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Sample records for eineiigen weiblichen zwillingsfruehgeborenen

  1. Pulmonary aspergillosis as first manifestation of chronic granulomatous disease in enzygotic twins-use of FDG-PET in diagnosing spread of disease; Pulmonale Aspergillose als Erstmanifestation einer septischen Granulomatose (chronic granulomatous disease, CGD) bei eineiigen weiblichen Zwillingsfruehgeborenen und Ausbreitungsdiagnostik mittels FDG-PET

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Theobald, I.; Fischbach, R.; Heindel, W. [Muenster Univ. (Germany). Radiologische Klinik und Poliklinik; Huelskamp, G.; Frosch, M.; Roth, J. [Klinik und Poliklinik fuer Kinderheilkunde und Allgemeine Kinderheilkunde des UKM, Muenster (Germany); Franzius, C. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin des UKM, Muenster (Germany)

    2002-01-01

    Purpose. To present the unusual case of chronic granulomatous disease (CGD) manifestating as pulmonal aspergillosis in female enzygotic twins during the neonatal period. To demonstrate and to discuss the complex diagnosis and the diagnostic value of FDG-PET in monitoring the spread and activity of the disease. Patients. Plain chest X-ray and CT of the lung showed multiple, mostly round lesions in one of the former preterm twins at the age of 8 weeks. The girl with known ASD II was then suffering from dyspnoea and recurrent pulmonary infections. Because of the imaging findings invasive pulmonary aspergillosis due to an underlying immunodeficiency was suspected. Results. Aspergillosis was confirmed histologically and microbiologically by specimens taken from an open lung biopsy. Because of coexisting granulocytic dysfunction the diagnosis of CGD was made. This diagnosis was equally confirmed by noninvasive methods in the asymptomatic sister. FDG-PET did not show any evidence of extrapulmonary spread of disease. Conclusion. CGD can present as isolated pulmonal aspergillosis even in the neonatal period when an immunodeficiency is discussed. In enzygotic twins screening of the asymptomatic twin is mandatory. FDG-PET is a useful tool in screening for spread of the disease and in evaluating disease activity. (orig.) [German] Ziel. Im Rahmen einer Fallbeschreibung wird eine aussergewoehnlich fruehe Erstmanifestation einer septischen Granulomatose (chronic granulomatous disease ''CGD'') als invasive pulmonale Aspergillose in der Neonatalzeit bei eineiigen weiblichen Zwillingen vorgestellt. Zusaetzlich wird auf die komplexe Diagnostik unter besonderem Hinweis des Stellenwerts der FDG-PET zur Ausbreitungsdiagnostik und Aktivitaetsbeurteilung eingegangen. Patienten. Bei dem 8 Wochen alten ehemaligen Fruehgeborenen zeigten Roentgenthoraxbild und CT der Lunge multiple, meist rundliche Lungeninfiltrate. Bei bekanntem ASD lagen Dyspnoe und rezidivierende

  2. Karen Horney: Psychoanalytikerin und Begründerin einer weiblichen Psychologie

    OpenAIRE

    O'Connell, Agnes

    1983-01-01

    Vor dem Hintergrund der Biographie von Karen Horney beschreibt die Autorin deren Entwicklung einer Persönlichkeitstheorie und weiblichen Psychologie. Horneys Persönlichkeitstheorie steht im Zusammenhang mit ihren Lebenserfahrungen. Sie ist geprägt von der Revision Freud'scher Theorie, der Einbeziehung kultureller und sozialer Einflüsse, humanistisch ganzheitlichen Aspekten, der Betonung der Selbstverwirklichung und feministischen Aspekten. Mit der Entwicklung der weiblichen Psychologie wehrt ...

  3. Untersuchung zur Eignung eines Gewebeklebers zum Verschluss der Hautwunde bei weiblichen Katzen und Kaninchen nach Kastrationen

    OpenAIRE

    Harre, Daniela

    2012-01-01

    Die Kastration von weiblichen Katzen und Kaninchen ist ein häufig durchgeführter operativer Eingriff in Kleintierpraxen mit einer relativ hohen Inzidenz an möglichen postoperativen Wundheilungskomplikationen. Einen möglichen Einfluss auf die Komplikationsrate hat die Wahl der Methode des Hautwundverschlusses. Ziel dieser Arbeit war es daher, den Wundheilungsverlauf nach Durchführung der Kastration und anschließendem Hautverschluss durch Naht- und Klebetechnik bei zwei unterschiedlichen Tie...

  4. Die Entzauberung einer Ikone: Annette Schlichters Studie über den weiblichen Wahnsinn

    OpenAIRE

    Claudia Hauser

    2002-01-01

    Die repräsentationskritisch angelegte Studie Annette Schlichters setzt sich mit älteren feministischen – literarischen und theoretischen – Texten zum „weiblichen Wahnsinn“ auseinander. Am Beispiel von Sylvia Plaths Roman The Bell Jar zeigt sie die Schwächen des soziokulturellen Zugangs von Phyllis Chesler und Elaine Showalter, der die Analogie von Weiblichkeit und Wahnsinn reproduziert. Einen möglichen Ausweg aus dem Repräsentationsdilemma ermöglicht nach Schlichter das Genre der Theorie-Fikt...

  5. Konsensus zur Anwendung der "Tension-free Vaginal Tape" (TVT Operation bei der weiblichen Belastungsinkontinenz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hanzal E

    2003-01-01

    Full Text Available Unter der Patronanz der Medizinischen Gesellschaft für Inkontinenzhilfe Österreich wurde im Juni 2002 in Wien die 2. Auflage eines Österreichischen Tension-free Vaginal Tape (TVT Konsensus-Meetings abgehalten. TVT ist eine neue Operationstechnik zur Behandlung der weiblichen Stressharninkontinenz, die seit 1998 in Österreich eingesetzt wird. Im Rahmen des Treffens, an dem Experten aus den Fachbereichen Urologie und Gynäkologie teilnahmen, wurde die vorhandene Fachliteratur analysiert und ein Konsensus für die präoperative Abklärung, Durchführung und postoperative Verlaufskontrolle als Basis für eine laufende Qualitätsverbesserung des Verfahrens erarbeitet, dessen Ergebnis in dem vorliegenden Papier als Leitlinie zusammengefaßt ist.

  6. Die Entzauberung einer Ikone: Annette Schlichters Studie über den weiblichen Wahnsinn

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Claudia Hauser

    2002-03-01

    Full Text Available Die repräsentationskritisch angelegte Studie Annette Schlichters setzt sich mit älteren feministischen – literarischen und theoretischen – Texten zum „weiblichen Wahnsinn“ auseinander. Am Beispiel von Sylvia Plaths Roman The Bell Jar zeigt sie die Schwächen des soziokulturellen Zugangs von Phyllis Chesler und Elaine Showalter, der die Analogie von Weiblichkeit und Wahnsinn reproduziert. Einen möglichen Ausweg aus dem Repräsentationsdilemma ermöglicht nach Schlichter das Genre der Theorie-Fiktion, wie es Luce Irigarays Essays „This Sex Which Is Not One“ und „When Our Lips Speak Together“ und Kathy Ackers Roman „Don Quixote – which was a dream“ zeigen. Hier seien Ansätze einer Resignifikation von Weiblichkeit festzustellen.

  7. MRI and MRS in patients with silicon implants of the breast; MRT und MRS nach Silikonaufbau der weiblichen Brust

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pfleiderer, B.; Heindel, W. [Muenster Univ. (Germany). Radiologische Klinik und Poliklinik

    2001-07-01

    This paper reviews the evaluation of the breast of women by MR-techniques after implantation with silicon gel protheses. The main topics are the diagnosis of implant defects such as extensive ''gel bleed'' and intra- and extracapsular ruptures. Moreover, the MR-detection of siliconomas (encapsulated silicone) and differentiation from malignomas as well as MR-features of chronic foreign body reactions are presented. ''Gel bleed'' is difficult to diagnose unambiguously by MRI alone. The ''linguini'' sign is the only reliable mans to diagnose intracapsular ruptures. The presence of silicone outside the implant capsule indicates extracapsular rupture. The MR-spectroscopic detection of silicone in the liver suggests after short implantation times and a normal MR scan the diagnosis ''gel bleed'', and after longer implantation times of more than 10 years and missing ''linguini'' sign the diagnosis of ruptures due to a dissolved shell of the implant. MRI, in comparison to other imaging modalities, has the highest specificity and sensitivity in the diagnosis of implant defects. Due to its high costs, however, MR is not suitable as a screening tool and should only be used in cases of sonographic suspected rupture or after radical mastectomy. In these cases MRI is the method of choice. (orig.) [German] In dieser Uebersicht wird die Evaluation der weiblichen Brust nach Aufbau mit Silikonmammaprothesen mittels MR-Techniken vorgestellt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Defektdiagnostik, d.h. dem Nachweis des so genannten ''Gelblutens'', der intra- und der extrakapsulaeren Ruptur. Daneben wird auf die MR-Detektion von Silikonomen (abgekapseltes Silikon) und deren Abgrenzung von einem Malignom eingegangen und das typische MR-Erscheinungsbild von chronischer Fremdkoerperreaktion vorgestellt. ''Gelbluten'' ist mittels MR-Bildgebung (MRT

  8. Die Entzauberung einer Ikone: Annette Schlichters Studie über den weiblichen Wahnsinn Breaking the Spell of an Icon: Annette Schlichter’s Dissertation on Female Insanity

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Claudia Hauser

    2002-03-01

    Full Text Available Die repräsentationskritisch angelegte Studie Annette Schlichters setzt sich mit älteren feministischen – literarischen und theoretischen – Texten zum „weiblichen Wahnsinn“ auseinander. Am Beispiel von Sylvia Plaths Roman The Bell Jar zeigt sie die Schwächen des soziokulturellen Zugangs von Phyllis Chesler und Elaine Showalter, der die Analogie von Weiblichkeit und Wahnsinn reproduziert. Einen möglichen Ausweg aus dem Repräsentationsdilemma ermöglicht nach Schlichter das Genre der Theorie-Fiktion, wie es Luce Irigarays Essays „This Sex Which Is Not One“ und „When Our Lips Speak Together“ und Kathy Ackers Roman „Don Quixote – which was a dream“ zeigen. Hier seien Ansätze einer Resignifikation von Weiblichkeit festzustellen.Annette Schlichter’s study of madness and representation analyses older works on women and madness, drawing on both fiction and theory. Using Sylvia Plath’s novel The Bell Jar as an example, she demonstrates the weaknesses of Phyllis Chesler’s and Elaine Showalter’s socio-cultural approach which reproduces the analogy of femininity and insanity. According to Schlichter, the genre of theory-fiction—such as Luce Irigaray’s essays “This Sex Which Is Not One” and “When Our Lips Speak Together”, or Kathy Acker’s novel “Don Quixote—which was a dream”—provide one possible solution to the dilemma of representation, as these works show beginnings of a resignification of femininity.

  9. Soziale Mission und Emanzipation. Zwei Pionierinnen der weiblichen Sozialarbeit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Margret Nitsche

    2006-03-01

    Full Text Available In einer umfangreichen Doppelbiographie beschreibt Anja Schüler Leben und Werk der beiden frühen Sozialreformerinnen und Feministinnen Jane Addams (1860-1935 und Alice Salomon (1872-1948 und die wechselseitige Rezeption ihrer jeweiligen sozialpolitischen Arbeit im transatlantischen Dialog.

  10. Thanatus vulgaris Simon, 1870 - ein Weltenbummler (Araneae: Philodromidae. Mit Anmerkungen zur Terminologie der weiblichen Genitalien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jäger, Peter

    2002-05-01

    Full Text Available Specimens of T. vulgaris were recently introduced in Germany with cricket boxes from southern United States. The species has been sent within Germany with post packages to different pet dealers. These samples represent probably the first confirmed records of T. vulgaris for Germany. Further observation could show, whether the populations are stabile in synanthropic habitats, especially inside bulidings. Female genitalia are illustrated. One structure is recognized as a glandular part of the spermathecae. Terminology of female genitalia is given in comparison of terms used in the past by different authors.

  11. Imaging of uterus and ovaries in children; Bildgebende Diagnostik des inneren weiblichen Genitales bei Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sorge, Ina; Hirsch, Franz Wolfgang [Universitaetsklinikum Leipzig (Germany). Abt. fuer Paediatrische Radiologie

    2015-06-15

    The clinical symptoms of pathologies of the uterus and ovaries are relatively unspecific. Their presentation includes absence of symptoms, abdominal pain and acute abdomen - but also developmental alterations during puberty and problems with menstruation and conception. Ultrasound can reliably diagnose most of these diseases. MRI is being a second line of diagnostics especially in cases of malformation and possible tumors. It is decisive for a valid interpretation of results to be aware of age-dependent normal findings and to have a working knowledge of embryologic processes, especially to understand how deformities take shape. This article is presenting normal findings and many pathologies of the female inner genital in childhood and puberty. By using exemplary images we will cover their differential diagnoses, pitfalls and typical presentations.

  12. Soziale Mission und Emanzipation. Zwei Pionierinnen der weiblichen Sozialarbeit Social Mission and Emancipation: Two Pioneers of Female Social Work

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Margret Nitsche

    2006-03-01

    Full Text Available In einer umfangreichen Doppelbiographie beschreibt Anja Schüler Leben und Werk der beiden frühen Sozialreformerinnen und Feministinnen Jane Addams (1860-1935 und Alice Salomon (1872-1948 und die wechselseitige Rezeption ihrer jeweiligen sozialpolitischen Arbeit im transatlantischen Dialog.Anja Schüler describes in an expansive double biography the life and work of two early social reformers and feminists Jane Addams (1860-1935 and Alice Salomon (1972-1948 and the reciprocal reception of their sociopolitical work in transatlantic dialogue.

  13. C 3- und C 4-Photosynthese in Mais (Zea mays): das Hüllblatt der weiblichen Infloreszenz als Modellsystem zur Analyse photosynthetischer Genexpression

    OpenAIRE

    Hahnen, Silke

    2004-01-01

    C4 plants like maize adopt physiological and anatomical modifications for the establishment and maintenance of their type of photosynthesis. The regulation of these processes is mostly unknown. Within this study the ear of the female inflorescence of maize was established as a system for analysing C4-specific gene expression. This leaf like organ shows a clearly increased number of mesophyll cells in between the vascular bundles compared to foliar leaves. Only mesophyll cells in direct contac...

