerning the measures following the Fukushima reactor accident include the decision on the future of nuclear power in Germany, safety analyses, investigations and measures for nuclear power plants in a national frame, investigations in an international frame, planning for the implementation of CNS (Convention on nuclear safety) topics 1-3, i.e. measures to increase the robustness in German nuclear power plants, and the planning of implementation of further measures (CNS topics 4-6).

  16. Nachtraege zu den „Tertiaerschichten auf Java.” 1ter Nachtrag: Mollusken. Nach Sammlungen der Indischen Bergbeamten, Hunghuhn’s und Reinwardt’s

    NARCIS (Netherlands)

    Martin, K.

    1881-01-01

    Durch Vermittelung Verbeek’s erhielt ich eine grosse Reihe von Versteinerungen, welche von Bergbeamten Indiens (hauptsächlich von R. Everwijn und P. van Dijk) gesammelt waren und sich bis vor Kurzem, ohne näher untersucht zu sein, in Batavia befanden ¹). Diese Sammlung umfasste neben vielem

  17. Tanne plant - first results of soil treatment according to the anaerobic/aerobic method; Werk Tanne - Erste Ergebnisse der Bodenbehandlung nach dem Anaerob-Aerob-Verfahren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fischer, D.; Walter, U. [Umweltschutz Nord GmbH, Ganderkesee (Germany)

    1999-02-01

    Biological remediation of STV contaminated sites has been a major focus of the promotion activities of the Federal Research and Education Ministry (BMFB) for some years now. For this purpose the BMFB has drawn together diverse integrated research projects to bring a well-coordinated force of activities to bear on this problem in a manner unprecedented in Germany. Its declared aim in doing so is, firstly, to compile a guide on biological remediation and, secondly, to funnel the output of all ongoing German research in this field into the second phase of its research activities at the ''Tanne'' plant in Clausthal-Zellerfeld, which is dedicated to practice-oriented testing of methods for the biological remediation of STV contaminated sites. [German] Die biologische Sanierung von Standorten, welche mit STV kontaminiert sind, ist seit einigen Jahren eines der markanten Ziele der BMBF-Forschungsfoerderungen. Durch die bislang in der bundesweiten Forschung einmalige, Forschungsverbund uebergreifende, koordinierte Buendelung saemtlicher wissenschaftlicher Aktivitaeten ist es erklaertes Ziel, zum einen einen Leitfaden zur biologischen Sanierung herauszuarbeiten, zum anderen, die aktuellen, bundesweiten, wissenschaftlichen Erkenntnisse in die seit Mai 1998 am Standort 'Werk Tanne' in Clausthal-Zellerfeld laufende Phase 2 der BMBF-Forschungsaktivitaeten, naemlich die praxisorientierte Erprobung von Verfahren zur biologischen Sanierung von STV-belasteten Standorten, einzugreifen. (orig.)

  18. Legal issues relating to the feed-in of biogas under the Gas Network Access Ordinance; Rechtsfragen der Biogaseinspeisung nach der GasNZV

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Stappert, Holger; Johannsen, Sven Leif Erik [Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Duesseldorf (Germany)

    2012-07-01

    In the authors' view, the legislature has set itself ambitious goals in regulating the feed-in of biogas into the natural gas grid. Aside from the economic considerations that are leading investors to prefer other investment opportunities there are also a number of unresolved technical issues relating to the feed-in of biogas. Furthermore, network operators find themselves confronted with considerable legal uncertainty as they process grid connection applications, i.e. in the time interval from application submission until contract conclusion. In spite of being allowed only 3 months for processing connection applications, grid operators are required to bind themselves to a high degree in approving an application. This is a particular cause of difficulty given the as yet unresolved technical problems and is accordingly subject to controversy. In those difficult cases where it not possible to guarantee year-round feed-in of biogas into the grid because of unavailability of deodorant plants that would be needed for the ability to backfeed biogas into upstream grids, resolution would often nevertheless be possible if it was clearly indicated that use of a ''bypass solution'' as a means of ensuring overall cost-effectiveness would be accepted as a capacity-enhancing measure for purposes of cost allocation. This would provide grid operators a way of reliably circumventing the technical difficulties associated with deodorisation, enabling them to connect biogas production plants to the grid without having to deal with these technical issues which still await their final resolution. Under the law currently in force there is no legal impediment, subject to the specifics of the individual case, to accepting a bypass solution as a capacity enhancing measure. It would help grid operators in obtaining legal certainty, and ultimately promote investment in biogas projects, if the legislature were to clarify these issues in the Gas Network Access Ordinance.

  19. Dynamic computed tomography after bolus injection and infusion of perfluorooctylbromide (PFOB). Computertomographische Untersuchungen zur Dichtekinetik nach Bolusinjektion und Infusion von Perfluorooctylbromid (PFOB). Tierexperimentelle Untersuchungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Adam, G.; Guenther, R.W.; Goertz, H.; Schiffer, C. (Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik); Prescher, A. (Technische Hochschule Aachen (Germany). Inst. fuer Anatomie); Bruchmueller, K. (Technische Hochschule Aachen (Germany). Inst. fuer Versuchstierkunde); Limmer, J. (Boehringer Ingelheim GmbH (Germany))

    1992-05-01

    We investigated the enhancement of the liver, the spleen, and of induced abscesses and the abdominal vessels after administration of 3 g/kg bodyweight Perfluoroocytlbromide (PFOB) on an animal model. Twenty-one rabbits each received the contrast medium as bolus injection and as slow infusion over half an hour. CT was performed between 2 and 48 hours after contrast medium application. Peak enhancement of the liver, the spleen and the liver abscess membrane was found between 24 and 48 hours after PFOB administration, independently of the application mode. Peak enhancement of the abdominal aorta and the IVC was observed within two hours after bolus injection. In this rabbit model PFOB permits best delineation of the vessels after bolus injection within the first two hours, while CT imaging of the liver, the spleen and the liver abscess membrane is best between 24 and 48 hours after contrast medium application, independent of the injection velocity. (orig.).

  20. Cathodic corrosion protection in a gas distribution grid. Operational experience in five years of operation; Kathodischer Korrosionsschutz in einem Gasverteilungsnetz. Betriebserfahrung nach fuenf Jahren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Poka, Werner [Stadtwerke Straubing (Germany); Gaugler, Hans; Steiger, Oliver [Stadtwerke Muenchen (Germany)

    2011-07-01

    In late 2001, Stadtwerke Straubing in Bavaria decided on cathodic corrosion protection of the Straubing low-pressure grid, with about 120 km of steel pipes. Planning started in early 2002 in cooperation with Stadtwerke Munich (SWM). Three years later, in December 2005, the last of the 25 grid sections was integrated in the cathodic corrosion protection system. This was followed by two years of monitoring, documentation, and measurements. The effectiveness of the cathodic corrosion protection system was proved for the whole low-pressure grid. Cost was reduced and availability enhanced. The project is discussed in detail, including economic efficiency, leak frequency and condition monitoring on the basis of measurements.

  1. Changes in the enchytraeid fauna of a moder soil beech stand after liming. Veraenderungen der Enchytraeidenfauna in einem Sauerhumus-Buchenwald nach Bestandeskalkung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schoch-Boesken, J. (Duesseldorf Univ. (Germany). 2. Zoologisches Inst.); Greven, H. (Duesseldorf Univ. (Germany). 2. Zoologisches Inst.)

    1989-01-01

    A survey of the enchytraeid fauna before and two years after liming of a beech forest and comparison with an untreated area (Luzulo-Fagetum) reveal changes in the number of individuals/m[sup 2], number of species. Shannon-Weaver-Index and Evenness, particularly when individual soil horizons are considered. These changes obviously are related to the elevated pH of the soil after liming. pH-preferences of enchytraeids, whose dominances are strongly affected by liming, are shown. (orig.)

  2. Pulsed magnetic fields and their assessment according to the accident prevention regulation BGV B11; Gepulste magnetische Felder und Ihre Bewertung nach der Unfallverhuetungsvorschrift BGV B11

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heinrich, H. [2h-engineering, Hausen (Germany)

    2004-07-01

    The accident prevention regulation BGV B11 - Electromagnetic Fields - contains a method for the assessment of pulsed fields. This paper gives valuable hints and background information and presents a new tool for the computer-based assessment of these fields. (orig.)

  3. Restoration of intact ground waters and surface waters in the post-mining landscape; Wiederherstellung intakter Grund- und Oberflaechengewaesser nach dem Braunkohlenbergbau

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Merkel, Broder; Schipek, Mandy [Technische Univ. Bergakademie Freiberg (Germany); Scholz, Guenter; Rabe, Wolfgang; Clauss, Denny [MOVAB-D GmbH, Lauta (Germany)

    2011-12-15

    The restoration of the territories of former brown coal mining increasingly requires special efforts for the protection of affected ground waters and surface waters. With newly developed methods (the so-called inlake technology), recently various solutions to neutralize acidic mining lakes could be created. Simultaneously, this improves the water quality of adjacent aquifers at reasonable financial cost.

  4. Long-Wave Radiation Divergence over Water and Land from Measurement and Calculation (Die Langwellige Strahlungsdivergenz ueber Wasser und ueber dem Festen Boden nach Messung und Rechnung),

    Science.gov (United States)

    surface temperature field. If these are eliminated, which is relatively simple over a water surface, the differences between calculated and measured...divergences at these levels is less than 20%, on the average. The relative variation of the divergence with height is somewhat greater over water than over land, due to the different temperature profiles. (Author)

  5. After Fukushima? On the educational and learning theoretical reflection of nuclear disasters. International perspectives; Nach Fukushima? Zur erziehungs- und bildungstheoretischen Reflexion atomarer Katastrophen. Internationale Perspektiven

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wigger, Lothar; Buenger, Carsten (eds.) [Technische Univ. Dortmund (Germany). Bereich Allgemeine Erziehungswissenschaft; Platzer, Barbara [Technische Univ. Dortmund (Germany)

    2017-08-01

    The book on the educational and learning theoretical reflection of nuclear disasters as a consequence of Fukushima includes contributions on the following issues: pedagogical approach: children write on Fukushima, description of the reality as pedagogical challenge; lessons learned on the nuclear technology - perspectives and limits of pedagogical evaluation: moral education - Japanese teaching materials, educational challenges at the universities with respect to nuclear technology and technology impact assessment; education and technology - questions concerning the pedagogical responsibility: considerations on the responsibility of scientists, on the discrepancy between technology and education, disempowerment of the public by structural corruption - nuclear disaster and post-democratic tendencies in Japan.

  6. Obligatory inquiries concerning buried pipelines in case of intended excavations on private ground; Zur Erkundigungspflicht nach erdverlegten Versorgungsanlagen bei Tiefbauarbeiten auf privaten Grundstuecken

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schulze, O.

    2006-09-15

    If inquiries concerning buried pipelines in case of intended excavations on private ground are neglected, this may have dramatic consequences. As an example, at Griselenghein near Ath, Belgium, excavations damaged the gas pipeline on 30 July 2004, and 18 were killed during the subsequent explosion. The contribution outlines cases in which inquiries concerning buried pipelines in case of intended excavations on private ground are obligatory. It points out regulations that come into force in case of neglect, and the potential contributory negligence of the utility if pipelines are not buried deep enough. (orig.)

  7. The prohibition order according to paragraph 5 S. 4 EnWG; Die Untersagungsverfuegung nach paragraph 5 S. 4 EnWG

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rauch, Karsten [WSW Netz GmbH, Wuppertal (Germany)

    2011-02-10

    The introduction of prosecutorial investigation on suspicion of delaying the insolvency proceedings published in the autumn 2010 results to a general question of whether and to what extent a concomitant intervention of the regulatory authorities is indicated. Central to this are the basis for authorization given in paragraph 5 S. 4 Energy Economy Law and the related prohibition authority.

  8. Nuclear industry and nuclear supervision in Japan prior to and after Fukushima; Atomwirtschaft und Atomaufsicht in Japan vor und nach Fukushima

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Spatz, Philipp

    2012-06-15

    The Japanese nuclear industry owes its rise to the american message 'atoms for piece' of President Eisenhower. The Japanese reactors were built in the United States of America. The Nuclear Supervision was marked by the sponsoring spirit at the expense of security. Therefore, Fukushima was no accident. But Japan now creates a law on renewable energies. It remains unclear whether all 54 nuclear reactors being shut down jet will be connected to the power distribution line. In any case, the power supply of the country did not collapse.

  9. Functional estimation of kidneys after extracorporeal shock wave therapy (ESWL) by clearance. Funktionsbeurteilung der Nieren nach extrakorporaler Stosswellenlithotripsie (ESWL) mittels Nieren-Clearance

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sydow, K.; Kirschner, P.; Brien, G.; Buchali, K.; Frenzel, R. (Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Medizinische Fakultaet)

    1991-10-01

    35 patients were scintiscanned with 99m-Tc-DTPA to determine the effects of extracorporeal shock waves used to desintegrate renal concrements may have on the patients renal function. The therapy was conducted using a standard Lithostar unit (Siemens) (20 patients) and an additional overtable module (15 patients). Functional scintigraphy was performed using a gamma camera before lithotripsy, and on the first day after it. Further control investigations were performed one or two weeks later and two till six months later. In both groups most of the patients developed temporary restrictions in renal function, some of them irreversible restrictions. Functional losses were found to be less severe with the use of the overtable module than with the standard Lithostar unit. (orig.).

  10. Evaluation and optimization of groundwater protection programs according to EU-Water framework directive; Bewertung und Optimierung von Grundwasserschutz-Massnahmenprogrammen nach der EU-Wasserrahmenrichtlinie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kuhr, Petra; Kunkel, Ralf; Wendland, Frank [Forschungszentrum Juelich GmbH (DE). Inst. fuer Chemie und Dynamik der Geosphaere (ICG) - Inst. 4: Agrosphaere; Baron, Ute; Voigt, Hans-Juergen [Technische Univ. Cottbus (Germany). Lehrstuhl fuer Umweltgeologie

    2011-03-15

    In order to evaluate and optimize programmes of measures according to EU-Water framework directive a methodology has been developed which consists of three consecutive parts. In the first part the interrelations between matter inputs (contaminations), observed matter concentrations in groundwater and the hydrogeological system are analyzed based on a ''conceptual model''. Based on this a consistent evaluation of the extent of pollutant reduction necessary to reach good status of groundwater is carried out in the second part. The third part is an evaluation of the time gap between the introduction of a measure and its impact on the status of groundwater. The derived methodology is predominately based on digital datasets as input data which are available on the level of Germany's Federal States. Adapted to the sources of contamination of groundwater the methodology was successfully tested for diffuse nitrate sources in two regions in Lower Saxony/Northrhine-Westfalia and Hesse and for point sources in one region in Brandenburg. (orig.)

  11. Die germanische Gießereiwerkstatt in Pasohlávky (Bez. Břeclav). Ein Beitrag zur Frage Fernhandels- und Kulturbeziehungen nach den Markomannenkriegen

    Czech Academy of Sciences Publication Activity Database

    Tejral, Jaroslav

    2006-01-01

    Roč. 97, - (2006), s. 133-170 ISSN 0031-0506 R&D Projects: GA ČR GA404/05/2455 Institutional research plan: CEZ:AV0Z80010507 Keywords : Pasohlávky Moravia * metal casting workshop Subject RIV: AC - Archeology, Anthropology, Ethnology

  12. Compulsory procurement of emission allowances. How will things will continue after the Copenhagen conference?; Emissionszertifikatepflichten fuer Kraftwerke. Wie geht es weiter nach der Kopenhagen-Konferenz?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Telke, Juergen [Kiel Univ. (Germany). Rechtswissenschaftliche Fakultaet

    2010-03-15

    German power plants are obliged to hold emission allowances for their carbon dioxide emissions. This obligation is largely established by the Kyoto Protocol, which was approved in 1997 and entered into force in 2005 and which specifies binding emission reduction goals for 37 industrial states. Because this agreement is only valid until the end of 2012, negotiations were held for a follow-on agreement in Copenhagen in mid-December 2009. This article explains the current legal situation as laid down in the Kyoto Protocol and the EU Emission Trade Directive that followed from it. It goes on to analyse the impact of the Copenhagen conference on the emission allowance trade and gives appropriate recommendations for action for German power plants.

