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Sample records for bei patientinnen mit

  1. Charakterisierung von agonistisch wirksamen Autoantikörpern gegen den Angiotensin AT1-Rezeptor bei Patientinnen mit Präeklampsie und HELLP-Syndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Homuth V

    2000-01-01

    Full Text Available Eine gesteigerte vaskuläre Sensitivität für Angiotensin II spielt wahrscheinlich eine bedeutsame Rolle in der Pathogenese der Präeklampsie. Immunologische Phänomene wurden bei der Präeklampsie wiederholt beschrieben. Wir fanden im Serum von Patienten mit essentieller Hypertonie Autoantikörper gegen adrenerge alpha1-Rezeptoren, die den Rezeptor stimulieren. Daher testeten wir die Hypothese, daß Patientinnen mit Präeklampsie Autoantikörper gegen vaskuläre Hormonrezeptoren entwickeln. Patienten und Methodik: Wir untersuchten Serumproben von 25 Patientinnen mit Präeklampsie präpartal, davon 7 Patientinnen auch postpartal. 11 dieser Patientinnen entwickelten ein HELLP-Syndrom. Als Kontrollpersonen untersuchten wir eine Gruppe von 12 altersentsprechenden normotensiven Schwangeren und 10 schwangeren Patientinnen mit essentieller Hypertonie. Mittels chronotroper Reaktionen und deren Blockade durch Losartan wurden Antikörper gegen Angiotensin-AT1-Rezeptoren im Bioassay der spontan pulsierenden neonatalen Rattenherzmuskelzellen bestimmt. Ergebnisse: Immunglobuline von allen Patientinnen mit Präeklampsie und HELLP-Syndrom stimulierten den Angiotensin-AT1-Rezeptor. Immunglobuline von normotonen Schwangeren und schwangeren Patientinnen mit essentieller Hypertonie hatten keinen Einfluß auf den AT1-Rezeptor. Die gesteigerte Autoimmunaktivität der Präeklampsiepatientinnen war postpartal signifikant vermindert. Mittels affinitätschromatischer Reinigung und antihumaner IgG- und IgM-Antikörper wurde die gegen den AT1-Rezeptor gerichtete Aktivität als die eines IgG-Antikörpers identifiziert. Sowohl Losartan als auch synthetische Peptide der zweiten extrazellulären Schleife des AT1-Rezeptors inhibierten den stimulatorischen Effekt des Antikörpers. Die Westernblotanalyse mit einer gereinigten IgG-Fraktion von Präeklampsiepatientinnen und einem kommerziell verfügbaren anti-AT1-Rezeptorantikörper ergab Proteine mit identischen Banden. Ebenso

  2. Dissection or irradiation of the axilla in postmenopausal patients with breast cancer? Long-term results and late effects in 655 patients; Axilladissektion oder Axillabestrahlung bei postmenopausalen Patientinnen mit Mammakarzinom?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Albrecht, M.R.; Zink, K.; Ruehl, U. [Abt. fuer Strahlentherapie, Klinikum im Friedrichshain, Standort Moabit, Berlin (Germany); Busch, W. [Abt. fuer Gynaekologie, Krankenhaus Moabit Berlin (Germany)

    2002-09-01

    Patients and methods: From 1986 to 1993 we irradiated 655 patients with breast cancer after breast conserving surgery (BET). In all 144 cN1- and all 209 premenopausal cNO-patients axillary dissection was recommended. Of 302 postmenopausal cNO-patients 129 had breast surgery in our institution. In a total of 129 patients axillary dissection was replaced by irradiation (AxRT-group). They were compared with all 173 patients referred from other hospitals for irradiation after both breast conserving surgery and axillary dissection (AxOP-group). Dissected patients with gross tumor involvement of the axilla or less than eight nodes removed had additional axillary irradiation. Patients age, tumor size, vessel-, muscle- or skin invasion and grading were similar in both groups. However, in the AxRT-group there were more patients with negative hormon receptors, multifocal and medial sited tumors. Late complications after dissection and/or irradiation of the axilla were evaluated in 502 patients free of locoregional relapse and with a minimal follow up of 3 years (media 9,5 years). Results: After 5, 10 and 15 years tumor free survival rated were 90%, 82% and 79% in the AxOP-group vs 91%, 82% and 80% in the AxRT-group, respectively (p = 0.95). Overall survival (p = 0.98) local (p = 0.47) and axillary control (p = 0.12) were equal in both groups. However, serious problems like lymphedema of the arm, pain, mobility impairment occured in 26% patients following axillary dissection but only in 1% after axillary irradiation. No difference in late sequelae after axillary dissection with or without irradiation could be detected (26 vs 27%). (orig.) [German] Patientinnen und Methoden: Von 1986 bis 1993 wurden 655 Patientinnen mit Mammakarzinom nach brusterhaltender Operation (BET) bestrahlt. Davon waren praeoperativ 144 cN1- und 511 cNO-Patientinnen. Bei allen 144 cN1- und allen 209 praemenopausalen cNO-Patientinnen war eine Axilladissektion vorgesehen. Von 302 postmenopausalen cNO-Patientinnen

  3. How safe is magnetic resonance imaging in patients with contraceptive implants; Wie sicher ist die MRT bei Patientinnen mit kontrazeptiven Implantaten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muehler, M.; Taupitz, M. [Charite - Universitaetsmedizin Berlin (Germany). Institut fuer Radiologie

    2006-07-15

    When patients with an implanted contraceptive device undergo MRI, it must be ensured that the examination involves no risk to the patient (MR safety) and that the diagnosis is not affected by artifacts or the function of the device compromised (MR compatibility). Two basic types of intrauterine devices can be distinguished: the metal-containing/metal-free intrauterine device (IUD) and the hormone-containing implant, the fully metal-free intrauterine system (IUS), as well as the ESSURE insert made of stainless steel, which has been approved for use in Europe since February 2001. The metal-containing and metal-free IUDs and ESSURE are MRI compatible up to a magnetic field strength of 1.5 T. They do not interact in any relevant way with the external magnetic or high-frequency field and the temperature increase is within the physiologic range. The implants merely produce a local signal void with a shape that depends on their orientation relative to the magnetic field lines. At 3 T, only the metal-free IUD and the IUS are MRI safe in terms of the material used. In contrast, metal-containing IUDs and the ESSURE have not yet been fully evaluated in the 3 T field, which is why they represent a contraindication to MRI. No data are available on the MRI compatibility at 3 T for any of these devices. (orig.) [German] Bei der Untersuchung von Patientinnen mit kontrazeptiven Implantaten im MRT muss gewaehrleistet sein, dass es weder zu einer Gesundheitsgefaehrdung der Patientin (MR-Sicherheit) noch zu befundrelevanten Artefakten oder einer Funktionsbeeintraechtigung des Implantats (MR-Kompatibilitaet) kommt. Unterschieden werden im wesentlichen 2 Systeme kontrazeptiver Implantate: Das metallhaltige/-lose Intrauterinpessar (IUP; engl. intrauterine device, IUD) sowie das bauaehnliche, hormontragende, vollstaendig metallfreie intrauterine System (IUS; engl. intrauterine system) und das seit Februar 2001 auf dem europaeischen Markt zugelassene, aus Edelstahl gefertigte ESSURE. Die

  4. Non-Compliance: Eine endlose Geschichte. Die Perspektive von Patientinnen und Patienten mit rheumatoider Arthritis verstehen

    OpenAIRE

    2013-01-01

    In der sozialwissenschaftlichen Forschung ist seit etwa 25 Jahren Konsens, dass der Begriff der Compliance in der medizinischen Therapieforschung wenig erhellend, wenn nicht gar kontraproduktiv ist. Dennoch wird in der medizinischen Welt nach wie vor problematisiert und skandalisiert, wenn Patient/innen ärztliche Verordnungen kritisch sehen oder diese tatsächlich nicht befolgen. Anknüpfend an diese Thematik sind Interviews mit Patientinnen und Patienten durchgeführt worden, die seit wenigsten...

  5. Die "Single-Shot-Therapie" für Patientinnen mit unkompliziertem Harnwegsinfekt

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hanzal E

    1999-01-01

    Full Text Available Der Harntrakt ist bei der Frau aus anatomischen und hormonellen Gründen einer der häufigsten Angriffspunkte bakterieller Infektionen. Als Risikofaktoren gelten Kohabitationen, die Verwendung bestimmter Kontrazeptiva (spermizide Creme und/oder Scheidendiaphragma und vorangegangene Zystitiden. Unkomplizierte Harnwegsinfekte sind mittels gezielter Anamnese, klinischer Untersuchung und Streifentest im Rahmen einer abgekürzten Diagnostik leicht festzustellen. Der Verzicht auf eine antibiotische Therapie ist aufgrund der möglichen gefährlichen Folgen (Pyelonephritis, Urosepsis, Nierenversagen medizinisch nicht vertretbar. Erfahrungsgemäß ist allerdings die Patientencompliance ein Problem, die neben der Gefahr der Reinfektion auch die Möglichkeit der Resistenzentwicklung birgt. Der Trend in der Therapie der unkomplizierten Harnwegsinfektion geht daher zur Kurzzeitbehandlung (3 Tage mit potenten bakteriziden Substanzen. Mit der Zulassung von Fosfomycin-Tromethamol (Monuril® steht darüberhinaus neuerdings ein Präparat zur Verfügung, das mit einer oralen Einmaldosis eine hohe Wirksamkeit bietet, die sich mit der mehrtägigen Gabe anderer Substanzen auch im Nebenwirkungsprofil vergleichen läßt. Aus gynäkologischer Sicht ist außerdem beachtenswert, daß Fosfomycin-Tromethamol auch beim Harnwegsinfekt in der Schwangerschaft eingesetzt werden kann. Die Single-Shot Therapie mit Fosfomycin-Tromethamol (Monuril® kann somit als wirksame und sichere Behandlungsmethode des akuten unkomplizierten Harnwegsinfektes gelten.

  6. Multiple Sklerose und Psychopathologie - retrospektive Untersuchung über psychiatrisch-psychosomatische Befunde bei PatientInnen einer neurologischen Rehabilitationseinrichtung

    OpenAIRE

    2008-01-01

    Die retrospektive Untersuchung behandelt das Phänomen der psychischen Komorbidität bei Multiple Sklerose (MS), einer der häufigsten neurologischen Erkrankungen. Es wird anhand von Datenmaterial aus einer neurologischen Rehabilitationseinrichtung untersucht, inwiefern sich MS-PatientInnen mit und ohne dokumentierte psychische Komorbidität hinsichtlich verschiedener Parameter unterscheiden. Insgesamt zeigen sich deutliche Unterschie...

  7. Die "Single-Shot-Therapie" für Patientinnen mit unkompliziertem Harnwegsinfekt

    OpenAIRE

    Hanzal E

    1999-01-01

    Der Harntrakt ist bei der Frau aus anatomischen und hormonellen Gründen einer der häufigsten Angriffspunkte bakterieller Infektionen. Als Risikofaktoren gelten Kohabitationen, die Verwendung bestimmter Kontrazeptiva (spermizide Creme und/oder Scheidendiaphragma) und vorangegangene Zystitiden. Unkomplizierte Harnwegsinfekte sind mittels gezielter Anamnese, klinischer Untersuchung und Streifentest im Rahmen einer abgekürzten Diagnostik leicht festzustellen. Der Verzicht auf eine antibiotische T...

  8. Nichterkennen von Vorhofflimmern bei Patienten mit kardialer Resynchronisationstherapie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Strohmer B

    2005-01-01

    Full Text Available Obwohl eine Intoleranz der kardialen Resynchronisationstherapie (CRT unüblich ist, sollten entsprechende Symptome auf ihre Ursache hin genau abgeklärt werden. Atriale Tachyarrhythmien (AT werden bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz relativ häufig beobachtet. Dieser Bericht beschreibt ein rhythmologisches Problem, welches oft unerkannt bleibt und in unserem CRTKollektiv bei knapp 8 % der Patienten aufgetreten ist. Paroxysmales Vorhofflattern wurde durch den CRT-Schrittmacher nicht erkannt, da jede zweite Flatterwelle exakt mit der atrialen Ausblendzeit (PVAB = postventrikuläres atriales Blanking zusammenfiel. Dies führte zu einem Versagen der Mode-Switch-Funktion durch Nichterkennung von stabilem Vorhofflattern, welches mit sehr stabiler Zykluslänge auftrat. Dieses sog. "2:1-lock-in"-Phänomen resultierte in rascher und anhaltender biventrikulärer Stimulation, welche sich bei den betroffenen Patienten klinisch als unangenehmes Herzklopfen mit zunehmender Atemnot bemerkbar machte.

  9. Antikoagulation bei Vorhofflimmern: Wie und mit welchem Medikament?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gary T

    2015-01-01

    Full Text Available Direkte orale Antikoagulantien (DOAKs sind Alternativen zu Vitamin-K-Antagonisten (VKA bei Vorhofflimmerarrhythmie- (VHFA- Patienten und werden diese in dieser Indikation zu weiten Teilen ersetzen. Bei VHFA-Patienten mit Dialyse oder mechanischen Herzklappen sind VKA nach wie vor die einzige Option. Bei der Gabe von DOAKs sollte vor Therapieeinleitung auf das Vorhandensein von Begleiterkrankungen (z. B. Niereninsuffizienz, stattgehabte gastrointestinale Blutungen etc. sowie auf die Begleittherapie der Patienten (z. B. Amiodaron etc. geachtet werden, um die passende Substanz in der richtigen Dosierung zu wählen.

  10. Demenz und Depression bei Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Herting B

    2007-01-01

    Full Text Available Das idiopathische Parkinson-Syndrom (IPS ist eine progressive neurodegenerative Erkrankung mit motorischen und nicht-motorischen Symptomen. Bei Patienten mit IPS sind kognitive Defizite und Demenzen mit einer Prävalenz von 20–40 % nachgewiesen worden. Risikofaktoren für das Auftreten einer Parkinson-Demenz (PDe sind hohes Alter bei Krankheitsbeginn, schwere und/oder beidseitige motorische Symptomatik, Verwirrtheitszustände unter Levodopa-Medikation, aber auch Demenzerkrankungen in der Familie und niedriges Bildungsniveau. Patienten mit PDe weisen eine erhöhte Morbidität und Mortalität im Vergleich zu Patienten mit IPS ohne Demenz und der altersgleichen Normalbevölkerung auf, die unabhängig von der Schwere der motorischen Einbußen zweifach erhöht ist. Die Depression ist das häufigste psychiatrische Symptom beim IPS (die Angaben zur Prävalenz schwanken zwischen 4 % und 70 % und beeinflußt neben den Aktivitäten des täglichen Lebens wesentlich die Lebensqualität der Betroffenen. Darin liegt auch die Herausforderung, kognitive und affektive Symptome effizient zu behandeln.

  11. Rekonstruktion mit Netz beim komplexen Prolaps der Frau: Was hilft es der Patientin wirklich?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hierl J

    2010-01-01

    Full Text Available Einleitung: Der komplexe Genitaldeszensus der Frau geht oftmals mit einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität (LQ einher. Dennoch ist der Endpunkt der meisten klinischen Analysen rein anatomischer und funktioneller Natur. In der vorliegenden Untersuchung wurden die Einflüsse der operativen Rekonstruktion mit einem Netz prospektiv auf die LQ evaluiert. Patienten und Methoden: Bei insgesamt 111 Patientinnen mit Deszensus erfolgte zwischen 08/2005 und 12/2007 eine operative Versorgung mittels vaginaler Netzeinlage (anteriorer bzw. kompletter Mesh-Repair. Die LQ wurde prospektiv prä- und postoperativ anhand standardisierter LQ-Fragebögen erfasst. Ergebnisse: Präoperativ zeigte sich bei den Patientinnen eine signifikant reduzierte LQ gegenüber einem Normalkollektiv (p 0,01. Bei 7 % der Patientinnen mit anteriorem, und bei 11 % mit komplettem Mesh-Repair lag postoperativ kein adäquates klinisches Ergebnis vor. In diesem Kollektiv zeigte sich kein signifikanter Unterschied in den LQ-Tests prä- und postoperativ. Bei gutem postoperativem Ergebnis zeigte sich in der Gruppe mit anteriorer Netzeinlage lediglich bei 45 % (p = 0,021, bei kompletter Netzeinlage nur bei 31 % (p = 0,041 eine signifikant verbesserte LQ. Bei kleiner Fallzahl und kurzem Nachbeobachtungszeitraum kann eine gültige Aussage bezüglich der LQ nach Deszensuschirurgie mit Netzeinlage jedoch noch nicht getroffen werden.

  12. Endokrinologische Behandlung der Geschlechtsdysphorie bei Menschen mit Geschlechtsinkongruenz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Flütsch N

    2015-01-01

    Full Text Available Es gibt Menschen, die die innere Gewissheit besitzen, dass ihre Geschlechtsidentität nicht zu ihrem biologischen Ursprungsgeschlecht passt. Durch die Entwicklungen in der Medizin in den letzten hundert Jahren ist es möglich geworden, die körperlichen Geschlechtsmerkmale an das innerlich erlebte Geschlecht anzupassen. Die Zahl der Hilfesuchenden in den ärztlichen Ambulanzen und Privatpraxen hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Das Vorgehen bei der Diagnostik und Therapieeinleitung erlebt zurzeit eine deutliche Veränderung hin zu mehr Patientenzentriertheit und Individualisierung des Transitionsprozesses. Dabei bildet die geschlechtsangleichende Hormontherapie ein wesentliches Standbein in der körperlichen Angleichung an das Gegengeschlecht. Unter Beachtung von bestimmten Sicherheitsaspekten ist eine Hormontherapie mit Sexualhormonen sicher und einfach durchzuführen. Regelmäßige Verlaufskontrollen sowie der offene und affirmative Umgang mit den Betroffenen tragen zudem wesentlich zur Sicherheit in der Behandlung bei.

  13. Pathophysiologie des Kollagenstoffwechsels bei Patienten mit Induratio penis plastica (IPP

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lahme S

    2000-01-01

    Full Text Available Die Pathogenese der IPP ist bis heute nicht geklärt. Histopathologische Untersuchungen zeigen, daß der Kollagenstoffwechsel eine Rolle spielt. Dies veranlaßte uns zur genauen Analyse der Kollagenstoffwechselparameter bei IPP. Bei 11 Patienten mit IPP und 11 Kontrollpersonen wurden Kollagenstoffwechselparameter (Prokollagen III [PIIIP], PMN-Elastase [PMN-E], Fibronektin [FN], Fibronektinrezeptor [FN-R] und alpha1-Proteinase-Inhibitor [alpha1-PI] im cavernösen und peripheren Blut bestimmt. PMN-E, PIIIP, FN und FN-R waren in den beiden Untersuchungsgruppen nicht unterschiedlich. Die peripher venösen unterschieden sich nicht von den cavernösen Blutproben. Sowohl im peripher venös (158,55 mg/dl als auch im cavernös entnommenen Blut (168,29 mg/dl war die Konzentration des a1-PI signifikant niedriger als in der Kontrollgruppe (214,82 mg/dl. An einem zweiten Kollektiv von 23 Patienten wurden Analysen des Phänotyps für alpha1-PI im Hinblick auf das Vorliegen von genetisch determinierten Mangelallelen vorgenommen. Hier zeigte sich kein signifikanter Unterschied zu einem Kontrollkollektiv von 19 gesunden Probanden. Die alpha1-PI Erniedrigung der IPP-Patienten ist signifikant und liegt unterhalb des Normalwertbereichs für die gesunde Population. Ein Mangel an alpha1-PI kann zur Aktivitätserhöhung der Proteasen und zum Umbau des Kollagengewebes führen. Möglicherweise kommt es zusammen mit einem lokal wirksamen Einflußfaktor schließlich zur dystrophen Kalzifikation. Die humangenetischen Untersuchungen sprechen nicht für eine genetische Determinierung des alpha1-PI-Mangels, sondern legen eine erworbene hepatische Störung nahe.

  14. Die Ferse schmerzt: Behandlung des M. triceps surae bei Patienten mit Fasciitis plantaris : Ein systematisches Literaturreview

    OpenAIRE

    Brunner, Melanie

    2015-01-01

    Darstellung des Themas: Die Dehnung des M. triceps surae bei Patienten mit Fasciitis plantaris wird in der Literatur als begleitende Intervention empfohlen. Dies lässt einen Zusammenhang zwischen den Plantarflexoren und den Fersenschmerzen vermuten, weshalb die Untersuchung von weiteren Behandlungsmethoden am M. triceps surae von Bedeutung ist. Ziel: Das Ziel dieser Arbeit war, eine Aussage über die Effektivität von verschiedenen Behandlungsmethoden des M. triceps surae bei Patienten mit F...

  15. Fondaparinux bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Ein neues Antithrombin mit herausragenden Eigenschaften

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Huber K

    2008-01-01

    Full Text Available Fondaparinux, ein synthetisches Pentasaccharid, führt zu einer indirekten Hemmung des Gerinnungsfaktors Xa und behindert in der Folge die Bildung von Thrombin. Fondaparinux wurde als Vergleichssubstanz gegenüber unfraktioniertem (Standard- Heparin oder dem niedermolekularen Heparin Enoxaparin in der Prophylaxe oder Therapie von venösen Thrombosen getestet. Zuletzt wurde Fondaparinux auch bei Patienten mit akuten Koronarsyndromen (ACS untersucht: bei Patienten mit ACS ohne ST-Hebung (NSTE-ACS waren sowohl die Blutungsrate als auch die Kurz- und Langzeitmortalität im Fondaparinuxarm (2,5 mg/Tag s. c. signifikant geringer als in den Enoxaparin-behandelten Patienten (1 mg/kg KG 2×/Tag s. c. (OASIS-5-Studie. Bei Patienten mit akutem ST-Strecken-Hebungsinfarkt (STEMI war Fondaparinux in den Subgruppen der konservativ behandelten Patienten (ohne Reperfusion und der Patienten, die eine pharmakologische Reperfusion erhielten (Thrombolyse von Vorteil gegenüber Placebo oder unfraktioniertem Heparin. Hingegen zeigte sich bei Patienten mit STEMI, die einer Akut-PCI unterzogen wurden, eine starke Tendenz zugunsten von unfraktioniertem Heparin gegenüber Fondaparinux (OASIS-6-Studie. Daher wird Fondaparinux in den internationalen Richtlinien als das Antithrombin mit der günstigsten Risiko/Nutzen-Ratio bei NSTEMI aber auch bei STEMI-Patienten mit Ausnahme jener Patienten, die sich einer Akut-PCI unterziehen, empfohlen. Fondaparinux könnte schon in der nahen Zukunft die Heparine in diesen Indikationen weitgehend ersetzen.

  16. Immunregulation bei aggressiver Parodontitis im Vergleich mit moderater chronischer Parodontitis und gesundem Parodontium

    OpenAIRE

    Schmidt, Jana

    2013-01-01

    Es ist davon auszugehen, dass Fehlfunktionen im Immunsystem mit der Ausprä-gung des Krankheitsbildes der aggressiven Parodontitis im Zusammenhang ste-hen. In dieser Arbeit sollen anhand klinischer, immunologischer und mikrobiologischer Untersuchungen ein immunologisches Risikoprofil bei Patienten mit aggressiver Parodontitis erschlossen, gegebenenfalls Unterschiede zur moderaten chronischen Parodontitis beleuchtet und explorativ Zusammenhänge zwischen immunologischen und mikrobiologischen Bef...

  17. Erhöhter oxidativer Streß bei Patienten mit instabiler Angina pectoris

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bodlaj G

    1998-01-01

    Full Text Available Die instabile Angina pectoris führt oft zum akuten Myokardinfarkt. Da die Lipid-Peroxidation im Verdacht steht, chronische und akute Ereignisse der Atherosklerose und der koronaren Herzkrankheit zu fördern, untersuchten wir die Lipid-Peroxidations-Parameter und alpha-Toco-pherol-Spiegel bei 100 KHK-Patienten und verglichen sie mit denen einer entprechenden Kontrollgruppe. 50 konsekutive Patienten mit stabiler Angina pectoris (SAP und 50 konsekutive Patienten mit instabiler Angina pectoris (IAP wurden untersucht und mit 100 klinisch gesunden Personen verglichen. Zusätzlich zur herkömmlichen Lipid- und Lipoprotein-Analyse wurden die Lipid-Peroxidations-Produkte als Hydroperoxide und Thiobarbituric acid reactive substances (TBARS gemessen. Die konjugierten Diene wurden nur bei den Patienten bestimmt. Da alpha-Tocopherol eines der wichtigsten Antioxidantien ist, wurde es ebenfalls quantifiziert. Wie erwartet hatten die Patienten wesentlich höhere Cholesterin-, Triglyzerid-, LDL-C- und Lp(a-Spiegel und niedrigere HDL-C-Spiegel als die Kontrollgruppe. Als die Patienten in Gruppen mit stabiler und instabiler Angina pectoris geteilt wurden, waren Peroxide und TBARS in der letzteren Gruppe wesentlich höher als bei den anderen Patienten und der Kontrollgruppe. Auch konjugierte Diene waren eindeutig höher bei den Patienten mit instabiler Angina pectoris. Der alpha-Tocopherol-Gesamtspiegel war in allen 3 Gruppen vergleichbar, aber der alpha-Tocopherol-Gehalt pro LDL-Partikel war bei den Patienten mit IAP am niedrigsten, gefolgt von denen mit SAP und der Kontrollgruppe. Wir schließen daraus, daß die Lipid-Peroxidations-Parameter bei Patienten mit IAP erhöht sind und SAP-Patienten von IAP-Patienten unterscheiden.

  18. Delir, postoperative kognitive Verschlechterung und Charles Bonnet-Syndrom bei Patienten mit Kataraktoperationen

    OpenAIRE

    Hämmerl, Thomas

    2005-01-01

    In der Klinik für Augenheilkunde an der TU München wurden 92 Patienten mit Kataraktoperationen zu Delir, postoperativer kognitiver Verschlechterung und Charles Bonnet-Syndrom untersucht. Ein Patient hatte ein Delir bei Aufnahme, keiner entwickelte ein postoperatives Delir. Eine Risikogruppe für einen komplizierten postoperativen Verlauf stellten die Patienten mit präoperativer kognitiver Beeinträchtigung (n=11) und die Patienten mit postoperativer kognitiver Verschlechterung (n=8) dar. Risiko...

  19. Wirksamkeit von Aromatherapie bei postoperativer Nausea und Vomiting bei Erwachsenen: Systematische Literaturreview

    OpenAIRE

    Schnyder, Samira; Z‘Brun Schnyder, Silvia

    2015-01-01

    Problembeschreibung: Postoperative Nausea und Vomiting (PONV) stellt neben Schmerz eine der häufigsten postoperativen Komplikationen dar. Die Inzidenz beträgt bei gynäkologischen Patientinnen 80%. Symptome und Folgen von PONV können physische, psychische, emotionale und finanzielle Auswirkungen für die Patienten und das Personal haben. Postoperative Nausea und Vomiting wird meistens medikamentös mit Antiemetika behandelt. Diese Medikamente können jedoch viele Nebenwirkungen aufweisen. D...

  20. Deeskalation der Immuntherapie bei Patienten mit Multipler Sklerose

    OpenAIRE

    2016-01-01

    Die vorliegende Arbeit ist die erste, die sich mit der Frage beschäftigt, mit welcher zur Deeskalation eingesetzten Therapie nach Beendigung einer Eskalationstherapie mit Mitoxantron am besten Krankheitsstabilität erreicht werden kann bzw. ob Patienten-/Krankheitscharakteristika existieren, die eine bestimmte Nachfolge-Therapie favorisieren. Trotz neuer Behandlungsmöglichkeiten der hochaktiven MS mit Fingolimod, Natalizumab und Alemtuzumab hat Mitoxantron im klinischen Alltag nach wie vor ...

  1. Rigiscan®-Monitoring der Erektion unter audiovisueller sexueller Stimulation ohne/mit Viagra™ bei Patienten mit erektiler Dysfunktion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Perabo FGE

    2000-01-01

    zwischen negativem Pharmakoduplex (keine oder geringe Erektion, ungenügende Perfusion und Mißerfolg der Viagra™-Medikation. Patienten mit einer negativen Pharmako-Testung sprachen in 60 % auf Viagra™ an. Bei positivem Pharmakoduplex ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß auch Viagra™ erfolgreich ist. Die RigiScan®-Messung unter visueller Stimulation ohne/mit Viagra™ trägt zur einfachen Differenzierung zwischen organischer und psychogener Erektionsstörung bei. Die aufwendige Diagnostik bei der erektilen Dysfunktion kann deshalb zugunsten des RigiScan®-Monitorings unter audiovisueller Stimulation ohne/mit 50 mg Viagra™ verlassen werden.

  2. Erfassung und Trainierbarkeit der posturalen Kontrolle und Modulation des Gangbildes bei Patienten mit Morbus Parkinson

    OpenAIRE

    2015-01-01

    Die vorliegende Arbeit gliedert sich in drei Teile. Zunächst geht es um die Erfassung der posturalen Instabilität bei Patienten mit Morbus Parkinson. Es wurde ein klinischer Gleichgewichtstest (Fullerton Advanced Balance (FAB) Scale) zur Erhebung der posturalen Kontrolle validiert und mit der Berg Balance Scale und dem Mini-Balance Evaluation System Test (Mini-BESTest) verglichen. Hierfür wurden 85 Parkinsonpatienten eingeschlossen und untersucht. Es konnte gezeigt werden, dass die FAB Sc...

  3. Verarbeitung negativer Rückmeldung mit unterschiedlich affektiver Wertigkeit bei Kindern : eine fMRT-Studie

    OpenAIRE

    Pelz, Sabrina

    2009-01-01

    Verarbeitung von negativem Feedback (Rückmeldung) mit unterschiedlich affektiver (emotionaler) Wertigkeit bei Kindern (10 bis 13 Jahre alt). FMRT-Studie und neuronale Korrelate. Paradigma: Pseudo-Chemie-Aufgabe. Feedback: zweiteilig; individuelles Feedback und verzögert Feedback einer Peergroup. Kontraste: negatives Feedback > positivem Feedback, hoch affektives negatives Feedback > niedrig affektives negatives Feedback und niedrig affektives negatives Feedback > hoch affektives nega...

  4. Harnableitung bei Kindern und Jugendlichen mit neurogener Blasenfunktionsstörung: auch langfristig eine sichere Therapieoption?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stein R

    2002-01-01

    Full Text Available Einleitung: Pharmakotherapie, der saubere Einmalkatheterismus (clean intermittent catheterization = CIC und die Infektionsprophylaxe sind die drei Säulen der konservativen Therapie bei Patienten mit neurogener Blasenfunktionsstörung. Während der Pubertät werden die Patienten zunehmend unabhängiger vom Elternhaus. Gleichzeitig nimmt jedoch die Compliance der Medikamenteneinnahme und der Durchführung des regelmäßigen CIC ab. Der orthopädische und/oder neurologische Status kann sich ebenfalls verändern. Dies kann letztlich zum Fehlschlagen der konservativen Therapie (Inkontinenz, Restharn, Verschlechterung der Funktion des oberen Harntraktes führen. In einem multidisziplinären Team wird diese Problematik der Kinder und Jugendlichen unter Berücksichtigung der Wünsche des Patienten als auch der medizinischen Ziele (z. B. Schutz der Nierenfunktion in unserer Klinik diskutiert. Die Harnableitung wurde hierbei in einigen Fällen als notwendige Kompromißlösung angesehen. In der vorliegenden retrospektiven Studie untersuchten wir, ob die Harnableitung auch langfristig ein sicheres Verfahren darstellt. Material und Methode: Zwischen 1967 und 1997 erfolgte bei 149 Kindern und Heranwachsenden die Anlage einer Harnableitung. 129 Patienten konnten durchschnittlich 11,8 Jahre (0,8-28,5 nachbeobachtet werden. Das durchschnittliche Alter bei der Operation betrug 12,1 Jahre (0,8-20. Ein Colon-Conduit wurde bei 59 Patienten (in der Mehrzahl der Fälle vor der Ära des CIC und der kontinenten Harnableitung angelegt, eine orthotope Blasensubstitution erfolgte bei 12, eine kontinente kutane Harnableitung bei 58 Patienten (50 % Rollstuhlfahrer. Ergebnisse: Der obere Harntrakt blieb bei 95-97 % der renoureteralen Einheiten (RUE stabil, bzw. verbesserte sich. Alle Patienten mit einer orthotopen Blasensubstitution sind tagsüber kontinent; eine Patientin benötigt zur Sicherheit zeitweise eine Vorlage während der Nacht. 7 der 12 Patienten führen einen

  5. Eine Extraktkombination aus Cranberry, Brunnenkresse und Meerrettich in der Anwendung bei Frauen mit unkompliziertem Harnwegsinfekt // A Complex Preparation of Cranberry, Horseradish and Watercress in the Treatment of Non-Severe Lower Urinary Tract Infect

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Thiel I

    2016-01-01

    -Resistenzen besteht für die Behandlung von unkomplizierten unteren Harnwegsinfektionen (Urethritis, Zystitis, Urethrozystitis ein dringender Bedarf an alternativen pflanzlichen Arzneimitteln. Vaccinium macrocarpon, die amerikanische Cranberry, wirkt durch verschiedene Mechanismen, ohne Resistenzen auszulösen. Aus diesem Grund wurde eine Anwendungsbeobachtung (n = 48 mit einer Zubereitung eines standardisierten Cranberry-Extraktes (67 mg Proanthocyanidine, kombiniert mit senfölglykosidischen Extrakten aus Brunnenkresse (Nasturtium officinale und Meerrettich (Armoracia rusticana, durchgeführt.br iPatienten:/i Frauen (≥ 18 Jahre mit einem Leukozytenanstieg im Harn und klinischen Symptomen typisch für Harnwegsinfektionen wie Dysurie, Harndrang, neu auftretende Inkontinenz und Schmerzen über dem Schambein erhielten in der ersten Woche eine Tablette mit der Extraktkombination zweimal täglich und eine Tablette pro Tag für die folgenden 4 Wochen. Nach 14 Tagen (t1 und nach 35 Tagen (t2 wurde eine weitere Erhebung und Kontrolluntersuchung mit einem Urin-Test durchgeführt. Patientinnen mit anhaltenden klinischen Symptomen bekamen ein Antibiotikum verschrieben, bei den anderen wurde die Einnahme der Extrakte aus Cranberry, Brunnenkresse und Meerrettich fortgesetzt.briErgebnisse:/i 34 Patientinnen (70,8 % konnten innerhalb der ersten 14 Tage (t1 auf die Einnahme eines Antibiotikums verzichten und 32 Patientinnen (66,7 % benötigten auch nach 35 Tagen (t2 kein Antibiotikum. 28 Patientinnen (87,5 % waren zum Zeitpunkt (t2 ohne Symptome. Es wurden keine Nebenwirkungen beobachtet.briSchlussfolgerung:/i Diese Anwendungsbeobachtung ist die erste Studie mit einem entsprechenden Kombinationsextrakt (Cranberry, Brunnenkresse, Meerrettich, die darüber hinaus das Konzept des Einsatzes alternativer Therapeutika zur Behandlung von unkomplizierten unteren HWIs unterstützt.

  6. Functional MR urography in patients with renal transplants; Funktionelle MR-Urographie bei Patienten mit Nierentransplantaten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Knopp, M.V. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie; Doersam, J. [Heidelberg Univ. (Germany). Abt. Urologie und Poliklinik; Oesingmann, N. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie; Piesche, S. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie; Hawighorst, H. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie; Wiesel, M. [Heidelberg Univ. (Germany). Abt. Urologie und Poliklinik; Schad, L.R. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie; Kaick, G. van [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie

    1997-03-01

    Purpose: To assess the value of functional magnetic resonance urography for the noninvasive postoperative evaluation of renal transplants. Methods: A saturation inversion projection sequence allows the selective imaging of strongly T1 weighted signal from the MR contrast agent. A coronal slab leads to images comparable to conventional urography which can be acquired as a sequence with four images per minute. Results: 15 patients with urologic questionable findings after renal transplantation were studied. FMRU revealed in 6 patients normal findings, in 6 moderate dilatation of the renal pelvis without any urodynamic relevant obstruction. 3 pathologic findings, ureteral leak, ureteropelvic-junction obstruction and ureteral stenosis were diagnosed and consequently surgically treated. The imaging quality in all studies was diagnostic and urologically relevant. Conclusion: FMRU can be used as a noninvasive technique for the assessment of renal transplant in cases with suspicion of complication in the excretory system. (orig.) [Deutsch] Fragestellung: Laesst sich die funktionelle Magnetresonanzurographie (FMRU) zur nichtinvasiven Diagnostik im postoperativen Verlauf von Nierentransplantaten einsetzen? Methodik: Mit Hilfe einer Saturation-Inversion-Projektionstechnik kann eine selektive Darstellung der durch das Kontrastmittel stark verkuerzten T1-gewichteten Signalanteile erreicht werden. Durch koronare Schichtfuehrung entstehen Bilder vergleichbar mit einer konventionellen Urographie, die als Sequenz von 4 Bildern pro Minute aufgenommen werden. Ergebnisse: 15 Patienten mit urologisch abklaerungsbeduerftigen Befunden nach Nierentransplantation wurden untersucht. Mit der FMRU konnte bei 6 Patienten ein unauffaelliger Befund, bei 6 eine diskrete Dilatation des Nierenbeckenkelchsystems ohne urodynamisch relevante Abflussbehinderung nachgewiesen werden, jeweils eine Harnleiterleckage, eine Harnleitermuendungsstenose und eine Harnleiterabgangsenge wurden diagnostiziert und

  7. Kontrazeption und Schwangerschaft bei Frauen mit Epilepsie - Eine Stellungnahme der DGGEF

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rabe T

    2010-01-01

    Full Text Available Epilepsien gehören zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Für Frauen, die unter einer Epilepsie leiden, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen dem betreuenden Neurologen und Gynäkologen unerlässlich, da sowohl die Epilepsie an sich aber auch die antiepileptische Medikation viele Bereiche des Lebens der betroffenen Frauen negativ beeinflussen kann: so können Fertilität und reproduktive Funktionen eingeschränkt sein, aber auch die bidirektionalen Interaktionen zwischen der antiepileptischen Therapie und hormonalen Kontrazeptiva müssen berücksichtigt werden, um ungeplante Schwangerschaften und eine Verschlechterung der Anfallskontrolle zu verhindern. Das mit einer antiepileptischen Therapie assoziierte teratogene Risiko muss, ebenso wie das mit der Behandlung möglicherweise verbundene Risiko einer ungünstigen Beeinflussung der kognitiven Entwicklung beim Kind, gegenüber dem Nutzen einer optimalen Anfallskontrolle abgewogen werden. Wenn möglich, sollten Frauen im reproduktionsfähigen Alter auf ein wenig teratogenes Therapieregime eingestellt werden. Eine umfassende proaktive präkonzeptionelle Beratung ist bei Frauen mit Epilepsie obligat, um bei Mutter und Kind einen möglichst unproblematischen Verlauf von Schwangerschaft, Geburt und Postpartalzeit zu ermöglichen. Im Allgemeinen wird bei Frauen mit Epilepsie eine hochdosierte, bereits präkonzeptionell zu beginnende Folsäureprophylaxe angeraten, um das Risiko für das Auftreten großer Fehlbildungen zu reduzieren. Im Verlauf der Schwangerschaft können je nach antiepileptischer Therapie eine regelmäßige Überprüfung der Antieepileptikaspiegel und ggf. auch eine Anpassung der Dosierung notwendig werden. Eine differenzierte Fehlbildungsdiagnostik sollte genauso wie die regelmäßige Überwachung der Schwangerschaft auf geburtshilfliche Komplikationen Teil der Routineversorgung von Frauen mit Epilepsie sein.

  8. Furosemide urogram in patients with neobladder; Das Diureseurogramm bei Patienten mit Harnblasenersatz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Merkle, E.M. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Aschoff, A.J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Bachor, R. [Univ. Ulm (Germany). Abt. fuer Urologie; Vogel, J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Merk, J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Brambs, H.J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie

    1996-11-01

    Purpose: To differentiate between urodynamically relevant obstruction and functionally unimportant dilation of the upper urinary tract in patients with neobladder using a modified furosemide urogram. Method: An excretory urogram with furosemide loading was carried out in 19 patients with neobladder and sonographically and urographically confirmed dilation of the upper urinary tract. Once strong contrasting of the renal pelves and calyces has been achieved, 20 mg of furosemide were applied and late radiographs were obtained at 15 min and 30 min, respectively. An obstruction was defined as increasing dilation of the renal pelves and calices during forced diuresis and lack of washout effect of the contrast medium. Results: In 32 cases, the renoureteral unit (RUU) was dilated on ultrasound. Of these, 25 RUU`s showed good emptyness of contrast medium upon stimulation of diuresis, six RUU`s returned a borderline findings, while one RUU was found to exhibit a decompensated anastomotic stenosis, which was dilated. Two further patients with bordeline findings were later treated surgically due to their pain symptoms. No patient required further preoperative diagnostic procedures. Conclusions: The modified furosemide urogram represents a cost-effective diagnostic orientation strategy in patients with neobladder and dilated renal pelves and calyses and is both well-tolerated by patients and meets with broad acceptance from the urologic staff. (orig.) [Deutsch] Ziel: Differenzierung zwischen urodynamisch relevanter Obstruktion und funktionell bedeutungsloser Dilatation des oberen Harntraktes bei Patienten mit Harnblasenersatz durch ein modifiziertes Diureseurogramm. Methodik: Bei 19 Patienten mit Harnableitung und sonographisch sowie urographisch nachgewiesener Erweiterung des oberen Harntraktes wurde ein Ausscheidungsurogramm mit Furosemidbelastung durchgefuehrt. Bei kraeftiger Kontrastierung des erweiterten Nierenbeckenkelchsystems (NBKS) wurden 20 mg Furosemid appliziert und

  9. Hyperhomocysteinämie bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit vor aortokoronarer Bypass-Operation (CABG

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stanger O

    1999-01-01

    Full Text Available Erhöhte Plasmakonzentrationen der schwefelhaltigen Aminosäure Homocystein (Hcy wurden mit einer frühzeitigen Entwicklung arteriosklerotischer Gefäßveränderungen, thromboembolischer Komplikationen und schlechter Prognose der koronaren Herzkrankheit (KHK in Verbindung gebracht. Um das Vorkommen einer Hyperhomocysteinämie und die Wertigkeit des oralen Methionin-Belastungs-Tests (oMBT bei Patienten mit angiographisch nachgewiesener koronaren Herzkrankheit unmittelbar vor einer geplanten aortokoronaren Bypass-Operation (CABG zu untersuchen, wurde bei 150 KHK-Patienten und 80 gesunden Kontrollen nüchtern und 6 Stunden nach Methionin-Belastung totales Homocystein (tHcy im Plasma gemessen, ebenso u. a. Folsäure (Plasma und die Vitamine B6 und B12. Insgesamt hatten 32 % der Patienten eine Hyperhomocysteinämie. Die Höhe von Homocystein korrelierte dabei signifikant mit der Folsäure, ebenso der Anstieg unter Belastung und grenzwertig mit dem Body Mass Index (BMI. Ein solcher Zusammenhang konnte nicht für die Vitamine B6, B12 sowie Cholesterin, Triglyceride und Fibrinogen beobachtet werden. 37% der Patienten mit erhöhten Hcy-Werten wurden nur durch den Einsatz des oMBT erkannt. Daraus schließen wir, daß die Prävalenz einer Hyperhomocysteinämie in der untersuchten Patientengruppe im Vergleich zu einer gesunden Population sehr hoch ist. Der orale Methionin-Belastungs-Test stellt ein wichtiges Mittel zur Identifizierung von Patienten mit Hyperhomocysteinämie dar, dessen Einsatz den Aufwand rechtfertigt.

  10. Messung der Vorwärts-Rückwärts-Ladungsassymetrie von b-Quarks bei Energien nahe der Z0-Resonanz. Untersuchung von Ereignissen mit initialem b-Quark unter Verwendung der Jetladungstechnik mit dem DELPHI Detektor

    CERN Document Server

    Schwering, Britta

    Messung der Vorwärts-Rückwärts-Ladungsassymetrie von b-Quarks bei Energien nahe der Z0-Resonanz. Untersuchung von Ereignissen mit initialem b-Quark unter Verwendung der Jetladungstechnik mit dem DELPHI Detektor

  11. Asymptomatische zerebrale Mikroembolien nach Lungenvenenablation unter therapeutischer Antikoagulation bei Patienten mit Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sigmund E

    2013-01-01

    Full Text Available Einleitung: Patienten nach Pulmonalvenenisolation (PVI bei Vorhofflimmern (VHF zeigen eine erhöhte Inzidenz für asymptomatische zerebrale Mikroembolien. Ziel unserer Untersuchung war es, erstmals unter laufender therapeutischer oraler Antikoagulation die Häufigkeit dieser Läsionen aufzuzeigen. Zur Veranschaulichung dieser Ereignisse wurde jeweils vor und nach linksatrialer Ablationsbehandlung eine diffusionsgewichtete zerebrale Magnetresonanztomographie (DW-MRT durchgeführt und zudem relevante klinische und prozedurale Parameter dokumentiert. Methodik: Insgesamt wurden 80 konsekutive Patienten mit paroxysmalem (n = 52; 65,0 % oder persistierendem VHF (n = 28; 35,0 % im Rahmen dieser Pilotstudie einer linksatrialen Radiofrequenzablation unterzogen. Bei Patienten mit persistierendem VHF erfolgten zusätzlich zur PVI lineare Ablationen (Dachlinie, mitrale Isthmuslinie und/oder CFAE-Ablation („complex fractionated atrial electrograms“ mit einem 3,5 mm offen gekühlten Ablationskatheter. Präund postinterventionell wurde bei allen Patienten ein zerebrales MRT durchgeführt. Ergebnisse: Nach PVI konnten bei 13 von 80 Patienten (16,3 % neu aufgetretene mikroembolische zerebrale Läsionen nachgewiesen werden. Alle Patienten waren neurologisch völlig asymptomatisch. Einziger signifikanter klinischer Parameter in der univarianten Analyse, welcher eine Korrelation dieser Läsionen zeigte, war die Art des VHF (5/52 paroxysmal – 9,6 % vs. 8/28 persistierend – 28,6 %; p = 0,033. Signifikante periprozedurale Parameter waren die Durchführung einer elektrischen Kardioversion im Rahmen der Ablationsbehandlung (p = 0,009 sowie die CFAE-Ablation (p = 0,05. In der multivarianten Analyse zeigte lediglich die Elektrokardioversion einen Trend zur Signifikanz mit 3,98-fachem Risiko (95 %-CI: 0,83–19; p = 0,08. Schlussfolgerung: Auch unter kontinuierlicher therapeutischer Antikoagulation konnte die Inzidenz zerebraler Mikroembolien nach Lungenvenenablation im

  12. Malignome der Prostata bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom: Onkologische Auswirkungen auf mögliche apexerhaltende Zystektomieverfahren

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gakis G

    2010-01-01

    Full Text Available Einleitung: Aktuelle Studien legen nahe, dass Zystektomien mit Erhalt des Prostataapex bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom die postoperative Kontinenz und erektile Funktion verbessern können. Jedoch existieren Bedenken hinsichtlich des postoperativen onkologischen Ergebnisses. Material und Methoden: Zwischen 2004 und 2007 wurden die klinischen und histologischen Parameter von 95 konsekutiven, radikal zystektomierten Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom hinsichtlich eines im Prostataapex lokalisierten Malignoms sowie der prä- und postoperativen PSA-Werte untersucht. Ergebnisse: Ein inzidentelles Prostatakarzinom (PCa wurde histologisch bei 26 von 95 Patienten (27,4 % nachgewiesen, wobei 7 hiervon im Prostataapex lokalisiert waren (mittleres Alter: 69 Jahre. Der mittlere präoperative PSA-Wert lag bei 3,3 ± 0,8 ng/ml (0,2–14 und war postoperativ unterhalb der Nachweisgrenze bei allen Patienten (mittleres Follow-up: 14,3 Monate; 3–32. Der präoperative Gesamt-PSAWert lag bei im Prostataapex lokalisierten PCa bei 5,7 ± 2,0 ng/ml (0,22–14 im Vergleich zu 2,0 ± 0,6 ng/ml (0,2–9 beim außerhalb des Prostataapex lokalisierten PCa (p 0,04. Weitere 7 der 95 (7,4 % Patienten wiesen ein Urothelkarzinom im Prostataapex ohne weitere pathologische Hinweise in der präoperativen transurethralen Resektion auf. Schlussfolgerungen: Basierend auf unseren Daten trägt ein apexerhaltendes Zystektomieverfahren bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom ein Gesamtrisiko von 14,8 % für einen Verbleib von Malignomgewebe in situ und ist deshalb nicht zu empfehlen. Weiterhin waren die PSA-Werte bei im Prostataapex lokalisierten PCa signifikant erhöht. Keiner der präoperativen Parameter konnte ein Malignom im Prostataapex sicher ausschließen.

  13. Effektgrößenabschätzung klinischer Parameter zur Therapiebeurteilung bei Patienten mit einseitiger Rekurrensparese (UVCP)

    OpenAIRE

    Strack, D.; Ptok, M; Radü, HJ; Pahn, J.; Gross, M

    2003-01-01

    Zur Effizienzbewertung therapeutischer Interventionen bei Patienten mit Stimmstörungen werden unterschiedliche Methoden eingesetzt. Über die Effektgrößen der unterschiedlichen Parameter ist bisher wenig bekannt. In der vorliegenden Studie wurde anhand der Daten von 18 UVCP-Patienten, die sich einer standardisierten Reizstrombehandlung (NMEPS mit VocaStim) unterzogen, retrospektiv untersucht, in welcher Größenordnung sich die gemessenen Parameter zur Stimmleistung und Stimmqualität veränderten...

  14. Funktionsanalyse der rechten Herzkammer bei Kindern mit angeborenen Herzfehlern mithilfe der Conductance-Technik

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Apitz C

    2009-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Die komplexe Anatomie und die Abhängigkeit von Vor- und Nachlast machen die Bestimmung der rechtsventrikulären Funktion zu einer diagnostischen Herausforderung. Die sogenannte Conductance-Katheter-Technik erlaubt die zuverlässige Bestimmung der Funktion der linken Herzkammer. Ziel unserer Studie war die Evaluation der Conductance-Technik für die Funktionsanalyse des rechten Ventrikels. Patienten und Methode: Bei 13 pädiatrischen Patienten wurden nach Operation einer rechtsventrikulären Ausflussbahnobstruktion im Säuglings- bzw. Kleinkindalter Druck-Volumen-Kurven des rechten Ventrikels im Lebensalter von im Mittel 12,7 Jahren (7,5–17,9 Jahre mithilfe von Conductance-Kathetern aufgezeichnet. Als Maß für die myokardiale Kontraktilität des rechten Ventrikels wurde die endsystolische Druck- Volumen-Beziehung (Elastance unter Reduktion der Vorlast durch kurzzeitige Inflation eines Ballonkatheters in der unteren Hohlvene bestimmt. Zur Untersuchung der kontraktilen Reserve diente die Steigerung der Elastance während intravenöser Applikation von Dobutamin. Ergebnisse: Mithilfe der Conductance-Technik konnten bei allen Patienten reproduzierbare Druckvolumenkurven des rechten Ventrikels erhoben werden. Ernsthafte Nebenwirkungen traten während der Untersuchung nicht auf. Dobutamin führte im Vergleich zu den Ruhebedingungen zu einem signifikanten Anstieg der systolischen Funktionsparameter dP/dt max und der endsystolischen Elastance. Schlussfolgerung: Die Conductance-Technik ermöglicht auch bei der rechten Herzkammer die lastunabhängige Quantifizierung der myokardialen Kontraktilität und der kontraktilen Reserve und liefert damit bei Patienten mit angeborenen Herzfehlern zusätzliche Informationen zur verbesserten Beurteilung der Funktion des rechten Ventrikels.

  15. SPECT Imaging of patients with parkinsonian syndromes; SPECT-Untersuchungen bei Patienten mit Parkinson-Syndromen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Tatsch, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Klinikum der Univ. Muenchen-Grosshardern (Germany)

    2002-09-01

    Stimulated by the commercial availability of specific radioligands in vivo characterization of the dopaminergic system with single-photon emission tomography (SPECT) has gained clinical importance in the diagnostic work-up of patiens with parkinsonism. Currently interest is focused on two aspects of the dopaminergic neurotransmission: Cocaine analogues bind to the presynaptically located striatal dopamine transporter and herewith allow to assess the structural integrity of the presynaptic terminals which are the striatal projections of neurons originating in the substantia nigra. For functional assessment of the postsynaptic aspect of the dopaminergic synapse binding of specific receptor antagonists to postsynaptically located D2 receptors is analyzed. Depending on the clinical question and the pathology expected both methods - either each one alone or a combination of both - provide valuable diagnostic information. Currently those SPECT methods are applied to confirm or exclude a Parkinsonian syndrome, in the early and differential diagnosis of Parkinsonian syndromes, to assess disease severity and measure disease progression, and to monitor the effects of therapy e.g. with potentially neuroprotective drugs. This paper offers a comprehensive summary of the SPECT results reported in the literature dealing with the mentioned clinical applications. (orig.) [German] Stimuliert durch die kommerzielle Verfuegbarkeit spezifischer Radioliganden gewinnt die In-vivo-Charakterisierung des dopaminergen Systems mit der single-photon-emissions-computertomographie (SPECT) bei der diagnostischen Abklaerung von Parkinson-Syndromen zunehmend an Bedeutung. Hierbei stehen zwei Aspekte der dopaminergen Neurotransmission im Blickpunkt des Interesses: Die Bindung von Kokainanaloga an den praesynaptischen Dopamintransporter laesst Rueckschluesse auf die Integritaet von Neuronen der Substantia nigra mit ihren zum Corpus striatum projizierenden Axonen (praesynaptische Nervenfasern) zu. Die

  16. Betablockertherapie mit Bisoprolol bei Herzinsuffizienz in der Praxis - die CORAM-Anwendungsbeobachtung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Fruhwald FM

    2002-01-01

    Full Text Available Die Therapie mit Betablockern bei chronischer Herzinsuffizienz wird häufig nicht in studienkonformen Dosierungen durchgeführt. Wir sind im Rahmen einer österreichweiten Anwendungsbeobachtung der Frage nachgegangen, wie sich Fachärzte für Innere Medizin verhalten, wenn sie Patienten mit chronisch stabiler Herzinsuffizienz auf den Betablocker Bisoprolol einstellen. Von 177 teilnehmenden Internisten (sowohl im niedergelassenen Bereich als auch in Krankenhäusern tätig wurden 1011 Patienten dokumentiert. Diese Patienten erhielten nach einer mitgegebenen (an CIBIS-II angelehnten Dosierungsempfehlung Bisoprolol zusätzlich zu ihrer bisherigen Therapie für einen Zeitraum von 6 Monaten. Es stand den Ärzten frei, die Dosierung von Bisoprolol zu wählen und die Begleittherapie zu verändern. Die Patienten füllten am Beginn und am Ende der Untersuchung einen Fragebogen zur Lebensqualität aus, der dem Minnesota-Questionnaire entnommen worden war. Die Mehrzahl der Patienten war männlich (62 %, die Ätiologie war überwiegend ischämisch (48 %, die Mehrzahl der Patienten war zu Beginn in den NYHA-Stadien II (46 % und III (50 %. Nach einer mittleren Behandlungsdauer von 4,6 Monaten hatten 325 Patienten eine Dosierung von 10 mg Bisoprolol/Tag erreicht, gefolgt von 311 Patienten mit 5 mg Bisoprolol/Tag. Die Begleittherapie (ACE-Hemmer und Diuretikum wurde nur sehr selten verändert oder abgesetzt. Die überwiegende Zahl der Patienten zeigte eine Verbesserung der NYHA-Klasse und der Lebensqualität. Bisoprolol führte zu einer Reduktion der Herzfrequenz (87 ± 15/min vs 67 ± 10/min, p kleiner 0,001 sowie zu einem Rückgang des systolischen Blutdrucks (145 ± 25 mmHg vs 125 ± 17 mmHg, p kleiner 0,001 und des diastolischen Blutdrucks (86 ± 13 mmHg vs. 77 ± 8 mmHg, p kleiner 0,001. Bisoprolol führt bei Patienten mit stabiler Herzinsuffizienz innerhalb von knapp 5 Monaten zu einer deutlichen Verbesserung der Symptomatik sowie der Lebensqualität. Das

  17. Magnetic resonance imaging of the pelvis in patients with polycystic ovary syndrome; Magnetresonanztomografie (MRT) des Beckens bei Patientinnen mit polyzystischem Ovarsyndrom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hauth, E.A.; Umutlu, L.; Libera, H.; Forsting, M. [Inst. fuer diagnostische und interventionelle Radiologie und Neuroradiologie, Universitaetsklinikum Essen (Germany); Kimmig, R. [Klinik fuer Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Universitaetsklinikum Essen (Germany)

    2009-06-15

    Introduction: MRI evaluation of parameters of the ovaries for the diagnosis of polycystic ovaries in patients with polycystic ovary syndrome (PCOS). Materials and methods: an MRI of the pelvis was performed in 51 patients with PCOS and 50 healthy volunteers. The volume and maximum diameter of the bigger ovary, the number of follicles, and the maximum diameter and volume of the biggest follicle of the bigger ovary were determined in relation to patient age and were statistically compared. ROC analysis was performed to evaluate the prognostic quality of the parameters of the ovaries regarding the diagnosis of PCOS. Results: in a cohort aged 21 - 30 a significant difference between patients with PCOS and healthy volunteers was able to be determined for all 5 parameters (p < 0.001). In the cohort aged 31 - 40 neither one of the parameters showed a significant difference. In the group of 21 - 30 year-olds the AUC was significantly different from 0.5 in all parameters. The maximum diameter, the volume and the number of follicles of the bigger ovary presented the highest AUC. The parameters needed to diagnose PCOS in MRI in a group of women aged 21 - 30 are a maximum diameter of an ovary of 30 mm, an ovarian volume of 5.6 cm{sup 3} and at least 12 follicles. In regard to these parameters a diagnostic sensitivity of 90.32%, 90.32% und 80.65% and a specificity of 68.42%, 63.16% und 86.42% can be reached. (orig.)

  18. Cosmetic results after breast conserving carcinoma treatment in patients with intramammarian seromas; Kosmetische Ergebnisse nach brusterhaltender, radiologischer Mammakarzinomtherapie bei Patientinnen mit intramammaeren Seromen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schultze, J.; Loessl, K.; Kimmig, B. [Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Kiel (DE). Klinik fuer Strahlentherapie (Radioonkologie)

    2008-07-01

    Introduction: There were 373 patients irradiated after breast conserving carcinoma treatment. A planning computed tomography revealed in 97 of these patients seromas and tissue defects exceeding 2 cm in diameter. The cosmetic results in those patients and the impact of seromas herein had to be evaluated. Patients and methods: Mean age was 59 years. A quadrant resection was performed in 17,5 percent of the patients, a segmental resection in 27,8 percent and a tumour excision in 54,6 percent. Radiation therapy was applied with the linear accelerator and 6 MeV photons up to a total dose in the residual breast of 50 Gy followed by a boost dose to the former tumour bed on 10 Gy. A distinct evaluation and documentation of therapy related side effects and the resulting cosmesis was done in 51 patients. Results: In all the examined seroma patients there were moderate acute skin reactions grade 1 to 3. As late effects in 82,3 percent scar indurations were noticed. At the skin 51 percent showed enhanced pigmentation, 68,6 percent atrophia and only 11 percent teleangiectasia. Subcutaneous fibrosis occurred in 56,9 percent of the patients, 78,4 percent of the women had breast asymmetries. In 41,2 percent there were a lymphedema subcutaneously, in 72,5 percent impaired sensibility. The overall cosmetic result documented with a 5 point score was 'very good' (score 1) in 19,6 percent and 'good' (score 2) in 33,3 percent, 37,3 percent were 'satisfactory' (score 3) and 9,8 percent 'bad' (score 4) respectively. No 'very bad' results (score 5) were seen. Conclusions: The cosmetic results in the examined group of seroma and hematoma patients were inferior to those reported in the literature. We conclude that post-operative seroma and hematoma have an adverse effect on the resulting cosmesis and that their frequency and extent have to be reduced in future by the responsible surgeons. (orig.)

  19. Hormonprofilveränderungen unter DHEA-Substitution bei Patienten mit erektiler Dysfunktion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Reiter WJ

    2001-01-01

    Full Text Available Dehydroepiandrosteron (DHEA ist das verbreitetste Hormon im menschlichen Körper und wird der Gruppe der Steroidhormone zugeordnet. Nach Bildung in der Zona reticularis der Nebennierenrinde wird es mit Hilfe des Leberenzyms Dehydroepiandrosteronsulfotransferase in das Sulfat Dehydroepiandrosteronsulfat (DHEAS umgewandelt, zirkuliert so relativ stabil im Blut und wird in die Sexualhormone Testosteron und Östrogen im Gewebe transformiert. Eine bisher wissenschaftlich nicht abgeklärte Frage ist die Wirkung einer DHEA-Substitution auf die Serumspiegel der Sexualhormone beim Mann. Zu diesem Zweck wurden an allen Patienten mit ED, die an unserer Klinik und in zwei urologischen Kassenpraxen dieser Hormonsubstitution unterzogen wurden, im Rahmen einer prospektiven Studie ein Monitoring der wichtigsten Sexualhormone durchgeführt. Zwischen Oktober 1997 und Februar 2000 wurden 187 Patienten mit einem mittleren Alter von 52,4 Jahren, welche primär unsere Ambulanz oder zwei urologische Kassenpraxen wegen einer ED aufsuchten, nach urologischer und endokrinologischer Abklärung in diese prospektive, offene Studie aufgenommen. Alle Patienten wurden sorgfältig auf medizinische Faktoren untersucht, die einen Einfluß auf endokrinologische Abläufe haben könnten. Jeder Patient wurde mit einer Kapsel DHEA 50 mg 1 x 1 tgl. therapiert und für einen geplanten Studienzeitraum von 6 Monaten in die Studie aufgenommen. Eine statistisch signifikante Veränderung zeigten nur die Östradiolwerte. Dieser Anstieg schon begann 3 Monaten und diese Tendenz wurde bis zum Studienende beibehalten. Es konnte in dieser prospektiven Studie erstmalig in einem großen Patientenkollektiv gezeigt werden, daß sich bei männlichen Patienten mit erektiler Dysfunktion nach Substitutionstherapie mit 50 mg DHEA einmal tgl. eine statistisch signifikante Steigerung der Östradiolwerte, jedoch keine Veränderung der Testosteronwerte nachweisen läßt. Ob nun die DHEA-Wirkung beim ED

  20. Nutzen-Risiko-Evaluation: Zunehmende Bedeutung für Therapieentscheidungen bei Patienten mit Multipler Sklerose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Berger T

    2010-01-01

    Full Text Available Mit der Zulassung von 3 Interferon- β-Präparaten und Glatirameracetat hat Mitte der 1990er-Jahre eine völlig neue Ära in der Therapie der (schubförmigen Multiplen Sklerose (MS begonnen. Nach den ersten Jahren der Anwendung stellte sich die Erkenntnis ein, dass ein Therapiebeginn in der frühen Krankheitsphase, also zu einem Zeitpunkt, in dem die inflammatorische Krankheitsaktivität deutlicher präsent ist, effektiver in Bezug auf die Reduktion der Schubfrequenz und Verzögerung der Krankheitsprogression ist. Folglich wurden die genannten Therapien auch zur Behandlung nach dem Erstschub einer MS zugelassen. Den nächsten Meilenstein zur Therapie der schubförmigen MS setzte Natalizumab, einerseits, weil erstmals ein monoklonaler Antikörper zur MS-Behandlung zugelassen wurde, andererseits, weil Natalizumab praktisch doppelt so effektiv gegenüber den bisherigen Therapien ist. Die aktuellste Entwicklung für die MS-Therapie sind Medikamente mit entweder völlig neuen Wirkmechanismen und/oder oraler Applikation. Fingolimod und Cladribin sind jene, die bereits für eine Zulassung bei der EMA eingereicht sind. Die genannten Entwicklungen sprechen für eine erfolgreiche Translation „from bench to beside“, haben in den entsprechenden Phase-III-Studien eine zunehmende Effektivität in den frühen Krankheitsphasen demonstriert (und als Erfolgslatte etabliert und führ(ten im klinischen Alltag zu einer erheblichen Erweiterung des Therapiespektrums. Gleichzeitig wurde (vor allem im Lichte spezifischerer Wirkmechanismen und höherer Effektivität aber auch das Auftreten spezifischerer (und mitunter lebensbedrohlicher Nebenwirkungen und Risiken aufgezeigt. Die Verschreibung der bestmöglichen Therapie für individuelle Patienten, verbunden mit der „Qual der Wahl“ des „richtigen“ Medikaments zum „richtigen“ Zeitpunkt, erfordert eine zunehmende Auseinandersetzung und Abwägung von Nutzen und Risiko der vorhandenen (und zukünftigen Therapien bei

  1. Mitochondrialer Sensorineuraler Hörverlust: Beiderseitige Cochlear Implantation bei einer 46-jährigen Patientin mit MELAS-Syndrom

    OpenAIRE

    Ehrt, K; Just, T; Pau, HW; R. Dahl

    2014-01-01

    Beim MELAS-Syndrom handelt es sich um eine degenerative ZNS-Erkrankung, die bei etwa 50% der Patienten mit einer Hörstörung einhergehen kann. Neben einer mitochondrialen Enzephalopathie leiden die Patienten u.a. an Laktatazidose, Myopathie und Schlaganfall-ähnlichen Episoden.Vermutet wird, dass metabolische Störungen der Stria vascularis und der äußeren Haarzellen die Fehlfunktion der Cochlea hervorruft.Vorgestellt wird eine 46-jährige Patientin mit einem nachgewiesenen MELAS-Syndrom (mitocho...

  2. Ionenquelle mit Plasma-Anregung durch Mikrowellen bei Elektronen-Zyklotron-Resonanz

    Science.gov (United States)

    Hammer, K.; Weissmantel, C.

    Mit der Mikrowellen-Entladung bei Zyklotron-Resonanz ist eine effektive Plasma-Anregung möglich; es lassen sich Ionisationsgrade um 0,1 in Edel- und Reaktivgasen erreichen. Die Nutzung für Ionenquellen bietet gegenüber der unselbständigen Niederdruck-Bogenentladung eine Reihe von Vorteilen, insbesondere durch den Wegfall der Glühkatode. Es wird eine Breitstrahl-Ionenquelle beschrieben, die bei einer Extraktionsspannung von 1 kV Ionenströme bis zu 150 mA liefert. Die Ionenstromdichte läßt sich über einen Strahldurchmesser von 150 mm weitgehend konstant halten. Damit erfüllt die Mikrowellen-Ionenquelle Forderungen, wie sie beim Einsatz von Ionenstrahlverfahren in der Mikroelektronik gestellt werden.Translated AbstractIon Source with Plasma Generation by Microwaves in Electron Cyclotron ResonanceThe microwave discharge operated at cyclotron resonance allows to achieve an effective plasma generation; degrees of ionization of about 0,1 are feasible. The utilization in ion sources offers compared with non-selfsustained are discharges several advantages, in particular because the hot cathode is emitted. A broad-beam ion source is described which yields ion currents up to 150 mA at an extraction voltage of 1 kV. The ion current density could be maintained nearly constant over a beam diameter of 150 mm. Hence, the microwave ion source is shown to match the requirements for applications of ion beam processes in microelectronics.

  3. Genexpressionsanalysen zur Hämokompatibilität von Fremdoberflächen bei Operationen mit extrakorporaler Zirkulation

    OpenAIRE

    Seeburger, Jörg

    2005-01-01

    Einleitung: Die extrakorporale Zirkulation (EKZ) führt zu einer Ganzkörperentzündungsreaktion. Leukozyten spielen eine zentrale Rolle bei entzündlichen Reaktionen. Methoden: In einer prospektiven, randomisierten und doppelblinden Vergleichsstudie wurden die Auswirkungen der Beschichtung der EKZ mit Heparin (Bioline-Coating; Gruppe H) und Protein (Safeline-Treatment; Gruppe P) auf den perioperativen Verlauf sowie auf die Genexpression in Leukozyten analysiert. Hierfür wurden 65 männliche P...

  4. Diagnostik und Therapie medikamentös induzierter Psychosen bei Patienten mit M. Parkinson durch niedergelassene Ärzte

    OpenAIRE

    Sobottka, Andreas

    2010-01-01

    Die Strategien in der Behandlung von Patienten mit M. Parkinson müssen bis heute als unbefriedigend betrachtet werden. Bei einer Vielzahl von Patienten kommt es im Verlauf der Behandlung zu Komplikationen. Ca. 30 % der Parkinson-Patienten entwickeln auf Grund der medikamentösen Therapie psychotische Symptome. Diese medikamentös induzierten Psychosen beeinträchtigen die Patienten oft sehr und reduzieren die Lebensqualität der ...

  5. MRI for therapy planning in patients with atrial septum defects; MRT zur Therapieplanung bei Patienten mit Vorhofseptumdefekt

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Huber, A.; Rummeny, E. [Klinikum rechts der Isar, Technische Universitaet Muenchen, Institut fuer Radiologie, Muenchen (Germany); Prompona, M.; Reiser, M.; Theisen, D. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Kozlik-Feldmann, R. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Klinik und Poliklinik fuer Kinderkardiologie, Muenchen (Germany); Muehling, O. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Medizinische Klinik I, Muenchen (Germany)

    2011-01-15

    The aim of this study was to determine the value of a combined magnetic resonance imaging (MRI) protocol including steady-state free precession (SSFP) imaging, phase-contrast measurements and contrast-enhanced MR angiography (CE-MRA) for presurgical or preinterventional diagnostic imaging in patients with suspected atrial septum defects. Out of 65 MRI studies of patients with suspected atrial septum defects, 56 patients were included in the study. The atrial septum defects were identified on cine images. Velocity encoded flow measurements were used to determine shunt volumes, which were compared with invasive oxymetry in 24 patients. Contrast-enhanced MRI was used to assess the thoracic vessels in order to detect vascular anomalies. The findings were compared with the intraoperative results. A total of 24 patients with high shunt volumes were treated either surgically (16 patients) or interventionally (8 patients) and 32 patients with low shunt volumes did not require surgical or interventional treatment. The vascular anomaly, which in all cases was anomalous pulmonary venous return, was confirmed by the intraoperative findings. The type and location of atrial septal defects which required treatment, were confirmed intraoperatively or during the intervention. The results of shunt quantification by MRI showed a good correlation with the results of invasive oximetry (r=0.91, p <0.0001). A combined MRI protocol including cine SSFP images, velocity-encoded flow measurements and CE-MRA is an accurate method for preoperative and preinterventional evaluation of atrial septum defects. (orig.) [German] Ziel war es, die Wertigkeit eines kombinierten MRT-Protokolls aus Funktionsuntersuchung, Flussmessung und MR-Angiographie zur praeoperativen oder -interventionellen Abklaerung bei Patienten mit Vorhofseptumdefekt zu evaluieren. Ingesamt wurden 56 Patienten mit Vorhofseptumdefekt aus einem Kollektiv von 65 Patienten mit Verdacht auf Vorhofseptumdefekt, die im MRT untersucht

  6. Komplette Revaskularisation am schlagenden Herzen bei Patienten mit koronarer Mehrgefäßerkrankung: Stellenwert einer neuen Operationstechnik

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Czerny M

    2000-01-01

    Full Text Available Ziel der Studie: Die komplette Revaskularisation am schlagenden Herzen ohne Herz-Lungenmaschine (HLM wird an einer immer größer werdenden Anzahl von Patienten durchgeführt. Klare Vorteile dieser Methode, elektive Patienten mit einem niedrigen Risikoprofil ohne HLM zu operieren, sind bis jetzt nicht nachgewiesen. Material und Methoden: 40 elektive Patienten mit einem niedrigen Risikoprofil wurden in diese Studie eingeschlossen. Anhand der präoperativen Koronarangiographie wurde zunächst beurteilt, ob die komplette Revaskularisation am schlagenden Herzen ohne HLM technisch durchführbar ist. Die Machbarkeit, klinische Ergebnisse und eine wiederauftretende Angina pectoris-Symptomatik wurden neben akkuratem Monitoring klinischer Parameter evaluiert. Der mittlere Nachbeobachtungszeitraum betrug 13,4 ± 6,5 Monate. Ergebnisse: Nur 26 der 40 Patienten konnten am schlagenden Herzen ohne HLM komplett revaskularisiert werden (65 %. 5 Patienten (12,5 % wurden inkomplett revaskularisiert und bei 9 Patienten (22,5 % wurde intraoperativ die HLM doch angewendet. Kein Patient ist verstorben. Es trat kein Myokardinfarkt auf. Alle Patienten blieben während des gesamten Nachbeobachtungszeitraums asymptomatisch. Schlußfolgerungen: Die komplette Revaskularisation am schlagenden Herzen ohne HLM bei Patienten mit Mehrgefäßerkrankungen ist mit exzellenten Kurz- und Langzeitergebnissen durchführbar, läßt sich jedoch in einer geringeren Patientenzahl durchführen, als man das anhand der präoperativen Koronarangiographie annehmen könnte. Es ließ sich kein klarer Vorteil dieser Operationsmethode bei elektiven Patienten mit einem niedrigen Risikoprofil herausarbeiten.

  7. Das Low-T3-Syndrom bei Patienten mit akuter Pankreatitis

    OpenAIRE

    Kömpf, Vera Carolin

    2014-01-01

    Die akute Pankreatitis weist bei einem schweren Verlauf nach wie vor eine hohe Letalität auf. Vor allem bei der akuten nekrotisierenden Pankreatitis kommt es zu Komplikationen wie infizierten Nekrosen und Multiorganversagen. Hinzu kommen weitere Phänomene, die auch bei anderen schweren Erkrankungen auftreten und zu einem ungünstigen Verlauf der Grunderkrankung führen. Das Non-Thyroidal-Illness-Syndrom, das bei vielen intensivpflichtigen Erkrankungen auftritt, ist eines davon. In der vorlie...

  8. Prävention der Kontrastmittelnephropathie bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionseinschränkung und Volumenüberladung: Theophyllin versus Acetylcystein

    OpenAIRE

    2009-01-01

    Fragestellung Bezüglich der Vermeidung des Kontrastmittel-induzierten Nierenversagens (KMIN) wurden viele Studien mit unterschiedlichen Ergebnissen durchgeführt. Meist wurde hierbei die Hydratation als Grundlage der prophylaktischen Maßnahmen vorgenommen. Bei schwerkranken niereninsuffizienten Patienten mit klinisch vorliegender Volumenüberladung im Rahmen z.B. einer Herzinsuffizienz, die eine weitere Hydratation verbietet, wurden Therapieansätze mit dem Antioxidans Acetylcystein (ACC...

  9. Integrated screening concept in women with genetic predisposition for breast cancer; Integriertes Frueherkennungskonzept bei Frauen mit genetischer Praedisposition fuer Brustkrebs

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bick, U. [Muenster Univ. (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie

    1997-08-01

    Breast cancer is in 5% of cases due to a genetic disposition. BRCA1 and BRCA2 are by far the most common breast cancer susceptibility genes. For a woman with a genetic predisposition, the individual risk of developing breast cancer sometime in her life is between 70 and 90%. Compared to the spontaneous forms of breast cancer, woman with a genetic predisposition often develop breast cancer at a much younger age. This is why conventional screening programs on the basis of mammography alone cannot be applied without modification to this high-risk group. In this article, an integrated screening concept for women with genetic prodisposition for breast cancer using breast self-examination, clinical examination, ultrasound, mammography and magnetic resonance imaging is introduced. (orig.) [Deutsch] Mammakarzinome sind in etwa 5% auf eine genetische Disposition zurueckzufuehren. Am haeufigsten finden sich Mutationen im Bereich der Gene BRCA1 und BRCA2. Frauen mit einer genetischen Disposition erkranken in etwa 70-90% im Laufe ihres Lebens an einem Mammakarzinom. Das Erkrankungsalter bei diesen Frauen liegt in der Regel deutlich niedriger als bei den spontanen Formen des Mammakarzinoms, so dass vorhandene Frueherkennungskonzepte auf der Basis eines Mammographiescrennings nicht ohne weiteres auf dieses Hochrisikokollektiv uebertragbar sind. Im folgenden wird ein integriertes Konzept zur Frueherkennung bei Frauen mit genetischer Praedisposition fuer ein Mammakarzinom auf der Basis von Brustselbstuntersuchung, klinischer Untersuchung, Sonographie, Mammographie und Magnetresonanztomographie vorgestellt. (orig.)

  10. Dyslipidämie und Nierenerkrankungen - Pathophysiologie und lipidsenkende Therapie bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lechleitner M

    2000-01-01

    Full Text Available Die Dyslipidämie ist eine Folgeerscheinung von Nierenerkrankungen, insbesondere des nephrotischen Syndroms, bei dem die Synthese der Lipoproteine in der Leber erhöht und die Clearance vermindert ist. Der resultierende Lipoprotein-Phänotyp ist hochatherogen und steigert bei den betroffenen Patienten das kardiovaskuläre Risiko signifikant sowie die Progression der Nierenerkrankung. Folglich scheint die therapeutische Kontrolle der Dyslipidämie eine wichtige Komponente im Behandlungsregime der an chronischer Niereninsuffizienz leidenden Patienten darzustellen. Die intensive Senkung der Lipide durch LDL-Apherese war bei Diabetikern mit nephrotischem Syndrom von einer Reduktion der Proteinurie begleitet. Mehrere Studien haben darauf hingewiesen, daß Statine - außer lipidsenkenden Eigenschaften - über die Reduktion der glomerulären Zellproliferation auch eine renoprotektive Wirkung ausüben. Eine zunehmende Datenfülle gibt zu erkennen, daß die lipidsenkende Therapie bei der chronischen Niereninsuffizienz nicht nur hinsichtlich des kardiovaskulären Risikos der Patienten eine wichtige Rolle spielt, sondern auch die Progression der Nierenerkrankung hinauszögert.