  14. Interventional MR-Mammography: manipulator-assisted large core biopsy and interstitial laser therapy of tumors of the female breast; Interventionelle MR-Mammographie: Manipulatorgestuetzte Biopsie und interstitielle Lasertherapie von Tumoren der weiblichen Brust

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pfleiderer, S.O.R.; Reichenbach, J.R.; Wurdinger, S.; Marx, C.; Freesmeyer, M.G.; Kaiser, W.A. [Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Friedrich-Schiller-Univ. Jena (Germany); Vagner, J.; Fischer, H. [Inst. fuer Medizintechnik und Biophysik, Forschungszentrum Karlsruhe (Germany); Schneider, A. [Klinik fuer Frauenheilkunde, Friedrich-Schiller-Univ. Jena (Germany)

    2003-07-01

    The present study investigated the clinical application of magnetic resonance (MR)-guided breast interventions, such as manipulator-assisted large core breast biopsy (LCBB) inside a 1.5 T whole-body magnet and MR-guided interstitial laser therapy (ILT). Sixteen patients underwent LCBB and 1 additional patient underwent 4 sessions of ILT of a recurrent undifferentiated lymph node metastasis in the axilla using a Nd-YAG laser (1064 nm). Temperature changes of the tumor tissue during ILT were monitored using phase images of a gradient echo sequence (GRE) (TR/TE/FA = 25/12/30). In 5 patients the biopsy findings were histopathologically confirmed after open surgery. In 3 patients, the biopsy missed one tubular and one ductal carcinoma; one invasive carcinoma was underestimated. Eight patients with benign findings are still in the follow-up period. The heating zone during ILT was well delineated on subtracted phase images. No severe adverse events were observed with LCBB or ILT. MR-guided breast biopsies are feasible with the manipulator system inside a whole-body 1.5 Tesla MR scanner. GRE information is suitable for therapy monitoring during ILT within the tumor. Further studies are necessary to evaluate the accuracy of the manipulator system and the efficacy of ILT in the treatment of breast lesions. (orig.) [German] Die klinische Anwendung MR-gestuetzter Interventionen an der Mamma wie die roboterassistierte Brustbiopsie innerhalb eines Ganzkoerpertomographen oder die kernspintomographisch kontrollierte interstitielle Lasertherapie (ILT) wurden untersucht. 16 Patientinnen unterzogen sich einer Brustbiopsie. Eine weitere Patientin wurde in insgesamt 4 Sitzungen mit einem Nd-YAG-Laser (1064 nm) an einem undifferenzierten axillaeren Lymphknotenrezidiv eines Mammakarzinoms behandelt. Temperaturaenderungen im Tumor waehrend der ILT wurden mit Hilfe von Phasenbildern einer Gradientenechosequenz (GRE) (TR/TE/FA = 25/12/30) visualisiert. Bei 5 Patientinnen wurde der histopathologische Befund der Brustbiopsie am Operationspraeparat bestaetigt. Bei 3 weiteren Patientinnen wurden ein tubulaeres und ein duktales Karzinom bioptisch nicht erkannt und ein invasives Karzinom unterschaetzt. 8 Patientinnen mit benignen Befunden in der Biopsie befinden sich noch in der Nachbeobachtungsphase. Auf den subtrahierten Phasenbildern war die Erhitzungszone waehrend der ILT gut sichtbar. Ernsthafte Komplikationen traten weder bei der Biopsie noch bei der ILT auf. MR-gestuetzte Brustbiopsien sind unter Verwendung des Manipulatorsystems innerhalb eines 1,5-Tesla-Ganzkoerperkernspintomographen durchfuehrbar. Zur Therapieueberwachung der ILT im Tumor ist eine GRE geeignet. Weiterfuehrende Studien zur Beurteilung der Praezision des Manipulatorsystems und der Effektivitaet der ILT in der Behandlung von Mammalaesionen sind notwendig. (orig.)

  15. Frauenpolitik im Dienst der Partei

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Marianne Zepp

    2008-03-01

    Full Text Available In biographischen Porträts werden die zwölf weiblichen SPD-Abgeordneten vorgestellt, die von 1957 bis 1969 neu im Bundestag saßen. Auf der Grundlage von Ego-Dokumenten werden ihre Herkunft, ihr politischer Werdegang und ihre Fachgebiete rekonstruiert. Die porträtierten weiblichen Bundestagsmitglieder repräsentieren sozialdemokratische Gleichstellungspolitik zwischen Tradition und Modernitätsanforderungen in der Zeit vor Beginn der Neuen Frauenbewegung.

  16. Aspekte der Erwachsenenbildung in qualitativer Forschung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Heide von Felden

    2006-03-01

    Full Text Available Das Buch gibt interessante Einblicke in verschiedene Projekte, die am Lehrstuhl für Erwachsenenbildung an der Universität Duisburg-Essen entstehen. Untersucht werden insbesondere Karriereverläufe von weiblichen Führungskräften, Aspekte der Arbeit an Volkshochschulen und die Frage, wie Berufsrückkehrerinnen mit dem Faktor Zeit umgehen.

  17. Lesarten des „besonderen Körpers“

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ulrike Schildmann

    2006-03-01

    Full Text Available Lebensgeschichten behinderter Frauen machen vor allem auf die Heterogenität und damit auf soziale Differenzierungen innerhalb des weiblichen Geschlechts aufmerksam. Wenn zudem der Zusammenhang zwischen Behinderung und Körper vor dem Hintergrund der Kategorie Geschlecht reflektiert werden soll, gelten biographisch narrative Interviews als wohl wichtigste empirische Grundlage für die Theorieentwicklung. Solche Interviews – mit körperbehinderten Frauen – stehen im Zentrum der vorliegenden Analyse.

  18. Die Angst ist noch spürbar

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sabine Happ

    2000-11-01

    Full Text Available Ingrid Strobl zeigt in ihrer Studie über jüdische Frauen im Widerstand zwischen 1939 und 1945 anhand von Beispielen aus fünf Ländern, die mit Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Ungarn und Polen sowohl Länder West- als auch Osteuropas umfassen, spezifische Formen des weiblichen Widerstands auf und vergleicht daran anschließend Unterschiede und Gemeinsamkeiten ihrer Herkunft, ihres Tuns und ihres späteren Lebens.

  19. Genitalverstümmelungen aller Art sind Menschenrechtsverletzungen All types of genital mutilation are human rights violations

    OpenAIRE

    Melanie Feuerbach

    2004-01-01

    Die in Amerika lebende, 1924 geborene Hanny Lightfood-Klein befasst sich in ihrem Buch Der Beschneidungsskandal mit global verbreiteten Verstümmelungspraktiken an intersexuellen, weiblichen und männlichen Genitalien. Als Menschenrechtsverletzungen werden diese, aus soziokulturell unterschiedlichem Kontext stammenden Praktiken in ihrer Schädlichkeit dokumentiert und kommentiert. Die hohe Zahl der Gebärmutterentfernungen, Damm- und Kaiserschnitten in Industriestaaten wird von der Autorin kritis...

  20. Gender, Sexualität und Identität in der Otaku-Kultur am Beispiel der österreichischen Yaoi-Fans

    OpenAIRE

    Hashimoto, Miyuki

    2012-01-01

    "Die japanische Populärkultur ist spätestens seit Mitte der 90er Jahre auch im deutschsprachigen Raum sehr erfolgreich. Die Popularität verdankt sie größtenteils der Otaku-Kultur, deren Medien Manga (japanische Comics), Anime (japanische Zeichentrickfilme), japanische Computer-Spiele usw. sind. Die Otaku-Kultur ist in mehrere Genres unterteilt, und Yaoi ist eines davon. Dabei geht es um männliche homosexuelle Liebesgeschichten, die vorwiegend von weiblichen Autoren kreiert und von weiblich...

  1. Der Nürnberger Prozeß und Täterinnenforschung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Vera Ziegeldorf

    2000-11-01

    Full Text Available Auf der Grundlage der Quellenpublikation des Nürnberger Prozesses gegen die Hauptkriegsverbrecher wird die Frage nach der Relevanz dieses Materials für die Täterinnenforschung aufgeworfen. Entgegen dem allgemeinen Ansatz wird nicht für einen direkten Vergleich zwischen männlichen und weiblichen Tätern plädiert, sondern nach neuen Zugängen und Ansätzen gefragt. Damit wird Gewalt nicht als ausschließlich männlich begriffen.

  2. Stress-Inkontinenz beim Mann: Anatomische und funktionelle Besonderheiten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dombo O

    2004-01-01

    Full Text Available Anatomische, physiologische, pathophysiologische und urodynamische Befunde zum Harnblasenverschluß werden in ihrer Bedeutung für die männliche Stressinkontinenz dargestellt. Da es sich bei der männlichen Stressinkontinenz um eine Läsion des proximalen Harnröhrenverschlusses handelt, sind Beckenbodenübungen nach Kegel, wie sie zur Therapie der weiblichen Stressinkontinenz bei Beckenbodenrelaxation entwickelt wurden, inadäquat. Die Notwendigkeit eines speziellen Kontinenztrainings für die Post-Prostatektomie-Inkontinenz wird abgeleitet.

  3. Sigmund Freud - Sándor Ferenczi. Briefwechsel

    OpenAIRE

    2005-01-01

    Dieser letzte Halbband der Freud/Ferenczi-Korrespondenz umfasst die Jahre von 1925 bis zu Ferenczis Tod in 1933. Freuds Werk beschäftigt sich während dieser Zeit mit Revisionen der psychoanalytischen Theorie, mit autobiographischen und historischen Beiträgen, mit kulturkritischen und religiösen Themen und der Entwicklung der weiblichen Sexualität. Ferenczi verfasst seine wohl interessantesten, aber auch umstrittensten Beiträge zur Theorie und Technik der Psychoanalyse. Aus heutiger Sicht führ...

  4. Rezension zu: Hannelore Schlaffer: Mode, Schule der Frauen. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag 2007

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rolf Füllmann

    2009-07-01

    Full Text Available In ihrem Buchessay zeigt die Kultur- und Literaturwissenschaftlerin Hannelore Schlaffer in einem drei Jahrhunderte umspannenden kulturhistorischen Überblick schlüssig und in Form eines rhetorischen Feuerwerks, dass die ‚Schulung‘ von Frauen im westlichen Kulturraum von immer gleichen binären Gender-Regulationen bestimmt wird. Dies geschieht unabhängig davon, ob eine modisch klar definierte Gender-Differenz wie zu Beginn des bürgerlichen Zeitalters, eine ‚Vermännlichung‘ der Frau als „Knäbin“ seit den 20er Jahren oder die Integration des Weiblichen in jugendliche Subkulturen wie den Punk vorliegt. Selbst weibliche Bildungsideale – so kann Hannelore Schlaffer nachweisen – folgen modischen Entwicklungen.

  5. Lesarten des „besonderen Körpers“ Readings of the “Special Body”

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ulrike Schildmann

    2006-03-01

    Full Text Available Lebensgeschichten behinderter Frauen machen vor allem auf die Heterogenität und damit auf soziale Differenzierungen innerhalb des weiblichen Geschlechts aufmerksam. Wenn zudem der Zusammenhang zwischen Behinderung und Körper vor dem Hintergrund der Kategorie Geschlecht reflektiert werden soll, gelten biographisch narrative Interviews als wohl wichtigste empirische Grundlage für die Theorieentwicklung. Solche Interviews – mit körperbehinderten Frauen – stehen im Zentrum der vorliegenden Analyse.Life stories of disabled women particularly call attention to their heterogeneity and thus to social differentiations within the female sex. When, moreover, the connection between disability and the body is to be reflected against the backdrop of the category of gender, biographical narrative interviews are likely the most important empirical basis for theoretical development. Such interviews with physically disabled women are the focus of the analysis at hand.

  6. Aspekte der Erwachsenenbildung in qualitativer Forschung Aspects of Adult Education in Qualitative Research

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Heide von Felden

    2006-03-01

    Full Text Available Das Buch gibt interessante Einblicke in verschiedene Projekte, die am Lehrstuhl für Erwachsenenbildung an der Universität Duisburg-Essen entstehen. Untersucht werden insbesondere Karriereverläufe von weiblichen Führungskräften, Aspekte der Arbeit an Volkshochschulen und die Frage, wie Berufsrückkehrerinnen mit dem Faktor Zeit umgehen.The book provides interesting perspectives into the varying projects being developed in the department of adult and continuing education at the University of Duisburg-Essen. It examines in particular the career paths of female executives, aspects of work at community colleges, and the question as to how those returning to careers manage the factor of time.

  7. Die Angst ist noch spürbar The Fear is Still There

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sabine Happ

    2000-11-01

    Full Text Available Ingrid Strobl zeigt in ihrer Studie über jüdische Frauen im Widerstand zwischen 1939 und 1945 anhand von Beispielen aus fünf Ländern, die mit Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Ungarn und Polen sowohl Länder West- als auch Osteuropas umfassen, spezifische Formen des weiblichen Widerstands auf und vergleicht daran anschließend Unterschiede und Gemeinsamkeiten ihrer Herkunft, ihres Tuns und ihres späteren Lebens.In this study on Jewish women working in the Resistance between 1939 and 1945 Ingrid Strobl deals with forms of specifically female resistance. In taking examples from five countries including France, Belgium, the Netherlands, Hungaria and Poland, she covers Western as well as Eastern Europe. She then examines differences and similarities concerning the women’s origins, their actions and their life after war.

  8. Der Nürnberger Prozeß und Täterinnenforschung The Nuremberg War Trials and Research on Female Perpetrators

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Vera Ziegeldorf

    2000-11-01

    Full Text Available Auf der Grundlage der Quellenpublikation des Nürnberger Prozesses gegen die Hauptkriegsverbrecher wird die Frage nach der Relevanz dieses Materials für die Täterinnenforschung aufgeworfen. Entgegen dem allgemeinen Ansatz wird nicht für einen direkten Vergleich zwischen männlichen und weiblichen Tätern plädiert, sondern nach neuen Zugängen und Ansätzen gefragt. Damit wird Gewalt nicht als ausschließlich männlich begriffen.On the basis of the sources available from the Nuremberg war trials this study raises the question of the relevance of this material for gender-related studies on perpetrators. It does not content itself with a direct comparison of male and female criminals, but suggests new approaches, thereby avoiding to view violence as a male dominion.

  9. Rezension zu: Hildegard Maria Nickel, Andreas Heilmann, Hasko Hüning, Max Lill: Geschlechterpolitik in Krisenzeiten. Eine Fallstudie im Bankensektor. Berlin: edition sigma 2015.

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Annett Schulze

    2015-12-01

    Full Text Available Am Beispiel der LandesBank Berlin zeigen die Autor/-innen konkrete Auswirkungen der Bankenkrise auf in Unternehmen agierende betriebliche Akteur/-innen. Inwiefern diese eigene Handlungsspielräume entwickeln (können und welche Kontinuitäten betriebliche Vergeschlechtlichungsprozesse aufweisen, belegt die Studie eindrücklich. Der mit dem Wandel von Erwerbsarbeit verknüpfte Eigensinn zeigt sich in den Vorstellungen von Zuständigkeiten der weiblichen Angestellten und in den veränderten Antworten auf Work-Life-Balance-Fragen ─ bei jungen männlichen Angestellten und bei älteren Führungskräften, die jungen Vätern einen Mentalitätswandel unterstellen. So könnten sich neue Kollektivierungen jenseits von Geschlecht bilden, insofern an geteilte Interessen in Krisensituationen angeknüpft werden würde.

  10. Integration zweiter Klasse

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gesine Fuchs

    2004-07-01

    Full Text Available Regula Stämpfli analysiert den Zusammenhang zwischen der Mobilisierung von Frauen für die Landesverteidigung und den ihnen zugestandenen Staatsbürgerrechten in der Schweiz von 1914 bis 1945. In einem historischen Bogen vom Ersten Weltkrieg, der von starkem weiblichen Engagement in der Sozialarbeit gekennzeichnet war, über die Debatten zur schweizerischen Demokratie in der Zwischenkriegszeit bis zum Frauenhilfsdienst im Zweiten Weltkrieg verfolgt sie, in welchem Ausmaß die Aufrechterhaltung der alten Geschlechterordnung oberste Leitlinie für Politik und Militär war. Die Integration von Frauen und Frauenverbänden in die Landesverteidigung war instrumentell und unvollständig. Trotz gegenteiliger Hoffnungen wurden ihnen bis 1971 politische Rechte verweigert.

  11. Rezension zu: Louise du Toit: A Philosophical Investigation of Rape. The Making and Unmaking of the Feminine Self. New York u.a.: Routledge 2009.