  13. Determination of the biogas and methane yield of selected energy crops. [NAchWAchsende ROhstoffe]; Ermittlung der Biogas- und Methanausbeute ausgewaehlter Nawaro

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ohl, Susanne

    2011-11-15

    The aim of this paper is the characterization of substrate quality and methane yield of different energy crops, which were cultivated in Schleswig-Holstein. The specific methane production of 224 variants was determined in with Hohenheim biogas yield test (HBT), 72 variants were investigated in a common batch test. The specific methane production (HBT) is 359-371 l{sub N}/kg{sub oDM} for wheat, 358-378 l{sub N}/kg{sub oDM} for maize and 341-372 l{sub N}/kg{sub oDM} for perennial ryegrass. The results for the specific methane production are due to a systematic offset in the batch experiment always below those of the HBT. Silages achieve higher gas yields than fresh substrates. The mass losses, which occur during ensiling, were compensated due to the higher gas yields. Maize is compared with other energy crops superior in terms of the yield per hectare. The experimentally determined methane yields showed a good agreement with calculated theoretical methane yields (method of WEIssBACH 2008, 2009).

  14. Does selective pleural irradiation of malignant pleural mesothelioma allow radiation dose escalation. A planning study

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Botticella, A.; Defraene, G. [KU Leuven - University of Leuven, Department of Oncology, Experimental Radiation Oncology, Leuven (Belgium); Nackaerts, K. [KU Leuven - University of Leuven, University Hospitals Leuven, Department of Respiratory Medicine, Leuven (Belgium); Deroose, C. [KU Leuven - University of Leuven, University Hospitals Leuven, Nuclear Medicine, Leuven (Belgium); Coolen, J. [KU Leuven - University of Leuven, University Hospitals Leuven, Radiology Department, Leuven (Belgium); Nafteux, P. [University Hospitals Leuven, Department of Thoracic Surgery, Leuven (Belgium); Vanstraelen, B. [University Hospitals Leuven, Department of Radiation Oncology, Leuven (Belgium); Joosten, S.; Michiels, L.A.W. [Fontys University of Applied Science, Institute Paramedical Studies, Medical Imaging and Radiotherapeutic Techniques, Eindhoven (Netherlands); Peeters, S. [KU Leuven - University of Leuven, Department of Oncology, Experimental Radiation Oncology, Leuven (Belgium); University Hospitals Leuven, Department of Radiation Oncology, Leuven (Belgium); Ruysscher, D. de [KU Leuven - University of Leuven, Department of Oncology, Experimental Radiation Oncology, Leuven (Belgium); Maastricht University Medical Center, GROW - School for Oncology and Developmental Biology, Department of Radiation Oncology (MAASTRO Clinic), Maastricht (Netherlands)

    2017-04-15

    After lung-sparing radiotherapy for malignant pleural mesothelioma (MPM), local failure at sites of previous gross disease represents the dominant form of failure. Our aim is to investigate if selective irradiation of the gross pleural disease only can allow dose escalation. In all, 12 consecutive stage I-IV MPM patients (6 left-sided and 6 right-sided) were retrospectively identified and included. A magnetic resonance imaging-based pleural gross tumor volume (GTV) was contoured. Two sets of planning target volumes (PTV) were generated for each patient: (1) a ''selective'' PTV (S-PTV), originating from a 5-mm isotropic expansion from the GTV and (2) an ''elective'' PTV (E-PTV), originating from a 5-mm isotropic expansion from the whole ipsilateral pleural space. Two sets of volumetric modulated arc therapy (VMAT) treatment plans were generated: a ''selective'' pleural irradiation plan (SPI plan) and an ''elective'' pleural irradiation plan (EPI plan, planned with a simultaneous integrated boost technique [SIB]). In the SPI plans, the average median dose to the S-PTV was 53.6 Gy (range 41-63.6 Gy). In 4 of 12 patients, it was possible to escalate the dose to the S-PTV to >58 Gy. In the EPI plans, the average median doses to the E-PTV and to the S-PTV were 48.6 Gy (range 38.5-58.7) and 49 Gy (range 38.6-59.5 Gy), respectively. No significant dose escalation was achievable. The omission of the elective irradiation of the whole ipsilateral pleural space allowed dose escalation from 49 Gy to more than 58 Gy in 4 of 12 chemonaive MPM patients. This strategy may form the basis for nonsurgical radical combined modality treatment of MPM. (orig.) [German] Beim malignen Pleuramesotheliom (MPM) ist nach lungenschonender Radiotherapie das lokale Scheitern an Stellen eines frueheren, sichtbaren Tumors die dominierende Form des Scheiterns. Unser Ziel ist es, zu untersuchen, ob die selektive

  15. Kyphoplasty combined with intraoperative radiotherapy (Kypho-IORT). Alternative therapy for patients with oligometastatic spinal metastases; Kyphoplastie kombiniert mit intraoperativer Radiotherapie (Kypho-IORT). Therapiealternative fuer den oligometastasierten Patienten mit Wirbelsaeulenmetastasen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bludau, F.; Obertacke, U. [Universitaetsklinikum Mannheim, Med. Fakultaet Mannheim der Universitaet Heidelberg, Orthopaedisch-Unfallchirurgisches Zentrum, Mannheim (Germany); Reis, T.; Schneider, F.; Clausen, S.; Wenz, F. [Universitaetsklinikum Mannheim, Med. Fakultaet Mannheim der Universitaet Heidelberg, Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Mannheim (Germany)

    2015-10-15

    deutlich verbesserten Ueberlebenszeit, sondern auch zu einer Zunahme an ossaeren Metastasen bei Tumorpatienten. Die haeufigste Lokalisation stellt dabei die Wirbelsaeule dar, die Folge koennen Instabilitaet, Schmerz und neurologische Defizite sein. Das interdisziplinaere Tumormanagement der Wirbelsaeule umfasste bisher insbesondere die Stabilisierung und anschliessende Bestrahlung der Metastasen. Eine Reduktion der Eingriffsschwere und Morbiditaet sind ebenso wie die Beachtung und Erhalt der Autarkie des Patienten wichtige Zielparameter bei diesen palliativen Patienten. Die Kyphoplastie kombiniert mit intraoperativer Radiotherapie (Kypho-IORT) stellt eine weitere, moderne Behandlungsoption fuer Patienten dar, bei welcher minimal-invasiv eine lokale Hochdosisbestrahlung im Wirbelkoerper mittels niedrigenergetischen Roentgenstrahlen (50 kV) transpedikulaer vorgenommen wird. Unmittelbar anschliessend erfolgt die Stabilisierung des Wirbelkoerpers ueber das gleiche Portal mittels Kyphoplastie, sodass eine einzeitige Prozedur mit guter Schmerzreduktion und guter lokaler Tumorkontrolle erzielt werden kann. Neben der Praesentation klinischer Daten werden die Indikationsstellungen zur Kypho-IORT in diesem Artikel kritisch dargestellt und mit anderen Therapieoptionen verglichen. Methodische Verbesserungen und Moeglichkeiten zur weiteren Individualisierung der Therapie werden aufgezeigt. Die Kypho-IORT ist eine neue Behandlungsoption fuer Patienten mit Wirbelsaeulenmetastasen. Nach ueber 100 erfolgreichen Anwendungen sind technische Machbarkeit, Patientensicherheit und gute lokale Tumorkontrolle dargelegt, sodass eine Anwendung im klinischen Alltag moeglich und sinnvoll erscheint. Eine Phase-II-Dosiseskalationsstudie ist abgeschlossen und zur Publikation eingereicht, eine Phase-III-Studie zum Vergleich mit konventioneller Bestrahlung ist begonnen worden. (orig.)

  16. Radiation therapy for Morbus Ledderhose - indication and clinical results; Strahlentherapie beim Morbus Ledderhose - Indikation und klinische Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Seegenschmiedt, M.H.; Attassi, M. [Klinik fuer Radioonkologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin, Alfried-Krupp-Krankenhaus, Essen (Germany)

    2003-12-01

    were minimal: during and within 3 months of the RT course only a slight erythema (CTC 1 ) was seen in five treated lesions, while dry skin changes within the RT portal were observed in three cases (11%) in long term FU (> 12 months). Conclusions: radiotherapy is effective in treating ML and may prevent otherwise necessary surgical interventions. Nodules, cords and symptoms regress, but long-term outcome of at least 5 years has to be awaited. Prospective phase III studies should confirm these results. (orig.) [German] Hintergrund: Der morbus ledderhose (ML) ist eine hyperproliferative Erkrankung der Plantaraponeurose, die dem morbus dupuytren (MD) sehr aehnlich ist. Wir prueften, ob eine Bestrahlung die Symptome lindern und die Progression der Erkrankung aufhalten kann. Patienten und Methoden: Von Juni 1996 bis Dezember 2002 wurden zwoelf Frauen und 13 Maenner im Alter von 9-76 (median 56) Jahren mit symptomatischem ML bestrahlt und mindestens 1 Jahr kontrolliert. Insgesamt wurden 36 Fuesse (16 rechts, 20 links) bestrahlt, da elf Patienten beidseits einen Befall hatten. Zwoelf (48%) Patienten hatten auch einen MD. An 36 Fuessen lagen 63 Knoten (mit 0,5-6,5 cm Groesse) und an 13 (52%) Fuessen 20 Straenge (mit 1-4 cm Laenge) vor. Zusaetzlich bestanden 14-mai (56%) starke Fussschmerzen, achtmal (32%) Probleme beim Laufen, zwoelfmal (48%) andere Symptome (Druck, Schwellung, Spannung). Die Orthovolt-Radiotherapie erfasste alle tastbaren Knoten und Straenge. Es wurden zwei Serien zu je 5 x 3 Gy pro Woche (gesamt: 30 Gy) im Abstand von 8-12 Wochen gegeben. Die Auswertung erfolgte am Ende der RT, nach 3 und 12 Monaten und zuletzt im Dezember 2002. Primaerer Endpunkt war die Vermeidung einer Progression bzw. Operation; sekundaere Endpunkte waren mehrere objektive morphologisch-funktionelle sowie subjektive Parameter (visuelle analogskala (VAS)). Ergebnisse: Nach 38 (12-67) Monaten medianem FU war kein Fuss progredient oder musste operiert werden. Bei 11 von 36 (44%) Fuessen nahm

  17. Radiochemotherapy with gemcitabine and cisplatin in pancreatic cancer - feasible and effective; Radiochemotherapie mit Gemcitabin und Cisplatin bei Pankreaskarzinom - durchfuehrbar und effektiv

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    Wilkowski, R.; Thoma, M.; Duehmke, E. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Heinemann, V. [Medizinische Klinik III, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Rau, H.G. [Abt. fuer Viszeralchirurgie, Klinikum Dachau (Germany); Wagner, A. [Medizinische Klinik II, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Stoffregen, C. [Lilly Deutschland GmbH, Bad Homburg (Germany)

    2003-02-01

    sequential gemcitabine and cisplatin with radiation is feasible with justifiable side effects. To evaluate the promising remission and survival rates, randomized trials of neoadjuvant and primary chemoradiation are started. (orig.) [German] Hintergrund: Die simultane Radiochemotherapie unter Verwendung von Gemcitabin scheint bei der Behandlung des Pankreaskarzinoms ein hoffnungsvoller Ansatz, da Gemcitabin als Monosubstanz oder in Kombination mit anderen Zytostatika eine verbesserte Wirksamkeit beim (metastasierten) Pankreaskarzinom im Vergleich zu 5-FU-haltigen Therapieschemata zeigt und zudem strahlensensibilisierendes Potential besitzt. In der vorliegenden Arbeit werden die Pilotdaten einer sequentiellen und simultanen Radiochemotherapie unter Verwendung von Gemcitabin und Cisplatin vorgestellt. Patienten und Methode: 57 Patienten (w/m 23/34) mit Pankreaskarzinom wurden insgesamt behandelt, davon 33 Patienten mit inoperablem Tumor, 19 Patienten nach Tumorresektion (R1-Resektion und/oder pN+) sowie fuenf Patienten mit Lokalrezidiv. Die Strahlentherapie wurde in konventioneller Fraktionierung bis zu einer Dosis von 45,0 Gy im Referenzpunkt nach ICRU (50 Patienten 1,8 Gy ED) bzw. 50,0 Gy im Zielvolumen I. Ordnung (sieben Patienten, 45,0 Gy im ZV II. Ordnung, 1,8/2,0 Gy ED) durchgefuehrt. Simultan zur Bestrahlung wurden Cisplatin 30 mg/m{sup 2} und Gemcitabin 300 mg/m{sup 2} an den Tagen 1, 8, 22 und 29 verabreicht. Nach Abschluss der simultanen Radiochemotherapie wurden sequentiell zwei Zyklen Gemcitabin/Cisplatin (1000 mg/m{sup 2}/50 mg/m{sup 2} d 1, 15) verabreicht. Ergebnisse: Bei einer medianen Nachbeobachtungszeit von 8,2 Monaten betraegt die aktuelle mediane Ueberlebenszeit 14,8 Monate (inoperable Patienten 10,3 Monate, postoperative Patienten 15,1 Monate). Bei 19 bzw. vier der 33 inoperablen Patienten trat eine partielle bzw. komplette Remission auf. Insgesamt konnten 14 Patienten sekundaer operiert werden. Unter adaequater Antiemese mit Ondansetron und Dexamethason

  18. DEGRO guidelines for the radiotherapy of non-malignant disorders. Part II: Painful degenerative skeletal disorders

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ott, Oliver J. [University Hospitals Erlangen, Dept. of Radiation Oncology, Erlangen (Germany); Niewald, Marcus [Saarland University Medical School, Dept. of Radiotherapy and Radiation Oncology, Homburg/Saar (Germany); Weitmann, Hajo-Dirk [Fulda Hospital, Dept. of Radiooncology and Radiotherapy, Fulda (Germany); Jacob, Ingrid [Municipal Hospital Traunstein, Dept. of Radiotherapy, Traunstein (Germany); Adamietz, Irenaeus A. [Marien Hospital Herne/Ruhr University Bochum, Dept. of Radiotherapy and Radiation Oncology, Herne (Germany); Schaefer, Ulrich [Lippe Hospital, Dept. of Radiotherapy, Lemgo (Germany); Keilholz, Ludwig [Bayreuth Hospital, Dept. of Radiotherapy, Bayreuth (Germany); Heyd, Reinhard [Center for Radiosurgery, Frankfurt a. M. (Germany); Muecke, Ralph [Marien Hospital Herne/Ruhr University Bochum, Dept. of Radiotherapy and Radiation Oncology, Herne (Germany); Lippe Hospital, Dept. of Radiotherapy, Lemgo (Germany); Collaboration: German Cooperative Group on Radiotherapy for Benign Diseases (GCG-BD)

    2014-09-20

    zusammengefasst. Fuer alle genannten Entitaeten wurde in zahlreichen retrospektiven und einigen prospektiven Untersuchungen ein bemerkenswerter Effekt der Niedrigdosis-Radiotherapie im Sinne einer Schmerzlinderung beschrieben. Je nach Entitaet wurden Evidenzlevel (LoE) von 1b-4 festgestellt, sodass unterschiedliche Empfehlungsgrade (GR) von A-C fuer den Einsatz der Radiotherapie ausgesprochen wurden. Die Niedrigdosis-Radiotherapie von benignen schmerzhaften degenerativen Skeletterkrankungen ist bei der Mehrheit der Patienten effektiv im Sinne einer Schmerzlinderung und ist daher insbesondere fuer Patienten, bei denen andere konservative Verfahren ohne Einsatz ionisierender Strahlung zu keiner anhaltenden Verbesserung der Schmerzsymptomatik gefuehrt haben, eine gut begruendbare therapeutische Alternative. Empfohlen wird die Durchfuehrung der Bestrahlung mit Fraktionsdosen von 0,5-1,0 Gy bis zu Gesamtdosen von 3,0-6,0 Gy/Bestrahlungsserie sowie 2-3 Fraktionen pro Woche. (orig.)