  11. Cine MRI of the thorax in patients with pectus excavatum; CINE-MRT des Thorax bei Patienten mit Pectus excavatum

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Herrmann, K.A.; Zech, C.J.; Schoenberg, S.O.; Reiser, M.F. [Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Strauss, T.; Hatz, R. [Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Chirurgie

    2006-04-15

    Morphologic and dynamic assessment of respiratory chest kinetics was performed in patients with pectus excavatum deformity (PE) using dynamic MRI: cine MRI. Seven consecutive patients with PE (aged 20.3 years{+-}4.0) and ten healthy volunteers of comparable age underwent real-time cine MRI of the chest during breathing on a 1.5 T MR scanner (Magnetom Sonata, Siemens Medical Systems, Erlangen, Germany) using a standard phased array body coil and a half-Fourier single-shot turbo spin echo sequence (HASTE) for dynamic imaging. During deep inspiration and expiration, single-shot sequences were performed in one slice level over 20 s at a frequency of 1 image/s covering the entire thoracic cage in three orientations. Morphology and chest kinetics in patients with PE were analyzed and compared with normal values, and typical patterns of chest kinetics were noted. Three different types of chest morphology in PE were identified: (1) the generally flattened thoracic cage, (2) the ''tilted'' sternum, and (3) the focally deepened sternum. Three patterns of motion correspond to these morphological types: (1) elevation of the sternum and the anterior thoracic wall, (2) angulated elevation of the parasternal rib cage with persistent deepening of the sternum resembling a ''wing beat'' movement, and (3) increased diaphragmatic movements with limited chest wall dynamics. Cine MRI is an adequate radiation-free diagnostic modality for the dynamic imaging of both chest morphology and chest wall kinetics in patients with PE. The pectus severity index can easily be determined and three typical movement patterns of chest wall kinetics identified. (orig.) [German] Morphologische und dynamische Darstellung typischer Bewegungsmuster der Atemmechanik bei Patienten mit Pectus excavatum (PE) mit dynamischer MRT: CINE-MRT. Sieben Patienten mit PE (Alter 20,3 Jahre {+-} 4,0) und 10 gesunde Probanden entsprechenden Alters wurden mit CINE-MRT des Thorax an

  12. Antikoagulation mit oralen Vitamin-K-Antagonisten bei Risikopatienten: klinischer und wirtschaftlicher Nutzen einer adäquaten Prävention

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Neeser K

    2006-01-01

    Full Text Available Hintergrund und Fragestellung: Die Langzeit-Antikoagulation von Patienten mit Risikofaktoren für thromboembolische Ereignisse (Vorhofflimmern, mechanischer Herzklappenersatz mittels oraler Vitamin-K-Antagonisten (OVKA ist einerseits eine effektive Möglichkeit zur Primär- und Sekundärprävention, setzt aber andererseits eine konsequente Überwachung des Gerinnungsstatus voraus, da dieser Substanzgruppe das Risiko hämorrhagischer Blutungen immanent ist. Die vorliegende pharmako-ökonomische Analyse hatte zum Ziel, die Frage der Effizienz von OVKA im Vergleich zur klassischen Prophylaxe mit Acetylsalicylsäure (ASS sowie die Effizienz in Abhängigkeit von der Monitoringmethode zu prüfen. Methodik: Zur pharmako-ökonomischen Beurteilung wurden zwei Markov-Modelle entwickelt. Hierzu wurden einerseits Ereignisse wie Blutungen, Schlaganfall und Mortalität, die Therapie- und Monitoringkosten sowie die Ereigniskosten aus der Literatur ermittelt. Mittels Modellsimulationen wurden darauf für verschiedene Risikogruppen die Mortalität, die Gesamtkosten und die Anzahl gewonnener Lebensjahre in den einzelnen Behandlungskollektiven berechnet. Ergebnisse: Die 10-Jahres-Mortalität bei Patienten mit Vorhofflimmern variierte je nach Risikogruppe zwischen 25,4 % und 75,7 %, die Gesamtbehandlungskosten lagen für diesen Zeitraum zwischen EUR 2867,-- und EUR 22.071,--. Die Prävention mittels OVKA war gegenüber derjenigen mit ASS bei allen Risikogruppen mit einer verminderten Mortalität verbunden. In den Gruppen mit CHADS2-Scores von 0 bis 2 war die Behandlung mit ASS bezüglich Kosten der OVKA-Prävention überlegen. Bei Score-Werten ≥ 3 ging die OKVA-Therapie – neben einer verminderten Mortalität – zudem mit geringeren Gesamtkosten einher. Bezüglich der Monitoringmethode ergab die Patientenselbstmessung gegenüber dem ambulanten Monitoring bei allen Alterskategorien eine höhere Lebenserwartung bei gleichzeitig verminderten Gesamtkosten

  13. Spektroskopische und thermodynamische Untersuchungen zur Komplexierung von trivalentem Curium mit anorganischen Liganden bei erhöhten Temperaturen

    OpenAIRE

    2010-01-01

    Die vorliegende Dissertation beschäftigt sich mit der Komplexierung von dreiwertigen Actiniden bei erhöhten Temperaturen. Die Motivation der Arbeit ist es, ein besseres Verständnis der geochemischen Prozesse, die für die Migration von Actiniden im Nahfeld eines nuklearen Endlagers von Bedeutung sind, zu erhalten. Abhängig von der Art des eingelagerten Abfalls können in der direkten Umgebung eines Endlagers Temperaturen bis 200°C auftreten, was eine starke Änderung der Geochemie von Actiniden ...

  14. Immunmonitoring bei der Therapie der Multiplen Sklerose mit ß-Interferonen : durchflusszytometrische Bestimmungen von Zytokinen und Zytokinrezeptoren

    OpenAIRE

    2004-01-01

    1.Die Methode der Durchflusszytometrie wurde für den intrazellulären Nachweis der Zytokine IFNgamma, IL4, IL10 und ebenfalls für den Nachweis der membranständigen Zytokinrezeptoren IFNRII und IL4R in Leukozyten-populationen des peripheren Blutes neu etabliert. 2.Durch Stimulationsassays wurden die optimalen Stimulationsbedingungen ermittelt. Die beste Stimulation wurde bei einer vierstündigen Inkubation mit 10 ng/ml PMA, 500 ng/ml Ionomycin und 25 µM Monensin erreicht. Als geeignetstes Ant...

  15. Mutationen im SCN2A- und SCN3A-Gen bei Kindern mit Frühkindlicher Grand mal Epilepsie

    OpenAIRE

    2015-01-01

    Das Dravet-Syndrom, die Frühkindliche Grand mal Epilepsie und die myoklonisch-astatische Epilepsie gehören zu den frühkindlichen myoklonischen Epilepsien. In der Vergangenheit wurde bei diesen Epilepsie-Syndromen immer wieder ein gemeinsamer genetischer Hintergrund vermutet, zumal sie in Multiplexfamilien nebeneinander auftreten. In früheren Arbeiten wurden zahlreiche verschiedene Mutationen im SCN1A-Gen bei Patienten mit schwerer frühkindlicher myoklonischer Epilepsie (Dravet-Syndrom) beschr...

  16. Elterliche Einschätzung versus objektiver Testbefunde bei auditiver Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (AVWS) - Bestehen Zusammenhänge mit der Rechtschreibung?

    OpenAIRE

    Rosenauer, K; Brunner, M; Hornberger, C; Pröschel, U

    2007-01-01

    Zur elterlichen Einschätzung bei AVWS-Verdacht wurde ergänzend zur Anamneseerhebung der strukturierte Fragebogen (AVWS-FB) der Arbeitsgruppe AVWS der DGPP eingesetzt. Die von den Eltern im AVWS-FB bewerteten Verhaltensweisen wurden mit den Ergebnissen standardisierter Testverfahren (Heidelberger Lautdifferenzierungstest (HLAD), Rechtschreibtest) einer korrelationsstatistischen Analyse unterzogen. Hierzu wurden die Daten von 283 Schulkindern, die mit Verdacht auf auditive Wahrnehmungsstörung u...

  17. In-vivo-receptor scintigraphy with [sup 111]In-octreotid in patients with breast tumors. In-vivo-Rezeptorszintigraphie mit [sup 111]In-Octreotid bei Patientinnen mit palpablen Mammatumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Goehring, U.J. (Frauenklinik, Koeln Univ. (Germany)); Scheidhauer, K. (Klinik fuer Nuklearmedizin, Koeln Univ. (Germany)); Schomaecker, K. (Klinik fuer Nuklearmedizin, Koeln Univ. (Germany)); Scharl, A. (Frauenklinik, Koeln Univ. (Germany))

    1993-12-01

    Somatostatin is a ligand for a transmembrane peptid receptor protein, which is frequently expressed in breast cancer. We injected the radiolabeled somatostatin analogon In-111-pentatreotid in 19 patients suspicious for breast carcinoma. Planar imaging of the thorax was performed up to 15 minutes p.i. and 3-5 hours p.i. Single photon emission computed tomography (SPECT) was additionaly performed 3-5 hours p.i. Radioactivity was rapidly cleared from blood; concentration in serum decreased by 75% within 1 h. 78% of activity was excreted in urine within 8 h. Positive imaging was seen in 2 of 5 patients with benign breast tumors (fibroadenoma). 11 of 14 carcinomas yielded concentration of 111-In-pentatreotid. 4 of 8 patients with axillary node metastases displayed axillar activity, which was not seen in any patient without node involvement (n=6). These date demonstrate, that radiolabeled pentatreotide binds to certain breast tumors. There is evidence, that in-vivo-imaging of peptid receptors in breast carcinomas is feasible. (orig.)

  18. Untersuchung zur Sensitivität des Tumormarkers Chromogranin A im Serum bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren des GastroEnteroPankreatischen Systems

    OpenAIRE

    Kuttner, Axel Josef

    2011-01-01

    Ziel dieser Arbeit war es, die Sensitivität des Tumormarkers Chromogranin A (CgA) für neuroendokrine Tumoren (NETs) des gastroenteropankreatischen Systems (GEP) bei dem von uns verwendeten Assay zur Bestimmung von CgA zu berechnen und mit Daten anderer Zentren zu vergleichen. Hierfür analysierten wir die CgA-Serumwerte von 110 Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (Midgut-NET n=62, Pankreas-NET n=48) in einer retrospektiven Studie mit den Daten unserer Klinik. Die CgA-Werte wurden durch ei...

  19. Inseltransplantation als Therapieoption bei Diabetes mellitus Typ 1: Für wen, mit welchem Ziel, mit welchem Erfolg?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ludwig B

    2014-01-01

    Full Text Available Die Inseltransplantation hat sich als Behandlungsoption für Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 etabliert. In den meisten Zentren wird die Indikation gestellt, wenn konventionelle Therapiemethoden versagen und Patienten durch eine hochlabile Stoffwechsellage und rezidivierende Hypoglykämien gefährdet sind. Hintergrund für diese strikte Indikationsstellung ist die Notwendigkeit einer dauerhaften Immunsuppression und der kritische Mangel an verfügbaren Spenderorganen. Durch die Wiederherstellung einer endogenen Insulinsekretion kommt es zu einer zuverlässigen Stabilisierung des Blutzuckerprofils, Vermeidung von Hypoglykämien und Verhinderung bzw. Stabilisierung von Spätkomplikationen. Damit einher geht eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität. Das Erreichen einer kompletten Insulinunabhängigkeit ist dabei nicht vorrangiges Therapieziel.

  20. Analyse der T-Zellkreuzreaktivität bei Birkenpollenallergikern mit assoziierter Nahrungsmittelallergie

    OpenAIRE

    Hofmann, Claudia

    2014-01-01

    Eine Pollenallergie geht häufig mit einer sekundären Nahrungsmittelallergie einher, die durch die Kreuzreaktivität zwischen dem Pollen- und dem Nahrungsmittelallergen verursacht wird. In der vorliegenden Arbeit wurde eine Kohorte von 20 Allergikern mit einer Typ I-Allergie gegen Birkenpollen und einer assoziierten Nahrungsmittelallergie gegen Haselnüsse und/oder Karotten in Bezug auf eine allergenspezifische IgE-Antwort, T-Zellantwort und vor allen Dingen hinsichtlich der T-Zellkreuzreaktivit...

  1. High resolution computed tomography of the lung in neutropenic febrile patients; Hochaufloesende Computertomographie der Lunge bei neutropenischen Patienten mit Fieber

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heussel, C.P. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologie; Kauczor, H.U. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologie; Matzke, G. [Mainz Univ. (Germany). Abt. fuer Haematologie; Fischer, B. [Mainz Univ. (Germany). Abt. fuer Pneumologie; Mildenberger, P. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologie

    1996-05-01

    Chest X-ray and HRCT were prospectively performed to exclude pneumonia in 34 patients (53 examinations) suffering from febrile neutropenia following antitumorous therapy. Diagnosis was confirmed by bronchoalveolar lavage or sputum cultures. Cest X-ray showed pneumonia in 13/53 examinations, in 12/13 a micro-organism was found. HRCT demonstrated pneumonia in 39/53, in 31/39 a mirco-organism was found. All cases with positive cultures showed suspicious HRCT findings. Changes in antibiotical treatment resulted in findings suspicious for pneumonia and evidence of a new or a just treated micro-organism (chest X-ray 8/53, HRCT 31/53); the search for the source of fever was escalated in cases without evidence of micro-organisms and without suspicion of pneumonia findings 14/53. (orig./MG) [Deutsch] Prospektiv wurden bei 34 Patienten (53 Untersuchungen), bei denen im Rahmen einer antitumoroesen Therapie eine Neutropenie und Fieber aufgetreten waren, zum Pneumonieausschluss eine konventionelle Thoraxaufnahme und eine hochaufloesende Computertomographie (HRCT) durchgefuehrt. Die Sicherung der Diagnose erfolgte durch bronchoalveolaere Lavage sowie durch Routinesputumkulturen. In der konventionellen Roentgenuntersuchung der Lunge zeigte sich ein pneumonisches Infiltrat in 13/53 Faellen, ein Keimnachweis war in 12/13 Faellen zu fuehren. Die HRCT zeigte in 39/53 Faellen pneumonieverdaechtige Veraenderungen. In 31/39 Faellen liess sich ein Keim aus der Lunge nachweisen. Alle Faelle mit Keimnachweis waren in der HRCT pneumonieverdaechtig. Eine Aenderung des Antibiotikakonzeptes ergab sich durch pneumonieverdaechtige Befunde und den mikrobiologischen Nachweis eines nicht oder kurzzeitig abgedeckten Keimes (Roentgenthorax: 8/53, HRCT 31/53); aus dem fehlenden Keimnachweis bei unauffaelliger Lungenuntersuchung resultierte eine Ausdehnung der Suche nach der Fieberursache 14/53. (orig./MG)

  2. Klinische Ergebnisse mit Dronedaron (Multaq® bei nicht-permanentem Vorhofflimmern - Resultate des DEMETER-Registers

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pürerfellner H

    2015-01-01

    Full Text Available iEinleitung:/i Dronedaron (Multaq®, Sanofi wird als Mehrkanalblocker bei nicht-permanentem Vorhofflimmern (VHF eingesetzt und ist in Österreich seit 02/2010 verfügbar. Wir berichten über die klinischen Resultate aus dem prospektiven DEMETER Register (02/2010– 12/2011.iMethoden:/i Sechs österreichische Kliniken schlossen 94 ambulante oder stationäre Patienten in die Studie ein. Einschlusskriterien waren Erstmanifestation von VHF (2,2 %, paroxysmales VHF (72,3 %, persistierendes VHF (24,4 % und lang anhaltend persistierendes VHF (1,1 %. Zur Baseline (BL wurden EKG-Parameter (Rhythmus, Herzfrequenz, PQ, QTC, Nieren- und Leberwerte, NYHA-Stadien, CHADS2- Scores und echokardiographische Parameter (LVEF, linksatrialer Diameter erfasst und nach 3 sowie 6 Monaten zusammen mit einer Einschätzung der Lebensqualität (QoL hinsichtlich VHF re-evaluiert. iResultate:/i 55 % der Patienten konnten die Studie protokollkonform abschließen, 20 % waren nicht auswertbar („Lost-to- Follow-up“ und bei 15 % wurde ein Abbruch dokumentiert. Der Hauptgrund für einen Studienabbruch war rezidivierendes VHF (75 %; proarrhythmogene Effekte oder Todesfälle traten nicht auf. Die Rate an Rehospitalisierungen war gering (8,3 % und auf VHF-Rezidive beschränkt; über einen Zeitraum von 6 Monaten konnte keine relevante Progression von Sinusrhythmus (SR in persistierendes VHF beobachtet werden. Die Leberwerte und Nierenwerte blieben im Verlauf stabil, Serumkreatinin stieg pharmakodynamisch erwartungsgemäß signifikant an. Relevante EKG-Veränderungen kamen nicht vor, die NYHA-Stadien nahmen von Visite zu Visite signifikant ab, und bereits ab dem ersten Follow-up (FU1 wurde eine signifikant gebesserte QoL angegeben. iSchlussfolgerungen:/i Unter Beobachtung von Klinik, EKG, Serumkreatinin und Leberwerten zeigte sich Dronedaron bei Patienten mit nicht-permanentem VHF ohne rezente kardiale Dekompensation sicher und nebenwirkungsarm in der Anwendung. Zudem kam es zu einer

  3. Langzeiteffekte der FM-Versorgung bei Kindern mit AVWS, Subtyp "Auditive Selektionsstörung"

    OpenAIRE

    Braun, S.; Schönweiler, R

    2010-01-01

    Hintergrund: Auditive Verarbeitungs- und/oder Wahrnehmungsstörungen können mit Übungstherapie, Kompensationsstrategien und mit akustischen Maßnahmen behandelt werden . FM-Anlagen gehören zu den "aktiven" akustischen Maßnahmen, für die mehr Studien zum Wirkungsnachweis wünschenswert sind. Auf der Jahrestagung der DGPP 2007 haben wir bereits über kurzfristige Effekte berichtet .Material und Methoden: In der vorliegenenden Arbeit haben wir die Studie als prospektive Einzelfallstudie fortgefüh...

  4. Modulation systemischer Chemokinspiegel durch rekombinantes Interferon-beta bei Patienten mit multipler Sklerose

    OpenAIRE

    Merzyn, Cornelia

    2009-01-01

    Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems mit deutlich ausgeprägten Autoimmunphänomenen. Das derzeit meistverwendete Therapeutikum zur Sekundärprophylaxe von Krankheitsschüben ist rekombinantes Interferon-β (IFN-β). Wirk- und Nebenwirkungsmechanismen des Medikaments werden bisher nur partiell verstanden. In der Pathogenese der MS spielt eine Familie chemotaktisch wirksamer Zytokine, der Chemokine, eine entscheidende Rolle. Ziel die...

  5. Geschmackspapillendichte und Geschmackswahrnehmung bei Jugendlichen mit Essstörungen und einer gesunden Kontrollgruppe

    OpenAIRE

    Kaltenhofer, Alice

    2009-01-01

    Fragestellung Die Schmeckwahrnehmung wird u.a. über Lernprozesse, kognitive Vorgänge, genetische und biochemische Faktoren reguliert. Ess- und Diätverhalten werden durch sie beeinflusst. Den anatomisch und physiologisch ersten Abschnitt der Schmeckwahrnehmung bilden die fungiformen Geschmackspapillen. In den Geschmackspapillen liegen die Geschmacksknopsen, mit deren Hilfe die Schmeckstoffe aufgenommen und in Form von Aktionspotentialen zum Thalamus, dem limbischen System,dem Gyrus postzentral...

  6. Nutzung und Einfluss von Online-Netzwerken und Internetforen bei Patienten mit der Diagnose Schizophrenie

    OpenAIRE

    Schneider, Ulrike

    2015-01-01

    Das Internet nimmt im Gesundheitswesen eine immer wichtigere Rolle ein, wobei Online–Netzwerke und der Austausch in Foren zu den beliebtesten Anwendungen zählen. In der vorliegenden Arbeit ist erstmals das Internetverhalten von Patienten mit einer Schizophrenie untersucht. Der Schwerpunkt liegt auf virtuellen Beziehungen in Online–Netzwerken und Online–Foren, um die Möglichkeiten zur Ergänzung der face-to-face–Therapie du...

  7. Sportmedizinische Aspekte des Judo bei Kindern und Jugendlichen : Auswertung von Sportverletzungen mit Konsequenzen für Trainings- und Wettkampfbetreuung

    OpenAIRE

    Erdmann, Ute

    2000-01-01

    In einer aktuell erhobenen Studie wurde das Auftreten von Sportverletzungen bei Kindern und Jugendlichen im Judo auf Breitensportebene ausgewertet. Bei Wettkampf, Lehrgang und Training wurden 129 Verletzungen bei 107 Verletzten erfasst. Es ergab sich eine Verletzungsinzidenz von 9,6 % bei Wettkämpfen und 37,5 % bei Lehrgängen. Nur 4,7 % der 129 Verletzungen waren schwer, darunter keine Lehrgangsverletzung. In der Gesamtstatistik dominierten Verletzungen an den unteren Extremitäten mi...

  8. MRI for therapy control in patients with aortic isthmus stenosis; MRT zur Therapiekontrolle bei Patienten mit Aortenisthmusstenose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wintersperger, B.J. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Toronto General Hospital, University of Toronto, Department of Medical Imaging, University Health Network, Toronto M5G 2N2 (Canada); Theisen, D.; Reiser, M.F. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2011-01-15

    Aortic isthmus stenosis is the most common congenital aortic anomaly and is often a problem for therapy surveillance. In addition to possible comorbidities (e.g. bicuspid aortic valve) it is accompanied by various middle and long-term complications depending on the primary choice of the therapeutic procedure. Magnetic resonance imaging (MRI) plays an important role for the mostly young patients in the control of the aortic isthmus stenosis and therapy because it is non-invasive and there is no X-ray exposure. Radiologists should be well-informed on the principles of the therapeutic procedure in order to be competent in the interpretation of MRI findings. Due to the continuous development of MRI technology, techniques for functional evaluation (e.g. dynamic MRA, 4D PC flow measurement) are increasingly becoming available in addition to high-resolution MR angiography (MRA), which could predict the risk of possible complications, such as aneurysms. However, in this aspect further studies are necessary. Interventional therapy with stents and stent grafts is often employed for the therapy of possible complications following an operation (aneurysms, restenosis) but because of massive metal artefacts the use of MRI is often sometimes severely limited. (orig.) [German] Die Aortenisthmusstenose als haeufigste angeborene Aortenanomalie stellt ein haeufiges Problem der Therapieueberwachung dar und ist neben moeglichen begleitenden Anomalien (z. B. bikuspidale Aortenklappe) in Abhaengigkeit vom primaer gewaehlten Therapieverfahren mit verschiedenen Komplikationen im mittel- bis laengerfristigem Verlauf vergesellschaftet. Bei der Kontrolle der Aortenisthmusstenose bzw. deren Therapie spielt die Magnetresonanztomographie (MRT) aufgrund der Nichtinvasivitaet und fehlenden Strahlenexposition bei den meist juengeren Patienten eine wichtige Rolle. Der Radiologe sollte ueber die Grundzuege der Therapieverfahren informiert sein, um die MRT-Befunde kompetent zu befunden. Durch stetige

  9. The burden of cesium 137 in forest clerks; Die Belastung mit Caesium 137 bei Beschaeftigten der Forstverwaltung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Piechotowski, I.; Jaroni, J. [Landesgesundheitsamt Baden-Wuerttemberg, Stuttgart (Germany); Link, B. [Arbeits- und Sozialministerium des Landes Baden-Wuerttemberg, Stuttgart (Germany); Groezinger, O. [Ministerium fuer Umwelt und Verkehr des Landes Baden-Wuerttemberg, Stuttgart (Germany)

    2000-07-01

    In 47 forest clerks from the regions Ortenau and Oberschwaben in south-west Germany the incorporation of cesium 137 and potassium 40 was measured in autumn 1994. Soil burden as well as burden of nutrition with cesium 137 are different in these regions for geological reasons and as a result of the nuclear accident of Chernobyl. Caused by low content of clay in Oberschwaben, the transfer of cesium to plants is assisted. Heavy rainfall after the nuclear accident led to an additional increase of burden. The median of the concentration of cesium 137 was 1.4 Bq/kg body weight. The median for potassium 40 was 58 Bq/kg body weight. For cesium 137 regional differences were observed. For persons from Oberschwaben the median for cesium 137 was with 2.8 Bq/kg body weight clearly higher than for persons from Ortenau with 0,6 Bq/kg body weight. Concerning nutrition habits, the clearest difference was found comparing persons who had ate a minimum of four portions of deer from the surroundings within the last four weeks with persons who had ate less than four portions of deer from the surroundings within the last four weeks. The difference was greater in Oberschwaben than in Ortenau. The effective dose of cesium 137 calculated on the basis of the incorporation is very low compared to natural radiation. This is also valid for persons from Oberschwaben. (orig.) [German] Im Herbst 1994 wurde bei insgesamt 47 Bediensteten der Forstverwaltung aus den Regionen Ortenaukreis und Oberschwaben die Inkorportation an Caesium 137 und Kalium 40 gemessen. Sowohl die Bodenbelastung als auch die Belastung von Nahrungsmitteln mit Caesium 137 unterscheiden sich in diesen Gebieten bedingt durch geologische Besonderheiten und in Folge des Reaktorunfalls von Tschernobyl. Aufgrund eines geringen Anteils an Tonerden wird in Oberschwaben der Caesiumtransfer in Pflanzen beguenstigt, eine zusaetzliche Erhoehung der Belastung erfolgte durch starke Niederschlaege nach dem Reaktorunfall. Die Konzentration fuer

  10. Radioiodine treatment of feline hyperthyroidism in Germany; Radioiodtherapie bei Katzen mit Hyperthyreose in Deutschland

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Puille, M.; Bauer, R. [Klinik fuer Nuklearmedizin der Justus-Liebig-Univ. Giessen (Germany); Knietsch, M.; Spillmann, T.; Gruenbaum, E.G. [Medizinische und Gerichtliche Veterinaerklinik I, Innere Krankheiten der Kleintiere der Justus-Liebig-Univ. Giessen (Germany)

    2002-12-01

    Aim: Establishment of radioiodine treatment of feline hyperthyroidism in veterinary routine in accordance with German radiation protection regulations. Patients and methods: 35 cats with proven hyperthyroidism were treated with {sup 131}I in a special ward. Thyroid uptake and effective halflife were determined using gammacamera dosimetry. Patients were released when measured whole body activity was below the limit defined in the German ''Strahlenschutzverordnung''. Results: 17/20 cats treated with 150 MBq radioiodine and 15/15 cats treated with 250 MBq had normal thyroid function after therapy, normal values for FT{sub 3} and FT{sub 4} were reached after two and normal TSH levels after three weeks. In 14 cats normal thyroid function was confirmed by controls 3-6 months later. Thyroidal iodine uptake was 24 {+-} 10%, effective halflife 2.5 {+-} 0.7 days. Whole body activity <1 MBq was reached 13 {+-} 4 days after application of {sup 131}I. Radiation exposure of cat owners was estimated as 1.97 {mu}Sv/MBq for adults. Conclusion: Radioiodine therapy of feline hyperthyroidism is highly effective and safe. It can easily be performed in accordance with German radiation protection regulations, although this requires hospitalisation for approximately two weeks. Practical considerations on radiation exposure of cat owners do not justify this long interval. Regulations for the veterinary use of radioactive substances similar to existing regulations for medical use in humans are highly desirable. (orig.) [German] Ziel: Etablierung der Radioiodtherapie als veterinaermedizinische Routinetherapie der felinen Hyperthyreose in Uebereinstimmung mit der deutschen Strahlenschutzverordnung. Patienten und Methoden: 35 Katzen mit gesicherter Hyperthyreose wurden in einen Kontrollbereich stationaer mit Iod-131 behandelt. Uptake und effektive Halbwertszeit wurden mittels Kameradosimetrie ermittelt. Der Behandlungserfolg wurde labor-chemisch geprueft. Die Entlassung

  11. Identifikationsverfahren zur Analyse von EEG-Signalen bei Epilepsie mit Reaktions-Diffusions Netzwerken

    Science.gov (United States)

    Gollas, F.; Tetzlaff, R.

    2007-06-01

    Partielle Differentialgleichungen des Reaktions-Diffusions-Typs beschreiben Phänomene wie Musterbildung, nichtlineare Wellenausbreitung und deterministisches Chaos und werden oft zur Untersuchung komplexer Vorgänge auf den Gebieten der Biologie, Chemie und Physik herangezogen. Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN) sind eine räumliche Anordnung vergleichsweise einfacher dynamischer Systeme, die eine lokale Kopplung untereinander aufweisen. Durch eine Diskretisierung der Ortsvariablen können Reaktions-Diffusions-Gleichungen häufig auf CNN mit nichtlinearen Gewichtsfunktionen abgebildet werden. Die resultierenden Reaktions-Diffusions-CNN (RD-CNN) weisen dann in ihrer Dynamik näherungsweise gleiches Verhalten wie die zugrunde gelegten Reaktions-Diffusions-Systeme auf. Werden RD-CNN zur Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen herangezogen, so besteht die Möglichkeit festzustellen, ob das gefundene Netzwerk lokale Aktivität aufweist. Die von Chua eingeführte Theorie der lokalen Aktivität Chua (1998); Dogaru und Chua (1998) liefert eine notwendige Bedingung für das Auftreten von emergentem Verhalten in zellularen Netzwerken. Änderungen in den Parametern bestimmter RD-CNN könnten auf bevorstehende epileptische Anfälle hinweisen. In diesem Beitrag steht die Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen durch Reaktions-Diffusions-Netzwerke im Vordergrund der dargestellten Untersuchungen. In der Ergebnisdiskussion wird insbesondere auch die Frage nach einer geeigneten Netzwerkstruktur mit minimaler Komplexität behandelt.

  12. Identifikationsverfahren zur Analyse von EEG-Signalen bei Epilepsie mit Reaktions-Diffusions Netzwerken

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    F. Gollas

    2007-06-01

    Full Text Available Partielle Differentialgleichungen des Reaktions-Diffusions-Typs beschreiben Phänomene wie Musterbildung, nichtlineare Wellenausbreitung und deterministisches Chaos und werden oft zur Untersuchung komplexer Vorgänge auf den Gebieten der Biologie, Chemie und Physik herangezogen. Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN sind eine räumliche Anordnung vergleichsweise einfacher dynamischer Systeme, die eine lokale Kopplung untereinander aufweisen. Durch eine Diskretisierung der Ortsvariablen können Reaktions-Diffusions-Gleichungen häufig auf CNN mit nichtlinearen Gewichtsfunktionen abgebildet werden. Die resultierenden Reaktions-Diffusions-CNN (RD-CNN weisen dann in ihrer Dynamik näherungsweise gleiches Verhalten wie die zugrunde gelegten Reaktions-Diffusions-Systeme auf. Werden RD-CNN zur Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen herangezogen, so besteht die Möglichkeit festzustellen, ob das gefundene Netzwerk lokale Aktivität aufweist. Die von Chua eingeführte Theorie der lokalen Aktivität Chua (1998; Dogaru und Chua (1998 liefert eine notwendige Bedingung für das Auftreten von emergentem Verhalten in zellularen Netzwerken. Änderungen in den Parametern bestimmter RD-CNN könnten auf bevorstehende epileptische Anfälle hinweisen. In diesem Beitrag steht die Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen durch Reaktions-Diffusions-Netzwerke im Vordergrund der dargestellten Untersuchungen. In der Ergebnisdiskussion wird insbesondere auch die Frage nach einer geeigneten Netzwerkstruktur mit minimaler Komplexität behandelt.

  13. Nebennierenkrisen und Hypoglykämien bei Kindern mit klassischem adrenogenitalem Syndrom (AGS // Adrenal crisis and hypoglycemia in children with congenital adrenal hyperplasia (CAH

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bonfig W

    2016-01-01

    Full Text Available Patients with classic congenital adrenal hyperplasia (CAH have a life-long risk for potentially leathal adrenal crisis. Toddlers and infants are also at risk for hypoglycemia. Especially infants with CAH have a higher seizure risk as a consequence of hyponatremia and hypoglycemia. Typical trigger situations for adrenal crisis are infectious diseases, especially gastroenteritis. Patients with CAH and their family members should be educated in terms of compliance with glucocorticoid medication, adequate stress dosing (usually triple to five fold elevated oral hydrocortisone dosage and intramuscular injection of hydrocortisone or prednisone. p bKurzfassung: /bPatienten mit klassischem adrenogenitalem Syndrom (AGS sind lebenslang für potentiell letale Nebennierenkrisen gefährdet. Bei Kleinkindern können außerdem Hypoglykämien auftreten. Als Folge von Elektrolytentgleisungen und Hypoglykämien haben besonders Kleinkinder auch ein erhöhtes Krampfanfallrisiko, wie erstmalig in einer deutschen Langzeitstudie berichtet wurde. Typische Triggersituationen für Nebennierenkrisen sind Infektionserkrankungen, vor allem Gastroenteritiden. Patienten mit AGS und deren Angehörige sollten im Umgang mit der Erkrankung regelmäßig geschult werden. Dies betrifft die Notwendigkeit der regelmäßigen Medikamenteneinnahme, die adäquate Glukokortikoiddosiserhöhung bei Stress (in der Regel dreifache bis fünffache Hydrokortison-Dosiserhöhung sowie die parenterale Verabreichung von Hydrokortison oder Prednison.

  14. Einfluß heterologer und autologer Bluttransfusionen bei der radikalen retropubischen Prostatovesikuloektomie auf die Morbidität und das tumorfreie Überleben bei Patienten mit lokalisiertem Prostatakarzinom

    OpenAIRE

    Schmid, Roland

    2009-01-01

    Im Jahr 1981 äußerte der Nephrologe Clarence C. Gantt in der englischen Fachzeitschrift „The Lancet“ die Vermutung, daß Bluttransfusionen einen Einfluß auf das Immunsystem und somit auf die körpereigene Tumorabwehr haben könnten. Er bezog sich dabei auf Artikel, die über eine längere Überlebenszeit von Nierentransplantaten nach Bluttransfusionen berichteten. In der Folgezeit wurden mehrere Studien veröffentlicht, die eine erhöhte Rezidivrate bei Patienten mit Kolon- und Prostatakarzinom ...

  15. MR volumetry of the trigeminal nerve in patients with unilateral facial pain; MR-Volumetrie des N. trigeminus bei Patienten mit einseitigen Gesichtsschmerzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kress, B.; Fiebach, J.; Sartor, K.; Stippich, C. [Abt. Neuroradiologie, Neurologische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany); Rasche, D.; Tronnier, V. [Neurochirurgische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany)

    2004-05-01

    Purpose: to assess whether MRI can detect atrophy of the trigeminal nerve in patients with trigeminal neuralgia. Materials and methods: a prospective MRI study was conducted in 39 patients (trigeminal neuralgia, trigeminal neuropathy, or atypical facial pain) and 25 volunteers. Using a coronal orientation (T1 flash 3D; T2 CISS 3D), regions of interest were delineated in the cisternal part of the trigeminal nerve along the border of the nerve to calculate the volume of the nerve. The volume of the nerve was compared side-by-side in each patient (t-test, p < 0.05) and the volume difference compared between patients and volunteers. Results: the volume of the compromised trigeminal nerve in patients with trigeminal neuralgia was lower than on the contralateral healthy side, with the difference between healthy and compromised side statistically significant (p < 0.05). In all other patients and in all volunteers, no significant difference was found between the volume of the healthy and compromised nerve. The volume difference between the healthy and compromised side in patients with trigeminal neuralgia was significantly higher (p < 0.05) than in all other patients and volunteers. Conclusion: atrophy of the trigeminal nerve caused by a nerve-vessel conflict can be detected by MRI. Only patients with trigeminal neuralgia show this unilateral atrophy. Therefore, it is possible to demonstrate the result of the nerve-vessel conflict and to determine the consequences of such a conflict. (orig.) [German] Ziel: Die Studie wurde mit der Frage durchgefuehrt, ob die bei Patienten mit Trigeminusneuralgie durch einen Gefaess-Nerven-Konflikt bedingte Atrophie des Nervs magnetresonanztomographisch darstellbar ist. Methodik: 39 Patienten (Trigeminusneuralgie, Trigeminusneuropathie, atypischer Gesichtsschmerz) und 25 Probanden wurden prospektiv magnetresonanztomographisch untersucht. In koronaren T1- und T2-Gradientenechosequenzen wurde der zisternale Abschnitt des N. trigeminus mittels

  16. MRI of the cerebellopontine angle in patients with cleido-cranial dysostosis; MRT der Kleinhirnbrueckenwinkelregion bei Patienten mit Dysostosis cleido-cranialis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scherer, A.; Engelbrecht, V.; Nawatny, J.; Moedder, U. [Duesseldorf Univ. (Germany). Inst. fuer Diagnostische Radiologie; Messing-Juenger, M. [Duesseldorf Univ. (Germany). Neurochirurgische Klinik; Reifenberger, G. [Duesseldorf Univ. (Germany). Inst. fuer Neuropathologie

    2001-04-01

    Purpose: Cleidocranial dysostosis (CCD) is an autosomal dominant bone disorder in which deafness is common secondary to malformation of the middle ear structures. The study aimed at MRI evaluation of the cerebellopontine angle in 7 patients with a history of CCD - two generation spanned relatives. Material and methods: Cranial MRI in 7 patients with CCD (4 women/3 men aged between 8 and 46 years) was performed. In two patients hearing disorders were present. The examinations encompassed multi-planar spinecho sequences of the cerebellopontine angle in 3-mm slice thickness before and after administration of contrast medium. Results: The clinically most conspicuous female patient (hearing loss, ataxia, headache) showed a strongly contrast-enhancing tumor in MRI that was histologically proved to be an acoustic schwannoma. Concerning the other family members, no pathological findings were noted except for non-pneumatized mastoids. Conclusion: The first report of a patient with CCD and an acoustic schwannoma shows that in case of hearing loss in these patients also a retrocochlear cause must be considered. (orig.) [German] Ziel: Die Dysostosis cleido-cranialis (DCC) ist eine autosomal-dominant erbliche Knochenerkrankung, bei der aufgrund von Mittelohrmissbildungen gehaeuft Hoerstoerungen beobachtet werden. Wir ueberpruefen bei 7 von diesem Syndrom betroffenen Verwandten 1. und 2. Grades, ob sich kernspintomographisch Auffaelligkeiten der Kleinhirnbrueckenwinkelregion nachweisen lassen. Material und Methoden: MRT-Untersuchungen des Schaedels bei 7 Patienten mit DCC (4 Frauen, 3 Maenner im Alter zwischen 8 und 46 Jahren). Bei zwei Patienten lagen klinisch Hoerstoerungen vor. Die Bildgebung umfasste multiplanare Spin-Echo-Sequenzen und wurde im Bereich des Kleinhirnbrueckenwinkels in 3 mm Schichtdicke vor und nach Gadoliniumgabe durchgefuehrt. Ergebnisse: Die klinisch auffaelligste Patientin (progredienter Hoerverlust, Ataxie, Cephalgien) zeigte in der MRT einen kraeftig

  17. Determination of factors influencing the outcome of radioiodine therapy in patients with Graves` disease; Bestimmung von Einflussgroessen fuer den Therapieerfolg der Radioiodtherapie bei Patienten mit Morbus Basedow

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sabri, O.; Schulz, G.; Zimny, M.; Schreckenberger, M.; Zimny, D.; Wagenknecht, G.; Kaiser, H.J.; Dohmen, B.M.; Bares, R.; Buell, U. [Rheinisch-Westfaelische Technische Hochschule (RWTH), Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin

    1998-05-01

    -Uptake, effektive Halbwertszeit) abhaengt. Methode: Bei 78 Patienten mit gesichertem MB wurden 626{+-}251 MBq {sup 131}Iod oral zur Ablation der Schilddruese appliziert. 3 Monate nach RIT wurden 60 Patienten kontrolliert. Ergebnisse: Bei Patienten mit einer Hyperthyreose oder TRAK>11 U/l zu Beginn der RIT wurden eine signifikant niedrigere Therapiedosis bzw. Halbwertszeit gefunden als bei nichthyperthyreoten Patienten bzw. Patienten mit TRAK{<=}11 U/l. Patienten mit einem SDVol{<=}25 ml zeigten signifikant niedrigere {sup 131}I-Uptakewerte unter Therapie, jedoch signifikant hoehere Relativuptakewerte ({sup 131}I-Uptake/SDVol) als solche mit SDVol>25 ml. Alle Therapieversager wurden waehrend der RIT thyreostatisch behandelt, sie wiesen im Mittel signifikant niedrigere Therapiedosen und Relativuptakewerte sowie signifikant hoehere SdVol als Therapieerfolge auf. Durch die RIT reduzierte sich das SDVol der Patienten um 44%, wobei Versager eine signifikant geringere Volumenreduktion aufwiesen. Patienten mit einer Therapiedosis{<=}250 Gy zeigten signifikant schlechtere Therapieresultate als solche mit >250 Gy, nur ein Versager erreichte mehr als 250 Gy, waehrend immerhin 50% der Versager >200 Gy (aber <250 Gy) erreichten. Die Anwendung multivariater Analysen (MANOVA und Faktorenanalysen) ergab die Thyreostase als den entscheidenen Negativfaktor fuer den Erfolg einer RIT. Schlussfolgerung: Aufgrund der gehaeuften Therapieversager bei Patienten mit Thyreostase empfehlen wir daher fuer diese Patienten eine Erhoehung der Zieldosis auf 250 Gy. (orig.)

  18. Measurement of thyrotropin receptor antibodies (TRAK) with a second generation assay in patients with Graves' disease; Die Bestimmung von Thyreotropin-Rezeptor-Antikoerpern (TRAK) mit einem Assay der zweiten Generation bei Patienten mit Morbus Basedow

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zoephel, K.; Wunderlich, G.; Franke, W.G. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Technische Univ. Dresden (Germany); Koch, R. [Inst. fuer Medizinische Informatik und Biometrie, Technische Univ. Dresden (Germany)

    2000-06-01

    Aim: The detection of TSH-receptor-antibodies (TRAb) in patients (pts) with Graves' disease (GD) is routinely used in nuclear medicine laboratories. It is performed by commercial, porcine radioreceptorassays (RRA) measuring TSH binding inhibitory activity. A second generation assay using the human, recombinant TSH-receptor was developed during the last years. The manufacturer composed this new assay as a coated tube RRA (CT RRA) and claimed a higher sensitivity for GD. Methods: TRAb was measured in 207 pts with various thyroid disorders and 205 healthy controls using the new coated tube RRA (Fa. B.R.A.H.M.S. Diagnostica GmbH, Berlin, Germany) as well as a conventional RRA (Fa. Medipan Diagnostica GmbH, Selchow, Germany): 60 pts suffering from GD showing a relapse after anti-thyroid drug treatment and before radioiodine therapy, 109 pts with disseminated autonomia (DA) and 38 pts suffering from Hashimoto's thyroiditis. A ROC-analysis was performed to find the optimal decision threshold level for positivity. Results: We found 42/60 TRAb-positive pts with GD in the established RRA (threshold 6 U/L) and 52/60 in the CT RRA, respectively. The sensitivity increased from 70% (RRA) to 86,7% (CT RRA). The CT RRA found 2 false positives (one Hashimoto's and one healthy control) and the RRA detected 3 Hashimoto's and 2 healthy controls as false positive. Conclusion: The increased sensitivity of CT RRA for GD provides an advantage compared to conventional RRA, especially in GD-patients relapsing afte antithyroid drug treatment. Functional sensitivity and Interassayvariation of CT RRA are very precisely compared to conventional RRA. Handling of the new assay is also improved. (orig.) [German] Ziel: Die Bestimmung der TSH-Rezeptorantikoerper (TRAK) bei Patienten mit Morbus Basedow ist fester Bestandteil der nuklearmedizinischen In-vitro-Diagnostik. Seit kurzem ist die Bestimmung mit einem TRAK-Assay moeglich, bei dem im Gegensatz zu den herkoemmlichen

  19. Patients with fever of unknown origin (FUO): diagnosis by nuclear medicine imaging; Nuklearmedizinische Diagnostik bei Patienten mit Fieber unklarer Genese (FUO)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Meller, J.; Becker, W. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin

    2001-06-01

    -3 Wochen persistiert, und dessen Ursache sich trotz einwoechiger adaequater Diagnostik nicht ermitteln laesst, wird als >>Fieber unbekannter Ursache<< (oder englisch: FUO = >>fever of unknown origin<<) bezeichnet. Die meisten dieser Patienten (50-60%) weisen autoimmune Erkrankungen, Kollagenosen oder Malignome auf. Lediglich bei 20-40% der Faelle finden sich Entzuendungen und Infektionserkrankungen. Somit unterscheiden sich Patienten mit FUO deutlich von Patienten mit neutropenischen oder postoperativen Fieberzustaenden die in der Regel auf akute entzuendliche Prozesse zurueckzufuehren sind. Formal besitzen in-vitro oder in-vivo radioaktiv markierte Leukozyten eine hohe Sensitivitaet und Spezifitaet bei der Diagnostik einer granulozytaeren Entzuendung. Da bei FUO-Patienten die Praevalenz purulenter Entzuendungen aber gering ist, tragen markierte Leukozyten nur selten zur Abklaerung der endgueltigen Fieberursache bei und sollten eher bei der Suche nach einem Ausgangsherd bei einer okkulten Sepsis eingesetzt werden. Ga-67-Citrat ist gegenwaertig das einzige kommerziell verfuegbare Radiopharmakon zur Szintigraphie, das sowohl eine Anzahl von Tumoren aber auch granulozytaere, autoimmune und granulomatoese Entzuendungen darzustellen vermog. Die Anzahl diagnostischer Szintigraphien mit dieser Methode liegt ausserhalb Deutschlands hoeher als der Einsatz markierter Leukozyten. F-18-2-Fluor-2'-Deoxyglucose (FDG) wird zunehmend in der Tumordiagnostik mittels PET eingesetzt. In aktivierten Entzuendungszellen konnten aehnliche pathophysiologische Besonderheiten nachgewiesen werden. Erste Ergebnisse mittels FDG-PET, bzw. koinzidenzfaehigen Gamma-Kameras haben gezeigt, dass FDG als der wahrscheinlich vielversprechendste Tracer bei der nuklearmedizinischen Diagnostik von FUO zu gelten hat. Dies ist einerseits Folge einer ueberlegenen Kinetik des Radiopharmakons und andererseits Folge des hoeheren oertlichen Aufloesungsvermoegens der PET im Vergleich zur konventionellen SPECT. (orig.)

  20. Ernährungstherapie und Essverhalten bei Polyzystischem Ovarialsyndrom (PCOS im Rahmen einer Kinderwunschbehandlung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Prückler J

    2013-01-01

    Full Text Available Das Polyzystische Ovarialsyndrom ist die womöglich häufigste endokrine Störung prämenopausaler Frauen. Es ist mit einer Beeinträchtigung des Hormonhaushalts, der Fertilität sowie mit Insulinresistenz und Adipositas verbunden. Zur Planung der Ernährungstherapie bei übergewichtigen Patientinnen sind Kenntnisse über Ernährungsweise, Gewichtsverlauf und Essverhalten relevant. Diese wurden von Dezember 2011 bis Mai 2012 in Form eines Fragebogens für Frauen mit und ohne PCOS (n = 24 an der Kinderwunschambulanz des Landesklinikums St.Pölten eingeholt. Der BMI (Median der untersuchten PCOS-Patientinnen blieb zwar zwischen Auftreten des Kinderwunsches (21,6 kg/m2 ± 1,9 IQR und Ambulanzeintritt (21,6 kg/m2 ± 2,3 IQR konstant, jedoch stieg er während der Behandlung auf 22,1 kg/m2 ± 3,7 IQR an. Je häufiger Frauen mit PCOS aufgrund äußerer Reize/Emotionen essen, desto öfter leiden sie unter Heißhunger (r = 0,608; p = 0,047. Auch ein subjektiv schlechteres Hunger-/ Sättigungsgefühl korreliert mit der Heißhungerhäufigkeit (r = 0,576; p = 0,064 und mit dem BMI (r = 0,376; p = 0,254. Letzteres könnte auf veränderte Hunger-/Sättigungshormonspiegel zurückzuführen sein, was auch eine erhöhte Nahrungsaufnahme und somit Übergewicht bedingen könnte. Die meisten Patientinnen nahmen nicht ausreichend gesunde Lebensmittel zu sich. 54,5 % waren sich nicht bewusst, dass Ernährung das Syndrom beeinflussen könne. Ebenso viele würden gerne bezüglich Ernährung beraten werden. Für die diätologische Praxis kann der Schluss gezogen werden, dass gerade während der ambulanten Kinderwunschbehandlung Ernährungstherapie indiziert ist. Damit sollen Gewichtszunahmen eingedämmt und die Nährstoffversorgung für die erwünschte Schwangerschaft optimiert werden.

  1. Presentation of the Well Tractor Concept and practical experience in extreme conditions; Vorstellung des Well Tractor Konzepts mit Erfahrungen bei Einsaetzen unter Extrembedingungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kater, H.; Preiss, F. [Preussag Wireline- und Messservice, Edemissen (Germany)

    1998-12-31

    So-called extended reach boreholes with horizontal sections of more than 2000 m, short radius drilling, multilaterals and other variations are common enough. Problems occur when this type of borehole needs to be surveyed or modified. The contribution describes the newly developed ``Well Tracotor{sup circledR}`` technology and outlines its potential. (orig.) [Deutsch] Sogenannte Extended Reach Bohrungen mit Horizontalsektionen von mehr als 2.000 Meter Laenge, Short Radius Drilling, Multilaterals und andere Variationen sind bohrtechnisch einwandfrei durchfuehrbar und gehoeren zum gaengigen Repertoire der Bohrfirmen. Grosse Probleme entstehen jedoch wenn dieser Bohrungstyp vermessen, komplettiert oder aufgewaeltigt werden soll. Insbesondere Bohrlochmessfirmen haben es in den letzten ca. 20 Jahren versaeumt Innovationen zwecks oekonomischen Einsatzes ihrer Technologie in diesen Bohrungen bereitzustellen. Die Durchfuehrung von Perforationen und Bohrlochmessungen, das Setzen von Stopfen, Schneiden von Rohren und auch einfachste Slickline-Operationen sind bei einer Bohrlochneigung beginnend bei ca. 60 bis 80 nur unter Anwendung von kosten- und zeitintensiven Verfahren moeglich. Eine guenstige Alternative zu diesen Verfahren bietet der Well Tractor. Diese Technologie ermoeglicht das Einfahren von Geraeten, die ueblicherweise am Kabel oder Draht eingesetzt werden, in Horizontalbohrungen. Im Folgenden werden das technische Konzept, ein Vergleich mit alternativen Verfahren, und verschiedene Referenzen des Well Tracotors {sup trademark} dargestellt. Weiterhin wird auf die Modifikationen eingegangen, die noetig waren, um dieses Geraet den Gegebenheiten in tiefen, heissen Gasbohrungen anzupassen. Abschliessend soll durch einen Ausblick auf zum Teil schon im Feldtest befindliche Weiterentwicklungen das weitere Potential dieser Technologie aufgezeichnet werden. (orig.)

  2. Supportive treatment with megestrol acetate during radio-(chemo-)therapy. A randomized trial; Supportive Behandlung mit Megestrolacetat waehrend der Radio-(Chemo-)Therapie bei Patienten mit Tumoren im Kopf-Hals-Bereich. Eine randomisierte Studie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fietkau, R. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Riepl, M. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Kettner, H. [Bristol Arzneimittel GmbH, Muenchen (Germany). Medizinische Abt.; Hinke, A. [Wissenschaftlicher Service Pharma, Monheim (Germany); Sauer, R. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik

    1996-03-01

    Tumoranorexie und -kachexie bei Patienten mit infauster Prognose ist bekannt. Ob sich ein supportiver Effekt von Megestrolacetat waehrend einer intensiven Radio-(Chemo-)Therapie ergibt, wurde bislang noch nicht untersucht. Dies erfolgte jetzt bei Patienten mit fortgeschritten Tumoren im Kopf-Hals-Bereich. Waehrend und bis sechs Wochen nach der Strahlentherapie erhielten die Patienten des Therapiearmes 160 mg/d Megestrolacetat. Vor, waehrend und nach der Strahlentherapie wurden anthropometrische und laborchemische Parameter bestimmt sowie die subjektive Lebensqualitaet der Patienten mittels des `Quality of life`-Index nach Padilla et al. erfasst. Ergebnisse: Zur endgueltigen Auswertung standen 61 Patienten (Kontrollarm: n=30, Therapiearm: n=31) zur Verfuegung. Ein Patient lehnte nach Randomisation die weitere Teilnahme ab. Je ein Patient im Kontroll- und Placeboarm schieden bei Verdacht auf Nebenwirkungen (Impotenz, Diarrhoe) aus. Weitere Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet. Im Kontrollarm verschlechterten sich die Ernaehrungsparameter (Koerpergewicht, Trizepshautfaltendicke) und das subjektive Befinden unter der Bestrahlung sehr schnell und erholten sich anschliessend kaum. Im Gegensatz dazu konnten die mit Megestrolacetat behandelten Patienten diese Werte auf dem Ausgangsniveau stabiliseren. Dieser Unterschied zeigt sich am deutlichsten bei den ausschliesslich oral ernaehrten Patienten (Gewichtsverlust waehrend der Therapie im Kotrollarm: -4,1 kg; im Therapiearm: -0,8 kg; p=0,004), weniger bei den mittels perkutaner endoskopisch kontrollierten Gastrostomie (PEG) versorgten Patienten (Gewichtsverlust im Kontrollarm: -2,4 kg; im Therapiearm: -0,8 kg; p=0,14). Schlussfolgerungen: Die prophylaktische Gabe von Megestrolacetat kann bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren waehrend einer Radio/(Chemo-)Therapie eine Verschlechterung des Ernaehrungszustands und tendenziell der Lebensqualitaet verhindern.

  3. Diagnostic accuracy of dual energy CT angiography in patients with diabetes mellitus; Diagnostische Genauigkeit der Dual-energy-CT-Angiographie bei Patienten mit Diabetes mellitus

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schabel, C.; Bongers, M.N.; Syha, R. [Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Sektion fuer Experimentelle Radiologie der Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Ketelsen, D.; Homann, G.; Notohamiprodjo, M.; Nikolaou, K.; Bamberg, F. [Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Thomas, C. [Universitaetsklinikum Duesseldorf, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Duesseldorf (Germany)

    2015-04-01

    Herausforderung dar. Ziel dieser Arbeit war die Ermittlung der diagnostischen Genauigkeit der Dual-energy-CT-Angiographie (DE-CTA) im Vergleich zum Goldstandard, der invasiven digitalen Subtraktionsangiographie (DSA) bei der Stenoseerkennung, da die DE-CTA potenziell eine Differenzierung von Verkalkungen und jodhaltigem Kontrastmittel ermoeglicht. Dreissig Patienten mit dem Verdacht auf das Vorliegen oder bekannter PAVK und zusaetzlich bestehendem Diabetes mellitus wurden retrospektiv in die Studie eingeschlossen. Bei allen Teilnehmern wurde eine DE-CTA (Somatom Definition Flash, Siemens Healthcare, Germany), gefolgt von einer invasiven Angiographie durchgefuehrt. Das Vorhandensein von Stenosen in gekruemmten multiplanaren Reformationen (MPR) und Projektionen maximaler Intensitaet (MIP) wurde verblindet evaluiert. Die diagnostische Genauigkeit wurde mit der Angiographie als Goldstandard errechnet. Bei den 30 in die Analyse eingeschlossenen diabetischen Patienten (83 % maennlich, 70,0 ± 10,5 Jahre alt, 83 % Diabetes mellitus Typ 2) war die Praevalenz behandlungsbeduerftiger Stenosen in 331 evaluierten Gefaesssegmenten hoch (30 %). Die DE-CTA detektierte kritische Stenosen mit einer hohen Sensitivitaet und guten Spezifitaet anhand gekruemmter MPR (100 und 93,1 %) und MIP (99 und 91,8 %). In einer Subanalyse war die diagnostische Genauigkeit am hoechsten fuer Stenosen im Bereich der Beckenstrombahn (gekruemmte MPR 97,1 % vs. MIP 100 %) und im Oberschenkelbereich (99,2 vs. 96,6 %) verglichen mit dem Unterschenkelkompartiment (90,9 vs. 88 %). Die DE-CTA weist eine hohe diagnostische Genauigkeit bei der Stenosenerkennung und -charakterisierung im Rahmen der PAVK bei Patienten mit Diabetes mellitus auf, hat jedoch eine eingeschraenkte Genauigkeit im Bereich des Unterschenkelkompartiments. (orig.)

  4. Accuracy of routine MRI in lesions of the supraspinatus tendon - comparison with surgical findings; Treffsicherheit der nativen und kontrastverstaerkten MRT im Routineeinsatz bei Supraspinatussehnenrupturen - Vergleich mit operativen Ergebnissen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schroeder, R.-J.; Bostanjoglo, M.; Herzog, H.; Hidajat, N.; Roettgen, R.; Maeurer, J.; Felix, R. [Humboldt-Univ. zu Berlin, Klinik fuer Strahlenheilkunde, Charite, Campus Virchow-Klinikum (Germany); Kaeaeb, M. [Humboldt-Univ. zu Berlin, Klinik fuer Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Charite, Campus Virchow-Klinikum (Germany)

    2003-07-01

    degenerated tendons with partial rupture and complete rupture, and covered ruptures. (orig.) [German] Ziel: Korrelation des Laesionsausmasses der Supraspinatussehne im Schulter-MRT mit dem offen chirurgischen oder arthroskopischen Befund (chirurgische Klassifikation nach Snyders bzw. Bateman) bei Verwendung routinemaessig (Hauptfragestellung der Zuweiser: u.a. Rotatorenmanschettenlaesion posttraumatisch oder bei Bewegungseinschraenkung, Zustand des Labrum glenoidale) angefertigter MRT-Untersuchungen. Material und Methode: Retrospektiv verblindet wurden 80 (Patientenalter 16-76/47,4{+-}14,0 Jahre) zur Abklaerung unterschiedlicer Schulterbeschwerden praeoperativ durchgefuehrte MRT-Untersuchungen der Schulter von zwei unabhaengigen Auswertern analysiert. Evaluiert wurden hierbei das Vorliegen und Ausmass einer Supraspinatussehnenkomplett- oder -teilruptur. Anschliessend wurde bei diesen Patienten eine offene oder arthroskopische Operation durchgefuehrt, deren Befund als Goldstandard gewertet wurde. Verwendet wurden diverse MR-Tomographen mit Feldstaerken von 1,0 T (17 Faelle) bzw. 1,5 T (63 Faelle) sowie fuer Schulter- bzw. Gelenkuntersuchungen speziell geeignete starre oder flexible Spulen. Zusaetzlich zur Nativ-MRT wurde bei 38 von 80 Patienten intravenoes Kontrastmittel appliziert. Die von zwei Radiologen erstellten Befunde wurden mit den operativ bzw. arthroskopisch gewonnenen Ergebnissen verglichen und statistisch analysiert. Ergebnisse: Werden weder Lokalisation noch Ausdehnung der Kontinuitaetsstoerung der Supraspinatussehne beruecksichtigt, erbrachten die 80 MRT eine Sensitivitaet von 0,93, eine Spezifitaet von 0,69 und eine Treffsicherheit von 0,85. Die Sensitivitaet stieg auf 0,96 bei gleichbleibender Spezifitaet und einer Treffsicherheit von 0,83, wenn man die Laesionen von unter 1 cm Ausdehnung unberuecksichtigt liess. Vergleicht man die nativ und kontrastmittelgestuetzt durchgefuehrten mit den nur nativ durchgefuehrten MRT, lag bei jenen die Sensitivitaet um 7% (0

  5. PET in patients with clear-cut multiple chemical sensitivity (MCS); PET bei Patienten mit klar definierter multipler chemischer Sensibilitaet (MCS)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bornschein, S. [Toxikologische Abt. der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Klinik und Poliklinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Hausteiner, C.; Foerstl, H. [Klinik und Poliklinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Drzezga, A.; Schwaiger, M. [Nuklearmedizinische Klinik und Poliklinik der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Bartenstein, P. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Universitaetsklinikum Mainz (Germany); Zilker, Th. [Toxikologische Abt. der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany)

    2002-12-01

    Aim: Multiple chemical sensitivity (MCS) is a controversially discussed symptom complex. Patients afflicted by MCS react to very low and generally non-toxic concentrations of environmental chemicals. It has been suggested that MCS leads to neurotoxic damage or neuroimmunological alteration in the brain detectable by positron emission tomography (PET) and single photon emission computer tomography (SPECT). These methods are often applied to MCS patients for diagnosis, although they never proved appropriate. Method: We scanned 12 MCS patients with PET, hypothesizing that it would reveal abnormal findings. Results: Mild glucose hypometabolism was present in one patient. In comparison with normal controls, the patient group showed no significant functional brain changes. Conclusion: This first systematic PET study in MCS patients revealed no hint of neurotoxic or neuroimmunological brain changes of functional significance. (orig.) [German] Ziel: Multiple chemische sensibilitaet (MCS) ist ein umstrittenes Krankheitsbild, das durch Reaktionen auf geringe, fueer Normalpersonen unschaedliche Mengen an Umweltchemikalien gekennzeichnet ist. Es wurde postuliert, dass MCS zu neurotoxischer Schaedigung bzw. neuroimmunologischer Veraenderung im Gehirn fuehrt, die mittels funktioneller bildgebender Verfahren, z. B. positronenemissionstomographie (PET), single-photon-emissions-computer-tomographie (SPECT) dargestellt werden koennte. Obwohl hierfuer kein wissenschaftlicher Beleg erbracht wurde, werden diese Methoden vielfach diagnostisch bei MCS-Patienten eingesetzt. Methode: Wir untersuchten 12 MCS-Patienten mit PET, um etwaige funktionelle Hirnveraenderungen nachzuweisen. Ergebnisse: Im Einzelvergleich war bei einem Patienten ein diskreter Glukose-Hypometabolismus in einzelnen Hirnregionen vorhanden. Im Gruppenvergleich konnte keine signifikante Abweichung von der Norm gefunden werden. Schlussfolgerung: Diese erste systematische PET-Studie bei MCS-Patienten erbrachte keinen

  6. Working memory in volunteers and schizophrenics using BOLD fMRI; Das Arbeitsgedaechtnis bei Gesunden und bei Schizophrenen: Untersuchungen mit BOLD-fMRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Giesel, F.L. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Abteilung Radiologie (Germany); Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Abteilung Radiologie, Heidelberg (Germany); Hohmann, N. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Abteilung Radiologie (Germany); Psychiatrische Universitaetsklinik Heidelberg, Sektion Gerontopsychiatrie (Germany); Seidl, U.; Kress, K.R.; Schoenknecht, P.; Schroeder, J. [Psychiatrische Universitaetsklinik Heidelberg, Sektion Gerontopsychiatrie (Germany); Kauczor, H.-U.; Essig, M. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Abteilung Radiologie (Germany)

    2005-02-01

    Functional magnetic resonance imaging uses the blood oxygen level-dependent effect (BOLD MRI) for noninvasive display of cerebral correlatives of cognitive function. The importance for the understanding of physiological and pathological processes is demonstrated by investigations of working memory in schizophrenics and healthy controls. Working memory is involved in processing rather than storage of information and therefore is linked to complex processes such as learning and problem solving. In schizophrenic psychosis, these functions are clearly restricted. Training effects in the working memory task follow an inverse U-shape function, suggesting that cerebral activation reaches a peak before economics of the brain find a more efficient method and activation decreases. (orig.) [German] Die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) nutzt den ''blood oxygen level dependent effect'' (BOLD-Effekt) zur nichtinvasiven Darstellung zerebraler Korrelate kognitiver Funktionen. Die Bedeutung dieses Verfahrens fuer das Verstaendnis physiologischer und pathologischer Prozesse wird anhand von Untersuchungen zum Arbeitsgedaechtnis bei Schizophrenen und gesunden Kontrollpersonen verdeutlicht. Das Arbeitsgedaechtnis dient weniger der Speicherung, sondern vielmehr der Verarbeitung von Informationen und ist deshalb in komplexe Prozesse wie Lernen und Problemloesen eingebunden. Im Rahmen schizophrener Psychosen kommt es zu einer deutlichen Einschraenkung dieser Funktionen. Erwartungsgemaess zeigen sich unter Durchfuehrung eines Arbeitsgedaechtnisparadigmas Unterschiede in der zerebralen Aktivitaet, die jedoch bei den Erkrankten unter Therapie prinzipiell reversibel sind. Von Interesse sind auch Trainingseffekte bei Gesunden, wobei eine verminderte Aktivierung nach Training auf eine ''Oekonomisierung'' schliessen laesst. (orig.)

  7. Receptor imaging of schizophrenic patients under treatment with typical and atypical neuroleptics; Nuklearmedizinische Rezeptordiagnostik bei schizophrenen Patienten unter Therapie mit typischen und atypischen Neuroleptika

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dresel, S.; Tatsch, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Meisenzahl, E. [Psychiatrische Klinik der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Scherer, J. [Bezirkskrankenhaus Haar (Germany)

    2002-09-01

    -motorische Nebenwirkungen hervorzurufen. Die Besetzung postsynaptischer Dopamin-D2-Rezeptoren wird als ein wesentlicher Aspekt der antipsychotischen Wirksamkeit der Neuroleptika angesehen. Diese koennen nuklearmedizinisch durch [I-123]IBZM-SPECT dargestellt werden. Fuer das typische Neuroleptikum Haloperidol wurde eine dosisabhaengige, exponentielle Besetzung der Dopamin-D2-Rezeptoren nachgewiesen. Ab einem Schwellenwert des spezifischen Bindungsindex von 0,4 (Norm: >0,95) zeigten mit einer Ausnahme alle untersuchten Patienten extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen. Auch unter Therapie mit dem atypischen Neuroleptikum Clozapin ergab sich eine exponentielle Dosis-Wirkungsbeziehung mit jedoch einem deutlich flacheren Kurvenverlauf im Vergleich zu Haloperidol. Extrapyramidalmotorische Nebenwirkungen traten bei diesen Patienten nicht auf. Neuere, als atypisch eingestufte Neuroleptika wie Risperidon und Olanzapin zeigten ebenfalls eine exponenzielle Dosis-Wirkungsbeziehung, wobei deren Kurvenverlaeufe zwischen denen von Haloperidol und Clozapin lagen. Extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen traten bei den letzteren Neuroleptika seltener als bei Haloperidol, bei Olanzapin nur bei einem Patienten in unserem eigenen Patientengut auf. Das pharmakologische Profil atypischer Neuroleptika zeichnet sich neben der Bindung an die postsynaptischen Dopamin-D2-Rezeptoren auch durch Bindung an Rezeptoren diverser anderer Neurotransmittersysteme, insbesondere des serotonergen Systems, aus. Somit ist wahrscheinlich, dass die niedrigere Inzidenz fuer extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen bei atypischen Neuroleptika durch (orig.)

  8. Non-invasive estimation of intracranial pressure. MR-based evaluation in children with hydrocephalus; Nichtinvasive Bestimmung des intrakraniellen Drucks. MR-basierte Untersuchung bei Kindern mit Hydrozephalus

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muehlmann, M.; Steffinger, D.; Ertl-Wagner, B.; Koerte, I.K. [Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Peraud, A. [Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Abteilung fuer Neurochirurgie, Muenchen (Germany); Lehner, M. [Dr. von Haunersches Kinderspital, Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Abteilung fuer Kinderchirurgie, Muenchen (Germany); Heinen, F.; Alperin, N. [University Miami, Department of Radiology, Miller School of Medicine, Miami (United States)

    2012-09-15

    The intracranial pressure (ICP) is a crucially important parameter for diagnostic and therapeutic decision-making in patients with hydrocephalus. So far there is no standard method to non-invasively assess the ICP. Various approaches to obtain the ICP semi-invasively or non-invasively are discussed and the clinical application of a magnetic resonance imaging (MRI)-based method to estimate ICP (MR-ICP) is demonstrated in a group of pediatric patients with hydrocephalus. Arterial inflow, venous drainage and craniospinal cerebrospinal fluid (CSF) flow were quantified using phase-contrast imaging to derive the MR-ICP. A total of 15 patients with hydrocephalus (n=9 treated with shunt placement or ventriculostomy) underwent MRI on a 3 T scanner applying retrospectively-gated cine phase contrast sequences. Of the patients six had clinical symptoms indicating increased ICP (age 2.5-14.61 years, mean 7.4 years) and nine patients had no clinical signs of elevated ICP (age 2.1-15.9 years; mean 9.8 years; all treated with shunt or ventriculostomy). Median MR-ICP in symptomatic patients was 24.5 mmHg (25th percentile 20.4 mmHg; 75th percentile 44.6 mmHg). Median MR-ICP in patients without acute signs of increased ICP was 9.8 mmHg (25th percentile 8.6 mmHg; 75th percentile 11.4 mmHg). Group differences were significant (p < 0.001; Mann-Whitney U-test). The MR-ICP technique is a promising non-invasive tool for estimating ICP. Further studies in larger patient cohorts are warranted to investigate its application in children with hydrocephalus. (orig.) [German] Der intrakranielle Druck (''intracranial pressure'' - ICP) ist ein entscheidender Parameter bei der Diagnostik, Therapie und Verlaufsbeurteilung von Patienten mit Hydrozephalus. Derzeit gibt es keine radiologische Standardmethode, um den intrakraniellen Druck quantitativ zu bestimmen. Methoden zur invasiven und nichtinvasiven Einschaetzung des ICP werden diskutiert und die Anwendung eines MR

  9. {sup 67}Ga scintigraphy in acute sarcoidosis with Heerfordt`s syndrome; {sup 67}Ga-Szintigraphie bei akuter Sarkoidose mit Heerfordt-Syndrom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schamberger, R. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Muenster Univ. (Germany); Jonas, M. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Muenster Univ. (Germany); Barenbrock, M. [Klinik und Poliklinik fuer Innere Medizin D, Muenster Univ. (Germany); Sciuk, J. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Muenster Univ. (Germany); Schober, O. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Muenster Univ. (Germany)

    1995-02-01

    Sarcoidosis is a chronic multisystem disorder of unknown etiology characterized by non-caseating epitheloid granulomas. We report a case of a 29-year old female with acute sarcoidosis and Heerfordt`s syndrome (parotid enlargement, anterior uveitis and facial nerve palsy) who had a typical clinical constellation but no histologic criteria of a granulomatous inflammatory process in transbronchial lung biopsy. {sup 67}Ga scintigraphy revealed such a typical pattern of accumulation that sarcoidosis could be diagnosed despite negative histological findings. (orig.) [Deutsch] Die Sarkoidose ist eine chronische Systemerkrankung unbekannter Aetiologie, die durch nichtverkaesende epitheloidzellige Granulome gekennzeichnet ist. Wir berichten ueber eine 29jaehrige Patientin mit akuter Sarkoidose und Heerfordt-Syndrom (Parotisschwellung, Iridozyklitis und Fazialisparese), bei der zwar eine typische klinische Befundkonstellation vorlag, die transbronchiale Lungenbiopsie jedoch histologisch keinen granulomatoesen Entzuendungsprozess nachweisen konnte. Die {sup 67}Ga-Szintigraphie zeigte ein so typisches Anreicherungsmuster, dass trotz negativer Histologie die Diagnose gestellt werden konnte. (orig.)

  10. Transkulturelle Unterschiede bei somatoformer Schmerzstörung - eine Vergleichsstudie von Patienten mit Herkunft aus dem ehemaligen Jugoslawien und Österreich

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Aigner M

    2006-01-01

    Full Text Available Transkulturelle Faktoren dürfen bei der somatoformen Schmerzstörung nicht außer acht gelassen werden. Ziel dieser Untersuchung ist es, diese Unterschiede zwischen Patienten aus dem ehemaligen Jugoslawien und Österreich bei anhaltender somatoformer Schmerzstörung näher zu beschreiben. Methode: In einem Case-Control-Design wurden 25 konsekutive Patienten an der Verhaltensmedizinischen Schmerzambulanz der Universitätsklinik für Psychiatrie, Medizinische Universität Wien, mit "österreichischem" Hintergrund (8 Frauen, Alter: 48,2 ± 10,4 Jahre mit 25 alters- (± 2 Jahre und geschlechtsgematchten Patienten aus dem ehemaligen Jugoslawien (8 Frauen, Alter: 48,0 ± 10,0 Jahre verglichen. Die Untersuchung mittels Schmerzfragebögen und Fragebögen (Beck-Depressionsinventar [BDI], Whiteley-Index, WHO-QoL-Bref und das strukturierte Interview (SKID-I und SKID-II für DSM-IV erfolgten in der jeweiligen Muttersprache, d. h. Deutsch bzw. Bosnisch/Kroatisch/Serbisch. Ergebnisse: Die beiden Patientengruppen unterscheiden sich hochsignifikant hinsichtlich ihrer depressiven Symptomatik im BDI (30,4 ± 11,9 vs. 21,1 ± 12,3; p = 0,009. Auch die hypochondrischen Ängste sind in der ex-jugoslawischen Patientengruppe signifikant stärker ausgeprägt. Die Patientengruppe aus dem ehemaligen Jugoslawien erfüllt zu 100 % die Kriterien einer affektiven Störung, die österreichische Patientengruppe zu 80 % (p = 0,02. Die Patientengruppe aus dem ehemaligen Jugoslawien weist mit 48 % signifikant häufiger eine posttraumatische Belastungsstörung auf. Hinsichtlich Angststörungen und Substanzabhängigkeit (Alkohol, Nikotin, Sedativa unterscheiden sich beide Patientengruppen nicht signifikant. Im SKID-II zeigen sich bei der Patientengruppe aus dem ehemaligen Jugoslawien signifikant häufiger Cluster-A-Störungen (Schizoide/paranoide/ schizotype Persönlichkeitsstörung. Die Lebensqualität ist insgesamt bei beiden Patientengruppen deutlich eingeschränkt. Die

  11. Computer tomography in children and adolescents with suspected malformation of the petrous portion of the temporal bone; Computertomographie bei Kindern und Jugendlichen mit Verdacht auf eine Felsenbeinmissbildung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koesling, S.; Schneider-Moebius, C. [Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische Radiologie, Univ. Leipzig (Germany); Koenig, E.; Meister, E.F. [Klinik und Poliklinik fuer Hals-Nasen-Ohrenkrankheiten, Univ. Leipzig (Germany)

    1997-12-01

    Purpose: To demonstrate HRCT findings and their therapeutic relevance in suspected congenital hearing disorders. Material and Methods: It was checked in 96 young patients if HRCT findings of the temporal bone could explain functional findings. Furthermore, the therapeutic consequences were noted. Results: Normal CT and normal functional findings were obtained in 49 temporal bones (TB). In conductive hearing loss (41 TB), dysplasias of the conducting apparatus (37 TB) and inflammatory changes (3 TB) were found. Combined hearing loss (18 TB) was clarified completely or partially in half the cases. There were 22 dysplasias of the inner ear, 3 dysplasias of the middle ear, 1 adandoned examination (2 TB), and 55 normal CT findings in senorineural hearing disorders (82 TB). 1 retardate had a malformation of the inner ear and, contralaterally, inflammatory middle ear. In cases of vestibular disorders (24 TB), 14 malformations of the inner ear were detected. (orig./AJ) [Deutsch] Ziel der Untersuchung war die Darstellung von HR-CT-Befunden und ihrer therapeutischen Relevanz bei Verdacht auf angeborene Hoerstoerungen. An 96 jungen Patienten wurde ueberprueft, inwieweit die Felsenbein-HRT-CT-Befunde mit Ergebnissen funktioneller Tests uebereinstimmten und welche therapeutischen Konsequenzen sich ergaben. Normale Funktions- und CT-Befunde zeigten 49 Felsenbeine (FB). Bei Schalleitungsschwerhoerigkeit (41 FB) wurden Missbildungen des Schalleitungsapparates (37 FB) bzw. entzuendliche Veraenderungen (3 FB) gefunden. Kombinierte Schwerhoerigkeiten (18 FB) konnten zur Haelfte teilweise oder vollstaendig abgeklaert werden. Bei sensorineuralen Hoerstoerungen (82 FB) fanden sich 22 Innenohrmissbildungen, 3 Mittelohrmissbildungen, 55 Normalbefunde, ein Untersuchungsabbruch (2 FB). 1 Debiler wies eine Innenohrmissbildung, kontralateral entzuendliche Mittelohrveraenderungen auf. (orig./AJ)

  12. Hämodynamische Analyse und Klassifikation der Gefäßstrukturen bei Patienten mit zerebralen arteriovenösen Malformationen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Möller, Dietmar

    2009-08-01

    Full Text Available Hintergrund: Eine zerebrale arteriovenöse Malformation (AVM ist eine Gefäßmissbildung im Gehirn, die sich durch das Fehlen eines kapillaren Gefäßbettes mit abnormem Kurzschluss zwischen dem arteriellen und dem folgendem venösen System auszeichnet, dem sog. Nidus. Die veränderten hämodynamischen Bedingungen resultieren in neurologischen Ausfällen sowie in dysplastischen Veränderungen der zu- und abführenden Gefäße und daraus folgenden erhöhten Blutungsrisiko. Zielsetzung: Für die diagnostische Beurteilung der AVM sind Informationen über die individuelle Gefäßstruktur und die Hämodynamik von besonderem Interesse. In diesem Beitrag wird ein Verfahren zur Extraktion von Parametern zur Beschreibung der Hämodynamik präsentiert. Aufbauend hierauf werden Verfahren zur automatischen Detektion des Nidus der arteriovenösen Malformation sowie der zuleitenden (Feeder, ableitenden (Drainagevenen und „en passage“-Gefäße vorgestellt. Als Eingabe hierfür dienen hochaufgelöste 3D- sowie zeitlich-räumliche 4D-MRT-Bildsequenzen. Methoden: Bei der vorgestellten Methode wird zunächst in den 3D-MRT-Bilddaten das Gefäßsystem semi-automatisch segmentiert. Auf Basis eines neuen Verfahrens zur Charakterisierung der Hämodynamik durch Bestimmung des Einflusszeitpunktes des Kontrastmittels mittels referenzbasierter Kurvenanpassung wird in einem weiteren Schritt in den zeitlich-räumlichen MR-Bildfolgen für jedes Voxel der zeitliche Signalverlauf analysiert. Zusätzlich wird die Flussgeschwindigkeit des Kontrastmittels diskret approximiert. Anschließend werden die extrahierten Parameterbilder mittels eines nicht-linearen Registrierungsverfahrens automatisch auf das segmentierte Gefäßsystem übertragen. Durch eine kombinierte Analyse der Intensität, der Geschwindigkeit und des relativen Einflusszeitpunktes des Blutes werden Gefäßstrukturen automatisch charakterisiert. Ergebnisse: Zur Evaluation der vorgestellte Methode standen 19

  13. Lenalidomid und Dexamethason in Kombination mit verschiedenen Zytostatika bei intensiv vortherapierten Patienten mit refraktärem oder rezidiviertem multiplem Myelom und primär systemischer Amyloidose

    OpenAIRE

    Hoffmann, Carolin

    2011-01-01

    Das multiple Myelom ist eine Erkrankung der Plasmazellen mit einer unkontrollierten Produktion an Immunglobulinen und macht etwa 10% aller hämatologischen Erkrankungen aus. Bisher stellt die Stammzelltransplantation für die jüngeren Patienten und die Chemotherapie für die älteren Erkrankten die Standardtherapie für diese unheilbare Krankheit dar. Fast immer kommt es allerdings zu einem Rezidiv. Für eine solche Situation gibt es bisher kein festes Behandlungsschema. In den letzten Jahren ist e...

