WorldWideScience

Sample records for bildgebung bei sarkomen

  1. Imaging of hip arthroplasty; Bildgebung bei Hueftprothesen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Breitenseher, M.J. [Abteilung fuer Osteologie, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Klinische Abteilung fuer Radiodiagnostik chirurgischer Faecher, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Ludwig-Boltzmann-Institut fuer Radiologische Tumordiagnostik, Wien (Austria); Mayerhoefer, M. [Klinische Abteilung fuer Radiodiagnostik chirurgischer Faecher, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Gottsauner-Wolf, F. [Universitaetsklinik fuer Orthopaedie, Wien (Austria); Abteilung fuer Orthopaedie, Allgemeines oeffentliches KH, Krems (Austria); Krestan, C.; Imhof, H. [Abteilung fuer Osteologie, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Toma, C.D. [Universitaetsklinik fuer Orthopaedie, Wien (Austria)

    2002-06-01

    Hip arthroplasty has become a common and still increasing procedure for the treatment of osteoarthritis, advanced head necrosis, post-inflammatory arthritis or rheumatoid arthritis.Radiography is the most important imaging modality for monitoring the normal, asymptomatic hip arthroplasty. Radiographs are obtained at the end of a surgical treatment, to exclude complications like fracture or component misplacement. In the follow-up radiographs are used for the diagnosis of loosening and infection of the hip arthroplasty as well as soft tissue ossification. Together with the history and clinical information, the analysis of morphological findings allows to find the grade of loosening. MRI has been advocated in the diagnosis of infection, in particular in the localisation of soft tissue involvement.Imaging, especially by radiographs, is used for the evaluation of the normal and complicated follow-up of hip arthroplasty. (orig.) [German] Die Implantation einer Hueftgelenkprothese ist eine immer haeufiger verwendete medizinische Massnahme bei Erkrankungen des Hueftgelenks wie Koxarthrose, Hueftkopfnekrose, postentzuendliche Arthrose oder rheumatoide Arthritis.Von den bildgebenden Methoden ist das konventionelle Roentgen die wichtigste Untersuchung, um den normalen Behandlungsverlauf einer Hueftprothese zu monitieren. Das Roentgen kann fruehzeitige Komplikationen wie Fraktur oder Fehlposition intraoperativ oder eine Luxation postoperativ erfassen. Im laengerfristigen Verlauf ist das Roentgen zur Diagnose von Infektion, Prothesenlockerung und Weichteilverknoecherung geeignet. In Zusammenschau mit der Klinik ermoeglicht die Analyse morphologisch-radiologischer Details, die Wahrscheinlichkeit einer Lockerung abzuschaetzen. Bei Protheseninfektionen ermoeglicht die MRT die Lokalisation von Weichteilentzuendungen.Die Methoden der Bildgebung, besonders das Roentgen, haben in der Beurteilung des normalen und in der Diagnose des komplizierten Verlaufes einen hohen Stellenwert

  2. Bildgebung bei unklaren Raumforderungen der Niere

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stuckmann G

    2012-01-01

    Full Text Available Unklare Raumforderungen der Niere sind im Wesentlichen zystische Tumoren mit solider Komponente, kleine Tumoren ? 4 cm sowie Onkozytome und nicht oder kaum fetthaltige Angioleiomyolipome. Zystische Tumoren sind durch eine lege artis durchgeführte Computertomographie, gegebenenfalls ergänzt durch eine kontrastmittelgestützte Sonographie und/oder eine Kernspintomographie, zu untersuchen und nach Bosniak zu klassifizieren. Solide Tumoren bis zu 4 cm sind zu 1/5 benigne; ihre Dignität lässt sich jedoch mittels Bildgebung nicht mit ausreichender Zuverlässigkeit bestimmen, so dass hier die präoperative histologische Abklärung anzustreben ist.

  3. Molecular imaging in neurological diseases; Molekulare Bildgebung bei neurologischen Erkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reimold, M.; Fougere, C. la [Universitaetsklinikum Tuebingen, Abteilung Nuklearmedizin und Klinische Molekulare Bildgebung, Department Radiologie, Tuebingen (Germany)

    2016-07-15

    In neurodegeneration and in neuro-oncology, the standard imaging procedure, magnetic resonance imaging (MRI), shows limited sensitivity and specificity. Molecular imaging with specific positron-emission tomography (PET) and single-photon emission computed tomography (SPECT) tracers allows various molecular targets and metabolic processes to be assessed and is thus a valuable adjunct to MRI. Two important examples are referred to here: amino acid transport for neuro-oncological issues, and the recently approved PET tracers for detecting amyloid depositions during the preclinical stage of Alzheimer's disease. This review discusses the clinical relevance and indications for the following nuclear medicine imaging procedures: amyloid PET, {sup 18}F-fluorodeoxyglucose (FDG)-PET, and dopamine transporter (DaT)-SPECT for the diagnosis of dementia and the differential diagnosis of Parkinson's disease, in addition to amino acid PET for the diagnosis of brain tumors and somatostatin receptor imaging in meningioma. (orig.) [German] Die Magnetresonanztomographie (MRT) weist als Standardverfahren bei neurodegenerativen und neuroonkologischen Fragestellungen eine eingeschraenkte Sensitivitaet und Spezifitaet auf. Die nuklearmedizinische molekulare Bildgebung mit spezifischen Positronenemissionstomographie(PET)- und single-photon-emission-computed-tomography(SPECT)-Tracern ermoeglicht die Darstellung verschiedener molekularer Targets bzw. Stoffwechselprozesse und stellt damit eine wichtige Ergaenzung zur MRT dar. Hier sei exemplarisch auf die Darstellung des Aminosaeuretransports im Rahmen neuroonkologischer Fragestellungen verwiesen, sowie auf die bereits im praeklinischen Stadium der Alzheimer-Demenz nachweisbaren Amyloidablagerungen mit hierfuer seit Kurzem zugelassenen PET-Tracern. Dieser Uebersichtsbeitrag bespricht die klinische Bedeutung bzw. die Indikationen der folgenden nuklearmedizinischen Untersuchungsverfahren: der Amyloid-PET, der {sup 18}F

  4. Preclinical imaging in animal models of radiation therapy; Praeklinische Bildgebung im Tiermodell bei Strahlentherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Nikolaou, K.; Cyran, C.C.; Reiser, M.F.; Clevert, D.-A. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Lauber, K. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie, Muenchen (Germany)

    2012-03-15

    -funktionelle Informationen ueber den Tumor zur Verfuegung gestellt werden. Die dynamische kontrastmittelverstaerkte MRT-, CT- oder ultraschallbasierte Perfusionsbildgebung sowie Hybridverfahren wie PET/CT oder MRT/PET haben das Potenzial, vitale und/oder perfundierte Tumoranteile zu identifizieren und abzugrenzen, um so eine gezielte Strahlentherapie zu optimieren. Ziel ist eine genauere Abgrenzung und Behandlung des Tumors bei gleichzeitiger Reduzierung der Dosis und Schonung des umliegenden gesunden Gewebes. In der Entwicklung neuer bildgebender Methoden fuer die Planung einer individualisierten Strahlentherapie kommt der praeklinischen, wissenschaftlichen Bildgebung und Forschung eine besondere Rolle zu, da nur in einem praeklinischen Setting, also in tierexperimentellen Tumormodellen, die Moeglichkeiten einer multimodalen Bildgebung ausreichend genau evaluiert und weiterentwickelt werden koennen. Neue funktionelle bildgebende Methoden werden fuer die Ueberwachung einer fruehen Therapieantwort (''early response'') unter Strahlentherapie oder fuer die Darstellung der Wertigkeit neuer Kombinationstherapien (z. B. Antiangiogenese plus Strahlentherapie) eine zunehmende Rolle spielen. (orig.)

  5. Bildgebung bei Morbus Crohn: Konventionelles Enteroklysma, CT-Enteroklysma oder MR-Enteroklysma?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sailer J

    2006-01-01

    Full Text Available Die Endoskopie mit der Möglichkeit zur Biopsie stellt weiterhin den Goldstandard in der Diagnose des Morbus Crohn dar, allerdings mit der Einschränkung, daß das terminale Ileum bei der Kolonoskopie nicht immer eingesehen werden kann und die Enteroskopie nicht universell zur Verfügung steht. Für die Dünndarmdiagnostik sind daher das konventionelle Enteroklysma, das CT-Enteroklysma und das MR-Enteroklysma unverzichtbare Methoden zur Diagnose des Morbus Crohn. Die Bildgebung gibt Information über Grad, Lokalisation und Ausdehnung des entzündlichen Darmwandbefalles. Schnittbildverfahren wie das CT- oder MR-Enteroklysma liefern ausgezeichnete Information über Ausmaß und Ausdehnung extraintestinaler Komplikationen des Morbus Crohn. Alle erwähnten Methoden erfordern eine nasojejunale Sonde, über welche Flüssigkeit direkt in den Dünndarm appliziert wird. Die Flüssigkeitsdistension des Dünndarmes ist zur Beurteilung der Darmwand bzw. der Schleimhaut unerläßlich. Die Frühform des Morbus Crohn mit kleinsten aphthoiden Schleimhautläsionen wurde ursprünglich am besten mit dem konventionellen Doppelkontrast-Enteroklysma diagnostiziert, wobei diese Untersuchungsmodalität zunehmend vom CT-Enteroklysma abgelöst wird. Das CT-Enteroklysma bietet neben der Darstellung diskretester Schleimhautveränderungen zusätzlich die Möglichkeit zur Detektion von transmuralen und extraintestinalen Komplikationen des Morbus Crohn und wird beim präoperativen Staging oder zur postoperativen Verlaufskontrolle eingesetzt. Fortschritte in der Technik der MR-Bildgebung erlauben nun auch den Einsatz des MR-Enteroklysmas, mit dem Vorteil der fehlenden Strahlenbelastung, weswegen das MR-Enteroklysma gerade bei jüngeren Patientinnen und Patienten eingesetzt wird. Trotz verstärkten Einsatzes der Kapselvideoendoskopie bieten insbesondere CT- und MR-Enteroklysma ausgezeichnete Ergebnisse in der Darstellung des Dünndarms und zur Diagnose des Morbus Crohn. Das

  6. Imaging in osteomyelitis: Special features in childhood; Bildgebung bei Osteomyelitis: Besonderheiten im Kindesalter

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wandl-Vergesslich, K.A. [UOG MR-Einrichtung, Univ. Wien (Austria); Breitenseher, M. [UOG MR-Einrichtung, Univ. Wien (Austria); Fotter, R. [Universitaetsklinik fuer Radiologie und Zentralroentgeninstitut, Graz (Austria)

    1996-10-01

    The prognosis of acute hematogenous osteomyelitis in children ist mainly influenced by early diagnosis and prompt initiation of antibiotic and surgical therapy. In this age group, two forms of manifestation are differentiated: Osteomyelitis in infants up to 18 months and juvenile osteomyelitis until the closure of the epiphyseal plate. Osteomyelitis in infants is often accompanied by septic arthritis of the adjacent joint. In juvenile osteomyelitis, the disease is mostly confined to the metaphysis. Plain films and ultrasonography represent the basic imaging modalities. Depending on the age of the child, the clinical course of the disease and the availability of the various methods, MRI and multiphase bone scintigraphy can be performed for further imaging. CT is of only limited value and should only be used for special cases concerning chronic osteomyelitis. (orig.) [Deutsch] Die fruehzeitige Diagnose und das prompte Einsetzen der antibiotischen und chirurgischen Therapie sind fuer die Prognose der akuten hematogenen Osteomyelitis im Kindesalter von entscheidender Bedeutung. In dieser Altersgruppe werden 2 Manifestationsformen unterschieden. Die vor Beendigung des 18. Lebensmonats auftretende Saeuglingsosteomyelitis und die danach bis zum Schluss der Epiphysenfuge in Erscheinung tretende juvenile Form. Bei der Saeuglingsosteomyelitis kommt es in vielen Faellen zu einem Befall des benachbarten Gelenks, bei der juvenilen Osteomyelitis bleibt der primaere Befall fast immer auf die Metaphyse beschraenkt. Die Eckpfeiler der Bildgebung stellen das Nativroentgen und die Ultraschalluntersuchung dar. Je nach Alter des Kindes, klinischem Verlauf und Verfuegbarkeit der Methoden stehen MRT und die Dreiphasenknochenszintigraphie als weiterfuehrende Untersuchungsmethoden zur Verfuegung. Die CT hat begrenzte Aussagekraft und sollte nur besonderen klinischen Fragestellungen im Rahmen einer chronischen Osteomyelitis vorbehalten bleiben. (orig.)

  7. Kalium-39-NMR in-vivo am Menschen bei 7Tesla: 39K-MR-Bildgebung und Auflösung der Quadrupolaufspaltung der 39K-Resonanz

    OpenAIRE

    Rösler, Manuela Barbara

    2015-01-01

    In dieser Arbeit wurde die Machbarkeit der In-vivo-39K-MR-Bildgebung am menschlichen Oberschenkel sowie am Kopf mit einer nominellen Auflösung von 1 cm3 in einer Messzeit von 30 min bei einer Grundmagnetfeldstärke von 7T gezeigt. Zur Optimierung der Sequenzparameter wurden sowohl die globalen Relaxationszeitkonstanten bestimmt. In Untersuchungsregionen mit hohem Muskelanteil, wie im Ober- und Unterschenkel, ist die Resonanz von 39K in ein Triplett aufgespalten. Die beiden Satellitenresona...

  8. PET/CT imaging in head and neck tumors; PET-CT-Bildgebung bei Kopf-Hals-Tumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Roedel, R.; Palmedo, H.; Reichmann, K.; Reinhardt, M.J.; Biersack, H.J. [Universitaetsklinikum Bonn, Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin (Germany); Straehler-Pohl, H.J. [Universitaetsklinikum Bonn, Klinik und Poliklinik fuer Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Germany); Jaeger, U. [Universitaetsklinikum Bonn, Radiologische Klinik (Germany)

    2004-11-01

    To evaluate the usefulness of combined PET/CT examinations for detection of malignant tumors and their metastases in head and neck oncology. 51 patients received whole body scans on a dual modality PET/CT system. CT was performed without i.v. contrast. The results were compared concerning the diagnostic impact of native CT scan on FDG-PET images and the additional value of fused imaging. From 153 lesions were 97 classified as malignant on CT and 136 on FDG/PET images, as suspicious for malignancy in 33 on CT and 7 on FDG-PET and as benign in 23 on CT and 10 on FDG-PET. With combined PET/CT all primary and recurrent tumors could be found, the detection rate in patients with unknown primary tumors was 45%. Compared to PET or CT alone the sensitivity, specifity and accuracy could be significantly improved by means of combined PET/CT. Fused PET/CT imaging with [F18]-FDG and native CT-scanning enables accurate diagnosis in 93% of lesions and 90% of patients with head and neck oncology. (orig.) [German] Die Bestimmung der Wertigkeit der kombinierten PET-CT-Untersuchung zum Nachweis maligner Kopf-Hals-Tumoren und ihrer Metastasen. Bei 51 Patienten wurden Ganzkoerperuntersuchungen mit dem kombiniertem PET-CT-System durchgefuehrt. Die CT erfolgte ohne i.v. Kontrastmittelgabe. Die Ergebnisse wurden in ihrer diagnostischen Aussage einerseits getrennt fuer native CT- und FDG-PET-Bildgebung und andererseits fuer das fusionierte Bild verglichen. Von 153 Laesionen wurden 97 im CT und 136 im FDG-PET als maligne, 33 im CT und 7 im FDG-PET als malignitaetsverdaechtig, 23 im CT und 10 in der FDG-PET als benigne beurteilt. Die Anzahl der konkordanten Ergebnisse betrug 94 (61%), die der diskordanten 59 (39 %). Mit der PET-CT konnten alle Primaertumoren und Rezidive entdeckt werden, die Nachweisrate eines unbekannten Primaertumors betrug 45%. Im Vergleich zur alleinigen PET- oder CT-Untersuchung erhoehen sich bei der kombinierten PET-CT Sensitivitaet, Spezifitaet sowie die

  9. Diffusion-weighted imaging in acute stroke; Diffusionsgewichtete Bildgebung bei akutem Schlaganfall

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Yilmaz, U. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, Homburg-Saar (Germany)

    2015-09-15

    Diffusion-weighted imaging (DWI) enables the early detection of acute ischemic stroke and with high sensitivity and specificity. The signal changes are based on decreased diffusion of water molecules that is caused by cytotoxic edema. Despite the possibility of early detection of ischemic changes magnetic resonance imaging (MRI) is not normally necessary for the therapy decision; however, under some conditions, such as unknown time from onset of symptoms, multiparametric MRI including DWI can provide useful information that will influence the therapy. (orig.) [German] Die diffusionsgewichtete Bildgebung (''diffusion-weighted imaging'', DWI) ermoeglicht es, den ischaemischen Schlaganfall mit hoher Sensitivitaet und Spezifitaet fruehzeitig nachzuweisen. Ihre Signalveraenderungen basieren auf der eingeschraenkten Diffusion von Wassermolekuelen durch das zytotoxische Oedem, das durch die Hypoxie verursacht wird. Trotz der Moeglichkeit, ischaemische Veraenderungen fruehzeitig nachzuweisen, ist das MRT zur Therapieentscheidung beim ischaemischen Schlaganfall in der Regel nicht notwendig. In besonderen Faellen, wenn z. B. das Zeitfenster nicht bekannt ist, kann das MRT mit Diffusionsbildgebung jedoch hilfreiche Informationen liefern, die die Therapie beeinflussen. (orig.)

  10. Magnetic resonance imaging of hypertrophic cardiomyopathy. Evaluation of diastolic function; MRT-Bildgebung bei hypertropher Kardiomyopathie (HCM). Evaluation der diastolischen Funktion

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schwarz, F.; Reiser, M.F.; Theisen, D. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Deutsches Zentrum fuer Herzkreislaufforschung (DZHK), Muenchen (Germany); Schwab, F. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Josef Lissner Laboratory for Biomedical Imaging, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Beckmann, B.M.; Schuessler, F.; Kaeaeb, S. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Medizinische Klinik und Poliklinik I, Muenchen (Germany); Zinsser, D.; Goelz, T. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2013-01-15

    Hypertrophic cardiomyopathy (HCM) has a prevalence of approximately 0.2% and is clinically asymptomatic in many patients or presents with unspecific symptoms. This explains the importance of imaging for the diagnosis of HCM as well as for the assessment of the clinical course. The definitive finding in HCM is myocardial hypertrophy with thickening of the ventricular wall {>=} 15 mm. While echocardiography is an excellent screening tool magnetic resonance imaging (MRI) allows a comprehensive analysis of the heart in HCM. This includes a detailed analysis of the distribution and extent of myocardial hypertrophy, a thorough evaluation of systolic and diastolic cardiac function, the assessment of the presence and extent of dynamic outflow tract obstruction as well as the description of the systolic anterior motion (SAM) phenomenon of the mitral valve with secondary mitral insufficiency. When contrast material is administered, additional information about myocardial perfusion as well as the presence and extent of myocardial fibrosis can be obtained. This study compared systolic functional parameters as well as end systolic and end diastolic wall thickness of patients with and without diastolic dysfunction. (orig.) [German] Die hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) hat eine Praevalenz von ca. 0,2% und verlaeuft in vielen Faellen zeitlebens klinisch asymptomatisch. Falls es zur Ausbildung von Symptomen kommt, sind diese oft unspezifisch. Dies erklaert den Stellenwert der Bildgebung bei der Erstdiagnose und Verlaufsbeurteilung der HCM. Leitbefund ist eine myokardiale Hypertrophie mit Wanddicken von {>=} 15 mm. Waehrend die Echokardiographie ein hervorragendes Screeningverfahren ist, erlaubt die MRT eine umfassende Feindiagnostik bei der HCM, zu der gezaehlt werden: eine genaue Darstellung des Verteilungsmusters und des Schweregrads der Hypertrophie, eine detaillierte Analyse der linksventrikulaeren systolischen und diastolischen Funktion, eine Beurteilung und Quantifizierung

  11. Molecular imaging of head and neck cancers. Perspectives of PET/MRI; Molekulare Bildgebung bei Kopf-ï]¿Hals-Tumoren. Perspektive der PET-MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Stumpp, P.; Kahn, T. [Universitaetsklinikum Leipzig AoeR, Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Leipzig (Germany); Purz, S.; Sabri, O. [Universitaetsklinikum Leipzig, Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Leipzig (Germany)

    2016-07-15

    Therapieansprechen liefern. Derzeit wird die {sup 18}F-FDG-PET-CT in der diagnostischen Genauigkeit bei Kopf-Hals-Tumoren von der PET-MRT nicht uebertroffen. Der additive Wert der PET-MRT durch die multiparametrische Bildgebung muss weiter erforscht werden. (orig.)

  12. Imaging of demyelinating and neoplastic diseases of the spinal cord; Bildgebung bei demyelinisierenden und tumoroesen Erkrankungen des Rueckenmarks

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mueller-Mang, C. [Institut fuer CT und MRT Gaenserndorf, Gaenserndorf (Austria)

    2010-12-15

    The clinical symptoms of myelopathy are variable and non-specific. Demyelinating as well as neoplastic spinal cord diseases can cause paresthesia, progressive sensomotoric deficits and bowel and bladder dysfunction. Imaging of the spine, especially with magnetic resonance imaging (MRI), is an essential component in the diagnostic assessment of myelopathy and makes a substantial contribution to achieving the correct diagnosis. Although intramedullary neoplasms are far less common than demyelinating spinal cord diseases, radiologists should be familiar with the three most common entities, astrocytoma, ependymoma and hemangioblastoma, which represent over 70% of all spinal cord neoplasms. An early diagnosis and therapy is essential with neoplastic and demyelinating spinal cord diseases to hold residual neurological deficits as low as possible. (orig.) [German] Die klinische Symptomatik von Myelopathien ist aeusserst variabel und unspezifisch. Sowohl demyelinisierende als auch tumoroese Rueckenmarkerkrankungen koennen Paraesthesien, progrediente sensomotorische Ausfaelle und eine Sphinkterdysfunktion hervorrufen. Bildgebende Untersuchungen, und hier allen voran die MRT, sind ein unerlaesslicher Bestandteil zur Abklaerung von Myelopathien und tragen wesentlich zur korrekten Diagnose bei. Intramedullaere Tumoren sind zwar weitaus seltener als demyelinisierende Rueckenmarkerkrankungen, dennoch sollte der Radiologe mit den Bildmerkmalen der 3 haeufigsten Tumorarten, dem Astrozytom, Ependymom und Haemangioblastom vertraut sein, die ueber 70% aller Rueckenmarktumoren verursachen. Eine moeglichst fruehe Diagnostik und Therapie sind bei tumoroesen und demyelinisierenden Rueckenmarkerkrankungen essenziell, um bleibende neurologische Defizite moeglichst gering zu halten. (orig.)

  13. 31P MR spectroscopic imaging in preoperative embolization therapy of meningiomas; Phosphor-31-MR-spektroskopische Bildgebung bei praeoperativer Embolisationstherapie von Meningeomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Blankenhorn, M. [Psychiatrische Universitaetsklinik, Ulm (Germany). Abteilung III; Bachert, P.; Kaick, G. van [Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik; Semmler, W. [Freie Univ. Berlin (Germany). Inst. fuer Diagnostikforschung; Ende, G. [Zentralinstitut fuer Seelische Gesundheit, Mannheim (Germany). NMR-Forschung in der Psychiatrie; Tronnier, V. [Neurochirurgische Klinik, Klinikum der Universitaet, Heidelberg (Germany); Sartor, K. [Neurologische Klinik, Klinikum der Universitaet, Heidelberg (Germany). Abt. Neuroradiologie

    1999-06-01

    Purpose: {sup 31}P MR spectroscopic imaging ({sup 31}P SI) was evaluated in a clinical study as a method for monitoring presurgical devascularization of meningiomas. The aim was to assess noninvasively metabolic alterations in tumor and in healthy brain tissue before and after embolization. Methods: Localized {sup 31}P MR spectra of the brain were obtained by means of 2D-SI (voxel size: 36 cm{sup 3}) using a 1,5-T whole-body MR tomograph. Results: Eleven of 19 patients with intracranial meningiomas examined in this study underwent preoperative embolization therapy; eight patients were examined before and after treatment. After embolization, alterations of pH and of the concentrations of high-energy phosphates (nucleoside-5`triphosphate=NTP, phosphocreatine=PCr), inorganic phosphate (P{sub i}), and membrane constituents were observed in the tumors. A tendency of [P{sub i}] increase and decrease of [NTP], [PCr], and pH predominated, which is explained by ischemic processes after tumor devascularization. Conclusion: {sup 31}P SI is applicable in clinical studies and detects alterations of phosphate metabolism in a meningioma after embolization. (orig.) [Deutsch] Ziel: Die {sup 31}P-MR-spektroskopische Bildgebung ({sup 31}P-SI) wurde im Rahmen der praeoperativen Embolisationstherapie von Patienten mit Meningeomen als Methode zur Therapieverlaufskontrolle klinisch geprueft. Ziel der Studie war die nichtinvasive Erfassung von Veraenderungen im Metabolismus der Tumoren vor und nach Embolisation im Vergleich zum gesunden Hirngewebe. Methoden: Lokalisierte {sup 31}P-MR-Spektren des Gehirns wurden mit 2D-SI (Voxelgroesse: 36 cm{sup 3}) an einem 1,5-T-Ganzkoerper-MR-Tomographen aufgenommen. Ergebnisse: Elf von insgesamt 19 untersuchten Patienten unterzogen sich einer praeoperativen Embolisation, bei acht Patienten konnte eine Verlaufskontrolle durchgefuehrt werden. Nach Embolisation wurden Veraenderungen des pH und der Konzentrationen von energiereichen Phosphaten (Nukleosid

  14. Imaging in smoldering (asymptomatic) multiple myeloma. Past, present and future; Bildgebung bei ''smoldering'' (asymptomatischem) multiplem Myelom. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bhutani, M.; Landgren, O. [Center for Cancer Research, National Cancer Institute, National Institutes of Health, Multiple Myeloma Section, Lymphoid Malignancies Branch, Bethesda, MD (United States)

    2014-06-15

    imaging techniques need to be validated in prospective clinical trials assessing the SMM to multiple myeloma transition, with the aim of enabling appropriate management decisions. Efforts are also needed to improve the costs and availability of whole-body MRI and/or FDG PET/CT, in order to facilitate their widespread adoption as first-line detection modalities. Future clinical trials of therapeutic agents using earlier detection strategies will have to be carefully designed and take into consideration the risk of lead-time and length-time biases, which might falsely demonstrate longer overall survival. The English full text version of this article is available at SpringerLink (under ''Supplemental''). (orig.) [German] Aktuelle klinische Studien sprechen fuer eine Therapie des ''smoldering multiple myeloma'' (SMM) mit hohem Progressionsrisiko schon bei der Diagnosestellung und nicht erst zum Zeitpunkt der Progression in ein symptomatisches multiples Myelom (MM). Die Frueherkennung einer Knochen- und/oder Knochenmarkbeteiligung durch entsprechende sensitive Bildgebungsverfahren kann zur Ermittlung von SMM-Patienten mit hohem Risiko fuer eine Progression beitragen. Nach aktuellen Konsensusleitlinien (2011) ist die Roentgenuntersuchung des Skeletts ein Grundpfeiler der Beurteilung einer Knochenbeteiligung bei Diagnosestellung und in Verlaufskontrollen wegen eines SMM. Jedoch hat die Roentgenuntersuchung des Skeletts eine geringe Sensitivitaet fuer Knochenlaesionen und liefert keine Informationen zu Knochenmarkveraenderungen. Moderne bildgebende Verfahren wie die Fluordeoxyglukose-Positronenemissionstomographie-Computertomographie (FDG-PET-CT) und die Magnetresonanztomographie (MRT) liefern zusammen mit innovativen Funktionsuntersuchungen eine bessere Einschaetzung allgemeiner Veraenderungen im Knochenmark- und im Knochenkompartiment. Mit diesen Verfahren kann die beginnende Progression vom SMM zum MM quantitativ objektiviert werden

  15. Neuroimaging bei Schlaganfall

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nasel Ch

    2013-01-01

    Full Text Available Während zunächst die Differenzialdiagnosen des Schlaganfalls erfasst werden sollten, wurde sehr bald das Neuroimaging in den Dienst der Behandlung der akuten Ischämie gestellt. Hier kommt der neuroradiologischen Bildgebung eine besondere Rolle zu, da zunehmend die Auswahl von Patienten für eine bestimmte Therapie von der Bildgebung abhängt. Der Verlauf von zerebralen Ischämien ist, bedingt durch stark variierende Faktoren wie Kollateralisation, frühe Rekanalisation etc., sehr unterschiedlich. Die multimodale MR- und CTBildgebung, welche eine Kombination aus konventioneller Bildgebung des Gehirns, angiographischen Verfahren und funktionellen Messungen, wie z. B. Perfusionsmessungen, darstellt, kann jede Ischämie sehr genau charakterisieren. Wichtig ist dabei ein klares Interpretationskonzept. Bei Patienten, deren Symptombeginn eindeutig innerhalb der letzten 3–4,5 h liegt, kann die Nativ- CT, am besten in Kombination mit der CTA, als ausreichend zur Durchführung der anerkannten systemischen i.v.-Lyse sowie zur Feststellung eines Gefäßverschlusses, der einer weiteren Behandlung bedarf, angesehen werden. Im Zeitfenster 4,5 h, bei unklarem Zeitfenster oder nach frustraner i.v.-Lyse, ist, insbesondere bei einem im Weiteren geplanten endovaskulären Eingriff, die multimodale MRI mit Anwendung des „Mismatch-match“-Konzepts zwischen diffusionsgewichtetem MRI und Perfusions-MRI jedenfalls die Methode der ersten Wahl. Steht diese nicht zur Verfügung, kann alternativ das multimodale CT eingesetzt werden.

  16. Imaging diagnosis of ameloblastoma; Bildgebung bei Ameloblastomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Esser, M.; Horger, M.; Ioanovicu, S.D.; Boesmueller, H.

    2015-10-15

    Ameloblastomas are ondontogenic tumors of the upper and lower jaw. The ameloblastomas are supposed to be benign with slow growth, but locally invasive growth is possible. Contrast agent enhanced CT seems to have the largest imaging potential to differentiate between benign and malign osteogenic processes. In general - dependent on localization, histological type and neighboring tissues - the radical resection with following plastic reconstruction seems to be the best therapeutic decision.

  17. Cerebral imaging for Wilson disease; Zerebrale Bildgebung bei Morbus Wilson

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Andersen, K.; Saleh, A. [Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany). Inst. fuer Diagnostische Radiologie; Suedmeyer, M. [Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany). Klinik fuer Neurologie

    2007-03-15

    Wilson disease is an autosomal recessive inherited copper metabolic disorder that is characterized by diminished biliary excretion of copper and a raised serum level of free copper. This leads to a toxic copper accumulation, particularly in the liver and the brain. Therefore, clinical symptoms are dominated by hepatic and extrapyramidal symptoms. Untreated Wilson disease has an unfavorable outcome. Cerebral changes are depicted most sensitively by magnetic resonance tomography. Pathological findings mainly focus on the basal ganglia, the midbrain and the brainstem. Depending on the therapy and the severity of the neurological symptoms, signal increase as well as signal decrease may be observed in T1-weighted (T1w) and T2-weighted (T2w) images and can be reversible when using an appropriate therapy. Hyperintense areas in T2-weighted images are induced by edema, gliosis, demyelinisation or cystic degeneration. Signal increase in T1-weighted images are found in patients with hepatic insufficiency and are probably due to manganese deposits. Signal decrease in T2-weighted images is probably caused by the paramagnetic effect of the copper accumulation. Furthermore, recent studies show a correlation between the clinical severity and changes in diffusion-weighted sequences. Although cross-section imaging plays a rather subordinate role in the primary diagnostics of Wilson disease, the described cerebral changes in patients with extrapyramidal disturbances should include Wilson disease in the differential. Persistent or progressive hyperintense lesions in T2-weighted images reflect therapy failure, and clinical recovery correlates to an improvement in MR images. Therefore, repeat MR imaging can be used to monitor medical therapy.

  18. Imaging from cystic fibrosis; Bildgebung bei zystischer Fibrose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmidt, H. [Frankfurt Univ. (Germany). Funktionsbereich Paediatrische Radiologie; Posselt, H.G. [Frankfurt Univ. (Germany). Zentrum fuer Paediatrische Gastroenterologie und Mukoviszidose

    2008-06-15

    Cystic fibrosis (CF) is the most frequent metabolic disorder with autosomal recessive inheritance in the Caucasian population. The gene defect is located on the long arm of chromosome 7. In Germany today, the actual median survival is 37 years. The genetic defect caused by chloride anion disturbances affects multiple body systems but the morbidity and mortality is due to lung disease. The secretion of highly viscous mucus promotes viral and bacterial pulmonary infections leading to airway obstruction and consecutive destruction of the lung parenchyma. This article will review and discuss both the clinical aspects of the disease and the diagnostic methods, referring in particular to new imaging strategies. (orig.)

  19. MRI in gout; MR-Bildgebung bei der Gicht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Seidl, G. [Wien Univ. (Austria). Abt. fuer Osteologie; Ullrich, R. [Wien Univ. (Austria). Inst. fuer Klinische Pathologie; Trattnig, S. [Wien Univ. (Austria). Einrichtung fuer Magnetresonanz; Dominkus, M. [Wien Univ. (Austria). Klinik fuer Orthopaedie; Morscher, M. [Wien Univ. (Austria). Klinik fuer Orthopaedie; Aringer, M. [Wien Univ. (Austria). Klinik fuer Innere Medizin 3; Imhof, H. [Wien Univ. (Austria). Einrichtung fuer Magnetresonanz

    1996-08-01

    The appearance of gouty tophus in magnetic resonance imaging (MRI) is characteristic. On T1- and T2-weighted SE images, the signal intensity of tophaceous lesions is similar to that of muscles. According to the histology, T2-weighted SE images demonstrate extremely hyperintense signals, which reflect the high protein content in the amorpheous center of the tophus. The microscopic urate crystals deposited there have no MRI signal and are of no further diagnostic impact. Vascularized granulation tissue surrounding the tophus center enhance after intervenous application of contrast agents (Gadolinium). The inflammed tophus is associated with local edema, causing high signal intensity. MRI is superior to plain radiography for early detection of intraosseous tophi. Involvement of anatomical structures such as ligaments and tendons can be evaluated sufficiently. For peripheral joints, axial slice orientation is most helpful. (orig.) [Deutsch] Der Gichttophus zeigt in der Magnetresonanztomographie ein charakteristisches Signalverhalten. Insgesamt imponiert er in den T1-gewichteten SE-Sequenzen als muskelisointense Raumforderung. Dem histologischen Aufbau entsprechend ist die proteinreiche amorphe Matrix des Tophuskerns in den T2-gewichteten TSE-Sequenzen extrem hyperintens. Die in der Matrix abgelagerten signallosen Uratkristalle sind bildmaessig bedeutungslos. Das den Tophuskern umgebende gefaessreiche Granulationsgewebe hingegen erscheint in den T1-gewichteten SE-Sequenzen nach i.v.-Applikation von Gadolinium-DTPA hyperintens. Inflammierte Tophi zeigen ein deutliches hyperintenses Umgebungsoedem. Intraossaere Tophi sind in der Magnetresonanztomographie infolge direkter Darstellung frueher nachweisbar als im Roentgenbild oder imponieren groesser. Vom Tophus erfasste anatomische Strukturen wie Sehnen und Baender sind hinsichtlich Verlagerung oder Destruktion gut beurteilbar. An den kleinen peripheren Gelenken ist in dieser Frage die axiale Schichtebene optimal geeignet. (orig.)

  20. Hemato-oncological imaging. Importance of hybrid procedures; Haematoonkologische Bildgebung. Stellenwert der Hybridverfahren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mayerhoefer, M.E. [Univ.-Klinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Abteilung fuer Allgemeine und Kinderradiologie, Medizinische Universitaet Wien, Wien (Austria); Haug, A. [Univ.-Klinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Abteilung fuer Nuklearmedizin, Medizinische Universitaet Wien, Wien (Austria)

    2016-07-15

    Lugano-Klassifikation verankert. Bei multiplen Myelomen ist die Suche nach dem optimalen Tracer, welcher auch Fruehformen der Erkrankung erfassen kann, hingegen noch im Gange. Funktionelle MR-Techniken wie die diffusionsgewichtete Bildgebung (DWI), perfusionsgewichtete Sequenzen sowie dynamische kontrastmittelgestuetzte Sequenzen konnten sowohl bei Lymphomen als auch bei multiplen Myelomen ebenfalls interessante Ergebnisse erzielen. Eine PET-MR kann diese unterschiedlichen Informationen aufgrund ihres multiparametrischen Ansatzes sinnvoll kombinieren. Die PET-MR koennte sich bei haematoonkologischen Erkrankungen moeglicherweise zukuenftig als bevorzugtes Hybridverfahren durchsetzen. (orig.)

  1. Primary central nervous system degeneration in elderly patients. Characteristic imaging features; Primaere Degeneration des ZNS im Alter. Bildgebung charakteristischer Atrophiemuster

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weidauer, S.; Lanfermann, H. [Klinikum der Johann-Wolfgang-Goethe-Universitaet, Institut fuer Neuroradiologie, Frankfurt (Germany); Nichtweiss, M. [HANSE-Klinikum Wismar GmbH, Neurologische Klinik, Wismar (Germany)

    2007-12-15

    Despite further development of new magnetic resonance imaging techniques, e.g., diffusion tensor imaging and 1H magnetic resonance spectroscopy, structural imaging will continue to play a major role in the diagnosis of primary central nervous system degeneration in ageing. Characteristic imaging patterns of multisystem atrophies and primary dementias as well as differential diagnostic features are demonstrated. While such features may have high specificity, their sensitivity is low especially in cross-sectional studies. Longitudinal studies are the optimal method to characterize the dynamic neuroanatomical correlates of the disease. However, according to disease duration and progression, neuroimaging will show increased overlapping and convergence of pathological changes in multisystem atrophy as well as in dementia. (orig.) [German] Trotz der Weiterentwicklung innovativer magnetresonanztomographischer Methoden wie der Diffusionstensormessung und der 1H-Magnetresonanzspektroskopie hat die strukturelle Bildgebung nach wie vor einen zentralen Stellenwert in der Diagnostik altersassoziierter pathologischer Degenerationen des Zentralnervensystems. Es werden typische bildmorphologische Muster bei Multisystematrophien und primaer demenziellen Erkrankungen aufgezeigt und differenzialdiagnostische Merkmale dargestellt. Diese haben insbesondere bei Querschnittuntersuchungen eine hohe Spezifitaet, jedoch geringe Sensitivitaet. Verlaufs- oder Laengsschnittuntersuchungen koennen zwar einerseits die Dynamik und mitunter charakteristische Befunde besser darstellen, andererseits zeigt sich sowohl bei den Multisystematrophien mit initial betont motorischer Symptomatik als auch bei Demenzen mit zunehmender Krankheitsdauer eine Konvergenz und Ueberlappung der Atrophiemuster. (orig.)

  2. Clinical requirements of aortic imaging; Klinische Anforderungen an die Bildgebung der Aorta

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Boeckler, D.; Hylik-Duerr, A.; Klemm, K. [Ruprecht-Karls-Universitaet Heidelberg, Klinik fuer Gefaesschirurgie,Vaskulaere und Endovaskulaere Chirurgie, Heidelberg (Germany); Tengg-Kobligk, H. von; Kauczor, H.U. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Abteilung Radiologie, Heidelberg (Germany); Lopez-Benitez, R. [Ruprecht-Karls-Universitaet Heidelberg, Abteilung Radiodiagnostik, Heidelberg (Germany)

    2007-11-15

    diagnostischen Modalitaeten gilt es, die fuer die jeweilige Pathologie geeignete Untersuchungsmethode auszuwaehlen und fuer den Patienten individuell anzuwenden. Die Sonographie ist fuer das Screening und die Nachsorge infrarenaler Aneurysmen die Untersuchung der Wahl. Die transoesophageale Echokardiographie und MR-Angiographie (MRA) werden mit hoher Sensitivitaet und Spezifitaet bei der Diagnostik, der intraoperativen Navigation von Endografts und im follow-up konservativ behandelter Patienten mit Aortenbogenaneurysmen und Aortendissektionen eingesetzt. Die Verwendung der MRA ist jedoch durch lange Untersuchungszeiten, Metallartefakte und limitierte Verfuegbarkeit begrenzt. Die digitale Subtraktionsangiographie (DSA) hat ihre Rolle in der Diagnostik der Aorthenpathologien gegenueber der CTA eingebuesst, behaelt aber derzeit ihre Domaene bei der intraoperativen Darstellung der Verankerungszonen von Endoprothesen. Der selektive Nachweis postoperativer Endoleckagen mit anschliessender therapeutischer Embolisation ist ein weiteres Einsatzgebiet der DSA. Die CT-Angiographie (CTA) inklusive der sog. Bildnachverarbeitung ('image postprocessing') haben die Fuehrungsrolle bei der Bildgebung der Aorta uebernommen. Krankheitsspezifische diagnostische Algorithmen sind im klinischen Alltag sinnvoll und notwendig. (orig.)

  3. MRI of intraosseous fistulous systems and sequesters in chronic osteomyelitis with standard spin echo sequences, highly selective chemical-shift imaging, diffusion weighted imaging, and magnetization-transfer; MRT-Darstellung intraossaerer Sequester und Fistelsysteme bei chronischer Osteomyelitis durch Standardsequenzen, hochselektive Chemical-Shift-Bildgebung, Diffusionsgewichtung und Magnetisierungstransfer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bitzer, M.; Hartmann, J.; Geist-Barth, B.; Stern, W.; Seemann, M.; Pereira, P.; Claussen, C.D. [Abteilung fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum der Eberhart-Karls-Universitaet Tuebingen (Germany); Schick, F. [Sektion fuer Experimentelle Radiologie, Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet Tuebingen (Germany); Krackhardt, T. [Berufsgenossenschaftliche Klinik, Tuebingen (Germany); Morgalla, M. [Chirurgische Klinik, Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet Tuebingen (Germany)

    2002-11-01

    Purpose: To study and test the impact of modern MRI techniques in diagnostic imaging in the evaluation of intra-osseous fistulous systems and sequesters. Materials and Methods: In a prospective study, nine patients with chronic osteomyelitis of the legs were examined by MRI. Patients with clinical signs of osteomyelitis requiring surgery were included in the study. T1-weighted spin echo (SE) sequences, proton density (PD) and T2-weighted fast spin echo (FSE) sequences, water- and fat-selective FSE sequences, and diffusion weighted (DW) PSIF sequences were used preoperatively. Furthermore, magnetizing transfer (MT) with gradient echo (GRE) sequences was evaluated. Results: Water selective sequences revealed the highest sensitivity for the detection of fistulas (100%), providing the best delineation of the extent of the entire fistulous systems. Fat-selective sequences (sensitivity 55.6%) and T1-weighted sequences (sensitivity 77.8%) displayed fistulas as hypointense bands, which, however, cannot be well differentiated from cortical bone in the transcortical areas. PD and T2-weighted images were found to have a poor sensitivity (55.6% and 66.7%) for fistulas in any location. The sensitivity of water-selective sequences to demonstrate intraosseous sequesters was 100%. The sensitivity was low for the other sequences. In 4 of 5 patients with surgically proven infection, DW and MT revealed an abnormal spatial distribution, with high diffusion in the central parts of the fistulas and high MT effect peripherally surrounding a weak MT effect centrally. (orig.) [German] Zielsetzung: Die vorliegende Arbeit soll die Moeglichkeiten des Einsatzes spezieller Sequenztechniken der MRT bei der Diagnostik von intraossaeren Fisteln und Sequestern pruefen und beschreiben. Material und Methode: In einer prospektiven Studie wurden 9 Patienten mit chronischen Osteomyelitiden der unteren Extremitaeten kernspintomographisch untersucht. Die MRT-Befunde wurden qualitativ anhand der Operations

  4. Cerebrovascular diagnostics - Imaging; Zerebrale Gefaessdiagnostik - Bildgebung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Roth, C. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, Homburg (Germany)

    2012-12-15

    Imaging of the cerebral vasculature relies mostly on computed tomography angiography (CTA), magnetic resonance angiography (MRA) and digital subtraction angiography (DSA). Although DSA is still the gold standard, many questions can be answered with CTA and/or MRA thanks to recent technological advances. The following article describes the advantages and disadvantages of these techniques with regard to different questions. Basic principles regarding the different techniques are explained. (orig.) [German] Die Bildgebung der zerebralen Gefaesse stuetzt sich im Wesentlichen auf die CT-Angiographie (CTA), MR-Angiographie (MRA) und die digitale Subtraktionsangiographie (DSA). Obwohl die DSA nach wie vor als Goldstandard gilt, lassen sich durch die technischen Neuerungen der Schnittbilddiagnostik viele Fragestellungen mithilfe von CTA und MR-A beantworten. Im nachfolgenden Artikel werden im Hinblick auf verschiedene Fragestellungen Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahren aufgefuehrt sowie Grundlagen zu den einzelnen Techniken erlaeutert. (orig.)

  5. Cerebral MR imaging of malignant melanoma; Zerebrale MR-Bildgebung beim malignen Melanom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Breckwoldt, M.; Bendszus, M. [Universitaetsklinikum Heidelberg, Abteilung Neuroradiologie, Neurologische Klinik, Heidelberg (Germany)

    2015-01-16

    even in asymptomatic patients. Stage IV requires quarterly MRI examinations. Melanotic and amelanotic metastases show different MRI characteristics. The differentiation between metastasis and microbleeding can be impossible and might require a follow-up scan. Susceptibility-weighted imaging increases the sensitivity of metastases detection but lacks specificity. It can help to differentiate between different metastatic entities. (orig.) [German] Das maligne Melanom (MM) ist nach dem Bronchial- und Mammakarzinom die dritthaeufigste Tumorentitaet, die in das ZNS metastasiert. Haeufig geschieht dies frueh im Krankheitsverlauf, was fuer die Prognose entscheidend ist. Zehn bis 40 % aller Patienten sterben an einer intrakraniellen Metastasierung, wobei die Inzidenz von Hirnmetastasen noch deutlich hoeher liegt (50-75 %). Praedilektionsstelle ist das subkortikale Marklager. Das Signalverhalten von Melanommetastasen kann sehr unterschiedlich sein und sich im Krankheitsverlauf, abhaengig von Melaningehalt, Akkumulation paramagnetischer Ionen und Einblutungen, aendern. Die neuen spezifischen Therapien (Immuntherapien und Kinaseinhibitoren) stellen auch fuer die Bildgebung eine Herausforderung dar, weil bislang nicht ausreichend geklaert ist, inwieweit diese das Signalverhalten von Metastasen in der MR-Bildgebung aendern. Zudem koennen unter den neuen Therapien immunassoziierte Pathologien (Hypophysitis bei ca. 5 % der Patienten unter Ipilimumab-Therapie) und granulomatoese Erkrankungen (Neurosarkoidose) auftreten. In der CT stellen sich Melanommetastasen haeufig nativ hyperdens dar. In der MRT sind T2w-Fluid-attenuated-inversion-recovery(FLAIR)-, native T1w- sowie T1w-Sequenzen nach Kontrastmittelgabe obligat. Mehrere Schnittebenen sollten akquiriert werden. Die suszeptibilitaetsgewichtete Bildgebung (SWI) ist eine neue sensitive Methode zur Detektion von Melanommetastasen bei jedoch eingeschraenkter Spezifitaet. Etwa 66 % der Melanommetastasen zeigen ausgepraegte intratumorale

  6. Value of conventionally fractionated radiotherapy for the local treatment of HIV associated Kaposi`s sarcoma; Wertigkeit konventionell fraktionierter Radiotherapie bei der lokalen Behandlung des HIV-assoziierten Kaposi-Sarkoms

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Saran, F. [Abt. fuer Strahlentherapie und Onkologie, Zentrum der Radiologie, Frankfurt Univ. (Germany); Adamietz, I.A. [Abt. fuer Strahlentherapie und Onkologie, Zentrum der Radiologie, Frankfurt Univ. (Germany); Mose, S. [Abt. fuer Strahlentherapie und Onkologie, Zentrum der Radiologie, Frankfurt Univ. (Germany); Thilmann, C. [Abt. fuer Strahlentherapie und Onkologie, Zentrum der Radiologie, Frankfurt Univ. (Germany); Boettcher, H.D. [Abt. fuer Strahlentherapie und Onkologie, Zentrum der Radiologie, Frankfurt Univ. (Germany)

    1995-10-01

    From June 1991 to June 1993, 43 patients with 111 HIV-associated Kaposi`s sarcoma of the skin or oral cavity were treated. Lesions were irradiated with 5 to 12 MeV electrons or 60Co gamma-rays. The fractionation scheme was 5 times 2 Gy/week for skin and enoral lesions with a total reference dosage of up to 20 Gy. Side effects were assessed during therapy and the therapeutic result 6 weeks after end of treatment. Thirty-eight out of 111 lesions were judged as complete response (CR) (34%), 61/111 as partial response (PR) (55%) and 12/111 were judged as no change (NC) (11%). Overall response (CR + PR) was 89%. Two patients with lesions of oral cavity suffered from RTOG grade-IV mucositis after 10 and 14 Gy. In 71/106 skin lesions (67%), radiation induced RTOG grade-I reactions were observed. Conclusion: In patients with HIV associated Kaposi`s sarcoma effective palliation can be achieved by means of radiotherapy with an overall dose of 20 Gy in conventional fractionation. Yet, the fraction of patients with complete responses is with 34 to 47% lower compared with doses above 20 Gy (66 to 100%). With reference to the reported data our results point to a dose-response relationship for Kaposi`s sarcoma. Therefore higher total reference doses, e.g. 30 Gy with weekly 5 times 2 Gy or 24 Gy with 5 times 1.6 Gy for mucous lesions, respectively, are suggested as by this mean the complete response rate can be coubled. (orig./MG) [Deutsch] Von Juni 1991 bis Juni 1993 wurden 43 Patienten mit 111 HIV-assoziierten Kaposi-Sarkomen der Haut oder des Mund- und Rachenraums behandelt. Die Laesionen wurden mit 5- bis 12-MeV-Elektronen oder Co-60-Gammastrahlen bestrahlt. Das Fraktionierungsschema betrug 5mal 2 Gy/Woche bei kutanen und enoralen Laesionen bis zu einer Gesamtreferenzdosis von 20 Gy. Nebenwirkungen wurden waehrend und das Ergebnis sechs Wochen nach Abschluss der Radiotherapie beurteilt. In 38 von 111 Laesionen wurde eine komplette Remission (CR) erzielt (34%), in 61/111 eine

  7. Multiparametric and molecular imaging of breast tumors with MRI and PET/MRI; Multiparametrische und molekulare Bildgebung von Brusttumoren mit MRT und PET-MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pinker, K. [Medizinische Universitaet Wien, Universitaetsklinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Division fuer Molekulare und Gender Bildgebung, Wien (Austria); Memorial Sloan-Kettering Cancer Center, Department of Radiology, Molecular Imaging and Therapy Service, New York (United States); State University of Florida, Department of Scientific Computing in Medicine, Florida (United States); Marino, M.A. [Medizinische Universitaet Wien, Universitaetsklinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Division fuer Molekulare und Gender Bildgebung, Wien (Austria); Policlinico Universitario G. Martino, University of Messina, Department of Biomedical Sciences and Morphologic and Functional Imaging, Messina (Italy); Meyer-Baese, A. [State University of Florida, Department of Scientific Computing in Medicine, Florida (United States); Helbich, T.H. [Medizinische Universitaet Wien, Universitaetsklinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Division fuer Molekulare und Gender Bildgebung, Wien (Austria)

    2016-07-15

    wertvolle Information ueber die Schluesselprozesse der Krebsentstehung und Progression liefern und sowohl Diagnostik als auch Therapieplanung von Brustkrebs verbessern kann. Die multiparametrische und molekulare Bildgebung der Brust umfasst derzeit die kontrastmittelverstaerkte MRT (KM-MRT), diffusionsgewichtete Bildgebung (DWI) und Protonenspektroskopie ({sup 1}H-MRSI) sowie radiologisch-nuklearmedizinisch kombinierte Verfahren (PET-CT, MP-PET-MRT) unter Verwendung des Radiotracers Fluordesoxyglukose (FDG). Die multiparametrischen Bildgebung der Brust kann bei unterschiedlichen Feldstaerken durchgefuehrt werden (1,5-7 T). Die multiparametrische und molekulare Bildgebung in der Mammadiagnostik ist ein sich rapide entwickelndes Forschungsfeld mit neuen vielversprechenden Techniken wie der Natriumbildgebung ({sup 23}Na-MRT), der Phosphorspektroskopie ({sup 31}P-MRSI), der Chemical-Exchange-Saturation-Transfer(CEST)-, Blood-Oxygen-Level-Dependent(BOLD)- und der hyperpolarisierten MRT sowie neuen zielgerichteten Radiotracern. In den letzten Jahren hat sich die multiparametrische und molekulare Bildgebung in der Mammadiagnostik etabliert. Die multiparametrische Bildgebung der Brust ist jedoch ein sich konstant weiter entwickelndes Forschungsfeld, deren Einfluss in den naechsten Jahren weiter zunehmen und so eine verbesserte Diagnose, Staging und zielgerichtete Therapie ermoeglichen wird. (orig.)

  8. Functional MRI 2.0. {sup 23}Na and CEST imaging; Funktionelle MRT 2.0. {sup 23}Na- und CEST-Bildgebung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Haneder, S. [Uniklinik Koeln, Institut fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Koeln (Germany); Konstandin, S. [Universitaet Bremen, MR-Bildgebung und -Spektroskopie, Fachbereich 1 (Physik/Elektrotechnik), Bremen (Germany); Fraunhofer MEVIS, Institut fuer Bildgestuetzte Medizin, Bremen (Germany)

    2016-02-15

    gewinnen. In diesem Uebersichtsartikel werden 2 MR-Techniken vorgestellt, welche physiologische Prozesse im menschlichen Koerper erfassen koennen. Im Gegensatz zu allen anderen funktionellen MR-Methoden, welche Wasserstoffprotonen fuer die Bildgebung verwenden, nutzt die erste vorgestellte Technik den Spin anderer Kerne fuer die Bildgebung und ermoeglicht hierdurch eine gaenzlich differente Einsicht in den menschlichen Koerper. Der Fokus dieses Artikels liegt hierbei auf der {sup 23}Na-MRT, da sie aufgrund der MR-guenstigen Eigenschaften des Natriumkerns momentan den Schwerpunkt der Forschung im Bereich der sogenannten X-Kern-Bildgebung darstellt. Bei der zweiten Technik handelt es sich um ein relativ neuartiges MR-Verfahren, die Chemical-exchange-saturation-transfer(CEST)-Bildgebung, welche Austauschprozesse zwischen Protonen in Metaboliten und Protonen in freiem Wasser detektieren kann. Im ersten Teil dieses Artikels werden die technischen Grundlagen, Probleme, Vor- und Nachteile und im zweiten Teil die potenziellen klinischen Anwendungen dieser Techniken beleuchtet. Anwendungsbeispiele kommen aus dem Gebiet der zerebralen Bildgebung (z. B. Schlaganfall, Tumoren), der muskuloskelettalen Bildgebung (z. B. Arthrose, degenerative Prozesse) und der abdominellen Bildgebung (z. B. Niere, Hypertension). Beide Techniken bieten ein unglaubliches Potenzial fuer die Zukunft, stehen aber bislang noch an der Schwelle zum klinischen Einsatz und werden aktuell nur in ausgewaehlten universitaeren Zentren evaluiert. (orig.)

  9. Neuroimaging of cerebral vasculitis; Bildgebung zerebraler Vaskulitiden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wengenroth, M. [Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Luebeck, Institut fuer Neuroradiologie, Luebeck (Germany); Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Institut fuer klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Saam, T. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Institut fuer klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Haehnel, S. [Universitaetsklinikum Heidelberg, Abteilung Neuroradiologie, Heidelberg (Germany)

    2016-01-15

    Cerebral vasculitis can have a variety of origins. Furthermore, there are no vasculitis-specific symptoms or imaging signs and vasculitis of the CNS can mimic many other neurological diseases, which require different treatment approaches. Thus, the clinical and radiological diagnosis of cerebral vasculitis is challenging. Magnetic resonance imaging (MRI) and MR angiography (MRA) should be the radiological imaging methods of choice to assess the degree of parenchymal damage and to detect vessel wall changes. If the results are unclear digital subtraction angiography (DSA) should be pursued in order to also detect changes in medium sized vessels. Vasculitis of small vessels cannot be detected by vascular imaging and requires brain or leptomeningeal biopsy. In this review we present the current diagnostic approach and a variety of imaging findings in cerebral vasculitis and discuss the main radiological differential diagnoses. (orig.) [German] Die zerebrale Vaskulitis kann viele Ursachen haben. Daher ist die klinische und radiologische Diagnose schwierig, auch weil es etliche vaskulitistypische Symptome und MR-Befunde bei anderen Erkrankungen gibt. Die ZNS-Vaskulitis kann zahlreiche andere neurologische Erkrankungen imitieren, die unterschiedlicher Therapie beduerfen. MRT und MR-Angiographie (MRA) sind die Verfahren der Wahl, mit denen die radiologische Diagnostik begonnen werden sollte, um den Parenchymschaden und den Gefaessbefall zu beurteilen. Bei unklaren Befunden kann eine digitale Subtraktionsangiographie (DSA) ergaenzt werden, um auch mittelgrosse Gefaesse beurteilen zu koennen. Der Befall kleiner Gefaesse kann nur bioptisch nachgewiesen werden. In der folgenden Uebersicht stellen wir das diagnostische Herangehen bei zerebraler Vaskulitis vor, praesentieren zahlreiche Befunde und diskutieren die wichtigsten radiologischen Differenzialdiagnosen. (orig.)

  10. Imaging characteristics of childhood lipoblastoma; Charakteristika in der Bildgebung kindlicher Lipoblastome

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Leonhardt, J.; Glueer, S. [Medizinische Hochschule Hannover (Germany). Kinderchirurgische Klinik; Schirg, E. [Medizinische Hochschule Hannover (Germany). Diagnostische Radiologie; Schmidt, H. [Frankfurt Univ. (Germany). Paediatrische Radiologie

    2004-07-01

    gedacht, meist ergibt sich die Diagnose erst histologisch. Die vorliegende Studie will Charakteristika in der Bildgebung der Lipoblastome zusammenstellen. Material und Methode: Acht Patienten werden beschrieben, die von 1988 bis 2003 bei histologisch bestaetigtem Lipoblastom operiert wurden. Es handelt sich um vier Maedchen und vier Jungen im Alter von 17 Monaten bis 9 Jahren. Viermal war die Thoraxwand, einmal das Abdomen, einmal der Glutealbereich, einmal der linke Unterschenkel und bei einem Kind der rechte Unterarm betroffen. Die Sonographie, MRT und CT-Untersuchungen werden bewertet und mit den klinischen Daten der Patienten korreliert. Ergebnisse: Im Ultraschall ist das Lipoblastom von mittlerer Echogenitaet. In der T1-gewichteten MRT ist der Tumor hyperintens und zeigt nur im Septenbereich eine leichte Kontrastmittelaufnahme. Im T2-gewichteten MRT mit Fettunterdrueckung ist das Lipoblastom von mittlerem Signalreichtum, in der CT stark hypodens. Invasives Wachstum in praeformierte Spalten wie Interkostalraeume oder in Neuroforamina, ohne die Organgrenzen zu ueberschreiten oder zu metastasieren, ist mit allen bildgebenden Methoden nachweisbar. Schlussfolgerung: Ultraschall und das MRT sind die Methoden der Wahl, um praeoperativ die Vermutung Lipoblastom zu stellen und die Ausdehnung des Tumors zu bestimmen. Dabei muessen die Charakteristika und das Wachstumsverhalten des Tumors in der Bildgebung mit dem Alter des Patienten korreliert werden, um moegliche Differenzialdiagnosen ausschliessen zu koennen. (orig.)

  11. TrueFISP MR imaging to determine the influence of hemodialysis on the myocardial functional parameters in patients with terminal renal insufficiency; TrueFISP-MR-Bildgebung zur Bestimmung des Einflusses der Haemodialyse auf myokardiale Funktionsparameter bei Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kramer, U.; Fenchel, M.; Kraft, A.; Tomaschko, K.; Stauder, N.; Claussen, C.D.; Miller, S. [Tuebingen Univ. (Germany). Radiologische Klinik; Wolf, S.; Risler, T. [Tuebingen Univ. (Germany). Medizinische Klinik

    2004-03-01

    chronischer Niereninsuffizienz (NI) beschaeftigt sich mit der Frage, inwiefern morphologische kardiale Veraenderungen im Rahmen der uraemischen Kardiomyopathie nachweisbar sind und welcher Stellenwert der Haemodialyse (HD) im Hinblick auf linksventrikulaere Funktionsparameter zukommt. Methodik: An einem 1.5 T Magnetom Sonata (Siemens) wurden 26 Patienten mit NI vor und nach HD untersucht. Zusaetzlich wurden 14 Probanden als Referenzkollektiv (einmalige Untersuchung, keine HD) nach gleichem Protokoll untersucht. Auf Grundlage der modifizierten Simpson-Regel erfolgte eine computerassistierte Bestimmung (Argus-Software, Syngo 2002B) der LV-Funktionsparameter enddiastolisches und endsystolisches Volumen (EDV, ESV), Ejektionsfraktion (EF), Schlagvolumen (SV), Myokardmasse (MM) and Cardiac output (CO) mittels einer segmentierten Cine-TrueFisp-Sequenz (TR 3,2 ms, TE 1,6 ms, Flip 60 , Schichtdicke 5 mm, Zeitaufloesung 45 ms). Ergebnis: Als Effekt der HD liess sich eine signifikante (p<0,001) Abnahme der Funktionsparameter EDV (150{+-}47 ml/114{+-}49 ml), ESV (71{+-}46 ml/60{+-}56 ml), SV (79{+-}25 ml/57{+-}27 ml) und CO (3,6{+-}1,0 l/min x m{sup 2}/2,6{+-}1,1 l/min x m{sup 2}) nachweisen. Eine statistisch nicht signifikante Verringerung wurde fuer EF (56{+-}15%/53{+-}18%) ermittelt. Ebenfalls keine signifikante Aenderung fand sich fuer die Myokardmasse (148{+-}47 g/148{+-}52 g) sowie den Myokardmassenindex (80,7{+-}27,8 g/m{sup 2}/80,1{+-}29,4 g/m{sup 2}). Im Vergleich zu Probandenmessungen fanden sich bei allen Patienten Zeichen der LV-Hypertrophie (MMI 80,1{+-}29,4 g/m{sup 2}/47{+-}9,1 g/m{sup 2}) sowie ein erhoehtes EDV als Ausdruck einer LV-Dilatation. Schlussfolgerung: Eine kardiale Manifestation im Rahmen der Grunderkrankung kann anhand von morphologischen und funktionellen Veraenderungen nachgewiesen werden.

  12. MRI in dementia-type diseases; MRT bei demenziellen Erkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bodea, S.V.; Muehl-Benninghaus, R. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, Homburg (Germany)

    2015-05-01

    Dementia-inducing conditions represent a leading cause of disability and are a major health concern in industrialized countries. The burden these conditions put on society is certain to rise in the context of an ever-increasing elderly population. As these conditions feature an insidious onset and overlapping clinical features, imaging is a powerful tool in refining the diagnosis and assessing the progression of dementing conditions. The radiologist needs to be aware of and be able to detect underlying pathologies which could be reversible. Furthermore, imaging is important not only in excluding other pathologies but also in improving diagnostic accuracy. This article presents the typical clinical presentations as well as magnetic resonance imaging (MRI) features of the degenerative and the non-degenerative causes of dementia. The focus is on the core knowledge for MRI diagnostics in dementing conditions and a brief presentation of the latest MRI techniques which may become a part of standard imaging protocols in the future. (orig.) [German] Demenzielle Erkrankungen gehoeren in den Industrielaendern zu den haeufigsten Ursachen fuer Beeintraechtigungen im Alltag. Durch eine stetig alternde Population nimmt auch die Belastung fuer die Gesellschaft immer weiter zu. Bei haeufig schleichendem Symptombeginn sowie sich ueberlappender Klinik mit anderen Krankeitsbildern kann die Bildgebung ein gutes Werkzeug zur Praezisierung der Diagnose und Beurteilung eines Progresses sein. Der Radiologe sollte andere und reversible Pathologien erkennen und von demenztypischen Veraenderungen abgrenzen koennen. Dieser Artikel beschreibt typische klinische Symptome und auch bildmorphologische Veraenderungen verschiedener Demenzformen, die durch neurodegenerative und nichtdegenerative Ursachen bedingt sein koennen. Ausserdem werden aktuellste MRT-Techniken vorgestellt. Diese koennten kuenftig im Standartprotokoll zur Bildgebung bei der Abklaerung demenzieller Syndrome verankert sein. (orig.)

  13. Pneumonia in immunosuppressed patients; Pneumonien bei immunsupprimierten Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Solyanik, O.; Gaass, T.; Hellbach, K. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Dinkel, J. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Comprehensive Pneumology Center Munich (CPC-M), Muenchen (Germany)

    2017-01-15

    Pulmonary infections are a common complication in immunosuppressed patients with a frequently fatal prognosis despite modern prophylactic therapy. An early and correct diagnosis is important for initiation of the appropriate therapy. Chest radiography is the preferred initial imaging examination but is not accurate enough for the detection of pulmonary infections in immunosuppressed patients. Pneumonia is caused by a broad spectrum of pathogens in immunocompromised patients. In addition to imaging, the clinical history and epidemiology also play an important role in the diagnostics. Using epidemiological and anamnestic information, computed tomography (CT) shows a significantly better sensitivity and specificity particularly for the diagnosis of atypical forms of pneumonia. Due to the exact imaging of the different infiltration patterns CT provides an increased sensitivity with respect to the etiological classification of pulmonary infections. This article reviews in particular the radiological findings of commonly occurring pulmonary infections in immunosuppressed patients. (orig.) [German] Pneumonien bei immunsupprimierten Patienten sind haeufige Komplikationen, die trotzt moderner Prophylaxe toedlich verlaufen koennen. Eine korrekte Diagnose ist daher von entscheidender Bedeutung, um die richtige Therapie einleiten zu koennen. Die Roentgenthoraxaufnahme ist selten spezifisch genug fuer die genaue Einordnung atypischer Pneumonien in Folge einer Immunsuppression. Pneumonien unter Immunsuppression werden durch ein sehr breites Erregerspektrum verursacht. Eine wichtige Rolle bei der Diagnosefindung spielen neben der Bildgebung auch die klinische Anamnese und Epidemiologie. Mithilfe der klinischen Anamnese und Epidemiologie bietet die Computertomographie (CT) bei immunsupprimierten Patienten zum einen eine erhoehte Sensitivitaet bei der Detektion insbesondere atypischer Pneumonien. Zum anderen weist die CT durch die exakte Abbildung unterschiedlicher Infiltratmuster

  14. Modern CT and PET/CT imaging of the liver; Moderne CT- und PET/CT-Bildgebung der Leber

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Klasen, J.; Heusner, T.A.; Riegger, C.; Reichelt, D.; Kuhlemann, J.; Antoch, G.; Blondin, D. [Medizinische Fakultaet, Heinrich-Heine-Universitaet Duesseldorf, Institut fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Duesseldorf (Germany)

    2011-08-15

    Darstellung hyper- und hypovaskularisierter Leberlaesionen zugenommen. Ebenfalls ist es durch virtuelle native Bilder moeglich geworden, auf eine zusaetzliche native Bildgebung zu verzichten, wodurch die Strahlenexposition des Patienten vermindert werden kann. Die PET/CT hat in der onkologischen Bildgebung den Vorteil, dass nahezu der gesamte Koerper des Patienten abgebildet wird. Hier ist auch die Hauptindikation der PET/CT zu sehen (Ganzkoerperstaging). Bei rein hepatischer Fragestellung hat die FDG-PET/CT unter Verwendung diagnostischer CT-Daten zwar eine hoehere Genauigkeit als die CT alleine, ist der MRT jedoch unterlegen. (orig.)

  15. Emphysema. Imaging for endoscopic lung volume reduction; Lungenemphysem. Bildgebung bei endoskopischer Lungenvolumenreduktion

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Storbeck, B. [LungenClinic Grosshansdorf (Germany). Dept. of Radiology; Schroeder, T.H. [Amalie Sieveking-Hospital, Diagnostic and Interventional Radiology, Hamburg (Germany); Oldigs, M.; Rabe, K.F. [LungenClinic Grosshansdorf (Germany). Dept. of Pulmonology; Weber, C. [Amalie Sieveking-Hospital, Diagnostic and Interventional Radiology, Hamburg (Germany); University Medical Center Hamburg-Eppendorf (Germany). Diagnostic and Interventional Radiology

    2015-07-15

    Chronic obstructive pulmonary disease (COPD) is characterized by two entities, the more airway-predominant type (''bronchitis'') on the one hand, and emphysema-predominant type on the other. Imaging via high-resolution computed tomography plays an important role in phenotyping COPD. For patients with advanced lung emphysema, new endoscopic lung volume reduction therapies (ELVR) have been developed. Proper selection of suitable patients requires thin-section reconstruction of volumetric CT image data sets also in coronal and sagittal orientation are required. In the current manuscript we will describe emphysema subtypes (centrilobular, paraseptal, panlobular), options for quantifying emphysema and this importance of regional distribution (homogeneous or heterogeneous, target area) as this is crucial for patient selection. Analysis of the interlobular fissures is obligatory despite the lack of standardization, as incomplete fissures indicate collateral ventilation (CV) via parenchymal bridges, which is an important criterion in choosing endoscopic methods of LVR. Every radiologist should be familiar with modern LVR therapies such as valves and coils, and furthermore should know what a lung doctor expects from radiologic evaluation (before and after ELVR). Finally we present a checklist as a quick reference for all steps concerning imaging for ELVR.

  16. Molecular imaging of apoptosis in cardiovascular diseases; Molekulare Bildgebung der Apoptose bei kardiovaskulaeren Erkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Boehm, I.; Greschus, S.; Willinek, W.; Lohmaier, S.; Block, W.; Traeber, F.; Schild, H. [Bonn Univ. (Germany). Radiologische Universitaetsklinik; Heverhagen, J.T. [Marburg Univ. (Germany). Klinik fuer Strahlendiagnostik; Behe, M. [Marburg Univ. (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Wilhelm, K. [Radiologische Universitaetsklinik Bonn (Germany). FE Chirurgie

    2007-08-15

    Molecular imaging of functional parameters such as apoptosis (programmed cell death) in vivo opens new possibilities in clinical diagnostic and scientific research. Especially in the case of cardiovascular diseases that are mainly responsible for both morbidity and mortality in Western industrial nations, innovative non-invasive examination strategies are necessary for early diagnosis of these diseases. Since apoptosis unlike necrosis is present even after minor alterations of the microenvironment of cells and has been shown to be involved in a large number of cardiovascular diseases, there are currently several experimental studies underway with the goal of imaging apoptosis in vivo. The review discusses the basics of apoptosis in myocardial infarction, myocarditis, atherosclerosis, restenosis after angioplasty and stent implantation, currently used imaging techniques, achieved results, and future possibilities for molecular imaging of apoptosis. (orig.)

  17. Nuclear medicine imaging in cerebrovascular disorders; Nuklearmedizinische Bildgebung bei zerebrovaskulaeren Erkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Barthel, H. [Universitaetsklinikum Leipzig A.oe.R. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin; Leipzig Univ. (Germany). Translationszentrum fuer Regenerative Medizin; Hesse, S.; Sabri, O. [Universitaetsklinikum Leipzig A.oe.R. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin

    2007-09-15

    For diagnosing cerebrovascular disorders, single-photon emission computed tomography (SPECT) and positron emission tomography (PET) employing blood flow and oxygen consumption markers is applied. Currently, competing imaging techniques which do not rely on radiotracers are more dominant in clinical routine. However, brain SPECT and PET substantially contribute towards diagnosis and therapy monitoring in acute and chronic cerebral ischemia. Furthermore, cerebral vasculitis, vasospasm after subarachnoid hemorrhage, brain tolerance during balloon occlusion tests and brain death can be accurately diagnosed. (orig.)

  18. Neuroimaging of affect processing in schizophrenia; Funktionelle Bildgebung von emotionalem Verhalten und Erleben bei schizophrenen Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Habel, U. [Universitaetsklinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie; Universitaetsklinikum, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Aachen (Germany); Kircher, T.; Schneider, F. [Universitaetsklinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie

    2005-02-01

    Functional imaging of normal and dysfunctional emotional processes is an important tool for a better understanding of the pathophysiology of affective symptoms in schizophrenia patients. These symptoms are still poorly characterized with respect to their neural correlates. Comparisons of cerebral activation during emotional paradigms offered the possibility for a better characterization of cerebral dysfunctions during emotional processing in schizophrenia. Abnormal activation patterns reveal a complex dysfunctional subcortical-cortical network. This is modulated by respective genotypes as well as psycho- and pharmacotherapy. (orig.) [German] Die funktionell bildgebende Untersuchung emotionaler Prozesse und ihrer Dysfunktionen ist fuer ein besseres Verstaendnis der Pathophysiologie emotionaler Stoerungen wesentlich. Schizophrene Patienten zeigen eine Reihe affektiver Symptome, die klinisch relevant, aber nur unzureichend bzgl. ihrer neurobiologischen Korrelate bekannt sind. Der Vergleich zerebraler Aktivierung zwischen gesunden und schizophrenen Patienten waehrend unterschiedlicher emotionaler Paradigmen hat dazu beigetragen, zerebrale Dysfunktionen naeher zu charakterisieren. So weisen auffaellige Aktivierungsmuster auf eine komplex gestoerte subkortikal-kortikale Netzwerkstruktur hin. Deren Modulation durch genetische Faktoren und durch psycho- wie auch pharmakologische therapeutische Interventionen konnte mittlerweile nachgewiesen werden. (orig.)

  19. Imaging of precursor lesions of the female breast; Bildgebung und Vorgehen bei praeinvasiven Laesionen der Mamma

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weigel, Stefanie [Universitaetsklinikum Muenster (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie; Universitaetsklinikum Muenster (Germany). Referenzzentrum Mammografie; Decker, Thomas [Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg, Neubrandenburg (Germany). Inst. fuer Pathologie; Heindel, Walter [Universitaetsklinikum Muenster (Germany). Referenzzentrum Mammografie; Muenster Univ. (Germany). Medizinische Fakultaet

    2012-06-15

    Precursor lesions of the breast are biologically and clinically heterogeneous neoplastic lesions with a varying risk for progression to an invasive breast cancer. This review presents definitions, diagnostic criteria and concepts for the clinical management of the following lesions: ductal carcinoma in situ (DCIS), atypical ductal hyperplasia (ADH), flat epithelial atypia (FEA), lobular neoplasia (LN). (orig.)

  20. Importance of PET/CT for imaging of colorectal cancer; Stellenwert der PET/CT zur Bildgebung des kolorektalen Karzinoms

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Meinel, F.G.; Schramm, N.; Graser, A.; Reiser, M.F.; Rist, C. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Haug, A.R. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Muenchen (Germany)

    2012-06-15

    Fluorodeoxyglucose-positron emission tomography/computed tomography (FDG-PET/CT) has emerged as a very useful imaging modality in the management of colorectal carcinoma. Data from the literature regarding the role of PET/CT in the initial diagnosis, staging, radiotherapy planning, response monitoring and surveillance of colorectal carcinoma is presented. Future directions and economic aspects are discussed. Computed tomography (CT), magnetic resonance imaging (MRI) and FDG-PET for colorectal cancer and endorectal ultrasound for rectal cancer. Combined FDG-PET/CT. While other imaging modalities allow superior visualization of the extent and invasion depth of the primary tumor, PET/CT is most sensitive for the detection of distant metastases of colorectal cancer. We recommend a targeted use of PET/CT in cases of unclear M staging, prior to metastasectomy and in suspected cases of residual or recurrent colorectal carcinoma with equivocal conventional imaging. The role of PET/CT in radiotherapy planning and response monitoring needs to be determined. Currently there is no evidence to support the routine use of PET/CT for colorectal screening, staging or surveillance. To optimally exploit the synergy between morphologic and functional information, FDG-PET should generally be performed as an integrated FDG-PET/CT with a contrast-enhanced CT component in colorectal carcinoma. (orig.) [German] Die Fluordesoxyglukose-Positronenemissionstomographie/Computertomographie (FDG-PET/CT) hat in den letzten Jahren zunehmende Bedeutung zur Bildgebung des kolorektalen Karzinoms erlangt. In diesem Beitrag stellen wir den Stand der Literatur zur Rolle der PET/CT bei Screening, Staging, Bestrahlungsplanung, Beurteilung eines Therapieansprechens und Nachsorge des kolorektalen Karzinoms dar. Zudem wird auf gesundheitsoekonomische Aspekte und zukuenftige Entwicklungen eingegangen. CT, MRT, FDG-PET, beim Rektumkarzinom zusaetzlich endorektaler Ultraschall. Kombinierte FDG-PET/CT. Waehrend

  1. MR imaging after osteotomy of the proximal tibia with high-grade steel staples; MR-Bildgebung nach Tibiakopf-Umstellungsosteosynthese mit Fixierung durch Edelstahl-Klammern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schick, F. [Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Tuebingen Univ. (Germany)]|[Physikalisches Inst., Tuebingen Univ. (Germany); Duda, S. [Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Tuebingen Univ. (Germany); Heinrich, F.E. [Abt. fuer Allgemeine Orthopaedie, Tuebingen Univ. (Germany)

    1993-12-31

    . Damit erscheint die MR-Bildgebung besonders zur Untersuchung des regelhaften Knochenheilungsprozesses, wie er nach Osteotomie auftritt, bei Beachtung der methodischen Besonderheiten geeignet. (orig.)

  2. Die Psychosen bei Epilepsie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Glauninger G

    2001-01-01

    Full Text Available In einer Übersicht werden die verschiedenen Formen psychotischer Zustandsbilder bei Epilepsiepatienten, deren Ätiopathogenese und Möglichkeiten der Behandlung dieser Störungen beschrieben. Risikofaktoren finden sich durch neurobiologische Gegebenheiten - besonders bei Mitbeteiligung des Temporallappens, durch psychosoziale Einflüsse und manchmal auch durch medikamentöse Behandlung. Anhand von Fallbeispielen sollen dem Leser typische Krankheitsverläufe von psychotischen Episoden bei Epilepsiepatienten, die zumeist erst bei einer schon länger dauernden Epilepsie auftreten, nähergebracht werden. Es wird deutlich, daß sich die Beschwerden von Patienten mit Epilepsie nicht auf iktale Phänomene beschränken. Bei der Behandlung dieser Patienten kommt einer guten interdisziplinären Zusammenarbeit besondere Bedeutung zu.

  3. Shoulder injuries in overhead sports; Schultergelenkverletzungen bei Ueberkopfsportarten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Woertler, K. [Technische Universitaet Muenchen (Germany). Institut fuer Roentgendiagnostik

    2010-05-15

    Overhead sport places great demands on the shoulder joint. Shoulder pain in overhead athletes and throwers can in the majority of cases be attributed to lesions resulting from chronic overuse of tendons and capsuloligamentous structures or to sequels of microinstability and secondary impingement. Due to its great impact on therapeutic decisions, imaging in athletes with unclear shoulder pain is a challenge. In this connection, magnetic resonance (MR) arthrography represents the cross-sectional imaging modality of first choice, as it allows depiction and exclusion of pathologic alterations of all relevant joint structures with sufficient confidence. This article reviews the biomechanical and clinical aspects and MR arthrographic features of the most common shoulder pathologies in overhead athletes, including biceps tendinopathy, superior labral anterior-posterior (SLAP) lesions, rotator cuff lesions, as well as extrinsic and intrinsic impingement syndromes. (orig.) [German] Ueberkopfsportarten stellen grosse Anforderungen an das Schultergelenk. Schulterbeschwerden bei Ueberkopf- und Wurfsportlern koennen in der Mehrzahl der Faelle auf eine chronische Ueberlastung von Sehnen und Kapsel-Band-Strukturen oder auf die Folgen einer Mikroinstabilitaet und sekundaerer Impingementsyndrome zurueckgefuehrt werden. Wegen ihres grossen Einflusses auf die Therapieentscheidung stellt die Bildgebung bei Athleten mit unklaren Schulterbeschwerden eine Herausforderung dar. Die MR-Arthrographie ist in diesem Zusammenhang als Schnittbildverfahren der ersten Wahl anzusehen, da sie den Nachweis bzw. Ausschluss pathologischer Veraenderungen aller relevanten Gelenkstrukturen mit ausreichender Sicherheit ermoeglicht. Dieser Artikel gibt eine Uebersicht ueber biomechanische und klinische Aspekte sowie MR-arthrographische Befunde der haeufigsten Schultergelenkpathologien bei Ueberkopfsportlern, wie Bizepstendinopathie, Superior-labral-anterior-posterior- (SLAP-)Laesionen, Laesionen der

  4. Pulmonary manifestations in collagen vascular diseases; Pulmonale Manifestationen bei Kollagenosen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vogel, M.N.A. [Thoraxklinik, Universitaetsklinikum Heidelberg, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie mit Nuklearmedizin, Heidelberg (Germany); Universitaetsklinikum Heidelberg, Translational Lung Research Center (TLRC), Heidelberg (Germany); Kreuter, M. [Thoraxklinik, Universitaetsklinikum Heidelberg, Zentrum fuer interstitielle und seltene Lungenerkrankungen, Pneumologie und Beatmungsmedizin, Heidelberg (Germany); Universitaetsklinikum Heidelberg, Translational Lung Research Center (TLRC), Heidelberg (Germany); Kauczor, H.U. [Radiologische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Heidelberg (Germany); Universitaetsklinikum Heidelberg, Translational Lung Research Center (TLRC), Heidelberg (Germany); Heussel, C.P. [Thoraxklinik, Universitaetsklinikum Heidelberg, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie mit Nuklearmedizin, Heidelberg (Germany); Radiologische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Heidelberg (Germany); Universitaetsklinikum Heidelberg, Translational Lung Research Center (TLRC), Heidelberg (Germany)

    2016-10-15

    gewoehnlichen interstitiellen Pneumonie (UIP) als direkte Lungenmanifestation einer rheumatoiden Arthritis mit einer Sensitivitaet von 45 % und einer Spezifitaet von 96 % identifiziert werden. Sowohl die direkte Lungenmanifestation als auch die Medikamententoxizitaet sowie manche Infektionen koennen bei verschiedenen Kollagenosen auf der Duennschicht-MDCT ein aehnliches Bild abgeben. Die Kenntnis von Mustern und Ursachen traegt zur diagnostischen Sicherheit bei. Bei Erstdiagnose einer Erkrankung aus dem rheumatischen Formenkreis und pulmonalen Symptomen empfiehlt sich eine Duennschicht-MDCT. Zusaetzlich wird je nach CT-Befund alle 6 bis 12 Monate eine klinische, lungenfunktionelle und bildgebende Verlaufskontrolle empfohlen. In jedem Fall muessen die einzelnen CT-morphologischen Muster der Lungenbeteiligung identifiziert werden. Die Kombination von Informationen zur Anamnese, zu klinischen Befunden und Bildgebung ist Voraussetzung fuer ein adaequates Krankheitsmanagement. (orig.)

  5. BEI Resource Repository

    Data.gov (United States)

    U.S. Department of Health & Human Services — BEI Resources provides reagents, tools and information for studying Category A, B, and C priority pathogens, emerging infectious disease agents, non-pathogenic...

  6. Neues bei Kopfschmerzen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Diener HC

    2010-01-01

    Full Text Available Neue epidemiologische Studien waren in der Lage, Faktoren zu identifizieren, die den Übergang von episodischer zur chronischen Migräne voraussagen. Zu diesen gehören die häufige Einnahme von Migräne- oder Schmerzmitteln, psychiatrische Begleitmorbidität und niedrige soziale Schicht. In der Migräneprophylaxe zeigte sich Botulinumtoxin bei chronischer Migräne wirksam. Valproinsäure ist bei der Migräne bei Jugendlichen zur Prophylaxe nicht wirksam. Eine neue Option zur Behandlung des chronischen therapieresistenten Clusterkopfschmerzes ist die bilaterale chronische Stimulation des Nervus occipitalis major. Beim Pseudotumor cerebri muss nicht zwangsläufig eine Stauungspapille nachweisbar sein. Bei klinischem Verdacht muss daher zum sicheren Ausschluss eine Liquorpunktion mit Druckmessung erfolgen.

  7. Multimodale Diagnostik von Gallenwegsstenosen: Welche bildgebenden Verfahren brauchen wir bei Gallenwegsstenosen unklarer Ätiologie?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Meister T

    2011-01-01

    Full Text Available Die Diagnostik von Gallenwegserkrankungen ist aufgrund der Vielfalt der potenziellen Entitäten und der diagnostischen (und therapeutischen Optionen ein schwieriges Feld. Neben der eigentlichen Erkrankung spielen weitere Faktoren wie das Alter der Patienten, Begleiterkrankungen oder zu erwartende Interventionspflichtigkeit bei der Auswahl des diagnostischen Verfahrens eine wesentliche Rolle. Während beispielsweise bei potenzieller Interventionspflichtigkeit (Cholestase, Verdacht auf eine biliäre Candidiasis die Indikation zur ERCP relativ großzügig gestellt wird, sollte bei jungen Patienten mit erhöhten Cholestaseparametern zunächst eine weniger invasive Diagnostik (EUS, MRCP erfolgen. Auch im Zeitalter der „High-end“-Bildgebung bleibt die unklare Gallenwegsstenose eine immense Herausforderung. Neben der präoperativen histologischen/zytologischen Diagnosesicherung ist eine multimodale Bildgebung erforderlich. Gerade die Bestimmung der Tumorausdehnung eines Klatskin-Tumors bleibt mit sämtlichen derzeit verfügbaren bildgebenden Verfahren herausfordernd. Wo liegen die Perspektiven in der Diagnostik von Erkrankungen des pankreatobiliären Systems in der Zukunft? Wie oben dargestellt, sind vor allem die unklaren Gallenwegsstenosen auch weiterhin das Hauptproblem der Diagnostik. Ähnlich wie bereits beim transabdominellen Ultraschall realisiert, könnte in der Endosonographie eine weitere Verbesserung durch den Einsatz von Kontrastmitteln erzielt werden – gerade bei der immer noch sehr schwierigen Differenzierung zwischen malignen und benignen Pankreasläsionen [1–3]. Die Arbeitsgruppe um Dietrich konnte in einer Pilotstudie zeigen, dass Sensitivität und Spezifität von 73 % bzw. 83 % (konventionelle EUS durch den Einsatz von Kontrastmitteln auf 91 % bzw. 93 % gesteigert werden können [2]. Auf dem Gebiet der radiologischen (nuklearmedizinischen Fusionsbildgebung bleibt abzuwarten, inwiefern die Kombination aus PET und

  8. Stammzelltherapie bei PAVK

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kopp CW

    2005-01-01

    Full Text Available Die autologe Stammzelltransplantation zur Induktion therapeutischer Angiogenese stellt eine potentiell beinerhaltende Therapieoption bei chronisch kritischer Extremitätenischämie bei Patienten ohne chirurgische oder interventionelle Revaskularisationsmöglichkeit dar. Die folgende Übersicht soll das zugrundeliegende Konzept dieses Therapieansatzes und klinische Richtlinien für die Ausschöpfung des angiogenetischen Potentials von Knochenmarksstammzellen vorstellen. Im Ausblick werden die "Stammzell-Mobilisation" und das gezielte "Homing" als Alternative zur Stammzelltransplantation umrissen.

  9. Future of mammography-based imaging; Zukunft mammographiebasierter Bildgebung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schulz-Wendtland, R.; Brehm, B.; Meier-Meitinger, M.; Uder, M. [Klinikum der Friedrich-Alexander-Universitaet Erlangen-Nuernberg, Gynaekologische Radiologie, Radiologisches Institut, Erlangen (Germany); Wittenberg, T. [Fraunhofer-Institut fuer Integrierte Schaltkreise IIS, Erlangen (Germany); Michel, T.; Anton, G. [Friedrich-Alexander-Universitaet Erlangen-Nuernberg, Erlangen Centre for Astroparticle Physics, Erlangen (Germany); Hartmann, A. [Klinikum der Friedrich-Alexander-Universitaet Erlangen-Nuernberg, Institut fuer Pathologie, Erlangen (Germany); Beckmann, M.W.; Rauh, C.; Jud, S.M.; Fasching, P.A. [Klinikum der Friedrich-Alexander-Universitaet Erlangen-Nuernberg, Frauenklinik, Comprehensive Cancer Center Erlangen-EMN, Erlangen (Germany)

    2014-03-15

    Mammography is the central diagnostic method for clinical diagnostics of breast cancer and the breast cancer screening program. In the clinical routine complementary methods, such as ultrasound, tomosynthesis and optional magnetic resonance imaging (MRI) are already combined for the diagnostic procedure. Future developments will utilize investigative procedures either as a hybrid (combination of several different imaging modalities in one instrument) or as a fusion method (the technical fusion of two or more of these methods) to implement fusion imaging into diagnostic algorithms. For screening there are reasonable hypotheses to aim for studies that individualize the diagnostic process within the screening procedure. Individual breast cancer risk prediction and individualized knowledge about sensitivity and specificity for certain diagnostic methods could be tested. The clinical implementation of these algorithms is not yet in sight. (orig.) [German] Die Mammographie ist die zentrale diagnostische Methode der klinischen symptombezogenen Abklaerung von Brusterkrankungen und des Brustkrebsscreenings. In der klinischen Diagnostik wird sie heute schon oft durch zusaetzliche Untersuchungsmethoden wie dem Ultraschall, der Tomosynthese und ggf. auch der MRT-Bildgebung unterstuetzt. Zukuenftige Entwicklungen gehen in die Richtung, dass diese Kombination aus 2 oder mehr Untersuchungsverfahren entweder in Hybrid- (Aufnahme mehrerer unterschiedlicher Bildmodalitaeten in einem einzigen Geraet) oder in Fusionsmethoden (Zusammenfuehrung und Registrierung von Bilddaten aus verschiedenen Modalitaeten) technisch professionalisiert werden. Des Weiteren koennten an subgruppenbezogene Erkrankungsrisiken und individuelle Sensitivitaeten und Spezifitaeten angepasste Diagnostikkombinationen fuer eine Screeningdiagnostik Gegenstand kuenftiger Studien sein. Wir stellen die aktuellen Entwicklungen auf diesen Gebieten und deren momentane Relevanz fuer die klinische Praxis und

  10. Imaging of patellofemoral instability; Bildgebung der patellofemoralen Instabilitaet

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Waldt, S.; Rummeny, E.J. [Klinikum rechts der Isar, Technische Universitaet Muenchen, Institut fuer diagnostische und interventionelle Radiologie, Muenchen (Germany)

    2012-11-15

    Patellofemoral instability remains a diagnostic and therapeutic challenge due to its multifactorial genesis. The purpose of imaging is to systematically analyze predisposing factors, such as trochlear dysplasia, patella alta, tibial tuberosity-trochlear groove (TT-TG) distance, rotational deformities of the lower limb and patellar tilt. In order to evaluate anatomical abnormalities with a sufficient diagnostic accuracy, standardized measurement methods and implementation of various imaging modalities are necessary. Diagnosis of acute and often overlooked lateral patellar dislocation can be established with magnetic resonance imaging (MRI) because of its characteristic patterns of injury. Damage to the medial patellofemoral ligament (MPFL) has a significance just as high as the predisposing risk factors in relation to the cause of chronic instability. (orig.) [German] Die patellofemorale Instabilitaet stellt aufgrund ihrer multifaktoriellen Genese eine diagnostische und therapeutische Herausforderung dar. Aufgabe der Bildgebung ist es, anlagebedingte Risikofaktoren wie Trochleadysplasie, Patellahochstand, Torsionsfehlstellungen der unteren Extremitaet, TTTG-Abstand und Patellatilt systematisch zu analysieren. Um die aetiologischen Faktoren mit einer ausreichenden diagnostischen Genauigkeit zu bewerten, sind standardisierte und umfangreich evaluierte Messverfahren sowie der gezielte Einsatz verschiedener bildgebender Modalitaeten erforderlich. Die Diagnose einer traumatischen, oftmals klinisch inapparenten Patellaluxation kann anhand der charakteristischen Befundkonstellation in der MRT gestellt werden. Der Schaedigung des medialen patellofemoralen Ligaments (Elogantion/Ruptur) im Rahmen einer akuten Luxation wird, aehnlich wie den anlagebedingten Risikofaktoren, eine grosse Bedeutung im Hinblick auf die Entstehung einer chronischen Instabilitaet beigemessen. (orig.)