  19. Modulation of radioprotective effects of respiratory hypoxia by changing the duration of hypoxia before irradiation and by combining hypoxia and administration of hemopoiesis-stimulating agents

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vacek, A.; Hofer, M. [Czechoslovak Academy of Sciences, Brno (Czech Republic). Inst. of Biophysics; Tacev, T. [Masaryk Memorial Cancer Inst., Brno (Czechoslovakia)

    2001-09-01

    Aim: Analysis of radioprotective effect of respiratory hypoxia on hemopoietic tissue and enhancement of this effect by hemopoietic activation. Material and methods: In mice breathing hypoxic gas mixture during total body gamma irradiation the recovery of pluripotent and committed granulocyte-macrophage progenitor cells and animal lethality were determined. Results: In mice forced to breathe 10% O{sub 2} and 8% O{sub 2} during irradiation, the oxygen tension in the spleen decreased to 40% and 20%, respectively, of control values. Hypoxia mitigated the lethal effect of gamma-rays and improved the recovery of hemopoiesis in compartments of pluripotent and committed progenitor cells. Enhancement of the proliferative activity in hemopoietic tissue by a cytokine (rmGM-CSF) or an immunomodulator (dextran sulfate) increased the effect of hypoxic radioprotection, while elimination of proliferative cells by hydroxyurea decreased the radioprotective effect. Adaptation of experimental animals to hypoxic conditions was found to reduce the radioprotective effect without influencing tissue partial oxygen pressure lowered by hypoxic conditions. Conclusion: The data presented confirm the radioprotective effect of 10% and 8% O{sub 2} respiratory hypoxia on hemopoiesis. These findings may represent a way out for further experimental and clinical research aimed at considering differential protection of various tissues by hypoxia. (orig.) [German] Ziel: Analyse von radioprotektiver Wirkung der respiratorischen Hypoxie auf das haematopoetische Gewebe und Verstaerkung dieses Effekts durch Aktivierung der Haematopoese. Material und Methode: Es wurden bei Maeusen, die 10%igen und 8%igen Sauerstoff waehrend der Bestrahlung geatmet haben, die Erholung von pluripotenten und unipotenten Progenitorzellen und das Ueberleben nach einer letalen Strahlendosis untersucht. Ergebnisse: Bei Maeusen, die 10% und 8% Sauerstoff waehrend der Strahlentherapie geatmet haben, sank der Sauerstoffpartialdruck

  20. Soft tissue sarcoma: how can posttreatment alterations be distinguished from recurrences?; Weichteilsarkome: Wie lassen sich posttherapeutische Veraenderungen von Rezidiven unterscheiden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Noebauer-Huhmann, I.M. [Universitaetsklinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Abteilung fuer Neuroradiologie und Muskuloskeletale Radiologie, Wien (Austria); Grieser, T. [Klinikum Augsburg, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie, Augsburg (Germany)

    2017-11-15

    The recognition of recurrent soft tissue sarcomas and the differentiation from post-treatment alterations is complex. This article aims to assist the clinical radiologist in the systematic evaluation of local follow-up imaging in soft tissue sarcoma patients. Soft tissue sarcomas encompass multiple entities with different recurrence rates and follow-up intervals. Approved and up to date recommendations are provided, including imaging techniques. The past medical history of the patient, the clinical situation and previous therapies should be known in detail, including surgery, radiation therapy and chemotherapy. Previous imaging results should be consulted, if available. This article describes the time-dependent imaging spectrum of local post-therapeutic as well as local treatment-related complications. These include early complications, such as seromas, hematomas and infections, as well as late complications, including edema, fibrosis and joint stiffness, and also inflammatory pseudotumors, which may occur after variable time intervals. The imaging appearance of local recurrent and radiation-associated sarcoma are elucidated. In particular, magnetic resonance imaging (MRI) criteria are provided, which may help in differentiating post-therapeutic alterations from recurrent soft tissue sarcomas. (orig.) [German] Die Erkennung von Weichteilsarkomrezidiven und ihre Differenzierung von posttherapeutischen Veraenderungen sind komplex. Der Beitrag soll dem klinisch taetigen Radiologen helfen, lokale Nachkontrollen systematisch zu beurteilen. Voraussetzungen sind einerseits die genaue Kenntnis der klinischen und therapeutischen Anamnese und der aktuellen klinischen Situation sowie andererseits eine adaequate Untersuchungstechnik, fuer die Empfehlungen gegeben werden, und ein Vergleich mit der initialen Bildgebung. Der Beitrag gibt einen Ueberblick ueber Rezidivhaeufigkeiten und Therapiemodalitaeten wie der Operation, Bestrahlung und Chemotherapie. Er beschreibt das MR

  1. Irradiation behavior of a submerged arc welding material with different copper content; Bestrahlungsverhalten einer UP-Versuchsschweissnaht mit unterschiedlichen Kupfergehalten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Langer, R [Siemens AG Energieerzeugung KWU, Erlangen (Germany); Bartsch, R [Kernkraftwerk Obrigheim GmbH (Germany)

    1998-11-01

    Che report presents results of an irradiation program on specimens of submerged arc weldings with copper contents of 0.14% up to 0.42% and a fluence up to 2.2E19 cm{sup -2} (E>1MeV). Unirradiated and irradiated tensile- Charpy-, K{sub lc}- and Pellini-specimens were tested of material with a copper content of 0.22%. On the other materials Charpy tests and tensile tests were performed. The irradiation of the specimens took place in the KWO - ``RPV, a PWR with low flux and in the VAK - RPV, a small BWR with high flux. - The irradiation induced embrittlemnt shows a copper dependence up to about 30%. The specimens with a copper content higher than 0.30% show no further embrittlement. Irradiation in different reactors with different flux (factor > 33) shows the same state of embrittlement. Determination of a K{sub lc}, T-curve with irradiated specimens is possible. The conservative of the RT{sub NDT} - concept could be confirmed by the results of Charpy-V, drop weight- and K{sub lc}-test results. [Deutsch] Zur zusaetzlichen Absicherung des KWO-RDB wurde Ende 1979 eine UP-Versuchsschweissnaht mit vergleichbarer chemischer Zusammensetzung und vergleibaren mechanisch-technologischen Werkstoffen im unbestrahlten Ausgangszustand wie die RDB Core-Rundnaht hergestellt. Teile der Naht wurden durch Verkupfern der Schweissdraehte auf unterschiedliche Gehalte von Cu=0,14% bis 0,42% eingestellt. Aus dieser Schweissverbindung wurden Proben im VAK und KWO-RDB bestrahlt. Im Rahmen der Aktivitaeten zur Absicherung des KWO-RDBs erfolgte 1995 die Pruefung der bestrahlten Proben. Die mechanisch technologischen Werkstoffwerte vor und nach Bestrahlung werden gegenuebergestellt und praesentiert. Mit dem Ergebnis wurde ein weiterer Nachweis fuer die Konservativitaet des RT{sub NDT}-Konzeptes erbracht. Es wurde nachgewiesen, dass fuer den untersuchten Bereich kein Dose-Rate Effekt bzw. Bestrahlungszeiteinfluss existiert. Fuer UP-Schweissungen mit den vorliegenden Fertigungsparametern und bei

  2. Investigation of ultrafast lattice heating in thin (semi-)metal films using time-resolved electron diffraction; Untersuchung der schnellen Gitteraufheizung in duennen (Halb-)Metallfilmen mit Hilfe zeitaufgeloester Elektronenbeugung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ligges, Manuel

    2009-07-21

    In the framework of the present thesis the fast lattice heating in thin metal and bismuth layers after optical short-pulse excitation was studied. By irradiation of ultrathin solid films with ultrashort (femtosecond) laser pulses for sort times an extreme nonequilibrium state occurs: The electronic system is strongly excited, while the lattice system remains cold. An energetic exchange between both systems follows, which is based on the electron-phonon interaction and leads to heating of the lattice system. This lattice heating can be observed by means of the Debye-Waller effect in the electron diffraction image. By means of the excitation-interrogation scheme by a series of moment records this lattice heating can be observed time-resolvedly. The experimentally determind time scales for this process permit conclusions on the electron-phonon coupling in the studied materials. In this thesis a time-resolving transmissi9on-electron diffraction experiment with sub-picosecond time resolution was constructed and optimized. By means of this experiment the fast lattice heating in thin gold, silver, copper, and bismuth films was studied. The observed heating behaviour of the metal films shows agreement with theoretical predictions of different model calculations. The results of the measurements on bismuth films show a hitherto not observed coupling behaviour. [German] Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde die schnelle Gitteraufheizung in duennen Metall- und Wismutschichten nach optischer Kurzimpulsanregung untersucht. Durch Bestrahlung duenner Festkoerperfilme mit ultrakurzen (Femtosekunden-) Laserimpulsen entsteht fuer kurze Zeiten ein extremer Nichtgleichgewichtszustand: Das elektronische System wird stark angeregt, waehrend das Gittersystem kalt bleibt. Es folgt ein energetischer Austausch zwischen beiden Systemen, der auf der Elektron-Phonon-Wechselwirkung beruht und zur Aufheizung des Gittersystems fuehrt. Diese Gitteraufheizung kann anhand des Debye

  3. Schedule-dependent interaction between vinblastine and irradiation in experimental sarcoma

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Cemazar, Maja [Institute of Oncology Ljubljana, Ljubljana (Slovenia); University of Primorska, Faculty of Health Sciences, Izola (Slovenia); Dolinsek, Tanja; Markelc, Bostjan; Sersa, Gregor; Kloboves, Veronika; Strojan, Primoz [Institute of Oncology Ljubljana, Ljubljana (Slovenia); Kosjek, Tina [J. Stefan Institute, Ljubljana (Slovenia)

    2014-07-15

    Prolonged vinblastine (VLB) infusion and irradiation (IR) lead to favourable results in certain tumours types; however the underlying biological mechanisms of interaction are not well known. The aim of our study was to evaluate the dose- and time-dependent interactions between split-dose VLB treatment (mimicking prolonged infusion) and IR of sarcoma SA-1 tumours in A/J mice. Antitumor effectiveness of different VLB-IR schedules was determined by a tumour growth delay assay, the VLB amount in the tumours by liquid chromatography coupled to mass spectrometry and DNA cell cycle analysis. A positive antitumor effect was obtained when tumours were irradiated immediately after the first (0 h) or second (4 h) injection of VLB treatment, despite the lower amount of VLB in the tumours as well as decreased number of cells in the IR-sensitive G2M phase at these times points as opposed to the second half of VLB split-dose scheduling. Preferential binding of VLB to microtubules (with consequent lack of available VLB to bind to DNA where it acts as a radioprotector) and the absence of radiobiologically relevant hypoxia are presumably leading to the observed therapeutic benefit of applying IR at the beginning of the prolonged VLB infusion. (orig.) [German] Eine Verlaengerung der Vinblastin-(VLB-)Infusion sowie der Bestrahlung (IR) fuehrt bei einigen Tumorarten zu vorteilhaften Ergebnissen, wobei aber die biologischen Grundelemente dieser Interaktion noch nicht genuegend aufgeklaert sind. Unsere Untersuchung setzte sich zum Ziel, an den SA-1-Sarkomen der A/J-Maeuse dosis- sowie zeitabhaengige Interaktionen zwischen der VLB-Teildosentherapie (d. h. einer Nachahmung der Infusionsverlaengerung) und der IR festzustellen. Die Antitumorwirkung verschiedener VLB-IR-Schemata wurde mit einem Tumorwachstumsverzoegerungs-Assay (''tumor growth delay assay''), durch Messung der in den Tumoren befindlichen VLB-Menge mittels Fluessigkeitschromatographie sowie anhand der DNA

  4. Functional MRI procedures in the diagnosis of brain tumors. Perfusion- and diffusion-weighted imaging; Funktionelle MR-Verfahren in der Diagnostik intraaxialer Hirntumoren. Perfusions- und Diffusions-Bildgebung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hartmann, M. [Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany). Neurologische Klinik, Abteilung Neuroradiologie; Heiland, S.; Sartor, K.

    2002-08-01

    Despite the increased diagnostic accuracy of contrast material enhanced MR imaging, specification and grading of brain tumors are still only approximate at best: neither morphology, nor relaxation times or contrast material enhancement reliably predict tumor histology or tumor grade. As histology and tumor grade strongly influence which therapy concept is chosen, a more precise diagnosis is mandatory. With diffusion- and perfusion-weighted MR imaging (DWI, PWI) it is now possible to obtain important information regarding the cellular matrix and the relative regional cerebral blood volume (rrCBV) of brain tumors, which cannot be obtained with standard MR techniques. These dynamic-functional imaging techniques are very useful in the preoperative diagnosis of gliomas, lymphomas, and metastases, as well as in the differentiation of these neoplastic lesions from abscesses, atypical ischemic infarctions, and tumor-like manifestations of demyelinating disease. Additionally, they appear suitable for determining glioma grade and regions of active tumor growth which should be the target of stereotactic biopsy and therapy. After therapy these techniques are helpful to better assess the tumor response to therapy, possible therapy failure and therapy complications such as radiation necrosis. (orig.) [German] Die radiologische Diagnostik intraaxialer Hirntumoren ist durch die Magnetresonanztomographie (MRT) erheblich verbessert worden, besonders nach Einfuehrung der paramagnetischen Kontrastmittel. Mit konventionellen MR-Verfahren ist aber noch keine verlaessliche Unterscheidung zwischen Gliomen, Metastasen, primaeren Lymphomen und tumorsimulierenden entzuendlichen Erkrankungen moeglich. In dieser Hinsicht vielversprechend sind neue, funktionell-dynamische MR-Verfahren, mit denen sich nicht-invasiv die zerebrale Wasserdiffusion und Mikrozirkulation erfassen lassen und die eine bessere Gewebecharakterisierung erlauben als die herkoemmlichen MR-Methoden. Die Perfusions-MRT erfasst

  5. Radiotherapy for benign achillodynia. Long-term results of the Erlangen Dose Optimization Trial

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ott, Oliver J.; Jeremias, Carolin; Gaipl, Udo S.; Frey, Benjamin; Schmidt, Manfred; Fietkau, Rainer [University Hospital Erlangen, Department of Radiation Oncology, Erlangen (Germany)

    2015-12-15

    Patienten in diese prospektive und randomisierte Phase-IV-Studie eingeschlossen. Alle Patienten erhielten die Bestrahlung in Orthovolt-Technik. Eine Bestrahlungsserie bestand aus 6 Fraktionen/3 Wochen. Bei ungenuegendem Ansprechen der Schmerzsymptomatik nach 6 Wochen wurde eine zweite Bestrahlungsserie durchgefuehrt. Die Patienten wurden auf die beiden Studienarme randomisiert verteilt und erhielten je nach Ergebnis Einzeldosen von 0,5 bzw. 1,0 Gy. Der Endpunkt der vorliegenden Analyse war die Schmerzreduktion. Die Schmerzintensitaet wurde vor, nach (''early response''), 6 Wochen nach (''delayed response'') sowie etwa 3 Jahre nach der Strahlentherapie (''long-term response'') mittels Visueller Analogskala (VAS) und einem umfassenden Schmerzscore (CPS) gemessen. Die mediane Nachbeobachtungszeit fuer die Langzeitevaluation betrug 24 (11-56) Monate. Die Raten fuer das fruehe, verzoegerte und Langzeitansprechen aller Patienten betrugen 84, 88 und 95 %. Die mittleren VAS-Werte vor Behandlung, fuer das fruehe, verzoegerte und Langzeitansprechen lagen fuer die Gruppe mit 0,5 und 1,0 Gy bei 55,7 ± 21,0 und 58,2 ± 23,5 (p = 0,53), 38,0 ± 23,2 und 30,4 ± 22,6 (p = 0,08), 35,5 ± 25,9 und 30,9 ± 25,4 (p = 0,52) sowie 11,2 ± 16,4 und 15,3 ± 18,9 (p = 0,16). Die entsprechenden mittleren Werte im Schmerzscore betrugen 8,2 ± 3,0 und 8,9 ± 3,3 (p = 0,24), 5,6 ± 3,1 und 5,4 ± 3,3 (p = 0,76), 4,4 ± 2,6 und 5,3 ± 3,8 (p = 0,58) sowie 2,2 ± 2,9 und 2,8 ± 3,3 (p = 0,51). Es wurden keinerlei statistisch signifikante Unterschiede in der Qualitaet des Langzeitansprechens zwischen den beiden Studienarmen festgestellt (p = 0,73). Die Strahlentherapie ist langfristig eine sehr effektive Massnahme zur Behandlung der Achillodynie. Aus Strahlenschutzgruenden sollte eine Gesamtdosis von 3 Gy pro Bestrahlungsserie nicht ueberschritten werden. (orig.)