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Alexandra Oberländer

    2010-02-01

    Full Text Available Louise du Toit beschäftigt sich mit den Voraussetzungen und den Folgen von Vergewaltigung. Ausgehend vom Schweigen über die massenhafte sexuelle Gewalt zur Zeit der südafrikanischen Apartheid bis heute widmet sie sich den „westlichen symbolischen Systemen“, die Vergewaltigung in ihrer zerstörerischen Wirkung erst ermöglichen und zu jenem tödlichen Instrument werden lassen, welches weibliche Subjektivität und agency gleichermaßen auslöscht. Vor der Folie der hegelschen Phänomenologie ist ihr Buch über weite Strecken eine theoretisch inspirierte Auseinandersetzung mit Philosophien des weiblichen Ichs von Jacques Derrida bis Lucie Irigaray. Louise du Toit beendet ihr Buch mit praktischen Hinweisen zur Aufhebung jener symbolischen Ordnung, in der Hoffnung, Vergewaltigung zukünftig zu erschweren oder gar zu verunmöglichen.

  12. Rezension zu: Uta Felten, Tanja Schwan (Hg.: Frida Kahlo. Berlin: edition tranvía – Verlag Walter Frey 2008

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Tabea Huth

    2009-07-01

    Full Text Available Im vorliegenden Sammelband bemühen sich die Autor/-innen um eine Neubewertung des Werks der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo (1907–1954 im Kontext aktueller theoretischer Debatten und stellen die Frage nach der Verortung der Künstlerin in der zeitgenössischen mexikanischen und europäischen Kunstszene. Unter der Verwendung von theoretischen Ansätzen aus der Erforschung von Intermedialität, Gender, Performanz und Hybridität sowie Inspirationen aus der postkolonialen Theorie analysieren die Autoren/-innen das Zusammenspiel von Leben, Werk und Rezeption der Künstlerin. Das Interesse an der Inszenierung des fragmentierten weiblichen Körpers im Kontext kultureller Hybridität verbindet die einzelnen Aufsätze – was leider im Titel des Bandes nicht ganz deutlich wird.

  13. Jungen als Verlierer? Die Diskussion um die Benachteiligung von Jungen in der Schule

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hilde von Balluseck

    2009-03-01

    Full Text Available Die im Vergleich zu den Mädchen schlechteren Schulleistungen von Jungen werden in der öffentlichen Diskussion häufig dem weiblichen Geschlecht von pädagogischen Fachkräften angelastet. Das Leistungs- und Sozialverhalten der meisten Jungen ist jedoch weitaus stärker durch Männer- und Frauenbilder in ihrem sozialen Umfeld bedingt. Wenn diese sich an hegemonialen Vorstellungen von Männlichkeit – gerade auch in der gesellschaftlich ohnmächtigen Unterschicht – orientieren, geraten Jungen in der Schule in einen Konflikt. Dieser wird verstärkt, wenn sie – statistisch häufiger als Mädchen – zu Hause geschlagen werden. Der im Vergleich zu Mädchen weitaus intensivere Konsum von Gewalt verherrlichenden Medien ist ein weiterer Faktor für die größere Schuldistanz von Jungen. Die pauschalisierende Annahme, das weniger angepasste Leistungsverhalten von Jungen stehe im direkten Zusammenhang mit dem weiblichen Geschlecht der Lehrkräfte, geht somit an den eigentlichen Problemen vorbei.In the public discussions about the relatively poor school achievements of boys as compared to girls, the female gender of the pedagogical specialists is often blamed. Most of the boys’ social performance and attitude toward achievement is, however, conditioned through images of men and women in their immediate social surroundings. Boys often find themselves in conflict at school when these images are oriented toward hegemonic conceptions of masculinity, in particular when found in the socially powerless underclass. This conflict is heightened when the boys are abused at home, statistically more likely to happen than in the case of girls. Another factor for the boys’ greater distancing from schools is their higher consumption of media forms that glorify violence. The trivializing assumption that the poorer achievements of boys are directly related to the female gender of the teachers thus ignores the true problems.

  14. Sexus und Tönnies

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Niall Bond

    2009-12-01

    Full Text Available Le sexe joue un rôle central dans la pensée sociologique, épistémologique, économique et politique de Ferdinand Tönnies. Si l’on concède parfois que ce fondateur de la sociologie allemande ne dépassait pas toujours les opinions de son époque, force est de reconnaître plutôt son caractère très conservateur dans la question de l’émancipation féminine, qu’il considère comme une aliénation de la nature innée de la femelle. La polarité entre les genres est à la base d’une théorie d’évolution historique du féminin au masculin, qui voit l’ordre masculin se substituer progressivement à la spontanéité féminine. Son épistémologie de genres anticipe les gender studies actuelles, tout en restant ancrée dans les préjugés de son époque.Das Geschlecht spielt eine zentrale Rolle im soziologischen, erkenntnistheoretischen, wirtschaftlichen und politischen Denken von Ferdinand Tönnies. Wenn die Literatur einräumt, dass der Nestor der deutschen Soziologie nicht immer eine für seine Zeit fortschrittliche Position vertrat, so warfen ihm die Frauen in seinem Umfeld eine „rückständige“ Haltung in der Frage der Frauenemanzipation vor, die er für eine Entfremdung gegenüber der eingeborenen weiblichen Natur hielt. Die Geschlechterpolarität ist die Basis seiner historischen Evolutionstheorie vom Weiblichen zum Männlichen, in welcher die weibliche Spontaneität der männlichen Ordnung zusehends weicht. Wenn Tönnies’ geschlechtliche Epistemologie manche Aspekte der neueren „Gender Studies“ vorwegnimmt, bleibt sie in den Vorurteilen seiner Zeit befangen.

  15. Weibliche Perversion und die Verleugnung des Phallus Female perversion and the denial of the phallus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Monika Gsell

    2003-11-01

    Full Text Available Genauso wie Aggression und Gewalt bis heute fast ausschließlich als spezifisch männliches Phänomen behandelt werden, wurde im klinischen Kontext auch die sexuelle Perversion lange Zeit als Pathologie verstanden, von der ausschließlich Männer betroffen sind. Welldons Studie öffnet uns den Blick für die spezifisch weiblichen Formen von Perversion. Der augenfälligste Unterschied zwischen der weiblichen und der männlichen Perversion liegt in der Richtung des aggressiven Impulses: Während der Mann die Aggression nach außen wendet, wendet die Frau sie gegen den eigenen Körper – und dessen Produkte, die Kinder. Konkret: Frauen hungern sich zu Tode, fügen sich selbst Verletzungen zu oder suchen sich dazu gewalttätige Partner, lassen sich schwängern, um den Fötus (als Teil ihrer selbst abzutreiben, oder behandeln ihre geborenen Kinder genau so wie ihren Körper: als leblosen, entmenschlichten Gegenstand. Weshalb das so ist, vermag uns Welldon leider nicht überzeugend zu erklären.As aggression and violence have been treated until now almost without exception as a male phenomenon, so has sexual perversion for a long time been understood in a clinical context as pathology which affects only men. Welldon’s study provides an insight into particularly female forms of perversion. The most striking difference between female and male perversion concerns the direction of the aggressive impulse: while men tend to turn their aggression outward, women turn it against their own bodies – and its products, children. In concrete terms, women starve themselves to death, injure themselves, or choose violent partners. They allow men to make them pregnant for the sake of aborting the foetus (which they regard as part of their body, or they treat their children as they treat their own bodies: as a lifeless, dehumanised object. Why women do this, Welldon unfortunately cannot convincingly explain.

  16. Hannelore Schlaffer: Mode, Schule der Frauen. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag 2007

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rolf Füllmann

    2009-07-01

    Full Text Available In ihrem Buchessay zeigt die Kultur- und Literaturwissenschaftlerin Hannelore Schlaffer in einem drei Jahrhunderte umspannenden kulturhistorischen Überblick schlüssig und in Form eines rhetorischen Feuerwerks, dass die ‚Schulung‘ von Frauen im westlichen Kulturraum von immer gleichen binären Gender-Regulationen bestimmt wird. Dies geschieht unabhängig davon, ob eine modisch klar definierte Gender-Differenz wie zu Beginn des bürgerlichen Zeitalters, eine ‚Vermännlichung‘ der Frau als „Knäbin“ seit den 20er Jahren oder die Integration des Weiblichen in jugendliche Subkulturen wie den Punk vorliegt. Selbst weibliche Bildungsideale – so kann Hannelore Schlaffer nachweisen – folgen modischen Entwicklungen.In her book essay that surveys three centuries of cultural history, the cultural studies and literary scholar Hannelore Schlaffer uses rhetorical fireworks to coherently show that the “schooling” of women in the west is determined by binary gender regulations that always remain constant. This happens irrespective of fashionable and clearly defined gender differences such as those in existence at the beginning of the bourgeois era, in the “masculinization” of the woman as “Knäbin” or literally “boyish woman” since the 20s, or in the integration of femininity in youth subcultures such as punk. Hannelore Schlaffer is able to prove that even the ideals of female education follow fashionable developments.

  17. Privatiserung von Geschichte. Probleme einer differenzierten Aufarbeitung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Birthe Kundrus

    2000-11-01

    Full Text Available Ausgangspunkt der Untersuchung von Vera Neumann ist die These, daß im Krieg Erlebtes und Erlittenes in den Wiederaufbau- und Wirtschaftswunderjahren Westdeutschlands einem Thematisierungstabu unterlegen sei. Anhand von 50 Interviews, die in den 80er Jahren im Rahmen des von Lutz Niethammer geleiteten Projekts „Lebensgeschichte und Sozialgeschichte im Ruhrgebiet 1930–1960“ (LUSIR entstanden sind und die sie jetzt anhand der Tonbandprotokolle und Abschriften ein zweites Mal auswertet, möchte die Historikerin diese Verschüttungen aufspüren. Im Anschluß an Niethammers These der „Privatisierung von Geschichte“ will sie zeigen, daß seelische und körperliche Kriegsfolgen wie Deprivations- und Überlastungsgefühle, der Verlust von Angehörigen und Kriegsbeschädigungen „privatisiert“, d.h. an die Familien übertragen wurden. Dort seien dann in erster Linie die weiblichen Familienmitglieder mit der Versorgungs- und Pflegearbeit konfrontiert worden. An vier Fallbeispiele schließt sich eine detaillierte Auswertung des gesamten Interviewmaterials an. Diesen Teilen folgt ein Abschnitt zur staatlichen Kriegsopferversorgung in der frühen Bundesrepublik.

  18. Zu einer Poetik der Authentizität. Kombinat "Hoffnung" und die neue Welle von Filmemacherinnen in Russland. Eine Konversation mit Natal’ja Meščaninova

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Oksana Chefranova

    2017-06-01

    Full Text Available Natal’ja Meščaninova ist eine prominente Vertreterin der neuen Welle von weiblichen Filmemacherinnen, die sich seit 2010 in Russland entwickelt. Die Mikropolitiken von Geschlecht und Standort erkundend, erobert diese neue Generation von Regisseurinnen Authentizität als essentielle Qualität ihrer Repräsentation. Das Gespräch mit Meščaninova dreht sich um ihr Spielfilmdebüt Kombinat “Nadežda” / Kombinat “Hoffnung”  (Kombinat Nadežda, 2014, filmische Autorschaft, ein Interesse für Formen, die sich zwischen Dokumentarfilm und Fiktion bewegen, Zeit im Dokumentarfilm, das Konzept der Authentizität und ihre Manifestation in Sprache, Kameraarbeit, Regieführung von Schauspielern und der Wahl des Drehortes. Dieses Interview, das im März 2016 an der Universität Yale, während des Besuchs von Meščaninova und der Drehbuchautorin Ljubov’ Mul’menko stattfand, wurde ursprünglich auf Russisch geführt.

  19. TVT (Tension-Free Vaginal Tape - Past, Present, Future

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Tammaa A

    2011-01-01

    Full Text Available Mit der Einführung der TVT-Operation wurde das Konzept der Kontinenzchirurgie wesentlich und nachhaltig beeinflusst. Der vaginale Zugang sowie die mitturethrale und spannungsfreie Bandposition waren die Folge jahrelanger anatomischer und funktioneller Grundlagenforschung. Bei Anwendung des Hustentests wird zur Optimierung des Outcomes eine Operation in Lokalanästhesie/Sedoanalgesie empfohlen. Die Kenntnis sonographischer Grundlagen ist bei der Behandlung postoperativer Miktionsprobleme, De-novo-Drang oder persistierender Belastungsinkontinenz nach suburethraler Bandoperation unentbehrlich. Obwohl mit dem TVT-O, TVT-Secur, TVT-Exact und TVT-Abbrevo in den vergangenen Jahren neue Produkte mit dem gleichen Band entwickelt wurden, ist das klassische, retropubische TVT weiterhin als Goldstandard für die operative Behandlung der weiblichen Belastungsinkontinenz anzusehen. Bei der Wahl des geeigneten Medizinproduktes gilt es, das individuelle Nutzen-Risiko-Verhältnis der Patientin unter Berücksichtigung der persönlichen Erfahrung des Operateurs sorgfältig gegeneinander abzuwägen.

  20. Janne Mende: Begründungsmuster weiblicher Genitalverstümmelung. Zur Vermittlung von Kulturrelativismus und Universalismus. Bielefeld: transcript Verlag 2011.

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Maria Scholze

    2012-05-01

    Full Text Available Janne Mende legt in ihrer ambitionierten Publikation eine eigenständige, dialektische Verhältnisbestimmung von Universalismus und Kulturrelativismus vor. Diesen konzeptuellen Part verbindet sie mit einer detailreichen und kritischen Analyse der zentralen Argumentationslinien um die Praxis der weiblichen Genitalverstümmelung. Dabei hebt sich das übersichtlich gestaltete und stets begründend vorgehende Buch in methodischer Hinsicht von bisherigen Abhandlungen beider Themenkomplexe ab, lässt allerdings Zweifel hinsichtlich der Konstruktion des Widerspruchsverhältnisses offen. Als besonderes Verdienst lässt sich vor allem der umfassende und differenzierte Einblick in historische und aktuell vorherrschende Debatten auszeichnen.Janne Mende’s ambitious publication offers an autonomous, dialectic definition of the relationship between universalism and cultural relativism. This conceptual part is connected to a detailed and critical analysis of the central lines of argumentation surrounding the practice of female genital mutilation. This book, clearly structured and always trying to justify and reason, is in methodical contrast to previous studies on both topics; however, it leaves some doubts regarding the construction of the antithetical relationship unaddressed. The comprehensive and differentiated insight into historical and current debates, an important merit of the book, needs to be particularly honored.

  1. Hilary Brown, Gillian Dow (Eds.: Readers, Writers, Salonnières. Female Networks in Europe, 1700–1900. Frankfurt am Main u.a.: Peter Lang 2011.

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Tatiana Korneeva

    2012-05-01

    Full Text Available Im Sammelband von Hilary Brown und Gillian Dow werden die Kommunikationsnetze und der kulturelle Austausch zwischen den intellektuellen und schreibenden Frauen im Europa des 18. und 19. Jahrhunderts untersucht. Insbesondere wird auf die Analyse der verzweigten Verbindungen gelehrter Frauen verschiedener Länder eingegangen, unter Berücksichtigung ihrer Briefwechsel, ihrer gegenseitigen Besuche und ihrer in literarischen Salons entstandenen Kontakte. Durch die Analyse von veröffentlichten und unveröffentlichten Quellen unterschiedlichster Gattungen (vom Roman über Poesie, Reisetagebücher und Märchen bis hin zur Autobiographie bietet der Band neue Einblicke in die literarischen Praxis und die Entwicklung der europäischen Tradition des weiblichen Schreibens.Hilary Brown and Gillian Dow’s anthology examines the networks of communication and the cultural exchange between intellectual and writing women in 18th and 19th century Europe. It elaborates particularly on the analysis of the intertwined connections between the scholarly women of different countries, considering their written correspondence, their mutual visits, and the contacts that were developed in literary salons. Through the analysis of published and unpublished sources of various genres (from novel to poetry, travel journals, and fairy tales to autobiographies, the volume offers new insights into the literary practice and the development of the European tradition of female writing.