  11. Osteoporose bei polyzystischem Ovarsyndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lerchbaum E

    2015-01-01

    Full Text Available Das polyzystische Ovarsyndrom (PCOS ist die häufigste Endokrinopathie bei Frauen im gebärfähigen Alter und geht mit Oligo- oder Anovulation, klinischem oder biochemischem Hyperandrogenismus und polyzystischen Ovarien einher. Während die Hyperandrogenämie einen potenziell protektiven Faktor hinsichtlich der Osteoporose darstellt, könnte das im Rahmen der gestörten Ovulation häufig vorhandene Östrogendefizit den Knochenstoffwechsel und das Osteoporoserisiko ungünstig beeinflussen. Weiters treten beim PCOS gehäuft metabolische Probleme wie Adipositas, Insulinresistenz, Glukosestoffwechselstörungen und das metabolische Syndrom auf, die ebenfalls Einfluss auf den Knochen nehmen können. Auch die medikamentöse Therapie des PCOS wie hormonelle Kontrazeptiva, Antiandrogene und Insulinsensitizer können das Osteoporoserisiko modifizieren. Die bisherige Datenlage zur Knochendichte (BMD beim PCOS ist unklar, die Ergebnisse reichen von ähnlichen Werten bei PCOS und gesunden Frauen, über bessere BMD-Werte bei PCOS-Frauen bis hin zu schlechteren BMD-Werten vor allem bei amenorrhoischen Frauen mit PCOS. Die bislang einzige Studie zum Frakturrisiko bei postmenopausalen Frauen mit PCOS ergab keinen Unterschied zwischen PCOS-Frauen und gesunden Kontrollen. Somit kann anhand der derzeitigen Datenlage nicht zufriedenstellend beurteilt werden, ob das PCOS einen möglichen Risikofaktor für die Osteoporose darstellt oder, im Gegenteil, ein eher protektiver Faktor ist. Es besteht ein großer Bedarf an prospektiven Studien mit adäquater Fallzahl auch bei postmenopausalen Frauen mit PCOS, um diese Frage beantworten zu können. Derzeit muss jede Frau mit PCOS, das ein sehr heterogenes Krankheitsbild darstellt, individuell hinsichtlich des möglichen Osteoporoserisikos beurteilt werden. Der Zusammenhang zwischen PCOS und Osteoporose sollte in Zukunft sowohl in der klinischen Routine als auch bei künftigen Studien vermehrt Beachtung finden.

  12. Principles and applications of susceptibility weighted imaging; Grundlagen und Anwendungen der suszeptibilitaetsgewichteten Bildgebung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kurz, F.T.; Ziener, C.H. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Radiologie E010, INF 280, Heidelberg (Germany); Universitaetsklinikum Heidelberg, Abteilung fuer Neuroradiologie, INF 400, Heidelberg (Germany); Freitag, M.; Schlemmer, H.P. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Radiologie E010, INF 280, Heidelberg (Germany); Bendszus, M. [Universitaetsklinikum Heidelberg, Abteilung fuer Neuroradiologie, INF 400, Heidelberg (Germany)

    2016-02-15

    Susceptibility-weighted imaging (SWI), initially developed to provide an improved method for cerebral magnetic resonance (MR) venography, is now an integral part of neuroradiological diagnostics and is steadily gaining importance in non-cerebral imaging. Tissue-inherent susceptibility differences generate a local magnetic field in which the dephasing of signal-producing protons occurs. This leads to a characteristic phase shift that can be used as a means to enhance contrast in the well-known T2*-weighted imaging. Many medically relevant pathologies induce tissue alterations that also influence the magnetic properties of tissue. Thus, the detection of blood residues and calcifications in SWI is superior to conventional MR sequences. New techniques, such as quantitative susceptibility mapping (QSM) and susceptibility tensor imaging (STI) allow improved differentiation between blood residues and calcifications and provide an alternative imaging method for fiber tractography with respect to diffusion tensor imaging. (orig.) [German] Die suszeptibilitaetsgewichtete Bildgebung (SWI), urspruenglich entwickelt als verbessertes Verfahren fuer die zerebrale MR-Venographie, ist inzwischen ein fester Bestandteil der neuroradiologischen Diagnostik und gewinnt zunehmend an Bedeutung in der nichtzerebralen Bildgebung. Gewebespezifische Suszeptibilitaetsunterschiede erzeugen ein lokales Magnetfeld, in dem die Dephasierung der signalgebenden Protonen stattfindet. Dabei kommt es zu einer charakteristischen Phasenverschiebung, die als Kontrastverstaerkung in der bekannten T2*-Bildgebung genutzt werden kann. Viele medizinisch relevante Pathologien erzeugen Veraenderungen im Gewebe, die auch die magnetischen Eigenschaften beeinflussen. So koennen Blutungen und Verkalkungen in der SWI besser identifiziert werden als mit konventionellen MR-Sequenzen. Neuere Techniken wie die quantitative Suszeptibilitaetskartierung (QSM) bzw. die Suszeptibilitaets-Tensor-Bildgebung (STI) ermoeglichen

  13. Herzbeteiligung bei Myopathien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Finsterer J

    2001-01-01

    Full Text Available Herzbeteiligung bei Patienten mit Myopathien wird zunehmend häufiger diagnostiziert. Sie manifestiert sich bei diesen Patienten als Störung der Erregungsbildung und -ausbreitung, Wandverdickung, abnorme Textur des Myokards, linksventrikuläre Hypertrabekulierung, Dilatation der Herzhöhlen mit/ohne sekundärer Klappeninsuffizienz, Reduktion der Koronarreserve, intrakardiale Thrombusbildung, Endo-/Myokardfibrose, regionale Wandbewegungsstörung und systolische und/oder diastolische Funktionsstörung mit/ohne Herzinsuffizienz. Herzbeteiligung wurde bisher bei Dystrophinopathien, Emery-Dreifuss-Muskeldystrophie, fazioskapulohumeraler Muskeldystrophie, Sarcoglycanopathien, kongenitaler Muskeldystrophie Fukuyama, myotoner Dystrophie Typ 1 und 2, Glykogenose Typ II, III, IV, VII und IX, Carnitinmangel, Myoadenylat-Deaminase-Mangel, Acyl-CoA-Dehydrogenase-Mangel, lysosomaler Glykogen-Speicherkrankheit, Mitochondriopathien, Desmin-Myopathie, Nemalin-Myopathie, Central Core-Krankheit, kongenitaler Fasertypen-Dysproportion, Barth-Syndrom, McLeod-Syndrom und Bethlem-Myopathie beschrieben. Herzbeteiligung bei Myopathien kann über Monate oder Jahre progredient verlaufen oder auch akut auftreten bzw. sich bis hin zum kardialen Notfall verschlechtern. Die Therapie der Herzbeteiligung richtet sich nach den spezifischen kardialen Abnormitäten und umfaßt Digitalis, Diuretika, ACE-Hemmer, Kalziumantagonisten, Amiodaron, Betablocker, L-Carnitin, Antikoagulation, Kardioversion, Schrittmacher, Defibrillator, Hochfrequenz-Katheter-Ablation und die Herztransplantation. Generell sollten Myopathie-Patienten kardiologisch untersucht werden, sobald die neurologische Diagnose feststeht, da eine suffiziente kardiale Therapie die Herzbeteiligung bei Myopathien positiv beeinflußt. Ein kardiologisches Follow-up ist angezeigt, wenn die Herzbeteiligung klinisch manifest wird bzw. bei rascher Progredienz.

  14. Herzbeteiligung bei Myopathien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Finsterer J

    2001-01-01

    Full Text Available Herzbeteiligung bei Patienten mit Myopathien wird zunehmend häufiger diagnostiziert. Sie manifestiert sich bei diesen Patienten als Störung der Erregungsbildung und -ausbreitung, Wandverdickung, abnorme Textur des Myokards, linksventrikuläre Hypertrabekulierung, Dilatation der Herzhöhlen mit/ohne sekundärer Klappeninsuffizienz, Reduktion der Koronarreserve, intrakardiale Thrombusbildung, Endo-/Myokardfibrose, regionale Wandbewegungsstörung und systolische und/oder diastolische Funktionsstörung mit/ohne Herzinsuffizienz. Herzbeteiligung wurde bisher bei Dystrophinopathien, Emery-Dreifuss-Muskeldystrophie, fazioskapulohumeraler Muskeldystrophie, Sarcoglycanopathien, kongenitaler Muskeldystrophie Fukuyama, myotoner Dystrophie Typ 1 und 2, proximal myotoner Myopathie, Glykogenose Typ II, III, IV, VII und IX, Carnitinmangel, Myoadenylat-Deaminase-Mangel, Acyl-CoA-Dehydrogenase-Mangel, lysosomaler Glykogen-Speicherkrankheit, Mitochondriopathien, Desmin-Myopathie, Nemalin-Myopathie, Central Core-Krankheit, kongenitaler Fasertypen-Dysproportion, Barth-Syndrom, McLeod-Syndrom und Bethlem-Myopathie beschrieben. Herzbeteiligung bei Myopathien kann über Monate oder Jahre progredient verlaufen oder auch akut auftreten bzw. sich bis hin zum kardialen Notfall verschlechtern. Die Therapie der Herzbeteiligung richtet sich nach den spezifischen kardialen Abnormitäten und umfaßt Digitalis, Diuretika, ACE-Hemmer, Kalziumantagonisten, Amiodaron, Betablocker, L-Carnitin, Antikoagulation, Kardioversion, Schrittmacher, Defibrillator, Hochfrequenz-Katheter-Ablation und die Herztransplantation. Generell sollten Myopathie-Patienten kardiologisch untersucht werden, sobald die neurologische Diagnose feststeht, da eine suffiziente kardiale Therapie die Herzbeteiligung bei Myopathien positiv beeinflußt. Ein kardiologisches Follow-up ist angezeigt, wenn die Herzbeteiligung klinisch manifest wird bzw. bei rascher Progredienz.

  15. Advances in understanding the nature of spinal injuries. Clinical, imaging, pathologic correlations. Clinical, imaging, pathologic correlations; Fortschritte im Verstaendnis der Rueckenmarkverletzungen. Klinik, Bildgebung, pathologische Korrelationen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Quencer, R.M. [Miami Univ., FL (United States). School of Medicine; Hawighorst, H. [Abt. Radiologie, Schweizer Paraplegiker-Zentrum, Nottwil (Switzerland)

    2001-12-01

    Close inspection of MR images in all stages of SCI can reveal alterations which are important for our understanding of the changes which occur in SCI and may be crucial for planning surgical intervention. Importantly also, these observations may assist in the evaluation of novel therapies in SCI, such as cellular transplantation. It is hopeful that MR strategies which are currently in routine use in the brain, such as diffusion weighted imaging, perfusion studies, spectroscopy, and magnetization transfer can be adopted for use in the spine. Because of the small size of the cord, the magnetic suspectability problems caused by surrounding air and bone, and nearby vascular and CSF flow/pulsations, these techniques are currently very difficult to employ in the cord. They will however evolve over time and give us greater insights into the in-vivo status of the injured cord. (orig.) [German] Die genaue Betrachtung der MR-Bildgebung in allen Phasen der Rueckenmarkverletzungen kann Veraenderungen aufzeichnen, die fuer das Verstaendnis dieses Krankheitsbildes wichtig und die fuer die weitere Planung chirurgischer Interventionen entscheidend sind. Wichtig ist auch, dass diese Beobachtungen bei der Evaluierung neuer Therapien bei Rueckenmarkverletzungen, wie z.B. der Zelltransplantation, helfen koennen. Es ist zu hoffen, dass die in der Untersuchung des Gehims verwendeten MR-Untersuchungen, wie diffusionsgewichtete Sequenzen, Perfusionsstudien, Spektroskopie und Magnetisierungstransferkontrast, auch auf die Untersuchungen des Rueckenmarks uebertragen werden koennen. Wegen der geringen Groesse des Rueckenmarks, den Suszeptibilitaetsartefakten durch umgebende Luft und Knochen und durch benachbarte Gefaesse und Liquorfluss/Pulsation ist es momentan sehr schwierig, diese Untersuchungstechniken auch auf das Myelon zu uebertragen. Sie werden sich jedoch mit der Zeit weiterentwickeln und uns einen groesseren Einblick in die In-vivo-Situation des verletzten Rueckenmarks geben. (orig.)

  16. Imaging of the inner ear; Bildgebung des Innenohrs

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Casselman, J.W. [Dept. of Radiology, A.Z.St.-Jan Brugge (Belgium); Bensimon, J.L. [Imagerie O.R.L. et Generale, Paris (France)

    1997-12-01

    New computed tomography (CT) and magnetic resonance (MR) techniques allow more detailed anatomic studies of the inner ear. CT is still the best technique to study patients with fractures, congenital malformations and otodystrophies involving the inner ear. During recent years MR imaging has emerged as an excellent method to detect pathology in the internal auditory canal, membranous labyrinth and bony labyrinth and to characterize petrous apex lesions. MR has even proved its value in patients with fractures and congenital malformations making the diagnosis of, for instance, labyrinthine concussion and absence of the vestibulocochlear nerve possible. The diagnosis of acute/chronic labyrinthitis and intralabyrinthine tumors has also became possible. However, MR and CT are often complementary, as is the case in patients with mixed hearing loss, congenital malformations and petrous apex lesions. (orig.) [Deutsch] Neuere CT- und MR-Untersuchungsmethoden erlauben eine detaillierte anatomische Darstellung des Innenohres. Die CT ist unveraendert die beste Bildgebungstechnik zur Darstellung von Frakturen, angeborenen Missbildungen und Otodystrophien im Innenohr. In den letzten Jahren hat sich die MRT im Nachweis pathologischer Veraenderungen von innerem Gehoergang, membranoesem und knoechernem Labyrinth und zur Charakterisierung von Schlaefenbeinspitzenlaesionen als diagnostisch aeusserst wertvoll erwiesen. Bei Patienten mit Frakturen oder kongenitalen Missbildungen erlaubt die MRT den Nachweis von labyrinthaeren Kontusionen bzw. Aplasie des vestibulocochlearen Nervs. Die Diagnose einer Labyrinthitis sowie von intralabyrinthaeren Tumoren wurde erstmals bildgebend mittels MRT moeglich. Es muss aber betont werden, dass MRT und CT meist komplementaere Methoden sind. Dies trifft insbesondere bei Patienten mit gemischtem Hoerverlust, kongenitalen Missbildungen und Schlaefenbeinapexlaesionen zu. (orig.)

  17. Selected clinically established and scientific techniques of diffusion-weighted MRI. In the context of imaging in oncology; Ausgewaehlte klinisch etablierte und wissenschaftliche Techniken der diffusionsgewichteten MRT. Im Kontext der onkologischen Bildgebung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Freitag, M.T.; Bickelhaupt, S.; Ziener, C.; Mosebach, J.; Schlemmer, H.P. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Abteilung fuer Radiologie, Heidelberg (Germany); Meier-Hein, K. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Abteilung fuer medizinische Informatik, Heidelberg (Germany); Radtke, J.P. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Abteilung fuer Radiologie, Heidelberg (Germany); Universitaetsklinik Heidelberg, Abteilung fuer Urologie, Heidelberg (Germany); Kuder, T.A.; Laun, F.B. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Abteilung fuer Medizinische Physik in der Radiologie, Heidelberg (Germany)

    2016-02-15

    werden durch Schaltung einer speziellen Gradientenabfolge mithilfe echoplanarer Auslesetechnik mehrere, mindestens jedoch 2 Bilderserien akquiriert, die die Diffusionseigenschaften des Gewebes wiedergeben. Eine der ersten klinisch etablierten Anwendungen ist die DWI bei der Prostata-MRT, die in den international anerkannten PI-RADS- und ESUR-Leitlinien bereits fest integriert ist. In naher Zukunft wird die klinische Etablierung der DWI auch fuer die Mamma-MRT erwartet, hier wurden Spezifitaetswerte und negative praediktive Werte von 94 bzw. 92 % berichtet. Die DWI kann auch als Ganzkoerperbildgebung fuer Patienten mit systemischen Knochenmarkerkrankungen wie dem multiplen Myelom oder zur Frage nach dem Ausmass der Skelettmetastasierung zuverlaessig eingesetzt werden. Neue Techniken der DWI, wie die ''intravoxel incoherent motion DWI'', die Kurtosis-Bildgebung oder histogrammbasierte Auswertungen stellen vielversprechende und innovative Verfahren dar, um Tumordetektion oder Therapieansprechen zunehmend quantitativer durchfuehren zu koennen. (orig.)

  18. Quantitative imaging in rheumatoid arthritis: from scoring to measurement; Quantitative Bildgebung bei rheumatoider Arthritis: Vom Scoring zur Messung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Peloschek, P.; Valentinitsch, A.; Bubale, M.; Schlager, T.; Mueller-Mang, C.; Kainberger, F. [Medizinische Universitaet Wien, Klinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Langs, G. [Institut fuer Maschinelles Sehen und Darstellen, Technische Universitaet Graz, Institut fuer computergestuetzte Automation (Austria)

    2006-05-15

    The need of clinical sciences to measure therapy effects on chronic illness led to development, evaluation, and publication of several radiological methods to monitor disease progression of rheumatic diseases. This review article explains the basics and background of scoring and measurement. The radiologist thus learns to report more compactly and to communicate the results more specifically. (orig.) [German] Das Beduerfnis der Naturwissenschaften nach messbaren Behandlungsergebnissen hat in den letzten Jahrzehnten zur Entwicklung, Evaluation und Publikation zahlreicher Methoden gefuehrt, mit denen die Progression rheumatischer Erkrankungen statistisch berechenbar gemacht werden sollte. Ziel dieses Uebersichtsartikels ist es, dem klinisch taetigen Radiologen die Grundprinzipien dieser Methoden zu vermitteln und ihm dadurch ein Instrument zur verbesserten Kommunikation mit den zuweisenden Rheumatologen in die Hand zu geben. Dadurch koennen die Befundung kompakter und die Kommunikation der Untersuchungsergebnisse optimiert werden. (orig.)

  19. Functional imaging for brain tumors (perfusion, DTI and MR spectroscopy); Funktionelle Bildgebung bei Hirntumoren (Perfusion, DTI, MR-Spektroskopie)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Essig, M.; Giesel, F.; Stieltjes, B.; Weber, M.A. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Abt. Radiologie

    2007-06-15

    This contribution considers the possibilities involved with using functional methods in magnetic resonance imaging (MRI) diagnostics for brain tumors. Of the functional methods available, we discuss perfusion MRI (PWI), diffusion MRI (DWI and DTI) and MR spectroscopy (H-MRS). In cases of brain tumor, PWI aids in grading and better differentiation in diagnostics as well as for pre-therapeutic planning. In addition, the course of treatment, both after chemo- as well as radiotherapy in combination with surgical treatment, can be optimized. PWI allows better estimates of biological activity and aggressiveness in low grade brain tumors, and in the case of WHO grade II astrocytoma showing anaplastically transformed tumor areas, allows more rapid visualization and a better prediction of the course of the disease than conventional MRI diagnostics. Diffusion MRI, due to the directional dependence of the diffusion, can illustrate the course and direction of the nerve fibers, as well as reconstructing the nerve tracts in the cerebrum, pons and cerebellum 3-dimensionally. Diffusion imaging can be used for describing brain tumors, for evaluating contralateral involvement and the course of the nerve fibers near the tumor. Due to its operator dependence, DTI based fiber tracking for defining risk structures is controversial. DWI can also not differentiate accurately between cystic and necrotic brain tumors, or between metastases and brain abscesses. H-MRS provides information on cell membrane metabolism, neuronal integrity and the function of neuronal structures, energy metabolism and the formation of tumors and brain tissue necroses. Diagnostic problems such as the differentiation between neoplastic and non-neoplastic lesions, grading cerebral glioma and distinguishing between primary brain tumors and metastases can be resolved. An additional contribution will discuss the control of the course of glial tumors after radiotherapy. (orig.)

  20. Multimodal imaging in neurofibromatosis type 1-associated nerve sheath tumors; Multimodale Bildgebung bei Neurofibromatose-Typ-1-assoziierten Nervenscheidentumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Salamon, J.; Adam, G. [University Medical Center Hamburg-Eppendorf, Hamburg (Germany). Dept. of Diagnostic and Interventional Radiology; Mautner, V.F. [University Medical Center Hamburg-Eppendorf, Hamburg (Germany). Dept. of Neurology; Derlin, T. [Hannover Medical School, Hannover (Germany). Dept. of Nuclear Medicine

    2015-12-15

    Neurofibromatosis type 1 (NF1) is a neurogenetic disorder. Individuals with NF1 may develop a variety of benign and malignant tumors of which peripheral nerve sheath tumors represent the most frequent entity. Plexiform neurofibromas may demonstrate a locally destructive growth pattern, may cause severe symptoms and may undergo malignant transformation into malignant peripheral nerve sheath tumors (MPNSTs). Whole-body magnetic resonance imaging (MRI) represents the reference standard for detection of soft tissue tumors in NF1. It allows for identification of individuals with plexiform neurofibromas, for assessment of local tumor extent, and for evaluation of whole-body tumor burden on T2-weighted imaging. Multiparametric MRI may provide a comprehensive characterization of different tissue properties of peripheral nerve sheath tumors, and may identify parameters associated with malignant transformation. Due to the absence of any radiation exposure, whole-body MRI may be used for serial follow-up of individuals with plexiform neurofibromas. {sup 18}F-fluorodeoxyglucose positron-emission-tomography (FDG PET/CT) allows a highly sensitive and specific detection of MPNST, and should be used in case of potential malignant transformation of a peripheral nerve sheath tumor. PET/CT provides a sensitive whole-body tumor staging. The use of contrast-enhanced CT for diagnosis of peripheral nerve sheath tumors is limited to special indications. To obtain the most precise readings, optimized examination protocols and dedicated radiologists and nuclear medicine physicians familiar with the complex and variable morphologies of peripheral nerve sheath tumors are required.

  1. Imaging in primary osteosarcomas; Bildgebung beim primaeren Osteosarkom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Davies, A.M. [MRI Centre, Royal Orthopaedic Hospital, Birmingham (United Kingdom)

    1998-06-01

    teleangiektatische, kleinzellige, niedrig differenzierte intraossaere und kortikale Osteosarkome. Weniger als 10% der Osteosarkome treten an der Knochenoberflaeche auf. Diese werden in periosteale, hochgradig differenzierte, oberflaechliche und paraostale Varianten unterteilt. Im folgenden werden Osteosarkom-Bildgebungsmethodik und ihr Einfluss auf Diagnose und Therapie diskutiert. Basis dafuer sind 750 Osteosarkomen, die am klinischen Zentrum des Autors behandelt wurden. Die Erkennung des Tumors beruht immer noch auf konventionellen Roentgenaufnahmen, waehrend Knochenszintigraphie und Kernspintomographie helfen, diskrete Tumoren aufzuspueren. Die radiologische Diagnose gruendet sich auf sorgfaeltigen Roentgenbildanalysen, unter spezieller Beruecksichtigung von Natur und Ausdehnung der Knochendestruktion, periostalen Knochenneubildungen und Matrixverkalkungen. Stressfrakturen und Osteomyelitiden koennen differentialdiagnostische Probleme aufwerfen. Die chirurgische Stadieneinteilung beruht auf der kernspintomographischen Darstellung des Primaertumors. Mit ihrer Hilfe kann das Ausmass des Tumors in Knochen und Weichteilen erkannt, Metastasen bestaetigt oder ausgeschlossen sowie der Befall regionaerer Lymphknoten abgegrenzt werden. In die Stadieneinteilung sollte auch Knochenszintigraphie sowie Thoraxcomputertomographie mit einbezogen werden, um multiple Laesionen bzw. Lungenmetastasen auszuschliessen. Anschliessend an die chirurgische Behandlung wird die Bildgebung in Nachsorgeuntersuchungen eingesetzt, um Lokalrezidive und Lungen- bzw. Knochenmetastasen zu erfassen. (orig.)

  2. Knochenstoffwechsel bei malignen Erkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Keck A-V

    2003-01-01

    Full Text Available Bei malignen Erkrankungen, wie dem Mammakarzinom, dem Prostatakarzinom, dem Bronchialkarzinom oder dem multiplen Myelom ist der Knochen eines der am häufigsten von Metastasen betroffenen Organe. Das klinische Beschwerdebild ist durch das Auftreten pathologischer Frakturen, Schmerzen und Hyperkalzämien gekennzeichnet. Eine erhöhte Knochenresorptionsrate und Verlust an Knochenmasse im Sinne von osteoporoseartigen Veränderungen bedingt durch eine inadäquat überschießende Osteoklastendifferenzierung und -aktivierung sind ursächlich dafür verantwortlich. Durch jüngst publizierte Ergebnisse diverser Studien und Untersuchungen konnten die genauen Mechanismen der Rekrutierung und Aktivierung von Osteoklasten weiter aufgeklärt werden. Receptor activator of nuclear factor-kappa-B ligand (RANKL, ein Mitglied der Tumor necrosis factor (TNF Superfamilie konnte als entscheidender Faktor in der Osteoklastengenese identifiziert werden. Die Interaktion von RANKL mit seinem Rezeptor RANK (receptor activator of nuclear factor-kappa-B induziert die Entwicklung der osteoklastären Reihe aus dem hämatopoetischen Kompartment und fördert weiters die Differenzierung zu Osteoklastenvorstufen und die Aktivierung reifer Osteoklasten, ebenso wird eine verzögert einsetzende Apoptose bewirkt. Neben RANK und RANKL ist Osteoprotegerin (OPG als dritte Komponente in der Regulation der Knochenresorption involviert. Als Mitglied der TNF-Superfamilie bindet OPG an RANKL und blockiert somit alle stimulierenden Effekte von RANK auf die Osteoklastenentwicklung und neutralisiert so alle biologischen Effekte von RANKL. Diverse Hormone und Zytokine üben durch die Modifikation der Ratio von RANKL zu OPG einen regulatorischen Effekt auf die Knochenresorption aus. Diese ist bei osteolytischen Knochenmetastasen, beim multiplen Myelom und bei der malignen Hyperkalzämie erhöht. Das Gleichgewicht knochenaufbauender wie -abbauender Mechanismen scheint somit durch die Ratio von

  3. Current imaging of nasal sinuses; Moderne Bildgebung der Nasennebenhoehlen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reith, W. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie der Kliniken fuer Radiologie, Homburg (Germany)

    2005-09-01

    Depending on the problems, CT or MRI should be used in the differential diagnosis of conditions affecting the nasal sinuses. In particular, when chronic sinusitis is present, computed tomography should be performed before surgery to ascertain the condition of the bones. In most cases spiral CT with a decidedly lowered tube voltage and power (MAS product) is now used for this purpose. This means that the patient is exposed to about 70% less radiation than in other CT investigations. To avoid artefacts attributable to dental fillings, whenever possible the spiral should be tilted in such a way that the dental artefacts are not within the mass imaged. When an isotropic voxel is selected secondary reformatting is possible with no loss of quality. Diagnostic MRI should include both T1- and T2-weighted sequences before and after the administration of contrast agent. For the differential diagnosis of a space-occupying tumour coronal cuts about 2 mm apart are advised, whether the spiral or the conventional technique is used. A T2-weighted and fat-suppressed sequence or a STIR (short tau inversion recovery) sequence can also be helpful in the recognition and visualization of lymph nodes. If orbital involvement seems possible it is advisable to use a T1-weighted and fat-suppressed sequence in the coronal plane in addition to check this. (orig.) [German] Bei der differenzialdiagnostischen Evaluierung der Nasennebenhoehlen sollte je nach Fragestellung neben der klinischen Evaluierung die Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie eingesetzt werden. Dabei sollte zur Abklaerung einer chronischen Sinusitis praeoperativ zur Erhebung der knoechernen Situation auf die Computertomographie zurueckgegriffen werden. Heutzutage wird man hier zumeist eine Spiral-CT mit deutlich reduzierte Roehrenspannung und Strom (MAS-Produkt) zurueckgreifen. So koennen bis zu 70% Strahlung gespart werden. Um Artefakte durch Zahnfuellungen zu vermeiden sollte die Spirale, wenn moeglich, so

  4. Diagnostic evaluatuin of gastrointestinal tumors; Diagnostik bei Tumoren im Gastrointestinaltrakt

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Linke, R.; Tatsch, K. [Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin

    1998-07-01

    neuere radiologische Verfahren auch den Nachweis von Laesionen <1 cm erlaubt. Die PET weist hier ebenfalls eine hohe Sensitivitaet auf, da sich bei einem gesteigerten Glukosemetabolismus auch sehr kleine Herde darstellen lassen. Das sensitivste Verfahren zum Nachweis von Pankreastumoren ist die Endosonographie. Die Frage der Dignitaet kann meist mit der ERCP geklaert werden, aber auch die PET hat hier ihren Stellenwert, insbesondere bei der schwierigen Differentialdiagnose zwischen chronischer Pankreatitis und dem Pankreaskarzinom. Zur OP-Planung ist die konventionelle radiologische Bildgebung unerlaesslich. Bei der Beurteilung der Resektabilitaet kommt es mit der CT oder MRT jedoch in bis zu 40% der Faelle zu Fehleinschaetzungen. Die PET hat auch hier eine wesentlich hoehere Sensitivitaet im Metastasennachweis. (orig.)

  5. Temporal bone trauma and imaging; Schlaefenbeintrauma und Bildgebung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Turetschek, K.; Czerny, C.; Wunderbaldinger, P. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, AKH Wien (Austria); Steiner, E. [Inst. fuer Digitale Bilddiagnostik, St. Poelten (Austria)

    1997-12-01

    Fractures of the temporal bone result from direct trauma to the temporal bone or occur as one component of a severe craniocerebral injury. Complications of temporal trauma are hemotympanon, facial nerve paralysis, conductive or sensorineur hearing loss, and leakage of cerebrospinal fluid. Erly recognition and an appropiate therapy may improve or prevent permanent deficits related to such complications. Only 20-30% of temporal bone fractures can be visualized by plain films. CT has displaced plain radiography in the investigation of the otological trauma because subtle bony details are best evaluated by CT which even can be reformatted in multiple projections, regardless of the original plane of scanning. Associated epidural, subdural, and intracerebral hemorrhagic lesions are better defined by MRI. (orig.) [Deutsch] Frakturen des Schlaefenbeins koennen entweder isoliert oder im Rahmen eines schweren Schaedel-/Hirntraumas auftreten. Die haeufigsten Komplikationen dieser Traumen sind Haematotympanon, Fazialisparese, Hoerverlust und eine Liquorfistel. Die prompte und rasche Diagnose dieser Komplikationen sowie eine gezielte Therapie koennen Spaetfolgen (v.a. Hoer- und/oder Gleichgewichtsverlust) verhindern. Auf konventionellen Roentgenaufnahmen koennen nur 20-30% aller Schlaefenbeinfrakturen nachgewiesen werden. Somit ist die Computertomographie bei diesen Patienten heute die Methode der Wahl, da selbst subtile knoecherne Details noch in hervorragender Aufloesung dargestellt werden. Begleitende intrakranielle Komplikationen (epi-/subdurale oder auch intrazerebrale Loesionen) sind mittels Magnetresonanztomographie besser nachweisbar. (orig.)

  6. Cerebral neurotransmission in huntington's disease and wilson's disease; Zerebrale Neurotransmission bei Chorea Huntington und Morbus Wilson

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Barthel, H.; Sabri, O. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Leipzig (Germany)

    2002-09-01

    Huntington's disease and Wilson's disease are hereditary disorders with different neuropsychiatric symptoms. In both cases, these symptoms are mainly attributed to functional alterations of neurons, which are located in the basal ganglia. According deficits have been found by investigating the dopaminergic neurotransmission with different PET and SPECT tracers. For both diseases, these deficits revealed to concordantly involve the pre- and postsynaptic compartment. Apart from the dopaminergic system, more recent studies showed alterations of other neurotransmitter systems, like the serotonergic, GABA-ergic and opioide system. Except for scientific studies, nuclear medicine imaging is not regularly required for primary diagnosis of both disorders. In the case of Huntington's disease, however, imaging can be helpful for differential diagnosis to other diseases with similar initial symptoms and to determine the organic manifestation of the gene defect. In addition, neurotransmitter imaging with radiortracers could gain more relevance in the future in supporting decisions on specific treatments or for therapy monitoring in both diseases. (orig.) [German] Bei der Chorea Huntington und dem Morbus Wilson handelt es sich um erbliche Erkrankungen mit unterschiedlicher neuropsychiatrischer Symptomatik, welche im Wesentlichen auf Funktionsstoerungen von im Basalganglienbereich lokalisierten Neuronen zurueckgefuehrt werden. Untersuchungen der dopaminergen Neurotransmission mit verschiedenen PET- und SPECT-Radiopharmaka ergaben dementsprechende Defizite, welche fuer beide Erkrankungen konkordant das prae- und postsynaptische Kompartment betrafen. Juengere Studien deuten darueber hinaus auf Stoerungen anderer Neurotransmitter-Systeme, wie z.B. des serotonergen, GABAergen und Opioid-Systems, hin. Ausserhalb von wissenschaftlichen Fragestellungen ist die nuklearmedizinische Bildgebung bei beiden Erkrankungen in der Primaerdiagnostik eher selten erforderlich. Im

  7. Operative Revaskularisation bei Diabetes mellitus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hausmann H

    2003-01-01

    Full Text Available Patienten mit KHK und Diabetes mellitus haben sowohl bei interventioneller als auch bei chirurgischer Koronarrevaskularisation ein erhöhtes Mortalitätsrisiko. Allerdings ist nach chirurgischer Revaskularisation vor allem die Rate an notwendigen Reinterventionen wesentlich geringer als nach PTCA. Gegenwärtig liegen keine Ergebnisse über den Langzeitverlauf nach Stentimplantation vor. Außerdem ist das Risiko für einen Diabetiker mit KHK, nach einer Bypassoperation an einem Myokardinfarkt zu versterben, deutlich geringer als nach PTCA. Die Bypassoperation mit Sternotomie trägt allerdings bei Diabetikern ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer postoperativen Mediastinitis, vor allem dann, wenn bei "totaler arterieller" Revaskularisation beide Aa. mammariae verwendet werden. Deshalb sollte bei Diabetikern zur chirurgischen Revaskularisation die A. mammaria nur einseitig genutzt werden. Prä- und perioperativ ist auf eine besonders sorgfältige Blutzuckereinstellung zu achten. Verkalkungen der herznahen Gefäße, wie z. B. der Aorta ascendens und der Karotiden, müssen präoperativ abgeklärt werden. Die Operation ist möglichst schonend durchzuführen, die Wundfläche sollte minimiert werden. Reexplorationen sind unbedingt zu vermeiden. Bei Beachtung dieser Richtlinien sind auch bei Patienten mit KHK und Diabetes mellitus sehr gute chirurgische Revaskularisationsergebnisse zu erreichen.

  8. Imaging of blunt chest trauma; Bildgebung des stumpfen Thoraxtraumas

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Prosch, H. [Medizinische Universitaet Wien, Allgemeines Krankenhaus, Univ.-Klinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Wien (Austria); Negrin, L. [Medizinische Universitaet Wien, Allgemeines Krankenhaus, Univ.-Klinik fuer Unfallchirurgie, Wien (Austria)

    2014-09-15

    Blunt chest trauma is associated with high morbidity and mortality. Consequently, all patients should be evaluated radiologically after blunt chest trauma to allow timely and appropriate treatment. Conventional chest radiographs and computed tomography (CT) are proven modalities with which to evaluate patients after blunt chest trauma. Over the last several years extended focused assessment with sonography for trauma (eFAST) has gained increasing importance for the initial assessment of seriously injured patients. In the acute phase of severely injured patients eFAST examinations are helpful to exclude pneumothorax, hemothorax and hemopericardium. Chest radiographs may also be used to diagnose a pneumothorax or hemothorax; however, the sensitivity is limited and CT is the diagnostic modality of choice to evaluate severely injured patients. (orig.) [German] Stumpfe Thoraxtraumen gehen mit einer hohen Morbiditaet und Mortalitaet einher. Daher sollten Patienten mit Verdacht auf ein stumpfes Thoraxtrauma rasch radiologisch untersucht werden, damit die entsprechenden therapeutischen Schritte zeitgerecht eingeleitet werden koennen. Zur Abklaerung von Patienten nach einem stumpfen Thoraxtrauma sind seit Jahren das konventionelle Lungenroentgen und die Computertomographie bewaehrte Verfahren. In den letzten Jahren hat die fokussierte Ultraschalluntersuchung (eFAST, Extended Focused Assessment with Sonography for Trauma) von schwerverletzten Patienten vermehrt an Bedeutung gewonnen. Durch eine eFAST-Untersuchung kann in der Akutphase rasch geklaert werden, ob bei dem Patienten ein therapiebeduerftiger Pneumothorax, Haematoperikard oder Haematothorax vorliegen. Auch das Lungenroentgen wird zur Diagnose eines Pneumothorax oder Haematothorax eingesetzt, wenngleich seine Sensitivitaet deutlich eingeschraenkt ist. Die CT ist das diagnostische Verfahren der Wahl, um v. a. Patienten mit einem schweren Thoraxtrauma abzuklaeren. (orig.)

  9. Imaging of extradural spinal lesions; Bildgebung extraduraler Raumforderungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ahlhelm, F.; Schulte-Altedorneburg, G.; Naumann, N.; Reith, W. (Universitaetsklinikum des Saarlandes, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, Homburg/Saar); Nabhan, A. (Universitaetsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar, Klinik fuer Allgemeine und Spezielle Neurochirurgie)

    2006-12-15

    There is a wide variety of spinal extradural tumors. In addition to real neoplasms, degenerative diseases, congenital abnormalities and inflammatory disorders can be causes of extradural masses. Due to the bony boundary of the spinal canal, both benign as well as malignant masses can cause progressive neurological deficits including paraplegia. Most of the spinal tumors are benign (hemangioma of the vertebral body, degenerative diseases). In younger patients congenital abnormalities and primary tumors of the spine have to be considered, whereas in adults the list of differential diagnoses should include secondary malignancies such as metastases and lymphomas as well as metabolic disorders such as osteoporotic vertebral compression fracture and Paget's disease. Cross-sectional imaging techniques such as magnetic resonance imaging (MRI) and computed tomography (CT) of the spine often help to make a specific diagnosis of extradural spinal lesions and represent important tools for tumor staging and preoperative evaluation. (orig.) Das Spektrum der spinalen extraduralen Tumoren ist sehr gross. Neben echten Neoplasien koennen auch degenerative Veraenderungen und Anlagestoerungen sowie entzuendliche Veraenderungen Ursachen einer extraduralen Raumforderung sein. Aufgrund der knoechernen Begrenzung des Spinalkanals koennen neben Malignomen auch benigne Tumoren und degenerative spinale Veraenderungen zu progredienten neurologischen Ausfallsymptomen (einschliesslich Querschnittsymptomatik) fuehren. Die ueberwiegende Mehrzahl der extraduralen Raumforderungen der Wirbelsaeule ist benigne (Haemangiom des Wirbelkoerpers, degenerative Erkrankungen). Bei jungen Patienten sind Anlagestoerungen und primaere Wirbelsaeulentumoren zu beruecksichtigen, wogegen beim Erwachsenen an sekundaere Malignome, wie Metastasen und Lymphome sowie eine metabolische Erkrankung, wie die osteoporotische Wirbelkoerpersinterungsfraktur oder der Morbus Paget, differenzialdiagnostisch gedacht werden

  10. Modern imaging technology for childhood urinary tract infection; Moderne Bildgebung beim Harnweginfekt im Kindesalter

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Riccabona, M.; Fotter, R. [Radiologische Universitaetsklinik Graz (Germany). Abteilung Kinderradiologie

    2005-12-01

    Imaging in childhood urinary tract infection (UTI) is still a matter of debate. There are established guidelines, however new knowledge and the changed medical environment have enhanced this ongoing discussion. These new insights have impacted therapy and consequently the imaging algorithm. Modern imaging methods - particularly MRI and modern ultrasound (US) - are less invasive with a lower radiation burden. Additionally, it has been shown that VUR is a poor predictor for renal scarring out, which affects long-term results. Furthermore, the majority of UT malformations is depicted by prenatal US. The most crucial aspect of improving long-term outcome appears to be the early and reliable depiction of UTI and effective treatment to prevent renal scarring. This review tries to present this new knowledge and to discuss the potential of modern imaging. Recent changes in imaging algorithms are highlighted and an outcome-oriented algorithm that addresses these recent developments is proposed, without lightly abandoning established standards. It consists of an orienting US and - for depiction of renal involvement - amplitude coded color Doppler sonography or renal static scintigraphy (considered the gold standard, particularly for evaluating scars); in future MRI may play a role. Based on this concept, only patients with renal damage as well as patients with complex urinary tract malformations or intractable recurrent UTI may have to undergo VCUG. (orig.) [German] Die bildgebende Diagnostik beim kindlichen Harnweginfekt (HWI) wird weiterhin heftig diskutiert. Zwar existieren etablierte Bildgebungsalgorithmen, insbesondere fuer das Kleinkindesalter; neue Erkenntnisse bzw. Aufgabenstellungen haben aber zu einer Aenderung des Therapiekonzepts mit Auswirkungen auf die Bildgebung gefuehrt. Zusaetzlich haben technische (Weiter)Entwicklungen das Potenzial der Bildgebung erweitert; v. a. MRT und moderne Ultraschallverfahren versprechen eine weniger invasive und strahlenfreie

  11. Hepatocellular carcinoma: Role of imaging diagnostics in detection, intervention and follow-up; Das hepatozellulaere Karzinom. Rolle der Bildgebung zur Detektion, Therapieplanung und Therapiekontrolle

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vogl, T.J.; Eichler, K.; Zangos, S.; Mack. M.; Hammerstingl, R. [Institut fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, J.W. Goethe Universitaet Frankfurt am Main (Germany)

    2002-11-01

    Demonstration of techniques and clinical value of imaging diagnostics for screening, detection, interventional follow-up and therapy control of hepatocellular carcinoma (HCC). Diagnostic techniques for screening, detection and differential diagnosis of HCC are presented using color-coded duplex sonography (US), computer tomography (CT) and contrast-enhanced magnetic resonance techniques like MRI, MR angiography and MR cholangiopancreaticography (MRCP). Therapy control with imaging was performed for surgical methods like resection and liver transplantation as for well as transarterial chemoembolization (TACE), radiofrequency ablation (RF) and laser-induced thermotherapy (LITT). In screening, HCC color-coded duplex sonography reveals a sensitivity from 45 to 92% and a specificity from 78 to 90% when liver cirrhosis is present. The diagnostic results of CT were further improved with the newly developed techniques of multislice CT. The highest diagnostic accuracy can currently be achieved using contrast-enhanced MRI with a sensitivity from 82 to 96%. TACE presents a palliative therapy concept; MR-guided LITT and radiofrequency ablation are used as thermoablative methods for local therapy and the therapy control is based on the above imaging techniques. Contrast-enhanced MRI proves to be the superior imaging technique for the early diagnosis, differential diagnosis and follow-up of hepatocellular carcinoma. (orig.) [German] Zielsetzung: Vorstellung der Methodik und klinischen Wertigkeit der bildgebenden Diagnostik zu Screening, Detektion, Interventionsplanung und Therapiekontrolle des hepatozellulaeren Karzinoms (HCC). Diagnostische Untersuchungstechniken werden diskutiert wie farbkodierte Duplexsonographie, Computertomographie (CT, MSCT) und kontrastmittelverstaerkte Magnetresonanzverfahren (MRT, MRA und MRCP). Die Therapiekontrolle mittels Bildgebung erfolgt im Rahmen des Einsatzes chirurgischer Therapieverfahren wie Resektion und Lebertransplantation sowie der

  12. Risikostratifizierung bei akuten Koronarsysdromen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Traindl O

    2000-01-01

    Full Text Available Unter dem Begriff der akuten Koronarsyndrome werden die instabile Angina pectoris, nichttransmurale (non-Q-wave Infarkte und transmurale Myokardinfarkte sowie der plötzliche Herztod (Sudden cardiac death zusammengefaßt. Zur Diagnose und Riskoabschätzung werden neben der Klinik des Patienten das EKG und biochemische Marker herangezogen. Die Einteilung nach Braunwald erlaubt heute eine bessere Quantifizierung der individuellen klinischen Beschwerden. Das EKG dient nicht nur zur Diagnostik bei Aufnahme, sondern erlaubt auch Rückschlüsse auf die Langzeitprognose der Patienten. Biochemische Marker ergänzen das nicht immer eindeutige EKG. Die bekannten Enzyme CK und CKMB werden durch die Troponine T und I ergänzt. Diese erfassen bereits wesentlich kleinere myokardiale Läsionen. Die Rolle des Akutphasenproteins CRP als Marker wird derzeit ausführlich untersucht.

  13. Thrombolyse bei Pulmonalembolie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kasper W

    2003-01-01

    Full Text Available Die Lungenembolie ist eine gutartige Erkrankung, wenn sie rechtzeitig entdeckt und effektiv mit Antikoagulanzien behandelt wird. Das Rechtsherzversagen ist die Todesursache bei Lungenembolie. Die Rechtsherzinsuffizienz ist abhängig vom Ausmaß der embolischen Obstruktion der Lungenstrombahn, vom Grad der kardiopulmonalen Vorschädigung und vom Ausmaß der Restthromben in der periphervenösen Zirkulation als Risikofaktor für eine Rezidivembolie. Das Auftreten einer rechtsventrikulären Dysfunktion oder einer Troponin T/I-Erhöhung ist von prognostischer Bedeutung. Für gewöhnlich ist die Prognose während des Krankenhausaufenthaltes gut, wenn keiner der beiden Parameter beobachtet wird. Die thrombolytische Therapie der Lungenembolie ist den Patienten mit hämodynamischer Instabilität vorbehalten. Die klinische Unsicherheit, ob auch Patienten mit submassiver Lungenembolie von einer Thrombolyse profitieren, erklärt sich aus der einzigartigen Beziehung zwischen der embolischen Obstruktion der Lungenstrombahn und der daraus resultierenden Nachlasterhöhung für den rechten Ventrikel. Innerhalb eines engen Bereichs (Miller-Index 17 geht die rechtsventrikuläre Dysfunktion in ein Rechtsherzversagen über. Diese Übergangsphase kann schon durch eine geringe Zunahme der embolischen Obstruktion ausgelöst werden und ist intraindividuell nicht vorhersagbar. Kürzlich wurde eine randomisierte Therapiestudie bei Patienten mit submassiver Lungenembolie durchgeführt, die eine thrombolytische Behandlung gegen eine alleinige Heparintherapie verglich. Die Studie läßt den Schluß zu, daß Patienten mit einer rechtsventrikulären Dysfunktion und einem niedrigen Blutungsrisiko ebenfalls von einer Thrombolyse im Krankheitsverlauf profitieren, obwohl sich kein Unterschied hinsichtlich der Mortalität ergab.

  14. Die Bandscheibenprothese bei schmerzhafter Diskusdegeneration

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ogon M

    2004-01-01

    Full Text Available Bandscheibenprothesen sind indiziert bei Patienten mit einer schmerzhaften Bandscheibendegeneration, einer sogenannten DDD (degenerative disc disease, bei gut erhaltenen Facettengelenken. Kontraindikationen stellen eine Instabilität, eine Spondylarthrose, eine spinale Stenose und eine Osteoporose dar. Bei 19 Patienten mit einem Follow-up von mindestens 12 Monaten fand sich eine durchschnittliche Verbesserung des Oswestry Disability Index von präoperativ 50,8 auf 19,8. Der SF-36 Score zur Erfassung der Lebensqualität besserte sich von 31,5 auf 48,8 (Physical Component Summary Score bzw. von 37,8 auf 44,5 (Mental Component Summary Score im 1-Jahres-Follow-up. Nachhaltige Komplikationen traten nicht auf. Bandscheibenprothesen können heute bei Patienten mit therapieresistenten Kreuzschmerzen als gute Alternative zu einer Wirbelfusion angesehen werden.

  15. Primary hyperparathyroidism, adrenal tumors and neuroendocrine tumors of the pancreas - clinical diagnosis and imaging requirements; Primaerer Hyperparathyreoidismus, Tumoren der Nebenniere und neuroendokrine Tumoren des Pankreas. Klinische Diagnostik und Anforderungen an die Bildgebung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Auernhammer, C.J.; Engelhardt, D.; Goeke, B. [Medizinische Klinik II, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Grosshadern (Germany)

    2003-04-01

    Diseases of the parathyroids, the adrenals and of neuroendocrine tumors of the pancreas are primarily diagnosed by clinical and endocrinological evaluation.The requirements concerning various imaging techniques and their relative importance in localization strategies of the different tumors are complex. Current literature search, using PubMed. Evaluation of primary hyperparathyroidism requires bone densitometry by DXA and search for nephrolithiasis by ultrasound or native CT examination.While ultrasound of the thyroid and parathyroids seems useful before any parathyroid surgery,more extensive preoperative localization strategies (sestamibi scintigraphy, MRI) should be restricted to minimal invasive parathyroid surgery or reoperations.For adrenal tumors CT and MRI are of similar diagnostic value. Imaging of pheochromocytomas should be completed by MIBG scintigraphy. Each adrenal incidentaloma requires an endocrinological work-up.A fine-needle aspiration or core needle biopsy of an adrenal tumor is rarely indicated.Before adrenal biopsy a pheochromocytoma has to be excluded.Successful localization strategies for neuroendocrine tumors of the pancreas include somatostatin receptor scintigraphy, endoscopic ultrasound and MRI.Discussion Specific localization strategies have been established for the aforementioned tumors.The continuous progress of different imaging techniques requires a regular reevaluation of these localization strategies. (orig.) [German] Die Diagnostik von Erkrankungen der Nebenschilddruese, der Nebenniere und von neuroendokrinen Tumoren des Pankreas erfolgt primaer klinisch-endokrinologisch.Die Anforderungen an die Bildgebung bei der nachfolgenden Lokalisationsdiagnostik sind komplex, und die verschiedenen bildgebenden Verfahren bei den jeweiligen Tumorentitaeten von unterschiedlichem Stellenwert.Material und Methodik Aktuelle Literaturrecherche mittels PubMed.Ergebnisse Beim primaeren Hyperparathyreoidismus sind die Bestimmung der Knochendichte

  16. Craniocerebral trauma. Magnetic resonance imaging of diffuse axonal injury; Schaedel-Hirn-Trauma. MRT bei diffuser axonaler Verletzung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mallouhi, A. [Medizinische Universitaet Wien, Allgemeines Krankenhaus, Abteilung fuer Neuro- und Muskuloskelettale Radiologie, Klinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Wien (Austria)

    2014-09-15

    fuer Behinderung oder Tod. Es fuehrt haeufig zu einer axonalen Scherverletzung. Die daraus resultierende Pathologie wird als diffuse axonale Verletzung (''diffuse axonal injury'', DAI) bezeichnet. Die DAI-assoziierten Laesionen treten bilateral und verteilt auf und werden in der oberflaechlichen und in der tiefen weissen Substanz beobachtet. Sie finden sich sowohl in der Naehe als auch weit entfernt von der Aufprallstelle. Bei klinischem Verdacht auf eine diffuse axonale Verletzung ist die Magnetresonanztomographie (MRT) zur weiteren Abklaerung die Methode der Wahl, dies insbesondere bei Patienten mit einer unauffaelligen Computertomographie des Schaedels. Zur Abklaerung des Gehirns nach einem Schaedel-Hirn-Trauma (SHT) wird ein multimodales MR-Verfahren angewendet, das in 2 Kategorien unterteilt werden kann: strukturelle und funktionelle MR-Bildgebung. Fuer die strukturelle MRT kommen hauptsaechlich die Fluid-attenuated-inversion-recovery(FLAIR)-Gewichtung und die suszeptibilitaetsgewichtete Bildgebung (SWI) zum Einsatz. Die SWI ist ausserordentlich auf Blutabbauprodukte empfindlich, welche als kleine Signalausloeschungen an 3 typischen Lokalisationen (an der Rinden-Mark-Grenzzone, im Corpus callosum und im Hirnstamm) zur Darstellung kommen. Die funktionelle MRT umfasst eine Gruppe staendig in Entwicklung befindlicher Techniken, welche ein grosses Potenzial zur optimalen Evaluierung der weissen Substanz bei Patienten nach einem SHT haben. Diese modernen bildgebenden Verfahren ermoeglichen die Visualisierung der mit Scherverletzungen assoziierten Veraenderungen, wie die Funktionsbeeintraechtigung der Axone, die verminderte Durchblutung und abnormale metabolische Aktivitaet der betroffenen Gehirnanteile. Die multimodale MR-Abklaerung bei Patienten mit DAI fuehrt zu einer detaillierteren und differenzierteren Darstellung der zugrunde liegenden pathophysiologischen Veraenderungen der verletzten Nervenbahnen und traegt zur Verbesserung der

  17. Schrittmachertherapie bei Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Zweng A

    2006-01-01

    Full Text Available Vorhofflimmern ist die häufigste kardiale Rhythmusstörung, die aufgrund unserer alternden Gesellschaft eine steigende Inzidenz zeigt und zunehmend Ursache für Hospitalisierung und Mortalität ist. Herzschrittmacher werden beim Vorhofflimmern einerseits zur Überbrückung bradykarder Phasen eingesetzt (VVI-Modus, andererseits wurde nachgewiesen, daß durch sogenanntes physiologisches Pacing (Vorhofstimulation – AAI-Modus oder häufiger Zweikammersysteme – DDD-Modus im Vergleich zur Einkammerstimulation (VVI-Modus das Auftreten von Vorhofflimmern signifikant reduziert werden kann. In den letzten Jahren wurden Schrittmacher zunehmend aktiv zur Reduktion der Vorhofflimmerlast bei paroxysmalem Vorhofflimmern eingesetzt. Aufgrund der Ergebnisse der bisher durchgeführten Studien ist noch nicht geklärt, welcher Algorithmus (permanente oder intermittierende atriale Überstimulation, antitachykardes Pacing den größten Vorteil zeigt. Weiters wurden alternative Sondenpositionen im Vorhof, Multi-Site-Pacing bzw. biatriales Vorhofpacing zur Reduktion der Vorhofflimmerlast untersucht. Auch hier fehlen noch konsistente Daten großer randomisierter Studien, sodaß heute noch keine Indikation zum routinemäßigen Einsatz dieser Techniken besteht.

  18. Interventionelle Therapiestrategien bei Aortenerkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Divchev D

    2015-01-01

    Full Text Available Endovaskuläre Therapiestrategien (EVAR mit Implantation von Stentgrafts im Bereich der Aorta thoracalis descendens und der thorakoabdominellen Aorta stellen eine alternative und etablierte Therapieoption bei verschiedenen Krankheitsbildern der Aorta dar. Hierzu zählte primär die Korrektur von Aneurysmata der Aorta thoracalis descendens (TEVAR und die Behandlung der Aortenisthmusstenose, mit nunmehr auch Ausweitung der Einsatzgebiete auf die komplizierte Typ-B-Dissektion, Pseudoaneurysmata der Aorta, das penetrierende Aortenulkus, die traumatische Aortendissektion und auf Pathologien mit Einbezug des Aortenbogens. Entscheidende Vorteile der interventionellen Therapie gegenüber dem offen-chirurgischen Vorgehen sind die Vermeidung von ausgedehnten invasiven Thorakotomien bis hin zu Zwei- Höhlen-Eingriffen, kürzeren postprozeduralen Erho lungszeiten sowie weniger Blutungs komplikationen und geringerer Rate an ischämischen Kom plikationen von Viszera, Niere und Rückenmark [1]. Die vorliegende Übersichtsarbeit bezieht sich vorwiegend auf den Einsatz des Aortenstentings für die Pathologien des thorakalen Aortenaneurysmas und der Varianten der Aortendissektion als thorakales endovaskuläres Aortenreparaturverfahren (TEVAR.

  19. Syntaktische Störungen bei Aphasie

    OpenAIRE

    Penke, Martina

    2013-01-01

    1 Einleitung 2 Syntaktische Beeinträchtigung bei Broca-Aphasie 3 Syntaktische Beeinträchtigung bei Wernicke-Aphasie 4 Eine Charakterisierung der syntaktischen Beeinträchtigung bei Broca- und Wernicke-Aphasie 5 Resümee 6 Literatur

  20. Multidetector computed tomography in abdominal emergencies; Multidetektor-CT bei abdominellen Notfaellen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zorger, N.; Schreyer, A.G. [Universitaetsklinikum Regensburg (Germany). Institut fuer Roentgendiagnostik

    2009-06-15

    Abdominal emergencies encompass traumatic events in the region of the abdomen as well as the clinical term acute abdomen. Multidetector CT (MDCT) represents one of the most important imaging modalities for detection and correct diagnosis in such abdominal emergencies. Based on the acquired data MDCT allows a stable imaging of the abdomen in an extremely short time even in critically ill patients. Multiplanar reconstructions can be created based on the high resolution data allowing an impressive visualization of the pathology. In this review article the most important abdominal pathologies of the abdomen diagnosed by MDCT are presented with special emphasis on the liver, bile ducts, spleen and kidneys as well as the gastro-intestinal tract. Additionally, MDCT imaging of the individual organ regions will be dealt with in detail. (orig.) [German] Abdominelle Notfaelle beinhalten sowohl traumatische Ereignisse im Bereich des Bauchraums als auch den klinischen Begriff des ''akuten Abdomens''. Die Darstellung solcher Notfaelle mittels Multidetektor-Computertomographie (MDCT) ist eine leistungsfaehige Methode zur Detektion und richtigen Diagnosefindung der abdominellen Notfaelle. Die MDCT erlaubt eine stabile Bildgebung des Abdomens in extrem kurzer Zeit bei schwerkranken Patienten und zudem multiplanare Rekonstruktionen, basierend auf den akquirierten Rohdatensaetzen mit der Moeglichkeit, zusaetzlich Befunde anschaulicher zu visualisieren. In diesem Uebersichtsartikel werden die MDCT-Charakteristika verschiedener abdomineller Notfaelle der wichtigsten Organregionen des Abdomens, wie der Leber und der Gallenwege, des Pankreas, der Milz und der Niere sowie des Gastrointestinaltrakts erlaeutert. Dabei wird speziell auf die Multidetektor-CT-Technik der einzelnen Organregionen eingegangen. (orig.)

  1. Monitoring bei Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Martinek M

    2011-01-01

    Full Text Available Einleitung: Obwohl Vorhofflimmern (VHF die absolut häufigste Arrhythmie im höheren Lebensalter darstellt, unterschätzen epidemiologische Daten immer noch die Prävalenz der Erkrankung, da adäquate Monitordaten aus größeren Populationen fehlen. Symptomatisches VHF ist nur die Spitze des Eisbergs, da VHF-Episoden in bis zu 90 % asymptomatisch verlaufen. Um dieser großen Anzahl asymptomatischer Episoden und der resultierenden Morbidität (Insult, Herzinsuffizienz und Mortalität Herr zu werden, ist der Einsatz verbesserter Monitoringtechnologien in einer größeren Patientengruppe mit erhöhtem Risiko zu fordern. Nicht-invasives Monitoring: Hier stehen für das Monitoring von VHF-Standard-EKG, Holter- EKGs, Eventrecorder oder transtelefonisches Monitoring zur Verfügung. Ein Großteil der Diagnostik wird aktuell mit einzelnen EKGs oder kurzen Monitoringperioden (24–48-Stunden-Langzeit- EKG durchgeführt, da die Kapazität an längeren Holter-Methoden über 7–30 Tage sehr beschränkt ist. Neuere Methoden könnten hier die Kapazitäten durch automatische Detektionsalgorithmen und „Outsourcing“ aus dem Krankenhaus erhöhen. Invasives Monitoring: Als Goldstandard für das Monitoring von VHF sind sicherlich implantierte Schrittmacher- oder ICDAggregate mit entsprechender Möglichkeit zur Vorhofarrhythmiedetektion anzusehen. Über die Daten dieser Geräte konnten wertvolle, neue Erkenntnisse über Symptomatik, Akut- und Langzeitverlauf sowie Effizienz verschiedener Therapien gewonnen werden. Für Patienten ohne Indikation zur Device-Therapie stehen seit Kürzerem implantierbare Loop-Recordersysteme mit speziellen Softwarealgorithmen zur atrialen Arrhythmiedetektion als permanente Überwachungsmöglichkeit zur Verfügung. Erste Studiendaten ergaben eine durchaus beachtliche Sensitivität von 96,1 % bei einer Spezifität von 85,4 % für die Vorhofflimmerdetektion. Zusammenfassung und Zukunftsperspektiven: Für eine korrekte Diagnostik und

  2. Imaging as component of clinical tumor staging; Bildgebung als Teil des klinischen Tumorstagings

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Brodowicz, T. [Klinische Abt. fuer Onkologie, Universitaetskliniken Wien (Austria); Zielinski, C.C. [Klinische Abt. fuer Onkologie, Universitaetskliniken Wien (Austria)]|[Extraordinariat fuer Internistisch-Experimentelle Onkologie, Universitaetskliniken Wien (Austria)]|[Ludwig Boltzmann Inst. fuer Klinisch Experimentelle Onkologie, Wien (Austria)

    1999-07-01

    In order to evaluate the anatomic extension of neoplastic disease according to the TNM system sufficiently, inclusion of imaging techniques is absolutely necessary. In addition, decisions on further clinical processing are based on precise identification of primary tumor extent (T), condition of regional nodes (N) and possible presence of distant metastases (M). Breast cancer, lung cancer, colorectal cancer and prostate cancer represent the most common tumor entities. Within this context the importance of imaging techniques for diagnosis, prognosis, therapy and follow-up of patients with these malignancies is presented in this report. (orig.) [Deutsch] Ein adaequates, das weitere klinische Procedere bestimmende Tumorstaging nach dem TNM-System, sprich die Evaluierung der Primaertumorgroesse (T), des Ausmasses des Lymphknotenbefalls (N) sowie einer eventuell vorhandenen Fernmetastasierung (M) ist nur durch Inkludierung der Bildgebung moeglich. Anhand der haeufigsten Tumorentitaeten - dem Mammakarzinom, Bronchialkarzinom, Prostatakarzinom sowie dem kolorektalen Karzinom - wird die Bedeutung der BBildgebung fuer Diagnose, Prognose, Therapie und letztendlich Nachsorge erlaeutert. (orig.)

  3. Importance of diffusion imaging in liver metastases; Bedeutung der Diffusionsbildgebung bei Lebermetastasen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Riffel, P.; Schoenberg, S.O.; Krammer, J. [Medizinische Fakultaet Mannheim der Universitaet Heidelberg, Institut fuer Klinische Radiologie und Nuklearmedizin, Universitaetsmedizin Mannheim, Mannheim (Germany)

    2017-05-15

    Detection and characterization of focal liver lesions. Due to its excellent soft tissue contrast, the availability of liver-specific contrast agents and the possibility of functional imaging, magnetic resonance imaging (MRI) is the method of choice for the evaluation of focal liver lesions. Diffusion-weighted imaging (DWI) enables generation of functional information about the microstructure of a tissue besides morphological information. In the detection of focal liver lesions DWI shows a better detection rate compared to T2w sequences and a slightly poorer detection rate compared to dynamic T1w sequences. In principle, using DWI it is possible to distinguish malignant from benign liver lesions and also to detect a therapy response at an early stage. For both detection and characterization of focal liver lesions, DWI represents a promising alternative to the morphological sequences; however, a more detailed characterization with the use of further sequences should be carried out particularly for the characterization of solid benign lesions. For the assessment and prognosis of therapy response, DWI offers advantages compared to morphological sequences. For the detection of focal liver lesions DWI is in principle sufficient. After visual detection of a solid liver lesion a more detailed characterization should be carried out using further sequences (in particular dynamic T1w sequences). The DWI procedure should be used for the assessment and prognosis of a therapy response. (orig.) [German] Detektion und Charakterisierung fokaler Leberlaesionen. Die MRT ist aufgrund des exzellenten Weichteilkontrasts, der Verfuegbarkeit leberspezifischer Kontrastmittel und der Moeglichkeit funktioneller Bildgebung die Methode der Wahl zur Abklaerung fokaler Leberlaesionen. Die diffusionsgewichtete Bildgebung (''diffusion-weighted imaging'', DWI) ermoeglicht es, neben den rein morphologischen auch funktionelle Informationen ueber die Mikrostruktur eines Gewebes zu

  4. MRI of the cerebellopontine angle in patients with cleido-cranial dysostosis; MRT der Kleinhirnbrueckenwinkelregion bei Patienten mit Dysostosis cleido-cranialis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scherer, A.; Engelbrecht, V.; Nawatny, J.; Moedder, U. [Duesseldorf Univ. (Germany). Inst. fuer Diagnostische Radiologie; Messing-Juenger, M. [Duesseldorf Univ. (Germany). Neurochirurgische Klinik; Reifenberger, G. [Duesseldorf Univ. (Germany). Inst. fuer Neuropathologie

    2001-04-01

    Purpose: Cleidocranial dysostosis (CCD) is an autosomal dominant bone disorder in which deafness is common secondary to malformation of the middle ear structures. The study aimed at MRI evaluation of the cerebellopontine angle in 7 patients with a history of CCD - two generation spanned relatives. Material and methods: Cranial MRI in 7 patients with CCD (4 women/3 men aged between 8 and 46 years) was performed. In two patients hearing disorders were present. The examinations encompassed multi-planar spinecho sequences of the cerebellopontine angle in 3-mm slice thickness before and after administration of contrast medium. Results: The clinically most conspicuous female patient (hearing loss, ataxia, headache) showed a strongly contrast-enhancing tumor in MRI that was histologically proved to be an acoustic schwannoma. Concerning the other family members, no pathological findings were noted except for non-pneumatized mastoids. Conclusion: The first report of a patient with CCD and an acoustic schwannoma shows that in case of hearing loss in these patients also a retrocochlear cause must be considered. (orig.) [German] Ziel: Die Dysostosis cleido-cranialis (DCC) ist eine autosomal-dominant erbliche Knochenerkrankung, bei der aufgrund von Mittelohrmissbildungen gehaeuft Hoerstoerungen beobachtet werden. Wir ueberpruefen bei 7 von diesem Syndrom betroffenen Verwandten 1. und 2. Grades, ob sich kernspintomographisch Auffaelligkeiten der Kleinhirnbrueckenwinkelregion nachweisen lassen. Material und Methoden: MRT-Untersuchungen des Schaedels bei 7 Patienten mit DCC (4 Frauen, 3 Maenner im Alter zwischen 8 und 46 Jahren). Bei zwei Patienten lagen klinisch Hoerstoerungen vor. Die Bildgebung umfasste multiplanare Spin-Echo-Sequenzen und wurde im Bereich des Kleinhirnbrueckenwinkels in 3 mm Schichtdicke vor und nach Gadoliniumgabe durchgefuehrt. Ergebnisse: Die klinisch auffaelligste Patientin (progredienter Hoerverlust, Ataxie, Cephalgien) zeigte in der MRT einen kraeftig

  5. Androgenmangel bei Frauen: Wann klinisch relevant?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jaursch-Hancke C

    2011-01-01

    Full Text Available Androgene haben bei Männern und Frauen Einfluss auf Muskulatur, Fettverteilung sowie Sexualität, allgemeine Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. Bei Frauen sind im Unterschied zu Männern Symptome des Hypogonadismus weniger klar definiert und es gibt derzeit keine Messparameter, die eine Androgenmangelsituation bei Frauen sicher erfassen. Der Begriff "Hypoactive Sexual Desire Disorder" (HSDD hat sich für die klinische Symptomatik durchgesetzt. Zu gesicherten Androgenmangelzuständen gehören die chirurgische Menopause, der Panhypopituitarismus, der Morbus Addison, die natürliche Menopause und verschiedene Medikamente, die zu einer Androgensupprimierung führen. Eine Testosteronsubstitution ist nur sinnvoll bei klinischer Symptomatik (HSDD. Die Patientinnen müssen darauf hingewiesen werden, dass es sich um eine noch nicht etablierte Therapie handelt und Langzeitdaten somit fehlen. Bei richtiger Indikationsstellung ist der Erfolg der Therapie aber oftmals überzeugend.

  6. PET and SPECT investigations in Alzheimer's disease; Nuklearmedizin und Demenz - Anwendung bei Morbus Alzheimer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Asenbaum, S. [Universitaetsklinik fuer Nuklearmedizin, Universitaetsklinik fuer Neurologie, Wien (Austria); Abteilung fuer klinische Neurologie, Universitaetsklinik fuer Neurologie, Waehringer Guertel 18-20, 1090, Wien (Austria)

    2003-07-01

    Nuclear medicine offers a wide range of possibilities to investigate dementia. Various SPECT and PET tracers will be introduced in this article first. Different questions concerning evaluation of dementia are discussed taking Alzheimer's disease (AD) as an example. It is important to perform nuclear medicine investigations on high technical level, using standardized methods as statistical parametric mapping (SPM) for evaluation. If neuroprotective therapies are available, an early diagnosis, the determination of risk factors and longitudinal investigations will be the focus of interest and the main goal of nuclear medicine. Apart from measuring cerebral perfusion and glucose metabolism the development of new ligands, concerning the cholinergic system and the visualization of amyloid plaques, is of great importance. (orig.) [German] Nuklearmedizin bietet bei der Erfassung und Beurteilung eines dementiellen Prozesses eine Vielzahl von Untersuchungsmoeglichkeiten. Anhand des Morbus Alzheimer (DAT) werden in dem vorliegenden Artikel neben einer kurzen Schilderung der zur Verfuegung stehenden Methoden die verschiedenen nuklearmedizinisch relevante Fragestellungen angefuehrt, zu deren Beantwortung die funktionelle Bildgebung Informationen liefern kann. Durch den Einsatz bestimmter, standardisierter Auswerteverfahren wie statistical parametric mapping (SPM) ist es moeglich, entscheidende Hinweise zur Diagnose und Differenzialdiagnose der DAT zu erlangen. In Zukunft werden, insbesondere bei einer Verfuegbarkeit neuroprotektiver Therapien, eine moeglichst fruehe Diagnosestellung und die Erfassung von Risikofaktoren sowie die Moeglichkeit einer Verlaufsbeobachtung in den Mittelpunkt des Interesses und in das Zentrum nuklearmedizinischer Untersuchungen ruecken. Vor allem fuer diese Anforderungen ist neben der qualitaetsvollen Untersuchung von zerebraler Perfusion und Glukosestoffwechsel eine Weiterentwicklung spezieller Liganden v. a. das cholinerge System betreffend und

  7. Importance of SPECT/CT for knee and hip joint prostheses; Stellenwert der SPECT/CT bei Knie- und Hueftgelenkprothesen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Strobel, K.; Steurer-Dober, I.; Huellner, M.W.; Veit-Haibach, P.; Allgayer, B. [Luzerner Kantonsspital (Switzerland). Institut fuer Nuklearmedizin und Roentgendiagnostik

    2012-07-15

    Complications, such as loosening or infections are common problems after hip or knee arthroplasty. If conventional X-rays are equivocal bone scintigraphy is the classical second-line imaging modality. Single photon emission computed tomography/computed tomography (SPECT/CT) offers metabolic and morphologic information in one imaging step and is becoming increasingly more available in larger hospitals. The SPECT/CT procedure is a promising method and is increasingly being used in daily routine to evaluate joint arthroplasty. The additional benefit compared with classical conventional bone scintigraphy has to be evaluated in further prospective studies. In our hospital SPECT/CT regularly gives important additional information regarding prosthetic joint complications. SPECT/CT is increasingly being used as the second step imaging standard modality if conventional X-rays are equivocal. (orig.) [German] Komplikationen wie Lockerung und Infekt stellen ein haeufiges Problem nach Hueft- und Kniegelenkprothesen dar. Wenn die konventionelle Roentgenaufnahme nicht zum Ziel fuehrt, ist die klassische konventionelle Skelettszintigraphie die am haeufigsten verwendete ''Second-line''-Bildgebung. Die ''single photon emission computed tomography''/CT (SPECT/CT) bietet metabolische und morphologische Informationen bzgl. Prothesenkomplikationen in einem Untersuchungsgang und ist zunehmend in groesseren Kliniken verfuegbar. Die SPECT/CT ist eine viel versprechende Methode und wird im klinischen Alltag bei der Evaluation von Gelenkprothesen zunehmend eingesetzt. Es sind noch mehr prospektive Studien noetig, um die Leistungsfaehigkeit und den Zusatznutzen gegenueber der klassischen Szintigraphie zu evaluieren. In unserer Klinik wird die Knochenszintigraphie bei der Abklaerung von Prothesenkomplikationen zumeist mit einer SPECT/CT kombiniert und liefert regelmaessig wichtige Zusatzinformationen. Die SPECT/CT entwickelt sich zunehmend zum Standard

  8. Evaluation of the contribution of the importance of neuroimaging for the diagnostics of dementias - comparison to the psychological diagnostics; Evaluation des Beitrages der radiologischen bildgebende Diagnostik bei demenziellen Erkrankungen - ein Vergleich mit der psychologischen Diagnostik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hentschel, F.; Kreis, M.; Damian, M. [Univ. Heidelberg (Germany). Abt. fuer Neuroradiologie; Syren, M. [Univ. Heidelberg (Germany). Gedaechtnisambulanz; Krumm, B. [Univ. Heidelberg (Germany). Abt. fuer Biostatistik

    2003-10-01

    bildgebenden Verfahren unterschiedlich bewertet. Ziel ist die Quantifizierung der Beitraege der beiden Methoden zur Diagnostik und Differenzialdiagnostik der Demenzen. Methodik: Von 100 Patienten wurden die klinische Eingangs-, neuroradiologische, psychologische und klinische Abschlussdiagnosen dokumentiert. Aus der Veraenderung der klinischen Abschluss- gegenueber der Eingangsdiagnose waren der diagnostische Beitrag beider Methoden, Sensitivitaet, Spezifitaet und positiv praediktiver Wert zu ermitteln. Die neuroradiologische Untersuchung erfolgte mit MRT, die psychologische mit ueblichen Power- und speziellen Speed-Tests. Ergebnisse: Die erweiterte klinische Diagnostik fuehrte bei 26% der Patienten zur Aenderung der klinischen Diagnose. Bildgebung und Psychologie lieferten unterschiedliche eigene, sich ergaenzende Beitraege. Bei Aufhebung der Bedingtheit trug die Bildgebung mit 73,3% die Psychologie mit 54,1% zur Diagnose einer neurodegerativen Demenz, mit 83,3% resp. 70,8% zur Diagnose einer vaskulaeren Demenz bei. Allein die Psychologie diagnostizierte und quantifizierte den Grad der Demenz. Der Beitrag der Bildgebung bestand in der Differenzialdiagnose der Demenzen. Zusaetzlich wurden organische Ursachen einer symptomatischen Demenz und vaskulaere Enzephalopathien ohne Demenz, aber mit Bedeutung fuer die Sekundaerprophylaxe erfasst. Schlussfolgerung: In Ergaenzung der klinischen Diagnostik verbessert die psychologische Testung die Sicherheit der Diagnose Demenz, die neuroradiologischen Bildgebung verbessert die Differenzialdiagnostik der Demenzen und liefert zusaetzlich klinisch relevante Befunde. Die erweiterte klinische Diagnostik ist unverzichtbar fuer die Diagnostik und Differenzialdiagnostik der Demenzen. (orig.)

  9. Imaging and therapy of a chondroblastoma; Bildgebung und Therapie eines Chondroblastoms

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Nickel, J.; Meyer, D.R.; Geufke, P.; Andresen, R. [Krankenhaus Guestrow, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universitaet Rostock (Germany)

    2002-07-01

    ] Das Chondroblastom ist eine seltene lytische ossaere Laesion, welche typischerweise in den Epiphysen der langen Roehrenknochen zu finden ist. Wir praesentieren die differentialdiagnostische Bildgebung und die opterative Therapie kasuistisch an einem Chondroblastom der proximalen Tibiaepiphyse. In der traumatologischen Ambulanz stellte sich ein 16 jaehriger Patient mit unklarem, seit Monaten zunehmenden Kniegelenksschmerz vor. Ein akutes Trauma war nicht erinnerlich. Zur weiteren Abklaerung erfolgte eine konventionelle Roentgenaufnahme in zwei Ebenen, ein Duennschicht CT, ein multiplanares MRT vor und nach Gd-DTPA und eine 3-Phasen-Skelettszintigrafie. Die konventionelle Roentgendiagnostik zeigt eine glattbegrenzte, osteolytische, exzentrische Laesion mit Randsklerosierung, welche die Epiphysenfuge der proximalen Tibia nicht ueberschreitet. In der Duennschicht-CT findet sich eine exzentrische Osteolyse mit typischen, schmalen Sklerosierungssaum und zentralen Verkalkungen. In der hochaufloesenden MRT zeigen die T2 gewichteten Sequenzen eine lokal begrenzte, epiphysaere, lobulierte Laesion mit einem heterogenen z.T. angehobenen Signal, eine weitere Signalanhebung zeigt sich in den T1 gewichteten Sequenzen nach Gabe von Gd-DTPA. Perifokal findet sich ein epiphysaeres Oedem und diskrete Fluessigkeit im Kniebinnenraum. In der Skelettszintigrafie kommt es zu einer starken fokalen und diffusen Mehrbelegung der proximalen, lateralen Tibiaepiphyse. Nach Diagnosestellung wurde eine Kuerettage des Defektes durchgefuehrt und anschliessend nach histologischer Bestaetigung der Diagnose die komplettierende Kuerettage und Spongiosaplastik vorgenommen. Unter Beruecksichtigung der Tumorlokalisation und des Alters des Patienten laesst sich bereits mit der konventionellen Bildgebung eine praktisch sichere Diagnose stellen. Eine ergaenzende MRT oder CT kann zur endgueltigen Abklaerung hilfreich sein, eine 3-Phasen-Skelettszintigrafie ist ueberfluessig. Die Therapie der Wahl ist die

  10. Functional brain imaging - baric and clinical questions; Funktionelle Bildgebung in der Psychiatrie - Fragestellungen der Klinik und der Forschung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mager, T. [Psychiatrische Klinik und Poliklinik, Klinikum Innenstadt, Muenchen Univ. (Germany); Moeller, H.J. [Psychiatrische Klinik und Poliklinik, Klinikum Innenstadt, Muenchen Univ. (Germany)

    1997-06-01

    The advancing biological knowledge of disease processes plays a central part in the progress of modern psychiatry. An essential contribution comes from the functional and structural brain imaging techniques (CT, MRI, SPECT, PET). Their application is important for biological oriented research in psychiatry and there is also a growing relevance in clinical aspects. This development is taken into account by recent diagnostic classification systems in psychiatry. The capabilities and limitations of functional brain imaging in the context of research and clinic will be presented and discussed by examples and own investigations. (orig.) [Deutsch] Der Fortschritt in der Psychiatrie der letzten Jahre ist eng verknuepft mit neuen biologischen Erkenntnissen ueber Krankheitsprozesse. Einen wesentlichen Beitrag hierzu leistet die moderne funktionelle und strukturelle Bildgebung, deren Anwendung ein wichtiger Bestandteil biologischer Forschung ist und zunehmend auch an klinischer Bedeutung gewinnt. In den neuen Klassifikationssystemen der Psychiatrie wird diese Entwicklung beruecksichtigt. Moeglichkeiten und Grenzen funktioneller Bildgebung fuer die Psychiatrie werden mit Blick auf die Klinik und wissenschaftliche Fragestellungen im folgenden anhand von Beispielen und eigenen Untersuchungen skizziert und diskutiert. (orig.)

  11. Leberversagen bei Sepsis und Multiorganversagen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kapral C

    2005-01-01

    Full Text Available Eine Störung der Leberfunktion wird bei etwa 20–25% der Patienten mit Organversagen im Rahmen einer schweren Entzündungsreaktion beobachtet. Obwohl der klinische Parameter hierfür – der Anstieg des Bilirubins – in der Regel erst nach Funktionsstörungen anderer Organe auftritt, zeigen sehr sensitive Nachweismethoden einer hepatalen Dysfunktion wie die Indozyangrünclearance, daß die Leberbeteiligung ein sehr frühes Ereignis darstellt. Ursache für die Funktionseinschränkung der Leber sind vor allem Zytokine, die großteils direkt in der Leber selbst auf die verschiedenen Stimuli (Endotoxine, Hypoxie usw. freigesetzt werden. Spezifische Therapiemaßnahmen zur Verbesserung der Leberfunktion stehen dem Kliniker derzeit nicht zur Verfügung. Es gilt auch hier der Grundsatz, daß durch eine frühzeitige Herdsanierung und effektive Kreislauftherapie die Zytokinaktivierung möglichst gering gehalten werden soll, um damit auch Organtoxizitäten zu vermindern. Die zur Verfügung stehenden, kreislaufaktiven Substanzen zeigen eine individuell nur schwer voraussagbare, sehr unterschiedliche Wirkung auf Kreislauf und Funktion der Leber. Einzig Adrenalin dürfte aufgrund der vorliegenden Untersuchungen eine eher ungünstige Wirkung haben und sollte daher nicht zur Anwendung kommen. In der letzten Zeit konnten jedoch durch neue Maßnahmen erste klinische Erfolge nachgewiesen werden, bzw. im Tierexperiment eine Verbesserung der Leberfunktion beobachtet werden. So konnte durch Normalisierung der Blutzuckerkonzentration bei Patienten mit Sepsis eine Verbesserung der Mortalität und auch Verbesserung der mitochondrialen Funktion von Leberzellen beobachtet werden. Durch die Gabe von N-Acetylcystein wurde in Studien an kleinen Fallzahlen eine günstige Wirkung beobachtet, größere Studien werden hier Klarheit schaffen. Ebenfalls in klinischer Erprobung ist die orale Gabe von Gallensäuren, die den Gallensäuregehalt des Darmes erhöhen und damit die

  12. Value of magnetic resonance imaging in diffuse liver diseases; Stellenwert der MRT bei diffusen Lebererkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schramm, N.; D' Anastasi, M.; Reiser, M.F.; Zech, C.J. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2012-08-15

    Diffuse liver diseases show an increasing prevalence. The diagnostic gold standard of liver biopsy has several disadvantages. There is a clinical demand for non-invasive imaging-based techniques to qualitatively and quantitatively evaluate the entire liver. Ultrasound, computed tomography (CT) and magnetic resonance imaging (MRI) are routinely used. Steatosis: chemical shift and frequency selective imaging, MR spectroscopy (MRS). Hemochromatosis: MR-based iron quantification. Fibrosis: MR elastography, diffusion, intravoxel incoherent motion (IVIM) and MR perfusion. T1-weighted in and opposed phase imaging is the clinically most frequently used MR technique to noninvasively detect and quantify steatosis. New methods for quantification that are not influenced by confounders like iron overload are under investigation. The most sensitive method to measure the fat content of the liver is MRS. As data acquisition and analysis remain complex and there is no whole organ coverage, MRS of the liver is not a routine method. With an optimized protocol incorporating T2* sequences, MRI is the modality of choice to quantify iron overload in hemochromatosis. Standard MR sequences cannot depict early stages of liver fibrosis. Advanced MR techniques (e.g. elastography, diffusion, IVIM and perfusion) for noninvasive assessment of liver fibrosis appear promising but their role has to be further investigated. (orig.) [German] Die Praevalenz diffuser Lebererkrankungen nimmt zu. Der klinische Goldstandard, die Leberbiopsie, hat zahlreiche Nachteile. Es besteht ein Bedarf an bildgebenden Verfahren zur nichtinvasiven qualitativen und quantitativen Beurteilung der gesamten Leber bei diesen Erkrankungen. Hier sind Ultraschall, CT und MRT zu nennen. Steatosis: Chemical-shift- und frequenzselektive Bildgebung, MR-Spektroskopie (MRS) zur Fettquantifizierung. Haemochromatose: MR-basierte Eisenquantifizierung. Fibrose: MR-Elastographie, Diffusion, ''intravoxel incoherent motion

  13. MR imaging and MR spectroscopy for characterization of cardiomyopathies in adolescents - preliminary results; MR-Bildgebung und MR-Spektroskopie zur Charakterisierung von Kardiomyopathien bei Jugendlichen - erste Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Beer, M.; Buchner, S.; Fuchs, J.; Machann, W.; Ritter, C.O.; Beissert, M.; Darge, K.; Hahn, D.; Koestler, H. [Inst. fuer Roentgendiagnostik, Universitaetsklinikum Wuerzburg (Germany); Wirbelauer, J. [Kinderklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Wuerzburg (Germany)

    2007-09-15

    Purpose: Cardiomyopathy is a rare but life-threatening disease in children and adolescents. Recent studies reported morphological, functional or metabolic alterations of the heart. We discuss a combined MR imaging and {sup 31}P MR spectroscopy (MRS) protocol allowing the analysis of interdependencies between these parameters. Since normal values of cardiac MR parameters in this age group are not available, we included studies of age-matched healthy adolescents. Materials and Methods: 2D-CINE was used to assess left ventricular (LV) parameters. Additional 3D-Chemical Shift Imaging (3D-CSI) and Spectral Localization with Optimal Pointspread Function (SLOOP) reconstruction allowed quantification of the cardiac energy metabolism. Patients (n = 4; all male; age 16.8 {+-} 2.9 years) were included on the basis of an echocardiographic diagnosis of possible cardiomyopathy. The same protocol was applied to healthy young volunteers (n = 4; 1 female, 3 male; age 15.5 {+-} 0.6 years). Results: The patients had a significantly higher LV mass index compared to the control group (147 {+-} 41 g/m2 versus 97 {+-} 16 g/m2; p = 0.04). The other LV parameters (including LV EF with 59 {+-} 22 % versus 67 {+-} 10 %) showed no significant differences. The phosphocreatine to adenosine triphosphate ratio (PCr/ATP-ratio) of the patients was reduced to 1.71 {+-} 0.40 versus 2.44 {+-} 0.30 (p = 0.01), combined with a tendency towards decreased PCr concentrations of 9.1 {+-} 2.5 versus 7.9 {+-} 1.0 mmol/kg. Conclusion: The combination of {sup 31}P MR spectroscopy and MR imaging allows quantitative determination of morphologic, functional and metabolic alterations in adolescents with suspected cardiomyopathy in one examination procedure. The reduction of energy metabolism combined with unaltered global function may indicate a primary role of metabolism in the pathogenesis of cardiomyopathies in adolescents. (orig.)

  14. Image findings in central pontine myelinolysis (CPM) and extrapontine myelinolysis (EPM); Bildgebung bei zentraler pontiner Myelinolyse (CPM) und extrapontiner Myelinolyse (EPM)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Oergel, Anja; Hauser, Till-Karsten; Naegele, T.; Horger, Marius [Univ. Hospital Tuebingen (Germany). Dept. of Radiology

    2017-02-15

    CT and NMR Image findings in central pontine myelinolysis (CPM) and extrapontine myelinolysis were compared with histological results. The clinical appearance and diagnosis using CT and NMR imaging are related to therapy decisions and outcome.

  15. Achillodynia. Radiological imaging of acute and chronic overuse injuries of the Achilles tendon; Achillodynie. Radiologische Bildgebung bei akuten und chronischen Ueberlastungsschaeden der Achillessehne

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Syha, R.; Springer, F.; Grosse, U. [Tuebingen Univ. (Germany). Diagnostic and Interventional Radiology; Tuebingen Univ. (Germany). Section on Experimental Radiology; Ketelsen, D.; Kramer, U.; Horger, M. [Tuebingen Univ. (Germany). Diagnostic and Interventional Radiology; Ipach, I. [University Hospital Tuebingen (Germany). Orthopaedic Surgery; Schick, F. [Tuebingen Univ. (Germany). Section on Experimental Radiology

    2013-11-15

    In the past decades the incidence of acute and chronic disorders of the Achilles tendon associated with sport-induced overuse has steadily increased. Besides acute complete or partial ruptures, achillodynia (Achilles tendon pain syndrome), which is often associated with tendon degeneration, represents the most challenging entity regarding clinical diagnostics and therapy. Therefore, the use of imaging techniques to differentiate tendon disorders and even characterize structure alterations is of growing interest. This review article discusses the potential of different imaging techniques with respect to the diagnosis of acute and chronic tendon disorders. In this context, the most commonly used imaging techniques are magnetic resonance imaging (MRI), B-mode ultrasound, and color-coded Doppler ultrasound (US). These modalities allow the detection of acute tendon ruptures and advanced chronic tendon disorders. However, the main disadvantages are still the low capabilities in the detection of early-stage degeneration and difficulties in the assessment of treatment responses during follow-up examinations. Furthermore, differentiation between chronic partial ruptures and degeneration remains challenging. The automatic contour detection and texture analysis may allow a more objective and quantitative interpretation, which might be helpful in the monitoring of tendon diseases during follow-up examinations. Other techniques to quantify tendon-specific MR properties, e.g. based on ultrashort echo time (UTE) sequences, also seem to have great potential with respect to the precise detection of degenerative tendon disorders and their differentiation at a very early stage. (orig.)

  16. Die Dankesrede bei der Preisverleihung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Elenmari Pletikos Olof

    2012-12-01

    Full Text Available Festliche Preisverleihungen sind Gelegenheiten, bei denen von den Preisträgerneine kurze Rede erwartet wird. Obwohl die Dankesrede eine kleinere Randgattung innerhalb des epideiktischen Genres ist, steht sie im Mittelpunkt des Ereignisses. Rhetorikhandbücher geben zahlreiche Ratschläge, wie eine gute Festrede vorbereitet werden soll, um zu unterhalten, zu bewegen und zu belehren. Ziel dieser Untersuchung ist es festzustellen, welche Eigenschaften der Dankesrede die Zuhörer als erwünscht oder unerwünscht wahrnehmen und welche Charakteristika am meisten zur Qualität festlicher Dankesreden beitragen. Das Korpus der gesprochenen Texte bilden 30 Dankesreden anlässlich kroatischer Preisverleihungen in den Bereichen Schauspiel, Sport, Musik, Fernsehen, Literatur und Wirtschaft. Die Audio-Aufnahmen der Dankesreden wurden einer Gruppe von Hörern zur Bewertung in folgenden Kategorien vorgelegt: interessant, geistreich, hoher Sprachstil, feierlich, emotiv, persönlich, originell, bescheiden, vorbereitet und spontan. Zusätzlich wurde zu jeder Rede die offene Frage gestellt, was dem Zuhörer an der Rede gefallen oder nicht gefallen habe. Die Resultate der Perzeptionsanalye lassen erkennen, dass die Interessantheit einer Rede mit der Eigenschaft des Geistreichen, des Originellen, des Emotionalen und des Persönlichen in Verbindung gebracht wird und die Eigenschaft des Festlichen im Wesentlichen nur mit dem hohen Sprachstil und der Vorbereitetheit des Textes korreliert. Einige Eigenschaften können sowohl erwünscht als auch unerwünscht sein, z. B. Dialekt, Persönliches und Kürze. Die besten Dankesreden haben Eigenschaften, die im Grunde schwer miteinander zu verbinden sind: Einerseits soll der Text vorbereitet sein (hoher Stil, Wortwahl, Figuren, Originalität der Geschichte, Humor, andererseits wird bei der Ausführung Spontaneität (Aufrichtigkeit, Emotionalität, Persönlichkeit erwartet.