  14. Tc-99m-bicisate (ECD)-brain-SPECT in rapidly progressive dementia; Hirn-SPECT mit Tc-99m-Bicisat (ECD) bei rasch progredientem dementiellen Syndrom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Marienhagen, J.; Eilles, C. [Regensburg Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Weingaertner, U.; Blaha, L. [Bezirkskrankenhaus Mainkofen (Germany). Psychiatrische Klinik; Zerr, I.; Poser, S. [Goettingen Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Neurologie

    1999-07-01

    We present a 61-year-old male patient with progressive dementia. A brain SPECT with Tc-99m-bicisate was performed for confirmation of clinically suspected Alzheimer-dementia. At the time of the SPECT-investigation marked apraxia and aphasia besides severe dementia were present. Electrophysiological as well as anatomical neuroimaging findings showed non-diagnostic alterations. SPECT revealed distinct perfusion defects, which made Alzheimer Dementia unlikely. The further course of the patient was determined by rapidly progressive deterioration with development of akinetic mutism. Thereafter, increased levels of neuron-specific enolase as well as 14-3-3 proteins were found in the cerebro-spinal fluid (CSF). The patient finally died with signs of cerebral decortication. Due to the clinical course and the CSF-findings the patient's final diagnosis was Creutzfeld-Jakob-disease, nevertheless no autopsy was performed. The presented case report underscores the clinical utility of perfusion brain SPECT in the differential diagnosis of dementias. (orig.) [German] Wir berichten ueber einen 61jaehrigen Patienten mit progredientem dementiellen Syndrom, der unter der Verdachtsdiagnose einer Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT) zur Hirn-SPECT-Untersuchung mit TC-99m-Bicisat (ECD) vorgestellt wurde. Zum Untersuchungszeitpunkt bestanden neben dem Vollbild einer Demenz eine ausgepraegte Apraxie und Aphasie bei unspezifischen Veraenderungen im EEG sowie der neuroradiologischen Bildgebung. In der Hirn-SPECT-Untersuchung fanden sich fuer eine DAT untypische ausgedehnte, vorwiegend rechtshemisphaerische Perfusionsstoerungen. Im weiteren Verlauf rasche Progredienz des Krankheitsbildes mit Entwicklung eines akinetischen Mutismus sowie Nachweis erhoehter Werte der neuronspezifischen Enolase und des 14-3-3-Proteins im Liquor. Der Patient verstarb schliesslich unter dem Bild einer Decortication. Aufgrund des klinischen Verlaufs sowie der Liquorbefunde wurde, da eine autoptische Befundsicherung

  15. Verbesserung der Lebensqualität bei Kinderwunsch-Behandlung durch den Gebrauch patientenfreundlicher Follitropin-Fertigpens

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bitzer J

    2011-01-01

    Full Text Available Zur Behandlung des unerfüllten Kinderwunsches unterziehen sich viele Frauen einer assistierten Reproduktionstherapie mit ovarieller Stimulation. Dazu erfolgen tägliche subkutane Injektionen mit Gonadotropinen, welche die Patientinnen eigenständig durchführen können. Häufig haben Patientinnen dabei Angst vor Spritzen und injektionsbedingten Schmerzen. Die vorliegende Beobachtungsstudie zum Einfluss der Anwendung des Follitropin alfa-Fertigpens (Gonal-f®-Pen auf die Lebensqualität der Patientinnen zeigt die Ergebnisse einer Befragung von 170 Frauen zu Angst und Zufriedenheit mit diesem Applikationssystem. Die Erfahrungen wurden vor und nach den Behandlungszyklen auf numerischen Analogskalen quantifiziert und nachfolgend verglichen. Die Studie ergab, dass durch die Verwendung des Gonal-f®-Pens die Angst vor der Injektion und vor Schmerzen signifikant abnahm. Zudem waren die Patientinnen mit dem Applikationssystem äußerst zufrieden.

  16. Heat transfer with turbulence incitation at low Reynolds-numbers; Waermeuebergang mit Turbulenzanregung bei niedrigen Reynolds-Zahlen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Tauscher, R.

    2000-05-01

    The thermo- and fluiddynamic processes in flow channels with turbulence promotors and tube bundle heat exchangers with non-circular profile tubes have been investigated at the laminar-turbulent transition region. The examinations have been performed using the optical measurement techniques of holographic interferometry and laser-Doppler-velocimetry as well as numerical methods. Parameters such as size, spacing, arrangement and size of the turbulence promotors and tube profiles have been compared. With certain arrangements of the turbulence promotors and the tube profiles respectively, optimum results could be achieved considering the enhancement of heat transfer and the increase in pressure drop. [German] In Stroemungskanaelen mit Turbulenzpromotoren und in Rohrbuendel-Waermeuebertragern mit nichtkreisfoermigen Profilrohren wurden die thermo- und fluiddynamischen Vorgaenge im Bereich des laminar-turbulenten Umschlags untersucht. Zur Untersuchung wurden die optischen Messmethoden der holographischen Interferometrie und Laser-Doppler-Anemometrie sowie numerische Berechnungsmethoden eingesetzt. Parameter wie Groesse, Abstand, Anordnung und Form der Turbulenzpromotoren bzw. der Profilrohre wurden miteinander verglichen. Mit speziell angeordneten Turbulenzpromotoren bzw. lanzettenfoermigen Profilrohren konnten optimale Ergebnisse hinsichtlich der Verbesserung des Waermeuebergangs und der Erhoehung des Druckverlusts erzielt werden.

  17. Mesenteric lymphadenopathy in patient with Yersinia enterocolitica infection. A differential diagnosis to abdominal lymphoma; Mesenteriale Lymphadenopathie bei Infektion mit Yersinia enterocolitica. Eine Differentialdiagnose zum abdominalen Lymphom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Trommer, G.; Koesling, S. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische Radiologie; Bewer, A. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik fuer Allgemein-, Thorax- und onkologische Chirurgie

    1998-01-01

    We report a case of previously undiagnosed Yersinia enterocolitica infection in a 46-year old woman. She consulted her physician because of continual weight loss and physical lassitude. A leucocytosis was found. Sonography revealed an excessive enlargement of abdominal lymph nodes. A malignant lymphoma was suspected and the patient underwent a staging by CT. There the disease was limited on mesenteric and retroperitoneal lymph nodes. Bone marrow biopsy and CT-guided lymph node biopsy did not confirm a systemic lymphatic disease. The patient did not undergo a special therapy. After six months, CT showed a clear regression of enlarged lymph nodes. Finally, a previous Yersinia enterocolitica infection of immunotype 03 could be proved serologically. At this time, the patient had no complaints. Diagnostic and differential diagnosis of benign abdominal lymph node enlargement are discussed based on literature. (orig.) [Deutsch] Berichtet wird der Fall einer klinisch inapperenten Yersinia-enterocolitica-Infektion bei einer 46jaehrigen Patientin, die aufgrund stetigen Gewichtsverlustes und koerperlicher Abgeschlagenheit den Hausarzt konsultierte. Dieser diagnostizierte eine Leukozytose. Die daraufhin durchgefuehrte Sonographie ergab eine massive abdominale Lymphknotenvergroesserung. Unter dem Verdacht eines malignen Lymphoms erfolgte eine computertomographische Ausbreitungsdiagnostik, die die Erkrankung auf mesenteriale und retroperitoneale Lymphknoten beschraenkt zeigte. Knochenmarkbiopsie und CT-gestuetzte Lymphknotenpunktion ergaben keinen Hinweis auf eine lymphatische Systemerkrankung. Ohne Therapie zeigte eine CT-Kontrolle nach 6 Monaten eine deutliche Regredienz der Lymphknotenschwellung. Bei der Erregersuche konnte serologisch eine zurueckliegende Infektion mit Yersinia enterocolitica, Serotyp 03, nachgewiesen werden. Zu diesem Zeitpunkt war die Patientin beschwerdefrei. Anhand der Literatur werden Diagnostik und Differentialdiagnose benigner abdominaler

  18. Quantitative perfusion imaging by multi-slice CT in stroke patients; Quantitative Perfusionsbildgebung mittels Mehrschicht-Spiral-CT bei Patienten mit akuter zerebraler Ischaemie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bohner, G.; Klingebiel, R. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Universitaetsklinikum Charite, Abt. Neuroradiologie; Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Universitaetsklinikum Charite, Inst. fuer Radiologie; Foerschler, A.; Lehmann, R. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Universitaetsklinikum Charite, Abt. Neuroradiologie; Hamm, B. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Universitaetsklinikum Charite, Inst. fuer Radiologie

    2003-06-01

    Objectives: Evaluation of a parametric deconvolution algorithm (DA) in the diagnostic assessment of stroke patients by multislice spiral computed tomography (MS-CT). Material and Methods: 52 patients (age range 34-89 years) with clinically suspected acute ischemia of one hemisphere and no infarct demarcation on plain cerebral CT underwent CT perfusion (CTP), performed on average 3.4 hours after the onset of symptoms by using MS-CT (4 x 8 mm scan volume). Using a DA-based software module, perfusion images of the cerebral blood perfusion (CBP), cerebral blood volume (CBV) and mean transit time (MTT) were calculated and assessed by two readers for visually apparent perfusion abnormalities. Amount and extension of perfusion disturbances were measured and correlated with the outcome. Results: Of 44 patients, in whom perfusion maps could be generated, territorial infarction was confirmed by follow-up in 22 subjects. With a sensitivity of 95% ischemia could be detected on MTT-maps (CBP 91%, CBV 77%). Specificity was highest (100%) for CBV-maps. Patients with infarction showed significant (p<0.001) reduction of CBP (10.7 vs. 38.3 ml/100 ml/min), CBV (1.3 vs. 2.3 ml/100 ml) and prolongation of MTT (12.3 vs. 4.3 s) compared to the contralateral hemisphere, whereas in patients without infarction no significant changes were found. Extension of CBV reduction showed the best correlation (r=0.82) with final infarct volume. Conclusion: The DA-based CTP protocol evaluated in this study is a suitable tool for the early identification and quantification of acute cerebral ischemia. (orig.) [German] Ziel: Evaluation des Einsatzes der Mehrschicht-Spiral-CT (MS-CT) in Kombination mit einem parametrischen Dekonvolutionsalgorithmus (DA) zur zerebralen Perfusionsbildgebung bei Patienten mit klinischen Zeichen einer akuten territorialen Ischaemie. Material und Methoden: 52 Patienten (Altersspanne 34-89 Jahre) mit klinischen Zeichen einer akuten territorialen Ischaemie sowie fehlender

  19. Wie sensibel reagieren deutsche Verbraucher auf Preisänderungen bei Bio-Eiern? Eine Nachfrageanalyse mit Haushaltspanel-Daten

    OpenAIRE

    Schroeck, Rebecca

    2011-01-01

    Die Studie analysiert die Nachfrage nach Eiern aus konventioneller und ökologischer Erzeugung in Deutschland auf der Basis von Daten des Haushaltspanels der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für frische Lebensmittel. Die Datengrundlage ist in ihrer Größe und ihrem Informationsgehalt einzigartig, da sie Einkäufe von mehr als 13.000 Haushalten über einen Fünfjahreszeitraum abbildet. Es wird eine zweistufiges Schätzverfahren angewandt. Im ersten Schritt wird mit einer Probit- Analyse unters...

  20. Concurrent radiotherapy and chemotherapy with carboplatin in patients with unresectable advanced head and neck tumors stages III and IV; Simultane Radiochemotherapie mit Carboplatin bei Patienten mit inoperablen fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren der Stadien UICC III und IV

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muecke, R.; Ziegler, P.G.; Libera, T.; Fietkau, R. [Rostock Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie; Blynow, M.; Dommerich, S.; Kramp, B. [Rostock Univ. (Germany). HNO-Klinik und Poliklinik; Kundt, G. [Rostock Univ. (Germany). Inst. fuer Medizinische Informatik und Biometrie

    1999-05-01

    Background: The results of treating advanced tumors in the head and neck region with radiotherapy alone are disappointing. Concurrent radiotherapy and chemotherapy may improve this situation. The treatment results of concurrent radiochemotherapy at the University of Rostock were analyzed retrospectively. Results: Six weeks after radiochemotherapy 56.5% of patients had a complete remission, 36% a partial remission and 7.5% `no change`. With a median follow-up of 42 months (6 to 74 months) overall survival, disease-free survival and local control were 24.3%, 28.9%, 18.0% 5 years after treatment. All these criteria were significantly better in patients with palliative tumor resection compared to no surgical treatment (uni- and multivariate) and in patients with Stage III than in patients with Stage IV carcinomas (univariate), overall survival was significantly better in patients with Stage III (multivariate). A pretherapeutic Hb level below 7.0 mmol/l (11.27 g/dl) reduced the local control significantly (uni- and multivariate). Grade III and IV mucositis was detected in 10%, Grade III leucopenia in 12% of treated patients. Grade IV leucopenia and Grade III thrombopenia were observed in 1 patient each. Conclusion: The toxicity of this treatment is tolerable. However, additional trials must be conducted before considering the palliative tumor resection as standard therapy. (orig./AJ) [Deutsch] Hintergrund: Die Therapieergebnisse der Behandlung fortgeschrittener Tumoren der Kopf-Hals-Region mit alleiniger Bestrahlung sind unbefriedigend. Eine simultane Radiochemotherapie verbessert diese Resultate vermutlich. In einer retrospektiven Analyse wurden Ergebnisse nach simultaner Radiochemotherapie an der Universitaet Rostock ausgewertet. Ergebnisse: Sechs Wochen nach Radiochemotherapie erreichten 56,5% der Patienten eine komplette und 36% der Patienten eine partielle Remission, ein `no change` war bei 7,5% der Patienten festzustellen. Bei einer medianen Beobachtungszeit von

  1. Cooperation in simulating a pressurized coal dust reactor with different simulation programs; Kooperation bei der Simulation eines Druckkohlenstaubreaktors mit unterschiedlichen Simulationsprogrammen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ayar, A.; Hecken, M. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Lehrstuhl fuer Waermeuebertragung und Klimatechnik; Mohr, M.; Murza, S. [Bochum Univ. (Germany). Lehrstuhl fuer Energieanlagentechnik; Richter, S.; Stroehle, J. [Stuttgart Univ. (Germany). Inst. fuer Verfahrenstechnik und Dampfkesselwesen

    1999-09-01

    The contribution presents the results of a cooperative project of three different universities - Department of Heat Transfer and Air Conditioning Engineering (WUeK) of RWTH Aachen, Department of Power Sytems Engineering (LEAT) of Ruhr-Universitaet Bochum, Institute of Chemical Engineering and Steam Boiler Engineering (IVD) of Stuttgart University - which involved modellilng a benchmark flame of the pressurized coal dust reactor of the Departmentof Heat Transfer and Air Conditioning Engineering. The conditions of the benchmark flame reflect a real firnace condition which so far has never been investigated experimentally. The contribution compares the results of the three different simulation programs and presents an outlook to the necessary further developments of the programs for modelling plants for pressurized coal dust combustion. [Deutsch] Es werden die Ergebnisse der Zusammenarbeit der drei beteiligten Institute - Lehrstuhl fuer Waermeuebertragung und Klimatechnik (WUeK) der RWTH Aachen, Lehrstuhl fuer Energieanlagentechnik (LEAT) der Ruhr-Uni Bochum und Institut fuer Verfahrenstechnik und Dampfkesselwesen (IVD) der Uni Stuttgart - bei der Modellierung einer Benchmarkflamme des Druckkohlenstaubreaktors am Lehrstuhl fuer Waermeuebertragung und Klimatechnik dargestellt. Diese Bedingungen fuer diese Benchmarkflamme sind einem realen, bis dato noch nicht experimentell untersuchten Feuerungszustand nachempfunden. Der Beitrag beinhaltet den Vergleich der mit drei unterschiedlichen Simulationsprogrammen erzielten Ergebnisse und gibt einen Ausblick auf die notwendigen Weiterentwicklungen der Programme hinsichtlich der Modellierung druckkohlenstaubgefeuerter Anlagen. (orig.)

  2. Functional MRI of the pharynx in obstructive sleep apnea (OSA) with rapid 2-D flash sequences; Funktionelle MRT des Pharynx bei obstruktiver Schlafapnoe (OSA) mit schnellen 2D-FLASH-Sequenzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jaeger, L. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Guenther, E. [Klinik und Poliklinik fuer Hals-, Nasen- und Ohrenkranke, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Gauger, J. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Nitz, W. [Siemens Medizintechnik, Erlangen (Germany); Kastenbauer, E. [Klinik und Poliklinik fuer Hals-, Nasen- und Ohrenkranke, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Reiser, M. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany)

    1996-03-01

    Functional imaging of the pharynx used to be the domain of cineradiography, CT and ultrafast CT. The development of modern MRI techniques led to new access to functional disorders of the pharynx. The aim of this study was to implement a new MRI technique to examine oropharyngeal obstructive mechanisms in patients with obstructive sleep apnea (OSA). Sixteen patients suffering from OSA and 6 healthy volunteers were examined on a 1.5 T whole-body imager (`Vision`, Siemens, Erlangen Medical Engineering, Germany) using a circular polarized head coil. Imaging was performed with 2D flash sequences in midsagittal and axial planes. Patients and volunteers were asked to breathe normally through the nose and to simulate snoring and the Mueller maneuver during magnetic resonance imaging (MRI). Prior to MRI, all patients underwent an ear, nose and throat (ENT) examination, functional fiberoptic nasopharyngoscopy and polysomnography. A temporal resolution of 6 images/s and an in-plane resolution of 2.67x1.8 mm were achieved. The mobility of the tongue, soft palate and pharyngeal surface could be clearly delineated. The MRI findings correlated well with the clinical examinations. We propose ultrafast MRI as a reliable and non-invasive method of evaluating pharyngeal obstruction and their levels. (orig.) [Deutsch] Die funktionelle Bildgebung des Pharynx war bisher eine Domaene der Hochfrequenzroentgenkinematographie, der Computertomographie (CT) und der ultraschnellen Computertomographie. Die Entwicklung moderner Techniken in der Magnetresonanztomographie (MRT) fuehrte zu neuen Ansaetzen in der Diagnostik pharyngealer Dysfunktionen. Ziel der vorliegenden Studie war die Implementierung neuer schneller MR-Sequenzen, um Verschlussmechanismen entlang des Pharnyxschlauches bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) zu untersuchen. 16 Patienten mit OSA und 6 gesunde Probanden wurden an einem 1,5-T-Ganzkoerpermagnetresonanztomographen (`Vision`, Siemens Medizintechnik, Erlangen

  3. MRI: Incidence and evaluation of size and shape criteria for pituitary volume in healthy subjects and in patients with detectable microadenomas; MRT: Haeufigkeit und Bewertung von Groessen- und Formkriterien bei Hypophysengesunden und Patienten mit nachweisbaren Mikroadenomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dietrich, C.F. [Stiftung Deutsche Klinik fuer Diagnostik, Wiesbaden (Germany); Kirchner, J. [Abt. fuer Neuroradiologie, Zentrum der Radiologie, Frankfurt Univ. (Germany); Higer, P. [Stiftung Deutsche Klinik fuer Diagnostik, Wiesbaden (Germany); Heyd, R. [Abt. fuer Neuroradiologie, Zentrum der Radiologie, Frankfurt Univ. (Germany); Berkefeld, J.

    1997-05-01

    Magnetic resonance imaging (MRI) was performed in 42 patients with proven microadenomas and in 42 patients with normal pituitary hormone analysis. The normal MRI-anatomy of the pituitary gland and its possible variations with measurement of the volume and comparison of the anatomy with that of the gland after changes caused by microadenomas has to our knowledge not yet described. In this study we measured the height, coronary and sagittal diameter of the pituitary gland in both groups as well as other indirect signs of microadenomas (asymmetry of the gland, sella turcica, and the stalk). The pituitary volume indicates the expansion of microadenomas much better than the gland height (and the other diameters). Normal pituitary glands showed a significant lower volume (525{+-}137 mm{sup 3} [R=225-800 mm{sup 3}]) than patients with proven microadenomas (734{+-}393 mm{sup 3} [R=335-2800 mm{sup 3}], p<0.001). the normal pituitary gland and sella turcica show a large variety of anatomic variations. These variations are less frequent in healthy subjects (10-21%) than in patients with microadenomas (48-71%). The described criteria are of some value in the diagnosis of a suspected gland hypertrophy or microadenoma. In 75% of the patients with normal pituitary parameters and in 12% of the patients with microadenomas no indirect adenoma criteria was found in our study. (orig.) [Deutsch] In dieser Studie werden magnetresonanztomographische Groessen- und Formkriterien der Hypophyse anhand von 42 klinisch und hormonanalytisch hypophysengesunden Patienten und 42 Patienten mit nachweisbaren Mikroadenomen beschrieben und in ihrer Haeufigkeit und Wertigkeit diskutiert. Groessen- und Formvarianten der Hypophyse und der Sellaregion sind vielfaeltig, eine umfassende magnetresonanztomographische Beschreibung dieser Kriterien bei hypophysengesunden Patienten liegt bisher nicht vor. Ziel dieser Arbeit ist es, die Normvarianten vom pathologischen Befund abzugrenzen. Das Hypophysenvolumen

  4. Amlodipin im Study Program on Physical activity and on Risk reduction in Treated Hypertensives (SPORT-H - hämodynamische, metabolische und hormonale Effekte bei körperlich aktiven Patienten mit arterieller Hypertonie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schramm T

    2001-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Im Rahmen des SPORT-H-Studienprogramms (Study program on Physical activity and on Risk reduction in Treated Hypertensives führten wir die präsentierte Pilotstudie durch, um die Effekte des langwirksamen Kalziumantagonisten Amlodipin auf die Hämodynamik, den Energie-Stoffwechsel und die Hormonspiegel sowie die Sauerstoffaufnahme in Ruhe und bei körperlicher Maximal- und Ausdauerbelastung bei physisch aktiven Patienten mit arterieller Hypertonie ohne Sekundärschäden zu untersuchen. Studiendesign: Dreizehn physisch aktive Patienten mit milder bis mittlerer EH wurden eingeschlossen: Alter: 43 ± 3 Jahre, Gewicht: 80 ± 2 kg, Blutdruck (BP: 151 ± 3/101 ± 3 mmHg, Herzfrequenz: 72 ± 3/Min. Nach einer 14-tägigen Wash-out-Periode wurde eine Spiroergometrie bis zur maximalen Erschöpfung (WHO-Schema durchgeführt, gefolgt von einer 60-minütigen submaximalen fahrradergometrischen Belastung auf der 2 mmol/l Laktat-Schwelle 48 h später. Vor, während und direkt nach den Belastungen wurden Blutproben entnommen. Das gleiche Protokoll wurde nach einer 42-tägigen Behandlungsphase mit 5 mg Amlodipin o.d. wiederholt. Ergebnisse: Die Amlodipintherapie führte zu einer signifikanten Senkung des systolischen und diastolischen Blutdrucks in Ruhe und während maximaler und submaximaler Belastung. LDL- und HDL-Cholesterin, Glukose, freie Fettsäuren, Plasma-Insulin, Cortisol und der belastungsinduzierte Anstieg von Beta-Endorphinen und hGH blieben unverändert. Maximale Herzfrequenz, Maximalleistung und Ausdauerleistungsfähigkeit, maximale Sauerstoffaufnahme wurden durch die Amlodipintherapie nicht beeinflußt. Das Druck-Frequenz-Produkt (PFP wurde durch Amlodipin signifikant verringert. Diskussion: Amlodipin kontrolliert den Blutdruck effektiv in Ruhe, während der Maximalbelastung und während der submaximalen Belastung, denen der körperlich aktive Patient, häufig ausgesetzt ist. Die Abnahme des PFP weist auf einen reduzierten myokardialen

  5. Konsensuspapier der D.A.CH.-Liga Homocystein über den rationellen klinischen Umgang mit Homocystein, Folsäure und B-Vitaminen bei kardiovaskulären und thrombotischen Erkrankungen - Richtlinien und Empfehlungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stanger O

    2003-01-01

    Full Text Available Etwa die Hälfte aller Todesfälle sind auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen bzw. deren Komplikationen zurückzuführen. Volkswirtschaft und Gesundheitswesen werden zusätzlich durch gewaltige Kosten für Arbeitsausfälle, Folgeerkrankungen und -behandlungen belastet, besonders unter dem Aspekt einer raschen Zunahme älterer Bevölkerungsschichten. Nachdem die konventionellen Risikofaktoren einen Teil der Fälle nicht erklären können, wird dem "neuen" Risikofaktor Homocystein großes Interesse entgegengebracht. Homocystein ist ein schwefelhaltiges Intermediärprodukt im Stoffwechsel der essentiellen Aminosäure Methionin. Defizite der Vitamine Folsäure, Vitamin B12 und B6 sowie eingeschränkte Enzymaktivitäten führen durch Abbauhemmung zur intrazellulären Konzentrationserhöhung von Homocystein. Zahlreiche retrospektive und prospektive Studien finden übereinstimmend eine unabhängige Beziehung zwischen bereits leicht erhöhtem Homocystein und kardiovaskulären Erkrankungen sowie der Gesamtmortalität. Eine Risikoerhöhung ist ab einem Homocysteinwert von etwa 10 mmol/l in einer linearen Dosis-Wirkungs-Beziehung ohne Schwellenwert darstellbar. Die Hyperhomocysteinämie als unabhängiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird für etwa 10 % des Gesamtrisikos verantwortlich gemacht. Erhöhte Konzentrationen (moderate Hyperhomocysteinämie, über 12 µmol/l gelten als zelltoxisch und werden bei 5-10 % der Allgemeinbevölkerung und bei bis zu 40 % der Patienten mit Gefäßerkrankungen gemessen. Zusätzliche Risikofaktoren (Rauchen, arterieller Hypertonus, Diabetes und Hyperlipidämie können das Gesamtrisiko additiv oder durch Interaktion mit Homocystein synergistisch und überproportional erhöhen. Bei Hyperhomocysteinämie kommt es neben Veränderungen der Gefäßmorphologie zu einem Verlust der antithrombotischen Endothelfunktion und zur Induktion eines prokoagulatorischen Milieus. Den meisten der bekannten Schädigungen liegen

  6. Multicenter study of radiosynoviorthesis. Clinical outcome in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis in comparison with rheumatoid arthritis; Multizenterstudie zur Radiosynoviorthese: Klinische Ergebnisse bei aktivierten Arthrosen und anderen Gelenkerkrankungen mit chronischer Synovialitis im Vergleich zur rheumatoiden Arthritis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rau, H.; Lohmann, K.; Spitz, J. [Praxis fuer Nuklearmedizin, am Staedtischen Klinikum Wiesbaden (Germany); Franke, C. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Hamburg (Germany); Goretzki, G. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Bielefeld (Germany); Lemb, M.A. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Bremen (Germany); Mueller, J. [Klinik fuer Nuklearmedizin, Kantonspital St. Gallen (Switzerland); Panholzer, P.J. [Abt. fuer Nuklearmedizin und Endokrinologie, PET-Zentrum, Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern, Linz (Austria); Stelling, E. [Praxis fuer diagnostische und therapeutische Nuklearmedizin, Berlin (Germany)

    2004-04-01

    Aim: evaluation of the effectiveness of radiosynoviorthesis (RSO) in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis versus rheumatoid arthritis by means of a standardized questionnaire. Patients, methods: 803 RSO treatments were monitored in 691 patients by standardized questionnaires of 7 centers in 3 countries. Patients were assigned to 3 groups according to their age (20-40, 41-60, 61-80 years). Additionally, the data were analyzed separately for patients with rheumatoid arthritis (group A) and those with osteoarthritis, psoriasis arthritis, pigmental villonodular synovitis or persistent effusions after joint replacement (group B). Results: ameliorations of joint pain, swelling/effusion or flexibility were found in 80% of group A and 56% of group B (p <0.01). Quality of life improved in 78% of group A and 59% of group B (p <0.01). The response rate was similar for small- and large-sized joints in group A, but significantly higher for large-sized joints in group B (p <0.01). The positive effects on joint pain, swelling/effusion or flexibility lasted longer in group A (p <0.01). Repeated RSOs were as effective as initial ones. The clinical outcome was neither influenced by age, nor gender, nor transient immobilisation for 48 hours after RSO. Conclusion: although slightly more efficient in rheumatoid arthritis, RSO represents an effective treatment option also in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis. (orig.) [German] Ziel: Effektivitaetsvergleich der Radiosynoviorthese (RSO) bei aktivierter Arthrose und anderen Gelenkerkrankungen mit chronischer Synovialitis versus rheumatoider Arthritis. Ueberpruefung der Eignung eines standardisierten Fragebogens fuer Multizenterstudien. Patienten, Methoden: Bei 691 Patienten wurden 803 RSO-Behandlungsverlaeufe von 7 Zentren in 3 Laendern mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens erfasst. Die Patienten wurden 3 Alterskategorien (20-40, 41-60 und 61-80 Jahre) zugeordnet. Ausserdem wurden

  7. Dynamic MRI of the lumbar spine for the evaluation of microcirculation during anti-angiogenetic therapy in patients with myelodysplastics syndromes; Dynamische MRT der Lendenwirbelsaeule zur Beurteilung der Mikrozirkulation unter anti-angiogenetischer Therapie bei Patienten mit myelodysplastischen Syndromen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scherer, A.; Wittsack [Institut fuer Diagnostische Radiologie, Duesseldorf (Germany); Strupp, C. [Klinik fuer Haematologie, Onkologie und klinische Immunologie, Duesseldorf (Germany); Engelbrecht, V. [Institut fuer Diagnostische Radiologie, Duesseldorf (DE)] (and others)

    2002-02-01

    Material and Methods: In 20 healthy normal persons and 28 MDS patients a dynamic contrast-enhanced MRI (d-MRI) of the lumbar spine was performed. After the initial d-MRI-investigation 24 of the 28 MDS patients received an antiangiogenetic therapy with thalidomide. With an average of 4.2 months after the beginning of therapy a d-MRI-follow-up examination in 9 of these patients was performed. The amplitude and exchange-rate constant were calculated and a statistical comparison of these values between healthy persons and MDS patients as well as a correlation with the clinical course was executed. Results: Compared with the normal controls the MDS patients showed a higher amplitude (normal persons: 14.4{+-}5.2, MDS: 24.8{+-}8.1) and exchange-rate constant (normal persons: 0.124{+-}0.042, MDS: 0.136{+-}0.036). In 7 of 9 MDS patients undergoing thalidomide therapy a reduction of the amplitude and exchange rate constant values was evident in the d-MRI follow-up examinations. Clinically these patients showed a therapy response with complete or partial disease remission. (orig.) [German] Material und Methode: Bei 20 gesunden Normalpersonen und 28 MDS-Patienten wurde eine kontrastmittelunterstuetzte dynamische MRT (d-MRT) der LWS durchgefuehrt. Bei 24 der 28 MDS-Patienten wurde nach der initialen d-MRT-Untersuchung eine anti-angiogenetische Therapie mit Thalidomid begonnen. Durchschnittlich 4,2 Monate nach Therapiebeginn erfolgte bei 9 dieser Patienten eine d-MRT-Verlaufsuntersuchung. Anhand der Signalintensitaets-Zeit-Kurven der d-MRT wurden die Amplitude und Austauschratenkonstante berechnet und ein statistischer Vergleich der Werte zwischen Probanden und Patienten sowie eine Korrelation der klinischen Verlaufsparameter der MDS-Patienten mit den d-MRT-Ergebnissen durchgefuehrt. Ergebnisse: Bei den 28 MDS-Patienten wurden im Vergleich zu den Normalpersonen durchschnittlich hoehere Amplituden (Normalpersonen: 14,4{+-}5,2, MDS: 24,8{+-}8,1) und Austauschratenkonstanten

  8. Röntgenweichstrahltherapie bei benignen Dermatofibromatosen

    OpenAIRE

    Anzeneder, Tobias

    2011-01-01

    Dermatofibromatosen sind benigne, ätiologisch unklare Erkrankungen, die durch Fibrosierung verschiedenste Symptome hervorrufen. Mit Hilfe eines Fragebogens und klinischer Aufzeichnungen konnten Daten zu 234 an Induration penis plastica und 355 an Morbus Dupuytren erkrankten Patienten gewonnen werden. Nach fraktionierter Bestrahlung mit 32 Gy zeigte sich bei 45 % der Erkrankten eine Besserung, bei 78 % wurde ein Krankheitsprogression verhindert. Die mediane Nachbeobachtungszeit betrug 4 Jahre....

  9. Die Psychosen bei Epilepsie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Glauninger G

    2001-01-01

    Full Text Available In einer Übersicht werden die verschiedenen Formen psychotischer Zustandsbilder bei Epilepsiepatienten, deren Ätiopathogenese und Möglichkeiten der Behandlung dieser Störungen beschrieben. Risikofaktoren finden sich durch neurobiologische Gegebenheiten - besonders bei Mitbeteiligung des Temporallappens, durch psychosoziale Einflüsse und manchmal auch durch medikamentöse Behandlung. Anhand von Fallbeispielen sollen dem Leser typische Krankheitsverläufe von psychotischen Episoden bei Epilepsiepatienten, die zumeist erst bei einer schon länger dauernden Epilepsie auftreten, nähergebracht werden. Es wird deutlich, daß sich die Beschwerden von Patienten mit Epilepsie nicht auf iktale Phänomene beschränken. Bei der Behandlung dieser Patienten kommt einer guten interdisziplinären Zusammenarbeit besondere Bedeutung zu.

  10. Comparison of cerebral perfusion reserve and collateral circulation in patients with internal carotid artery disease; Die zerebrale Perfusionsreserve in Abhaengigkeit vom Kollateralisierungstyp bei Patienten mit A.-carotis-interna-Stenosen/-Verschluessen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reiche, W.; Schaefer, R.; Hermes, M. [Abt. fuer Neuroradiologie, Radiologische Klinik der Universitaet des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany); Mueller, M. [Neurologische Klinik der Universitaet des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany)

    1997-11-01

    The cerebral hemodynamics in patients with carotid disease is influenced by a network of extra- and intracranial collaterals. The purpose of this study was to compare the findings of regional cerebral perfusion reserve (rCPR) with angiographically proven collateral circulation. In 41 patients (28 men, 13 women, age 63{+-}10 years) with angiographically proven carotid stenoses or occlusions (30 stenoses, 11 occlusions) 24 {sup 99m}Tc-HMPAO-SPECT and 25 dynamic Xe-CT investigations were conducted, both before and after acetazolamide stimulation. rCPR was quantified as the ratio (1) of the absolute rCBF values obtained by Xe-CT and (2) of the count density measured by HMPAO-SPECT of the acetazolamide administration. A rCPR of less than 95% in a vascular territory was classified as compromised rCPR. A recent CT examination was available in all cases. According to the angiographic findings the patients could be classified into (1) group A (n=9) with residual carotid perfusion, (2) Group B (n=8) with collateralization via the circle of Willis, and (3) group C (n=24) with leptomeningeal or opthalmic artery collateral circulation. (orig./AJ) [Deutsch] Die zerebrale Haemodynamik bei A.-carotis-interna-(ACI-)Stenosen/-Verschluessen wird von extra- und intrakaniellen Kollateralen beeinflusst. Ziel dieser Studie war es, die Befunde der regionalen zerebralen Perfusionsreserve (rCPR) mit angiographisch nachgewiesenen Kollateralisierungs- und Anastomosierungstypen zu vergleichen. Bei 41 Patienten (28 Maennder, 13 Frauen, Alter 63{+-}10 Jahre) mit angiographisch untersuchten ACl-Stenosen/-Verschluessen (30 Stenosen, 11 Verschluesse) wurden in 24 Faellen eine {sup 99m}Tc-HMPAO-SPECT und in 25 eine dynamische Xe-CT jeweils vor und nach Diamox{sup R}-Stimulation durchgefuehrt. Fuer die rCPR-Quantifizierung wurde in der Xe-CT das Verhaeltnis der absoluten rCBF-Werte und in der HMPAO-SPECT der Zaehlratendichten jeweils nach zu vor Diamox berechnet. Eine rCPR<95% in einem zerebralen

  11. Energy conservation in space HVAC systems. Selection of the optimum blower and use of EC motors with maximum efficiency; Energieeinsparung bei RLT-Anlagen. Wahl eines optimalen Ventilators und Einsatz von EC-Motoren mit hoechstem Wirkungsgrad

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Albig, J. [Ziehl Abegg AG, Kuenzelsau (Germany)

    2003-08-01

    The contribution discusses the use of radial blowers in a central air conditioning unit, e.g. for supplying cold air to the freezers of a department store. The unit uses backward-curved, free blowers with direct drives and with EC external rotor motors. The motor works with electronic commutation and is connected to the 400 V three-phase current network together with a matched EC controller, with continuous adaptation of the rotational speed. [German] Der folgende Beitrag befasst sich mit der Anwendung von Radialventilatoren in einem Klimazentralgeraet (kurz RLT-Geraet). Dieses RLT-Geraet wird z.B. verwendet, um Geschaefte einer Kaufhaus-Kette fuer Tiefkuehlwaren mit klimatisierter Luft zu versorgen. Bei der ueberarbeiteten Konstruktion des RLT-Geraetes werden direkt angetriebene, freilaufende, rueckwaerts gekruemmte Ventilatoren mit EC-Aussenlaeufermotor verwendet. Der EC-Motor wird elektronisch kommutiert und zusammen mit dem abgestimmten EC-Controller am Drehstromnetz (400 Volt) betrieben. Er bietet die Moeglichkeit zur stufenlosen Drehzahlanpassung. (orig.)

  12. Coronary CT angiography using prospective ECG triggering. High diagnostic accuracy with low radiation dose; CT-Angiographie der Koronarien mit prospektivem EKG-Triggering. Hohe diagnostische Genauigkeit bei niedriger Strahlendosis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Arnoldi, E. [Medical University of South Carolina, Charleston, Department of Radiology and Radiological Science, Charleston (United States); Klinikum der Ludwigs-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Ramos-Duran, L.; Abro, J.A.; Costello, P. [Medical University of South Carolina, Charleston, Department of Radiology and Radiological Science, Charleston (United States); Zwerner, P.L.; Schoepf, U.J. [Medical University of South Carolina, Charleston, Department of Radiology and Radiological Science, Charleston (United States); Medical University of South Carolina, Charleston, Department of Medicine, Division of Cardiology, Charleston (United States); Nikolaou, K.; Reiser, M.F. [Klinikum der Ludwigs-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2010-06-15

    The purpose of this study was to evaluate the diagnostic performance of coronary CT angiography (coronary CTA) using prospective ECG triggering (PT) for the detection of significant coronary artery stenosis compared to invasive coronary angiography (ICA). A total of 20 patients underwent coronary CTA with PT using a 128-slice CT scanner (Definition trademark AS+, Siemens) and ICA. All coronary CTA studies were evaluated for significant coronary artery stenoses ({>=}50% luminal narrowing) by 2 observers in consensus using the AHA-15-segment model. Findings in CTA were compared to those in ICA. Coronary CTA using PT had 88% sensitivity in comparison to 100% with ICA, 95% to 88% specificity, 80% to 92% positive predictive value and 97% to 100% negative predictive value for diagnosing significant coronary artery stenosis on per segment per patient analysis, respectively. Mean effective radiation dose-equivalent of CTA was 2.6{+-}1 mSv. Coronary CTA using PT enables non-invasive diagnosis of significant coronary artery stenosis with high diagnostic accuracy in comparison to ICA and is associated with comparably low radiation exposure. (orig.) [German] Ziel unserer Untersuchungen war es, die CT-Angiographie der Koronarien (Koronar-CTA) unter Verwendung des prospektiven EKG-Triggerings (PT) hinsichtlich ihrer diagnostischen Genauigkeit zur Detektion signifikanter Koronarstenosen mit der Herzkatheteruntersuchung (HK) zu vergleichen. Bei 20 Patienten wurden eine Koronar-CTA mit PT an einem 128-Zeilen-CT-Scanner (Definition trademark, AS+, Siemens) und eine HK durchgefuehrt. Alle CTA-Studien wurden von 2 Radiologen bzgl. signifikanter Koronarstenosen ({>=}50% Lumeneinengung) anhand des 15-Segment-Modells der American Heart Association (AHA) im Konsensus ausgewertet. Die Ergebnisse der CTA wurden mit den Befunden der HK verglichen. Die Koronar-CTA mit PT zeigte fuer die Diagnose signifikanter Stenosen im Vergleich zur HK eine Sensitivitaet von 88 bzw. 100%, eine Spezifitaet

  13. Results of positron emission tomography with fluorine-18-labelled fluorodeoxyglucose in staging and differential diagnosis of pancreatic cancer; Ergebnisse der Positronenemissionstomographie mit Fluor-18-markierter Fluordesoxyglukose bei Differentialdiagnose und Staging des Pankreaskarzinoms

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bares, R. [Abt. fuer Nuklearmedizin, Radiologische Universitaetsklinik Tuebingen (Germany); Dohmen, B.M. [Abt. fuer Nuklearmedizin, Radiologische Universitaetsklinik Tuebingen (Germany); Cremerius, U. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Fass, J. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Chirurgische Klinik; Teusch, M. [Abt. fuer Nuklearmedizin, Radiologische Universitaetsklinik Tuebingen (Germany); Buell, U. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin

    1996-05-01

    Although the detection of pancreatic carcinoma has been considerably improved by recently developed imaging procedures, differential diagnosis between cancer and benign tumor masses, as well as lymph node staging, is still difficult. In vivo evaluation of regional glucose metabolism by means of positron emission tomography (PET) and fluorine-18-labelled fluorodeoxyglucose (FDG) is a new approach utilizing metabolic instead of morphological tumor properties for diagnosis. A total of 85 patients with suspected pancreatic carcinoma were investigated by FDG-PET prior to surgery. Static PET scans were evaluated visually as well as quantitatively, taking increased FDG uptake as a sign of malignancy. PET results were correlated with intraoperative findings and histopathology of surgical specimens. Forty-seven out of 55 (85%) malignant tumors and 23 out of 30 (77%) benign lesions were correctly classified by PET. Lymph node metastases were present in 31 patients, 19 of them (61%) positive in PET. In 7 our of 13 (54%) patients with liver metastases, PET detected hypermetabolic lesions. False-negative findings were mainly due to disturbance of glucose metabolism in diabetic patients, while most false-positive results could be attributed to acute inflammatory lesions in chronic pancreatitis. Our results indicate that classification of pancreatic masses can be improved by use of FDG-PET, which might lead to a reduction of unnecessary laparotomies in patients with benign or incurable disease. (orig.) [Deutsch] Trotz methodischer Verbesserungen in der Diagnostik des Pankreaskarzinoms ist die Differentialdiagnose pankreatischer Raumforderungen bei bestehender chronischer Pankreatitis sowie der Nachweis etwaiger Lymphknotenmetastasen bislang nur unvollstaendig geloest. Die Bestimmung des regionalen Glukosestoffwechsels mit Hilfe der Positronenemissionstomographie (PET) und Fluor-18-markierter Flurodesoxyglukose (FDG) stellt einen neuen diagnostischen Ansatz dar, der nicht auf dem

  14. Neuroradiological diagnosis and interventional therapy of carotid cavernous fistulas; Neuroradiologische Diagnostik und interventionelle Therapie bei Carotis-cavernosus-Fisteln

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Struffert, T.; Engelhorn, T.; Doelken, M.; Doerfler, A. [Universitaetsklinikum Erlangen, Abteilung fuer Neuroradiologie, Erlangen (Germany); Holbach, L. [Universitaetsklinikum Erlangen, Augenklinik, Erlangen (Germany)

    2008-12-15

    Carotid cavernous fistulas are pathologic connections between the internal and/or external carotid artery and the cavernous sinus. According to Barrow one can distinguish between direct (high flow) and indirect (low flow) fistulas, whereby direct fistulas are often traumatic while indirect fistulas more frequently occur spontaneously in postmenopausal women. Diagnosis can easily be established using MRI and angiography, which allow exact visualization of the anatomy of fistulas to plan the interventional neurological therapy that in recent years has replaced surgical therapy. This article provides an overview on imaging findings, diagnosis using MRI and angiography as well as interventional treatment strategies. (orig.) [German] Bei Carotis-cavernosus-Fisteln handelt es sich um pathologische Verbindungen zwischen der A. carotis interna und/oder externa und dem Sinus cavernosus. Nach Barrow kann zwischen direkten und indirekten Fisteln unterschieden werden. Direkte Fisteln sind oftmals traumatische Fisteln und zeigen ein hohes Shuntvolumen (''high flow''), waehrend indirekte Fisteln ein geringeres Shuntvolumen (''low flow'') zeigen und gehaeuft bei postmenopausalen Patientinnen spontan auftreten. Die neuroradiologische Diagnostik mit MRT und Angiographie erlaubt die Darstellung der genauen Gefaessarchitektur der Fistel und ist damit Grundlage der interventionellen neuroradiologischen Therapie, die in den letzten Jahren die chirurgische Therapie praktisch abgeloest hat. In diesem Beitrag werden die klinischen Befunde, die Diagnostik mittels MRT und Angiographie sowie interventionelle Strategien vorgestellt. (orig.)

  15. Operative Revaskularisation bei Diabetes mellitus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hausmann H

    2003-01-01

    Full Text Available Patienten mit KHK und Diabetes mellitus haben sowohl bei interventioneller als auch bei chirurgischer Koronarrevaskularisation ein erhöhtes Mortalitätsrisiko. Allerdings ist nach chirurgischer Revaskularisation vor allem die Rate an notwendigen Reinterventionen wesentlich geringer als nach PTCA. Gegenwärtig liegen keine Ergebnisse über den Langzeitverlauf nach Stentimplantation vor. Außerdem ist das Risiko für einen Diabetiker mit KHK, nach einer Bypassoperation an einem Myokardinfarkt zu versterben, deutlich geringer als nach PTCA. Die Bypassoperation mit Sternotomie trägt allerdings bei Diabetikern ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer postoperativen Mediastinitis, vor allem dann, wenn bei "totaler arterieller" Revaskularisation beide Aa. mammariae verwendet werden. Deshalb sollte bei Diabetikern zur chirurgischen Revaskularisation die A. mammaria nur einseitig genutzt werden. Prä- und perioperativ ist auf eine besonders sorgfältige Blutzuckereinstellung zu achten. Verkalkungen der herznahen Gefäße, wie z. B. der Aorta ascendens und der Karotiden, müssen präoperativ abgeklärt werden. Die Operation ist möglichst schonend durchzuführen, die Wundfläche sollte minimiert werden. Reexplorationen sind unbedingt zu vermeiden. Bei Beachtung dieser Richtlinien sind auch bei Patienten mit KHK und Diabetes mellitus sehr gute chirurgische Revaskularisationsergebnisse zu erreichen.

  16. Die Bandscheibenprothese bei schmerzhafter Diskusdegeneration

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ogon M

    2004-01-01

    Full Text Available Bandscheibenprothesen sind indiziert bei Patienten mit einer schmerzhaften Bandscheibendegeneration, einer sogenannten DDD (degenerative disc disease, bei gut erhaltenen Facettengelenken. Kontraindikationen stellen eine Instabilität, eine Spondylarthrose, eine spinale Stenose und eine Osteoporose dar. Bei 19 Patienten mit einem Follow-up von mindestens 12 Monaten fand sich eine durchschnittliche Verbesserung des Oswestry Disability Index von präoperativ 50,8 auf 19,8. Der SF-36 Score zur Erfassung der Lebensqualität besserte sich von 31,5 auf 48,8 (Physical Component Summary Score bzw. von 37,8 auf 44,5 (Mental Component Summary Score im 1-Jahres-Follow-up. Nachhaltige Komplikationen traten nicht auf. Bandscheibenprothesen können heute bei Patienten mit therapieresistenten Kreuzschmerzen als gute Alternative zu einer Wirbelfusion angesehen werden.

  17. Hodenprothesen bei Patienten mit Hodenkrebs

    OpenAIRE

    Soyka-Hundt, Benjamin

    2015-01-01

    The cancer-related loss of a testicle triggers in about one third of affected patients feelings of insecurity, shame and threat to masculinity. Amazingly, the operational-technical possibility of aesthetic testicles replacement using a silicone prosthesis is not mentioned in any of the current Testicular Cancer Guidelines. So far, there are very few medical opinions on the use of testicular prostheses. In particular, there is little information about how many times a prosthesis is desi...

  18. Evaluation of the contribution of the importance of neuroimaging for the diagnostics of dementias - comparison to the psychological diagnostics; Evaluation des Beitrages der radiologischen bildgebende Diagnostik bei demenziellen Erkrankungen - ein Vergleich mit der psychologischen Diagnostik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hentschel, F.; Kreis, M.; Damian, M. [Univ. Heidelberg (Germany). Abt. fuer Neuroradiologie; Syren, M. [Univ. Heidelberg (Germany). Gedaechtnisambulanz; Krumm, B. [Univ. Heidelberg (Germany). Abt. fuer Biostatistik

    2003-10-01

    bildgebenden Verfahren unterschiedlich bewertet. Ziel ist die Quantifizierung der Beitraege der beiden Methoden zur Diagnostik und Differenzialdiagnostik der Demenzen. Methodik: Von 100 Patienten wurden die klinische Eingangs-, neuroradiologische, psychologische und klinische Abschlussdiagnosen dokumentiert. Aus der Veraenderung der klinischen Abschluss- gegenueber der Eingangsdiagnose waren der diagnostische Beitrag beider Methoden, Sensitivitaet, Spezifitaet und positiv praediktiver Wert zu ermitteln. Die neuroradiologische Untersuchung erfolgte mit MRT, die psychologische mit ueblichen Power- und speziellen Speed-Tests. Ergebnisse: Die erweiterte klinische Diagnostik fuehrte bei 26% der Patienten zur Aenderung der klinischen Diagnose. Bildgebung und Psychologie lieferten unterschiedliche eigene, sich ergaenzende Beitraege. Bei Aufhebung der Bedingtheit trug die Bildgebung mit 73,3% die Psychologie mit 54,1% zur Diagnose einer neurodegerativen Demenz, mit 83,3% resp. 70,8% zur Diagnose einer vaskulaeren Demenz bei. Allein die Psychologie diagnostizierte und quantifizierte den Grad der Demenz. Der Beitrag der Bildgebung bestand in der Differenzialdiagnose der Demenzen. Zusaetzlich wurden organische Ursachen einer symptomatischen Demenz und vaskulaere Enzephalopathien ohne Demenz, aber mit Bedeutung fuer die Sekundaerprophylaxe erfasst. Schlussfolgerung: In Ergaenzung der klinischen Diagnostik verbessert die psychologische Testung die Sicherheit der Diagnose Demenz, die neuroradiologischen Bildgebung verbessert die Differenzialdiagnostik der Demenzen und liefert zusaetzlich klinisch relevante Befunde. Die erweiterte klinische Diagnostik ist unverzichtbar fuer die Diagnostik und Differenzialdiagnostik der Demenzen. (orig.)

  19. Neues bei Kopfschmerzen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Diener HC

    2010-01-01

    Full Text Available Neue epidemiologische Studien waren in der Lage, Faktoren zu identifizieren, die den Übergang von episodischer zur chronischen Migräne voraussagen. Zu diesen gehören die häufige Einnahme von Migräne- oder Schmerzmitteln, psychiatrische Begleitmorbidität und niedrige soziale Schicht. In der Migräneprophylaxe zeigte sich Botulinumtoxin bei chronischer Migräne wirksam. Valproinsäure ist bei der Migräne bei Jugendlichen zur Prophylaxe nicht wirksam. Eine neue Option zur Behandlung des chronischen therapieresistenten Clusterkopfschmerzes ist die bilaterale chronische Stimulation des Nervus occipitalis major. Beim Pseudotumor cerebri muss nicht zwangsläufig eine Stauungspapille nachweisbar sein. Bei klinischem Verdacht muss daher zum sicheren Ausschluss eine Liquorpunktion mit Druckmessung erfolgen.

  20. Changes of the fat/water ratio in the erector trunci muscle in patients with lumbar disc herniation: a comparative study with {sup 1}H-MRS; Veraenderungen des Fett/Wasser-Quotienten im Musculus erector trunci bei Patienten mit lumbalem Bandscheibenvorfall: eine vergleichende {sup 1}H-MRS Studie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schilling, A.M.; Heidenreich, J.O.; Graessmann, A.; Wolf, K.J. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Universitaetsklinikum Benjamin Franklin, Freie Univ. Berlin (Germany); Schulte, T.; Stendel, R.; Brock, M. [Klinik und Poliklinik fuer Neurochirurgie, Universitaetsklinikum Benjamin Franklin, Freie Univ. Berlin (Germany)

    2004-02-01

    Purpose: To evaluate whether metabolic changes of the erector trunci muscle in patients with lumbar disc herniation can be detected with proton magnetic resonance spectroscopy ({sup 1}H-MRS). Materials and Methods: In 10 patients with lumbar disc herniation and 16 healthy volunteers, proton spectra were obtained from the erector trunci muscle and analyzed for fat-water ratio. The axial images were evaluated for the degree of atrophy of the erector trunci muscle. The muscular tissue was histopathologically examined in 2 patients. Results: The examination was well tolerated by all patients and volunteers and all acquired spectra could be analyzed. Patients with lumbar disc herniation have a significantly increased fat-water ratio of 0.19 compared to 0.09 in the control group, with a p-value of 0.003. This result correlates well with the bioptical findings of increased intracellular lipid deposits and lipomatous transformation of the muscle parenchyma. Conclusion: {sup 1}H-MRS is a useful method to detect metabolic changes in lumbar back musculature and, as a non-invasive technique, might play a role in monitoring exercise in lumbar disc herniation. It can be expected that muscle regeneration will be shown as precisely as muscle degeneration. This hypothesis, however, remains to be proven. (orig.) [German] Ziel: Ziel der Untersuchung war es zu pruefen, ob man mit der Protonen-Magnetresonanz-Spektroskopie ({sup 1}H-MRS) Veraenderungen des Fett/Wasser-Quotienten im M. erector trunci bei Patienten mit lumbalem Bandscheibenvorfall nachweisen kann. Material und Methoden: Bei 10 Patienten mit lumbalem Bandscheibenvorfall und 16 gesunden Probanden wurden im M. erector trunci Protonenspektren generiert und hinsichtlich des Fett/Wasser-Verhaeltnisses analysiert. Die axialen Untersuchungen wurden hinsichtlich des Atrophiegrades des M. erector trunci beurteilt. Bei 2/10 Patienten wurde Muskelgewebe histopathologisch aufgearbeitet. Ergebnisse: Die Untersuchung wurde von allen

  1. Bildgebung bei Morbus Crohn: Konventionelles Enteroklysma, CT-Enteroklysma oder MR-Enteroklysma?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sailer J

    2006-01-01

    Full Text Available Die Endoskopie mit der Möglichkeit zur Biopsie stellt weiterhin den Goldstandard in der Diagnose des Morbus Crohn dar, allerdings mit der Einschränkung, daß das terminale Ileum bei der Kolonoskopie nicht immer eingesehen werden kann und die Enteroskopie nicht universell zur Verfügung steht. Für die Dünndarmdiagnostik sind daher das konventionelle Enteroklysma, das CT-Enteroklysma und das MR-Enteroklysma unverzichtbare Methoden zur Diagnose des Morbus Crohn. Die Bildgebung gibt Information über Grad, Lokalisation und Ausdehnung des entzündlichen Darmwandbefalles. Schnittbildverfahren wie das CT- oder MR-Enteroklysma liefern ausgezeichnete Information über Ausmaß und Ausdehnung extraintestinaler Komplikationen des Morbus Crohn. Alle erwähnten Methoden erfordern eine nasojejunale Sonde, über welche Flüssigkeit direkt in den Dünndarm appliziert wird. Die Flüssigkeitsdistension des Dünndarmes ist zur Beurteilung der Darmwand bzw. der Schleimhaut unerläßlich. Die Frühform des Morbus Crohn mit kleinsten aphthoiden Schleimhautläsionen wurde ursprünglich am besten mit dem konventionellen Doppelkontrast-Enteroklysma diagnostiziert, wobei diese Untersuchungsmodalität zunehmend vom CT-Enteroklysma abgelöst wird. Das CT-Enteroklysma bietet neben der Darstellung diskretester Schleimhautveränderungen zusätzlich die Möglichkeit zur Detektion von transmuralen und extraintestinalen Komplikationen des Morbus Crohn und wird beim präoperativen Staging oder zur postoperativen Verlaufskontrolle eingesetzt. Fortschritte in der Technik der MR-Bildgebung erlauben nun auch den Einsatz des MR-Enteroklysmas, mit dem Vorteil der fehlenden Strahlenbelastung, weswegen das MR-Enteroklysma gerade bei jüngeren Patientinnen und Patienten eingesetzt wird. Trotz verstärkten Einsatzes der Kapselvideoendoskopie bieten insbesondere CT- und MR-Enteroklysma ausgezeichnete Ergebnisse in der Darstellung des Dünndarms und zur Diagnose des Morbus Crohn. Das

  2. Sacroiliitis in children with spondyloarthropathy: therapeutic effect of CT-guided intra-articular corticosteroid injection; Sakroiliitis bei Kinder mit Spondylarthropathie: Therapeutischer Effekt der CT-gestuetzten intraartikulaeren Kortikosteroid-Injektionen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fischer, T.; Hermann, K.G.A.; Diekmann, F.; Hamm, B. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Universitaetsklinikum Charite, Inst. fuer Radiologie; Biedermann, T. [HELIOS Klinikum Berlin (Germany). II. Klinik fuer Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Abt. Kinderrheumatologie; Braun, J. [Rheumazentrum Ruhrgebiet, St. Josefs-Krankenhaus (Germany); Bollow, M. [Augusta-Krankenhaus, Bochum (Germany). Inst. fuer Radiologie

    2003-06-01

    . The follow-up dynamic MRI (0.1 mmol/kg body weight) during therapy showed a statistically significant lower contrast-enhancement in both groups (group 1: 117{+-}43% versus 38{+-}24%, p<0.05; group 2: 127{+-}59% versus 38{+-}22%, p<0.05). One third of the patients of group 2 showed progression of joint destruction despite absence of subjective complaints. (orig.) [German] Ziel: Prospektive Pruefung des therapeutischen Effektes der CT-gesteuerten intraartikulaeren Kortikosteroid-Injektion entzuendlicher Sakroiliakalgelenke (SIG) bei Kindern mit juveniler Spondylarthropathie (jSpA) im Vergleich zur konventionellen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) sowie Bestimmung der Wertigkeit der Magnetresonanztomographie (MRT) bei der Indikationsstellung und der Therapieverlaufskontrolle. Material und Methode: Bei 89 Kindern mit bekannter jSpA wurden mittels dynamischer MRT uni- oder bilaterale Sakroiliitiden diagnostiziert. Bei allen 89 Patienten wurde daraufhin eine Therapie mit NSAR eingeleitet bzw. bereits bestehende Therapien fortgesetzt. Vier Wochen nach der diagnostischen MRT wurden zwei Gruppen definiert: 33 Patienten mit klinischem Response auf NSAR (Gruppe 1) und 56 Nonresponder (Gruppe 2). Die Patienten der Gruppe 2 wurden unter Belassung der NSAR zusaetzlich einer CT-gestuetzten (Low-Dose-Technik) intraartikulaeren Kortikosteroid-Injektion zugefuehrt, wobei insgesamt 83 SIG punktiert und infiltriert wurden (27 bilateral, 29 unilateral). Die Indikationsstellung zur Intervention beruhte auf der zuvor MR-tomographisch gesicherten Entzuendungsaktivitaet. Klinische Therapieverlaufskontrollen erfolgten in 8- bis 12-woechigen Intervallen ueber einen Zeitraum von 20 Monaten. MRT-Verlaufskontrollen wurden bei allen 56 Kindern der Gruppe 2 und bei 15 von 33 Kindern der Gruppe 1 in einem Zeitraum von 8{+-}4 Monaten nach der Erstuntersuchung durchgefuehrt. Ergebnisse: Ingesamt 87,5% der komplikationslos punktierten Kinder der Gruppe 2 (Standardtherapie

  3. Low-dose fractionated percutaneous teletherapy in age-related macular degeneration with subfoveolar neovascularization - 3 year results; 3 Jahre Erfahrung mit der niedrig dosierten fraktionierten perkutanen Teletherapie bei subfoveolaeren Neovaskularisationen. Klinische Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schittkowski, M.; Schneider, H.; Guthoff, R. [Universitaetsaugenklinik Rostock (Germany); Grueschow, K.; Ziegler, P.G.; Fietkau, R. [Zentrum fuer Radiologie, Univ. Rostock (Germany)

    2001-07-01

    The effect of low dose fractionated percutaneous teletherapy to visual acuity and the changes in subfoveolar neovascular membranes in age-related macular degeneration were investigated. Patients and Method: 126 eyes of 118 patients (age 55-89 years; mean 74 ys.) were treated. Best distal and near visual acuity was assessed prior to (= initial visual acuity [IVA]) and 3, 6, 12, 18, 24, and 36 months after teletherapy. Fluorescein angiography was performed prior to and 6, 12, 24 and 36 months after radiation therapy. For analysis patients were divided into different groups by IVA and membrane size. Maximal duration of observation was 36 months. Teletherapy was done by a 9-MeV photon linear accelerator through a lateral port in half-beam technique with a single dose of 2 Gy up to a total dose of 20 Gy within 12 days. Results: No severe negative side effects have been observed. Eight patients reported of epiphora and four patients complained of transient sicca syndrome. Visual acuity decreased more than one line in the group IVA 0.05-0.2. The group IVA 0.3-0.5 remained unchanged for 1 year. We found a tendency for increased visual acuity in group IVA {>=} 0.6 for 18 months. After that time both groups showed decreased visual acuity, but all these patients reported of reduced metamorphopsia and increased color and contrast perception. Conclusions: There is an influence of low dose fractionated percutaneous teletherapy on visual acuity, subfoveal neovascular membranes and metamorphopsia. IVA and duration of anamnesis play an important role. There seems to be no persistent effect; possibly increased dosage will bring a benefit. (orig.) [German] Es wurde die Wirkung der Bestrahlung auf die Sehschaerfe bei altersabhaengiger Makuladegeneration mit chorioidalen Neovaskularisationen, die nach den MPS-Kriterien einer Laserkoagulation nicht zugaenglich sind, untersucht. Patienten und Methode: 126 Augen von 118 Patienten im Alter von 55-89 Jahren (Mittel 74) wurden behandelt. Ein

  4. Anwendung von Hydroxyethylstärke 200/0.5 (Infukoll HES 10%) bei gesunden Pferden und Pferden mit Kolik oder akuter Kolitis

    OpenAIRE

    Rieckhoff, Karin

    2004-01-01

    In einer kontrollierten Studie an gesunden Pferden wurde die Pharmakokinetik von Infukoll HES 10% untersucht und dessen klinische Wirksamkeit in unterschiedlichen Dosierungen mit der von isotoner und hypertoner NaCl-Lösung verglichen. In einer darauffolgenden prospektiven klinischen Untersuchung an Pferden mit akuter Kolitis oder Ileus konnte die Wirksamkeit des Plasmaexpanders am Pferdepatienten dokumentiert werden. Die Versuchsgruppe, bestehend aus 6 Warmblut-Stuten, nahm an 5 Versuchsreihe...

  5. Herzbeteiligung bei Myopathien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Finsterer J

    2001-01-01

    Full Text Available Herzbeteiligung bei Patienten mit Myopathien wird zunehmend häufiger diagnostiziert. Sie manifestiert sich bei diesen Patienten als Störung der Erregungsbildung und -ausbreitung, Wandverdickung, abnorme Textur des Myokards, linksventrikuläre Hypertrabekulierung, Dilatation der Herzhöhlen mit/ohne sekundärer Klappeninsuffizienz, Reduktion der Koronarreserve, intrakardiale Thrombusbildung, Endo-/Myokardfibrose, regionale Wandbewegungsstörung und systolische und/oder diastolische Funktionsstörung mit/ohne Herzinsuffizienz. Herzbeteiligung wurde bisher bei Dystrophinopathien, Emery-Dreifuss-Muskeldystrophie, fazioskapulohumeraler Muskeldystrophie, Sarcoglycanopathien, kongenitaler Muskeldystrophie Fukuyama, myotoner Dystrophie Typ 1 und 2, Glykogenose Typ II, III, IV, VII und IX, Carnitinmangel, Myoadenylat-Deaminase-Mangel, Acyl-CoA-Dehydrogenase-Mangel, lysosomaler Glykogen-Speicherkrankheit, Mitochondriopathien, Desmin-Myopathie, Nemalin-Myopathie, Central Core-Krankheit, kongenitaler Fasertypen-Dysproportion, Barth-Syndrom, McLeod-Syndrom und Bethlem-Myopathie beschrieben. Herzbeteiligung bei Myopathien kann über Monate oder Jahre progredient verlaufen oder auch akut auftreten bzw. sich bis hin zum kardialen Notfall verschlechtern. Die Therapie der Herzbeteiligung richtet sich nach den spezifischen kardialen Abnormitäten und umfaßt Digitalis, Diuretika, ACE-Hemmer, Kalziumantagonisten, Amiodaron, Betablocker, L-Carnitin, Antikoagulation, Kardioversion, Schrittmacher, Defibrillator, Hochfrequenz-Katheter-Ablation und die Herztransplantation. Generell sollten Myopathie-Patienten kardiologisch untersucht werden, sobald die neurologische Diagnose feststeht, da eine suffiziente kardiale Therapie die Herzbeteiligung bei Myopathien positiv beeinflußt. Ein kardiologisches Follow-up ist angezeigt, wenn die Herzbeteiligung klinisch manifest wird bzw. bei rascher Progredienz.

  6. Herzbeteiligung bei Myopathien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Finsterer J

    2001-01-01

    Full Text Available Herzbeteiligung bei Patienten mit Myopathien wird zunehmend häufiger diagnostiziert. Sie manifestiert sich bei diesen Patienten als Störung der Erregungsbildung und -ausbreitung, Wandverdickung, abnorme Textur des Myokards, linksventrikuläre Hypertrabekulierung, Dilatation der Herzhöhlen mit/ohne sekundärer Klappeninsuffizienz, Reduktion der Koronarreserve, intrakardiale Thrombusbildung, Endo-/Myokardfibrose, regionale Wandbewegungsstörung und systolische und/oder diastolische Funktionsstörung mit/ohne Herzinsuffizienz. Herzbeteiligung wurde bisher bei Dystrophinopathien, Emery-Dreifuss-Muskeldystrophie, fazioskapulohumeraler Muskeldystrophie, Sarcoglycanopathien, kongenitaler Muskeldystrophie Fukuyama, myotoner Dystrophie Typ 1 und 2, proximal myotoner Myopathie, Glykogenose Typ II, III, IV, VII und IX, Carnitinmangel, Myoadenylat-Deaminase-Mangel, Acyl-CoA-Dehydrogenase-Mangel, lysosomaler Glykogen-Speicherkrankheit, Mitochondriopathien, Desmin-Myopathie, Nemalin-Myopathie, Central Core-Krankheit, kongenitaler Fasertypen-Dysproportion, Barth-Syndrom, McLeod-Syndrom und Bethlem-Myopathie beschrieben. Herzbeteiligung bei Myopathien kann über Monate oder Jahre progredient verlaufen oder auch akut auftreten bzw. sich bis hin zum kardialen Notfall verschlechtern. Die Therapie der Herzbeteiligung richtet sich nach den spezifischen kardialen Abnormitäten und umfaßt Digitalis, Diuretika, ACE-Hemmer, Kalziumantagonisten, Amiodaron, Betablocker, L-Carnitin, Antikoagulation, Kardioversion, Schrittmacher, Defibrillator, Hochfrequenz-Katheter-Ablation und die Herztransplantation. Generell sollten Myopathie-Patienten kardiologisch untersucht werden, sobald die neurologische Diagnose feststeht, da eine suffiziente kardiale Therapie die Herzbeteiligung bei Myopathien positiv beeinflußt. Ein kardiologisches Follow-up ist angezeigt, wenn die Herzbeteiligung klinisch manifest wird bzw. bei rascher Progredienz.

  7. Differentialtherapie mit Kalziumantagonisten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dörffel Y

    2004-01-01

    Full Text Available Der antihypertensive Effekt der Kalziumantagonisten ist bei allen Altersgruppen und Rassen seit längerem erwiesen. Darüber hinaus sind verschiedene andere positive Wirkungen dokumentiert, wie z. B. die Verbesserung der Endothelfunktion, Reduktion der Atheroskleroseprogression in der A. carotis, Reduktion der linksventrikulären und der arteriolären Hypertrophie sowie eine Verbesserung der arteriellen Compliance. Kalziumantagonisten verschlechtern nicht den Lipid- oder Glukosestoffwechsel. Für den Einsatz in der Praxis ist die Kenntnis der Heterogenität der Substanzklasse mit sich daraus ableitenden Vor- und Nachteilen sowie unterschiedlichen Indikationen von großer Relevanz. Den Prototypen der Non-Dihydropyridine Verapamil (chem. Phenylalkylamin und Diltiazem (chem. Benzothiazepine steht die umfangreiche Substanzklasse der Dihydropyridine (DHP gegenüber. Zu den DHPs zählen neben dem Prototyp Nifedipin die neueren Substanzen wie Nitrendipin, Nisoldipin, Amlodipin, Felodipin, Lacidipin und Lercanidipin. DHPs sind in erster Linie Vasodilatatoren, die durch eine Reduktion des peripheren vaskulären Widerstandes den arteriellen Blutdruck senken. Insbesondere bei älteren Präparaten mit schnellem Wirkungseintritt, wie z. B. beim unretardierten Nifedipin, einem DHP der ersten Generation, kann eine autonome Gegenregulation ausgelöst werden. Bei den modernen DHPs mit längerer Wirkungsdauer und bei den Non-DHPs ist dieser Effekt bedeutend abgeschwächt oder gar nicht mehr nachweisbar. In mehreren prospektiven, randomisierten und placebokontrollierten Studien konnte bei Patienten mit isolierter systolischer Hypertonie eine Reduktion der Schlaganfallrate dokumentiert werden (Syst-Eur, Syst-China, signifikante Unterschiede bezüglich Mortalität und Morbidität ergaben sich im Vergleich mit anderen Antihypertensiva (Diuretika, Betablocker, ACE-Hemmer nicht (STOP-2, INSIGHT, NORDIL, ALLHAT, INVEST. In der meist erforderlichen antihypertensiven

  8. Stressverarbeitung und Rauchstopp bei PatientInnen einer innerstädtischen Rettungsstelle

    OpenAIRE

    Kramer, Julia

    2016-01-01

    Introduction: Despite declining smoking rates in Germany, the tobacco-attributed mortality is still high (13%) and total economic costs are enourmous. Stress is known to be a significant factor of smoking behaviour, there’s also evidence for gender-specific differences regarding exposure to stress. Aim of this study was to determine stress coping of male and female smokers in ED and show gender-specific differences of stress coping on smoking cessation or relapse. Methods: n=685 patients ...

  9. Der Stellenwert verschiedener PSA-abhängiger Parameter zur Optimierung der präoperativen Diagnostik bei Patienten mit symptomatischer Prostatahyperplasie

    OpenAIRE

    Zey, Silke

    2003-01-01

    Es wurden bei 558 Patienten (148 Prostatakarzinom; 410 benigne Prostatahyperplasie) die Sensitivität und Spezifität folgender Parameter untersucht: Prostataspezifisches Antigen, freies Prostataspezifisches Antigen, Volumendichte des PSA und Volumendichte des freien PSA. Für die bekannten Parameter zeigten sich die in anderen Studien ermittelten Sensitivitäten und Spezifitäten, für die Volumendichte des freien PSA konnten keine signifikanten Ergebnisse gefunden werden und dient som...

  10. Verhalten klinisch-chemischer und hormonanalytischer Parameter bei Kühen mit und nach einem Prolapsus uteri : Versuch einer Kausalitätsklärung

    OpenAIRE

    Seitz, Klaus

    2008-01-01

    Das Ziel der vorgelegten Arbeit bestand zum einen darin, anhand der Bestimmung klinisch–chemischer und hormonanalytischer Parameter von Rindern, welche an einem Prolapsus uteri erkrankt waren sowie von gesunden Kontrolltieren im gleichen postpartalen Status, Hinweise über die Kausalität dieser Erkrankung zu erlangen. Zum anderen war zu eruieren, ob im Verlauf des Frühpuerperiums bei den betroffenen Tieren anhaltende Imbalanzen bestimmter Stoffwechselparameter bestehen. Weiterhin sollte eine M...

  11. MR tomography of focal liver lesions using the superparamagnetic contrast agent AMI-25 at 1.5 tesla; MR-Tomographie fokaler Leberlaesionen mit dem superparamagnetischen Kontrastmittel AMI-25 bei 1,5 Tesla

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Duda, S.H. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Laniado, M. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Kopp, A.F. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Groenewaeller, E. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Aicher, K.P. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Pavone, P. [Univ. `La Sapienza`, Rome (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Jehle, E. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Allgemeinchirurgie; Claussen, C.D. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik

    1994-01-01

    Superparamagnetic iron oxide particles (AMI-25) were evaluated as a liver contrast agent in high-field MR imaging (1.5 T). 16 patients with up to 5 presumed focal liver lesions (liver metastases n=8, HCC n=5, Klatskin tumours n=2, FNH n=1) received 15 {mu}mol Fe/kg BW intravenously and were examined via standard T{sub 1}- and T{sub 2}-weighted spin-echo sequences. Quantitative image analysis showed a post-contrast increase of the contrast-to-noise ratio (C/N) from 1.6 to 7.4 on SE 2,500/15 images (p<.05). However, C/N was in the same range on plain SE 2,500/90 scans. Blind evaluation by two independent readers revealed that AMI-25-enhanced images did not provide a significantly increased number of lesions. Two patients reported minor, self-limited side-effects (flush, back pain). We conclude that in contrast to reports at mid-field MR imagers, the use of AMI-25 at 1.5 T does not significantly improve the detection of focal liver lesions on conventional SE images. (orig.) [Deutsch] Die Vertraeglichkeit und diagnostische Wirksamkeit eines superparamagnetischen MR-Leberkontrastmittels wurde untersucht. Die Eisenoxidpartikel (AMI-25, Guerbet, Frankreich) wurden 16 Patienten (Lebermetastasen n=8, HCC n=5, Klatskin-Tumor n=2, FNH n=1) mit bis zu 5 vermuteten fokalen Leberlaesionen in einer Dosis von 15 {mu}mol Fe/kg i.v. verabreicht. Vor und 60 Minuten nach Infusionsbeginn erfolgten T{sub 1}- und T{sub 2}-gewichtete SE-Aufnahmen bei 1,5 T. Die quantitative Auswertung ergab einen Anstieg des KRV von 1,6{+-}6,3 auf 7,4{+-}4,9 nach Gabe von AMI-25 (p<0,05) (SE 2500/15). Das KRV nativer T{sub 2}-gewichteter Aufnahmen lag jedoch mit 6,3{+-}3,1 in derselben Groessenordnung (SE 2500/90). Die Blindanalyse der Prae- und Postkontrastbilder durch zwei Auswerter ergab keinen signifikanten Anstieg der Sensitivitaet nach AMI-25. Zwei der 16 Patienten berichteten jeweils eine voruebergehende Nebenwirkung (Flush, Rueckenschmerzen). Bei 1,5 T liess sich an unserem kleinen

  12. Measurements of emission rates of hydrocarbons from sunflower as a function of temperature, light intensity and stress (ozone levels); Bestimmung von Emissionsraten pflanzlicher Kohlenwasserstoffe bei Sonnenblumen in Abhaengigkeit von Temperatur, Lichtintensitaet und Stress, insbesondere von der Belastung mit Ozon

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schuh, G.; Wildt, J.; Kley, D.