  2. Integration zweiter Klasse Second-Class Integration

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gesine Fuchs

    2004-07-01

    Full Text Available Regula Stämpfli analysiert den Zusammenhang zwischen der Mobilisierung von Frauen für die Landesverteidigung und den ihnen zugestandenen Staatsbürgerrechten in der Schweiz von 1914 bis 1945. In einem historischen Bogen vom Ersten Weltkrieg, der von starkem weiblichen Engagement in der Sozialarbeit gekennzeichnet war, über die Debatten zur schweizerischen Demokratie in der Zwischenkriegszeit bis zum Frauenhilfsdienst im Zweiten Weltkrieg verfolgt sie, in welchem Ausmaß die Aufrechterhaltung der alten Geschlechterordnung oberste Leitlinie für Politik und Militär war. Die Integration von Frauen und Frauenverbänden in die Landesverteidigung war instrumentell und unvollständig. Trotz gegenteiliger Hoffnungen wurden ihnen bis 1971 politische Rechte verweigert.Regula Stämpfli analyzes the connection between the mobilization of women for national defence and their acquired citizenship rights in Switzerland from 1914 to 1945. In a historical span from the First World War, characterized by women’s strong engagement in social work, to the debates of Swiss democracy in the inner-war period to women’s auxiliary work during the Second World War, she traces to what extent the maintenance of the old gender order served as the highest guideline for politics and the military. The integration of women and women’s organizations in national defence was instrumental and incomplete. Despite opposing hopes, they were denied political rights until 1971.

  3. Westliche und muslimische Geschlechter? Western and Muslim Genders?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stanislawa Paulus

    2008-11-01

    Full Text Available Mihçiyazgan geht der Frage nach wie Differenzen in männlichen und weiblichen Subjektkonstutionen im Westen und im Islam empirisch erfasst werden können. Hierbei verfolgt sie eine antiessentialitische Perspektive, in der sie sich zentral auf Judith Butler und Michel Foucault bezieht. Über beide hinausgehend entwickelt sie ein Modell pluraler Diskurse, mit dessen Hilfe kulturelle bedingte Geschlechterkonstruktionen verstehbar werden. Anhand einer Untersuchung von Interviews, in der sie interaktionsanalytische und diskursanalytische Herangehensweisen verbindet, macht sie unterschiedliche Zonen des Sagbaren und Unsagbaren in westlichen und muslimischen Geschlechterdiskursen sichtbar.Mihçiyazgan approaches the question as to how differences in the constitution of the subject in men and women in the west and in Islam can be empirically measured. She takes an anti-essentialist perspective, referring primarily to Judith Butler and Michel Foucault. Going beyond both, however, she develops a model of plural discourses with which gender constructions that are contingent on culture can be understood. On the basis of interviews, in which she connects her approaches through an interactional and discursive analysis, she makes visible different zones of the speakable and the unspeakable in western and Muslim gender discourses. She points to partially discursive incongruities, referring in particular to Muslim men in marginalized positions. The model presented offers a contribution to understanding discourse analysis as an empirical method. It needs to be made more dynamic, however, in order to avoid cultural codification.

  4. Anleitung zur Gründung und Pflege von Online-Netzwerken Instruction for Creation and Upkeep of Online-Networks

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nicola Döring

    2006-11-01

    Full Text Available Internet-Nutzung ist in der weiblichen Bevölkerung geringer verbreitet als in der männlichen (Internet Gender Gap. Hinzu kommen geschlechtsspezifische Unterschiede in Umfang und Art der Internet-Aneignung (Gendered Digital Inequalities. Eine Reihe von Initiativen bemüht sich darum, Mädchen und Frauen den Internet-Zugang zu erleichtern und ihre Internet-Kompetenz zu steigern (z. B. www.frauen-ans-netz.de. Der vorliegende Praxisleitfaden geht einen Schritt weiter und möchte nicht nur zur Internet-Nutzung, sondern zur aktiven Internet-Gestaltung anregen im Sinne der Gründung neuer virtueller Mädchen- und Frauennetzwerke. Technologische, ökonomische, soziale, psychologische und geschlechterpolitische Aspekte dieser Netzwerke werden behandelt und an Beispielen illustriert.Internet usage is not as widely distributed among females as among males (Internet Gender Gap. Additionally, there are gender-specific differences in the breadth and type of Internet appropriation (Gendered Digital Inequalities. Therefore, a series of initiatives attempt to ease Internet access for girls and women and to increase their Internet competence (for example www.frauen-ans-netz.de. The practical handbook takes this one step further and does not only wish to incite Internet usage but also active Internet design in terms of creating new virtual networks of girls and women. The book approaches the technological, economic, social, psychological, and gender-political aspects of these networks illustrated by examples.

  5. Uta Felten, Tanja Schwan (Hg.: Frida Kahlo. Berlin: edition tranvía – Verlag Walter Frey 2008

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Tabea Huth

    2009-07-01

    Full Text Available Im vorliegenden Sammelband bemühen sich die Autor/-innen um eine Neubewertung des Werks der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo (1907–1954 im Kontext aktueller theoretischer Debatten und stellen die Frage nach der Verortung der Künstlerin in der zeitgenössischen mexikanischen und europäischen Kunstszene. Unter der Verwendung von theoretischen Ansätzen aus der Erforschung von Intermedialität, Gender, Performanz und Hybridität sowie Inspirationen aus der postkolonialen Theorie analysieren die Autoren/-innen das Zusammenspiel von Leben, Werk und Rezeption der Künstlerin. Das Interesse an der Inszenierung des fragmentierten weiblichen Körpers im Kontext kultureller Hybridität verbindet die einzelnen Aufsätze – was leider im Titel des Bandes nicht ganz deutlich wird.The authors of the collected volume at hand attempt a reassessment of the work of the Mexican artist Frida Kahlo (1907–1954 in the context of current theoretical debates. They question how to best locate the artist within the contemporary Mexican and European art scene. The authors analyze the interplay between life, work, and reception of the artist by utilizing theoretical approaches from research on intermediality, gender, performance, and hybridity as well as inspirations from postcolonial theory. The interest in the staging of the fragmented female body in the context of cultural hybridity ties the individual essays together. This is unfortunately not made clear in the title of the volume.

  6. Ein Lehr- und Studienbuch der interkulturellen Pädagogik A Textbook of Inter-Cultural Pedagogy

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kerstin Schenkel

    2003-07-01

    Full Text Available Renate Nestvogel gibt anhand von Auszügen ausgewählter biographischer Romane und Erzählungen einen Einblick in Aspekte weibliche verschiedener Kulturen und Gesellschaften. Den Texten vorangestellt ist u. a. ein Forschungsüberblick zu Sozialisationskonzepten, zur weiblichen Sozialisation und den Geschlechterverhältnissen sowie zur Kindheit und Jugend. Die Texte werden thematisch nach unterschiedlichen Themen wie Lebensräumen, Kinderarbeit, Phantasie, Geschlechtersozialisation, Körpersozialisation differenziert und jeweils von theoretischen Einführungen begleitet. Die Publikation stellt den Abschlussband der Reihe „Einführung in die pädagogische Frauenforschung“ dar, die als Basis für erziehungswissenschaftliche Lehre dienen soll.Using excerpts from select biographical novels and stories, Renate Nestvogel offers an insight into aspects of female socialisation during youth and adolescence in cultures and societies across the world. The texts are introduced by (among other things a research survey of concepts of socialisation, female socialisation, gender relations, childhood and adolescence. The literary excerpts are grouped by topic and are accompanied by sophisticated theoretical introductions to various aspects of socialisation, such as, living arrangements, child labour, fantasy, socialisation of gender roles, and socialisation of the body. This publication represents the final issue of the series “Introduction to Pedagogical Women’s Studies”, a series intended to serve as a basis for educational studies.

  7. Eine außergewöhnliche Biographie A Remarkable Biography

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Andrea Rönz

    2005-03-01

    Full Text Available Erst im Alter von 44 Jahren, als ihre beiden Söhne erwachsen waren, begann die Wienerin Ida Pfeiffer Forschungsreisen zu unternehmen, die sie in den folgenden 16 Jahren zunächst ins Heilige Land und anschließend zweimal um die ganze Welt führen sollten. Die hierzu veröffentlichten Reiseberichte erfreuten sich beim zeitgenössischen Publikum großer Beliebtheit, die von den Reisen mitgebrachten Sammlungen stellten eine bedeutende Bereicherung für die Wissenschaft dar. Trotz dieser für die Mitte des 19. Jahrhunderts ungewöhnlichen weiblichen Biographie blieb Ida Pfeiffer dennoch in ihren Schriften eine Verfechterin der bürgerlichen Normen und Werte. Diesen widersprüchlichen Charakter zu beleuchten hat sich Gabriele Habinger zur Aufgabe gemacht.The Viennese born Ida Pfeiffer began undertaking research expeditions at the age of 44, after both of her sons were grown up. In the 16 years that followed, the trips led her first to the Holy Land and then finally two times around the world. The published travel reports were widely popular in the contemporary public and the collections brought back from the journeys constituted an enrichment for science. Despite this remarkable female biography for the mid-19th Century, in her writings Ida Pfeiffer remained a proponent for bourgeois morals and ideals. Gabriele Habinger made it her task to illuminate this contrasting character.

  8. Akupunktur bei Sterilität und zum Schwangerschaftserhalt: Eine Übersicht mit Forschungsidee

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ots T

    2010-01-01

    Full Text Available Die Unterstützung der weiblichen Fertilität und der Schwangerschaft mittels Akupunktur hat während der vergangenen Dekade viele Anhänger gefunden. Dieser Artikel gibt eine Übersicht über die hierzu veröffentlichten wichtigsten Studien. Die Wirkung der Akupunktur wird als effektiv und effizient beschrieben. In einem zweiten Ansatz stellt der Autor eine vereinfachte Form der Akupunktur auf dem Boden der Segment-Anatomie vor. Dieser kuti-viszeralen, segmentalen Reizung der gynäkologischen Organe könnte innerhalb der gynäkologischen Praxis große Bedeutung zukommen, da sie leicht erlernbar (innerhalb eines Tages und einfach durchführbar ist. Die Zielvorstellung ist ein integratives Vorgehen in der Hand der Gynäkologen. Vorbereitend hierzu ist eine multizentrische randomisierte kontrollierte Studie notwendig, die diese beiden Ansätze innerhalb der Akupunktur als Komplement zum gynäkologischen Procedere der IVF untersucht.

  9. Akupunktur bei Sterilität und zum Schwangerschaftserhalt: Eine Übersicht mit Forschungsidee

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ots T

    2011-01-01

    Full Text Available Die Unterstützung der weiblichen Fertilität und der Schwangerschaft mittels Akupunktur hat während der vergangenen Dekade viele Anhänger gefunden. Dieser Artikel gibt eine Übersicht über die hierzu veröffentlichten wichtigsten Studien. Die Wirkung der Akupunktur wird als effektiv und effizient beschrieben. In einem zweiten Ansatz stellt der Autor eine vereinfachte Form der Akupunktur auf dem Boden der Segment-Anatomie vor. Dieser kuti-viszeralen, segmentalen Reizung der gynäkologischen Organe könnte innerhalb der gynäkologischen Praxis große Bedeutung zukommen, da sie leicht erlernbar (innerhalb eines Tages und einfach durchführbar ist. Die Zielvorstellung ist ein integratives Vorgehen in der Hand der Gynäkologen. Vorbereitend hierzu ist eine multizentrische randomisierte kontrollierte Studie notwendig, die diese beiden Ansätze innerhalb der Akupunktur als Komplement zum gynäkologischen Prozedere der IVF untersucht.

  10. Kunst, Kosmos, Kaste. Weibliche Körperinszenierungen, Tanz und Aspekte der Bewahrung balinesischer Kultur in Oka Rusminis Tarian Bumi [Art, Cosmos, Caste. Female Stagings of the Body, Dance and Aspects of Preserving Balinese Culture in Oka Rusmini‘s Tarian Bumi

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Monika Arnez

    2008-01-01

    Full Text Available Immer mehr indonesische Autorinnen haben insbesondere seit dem Sturz Präsident Suhartos die literarische Bühne erobert. Viele ihrer Bücher wurden Bestseller, mit bis zu 100.000 verkauften Kopien. Diese zunehmende Popularität hängt vor allem mit Tendenzen der Liberalisierung, Aufhebung der Zensur und einer Redefinition der Rolle der Frau zusammen. Einige Schriftstellerinnen machten in der letzten Dekade durch die offene Thematisierung von Sexualität und Begehren der Frau auf sich aufmerksam, ein Tabuthema, das während der Neuen Ordnung nicht in dieser Weise hätte diskutiert werden können. Die meisten dieser Autorinnen, deren Literatur in den Medien oftmals mit dem umstrittenen Begriff sastrawangi (Duftliteratur bezeichnet wird, wählen als Handlungsschauplätze ihrer Erzählungen urbane Zentren Javas. Dieses Paper diskutiert den Roman Tarian Bumi (Erdentanz, 2000 von Oka Rusmini, die den Diskurs um den weiblichen Körper und Sexualität de facto noch vor der ‚Pionierin’ der sogenannten sastrawangi eröffnet hat, Ayu Utami. Das Paper möchte einen Beitrag dazu leisten, die Verflechtungen von weiblichen Körperinszenierungen, Tanz und Aspekte der Bewahrung der balinesischen Kultur aufzuzeigen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Frage, wie die Körperinszenierungen genutzt werden, um die Rolle der Frau in der balinesischen Gesellschaft innerhalb des Spannungsfeldes des hinduistischen Kastensystems, der Hierarchie und vor dem Hintergrund der Problematik von Tourismus, postkolonialer Kritik und Bewahrung balinesischer Kultur im Wandel der Zeit zu charakterisieren.An increasing number of Indonesian women authors have entered the literary stage since the fall of Suharto. Many of their books have become bestsellers, selling up to 100.000 copies. Reasons for this rising popularity of literature by women authors are tendencies of liberalization, lifting of censorship and a redefinition of women’s role. Some female authors have attracted

  11. Age-related normal uptake of {sup 99m}Tc-MDP in the lower spine

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sundkvist, G.M.G. [Dept. of Clinical Physiology, Centralsjukhuset, Kristianstad (Sweden); Lilja, B. [Dept. of Clinical Physiology, Universitetssjukhuset MAS, Malmoe (Sweden); Mattsson, S. [Dept. of Radiation Physics, Universitetssjukhuset MAS, Malmoe (Sweden)

    1997-03-01

    Aim: The uptake of {sup 99m}Tc-MDP in the lower spine was quantified in connection with ordinary bone scintigraphy. Methods: Fifty-seven women and seventy-two men (aged 20-69 y), with no signs of metabolic or malignant disease and no history of back pain or atraumatic fractures, were included in the study. Results: The women showed an increase in {sup 99m}Tc-MDP uptake from the age of 20 y to about 45 y with a decrease from the time of menopause. In contrast to women, the uptake in men showed a slight decrease from the age of 20 y to about 50 y and thereafter a more marked decrease was seen. The major difference between men and women is the high premenopausal uptake in the female skeleton. Conclusion: An understanding of age-related changes in {sup 99m}Tc-MDP uptake, which are indices of the skeletal metabolism, is of importance especially in prevention and treatment of osteoporosis, a common disorder in postmenopausal women. (orig.) [Deutsch] Ziel: In Verbindung mit einer routinemaessigen Skelettszintigraphie wurde die Speicherung von {sup 99m}Tc-MDP in der unteren Wirbelsaeule quantifiziert. Methoden: 57 Frauen und 22 Maenner (Alter von 20-69 Jahren) ohne metabolische oder boesartige Erkrankungen sowie ohne Rueckenschmerzen oder Wirbelsinterungen wurden in die Studien aufgenommen. Ergebnisse: Bei Frauen zeigte sich ein Anstieg der {sup 99m}Tc-MDP-Speicherung zwischen den Altersabschnitten 20 bis 45 Jahre und dann ein Abfall waehrend der Menopause. Im Gegensatz hierzu zeigte sich bei Maennern ein leichter Abfall der Speicherung vom 20. bis 50. Lebensjahr und danach eine noch staerkere Abnahme. Der Hauptunterschied zwischen den Geschlechtern ist die relativ hohe Speicherung im weiblichen Skelett praemenopausal. Schlussfolgerung: Das Verstaendnis der Altersbeziehungen der {sup 99m}Tc-MDP-Speicherung als Indikator des Knochenstoffwechsels ist fuer Praevention und Behandlung der postmenopausalen Osteoporose wichtig. (orig.)