  17. Functional imaging of neurocognitive dysfunction in attention deficit hyperactivity disorder; Bildgebende Darstellung neurokognitiver Dysfunktionen bei der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitaetsstoerung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wolf, I. [Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Universitaet Heidelberg, Zentralinstitut fuer Seelische Gesundheit, Mannheim (Germany); NMR-Forschung der Universitaet Heidelberg (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie; Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, Zentralinstitut fuer Seelische Gesundheit, Mannheim (Germany); Tost, H.; Ruf, M.; Ende, G. [NMR-Forschung der Universitaet Heidelberg (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie; Schmidt, M.H. [Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Universitaet Heidelberg, Zentralinstitut fuer Seelische Gesundheit, Mannheim (Germany)

    2005-02-01

    vorwiegend vererbte neurobiologisch begruendete Erkrankung hinweisen. Die Entwicklung nichtinvasiver bildgebender Verfahren in den letzten 15 Jahren hat die paediatrische Forschung auf diesem Gebiet entscheidend bereichert. Funktionell bildgebende Studien konnten deutliche Hinweise auf die neurobiologischen Korrelate gestoerter Exekutivfunktionen, mangelhafter Impulskontrolle und auffaelliger Psychomotorik erbringen. Die hierbei gefundenen Dysfunktionen frontostriataler Regelkreise stehen in Einklang mit den frueher beschriebenen Volumenminderungen frontaler Hirnstrukturen und pathologischer Veraenderungen der Basalganglien und des Cerebellums. Insbesondere die Steuerung visueller Aufmerksamkeit ist von Stoerungen dieser beschriebenen Hirnregionen beeintraechtigt. Aktuelle Untersuchungen konnten zeigen, dass bei ADHS-Kranken ebenfalls haeufig eine mangelhafte Kontrolle visuomotorischer Faehigkeiten vorliegt. Die vorliegende Arbeit gibt einen Ueberblick zum aktuellen Forschungsstand funktioneller Bildgebung bei ADHS und geht dabei speziell auf okulomotorische Dysfunktionen und deren Erfassung bei kernspintomographischen Untersuchungen ein. (orig.)

  18. Functional MRI of the pharynx in obstructive sleep apnea (OSA) with rapid 2-D flash sequences; Funktionelle MRT des Pharynx bei obstruktiver Schlafapnoe (OSA) mit schnellen 2D-FLASH-Sequenzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jaeger, L. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Guenther, E. [Klinik und Poliklinik fuer Hals-, Nasen- und Ohrenkranke, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Gauger, J. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Nitz, W. [Siemens Medizintechnik, Erlangen (Germany); Kastenbauer, E. [Klinik und Poliklinik fuer Hals-, Nasen- und Ohrenkranke, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Reiser, M. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany)

    1996-03-01

    Functional imaging of the pharynx used to be the domain of cineradiography, CT and ultrafast CT. The development of modern MRI techniques led to new access to functional disorders of the pharynx. The aim of this study was to implement a new MRI technique to examine oropharyngeal obstructive mechanisms in patients with obstructive sleep apnea (OSA). Sixteen patients suffering from OSA and 6 healthy volunteers were examined on a 1.5 T whole-body imager (`Vision`, Siemens, Erlangen Medical Engineering, Germany) using a circular polarized head coil. Imaging was performed with 2D flash sequences in midsagittal and axial planes. Patients and volunteers were asked to breathe normally through the nose and to simulate snoring and the Mueller maneuver during magnetic resonance imaging (MRI). Prior to MRI, all patients underwent an ear, nose and throat (ENT) examination, functional fiberoptic nasopharyngoscopy and polysomnography. A temporal resolution of 6 images/s and an in-plane resolution of 2.67x1.8 mm were achieved. The mobility of the tongue, soft palate and pharyngeal surface could be clearly delineated. The MRI findings correlated well with the clinical examinations. We propose ultrafast MRI as a reliable and non-invasive method of evaluating pharyngeal obstruction and their levels. (orig.) [Deutsch] Die funktionelle Bildgebung des Pharynx war bisher eine Domaene der Hochfrequenzroentgenkinematographie, der Computertomographie (CT) und der ultraschnellen Computertomographie. Die Entwicklung moderner Techniken in der Magnetresonanztomographie (MRT) fuehrte zu neuen Ansaetzen in der Diagnostik pharyngealer Dysfunktionen. Ziel der vorliegenden Studie war die Implementierung neuer schneller MR-Sequenzen, um Verschlussmechanismen entlang des Pharnyxschlauches bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) zu untersuchen. 16 Patienten mit OSA und 6 gesunde Probanden wurden an einem 1,5-T-Ganzkoerpermagnetresonanztomographen (`Vision`, Siemens Medizintechnik, Erlangen

  19. Grading sacroiliitis with emphasis on MRI imaging; Grading der Sakroiliitis mit Betonung der MRT-Bildgebung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jurik, A.G.; Egund, N. [The Department of Radiology R, Aarhus Kommunehospital (Denmark)

    2004-03-01

    Cross-sectional imaging techniques play a decisive role in identification, localization, and characterization of alterations in the sacroiliac joint during the early stage of seronegative spondylarthropathy (SpA). Although several studies showed that the diagnostic capabilities of MRI and CT are superior to those of conventional radiography, they have not yet become established and accepted as methods for evaluating the grade of ankylosing spondylitis (AS) in contrast to conventional radiography. The lack of acceptance for MRI and/or CT methods for evaluating and grading changes in the sacroiliac joint makes it difficult to include the results of these procedures in classifying the grade of SpA. Moreover, grading the changes in the sacroiliac joint in SpA with a method more sensitive than conventional radiography will be of prime importance in assessing treatment, e.g., the efficacy of new biological therapeutic agents directed against the tumor necrosis factor-alpha (TNF-{alpha}). An overview of the available grading methods is provided and MRI and CT techniques are presented. (orig.) [German] Schnittbildverfahren spielen bei der Identifizierung, Lokalisation und Charakterisierung von Veraenderungen des Sakroiliakalgelenks (SIG) im Fruehstadium der seronegativen Spondylarthropathie (SpA) eine entscheidende Rolle. Obwohl mehrere Studien zeigten, dass der diagnostische Wert der MRT und CT jenem der konventionellen Radiographie ueberlegen ist, hat sich das Schnittbildverfahren als Mittel zur Evaluierung des Grades der ankylosierenden Spondylitis (AS) im Gegensatz zur konventionellen Radiographie noch nicht etabliert und durchgesetzt. Dieses Fehlen eines akzeptierten MRT- und/oder CT-Verfahrens zur Evaluierung und zum Grading der Veraenderungen am SIG macht es schwierig, die Ergebnisse dieser Verfahren bei der Einstufung des Grades der AS-Veraenderungen und Erarbeitung von Diagnosekriterien fuer andere Formen der SpA einzubeziehen. Ausserdem wird das Grading der SIG

  20. Menopausale Hormontherapie (MHT bei internistischen Erkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Birkhäuser M

    2014-01-01

    Full Text Available Postmenopausale Frauen leiden zusätzlich zu klimakterischen Beschwerden oft an internistischen Grundkrankheiten. Daher ist es wichtig zu wissen, wann eine Hormonsubstitution (Menopausale Hormontherapie [MHT] in welcher Form verordnet werden darf, wenn mit nichthormonalen Alternativen keine genügende Besserung erzielt werden kann, und wo eine MHT kontraindiziert ist. Zur Verminderung des Risikos einer MHT bei internistischen Grundkrankheiten gelten folgende Grundregeln: – Beginn der MHT innerhalb des „günstigen Fensters“ ( 60 Jahren resp. innert 10 Jahre ab Menopause, außer bei den Kontraindikationen Angiopathie, Koronaropathie und bei anderen vaskulären Pathologien. – Verwenden der niedrigsten wirksamen Dosis, wenn möglich = 50 μg Östradiol/Tag transdermal resp. = 2 mg Östradiol/Tag peroral. Praktisch alle bekannten Nebenwirkungen der MHT sind dosisabhängig. – Bei alleinigen urogenitalen Symptomen nur vaginal-lokale Östrogengabe einsetzen. – Zahlreiche internistische Krankheiten werden durch Leberfaktoren beeinflusst oder induzieren selbst Veränderungen bestimmter Leberparameter (z. B. Gerinnungsfaktoren, Renin-Angiotensin-Aldosteron-System. Deshalb ist zur Vermeidung eines unerwünschten First-Pass-Effektes eine transdermale Östradiolgabe (Pflaster oder Gel vorzuziehen. – Bei kombinierter MHT soll außer bei speziellen Indikationen ein metabolisch neutrales Gestagen wie Progesteron, Dydrogesteron oder Dienogest gewählt oder Norethisteronacetat transdermal verabreicht werden. Gestagene mit glukokortikoider Partialwirkung wie Medroxyprogesteronacetat sind außer als Kurzzeitgabe zu vermeiden, v. a. bei erhöhtem Thromboserisiko. – Drospirenon besitzt eine antimineralokortikoide Wirkung, die bei erhöhtem Blutdruck gezielt eingesetzt werden kann. – Zyklische Schwankungen der Serumspiegel sind zu vermeiden und deshalb statt einer sequenziellen eine kontinuierlich-kombinierte MHT durchzuführen. Dabei kann das Gestagen auch

  1. MR imaging of the kidneys: new diagnostic strategies; MR-Bildgebung der Nieren. Neue Ansaetze in der Diagnostik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schoenberg, S.O.; Knopp, M.V.; Bock, M.; Floemer, F.; Essig, M.; Hawighorst, H.; Kaick, G. van [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik; Kallinowski, F. [Heidelberg Univ. (Germany). Chirurgische Universitaetsklinik; Just, A. [Heidelberg Univ. (Germany). 1. Physiologisches Inst.; Laub, G. [Siemens AG, Erlangen (Germany). Unternehmensbereich Medizinische Technik; Prince, M.R [Michigan Univ., Ann Arbor, MI (United States). Dept. of Radiology

    1999-05-01

    Aim: New diagnostic strategies for evaluation of the kidney by fast MR imaging of renal morphology, multiphase 3D gadolinium MR angiography, MR urography and MR flow measurements. A signal MR examination is designed to grade renovascular disease and assess the hemodynamic and functional significance, detect and characterize renal lesions and evaluate the urinary tract. Results: The combined analysis of morphologic and functional data allows reliable assessment of renal artery stenosis, benign and malignant renal masses and diseases of the renal collecting system and ureters, as well as congenital abnormalities in good agreement to the results of conventional imaging modalities. The improved tissue contrast and additional functional information compensates for the disadvantage of a lower spatial resolution. Conclusion: Combined morphologic and functional MR examination represents a reliable, non-invasive and cost-effective alternative imaging modality for comprehensive diagnostic evaluation of renal disease. (orig.) [Deutsch] Fragestellung: Darstellung neuer diagnostischer Moeglichkeiten im Bereich der Niere mittels schneller Magnetresonanz (MR)-Bildgebung. Methodik: Vorgestellt wird ein kombiniertes morphologisches und funktionelles Untersuchungskonzept bestehend aus schneller morphologischer Bildgebung, multiphasischer 3D-Gadolinium-MR-Angiographie, MR-Urographie und MR-Flussmessung. In einer einzigen MR-Untersuchung sollen vaskulaere Erkrankungen erfasst, eingestuft und auf ihre haemodynamische und funktionelle Signifikanz ueberprueft werden, renale Laesionen detektiert und differenziert sowie die Harnabflusswege beurteilt werden. Ergebnisse: Durch Integration der gewonnenen morphologischen und funktionellen Daten lassen sich Nierenarterienstenosen, benigne und maligne renale Tumoren, Harnabflussstoerungen und kongenitale Fehlbildungen mit aehnlicher Genauigkeit wie in den konventionellen radiologischen Verfahren erfassen. Der Nachteil der geringeren raeumlichen

  2. Radiological imaging of osteoarthritis of the knee; Radiologische Bildgebung der Kniegelenkarthrose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wick, M.C.; Jaschke, W.; Klauser, A.S. [Medizinische Universitaet Innsbruck, Department Radiologie, Innsbruck (Austria)

    2012-11-15

    , die zu typischer Knorpeldegradierung und verminderter Gelenkbeweglichkeit fuehrt. Bei 70- bis 74-Jaehrigen liegt die Praevalenz einer Kniegelenkarthrose bei ueber 90%. Die demographische Altersentwicklung der westlichen Industrielaender prognostiziert einen deutlichen Anstieg der Arthroseinzidenz fuer die naechsten Jahrzehnte. Nach wie vor stellt die konventionelle projektionsradiographische Roentgenbildanalyse die einfachste und guenstigste radiologische Modalitaet bei der Beurteilung und Verlaufskontrolle der Kniegelenkarthrose dar. Das Roentgenbild birgt zunehmend in zahlreichen klinischen und wissenschaftlichen Situationen signifikante Limitierungen, welche durch moderne bildgebende Methoden wie der Magnetresonanztomographie (MRT) und Sonographie ueberwunden werden koennen. Intravitale Knorpelbeurteilungen anhand spezieller bildgebender MRT-Methoden werden zunehmend in der Diagnostik und Verlaufskontrolle der Arthrose eingesetzt und koennten bei breiter klinischer Anwendung zukuenftig zu einem Paradigmenwechsel bei der Behandlung arthrotischer Knorpelschaeden fuehren. In diesem Uebersichtsartikel sollen die wichtigsten radiologischen diagnostischen Merkmale der Kniegelenkarthrose und deren radiologisch Beurteilung dargestellt werden. Die demographische Altersentwicklung der westlichen Industrielaender prognostiziert einen deutlichen Anstieg der Arthroseinzidenz fuer die naechsten Jahrzehnte. Die systematische radiologische Beurteilung der Kniegelenkarthrose umfasst die Bestimmung der Gelenkkapselstrukturen, Synovia, Knorpeldicke, des Knorpelvolumens, eventueller Knorpeldefekte, des makromodularen Netzwerks des hyalinen Gelenkknorpels, eines Knochenmarkoedems, der Menisken und der artikulaeren Gelenkbaender. Moderne bildgebende Methoden wie die MRT und Sonographie sind in der Lage, die Schwaechen der Projektionsradiographie zu eliminieren und das Kniegelenk mit seinen knoechernen, knorpeligen, ligamentoesen und weichteildichten Strukturen detailliert abzubilden

  3. MR-Guided vacuum biopsy of 206 contrast-enhancing breast lesions; MRT-gefuehrte Vakuumbiopsie bei 206 Kontrastmittel anreichernden Laesionen der Mamma

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Perlet, C.; Schneider, P.; Sittek, H.; Reiser, M.F. [Klinikum der Universitaet Grosshadern, Muenchen (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie; Amaya, B.; Grosse, A.; Heywang-Koebrunner, S.H. [Martin-Luther-Universitaet, Halle (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie

    2002-01-01

    -Defekt n=1), so dass insgesamt 206 VB durchgefuehrt wurden. In 4 Faellen (2%) war die VB nicht erfolgreich. Da dies auf den postinterventionellen Aufnahmen sofort erkannt wurde, entstand keine Fehldiagnose. Maligne Befunde und atypisch duktale Hyperplasien (ADH) sind durch Nachexzision bestaetigt, benigne Befunde durch Korrelation der VB-Histologie mit prae- und postinterventioneller Bildgebung sowie durch weitere Nachkontrollen. Ergebnisse: Bei den 202 erfolgreich biopsierten Laesionen wurden 51 maligne Tumoren, 7 ADH und 144 benigne Befunde diagnostiziert. Ein DCIS wurde mit der VB als ADH interpretiert. In allen uebrigen Faellen bestaetigten sich die malignen und benignen Diagnosen. Schlussfolgerung: Die MRT-gefuehrte VB bietet eine gute Moeglichkeit fuer die histologische Abklaerung auch kleiner anreichernder Laesionen, die mit anderen bildgebenden Verfahren nicht dargstellt werden koennen. (orig.)

  4. Therapie bei CED: Aminosalizylate, Steroide und Probiotika

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Eigner W

    2014-01-01

    Full Text Available Morbus Crohn (MC und Colitis ulcerosa (CU sind die Hauptformen der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED. Trotz neuer Therapieansätze in den vergangenen 15 Jahren spielen sowohl Glukokortikosteroide als auch 5-Aminosalizylat- (5-ASA- Präparate weiterhin eine große Rolle in der Behandlung von CED. Beide Wirkstoffgruppen können bei CED entweder topisch oder systemisch appliziert werden. Bei den Steroiden stehen systemisch wirksame Formen und das topisch wirksame Budesonid zur Verfügung. Welches Präparat und in welcher Applikation eingesetzt wird, entscheidet sich durch die Art der Erkrankung, den Befall und die Krankheitsaktivität. Das Probiotikum E. coli Nissle ist eine Alternative zu 5-ASA-Präparaten für die Erhaltung der Remission bei der mild verlaufenden CU.

  5. Neurochirurgische OP-Indikation bei malignen Mediainfarkten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gruber A

    2011-01-01

    Full Text Available Bei Patienten mit malignen Mediainfarkten kann durch dekompressive Hemikraniektomie (DHC die unter konservativem Management bei 80 % liegende Mortalität auf 30 % gesenkt werden. Überleben und gutes neurologisches Outcome nach Mediainfarkt und DHC sind vor allem dann zu erwarten, wenn jüngere Patienten ( 60 Jahre früh ( 48 Stunden nach Symptombeginn zur Operation gelangen. Für 60-jährige Patienten sowie für den Zeitraum 48 Stunden nach Symptombeginn gibt es derzeit keine sicheren Daten und die Entscheidung über eine mögliche Operation muss einzelfallabhängig erfolgen. Die diesen Überlegungen zugrunde liegenden Metaanalysen weisen methodische Probleme, konkret Post-hoc- Subgruppenanalysen (2009 und eine Modifikation des primären Studienendpunkts (2007 auf. Die Grundaussage der Studien und damit die Rationale für DHC bei malignem Mediainfarkt bleiben davon jedoch unberührt.

  6. Sonography and CT findings in perigraft reactions after surgical implantation of vascular prostheses; Sonographische und computertomographische Befunde bei Perigraftreaktionen nach operativer Implantation von Gefaessprothesen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scherer, G. [Abt. Radiodiagnostik der Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Roeren, T. [Abt. Radiodiagnostik der Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Paetz, B. [Abt. Gefaesschirurgie der Chirurgischen Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Hupp, T. [Abt. Gefaesschirurgie der Chirurgischen Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Kauffmann, G.W. [Abt. Radiodiagnostik der Universitaetsklinik Heidelberg (Germany)

    1995-01-01

    Between January 1988 and January 1994, 24 patients with heterologeous vascular bypasses were examined with suspected diagnosis of a perigraft reaction (PGR). All patients were subjected to ultrasound and CT. PGR ist defined as a sterile inflammation along the course of a vascular prosthesis. The typical clinical presentation is a fluctuating tumour with a localised painless swelling. In all cases liquid formations could be confirmed by diagnostic imaging procedures; signs of infection could be excluded. The synopsis of the clinical presentation, the time interval after implantation of the prosthetic material and the signs of sonography and CT can reliably exclude infection of the prosthesis and confirm the diagnosis of a PGR. (orig.) [Deutsch] Von 1/88 bis 1/94 wurden 24 Patienten nach Implantation eines kuenstlichen Blutleiters nach 1,5 bis 12,5 Monaten postoperativ unter dem Verdacht einer klinisch manifesten Perigraftreaktion sonographisch und computertomographisch untersucht. Definitionsgemaess handelt es sich bei der Perigraftreaktion um eine sterile Entzuendung entlang einer vaskulaeren Kunststoffprothese. Klinisch imponiert sie als ein fluktuierender Tumor mit einer lokalen, indolenten Schwellung entlang der Prothese. In allen untersuchten Faellen waren liquide Formationen entlang der kuenstlichen Blutleiter ohne Zeichen eines Protheseninfektes nachzuweisen. Unter Beruecksichtigung der Klinik, des zeitlichen Intervalls und der Korrelation der Bildgebung mit den Laborparametern sowie der Bakteriologie konnte ein Protheseninfekt, der immer noch eine hohe Morbiditaet und Mortalitaet besitzt, zuverlaessig ausgeschlossen werden. (orig.)

  7. Analysis of image acquisition, post-processing and documentation in adolescents with spine injuries. Comparison before and after referral to a university hospital; Bildgebung bei wirbelsaeulenverletzten Kindern und jungen Erwachsenen. Eine Analyse von Umfeld, Standards und Wiederholungsuntersuchungen bei Patientenverlegungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lemburg, S.P.; Roggenland, D.; Nicolas, V.; Heyer, C.M. [Berufsgenossenschaftliches Universitaetsklinikum Bergmannshell, Bochum (Germany). Inst. fuer Diagnostische Radiologie, Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin

    2012-09-15

    Purpose: Systematic evaluation of imaging situation and standards in acute spinal injuries of adolescents. Materials and Methods: Retrospective analysis of imaging studies of transferred adolescents with spinal injuries and survey of transferring hospitals (TH) with respect to the availability of modalities and radiological expertise and post-processing and documentation of CT studies were performed. Repetitions of imaging studies and cumulative effective dose (CED) were noted. Results: 33 of 43 patients (77 %) treated in our hospital (MA 17.2 years, 52 % male) and 25 of 32 TH (78 %) were evaluated. 24-hr availability of conventional radiography and CT was present in 96 % and 92 % of TH, whereas MRI was available in only 36 %. In 64 % of TH, imaging expertise was guaranteed by an on-staff radiologist. During off-hours radiological service was provided on an on-call basis in 56 % of TH. Neuroradiologic and pediatric radiology expertise was not available in 44 % and 60 % of TH, respectively. CT imaging including post-processing and documentation matched our standards in 36 % and 32 % of cases. The repetition rate of CT studies was 39 % (CED 116.08 mSv). Conclusion: With frequent CT repetitions, two-thirds of re-examined patients revealed a different clinical estimation of trauma severity and insufficient CT quality as possible causes for re-examination. A standardization of initial clinical evaluation and CT imaging could possibly reduce the need for repeat examinations. (orig.)

  8. New aspects of MRI for diagnostics of large vessel vasculitis and primary angiitis of the central nervous system; Neue Aspekte der MRT-Bildgebung zur Diagnostik der Grossgefaessvaskulitiden sowie der primaeren Angiitis des zentralen Nervensystems

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Saam, T.; Habs, M.; Cyran, C.C.; Grimm, J.; Reiser, M.F.; Nikolaou, K. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Pfefferkorn, T. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Klinik und Poliklinik fuer Neurologie, Muenchen (Germany); Schueller, U. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Zentrum fuer Neuropathologie, Muenchen (Germany)

    2010-10-15

    Vasculitis is a rare disease and clinical symptoms are often unspecific. Accurate and early diagnosis is mandatory in order to prevent complications, such as loss of vision or stroke. Imaging techniques can contribute to establishing a definite diagnosis and to evaluate disease activity and the extent of the disease in various vascular regions. Conventional imaging methods, such as computed tomography (CT) and magnetic resonance (MR) angiography, as well as digital subtraction angiography allow the vessel lumen but not the vessel wall to be depicted. However, vasculitis is a disease which primarily affects the vessel wall, therefore conventional imaging modalities often fail to make a definite diagnosis. Recently black-blood high resolution MR in vivo imaging has been used to visualize cervical and intracranial vasculitis. This review article presents imaging protocols for intracranial and cervical black-blood MR imaging and clinical cases with large vessel vasculitis and vasculitis of the central nervous system. Furthermore the current literature, examples of the most common differential diagnoses of cervical and cranial arteriopathy and the potential of other imaging modalities, such as PET/CT and ultrasound will be discussed. (orig.) [German] Vaskulitiden sind seltene Erkrankungen, deren klinische Symptome oft unspezifisch sind und deren genaue und fruehzeitige Diagnose daher eine besondere Herausforderung fuer jeden Kliniker darstellt. Hierzu kann die Bildgebung einen wertvollen Beitrag leisten und ist insbesondere in der Lage, das Ausmass der Erkrankung und die Anzahl der betroffenen Gefaesse zu bestimmen. Die klassischen bildgebenden Verfahren wie CT- (CTA) oder MR-Angiographie (MRA) sowie die digitale Subtraktionsangiographie (DSA) fokussieren dabei hauptsaechlich auf Veraenderungen des Lumendurchmessers, die Gefaesswand wird mit diesen Verfahren in der Regel nur unzureichend dargestellt. Ultraschalluntersuchungen lassen zwar eine Beurteilung des Lumens und

  9. Entwicklungstrends bei landwirtschaftlichen Applikationen - ein Zwischenfazit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Christa Hoffmann

    2014-10-01

    Full Text Available Globalisierung, volatile Märkte und der vermehrte Rückzug der Agrarpolitik aus der Marktregulierung sorgen dafür, dass die Entscheidungsfindungsprozesse auf landwirtschaftlichen Betrieben an Komplexität zunehmen. Applikationen bieten durch ihre Mobilität und individuellen Ausgestaltungsmöglichkeiten Optionen, um den Landwirt bei seiner täglichen Arbeit zu unterstützen. In diesem Kontext nimmt diese Arbeit eine Bestandsaufnahme und Kategorisierung nativer Applikationen mit landwirtschaftlichem Bezug vor. Die Ergebnisse zeigen unter anderem einen Angebotsschwerpunkt im Produktionszweig Pflanzenbau und bei den Funktionen bestimmte häufig auftretende bedarfsbedingte Kombinationen (z. B. Planung und Analyse.

  10. Vibrant Soundbridge bei Kindern - erste Ergebnisse

    OpenAIRE

    Hey, C; Ernst, B; Leinung, M; Stöver, T

    2012-01-01

    Einleitung: Das Mittelohr-Implantatsystem VIBRANT SOUNDBRIDGE (VSB), Fa. MED-EL GmbH wurde seit 1996 bei erwachsenen Patienten mit konduktiver Hörstörung vielfach erfolgreich implantiert. Seit 2009 ist die VSB auch für Kinder in Europa zugelassen, weltweit jedoch bislang erst bei ca. 100 Kindern eingesetzt, davon nur wenige unter dem 5. Lebensjahr.Material und Methodik: Seit 11/2011 wurden in domo 4 Jungen mit unilateraler Gehörgangsatresie bzw. 1 Mädchen mit bilateraler Gehörgangsatresie (...

  11. MRI of interstitial lung diseases. What is possible?; MRT bei interstitiellen Lungenerkrankungen. Was ist moeglich

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Biederer, J. [Kreisklinik Gross-Gerau, Radiologie Darmstadt, Gross-Gerau (Germany); Universitaetsklinikum Heidelberg, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Heidelberg (Germany); Deutsches Zentrum fuer Lungenforschung (DZL), Translational Lung Research Center (TLRC) Heidelberg, Heidelberg (Germany); Thoraxklinik, Universitaetsklinikum Heidelberg, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie mit Nuklearmedizin, Heidelberg (Germany); Wielpuetz, M.O.; Jobst, B.J.; Dinkel, J. [Universitaetsklinikum Heidelberg, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Heidelberg (Germany); Deutsches Zentrum fuer Lungenforschung (DZL), Translational Lung Research Center (TLRC) Heidelberg, Heidelberg (Germany); Thoraxklinik, Universitaetsklinikum Heidelberg, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie mit Nuklearmedizin, Heidelberg (Germany)

    2014-12-15

    interstitieller Lungenerkrankungen die groesste Herausforderung dar. Zusammenfassung des aktuellen Stands zu Moeglichkeiten und Perspektiven der MRT fuer die Diagnostik interstitieller Lungenerkrankungen. Zusammenfassung einer aktuellen Literaturrecherche und Bewertung der Ergebnisse vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen mit der Lungen-MRT. Allein aufgrund der geringeren Detailaufloesung und der deutlich groesseren Anfaelligkeit fuer Artefakte ist die MRT der CT bei der Diagnostik interstitieller Lungenerkrankungen (''interstitial lung diseases'', ILD) bei feinen Mustern (feinnetzige Fibrose, Mikronoduli) unterlegen, kann aber groebere Fibrosen (Honigwabenmuster) detektieren. Zudem wurde an kleinen Fallgruppen gezeigt, dass die MRT diagnostisch wertvolle Informationen zur regionalen Lungenfunktion (Ventilation, Perfusion, mechanische Eigenschaften) und Entzuendungsaktivitaet (natives Signal, Kontrastmitteldynamik) liefern kann. Aktuell kann die morphologische Lungen-MRT ergaenzend zur kardialen Diagnostik bei Sarkoidose fuer die umfassende kardiothorakale Bildgebung in einer Sitzung oder fuer Verlaufsbeobachtungen eingesetzt werden. Wenn sich die Moeglichkeiten der MRT-basierten Lungenfunktionsdiagnostik und Beurteilung der Entzuendungsaktivitaet klinisch robust umsetzen lassen, ist von einer deutlichen Erweiterung des Anwendungsspektrums auszugehen. (orig.)

  12. Imaging of aortic stent grafts and their complications; Bildgebung von Aortenendoprothesen und deren Komplikationen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Krauss, M.; Ritter, W.; Baer, I. [Klinikum Nuernberg Sued (Germany). Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Heilberger, P.; Schunn, C.; Raithel, D. [Klinikum Nuernberg Sued (Germany). Klinik fuer Gefaesschirurgie

    1998-10-01

    Frauen) mit 89 geraden und 48 Bifurkationsprothesen (45 EVT, 88 Stentor/Vanguard, 3 Chuter, 1 Talent) wurden im Rahmen dieser Studie in einem mittleren Nachbeobachtungszeitraum von 11,1 Monaten mittels kontrastverstaerkter Spiral-CT, Farbdoppler und DSA untersucht. Ergebnisse: Es fanden sich 12 persistierende Primaerleckagen (8,8%), 17 sekundaere Endoleckagen (12,4%), 8 Schenkelverschluesse (5,8%), 28 Thrombenablagerungen im Prothesenlumen (20,4%) sowie 26 Nahtbrueche des Stentrahmens (19%). Bei 9 Patienten (6,6%) bedeckte der proximale Stentanteil die Nierenarterien, drei Patienten (2,2%) erlitten Nierenteilinfarkte. Bis auf drei nur im Farb-Doppler nachweisbare Seitenastleckagen sowie 8 nur in den Abdomenuebersichten erkennbare Nahtbrueche des Stentrahmens konnten alle Komplikationen im CT nachgewiesen werden. Der mediane AAA-Durchmesser nahm bei Patienten mit Endoleck von 48 mm praeoperativ auf 46 mm 24 Monate postoperativ und bei Patienten ohne Endoleck von 44 mm auf 36 mm ab und war in vielen Faellen kein zuverlaessiger Parameter fuer die erfolgreiche Ausschaltung des Aneurysmas. Schlussfolgerung: In der Nachsorge von Aortenendoprothesen ist die kontrastverstaerkte Spiral-Computertomographie der Farb-Doppler-Sonographie ueberlegen, die DSA ist nur bei Auftreten interventionsbeduerftiger Komplikationen erforderlich. (orig.)

  13. Comparison of high resolution whole-body MRI using parallel imaging and PET-CT. First experiences with a 32-channel MRI system; Hochaufloesendes Ganzkoerpertumorstaging unter Verwendung paralleler Bildgebung im Vergleich zur PET-CT. Erste Erfahrungen auf einem 32-Kanal-MRT-System

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmidt, G.P.; Baur-Melnyk, A.; Reiser, M.F.; Schoenberg, S.O. [Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Institut fuer Klinische Radiologie (Germany); Tiling, R.; Hahn, K. [Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin (Germany)

    2004-09-01

    technique in the detection of primary tumor and metastatic disease. Sensitivity in the assessment of lymph node metastases seems to be limited. With the use of parallel imaging (iPAT), dedicated high-resolution whole-body MRI is possible within acceptable scanning times. (orig.) [German] Vergleich der Genauigkeit eines hochaufloesenden Ganzkoerper-MRT-Tumorstagings unter Verwendung paralleler Bildgebung mit den Ergebnissen der PET-CT. Es werden erste Ergebnisse einer Interimsanalyse aus einer prospektiven, geblindeten Studie vorgestellt, in der an 20 Patienten (Durchschnittsalter 59 Jahre, Range 27-77 Jahre) mit unterschiedlichen onkologischen Erkrankungen im Rahmen der klinischen Diagnostik eine Tumor- oder Metastasensuche mit der Ganzkoerper-FDG-PET-CT durchgefuehrt wurde. Bei allen Patienten erfolgte zusaetzlich eine Ganzkoerper-MRT-Bildgebung mit Einsatz der parallelen Bildgebungstechnik (iPAT). Angewendet wurden hochaufloesende koronare T1-gewichtete- und STIR-Sequenzen von 5 Koerperregionen mit einer Matrix von 512 x 512 mm, axiale T2-gewichtete Turbospinechosequenzen (HASTE) der Lunge und des Abdomens sowie kontrastverstaerkte dynamische und statische T1-gewichtete Sequenzen von Leber, Gehirn, Abdomen und Becken. Bei Verwendung eines 32-Kanal-Systems (Magnetom Avanto, Siemens Medical Solutions) mit einem gesamten field of view von 205 cm und freier Tischbewegung konnten alle Patienten in einem Untersuchungsgang vollstaendig von Kopf bis zu den Fuessen gescannt werden. Dabei wurde eine hohe raeumliche Aufloesung erzielt. Die Messzeit betrug ca. 55 min. Zwei erfahrene Radiologen werteten die MRT-Untersuchung, ein Radiologe und ein Nuklearmediziner die PET-CT-Untersuchung, jeweils im Konsensus, aus. Es wurden der Nachweis und das Stadium des Primaertumors oder des Tumorrezidivs sowie von Lymphknoten- und Fernmetastasen bewertet. Als Referenzmethode wurde das durch die PET-CT identifizierte TNM-Stadium herangezogen. Es wurden Metastasen von gastrointestinalen Tumoren (25

  14. Pilzinfektionen des Zentralnervensystems bei immunkompetentem Wirt

    NARCIS (Netherlands)

    K. Tintelnot; G.S. de Hoog; G. Haase

    2014-01-01

    Die Mehrzahl von Pilzinfektionen, die zu mykotischen Tumoren führen und bei Patienten ohne jegliche prädisponierende Vorerkrankung auftreten, wird durch Cryptococcus gattii bzw. C. neoformans oder durch Schwärzepilze, insbesondere durch Cladophialophora bantiana, Ramichloridium mackenziei, Exophiala

  15. Diagnostische Besonderheiten bei der Inkontinenz des Mannes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Fischer M

    2004-01-01

    Full Text Available Es gibt 3 Ursachen für die männliche Harninkontinenz: die Detrusorfehlfunktion (drangbedingter Harnverlust bei Blasenreizung; die Obstruktion, meistens durch die Prostata bedingt, welche zur Überlaufinkontinenz führen kann; die (postoperative oder posttraumatische Sphinkterinkompetenz (Schließmuskelläsion mit Stressinkontinenz. Die Aufgabe der Diagnostik ist es, die Ursache(n herauszufinden, teilweise mit therapeutischen Mitteln. In der Stufendiagnostik erfolgt die erste Abklärung beim Facharzt mit Harnanalyse, Restharnbestimmung, Uroflow und je nach Symptomatik sofortiger Endoskopie. Eine alleinige Drangsymptomatik kann medikamentös anbehandelt werden. Die Beseitigung einer Obstruktion muß meist operativ erfolgen, da die medikamentöse Therapie kaum ausreicht. Bei unklaren Befunden bezüglich einer Obstruktion, Therapieresistenz bei Dranginkontinenz, Postprostatektomie-Inkontinenz und bei Verdacht auf neurogene Ursache der Inkontinenz sollte die weitere Abklärung über eine Spezialambulanz großteils inkl. Urodynamik erfolgen (mit Blasendruckmessung, Flow/EMG, Urethradruckmessung und Harnröhrenröntgen. Je nach Ergebnis kann dann eine gezielte Therapie eingeleitet werden.

  16. Schmerz: Symptom, Folge, Behandlung bei Multipler Sklerose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schmidegg S

    2006-01-01

    Full Text Available Schmerz ist ein viel häufigeres Symptom bei Patienten mit Multipler Sklerose als angenommen. In 5,5 % der Patienten ist Schmerz ein vorherrschendes Symptom, entweder alleine oder in Kombination mit anderen Symptomen, z. B. der Spastizität. Häufigste Symptome sind ein zentral neuropathischer Schmerz, die Allodynie und Hyperalgesie sowie Trigeminusneuralgien.

  17. Multiple myoma: current recommendations for imaging; Multiples Myelom: Aktuelle Empfehlungen fuer die Bildgebung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hillengass, J. [Medizinische Universitaetsklinik, Abteilung fuer Haematologie, Onkologie und Rheumatologie, Heidelberg (Germany); Deutsches Krebsforschungszentrum, Abteilung Radiologie E010, Heidelberg (Germany); Delorme, S. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Abteilung Radiologie E010, Heidelberg (Germany)

    2012-04-15

    zur Erfassung umschriebener Knochendestruktionen, von Osteoporose oder Frakturen. Die Ganzkoerper-low-dose-CT und Ganzkoerper-MRT ermoeglichen eine Darstellung sowohl des mineralisierten Knochens als auch des Knochenmarks mit einer hoeheren Sensitivitaet, hoeherem Patientenkomfort und im Falle der MRT ohne Strahlenbelastung. Nach den Ergebnissen der Literatur sind Schnittbildverfahren dem Roentgenskelettstatus signifikant ueberlegen, wobei die Ganzkoerper-MRT fuer den Nachweis insbesondere eines diffusen Knochenmarkbefalls signifikant besser ist als die Ganzkoerper-CT. Praktisch jeder osteodestruktive Herd ist in der MRT sichtbar. Allerdings ist fuer die Beurteilung der Osteodestruktion selbst wiederum eine CT erforderlich. Die Sensitivitaeten von PET/CT und MRT sind vergleichbar. Wie bereits in einigen Zentren insbesondere in Deutschland umgesetzt, sollten bei Verfuegbarkeit das Ganzkoerper-MRT und das Ganzkoerper-CT den konventionellen Roentgenskelettstatus ersetzen. Bei Erstdiagnose bzw. Verdacht auf eine monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS), ''smoldering multiple myeloma'' und symptomatisches multiples Myelom sollten sowohl eine Ganzkoerper-MRT als auch eine Ganzkoerper-CT durchgefuehrt werden. Bei asymptomatischem Myelom oder MGUS waere die Ganzkoerper-MRT bis zur Detektion des ersten umschriebenen Myelomherdes ausreichend. Beim symptomatischen Myelom mit Knochenlaesionen sollten in der Regel die Ganzkoerper-CT und fuer spezielle Fragestellungen die MRT eingesetzt werden. (orig.)

  18. Echokardiographie aktuell: Herzinsuffizienz bei mechanischer Aortenklappenprothese

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Glaser F

    2007-01-01

    Full Text Available bVorgeschichte/bbr Bei einem 75jährigen Patienten wurde vor 10 Jahren eine 4fach-Bypassoperation und ein mechanischer Aortenklappenersatz (Tecna 21 mm bei koronarer Dreigefäßerkrankung und schwerer Aortenstenose durchgeführt. Seit damals ist eine mäßig reduzierte linksventrikuläre Pumpfunktion bekannt, mit einer Auswurffraktion von 40 % und ausgedehnter posterolateraler und lateraler Akinesie (Abb. 1, 2. Als kardiovaskuläre Risikofaktoren liegen ein inzwischen insulinpflichtiger Diabetes, eine Hypertonie und stattgehabter Nikotinabusus vor. Im Jahr 2004 wurde wegen mäßiger Angina pectoris-Beschwerden eine Koronarangiographie durchgeführt, wobei ein Verschluß des LIMA-Bypasses zum LAD und ein Verschluß eines Venenbypasses zu einem marginalen Ast des Ramus circumflexus nachgewiesen wurde. Der LIMA-Verschluß war allerdings nicht sehr bedeutend, da ein gut funktionierender Venenbypass zum Diagonalast auch den peripheren LAD gut mitversorgt. Die therapeutische Konsequenz war konservativ. Die laufenden kardiologischen Kontrollen, einschließlich regelmäßiger Echokardiographie, wurden vom niedergelassenen Internisten durchgeführt. Der echokardiographische Befund hatte sich über die Jahre nicht verändert. Das Management der Risikofaktoren und die Herzinsuffizienztherapie wurden von seiten des Internisten vorbildlich durchgeführt, bis vor kurzem war der Patient mit seiner mäßig eingeschränkten Leistungsfähigkeit zufrieden.br bDas aktuelle kardiale Problem/bbr In den vergangenen Monaten kam es zu zunehmender Herzinsuffizienzsymptomatik mit Müdigkeit und Leistungslimitierung durch Dyspnoe ohne wesentliche Angina pectoris, entsprechend NYHA III–IV. Echokardiographisch fanden wir bezüglich der Linksventrikelfunktion den oben beschriebenen Befund. Von seiten der diastolischen Parameter fand sich ein nach allen Kriterien „restriktives“ Muster entsprechend einem erhöhten linksventrikulären Füllungsdruck (Abb. 3, 4 und dazu

  19. Diagnostic imaging of orofacial malformations; Bildgebung fuer die Therapieplanung von orofazialen Malformationen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Spitzer, W.J. [Klinik und Poliklinik fuer Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany)

    1996-03-01

    Two-dimensional conventional X-rays and computer tomographic imaging systems contribute to the diagnosis and surgical planning of patients with orofacial malformations. The ability to reformat CT scans into three-dimensional osseous and soft tissue surface images has a significant impact on the diagnosis and management of orofacial malformations. Cephalometric evaluation with teleradiography provides precise insight into both the skeletal structures and the soft parts, enabling the radiologist to assess the relationship among the different parts in a given subject, at any given time and in relation to the normal. (orig.) [Deutsch] Konventionelle Roentgenaufnahmen und v.a. die Computertomographie ermoeglichen eine exakte Diagnose orofazialer Malformationen. Die zusaetzlichen technischen Applikationen der Computertomographie, wie z.B. dreidimensionale Rekonstruktion knoecherner und weichteiliger Oberflaechen oder das Suture enhancement bzw. die Exartikulation des Unterkiefers, erleichtern v.a. bei komplexen Malformationen das raeumliche Verstaendnis. Die kephalometrische Analyse anhand von Fernroentgenaufnahmen erleichert die Objektivierung des subjektiven Eindruckes durch die Erfassung von Strecken, Winkelwerten und Verhaeltnisangaben und deren Vergleich mit den an einer Normalpopulation gefundenen Werten. Die Panoramaschichtaufnahme ermoeglicht eine ueberlagerungsfreie Darstellung des gesamten Unterkiefers und angrenzender Regionen des Oberkiefers. (orig.)

  20. Radiological imaging of lymph nodes for diagnostic evaluation and follow-up; Radiologische Bildgebung von Lymphknoten in Diagnostik und Verlaufskontrolle

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mende, U. [Abt. Klinische Radiologie und Poliklinik, Radiologische Universitaetsklinik Heidelberg (Germany)

    2002-06-01

    CT, MR imaging and sonography are the radiological modalities of choice complementing the conventional methods of anamnesis, clinical examination, laboratory findings, and cellular analysis in primary diagnostics, therapy monitoring, and follow-up of pathological lymph nodes. Final selection of methods will depend on the patients' individual conditions, physical constraints, local availability, and economic boundary conditions. Diagnostic criteria such as spreading patterns, morphology, structure, vascularisation and restriction should be evaluated in the light of case history and clinical findings, so as to permit selection of the most suitable methods for a 'functional imaging' that will answer the clinical queries. In no case, however, will even the most sophisticated imaging method make redundant the pathohistological diagnosis. (orig./CB) [German] Neben Anamnese, klinischer Untersuchung, Laborparametern und feingeweblicher Sicherung bilden die radiologischen Schnittbildverfahren Computertomographie, Magnetresonanztomographie und Sonographie einen Eckpfeiler in Primaerdiagnostik, Therapie-Monitoring und Verlaufskontrolle pathologischer Lymphknoten. Erkrankung des Patienten, physikalische Grenzen, logistische Verfuegbarkeit und oekonomische Erfordernisse bestimmen die Methodenauswahl. Die Kriterienn Ausbreitungsmuster, Morphologie, Struktur, Vaskularisation und Begrenzung sind nur unter Beruecksichtigung von Vorgeschichte und Klinik zu werten. Ziel ist ein 'functional imaging', welches die therapierelevanten Fragen des Klinikers beantwortet. Dennoch ist die Bildgebung, selbst durch Kombination komplementaerer Verfahren und subtile Auswertung, nicht in der Lage, die pathohistologische Diagnose zu ersetzen. (orig.)

  1. Lipidsenker bei Hypertonie - Was besagt die Evidenz?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Marte T

    2004-01-01

    Full Text Available Die Koexistenz von Risikofaktoren für atherosklerotische Prozesse, wie Hypertonie und Hypercholesterinämie, hat einen multiplikativen Effekt auf das Risiko kardiovaskulärer Ereignisse. Bislang wurden relativ wenige spezifische Daten zur Frage der Lipidintervention bei Hypertoniepatienten veröffentlicht. Post-hoc-Subgruppenanalysen der großen randomisierten kontrollierten Studien mit Statinen in der Primär- und Sekundärprävention lassen schließen, daß der relative kardiovaskuläre Benefit einer lipidsenkenden Behandlung bei normotensiven und hypertensiven Patientenpopulationen ähnlich ist. Dem Antihypertensive and Lipid-Lowering Treatment to Prevent Heart Attack Trial (ALLHAT-LLT war es nicht möglich, einen Einfluß einer Statintherapie auf die Gesamtmortalität einer hypertensiven Kohorte zu zeigen. Die schlechte Compliance im Statin-Arm und eine hohe Rate an Statin-Einnahme in der "Kontrollgruppe" waren für dieses negative Ergebnis verantwortlich. Das Anglo-Scandinavian Cardiac Outcomes Trial – Lipid Lowering Arm (ASCOT-LLA untersuchte den Effekt der cholesterinreduzierenden Therapie in der Prävention atherosklerotischer Ereignisse bei Hypertonikern mit Gesamtcholesterinkonzentrationen von 250 mg/dl. Hier war ein Benefit ersichtlich, die absolute Risikoreduktion für diese Patientenpopulation war jedoch gering. Bezüglich der Frage, ob Antihypertensiva einen klinisch signifikanten Effekt auf die Blutfette haben, sind einige Studien durchgeführt worden. Die verfügbaren Daten zeigen aber nur einen marginalen Effekt. Zusammengefaßt sollte die Statintherapie bei gleichzeitig vorhandener Hypertonie vornehmlich in der Sekundärprävention ein integraler Bestandteil der Behandlung sein. In der Primärprävention hingegen sollte die Entscheidung bezüglich Statintherapie vom individuellen Gesamtrisiko abhängig gemacht werden.

  2. Orale Kontrazeptiva und Langzyklus bei Endometriose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Göretzlehner G

    2008-01-01

    Full Text Available Die Hormontherapie der Endometriose ist mit GnRH-Analoga, oralen hormonalen Kontrazeptiva (Mikropillen mit einer Ethinylestradiol-Dosis ≤30 µg und einem Gestagen und Gestagenen möglich. Unmittelbar nach der histologischen Sicherung der Diagnose Endometriose sollte mit der Hormontherapie begonnenen werden. Mikropillen können sowohl zyklisch (21/7 Tage, im Langzyklus (84/7– 189/7 Tage oder in kontinuierlicher Langzeiteinnahme angewendet werden. Die klassische zyklische Einnahme der Mikropillen im Rhythmus 21/7 Tage mit 13 Hormonentzugsblutungen pro Jahr und diversen Zusatzblutungen in Form von Spottings und Durchbruchblutungen führt zyklisch immer wieder zur Aktivierung der Gonadotropin-abhängigen Ovarialfunktion mit endogener Steroidbiosynthese. Durch das endogen gebildete Estradiol und die Blutungen werden bei der zyklischen Einnahme der Mikropillen die Endometrioseherde immer wieder stimuliert. Bei der kontinuierlichen Langzeiteinnahme und im Langzyklus wird diese Möglichkeit der Stimulation der Endometriose reduziert oder entfällt gänzlich. Aus diesem Grund wird bei Frauen mit einer Endometriose die kontinuierliche Langzeiteinnahme oder der Langzyklus empfohlen.

  3. Experimentelle erzeugung der immun. Insulitis bei mausen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Okada,Soji

    1976-04-01

    Full Text Available Experimentelle Produktion der Immun-Insu1itis wurde aufgrund der aktiven Immunisierung der Mause vom dd-Stamm durch wiederholte Gabe vom rekristallisierten Rinderinsulin im Abstand von 4 Wochen unternommen. Wahrend der Zeitdauer vom 3. Tag bis zur 28. Woche nach der ersten Sensibilisierung wurden serologische sowie histo1ogische Untersuchungen an diesen Tieren vorgenommen. Dabei ergaben sich fo1gende Befunde: (1 Die Immunlnsulitis kam bei allen von 58 Fallen bis zu 16 Wochen nach dem Sensibilisierungsbeginn nicht zur Erscheinung, und trat bei 2 von 8 Fallen erst in der 20. Woche und dann bei 3 von 8 Fallen in der 28. Woche in die Erscheinung. (2 Kein signifikanter Unterschied bestand in Hinsicht des insulinverbindenden Antikorpertiters im Blut zwischen den Fallen mit und ohne Immun-Insulitis in der 20. Woche sowie in der 28. Woche. (3 1m Zeitlauf gab es aber eine gute Koinzidenz zwischen der Entstehung der Immun-Insulitis und der Herabsetzung des Antikorpertiters im Blut. (4 Untersuchungen des Pankreas mit Hi1fe der direkten Fluoreszenz-Antikorpermethode ergaben keine erkennbare spezifische Fluoreszenz innerhalb der Langerhansschen Inseln. Diese Untersuchungsergebnisse liefern der Ansicht einen Beweis, da~ die Insulitis, die fUr den mensch1ichen Diabetes mellitus spezifisch ist, mindestens zum Teil durch einen immuno1ogischen Mechanismus entstehen konnte.

  4. Imaging of postarthroscopic complications after knee injuries; Bildgebung postarthroskopischer Komplikationen nach Knieverletzungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schueller-Weidekamm, C. [Medizinische Universitaet Wien, Abteilung fuer Neuroradiologie und muskuloskelettale Radiologie, Klinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Skrbensky, G. von [Medizinische Universitaet Wien, Klinik fuer Orthopaedie, Wien (Austria)

    2012-11-15

    The most common joint injuries in professional and recreational sports participants and also in the total population are knee injuries. Arthroscopy is indicated if this modality will improve the patient outcome and potential long-term complications can be avoided. Although uncommon, complications following arthroscopy are mostly evaluated by magnetic resonance imaging (MRI). For planning further therapy strategies following postarthroscopic complications, e.g. if anterior cruciate ligament (ACL) reconstruction is required, digital radiographs and computed tomography (CT) are helpful. This article provides an overview of the different procedures for surgical treatment which are a prerequisite for the analysis of postarthroscopic images. In addition typical complications after treatment of meniscal and chondral injuries as well as after ACL reconstruction are described and typical signs in MRI, radiography and CT are explained in detail. (orig.) [German] Kniegelenkverletzungen sind nicht nur bei Profisportlern, sondern auch in der Gesamtbevoelkerung die haeufigsten Gelenkverletzungen. Die Indikation zur arthroskopischen Operation wird gestellt, wenn im Vergleich zur konservativen Therapie ein besseres Ergebnis postarthroskopisch zu erwarten ist und potenzielle Spaetkomplikationen verhindert werden koennten. Die selten aber dennoch auftretenden postarthroskopischen Komplikationen werden zumeist mit der Magnetresonanztomographie (MRT) abgeklaert. Zur weiteren Therapieplanung nach Komplikationen, z. B. wenn eine Kreuzbandrevision notwendig ist, sind die digitale Projektionsradiographie und die Computertomographie (CT) hilfreich. Dieser Artikel bietet eine kurze Uebersicht ueber die unterschiedlichen Operationstechniken, die eine Voraussetzung fuer das Verstaendnis der bildgebenden postoperativen Veraenderungen sind. Weiter wird auf die haeufigsten Komplikationen nach Meniskus- und Knorpeloperationen sowie nach vorderer Kreuzbandrekonstruktion und den damit

  5. Adrenal tumors. Principles of imaging and differential diagnostics; Tumoren der Nebennieren. Prinzipien der Bildgebung und Differenzialdiagnosen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Degenhart, C. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Innenstadt, Institut fuer klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2014-10-15

    Adrenal masses are very common and are usually detected incidentally. Less frequently, imaging is performed for the localization of the underlying lesion in the case of endocrine disease. The differentiation between adenomas and non-adenomas is fundamental. Adenomas show a low density on unenhanced computed tomography (CT) and a rapid washout of contrast agents. In magnetic resonance imaging (MRI) adenomas are characterized by a low signal in opposed phase imaging as compared to in phase imaging. According to the literature a density of less than 10 HU in an adrenal mass has a specificity of 98 % and a sensitivity of 71 % for the presence of an adenoma and MRI is slightly more sensitive. Some adrenal lesions, e.g. cysts or myelolipomas can be diagnosed with high accuracy due to pathognomonic findings. In the majority of cases the synopsis of imaging along with clinical and laboratory findings is necessary for a reliable diagnosis. For the evaluation of an adrenal mass the CT examination should begin with an unenhanced scan, if necessary followed by a washout examination. In the case of MRI in phase and opposed phase imaging are essential components of the examination. (orig.) [German] Raumforderungen der Nebennieren sind haeufig und werden ueberwiegend inzidentell nachgewiesen. Seltener wird bei einer bereits bekannten endokrinologischen Erkrankung eine radiologische Diagnostik zur Lokalisation eines funktionellen Tumors gezielt durchgefuehrt. Grundlegend ist die Unterscheidung von Adenomen der Nebennieren und nichtadenomatoesen Raumforderungen. Adenome zeigen im Nativ-CT eine niedrige Dichte sowie ein rasches ''wash-out'' in Kontrastmitteluntersuchungen. Im MRT sind Adenome durch ein im Vergleich zur In-phase-Untersuchung niedrigeres Signal in der Opposed-phase-Untersuchung charakterisiert. Der Literatur zufolge spricht eine native Dichte innerhalb einer adrenalen Raumforderung von hoechstens 10 Hounsfield Units (HU) mit 98 % Spezifitaet und 71

  6. Diagnose und Therapie der Depression bei Morbus Parkinson

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Klein N

    2004-01-01

    Full Text Available Depressive Episoden sind die häufigsten psychiatrischen Komplikationen bei MP, erschweren oft wesentlich dessen Verlauf und setzen die Lebensqualität der Patienten weiter herab. Als mögliche Risikofaktoren für die Entstehung einer depressiven Symptomatik bei MP gelten: junges Lebensalter und jugendlicher Ausbruch des MP, weibliches Geschlecht, rechtsseitiger Hemiparkinsonismus, zunehmender Schweregrad der körperlichen Beeinträchtigung, Akinesie, Angst und psychotische Symptomatik. Durch die große Überschneidung von Symptomen des MP und der Depression kann es schwierig sein, die Diagnose "Depression bei MP" zu stellen. Der Neuropsychiater sollte diese Komplikation bei MP erwarten bzw. suchen. Pathophysiologisch korreliert die Depression bei Patienten mit MP sowohl mit dem Mangel an Dopamin als auch mit der Beeinträchtigung serotonerger und noradrenerger Neurotransmission. Eine nicht unwesentliche Ursache der Depression bei MP ist auch der Streß, den eine behindernde, chronische und unheilbare Erkrankung subjektiv im Patienten erzeugt. Obwohl die Depression einen entscheidenden Einfluß auf die Lebensqualität der Patienten und ihrer Angehörigen hat und der Behandlung daher ein wichtiger Stellenwert zukommt, wurden bis zum heutigen Tag nur unzureichende Untersuchungen zur Therapie der Depression bei MP durchgeführt. Für die Zukunft gilt es, anhand der Ergebnisse von randomisierten, doppelblinden Studien, Behandlungsalgorithmen für die Therapie der Depression bei Patienten mit MP zu entwickeln.

  7. Rectal cancer - local staging and imaging under neoadjuvant therapy; Rektumkarzinom - Lokales Staging und Bildgebung unter neoadjuvanter Therapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Karpitschka, M. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2012-06-15

    Rectal cancer restaging after neoadjuvant therapy is based on two principles: an anatomic definition of the tumor allowing surgical planning and prognostic stage grouping. Emerging data suggest that reassessment using a combination of different imaging modalities may help to provide valuable prognostic information before definitive surgery. Perfusion computed tomography (CT) may provide special information regarding tumor vascularity. Evaluation of therapy response, especially of the circumferential resection margin (CRM) is necessary for surgical planning. For local staging high-resolution and diffusion-weighted magnetic resonance imaging has proven to be of high diagnostic accuracy. The M status should be assessed using multidetector computed tomography (MDCT) according to response evaluation criteria in solid tumors (RECIST) while lymph node evaluation requires either magnetic resonance imaging or positron emission tomography/computed tomography scanning. (orig.) [German] Beim Rektumkarzinom ist das Restaging nach neoadjuvanter Therapie von zentraler Bedeutung. Einerseits kann anhand der aktuellen Tumorausdehnung das weitere chirurgische Vorgehen geplant, andererseits durch die radiologische Evaluation des Therapieansprechens eine prognostische Einschaetzung getroffen werden. Als bildgebende Modalitaeten stehen die Endosonographie, die CT bzw. PET/CT und die MRT zur Verfuegung. Die Perfusions-CT koennte in Zukunft wertvolle Informationen bzgl. des Therapieansprechens liefern, da hierdurch die Tumorvaskularitaet und ihre Veraenderungen unter Therapie dargestellt werden koennen. Die Evaluation des Therapieansprechens, insbesondere die Beurteilung des zirkumferenziellen Resektionsrandes (CRM) ist zur operativen Planung erforderlich. Die Bildgebung nach neoadjuvanter Therapie ist praeoperativer Standard in der Rektumchirurgie. Fuer die Beurteilung des lokalen Therapieansprechens (T-Status) hat sich die hochaufloesende Duennschicht-MRT bewaehrt, wohingegen der M

  8. MRI for myocarditis; MRT bei Myokarditis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gutberlet, M.; Luecke, C.; Krieghoff, C.; Hildebrand, L.; Steiner, J.; Adam, J.; Grotthoff, M.; Lehmkuhl, L. [Herzzentrum, Universitaet Leipzig, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Leipzig (Germany); Lurz, P.; Eitel, I.; Thiele, H. [Herzzentrum, Universitaet Leipzig, Abteilung Kardiologie, Leipzig (Germany)

    2013-01-15

    Cardiovascular magnetic resonance imaging (CMRI) has become the primary tool for the non-invasive assessment in patients with suspected myocarditis, especially after exclusion of acute coronary syndrome (ACS) for the differential diagnosis. Various MRI parameters are available which have different accuracies. Volumetric and functional ventricular assessment and the occurrence of pericardial effusion alone demonstrate only a poor sensitivity and specificity. The calculation of the T2-ratio (edema assessment), the early or global relative myocardial enhancement (gRE) and the late gadolinium enhancement (LGE), which represents irreversibly injured myocardium, are more specific parameters. All MRI parameters demonstrate the best accuracy in infarct-like acute myocarditis, whereas in chronic myocarditis sensitivity and specificity are less accurate. Therefore, a multisequential (at least two out of three parameters are positive) approach is recommended. The assessment of the value of newer, more quantitative MRI sequences, such as T1 and T2-mapping is still under investigation. (orig.) [German] Die kardiale MRT stellt die primaere nichtinvasive bildgebende Modalitaet bei Verdacht auf Myokarditis dar, insbesondere auch nach Ausschluss eines akuten Koronarsyndroms (ACS) zur Differenzialdiagnose. Verschiedene MR-Parameter mit unterschiedlicher Wertigkeit stehen zur Verfuegung. Die Beurteilung der Volumetrie und Ventrikelfunktion weisen ebenso wie der Nachweis eines Perikardergusses alleine nur eine geringe Sensitivitaet und Spezifitaet auf. Die spezifischeren MRT-Inflammationsparameter stellen die T2-Ratio (Oedemnachweis), die fruehe Kontrastmittelanreicherung bzw. das globale relative Enhancement (gRE) und die spaete Kontrastmittelanreicherung, das so genannte Late-Gadolinium-Enhancement (LGE) als Zeichen eines irreversiblen Myokardschadens dar. Alle MR-Parameter zeigen die beste diagnostische Genauigkeit bei einer ''infarktaehnlichen'' akuten

  9. Neue Therapieoptionen bei Neuroendokrinen Tumoren des Gastrointestinaltraktes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lipp RW

    2016-01-01

    Full Text Available Neuroendokrine Tumoren (NET des Gastrointestinaltraktes und des Pankreas (GEP-NET werden zu den seltenen Tumoren gezählt. Auch wenn die jährliche Inzidenz dieser Erkrankung gering erscheint, weist diese Tumorentität die zweithöchste Prävalenz des Gastrointestinaltraktes auf. In den letzten beiden Jahrzehnten bewährten sich Somatostatinanaloga zur Behandlung symptomatischer NET-Patienten mit niedrigen Proliferationsindex Ki67 ≤ 10 % und zeigten zuletzt auch einen antiproliferativen Effekt unabhängig von der Hormonsynthese. In den letzten Jahren konnte das antiproliferative Potential von Everolimus (Afinitor® – ein m-Tor-Inhibitor – und Suntinib (Sutent® – ein Multikinase-Inhibitor – in der Behandlung von symptomatischen und asymptomatischen pankreatischen NET-Patienten gezeigt werden.br Im letzten Jahr wurden zwei Phase-III-Studien veröffentlicht bzw. präsentiert. Die Radiant- 4-Studie zeigte eine Verbesserung des progressionsfreien Überlebens bei asymptomatischen Patienten mit NETs des Gastrointestinaltraktes, der Lunge und bei NET-Patien ten mit „cancer of unknown primary“ (CUP, mit radiologisch gesicherter Tumorprogression zum Studien eintritt. Die NETTER-1-Studie ist die erste randomisierte kontrollierte Multicenter-Studie, die den Effekt der Radioligandentherapie auf das progressionsfreie Überleben bei Patienten mit progredientem Dünndarm-NET untersucht. Diese Übersicht fasst nun die Ergebnisse beider Studien zusammen und gibt einen möglichen Ausblick für die tägliche Praxis.

  10. Rezidivierende Endometriose bei Kinderwunsch: Operieren oder stimulieren?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Brunbauer M

    2012-01-01

    Full Text Available Kurzfassung: Endometriose ist neben dem Tubenverschluss und dem PCO-Syndrom eine der Hauptursachen für reduzierte Fertilität bei der Frau. Zur eindeutigen Diagnosesicherung ist die operative Diagnostik Standard. Eine Sanierung ist in vielen Fällen in der gleichen Sitzung möglich. Um nichts unnötig zu (zer- stören, sei die Maxime: eher weniger als mehr. Ein Rezidiv bedeutet eine weitere Reduktion der Schwangerschaftsrate. Eine Zweitoperation kann zwar Beschwerden lindern, verbessert aber die Spontan-Schwangerschaftsrate nur gering. Der Zweiteingriff ist also bezüglich der reinen Schwangerschaftsrate einer modernen IVF-Behandlung eindeutig unterlegen.

  11. Genetische Regulation der Oxacillinresistenz bei Staphylococcus epidermidis

    OpenAIRE

    Huck, Jörn Christian

    2015-01-01

    Für S. epidermidis hängt die Expression der Oxacillinresistenz wesentlich von der Aktivität des alternativen sigma-Faktors sB ab. Durch Ausschaltung des Anti-sigma Faktors rsbW lässt sich mit dieser Arbeit erstmalig eine homogene Expression der Oxacillin Resistenz herbeiführen. Somit wurde ein Gen für S. epidermidis identifiziert, welches bei Inaktivierung in der Lage ist, einen Wechsel von heterogener zu homogener Oxacillinresistenz zu verursachen. Außerdem konnte gezeigt werden, dass dieser...

  12. Tc-99m-bicisate (ECD)-brain-SPECT in rapidly progressive dementia; Hirn-SPECT mit Tc-99m-Bicisat (ECD) bei rasch progredientem dementiellen Syndrom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Marienhagen, J.; Eilles, C. [Regensburg Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Weingaertner, U.; Blaha, L. [Bezirkskrankenhaus Mainkofen (Germany). Psychiatrische Klinik; Zerr, I.; Poser, S. [Goettingen Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Neurologie

    1999-07-01

    We present a 61-year-old male patient with progressive dementia. A brain SPECT with Tc-99m-bicisate was performed for confirmation of clinically suspected Alzheimer-dementia. At the time of the SPECT-investigation marked apraxia and aphasia besides severe dementia were present. Electrophysiological as well as anatomical neuroimaging findings showed non-diagnostic alterations. SPECT revealed distinct perfusion defects, which made Alzheimer Dementia unlikely. The further course of the patient was determined by rapidly progressive deterioration with development of akinetic mutism. Thereafter, increased levels of neuron-specific enolase as well as 14-3-3 proteins were found in the cerebro-spinal fluid (CSF). The patient finally died with signs of cerebral decortication. Due to the clinical course and the CSF-findings the patient's final diagnosis was Creutzfeld-Jakob-disease, nevertheless no autopsy was performed. The presented case report underscores the clinical utility of perfusion brain SPECT in the differential diagnosis of dementias. (orig.) [German] Wir berichten ueber einen 61jaehrigen Patienten mit progredientem dementiellen Syndrom, der unter der Verdachtsdiagnose einer Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT) zur Hirn-SPECT-Untersuchung mit TC-99m-Bicisat (ECD) vorgestellt wurde. Zum Untersuchungszeitpunkt bestanden neben dem Vollbild einer Demenz eine ausgepraegte Apraxie und Aphasie bei unspezifischen Veraenderungen im EEG sowie der neuroradiologischen Bildgebung. In der Hirn-SPECT-Untersuchung fanden sich fuer eine DAT untypische ausgedehnte, vorwiegend rechtshemisphaerische Perfusionsstoerungen. Im weiteren Verlauf rasche Progredienz des Krankheitsbildes mit Entwicklung eines akinetischen Mutismus sowie Nachweis erhoehter Werte der neuronspezifischen Enolase und des 14-3-3-Proteins im Liquor. Der Patient verstarb schliesslich unter dem Bild einer Decortication. Aufgrund des klinischen Verlaufs sowie der Liquorbefunde wurde, da eine autoptische Befundsicherung

  13. Antikoagulation bei Vorhofflimmern: Wie und mit welchem Medikament?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gary T

    2015-01-01

    Full Text Available Direkte orale Antikoagulantien (DOAKs sind Alternativen zu Vitamin-K-Antagonisten (VKA bei Vorhofflimmerarrhythmie- (VHFA- Patienten und werden diese in dieser Indikation zu weiten Teilen ersetzen. Bei VHFA-Patienten mit Dialyse oder mechanischen Herzklappen sind VKA nach wie vor die einzige Option. Bei der Gabe von DOAKs sollte vor Therapieeinleitung auf das Vorhandensein von Begleiterkrankungen (z. B. Niereninsuffizienz, stattgehabte gastrointestinale Blutungen etc. sowie auf die Begleittherapie der Patienten (z. B. Amiodaron etc. geachtet werden, um die passende Substanz in der richtigen Dosierung zu wählen.

  14. Wirksamkeit von Aromatherapie bei postoperativer Nausea und Vomiting bei Erwachsenen: Systematische Literaturreview

    OpenAIRE

    Schnyder, Samira; Z‘Brun Schnyder, Silvia

    2015-01-01

    Problembeschreibung: Postoperative Nausea und Vomiting (PONV) stellt neben Schmerz eine der häufigsten postoperativen Komplikationen dar. Die Inzidenz beträgt bei gynäkologischen Patientinnen 80%. Symptome und Folgen von PONV können physische, psychische, emotionale und finanzielle Auswirkungen für die Patienten und das Personal haben. Postoperative Nausea und Vomiting wird meistens medikamentös mit Antiemetika behandelt. Diese Medikamente können jedoch viele Nebenwirkungen aufweisen. D...

  15. SPECT in epilepsies; SPECT bei Epilepsien

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Stefan, H. [Neurologische Klinik, Univ. Erlangen-Nuernberg, Zentrum Epilepsie Erlangen (Germany)

    1997-06-01

    Registration of regional cerebral blood flow provides important new data for the investigation of pathophysiological processes in epilepsies. Further to the registration of perfusions, receptor studies are employed for the differentiation of localisation in focal epilepsies. For ultimative issues interictal registrations are supplemented by ictal recordings during the epileptic seizure. The combination of SPECT and electrophysiological registration can contribute to analysis of propagation of focal epileptic activity. (orig.) [Deutsch] Die Messung der regionalen Hirndurchblutung liefert wichtige neue Erkenntnis zur Untersuchung pathophysiologischer Ablaeufe bei Epilepsien. Ergaenzend zur Registrierung der Perfusion koennen Rezeptor-Studien zur Differenzierung der Lokalisation fokaler Epilepsien beitragen. Interiktale Registrierungen werden fuer letztere Fragestellung durch iktuale Messungen waehrend des epileptischen Anfalls ergaenzt. Die Kombination von SPECT und elektrophysiologischen Registrierungen kann zur Analyse der Propagation fokaler epileptischer Aktivitaet beitragen. (orig.)

  16. Neue orale immunmodulierende Therapien bei Multipler Sklerose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Berger T

    2014-01-01

    Full Text Available Seit 20 Jahren sind nun krankheitsmodifizierende Therapien zur Behandlung von Patienten mit insbesondere schubförmiger Multipler Sklerose (MS verfügbar. Ungeachtet der therapeutischen Errungenschaften der aktuellen Basis- und Eskalationstherapien bestehen Limitationen hinsichtlich Nutzen einerseits und Risiken andererseits. Die Konsequenz daraus, gemeinsam mit neuen Konzepten zur Immunopathogenese von MS, ist die Weiterentwicklung neuer und innovativer MS-Therapien. Die vorliegende Übersicht beschreibt im Detail 3 neue orale Immunmodulatoren zur Behandlung der schubförmigen MS. Darüber hinaus werden die Ergebnisse und die erfolgte/anstehende/eingereichte EU-Marktzulassung dieser 3 Therapien in den Kontext der Erwartungshaltungen an neue immunmodulierende Therapien bei MS gesetzt.

  17. Pathomechanismen der Atherosklerose bei Diabetes mellitus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mulac K

    2005-01-01

    Full Text Available Die epidemiologischen Daten weisen darauf hin, daß die Prävalenz des Diabetes mellitus in den nächsten Jahrzehnten ansteigen wird, und damit im Zusammenhang auch die vaskulären Komplikationen zunehmen werden. Die akzelerierte Atherosklerose bei Diabetikern ist durch die über weite Strecken des Tages vorliegende Hyperglykämie, die Dyslipidämie, das Auftreten von erhöhten Werten von asymmetrischem Dimethylarginin und "advanced glycation end products" mitbestimmt. All diese Mechanismen induzieren die Bildung und Freisetzung von Zytokinen, Chemokinen, Adhäsionsmolekülen, freien Sauerstoffradikalen und aktivierten Gerinnungsfaktoren, die über die zu Beginn vorliegende endotheliale Dysfunktion in eine akzelerierte und progrediente Atherosklerose mit allen vaskulären Problemen münden.

  18. Das Verhalten von Mastputen bei unterschiedlicher Besatzdichte und Einstreuart

    OpenAIRE

    Günthner, Pia

    2013-01-01

    Die Europäische Union bereitet eine Haltungsverordnung für Puten vor, die in Deutschland die freiwillige Vereinbarung ersetzen soll. Die vorliegende Untersuchung soll wissenschaftliche Grundlagen zum Verhalten der Puten bei unterschiedlichen Besatzdichten liefern, um somit die bevorstehende Revision der Vereinbarung zu unterstützen. In der vorliegenden Arbeit wurden in 2 Mast-Durchgängen (Winter und Sommer) das Verhalten von Puten der Linie B.U.T. Big 6 bei unterschiedlichen Besatzdichten und...

  19. Physostigmin und postoperatives Delir bei Vorschulkindern: eine randomisierte Doppelblindstudie

    OpenAIRE

    Häusler, Julia Maria

    2013-01-01

    Einleitung Ein Teil der Vorschulkinder erwacht nach Narkosen verzögert, schwer agitiert und desorientiert. Bei ähnlichen Zuständen Erwachsener wird Physostigmin unter der Annahme, dass es sich bei diesem postoperativen Delir meist um ein „zentrales anticholinerges Syndrom“ handelt, erfolgreich eingesetzt. Die vorgestellte Studie soll diesen Ansatz auch für Kleinkinder überprüfen. Materialien und Methoden Insgesamt wurden 211 Kinder nach standardisierter Narkose in drei Prüfzentren re...

  20. Osteoporose bei Spondylitis ankylosans - Einfluß von Lebensgewohnheiten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Aglas F

    2004-01-01

    Full Text Available Krankheitsbedingte Artefakte können bei der SpA (Spondylitis ankylosans; Mb. Bechterew die Sensitivität einer Knochendichtemessung im Lumbalbereich beeinträchtigen. Das bei dieser rheumatischen Erkrankung bekannte Osteoporoserisiko ist neben genetischen Faktoren und Entzündungsmechanismen auch von verschiedenen exogenen Einflüssen abhängig. An 47 SpA-Patienten wurde mittels DEXA eine vergleichende Knochendichtemessung (BMD an der Hüfte (Schenkelhals und Ward'sches Dreieck sowie im Bereich der Wirbelsäule (L1-L4 vorgenommen. Zusätzlich erfolgte eine Erhebung der Lebens-Ernährungsgewohnheiten der SpA-Patienten in bezug auf die BMD, um exogene Einflüsse erfassen zu können. Die Knochendichtemessungen ergaben an der LWS wesentlich häufiger eine BMD im Normbereich als am proximalen Femur. Besonders deutliche Unterschiede traten im höheren Lebensalter auf, bei dem aufgrund von Kalzifizierungsvorgängen und Syndesmophyten an der LWS fälschlicherweise eine Dichtezunahme vorgetäuscht wird. Es kann daher bei SpA empfohlen werden, die wesentlich sensitivere Dichtemessung am Schenkelhals durchzuführen. Die über einen Zeitraum von 3 Jahren beobachteten, signifikant erhöhten, medianen CRP-Spiegel zeigen, daß eine permanente Aktivierung von Entzündungsprozessen bei SpA auch einen negativen Faktor betreffend des Knochenmasseverlustes darstellt. Die Analyse der Lebensgewohnheiten ergab, daß SpA-Patienten mit normaler BMD ausnahmslos regelmäßig kalziumreiche Nahrungsmittel zu sich nehmen; bei verminderter BMD wurde in der Mehrheit ein fehlender Konsum an Milchprodukten beobachtet. Leider war auch mit abnehmender BMD eine Verminderung der bei SpA empfohlenen Bewegungsübungen festzustellen. Aufgrund der Resultate ergibt sich eine generelle Empfehlung zu regelmäßigen Bewegungsübungen plus Osteoporosediät bei allen Bechterew-Patienten.

  1. Overcoming the Challenges of BeiDou Receiver Implementation

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mohammad Zahidul H. Bhuiyan

    2014-11-01

    Full Text Available Global Navigation Satellite System (GNSS-based positioning is experiencing rapid changes. The existing GPS and the GLONASS systems are being modernized to better serve the current challenging applications under harsh signal conditions. These modernizations include increasing the number of transmission frequencies and changes to the signal components. In addition, the Chinese BeiDou Navigation Satellite system (BDS and the European Galileo are currently under development for global operation. Therefore, in view of these new upcoming systems the research and development of GNSS receivers has been experiencing a new upsurge. In this article, the authors discuss the main functionalities of a GNSS receiver in view of BDS. While describing the main functionalities of a software-defined BeiDou receiver, the authors also highlight the similarities and differences between the signal characteristics of the BeiDou B1 open service signal and the legacy GPS L1 C/A signal, as in general they both exhibit similar characteristics. In addition, the authors implement a novel acquisition technique for long coherent integration in the presence of NH code modulation in BeiDou D1 signal. Furthermore, a simple phase-preserved coherent integration based acquisition scheme is implemented for BeiDou GEO satellite acquisition. Apart from the above BeiDou-specific implementations, a novel Carrier-to-Noise-density ratio estimation technique is also implemented in the software receiver, which does not necessarily require bit synchronization prior to estimation. Finally, the authors present a BeiDou-only position fix with the implemented software-defined BeiDou receiver considering all three satellite constellations from BDS. In addition, a true multi-GNSS position fix with GPS and BDS systems is also presented while comparing their performances for a static stand-alone code phase-based positioning.

  2. Overcoming the challenges of BeiDou receiver implementation.

    Science.gov (United States)

    Bhuiyan, Mohammad Zahidul H; Söderholm, Stefan; Thombre, Sarang; Ruotsalainen, Laura; Kuusniemi, Heidi

    2014-11-21

    Global Navigation Satellite System (GNSS)-based positioning is experiencing rapid changes. The existing GPS and the GLONASS systems are being modernized to better serve the current challenging applications under harsh signal conditions. These modernizations include increasing the number of transmission frequencies and changes to the signal components. In addition, the Chinese BeiDou Navigation Satellite system (BDS) and the European Galileo are currently under development for global operation. Therefore, in view of these new upcoming systems the research and development of GNSS receivers has been experiencing a new upsurge. In this article, the authors discuss the main functionalities of a GNSS receiver in view of BDS. While describing the main functionalities of a software-defined BeiDou receiver, the authors also highlight the similarities and differences between the signal characteristics of the BeiDou B1 open service signal and the legacy GPS L1 C/A signal, as in general they both exhibit similar characteristics. In addition, the authors implement a novel acquisition technique for long coherent integration in the presence of NH code modulation in BeiDou D1 signal. Furthermore, a simple phase-preserved coherent integration based acquisition scheme is implemented for BeiDou GEO satellite acquisition. Apart from the above BeiDou-specific implementations, a novel Carrier-to-Noise-density ratio estimation technique is also implemented in the software receiver, which does not necessarily require bit synchronization prior to estimation. Finally, the authors present a BeiDou-only position fix with the implemented software-defined BeiDou receiver considering all three satellite constellations from BDS. In addition, a true multi-GNSS position fix with GPS and BDS systems is also presented while comparing their performances for a static stand-alone code phase-based positioning.

  3. Über die Bedeutung von Magnesium bei der Tumorgenese

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Golf SW

    2001-01-01

    Full Text Available Magnesium (Mg und die Tumorgenese sind in funktioneller wie in struktureller Hinsicht vielseitig miteinander verknüpft. Die Tumorzelle ist befähigt, Mg zu Lasten der Mg-Pools des Organismus in überhöhter Konzentration zu speichern, auch wenn für den Organismus eine negative Mg-Bilanz vorliegt. Durch diese Veränderung der Mg-Verteilung wird die Zelle in die Lage versetzt, den erhöhten Enegiebedarf bei Zellwachstum, z.B. durch eine induzierte Proteinbiosynthese und RNA-/DNA-Biosynthese, sowie gesteigerte Transportvorgänge zu decken. Andererseits verlaufen zahlreiche Vorgänge bei der Protein-, RNA-/DNA-Synthese, bei der Signalentstehung und -Propagation, bei Teilen der Mitose (Umbau der nukleären Struktur, Meta- und Anaphase sowie bei der Metastase in einem akzelerierten Modus kalziumabhängig, was diese Reaktionen stark Mg-abhängig gestaltet. Ca verbleibt nur wenige Sekunden funktional und wird durch Influx in das endoplasmatische Retikulum (ER aus dem Zytosol eliminiert, wodurch die Prozesse gebremst oder sogar unterbrochen werden. Für den Rücktransport von Ca in die intrazellulären Speicher wird Mg benötigt; somit kann Mg auch als Inhibitor dieser Vorgänge betrachtet werden. Auch die biologische Zytostase z. B. durch alpha-Tumornekrosefaktor (alphaTNF verläuft Mg-abhängig, da eine gesteigerte Resistenz der Tumorzelle gegenüber alphaTNF bei Mg-Mangel besteht. In struktureller Hinsicht kommen Mg bedeutende Wirkungen bei der Tumorgenese zu. Klassisch sind die schützenden Effekte von Mg bei der durch kanzerogene Metalle, z.B. Arsen, Beryllium, Chrom, Blei, Quecksilber und Nickel, ausgelösten Tumorgenese. Eine Schutzwirkung tritt vor allem bei einem Ungleichgewicht zwischen dem kanzerogenen Metall und dem Mg-Status des Organismus ein. In analoger Weise sind auch die Stabilität von DNA und RNA sowie Reparaturmechanismen von DNA-Schäden nur in ausreichender Gegenwart von funktionellem Mg optimiert. Hinsichtlich der Immunkompetenz

  4. Imaging in syndrome complex diabetes mellitus. Current standards and future perspectives; Bildgebung im Syndromkomplex Diabetes mellitus. Stellenwert und Chancen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hetterich, H.; Schafnitzel, A. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Bamberg, F. [Eberhard-Karls-Universitaet, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany)

    2015-04-01

    Diabetes mellitus is a highly prevalent multisystemic disorder with numerous potential complications and substantial socioeconomic consequences. In many cases, the patient history, physical examination and laboratory tests are not sufficient for a comprehensive evaluation of complicating disorders. Imaging modalities, such as sonography, computed tomography (CT) and magnetic resonance imaging (MRI) are of major significance in the evaluation of complicating disorders of diabetes according to current guidelines. Examples include assessment of coronary artery disease, peripheral artery disease, stroke and diabetic foot syndrome. Technical developments allow a substantial reduction in radiation dose and scan time in CT and MRI, respectively and could therefore justify a broader application in this patient population. In the future CT and MRI could also be used for the early detection of diabetic complications. Furthermore, they could also be used for risk stratification, e.g. measurement of hepatic fat content and evaluation of atherosclerosis in whole body MRI. Prior to widespread application of advanced imaging techniques in this patient population, improved outcomes with respect to survival, quality of life and cost-effectiveness need to be demonstrated. Diagnostic imaging modalities for the evaluation of the syndrome complex of diabetic disorders should be used according to the current guidelines but the use is predicted to increase given the high potential in this population. (orig.) [German] Diabetes mellitus ist eine hochpraevalente Multisystemerkrankung mit zahlreichen Komplikationen und bedeutenden soziooekonomischen Konsequenzen. Die Folgeerkrankungen koennen oft nicht abschliessend mittels Anamnese, koerperlicher Untersuchung und laborchemischen Verfahren evaluiert werden. Radiologische Verfahren wie die Sonographie, Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) haben gemaess verschiedener Leitlinien einen festen Stellenwert bei der

  5. Dynamic imaging of the nasal cavity and the paranasal sinuses with polarized {sup 3}helium MRI; Dynamische Bildgebung der Nasenhaupthoehle und der Nasennebenhoehlen im MR mittels polarisiertem {sup 3}Helium

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hanke, A.; Gast, K.; Viallon, M.; Thelen, M.; Kauczor, H.U. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Markstaller, K. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Klinik fuer Anaesthesiologie, Univ. Mainz (Germany); Eberle, B. [Klinik fuer Anaesthesiologie, Univ. Mainz (Germany)

    2001-12-01

    left frontal sinus and 7.8 for the right side. (orig.) [German] Ziel: Im Rahmen dieser Studie sollte untersucht werden, ob die Inhalation von polarisiertem {sup 3}Helium und Bildgebung mittels MRT zu einer Anreicherung des Edelgases in der Nasenhaupthoehle und den Nasennebenhoehlen fuehrt. Ziel war es, durch die {sup 3}Helium-MRT eine Darstellung der Nasenhaupthoehle und der Nasennebenhoehlen zu ermoeglichen und Verteilungsstoerungen der Ventilation der Nasennebenhoehlen zu beurteilen. Probanden und Methoden: Untersucht wurden drei Probanden. {sup 3}Helium-Gas wurde durch optisches Pumpen auf einen Polarisationsgrad von 40 - 50% polarisiert. Ueber ein Glasroehrchen wurden 300 ml 100% {sup 3}Helium in die linke Nasenoeffnung bei verschlossener kontralateraler Nasenoeffnung und anschliessendem zweimaligen Valsalva Manoever appliziert. Durch die Verwendung einer im Rahmen der Lungenforschung erprobten computerunterstuetzten Applikationseinheit konnte ein vorwaehlbares Gasvolumen bei korrekter Abgabe des {sup 3}Heliums waehrend der Inspiration gewaehrleistet werden. Die Aufnahmen wurden an einem 1,5-T-MRT-System angefertigt. Die Messungen erfolgten mit einer ultraschnellen zweidimensionalen FLASH-Sequenz (TR = 2 ms, TE = 0,7 ms, FA < 2, Matrix 75 x 128, FOV = 500 mm) mit einer zeitlichen Aufloesung von 130 ms. Ergebnisse: Der linke Sinus maxillaris zeigt sich nach Gabe des {sup 3}He-Gases signalintensiver als der rechte. Die mittlere Signalintensitaet war mit 526{+-}86 links groesser als rechts (336{+-}102). Der Sinus frontalis und der Sinus ethmoidalis links und rechts zeigten nur eine Aufnahme des {sup 3}Helium-Gases nach zweimaligem Valsalva-Manoever. Durch die niedrige Signalintensitaet der Ethmoidal- und Frontalzellen kamen diese nur flau zur Darstellung. Das Signal/Rauschverhaeltnis betrug fuer den Sinus maxillaris links 14,1, rechts 8,9, den Sinus ethmoidalis links 6,3, rechts 5,8 und den Sinus frontalis links 6,6 und rechts 7,8. (orig.)

  6. Einsparungspotential bei Antihypertensiva durch integriertes, ambulantes Hypertonikertraining

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kurz RW

    2001-01-01

    Full Text Available Die arterielle Hypertonie stellt unverändert einen der wichtigsten Risikofaktoren für Herzkreislauferkrankungen dar. Aufgrund der hohen Prävalenz und der zumeist lebenslangen Therapieindikation verursacht die antihypertensive Behandlung hohe Kosten für das Gesundheitswesen. Für verschiedene nicht-pharmakologische Maßnahmen konnte ein blutdrucksenkender Effekt nachgewiesen werden. In einem Versuch, einige dieser Therapiemodalitäten zu kombinieren, wurde am Zentrum für Ambulante Rehabilitation ein integriertes, ambulantes Trainingsprogramm erstellt und wird hypertensiven Patienten angeboten. Dieses Programm kombiniert Bewegungstherapie, Patientenschulung, Entspannungstechniken und Streßmanagement. Bei Bedarf wird individuell eine Psychotherapie angeboten. Die Effektivität des vorgestellten Programms kann durch eine gesteigerte körperliche Leistungsfähigkeit und eine verbesserte Blutdruckregulation trotz signifikanter Reduktion des Medikamentenbedarfs unter Beweis gestellt werden. Gegenwärtig stellen die stark steigenden Medikamentenkosten für die Allgemeinheit Anlaß zur Sorge dar und haben eine teilweise emotional geführte Diskussion um die zukünftige Entwicklung des Gesundheitssystems entfacht. In einer Kosten-Nutzen-Analyse haben wir im weiteren versucht, die Kosten für das beschriebene Trainingsprogramm zu erfassen und haben diese den potentiellen Einsparungen durch reduzierten Medikamentenverbrauch gegenübergestellt. Die vorliegende Arbeit präsentiert eine Zwischenauswertung einer derzeit laufenden Untersuchung und gibt eine Übersicht über die relevante Literatur zum Thema der nicht-phamakologischen Therapie der Hypertonie.

  7. Innovative Therapieoptionen bei therapieresistenter arterieller Hypertonie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Linnenweber-Held S

    2012-01-01

    Full Text Available Zwei neue innovative Entwicklungen nicht-medikamentöser Therapieoptionen stehen seit einigen Jahren für die therapieresistente arterielle Hypertonie zur Verfügung: Zum einen kann seit 2003 über die elektrische Stimulierung der Barorezeptoren im Sinus caroticus durch die operative Implantation von Elektroden und einen programmierbaren Pulsgenerator der Blutdruck gesenkt werden. Zum anderen ist seit 2007 die minimalinvasive, kathetergestützte renale Denervierung zur Ablation der sympathischen Nervenfasern in den Nierenarterien möglich. Beide Verfahren reduzieren bei 70–90 % der behandelten Patienten den systolischen Blutdruck um mindestens 10 mmHg. 12 Monate nach Karotisschrittmacherimplantation wird der Blutdruck im Durchschnitt um 30–35/15–20 mmHg gesenkt. Die Ergebnisse für die renale Denervierung liegen im gleichen Bereich, tendenziell aber etwas niedriger. Kontraindikationen für die Barorezeptorstimulation sind eine 50%ige Karotisstenose oder ausgeprägte Plaques. Kontraindikationen für eine renale Denervierung sind eine Nierenarterienstenose oder Z. n. Stenting der Nierenarterie sowie eine Nierenfunktionseinschränkung mit einer geschätzten glomerulären Filtrationsrate (eGFR 45 ml/Min.

  8. Perioperatives Management bei Antiplättchentherapie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mahla E

    2013-01-01

    Full Text Available 10–15 % der Patienten mit akutem Koronarsyndrom müssen sich zeitnah einer aorto-koronaren Bypassoperation unterziehen, 5–25 % der Patienten brauchen eine nichtkardiochirurgische Operation während der ersten 1–5 Jahre nach Stentimplantation. Um Blutungskomplikationen und Transfusionen zu minimieren, wird von europäischen Fachgesellschaften empfohlen, elektive nicht-kardiochirurgische Operationen erst nach vollständiger Dauer der empfohlenen P2Y12-Rezeptorblockertherapie und, sofern vertretbar, unter laufender Therapie mit Aspirin durchzuführen. Bei dringlicher Operationsindikation sollten Clopidogrel und Ticagrelor 5 Tage und Prasugrel 7 Tage präoperativ abgesetzt werden, sofern nicht hohes Ischämierisiko oder Zeichen einer „low clopidogrel responsiveness“ für einen früheren Operationszeitpunkt sprechen. Demgegenüber empfehlen amerikanische Richtlinien, die präoperative Wartezeit an der gemessenen Thrombozytenfunktionshemmung zu orientieren. Die Definition eines „idealen“ Testsystems und eines „Blutungs-Cut-off“ bleiben beide Richtlinien schuldig.

  9. Das Low-T3-Syndrom bei Patienten mit akuter Pankreatitis

    OpenAIRE

    Kömpf, Vera Carolin

    2014-01-01

    Die akute Pankreatitis weist bei einem schweren Verlauf nach wie vor eine hohe Letalität auf. Vor allem bei der akuten nekrotisierenden Pankreatitis kommt es zu Komplikationen wie infizierten Nekrosen und Multiorganversagen. Hinzu kommen weitere Phänomene, die auch bei anderen schweren Erkrankungen auftreten und zu einem ungünstigen Verlauf der Grunderkrankung führen. Das Non-Thyroidal-Illness-Syndrom, das bei vielen intensivpflichtigen Erkrankungen auftritt, ist eines davon. In der vorlie...

  10. Über die Rückbildung der Kiemenbogen bei den Selachii

    NARCIS (Netherlands)

    Versluys, J.

    1922-01-01

    Das Vorkommen von sieben Kiemenbogen bei Heptanchus, sechs bei Hexanchus, Chlamydoselachus und Pliotrema (REGAN, 1908), und von nur fünf bei den übrigen Selachii weist auf Rückbildung der Zahl der Kiemenbogen innerhalb der Selachii hin. Dadurch entsteht die Frage wie diese Verringerung der Zahl der

  11. Nichterkennen von Vorhofflimmern bei Patienten mit kardialer Resynchronisationstherapie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Strohmer B

    2005-01-01

    Full Text Available Obwohl eine Intoleranz der kardialen Resynchronisationstherapie (CRT unüblich ist, sollten entsprechende Symptome auf ihre Ursache hin genau abgeklärt werden. Atriale Tachyarrhythmien (AT werden bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz relativ häufig beobachtet. Dieser Bericht beschreibt ein rhythmologisches Problem, welches oft unerkannt bleibt und in unserem CRTKollektiv bei knapp 8 % der Patienten aufgetreten ist. Paroxysmales Vorhofflattern wurde durch den CRT-Schrittmacher nicht erkannt, da jede zweite Flatterwelle exakt mit der atrialen Ausblendzeit (PVAB = postventrikuläres atriales Blanking zusammenfiel. Dies führte zu einem Versagen der Mode-Switch-Funktion durch Nichterkennung von stabilem Vorhofflattern, welches mit sehr stabiler Zykluslänge auftrat. Dieses sog. "2:1-lock-in"-Phänomen resultierte in rascher und anhaltender biventrikulärer Stimulation, welche sich bei den betroffenen Patienten klinisch als unangenehmes Herzklopfen mit zunehmender Atemnot bemerkbar machte.