    1996-08-01

    Monoterpene, Sesquiterpene und zwei unbekannte oxygenierte Substanzen auf. In Abhaengigkeit von der Temperatur zeigten alle Emissionsraten einen exponentiellen Anstieg mit zunehmender Temperatur. Erstmals konnte eine Zunahme der Temperaturabhaengigkeit der Emissionsrate bei hoeherer Lichtintensitaet beobachtet werden. Bei Sonnenblumen wurde eindeutig die Lichtabhaengigkeit der Monoterpen- und BOVOC-, sowie der Sesquiterpen-Emissionrate gezeigt. Fuer alle Substanzen wurde waehrend stressfreier Perioden eine positive Korrelation der Emissionsraten mit der Transpirationsrate beobachtet. Allerdings wurde widerlegt, dass die Transpirationsrate der dominierende Faktor fuer die Emission ist. Erstmals wurde eine positive Korrelation der Emissionsraten der Mono- und Sesquiterpene mit der Nettophotosyntheserate beobachtet. Der Einfluss von mechanischem Stress, Verletzungsstress, Nahrungsmangel und der Belastung der Pflanzen mit Ozon machte sich in einer extremen Erhoehung der VOC-Emissionsraten um einen Faktor von 10-300 bemerkbar. Fuer die Stresssituationen Verletzung, mechanische Beanspruchung und Ozonbelastung wurden jeweils substanzspezifische Aenderungen der Emissionsrate beobachtet, die aber unabhaengig von der Stressart waren. Die Auswirkung von Ozon auf die Emissionsraten der Kohlenwasserstoffe konnte dabei erst nach einer Verzoegerungszeit von 3-4 Stunden festgestellt werden. Ozonstress hatte bei den Sonnenblumen jeweils nur am 1. Expositionstag eine Erhoehung der Emissionsraten um das 5-100-fache zur Folge, eine Wiederholung der VOC-Emissionserhoehung als Folge von Ozonstress wurde nicht beobachtet. Da eine zweite Ozonexposition keinen Einfluss auf die Emissionsrate hat, muss Ozonstress eine untergeordnete Rolle der Auswirkung auf die Atmosphaere zugeordnet werden. (orig./MG)

  13. Thyroid volume reduction following radioiodine therapy in patients with autonomous goitre and Graves` disease; Volumenreduktion der Schilddruese nach Radiojodtherapie bei Patienten mit Schilddruesenautonomie und Morbus Basedow

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dederichs, B. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany); Otte, R. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany); Klink, J.E. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany); Schicha, H. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany)

    1996-10-01

    Aim: It is well known that radioiodine therapy (RITh) leads to a significant thyroid volume reduction (TVR). But until now only little data has been presented due to the course of time and the extent of TVR. Method: Therefore the data of 33 patients with Graves` disease (GD), 36 patients with multifocal (MAG) and 31 with solitary (SAG) autonomous goitre were analyzed retrospectively. Results: All the patients showed a highly significant (p<0.001) TVR, which continued up to 1 year after RITh. Receiving equal effective radiation doses, the extent of TVR was significantly greater for GD than for MAG. This difference developed within six weeks up to 3 months after RITh. Conclusion: This observation suggests that the underlying thyroid disease affects the therapeutic effect of RITh and may be partially explained by the total suppression of non-autonomous thyroid tissue in AG at the time of RITh. In patients with SAG with a 1.7 times higher effective radiation dose than in MAG relative TVR was about 1.6 times stronger in SAG than in MAG. This demonstrates a direct relation between the effective radiation dose and the extent of the TVR after RITh. (orig.) [Deutsch] Ziel: Es ist bekannt, dass die Radiojodtherapie (RJTh) zu einer relvanten Schilddruesenvolumenreduktion (SVR) fuehrt. Bisher wurden jedoch nur vereinzelt systematische Daten zum zeitlichen Verlauf und quantitativen Ausmass der SVR veroeffentlicht. Methode: Daher fuehrten wir eine retrospektive Auswertung der Daten von 33 Patienten mit Morbus Basedow (MB), 36 Patienten mit multifokaler (MFA) und 31 mit unifokaler (UFA) Autonomie der Schilddruese durch. Ergebnisse: Fuer alle Patientengruppen ergab sich eine hochsignifikante (p<0,001) SVR, welche sich bis ein Jahr nach RJTh signifikant fortsetzte. Obwohl die effektive Herddosis nicht signifikant verschieden war, war das Ausmass der SVR fuer Patienten mit MB signifikant groesser als fuer Patienten mit MFA. Dieser Unterschied war bereits innerhalb der ersten 6

  14. Magnetic resonance imaging (MRI) of liver and brain in haematologic-organic patients with fever of unknown origin; Magnetresonanztomographie (MRT) der Leber und des Gehirns bei haematologisch-onkologischen Patienten mit Fieber unbekannter Ursache

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heussel, C.P.; Kauczor, H.U.; Poguntke, M.; Schadmand-Fischer, S.; Mildenberger, P.; Thelen, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Heussel, G. [Mainz Univ. (Germany). 3. Medizinische Klinik und Poliklinik

    1998-08-01

    To examine the advantage of liver and brain MRI in clinically anomalous haematological patients with fever of unknown origin. Material and Methods: Twenty liver MRI (T{sub 2}-TSE, T{sub 2}-HASTE, T{sub 1}-FLASH{+-}Gd dynamic) and 16 brain MRI (T{sub 2}-TSE, FLAIR, T{sub 1}-TSE{+-}Gd) were performed searching for a focus of fever with a suspected organ system. Comparison with clinical follow-up. Results: suspected organ system. Comparison with clinical follow-up. Results: A focus was detected in 11/20 liver MRI. Candidiasis (n=3), mycobacteriosis (n=2), relapse of haematological disease (n=3), graft versus host disease (n=1), non-clarified (n=2). The remaining 9 cases with normal MRI were not suspicious of infectious hepatic disease during follo-wup. In brain MRI, 3/16 showed a focus (toxoplasmosis, aspergillosis, mastoiditis). Clinical indication for an infectious involvement of the brain was found in 4/16 cases 2--5 months after initially normal brain MRI. No suspicion of an infectious involvement of brain was present in the remaining 9/16 cases. Conclusion: In case of fever of unknown origin and suspicion of liver involvement, MRI of the liver should be performed due to data given in literature and its sensitivity of 100%. Because of the delayed detectability of cerebral manifestations, in cases of persisting suspicion even a previously normal MRI of the brain should be repeated. (orig.) [Deutsch] Untersuchung des Nutzens der MRT der Leber und des Gehirns bei klinisch auffaelligen haematologischen Patienten mit Fieber unbekannter Ursache. Material und Methoden: Es wurden 20 MRT der Leber (T{sub 2}-TSE, T{sub 2}-HASTE, T{sub 1}-FLASH{+-}Gd dynamisch) und 16 MRT des Gehirns (T{sub 2}-TSE, FLAIR, T{sub 1}-TSE{+-}Gd) zur Fokussuche bei Infektionsverdacht und Organhinweisen durchgefuehrt. Es erfolgte der Abgleich mit dem weiteren klinischen Verlauf. Ergebnisse: 11/20 MRT-Untersuchungen der Leber zeigten einen Herdbefund: Candidiasis (n=3), Mykobakteriose (n=2

  15. Therapeutische Effekte von Ibandronsäure, Kalzium und Vitamin D bei Patienten mit Osteopenie oder Osteoporose nach Magenresektion oder Gastrektomie

    OpenAIRE

    Schwitalla, Andreas

    2006-01-01

    Einleitung. In der Vergangenheit wurde wiederholt über Störungen der Kalziumregulation nach Magenresektion oder Gastrektomie berichtet. Die aufgezeigten Veränderungen gingen mit einer hohen Prävalenz von Osteopenie, Osteoporose oder Wirbelkörperfrakturen und einem erhöhten peripheren und zentralen Frakturrisiko einher. Bisher konnte jedoch der genaue Pathomechanismus dieser Kalziumregulations- und Knochenstoffwechselstörungen nicht geklärt werden. Experimentelle und klinische Studien deuteten...

  16. Sprachlicher Ausbau in gesprochenen und geschriebenen Texten : zum Gebrauch komplexer Nominalphrasen als Merkmale literater Strukturen bei Jugendlichen mit Deutsch als Erst- und Zweitsprache in verschiedenen Schulformen

    OpenAIRE

    Siekmeyer, Anne

    2013-01-01

    Viele Schüler haben Schwierigkeiten, sich im formellen Register, das durch das Schriftliche repräsentiert wird, angemessen auszudrücken. Dies gilt nicht nur für Schüler mit Deutsch als Zweitsprache, denn oft erwerben Seiteneinsteiger, die in einer anderen Sprache literarisiert wurden, die literaten Strukturen des Deutschen recht schnell. Die Grundannahmen, auf denen die vorliegende Arbeit aufbaut, lauten: Die Fähigkeit zur Registerdifferenzierung, die von Erfahrungs- und Bildungsmöglichkeiten...

  17. Moyamoya disease: Clinical findings and radiological approach; Klinische Symptomatik und bildgebende Diagnostik bei der Moyamoya-Erkrankung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Christopoulos, G.; Coblenz, G.; Wedell, E.; Schmitt, R. [Herz- und Gefaessklinik GmbH, Bad Neustadt a.d. Saale (Germany). Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Ziegler, V.; Griewing, B. [Neurologische Klinik GmbH, Bad Neustadt a.d. Saale (Germany)

    2003-07-01

    Objective: Presentation of typical imaging findings and diagnostic approaches in patients suspected of moyamoya disease. Materials and methods: Two female patients (24 resp. 44 years old) presenting with equivocal neurological symptoms (headache, recurrent monoparesis, choreiformic ataxia, grand mal seizure) were examined by means of colour-coded ultrasound, selective catheter-based angiography (DSA), CT and MRI including MR angiography. Results: Cranial CT and MRI showed normal findings in one patient, and focal cerebral infarctions of different age in the other. In both cases, coulour-coded ultrasound was indicative in detecting occlusive disease of the internal carotid arteries. Both, MR angiography as well as catheter-based angiography revealed the pathology of the culprid vessel, in addition catheter-based angiography was more accurate in depicting moyamoya collaterals at the skull base. Conclusion: In moyamoya disease coulour-coded ultrasound is diagnostic for the lesion of the internal carotid artery, MRI resp. MRA depict the vascular and parenchymal lesion, whereas catheter-based DSA by providing information about the main vessel and collateral system allows the staging of the disease. (orig.) [German] Ziel: Praesentation der charakteristischen bildgebenden Befunde und des Diagnosealgorithmus beim Verdacht auf eine Moyamoya-Erkrankung. Material und Methode: Zwei 24 bzw. 44 Jahre alte Patientinnen mit unspezifischen neurologischen Symptomen (Zephalgien, rezidivierende Monoparesen, choreiforme Bewegungsstoerungen bzw. Grand-mal-Anfall) wurden mit den bildgebenden Verfahren der Doppler-/Duplex-Sonographie, der selektiven DSA, der CT und MRT einschliesslich MR-Angiographie untersucht. Ergebnisse: Die kranielle CT und MRT erbrachten bei der einen Patientin einen unauffaelligen Befund, bei der anderen Patientin fokale Infarktareale unterschiedlichen Alters. In beiden Faellen war die Doppler-/Duplex-Sonographie mit dem Nachweis stenosierter bzw. okkludierter Aa

  18. Schmerz: Symptom, Folge, Behandlung bei Multipler Sklerose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schmidegg S

    2006-01-01

    Full Text Available Schmerz ist ein viel häufigeres Symptom bei Patienten mit Multipler Sklerose als angenommen. In 5,5 % der Patienten ist Schmerz ein vorherrschendes Symptom, entweder alleine oder in Kombination mit anderen Symptomen, z. B. der Spastizität. Häufigste Symptome sind ein zentral neuropathischer Schmerz, die Allodynie und Hyperalgesie sowie Trigeminusneuralgien.

  19. CT findings in acute small bowel diverticulitis; Computertomographie bei akuter Duenndarmdivertikulitis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ferstl, F.J.; Obert, R. [Radiologisch-Nuklearmedizinisches Zentrum (RNZ) am St. Theresienkrankenhaus Nuernberg (Germany)

    2004-02-01

    radiologische Verfahren gesichert werden, wobei die CT die Methode der Wahl darstellt. Das vorwiegend in Form von Kasuistiken beschriebene Spektrum der CT-Morphologie der akuten Duenndarmdivertikulitis variiert je nach Ausmass des Entzuendungsprozesses. Als typische CT-Befunde finden sich ein entzuendetes Divertikel, peridivertikulaere Fettgewebsinfiltrationen, extraluminale Luftansammlungen als Zeichen einer gedeckten Perforation und ein Wandoedem des betroffenen Duenndarmsegmentes mit vermehrter Distanzierung der Darmschlingen. In sehr seltenen Faellen kann auch ein Enterolith in einem entzuendeten Divertikel nachweisbar sein. An Komplikationen koennen Abszesse, Fisteln, ein Ileus und eine freie Perforation mit Peritonitis auftreten. Diagnostische Probleme bereitet die Duenndarmdivertikulitis von allem bei Lokalisation im terminalen Ileum und im Meckel-Divertikel. Zur Sicherung der computertomographischen Verdachtsdiagnose einer akuten Duenndarmdivertikulitis koennen ein Enteroklysma bzw. beim Meckel-Divertikel eine 99m-Technetium-Pertechnetat-Szintigraphie eingesetzt werden. Wir beschreiben die CT-Befunde zweier Patientinnen mit akuter Jejunumdivertikulitis und eines Patienten mit Meckel-Divertikulitis und vergleichen die Ergebnisse mit den Angaben aus der Literatur. (orig.)

  20. Radiation exposure of persons exposed occupationally or in the vicinity of patients treated with unsealed radionuclides as for example with radioiodine; Strahlenexposition von beruflich exponierten Personen und Personen aus der Umgebung des Patienten bei der Therapie mit offenen radioaktiven Stoffen am Beispiel der Radioiodtherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reiners, C.; Lassmann, M.; Haenscheid, H. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin

    2000-07-01

    In Germany, more than 30,000 patients per year are treated with radioiodine for thyroid diseases. The activity used in a treatment ward with 14 beds ranges typically between 1-2 TBq {sup 131}I annually. The mean applied activity in a patient with benign thyroid diseases is 550 MBq and in patients with thyroid cancer 4.3 GBq {sup 131}I. In patients with benign thyroid diseases the mean hospitalisation time ranges between three days (Graves' disease) and five days (toxic goitre), in patients with thyroid cancer it is approximately three days. Regular thyroid monitoring of the therapy ward staff with a semiconductor detector in a shielded whole body counter showed {sup 131}I activities of up to 300 Bq (mean 50 Bq). Assuming a constant {sup 131}I content of 50 Bq over 365 days results in a thyroid dose of 2 mSv and an effective dose of 0.1 mSv. The external exposure controlled by film badges showed a maximum dose per year of 3 mSv and a mean dose of 0.55 mSv. To reduce the exposure of persons close to the patient after dismissal from radioiodine therapy, special guidelines should be followed for approximately one week. Under this condition exposures exceeding the limit of 1 mSv for the general population according to the New German Radiation Protection Ordinance can be avoided. (orig.) [German] Jaehrlich werden in der Bundesrepublik mehr als 30.000 Radioiodbehandlungen von Schilddruesenerkrankungen durchgefuehrt. Der Radioiod-Verbrauch auf einer Therapiestation mit 14 Betten betraegt jaehrlich typischerweise 1-2 TBq {sup 131}I. Die durchschnittlich verabreichte Aktivitaet bei Patienten mit gutartigen Schilddruesenerkrankungen liegt bei 550 MBq, bei Patienten mit Schilddruesenkarzinomen bei 4,3 GBq {sup 131}I. Die mittlere Dauer des stationaeren Aufenthalts bewegt sich bei Patienten mit gutartigen Schilddruesenerkrankungen zwischen drei Tagen (Morbus Basedow) und fuenf Tagen (funktionelle Autonomie), bei Patienten mit Schilddruesenkarzinomen liegt sie bei ca. drei

  1. [A pilot study on the specificity of body image disturbance in anorexia nervosa].

    Science.gov (United States)

    Rost Geteilte Erstautorenschaft, Silke; Sarrar Geteilte Erstautorenschaft, Lea; Schneider, Nora; Klenk, Vera; Staab, Doris; Pfeiffer, Ernst; Lehmkuhl, Ulrike; Jaite, Charlotte

    2015-01-01

    Fragestellung: Die Körperbildstörung (KBS) gilt als Kernmerkmal der Anorexia nervosa (AN). Jedoch werden Hinweise auf körperbildbezogene Störungen u. a. bei an Mukoviszidose (Cystische Fibrose, CF) erkrankten, oftmals untergewichtigen, Patientinnen gefunden. Die Pilotstudie soll zur Klärung der Spezifität der KBS für AN beitragen. Methodik: Es wurden 22 Patientinnen mit AN, 10 Patientinnen mit CF sowie 23 Kontrollprobandinnen hinsichtlich der perzeptiven und kognitiv-affektiven Komponente der KBS untersucht sowie essstörungsrelevante Psychopathologie erfasst. Ergebnisse: Sämtliche Patientinnen mit AN sowie drei Patientinnen mit CF zeigten im Expertenurteil eine KBS. Patientinnen mit CF nahmen sich signifikant dünner wahr als Kontrollprobandinnen. Während Kontrollprobandinnen eine höhere Körperzufriedenheit als Patientinnen mit CF aufwiesen, ergaben sich diesbezüglich keine Unterschiede zwischen den Patientengruppen. Hinsichtlich essstörungsspezifischer Psychopathologie unterschieden sich die Patientengruppen im Schlankheitsstreben, der Unzufriedenheit mit dem Körper und der Unsicherheit in der Wahrnehmung der Gefühle mit höherer Symptomausprägung bei Patientinnen mit AN. Schlussfolgerungen: Unsere Ergebnisse liefern keine Hinweise auf schwerwiegende Auffälligkeiten im Körperbild bei Patientinnen mit CF. Vielmehr ist eine allgemeine Körperunzufriedenheit zu verzeichnen, die im Zusammenhang mit dem Vorliegen des Untergewichts interpretiert werden kann. Die KBS kann weiterhin als zentrales Diagnosekriterium der AN angesehen werden und sollte im Rahmen therapeutischer Interventionen eine besondere Bedeutung beigemessen werden.

  2. Vibrant Soundbridge bei Kindern - erste Ergebnisse

    OpenAIRE

    Hey, C; Ernst, B; Leinung, M; Stöver, T

    2012-01-01

    Einleitung: Das Mittelohr-Implantatsystem VIBRANT SOUNDBRIDGE (VSB), Fa. MED-EL GmbH wurde seit 1996 bei erwachsenen Patienten mit konduktiver Hörstörung vielfach erfolgreich implantiert. Seit 2009 ist die VSB auch für Kinder in Europa zugelassen, weltweit jedoch bislang erst bei ca. 100 Kindern eingesetzt, davon nur wenige unter dem 5. Lebensjahr.Material und Methodik: Seit 11/2011 wurden in domo 4 Jungen mit unilateraler Gehörgangsatresie bzw. 1 Mädchen mit bilateraler Gehörgangsatresie (...

  3. Neuroimaging bei Schlaganfall

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nasel Ch

    2013-01-01

    Full Text Available Während zunächst die Differenzialdiagnosen des Schlaganfalls erfasst werden sollten, wurde sehr bald das Neuroimaging in den Dienst der Behandlung der akuten Ischämie gestellt. Hier kommt der neuroradiologischen Bildgebung eine besondere Rolle zu, da zunehmend die Auswahl von Patienten für eine bestimmte Therapie von der Bildgebung abhängt. Der Verlauf von zerebralen Ischämien ist, bedingt durch stark variierende Faktoren wie Kollateralisation, frühe Rekanalisation etc., sehr unterschiedlich. Die multimodale MR- und CTBildgebung, welche eine Kombination aus konventioneller Bildgebung des Gehirns, angiographischen Verfahren und funktionellen Messungen, wie z. B. Perfusionsmessungen, darstellt, kann jede Ischämie sehr genau charakterisieren. Wichtig ist dabei ein klares Interpretationskonzept. Bei Patienten, deren Symptombeginn eindeutig innerhalb der letzten 3–4,5 h liegt, kann die Nativ- CT, am besten in Kombination mit der CTA, als ausreichend zur Durchführung der anerkannten systemischen i.v.-Lyse sowie zur Feststellung eines Gefäßverschlusses, der einer weiteren Behandlung bedarf, angesehen werden. Im Zeitfenster 4,5 h, bei unklarem Zeitfenster oder nach frustraner i.v.-Lyse, ist, insbesondere bei einem im Weiteren geplanten endovaskulären Eingriff, die multimodale MRI mit Anwendung des „Mismatch-match“-Konzepts zwischen diffusionsgewichtetem MRI und Perfusions-MRI jedenfalls die Methode der ersten Wahl. Steht diese nicht zur Verfügung, kann alternativ das multimodale CT eingesetzt werden.

  4. Ergonomic driver`s cab analysis at MAN, Munich: A comparative study with real and virtual persons; Ergonomische Fahrerplatzanalyse bei MAN: eine Vergleichsstudie mit realen und virtuellen Menschen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kraus, W. [MAN Nutzfahrzeuge AG, Muenchen (Germany); Koos, H. [MAN Nutzfahrzeuge AG, Muenchen (Germany); Lippmann, R. [IST GmbH, Kandern (Germany)

    1997-03-01

    At present, rational planning and development technologies are just as much in demand as rational production processes. In the continuous search for efficient development methods, ergonomy must also be taken into account. However, the extent to which ergonomic principles are applied depends to a high degree on persons who are called upon to contribute their expertise in this field creatively in product development in addition to their normal jobs. If the constructors and designers succeed in using tools with which ergonomic design principles can be implemented more quickly and reliably as the basis of their design process, this is then an important contribution to minimising development times and costs. After extensive research, the designer team decided to test the efficiency of an ergonomy tool in routine use on a project with limited time for which values for comparison are available from previous tests. A specific urgent task was a welcome opportunity for MAN AG to test a certain combined computer-aided ergonomy method in order to determine from the experience gained with it whether and how it may be applied in future and what the output of the application actually has to offer to the developers and the product. (orig.) [Deutsch] Rationelle Planungs- und Entwicklungstechnologien - die Ergonomie eingeschlossen - sind heute genauso gefragt wie rationelle Produktionsverfahren. Wenn es den Konstrukteuren und Designern gelingt, Werkzeuge einzusetzen, mit denen ergonomische Gestaltungsprinzpien als Grundlage ihres Entwurfsprozesses schneller und sicherer erarbeitet werden koennen, dann ist auch dies ein wichtiger Beitrag zur Minimierung der Entwicklungszeiten und -kosten. Deshalb entschied sich das Designerteam, die Effizienz eines Ergonomiewerkzeuges im Betriebsalltag an einem zeitlich begrenzten Projekt, fuer das Vergleichswerte aus zurueckliegenden Pruefungen mit anderen Methoden vorliegen, zu testen. Dabei sollte festgestellt werden, ob und wie es vielleicht

  5. Comparison of critical circumferential through-wall-crack-lengths in welds between pieces of straight pipes to welds between straigth pipes and bends with and without internal pressure at force- and displacement-controlled bending load; Vergleich kritischer Umfangsdurchrisslaengen in Schweissnaehten zwischen Geradrohrstuecken mit Schweissnaehten an Rohrbogen-Geradrohrverbindungen mit und ohne Innendruck bei kraft- und wegkontrollierter Biegebelastung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Steinbuch, R. [Fachhochschule fuer Technik und Wirtschaft Reutlingen (Germany). Fachbereich Maschinenbau

    1998-11-01

    zahlreichen Forschungsprojekten entwickelt und verifiziert. In den letzten Jahren hat sich insbesondere die Unterscheidung der Beanspruchung in kraft- und wegkontrollierte Lasten als wesentliches Merkmal herausgestellt und entsprechende Beachtung in den neueren Berechnungsverfahren gefunden. Die bisher entwickelten Verfahren gehen von Schaedigungen in Schweissnaehten zwischen Geradrohrstuecken aus. Damit wird die tatsaechliche Position der Naehte in Rohrleitungssystemen nur unvollstaendig beschrieben, da beim heutigen Stand der Technik Umfangsnaehte in Rohrleitungen nur selten zwischen Geraderohrstuecken auftreten. Die meisten Naehte verbinden Rohrstuecke mit Boegen bzw. Boegen mit verlaengerten Enden, Stutzen oder T-Stuecken. Eine nichtlineare Finite-Elemente-Parameterstudie von Innendruck- und ebener Biegebelastung, die einen grossen Teil der relevanten Rohrleitungen des Primaer- und Sekundaerleitungssystems abdeckt, vergleicht die Beanspruchung von Umfangsdurchrissen in Bogenanschlussnaehten mit denen zwischen Geradrohrstuecken. Bei der fuer die Umfangsnaehte relevanten wegkontrollierten Biegebeanspruchung infolge behinderter Waermedehnung des Systems treten an den Bogen-Rohr-Naehten bei den heute ueblichen Innendruckniveaus kleinere bzw. vergleichbare Beanspruchungen und damit groessere oder nahezu gleich grosse kritische Durchrisslaengen wie in Rohr-Rohr-Verbindungen auf. Bei kraftkontrollierten Lasten sehen die Regelwerke staerkere Einschraenkungen der Beanspruchungen vor. Im Bereich zulaessiger Lasten sind die kritischen Durchrisslaengen in Bogenanschlussnaehten aehnlich gross wie die in Verbindungen von Geradrohren. Es ist in den interessierenden Faellen konservativ bis realistisch die fuer Geradrohrstuecke gefundenen kritischen Durchrisslaengen zu uebernehmen. (orig.)

  6. Thrombolyse bei Pulmonalembolie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kasper W

    2003-01-01

    Full Text Available Die Lungenembolie ist eine gutartige Erkrankung, wenn sie rechtzeitig entdeckt und effektiv mit Antikoagulanzien behandelt wird. Das Rechtsherzversagen ist die Todesursache bei Lungenembolie. Die Rechtsherzinsuffizienz ist abhängig vom Ausmaß der embolischen Obstruktion der Lungenstrombahn, vom Grad der kardiopulmonalen Vorschädigung und vom Ausmaß der Restthromben in der periphervenösen Zirkulation als Risikofaktor für eine Rezidivembolie. Das Auftreten einer rechtsventrikulären Dysfunktion oder einer Troponin T/I-Erhöhung ist von prognostischer Bedeutung. Für gewöhnlich ist die Prognose während des Krankenhausaufenthaltes gut, wenn keiner der beiden Parameter beobachtet wird. Die thrombolytische Therapie der Lungenembolie ist den Patienten mit hämodynamischer Instabilität vorbehalten. Die klinische Unsicherheit, ob auch Patienten mit submassiver Lungenembolie von einer Thrombolyse profitieren, erklärt sich aus der einzigartigen Beziehung zwischen der embolischen Obstruktion der Lungenstrombahn und der daraus resultierenden Nachlasterhöhung für den rechten Ventrikel. Innerhalb eines engen Bereichs (Miller-Index 17 geht die rechtsventrikuläre Dysfunktion in ein Rechtsherzversagen über. Diese Übergangsphase kann schon durch eine geringe Zunahme der embolischen Obstruktion ausgelöst werden und ist intraindividuell nicht vorhersagbar. Kürzlich wurde eine randomisierte Therapiestudie bei Patienten mit submassiver Lungenembolie durchgeführt, die eine thrombolytische Behandlung gegen eine alleinige Heparintherapie verglich. Die Studie läßt den Schluß zu, daß Patienten mit einer rechtsventrikulären Dysfunktion und einem niedrigen Blutungsrisiko ebenfalls von einer Thrombolyse im Krankheitsverlauf profitieren, obwohl sich kein Unterschied hinsichtlich der Mortalität ergab.

  7. First experience with steam generator diagnostic systems and neuronal networks at RWE Energie AG; Erste Erfahrungen mit Diagnosesystemen und Neuronalen Netzen bei der RWE Energie AG

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Moll, W.; Puetter, J.; Pollack, M. [RWE Energie AG, Essen (Germany)

    2000-07-01

    With the aid of diagnosis systems installed at three reference plants it is possible to support an economic and trouble-free operation of steam generator plants. The steam generator diagnostic systems analyse and assess momentary plant conditions by means of thermodynamic recalculation. They can deploy boiler cleaning devices in a targeted and optimised manner. Subsequent to the present optimisation runs for different coal charges, the control of boiler cleaning devices is to become automatic. Diagnostic systems and optimisation software on the basis of neural networks can additionally be used for optimisation of the entire process. (orig.) [German] Mit Hilfe der an drei Referenzanlagen nachgeruesteten Diagnosesysteme ist es moeglich, einen wirtschaftlichen und stoerungsfreien Betrieb der Dampferzeugeranlagen zu unterstuetzen. Die Kesseldiagnosesysteme analysieren und bewerten mittels einer thermodynamischen Nachrechnung den momentanen Anlagenzustand. Durch sie koennen die Kesselreinigungseinrichtungen gezielt und optimiert eingesetzt werden. Im Anschluss an die zur Zeit laufende Optimierungsphase fuer verschiedene Kohlequalitaeten wird die Ansteuerung der Kesselreinigungseinrichtungen automatisiert. Diagnosesysteme und Neuronale Netze koennen zur Optimierung des Gesamtprozesses ergaenzend eingesetzt werden. (orig.)

  8. Decreasing of emissions and word protection during the cleaning process of crude oil tanks (including calculation examples). Follow up; Immissionsschutz und Arbeitsschutz bei der Reinigung von Rohoeltanks (mit Berechnungsbeispielen). Fortschreibung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mueller-Heuser, G. [Ministerium fuer Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Duesseldorf (Germany); Altmann, B.R. [Deutsche Wissenschaftliche Gesellschaft fuer Erdoel, Erdgas und Kohle e.V., Hamburg (Germany); Arp, J. [Staatliches Umweltamt, Itzehoe (Germany); Schoenwald, H. [Landesamt fuer Gesundheit und Arbeitssicherheit des Landes Schleswig-Holstein, Itzehoe (Germany)

    2000-09-01

    Since the publication of DGMK Research Report 499 in October 1977 the knowledge of the technology for cleaning cruide oil tanks has improved, so that it appears possible that emissions of hydrocarbons less than 0,5 kg/m2 tank bottom area, according to the attached calculation examples, can be achieved. Secondary measures for cleaning crude oil tanks are currently under development so that further emission reductions of hydrocarbons up to 90% of the remaining emissions from working and evaporating can be expected. By increasing installation of double bottoms and time extension with regard to the inside inspections the number of the annual crude oil tank cleaning procedures is decreasing. The follow up of DGMK-Research Report 499 extensively describes the questions of work protection. An additional important item is the information of relevant authorities with a special paper for instructions. (orig.) [German] Seit dem Erscheinen der Erstausgabe des DGMK-Forschungsberichtes 499 im Oktober 1997 hat sich der Stand der Rohoeltankreinigungstechnik fortentwickelt, so dass Emissionen an Kohlenwasserstoffen {<=}0,5 kg je m{sup 2} Tankbodenflaeche nach den anliegenden Berechnungsbeispielen sicher einhaltbar erscheinen. Sekundaermassnahmen bei der Rohoeltankreinigung befinden sich gegenwaertig in der Entwicklung und lassen eine weitere Minderung der Kohlenwasserstoffemissionen bis zu 90% der verbleibenden Emission aus Verdraengung und Belueftung erwarten. Durch den zunehmenden Einbau von Doppelboeden sowie Fristverlaengerung in Bezug auf die Innenbesichtigungspflichten sinkt die Zahl der jaehrlichen Rohoeltankreinigungen. In der Fortschreibung des DGMK-Forschungsberichtes 499 wird auf die Belange des Arbeitsschutzes ausfuehrlich eingegangen. Ein weiterer wesentlicher Punkt ist die Mitteilung an die zustaendigen Behoerden, fuer die ein Formblatt mit Hinweisen erarbeitet worden ist. (orig.)

  9. Evaluation of a hemostatic device with percutaneous collagen application (VasoSeal {sup trademark}) compared to a mechanical compression system (Compressar {sup trademark} -) after transfemoral catheterization of patients suffering from arterial occlusive disease; Evaluation eines Verschlusssystems mit perkutaner Kollageneinbringung (VasoSeal {sup trademark}) im Vergleich zu einem mechanischen Kompressionssystem (Compressar {sup trademark} -) nach Femoralispunktion bei Patienten mit AVK

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Neudecker, A.; Lenhart, M.; Zorger, N.; Paetzel, C.; Feuerbach, S.; Link, J. [Inst. fuer Roentgendiagnostik, Klinikum der Univ. Regensburg (Germany); Manke, C. [Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Klinikum Fulda (Germany)

    2003-05-01

    Purpose: Comparison of the efficacy of VasoSeal {sup trademark} and a mechanical compression system (Compressar {sup trademark}) for percutaneous hemostasis after femoral arterial catheterization of patients with arterial occlusive disease. Materials and Methods: 60 patients underwent either diagnostic angiography or interventional procedures. The level of anticoagulation, blood pressure, and activation clotting time were recorded, and the time to hemostasis after sheath removal was measured. VasoSeal {sup trademark} application was considered ''successful'' if the compression time was less than two minutes. On the subsequent day as well as 4 months later, color coded Doppler ultrasound was performed to register treatment success and potential (late) complications. Results: 57 patients qualified for inclusion in this study. In 21 of the 26 patients who underwent the procedure with the VasoSeal {sup trademark}, immediate hemostasis was achieved within 1.75 minutes. In all 31 patients who had the Compressar {sup trademark} applied, hemostasis was successful with a mean compression time of 17.4 minutes. Thus, VasoSeal {sup trademark} significantly reduced hemostasis time irrespective of anticoagulation status, but it had a much higher incidence of minor local complications (bleeding, hematoma) compared to the control group (34.6% vs. 5.8%). The technical success was lower with VasoSeal {sup trademark} than with Compressar {sup trademark} (81% vs. 100%). Both groups had no severe or late complications. Conclusion: According to our results, VasoSeal {sup trademark} does not provide a suitable alternative compared to the effective, safe and cheap application of Compressar {sup trademark} as a hemostatic device. (orig.) [German] Ziel: Effizienz von VasoSeal trademark als perkutanes Verschlusssystem nach Punktion der Femoralarterie bei Patienten mit AVK im Vergleich zur mechanischen Kompressionshilfe Compressar trademark. Material und Methoden

  10. Mid-term results after midcarpal arthrodesis using an iliac crest cortical chip for grade II/III SLAC/SNAC-wrists [Mittelfristige Ergebnisse nach mediokarpaler Teilarthrodese mit kortikospongiösem Beckenkammspan bei SLAC/SNAC-wrist Grad II/III

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Zeplin, Philip H.

    2013-06-01

    Full Text Available [english] Purpose: The four-corner-fusion is an option for grade II/III SNAC-/SLAC-wrists. The case-control study evaluates the results of a four-corner-f with a screw-fixed iliac crest cortical chip. Methods: Ten patients with SNAC/SLAC-wrist ≥ grade II were treated. The evaluation occurred after 24 months using a standard study protocol. Results: The mean postoperative active range of motion were 46% (extension/flexion and 52% (radial/ulnar deviation of the contralateral wrist respectively. The postoperative mean grip strength was 43% of the contralateral side, and 84% compared to the preoperative values. The mean Cooney-Bussey Score was 63 and the mean DASH score was 25 (p≤0.05. Four of the patients (40% had to undergo a partial removal of the osteosynthetic material because of radiodorsal impingement. Conclusions: The four-corner fusion using an iliac crest cortical chip represents an alternative operating procedure for treatment, even though the period of immobilisation cannot be reduced. [german] Hintergrund: Die mediokarpale Teilarthrodese stellt eine anerkannte Behandlungsmethode bei karpalen Kollaps nach Skaphoidpseudarthrose (SNAC-wrist oder nach Ruptur des skapholunären Bandes (SLAC-wrist dar. Anhand der vorliegenden Fall-Kontrollstudie wurden die Ergebnisse nach mediokarpaler Teilarthrodese unter Verwendung eines kortikospongiösen Beckenkammspanes evaluiert. Material und Methoden: Zehn Patienten wurden 24 Monate nach mediokarpaler Teilarthrodese bei mit SLAC/SNAC-wrist Grad II/III mit einem kortikospongiösen Beckenkammspan nachuntersucht. Ergebnisse: Das mittlere postoperative Bewegungsausmaß des Handgelenkes betrug für Extension/Flexion 46% und für Radial-/Ulnaradduktion 52% im Vergleich zur unbehandelten Gegenseite. Die postoperative Griffstärke betrug im Mittel 43% der Gegenseite und 84% der präoperativen Werte. Der mittlere Cooney-Bussey-Score lag bei 63, der mittlere DASH-Score bei 25 (p≤0.05. Bei vier Patienten

  11. Modelling and calculation of combined-cycle power plants with pressurized fluidized bed and with upstream or downstream gas turbines at full load and part load; Modellierung und Berechnung von Kombikraftwerken mit Druckwirbelschicht und vor- sowie nachgeschalteten Gasturbinen bei Voll- und Teillast

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Faatz, R.

    1997-12-31

    Owing to their high efficiency, low pollutant emissions and good performance when fuelled with coal, pressurized fluidized-bed combustors have come to play and important role. The performance of processes with pressurized fluidized beds can be enhanced significantly by combining them with gas turbines fuelled with natural gas or coal gas. The report describes several variants of combined cycle processes with pressurized fluidized beds and with gas turbines connected upstream or downstream. The main components, i.e. gas turbine, pressurized fluidized bed, steam turbine and steam cycle are simulated by computer models. For the power plant variants, full-load calculations were carried out to determine the potential efficiency; for the components like gas turbine and pressurized fluidized bed, also part-load calculations were made. It was found that efficiencies of 45-49 % are possible with the investigated variants. Optimisation of the process parameters, efficiencies up to 51.4 % will be possible especially in the range of transition to supercritical steam parameters. (orig.) 68 figs., 14 tabs. [Deutsch] Die Druckwirbelschichtfeuerung hat wegen ihres hohen Wirkungsgrades, ihrer niedrigen Schadstoffemissionen und ihrer Eignung fuer den Brennstoff Kohle eine grosse Bedeutung erlangt. Durch geschickte Kombination mit erdgas- oder kohlegasgefeuerten Gasturbinen laesst sich der Wirkungsgrad von Prozessen mit Druckwirbelschicht betraechtlich steigern. Die vorliegende Arbeit beschreibt verschiedene Schaltungsvarianten von Kombiprozessen mit Druckwirbelschicht, bei denen die Gasturbinen der Wirbelschicht sowohl vorgeschaltet als auch nachgeschaltet sind. Die Hauptkomponenten der Prozesse wie Gasturbine, Druckwirbelschicht, Dampfturbine und Dampfkreislauf werden durch Rechnermodelle simuliert. Fuer die Kraftwerksvarianten wurden Vollastrechnungen zur Ermittlung des Wirkungsgradpotentials, fuer die einzelnen Komponenten wie Gasturbine und Druckwirbelschicht auch

  12. Diagnose und Therapie der Depression bei Morbus Parkinson

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Klein N

    2004-01-01

    Full Text Available Depressive Episoden sind die häufigsten psychiatrischen Komplikationen bei MP, erschweren oft wesentlich dessen Verlauf und setzen die Lebensqualität der Patienten weiter herab. Als mögliche Risikofaktoren für die Entstehung einer depressiven Symptomatik bei MP gelten: junges Lebensalter und jugendlicher Ausbruch des MP, weibliches Geschlecht, rechtsseitiger Hemiparkinsonismus, zunehmender Schweregrad der körperlichen Beeinträchtigung, Akinesie, Angst und psychotische Symptomatik. Durch die große Überschneidung von Symptomen des MP und der Depression kann es schwierig sein, die Diagnose "Depression bei MP" zu stellen. Der Neuropsychiater sollte diese Komplikation bei MP erwarten bzw. suchen. Pathophysiologisch korreliert die Depression bei Patienten mit MP sowohl mit dem Mangel an Dopamin als auch mit der Beeinträchtigung serotonerger und noradrenerger Neurotransmission. Eine nicht unwesentliche Ursache der Depression bei MP ist auch der Streß, den eine behindernde, chronische und unheilbare Erkrankung subjektiv im Patienten erzeugt. Obwohl die Depression einen entscheidenden Einfluß auf die Lebensqualität der Patienten und ihrer Angehörigen hat und der Behandlung daher ein wichtiger Stellenwert zukommt, wurden bis zum heutigen Tag nur unzureichende Untersuchungen zur Therapie der Depression bei MP durchgeführt. Für die Zukunft gilt es, anhand der Ergebnisse von randomisierten, doppelblinden Studien, Behandlungsalgorithmen für die Therapie der Depression bei Patienten mit MP zu entwickeln.

  13. Microbial degradation of monocyclic and polycyclic aromatic hydrocarbons in case of limited pollutant availability with nitrate as a potential electron acceptor; Der mikrobielle Abbau mono- und polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe bei einer begrenzten Schadstoffverfuegbarkeit mit Nitrat als potentiellem Elektronenakzeptor

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Linke, C.

    2001-07-01

    The possibility of using natural degradation processes for long-term remediation of tar oil contaminated sites was investigated. Field studies have shown that microbial decomposition of pollutants does take place in many sites but that it is limited by limited availability of pollutants and oxygen in soil. The investigations focused on the activation of BTEX and PAH degradation in situ by nitrate in the absence or in the presence of oxygen. Tensides should be used in order to enhance the availability of pollutants in water, especially in the case of hardly water-soluble PAH. A large-scale experiment was carried out on tar oil contaminated terrain; it was found that the availability of oxygen and not of PAH is the limiting factor so that adding of surfactants will not improve pollutant degradation. In contrast, the adding of tensides would mean even higher concentrations of oxygen-depleting substances in soil. [German] In der vorliegenden Arbeit wurden im Hinblick auf langfristige Sanierungsstrategien fuer teeroelkontaminierte Standorte Moeglichkeiten der Nutzung natuerlicher Abbauvorgaenge untersucht. Zahlreiche Feldstudien belegen, dass ein mikrobieller Schadstoffabbau an vielen Standorten stattfindet, dieser jedoch sowohl durch eine begrenzte Schadstoffverfuegbarkeit als auch durch den im Untergrund nur begrenzt zur Verfuegung stehenden Sauerstoff limitiert wird. Ziel dieser Arbeit war es abzuklaeren, inwiefern ein BTEX- und PAK-Abbau in situ auch in Abwesenheit von Sauerstoff durch Nitrat allein oder durch Nitrat in Kombination mit Sauerstoff aktiviert werden kann. Um insbesondere fuer die schlecht wasserloeslichen PAK eine ausreichende Schadstoffverfuegbarkeit zu gewaehrleisten, sollten auch Tenside zur Erhoehung der im Wasser vorliegenden Schadstoffmenge eingesetzt werden. Aufbauend auf die Laboruntersuchungen wurde im Rahmen von VEGAS{sup ix} ein Grossversuch zum mikrobiellen PAK-Abbau im Abstrom einer simulierten Teeroelkontamination durchgefuehrt

  14. Orale Kontrazeptiva und Langzyklus bei Endometriose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Göretzlehner G

    2008-01-01

    Full Text Available Die Hormontherapie der Endometriose ist mit GnRH-Analoga, oralen hormonalen Kontrazeptiva (Mikropillen mit einer Ethinylestradiol-Dosis ≤30 µg und einem Gestagen und Gestagenen möglich. Unmittelbar nach der histologischen Sicherung der Diagnose Endometriose sollte mit der Hormontherapie begonnenen werden. Mikropillen können sowohl zyklisch (21/7 Tage, im Langzyklus (84/7– 189/7 Tage oder in kontinuierlicher Langzeiteinnahme angewendet werden. Die klassische zyklische Einnahme der Mikropillen im Rhythmus 21/7 Tage mit 13 Hormonentzugsblutungen pro Jahr und diversen Zusatzblutungen in Form von Spottings und Durchbruchblutungen führt zyklisch immer wieder zur Aktivierung der Gonadotropin-abhängigen Ovarialfunktion mit endogener Steroidbiosynthese. Durch das endogen gebildete Estradiol und die Blutungen werden bei der zyklischen Einnahme der Mikropillen die Endometrioseherde immer wieder stimuliert. Bei der kontinuierlichen Langzeiteinnahme und im Langzyklus wird diese Möglichkeit der Stimulation der Endometriose reduziert oder entfällt gänzlich. Aus diesem Grund wird bei Frauen mit einer Endometriose die kontinuierliche Langzeiteinnahme oder der Langzyklus empfohlen.

  15. Interventionelle Therapiestrategien bei Aortenerkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Divchev D

    2015-01-01

    Full Text Available Endovaskuläre Therapiestrategien (EVAR mit Implantation von Stentgrafts im Bereich der Aorta thoracalis descendens und der thorakoabdominellen Aorta stellen eine alternative und etablierte Therapieoption bei verschiedenen Krankheitsbildern der Aorta dar. Hierzu zählte primär die Korrektur von Aneurysmata der Aorta thoracalis descendens (TEVAR und die Behandlung der Aortenisthmusstenose, mit nunmehr auch Ausweitung der Einsatzgebiete auf die komplizierte Typ-B-Dissektion, Pseudoaneurysmata der Aorta, das penetrierende Aortenulkus, die traumatische Aortendissektion und auf Pathologien mit Einbezug des Aortenbogens. Entscheidende Vorteile der interventionellen Therapie gegenüber dem offen-chirurgischen Vorgehen sind die Vermeidung von ausgedehnten invasiven Thorakotomien bis hin zu Zwei- Höhlen-Eingriffen, kürzeren postprozeduralen Erho lungszeiten sowie weniger Blutungs komplikationen und geringerer Rate an ischämischen Kom plikationen von Viszera, Niere und Rückenmark [1]. Die vorliegende Übersichtsarbeit bezieht sich vorwiegend auf den Einsatz des Aortenstentings für die Pathologien des thorakalen Aortenaneurysmas und der Varianten der Aortendissektion als thorakales endovaskuläres Aortenreparaturverfahren (TEVAR.

  16. Abdominales Kompartmentsyndrom bei Hunden mit Magendrehung/ -dilatation

    OpenAIRE

    Wendler, Marc-Florian

    2012-01-01

    The abdominal compartment syndrome (ACS) is a result of an increase in intra-abdominal pressure. ACS is a dreaded complication which occurs in serious abdominal illnesses and after operations. If left undetected and untreated, it leads to multi – organ failure (MOF) and death. The indirect measurement of the intra-abdominal pressure (IAP) is performed through the intravesical pressure (IVP) measurement. This is a simple, inexpensive method and can be performed as frequently as desired. ...

  17. Knochenstoffwechsel bei malignen Erkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Keck A-V

    2003-01-01

    Full Text Available Bei malignen Erkrankungen, wie dem Mammakarzinom, dem Prostatakarzinom, dem Bronchialkarzinom oder dem multiplen Myelom ist der Knochen eines der am häufigsten von Metastasen betroffenen Organe. Das klinische Beschwerdebild ist durch das Auftreten pathologischer Frakturen, Schmerzen und Hyperkalzämien gekennzeichnet. Eine erhöhte Knochenresorptionsrate und Verlust an Knochenmasse im Sinne von osteoporoseartigen Veränderungen bedingt durch eine inadäquat überschießende Osteoklastendifferenzierung und -aktivierung sind ursächlich dafür verantwortlich. Durch jüngst publizierte Ergebnisse diverser Studien und Untersuchungen konnten die genauen Mechanismen der Rekrutierung und Aktivierung von Osteoklasten weiter aufgeklärt werden. Receptor activator of nuclear factor-kappa-B ligand (RANKL, ein Mitglied der Tumor necrosis factor (TNF Superfamilie konnte als entscheidender Faktor in der Osteoklastengenese identifiziert werden. Die Interaktion von RANKL mit seinem Rezeptor RANK (receptor activator of nuclear factor-kappa-B induziert die Entwicklung der osteoklastären Reihe aus dem hämatopoetischen Kompartment und fördert weiters die Differenzierung zu Osteoklastenvorstufen und die Aktivierung reifer Osteoklasten, ebenso wird eine verzögert einsetzende Apoptose bewirkt. Neben RANK und RANKL ist Osteoprotegerin (OPG als dritte Komponente in der Regulation der Knochenresorption involviert. Als Mitglied der TNF-Superfamilie bindet OPG an RANKL und blockiert somit alle stimulierenden Effekte von RANK auf die Osteoklastenentwicklung und neutralisiert so alle biologischen Effekte von RANKL. Diverse Hormone und Zytokine üben durch die Modifikation der Ratio von RANKL zu OPG einen regulatorischen Effekt auf die Knochenresorption aus. Diese ist bei osteolytischen Knochenmetastasen, beim multiplen Myelom und bei der malignen Hyperkalzämie erhöht. Das Gleichgewicht knochenaufbauender wie -abbauender Mechanismen scheint somit durch die Ratio von

  18. {sup 1}H-MR spectroscopy in anorexia nervosa. Reversible cerebral metabolic changes; {sup 1}H-MR-Spektroskopie bei Anorexia nervosa: Reversible zerebrale Metabolitenaenderungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Moeckel, R.; Schlemmer, H.P.; Becker, G.; Koepke, J.; Georgi, M. [Heidelberg Univ. (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie; Gueckel, C.; Goepel, C.; Schmidt, M. [Zentralinstitut fuer Seelische Gesundheit, Mannheim (Germany). Klinik fuer Kinder- und Jugendpsychiatrie; Hentschel, F. [Zentralinstitut fuer Seelische Gesundheit, Mannheim (Germany). Neuroradiologie

    1999-04-01

    Purpose: By using localized {sup 1}H-MR spectroscopy in the brain of patients with anorexia nervosa we wanted to verify our preliminary results and to look for a reversibility of the metabolic changes under therapy. Methods: In 22 patients and 17 healthy volunteers (11 follow-up examinations) single voxel {sup 1}H-MR spectroscopy (TE=50 ms, TM=30 ms, TR=1500 ms, voxel (2 cm){sup 3}, acq.: 256) was used in two different localizations (thalamus and parieto-occipital region). The first examination of the patients was performed before therapy, the follow-up examination at the end of therapy. Results: In both regions of the brain we found a statistically significant elevation of the Cho/Cr-ratio in comparison to normal controls. The follow-up examinations revealed reversibility of the metabolic changes under successful therapy. Conclusion: {sup 1}H-MR spectroscopy reveals metabolic changes in the brain of patients with anorexia nervosa, which are reversible under successful therapy. These metabolic changes can be conclusively explained using a biochemical model. (orig.) [Deutsch] Ziel: Im Rahmen dieser weiterfuehrenden Studie sollten die bisherigen Ergebnisse der lokalisierten {sup 1}H-MR-Spektroskopie des Gehirns an Patienten mit Anorexia nervosa verifiziert werden. Weiter sollte ueberprueft werden, ob die von uns nachgewiesenen metabolischen Veraenderungen unter Therapie reversibel sind. Methode: Die {sup 1}H-MR-Spektren wurden bei 22 Patientinnen und 17 Probanden (11 Verlaufskontrollen) in Einzelvolumentechnik (TE=50 ms, TM=30 ms, TR=1500 ms, Voxel: (2 cm){sup 3}, Acq.: 256) in zwei unterschiedlichen Hirnregionen (Thalamus, parieto-okzipitale Region) durchgefuehrt. Die erste Untersuchung der Patienten erfolgte bei Aufnahme und die Verlaufskontrolle zum Abschluss der stationaeren Behandlung. Ergebnisse: Bei den Patienten wurde in beiden Hirnregionen ein statistisch signifikant erhoehter Wert fuer das Cho/Cr-Verhaeltnis im Vergleich zu dem Normalkollektiv nachgewiesen

  19. Diagnostische Besonderheiten bei der Inkontinenz des Mannes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Fischer M

    2004-01-01

    Full Text Available Es gibt 3 Ursachen für die männliche Harninkontinenz: die Detrusorfehlfunktion (drangbedingter Harnverlust bei Blasenreizung; die Obstruktion, meistens durch die Prostata bedingt, welche zur Überlaufinkontinenz führen kann; die (postoperative oder posttraumatische Sphinkterinkompetenz (Schließmuskelläsion mit Stressinkontinenz. Die Aufgabe der Diagnostik ist es, die Ursache(n herauszufinden, teilweise mit therapeutischen Mitteln. In der Stufendiagnostik erfolgt die erste Abklärung beim Facharzt mit Harnanalyse, Restharnbestimmung, Uroflow und je nach Symptomatik sofortiger Endoskopie. Eine alleinige Drangsymptomatik kann medikamentös anbehandelt werden. Die Beseitigung einer Obstruktion muß meist operativ erfolgen, da die medikamentöse Therapie kaum ausreicht. Bei unklaren Befunden bezüglich einer Obstruktion, Therapieresistenz bei Dranginkontinenz, Postprostatektomie-Inkontinenz und bei Verdacht auf neurogene Ursache der Inkontinenz sollte die weitere Abklärung über eine Spezialambulanz großteils inkl. Urodynamik erfolgen (mit Blasendruckmessung, Flow/EMG, Urethradruckmessung und Harnröhrenröntgen. Je nach Ergebnis kann dann eine gezielte Therapie eingeleitet werden.

  20. Die Chirurgie der abdominellen Aorta bei Dissektionen, Aneurysmen und Ruptur

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Veit FH

    2001-01-01

    Full Text Available Das chirurgische Standardverfahren in der Behandlung geschlossener oder rupturierter abdomineller Aneurysmen ist die "offene" Dissektionsresektion. Mit diesem invasiven konventionellen Verfahren sind alle Formen abdomineller Aneurysmen behandelbar. Bei Patienten mit niedrigem Risikoprofil ist die perioperative Mortalität gering und das Langzeitergebnis ausgezeichnet. Die transfemorale minimal invasive Implantation von Endoprothesen ist bei ausgewählten Patienten mit geeigneter Anatomie eine befriedigende Alternative. Die perioperative Mortalität ist auch beim Hochrisikopatienten gering. Der ungewisse Langzeitverlauf erfordert eine lebenslange Observanz des Aneurysmas.

  1. Chemoembolisation bei hepatozellulärem Karzinom (HCC

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Cejna M

    2006-01-01

    Full Text Available Die transarterielle Chemoembolisation (TACE hat ihren Platz im multimodalen Therapieansatz des hepatozellulären Karzinoms (HCC. Zumeist erfolgt die Applikation von Doxorubicin, Mitomycin und Cisplatin mit Lipiodol, gefolgt von der Okklusion der versorgenden Arterie mit Partikeln zur Behandlung von nicht-resektablen HCC bei noch gut erhaltener Leberfunktion. Die Behandlungen erfolgen bis zum Nachweis eines Perfusionsstops des HCC. Verlaufskontrollen (Ultraschall, CT oder MRT sind unerläßlicher Bestandteil der Nachsorge. Mit superselektivem Zugang sind Komplikationen selten. Ähnliche Therapiekonzepte wie Permanentembolisation, Embolisation mit Chemotherapeutika-beladenen Partikeln oder Embolisation mit radioaktiven Partikeln sind derzeit in klinischer Erprobung.

  2. Monitoring bei Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Martinek M

    2011-01-01

    Full Text Available Einleitung: Obwohl Vorhofflimmern (VHF die absolut häufigste Arrhythmie im höheren Lebensalter darstellt, unterschätzen epidemiologische Daten immer noch die Prävalenz der Erkrankung, da adäquate Monitordaten aus größeren Populationen fehlen. Symptomatisches VHF ist nur die Spitze des Eisbergs, da VHF-Episoden in bis zu 90 % asymptomatisch verlaufen. Um dieser großen Anzahl asymptomatischer Episoden und der resultierenden Morbidität (Insult, Herzinsuffizienz und Mortalität Herr zu werden, ist der Einsatz verbesserter Monitoringtechnologien in einer größeren Patientengruppe mit erhöhtem Risiko zu fordern. Nicht-invasives Monitoring: Hier stehen für das Monitoring von VHF-Standard-EKG, Holter- EKGs, Eventrecorder oder transtelefonisches Monitoring zur Verfügung. Ein Großteil der Diagnostik wird aktuell mit einzelnen EKGs oder kurzen Monitoringperioden (24–48-Stunden-Langzeit- EKG durchgeführt, da die Kapazität an längeren Holter-Methoden über 7–30 Tage sehr beschränkt ist. Neuere Methoden könnten hier die Kapazitäten durch automatische Detektionsalgorithmen und „Outsourcing“ aus dem Krankenhaus erhöhen. Invasives Monitoring: Als Goldstandard für das Monitoring von VHF sind sicherlich implantierte Schrittmacher- oder ICDAggregate mit entsprechender Möglichkeit zur Vorhofarrhythmiedetektion anzusehen. Über die Daten dieser Geräte konnten wertvolle, neue Erkenntnisse über Symptomatik, Akut- und Langzeitverlauf sowie Effizienz verschiedener Therapien gewonnen werden. Für Patienten ohne Indikation zur Device-Therapie stehen seit Kürzerem implantierbare Loop-Recordersysteme mit speziellen Softwarealgorithmen zur atrialen Arrhythmiedetektion als permanente Überwachungsmöglichkeit zur Verfügung. Erste Studiendaten ergaben eine durchaus beachtliche Sensitivität von 96,1 % bei einer Spezifität von 85,4 % für die Vorhofflimmerdetektion. Zusammenfassung und Zukunftsperspektiven: Für eine korrekte Diagnostik und

  3. Implementation of BIRADS{sup TM} together with an organization of percutaneous breast biopsies: experiences, reactions; Implementierung der BIRADS{sup TM}-Klassifikation in Kombination mit einer Organisation der perkutanen Nadelbiopsie von Brustlaesionen: Erfahrungen, Reaktionen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hergan, K.; Oser, W. [Zentrales Inst. fuer Radiologie, LKH Feldkirch (Austria); Laengle, I. [Obmann der Fachgruppe Radiologie Vorarlberg (Austria)

    2002-12-01

    ueberschaubaren Bereich das Breast Imaging Reporting and Data System (BIRADS{sup TM}) gekoppelt und mit einer Organisation von perkutanen Mammabiopsien eingefuehrt. Unter 25 Radiologen und 230 zuweisenden Aerzten wurden mittels Fragebogen die Akzeptanz und Reaktionen erfasst. Ergebnisse: Fuer 93% der 15 antwortenden Radiologen ist BIRADS{sup TM} ein sinnvoller Aufwand und fuer 87% hat sich die Biopsieorganisation bewaehrt. Sie schaetzen die Akzeptanz der Zuweiser und Patientinnen in beiden Faellen sehr hoch ein (80%). Bis zu 69% der 52 teilnehmenden Zuweiser haben seit Einfuehrung von BIRADS{sup TM} ein besseres Befundverstaendis, eine einfachere Dignitaetszuordnung von Laesionen und eine Arbeitserleichterung. Eine praeoperative histologische Abklaerung halten 94% der Zuweiser fuer sinnvoll. Etwas mehr als die Haelfte profitiert von der Organisation und die Mehrheit der Patientinnen kommt ihrer Meinung nach gut mit der Biopsieorganisation zurecht. Zusammenfassung: BIRADS{sup TM} traegt zur Vereinheitlichung und Verbesserung von Mammographiebefunden bei. Die Koppelung von BIRADS{sup TM} und einer Organisation perkutaner Mammabiopsien ist zweckmaessig. (orig.)

  4. Antikoagulantientherapie bei venösen Thromboembolien in Abhängigkeit von der Grunderkrankung des Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Seinost G

    2009-01-01

    Full Text Available Die therapeutische Basismaßnahme bei Patienten mit venösen Thromboembolien ist die Antikoagulation – initial in erster Linie mit einem niedermolekularen Heparin in therapeutischer Dosierung, weiterführend mit oraler Antikoagulation. Bei Tumorpatienten ist eine Verlängerung der Antikoagulation mit einem niedermolekularen Heparin für die ersten 3–6 Monate indiziert, danach sollte die weitere Antikoagulation individuell entschieden werden. Bei Patienten mit zerebraler oder peripherer AVK oder KHK, die eine venöse Thromboembolie erleiden, ist es zulässig, die Thrombozytenfunktionshemmung für die Dauer der Antikoagulation zu pausieren. Die Antikoagulation von Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz kann ebenfalls mit niedermolekularem Heparin erfolgen. Bei Patienten mir höhergradiger Einschränkung der Kreatininclearance sollte jedoch eine entsprechende Reduktion der therapeutischen Dosis des niedermolekularen Heparins – idealerweise optimiert durch eine Kontrolle des Anti-Xa-Spiegels – oder die Antikoagulation mit unfraktioniertem Heparin durchgeführt werden. Patienten mit Antiphospholipid-Antikörper und venöser Thromboembolie werden in der Regel mit oraler Antikoagulation bei einer INR von 2–3 behandelt. Nur bei einem thromboembolischen Rezidivereignis unter suffizienter Antikoagulation ist eine Intensivierung bzw. Erweiterung des antithrombotischen Managements sinnvoll.

  5. Anticholinergika bei überaktiver Blase und benignem Prostatasyndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gabuev A

    2007-01-01

    Full Text Available Das klinische Bild des benignen Prostatasyndroms (BPS ist vielfältig. Standardmäßig werden die Patienten mit benigner prostatischer Obstruktion operativ behandelt. Ein wesentlicher Anteil der betroffenen Männer leidet vorwiegend unter Drangsymptomen wie Pollakisurie und gehäuftem imperativen Harndrang mit oder ohne Harninkontinenz. Nach dem Versagen der primären konservativen Behandlung mit selektiven Alpha-1- Adrenoblockern und/oder 5-alpha-Reduktasehemmern in dieser Patientengruppe (Non-Responder wird häufig die Indikation zu weniger akzeptablen invasiven Therapieoptionen gestellt. Die Ergebnisse von internationalen multizentrischen Studien zur Wirkung von Anticholinergika bei Patienten mit dem Syndrom „überaktive Blase“ zeigten deren Effizienz und günstiges Nebenwirkungsprofil. Dies führte zur kritischen Betrachtung des Problems der Anwendung von Anticholinergika bei benigner Hyperplasie der Prostata als „klassische“ Kontraindikation und zu einer breiteren Indikationsstellung zur konservativen Therapie bei Non-Respondern. Die vorliegende Analyse der aktuellen Publikationen zur Anwendung von Anticholinergika zeigt, daß ein selektioniertes Patientenkollektiv mit irritativen Beschwerden bei BPS von dieser Therapie profitieren kann. Eine Tendenz zur Entwicklung des akuten Harnverhaltes konnte nicht eindeutig nachgewiesen werden. Eine kontrollierte Anwendung von Anticholinergika in Kombination mit selektiven Alpha-1-Blockern scheint möglich zu sein. Weitere Studien auf diesem Gebiet müssen noch nicht geklärte Fragen beantworten und die Wirkung von neuen anticholinergen Substanzen wie M3-selektiven Antimuskarinika oder Fesoterodin prüfen.

  6. Entwicklungstrends bei landwirtschaftlichen Applikationen - ein Zwischenfazit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Christa Hoffmann

    2014-10-01

    Full Text Available Globalisierung, volatile Märkte und der vermehrte Rückzug der Agrarpolitik aus der Marktregulierung sorgen dafür, dass die Entscheidungsfindungsprozesse auf landwirtschaftlichen Betrieben an Komplexität zunehmen. Applikationen bieten durch ihre Mobilität und individuellen Ausgestaltungsmöglichkeiten Optionen, um den Landwirt bei seiner täglichen Arbeit zu unterstützen. In diesem Kontext nimmt diese Arbeit eine Bestandsaufnahme und Kategorisierung nativer Applikationen mit landwirtschaftlichem Bezug vor. Die Ergebnisse zeigen unter anderem einen Angebotsschwerpunkt im Produktionszweig Pflanzenbau und bei den Funktionen bestimmte häufig auftretende bedarfsbedingte Kombinationen (z. B. Planung und Analyse.

  7. Evaluation of passive cardiomyoplasty using left- and right-ventricular volume measurements by EBCT and MRI in patients with chronic congestive heart failure; Evaluierung der passiven Kardiomyoplastie mittels links- und rechtsventrikulaerer EBCT- und MRT-Volumetrie bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lembcke, A.; Enzweiler, C.N.H.; Wiese, T.H.; Kivelitz, D.E.; Rogalla, P.; Hamm, B. [Inst. fuer Radiologie, Universitaetsklinikum Charite, Campus Charite Mitte, Humboldt Univ. zu Berlin (Germany); Hotz, H.; Dushe, S.; Konertz, W. [Klinik fuer Kardiovaskulaere Chirurgie, Universitaetsklinikum Charite, Campus Charite Mitte, Humboldt Univ. zu Berlin (Germany)

    2003-08-01

    Purpose: To evaluate the efficacy of passive cardiomyoplasty with the determination of biventricular volumes, global systolic function as well as left-ventricular muscle mass. Materials and Methods: In 19 patients with congestive heart failure of idiopathic or ischemic origin, a polyester mesh-graft was implanted around both ventricles for stabilization and functional support. Before and three months after surgery, 15 patients underwent EBCT and 4 patients with impaired renal function underwent MRI, for the evaluation of the volume and ejection fraction of both ventricles. Results: EBCT demonstrated a decrease from 385 to 310 ml in LV-EDV, from 312 to 242 ml in LV-ESV, from 209 to 160 ml in RV-EDV and from 149 to 87 ml in RV-ESV, and an increase from 20 to 26% in LV-EF and from 37 to 50% in RV-EF as well as a reduction of LV-MM from 300 to 274 g (p < 0.05 each). Similar results were obtained by MRI. Conclusion: Following passive cardiomyoplasty, EBCT and MRI revealed an improvement of the global systolic function as well as a reduction of biventricular volumes and left-ventricular muscle mass. (orig.) [German] Ziel: Evaluierung des Therapieerfolges der passiven Kardiomyoplastie durch Bestimmung der biventrikulaeren Volumina und global systolischen Funktion sowie der linksventrikulaeren Muskelmasse. Methoden: Bei 19 Patienten mit idiopathisch und ischaemisch bedingter Herzinsuffizienz erfolgte die Implantation eines Polyesternetzes um die Ventrikel zu deren Stabilisierung und funktioneller Unterstuetzung. Praeoperativ sowie drei Monate postoperativ wurden bei 15 Patienten durch EBCT und bei 4 Patienten mit eingeschraenkter Nierenfunktion durch MRT die Volumina und Ejektionsfraktion beider Ventrikel sowie die linksventrikulaere Muskelmasse bestimmt. Ergebnisse: Die EBCT zeigte eine Abnahme des LV-EDV von 385 auf 310 ml, des LV-ESV von 312 auf 242 ml, des RV-EDV von 209 auf 160 ml und des RV-ESV von 149 auf 87 ml, eine Zunahme der LV-EF von 20 auf 26% und der RV

  8. Antithrombotische Therapie bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Höchtl T

    2013-01-01

    Full Text Available Goldstandard der oralen Antikoagulation zur Prophylaxe thromboembolischer Ereignisse bei Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern waren über Jahrzehnte Vitamin- K-Antagonisten. In jüngster Zeit wurden in dieser Indikation neue orale Antikoagulantien entwickelt, wobei der direkten Thrombinhemmer Dabigatran und die direkten Faktor-Xa-Antagonisten Rivaroxaban und Apixaban aufgrund positiver Studienergebnisse im Vergleich zum Vitamin- K-Antagonisten Warfarin ESC-Leitlinienempfohlene Alternativen darstellen. Bei zumindest vergleichbarer oder teilweise sogar höherer Effektivität gegenüber Warfarin und bei gleichzeitiger Reduktion schwerer, v. a. intrakranieller Blutungen, könnten diese neuen oralen Antikoagulantien die Thromboseprophylaxe bei nichtvalvulärem Vorhofflimmern in Hinkunft revolutionieren. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den pharmakologischen Eigenschaften neuer orale Antikoagulantien und stellt die Ergebnisse der wichtigsten klinischen Studien vor.

  9. {sup 31}P-MR spectroscopy of the brain in patients with anorexia nervosa: characteristic differences in the spectra between patients and healthy control subjects; {sup 31}P-MRS des Hirns bei Anorexia nervosa: charakteristische Unterschiede in den Spektren von Patienten und gesunden Vergleichspersonen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rzanny, R.; Reichenbach, J.R.; Mentzel, H.J.; Pfleiderer, S.O.R.; Kaiser, W.A. [Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Klinikum der Friedrich-Schiller-Univ. Jena (Germany); Freesmeyer, D.; Klemm, S.; Gerhard, U.J.; Blanz, B. [Klinik fuer Kinder- und Jugendpsychiatrie, Klinikum der Friedrich-Schiller-Univ. Jena (Germany)

    2003-01-01

    energiereichen Phosphaten, wie PCr und NTP, aufgrund einer reduzierten Stoffwechselaktivitaet nachweisbar sind und ob sich aus den Spektren Hinweise auf Stoerungen des Membranstoffwechsels ergeben. Methodik: Untersucht wurden 10 Patientinnen mit klinisch diagnostizierter AN (ICD-10, F50.0) im Alter von 12-20 Jahren und mit einem mittleren Body-Mass-Index (BMI) von 14,8 {+-} 1,6 kg/m{sup 2} sowie 10 weibliche Kontrollpersonen ohne Ernaehrungsstoerung im Alter von 12-21 Jahren und mit einem mittleren BMI von 19,0 {+-} 2,1 kg/m{sup 2}. Die {sup 31}P-MRS wurde mit Einzelvolumenselektion (ISIS) in der frontalen/praefrontalen Hirnregion bei einer Feldstaerke von 1,5 T durchgefuehrt. Die Quantifizierung der Metaboliten erfolgte durch Normierung der Einzelsignale mit der Gesamtflaeche P{sub ges} des Phosphorspektrums sowie mit der Einzelpeakflaeche des β-NTP. Ergebnisse: Signifikante Unterschiede zwischen Patienten und Kontrollpersonen wurden lediglich fuer die Quotienten PDE/P{sub ges}, PDE/β-NTP und {alpha}-NTP/P{sub ges} gefunden, die mit Ausnahme des Quotienten {alpha}NTP/P{sub ges} bei den Patienten mit AN erniedrigt waren. Diese Quotienten zeigten darueber hinaus eine Korrelation mit dem BMI (r{sub PDE}/p{sub ges} = 0,747, r{sub PDE/β-NTP} = 0,57, r{sub {alpha}}{sub -NTP/Pges} = -0.56; p {<=} 0,01). Anzeichen verminderter relativer Konzentrationen von PCr/P{sub ges}, β-NTP/P{sub ges} oder Pi/P{sub ges} wurden nicht beobachtet. Schlussfolgerungen: Die Verminderung des PDE/P{sub ges}-Quotienten bei Patientinnen mit AN und die Korrelation mit dem BMI lassen darauf schliessen, dass mit abnehmendem BMI Aenderungen der Phospholipidzusammensetzung im Gehirn auftreten, die zu einer Reduzierung des Anteils mobiler Phospholipide fuehren. (orig.)

  10. Menopausale Hormontherapie (MHT bei internistischen Erkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Birkhäuser M

    2014-01-01

    Full Text Available Postmenopausale Frauen leiden zusätzlich zu klimakterischen Beschwerden oft an internistischen Grundkrankheiten. Daher ist es wichtig zu wissen, wann eine Hormonsubstitution (Menopausale Hormontherapie [MHT] in welcher Form verordnet werden darf, wenn mit nichthormonalen Alternativen keine genügende Besserung erzielt werden kann, und wo eine MHT kontraindiziert ist. Zur Verminderung des Risikos einer MHT bei internistischen Grundkrankheiten gelten folgende Grundregeln: – Beginn der MHT innerhalb des „günstigen Fensters“ ( 60 Jahren resp. innert 10 Jahre ab Menopause, außer bei den Kontraindikationen Angiopathie, Koronaropathie und bei anderen vaskulären Pathologien. – Verwenden der niedrigsten wirksamen Dosis, wenn möglich = 50 μg Östradiol/Tag transdermal resp. = 2 mg Östradiol/Tag peroral. Praktisch alle bekannten Nebenwirkungen der MHT sind dosisabhängig. – Bei alleinigen urogenitalen Symptomen nur vaginal-lokale Östrogengabe einsetzen. – Zahlreiche internistische Krankheiten werden durch Leberfaktoren beeinflusst oder induzieren selbst Veränderungen bestimmter Leberparameter (z. B. Gerinnungsfaktoren, Renin-Angiotensin-Aldosteron-System. Deshalb ist zur Vermeidung eines unerwünschten First-Pass-Effektes eine transdermale Östradiolgabe (Pflaster oder Gel vorzuziehen. – Bei kombinierter MHT soll außer bei speziellen Indikationen ein metabolisch neutrales Gestagen wie Progesteron, Dydrogesteron oder Dienogest gewählt oder Norethisteronacetat transdermal verabreicht werden. Gestagene mit glukokortikoider Partialwirkung wie Medroxyprogesteronacetat sind außer als Kurzzeitgabe zu vermeiden, v. a. bei erhöhtem Thromboserisiko. – Drospirenon besitzt eine antimineralokortikoide Wirkung, die bei erhöhtem Blutdruck gezielt eingesetzt werden kann. – Zyklische Schwankungen der Serumspiegel sind zu vermeiden und deshalb statt einer sequenziellen eine kontinuierlich-kombinierte MHT durchzuführen. Dabei kann das Gestagen auch

  11. Neurochirurgische OP-Indikation bei malignen Mediainfarkten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gruber A

    2011-01-01

    Full Text Available Bei Patienten mit malignen Mediainfarkten kann durch dekompressive Hemikraniektomie (DHC die unter konservativem Management bei 80 % liegende Mortalität auf 30 % gesenkt werden. Überleben und gutes neurologisches Outcome nach Mediainfarkt und DHC sind vor allem dann zu erwarten, wenn jüngere Patienten ( 60 Jahre früh ( 48 Stunden nach Symptombeginn zur Operation gelangen. Für 60-jährige Patienten sowie für den Zeitraum 48 Stunden nach Symptombeginn gibt es derzeit keine sicheren Daten und die Entscheidung über eine mögliche Operation muss einzelfallabhängig erfolgen. Die diesen Überlegungen zugrunde liegenden Metaanalysen weisen methodische Probleme, konkret Post-hoc- Subgruppenanalysen (2009 und eine Modifikation des primären Studienendpunkts (2007 auf. Die Grundaussage der Studien und damit die Rationale für DHC bei malignem Mediainfarkt bleiben davon jedoch unberührt.

  12. Zytokin und Adhäsionsmolekülveränderungen im Serum bei an Multiple Sklerose erkrankten Patienten (RRMS und SPMS) ohne und unter Therapie mit Interferon-beta 1a und 1b

    OpenAIRE

    2006-01-01

    Die Multiple Sklerose ist eine demyelinisierende Entmarkungskrankheit des zentralen Nervensystems unklarer Ursache, bei der es zu neurologischen Ausfällen der Sensibilität, der Motorik, des Zerebrums und der Sehfunktion kommen kann. Der häufigste Verlauf ist die schubförmig remittierende Multiple Sklerose, die nach ein paar Jahren meist in die sekundär chronische Verlaufsform übergeht. Während Kortikosteroide der schnellen Rückbildung der Symptome im akuten Schub dienen, kann die nachweislich...

  13. Neue Therapieoptionen bei Neuroendokrinen Tumoren des Gastrointestinaltraktes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lipp RW

    2016-01-01

    Full Text Available Neuroendokrine Tumoren (NET des Gastrointestinaltraktes und des Pankreas (GEP-NET werden zu den seltenen Tumoren gezählt. Auch wenn die jährliche Inzidenz dieser Erkrankung gering erscheint, weist diese Tumorentität die zweithöchste Prävalenz des Gastrointestinaltraktes auf. In den letzten beiden Jahrzehnten bewährten sich Somatostatinanaloga zur Behandlung symptomatischer NET-Patienten mit niedrigen Proliferationsindex Ki67 ≤ 10 % und zeigten zuletzt auch einen antiproliferativen Effekt unabhängig von der Hormonsynthese. In den letzten Jahren konnte das antiproliferative Potential von Everolimus (Afinitor® – ein m-Tor-Inhibitor – und Suntinib (Sutent® – ein Multikinase-Inhibitor – in der Behandlung von symptomatischen und asymptomatischen pankreatischen NET-Patienten gezeigt werden.br Im letzten Jahr wurden zwei Phase-III-Studien veröffentlicht bzw. präsentiert. Die Radiant- 4-Studie zeigte eine Verbesserung des progressionsfreien Überlebens bei asymptomatischen Patienten mit NETs des Gastrointestinaltraktes, der Lunge und bei NET-Patien ten mit „cancer of unknown primary“ (CUP, mit radiologisch gesicherter Tumorprogression zum Studien eintritt. Die NETTER-1-Studie ist die erste randomisierte kontrollierte Multicenter-Studie, die den Effekt der Radioligandentherapie auf das progressionsfreie Überleben bei Patienten mit progredientem Dünndarm-NET untersucht. Diese Übersicht fasst nun die Ergebnisse beider Studien zusammen und gibt einen möglichen Ausblick für die tägliche Praxis.

  14. Fibre-optical measurement of the time curve of layer temperatures in a well as a result of heat injection and heat extraction; Untersuchung der zeitlichen Entwicklung von Schichttemperaturen in einer Bohrung bei Waermeaus- und Waermeeinspeisung mit Hilfe faseroptischer Temperaturmessungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hurtig, E.; Groswig, S.; Kasch, M. [GESO GmbH, Jena (Germany)

    1997-12-01

    The relations between the thermal processes around a 200 m deep geothermal well and the petrographic composition were studied using the fibre optic temperature sensing method. The heat injection and heat extraction properties depend on the petrographic properties (porosity, permeability) of the individual layers. Coarse sandy, water saturated layers have good properties, silts and clays have poor properties for het storage and heat extraction. Heat transport occurs in well defined layers with good hydraulic properties and can be explained by a convective heat transport model. (orig.) [Deutsch] Mit faseroptischen Temperaturmessungen in einer Erdwaermesonde (EWS)-Bohrung wurde der Zusammenhang zwischen den thermischen Prozessen unmittelbar um die EWS und dem petrographischen Aufbau untersucht. Das Waermeein- bzw. -ausspeisevermoegen haengt von der petrographischen Ausbildung der einzelnen Schichten ab (Porositaet, Kf-Wert). Grobsandige bis kiesige, wassergesaettigte Schichten haben guenstige, schluffig-tonige unguenstige Eigenschaften fuer die Waermeaus- bzw. -einspeisung. Der wesentliche Waermetransport erfolgt in definierten geringmaechtigen Schichten mit guten hydraulischen Eigenschaften. Der Waermetransport in poroesen, wassergefuellten Schichten kann mit einem konvektiven Waermetransportmodell erklaert werden. (orig.)

  15. Schilddrüse und Schwangerschaft

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Zettinig G

    2009-01-01

    Full Text Available Kinderwunsch, Schwangerschaft und die Zeit nach einer Geburt sind besondere Lebensabschnitte bei Patientinnen mit Schilddrüsenerkrankungen. Bei jungen Frauen sind Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse, die Einfluss auf die Fruchtbarkeit und die intellektuelle und körperliche Entwicklung des Fetus haben können, häufig. Schilddrüsenerkrankungen können sich in dieser Lebensphase auch erstmals manifestieren; besondere Beachtung verdient die Wechselwirkung von β-HCG mit dem TSH-Rezeptor. Diese Übersicht behandelt das aktuelle Management von Patientinnen mit Schilddrüsenerkrankungen bei Kinderwunsch, in der Schwangerschaft und Postpartalperiode.

  16. Neurologisches Outcome nach CPR bei schockresistentem Kammerflimmern unter Gabe von Sedacoron(R

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Müller R

    2003-01-01

    Full Text Available Bei einer protrahierten CPR mit schockresistentem Kammerflimmern kann unter Gabe von Sedacoron(R ein zufriedenstellender internistischer Zustand erreicht werden. Neurologisch bleiben nach 6 Wochen geringe Defizite des Kurzzeitgedächtnisses. Der Autor regt mit dieser Kasuistik eine Fortsetzung der ARREST- und der ALIVE-Studie an, wobei das neurologische Outcome Beachtung finden sollte.