  12. Privatiserung von Geschichte. Probleme einer differenzierten Aufarbeitung History of war as a private affair

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Birthe Kundrus

    2000-11-01

    Full Text Available Ausgangspunkt der Untersuchung von Vera Neumann ist die These, daß im Krieg Erlebtes und Erlittenes in den Wiederaufbau- und Wirtschaftswunderjahren Westdeutschlands einem Thematisierungstabu unterlegen sei. Anhand von 50 Interviews, die in den 80er Jahren im Rahmen des von Lutz Niethammer geleiteten Projekts „Lebensgeschichte und Sozialgeschichte im Ruhrgebiet 1930–1960“ (LUSIR entstanden sind und die sie jetzt anhand der Tonbandprotokolle und Abschriften ein zweites Mal auswertet, möchte die Historikerin diese Verschüttungen aufspüren. Im Anschluß an Niethammers These der „Privatisierung von Geschichte“ will sie zeigen, daß seelische und körperliche Kriegsfolgen wie Deprivations- und Überlastungsgefühle, der Verlust von Angehörigen und Kriegsbeschädigungen „privatisiert“, d.h. an die Familien übertragen wurden. Dort seien dann in erster Linie die weiblichen Familienmitglieder mit der Versorgungs- und Pflegearbeit konfrontiert worden. An vier Fallbeispiele schließt sich eine detaillierte Auswertung des gesamten Interviewmaterials an. Diesen Teilen folgt ein Abschnitt zur staatlichen Kriegsopferversorgung in der frühen Bundesrepublik.Vera Neumann’s ‘book examines the question, how German women and men dealt with traumatic experiences of World War II in the years of the “German Miracle”. It argues that the emotional and financial strainth due to the war were “privatized” in the families, where especially the women had to master the various problems. Its main sources are interviews, which were made during the eighties by the LUSIR-project.

  13. Gymnosperms from the Lower Cretaceous Crato Formation (Brazil. I. Araucariaceae and Lindleycladus (incertae sedis

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    L. Kunzmann

    2004-01-01

    Full Text Available Fossil conifers from the Early Cretaceous, most likely late Aptian, Crato Formation were studied. The excellent preservation of several of those fossils allowed detailed investigations of the leaf epidermis by light microscope (LM and by scanning electron microscope (SEM. Members of two conifer taxa were recognized: The Araucariaceae are represented by a female cone of cf. Araucaria spec. A juvenile cone (Araucariostrobus spec. and sterile foliage shoots of Brachyphyllum obesum might be attributed to the Araucariaceae as well. The morpho-genus Lindleycladus (incertae sedis is represented by foliage shoots. The occurrence of Lindleycladus is the first record of this extinct morpho-genus in the Southern Hemisphere. Anatomical features of these conifers are interpreted as adaptations to a warm seasonally dry climate. Taphonomic problems concerning these conifer remains are discussed. Fossile Koniferen aus der unterkretazischen, höchstwahrscheinlich oberaptischen Crato Formation wurden untersucht. Die ausgezeichnete Erhaltung einiger Exemplare gestattete die Analyse von Blattepidermen mittels Licht- und Rasterelektronen-mikroskop. Vertreter zweier Koniferentaxa wurden nachgewiesen: Araucariaceae kommen mit einem weiblichen Zapfen von cf. Araucaria spec. vor. Ein juveniler Zapfen (Araucariostrobus spec. und sterile Zweige mit der Beblätterung der Morpho-Species Brachyphyllum obesum werden unter Vorbehalt ebenfalls zu den Araucariaceae gestellt. Vegetative Organe der Morpho-Gattung Lindleycladus (incertae sedis sind ebenfalls erhalten. Das Vorkommen von Lindleycladus ist ein erster Nachweis dieser fossilen Morpho-Gattung in der Südhemisphäre. Anatomische Merkmale dieser Koniferen werden als Anpassungen an ein warmes, saisonal trockenes Klima gedeutet. Im Zusammenhang mit den Koniferenresten werden taphonomische Probleme diskutiert. doi:10.1002/mmng.20040070109

  14. Genitalverstümmelungen aller Art sind Menschenrechtsverletzungen All types of genital mutilation are human rights violations

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Melanie Feuerbach

    2004-03-01

    Full Text Available Die in Amerika lebende, 1924 geborene Hanny Lightfood-Klein befasst sich in ihrem Buch Der Beschneidungsskandal mit global verbreiteten Verstümmelungspraktiken an intersexuellen, weiblichen und männlichen Genitalien. Als Menschenrechtsverletzungen werden diese, aus soziokulturell unterschiedlichem Kontext stammenden Praktiken in ihrer Schädlichkeit dokumentiert und kommentiert. Die hohe Zahl der Gebärmutterentfernungen, Damm- und Kaiserschnitten in Industriestaaten wird von der Autorin kritisch in Frage gestellt. Zudem werden Schönheitsoperationen kritisiert. Die westliche Öffentlichkeit tendiere zur Barbarisierung und/oder Exotisierung afrikanischer Praktiken, ignoriere jedoch die in Industriestaaten serienmäßig durchgeführten Verstümmelungspraktiken. Diese würden bislang tabuisiert und selten öffentlich diskutiert. Ziel des Buches sei es deshalb, die Öffentlichkeit über die Problematik dieser Eingriffe aufzuklären und zu sensibilisieren. Die Autorin will ferner motivieren, gegen diese Praktiken einzutreten.Born in 1924 and now living in America, the author of The Circumcision Scandal, Hanny Lightfood-Klein, deals in her book with the global practices of mutilation of intersexual, female and male genitals. She documents and critiques the harmfulness of these human rights violations, which stem from different socio-cultural contexts. The author critically addresses the large number of hysterectomies, episiotomies, and Caesareans in industrialised societies and criticises cosmetic surgery. The western public tends to barbarise and/or exoticise African practices of mutilation, but at the same time ignores those practices regularly carried out in industrialised societies. Up until now such practices have been taboo and rarely discussed in public. Hence, this book aims to make the public more aware of these operations and to encourage people to stand up against such practices.

  15. Uterine fibroids - therapy from the point of view of the gynaecologist; Uterusmyome - Behandlungsoptionen aus der Sicht des Gynaekologen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Middendorf, K. [Klinik und Poliklinik fuer Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany); Klink und Poliklinik fuer Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Grosshadern, Klinikum der Universitaet, Marchioninistr. 15, 81377, Muenchen (Germany); Burges, A.; Strauss, A.; Hepp, H. [Klinik und Poliklinik fuer Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany)

    2003-08-01

    Uterine fibroids are the most common benign tumour affecting the female reproductive tract, 20% of all women older than 35 years are afflicted. Patients with fibroids tend to be asymptomatic, but fibroids may lead to meno-, metrorrhagia, hyper- and dysmenorrhoea and urination and defecation problems. If the fibroids do not cause any clinical symptoms and if there is no suspicion of a malignant tumor, there is no need for therapeutic intervention. Otherwise, besides the medical management with gestagenes and GnRH (gonadotropin-releasing hormone) analog, surgery represents the classical treatment. Hysterectomy is the common approach for women with completed family planning. For women who wish to conserve their fertility enucleation of the fibroids can be considered. These surgical procedures can be performed endoscopically or abdominally. Uterine artery embolisation, a radiological intervention, is less invasive and represents an interesting therapeutic alternative. (orig.) [German] Uterusmyome sind die haeufigste benigne Raumforderung im weiblichen Genitaltrakt, 20% aller Frauen ueber 35 Jahren sind davon betroffen. Meist sind sie asymptomatisch, Myome koennen jedoch auch zu Meno-, Metrorrhagien, Hyper- und Dysmenorrhoe sowie Beschwerden bei Miktion und Defaekation fuehren. Waehrend bei fehlender klinischer Symptomatik und insuspektem Befund kein therapeutischer Handlungsbedarf besteht, wird bei klinischer Symptomatik die Indikation zur therapeutischen Intervention gestellt. Neben der medikamentoesen Therapie mit Gestagenen und GnRH-(Gonadotropine-releasing-hormone-)Analoga ist die Operation das Verfahren der Wahl. Waehrend bei abgeschlossener Familienplanung eine Hysterektomie sinnvoll ist, wird bei Wunsch nach Organerhalt eine Myomenukleation durchgefuehrt, wobei endoskopische Verfahren und ein abdominaler Zugangsweg gewaehlt werden koennen. Die radiologisch interventionelle Myomembolisation stellt aufgrund ihrer geringeren Invasivitaet eine interessante

  16. Phase contrast imaging of the breast. Basic principles and steps towards clinical implementation; Phasenkontrastbildgebung der Brust. Grundlagen und Schritte zur klinischen Implementierbarkeit

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Grandl, S.; Sztrokay-Gaul, A.; Auweter, S.D.; Hellerhoff, K. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2014-03-15

    verbesserten Weichgewebekontrast fuer Gewebe mit geringen Absorptionsunterschieden wie die weibliche Brust. Die vorgestellten Studien deuten fuer verschiedene Techniken der Phasenkontrastbildgebung einen Zugewinn an diagnostischen Informationen sowohl im Rahmen der Phasenkontrastmammographie als auch der Phasenkontrast-CT an. Die vorliegende Arbeit gibt einen Ueberblick ueber die technischen Grundlagen der Phasenkontrastbildgebung und fasst die aktuelle Studienlage zur Ex-vivo- und In-vivo-Phasenkontrastbildgebung der weiblichen Brust zusammen. (orig.)

  17. Louise du Toit: A Philosophical Investigation of Rape. The Making and Unmaking of the Feminine Self. New York u.a.: Routledge 2009.

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Alexandra Oberländer

    2010-03-01

    Full Text Available Louise du Toit beschäftigt sich mit den Voraussetzungen und den Folgen von Vergewaltigung. Ausgehend vom Schweigen über die massenhafte sexuelle Gewalt zur Zeit der südafrikanischen Apartheid bis heute widmet sie sich den „westlichen symbolischen Systemen“, die Vergewaltigung in ihrer zerstörerischen Wirkung erst ermöglichen und zu jenem tödlichen Instrument werden lassen, welches weibliche Subjektivität und agency gleichermaßen auslöscht. Vor der Folie der hegelschen Phänomenologie ist ihr Buch über weite Strecken eine theoretisch inspirierte Auseinandersetzung mit Philosophien des weiblichen Ichs von Jacques Derrida bis Lucie Irigaray. Louise du Toit beendet ihr Buch mit praktischen Hinweisen zur Aufhebung jener symbolischen Ordnung, in der Hoffnung, Vergewaltigung zukünftig zu erschweren oder gar zu verunmöglichen.Louise du Toit examines the conditions and results of rape. Beginning with the continuing silence over mass sexual violence during the period of apartheid in South Africa, she turns then to the “western symbolic system” that makes rape possible as a destructive force and that allows it to become a deadly instrument extinguishing both female subjectivity and agency. A large portion of her book is devoted to a theoretically inspired debate with philosophies of the female subject, from Jacques Derrida to Luce Irigaray, using Hegelian phenomenology as a foil. Louise du Toit ends her book with practical instructions on how to suspend this symbolic order with a view to making rape more difficult or even impossible in the future.

  18. Osteoporose und Genetik des Knochenstoffwechsels

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Obermayer-Pietsch B

    2002-01-01

    Full Text Available Osteoporose ist in hohem Maß genetisch determiniert. Neue Wege der molekularbiologischen Forschung haben sich in den letzten Jahren auf diesem Gebiet etabliert. "Gene mapping" mit polymorphen genetischen Markern auf der Suche nach Phänotyp-assoziierten Genen ist ein aufwendiges, aber vielversprechendes Verfahren und wird durch die Erkenntnisse des Human Genome Projects beschleunigt. So wurde jüngst u. a. das Low-density Lipoprotein 5-Gen als wichtig für den Knochenstoffwechsel identifiziert. Kandidaten-gene wie Hormonrezeptor-, Cytokin- oder Kollagen-Gene werden hinsichtlich ihrer Gen-Gen- und Gen-Umwelt- Interaktionen untersucht und erlauben neue funktionelle Einsichten in Erkrankungen des Knochenstoffwechsels. Mutationen der Kollagen-Gene sind bei einigen seltenen Erkrankungen, wie dem Osteoporose-Pseudogliom-Syndrom oder der Osteogenesis imperfecta gefunden worden, könnten aber auch für häufige Varianten von Bindegewebsstörungen wie der congenitalen Hüftdysplasie verantwortlich sein, die etwa 10 % der weiblichen kaukasischen Bevölkerung in unterschiedlichem Ausmaß betrifft. Osteoporose am Schenkelhals und erhöhte Gelenkslaxizität sowie andere generalisierte Veränderungen des Knochen- und Kollagenstoffwechsels können hier möglicherweise ebenfalls durch Störungen des Kollagen I alpha 1-Gens erklärt werden. In Summe können wir zahlreiche neue Einsichten in die Pathophysiologie des Skelettsystems erwarten, die uns auch neue Zugangswege für Diagnostik und Therapie unserer Patienten ermöglichen werden.

  19. Long-term results after fibroid embolization; Langzeitergebnisse nach Myomembolisation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mueller-Huelsbeck, S. [Medizinischer Klinikverbund Flensburg, Akademisches Lehrkrankenhaus des Universitaetsklinikums Schleswig-Holstein, Abt. Diagnostische und interventionelle Radiologie/Neuroradiologie, Ev.-Luth. Diakonissenanstalt zu Flensburg, Flensburg (Germany)

    2008-07-15

    Fibroids (leiomyoma) are the most frequent benign tumors of the uterus during female reproductive age. In the case of clinical symptoms, uterine artery embolization (UAE) is a well established treatment option for symptomatic fibroids, resulting in promising long-term results. In order to estimate long-term success after UAE, reduction of fibroids and uterus volume is less important than complete improvement and disappearance of fibroid-related symptoms. In addition to a high technical success rate and a low perioperative complication rate, UAE results in high short-term and long-term patient satisfaction (>87%) and improvement of symptoms (>81%). Candidates for UAE should be informed about potential reinterventions in terms of repeated UAE (up to 18% of cases) or surgical treatment options. (orig.) [German] Myome sind die haeufigsten gutartigen soliden Tumoren des weiblichen Genitaltrakts im reproduktiven Alter. Bei klinischen Beschwerden stellt die Uterusarterienembolisation (UAE) zur Therapie des symptomatischen Uterus myomatosus einen fest etabliertes Verfahren dar, das mit viel versprechenden Langzeitergebnissen aufwarten kann. Im Vordergrund der Abschaetzung eines lang andauernden Therapieerfolgs nach UAE stehen weniger die Volumenreduktion eines dominanten Myoms bzw. des gesamten Uterus nach der Behandlung, sondern vielmehr die Besserung oder das voellige Verschwinden der von der Patientin initial vor der UAE angegebenen (myombedingten) Beschwerden. Neben einer hohen technischen Erfolgsrate und geringen perioperativen Komplikationsrate fuehrt die fachkundig durchgefuehrte UAE sowohl im Kurz- als auch Langzeitverlauf zu einem hohen Mass an Patientenzufriedenheit (>87%), verbunden mit einer deutlichen Symptombesserung (>81%). Ueber eine Reintervention (in bis zu ca. 18% der Faelle) im Sinne einer erneuten UAE oder einer operativen Massnahme sollten die Patientinnen allerdings im Vorfeld aufgeklaert werden. (orig.)