  6. G2-block after irradiation of cells with different p53 status

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zoelzer, Friedo [University of South Bohemia in Ceske Budejovice, Department of Radiology, Toxicology and Civil Protection, Faculty of Health and Social Studies, Ceske Budejovice (Czech Republic); University Duisburg-Essen, Institute of Medical Radiobiology, Medical Faculty, Essen (Germany); Jagetia, Ganesh [University Duisburg-Essen, Institute of Medical Radiobiology, Medical Faculty, Essen (Germany); Mizoram University, Department of Zoology, School of Life Sciences, Aizawl (India); Streffer, Christian [University Duisburg-Essen, Institute of Medical Radiobiology, Medical Faculty, Essen (Germany)

    2014-11-15

    Although it is clear that functional p53 is not required for radiation-induced G{sub 2} block, certain experimental findings suggest a role for p53 in this context. For instance, as we also confirm here, the maximum accumulation in the G{sub 2} compartment after X-ray exposure occurs much later in p53 mutants than in wild types. It remains to be seen, however, whether this difference is due to a longer block in the G{sub 2} phase itself. We observed the movement of BrdU-labeled cells through G{sub 2} and M into G{sub 1}. From an analysis of the fraction of labeled cells that entered the second posttreatment cell cycle, we were able to determine the absolute duration of the G{sub 2} and M phases in unirradiated and irradiated cells. Our experiments with four cell lines, two melanomas and two squamous carcinomas, showed that the radiation-induced delay of transition through the G{sub 2} and M phases did not correlate with p53 status. We conclude that looking at the accumulation of cells in the G{sub 2} compartment alone is misleading when differences in the G{sub 2} block are investigated and that the G{sub 2} block itself is indeed independent of functional p53. (orig.) [German] Obwohl klar ist, dass ein funktionelles p53-Protein fuer die Ausbildung des strahleninduzierten G{sub 2}-Blocks nicht zwingend erforderlich ist, gibt es experimentelle Befunde, die nahe legen, dass p53 in diesem Zusammenhang doch eine gewisse Rolle spielt. Zum Beispiel bestaetigen wir hier fruehere Berichte, dass die Akkumulation von Zellen im G{sub 2}-Kompartiment bei p53-Mutanten deutlich spaeter nach Bestrahlung ihr Maximum erreicht als bei p53-Wildtypen. Es bleibt jedoch zu klaeren, ob dieser Unterschied seinen Grund in einem laengeren Block der G{sub 2}-Phase selbst hat. Beobachtet wurde die Bewegung von BrdU-markierten Zellen durch G{sub 2} und M nach G{sub 1}. Aus der zeitlichen Veraenderung des Anteils markierter Zellen im G{sub 1}-Kompartiment des naechsten Zellzyklus konnte die

  7. Prophylactic cranial irradiation could improve overall survival in patients with extensive small cell lung cancer. A retrospective study

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Chen, Yi [Tsinghua University, Medical Center Tsinghua University, Beijing (China); Li, Jinyu; Hu, Yi; Lin, Zhi; Jiao, Shunchang [Chinese PLA General Hospital, Department of Medical Oncology, Beijing (China); Zhang, Yibao [Peking University Cancer Hospital and Institute, Key laboratory of Carcinogenesis and Translational Research (Ministry of Education/Beijing), Department of Radiotherapy, Beijing (China); Zhao, Zhifei [Chinese PLA General Hospital, Department of Radiation Oncology, Beijing (China)

    2016-12-15

    To evaluate the effect of prophylactic cranial irradiation (PCI) on overall survival (OS) in patients with extensive small cell lung cancer (ESCLC). Between April 2005 and May 2014, 204 patients with ESCLC who had any response (according to RECIST 1.1) to initial chemotherapy were reviewed. All patients had undergone appropriate imaging tests to exclude brain metastases before initial chemotherapy. PCI was performed on 45 patients (22.1 %) and the remaining patients (77.9 %) received no such treatment (control group). Primary endpoint was OS. The incidence of brain metastases, brain metastases-free survival (BMFS), and adverse effects were also evaluated. Survival data of the 204 patients were analyzed statistically. PCI significantly prolonged median OS from 12.6 to 16.5 months as compared to the control group (hazard ratio, HR, 0.63; 95 % confidence interval, CI, 0.41 to 0.96; p = 0.033). PCI significantly lowered the risk of brain metastases (HR 0.48; 95 % CI 0.30 to 0.76; p = 0.001). The 1-year incidence of brain metastases was 17.1 and 55.9 % in the PCI and control group, respectively. PCI significantly correlated with the increased median BMFS (p = 0.002). Additionally, multivariate analyses demonstrated that PCI was a favorable independent predictor of OS, BMFS, and the incidence of brain metastases. Acute and chronic adverse effects were generally low grade and well tolerated in patients receiving PCI. PCI after any response to initial chemotherapy significantly improved OS of ESCLC patients analyzed in this study. (orig.) [German] Beurteilung des Effekts der prophylaktischen kranialen Bestrahlung (PCI) auf das Gesamtueberleben (OS) bei Patienten mit ausgedehntem kleinzelligem Lungenkarzinom (ESCLC). Zwischen April 2005 und Mai 2014 wurden 204 Patienten mit ESCLC nach Ansprechen auf eine initiale Chemotherapie (gemaess RECIST 1.1) untersucht. Vor der Chemotherapie wurden bei allen Patienten Untersuchungen mit entsprechenden Bildgebungsverfahren

  8. Limb-sparing management with surgical resection, external-beam and intraoperative electron-beam radiation therapy boost for patients with primary soft tissue sarcoma of the extremity. A multicentric pooled analysis of long-term outcomes

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Calvo, Felipe A. [Hospital General Universitario Gregorio Maranon, Department of Oncology, Madrid (Spain); Complutense University, School of Medicine, Madrid (Spain); Sole, Claudio V. [Hospital General Universitario Gregorio Maranon, Department of Oncology, Madrid (Spain); Complutense University, School of Medicine, Madrid (Spain); Instituto de Radiomedicina, Service of Radiation Oncology, Santiago (Chile); Polo, Alfredo; Montero, Angel [Hospital Universitario Ramon y Cajal, Service of Radiation Oncology, Madrid (Spain); Cambeiro, Mauricio; Martinez-Monge, Rafael [Clinica Universidad de Navarra, Service of Radiation Oncology, Pamplona (Spain); Alvarez, Ana [Hospital General Universitario Gregorio Maranon, Service of Radiation Oncology, Madrid (Spain); Cuervo, Miguel [Hospital General Universitario Gregorio Maranon, Service of Orthopedics and Traumatology, Madrid (Spain); Julian, Mikel San [Clinica Universidad de Navarra, Service of Orthopedics and Traumatology, Pamplona (Spain)

    2014-10-15

    A joint analysis of data from three contributing centres within the intraoperative electron-beam radiation therapy (IOERT) Spanish program was performed to investigate the main contributions of IORT to the multidisciplinary treatment of high-risk extremity soft tissue sarcoma (STS). Patients with an histologic diagnosis of primary extremity STS, with absence of distant metastases, undergoing limb-sparing surgery with radical intent, external beam radiotherapy (median dose 45 Gy) and IOERT (median dose 12.5 Gy) were considered eligible for participation in this study. From 1986-2012, a total of 159 patients were analysed in the study from three Spanish institutions. With a median follow-up time of 53 months (range 4-316 years), 5-year local control (LC) was 82 %. The 5-year IOERT in-field control, disease-free survival (DFS) and overall survival (OS) were 86, 62 and 72 %, respectively. On multivariate analysis, only microscopically involved margin (R1) resection status retained significance in relation to LC (HR 5.20, p < 0.001). With regard to IOERT in-field control, incomplete resection (HR 4.88, p = 0.001) and higher IOERT dose (≥ 12.5 Gy; HR 0.32, p = 0.02) retained a significant association in multivariate analysis. From this joint analysis emerges the fact that an IOERT dose ≥ 12.5 Gy increases the rate of IOERT in-field control, but DFS remains modest, given the high risk of distant metastases. Intensified local treatment needs to be tested in the context of more efficient concurrent, neo- and adjuvant systemic therapy. (orig.) [German] Um den therapeutischen Beitrag einer intraoperativen Bestrahlung mit Elektronen (IOERT) als Teil eines multidisziplinaeren Behandlungskonzepts von Weichteilsarkomen (STS) im Extremitaetenbereich mit hohem Risikoprofil evaluieren zu koennen, wurde anhand des spanischen IOERT-Programms eine gepoolte Datenanalyse von drei teilnehmenden Zentren vorgenommen. Eingeschlossen in diese Studie wurden Patienten mit histologisch

  9. Cytoprotection with amifostine in the simultaneous radio-chemotherapy of recurrent head and neck cancer; Zytoprotection mit Amifostin im Rahmen der Radiochemotherapie bei vorbestrahlten Kopf-Hals-Karzinomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buentzel, J.; Weinaug, R.; Kuettner, K. [Zentralklinikum gGmbH Suedthueringen, Suhl (Germany). Klinik fuer Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Plastische Operationen; Glatzel, M.; Froehlich, D. [Zentralklinikum gGmbH Suedthueringen, Suhl (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie; Schuth, J. [Essex Pharma, Muenchen (Germany)

    1999-11-01

    diese Situation aendert, ist Gegenstand der vorgelegten Analyse erster eigener Erfahrungen. Patienten und Methode: Zwischen 1995 und 1997 unterzogen wir 14 Patienten mit einem Rezidiv- oder Zweitkarzinom des HNO-Gebiets einer nochmaligen Radiochemotherapie (20mal, 1,5 Gy, Carboplatin 70 mg/m{sup 2} an Tag 1 bis 5 und 16 bis 20 der Bestrahlung, 500 mg Amifostin vor jeder Carboplatin-Infusion). 6/14 Patienten erhielten zur weiteren Dosisaufsaettigung eine zusaetzliche Brachytherapie (10 bis 15 Gy). Bei vier der 14 Patienten erfolgte die Radiochemotherapie nach chirurgischem Tumor-Debulking. Resultate: Wir erreichten mit der multimodalen Behandlung drei komplette (21,4%) and acht partielle Remissionen (57,1%). Bei einer medianen Beobachtungsdauer von 13 Monaten sind derzeit 3/14 Patienten verstorben. Haematologische Nebenwirkungen Grad 2 der WHO sahen wir bei einem Patienten. Akute nichthaematologische Nebenwirkungen waren: Mukositis Grad 0/1 bei sieben Patienten, Mukositis Grad 2 bei sieben Patienten, Dysphagie Grad 0/1 bei neun Patienten, Dysphagie Grad 2 bei fuenf Patienten, Xerostomie Grad 1 bei neun Patienten, Xerostomie Grad 2 bei drei Patienten. Einzige schwerwiegende Spaetnebenwirkung war bisher die Ausbildung einer submentalen Fistel im Pharynxtrichter eines laryngektomierten Patienten vier Monate nach Abschluss einer Brachytherapie. Schlussfolgerung: Diese ersten Ergebnisse deuten auf eine moegliche Erweiterung der Behandlungsmoeglichkeiten von Rezidivkarzinomen im Kopf-Hals-Gebiet hin, wenn das selektive Zytoprotektivum Amifostin in eine nochmalige Radiochemotherapie integriert wird. (orig.)

  10. Intensity-modulated whole abdomen irradiation following adjuvant carboplatin/taxane chemotherapy for FIGO stage III ovarian cancer. Four-year outcomes

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rochet, Nathalie; Lindel, Katja; Katayama, Sonja; Schubert, Kai; Herfarth, Klaus; Harms, Wolfgang; Debus, Juergen [Heidelberg Institute of Radiation Oncology (HIRO), Heidelberg (Germany); University of Heidelberg, Department of Radiation Oncology, Heidelberg (Germany); Schneeweiss, Andreas [University of Heidelberg, Nationales Centrum fuer Tumorerkrankungen (NCT), Heidelberg (Germany); Sohn, Christoph [University of Heidelberg, Department of Gynecology, Heidelberg (Germany)

    2015-07-15

    ;'intensity-modulated whole-abdominal irradiation'', IM-WAI) nach adjuvanter Chemotherapie beim Ovarialkarzinom im Stadium FIGO III prospektiv untersucht. Zwischen 2006 und 2009 wurden 16 Patientinnen mit optimal reseziertem Ovarialkarzinom im Stadium FIGO III mittels konsolidierender IM-WAI nach 6 Zyklen adjuvanter Carboplatin-/Taxane-Chemotherapie behandelt. Die ersten 10 Patientinnen wurden im Rahmen einer prospektiven Phase-I-Studie behandelt, danach wurden 6 Patientinnen analog zu dem Studienprotokoll behandelt. Bestrahlt wurde bis zu einer Gesamtdosis von 30 Gy in 1,5 Gy Fraktionen mittels ''step-and-shoot'' (n = 3) oder helikaler Tomotherapietechnik (n = 13). Das Zielvolumen umfasste die gesamte Peritonealhoehle, die Zwerchfellkuppeln, die Leberkapsel und die paraaortalen und pelvinen Lymphabflusswege. Risikoorgane waren die Nieren, das Leberparenchym, Herz und Knochen. Das mediane Follow-up betrug 44 Monate (Spanne 19,2-67,2 Monate). Unter Bestrahlung traten keine CTC-Grad-IV-Toxizitaeten auf und es fanden keine toxizitaetsbedingten Unterbrechungen statt. Beobachtete Grad-III-Akuttoxizitaeten waren Diarrhoe (25 %), Leukopenie (19 %), Uebelkeit/Erbrechen (6 %) und Thrombozytopenie (6 %). Insgesamt erlitten 6 Patientinnen einen Darmverschluss im spaeteren Verlauf (37 %). Die Ursachen dafuer waren postoperative Briden (19 %) und Peritonealkarzinose (19 %). Das mediane rezidivfreie Ueberleben (RFS) betrug 27,6 Monate (95 %-KI 24-44 Monate) und das mediane Gesamtueberleben betrug 42,1 Monate (95 %-KI 17-68 Monate). Die Peritonealhoehle war die haeufigste Rezidivstelle. Die konsolidierende IM-WAI ist machbar und klinisch gut vertraeglich. Die Daten zum RFS sind vielversprechend und rechtfertigen die Einleitung weiterer klinischer Studien. (orig.)