  17. Experiences with ODS-60 program in calculation of organ doses and effective dose in X ray diagnostics; Erfahrungen mit dem Programm ODS-60 bei der Berechnung von Organ- und Effektivdosen in der Roentgendiagnostik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mechtel, M. [Klinikum der Stadt Nuernberg (Germany). Inst. fuer Medizinische Physik

    1999-07-01

    In X ray diagnostics, calculation of organ doses may be desirable for different reasons. Frequently it is necessary to calculate the uterus dose, when a female patient has been pregnant during examination. Furthermore, in order to estimate the stochastic radiation risk, a number of organ doses is needed for calculation of the effective dose. The instructions for radiation protection in Germany require all data necessary for dose reconstruction to be recorded. Reconstruction itself is a rather difficult task. So far, tables for conversion factors from skin entrance dose to organ dose have been available for a limited set of examinations. The PC program ODS-60, which is investigated here, promises a wider variability in the type of examination and an enhancement of calculation speed. Unfortunately, the program cannot be characterized as to fulfill these promises, and it shows considerable discrepancies with dose values derived from the conventional tables. (orig.) [German] In der Roentgendiagnostik kann es aus verschiedenen Gruenden erwuenscht sein, die mit einer Untersuchung verbundenen Organdosen zu berechnen. Ein wichtiges Beispiel hierfuer ist die Berechnung der Uterusdosis, wenn zum Zeitpunkt der Roentgenuntersuchung eine Schwangerschaft vorgelegt hat. Will man das stochastische Strahlenrisiko abschaetzen, dann benoetigt man Organdosen, um daraus die Effektive Dosis zu berechnen. In der Roentgenverordnung wird gefordert, die Untersuchungsdaten aufzuzeichnen, die fuer derartige Dosisrekonstruktionen benoetigt werden. Die Berechnung selbst ist jedoch eine komplexe Aufgabe. Bisher lagen fuer eine begrenzte Anzahl von Untersuchungen Tabellen von Konversionsfaktoren vor, um aus der Hauteinfalldosis auf Organdosen umzurechnen. Das hier vorgestellte Programm ODS-60 verspricht, solche Berechnungen sehr flexibel an die jeweilige Untersuchung anpassen und den Rechenvorgang erheblich beschleunigen zu koennen. Wie die Untersuchung zeigt, ist die Software jedoch mit Maengeln

  18. Echokardiographie aktuell: Herzinsuffizienz bei mechanischer Aortenklappenprothese

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Glaser F

    2007-01-01

    Full Text Available bVorgeschichte/bbr Bei einem 75jährigen Patienten wurde vor 10 Jahren eine 4fach-Bypassoperation und ein mechanischer Aortenklappenersatz (Tecna 21 mm bei koronarer Dreigefäßerkrankung und schwerer Aortenstenose durchgeführt. Seit damals ist eine mäßig reduzierte linksventrikuläre Pumpfunktion bekannt, mit einer Auswurffraktion von 40 % und ausgedehnter posterolateraler und lateraler Akinesie (Abb. 1, 2. Als kardiovaskuläre Risikofaktoren liegen ein inzwischen insulinpflichtiger Diabetes, eine Hypertonie und stattgehabter Nikotinabusus vor. Im Jahr 2004 wurde wegen mäßiger Angina pectoris-Beschwerden eine Koronarangiographie durchgeführt, wobei ein Verschluß des LIMA-Bypasses zum LAD und ein Verschluß eines Venenbypasses zu einem marginalen Ast des Ramus circumflexus nachgewiesen wurde. Der LIMA-Verschluß war allerdings nicht sehr bedeutend, da ein gut funktionierender Venenbypass zum Diagonalast auch den peripheren LAD gut mitversorgt. Die therapeutische Konsequenz war konservativ. Die laufenden kardiologischen Kontrollen, einschließlich regelmäßiger Echokardiographie, wurden vom niedergelassenen Internisten durchgeführt. Der echokardiographische Befund hatte sich über die Jahre nicht verändert. Das Management der Risikofaktoren und die Herzinsuffizienztherapie wurden von seiten des Internisten vorbildlich durchgeführt, bis vor kurzem war der Patient mit seiner mäßig eingeschränkten Leistungsfähigkeit zufrieden.br bDas aktuelle kardiale Problem/bbr In den vergangenen Monaten kam es zu zunehmender Herzinsuffizienzsymptomatik mit Müdigkeit und Leistungslimitierung durch Dyspnoe ohne wesentliche Angina pectoris, entsprechend NYHA III–IV. Echokardiographisch fanden wir bezüglich der Linksventrikelfunktion den oben beschriebenen Befund. Von seiten der diastolischen Parameter fand sich ein nach allen Kriterien „restriktives“ Muster entsprechend einem erhöhten linksventrikulären Füllungsdruck (Abb. 3, 4 und dazu

  19. Leberversagen bei Sepsis und Multiorganversagen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kapral C

    2005-01-01

    Full Text Available Eine Störung der Leberfunktion wird bei etwa 20–25% der Patienten mit Organversagen im Rahmen einer schweren Entzündungsreaktion beobachtet. Obwohl der klinische Parameter hierfür – der Anstieg des Bilirubins – in der Regel erst nach Funktionsstörungen anderer Organe auftritt, zeigen sehr sensitive Nachweismethoden einer hepatalen Dysfunktion wie die Indozyangrünclearance, daß die Leberbeteiligung ein sehr frühes Ereignis darstellt. Ursache für die Funktionseinschränkung der Leber sind vor allem Zytokine, die großteils direkt in der Leber selbst auf die verschiedenen Stimuli (Endotoxine, Hypoxie usw. freigesetzt werden. Spezifische Therapiemaßnahmen zur Verbesserung der Leberfunktion stehen dem Kliniker derzeit nicht zur Verfügung. Es gilt auch hier der Grundsatz, daß durch eine frühzeitige Herdsanierung und effektive Kreislauftherapie die Zytokinaktivierung möglichst gering gehalten werden soll, um damit auch Organtoxizitäten zu vermindern. Die zur Verfügung stehenden, kreislaufaktiven Substanzen zeigen eine individuell nur schwer voraussagbare, sehr unterschiedliche Wirkung auf Kreislauf und Funktion der Leber. Einzig Adrenalin dürfte aufgrund der vorliegenden Untersuchungen eine eher ungünstige Wirkung haben und sollte daher nicht zur Anwendung kommen. In der letzten Zeit konnten jedoch durch neue Maßnahmen erste klinische Erfolge nachgewiesen werden, bzw. im Tierexperiment eine Verbesserung der Leberfunktion beobachtet werden. So konnte durch Normalisierung der Blutzuckerkonzentration bei Patienten mit Sepsis eine Verbesserung der Mortalität und auch Verbesserung der mitochondrialen Funktion von Leberzellen beobachtet werden. Durch die Gabe von N-Acetylcystein wurde in Studien an kleinen Fallzahlen eine günstige Wirkung beobachtet, größere Studien werden hier Klarheit schaffen. Ebenfalls in klinischer Erprobung ist die orale Gabe von Gallensäuren, die den Gallensäuregehalt des Darmes erhöhen und damit die

  20. Radiotherapy for management of Langerhans' cell histiocytosis. Two case reports and a literature review; Strahlentherapie bei der Langerhanszell-Histiozytose. Zwei Einzelfallberichte - Literaturuebersicht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heyd, R.; Strassmann, G.; Martin, T.; Zamboglou, N. [Staedtische Kliniken Offenbach, Offenbach am Main (Germany). Strahlenklinik; Donnerstag, F. [Staedtische Kliniken Offenbach, Offenbach am Main (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik

    2000-07-01

    The use of radiotherapy in the treatment of Langerhans' cell histiocytosis was first reported in the literature in 1930 and has been proven as effective in numerous studies. We present the results of two female adults with eosinophilic granuloma of bone who underwent conventionally fractionated radiation therapy with total doses of 7x1.8 Gy and 7x2.0 Gy in four different sites. After observation periods raging from three months to six years local control of the disease was achieved in all treated locations. A review of 18 previously published studies include a total of 310 sites of eosinophilic granuloma of bone in 216 patients. It was demonstrated in 13 studies that the patients had complete relief of symptoms. An average of 94.3% had local control of the symptoms. Furthermore, in 12 studies for a total of 344 cases with involvement of other organs local control was reported in an average of 64.8% (range: 14.3-100%). Based on our own observations and on the literature review we conclude that low dose radiation therapy plays an important role in the management of localised Langerhans' cell histiocytosis. In order to minimise the risk of radiation induced neoplasms an accurate and precise radiation technique is required. (orig.) [German] Der Einsatz der Strahlentherapie zur Behandlung von Langerhanszell-Histiozytosen ist seit 1930 in der Literatur beschrieben und ihre Wertigkeit ist durch eine Reihe von Untersuchungen belegt. Zwei weibliche, erwachsene Patientinnen aus unserem Krankengut wurden aufgrund eines eosinophilen Granulom des Stuetzapparates in insgesamt vier Lokalisationen mit Gesamtdosen von 7x1,8 Gy und 7x2,0 Gy einer postoperativen und primaeren Radiotherapie unterzogen. Bei Nachbeobachtungszeitraeumen von 3 Monaten bis 6 Jahren wurde in allen Lokalisationen jeweils eine komplette Remission der Erkrankung erzielt. Die Analyse von 18 vorangegangenen Studien, in denen 216 Patienten an insgesamt 310 Knochenherden behandelt wurden, ergab, dass in

  1. Contribution to the investigation of the effective cyclic stress intensity factor in fatigue crack growth under cyclic load; Beitrag zur Untersuchung des effektiven zyklischen Spannungsintensitaetsfaktors bei Ermuedungsrisswachstum mit Belastungswechseln

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Groening, T.

    2008-07-01

    Accurate component life forecasting under operating load necessitates an accurate crack propagation model which also takes account of serial effects resulting from cyclic loads. Crack growth can be described by means of the effective cyclic stress intensity factor independent of the external load. In experimental investigations, the cyclic stress intensity factor was defined for different single-stage loads, and the effective crack propagation curve was identified. On the basis of the curve of the effective stress intensity factor after a single overload, the resulting crack propagation rate can be predicted and can be used as a basis for a crack propagation model. With the aid of numeric investigations, the author also investigated the causes of the effective stress intensity factor; the intrinsic stresses were found to be the main cause. [German] Zur zuverlaessigen Lebensdauervorhersage von Bauteilen unter beliebiger Betriebsbelastung ist ein moeglichst gutes Rissfortschrittsmodell notwendig, welches auch Reihenfolgeeffekte durch Belastungswechsel beruecksichtigt. Das Risswachstum laesst sich dabei unabhaengig von der aeusseren Belastung mit Hilfe des effektiven zyklischen Spannungsintensitaetsfaktors beschreiben. In experimentellen Untersuchungen wird der effektive zyklische Spannungsintensitaetsfaktor fuer unterschiedliche einstufige Belastungen und die effektive Rissfortschrittskurve ermittelt. Durch den Verlauf des effektiven Spannungsintensitaetsfaktors nach einer einzelnen Ueberlast kann die resultierende Rissgeschwindigkeit vorausgesagt werden, was als Grundlage fuer ein Rissfortschrittsmodell ausgenutzt werden kann. Mit Hilfe numerischer Untersuchungen wird ausserdem die Ursache fuer den effektiven Spannungsintensitaetsfaktor betrachtet und die Eigenspannungen als hauptsaechliche Verursacher identifiziert.

  2. Throbbing tinnitus in aberrant internal carotid artery aggravated by elevation of the jugular bulb. A case report; Pulsierender Tinnitus bei aberranter Arteria carotis interna in Kombination mit Hochstand des Bulbus venae jugularis. Kasuistik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wilhelm, T. [Inst. fuer Roentgendiagnostik, Klinikum der Technischen Univ. Muenchen (Germany); Kirsten, R. [Inst. fuer Roentgendiagnostik, Klinikum der Technischen Univ. Muenchen (Germany); Kau, R.J. [Hals-Nasen-Ohrenklinik und Poliklinik, Klinikum der Technischen Univ. Muenchen (Germany)

    1995-04-01

    Vascular anomalies in the middle ear are rarely observed. They cause no symptoms in the majority of cases, although some may be associated with tinnitus. The false diagnosis of glomus tumour may lead to considerable problems, if surgery is performed. It is therefore necessary that precise pre-operative data are obtained, preferably based on contrast-enhanced computerized tomography. Subsequent 2D and 3D image reconstructions provide further vascular findings regarding the topographic and anatomic factors involved and eliminate the need for invasive angiography of the carotid artery or retrograde jugular venography to make a firm diagnosis. (orig.) [Deutsch] Gefaessanomalien im Mittelohr sind selten. Meist sind sie asymptomatisch, koennen aber assoziiert sein mit Tinnitus. Die Fehldiagnose eines Glomustumors kann im Rahmen einer Operation zu gravierenden Problemen fuehren. Eine exakte praeoperative Abklaerung ist deshalb notwendig und sollte als Computertomographie mit Kontrastmittelgabe durchgefuehrt werden. Die anschliessende 2D- und 3D-Bildwiedergabe klaert die topographisch-anatomischen Gefaessbeziehungen und erlaubt somit die Diagnosestellung ohne die frueher durchgefuehrte invasive Carotisangiographie oder retrograde Jugularisvenographie. (orig.)

  3. Barrier-free public transport in the Stuttgart region. Results of a round table with disabled persons on entrance to S-Bahn carriages; Barrierefreiheit im oeffentlichen Personennahverkehr (OePNV) in der Region Stuttgart. Ergebnisse eines Runden Tisches mit Betroffenen zum Problembereich Fahrzeugzugang bei S-Bahnen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pauls, K. (ed.)

    2001-06-01

    diskutieren. Dr. Witgar Weber stellte in seinem Vortrag die Aufgaben des VRS im Bezug auf den oeffentlichen Nahverkehr vor. Nils Himmelmann, der im Auftrag des VRS Loesungsmoeglichkeiten des Spalt- und Hoehenproblems beim S-Bahn-Zugang erarbeitet, eroerterte in seinem Vortrag den Stand seiner Arbeit. Als Ergebnis des Runden Tisches wurde ein Anforderungsprofil earbeitet, in dem die praeferierten Massnahmen der Betroffenen fuer eine barrierefreie Nutzung herausgestellt wurden. Fuer das S-Bahn-Netz der Region Stuttgart fordern sie eine partielle Bahnsteigerhoehung - in Ausnahmefaellen kommt auch eine dynamische partielle Erhoehung in Betracht, naemlich dann, wenn die Lademassueberschreitung eine statische Erhoehung nicht zulaesst. Beide Loesungen sollen kombiniert werden mit ausfahrbaren Trittstufen an den Fahrzeugen, um neben dem Hoehenproblem auch das Spaltproblem zu ueberbruecken. Zwingend erforderlich ist die fruehzeitige Einbindung Behinderter und anderer in ihrer Mobilitaet eingeschraenkter Personen in die Planung und zwar bei allen Neuplannungen von Strecken, Haltestellen und bei der Nachruestung bestehender Haltestellen. Damit werden konkrete Probleme sofort sichtbar, und bei einer Beruecksichtigung der Anforderungen von Beginn der Planung an, kann der Mehraufwand an Kosten fuer Nachruestungen eingespart werden. (orig.)

  4. Comparison of contrast-enhanced MR angiography of the aortoiliac vessels using a 1.0 molar contrast agent at 1.0T with intra-arterial digital subtraction angiography; Ergebnisse der kontrastverstaerkten MR-Angiographie der aortoiliakalen Gefaesse mit einem 1-molaren Kontrastmittel bei 1,0 T; Vergleich zur i.a. DSA

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mohrs, O.K. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Cardioangiologisches Centrum Bethanien, Frankfurt/Main (Germany); Oberholzer, K.; Bernhard, S.; Kalden, P.; Thelen, M.; Kreitner, K.F. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Krummenauer, F. [Inst. fuer Med. Biometrie, Epidemiologie und Informatik, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Neufang, A. [Klinik fuer Herz- und Thoraxchirurgie, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany)

    2004-07-01

    Purpose: To evaluate the diagnostic accuracy of contrast-enhanced MR angiography (CE-MRA) using a 1.0 molar contrast agent at 1.0 T for the diagnosis of abdominal aortic aneurysms and stenoses of renal or iliac arteries in comparison to intraarterial digital subtraction angiography (DSA). Materials and Methods: A total of 19 patients with the suspicion of abdominal aortic aneurysm or stenosis of renal or iliac arteries were examined with CE-MRA at 1.0 T. Intra-arterial DAS served as reference in all cases. After test bolus tracking, 10 or 8 ml of the 1.0 molar contrast agent Gadobutrol corresponding to a dose of 0.1-0.15 mmol/kg bw were injected and imaging performed using a FLASH-3D sequence. To evaluate the interobserver-variability, the blinded images were analyzed by two radiologists. Besides the rating of overall image quality on a 4-point-scale, the images were evaluated for aneurysms and arteriosclerotic lesions with a stenosis of < 50% or > 50% or occlusion. Results: A total of 144 segments were analyzed. The mean value of the CE-MRA image quality was 3.4 on a 4-point scale. The sensitivity of CE-MRA in depicting relevant pathological findings was 96% and the specifity 99%. The positive predictive value was 96% and the negative predictive value 99%. Inter-observer variability was low with a kappa value of 0.82. Conclusion: CE-MRA using a 1.0 molar contrast agent at 1.0 Tenables an excellent diagnosis or exclusion of pathologies of the aortoiliac vessels. (orig.) [German] Ziel: Vergleich der MR-Angiographie (ce-MRA) der aortoiliakalen Gefaesse unter Verwendung eines 1-molaren, paramagnetischen Kontrastmittels bei 1,0 T zur intraarteriellen digitalen Subtraktionsangiographie (i.a. DSA). Material und Methoden: Es wurden 19 Patienten mit Verdacht auf ein infrarenales Aortenaneurysma bzw. eine Stenose der Nieren- oder Iliakalarterien untersucht. Die Messungen erfolgten bei 1,0 T unter Verwendung des 1-molaren, paramagnetischen Kontrastmittels Gadobutrol

  5. Mg++-Stoffwechselkorrelationen als Diagnose und Prognose beim Sport und bei Hypertonikern

    OpenAIRE

    2012-01-01

    Anhand eines Vergleichs der Daten dreier verschiedener Untersuchungen konnten wir demonstrieren, dass Veränderungen von ionisiertem Magnesium im Blut sowohl mit metabolischen Veränderungen als auch mit diastolischen und systolischen Blutdruckveränderungen korrelieren. Zuerst gelang es darzulegen, dass man imstande ist, durch die Bestimmung von Mg++ zusammen mit pH, Laktat und Leistungspunkten bei einem sportlichen Wettbewerb schon vor dem Bewerb anhand einer Mg++/pH-Korrelation di...

  6. Rapid-Prototyping hydraulisch härtender Calcium- und Magnesiumphosphatzemente mit lokaler Wirkstoffmodifikation

    OpenAIRE

    2012-01-01

    Ziel dieser Arbeit war die Herstellung individuell formbarer Strukturen mittels des 3D-Pulverdrucks auf Basis von bei Raumtemperatur hydraulisch abbindenden Knochenzementpulvern. Neben der Entwicklung neuartiger Zementformulierungen auf Basis von Magnesiumphosphaten war vor allem die gleichzeitige Ausstattung der Werkstoffe mit temperaturlabilen und bioaktiven Verbindungen ein wichtiger Entwicklungsschritt. Die Lokalisation der Wirkstoffe korreliert dabei mit entsprechenden Farbinformationen ...

  7. Experimentelle erzeugung der immun. Insulitis bei mausen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Okada,Soji

    1976-04-01

    Full Text Available Experimentelle Produktion der Immun-Insu1itis wurde aufgrund der aktiven Immunisierung der Mause vom dd-Stamm durch wiederholte Gabe vom rekristallisierten Rinderinsulin im Abstand von 4 Wochen unternommen. Wahrend der Zeitdauer vom 3. Tag bis zur 28. Woche nach der ersten Sensibilisierung wurden serologische sowie histo1ogische Untersuchungen an diesen Tieren vorgenommen. Dabei ergaben sich fo1gende Befunde: (1 Die Immunlnsulitis kam bei allen von 58 Fallen bis zu 16 Wochen nach dem Sensibilisierungsbeginn nicht zur Erscheinung, und trat bei 2 von 8 Fallen erst in der 20. Woche und dann bei 3 von 8 Fallen in der 28. Woche in die Erscheinung. (2 Kein signifikanter Unterschied bestand in Hinsicht des insulinverbindenden Antikorpertiters im Blut zwischen den Fallen mit und ohne Immun-Insulitis in der 20. Woche sowie in der 28. Woche. (3 1m Zeitlauf gab es aber eine gute Koinzidenz zwischen der Entstehung der Immun-Insulitis und der Herabsetzung des Antikorpertiters im Blut. (4 Untersuchungen des Pankreas mit Hi1fe der direkten Fluoreszenz-Antikorpermethode ergaben keine erkennbare spezifische Fluoreszenz innerhalb der Langerhansschen Inseln. Diese Untersuchungsergebnisse liefern der Ansicht einen Beweis, da~ die Insulitis, die fUr den mensch1ichen Diabetes mellitus spezifisch ist, mindestens zum Teil durch einen immuno1ogischen Mechanismus entstehen konnte.

  8. Die Dankesrede bei der Preisverleihung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Elenmari Pletikos Olof

    2012-12-01

    Full Text Available Festliche Preisverleihungen sind Gelegenheiten, bei denen von den Preisträgerneine kurze Rede erwartet wird. Obwohl die Dankesrede eine kleinere Randgattung innerhalb des epideiktischen Genres ist, steht sie im Mittelpunkt des Ereignisses. Rhetorikhandbücher geben zahlreiche Ratschläge, wie eine gute Festrede vorbereitet werden soll, um zu unterhalten, zu bewegen und zu belehren. Ziel dieser Untersuchung ist es festzustellen, welche Eigenschaften der Dankesrede die Zuhörer als erwünscht oder unerwünscht wahrnehmen und welche Charakteristika am meisten zur Qualität festlicher Dankesreden beitragen. Das Korpus der gesprochenen Texte bilden 30 Dankesreden anlässlich kroatischer Preisverleihungen in den Bereichen Schauspiel, Sport, Musik, Fernsehen, Literatur und Wirtschaft. Die Audio-Aufnahmen der Dankesreden wurden einer Gruppe von Hörern zur Bewertung in folgenden Kategorien vorgelegt: interessant, geistreich, hoher Sprachstil, feierlich, emotiv, persönlich, originell, bescheiden, vorbereitet und spontan. Zusätzlich wurde zu jeder Rede die offene Frage gestellt, was dem Zuhörer an der Rede gefallen oder nicht gefallen habe. Die Resultate der Perzeptionsanalye lassen erkennen, dass die Interessantheit einer Rede mit der Eigenschaft des Geistreichen, des Originellen, des Emotionalen und des Persönlichen in Verbindung gebracht wird und die Eigenschaft des Festlichen im Wesentlichen nur mit dem hohen Sprachstil und der Vorbereitetheit des Textes korreliert. Einige Eigenschaften können sowohl erwünscht als auch unerwünscht sein, z. B. Dialekt, Persönliches und Kürze. Die besten Dankesreden haben Eigenschaften, die im Grunde schwer miteinander zu verbinden sind: Einerseits soll der Text vorbereitet sein (hoher Stil, Wortwahl, Figuren, Originalität der Geschichte, Humor, andererseits wird bei der Ausführung Spontaneität (Aufrichtigkeit, Emotionalität, Persönlichkeit erwartet.

  9. Kontrastmittelverstärkte Magnet-Resonanz-Urographie unter forcierter Diurese - Stellenwert in der Differentialdiagnostik bei Obstruktionen des oberen Harntraktes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jung P

    2001-01-01

    Full Text Available Die Magnet-Resonanz-Urographie (MRU ist ein relativ neues Verfahren in der Diagnostik des oberen Harntraktes. Das Ziel dieser Studie war der Vergleich der Aussagefähigkeit der MRU unter Gabe von Gadolinium und Furosemid und dem konventionellen Urogramm (IVU in der Diagnostik der Ursache von Obstruktionen im Bereich des Harnleiters. 82 Patienten mit im IVU nachgewiesener Obstruktion des oberen Harntraktes oder urographisch stummer Niere bei sonographisch nachgewiesener Dilatation wurden der MRU zugeführt. Die Bilder beider Untersuchungsmethoden wurden von voneinander unabhängigen Untersuchern befundet. Zwei Urologen befundeten die IVU-Bilder, zwei Radiologen die MRU-Bilder, die Radiologen kannten die IVU-Diagnose nicht. Bei unklarer Diagnose wurden weitere Untersuchungen wie Computertomographie, retrograde Pyelographie oder Ureteroskopie durchgeführt. Die Diagnosen waren: Harnleitersteine bei 72 Patienten, Harnleitertumore bei 8 Patienten und extraureterale Tumore bei 2 Patienten. Eine richtige Diagnose bei den Steinpatienten wurde durch IVU bei 49 von 72 Patienten und durch MRU bei 64 von 72 Patienten gestellt. In dieser Patientengruppe wurden durch die MRU zwei falsche Diagnosen gestellt. Fehlende Kontrastmittelausscheidung war der Hauptgrund für Versagen der IVU. 3 der 8 Patienten mit Harnleitertumoren wurden durch die IVU richtig dignostiziert, bei dreien wurde eine falsche Diagnose gestellt. Durch die MRU konnten in dieser Gruppe 7 von 8 Patienten korrekt diagnostiziert werden, es wurde keine falsche Diagnose erhoben. IVU wird zunächst die Standarduntersuchungstechnik zur Darstellung des oberen Harntraktes bleiben, aber durch diese Studie konnte die Möglichkeit gezeigt werden, die in der MRU in Kombination mit Gadolinium und Furosemid liegt. Die größte Bedeutung dieser Untersuchung liegt in der urographisch stummen Niere, bei Untersuchungen in der Schwangerschaft, bei Kindern und bei Patienten mit Kontrastmittelunverträglichkeit.

  10. Contribution of occupational therapy for patients with depression / Beitrag der Ergotherapie in der Wahrnehmung von Menschen mit Depression

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Treusch Yvonne

    2016-12-01

    Full Text Available In Bezug auf den professionellen Beitrag und die Wirkfaktoren der Ergotherapie bei Menschen mit Depression existieren bislang wenige Studien. Dies steht im Kontrast zum praktischen und quantitativen Beitrag dieser Therapieform.

  11. Wirksamkeit und Verträglichkeit von Mepartricin 3 x 50.000 IE täglich versus Mepartricin 1 x 150.000 IE täglich in der Therapie von Patienten mit unterer Harntraktsymptomatik bei BPH

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Priemer V

    2001-01-01

    Full Text Available Ziel der Studie ist es, die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Mepartricin in der neuen Einmaldosierung (150.000 IE = 40 mg mit der bisherigen 3x täglichen Dosierung (zu jeweils 50.000 IE zu vergleichen. Material und Methoden: 170 Patienten wurde in die Studie aufgenommen. Die Patientendaten wurden aus 5 verschiedenen Doppelblindstudien, die den gleichen Fragebogen benutzten, gepoolt und in der aktuellen Studie analysiert. 70 Patienten waren in der Gruppe, die 3x täglich 50.00 IE Mepartricin erhielten und 100 Patienten waren in der Gruppe, die 1x täglich 150.000 IE Mepartricin erhielten. Eingangs, ein sowie zwei Monate nach Studieneintritt wurden die Patienten bezüglich Nykturie, Pollakisurie und Dysurie evaluiert. Weiters wurden jeweils der Uroflow, Restharn, Nebenwirkungen sowie das Serumcholesterin analysiert. Ergebnisse: Das mittlere Alter der Patienten in der 3 x 50.000 IE Gruppe war 62,8 a, in der 1 x 150.000 IE Gruppe 65,7a (p 0,05. Die Nykturie nahm innerhalb zweier Monate in der 3 x 50.000 IE Gruppe von 3,8 auf 1,4 ab, in der 1 x 150.000 E Gruppe nahm sie sogar von 3,9 auf 0,9 ab. Damit ist der Rückgang in der mit 1 x 150.000 IE behandelten Gruppe signifikant besser als in der 3 x 50.000 IE Vergleichsgruppe (p = 0,001. Die Pollakisurie reduzierte sich in der 3 x 50000 IE Gruppe von 8,3 auf 5,2, in der 1 x 150.000 IE Gruppe von 8,5 auf 4,9 (p = 0,106. Im Bereich der Dysurie zeigte sich nach 2 Monaten ein hochsignifikanter Unterschied zugunsten der 1 x 150.000 IE Form (p = 0,002. Während in der 3 x 50.000 IE Gruppe der Qmax von 8,6 auf 12 ml/sek stieg, stieg er in der 1 x 150.000 IE Gruppe von 7,4 auf 11,9 ml/sek. Im gleichen Zeitraum (2 Monate reduzierte sich der Restharn in der 3 x 50.000 IE Gruppe von 78 auf 46 ml, in der 1 x 150.000 IE Gruppe sank er von 82 auf 36 ml (p = 0,056. Die Nebenwirkungen betrafen den Gastrointestinaltrakt und betrugen 10 % bzw. 12 % (p = 0,9. Schlußfolgerung: Diese gepoolte Analyse zeigt, daß beide

  12. Regional pulmonary edema caused by acute mitral insufficiency after rupture of chordae tendinae with prolaps of the posterior mitral valve; Regionales Lungenoedem bei akuter Mitralinsuffizienz nach Chordae-tendineae-Abriss mit Prolaps des posterioren Mitralsegels

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mauser, M.; Wiedemer, B.; Fleischmann, D. [Klinikum Lahr (Germany). Medizinische Klinik; Billmann, P. [Klinikum Lahr (Germany). Inst. fuer Radiologie; Ennker, J. [Herzzentrum Lahr/Baden (Germany). Abt. fuer Herzchirurgie

    2003-07-01

    An unilateral or predominantly lobar pulmonary edema is an unusual clinical or radiological finding, often misdiagnosed as one of the more common causes of focal lung disease. We report 2 cases of a regional pulmonary edema caused by the acute onset of a severe mitral insufficiency after the rupture of chordae tendinae resulting in a prolaps of the posterior mitral leaflet. In both cases the regional pulmonary edema was initially misdiagnosed as a pneumonic infiltration, which delayed the cardiological diagnostical procedures and the surgical intervention. The mechanism of the regional edema is an excentric regurgitation jet into the left atrium, which is usually directed to the orifice of the right upper lobe pulmonary vein which increases the hydrostatic vascular pressure in the corresponding lung segment. For the confirmation of the diagnosis, transesophageal echogradiographye is helpful in documenting the direction of the regurgitant flow and detecting differential gradients between the right and left pulmonary venous systems. The pulmonary infiltrations, which persisted for several weeks, dissappeared within a few days after surgical mitral-valve-reconstruction in both cases. (orig.) [German] Ein einseitiges oder ueberwiegend lobaeres Lungenoedem ist ein seltener klinischer und radiologischer Befund, der haeufig initial zur Fehldiagnose einer weitaus haeufigeren fokaleren Lungenerkrankung fuehrt. Wir berichten ueber 2 Faelle, bei denen nach Auftreten einer akuten Mitralinsuffizienz auf dem Boden eines Sehnenfadenabrisses am posterioren Mitralsegel ein regionales Lungenoedem zunaechst als pneumonisches Infiltrat fehlgedeutet wurde, was die weitere kardiologische Diagnostik und chirurgische Therapie verzoegerte. Wie in den wenigen in der Literatur beschriebenen Faellen findet sich hierbei ein exzentrischer Regurgitationsjet in den linken Vorhof, der ueblicherweise auf die Einmuendung der rechten oberen Pulmonalvene gerichtet ist und in dem dazugehoerigen

  13. Virtual colonoscopy with multi-slice computed tomography; Virtuelle Koloskopie mit der Mehrschichtcomputertomographie. Vorlaeufige Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rust, G.-F.; Eisele, O.; Reiser, M. [Institut fuer Klinische Radiologie, Klinikum Grosshadern, Muenchen Univ. (Germany); Hoffmann, J.N.; Kopp, R.; Fuerst, H. [Chirurgische Klinik und Poliklinik, Klinikum der Univ. Muenchen (Germany)

    2000-03-01

    Subject: Using multi-slice computed tomography (MSCT) large body areas can scanned with high spatial resolution. In this study, MSCT was employed for virtual colonoscopy in various pathologies of the colon. Results: Nine polyps and four of five colon carcinomas were detected using MSCT virtual colonoscopy. In three patients with ulcerative colitis virtual coloscopy revealed morphological alterations compatible with this disease. In two of four patients with multiple diverticula of the colon the true extent of the disorder could be assessed in virtual colonoscopy. (orig.) [German] Fragestellung: Die Mehrschichtcomputertomographie (MSCT) vermag, grosse Organbereiche mit hoher raeumlicher Aufloesung zu untersuchen. Daher koennen auch fuer die virtuelle Koloskopie eine bisher nicht erreichbare Ortsaufloesung und Detailtreue erwartet werden. Die ersten Ergebnisse mit der MSCT-Koloskopie bei unterschiedlichen pathologischen Veraenderungen des Kolons werden vorgestellt. Ergebnisse: 4 von 5 Kolonkarzinomen konnten mit der virtuellen Koloskopie dargestellt werden. Bei 3 Patienten wurden mit der virtuellen Koloskopie typische Veraenderungen der Colitis ulcerosa dargestellt, wovon ein Patient die konventionelle Koloskopie nicht tolerierte. Bei 9 Patienten mit Kolonpolypen stimmten die virtuelle und konventionelle Koloksopie vollstaendig ueberein. Bei 4 Patienten mit Divertikulose war mit der virtuellen Koloskopie nur in 2 Faellen der Befund vollstaendig zu sichern. (orig.)

  14. Lipidsenker bei Hypertonie - Was besagt die Evidenz?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Marte T

    2004-01-01

    Full Text Available Die Koexistenz von Risikofaktoren für atherosklerotische Prozesse, wie Hypertonie und Hypercholesterinämie, hat einen multiplikativen Effekt auf das Risiko kardiovaskulärer Ereignisse. Bislang wurden relativ wenige spezifische Daten zur Frage der Lipidintervention bei Hypertoniepatienten veröffentlicht. Post-hoc-Subgruppenanalysen der großen randomisierten kontrollierten Studien mit Statinen in der Primär- und Sekundärprävention lassen schließen, daß der relative kardiovaskuläre Benefit einer lipidsenkenden Behandlung bei normotensiven und hypertensiven Patientenpopulationen ähnlich ist. Dem Antihypertensive and Lipid-Lowering Treatment to Prevent Heart Attack Trial (ALLHAT-LLT war es nicht möglich, einen Einfluß einer Statintherapie auf die Gesamtmortalität einer hypertensiven Kohorte zu zeigen. Die schlechte Compliance im Statin-Arm und eine hohe Rate an Statin-Einnahme in der "Kontrollgruppe" waren für dieses negative Ergebnis verantwortlich. Das Anglo-Scandinavian Cardiac Outcomes Trial – Lipid Lowering Arm (ASCOT-LLA untersuchte den Effekt der cholesterinreduzierenden Therapie in der Prävention atherosklerotischer Ereignisse bei Hypertonikern mit Gesamtcholesterinkonzentrationen von 250 mg/dl. Hier war ein Benefit ersichtlich, die absolute Risikoreduktion für diese Patientenpopulation war jedoch gering. Bezüglich der Frage, ob Antihypertensiva einen klinisch signifikanten Effekt auf die Blutfette haben, sind einige Studien durchgeführt worden. Die verfügbaren Daten zeigen aber nur einen marginalen Effekt. Zusammengefaßt sollte die Statintherapie bei gleichzeitig vorhandener Hypertonie vornehmlich in der Sekundärprävention ein integraler Bestandteil der Behandlung sein. In der Primärprävention hingegen sollte die Entscheidung bezüglich Statintherapie vom individuellen Gesamtrisiko abhängig gemacht werden.

  15. Comparison of the ICRP 30 models with the new models of ICRP 66 and 69 on the basis of the results of thorium incorporation monitoring of gas mantle manufactory workers by quarterly urinary bioassays; Ein Vergleich der ICRP 30 Modelle mit den Modellen der ICRP 66 und 69 anhand der Ergebnisse von Inkorporationsueberwachungen auf Thorium bei Beschaeftigten der Gasgluehkoerperproduktion durch vierteljaehrliche Urinuntersuchungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Riedel, W. [Freie Univ. Berlin (Germany). Universitaetsklinikum Benjamin Franklin - Radiologische Diagnostik und Nuklearmedizin

    1998-12-31

    The worker in gas mantle manufacturing may be assumed to be subjected to the risk of chronic Thorium incorporation. The annual committed dose or intake, resp. may be determined from the mean intake rate determined from mean daily urinary excretion which should be derived from repeated samplings per year. The excretion data were interpretated using the excretion rates of `Retex` computer code applying the ICRP 30 model. The results basing on the ICRP 66 respiratory tract model and the biokinetic model and data of the ICRP 69 were obtained from the computer code established in the Institute of Radiation Hygiene of the Federal Board of Radiation Protection. Assuming the more soluble classes the differences between effective dose equivalent and effective dose proved to be negligible with the exception of the results for one worker but in one year. Assuming class Y or S aerosols the differences may be vary by the factor of up to four. Comparing the results of both dose sizes throughout the classes substantially extensive differences were observed. (orig.) [Deutsch] Die Umganszyklen der Beschaeftigten in der Gasgluehkoerperproduktion lassen die vereinfachende Annahme eines gleichbleibenden Inkorporationsrisikos mit dem entsprechenden chronischen Zufuhrmodell fuer die Interpretation als gerechtfertigt erscheinen. Die jaehrliche Zufuhr entspricht dem Mittelwert der aus wiederholten Messungen der Ausscheidungsrate im Urin ermittelten Zufuhrrate. Die Zufuhrermittlung aus den Messdaten entsprechend den Modellen der ICRP Veroeff. 30 erfolgt nach dem `Retex`-Computer Programm Code. Die Interpretation der Messdaten entsprechend den neuen Modellen der ICRP fuer den Atemtrakt und fuer das biokinetische Verhalten des Thoriums und seine Folgeprodukte erfolgt nach einem im Institut fuer Strahlenhygiene beim Bundesamt fuer Strahlenschutz entwickelten Computerprogramm. Die Unterschiede von effektiver Aequivalentdosis und Effektiver Dosis fuer die weniger loesliche Verbindungsklasse

  16. Genetische Regulation der Oxacillinresistenz bei Staphylococcus epidermidis

    OpenAIRE

    Huck, Jörn Christian

    2015-01-01

    Für S. epidermidis hängt die Expression der Oxacillinresistenz wesentlich von der Aktivität des alternativen sigma-Faktors sB ab. Durch Ausschaltung des Anti-sigma Faktors rsbW lässt sich mit dieser Arbeit erstmalig eine homogene Expression der Oxacillin Resistenz herbeiführen. Somit wurde ein Gen für S. epidermidis identifiziert, welches bei Inaktivierung in der Lage ist, einen Wechsel von heterogener zu homogener Oxacillinresistenz zu verursachen. Außerdem konnte gezeigt werden, dass dieser...

  17. Differenzielle pharmakologische Rückfallprophylaxe bei Alkoholabhängigkeit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mutschler J

    2011-01-01

    Full Text Available Alkoholismus stellt weltweit ein großes medizinisches Problem mit weitreichenden ökonomischen und sozialen Folgen dar. Neben psychotherapeutischen Verfahren stehen seit Kurzem auch effektive medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Aktuelle Studienergebnisse geben Hinweise darauf, dass Symptome wie Angst, Depression und vor allem der starke Wunsch bzw. Zwang, Alkohol zu konsumieren („Craving“ die Wirksamkeit einer pharmakologischen Rückfallprophylaxe beeinflussen. Weiterhin könnten typologische Differenzierung und Genotypisierung hilfreiche Prädiktoren für eine medikamentöse Rückfallprophylaxe bei der Alkoholabhängigkeit sein. Suchtdruck („Craving“ stellt einen der Hauptgründe für Rückfälle im Rahmen der Alkoholabhängigkeit dar. Es können aktuell drei unterschiedliche Formen von Suchtdruck unterschieden werden: Reward Craving (Belohnung, Relief Craving (Erleichterung/Entspannung und Obsessive Craving (zwanghaft. Für jede Form von Craving werden differenzierbare zentralnervöse pathophysiologische Merkmale vermutet; somit existieren mehrere potenzielle pharmakodynamische Angriffspunkte für Anti-Craving-Substanzen. Die seit über 10 Jahren für die Behandlung von Craving bei der Alkoholabhängigkeit verfügbaren Substanzen sind Acamprosat und Naltrexon. Diese Substanzen sind allerdings nicht bei allen Patienten gleichermaßen wirksam. Allgemein scheint die pharmakotherapeutische Rückfallprophylaxe wirksamer bei Patienten mit einem frühen Beginn der Alkoholabhängigkeit. Bei Patienten mit im Vordergrund stehendem Relief Craving scheint Acamprosat besser zu wirken, bei Patienten mit überwiegendem Reward Craving zeigt sich eine bessere Wirksamkeit für Naltrexon. Disulfiram, die neben Acamprosat und Naltrexon dritte und am längsten zugelassene rückfallprophylaktische Substanz, zeigt Vorteile bei Patienten mit impulsivem Trinkverhalten und ausgeprägtem Kontrollverlust. Weitere klinische Studien unter

  18. Abducensparese bei metastasiertem Prostatakarzinom: kleinvolumige Bestrahlung der Schädelbasis

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mayer R

    2001-01-01

    Full Text Available Wir berichten über drei Patienten mit Prostatakarzinom, bei denen eine Metastase im Bereich der Schädelbasis zu einer Abducensparese geführt hatte. Die Patienten klagten über Doppelbilder, die sie bei Verrichtungen des täglichen Lebens behinderten und zu Schwindel beim Gehen bis hin zur Übelkeit führten. Die Bestrahlung mit hochenergetischen Photonen (23 MeV und einer Dosis von 40-50 Gy/2 Gy erfolgte bei zwei Patienten über opponierende Gegenfelder und bei einem Patienten in Drei-Feld-Technik. Zwei Patienten waren bereits vorher wegen eines Adenokarzinoms der Prostata perkutan lokal im Beckenbereich bestrahlt worden, bei einem Patienten stellte die Abducensparese das Erstsymptom dar und das Prostatakarzinom wurde erst im Laufe der weiteren Exploration diagnostiziert. Durch die Bestrahlung der Schädelbasismetastase konnte bei allen drei Patienten ein guter palliativer Effekt erreicht werden, der bis zu ihrem Ableben anhielt. Bei einem Patienten kam es zu einem vollständigen Verschwinden der Doppelbilder, obwohl die Tumorausdehnung bei der Kontrolluntersuchung unverändert war; die beiden anderen Patienten gaben eine deutliche Besserung der Beschwerden und damit verbundene Hebung der Lebensqualität an. Zusammenfassend ist zu sagen, daß durch den Einsatz moderner Planungs- und Bestrahlungsmethoden die externe Strahlentherapie im Bereich der Schädelbasis nebenwirkungsarm und effizient durchgeführt werden kann.

  19. Neue orale immunmodulierende Therapien bei Multipler Sklerose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Berger T

    2014-01-01

    Full Text Available Seit 20 Jahren sind nun krankheitsmodifizierende Therapien zur Behandlung von Patienten mit insbesondere schubförmiger Multipler Sklerose (MS verfügbar. Ungeachtet der therapeutischen Errungenschaften der aktuellen Basis- und Eskalationstherapien bestehen Limitationen hinsichtlich Nutzen einerseits und Risiken andererseits. Die Konsequenz daraus, gemeinsam mit neuen Konzepten zur Immunopathogenese von MS, ist die Weiterentwicklung neuer und innovativer MS-Therapien. Die vorliegende Übersicht beschreibt im Detail 3 neue orale Immunmodulatoren zur Behandlung der schubförmigen MS. Darüber hinaus werden die Ergebnisse und die erfolgte/anstehende/eingereichte EU-Marktzulassung dieser 3 Therapien in den Kontext der Erwartungshaltungen an neue immunmodulierende Therapien bei MS gesetzt.

  20. BEI Resource Repository

    Data.gov (United States)

    U.S. Department of Health & Human Services — BEI Resources provides reagents, tools and information for studying Category A, B, and C priority pathogens, emerging infectious disease agents, non-pathogenic...

  1. Stammzelltherapie bei PAVK

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kopp CW

    2005-01-01

    Full Text Available Die autologe Stammzelltransplantation zur Induktion therapeutischer Angiogenese stellt eine potentiell beinerhaltende Therapieoption bei chronisch kritischer Extremitätenischämie bei Patienten ohne chirurgische oder interventionelle Revaskularisationsmöglichkeit dar. Die folgende Übersicht soll das zugrundeliegende Konzept dieses Therapieansatzes und klinische Richtlinien für die Ausschöpfung des angiogenetischen Potentials von Knochenmarksstammzellen vorstellen. Im Ausblick werden die "Stammzell-Mobilisation" und das gezielte "Homing" als Alternative zur Stammzelltransplantation umrissen.

  2. Uterine adenomyosis in infertile patients: MR imaging findings and clinical conclusions; MRT der uterinen Adenomyose bei infertilen Patientinnen: Ergebnisse und klinische Rueckschluesse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zangos, S.; Eichler, K.; Herzog, C.; Marquardt, F.; Peters, J.; Jacobi, V.; Mack, M.G.; Vogl, T.J. [Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, J.W. Goethe-Univ. Frankfurt (Germany); Kissler, S.; Mueller, A.; Siebzehnruebl, E.; Kaufmann, M. [Klinik fuer Gynaekologie und Geburtshilfe, J. W. Goethe-Univ. Frankfurt (Germany); Hamscho, N.; Gruenwald, F. [Klinik fuer Nuklearmedizin, J. W. Goethe-Univ. Frankfurt (Germany)

    2004-11-01

    Purpose: To evaluate the clinical value of magnetic resonance imaging (MRI) of the uterus and the pelvis in infertile female with symptomatic endometriosis for the assessment of uterine morphology and function. Materials and Methods: Forty-one infertile women (mean age: 33.2 years) with symptomatic endometriosis documented by laparoscopy were evaluated with highfield MRI (Sonata, Siemens) using T2- and T1-weighted sequences. In addition, the patients underwent hysterosalpingoscintigraphy (HSSG) for evaluation of the uterotubal transport capacity. Pathologic findings of the uterine junction zone were correlated with the laparoscopic results, clinical symptoms and uterotubal transport capacity. Results: Adenomyosis was diagnosed on T2-weighted MR-images in 35 (85.4%) patients (focal adenomatosis in 26 patients and diffuse adenomatosis in 9). Patients showing signs of adenomyosis tended to be older than patients without adenomyosis (mean age 34.1 years vs. 30.1 years) and showed a longer history of symptomatic endometriosis. A positive transport capacity in HSSG was observed in 73.1% (19/26) of the patients with focal adenomyosis and only 22.2% (2/9) of patients with diffuse adenomyosis. In 83.3% (5/6) of the patients without signs of adenomyosis, a positive uterotubal transport was documented. Conclusion: MRI of the uterus is a helpful diagnostic tool for the diagnosis of adenomyosis and for planning further therapies. Patients with the diagnosis of adenomyosis showed a reduced uterotubal transport capacity that depended on the severity of adenomyotic changes and might be a possible cause of infertility. (orig.)

  3. Wirksamkeit der Aromatherapie auf Angst bei Krebspatienten: systematische Literaturübersicht

    OpenAIRE

    Kryeziu, Ardijana; Jossen, Renata

    2016-01-01

    Problembeschreibung: Weltweit stellt Krebs ein weit verbreitetes Problem und eine häufige Todesursache dar. Bei einer Krebserkrankung treten körperliche und psychische Symptome auf. Eine Hauptbelastung der Betroffenen stellt die Angst dar. Ängste können medikamentös mit Anxiolytika behandelt werden. Trotzdem muss beachtet werden, dass Anxiolytika mit Nebenwirkungen oder einer Abhängigkeitsentwicklung verbunden sind. Deshalb ist es wichtig, zusätzliche nichtmedikamentöse Pflegeinterventi...

  4. Fallstudie SIG - Supply Chain Prototyp mit Coca Cola Beverages

    OpenAIRE

    Senger, Enrico

    2003-01-01

    SIG, ein führender Lieferant von Verpackungsmaterialien für Getränke, hat mit Coca Cola CPFR, collaborative planning, forecasting and replenishment realisiert. Das Unternehmen kann elektronisch und ohne Zeitverzug (vorher mit bis zu 15 Tagen Verspätung) auf die Lagerbestände und Verkaufsvorhersagen bei Coca Cola zugreifen. Coca Cola erhält die exakten Liefermengen und zeiten. Coca Cola konnte dadurch den Lagerbestand von Verpackungsmaterial um 50% senken. Dies reduziert die Bearbeitungszeit d...

  5. Therapiemonitoring mit bildgebenden Verfahren im modernen Management von Hirntumoren

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gerigk L

    2010-01-01

    Full Text Available Bildgebende Verfahren sind eine wichtige Grundlage der Therapieplanung und -kontrolle bei Hirntumoren. Bislang diente hierzu in erster Linie die Größenbeurteilung auf herkömmlichen morphologischen MRT-Aufnahmen. Sowohl zur besseren Therapieplanung und -kontrolle im Rahmen etablierter Therapieschemata als auch zur Evaluation neuer Therapieverfahren ist die Erfassung physiologischer Parameter wie der Perfusion, Diffusion oder Permeabilität mithilfe von MRT und PET eine vielversprechende Entwicklung. Mit der PET und entsprechenden Tracern können zusätzlich auch Targets zur Tumorklassifikation oder gezielten Therapie nachgewiesen werden. Mit der Spektroskopie können für Tumorgewebe typische Metabolite nachgewiesen werden. Bei einigen Tumorentitäten wie den niedergradigen Gliomen zeigten Studien, dass die Perfusionsbildgebung hilfreich zur Planung des weiteren therapeutischen Vorgehens sein kann. Ziel ist, durch eine Kombination geeigneter Verfahren zu einer frühen und treffsicheren Diagnostik beizutragen.

  6. Radiological diagnosis in epilepsy; Radiologische Diagnostik bei Epilepsie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ostertun, B. [Radiologische Universitaetsklinik, Bonn (Germany). Magnetresonanztomographie

    1999-03-01

    Results: Hippocampal sclerosis, the most frequent cause of focal epilepsy, can be detected with 90-98% sensitivity by visual analysis and quantitative signal and volume measurement of the hippocampi in high-resolution coronal T{sub 2}-weighted MR images. Benign tumors, such as gangliogliomas and dysembryoplastic neuoepithelial tumors (DNT), as well as cortical dysplasias are frequently composed of cystic and solid parts, which may show calcification, but never edema. Bloodbrain-barrier disruption as seen in approximately 40% of the benign tumors are the only feature that allows to differentiate them from non-neoplastic dysplasias. In rare cases of totally calcified lesions, CT may be the only diagnostic imaging modality. Proton-density-weighted or FLAIR imaging is essential for the detection of small solid cortical lesion components, because they provide sufficient contrast with adjacent CSF. T{sub 1}-weighted inversion recovery images are most sensitive for the detection of migration and gyration abnormalities. The depiction of calcified lesions and hemosiderin deposits after trauma is most efficient with T{sub 2}* weighted gradient echo sequences. Conclusions: With further rapid improvent of high resolution MRI techniques, the near future will probably show that nearly 100% of focal epilepsies are caused by structural brain abnormalities. With refined imaging techniques applied, the sensitivity of neuroradiological evaluation is 90% at present. Therefore presurgical MRI plays a key role in epilespy surgery. (orig.) [Deutsch] Ergebnisse: Ammonshornsklerosen, die haeufigste Ursache fokaler Epilepsien, werden bei Anwendung hochaufloesender koronarer T{sub 2}-gewichteter Sequenzen durch visuelle Beurteilung und quantitative Messungen von Signal und Volumen der Hippocampi mit 90-98% Sensitivitaet nachgewiesen. Gutartige Tumoren wie Gangliogliome und dysembryoplastische neuroepitheliale Tumoren (DNT) sowie glioneuronale Hamartien weisen gehaeuft zystische Komponenten

  7. Langfristige Performance mit Thin Clients bei HSBC Trinkaus

    Science.gov (United States)

    HSBC Trinkaus nutzt Thin Clients als grafikstarke Desktops einer Citrix-basierenden Server Based Computing-Umgebung. Die neuen Dualview-Arbeitsplätze sind zuverlässiger, pflegeleichter und stromsparender als die bisherigen Terminal-PCs. Selbst die Administration erfolgt im Zweibildschirmbetrieb.

  8. Herzfrequenzvariabilitätsmessung bei Pferden mit Kolik

    OpenAIRE

    Faust, Maria-Dorothee

    2016-01-01

    Heart rate variability is a noninvasive parameter to assess autonomic nervous system activity. In human medicine HRV became important in different sectors. In cardiology it is established to predict probability of survival for patients after myocardial infarction. It is also applied to evaluate diabetic neuropathy and it its established in psychoanalytic medicine and sports medicine to avoid chronic fatigue syndrome. In equine science HRV has been established basically to evaluate stress in h...

  9. Diagnostik von Approximalkaries bei Milchmolaren mit Hilfe des DIAGNOdent pen

    OpenAIRE

    Ermler, Romy

    2010-01-01

    Proximal surfaces, together with fissures, are the areas where most primary caries occur. Due to the anatomy of the deciduous molars, proximal caries cannot be detected at an early stage in crowded teeth by simply using a mirror and probe. Therefore, additional methods to find early proximal caries have to be used. KaVo uses laser fluorescence to detect caries. Originally, the DIAGNOdent devices were able to detect only occlusal caries (56, 61, 62, 65, 66). New results are now also available ...

  10. Kooperation mit der Industrie bei der Ausbildung von Softwareingenieuren

    OpenAIRE

    2010-01-01

    Vor allem in Regionen, in denen der Personalbedarf der Unternehmen nicht durch Absolventen gedeckt werden kann, sollte sich die Hochschulausbildung auch an den Anforderungen der Industrie orientieren. In diesem Beitrag werden diese Anforderungen für Softwareingenieure für den Standort Görlitz spezifiziert und es werden Kooperationsmöglichkeiten von Hochschule und lokalen Unternehmen aufgezeigt. Dabei wird auf die praxisorientierte Ausbildung, auf die Übernahme von Ausbildungsverantwortung dur...

  11. Therapie des fortgeschrittenen obstruierenden Prostatakarzinoms bei Hochrisikopatienten durch Einlage eines thermosensitiven permanenten Metallstents (Memotherm®: aktuelles Update 2000

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gnann R

    2000-01-01

    Full Text Available Beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom mit subvesikaler Obstruktion ist die hormonablative Behandlung das Therapieverfahren der Wahl. Bei ca. 1/3 der Patienten findet sich jedoch 3 Monate nach hormonablativer Therapie noch eine behandlungsbedürftige subvesikale Obstruktion. Insbesondere für Risikopatienten ist das klassische Therapieverfahren, die TUR-P, nicht kritiklos anwendbar. Für Patienten mit hoher Ko-Morbidität bleibt oftmals die Ableitung mittels Dauerkatheter. Wir behandelten 43 Patienten mit einem fortgeschrittenen Prostatakarzinom bei nach Androgenentzug persistierender subvesikaler Obstruktion. Das mittlere Patientenalter betrug 74,3 Jahre (53-89. Aufgrund erheblicher Begleiterkrankungen lag bei den Patienten in 48,7 % ein ASA 3 und bei 51,3 % ein ASA 4-Risikostatus gemäß den Kriterien der American Association of Anaesthesiologists vor. Die Patienten wurden mit dem Memotherm®-Stentsystem, einem thermosensitiven Nitinol-Maschenstent, versorgt. Nach Stentapplikation waren 40 (93 % der Patienten primär miktionsfähig. Eine statistisch signifikante Verbesserung der Miktionsparameter konnte nachgewiesen werden. Diese Ergebnisse waren im Rahmen der Nachbeobachtung mit einer mittleren Nachbeobachtungszeit von 17,2 Monaten (6-58 konstant. Schwerwiegende Komplikationen nach Stenteinlage fanden sich nicht. Wir ziehen die Schlußfolgerung, daß beim Hochrisikopatienten mit subvesikaler Obstruktion infolge eines Prostatakarzinomes die Applikation eines permanenten Metallstentsystems eine sinnvolle Behandlungsalternative darstellt.

  12. Toess weir with small power station Pfungen; Toesswehr mit Kleinkraftwerk Pfungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Haerri, R.W. [Amt fuer Gewaesserschutz und Wasserbau, Abt. Gewaesserkorrektionen, Zurich (Switzerland)

    1995-12-31

    Near Pfungen on the River Toess the Canton of Zurich replaced a dilapidated weir and utilises the available falling gradient with a small power station. Besides the production of renewable energy the assistance of a fish ladder has been made available. (orig.) [Deutsch] Bei Pfungen an der Toess ersetzte der Kanton Zuerich ein baufaelliges Wehr und nutzt das vorhandene Gefaelle mit einem Kleinkraftwerk. Neben der Erzeugung von erneuerbarer Energie kann nun mit Hilfe einer Treppe auch der Fischaufstieg gewaehrleistet werden. (orig.)

  13. eine randomisierte Studie an 200 Patienten mit Prostatae kleiner 100 g und urodynamisch nachgewiesener Obstruktion

    OpenAIRE

    Ahyai, Sascha A.

    2006-01-01

    Ziele: Trotz ihrer signifikanten Morbidität stellt die transurethrale Resektion der Prostata (TURP) den gold standard dar für die instrumentelle Therapie der durch die benigne Prostatahyperplasie (BPH) bedingten Blasenauslassobstruktion. Mit dem Hochleistungs-Holmium: YAG Laser kann endoskopisch, in einer relativ blutungsarmen Weise, Prostatagewebe enukleiert werden. Wir verglichen die Technik der transurethralen Holmium-Laser-Enukleation der Prostata (HoLEP) mit der Standard-TURP bei der ope...

  14. Biomechanische Untersuchungsergebnisse über die verbesserte Verankerung von Pedikelschrauben mit resorbierbarem

    Institute of Scientific and Technical Information of China (English)

    2001-01-01

    Die Prim?rstabilit?t von Pedikelschrauben im Knochen h?ngt in hohem Masse von der Knochendichte ab. Die Augmentation mit Zement ist ein klinisch einsetzbares Verfahren, um die Schrauben-Verankerung im osteoporotischen Knochen zu verbessern.In dieser Studie wurde eine neuartiges resorbierbares Knochenersatzmaterial (α-BSMTM) für diese Augmentation benutzt. Biomechanische Testungen wurden in vitro bei 16 Lendwirbelkorpern (L3-L5) aus 6 Individuen(75,2±13,7 Jahre) durchgeführt. Vor der biomechanischen Testung wurde bei allen Pr?paraten die trabekul?re Knochendichte mittels pQCT gemessen und beide Pedikel mit USS-Pedikelschrauben (5,0 mm × 45 mm) besetzt, von welchen eine mit α-BSMTM augmentiert war. Beim axialen Auszugstest wurden die maximale axiale Auszugskraft (F-max) sowie die Energieaufnahme bestimmt. Der Medianwert der F-max stieg beim Auszugstest durch die Zementierung mit α-BSMTM um 80 % von 370 N (ohne Zement) auf 665 N (mit Zement). Die Energieaufnahme bis zum Erreichen der F-max (E-F-max) und bei Dislokation bis 2,0 mm (E-2 mm) steigerte sich ebenfalls um 83 % und 68 %. Die Unterschiede waren signifikant. (Wilcoxon′s-Test, P<0,01) Die Ausreisskrafte F-max (ohne oder mit Zement) korrelierten eng mit der Knochendichte (r=0,9056 und r=0,9585). Unsere Resultate zeigen, da eine Augmentation mit dem α-BSMTM die prim?re Stabilit?t von Pedikelschrauben verbessern kann. Der Effekt scheint auf einer Optimierung der Kontaktfl?che und einer Aussteifung der schraubennahen Spongiosa zu beruhen. Das Material konnte geeignet sein, die Verankerung von Pedikelschrauben bei osteoporotischen Patieten zu verbessern.

  15. Topologie und Dynamische Netzwerke: Anwendungen Der Optimierung MIT Zukunft

    Science.gov (United States)

    Leugering, Günter; Martin, Alexander; Stingl, Michael

    Die optimale Auslegung von Infrastrukturen z. B. bei der Verkehrsplanung und bei der Planung von Versorgungssystemen, die optimale Strukturierung bzw. Formgebung von Materialien und Werkstücken z. B. im Leichtbau sind aktuelle Themen angewandter Forschung. In beiden Bereichen wurde bis in die jüngste Zeit vornehmlich eine simulationsbasierte Optimierung auf der Grundlage einer Parameterjustierung vorgenommen, die oft wenig systematisch und zeit- und kostenintensiv ist. Stattdessen erweisen sich modellbasierte mathematische Optimierungsalgorithmen zusammen mit moderner numerischer Simulations-und Visualisierungstechnologie zunehmend als Katalysator neuer Technologien. Eine so verstandene Mathematische Optimierung kann bereits auf beeindruckende Erfolgsgeschichten verweisen und so den Anspruch als eine Zukunftsdisziplin behaupten. Diesem Anspruch trägt die Einrichtung des DFG-Schwerpunktprogramms 1253, Optimierung mit partiellen Differentialgleichungen’ im Jahre 2006 Rechnung, in dem über 25 Projekte im Bundesgebiet sowohl auf die theoretische Fundierung, als auch und insbesondere auf die Verzahnung zwischen Methodenentwicklung und numerischer Realisierung fokussieren. Forschung im Bereich der mathematischen Optimierung und Steuerung von Prozessen bzw. Eigenschaften, die mit Hilfe partieller Differentialgleichungen, so genannten, verteilten Systemen’, beschrieben werden, erfolgt im Kontext konkreter und exemplarischer Anwendungssituationen, die neue mathematische Herausforderungen markieren: Sicherheitsvorgaben etwa bei der Belastung von Gas- und Frischwasserleitungen oder solche für die Belastbarkeit von Verkehrsflugzeugen führen auf Druckbeschränkungen bzw.

  16. Der Zusammenhang zwischen medialem Multitasking, Aufmerksamkeitsfähigkeit und Hyperaktivität bei Jugendlichen

    NARCIS (Netherlands)

    Baumgartner, S.E.; Weeda, W.D.; Huizinga, M.; Kleinen von Königslöw, K.; Förster, K.

    2014-01-01

    Mediales Multitasking ist eine immer häufiger vorkommende Form der Mediennutzung, besonders bei Jugendlichen. Die wachsende Bedeutung dieser Form der Mediennutzung hat zu Bedenken über mögliche Auswirkungen geführt. So wird zum Beispiel angenommen, dass durch die ständige Stimulation mit verschieden

  17. Vergleich therapeutischer Effekte von Laserakupunktur und medikamenteller Therapie bei der COB (RAO) des Pferdes

    OpenAIRE

    Reitz, Astrid geb. Geisler

    2006-01-01

    Das Ziel der vorliegenden Arbeit war der Vergleich der Wirksamkeit der Laserakupunktur bei der Behandlung der COB/RAO beim Pferd mit der medikamentellen Therapie. Die Effektivität der medikamentellen Kombinationstherapie ist vielfach belegt und dient als Positivkontrolle. Insgesamt 60 Pferde mit COB wurden zwischen November 2001 und Mai 2005 stationär in der Klinik für Pferde mit Lehrschmiede, Innere Medizin, der Justus-Liebig-Universität Gießen aufgenommen und randomisiert in zwei Therapi...

  18. Cardiac MRI in suspected myocarditis; MRT des Herzens bei Verdacht auf Myokarditis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rieker, O.; Oberholzer, K.; Kreitner, K.F.; Thelen, M. [Klinik fuer Radiologie der Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Mohrs, O. [Klinik fuer Radiologie der Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Cardioangiologisches Centrum Bethanien, Frankfurt (Germany)

    2002-12-01

    Purpose: To evaluate the potential of ECG-gated breath-hold MRI in diagnosing acute myocardidits. Material and methods: Cardiac MRI was performed on 21 consecutive patients with suspected myocarditis. ECG-gated breath-hold T2-weighted images with fat suppression were acquired in 3 standard views. T1-weighted imaging (FLASH) was performed 10 min after IV administration of Gd-DTPA. Laboratory data included creatine kinase, troponin T and serological tests, ECG findings and echocardiography. Imaging findings were retrospectively compared to the discharge diagnoses. Signal alterations were semiquantitatively classified. Results: Acute myocarditis was diagnosed in 9 patients and cardiac sarcoidosis in 2 patients. Late enhancement was observed in 4 patients with acute myocarditis and in both patients with cardiac sarcoidosis. Semiquantitative evaluation revealed 9 true positive, 9 true negative, 1 false positive and 2 false negative results. Conclusion: Cardiac MRI has the potential to detect acute myocarditis and to diagnose cardiac sarcoidosis. Late enhancement of Gd-DTPA can be found in both viral myocarditis and cardiac sarcoidosis. (orig.) [German] Ziel: Beurteilung des diagnostischen Potenzials der MRT des Herzens bei Verdacht auf akute Myokarditis. Material und Methoden: 21 konsekutive Patienten mit Verdacht auf Myokarditis wurden mit einem standardisierten Protokoll untersucht. Zunaechst wurden T{sub 2}-gewichtete, EKG-getriggerte fettsupprimierte Sequenzen in den 3 Standardebenen angefertigt. 10 Minuten nach intravenoeser Injektion von GD-DTPA wurden T{sub 1}-gewichtete TurboFLASH-Sequenzen angefertigt. Von allen Patienten wurden EKG, Echokardiographie und die Laborbefunde einschliesslich Creatinin-Kinase, Troponin T und der Infektionsserologie protokolliert. Das Ausmass der Signalveraenderungen im MRT wurde semiquantitativ klassifiziert. Die Ergebnisse der MRT wurden retrospektiv mit den Entlassungsdiagnosen korreliert. Ergebnisse: Bei 9 Patienten lag nach

  19. FODMAP-arme Diät bei Reizdarmsyndrom: Literaturübersicht und Pilotstudie über Österreich-adaptierte Diät

    OpenAIRE

    Auer A; Pail E; Toplak H; Hammer J; Betz C; Hammer HF

    2016-01-01

    Hintergrund: Die FODMAP-arme Diät beruht auf dem Konzept einer Reduzierung von fermentierbaren, kurzkettigen Kohlenhydraten in der Ernährung mit dem Effekt, unspezifische gastrointestinale Symptome vorrangig bei Reizdarmsydrom (RDS) zu mildern. Methode: Eine unsystematische Literaturrecherche und ein Pilotprojekt mit einer Diät, welche österreichische Ernährungsgewohnheiten berücksichtigte, wurden durchgeführt. 10 Patienten mit abdominellen Symptomen (laut ROM-III-Kriterien) wurden im ...

  20. Emission control measures for precursors of tropospheric ozone. Pt. 1 and 2; Emissionsminderungsmoeglichkeiten bei Vorlaeufersubstanzen von bodennahem Ozon. Bd. 1: Systemanalyse der Ozonminderungsmassnahmen in den USA. Bd. 2: Luftreinhaltemassnahmen in den USA zur Minderung von VOC-Emissionen aus Kleinanlagen und Produkten und Vergleich mit europaeischen Regelungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Leclaire, T.; Schiefer, C.; Bergmann, S.; Hrabovski, Z. [Institut fuer Umwelttechnologie und Umweltanalytik e.V. (IUTA), Duisburg (Germany)

    1998-08-01

    emissions are compared and discussed. Advantages and disadvantages of the described strategies are highlighted. Based on the actual VOC emission inventory of Germany suggestions for future reduction measures are supposed. (orig.) [Deutsch] In den USA liegen Erfahrungen aus der Ozonbekaempfung ueber einen Zeitraum von 20 bis 30 Jahren vor. Aufgrund besonders hoher Ozonbelastungen in vielen Regionen werden grosse Anstrengungen zur VOC-Minderung unternommen. Wesentliches Ziel des Vorhabens war es, die Schwerpunkt im Hinblick auf die Minderung von VOC-Emissionen herauzufinden und zu pruefen, ob und inwieweit eine Uebertragung von Strategien und Massnahmen auf die Verhaeltnisse in Deutschland moeglich ist. Hauptaugenmerk wurde auf kleinere Anlagen und Produkte gelegt, weil in diesen Bereichen in Deutschland momentan vordringlich Handlungsbedarf gesehen wird. Im ersten Band sind die Strategien und Massnahmen zur Ozonminderung in den USA (bundesweit) sowie in fuenf Regionen mit besonders hoher Ozonimmissionsbelastung beschrieben. Hierzu erfolgte eine Darstellung der Zustaendigkeitsbereiche auf nationaler, einzelstaatlicher, regionaler und lokaler Ebene, der Gesetzgebung und Regelwerke, der Schwerpunktsetzung hinsichtlich NO{sub x}- und VOC-Minderung und eine kurze Darstellung der quellenbezogenen Massnahmen auf nationaler Ebene und in den betrachteten Regionen. In Band 2 erfolgt eine ausfuehrliche Beschreibung der Massnahmen zur VOC-Emissionsminderung bei Produkten und im gewerblichen Bereich in den USA anhand der nationalen Regelungen fuer Anstrichstoffe und Konsumgueter, der von der kalifornischen Luftreinhaltebehoerde erlassenen VOC-bezogenen Regelungen fuer Anstrichstoffe, Konsumgueter und Gewerbebetriebe sowie der Regelungen des suedkalifornischen South Coast Air Quality Management Districts (Los Angeles und Umgebung). Zur Darstellung der regionalen Bestimmung wurde diese Region ausgewaehlt, da die Regelungen dort aufgrund der besonders hohen Immissionsbelastung

  1. Emission control measures for precursors of tropospheric ozone. Pt. 1 and 2; Emissionsminderungsmoeglichkeiten bei Vorlaeufersubstanzen von bodennahem Ozon. Bd. 1: Systemanalyse der Ozonminderungsmassnahmen in den USA. Bd. 2: Luftreinhaltemassnahmen in den USA zur Minderung von VOC-Emissionen aus Kleinanlagen und Produkten und Vergleich mit europaeischen Regelungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Leclaire, T.; Schiefer, C.; Bergmann, S.; Hrabovski, Z. [Institut fuer Umwelttechnologie und Umweltanalytik e.V. (IUTA), Duisburg (Germany)

    1998-08-01

    emissions are compared and discussed. Advantages and disadvantages of the described strategies are highlighted. Based on the actual VOC emission inventory of Germany suggestions for future reduction measures are supposed. (orig.) [Deutsch] In den USA liegen Erfahrungen aus der Ozonbekaempfung ueber einen Zeitraum von 20 bis 30 Jahren vor. Aufgrund besonders hoher Ozonbelastungen in vielen Regionen werden grosse Anstrengungen zur VOC-Minderung unternommen. Wesentliches Ziel des Vorhabens war es, die Schwerpunkt im Hinblick auf die Minderung von VOC-Emissionen herauzufinden und zu pruefen, ob und inwieweit eine Uebertragung von Strategien und Massnahmen auf die Verhaeltnisse in Deutschland moeglich ist. Hauptaugenmerk wurde auf kleinere Anlagen und Produkte gelegt, weil in diesen Bereichen in Deutschland momentan vordringlich Handlungsbedarf gesehen wird. Im ersten Band sind die Strategien und Massnahmen zur Ozonminderung in den USA (bundesweit) sowie in fuenf Regionen mit besonders hoher Ozonimmissionsbelastung beschrieben. Hierzu erfolgte eine Darstellung der Zustaendigkeitsbereiche auf nationaler, einzelstaatlicher, regionaler und lokaler Ebene, der Gesetzgebung und Regelwerke, der Schwerpunktsetzung hinsichtlich NO{sub x}- und VOC-Minderung und eine kurze Darstellung der quellenbezogenen Massnahmen auf nationaler Ebene und in den betrachteten Regionen. In Band 2 erfolgt eine ausfuehrliche Beschreibung der Massnahmen zur VOC-Emissionsminderung bei Produkten und im gewerblichen Bereich in den USA anhand der nationalen Regelungen fuer Anstrichstoffe und Konsumgueter, der von der kalifornischen Luftreinhaltebehoerde erlassenen VOC-bezogenen Regelungen fuer Anstrichstoffe, Konsumgueter und Gewerbebetriebe sowie der Regelungen des suedkalifornischen South Coast Air Quality Management Districts (Los Angeles und Umgebung). Zur Darstellung der regionalen Bestimmung wurde diese Region ausgewaehlt, da die Regelungen dort aufgrund der besonders hohen Immissionsbelastung

  2. Ergebnisse einer neuen Technik der Meatusplastik im Rahmen der geschlechtsangleichenden Operation von Mann zu Frau

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rossi Neto R

    2011-01-01

    Full Text Available In unserer Klinik stellt sich die Meatusstenose als die häufigste Komplikation nach einer geschlechtsangleichenden Operation mit ca. 40 % betroffenen Patientinnen dar, gefolgt von lokalen Wundheilungsstörungen (26 % und Verengung des Introitus vaginalis mit 12 %. Die Hauptkomplikationen werden bei der zweiten Sitzung mit kleinen ästhetischen Korrekturen beseitigt. Trotz einer zweiten Korrektur besteht jedoch immer noch das Risiko (15–20 % der Entstehung einer Striktur der Anastomose. Im Rahmen der Neo-Urethrokutaneostomie besteht grundsätzlich das Problem, dass eine zirkuläre kutane Anastomose im Verlauf zur narbigen Verengung neigt. Um das Stenoserisiko zu reduzieren, ist eine neue Technik der Neo- Urethrokutaneostomie entwickelt und der Verlauf der Patientinnen im Vergleich zur konventionellen Methode verglichen worden. Insgesamt wurden 45 Patientinnen mit dieser Methode operiert und prospektiv analysiert: Gruppe A mit 23 Patientinnen, die eine konventionelle Neo-Urethrokutaneostomie mit Absetzung der Harnröhren auf Hautniveau erhielten, und Gruppe B mit 22 Patientinnen, wobei hier die Harnröhre ca. 1,0–1,5 cm oberhalb des Hautniveaus abgesetzt und eine lange Eversion der Schleimhaut durchgeführt wurde. Insgesamt wurde eine Nachbeobachtung der postoperativen Ergebnisse über 7 Monate durchgeführt, wobei das besondere Augenmerk auf das Maß der subvesikalen Obstruktion gelegt wurde. In Gruppe A wurden bei 19 Patientinnen (82,6 % obstruktive Miktionsbeschwerden aufgrund progressiver Meatusstenosen festgestellt. Insgesamt 14 (61 % von 23 Patientinnen konnten nach 7 Monaten ohne eine zweite Korrektur normal miktionieren. In Gruppe B hingegen berichteten nur 3 (13,6 % Patientinnen über obstruktive Miktionsbeschwerden. Bei 4 Patientinnen (18 % wurde der Dauerkatheter aufgrund einer Durchblutungsstörung des Meatus 3 Tage länger belassen, bei 3 Patientinnen war zur Verbesserung der Wundheilung eine Abtragung von Nekrosen am Harnr

  3. Gerinnungsmanagement bei intrakranieller Blutung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kreuer S

    2007-01-01

    Full Text Available Spontane intrazerebrale Blutungen (ICB stellen mit einem Anteil von 10–15 % die zweithäufigste Ursache aller Schlaganfälle dar. Tritt die ICB unter einer Therapie mit oralen Antikoagulantien auf, führt dies zu einer hohen Letalität und zu einem schlechten neurologischen Outcome der Patienten. Eine rasche Normalisierung der Gerinnung ist für die Prognose der Patienten von entscheidender Bedeutung.

  4. Pathomechanismen der Atherosklerose bei Diabetes mellitus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mulac K

    2005-01-01

    Full Text Available Die epidemiologischen Daten weisen darauf hin, daß die Prävalenz des Diabetes mellitus in den nächsten Jahrzehnten ansteigen wird, und damit im Zusammenhang auch die vaskulären Komplikationen zunehmen werden. Die akzelerierte Atherosklerose bei Diabetikern ist durch die über weite Strecken des Tages vorliegende Hyperglykämie, die Dyslipidämie, das Auftreten von erhöhten Werten von asymmetrischem Dimethylarginin und "advanced glycation end products" mitbestimmt. All diese Mechanismen induzieren die Bildung und Freisetzung von Zytokinen, Chemokinen, Adhäsionsmolekülen, freien Sauerstoffradikalen und aktivierten Gerinnungsfaktoren, die über die zu Beginn vorliegende endotheliale Dysfunktion in eine akzelerierte und progrediente Atherosklerose mit allen vaskulären Problemen münden.

  5. The risk of developing depression when suffering from neurological diseases.

    Science.gov (United States)

    Thielscher, C; Thielscher, S; Kostev, K

    2013-01-01

    Zweck der Untersuchung: Ermittlung der Häufigkeit des Auftretens von Depressionen im Gefolge von neurologischen Erkrankungen (M. Alzheimer, Demenz, Epilepsie, multiple Sklerose, M. Parkinson).Methodik: Wir beobachteten den Krankheitsverlauf von 42.914 Patienten, bei denen die genannten neurologischen Erkrankungen erstmals auftraten, über fünf Jahre, im Hinblick auf das Auftreten einer Depression.Ergebnisse: Bei 21% (männliche Patienten mit Epilepsie) bis 39% (weibliche Parkinson-Patientinnen) bzw. 44% (beide Geschlechter, Patienten unter 60 Jahren mit Alzheimer-Diagnose) der Patientinnen und Patienten wurde innerhalb von fünf Jahren zusätzlich eine Depression diagnostiziert. Schlussfolgerung: Wir empfehlen, alle Patientinnen und Patienten mit einer der genannten Erkrankungen, v. a. den besonders komorbiden, auf Depression zu untersuchen.