  20. Knee and ankle injuries from playing football; Knie- und Sprunggelenkverletzungen beim Fussballspiel

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kramer, J.; Scheurecker, G. [Roentgeninstitut am Schillerpark, Linz (Austria)

    2010-05-15

    Soccer is the most common sport activity worldwide. Over the last two decades the increase in soccer players has mainly been due to increased interest by females. In general, soccer is a relatively safe sport activity, especially if minor injuries resulting in short periods of absence from playing or training are neglected. However, due to the high number of soccer players severe injuries are also frequent. These are a problem not only for the injured player and the team but may also become problematic for the socio-economic system. In up to 80-90% structures of the lower extremities are injured. For sufficient radiological diagnosis knowledge of the biomechanics of the soccer game and some details about the history of the injury may be of help. To prevent soccer injuries or keep the degree of injury low, special programs had been developed. (orig.) [German] Fussball ist die weltweit am meisten verbreitete Sportart. Der Zuwachs an Fussballspieler(innen) in den letzten beiden Jahrzehnten wird jedoch hauptsaechlich auf das verstaerkte Interesse an weiblichen Spielern zurueckgefuehrt. Das Fussballspiel gilt grundsaetzlich, insbesondere wenn man geringfuegige Verletzungen, die keine therapeutischen Massnahmen notwendig machen, sondern lediglich eine kurzfristige Trainings- oder Spielpause bedingen, als eine relativ sichere Sportart. Auf Grund der Vielzahl an SpielerInnen kommt es allerdings doch zu einer betraechtlichen Anzahl durchaus sehr schwerer Verletzungen. Diese Tatsache stellt ein Problem fuer Spieler und Team dar und mag moeglicherweise auch fuer das soziooekonomische System problematisch werden. Von Verletzungen sind v. a. auf Grund der Natur des Spieles die unteren Extremitaeten betroffen. Zur Durchfuehrung einer suffizienten radiologischen Diagnostik sind Kenntnisse der moeglichen Verletzungsmechanismen und eine Anamneseerhebung von nicht zu unterschaetzendem Wert. Um jedoch derartige Laesionen zu vermeiden bzw. gering zu halten, wurde ueber die Jahre

  1. Pussy Riot als Trickstar

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mark Lipovetsky

    2015-06-01

    Full Text Available In seinem Artikel analysiert Mark Lipovetsky das Punk-Gebet der Band Pussy Riot in der Christus-Erlöser-Kathedrale in Moskau, die Reaktionen auf das Ereignis sowie den Gerichtsprozess gegen die Bandmitglieder. Pussy Riots Performance ruft den Kontext sowjetischer Trickster oder besser “Trickstar” - einem Begriff von Marilyn Jurich folgend - auf, die eine entscheidende Rolle beim Durchbrechen autoritärer Diskurse gespielt haben. In der post-sowjetischen ÄEra war die Bedeutung dieser Kulturtradition zurückgegangen. Umso bezeichnender ist die Renaissance dieser Form von politischemen Aktivismus in der Punk-Gebetsperformance. Pussy Riot verkörpert den in der russischen Kultur seltenen Tropus eines weiblichen Trickstaers, oder besser “Trickstar” - einem Begriff von Marilyn Jurich folgend dDie sprengt nicht nur autoritäre soziokulturelle Kodes sprengt, sondern macht außerdem die Unterdrückung von Gender sichtbar macht. Gerade dieser Effekt tritt in den Reaktionen der russischen Liberalen auf den Auftritt von Pussy Riot in den Vordergrund. Die Diskussionen um Pussy Riot legenhaben patriarchale Stereotypen bloß,bloßgelegt, von denen der russische liberale Diskurs geprägt ist; sie sprechen der Frau jegliches Agens ab und verbinden sich mit essentialistischen Vorstellungen von Kultur und moralischen Werten. Während sie sich in der politischen Einschätzung des Punk-Gebets von ihren konservativen Opponenten unterscheiden, legen viele Liberale doch eine Solidarität mit ihnen an den Tag, was kulturelle und Genderfragen anbelangt. Lipovetsky zeigt zeichnet nach, dass eine Offenlegung der Widersprüche des russischen liberalen Diskurses, der sich – wie derjenige der Konservativen  – auf die Idee einer “Renaissance unseres verlorenen Russland” gründet, zu den wichtigsten Effekten des Punk-Gebets gehört. Die Bedeutung dieses Effekts wächst im gegenwärtigen politischen Kontext, in dem ein großer Teil der Intellektuellen den

  2. virtX: ein Lehr- und Lernsystem für mobile Röntgengeräte zur Verbesserung der Ausbildung im Strahlenschutz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dresing, Klaus

    2009-02-01

    Full Text Available Hintergrund und Fragestellung: Die durch röntgentechnische Diagnoseverfahren in der Medizin entstehende Strahlenbelastung für Patient und Personal soll laut Strahlenschutzverordnung so gering wie möglich gehalten werden. Um dieses zu erreichen ist ein professioneller und bedachter Umgang mit den Röntgengeräten unabdingbar. Dieses Verhalten kann derzeit jedoch nur theoretisch vermittelt werden, da sich ein Üben mit realer Strahlung von selbst verbietet. Daher stellt sich die Frage wie man die Strahlenschutzausbildung durch eine verbesserte Vermittlung der komplexen Thematik unterstützen kann. Methoden: Das CBT-System (Computer Based Training virtX, welches das Erlernen der korrekten Handhabung mobiler Röntgengeräte unterstützt, wurde um Aspekte aus dem Bereich des Strahlenschutzes erweitert. Es wurde eine prototypische Visualisierung der entstehenden Streustrahlung sowie die Darstellung des Nutzstrahlenganges integriert. Des Weiteren wurde die Berechnung und Anzeige der virtuellen Einfallsdosis für das durchstrahlte Volumen sowie für den Bereich des Bildverstärkers hinzugefügt. Für die Berechnung und Visualisierung all dieser Komponenten werden die in virtX parametrisierbaren C-Bogen-Einstellungen, z.B. Stellung der Blenden, Positionierung des Röntgengerätes zum durchstrahlten Volumen und Strahlenintensität, herangezogen. Das so erweiterte System wurde auf einem dreitägigen Kurs für OP-Personal mit über 120 Teilnehmern eingesetzt und auf der Basis von Fragebögen evaluiert. Ergebnisse: Von den Teilnehmern gaben 55 einen ausgefüllten Evaluations-Fragebogen ab (Responserate 82%. Das Durchschnittsalter der 39 weiblichen und 15 männlichen Teilnehmer (einer o.A. lag bei 33±8 Jahren, die Berufserfahrung bei 9,37±7 Jahren. Die Erfahrung mit dem C-Bogen wurde von einem Teilnehmer (2% mit „Keine oder bisher nur Einführung erhalten“, von acht Teilnehmern (14% mit „bediene einen C-Bogen gelegentlich“ und von 46 (84% mit

  3. Mesonephric adenocarcinoma of the vagina. Diagnosis and multimodal treatment of a rare tumor and analysis of worldwide experience

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mueller, Iris; Jacobs, Volker R.; Bogner, Gerhard; Staudach, Alfons; Koch, Horst; Wolfrum-Ristau, Pia; Schausberger, Christiane; Fischer, Thorsten [Paracelsus Medical University (PMU), Department of Obstetrics and Gynecology (OB/GYN), Salzburg (Austria); Kametriser, Gerhard; Sedlmayer, Felix [Paracelsus Medical University (PMU), Department of Radiology and Radiation Oncology, 5020 Salzburg (Austria)

    2016-09-15

    Mesonephric adenocarcinoma of the vagina is an extremely rare tumor of the female genital tract, with only a few cases reported so far worldwide. Consequently, there is no established standard treatment and limited knowledge about the prognosis and biologic behavior of vaginal mesonephric adenocarcinoma. This report documents a new case of vaginal mesonephric adenocarcinoma diagnosed in a 54-year-old woman, and analyzes this in the context of all previously published cases. MRI demonstrated that the 2.5 x 1.8 cm tumor of the vaginal wall was invading urethra and bladder. Following surgical excision, histologic analysis determined mesonephric adenocarcinoma of the vagina, stage pT2 R1. In order to avoid the mutilating extended surgery which would be required to reach R0 and considerable impairment of quality of life, adjuvant radiochemotherapy was administered with external radiation and brachytherapy, including 5 cycles of cisplatin (40 mg/m{sup 2}) for radiosensitization. After 4 years of continuous oncologic follow-up, the patient is alive and clinically free of disease. In this case it was shown that adjuvant radiochemotherapy with radiation and brachytherapy was effective to manage the surgical R1 situation and maintain the patient's life quality. More published cases reports are needed to gradually substantiate optimal treatment strategies. (orig.) [German] Das mesonephrische Adenokarzinom der Vagina ist ein aeusserst seltener Tumor des weiblichen Genitaltrakts. In der internationalen Literatur finden sich nur wenig gut dokumentierte Faelle. Das biologische Verhaltensmuster dieses Tumors und dessen Prognose sind weitgehend unbekannt. In diesem Bericht wird ein neuer Fall einer 54-jaehrigen Frau mit einem mesonephrischen Adenokarzinom der Vagina vorgestellt und unter Beruecksichtigung aller bisher publizierten Faelle analysiert. Bei dem 2,5 x 1,8 cm grossen Tumor der Vaginalwand zeigte sich in der Magnetresonanztomographie eine Infiltration der Urethra und

  4. CT urography in women with primary or recurrent pelvic tumors. Background and initial experiences; CT-Urographie bei Frauen mit primaeren oder rezidivierenden Beckentumoren. Hintergrund und erste Erfahrungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Seifert, S.; Mueller-Lisse, U.G.; Degenhart, C.; Mourched, F.; Reiser, M.F. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Campus Innenstadt, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Jundt, K. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Campus Innenstadt, Klinik und Poliklinik fuer Gynaekologie und Geburtshilfe, Muenchen (Germany); Stief, C.G.; Mueller-Lisse, U.L. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Campus Innenstadt, Klinik und Poliklinik fuer Urologie, Muenchen (Germany)

    2011-07-15

    Malignant tumors of the female pelvis account for 12-13% of newly diagnosed solid neoplasms among women in the USA and Germany. German guidelines advocate diagnostic imaging for local recurrence and metastasis while there are no recommendations for primary tumors. As excretory urography has been replaced by the excretory phase of computed tomography urography (CTU) in many institutions, two independent observers retrospectively evaluated CTUs of primary or recurrent female pelvic tumors to rule out associations between CTU findings and subsequent urologic measures. Among 31 CTUs of 27 women (age 29-84 years, mean 57 years) with 15 primary and 13 recurrent tumors, 83-100% of unremarkable proximal, middle and distal ureter segments were completely delineated in the excretory phase (delay 6-29 min, mean 16 min). The most common pathological findings included distal ureter obstruction (n=19, 61%), bladder compression (n=13, 42%) and bladder invasion (n=8, 26%). Out of 20 pathologically altered urinary tracts 8 were subsequently subjected to urologic measures (2-tailed Fisher exact test, p=0.0215) but none of the 10 unremarkable urinary tracts were treated. It appears that CTU is a sensible pre-therapeutic test for the urinary tract for primary and recurrent female pelvic tumors. (orig.) [German] Maligne Beckentumoren stellen 12-13% aller neu diagnostizierten soliden Neoplasien bei Frauen in den USA und in Deutschland dar. Deutsche Leitlinien befuerworten bildgebende Untersuchungen bei Lokalrezidiven und Metastasen; fuer Primaertumoren gibt es keine einschlaegigen Empfehlungen. Da das Ausscheidungsurogramm durch die Ausscheidungsaufnahme der CT-Urographie (CTU) weitgehend abgeloest ist, wurde bei weiblichen Beckentumoren oder deren Rezidive der Zusammenhang zwischen CTU-Befunden und nachfolgenden operativen urologischen Massnahmen retrospektiv von 2 unabhaengigen Auswertern geprueft. Bei 31 CTUs von 27 Frauen (Alter 29-84, Median 57 Jahre) mit 15 Primaertumoren und 13

  5. Dosimetric verification of IMRT treatment plans at the German Cancer Research Center (DKFZ); Dosimetrische Verifikation von IMRT-Gesamtplaenen am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rhein, B.; Haering, P.; Debus, J.; Schlegel, W. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany)

    2002-07-01

    The present paper describes a method for the individual dosimetric verification of IMRT treatment plans. The German Cancer Research Center (Deutsches Krebsforschungszentrum; DKFZ) has implemented the intensity modulated radiotherapy (IMRT) since 1997. So far, 246 patients with head and neck cancer, cancer of the prostate, breast, and vertebral column, as well as mesothelioma of the pleura have been treated. Every IMRT plan is transferred into a special IMRT verification phantom, recalculated, and dosimetrically verified. Absolute dose distributions are measured with Kodak EDR films and compared with the results of the dose calculation. After correction of the optical density in relationship to the dose, EDR films are able to measure the absolute dose with an accuracy of {+-}2% compared to an ionization chamber. A Visual C{sup ++} software tool has been developed to correlate and evaluate the film dose distributions with the corresponding slices of the 3D dose cube. Beside the overlay of absolute or relative isodoses and dose profiles, the median dose within correlated regions of interest (ROIs) is also included in the quantitative dose evaluation. The deviation between EDR film dosimetry and dose calculation is {delta}D=-0.3%{+-}2.3%. After introduction of the verification software, the total verification time (including handling, correlation, evaluation, and documentation of the data), could be reduced to less than 2 hours. (orig.) [German] In dieser Arbeit wird eine Methode zur individuellen dosimetrischen Ueberpruefung von IMRT-Bestrahlungsplaenen beschrieben. Am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) wird die intensitaetsmodulierte Strahlentherapie (IMRT) seit 1997 durchgefuehrt. 246 Patienten mit Tumoren im Kopf-Hals Bereich, der Wirbelsaeule, der Prostata, der weiblichen Brust und Pleuramesotheliome wurden bisher bestrahlt. Jeder IMRT-Bestrahlungsplan wird in ein spezielles Verifikationsphantom uebertragen, dort neu berechnet und dosimetrisch verifiziert

  6. Biologie statt Philosophie? Evolutionäre Kulturerklärungen und ihre Grenzen

    Science.gov (United States)