  11. Short-term hypofractionated radiotherapy followed by total mesorectal excision; Kleinvolumige hypofraktionierte Radiotherapie vor totaler mesorektaler Exzision

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lammering, G. [Duesseldorf Univ. (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie; Medical Coll. of Virginia., Richmond, VA (United States). Dept. of Radiation Oncology; Hartmann, K.A.; Aryus, B.; Doeker, R. [Duesseldorf Univ. (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie; Frenken, M.; Ulrich, B. [Staedtische Kliniken Duesseldorf-Gerresheim (Germany). Chirurgische Klinik

    2000-12-01

    As of December 1996 to March 1999, 34 patients with locally advanced rectal cancer have been irradiated preoperatively with 5 times 5 Gy. After CT-planning, radiotherapy was administered using a 3-field or 4-field box technique with 2 anterior-posterior fields or a posterior field of 9 {+-} 2 cm x 11.5 {+-} 2.4 cm and 2 opposed bilateral fields of 9 {+-} 1.5 cm x 11.5 {+-} 2 cm with 6- to 25-MV photons. Surgery was performed 14 {+-} 6 days after irradiation in 33/34 patients (82% anterior resection with total mesorectal excision, 18% abdomino-perineal resection). Patients with a positive lymph node status or pT3/4 lesions underwent adjuvant chemotherapy with 5-Fluorouracil (5-FU). The median follow-up period is 189 days (range: 15 to 548 days). Results: The following early side reactions were registered: Increased bowel movements (4/34), fatigue (2/34), pain in the groins (1/34), nausea and perianal smart (1/34), vertigo (1/34), temporary urinary obstruction (1/34). One patient with heart failure NYHA Grade III died of a heart attack after 21 days. Preoperative T and N categories showed a distribution of 3,29 and 2 for T4, T3 and unknown and 20, 11 and 3 for N+, N- and unknown; postoperative T and N categories showed a distribution of 3/19 and 11 for T4, T3 and T2 and 19 and 14 for N+ and N-. In 32 of 33 patients tumor free margins were achieved. One patient with peritoneal metastases had a R1 resection. In 3 patients metastases were detected intraoperatively. Perioperative complications were: 2 cases of leaking anastomosis and postoperative bowel atonia, 1 case with bowel obstruction, delayed wound healing, wound dehiscence and temporary renal dysfunction. (orig.) [German] Von Dezember 1996 bis Maerz 1999 wurden 34 Patienten mit lokal fortgeschrittenem Rektumkarzinom einer praeoperativen Strahlentherapie mit 5-mal 5 Gy zugefuehrt. Die kleinvolumige Bestrahlung erfolgte in CT-geplanter Drei- oder Vier-Felder-Technik mit ventrodorsalen Gegenfeldern bzw. dorsalen

  12. Reirradiation + hyperthermia for recurrent breast cancer en cuirasse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Oldenborg, Sabine; Rasch, Coen R.N.; Os, Rob van; Kusumanto, Yoka H.; Voerde Sive Voerding, Paul J. zum; Crezee, Hans; Tienhoven, Geertjan van [University of Amsterdam (AMC), Department of Radiation Oncology, Z1-215, Academic Medical Center, Amsterdam (Netherlands); Oei, Bing S.; Venselaar, Jack L. [Institute Verbeeten (BVI), Department of Radiation Oncology, Tilburg (Netherlands); Heymans, Martijn W. [VU University Medical Center, Department of Epidemiology and Biostatistics, Amsterdam (Netherlands)

    2018-03-15

    Kliniken von 1982-2005 mit Rebestrahlung und Hyperthermie (reRT+HT) behandelt. Der palliative Effekt wurde anhand von klinischem Verlauf und Toxizitaet bewertet. Alle Patienten hatten eine vorangegangene Bestrahlung mit einer medianen Dosis von 50 Gy erhalten. Insgesamt wurden 75 % der Patienten mit 1-6 Behandlungsmassnahmen wegen vorhergehender Rueckfaelle behandelt. Die reRT erfolgte mit 8 x 4 Gy 2-mal pro Woche oder 12 x 3 Gy 4-mal pro Woche. Die Oberflaechenhyperthermie wurde 1- bis 2-mal pro Woche durchgefuehrt. Die Tumorareale umfassten ≥1/2 der ipsilateralen Brustwand. Die klinische Ansprechrate lag insgesamt bei 72 % (vollstaendiges Ansprechen [CR] 30 %, partielles Ansprechen [PR] 42 %, stabile Erkrankung [SD] 22 %, progressive Erkrankung [PD] 6 %). Die lokale progressionsfreie Rate betrug nach einem Jahr 24 %. Das mediane Ueberleben lag bei 6,9 Monaten. Nach Behandlungsende zeigten bis zum Tod oder bei der letzten Nachbeobachtung 43 % unserer Patienten mit CR, PR, SD keine Progression im Bereich des Behandlungsfelds. Akute ≥Grad-3-Toxizitaeten traten bei 33 % auf, spaete ≥Grad-3-Toxizitaeten bei 14 % der Patienten. Eine Tumorulzeration vor Behandlungsbeginn hatte einen negativen Einfluss auf den klinischen Verlauf sowie auf die Toxizitaet. Eine reRT+HT ermoeglicht bei BCEC eine anhaltende palliative Tumorkontrolle trotz refraktaerem ausgedehntem Tumorwachstum. Im Vergleich zu aktuell verfuegbaren systemischen Behandlungsoptionen ist die reRT+HT effektiver und weniger toxisch. (orig.)

  13. Primary EBV-positive Hodgkin's lymphoma of the CNS under azathioprine treatment. Case report and review of the literature

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Henkenberens, Christoph; Christiansen, Hans [Medizinische Hochschule Hannover, Klinik fuer Strahlentherapie und Spezielle Onkologie, Hannover (Germany); Franzke, Anke [Medizinische Hochschule Hannover, Klinik fuer Haematologie, Haemostaseologie, Onkologie und Stammzelltransplantation, Hannover (Germany); Raab, Peter [Medizinische Hochschule Hannover, Institut fuer Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, Hannover (Germany); Oschlies, Ilske; Klapper, Wolfram [Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Institut fuer Pathologie, Sektion Haematopathologie, Kiel (Germany)

    2014-09-15

    Therapie und Prognose dieser seltenen Entitaet bekannt. Wir praesentieren einen entsprechenden Fallbericht mit einer Literaturuebersicht. Ein 47-jaehriger Kaukasier mit persistierendem Stirnkopfschmerz und unspezifischem Schwindel praesentierte in radiologischen Untersuchungen mehrere nodulaere Raumforderungen im Kleinhirn mit Kontakt zum 4. Ventrikel. Seine Krankengeschichte umfasste eine Multiple Sklerose, die seit 20 Jahren mit dem Immunsuppressivum Azathioprin behandelt wurde. Das weitere Staging ergab keine weiteren malignitaetsverdaechtigen Laesionen. Die tumoroesen Laesionen wurden vollstaendig reseziert. Die Immunhistopathologie zeigte ein Epstein-Barr-Virus-assoziiertes klassisches Hodgkin-Lymphom. Die diagnostische Knochenmarkpunktion ergab keinen Hinweis auf eine Lymphombeteiligung. Der Patient zeigte keine B-Symptome. Somit wurde die Lymphomerkrankung des Patienten als Stadium IE A nach der modifizierten Ann-Arbor-Klassifikation fuer Hodgkin-Lymphome klassifiziert. Der Patient erhielt postoperativ eine Chemotherapie gefolgt von einer Bestrahlung der ehemaligen Tumorregion des Kleinhirns. Er erreichte eine Komplettremission, die in der letzten Follow-up-Untersuchung nach 9 Monaten weiter anhielt. Dieser Fallbericht und die Literaturuebersicht legen nahe, dass eine multimodale Behandlung zu guten klinischen Ergebnissen bei primaer intrakraniellem Hodgkin-Lymphom fuehrt. (orig.)

  14. Long-term results of patients with clinical stage C prostate cancer treated by photontherapy and early orchiectomy

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wiegel, T. [Univ. Hospital Eppendorf, Hamburg (Germany). Dept. of Radiotherapy]|[Dept. of Radiotherapy, Univ. Hospital Benjamin Franklin, Freie Univ. Berlin (Germany); Tepel, J. [Univ. Hospital Eppendorf, Hamburg (Germany). Dept. of Radiotherapy; Schmidt, R. [Univ. Hospital Eppendorf, Hamburg (Germany). Dept. of Radiotherapy; Klosterhalfen, H. [Univ. Hospital Eppendorf, Hamburg (Germany). Dept. of Urology; Arps, H. [General Hospital Fulda (Germany). Inst. of Pathology; Berger, P. [Univ. Hospital Eppendorf, Hamburg (Germany). Inst. of Medical Statistics; Franke, H.D. [Univ. Hospital Eppendorf, Hamburg (Germany). Dept. of Radiotherapy

    1996-11-01

    wurden 169 Patienten mit einem Prostatakarzinom im klinischen Stadium C unter kurativer Intention nach sofortiger Orchiektomie perkutan bestrahlt. Die urologische Vorbehandlung bestand bei 22 Patienten in einer Prostatektomie und bei 64 Patienten in einer transurethralen Resektion. 38 Patienten hatten einen Tumor mit dem deutschen Malignitaetsgrad Ia/b, 78 einen Grad-IIa/b- und 43 einen Grad-IIIa/b-Tumor. Das Zielvolumen erfasste die Prostata, die Samenblasen und die lokoregionaeren Lymphabflusswege. Bis 1979 betrug die umgreifende Tumordosis 60 Gy, ab 1979 65 Gy mit einer Einzeldosis von 2 Gy. Ergebnisse: Bei einem medianen Nachbeobachtungszeitraum von 98 Monaten betraegt die Acht- und Zehn-Jahres-Ueberlebensrate 51% und 37% und die tumorspezifische Ueberlebensrate 84% und 77%. 32 Patienten haben Fernmetastasen entwickelt. Die Zehn-Jahres-Ueberlebensrate von 45% bei Patienten mit lokaler Tumorkontrolle (n=148) war der von 22% bei Patienten mit lokalem Tumorprogress (n=21) signifikant ueberlegen. Die Multivarianzanalyse ergab den deutschen Malignitaetsgrad und die lokale Tumorkontrollrate als unabhaengige prognostische Parameter (p<0,05). 23 Patienten (14%) zeigten zumindest eine Form von Spaetnebenwirkungen in bezug auf Rektum und Harnblase, zumeist Grad I und II nach RTOG-Score entsprechend. Lediglich fuenf Patienten zeigten schwere Grad-III- (n=2) oder Grad-IV-Nebenwirkungen (n=3): Ein Patient erhielt eine Kolostomie, und zwei Patienten hatten eine schwere haemorrhagische Zystitis. Mit der hochdosierten perkutanen Bestrahlung mit Photonen in Verbindung mit einer sofortigen Orchiektomie sind bei Patienten mit klinisch organueberschreitendem Prostatakarzinom hohe lokale Kontrollraten und eine 30- bis 40%ige Zehn-Jahres-Ueberlebensrate zu erzielen. Die Spaetnebenwirkungen sind gering. (orig./MG)

  15. Successful closure of persistent oro-cutaneous fistulas by injection of autologous adipose-derived stem cells: a case report [Erfolgreiche Behandlung persistierender oro-kutaner Fisteln durch Injektion mit autologen Fettstammzellen: ein Fallbericht

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Föll, D. A.

    2013-07-01

    , die bisher nur in wenigen Studien klinisch zum Einsatz kam. In diesem Fallbericht schildern wir die Anwendung von konzentrierten, autologen Stammzellen aus Fettgewebe, wodurch zwei oro-kutane Fisteln zur Abheilung gebracht werden konnten.Fallbeschreibung: Eine 57-jährige, immunsupprimierte Leber- und Nierentransplantatempfängerin stellte sich mit einem tiefen mandibulären Weichteildefekt vor. Dieser resultierte aus der radikalen Entfernung und Bestrahlung eines von der Zungenbasis ausgehenden Plattenepithelkarzinoms. Im postoperativen Verlauf der Defektrekonstruktion, die mit einem freien Lappen durchgeführt wurde, bildeten sich zwei oro-kutane Fisteln. Da eine operative Revision zu keiner Heilung der Fisteln führte, wurde der Entschluss gefasst, autologe Stammzellen aus Fettgewebe um die Fisteln herum einzubringen. Die Stammzellen wurden mit Hilfe des Cytori Celution Systems extrahiert und in der gleichen Sitzung appliziert. Im postoperativen Verlauf kam es nach 4 Wochen zum vollständigen Verschluss der beiden Fisteln und bis zum aktuellen Zeitpunkt (6 Monate postoperativ trat kein Rezidiv auf.Fazit: Nach unserem Wissen ist dies die erste erfolgreiche Applikation von konzentrierten Stammzellen aus Fettgewebe zur Behandlung von oro-kutanen Fisteln. Dieser Fall zeigt, wie innovative Stammzelltherapie in Kombination mit gut etablierten chirurgischen Methoden in besonderen Fällen eine sinnvolle Therapiestrategie darstellen kann.

  16. Chromosome aberrations in human lymphocytes for investigation of individual radiosensitivity; Chromosomenaberrationen in peripheren Lymphozyten zur Untersuchung der individuellen Strahlenempfindlichkeit

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zitzelsberger, H. [LMU Muenchen (Germany). Strahlenbiologisches Inst.; Bauchinger, M. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit Oberschleissheim (Germany). Inst. fuer Strahlenbiologie

    2000-07-01

    und Insertionen zuverlaessig erfassen. Aufgrund ihrer zeitlichen Persistenz bieten sie gute Voraussetzungen fuer eine retrospektive Dosisrekonstruktion von Strahlenexpositionen (biologische Dosimetrie). Ein Nachteil ist dabei, dass in der routinemaessigen Anwendung immer nur Teilgenom Analysen, meist in Verwendung von Dreierkombinationen bestimmter Chromosomen als DNA Sonden, vorgenommen werden koennen. Grundsaetzlich ist zwar aus diesen Teilgenom Daten eine Hochrechnung auf gesamtgenomische Aberrationsraten moeglich, dies setzt jedoch voraus, dass Doppelstrangbrueche, die zu Translokationen fuehren, zufaellig im Genom verteilt sind und dass es keine bevorzugte Wechselwirkung zwischen bestimmten Chromosomenpaaren gibt. Dies bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit der Beteiligung eines Chromosoms an einem solchen Strukturaustausch proportional zu seinem DNA Gehalt ist. Da experimentelle Daten jedoch zeigen, dass dies keineswegs immer der Fall ist, koennte dies ein Hinweis auf eine unterschiedliche Strahlensensibilitaet bestimmter Chromosomen sein. Translokationsanalysen bei verschiedenen gesunden Spendern nach in vitro Bestrahlung von Blutproben mit gleichen Dosen, ergaben offensichtliche interindividuelle Unterschiede der Strahlenempfindlichkeit. Aehnliche Befunde sind von Tumorpatienten nach strahlentherapeutischen Massnahmen bekannt. Konsequenzen aus diesen Beobachtungen koennten sich fuer die biologische Dosimetrie ergeben. Um eine zuverlaessige individuelle Dosisrekonstruktion lange zurueckliegender Strahlenexpositionen zu gewaehrleisten, ist es notwendig, Ausmass, Verteilung und Dosisabhaengigkeit dieser Variabilitaet an groesseren Personenkollektiven und Kalibrierdatensaetzen zu untersuchen. (orig.)

  17. Salvage radiotherapy with or without concurrent chemotherapy for pelvic recurrence after hysterectomy alone for early-stage uterine cervical cancer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kim, Sang-Won [Ajou University School of Medicine, Department of Radiation Oncology, Yeongtong-gu, Suwon, Gyeonggi-do (Korea, Republic of); Konyang University School of Medicine, Department of Radiation Oncology, Daejeon (Korea, Republic of); Chun, Mison; Oh, Young-Taek [Ajou University School of Medicine, Department of Radiation Oncology, Yeongtong-gu, Suwon, Gyeonggi-do (Korea, Republic of); Ryu, Hee-Sug; Chang, Suk-Joon; Kong, Tae Wook [Ajou University School of Medicine, Department of Obstetrics and Gynecology, Yeongtong-gu, Suwon, Gyeonggi-do (Korea, Republic of); Lee, Eun Ju [Ajou University School of Medicine, Department of Radiology, Yeongtong-gu, Suwon, Gyeonggi-do (Korea, Republic of); Lee, Yong Hee [Ajou University School of Medicine, Department of Pathology, Yeongtong-gu, Suwon, Gyeonggi-do (Korea, Republic of)

    2017-07-15

    eine Salvage-RT fuer ein auf die Beckenhoehle begrenztes Rezidiv des Zervixkarzinoms nach alleiniger Hysterektomie. Der mediane Zeitraum zwischen der Hysterektomie und dem Rezidiv betrug 26 Monate. Die Bestrahlung betraf das gesamte Becken mit einer medianen Dosis von 45 Gy, danach folgte eine Wiederholung mit einer medianen Dosis von 16 Gy auf die gesamte Tumormasse. Eine begleitende cisplatinbasierte Chemotherapie bekamen 29 Patientinnen. Der mediane Nachbeobachtungszeitraum fuer ueberlebende Patientinnen betrug 53 Monate. Die meisten Patientinnen (97,0 %) schlossen die Salvage-RT mit ≥45 Gy ab. Ein vollstaendiges Ansprechen (''complete response'', CR) erreichten 23 Patientinnen (69,7 %). Beckenwandbeteiligung und Beurteilung mittels Positronenemissionstomographie-Computertomographie standen in deutlichem Zusammenhang mit einem CR. Die Raten fuer progressionsfreies 5-Jahres-Ueberleben (PFS), lokale Kontrolle (LC), fernmetastasenfreies Ueberleben (DMFS) und Gesamtueberleben (OS) lagen bei jeweils 62,7 %, 79,5 %, 72,5 % und 60,1 %. In der multivariaten Analyse waren das Stadium gemaess der International Federation of Gynecologists and Obstetricians, die Beckenwandbeteiligung und der CR-Status wichtige Faktoren fuer die PFS- oder OS-Raten. Die Inzidenz schwerer akuter und spaeter auftretender Toxizitaeten (≥Grad 3) betrug 12,1 % bzw. 3,0 %. Die aggressive Salvage-RT mit oder ohne begleitende Chemotherapie fuer ein auf die Beckenhoehle begrenztes rezidivierendes Zervixkarzinom ist praktikabel, mit vielversprechenden Behandlungsergebnissen und akzeptablen Toxizitaeten. Fuer Patientinnen mit unguenstigen prognostischen Faktoren sollten intensiver neuartige Behandlungsstrategien untersucht werden. (orig.)