  6. Anwendung der extrakorporalen Stoßwellentherapie bei kalzifizierender Periathropathia humeroscapularis, Fersensporn und Epicondylitis humeri - Erfahrungsbericht aus dem Wilhelminenspital

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Feyertag J

    2004-01-01

    Full Text Available Die Stoßwellentherapie wird bei verschiedenen Indikationen, die unter konservativen Therapien schwer zu schwer zu behandeln sind, eingesetzt. Dazu zählen die kalzifizierenden Schultererkrankungen (Tendinitis calcarea, Epicondylitis humeri (EHR und die plantare Fasciitis mit/ohne plantarem Fersensporn (FSP. Berichtet werden die Ergebnisse von 147 Patienten (102 Frauen/45 Männer, mittleres Alter betrug 57,8 Jahre, die mittels einer einmaligen extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT (Tend. calc. 82 %, FSP 11 % oder EHR 7 % mittels eines HMT-ReflecTron therapiert wurden. Verabreicht wurden im Mittel 1.800 Stoßwellen. Untersucht wurde die subjektive Verbesserung der Schmerzen anhand einer visuellen Analogskala vor und 6 Wochen nach der Therapie bei allen Patienten. Bei Patienten mit Tendinitis calcarea wurde auch eine Verbesserung der Funktion sowie Veränderungen der Kalzifizierungen untersucht. Bei allen Patienten konnte eine statistisch signifikante Verbesserung der Schmerzen sowie des Bewegungsumfanges beobachtet werden (p 0,0001. Röntgenaufnahmen ergaben eine partielle Verkleinerung der Kalkdepots bei ca. 80 % der Patienten. Aufgrund der geringen Zahl der Patienten fand sich für die EHR keine signifikante Verbesserung der Schmerzsymptomatik. Eine einmalige ESWT kann zu einer deutlichen Verbesserung der Schmerzsymptomatik und zu einer Verbesserung des Bewegungsumfanges führen. Bei 80 % der Patienten mit einer Tendinitis calcarea findet sich weiter eine partielle Verkleinerung der Kalkdepots 6 Wochen nach Therapie.

  7. Pulmonary manifestations in collagen vascular diseases; Pulmonale Manifestationen bei Kollagenosen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vogel, M.N.A. [Thoraxklinik, Universitaetsklinikum Heidelberg, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie mit Nuklearmedizin, Heidelberg (Germany); Universitaetsklinikum Heidelberg, Translational Lung Research Center (TLRC), Heidelberg (Germany); Kreuter, M. [Thoraxklinik, Universitaetsklinikum Heidelberg, Zentrum fuer interstitielle und seltene Lungenerkrankungen, Pneumologie und Beatmungsmedizin, Heidelberg (Germany); Universitaetsklinikum Heidelberg, Translational Lung Research Center (TLRC), Heidelberg (Germany); Kauczor, H.U. [Radiologische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Heidelberg (Germany); Universitaetsklinikum Heidelberg, Translational Lung Research Center (TLRC), Heidelberg (Germany); Heussel, C.P. [Thoraxklinik, Universitaetsklinikum Heidelberg, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie mit Nuklearmedizin, Heidelberg (Germany); Radiologische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Heidelberg (Germany); Universitaetsklinikum Heidelberg, Translational Lung Research Center (TLRC), Heidelberg (Germany)

    2016-10-15

    Pulmonary complications are frequent in patients with collagen vascular diseases (CVD). Frequent causes are a direct manifestation of the underlying disease, side effects of specific medications and lung infections. The standard radiological procedure for the work-up of pulmonary pathologies in patients with CVD is multidetector computed tomography (MDCT) with thin-slice high-resolution reconstruction. The accuracy of thin-slice CT for the identification of particular disease patterns is very high. The pattern of usual interstitial pneumonia (UIP) representing the direct pulmonary manifestation of rheumatoid arthritis (RA) can be identified with a sensitivity of 45 % and a specificity of 96 %. Both direct pulmonary manifestations, drug-induced toxicity and certain infections can have a similar appearance in thin-slice MDCT in various forms of CVD. Knowledge of the patterns and causes contributes to the diagnostic certainty. At first diagnosis of a CVD and associated pulmonary symptoms thin-slice MDCT is recommended. Clinical, lung function and imaging follow-up examinations should be performed every 6-12 months depending on the results of the MDCT. In every case the individual CT morphological patterns of pulmonary involvement must be identified. The combination of information on the anamnesis, clinical and imaging results is a prerequisite for an appropriate disease management. (orig.) [German] Pulmonale Komplikationen sind bei Patienten mit Kollagenosen keine Seltenheit. Haeufig sind eine direkte Manifestation der Grunderkrankung, eine Nebenwirkung der medikamentoesen Therapie oder eine Lungeninfektion die Ursachen. Das radiologische Standardverfahren zur Klaerung pulmonaler Pathologien bei Patienten mit Kollagenosen ist die Multidetektorcomputertomographie mit duennschichtigen Rekonstruktionen (Duennschicht-MDCT). Die Treffsicherheit der Duennschicht-MDCT ist fuer die Identifikation eines Erkrankungsmusters sehr hoch. So kann beispielsweise das Muster einer

  8. PET in cerebrovascular disease; PET bei zerebrovaskulaeren Erkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Herholz, K. [Neurologische Universitaetsklinik der Univ. Koeln (Germany)]|[Max-Planck-Institut fuer Neurologische Forschung, Koeln (Germany)

    1997-03-01

    Tissue viability is of particular interest in acute cerebral ischemia because it may be preserved if reperfusion can be achieved rapidly, e.g. by acute thrombolysis. Measurements of regional cerebral blood flow (CBF) and oxygen consumption by PET can assess tissue viability, and they have substantially increased our knowledge of th pathophysiology of ischemic stroke and the associated penumbra. Widerspread clinical application in acute stroke, however, is unlikely because of the large logistic and personnel resources required. In chronic cerebrovascular disease, measurement of regional CBF and glucose metabolism, which is usually coupled, provide detailed insights in disturbance of cortical function, e.g. due to deafferentiation, and contribute to differentiation of dementia types. Chronic misery perfusion, i.e. reduced perfusion that does not match the metabolic demand of the tissue, can be demonstrated by PET. It may be found in some patients with high-grade arterial stenoses. Less severe impairment of brain perfusion can be demonstrated by measurement of the cerebrovascular reserve capacity. The most frequent clinical situations can be assessed by less demanding procedures, e.g. by SPECT. In conclusion, PET has its role in cerebrovascular disease primarily within scientific studies, where high resolution and absolute quantitation of physiological variables are essential. (orig.). 65 refs. [Deutsch] Beim akuten ischaemischen Insult ist die Vitalitaet des Gewebes von besonderem Interesse, da sie durch rasche Reperfusion, z.B. durch Thrombolyse, erhalten bleiben kann. Messungen der zerebralen Durchblutung und des Sauerstoffumsatzes mittels PET geben darueber wesentliche Aufschluesse, und sie sind wichtig fuer das Verstaendnis der Pathophysiologie ischaemischer Infarkte und der Penumbra mit kritischer Perfusion beim Menschen. Ihre breitere Anwendung in der klinischen Patientenversorgung kommt allerdings wegen des hohen Aufwandes derzeit kaum in Betracht. Bei

  9. eLearning in der Volksschule – ein Mehrwert? - Aspekte zu einem zukunftsorientierten Unterricht mit IKT

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ursula Dopplinger

    2011-09-01

    Full Text Available In einer Panelstudie wurde die Verbesserung der Schlüsselkompetenzen von Schülerinnen und Schülern durch eLearning in vier Volksschulen untersucht. Mit der verwendeten Webquest-Methode wurden bei drei von vier Untersuchten im Bereich der Schlüsselkompetenzen Erfolge erzielt.

  10. MRI for myocarditis; MRT bei Myokarditis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gutberlet, M.; Luecke, C.; Krieghoff, C.; Hildebrand, L.; Steiner, J.; Adam, J.; Grotthoff, M.; Lehmkuhl, L. [Herzzentrum, Universitaet Leipzig, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Leipzig (Germany); Lurz, P.; Eitel, I.; Thiele, H. [Herzzentrum, Universitaet Leipzig, Abteilung Kardiologie, Leipzig (Germany)

    2013-01-15

    Cardiovascular magnetic resonance imaging (CMRI) has become the primary tool for the non-invasive assessment in patients with suspected myocarditis, especially after exclusion of acute coronary syndrome (ACS) for the differential diagnosis. Various MRI parameters are available which have different accuracies. Volumetric and functional ventricular assessment and the occurrence of pericardial effusion alone demonstrate only a poor sensitivity and specificity. The calculation of the T2-ratio (edema assessment), the early or global relative myocardial enhancement (gRE) and the late gadolinium enhancement (LGE), which represents irreversibly injured myocardium, are more specific parameters. All MRI parameters demonstrate the best accuracy in infarct-like acute myocarditis, whereas in chronic myocarditis sensitivity and specificity are less accurate. Therefore, a multisequential (at least two out of three parameters are positive) approach is recommended. The assessment of the value of newer, more quantitative MRI sequences, such as T1 and T2-mapping is still under investigation. (orig.) [German] Die kardiale MRT stellt die primaere nichtinvasive bildgebende Modalitaet bei Verdacht auf Myokarditis dar, insbesondere auch nach Ausschluss eines akuten Koronarsyndroms (ACS) zur Differenzialdiagnose. Verschiedene MR-Parameter mit unterschiedlicher Wertigkeit stehen zur Verfuegung. Die Beurteilung der Volumetrie und Ventrikelfunktion weisen ebenso wie der Nachweis eines Perikardergusses alleine nur eine geringe Sensitivitaet und Spezifitaet auf. Die spezifischeren MRT-Inflammationsparameter stellen die T2-Ratio (Oedemnachweis), die fruehe Kontrastmittelanreicherung bzw. das globale relative Enhancement (gRE) und die spaete Kontrastmittelanreicherung, das so genannte Late-Gadolinium-Enhancement (LGE) als Zeichen eines irreversiblen Myokardschadens dar. Alle MR-Parameter zeigen die beste diagnostische Genauigkeit bei einer ''infarktaehnlichen'' akuten

  11. Rekanalisation von chronischen Koronarverschlüssen - Single-Center-Erfahrungen mit 75 Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schuler J

    2011-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Chronische Koronarverschlüsse (chronic total occlusion, CTO werden in Salzburg bei 18,1 % der Patienten mit koronarer Herzerkrankung diagnostiziert. Die klinische Relevanz eines CTO ergibt sich aus der klinischen Symptomatik und einem validen Vitalitätsnachweis. 63,7 % der CTOs wurden im Jahr 2009 konservativ behandelt, 36,2 % einer Revaskularisation zugeführt: 18,8 % einer CABG und 17,4 % einer perkutanen Katheterintervention (PCI. Wir berichten über die Single-Center- Ergebnisse der CTO-PCI im Rahmen eines strukturierten CTO-Programms. Patienten: Insgesamt wurde über einen Zeitraum von 40 Monaten bei 75 Patienten (76 % männlich, mittleres Alter 62,4 Jahre ein CTO im Katheterlabor interveniert. 92 % wiesen eindeutige Symptome auf, ein Vitalitätsnachweis lag bei 82,3 % vor. 81,3 % der Patienten hatten eine Mehrgefäß-KHK, 42,6 % einen Infarkt und 58,6 % eine PCI in der Anamnese. Ergebnisse: Ein bilateraler Zugang wurde bei 36 % der Patienten gewählt, bei 20 % wurde zumindest ein retrograder Versuch unternommen. Die prozedurale Dauer betrug im Mittel 105 min, der mittlere Kontrastmittelverbrauch 319 ml, die mittlere Strahlendosis 3,23 gray. Die Erfolgsrate betrug insgesamt 73,3 %, die Komplikationsrate 13,3 %. Dabei handelte es sich überwiegend um keine lebensbedrohlichen Komplikationen. Sowohl bei Erfolg als auch bei Komplikationshäufigkeit war eine deutliche Lernkurve festzustellen. Schlussfolgerung: Die CTO-Rekanalisation ist bei sorgsamer Patientenauswahl eine rationale Therapieoption. Bei einem strukturierten Vorgehen und adäquater Materialauswahl kann bei einer akzeptablen Komplikationsrate bei 75 % der Patienten ein Erfolg erzielt werden. Als wesentliche Limitation des Eingriffes ist die hohe Strahlenbelastung für den Patienten anzusehen.

  12. Soziales Funktionsniveau und dessen neuronale Korrelate bei gesunden Menschen und bei Menschen mit Schizophrenie

    OpenAIRE

    2015-01-01

    Defizite des sozialen Funktionsniveaus sind ein Hauptmerkmal schizophrener Erkrankungen. Diese Defizite sind gut beschrieben, aber ihre neurobiologischen Grundlagen sind bislang kaum verstanden. Übergeordnetes Ziel dieser Arbeit ist die Erweiterung des Wissens über neuronale Korrelate des sozialen Funktionsniveaus sowie ein besseres Verständnis sozialer Funktionsdefizite. Ein weiteres Ziel ist die Validierung und Etablierung einer deutschen Übersetzung der Social Functioning Scale (SFS), eine...

  13. Deterministic optimization methods for designing high-loaded turbo-engines; Einsatz deterministischer Optimierungsverfahren bei der Vorauslegung hochbelasteter Turbomaschinen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Spiegel, M.S.

    2000-07-01

    Deterministic optimisation methods are valuable tools for multiparameter design of high-loaded turbo-engines as they can identify potentials for improvement and new approaches for optimization of turbo-engine configurations, provided that the assessment functions and methods of design meet the requirements of the optimization processes. Two examples are presented, a high-deflection transsonic tandem guide grid and a strongly cooled high-performance turbine. [German] Mit dem Einsatz deterministischer Optimierungsverfahren als Hilfsmittel bei der vielparametrischen Vorauslegung hochbelasteter Turbomaschinen besteht die Moeglichkeit, mit hoeherer Effizienz Verbesserungspotentiale und neue Ansaetze fuer optimale Turbomaschinen-Konfigurationen aufzuzeigen. Voraussetzung ist, dass die angesetzten Bewertungsfunktionen und die verwendeten Auslegungsverfahren den Anforderungen der Optimierungsverfahren entsprechen. Anhand zweler Optimierungsbeispiele (hochumlenkendes transsonisches Tandemleitgitter und stark gekuehlte Hochleistungsturbine) werden fuer die Optimierung mit einem SQP-Verfahren in Verbindung mit einer uebergeordneten Intervallteilungsstrategie die Formulierung der Aufgabenstellung sowie die Vorgehensweisen bei der thermogasdynamischen Auslegungsberechnung erlaeutert und die Ergebnisse der Optimierungen praesentiert. (orig.)

  14. Energieeffiziente Bürogebäude mit reduzierten internen Wärmequellen und Wärmeschutz auf Passivhausniveau

    OpenAIRE

    2003-01-01

    Bei Wohngebäuden sind mit dem Niedrig- und dem Passivhausstandard die Möglichkeiten einer weit reichenden Energieeinsparung beim Neubau aufgezeigt worden. In dieser Arbeit werden die Erfahrungen auf Büro- und Verwaltungsgebäude übertragen und vor dem Hintergrund der speziellen Randbedingungen konkretisiert. Die Arbeit gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil werden die Möglichkeiten und Konsequenzen eines hohen energetischen Effizienzstandards bei Bürogebäuden aufgezeigt. Hierzu wird das e...

  15. Therapie des fortgeschrittenen obstruierenden Prostatakarzinoms bei Hochrisikopatienten durch Einlage eines thermosensitiven permanenten Metallstents (Memotherm®): aktuelles Update 2000

    OpenAIRE

    Gnann R; Brändle E; Gottfried H-W; Hautmann RE; Volkmer BG

    2000-01-01

    Beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom mit subvesikaler Obstruktion ist die hormonablative Behandlung das Therapieverfahren der Wahl. Bei ca. 1/3 der Patienten findet sich jedoch 3 Monate nach hormonablativer Therapie noch eine behandlungsbedürftige subvesikale Obstruktion. Insbesondere für Risikopatienten ist das klassische Therapieverfahren, die TUR-P, nicht kritiklos anwendbar. Für Patienten mit hoher Ko-Morbidität bleibt oftmals die Ableitung mittels Dauerkatheter. Wir behandelten 43 Pat...

  16. Perioperatives Management bei Antiplättchentherapie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mahla E

    2013-01-01

    Full Text Available 10–15 % der Patienten mit akutem Koronarsyndrom müssen sich zeitnah einer aorto-koronaren Bypassoperation unterziehen, 5–25 % der Patienten brauchen eine nichtkardiochirurgische Operation während der ersten 1–5 Jahre nach Stentimplantation. Um Blutungskomplikationen und Transfusionen zu minimieren, wird von europäischen Fachgesellschaften empfohlen, elektive nicht-kardiochirurgische Operationen erst nach vollständiger Dauer der empfohlenen P2Y12-Rezeptorblockertherapie und, sofern vertretbar, unter laufender Therapie mit Aspirin durchzuführen. Bei dringlicher Operationsindikation sollten Clopidogrel und Ticagrelor 5 Tage und Prasugrel 7 Tage präoperativ abgesetzt werden, sofern nicht hohes Ischämierisiko oder Zeichen einer „low clopidogrel responsiveness“ für einen früheren Operationszeitpunkt sprechen. Demgegenüber empfehlen amerikanische Richtlinien, die präoperative Wartezeit an der gemessenen Thrombozytenfunktionshemmung zu orientieren. Die Definition eines „idealen“ Testsystems und eines „Blutungs-Cut-off“ bleiben beide Richtlinien schuldig.

  17. Neurostimulation bei refraktärer Angina pectoris

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Theres H

    2005-01-01

    Full Text Available Trotz großer Fortschritte der katheterinterventionellen und operativen Versorgung der koronaren Herzkrankheit (KHK verbleiben Patienten, bei denen eine Revaskularisierung nicht möglich ist. Besteht eine ausgeprägte Angina pectoris (CCS III–IV, so sprechen wir von einer "refraktären Angina pectoris". Eine Arbeitsgruppe der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie führt die Neurostimulation an erster Stelle der alternativen Therapiemöglichkeiten für diese Patienten an. Zahlreiche Studien belegen, daß es sich dabei um eine effiziente und sichere adjuvante Therapie handelt. Sie führt zu einer Abnahme der Angina pectoris-Symptomatik mit konsekutiver Zunahme der körperlichen Leistungsfähigkeit. Ingesamt wird eine entscheidende Verbesserung der Lebensqualität erzielt, die Angina pectoris als Warnsymptom bei Myokardinfarkt wird jedoch nicht maskiert.

  18. Therapie-Adhärenz bei arterieller Hypertonie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gaul G

    2001-01-01

    Full Text Available Therapieadhärenz ist bei allen chronischen Erkrankungen mit einer über Jahre gehenden, oft lebenslangen Therapie ein zentrales Problem. Hypertonie ist eine Volkserkrankung, die bei einem Viertel der erwachsenen Bevölkerung auftritt. Aufgrund der Auswirkungen auf die Gefäße des gesamten arteriellen Schenkels des Kreislaufsystems und im speziellen auf das Gefäßsystem der Zielorgane Herz, Hirn und Niere ist die Hypertonie - besonders die insuffizient behandelte - eine Hauptursache für das hohe Ausmaß an tödlichen Herz-Kreislauferkrankungen. In der vorliegenden Übersicht wird der Begriff der Therapieadhärenz definiert und die Ursachen einer schlechten und guten Befolgung der therapeutischen Ratschläge diskutiert. Schließlich werden Empfehlungen zur Besserung der Therapieadhärenz aufgezeigt.

  19. Ergebnisse einer neuen Technik der Meatusplastik im Rahmen der geschlechtsangleichenden Operation von Mann zu Frau

    OpenAIRE

    Rossi Neto R; Hueppe P; Pelzer N; Rübben H; vom Dorp F

    2011-01-01

    In unserer Klinik stellt sich die Meatusstenose als die häufigste Komplikation nach einer geschlechtsangleichenden Operation mit ca. 40 % betroffenen Patientinnen dar, gefolgt von lokalen Wundheilungsstörungen (26 %) und Verengung des Introitus vaginalis mit 12 %. Die Hauptkomplikationen werden bei der zweiten Sitzung mit kleinen ästhetischen Korrekturen beseitigt. Trotz einer zweiten Korrektur besteht jedoch immer noch das Risiko (1520 %) der Entstehung einer Striktur der Anastomos...

  20. Stentimplantation zur Behandlung von langstreckigen Verschlüssen der Arteria femoralis superficialis beidseites - Fallbericht eines Patienten mit Claudicatio intermittens

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schillinger M

    2004-01-01

    Full Text Available Die Einführung von selbstexpandierbaren Nitinol-Stents hat das Spektrum der endovaskulären Behandlungsmöglichkeiten im femoropoplitealen Stromgebiet deutlich erweitert. Die Ergebnisse der alleinigen Ballonangioplastie bei langstreckigen, ausgeprägt verkalkten Arteria femoralis superficialis (AFS-Verschlüssen sind erfahrungsgemäß schlecht, sodaß bei Claudicatio-Symptomatik meist entweder eine konservativ-medikamentöse Behandlung oder eine Bypass-Operation favorisiert werden. Mit der Applikation von Stainless-steel-Stents konnten zwar die initialen Resultate verbessert werden, aufgrund von häufig massiver neointimaler Proliferation waren jedoch die Langzeitergebnisse weiterhin nicht zufriedenstellend. Die Offenheitsraten von Nitinol-Stents im femoropoplitealen Bereich scheinen jedoch vielversprechend, sodaß diese Stents auch bei langstreckigen AFS-Verschlüssen bei Patienten mit Claudicatio intermittens zum Einsatz kommen könnten. Wir berichten hier über einen Patienten mit klinischen Beschwerden der Claudicatio intermittens im Stadium Fontaine IIb (Gehstrecke unter 200 m mit beidseits langstreckigen, ausgeprägt verkalkten AFS-Verschlüssen, die erfolgreich mit langstreckiger Stentimplantation therapiert werden konnten.

  1. Diagnostic evaluatuin of gastrointestinal tumors; Diagnostik bei Tumoren im Gastrointestinaltrakt

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Linke, R.; Tatsch, K. [Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin

    1998-07-01

    difficult to distinguish between chronic pancreatitis and pancreatic carcinoma. In such cases a PET scan may be helpful. For planning of surgery and for preoperative staging morphological imaging is essential, but in nearly 40% of the patients nonresectable tumors were detected intraoperatively, which were not diagnosed by preoperative CT or MRI. PET seems to be more accurate in this respect, too. (orig.) [Deutsch] Hauptaufgaben der radiologischen und nuklearmedizinischen Diagnostik bei gastrointestinalen Tumoren sind Diagnosesicherung sowie praeoperatives Staging. Die Hohlorgane des oberen und unteren GI-Traktes (Oesophagus, Magen, Duodenum, Kolon, Rektum) werden primaer endoskopisch und endosonographisch abgeklaert. CT oder MRT liefern Informationen ueber Ausdehnung des Tumors, eine Infiltration in umgebende Strukturen und das Vorliegen pathologischer Lymphknoten. Das sensitivste Verfahren zum Nachweis von Lymphknoten- oder Fernmetastasen ist die PET. Auch die Differenzierung eines Lokalrezidivs von postoperativer Narbenbildung, z.B. beim kolorektalen Karzinom, gelingt mit der PET fruehzeitiger als mit den konventionellen morphologischen Verfahren. Lebertumoren sollten primaer sonographisch und bei fraglicher Dignitaet anschliessend mittels MRT untersucht werden. In der Differentialdiagnostik von unklaren Leberherden ist die nuklearmedizinische Rezeptorszintigraphie wegweisend. Benigne Leberlaesionen koennen mit der Neogalaktoalbumin-(NGA-)Szintigraphie sicher von malignen Tumoren (Metastasen, hepatozellulaeres Karzinom [HCC]) abgegrenzt werden, da NGA-Rezeptoren nur auf funktionstuechtigen Hepatozyten experimentiert werden. Die Unterscheidung von Lebermetastasen und dem HCC gelingt mit der Insulinszintigraphie, da sich Insulin aufgrund einer Ueberexpression von Insulinrezeptoren mit HCC vermehrt anreichert. Ergeben die vorgeschalteten Untersuchungen den Verdacht auf einen malignen Prozess, sollte zusaetzlich eine CT-Arterioportographie durchgefuehrt werden, da dieses

  2. Mg++-Stoffwechselkorrelationen als Diagnose und Prognose beim Sport und bei Hypertonikern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Porta S

    2012-01-01

    Full Text Available Anhand eines Vergleichs der Daten dreier verschiedener Untersuchungen konnten wir demonstrieren, dass Veränderungen von ionisiertem Magnesium im Blut sowohl mit metabolischen Veränderungen als auch mit diastolischen und systolischen Blutdruckveränderungen korrelieren. Zuerst gelang es darzulegen, dass man imstande ist, durch die Bestimmung von Mg++ zusammen mit pH, Laktat und Leistungspunkten bei einem sportlichen Wettbewerb schon vor dem Bewerb anhand einer Mg++/pH-Korrelation die Chancen für anschließendes erfolgreiches Abschneiden vorherzusagen [1, 2]. Untersuchungen dieser Werte nach dem Bewerb gestatteten durch korrelative Analysen von Mg++-Veränderungen, Leistungspunkten und Laktatveränderungen einen tieferen Einblick in das Anstrengungs- Erfolgs-Verhältnis der Teilnehmer. Ähnlich den Resultaten beim Sport konnten durch Korrelation von Mg++ und diastolischem RR nach dem Test die signifikant-prognostischen Wirkungen der Mg++-Bestimmung gezeigt werden. Ähnlich wie beim Verhältnis zwischen Mg++ und Leistungspunkten zeigten auch hier diejenigen Patienten mit den geringsten Mg++-Abweichungen nach Provokation [1–3] auch die geringsten erregungsbedingten Veränderungen von diastolischem RR und Herzfrequenz durch den Test. Schließlich konnten wir bei 300 hypertonen Diabetikern zeigen, dass Blutzuckerveränderungen im Rahmen eines Glukoseprofils abhängig vom systolischen Blutdruck sind und eng mit Mg++-Veränderungen einhergehen, was einige neue Gedanken über den Mechanismus des Elektrolytverlusts bei Typ-2-Diabetikern und die Rolle des Blutdrucks bei Blutzuckerschwankungen zulässt [4–6].

  3. Umweltgerechte Prozessführung und Zustandserkennung in Chemieanlagen mit neuronalen Netzen - Teilvorhaben 2: Konzipierung und Erprobung des Zustandserkennungsverfahrens

    OpenAIRE

    Schmitt, W.; Weiß, F.-P.; Hessel, G.; Kryk, H.; Roth, M.; J. Heidrich; Seiler, T.; Hilpert, R.

    2010-01-01

    Im Rahmen des Teilvorhabens wurde ein Online-Monitoring-System für stark exotherme Reaktionen entwickelt, das das Bedienungspersonal bei der optimalen und umweltgerechten Prozessführung von komplexen oder sicherheitstechnisch schwierigen Semibatch-Prozessen in Rührkesselreaktoren (Batch-Reaktoren) unterstützen soll. Das Monitoring-System (MoSys) basiert auf dimensionslosen Stoff- und Wärmebilanzen mit adaptiven Komponenten. MoSys muss zuerst mit den Prozessdaten von normalen und unerwünschten...

  4. Fixation des Floating Mass Transducer der Vibrant Soundbridge® mit LP-Coupler und Stapesprothese am langen Ambossfortsatz

    OpenAIRE

    Ovari, A; Dahl, R; Mlynski, R

    2015-01-01

    Einleitung: Vorgestellt wird der Fall eines 64-jährigen Patienten, der 2009 mit einer Vibrant Soundbridge® (VSB) bei kombinierter linksseitiger Schwerhörigkeit als klassische Incus Vibroplasty zunächst erfolgreich versorgt wurde. Im weiteren Verlauf beklagte der Patient eine unzureichende Hörrehabilitation des Ohres. Im Tonaudiogramm zeigte sich linksseitig eine kombinierte Schwerhörigkeit mit einer maximalen Schallleitungskomponente.Methoden: Unter der Verdachtsdiagnose einer FMT Dislokati...

  5. Percutaneous abscess drainage in Crohn`s disease; Perkutane Abszessdrainage bei Morbus Crohn

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Strotzer, M.; Manke, C.; Feuerbach, S. [Klinikum der Univ. Regensburg (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Lock, G.; Bregenzer, N.; Schoelmerich, J. [Klinikum der Univ. Regensburg (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Innere Medizin I

    1998-11-01

    Purpose: To evaluate the success of percutaneous, CT-guided abscess drainage (PAD) in patients with Crohn`s disease. Methods: Within the last 5 years 8 patients with Crohn`s disease were treated by PAD for intra-abdominal abscesses. A fistula was determined to be the cause in 4 patients. The abscesses arose spontaneously in 7 patients while one patient had a postperative abscess. We used single lumen 10F- and double lumen 12F- and 14F-catheters for drainage (duration of drainage 8-20 days). Results: In all cases the abscess was successfully drained by PAD. However, an operation-free interval of at least three months was achieved in only two patients. A healing of the fistula was not attained in any of the 4 patients with a proven fistula. No enterocutaneous fistulas arose within the course of PAD. Conclusions: PAD is also useful for patients with Crohn`s disease since it improves the starting situation for the necessary operative interventions. In most cases (especially with enterogenic fistulas), however, a long-lasting therapeutic result cannot be expected. (orig.) [Deutsch] Ziel: Bewertung des Erfolges der perkutanen CT-gezielten Abszessdrainage (PAD) bei Patienten mit Morbus Crohn. Methoden: 8 Patienten mit Morbus Crohn wurden innerhalb der letzten 5 Jahre wegen intraabdomineller Abszesse mittels PAD behandelt. Als Ursache wurde bei 4 Patienten eine Fistel nachgewiesen. Bei 7 Patienten waren die Abszesse spontan entstanden, bei einem Patienten handelte es sich um einen postoperativen Abszess. Zum Einsatz kamen einlumige 10F- und doppellumige 12F- und 14F-Drainagekatheter (Drainagedauer 8-20 Tage). Ergebnisse: In allen Faellen konnte durch die PAD eine Entlastung der Abszesse erzielt werden. Ein operationsfreies Intervall von mindestens drei Monaten wurde nur bei zwei Patienten erreicht. Bei keinem der 4 Patienten mit Fistelnachweis wurde eine Ausheilung der Fistel erreicht. Es kam im Rahmen der PAD zu keiner Bildung von enterokutanen Fisteln. Schlussfolgerungen

  6. Aktuelle Therapieansätze bei der alkoholischen Lebererkrankung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Renner F

    2006-01-01

    Full Text Available Alkohol ist einer der wichtigsten Auslöser oder aggravierenden Faktoren für chronische und akute Lebererkrankungen. Pathophysiologisch sind neben nutritiven Defiziten vor allem eine direkte Alkoholtoxizität mit vermehrter Bildung freier Radikale, konsekutiver Störungen des Intermediärstoffwechsels und schließlich eine inadäquate Zytokinaktivierung von Bedeutung. Dementsprechend sind Abstinenz, Ausgleich kalorischer Defizite, sowie bei der schweren Alkoholhepatitis die Gabe von Steroiden und der Einsatz von Pentoxifyllin zur Vermeidung des hepatorenalen Syndroms von gesicherter therapeutischer Effizienz. Die Lebertransplantation hat sich insbesonders in Kombination mit Abstinenz als effizienteste Therapie der alkoholischen Leberzirrhose erwiesen. Leberschutzpräparate und gezielte Nahrungsmittelergänzungen sind von nicht gesichertem Nutzen, über Tumornekrosefaktor- (TNF- alpha Antikörper und Insulinsensitizer liegen erste Ergebnisse vor.

  7. Mutationsanalyse im SCN1A-Gen bei frühkindlichen myoklonischen Epilepsien unter besonderer Betrachtung der myoklonisch-astatischen Epilepsie und der frühkindlichen Epilepsie mit generalisierten tonisch-klonischen Anfällen und alternierendem Hemi-Grand mal

    OpenAIRE

    2005-01-01

    Die myoklonisch-astatische Epilepsie, die schwere myoklonische Epilepsie des Kindesalters und die frühkindliche Grand mal-Epilepsie mit alternierendem Hemi-Grand mal gehören zu den frühkindlichen myoklonischen Epilepsien. Alle drei Syndrome sind genetisch determinierte idiopathische generalisierte Epilepsien. In Großfamilien mit gehäuft auftretenden generalisierten Epilepsien (sog. GEFS+-Syndrom) wurden ursächliche Mutationen in Genen von vier Ionenkanälen (SCN1A, SCN1B, SCN2A, GABRG2) na...

  8. Hypertonie und Hypalgesie : eine Untersuchung zum Einfluss endogener Opiate auf den R-III-Reflex und das subjektive Schmerzempfinden unter Barorezeptorenstimulation bei Hypertonikern

    OpenAIRE

    Beck, Johannes Oliver

    2004-01-01

    Fragestellung Der aus Vorstudien bekannte Zusammenhang zwischen Bluthochdruck und verminderter Schmerzempfindlichkeit wurde in dieser Studie näher untersucht. Viele der früheren Studien weisen darauf hin, dass für diesen Zusammenhang den arteriellen Barorezeptoren eine wesentliche Bedeutung zukommt. In der vorliegenden Studie wird die Rolle des endogenen Opiatsystems bei der barorezeptorabhängigen Schmerzmodulation eines elektrischen Schmerzreizes bei Probanden mit arterieller Hyperton...

  9. Kombinierte radiologisch-interventionelle und radiotherapeutische Behandlung von Patienten mit zentralen Gallengangsmalignomen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Riedmann E

    2005-01-01

    Full Text Available Einleitung: In einer retrospektiven Analyse von 24 Patienten mit inoperablen oder nicht radikal resezierten Karzinomen des Gallentraktes wurde der Einfluß einer HDR-(high-dose-rate192-Ir-Brachytherapie oder der kombinierten Tele-/Brachytherapie auf Überlebenszeit und Verbesserung der Lebensqualität untersucht. Methode und Material: Von 1996 bis 2001 wurden 24 Patienten mit einem Karzinom, welches die extrahepatischen Gallenwege obstruierte (16 Klatskin-Tumoren, 6 Gallenblasenkarzinome, 2 Metastasen eines GI-Tumors, einer palliativen Radiatio unterzogen. 14 von 24 Patienten wurden bei einem lokal fortgeschrittenen inoperablen Tumor, 5 Patienten nach einer R1-Resektion und 5 Patienten im Rezidiv behandelt. Bei allen Patienten wurde eine perkutane transhepatische Cholangiographie (PTC und anschließend die Implantation eines oder mehrerer selbstexpandierbarer Stents zur Behandlung der biliären Okklusion durchgeführt. 23 Patienten erhielten eine endoluminale Brachytherapie, 10 davon kombiniert mit einer Teletherapie; ein Patient erhielt eine alleinige Teletherapie. Im ersten Jahr wurde sechs Patienten die Brachytherapie mit einer Dosis von 15 Gray (Gy in drei Fraktionen verabreicht. Ab 1997 wurden 17 Patienten mit hyperfraktionierter Brachytherapie (2 x täglich mit einer mittleren Dosis von 20 Gy (5 x 4 Gy behandelt. Die mittlere Dosis der Teletherapie in beiden Gruppen betrug 40 Gy (Range 22–60 Gy. Ergebnisse: Das mediane Überleben für alle Patienten betrug 7,7 Monate. Patienten, die mit hyperfraktionierter Brachytherapie behandelt wurden, zeigten einen Trend zu einem verlängerten Überleben mit 11,6 Monaten verglichen mit 5,7 Monaten in der konventionell behandelten Gruppe. Die akuten Nebenwirkungen waren moderat.

  10. Autoimmunität der Schilldrüse und Bedeutung bei Kinderwunsch und in der Schwangerschaft

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Quadbeck B

    2009-01-01

    Full Text Available Autoimmunthyreopathien können bei Schilddrüsenstoffwechselstörungen (v. a. Hypothyreose Zyklusstörungen (v. a. Oligomenorrhö verursachen und sich somit auf die Fertilität der Frau negativ auswirken. Häufigste Ursache einer erworbenen Hypothyreose bei Frauen im gebärfähigen Alter ist eine atrophisch verlaufende Autoimmunthyreoiditis mit einer Prävalenz von 0,5 % für manifeste und 5 % für milde Hypothyreosen. Risikopatientinnen sollten daher, da der Bedarf an Schilddrüsenhormon in der Schwangerschaft bis zu 50 % steigen kann, erkannt und frühzeitig mit Schilddrüsenhormon behandelt werden. Eine Schilddrüsenüberfunktion wird im gebärfähigen Alter der Frau in bis zu 85 % der Fälle durch eine immunogene Hyperthyreose vom Typ Morbus Basedow verursacht. Die milden Verlaufsformen sind zumeist nicht mit Zyklusstörungen assoziiert. Eine Therapie mit niedrig dosierten antithyreoidalen Medikamenten ist auf alle Fälle erforderlich, ggf. sollte vor einer Schwangerschaft bei bekannter hoher immunologischer Aktivität über eine frühzeitige definitive Therapie (Operation, Radiojodtherapie nachgedacht werden. Eine im ersten Jahr nach der Geburt auftretende Postpartum-Thyreoiditis kommt bei 2–20 % der Schwangeren vor. Bei ca. 10 % der Schwangeren sind bereits in der Frühschwangerschaft TPO-Antikörper messbar. Von diesen entwickelt jede 2. Schwangere eine Postpartum-Thyreoiditis. Diese kann einen unterschiedlichen Verlauf nehmen (monophasisch – zumeist Entwicklung einer Hypothyreose, vollkommen ausheilen oder nach anfänglich hyperthyreoter Phase in eine manifeste Hypothyreose münden (biphasischer Verlauf. Frühschwangerschaft und die Postpartalzeit gelten bei allen Autoimmunthyreopathien als immunologisch empfindliche Phasen, in denen Risikopatientinnen kontrolliert werden sollten.

  11. Auswirkungen des Urin-pH auf das Ballonvolumen bei Dauerkathetern

    OpenAIRE

    Pannek J; Weiß D

    2007-01-01

    Einleitung: Eine häufige Komplikation der transurethralen oder suprapubischen Dauerkatheterversorgung ist die Dislokation durch eine insuffiziente Katheterblockung. Die Auswirkungen des Urin-pH auf das Ballonvolumen sind dabei bisher nicht untersucht. Methodik: In einer In-vitro-Studie wurden Dauerkatheter aus Silikon und Latex mit entweder 10%iger Glyzerinlösung oder mit 0,9%iger NaCl-Lösung geblockt und 14 Tage bei verschiedenen pH-Werten in künstlichem Urin gelagert. Nach diesem Zeitraum ...

  12. Imaging of hip arthroplasty; Bildgebung bei Hueftprothesen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Breitenseher, M.J. [Abteilung fuer Osteologie, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Klinische Abteilung fuer Radiodiagnostik chirurgischer Faecher, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Ludwig-Boltzmann-Institut fuer Radiologische Tumordiagnostik, Wien (Austria); Mayerhoefer, M. [Klinische Abteilung fuer Radiodiagnostik chirurgischer Faecher, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Gottsauner-Wolf, F. [Universitaetsklinik fuer Orthopaedie, Wien (Austria); Abteilung fuer Orthopaedie, Allgemeines oeffentliches KH, Krems (Austria); Krestan, C.; Imhof, H. [Abteilung fuer Osteologie, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Toma, C.D. [Universitaetsklinik fuer Orthopaedie, Wien (Austria)

    2002-06-01

    Hip arthroplasty has become a common and still increasing procedure for the treatment of osteoarthritis, advanced head necrosis, post-inflammatory arthritis or rheumatoid arthritis.Radiography is the most important imaging modality for monitoring the normal, asymptomatic hip arthroplasty. Radiographs are obtained at the end of a surgical treatment, to exclude complications like fracture or component misplacement. In the follow-up radiographs are used for the diagnosis of loosening and infection of the hip arthroplasty as well as soft tissue ossification. Together with the history and clinical information, the analysis of morphological findings allows to find the grade of loosening. MRI has been advocated in the diagnosis of infection, in particular in the localisation of soft tissue involvement.Imaging, especially by radiographs, is used for the evaluation of the normal and complicated follow-up of hip arthroplasty. (orig.) [German] Die Implantation einer Hueftgelenkprothese ist eine immer haeufiger verwendete medizinische Massnahme bei Erkrankungen des Hueftgelenks wie Koxarthrose, Hueftkopfnekrose, postentzuendliche Arthrose oder rheumatoide Arthritis.Von den bildgebenden Methoden ist das konventionelle Roentgen die wichtigste Untersuchung, um den normalen Behandlungsverlauf einer Hueftprothese zu monitieren. Das Roentgen kann fruehzeitige Komplikationen wie Fraktur oder Fehlposition intraoperativ oder eine Luxation postoperativ erfassen. Im laengerfristigen Verlauf ist das Roentgen zur Diagnose von Infektion, Prothesenlockerung und Weichteilverknoecherung geeignet. In Zusammenschau mit der Klinik ermoeglicht die Analyse morphologisch-radiologischer Details, die Wahrscheinlichkeit einer Lockerung abzuschaetzen. Bei Protheseninfektionen ermoeglicht die MRT die Lokalisation von Weichteilentzuendungen.Die Methoden der Bildgebung, besonders das Roentgen, haben in der Beurteilung des normalen und in der Diagnose des komplizierten Verlaufes einen hohen Stellenwert

  13. Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen

    Science.gov (United States)

    May, Roland P.

    2003-05-01

    Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.

  14. Auswirkungen des Urin-pH auf das Ballonvolumen bei Dauerkathetern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pannek J

    2007-01-01

    Full Text Available Einleitung: Eine häufige Komplikation der transurethralen oder suprapubischen Dauerkatheterversorgung ist die Dislokation durch eine insuffiziente Katheterblockung. Die Auswirkungen des Urin-pH auf das Ballonvolumen sind dabei bisher nicht untersucht. Methodik: In einer In-vitro-Studie wurden Dauerkatheter aus Silikon und Latex mit entweder 10%iger Glyzerinlösung oder mit 0,9%iger NaCl-Lösung geblockt und 14 Tage bei verschiedenen pH-Werten in künstlichem Urin gelagert. Nach diesem Zeitraum wurde die rückgewonnene Flüssigkeit aus dem Katheterballon gemessen. Ergebnisse: Bei allen Katheterballons wurde eine Reduktion des Ballonvolumens von maximal 20 % festgestellt. Weder das verwendete Füllmedium noch das Kathetermaterial hatte signifikante Auswirkungen auf das Ausmaß der Volumenänderung. Schlußfolgerung: Die Änderung des Urin-pH führt nicht zu Volumenverschiebungen im Katheterballon.

  15. Laterale 10-fach-Biopsie der Prostata liefert bei Karzinomverdacht überlegene Detektionsraten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    von Knobloch R

    2012-01-01

    Full Text Available Einleitung:Die Sextantenbiopsie der Prostata ist für eine verlässliche Karzinomdiagnostik nicht ausreichend. Vielerorts werden bereits bei der Erstbiopsie 12 Stanzen entnommen. In einer großen Serie von 10-fach-Biopsien unter bilateraler lokaler Leitungsanästhesie, wie bereits 2002 publiziert [1], überprüften wir die Qualität unserer Technik als Standard für die Erstbiopsie. Methode:Zwischen April 2005 und Dezember 2007 führten wir bei 736 Männern (Durchschnittsalter 67,5 ± 8,39 Jahre die Erstbiopsie der Prostata durch. Indikation für die Biopsie war entweder ein erhöhter PSA-Wert oder ein auffälliger Tastbefund. Bei allen Männern erfolgte die Biopsie der Prostata unter bilateraler lokaler Leitungsanästhesie. Es wurden nur Proben aus der peripheren Zone der Prostata unter transrektaler Ultraschallkontrolle entnommen. Ergebnisse:Durch die Biopsie wurde in 372 von 736 Fällen (50,5 % ein Karzinom identifiziert. Die Karzinomdetektionsrate war proportional zum PSA-Wert und indirekt proportional zum Organvolumen. Es zeigte sich eine eindeutige Korrelation zwischen der Anzahl positiver Stanzen bei der Biopsie mit dem pathologischen Stadium des Prostatektomiepräparates. 12 Männer (1,6 % mussten wegen akuter Prostatitis und 5 (0,7 % wegen rektaler Blutung wieder ins Krankenhaus eingewiesen werden. Von den 182 Patienten des Untersuchers R. v. K. wurde der durchschnittliche Schmerz der Biopsie mit 1,69 von maximal 10 angegeben. Die Detektions- und Komplikationsraten dieser Biopsietechnik unterschieden sich nicht nach Durchführung von Assistenz- oder Fachärzten. Schlussfolgerung: Die präsentierte Biopsietechnik liefert mit nur 10 Stanzen eine überlegene Detektionsrate und eine geringe Rate an Komplikationen. Sie sollte als Basis für die Definition eines Standards für die Erstbiopsie der Prostata bei Karzinomverdacht dienen.

  16. Risikostratifizierung bei akuten Koronarsysdromen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Traindl O

    2000-01-01

    Full Text Available Unter dem Begriff der akuten Koronarsyndrome werden die instabile Angina pectoris, nichttransmurale (non-Q-wave Infarkte und transmurale Myokardinfarkte sowie der plötzliche Herztod (Sudden cardiac death zusammengefaßt. Zur Diagnose und Riskoabschätzung werden neben der Klinik des Patienten das EKG und biochemische Marker herangezogen. Die Einteilung nach Braunwald erlaubt heute eine bessere Quantifizierung der individuellen klinischen Beschwerden. Das EKG dient nicht nur zur Diagnostik bei Aufnahme, sondern erlaubt auch Rückschlüsse auf die Langzeitprognose der Patienten. Biochemische Marker ergänzen das nicht immer eindeutige EKG. Die bekannten Enzyme CK und CKMB werden durch die Troponine T und I ergänzt. Diese erfassen bereits wesentlich kleinere myokardiale Läsionen. Die Rolle des Akutphasenproteins CRP als Marker wird derzeit ausführlich untersucht.

  17. Diagnostic value of SPECT in bone scintigraphy; Bedeutung der SPECT bei der Knochenszintigraphie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gratz, S.; Becker, W. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin

    2000-05-01

    Single Photon Emission Computed Tomography (SPECT) reflects the realization of its ability to remove unwanted activity from bone structures with greater contrast. Especially in the spine SPECT improves the diagnostic accuracy compared with planar bone scintigraphy, because smaller structures of single vertebral bodies can be diagnosed with better anatomic resolution due to SPECT with consequently higher sensitivities and specificities. With SPECT, alterations of the lateral part of the vertebral body, pars interacticularis and smaller facet joints can be correctly diagnosed as spondylarthrotic degenerative alterations. In patients with suspected spine malignancies SPECT did not demonstrate to be a reliable instrument for diagnosing malignancy. We recommend to perform SPECT in case of patients with back pain and suspected spine pathologies seen on planar bone scans, since a correct diagnosis of especially benign spondylarthrotic spine lesions is possible with SPECT. With SPECT, a reduction of radiological examinations of 23% should be possible. (orig.) [German] Die Single-Photonenemissionscomputertomographie (SPECT) erlaubt bei der Knochenszintigraphie eine ueberlagerungsfreie Darstellung von Knochenstrukturen mit hoher Kontrastgenauigkeit. Insbesondere bei Wirbelsaeulenerkrankungen ermoeglicht SPECT einen deutlichen diagnostischen Zugewinn gegenueber planaren Aufnahmen, da kleinere Strukturen einzelner Wirbelkoerper aufgrund des hohen anatomischen Aufloesungsvermoegens mit SPECT sehr sensitiv und spezifisch dargestellt werden. Veraenderungen, die sich auf den lateralen Anteil des Wirbelkoerpers, die Pars interarticularis und die kleinen Facettengelenke projizieren, koennen mit SPECT als spondylarthrotisch degenerative Laesionen eingestuft werden. Zwingende SPECT-szintigraphische Kriterien, die eine Laesion als eindeutig maligne nachweisen, gibt es dagegen nicht. Wir denken, dass SPECT bei allen Patienten mit Rueckenschmerzen und planarszintigraphisch suspekten

  18. Scintigraphic assessment of renal function in a case of renal dystopia; Szintigraphische Funktionsberechnung bei renaler Lageanomalie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pilgrim, S. [Gemeinschaftspraxis fuer Nuklearmedizin, Luebeck (Germany)

    1998-06-01

    In patients with renal dystopia radionuclide urography in commonly used technique may yield inaccurate results concerning split renal function. In a case of unilateral pelvic kidney a simple strategy to avoid this methodical error is demonstrated. (orig.) [Deutsch] Am Fallbeispiel eines Patienten mit einseitiger Beckenniere wird dargestellt, dass bei einer Lageanomalie und Anwendung der renalen Funktionsszintigraphie in ueblicher Technik eine deutliche Fehleinschaetzung der seitengetrennten Funktionsanteile resultieren kann. Ein einfaches Verfahren zur Vermeidung dieses Bestimmungsfehlers wird aufgezeigt. (orig.)

  19. Ergebnisse der dorsalen Spondylodese bei Frakturen des dorsolumbalen Übergangs

    OpenAIRE

    Ramzy, Magdy

    2002-01-01

    Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Technik der dorsalen Spondylodese bei Frakturen des dorsolumbalen Überganges anhand von Komplikationen und Behandlungsergebnissen zu beurteilen. Es wurden in dieser retrospektiven Untersuchung 161 Patienten (60% männlich, 40% weiblich) eingeschlossen, die in den Jahren 1985 bis 1994 an der Unfallchirurgie Bergmannsheil Bochum behandelt wurden. 142 dieser Patienten wurden in standardisierter Technik durch dorsale Spondylodes mit internem Fix...

  20. Identifikation kognitiver Subgruppen bei der bipolaren Störung und Evaluation eines kognitiven Remediationsprogramms

    OpenAIRE

    Volkert, Julia

    2015-01-01

    Die bipolare Störung ist eine psychische Erkrankung, die sich durch wiederkehrende depressive und (hypo-) manische Phasen auszeichnet. Neben Stimmungsschwankungen leiden viele Patienten unter kognitiven Beeinträchtigungen, die nicht nur während akuter Episoden, sondern auch in der Remission, d.h. in euthymer Stimmungslage persistieren. Die vorliegende Arbeit beschäftigte sich mit den klinischen Korrelaten von kognitiven Defiziten und der Effektivität eines kognitiven Trainings bei bipolaren P...

  1. Entwicklung und Evaluation eines intersektoralen und multidimensionalen Programms zur Adhärenzverbesserung bei psychiatrischen Patienten

    OpenAIRE

    2016-01-01

    Die psychiatrische Pharmakotherapie weist Risikofaktoren für Non-Adhärenz, wie langfristige Rezidivprophylaxen und unvermeidbare Nebenwirkungen, auf. Zusammen mit einer oft ungenügenden Therapie- und Krankheitseinsicht sowie einer individuellen Wahrnehmung von Risiken der Psychopharmaka durch den Patienten führt dies bei 20% bis 70% zu einem frühzeitigen Therapieabbruch. Die Folgen umfassen nicht nur Rückfälle, Krankenhauseinweisungen und höheren Kosten im Gesundheitssystem, sondern sogar ein...

  2. Fragmentbefestigung bei zervikalen Wurzelfrakturen - Eine In-vitro-Untersuchung zur Verbundfestigkeit verschiedener Dentinadhäsivsysteme -

    OpenAIRE

    Heuchemer, Elmar

    2008-01-01

    Traumatische Verletzungen der Frontzähne treten bei Kindern und Jugendlichen zunehmend häufiger auf. Im jugendlichen Gebiss ist die prothetische Versorgung eines zervikal frakturierten Zahnes aufgrund des nicht abgeschlossenen Kiefer- und Wurzelwachstums nicht möglich. Kompositaufbau oder Fragmentwiederbefestigung sind Möglichkeiten den Zahn mit einer guten Ästhetik zu erhalten. Ziel dieser Arbeit war es herauszufinden, ob verschiedene Adhäsivsysteme signifikante Unterschiede in der Bruchfest...

  3. Shoulder injuries in overhead sports; Schultergelenkverletzungen bei Ueberkopfsportarten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Woertler, K. [Technische Universitaet Muenchen (Germany). Institut fuer Roentgendiagnostik

    2010-05-15

    Overhead sport places great demands on the shoulder joint. Shoulder pain in overhead athletes and throwers can in the majority of cases be attributed to lesions resulting from chronic overuse of tendons and capsuloligamentous structures or to sequels of microinstability and secondary impingement. Due to its great impact on therapeutic decisions, imaging in athletes with unclear shoulder pain is a challenge. In this connection, magnetic resonance (MR) arthrography represents the cross-sectional imaging modality of first choice, as it allows depiction and exclusion of pathologic alterations of all relevant joint structures with sufficient confidence. This article reviews the biomechanical and clinical aspects and MR arthrographic features of the most common shoulder pathologies in overhead athletes, including biceps tendinopathy, superior labral anterior-posterior (SLAP) lesions, rotator cuff lesions, as well as extrinsic and intrinsic impingement syndromes. (orig.) [German] Ueberkopfsportarten stellen grosse Anforderungen an das Schultergelenk. Schulterbeschwerden bei Ueberkopf- und Wurfsportlern koennen in der Mehrzahl der Faelle auf eine chronische Ueberlastung von Sehnen und Kapsel-Band-Strukturen oder auf die Folgen einer Mikroinstabilitaet und sekundaerer Impingementsyndrome zurueckgefuehrt werden. Wegen ihres grossen Einflusses auf die Therapieentscheidung stellt die Bildgebung bei Athleten mit unklaren Schulterbeschwerden eine Herausforderung dar. Die MR-Arthrographie ist in diesem Zusammenhang als Schnittbildverfahren der ersten Wahl anzusehen, da sie den Nachweis bzw. Ausschluss pathologischer Veraenderungen aller relevanten Gelenkstrukturen mit ausreichender Sicherheit ermoeglicht. Dieser Artikel gibt eine Uebersicht ueber biomechanische und klinische Aspekte sowie MR-arthrographische Befunde der haeufigsten Schultergelenkpathologien bei Ueberkopfsportlern, wie Bizepstendinopathie, Superior-labral-anterior-posterior- (SLAP-)Laesionen, Laesionen der

  4. Hormonimplantate zur Kontrazeption bei der Frau

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rabe T

    2013-01-01

    Full Text Available Hormonimplantate sind Kontrazeptiva, die, subdermal implantiert, über einen längeren Zeitraum eine zuverlässige Kontrazeption bieten. Als Träger werden inerte oder biologisch abbaubare Stäbchen oder Kapseln verwendet, die das jeweilige Steroid kontinuierlich über einen längeren Zeitraum freisetzen. Seit 1966 forscht das Population Council in New York an der Langzeitkontrazeption mit subdermalen Hormonimplantaten. Diese bestehen aus einem oder mehreren kleinen, flexiblen Stäbchen oder aus einer Kapsel, die unter die Haut des Oberarmes eingesetzt werden. Sie setzen dort je nach Produkt die Gestagene Megestrolazetat, Norethindron, Norgestrinon oder Etonogestrel über einen Zeitraum von 1–5 Jahren frei. Norplant® bestand aus 6 Stäbchen. Jedes dieser Stäbchen enthält 36 mg Levonorgestrel. Die Wirkdauer dieser 6 Stäbchen betrug insgesamt 5 Jahre; seit 2008 wird es nicht mehr vermarktet. Norplant II® (Jadelle®, das Nachfolgeprodukt von Norplant®, besteht aus 2 flexiblen Silikonstäbchen (43 mm × 2,5 mm mit jeweils 75 mg Levonorgestrel und hat ebenfalls eine Wirkdauer von 5 Jahren. In China ist das gleiche Produkt unter dem Namen Sinoplant im Handel. Implanon® ist ein etonogestrelfreisetzendes Hormonimplantat, das im Jahr 2000 von Organon (jetzt MSD zugelassen wurde. Das Stäbchen von 4 cm Länge und 2 mm Durchmesser besteht aus 40 % Ethylenvinylacetat (EVA und 60 % 68-mg-Etonogestrel (3-Keto-Desogestrel. Die Wirkdauer beträgt nach subdermaler Implantation 3 Jahre. Der Pearl-Index liegt nach Herstellerangaben unter 0,1. Insofern zählt es zu den sicheren Verhütungsmethoden. Der Wirkspiegel sinkt in Abhängigkeit vom Körpergewicht mit der Zeit ab. Klinische Erfahrungen mit Implanon® bei adipösen Frauen im 3. Jahr der Anwendung sind beschränkt. Eine Voraussetzung für die Zuverlässigkeit ist die korrekte Einlage. Unter Implanon® gibt es Fälle, in denen das Stäbchen nicht korrekt eingelegt wurde. Dies kann dazu führen, dass

  5. Kalium-39-NMR in-vivo am Menschen bei 7Tesla: 39K-MR-Bildgebung und Auflösung der Quadrupolaufspaltung der 39K-Resonanz

    OpenAIRE

    Rösler, Manuela Barbara

    2015-01-01

    In dieser Arbeit wurde die Machbarkeit der In-vivo-39K-MR-Bildgebung am menschlichen Oberschenkel sowie am Kopf mit einer nominellen Auflösung von 1 cm3 in einer Messzeit von 30 min bei einer Grundmagnetfeldstärke von 7T gezeigt. Zur Optimierung der Sequenzparameter wurden sowohl die globalen Relaxationszeitkonstanten bestimmt. In Untersuchungsregionen mit hohem Muskelanteil, wie im Ober- und Unterschenkel, ist die Resonanz von 39K in ein Triplett aufgespalten. Die beiden Satellitenresona...

  6. Coating mit Biopolymeren

    Science.gov (United States)

    Kumpugdee-Vollrath, Mont; Nunthanid, Jurairat; Sriamornsak, Pornsak

    Biopolymere sind Polymere, die in der Natur vorkommen bzw. mit einigen Prozessen weiter bearbeitet werden, sodass sie für bestimmte Zwecke eingesetzt werden können. Häufig sind sie durch ihre Bioabbaubarkeit, Biokompatibilität und nicht vorhandene bzw. geringe Toxizität von Interesse für den Einsatz in der Medizin bzw. Pharmazie.

  7. Frühe Behandlung von Patienten mit Multipler Sklerose - die CHAMPS-Studie und ihre Konsequenzen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Berger T

    2000-01-01

    Full Text Available Die CHAMPS-Studie wurde als randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Multizenter-studie in Nordamerika durchgeführt. 383 Patienten mit einer wahrscheinlichen Multiplen Sklerose (MS aufgrund einer rezenten klinischen Monosymptomatik und typischen MRT-Veränderungen wurden entweder mit Interferon beta-1a (Avonex® 30 mcg einmal wöchentlich i.m. oder Placebo behandelt. Nach einer geplanten Interimsanalyse nach 18 Monaten wurde die Studie aus ethischen Gründen frühzeitig abgebrochen. Zum Zeitpunkt dieser Interimsanalyse zeigte sich, daß Interferon beta-1a die Entwicklung einer definitiven MS klinisch und anhand von MRT-Parametern signifikant hinauszögert. Dieser Übersichtsartikel diskutiert die Konsequenzen, die sich aus den Ergebnissen der CHAMPS-Studie ergeben. Diese Konsequenzen beinhalten die dringende Notwendigkeit von und Forderung nach neuen diagnostischen Kriterien bei MS, viel mehr aber die Etablierung von individuellen prognostischen Kriterien bei Patienten mit isolierter klinischer Symptomatik.

  8. Radiotherapy of heterotopic bone formation in patients with paraplegia. Preliminary results; Strahlentherapie heterotoper Ossifikationen bei Querschnittsgelaehmten. Praeliminaere Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sautter-Bihl, M.L. [Klinik fuer Strahlentherapie, Staedtisches Klinikum Karlsruhe (Germany); Liebermeister, E. [Klinik fuer Strahlentherapie, Staedtisches Klinikum Karlsruhe (Germany); Heinze, H.G. [Klinik fuer Strahlentherapie, Staedtisches Klinikum Karlsruhe (Germany); Nanassy, A. [Klinik fuer Orthopaedie, Rehabilitationskrankenhaus Langensteinbach (Germany); Stoltze, D. [Klinik fuer Orthopaedie, Rehabilitationskrankenhaus Langensteinbach (Germany)

    1995-08-01

    In 20 patients with paralysis, 25 regions were irradiated with (mostly) 10 Gy in single fractions of 2 to 2.5 Gy using 8 MW photons. In 15 patients radiotherapy was performed as a primary treatment in the status of myositis; 7 patients were treated after (subtotal) resection of already manifest ossifications (2 patients were treated twice, primarily and postoperatively). In a minimum follow-up 12 weeks, none of the 20 irradiated patients showed any progression of the developing or already manifest ossification; thus mobilisation and rehabilitation could be carried out as desired. No side effects occurred. The preliminary results of the present study suggest that radiotherapy is an effective local treatment with minimal side effects for the prevention of heterotopic bone formation in patients with paraplegia. (orig.) [Deutsch] Bei 20 Patienten (18 Maenner, zwei Frauen, Alter 19 bis 62 Jahre) mit Querschnittssyndrom wurden 25 Regionen mit ueberwiegend 10 Gy a 2 bis 2,5 Gy Einzeldosis mit 8-MW-Photonen bestrahlt. Die Radiatio erfolgte bei 15 Patienten als Primaerprophylaxe im entzuendlichen Stadium, bei sieben Patienten sekundaer nach (subtotaler) Resektion von Ossifikationen (zwei Patienten wurden sowohl primaer als auch sekundaer bestrahlt). Bei einer Mindestnachbeobachtungszeit von zwoelf Wochen trat in keinem Fall eine Progression der sich entwickelnden bzw. bereits bestehenden heterotopen Ossifikationen auf: saemtliche Patienten konnten wunschgemaess mobilisiert und im Rahmen ihrer neurologischen Ausfaelle rehabilitiert werden. Nebenwirkungen traten nicht auf. Die vorliegende praeliminaeren Ergebnisse deuten hin, dass die Strahlentherapie eine effektive und nebenwirkungsarme lokale Therapie zur Verhinderung heterotoper Ossifikationen beim Querschnittssyndrom darstellt. (orig.)

  9. Innovative Therapieoptionen bei therapieresistenter arterieller Hypertonie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Linnenweber-Held S

    2012-01-01

    Full Text Available Zwei neue innovative Entwicklungen nicht-medikamentöser Therapieoptionen stehen seit einigen Jahren für die therapieresistente arterielle Hypertonie zur Verfügung: Zum einen kann seit 2003 über die elektrische Stimulierung der Barorezeptoren im Sinus caroticus durch die operative Implantation von Elektroden und einen programmierbaren Pulsgenerator der Blutdruck gesenkt werden. Zum anderen ist seit 2007 die minimalinvasive, kathetergestützte renale Denervierung zur Ablation der sympathischen Nervenfasern in den Nierenarterien möglich. Beide Verfahren reduzieren bei 70–90 % der behandelten Patienten den systolischen Blutdruck um mindestens 10 mmHg. 12 Monate nach Karotisschrittmacherimplantation wird der Blutdruck im Durchschnitt um 30–35/15–20 mmHg gesenkt. Die Ergebnisse für die renale Denervierung liegen im gleichen Bereich, tendenziell aber etwas niedriger. Kontraindikationen für die Barorezeptorstimulation sind eine 50%ige Karotisstenose oder ausgeprägte Plaques. Kontraindikationen für eine renale Denervierung sind eine Nierenarterienstenose oder Z. n. Stenting der Nierenarterie sowie eine Nierenfunktionseinschränkung mit einer geschätzten glomerulären Filtrationsrate (eGFR 45 ml/Min.

  10. Spondyloarthritis oder Morbus Bechterew: Neue Klassifikation der axialen Spondyloarthritis mit Morbus Bechterew als Endstadium

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schirmer M

    2011-01-01

    Full Text Available Mit einer Prävalenz von 0,6–1,9 % ist die axiale Spondyloarthritis (SpA der Sammelbegriff für eine Gruppe von entzündlichen rheumatischen Krankheiten, die vor allem das axiale Skelett und die Insertionsstellen der Sehnen am Knochen (Enthesen betreffen. Je nach Subtyp der SpA besteht eine unterschiedlich starke Assoziation mit dem MHC-I-Antigen HLA-B27. Entsprechend der „Assessment of Spondyloarthritis International Society“ (ASAS wird die SpA anhand der prädominant betroffenen Region in die periphere und die axiale Form unterteilt. Die aktuelle Klassifikation der axialen SpA erfolgt mittels der 2009 veröffentlichten ASAS-Kriterien. Bei Sakroiliitis in der Bildgebung müssen ≥ 1 SpAParameter, bei positivem HLA-B27-Befund ≥ 2 andere SpA-Parameter für die Klassifikation als SpA vorhanden sein. SpA-Parameter sind entzündlicher Rückenschmerz, Arthritis, Familienanamnese, Uveitis anterior, entzündliche Darmerkrankung, Psoriasis, Daktylitis, Enthesitis, gutes Ansprechen auf NSAR und HLA-B27-Positivität. Die Sensitivität dieser Kriterien liegt bei 82,9 %, die Spezifität bei 84,4 %. Für die axiale Beteiligung der Psoriasis arthropathica werden auch die ähnlichen CASPAR-Kriterien verwendet. Für die Klassifikation des Morbus Bechterew werden die 1984 modifizierten New York-Kriterien verwendet, bei denen neben spezifischen klinischen Kriterien radiologisch eine Sacroiliitis Grad 2 oder mehr bilateral oder Grad 3–4 unilateral vorhanden sein muss. Bei schwerem Verlauf kann prinzipiell jede Form der SpA mit einer axialen Beteiligung in einen Morbus Bechterew übergehen. Somit ist der Morbus Bechterew sowohl ein Subtyp der SpA, als auch eine mögliche Spätform anderer Subtypen. Zur Verlaufs- bzw. Therapiekontrolle werden sowohl bei axialer SpA als auch bei Morbus Bechterew spezifische Scores verwendet, um Krankheitsaktivität und Funktionsveränderungen zu dokumentieren (BASFI, BASDAI, ASDAS.

  11. Schrittmachertherapie bei Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Zweng A

    2006-01-01

    Full Text Available Vorhofflimmern ist die häufigste kardiale Rhythmusstörung, die aufgrund unserer alternden Gesellschaft eine steigende Inzidenz zeigt und zunehmend Ursache für Hospitalisierung und Mortalität ist. Herzschrittmacher werden beim Vorhofflimmern einerseits zur Überbrückung bradykarder Phasen eingesetzt (VVI-Modus, andererseits wurde nachgewiesen, daß durch sogenanntes physiologisches Pacing (Vorhofstimulation – AAI-Modus oder häufiger Zweikammersysteme – DDD-Modus im Vergleich zur Einkammerstimulation (VVI-Modus das Auftreten von Vorhofflimmern signifikant reduziert werden kann. In den letzten Jahren wurden Schrittmacher zunehmend aktiv zur Reduktion der Vorhofflimmerlast bei paroxysmalem Vorhofflimmern eingesetzt. Aufgrund der Ergebnisse der bisher durchgeführten Studien ist noch nicht geklärt, welcher Algorithmus (permanente oder intermittierende atriale Überstimulation, antitachykardes Pacing den größten Vorteil zeigt. Weiters wurden alternative Sondenpositionen im Vorhof, Multi-Site-Pacing bzw. biatriales Vorhofpacing zur Reduktion der Vorhofflimmerlast untersucht. Auch hier fehlen noch konsistente Daten großer randomisierter Studien, sodaß heute noch keine Indikation zum routinemäßigen Einsatz dieser Techniken besteht.

  12. Spect in epilepsy; SPECT bei Anfallsleiden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Feistel, H. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Weis, M. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Michalik, K. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Schueler, P. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Platsch, G. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Stefan, H. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Wolf, F. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany)

    1997-06-01

    Fokuslokalisation genutzt werden. In diesem Zusammenhang wird nach dem `Erlanger Modell` auch das periiktuale SPECT eingesetzt, d.h. die Injektion des Tracers geschieht im Anfall (iktuales SPECT), unmittelbar nach Sistieren des Anfalls (postiktual) oder im anfallsfreien Intervall (interiktual). Die iktuale oder postiktuale Applikation des Tracers setzt eine eingespielte Zusammenarbeit zwischen neurologischer und nuklearmedizinischer Abteilung voraus, die unter Beachtung der Strahlenschutzvorschriften im Monitoringzentrum entstehen muss. Im Fall der Temporallappenepilepsie laesst sich durch Serienaufnahmen zeigen, dass zu Anfallsbeginn der Schlaefenlappen grossflaechig hyperperfundiert sein kann bei parietaler Minderdurchblutung, dass der Herd in den ersten beiden Minuten nach Anfallsende am engsten markiert abgebildet wird und bei spaeterer Injektion nur noch minderperfundiert erscheint. Im Fall der Frontallappenepilepsien ist eine fruehe Injektion moeglichst innerhalb von 40 Sekunden anzustreben, andernfalls kann eine Anfallspropagation in distante Hirnareale, auch nach kontralateral, stattfinden. Extraemporale Epilepsien sind haeufig mit Missbildung oder Trauma vergesellschaftet und schwer kategorisierbar. In schwierigen Faellen kann durch die Rezeptorszintigraphie mit z.B. Iomazenil der Fokus in Form einer kalten Gewebslaesion als Ausdruck der gestoerten neuronalen Integritaet lokalisiert werden. (orig.)

  13. Open-door-Laminoplastie bei zervikaler Myelopathie mithilfe eines Titan-Miniplättchensystems (Arch-Laminoplastie: Erste klinische Erfahrungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Burtscher J

    2009-01-01

    Full Text Available Der Autor berichtet von ersten klinischen Erfahrungen mit einer speziellen Laminoplastietechnik bei Patienten, die an spondylogener zervikaler Myelopathie leiden. Zwischen Juni 2007 und Februar 2009 wurden 20 Patienten mit zervikaler Myelopathie aufgrund einer mehrsegmentalen zervikalen Spondylose und Spinalkanalstenose mithilfe einer speziellen Open-door-Laminoplastietechnik operiert. Diese Technik nützt ein Titan-Miniplättchensystem, um die aufgeklappten Wirbelbögen zu fixieren. Der durchschnittliche postoperative Beobachtungszeitraum beträgt 9 Monate, das durchschnittliche Patientenalter 63 Jahre. Insgesamt wurden 68 Etagen laminoplastiert. Die Klinik der Patienten wurde mithilfe der modifizierten JOA-Skala beurteilt. Die klinische Evaluierung der zervikalen Myelopathie erfolgte vor sowie drei und sechs Monate nach der Operation. Insgesamt sind zwei Patientengruppen mit oben beschriebener Technik chirurgisch versorgt worden. Gruppe 1 umfasst 14 Patienten mit zervikaler Myelopathie ohne klinische und/oder radiologische Zeichen der Instabilität, normaler zervikaler Lordose oder nur relativer Streckstellung der Halswirbelsäule (HWS, aber ohne Kyphose. Gruppe 2 umfasst 6 Patienten, die im Rahmen einer geplanten ventro-dorsalen Operation zuerst laminoplastiert wurden. Im Beobachtungszeitraum ist von den 68 operierten Etagen bei 20 Patienten keines der verwendeten Titan-Miniplättchensysteme disloziert. Klinische Verbesserungen konnten bei allen Patienten nachgewiesen werden. Die Verbesserung der Klinik schwankt zwischen 2 (Minimum und 7 Score-Punkten (Maximum. Die durchschnittliche klinische Verbesserung liegt bei 4,3 Score-Punkten pro Patient. Vier Patienten erholten sich vollständig. Ein Patient aus Gruppe 1 beklagte nach Laminoplastie verstärkte Nackenschmerzen. In Gruppe 1 sind im postoperativen Beobachtungszeitraum keine klinischen und/oder radiologischen Hinweise für Instabilität und Fehlstellungen (Kyphosierung aufgetreten. Die

  14. MRI of the musculature in patients with myalgia - indications and imaging results; MRT der Muskulatur bei Myalgien - Indikationen und Bildbefunde

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Beese, M.S. [Universitaetsklinik Hamburg-Eppendorf (Germany). Radiologische Klinik; Winkler, G. [Universitaetsklinik Hamburg-Eppendorf (Germany). Neurologische Klinik; Maas, R. [Universitaetsklinik Hamburg-Eppendorf (Germany). Radiologische Klinik; Buechler, E. [Universitaetsklinik Hamburg-Eppendorf (Germany). Radiologische Klinik

    1996-05-01

    241 patients suffering from myalgic symptoms were examined by axial scans of the muscular system with T1w and STIR-sequences. All patients underwent a complete neuromuscular examination, which included an MRI guided muscle-biopsy of 203 patients. The images were retrospectively analysed as to the typical characteristics of differential diagnosis. In cases of idiopathic or bacterial/viral induced myositis, primary vasculitis, and rhabdomyolysis, edematous changes of the muscles could always be found. Abscesses were only found in bacterial myositis. In cases of poly- and dermatomyositis as well as inclusion-body-myositis, MRI showed a uniform distribution pattern with emphasis on the quadriceps muscles. In contrast to other neuromuscular diseases in bacterial induced myositis, focal myositis, and rhabdomyolysis a strong contrast agent enhancement was seen. All patients with myalgic syndromes without any other additional neuropathological findings and 86% of the patients suffering from polymyalgia rheumatica had normal MR-findings. MRI allows a correct exclusion of an inflammatory, tumorous, or rhabdomyolitic cause of a myalgia and leads to pathognomonic findings for these diseases. Diseases belonging to the group of endocrine, toxic, or metabolic myopathies might be normal in MRI. (orig./MG) [Deutsch] Bei 241 Patienten mit myalgischen Beschwerden wurden axiale Aufnahmen der Muskulatur mit T1w- und STIR-Sequenzen angefertigt. Bei allen Patienten wurde eine vollstaendige neuromuskulaere Untersuchung durchgefuehrt, die bei 203 Patienten eine MRT-gezielte Muskelbiopsie beinhaltete. Das Bildmaterial wurde retrospektiv hinsichtlich differentialdiagnostischer Charakteristika analysiert. Bei idiopathischen und erregerbedingten Myositiden, primaeren Vaskulitiden und bei Rhabdomyolysen bestanden ohne Ausnahme oedematoese Veraenderungen der Muskulatur. Abszessformationen wurden nur bei erregerbedingten Myositiden vorgefunden. Bei Poly- und Dermatomyositiden sowie

  15. Magnetic resonance imaging in acute intractional tuberculosis; Magnetresonanztomographie bei akuter intrakranieller Tuberkulose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Venz, S. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Sander, B. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Benndorf, G. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Terstegge, K. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Podrabsky, P. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Cordes, M. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Felix, R. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany)

    1994-12-31

    We reported three cases of acute intracranial tuberculosis including miliary tuberculosis, basal meningitis, tuberculomas and neuritis of cranial nerves. All patients had native and contrast enhanced CT and MRI scans. MRI revealed more granulomas and a better imaging contrast in the detection of basal meningitis. Neuritis was diagnosed only with the MRI. MRI scans should be prefered as the imaging procedure in clinically presumed intracranial tuberculosis. (orig.) [Deutsch] Die Befunde von drei Patienten mit intrakranieller Tuberkulose (intrakranielle Miliartuberkulose, Meningitis tuberculosa, Neuritis und Tuberkulome) in der Magnetresonanztomographie (MRT) wurden mit der Computertomographie (CT) verglichen. Sowohl die MRT als auch die CT wurden nativ und nach Kontrastmittelgabe durchgefuehrt. Die MRT zeigte sich im Nachweis von Granulomen insbesondere im Bereich des Hirnstamms ueberlegen. Ebenso wurde ein hoeherer Bildkontrast bei der Darstellung der Meningitis beobachtet. Eine Neuritis der Hirnnerven war nur mit der MRT nachweisbar. Die kontrastmittelunterstuetzte MRT sollte in der bildgebenden Diagnostik einer intrakraniellen Turberkulose primaer zum Einsatz gelangen. (orig.)

  16. Früherkennung und Frühintervention bei Psychosen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mossaheb N

    2011-01-01

    Full Text Available In den vergangenen 20 Jahren wurden vermehrt Möglichkeiten der Frühintervention bei psychotischen Störungen erforscht. Ausgangspunkt war einerseits die seit Langem bekannte Beobachtung eines Prodromalstadiums der Erkrankung. Andererseits trug die Erkenntnis um die negativen Effekte einer langen Dauer unbehandelter psychotischer Symptome dazu bei, präventive Maßnahmen zu entwickeln. Maßgeblich für die adäquate Früherkennung war letztlich die Entwicklung operationalisierter Kriterien spezifischer Risikosyndrome: die „Ultrahigh- risk“-Kriterien eines „at-risk mental state“. In Anbetracht dessen wird derzeit ein klinisches Stadienmodell zur stadiengerechten Behandlung der Erkrankung diskutiert. Die Ergebnisse neurobiologischer Studien weisen ebenfalls auf einen stadienhaften Verlauf bereits im Vorfeld der klinischen Manifestation psychotischer Störungen hin. Mittels indizierter Prävention können Menschen mit „at-risk mental state“ einer frühzeitigen Intervention zugeführt werden. Die ersten präventiven Frühinterventionsstudien bei Personen mit erhöhtem Risiko beinhalten die Adaptierung von Therapiekonzepten, die bei manifesten Psychosen wirksam sind, u. a. mit Antipsychotika und kognitiver Verhaltenstherapie. Diese Studien waren während der Behandlung, aber nicht darüber hinaus wirksam. In weiterer Folge wurden auch auf neueren Konzepten basierende – wie der Neuroprotektion – Interventionen untersucht. Eine placebokontrollierte Studie, an der 81 Personen teilnahmen, konnte vor Kurzem eine nachhaltige Wirksamkeit von Omega-3- Fettsäuren (Fischöl zur Reduktion des Psychoserisikos zeigen. Eine 3-monatige Intervention senkte dabei über den Zeitraum eines Jahres die Psychoserate um 23 %. Eine Replikation dieses Ergebnisses wird derzeit in 8 Zentren weltweit durchgeführt.

  17. Up-to-date der Betreuung von Chorionkarzinompatientinnen - ein Fallbeispiel

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Söhnchen N

    2010-01-01

    Full Text Available Das Chorionkarzinom tritt in Europa bei einer von 30.000 Schwangerschaften auf. Betroffen sind vor allem junge und ältere Mütter sowie Patientinnen mit einer positiven Anamnese für Trophoblasterkrankungen. Kardinalsymptome sind persistierende vaginale Blutungen nach der Geburt. Bei Diagnosestellung liegen häufig bereits pulmonale Metastasen vor. In der Behandlung spielt die Chirurgie nur eine untergeordnete Rolle. Der rasche und ununterbrochene Beginn einer Chemotherapie ist hingegen entscheidend. Oft reicht eine Monochemotherapie aus. Hochrisikopatienten werden hingegen mit einer Kombinationschemotherapie (EMA/CO behandelt. Das Ansprechen auf diese Therapie ist ausgesprochen gut. Wichtig sind die weiteren Kontrollen der Patientinnen mithilfe von biochemischen Markern und radiologischer Diagnostik. Kinder betroffener Frauen sollten ebenfalls kontrolliert werden, da es auch bei ihnen zu einer intrauterinen Metastasierung gekommen sein kann. Wir stellen das diagnostische und therapeutische Vorgehen anhand eines aktuellen Fallbeispiels aus unserer Klinik dar.