    Illies, Christian

    Vor über siebzig Jahren fand man in einer Höhle nahe Hohlenstein-Stadel, im heutigen Baden-Württemberg, eine Frau, die keiner bekannten Spezies und nicht einmal eindeutig den Hominiden zugeordnet werden konnte. Wegen ihres Aussehens wurde sie schon bald als "Löwenfrau“ bekannt (unterdessen wird sie als "Löwenmensch“ bezeichnet, da die in solchen Fragen Klarheit schaffenden Geschlechtsteile bei der Figur fehlen und in Zeiten von gender mainstreaming derartige Festlegungen gerne vermieden werden), denn sie hatte eine menschlich-aufrechte, unbehaarte Gestalt mit weiblichen Rundungen, aber zugleich eine Mähne, sowie Augen, Ohren und Schnauze eines Löwen. Eine sehr weitläufige Verwandte des Minotaurus, so schien es, und doch wesentlich älter als alle Bewohner des Olymps, denn vermutlich wurde die knapp 30 cm große Skulptur bereits in der Altsteinzeit vor etwa 32.000 Jahren aus Mammut-Elfenbein geschnitzt. Wir wissen nicht, ob sie kultischen Zwecken diente oder ein Kind mit ihr spielte, ob sie als Glücksbringer für die Jagd oder als Schamanin mit Löwenmaske verehrt und gefürchtet wurde. Aber die Löwenfrau legt nahe, dass der Mensch schon im Morgendämmern seiner Kultur über die eigene Nähe, aber auch Distanz zum Tier nachgedacht haben muss. Die Frage nach der menschlichen Selbstverortung begegnet uns in dieser Figur, und sie bestimmt viele Zeugnisse menschlichen Nachdenkens, welche uns die Altertumswissenschaften vorlegen. Mit dem Begriff "animal rationale“, wie er unter Bezug auf Aristoteles geprägt wurde, findet sie schließlich ihre klassische, für das Abendland lange Zeit maßgebliche Antwort: Der Mensch als Tier, dessen spezifisches Merkmal die Vernunftbegabtheit ist, die ihn zugleich von allen anderen Tieren abgrenzt und über sie stellt. Aber wo genau verläuft die Grenze? Und wie kann der Mensch beides zugleich sein? Die aristotelische Definition beantwortet diese Fragen nach der Doppelnatur nicht, sondern erhebt das offene R

  7. Persistent inflammation and tumour response in rats after intratracheal installation of high doses of coal dusts, Ti dioxide and quartz; Chronische Entzuendung und Tumorbildung in Ratten nach intratrachealer Instillation hoher Dosen von Kohlenstaeuben, Titandioxid und Quarz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Borm, P.J.A.; Hoehr, D.; Steinfartz, Y.; Zeittraeger, I.; Albrecht, C. [Heinrich-Heine Univ., Duesseldorf (Germany). Medizinisches Inst. fuer Umwelthygiene

    2001-10-01

    The aim of this study was to investigate persistent inflammation and tumor response in the rat after intratracheal instillation of two coal dust samples and other dust preparations. Female Wistar rats (190 gr) were instilled with ground lean coal (60 mg), coal mine dust (60 mg), DQ12 quartz (5 mg) and fine (60 mg) and ultrafine (30 mg) TiO{sub 2}. After 129 weeks rats were killed, tumors detected by macroscopy, and inflammation by immunohistochemistry using specific antibody staining for macrophages and granulocytes. Increased alveolar macrophages (AM) and interstitial granulocytes were still present in dust treated animals. Both AM and granulocytes per surface area were related to tumor incidence when all materials were plotted in one graph, and can be interpreted as effects of overload. Differences in tumor formation between fine and ultrafine TiO{sub 2}, despite similar inflammatory response, are probably caused by a direct effect of ultrafine TiO{sub 2} after interstitialisation. It is concluded that coal dust is another poorly soluble, non-toxic dust, which at high enough dose-rate causes overload, inflammation and tumor response in the rat. (orig.) [German] Das Ziel dieser vorliegenden Studie war die Untersuchung der persistierenden Entzuendung und Tumorantwort in Ratten nach der intratrachealen Instillation von zwei verschiedenen Kohlenstaeuben und anderer Staubpraeparationen. Weiblichen Wistarratten (190 g) wurde Kohlenstaub (Quarzgehalt <0,1%, 60 mg), Gesteinsstaub (Quarzgehalt 16,7%, 60 mg), DQ12 Quarz (5 mg) sowie feinen (60 mg) und ultrafeinen (30 mg) Titandioxid instilliert. Nach 129 Wochen wurden die Ratten getoetet, die Lungen makroskopisch auf Tumoren untersucht und die Entzuendung nach spezifischer Antikoerperfaerbung gegen Makrophagen und neutrophile Granulozyten immunohistochemisch bestimmt. Ein Anstieg an Alveolarmakrophagen (AM) und interstitiellen Granulozyten wurde in den staubbehandelten Ratten nachgewiesen. Die Zahl der AM und der

  8. écrivain-e. Par-delà le genre – par-delà le corps ?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Cécile Chamayou-Kuhn

    2009-12-01

    Geschlechtsidentität. Ungeachtet der unterschiedlichen Prägungen ihrer Autorinnen und der verschiedenen literarischen Gattungen, denen sie angehören, verweisen die hier vorgestellten Texte auf dieselbe Problematik : Inwiefern gelingt es den weiblichen Schriftstellerfiguren bei Schlag und Jelinek, den eigenen „sprechenden Körper“ überhaupt zu „erfassen“? Um dieser Thematik auf den Grund zu gehen, beziehen wir uns hauptsächlich auf die von Judith Butler geübte Kritik an der Psychoanalyse lacanscher Prägung und auf die von ihr entworfene Theorie einer Körper- und Geschlechterkonstruktion als diskursive Praxis. Unter diesem Blickwinkel werden folgende thematische Schwerpunkte sichtbar : erstens eine Dialektik der „Un- Sichtbarkeit“ der schreibenden Frau, zweitens eine Materialisierung ihres Körpers und drittens eine subversive Praxis der Maskerade, die als Entlarvung unterwerfender Akte bei der Körper- und Schrift-Genese fungiert. Allgemein lässt sich dabei beobachten, dass den hier untersuchten Werken ein durchaus ähnliches Drama zugrunde liegt : das Drama des durch Sprache symbolisch besetzten Körpers. Der Schlag und Jelinek gemeinsame Impetus zeigt sich darin, dass ihre weiblichen Figuren unermüdlich darum kämpfen, sich der symbolischen Ordnung zu entziehen, indem sie die Kategorien des Begehrens, des biologischen Geschlechts (sex und der Geschlechtsindentität (gender infrage stellen.Während das Schreiben für Schlag zumindest potentiell eine Genesung von Krankheit bzw. Kränkung ermöglicht, bleibt jedoch bei Jelinek ein solcher Ausweg verschlossen : Ihre Schriftstellerinnen-Figuren geben sich letzten Endes einem Totentanz des Signifikanten hin.

  9. Currarino syndrome: variability of imaging findings in 22 moleculargenetically identified (HLXB9 mutation) patients from five families; Currarino-Syndrom: Variabilitaet der bildgebenden Befunde bei 22 molekulargenetisch identifizierten (HLXB9-Mutation) Patienten aus fuenf Familien

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Riebel, T.; Scheer, I. [Abt. Paediatrische Radiologie d. Klinik fuer Strahlenheilkunde, Charite - Universitaetsmedizin Berlin (Germany); Koechling, J. [Klinik fuer Paediatrie mit Schwerpunkt Onkologie u. Haematologie, Charite - Universitaetsmedizin Berlin (Germany); Oellinger, J. [Klinik fuer Strahlenheilkunde, Charite - Universitaetsmedizin Berlin (Germany); Reis, A. [Inst. fuer Humangenetik, Charite - Universitaetsmedizin Berlin u. Friedrich-Alexander-Univ., Erlangen-Nuernberg (Germany)

    2004-04-01

    von fuenf weiblichen, nicht miteinander verwandten 'Index-Patienten', bei denen ein Currarino-Syndrom zunaechst allein auf der Basis klinischer und radiologischer Befunde diagnostiziert worden war, waren im Hinblick auf Veraenderungen im Homeobox-Gen HLXB9 untersucht worden. Bei 22 von 23 Individuen mit nachgewiesenen Mutationen in diesem Gen (incl. der fuenf 'Index-Patientinnen') konnten die bereits vorhandenen radiologischen Bilddokumente zusammengetragen werden, und es konnte ggf. eine weitere Bildgebung (moeglichst: Nativroentgenaufnahme des Sakrums und/oder MRT der lumbosakralen Region) veranlasst werden. Sodann erfolgte eine Evaluation der Befunde im Os sacrum/coccygis sowie im praesakralen, intraspinalen, anorektalen und urogenitalen Bereich. Ergebnisse: Die Bildgebung erbrachte bei allen, einschliesslich neun sogar klinisch asymptomatischen Individuen mit HLXB9-Mutationen auch phaenotypische Abnormalitaeten. Konstant wurde ein Sakrokokzygealdefekt unterschiedlichen Ausmasses angetroffen. Eine komplette Currarino-Triade (Sakrokokzygealdefekt, praesakraler Tumor und/oder anteriore Meningozele, anorektale Malformation) fand sich nur bei den fuenf 'Index-Patientinnen' und drei weiteren Verwandten. Mit abnehmender Frequenz wurden ansonsten folgende Anomalien in variabler Kombination miteinander erfasst: anteriore Meningozele (12), praeskraler Tumor (11), tethered cord (10), intraspinales Lipom (8), anorektale Stenose/Atresie (8), Hydromelie (5), rektale Fistel (3), urogenitale Anomalien (2). (orig.)

  10. Atypische niedrig-traumatische Femurfrakturen – Zusammenhang mit Komorbiditäten, internistischen und knochenspezifischen Therapien // Atypical femoral fractures – comorbidities and association with bone-specific therapies

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Muschitz Ch

    2016-01-01

    Full Text Available iIntroduction:/i Although atypical femoral fractures (AFF are generally rare events, several studies have indicated a potential link between AFF and long-term bone specific therapies (BST. The aim of this study was to analyze the frequency of AFF and potential associations with prior or ongoing BST. iMethods:/i 8.851 caucasian female and male patients with de novo hip fractures treated in the largest Austrian level 1 trauma center from 2000–2013 were selected. iResults:/i 194 patients with a de novo lowtraumatic subtrochanteric/shaft fractures were identified: 35 atypical and 159 typical fractures. Of these patients, concomitant diseases, medication, previous fractures and survival were retrieved and analyzed. Female patients in both groups were significantly older. The median survival was significantly shorter in patients with AFF (9 vs. 18 months; p 0.0001. Cardiovascular disease, sarcopenia, chronic kidney disease, type 2 diabetes, smoking (past or current history and prevalent fragility fractures were more frequent in AFF patients, as well as the concomitant use of phenprocoumon, furosemide, and sulfonylurea. Though the number of patients with current BST was low in (14.5% both groups, more patients in the AFF group were previously treated with BST (71% vs 49%; p = 0.016, and they received these therapies for a longer time period. iDiscussion:/i A combination of severe comorbidities, long-term pharmaceutical therapies and a history of previous or ongoing BST were associated with an increased individual risk for AFF. p bKurzfassung:/b iEinleitung:/i Atypische Femurfrakturen (AFF sind in der Regel seltene Ereignisse; mehrere Studien haben einen möglichen Zusammenhang zwischen AFF und langfristigen knochenspezifischen Therapien (KST angegeben. Das Ziel dieser Studie war es, die Häufigkeit der AFF und potentielle Assoziationen mit früheren oder laufenden KST zu analysieren. iMethoden:/i Analyse von 8.851 kaukasischen weiblichen und m

  11. Effects of estrogenic chemicals on fish: investigation of reproduction parameters on rainbow trout and zebrafish; Die Wirkung estrogen aktiver Umweltchemikalien auf Fische. Untersuchungen reproduktionsrelevanter Parameter bei Regenbogenforelle und Zebrabaerbling

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bieberstein, U.

    2001-07-01

    Fischpopulation zu untersuchen. Hierzu wurden immunhisto- und immuncytochemische Untersuchungen an Regenbogenforellen (Oncorhynchus mykiss) und In vivo-Langzeitversuche mit Zebrabaerblingen (Danio rerio) ueber den gesamten Lebenszyklus im Durchflusssystem durchgefuehrt. Mit Hilfe eines polyklonalen Antikoerpers gegen Regenbogenforellen-Vg gelang es, nach 17b-Estradiol-Injektion Vg in der Leber weiblicher und maennlicher Regenbogenforellen nachzuweisen. Durch die Immuncytochemie konnte der intrazellulaere Synthese- und Sekretionsweg von Vg ueber das rER und den Golgi-Apparat dargestellt werden. Am Beispiel des Zebrabaerblings war die endokrine Wirkung von Nonylphenol (NP), Octylphenol (OP) und Dehydroepiandrosteron (DHEA) auf Fische nachweisbar. Die Untersuchung ausgewaehlter entwicklungs-biologischer, reproduktionsbiologischer, anatomischer, histologischer und ultrastruktureller Parameter ermoeglichte eine Bewertung schadstoffbedingter Veraenderungen waehrend der Larval-, Juvenil- und Adultphase der Tiere. Die lebenslange Belastung der Zebrabaerblings-Populationen mit NP, OP und DHEA fuehrte grundsaetzlich zu einer deutlichen Verschiebung des Geschlechterverhaeltnisses in Richtung der weiblichen Fische. Nach Abschluss der Exposition der Zebrabaerblinge im Durchflusssystem waren, induziert durch NP, OP und DHEA, weitreichende konditionelle und strukturelle Veraenderungen der Reproduktionsorgane, des Skeletts und der Leber dokumentierbar. Es konnte nachgewiesen werden, dass toxische Wirkungen von NP, OP und DHEA bereits nach einwoechiger Belastung waehrend der Embryonal- und Larvalphase erkannt werden koennen, waehrend sich estrogene Wirkungen auf den Zebrabaerbling, erst nach Exposition ueber den gesamten Lebenszyklus zeigen.

  12. Aktuelle Technik der Bruststraffung beim Mann nach Gewichtsverlust [Modern technique in male breast contouring after weight loss

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stoff, Alexander

    2013-08-01

    Full Text Available [english] The morbid adiposity and its medical consequences demonstrates a growing problem of our current prosperous society. Due to a significant improvement of bariatric techniques and a reduplication of adipose patients during the 20 century, the number of patients, who present to plastic surgeons with a new degree of suffering, has been growing steadily. Initially, the female patients were in the majority, which has been more balanced nowadays.The male breast is a body region that primarily symbolizes masculinity and strenght. In male patients after massive weight loss, this body region remains as an extremly deflated breast envelope without any sign of possible retraction. The plastic surgeon may choose from different single or combinated ltechniques, which are indicated depending on the local and adjacent tissue characteristics.We are presenting our modified technique of male breast reshaping, referring to the technique of Aly, except for a NAC transposition on a central pedicle. The central pedicle is hereby preserved from resection after tremendous liposuction. This central pedicle technique allows a safe and uncomplicated NAC transposition with significant advantages compared to free NAC-Transposition techniques in terms of aesthetical and functional outcome. [german] Die morbide Adipositas mit ihren Langzeitfolgen ist ein zunehmendes Problem unserer heutigen Wohlstandsgesellschaft. Mit einer Verdoppelung der betroffenen Patienten im Laufe des 20. Jahrhunderts ist gleichzeitig durch rasante Verbesserung der bariatrischen Eingriffe auch die Zahl der Patienten signifikant und stetig gestiegen, die sich nach massiver Gewichtsreduktion nun mit neuem Leidensdruck beim Plastischen Chirurgen vorstellen. Hierbei ist die anfängliche Überzahl der weiblichen Patienten in ein ausgewogenes Verhältnis der betroffenen Geschlechter übergegangen. Die männliche Brust, eine Körperregion, die in erster Linie Männlichkeit und Stärke symbolisiert und

  13. Prognostic role of patient gender in limited-disease small-cell lung cancer treated with chemoradiotherapy

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Roengvoraphoj, Olarn; Eze, Chukwuka; Niyazi, Maximilian; Li, Minglun; Belka, Claus; Manapov, Farkhad [LMU Munich, Department of Radiation Oncology, Munich (Germany); Hildebrandt, Guido [University of Rostock, Department of Radiation Oncology, Rostock (Germany); Fietkau, Rainer [University Hospital Erlangen, Department of Radiation Oncology, Erlangen (Germany)

    2017-02-15

    ;'limited disease'' (LD) sein koennte. Eine Korrelation zwischen Geschlecht und weiteren Ueberlebensparametern ist weiterhin unklar. Behandlungsdaten von 179 LD-SCLC-Patienten mit definitiver Radiochemotherapie (CRT) wurden retrospektiv analysiert. Der Einfluss des Patientengeschlechts auf die Zeit bis zur Krankheitsprogression (TTP), lokale Kontrolle (LC), hirnmetastasenfreies (BMFS), fernmetastasenfreies (DMFS) und Gesamtueberleben (OS) wurden untersucht. Eine CRT beendeten 179 Patienten (110 Maenner/69 Frauen) erfolgreich. Die CRT erfolgte bei 68 Patienten simultan (38%; 34 Maennern/34 Frauen), bei 111 Patienten sequentiell (62%; 76 Maennern/35 Frauen). Eine anschliessende prophylaktische Ganzhirnbestrahlung (PCI) erhielten 70 Patienten (39%; 36 Maennern/34 Frauen) mit kompletter oder partieller Remission nach CRT. Das mediane OS betrug je 20 (95%-Konfidenzintervall [KI] 10-22) und 14 (95%-KI 10-18) Monate bei weiblichen und maennlichen Patienten (p = 0,021). Subgruppenanalysen, definiert nach dem erreichten Remissionsstatus (komplett und partiell), ergaben einen Ueberlebensvorteil fuer Frauen gegenueber Maennern. Es bestand keine Korrelation zwischen Geschlecht und TTP, LC und DMFS und kein Unterschied im OS zwischen Maennern und Frauen mit PCI. Die Inzidenz fuer metachrone Hirnmetastasen unterschied sich zwischen den Geschlechtern signifikant (40/110 Maennern vs. 18/69 Frauen; p = 0,03). Das BMFS war jedoch signifikant laenger bei Frauen (p = 0,023). Geschlecht und OS korrelierten auch in der multivariaten Analyse signifikant (p = 0,04; HR 1,38; 95%-KI 1,08-1,92). In dieser heterogenen Kohorte von LD-SCLC-Patienten, behandelt mit definitiver CRT, korreliert weibliches Geschlecht signifikant mit laengerem OS und BMFS sowie mit geringer Inzidenz fuer metachrone Hirnmetastasierung. (orig.)