  18. The role of computed tomography in evaluation of a white matter edema during postoperative brain radiation therapy; Beobachtung von Oedemen in der weissen Substanz waehrend postoperativer Hirnbestrahlung. Die Rolle computertomographischer Untersuchungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Thalacker, U.; Somogyi, A.; Nemeth, G. [Imre-Haynal-Univ. fuer Gesundheitswissenschaften, Strahlentherapeutischer Lehrstuhl, Budapest (Hungary); Liszka, G. [Staatliches Onkologisches Inst., Roentgendiagnostische Abt., Budapest (Hungary)

    1998-01-01

    ./MG) [Deutsch] Ziel unserer Untersuchungen war es festzustellen, inwieweit man ein waehrend einer postoperativen Hirnbestrahlung aufgetretenes Oedem und dessen Verlauf nach Diuretikagabe mit Hilfe von computertomographisch ermittelten HE-Werten (Houndsfield-Einheiten) verfolgen kann. In der ersten Untersuchungsserie wurden bei 75 Patienten (Alter 20 bis 65 Jahren; Patientegruppe 1) mit Zephalalgie die HE-Werte der nativen unveraenderten weissen Substanz bestimmt. In der zweiten Patientengruppe befanden sich 20 Patienten mit operierten Gehirntumoren bei denen von Strahlentherapie und nach 10, 20, 30, 40 und 50 Gy die HE-Werte bestimmt wurden. In der dritten Patientengruppe befanden sich 64 Patienten, die wegen eines Gehirntumors bereits operiert worden waren und nun einer postoperativen Radiatio unterzogen wurden. In der zweiten und dritten Patientengruppe wurden die Bestrahlungen teils mit Telekobalt, teils mit Photonen eines Linearbeschleunigers (6 und 9 MeV) durchgefuehrt. Bei der CT-Untersuchungen kam ein Siemens Somatom CR (125 kV, 450 mAs) mit einer Scan-Zeit von 5 s zur Anwendung. In der ersten Patientengruppe stellten wir keine Werte unter 30 HE in der weissen Substanz fest. Die Werte der zweiten Patientengruppe bewegten sich ohne Diuretikagabe zu Beginn der Bestrahlung zwischen 25 und 29 HE. Bei einem Abfall unter 25 HE traten Dauerkopfschmerz, Schwindel und Querulanz auf. In diesen Faellen wurde die diuretische Behandlung so lange gesteigert, bis wieder Werte von 25 bis 29 HE vorlagen. In derm18itten Patientengruppe stellten wir zu Beginn der Radiatio bei 47 von 64 Patienten Werte von 25 bis 29 HE fest. Obwohl jedem Patienten von Anfang an Furosemid verabreicht wurde, verringerten sich bei 28 Patienten die Werte auf 20 bis 24 HE. Eine Verbesserung konnte mit zusaetzlicher Gabe von Glyzerin per os erreicht werden. Daraufhin pendelten sich die Werte auf 25 bis 29 HE ein. Lediglich in einem Fall fielen die Werte unter 20 HE. Hier war eine zusaetzliche Gabe Mannit

  19. Legal boundary conditions for direct marketing of 'green current' according to EEG 2012; Rechtliche Rahmenbedingungen fuer die Direktvermarktung von ''Gruenstrom'' nach dem EEG 2012

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Breuer, Daniel [Landgericht Koeln (Germany); Osborne Clarke, Koeln (Germany). Bereich Energierecht

    2012-07-01

    The new direct marketing regime of the EEG 2012 provides incentives for operators of renewables-based systems to leave the fixed reimbursement scheme and integrate their systems in the markets, especially in the context of marketing of regulating power. However, it remains to be seen if this will reduce the cost of regulating energy supply, or at least keep it at the current level. In any case, plant operators should be careful in choosing their direct marketers and other partners and consultants. Simultaneous supply of regulating power is attractive especially for controllable and in some cases also for fluctuating renewable energy sources. This does comply with the priority principle and also with the prohibition of double marketing as is clearly stated in SEction 8 No. 3a.

  20. Langfristige Wiedereingliederung nach der beruflichen Rehabilitation : Ergebnisse einer Langzeituntersuchung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Berufsförderungswerke (Long-term reintegration after occupational rehabilitation : results of a longitudinal study by the working group of German occupational rehabilitation centres)

    OpenAIRE

    Beiderwieden, Kay

    2001-01-01

    "In Germany a complex system of rehabilitation has developed in which the occupational rehabilitation centres (Berufsförderungswerken) are allocated the occupational rehabilitation of the 'more difficult cases'. In order to investigate how many of those undergoing rehabilitation find work after completing the training measure, the occupational rehabilitation centres have been conducting so-called 'follow-up surveys' since the mid-1960s. In addition to short-term and medium-term follow-up surv...

  1. Air pollution abatement after the nuclear phase-out. 50 ideas for a new world. rev. and enl. new ed. 2012; Klimaschutz nach dem Atomausstieg. 50 Ideen fuer eine neue Welt

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ekardt, Felix

    2012-07-01

    The author of the book under consideration reports on how the energy policy turnaround and climate change could succeed politically and economically, as well as on how we personally outwit the overwhelming force of habit, convenience, consumer race and emotional limitations on the here and now.

  2. What comes after the petroleum? The AlkaPolP process as a fundament for a lignocellulose based biorefinery; Was kommt nach dem Erdoel? Der AlkaPoIP-Prozess als Basis fuer eine lignocellulosebasierte Bioraffinerie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Engel, Norman; Hundt, Martin; Schnitzlein, Klaus [Brandenburgische Technische Universitaet Cottbus (Germany). Lehrstuhl Chemische Reaktionstechnik; Schnitzlein, Michael G. [MCI Management Center Innsbruck (Austria)

    2013-04-15

    In times of climate change, scarcity of fossil fuels and a rapidly growing world population, the chemical industry faces great challenges in the 21st century. The raw material base of the organic chemical production in Germany consists of nearly 87 % of fossil resources and only 13 % from renewable resources. An expansion of the material use of starchy and sugary agricultural crops such as corn can not be sustainable due to the competition with food production. With the use of lignocelluloses-containing biomass, the main components cellulose, hemicellulose and lignin being indigestible for human beings, the 'tank- or-plate' conflict can be avoided.

  3. Implementation of a qualitymanagementsystem according to DIN EN ISO 9001 within the Department BG B of DSK; Einfuehrung eines Qualitaetsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001 im Bereich Bautechnik und Bergschaeden (BG B) der DSK

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fischer, P. [Servicebereich Standort- und Geodienste der Deutschen Steinkohle AG, Herne (Germany); Sackel, M.; Pektas, E. [Sackel Ingenieure, Dortmund (Germany)

    2007-06-15

    In accordance to the improvement to the ''New DSK'', the department KG B turns more and more into a competent service partner. This challenge will be enduringly supported by the implementation of a Qualitymanagementsystem according to DIN EN ISO 9001. The implementation of a Qualitymanagementsystem is a multiple process. The integration during the regular business process forces experienced coaching. In this article, the basics of the QM-Standards will be explained and the implementation in department BG B will be introduced by certain examples. (orig.)

  4. Atomic energy law after the opt-out. Alive and fascinating. Report about the 14{sup th} German atomic energy law symposium 2012; Atomrecht nach dem Ausstieg. Lebendig und spannend. Tagungsbericht 14. Deutsches Atomrechtssymposium 2012

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Leidinger, Tobias [Gleiss Lutz Rechtsanwaelte, Duesseldorf (Germany)

    2013-01-15

    Atomic energy law remains a living, fascinating subject matter. Nearly 200 participants were convinced of this impression at the 14{sup th} German Atomic Energy Law Symposium held in Berlin on November 19-20, 2012. Under the scientific chairmanship of Professor Dr. Martin Burgi, Ludwig Maximilian University of Munich, the German Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation and Nuclear Safety (BMU), after an interruption of 5 years, again organized a scientific conference about practice-related topics of atomic energy and radiation protection law. Atomic energy law once again proved to be a reference area for sophisticated issues of constitutional law and administrative law above and beyond its technical confines. The agenda of the 14{sup th} German Atomic Energy Law Symposium featured a broad spectrum of topics ranging from backfitting of nuclear power plants to European atomic energy and radiation protection law, to challenges facing national legal systems in the execution of atomic energy law, to legal issues connected with decommissioning and waste management, and on to the topical subject of finding a repository site. The 14{sup th} German Atomic Energy Law Symposium, on the whole, again demonstrated that an open discourse between science and practice is able to furnish important contributions to the implementation of laws in a balanced way rooted in practice. Especially the contributions dealing with the independence of public authorities and their organization, the doctrine of the reservation of functions of the executive branch, and planning by laws contain additional provisions able to influence the continued development of administrative law also above and beyond atomic energy law. The BMU also referred to a decision just heard from Brussels to the effect that a new European Safety Directive would be published as early as in 2013. As a consequence of the nuclear stress tests conducted EU-wide, the Directive is to lay down provisions about transparency, material safety standards, and the separation of regulatory and supervisory authorities. In this way, the Commission opens up a broad field of topics which will ensure, also beyond the 14{sup th} German Atomic Energy Law Symposium, that atomic energy law will remain a living, fascinating subject matter. (orig.)

  5. Energy regulation at EU level. The role of the European Commission and ACER in the context of REMIT; Energieregulierung auf Unionsebene. Die Rolle der Europaeischen Kommission und der ACER nach der REMIT-VO

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Konar, Selma [Sozietaet Becker Buettner Held, Muenchen (Germany). Energie- und Infrastrukturrecht

    2015-03-15

    The regulatory act of promulgating REMIT, the Regulation on Wholesale Market Integrity and Transparency, has highlighted the commanding position of both the European Commission and ACER, the Agency for the Cooperation of Energy Regulators, in the regulation of energy affairs in the European Union. Furthermore it has led to major changes in how surveillance is organized at the national level. The first part of this publication is dedicated to the organization of market surveillance following the promulgation of REMIT. It depicts the tasks of the European Commission and ACER in this context. The Regulation has accorded the authorities a central role in managing the European Union's responsibilities with regard to energy wholesale trade. The act of delegating such far-reaching competence to the authorities deserves careful review however. The article shows how, given ACER's lack of practical experience in market surveillance, as well as its lack of human resources, the task of surveilling the European energy wholesale market confronts the agency with a significant challenge. How successfully the EU energy agency will master this challenge will depend on a number of different factors. Stringent requirements will be needed for the data registration offices in order to ensure optimal data processing. National authorities and supervisory bodies should be made to participate in the data monitoring process. ACER's efficiency in surveilling the market will furthermore depend decisively on its IT infrastructure.

  6. Influence of clinical information on the diagnostic validity of MRI in the detection of abacterial sacroiliitis; Einfluss klinischer Informationen auf die diagnostische Wertigkeit der MRT bei der Frage nach einer abakteriellen Sakroiliitis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Remplik, P.; Schukai, O.; Roemer, F.W.; Fischer, W.; Buecklein, W.; Mott, K.; Bohndorf, K. [Klinik fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie, Klinikum Augsburg (Germany); Schalm, J. [3. Medizinische Klinik, Funktionsbereich Rheumatologie, Klinikum Augsburg (Germany)

    2005-06-01

    Purpose: to evaluate the influence of clinical information on the diagnostic validity of MRI in the detection of abacterial sacroiliitis. Evaluation of sensitivities, specificities, negative (NPV) and positive predictive values (PPV) for MRI with and without clinical information in comparison to a prior defined standard. Materials and methods: the results of routine MRI reports of 65 patients with the clinical suspicion of abacterial sacroiliitis referred by rheumatologists for MR assessment of the sacroiliac joints were retrospectively reviewed. These results were compared to the results of a blinded reading of the same examinations performed without any clinical information. The MRI protocol included T1-SE, STIR and T1-SE contrast-enhanced sequences with fat saturation. All patients were followed for at least four years. The standard of reference was defined by an experienced rheumatologist and included baseline and follow-up data (clinical, laboratory and imaging). Abacterial sacroiliitis was diagnosed in 19 patients. Results: under routine clinical conditions, MRI revealed a sensitivity of 94.7% and specificity of 97.8%. A PPV of 94.7% and a NPV of 97.8% were achieved. Without clinical information, MRI revealed a sensitivity and specificity of 64 and 80%, and a PPV of 49% and a NPV of 86%, respectively. Conclusion: the additional knowledge of clinical information for the MR diagnosis of abacterial sacroiliitis increases its diagnostic value for the assessment of abacterial sacroiliitis. (orig.)

  7. Delayed somatic effects following extended radiotherapy. Studies of 135 patients with Hodgkin's disease in long-term remission (Freiburg collective, treatment years 1948 to 1974). Untersuchungen ueber somatische Spaetschaeden nach ausgedehnter Strahlentherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Slanina, J

    1977-01-01

    A group of 135 patients who suffered from Hodgkin's disease with long-term remission following radiotherapy was investigated. By restricting the investigations to the patient group with long-term remission and correlative examinations, it was tried to differentiate between exclusive or principal delayed radiation effects and delayed effects due to other factors. The study reports about the most significant results obtained in the fields of catamnesis, laboratory diagnostics, hematology, pulmology, cardiology, thyroid function tests, neurology, andrology and dermatology. Due to the numerous detectable delayed effects the group of patients with long-term remission receives a special status. Although those effects are in no proportion to the deletary risks of an untreated Hodgkin's disease and though they are consequently tolerable in the present state of the therapeutic development, they must initiate the completion of the therapeutic concept including performance of radiotherapy and aftercare, because only then the risk for the patient provoked by these effects, which ranges beyond the malignity of this disease can be reduced or prevented.

  8. Is a monitoring of the remuneration of the grid utilization in the range of paragraph 315 BGB subsequent to the regulation possible?; Ist eine Ueberpruefung von Netznutzungsentgelten im Rahmen des paragraph 315 BGB nach der Regulierung noch moeglich?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Grigoleit, Andreas; Goetz, Katharina [Anwaltsbuero Andreas Grigoleit, Hamburg (Germany)

    2009-10-15

    Before the liberalisation of the power market in the year 1998, there were no possibility and necessity to examine the remuneration of grid utilization of the grid operators in an isolated manner for its equity. The aim of the liberalisation of the power market was to prevent the monopolistic position of the local current providers. The final break-through for the examination of the remuneration of grid utilization was obtained at 18th October, 2005. At this day, the Federal High Court (Karlsruhe, Federal Republic of Germany) decided that the grid operator has to determine the payment according to cheaper discretion. The equity has to be a subject to a determination of a judicial verification. The principle of reasonability would concretize the criterion of cheap discretion in the range of application of the regulation paragraph 315 of the German Civil Code (BGB). The paragraph 23a of the Energy Economy Law (EnWG) now requires the permission of the Federal Network Agency or of the national regulation authorities for the definition of the remuneration of grid utilization. Doubts about are partly announced whether these regulated remunerations are a subject of verification after paragraph 315 BGB.