  12. Head injuries in children; Schaedel-Hirn-Trauma bei Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zimmer, A.; Reith, W. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, Homburg/Saar (Germany)

    2009-10-15

    Trauma is the reason for 40-60% of emergency callouts concerning children. Approximately half of the children have head injuries. As for adults early recognition of findings indicating an intervention are decisive for the prognosis. In children head injury can be divided into three categories: birth trauma, accidental and non-accidental trauma. This article concentrates on accidental trauma with respect to characteristics of causes, epidemiology, mechanisms of accidents and illustrated morphological findings. (orig.) [German] In 40-60% der Faelle ist ein Trauma die Ursache fuer Noteinsaetze bei Kindern. Dabei weist ca. die Haelfte der Verletzten ein Schaedel-Hirn-Trauma (SHT) auf. Wie bei Erwachsenen ist das fruehzeitige Erkennen interventionspflichtiger Befunde entscheidend fuer die Prognose. Man unterscheidet bei Kindern 3 Formen des SHT: das Geburtstrauma, das akzidentelle und das nichtakzidentelle Trauma. Der folgende Artikel befasst sich mit dem akzidentellen Trauma, wobei Besonderheiten hinsichtlich der Ursachen, der Epidemiologie, des Unfallmechanismus und der bildmorphlogischen Befunde herausgearbeitet werden. (orig.)

  13. Spect in epilepsy; SPECT bei Anfallsleiden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Feistel, H. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Weis, M. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Michalik, K. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Schueler, P. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Platsch, G. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Stefan, H. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Wolf, F. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany)

    1997-06-01

    Fokuslokalisation genutzt werden. In diesem Zusammenhang wird nach dem `Erlanger Modell` auch das periiktuale SPECT eingesetzt, d.h. die Injektion des Tracers geschieht im Anfall (iktuales SPECT), unmittelbar nach Sistieren des Anfalls (postiktual) oder im anfallsfreien Intervall (interiktual). Die iktuale oder postiktuale Applikation des Tracers setzt eine eingespielte Zusammenarbeit zwischen neurologischer und nuklearmedizinischer Abteilung voraus, die unter Beachtung der Strahlenschutzvorschriften im Monitoringzentrum entstehen muss. Im Fall der Temporallappenepilepsie laesst sich durch Serienaufnahmen zeigen, dass zu Anfallsbeginn der Schlaefenlappen grossflaechig hyperperfundiert sein kann bei parietaler Minderdurchblutung, dass der Herd in den ersten beiden Minuten nach Anfallsende am engsten markiert abgebildet wird und bei spaeterer Injektion nur noch minderperfundiert erscheint. Im Fall der Frontallappenepilepsien ist eine fruehe Injektion moeglichst innerhalb von 40 Sekunden anzustreben, andernfalls kann eine Anfallspropagation in distante Hirnareale, auch nach kontralateral, stattfinden. Extraemporale Epilepsien sind haeufig mit Missbildung oder Trauma vergesellschaftet und schwer kategorisierbar. In schwierigen Faellen kann durch die Rezeptorszintigraphie mit z.B. Iomazenil der Fokus in Form einer kalten Gewebslaesion als Ausdruck der gestoerten neuronalen Integritaet lokalisiert werden. (orig.)

  14. Neuropsychologische und psychiatrische Komorbiditäten bei Epilepsien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lehner-Baumgartner E

    2009-01-01

    Full Text Available Neuropsychologische Beeinträchtigungen stellen ein gravierendes Problem für viele Epilepsiepatienten dar und werden im Wesentlichen durch die 3 folgenden Faktoren verursacht und beeinflusst: (1 Morphologische Faktoren – Lokalisation und Art der epileptogenen Läsion. Zudem können umschriebene Läsionen auch zu funktionellen Beeinträchtigungen in von der Läsion entfernten Hirnregionen führen, was durch eine Störung von funktionellen Netzwerken erklärt werden kann. (2 Klinische und demographische Faktoren (Alter zu Erkrankungsbeginn, Erkrankungsdauer, Anfallsfrequenz und -schwere, Geschlecht. (3 Funktionelle Faktoren (antikonvulsive Medikation, allfällige psychiatrische Komorbiditäten, Effekte von Anfällen und interiktale epileptiforme Entladungen. Psychiatrische Erkrankungen (Depressionen, Psychosen und Angststörungen treten bei Epilepsiepatienten signifikant häufiger auf als in der Allgemeinbevölkerung und als bei anderen chronischen Erkrankungen. Psychiatrische Störungen können entweder in einer fixen zeitlichen Beziehung zu den Anfällen auftreten (präiktale, iktale und postiktale psychiatrische Störungen oder sich unabhängig vom Auftreten der Anfälle manifestieren (interiktale psychiatrische Störung. Die Depression stellt die häufigste psychiatrische Begleiterkrankung bei Epilepsie dar, zudem ist eine Depression ein Risikofaktor für das Neu- Auftreten einer Epilepsie. Diese bidirektionale Beziehung könnte durch gemeinsame Pathomechanismen beider Erkrankungen erklärt werden. Obwohl das Vorliegen und der Schweregrad einer Depression die wichtigsten Prädiktoren für die Lebensqualität bei Epilepsiepatienten darstellen, werden Depressionen bei Epilepsiepatienten unterdiagnostiziert und unterbehandelt. Eine psychopharmakologische Behandlung sollte bei Vorliegen einer Begleitdepression unverzüglich initiiert werden, das epileptogene Potenzial von Antidepressiva stellt dabei ein vernachlässigbares Risiko dar.

  15. Die Chirurgie der abdominellen Aorta bei Dissektionen, Aneurysmen und Ruptur

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Veit FH

    2001-01-01

    Full Text Available Das chirurgische Standardverfahren in der Behandlung geschlossener oder rupturierter abdomineller Aneurysmen ist die "offene" Dissektionsresektion. Mit diesem invasiven konventionellen Verfahren sind alle Formen abdomineller Aneurysmen behandelbar. Bei Patienten mit niedrigem Risikoprofil ist die perioperative Mortalität gering und das Langzeitergebnis ausgezeichnet. Die transfemorale minimal invasive Implantation von Endoprothesen ist bei ausgewählten Patienten mit geeigneter Anatomie eine befriedigende Alternative. Die perioperative Mortalität ist auch beim Hochrisikopatienten gering. Der ungewisse Langzeitverlauf erfordert eine lebenslange Observanz des Aneurysmas.

  16. Spectroscopic imaging of the human liver using 3D CSI. Optimization and application in patients with metastatic uvea melanoma; Spektroskopische Bildgebung der menschlichen Leber mittels 3D-CSI. Etablierung und Anwendung bei Patienten mit metastasiertem Aderhautmelanom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Beer, M.; Winkelmann, V.; Stenzel, M.; Hahn, D.; Koestler, H. [Universitaetsklinikum Wuerzburg (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Becker, J.C.; Broecker, E.B. [Universitaetsklinikum Wuerzburg (Germany). Klinik fuer Dermatologie, Venerologie und Allergologie; Terheyden, P. [Universitaetsklinikum Wuerzburg (Germany). Klinik fuer Dermatologie, Venerologie und Allergologie; Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Kiel (Germany). Klinik fuer Dermatologie, Allergologie und Venerologie

    2009-01-15

    Purpose: {sup 31}P MR spectroscopy (MRS) allows the noninvasive assessment of metabolic alterations in tumors. Due to physical as well as technical limitations, mostly large and single voxels are used. We used a spatially resolved 31P MRS technique to characterize metabolic abnormalities inside and adjacent to liver metastases of patients with uvea melanoma. Materials and Methods: Optimization of 3D chemical shift imaging (3D CSI) was performed in healthy volunteers (n = 19; voxel size 25 ml). Patients (n = 8) with liver metastases were then examined. Cross sectional imaging was available for all patients. Results: Compared to healthy volunteers, the PME/PDE ratios of patients with liver metastasis were significantly higher (0.56 {+-} 0.30 vs. 0.39 {+-} 0.21; p < 0.05). A trend towards increased PME/beta ATP ratios (2.07 {+-} 1.83 vs. 1.02 {+-} 0.45; p = 0.12) and decreased Pi/PME ratios (0.57 {+-} 0.29 vs. 1.06 {+-} 0.58; p = 0.06) was also observed. Patients with metastases {>=} 5 cm showed significantly higher PME/PDE ratios (0.68 {+-} 0.17 vs. 0.45 {+-} 0.03; p < 0.05). Liver parenchyma adjacent to metastases did not show any significant changes compared to non-diseased tissue. Conclusion: 3D CSI allows the simultaneous analysis of metabolic alterations in diseased as well as in healthy human liver. Metastases show significant metabolic alterations. Thus, {sup 31}P MRS opens new possibilities for therapeutic monitoring. (orig.)

  17. Sportmedizinische Aspekte des Judo bei Kindern und Jugendlichen : Auswertung von Sportverletzungen mit Konsequenzen für Trainings- und Wettkampfbetreuung

    OpenAIRE

    Erdmann, Ute

    2000-01-01

    In einer aktuell erhobenen Studie wurde das Auftreten von Sportverletzungen bei Kindern und Jugendlichen im Judo auf Breitensportebene ausgewertet. Bei Wettkampf, Lehrgang und Training wurden 129 Verletzungen bei 107 Verletzten erfasst. Es ergab sich eine Verletzungsinzidenz von 9,6 % bei Wettkämpfen und 37,5 % bei Lehrgängen. Nur 4,7 % der 129 Verletzungen waren schwer, darunter keine Lehrgangsverletzung. In der Gesamtstatistik dominierten Verletzungen an den unteren Extremitäten mi...

  18. Fertilitätsprotektion bei onkologischen Erkrankungen der Frau

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    von Wolff M

    2009-01-01

    Full Text Available Die steigenden Überlebensraten und die zunehmende Bedeutung der Lebensqualität nach einer Krebserkrankung haben den Fertilitätserhalt bei zytotoxischen Therapien in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Fortschritte in der Reproduktionsmedizin und die Bildung von regionalen, nationalen und internationalen interdisziplinären Netzwerkstrukturen ermöglichen inzwischen auch bei Frauen die effektive Durchführung von fertilitätsprotektiven Techniken. Angeboten werden einzeln oder in Kombination die ovarielle Stimulation und Kryokonservierung von unfertilisierten und fertilisierten Oozyten, die Entnahme und Kryokonservierung von Ovargewebe und die Gabe von GnRH-Analoga. Die Wahl der Methode muss jedoch insbesondere bei Frauen interdisziplinär und ausschließlich auf dem Boden einer großen reproduktionsmedizinischen Erfahrung gestellt werden. Das Netzwerk FertiPROTEKT (http://www.fertiprotekt.de umfasst spezialisierte Zentren und bietet Unterstützung bei der Beratung der Patienten, der Auswahl, Evaluation und Optimierung der z. T. noch nicht voll etablierten Techniken

  19. Grundlagen und Zahlen zur genetischen Beratung bei komplexen Epilepsien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Zimprich F

    2009-01-01

    Full Text Available Aufgrund der erhöhten genetischen Belastung bei komplexen Epilepsieformen suchen Angehörige oder Patienten oft Rat zur Ermittlung des Erkrankungsrisikos für weitere Familienmitglieder. Im vorliegenden Artikel wird versucht, Grundlagen sowie Fakten aus der Literatur zur Beantwortung dieser Frage bereitzustellen.

  20. Anticholinergika bei überaktiver Blase und benignem Prostatasyndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gabuev A

    2007-01-01

    Full Text Available Das klinische Bild des benignen Prostatasyndroms (BPS ist vielfältig. Standardmäßig werden die Patienten mit benigner prostatischer Obstruktion operativ behandelt. Ein wesentlicher Anteil der betroffenen Männer leidet vorwiegend unter Drangsymptomen wie Pollakisurie und gehäuftem imperativen Harndrang mit oder ohne Harninkontinenz. Nach dem Versagen der primären konservativen Behandlung mit selektiven Alpha-1- Adrenoblockern und/oder 5-alpha-Reduktasehemmern in dieser Patientengruppe (Non-Responder wird häufig die Indikation zu weniger akzeptablen invasiven Therapieoptionen gestellt. Die Ergebnisse von internationalen multizentrischen Studien zur Wirkung von Anticholinergika bei Patienten mit dem Syndrom „überaktive Blase“ zeigten deren Effizienz und günstiges Nebenwirkungsprofil. Dies führte zur kritischen Betrachtung des Problems der Anwendung von Anticholinergika bei benigner Hyperplasie der Prostata als „klassische“ Kontraindikation und zu einer breiteren Indikationsstellung zur konservativen Therapie bei Non-Respondern. Die vorliegende Analyse der aktuellen Publikationen zur Anwendung von Anticholinergika zeigt, daß ein selektioniertes Patientenkollektiv mit irritativen Beschwerden bei BPS von dieser Therapie profitieren kann. Eine Tendenz zur Entwicklung des akuten Harnverhaltes konnte nicht eindeutig nachgewiesen werden. Eine kontrollierte Anwendung von Anticholinergika in Kombination mit selektiven Alpha-1-Blockern scheint möglich zu sein. Weitere Studien auf diesem Gebiet müssen noch nicht geklärte Fragen beantworten und die Wirkung von neuen anticholinergen Substanzen wie M3-selektiven Antimuskarinika oder Fesoterodin prüfen.

  1. Nagelbefall kann bei Patienten mit Psoriasis auf eine Enthesiopathie hinweisen.

    Science.gov (United States)

    Castellanos-González, Maria; Joven, Beatriz Esther; Sánchez, Julio; Andrés-Esteban, Eva María; Vanaclocha-Sebastián, Francisco; Romero, Pablo Ortiz; Díaz, Raquel Rivera

    2016-11-01

    Obwohl subklinische Enthesiopathie ein gut etabliertes diagnostisches Merkmal der Psoriasisarthritis (PsA) ist, wird sie häufig übersehen, da viele Patienten asymptomatisch sind. Gäbe es klinische Hinweise auf das Vorliegen einer Enthesiopathie, würde dies den Klinikern die Möglichkeit eröffnen, eine PsA frühzeitig zu diagnostizieren. Es wurde eine monozentrische prospektive Studie mit insgesamt 90 Psoriasis-Patienten durchgeführt, um mittels Ultraschall das Vorliegen von Enthesenanomalien zu untersuchen und eine Korrelation mit dem Befall der Nägel festzustellen. Enthesenanomalien wurden bei 23 Patienten (25,5 %) gefunden, von denen 19 (82,6 %) Nagelbefall aufwiesen. Bei 4 Patienten waren die Nägel nicht betroffen. Enthesiopathie lag bei 31,1 % (19/61) der Patienten mit Onychopathie vor, von den Patienten ohne Nagelbefall litten nur 13,8 % (4/29) an Enthesiopathie (p = 0,07). Zwischen dem Target-NAPSI-Score und dem Vorliegen einer Enthesiopathie bestand eine signifikante Korrelation. Eine signifikante Korrelation bestand darüber hinaus auch zwischen dem Vorliegen einer Enthesiopathie und der Anzahl der betroffenen Nägel (p = 0,035). Klinische Belege für eine Onychopathie können der Schlüssel für die frühe Diagnose einer Enthesiopathie bei Psoriasis-Patienten sein. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  2. Teaching Pablo Neruda and Bei Dao: The Lens of Leaving.

    Science.gov (United States)

    Lichtenstein, Amanda Leigh

    2003-01-01

    Explains how the author invites young poets to tromp through the landscape of their minds in search of all things broken by using two of her favorite poems: Pablo Neruda's "Ode to Broken Things" and Bei Dao's "Comet." Outlines how the students write their own poems dealing with loss. Notes that for poets, a heap of broken images becomes an immense…

  3. Radiological diagnosis in epilepsy; Radiologische Diagnostik bei Epilepsie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ostertun, B. [Radiologische Universitaetsklinik, Bonn (Germany). Magnetresonanztomographie

    1999-03-01

    Results: Hippocampal sclerosis, the most frequent cause of focal epilepsy, can be detected with 90-98% sensitivity by visual analysis and quantitative signal and volume measurement of the hippocampi in high-resolution coronal T{sub 2}-weighted MR images. Benign tumors, such as gangliogliomas and dysembryoplastic neuoepithelial tumors (DNT), as well as cortical dysplasias are frequently composed of cystic and solid parts, which may show calcification, but never edema. Bloodbrain-barrier disruption as seen in approximately 40% of the benign tumors are the only feature that allows to differentiate them from non-neoplastic dysplasias. In rare cases of totally calcified lesions, CT may be the only diagnostic imaging modality. Proton-density-weighted or FLAIR imaging is essential for the detection of small solid cortical lesion components, because they provide sufficient contrast with adjacent CSF. T{sub 1}-weighted inversion recovery images are most sensitive for the detection of migration and gyration abnormalities. The depiction of calcified lesions and hemosiderin deposits after trauma is most efficient with T{sub 2}* weighted gradient echo sequences. Conclusions: With further rapid improvent of high resolution MRI techniques, the near future will probably show that nearly 100% of focal epilepsies are caused by structural brain abnormalities. With refined imaging techniques applied, the sensitivity of neuroradiological evaluation is 90% at present. Therefore presurgical MRI plays a key role in epilespy surgery. (orig.) [Deutsch] Ergebnisse: Ammonshornsklerosen, die haeufigste Ursache fokaler Epilepsien, werden bei Anwendung hochaufloesender koronarer T{sub 2}-gewichteter Sequenzen durch visuelle Beurteilung und quantitative Messungen von Signal und Volumen der Hippocampi mit 90-98% Sensitivitaet nachgewiesen. Gutartige Tumoren wie Gangliogliome und dysembryoplastische neuroepitheliale Tumoren (DNT) sowie glioneuronale Hamartien weisen gehaeuft zystische Komponenten

  4. Differenzielle pharmakologische Rückfallprophylaxe bei Alkoholabhängigkeit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mutschler J

    2011-01-01

    Full Text Available Alkoholismus stellt weltweit ein großes medizinisches Problem mit weitreichenden ökonomischen und sozialen Folgen dar. Neben psychotherapeutischen Verfahren stehen seit Kurzem auch effektive medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Aktuelle Studienergebnisse geben Hinweise darauf, dass Symptome wie Angst, Depression und vor allem der starke Wunsch bzw. Zwang, Alkohol zu konsumieren („Craving“ die Wirksamkeit einer pharmakologischen Rückfallprophylaxe beeinflussen. Weiterhin könnten typologische Differenzierung und Genotypisierung hilfreiche Prädiktoren für eine medikamentöse Rückfallprophylaxe bei der Alkoholabhängigkeit sein. Suchtdruck („Craving“ stellt einen der Hauptgründe für Rückfälle im Rahmen der Alkoholabhängigkeit dar. Es können aktuell drei unterschiedliche Formen von Suchtdruck unterschieden werden: Reward Craving (Belohnung, Relief Craving (Erleichterung/Entspannung und Obsessive Craving (zwanghaft. Für jede Form von Craving werden differenzierbare zentralnervöse pathophysiologische Merkmale vermutet; somit existieren mehrere potenzielle pharmakodynamische Angriffspunkte für Anti-Craving-Substanzen. Die seit über 10 Jahren für die Behandlung von Craving bei der Alkoholabhängigkeit verfügbaren Substanzen sind Acamprosat und Naltrexon. Diese Substanzen sind allerdings nicht bei allen Patienten gleichermaßen wirksam. Allgemein scheint die pharmakotherapeutische Rückfallprophylaxe wirksamer bei Patienten mit einem frühen Beginn der Alkoholabhängigkeit. Bei Patienten mit im Vordergrund stehendem Relief Craving scheint Acamprosat besser zu wirken, bei Patienten mit überwiegendem Reward Craving zeigt sich eine bessere Wirksamkeit für Naltrexon. Disulfiram, die neben Acamprosat und Naltrexon dritte und am längsten zugelassene rückfallprophylaktische Substanz, zeigt Vorteile bei Patienten mit impulsivem Trinkverhalten und ausgeprägtem Kontrollverlust. Weitere klinische Studien unter

  5. Contributions on biomedical imaging, with a side-look at molecular imaging; Beitraege zur biomedizinischen Bildgebung mit einem Seitenblick auf Molecular Imaging

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Winkler, G. (ed.)

    2004-05-01

    This report is intended as a brief introduction to the emerging scientific field of biomedical imaging. The breadth of the subject is shown and future fields of research are indicated, which hopefully will serve as a guide to the identification of starting points for the research in 'Biomedical and/or Molecular Imaging' at the GSF-National Research Center for Environment and Health. The report starts with a brief sketch of the history. Then a - necessarily incomplete - list of research topics is presented. It is organized in two parts: the first one addresses medical imaging, and the second one is concerned with biological point aspects of the matter. (orig.) [German] In diesem Bericht sind einige Beitraege zum Gebiet 'Bildgebende Verfahren in Biologie und Medizin' zusammengestellt. Sie stammen saemtlich aus dem Institut fuer Biomathematik und Biometrie, IBB, am Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit, GSF, in Muenchen/Neuherberg, und seinem engeren Umfeld. Ziel war es, zu sichten, was in und um diesen Themenkreis herum an Wissen und sonstiger Kompetenz hier vorhanden ist. Einige am IBB etablierte Gebiete wie Roentgen-Mammographie oder funktionelle Magnetresonanztherapie wurden ausgeblendet. Der Grund ist die Fokussierung auf ein nicht exakt definierbares, neues Gebiet der Bildgebung, das unter dem Namen 'Molecular Imaging' kursiert und derzeit Furore macht macht. (orig.)

  6. MR imaging of lung ventilation with aerosolized Gadolinium-chelates; MR-Bildgebung der Lungenventilation mittels aerosolierter Gadolinium-Chelate

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Haage, P.; Karaagac, S.; Spuentrup, E.; Guenther, R.W. [RWTH Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Adam, G. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Abt. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie

    2003-02-01

    Purpose: To evaluate the feasibility of magnetic resonance assessment of human lung ventilation with aerosolized Gd-chelates in healthy volunteers. Materials and Methods: Five healthy adults (mean age 37 years) were studied with a 1.5 T unit. The volunteers were instructed to inhale the aerosol through an airtight facial mask for 10 minutes. The aerosol was generated with a jet-type small particle nebulizer with attached heater. Ventilation imaging was performed using a respiration-gated dynamic T{sub 1}-weighted turbo spin echo sequence (T{sub R}=199 ms, T{sub E}=8.5 ms, 12 signal averages, slice thickness 10 mm). Pulmonary signal intensity changes were calculated before and after nebulization. Results: The investigation was successfully carried out in all volunteers. An acute or delayed allergic reaction to the aerosolized contrast medium was not observed. In 4 of 5 experiments (80%), a homogeneous signal intensity increase was readily visualized with an average signal increase of 35% after 10 minutes; in one experiment, the aerosol distribution was slightly heterogeneous. (orig.) [German] Ziel: Bestimmung der Durchfuehrbarkeit einer kernspintomographischen Darstellung der Lungenventilation mittels aerosolierter Gd-Chelate bei gesunden Probanden. Methoden: 5 Probanden (Durchschnittsalter 37 Jahre) wurden in einem 1,5T System untersucht. Die Probanden atmeten spontan aerosoliertes Gd-DTPA ueber eine Atemmaske fuer eine Dauer von 10 Minuten. Das Kontrastmittel-Aerosol wurde ueber einen leistungsfaehigen druckluftbetriebenen Vernebler generiert. Die Illustration der Ventilation erfolgte mit einer atemgegateten dynamischen T{sub 1}-gewichteten Turbo-Spin-Echosequenz. Zur Quantitifizerung der Lungenventilation wurden die Signalintensitaeten im Lungengewebe vor und nach Verneblung berechnet. Ergebnisse: Alle Untersuchungen wurden komplikationslos durchgefuehrt und beendet. Eine akute oder verzoegerte Kontrastmittelreaktion wurde nicht beobachtet. In 4 von 5

  7. Hormonimplantate zur Kontrazeption bei der Frau

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rabe T

    2013-01-01

    Full Text Available Hormonimplantate sind Kontrazeptiva, die, subdermal implantiert, über einen längeren Zeitraum eine zuverlässige Kontrazeption bieten. Als Träger werden inerte oder biologisch abbaubare Stäbchen oder Kapseln verwendet, die das jeweilige Steroid kontinuierlich über einen längeren Zeitraum freisetzen. Seit 1966 forscht das Population Council in New York an der Langzeitkontrazeption mit subdermalen Hormonimplantaten. Diese bestehen aus einem oder mehreren kleinen, flexiblen Stäbchen oder aus einer Kapsel, die unter die Haut des Oberarmes eingesetzt werden. Sie setzen dort je nach Produkt die Gestagene Megestrolazetat, Norethindron, Norgestrinon oder Etonogestrel über einen Zeitraum von 1–5 Jahren frei. Norplant® bestand aus 6 Stäbchen. Jedes dieser Stäbchen enthält 36 mg Levonorgestrel. Die Wirkdauer dieser 6 Stäbchen betrug insgesamt 5 Jahre; seit 2008 wird es nicht mehr vermarktet. Norplant II® (Jadelle®, das Nachfolgeprodukt von Norplant®, besteht aus 2 flexiblen Silikonstäbchen (43 mm × 2,5 mm mit jeweils 75 mg Levonorgestrel und hat ebenfalls eine Wirkdauer von 5 Jahren. In China ist das gleiche Produkt unter dem Namen Sinoplant im Handel. Implanon® ist ein etonogestrelfreisetzendes Hormonimplantat, das im Jahr 2000 von Organon (jetzt MSD zugelassen wurde. Das Stäbchen von 4 cm Länge und 2 mm Durchmesser besteht aus 40 % Ethylenvinylacetat (EVA und 60 % 68-mg-Etonogestrel (3-Keto-Desogestrel. Die Wirkdauer beträgt nach subdermaler Implantation 3 Jahre. Der Pearl-Index liegt nach Herstellerangaben unter 0,1. Insofern zählt es zu den sicheren Verhütungsmethoden. Der Wirkspiegel sinkt in Abhängigkeit vom Körpergewicht mit der Zeit ab. Klinische Erfahrungen mit Implanon® bei adipösen Frauen im 3. Jahr der Anwendung sind beschränkt. Eine Voraussetzung für die Zuverlässigkeit ist die korrekte Einlage. Unter Implanon® gibt es Fälle, in denen das Stäbchen nicht korrekt eingelegt wurde. Dies kann dazu führen, dass

  8. PET in cerebrovascular disease; PET bei zerebrovaskulaeren Erkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Herholz, K. [Neurologische Universitaetsklinik der Univ. Koeln (Germany)]|[Max-Planck-Institut fuer Neurologische Forschung, Koeln (Germany)

    1997-03-01

    Tissue viability is of particular interest in acute cerebral ischemia because it may be preserved if reperfusion can be achieved rapidly, e.g. by acute thrombolysis. Measurements of regional cerebral blood flow (CBF) and oxygen consumption by PET can assess tissue viability, and they have substantially increased our knowledge of th pathophysiology of ischemic stroke and the associated penumbra. Widerspread clinical application in acute stroke, however, is unlikely because of the large logistic and personnel resources required. In chronic cerebrovascular disease, measurement of regional CBF and glucose metabolism, which is usually coupled, provide detailed insights in disturbance of cortical function, e.g. due to deafferentiation, and contribute to differentiation of dementia types. Chronic misery perfusion, i.e. reduced perfusion that does not match the metabolic demand of the tissue, can be demonstrated by PET. It may be found in some patients with high-grade arterial stenoses. Less severe impairment of brain perfusion can be demonstrated by measurement of the cerebrovascular reserve capacity. The most frequent clinical situations can be assessed by less demanding procedures, e.g. by SPECT. In conclusion, PET has its role in cerebrovascular disease primarily within scientific studies, where high resolution and absolute quantitation of physiological variables are essential. (orig.). 65 refs. [Deutsch] Beim akuten ischaemischen Insult ist die Vitalitaet des Gewebes von besonderem Interesse, da sie durch rasche Reperfusion, z.B. durch Thrombolyse, erhalten bleiben kann. Messungen der zerebralen Durchblutung und des Sauerstoffumsatzes mittels PET geben darueber wesentliche Aufschluesse, und sie sind wichtig fuer das Verstaendnis der Pathophysiologie ischaemischer Infarkte und der Penumbra mit kritischer Perfusion beim Menschen. Ihre breitere Anwendung in der klinischen Patientenversorgung kommt allerdings wegen des hohen Aufwandes derzeit kaum in Betracht. Bei

  9. Radiological imaging of the upper gastrointestinal tract. Pt. 1. The esophagus; Radiologische Bildgebung des oberen Gastrointestinaltrakts. T. 1. Oesophagus

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hansmann, J.; Grenacher, L. [Radiologische Universitaetsklinik, Abteilung Radiodiagnostik, Heidelberg (Germany)

    2006-12-15

    - und andere Pulsationsdivertikel sollten einer funktionellen Untersuchung zugefuehrt werden. Die Sooroesophagitis imponiert im Breischluck mit charakteristischen Ulzerationen. Oesophagogastrale Hernien werden mit Breischluck genauer dargestellt als endoskopisch. Ein gastrooesophagealer Reflux kann radiologisch diagnostiziert werden, diskrete Entzuendungen und Epitheldysplasien sind wesentlich besser mit endoskopischen Techniken zu untersuchen. Bei Oesophagustumoren ergaenzt die Radiologie die endoskopisch-endosonographischen Befunde. (orig.)

  10. Ambiguity resolution performance with GPS and BeiDou for LEO formation flying

    Science.gov (United States)

    Verhagen, Sandra; Teunissen, Peter J. G.

    2014-09-01

    The evolving BeiDou Navigation Satellite System constellation brings new opportunities for high-precision applications. In this contribution the focus will be on one such application, namely precise and instantaneous relative navigation of a formation of LEO satellites. The aim is to assess the ambiguity resolution performance with the future GPS and BeiDou constellations depending on system choice (GPS, BeiDou, or GPS+BeiDou), single- or dual-frequency observations, receiver noise, and uncertainties in ionosphere modelling. In addition, for the GPS+BeiDou constellation it will be shown how the growing BeiDou constellation in the years to come can already bring an important performance improvement compared to the GPS-only case. The performance will be assessed based on the percentage of time that the required precision can be obtained with a partial ambiguity resolution strategy.

  11. Endokrinologische Behandlung der Geschlechtsdysphorie bei Menschen mit Geschlechtsinkongruenz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Flütsch N

    2015-01-01

    Full Text Available Es gibt Menschen, die die innere Gewissheit besitzen, dass ihre Geschlechtsidentität nicht zu ihrem biologischen Ursprungsgeschlecht passt. Durch die Entwicklungen in der Medizin in den letzten hundert Jahren ist es möglich geworden, die körperlichen Geschlechtsmerkmale an das innerlich erlebte Geschlecht anzupassen. Die Zahl der Hilfesuchenden in den ärztlichen Ambulanzen und Privatpraxen hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Das Vorgehen bei der Diagnostik und Therapieeinleitung erlebt zurzeit eine deutliche Veränderung hin zu mehr Patientenzentriertheit und Individualisierung des Transitionsprozesses. Dabei bildet die geschlechtsangleichende Hormontherapie ein wesentliches Standbein in der körperlichen Angleichung an das Gegengeschlecht. Unter Beachtung von bestimmten Sicherheitsaspekten ist eine Hormontherapie mit Sexualhormonen sicher und einfach durchzuführen. Regelmäßige Verlaufskontrollen sowie der offene und affirmative Umgang mit den Betroffenen tragen zudem wesentlich zur Sicherheit in der Behandlung bei.

  12. Kulturspezifische Elemente und ihre Problematik bei der Filmsynchronisierung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Prof. Dr. Carmen Cuéllar Lázaro

    2013-07-01

    Full Text Available Bei der Untersuchung der Übersetzungsproblematik von kulturspezifischen Elementen geht es darum, diese Konzepte begrifflich abzugrenzen, inhaltlich und sprachlich zu klassifizieren sowie die Problematik ihrer Übersetzung zu beschreiben. Bei der Filmsynchronisierung sind außerdem die Merkmale und besonderen Bedingungen des Mediums und des audiovisuellen Textes zu berücksichtigen. Die Zielsetzung dieser Studie ist, die Übersetzung von kulturspezifischen Elementen der Filmsynchronisierung (Deutsch-Spanisch zu analysieren. Wir schlagen ein Zwei-Ebenen-Modell vor: Die erste Ebene berücksichtigt die Art der erfahrenen sprachlichen Bearbeitung. Auf der zweiten Ebene wird die kulturelle Orientierung der Ergebnisse untersucht. Danach werden einige Schlussfolgerungen aus der spanischen Synchronfassung gezogen.

  13. Kulturspezifische Elemente und ihre Problematik bei der Filmsynchronisierung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Prof. Dr. Carmen Cuéllar Lázaro

    2013-07-01

    Full Text Available Bei der Untersuchung der Übersetzungsproblematik von kulturspezifischen Elementen geht es darum, diese Konzepte begrifflich abzugrenzen, inhaltlich und sprachlich zu klassifizieren sowie die Problematik ihrer Übersetzung zu beschreiben. Bei der Filmsynchronisierung sind außerdem die Merkmale und besonderen Bedingungen des Mediums und des audiovisuellen Textes zu berücksichtigen.   Die Zielsetzung dieser Studie ist, die Übersetzung von kulturspezifischen Elementen der Filmsynchronisierung (Deutsch-Spanisch zu analysieren. Wir schlagen ein Zwei-Ebenen-Modell vor: Die erste Ebene berücksichtigt die Art der erfahrenen sprachlichen Bearbeitung. Auf der zweiten Ebene wird die kulturelle Orientierung der Ergebnisse untersucht. Danach werden einige Schlussfolgerungen aus der spanischen Synchronfassung gezogen.

  14. Extraintestinale Manifestationen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Krones E

    2013-01-01

    Full Text Available Extraintestinale Manifestationen umfassen Krankheitsbilder, die außerhalb des Gastrointestinaltrakts bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa auftreten und eine gemeinsame Pathogenese vermuten lassen. Zu den häufigsten extraintestinalen Manifestationen zählen Gelenksbeschwerden sowie Hautmanifestationen, wie das Erythema nodosum oder das Pyoderma gangraenosum, Augenbeteiligungen im Sinne einer Episkleritis oder anterioren Uveitis und die primär sklerosierende Cholangitis. Diese Erkrankungen treten zum Teil schubassoziiert und zum Teil unabhängig von der Aktivität der begleitenden chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED auf. Das therapeutische Management der schubassoziierten extraintestinalen Manifestationen besteht im Wesentlichen in der Therapie der CED. Neben extraintestinalen Manifestationen im engeren Sinn gilt es bei CED eine Vielzahl an extraintestinalen Komplikationen und assoziierten Autoimmunerkrankungen zu beachten.

  15. Therapie-Adhärenz bei arterieller Hypertonie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gaul G

    2001-01-01

    Full Text Available Therapieadhärenz ist bei allen chronischen Erkrankungen mit einer über Jahre gehenden, oft lebenslangen Therapie ein zentrales Problem. Hypertonie ist eine Volkserkrankung, die bei einem Viertel der erwachsenen Bevölkerung auftritt. Aufgrund der Auswirkungen auf die Gefäße des gesamten arteriellen Schenkels des Kreislaufsystems und im speziellen auf das Gefäßsystem der Zielorgane Herz, Hirn und Niere ist die Hypertonie - besonders die insuffizient behandelte - eine Hauptursache für das hohe Ausmaß an tödlichen Herz-Kreislauferkrankungen. In der vorliegenden Übersicht wird der Begriff der Therapieadhärenz definiert und die Ursachen einer schlechten und guten Befolgung der therapeutischen Ratschläge diskutiert. Schließlich werden Empfehlungen zur Besserung der Therapieadhärenz aufgezeigt.

  16. Aussprachliche Interferenzen der Studenten bei der DaF-Lehrerausbildung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ayhan BAYRAK

    2013-12-01

    Full Text Available Ziel dieser Untersuchung ist es, die Aussprachefehler der türkischen Studenten, die an der Anadolu Universität Deutsch als Fremdsprache studieren, zu bestimmen und näher auf die wirkenden Einflussfaktoren einzugehen. Dazu wurde von den StudentInnen verlangt, 15 deutsche Sätze und 20 deutsche Wörter vorzulesen, wobei Tonbandaufnahmen gemacht wurden. Danach wurde diese Tonbandaufnahmen analysiert. Im segmentalen Bereich haben sie Schwierigkeiten der kurzen und langen Vokale (% 38. Der zweithäufigste Fehler entstand beim Schwa-Laut [∂] (% 15,9. Bei den Konsonanten wurden folgende Abweichungen festgestellt; [Ik] statt [Iç] (% 8,4; Artikulation des [h] an medialer und finaler Stelle (% 7,3; [s] statt [z] (% 4,2; [z] statt [ts] (% 4,2. Im suprasegmentalen Bereich wurden die Abweichungen von Normen bei der Akzentuierung festgestellt (% 33, 1.

  17. Neurostimulation bei refraktärer Angina pectoris

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Theres H

    2005-01-01

    Full Text Available Trotz großer Fortschritte der katheterinterventionellen und operativen Versorgung der koronaren Herzkrankheit (KHK verbleiben Patienten, bei denen eine Revaskularisierung nicht möglich ist. Besteht eine ausgeprägte Angina pectoris (CCS III–IV, so sprechen wir von einer "refraktären Angina pectoris". Eine Arbeitsgruppe der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie führt die Neurostimulation an erster Stelle der alternativen Therapiemöglichkeiten für diese Patienten an. Zahlreiche Studien belegen, daß es sich dabei um eine effiziente und sichere adjuvante Therapie handelt. Sie führt zu einer Abnahme der Angina pectoris-Symptomatik mit konsekutiver Zunahme der körperlichen Leistungsfähigkeit. Ingesamt wird eine entscheidende Verbesserung der Lebensqualität erzielt, die Angina pectoris als Warnsymptom bei Myokardinfarkt wird jedoch nicht maskiert.

  18. Laktoseintoleranz bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa unter Berücksichtigung der ethnischen Herkunft

    OpenAIRE

    Demirci, Ilknur

    2007-01-01

    Die Frage der Inzidenz einer Laktosemalabsorption bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa wurde retrospektiv unter Berücksichtigung der ethnischen Herkunft untersucht. Bei 243 Patienten wurden zur Diagnose einer Laktosemalabsorption der Laktosetoleranztest und der H2-Atemtest durchgeführt. Dabei fand sich bei 23 (14,3%) von 161 Morbus Crohn Patienten eine Laktosemalabsorption. Nach ethnischer Differenzierung, zeigte sich in der mitteleuropäischen Population eine Häufigkeit von 13,2%...

  19. Mutationsanalyse im KCNAB1-Gen bei Rolando-Epilepsie

    OpenAIRE

    2012-01-01

    Epilepsien gehören zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Ätiologisch unterscheidet man symptomatische Epilepsien, bei denen das Anfallsgeschehen Ausdruck einer Läsion oder Vorerkrankung des Zentralnervensystems ist, von den idiopathischen (genetischen) Epilepsien, denen eine polygene genetische Disposition zugrunde liegt. In exemplarischen Großfamilien konnten vielfach Defekte in Ionenkanalgenen gefunden werden. Die klinische Charakteristik epileptischer Anfälle und der elektroenzep...

  20. MRI in mucoviscidosis (cystic fibrosis); MRT bei Mukoviszidose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eichinger, M.; Puderbach, M.; Kauczor, H.-U. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Abteilung Radiologie, Heidelberg (Germany); Heussel, C.-P. [Universitaetsklinikum Mainz (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie

    2006-04-15

    Cystic fibrosis (CF) is a multi-systemic disease with major impact on the lungs. Pulmonary manifestation is crucial for the prognosis and life expectancy of patients. Imaging modalities and lung function tests reflect the pulmonary status in these patients. The standard imaging modality for diagnosis and follow-up of pulmonary changes is chest x-ray. The gold standard for the detection of parenchymal lung changes remains high resolution computed tomography (HRCT), but this is not used routinely for CF-patients due to radiation exposure. Magnetic resonance imaging (MRI) used to be of no importance in monitoring cystic fibrosis lung disease, as shown in studies from the 1980s and early 1990s. The continuing improvement of MRI techniques, however, has allowed for an adequate application of this non-radiation method in diagnosing the major pulmonary findings in CF, in addition to the assessment of lung function. (orig.) [German] Die Lunge ist Hauptmanifestationsort der Mukoviszidose (zystischen Fibrose, CF) und entscheidend fuer Prognose und Lebenserwartung der Betroffenen. Bildgebende Verfahren spielen in der Diagnostik und Verlaufsbeurteilung der Lungenveraenderungen sowie dem Monitoring pulmonaler Komplikationen bei zystischer Fibrose eine wichtige Rolle. Obwohl die hochaufloesende Computertomographie (HRCT) als Goldstandard zur Beurteilung morphologischer Lungenveraenderungen bei zystischer Fibrose gilt, ist die Roentgenthoraxaufnahme aufgrund der geringeren Strahlenbelastung bei den meist jungen Patienten das derzeit eingesetzte Standardverfahren zur Diagnostik und Verlaufsbeurteilung. Die Magnetresonanztomographie (MRT) spielte bislang in der Diagnostik und Verlaufsbeobachtung der zystischen Fibrose keine Rolle, da Arbeiten aus den 80er und fruehen 90er Jahren keinen sinnvollen Beitrag der MRT zeigen konnten. Durch die kontinuierliche Verbesserung der Technik ist es seit neuestem erstmals moeglich, die MRT als Alternative fuer die Lungenbildgebung bei zystischer

  1. Sicherheitskriterien bei der Auswahl von ERP-Systemen

    OpenAIRE

    Wollersheim, Jan;Konstantinidis, Christos;Krcmar, Helmut

    2014-01-01

    Bei Auswahl und Anpassung von Software as a Service (SaaS) basierten ERP-Systemen (SaaS-ERP) kann auf bew?hrte und erprobte Kriterien zur?ckgegriffen werden. Dieser Beitrag strukturiert exemplarisch ausgew?hlte Sicherheits- und Risiko-Kriterien (S&R-Kriterien) anhand von f?nf Perspektiven. Dabei wird zuerst die Auswahl und im Folgenden die Anpassung von SaaS basierten ERP-Systemen betrachtet.

  2. Potenziale der Produktionsplanung und -steuerung bei IT-Dienstleistern

    OpenAIRE

    Ebert, Nico; Vogedes, Alexander; Hau, Thorsten; Uebernickel, Falk; Brenner, Walter

    2008-01-01

    Aufgrund von steigendem Kostendruck und zunehmender Kundenorientierung nutzen IT-Dienstleister bestehende Konzepte aus der Realgüterfertigung um sich zu professionalisieren. Im Rahmen des Artikels wird untersucht, welche Potenziale in der Übertragung von Ansätzen der Produktionsplanung und -steuerung in die Domäne der Produktion von IT-Dienstleistungen liegen. Dabei wird ein Fallbeispiel bei der Swisscom IT Services herangezogen, um einen ersten Lösungsansatz zu präsentieren.

  3. Ergebnisse der mikrobiologischen und histopathologischen Revisionsdiagnostik bei unklarem Endoprothesenversagen

    OpenAIRE

    Riemann, Johannes; Kienapfel, Heino

    2016-01-01

    Die Endoprothetik ist eine der erfolgreichsten operativen Behandlungs-methoden der modernen Medizin und bietet Patienten mit fortgeschrittener Arthrose eine etablierte Therapiemöglichkeit. In Deutschland gehört der künst-liche Gelenkersatz im Bereich des Hüft- und Kniegelenkes zu den häufigsten durchgeführten Operationen. Bei hohen Implantationszahlen und steigender Lebenserwartung kam es in den letzten Jahren auch zu einem Anstie...

  4. MR spectroscopy in dementia; MR-Spektroskopie bei Demenz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hauser, T.; Gerigk, L.; Giesel, F.; Schuster, L.; Essig, M. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Abteilung E010, Radiologie, Heidelberg (Germany)

    2010-09-15

    With an increasingly aging population we are faced with the problem of an increasing number of dementia patients. In addition to clinical, neuropsychological and laboratory procedures, MRI plays an important role in the early diagnosis of dementia. In addition to various morphological changes functional changes can also help in the diagnosis and differential diagnosis of dementia. Overall the diagnosis of dementia can be improved by using parameters from MR spectroscopy. This article focuses on MR spectroscopic changes in the physiological aging process as well as on changes in mild cognitive impairment a precursor of Alzheimer's dementia, in Alzheimer's dementia, frontotemporal dementia, vascular dementia and Lewy body dementia. (orig.) [German] Angesichts einer immer aelter werdenden Bevoelkerung sind wir mit dem Problem einer zunehmenden Zahl an Demenzerkrankungen konfrontiert. Neben klinischen, neuropsychologischen und laborchemischen Verfahren spielt die MRT zur Fruehdiagnostik einer Demenz eine wichtige Rolle. Morphologische Veraenderungen wie auch verschiedene funktionelle Verfahren helfen bei der Diagnostik und Differenzialdiagnostik einer Demenz. Insgesamt kann mittels MR-spektroskopischer Parameter die Diagnostik einer Demenz verbessert werden. In diesem Artikel soll auf MR-spektroskopische Veraenderungen im Rahmen des physiologischen Alterungsprozesses eingegangen werden. Ferner werden speziell Veraenderungen bei leichter kognitiver Beeintraechtigung, einer Vorform der Alzheimer-Demenz, bei Alzheimer-, frontotemporaler, vaskulaerer und Lewy-Koerper-Demenz eroertert. (orig.)

  5. Assessment of axonal degeneration in Alzheimer's disease with diffusion tensor MRI; Diffusion tensor imaging zur Erfassung axonaler Degeneration bei Morbus Alzheimer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Stahl, R. [Institut fuer Klinische Radiologie - Grosshadern, Klinikum der Universitaet Muenchen (Germany); Institut fuer Klinische Radiologie - Grosshadern, Klinikum der Universitaet Muenchen, Marchioninistr. 15, 81377, Muenchen (Germany); Dietrich, O.; Reiser, M.F.; Schoenberg, S.O. [Institut fuer Klinische Radiologie - Grosshadern, Klinikum der Universitaet Muenchen (Germany); Teipel, S.; Hampel, H. [Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Klinikum der Universitaet Muenchen (Germany)

    2003-07-01

    degenerativen Veraenderungen der weissen Substanz. Es soll untersucht werden, inwieweit die hierdurch resultierende erhoehte Beweglichkeit von Wassermolekuelen in verschiedenen Regionen mittels diffusion tensor imaging (DTI) erfasst und eingestuft werden kann. Dabei soll ueberprueft werden, ob die parallele Bildgebung (iPAT-Technik) zu verzerrungsfreieren Bildern fuehrt. Wir untersuchten 9 AD-Patienten mit milder Form der AD-Demenz und 10 gesunde Kontrollprobanden. DTI-Messungen wurden an einem 1,5-Tesla-System (Siemens Magnetom Sonata) mit iPAT-Technik und einer EPI-Diffusionssequenz mit TE/TR 71 ms/6000 ms durchgefuehrt. Wir verwendeten eine 8-Kanal-Phased-array-Kopfspule und einen GRAPPA-Rekonstruktionsalgorithmus mit einem iPAT-Beschleunigungsfaktor von 2. Aus dem Tensor wurden der effektive Diffusionskoeffizient (ADC), die fraktionelle (FA) und die relative (RA) Anisotropie in verschiedenen Arealen der weissen Substanz berechnet. Die AD-Patienten wiesen im Genu des Corpus callosum signifikant kleinere (p <0,05) FA- sowie tendenziell groessere (p=0,06) ADC-Werte als die Kontrollen auf. Innerhalb des Spleniums, perikallosal, in der Capsula interna, im Frontal-, Okzipital-, Temporal- und Parietallappen zeigten sich keine signifikanten Unterschiede. Durch die iPAT-Technik ergaben sich deutlich weniger suszeptibilitaetsinduzierte Verzerrungen. Mit DTI koennen bereits in Stadien der milden AD Veraenderungen der weissen Substanz erfasst werden. Die veraenderten FA- und ADC-Werte bei AD-Patienten sind mutmasslich Ausdruck mikroskopisch kleiner axonaler Degenerationen in der weissen Substanz. Durch die verbesserte Bildqualitaet mit iPAT-Technik kann der Tensor praeziser berechnet werden. (orig.)

  6. UMA PROSPOSTA DEDUTIVISTA PARA PRINCÍPIOS CONTÁBEIS

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Paulo Schmidt

    2009-09-01

    Full Text Available A proposta deste estudo a apresentar um breve relato sobre a evolução do pensamento cientifico ocorrida na física com a substituição dos princípios contábeis e filosófico, desde a Antiguidade grega ate os dias de hoje, como forma de fundamentar o posicionamento contrario ao raciocínio indutivo para o estabelecimento de uma estrutura conceitual para a contabilidade e para o desenvolvimento dos princípios contábeis. Apos essa incursão pelo campo filosófico, será aduzido um dos trabalhos de D. R. Scott, ex-professor da Universidade de Michigan, que já na década de 1930 defendia o processo de raciocínio dedutivo e a necessidade de coerência e unidade para o estabelecimento dos princípios contábeis. Este estudo justifica-se, principalmente, porque ainda existem pesquisadores da área contábil que defendem o método indutivo com único procedimento cientifico capaz de levar a certeza, Como defendia Descartes. Alem disso, mesmo apos a revolução cientifica princípios teóricos de Newton, pelos princípios da teoria da relatividade de Einstein, alguns pesquisadores defendem a imutabilidade dos princípios contábeis, como sendo verdades indubitáveis, não aceitando o permanente desenvolvimento da teoria contábil e sua continua adaptabilidade a nova realidade ambiental. A contabilidade, assim como toda disciplina do conhecimento humano que postula um patamar cientifico, deve estruturar-se com base em um conjunto de princípios racionalmente dispostos. Diante desse panorama, faz-se mister inquirir se os princípios contábeis podem ser oniscientes e impassíveis as mudanças do mundo?

  7. A Method for Estimating BeiDou Inter-frequency Satellite Clock Bias

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    LI Haojun

    2016-02-01

    Full Text Available A new method for estimating the BeiDou inter-frequency satellite clock bias is proposed, considering the shortage of the current methods. The constant and variable parts of the inter-frequency satellite clock bias are considered in the new method. The data from 10 observation stations are processed to validate the new method. The characterizations of the BeiDou inter-frequency satellite clock bias are also analyzed using the computed results. The results of the BeiDou inter-frequency satellite clock bias indicate that it is stable in the short term. The estimated BeiDou inter-frequency satellite clock bias results are molded. The model results show that the 10 parameters of model for each satellite can express the BeiDou inter-frequency satellite clock bias well and the accuracy reaches cm level. When the model parameters of the first day are used to compute the BeiDou inter-frequency satellite clock bias of the second day, the accuracy also reaches cm level. Based on the stability and modeling, a strategy for the BeiDou satellite clock service is presented to provide the reference of our BeiDou.

  8. Abducensparese bei metastasiertem Prostatakarzinom: kleinvolumige Bestrahlung der Schädelbasis

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mayer R

    2001-01-01

    Full Text Available Wir berichten über drei Patienten mit Prostatakarzinom, bei denen eine Metastase im Bereich der Schädelbasis zu einer Abducensparese geführt hatte. Die Patienten klagten über Doppelbilder, die sie bei Verrichtungen des täglichen Lebens behinderten und zu Schwindel beim Gehen bis hin zur Übelkeit führten. Die Bestrahlung mit hochenergetischen Photonen (23 MeV und einer Dosis von 40-50 Gy/2 Gy erfolgte bei zwei Patienten über opponierende Gegenfelder und bei einem Patienten in Drei-Feld-Technik. Zwei Patienten waren bereits vorher wegen eines Adenokarzinoms der Prostata perkutan lokal im Beckenbereich bestrahlt worden, bei einem Patienten stellte die Abducensparese das Erstsymptom dar und das Prostatakarzinom wurde erst im Laufe der weiteren Exploration diagnostiziert. Durch die Bestrahlung der Schädelbasismetastase konnte bei allen drei Patienten ein guter palliativer Effekt erreicht werden, der bis zu ihrem Ableben anhielt. Bei einem Patienten kam es zu einem vollständigen Verschwinden der Doppelbilder, obwohl die Tumorausdehnung bei der Kontrolluntersuchung unverändert war; die beiden anderen Patienten gaben eine deutliche Besserung der Beschwerden und damit verbundene Hebung der Lebensqualität an. Zusammenfassend ist zu sagen, daß durch den Einsatz moderner Planungs- und Bestrahlungsmethoden die externe Strahlentherapie im Bereich der Schädelbasis nebenwirkungsarm und effizient durchgeführt werden kann.

  9. "Updates to Model Algorithms & Inputs for the Biogenic Emissions Inventory System (BEIS) Model"

    Science.gov (United States)

    We have developed new canopy emission algorithms and land use data for BEIS. Simulations with BEIS v3.4 and these updates in CMAQ v5.0.2 are compared these changes to the Model of Emissions of Gases and Aerosols from Nature (MEGAN) and evaluated the simulations against observatio...

  10. Imaging procedures in spinal infectious diseases; Bildgebende Verfahren bei spinalen Infektionen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rodiek, S.O. [Staedtisches Krankenhaus Muenchen-Bogenhausen (Germany). Abt. fuer Roentgendiagnostik und Nuklearmedizin

    2001-11-01

    A targeted successful treatment of spinal infectious diseases requires clinical and laboratory data that are completed by the contribution of imaging procedures. Neuroimaging only provides essential informations on the correct topography, localisation, acuity and differential diagnosis of spinal infectious lesions. MRI with its sensitivity concerning soft tissue lesions is a useful tool in detecting infectious alterations of spinal bone marrow, intervertebral disks, leptomeninges and the spinal cord itself. Crucial imaging patterns of typical spinal infections are displayed and illustrated by clinical case studies. We present pyogenic, granulomatous and postoperative variants of spondylodicitis, spinal epidural abscess, spinal meningitis and spinal cord infections. The importance of intravenous contrastmedia application is pointed out. (orig.) [German] Die klinische und laborgebundene Diagnostik spinaler Infektionskrankheiten bedarf der Ergaenzung durch die Befunde der bildgebenden Verfahren, um eine gezielte und effiziente Behandlung zu ermoeglichen. Nur die Bildgebung liefert die erforderlichen Zusatzinformationen ueber die exakte Topographie, die Ausdehnung, die Brisanz und die Differenzialdiagnose spinaler Infektionsherde. Insbesondere ist die weichgewebesensitive MRT geeignet, infektioese Veraenderungen im Knochenmark der Wirbelsaeule, in den Bandscheiben, im Bereich der Rueckenmarkshaeute und im Rueckenmark selbst aufzuspueren. Neben relevanten klinischen Aspekten werden die Leitkriterien der Bildgebung typischer spinaler Infektionskrankheiten hervorgehoben und anhand eigener Faelle demonstriert. Hierbei werden die pyogene, die granulomatoese und die postoperative Spondylodiszitis, der epidurale Abszess, die spinale Meningitis und die infektioese Myelitis beruecksichtigt. Die Bedeutung kontrastmittelverstaerkter MR-Aufnahmen wird betont. (orig.)

  11. MRCP in primary sclerosing cholangitis; MRCP bei primaerer sklerosierender Cholangitis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weber, C.; Krupski, G.; Lorenzen, J.; Adam, G. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Grotelueschen, R.; Rogiers, X. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Abt. fuer Hepatobilaere Chirurgie; Seitz, U. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Klinik fuer Interdisziplinaere Endoskopie

    2003-02-01

    Purpose: Evaluation of MR-cholangiopancreaticography (MRCP) for the diagnosis of primary sclerosing cholangitis (PSC) in correlation with endoscopic retrograde cholangiopancreaticography (ERCP) and in comparison to the diagnostic accuracy of various T2-weighted sequences. Methods and Materials: Fifty-five patients (34 males, 21 females: mean age 40 years, range 16 to 65 years) with suspected PSC were examined in a 1.5 T MR unit (Magnetom Vision, Siemens, Erlangen), using breath-hold transverse and coronal HASTE, paracoronal RARE and thin-sliced HASTE (TS-HASTE) sequences. Applying a five-point-scale, two blinded investigators assessed the image quality for ROC analysis. Morphologic criteria of PSC were documented and correlated with ERCP, which served as the gold standard, and sensitivity, specificity and diagnostic accuracy were calculated. Results: PSC was confirmed in 40 of 55 patients (ERCP 55 of 55, liver biopsy 37 of 55), with concomitant chronic ulcerative colitis in 27 and Crohn's disease in 6 of the 40 patients. Qualitative analysis of the image quality showed no significant difference between RARE, HASTE and thin-sliced HASTE sequences (3.4/3.5/3.2). The RARE sequence had the highest sensitivity (97%), specificity (64%) and accuracy (84%) for the detection of PSC. The difference between HASTE and thin-sliced HASTE was statistically significant (p<0.01). Of the 40 patients with confirmed PSC, 29 were followed by MRI and 3 underwent a liver transplantation within the follow-up period. A Klatskin tumor, which was misdiagnosed by MRCP, was diagnosed by brush biopsy in 1 of the 40 patients. Interobserver variability was adequate to good (kappa 0.4 to 0.7), depending on the chosen sequence. (orig.) [German] Ziel: Wertigkeit der MRCP bei der Diagnostik der primaeren sklerosierenden Cholangitis (PSC) in Korrelation zur endoskopischen retrograden Cholangiopankreatikographie (ERCP) und Vergleich der diagnostischen Treffsicherheit verschiedener T{sub 2

  12. Magnetic resonance tomography in eclampsia; Magetresonanztomographie bei Eklampsie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Uhlig, U. [St.-Vincentius-Krankenhaeuser, Karlsruhe (Germany). Radiologische Klinik

    1995-05-01

    Eclampsia is a rare but severe complication during the course of a pregnancy. The CT-findings at the brain are well known. Reports on MRT-findings are limited, however, especially in German literature. We describe the MRT picture of the cerebral changes caused by eclampsia and discuss the advantages of MRT in comparison with CT. The use of contrast agents with MRT shows breakdown of blood-brain barrier but does not provide any information of therapeutical consequences and should be avoided during pregnancy. An early and targeted use of MRT in any case of unclear or suspicious neurological symptoms during pregnancy is recommended. MRT supports differential diagnosis regarding non pregnancy-related cerebral disease and can be helpful for therapy planning in cases of preeclampsia. Additionally, MRT offers the possibility to control the effect of therapy with regard to brain damage. (orig.) [Deutsch] Die Eklampsie ist eine seltene aber erhebliche Komplikation im Verlauf einer Schwangerschaft. Die computertomographischen Veraenderungen im Gehirn sind bekannt. Mitteilungen von kernspintomographischen Befunden finden sich vor allem in der deutschen Literatur noch selten. Wir beschreiben das kernspintomographische Bild der zerebralen Veraenderungen bei Eklampsie und diskutieren die Vorteile der MRT im Vergleich zur CT. Die Gabe von Kontrastmittel bei der MRT weist zwar die Blut-Hirn-Schrankenstoerung nach, bringt aber keine therapeutisch relevanten Informationen. Sie sollte waehrend der Schwangerschaft vermieden werden. Ein frueher und gezielter Einsatz der MRT bei unklaren oder verdaechtigen neurologischen Symptomen waehrend der Schwangerschaft ist sinnvoll. Die MRT unterstuetzt die Differentialdiagnose in bezug auf nicht schwangerschaftsbezogene zerebrale Leiden und kann fuer die Therapie richtungweisend sein, wenn die Gestose noch nicht ausgepraegt ist. (orig.)

  13. Imaging strategies for knee injuries; Bildgebungsstrategie bei Kniegelenkverletzungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hegenscheid, K.; Puls, R.; Rosenberg, C. [Ernst-Moritz-Arndt-Universitaet Greifswald, Institut fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie, Greifswald (Germany)

    2012-11-15

    Injuries of the knees are common. The Ottawa knee rule provides decisional support to determine whether radiographs are indicated or not. With the use of ultrasound it is possible to detect defects of the extensor ligaments and the anterior cruciate ligament. Furthermore, it is possible to detect indirect signs of an intra-articular fracture, e.g. lipohemarthrosis. In complex fractures, e.g. tibial plateau fractures, further diagnostic procedures with multislice computed tomography (CT) are needed for accurate classification and preoperative planning. Multislice CT with CT angiography enables three-dimensional reconstruction of the knee and non-invasive vascular imaging for detection of vascular injury. Magnetic resonance imaging (MRI) is the gold standard for detection of occult fractures and injuries of the ligaments and menisci. Higher field strengths can be used to improve the diagnostics of cartilage lesions. Virtual MR arthrography is superior to conventional MRI for detection of cartilage lesions especially after meniscus surgery. (orig.) [German] Verletzungen des Kniegelenks sind haeufig. Die Ottawa Knee Rule bietet eine Entscheidungshilfe dahingehend, ob Roentgenaufnahmen indiziert sind. Mittels Sonographie koennen Verletzungen des Streckapparats und vorderen Kreuzbandes erkannt werden. Ebenso gelingt der Nachweis eines Lipohaemarthros als indirektes Zeichen einer intraartikulaeren Fraktur. Bei komplexen Frakturen, z. B. Tibiaplateaufrakturen, ist eine weiterfuehrende Diagnostik mittels Multislice-CT zur Klassifizierung und praeoperativen Planung notwendig. Die Multislice-CT mit gleichzeitiger CT-Angiographie ermoeglicht die Anfertigung dreidimensionaler Rekonstruktionen und die nichtinvasive Gefaessdarstellung. Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist der Goldstandard zum Nachweis okkulter Frakturen und Verletzungen an Baendern und Menisken. Bei hoeheren Feldstaerken verbessert sich die Diagnostik von Knorpellaesionen. Die virtuelle MR-Arthrographie ist

  14. Chemoembolisation bei hepatozellulärem Karzinom (HCC

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Cejna M

    2006-01-01

    Full Text Available Die transarterielle Chemoembolisation (TACE hat ihren Platz im multimodalen Therapieansatz des hepatozellulären Karzinoms (HCC. Zumeist erfolgt die Applikation von Doxorubicin, Mitomycin und Cisplatin mit Lipiodol, gefolgt von der Okklusion der versorgenden Arterie mit Partikeln zur Behandlung von nicht-resektablen HCC bei noch gut erhaltener Leberfunktion. Die Behandlungen erfolgen bis zum Nachweis eines Perfusionsstops des HCC. Verlaufskontrollen (Ultraschall, CT oder MRT sind unerläßlicher Bestandteil der Nachsorge. Mit superselektivem Zugang sind Komplikationen selten. Ähnliche Therapiekonzepte wie Permanentembolisation, Embolisation mit Chemotherapeutika-beladenen Partikeln oder Embolisation mit radioaktiven Partikeln sind derzeit in klinischer Erprobung.

  15. Diagnostic evaluation of deep vein thrombosis; Diagnostik bei tiefer Venenthrombose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fuerst, G.; Saleh, A. [Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany). Inst. fuer Diagnostische Radiologie

    2001-12-01

    CT and MRI are efficient modalities for the imaging of venous thrombi. Their application currently is restricted to complementary use, in cases when results of US and/or phlebography leave open questions (as e.g. central extension of thrombi, assessment of causes, post-surgery follow-up). (orig./CB) [German] CT und MRT sind effiziente Techniken zur Venendarstellung bei Thrombose. Ihr Einsatz ist derzeit Fragestellungen vorbehalten, die sich sonographisch und/oder phlebographisch nicht ausreichend klaeren lassen (z. B. Thromboseausdehnung nach zentral, Ursachenabklaerung, postoperative Kontrollen). (orig.)

  16. Imaging of the lumbosacral plexus. Diagnostics and treatment planning with high-resolution procedures; Bildgebung des Plexus lumbosacralis. Diagnostik und Therapieplanung mithilfe hochaufgeloester Verfahren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jengojan, S.; Schellen, C.; Bodner, G.; Kasprian, G. [Medizinische Universitaet Wien, Universitaetsklinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Wien (Austria)

    2017-03-15

    Technical advances in magnetic resonance (MR) and ultrasound-based neurography nowadays facilitate the radiological assessment of the lumbosacral plexus. Anatomy and imaging of the lumbosacral plexus and diagnostics of the most common pathologies. Description of the clinically feasible combination of magnetic resonance imaging (MRI) and ultrasound diagnostics, case-based illustration of imaging techniques and individual advantages of MRI and ultrasound-based diagnostics for various pathologies of the lumbosacral plexus and its peripheral nerves. High-resolution ultrasound-based neurography (HRUS) is particularly valuable for the assessment of superficial structures of the lumbosacral plexus. Depending on the examiner's experience, anatomical variations of the sciatic nerve (e. g. relevant in piriformis syndrome) as well as more subtle variations, for example as seen in neuritis, can be sonographically depicted and assessed. The use of MRI enables the diagnostic evaluation of more deeply located nerve structures, such as the pudendal and the femoral nerves. Modern MRI techniques, such as peripheral nerve tractography allow three-dimensional depiction of the spatial relationship between nerves and local tumors or traumatic alterations. This can be beneficial for further therapy planning. The anatomy and pathology of the lumbosacral plexus can be reliably imaged by the meaningful combination of MRI and ultrasound-based high resolution neurography. (orig.) [German] Durch technische Fortschritte im Bereich der magnetresonanz- (MR-) und ultraschallbasierten Neurographie ist der Plexus lumbosacralis heute der radiologischen Abklaerung zugaenglich. Anatomie und Bildgebung des Plexus lumbosacralis, Abklaerung der haeufigsten Pathologien. Erlaeuterung der klinisch sinnvollen Kombination von MR- und Ultraschalldiagnostik, Darstellung der Untersuchungstechniken und der jeweiligen Vorteile von MRT und Ultraschall anhand fallbasierter Praesentation unterschiedlicher

  17. Demenz und Depression bei Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Herting B

    2007-01-01

    Full Text Available Das idiopathische Parkinson-Syndrom (IPS ist eine progressive neurodegenerative Erkrankung mit motorischen und nicht-motorischen Symptomen. Bei Patienten mit IPS sind kognitive Defizite und Demenzen mit einer Prävalenz von 20–40 % nachgewiesen worden. Risikofaktoren für das Auftreten einer Parkinson-Demenz (PDe sind hohes Alter bei Krankheitsbeginn, schwere und/oder beidseitige motorische Symptomatik, Verwirrtheitszustände unter Levodopa-Medikation, aber auch Demenzerkrankungen in der Familie und niedriges Bildungsniveau. Patienten mit PDe weisen eine erhöhte Morbidität und Mortalität im Vergleich zu Patienten mit IPS ohne Demenz und der altersgleichen Normalbevölkerung auf, die unabhängig von der Schwere der motorischen Einbußen zweifach erhöht ist. Die Depression ist das häufigste psychiatrische Symptom beim IPS (die Angaben zur Prävalenz schwanken zwischen 4 % und 70 % und beeinflußt neben den Aktivitäten des täglichen Lebens wesentlich die Lebensqualität der Betroffenen. Darin liegt auch die Herausforderung, kognitive und affektive Symptome effizient zu behandeln.

  18. Cryotherapy in rheumatic disorders; Kryotherapie bei rheumatischen Erkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Soerensen, H. [Rheumaklinik Immanuel-Krankenhaus, Berlin (Germany). Innere Rheumatologische Abt.

    1994-12-31

    When applied locally, cold therapy (cryotherapy) has the effect of inhibiting inflammation, occluding blood vessels, and stopping bleeding. Active rheumatic inflammation, activated arthrosis, and swelling after injury can be alleviated by local cold application, while heat application would worsen the situation. In whole-body cryotherapy the whole patient, wearing only a bathing suit, is exposed to a temperature of -100 C. The present paper descrcribes the cold room of the Immanuel Hospital in Berlin-Wannsee. (BWI) [Deutsch] Kaeltetherapie (Kryotherapie) wirkt lokal angewendet entzuendungshemmend, blutgefaessabdichtend und blutstillend. Eine aktive rheumatische Entzuendung, aktivierte Arthrose und Schwellungsreaktionen bei Verletzungen werden durch lokale Kaelteanwendungen gedaempft, wogegen Waerme den akuten Zustand verschlimmern wuerde. In der Ganzkoerperkaeltetherapie wird der ganze Mensch in Badebekleidung einer realen Temperatur von -100 C ausgesetzt. Der vorliegende Beitrag beschreibt die Kaeltekammer des Immanuel Krankenhauses in Berlin Wannsee. (BWI)

  19. Quantifizierung neurodegenerativer Veränderungen bei der Alzheimer Krankheit

    Science.gov (United States)

    Fritzsche, Klaus H.; Giesel, Frederik L.; Thomann, Philipp A.; Hahn, Horst K.; Essig, Marco; Meinzer, Hans-Peter

    Die objektive Bewertung neurodegenerativer Prozesse stellt für die Diagnose und Therapiebegutachtung neuropsychiatrischer Krankheiten eine wichtige Grundlage dar. Computerbasierte radiodiagnostische Verfahren können pathologische Veränderungen in verschiedenen Hirnarealen quantifizieren und hierbei die rein visuelle Beurteilung der Bilddaten ergänzen. Inhalt dieser Studie ist die Evaluation einer voll automatischen Methode zur voxelbasierten Messung atrophischer Veränderungen im Gehirn, wie sie bei der Alzheimer-Demenz (AD) oder der leichten kognitiven Störung (LKS) auftreten. Es wurde eine signifikante Korrelation mit den semiautomatisch extrahierten Volumina der Temporalhörner festgestellt. Die Präzision, Benutzerfreundlichkeit, Beobachterunabh ängigkeit sowie die kurze Rechenzeit des automatischen Verfahrens sind wichtige Voraussetzungen für den routinemäßigen klinischen Einsatz.

  20. Aktuelle Therapieansätze bei der alkoholischen Lebererkrankung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Renner F

    2006-01-01

    Full Text Available Alkohol ist einer der wichtigsten Auslöser oder aggravierenden Faktoren für chronische und akute Lebererkrankungen. Pathophysiologisch sind neben nutritiven Defiziten vor allem eine direkte Alkoholtoxizität mit vermehrter Bildung freier Radikale, konsekutiver Störungen des Intermediärstoffwechsels und schließlich eine inadäquate Zytokinaktivierung von Bedeutung. Dementsprechend sind Abstinenz, Ausgleich kalorischer Defizite, sowie bei der schweren Alkoholhepatitis die Gabe von Steroiden und der Einsatz von Pentoxifyllin zur Vermeidung des hepatorenalen Syndroms von gesicherter therapeutischer Effizienz. Die Lebertransplantation hat sich insbesonders in Kombination mit Abstinenz als effizienteste Therapie der alkoholischen Leberzirrhose erwiesen. Leberschutzpräparate und gezielte Nahrungsmittelergänzungen sind von nicht gesichertem Nutzen, über Tumornekrosefaktor- (TNF- alpha Antikörper und Insulinsensitizer liegen erste Ergebnisse vor.

  1. Konservative und operative Therapie bei Harninkontinenz, Deszensus und Urogenitalbschwerden

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Eberhard J

    2000-01-01

    Full Text Available Urogynäkologische Beschwerden wie Harninkontinenz, Infektionen, vulvo-vaginale und vesikale Reizzustände, Juckreiz, Dyspareunie, Beckenbodenschwäche, Deszensusbeschwerden werden in irgendeiner Form bei fast jeder Frau im Laufe ihres Lebens zur behandlungsbedürftigen Krankheit. Die Ursachen dieser häufigsten Frauenleiden sind vielfältig. Eine erfolgreiche Therapie sollte auf der Polyätiologie urogynäkologischer Krankheiten aufbauen und die verschiedenen Therapiemöglichkeiten zu einem patienten- und krankheitsadaptierten Behandlungskonzept zusammenfügen. Die Bausteine der konservativen Therapie sind: Trink- und Miktionstraining, Physiotherapie mit den Hilfsmitteln Kugeln, Kegel, Elektrostimulation und Biofeedbackmethoden; Östrogene, Pessare, Infekttherapie, Intimpflege, blasenrelaxierende und andere urogynäkologische Medikamente. Der Einsatz dieser Therapiebausteine wird ausführlich besprochen. Auch wird gezeigt, wann und wie operiert werden soll, wenn die konservative Therapie nicht zum Ziel führt.

  2. Pathophysiologie des Kollagenstoffwechsels bei Patienten mit Induratio penis plastica (IPP

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lahme S

    2000-01-01

    Full Text Available Die Pathogenese der IPP ist bis heute nicht geklärt. Histopathologische Untersuchungen zeigen, daß der Kollagenstoffwechsel eine Rolle spielt. Dies veranlaßte uns zur genauen Analyse der Kollagenstoffwechselparameter bei IPP. Bei 11 Patienten mit IPP und 11 Kontrollpersonen wurden Kollagenstoffwechselparameter (Prokollagen III [PIIIP], PMN-Elastase [PMN-E], Fibronektin [FN], Fibronektinrezeptor [FN-R] und alpha1-Proteinase-Inhibitor [alpha1-PI] im cavernösen und peripheren Blut bestimmt. PMN-E, PIIIP, FN und FN-R waren in den beiden Untersuchungsgruppen nicht unterschiedlich. Die peripher venösen unterschieden sich nicht von den cavernösen Blutproben. Sowohl im peripher venös (158,55 mg/dl als auch im cavernös entnommenen Blut (168,29 mg/dl war die Konzentration des a1-PI signifikant niedriger als in der Kontrollgruppe (214,82 mg/dl. An einem zweiten Kollektiv von 23 Patienten wurden Analysen des Phänotyps für alpha1-PI im Hinblick auf das Vorliegen von genetisch determinierten Mangelallelen vorgenommen. Hier zeigte sich kein signifikanter Unterschied zu einem Kontrollkollektiv von 19 gesunden Probanden. Die alpha1-PI Erniedrigung der IPP-Patienten ist signifikant und liegt unterhalb des Normalwertbereichs für die gesunde Population. Ein Mangel an alpha1-PI kann zur Aktivitätserhöhung der Proteasen und zum Umbau des Kollagengewebes führen. Möglicherweise kommt es zusammen mit einem lokal wirksamen Einflußfaktor schließlich zur dystrophen Kalzifikation. Die humangenetischen Untersuchungen sprechen nicht für eine genetische Determinierung des alpha1-PI-Mangels, sondern legen eine erworbene hepatische Störung nahe.

  3. Therapeutische Überlegungen bei sensomotorischer diabetischer Neuropathie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bührlen M

    2013-01-01

    Full Text Available Der Begriff der sensomotorischen diabetischen Neuropathie beschreibt einen heterogenen Beschwerdekomplex, der auf einer diabetesbedingten Schädigung des peripheren Nervensystems beruht. Bis zu 50 % der Menschen mit Diabetes mellitus leiden im Verlauf ihrer Erkrankung an Symptomen einer sensomotorischen Neuropathie. Chronische Schmerzen, Dysund Parästhesien sowie die Komplikation des diabetischen Fußsyndroms stellen für die Betroffenen gravierende Folgen dar. Die Optimierung der metabolischen Kontrolle stellt eine wichtige Basismaßnahme dar. Andere, zweifelsfrei gesicherte Möglichkeiten der Prävention oder kausalen Therapie sind nicht bekannt. Bei Auftreten einer schmerzhaften Neuropathie sollte eine gezielte analgetische Therapie möglichst früh begonnen werden. Mit den trizyklischen Antidepressiva, Duloxetin, Gabapentin und Pregabalin stehen Wirkstoffe zur Verfügung, die eine spezifische Therapie neuropathischer Schmerzen ermöglichen. Dabei ist zu beachten, dass in der Regel keine Schmerzfreiheit erreicht werden kann. Entscheidend ist das Erreichen eines für den Patienten tolerablen Schmerzniveaus unter Minimierung medikamentenassoziierter Nebenwirkungen. Das individuelle Ansprechen auf ein Medikament und die optimale Dosis können nicht vorhergesagt, sondern müssen individuell erprobt werden. Bei leichten Schmerzen können die Nicht-Opioid- Analgetika Paracetamol und Metamizol eingesetzt werden. Fehlen Therapiealternativen, dann stellen Opioide eine weitere Möglichkeit der Therapie starker Schmerzen dar. Aufgrund einer zusätzlichen Monoamin-Wiederaufnahmehemmerwirkung nehmen Tramadol und Tapentadol in dieser Gruppe eine Sonderstellung ein. In der Risiko- Nutzen-Abwägung darf das Nebenwirkungs- und Abhängigkeitspotenzial der Opioide in der Langzeittherapie nicht unterschätzt werden. Für andere medikamentöse Therapien oder alternative Therapiemethoden liegt keine ausreichende wissenschaftliche Evidenz vor. Sie können aber im

  4. Die Ferse schmerzt: Behandlung des M. triceps surae bei Patienten mit Fasciitis plantaris : Ein systematisches Literaturreview

    OpenAIRE

    Brunner, Melanie

    2015-01-01

    Darstellung des Themas: Die Dehnung des M. triceps surae bei Patienten mit Fasciitis plantaris wird in der Literatur als begleitende Intervention empfohlen. Dies lässt einen Zusammenhang zwischen den Plantarflexoren und den Fersenschmerzen vermuten, weshalb die Untersuchung von weiteren Behandlungsmethoden am M. triceps surae von Bedeutung ist. Ziel: Das Ziel dieser Arbeit war, eine Aussage über die Effektivität von verschiedenen Behandlungsmethoden des M. triceps surae bei Patienten mit F...

  5. Kognitive Funktionen bei adoleszenten Patienten mit Anorexia nervosa und unipolaren Affektiven Störungen

    OpenAIRE

    Sarrar, Lea

    2014-01-01

    Anorexia nervosa und unipolare Affektive Störungen stellen häufige und schwerwiegende kinder- und jugendpsychiatrische Störungsbilder dar, deren Pathogenese bislang nicht vollständig entschlüsselt ist. Verschiedene Studien zeigen bei erwachsenen Patienten gravierende Auffälligkeiten in den kognitiven Funktionen. Dahingegen scheinen bei adoleszenten Patienten lediglich leichtere Einschränkungen in den kognitiven Funktionen vorzuliegen. Die Prävalenz der Anorexia nervosa und unipolaren Affektiv...

  6. Research Article. Improved Dual Frequency PPP Model Using GPS and BeiDou Observations

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Afifi A.

    2017-02-01

    Full Text Available This paper introduces a new dual-frequency precise point positioning (PPP model, which combines GPS and BeiDou observations. Combining GPS and BeiDou observations in a PPP model offers more visible satellites to the user, which is expected to enhance the satellite geometry and the overall PPP solution in comparison with GPSonly PPP solution. However, combining different GNSS constellations introduces additional biases, which require rigorous modelling, including GNSS time offset and hardware delays. In this research, ionosphere-free linear combination PPP model is developed. The additional biases, which result from combining the GPS and BeiDou observables, are lumped into a new unknown parameter identified as the inter-system bias. Natural Resources Canada’s GPSPace PPP software is modified to enable a combined GPS/BeiDou PPP solution and to handle the newly introduced biases. A total of four data sets at four IGS stations are processed to verify the developed PPP model. Precise satellite orbit and clock products from the IGS-MGEX network are used to correct both of the GPS and BeiDou measurements. It is shown that a sub-decimeter positioning accuracy level and 25% reduction in the solution convergence time can be achieved with combining GPS and Bei-Dou observables in a PPP model, in comparison with the GPS-only PPP solution.

  7. BeiDou Inter-Satellite-Type Bias Evaluation and Calibration for Mixed Receiver Attitude Determination

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Noor Raziq

    2013-07-01

    Full Text Available The Chinese BeiDou system (BDS, having different types of satellites, is an important addition to the ever growing system of Global Navigation Satellite Systems (GNSS. It consists of Geostationary Earth Orbit (GEO satellites, Inclined Geosynchronous Satellite Orbit (IGSO satellites and Medium Earth Orbit (MEO satellites. This paper investigates the receiver-dependent bias between these satellite types, for which we coined the name “inter-satellite-type bias” (ISTB, and its impact on mixed receiver attitude determination. Assuming different receiver types may have different delays/biases for different satellite types, we model the differential ISTBs among three BeiDou satellite types and investigate their existence and their impact on mixed receiver attitude determination. Our analyses using the real data sets from Curtin’s GNSS array consisting of different types of BeiDou enabled receivers and series of zero-baseline experiments with BeiDou-enabled receivers reveal the existence of non-zero ISTBs between different BeiDou satellite types. We then analyse the impact of these biases on BeiDou-only attitude determination using the constrained (C-LAMBDA method, which exploits the knowledge of baseline length. Results demonstrate that these biases could seriously affect the integer ambiguity resolution for attitude determination using mixed receiver types and that a priori correction of these biases will dramatically improve the success rate.

  8. Estimation of Satellite PCO Offsets for BeiDou based on MGEX Net Solution

    Science.gov (United States)

    Yize, Zhang; Junping, Chen; Bin, Wu; Jiexian, Wang

    2015-04-01

    BeiDou Satellite Navigation System currently has a total 14 satellites including GEO/IGSO/MEO satellites and providing a regional PNT service. Due to a lack of publicly available antenna phase center offsets (PCO) for the BeiDou satellites, conventional values of (+0.6 m, 0.0 m, +1.1 m) are recommended for orbit and clock determination of the GEO/IGSO/MEO satellites, which needs to be further estimation and refinement. In this paper, we propose a multi-GNSS network solution for the estimation of BeiDou satellite PCO. More than 35 ground stations of International GNSS MGEX tracking network are used to determine the BeiDou satellite PCO. In this strategy, the GPS and BeiDou satellite orbits and clocks are derived from IGS final products, and GPS satellite PCO and PCV are fixed according to igs08.atx. The BeiDou satellites PCO are estimated together with the station clock, troposphere delay and LC combination ambiguity parameter. Result shows that the RMS of phase residuals for all stations is 1.8cm and is 1.6m for code residual, respectively. The estimated PCO is different for each satellite. Appling the new PCO for precise point positioning, we found that the positioning error improves from 6cm to 2cm in height.

  9. Research Article. Improved Dual Frequency PPP Model Using GPS and BeiDou Observations

    Science.gov (United States)

    Afifi, A.; El-Rabbany, A.

    2017-02-01

    This paper introduces a new dual-frequency precise point positioning (PPP) model, which combines GPS and BeiDou observations. Combining GPS and BeiDou observations in a PPP model offers more visible satellites to the user, which is expected to enhance the satellite geometry and the overall PPP solution in comparison with GPSonly PPP solution. However, combining different GNSS constellations introduces additional biases, which require rigorous modelling, including GNSS time offset and hardware delays. In this research, ionosphere-free linear combination PPP model is developed. The additional biases, which result from combining the GPS and BeiDou observables, are lumped into a new unknown parameter identified as the inter-system bias. Natural Resources Canada's GPSPace PPP software is modified to enable a combined GPS/BeiDou PPP solution and to handle the newly introduced biases. A total of four data sets at four IGS stations are processed to verify the developed PPP model. Precise satellite orbit and clock products from the IGS-MGEX network are used to correct both of the GPS and BeiDou measurements. It is shown that a sub-decimeter positioning accuracy level and 25% reduction in the solution convergence time can be achieved with combining GPS and Bei-Dou observables in a PPP model, in comparison with the GPS-only PPP solution.

  10. Fondaparinux bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Ein neues Antithrombin mit herausragenden Eigenschaften

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Huber K

    2008-01-01

    Full Text Available Fondaparinux, ein synthetisches Pentasaccharid, führt zu einer indirekten Hemmung des Gerinnungsfaktors Xa und behindert in der Folge die Bildung von Thrombin. Fondaparinux wurde als Vergleichssubstanz gegenüber unfraktioniertem (Standard- Heparin oder dem niedermolekularen Heparin Enoxaparin in der Prophylaxe oder Therapie von venösen Thrombosen getestet. Zuletzt wurde Fondaparinux auch bei Patienten mit akuten Koronarsyndromen (ACS untersucht: bei Patienten mit ACS ohne ST-Hebung (NSTE-ACS waren sowohl die Blutungsrate als auch die Kurz- und Langzeitmortalität im Fondaparinuxarm (2,5 mg/Tag s. c. signifikant geringer als in den Enoxaparin-behandelten Patienten (1 mg/kg KG 2×/Tag s. c. (OASIS-5-Studie. Bei Patienten mit akutem ST-Strecken-Hebungsinfarkt (STEMI war Fondaparinux in den Subgruppen der konservativ behandelten Patienten (ohne Reperfusion und der Patienten, die eine pharmakologische Reperfusion erhielten (Thrombolyse von Vorteil gegenüber Placebo oder unfraktioniertem Heparin. Hingegen zeigte sich bei Patienten mit STEMI, die einer Akut-PCI unterzogen wurden, eine starke Tendenz zugunsten von unfraktioniertem Heparin gegenüber Fondaparinux (OASIS-6-Studie. Daher wird Fondaparinux in den internationalen Richtlinien als das Antithrombin mit der günstigsten Risiko/Nutzen-Ratio bei NSTEMI aber auch bei STEMI-Patienten mit Ausnahme jener Patienten, die sich einer Akut-PCI unterziehen, empfohlen. Fondaparinux könnte schon in der nahen Zukunft die Heparine in diesen Indikationen weitgehend ersetzen.

  11. Kontrastmittelverstärkte Magnet-Resonanz-Urographie unter forcierter Diurese - Stellenwert in der Differentialdiagnostik bei Obstruktionen des oberen Harntraktes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jung P

    2001-01-01

    Full Text Available Die Magnet-Resonanz-Urographie (MRU ist ein relativ neues Verfahren in der Diagnostik des oberen Harntraktes. Das Ziel dieser Studie war der Vergleich der Aussagefähigkeit der MRU unter Gabe von Gadolinium und Furosemid und dem konventionellen Urogramm (IVU in der Diagnostik der Ursache von Obstruktionen im Bereich des Harnleiters. 82 Patienten mit im IVU nachgewiesener Obstruktion des oberen Harntraktes oder urographisch stummer Niere bei sonographisch nachgewiesener Dilatation wurden der MRU zugeführt. Die Bilder beider Untersuchungsmethoden wurden von voneinander unabhängigen Untersuchern befundet. Zwei Urologen befundeten die IVU-Bilder, zwei Radiologen die MRU-Bilder, die Radiologen kannten die IVU-Diagnose nicht. Bei unklarer Diagnose wurden weitere Untersuchungen wie Computertomographie, retrograde Pyelographie oder Ureteroskopie durchgeführt. Die Diagnosen waren: Harnleitersteine bei 72 Patienten, Harnleitertumore bei 8 Patienten und extraureterale Tumore bei 2 Patienten. Eine richtige Diagnose bei den Steinpatienten wurde durch IVU bei 49 von 72 Patienten und durch MRU bei 64 von 72 Patienten gestellt. In dieser Patientengruppe wurden durch die MRU zwei falsche Diagnosen gestellt. Fehlende Kontrastmittelausscheidung war der Hauptgrund für Versagen der IVU. 3 der 8 Patienten mit Harnleitertumoren wurden durch die IVU richtig dignostiziert, bei dreien wurde eine falsche Diagnose gestellt. Durch die MRU konnten in dieser Gruppe 7 von 8 Patienten korrekt diagnostiziert werden, es wurde keine falsche Diagnose erhoben. IVU wird zunächst die Standarduntersuchungstechnik zur Darstellung des oberen Harntraktes bleiben, aber durch diese Studie konnte die Möglichkeit gezeigt werden, die in der MRU in Kombination mit Gadolinium und Furosemid liegt. Die größte Bedeutung dieser Untersuchung liegt in der urographisch stummen Niere, bei Untersuchungen in der Schwangerschaft, bei Kindern und bei Patienten mit Kontrastmittelunverträglichkeit.

  12. Diagnostic imaging in polytrauma: comparison of radiation exposure from whole-body MSCT and conventional radiography with organ-specific CT; Radiologische Bildgebung beim Polytrauma: Dosisvergleich von Ganzkoerper-MSCT und konventionellem Roentgen mit organspezifischer CT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wedegaertner, U.; Lorenzen, M.; Weber, C.; Adam, G. [Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany); Nagel, H.D. [Philips Medizin Systeme GmbH, Hamburg (Germany)

    2004-07-01

    Purpose: To compare the radiation dose of whole-body multislice CT (MSCT) and conventional radiography with organ-specific CT in polytrauma. Materials and Methods: The whole-body MSCT encompassing brain, neck and midface, chest, abdomen and pelvis was performed on a Somatom Volume Zoom (Siemens). Conventional radiography consisted of chest and cervical, thoracic and lumbar spine in two views as well as pelvis. Polymat, Siemens. Three combinations of organ specific CT were chosen: CT examination of (1) head and cervical spine, (2) head, cervical spine and chest, (3) head, cervical spine and abdomen. The effective doses of whole-body MSCT and conventional radiography with organ-specific CT were calculated. Results: Effective doses were 20 mSv for whole-body MSCT, 2 mSv for conventional x-ray, and 5 mSv for combination (1), 8 mSv for combination (2) and (3) 16 mSv for combination (3) of the organ-specific CT. The ratio of radiation dose between whole-body MSCT and radiography was 10: 1. This ratio was reduced to 3: 1, 2: 1 and 1: 1 when a combination of radiography and CT was performed. Conclusions: Whole-body MSCT in polytrauma compared to conventional radiography with organ-specific CT induces a threefold increased dose in unfavorable situations and no increased dose in favorable situations. Nevertheless, routine use of whole-body MSCT should be critically evaluated and should be adapted to the clinical benefit. (orig.) [German] Ziel: Dosisvergleich von Ganzkoerper-MSCT und konventioneller Basisdiagnostik mit organspezifischen Ct-Untersuchungen beim Polytrauma. Material und Methoden: Die Ganzkoerper-MSCT-Untersuchung von Schaedel, Mittelgesicht, HWS sowie Thorax, Abdomen und Becken erfolgte an einem Somatom-Volume-Zoom (Siemens). Die konventionelle Bildgebung, bestehend aus Thorax, Becken, HWS, BWS und LWs, wurde an einem Siemens-Polymat durchgefuehrt. Fuer die organspezifischen CT-Untersuchungen wurden 3 Kombinationen ausgewaehlt: (1) CCT + HWS, (2) CCT + HWS

  13. Calculation and Analysis of Differential Corrections for BeiDou

    Science.gov (United States)

    Yang, Sainan; Chen, Junping; Zhang, Yize

    2015-04-01

    BeiDou Satellite Navigation System has been providing service forAsia-Pacific area. BeiDou uses observations of regional monitoring network to determine satellite orbit, which limits the satellite orbit accuracy. And the satellite clock error is produced by time synchronization system. The time synchronization delay of antenna device is general obtained through prior Calibration, and the residual calibration error is included in the satellite clock, which affects the prediction accuracy of satellite clock error. In this paper, we study the algorithms of Beidou differential corrections to improve the accuracy of satellite signals to improve the user positioning accuracy. In this algorithm, both pseudo-range and phase observations are used to calculate differential corrections. We process pseudo-range observations to obtain equivalent satellite clock error, which include satellite clock errors and orbit radial errors, as well as the average projection of orbit tangential and normal errors in combination. And the epoch-difference of phase observations are processed to eliminate the ambiguity which simplifies algorithms and ensure the relative accuracy (corrections variety between the epochs). Observations more than 10 stations in China are processed, and the equivalent clock error calculation results are analyzed, which shows that the satellite UDRE are significantly reduced and user location accuracy improves when the equivalent clock error corrections are applied. The residuals deducting equivalent satellite clock error contains the projection difference of satellite orbit error in all station (tangential and normal errors are main). We utilize the residuals to solve the tangential and normal orbit errors which cause the projection difference. The same observation data is processed. The results show that after calculating three-dimensional corrections, the satellite UDRE doesn't improve significantly compared to equivalent satellite clock error corrections and user

  14. Adipositas bei Kindern: Elterliche Rechte, Paternalismus und Gerechtigkeit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Giesinger Johannes

    2015-07-01

    Full Text Available Am Beispiel von Adipositas (Fettleibigkeit werden in diesem Beitrag die Konflikte diskutiert, die zwischen elterlichen Rechten und den aus Gerechtigkeitserwägungen erwachsenden Ansprüchen von Kindern entstehen können. Es wird angenommen, dass Kinder Anspruch auf Gesundheit haben, und dass Adipositas sie in ihrer Gesundheit gefährdet. Die Frage lautet, was zu tun ist, wenn das Handeln der Eltern die Entstehung von Adipositas begünstigt. Es werden drei verschiedene Konzeptionen elterlicher Rechte diskutiert. Nach der ersten Konzeption sind elterliche Rechte in den Interessen oder Freiheiten der Eltern fundiert. Gemäß der zweiten Auffassung ergeben sich elterliche Rechte aus elterlichen Pflichten, während der dritte Ansatz die Bedeutung sogenannter Beziehungsgüter hervorhebt. Vor diesem Hintergrund werden zwei Thesen vertreten: Die erste lautet, dass Eltern nicht berechtigt sind, ihre Kinder in einer Weise aufzuziehen, die zu Adipositas führt. Die zweite These ist, dass es trotzdem gute Gründe für Zurückhaltung bei Eingriffen in die Familie gibt.