  14. Clinical relevance of computed tomography under emergency conditions. Diagnostic accuracy, therapeutical consequences; Klinische Relevanz der Computertomographie unter Notdienstbedingungen. Diagnostische Treffsicherheit, therapeutische Konsequenzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weber, C.; Jensen, F.; Wedegaertner, U.; Adam, G. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Radiologisches Zentrum, Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie

    2004-01-01

    , Becken, Wirbelsaeule, Aorta, Hals, Extremitaeten) mit 999 Diagnosen retrospektiv ausgewertet und zu Operations- und Entlassungsdiagnosen korreliert. Konsekutive therapeutische Massnahmen im Anschluss an die Computertomographie wurden einem Zeitfenster < 36 h (dringlich) und {>=} 36-72 h (elektiv) zugeordnet. Das durchschnittliche Alter betrug 49 Jahre (1-94), 41% der Patienten waren weiblichen, 59% maennlichen Geschlechts. Als Goldstandard wurde die Entlassungsdiagnose unter der Vorgabe definiert, dass zu diesem Zeitpunkt die notwendigen klinischen, laborchemischen, diagnostischen und ggf. operativen Verfahren durchgefuehrt wurden, um eine Diagnose hinreichend zu belegen. Ergebnisse: 176/999 Diagnosen (18%) mussten als ''nicht korrelierbar'' eingestuft werden. 431/823 korrelierbare Diagnosen waren richtig positiv, 14/823 falsch positiv, 66/823 falsch negativ und 312/823 richtig negativ. Es errechnete sich eine Sensitivitaet, Spezifitaet und diagnostische Treffsicherheit der Computertomographie von 87,96 und 90%. Der Computertomographie folgten in 57% unmittelbare therapeutische Konsequenzen (Operation, Drainage, Punktion, Reposition, Lysetherapie, Chemotherapie, Bronchoskopie, Endoskopie, Perkutane Transluminale Angioplastie, Embolisation etc.). In 43% leiteten sich keine unmittelbaren therapeutischen Massnahmen ab. Es resultierte aber aus der computertomographischen Diagnose in 36% die Konsequenz des Ausschlusses einer Verdachtsdiagnose und in 7% die Konsequenz einer konservativen Therapie. 134/418 (32%) Patienten wurden im Anschluss an die Computertomographie operiert, in 71/418 (17%) Patienten erfolgte diese Operation ''dringlich'', in 63/418 (15%) ''elektiv''. (orig.)

  15. Reproductive and some peri-natal variables in a mixed breed beef cattle herd.

    Science.gov (United States)

    Ponzoni, R W; Gifford, D R

    1994-01-12

    ährend Korrelationen zwischen DC und Funktionen von DC auch nahe 1 waren. Die Korrelationen von DC mit BW und CE schwankten wenig nach den verschiedenen Transformationen und bewegten sich zwischen 0,26 und 0,28 sowie 0,10 und 0,12. Die Korrelation zwischen BW und CE war 0,06. Die Untersuchung weist auf eine Reihe von Problemen, die sich durch die Verwendung von DC als Reproduktionsvariable von Fleischrindern ergeben. Es wird der Schluß gezogen, daß DC derzeit zwar nützliche Information für die Praxis ist, daß aber das Suchen nach wissenschaftlich angemessenen weiblichen Reproduktionsmerkmalen fortgesetzt werden sollte. RESUMEN: Variables reproductivas y peri-natales en un rodeo de vacunos de carne de varias razas Las variables éxito al parto (CS), dias al parto (DC), peso al nacer (BW) y facilidad de parto (CE) se estudiaron en un rodeo de vacunos de carne compuesto de varias razas (Hereford, Jersey × Hereford y Simmental × Hereford). DC no estaba normalmente distribuida y una serie de transformaciones ensayadas fracasaron en normalizar esta variable. Las repetibilidades se estimaron por análisis de variancia. La inclusión (o exclusión) de las vacas falladas (no paridas) del análisis y las transformaciones estudiadas tuvieron poco efecto en la repetibilidad de DC, que varió de 0.10 a 0.12. Las repetibilidades de CS, BW y CE fueron 0.08, 0.26 y 0.03, respectivamente. Las correlaciones residuales de CS con DC y con funciones de DC fueron altas (valor absoluto 0.68 o mayor), mientras que las correlaciones entre DC y funciones de DC fueron cerca de uno. Las correlaciones de DC con BW y CE variaron poco con la transformación aplicada a DC, yendo (en valor absoluto) de 0.26 a 0.28 y 0.10 a 0.12, respectivamente. La correlación entre BW y CE fue de 0.06. El estudio apunta a una serie de problemas asociados con el uso de DC como variable reproductiva en vacunos de carne. Se concluye que aunque DC es actualmente una útil variable reproductiva de campo, la búsqueda de rasgos

  16. Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn als Biomarker in 1-Hydroxymethylpyren-exponierten Ratten

    Science.gov (United States)

    Ma, Lan

    2002-01-01

    . Die Veränderungen in der Toxifizierung von HMP zu SMP wurden durch die SMP-Konzentration im Plasma, die DNA-Addukthäufigkeit und die MPMA-Ausscheidung erfasst. Die Vorbehandlung von Disulfiram und Ethanol führte zu tendentielle Erhöhung der SMP-Konzentration im Plasma, DNA-Addukthäufigkeit in der Leber und die MPMA-Ausscheidung. Bemerkenswert ist jedoch, dass bereits eine Dosis von 0,2 g Ethanol/kg Körpermasse bereits zu statistisch signifikanten Erhöhungen der MPMA-Ausscheidung bei weiblichen Ratten. 1-Methylpyrene is hepatocarcinogenic in rodents. It is metabolized primarily to 1-hydroxymethylpyrene (HMP) by various cDNA-expressed rat and human cytochromes P450. HMP is activated to a highly reactive sulfuric acid ester, 1-sulfooxymethylpyrene (SMP), by sulphotransferases. In the rat, this activation pathway leads to the formation of DNA adducts in various tissues. Possible consequences of the toxification could be the excretion of the corresponding mercapturic acid and nucleosidadduct in urine and feces. Because of their origin, these substances should reflex the toxification process may be used as biomarkers. We investigate the excretion of 1-methylpyrenyl-mercapturic acid (MPMA) and the excretion of N2-(1-methylpyrenyl)-desoxyguanosin (MPdG) in urine and feces of HMP-treated rats. These studies showed that only a minor portion ( 30 %). Minor metabolites were phenolic sulpho conjugates of HMP ( 80 % of the metabolites excreted were oxidized at the exocyclic carbon. This side-chain oxidation, probably catalyzed by alcohol and aldehyde dehydrogenases, appears to represent a detoxification pathway. Indeed, administration of ethanol shortly before the administration of HMP to rats increased the levels of SMP detected in blood, of DNA adducts formed in tissues and of mercapturic acid excreted. These effects were observed even at very low dose levels of ethanol (0.2 g per kg body weight). Similar effects were shown after administration of Disulfiram, an inhibitor

  17. Long-term results of total body irradiation in adults with acute lymphoblastic leukemia

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Marnitz, Simone; Zich, Alexander; Budach, Volker; Jahn, Ulrich; Neumann, Oliver [Charite University Medicine, Department of Radiation Oncology, Berlin (Germany); Martus, Peter [University Tuebingen, Institute of Clinical Epidemiology and Applied Biostatistics, Tuebingen (Germany); Arnold, Renate [Charite University Medicine, Campus CVK, Department of Hematology and Oncology, Bone Marrow Transplant Unit, Berlin (Germany)

    2014-05-15

    breadth. (orig.) [German] Ziel der Arbeit war die Auswertung der Akut- und Spaettoxizitaet sowie der Therapieergebnisse erwachsener Patienten mit akuter lymphatischer Leukaemie (ALL) nach Ganzkoerperbestrahlung (''total body irradiation'', TBI) als Teil des Therapiekonzepts. Im Rahmen einer retrospektiven Auswertung von 110 erwachsenen Patienten (34 ± 12 Jahre) mit ALL, die eine TBI (6-mal 2 Gy-12 Gy) vor Transplantation erhalten hatten, werden therapiebedingte Akut- und Spaettoxizitaet, Mortalitaet und Therapieergebnisse dargestellt. Die mittlere Nachbeobachtungszeit betrug 70 Monate. Die leukaemiefreien 2- und 5-Jahres-Ueberlebensraten betragen 78 bzw. 72 %. Nach im Median 7 Monaten erlitten 29 % (32/110) der Patienten ein medullaeres Rezidiv. Das Geschlecht war der einzige statistisch signifikante Faktor bezueglich des Gesamtueberlebens zugunsten der weiblichen Patienten. Die therapiebedingte Mortalitaets- und die Gesamtueberlebensraten nach 2 und 5 Jahren waren 16 und 22 %, bzw. 60 und 52,7 %. Die chronische ''Graft-versus-host''-Erkrankung (cGVHD) der Haut war die haeufigste Spaetreaktion (n = 33, 30 %), gefolgt von 15,5 % (17/110) pulmonaler cGVHD. Eine Lungenfibroseentwickelten 6 Patienten. Ophthalmologische Symptome berichteten 28 % (31/110); 11 % der Patienten (12/110) entwickelten eine symptomatische Osteoporose, 5/110 (4,5 %) eine Hypothyreose und 2 Patienten einen Diabetes mellitus. Von den maennlichen Patienten litten 11 % unter erektiler Dysfunktion oder Libidoverlust nach Therapie. Wegen menopausaler Beschwerden benoetigten 2/36 Frauen nach einer mittleren Zeit von 28 Monaten nach Therapie eine Hormonersatztherapie. Keine Patientin wurde nach Therapie schwanger. Es wurde weder eine akute noch eine spaete kardiale Toxizitaet dokumentiert, ebenso kein Sekundaermalignom. Obwohl das Therapieergebnis des vorliegenden Kollektivs im oberen Bereich der Literatur einzuordnen ist, bleiben sowohl die therapiebedingte

  18. Radio(chemo)therapy for locally advanced squamous cell carcinoma of the esophagus. Long-term outcome

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ordu, Arif Deniz; Deymann, Lisa Felicia; Scherer, Vera; Combs, Stephanie E. [Technische Universitaet Muenchen, Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Nieder, Carsten [University of Tromsoe, Department of Oncology and Palliative Medicine, Nordland Hospital Trust, Bodoe (Norway); Institute of Clinical Medicine, Faculty of Health Sciences, Tromsoe (Norway); Geinitz, Hans [Technische Universitaet Muenchen, Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Linz, Department of Radiation Oncology, Linz (Austria); Kup, Philipp Guenther [Marien Hospital Herne, Universitaetsklinikum der Ruhr-Universitaet Bochum, Department of Radiation Oncology, Herne (Germany); Fakhrian, Khashayar [Technische Universitaet Muenchen, Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Marien Hospital Herne, Universitaetsklinikum der Ruhr-Universitaet Bochum, Department of Radiation Oncology, Herne (Germany); Universitaetsklinikum der Ruhr-Universitaet Bochum, Department of Radiation Oncology, Sankt Josef Hospital Bochum, Bochum (Germany)

    2014-11-18

    condition and potentially resectable tumors. (orig.) [German] Ziel dieser Arbeit war es, die Langzeitergebnisse von Patienten mit einem Plattenepithelkarzinom des Oesophagus (ESCC), die mit dreidimensional konformaler Radio(chemo)therapie in kurativer Absicht behandelt wurden, zu berichten. Durchgefuehrt wurde eine retrospektive Analyse von Patienten, die zwischen 1988 und 2011 am Klinikum rechts der Isar, Technische Universitaet Muenchen, mit einer Radio(chemo)therapie behandelt wurden. In kurativer Intention erhielten 168 ESCC-Patienten eine Radio(chemo)therapie. Die mediane Nachbeobachtungszeit betrug 91 Monate (Intervall 1-212 Monate). Die Kohorte bestand aus 128 maennlichen und 40 weiblichen Patienten mit einem medianen Alter von 63 Jahren. Die Selektionskriterien fuer eine Radio(chemo)therapie waren ''ungeeignet fuer eine Operation'' und/oder nichtresezierbarer Primaertumor (n = 146, 87 %) oder ''Entscheidung des Patienten'' (n = 22, 13 %). Die Mehrheit der Patienten erhielt eine Kombination aus einer Cisplatin- und 5-Fluorouracil-Chemotherapie mit einer 54-Gy-Bestrahlung in 30 Fraktionen. Das mediane Gesamtueberleben (OS) lag bei 20 Monaten (95 %-Konfidenzintervall 17-23 Monate). Das 2- und 5-Jahres-OS fuer die gesamte Kohorte betrug jeweils 41 ± 4% und 22 ± 3%. Bei 40 Patienten (24%) trat nach der Behandlung ein In-field-Rezidiv auf. Die haeufigste nichthaematologische akute Nebenwirkung der Behandlung >Grad 2 war Dysphagie in 35 % der Patienten. Akute haematologische Nebenwirkungen >Grad 2 traten in 14 % der Patienten auf. In der Gesamtdauer der Studie wurden keine Grad-5-Nebenwirkungen beobachtet. Ein schlechter ECOG-Performance-Status (0-1 vs. 2-3, HR = 1,70; p = 0,002) und ein Gewichtsverlust ≥ 10 % vor Beginn der Therapie (HR = 1,99; p = 0,001) waren Faktoren, die in der multivariaten Analyse signifikant mit einem schlechterem OS assoziiert waren. Eine dreidimensional konformale definitive Radio(chemo)therapie wird