  9. Stabilization of the cleaning of anaerobic waste water with the aid of activated sludge following receipts of hydrogen peroxide; Stabilisierung der anaeroben Abwasserreinigung durch Belebtschlamm nach Eintrag von Wasserstoffperoxid

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Stupperich, E. [Ulm Univ. (Germany). Abt. Angewandte Mikrobiologie; Gerstmeir, R. [Ulm Univ. (Germany). Abt. Angewandte Mikrobiologie; Marqua, J. [Ulm Univ. (Germany). Abt. Angewandte Mikrobiologie; Rothfuss, A. [Ulm Univ. (Germany). Abt. Angewandte Mikrobiologie

    1996-12-31

    Some municipal and industrial sewage treatment plants comprise an aerobic and an anaerobic unit. However, discharge conditions may be such as to cause strong oxidants like hydrogen peroxide (H{sub 2}O{sub 2}) to enter the anaerobic unit. As measurements of the reduction-oxidation potential in an acidification stage showed, small concentrations of H{sub 2}O{sub 2}, already, may cause irreversible damage to the anaerobic bacterial strains living there. Adding activated sludge from the aerobic unit to such a system can prevent the damage. Probably, the enzyme catalase protects the anaerobic system against the oxydizing effect of hydrogen peroxide: this enzyme from aerobic bacteria and optionally aerobic bacteria causes the ecologically compatible decomposition of hydrogen peroxide into water and oxygen, which is substantially less reactive. Optionally aerobic bacteria, which are also added, protect the anaerobic system further by consuming this oxygen. (orig.) [Deutsch] Manche kommunalen und industriellen Klaeranlagen bestehen aus einer Aerobie und einer Anaerobie. Verschiedene Einleitungsbedingungen koennen aber dazu fuehren, dass in die Anaerobie starke Oxidationsmittel wie Wasserstoffperoxid (H{sub 2}O{sub 2}) gelangen. Messungen des Redoxpotentials in einer Versaeuerungsstufe zeigen, dass bereits geringe Konzentrationen an H{sub 2}O{sub 2} die dort lebenden anaeroben Bakterienkulturen irreversibel schaedigen. Wird aber einem solchen System Belebtschlamm aus der Aerobie zudosiert, so kann diese Schaedigung verhindert werden. Wahrscheinlich schuetzt das Enzym Katalase die Anaerobie vor der oxidierenden Wirkung des Wasserstoffperoxids. Dieses Enzym aus aeroben und fakultativ aeroben Bakterien zersetzt naemlich Wasserstoffperoxid oekologisch vertraeglich in Wasser und den bedeutend weniger reaktiven Sauerstoff. Zum Schutz der Anaerobie wird auch dieser Sauerstoff durch die zudosierten fakultativ aeroben Bakterien verbraucht. (orig.)

  10. Management of surface water bodies according to the new German Federal Water Act. Management objectives, minimum water-bearing, transmissibility and hydropower utilization; Die Bewirtschaftung der oberirdischen Gewaesser nach dem neuen Wasserrecht. Bewirtschaftungsziele, Mindestwasserfuehrung, Durchgaengigkeit, Wasserkraftnutzung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kibele, Karlheinz

    2010-07-01

    The new German Federal Water Act came into effect on March 1, 2010. Since the federalism reform in the year 2006, the German Federation has got the opportunity to issue nationwide ordinances for overall water rights. Now, the Federation made use of this opportunity. However, on closer inspection the federal law turns out to be incomplete. The federal states are requested to complete the water rights so that they are ready to be enforced. In this contribution, several scopes will be exemplified. (orig.)

  11. Release procedure according to paragraph 29 StrlSchv on example of the nuclear research reactor TRIGA Heidelberg II; Durchfuehrung von Freigabeverfahren nach paragraph 29 am Beispiel des TRIGA Heidelberg II

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Cremer, J. [Siempelkamp Nukleartechnik GmbH (SNT) (Germany); Sold, A. [Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ) (Germany)

    2005-07-01

    The aim of this lecture is to show the schedule of a release procedure according to paragraph 29 StrlSchV on the example of the decommissioning of the nuclear research reactor TRIGA Heidelberg II. It is shown on the effort done by the radiation protection representative of this plant. Considering this example, starting with planning, application, survey and execution, the complex context of the release procedure is becomes apparent. Thereby the new applied measuring techniques that require a certain practice and the responsibility of the radiation protection representative in the radiation protection law play a relevant role. In such small facilities as the TRIGA Heidelberg II, the radiation protection staff are employed according to the plant's size and work is focussed on radiation protection research and laboratories. The decommissioning process with its wide range of radiation protection requirements represents new challenges which have to be coordinated with the present duties of the radiation protection representative. The supervision and the responsibility for the release procedure according to paragraph 29 are the largest and the most sensitive part of decommissioning of the nuclear research reactor TRIGA Heidelberg II. (orig.)

  12. Radioiodine therapy for combined disseminated and nodular thyroid autonomy. Results after using a correction term for the disseminated part; Radioiodtherapie bei kombinierter Schilddruesenautonomie. Ergebnisse nach Korrektur fuer disseminierte Anteile

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vogt, H.; Dorn, R.; Otto, I.; Sciuk, J. [Klinik fuer Nuklearmedizin, Klinikum Augsburg (Germany); Wengenmair, H.; Kopp, J. [Medizinische Physik und Strahlenschutz, Klinikum Augsburg (Germany)

    2006-07-01

    Aim: in combined focal and disseminated thyroid autonomy a variety of concepts in the treatment with radioiodine are used. The difference lies mainly in the calculation of the autonomous volume. This retrospective study shows a new method of calculating the autonomous volume. Patients and methods: in 398 patients with combined thyroid autonomy and good correlation of scintigraphically hot nodules and lesions defined by ultrasound the volume of the nodules is ascertained from scintigraphic and ultrasound parameters and the volume of the disseminated autonomous tissue is assessed with a weighting factor (VF). This factor is the ratio of impulse density in a ROI over the disseminated volume divided by the corresponding impulse density over the nodular volume of the thyroid scintigraphy. The sum of nodular volume and weighted perinodular volume gives the total autonomous volume. A standard radioiodine test gives the maximum iodine-131-uptake and effective half-life to calculate the activity to obtain a treatment dose of 400 Gy. Results: the rate of success with and without thyrostatic medication was 97% with an 18.6% rate of hypothyroidism observed from 4 months post therapy onwards. Conclusion: the use of the weighting factor VF in the treatment of combined autonomy leads to an excellent rate of success in patients with good correlation of functional imaging and ultrasound findings. (orig.)

  13. Search for new ways of production of diesel fuels from fats and oils on the basis of renewable raw materials; Suche nach neuen Wegen zur Gewinnung von Dieselkraftstoffen aus Fetten und Oelen auf der Basis von nachwachsenden Rohstoffen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Paetzold, Eckhard [Leibniz-Institut fuer Katalyse an der Universitaet Rostock e.V., Rostock (Germany); Schuemann, Ulrike [Rostock Univ. (Germany). Lehrstuhl fuer Kolbenmaschinen und Verbrennungsmotoren; Kragl, Udo [Leibniz-Institut fuer Katalyse an der Universitaet Rostock e.V., Rostock (Germany); Rostock Univ. (Germany). Inst. fuer Chemie

    2012-07-01

    Fats and oils are one of the oldest classes of chemical compounds used by humans. Natural fats consist of a hydrocarbon chain with double bonds and carboxylic/ester functions. They can be converted by hydrogenation and decarboxylation using heterogeneous catalysts at high temperature (450 C) and high hydrogen pressure (150 bar). Conversion of fats and oils by hydrogenation and decarboxylation with homogeneous noble metal catalysts at essential milder conditions for different applications as hydrotreated vegetable oil is possible as well. The reactions were studied by model compounds for the hydrogenation of double bonds e.g. linolenic acid and the decarboxylation of stearic acid. It was found that palladium nanoparticles can be used as catalyst in a two phase reaction. (orig.)

  14. Back to the green jewel. After a period of using fossil fuels, Costa Rica is returning to renewable energy sources; Zurueck zum gruenen Juwel. Nach einem Ausflug zu den fossilen Brennstoffen kehrt Costa Rica zurueck zu den erneuerbaren Energien

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bosworth, Melissa

    2010-07-15

    For more than two decades now, Costa Rica has been a Mecca for eco-tourists. Deep rainforests, empty beeches and an incredible variety of species have made the country into one of the forerunners of sustainability. This picture was marred by the fact that fossil fuels were getting more attention by the government recently. Now, however, Costa Rica is returning to renewable energy sources which had already supplied 100 percent of the country's total power. The government is even considering reimbursement tariffs for solar power. (orig.)

  15. Perspectives for the provision of biofuels. Classification of fuel options according to technical, economic and ecological criteria; Perspektiven der Biokraftstoffbereitstellung. Einordnung der Kraftstoffoptionen nach technischen, oekonomischen und oekologischen Kriterien

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scheftelowitz, Mattes; Mueller-Langer, Franziska [DBFZ Deutsches BiomasseForschungsZentrum gemeinnuetzige GmbH, Leipzig (Germany)

    2009-07-01

    Next to the use of more efficient, innovative technologies (including hybrid vehicles, electromobility) another important contribution to reducing greenhouse gas emissions in the traffic sector will have to come from biofuels. A wide variety of conversion pathways, each with numerous process alternatives, is available along the whole length of the ''well-to-wheel'' chain (i.e. starting from biomass cropping or recovery, through its supply and conversion to biofuel, including the necessary infrastructure, and ending with its final use). The present paper presents various biofuel options and compares them on the basis of systematic, economic and ecological criteria.

  16. Radiosynoviorhesis after total knee replacement: effective therapy of ''polythylene disease''; Radiosynoviorthese nach Knieendoprothesen: effektive Therapie bei ''Polyethylene disease''

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Moedder, G.; Moedder-Reese, R. [Praxis fuer Nuklearmedizin/Inst. fuer Radiosynoviorthese, Koeln (Germany)

    2001-07-01

    Radiosynoviorthesis is an adequate therapy to remove the effects of polyethylene wear: {beta}-emission reduces growth of the foreign body granulomas and means an overkill for bacterias in penetration depth. This is a report about experience with 107 patients. (orig.) [German] Die Radiosynoviorthese ist eine geeignete Therapie, die Auswirkungen des Polyaethylenabriebs zu reduzieren oder zu beseitigen: Die Betastrahlung des intraartikulaer instillierten [{sup 90}Y] Yttrium bremst die Fremdkoerpergranulombildung und bedeutet einen Overkill fuer Bakterien in Strahlungsreichweite. Ueber Erfahrungen an 107 Patienten wird berichtet. (orig.)

  17. Nuclear war and other catastrophes. Civil and catastrophe protection in the Federal republic of Germany and the United Kingdom after 1945; Atomkrieg und andere Katastrophen. Zivil- und Katastrophenschutz in der Bundesrepublik und Grossbritannien nach 1945

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Diebel, Martin [Zentrum fuer Zeithistorische Forschung, Potsdam (Germany)

    2017-07-01

    The book civil and catastrophe protection in the Federal republic of Germany and the United Kingdom after 1945 discusses the following issues: aerial defense and the atomic bomb (1945 - 1968), crises and catastrophes in the shadow of the bomb (1962 - 1978), civil defense and the comeback of the (nuclear) war (1976 - 1979), civil defense and the second ''Cold War'' (1979 - 1986), Chernobyl and the end of the Cold War (1979 - 1990), war, catastrophe and safety in the 20th century - a conclusion.

  18. Process for the fabrication of heat-insulating, especially ceramic solidified fiber bodies and their use. Verfahren zur Herstellung waermeisolierender, insbesondere keramischer, verfestigter Faserkoerper, nach dem Verfahren hergestellte Faserkoerper und deren Verwendung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eschner, A.; Stein, H.

    1980-12-18

    According to the invention ceramic fibers (e.g. silicate) in the form of mats e.g. are soaked in an aqueous solution of aluminium phosphate. After that, the material is dried, tempered above 400/sup 0/C and heated to 800-1400/sup 0/C. This material can be used as heat insulating material for pipes, furnaces or wear lining for liquid metals.

  19. Timeresolved investigation of atomic order in tetrathiafulvalene-tetracyanoquinodimethane (TTF-TCNQ) monocrystals after excitation with ultrashort light pulses; Zeitaufgeloeste Untersuchung atomarer Ordnung in Tetrathiafulvalen-Tetracyanochinodimethan (TTF-TCNQ)-Einkristallen nach Anregung mit ultrakurzen Lichtpulsen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sager, Christian

    2011-02-15

    This thesis describes time-resolved investigations of the atomic structure of one-dimensional organic molecular crystals after laser excitation of the photo-induced phase transition. There is a neutral to ionic phase transition in tetrathiafulvalene-chloranil-crystals (TTF-CA-crystals). At this phase transition a Peierls distortion occurs. A new model is introduced, that can explain the photo-induced phase transition in TTF-CY-crystals. This model is called charge density wave model of photo induced structural phase transition. There is a structural phase transition in tetrathiafulvalene-tetracyanochinodimethane-crystals (TTF-TCNQ-crystals). At this phase transition the one-dimensional metal TTF-TCNQ is transformed to an insulator. The phase transition is driven by the Peierls distortion. The charge density wave model is appropriate for description of the processes in TTF-TCNQ-crystals after laser excitation. The results of time-resolved measurements of the structure of TTF-TCNQ-crystals after excitation of the photo-induced phase transition can be anticipated with the charge density wave model. In the basis of these anticipated results, a time-resolved measurement for investigation of the atomic structure of TTF-TCNQ after excitation of the photo-induced phase transition is proposed. The time-resolved measurement should be performed at a beamline of a third generation synchrotron by the optical pump X-ray probe technique. The time-resolved measurement is prepared by an optical characterization and by static X-ray diffraction measurements. The results of the optical characterization and the static X-ray diffraction measurements are presented and analyzed. (orig.)

  20. Cancer incidence rate after diagnostic X-ray exposure in 1976-2003 among patients of a university children's hospital; Inzidenz von Kinderkrebs nach Roentgendiagnostik im Patientenkollektiv der Jahre 1976-2003 einer Universitaets-Kinderklinik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hammer, G.P.; Zeeb, H.; Blettner, M. [Mainz Univ. (DE). Inst. fuer Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI); Seidenbusch, M.C.; Schneider, K. [Klinikum der Univ. Muenchen, Dr. von Haunersches Kinderspital (Germany). Abt. Radiologie; Regulla, D. [Helmholtz Zentrum Muenchen - Deutsches Forschungszentrum fuer Gesundheit und Umwelt, Neuherberg (Germany). Inst. fuer Strahlenschutz; Spix, C. [Mainz Univ. (Germany). Deutsches Kinderkrebsregister

    2010-05-15

    Purpose: Although the carcinogenic effect of ionizing radiation is well known, knowledge gaps persist on the health effects of low-dose radiation, especially in children. The cancer incidence rate in a cohort of 92,957 children diagnosed using X-rays in the years 1976-2003 in the radiology department of a large university clinic was studied. Materials and Methods: Individual radiation doses per examination were reconstructed using an algorithm taking into account the dose area product and other exposure parameters together with conversion factors computed specifically for the equipment and protocols used in the radiology department. Incident cancer cases in the period 1980-2006 were identified via record linkage to the German Childhood Cancer Registry using pseudonymized data. Results: A total of 87 cancers occurred in the cohort between 1980 and 2006: 33 leukemia, 13 lymphoma, 10 brain tumors, and 31 other tumors. The standardized incidence ratio (SIR) for all cancers was 0.99 (95 % CI: 0.79 1.22). A dose-response relationship was not observed for all cancers, leukemia and lymphoma or solid tumors. The cancer risks for boys and girls did not differ. Conclusion: No increase in the cancer incidence risk in relation to very low doses of diagnostic ionizing radiation was observed in this study. However, the results are compatible with a broad range of risk estimates. (orig.)