  15. A vendor`s cost management; Kostenmanagement bei einem Hersteller

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schomer, E. [Siemens AG, Erlangen (Germany). Energieerzeugung (KWU)

    1997-12-01

    The cost base of a company, its ability to innovate, and its customer orientedness are important, distinctive competencies and capabilities in the competition for tomorrow`s markets and contracts. The `top` program implemented throughout the Siemens company serves to strengthen competitiveness and generate a considerable increase in profits. In order to achieve these objectives, the program addresses productivity, innovation, and growth as strategic elements. A thorough, multifaceted change in corporate culture is considered a precondition. This concept encompasses both purely technical and scientific improvements and the increasingly more important non-technical regeneration of business processes. Only a quantum leap in productivity will allow the company to continue to exist in the future. (orig.) [Deutsch] Im Wettbewerb um die Maerkte und Geschaefte von morgen sind die Kostenbasis des Unternehmens, seine Innovationsfaehigkeit und Kundenorientierung wesentliche differenzierende Kompetenzen und Faehigkeiten. Ziele des im gesamten Hause Siemens laufenden Programmes unter dem Titel `top` sind die Staerkung der Wettbewerbskraft sowie eine nachhaltige Ertragssteigerung. Um diese zu erreichen, setzt das Programm bei den strategischen Elementen Produktivitaet, Innovation und Wachstum an, wobei eine umfassende und vielfaeltige Veraenderung der Unternehmenskultur Voraussetzung ist. Dabei werden unter diesem Begriff sowie die rein technisch-wissenschaftlichen Verbesserungen als auch die immer wichtiger gewordenen nicht-technischen Erneuerungen in den Geschaeftsprozessen verstanden. Nur durch einen Quantensprung in der Produktivitaet kann das Unternehmen in der Zukunft bestehen. (orig.)

  16. Gas hydrates in gas storage caverns; Gashydrate bei der Gaskavernenspeicherung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Groenefeld, P. [Kavernen Bau- und Betriebs-GmbH, Hannover (Germany)

    1997-12-31

    Given appropriate pressure and temperature conditions the storage of natural gas in salt caverns can lead to the formation of gas hydrates in the producing well or aboveground operating facilities. This is attributable to the stored gas becoming more or less saturated with water vapour. The present contribution describes the humidity, pressure, and temperature conditions conducive to gas hydrate formation. It also deals with the reduction of the gas removal capacity resulting from gas hydrate formation, and possible measures for preventing hydrate formation such as injection of glycol, the reduction of water vapour absorption from the cavern sump, and dewatering of the cavern sump. (MSK) [Deutsch] Bei der Speicherung von Erdgas in Salzkavernen kann es unter entsprechenden Druck- und Temperaturverhaeltnissen zur Gashydratbildung in den Foerdersonden oder obertaegigen Betriebseinrichtungen kommen, weil sich das eingelagerte Gas mehr oder weniger mit Wasserdampf aufsaettigt. Im Folgenden werden die Feuchtigkeits-, Druck- und Temperaturbedingungen, die zur Hydratbildung fuehren erlaeutert. Ebenso werden die Verringerung der Auslagerungskapazitaet durch die Hydratbildung, Massnahmen zur Verhinderung der Hydratbildung wie die Injektion von Glykol, die Verringerung der Wasserdampfaufnahme aus dem Kavernensumpf und die Entwaesserung der Kavernensumpfs selbst beschrieben.

  17. Value of radiographic examination of the knee joint for the orthopedic surgeon; Wertigkeit der radiologischen Bildgebung beim Kniegelenk fuer den Orthopaeden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pietsch, M.; Hofmann, S. [Allgemeines und Orthopaedisches LKH Stolzalpe (Austria). Abteilung fuer Orthopaedie und orthopaedische Chirurgie

    2006-01-01

    Extended radiographic examinations offer excellent options for diagnosis and strategy for treatment of the knee joint. The whole-leg radiograph is indispensable in measuring alignment for osteotomy or total knee arthroplasty (TKA). Fluoroscopically assisted varus-valgus stress radiographs provide the possibility for verifying mechanical function of the implanted knee prosthesis. Ultrasound examinations have been widely replaced by magnetic resonance imaging (MRI). MRI is the golden standard to examine intra-articular structures of the knee (meniscus, ligaments, cartilage) and surrounding soft tissue. For evaluating femoral and tibial torsion and determining axial rotation of TKA, computed tomography (CT) is best qualified. Imaging of the patellofemoral joint (patella instability) is difficult; CT scans in combination with true lateral radiographs seem to be helpful. (orig.) [German] Die erweiterte Roentgendiagnostik bietet gute Moeglichkeiten der Diagnose und Therapieplanung beim Kniegelenk. Das Ganzbeinroentgen ist unabdingbar zur Achsvermessung bei der Planung einer Umstellungsosteotomie oder der Implantation einer Knietotalendoprothese (KTEP). Varus-/Valgusaufnahmen unter Bildwandler gestatten die Ueberpruefung der Mechanik einer liegenden KTEP. Sonographische Untersuchungen des Kniegelenks sind weitgehend durch die Magnetresonanztomographie (MRT) ersetzt. Die MRT ist die Methode der Wahl zur Beurteilung der Kniebinnenstrukturen (Meniskus, Baender, Knorpel) und der umgebenden Weichteile. Zur Bestimmung der Torsion von Femur und Tibia sowie der Rotation der Komponenten einer KTEP ist die Computertomographie (CT) am besten geeignet. Die Beurteilung des Femorpatellargelenks (Patellainstabilitaet) ist schwierig, am vielversprechendsten erscheint die CT in Kombination mit streng seitlichen Roentgenbildern. (orig.)

  18. Soil Moisture Retrieval Using Reflected Signals of BeiDou GEO Satellites

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    ZOU Wenbo

    2016-02-01

    Full Text Available This paper proposes a method of continuous long-term soil moisture measurement using signals from BeiDou GEO satellites. It also presents the soil moisture inversion model as well as the relevant signal processing steps. Moreover, a land-based experiment is carried out to verify its validity. This method adopts the dual-antenna Global Navigation Satellite System Reflection (GNSS-R mode to receive and process direct signal from BeiDou GEO satellites and reflected signal from soil. Based on signal synchronization, the reflectivity of soil can be calculated according to the extracted signal power values. And then, the soil moisture can be obtained in light of the inversion model. By taking singals from BeiDou GEO satellites, not only the positioning calculation step of general GNSS-R data processing can be ignored, but also a continuous long-term observation of soil moisture for fixed area can be realized. Experiment results based on the method above show a good continuity in both time and magnitude. They are also highly consistent with reference values and the root mean square error equals to 0.049. Compared with BeiDou IGSO and GPS MEO satellites, BeiDou GEO satellites can present a better performance in soil moisture retrieval.

  19. Geschlechtsunterschiede in der genetischen Übertragung bei Suchterkrankungen - eine Übersicht, basierend auf Familien-, Zwillings- und Adoptionsstudien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Franke P

    2003-01-01

    Full Text Available In der hier vorliegenden Übersicht sollen Geschlechtsunterschiede in der genetischen Übertragung von Suchterkrankungen anhand der bislang vorliegenden Daten aus Zwillings-, Adoptions- und Familienstudien dargestellt werden. Trotz der geringeren Prävalenz von substanzgebundener Abhängigkeit und Mißbrauch bei Frauen im Vergleich zu Männern in der Allgemeinbevölkerung, erscheint in Anbetracht der bislang vorliegenden Adoptions- und Zwillingsstudien die These, wonach Abhängigkeitserkrankungen bei Frauen weniger durch genetische Faktoren bedingt seien als bei Männern, nicht länger haltbar und bedarf einer Modifikation: Das Ausmaß der genetischen Einflüsse scheint demnach bei Männern und Frauen substanzspezifisch zu variieren. So deuten insbesondere die Daten aus Zwillingsstudien darauf hin, daß genetischen Faktoren bei Cannabis- und Kokainabhängigkeit unter Frauen sogar eine stärkere Bedeutung als bei Männern zukommt. Neuere Zwillingsstudien zeigen, daß bei der Opiatabhängigkeit genetische Faktoren auch bei Frauen eine Rolle spielen. Insgesamt besteht weiterer Forschungsbedarf hinsichtlich einer geschlechtsspezifischen Übertragung von Suchterkrankungen, da die bisherigen Ergebnisse und Schlußfolgerungen auf der Basis von Familien-, Zwillings- und Adoptionsstudien teilweise widersprüchlich und somit insgesamt als vorläufig zu betrachten sind.

  20. Radiotherapy for treatment of induratio penis plastica; Strahlentherapie bei Induratio penis plastica

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bruns, F.; Kardels, B.; Schaefer, U.; Schoenekaes, K.; Willich, N. [Westfaelische Wilhelms-Univ., Muenster (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie-Radioonkologie

    1999-06-01

    Radiotherapy is shown to be an effective, low-cost and non-invasive modality for treatment of induratio penis plastica. Its efficiency could be proven especially for inflammatory stages of the disease, or as an alternative after failure of conventional treatment. A total dose of no more than 20-25 Gy was found to achieve clear improvements in two thirds of the patients treated, while avoiding at the same time cosmetically disadvantageous late effects. (orig./CB) [Deutsch] Die Strahlentherapie ist eine wirksame, kostenguenstige und nicht-invasive Behandlungsmoeglichkeit bei Induratio penis plastica. Ihren Stellenwert konnte sie insbesondere im inflammatorischen Stadium und nach Versagen anderer konservativer Therapieansaetze zeigen. Eine Gesamteinstrahldosis von 20-25 Gy reicht aus, um bei 2/3 der Patienten eine deutliche Besserung der Symptomatik zu erzielen bei gleichzeitiger Vermeidung kosmetisch relevanter Spaetnebenwirkungen. (orig.)

  1. Magnetic resonance imaging of dilated cardiomyopathy; MRT bei dilatativen Kardiomyopathien

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    D' Anastasi, M. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Greif, M. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Medizinische Klinik und Poliklinik I, Muenchen (Germany); Reiser, M.F.; Theisen, D. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Deutsches Zentrum fuer Herzkreislaufforschung (DZHK), Muenchen (Germany)

    2013-01-15

    Dilated cardiomyopathy (DCM) is the most common type of cardiomyopathy with a prevalence of 1 out of 2,500 in adults. Due to mild clinical symptoms in the early phase of the disease, the true prevalence is probably even much higher. Patients present with variable clinical symptoms ranging from mild systolic impairment of left ventricular function to congestive heart failure. Even sudden cardiac death may be the first clinical symptom of DCM. The severity of the disease is defined by the degree of impairment of global left ventricular function. Arrhythmias, such as ventricular or supraventricular tachycardia, atrioventricular (AV) block, ventricular extrasystole and atrial fibrillation are common cardiac manifestations of DCM. Magnetic resonance imaging (MRI) plays an important role in the exact quantification of functional impairment of both ventricles and in the evaluation of regional wall motion abnormalities. With its excellent ability for the assessment of myocardial structure, it is becoming increasingly more important for risk stratification and therapy guidance. (orig.) [German] Die dilatative Kardiomyopathie (DCM) ist die haeufigste Form der Kardiomyopathie mit einer Praevalenz von 1/2500 Erwachsenen. Aufgrund der zunaechst milden klinischen Symptomatik ist jedoch von einer relativ hohen Dunkelziffer auszugehen. Die klinische Praesentation ist variabel, die Schwere der Erkrankung wird vom Ausmass der systolischen Funktionseinschraenkung bestimmt. Herzrhythmusstoerungen, wie ventrikulaere oder supraventrikulaere Tachykardien, AV-Blockierungen, ventrikulaere Extrasystolen und Vorhofflimmern sind moegliche klinische Manifestationen. Bei manchen Patienten ist der ploetzliche Herztod die erste klinische Manifestation der Erkrankung. Die kardiale MRT spielt eine bedeutende Rolle fuer die Beurteilung des Ausmasses der ventrikulaeren Dilatation, Dysfunktion und fuer die Beurteilung regionaler Wandbewegungsstoerungen. Darueber hinaus kann sie zur Anwendung kommen

  2. Diätetische Maßnahmen bei Prostatakarzinom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hübner W

    2001-01-01

    Full Text Available Der Einfluß diätetischer Gewohnheiten und Maßnahmen auf Krebserkrankungen und im speziellen auf das Entstehen eines Prostatakarzinoms haben im vergangenen Jahr auch in Europa große Publizität gewonnen. Es ist unsere Aufgabe als Urologen, auch auf diesem Gebiet kompetente Hilfestellung für unsere Patienten zu bieten. In der Folge möchte ich kurz auf Möglichkeiten, Grenzen und Indikationen diätetischer Maßnahmen beim Prostatakarzinom eingehen. Der Zusammenhang zwischen diätetischen Maßnahmen und klinischem Entstehen eines Prostatakarzinoms ist uns aus den sogenannten Emigrantenstudien bekannt. So konnte festgestellt werden, daß das Verhältnis der Prostatakrebsentstehung zwischen Japanern und weißen Amerikanern 1:5 beträgt, sich aber bei Japanern, die in 2. Generation in Amerika leben, gegenüber den weißen Amerikanern auf 1:1 verändert. Von den verschiedenen Umweltfaktoren und Lebensgewohnheiten werden in erster Linie Änderungen der Eßgewohnheiten nach der Emigration dafür verantwortlich gemacht. Der Einfluß verschiedener Eßgewohnheiten auf die Karzinomentstehung wurde in der Vergangenheit nicht nur von Naturheilern und Komplementärmedizinern angesprochen, in mehr als 1500 Artikeln zum Thema "Krebs und Diät" wurde diese Thematik in den vergangenen 2 Jahren auch in den Standard- und Topjournals der medizinischen Fachliteratur behandelt. Informationen zu den wichtigsten Diätinhaltsstoffen möchte ich hier zusammenfassen.

  3. Erhöhter oxidativer Streß bei Patienten mit instabiler Angina pectoris

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bodlaj G

    1998-01-01

    Full Text Available Die instabile Angina pectoris führt oft zum akuten Myokardinfarkt. Da die Lipid-Peroxidation im Verdacht steht, chronische und akute Ereignisse der Atherosklerose und der koronaren Herzkrankheit zu fördern, untersuchten wir die Lipid-Peroxidations-Parameter und alpha-Toco-pherol-Spiegel bei 100 KHK-Patienten und verglichen sie mit denen einer entprechenden Kontrollgruppe. 50 konsekutive Patienten mit stabiler Angina pectoris (SAP und 50 konsekutive Patienten mit instabiler Angina pectoris (IAP wurden untersucht und mit 100 klinisch gesunden Personen verglichen. Zusätzlich zur herkömmlichen Lipid- und Lipoprotein-Analyse wurden die Lipid-Peroxidations-Produkte als Hydroperoxide und Thiobarbituric acid reactive substances (TBARS gemessen. Die konjugierten Diene wurden nur bei den Patienten bestimmt. Da alpha-Tocopherol eines der wichtigsten Antioxidantien ist, wurde es ebenfalls quantifiziert. Wie erwartet hatten die Patienten wesentlich höhere Cholesterin-, Triglyzerid-, LDL-C- und Lp(a-Spiegel und niedrigere HDL-C-Spiegel als die Kontrollgruppe. Als die Patienten in Gruppen mit stabiler und instabiler Angina pectoris geteilt wurden, waren Peroxide und TBARS in der letzteren Gruppe wesentlich höher als bei den anderen Patienten und der Kontrollgruppe. Auch konjugierte Diene waren eindeutig höher bei den Patienten mit instabiler Angina pectoris. Der alpha-Tocopherol-Gesamtspiegel war in allen 3 Gruppen vergleichbar, aber der alpha-Tocopherol-Gehalt pro LDL-Partikel war bei den Patienten mit IAP am niedrigsten, gefolgt von denen mit SAP und der Kontrollgruppe. Wir schließen daraus, daß die Lipid-Peroxidations-Parameter bei Patienten mit IAP erhöht sind und SAP-Patienten von IAP-Patienten unterscheiden.

  4. Harnableitung bei Kindern und Jugendlichen mit neurogener Blasenfunktionsstörung: auch langfristig eine sichere Therapieoption?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stein R

    2002-01-01

    Full Text Available Einleitung: Pharmakotherapie, der saubere Einmalkatheterismus (clean intermittent catheterization = CIC und die Infektionsprophylaxe sind die drei Säulen der konservativen Therapie bei Patienten mit neurogener Blasenfunktionsstörung. Während der Pubertät werden die Patienten zunehmend unabhängiger vom Elternhaus. Gleichzeitig nimmt jedoch die Compliance der Medikamenteneinnahme und der Durchführung des regelmäßigen CIC ab. Der orthopädische und/oder neurologische Status kann sich ebenfalls verändern. Dies kann letztlich zum Fehlschlagen der konservativen Therapie (Inkontinenz, Restharn, Verschlechterung der Funktion des oberen Harntraktes führen. In einem multidisziplinären Team wird diese Problematik der Kinder und Jugendlichen unter Berücksichtigung der Wünsche des Patienten als auch der medizinischen Ziele (z. B. Schutz der Nierenfunktion in unserer Klinik diskutiert. Die Harnableitung wurde hierbei in einigen Fällen als notwendige Kompromißlösung angesehen. In der vorliegenden retrospektiven Studie untersuchten wir, ob die Harnableitung auch langfristig ein sicheres Verfahren darstellt. Material und Methode: Zwischen 1967 und 1997 erfolgte bei 149 Kindern und Heranwachsenden die Anlage einer Harnableitung. 129 Patienten konnten durchschnittlich 11,8 Jahre (0,8-28,5 nachbeobachtet werden. Das durchschnittliche Alter bei der Operation betrug 12,1 Jahre (0,8-20. Ein Colon-Conduit wurde bei 59 Patienten (in der Mehrzahl der Fälle vor der Ära des CIC und der kontinenten Harnableitung angelegt, eine orthotope Blasensubstitution erfolgte bei 12, eine kontinente kutane Harnableitung bei 58 Patienten (50 % Rollstuhlfahrer. Ergebnisse: Der obere Harntrakt blieb bei 95-97 % der renoureteralen Einheiten (RUE stabil, bzw. verbesserte sich. Alle Patienten mit einer orthotopen Blasensubstitution sind tagsüber kontinent; eine Patientin benötigt zur Sicherheit zeitweise eine Vorlage während der Nacht. 7 der 12 Patienten führen einen

  5. Percutaneous abscess drainage in Crohn`s disease; Perkutane Abszessdrainage bei Morbus Crohn

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Strotzer, M.; Manke, C.; Feuerbach, S. [Klinikum der Univ. Regensburg (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Lock, G.; Bregenzer, N.; Schoelmerich, J. [Klinikum der Univ. Regensburg (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Innere Medizin I

    1998-11-01

    Purpose: To evaluate the success of percutaneous, CT-guided abscess drainage (PAD) in patients with Crohn`s disease. Methods: Within the last 5 years 8 patients with Crohn`s disease were treated by PAD for intra-abdominal abscesses. A fistula was determined to be the cause in 4 patients. The abscesses arose spontaneously in 7 patients while one patient had a postperative abscess. We used single lumen 10F- and double lumen 12F- and 14F-catheters for drainage (duration of drainage 8-20 days). Results: In all cases the abscess was successfully drained by PAD. However, an operation-free interval of at least three months was achieved in only two patients. A healing of the fistula was not attained in any of the 4 patients with a proven fistula. No enterocutaneous fistulas arose within the course of PAD. Conclusions: PAD is also useful for patients with Crohn`s disease since it improves the starting situation for the necessary operative interventions. In most cases (especially with enterogenic fistulas), however, a long-lasting therapeutic result cannot be expected. (orig.) [Deutsch] Ziel: Bewertung des Erfolges der perkutanen CT-gezielten Abszessdrainage (PAD) bei Patienten mit Morbus Crohn. Methoden: 8 Patienten mit Morbus Crohn wurden innerhalb der letzten 5 Jahre wegen intraabdomineller Abszesse mittels PAD behandelt. Als Ursache wurde bei 4 Patienten eine Fistel nachgewiesen. Bei 7 Patienten waren die Abszesse spontan entstanden, bei einem Patienten handelte es sich um einen postoperativen Abszess. Zum Einsatz kamen einlumige 10F- und doppellumige 12F- und 14F-Drainagekatheter (Drainagedauer 8-20 Tage). Ergebnisse: In allen Faellen konnte durch die PAD eine Entlastung der Abszesse erzielt werden. Ein operationsfreies Intervall von mindestens drei Monaten wurde nur bei zwei Patienten erreicht. Bei keinem der 4 Patienten mit Fistelnachweis wurde eine Ausheilung der Fistel erreicht. Es kam im Rahmen der PAD zu keiner Bildung von enterokutanen Fisteln. Schlussfolgerungen

  6. Working memory in volunteers and schizophrenics using BOLD fMRI; Das Arbeitsgedaechtnis bei Gesunden und bei Schizophrenen: Untersuchungen mit BOLD-fMRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Giesel, F.L. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Abteilung Radiologie (Germany); Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Abteilung Radiologie, Heidelberg (Germany); Hohmann, N. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Abteilung Radiologie (Germany); Psychiatrische Universitaetsklinik Heidelberg, Sektion Gerontopsychiatrie (Germany); Seidl, U.; Kress, K.R.; Schoenknecht, P.; Schroeder, J. [Psychiatrische Universitaetsklinik Heidelberg, Sektion Gerontopsychiatrie (Germany); Kauczor, H.-U.; Essig, M. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Abteilung Radiologie (Germany)

    2005-02-01

    Functional magnetic resonance imaging uses the blood oxygen level-dependent effect (BOLD MRI) for noninvasive display of cerebral correlatives of cognitive function. The importance for the understanding of physiological and pathological processes is demonstrated by investigations of working memory in schizophrenics and healthy controls. Working memory is involved in processing rather than storage of information and therefore is linked to complex processes such as learning and problem solving. In schizophrenic psychosis, these functions are clearly restricted. Training effects in the working memory task follow an inverse U-shape function, suggesting that cerebral activation reaches a peak before economics of the brain find a more efficient method and activation decreases. (orig.) [German] Die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) nutzt den ''blood oxygen level dependent effect'' (BOLD-Effekt) zur nichtinvasiven Darstellung zerebraler Korrelate kognitiver Funktionen. Die Bedeutung dieses Verfahrens fuer das Verstaendnis physiologischer und pathologischer Prozesse wird anhand von Untersuchungen zum Arbeitsgedaechtnis bei Schizophrenen und gesunden Kontrollpersonen verdeutlicht. Das Arbeitsgedaechtnis dient weniger der Speicherung, sondern vielmehr der Verarbeitung von Informationen und ist deshalb in komplexe Prozesse wie Lernen und Problemloesen eingebunden. Im Rahmen schizophrener Psychosen kommt es zu einer deutlichen Einschraenkung dieser Funktionen. Erwartungsgemaess zeigen sich unter Durchfuehrung eines Arbeitsgedaechtnisparadigmas Unterschiede in der zerebralen Aktivitaet, die jedoch bei den Erkrankten unter Therapie prinzipiell reversibel sind. Von Interesse sind auch Trainingseffekte bei Gesunden, wobei eine verminderte Aktivierung nach Training auf eine ''Oekonomisierung'' schliessen laesst. (orig.)

  7. Analgesic interventions for spinal diseases; Schmerztherapeutische Ansaetze bei Wirbelsaeulenerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reith, W.; Yilmaz, U. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, Homburg/Saar (Germany)

    2011-09-15

    Zuordnung kann durch spezielle Nervenblockaden erfolgen. Voraussetzung zur Durchfuehrung einer diagnostischen Nervenblockade sind eine ausfuehrliche Schmerzanamnese und Untersuchung des Patienten vor der Blockade. Bei ca. 15-45% der Patienten sind die Facettengelenke Ursache der Rueckenschmerzen. Eine Anaesthesie der Facettengelenke kann durch direkte intraartikulaere Applikation des Lokalanaesthetikums oder durch Blockade des Ramus medialis des hinteren Asts von jeweils 2 Spinalnerven erfolgen. Am einfachsten ist eine computertomographisch gesteuerte Facettenblockade. (orig.)

  8. Ciencias contábeis, novos rumos , novas diretrizes curriculares

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Patricia Dantas Trajano

    2009-09-01

    Full Text Available A nova Lei de Diretrizes e Bases da Educação Nacional, Lei n"9.394, de 20 de dezembro de 1996, em seu artigo 43, enfatiza que a educação superior tem por finalidade precípua a formação de profissionais aptos para inserção no mercado de trabalho e em condições de participarem ativamente do desenvolvimento da sociedade brasileira. Prevê, ainda, o incentivo a pesquisa, a educação continuada, assim como a promoção da divulgação de conhecimentos culturais, científicos e técnicos que constituam patrimônio da humanidade. O inciso II do artigo 53 da mesma Lei concede autonomia as Instituições de Ensino Superior (IES para "fixar os currículos dos seus cursos e programas, observadas as diretrizes gerais pertinentes", o que oferece as IES uma maior flexibilidade na elaboração de seu currículo pleno. A Resolução n2 03/92, do Conselho Federal de Educação, fixa, ate o momento, os mínimos de conteúdo e de duração do curso de graduação em Ciências Contábeis vigentes no pals. Estabelece que o currículo pleno das IES deva definir o perfil profissional a ser formado, em função das atribuições legais que lhe serão conferidas, das peculiaridades e necessidades da região em que as IES se encontram, de suas naturezas e características próprias. O currículo pleno deve ser dividido por disciplinas ou outras atividades curriculares obrigatórias eletivas, nas seguintes categorias de conhecimentos: Categoria I - Conhecimentos de Formação Geral de natureza humanística e social; Categoria II - Conhecimentos de Formação Profissional; Categoria III - Conhecimentos ou Atividades de Formação.

  9. Wer liest schon das "Kleingedruckte"? Urheberrecht bei Audioproduktion im Unterricht

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Christian Berger

    2015-03-01

    Full Text Available Gesetze gelten, ob mensch diese kennt oder auch nicht kennt. Dieser Beitrag ist keine juristische Abhandlung sondern bietet praxisbezogene Wegweiser für LehrerInnen durch den juristischen Dschungel des Urheberrechtes und die Schaffung einer Basis für eine Verbreitung der schulischen Medienproduktionen ... Aus dem Alltag der SchülerInnen und LehrerInnen ist die Nutzung des Internets nicht mehr wegzudenken. Es ist also nicht überraschend, dass zahlreiche Audioproduktionen aus dem Unterricht im Internet zu finden sind. Weniger bekannt sind die rechtlichen Rahmenbedingungen, die hier zu beachten sind. Auf Webseiten findet man Nutzungsbedingungen für die Inhalte oftmals nur nach längerem Suchen – wenn überhaupt. Wenn aber da nicht zu lesen ist, in welcher Art die Inhalte der Webseite zu nutzen sind, dann ist außer dem Lesen, Ansehen, Anhören und Speichern auf dem eigenen Rechner nichts ohne Rückfrage bei den InhaberInnen der Seiten gestattet. Das Urheberrecht soll die Werke der kreativ Schaffenden vor unerlaubter Nutzung schützen und ihnen die Möglichkeit offen lassen, ihre Werke oder auch nur die Nutzung derselben zu verkaufen. Nun werden Sie sagen, dass es doch ganz normal sei in unserer kapitalistischen Gesellschaft, dass Werke zu Waren und am Marktplatz gehandelt werden. Aber ganz so klar und einfach ist das nicht, denn im Markt spielen noch mehr Beteiligte mit, die ebenfalls verdienen wollen. Nun werden Sie einwenden, dass die Schule eben kein Marktplatz sei und der Unterricht doch ganz andere Ziele verfolge. Richtig. Allerdings beinhaltet das derzeitige Urheberrecht hier keine Ausnahmeregelungen. Es gibt allerdings auch keine einfachen allgemeinen Regelungen, sondern viele Einzelfälle, die ihre Besonderheiten haben und unterschiedlich abzuhandeln sind. Konkret geht es um drei Bereiche der Gesetzgebung: das Urheberrecht, das Medienrecht und Schutzbestimmungen im "Persönlichkeitsrecht". Hier ist gleich einmal anzumerken, dass ein

  10. Verarbeitung negativer Rückmeldung mit unterschiedlich affektiver Wertigkeit bei Kindern : eine fMRT-Studie

    OpenAIRE

    Pelz, Sabrina

    2009-01-01

    Verarbeitung von negativem Feedback (Rückmeldung) mit unterschiedlich affektiver (emotionaler) Wertigkeit bei Kindern (10 bis 13 Jahre alt). FMRT-Studie und neuronale Korrelate. Paradigma: Pseudo-Chemie-Aufgabe. Feedback: zweiteilig; individuelles Feedback und verzögert Feedback einer Peergroup. Kontraste: negatives Feedback > positivem Feedback, hoch affektives negatives Feedback > niedrig affektives negatives Feedback und niedrig affektives negatives Feedback > hoch affektives nega...

  11. Behandlung von Herzrhythmusstörungen mit Magnesium bei Patienten mit Herzinsuffizienz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wink K

    2002-01-01

    Full Text Available Die medikamentöse Behandlung von Herzrhythmusstörungen ist unbefriedigend, da bei guter Wirksamkeit durch die Proarrhythmie eine Verbesserung der Prognose gefährdet und nicht gesichert ist. Man kann davon ausgehen, daß Magnesiumsalze keine arrhythmogene Effekte aufweisen. Bei Patienten mit einer Herzinsuffizienz besteht häufig ein Mg-Mangel, der durch gastrointestinale Störungen, neurohormonale Regulationen, aber auch durch die Therapie (Diuretika,Digitalisbedingt ist. An Patienten mit einer Herzinsuffizienz müßte sich demnach zeigen lassen, ob die Mg-Substitution einen antiarrhythmischen Effekt aufweist. In fünf placebokontrollierten Studien konnte gezeigt werden, daß sich teil weise signifikant und mit ausreichen der Aussagekraft (PowerArrhythmien bei Patienten mit Herzinsuffizienz durch orale und parenterale Gabe von Mg-Salzen reduzieren lassen. Trotz Einschränkungen wie z.B. inadäquates Design, fehlende Vermeidung von Bias, ungenügende Vergleichbarkeit der Behandlungsgruppen, inadäquate Auswertung und ungenügende Berücksichtigung der Spontanvariation läßt sich aufgrund der Ergebnisse der Studien die Hypothese aufstellen, daß Magnesiumsalze bei Patienten mit Herzinsuffizienz Herzrhythmusstörungen günstig beeinflussen können. Prospektive, randomisierte,verblindete und kontrollierte konfirmatorische Studien mit ausreichenden Fallzahlen sind jedoch notwendig, um diese Hypothese zu bestätigen.

  12. Wirksamkeit und Verträglichkeit von Cyclophosphamid bei Multipler Sklerose: Eine retrospektive Analyse

    OpenAIRE

    2008-01-01

    Cyclophosphamid (Endoxan) ist ein zytostatisches Medikament, welches wegen seiner immunsuppressiven Wirkung eine breite Anwendung in der Therapie systemischer Autoimmunerkrankungen findet. Es wird als Medikation bei schwerer chronisch-progressiver Multipler Sklerose empfohlen, um die weitere Progredienz einzuschränken oder zu verhindern. Bisherige klinische Studien über den Wert dieses therapeutischen Einsatzes liefern aber kontroverse Ergebnisse. Aus diesem Grund erschien es sinnvoll...

  13. The 10th BeiDou 2 Navigation Satellite Flew into Space

    Institute of Scientific and Technical Information of China (English)

    2011-01-01

    LM launch vehicles established a new record by successfully performing the 16th successful flight this year.A LM-3A launched the 10th BeiDou 2 satellite into its predetermined transfer orbit on December 2 from the XSLC in Sichuan Province.

  14. Mitbestimmung von Studierenden bei der Qualitätssicherung und Hochschulentwicklung

    DEFF Research Database (Denmark)

    Lippert, Ingmar

    2005-01-01

    Hochschule hat bestimmte Aufgaben. Sie soll durch Forschung und Lehre Wissen und Methoden in die Gesellschaft tragen. Sie soll auch direkt andere gesellschaftliche Institutionen beraten. Bei diesen Interaktionen soll aber – und das ist so spezifisch für Hochschulen – die gesellschaftliche Praxis ...

  15. Der Satz des Nichtzuunterscheidenden : eine entwicklungsgeschichtliche Untersuchung eines philosophischen Prinzips bei Leibniz, Kant und Hegel

    OpenAIRE

    2005-01-01

    Die Aufgabe der vorliegenden Untersuchung bestand darin, den Leibnizschen Grundsatz des Nichtzuunterscheidenden in seiner philosophiegeschichtlichen Entwicklung darzustellen. Dies geschieht dadurch, dass die unterschiedlichen Auffassungen des Grundsatzes bei Leibniz, Kant und Hegel erläutert, sie miteinander verglichen und die Beziehungen dieser Auffassungen verdeutlicht werden. Die Gesichtspunkte, unter denen diese Aufgabe ausgeführt wurde, sind der Bedeutungswandel und der Wahrheits- bzw. G...

  16. BeiDou inter-satellite-type bias evaluation and calibration for mixed receiver attitude determination

    NARCIS (Netherlands)

    Nadarajah, N.; Teunissen, P.J.G.; Raziq, N.

    2013-01-01

    The Chinese BeiDou system (BDS), having different types of satellites, is an important addition to the ever growing system of Global Navigation Satellite Systems (GNSS). It consists of Geostationary Earth Orbit (GEO) satellites, Inclined Geosynchronous Satellite Orbit (IGSO) satellites and Medium

  17. BeiDou inter-satellite-type bias evaluation and calibration for mixed receiver attitude determination

    NARCIS (Netherlands)

    Nadarajah, N.; Teunissen, P.J.G.; Raziq, N.

    2013-01-01

    The Chinese BeiDou system (BDS), having different types of satellites, is an important addition to the ever growing system of Global Navigation Satellite Systems (GNSS). It consists of Geostationary Earth Orbit (GEO) satellites, Inclined Geosynchronous Satellite Orbit (IGSO) satellites and Medium Ea

  18. Über die Beziehung der Chorda zur Basalplatte bei Säugern

    NARCIS (Netherlands)

    Bolk, L.

    1922-01-01

    Es liegt in der Literatur schon eine stattliche Zahl von Veröffentlichungen vor, welche sich mit dem vorderen Abschnitt der Chorda dorsalis, oder kurzhin der Kopfchorda, bei Säugern, beschäftigen. Die auf diesen Gegenstand bezug habenden Publicationen lassen sich etwas gezwungen in zwei Gruppen

  19. Neurologisches Outcome nach CPR bei schockresistentem Kammerflimmern unter Gabe von Sedacoron(R

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Müller R

    2003-01-01

    Full Text Available Bei einer protrahierten CPR mit schockresistentem Kammerflimmern kann unter Gabe von Sedacoron(R ein zufriedenstellender internistischer Zustand erreicht werden. Neurologisch bleiben nach 6 Wochen geringe Defizite des Kurzzeitgedächtnisses. Der Autor regt mit dieser Kasuistik eine Fortsetzung der ARREST- und der ALIVE-Studie an, wobei das neurologische Outcome Beachtung finden sollte.

  20. Der Zusammenhang zwischen medialem Multitasking, Aufmerksamkeitsfähigkeit und Hyperaktivität bei Jugendlichen

    NARCIS (Netherlands)

    Baumgartner, S.E.; Weeda, W.D.; Huizinga, M.; Kleinen von Königslöw, K.; Förster, K.

    2014-01-01

    Mediales Multitasking ist eine immer häufiger vorkommende Form der Mediennutzung, besonders bei Jugendlichen. Die wachsende Bedeutung dieser Form der Mediennutzung hat zu Bedenken über mögliche Auswirkungen geführt. So wird zum Beispiel angenommen, dass durch die ständige Stimulation mit verschieden

  1. Gezielte Rho-Kinase-Hemmung in Hepatischen Sternzellen als Therapie der portalen Hypertension bei der Leberzirrhose

    NARCIS (Netherlands)

    Klein, S.; Granzow, M.; Schierwagen, R.; Kilic, S.; Heidari, Iren; Huss, S.; van Beuge, Marike; Sauerbruch, T.; Poelstra, Klaas; Trebicka, J.

    2012-01-01

    Hintergund: Bei der Leberzirrhose ist die Rho-Kinase-Expression und Aktivität erhöht und verantwortlich für die vermehrte Kontraktion der aktivierten hepatischen Sternzellen (HSC). Dies führt zur portalen Hypertension. Die Hemmung der Rho-Kinase senkt über die Phosphorylierung der Myosinleichtketten

  2. ANALISIS FAKTOR-FAKTOR YANG MEMPENGARUHI AUDITOR SWITCHING PADA PERUSAHAAN MANUFAKTUR YANG TERDAFTAR DI BEI

    OpenAIRE

    -, OLIVIA

    2014-01-01

    2014 Penelitian ini bertujuan untuk menguji secara empiris opini going concern, reputasi KAP, financial distress, audit tenure, dan pergantian menajemen terhadap auditor switching. Auditor switching merupakan perilaku perpindahan auditor yang dilakukan oleh perusahaan akibat adanya kewajiban rotasi auditor. Pengumpulan data menggunakan purposive sampling terhadap perusahaan manufaktur yang terdaftar di Bursa Efek Indonesia (BEI) tahun 2008 sampai tahun 2012. Sebanyak 40 p...

  3. Perfusion computed tomography for diffuse liver diseases; Perfusions-CT bei diffusen Lebererkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmidt, S.A.; Juchems, M.S. [Universitaetsklinikum Ulm, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Ulm (Germany)

    2012-08-15

    Perfusion computed tomography (CT) has its main application in the clinical routine diagnosis of neuroradiological problems. Polyphase multi-detector spiral computed tomography is primarily used in liver diagnostics. The use of perfusion CT is also possible for the diagnostics and differentiation of diffuse hepatic diseases. The differentiation between cirrhosis and cirrhosis-like parenchymal changes is possible. It also helps to detect early stages of malignant tumors. However, there are some negative aspects, particularly that of radiation exposure. This paper summarizes the technical basics and possible applications of perfusion CT in cases of diffuse liver disease and weighs up the advantages and disadvantages of the examinations. (orig.) [German] Die Perfusions-CT hat ihren hauptsaechlichen Stellenwert bislang in der klinischen Routinediagnostik bei neuroradiologische Fragestellungen. In der Leberdiagnostik kommt v. a. die mehrphasige Multidetektor-Spiral-CT-Untersuchung zum Einsatz. Die Anwendung der Perfusions-CT ist auch bei der Diagnostik und Differenzierung diffuser Lebererkrankungen moeglich. Die Unterscheidung zwischen einer Leberzirrhose und zirrhoseaehnlichen Parenchymveraenderungen ist mit der Perfusions-CT moeglich. Ebenso liefert sie einen wertvollen Beitrag zur Diagnostik bei der Frueherkennung entstehender maligner Herdbefunde. Diesen Vorteilen stehen jedoch auch einige negative Aspekte gegenueber, insbesondere die relativ hohe Strahlenexposition. Die vorliegende Arbeit soll einen Ueberblick ueber die technischen Grundlagen und die Anwendungsmoeglichkeiten der Perfusions-CT bei diffusen Lebererkrankungen geben sowie die Vor- und Nachteile der Untersuchung gegeneinander abwaegen. (orig.)

  4. Precise orbit determination and point positioning using GPS, Glonass, Galileo and BeiDou

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Tegedor J.

    2014-04-01

    Full Text Available State of the art Precise Point Positioning (PPP is currently based on dual-frequency processing of GPS and Glonass navigation systems. The International GNSS Service (IGS is routinely providing the most accurate orbit and clock products for these constellations, allowing point positioning at centimeter-level accuracy. At the same time, the GNSS landscape is evolving rapidly, with the deployment of new constellations, such as Galileo and BeiDou. The BeiDou constellation currently consists of 14 operational satellites, and the 4 Galileo In-Orbit Validation (IOV satellites are transmitting initial Galileo signals. This paper focuses on the integration of Galileo and BeiDou in PPP, together with GPS and Glonass. Satellite orbits and clocks for all constellations are generated using a network adjustment with observation data collected by the IGS Multi-GNSS Experiment (MGEX, as well as from Fugro proprietary reference station network. The orbit processing strategy is described, and orbit accuracy for Galileo and BeiDou is assessed via orbit overlaps, for different arc lengths. Kinematic post-processed multi-GNSS positioning results are presented. The benefits of multiconstellation PPP are discussed in terms of enhanced availability and positioning accuracy.

  5. Immunregulation bei aggressiver Parodontitis im Vergleich mit moderater chronischer Parodontitis und gesundem Parodontium

    OpenAIRE

    Schmidt, Jana

    2013-01-01

    Es ist davon auszugehen, dass Fehlfunktionen im Immunsystem mit der Ausprä-gung des Krankheitsbildes der aggressiven Parodontitis im Zusammenhang ste-hen. In dieser Arbeit sollen anhand klinischer, immunologischer und mikrobiologischer Untersuchungen ein immunologisches Risikoprofil bei Patienten mit aggressiver Parodontitis erschlossen, gegebenenfalls Unterschiede zur moderaten chronischen Parodontitis beleuchtet und explorativ Zusammenhänge zwischen immunologischen und mikrobiologischen Bef...

  6. Zeitlicher Verlauf der avaskulären Nekrose des Hüftkopfes bei Patienten mit Pemphigus vulgaris.

    Science.gov (United States)

    Balighi, Kamran; Daneshpazhooh, Maryam; Aghazadeh, Nessa; Saeidi, Vahide; Shahpouri, Farzam; Hejazi, Pardis; Chams-Davatchi, Cheyda

    2016-10-01

    Pemphigus vulgaris (PV) wird in der Regel mit systemischen Corticosteroiden und Immunsuppressiva behandelt. Avaskuläre Nekrose (AVN) des Hüftkopfes ist eine gut bekannte schwerere Komplikation einer Corticosteroid-Therapie. Die Charakteristika dieser schweren Komplikation bei PV sind nach wie vor unbekannt. Nicht kontrollierte, retrospektive Untersuchung aller PV-bedingten AVN-Fälle, die in einer iranischen Klinik für bullöse Autoimmunerkrankungen zwischen 1985 und 2013 diagnostiziert wurden. Anhand der Krankenakten von 2321 untersuchten PV-Patienten wurden 45 Fälle (1,93 %) von femoraler AVN identifiziert. Dreißig davon waren Männer. Das mittlere Alter bei der Diagnose der AVN betrug 47,4 ± 14,2 Jahre. Der mittlere Zeitraum zwischen der Diagnose des PV und dem Einsetzen der AVN lag bei 25,3 ± 18,3 Monaten. Mit Ausnahme von acht Fällen (17,8 %) setzte die AVN bei der Mehrheit der Patienten innerhalb von drei Jahren nach Diagnose des PV ein. Die mittlere kumulative Dosis von Prednisolon bei Patienten mit AVN betrug 13.115,8 ± 7041,1 mg. Zwischen der Prednisolon-Gesamtdosis und dem Zeitraum bis zum Einsetzen der AVN bestand eine starke Korrelation (p = 0,001). Bei Patienten mit Alendronateinnahme in der Vorgeschichte war dieser Zeitraum signifikant kürzer (p = 0,01). Die AVN ist eine schwere Komplikation einer Corticosteroid-Behandlung bei Patienten mit PV. Sie wird bei 2 % der Patienten beobachtet und tritt vor allem in den ersten drei Behandlungsjahren auf. Bei Patienten, die höhere Dosen von Prednisolon erhalten, setzt die AVN tendenziell früher ein. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  7. Cardiac MRI in suspected myocarditis; MRT des Herzens bei Verdacht auf Myokarditis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rieker, O.; Oberholzer, K.; Kreitner, K.F.; Thelen, M. [Klinik fuer Radiologie der Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Mohrs, O. [Klinik fuer Radiologie der Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Cardioangiologisches Centrum Bethanien, Frankfurt (Germany)

    2002-12-01

    Purpose: To evaluate the potential of ECG-gated breath-hold MRI in diagnosing acute myocardidits. Material and methods: Cardiac MRI was performed on 21 consecutive patients with suspected myocarditis. ECG-gated breath-hold T2-weighted images with fat suppression were acquired in 3 standard views. T1-weighted imaging (FLASH) was performed 10 min after IV administration of Gd-DTPA. Laboratory data included creatine kinase, troponin T and serological tests, ECG findings and echocardiography. Imaging findings were retrospectively compared to the discharge diagnoses. Signal alterations were semiquantitatively classified. Results: Acute myocarditis was diagnosed in 9 patients and cardiac sarcoidosis in 2 patients. Late enhancement was observed in 4 patients with acute myocarditis and in both patients with cardiac sarcoidosis. Semiquantitative evaluation revealed 9 true positive, 9 true negative, 1 false positive and 2 false negative results. Conclusion: Cardiac MRI has the potential to detect acute myocarditis and to diagnose cardiac sarcoidosis. Late enhancement of Gd-DTPA can be found in both viral myocarditis and cardiac sarcoidosis. (orig.) [German] Ziel: Beurteilung des diagnostischen Potenzials der MRT des Herzens bei Verdacht auf akute Myokarditis. Material und Methoden: 21 konsekutive Patienten mit Verdacht auf Myokarditis wurden mit einem standardisierten Protokoll untersucht. Zunaechst wurden T{sub 2}-gewichtete, EKG-getriggerte fettsupprimierte Sequenzen in den 3 Standardebenen angefertigt. 10 Minuten nach intravenoeser Injektion von GD-DTPA wurden T{sub 1}-gewichtete TurboFLASH-Sequenzen angefertigt. Von allen Patienten wurden EKG, Echokardiographie und die Laborbefunde einschliesslich Creatinin-Kinase, Troponin T und der Infektionsserologie protokolliert. Das Ausmass der Signalveraenderungen im MRT wurde semiquantitativ klassifiziert. Die Ergebnisse der MRT wurden retrospektiv mit den Entlassungsdiagnosen korreliert. Ergebnisse: Bei 9 Patienten lag nach

  8. PET in diagnosing exocrine pancreatic cancer; PET bei Tumoren des exokrinen Pankreas

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bares, R.; Besenfelder, H.; Dohmen, B.M. [Abt. Nuklearmedizin, Radiologische Klinik des Universitaetsklinikums Tuebingen (Germany)

    2003-06-01

    Despite dramatic improvements in diagnostic imaging (ultrasonography, in particular endoscopic ultrasound, CT, MRI) treatment results of pancreatic cancer are still poor. Due to the lack of early symptoms, most tumors are diagnosed at an advanced stage of disease which excludes curative surgical treatment. FDG-PET has been shown to be effective in detecting pancreatic cancer as well as differentiating benign from malignant pancreatic tumors. Results might be further improved by applying quantitative analyses, in particular kinetic modelling of FDG metabolism. Nevertheless false negative as well as false positive findings may occur. Small lesions (lymphnode or liver metastases < 1 cm) might be missed, furthermore hyperglycemia often present in patients with pancreatic disease might reduce tumor uptake and subsequently tumor detectability by PET. False positive findings were reported in active pancreatitis and some benign tumors. Although PET proved to be superior to CT or ERCP in detecting cancer, clinical relevance of PET is limited due to the absence of therapeutic consequences to be derived from PET. As a consequence PET should only be used in patients with equivocal findings of morphological imaging (CT, ERCP) who are potential candidates for surgical treatment. (orig.) [German] Trotz verbesserter diagnostischer Moeglichkeiten (endoskopischer Ultraschall, Spiral-CT, MRT) sind die Behandlungsergebnisse bei Tumoren des exokrinen Pankreas nach wie vor unbefriedigend. Aufgrund der spaet einsetzenden klinischen Symptomatik wird die Diagnose meist erst bei lokaler Inoperabilitaet gestellt. Die FDG-PET has sich sowohl im Nachweis von Pankreaskarzinomen als auch bei der Differenzialdiagnose pankreatischer Raumforderungen bewaehrt und den etablierten bildgebenden Verfahren (Ultraschall, CT) als ueberlegen erwiesen. Weitere Verbesserungen erscheinen durch absolute Quantifizierung der FDG-Kinetik moeglich. Dennoch koennen falsch negative wie auch falsch positive Ergebnisse

  9. Einfluss einer kohlenhydratarmen Fütterung auf den Stickstoff-Stoffwechsel und die Kalziumverfügbarkeit bei Ratten

    OpenAIRE

    Frommelt, Lena

    2015-01-01

    Kohlenhydratarme Diäten werden in der Humanmedizin zur Gewichtsreduktion bei Adipositas eingesetzt. Als ketogene Diät (KD) wird eine kohlenhydratarme Diät mit hohem Fettgehalt (low-carbohydrate, high-fat; LCHF-Diät) bei verschiedenen Erkrankungen, wie der Epilepsie bei Kindern oder einem Pyruvatdehydrogenase-Mangel, eingesetzt. LCHF-Diäten, die sicher eine Ketose erzeugen, haben zusätzlich zum hohen Fettgehalt und geringen Kohlenhydratgehalt einen sehr niedrigen Proteingehalt. Als eine der Ne...

  10. Laterale 10-fach-Biopsie der Prostata liefert bei Karzinomverdacht überlegene Detektionsraten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    von Knobloch R

    2012-01-01

    Full Text Available Einleitung:Die Sextantenbiopsie der Prostata ist für eine verlässliche Karzinomdiagnostik nicht ausreichend. Vielerorts werden bereits bei der Erstbiopsie 12 Stanzen entnommen. In einer großen Serie von 10-fach-Biopsien unter bilateraler lokaler Leitungsanästhesie, wie bereits 2002 publiziert [1], überprüften wir die Qualität unserer Technik als Standard für die Erstbiopsie. Methode:Zwischen April 2005 und Dezember 2007 führten wir bei 736 Männern (Durchschnittsalter 67,5 ± 8,39 Jahre die Erstbiopsie der Prostata durch. Indikation für die Biopsie war entweder ein erhöhter PSA-Wert oder ein auffälliger Tastbefund. Bei allen Männern erfolgte die Biopsie der Prostata unter bilateraler lokaler Leitungsanästhesie. Es wurden nur Proben aus der peripheren Zone der Prostata unter transrektaler Ultraschallkontrolle entnommen. Ergebnisse:Durch die Biopsie wurde in 372 von 736 Fällen (50,5 % ein Karzinom identifiziert. Die Karzinomdetektionsrate war proportional zum PSA-Wert und indirekt proportional zum Organvolumen. Es zeigte sich eine eindeutige Korrelation zwischen der Anzahl positiver Stanzen bei der Biopsie mit dem pathologischen Stadium des Prostatektomiepräparates. 12 Männer (1,6 % mussten wegen akuter Prostatitis und 5 (0,7 % wegen rektaler Blutung wieder ins Krankenhaus eingewiesen werden. Von den 182 Patienten des Untersuchers R. v. K. wurde der durchschnittliche Schmerz der Biopsie mit 1,69 von maximal 10 angegeben. Die Detektions- und Komplikationsraten dieser Biopsietechnik unterschieden sich nicht nach Durchführung von Assistenz- oder Fachärzten. Schlussfolgerung: Die präsentierte Biopsietechnik liefert mit nur 10 Stanzen eine überlegene Detektionsrate und eine geringe Rate an Komplikationen. Sie sollte als Basis für die Definition eines Standards für die Erstbiopsie der Prostata bei Karzinomverdacht dienen.

  11. Stochastic modeling of triple-frequency BeiDou signals: estimation, assessment and impact analysis

    Science.gov (United States)

    Li, Bofeng

    2016-07-01

    Stochastic models are important in global navigation satellite systems (GNSS) estimation problems. One can achieve reliable ambiguity resolution and precise positioning only by use of a suitable stochastic model. The BeiDou system has received increased research focus, but based only on empirical stochastic models from the knowledge of GPS. In this paper, we will systematically study the estimation, assessment and impacts of a triple-frequency BeiDou stochastic model. In our estimation problem, a single-difference, geometry-free functional model is used to extract pure random noise. A very sophisticated structure of unknown variance matrix is designed to allow the estimation of satellite-specific variances, cross correlations between two arbitrary frequencies, as well as the time correlations for phase and code observations per frequency. In assessing the stochastic models, six data sets with four brands of BeiDou receivers on short and zero-length baselines are processed, and the results are compared. In impact analysis of stochastic model, the performance of integer ambiguity resolution and positioning are numerically demonstrated using a realistic stochastic model. The results from ultrashort (shorter than 10 m) and zero-length baselines indicate that BeiDou stochastic models are affected by both observation and receiver brands. The observation variances have been modeled by an elevation-dependent function, but the modeling errors for geostationary earth orbit (GEO) satellites are larger than for inclined geosynchronous satellite orbit (IGSO) and medium earth orbit (MEO) satellites. The stochastic model is governed by both the internal errors of the receiver and external errors at the site. Different receivers have different capabilities for resisting external errors. A realistic stochastic model is very important for achieving ambiguity resolution with a high success rate and small false alarm and for determining realistic variances for position estimates. To

  12. Kinematic MRI of the cervical spine in patients with degenerative disease; Kinematische MRT bei degenerativen Halswirbelsaeulenveraenderungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muhle, C. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Wiskirchen, J. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Brinkmann, G. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Falliner, A. [Klinik fuer Orthopaedie, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Weinert, D. [Klinik fuer Neurochirurgie, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Reuter, M. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Heller, M. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany)

    1995-08-01

    Kinematic MRI of the cervical spine was done from 50 of inclination to 30 of reclination. Depending on the maximum inclination and reclination the range of motion was divided into 9 equal angle positions. At each angle position sagittal T{sub 2}{sup `} weighted gradient echo sequences were performed. In relation to the neutral position a physiological narrowing of the ventral epidural space was seen in healthy volunteers at inclination (50 ) in up to 50% and respectively widening at reclination (30 ) in up to 10%. An increase of spinal canal stenosis or even spinal cord compression was seen at inclination in 5 patients (22%) and in 15 patients (65%) at reclination. No change of spinal canal stenosis was found in three patients (13%). (orig./MG) [Deutsch] Bei 23 Probanden und 23 Patienten mit degenerativen Veraenderungen der Halswirbelsaeule erfolgte nach Abschluss der statischen MRT-Untersuchung die Funktionsuntersuchung der Halswirbelsaeule von maximal 50 Anteflexion bis maximal 30 Retroflexion in bis zu 9 unterschiedlichen Flexionsstellungen. In jeder Flexionsstellung wurden sagittale Aufnahmen in T{sub 2}{sup `}-gewichteten Gradienten-Echo-Sequenzen angefertigt. In der Probandengruppe konnten bei max. Anteflexion (50 ) eine physiologische Verschmaelerung des ventralen Subarachnoidalraumes von ca. 50% gegenueber der horizontalen Ausgangstellung (0 ) und eine Erweiterung des ventralen Subarachnoidalraumes von ca. 10% waehrend max. Retroflexion (30 ) festgestellt werden. Die Funktionsuntersuchungen zeigten bei 5 Patienten (22%) in Anteflexion und bei 15 Patienten (65%) in Retroflexion eine zunehmende Spinalkanalstenose bzw. Myelonkompression durch dorsale osteophytaere Randanbauten. Gegenueber der Ausgangsstellung war bei nur 3 Patienten (13%) eine Befundkonstanz zu beobachten. (orig./MG)

  13. Bioverfügbarkeit verschiedener Darreichungsformen von clathriertem Dehydroepiandrosteron (DHEA) gegenüber nativem DHEA bei Frauen mit Nebennierenrindeninsuffizienz

    OpenAIRE

    Günther, Susann Margot Louise

    2006-01-01

    Bei Patientinnen mit chronischer Nebennierenrindeninsuffizienz liegt - neben dem Mangel an Glukokortikoiden und Mineralokortikoiden - ein Defizit an adrenalen Androgenen, nämlich Dehydroepiandrosteron (DHEA) und seinem Sulfatester DHEA-S vor. Obwohl DHEA und DHEA-S mengenmäßig die bedeutendsten Hormone der menschlichen Nebennierenrinde sind, gehören sie noch nicht zur standardisierten Substitutionstherapie bei Ausfall der Nebennierenrinde. In Untersuchungen der letzten Jahre konnte jedoch wie...

  14. Malignome der Prostata bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom: Onkologische Auswirkungen auf mögliche apexerhaltende Zystektomieverfahren

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gakis G

    2010-01-01

    Full Text Available Einleitung: Aktuelle Studien legen nahe, dass Zystektomien mit Erhalt des Prostataapex bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom die postoperative Kontinenz und erektile Funktion verbessern können. Jedoch existieren Bedenken hinsichtlich des postoperativen onkologischen Ergebnisses. Material und Methoden: Zwischen 2004 und 2007 wurden die klinischen und histologischen Parameter von 95 konsekutiven, radikal zystektomierten Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom hinsichtlich eines im Prostataapex lokalisierten Malignoms sowie der prä- und postoperativen PSA-Werte untersucht. Ergebnisse: Ein inzidentelles Prostatakarzinom (PCa wurde histologisch bei 26 von 95 Patienten (27,4 % nachgewiesen, wobei 7 hiervon im Prostataapex lokalisiert waren (mittleres Alter: 69 Jahre. Der mittlere präoperative PSA-Wert lag bei 3,3 ± 0,8 ng/ml (0,2–14 und war postoperativ unterhalb der Nachweisgrenze bei allen Patienten (mittleres Follow-up: 14,3 Monate; 3–32. Der präoperative Gesamt-PSAWert lag bei im Prostataapex lokalisierten PCa bei 5,7 ± 2,0 ng/ml (0,22–14 im Vergleich zu 2,0 ± 0,6 ng/ml (0,2–9 beim außerhalb des Prostataapex lokalisierten PCa (p 0,04. Weitere 7 der 95 (7,4 % Patienten wiesen ein Urothelkarzinom im Prostataapex ohne weitere pathologische Hinweise in der präoperativen transurethralen Resektion auf. Schlussfolgerungen: Basierend auf unseren Daten trägt ein apexerhaltendes Zystektomieverfahren bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom ein Gesamtrisiko von 14,8 % für einen Verbleib von Malignomgewebe in situ und ist deshalb nicht zu empfehlen. Weiterhin waren die PSA-Werte bei im Prostataapex lokalisierten PCa signifikant erhöht. Keiner der präoperativen Parameter konnte ein Malignom im Prostataapex sicher ausschließen.

  15. Uma pesquisa sobre o Gerenciamento de Resultados Contábeis: causas e conseqüências

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Alberto Shigueru Matsumoto

    2009-10-01

    Full Text Available O gerenciamento de resultados contábeis nas empresas é um problema real, sobretudo por encontrar refúgio na flexibilidade das normas e regulamentos contábeis, que permitem alternativas distintas para a contabilização de um mesmo evento contábil. E mesmo, onde há regras, estas facultam ao gerente escolhas distintas sobre a aplicação dessas regras. Assim, o objetivo deste trabalho é identificar as principais causas e as conseqüências da prática do gerenciamento de resultados contábeis nas empresas, tendo em vista os diversos usuários, internos e externos, das demonstrações e relatórios contábeis, considerando, dentre outros, os conceitos de transparência, de subjetividade, de flexibilidade das normas contábeis e o fato de o tema ter despertado o interesse das autoridades reguladoras e da imprensa especializada. Pode-se concluir que dentre as principais causas que levam os gestores e as empresas a gerenciarem os seus resultados contábeis estão o fato de que os Princípios Contábeis Geralmente Aceitos não alcançam todas as situações possíveis e os incentivos econômico-financeiros, que as empresas e os gestores podem obter. Quanto às conseqüências, destaca-se o comprometimento das informações contidas nos demonstrativos contábeis publicados, bem como o impacto que podem ter os informes divulgados sobre as decisões dos investidores nas Bolsas de Valores.

  16. Precise Point Positioning Model Using Triple GNSS Constellations: GPS, Galileo and BeiDou

    Science.gov (United States)

    Afifi, Akram; El-Rabbany, Ahmed

    2016-12-01

    This paper introduces a comparison between dual-frequency precise point positioning (PPP) post-processing model, which combines the observations of three different GNSS constellations, namely GPS, Galileo, and BeiDou and real-time PPP model. A drawback of a single GNSS system such as GPS, however, is the availability of sufficient number of visible satellites in urban areas. Combining GNSS observations offers more visible satellites to users, which in turn is expected to enhance the satellite geometry and the overall positioning solution. However, combining several GNSS observables introduces additional biases, which require rigorous modelling, including the GNSS time offsets and hardware delays. In this paper, a GNSS post-processing PPPP model is developed using ionosphere-free linear combination. The additional biases of the GPS, Galileo, and BeiDou combination are accounted for through the introduction of a new unknown parameter, which is identified as the inter-system bias, in the PPP mathematical model. Natural Resources Canada's GPSPace PPP software is modified to enable a combined GPS / Galileo / BeiDou PPP solution and to handle the newly inter-system bias. A total of four data sets at four IGS stations are processed to verify the developed PPP model. Precise satellite orbit and clock products from the IGS-MGEX network are used to correct of the GPS, Galileo and BeiDou measurements. For the real-time PPP model the corrections of the satellites orbit and clock are obtained through the international GNSS service (IGS) real-time service (RTS). GPS and Galileo Observations are used for the GNSS RTS-IGS PPP model as the RTS-IGS satellite products are not available for BeiDou satellites. This paper provides the GNSS RTS-IGS PPP model using different satellite clock corrections namely: IGS01, IGC01, IGS01, and IGS03. All PPP models results of convergence time and positioning precision are compared to the traditional GPS-only PPP model. It is shown that combining

  17. MRA in inflammatory disorders of the central nervous system; Magnetresonanz-Angiographie bei entzuendlichen Hirnerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Felber, S. [Universitaetsklinik Innsbruck (Austria). Klinische Abt. fuer Radiologie II; Auer, A. [Universitaetsklinik Innsbruck (Austria). Inst. fuer Magnetresonanztomographie und Spektroskopie; Schmutzhard, E. [Universitaetsklinik fuer Neurologie, Innsbruck (Austria)

    2000-11-01

    In this review, we discuss the diagnostic potential of time of flight (TOF) MRA and contrast enhanced (CE) MRA in inflammatory disorders of the meninges and the brain. Cerebrovascular complications are frequently observed during infectious meningoencepalitis. 3D TOF-MRA and CE-MRA are complementary for the detection of basal intracranial artery stenosis and septic cerebral vein and sinus thrombosis due to secondary vasculitis. MRA reveals stenosis and occlusion as indirect signs of vasculitis, whereas MRI shows the inflammation of the brain and meninges and occasionally the vessel wall, together with the ischemic or hemorrhagic complication. In case of septic emboli MRA can detect peripheral occlusions and 'mycotic' aneurysms. For the diagnosis of noninfectious vasculitides of the intracranial vessels, high resolution 3D TOF-MRA is superior to CE-MRA for the detection of multiloculated segmental stenoses. However, there are presently no prospective studies on the sensitivity and specificity of MRA for these indications. Therefore, only positive MRA results can directly influence clinical management. In case of normal MRA, confirmation by catheder angiography may still be required. (orig.) [German] Diese Uebersicht behandelt die Moeglichkeiten der Time of flight MRA (TOF-MRA) und der kontrastmittelunterstuetzten MRA (KM-MRA) bei zerebral entzuendlichen Erkrankungen. Vaskulaere Komplikationen bei entzuendlichen Erkrankungen des Gehirns und der Meningen sind haeufig. Bei der infektioesen Meningitis kann die MRA eine sekundaere Vaskulitis des Circulus arteriosus Willisii und seiner Aeste, aber auch eine septische Hirnvenen- und Sinusthrombose nachweisen. Die TOF-MRA und KM-MRA liefern dabei komplementaere Informationen. In der gleichen Untersuchung kann eine entzuendliche Infiltration der Meningen bildgebend diagnostiziert werden. Bei der haematogen Herdenzephalitis im Rahmen einer Sepsis oder Endokarditis ist die MRA zur diagnose embolischer

  18. Magnetic resonance spectroscopy in schizophrenia. Possibilities and limitations; Magnetresonanzspektroskopie bei Schizophrenie. Moeglichkeiten und Grenzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wobrock, T. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie; Universitaetsklinikum des Saarlandes, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Homburg/Saar (Germany); Scherk, H.; Falkai, P. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie

    2005-02-01

    Magnetic resonance spectroscopy is a noninvasive investigative technique for in vivo detection of biochemical changes in neuropsychiatric disorders for which especially proton ({sup 1}H-MRS) and phosphorus ({sup 31}P-MRS) magnetic resonance spectroscopy have been used. In this review we explain the principles of MRS and summarize the studies in schizophrenia. A systematic literature review was carried out for {sup 1}H-MRS studies investigating schizophrenic patients compared to controls. The inconsistent results in the cited studies may be due to different study population, specific neuroimaging technique, and selected brain regions. Frequent findings are decreased PME and increased PDE concentrations ({sup 31}P-MRS) linked to altered metabolism of membrane phospholipids and decreased N-acetylaspartate (NAA) or NAA/choline ratio ({sup 1}H-MRS) linked to neuronal damage in frontal (DLPFC) or temporal regions in patients with schizophrenia. These results contribute to the disturbed frontotemporal-thalamic network assumed in schizophrenia and are supported by additional functional neuroimaging, MRI morphometry, and neuropsychological evaluation. The combination of the described investigative techniques with MRS in follow-up studies may provide more specific clues for understanding the pathogenesis and disease course in schizophrenia. (orig.) [German] Die Magnetresonanzspektroskopie (MRS) stellt ein nichtinvasives Verfahren dar, mit dem in vivo biochemische Veraenderungen spezifischer Hirnregionen bei verschiedenen psychiatrischen Erkrankungen untersucht werden koennen. Dabei werden insbesondere die Protonenmagnetresonanzspektroskopie ({sup 1}H-MRS) sowie die Phosphormagnetresonanzspektroskopie ({sup 31}P-MRS) verwendet. In der vorliegenden Uebersichtsarbeit werden die methodischen Grundlagen erlaeutert sowie die Befundlage bei der Schizophrenie referiert. Fuer die Darstellung der Studien zur {sup 1}H-MRS bei schizophrenen Patienten im Vergleich zu einer Kontrollgruppe

  19. Anwendung der extrakorporalen Stoßwellentherapie bei kalzifizierender Periathropathia humeroscapularis, Fersensporn und Epicondylitis humeri - Erfahrungsbericht aus dem Wilhelminenspital

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Feyertag J

    2004-01-01

    Full Text Available Die Stoßwellentherapie wird bei verschiedenen Indikationen, die unter konservativen Therapien schwer zu schwer zu behandeln sind, eingesetzt. Dazu zählen die kalzifizierenden Schultererkrankungen (Tendinitis calcarea, Epicondylitis humeri (EHR und die plantare Fasciitis mit/ohne plantarem Fersensporn (FSP. Berichtet werden die Ergebnisse von 147 Patienten (102 Frauen/45 Männer, mittleres Alter betrug 57,8 Jahre, die mittels einer einmaligen extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT (Tend. calc. 82 %, FSP 11 % oder EHR 7 % mittels eines HMT-ReflecTron therapiert wurden. Verabreicht wurden im Mittel 1.800 Stoßwellen. Untersucht wurde die subjektive Verbesserung der Schmerzen anhand einer visuellen Analogskala vor und 6 Wochen nach der Therapie bei allen Patienten. Bei Patienten mit Tendinitis calcarea wurde auch eine Verbesserung der Funktion sowie Veränderungen der Kalzifizierungen untersucht. Bei allen Patienten konnte eine statistisch signifikante Verbesserung der Schmerzen sowie des Bewegungsumfanges beobachtet werden (p 0,0001. Röntgenaufnahmen ergaben eine partielle Verkleinerung der Kalkdepots bei ca. 80 % der Patienten. Aufgrund der geringen Zahl der Patienten fand sich für die EHR keine signifikante Verbesserung der Schmerzsymptomatik. Eine einmalige ESWT kann zu einer deutlichen Verbesserung der Schmerzsymptomatik und zu einer Verbesserung des Bewegungsumfanges führen. Bei 80 % der Patienten mit einer Tendinitis calcarea findet sich weiter eine partielle Verkleinerung der Kalkdepots 6 Wochen nach Therapie.

  20. Antikoagulantientherapie bei venösen Thromboembolien in Abhängigkeit von der Grunderkrankung des Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Seinost G

    2009-01-01

    Full Text Available Die therapeutische Basismaßnahme bei Patienten mit venösen Thromboembolien ist die Antikoagulation – initial in erster Linie mit einem niedermolekularen Heparin in therapeutischer Dosierung, weiterführend mit oraler Antikoagulation. Bei Tumorpatienten ist eine Verlängerung der Antikoagulation mit einem niedermolekularen Heparin für die ersten 3–6 Monate indiziert, danach sollte die weitere Antikoagulation individuell entschieden werden. Bei Patienten mit zerebraler oder peripherer AVK oder KHK, die eine venöse Thromboembolie erleiden, ist es zulässig, die Thrombozytenfunktionshemmung für die Dauer der Antikoagulation zu pausieren. Die Antikoagulation von Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz kann ebenfalls mit niedermolekularem Heparin erfolgen. Bei Patienten mir höhergradiger Einschränkung der Kreatininclearance sollte jedoch eine entsprechende Reduktion der therapeutischen Dosis des niedermolekularen Heparins – idealerweise optimiert durch eine Kontrolle des Anti-Xa-Spiegels – oder die Antikoagulation mit unfraktioniertem Heparin durchgeführt werden. Patienten mit Antiphospholipid-Antikörper und venöser Thromboembolie werden in der Regel mit oraler Antikoagulation bei einer INR von 2–3 behandelt. Nur bei einem thromboembolischen Rezidivereignis unter suffizienter Antikoagulation ist eine Intensivierung bzw. Erweiterung des antithrombotischen Managements sinnvoll.

  1. Sensitivity Enhancement of Bead-based Electrochemical Impedance Spectroscopy (BEIS) biosensor by electric field-focusing in microwells.

    Science.gov (United States)

    Shin, Kyeong-Sik; Ji, Jae Hoon; Hwang, Kyo Seon; Jun, Seong Chan; Kang, Ji Yoon

    2016-11-15

    This paper reports a novel electrochemical impedance spectroscopy (EIS) biosensors that uses magnetic beads trapped in a microwell array to improve the sensitivity of conventional bead-based EIS (BEIS) biosensors. Unloading the previously measured beads by removing the magnetic bar enables the BEIS sensor to be used repeatedly by reloading it with new beads. Despite its recyclability, the sensitivity of conventional BEIS biosensors is so low that it has not attracted much attentions from the biosensor industry. We significantly improved the sensitivity of the BEIS system by introducing of a microwell array that contains two electrodes (a working electrode and a counter electrode) to concentrate the electric field on the surfaces of the beads. We confirmed that the performance of the BEIS sensor in a microwell array using an immunoassay of prostate specific antigen (PSA) in PBS buffer and human plasma. The experimental results showed that a low concentration of PSA (a few tens or hundreds of fg/mL) were detectable as a ratio of the changes in the impedance of the PBS buffer or in human plasma. Therefore, our BEIS sensor with a microwell array could be a promising platform for low cost, high-performance biosensors for applications that require high sensitivity and recyclability.

  2. The Design of Compass/BeiDou Navigation Satellite Terminal for Migrant Bird Research

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Yaohui Li

    2014-01-01

    Full Text Available A terminal of Compass Navigation Satellite System (CNSS, which can not only support BeiDou-1 and BeiDou-2 but also support Global Positioning System (GPS, is designed to research the activities of the migrant birds, with our novel design of a multiband antenna. By a high-density integration, this terminal is designed with a compact size and light weight. When the terminal is assembled to a whooper swan, its flying trace is recorded by the CNSS, which is in agreement with that of GPS. The flying route map based on the CNSS is useful to check the situation and habit of the migrant bird, which is important for animal protection and bird flu outbreak prediction.

  3. Auswirkungen des Urin-pH auf das Ballonvolumen bei Dauerkathetern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pannek J

    2007-01-01

    Full Text Available Einleitung: Eine häufige Komplikation der transurethralen oder suprapubischen Dauerkatheterversorgung ist die Dislokation durch eine insuffiziente Katheterblockung. Die Auswirkungen des Urin-pH auf das Ballonvolumen sind dabei bisher nicht untersucht. Methodik: In einer In-vitro-Studie wurden Dauerkatheter aus Silikon und Latex mit entweder 10%iger Glyzerinlösung oder mit 0,9%iger NaCl-Lösung geblockt und 14 Tage bei verschiedenen pH-Werten in künstlichem Urin gelagert. Nach diesem Zeitraum wurde die rückgewonnene Flüssigkeit aus dem Katheterballon gemessen. Ergebnisse: Bei allen Katheterballons wurde eine Reduktion des Ballonvolumens von maximal 20 % festgestellt. Weder das verwendete Füllmedium noch das Kathetermaterial hatte signifikante Auswirkungen auf das Ausmaß der Volumenänderung. Schlußfolgerung: Die Änderung des Urin-pH führt nicht zu Volumenverschiebungen im Katheterballon.

  4. Functional MR urography in patients with renal transplants; Funktionelle MR-Urographie bei Patienten mit Nierentransplantaten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Knopp, M.V. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie; Doersam, J. [Heidelberg Univ. (Germany). Abt. Urologie und Poliklinik; Oesingmann, N. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie; Piesche, S. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie; Hawighorst, H. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie; Wiesel, M. [Heidelberg Univ. (Germany). Abt. Urologie und Poliklinik; Schad, L.R. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie; Kaick, G. van [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie

    1997-03-01

    Purpose: To assess the value of functional magnetic resonance urography for the noninvasive postoperative evaluation of renal transplants. Methods: A saturation inversion projection sequence allows the selective imaging of strongly T1 weighted signal from the MR contrast agent. A coronal slab leads to images comparable to conventional urography which can be acquired as a sequence with four images per minute. Results: 15 patients with urologic questionable findings after renal transplantation were studied. FMRU revealed in 6 patients normal findings, in 6 moderate dilatation of the renal pelvis without any urodynamic relevant obstruction. 3 pathologic findings, ureteral leak, ureteropelvic-junction obstruction and ureteral stenosis were diagnosed and consequently surgically treated. The imaging quality in all studies was diagnostic and urologically relevant. Conclusion: FMRU can be used as a noninvasive technique for the assessment of renal transplant in cases with suspicion of complication in the excretory system. (orig.) [Deutsch] Fragestellung: Laesst sich die funktionelle Magnetresonanzurographie (FMRU) zur nichtinvasiven Diagnostik im postoperativen Verlauf von Nierentransplantaten einsetzen? Methodik: Mit Hilfe einer Saturation-Inversion-Projektionstechnik kann eine selektive Darstellung der durch das Kontrastmittel stark verkuerzten T1-gewichteten Signalanteile erreicht werden. Durch koronare Schichtfuehrung entstehen Bilder vergleichbar mit einer konventionellen Urographie, die als Sequenz von 4 Bildern pro Minute aufgenommen werden. Ergebnisse: 15 Patienten mit urologisch abklaerungsbeduerftigen Befunden nach Nierentransplantation wurden untersucht. Mit der FMRU konnte bei 6 Patienten ein unauffaelliger Befund, bei 6 eine diskrete Dilatation des Nierenbeckenkelchsystems ohne urodynamisch relevante Abflussbehinderung nachgewiesen werden, jeweils eine Harnleiterleckage, eine Harnleitermuendungsstenose und eine Harnleiterabgangsenge wurden diagnostiziert und

  5. Diagnostic value of SPECT in bone scintigraphy; Bedeutung der SPECT bei der Knochenszintigraphie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gratz, S.; Becker, W. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin

    2000-05-01

    Single Photon Emission Computed Tomography (SPECT) reflects the realization of its ability to remove unwanted activity from bone structures with greater contrast. Especially in the spine SPECT improves the diagnostic accuracy compared with planar bone scintigraphy, because smaller structures of single vertebral bodies can be diagnosed with better anatomic resolution due to SPECT with consequently higher sensitivities and specificities. With SPECT, alterations of the lateral part of the vertebral body, pars interacticularis and smaller facet joints can be correctly diagnosed as spondylarthrotic degenerative alterations. In patients with suspected spine malignancies SPECT did not demonstrate to be a reliable instrument for diagnosing malignancy. We recommend to perform SPECT in case of patients with back pain and suspected spine pathologies seen on planar bone scans, since a correct diagnosis of especially benign spondylarthrotic spine lesions is possible with SPECT. With SPECT, a reduction of radiological examinations of 23% should be possible. (orig.) [German] Die Single-Photonenemissionscomputertomographie (SPECT) erlaubt bei der Knochenszintigraphie eine ueberlagerungsfreie Darstellung von Knochenstrukturen mit hoher Kontrastgenauigkeit. Insbesondere bei Wirbelsaeulenerkrankungen ermoeglicht SPECT einen deutlichen diagnostischen Zugewinn gegenueber planaren Aufnahmen, da kleinere Strukturen einzelner Wirbelkoerper aufgrund des hohen anatomischen Aufloesungsvermoegens mit SPECT sehr sensitiv und spezifisch dargestellt werden. Veraenderungen, die sich auf den lateralen Anteil des Wirbelkoerpers, die Pars interarticularis und die kleinen Facettengelenke projizieren, koennen mit SPECT als spondylarthrotisch degenerative Laesionen eingestuft werden. Zwingende SPECT-szintigraphische Kriterien, die eine Laesion als eindeutig maligne nachweisen, gibt es dagegen nicht. Wir denken, dass SPECT bei allen Patienten mit Rueckenschmerzen und planarszintigraphisch suspekten

  6. Untersuchungen zum dynamischen Verhalten von topologisch optimierten Pressverbänden bei Umlaufbiegung

    OpenAIRE

    Heydt, Jürgen Friedrich

    2012-01-01

    Die Lebensdauer von Pressverbindungen wird infolge der Reibdauerbeanspruchung begrenzt. Die Reibdauerbeanspruchung entsteht aufgrund einer dynamischen Beanspruchung, die zu einer oszillierenden Gleitbewegung unter Einfluss des Fugendrucks zwischen Welle und Nabe führt. Eine Gleitbewegung zwischen Welle und Nabe, auch Schlupf genannt, ist bei einer zweckmäßigen Beanspruchung der Pressverbände unvermeidbar. In dieser Arbeit konnten drei grundsätzliche Aspekte für die Auslegung von Querpress...

  7. HRCT of the lung in collagen vascular diseases; HRCT der Lunge bei Kollagenosen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Diederich, S. [Inst. fuer Klinische Radiologie, Westfaelische Wilhelms-Univ., Muenster (Germany); Roos, N. [Inst. fuer Klinische Radiologie, Westfaelische Wilhelms-Univ., Muenster (Germany); Schmitz-Linneweber, B. [Medizinische Klinik B, Westfaelische Wilhelms-Univ., Muenster (Germany); Gaubitz, M. [Medizinische Klinik B, Westfaelische Wilhelms-Univ., Muenster (Germany); Peters, P.E. [Inst. fuer Klinische Radiologie, Westfaelische Wilhelms-Univ., Muenster (Germany)

    1996-07-01

    bei progressiver Systemsklerose (PSS, Sklerodermie), systemischem Lupus erythematodes (SLE), `mixed connective tissue disease` (MCTD, Sharp-Syndrom), Sjoegren-Syndrom, Mischkollagenose (`Overlap`syndrom) und rheumatoider Arthritis (RA) werden dargestellt. Ausserdem werden fuer die einzelnen Krankheitsbilder jeweils spezifische Phaenomene erlaeutert wie die Oesophagusbeteiligung bei PSS, akute Pneumonitis oder pulmonale Haemorrhagie bei SLE, lymphoproliferative Erkrankungen beim Sjoegren-Syndrom und nekrobiotische Rundherde bei RA. (orig.)

  8. Früherkennung und Frühintervention bei Psychosen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mossaheb N

    2011-01-01

    Full Text Available In den vergangenen 20 Jahren wurden vermehrt Möglichkeiten der Frühintervention bei psychotischen Störungen erforscht. Ausgangspunkt war einerseits die seit Langem bekannte Beobachtung eines Prodromalstadiums der Erkrankung. Andererseits trug die Erkenntnis um die negativen Effekte einer langen Dauer unbehandelter psychotischer Symptome dazu bei, präventive Maßnahmen zu entwickeln. Maßgeblich für die adäquate Früherkennung war letztlich die Entwicklung operationalisierter Kriterien spezifischer Risikosyndrome: die „Ultrahigh- risk“-Kriterien eines „at-risk mental state“. In Anbetracht dessen wird derzeit ein klinisches Stadienmodell zur stadiengerechten Behandlung der Erkrankung diskutiert. Die Ergebnisse neurobiologischer Studien weisen ebenfalls auf einen stadienhaften Verlauf bereits im Vorfeld der klinischen Manifestation psychotischer Störungen hin. Mittels indizierter Prävention können Menschen mit „at-risk mental state“ einer frühzeitigen Intervention zugeführt werden. Die ersten präventiven Frühinterventionsstudien bei Personen mit erhöhtem Risiko beinhalten die Adaptierung von Therapiekonzepten, die bei manifesten Psychosen wirksam sind, u. a. mit Antipsychotika und kognitiver Verhaltenstherapie. Diese Studien waren während der Behandlung, aber nicht darüber hinaus wirksam. In weiterer Folge wurden auch auf neueren Konzepten basierende – wie der Neuroprotektion – Interventionen untersucht. Eine placebokontrollierte Studie, an der 81 Personen teilnahmen, konnte vor Kurzem eine nachhaltige Wirksamkeit von Omega-3- Fettsäuren (Fischöl zur Reduktion des Psychoserisikos zeigen. Eine 3-monatige Intervention senkte dabei über den Zeitraum eines Jahres die Psychoserate um 23 %. Eine Replikation dieses Ergebnisses wird derzeit in 8 Zentren weltweit durchgeführt.

  9. Untersuchungen zur Bedeutung anthelminthischer Behandlungen bei der Auslösung von Symptomen einer larvalen Cyathostominose

    OpenAIRE

    Steinbach, Tanja

    2003-01-01

    Im Rahmen dieser Arbeit wird untersucht, ob bei Pferden durch die Gabe von Anthelminthika Symptome einer larvalen Cyathostominose ausgelöst werden können. Im Zentrum des Interesses stehen dabei die Anthelminthika Moxidectin und Fenbendazol, die aufgrund ihrer larviziden Wirksamkeit als Mittel der ersten Wahl für die kausale Therapie und Metaphylaxe der larvalen Cyathostominose angesehen werden. Der Versuch wird an 24 Ponyfohlen durchgeführt, die in die folgenden Gruppen unterteilt werden...

  10. Occupational radiation exposure of the personnel due to interventional radiology; Strahlenexposition des Personals bei interventionellen Massnahmen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wucherer, M. [Klinikum der Stadt Nuernberg (Germany). Inst. fuer Medizinische Physik; Schmidt, T.; Loose, R. [Klinikum Nuernberg-Nord (Germany). Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie

    2000-07-01

    Applications of interventional radiology continue to be on an upward trend, some countries reporting a 100% increase within 2-4 years, so that the resulting radiation exposure of both patients and personnel is an issue of increasing importance. Whereas those applications in general are of advantage for the patients, they mean just a further health hazard for the medical personnel. It is therefore necessary to exploit all available means to reduce the occupational doses. Modern interventional radiology systems offer a range of measures for this purpose, as e.g. last-image-hold, or pulsed modes. Special attention has to be given to the exposure of hand and head. Particularly the hand is closest to the useful beam, and it should be a mandatory requirement to wear film rings. (orig./CB) [German] Interventionelle Massnahmen weisen immer noch eine Steigerungstendenz auf, teilweise wird in manchen Laendern von einer Verdopplungsrate von 2-4 Jahren berichtet. Eventuelle Folgen der interventionellen Massnahmen, naemlich die damit verbundene Strahlenexposition fuer Patient und Personal, werden zunehmend problematisiert. Waehrend der Patient einen unmittelbaren Nutzen von dem meist miminal invasiven Eingriff hat, ist dies beim Personal nicht der Fall. Es muessen deswegen, besonders beim Untersuchungspersonal, alle Moeglichkeiten ausgeschoepft werden, die Exposition zu reduzieren. Neben den ueblichen bekannten Methoden sind bei modernen Anlagen weitere Massnahmen moeglich. Hierzu zaehlen z.B. Speicherung des letzten Bildes, strahlungslose Einblendung, gepulste Durchleuchtung usw. In Einzelfaellen hat die Exposition des Personals die Jahresgrenzwerte erreicht. Besonderer Aufmerksamkeit ist bei interventionellen Massnahmen der Exposition von Hand und Kopf zu widmen. Die Hand ist, vor allem bei der Punktion und Kathetermanipulation, nahe dem Nutzstrahlenbuendel. Es ist deswegen zu fordern, dass bei den interventionellen Massnahmen Fingerringdosimeter getragen werden. (orig.)

  11. Delir, postoperative kognitive Verschlechterung und Charles Bonnet-Syndrom bei Patienten mit Kataraktoperationen

    OpenAIRE

    Hämmerl, Thomas

    2005-01-01

    In der Klinik für Augenheilkunde an der TU München wurden 92 Patienten mit Kataraktoperationen zu Delir, postoperativer kognitiver Verschlechterung und Charles Bonnet-Syndrom untersucht. Ein Patient hatte ein Delir bei Aufnahme, keiner entwickelte ein postoperatives Delir. Eine Risikogruppe für einen komplizierten postoperativen Verlauf stellten die Patienten mit präoperativer kognitiver Beeinträchtigung (n=11) und die Patienten mit postoperativer kognitiver Verschlechterung (n=8) dar. Risiko...

  12. Funktionsanalyse der rechten Herzkammer bei Kindern mit angeborenen Herzfehlern mithilfe der Conductance-Technik

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Apitz C

    2009-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Die komplexe Anatomie und die Abhängigkeit von Vor- und Nachlast machen die Bestimmung der rechtsventrikulären Funktion zu einer diagnostischen Herausforderung. Die sogenannte Conductance-Katheter-Technik erlaubt die zuverlässige Bestimmung der Funktion der linken Herzkammer. Ziel unserer Studie war die Evaluation der Conductance-Technik für die Funktionsanalyse des rechten Ventrikels. Patienten und Methode: Bei 13 pädiatrischen Patienten wurden nach Operation einer rechtsventrikulären Ausflussbahnobstruktion im Säuglings- bzw. Kleinkindalter Druck-Volumen-Kurven des rechten Ventrikels im Lebensalter von im Mittel 12,7 Jahren (7,5–17,9 Jahre mithilfe von Conductance-Kathetern aufgezeichnet. Als Maß für die myokardiale Kontraktilität des rechten Ventrikels wurde die endsystolische Druck- Volumen-Beziehung (Elastance unter Reduktion der Vorlast durch kurzzeitige Inflation eines Ballonkatheters in der unteren Hohlvene bestimmt. Zur Untersuchung der kontraktilen Reserve diente die Steigerung der Elastance während intravenöser Applikation von Dobutamin. Ergebnisse: Mithilfe der Conductance-Technik konnten bei allen Patienten reproduzierbare Druckvolumenkurven des rechten Ventrikels erhoben werden. Ernsthafte Nebenwirkungen traten während der Untersuchung nicht auf. Dobutamin führte im Vergleich zu den Ruhebedingungen zu einem signifikanten Anstieg der systolischen Funktionsparameter dP/dt max und der endsystolischen Elastance. Schlussfolgerung: Die Conductance-Technik ermöglicht auch bei der rechten Herzkammer die lastunabhängige Quantifizierung der myokardialen Kontraktilität und der kontraktilen Reserve und liefert damit bei Patienten mit angeborenen Herzfehlern zusätzliche Informationen zur verbesserten Beurteilung der Funktion des rechten Ventrikels.

  13. Scintigraphic assessment of renal function in a case of renal dystopia; Szintigraphische Funktionsberechnung bei renaler Lageanomalie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pilgrim, S. [Gemeinschaftspraxis fuer Nuklearmedizin, Luebeck (Germany)

    1998-06-01

    In patients with renal dystopia radionuclide urography in commonly used technique may yield inaccurate results concerning split renal function. In a case of unilateral pelvic kidney a simple strategy to avoid this methodical error is demonstrated. (orig.) [Deutsch] Am Fallbeispiel eines Patienten mit einseitiger Beckenniere wird dargestellt, dass bei einer Lageanomalie und Anwendung der renalen Funktionsszintigraphie in ueblicher Technik eine deutliche Fehleinschaetzung der seitengetrennten Funktionsanteile resultieren kann. Ein einfaches Verfahren zur Vermeidung dieses Bestimmungsfehlers wird aufgezeigt. (orig.)

  14. Dimensionsgenauigkeit von Abformmaterialien bei der offenen und geschlossenen Implantatabformung zweier unterschiedlicher Implantatsysteme

    OpenAIRE

    Weskott, Katharina

    2011-01-01

    In der vorliegenden Studie wurde die Dimensionsgenauigkeit von Abformmaterialien bei der offenen und geschlossenen Implantatabformung in Zusammenhang mit den beiden Implantatsystemen Straumann (Freiburg) und BEGO (Bremen) untersucht. Die Besonderheit dieser Studie bestand zum einen in der Gegenüberstellung der beiden Implantatsysteme, da bislang noch kein direkter Vergleich unterschiedlicher Implantatsysteme in der Literatur beschrieben wurde. Zum anderen aber auch wurden in dieser Studie zus...

  15. Erfassung und Trainierbarkeit der posturalen Kontrolle und Modulation des Gangbildes bei Patienten mit Morbus Parkinson

    OpenAIRE

    2015-01-01

    Die vorliegende Arbeit gliedert sich in drei Teile. Zunächst geht es um die Erfassung der posturalen Instabilität bei Patienten mit Morbus Parkinson. Es wurde ein klinischer Gleichgewichtstest (Fullerton Advanced Balance (FAB) Scale) zur Erhebung der posturalen Kontrolle validiert und mit der Berg Balance Scale und dem Mini-Balance Evaluation System Test (Mini-BESTest) verglichen. Hierfür wurden 85 Parkinsonpatienten eingeschlossen und untersucht. Es konnte gezeigt werden, dass die FAB Sc...

  16. Wirksamkeit der Aromatherapie auf Angst bei Krebspatienten: systematische Literaturübersicht

    OpenAIRE

    Kryeziu, Ardijana; Jossen, Renata

    2016-01-01

    Problembeschreibung: Weltweit stellt Krebs ein weit verbreitetes Problem und eine häufige Todesursache dar. Bei einer Krebserkrankung treten körperliche und psychische Symptome auf. Eine Hauptbelastung der Betroffenen stellt die Angst dar. Ängste können medikamentös mit Anxiolytika behandelt werden. Trotzdem muss beachtet werden, dass Anxiolytika mit Nebenwirkungen oder einer Abhängigkeitsentwicklung verbunden sind. Deshalb ist es wichtig, zusätzliche nichtmedikamentöse Pflegeinterventi...

  17. Identifikation kognitiver Subgruppen bei der bipolaren Störung und Evaluation eines kognitiven Remediationsprogramms

    OpenAIRE

    Volkert, Julia

    2015-01-01

    Die bipolare Störung ist eine psychische Erkrankung, die sich durch wiederkehrende depressive und (hypo-) manische Phasen auszeichnet. Neben Stimmungsschwankungen leiden viele Patienten unter kognitiven Beeinträchtigungen, die nicht nur während akuter Episoden, sondern auch in der Remission, d.h. in euthymer Stimmungslage persistieren. Die vorliegende Arbeit beschäftigte sich mit den klinischen Korrelaten von kognitiven Defiziten und der Effektivität eines kognitiven Trainings bei bipolaren P...