  18. Bedeutung von Stress und Depression bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Moser G

    2005-01-01

    Full Text Available Der Einfluß von psychischem Stress auf den klinischen Verlauf von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wird zunehmend beachtet, obwohl die Rolle einzelner Lebensereignisse als Ursache für eine Krankheitsaktivierung kontrovers gesehen wird. Prospektive Studien zeigten widersprüchliche Ergebnisse bezüglich einschneidender Lebensereignisse, es wurde aber ein Zusammenhang zwischen subjektiv empfundenem chronischem (Alltags-Stress und der Krankheitsaktivierung von Colitis ulcerosa gefunden. Es konnte auch gezeigt werden, daß eine depressive Stimmung einen negativen Effekt auf die Krankheitsaktivität des Morbus Crohn haben kann: Betroffene haben nach einer Akutphase der Erkrankung und nach Erreichen der Remission ein früheres Auftreten einer neuerlichen entzündlichen Krankheitsaktivität, wenn eine depressive Stimmungslage vorliegt. Stress und Depression stellen daher ein Risiko für wiederkehrende oder chronische Krankheitsaktivität der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen dar. Dieser Effekt kann über die regulatorische Rückkopplung zwischen ZNS, endokrinem und Immunsystem wirken und zur Beeinträchtigung der intestinalen Barriere führen. Für die klinische Betreuung der PatientInnen muß bedacht werden, daß soziale Unterstützung und eine integrierte psychische Betreuung sich positiv auf das Stressempfinden und eine depressive Stimmung auswirken und daher den Krankheitsverlauf der Betroffenen mit CED verbessern können.

  19. Partizipatives Lernen mit dem Social Web gestalten. Zum Widerspruch einer verordneten Partizipation

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kerstin Mayrberger

    2012-01-01

    Full Text Available Dieser Beitrag geht von der Annahme aus, dass das Social Web Potenziale für ein partizipatives Lernen mit sich bringt. Zugleich setzt er sich mit der damit einhergehenden Problematik auseinander, dass mit dem Einsatz von Social Software ein tatsächliches partizipatives Lernen, das auf Freiwilligkeit basiert, in formalen Lehr- und Lernprozessen systembedingt nur begrenzt realisiert werden kann. Partizipation in formalen Bildungskontexten kann insofern immer nur eine von den Lehrpersonen bei der Gestaltung von Lernumgebungen bewusst ermöglichte und somit letztlich eine Form «verordneter Partizipation» sein. Dieser (medien-pädagogische Widerspruch kann in institutionellen Bildungskontexten wie der Schule nie vollständig gelöst werden, wohl aber können adäquate Handlungsoptionen entwickelt werden. In diesem Sinne stellt der Beitrag ein Stufenmodell vor, das einen differenzierten Umgang mit den Grenzen und Möglichkeiten von Social Software beim Lehren und Lernen erlaubt. Es kann Lehrende bei der Planung und Analyse von (vermeintlich partizipativen Lehr- und Lernprozessen darin unterstützen, die mediendidaktischen Bedingungen für eine (Nicht-Partizipation klarer zu bestimmen und entsprechende Massnahmen zu ergreifen.

  20. Therapie mit Vitamin D: Gibt es Grenzen?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Scharla SH

    2014-01-01

    Full Text Available Vitamin D wird in der Leber zum 25-Hydroxyvitamin D umgewandelt, welches die Speicherform darstellt. Die Serumkonzentration von 25-Hydroxyitamin D ist ein Maß für die Vitamin- D-Versorgung. In der Niere wird die Hormonform von Vitamin D, das 1,25-Dihydroxyvitamin D (= Calcitriol oder D-Hormon, hergestellt (endokrine Funktion, aber auch einige extrarenale Gewebe können Calcitriol lokal bilden (autokrine und parakrine Wirkung. Calcitriol hat pleiotrope Effekte: Neben dem Mineralhaushalt werden auch Immunsystem, Zelldifferenzierung, Insulinwirkung und kardiovaskuläres System beeinflusst. Die Therapie mit Vitamin D wird deshalb heute nicht nur zur Behandlung von Störungen des Mineralhaushaltes, sondern auch zur Prävention und Therapie von Infektionen, Autoimmunerkrankungen, Krebs, Bluthochdruck und Herzerkrankungen propagiert. Derzeit fehlen jedoch noch vielfach kontrollierte Studien, die den Nutzen einer Vitamin-D-Behandlung außerhalb von Risikogruppen nachweisen oder die prophylaktische Vitamin-D-Supplementation der allgemeinen Bevölkerung rechtfertigen würden. Überdies ist Vorsicht bei zu hohen Dosierungen geboten, da hohe Vitamin-D-Konzentrationen möglicherweise auch negative Effekte haben können. Die Anwendung einer Vitamin-D-Stoßtherapie (hohe Einmaldosierung ist obsolet.

  1. Konservative und operative Therapie bei Harninkontinenz, Deszensus und Urogenitalbschwerden

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Eberhard J

    2000-01-01

    Full Text Available Urogynäkologische Beschwerden wie Harninkontinenz, Infektionen, vulvo-vaginale und vesikale Reizzustände, Juckreiz, Dyspareunie, Beckenbodenschwäche, Deszensusbeschwerden werden in irgendeiner Form bei fast jeder Frau im Laufe ihres Lebens zur behandlungsbedürftigen Krankheit. Die Ursachen dieser häufigsten Frauenleiden sind vielfältig. Eine erfolgreiche Therapie sollte auf der Polyätiologie urogynäkologischer Krankheiten aufbauen und die verschiedenen Therapiemöglichkeiten zu einem patienten- und krankheitsadaptierten Behandlungskonzept zusammenfügen. Die Bausteine der konservativen Therapie sind: Trink- und Miktionstraining, Physiotherapie mit den Hilfsmitteln Kugeln, Kegel, Elektrostimulation und Biofeedbackmethoden; Östrogene, Pessare, Infekttherapie, Intimpflege, blasenrelaxierende und andere urogynäkologische Medikamente. Der Einsatz dieser Therapiebausteine wird ausführlich besprochen. Auch wird gezeigt, wann und wie operiert werden soll, wenn die konservative Therapie nicht zum Ziel führt.

  2. MRCP in primary sclerosing cholangitis; MRCP bei primaerer sklerosierender Cholangitis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weber, C.; Krupski, G.; Lorenzen, J.; Adam, G. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Grotelueschen, R.; Rogiers, X. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Abt. fuer Hepatobilaere Chirurgie; Seitz, U. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Klinik fuer Interdisziplinaere Endoskopie

    2003-02-01

    }-gewichteter Sequenzen. Material und Methoden: 55 Patienten (34 m, 21 f), durchschnittliches Alter 40 Jahre (16-65), mit Verdacht auf PSC wurden in einem 1,5T MRT (Magnetom Vision, Siemens, Erlangen) unter Verwendung einer atemangehaltenen, transversalen und koronaren HASTE-, parakoronaren RARE und Duennschicht-HASTE(DS-HASTE)-Sequenz untersucht. Die qualitative Analyse zur Bildqualitaet erfolgte anonymisiert anhand einer 5-Punkte-Skala mittels ROC-Analyse durch zwei Radiologen. Morphologische Kriterien der PSC wurden fuer die MRCP dokumentiert und zur ERCP korreliert. Die ERCP diente als Goldstandard. Sensitivitaet, Spezifitaet und diagnostische Treffsicherheit wurden in Korrelation zum Goldstandard berechnet. Ergebnisse: Bei 40/55 Patienten konnte eine PSC nachgewiesen werden (ERCP 55/55, Leberbiopsie 37/55). 27/40 Patienten zeigten als Begleiterkrankung eine Colitis ulcerosa, 6/40 einen Morbus Crohn. Die qualitative Analyse zur Bildqualitaet ergab keinen signifikanten Unterschied zwischen RARE, HASTE und DS-HASTE (3,4/3,5/3,2). Sensitivitaet, Spezifitaet und diagnostische Treffsicherheit bei der Detektion der PSC waren in der RARE-Sequenz mit 97% bzw. 64% bzw. 84% am hoechsten, der Unterschied zu HASTE und DS-HASTE war statistisch signifikant (p<0,01). Die MRT wurde bei 29/40 Patienten zu Verlaufskontrollen herangezogen, bei 3/40 Patienten erfolgte eine Lebertransplantation im Verlauf, 1/40 Patienten zeigte bei falsch positiver MRCP buerstenzytologisch einen Klatskin-Tumor. Die Untersuchervariabilitaet war abhaengig von der Sequenz ausreichend bis gut (Kappa 0,4-0,7). (orig.)

  3. Butterfly valves and other valves under strong cavitation conditions; Drosselklappen und andere Absperrorgane bei starker Kavitation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Logar, R. [TU Graz (Austria). Inst. fuer Hydraulische Stroemungsmaschinen

    2008-06-15

    This article was written to commemorate my doctoral thesis supervisor, Univ.Prof. Dr. Gerhard Ziegler, on whose ideas this work is based. Cavitation is a well-known phenomenon in waterpower and other hydraulic flow applications. In analogy to the behaviour of ''chocked flow'' in a venturi tube - the flow characteristic of valves under strong cavitation conditions is analytically expressed. This analytical law agrees very well with our experimental results. (orig.) [German] Bei der Modellmessung fuer eine grosse Drosselklappe ist die Frage aufgetaucht, wie sich die Durchfluss-, Momenten- und Kraftbeiwerte bei sehr starker Kavitation verhalten. Univ. Prof. Dr. G. Ziegler, damaliger Vorstand des Institutes fuer Hydraulische Stroemungsmaschinen an der Technischen Universitaet Graz, hatte die Idee zu einem analytischen Ansatz und legte in einem nicht veroeffentlichtem Bericht [24] seine Vorstellungen dar. Dieser Bericht entstand im Gedenken an meinen Doktorvater Prof. Ziegler. Kavitation ist ein bekanntes Phaenomen auf dem Gebiet der Wasserkraft und bei vielen anderen Anwendungen mit Fluessigkeitsstroemungen. In Analogie zum Verhalten der ''blockierten Stroemung'' eines Venturirohres wird das Durchflussverhalten von Drosselklappen analytisch beschrieben. Dieser analytische Ansatz stimmt mit unseren experimentellen Ergebnissen sehr gut ueberein. (orig.)

  4. Molecular imaging in neurological diseases; Molekulare Bildgebung bei neurologischen Erkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reimold, M.; Fougere, C. la [Universitaetsklinikum Tuebingen, Abteilung Nuklearmedizin und Klinische Molekulare Bildgebung, Department Radiologie, Tuebingen (Germany)

    2016-07-15

    In neurodegeneration and in neuro-oncology, the standard imaging procedure, magnetic resonance imaging (MRI), shows limited sensitivity and specificity. Molecular imaging with specific positron-emission tomography (PET) and single-photon emission computed tomography (SPECT) tracers allows various molecular targets and metabolic processes to be assessed and is thus a valuable adjunct to MRI. Two important examples are referred to here: amino acid transport for neuro-oncological issues, and the recently approved PET tracers for detecting amyloid depositions during the preclinical stage of Alzheimer's disease. This review discusses the clinical relevance and indications for the following nuclear medicine imaging procedures: amyloid PET, {sup 18}F-fluorodeoxyglucose (FDG)-PET, and dopamine transporter (DaT)-SPECT for the diagnosis of dementia and the differential diagnosis of Parkinson's disease, in addition to amino acid PET for the diagnosis of brain tumors and somatostatin receptor imaging in meningioma. (orig.) [German] Die Magnetresonanztomographie (MRT) weist als Standardverfahren bei neurodegenerativen und neuroonkologischen Fragestellungen eine eingeschraenkte Sensitivitaet und Spezifitaet auf. Die nuklearmedizinische molekulare Bildgebung mit spezifischen Positronenemissionstomographie(PET)- und single-photon-emission-computed-tomography(SPECT)-Tracern ermoeglicht die Darstellung verschiedener molekularer Targets bzw. Stoffwechselprozesse und stellt damit eine wichtige Ergaenzung zur MRT dar. Hier sei exemplarisch auf die Darstellung des Aminosaeuretransports im Rahmen neuroonkologischer Fragestellungen verwiesen, sowie auf die bereits im praeklinischen Stadium der Alzheimer-Demenz nachweisbaren Amyloidablagerungen mit hierfuer seit Kurzem zugelassenen PET-Tracern. Dieser Uebersichtsbeitrag bespricht die klinische Bedeutung bzw. die Indikationen der folgenden nuklearmedizinischen Untersuchungsverfahren: der Amyloid-PET, der {sup 18}F

  5. Therapeutische Überlegungen bei sensomotorischer diabetischer Neuropathie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bührlen M

    2013-01-01

    Full Text Available Der Begriff der sensomotorischen diabetischen Neuropathie beschreibt einen heterogenen Beschwerdekomplex, der auf einer diabetesbedingten Schädigung des peripheren Nervensystems beruht. Bis zu 50 % der Menschen mit Diabetes mellitus leiden im Verlauf ihrer Erkrankung an Symptomen einer sensomotorischen Neuropathie. Chronische Schmerzen, Dysund Parästhesien sowie die Komplikation des diabetischen Fußsyndroms stellen für die Betroffenen gravierende Folgen dar. Die Optimierung der metabolischen Kontrolle stellt eine wichtige Basismaßnahme dar. Andere, zweifelsfrei gesicherte Möglichkeiten der Prävention oder kausalen Therapie sind nicht bekannt. Bei Auftreten einer schmerzhaften Neuropathie sollte eine gezielte analgetische Therapie möglichst früh begonnen werden. Mit den trizyklischen Antidepressiva, Duloxetin, Gabapentin und Pregabalin stehen Wirkstoffe zur Verfügung, die eine spezifische Therapie neuropathischer Schmerzen ermöglichen. Dabei ist zu beachten, dass in der Regel keine Schmerzfreiheit erreicht werden kann. Entscheidend ist das Erreichen eines für den Patienten tolerablen Schmerzniveaus unter Minimierung medikamentenassoziierter Nebenwirkungen. Das individuelle Ansprechen auf ein Medikament und die optimale Dosis können nicht vorhergesagt, sondern müssen individuell erprobt werden. Bei leichten Schmerzen können die Nicht-Opioid- Analgetika Paracetamol und Metamizol eingesetzt werden. Fehlen Therapiealternativen, dann stellen Opioide eine weitere Möglichkeit der Therapie starker Schmerzen dar. Aufgrund einer zusätzlichen Monoamin-Wiederaufnahmehemmerwirkung nehmen Tramadol und Tapentadol in dieser Gruppe eine Sonderstellung ein. In der Risiko- Nutzen-Abwägung darf das Nebenwirkungs- und Abhängigkeitspotenzial der Opioide in der Langzeittherapie nicht unterschätzt werden. Für andere medikamentöse Therapien oder alternative Therapiemethoden liegt keine ausreichende wissenschaftliche Evidenz vor. Sie können aber im

  6. Investigation and modelling of the alkaline release and transport during coal combustion at elevated pressures. Final report; Untersuchung und Modellierung der Freisetzungs- und Transportvorgaenge von Alkalien bei der Kohleverbrennung unter hohen Druecken. Untersuchungen mit der Hochdruck-Hochtemperatur-Thermowaage, Alkalienanalysen in Rohkohlen und Feuerungsversuche in der Druckwirbelschichtanlage FRED (DMT). Abschlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bonn, B.; Steffin, C.; Busch, U.; Mayer, M.

    2000-07-01

    In this joint research project DMT investigated the release (and incorporation) of alkalis of the coal mineral matter to clear up the affecting mechanisms during combustion at elevated pressure. In the experiments parameter like the ambient gas and the ash composition, pressure and heating rate were varied. The experiments were conducted in DMT's high-temperature and high-pressure Thermogravimetric-Analyser (TGA) and the DMT Pressurised Fluidised Bed Combustor (PFBC). TGA-Experiments: A model compounds for the alkali sodium chloride and for the mineral matter metakaoline were used. The chemical properties (basicity) of metakaoline was modified by adding CaO. The commonly accepted physical volatilization process of the alkali from the ash was not confirmed by TGA experiments. The alkali release must be regarded as a desorption mechanism of the sodium chloride from the metakaoline surface. The desorption of the alkali is not affected by chemical composition of the mineral matter but is strongly influenced by gas phase oxygen species and pressure. PFBC-Experiments: The rig was operated with a fluidised bed temperature of 920 C and a pressure of 7 bar. The online/in-situ alkali detection was based on the excimer laser induced fragmentation fluorescence ELIF. The alkali content of the coal was varied by addition of sodium acetate and sodium chloride. Kaoline was used as gettermaterial for mitigation of alkali emissions. Furthermore, the influence of limestone on the alkali release was investigated. Among other results, the experiments showed that the alkali emissions of the lignite are 50-100 times higher than those of the bituminous coal and if limestone for capturing SO{sub 2} is added to the combustor the alkali chloride emissions increase rapidly. (orig.) [German] Im Rahmen des o.g. Gemeinschaftsprojekts untersuchte die DMT die Freisetzung (und Einbindung) der Alkalien aus der Mineralsubstanz von Kohlen zur Aufklaerung der beeinflussenden Mechanismen bei der

  7. Imaging strategies for knee injuries; Bildgebungsstrategie bei Kniegelenkverletzungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hegenscheid, K.; Puls, R.; Rosenberg, C. [Ernst-Moritz-Arndt-Universitaet Greifswald, Institut fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie, Greifswald (Germany)

    2012-11-15

    Injuries of the knees are common. The Ottawa knee rule provides decisional support to determine whether radiographs are indicated or not. With the use of ultrasound it is possible to detect defects of the extensor ligaments and the anterior cruciate ligament. Furthermore, it is possible to detect indirect signs of an intra-articular fracture, e.g. lipohemarthrosis. In complex fractures, e.g. tibial plateau fractures, further diagnostic procedures with multislice computed tomography (CT) are needed for accurate classification and preoperative planning. Multislice CT with CT angiography enables three-dimensional reconstruction of the knee and non-invasive vascular imaging for detection of vascular injury. Magnetic resonance imaging (MRI) is the gold standard for detection of occult fractures and injuries of the ligaments and menisci. Higher field strengths can be used to improve the diagnostics of cartilage lesions. Virtual MR arthrography is superior to conventional MRI for detection of cartilage lesions especially after meniscus surgery. (orig.) [German] Verletzungen des Kniegelenks sind haeufig. Die Ottawa Knee Rule bietet eine Entscheidungshilfe dahingehend, ob Roentgenaufnahmen indiziert sind. Mittels Sonographie koennen Verletzungen des Streckapparats und vorderen Kreuzbandes erkannt werden. Ebenso gelingt der Nachweis eines Lipohaemarthros als indirektes Zeichen einer intraartikulaeren Fraktur. Bei komplexen Frakturen, z. B. Tibiaplateaufrakturen, ist eine weiterfuehrende Diagnostik mittels Multislice-CT zur Klassifizierung und praeoperativen Planung notwendig. Die Multislice-CT mit gleichzeitiger CT-Angiographie ermoeglicht die Anfertigung dreidimensionaler Rekonstruktionen und die nichtinvasive Gefaessdarstellung. Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist der Goldstandard zum Nachweis okkulter Frakturen und Verletzungen an Baendern und Menisken. Bei hoeheren Feldstaerken verbessert sich die Diagnostik von Knorpellaesionen. Die virtuelle MR-Arthrographie ist

  8. Einfluss des Schlafapnoe-Syndroms auf somatische, psychische und soziale Ergebnisparameter der Rehabilitation bei der koronaren Herzerkrankung

    OpenAIRE

    Vom Orde, Anja

    2002-01-01

    Es gibt Hinweise, dass ein Schlafapnoe-Syndrom (SAS) den Verlauf einer koronaren Herzkrankheit (KHK) negativ beeinflusst. Fragestellungen: Wie ist die schlafmedizinische Versorgung bei kardiologischer Rehabilitanden? Wie beeinflusst ein SAS Reha-Ergebnisse? In einer multizentrischen Längsschnittstudie (Reha-Beginn – 1 Jahr nach Reha) wurden medizinische und psychosoziale Daten mit Arzt- und Patientenfragebogen erhoben (Stichprobe N=1056). Drei Patientengruppen wurden verglichen: K...

  9. Veränderung der psychischen Belastung - unter Einbeziehung der Lebensqualität - bei Krebspatienten unter Sport

    OpenAIRE

    Hörtig, Anna

    2011-01-01

    Dank neuer Diagnoseverfahren zeigt die Inzidenz der Krebserkrankungen einen zunehmenden Verlauf. Durch verbesserte Methoden in der chirurgischen und medikamentösen Therapie wird aus einer ehemals tödlichen, häufig eine chronische Krankheit. Immer mehr Patienten leben jahrelang mit ihrer Erkrankung. Die Erhaltung der Lebensqualität bei diesem steigenden Patientenkollektiv rückt immer mehr in den Fokus der Wissenschaft. Ziele der Forschung auf diesem Gebiet bestehen darin, die Nebenwirkungen de...

  10. Value of radiotherapy in treatment of humeroscapular periarthritis. Comparison with MRI findings; Strahlentherapie der Periarthritis humeroscapularis mit ultraharten Photonen. Vergleich mit kernspintomographischen Befunden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zwicker, C. [Hegau Klinikum Singen (Germany). CT/MRT Abt.; Hering, M. [Hegau Klinikum Singen (Germany). Roentgenologisches Zentralinstitut; Brecht, J. [Hegau Klinikum Singen (Germany). Anaesthesiologisches Inst.; Bjoernsgaerd; Kuhne-Velte, H.J. [Klinikum Konstanz (Germany). Strahlentherapeutische Belegabt.; Kern, A. [Neurologische Praxis Singen (Germany)

    1998-09-01

    Purpose: Evaluation of MRI in radiotherapy of humeroscapular periarthritis. Patients and methods: Seventy-seven patients with humeroscapular periarthritis prospectively underwent MRI before radiotherapy. Results: Six months after radiotherapy, 34% of the patients had achieved complete pain relief, 35% major pain relief. Twenty percent had only slight improvement and 12% no improvement. Positive correlation of radiotherapy outcome and MRI findings could be shown for acute tendinitis, erosions, and complete and incomplete ruptures of the supraspinatus tendon. Conclusions: Radiotherapy is highly effective in the treatment of humeroscapular periarthritis. The indication can be improved using MRI. (orig.) [Deutsch] Fragestellung: Aussagefaehigkeit der MRT vor Strahlentherapie der Periarthritis humeroscapularis. Methodik: 77 Patienten mit Periarthritis humeroscapularis wurden prospektiv vor der Strahlentherapie mit einem Linearbeschleuniger MR-tomographisch untersucht. Ergebnisse: 6 Monate nach Beendigung der Radiatio waren 34% der Patienten beschwerdefrei. 35% zeigten eine wesentliche Besserung. 20% waren nur geringfuegig gebessert, waehrend bei 12% der Patienten die Symptomatik unveraendert fortbestand. Eine positive Korrelation der MR-Befunde mit dem Therapieerfolg bestand bei akuten Tendinitiden, Usuren sowie kompletten und inkompletten Rupturen der Supraspinatussehne. Schlussfolgerungen: Die Strahlentherapie ist neben operativen Verfahren eine weitere wertvolle Methode zur Behandlung der Periarthritis humeroscapularis. Die MRT ist zur Indikationstellung sinnvoll. (orig.)

  11. Thromboembolierisiken und präventive Maßnahmen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Novacek G

    2011-01-01

    Full Text Available Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED haben ein erhöhtes Risiko für venöse Thromboembolien (VTE. Diese relative Risikoerhöhung betrifft besonders junge Patienten und ist eine relevante Ursache für Morbidität und Mortalität. Die häufigsten VTE sind tiefe Beinvenenthrombosen und Pulmonalembolien, aber auch seltenere Lokalisationen wie Pfortaderund Mesenterialvenenthrombosen und zerebrovaskuläre Thrombosen sind möglich. Die genaue Ursache für das erhöhte Risiko ist nicht bekannt. Es scheinen aber erworbene Risikofaktoren eine entscheidende Rolle zu spielen. Die Mehrzahl der Patienten hat eine aktive Erkrankung und/oder Fisteln und Abszesse zum Zeitpunkt des thromboembolischen Ereignisses. Diagnostik und Therapie der VTE sollten entsprechend internationalen Richtlinien wie bei Nicht-CED-Patienten durchgeführt werden. Schwerwiegende Blutungskomplikationen bei CED-Patienten unter Antikoagulation sind möglich, scheinen aber selten zu sein. Eine Thromboseprophylaxe sollte mit niedermolekularem Heparin postoperativ durchgeführt, aber auch bei allen hospitalisierten Patienten in Erwägung gezogen werden, insbesondere bei Vorliegen einer aktiven Erkrankung, Immobilisation und zentralvenösem Katheter.

  12. Perfusion computed tomography for diffuse liver diseases; Perfusions-CT bei diffusen Lebererkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmidt, S.A.; Juchems, M.S. [Universitaetsklinikum Ulm, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Ulm (Germany)

    2012-08-15

    Perfusion computed tomography (CT) has its main application in the clinical routine diagnosis of neuroradiological problems. Polyphase multi-detector spiral computed tomography is primarily used in liver diagnostics. The use of perfusion CT is also possible for the diagnostics and differentiation of diffuse hepatic diseases. The differentiation between cirrhosis and cirrhosis-like parenchymal changes is possible. It also helps to detect early stages of malignant tumors. However, there are some negative aspects, particularly that of radiation exposure. This paper summarizes the technical basics and possible applications of perfusion CT in cases of diffuse liver disease and weighs up the advantages and disadvantages of the examinations. (orig.) [German] Die Perfusions-CT hat ihren hauptsaechlichen Stellenwert bislang in der klinischen Routinediagnostik bei neuroradiologische Fragestellungen. In der Leberdiagnostik kommt v. a. die mehrphasige Multidetektor-Spiral-CT-Untersuchung zum Einsatz. Die Anwendung der Perfusions-CT ist auch bei der Diagnostik und Differenzierung diffuser Lebererkrankungen moeglich. Die Unterscheidung zwischen einer Leberzirrhose und zirrhoseaehnlichen Parenchymveraenderungen ist mit der Perfusions-CT moeglich. Ebenso liefert sie einen wertvollen Beitrag zur Diagnostik bei der Frueherkennung entstehender maligner Herdbefunde. Diesen Vorteilen stehen jedoch auch einige negative Aspekte gegenueber, insbesondere die relativ hohe Strahlenexposition. Die vorliegende Arbeit soll einen Ueberblick ueber die technischen Grundlagen und die Anwendungsmoeglichkeiten der Perfusions-CT bei diffusen Lebererkrankungen geben sowie die Vor- und Nachteile der Untersuchung gegeneinander abwaegen. (orig.)

  13. Kinderfernsehen bei sozial benachteiligten Kindern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ingrid Paus-Hasebrink

    2007-07-01

    Full Text Available Ein adäquates Verständnis des kindlichen Fernseh- bzw. Medienumgangs erfordert den Rückbezug auf gesellschaftliche (Wandlungs-Prozesse, die auf unterschiedliche Art und Weise Einfluss auf die Form der kindlichen Auseinandersetzung mit Medien nehmen. Ein in diesem Kontext wichtiger, jedoch bislang in der Forschung nur wenig beachteter Einflussfaktor ist die Milieuzugehörigkeit der Kinder; selten wurde etwa speziell nach der Rolle des Kinderfernsehens für Kinder aus sozial schwächeren und anregungsärmeren Milieus gefragt. Der vorliegende Beitrag widmet sich, auf Basis eines dreijährigen Forschungsprojekts in Österreich zum Umgang sozial benachteiligter Kinder mit Medien, der Relevanz und den Umgangsweisen dieser Klientel mit (Kinder-Fernsehen.

  14. Apartment building with controlled ventilation. East Germany: High-efficiency blowers provide fresh air for the heat recovery system of a new apartment building; Miethaus mit kontrollierter Wohnungslueftung. Beim Neubau einer ostdeutschen Wohnanlage erfolgt die Frischluftzufuhr der Waermerueckgewinnungsanlage ueber Hochleistungsluefter

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Anon.

    2000-11-01

    The Energy Conservation Ordinance contains specifications for energy conservation in the construction of new buildings and the modernisation of old ones. Ventilation is a crucial point. A wholesome room climate and fresh air are important factors in keeping the inhabitants healthy and well. [German] Bei Erstellung von Neubauten und der Sanierung von Altbauten sollten schon heute die Inhalte der aktuell gueltigen Energiesparverordnung beachtet werden. Sie soll bei der Einsparung von Energie sorgen. Doch besonders in Gebaeuden mit guter Waermedaemmung, insbesondere bei Niedrigenergiehaeusern, muss richtig be- und entlueftet werden. Ein wohliges Klima und gute Luft in Wohnraeumen sind wichtig fuer die Gesundheit der Bewohner. (orig.)

  15. Definition des Hochrisikopatienten und therapeutische Optionen beim Patienten mit ST-Hebungsmyokardinfarkt

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Metzler B

    2010-01-01

    Full Text Available Die möglichst frühzeitige Identifikation derjenigen Myokardinfarktpatienten, die einem hohen Mortalitätsrisiko ausgesetzt sind, ist von besonderem klinischen und auch gesundheitsökonomischen Interesse. Eine Risikoabschätzung ist mit mehreren vorliegenden Risiko- Scores, wie beispielsweise dem CADILLAC-, dem GRACE- und dem TIMI-Score, leicht und genau möglich. Diese Scores berücksichtigen verschiedene klinische Parameter. Durch eine zuletzt veröffentlichte Metaanalyse zum Einsatz der intraaortalen Ballonpumpe beim Hochrisikopatienten mit Myokardinfarkt, bei der sich kein signifikanter Überlebensvorteil, vielmehr sogar eine höhere Blutungswahrscheinlichkeit, bei dieser bisher als Klasse-I-Indikation geführten Therapieform gezeigt hat, weist auf die Notwendigkeit hin, die vorliegenden, oft kontroversiellen Studienresultate der Einzelstudien einer genauen und kritischen Evaluierung zu unterwerfen. Andererseits zeigt es aber auch die Schwierigkeit der oft nicht sauber durchführbaren Randomisierung bei intensivmedizinischen Studien auf. Weiters hat die Stratifizierung der Patienten gemäß ihres Risikos gezeigt, dass der in diversen Studien gezeigte Vorteil der primären perkutanen Koronarintervention (p-PCI im Wesentlichen auf die Hochrisikopatienten beschränkt ist. Die genaue und frühzeitige Risikoabschätzung ermöglicht eine daraus ableitbare bestmögliche Therapiestrategie für den individuellen Patienten. Zusätzlich können damit die vorhandenen medizinischen Ressourcen sinnvoll genützt werden.

  16. Magnetresonanztomographie in der Zahnheilkunde - hochauflösende zahnmedizinische Anwendungen in der MRT mit einer Entwicklung zur Bewegungskorrektur

    OpenAIRE

    2015-01-01

    Die zahnmedizinische Behandlung von Erkrankungen der Zähne oder im Bereich der Mundhöhle erfolgt bei Weitem nicht immer aus optischen Gründen. Diese Erkrankungen werden auch mit ernsthaften Erkrankungen in Zusammenhang gebracht. Studien haben gezeigt, dass einige Erkrankungen im Mund- und Zahnbereich zu Herz- und Lungenkrankheiten oder Diabetes führen können. Oftmals erstreckt sich die Pathologie oder Symptomatik von Mund- und Zahnerkrankungen über einen weiten Bereich. In der zahnmedizinisch...

  17. Neodadjuvante und adjuvante Kurzzeit-Hormontherapie in Kombination mit konformaler HDR-Brachytherapie beim Prostatakarzinom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Martin T

    2004-01-01

    Full Text Available Zielsetzung: Auswertung der Behandlungsergebnisse der neoadjuvanten und adjuvanten Kurzzeit-Hormontherapie kombiniert mit konformaler HDR-Brachytherapie und externer Radiotherapie beim Prostatakarzinom. Patienten und Methoden: Von 01/97 bis 09/99 behandelten wir 102 Patienten mit Prostatakarzinomen im Stadium T1–3 N0 M0. Im Stadium T1–2 befanden sich 71, im Stadium T3 31 Patienten. Der mediane prätherapeutische PSA-Wert betrug 15,3 ng/ml. Nach ultraschallgesteuerter transrektaler Implantation von vier Afterloadingnadeln erfolgte die CT-gestützte 3D-Brachytherapie- Planung. Alle Patienten erhielten vier HDR-Implantate mit einer Referenzdosis von 5 Gy oder 7 Gy pro Implantat. Die Zeit zwischen jedem Implantat betrug jeweils 14 Tage. Nach der Brachytherapie folgte die externe Radiotherapie bis 39,6 Gy oder 45,0 Gy. Alle Patienten erhielten eine neoadjuvante und adjuvante Kurzzeit-Hormontherapie, die 2–19 Monate vor der Brachytherapie eingeleitet und 3 Monate nach Abschluß der externen Radiotherapie abgesetzt wurde (mediane Dauer: 9 Monate. Ergebnisse: Die mediane Nachbeobachtungszeit war 2,6 Jahre (range: 2,0–4,1 Jahre. Die biochemische Kontrollrate betrug 82 % nach 3 Jahren. Bei 14/102 Patienten registrierten wir ein biochemisches Rezidiv, bei 5/102 Patienten ein klinisches Rezidiv. Das Gesamtüberleben betrug 90 %, das krankheitsspezifische Überleben 98,0 % nach 3 Jahren. Ein Patient entwickelte eine prostato-urethro-rektale Fistel als späte Grad 4-Toxizität. Akute Grad-3 Toxizitäten traten bei 4 %, späte Grad-3 Toxizitäten bei 5 % der Patienten auf. Schlußfolgerung: Die neoadjuvante und adjuvante Kurzzeit-Hormontherapie kombiniert mit konformaler HDR-Brachytherapie und externer Radiotherapie erweist sich als sichere und wirksame Behandlungsmodalität beim Prostatakarzinom mit minimalen behandlungsbedingten Toxizitäten und einer vielversprechenden biochemischen Kontrollrate nach medianer Nachbeobachtungszeit von 2,6 Jahren.

  18. Cerebral neurotransmission in huntington's disease and wilson's disease; Zerebrale Neurotransmission bei Chorea Huntington und Morbus Wilson

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Barthel, H.; Sabri, O. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Leipzig (Germany)

    2002-09-01

    Huntington's disease and Wilson's disease are hereditary disorders with different neuropsychiatric symptoms. In both cases, these symptoms are mainly attributed to functional alterations of neurons, which are located in the basal ganglia. According deficits have been found by investigating the dopaminergic neurotransmission with different PET and SPECT tracers. For both diseases, these deficits revealed to concordantly involve the pre- and postsynaptic compartment. Apart from the dopaminergic system, more recent studies showed alterations of other neurotransmitter systems, like the serotonergic, GABA-ergic and opioide system. Except for scientific studies, nuclear medicine imaging is not regularly required for primary diagnosis of both disorders. In the case of Huntington's disease, however, imaging can be helpful for differential diagnosis to other diseases with similar initial symptoms and to determine the organic manifestation of the gene defect. In addition, neurotransmitter imaging with radiortracers could gain more relevance in the future in supporting decisions on specific treatments or for therapy monitoring in both diseases. (orig.) [German] Bei der Chorea Huntington und dem Morbus Wilson handelt es sich um erbliche Erkrankungen mit unterschiedlicher neuropsychiatrischer Symptomatik, welche im Wesentlichen auf Funktionsstoerungen von im Basalganglienbereich lokalisierten Neuronen zurueckgefuehrt werden. Untersuchungen der dopaminergen Neurotransmission mit verschiedenen PET- und SPECT-Radiopharmaka ergaben dementsprechende Defizite, welche fuer beide Erkrankungen konkordant das prae- und postsynaptische Kompartment betrafen. Juengere Studien deuten darueber hinaus auf Stoerungen anderer Neurotransmitter-Systeme, wie z.B. des serotonergen, GABAergen und Opioid-Systems, hin. Ausserhalb von wissenschaftlichen Fragestellungen ist die nuklearmedizinische Bildgebung bei beiden Erkrankungen in der Primaerdiagnostik eher selten erforderlich. Im

  19. Die Last mit der Lust

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lutz Sauerteig

    2004-03-01

    Full Text Available Robert Jütte legt mit Lust ohne Last eine umfassende, allgemeinverständliche und spannend zu lesende Geschichte der Empfängnisverhütung von der Antike bis in die unmittelbare Gegenwart vor.

  20. MIT-CSR XIS Project

    Science.gov (United States)

    1998-01-01

    This report outlines the proposers' progress toward MIT's contribution to the X-Ray Imaging Spectrometer (XIS) experiment on the Japanese ASTRO-E mission. The report discusses electrical system design, mechanical system design, and ground support equipment.

  1. Spillerum og mit eget rum

    DEFF Research Database (Denmark)

    2014-01-01

    Undervisningsmaterialet Spillerum udviklet som APP til Ipad med interaktive muligheder. Spillerum som APP - et interaktivt undervisningsmateriale, hvor man ud over at bruge det originale materiale Spillerum elektronisk kan skabe sit eget billedbaserede rum "Mit eget rum" som udgangspunkt for dialog....

  2. Experimentelle Untersuchungen zur Bedeutung von Wachstums- und Gerinnungsfaktoren bei der Entstehung maligner Ergüsse

    OpenAIRE

    Blume, Lars-Fabian

    2010-01-01

    Etwa 15-20 % aller Tumorpatienten entwickeln im Verlauf ihrer Erkrankung einen pleuralen oder peritonealen Erguss. In Anbetracht der kurzen Überlebenszeit von im Mittel 20 Wochen ist bei der Therapie maligner Ergüsse die Beseitigung der durch den Erguss hervorgerufenen Symptome und Beschwerden das zentrale Ziel. Bisher gibt es keine befriedigende Behandlung maligner Ergüsse, da nur eine begrenzte Patientenzahl körperlich in der Lage ist, sich einem invasivem Eingriff mit abschließender Pleuro...

  3. Anemomenotaktische Orientierung bei Tenebrioniden und Mistkäfern (Insecta, Coleoptera)

    OpenAIRE

    Linsenmair, Karl Eduard

    2010-01-01

    1. Die Feistkäfer Pimelia grossa, P. tenuicornis, der Mehlkäfer Tenebrio molitor, die Mistkäfer Geotrupes silvaticus und G. stercorarius konnen sich unter entsprechenden Bedingungen rein anemomenotaktisch orientieren (Abb. 1-8). Sie bevorzugen Laufwinkel, die in relativ enge Winkelbereiche rechts und links der beiden Grundrichtungen führen (Abb. 3, 4, 26). 2. Die Bevorzugung bestimmter Winkelgrößen andert sich bei Geotrupes nicht gesetzmig mit der Tageszeit, der Temperatur (im Bereich 18-28° ...

  4. Verbalsuffixe mit Liquida

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Marina Zorman

    1995-12-01

    Full Text Available Der vorliegende Beitrag stellt eine Zusammenfassung bzw. vervollständigte Ver­ sion einiger Kapitel der Magisterarbeit der Autorin mit dem Titel Expressive Wort­ bildung beim Verb (Ältere, wahrscheinlich ererbte Kombinationen -V/C- + -r/l- - das Grundtypus -dr- - im Slowenischen dar. Die wesentlichen Erkenntnisse der Arbeit hinsichtlich der morphologischen und semantischen Gestalt derartiger Verben, ihrer dialektologischen Verbreitung und der Genese, Funktion und Austauschbarkeit dieser Suffixe sollen unter dem Titel "Ekspresivne glagolske pripone tipa -V/C + -r/l-" in den "Razprave XV II. razreda SAZU" (Dissertationes Classis II, XV. Ljubljana, Academia scientiarium et artium Slovenica (in Druck veröffentlicht werden, deshalb werden sie hier nur so weit aufgenommen, wie das für das Verständnis des behandelten Gegen­ stands unbedingt notwendig ist. Eingehender werden Fragen erortert, die im erwähnten Artikel nicht behandelt werden, die jedoch auch für andere Linguisten interessant sein könnten. So ist der vorliegende Beitrag in vier Teile gegliedert

  5. Magnetic resonance spectroscopy in schizophrenia. Possibilities and limitations; Magnetresonanzspektroskopie bei Schizophrenie. Moeglichkeiten und Grenzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wobrock, T. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie; Universitaetsklinikum des Saarlandes, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Homburg/Saar (Germany); Scherk, H.; Falkai, P. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie

    2005-02-01

    Magnetic resonance spectroscopy is a noninvasive investigative technique for in vivo detection of biochemical changes in neuropsychiatric disorders for which especially proton ({sup 1}H-MRS) and phosphorus ({sup 31}P-MRS) magnetic resonance spectroscopy have been used. In this review we explain the principles of MRS and summarize the studies in schizophrenia. A systematic literature review was carried out for {sup 1}H-MRS studies investigating schizophrenic patients compared to controls. The inconsistent results in the cited studies may be due to different study population, specific neuroimaging technique, and selected brain regions. Frequent findings are decreased PME and increased PDE concentrations ({sup 31}P-MRS) linked to altered metabolism of membrane phospholipids and decreased N-acetylaspartate (NAA) or NAA/choline ratio ({sup 1}H-MRS) linked to neuronal damage in frontal (DLPFC) or temporal regions in patients with schizophrenia. These results contribute to the disturbed frontotemporal-thalamic network assumed in schizophrenia and are supported by additional functional neuroimaging, MRI morphometry, and neuropsychological evaluation. The combination of the described investigative techniques with MRS in follow-up studies may provide more specific clues for understanding the pathogenesis and disease course in schizophrenia. (orig.) [German] Die Magnetresonanzspektroskopie (MRS) stellt ein nichtinvasives Verfahren dar, mit dem in vivo biochemische Veraenderungen spezifischer Hirnregionen bei verschiedenen psychiatrischen Erkrankungen untersucht werden koennen. Dabei werden insbesondere die Protonenmagnetresonanzspektroskopie ({sup 1}H-MRS) sowie die Phosphormagnetresonanzspektroskopie ({sup 31}P-MRS) verwendet. In der vorliegenden Uebersichtsarbeit werden die methodischen Grundlagen erlaeutert sowie die Befundlage bei der Schizophrenie referiert. Fuer die Darstellung der Studien zur {sup 1}H-MRS bei schizophrenen Patienten im Vergleich zu einer Kontrollgruppe

  6. Peripheral involvement of the joint in seronegative spondylarthritis; Periphere Gelenkbeteiligung bei seronegativen Spondarthritiden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lingg, G.; Soltesz, I. [Rheumazentrum Bad Kreuznach (Germany). Zentrales Roentgeninstitut

    1997-10-01

    The subjects of this contributions have been restricted to the peripheral manifestations of seronegative spondylarthrosis, for reasons of conciseness and clearness. The most frequent occurrences discussed are psoriasis arthritis and, a little bit less frequent, peripheral involvement of the joint in ancylosing spondylitis and Reiter syndrome, as well as enteropathic spondylarthrosis. (orig./AJ) [Deutsch] Als Thema dieser Veroeffentlichung wurden aus Gruenden der Kuerze und der Uebersichtlichkeit aber nur die peripheren Manifestationen der seronegativen Spondarthropathien gewaehlt. Hier wiederum haben wir es am haeufigsten mit der Psoriasisarthritis und etwas seltener mit der peripheren Gelenkbeteiligung bei der Bechterew`schen Erkrankung und der Reiter`schen Erkrankung sowie der enteropathischen Spondarthritiden zu tun. (orig./AJ)

  7. Pelvic insufficiency fractures after radiotherapy of gynecologic tumors; Osteoradionekrose nach Strahlentherapie gynaekologischer Tumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hoeller, U.; Hoecht, S.; Hinkelbein, W. [Freie Univ. Berlin (Germany). Universitaetsklinikum Benjamin Franklin, Abt. fuer Strahlentherapie; Wudel, E. [Freie Univ. Berlin (Germany). Universitaetsklinikum Benjamin Franklin, Abt. fuer Radiologie und Nuklearmedizin

    2001-06-01

    13 Patientinnen zusaetzlich eine Osteodensitometrie. Die Patientinnen waren adjuvant (n=29) bzw. primaer (n=18) ueber opponierende Felder mit 18-MeV-Photonen mit 46 Gy und Brachytherapie (15-39 Gy) bestrahlt worden. Die mediane Nachbeobachtungszeit betrug 36 Monate. Ergebnisse: Bei sieben Patientinnen trat eine Osteoradionekrose median 11 Monate nach Therapie (minimal 2 Monate) auf. Bei allen Patientinnen traten maessige bis starke Schmerzen im Beckenring auf, die bei fuenf Patientinnen ohne spezifische Therapie nach 5-28 Monaten ganz/teilweise reversibel waren. Bei Erstuntersuchung zeigten sich mit einer Ausnahme szintigraphisch starke Anreicherungen im Ileosakralgelenk und/oder Os sacrum, die mit Infraktionen (CT) korrelierten. Bei den 40 zeitgleich behandelten Patientinnen traten keine Schmerzen, keine intensiven, aber vier maessiggradige szintigraphische Mehranreicherungen (CT unauffaellig) im Feld auf. Drei von vier untersuchten Patientinnen mit Osteoradionekrosen hatte eine Osteoporose im Vergleich zu sieben von neun untersuchten Patientinnen ohne Osteoradionekrosen. Schlussfolgerung: Im Beckenbereich koennen lumbosakraler Schmerz und Sklerose/Fraktur auf eine Osteoradionekrose hinweisen, die schon im ersten Jahr nach Therapie manifest werden kann und von einer ossaeren Metastasierung differenziert werden sollte. (orig.)

  8. Neural correlates of working memory deficits in schizophrenic patients. Ways to establish neurocognitive endophenotypes of psychiatric disorders; Neuronale Korrelate gestoerter Arbeitsgedaechtnisfunktionen bei schizophrenen Patienten. Ansaetze zur Etablierung neurokognitiver Endophaenotypen psychiatrischer Erkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gruber, O. [Universitaet des Saarlandes, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Homburg (Saar) (Germany); Max-Planck-Institut fuer Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig (Germany); Gruber, E.; Falkai, P. [Universitaet des Saarlandes, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Homburg (Saar) (Germany)

    2005-02-01

    This article briefly reviews some methodological limitations of functional neuroimaging studies in psychiatric patients. We argue that the investigation of the neural substrates of cognitive deficits in psychiatric disorders requires a combination of functional neuroimaging studies in healthy subjects with corresponding behavioral experiments in patients. In order to exemplify this methodological approach we review recent findings regarding the functional neuroanatomy of distinct components of human working memory and provide evidence for selective dysfunctions of cortical networks that underlie specific working memory deficits in schizophrenia. This identification of subgroups of schizophrenic patients according to neurocognitive parameters may facilitate the establishment of behavioral and neurophysiological endophenotypes and the development of a neurobiological classification of psychiatric disorders. (orig.) [German] Dieser Beitrag befasst sich mit einigen methodischen Problemen funktionell-bildgebender Studien mit psychiatrischen Patienten, aufgrund derer die Untersuchung der neuronalen Korrelate kognitiver Defizite bei psychiatrischen Erkrankungen einer Kombination funktionell-bildgebender Studien bei gesunden Normalprobanden mit Verhaltensuntersuchungen bei Patienten bedarf. Dieser methodische Ansatz wird am Beispiel von Arbeitsgedaechtnisfunktionen erlaeutert, wobei zunaechst neuere Erkenntnisse zur funktionellen Neuroanatomie verschiedener Komponenten des menschlichen Arbeitsgedaechtnisses referiert werden. Anschliessend werden bei schizophrenen Patienten erhobene Befunde vorgestellt, die auf spezifische Stoerungen der funktionellen Integritaet neuronaler Netzwerke mit Arbeitsgedaechtnisfunktionen hinweisen. Die damit verbundene Identifikation von Subgruppen schizophrener Patienten koennte zur Etablierung verhaltensneurophysiologisch definierter Endophaenotypen psychiatrischer Stoerungsbilder fuehren und die Entwicklung einer neurowissenschaftlich

  9. MIT's interferometer CST testbed

    Science.gov (United States)

    Hyde, Tupper; Kim, Ed; Anderson, Eric; Blackwood, Gary; Lublin, Leonard

    1990-12-01

    The MIT Space Engineering Research Center (SERC) has developed a controlled structures technology (CST) testbed based on one design for a space-based optical interferometer. The role of the testbed is to provide a versatile platform for experimental investigation and discovery of CST approaches. In particular, it will serve as the focus for experimental verification of CSI methodologies and control strategies at SERC. The testbed program has an emphasis on experimental CST--incorporating a broad suite of actuators and sensors, active struts, system identification, passive damping, active mirror mounts, and precision component characterization. The SERC testbed represents a one-tenth scaled version of an optical interferometer concept based on an inherently rigid tetrahedral configuration with collecting apertures on one face. The testbed consists of six 3.5 meter long truss legs joined at four vertices and is suspended with attachment points at three vertices. Each aluminum leg has a 0.2 m by 0.2 m by 0.25 m triangular cross-section. The structure has a first flexible mode at 31 Hz and has over 50 global modes below 200 Hz. The stiff tetrahedral design differs from similar testbeds (such as the JPL Phase B) in that the structural topology is closed. The tetrahedral design minimizes structural deflections at the vertices (site of optical components for maximum baseline) resulting in reduced stroke requirements for isolation and pointing of optics. Typical total light path length stability goals are on the order of lambda/20, with a wavelength of light, lambda, of roughly 500 nanometers. It is expected that active structural control will be necessary to achieve this goal in the presence of disturbances.

  10. Kinematic MRI of the cervical spine in patients with degenerative disease; Kinematische MRT bei degenerativen Halswirbelsaeulenveraenderungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muhle, C. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Wiskirchen, J. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Brinkmann, G. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Falliner, A. [Klinik fuer Orthopaedie, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Weinert, D. [Klinik fuer Neurochirurgie, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Reuter, M. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Heller, M. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany)

    1995-08-01

    Kinematic MRI of the cervical spine was done from 50 of inclination to 30 of reclination. Depending on the maximum inclination and reclination the range of motion was divided into 9 equal angle positions. At each angle position sagittal T{sub 2}{sup `} weighted gradient echo sequences were performed. In relation to the neutral position a physiological narrowing of the ventral epidural space was seen in healthy volunteers at inclination (50 ) in up to 50% and respectively widening at reclination (30 ) in up to 10%. An increase of spinal canal stenosis or even spinal cord compression was seen at inclination in 5 patients (22%) and in 15 patients (65%) at reclination. No change of spinal canal stenosis was found in three patients (13%). (orig./MG) [Deutsch] Bei 23 Probanden und 23 Patienten mit degenerativen Veraenderungen der Halswirbelsaeule erfolgte nach Abschluss der statischen MRT-Untersuchung die Funktionsuntersuchung der Halswirbelsaeule von maximal 50 Anteflexion bis maximal 30 Retroflexion in bis zu 9 unterschiedlichen Flexionsstellungen. In jeder Flexionsstellung wurden sagittale Aufnahmen in T{sub 2}{sup `}-gewichteten Gradienten-Echo-Sequenzen angefertigt. In der Probandengruppe konnten bei max. Anteflexion (50 ) eine physiologische Verschmaelerung des ventralen Subarachnoidalraumes von ca. 50% gegenueber der horizontalen Ausgangstellung (0 ) und eine Erweiterung des ventralen Subarachnoidalraumes von ca. 10% waehrend max. Retroflexion (30 ) festgestellt werden. Die Funktionsuntersuchungen zeigten bei 5 Patienten (22%) in Anteflexion und bei 15 Patienten (65%) in Retroflexion eine zunehmende Spinalkanalstenose bzw. Myelonkompression durch dorsale osteophytaere Randanbauten. Gegenueber der Ausgangsstellung war bei nur 3 Patienten (13%) eine Befundkonstanz zu beobachten. (orig./MG)

  11. Transparent thermal insulation. Solar shells in lightweight construction; Daemmen mit Licht. Solarfassaden fuer Leichtbauweisen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Palfi, M. [ESA - Energy Systeme Aschauer, Linz (Austria)

    1999-07-01

    While thermal insulation prevents transmissive heat loss, it also prevents utilisation of the incident solar energy. A further reduction of energy loss is only possible with thicker insulating layers. Solar shells provide an option for integrating thermal insulation and solar energy use. The contribution describes a new lighweight solar shell for a single-family building near Linz, Austria. [German] In den meisten Faellen vermindert die Waermedaemmung von Gebaeuden zwar Transmissionsverluste, verhindert jedoch die Nutzung der auftreffenden Sonnenenergie. Eine weitere Senkung der Energieverluste an der Fassade ist bei ueblichen Daemmungen nur durch eine Erhoehung der Daemmstaerke moeglich. Mit der Solarfassade wurde ein Weg gefunden, der die Ansaetze des Daemmens und die Ansaetze des solaren Bauens miteinander in oekologisch sinnvoller Weise verknuepft. Erstmals steht dieses Daemmsystem auch fuer Leichtbauweisen zur Verfuegung. Der Autor erlaeutert in seinem Beitrag die Funktionen der Solarfassade anhand eines realisierten Einfamilienhauses bei Linz. (orig.)

  12. Statine bei instabiler Angina pectoris

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Marschang G

    1999-01-01

    Full Text Available Die Statine stellen die derzeit wirksamsten cholesterinsenkenden Medikamente dar, deren Effektivität und Verträglichkeit bereits durch große Primär- und Sekundärpräventionsstudien an zahlreichen Patienten gesichert ist. Subanalysen einiger dieser Interventionsstudien (AFCAPS/TexCAPS, 4S, CARE, LIPID haben eine signifikante Reduktion von Episoden instabiler Angina pectoris und damit verbundener Krankenhausaufenthalte ergeben. In der LIPID-Studie wurde weiters gezeigt, daß Patienten mit einer Anamnese von instabiler Angina pectoris mindestens ebenso wie Postinfarktpatienten von einer Therapie mit einem Statin profitieren. Von zwei derzeit noch nicht publizierten Studien (AVERT, MIRACL wird die Klärung weiterer Fragestellungen (hochdosierte Statintherapie im Vergeich zu Angioplastie, aggressive Cholesterinsenkung als Akuttherapie der instabilen Angina pectoris erwartet.

  13. Sildenafil (Viagra: Eine Gefahr für Patienten mit Herzerkrankungen?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Klein W

    2003-01-01

    Full Text Available Kurz nachdem Viagra in den Vereinigten Staaten am Markt war, wurden in Post-Marketing-Untersuchungen gehäufte Todesfälle bei Patienten mit Koronarerkrankung, die Viagra eingenommen hatten, der Gesundheitsbehörde berichtet. Dies hat entsprechende Aufregung verursacht, und alle diese Fallbeschreibungen wurden im einzelnen analysiert. Tatsächlich war in einigen Fällen ein Zusammenhang festzustellen, in anderen Fällen nicht. In den randomisierten Studien waren diesbezügliche Komplikationen nicht nachzuweisen.

  14. PET in diagnosing exocrine pancreatic cancer; PET bei Tumoren des exokrinen Pankreas

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bares, R.; Besenfelder, H.; Dohmen, B.M. [Abt. Nuklearmedizin, Radiologische Klinik des Universitaetsklinikums Tuebingen (Germany)

    2003-06-01

    nicht gaenzlich vermieden werden. Fuer kleine Herde (Lymphknoten- oder Lebermetastasen <1 cm) ist die Sensitivitaet eingeschraenkt. Dies gilt auch bei Vorliegen des bei Pankreaspatienten haeufigen Diabetes mellitus bzw. einer Hyperglyklaemie zum Untersuchungszeitpunkt. Falsch positive Befunde wurden bei aktiver Pankreatitis und benignen Pankreastumoren beschrieben. Trotz guter diagnostischer Ergebnisse ist die klinische Relevanz der PET aufgrund der vielfach fehlenden therapeutischen Konsequenzen begrenzt. PET sollte daher derzeit ausschlie paragraph lich bei operationsfaehigen Patienten mit unklaren Befunden der morphologischen Diagnostik zur Anwendung kommen. (orig.)

  15. Auswirkungen eines progressiven Balancetrainings auf Funktion und Stabilität bei chronischer Instabilität des oberen Sprunggelenks : Einzelfallanalyse

    OpenAIRE

    2015-01-01

    Darstellung des Themas Die Häufigkeit von Supinationstraumen und deren Risiko einer chronischen Instabilität am OSG zeigen, wie wichtig adäquate Präventionsmassnahmen sind. Die Durchführung von Balance-Trainings hat sich bereits durch-gesetzt und zeigt eine hohe Effektivität auf. Ziel Mit dieser Arbeit soll herausgefunden werden, ob ein selbstständig durchgeführtes Balance-Training bei einem Probanden mit chronischer Instabilität am oberen Sprunggelenk nach rezidivierenden Supinationstraum...

  16. MRI in dementia-type diseases; MRT bei demenziellen Erkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bodea, S.V.; Muehl-Benninghaus, R. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, Homburg (Germany)

    2015-05-01

    Dementia-inducing conditions represent a leading cause of disability and are a major health concern in industrialized countries. The burden these conditions put on society is certain to rise in the context of an ever-increasing elderly population. As these conditions feature an insidious onset and overlapping clinical features, imaging is a powerful tool in refining the diagnosis and assessing the progression of dementing conditions. The radiologist needs to be aware of and be able to detect underlying pathologies which could be reversible. Furthermore, imaging is important not only in excluding other pathologies but also in improving diagnostic accuracy. This article presents the typical clinical presentations as well as magnetic resonance imaging (MRI) features of the degenerative and the non-degenerative causes of dementia. The focus is on the core knowledge for MRI diagnostics in dementing conditions and a brief presentation of the latest MRI techniques which may become a part of standard imaging protocols in the future. (orig.) [German] Demenzielle Erkrankungen gehoeren in den Industrielaendern zu den haeufigsten Ursachen fuer Beeintraechtigungen im Alltag. Durch eine stetig alternde Population nimmt auch die Belastung fuer die Gesellschaft immer weiter zu. Bei haeufig schleichendem Symptombeginn sowie sich ueberlappender Klinik mit anderen Krankeitsbildern kann die Bildgebung ein gutes Werkzeug zur Praezisierung der Diagnose und Beurteilung eines Progresses sein. Der Radiologe sollte andere und reversible Pathologien erkennen und von demenztypischen Veraenderungen abgrenzen koennen. Dieser Artikel beschreibt typische klinische Symptome und auch bildmorphologische Veraenderungen verschiedener Demenzformen, die durch neurodegenerative und nichtdegenerative Ursachen bedingt sein koennen. Ausserdem werden aktuellste MRT-Techniken vorgestellt. Diese koennten kuenftig im Standartprotokoll zur Bildgebung bei der Abklaerung demenzieller Syndrome verankert sein. (orig.)

  17. Botulinumtoxin-A in der Behandlung neurogener Blasenfunktionsstörungen bei Kindern: Funktionelle und histomorphologische Langzeitergebnisse

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schulte-Baukloh H

    2004-01-01

    Full Text Available Die etablierte Therapie der neurogenen Detrusorhyperaktivität bei Kindern besteht in der Gabe von Anticholinergika und begleitendem intermittierendem Einmalkatheterismus. Eine hohe Nebenwirkungsrate der Anticholinergika oder eine nicht ausreichende Dämpfung der Detrusoraktivität limitiert jedoch die Anwendung und zwingt nicht selten zu einem operativen Vorgehen. Wir untersuchten deshalb die Wirksamkeit von Botulinumtoxin-A (BTX-A auf die neurogene Detrusorhyperaktivität bei Kindern mit neurogener Blasenfunktionsstörung. Hierzu wurden 24 Kinder (11 Mädchen, 13 Jungen; 2,5–20 (Ø 11,9 Jahre mit maximalem Detrusordruck 40 cm H2O trotz anticholinerger Medikation in die Studie eingeschlossen. Nach urodynamischer Evaluierung wurden gewichtsadaptiert 85–300 U BTX-A (Botox(R zystoskopisch an 30–40 Stellen in den M. detrusor injiziert. Urodynamische Kontrollen erfolgten nach 1, 3 und 6 Monaten. Urodynamisch fand sich ein erhöhtes Reflexvolumen nach 1 Monat um +84 %, nach 3 Monaten um +68 % und nach 6 Monaten um +23 %. Entsprechend verhielten sich die Maximalkapazitäten: +35 % (nach 1 Monat, +23 % (nach 3 Monaten und +36 % (nach 6 Monaten. Die Maximaldrücke veränderten sich im o.g. Zeitraum um –41 %, –22 % bzw. +4 %. Die korrespondierenden Veränderungen der Inkontinenzrate betrug –46 %, –15 % bzw. –13 %. Bei 5 Kindern konnte jedoch auch mit dieser Therapie keine zufriedenstellende Drucksituation sichergestellt werden; nach der daraufhin durchgeführten Blasenaugmentation fanden sich in den Blasenresektaten histomorphologisch typische BTX-A bedingte Veränderungen, die jedoch in ihrer Ausprägung keinen signifikanten Gradienten aufwiesen. Zusammenfassend läßt sich festhalten, daß es nach Botulinumtoxin-A-Injektion in den Detrusormuskel bei der Mehrzahl der Patienten zu einer ausgeprägten und therapeutisch relevanten Verbesserung sämtlicher urodynamischer Parameter bei sehr guter Verträglichkeit des Medikamentes kommt

  18. Robotisches Elektromobil mit kamerabasiertem Autonomieansatz

    OpenAIRE

    2011-01-01

    Autonomes Fahren erfährt in den vergangenen Jahren durch verschiedene Forschungsprojekte ein gesteigertes öffentliches Interesse. Dabei werden meist herkömmliche Pkw mit großem Aufwand umgebaut und mit Dachaufbauten voller Sensorik bestückt. Der Vormarsch der Elektromobilität bietet die Chance für grundlegend neue Fahrzeugkonzepte. Löst man sich von klassischen Ansätzen, so ist es möglich, die Autonomie von Anfang an in die Automobilarchitektur hinsichtlich IT- und Sensor-Systemen, Energieman...

  19. Radiotherapy for solitary plasmacytoma and multiple myeloma; Strahlentherapie bei solitaerem Plasmozytom und multiplem Myelom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmaus, M.C. [Universitaetsklinikum Heidelberg, Klinik fuer Radioonkologie und Strahlentherapie, Heidelberg (Germany); Neuhof, D. [MVZ Strahlentherapie und Nuklearmedizin Weinheim, Weinheim (Germany)

    2014-06-15

    Solitary plasmacytoma and multiple myeloma require a differentiated radiotherapy. The irradiation for plasmacytoma with an adequate total dose (medullary 40-50 Gy or extramedullary 50-60 Gy) leads to a high degree of local control with a low rate of side effects. In cases of multiple myeloma radiotherapy will achieve effective palliation, both in terms of recalcification as well as reduction of neurological symptoms and analgesia. In terms of analgesia the rule is the higher the single dose fraction the faster the reduction of pain. As part of a conditioning treatment prior to stem cell transplantation radiotherapy contributes to the establishment of a graft versus myeloma effect (GVM). (orig.) [German] Das solitaere Plasmozytom und das multiple Myelom fordern eine differenzierte Strahlenbehandlung. Bei Plasmozytomen fuehrt eine Bestrahlung mit ausreichender Gesamtdosis (medullaer 40-50 Gy oder extramedullaer 50-60 Gy) zu einer hohen Lokalkontrolle mit einer geringen Rate an Nebenwirkungen. Beim multiplen Myelom kann die Strahlentherapie eine effektive Palliation sowohl hinsichtlich Rekalzifikation als auch Reduktion neurologischer Symptomatik und Analgesie erzielen. Hinsichtlich der Analgesie gilt: Je hoeher die Einzeldosis, desto schneller der Wirkeintritt. Im Rahmen einer Konditionierungstherapie vor Stammzelltransplantation traegt die Strahlentherapie zur Etablierung eines Graft-versus-Myelom-Effekts (GvM) bei. (orig.)

  20. White matter alterations in neurodegenerative and vascular dementia; Marklagerveraenderungen bei neurodegenerativen und vaskulaeren Demenzerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Supprian, T. [Arbeitsgruppe Gerontopsychiatrie, Universitaets-Nervenklinik Homburg (Germany); Arbeitsgruppe Gerontopsychiatrie, Universitaets-Nervenklinik, Psychiatrie und Psychotherapie, 66421, Homburg (Germany); Kessler, H.; Falkai, P. [Arbeitsgruppe Gerontopsychiatrie, Universitaets-Nervenklinik Homburg (Germany); Retz, W.; Roesler, M. [Arbeitsgruppe Gerontopsychiatrie, Universitaets-Nervenklinik Homburg (Germany); Institut fuer gerichtliche Psychologie und Psychiatrie, Universitaet des Saarlandes, Homburg (Germany); Grunwald, I.; Reith, W. [Abteilung fuer Neuroradiologie, Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg (Germany)

    2003-07-01

    Due to a significant overlap of the two syndromes, differentiation of degenerative dementia of the Alzheimer-type from vascular dementia may be difficult even when imaging studies are available. White matter changes occur in many patients suffering from Alzheimer's disease. Little is known about the impact of white matter changes on the course and clinical presentation of Alzheimer's disease. High sensitivity of MRI in the detection of white matter alterations may account for over-diagnosing vascular dementia. The clinical significance of white matter alterations in dementia is still a matter of debate. The article reviews current concepts about the role of white matter alterations in dementia. (orig.) [German] Die Zuordnung einer Demenzerkrankung zu einem neurodegenerativen Pathomechanismus, wie der Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT) oder einem vaskulaeren Pathomechanismus, kann trotz der Verfuegbarkeit bildgebender Verfahren Probleme bereiten. Ueberlappungen neurodegenerativer und vaskulaerer Mechanismen sind haeufig. Mikroangiopathische Veraenderungen des Marklagers finden sich bei einem hohen Anteil von Patienten mit der klinischen Verlaufsform einer Demenz vom Alzheimer-Typ. Es ist unklar, ob es sich um eine Koinzidenz zweier Pathomechanismen handelt oder ob eine wechselseitige Beeinflussung stattfindet. Die hohe Sensitivitaet der Magnetresonanztomographie bei der Erfassung mikroangiopathischer Veraenderungen des Marklagers koennte dazu fuehren, dass zu vaskulaere Demenzerkrankungen haeufig diagnostiziert werden. Der Einfluss mikroangiopathischer Veraenderungen des Marklagers auf den Demenzverlauf wird kontrovers diskutiert. Die vorgelegte Arbeit gibt eine Uebersicht ueber die aktuellen Konzepte zum Stellenwert von Marklagerveraenderungen bei Demenzerkrankungen. (orig.)

  1. Neuere Untersuchungen zur Prädiktion von EEG-Signalen bei Epilepsie

    Science.gov (United States)

    Niederhöfer, C.; Tetzlaff, R.

    2007-06-01

    Seit einigen Jahren ist die Analyse von EEG-Signalen bei Epilepsie Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten; Zielvorstellung ist dabei die Entwicklung von Verfahren zur Erkennung eines möglichen Voranfallszustandes. Im Vordergrund steht beispielsweise die Approximation einer so genannten effektiven Korrelationsdimension, die Bestimmung der maximalen Lyapunov-Exponenten, Detektionsverfahren für Muster bei Zellularen Nichtlinearen Netzwerken, die Bestimmung der mittleren Phasenkohärenz und Verfahren zur nichtlinearen Prädiktion von EEG-Signalen. Trotz umfangreicher Bemühungen kann bis heute eine Erkennung von Anfallsvorboten mit einer Sensitivität und Spezifität, die eine automatisierte Anfallsvorhersage ermöglichen würde, noch nicht durchgeführt werden. In diesem Beitrag werden neue Ergebnisse zur Prädiktion von EEG-Signalen bei Epilepsie vorgestellt. Dabei werden Signale, welche mittels intrakranieller electrocorticographischer (ECoG) und stereoelectroencephalographischer (SEEG) Ableitungen registriert wurden, segmentweise analysiert. Unter der Annahme, dass sich Änderungen des Systems ,,Gehirn" als Änderungen im Prädiktor, d.h. in seinen Systemparametern widerspiegeln, könnte eine nähere Betrachtung der Prädiktoreigenschaften zu einer Erkennung von Anfallsvorboten führen.

  2. Neuere Untersuchungen zur Prädiktion von EEG-Signalen bei Epilepsie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    C. Niederhöfer

    2007-06-01

    Full Text Available Seit einigen Jahren ist die Analyse von EEG-Signalen bei Epilepsie Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten; Zielvorstellung ist dabei die Entwicklung von Verfahren zur Erkennung eines möglichen Voranfallszustandes. Im Vordergrund steht beispielsweise die Approximation einer so genannten effektiven Korrelationsdimension, die Bestimmung der maximalen Lyapunov-Exponenten, Detektionsverfahren für Muster bei Zellularen Nichtlinearen Netzwerken, die Bestimmung der mittleren Phasenkohärenz und Verfahren zur nichtlinearen Prädiktion von EEG-Signalen. Trotz umfangreicher Bemühungen kann bis heute eine Erkennung von Anfallsvorboten mit einer Sensitivität und Spezifität, die eine automatisierte Anfallsvorhersage ermöglichen würde, noch nicht durchgeführt werden. In diesem Beitrag werden neue Ergebnisse zur Prädiktion von EEG-Signalen bei Epilepsie vorgestellt. Dabei werden Signale, welche mittels intrakranieller electrocorticographischer (ECoG und stereoelectroencephalographischer (SEEG Ableitungen registriert wurden, segmentweise analysiert. Unter der Annahme, dass sich Änderungen des Systems ,,Gehirn" als Änderungen im Prädiktor, d.h. in seinen Systemparametern widerspiegeln, könnte eine nähere Betrachtung der Prädiktoreigenschaften zu einer Erkennung von Anfallsvorboten führen.

  3. Multimodale Diagnostik von Gallenwegsstenosen: Welche bildgebenden Verfahren brauchen wir bei Gallenwegsstenosen unklarer Ätiologie?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Meister T

    2011-01-01

    Full Text Available Die Diagnostik von Gallenwegserkrankungen ist aufgrund der Vielfalt der potenziellen Entitäten und der diagnostischen (und therapeutischen Optionen ein schwieriges Feld. Neben der eigentlichen Erkrankung spielen weitere Faktoren wie das Alter der Patienten, Begleiterkrankungen oder zu erwartende Interventionspflichtigkeit bei der Auswahl des diagnostischen Verfahrens eine wesentliche Rolle. Während beispielsweise bei potenzieller Interventionspflichtigkeit (Cholestase, Verdacht auf eine biliäre Candidiasis die Indikation zur ERCP relativ großzügig gestellt wird, sollte bei jungen Patienten mit erhöhten Cholestaseparametern zunächst eine weniger invasive Diagnostik (EUS, MRCP erfolgen. Auch im Zeitalter der „High-end“-Bildgebung bleibt die unklare Gallenwegsstenose eine immense Herausforderung. Neben der präoperativen histologischen/zytologischen Diagnosesicherung ist eine multimodale Bildgebung erforderlich. Gerade die Bestimmung der Tumorausdehnung eines Klatskin-Tumors bleibt mit sämtlichen derzeit verfügbaren bildgebenden Verfahren herausfordernd. Wo liegen die Perspektiven in der Diagnostik von Erkrankungen des pankreatobiliären Systems in der Zukunft? Wie oben dargestellt, sind vor allem die unklaren Gallenwegsstenosen auch weiterhin das Hauptproblem der Diagnostik. Ähnlich wie bereits beim transabdominellen Ultraschall realisiert, könnte in der Endosonographie eine weitere Verbesserung durch den Einsatz von Kontrastmitteln erzielt werden – gerade bei der immer noch sehr schwierigen Differenzierung zwischen malignen und benignen Pankreasläsionen [1–3]. Die Arbeitsgruppe um Dietrich konnte in einer Pilotstudie zeigen, dass Sensitivität und Spezifität von 73 % bzw. 83 % (konventionelle EUS durch den Einsatz von Kontrastmitteln auf 91 % bzw. 93 % gesteigert werden können [2]. Auf dem Gebiet der radiologischen (nuklearmedizinischen Fusionsbildgebung bleibt abzuwarten, inwiefern die Kombination aus PET und

  4. Anlage einer Fertilitätsreserve bei nicht-medizinischen Indikationen („Social freezing“: Techniken und kritische Bewertung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    von Wolff M

    2013-01-01

    Full Text Available Die Fortschritte der Reproduktionsbiologie und -medizin eröffnen inzwischen die Möglichkeit der Anlage einer Fertilitätsreserve. Da diese Maßnahme bereits bei Frauen vor zytotoxischen Therapien, d. h. bei einer medizinischen Indikation, in vielen Fällen empfohlen und durchgeführt wird, rückt diese Möglichkeit auch bei nicht-medizinischen Indikationen („Social freezing“ zunehmend in den Fokus. Technisch möglich ist inzwischen die Kryokonservierung unfertilisierter Oozyten. Ebenso ist die Kryokonservierung von Ovargewebe eine Option. Die Chancen, mit diesen Maßnahmen später eine Schwangerschaft zu erzielen, sind schwer abschätzbar, dürften aber zwischen 30 und 60 % liegen, wenn diese mit ≤ 35 Jahren bei einer guten Ovarreserve durchgeführt werden. Social freezing ist technisch relativ einfach, die ethische Dimension dieser Maßnahmen ist jedoch komplex. Ethiker betonen das Recht der Frau auf Autonomie, Geburtshelfer warnen vor Schwangerschaften im höheren Alter mit Risiken für Mutter und Kind. Ob durch diese Maßnahmen die ethisch ebenfalls problematische (oft anonyme Oozytenspende z. T. verhindert oder – im Gegensatz – sogar gefördert wird, ist offen. Das Netzwerk FertiPROTEKT (a href="http://www.fertiprotekt.com"www.fertiprotekt.com/a versucht, mit Empfehlungen, einer Selbstverpflichtung der 85 Mitgliedszentren und der Anlage eines Registers die Anwendung dieser Maßnahmen zu steuern.

  5. Pre-operative radiochemotherapy of primarily non-resectable rectal cancer; Praeoperative Radiochemotherapie bei primaer inoperablen Rektumkarzinomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Keilholz, L. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Dworak, O. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Abt. fuer Pathologie; Dunst, J. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Koeckerling, F. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Chirurgische Klinik; Schwarz, B. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Abt. fuer Pathologie; Sauer, R. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik

    1995-02-01

    Twenty patients with non-resectable rectal cancer (Mason CS III-VI) have been irradiated from September 1989 through February 1994. The total dose, calculated at the isocenter, was 50,4 Gy with 5 fractions of 1.8 Gy per week with a small volume boost in selected cases. Chemotherapy was administered on 5 consecutive days in week 1 and 5 with 1000 mg/m{sup 2} 5-FU per day as continuous infusion over 120 hours. The treatment was well tolerated. Acute toxicity included 1 grade III-dermatitis, 7 grade II-enteritis, 1 grade III- and 3 grade II-leucopenia. Seventeen out of 20 patients were resected 6 weeks after radiochemotherapy, 3 patients had no surgery (1 toxic death due to septicemia, 1 refusal of surgery after complete remission, 1 thrombocytopenia due to liver cirrhosis), all 3 had at least partial remission of their tumors. Fourteen out of 17 (82%) resections were curative (R0) with 1 additional R1- and 2 R2-resections. Ten out of 14 (71%) curative resected patients had no lymph node metastasis. A detailed histological examination showed regression in 15/16 tumors with fibrosis and vascular wall changes. Nine out of 16 patients had only minimal residual tumor. In this pilot study, pre-operative radiochemotherapy was well tolerated. (orig.) [Deutsch] An der Strahlentherapeutischen Klinik haben wir im Zeitraum September 1989 bis Februar 1994 20 Patienten mit primaer nicht resektablen Rektumkarzinomen (CS III-IV nach Mason) praeoperativ bestrahlt (fuenf Fraktionen pro Woche, Einzeldosis 1,8 Gy im Isozentrum, Gesamtdosis 50,4 Gy grossvolumig, in Einzelfaellen Boost bis maximal 68 Gy). Simultan erfolgte in der ersten und fuenften Therapiewoche eine 120-Stunden-Dauerinfusion mit 1000 mg/m{sup 2} 5-FU pro Tag. Die Radiochemotherapie wurde gut toleriert. Es traten bei einem Patienten eine Grad-III-Dermatitis, bei sieben eine Grad-II-Enteritis, bei einem Patienten eine Grad-III- und bei drei Patienten eine Grad-II-Leukozytopenie auf. 17/20 Patienten wurden etwa sechs

  6. Nichtinvasive Diagnose der Leberfibrose bei chronischen Hepatopathien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stauber R

    2009-01-01

    Full Text Available Die Beurteilung der Leberfibrose ist bedeutsam für die Prognose, Therapieindikation und Verlaufskontrolle bei chronisch-progredienten Hepatopathien. Referenztest (Goldstandard ist derzeit die histologische Beurteilung von Leberbiopsaten. Da die Leberbiopsie jedoch ein gewisses Risiko birgt, sind zuverlässige nicht-invasive Fibrosetests sehr wünschenswert. Der vorliegende Artikel soll eine Übersicht über die wichtigsten nicht-invasiven Fibrosetests und deren diagnostische Aussagekraft hinsichtlich signifikanter Fibrose bzw. Zirrhose bei verschiedenen Lebererkrankungen bieten. Die meisten Studien wurden bei chronischer Hepatitis C durchgeführt, aber auch bei nicht-alkoholischer Fettlebererkrankung gewinnt diese Fragestellung an Bedeutung. Anhand der vorliegenden Daten ist die Aussagekraft einfacher (auf Routinelaborwerten basierender Fibrosetests hinsichtlich signifikanter Fibrose offenbar ähnlich wie diejenige der komplexeren Biomarker. Die Ultraschall-Elastographie (Fibroscan ™ erscheint jedoch als überlegene Methode zur Diagnose von Zirrhose bzw. eventuell auch von klinisch-signifikanter portaler Hypertonie.