  1. Zur Materialfrage in der Implantatchirurgie des Deszensus: Vergleich zwischen Polypropylenvlies und dermaler porciner azellulärer Kollagenmatrix unter Berücksichtigung der Erfahrungen nach 7 Jahren Anwendung von Implantaten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Fischer A

    2004-01-01

    Full Text Available Ziel der Studie: Die Studie beschreibt Verwendung, Effektivität und Nebenwirkungen zwei verschiedener Implantate, die in der Senkungschirurgie verwendet werden und stellen die Ergebnisse in einen Zusammenhang mit den Erfahrungen mit anderen Implantaten seitens der Autoren und in der Literatur. Material und Methode: 180 Patientinnen mit verschiedenen Formen von Genitalprolaps werden mit Biomesh(R behandelt, 185 Patientinnen mit Pelvicol(R in der Zeit von Juli 2000 bis Dezember 2002. Die Ergebnisse werden verglichen. Ergebnisse: Die Verwendung von Implantaten ist häufig erforderlich, vor allen Dingen in Fällen eines stark zerstörten Beckenbodensystems oder bei Rezidiven. Die Verwendung von Netz-Implantaten in der Senkungschirurgie ist sicher, solange eine vernünftige Implantatstruktur zugrunde liegt. Beide in dieser Studie untersuchten Implantate erfüllen dies zufriedenstellend. Rezidiv- und Senkungszustände der benachbarten Kompartimente müssen getrennt ausgewertet werden, um eine Verwechslung zwischen einem schlechten Therapieergebnis (obwohl es eigentlich gut ist und Strukturschwächen in den (noch nicht behandelten Kompartimenten nicht in einem Topf zu werfen. Die Notwendigkeit einer Explantation, das Ausbilden von Abszessen oder die Abstoßungsreaktion wurden nur gesehen, wenn multifilamente mikroporöse Bänder oder entsprechend strukturiertes Nahtmaterial zur gleichen Zeit eingesetzt worden sind, oder wenn Blutergußbildung nicht durch subtile Hämostase während des Eingriffs unterdrückt werden konnte. Schlußfolgerung: Beide Materialien (Biomesh(R und Pelvicol(R liefern in der Verwendung bei implantatunterstützter Deszensus-Chirurgie gute Ergebnisse, gleich, wo sie auch eingesetzt werden. Es gibt keine signifikanten Unterschiede in der Effektivität oder in der Nebenwirkungsrate. Es bedarf nun der größer angelegten multizentrischen Studien, um alloplastisch unterstützte rekonstruktive Beckenbodenchirurgie nicht nur in den französischsprachigen Ländern zu etablieren.

  2. Visualization of pulmonary vein stenosis after radio frequency ablation for treatment of atrial fibrillation using multidetector computed tomography with retrospective gating; Darstellung von Pulmonalvenenstenosen nach Radiofrequenzablation zur Behandlung von Vorhofflimmern unter Verwendung der Multidetektor Computertomographie mit retrospektivem Gating

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Trabold, T.; Kuettner, A.; Heuschmid, M.; Kopp, A.F.; Claussen, C.D. [Radiologische Klinik, Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Univ. Tuebingen (Germany); Burgstahler, C.; Mewis, C.; Schroeder, S.; Kuehlkamp, V. [Medizinische Klinik III, Abt. fuer Kardiologie, Univ. Tuebingen (Germany)

    2003-01-01

    Purpose: With the number of radio frequency ablations (RFA) for treatment of chronic atrial fibrillation increasing, the diagnostic evaluation for RFA associated pulmonary vein stenosis is getting more important. This study investigates the feasibility of the visualization of pulmonary vein stenosis using non-invasive multidetector computed tomography. Materials and Methods: Twenty-eight patients were examined following RFA-treatment. A 4-slice (20 patients) and a 16-slice (8 patients) multidetector CT scanner (SOMATOM Volume Zoom and Sensation 16, Siemens, Forchheim, Germany) with retrospective gating was used to assess the pulmonary veins. Lesion severity was determined on a semi-quantitative scale (< 30%, 30 - 50%, > 50%). Results: CT was performed without any complications in all patients. Diagnostic image quality could be obtained in all examinations. The pulmonary veins showed lesions < 30% in four patients, lesions of 30 - 50% in five patients and a stenosis > 50% in one patient. Eighteen patients showed no lesions. Conclusion: Multidetector CT of the pulmonary veins seems to be able to visualize high-grade and low-grade lesions, but larger catheter-controlled studies are needed for further assessment of the diagnostic accuracy and clinical reliability of this noninvasive method. (orig.) [German] Ziel: Mit steigender Anzahl von Radiofrequenzablationen (RFA) zur Behandlung des chronischen Vorhofflimmerns wird die Diagnostik von RFA assoziierten Pulmonalvenenstenosen zunehmend wichtiger. Ziel dieser Studie war es, die Moeglichkeit der Darstellung von Pulmonalvenenstenosen mittels der nichtinvasiven Multidetektor-Computertomographie zu untersuchen. Material und Methoden: 28 Patienten wurden im Anschluss an eine RFA-Behandlung untersucht. Die Untersuchung wurde an einem 4-Zeilen- (20 Patienten) bzw. 16-Zeilen- (8 Patienten) Multidetektor-CT (SOMATOM Volume Zoom bzw. Sensation 16, Siemens, Forchheim, Germany) mit retrospektivem Gating durchgefuehrt. Der Schweregrad der Laesion wurde mittels einer semiquantitativen Skala eingeordnet (< 30%, 30 - 50%, > 50%). Ergebnisse: Die Multidetektor-CT konnte bei allen Patienten komplikationslos durchgefuehrt werden. Diagnostische Bildqualitaet wurde in allen Untersuchungen erzielt. 4 Patienten zeigten Laesionen der Pulmonalvenen < 30%, 5 Patienten Laesionen 30 - 50% und 1 Patient zeigte eine hoehergradige Stenose > 50%. Die uebrigen 18 Patienten zeigten keine Laesionen. Schlussfolgerungen: Mit der Multidetektor-CT der Pulmonalvenen scheint es moeglich zu sein, neben hoehergradigen Laesionen auch geringgradige Laesionen zu visualisieren. Groessere prospektive, katheterkorrelierte Studien sollten durchgefuehrt werden, um die diagnostische Genauigkeit und den klinischen Stellenwert dieser nichtinvasiven Methode zu evaluieren. (orig.)

  3. Good times end for the solar industry after the cut on reimbursement: A problem of constitutional law?; Das Ende der sonnigen Zeiten fuer die Solarindustrie nach der Kuerzung der Verguetungsansprueche. Ein (verfassungsrechtlicher) Vertrauensbruch?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kment, Martin [EBS Univ. fuer Wirtschaft und Recht Wiesbaden (Germany). HEUSSEN-Stiftungslehrstuhl fuer Oeffentliches Recht und Europarecht, Recht der erneuerbaren Energien sowie Umwelt- und Planungsrecht

    2012-04-15

    As long as solar energy was funded by the state, the solar industry experienced a period of booming growth. The German government considered the cost too high and decided on drastic cuts. According to the contribution, the investor's faith in solar funding should be considered, and transition periods in the legal regulations should be decided. (orig.)

  4. The German energy policy as a consequence of Fukushima. The scientific discussion between nuclear phase-out and economic growth; Die deutsche ''Energiewende'' nach Fukushima. Der wissenschaftliche Diskurs zwischen Atomausstieg und Wachstumsdebatte

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Radtke, Joerg [Bremen Univ. (Germany). Arbeitsgruppe fuer Energie und Infrastruktur; Hennig, Bettina (ed.) [Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik, Leipzig (Germany)

    2013-07-01

    The book on the German energy policy as a consequence includes the following contributions: The German energy turnaround - scientific contributions. The energy turnaround in Germany - issue of interdisciplinary science. The transformation of the energy systems as social and technical challenge, - on the need of integrating energy research. Transformations and transformation blockades in the German energy system. The German energy turnaround in the context of international best practice. Energy turnaround also in Japan? - The chances of a nuclear phase-out. Possibilities and limits of public participation for the realization of an energy turnaround. Public energy in Germany - a model for participation? A plea for a comprehensive analysis of the energy turnaround in relation to the omnipresent crisis. Challenges and development in the German energy industry - consequences of the increasing percentage of renewable energies on the costs and the security of supply. Research funding and innovation promotion in the area of selected renewable energies. The economic chances of an energy turnaround. The need of appropriate monetary boundary conditions for the energy turnaround and the possibilities of an organization. The human factor in the context of the energy turnaround - environmental-psychological research approaches. The legal contribution to the energy turnaround. Vulnerability and resilience of energy systems. Geography of renewable energies -spatial constraints of a sustainable energy system. Critics and alternatives: The German energy turnaround that is no turnaround.

  5. „Die Schiffsreise war für mich eine Mischung aus Nostalgie, Melancholie, Unsicherheit“ - Die Überfahrt österreichischer Jüdinnen und Juden nach Südamerika

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Philipp Mettauer

    2015-09-01

    Full Text Available Between 1938 and 1945, approximately 2.200 Austrians could flee from nationalsocialist persecution to Argentina. This article presents and analyses testimonies acquired through an oral history research project in Buenos Aires, with a focus on role and meaning of the passage and the sea voyage in these life stories. After time-consuming preparations, economic and bureaucratic struggles, violent persecution and nearly complete deprivation, the departure from Vienna and the separation from their former “Heimat” confirmed for these Austrian Jews a definite breach with their previous lives and the beginning of a stage of uncertainty and insecurity, in anxiety for the relatives they left behind. The transatlantic journey itself symbolizes a world in-between. On the one hand all emigrants had to pass through this transition under similar circumstances, but on the other hand the testimonies show a wide variety of experiences, depending on the individual situation, on the experiences made since the “Anschluss”, on the moment of escape and on the accommodation on board. The prospect of having to start from zero in a new country, without knowledge of the language, without housing and income, characterises the atmosphere of the testimonies, torn between the relief of escape from state repression and the uncertainty of the future. The “leisure time” during the journey which lasted three to four weeks offered an opportunity to look ahead and make plans for the future, but also to look back to the past and to consider the memoirs of a former existence. At the same time, some felt the need to enjoy the voyage and to try and forget their sorrows in this short period between departure and arrival. The interviewed persons were children, teenagers, or young adults when they were expelled. In order to give an insight into the experiences of the elder generations as well, I will quote from a private correspondence between family members written on the ship between Hamburg and Santa Fé. This essay also considers the Argentinian policies regarding immigration during the 1930s and 1940s, the different routes and embarking ports of escape, and finally reports about the arrival and the first impressions of the city of Buenos Aires.

  6. The competitive concession assignment according to paragraph 46 EnWG. Procedure without rules and arbitrators; Die wettbewerbliche Vergabe von Konzessionen nach paragraph 46 EnWG. Verfahren ohne Regeln und Schiedsrichter?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schau, Goetz-Friedrich [Niedersaechsisches Ministerium fuer Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Hannover (Germany). Landeskartellbehoerde

    2011-01-15

    Presently, the concession assignment regarding to paragraph 46 EnWG (Energy Economy Law) has a great practical significance. For the first time, the concession assignment proceeds in the background of the liberalized and regulated electricity and natural gas markets. The half-hearted legal obligation to the competition of concession as well as the so far dormant supervisory authorities result in a substantial juridical insecurity in the process at the expense of the competitor.

  7. Use of residual fuels and biowaste of low calorific value for syngas production by the Noell conversion process; Der Einsatz niederkaloriger Energietraeger aus Reststoffen und Bioabfaellen zur Synthesegaserzeugung nach dem Noell-Konversionsverfahren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schingnitz, M.; Goehler, P. [Noell-KRC Energie- und Umwelttechnik GmbH, Freiberg (Germany)

    1996-12-31

    By gasification with oxygen, municipal waste can be converted into a pure, burnable gas. The gas can be used like natural gas, e.g. in boilers and industrial furnaces, gas engines and gas turbines for heat and electric power generation, but also in chemical synthesis processes, e.g. methanol synthesis. If the right gasification technology is selected, the mineral constitutents of the waste materials can be melted down at the same time, e.g. into a granulate with a glass-like structure that can be used as constructional material. (orig) [Deutsch] Durch Vergasung mit Sauerstoff lassen sich kommunale Abfaelle in ein brennbares Gas umwandeln. Dieses Gas kann mit einfachen und bewaehrten verfahren von Schadstoffen wie Schwefelverbindungen befreit werden. Es laesst sich wie sauberes Erdgas umweltfreundlich in Kesseln und Industrieoefen einsetzen, in Gasmotoren oder Gasturbinen zur Erzeugung von Elektroenergie und Heizwaerme nutzen, aber auch zu chemischen Synthesen, beispielsweise von Methanol, verwenden. Bei geeigneter Wahl der Vergasungstechnologie gelingt es ausserdem, die mineralischen Bestandteile der Abfallstoffe prozessintern aufzuschmelzen und in ein beispielsweise als Baustoff verwertbares Schmelzgranulat mit glasartiger Struktur zu ueberfuehren. (orig)

  8. Socio-political Turmoil in Mali: The Public Debate Following the Coup d’État on 22 March 2012 Sozio-politische Turbulenzen in Mali: Die öffentliche Debatte nach dem Staatsstreich vom 22. März 2012

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sten Hagberg

    2012-01-01

    Full Text Available During the night between 21 and 22 March 2012, a group of young military officers overthrew Mali’s president, Amadou Toumani Touré. The group justified the coup by citing the inability of the regime to both deal with the crisis in the North and provide the army with the appropriate material and manpower to defend the national territory. The coup plunged Mali into violence, and caused a de facto partition of the country. The socio-political turmoil pitting different political and armed factions against each other has continued unabated and has been accompanied by intense mass media debates. In this report we focus on the Malian public debate. By looking at the political class, the international community, and the partition of the country, we analyse representations and stereotypes prevailing in this debate.In der Nacht vom 21. zum 22. März 2012 wurde der Präsident Malis, Amadou Toumani Touré, durch eine Gruppe junger Offiziere gestürzt. Die Gruppe rechtfertigte den Putsch, indem sie auf die Unfähigkeit des Regimes verwies, die Krise im Norden zu bewältigen und die Armee personell und materiell angemessen auszustatten, um die Grenzen das Landes verteidigen zu können. Der Staatsstreich stürzte Mali in eine gewaltsame Auseinandersetzung und führte zu einer faktischen Teilung des Landes. Die sozio-politischen Turbulenzen, in denen verschiedene politische und bewaffnete Gruppierungen gegeneinander antraten, haben seither unvermindert angehalten und wurden von intensiven Debatten in den Massenmedien begleitet. Der vorliegende Bericht konzentriert sich auf die öffentliche Debatte in Mali. Vor dem Hintergrund der politischen Entwicklung des Landes, der Positionen der internationalen Gemeinschaft und der Ursachen für die Teilung des Landes stellen die Autoren die Darstellungsweisen und Stereotypen dar, die in dieser Debatte Verwendung finden.

  9. Legal protection in the course and after the completion of procedures for awarding concessions in the energy management and water management; Rechtsschutz im Laufe und nach Beendigung des Konzessionsvergabeverfahrens in der Energie- und Wasserwirtschaft

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Byok, Jan [Kanzlei Dr. Jan Byok, Duesseldorf (Germany); Dierkes, Mathias [Gelsenwasser AG, Recklinghausen (Germany)

    2012-07-15

    Water management concessions as well as energy management concessions are classified as service concessions or are treated in accordance to the principles of service concessions. The concessions are excluded from the regime of European procurement law and German antitrust law. Companies with an interest in a concession to be awarded are not situation without rights. Companies can review certain decisions judicially in connection with the awarding of concessions. The procedural question raises which legal process can be pursued in order to achieve an effective legal protection by the relevant interested party.

  10. Paul Ricœurs Suche nach einer Neubegründung der Menschenrechte und der Würde durch die Fähigkeiten und die Anwendung der phronèsis

    Directory of Open Access Journals (Sweden)<