  18. Mg++-Stoffwechselkorrelationen als Diagnose und Prognose beim Sport und bei Hypertonikern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Porta S

    2012-01-01

    Full Text Available Anhand eines Vergleichs der Daten dreier verschiedener Untersuchungen konnten wir demonstrieren, dass Veränderungen von ionisiertem Magnesium im Blut sowohl mit metabolischen Veränderungen als auch mit diastolischen und systolischen Blutdruckveränderungen korrelieren. Zuerst gelang es darzulegen, dass man imstande ist, durch die Bestimmung von Mg++ zusammen mit pH, Laktat und Leistungspunkten bei einem sportlichen Wettbewerb schon vor dem Bewerb anhand einer Mg++/pH-Korrelation die Chancen für anschließendes erfolgreiches Abschneiden vorherzusagen [1, 2]. Untersuchungen dieser Werte nach dem Bewerb gestatteten durch korrelative Analysen von Mg++-Veränderungen, Leistungspunkten und Laktatveränderungen einen tieferen Einblick in das Anstrengungs- Erfolgs-Verhältnis der Teilnehmer. Ähnlich den Resultaten beim Sport konnten durch Korrelation von Mg++ und diastolischem RR nach dem Test die signifikant-prognostischen Wirkungen der Mg++-Bestimmung gezeigt werden. Ähnlich wie beim Verhältnis zwischen Mg++ und Leistungspunkten zeigten auch hier diejenigen Patienten mit den geringsten Mg++-Abweichungen nach Provokation [1–3] auch die geringsten erregungsbedingten Veränderungen von diastolischem RR und Herzfrequenz durch den Test. Schließlich konnten wir bei 300 hypertonen Diabetikern zeigen, dass Blutzuckerveränderungen im Rahmen eines Glukoseprofils abhängig vom systolischen Blutdruck sind und eng mit Mg++-Veränderungen einhergehen, was einige neue Gedanken über den Mechanismus des Elektrolytverlusts bei Typ-2-Diabetikern und die Rolle des Blutdrucks bei Blutzuckerschwankungen zulässt [4–6].

  19. Mg++-Stoffwechselkorrelationen als Diagnose und Prognose beim Sport und bei Hypertonikern

    OpenAIRE

    2012-01-01

    Anhand eines Vergleichs der Daten dreier verschiedener Untersuchungen konnten wir demonstrieren, dass Veränderungen von ionisiertem Magnesium im Blut sowohl mit metabolischen Veränderungen als auch mit diastolischen und systolischen Blutdruckveränderungen korrelieren. Zuerst gelang es darzulegen, dass man imstande ist, durch die Bestimmung von Mg++ zusammen mit pH, Laktat und Leistungspunkten bei einem sportlichen Wettbewerb schon vor dem Bewerb anhand einer Mg++/pH-Korrelation di...

  20. Ergebnisse der dorsalen Spondylodese bei Frakturen des dorsolumbalen Übergangs

    OpenAIRE

    Ramzy, Magdy

    2002-01-01

    Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Technik der dorsalen Spondylodese bei Frakturen des dorsolumbalen Überganges anhand von Komplikationen und Behandlungsergebnissen zu beurteilen. Es wurden in dieser retrospektiven Untersuchung 161 Patienten (60% männlich, 40% weiblich) eingeschlossen, die in den Jahren 1985 bis 1994 an der Unfallchirurgie Bergmannsheil Bochum behandelt wurden. 142 dieser Patienten wurden in standardisierter Technik durch dorsale Spondylodes mit internem Fix...

  1. Entwicklung und Evaluation eines intersektoralen und multidimensionalen Programms zur Adhärenzverbesserung bei psychiatrischen Patienten

    OpenAIRE

    2016-01-01

    Die psychiatrische Pharmakotherapie weist Risikofaktoren für Non-Adhärenz, wie langfristige Rezidivprophylaxen und unvermeidbare Nebenwirkungen, auf. Zusammen mit einer oft ungenügenden Therapie- und Krankheitseinsicht sowie einer individuellen Wahrnehmung von Risiken der Psychopharmaka durch den Patienten führt dies bei 20% bis 70% zu einem frühzeitigen Therapieabbruch. Die Folgen umfassen nicht nur Rückfälle, Krankenhauseinweisungen und höheren Kosten im Gesundheitssystem, sondern sogar ein...

  2. Fragmentbefestigung bei zervikalen Wurzelfrakturen - Eine In-vitro-Untersuchung zur Verbundfestigkeit verschiedener Dentinadhäsivsysteme -

    OpenAIRE

    Heuchemer, Elmar

    2008-01-01

    Traumatische Verletzungen der Frontzähne treten bei Kindern und Jugendlichen zunehmend häufiger auf. Im jugendlichen Gebiss ist die prothetische Versorgung eines zervikal frakturierten Zahnes aufgrund des nicht abgeschlossenen Kiefer- und Wurzelwachstums nicht möglich. Kompositaufbau oder Fragmentwiederbefestigung sind Möglichkeiten den Zahn mit einer guten Ästhetik zu erhalten. Ziel dieser Arbeit war es herauszufinden, ob verschiedene Adhäsivsysteme signifikante Unterschiede in der Bruchfest...

  3. Vitex-agnus-castus-Extrakt (Ze 440 zur Symptombehandlung bei Frauen mit menstruellen Zyklusstörungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Eltbogen R

    2015-01-01

    Full Text Available Ziel: Diese nichtinterventionelle Beobachtungsstudie (NIS wurde von Schweizer Gynäkologen und Allgemeinmedizinern im Rahmen der üblichen ärztlichen Grundversorgung durchgeführt. Das Ziel der NIS war es, die Wirksamkeit und Sicherheit von Vitex-agnus-castus-(VAC Extrakt (Ze 440: premens, Zeller Medical AG, Romanshorn, Schweiz bei Frauen, die unter menstruellen Zyklusstörungen wie Polymenorrhö, Oligomenorrhö oder Amenorrhö litten, zu untersuchen. Methode: Insgesamt 211 Patientinnen nahmen an dieser NIS teil. Symptome, die mit menstruellen Zyklusstörungen („menstrual cycle irregularities“ [MCIs] und der Menstruationsblutung in Verbindung stehen, wurden bei einer Erstuntersuchung („baseline visit“ [BV] und einer Kontrolluntersuchung („follow-up visit“ [FV] nach Behandlung mit VAC-Extrakt über einen Zeitraum von 3 aufeinanderfolgenden Menstruationszyklen beurteilt. Ergebnisse: Der Anteil der Patientinnen, bei denen eine Beschwerdefreiheit oder eine Besserung der MCIs (insgesamt und spezifischer Beschwerdebilder wie Polymenorrhö, Oligomenorrhö und Amenorrhö erzielt werden konnte, lag bei der FV bei 79–85 %. Bei Symptomen im Zusammenhang mit der Menstruationsblutung wie Dysmenorrhö, Zwischenblutungen, Hypermenorrhö, Menometrorrhagie, Ovulationsblutung, präoder postmenstrueller Blutung betrug der Anteil der Patientinnen, bei denen ein Rückgang oder eine Besserung festgestellt wurde, bei der FV zwischen 60 und 88 %. Von 53 Patientinnen, die bei der BV von einem unerfüllten Kinderwunsch berichteten, wurden 12 Frauen (23 % während der Behandlung mit VAC-Extrakt schwanger. Bei der FV waren 91 % der Ärzte und 92 % der Patientinnen mit den erzielten Behandlungsergebnissen „zufrieden“ oder „sehr zufrieden“ und 80 % der Patientinnen bestätigten, dass sie gerne mit der Behandlung mit VAC-Extrakt fortfahren wollen. Fazit: Diese Beobachtungsstudie im Bereich der ärztlichen Grundversorgung ergab, dass die Behandlung mit VAC

  4. Experimental Study on the Precise Orbit Determination of the BeiDou Navigation Satellite System

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jens Wickert

    2013-03-01

    Full Text Available The regional service of the Chinese BeiDou satellite navigation system is now in operation with a constellation including five Geostationary Earth Orbit satellites (GEO, five Inclined Geosynchronous Orbit (IGSO satellites and four Medium Earth Orbit (MEO satellites. Besides the standard positioning service with positioning accuracy of about 10 m, both precise relative positioning and precise point positioning are already demonstrated. As is well known, precise orbit and clock determination is essential in enhancing precise positioning services. To improve the satellite orbits of the BeiDou regional system, we concentrate on the impact of the tracking geometry and the involvement of MEOs, and on the effect of integer ambiguity resolution as well. About seven weeks of data collected at the BeiDou Experimental Test Service (BETS network is employed in this experimental study. Several tracking scenarios are defined, various processing schemata are designed and carried out; and then, the estimates are compared and analyzed in detail. The results show that GEO orbits, especially the along-track component, can be significantly improved by extending the tracking network in China along longitude direction, whereas IGSOs gain more improvement if the tracking network extends in latitude. The involvement of MEOs and ambiguity-fixing also make the orbits better.

  5. Neuere Untersuchungen zur Prädiktion von EEG-Signalen bei Epilepsie

    Science.gov (United States)

    Niederhöfer, C.; Tetzlaff, R.

    2007-06-01

    Seit einigen Jahren ist die Analyse von EEG-Signalen bei Epilepsie Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten; Zielvorstellung ist dabei die Entwicklung von Verfahren zur Erkennung eines möglichen Voranfallszustandes. Im Vordergrund steht beispielsweise die Approximation einer so genannten effektiven Korrelationsdimension, die Bestimmung der maximalen Lyapunov-Exponenten, Detektionsverfahren für Muster bei Zellularen Nichtlinearen Netzwerken, die Bestimmung der mittleren Phasenkohärenz und Verfahren zur nichtlinearen Prädiktion von EEG-Signalen. Trotz umfangreicher Bemühungen kann bis heute eine Erkennung von Anfallsvorboten mit einer Sensitivität und Spezifität, die eine automatisierte Anfallsvorhersage ermöglichen würde, noch nicht durchgeführt werden. In diesem Beitrag werden neue Ergebnisse zur Prädiktion von EEG-Signalen bei Epilepsie vorgestellt. Dabei werden Signale, welche mittels intrakranieller electrocorticographischer (ECoG) und stereoelectroencephalographischer (SEEG) Ableitungen registriert wurden, segmentweise analysiert. Unter der Annahme, dass sich Änderungen des Systems ,,Gehirn" als Änderungen im Prädiktor, d.h. in seinen Systemparametern widerspiegeln, könnte eine nähere Betrachtung der Prädiktoreigenschaften zu einer Erkennung von Anfallsvorboten führen.

  6. Neuere Untersuchungen zur Prädiktion von EEG-Signalen bei Epilepsie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    C. Niederhöfer

    2007-06-01

    Full Text Available Seit einigen Jahren ist die Analyse von EEG-Signalen bei Epilepsie Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten; Zielvorstellung ist dabei die Entwicklung von Verfahren zur Erkennung eines möglichen Voranfallszustandes. Im Vordergrund steht beispielsweise die Approximation einer so genannten effektiven Korrelationsdimension, die Bestimmung der maximalen Lyapunov-Exponenten, Detektionsverfahren für Muster bei Zellularen Nichtlinearen Netzwerken, die Bestimmung der mittleren Phasenkohärenz und Verfahren zur nichtlinearen Prädiktion von EEG-Signalen. Trotz umfangreicher Bemühungen kann bis heute eine Erkennung von Anfallsvorboten mit einer Sensitivität und Spezifität, die eine automatisierte Anfallsvorhersage ermöglichen würde, noch nicht durchgeführt werden. In diesem Beitrag werden neue Ergebnisse zur Prädiktion von EEG-Signalen bei Epilepsie vorgestellt. Dabei werden Signale, welche mittels intrakranieller electrocorticographischer (ECoG und stereoelectroencephalographischer (SEEG Ableitungen registriert wurden, segmentweise analysiert. Unter der Annahme, dass sich Änderungen des Systems ,,Gehirn" als Änderungen im Prädiktor, d.h. in seinen Systemparametern widerspiegeln, könnte eine nähere Betrachtung der Prädiktoreigenschaften zu einer Erkennung von Anfallsvorboten führen.

  7. White matter alterations in neurodegenerative and vascular dementia; Marklagerveraenderungen bei neurodegenerativen und vaskulaeren Demenzerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Supprian, T. [Arbeitsgruppe Gerontopsychiatrie, Universitaets-Nervenklinik Homburg (Germany); Arbeitsgruppe Gerontopsychiatrie, Universitaets-Nervenklinik, Psychiatrie und Psychotherapie, 66421, Homburg (Germany); Kessler, H.; Falkai, P. [Arbeitsgruppe Gerontopsychiatrie, Universitaets-Nervenklinik Homburg (Germany); Retz, W.; Roesler, M. [Arbeitsgruppe Gerontopsychiatrie, Universitaets-Nervenklinik Homburg (Germany); Institut fuer gerichtliche Psychologie und Psychiatrie, Universitaet des Saarlandes, Homburg (Germany); Grunwald, I.; Reith, W. [Abteilung fuer Neuroradiologie, Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg (Germany)

    2003-07-01

    Due to a significant overlap of the two syndromes, differentiation of degenerative dementia of the Alzheimer-type from vascular dementia may be difficult even when imaging studies are available. White matter changes occur in many patients suffering from Alzheimer's disease. Little is known about the impact of white matter changes on the course and clinical presentation of Alzheimer's disease. High sensitivity of MRI in the detection of white matter alterations may account for over-diagnosing vascular dementia. The clinical significance of white matter alterations in dementia is still a matter of debate. The article reviews current concepts about the role of white matter alterations in dementia. (orig.) [German] Die Zuordnung einer Demenzerkrankung zu einem neurodegenerativen Pathomechanismus, wie der Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT) oder einem vaskulaeren Pathomechanismus, kann trotz der Verfuegbarkeit bildgebender Verfahren Probleme bereiten. Ueberlappungen neurodegenerativer und vaskulaerer Mechanismen sind haeufig. Mikroangiopathische Veraenderungen des Marklagers finden sich bei einem hohen Anteil von Patienten mit der klinischen Verlaufsform einer Demenz vom Alzheimer-Typ. Es ist unklar, ob es sich um eine Koinzidenz zweier Pathomechanismen handelt oder ob eine wechselseitige Beeinflussung stattfindet. Die hohe Sensitivitaet der Magnetresonanztomographie bei der Erfassung mikroangiopathischer Veraenderungen des Marklagers koennte dazu fuehren, dass zu vaskulaere Demenzerkrankungen haeufig diagnostiziert werden. Der Einfluss mikroangiopathischer Veraenderungen des Marklagers auf den Demenzverlauf wird kontrovers diskutiert. Die vorgelegte Arbeit gibt eine Uebersicht ueber die aktuellen Konzepte zum Stellenwert von Marklagerveraenderungen bei Demenzerkrankungen. (orig.)

  8. Butterfly valves and other valves under strong cavitation conditions; Drosselklappen und andere Absperrorgane bei starker Kavitation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Logar, R. [TU Graz (Austria). Inst. fuer Hydraulische Stroemungsmaschinen

    2008-06-15

    This article was written to commemorate my doctoral thesis supervisor, Univ.Prof. Dr. Gerhard Ziegler, on whose ideas this work is based. Cavitation is a well-known phenomenon in waterpower and other hydraulic flow applications. In analogy to the behaviour of ''chocked flow'' in a venturi tube - the flow characteristic of valves under strong cavitation conditions is analytically expressed. This analytical law agrees very well with our experimental results. (orig.) [German] Bei der Modellmessung fuer eine grosse Drosselklappe ist die Frage aufgetaucht, wie sich die Durchfluss-, Momenten- und Kraftbeiwerte bei sehr starker Kavitation verhalten. Univ. Prof. Dr. G. Ziegler, damaliger Vorstand des Institutes fuer Hydraulische Stroemungsmaschinen an der Technischen Universitaet Graz, hatte die Idee zu einem analytischen Ansatz und legte in einem nicht veroeffentlichtem Bericht [24] seine Vorstellungen dar. Dieser Bericht entstand im Gedenken an meinen Doktorvater Prof. Ziegler. Kavitation ist ein bekanntes Phaenomen auf dem Gebiet der Wasserkraft und bei vielen anderen Anwendungen mit Fluessigkeitsstroemungen. In Analogie zum Verhalten der ''blockierten Stroemung'' eines Venturirohres wird das Durchflussverhalten von Drosselklappen analytisch beschrieben. Dieser analytische Ansatz stimmt mit unseren experimentellen Ergebnissen sehr gut ueberein. (orig.)

  9. Magnetic resonance imaging of the sacroiliac joints in patients with suspected spondyloarthritis. Comparison of turbo spin-echo and gradient-echo sequences for the detection of structural alterations; MRT-Bildgebung der Sakroiliakalgelenke bei Verdacht auf Spondyloarthritis. Vergleich von Turbospinecho- und Gradientenechosequenzen zum Nachweis struktureller Veraenderungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dornia, C.; Hoffstetter, P. [Universitaetsklinikum Regensburg (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Asklepios Klinikum, Bad Abbach (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Fleck, M. [Universitaetsklinikum Regensburg (Germany). Klinik fuer Innere Medizin I; Asklepios Klinikum, Bad Abbach (Germany). Klinik fuer Rheumatologie und Klinische Immunologie; Hartung, W. [Asklepios Klinikum, Bad Abbach (Germany). Klinik fuer Rheumatologie und Klinische Immunologie; Niessen, C.; Stroszczynski, C. [Universitaetsklinikum Regensburg (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik

    2015-02-15

    Magnetic resonance imaging (MRI) is the method of choice for the evaluation of spondyloarthritis (SpA). According to the guidelines of the Assessment of Spondyloarthritis International Society (ASAS) and Outcome Measures in Rheumatology (OMERACT), MRI findings in SpA of the spine and the sacroiliac joints (SIJ) are classified as inflammatory and structural alterations. Modern gradient-echo sequences (GRE) are recommended for optimized detection of structural alterations of the SIJ. We assess the benefit of GRE in the detection of structural alterations of the SIJ in comparison to conventional turbo spin-echo sequences (TSE). Retrospective study of 114 patients who received MRI of the SIJ for the evaluation of SpA. Structural alterations of the SIJ were assessed by two blinded readers separately for T1 TSE and T2{sup *} GRE. The findings were classified according to a previously published chronicity score separately for both sides and sequences. Interobserver reliability was calculated with Cohen's Kappa, and the significance of findings was assessed with the Wilcoxon test. P-values < 0.05 were required for statistical significance. 68 of 114 (60%) patients showed SpA-typical findings of the SIJ. The average chronicity score for GRE (score 3.3) was significantly higher than for TSE (score 2.6), p=0.001. The Kappa-values for the interobserver reliability were 0.86-0.90 without any statistically significant differences between both sides and sequences. Both T1 TSE and T2{sup *} GRE showed a high interobserver reliability in the detection of structural alterations in patients with SpA. However, T2{sup *} GRE detected significantly more structural alterations than T1 TSE and should be an integral part of a modern MRI protocol for the diagnostic workup of patients with suspected SpA.

  10. Effects of spin-orbit coupling on laser cooling of BeI and MgI

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wan, Mingjie, E-mail: wanmingjie1983@sina.com; Huang, Duohui; Shao, Juxiang; Li, Yuanyuan [Computational Physics Key Laboratory of Sichuan Province, Yibin University, Yibin 644007 (China); Yu, You [College of Optoelectronic Technology, Chengdu University of Information Technology, Chengdu 610225 (China); Li, Song [College of Physical Science and Technology, Yangtze University, Jingzhou 434023 (China)

    2015-10-28

    We present the ab initio study of spin-orbit coupling effects on laser cooling of BeI and MgI molecules. Potential energy curves for the X{sup 2}Σ{sup +}{sub 1/2}, A{sup 2}Π{sub 1/2,3/2}, and 2{sup 2}Π{sub 3/2,1/2} states are calculated using multi-reference configuration interaction method plus Davidson corrections. Spectroscopic parameters of BeI and MgI are in excellent agreement with available experimental and theoretical values. The A{sup 2}Π{sub 3/2} state of MgI is a repulsive state. It is an unsuitable scheme for the A{sup 2}Π{sub 3/2}(υ′)← X{sup 2}Σ{sup +}{sub 1/2} (υ″) transition for laser cooling of MgI. Highly diagonally distributed Franck-Condon factors f{sub 00} for the A{sup 2}Π{sub 1/2,3/2} (υ′ = 0) ← X{sup 2}Σ{sup +}{sub 1/2} (υ″ = 0) transitions and suitable radiative lifetimes τ for the A{sup 2}Π{sub 1/2,3/2} (υ′ = 0) of BeI and MgI are obtained. Three laser wavelength drives are required for the A{sup 2}Π{sub 1/2,3/2}(υ′)←X{sup 2}Σ{sup +}{sub 1/2} (υ″) transitions of BeI and MgI. The proposed cooling wavelengths of BeI and MgI are both in the violet region. The results imply the feasibility of laser cooling of BeI and MgI, and that laser cooling of BeI is more possible.

  11. Effects of spin-orbit coupling on laser cooling of BeI and MgI.

    Science.gov (United States)

    Wan, Mingjie; Huang, Duohui; Shao, Juxiang; Yu, You; Li, Song; Li, Yuanyuan

    2015-10-28

    We present the ab initio study of spin-orbit coupling effects on laser cooling of BeI and MgI molecules. Potential energy curves for the X(2)Σ(+)(1/2), A(2)Π(1/2,3/2), and 2(2)Π(3/2,1/2) states are calculated using multi-reference configuration interaction method plus Davidson corrections. Spectroscopic parameters of BeI and MgI are in excellent agreement with available experimental and theoretical values. The A(2)Π(3/2) state of MgI is a repulsive state. It is an unsuitable scheme for the A(2)Π(3/2)(υ')← X(2)Σ(+)(1/2) (υ″) transition for laser cooling of MgI. Highly diagonally distributed Franck-Condon factors f00 for the A(2)Π(1/2,3/2) (υ' = 0) ← X(2)Σ(+)(1/2) (υ″ = 0) transitions and suitable radiative lifetimes τ for the A(2)Π(1/2,3/2) (υ' = 0) of BeI and MgI are obtained. Three laser wavelength drives are required for the A(2)Π(1/2,3/2)(υ')←X(2)Σ(+)(1/2) (υ″) transitions of BeI and MgI. The proposed cooling wavelengths of BeI and MgI are both in the violet region. The results imply the feasibility of laser cooling of BeI and MgI, and that laser cooling of BeI is more possible.

  12. Furosemide urogram in patients with neobladder; Das Diureseurogramm bei Patienten mit Harnblasenersatz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Merkle, E.M. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Aschoff, A.J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Bachor, R. [Univ. Ulm (Germany). Abt. fuer Urologie; Vogel, J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Merk, J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Brambs, H.J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie

    1996-11-01

    Purpose: To differentiate between urodynamically relevant obstruction and functionally unimportant dilation of the upper urinary tract in patients with neobladder using a modified furosemide urogram. Method: An excretory urogram with furosemide loading was carried out in 19 patients with neobladder and sonographically and urographically confirmed dilation of the upper urinary tract. Once strong contrasting of the renal pelves and calyces has been achieved, 20 mg of furosemide were applied and late radiographs were obtained at 15 min and 30 min, respectively. An obstruction was defined as increasing dilation of the renal pelves and calices during forced diuresis and lack of washout effect of the contrast medium. Results: In 32 cases, the renoureteral unit (RUU) was dilated on ultrasound. Of these, 25 RUU`s showed good emptyness of contrast medium upon stimulation of diuresis, six RUU`s returned a borderline findings, while one RUU was found to exhibit a decompensated anastomotic stenosis, which was dilated. Two further patients with bordeline findings were later treated surgically due to their pain symptoms. No patient required further preoperative diagnostic procedures. Conclusions: The modified furosemide urogram represents a cost-effective diagnostic orientation strategy in patients with neobladder and dilated renal pelves and calyses and is both well-tolerated by patients and meets with broad acceptance from the urologic staff. (orig.) [Deutsch] Ziel: Differenzierung zwischen urodynamisch relevanter Obstruktion und funktionell bedeutungsloser Dilatation des oberen Harntraktes bei Patienten mit Harnblasenersatz durch ein modifiziertes Diureseurogramm. Methodik: Bei 19 Patienten mit Harnableitung und sonographisch sowie urographisch nachgewiesener Erweiterung des oberen Harntraktes wurde ein Ausscheidungsurogramm mit Furosemidbelastung durchgefuehrt. Bei kraeftiger Kontrastierung des erweiterten Nierenbeckenkelchsystems (NBKS) wurden 20 mg Furosemid appliziert und

  13. Methodische und technische Weiterentwicklung der 3-He-MRT im Hinblick auf erweiterte lungendiagnostische Anwendungsmöglichkeiten

    OpenAIRE

    Hiebel, Stefan

    2007-01-01

    Die vorliegende Arbeit untersucht die Möglichkeiten und Limitierungen der MR-Lungenbildgebung mit hyperpolarisiertem 3-He bei gegenüber üblichen Magnetfeldstärken reduzierten magnetischen Führungsfeldern. Dabei werden insbesondere auch die funktionellen Bildgebungstechniken (dynamische Bildgebung, diffusionsgewichtete Bildgebung und Bestimmung des Sauerstoff-Partialdrucks) berücksichtigt. Experimentell geschieht dies durch in vivo Messungen an einem 0.1 T-Ganzkörpertomographen. Zur systema...

  14. Padrões Contábeis internacionais do IASB: Um estudo comparativo com as normas contábeis brasileiras e sua aplicação

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    L. Nelson Carvalho

    2009-10-01

    Full Text Available Atribui-se a Jonh Kennteh Galbraith a afirmativa de que os economistas deveriam se preocupar em medir "Felicidade Nacional Bruta" do que "Produto Nacional Bruto" e que "Felicidade", objetivamente considerada , é o pai da família ou jovem em idade de trabalho a encontratem emprego e oportunidades. Isso se dá, em grande parte, por um setor empresarial empreendedor, e este mostra sua vitalidade por meio de mecanismos de comunicação que espelhem suas virtudes. O melhor, o mais clássico e universal - conquanto não é o único- mecanismo de comunicação de desempenho empresarial com credores , investidores, governo, fornecedores é o conjunto das demonstrações contábeis.

  15. Estimativas contábeis e qualidade do lucro: análise setorial no Brasil

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Paulo Roberto Barbosa Lustosa

    2010-08-01

    Full Text Available Diversos estudos vêm sendo realizados no exterior e mais recentemente, no Brasil, no sentido de se compreender melhor o comportamento e as relações existentes entre accruals, lucro líquido, fluxos de caixa e a qualidade dos lucros contábeis. Devido a sua utilidade para os mais diversos fins, o lucro e sua qualidade como parâmetro de mensuração de desempenho têm recebido cada vez mais atenção por parte dos usuários das informações contábeis. Assim, o presente estudo tem como finalidade analisar os accruals, como proxy para a qualidade do lucro, dos diversos setores da economia brasileira e verificar o impacto causado pelos accruals setoriais na percepção do mercado. Para tanto, foram formuladas e testadas, por meio de estudo empírico-análitico, duas hipóteses de pesquisas. A amostra foi constituída de séries históricas de variáveis contábeis e preços das ações, no período de 2003 a 2006, de 133 empresas listadas na Bovespa, de oito setores. Os resultados obtidos mostram que os níveis de accruals são diferentes para alguns setores da economia brasileira e que o mercado reage negativamente às variações nos níveis de accruals para a maior parte dos setores analisados. Contudo, não foi encontrada significância estatística nessa relação.

  16. MRI in cardiac sarcoidosis and amyloidosis; MRT bei kardialer Sarkoidose und Amyloidose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bauner, K.U. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Wintersperger, B. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); University of Toronto, Department of Medical Imaging, Toronto General Hospital, Toronto, ON (Canada)

    2013-01-15

    Sarcoidosis and amyloidosis are both multisystem disorders, which may involve the heart; however, isolated cardiac disease is rare. Diagnosis of cardiac sarcoidosis and amyloidosis is crucial because the patient prognosis is dependent on cardiac involvement and early treatment. Echocardiography is the first line imaging modality in the diagnostic work-up of both diseases, possibly giving hints towards the correct diagnosis. Besides myocardial biopsy and radionuclide studies cardiac magnetic resonance imaging (MRI) is routinely performed in patients suspect of having infiltrative cardiomyopathy. The T1 mapping procedure is currently being evaluated as a new technique for detection and quantification of global myocardial enhancement, as seen in cardiac amyloidosis. Sensitivities and specificities for detection of cardiac sarcoidosis and amyloidosis can be significantly improved by MRI, especially with late gadolinium enhancement (LGE) imaging. In cardiac sarcoidosis the use of LGE is outcome-related while in amyloidosis analysis of T1-mapping may be of prognostic value. If cardiac involvement in sarcoidosis or amyloidosis is suspected cardiac MRI including LGE should be performed for establishing the diagnosis. (orig.) [German] Die Sarkoidose und Amyloidose sind Multisystemerkrankungen, in deren Verlauf es zu einer kardialen Beteiligung kommen kann. Bildgebend wird als primaeres Verfahren die Echokardiographie eingesetzt. Zur weiteren Diagnostik wird neben der Biopsie und nuklearmedizinischen Verfahren v. a. die MRT herangezogen. Als neuere Technik zur Darstellung globaler diffuser Kontrastmittelanreicherungen, wie sie im Rahmen der Amyloidose vorkommen, wird z. Z. das T1-Mapping evaluiert. Durch den Einsatz der MRT, insbesondere des Late-Gadolinium-Enhancements (LGE), koennen die Sensitivitaet und Spezifitaet in der Diagnostik der kardialen Sarkoidose und Amyloidose entscheidend verbessert werden. Bei der Sarkoidose stellt das Vorhandensein eines LGE einen

  17. Kontrazeption und Schwangerschaft bei Frauen mit Epilepsie - Eine Stellungnahme der DGGEF

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rabe T

    2010-01-01

    Full Text Available Epilepsien gehören zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Für Frauen, die unter einer Epilepsie leiden, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen dem betreuenden Neurologen und Gynäkologen unerlässlich, da sowohl die Epilepsie an sich aber auch die antiepileptische Medikation viele Bereiche des Lebens der betroffenen Frauen negativ beeinflussen kann: so können Fertilität und reproduktive Funktionen eingeschränkt sein, aber auch die bidirektionalen Interaktionen zwischen der antiepileptischen Therapie und hormonalen Kontrazeptiva müssen berücksichtigt werden, um ungeplante Schwangerschaften und eine Verschlechterung der Anfallskontrolle zu verhindern. Das mit einer antiepileptischen Therapie assoziierte teratogene Risiko muss, ebenso wie das mit der Behandlung möglicherweise verbundene Risiko einer ungünstigen Beeinflussung der kognitiven Entwicklung beim Kind, gegenüber dem Nutzen einer optimalen Anfallskontrolle abgewogen werden. Wenn möglich, sollten Frauen im reproduktionsfähigen Alter auf ein wenig teratogenes Therapieregime eingestellt werden. Eine umfassende proaktive präkonzeptionelle Beratung ist bei Frauen mit Epilepsie obligat, um bei Mutter und Kind einen möglichst unproblematischen Verlauf von Schwangerschaft, Geburt und Postpartalzeit zu ermöglichen. Im Allgemeinen wird bei Frauen mit Epilepsie eine hochdosierte, bereits präkonzeptionell zu beginnende Folsäureprophylaxe angeraten, um das Risiko für das Auftreten großer Fehlbildungen zu reduzieren. Im Verlauf der Schwangerschaft können je nach antiepileptischer Therapie eine regelmäßige Überprüfung der Antieepileptikaspiegel und ggf. auch eine Anpassung der Dosierung notwendig werden. Eine differenzierte Fehlbildungsdiagnostik sollte genauso wie die regelmäßige Überwachung der Schwangerschaft auf geburtshilfliche Komplikationen Teil der Routineversorgung von Frauen mit Epilepsie sein.

  18. Das Epithel der Plazentazotten: Veränderungen des Trophoblasten bei Präeklampsie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Huppertz B

    2005-01-01

    Full Text Available Eine Mehrzahl pathologischer Schwangerschaften zeigt eine Degeneration des villösen Trophoblasten oft in Verbindung mit einer Fehlfunktion des maternalen Endothels – Kennzeichen der Präeklampsie. Die Notwendigkeit der Plazenta für die Pathogenese der Präeklampsie ist inzwischen eindeutig geklärt, allerdings zeigt sich immer deutlicher, daß auch andere Faktoren neben der trophoblastären Pathologie eine Rolle spielen. Dabei sind vor allem die maternalen Reaktionen auf die Freisetzung fetaler Moleküle aus der Plazenta zu nennen, die kritisch für die Entwicklung einer Präeklampsie zu sein scheinen. In der Präeklampsie-Forschung liegt bis heute der Schwerpunkt auf der Seite der Plazenta bzw. auf den Molekülen, die bei Präeklampsie in veränderten Konzentrationen im maternalen Blut nachweisbar sind. Daher wird sich dieser Artikel auf den villösen Trophoblasten, seine Differenzierung und die Formen der Freisetzung trophoblastären Materials konzentrieren. Hierbei werden auch die Rollen von Sauerstoff und Magnesium bei der Regulation der trophoblastären Differenzierung beleuchtet. Präeklampsie wird ausgelöst, wenn die durch eine Trophoblast-Degeneration freigesetzten Moleküle die Kapazitäten der maternalen Schutzmechanismen überschreiten. Die weitere Forschung muß zeigen, warum plazentare Faktoren bei einer Mutter zu einer Dysfunktion des Endothels führen, während eine andere Mutter davon unbeeindruckt bleibt.

  19. Zelluläre Grundlagen der Gefäßkomplikationen bei Diabetes mellitus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Graier WF

    2000-01-01

    Full Text Available In jüngster Zeit gab es eine Flut von neuen Erkenntnissen, welche Initiatoren bzw. welche molekularen Mechanismen an der Genese der diabetischen Gefäßkomplikation beteiligt sein könnten. So konnte gezeigt werden, daß ein Anstieg des Blutzuckers zu einer starken Erhöhung der Superoxidanionenproduktion in der Gefäßwand führt. Nach jüngsten Erkenntnissen scheinen diese Radikale sowohl aus dem glatten Muskel als auch aus dem Endothel vermehrt freigesetzt zu werden. Weiters führt die Glykosylierung von Plasmalipiden (z. B. glykosyliertes LDL; gLDL ebenfalls zu einer verstärkten Superoxidanionenproduktion. Neben seinem Effekt auf die Bildung dieser Sauerstoffradikale verhindert das gLDL in den Endothelzellen die flußinduzierte Synthese des Stickstoffmonoxids, des wichtigsten lokalen Mediators der Gefäßrelaxation. Neben diesen dramatischen Veränderungen an der Endothelfunktionen kommt es bei humanem Diabetes aber auch zu einem Reaktivitätsanstieg der glatten Gefäßmuskulatur und somit zur erhöhten Kontraktilität der Blutgefäße. Basierend auf diesen Ergebnissen muß man davon ausgehen, daß es bei Diabetes mellitus zu einer generalisierten Funktionsveränderung des gesamten Gefäßes kommt (und nicht nur des Endothels und so der Begriff einer "vaskulären Dysfunktion" besser geeignet scheint. Daher sollten therapeutische Interventionen entwickelt werden, die neben den initialen Verursachern der Gefäßdysfunktion bei Diabetes mellitus (Hyperglykämie, Hypercholesterinämie auch deren Einfluß auf die Endothel- und glatten Muskelzellen vermindern bzw. beseitigen.

  20. DFP: Depression bei Männern: Eine Einführung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Möller-Leimkühler AM

    2010-01-01

    Full Text Available Frauen erkranken etwa 2–3× häufiger an einer Major Depression als Männer. Haben Männer folglich ein geringeres Depressionsrisiko als Frauen oder sind Depressionen bei Männern unterdiagnostiziert? Das ist die zentrale Frage dieses einführenden Beitrags, der – ausgehend von den pathogenen Aspekten traditioneller Maskulinität – Pfade der Depressionsentwicklung über männliche Stressvulnerabilität und -verarbeitung bis zum Suizid aufzeigt. Diese Pfade sind charakterisiert durch eine mangelnde Hilfesuche von Männern, durch externalisierende Stressverarbeitungsmuster, die typisch sind für Männer, und durch einen Gender- Bias in der Depressionsdiagnostik, der zu einer systematischen Unterdiagnostizierung der Depression von Männern führt, aber auch Fehldiagnosen wie Alkoholabhängigkeit oder antisoziale Persönlichkeitsstörung begünstigt. Besonderheiten der Depression bei Männern betreffen sowohl die Risikofaktoren, die insbesondere auf Bedrohungen des sozialen Status oder auf Statusverlust zurückgeführt werden können, als auch die Symptomatik, die sich deutlich von der prototypischen Depressionssymptomatik der Frauen unterscheiden kann („männliche Depression“. Neben der Darstellung des aktuellen Forschungsstandes werden Fragen der Spezifität „männlicher Depression“ und der geschlechterspezifischen Depressionstherapie angesprochen sowie Implikationen für die psychiatrische Praxis abgeleitet. Die bisherige Befundlage zur Depression bestätigt, wie wichtig eine geschlechtersensible Perspektive in Forschung und Praxis ist, insbesondere bei Erkrankungen, die als geschlechtstypisch gelten.

  1. Aspects of radiation protection during chest X-radiography; Strahlenhygienische Aspekte bei der Roentgenuntersuchung des Thorax

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Seidenbusch, M.C.; Schneider, K. [Dr. von Haunersches Kinderspital, Klinikum der Universitaet Muenchen, Institut fuer Klinische Radiologie - Kinderradiologie, Muenchen (Germany)

    2015-07-15

    Radiation safety in conventional X-ray diagnostics is based on the concepts of justification, optimization of an X-ray examination and limitation of the radiation exposure achieved during the examination. Optimization of an X-ray examination has to be considered as a multimodal process in which all technical components of the X-ray equipment have to be adapted to each other and also have to be adapted to the anthropometric characteristics of patients and the clinical indications. In this article the technical components of a conventional pediatric chest X-radiograph are presented, and recommendations for optimizing chest X-rays in children are provided. The following measures are of prime importance: correct x-ray beam limitation, using the posteroanterior projection when possible and not using anti-scatter grids in children under approximately 8 years old. In pediatric radiology chest x-rays that are taken not at the peak of inspiration can also be of some diagnostic significance. Optimization of an X-ray examination inevitably results in the limitation of radiation exposure. (orig.) [German] Die Strahlenhygiene in der konventionellen radiologischen Diagnostik basiert auf der Trias Rechtfertigung, Optimierung bzw. Limitierung der Roentgenuntersuchung bzw. Strahlenexposition. Die Optimierung einer Roentgenuntersuchung ist als multimodaler Prozess aufzufassen, in welchem saemtliche technische Komponenten der Roentgeneinrichtung sowohl miteinander als auch mit den anthropometrischen Eigenschaften des Patienten und der klinischen Fragestellung abzustimmen sind. Im vorliegenden Beitrag werden die technischen Komponenten bei der konventionellen Roentgenuntersuchung des paediatrischen Thorax in ihrer Beziehung zueinander dargestellt und Empfehlungen fuer eine Optimierung der konventionellen Thoraxaufnahme bei Kindern ausgesprochen. Die wichtigsten Massnahmen bestehen in einer korrekten Einblendung, in der Anfertigung der Aufnahmen im posteroanterioren Strahlengang und im

  2. Autoimmunität der Schilldrüse und Bedeutung bei Kinderwunsch und in der Schwangerschaft

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Quadbeck B

    2009-01-01

    Full Text Available Autoimmunthyreopathien können bei Schilddrüsenstoffwechselstörungen (v. a. Hypothyreose Zyklusstörungen (v. a. Oligomenorrhö verursachen und sich somit auf die Fertilität der Frau negativ auswirken. Häufigste Ursache einer erworbenen Hypothyreose bei Frauen im gebärfähigen Alter ist eine atrophisch verlaufende Autoimmunthyreoiditis mit einer Prävalenz von 0,5 % für manifeste und 5 % für milde Hypothyreosen. Risikopatientinnen sollten daher, da der Bedarf an Schilddrüsenhormon in der Schwangerschaft bis zu 50 % steigen kann, erkannt und frühzeitig mit Schilddrüsenhormon behandelt werden. Eine Schilddrüsenüberfunktion wird im gebärfähigen Alter der Frau in bis zu 85 % der Fälle durch eine immunogene Hyperthyreose vom Typ Morbus Basedow verursacht. Die milden Verlaufsformen sind zumeist nicht mit Zyklusstörungen assoziiert. Eine Therapie mit niedrig dosierten antithyreoidalen Medikamenten ist auf alle Fälle erforderlich, ggf. sollte vor einer Schwangerschaft bei bekannter hoher immunologischer Aktivität über eine frühzeitige definitive Therapie (Operation, Radiojodtherapie nachgedacht werden. Eine im ersten Jahr nach der Geburt auftretende Postpartum-Thyreoiditis kommt bei 2–20 % der Schwangeren vor. Bei ca. 10 % der Schwangeren sind bereits in der Frühschwangerschaft TPO-Antikörper messbar. Von diesen entwickelt jede 2. Schwangere eine Postpartum-Thyreoiditis. Diese kann einen unterschiedlichen Verlauf nehmen (monophasisch – zumeist Entwicklung einer Hypothyreose, vollkommen ausheilen oder nach anfänglich hyperthyreoter Phase in eine manifeste Hypothyreose münden (biphasischer Verlauf. Frühschwangerschaft und die Postpartalzeit gelten bei allen Autoimmunthyreopathien als immunologisch empfindliche Phasen, in denen Risikopatientinnen kontrolliert werden sollten.

  3. Retrospektive Analyse von Zufallsbefunden, die bei Patienten mit kutanem malignen Malignom durch (18) F-Fluordeoxyglucose-PET/CT erhoben wurden.

    Science.gov (United States)

    Conrad, Franziska; Winkens, Thomas; Kaatz, Martin; Goetze, Steven; Freesmeyer, Martin

    2016-08-01

    Bei der (18) F-Fluordeoxyglucose-Positronenemissionstomographie/Computertomographie (FDG-PET/CT) ergeben sich häufig Zufallsbefunde. In der vorliegenden Studie konzentrierten wir uns auf mittels FDG-PET/CT erhaltene Zufallsbefunde bei Patienten mit kutanem Melanom und überprüften deren Relevanz hinsichtlich weiterer diagnostischer Maßnahmen und Interventionen. Die Krankenakten von 181 konsekutiven Melanom-Patienten wurden retrospektiv ausgewertet, um das Management von Zufallsbefunden zu dokumentieren. Der Schwerpunkt lag dabei auf den histologischen Befunden. Bei 33 von 181 (18 %) Patienten lagen 39 relevante Zufallsbefunde vor, und zwar im Kolorektalbereich (n = 15 Patienten), in der Schilddrüse (n = 8), der Prostata (n = 2), dem Bewegungsapparat (n = 2), in Lymphknoten (n = 2), der Parotis (n = 1), den Mandeln (n = 1), den Nieren (n = 1) und der Gallenblase (n = 1). Bei 25 Patienten schlossen sich weitere diagnostische Verfahren an, wobei in 21 Fällen ein klinisches Korrelat nachgewiesen wurde. Bei 16 von 21 Patienten ergab sich eine Neoplasie, darunter fünf maligne Läsionen (vier Kolonkarzinome und ein Prostatakarzinom). Die Malignome wurden frühzeitig diagnostiziert und in der Mehrzahl der Fälle erfolgreich entfernt. Der Einsatz der FDG-PET/CT als Routine-Diagnostik wird in den Leitlinien empfohlen und ist indiziert bei malignem Melanom ab Stadium IIC. In dieser Studie wurden auf effektive Weise ansonsten nicht erkannte Krebserkrankungen, insbesondere Kolonkarzinome, detektiert. In den meisten Fällen war eine frühe Intervention möglich. Zufallsbefunde durch FDG-PET/CT sollten, unter Berücksichtigung des Zustands und der Wünsche des Patienten, mit den geeigneten diagnostischen Maßnahmen abgeklärt werden. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  4. Der Einfluss von Alitretinoin auf die Lebensqualität bei Patienten mit schwerem chronischen Handekzem: FUGETTA - Beobachtungsstudie unter Praxisbedingungen.

    Science.gov (United States)

    Augustin, Matthias; Thaçi, Diamant; Kamps, Anja

    2016-12-01

    Alitretinoin ist die einzige zugelassene Behandlung für schweres chronisches Handekzem (CHE), das refraktär gegenüber potenten topischen Corticosteroiden ist. Bei dieser Studie (FUGETTA) wurde die Wirksamkeit von leitliniengerecht angewendetem oralem Alitretinoin sowie dessen Einfluss auf die Lebensqualität (LQ) bei Patienten mit schwerem refraktärem CHE beurteilt. Multizentrische, offene, nichtinterventionelle Beobachtungsstudie, durchgeführt in Deutschland. Die Patienten wurden nach Ermessen ihres behandelnden Arztes mit Alitretinoin 10 mg oder 30 mg einmal täglich über maximal 24 Wochen behandelt. Die Wirksamkeit wurde anhand des Physician Global Assessment (PGA) und des Dermatology Life Quality Index (DLQI) bewertet. Zudem wurden unerwünschte Ereignisse (UE) erfasst. Die Studienpopulation bestand aus 658 Patienten (30 mg: n = 581; 10 mg: n = 77). Bei Beobachtungsbeginn litten die meisten Patienten (83 %) gemäß PGA an einem schweren CHE. Bei Beobachtungsende war das Handekzem bei 48 % der Patienten gemäß PGA vollständig oder fast vollständig abgeheilt (30 mg: 49 %; 10 mg: 43 %). Die mittlere Verbesserung des DLQI-Scores in Woche 24 betrug 58 % (30 mg: mittlere [SD] Veränderung gegenüber dem Ausgangswert -10,4 [8,04]) und 70 % (10 mg: mittlere [SD] Veränderung gegenüber dem Ausgangswert -10,8 [7,29]). Die Gesamtinzidenz von NW war niedrig und in den beiden Gruppen ähnlich. Alitretinoin führte zu einer schnellen, deutlichen Verbesserung der LQ bei Patienten mit schwerem CHE. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  5. Radiological intervention in postoperative complications following liver transplantation; Interventionelle radiologische Verfahren bei postoperativen Komplikationen nach Lebertransplantation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Berger, H. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Univ. Muenchen (Germany); Staebler, A. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Univ. Muenchen (Germany); Kunzfeld, A. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Univ. Muenchen (Germany); Zuelke, C. [Chirurgische Klinik und Poliklinik, Klinikum Grosshadern, Univ. Muenchen (Germany); Anthuber, M. [Chirurgische Klinik und Poliklinik, Klinikum Grosshadern, Univ. Muenchen (Germany); Kraemling, H.J. [Chirurgische Klinik und Poliklinik, Klinikum Grosshadern, Univ. Muenchen (Germany)

    1997-03-01

    Purpose: Postoperative complications contribute significantly to the morbidity and mortality of liver transplant patients. The management of these complications requires a multidisciplinary approach in which interventional radiology plays an integral role. Indications, techniques, and results of radiological interventions in the management of the liver transplant patient are presented. Material and methods: During a 10-year period, 52 out of 420 liver transplant recipients underwent radiological interventions, including angioplasty (n=20), embolization (n=2), percutaneous drainage (n=11), and biliary interventions (n=19). Results: Nine out of ten arterial stenoses located at the anastomoses (n=8), within the liver (n=1) and in the coeliac trunk (n=1) were successfully treated by balloon dilatation. Angioplasty of supra- or infrahepatic anastomotic stenoses of the IVC (n=5) provided long-term success only in combination with stent implantation. Portal vein stenoses and chronic thrombosis were treated by balloon dilatation and stent insertion via transhepatic catheterization of the portal vein. Late strictures of bile-duct anastomoses can be managed by ante- or retrograde interventions. If biliary complications are related to inflammatory or septic problems, the prognosis of graft survival is poor. Conclusion: Interventional radiological procedures are very useful in the management of vascular and biliary complications after liver transplantation. These techniques provide a cure in many situations, and thus, surgical interventions may be avoided in selected cases. (orig.) [Deutsch] Die komplexe chirurgisch-technische Operation sowie immunologische und ischaemieverursachte Probleme tragen zur relativ hohen Komplikationsrate nach Lebertransplantation bei, die grundsaetzlich organ- bzw. lebensbedrohlich fuer den Patienten sind. Interventionelle radiologische Techniken sind aufgrund ihres minimal-invasiven Charakters in der klinischen Versorgung dieser Komplikationen

  6. Minimally invasive management of metastases from gastrointestinal stromal tumors; Minimalinvasive Therapieoptionen bei Metastasen gastrointestinaler Stromatumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kamusella, P.C.; Bethke, A.; Platzek, I.; Wiggermann, P.; Wissgott, C.; Stroszczynski, C. [Universitaetsklinikum Dresden, Radiologisches Institut, Dresden (Germany)

    2009-12-15

    Minimally invasive radiological procedures can lead to an improvement in the prognosis and the clinical symptoms in cases of metastases of gastro-intestinal stromal tumors (GIST) in the context of multimodal therapy concepts. In the context of interdisciplinary therapy decision-making radiofrequency ablation (RFA) and transarterial tumor embolization should be considered. (orig.) [German] Minimalinvasive radiologische Verfahren koennen bei Metastasierung eines gastrointestinalen Stromatumors (GIST) im Rahmen multimodaler Therapiekonzepte zu einer Verbesserung der Prognose und klinischen Symptomatik fuehren. Im Rahmen des interdisziplinaeren Therapienentscheids sollten die Radiofrequenzablation (RFA) und die transarterielle Tumorembolisation in Betracht gezogen werden. (orig.)

  7. Auswirkungen des Urin-pH auf das Ballonvolumen bei Dauerkathetern

    OpenAIRE

    Pannek J; Weiß D

    2007-01-01

    Einleitung: Eine häufige Komplikation der transurethralen oder suprapubischen Dauerkatheterversorgung ist die Dislokation durch eine insuffiziente Katheterblockung. Die Auswirkungen des Urin-pH auf das Ballonvolumen sind dabei bisher nicht untersucht. Methodik: In einer In-vitro-Studie wurden Dauerkatheter aus Silikon und Latex mit entweder 10%iger Glyzerinlösung oder mit 0,9%iger NaCl-Lösung geblockt und 14 Tage bei verschiedenen pH-Werten in künstlichem Urin gelagert. Nach diesem Zeitraum ...

  8. Experimentelle Untersuchungen zur Bedeutung von Wachstums- und Gerinnungsfaktoren bei der Entstehung maligner Ergüsse

    OpenAIRE

    Blume, Lars-Fabian

    2010-01-01

    Etwa 15-20 % aller Tumorpatienten entwickeln im Verlauf ihrer Erkrankung einen pleuralen oder peritonealen Erguss. In Anbetracht der kurzen Überlebenszeit von im Mittel 20 Wochen ist bei der Therapie maligner Ergüsse die Beseitigung der durch den Erguss hervorgerufenen Symptome und Beschwerden das zentrale Ziel. Bisher gibt es keine befriedigende Behandlung maligner Ergüsse, da nur eine begrenzte Patientenzahl körperlich in der Lage ist, sich einem invasivem Eingriff mit abschließender Pleuro...

  9. Late-onset-Hörstörungen bei CI-Kindern

    OpenAIRE

    Nickisch, A.; Horn, U; Massinger, C

    2010-01-01

    Hintergrund: Nach jüngsten Mitteilungen des Deutschen Zentralregisters für kindliche Hörstörungen konnte durch das Neugeborenen-Hörscreening das mittlere Erfassungsalter permanenter frühkindlicher Hörstörungen erfreulicherweise in das erste Lebenshalbjahr verschoben werden. Wie hoch der Anteil von late-onset-Hörstörungen ist, ist derzeit jedoch unklar.Material und Methoden: Aus der Datei der von uns betreuten CI-Kinder wurden retrospektiv diejenigen ausgewählt, bei denen ein Neugeborenenhör...

  10. Vergleich therapeutischer Effekte von Laserakupunktur und medikamenteller Therapie bei der COB (RAO) des Pferdes

    OpenAIRE

    Reitz, Astrid geb. Geisler

    2006-01-01

    Das Ziel der vorliegenden Arbeit war der Vergleich der Wirksamkeit der Laserakupunktur bei der Behandlung der COB/RAO beim Pferd mit der medikamentellen Therapie. Die Effektivität der medikamentellen Kombinationstherapie ist vielfach belegt und dient als Positivkontrolle. Insgesamt 60 Pferde mit COB wurden zwischen November 2001 und Mai 2005 stationär in der Klinik für Pferde mit Lehrschmiede, Innere Medizin, der Justus-Liebig-Universität Gießen aufgenommen und randomisiert in zwei Therapi...

  11. Die Entwicklung von Schulverdrossenheit und Selbstvertrauen bei Schülern in der Sekundarstufe

    OpenAIRE

    Tillmann, Klaus-Jürgen; Faulstich-Wieland, Hannelore; Horstkemper, Marianne; Weißbach, Barbara

    1984-01-01

    Es werden die Ergebnisse einer Longitudinalstudie bei 10 bis 15jährigen Gesamtschülern präsentiert, um der Frage nach dem Verhältnis von allgemeiner Altersentwicklung und institutionell induzierten Erfahren nachzugehen. Dabei zeigt sich, dass die Schulverdrossenheit vor allem im Verlaufe des 5. Schuljahrs sprunghaft zunimmt. Dieser "Sekundarstufenschock" lässt sich mit dem hohen Maß sozialer Instabilität am Übergang von der Grundschule zur Sekundarstufe erklären. Beim Selbstvertrauen findet s...

  12. Radiological interventions in inflammatory bowel disease; Interventionelle Verfahren bei entzuendlichen Darmerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Krolak, C.; Rock, C.; Reiser, M. [Institut fuer Klinische Radiologie, Klinikum der Universitaet Muenchen (Germany)

    2003-01-01

    Abscesses, fistulas,hemorrhages and stenoses are common complications of inflammatory bowel diseases.This study provides an overview on various methods of radiological intervention and the clinical usefulness of these methods is analyzed. The success rate of percutaneous abscess drainage (PAD), embolisation of hemorrhages and dilatation of bowel stenoses is reviewed and current literature is adressed.Success rate is defined in terms of cure rate and need for subsequent surgery. After PAD, surgery can be avoided during the observation period in about 50% of patients with abscesses due to Crohn's disease and diverticulitis.Preoperative PAD reduces the degree of invasiveness and thus the risk of surgery.Abscess recurrence is found with the same frecuency following surgery or PAD.Bowel dilatation can be performed both with radiological and with endoscopic guidance.Embolisation of GI-hemorrhage is technically feasible, but the indication should be limited to strictly selected cases. In treating abscesses and fistulas associated with Crohn's disease and diverticulitis, PAD is a valuable treatment option.Embolisation or dilatation are restricted to rare cares. (orig.) [German] Fragestellung Abszesse, Fisteln, Blutungen und Darmstenosen sind typische Komplikationen entzuendlicher Darmerkrankungen. Es werden verschiedene radiologisch-interventionelle Verfahren vorgestellt und ihre Wertigkeit fuer die Behandlung geprueft.Methodik Unter Beruecksichtigung der neueren Literatur werden der Erfolg der perkutanen Abszessdrainage (PAD) hinsichtlich der Ausheilung und Notwendigkeit einer folgenden OP, die perkutane Embolisation und die Dilatation von Darmstenosen bewertet.Ergebnisse Die PAD vermeidet bei 50% der Patienten mit Morbus Crohn und bei 20% der Patienten mit Divertikulitis eine OP im kurzfristigen Verlauf.Die PAD verringert die Invasivitaet einer nachfolgenden OP.Rezidivabszesse treten nach PAD und OP gleich haeufig auf.Die Dilatation entzuendlicher Darmstenosen

  13. Asymptomatische zerebrale Mikroembolien nach Lungenvenenablation unter therapeutischer Antikoagulation bei Patienten mit Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sigmund E

    2013-01-01

    Full Text Available Einleitung: Patienten nach Pulmonalvenenisolation (PVI bei Vorhofflimmern (VHF zeigen eine erhöhte Inzidenz für asymptomatische zerebrale Mikroembolien. Ziel unserer Untersuchung war es, erstmals unter laufender therapeutischer oraler Antikoagulation die Häufigkeit dieser Läsionen aufzuzeigen. Zur Veranschaulichung dieser Ereignisse wurde jeweils vor und nach linksatrialer Ablationsbehandlung eine diffusionsgewichtete zerebrale Magnetresonanztomographie (DW-MRT durchgeführt und zudem relevante klinische und prozedurale Parameter dokumentiert. Methodik: Insgesamt wurden 80 konsekutive Patienten mit paroxysmalem (n = 52; 65,0 % oder persistierendem VHF (n = 28; 35,0 % im Rahmen dieser Pilotstudie einer linksatrialen Radiofrequenzablation unterzogen. Bei Patienten mit persistierendem VHF erfolgten zusätzlich zur PVI lineare Ablationen (Dachlinie, mitrale Isthmuslinie und/oder CFAE-Ablation („complex fractionated atrial electrograms“ mit einem 3,5 mm offen gekühlten Ablationskatheter. Präund postinterventionell wurde bei allen Patienten ein zerebrales MRT durchgeführt. Ergebnisse: Nach PVI konnten bei 13 von 80 Patienten (16,3 % neu aufgetretene mikroembolische zerebrale Läsionen nachgewiesen werden. Alle Patienten waren neurologisch völlig asymptomatisch. Einziger signifikanter klinischer Parameter in der univarianten Analyse, welcher eine Korrelation dieser Läsionen zeigte, war die Art des VHF (5/52 paroxysmal – 9,6 % vs. 8/28 persistierend – 28,6 %; p = 0,033. Signifikante periprozedurale Parameter waren die Durchführung einer elektrischen Kardioversion im Rahmen der Ablationsbehandlung (p = 0,009 sowie die CFAE-Ablation (p = 0,05. In der multivarianten Analyse zeigte lediglich die Elektrokardioversion einen Trend zur Signifikanz mit 3,98-fachem Risiko (95 %-CI: 0,83–19; p = 0,08. Schlussfolgerung: Auch unter kontinuierlicher therapeutischer Antikoagulation konnte die Inzidenz zerebraler Mikroembolien nach Lungenvenenablation im

  14. Anemomenotaktische Orientierung bei Tenebrioniden und Mistkäfern (Insecta, Coleoptera)

    OpenAIRE

    Linsenmair, Karl Eduard

    2010-01-01

    1. Die Feistkäfer Pimelia grossa, P. tenuicornis, der Mehlkäfer Tenebrio molitor, die Mistkäfer Geotrupes silvaticus und G. stercorarius konnen sich unter entsprechenden Bedingungen rein anemomenotaktisch orientieren (Abb. 1-8). Sie bevorzugen Laufwinkel, die in relativ enge Winkelbereiche rechts und links der beiden Grundrichtungen führen (Abb. 3, 4, 26). 2. Die Bevorzugung bestimmter Winkelgrößen andert sich bei Geotrupes nicht gesetzmig mit der Tageszeit, der Temperatur (im Bereich 18-28° ...

  15. Untersuchung zur Verbesserung des Vitamin-D-Stoffwechsels bei Altersheimbewohnern mittels einer Bestrahlung mit ultraviolettem Licht

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Scharla SH

    2006-01-01

    Full Text Available Vitamin-D-Mangel ist ein bedeutender Risikofaktor für Knochenbrüche im Alter. Die vorliegende Untersuchung überprüfte die Wirkung einer künstlichen UV-Licht-Bestrahlung auf den Vitamin D-Status, die Parathormonkonzentration im Serum sowie den Knochenabbaumarker NTX im Urin (NTX = quervernetzte N-Telopeptide aus Kollagen Typ 1 bei älteren Frauen im Altersheim. Die UV-Licht-Bestrahlung wurde mit 3 verschiedenen kommerziellen Lampen durchgeführt, die nicht primär für medizinische Anwendungen vorgesehen waren. Es wurden insgesamt 18 Bestrahlungseinheiten über 6 Wochen durchgeführt, wobei die Bestrahlungsdosis jeweils 30 bis 40% der minimalen Erythemschwellendosis betrug. Die Bestrahlung wurde von den Probanden ohne Nebenwirkungen gut vertragen. Vor Beginn der Bestrahlung (im Spätwinter, Februar war der Vitamin-D-Versorgungsgrad der Altersheimbewohnerinnen sehr schlecht (25-Hydroxyvitamin D 25 nmol/l bei mehr als 80 % der Frauen, weiterhin war der Knochenabbaumarker NTX deutlich erhöht. Es kam unter Bestrahlung und auch in der Nachbeobachtungszeit zu keiner signifikanten Änderung der Serumkonzentration von 25-Hydroxyvitamin D und Parathormon, der Knochenabbaumarker NTX zeigte in einer Gruppe einen leichten Rückgang. Es zeigte sich weiterhin eine erwartete inverse Korrelation der Serumkonzentration von Parathormon mit 25-Hydroxyvitamin D (r = –0,19; p 0,03 und überraschend eine positive Korrelation zwischen Kalzium und Parathormon (r = 0,24; p 0,02, auf eine autonomisierte Parathormonsekretion bei einigen Frauen hinweisend. Parathormon war weiterhin positiv mit dem Knochenabbaumarker NTX korreliert (r = 0,21; p 0,026, dagegen gab es keine signifikante Korrelation zwischen 25-Hydroxyvitamin D und dem Knochenabbaumarker NTX (p = 0,83 und auch nicht zwischen 25-Hydroxyvitamin D und der alkalischen Phosphatase (r = –0,04, p = 0,648. Fazit: Das durchgeführte Bestrahlungsprotokoll konnte den Vitamin D-Status nicht signifikant verbessern

  16. LCF/HCF-Wechselwirkungen in einer Nickelbasis-Gusslegierung bei erhöhter Temperatur

    OpenAIRE

    Gelmedin, Domnin

    2013-01-01

    Das Ermüdungsverhalten von MAR-M247 LC wurde bei 650 °C unter LCF-, HCF- und kombinierter LCF/HCF-Beanspruchung untersucht. Die überlagerte HCF-Beanspruchung führt zu einer Reduktion der Ermüdungslebensdauer aufgrund einer Beschleunigung der LCF dominierten Rissbildung und Rissausbreitung sowie dem Übergang zum eigenständigen HCF-Risswachstum. Ein Schädigungsfaktor bewertet die überlagerte HCF-Beanspruchung, indem eine negative und positive Wirkung berücksichtigt wird.

  17. EXCESS CASH HOLDINGS DAN KEPEMILIKAN INSTITUSIONAL PADA PERUSAHAAN MANUFAKTUR YANG TERDAFTAR DI BEI

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Yessica Tria Christina

    2014-02-01

    Full Text Available This research provides an empirical evidence about the effect of institutional ownerships as a proxy of information transparancy on excess cash holdings. Manufacture companies listed on BEI from years 2002 to 2011 are employed. The results show that the higher the proportion of institutional ownership, the lower the excess cash holdings. Informational transparancy, as one of the requirements of good corporate governance, can in fact lower the chance of aggrevating the manager’s behavior to practice excess cash holdings that can lower the company’s efficiency.

  18. Treatment side effects and follow-up of malignant melanoma; Therapienebenwirkungen und Nachsorge bei malignem Melanom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Stahl, T. [Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH, Zentralinstitut fuer diagnostische und interventionelle Radiologie, Ludwigshafen (Germany); Loquai, C. [Universitaetsmedizin der Johannes-Gutenberg Universitaet Mainz, Hautklinik und Poliklinik, Mainz (Germany)

    2015-01-30

    gravierenden Wandel unterzogen und unterscheiden sich explizit von der klassischen Zytostatikatherapie. Die Immuntherapeutika, insbesondere Ipilimumab, nehmen aufgrund ihrer spezifischen immunvermittelten Wirkmechanismen und den damit verbundenen Nebenwirkungen (irAE, ''immune related'' Adverse Events) eine Sonderstellung ein. Der ueberwiegende Anteil der Behandlungsfolgen manifestiert sich an der Haut (> 50 %) und entgeht im Allgemeinen der radiologischen Diagnostik. Nur ein vergleichsweise geringer Anteil der Nebenwirkungen ist mit bildgebender Diagnostik fassbar (15-20 %), dann aber, am Beispiel der therapieinduzierten Kolitis unter Ipilimumab, u. U. rasch toedlich. Neben der Kolitis (10-20 %) sind Hypophysitis (1,8-17 %), Thyreoidits (0,8 %), Myositis (1,7 %), Fasziitis und sarkoidoseartige Lymphknotenveraenderungen (6,8 %) weitere in der Bildgebung apparente Therapiefolgen. Um radiologisch nachweisbare Therapienebenwirkungen fruehzeitig zu erkennen und sie insbesondere auch gegen Tumorprogress oder (opportunistische) Infektionen abzugrenzen, ist eine detaillierte Kenntnis der therapeutischen Verfahren in der Melanombehandlung, ihrer Wirkmechanismen und ihrer z. T. sehr spezifischen Nebenwirkungen fuer den Diagnostiker zwingend notwendig. (orig.)

  19. MRI of the musculature in patients with myalgia - indications and imaging results; MRT der Muskulatur bei Myalgien - Indikationen und Bildbefunde

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Beese, M.S. [Universitaetsklinik Hamburg-Eppendorf (Germany). Radiologische Klinik; Winkler, G. [Universitaetsklinik Hamburg-Eppendorf (Germany). Neurologische Klinik; Maas, R. [Universitaetsklinik Hamburg-Eppendorf (Germany). Radiologische Klinik; Buechler, E. [Universitaetsklinik Hamburg-Eppendorf (Germany). Radiologische Klinik

    1996-05-01

    241 patients suffering from myalgic symptoms were examined by axial scans of the muscular system with T1w and STIR-sequences. All patients underwent a complete neuromuscular examination, which included an MRI guided muscle-biopsy of 203 patients. The images were retrospectively analysed as to the typical characteristics of differential diagnosis. In cases of idiopathic or bacterial/viral induced myositis, primary vasculitis, and rhabdomyolysis, edematous changes of the muscles could always be found. Abscesses were only found in bacterial myositis. In cases of poly- and dermatomyositis as well as inclusion-body-myositis, MRI showed a uniform distribution pattern with emphasis on the quadriceps muscles. In contrast to other neuromuscular diseases in bacterial induced myositis, focal myositis, and rhabdomyolysis a strong contrast agent enhancement was seen. All patients with myalgic syndromes without any other additional neuropathological findings and 86% of the patients suffering from polymyalgia rheumatica had normal MR-findings. MRI allows a correct exclusion of an inflammatory, tumorous, or rhabdomyolitic cause of a myalgia and leads to pathognomonic findings for these diseases. Diseases belonging to the group of endocrine, toxic, or metabolic myopathies might be normal in MRI. (orig./MG) [Deutsch] Bei 241 Patienten mit myalgischen Beschwerden wurden axiale Aufnahmen der Muskulatur mit T1w- und STIR-Sequenzen angefertigt. Bei allen Patienten wurde eine vollstaendige neuromuskulaere Untersuchung durchgefuehrt, die bei 203 Patienten eine MRT-gezielte Muskelbiopsie beinhaltete. Das Bildmaterial wurde retrospektiv hinsichtlich differentialdiagnostischer Charakteristika analysiert. Bei idiopathischen und erregerbedingten Myositiden, primaeren Vaskulitiden und bei Rhabdomyolysen bestanden ohne Ausnahme oedematoese Veraenderungen der Muskulatur. Abszessformationen wurden nur bei erregerbedingten Myositiden vorgefunden. Bei Poly- und Dermatomyositiden sowie

  20. Pediatric radiological diagnostics in suspected child abuse; Kinderradiologische Diagnostik bei Verdacht auf Kindesmisshandlung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Erfurt, C.; Schmidt, U. [Technische Universitaet Dresden, Institut fuer Rechtsmedizin, Medizinische Fakultaet, Dresden (Germany); Hahn, G. [Universitaetsklinikum Carl Gustav Carus, Dresden, Abteilung Kinderradiologie, Institut und Poliklinik fuer Radiologische Diagnostik, Dresden (Germany); Roesner, D. [Universitaetsklinikum Carl Gustav Carus, Dresden, Klinik und Poliklinik fuer Kinderchirurgie, Dresden (Germany)

    2009-10-15

    Advanced and specialized radiological diagnostics are essential in the case of clinical suspicion of pediatric injuries to the head, thorax, abdomen, and extremities when there is no case history or when ''battered child syndrome'' is assumed on the basis of inadequate trauma. In particular, the aim of this sophisticated diagnostic procedure is the detection of lesions of the central nervous system (CNS) in order to initiate prompt medical treatment. If diagnostic imaging shows typical findings of child abuse, accurate documented evidence of the diagnostic results is required to prevent further endangerment of the child's welfare. (orig.) [German] Klinisch diagnostizierte Verletzungen an Kopf, Thorax, Abdomen oder Extremitaeten eines Kindes bei scheinbar leerer Anamnese oder Angabe eines inadaequaten Traumas erfordern beim Verdacht auf ein Battered-Child-Syndrom eine erweiterte und spezialisierte radiologische Diagnostik. Diese soll insbesondere im Bereich des ZNS Verletzungsfolgen erfassen, um therapeutische Massnahmen einleiten zu koennen. Bei typischen, auf eine Misshandlung hinweisenden radiologischen Befunden ist eine praezise beweissichere Befunddokumentation erforderlich, um eine weitere Kindeswohlgefaehrdung zu vermeiden. (orig.)

  1. Kyphoplasty and vertebroplasty for spinal trauma; Kyphoplastie und Vertebroplastie bei Wirbelsaeulentraumata

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ahlhelm, F. [Kantonsspital Baden AG, Abteilung fuer Neuroradiologie, Institut fuer Radiologie, Baden (Switzerland); Omidi, R. [Kantonsspital Baden AG, Interventionelle Radiologie, Institut fuer Radiologie, Baden (Switzerland)

    2016-08-15

    Minimally invasive treatment of spinal fractures. Conservative treatment versus spinal surgery. Minimally invasive stabilization techniques, such as percutaneous (assisted) cementoplasty have been introduced as new procedures. Magnetic resonance imaging (MRI), X-rays and computed tomography (CT) are the imaging techniques of first choice. The most important questions concern recent fractures, instability and indications for minimally invasive treatment. Vertebroplasty and kyphoplasty are established methods for the treatment of patients with osteoporosis. Cementoplasty techniques are promising treatment options for traumatic spinal injuries. The application of the techniques should best be carried out in individual cases within the framework of prospective controlled studies. (orig.) [German] Minimal-invasive Behandlung von Wirbelsaeulentraumata. Konservative Behandlung vs. Wirbelsaeulenchirurgie. Als neue Verfahren wurden minimal-invasive Stabilisationstechniken, z. B. perkutane (assistierte) Zementoplastien eingefuehrt. Roentgen, MRT und CT sind die bildgebenden Verfahren der ersten Wahl. Die wichtigsten Fragestellungen sind: Frische Fraktur? Instabilitaet? Indikation fuer minimal-invasive Behandlung ?Vertebroplastie und Kyphoplastie sind bei Osteoporosepatienten etabliert. Bei Wirbelsaeulentraumata sind Zementoplastietechniken vielversprechende Therapieoptionen. Die Anwendung der Techniken sollte im individuellen Fall am besten im Rahmen prospektiver kontrollierter Studien erfolgen. (orig.)

  2. Phytotherapie bei unkompliziertem Harnwegsinfekt und Reizblase: heute noch zeitgemäß?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Zellner M

    2014-01-01

    Full Text Available Auch bei der Frau können die Symptome des unteren Harntraktes multifaktoriell bedingt sein und sind nicht immer auf eine unkomplizierte bakterielle Zystitis zurückzuführen. Die Indikation zur antibiotischen Therapie sollte auch und gerade bei der unkomplizierten bakteriellen Zystitis äußerst streng gestellt werden, da es keine hinreichende Evidenz für eine schnellere Symptomlinderung und Morbiditätsreduktion im Vergleich zu einer ausschließlich symptomatischen Behandlung gibt. Demgegenüber steht eine dramatisch zunehmende Resistenzlage von antibiotischen Substanzen, die für dringlichere Indikationen reserviert werden sollten. Nachdem in nächster Zukunft auch keine neuen antibiotischen Wirkstoffe erwartet werden dürfen, sind „neue“, auch antibakterielle Wirkansätze indiziert. Eine Option könnten die multiplen Wirkstoffgemische in geeigneten phytotherapeutischen Präparationen mit ihren u. a. antimikrobiellen, antiphlogistischen, spasmolytischen, diuretisch-aquaretischen, antiadhäsiven und immunmodulierenden Eigenschaften ohne Resistenzinduktion sein.

  3. Radiotherapy for solitary plasmacytoma and multiple myeloma; Strahlentherapie bei solitaerem Plasmozytom und multiplem Myelom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmaus, M.C. [Universitaetsklinikum Heidelberg, Klinik fuer Radioonkologie und Strahlentherapie, Heidelberg (Germany); Neuhof, D. [MVZ Strahlentherapie und Nuklearmedizin Weinheim, Weinheim (Germany)

    2014-06-15

    Solitary plasmacytoma and multiple myeloma require a differentiated radiotherapy. The irradiation for plasmacytoma with an adequate total dose (medullary 40-50 Gy or extramedullary 50-60 Gy) leads to a high degree of local control with a low rate of side effects. In cases of multiple myeloma radiotherapy will achieve effective palliation, both in terms of recalcification as well as reduction of neurological symptoms and analgesia. In terms of analgesia the rule is the higher the single dose fraction the faster the reduction of pain. As part of a conditioning treatment prior to stem cell transplantation radiotherapy contributes to the establishment of a graft versus myeloma effect (GVM). (orig.) [German] Das solitaere Plasmozytom und das multiple Myelom fordern eine differenzierte Strahlenbehandlung. Bei Plasmozytomen fuehrt eine Bestrahlung mit ausreichender Gesamtdosis (medullaer 40-50 Gy oder extramedullaer 50-60 Gy) zu einer hohen Lokalkontrolle mit einer geringen Rate an Nebenwirkungen. Beim multiplen Myelom kann die Strahlentherapie eine effektive Palliation sowohl hinsichtlich Rekalzifikation als auch Reduktion neurologischer Symptomatik und Analgesie erzielen. Hinsichtlich der Analgesie gilt: Je hoeher die Einzeldosis, desto schneller der Wirkeintritt. Im Rahmen einer Konditionierungstherapie vor Stammzelltransplantation traegt die Strahlentherapie zur Etablierung eines Graft-versus-Myelom-Effekts (GvM) bei. (orig.)

  4. Lateral dislocation of the patella: MR imaging findings; Stellenwert der MR-Tomographie bei traumatischen Patellaluxationen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kreitner, K.F. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Johannes Gutenberg-Universitaet, Mainz (Germany); Grebe, P. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Johannes Gutenberg-Universitaet, Mainz (Germany); Runkel, M. [Klinik und Poliklinik fuer Unfallchirurgie, Johannes Gutenberg-Universitaet, Mainz (Germany); Schadmand-Fischer, S. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Johannes Gutenberg-Universitaet, Mainz (Germany); Meurer, A. [Klinik und Poliklinik fuer Orthopaedie, Johannes Gutenberg-Universitaet, Mainz (Germany)

    1995-07-01

    The MRIs of 31 patients with patellar dislocation were evaluated retrospectively. Hemarthrosis was found in 30/31, contusions of the lateral femoral condyle in 30/31 and of the medial patellar facet in 26/31 cases. Injury of the medial patellar retinaculum was seen in 28/31 cases. Osteochondral fractures were found in 18 patients; compared to arthroscopy there were one false-positive and 5 false-negative findings concerning loose cartilage bodies. In 7 cases, patellar dislocation was not suspected before MR imaging. (orig./MG) [Deutsch] Retrospektiv wurden die MR-Tomogramme des Kniegelenkes von 31 Patienten mit einer Patellaluxation ausgewertet. Ein Haemarthros lag in 30/31, eine Kontusion des lateralen Femurkondylus in 30/31 und der medialen Patellafacette in 26/31 Faellen vor. Eine Verletzung des medialen Retinakulums fand sich bei 28/31 Patienten. Osteochondrale Frakturen fanden sich bei 18 Patienten, im Vergleich zur Arthroskopie wurden bezueglich freier Gelenkkoerper ein falsch-positiver und 5 falsch-negative Befunde erhoben. In 7 Faellen war eine Patellaluxation klinisch nicht vermutet worden. (orig./MG)

  5. Diagnosis of climbing related overuse injuries; Diagnostik von Ueberlastungsschaeden bei Sportkletterern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Klauser, A.; Frauscher, F.; Helweg, G.; Nedden, D. zur [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Radiologie II, Universitaet Innsbruck (Austria); Hochholzer, T. [Privatklinik Triumpfpforte, Innsbruck (Austria); Kramer, J. [Inst. fuer CT- und MRT-Diagnostik am Schillerpark, Linz (Austria)

    2002-10-01

    Sport climbing shows an enormous increase in participation, evolving to more popularity, including even school sport activity on high standards. Therefore the number of climbing related injuries is increasing and becomes a more frequently encountered medical problem. Typical climbing associated injuries involve predominantly the upper limb. Overuse injuries are the most common climbing related injuries.The clinical examination is the first line investigation, which is often limited especially in the acute phase. However, an exact diagnosis is desireable for therapeutic management. Imaging modalities have shown to be capable for detection of climbing related injuries. An overview about the current use of x-ray, ultrasound and magnetic resonance imaging in different climbing related overuse injuries is presented. (orig.) [German] Sportklettern zeigt eine zunehmende Popularitaet sowohl im Elitesport als auch im leistungsorientierten Breiten- und Schulsport. Dadurch kommt klettertypischen Beschwerden eine zunehmende medizinische Bedeutung zu. Bei dieser Sportart stehen Ueberlastungen (''overuse'') hauptsaechlich im Bereich der oberen Extremitaet an erster Stelle der Beschwerden. Neben der klinischen Untersuchung, welche in der Akutphase limitiert sein kann, ist die bildgebende Diagnostik zur exakten Abklaerung notwendig, um ein adaequates therapeutisches Management zu gewaehrleisten. Im Rahmen dieser Arbeit wird ein Ueberblick ueber den Einsatz der unterschiedlichen Bildgebungsmodalitaeten wie konventionelles Roentgen, Ultraschall und Magnetresonanztomographie bei den klettertypischen Beschwerdebildern gegeben. (orig.)

  6. Mineral magnetic properties of surface sediments at Bei'anhe, Beijing, and its environmental significance

    Institute of Scientific and Technical Information of China (English)

    WANG HongQiang; ZHANG ShiHong; LI HaiYan

    2008-01-01

    A multiparameter investigation of surface sediments from the Bei'anhe section (Beljing) has been con-ducted using environmental magnetic approaches.The studied sedimentary sequence consists of pluvial and lacustrine silts and clay of the Holocene age.Magnetite,hematite and pyrrhotite were iden-tified as the dominant magnetic minerals.The mineral magnetic characteristics are considered to re-flect the Holocene paleoenvironmental processes of the studied area,which are different from the mineral magnetic properties of typical polluted sections reported in the Beijing area.The low-field magnetic susceptibility and saturated isothermal remanence magnetization of the section decrease gradually with increasing depth.This indicates that the concentration of magnetic minerals in the strata decreases down the section.Values of interparametric ratios,such as ARMISlRM,XARM/X and SIRM/X,gradually increase with increasing depth,which indicates a down-section decreasing trend in the magnetic grain size of the sediments.Pyrrhotite occurs below the depth of 22 cm,suggesting the ex-istence of redox interface.The magnetic variations of the Bei'anhe surface sediments might be con-trolled by two geological processes:reductive diagenesis and pedogenesis.Our findings may have provided a reference point for magnetic investigation of polluted surface sediments in the Beijing area.

  7. Clinically relevant incidental cardiovascular findings in CT examinations; Klinisch relevante kardiovaskulaere Zufallsbefunde bei CT-Untersuchungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Voigt, P.; Fahnert, J.; Kahn, T.; Surov, A. [Universitaetsklinikum Leipzig, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Leipzig (Germany); Schramm, D.; Bach, A.G. [Universitaetsklinikum Halle (Saale), Klinik fuer Radiologie, Halle (Germany)

    2017-04-15

    Incidental cardiovascular findings are a frequent phenomenon in computed tomography (CT) examinations. As the result of a dedicated PubMed search this article gives a systemic overview of the current literature on the most important incidental cardiovascular findings, their prevalence and clinical relevance. The majority of incidental cardiovascular findings are of only low clinical relevance; however, highly relevant incidental findings, such as aortic aneurysms, thromboses and thromboembolic events can also occasionally be found, especially in oncology patients. The scans from every CT examination should also be investigated for incidental findings as they can be of decisive importance for the further clinical management of patients, depending on their clinical relevance. (orig.) [German] Inzidentelle kardiovaskulaere Befunde sind ein haeufiges Phaenomen bei CT-Untersuchungen. Mit dieser Arbeit soll nach gezielter PubMed-Recherche ein systematischer Literaturueberblick ueber die wichtigsten kardiovaskulaeren Zufallsbefunde sowie deren Haeufigkeit und klinische Relevanz gegeben werden. Die Mehrzahl der inzidentellen kardiovaskulaeren Befunde sind klinisch nur von untergeordneter Bedeutung, allerdings werden immer wieder auch hochgradig relevante Zufallsbefunde wie beispielsweise Aortenaneurysmata oder - gerade bei onkologischen Patienten - Thrombosen und thrombembolische Ereignisse detektiert. Jede CT-Untersuchung sollte gezielt nach inzidentellen Befunden durchsucht werden, da diese je nach klinischer Relevanz von entscheidender Bedeutung fuer das weitere klinische Management des Patienten sein koennen. (orig.)

  8. Prognostic value of cardiovascular MRI in diabetics; Prognostischer Wert der kardiovaskulaeren MRT bei Diabetikern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schlett, C.L.; Bertheau, R.C.; Kauczor, H.U.; Weckbach, S. [Universitaetsklinikum Heidelberg, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Heidelberg (Germany)

    2015-04-01

    Risikostratifizierung von Noeten ist. Die klinische Untersuchung und die Bestimmung von Blutwerten dienen bei Diabetikern typischerweise zur Risikostratifizierung bzgl. kardio(zerebro)vaskulaerer Ereignisse in der Zukunft. Sowohl die Kardio- als auch die Ganzkoerper-MRT stellen standardisierte Verfahren in der klinischen Diagnostik dar. Deren Stellenwert bei der Vorhersage von Ereignissen mit entsprechender Risikostratifizierung bei Diabetikern gewinnt basierend auf aktuellen Studienergebnissen zunehmend an Bedeutung. Late Gadolinium Enhancement (LGE) im Kardio-MRT detektiert bei bis zu 30 % der Diabetiker stumme Myokardischaemien, die mit einer Hazard Ratio von 3-6 mit kardiovaskulaeren Ereignissen assoziiert sind. Ebenfalls zeigen linksventrikulaere Wandbewegungsstoerungen sowie eine erniedrigte Ejektionsfraktion einen prognostischen Wert. Im Ganzkoerper-MRT sind der Vessel-Score und Karotisstenosen zusaetzliche Praediktoren fuer kardio(zerebro)vaskulaere Ereignisse. Die MRT-basierte Vorhersage kardio(zerebro)vaskulaerer Ereignisse bietet einen signifikanten Mehrwert zur klassischen Risikostratifizierung bei Diabetikern. Jedoch erlaubt nur die umfassende Ganzkoerper-MRT-Untersuchung Patienten zu identifizieren, die ueber einen Zeitraum von 6 Jahren komplett frei von kardio(zerebro)vaskulaeren Ereignissen bleiben. Die Kardio-MRT, insbesondere die Erfassung von LGE, empfiehlt sich fuer die Vorhersage von Ereignissen. Die Ganzkoerper-MRT stellt einen prognostischen Mehrwert dar, deren klinische Relevanz in weiteren Studien geklaert werden muss. (orig.)

  9. Importance of nuclear medicine diagnostics in CUP syndrome; Stellenwert der nuklearmedizinischen Diagnostik bei CUP-Syndrom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Winter, M.C.; Haberkorn, U.; Kratochwil, C. [Universitaetsklinikum Heidelberg, Abteilung fuer Nuklearmedizin, Heidelberg (Germany)

    2014-02-15

    The diagnostic work-up in patients with carcinoma of unknown primary (CUP) syndrome is extensive, highly time-consuming and cost-intensive and ultimately often fails to detect a primary site. In this context chest X-ray and computed tomography (CT) have been used as standard imaging modalities in CUP syndrome. Since the introduction of positron emission tomography (PET) evaluation of tumor vitality has become possible. Furthermore, PET-CT hybrid scanners allow the combination of functional and morphological imaging. Several meta-analyses have reported an additional overall detection rate between 24.5 % and 44 % by either PET or PET-CT. Metastatic localization (cervical versus extracervical) did not influence the performance. The sensitivity was usually high (> 80 %) but specificity was moderate ranging from 68 % to 88 % at best. If mentioned, the results obtained by fluorodeoxyglucose (FDG)-PET significantly changed the clinical management in approximately one third of the patients studied. In a direct comparison with PET alone, PET-CT did not depict significantly more primary tumors but was able to reduce false positive findings. To determine the real additional value of PET-CT in the diagnosis of CUP syndrome large prospective studies with more uniform inclusion criteria are needed. Despite the capabilities of FDG-PET-CT there is as yet no evidence that a potentially improved diagnostic algorithm is translated into a better patient outcome. Nevertheless, FDG-PET-CT should be performed in all CUP patients where conventional imaging failed to detect a primary site or the results are equivocal. In CUP patients with cervical lymph node metastases PET-CT should be carried out prior to panendoscopy to reduce the number of false negative biopsies. (orig.) [German] Die Diagnostik bei Carcinoma-of-unkown-primary(CUP)-Patienten ist meist umfangreich, sowohl sehr zeit- als auch kostenintensiv und verlaeuft dennoch haeufig frustran. Roentgenaufnahmen des Thorax und die

  10. Qualidade das informações contábeis na oferta pública de ações e debêntures pelas companhias abertas brasileiras

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Edilson Paulo

    2012-01-01

    Full Text Available Apesar de as debêntures apresentarem maior volume de negociações no ambiente brasileiro, grande parte das pesquisas nacionais sobre a qualidade das informações contábeis tem focado no mercado de ações. Considerando-se que diversos estudos sugerem que o ambiente institucional e organizacional das firmas afeta o comportamento dos números contábeis, pode-se levantar o seguinte problema de pesquisa: A qualidade das informações contábeis é afetada significativamente pela oferta pública de ações e debêntures? O objetivo deste trabalho é analisar a qualidade das informações contábeis na oferta pública de ações e debêntures por companhias abertas brasileiras, com o intuito de verificar se existem diferenças significativas nos números contábeis. Para atingir o propósito deste trabalho, desenvolveu-se uma pesquisa empírica, com uma amostra formada por empresas que efetuaram ofertas públicas entre 2000 e 2006. Os resultados evidenciam que a oferta pública não afeta, significativamente, os números contábeis, sugerindo, assim, que a qualidade das informações contábeis não é influenciada pela emissão de ações e debêntures.

  11. Thromboembolierisiken und präventive Maßnahmen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Novacek G

    2011-01-01

    Full Text Available Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED haben ein erhöhtes Risiko für venöse Thromboembolien (VTE. Diese relative Risikoerhöhung betrifft besonders junge Patienten und ist eine relevante Ursache für Morbidität und Mortalität. Die häufigsten VTE sind tiefe Beinvenenthrombosen und Pulmonalembolien, aber auch seltenere Lokalisationen wie Pfortaderund Mesenterialvenenthrombosen und zerebrovaskuläre Thrombosen sind möglich. Die genaue Ursache für das erhöhte Risiko ist nicht bekannt. Es scheinen aber erworbene Risikofaktoren eine entscheidende Rolle zu spielen. Die Mehrzahl der Patienten hat eine aktive Erkrankung und/oder Fisteln und Abszesse zum Zeitpunkt des thromboembolischen Ereignisses. Diagnostik und Therapie der VTE sollten entsprechend internationalen Richtlinien wie bei Nicht-CED-Patienten durchgeführt werden. Schwerwiegende Blutungskomplikationen bei CED-Patienten unter Antikoagulation sind möglich, scheinen aber selten zu sein. Eine Thromboseprophylaxe sollte mit niedermolekularem Heparin postoperativ durchgeführt, aber auch bei allen hospitalisierten Patienten in Erwägung gezogen werden, insbesondere bei Vorliegen einer aktiven Erkrankung, Immobilisation und zentralvenösem Katheter.

  12. Therapie des fortgeschrittenen obstruierenden Prostatakarzinoms bei Hochrisikopatienten durch Einlage eines thermosensitiven permanenten Metallstents (Memotherm®: aktuelles Update 2000

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gnann R

    2000-01-01

    Full Text Available Beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom mit subvesikaler Obstruktion ist die hormonablative Behandlung das Therapieverfahren der Wahl. Bei ca. 1/3 der Patienten findet sich jedoch 3 Monate nach hormonablativer Therapie noch eine behandlungsbedürftige subvesikale Obstruktion. Insbesondere für Risikopatienten ist das klassische Therapieverfahren, die TUR-P, nicht kritiklos anwendbar. Für Patienten mit hoher Ko-Morbidität bleibt oftmals die Ableitung mittels Dauerkatheter. Wir behandelten 43 Patienten mit einem fortgeschrittenen Prostatakarzinom bei nach Androgenentzug persistierender subvesikaler Obstruktion. Das mittlere Patientenalter betrug 74,3 Jahre (53-89. Aufgrund erheblicher Begleiterkrankungen lag bei den Patienten in 48,7 % ein ASA 3 und bei 51,3 % ein ASA 4-Risikostatus gemäß den Kriterien der American Association of Anaesthesiologists vor. Die Patienten wurden mit dem Memotherm®-Stentsystem, einem thermosensitiven Nitinol-Maschenstent, versorgt. Nach Stentapplikation waren 40 (93 % der Patienten primär miktionsfähig. Eine statistisch signifikante Verbesserung der Miktionsparameter konnte nachgewiesen werden. Diese Ergebnisse waren im Rahmen der Nachbeobachtung mit einer mittleren Nachbeobachtungszeit von 17,2 Monaten (6-58 konstant. Schwerwiegende Komplikationen nach Stenteinlage fanden sich nicht. Wir ziehen die Schlußfolgerung, daß beim Hochrisikopatienten mit subvesikaler Obstruktion infolge eines Prostatakarzinomes die Applikation eines permanenten Metallstentsystems eine sinnvolle Behandlungsalternative darstellt.

  13. Von der Straße ins Labor: Die Modifikation der Sprachproduktion bei lauten Fahrgeräuschen

    DEFF Research Database (Denmark)

    Landgraf, Rabea; Niebuhr, Oliver; Schmidt, Gerhard

    2015-01-01

    Lautsprachliche Kommunikation im Auto wird durch die Geräuschbelastung unterschiedlicher Geschwindigkeiten stark beeinflusst. Dabei spielt vor allem der Lombard-Effekt eine entscheidende Rolle, der die Veränderungen der Sprachproduktion bei Lärm beschreibt. Um festzustellen, ob die im Fahrzeug en...

  14. Dyslipidämie und Nierenerkrankungen - Pathophysiologie und lipidsenkende Therapie bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lechleitner M

    2000-01-01

    Full Text Available Die Dyslipidämie ist eine Folgeerscheinung von Nierenerkrankungen, insbesondere des nephrotischen Syndroms, bei dem die Synthese der Lipoproteine in der Leber erhöht und die Clearance vermindert ist. Der resultierende Lipoprotein-Phänotyp ist hochatherogen und steigert bei den betroffenen Patienten das kardiovaskuläre Risiko signifikant sowie die Progression der Nierenerkrankung. Folglich scheint die therapeutische Kontrolle der Dyslipidämie eine wichtige Komponente im Behandlungsregime der an chronischer Niereninsuffizienz leidenden Patienten darzustellen. Die intensive Senkung der Lipide durch LDL-Apherese war bei Diabetikern mit nephrotischem Syndrom von einer Reduktion der Proteinurie begleitet. Mehrere Studien haben darauf hingewiesen, daß Statine - außer lipidsenkenden Eigenschaften - über die Reduktion der glomerulären Zellproliferation auch eine renoprotektive Wirkung ausüben. Eine zunehmende Datenfülle gibt zu erkennen, daß die lipidsenkende Therapie bei der chronischen Niereninsuffizienz nicht nur hinsichtlich des kardiovaskulären Risikos der Patienten eine wichtige Rolle spielt, sondern auch die Progression der Nierenerkrankung hinauszögert.

  15. Solution Method and Precision Analysis of Double-difference Dynamic Precise Orbit Determination of BeiDou Navigation Satellite System

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    LIU Weiping

    2016-02-01

    Full Text Available To resolve the high relativity between the transverse element of GEO orbit and double-difference ambiguity, the classical double-difference dynamic method is improved and the method, which is to determine precise BeiDou satellite orbit using carrier phase and pseudo-range smoothed by phase, is proposed. The feasibility of the method is discussed and the influence of the method about ambiguity fixing is analyzed. Considering the characteristic of BeiDou, the method, which is to fix double-difference ambiguity of BeiDou satellites by QIF, is derived. The real data analysis shows that the new method, which can reduce the relativity and assure the precision, is better than the classical double-difference dynamic method. The result of ambiguity fixing is well by QIF, but the ambiguity fixing success rate is not high on the whole. So the precision of BeiDou orbit can't be improved clearly after ambiguity fixing.

  16. Multiple Sklerose und Psychopathologie - retrospektive Untersuchung über psychiatrisch-psychosomatische Befunde bei PatientInnen einer neurologischen Rehabilitationseinrichtung

    OpenAIRE

    2008-01-01

    Die retrospektive Untersuchung behandelt das Phänomen der psychischen Komorbidität bei Multiple Sklerose (MS), einer der häufigsten neurologischen Erkrankungen. Es wird anhand von Datenmaterial aus einer neurologischen Rehabilitationseinrichtung untersucht, inwiefern sich MS-PatientInnen mit und ohne dokumentierte psychische Komorbidität hinsichtlich verschiedener Parameter unterscheiden. Insgesamt zeigen sich deutliche Unterschie...

  17. Europe CERN recherche - Pret de 300 millions d'euros de la BEI pour l'accelerateur de particules

    CERN Multimedia

    2002-01-01

    "La Banque europeenne d'investissement (BEI) va preter 300 millions d'euros pour financer la phase finale de la construction du grand accelerateur de particules LHC (Large Hadron Collider) du CERN, a indique jeudi l'organisation europeenne pour la recherche nucleaire" (1/2 page).

  18. Radiotherapy of heterotopic bone formation in patients with paraplegia. Preliminary results; Strahlentherapie heterotoper Ossifikationen bei Querschnittsgelaehmten. Praeliminaere Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sautter-Bihl, M.L. [Klinik fuer Strahlentherapie, Staedtisches Klinikum Karlsruhe (Germany); Liebermeister, E. [Klinik fuer Strahlentherapie, Staedtisches Klinikum Karlsruhe (Germany); Heinze, H.G. [Klinik fuer Strahlentherapie, Staedtisches Klinikum Karlsruhe (Germany); Nanassy, A. [Klinik fuer Orthopaedie, Rehabilitationskrankenhaus Langensteinbach (Germany); Stoltze, D. [Klinik fuer Orthopaedie, Rehabilitationskrankenhaus Langensteinbach (Germany)

    1995-08-01

    In 20 patients with paralysis, 25 regions were irradiated with (mostly) 10 Gy in single fractions of 2 to 2.5 Gy using 8 MW photons. In 15 patients radiotherapy was performed as a primary treatment in the status of myositis; 7 patients were treated after (subtotal) resection of already manifest ossifications (2 patients were treated twice, primarily and postoperatively). In a minimum follow-up 12 weeks, none of the 20 irradiated patients showed any progression of the developing or already manifest ossification; thus mobilisation and rehabilitation could be carried out as desired. No side effects occurred. The preliminary results of the present study suggest that radiotherapy is an effective local treatment with minimal side effects for the prevention of heterotopic bone formation in patients with paraplegia. (orig.) [Deutsch] Bei 20 Patienten (18 Maenner, zwei Frauen, Alter 19 bis 62 Jahre) mit Querschnittssyndrom wurden 25 Regionen mit ueberwiegend 10 Gy a 2 bis 2,5 Gy Einzeldosis mit 8-MW-Photonen bestrahlt. Die Radiatio erfolgte bei 15 Patienten als Primaerprophylaxe im entzuendlichen Stadium, bei sieben Patienten sekundaer nach (subtotaler) Resektion von Ossifikationen (zwei Patienten wurden sowohl primaer als auch sekundaer bestrahlt). Bei einer Mindestnachbeobachtungszeit von zwoelf Wochen trat in keinem Fall eine Progression der sich entwickelnden bzw. bereits bestehenden heterotopen Ossifikationen auf: saemtliche Patienten konnten wunschgemaess mobilisiert und im Rahmen ihrer neurologischen Ausfaelle rehabilitiert werden. Nebenwirkungen traten nicht auf. Die vorliegende praeliminaeren Ergebnisse deuten hin, dass die Strahlentherapie eine effektive und nebenwirkungsarme lokale Therapie zur Verhinderung heterotoper Ossifikationen beim Querschnittssyndrom darstellt. (orig.)

  19. Verwendung der authentischen Texte bei Vorlesungen und Übungen aus den Fachfremdsprachen an technischen Fakultäten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sabina Mulej

    2014-12-01

    Full Text Available Lesekompetenz ist bei jedem Studium eine gute Grundlage, leider lässt sie aber nach, was die neuesten Ergebnisse der PISA-Studie beweisen. Je schwächer die Lesefähigkeit, desto größere Lernprobleme kommen vor, und zwar auf allen Bildungsebenen – von der Grundschule bis zur Fakultät. Um Lesekompetenz an den technischen Fakultäten zu verbessern, kann man bei den Vorlesungen und Seminaren Arbeit mit authentischen Texten einführen. Die ausgewählten Fachartikel sollen solche Themen behandeln, die für Studenten interessant sind, denn auf diese Weise wird Lesen motiviert. Die Artikel sind authentisches Material und sind im Vergleich mit Textbüchern oft aktueller und zeitgemäßer - Fachgebiet und Wissenschaft machen nämlich fast täglich große Fortschritte. Die Artikel (meistens Fachartikel eignen sich sowohl für kleinere als auch für größere Studentengruppen. In unserem Beitrag werden einige Beispiele, wie Artikel bei der Arbeit mit Studenten und Studentinnen eingesetzt werden können, beschrieben, und zwar bei Einzel-, Gruppen- und Paararbeit. Solche Art von Arbeit motiviert nicht nur die Sprachkompetenzen, sie sorgt auch für den soziologischen Aspekt, weil sie Zusammenarbeit und Kommunikation der Studenten fördert. Der Lehrer oder die Lehrerin entscheidet über die entsprechende Strategie, bzw. Kombination mehrerer Strategien, wie der Text bearbeitet wird. Die Thematik der Texte bietet auch einen ausgezeichneten Ausgangspunkt für mündliche Kommunikation, denn die Studenten und Studentinnen müssen darüber reden. Wie auch immer, bei großen Gruppen oder bei den Studenten und Studentinnen mit schlechteren Vorkenntnissen kann es sein, dass die Resultate nicht optimal sind. Trotz allem sollen die Fachartikel die Studenten vorbereiten, typische Textformen zu verstehen, die in der Fachsprache oft vorkommen, und dieses Wissen in ähnlichen Situationen zu gebrauchen. Authentische, unbearbeitete Texte erweisen alle

  20. Pre-operative radiochemotherapy of primarily non-resectable rectal cancer; Praeoperative Radiochemotherapie bei primaer inoperablen Rektumkarzinomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Keilholz, L. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Dworak, O. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Abt. fuer Pathologie; Dunst, J. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Koeckerling, F. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Chirurgische Klinik; Schwarz, B. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Abt. fuer Pathologie; Sauer, R. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik

    1995-02-01

    Twenty patients with non-resectable rectal cancer (Mason CS III-VI) have been irradiated from September 1989 through February 1994. The total dose, calculated at the isocenter, was 50,4 Gy with 5 fractions of 1.8 Gy per week with a small volume boost in selected cases. Chemotherapy was administered on 5 consecutive days in week 1 and 5 with 1000 mg/m{sup 2} 5-FU per day as continuous infusion over 120 hours. The treatment was well tolerated. Acute toxicity included 1 grade III-dermatitis, 7 grade II-enteritis, 1 grade III- and 3 grade II-leucopenia. Seventeen out of 20 patients were resected 6 weeks after radiochemotherapy, 3 patients had no surgery (1 toxic death due to septicemia, 1 refusal of surgery after complete remission, 1 thrombocytopenia due to liver cirrhosis), all 3 had at least partial remission of their tumors. Fourteen out of 17 (82%) resections were curative (R0) with 1 additional R1- and 2 R2-resections. Ten out of 14 (71%) curative resected patients had no lymph node metastasis. A detailed histological examination showed regression in 15/16 tumors with fibrosis and vascular wall changes. Nine out of 16 patients had only minimal residual tumor. In this pilot study, pre-operative radiochemotherapy was well tolerated. (orig.) [Deutsch] An der Strahlentherapeutischen Klinik haben wir im Zeitraum September 1989 bis Februar 1994 20 Patienten mit primaer nicht resektablen Rektumkarzinomen (CS III-IV nach Mason) praeoperativ bestrahlt (fuenf Fraktionen pro Woche, Einzeldosis 1,8 Gy im Isozentrum, Gesamtdosis 50,4 Gy grossvolumig, in Einzelfaellen Boost bis maximal 68 Gy). Simultan erfolgte in der ersten und fuenften Therapiewoche eine 120-Stunden-Dauerinfusion mit 1000 mg/m{sup 2} 5-FU pro Tag. Die Radiochemotherapie wurde gut toleriert. Es traten bei einem Patienten eine Grad-III-Dermatitis, bei sieben eine Grad-II-Enteritis, bei einem Patienten eine Grad-III- und bei drei Patienten eine Grad-II-Leukozytopenie auf. 17/20 Patienten wurden etwa sechs

  1. A Aderência dos Pronunciamentos Contábeis do CPC às Normas Internacionais de Contabilidade

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jorge Andrade Costa

    2012-09-01

    Full Text Available A convergência para os padrões contábeis internacionais tem se tornado um assunto relevante, com agenda definida para sua adesão em muitos países ao redor do mundo. No Brasil, coube ao CPC a responsabilidade de emitir pronunciamentos contábeis de acordo com as normas IFRS. Cada documento emitido pelo CPC corresponde a uma norma internacional de contabilidade emitida pelo IASB. Este trabalho tem como objetivo comparar os pronunciamentos do CPC com as normas do IASB e verificar a existência de diferenças entre os mesmos. Para tanto, realizou-se uma pesquisa documental aos pronunciamentos do CPC e às normas do IASB. Utilizou-se a técnica da análise de conteúdo, tendo o tema como unidade de significação. O universo de análise compreendeu os 65 pronunciamentos técnicos que estão sendo utilizados nas demonstrações contábeis das companhias brasileiras, emitidos pelo CPC entre os anos de 2007 a 2011. Os resultados apontaram para a existência de diferenças entre os pronunciamentos emitidos pelo CPC e as normas emitidas pelo IASB, as quais foram agrupadas em quatro categorias de análise. Após análise, concluiu-se que as diferenças apontadas não prejudicam a declaração de que as demonstrações contábeis consolidadas brasileiras, preparadas de acordo com os CPCs estão de acordo com as normas do IASB. Palavras-chave: CPC, IFRS, IASB, demonstrações contábeis

  2. Multifunktionalität bei Planung- und Bau. Erfahrungen bei Eurac und der Freien Universität Bozen-Bolzano

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stephan Dellago

    2004-05-01

    Full Text Available Was bedeutet der Begriff "Multifunktionalität"? Was bedeutet er in Planung und Bauausführung, und was bezogen auf die Möblierung und technische Ausstattung? Handelt es sich um eine weiteres modisches Schlagwort wie die überstrapazierte "Nachhaltigkeit", oder der Zauberterminus "Flexibilität", oder das modische "vernetzte Denken und Arbeiten"? Oder wird hier gar die Quadratur des Kreises versucht? Was folgt, ist weder der Bericht eines Bibliotheksexperten, noch eine wissenschaftliche Abhandlung zum Thema. Ich kann dem geschätzten Publikum ausschließlich mit einigen Erfahrungen als Projektsteurer oder als Berater in der Entwicklung und Begleitung dreier Südtiroler (Bibliotheks-Projekte dienen, die da wären: · Eurac und ihre Bibliothek · Freie Universität Bozen: Sitz Bozen und seine Bibliothek (Uni BZ · Freie Universität Bozen: Sitz Brixen und seine Bibliothek (Uni BX Bei allen diesen drei Vorhaben war ich vom Anfang, d.h. von der Aufgabendefinition und der Entwicklung der Raumanforderungen, über die Planung und die bauliche Umsetzung bis zur Schlüsselübergabe (und darüber hinaus am Projektgeschehen beteiligt.

  3. A FORMAÇÃO COMPORTAMENTAL DE AUDITORES CONTÁBEIS INDEPENDENTES: UM ESTUDO MULTICASO

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Luiz Alberton

    2002-11-01

    Full Text Available RESUMO
    O presente artigo tem como objetivo apresentar uma proposta de um modelo de formação comportamental para auditores contábeis independentes. Deste modo, inicialmente, discorre-se sobre os aspectos que devem ser considerados pelo profissional responsável pela gestão das pessoas nas organizações que prestam serviços de auditoria contábil independente, e do perfil destas pessoas requerido pelas empresas. Em seguida são identificadas as teorias que tratam da gestão de pessoas nas organizações, especificamente nos processos de recrutamento e seleção, capacitação e avaliação de desempenho. As empresas buscam profissionais com talentos e, principalmente, que saibam manter o equilíbrio entre a razão e a emoção no ambiente de trabalho. Na literatura que versa sobre a profissão do auditor contábil, é dada muita ênfase aos aspectos técnicos, tratando superficialmente ou renegando os aspectos comportamentais considerados importantes ao desempenho destes profissionais. Para confirmar essas afirmações e dar suporte ao delineamento do modelo, é realizada uma pesquisa de campo com os responsáveis pela gestão de pessoas em quatro empresas internacionais de auditoria contábil independente, que fazem parte das big five, e em uma empresa nacional. Assim, para o delineamento do modelo de formação, a ênfase desta pesquisa recai sobre os aspectos de liderança, comunicação, motivação, negociação, coaching, mentoring, administração de conflitos, trabalho em equipe, técnica de entrevista, análise transacional e de programação neurolingüística, que podem ser utilizados para o desenvolvimento de auditores contábeis independentes, de forma que possam melhorar suas condições de competitividade e empregabilidade. Portanto, são incorporados esses conceitos como ponto de partida para o delineamento de um modelo de formação comportamental

  4. SPECT Imaging of patients with parkinsonian syndromes; SPECT-Untersuchungen bei Patienten mit Parkinson-Syndromen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Tatsch, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Klinikum der Univ. Muenchen-Grosshardern (Germany)

    2002-09-01

    Stimulated by the commercial availability of specific radioligands in vivo characterization of the dopaminergic system with single-photon emission tomography (SPECT) has gained clinical importance in the diagnostic work-up of patiens with parkinsonism. Currently interest is focused on two aspects of the dopaminergic neurotransmission: Cocaine analogues bind to the presynaptically located striatal dopamine transporter and herewith allow to assess the structural integrity of the presynaptic terminals which are the striatal projections of neurons originating in the substantia nigra. For functional assessment of the postsynaptic aspect of the dopaminergic synapse binding of specific receptor antagonists to postsynaptically located D2 receptors is analyzed. Depending on the clinical question and the pathology expected both methods - either each one alone or a combination of both - provide valuable diagnostic information. Currently those SPECT methods are applied to confirm or exclude a Parkinsonian syndrome, in the early and differential diagnosis of Parkinsonian syndromes, to assess disease severity and measure disease progression, and to monitor the effects of therapy e.g. with potentially neuroprotective drugs. This paper offers a comprehensive summary of the SPECT results reported in the literature dealing with the mentioned clinical applications. (orig.) [German] Stimuliert durch die kommerzielle Verfuegbarkeit spezifischer Radioliganden gewinnt die In-vivo-Charakterisierung des dopaminergen Systems mit der single-photon-emissions-computertomographie (SPECT) bei der diagnostischen Abklaerung von Parkinson-Syndromen zunehmend an Bedeutung. Hierbei stehen zwei Aspekte der dopaminergen Neurotransmission im Blickpunkt des Interesses: Die Bindung von Kokainanaloga an den praesynaptischen Dopamintransporter laesst Rueckschluesse auf die Integritaet von Neuronen der Substantia nigra mit ihren zum Corpus striatum projizierenden Axonen (praesynaptische Nervenfasern) zu. Die

  5. Migration measurement of acetabular components in cementless total hip arthroplasty; Messung der Pfannenwanderung bei zementfreien Hueftimplantaten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eckardt, A.; Karbowski, A.; Schwitalle, M.; Vogel, J.; Boden, F.; Seeleitner, C. [Mainz Univ. (Germany). Orthopaedische Klinik und Poliklinik; Schunk, K. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Mayrhofer, P. [Innsbruck Univ. (Austria). Inst. fuer Mathematik und Geometrie

    1998-08-01

    Migration measurements of acetabular components using a special computer aided method (EBRA = abbrevation for the German term ``Ein-Bild-Roentgenanalyse``) were performed to evaluate early results of the implants and predict aseptic loosening. Methods: Standard ap-radiographs of the pelvis were marked, specific points were digitised. Simulating the spatial situation the programme computes lengitudinal and vertical migration of the cup. 74 acetabular components in 71 patients could be studied by migration measurements. Results: 14 patients showed migration of more than 1 mm, which is the confidence limit of this method. Each of these patients showed diverse reasons for the migration, i.e. osteoporosis of the acetabular bone stock or problems concerning the surgical technique which means malposition of the cup or insufficient reaming of the bone. There were some patients with severe congenital dysplasia of the hip and in some cases the inclination angle of the cup was too great. Conclusion: The technique applied for measuring migration of acetabular components can be useful for evaluating early instability of the implant and can be helpful in detecting problems concerning the surgical technique. (orig.) [Deutsch] Mittels der Ein-Bild-Roentgenanalyse wurden Pfannenwanderungen nach Implantation von zementfreien, sphaerischen Hueftgelenkspfannen erfasst, um Praediktoren fuer die langfristige Prognose der Implantate zu evaluieren. Methoden: Nach Markierung von Referenzpunkten in den Beckenuebersichtsaufnahmen wurden diese digitalisiert, vom Programm verrechnet und die Wanderung des Implantats im Verlauf angegeben. Bei 71 Patienten wurden von 74 Pfannen ueber einen Mindestnachuntersuchungszeitraum von 12 Monaten Migrationsmessungen durchgefuehrt. Das Konfidenzintervall der Methode liegt bei <1 mm. Bei jedem dieser Patienten fanden sich Hinweise entweder auf ein schlechtes Knochenlager, auf operationsbedingte Probleme, wenn keine ausreichende Primaerstabilitaet der Pfanne

  6. Imaging diagnostics of breast metastases from extramammary tumors; Bildgebende Diagnostik bei Brustmetastasen extramammaerer Tumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wienbeck, S.; Lotz, J. [Georg-August-Universitaet Goettingen, Institut fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Goettingen (Germany); Nemat, S. [Universitaet Homburg/Saar, Institut fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Homburg/Saar (Germany); Surov, A. [Universitaet Leipzig, Institut fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Leipzig (Germany)

    2017-06-15

    klinischen Merkmale und die unterschiedlichen Bildgebungsbefunde intramammaerer Metastasen solider extramammaerer Tumoren aufgezeigt. Brustmetastasen werden haeufig zufaellig in Zusammenhang mit einer Computertomographie (CT) oder Positronenemissionstomographie-Computertomographie (PET-CT) entdeckt. Mammographisch weisen Brustmetastasen 2 unterschiedliche bildgebende Erscheinungsmuster im Sinne von Herdbefunden oder aber einer Architekturstoerung mit Kutisverdickung auf. Diese kommen in der Regel als solitaere, seltener als multiple runde Herdbefunde mit glatter Randbegrenzung zur Darstellung. Assoziierter Mikrokalk tritt selten auf. Eine diffuse Architekturstoerung mit Kutisverdickung kommt gehaeuft bei Brustmetastasen der meisten Magenkarzinome, Ovarialkarzinome und Rhabdomyosarkome vor. Sonographisch stellen sich die Befunde hypoechogen, oval oder rund mit glatter Randbegrenzung und dorsaler Schallverstaerkung dar. Die MR-Kriterien bei Brustmetastasen sind dagegen inkonstant und koennen nicht sicher als benigne oder maligne klassifiziert werden. Die erhobenen radiologischen Befunde imponieren hierbei eher benigne, sodass bei bekannter Malignomerkrankung stets an das Vorliegen von Brustmetastasen gedacht werden sollte. (orig.)

  7. The role of MRI in suspected inner ear malformations; Stellenwert der MRT bei Verdacht auf Innenohrmissbildung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koesling, S.; Juettemann, S.; Amaya, B. [Halle-Wittenberg Univ., Halle (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie; Rasinski, C.; Bloching, M. [Halle-Wittenberg Univ., Halle (Germany). Klinik fuer Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten; Koenig, E. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik fuer Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten

    2003-12-01

    Purpose: This is a prospective analysis of the value of MRI in suspected inner ear malformations. Materials and Methods: In 50 patients (43 children and young adults, 7 adults) with suspected inner ear malformation MRI (1.5 T) was performed. In addition, 42 of these patients underwent CT. For the analysis of the inner ear structures, the constructive interference in steady state (CISS) sequence with 0.7 mm slice thickness was used. Functional tests revealed a sensorineural hearing loss or deafness in 82 temporal bones (TB) and a combined hearing loss in 4 TB. The hearing loss was unilateral in 14 patients. MRI and CT findings were compared. Results: Imaging findings were normal in 58 TB. The pathological findings included inner ear malformations (35 TB), inflammatory changes (4 TB), partial obliteration of labyrinth (2 TB) and congenital aural atresia (1 TB). An isolated absence of the cochlear nerve (1 TB) could only be found by MRI. In the remaining cases, an inner ear malformation was diagnosed by MRI and CT with the same confidence but MRI was superior in displaying the fine details. Conclusions: MRI will become the method of choice in the diagnosis of inner ear malformations. (orig.) [German] Ziel: Das Ziel der Arbeit bestand in einer prospektiven Analyse des Stellenwertes der MRT bei Verdacht auf eine Innenohrmissbildung. Material und Methodik: 50 Patienten (43 Kinder und Jugendliche, 7 Erwachsene) mit dringendem Verdacht auf eine Innenohrmissbildung erhielten eine MRT-Untersuchung (1,5 T), bei 42 dieser Patienten wurde auch eine CT durchgefuehrt. Bei der Beurteilung der Innenohrstrukturen kam die CISS-Sequenz mit einer Schichtdicke von 0,7 mm zur Anwendung. Durch Funktionstests wurde an 82 Schlaefenbeinen (SB) eine Innenohrhoerstoerung und an 4 SB eine kombinierte Hoerstoerung diagnostiziert. 14 Patienten hatten eine einseitige Hoerstoerung. MRT- und CT-Ergebnisse wurden verglichen. Ergebnisse: Einen bildgebenden Normalbefund wiesen 58 SB auf. Folgende

  8. Magnetic resonance imaging for ankylosing spondylitis; Magnetresonanztomographie bei ankylosierender Spondylitis (Morbus Struempell-Marie-Bechterew)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bollow, M. [Augusta-Kranken-Anstalt, Inst. fuer Radiologie, Bochum (Germany)

    2002-12-01

    ] Die ankylosierende Spondylitis (AS) gilt als Prototyp der Spondylarthropathien, welche mit einer Praevalenz von 2% zu den haeufigsten rheumatischen Erkrankungen gerechnet werden. Die Spondylarthropathie umfasst die 5 Entitaeten AS, reaktive Arthritis, Psoriasis arthropathica, enteropathische Arthritis bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa und die undifferenzierte Spondylarthropathie. Bei 99% der Patienten mit AS sind die ersten pathologischen Befunde an den Sakroiliakalgelenken zu finden. Die zur Diagnose einer AS geforderten Roentgenbefunde treten erst mit einer Latenz von 5-9 Jahren nach Beginn der klinischen Symptome in Erscheinung. Mit Hilfe der MRT der Sakroiliakalgelenke lassen sich sowohl chronisch-entzuendliche Veraenderungen (Erosionen, Sklerosierungen, Knochenbruecken) als auch akut-entzuendliche Veraenderungen (Synovitiden, Kapsulitiden, Osteitiden) sicher nachweisen und bezueglich ihrer Chronizitaet und Akuitaet graduieren. Enthesitiden der Ligamenta interossea des Spatium retroarticulare gehoeren zum Bild der AS. Eine Spondylodiszitis (Andersson 1937) kann als entzuendliche und als nichtentzuendliche Form (transdiskaler Ermuedungsbruch) auftreten. Zur Ankylosierung fuehrende Entzuendungen der Facetten- und der kostospinalen Gelenke sind fuer die AS typisch. Veraenderungen der Wirbelkoerper finden sich als Spondylitis anterior (Romanus 1952), posterior und marginalis. Charakteristisch fuer alle Spondylarthropathien sind darueberhinaus asymmetrische Synovitiden an den grossen Gelenken vor allem der unteren Extremitaet (Gonarthritis, Coxitis, Tarsitis, periphere Oligoarthritis), die Fibroostitis rheumatica (pelvine Enthesitis, Calcaneopathia rheumatica) und die Peri- und Synchondritiden der Symphysis pubica und der Synchondrosis sternalis. Da sich bei der AS fruehe entzuendliche Veraenderungen an der Wirbelsaeule und an den extravertebralen Manifestationsorten in der MRT vor deren Auftreten im Roentgenbild nachweisen lassen und damit die diagnostische Luecke

  9. Model Pembelajaran Pasar Modal Berbasis Simulasi Perdagangan Daring melalui Perdagangan Maya BEI

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Suhendro

    2014-08-01

    Full Text Available The purpose of research was to test the electronic/online trading simulation model in the capital market learning. The model arranged by IDX Virtual Trading program of Bursa Efek Indonesia (BEI. This study was designed as a research and development of learning improvement. Test of model was done in some private universities (PTS of Surakarta with 96 participants, tested by the Technology Acceptance Model (TAM by using statistic descriptive analysis. The result indicated that students felt great usability (PU> 50 % in the IDX Virtual Trading, although relatively difficult to operate, it (PEU < 50 % but the capital market learning of Online Trading simulation by the IDX Virtual Trading becomes more interesting .

  10. KETERKAITAN TEORI SIKLUS HIDUP KEUANGAN DALAM KEBIJAKAN DIVIDEN: STUDI PADA SEKTOR EKONOMI YANG LISTING DI BEI

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Meuthia Hapsari Imayanti

    2015-09-01

    Full Text Available The purpose of this study is to analyze the linkage of financial life cycle theory to dividend policy. This study is using control variables consisting of Leverage, Return on Asset, Size and Asset Growth Rate. The data used in this study are the data in the sectors of primary and secondary market at Indonesia Capital Market (BEI. This study uses Binary Logistic Method. The factors that affect Dividend Policy in developed stock market seem to apply for this emerging market. Factor such as changes Size and ROA have positive effects on the probability of changes dividend. But, only Size has negative effects on the probability of omitting dividends. This research found that Financial Life Cycle difficult to seen in Indonesia, especially when the crisis is going onDOI: 10.15408/etk.v12i1.1902

  11. Emission reduction in thermal processes for sewage sludge disposal; Emissionsreduzierung bei thermischen Verfahren zur Klaerschlammentsorgung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Nethe, L.P. [Maerker Umwelttechnik GmbH, Hamburg (Germany)

    1998-09-01

    Owing to the intensification of treatment processes and the construction of new sewage plants sewage arisings are due to rise considerably. The thermal treatment of sewage sludge which it has not been possible to avoid or utilise is an important and indispensable part of any sewage sludge disposal concept. If equipped with a state-of-the-art flue gas purification process that uses carbonaceous adsorbents (Sorbalit trademark), thermal treatment of sewage sludge can be regarded as an environmentally safe process technique. [Deutsch] Die anfallenden Klaerschlammengen werden durch die Intensivierung der Klaerprozesse und der Bau neuer Klaeranlagen deutlich zunehmen. Die thermische Behandlung nicht vermiedener oder verwerteter Klaerschlaemme stellt einen bedeutenden und unverzichtbaren Teil der Klaerschlamm-Entsorgungskonzepte dar. Bei Installation einer - dem Stand der Technik - entsprechenden Rauchgasreinigung mit dem Einsatz kohlenstoffhaltiger Adsorbentien (Sorbalit {sup trademark}) ist die thermische Behandlung von Klaerschlamm eine umweltsichere Verfahrenstechnik. (orig.)

  12. "Spreading Depolarization" bei Migräneaura und Schlaganfall im menschlichen Gehirn

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dreier JP

    2013-01-01

    Full Text Available Neuere Studien belegen eine hohe Frequenz von „Spreading Depolarizations“ bei Patienten mit aneurysmatischer Subarachnoidalblutung, verzögerter zerebraler Ischämie nach Subarachnoidalblutung, malignem ischämischem Schlaganfall, spontaner intrazerebraler Blutung und Schädel-Hirn-Trauma. „Spreading Depolarization“ führt in der grauen Substanz zum zytotoxischen Ödem. Langandauernde „Spreading Depolarizations“ leiten im Tierexperiment Kaskaden ein, die zum Zelltod führen. Therapien, die „Spreading Depolarization“ verkürzen oder die pathologische, inverse neurovaskuläre Kopplung an „Spreading Depolarization“ aufheben, könnten eine interessante Option in der Behandlung der oben genannten Erkrankungen darstellen.

  13. Magnetic resonance imaging in acute intractional tuberculosis; Magnetresonanztomographie bei akuter intrakranieller Tuberkulose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Venz, S. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Sander, B. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Benndorf, G. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Terstegge, K. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Podrabsky, P. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Cordes, M. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Felix, R. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany)

    1994-12-31

    We reported three cases of acute intracranial tuberculosis including miliary tuberculosis, basal meningitis, tuberculomas and neuritis of cranial nerves. All patients had native and contrast enhanced CT and MRI scans. MRI revealed more granulomas and a better imaging contrast in the detection of basal meningitis. Neuritis was diagnosed only with the MRI. MRI scans should be prefered as the imaging procedure in clinically presumed intracranial tuberculosis. (orig.) [Deutsch] Die Befunde von drei Patienten mit intrakranieller Tuberkulose (intrakranielle Miliartuberkulose, Meningitis tuberculosa, Neuritis und Tuberkulome) in der Magnetresonanztomographie (MRT) wurden mit der Computertomographie (CT) verglichen. Sowohl die MRT als auch die CT wurden nativ und nach Kontrastmittelgabe durchgefuehrt. Die MRT zeigte sich im Nachweis von Granulomen insbesondere im Bereich des Hirnstamms ueberlegen. Ebenso wurde ein hoeherer Bildkontrast bei der Darstellung der Meningitis beobachtet. Eine Neuritis der Hirnnerven war nur mit der MRT nachweisbar. Die kontrastmittelunterstuetzte MRT sollte in der bildgebenden Diagnostik einer intrakraniellen Turberkulose primaer zum Einsatz gelangen. (orig.)

  14. Preface: BeiDou Navigation Satellite System (BDS)/GNSS+: Recent progress and new applications

    Science.gov (United States)

    Jin, Shuanggen

    2017-02-01

    Nowadays, the new China's BeiDou Navigation Satellite System (BDS) has been developed well. At the end of 2016, over 23 BDS satellites were launched, including five geostationary Earth orbit (GEO) satellites, five inclined geosynchronous orbit (IGSO) satellites and nine medium Earth orbit (MEO) satellites. The current BDS service covers China and most Asia-Pacific regions with accuracy of better than 10 m in positioning, 0.2 m/s in velocity and 50 ns in timing. The BDS with global coverage will be completely established by 2020 with five GEO satellites and 30 MEO satellites. The main function of BDS is the positioning, navigation and timing (PNT) as well as short message communications. Together with the United States' GPS, Russia's GLONASS and the European Union's Galileo system as well as other regional augmentation systems, more new applications of multi-Global Navigation Satellite Systems (GNSS) will be exploited and realized in the next decades.

  15. Ferramentas de gestão para organizações contábeis

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ana Tercia Lopes Rodrigues

    2009-12-01

    Full Text Available O presente trabalho apresenta ferramentas de gestão para organizações contábeis, que visam melhorar a performance de produtividade, competitividade e desempenho econômico-financeiro pela agregação de valor e minimização de riscos. Tais ferramentas foram pesquisadas com base em bibliografia clássica de gestão organizacional e na literatura moderna e dinâmica formada por revistas, artigos e periódicos buscando apresentar uma estrutura conceitual abrangente e atualizada sobre o tema. O artigo inicia traçando uma visão do cenário atual das organizações contábeis, abordando questões mercadológicas de demanda e de concorrência que afetam o desempenho e a expansão dos negócios. A identificação das principais características do setor de serviços e suas peculiaridades também são apresentadas numa análise setorial do ambiente de atuação das organizações contábeis. Na sequência são apresentadas as ferramentas de gestão sugeridas como modelos de metodologias administrativas para estruturar a forma de atuação e de procedimentos nas organizações contábeis estabelecidos e consagrados em uma amplitude representativa de empresas. Inicia-se com a governança corporativa, apresentando conceitos e recomendações de ordem prática a serem implementados na busca da otimização das relações entre sócios, acionistas, clientes, fornecedores, credores, funcionários, comunidade, governo e concorrentes, na busca da equidade e da transparência na gestão. Os conceitos apresentados visam conscientizar para a importância dessa ferramenta de gestão que possibilita o aumento da atratividade da empresa no mercado e, consequentemente, o incremento no valor, redução dos níveis de risco e continuidade ao longo do tempo. O planejamento estratégico é apresentado como uma ferramenta de gestão importante e muito utilizada por empresas de sucesso em qualquer segmento de atuação e apresenta uma metodologia que proporciona ao

  16. Catenary network concepts and autotransformer system at German Railway; Oberleitungsnetzkonzepte und Autotransformersystem bei der Deutschen Bahn

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eberling, W.; Levermann-Vollmer, D. [DB Energie GmbH, Frankfurt (Germany); Klinge, R.; Martens, G. [Balfour Beatty Rail GmbH, Power Systems, Offenbach (Germany)

    2002-07-01

    In Germany different circuitry designs have been developed for the catenaries supplied with AC 15 kV 16,7 Hz. By energy feeding with doubled voltage the multi-voltage system with autotransformers offers an advantageous alternative. Conversion of the about 130 km long double track line Prenzlau-Stralsund allows to suppress one converter station and three neutral sections as well as to save energy. Development of this pilot application will continue. (orig.) [German] Fuer die mit AC 15 kV 16,7 Hz gespeisten Oberleitungen in Deutschland wurden verschiedene Schaltungen entwickelt. Das Mehrspannungssystem mit Autotransformern bietet durch die Energiezufuhr mit doppelter Spannung eine guenstige Alternative. Bei der Umstellung der rund 130 km langen zweigleisigen Strecke Prenzlau-Stralsund kann auf ein Umformerwerk und drei Schutzstrecken verzichtet und Energie gespart werden. Diese Pilotanwendung wird weiter entwickelt. (orig.)

  17. Multiangle Bistatic SAR Imaging and Fusion Based on BeiDou-2 Navigation Satellite System

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Zeng Tao

    2015-01-01

    Full Text Available Bistatic Synthetic Aperture Radar (BSAR based on the Global Navigation Service System (GNSSBSAR uses navigation satellites as radar transmitters, which are low in cost. However, GNSS-BSAR images have poor resolution and low Signal-to-Noise Ratios (SNR. In this paper, a multiangle observation and data processing strategy are presented based on BeiDou-2 navigation satellite imagery, from which twenty-six BSAR images in different configurations are obtained. A region-based fusion algorithm using region of interest segmentation is proposed, and a high-quality fusion image is obtained. The results reveal that the multiangle imaging method can extend the applications of GNSS-BSAR.

  18. Zuordnung der Schmerzlokalisation bei monosegmentaler Wurzelirritation in der unteren Lendenwirbelsäule

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Machacek P

    2007-01-01

    Full Text Available Studienziel: Ziel dieser Studie ist es, zu klären, wie zuverlässig die in der Literatur angegebenen klassischen Dermatommodelle (Darstellung der Schmerzausstrahlung bei Läsion einzelner Nervenwurzeln den entsprechenden Segmenten der Lendenwirbelsäule zugeordnet werden können. Methode: Es werden eigene Ergebnisse und externe Studien, die sich mit bandscheibenbedingten Schmerzprojektionen beschäftigen, verglichen. Die Literatursuche erfolgt EDV-unterstützt. Ergebnisse: Bezüglich der Dermatomverläufe im Bereich der unteren LWS gibt es keine eindeutigen Übereinstimmungen. Es besteht ein Widerspruch zwischen der am häufigsten auftretenden Schmerzprojektion (S1 und dem am häufigsten operierten Segment (L4/L5. Schlußfolgerung: Trotz wissenschaftlich fundierter Modelle ist die Schmerzausstrahlung gegenüber den klassischen Dermatommodellen ein nur bedingt geeigneter Parameter zur Segmentdefinition.

  19. Einsatz von E-Portfolios bei der Qualifizierung pädagogischer Professionals in restriktiven Settings

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dirk Jahn

    2010-05-01

    Full Text Available Der Beitrag zeigt den Einsatz von E-Portfolios bei der Qualifizierung pädagogischer Professionals in der beruflichen Bildung auf. Dabei werden als Referenz die Theorie der Selbstreflexion, des kritischen Denkens sowie des Konzeptwandels zugrunde gelegt. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie E-Portfolios auch in restriktiven Settings eingesetzt werden können. Bislang dominiert in der Literatur der Einsatz von E-Portfolios in der Schule bzw. in der Bildung von Lehrkräften. Restriktive Settings sind Settings, die für das formale Lernen nur kurze Zeiträume eröffnen, mit heterogenen Zielgruppen verbunden sind und die zum Teil ungünstige motivationale und kognitive Ausgangsvoraussetzungen mitbringen. Die dargestellten Ergebnisse fussen auf der Entwicklung, Erprobung und Erforschung eines solchen Settings, nämlich der Erprobung eines Qualifizierungskonzepts für pädagogische Professionals im Einzelhandel.

  20. Medikamentöse Behandlung bei eingeschränkter Nierenfunktion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Alscher MD

    2011-01-01

    Full Text Available Der demographische Wandel führt dazu, dass schon heute bis zu 15 % der Gesamtbevölkerung eine eingeschränkte Nierenfunktion (CKD haben. Dies führt zur Beeinflussung der Pharmakokinetik zahlreicher Arzneistoffe. Insbesondere kleinmolekulare Substanzen werden renal ausgeschieden und es müssen Dosisanpassungen erfolgen. Häufig handelt es sich hier um Anionen oder Kationen, die über die entsprechenden Transporter (z. B. OATP sezerniert werden. Für den proximalen Tubulus sind dies die gängigen Diuretika (Furosemid, Thiazide, Amilorid etc. und einige Antibiotika (Penicillin, Gentamycin etc.. Neben der renalen Sekretion gibt es auch eine extrarenale Sekretion, welche überwiegend über die Leber erfolgt. Es ist jedoch festzuhalten, dass insbesondere bei älteren Patienten die renale Elimination wesentlich ist für die pharmakokinetischen Änderungen, die mit zunehmendem Alter auftreten.

  1. Peripheral involvement of the joint in seronegative spondylarthritis; Periphere Gelenkbeteiligung bei seronegativen Spondarthritiden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lingg, G.; Soltesz, I. [Rheumazentrum Bad Kreuznach (Germany). Zentrales Roentgeninstitut

    1997-10-01

    The subjects of this contributions have been restricted to the peripheral manifestations of seronegative spondylarthrosis, for reasons of conciseness and clearness. The most frequent occurrences discussed are psoriasis arthritis and, a little bit less frequent, peripheral involvement of the joint in ancylosing spondylitis and Reiter syndrome, as well as enteropathic spondylarthrosis. (orig./AJ) [Deutsch] Als Thema dieser Veroeffentlichung wurden aus Gruenden der Kuerze und der Uebersichtlichkeit aber nur die peripheren Manifestationen der seronegativen Spondarthropathien gewaehlt. Hier wiederum haben wir es am haeufigsten mit der Psoriasisarthritis und etwas seltener mit der peripheren Gelenkbeteiligung bei der Bechterew`schen Erkrankung und der Reiter`schen Erkrankung sowie der enteropathischen Spondarthritiden zu tun. (orig./AJ)

  2. MR spectroscopy in metabolic disorders of the brain; MR-Spektroskopie bei Stoffwechselerkrankungen des Gehirns

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Yilmaz, U. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, Homburg/Saar (Germany)

    2017-06-15

    Metabolic disorders of the brain often present a particular challenge for the neuroradiologist, since the disorders are rare, changes on conventional MR are often non-specific and there are numerous differential diagnoses for the white substance lesions. As a complementary method to conventional brain MRI, MR spectroscopy may help to reduce the scope of the differential diagnosis. Entities with specific MR spectroscopy patterns are Canavan disease, maple syrup urine disease, nonketotic hyperglycinemia and creatine deficiency. (orig.) [German] Die Diagnostik metabolischer Erkrankungen des Gehirns stellt eine besondere Herausforderung in der Neuroradiologie dar, da die Erkrankungen insgesamt selten, die bildmorphologischen Befunde haeufig unspezifisch sind und es eine Vielzahl von Differenzialdiagnosen fuer die Veraenderungen der weissen Substanz gibt. Als zusaetzliche Technik kann die MR-Spektroskopie bei Stoffwechselerkrankungen helfen, die Diagnose einzugrenzen. Krankheitsentitaeten, die spezifische Veraenderungen in der Spektroskopie aufweisen, sind der Morbus Canavan, die Ahornsirupkrankheit, die nichtketotische Hyperglyzinaemie und Kreatinmangelsyndrome. (orig.)

  3. Analysis of conservativity analysis for clearance levels. Final report; Konservativitaetsanalysen bei Freigabegrenzwerten. Schlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Deckert, A.; Thierfeldt, S.

    1997-07-01

    , raising the clearance levels would not lead to an increase of the material quantities because other nuclides of the respective nuclide vectors are limiting. In conclusion, the effort to alter the clearance levels of the 1995 SSK recommendation for conventional disposal does not seem worthwhile. (orig.) [Deutsch] Bei der Herleitung von Freigabewerten fuer Reststoffe/Abfaelle werden grundsaetzlich radiologisch notwendige Konservativitaeten einbezogen. Diese koennen fuer verschiedene Saetze von Freigabewerten allerdings stark differieren, was zu Inkompatibilitaeten zwischen Freigabepfaden fuehrt. Ziel ist daher der Vergleich der Konservativitaetsniveaus verschiedener Wertesaetze, wozu Konservativitaeten fuer Freigabewerte fuer Abfaelle zur Deponierung und fuer metallische Reststoffe analysiert werden. Es wurden Methoden erarbeitet, um den Grad an Konservativitaet quantitativ zu erfassen. Die Situation bei der Freigabe zur konventionellen Deponierung wurde analysiert, indem die aktuelle und zukuenftige Situation des Abfallaufkommens hinsichtlich Massen, Nuklidvektoren, geographischer Verteilung und Deponierung probabilistisch modelliert und die resultierende Dosisverteilung berechnet wurden. Als Freigabekriterium wurden die Grenzwerte fuer die Freigabe zur konventionellen Deponierung gemaess des SSK-Empfehlungsentwurfs von 1995 angesetzt. Auf der Basis realistischer Szenarien fuer die Exposition des Deponiepersonals und bei Zugrundelegung der Grenzwerte des SSK-Empfehlungsentwurfs wurde eine Dosisverteilung ermittelt, die zeigt, dass der Bereich des radiologischen Schutzziels im Bereich von 10 {mu}Sv/a nicht verlassen wird, auch wenn groessere Massen als 100 Mg/a freigegebenen Materials deponiert werden. Eine Beschraenkung der jaehrlich freigegebenen Masse oder Aktivitaet ist daher nicht erforderlich. Die Freigabewerte, die durch die Belastungspfade externe Bestrahlung und Inhalation bei Deponierpersonal bestimmt werden, weisen ein aehnliches Mass an Konservativitaet auf wie

  4. Nitrogen emissions during pyrolysis and combustion; Einfluesse auf die Stickstofffreisetzung bei der Pyrolyse und Verbrennung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koepsel, R.F.; Friebel, J.; Halang, S. [Technische Univ. Bergakademie Freiberg (Germany). Inst. IEC

    1998-09-01

    Reduction of nitric oxide emissions during brown coal combustion is an important contribution to clean utilisation of this very important domestic primary energy source. In modern processes, the nitrogen contained in the fuels is the main source of oxides. The distribution of this nitrogen in the products can be influenced by modifying the degassing parameters especially in the first phase of combustion, i.e. pyrolysis. The heat-up rate, pressure, as well as the genesis and mineral content of the coal were found to be the main influencing paramters. Depending on the fuel characteristics (degree of coalification, concentration of volatile matter, ash composition), the nitrogen released during pyrolysis and the nitrogen retained in the solid residue contribute to the total emissions of nitric oxides in different degrees. (orig.) [Deutsch] Die Verminderung der Stickoxidemission bei der Verbrennung von Braunkohle stellt einen wichtigen Beitrag zur sauberen Verwertung dieses bedeutendsten einheimischen Primaerenergietraegers dar. In modernen Prozessen bildet dabei der im Brennstoff gebundene Stickstoff die Hauptquelle der Oxide. Insbesondere durch Einflussnahme auf die Entgasungsbedingungen waehrend der ersten Phase der Verbrennung - der Pyrolyse - kann die Verteilung dieses Stickstoffes auf die Produkte beeinflusst werden. Als wesentliche Einflussgroessen auf die Einbindung in den verbleibenden Koks und die Freisetzung fluechtiger N-haltiger Gase (HCN, NH{sub 3}) wurden die Aufheizgeschwindigkeit, der Druck und die Mineralsubstanz der Kohle gefunden. Eine wesentliche Einflussgroesse stellt daneben auch die Herkunft der Kohlen dar. In Abhaengigkeit von den Brennstoffeigenschaften (Inkohlungsgrad, Gehalt an fluechtigen Bestandteilen, Aschezusammensetzung) tragen der waehrend der Pyrolyse freigesetzte und der im festen Rueckstand verbleibende Stickstoff in unterschiedlichem Masse zur Gesamtemission an Stickoxiden bei. (orig.)

  5. Ionenquelle mit Plasma-Anregung durch Mikrowellen bei Elektronen-Zyklotron-Resonanz

    Science.gov (United States)

    Hammer, K.; Weissmantel, C.

    Mit der Mikrowellen-Entladung bei Zyklotron-Resonanz ist eine effektive Plasma-Anregung möglich; es lassen sich Ionisationsgrade um 0,1 in Edel- und Reaktivgasen erreichen. Die Nutzung für Ionenquellen bietet gegenüber der unselbständigen Niederdruck-Bogenentladung eine Reihe von Vorteilen, insbesondere durch den Wegfall der Glühkatode. Es wird eine Breitstrahl-Ionenquelle beschrieben, die bei einer Extraktionsspannung von 1 kV Ionenströme bis zu 150 mA liefert. Die Ionenstromdichte läßt sich über einen Strahldurchmesser von 150 mm weitgehend konstant halten. Damit erfüllt die Mikrowellen-Ionenquelle Forderungen, wie sie beim Einsatz von Ionenstrahlverfahren in der Mikroelektronik gestellt werden.Translated AbstractIon Source with Plasma Generation by Microwaves in Electron Cyclotron ResonanceThe microwave discharge operated at cyclotron resonance allows to achieve an effective plasma generation; degrees of ionization of about 0,1 are feasible. The utilization in ion sources offers compared with non-selfsustained are discharges several advantages, in particular because the hot cathode is emitted. A broad-beam ion source is described which yields ion currents up to 150 mA at an extraction voltage of 1 kV. The ion current density could be maintained nearly constant over a beam diameter of 150 mm. Hence, the microwave ion source is shown to match the requirements for applications of ion beam processes in microelectronics.

  6. Hyperhomocysteinämie bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit vor aortokoronarer Bypass-Operation (CABG

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stanger O

    1999-01-01

    Full Text Available Erhöhte Plasmakonzentrationen der schwefelhaltigen Aminosäure Homocystein (Hcy wurden mit einer frühzeitigen Entwicklung arteriosklerotischer Gefäßveränderungen, thromboembolischer Komplikationen und schlechter Prognose der koronaren Herzkrankheit (KHK in Verbindung gebracht. Um das Vorkommen einer Hyperhomocysteinämie und die Wertigkeit des oralen Methionin-Belastungs-Tests (oMBT bei Patienten mit angiographisch nachgewiesener koronaren Herzkrankheit unmittelbar vor einer geplanten aortokoronaren Bypass-Operation (CABG zu untersuchen, wurde bei 150 KHK-Patienten und 80 gesunden Kontrollen nüchtern und 6 Stunden nach Methionin-Belastung totales Homocystein (tHcy im Plasma gemessen, ebenso u. a. Folsäure (Plasma und die Vitamine B6 und B12. Insgesamt hatten 32 % der Patienten eine Hyperhomocysteinämie. Die Höhe von Homocystein korrelierte dabei signifikant mit der Folsäure, ebenso der Anstieg unter Belastung und grenzwertig mit dem Body Mass Index (BMI. Ein solcher Zusammenhang konnte nicht für die Vitamine B6, B12 sowie Cholesterin, Triglyceride und Fibrinogen beobachtet werden. 37% der Patienten mit erhöhten Hcy-Werten wurden nur durch den Einsatz des oMBT erkannt. Daraus schließen wir, daß die Prävalenz einer Hyperhomocysteinämie in der untersuchten Patientengruppe im Vergleich zu einer gesunden Population sehr hoch ist. Der orale Methionin-Belastungs-Test stellt ein wichtiges Mittel zur Identifizierung von Patienten mit Hyperhomocysteinämie dar, dessen Einsatz den Aufwand rechtfertigt.

  7. Naturheilkunde und Komplementärmedizin bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Langhorst J

    2016-01-01

    Full Text Available iZiel:/iNaturheilkundliche und komplementäre Verfahren werden häufig von Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED als Therapieoptionen erwogen. Im Rahmen des vorliegenden Beitrags stellen wir die aktuelle Datenlage zu komplementären und alternativen Therapieverfahren (CAM bei CED entsprechend der Definition der National Institutes of Health bzw. der Cochrane Collaboration mit Ausnahme von Diät- und Nahrungsergänzungsmittel sowie „manipulative and body-based methods“ vor.br iMethoden:/iIm März 2014 erfolgte die Recherche nach Originalarbeiten und systematischen Reviews in medizinischen Datenbanken (Cochrane Library, Pubmed / Medline, Psychinfo und Scopus. Eingeschlossen wurden randomisiert-kontrollierte und klinische Studien in englischer oder deutscher Sprache für CAM bei „Inflammatory Bowel Disease“, „Crohns Disease“ und „ulcerative colitis“.br iErgebnisse:/i Vorgestellt werden Arbeiten zu den Themen Phytotherapie, wie z. B. Aloe-vera- Gel, Kalmegh, Artemisia absinthium, Blutwurz, Boswellia serrata, Cannabis, Curcumin, eine Kombination aus Myrrhe, Kamillenblüten und Kaffeekohle, Plantago ovata, Weizengras-Saft und Wermut, Mind-Body Medizin und Lebensstilmodifikation, Hypnotherapie, Entspannungstraining und Achtsamkeit sowie Akupunktur.br iFazit:/i Verschiedene Studien zeigen erste Hinweise auf eine mögliche Wirksamkeit von komplementären und naturheilkundlichen Therapieverfahren in der Behandlung von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Aufgrund der geringen Anzahl an Studien zu den einzelnen Verfahren, der relativ geringen Zahl der eingeschlossenen Patienten und der heterogenen methodischen Qualität der Studien ist weitere hochqualitative klinische Forschung notwendig.

  8. Global Ionospheric Modelling using Multi-GNSS: BeiDou, Galileo, GLONASS and GPS

    Science.gov (United States)

    Ren, Xiaodong; Zhang, Xiaohong; Xie, Weiliang; Zhang, Keke; Yuan, Yongqiang; Li, Xingxing

    2016-09-01

    The emergence of China’s Beidou, Europe’s Galileo and Russia’s GLONASS satellites has multiplied the number of ionospheric piercing points (IPP) offered by GPS alone. This provides great opportunities for deriving precise global ionospheric maps (GIMs) with high resolution to improve positioning accuracy and ionospheric monitoring capabilities. In this paper, the GIM is developed based on multi-GNSS (GPS, GLONASS, BeiDou and Galileo) observations in the current multi-constellation condition. The performance and contribution of multi-GNSS for ionospheric modelling are carefully analysed and evaluated. Multi-GNSS observations of over 300 stations from the Multi-GNSS Experiment (MGEX) and International GNSS Service (IGS) networks for two months are processed. The results show that the multi-GNSS GIM products are better than those of GIM products based on GPS-only. Differential code biases (DCB) are by-products of the multi-GNSS ionosphere modelling, the corresponding standard deviations (STDs) are 0.06 ns, 0.10 ns, 0.18 ns and 0.15 ns for GPS, GLONASS, BeiDou and Galileo, respectively in satellite, and the STDs for the receiver are approximately 0.2~0.4 ns. The single-frequency precise point positioning (SF-PPP) results indicate that the ionospheric modelling accuracy of the proposed method based on multi-GNSS observations is better than that of the current dual-system GIM in specific areas.

  9. The Ionospheric Scintillation Effects on the BeiDou Signal Receiver

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Zhijun He

    2016-11-01

    Full Text Available Irregularities in the Earth’s ionosphere can make the amplitude and phase of radio signals fluctuate rapidly, which is known as ionospheric scintillation. Severe ionospheric scintillation could affect the performance of the Global Navigation Satellite System (GNSS. Currently, the Multiple Phase Screen (MPS technique is widely used in solving problems caused by weak and strong scintillations. Considering that Southern China is mainly located in the area where moderate and intense scintillation occur frequently, this paper built a model based on the MPS technique and discussed the scintillation impacts on China’s BeiDou navigation system. By using the BeiDou B1I signal, this paper analyzed the scintillation effects on the receiver, which includes the acquisition and tracking process. For acquisition process, this paper focused on the correlation peak and acquisition probability. For the tracking process, this paper focused on the carrier tracking loop and the code tracking loop. Simulation results show that under high scintillation intensity, the phase fluctuation could be −1.13 ± 0.087 rad to 1.40 ± 0.087 rad and the relative amplitude fluctuation could be −10 dB to 8 dB. As the scintillation intensity increased, the average correlation peak would decrease more than 8%, which could thus degrade acquisition performance. On the other hand, when the signal-to-noise ratio (SNR is comparatively lower, the influence of strong scintillation on the phase locked loop (PLL is much higher than that of weak scintillation. As the scintillation becomes more intense, PLL variance could consequently results in an error of more than 2.02 cm in carrier-phase based ranging. In addition, the delay locked loop (DLL simulation results indicated that the pseudo-range error caused by strong scintillation could be more than 4 m and the consequent impact on positioning accuracy could be more than 6 m.

  10. The Ionospheric Scintillation Effects on the BeiDou Signal Receiver.

    Science.gov (United States)

    He, Zhijun; Zhao, Hongbo; Feng, Wenquan

    2016-11-09

    Irregularities in the Earth's ionosphere can make the amplitude and phase of radio signals fluctuate rapidly, which is known as ionospheric scintillation. Severe ionospheric scintillation could affect the performance of the Global Navigation Satellite System (GNSS). Currently, the Multiple Phase Screen (MPS) technique is widely used in solving problems caused by weak and strong scintillations. Considering that Southern China is mainly located in the area where moderate and intense scintillation occur frequently, this paper built a model based on the MPS technique and discussed the scintillation impacts on China's BeiDou navigation system. By using the BeiDou B1I signal, this paper analyzed the scintillation effects on the receiver, which includes the acquisition and tracking process. For acquisition process, this paper focused on the correlation peak and acquisition probability. For the tracking process, this paper focused on the carrier tracking loop and the code tracking loop. Simulation results show that under high scintillation intensity, the phase fluctuation could be -1.13 ± 0.087 rad to 1.40 ± 0.087 rad and the relative amplitude fluctuation could be -10 dB to 8 dB. As the scintillation intensity increased, the average correlation peak would decrease more than 8%, which could thus degrade acquisition performance. On the other hand, when the signal-to-noise ratio (SNR) is comparatively lower, the influence of strong scintillation on the phase locked loop (PLL) is much higher than that of weak scintillation. As the scintillation becomes more intense, PLL variance could consequently results in an error of more than 2.02 cm in carrier-phase based ranging. In addition, the delay locked loop (DLL) simulation results indicated that the pseudo-range error caused by strong scintillation could be more than 4 m and the consequent impact on positioning accuracy could be more than 6 m.

  11. Beckenbodenbeschwerden bei Fahrradfahrerinnen und mögliche Therapieansätze

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lyatoshinsky P

    2016-01-01

    Full Text Available Einleitung und Hypothese: Fahrradfahren ist nicht nur ein immer beliebter werdender Freizeitsport, sondern auch ein immer intensiver genutztes Fortbewegungsmittel. Somit ist es mittlerweile von großer Bedeutung, herauszufinden, welchen negativen Einfluss das Fahrradfahren auf den menschlichen Körper hat. Dieser Review fasst die aktuelle Evidenz zur Epidemiologie, Therapie und Prävention der Genital- und Beckenbodenbeschwerden bei weiblichen Fahrradfahrerinnen zusammen.brMethoden: Zwei Metadatenbanken, OvidSP und Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI, wurden auf Studien durchsucht, die über Genital- und Beckenbodenbeschwerden bei weiblichen Fahrradfahrerinnen berichteten und mögliche Therapie- oder Prophylaxeansätze untersuchten. Für die Literaturrecherche wurden folgende Schlagwörter verwendet: „female“, „bicycling“, „pelvic floor“, „lower urinary tract symptoms“ und „vulvar diseases“.brErgebnis: Die Suche ergab 1219 Artikel. Nach Entfernen der Duplikate aus dem Ergebnispool wurden 763 Publikationen nach relevanten Titeln untersucht. Letztendlich konnten 12 Fachartikel für unser Review herangezogen werden. 10 Studien waren Beobachtungsstudien und 2 experimentell. Symptome, die hierbei mit Fahrradfahren assoziiert wurden, waren: Schmerz und Neuropathien in der Beckenbodenregion sowie urologische Dysfunktionen und Hautverletzungen. Breitere und konventionelle Sättel führten zu einer geringeren Symptomatik als Sättel mit einer Lochung sowie schmälere Sportsättel.brZusammenfassung: Die Qualität der gegenwärtigen Studien war im Allgemeinen niedrig. Dennoch gibt es Evidenz dafür, dass Radfahrerinnen unter sehr ähnlichen Symptomen leiden wie Radfahrer: von kleineren Hautläsionen bis hin zu neurologischen Beschwerden.

  12. Untersuchung zur Identifizierung von Kommunikationsmerkmalen textbasierter Beratung bei Essstörungen“ - eine qualitative Inhaltsanalyse der Antworttexte der Online-Berater des ab-server

    National Research Council Canada - National Science Library

    Susanne Fritsch

    2010-01-01

    Da es bisher kaum Untersuchungen über Merkmale und Mechanismen der Online‐Beratung bei Essstörungen gibt, ist Ziel der nachfolgenden Diplomarbeit, anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse der Antworttexte der Online...

  13. Intrazelluläre Lokalisation und synaptische Ausschüttung der Neurotrophine in hippokampalen Neuronen und die Bedeutung von BDNF bei hippokampaler synaptischer Plastizität

    OpenAIRE

    Brigadski, Tanja

    2007-01-01

    Die Mitglieder der Neurotrophin-Familie (NGF, BDNF, NT-3 und NT-4) sind sekretierte Neuropeptide, die eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung von Nervenzellen und bei der Modulation der synaptischen Transmission spielen. Wenngleich eine aktivitätsabhängige Sekretion von BDNF bereits gezeigt werden konnte, wurden die subzelluläre Expression und die Ausschüttung der anderen Neurotrophine bislang nur unzureichend charakterisiert. Um die Expression und die Ausschüttung aller Neurotrophine un...

  14. Mutationen im SCN2A- und SCN3A-Gen bei Kindern mit Frühkindlicher Grand mal Epilepsie

    OpenAIRE

    2015-01-01

    Das Dravet-Syndrom, die Frühkindliche Grand mal Epilepsie und die myoklonisch-astatische Epilepsie gehören zu den frühkindlichen myoklonischen Epilepsien. In der Vergangenheit wurde bei diesen Epilepsie-Syndromen immer wieder ein gemeinsamer genetischer Hintergrund vermutet, zumal sie in Multiplexfamilien nebeneinander auftreten. In früheren Arbeiten wurden zahlreiche verschiedene Mutationen im SCN1A-Gen bei Patienten mit schwerer frühkindlicher myoklonischer Epilepsie (Dravet-Syndrom) beschr...

  15. Hypertonie und Hypalgesie : eine Untersuchung zum Einfluss endogener Opiate auf den R-III-Reflex und das subjektive Schmerzempfinden unter Barorezeptorenstimulation bei Hypertonikern

    OpenAIRE

    Beck, Johannes Oliver

    2004-01-01

    Fragestellung Der aus Vorstudien bekannte Zusammenhang zwischen Bluthochdruck und verminderter Schmerzempfindlichkeit wurde in dieser Studie näher untersucht. Viele der früheren Studien weisen darauf hin, dass für diesen Zusammenhang den arteriellen Barorezeptoren eine wesentliche Bedeutung zukommt. In der vorliegenden Studie wird die Rolle des endogenen Opiatsystems bei der barorezeptorabhängigen Schmerzmodulation eines elektrischen Schmerzreizes bei Probanden mit arterieller Hyperton...

  16. Botulinumtoxin-A in der Behandlung neurogener Blasenfunktionsstörungen bei Kindern: Funktionelle und histomorphologische Langzeitergebnisse

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schulte-Baukloh H

    2004-01-01

    Full Text Available Die etablierte Therapie der neurogenen Detrusorhyperaktivität bei Kindern besteht in der Gabe von Anticholinergika und begleitendem intermittierendem Einmalkatheterismus. Eine hohe Nebenwirkungsrate der Anticholinergika oder eine nicht ausreichende Dämpfung der Detrusoraktivität limitiert jedoch die Anwendung und zwingt nicht selten zu einem operativen Vorgehen. Wir untersuchten deshalb die Wirksamkeit von Botulinumtoxin-A (BTX-A auf die neurogene Detrusorhyperaktivität bei Kindern mit neurogener Blasenfunktionsstörung. Hierzu wurden 24 Kinder (11 Mädchen, 13 Jungen; 2,5–20 (Ø 11,9 Jahre mit maximalem Detrusordruck 40 cm H2O trotz anticholinerger Medikation in die Studie eingeschlossen. Nach urodynamischer Evaluierung wurden gewichtsadaptiert 85–300 U BTX-A (Botox(R zystoskopisch an 30–40 Stellen in den M. detrusor injiziert. Urodynamische Kontrollen erfolgten nach 1, 3 und 6 Monaten. Urodynamisch fand sich ein erhöhtes Reflexvolumen nach 1 Monat um +84 %, nach 3 Monaten um +68 % und nach 6 Monaten um +23 %. Entsprechend verhielten sich die Maximalkapazitäten: +35 % (nach 1 Monat, +23 % (nach 3 Monaten und +36 % (nach 6 Monaten. Die Maximaldrücke veränderten sich im o.g. Zeitraum um –41 %, –22 % bzw. +4 %. Die korrespondierenden Veränderungen der Inkontinenzrate betrug –46 %, –15 % bzw. –13 %. Bei 5 Kindern konnte jedoch auch mit dieser Therapie keine zufriedenstellende Drucksituation sichergestellt werden; nach der daraufhin durchgeführten Blasenaugmentation fanden sich in den Blasenresektaten histomorphologisch typische BTX-A bedingte Veränderungen, die jedoch in ihrer Ausprägung keinen signifikanten Gradienten aufwiesen. Zusammenfassend läßt sich festhalten, daß es nach Botulinumtoxin-A-Injektion in den Detrusormuskel bei der Mehrzahl der Patienten zu einer ausgeprägten und therapeutisch relevanten Verbesserung sämtlicher urodynamischer Parameter bei sehr guter Verträglichkeit des Medikamentes kommt

  17. Deterministic optimization methods for designing high-loaded turbo-engines; Einsatz deterministischer Optimierungsverfahren bei der Vorauslegung hochbelasteter Turbomaschinen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Spiegel, M.S.

    2000-07-01

    Deterministic optimisation methods are valuable tools for multiparameter design of high-loaded turbo-engines as they can identify potentials for improvement and new approaches for optimization of turbo-engine configurations, provided that the assessment functions and methods of design meet the requirements of the optimization processes. Two examples are presented, a high-deflection transsonic tandem guide grid and a strongly cooled high-performance turbine. [German] Mit dem Einsatz deterministischer Optimierungsverfahren als Hilfsmittel bei der vielparametrischen Vorauslegung hochbelasteter Turbomaschinen besteht die Moeglichkeit, mit hoeherer Effizienz Verbesserungspotentiale und neue Ansaetze fuer optimale Turbomaschinen-Konfigurationen aufzuzeigen. Voraussetzung ist, dass die angesetzten Bewertungsfunktionen und die verwendeten Auslegungsverfahren den Anforderungen der Optimierungsverfahren entsprechen. Anhand zweler Optimierungsbeispiele (hochumlenkendes transsonisches Tandemleitgitter und stark gekuehlte Hochleistungsturbine) werden fuer die Optimierung mit einem SQP-Verfahren in Verbindung mit einer uebergeordneten Intervallteilungsstrategie die Formulierung der Aufgabenstellung sowie die Vorgehensweisen bei der thermogasdynamischen Auslegungsberechnung erlaeutert und die Ergebnisse der Optimierungen praesentiert. (orig.)

  18. Reduktion der Invasivität bei nadelbasierter Bewegungskompensation für navigierte Eingriffe im Abdomen

    Science.gov (United States)

    Maier-Hein, L.; Tekbas, A.; Franz, A. M.; Tetzlaff, R.; Müller, S. A.; Pianka, F.; Wolf, I.; Kauczor, H.-U.; Schmied, B. M.; Meinzer, H.-P.

    Diese Arbeit stellt eine in-vivo Genauigkeitsstudie über das Kombinieren interner und externer Marker für die Bewegungskompensation bei Leberinterventionen vor. Abhängig von der Anzahl und Anordnung der verwendeten Marker sowie der angewandten Echtzeittransformation wurde bei kontinuierlicher Atmung eine Schätzgenauigkeit der Zielposition zwischen 1 und 5 mm erreicht. Das Hinzufügen einer einzigen Hilfsnadel zu einer Menge von Hautmarkern führte zu einer Fehlerreduktion von über 50%. Die Ergebnisse dieser Studie können in der Praxis verwendet werden, um basierend auf dem Tradeoff zwischen geringer Invasivität und hoher Genauigkeit eine geeignete Kombination von internen und externen Markern für eine gegebene Fragestellung zu wählen.

  19. Zur Bedeutung der linksventrikulären Hypertrophie bei arterieller Hypertonie im Praxisalltag - Focus auf das LIL-Projekt

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Eber B

    2008-01-01

    Full Text Available Bei Hypertrophie des Herzens im Rahmen einer essentiellen Hypertonie, häufiger vorkommend bei sekundären Hypertonieformen, nimmt das Risiko für Morbidität und Mortalität signifikant zu. Dies sollte in der Praxis wesentlich mehr Beachtung finden. Eine Regression der linksventrikulären Hypertrophie kann durch alle antihypertensiven Maßnahmen erzielt werden, dadurch wird die Prognose der Hypertoniker verbessert. Die Wahl des richtigen Antihypertensivums und eine eher höhere Dosierung sind weitere entscheidende Kriterien für ein besseres Outcome. Losartan erfüllt diese Anforderungen auch aus ökonomischer Sicht, vor allem in der Tagesdosierung von 100 mg in Kombination mit Hydrochlorothiazid (HCTZ, wie EBM-Trials nachweisen konnten (z. B. LIFE-Studie. In dem österreichweiten LIIFE-IN-LIFE- (LIL- Projekt konnten diese Erkenntnisse erstmals in die Praxis umgesetzt werden, wie erste Analysen ergaben.

  20. Precise Orbit Determination of BeiDou Satellites with Contributions from Chinese National Continuous Operating Reference Stations

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ming Chen

    2017-08-01

    Full Text Available The precise orbit determination (POD for BeiDou satellites is usually limited by the insufficient quantity and poor distribution of ground tracking stations. To cope with this problem, this study used the GPS and BeiDou joint POD method based on Chinese national continuous operating reference stations (CNCORS and IGS/MGEX stations. The results show that the 3D RMS of the differences of overlapping arcs is better than 22 cm for geostationary orbit (GEO satellites and better than 10 cm for inclined geosynchronous orbit (IGSO and medium earth orbit (MEO satellites. The radial RMS is better than 2 cm for all three types of BeiDou satellites. The results of satellite laser ranging (SLR residuals show that the RMS of the IGSO and MEO satellites is better than 5 cm, whereas the GEO satellite has a systematic bias. This study investigates the contributions of CNCORS to the POD of BeiDou satellites. The results show that after the incorporation of CNCORS, the precision of overlapping arcs of the GEO, IGSO, and MEO satellites is improved by 15.5%, 57.5%, and 5.3%, respectively. In accordance with the improvement in the precision of overlapping arcs, the accuracy of the IGSO and MEO satellites assessed by the SLR is improved by 30.1% and 4.8%, respectively. The computation results and analysis demonstrate that the inclusion of CNCORS yields the biggest contribution in the improvement of orbit accuracy for IGSO satellites, when compared to GEO satellites, while the orbit improvement for MEO satellites is the lowest due to their global coverage.

  1. Metabolische Veränderungen bei antiretroviraler Therapie unter besonderer Berücksichtigung der mitochondrialen Toxizität

    OpenAIRE

    Froese, Kirstin Antje

    2011-01-01

    Die symptomatische Hyperlaktatämie oder Laktatazidose ist eine seltene lebensbedrohliche Nebenwirkung, die unter Einnahme von Nukleosidanaloga, insbesondere Thymidinanaloga, im Rahmen der antiretroviralen Therapie (ART) bei HIV-Infektion auftreten kann. Circa 15–35% der mit Nukleosidanaloga behandelten Patienten zeigen zudem regelmäßig einen leicht erhöhten Serum-Laktatspiegel, ohne dabei klinische Symptome einer Hyperlaktatämie zu entwickeln. Der dafür zumindest teilweis...

  2. Genexpressionsanalysen zur Hämokompatibilität von Fremdoberflächen bei Operationen mit extrakorporaler Zirkulation

    OpenAIRE

    Seeburger, Jörg

    2005-01-01

    Einleitung: Die extrakorporale Zirkulation (EKZ) führt zu einer Ganzkörperentzündungsreaktion. Leukozyten spielen eine zentrale Rolle bei entzündlichen Reaktionen. Methoden: In einer prospektiven, randomisierten und doppelblinden Vergleichsstudie wurden die Auswirkungen der Beschichtung der EKZ mit Heparin (Bioline-Coating; Gruppe H) und Protein (Safeline-Treatment; Gruppe P) auf den perioperativen Verlauf sowie auf die Genexpression in Leukozyten analysiert. Hierfür wurden 65 männliche P...

  3. Diagnostik und Therapie medikamentös induzierter Psychosen bei Patienten mit M. Parkinson durch niedergelassene Ärzte

    OpenAIRE

    Sobottka, Andreas

    2010-01-01

    Die Strategien in der Behandlung von Patienten mit M. Parkinson müssen bis heute als unbefriedigend betrachtet werden. Bei einer Vielzahl von Patienten kommt es im Verlauf der Behandlung zu Komplikationen. Ca. 30 % der Parkinson-Patienten entwickeln auf Grund der medikamentösen Therapie psychotische Symptome. Diese medikamentös induzierten Psychosen beeinträchtigen die Patienten oft sehr und reduzieren die Lebensqualität der ...

  4. Value of MR spectroscopy in infectious and inflammatory brain diseases; Wertigkeit der MR-Spektroskopie bei infektioesen und entzuendlichen Hirnerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Papanagiotou, P.; Schmidt, K.I.; Alexandrou, M.; Koerner, H.; Reith, W. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, Homburg/Saar (Germany)

    2010-09-15

    Proton magnetic resonance spectroscopy (MRS) is a non-invasive method for measuring cerebral metabolite concentrations in various pathologic conditions. This review discusses the MRS findings in the most common infectious and inflammatory brain diseases. (orig.) [German] Die Magnetresonanzspektroskopie (MRS) ist eine nichtinvasive Methode, die die Messung der Konzentration zerebraler Metaboliten erlaubt. Die Wertigkeit der MRS bei den wichtigsten infektioesen und entzuendlichen Hirnerkrankungen werden in diesem Review diskutiert. (orig.)

  5. Therapie des fortgeschrittenen obstruierenden Prostatakarzinoms bei Hochrisikopatienten durch Einlage eines thermosensitiven permanenten Metallstents (Memotherm®): aktuelles Update 2000

    OpenAIRE

    Gnann R; Brändle E; Gottfried H-W; Hautmann RE; Volkmer BG

    2000-01-01

    Beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom mit subvesikaler Obstruktion ist die hormonablative Behandlung das Therapieverfahren der Wahl. Bei ca. 1/3 der Patienten findet sich jedoch 3 Monate nach hormonablativer Therapie noch eine behandlungsbedürftige subvesikale Obstruktion. Insbesondere für Risikopatienten ist das klassische Therapieverfahren, die TUR-P, nicht kritiklos anwendbar. Für Patienten mit hoher Ko-Morbidität bleibt oftmals die Ableitung mittels Dauerkatheter. Wir behandelten 43 Pat...

  6. MR arthrography of the shoulder: possible indications for clinical use; Einsatzmoeglichkeiten der MR-Arthrographie bei Erkrankungen des Schultergelenkes

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kreitner, K.F. [Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie; Grebe, P. [Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie; Kersjes, W. [Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie; Runkel, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Unfallchirurgie; Kirschner, P. [Elisabeth-Hospital, Mainz (Germany). Abt. fuer Unfall- und Wiederherstellungschirurgie St. Vincenz; Schild, H.H. [Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie

    1994-02-01

    In a prospective study possible indications for MR arthrography of the shoulder were evaluated. 37 patients were examined before and after intraarticular administration of a 2-mmolar solution of Gd-DTPA. MR arthrography was performed if there was no joint effusion and/or an uncertain finding concerning the rotator cuff or the capsulolabral complex on plain MR images. MR arthrography leads to a better demonstration of labrum pathology in 11/22 patients and to a superior delineation of the capsuloligamentous apparatus in 20/22 cases. In 9/15 patients with impingement lesions MR arthrography allowed a differentiation of severe tendinitis from partial and small full-thickness tears of the rotator cuff. MR arthrography of the shoulder joint enhances the accuracy of MR in case of an uncertain finding on plain MR images. (orig.) [Deutsch] In einer prospektiven Studie sollten Einsatzmoeglichkeiten der MR-Arthrographie bei Erkrankungen des Schultergelenkes herausgearbeitet werden. 37 Patienten wurden sowohl nativ als auch nach intraartikulaerer Gabe einer 2mmolaren Gd-DTPA-Loesung untersucht. Voraussetzungen fuer die KM-Gabe waren ein fehlender Gelenkerguss und/oder ein unklarer Befund des Labrum-Kapsel-Komplexes oder der Rotatorenmanschette in der Nativuntersuchung. Durch die MR-Arthrographie wurde bei 11/22 Patienten eine verbesserte Darstellung der Labrumpathologie erzielt; in 20/22 Faellen ergabe sich eine zuverlaessige Beurteilung der Gelenkkapsel. Bei 9/15 Patienten mit Erkrankungen der Rotatorenmanschette konnten Tendinitiden von partiellen und kleinen kompletten Rotatorenmanschettenrupturen sicher differenziert werden. Die MR-Arthrographie des Schultergelenkes fuehrt bei nicht eindeutigen Befunden in der Nativuntersuchung zu einer verbesserten Treffsicherheit der MR-Diagnostik. (orig.)

  7. Einfluss des Schlafapnoe-Syndroms auf somatische, psychische und soziale Ergebnisparameter der Rehabilitation bei der koronaren Herzerkrankung

    OpenAIRE

    Vom Orde, Anja

    2002-01-01

    Es gibt Hinweise, dass ein Schlafapnoe-Syndrom (SAS) den Verlauf einer koronaren Herzkrankheit (KHK) negativ beeinflusst. Fragestellungen: Wie ist die schlafmedizinische Versorgung bei kardiologischer Rehabilitanden? Wie beeinflusst ein SAS Reha-Ergebnisse? In einer multizentrischen Längsschnittstudie (Reha-Beginn – 1 Jahr nach Reha) wurden medizinische und psychosoziale Daten mit Arzt- und Patientenfragebogen erhoben (Stichprobe N=1056). Drei Patientengruppen wurden verglichen: K...

  8. Verbraucherverhalten bei Bio-Lebensmitteln: Analyse des Zusammenhangs zwischen Einstellungen, Moralischen Normen, Verhaltensabsichten und tatsächlichem Kaufverhalten

    OpenAIRE

    2012-01-01

    Für die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Einstellungen, moralischen Normen, bekundeten Kaufabsichten und dem tatsächlichen Kaufverhalten von Bio-Lebensmitteln wird auf Basis von Ajzen’s „Theorie des geplanten Verhaltens“ und unter Berücksichtigung vorliegender Studien zu Kaufmotiven bei Bio-Lebensmitteln ein Erklärungsmodell entwickelt, das als Strukturgleichungsmodell eine empirische Schätzung erfährt. Die dazu verwendeten Daten stammen aus Verbraucherpanelerhebungen zu Obst-, Joghurt...

  9. Kombinierte Hoch-/Niedrig-Dosis-Therapie mit systemischen Glukokor-tikoiden bei schweren Verlaufsformen der Alopecia areata im Kindesalter.

    Science.gov (United States)

    Jahn-Bassler, Karin; Bauer, Wolfgang Michael; Karlhofer, Franz; Vossen, Matthias G; Stingl, Georg

    2017-01-01

    Schwere Verlaufsformen der Alopecia areata (AA) im Kindesalter sind aufgrund limitierter Optionen therapeutisch herausfordernd. Systemische, hochdosierte Glukokortikoide weisen die schnellste Ansprechrate auf, nach dem Absetzen kommt es allerdings zu Rezidiven. Eine längerfristige Hochdosis-Anwendung ist aufgrund der zu erwartenden Nebenwirkungen nicht empfehlenswert. Eine dauerhafte Steroiderhaltungstherapie unterhalb der Cushing-Schwellen-Dosis nach Bolustherapie könnte die Krankheitsaktivität ohne Nebenwirkungen längerfristig unterdrücken. Im Rahmen einer offenen Anwendungsbeobachtung wurden 13 Kinder mit schweren Formen der AA in diese Studie eingeschlossen. Bei sieben Kindern lag eine AA totalis/universalis vor, bei sechs eine multifokale AA mit Befall von mehr als 50 % der Kopfhaut. Das Therapieregime sah eine initiale Prednisolon-Dosierung von 2 mg/kg Körpergeweicht (KG) vor und wurde innerhalb von neun Wochen auf eine Erhaltungsdosierung unter der individuellen Cushing-Schwelle reduziert. Der Nachbeobachtungszeitraum betrug ein bis drei Jahre. Wir beobachteten in 62 % aller Fälle ein komplettes Nachwachsen der Haare. Die mittlere Dauer bis zum Ansprechen lag bei 6,6 Wochen und konnte mit der Erhaltungstherapie über den gesamten Beobachtungszeitraum aufrechterhalten werden. An Nebenwirkungen wurden ausschließlich eine Gewichtszunahme (1-3 kg) bei allen Behandelten sowie eine milde Steroidakne in 23 % der Fälle beobachtet. Die kombinierte Hoch-/Niedrig-Dosis-Therapie mit systemischen Glukokortikoiden mittels Prednisolon zeigte eine hohe, dauerhafte Ansprechrate ohne signifikante Nebenwirkungen. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  10. Veränderung der psychischen Belastung - unter Einbeziehung der Lebensqualität - bei Krebspatienten unter Sport

    OpenAIRE

    Hörtig, Anna

    2011-01-01

    Dank neuer Diagnoseverfahren zeigt die Inzidenz der Krebserkrankungen einen zunehmenden Verlauf. Durch verbesserte Methoden in der chirurgischen und medikamentösen Therapie wird aus einer ehemals tödlichen, häufig eine chronische Krankheit. Immer mehr Patienten leben jahrelang mit ihrer Erkrankung. Die Erhaltung der Lebensqualität bei diesem steigenden Patientenkollektiv rückt immer mehr in den Fokus der Wissenschaft. Ziele der Forschung auf diesem Gebiet bestehen darin, die Nebenwirkungen de...

  11. Effektgrößenabschätzung klinischer Parameter zur Therapiebeurteilung bei Patienten mit einseitiger Rekurrensparese (UVCP)

    OpenAIRE

    Strack, D.; Ptok, M; Radü, HJ; Pahn, J.; Gross, M

    2003-01-01

    Zur Effizienzbewertung therapeutischer Interventionen bei Patienten mit Stimmstörungen werden unterschiedliche Methoden eingesetzt. Über die Effektgrößen der unterschiedlichen Parameter ist bisher wenig bekannt. In der vorliegenden Studie wurde anhand der Daten von 18 UVCP-Patienten, die sich einer standardisierten Reizstrombehandlung (NMEPS mit VocaStim) unterzogen, retrospektiv untersucht, in welcher Größenordnung sich die gemessenen Parameter zur Stimmleistung und Stimmqualität veränderten...

  12. Open-door-Laminoplastie bei zervikaler Myelopathie mithilfe eines Titan-Miniplättchensystems (Arch-Laminoplastie: Erste klinische Erfahrungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Burtscher J

    2009-01-01

    Full Text Available Der Autor berichtet von ersten klinischen Erfahrungen mit einer speziellen Laminoplastietechnik bei Patienten, die an spondylogener zervikaler Myelopathie leiden. Zwischen Juni 2007 und Februar 2009 wurden 20 Patienten mit zervikaler Myelopathie aufgrund einer mehrsegmentalen zervikalen Spondylose und Spinalkanalstenose mithilfe einer speziellen Open-door-Laminoplastietechnik operiert. Diese Technik nützt ein Titan-Miniplättchensystem, um die aufgeklappten Wirbelbögen zu fixieren. Der durchschnittliche postoperative Beobachtungszeitraum beträgt 9 Monate, das durchschnittliche Patientenalter 63 Jahre. Insgesamt wurden 68 Etagen laminoplastiert. Die Klinik der Patienten wurde mithilfe der modifizierten JOA-Skala beurteilt. Die klinische Evaluierung der zervikalen Myelopathie erfolgte vor sowie drei und sechs Monate nach der Operation. Insgesamt sind zwei Patientengruppen mit oben beschriebener Technik chirurgisch versorgt worden. Gruppe 1 umfasst 14 Patienten mit zervikaler Myelopathie ohne klinische und/oder radiologische Zeichen der Instabilität, normaler zervikaler Lordose oder nur relativer Streckstellung der Halswirbelsäule (HWS, aber ohne Kyphose. Gruppe 2 umfasst 6 Patienten, die im Rahmen einer geplanten ventro-dorsalen Operation zuerst laminoplastiert wurden. Im Beobachtungszeitraum ist von den 68 operierten Etagen bei 20 Patienten keines der verwendeten Titan-Miniplättchensysteme disloziert. Klinische Verbesserungen konnten bei allen Patienten nachgewiesen werden. Die Verbesserung der Klinik schwankt zwischen 2 (Minimum und 7 Score-Punkten (Maximum. Die durchschnittliche klinische Verbesserung liegt bei 4,3 Score-Punkten pro Patient. Vier Patienten erholten sich vollständig. Ein Patient aus Gruppe 1 beklagte nach Laminoplastie verstärkte Nackenschmerzen. In Gruppe 1 sind im postoperativen Beobachtungszeitraum keine klinischen und/oder radiologischen Hinweise für Instabilität und Fehlstellungen (Kyphosierung aufgetreten. Die

  13. Basic performance of BeiDou-2 navigation satellite system used in LEO satellites precise orbit determination

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Liu Junhong

    2014-10-01

    Full Text Available The visibility for low earth orbit (LEO satellites provided by the BeiDou-2 system is analyzed and compared with the global positioning system (GPS. In addition, the spaceborne receivers’ observations are simulated by the BeiDou satellites broadcast ephemeris and LEO satellites orbits. The precise orbit determination (POD results show that the along-track component accuracy is much better over the service area than the non-service area, while the accuracy of the other two directions keeps at the same level over different areas. However, the 3-dimensional (3D accuracy over the two areas shows almost no difference. Only taking into consideration the observation noise and navigation satellite ephemeris errors, the 3D accuracy of the POD is about 30 cm. As for the precise relative orbit determination (PROD, the 3D accuracy is much better over the eastern hemisphere than that of the western hemisphere. The baseline length accuracy is 3.4 mm over the service area, and it is still better than 1 cm over the non-service area. This paper demonstrates that the BeiDou regional constellation could provide global service to LEO satellites for the POD and the PROD. Finally, the benefit of geostationary earth orbit (GEO satellites is illustrated for POD.

  14. Basic performance of BeiDou-2 navigation satellite system used in LEO satellites precise orbit determination

    Institute of Scientific and Technical Information of China (English)

    Liu Junhong; Gu Defeng; Ju Bing; Yao Jing; Duan Xiaojun; Yi Dongyun

    2014-01-01

    The visibility for low earth orbit (LEO) satellites provided by the BeiDou-2 system is analyzed and compared with the global positioning system (GPS). In addition, the spaceborne receivers’ observations are simulated by the BeiDou satellites broadcast ephemeris and LEO satel-lites orbits. The precise orbit determination (POD) results show that the along-track component accuracy is much better over the service area than the non-service area, while the accuracy of the other two directions keeps at the same level over different areas. However, the 3-dimensional (3D) accuracy over the two areas shows almost no difference. Only taking into consideration the observation noise and navigation satellite ephemeris errors, the 3D accuracy of the POD is about 30 cm. As for the precise relative orbit determination (PROD), the 3D accuracy is much better over the eastern hemisphere than that of the western hemisphere. The baseline length accuracy is 3.4 mm over the service area, and it is still better than 1 cm over the non-service area. This paper demon-strates that the BeiDou regional constellation could provide global service to LEO satellites for the POD and the PROD. Finally, the benefit of geostationary earth orbit (GEO) satellites is illustrated for POD.

  15. Evaluation of improved land use and canopy representation in BEIS v3.61 with biogenic VOC measurements in California

    Science.gov (United States)

    Bash, Jesse O.; Baker, Kirk R.; Beaver, Melinda R.

    2016-06-01

    Biogenic volatile organic compounds (BVOC) participate in reactions that can lead to secondarily formed ozone and particulate matter (PM) impacting air quality and climate. BVOC emissions are important inputs to chemical transport models applied on local to global scales but considerable uncertainty remains in the representation of canopy parameterizations and emission algorithms from different vegetation species. The Biogenic Emission Inventory System (BEIS) has been used to support both scientific and regulatory model assessments for ozone and PM. Here we describe a new version of BEIS which includes updated input vegetation data and canopy model formulation for estimating leaf temperature and vegetation data on estimated BVOC. The Biogenic Emission Landuse Database (BELD) was revised to incorporate land use data from the Moderate Resolution Imaging Spectroradiometer (MODIS) land product and 2006 National Land Cover Database (NLCD) land coverage. Vegetation species data are based on the US Forest Service (USFS) Forest Inventory and Analysis (FIA) version 5.1 for 2002-2013 and US Department of Agriculture (USDA) 2007 census of agriculture data. This update results in generally higher BVOC emissions throughout California compared with the previous version of BEIS. Baseline and updated BVOC emission estimates are used in Community Multiscale Air Quality (CMAQ) Model simulations with 4 km grid resolution and evaluated with measurements of isoprene and monoterpenes taken during multiple field campaigns in northern California. The updated canopy model coupled with improved land use and vegetation representation resulted in better agreement between CMAQ isoprene and monoterpene estimates compared with these observations.

  16. Correlation of MRI and histopathology findings in inflammatory skin diseases; Korrelation MR-tomographischer und histopathologischer Befunde bei entzuendlichen Hauterkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Krug, B.; Kugel, H.; Krahe, T.; Wesselmann, C.; Lackner, K. [Koeln Univ. (Germany). Inst. und Poliklinik fuer Radiologische Diagnostik; Schulze, H.J. [Koeln Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Dermatologie und Venerologie

    1998-05-01

    Purpose: Can spatial and contrast resolution be achieved with currently available MR devices for the successful assessment of inflammatory diseases of the skin? Results: In 15 of 20 cases, high resolution MRI allowed a correct classification of the visualised dermal and subcutaneous patterns, in accordance with the histological work-up of the corresponding specimen. Due to the still only suboptimal spatial and contrast resolution the structure of the epidermis could not be assessed adequately. Determination of contrast enhancement or non-enhancement after administration of intravenous contrast agent provided information on the degree of tissue perfusion in 19 patients, which complemented the morphological assessment. Conclusion: High resolution MRI allows to identify non-invasively histological main patterns of inflammatory skin diseases. However, final diagnosis often depends on higher microscopic resolution and special staining. (orig./AJ) [Deutsch] Ziel: Traegt die mit derzeit verfuegbaren MR-Techniken erzielbare maximale Orts- und Kontrastaufloesung zur Charakterisierung von entzuendlichen Hauterkrankungen bei? Ergebnisse: Die hochaufloesende MRT ermoeglicht bei 15 der 20 Untersuchungen die Zuordnung der beobachteten dermalen und subkutanen Strukturveraenderungen zu charakteristischen histologischen Erkrankungsmustern, die von den anschliessenden feingeweblichen Untersuchungen bestaetigt wurden. Fuer eine sichere Beurteilung der Epidermis waren Orts- und Kontrastaufloesung unzureichend. Den histologischen Befund ergaenzende Informationen konnten bei 19 Patienten durch Messungen nach transvenoeser Kontrastmittelgabe gewonnen werden. Schlussfolgerungen: Die hochaufloesende MRT der Kutis und Subkutis ermoeglicht eine nichtinvasive Zuordnung entzuendlicher Hauterkrankungen zu histologischen Grundmustern. Zur Erstellung der Enddiagnose sind oftmals hoehere mikroskopische Aufloesungen oder histologische Spezialfaerbungen notwendig. (orig./AJ)

  17. Guidelines on {sup 99m}Tc-DMSA scintigraphy in children; Empfehlungen zur Durchfuehrung der DMSA-Szintigraphie bei Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Piepsz, A. [CHU St. Pierre, Bruessel (Belgium); Colarinha, P. [Instituto Portugues de Oncologia, Lissabon (Portugal); Gordon, I. [Great Ormend Street Hospital for Children, London (United Kingdom); Hahn, K. [Muenchen Univ. (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Olivier, P. [CHU Vandoeuvre, Nancy (France); Roca, I.; Velzen, J. van [Hospital Vall d' Hebron, Barcelona (Spain); Sixt, R. [The Queen Silvia Children' s Hospital, Goeteborg (Sweden)

    2000-11-01

    The guidelines are intended to help nuclear medical teams in their daily routine. The guidelines give information relating to indications, imaging parameters, data evaluation and interpretation. The guidelines are in line with the opinions of the Paediatric Committee of EANM and hence focus on approaches adopted in Europe, e.g. as regards selection of the radiopharmaceuticals or activity levels applied. The guidelines should be seen in the context of local quality standards and regulatory requirements. (orig./CB) [German] Zweck dieser Empfehlung ist es, dem Nuklearmedizinischen Team bei Tc-DMSA-Szintigraphie von Kindern Hilfestellung fuer die taegliche Routinepraxis zu geben. Die Empfehlung enthaelt Informationen ueber Indikationen, Aufnahmeparameter, Auswertung und Interpretation der DMSA-Szintigraphie bei Kindern. Die vorliegende Empfehlung fasst die Meinung des Paediatric Committee der EANM zusammen und ist daher mehr auf die Europaeische Vorgehensweise, z.B. bei der Wahl des Radiopharmazeutikums und den verwendeten Aktivitaetsmengen, ausgerichtet. Sie sollte immer in Zusammenhang mit lokalen Qualitaetsstandards und Vorschriften gesehen werden. (orig.)

  18. Integrated screening concept in women with genetic predisposition for breast cancer; Integriertes Frueherkennungskonzept bei Frauen mit genetischer Praedisposition fuer Brustkrebs

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bick, U. [Muenster Univ. (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie

    1997-08-01

    Breast cancer is in 5% of cases due to a genetic disposition. BRCA1 and BRCA2 are by far the most common breast cancer susceptibility genes. For a woman with a genetic predisposition, the individual risk of developing breast cancer sometime in her life is between 70 and 90%. Compared to the spontaneous forms of breast cancer, woman with a genetic predisposition often develop breast cancer at a much younger age. This is why conventional screening programs on the basis of mammography alone cannot be applied without modification to this high-risk group. In this article, an integrated screening concept for women with genetic prodisposition for breast cancer using breast self-examination, clinical examination, ultrasound, mammography and magnetic resonance imaging is introduced. (orig.) [Deutsch] Mammakarzinome sind in etwa 5% auf eine genetische Disposition zurueckzufuehren. Am haeufigsten finden sich Mutationen im Bereich der Gene BRCA1 und BRCA2. Frauen mit einer genetischen Disposition erkranken in etwa 70-90% im Laufe ihres Lebens an einem Mammakarzinom. Das Erkrankungsalter bei diesen Frauen liegt in der Regel deutlich niedriger als bei den spontanen Formen des Mammakarzinoms, so dass vorhandene Frueherkennungskonzepte auf der Basis eines Mammographiescrennings nicht ohne weiteres auf dieses Hochrisikokollektiv uebertragbar sind. Im folgenden wird ein integriertes Konzept zur Frueherkennung bei Frauen mit genetischer Praedisposition fuer ein Mammakarzinom auf der Basis von Brustselbstuntersuchung, klinischer Untersuchung, Sonographie, Mammographie und Magnetresonanztomographie vorgestellt. (orig.)

  19. Estimation Model and Accuracy Analysis of BeiDou/GPS Real-time Precise Satellite Clock Error Integrated Resolving

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    CHEN Liang

    2016-09-01

    Full Text Available Real-time high-precise satellite orbit and clock products are needed in real-time GNSS precise point positioning (PPP. In this paper, Estimation model and strategy of multi-GNSS precise satellite clock integrated resolving are researched and BeiDou/GPS real-time precise clock integrated estimation algorithm is realized by filter. Real-time simulation test results show: the STD accuracy of BeiDou/GPS real-time clock estimated in this paper compared to GFZ multi-GNSS precise clock(GBM is about 0.15ns; horizontal accuracy after convergence of GPS kinematic PPP using simulation real-time clock products estimated in this paper is better than 5cm and vertical accuracy is better than 10cm, respectively; in BeiDou kinematic PPP test, horizontal and vertical accuracy results are same as the results using GFZ multi-GNSS precise clock(GBM products, and the decimeter positioning can be realized.

  20. Magnetic resonance spectroscopy of brain tumors; MR-Spektroskopie bei Hirntumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ditter, P.; Hattingen, E. [Universitaetsklinikum Bonn, FE Neuroradiologie, Radiologische Klinik, Bonn (Germany)

    2017-06-15

    Conventional magnetic resonance imaging (MRI) under consideration of clinical information enables the correct diagnosis and therapy for the majority of cerebral space-occupying lesions. Some important differential diagnoses, e. g. low vs. high-grade tumors, require additional MRI methods. This article critically discusses the importance of magnetic resonance spectroscopy ({sup 1}H-MRS) in brain tumors. The concentration of normal and pathological brain metabolites can be non-invasively measured by {sup 1}H-MRS. It is based on the principle that chemical proton compounds of certain brain metabolites focally attenuate the external magnetic field and change the proton resonance frequency according to typical patterns. In addition, parameter maps of MRS imaging (MRSI) can show the tumor heterogeneity as well as changes in the surrounding brain tissue. In this context, the patterns of N-acetylaspartate, total choline (tCho) and creatine are relatively robust, whereas the patterns of other metabolites, such as myoinositol, glutamate, lactate or lipids greatly depend on the external field strength and echo time. The signal intensity of tCho in vital tumor tissue increases with the WHO grade of the brain tumor, i.e. increases with the level of malignancy. The use of MRSI facilitates the WHO grading of gliomas by determining target points in biopsies. Different distribution patterns and specific metabolite signals enable a better differentiation between abscesses, metastases, central nervous system (CNS) lymphomas and gliomas. The use of {sup 1}H-MRS provides valuable information on the differential diagnosis and graduation of brain tumors; however, so far artefacts, signal strength, parameter selection and a lack of standardization impede the establishment of {sup 1}H-MRS for use in clinical routine diagnostics. (orig.) [German] Die konventionelle MRT ermoeglicht unter Beruecksichtigung klinischer Information bei einem Grossteil zerebraler Raumforderungen die richtige

  1. Hydro-MRI for abdominal diagnostics in children; Hydro-MRT in der Darmdiagnostik bei Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kern, A.; Schunk, K.; Oberholzer, K.; Thelen, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Kessler, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Kinderchirurgie

    2001-11-01

    A clinical evaluation of hydro-MRI as an alternative method to barium studies in children with abdominal pain of unknown origin is presented. Patients and Methods: 20 children with abdominal pain of unknown origin aged from 9 - 16 years were examined after oral bowel opacification using 1000 ml of 2.5% mannitol solution with a 1.0T MRI system. The investigation was done in 2 planes (coronal and axial) under breath-hold conditions. Imaging procedures included various sequences (T2W HASTE + FS, contrast-enhanced T1W FLASH FS). Suspicious findings in bowel segments and extra-intestinal changes were assessed. Results: In 21/24 examinations the small bowel was completely visualized, in 15/24 cases colon segments were identified. An accurate assessment of the terminal ileum was not possible in 3/24 procedures. Breathing artefacts occurred in 3/24 examinations. Signs of Crohn's disease were found in 4 examinations, inflammatory changes of the ileum were detected in 3 cases. Inflammation of the colon was demonstrated in 2 children. Furthermore, pathological findings included constipation in one child and inflammation of the ileo-colic and mesenterial lymph nodes were found in another child. Extra-intestinal changes in 3 children were caused by ovarian cysts, and in one case by pleural effusion. In 4 examinations we detected ascites in the absence of other pathological findings. In 5 children there was no pathological correlation in the bowel or extra-intestinal region for the complaints. The children tolerated the hydro-MRI very well. There were no side effects using oral mannitol. (orig.) [German] Ziel: Klinische Evaluation der Hydro-MRT bei Kindern mit unklarer abdomineller Symptomatik als alternative Methode zur fraktionierten Magen-Darm-Passage. Patienten und Methoden: 20 Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 16 Jahren mit unklaren abdominellen Beschwerden bzw. mit Verdacht auf eine chronisch entzuendliche Darmerkrankung wurden nach einer oralen

  2. Betablockertherapie mit Bisoprolol bei Herzinsuffizienz in der Praxis - die CORAM-Anwendungsbeobachtung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Fruhwald FM

    2002-01-01

    Full Text Available Die Therapie mit Betablockern bei chronischer Herzinsuffizienz wird häufig nicht in studienkonformen Dosierungen durchgeführt. Wir sind im Rahmen einer österreichweiten Anwendungsbeobachtung der Frage nachgegangen, wie sich Fachärzte für Innere Medizin verhalten, wenn sie Patienten mit chronisch stabiler Herzinsuffizienz auf den Betablocker Bisoprolol einstellen. Von 177 teilnehmenden Internisten (sowohl im niedergelassenen Bereich als auch in Krankenhäusern tätig wurden 1011 Patienten dokumentiert. Diese Patienten erhielten nach einer mitgegebenen (an CIBIS-II angelehnten Dosierungsempfehlung Bisoprolol zusätzlich zu ihrer bisherigen Therapie für einen Zeitraum von 6 Monaten. Es stand den Ärzten frei, die Dosierung von Bisoprolol zu wählen und die Begleittherapie zu verändern. Die Patienten füllten am Beginn und am Ende der Untersuchung einen Fragebogen zur Lebensqualität aus, der dem Minnesota-Questionnaire entnommen worden war. Die Mehrzahl der Patienten war männlich (62 %, die Ätiologie war überwiegend ischämisch (48 %, die Mehrzahl der Patienten war zu Beginn in den NYHA-Stadien II (46 % und III (50 %. Nach einer mittleren Behandlungsdauer von 4,6 Monaten hatten 325 Patienten eine Dosierung von 10 mg Bisoprolol/Tag erreicht, gefolgt von 311 Patienten mit 5 mg Bisoprolol/Tag. Die Begleittherapie (ACE-Hemmer und Diuretikum wurde nur sehr selten verändert oder abgesetzt. Die überwiegende Zahl der Patienten zeigte eine Verbesserung der NYHA-Klasse und der Lebensqualität. Bisoprolol führte zu einer Reduktion der Herzfrequenz (87 ± 15/min vs 67 ± 10/min, p kleiner 0,001 sowie zu einem Rückgang des systolischen Blutdrucks (145 ± 25 mmHg vs 125 ± 17 mmHg, p kleiner 0,001 und des diastolischen Blutdrucks (86 ± 13 mmHg vs. 77 ± 8 mmHg, p kleiner 0,001. Bisoprolol führt bei Patienten mit stabiler Herzinsuffizienz innerhalb von knapp 5 Monaten zu einer deutlichen Verbesserung der Symptomatik sowie der Lebensqualität. Das

  3. MRI of the osteophytosis in experimental osteorthritis of the knee; MRT der Osteophytose bei experimentellen Gonarthrosen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Nolte-Ernsting, C.C.A. [RWTH Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Adam, G. [RWTH Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Buehne, M. [RWTH Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Prescher, A. [RWTH Aachen (Germany). Inst. fuer Anatomie, Lehrstuhl I; Scherer, K. [RWTH Aachen (Germany). Inst. fuer Versuchstierkunde; Kuepper, W. [RWTH Aachen (Germany). Inst. fuer Versuchstierkunde; Guenther, R.W. [RWTH Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik

    1995-11-01

    The value of MRI for the detection of knee osteophytosis was determined in an animal osteoarthritis model. 10 dogs with experimentally induced unilateral osteoarthritis of the knee were investigated with MRI including 2-D-spin echo (SE) and 3-D-gradient echo (GE) imaging. The results were correlated with gross and histopathologic findings and with radiography. Osteophyte formation appeared early in the osteoarthritic process. Pathological analysis yielded 65 osteophytes. With 3-D-GE imaging. 91% of the osteophytes were detected, while 68% were visible on 2-D-SE images. With two-level radiography, 43% of the osteophytes were diagnosed. Additional use of tunnel view and conventional tomography increased the detection rate to 65%. Independent of the imaging technique, MRI revealed three different signal patterns of the osteophyte bone structure. Compared with the histologically evident fat marrow content and the grade of bone sclerosis, best agreement was achieved with 2-D-SE sequences. However, a discrepancy remained in 22%. A fibrocartilaginous layer at the osteophyte surface could be delineated especially on 3-D-GE images. (orig./MG) [Deutsch] Die Wertigkeit der MRT zur Diagnostik der Osteophytose bei Gonarthrosen wurde anhand eines Tiermodells ueberprueft. 10 Hundekniegelenke mit experimentell induzierter Arthrose wurden MR-tomographisch mit 2-D-Spin-echo(SE)- und 3-D-Gradienten-Echo(GE)-Sequenzen untersucht. Die Ergebnisse wurden mit dem makro- und histopathologischen Befund sowie mit der Roentgendiagnostik korreliert. Osteophyten traten bereits fruehzeitig im arthrotischen Krankheitsprozess auf. Die pathologische Auswertung ergab 65 Osteophyten. Hiervon wurden in 3-D-GE-Sequenzen 91% nachgewiesen, gegenueber 68% in 2-D-SE-Sequenzen. Die Nachweisrate betrug bei Roentgenaufnahmen in zwei Ebenen 43%, wobei die zusaetzliche Beruecksichtigung von Tunnelprojekten und konventioneller Tomographie einen Anstieg auf 65% zur Folge hatte. MR-tomographisch liessen sich

  4. [Cardiodoron® bei Patienten mit Schlafstörungen - Ergebnisse einer prospektiven Beobachtungsstudie].

    Science.gov (United States)

    Rother, Claudia; Schnelle, Martin

    2017-01-01

    Hintergrund: Schlafstörungen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen der heutigen Zeit. Stress und die dadurch bedingte innere Anspannung sowie eine unrhythmische Lebensführung z.B. durch Schichtarbeit sind bekannte auslösende Faktoren. Weniger bekannt ist, dass auch funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden zu Störungen des Schlafs führen können und dass deren Behandlung zu einer Verbesserung der Schlafqualität beiträgt. Ganzheitlich betrachtet geht es daher um die Wiederherstellung einer gesunden Rhythmik, insbesondere des Herz-/Atem- sowie des Schlaf-Wach-Rhythmus, die Cardiodoron®, eine Heilpflanzenkomposition aus Primula veris, Hyoscyamus niger und Onopordum acanthium, unterstützt. Patienten und Methoden: Mittels einer prospektiven, multizentrischen Beobachtungsstudie sollte ermittelt werden, wie sich funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden und/oder Schlafstörungen unter der Behandlung mit Cardiodoron® (Dilution) über 3-6 Monate entwickeln. Im Zeitraum von September 2009 bis März 2012 dokumentierten 92 Ärzte 501 Patienten, von denen 380 über Schlafstörungen klagten und deren Daten in dieser Publikation näher betrachtet werden. Nach einer Aufnahmeuntersuchung erfolgte nach 90 Tagen eine Abschlussuntersuchung und bei Fortführung der Therapie nach nochmals 90 Tagen eine Follow-up-Untersuchung. Neben 30 ärztlicherseits bewerteten Symptomen beurteilten die Patienten ihr Befinden mittels Pittsburgh Sleep Quality Index (PSQI) nach Buysse und der Beschwerden-Liste nach von Zerssen (B-L und B-L'). Ergebnisse: Unter der Cardiodoron®-Therapie gingen bei guter Verträglichkeit sowohl die Ausprägung der Schlafstörungen (um 65% von 2,0 auf 0,7 Punkte) als auch die erfassten 30 Symptome (um 59% von 24,3 auf 9,9 Punkte) deutlich zurück (p mit Schlafstörungen (mit oder ohne funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden) kann die Ausprägung der Beschwerden mit Cardiodoron® deutlich gesenkt werden. Cardiodoron® ist gut verträglich. © 2016 S

  5. Nutzen-Risiko-Evaluation: Zunehmende Bedeutung für Therapieentscheidungen bei Patienten mit Multipler Sklerose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Berger T

    2010-01-01

    Full Text Available Mit der Zulassung von 3 Interferon- β-Präparaten und Glatirameracetat hat Mitte der 1990er-Jahre eine völlig neue Ära in der Therapie der (schubförmigen Multiplen Sklerose (MS begonnen. Nach den ersten Jahren der Anwendung stellte sich die Erkenntnis ein, dass ein Therapiebeginn in der frühen Krankheitsphase, also zu einem Zeitpunkt, in dem die inflammatorische Krankheitsaktivität deutlicher präsent ist, effektiver in Bezug auf die Reduktion der Schubfrequenz und Verzögerung der Krankheitsprogression ist. Folglich wurden die genannten Therapien auch zur Behandlung nach dem Erstschub einer MS zugelassen. Den nächsten Meilenstein zur Therapie der schubförmigen MS setzte Natalizumab, einerseits, weil erstmals ein monoklonaler Antikörper zur MS-Behandlung zugelassen wurde, andererseits, weil Natalizumab praktisch doppelt so effektiv gegenüber den bisherigen Therapien ist. Die aktuellste Entwicklung für die MS-Therapie sind Medikamente mit entweder völlig neuen Wirkmechanismen und/oder oraler Applikation. Fingolimod und Cladribin sind jene, die bereits für eine Zulassung bei der EMA eingereicht sind. Die genannten Entwicklungen sprechen für eine erfolgreiche Translation „from bench to beside“, haben in den entsprechenden Phase-III-Studien eine zunehmende Effektivität in den frühen Krankheitsphasen demonstriert (und als Erfolgslatte etabliert und führ(ten im klinischen Alltag zu einer erheblichen Erweiterung des Therapiespektrums. Gleichzeitig wurde (vor allem im Lichte spezifischerer Wirkmechanismen und höherer Effektivität aber auch das Auftreten spezifischerer (und mitunter lebensbedrohlicher Nebenwirkungen und Risiken aufgezeigt. Die Verschreibung der bestmöglichen Therapie für individuelle Patienten, verbunden mit der „Qual der Wahl“ des „richtigen“ Medikaments zum „richtigen“ Zeitpunkt, erfordert eine zunehmende Auseinandersetzung und Abwägung von Nutzen und Risiko der vorhandenen (und zukünftigen Therapien bei

  6. MR-myelography in patients with spinal canal stenosis; MR-Myelographie bei Spinalkanalstenosen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Freund, M.; Hutzelmann, A.; Steffens, J.C.; Heller, M. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet zu Kiel (Germany); Buhl, R. [Klinik fuer Neurochirurgie, Christian-Albrechts-Universitaet zu Kiel (Germany)

    1997-11-01

    Purpose: The purpose of this prospective study was to evaluate the clinical value of 3D-MR-myelography (3D-MRM) in comparison to myelography and intra-operative findings. Material and Methods: 25 patients with suspected lumbar spinal canal stenosis were studied via myelography and 3D-MRM (volume-data set, 3D-FISP sequenz, T{sub R} 73 ms, T{sub E} 21 ms, flipangle 7 , sagittal slices) besides the routinely acquired sagittal and axial T{sub 1}- and T{sub 2}-weighted images. Diagnoses were made by two radiologists and one neurosurgeon without knowing the clinical history and symptoms, in two separate sessions. Results were compared to intraoperative findings. Results: 3D-MRM has the same diagnostic sensitivity (25/25=100%) as conventional X-ray myelography (25/25=100%) compared to intraoperative findings, but is not invasive and shows more diagnostic details than myelography. Especially in cases of high-grade spinal canal stenosis there is often a lack of intrathecal contrast medium distally of the stenosis. (orig./AJ) [Deutsch] Ziel: Bewertung der 3D-MR-Myelographie (3D-MRM) in der Diagnostik lumbaler Spinalkanalstenosen im Vergleich zu Myelographie und Korrelation mit intraoperativem Befund. Material und Methode: In einer fortlaufenden, prospektiven Studie wurden 25 Patienten mit den Symptomen einer lumbalen Spinalkanalstenose kernspintomographisch untersucht. Neben den ueblichen sagittalen und axialen T{sub 1}- und T{sub 2}-gewichteten Aufnahmen wurde ein Volumendatensatz mit einer 3D-FISP Sequenz (T{sub R} 73 ms, T{sub E} 21 ms, Flipwinkel 7 ) akquisiert. Die Nachverarbeitung erfolgte mittels Maximum Intensitaets-Projektion (MIP): 18 Projektionen von 0 -180 . Die 3D-MRM wurde der Myelographie gegenuebergestellt, beide Untersuchungen wurden getrennt von drei Untersuchern blind ausgewertet. Ergebnisse: Sowohl die 3D-MRM als auch die der Myelographie zeigten bei Patienten mit lumbaler Spinalkanalstenose in Korrelation zum intraoperativen Befund eine Uebereinstimmung

  7. Penile angiography and superselective embolization therapy in arterial priapism; Penisangiographie und superselektive Embolisationstherapie bei high-flow Priapismus

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dinkel, H.P.; Triller, J. [Inst. fuer Diagnostische Radiologie, Inselspital, Univ. Bern (Switzerland); Hochreiter, W. [Urologische Klinik, Inselspital, Univ. Bern (Switzerland)

    2003-08-01

    Purpose: To report feasibility, benefit and complications of penile angiography and superselective penile embolization in arterial priapism. Materials and Methods: Four consecutive patients (aged 28, 29, 40 and 49 years), who underwent penile angiography for arterial priapism (high-flow priapism) within a four-year period, were identified by a keyword search of our radiology information system. One patient had sustained a direct penile trauma (severe blow to the erected penis) and three patients suffered from recurrent spontaneous priapism. All patients had previously undergone corporeal aspiration and noradrenaline injection to achieve detumescence. Two patients had one or several unsuccessful spongiocavernous shunt procedures. Results: In three of the four patients, superselective pudendal and penile angiography demonstrated pathologic arteriocavernous shunting. In two of the three patients, superselective embolization using a coaxial micro-catheter was attempted. In one of the two patients, the cavernous artery became spastic before embolization material was actually injected, inducing immediate and lasting detumescence. In the other patient, unilateral Gelfoam embolization led to immediate detumescence but the priapism recurred 12 hours after the procedure. A subsequent contralateral Gelfoam embolization was successful. Erectile function was preserved in all cases. No procedure-related complications occurred. Conclusion: Our experience supports the prevailing opinion found in the current literature that superselective coaxial embolization constitutes the treatment of choice in patients with high-flow priapism. Prognosis is good with high probability of preserving the erectile function. (orig.) [German] Ziel: Untersuchung der Interventionsmoeglichkeiten bei arteriellem (high-flow) Priapismus durch endovaskulaere superselektive Embolisation der Penisarterien. Methode: Alle innerhalb eines Vierjahreszeitraums (1/99-5/2002) wegen Priapismus zur Angiographie

  8. Cine MRI of the thorax in patients with pectus excavatum; CINE-MRT des Thorax bei Patienten mit Pectus excavatum

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Herrmann, K.A.; Zech, C.J.; Schoenberg, S.O.; Reiser, M.F. [Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Strauss, T.; Hatz, R. [Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Chirurgie

    2006-04-15

    Morphologic and dynamic assessment of respiratory chest kinetics was performed in patients with pectus excavatum deformity (PE) using dynamic MRI: cine MRI. Seven consecutive patients with PE (aged 20.3 years{+-}4.0) and ten healthy volunteers of comparable age underwent real-time cine MRI of the chest during breathing on a 1.5 T MR scanner (Magnetom Sonata, Siemens Medical Systems, Erlangen, Germany) using a standard phased array body coil and a half-Fourier single-shot turbo spin echo sequence (HASTE) for dynamic imaging. During deep inspiration and expiration, single-shot sequences were performed in one slice level over 20 s at a frequency of 1 image/s covering the entire thoracic cage in three orientations. Morphology and chest kinetics in patients with PE were analyzed and compared with normal values, and typical patterns of chest kinetics were noted. Three different types of chest morphology in PE were identified: (1) the generally flattened thoracic cage, (2) the ''tilted'' sternum, and (3) the focally deepened sternum. Three patterns of motion correspond to these morphological types: (1) elevation of the sternum and the anterior thoracic wall, (2) angulated elevation of the parasternal rib cage with persistent deepening of the sternum resembling a ''wing beat'' movement, and (3) increased diaphragmatic movements with limited chest wall dynamics. Cine MRI is an adequate radiation-free diagnostic modality for the dynamic imaging of both chest morphology and chest wall kinetics in patients with PE. The pectus severity index can easily be determined and three typical movement patterns of chest wall kinetics identified. (orig.) [German] Morphologische und dynamische Darstellung typischer Bewegungsmuster der Atemmechanik bei Patienten mit Pectus excavatum (PE) mit dynamischer MRT: CINE-MRT. Sieben Patienten mit PE (Alter 20,3 Jahre {+-} 4,0) und 10 gesunde Probanden entsprechenden Alters wurden mit CINE-MRT des Thorax an

  9. Functional magnetic resonance imaging with ultra-high fields; Funktionelle Magnetresonanztomographie bei ultrahohen Feldern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Windischberger, C.; Schoepf, V.; Sladky, R.; Moser, E. [Medizinische Universitaet Wien, Exzellenzzentrum Hochfeld-MR, Wien (Austria); Medizinische Universitaet Wien, Zentrum fuer Medizinische Physik und Biomedizinische Technik, Wien (Austria); Fischmeister, F.P.S. [Medizinische Universitaet Wien, Exzellenzzentrum Hochfeld-MR, Wien (Austria); Universitaet Wien, Fakultaet fuer Psychologie, Wien (Austria)

    2010-02-15

    Functional magnetic resonance imaging (fMRI) is currently the primary method for non-invasive functional localization in the brain. With the emergence of MR systems with field strengths of 4 Tesla and above, neuronal activation may be studied with unprecedented accuracy. In this article we present different approaches to use the improved sensitivity and specificity for expanding current fMRT resolution limits in space and time based on several 7 Tesla studies. In addition to the challenges that arise with ultra-high magnetic fields possible solutions will be discussed. (orig.) [German] Die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) stellt zurzeit die wichtigste Methode zur nichtinvasiven Funktionslokalisation im Gehirn dar. Mit der Verfuegbarkeit von MRT-Geraeten mit Magnetfeldstaerken von 4 Tesla (T) und darueber ergeben sich neue Moeglichkeiten, mittels fMRT die neuronale Aktivitaet in bislang unerreichter Genauigkeit zu untersuchen. In diesem Artikel zeigen wir anhand mehrerer Studien bei 7 T, in wieweit die Zugewinne an Sensitivitaet und Spezifitaet verwendet werden koennen, um die bisherigen Grenzen der fMRT-Aufloesung in raeumlicher und zeitlicher Hinsicht auszuweiten. Die neuen Herausforderungen, die mit dem Schritt zu ultrahohen Magnetfeldern einhergehen, werden dabei ebenso diskutiert wie moegliche Ansaetze zu deren Loesung. (orig.)

  10. BeiDou Satellites Assistant Determination by Receiving Other GNSS Downlink Signals

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lei Chen

    2016-01-01

    Full Text Available GNSS’s orbit determinations always rely on ground station or intersatellite links (ISL. In the emergency of satellite-to-ground links and ISL break-off, BeiDou navigation satellite system (BDS satellites cannot determine their orbits. In this paper, we propose to add a spaceborne annular beam antenna for receiving the global positioning system (GPS and global navigation satellite system (GLONASS signals; therefore, the BDS satellites may be capable of determining their orbits by GPS/GLONASS signals. Firstly, the spectrum selection, the power isolation, the range of Doppler frequency shift, and changing rate are taken into account for the feasibility. Specifically, the L2 band signals are chosen for receiving and processing in order to prevent the overlapping of the receiving and transmitting signals. Secondly, the minimum number of visible satellites (MNVS, carrier-to-noise ratio (C/N0, dilution of precision (GDOP, and geometric distance root-mean-square (gdrms are evaluated for acquiring the effective receiving antennas’ coverage ranges. Finally, the scheme of deploying 3 receiving antennas is proved to be optimal by analysis and simulations over the middle earth orbit (MEO, geostationary earth orbit (GEO, and the inclined geosynchronous satellite orbit (IGSO. The antennas’ structures and patterns are designed to draw a conclusion that installing GPS and GLONASS receivers on BDS satellites for emergent orbits determination is cost-effective.

  11. BeiDou Signal Acquisition with Neumann–Hoffman Code Modulation in a Degraded Channel

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lin Zhao

    2017-02-01

    Full Text Available With the modernization of global navigation satellite systems (GNSS, secondary codes, also known as the Neumann–Hoffman (NH codes, are modulated on the satellite signal to obtain a better positioning performance. However, this leads to an attenuation of the acquisition sensitivity of classic integration algorithms because of the frequent bit transitions that refer to the NH codes. Taking weak BeiDou navigation satellite system (BDS signals as objects, the present study analyzes the side effect of NH codes on acquisition in detail and derives a straightforward formula, which indicates that bit transitions decrease the frequency accuracy. To meet the requirement of carrier-tracking loop initialization, a frequency recalculation algorithm is proposed based on verified fast Fourier transform (FFT to mitigate the effect, meanwhile, the starting point of NH codes is found. Then, a differential correction is utilized to improve the acquisition accuracy of code phase. Monte Carlo simulations and real BDS data tests demonstrate that the new structure is superior to the conventional algorithms both in detection probability and frequency accuracy in a degraded channel.

  12. Estimating Zenith Tropospheric Delays from BeiDou Navigation Satellite System Observations

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Xin Sui

    2013-04-01

    Full Text Available The GNSS derived Zenith Tropospheric Delay (ZTD plays today a very critical role in meteorological study and weather forecasts, as ZTDs of thousands of GNSS stations are operationally assimilated into numerical weather prediction models. Recently, the Chinese BeiDou Navigation Satellite System (BDS was officially announced to provide operational services around China and its neighborhood and it was demonstrated to be very promising for precise navigation and positioning. In this contribution, we concentrate on estimating ZTD using BDS observations to assess its capacity for troposphere remote sensing. A local network which is about 250 km from Beijing and comprised of six stations equipped with GPS- and BDS-capable receivers is utilized. Data from 5 to 8 November 2012 collected on the network is processed in network mode using precise orbits and in Precise Point Positioning mode using precise orbits and clocks. The precise orbits and clocks are generated from a tracking network with most of the stations in China and several stations around the world. The derived ZTDs are compared with that estimated from GPS data using the final products of the International GNSS Service (IGS. The comparison shows that the bias and the standard deviation of the ZTD differences are about 2 mm and 5 mm, respectively, which are very close to the differences of GPS ZTD estimated using different software packages.

  13. Using BeiDou system for precise positioning in central Europe

    Science.gov (United States)

    Kwasniak, Dawid; Cellmer, Slawomir; Nowel, Krzysztof

    2016-04-01

    In 2012 the Chinese navigation satellite system called BeiDou System (BDS) has reached the regional operational capabilities over the area of East Asia. Currently the BDS system consists of 5 medium orbit satellites MEO, 6 geosynchronous satellites IGSO and 5 geostationary satellites GEO and provides regional coverage by its navigation signals. Also in Europe BDS satellites can be used to determine position. In 2015 the third phase of BSD system development has started, aimed at providing global coverage and compatibility with other GNSS systems. As a result, BDS will broadcast signals at the same frequency as GPS L1 and L5 and Galileo E1, E5a and E5b. In the presented research we carried out relative positioning using the MAFA method. This was the first time when this method was applied to process BDS signals. The results show that it is possible to obtain precise position in central Europe using BDS signals only. However, with its current constellation, this is not possible 24/7, but in periodic time windows.

  14. Dose optimization in CT examination of children; Dosisoptimierung bei CT-Untersuchungen von Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hojreh, A.; Prosch, H. [Medizinische Universitaet Wien, Klinische Abteilung fuer Allgemeine und Kinderradiologie, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria)

    2012-10-15

    Problems arise due to the increased clinical use of computed tomography (CT) and the high radiosensitivity of children. The ALARA concept (as low as reasonably achievable) prevails in pediatric radiology. Justified indications and full utilization of available dose optimization methods. Medical physicists and the manufacturers should support pediatric radiology in the implementation of the ALARA concept. The referring physicians and radiology staff should be integrated into training programs. Sufficient diagnostic image quality is paramount and not the pretty images. (orig.) [German] Probleme bestehen durch den zunehmenden klinischen Einsatz der CT in der Kinderradiologie und wegen der Strahlensensibilitaet der Kinder. Es gilt das ALARA-Prinzip (''as low as reasonably achievable'') in der Kinderradiologie. Rechtfertigende Indikation und das Ausschoepfen der zur Verfuegung stehenden dosisoptimierenden Massnahmen. Die Medizinphysik und die Firmen sollten die Kinderradiologie bei der Durchsetzung des ALARA-Prinzips unterstuetzen. Die Zuweiser sollten ebenso wie ihre Mitarbeiter in die Fortbildungsprogramme eingebunden werden. Die ausreichende diagnostische Bildqualitaet steht im Vordergrund und nicht die schoenen Bilder. (orig.)

  15. [COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].

    Science.gov (United States)

    Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella

    2016-01-01

    Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.

  16. Estimating zenith tropospheric delays from BeiDou navigation satellite system observations.

    Science.gov (United States)

    Xu, Aigong; Xu, Zongqiu; Ge, Maorong; Xu, Xinchao; Zhu, Huizhong; Sui, Xin

    2013-04-03

    The GNSS derived Zenith Tropospheric Delay (ZTD) plays today a very critical role in meteorological study and weather forecasts, as ZTDs of thousands of GNSS stations are operationally assimilated into numerical weather prediction models. Recently, the Chinese BeiDou Navigation Satellite System (BDS) was officially announced to provide operational services around China and its neighborhood and it was demonstrated to be very promising for precise navigation and positioning. In this contribution, we concentrate on estimating ZTD using BDS observations to assess its capacity for troposphere remote sensing. A local network which is about 250 km from Beijing and comprised of six stations equipped with GPS- and BDS-capable receivers is utilized. Data from 5 to 8 November 2012 collected on the network is processed in network mode using precise orbits and in Precise Point Positioning mode using precise orbits and clocks. The precise orbits and clocks are generated from a tracking network with most of the stations in China and several stations around the world. The derived ZTDs are compared with that estimated from GPS data using the final products of the International GNSS Service (IGS). The comparison shows that the bias and the standard deviation of the ZTD differences are about 2 mm and 5 mm, respectively, which are very close to the differences of GPS ZTD estimated using different software packages.

  17. Preventive strategies for hereditary breast cancer pre-disposition; Praeventive Strategien bei familiaerer Brustkrebspraedisposition

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kiechle, M. [Frauenklinik der Technischen Univ. Muenchen (Germany); Schmutzler, R. [Universitaets-Frauenklinik Bonn (Germany)

    2001-04-01

    First retrospective data show that hereditary Breast cancer risk can be positively influenced by prophylactic surgical procedures and hereby a thorough consultation seem to be an option for mutant gene carriers. A first evaluation of the women of 1050 high-risk families by the German Consortium 'Hereditary Breast and Ovarian Cancer promoted by the German Cancer Aid (Deutsche Krebshilfe)' has shown that approximately 80% of the women concerned decide to participate in an intensive early detection - programme and only 5% of the women have decided to submit themselves to prophylactic surgical measures. This again shows how absolutely necessary the elaboration and evaluation of early detection measures within the different investigation projects are. (orig.) [German] Erste retrospektive erhobene Daten zeigen, dass prophylaktische operative Massnahmen das Mammakarzinomrisiko bei familiaerer Belastung guenstig beeinflussen koennen und stellen somit eine Option fuer Anlagetraegerinnen dar, nachdem eine eingehende Beratung erfolgt ist. Eine erste Evaluation der Frauen aus 1050 Hochrisikofamilien des Deutschen Konsortiums 'Hereditaeres Mamma- und Ovarialkarzinom, gefoerdert von der Deutschen Krebshilfe' hat gezeigt, dass sich ca. 80% der Frauen fuer die Teilnahme an einem intensiven Frueherkennungsprogramm und nur 5% der Frauen fuer prophylaktische operative Massnahmen entscheiden. Dies macht noch einmal deutlich, wie dringend die Erarbeitung und Auswertung von Frueherkennungsmassnahmen innerhalb von Forschungsprojekten erforderlich ist. (orig.)

  18. Guidelines for bone scintigraphy in children; Empfehlungen zur Knochenszintigraphie bei Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hahn, K.; Fischer, S. [LMU Muenchen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Colarinha, P. [Instituto Portugues de Oncologia, Lisbon (Portugal); Gordon, I. [Great Osmond Street Hospital for Children, London (United Kingdom); Mann, M. [Red Cross Hospital, Cape Town (South Africa); Piepsz, A. [AZ VUB and CHU St. Pierre, Brussels (Belgium); Olivier, P. [CHU Vandoeuvre, Nancy (France); Sixt, R. [The Queen Silvia Children' s Hospital, Goeteborg (Sweden); Velzen, J. van

    2000-11-01

    The guidelines are intended to help nuclear medical teams in their daily routine. The guidelines give information relating to indications, performance of examinations, analysis and interpretation of the diagnostic results. The guidelines should be applied in the context of adopted basic quality criteria in nuclear medicine, requirements of the German radiation protection ordinance, as well as the regulatory codes for radiation protection in the medical field. The guidelines express the opinions of the Paediatric Committee of the EANM and hence focus on compliance with the relevant European standards in nuclear medicine. In order to enhance the specificity of results obtained with a bone scintigraphy, the interpretation of the results should be based on combined analysis with information drawn from X-rays. (orig./CB) [German] Zweck dieser Leitlinie ist es, dem nuklearmedizinischen Team eine Hilfe fuer die taegliche Praxis anzubieten. Diese Leitlinie enthaelt Informationen ueber die Indikationen, die Untersuchungsdurchfuehrung, Auswertung und Interpretation von Knochenszintigraphien bei Kindern. Sie sollte in Verbindung mit den ueblichen Qualitaetskriterien in der Nuklearmedizin und den Vorschriften der Strahlenschutzverordnung sowie der Richtlinie Strahlenschutz in der Medizin gesehen werden. Sie fasst die Meinung des Paediatric Committee der EANM zusammen und ist daher in einzelnen Bereichen mehr dem europaeischen Standard der Nuklearmedizin angepasst. Um die Spezifitaet der Knochenszintigraphie zu erhoehen, sollte immer eine gemeinsame Interpretation von Knochenszintigraphie und Roentgenbildern erfolgen. (orig.)

  19. [Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern - Stand der Forschung und Forschungsbedarf].

    Science.gov (United States)

    Keller, Markus; Müller, Stine

    2016-01-01

    Die Praxis vegetarischer Ernährungsformen ist in Deutschland im letzten Jahrzehnt deutlich angestiegen. Allerdings ist der Anteil vegetarischer und veganer Kinder dabei unbekannt. Studien mit Erwachsenen zeigen das präventive Potenzial, aber auch potenzielle Schwachstellen pflanzenbasierter Kostformen. Die Vorteile und Risiken einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung im Kindesalter wurden bisher jedoch relativ selten untersucht. Außerdem lassen das unterschiedliche Alter der Kinder, das heterogene Studiendesign sowie die teilweise geringe Probandenzahl der Studien keine verbindlichen Aussagen zu. In dieser Übersichtsarbeit werden die Ergebnisse der wenigen Studien zu vegetarisch und vegan ernährten Kindern (veganer Kinder meist näher an den Empfehlungen der Fachgesellschaften als die Ernährung gleichaltriger Mischkostkinder. Ebenso wiesen vegetarisch und vegan ernährte Kinder eine höhere Zufuhr von und bessere Versorgung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen auf. Häufiger zeigten sich jedoch Defizite bei Vitamin B12, Zink, Kalzium, Eisen und Vitamin D. Das Wachstum und die Entwicklung vegetarisch und vegan ernährter Kinder entsprachen weitgehend den Referenzstandards, wobei sie dazu tendierten, leichter, schlanker und (< 5 Jahren) auch kleiner zu sein. Aufgrund der unzureichenden Studienlage besteht erheblicher Forschungsbedarf zu den Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung im Kindesalter.

  20. Leistungsdiagnostik und echokardiographische Befunde bei Ironman-Triathleten - Gibt es Hinweise für eine myokardiale Schädigung?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Leischik R

    2014-01-01

    Full Text Available Hintergrund: In der modernen Disziplin Triathlon gab es vermehrt Todesfälle; gleichzeitig mehren sich Berichte über eine belastungsinduzierte kardiale Schädigung durch Sport. Wir haben die Auswirkungen des Sports auf die kardialen Strukturen und die aktuelle kardiopulmonale Leistungsfähigkeit bei Mittel- und Langdistanzathleten untersucht. Methoden und Ergebnisse: Es wurden 87 Triathleten (54 männliche und 33 weibliche mittels Spiroergometrie und Echokardiographie prospektiv untersucht. Einschlusskriterium war die Teilnahme an mindestens einem Mitteldistanztriathlon. Bei Männern betrug die mittlere Triathlonzeit (mTZ 9,1 (± 6,6 Jahre. Die Spiroergometrie ergab: maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max 58,1 ± 8,6 ml/min/kg, maximale Ergometerleistung (Wmax 347,8 ± 49,9 Watt, ventilatorische anaerobe Schwelle (VAT VO2 44,7 ± 8,4 ml/min/kg, 280,0 ± 52,1 Watt. Die Triathletinnen (mTZ 6,4 [± 4,6] Jahre erreichten folgende Werte: VO2max 52,8 ± 5,7 ml/min/kg, Wmax 264,5 ± 26,1 W, VAT VO2 38,5 ± 7,9 ml/min/kg, 193,0 ± 48,4 Watt. Echokardiographisch war der LVEDD (linksventrikulärer enddiastolischer Durchmesser bei Männern (m 4,8 ± 0,4 cm bzw. 4,4 ± 0,3 cm bei Frauen (w, die linksventrikuläre Muskelmasse (LVMM 217,7 ± 41,6 g (m bzw. 145,9 ± 31,3 g (w. Die Klappenfehler waren selten (2 × Aorteninsuffizienz II. Grades. Die Wahrscheinlichkeit der LVMM 220 g bei Männern nimmt mit einem höheren Belastungsblutdruck (OR: 1,027, 95 %-CI: 1,002–1,052; p = 0.034 und einem höheren Trainingsvolumen (OR: 1,23; CI: 1,04 –1,47; p = 0,019 zu. Schlussfolgerung: Bei den untersuchten Triathleten findet sich überwiegend ein konzentrisches Remodelling, gefolgt von einer konzentrischen Hypertrophie. Um erfolgreich eine Mittel- oder Langdistanz zu überstehen, ist das Erreichen einer mittleren aeroben Kapazität bei VAT von 45 ml/min/kg bei Männern und 35 ml/min/kg bei Frauen empfehlenswert. Hinweise auf eine kardiale Schädigung des rechten oder

  1. Einfluß heterologer und autologer Bluttransfusionen bei der radikalen retropubischen Prostatovesikuloektomie auf die Morbidität und das tumorfreie Überleben bei Patienten mit lokalisiertem Prostatakarzinom

    OpenAIRE

    Schmid, Roland

    2009-01-01

    Im Jahr 1981 äußerte der Nephrologe Clarence C. Gantt in der englischen Fachzeitschrift „The Lancet“ die Vermutung, daß Bluttransfusionen einen Einfluß auf das Immunsystem und somit auf die körpereigene Tumorabwehr haben könnten. Er bezog sich dabei auf Artikel, die über eine längere Überlebenszeit von Nierentransplantaten nach Bluttransfusionen berichteten. In der Folgezeit wurden mehrere Studien veröffentlicht, die eine erhöhte Rezidivrate bei Patienten mit Kolon- und Prostatakarzinom ...

  2. Percutaneous hydromechanical thrombectomy in acute and subacute lower-limb ischemia; Perkutane hydromechanische Thrombektomie bei akuter und subakuter arterieller Beinischaemie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hoepfner, W.; Bohndorf, K. [Klinik fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie, Augsburg (Germany); Vicol, C. [Herzchirurgische Klinik, Augsburg (Germany); Loeprecht, H. [Zentralklinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Gefaess- und Thoraxchirurgie

    2001-03-01

    Purpose: A prospective study should evaluate the primary and 2-year results of treating acute and subacute lower-limb ischemia with hydromechanical thrombectomy (HTE). Materials and methods: Consecutively 64 patients, 12 with viable and 52 with threatening limb ischemia and onset of symptoms within 8{+-}9 days, were treated and controlled for 24 months. An 8 F hydromechanical thrombectomy device (HTK), was used. It sucks and shreds the thrombi. The shredded particles are transported to the outside. Results: In 8 patients a total, in the others a partial restoration of the vessel lumen up to 70-50% was achieved in a mean time of 34 minutes. Residual thrombi, underlying atherosclerotic vessel disease and occluded arteries with a small diameter made adjunctive interventions (balloon angioplasty, percutaneous aspiration thrombectomy, lysis) necessary. Clinical symptoms and the ankle-brachial index improved significantly (p<0.01). Primary patency was 72%, 70%, 67%, and 65%; the limb salvage rates were 81%, 78%, 75%, and 73% for one, 3, 12, and 24 months respectively. Device-induced complications did not occur. Conclusions: The HTK allowed a rapid reduction of fresh thrombotic material without complications. In 78% of the cases adjunctive therapies are required for wall-adherent thrombi and when tibial vessels with smaller lumina are included. Longterm results are comparable to literature data for fibrinoloytic or operative regimens. The advantage, however of the HTK seems to be the reduction of intervention time and intra-arterial dosage of fibrinolytic drugs. (orig.) [German] Ziel: In einer prospektiven Studie wird der primaere und der Zweijahreserfolg eines Katheters zur hydromechanischen Thrombektomie (HTE) bei der Therapie der akuten und subakuten Beinischaemie untersucht. Material und Methode: Konsekutiv wurden 64 Patienten, 12 mit stark beeintraechtigender und 52 mit bedrohlicher Ischaemie seit 8{+-}9 Tagen, mit HTE therapiert und 24 Monate nachkontrolliert. Ein 8

  3. Genetiškai modifikuotų organizmų gamybos ir naudojimo teisinis reguliavimas bei įtaka aplinkai ir visuomenei

    OpenAIRE

    Petruškevičiūtė, Erika

    2014-01-01

    Magistro baigiamajame darbe atskleista, kad daugelis respondentų yra neapsisprendę dėl savo pozicijos GMO gamybos bei naudojimo atžvilgiu, tačiau beveik trečdalis asmenų GMO gamybai bei naudojimui nepritaria. Dauguma gyventojų mano, kad GMO ne tik kenkia žmogaus sveikatai, bet ir yra pavojingi, taip pat kenkia aplinkai, o GMO turinčių produktų naudojimas gali negrįžtamai pakeisti genetinį žmogaus kodą ir augalų bei gyvūnų populiacijose gali sukelti negrįžtamus mutacinius pokyčius. Vis dėlto G...

  4. Genetiškai modifikuotų organizmų gamybos ir naudojimo teisinis reguliavimas bei įtaka aplinkai ir visuomenei

    OpenAIRE

    Petruškevičiūtė, Erika

    2014-01-01

    Magistro baigiamajame darbe atskleista, kad daugelis respondentų yra neapsisprendę dėl savo pozicijos GMO gamybos bei naudojimo atžvilgiu, tačiau beveik trečdalis asmenų GMO gamybai bei naudojimui nepritaria. Dauguma gyventojų mano, kad GMO ne tik kenkia žmogaus sveikatai, bet ir yra pavojingi, taip pat kenkia aplinkai, o GMO turinčių produktų naudojimas gali negrįžtamai pakeisti genetinį žmogaus kodą ir augalų bei gyvūnų populiacijose gali sukelti negrįžtamus mutacinius pokyčius. Vis dėlto G...

  5. Importance of multidetector CT imaging in multiple trauma; Stellenwert der Multidetektor-CT bei Polytrauma

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Linsenmaier, U. [HELIOS Kliniken Muenchen West, HELIOS Klinik Muenchen Perlach, Institut fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Muenchen (Germany); Geyer, L.L.; Reiser, M.; Wirth, S. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Koerner, M. [Radiologie Muehleninsel, Landshut (Germany)

    2014-09-15

    zeitnahe Therapie mit dem Ziel, potenziell lebensbedrohliche Verletzungen fruehzeitig zu erkennen und adaequat zu behandeln. Die Basisdiagnostik triagiert zur Sofortoperation und besteht unveraendert aus einer fokussierten Ultraschalluntersuchung (Focused Assessment with Sonography for Trauma, FAST) und Projektionsradiographie (CR), meist limitiert auf eine einzelne Thoraxaufnahme. Die Multidetektor-CT (MDCT) hat sich als standardisierte fruehe Ganzkoerper-CT (''whole-body'', WBCT) etabliert; die Detektionsrate von Verletzungen ist herausragend und die Ueberlebenswahrscheinlichkeit verbessert sich um 20-25 %. Die raeumliche und zeitliche Aufloesung wurde verbessert und die Untersuchungszeit erheblich verkuerzt. Die Dosisexposition ist auch bei einmaliger Akutanwendung nicht unerheblich, durch moderne Scannertechnologie und Dosisreduktion, einschliesslich der iterativen Bildrekonstruktion, konnte eine Dosisreduktion von bis zu 40 % erreicht werden. Die zahlreichen Bilder der WBCT muessen prioritaetenorientiert hergestellt, befundet und archiviert werden, zur schnellen Diagnostik bietet sich das ''volume image reading'' (VIR) an. Die moderne WBCT wir bei Polytrauma frueh, umfassend und individuell adaptiert durchgefuehrt, dabei verbessert die WBCT die Ueberlebenswahrscheinlichkeit um 20-25 %. (orig.)

  6. BeiDou and Galileo, Two Global Satellite Navigation Systems in Final Phase of the Construction, Visibility and Geometry

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jacek Januszewski

    2016-09-01

    Full Text Available Spatial segment is one of three segments of each satellite navigation systems (SNS. Nowadays two SNSs, GPS and GLONASS, are fully operational, two next SNSs, BeiDou in China and Galileo in Europe, are in final phase of the construction. In the case of China system this segment will consist of 35 satellites with three types of orbits ? medium (MEO, geostationary (GEO and inclined geosynchronous (IGSO. As GEO and IGSO satellites can be used in China and Asia-Pacific region only, BeiDou MEO constellation with 27 fully operational satellites will be taken into account in this paper. The orbital planes of the Galileo constellation will be divided in “slots” that contains at least one operational satellite. The Galileo reference constellation has 24 nominal orbital positions or operational slots in MEO homogeneously distributed in 3 orbital planes; i.e. 8 slots equally spaced per plane. As the error of user’s position obtained from both systems depends on geometry factor DOP (Dilution Of Precision among other things the knowledge of the number of satellites visible by the user above given masking elevation angle Hmin and the distributions of DOP coefficient values, GDOP in particular, is very important. The lowest and the greatest number of satellites visible in open area by the observer at different latitudes for different Hmin, the percentage of satellites visible above angle H, distributions (in per cent of satellites azimuths and GDOP coefficient values for different Hmin for BeiDou and Galileo systems at different latitudes are presented in the paper.

  7. Therapy with rhenium-186 HEDP in painful bone metastases; Schmerztherapie mit Rhenium-186 HEDP bei multiplen Knochenmetastasen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Palmedo, H. [Klinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Bonn (Germany); Bender, H. [Klinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Bonn (Germany); Schomburg, A. [Klinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Bonn (Germany); Gruenwald, F. [Klinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Bonn (Germany); Schoeneich, G. [Klinik fuer Urologie, Univ. Bonn (Germany); Zamorra, P. [Klinik fuer Anaesthesiologie, Univ. Bonn (Germany); Reichmann, K. [Klinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Bonn (Germany); Dierke-Dzierzon, C. [Klinik fuer Anaesthesiologie, Univ. Bonn (Germany); Mallmann, P. [Klinik fuer Gynaekologie und Geburtshilfe, Univ. Bonn (Germany); Biersack, H.J. [Klinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Bonn (Germany)

    1996-04-01

    Aim: Therapeutic means for patients with painful bony metastases are strongly limited. In these patients, a systemic therapy with isotopes can be helpful. The aim of this study was to evaluate the efficacy of rhenium-186 HEDP for pain palliation in patients with disseminated bone metastases. Methods: 30 patients taking analgesics because of bone pain received one or more injection of 1295 MBq {sup 186}Re HEDP for pain palliation. Results: In 70% of the patients, therapy resulted in a significant reduction of pain. The average duration of pain relief was 4 weeks (1 week-2,5 months). The main side effects of therapy were a decrease of platelets (aver. 30000/{mu}l) and an increase of pain for 1-2 days (flare-phenomenon). Conclusion: Therapy with rhenium-186 HEDP can be used complementarily to analgesic therapy in patients with painful, disseminated bone metastases. (orig.) [Deutsch] Ziel: Die effiziente, medikamentoese Behandlung von Patienten mit schmerzhaften, disseminierten Knochenmetastasen stellt ein therapeutisches Problem dar. Die systemische Radionuklidtherapie kommt als Alternative in Frage. In der vorliegenden Studie wurde die Effektivitaet von Rhenium-186 HEDP zur Schmerztherapie bei disseminierten Knochenmetastasen evaluiert. Methoden: 30 Patienten, die wegen schmerzhafter Knochenmetastasen analgetisch behandelt wurden, erhielten - teilweise mehrfach - Injektionen von jeweils 1295 MBq {sup 186}Re HEDP zur Schmerzbehandlung. Ergebnisse: Bei 70% der Patienten liess sich eine Schmerzreduktion erreichen. Die Dauer des Ansprechens auf die Therapie betrug im Mittel 4 Wochen (1 Wo-2,5 Mon). Die wesentlichen Nebenwirkungen bestanden in einem geringen Abfall der Thrombozyten (durchschnittl. 30000/{mu}l) und einer kurzzeitigen Verstaerkung der Schmerzsymptomatik (Flare-Effekt). Schlussfolgerung: Bei Patienten mit schmerzhaften, disseminierten Knochenmetastasen kann die Schmerztherapie mit Rhenium-186 HEDP komplementaer zur medikamentoesen Therapie eingesetzt werden

  8. Combined PET/MRI in cerebral and paediatric diagnostics; Kombinierte PET/MRT-Diagnostik bei zerebralen und paediatrischen Fragestellungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pfluger, T.; Vollmar, C.; Porn, U.; Schmid, R.; Dresel, S.; Leinsinger, G.; Schmid, I.; Winkler, P.; Fischer, S.; Hahn, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany)

    2002-07-01

    The aim of this overview is presentation of MRI and PET as synergistic modalities for combined analysis of morphology and function. For operative planning in epilepsy surgery, definition of the epileptogenic focus based on functional PET diagnostics and morphological MRI is decisive. For staging and follow-up examinations in oncology, MRI should be complemented by PET for the assessment of tumor vitality. In paediatric oncology patients we could demonstrate a therapy relevant increase of sensitivity/specificity with combined PET/MRI in contrast to single modalities. In the brain, full spectrum of digital image registration and three-dimensional reconstruction should be used. In extracranial cases, image fusion is disturbing due to a partial loss of image information of single modalities by the fusion process. (orig.) [German] Ziel dieser Uebersicht ist die Darstellung der MRT und PET als synergistische Verfahren zur Analyse von Morphologie und Funktion. Zur Resektionsplanung im Rahmen der Epilepsiechirurgie ist die Definition des Epilepsiefokus anhand der funktionellen PET-Diagnostik und die exakte Kenntnis der zerebralen Morphologie aus der MRT ganz entscheidend. Im Rahmen des onkologischen Stagings und bei Verlaufskontrollen ist wegen der geringeren Spezifitaet der MRT die additive PET zur Beurteilung der Tumorvitalitaet erforderlich. Anhand eines paediatrisch-onkologischen Patientengutes konnten wir zeigen, dass mit der kombinierten PET/MRT-Diagnostik eine therapierelevante Steigerung der Sensitivitaet/Spezifitaet gegenueber den Einzeluntersuchungen moeglich ist. Bei zerebralen Fragestellungen sollte das gesamte Spektrum der digitalen Bildfusion mit direkter Ueberlagerung mehrerer Modalitaeten und anschliessender dreidimensionaler Rekonstruktion ausgeschoepft werden. Bei extrakraniellen Fragestellungen ist die direkte Bildueberlagerung eher hinderlich, da die Bildinformation der Einzelmodalitaeten durch die Fusion teilweise verloren geht. (orig.)

  9. Komplette Revaskularisation am schlagenden Herzen bei Patienten mit koronarer Mehrgefäßerkrankung: Stellenwert einer neuen Operationstechnik

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Czerny M

    2000-01-01

    Full Text Available Ziel der Studie: Die komplette Revaskularisation am schlagenden Herzen ohne Herz-Lungenmaschine (HLM wird an einer immer größer werdenden Anzahl von Patienten durchgeführt. Klare Vorteile dieser Methode, elektive Patienten mit einem niedrigen Risikoprofil ohne HLM zu operieren, sind bis jetzt nicht nachgewiesen. Material und Methoden: 40 elektive Patienten mit einem niedrigen Risikoprofil wurden in diese Studie eingeschlossen. Anhand der präoperativen Koronarangiographie wurde zunächst beurteilt, ob die komplette Revaskularisation am schlagenden Herzen ohne HLM technisch durchführbar ist. Die Machbarkeit, klinische Ergebnisse und eine wiederauftretende Angina pectoris-Symptomatik wurden neben akkuratem Monitoring klinischer Parameter evaluiert. Der mittlere Nachbeobachtungszeitraum betrug 13,4 ± 6,5 Monate. Ergebnisse: Nur 26 der 40 Patienten konnten am schlagenden Herzen ohne HLM komplett revaskularisiert werden (65 %. 5 Patienten (12,5 % wurden inkomplett revaskularisiert und bei 9 Patienten (22,5 % wurde intraoperativ die HLM doch angewendet. Kein Patient ist verstorben. Es trat kein Myokardinfarkt auf. Alle Patienten blieben während des gesamten Nachbeobachtungszeitraums asymptomatisch. Schlußfolgerungen: Die komplette Revaskularisation am schlagenden Herzen ohne HLM bei Patienten mit Mehrgefäßerkrankungen ist mit exzellenten Kurz- und Langzeitergebnissen durchführbar, läßt sich jedoch in einer geringeren Patientenzahl durchführen, als man das anhand der präoperativen Koronarangiographie annehmen könnte. Es ließ sich kein klarer Vorteil dieser Operationsmethode bei elektiven Patienten mit einem niedrigen Risikoprofil herausarbeiten.

  10. High resolution computed tomography of the lung in neutropenic febrile patients; Hochaufloesende Computertomographie der Lunge bei neutropenischen Patienten mit Fieber

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heussel, C.P. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologie; Kauczor, H.U. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologie; Matzke, G. [Mainz Univ. (Germany). Abt. fuer Haematologie; Fischer, B. [Mainz Univ. (Germany). Abt. fuer Pneumologie; Mildenberger, P. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologie

    1996-05-01

    Chest X-ray and HRCT were prospectively performed to exclude pneumonia in 34 patients (53 examinations) suffering from febrile neutropenia following antitumorous therapy. Diagnosis was confirmed by bronchoalveolar lavage or sputum cultures. Cest X-ray showed pneumonia in 13/53 examinations, in 12/13 a micro-organism was found. HRCT demonstrated pneumonia in 39/53, in 31/39 a mirco-organism was found. All cases with positive cultures showed suspicious HRCT findings. Changes in antibiotical treatment resulted in findings suspicious for pneumonia and evidence of a new or a just treated micro-organism (chest X-ray 8/53, HRCT 31/53); the search for the source of fever was escalated in cases without evidence of micro-organisms and without suspicion of pneumonia findings 14/53. (orig./MG) [Deutsch] Prospektiv wurden bei 34 Patienten (53 Untersuchungen), bei denen im Rahmen einer antitumoroesen Therapie eine Neutropenie und Fieber aufgetreten waren, zum Pneumonieausschluss eine konventionelle Thoraxaufnahme und eine hochaufloesende Computertomographie (HRCT) durchgefuehrt. Die Sicherung der Diagnose erfolgte durch bronchoalveolaere Lavage sowie durch Routinesputumkulturen. In der konventionellen Roentgenuntersuchung der Lunge zeigte sich ein pneumonisches Infiltrat in 13/53 Faellen, ein Keimnachweis war in 12/13 Faellen zu fuehren. Die HRCT zeigte in 39/53 Faellen pneumonieverdaechtige Veraenderungen. In 31/39 Faellen liess sich ein Keim aus der Lunge nachweisen. Alle Faelle mit Keimnachweis waren in der HRCT pneumonieverdaechtig. Eine Aenderung des Antibiotikakonzeptes ergab sich durch pneumonieverdaechtige Befunde und den mikrobiologischen Nachweis eines nicht oder kurzzeitig abgedeckten Keimes (Roentgenthorax: 8/53, HRCT 31/53); aus dem fehlenden Keimnachweis bei unauffaelliger Lungenuntersuchung resultierte eine Ausdehnung der Suche nach der Fieberursache 14/53. (orig./MG)

  11. MUDANÇAS OCASIONADAS PELOS SISTEMAS DE INFORMAÇÕES CONTÁBEIS EM ESCRITÓRIOS DE CONTABILIDADE

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Vania Regina Morás

    2015-06-01

    Full Text Available O presente estudo teve como objetivo analisar as mudanças ocasionadas pelos sistemas de informações contábeis nos escritórios de contabilidade, abordando a teoria da contingência como processo para intermediar as contingências internas e externas em relação aos sistemas de informações contábeis. Trata-se de uma pesquisa descritiva com abordagem qualitativa, realizada por meio de entrevistas em três escritórios de contabilidade. Como resultados encontrados, destacam-se, com relação ao contexto organizacional, observou-se, que as três empresas trabalham com as informações de outputs integradas dentro de seus sistemas de informações, porém as informações de inputs. Com relação à estrutura organizacional, A empresa A se destacou ainda com a preocupação demonstrada para com seus sistemas de informação. Com relação ao contexto interorganizacional, os três escritórios demonstraram que, além de terem um colaborador responsável pelo departamento de tecnologia da informação (T.I., também investem na contratação de empresas terceirizadas objetivando contribuir para melhoras em seus sistemas de informações contábeis, de acordo com suas necessidades. Como conclusões do estudo pode-se apontar que os três escritórios se preocupam com seus sistemas de informações, mas o destaque principal foi a empresa A, que tem uma preocupação muito maior em relação as outras duas.

  12. Assistance system for helicopter pilots in the starting and landing phase; Assistenzsystem zur Unterstuetzung von Hubschrauberpiloten bei An- und Abflug

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rataj, J.; Bender, K.; Kohrs, R. [DLR Deutsches Zentrum fuer Luft- und Raumfahrt e.V., Braunschweig (Germany). Inst. fuer Flugfuehrung

    2001-07-01

    Pilot assistance systems as a rule serve to support the pilot in a single task and are independent of each other and of other board systems. The task of connecting the information and bridging the information gap between the single systems remains with the pilot. The contribution presents a new system which combines existing and new support functions in a single system with a standardized man-machine interface. All data acquired are combined in a central data pool connected with a database to provide a central information system. The new system takes account of human behaviour patterns and thus improves the man-machine interactions. [German] Das vorgestellte Unterstuetzungssystem verbessert die Sicherheit und Effizienz sowie die Umweltvertraeglichkeit beim An- und Abflug von Hubschraubern in bekanntem Gelaende durch einen neuen Ansatz beim Entwurf von Mensch-Maschine-Systemen (MMS). Moderne Systeme zur Unterstuetzung von Piloten werden bislang fuer die Loesung einer einzelnen Flugaufgabe, wie z.B. Autopilot oder Flugbahnplanung, unabhaengig von dem jeweiligen Missionsabschnitt sowie der weiteren Systeme an Bord ausgelegt. Die daraus entstehenden Grenzen im Informationsfluss zwischen den Einzelsystemen sind bei dieser Art der Auslegung von den Piloten zu ueberwinden. Das in diesem Artikel vorgestellte Unterstuetzungssystem fasst vorhandene und neue Unterstuetzungsfunktionen in einem System mit einer einheitlichen Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI) zusammen und hebt damit die Grenzen zwischen den Einzelsystemen auf. Die Sammlung der an Bord vorhandenen Informationen im zentralen Datenpool und dessen Verknuepfung mit einer Datenbank bilden die Wissensbasis des Unterstuetzungssystems, das zentrale Informationssystem. Der neue Ansatz bei der Auslegung des Unterstuetzungssystems traegt dem menschlichen Verhalten der Operateure bei Fuehrungs- und Steuerungsaufgaben Rechnung, woraus eine deutlich verbesserte Aufgabenteilung und Kooperation zwischen Mensch und Maschine

  13. Vom Kreisverkehr zum Karussell: Nicht-Orte als komische Spielräume bei Jacques Tati

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wolfram Nitsch

    2016-03-01

    Full Text Available Marc Augés Begriff der ‹Nicht-Orte› hat in verschiedenen Disziplinen Karriere gemacht und dabei eine weitreichende Schattierung erfahren, teils durch den Autor selbst, teils durch kritische Leser. Nuanciert wurde er vor allem in zeitlicher, historischer und perspektivischer Hinsicht: zeitlich durch die Unterscheidung zwischen ‹heißen› und ‹kalten› Orten, die durch Zufuhr oder Verlust von Energie ineinander übergehen; histo­risch durch Fallstudien zu Orten wie der Pariser Metro, die sich immer mehr von einem ‹Erinne­rungs­ort› zu einem ‹Nicht-Ort› wandelt; perspektivisch dadurch, dass man verschiedene Blicke auf denselben Transitraum und verschiedene Praktiken seiner Nutzung einander gegenüberstellt. Solche Schattierungen treten besonders hervor, wo ‹Nicht-Orte› als filmische Schauplätze fungieren. Dies ist vielfach im neueren französi­schen Kino, aber auch schon bei Jacques Tati der Fall, besonders in seinem visionären Film Playtime (1967. Dort, so meine These, werden hyperbolisch zugespitzte ‹Nicht-Orte› nicht mehr wie noch in Mon oncle persönlicheren ‹Gegenorten› gegenübergestellt, sondern ihrerseits in komische Spielräume verwandelt. Ein schlagendes Beispiel dafür bietet der am Filmende gezeigte Kreisverkehr, eigentlich ein urbaner Durchgangsraum par excellence, der hier jedoch Züge eines Karussells annimmt und somit auf die Herkunft des Kinos aus der populären Heterotopie des Jahrmarkts zurückverweist.

  14. Aspectos Contábeis dos Créditos de Carbono: Estudo com Autores Nacionais

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Vanderlei dos Santos

    2013-12-01

    Full Text Available O estudo objetiva verificar o entendimento de autores nacionais no que concerne à classificação, forma de reconhecimento e mensuração das operações com créditos de carbono. O estudo de natureza descritiva foi realizado em 2011, por meio de pesquisa de levantamento ou survey, com abordagem quantitativa. Utilizou-se o questionário como instrumento de coleta de dados, que foi enviado a 23 pesquisadores nacionais que possuem publicação de artigos relacionados à contabilização dos créditos de carbono em periódicos nacionais. Obtiveram-se nove respostas, que constituíram numa amostra por acessibilidade. Para a análise dos dados obtidos optou-se pelo uso da técnica da entropia informacional. Os resultados do estudo mostraram que, quanto à classificação dos créditos de carbono, há um entendimento maior entre os autores de que se trata de ativos especiais e que não podem ser considerados como commodity. Observou-se que não há consenso entre os autores em classificar os créditos de carbono como ativo intangível ou estoque. Deste modo, concluiu-se que ainda existem divergências no entendimento dos autores analisados no que concerne aos aspectos contábeis das operações com créditos de carbono. O artigo contribui principalmente na medida em que busca consolidar diferentes opiniões de autores, que pesquisam sobre a temática, demonstrando aspectos convergentes e divergentes, além de enfatizar lacunas para desenvolver pesquisas futuras.

  15. Creep strength of iridium at extremely high temperatures; Zeitstandfestigkeit von Iridium bei extrem hohen Temperaturen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fischer, B. [Fachhochschule Jena (Germany). Fachbereich Werkstofftechnik; Lupton, D. [Heraeus (W.C.) GmbH, Hanau (Germany). Produktbereich Materialtechnik; Braun, F. [Heraeus (W.C.) GmbH, Hanau (Germany). Produktbereich Materialtechnik; Merker, J. [Jena Univ. (Germany). Technisches Inst.; Helmich, R. [Jena Univ. (Germany). Technisches Inst.

    1994-12-31

    On iridium in the initial state and after carrying out creep tests, apart from metallographic and fractographic work, investigations on the distribution of trace impurities were done by means of secondary ion mass spectroscopy and investigations of the crystal structure were carried out with the aid of Kossel technique, a special field of X-ray bending. Although iridium of high purity was used for the investigations, enrichment of hydrogen, carbon, sodium, potassium, calcium, magnesium, silicon, iron, nickel and chromium was proved by means of secondary ion mass spectroscopy at the grain boundaries, where the average contents in iridium were only about 1 {mu}g/g. In the creep test, creep fracture lines were found in the range of 1800 to 2300 C and about 0.5 to 12 hours on iridium samples with a square cross section of 1 mm. It follows from the results that this noble metal has a considerable resistance to heat at these temperatures, which makes its use up to 2300 C possible. (orig./RHM) [Deutsch] Es erfolgten am Iridium im Ausgangszustand und nach Durchfuehrung der Zeitstandversuche neben metallographischen und fraktographischen Arbeiten Untersuchungen zur Verteilung der Spurenverunreinigungen mittels Sekundaerionen-Massenspektroskopie sowie Untersuchungen der Kristallstruktur mit Hilfe der Kossel-Technik, einem Spezialgebiet der Roentgenbeugung. Obwohl fuer die Untersuchungen hochreines Iridium verwendet wurde, konnten mittels Sekundaerionen-Massenspektroskopie in den Korngrenzen Anreicherungen von Wasserstoff, Kohlenstoff, Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Silizium, Eisen, Nickel und Chrom nachgewiesen werden, wobei die durchschnittlichen Gehalte in Iridium nur um 1 {mu}g/g lagen. Im Zeitstandversuch wurden an Iridiumproben mit 1 mm Vierkantquerschnitt Zeitbruchlinien im Bereich von 1800 bis 2300 C und etwa 0,5 bis 12 Stunden aufgenommen. Aus den Ergebnissen folgt, dass das Edelmetall bei diesen Temperaturen noch eine beachtliche Warmfestigkeit besitzt, die

  16. Radiation treatment of painful degenerative skeletal conditions; Schmerzbestrahlung bei degenerativ bedingten Skeletterkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schaefer, U. [Muenster Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie - Radioonkologie; Micke, O. [Muenster Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie - Radioonkologie; Willich, N. [Muenster Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie - Radioonkologie

    1996-10-01

    The study reported was intended to present own experience with irradiation for treatment of painful degenerative skeletal conditions and examine the long-term effects of this treatment. A retrospective study was performed covering the period from 1985 until 1991, examining 157 patients suffering from painful degenerative skeletal conditions who entered information on the success of their radiation treatment in a questionnaire. 94 of the questionnaires could be used for evaluation. Pain anamnesis revealed periods of more than one year in 45% of the cases. 74% of the patients had been treated without success with drug or orthopedic therapy. Immediately after termination of the radiotherapy, 38% of the patients said to be free of pain or to feel essentially relieved, while at the time the questionnaire was distributed, the percentage was 76%. Thus in our patient material, radiotherapy for treatment of painful degenerative skeletal lesions was successful in 76% of the cases and for long post-treatment periods, including those cases whith long pain anamnesis and unsuccessful conventional pre-treatment. (orig./MG) [Deutsch] Ziel dieser Untersuchung war es, die eigenen Erfahrungen mit der Schmerzbestrahlung degenerativer Skeletterkrankungen darzustellen und vor allem die Langzeitergebnisse zu untersuchen. Im Zeitraum von 1985 bis 1991 wurden 157 Patienten mit schmerzhaften degenerativen Gelenkerkrankungen retrospektiv untersucht. Der Therapieerfolg wurde mittels Fragebogenaktion ermittelt. Insgesamt waren 94 Frageboegen auswertbar. Die Schmerzanamnese betrug in 45% der Faelle ueber 1 Jahr. Bei 74% der Patienten war eine erfolglose medikamentoese oder orthopaedische Vorbehandlung erfolgt. Sofort nach Beendigung der Radiotherapie gaben insgesamt 38% der Patienten eine Schmerzfreiheit oder wesentliche Besserung der Beschwerden an, zum Zeitpunkt der Fragebogenaktion 76% der Patienten. Die Schmerzbestrahlung degenerativer Skeletterkrankungen erzielte in unserem Patientengut in

  17. Diagnostic imaging of craniofacial trauma and fractures and their sequelae; Bildgebende Diagnostik bei Gesichtsschaedelfrakturen und Traumafolgen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buitrago-Tellez, C.H. [Kantonspital Basel (Switzerland). Universitaetsinstitut fuer Radiologie; Kunz, C. [Kantonspital Basel (Switzerland). Abt. Kiefer- und Gesichtschirurgie

    2001-12-01

    The value and applications of the CT modalities are on the rise, particularly since the availability of spiral CT techniques, while conventional native diagnostics is increasingly used for special imaging purposes. Multiplanar spiral CT enables high-quality coronary 2D reconstructions which, in the acute phase, make redundant primary coronary imaging modalities. Exact knowledge of typical fracture patterns facilitates the analysis of images of the relevant facial areas. 3D reconstructions are indispensable in pin-pointed surgery planning, generation of stereolithographic models, and image-guided interventions for examination of post-traumatic deformities. Since a secondary correction only very rarely leads to restitutio ad integrum, it is necessary to detect the therapy-relevant injuries very early, during acute diagnostic imaging, in order to lay the basis for subsequent therapy and restoration of the craniofacial structures and functions. (orig./CB) [German] Waehrend die konventionelle Nativdiagnostik sich zunehmend auf wenige Spezialaufnahmen (NNH, OPT) beschraenkt, nimmt die Bedeutung der CT insbesondere seit Einfuehrung der Spiral-CT-Technik deutlich zu. Durch die Mehrschicht-Spiral-CT sind hochwertige koronare 2D-Rekonstruktionen moeglich, die in der Akutphase eine primaere koronare Schnittfuehrung entbehrlich erscheinen lassen. Die genaue Kenntnis typischer Frakturmuster erleichtert die Bildanalyse der relevanten Gesichtsregionen. Waehrend 3D-Rekonstruktionen in der Akutphase selten von diagnostischer Bedeutung sind, werden sie zur genauen praeoperativen Planung, Anfertigung stereolithographischer Modelle sowie navigationsbasierten Interventionen bei der Abklaerung posttraumatischer Deformitaeten eingesetzt. Da eine sekundaere Korrektur selten zur Restitutio ad integrum fuehrt, ist es notwendig, die therapierelevanten Verletzungen in der Akutdiagnostik - rechtzeitig - zu erkennen, um eine fachgerechte Behandlung zu ermoeglichen und dadurch die

  18. Neue radiologische und serologische Methoden zur Diagnose der renalen Osteodystrophie bei Dialysepatienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Cejka D

    2014-01-01

    Full Text Available Mit Abnahme der Nierenfunktion steigt die Prävalenz der renalen Osteodystrophie (ROD, im Dialysestadium ist fast jeder Patient von ROD betroffen. Dialysepatienten haben verglichen mit der Normalbevölkerung ein 4-fach erhöhtes Risiko, eine Oberschenkelhalsfraktur zu erleiden. Die ROD ist eine Urämie-bedingte Erkrankung des Knochens, die zu Veränderungen des Knochenstoffwechsels („turnover“ [T], der Mineralisierung („mineralization“ [M] und des Knochenvolumens („volume“ [V] führen kann. Bislang ist die Untersuchung all dieser Veränderungen nur mittels invasiver Knochenbiopsie mit anschließender Histomorphometrie und TMV-Klassifizierung möglich. Klinisch verfügbare Methoden wie Knochendichtemessung („dual-energy X-ray absorptiometry“ [DXA] oder Bestimmung von Parathormon beziehungsweise von Knochenstoffwechselparametern zeigen niedrige Sensitivitäten/Spezifitäten bezüglich der korrekten Klassifizierung der ROD. Unter den neuen radiologischen Methoden erscheint die „high-resolution peripheral quantitative computed tomography“ (HR-pQCT eine vielversprechende Methode. In einer Studie war die HR-pQCT der konventionellen DXA bezüglich der Unterscheidung zwischen Dialysepatienten mit und ohne Vorgeschichte einer Low-trauma-Fraktur deutlich überlegen. Unter den neu entdeckten Knochenstoffwechselmarkern hat die Messung von Sclerostin einen hohen Vorhersagewert für das Vorliegen einer „highturnover bone disease“ gezeigt. Diesen interessanten Ansätzen zum Trotz bedarf es weiterer Forschung auf dem Gebiet. Insbesondere gibt es bislang keine Methode, die mit hoher Sicherheit Low-impact-Frakturen bei Dialysepatienten vorhersagen kann.

  19. Ética profissional: entendimento dos acadêmicos de Ciências Contábeis da Unoesc

    OpenAIRE

    Boff, Marines Lucia

    2010-01-01

    Objetiva-se avaliar o entendimento dos acadêmicos no decorrer do Curso de Ciências Contábeis na Unoesc sobre ética profissional. É uma pesquisa exploratória e descritiva, com levantamento de dados por meio de questionário, com abordagem quantitativa e qualitativa dos dados coletados. Representam a amostra 304 acadêmicos da 2ª, 4ª, 6ª e 8ª fase do Campus de São Miguel do Oeste e Campi Aproximados de Pinhalzinho e Maravilha. Constatou-se que o entendimento sobre ética profissional antes e depoi...

  20. Logfile-Analysen: Möglichkeiten und Grenzen ihrer Nutzung bei Untersuchungen zur Mensch-Maschine-Interaktion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Burkhard Priemer

    2004-06-01

    Full Text Available Die Aufzeichnung der Computernutzung in automatisch generierten elektronischen Protokollen – so genannten Logfiles – entwickelt sich zu einer zunehmend genutzten Erfassungsmethode bei Untersuchungen der Interaktion zwischen Mensch und Computer. Dieser Beitrag bietet einen einführenden Überblick über Verfahren der Logfile-Aufzeichnung und der Analyse der Daten. Neben einer Erläuterung der Begrifflichkeiten werden sowohl Vor- und Nachteile von Logfile-Auswertungen als auch grundlegende Methoden, mathematische Beschreibungen des Nutzerverhaltens und Ansätze der Typisierung von Nutzeraktivitäten dargestellt.

  1. Spektroskopische und thermodynamische Untersuchungen zur Komplexierung von trivalentem Curium mit anorganischen Liganden bei erhöhten Temperaturen

    OpenAIRE

    2010-01-01

    Die vorliegende Dissertation beschäftigt sich mit der Komplexierung von dreiwertigen Actiniden bei erhöhten Temperaturen. Die Motivation der Arbeit ist es, ein besseres Verständnis der geochemischen Prozesse, die für die Migration von Actiniden im Nahfeld eines nuklearen Endlagers von Bedeutung sind, zu erhalten. Abhängig von der Art des eingelagerten Abfalls können in der direkten Umgebung eines Endlagers Temperaturen bis 200°C auftreten, was eine starke Änderung der Geochemie von Actiniden ...

  2. Immunmonitoring bei der Therapie der Multiplen Sklerose mit ß-Interferonen : durchflusszytometrische Bestimmungen von Zytokinen und Zytokinrezeptoren

    OpenAIRE

    2004-01-01

    1.Die Methode der Durchflusszytometrie wurde für den intrazellulären Nachweis der Zytokine IFNgamma, IL4, IL10 und ebenfalls für den Nachweis der membranständigen Zytokinrezeptoren IFNRII und IL4R in Leukozyten-populationen des peripheren Blutes neu etabliert. 2.Durch Stimulationsassays wurden die optimalen Stimulationsbedingungen ermittelt. Die beste Stimulation wurde bei einer vierstündigen Inkubation mit 10 ng/ml PMA, 500 ng/ml Ionomycin und 25 µM Monensin erreicht. Als geeignetstes Ant...

  3. Índices contábeis e a decisão do pagamento de dividendos

    OpenAIRE

    Vancin, Daniel Francisco; Procianoy,Jairo Laser

    2016-01-01

    Os índices contábeis servem de medida dos diversos aspectos econômicos e financeiros das empresas. Por meio deles, a presente pesquisa busca identificar quais aspectos são relevantes para a distribuição de dividendos no Brasil, considerando conjuntamente os diversos aspectos legais pertinentes. Verificou-se, através de uma regressão logística, que alguns são estatisticamente significantes para este objetivo: ROE, liquidez, tamanho, investimento, instabilidade da receita e estabilidade da poli...

  4. Wirksamkeit und Verträglichkeit von Mepartricin (Iperplasin® bei benigner Prostatahyperplasie: Ergebnisse eine Anwendungsbeobachtung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Madersbacher H

    2000-01-01

    Full Text Available Ziel der Studie: Das Ziel dieser Anwendungsbeobachtung war es, Wirksamkeit und Verträglichkeit von Mepartricin-Filmtabletten (Iperplasin® bei der Behandlung von Patienten mit benigner Prostatahyperplasie (BPH bzw. Prostatavergrößerung (BPE zu untersuchen. Patienten und Methoden: Im Rahmen einer österreichweiten Anwendungsbeobachtung wurden Patienten mit unterer Harntraktsymptomatik (LUTS, verursacht durch eine BPH/BPE, untersucht. Die wichtigsten Einschlußkriterien waren eine reduzierte maximale Harnflußrate (Qmax von 6-15 ml/sec und ein Restharn 100 ml. Als Studienmedikation erhielten die Patienten 3 x 1 Tbl. Iperplasin®. Ein, drei und sechs Monate nach Studienbeginn wurden die Patienten nachkontrolliert. Die wichtigsten Zielparameter waren eine Verbesserung des Internationalen Prostata Symptomen Scores (IPSS, der Lebensqualitätsfrage des IPSS (IPSS-Ql sowie des Qmax. Ein Einfluß auf die Sexualität wurde anhand des GRISS-Scores erhoben. Ergebnisse: Insgesamt wurden 130 Patienten (67,4 ± 8,4 Jahre; Durchschnitt ± Standardabweichung in diese Studie aufgenommen. Der IPSS sank von 16,4 ± 5,0 zu Studienbeginn auf 9,4 ± 6,0 (-41 %; p 0,0001 nach 6 Monaten Therapie, der IPSS-Ql von 3,3 ± 0,8 auf 2,0 ± 1,1 (-39 %; p 0,0001. Im gleichen Zeitraum stieg der Qmax von 11,3 ± 6,0 auf 12,5 ± 6,4 ml/sec (+11 %; p 0,0001, der Restharn sank von 49 ± 36 ml auf 33 ± 35 ml (-33 %; p 0,0001. Insgesamt war die Therapie mit Iperplasin® gut verträglich, bei 10 % traten im Rahmen der Studie unerwünschte Ereignisse oder interkurrente Erkrankungen auf, bei zwei Patienten mußte eine TURP durchgeführt werden. Der GRISS-Score blieb über den gesamten Studienzeitraum konstant. Schlußfolgerung: Diese Anwendungsbeobachtung belegt die Sicherheit von Iperplasin® bei Patienten mit LUTS und BPH/BPE, vor allem kommt zu keiner Beeinträchtigung der Vita sexualis. Obwohl eine signifikante Verbesserung von subjektiven und objektiven Parametern in dieser

  5. Nachweis von Punktmutationen im TNF-alpha- und INF-gamma-Promotor bei Patienten nach allogener Stammzelltransplantation oder Knochenmarktransplantation

    OpenAIRE

    2008-01-01

    Allogene stammzelltransplantierte Patienten sind einem höherem Risiko für opportunistische Infektionen und andere Komplikationen ausgesetzt. Dabei spielt CMV eine wichtige Rolle und trägt zur Mortalität bei. Eine weitere gefürchtete Komplikation nach allogener Stammzelltransplantation ist die akute und chronische Graft-versus-Host-Disease. Angesichts der Rolle der Zytokine als Mediatorstoffe der Immunantwort ist es wichtig, ihren Einfluß auf den Auftritt und Verlauf der CMV-Infektionen und Gv...

  6. Mitochondrialer Sensorineuraler Hörverlust: Beiderseitige Cochlear Implantation bei einer 46-jährigen Patientin mit MELAS-Syndrom

    OpenAIRE

    Ehrt, K; Just, T; Pau, HW; R. Dahl

    2014-01-01

    Beim MELAS-Syndrom handelt es sich um eine degenerative ZNS-Erkrankung, die bei etwa 50% der Patienten mit einer Hörstörung einhergehen kann. Neben einer mitochondrialen Enzephalopathie leiden die Patienten u.a. an Laktatazidose, Myopathie und Schlaganfall-ähnlichen Episoden.Vermutet wird, dass metabolische Störungen der Stria vascularis und der äußeren Haarzellen die Fehlfunktion der Cochlea hervorruft.Vorgestellt wird eine 46-jährige Patientin mit einem nachgewiesenen MELAS-Syndrom (mitocho...

  7. The use of PSD analysis on BeiDou and GPS 10 Hz dynamic data for change detection

    Science.gov (United States)

    Roberts, Gethin Wyn; Tang, Xu

    2017-06-01

    This paper examines the use of GPS and BeiDou data to measure the movements of two oscillating platforms in a series of field experiments. Data were gathered from a variety of GNSS receivers at a rate of 10 Hz, and processed in an on the fly manner, resulting in 3D coordinates at a 10 Hz rate with the corresponding precise time. These data were then analysed using a Power Spectral Density (PSD) function to derive the frequency of the movements. The positional data were also compared by matching a 500 epoch section of the data from the start with 190 successive 500 epoch long sections in order to demonstrate whether the movement measured was constant throughout, or whether there were any changes. The results show that the correlation of the positional data over a 30,737 epoch period deviates between 99.8% and 76.7% correlation with RMS values of 89.2%, 87.9% and 77.5% in the Eastings, Northings and Vertical directions respectively when using GPS. The RMS of the Eastings and Northings remain the same when BeiDou is introduced, but the height component improves slightly to 78.9%. The frequency analysis of the same 500 epoch long sections is constantly measured at 0.1172 Hz in all three positional components, illustrating less deviation when analysing the frequencies. The main conclusion is that analysis of the resulting PSD output from GNSS data gathered on an oscillating platform is more constant and precise than analysing the results of the coordinates alone. This suggests that such analysis would be well suited for a Structural Health Monitoring system. The introduction of BeiDou also improves the results slightly, even in its current incomplete constellation. The novelty of this work is the analysis of the movements in such a controlled environment, and the correlation approach of the resulting positional output as well as the frequency derivation from the positions using both GPS and BeiDou.

  8. Naturwissenschaftliche Bildung fördern Indikatoren und Zusammenhänge bei Entwicklungsprozessen in SWiSE

    CERN Document Server

    Felchlin, Irene; Labudde, Peter

    2016-01-01

    PISA und TIMSS führten zu einem vermehrten Kompetenzdiskurs in Schule, Unterricht und Bildungspolitik. SWiSE versucht kompetenzorientierten Unterricht durch die Einführung bzw. Weiterentwicklung des selbstständigen Lernens, offener Lehr-Lernformen und Lehrerkooperation zu fördern. Doch stellt sich die Frage, wie unterrichtsrelevant solche Entwicklungsversuche sind. Die Buchbeiträge widmen sich der praxistauglichen Förderung von naturwissenschaftlichem Unterricht. Sie zeigen die Bedeutung von Schule als integrierendem System für alle Beteiligten bei Entwicklungsprozessen. Anhand empirischer Daten aus der Projektevaluation ergeben sich Ansätze zur Umsetzung auf den Ebenen Schule, Lehrpersonen und Lernende.

  9. Vitamin D-Defizit, Knochendichte und osteologische Marker des Knochenstoffwechsels bei türkischen Migranten in Deutschland im Vergleich zu einer deutschen Kontrollgruppe

    OpenAIRE

    Selseleh-Zarkesh, Omid

    2009-01-01

    Bei dem Krankheitsbild der Osteomalazie handelt es sich um eine systemische Erkrankung des Knochens infolge einer Mineralisationsstörung. Diese ist meist durch einen Vitamin D-Mangel bedingt, seltener durch eine Störung des Phosphatstoffwechsels. Eine reduzierte Knochendichte, wie sie bei der Osteomalazie und Osteoporose zu finden ist, geht mit einer Risikoerhöhung für knöcherne Frakturen wie auch mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität einher. Das Ziel der vorliegenden Arbeit galt de...

  10. Vergleich der Imitation und Perzeption von Gesten der Finger, der Hand und des Fußes bei Patienten mit links- oder rechtszerebralen Läsionen

    OpenAIRE

    Strauß, Stefan

    2005-01-01

    Ziel der Arbeit ist es, ein bestehendes Modell zur Imitation von bedeutungslosen Gesten zu überprüfen und einen Test für die Imitation und Perzeption von Fußstellungen zu entwickeln, und in dieses Modell zu integrieren. Untersucht wurde prospektiv eine Stichprobe von 50 Patienten mit linkszerebralen (LZL) oder rechtszerebralen Läsionen (RZL) und 20 Kontrollpersonen. Patienten mit LZL haben bei der Imitation der Handstellungen mehr Schwierigkeiten als solche mit RZL, bei der Imitation der Fußs...

  11. Sentinel node detection by preoperative lymphoscintigraphy and intraoperative gamma-probe guidance in melanoma; Nachweis des Sentinel-Lymphknotens mittels praeoperativer Lymphszintigraphie und intraoperativer Gammasondenmessung bei malignen Melanom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vogt, H.; Wengenmair, H.; Dorn, R.; Heidenreich, P. [Zentralklinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Bachter, D. [Zentralklinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Dermatologie und Allergologie; Buechels, H.K. [Zentralklinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Allgemein- und Visceralchirurgie

    1999-08-01

    Aim: The purpose of this work was to prove the clinical significance of nuclear medical procedures in pre-and intraoperative detection of the SLN. Methods: In the past 4 years, we did preoperative lymphoscintigraphy in 214 patients (pts.). Intraoperative localisation of the SLN with a handheld gamma probe followed in 150 pts. Results: In 214 pts. 247 lymphatic draining regions were found by preoperative scintigraphy. In 3 pts. with melanoma of the cheek no lymphatics/lymphe nodes could be detected. 14 pts. showed interval lymph nodes. In 150 pts. gamma probe guided SLNE was done. In 2 pts. with supraclavicular primary tumor 4 SLN had been defined by preoperative scintigraphy but only 2 could be found intraoperatively. In all other cases (98.7%) the sentinel node was detected correctly by the gamma probe and then removed. In 19 of 150 pts. (12.7%) metastases were detected in the pathologic specimen. The incidence of lymph node metastases showed a continuous increase from 0% at tumor stage pT1 to 44% at stage pT4. Conclusion: SLNE is an accurate method to determine nodal involvement in melanoma and minimizes operative invasiveness in melanoma surgery. (orig.) [Deutsch] Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Ueberpruefung der Wertigkeit nuklearmedizinischer Verfahren in der prae- und intraoperativen Diagnostik des Sentinel-Lymphknotens (SLN). Methoden: Bei 214 Patienten fuehrten wir waehrend der vergangenen vier Jahre die praeoperative Lymphszintigraphie und bei 150 Patienten die intraoperative Gammasondenmessung zur Lokalisationsdiagnostik des SLN durch. Ergebnisse: Es fanden sich bei 214 Patienten 247 Abflussgebiete. Bei drei Patienten konnte kein Lymphabfluss nachgewiesen werden. Es handelte sich um Melanome der Wange, zwei dieser Patienten waren voroperiert. 14 Patienten zeigten Intervall-Lymphknoten. Bei 150 Patienten erfolgte eine operative Entfernung des SLN (Sentinel-Lymphonodektomie, SLNE) mit intraoperativer Gammasondenmessung. Bei zwei Patienten mit

  12. Sentinel node detection by preoperative lymphoscintigraphy and intraoperative gamma-probe guidance in melanoma; Nachweis des Sentinel-Lymphknotens mittels praeoperativer Lymphszintigraphie und intraoperativer Gammasondenmessung bei malignen Melanom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vogt, H.; Wengenmair, H.; Dorn, R.; Heidenreich, P. [Zentralklinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Bachter, D. [Zentralklinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Dermatologie und Allergologie; Buechels, H.K. [Zentralklinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Allgemein- und Visceralchirurgie

    1999-08-01

    Aim: The purpose of this work was to prove the clinical significance of nuclear medical procedures in pre-and intraoperative detection of the SLN. Methods: In the past 4 years, we did preoperative lymphoscintigraphy in 214 patients (pts.). Intraoperative localisation of the SLN with a handheld gamma probe followed in 150 pts. Results: In 214 pts. 247 lymphatic draining regions were found by preoperative scintigraphy. In 3 pts. with melanoma of the cheek no lymphatics/lymphe nodes could be detected. 14 pts. showed interval lymph nodes. In 150 pts. gamma probe guided SLNE was done. In 2 pts. with supraclavicular primary tumor 4 SLN had been defined by preoperative scintigraphy but only 2 could be found intraoperatively. In all other cases (98.7%) the sentinel node was detected correctly by the gamma probe and then removed. In 19 of 150 pts. (12.7%) metastases were detected in the pathologic specimen. The incidence of lymph node metastases showed a continuous increase from 0% at tumor stage pT1 to 44% at stage pT4. Conclusion: SLNE is an accurate method to determine nodal involvement in melanoma and minimizes operative invasiveness in melanoma surgery. (orig.) [Deutsch] Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Ueberpruefung der Wertigkeit nuklearmedizinischer Verfahren in der prae- und intraoperativen Diagnostik des Sentinel-Lymphknotens (SLN). Methoden: Bei 214 Patienten fuehrten wir waehrend der vergangenen vier Jahre die praeoperative Lymphszintigraphie und bei 150 Patienten die intraoperative Gammasondenmessung zur Lokalisationsdiagnostik des SLN durch. Ergebnisse: Es fanden sich bei 214 Patienten 247 Abflussgebiete. Bei drei Patienten konn