  7. Magnetic resonance imaging of dilated cardiomyopathy; MRT bei dilatativen Kardiomyopathien

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    D' Anastasi, M. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Greif, M. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Medizinische Klinik und Poliklinik I, Muenchen (Germany); Reiser, M.F.; Theisen, D. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Deutsches Zentrum fuer Herzkreislaufforschung (DZHK), Muenchen (Germany)

    2013-01-15

    Dilated cardiomyopathy (DCM) is the most common type of cardiomyopathy with a prevalence of 1 out of 2,500 in adults. Due to mild clinical symptoms in the early phase of the disease, the true prevalence is probably even much higher. Patients present with variable clinical symptoms ranging from mild systolic impairment of left ventricular function to congestive heart failure. Even sudden cardiac death may be the first clinical symptom of DCM. The severity of the disease is defined by the degree of impairment of global left ventricular function. Arrhythmias, such as ventricular or supraventricular tachycardia, atrioventricular (AV) block, ventricular extrasystole and atrial fibrillation are common cardiac manifestations of DCM. Magnetic resonance imaging (MRI) plays an important role in the exact quantification of functional impairment of both ventricles and in the evaluation of regional wall motion abnormalities. With its excellent ability for the assessment of myocardial structure, it is becoming increasingly more important for risk stratification and therapy guidance. (orig.) [German] Die dilatative Kardiomyopathie (DCM) ist die haeufigste Form der Kardiomyopathie mit einer Praevalenz von 1/2500 Erwachsenen. Aufgrund der zunaechst milden klinischen Symptomatik ist jedoch von einer relativ hohen Dunkelziffer auszugehen. Die klinische Praesentation ist variabel, die Schwere der Erkrankung wird vom Ausmass der systolischen Funktionseinschraenkung bestimmt. Herzrhythmusstoerungen, wie ventrikulaere oder supraventrikulaere Tachykardien, AV-Blockierungen, ventrikulaere Extrasystolen und Vorhofflimmern sind moegliche klinische Manifestationen. Bei manchen Patienten ist der ploetzliche Herztod die erste klinische Manifestation der Erkrankung. Die kardiale MRT spielt eine bedeutende Rolle fuer die Beurteilung des Ausmasses der ventrikulaeren Dilatation, Dysfunktion und fuer die Beurteilung regionaler Wandbewegungsstoerungen. Darueber hinaus kann sie zur Anwendung kommen

  8. Radiotherapy for treatment of bursitis. Indication, technique, own results, literature survey; Strahlentherapie bei der Periarthropathia humeroscapularis (PHS). Indikation, Technik, eigene Ergebnisse, Literaturuebersicht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heyd, R. [Staedtische Kliniken Offenbach am Main (Germany). Strahlenklinik]|[Frankfurt Univ. (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Onkologie; Schopohl, B.; Boettcher, H.D. [Frankfurt Univ. (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Onkologie

    1998-12-31

    Our own experience covers 41 primarily chronic cases. The patients have been irradiated with a telecobalt device with isocentric opposing fields, receiving 4x1.0 Gy within two weeks; 15 patients (36.6%) received a second radiation treatment (8 Gy), and one patient (2.4%) a third (12 Gy). After a follow-up period of 44 months on the average, the results were: Complete remittence of pain in 44%, abatement of pain in 44%, and no effect in 12%. Improvement of shoulder joint motility was achieved in 78%. The rate of recidivation was as low as 3%. A statistical evaluation of data acquired revealed that the prognosis is worst in case of a long period of pain preceding commencement of radiotherapy, combined with intensive prior therapy. (orig./CB) [Deutsch] In einer eigenen Untersuchung wurden 41 ueberwiegend chronische Faelle mit 4x1,0 Gy in 2 Wochen an einem Telekobaltgeraet mit isozentrischen Gegenfeldern behandelt, 15 (36,6%) erhielten eine 2. Bestrahlungsserie (8 Gy), ein Fall (2,4%) eine Dritte (12 Gy). Nach einem Nachbeobachtungszeitraum von median 44 Monaten fand sich bei 44% eine komplette Schmerzremission, bei 44% eine Linderung und 12% waren ohne einen Einfluss der Behandlung. Eine Verbesserung der Motilitaet des Schultergelenkes wurde bei 78% erreicht. Die Rezidivrate lag bei nur 3%. Nach statistischer Bearbeitung der Daten erwies sich die Kombination einer langen Beschwerdedauer vor Einleitung der Radiotherapie und intensiver Vortherapie als prognostisch unguenstiger (p=0,02). (orig.)

  9. Underground storage with floating cover. An overview; Erdbeckenspeicher mit schwimmender Abdeckung. Eine Uebersicht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heller, A.; Maureschat, G.; Duer, K. [Technical Univ. of Denmark, Lyngby (Denmark). Dept. of Buildings and Energy

    1998-12-31

    A number of underground stores have been developed in recent years in Denmark. The development has been subsidised with funds of `Development program renewable energy` launched by the Danish Ministry for Environment and Energy. First experience reports on underground storage show that more emphasis must be put on the development of storage sealing and cover construction. Hence research works currently focuses on the investigation of liner material and further development of floating cover constructions. The target is the development of underground storage using solar energy for heating that can compete with conventional heating systems technically and economically. (orig.) [Deutsch] In Daenemark hat man in den letzten Jahren eine Reihe von Erdbeckenspeichern entwickelt. Die Entwicklung wird mit Mitteln aus dem `Entwicklungsprogramm Erneuerbare Energie` vom daenischen Umwelt- und Energieministerium finanziell gefoerdert. Die ersten Erfahrungen mit Erdbeckenspeichern haben gezeigt, dass ein verstaerkter Einsatz bei der Entwicklung von Abdichtungen des Speichers und von Deckelkonstruktionen gefordert ist. Deshalb wird in Daenemark aktuell mit der Untersuchung von Linermaterialien und der Weiterentwicklung von schwimmenden Deckelkonstruktionen gearbeitet. Das Ziel dieser Arbeit ist es, Erdbeckenspeicher zu entwickeln, die die Ausnutzung von Sonnenenergie zur Waermeversorgung im Vergleich mit herkoemmlicher Waermeversorgung sowohl technisch als auch oekonomisch konkurrenzfaehig macht. (orig.)

  10. Reverse Epidemiologie bei nephrologischen Patienten: Paradoxe Risikofaktoren für Mortalität und Atherosklerose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rantner B

    2004-01-01

    Full Text Available Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz gelten in Hinblick auf kardiovaskuläre Komplikationen zurecht als Hochrisikopatienten: Verglichen mit der allgemeinen Bevölkerung weisen sie ein 10- bis 20fach höheres Risiko auf und dies bereits in jungen Jahren. In den vergangenen Jahrzehnten wurden zahlreiche Faktoren als klare Risikofaktoren in der Genese der koronaren Herzkrankheit (KHK identifiziert und beschrieben: Neben dem Body Mass Index (BMI, erhöhten Cholesterin- und Homozysteinkonzentrationen gelten die Hypertonie sowie erhöhte Lipoprotein(a-Konzentrationen in der Allgemeinbevölkerung als Risikofaktoren. Deutlich komplizierter sind die Zusammenhänge bei Patienten mit terminalem Nierenversagen. Für dieses Patientenkollektiv bringen die üblicherweise als negativ angesehenen Faktoren paradoxerweise einen Überlebensvorteil. Dieses Phänomen wird in der Literatur als "reverse Epidemiologie" oder "paradoxe Risikofaktoren" bezeichnet. Als Erklärung für dieses Phänomen werden ein "Survival Bias" sowie das "Malnutritions-Inflammationssyndrom" diskutiert. Auch der zeitliche Faktor spielt im Krankheitsverlauf eine wesentliche Rolle. Für viele dieser Zusammenhänge gibt es bei näherer Betrachtung gute pathophysiologische Erklärungen.

  11. Untersuchungen zur Zuverlässigkeit der MRT-Flußmessung mit Phasenkontrasttechnik in koronaren Bypassgefäßen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Voigtländer T

    2003-01-01

    Full Text Available Die MRT-Phasenkontrasttechnik erlaubt eine quantitative Bestimmung des Blutflusses. In großen Gefäßen, wie der Aorta, ist diese Technik gut validiert und etabliert. Die Zuverlässigkeit in kleinen Gefäßen, wie den kardialen Gefäßen, ist Gegenstand der Forschung. Es wurde in einem Flußmodell untersucht, wie zuverlässig der Blutfluß in schmalkalibrigen Gefäßen mit einem pulsatilen Flußprofil entsprechend eines Arteria mammaria-Bypasses zur LAD und eines Venenbypasses zur RCA mit der MRT-Phasenkontrasttechnik bestimmt werden kann. Die Ergebnisse wurden mit den Resultaten der Referenzmessung mit dem Transit-Time-Flowmeter (TTF verglichen. Es wurden verschiedene Sequenzparameter überprüft (segmentiert/nichtsegmentiert, Velocity encoding [VENC] 75/150 cm/s, Field of view [FOV] 150/240 mm. Der relative Fehler der Messung des mittleren Flusses mit MRT (segmentierte Sequenz vs. nichtsegmentierte Sequenz verglichen mit den Ergebnissen der TTF-Messung war in einem Gefäß mit einem Durchmesser von 3,2 mm und einem Mammaria-Bypass-Flußprofil 18,6 % vs. 8,4 % (p unter 0,001. Bei einem RCA-Bypass-Flußprofil war der relative Fehler geringer (Gefäßdurchmesser 3,2 mm: 7,9 % vs. 3,45 %; p unter 0,01; Gefäßdurchmesser 4,5 mm: 4,04 % vs. 2,5 %; p: n.s.. Wurde der VENC von 75 cm/s auf 150 cm/s erweitert, kam es bei den gewählten Fließgeschwindigkeiten (maximale Geschwindigkeit unter 50 cm/s zu einer signifikanten Steigerung des relativen Fehlers (2,5 % vs. 20,5 %. Die Änderung des FOV führte zu keiner signifikanten Änderung des relativen Fehlers. Bei der Flußmessung in koronaren Bypassgefäßen muß mit einem relativen Fehler zwischen 2,5 % und 18,6 % gerechnet werden. Die VENC-Einstellung spielt eine wichtige Rolle bei der Fehlerreduktion.

  12. Parenterale und orale Glykoprotein IIb/IIIa-Antagonisten bei instabiler Angina pectoris - gibt es noch eine Chance für oral wirksame Substanzen?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Darius H

    2001-01-01

    Full Text Available Die intravenösen Glykoprotein IIb/IIIa-Antagonisten Abciximab, Tirofiban und Eptifibatide sind wissenschaftlich ohne Zweifel für die Therapie der instabilen Angina und als Begleitmedikation bei Koronarinterventionen etabliert, auch wenn die Anwendung dieser Substanzen in der klinischen Praxis noch ungenügend ist. Insbesondere für das Abciximab konnte eine Letalitätsreduktion auch 3 Jahre nach der Therapie für ein Hochrisikokollektiv von Patienten überzeugend nachgewiesen werden. Für die Therapie des akuten Myokardinfarktes zusammen mit verschiedenen Fibrinolytika werden alle drei Substanzen zur Zeit in größeren Studien untersucht. Die sehr umfangreichen Untersuchungen bei Patienten mit instabiler Angina und nach Koronarinterventionen, die mit den oralen Glykoprotein IIb/IIIa-Antagonisten durchgeführt wurden, haben allesamt enttäuschende Ergebnisse erbracht. Es konnten nur schwache therapeutische Effekte im Sinne einer Reduktion von ischämischen Rezidivereignissen festgestellt werden, wobei jedoch bei allen Untersuchungen eine Tendenz zu einer leicht erhöhten Letalität in der Therapiegruppe im Vergleich zur jeweiligen Placebogruppe festgestellt werden konnte. In einer Metaanalyse wurde eine ca. 35%ige Erhöhung der Sterblichkeit für die mit den oralen Antagonisten behandelten Patienten errechnet. Die Gründe für diesen therapeutischen Fehlschlag könnten in der geringen Bioverfügbarkeit der verschiedenen Substanzen liegen oder in dem bisher noch ungenügenden Verständnis des Verhaltens des thrombozytären GPIIb/IIIa-Rezeptors beim Versuch einer Langzeitblockade. Weitere Substanzen mit anderen pharmakokinetischen Eigenschaften sind derzeit noch in der klinischen Entwicklung.

  13. Neue radiologische und serologische Methoden zur Diagnose der renalen Osteodystrophie bei Dialysepatienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Cejka D

    2014-01-01

    Full Text Available Mit Abnahme der Nierenfunktion steigt die Prävalenz der renalen Osteodystrophie (ROD, im Dialysestadium ist fast jeder Patient von ROD betroffen. Dialysepatienten haben verglichen mit der Normalbevölkerung ein 4-fach erhöhtes Risiko, eine Oberschenkelhalsfraktur zu erleiden. Die ROD ist eine Urämie-bedingte Erkrankung des Knochens, die zu Veränderungen des Knochenstoffwechsels („turnover“ [T], der Mineralisierung („mineralization“ [M] und des Knochenvolumens („volume“ [V] führen kann. Bislang ist die Untersuchung all dieser Veränderungen nur mittels invasiver Knochenbiopsie mit anschließender Histomorphometrie und TMV-Klassifizierung möglich. Klinisch verfügbare Methoden wie Knochendichtemessung („dual-energy X-ray absorptiometry“ [DXA] oder Bestimmung von Parathormon beziehungsweise von Knochenstoffwechselparametern zeigen niedrige Sensitivitäten/Spezifitäten bezüglich der korrekten Klassifizierung der ROD. Unter den neuen radiologischen Methoden erscheint die „high-resolution peripheral quantitative computed tomography“ (HR-pQCT eine vielversprechende Methode. In einer Studie war die HR-pQCT der konventionellen DXA bezüglich der Unterscheidung zwischen Dialysepatienten mit und ohne Vorgeschichte einer Low-trauma-Fraktur deutlich überlegen. Unter den neu entdeckten Knochenstoffwechselmarkern hat die Messung von Sclerostin einen hohen Vorhersagewert für das Vorliegen einer „highturnover bone disease“ gezeigt. Diesen interessanten Ansätzen zum Trotz bedarf es weiterer Forschung auf dem Gebiet. Insbesondere gibt es bislang keine Methode, die mit hoher Sicherheit Low-impact-Frakturen bei Dialysepatienten vorhersagen kann.

  14. Zur Bedeutung der linksventrikulären Hypertrophie bei arterieller Hypertonie im Praxisalltag - Focus auf das LIL-Projekt

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Eber B

    2008-01-01

    Full Text Available Bei Hypertrophie des Herzens im Rahmen einer essentiellen Hypertonie, häufiger vorkommend bei sekundären Hypertonieformen, nimmt das Risiko für Morbidität und Mortalität signifikant zu. Dies sollte in der Praxis wesentlich mehr Beachtung finden. Eine Regression der linksventrikulären Hypertrophie kann durch alle antihypertensiven Maßnahmen erzielt werden, dadurch wird die Prognose der Hypertoniker verbessert. Die Wahl des richtigen Antihypertensivums und eine eher höhere Dosierung sind weitere entscheidende Kriterien für ein besseres Outcome. Losartan erfüllt diese Anforderungen auch aus ökonomischer Sicht, vor allem in der Tagesdosierung von 100 mg in Kombination mit Hydrochlorothiazid (HCTZ, wie EBM-Trials nachweisen konnten (z. B. LIFE-Studie. In dem österreichweiten LIIFE-IN-LIFE- (LIL- Projekt konnten diese Erkenntnisse erstmals in die Praxis umgesetzt werden, wie erste Analysen ergaben.

  15. Innovative facades with photovoltaics; Innovative Fassaden mit Photovoltaik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eicker, U. [Hochschule fuer Technik, Stuttgart (Germany)

    1999-10-01

    Having grown at a rate of 15% since the middle of the 1980s the photovoltaic market today commands an annual module production of more than 100 MW{sub p}. In Germany altogether 10,000 PV systems with a total power output of 10 MW{sub p} were newly installed in 1997 alone. In 1990 the market was boosted by the heavily subsidised 1000 roofs programme, under which in the end more than 2,000 systems were installed on the roofs of mostly one-family houses. With power ratings ranging from 1 to 5 kW these decentral plants require roof surface areas between 10 and 50 m-2. On average they generate 800 kWh of electricity per kW of installed power. According to a number of studies carried out in the early 1990s the total surface area on buildings available for photovoltaics amounts to an enormous potential of 1,000 km-2, which is equivalent to an electricity generating potential of 130 TWh (100 TWh on roofs and 30 TWh on facades), or 25% of Germany`s total electricity demand. The degree to which this potential will be realised in the long term will notably depend on whether convincing architectural solutions are found for integrating photovoltaic plants in roofs and facades. [Deutsch] Der Photovoltaikmarkt waechst weltweit seit Mitte der 80er Jahre um durchschnittlich 15% und liegt heute bei einer Jahresmodulproduktion ueber 100 MW{sub p}. In Deutschland wurden alleine 1997 etwa 10.000 PV-Systeme mit einer Gesamtleistung von 10 MW{sub p} installiert. Die Marktentwicklung wurde 1990 mit dem stark subventionierten 1000-Daecher Programm angestossen, in welchem schliesslich mehr als 2000 Systeme meist auf Daechern von Einfamilienhaeusern installiert wurden. Diese dezentralen Anlagen mit Leistungen zwischen 1 und 5 kW erfordern Dachflaechen zwischen 10 und 50 m{sup 2} und erzeugen im Schnitt 800 kWh Strom pro kW installierter Leistung. Das verfuegbare Flaechenpotential von Gebaeuden wurde Anfang der 90er Jahre in einer Reihe von Studien ermittelt und stellt mit etwa 1000 km{sup 2

  16. Gas hydrates in gas storage caverns; Gashydrate bei der Gaskavernenspeicherung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Groenefeld, P. [Kavernen Bau- und Betriebs-GmbH, Hannover (Germany)

    1997-12-31

    Given appropriate pressure and temperature conditions the storage of natural gas in salt caverns can lead to the formation of gas hydrates in the producing well or aboveground operating facilities. This is attributable to the stored gas becoming more or less saturated with water vapour. The present contribution describes the humidity, pressure, and temperature conditions conducive to gas hydrate formation. It also deals with the reduction of the gas removal capacity resulting from gas hydrate formation, and possible measures for preventing hydrate formation such as injection of glycol, the reduction of water vapour absorption from the cavern sump, and dewatering of the cavern sump. (MSK) [Deutsch] Bei der Speicherung von Erdgas in Salzkavernen kann es unter entsprechenden Druck- und Temperaturverhaeltnissen zur Gashydratbildung in den Foerdersonden oder obertaegigen Betriebseinrichtungen kommen, weil sich das eingelagerte Gas mehr oder weniger mit Wasserdampf aufsaettigt. Im Folgenden werden die Feuchtigkeits-, Druck- und Temperaturbedingungen, die zur Hydratbildung fuehren erlaeutert. Ebenso werden die Verringerung der Auslagerungskapazitaet durch die Hydratbildung, Massnahmen zur Verhinderung der Hydratbildung wie die Injektion von Glykol, die Verringerung der Wasserdampfaufnahme aus dem Kavernensumpf und die Entwaesserung der Kavernensumpfs selbst beschrieben.

  17. Effekte einer Langzeit-Therapie mit Pramipexol oder Levodopa auf die [123I]FP-CIT SPECT in einem Mausmodell der Parkinson-Krankheit

    OpenAIRE

    Maurer, Lukas

    2015-01-01

    Die zuvor durchgeführte klinische Studie CALM-PD (ParkinsonStudyGroup, 2002) untersuchte den Effekt einer Langzeittherapie mit Levodopa oder Pramipexol auf das Fortschreiten der Parkinson-Krankheit mittels SPECT unter Verwendung des Dopamintransporter-Liganden [123I]β-CIT als Surrogat-Marker. Die [123I]β-CIT Bindung fiel in den Patienten, die Levodopa erhalten hatten, auf ein signifikant niedrigeres Niveau ab, als bei den Patiente...

  18. Berechnung des Hochfrequenzverhaltens komplexer Strukturen mit der Methode gekoppelter Streuparameter – CSC

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    H.-W. Glock

    2004-01-01

    Full Text Available Es wird eine Methode zur Berechnung der Hochfrequenz-Eigenschaften komplexer Strukturen vorgestellt. Das Verfahren beruht auf der Zerlegung der Gesamtstruktur in einzelne einfachere Segmente, deren breitbandige S-Matrizen mit kommerziellen Programmen berechnet werden. Das Gesamtsystem kann von beliebiger Topologie sein, und die Zahl der die Segmente verkoppelnden Hohlleiter- Moden ist nicht begrenzt. Als Ergebnis steht bei offenen Strukturen deren vollständige S-Matrix, bei abgeschlossenen deren Resonanzeigenschaften zur Verfügung. Die theoretischen Grundlagen werden beschrieben und die Anwendung mit Beispielen aus dem Gebiet der Teilchenbeschleuniger und zu Eigenschaften schwach elliptisch geformter Resonatoren illustriert. A method called Coupled S-Parameter Calculation – CSC is described which is used to calculate the rf properties of complex structures, i.e. either their scattering (devices with ports or their resonance properties. The method is based on the segmentation of the entire system into sections being less complex, the external calculation of the section’s broadband S-matrices, and a combination scheme, which is applicable to any topology and number of modes. The method’s principle is described. Examples from the field of particle accelerator cavities and about the properties of weakly elliptical resonators are given.

  19. Automation technology with future perspectives. Natural gas underground storage with ABB Advant {sup trademark} OCS; Automatisierungswelt mit Zukunft. Untertageerdgasspeicherung mit ABB-Advant {sup trademark} OCS

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kerscht, S.M. [SK Automation AG, Basel (Switzerland); Katzenbach, B. [VEW Energie AG, Dortmund (Germany). Abt. Leittechnik

    1996-09-13

    The natural gas underground storage Kalle, operated by the Vereinigte Elektrizitaetswerke at Dortmund is used for the reduction of natural gas peaks. The installed control plant (PSI) consists of UNIX-work stations and server (DEC alpha series) with a modular control system. Thus the preconditions have been established in order to observe and if necessary control all VEW storage from Dortmund by means of peer-to-peer connections based on TCP/IP. In comparison to classic remote control systems, peer-to-peer connections are more flexible, more efficient and cost-effective because standard hardware can be applied. (MSK) [Deutsch] Der Untertageerdgasspeicher Kalle, der von den Vereinigten Elektrizitaetswerken mit Sitz in Dortmund betrieben wird, dient zur Reduzierung von Erdgasspitzen. Die dort installierten Leitanlage (PSI) besteht aus UNIX-Workstations und -Servern (DEC-alpha-Serie) mit einem modularen Leitsystemaufsatz. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, um mit Hilfe von Rechner-Rechner-Kopplungen auf Basis TCP/IP von Dortmund aus alle VEW-Speicher zu beobachten und bei Bedarf auch zu steuern. Die Rechner-Rechner-Kopplungen sind gegenueber klassischen Fernwirkstrecken wesentlich flexibler, leistungsfaehiger und letztlich auch preiswerter, da Standardhardware verwendet werden kann. (MSK)

  20. Untersuchung der Dopaminrezeptor- sowie Hypocretin-Gen-Polymorphismen bei Parkinsin-Patienten mit "Schlafattacken"

    OpenAIRE

    Rissling, Ida

    2004-01-01

    Das idiopathische Parkinson-Syndrom (IPS) ist eine neurodegenerative Erkrankung unklarer Ätiologie. Das IPS wird klinisch durch die „Kardinalsymptome“ wie Ruhetremor, Rigor sowie Bradykinesie gekennzeichnet. Die Ursache der selektiven Degeneration dopaminerger Neurone in der Substantia nigra pars compacta und der daraus folgende Verlust dopaminerger Neurone, die zum Striatum projizieren, ist unbekannt. Schlafstörungen sowie Tagesm...

  1. Lernprozesse mit E-Portfolios begleiten: Herausforderungen bei der Implementierung im Kontext Hochschule

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sandra Hofhues

    2012-09-01

    Full Text Available Rezension zu: Himpsl-Gutermann, Klaus. 2012. E-Portfolios in der universitären Weiterbildung: Studierende im Spannungsfeld von reflexivem Lernen und Digital Career Identity. Als Ms gedr. E-Learning. Boizenburg: Hülsbusch.

  2. Alveolare Flüssigkeitsreabsorption bei akuter und chronischer Hypertonie mit Linksherzinsuffizienz

    OpenAIRE

    Gembardt, Stephanie

    2011-01-01

    The results of this work provide novel insights into the pathophysiology of hydrostatic pulmonary edema and thus, open new avenues for its treatment by innovative therapeutic strategies. Traditionally, the formation of hydrostatic lung edema has been exclusively attributed to an increase in capillary fluid filtration. Yet, recent investigations suggested an additional impact of impaired alveolar fluid reabsorption on the pathogenesis of pressure-induced hydrostatic lung edema. Alveolar ...

  3. Wissenschaftler wollen mit dem Großen Hadronenbeschleuniger bei Genf Welträtsel knacken

    CERN Multimedia

    2008-01-01

    The way to the Big Bang is 27 kilometers long. The ring of the new particle accelerator of CERN has this extent; from May protons - which is positively charged parts of the atomic nucleus - will start collide almost with speed of light hit one on the other.

  4. Qualitätsmanagement mit integriertem Datenschutzmanagement bei Online-Beratung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Joachim Wenzel

    2006-03-01

    Full Text Available Qualitätsmanagementkonzepte sind im Bereich wirtschaftlicher Warenproduktion entstanden, wurden später auch auf Dienstleistungen übertragen und finden mehr und mehr Eingang in die Arbeitsabläufe und Prozesse psychosozialer Einrichtungen. Diese Konzepte bedürfen dabei jedoch einer Weiterentwicklung und Spezifizierung auf das jeweilige Arbeitsfeld, wie etwa das der psychosozialen Beratung, wenn sie den vielschichtigen Qualitätsdimensionen dieses komplexen Feldes gerecht werden sollen. Hinsichtlich Online-Beratung kommt die Internettechnik – zusätzlich zum ohnehin bereits komplexen Beratungsprozess – noch als weiterer Bereich hinzu, den es differenziert zu beachten gilt. Die Integration des Datenschutzmanagements in das Qualitätsmanagement von Online-Beratung bietet sich dabei geradezu an, weil so die entsprechenden Prozesse aufeinander abgestimmt werden können. Für angemessenen Datenschutz und Datensicherheit im Internet gilt es dabei zunächst die jeweils für eine Organisation geltenden Normen in den Blick zu nehmen und die gesamte technische Infrastruktur einschließlich Datentransfer durch das ungesicherte Internet konzeptionell einzubeziehen. In der Praxis der Online-Beratung werden manche relevanten Punkte bislang noch nicht angemessen berücksichtigt. Im vorliegenden Artikel sollen deshalb die zentralen Eckpunkte bezüglich Qualität, Datenschutz und Datensicherheit übersichtsartig vorgestellt und in einem Schichtenmodell für Online-Beratung zusammengefasst werden. Dies kann zu einer ersten Orientierung für Verantwortliche in Organisationen dienen, die Qualität, Datensicherheit und Datenschutz von Online-Beratung auf angemessenem Niveau realisieren und sichern wollen.

  5. Experimenteller Nachweis der Symptomreduktion bei Patienten mit Kältekontakturtikaria durch Dosissteigerung von Bilastin

    OpenAIRE

    Spohr, Adrian

    2014-01-01

    Background: Cold contact urticaria (CCU) is characterized by itchy wheal and flare responses due to the release of histamine and other pro-inflammatory mediators after exposure to cold. The treatment of choice in CCU are non-sedating H1 antihistamines. If patients cannot be sufficiently controlled with standard dosages, the current EAACI/GA2LEN/EDF/WAO-guideline for the management of urticaria recommends high-dose H1 blockers up to 4 times the standard dose. Objective: Aim of the study is...

  6. CT coronary angiography in patients with atrial fibrillation; CT-Koronarangiographie bei Patienten mit Vorhofflimmern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kovacs, A.; Sommer, T.; Leiss, A.; Naehle, P.; Schild, H.; Flacke, S. [Universitaetsklinikum Bonn, Radiologische Klinik (Germany); Probst, C.; Welz, A. [Universitaetsklinikum Bonn, Klinik fuer Herzchirurgie (Germany)

    2005-12-15

    Purpose: Reliable visualization of the coronary arteries with multislice spiral CT angiography (MSCTA) in patients with atrial fibrillation (AF) remains a challenge despite retrospective ECG gating. A recently developed new algorithm automatically compensates dynamic changes in the heart rate during the scan, thus reducing misregistration and motion artifacts. The HeartBeat-RT algorithm combines a fixed percent delay determined from the first R wave and the fixed offset delay based on the second R wave in the ECG cycle. The purpose of this study was to find out the optimal reconstruction window in MSCTA in patients with AF for each of the three major coronary arteries during the cardiac cycle. Materials and methods: 20 patients with permanent AF were imaged on a 16-slice scanner (slice collimation: 16 x 0.75 mm; rotation time 0.42 s; 140 kV; 380 mAs; 120 ml Ultravist 370 {sup registered} i.v.). The patients had not received any previous drugs for heart frequency regulation. Acquisition was started after bolus tracking of a biphasic bolus of 120 ml Ultravist 370 injected intravenously. Each coronary segment was reconstructed at 0%-90% of the cardiac cycle in increments of 10%. For image analysis we used coronary segments as defined by the American Heart Association. Two blinded independent readers assessed the image quality in terms of visibility and artifacts (five-point rating scale 1=very poor, 2=poor, 3=fair, 4=good and 5=excellent) and the degree of stenosis (five-point rating scale 1=0%, 2=1%-49%, 3=50%-74%, 4=75%-99%, 5=100%) on axial slices, multiplanar reconstructions and three-dimensional volume-rendered images. (orig.)

  7. EEG-Korrelate der Aufmerksamkeit bei Gesunden und Patienten mit Hirnschädigung

    DEFF Research Database (Denmark)

    Wiegand, Iris; Keller, Ingo

    2009-01-01

    -activity (theta-beta ratio) is a suitable variable for neurofeedback therapy.A correlation analysis revealed statistically significant correlations above 0.7 between the theta-beta ratio and error rate and the theta beta ratio and number of correct reactions in healthy subjects. The correlation between theta...... performance on the other hand were lower and statistically not significant. Our results suggest that the theta-beta ratio seems to be a good indicator for attention in healthy subjects and brain-injured patients with attention deficits. It is proposed to use the theta-beta ratio for neurofeedback training....

  8. Effect of radiosynovectomy in patients with inflammatory joint disorders not caused by rheumatoid arthritis; Wirksamkeit der Radiosynoviorthese bei degenerativ-entzuendlichen und chronisch-entzuendlichen Gelenkerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kroeger, S.; Klutmann, S.; Bohuslavizki, K.H.; Clausen, M. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Sawula, J.A.; Brenner, W.; Henze, E. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin

    1999-07-01

    Aim: Effect of radiosynovectomy (RS) should be evaluated both by subjective and objective parameters in patients with osteoarthritis and in patients with inflammatory joint disorders not caused by rheumatoid arthritis. Methods: A total of 98 joints in 61 patients were investigated. Patients were divided into two groups. The first group included 35 patients with therapy-resistant effusions caused by severe osteoarthritis (46 joints). The second group consisted of 26 patients (52 joints) with ankylosing spondylitis, reactive arthritis, undifferentiated spondylarthropathy, psoriatic arthritis, pigmented villo-nodular synovitis, and recurrent synovitis following surgery. Effect of RS was evaluated by a standardized questionnaire and quantified by T/B-ratios derived from blood pool images prior to and after RS. Results: Within the first patient group suffering from osteoarthritis, 40% showed a good or excellent improvement of clinical symptoms, 51% were unchanged, and in 9% symptoms worsened. Similar results were found in the second patient group. The majority of unchanged results were small finger joints. In contrast, wrist and knee joints showed a better improvement. Good correlation between results of bone scan and patients subjective impression was found in 38% and 67% in the first and the second patient group, respectively. Conclusion: Radiosynovectomy might be an effective treatment in osteoarthritis and inflammatory joint disorders not caused by rheumatoid arthritis. (orig.) [German] Ziel: Der Therapieerfolg der Radiosynoviorthese (RSO) sollte bei aktivierter Arthrose und anderen chronisch-entzuendlichen Gelenkerkrankungen anhand der subjektiven Befindlichkeit und objektiver Parameter evaluiert werden. Methoden: Es wurden insgesamt 98 Gelenke bei 61 Patienten behandelt. Entsprechend der Grunderkrankung umfasste die erste Gruppe 35 Patienten mit einer therapieresistenten, aktivierten Arthrose (46 Gelenke). Die zweite Patientengruppe beinhaltete 26 Patienten (52

  9. Mit Rechten am rechten Ort?

    OpenAIRE

    Bräuß, Katharina

    2010-01-01

    Kann pädagogisch sinnvoll mit rechtsextremen Jugendlichen in einer Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus gearbeitet werden? Diese Frage steht im Zentrum der vorliegenden Arbeit, die sich im interdisziplinären Feld von Erinnerungs- und Gedenkstättenpädagogik, Rechtsextremismusforschung und pädagogischer Intervention/Prävention gegenüber Rassismus und Rechtsextremismus bewegt.

  10. Mit der Technik auf du

    OpenAIRE

    Gleitsmann, Rolf-Jürgen; Kunze, Rolf-Ulrich

    2017-01-01

    Im Vordergrund auch dieses dritten Bandes mit Technikessays steht die Bildinterpretation und die Erschließung von Bildquellen für die kontextualisierende, sozialkonstruktivistische Kulturgeschichte der Technik, die bislang noch wenig oder gar nicht Gegenstand historischer Betrachtung waren: u. a. der Graphiken von Carl G. Evers aus den 1950er Jahren, amerikanischer und deutscher Modellbahnzeitschriften, von Industriewerbung und einem Verkehrsbilderbuch. Zeitlich liegt der Schwerpunkt auf der ...

  11. Prognostic value of cardiovascular MRI in diabetics; Prognostischer Wert der kardiovaskulaeren MRT bei Diabetikern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schlett, C.L.; Bertheau, R.C.; Kauczor, H.U.; Weckbach, S. [Universitaetsklinikum Heidelberg, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Heidelberg (Germany)

    2015-04-01

    Risikostratifizierung von Noeten ist. Die klinische Untersuchung und die Bestimmung von Blutwerten dienen bei Diabetikern typischerweise zur Risikostratifizierung bzgl. kardio(zerebro)vaskulaerer Ereignisse in der Zukunft. Sowohl die Kardio- als auch die Ganzkoerper-MRT stellen standardisierte Verfahren in der klinischen Diagnostik dar. Deren Stellenwert bei der Vorhersage von Ereignissen mit entsprechender Risikostratifizierung bei Diabetikern gewinnt basierend auf aktuellen Studienergebnissen zunehmend an Bedeutung. Late Gadolinium Enhancement (LGE) im Kardio-MRT detektiert bei bis zu 30 % der Diabetiker stumme Myokardischaemien, die mit einer Hazard Ratio von 3-6 mit kardiovaskulaeren Ereignissen assoziiert sind. Ebenfalls zeigen linksventrikulaere Wandbewegungsstoerungen sowie eine erniedrigte Ejektionsfraktion einen prognostischen Wert. Im Ganzkoerper-MRT sind der Vessel-Score und Karotisstenosen zusaetzliche Praediktoren fuer kardio(zerebro)vaskulaere Ereignisse. Die MRT-basierte Vorhersage kardio(zerebro)vaskulaerer Ereignisse bietet einen signifikanten Mehrwert zur klassischen Risikostratifizierung bei Diabetikern. Jedoch erlaubt nur die umfassende Ganzkoerper-MRT-Untersuchung Patienten zu identifizieren, die ueber einen Zeitraum von 6 Jahren komplett frei von kardio(zerebro)vaskulaeren Ereignissen bleiben. Die Kardio-MRT, insbesondere die Erfassung von LGE, empfiehlt sich fuer die Vorhersage von Ereignissen. Die Ganzkoerper-MRT stellt einen prognostischen Mehrwert dar, deren klinische Relevanz in weiteren Studien geklaert werden muss. (orig.)

  12. Functional magnetic resonance imaging with ultra-high fields; Funktionelle Magnetresonanztomographie bei ultrahohen Feldern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Windischberger, C.; Schoepf, V.; Sladky, R.; Moser, E. [Medizinische Universitaet Wien, Exzellenzzentrum Hochfeld-MR, Wien (Austria); Medizinische Universitaet Wien, Zentrum fuer Medizinische Physik und Biomedizinische Technik, Wien (Austria); Fischmeister, F.P.S. [Medizinische Universitaet Wien, Exzellenzzentrum Hochfeld-MR, Wien (Austria); Universitaet Wien, Fakultaet fuer Psychologie, Wien (Austria)

    2010-02-15

    Functional magnetic resonance imaging (fMRI) is currently the primary method for non-invasive functional localization in the brain. With the emergence of MR systems with field strengths of 4 Tesla and above, neuronal activation may be studied with unprecedented accuracy. In this article we present different approaches to use the improved sensitivity and specificity for expanding current fMRT resolution limits in space and time based on several 7 Tesla studies. In addition to the challenges that arise with ultra-high magnetic fields possible solutions will be discussed. (orig.) [German] Die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) stellt zurzeit die wichtigste Methode zur nichtinvasiven Funktionslokalisation im Gehirn dar. Mit der Verfuegbarkeit von MRT-Geraeten mit Magnetfeldstaerken von 4 Tesla (T) und darueber ergeben sich neue Moeglichkeiten, mittels fMRT die neuronale Aktivitaet in bislang unerreichter Genauigkeit zu untersuchen. In diesem Artikel zeigen wir anhand mehrerer Studien bei 7 T, in wieweit die Zugewinne an Sensitivitaet und Spezifitaet verwendet werden koennen, um die bisherigen Grenzen der fMRT-Aufloesung in raeumlicher und zeitlicher Hinsicht auszuweiten. Die neuen Herausforderungen, die mit dem Schritt zu ultrahohen Magnetfeldern einhergehen, werden dabei ebenso diskutiert wie moegliche Ansaetze zu deren Loesung. (orig.)

  13. Wirksamkeit und Verträglichkeit von Mepartricin (Iperplasin® bei benigner Prostatahyperplasie: Ergebnisse eine Anwendungsbeobachtung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Madersbacher H

    2000-01-01

    Full Text Available Ziel der Studie: Das Ziel dieser Anwendungsbeobachtung war es, Wirksamkeit und Verträglichkeit von Mepartricin-Filmtabletten (Iperplasin® bei der Behandlung von Patienten mit benigner Prostatahyperplasie (BPH bzw. Prostatavergrößerung (BPE zu untersuchen. Patienten und Methoden: Im Rahmen einer österreichweiten Anwendungsbeobachtung wurden Patienten mit unterer Harntraktsymptomatik (LUTS, verursacht durch eine BPH/BPE, untersucht. Die wichtigsten Einschlußkriterien waren eine reduzierte maximale Harnflußrate (Qmax von 6-15 ml/sec und ein Restharn 100 ml. Als Studienmedikation erhielten die Patienten 3 x 1 Tbl. Iperplasin®. Ein, drei und sechs Monate nach Studienbeginn wurden die Patienten nachkontrolliert. Die wichtigsten Zielparameter waren eine Verbesserung des Internationalen Prostata Symptomen Scores (IPSS, der Lebensqualitätsfrage des IPSS (IPSS-Ql sowie des Qmax. Ein Einfluß auf die Sexualität wurde anhand des GRISS-Scores erhoben. Ergebnisse: Insgesamt wurden 130 Patienten (67,4 ± 8,4 Jahre; Durchschnitt ± Standardabweichung in diese Studie aufgenommen. Der IPSS sank von 16,4 ± 5,0 zu Studienbeginn auf 9,4 ± 6,0 (-41 %; p 0,0001 nach 6 Monaten Therapie, der IPSS-Ql von 3,3 ± 0,8 auf 2,0 ± 1,1 (-39 %; p 0,0001. Im gleichen Zeitraum stieg der Qmax von 11,3 ± 6,0 auf 12,5 ± 6,4 ml/sec (+11 %; p 0,0001, der Restharn sank von 49 ± 36 ml auf 33 ± 35 ml (-33 %; p 0,0001. Insgesamt war die Therapie mit Iperplasin® gut verträglich, bei 10 % traten im Rahmen der Studie unerwünschte Ereignisse oder interkurrente Erkrankungen auf, bei zwei Patienten mußte eine TURP durchgeführt werden. Der GRISS-Score blieb über den gesamten Studienzeitraum konstant. Schlußfolgerung: Diese Anwendungsbeobachtung belegt die Sicherheit von Iperplasin® bei Patienten mit LUTS und BPH/BPE, vor allem kommt zu keiner Beeinträchtigung der Vita sexualis. Obwohl eine signifikante Verbesserung von subjektiven und objektiven Parametern in dieser

  14. Are integrated coal gasification combined-cycle power plants competitive?; Sind Kombi-Kraftwerke mit integrierter Kohlevergasung wettbewerbsfaehig?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pruschek, R. [Essen Univ. (Gesamthochschule) (Germany); Haupt, G.; Zimmermann, G. [Siemens AG Energieerzeugung KWU, Erlangen (Germany); Ullrich, N. [Krupp Uhde GmbH, Dortmund (Germany)

    1999-08-01

    From investigations into improvements that are feasible already today for integrated coal gasification combined-cycle power plants net plant efficiencies of 51.5% (with reference to the calorifica value), not considering the calorific value of the separated elemental sulfur. Specific investment costs (plant supply price) have been determined with US-dollars 1100/kW. With the given market conditions, assumptions and investigation results the IGCC power plant is in a position to compete with a modern hard coal-fired steam power plant. Detailed investigations show a further efficiency potential of about 56% under consideration of future developments. With SOFC fuel cells upstream of the plant a further increase is conceivable. (orig.) [Deutsch] Aus Untersuchungen von bereits heute durchfuehrbaren Verbesserungen bei Kombi-Kraftwerken mit integrierter Kohlevergasung errechnet sich ein Netto-Anlagenwirkungsgrad von 51,5% (auf den Heizwert bezogen). Dabei ist der Heizwert des in der Entschwefelungsanlage abgetrennten elementaren Schwefels nicht beruecksichtigt. Die spezifische Investition (Anlagenlieferpreis) wurde zu US-Dollar 1100/kW ermittelt. Unter den beschriebenen Marktbedingungen, Annahmen und Untersuchungsergebnissen kann das IGCC-Kraftwerk bei einer Ausnutzungsdauer von 7000 h/a mit einem modernen Steinkohle-Dampfkraftwerk konkurrieren. Detaillierte Untersuchungen zeigen unter Einbeziehung zukuenftiger Entwicklungsschritte ein weiteres Wirkungsgradpotential bis etwa 56%. Mit SOFC-Brennstoffzellen als Vorschaltstufe ist eine weitere Erhoehung denkbar. (orig.)

  15. New combined plant with integrated solar thermal energy; Neue Kombi-Anlage mit integrierter Solarwaerme

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Leithner, R.; Dobrowolski, R.; Gresch, H. [Technische Univ. Braunschweig (Germany). Inst. fuer Waerme- und Brennstofftechnik

    1998-06-01

    In California there are already 350 MW{sub e} worth of solar thermal energy plants in operation on a more or less commercial basis. In these installations thermal oil in parabolic gutters is heated from 300 C to 400 C. The thermal oil passes its thermal energy on to a water vapour circuit via a heat exchanger. The water vapour circuit can also be heated with natural gas, for instance at night when solar energy is not available. However, as yet no existing plant fulfils all three of the following requirements: its construction should entail the lowest possible investment costs and it should be able to run without solar energy and without an expensive storage system; it should have the greatest possible efficiency, especially at times when solar energy is not available (e.g. at night); at the same time, the solar thermal energy should be harvested at the lowest possible temperature so as to make expensive concentrating equipment superfluous. These seemingly contradictory demands are now met by a new concept involving a combined gas and steam plant whose operation is based on the injection of water into the compressed air rather than on a high excess of air. This water is evaporated by solar thermal energy at temperatures below 170 C according to its partial pressure. [Deutsch] Es gibt bereits ueber 350 MWe solarthermische Anlagen in Kalifornien, die mehr oder weniger kommerziell betrieben werden. Bei diesen Anlagen wird Thermaloel von 300 C auf 400 C in Parabolrinnen erhitzt. In einem Waermetauscher gibt das Thermaloel die Waerme an einen Wasserdampfkreislauf ab, der auch mit Erdgas beheizt werden kann, wenn wie z.B. nachts keine Solarwaerme verfuegbar ist. In einem weiteren Schritt wurde vorgeschlagen, das Wasser direkt zu verdampfen. Keine dieser Anlagen genuegt jedoch gleichzeitig den folgenden drei Anforderungen: Die Anlage sollte mit moeglichst niedrigen Investitionskosten gebaut und auch ohne Solarwaerme bzw. ohne aufwendigen Speicher betrieben werden koennen

  16. Numerical simulation of turbulent shear flow using a cascade model; Numerische Simulation turbulenter Scherstroemungen mit einem Kaskadenmodell

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Niemann, V.

    1998-01-01

    Homogeneous stratified turbulent shear flow was simulated numerically using the cascade model of Eggers and Grossmann (1991). The model is made applicable to homogeneous shear flow by transformation into a coordinate system that moves along with a basic flow with a constant vertical velocity gradient. The author simulated cases of stable thermal stratification with Richardson numbers in the range of 0{<=}Ri{<=}1. The simulation data were evaluated with particular regard to the anisotropic characteristics of the turbulence field. Further, the results are compared with some common equation systems up to second order. (orig.) [Deutsch] Thema der vorliegenden Dissertation ist die numerische Simulation homogener geschichteter turbulenter Scherstroemungen. Grundlage der Simulation ist das von Eggers and Grossmann (1991) entwickelte Kaskadenmodell. Dieses Modell wird durch Transformation in ein Koordinatensystem, das mit einem Grundstrom mit konstantem vertikalen Geschwindigkeitsgradienten mitbewegt wird, auf homogene Scherstroemungen angewendet. Simuliert werden Faelle mit stabiler thermischer Schichtung mit Richardsonzahlen im Bereich von 0{<=}Ri{<=}1. Der Schwerpunkt bei der Auswertung der Simulationsdaten liegt auf der Untersuchung der Anisotropie-Eigenschaften des Turbulenzfeldes. Darueber hinaus wird ein Vergleich mit einigen gaengigen Schliessungsansaetzen bis zur zweiten Ordnung gezogen. (orig.)

  17. Magnetic resonance imaging and magnetic resonance arthography of the acetabular labrum: Comparison with surgical findings; Magnetresonanztomographie und Magnetresonanzarthrographie des Labrum acetabulare: Vergleich mit operativen Ergebnissen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Czerny, C. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Vienna (Austria). Abt. fuer Osteologie; Kramer, J. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Vienna (Austria). Abt. fuer Osteologie; Institut fuer bildgebende Diagnostik am Schillerpark, Linz (Austria); Neuhold, A. [Krankenhaus Rudolfinerhaus, Vienna (Austria). Inst. fuer bildgebende Diagnostik; Urban, M. [Krankenhaus Sozialmedizinisches Zentrum Ost, Vienna (Austria). Abt. fuer Radiodiagnostik; Tschauner, C. [Orthopaedisches Landeskrankenhaus Stolzalpe (Austria); Hofmann, S. [Krankenhaus Sozialmedizinisches Zentrum Ost, Vienna (Austria). Abt. fuer Radiodiagnostik; Orthopaedisches Landeskrankenhaus Stolzalpe (Austria)

    2001-08-01

    : Bei 40 Patienten (40 Hueftgelenke) mit klinischem Verdacht auf eine Labrumlaesion wurde das Hueftgelenk in koronaler und axialer Ebene mittels konventioneller MRT unter Verwendung von T{sub 1}-gewichteten und protonendichte-gewichteten Spinechosequenzen untersucht. Zusaetzlich wurde bei allen Patienten eine MR-Arthrographie des Hueftgelenkes mit schraeg-koronalen und schraeg-sagittalen 3D T{sub 1}-gewichteten Gradientenechosequenzen nach intraartikulaerer Injektion einer 2 mmol/Loesung von Gadolinium-DTPA durchgefuehrt. Die Labra wurden prospektiv hinsichtlich Morphologie, Signalintensitaet und Ein- oder Abrissen evaluiert und die MRT- und MR-Arthrographie-Befunde mit den operativ gefundenen Ergebnissen verglichen. Ergebnisse: Die Operationen ergaben 34 Labrumlaesionen und 6 unauffaellige Labra. Die MRT war bei 24 Labrumlaesionen und zwei unauffaelligen Labra diagnostisch richtig. Die MR-Arthrographie fuehrte bei 30 Labrumlaesionen und 5 unauffaelligen Labra zum richtigen Ergebnis. Die Sensitivitaet der MRT lag bei 80%, die Genauigkeit bei 65%, die Sensitivitaet der MR-Arthrographie bei 95% und die Genauigkeit bei 88%. Schlussfolgerungen: Verglichen mit der konventionallen MRT laesst sich die Aussagekraft hinsichtlich Laesionen des Labrum acetabulare mit der MR-Arthrographie signifikant verbessern. Die konventionelle MRT ist zur Abklaerung von Labrumlaesionen somit nur bedingt geeignet. Bei der Frage nach Labrumlaesionen ist der MR-Arthrographie der Vorzug zu geben. (orig.)

  18. Magnetic resonance imaging for ankylosing spondylitis; Magnetresonanztomographie bei ankylosierender Spondylitis (Morbus Struempell-Marie-Bechterew)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bollow, M. [Augusta-Kranken-Anstalt, Inst. fuer Radiologie, Bochum (Germany)

    2002-12-01

    ] Die ankylosierende Spondylitis (AS) gilt als Prototyp der Spondylarthropathien, welche mit einer Praevalenz von 2% zu den haeufigsten rheumatischen Erkrankungen gerechnet werden. Die Spondylarthropathie umfasst die 5 Entitaeten AS, reaktive Arthritis, Psoriasis arthropathica, enteropathische Arthritis bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa und die undifferenzierte Spondylarthropathie. Bei 99% der Patienten mit AS sind die ersten pathologischen Befunde an den Sakroiliakalgelenken zu finden. Die zur Diagnose einer AS geforderten Roentgenbefunde treten erst mit einer Latenz von 5-9 Jahren nach Beginn der klinischen Symptome in Erscheinung. Mit Hilfe der MRT der Sakroiliakalgelenke lassen sich sowohl chronisch-entzuendliche Veraenderungen (Erosionen, Sklerosierungen, Knochenbruecken) als auch akut-entzuendliche Veraenderungen (Synovitiden, Kapsulitiden, Osteitiden) sicher nachweisen und bezueglich ihrer Chronizitaet und Akuitaet graduieren. Enthesitiden der Ligamenta interossea des Spatium retroarticulare gehoeren zum Bild der AS. Eine Spondylodiszitis (Andersson 1937) kann als entzuendliche und als nichtentzuendliche Form (transdiskaler Ermuedungsbruch) auftreten. Zur Ankylosierung fuehrende Entzuendungen der Facetten- und der kostospinalen Gelenke sind fuer die AS typisch. Veraenderungen der Wirbelkoerper finden sich als Spondylitis anterior (Romanus 1952), posterior und marginalis. Charakteristisch fuer alle Spondylarthropathien sind darueberhinaus asymmetrische Synovitiden an den grossen Gelenken vor allem der unteren Extremitaet (Gonarthritis, Coxitis, Tarsitis, periphere Oligoarthritis), die Fibroostitis rheumatica (pelvine Enthesitis, Calcaneopathia rheumatica) und die Peri- und Synchondritiden der Symphysis pubica und der Synchondrosis sternalis. Da sich bei der AS fruehe entzuendliche Veraenderungen an der Wirbelsaeule und an den extravertebralen Manifestationsorten in der MRT vor deren Auftreten im Roentgenbild nachweisen lassen und damit die diagnostische Luecke

  19. Extended field chemoradiation for cervical cancer patients with histologically proven para-aortic lymph node metastases after laparoscopic lymphadenectomy

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Marnitz, Simone; Schram, Johanna; Budach, Volker [Charite University Medicine, Department of Radiation Oncology, Berlin (Germany); Sackerer, Irina [Technische Universitaet Muenchen, Department of Radiation Oncology, Muenchen (Germany); Vercellino, Giuseppe Filiberto [University Medicine Berlin, Department of Gynecology, Campus Benjamin Franklin, Berlin (Germany); Sehouli, Jalid [University Medicine Berlin, Department of Gynecology, Campus Benjamin Franklin and Virchow, Berlin (Germany); Koehler, Christhardt [ASKLEPIOS Clinic Hamburg-Harburg, Department of Specialized Surgical and Oncologic Gynecology, Hamburg (Germany)

    2015-05-01

    Rahmen der primaeren kombinierten Radiochemotherapie nach laparoskopischer, transperitonealer, paraaortaler und pelviner Lymphadenektomie (LAE) bei Patientinnen mit histologisch gesicherten paraaortalen Metastasen des Zervixkarzinoms zu evaluieren. Insgesamt 44 Patientinnen mit Plattenepithel- (82 %) und Adenokarzinomen (18 %) der Cervix uteri mit FIGO IIA (n = 3), IIB (n = 29), IIIB (n = 9) bzw. IVA (n = 3) und gesicherten paraaortalen Metastasen bekamen eine EFRT und eine simultane Chemotherapie. Eine laparoskopische LAE wurde bei 40 Patientinnen durchgefuehrt. Die Patientinnen erhielten 1,8-50,4 Gy fuer die paraaortalen und pelvinen Lymphabfluesse und den Tumor. Bei 93 % der Patientinnen erfolgte die Anwendung von intensitaetsmodulierter Radiotherapie (IMRT). Alle Patientinnen erhielten eine MRT-geplante Brachytherapie mit 5-6 Einzeldosen von 5 Gy bis 25-30 Gy. Im Mittel wurden 17 pelvine und paraortale Lymphknoten entfernt. Die laparoskopische LAE fuehrte nicht zu einer Verzoegerung des Therapiebeginns. Die Nachbeobachtungszeit betrug 6-76 Monate (Mittel 25,1). Es trat keine akute radiogene Grad-4/5-Toxizitaet auf. Insgesamt entwickelten jeweils 8, 4 und 11 % der Patientinnen gastrointestinale und 7, 11 und 19 % urogenitale Grad-1-, Grad-2- und Grad-3-Spaettoxizitaeten. Trotz der sehr guten lokoregionaeren (pelvinen) Kontrollrate von 89,1 und 82,8 % nach 2 und 5 Jahren betrug die Gesamtueberlebensrate 68,4 % bzw. 54,1 % nach 2 bzw. 5 Jahren. Die Mehrzahl der Patientinnen verstarb an Fernmetastasen. Insgesamt blieben 43/44 Patientinnen paraaortal tumorfrei. Die Daten belegen fuer die EFRT nach laparoskopischer LAE bei Patientinnen mit gesicherten paraaortalen Metastasen eine exzellente pelvine und paraaortale Kontrolle und Langzeitueberlebensraten von ueber 50 %. Eine wirksamere Systemtherapie koennte die Ergebnisse weiter verbessern. (orig.)

  20. Receptor mapping in psychiatric patients with SPECT; Rezeptor-SPECT-Untersuchungen bei psychiatrischen Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schlegel, S. [Mainz Univ. (Germany). Psychiatrische Klinik

    1997-06-01

    ). Eine Mitbeteiligung des BZ-Rezeptorsystems in der Pathogenese von Angst und Depression wird in der Literatur diskutiert. Es lag daher nahe, bei diesen Stoerungen die BZr-Bindung erstmals in vivo zu untersuchen. Eine weitere Studie war der Bestimmung der BZr-Besetzung unter klinischer Gabe von BZ (Lorazepam) gewidemt. Ergebnisse: (a) Patienten mit einer Panikstoerung wiesen deutlich niedrigere BZr-Werte auf als ein Referenzkollektiv. (b) Depressive Patienten zeigten eine positive Korrelation zwischen frontaler BZr-Bindung und dem Schweregrad der Erkrankung. (c) Unter Lorazepam-Medikation liess sich eine BZr-Besetzung nachweisen, die allerdings nicht mit den Lorazepam-Plasmaspiegeln korrelierte. Dopamin-D2-Rezeptoren: Mit IBZM, einem mit 123-Jod markierten Benzamid, kann die Dopamin-D2-Rezeptordichte im Striatum semiquantitativ erfasst werden. Wir untersuchten daher die Rezeptorbesetzung unter typischen und atypischen Neuroleptika in Relation zu Aequivalenzdosierungen, Nebenwirkungen und Prolaktinspiegeln. Ergebnisse: In Abhaengkeit von dem ausgewaehlten Aequivalenzdosisumrechnungsmodell fanden sich Korrelationen zwischen der Rezeptorbesetzung und der Dosis. Extrapyramidale Nebenwirkungen und Prolaktinplasmaspiegel korrelierten ebenfalls mit der Rezeptorbesetzung. (orig.)

  1. Radiological interventions in inflammatory bowel disease; Interventionelle Verfahren bei entzuendlichen Darmerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Krolak, C.; Rock, C.; Reiser, M. [Institut fuer Klinische Radiologie, Klinikum der Universitaet Muenchen (Germany)

    2003-01-01

    Abscesses, fistulas,hemorrhages and stenoses are common complications of inflammatory bowel diseases.This study provides an overview on various methods of radiological intervention and the clinical usefulness of these methods is analyzed. The success rate of percutaneous abscess drainage (PAD), embolisation of hemorrhages and dilatation of bowel stenoses is reviewed and current literature is adressed.Success rate is defined in terms of cure rate and need for subsequent surgery. After PAD, surgery can be avoided during the observation period in about 50% of patients with abscesses due to Crohn's disease and diverticulitis.Preoperative PAD reduces the degree of invasiveness and thus the risk of surgery.Abscess recurrence is found with the same frecuency following surgery or PAD.Bowel dilatation can be performed both with radiological and with endoscopic guidance.Embolisation of GI-hemorrhage is technically feasible, but the indication should be limited to strictly selected cases. In treating abscesses and fistulas associated with Crohn's disease and diverticulitis, PAD is a valuable treatment option.Embolisation or dilatation are restricted to rare cares. (orig.) [German] Fragestellung Abszesse, Fisteln, Blutungen und Darmstenosen sind typische Komplikationen entzuendlicher Darmerkrankungen. Es werden verschiedene radiologisch-interventionelle Verfahren vorgestellt und ihre Wertigkeit fuer die Behandlung geprueft.Methodik Unter Beruecksichtigung der neueren Literatur werden der Erfolg der perkutanen Abszessdrainage (PAD) hinsichtlich der Ausheilung und Notwendigkeit einer folgenden OP, die perkutane Embolisation und die Dilatation von Darmstenosen bewertet.Ergebnisse Die PAD vermeidet bei 50% der Patienten mit Morbus Crohn und bei 20% der Patienten mit Divertikulitis eine OP im kurzfristigen Verlauf.Die PAD verringert die Invasivitaet einer nachfolgenden OP.Rezidivabszesse treten nach PAD und OP gleich haeufig auf.Die Dilatation entzuendlicher Darmstenosen

  2. Fallbericht: Bilaterales distales Anastomosenaneurysma sieben Jahre nach aorto-bifemoraler Bypass-Anlage mit monströser Ausdehnung rechts

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pfabe FP

    2015-01-01

    Full Text Available Es wird von einem 57-jährigen Patienten mit monströsem Nahtaneurysma in der rechten Leiste sieben Jahre nach Bypass-Anlage berichtet. Nach alloplastischem Gefäßersatz stellt insbesondere die Anastomose einen Prädilektionsort für Komplikationen dar. Neben Nahtaneurysmen treten hier gehäuft Stenosen, Verschlüsse, Rupturen und Infektionen auf. Degradation, Inkorporationsreaktion, biomechanische und hämodynamische Faktoren sowie das Operationstrauma bestimmen maßgeblich die Komplikationsrate. Das Nahtaneurysma manifestiert sich klinisch als pulsatiler Tumor, als Blutung bei Ruptur oder als Ischämie bei peripherer Thromboembolie. Thromben, Wachstumsrate, Klinik und Komplikationen bestimmen überwiegend den Therapiezeitpunkt.

  3. Vertebral metastases: characteristic MRI findings due to epidural carcinomatous inflitration; Wirbelkoerpermetastasen: Charakteristische MR-Befunde bei epiduraler Infiltration

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hutzelmann, A. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Palmie, S. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Freund, M. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik

    1997-07-01

    Purpose: In cases of lumbar vertebral metastasis associated with anterior epidural carcinomatous infiltration, we have observed that infiltrations tend to respect the midline. This study led to the systematic recognition of these phenomena in vertebral metastases. Materials and Methods: 11 Patients with 17 vertebral metastases and adjacent anterior epidural infiltration were reviewed retrospectively. All cases were studied by MRI. The routinely used imaging technique included spin echo (SE) T{sub 1} and T{sub 2} weighted sequences in the sagittal plane native and T{sub 1}-SE without and with Gd-DTPA in the axial planes. The radiological findings of these phenomena and the anatomy were studied. Results: We observed these phenomena to be uni- or bilateral in 88.3% of all cases with intraspinal anterior epidural carcinomatous infiltration, especially in that part of the vertebral body where the basal vertebral venous plexus was located. Conclusion: We conclude that vertebral metastases respect the midline. We interpret this fact as being due the anatomy of the vertebral body and especially its stabilization by the posterior longitudinal ligament. These findings may be helpful in the differential diagnosis of vertebral body metastases with epidural infiltration in contrast to intraspinal processes which proceed with the destruction of the vertebral body. (orig.) [Deutsch] Ziel: Wirbelkoerpermetastasen mit Infiltration des ventralen Epiduralraumes scheinen nicht per continuitatem nach intraspinal zu infiltrieren, sondern respektieren die Mittellinie. Ziel der Studie war es, dieses Phaenomen auf die Haeufigkeit seines Auftretens systematisch zu untersuchen. Patienten und Methoden: Retrospektiv wurden MRT-Untersuchungen von 11 Patienten mit 17 lumbalen Wirbelkoerpermetastasen ausgewertet. Es wurde untersucht, ob bei Infiltration des ventralen Epiduralraumes durch die Wirbelkoerpermetastasen die Mittellinie respektiert wurde. Die Untersuchungen waren an einem 1,5-T

  4. The role of MRI in suspected inner ear malformations; Stellenwert der MRT bei Verdacht auf Innenohrmissbildung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koesling, S.; Juettemann, S.; Amaya, B. [Halle-Wittenberg Univ., Halle (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie; Rasinski, C.; Bloching, M. [Halle-Wittenberg Univ., Halle (Germany). Klinik fuer Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten; Koenig, E. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik fuer Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten

    2003-12-01

    Purpose: This is a prospective analysis of the value of MRI in suspected inner ear malformations. Materials and Methods: In 50 patients (43 children and young adults, 7 adults) with suspected inner ear malformation MRI (1.5 T) was performed. In addition, 42 of these patients underwent CT. For the analysis of the inner ear structures, the constructive interference in steady state (CISS) sequence with 0.7 mm slice thickness was used. Functional tests revealed a sensorineural hearing loss or deafness in 82 temporal bones (TB) and a combined hearing loss in 4 TB. The hearing loss was unilateral in 14 patients. MRI and CT findings were compared. Results: Imaging findings were normal in 58 TB. The pathological findings included inner ear malformations (35 TB), inflammatory changes (4 TB), partial obliteration of labyrinth (2 TB) and congenital aural atresia (1 TB). An isolated absence of the cochlear nerve (1 TB) could only be found by MRI. In the remaining cases, an inner ear malformation was diagnosed by MRI and CT with the same confidence but MRI was superior in displaying the fine details. Conclusions: MRI will become the method of choice in the diagnosis of inner ear malformations. (orig.) [German] Ziel: Das Ziel der Arbeit bestand in einer prospektiven Analyse des Stellenwertes der MRT bei Verdacht auf eine Innenohrmissbildung. Material und Methodik: 50 Patienten (43 Kinder und Jugendliche, 7 Erwachsene) mit dringendem Verdacht auf eine Innenohrmissbildung erhielten eine MRT-Untersuchung (1,5 T), bei 42 dieser Patienten wurde auch eine CT durchgefuehrt. Bei der Beurteilung der Innenohrstrukturen kam die CISS-Sequenz mit einer Schichtdicke von 0,7 mm zur Anwendung. Durch Funktionstests wurde an 82 Schlaefenbeinen (SB) eine Innenohrhoerstoerung und an 4 SB eine kombinierte Hoerstoerung diagnostiziert. 14 Patienten hatten eine einseitige Hoerstoerung. MRT- und CT-Ergebnisse wurden verglichen. Ergebnisse: Einen bildgebenden Normalbefund wiesen 58 SB auf. Folgende

  5. Therapie bei CED: Aminosalizylate, Steroide und Probiotika

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Eigner W

    2014-01-01

    Full Text Available Morbus Crohn (MC und Colitis ulcerosa (CU sind die Hauptformen der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED. Trotz neuer Therapieansätze in den vergangenen 15 Jahren spielen sowohl Glukokortikosteroide als auch 5-Aminosalizylat- (5-ASA- Präparate weiterhin eine große Rolle in der Behandlung von CED. Beide Wirkstoffgruppen können bei CED entweder topisch oder systemisch appliziert werden. Bei den Steroiden stehen systemisch wirksame Formen und das topisch wirksame Budesonid zur Verfügung. Welches Präparat und in welcher Applikation eingesetzt wird, entscheidet sich durch die Art der Erkrankung, den Befall und die Krankheitsaktivität. Das Probiotikum E. coli Nissle ist eine Alternative zu 5-ASA-Präparaten für die Erhaltung der Remission bei der mild verlaufenden CU.

  6. Neurologic involvement in Behcet disease. Case report; Morbus Behcet mit neurologischer Beteiligung. Ein Fallbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Boehner, C. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Inst. fuer Diagnostische Radiologie; Fellner, F. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Inst. fuer Diagnostische Radiologie; Reinhardt, F. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Neurologische Klinik mit Poliklinik; Eberhardt, K.E.W. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Abt. fuer Neuroradiologie

    1997-05-01

    Morbus Behcet is a very infrequent multi-system disease caused by an immunological vasculitis affecting the arteries and veins. The disease is primarily known in Israel, Turkey, Italy, Great Britain and Japan. It may become manifest as erythema nodosum, polyarthritis, thrombophlebitis, occlusive arterial disease, pulmonary infarction, ulcerous colitis, portal hypertension, or via neurological symptoms (collateral symptoms), and it is not possible to make a clear prognosis. The most frequent signs of the neuro-Behcet syndrome, as in the case reported, is a meningoencephalitis. MRI is an essential modality for diagnosis and follow-up of the disease. In this case, the findings included meningeal irritations as well as an abduction deficit indicating involvement of the brain stem of type 1. As described in the literature, pathologic findings have been obtained by spinal fluid tests, showing increased cell number and proteins and pleocytosis of the granulocytes. (Orig./vhe) [Deutsch] Der Morbus Behcet ist eine seltene Multisystemerkrankung in Form einer immunvermittelten Vaskulitis, die Arterien und Venen betrifft. Die Erkrankung findet man ueberwiegend in Israel, der Tuerkei, Italien, Grossbritannien und Japan. Die Erkrankung ist multisystemisch, kann sich als Erythema nodosum, Polyarthritis, Thrombophlebitis, arterielle Verschlusskrankheit, Lungeninfarkt, ulzeroese Colitis, portale Hypertension oder mit neurologischen Symptomen (Nebensymptome) manifestieren, und basiert auf einer immunvermittelten Vaskulitis mit unklarer Prognose. Am haeufigsten manifestiert sich das Neuro-Behcet-Syndrom, wie beim untersuchten Patienten, in Form einer Meningoenzephalitis. Hierbei fand sich neben meningealen Reizsymptomen ein Abduktionsdefizit als Zeichen der Hirnstammbeteiligung im Sinne eines Typ 1. Wie in der Literatur beschrieben, zeigte sich ein pathologischer Liquorbefund mit Zellzahl- und Proteinerhoehung sowie granulozytaerer Pleozytose. Beim Neuro-Behcet, wie bei den anderen

  7. Bariumexaminations of the small intestine and the colon in inflammatory bowel disease; Konventionelle Duenn- und Dickdarmdiagnostik bei entzuendlichen Darmerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Antes, G. [Abteilung fuer Radiologie, Klinikum Kempten-Oberallgaeu g, GmbH, Kempten (Germany)

    2003-01-01

    This article gives an overview of the possibilities of conventional radiography in the diagnosis of inflammatory bowel disease of the small intestine and colon.Material and methods For more than 25 years we examine the small bowel employing enteroclysis with barium and methylcellulose and the colon with the usual double-contrast method. In the last 152 months 1560 small bowel enemas were performed. In the last 40 months 410 examinations of the colon were performed. There is a thirty percent decrease in enteroclysis examinations within the past 5 years,however, the rate of examinations with positive results increased from 46 to 57%.The proportion of the inflammatory small intestinal diseases (not only Crohn's disease) remained constant with 18%.Concerning the examinations of the colon for inflammatory disease we confirmed the diagnosis in seven cases.The radiation exposure for the enteroclysis in inflammatory diseases was 7mSv, for colon examinations 14 mSv. Barium examinations, especially of the stomach and colon are decreasing in frequency.Therefore the art of performance and interpretation might get lost.Enteroclysis, however, is still the method of reference for the other imaging methods.The advantages compared to the other imaging methods are the excellent presentation of the details of the mucosal surface and the observation of functional disorders. (orig.) [German] Zielsetzung Diese Uebersichtsarbeit soll die Moeglichkeiten der konventionellen Roentgendiagnostik an Duenndarm und Kolon bei entzuendlichen Darmerkrankungen aufzeigen.Material und Methoden Seit mehr als 25 Jahren untersuchen wir den Duenndarm mit dem Enteroklysma mit Barium und Methylzellulose und das Kolon mit der ueblichen Doppelkontrastmethode. In den letzten 152 Monaten wurden 1560 Duenndarmuntersuchungen durchgefuehrt. In den letzten 40 Monaten erfolgten 410 Kolonuntersuchungen.Ergebnisse Bei den Duenndarmuntersuchungen wurde in den letzten 5 Jahren ein Rueckgang um 30% beobachtet

  8. Sentinel node detection by preoperative lymphoscintigraphy and intraoperative gamma-probe guidance in melanoma; Nachweis des Sentinel-Lymphknotens mittels praeoperativer Lymphszintigraphie und intraoperativer Gammasondenmessung bei malignen Melanom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vogt, H.; Wengenmair, H.; Dorn, R.; Heidenreich, P. [Zentralklinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Bachter, D. [Zentralklinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Dermatologie und Allergologie; Buechels, H.K. [Zentralklinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Allgemein- und Visceralchirurgie

    1999-08-01

    Aim: The purpose of this work was to prove the clinical significance of nuclear medical procedures in pre-and intraoperative detection of the SLN. Methods: In the past 4 years, we did preoperative lymphoscintigraphy in 214 patients (pts.). Intraoperative localisation of the SLN with a handheld gamma probe followed in 150 pts. Results: In 214 pts. 247 lymphatic draining regions were found by preoperative scintigraphy. In 3 pts. with melanoma of the cheek no lymphatics/lymphe nodes could be detected. 14 pts. showed interval lymph nodes. In 150 pts. gamma probe guided SLNE was done. In 2 pts. with supraclavicular primary tumor 4 SLN had been defined by preoperative scintigraphy but only 2 could be found intraoperatively. In all other cases (98.7%) the sentinel node was detected correctly by the gamma probe and then removed. In 19 of 150 pts. (12.7%) metastases were detected in the pathologic specimen. The incidence of lymph node metastases showed a continuous increase from 0% at tumor stage pT1 to 44% at stage pT4. Conclusion: SLNE is an accurate method to determine nodal involvement in melanoma and minimizes operative invasiveness in melanoma surgery. (orig.) [Deutsch] Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Ueberpruefung der Wertigkeit nuklearmedizinischer Verfahren in der prae- und intraoperativen Diagnostik des Sentinel-Lymphknotens (SLN). Methoden: Bei 214 Patienten fuehrten wir waehrend der vergangenen vier Jahre die praeoperative Lymphszintigraphie und bei 150 Patienten die intraoperative Gammasondenmessung zur Lokalisationsdiagnostik des SLN durch. Ergebnisse: Es fanden sich bei 214 Patienten 247 Abflussgebiete. Bei drei Patienten konnte kein Lymphabfluss nachgewiesen werden. Es handelte sich um Melanome der Wange, zwei dieser Patienten waren voroperiert. 14 Patienten zeigten Intervall-Lymphknoten. Bei 150 Patienten erfolgte eine operative Entfernung des SLN (Sentinel-Lymphonodektomie, SLNE) mit intraoperativer Gammasondenmessung. Bei zwei Patienten mit

  9. Flexible applicator systems for radiofrequency ablation (RFA) of hepatic tumors; Flexible Applikatoren zur Radiofrequenzablation (RFA) bei Lebertumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gebauer, B.; Gaffke, G.; Felix, R.; Stroszczynski, C. [Charite, Berlin (Germany). Robert-Roessle-Klinik, Klinik fuer Strahlenheilkunde; Huenerbein, M. [Charite, Berlin (Germany). Robert-Roessle-Klinik, Klinik fuer Chirurgie und chirurgische Onkologie

    2003-12-01

    Purpose: To report our experience with flexible applicators in radiofrequency ablation (RFA) of hepatic tumors. Materials and Methods: In 6 liver tumors in 6 patients, a flexible RFA-applicator system (RITA StarBurst FLEX, RITA Medical Systems, Mountain View, CA, USA) was placed under CT guidance. The Seldinger technique with an 11G access system (RITA StarBurst Access) was used to place the application system into the liver. Before and within a week after the ablation, all tumors were investigated with contrast-enhanced MRI. Results: The Seldinger technique accommodated the placement of a thin 17.5-gauge needle for the initial puncture, enabling easy adjustment of the position of the needle. The flexible applicator of the RFA system could be placed in 4.5 ({+-}1.8) minutes on average. Conclusion: Flexible applicators facilitate CT-guided RFA and can be placed using the Seldinger technique. (orig.) [German] Ziel: Wir berichten ueber unsere Erfahrungen mit neuartigen flexiblen Applikatorsystemen bei der Radiofrequenzablation (RFA) von Leberturmoren. Material und Methode: Unter computertomographischer (CT) Kontrolle wurde bei 6 Patienten mit insgesamt 6 Tumoren eine RFA mit einem flexiblen Applikatorsystem (RITA StarBurst FLEX 13 G 25 cm, RITA Medical Systems, Mountain View, USA) durchgefuehrt. Dabei wurde das flexible Applikatorsystem in Seldinger-Technik ueber eine 11-G-Schleuse (RITA StarBurst Access) in die Leber eingebracht. Vor und nach Ablation wurde eine kontrastmittelgestuetzte Magnetresonanztomographie (MRT) durchgefuehrt. Ergebnisse: Durch die Seldinger-Technik konnte fuer die initiale Punktion eine vergleichsweise duenne (17,5 G) Nadel verwendet werden, was Lagekorrekturen erleichterte. Das flexible Applikatorsystem in Verbindung mit der Seldinger-Technik erlaubte die Platzierung des Applikators in durchschnittlich 4,5 ({+-}1,8) Minuten. Schlussfolgerung: Flexible Applikatorsysteme erleichtern die RFA in der CT und erlauben eine Platzierung mittels

  10. Impaired myocardial perfusion reserve in microvascular angina (syndrome X): Assessment by vasodilation {sup 99m}Tc-MIBI-SPECT; Einschraenkung der myokardialen Perfusionsreserve bei Mikrovaskular-Angina (Syndrom X): Nachweis durch {sup 99m}Tc-MIBI-SPECT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Langes, K. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Kardiologie; Beuthien-Baumann, B. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Luebeck, M. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Fuchs, C. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Schneider, M.A. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Kardiologie; Volk, C. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Kardiologie; Nienaber, C.A. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Kardiologie

    1996-12-01

    Aim: In 22 patients with typical chest pain and normal coronary arteries (microvascular angina, syndrome X) {sup 99m}Tc-MIBI-SPECT was examined in regard to assess impairment of myocardial perfusion reserve. Method: The study was performed with {sup 99m}Tc-MIBI-SPECT at rest and under vasodilation with dipyridamole. The findings were compared with a normal database. A normal perfusion reserve was said to be an increase >20% of the {sup 99m}Tc-MIBI-activity. Results: In 2/22 (9%) of the patients the perfusion reserve lay >20% i.e. 37%. In 91% of the patients a diminution or even decrease of the perfusion was to be seen. From these 9/22 (41%) of the patients showed a diminution of the {sup 99m}Tc-MIBI by 6%. 11/22 patients had a decrease of the perfusion under vasodilation with dipyridamole i.e. a lower activity of 99mTc-MIBI 13%. Conclusion: Vasodilation {sup 99m}Tc-MIBI-SPECT offers good imaging quality and enables semiquantitative assessment of myocardial perfusion reserve in patients with microvascular angina. (orig.) [Deutsch] Ziel: An 22 Patienten mit typischer Angina pectoris und normalen Koronararterien (Mikrovaskular-Angina, Syndrom X) wurde geprueft, ob mit {sup 99m}Tc-MIBI-SPECT eine Einschraenkung der myokardialen Perfusionsreserve nachweisbar ist. Methode: Die Untersuchung mit {sup 99m}Tc-MIBI-SPECT erfolgte in Ruhe und unter Vasodilatation nach einer Infusion mit Dipyridamol im Vergleich zu einer normalen Datenbank. Eine normale myokardiale Perfusionsreserve wurde bei einer differenziellen {sup 99m}Tc-MIBI-Aufnahme von {>=}20% angesehen. Ergebnisse: 2/22 (9%) der Patienten wiesen eine Perfusionsreserve >20% mit im Mittel 37% auf, 91% der Patienten wiesen eine relativ oder absolut verminderte {sup 99m}Tc-MIBI-Aufnahme unter Vasodilatation auf. Bei 9/22 (41%) Patienten war die Perfusionsreserve relativ gemindert mit einer Zunahme der {sup 99m}Tc-MIBI-Aktivitaet von 6%, bei 11/22 wurde eine Abnahme der {sup 99m}Tc-MIBI-Aktivitaet um 13% unter

  11. Diskriminierung von Enantiomeren mit chiralen Selektoren

    OpenAIRE

    Würthner, Stefan

    2007-01-01

    Die vorliegende Dissertation befasst sich mit der systematischen Aufklärung von zwischenmolekularen Wirt-Gast-Wechselwirkungen von Arzneistoffen mit Cyclodextrinen. In einem sich trichterförmig verengenden Erkenntnisprozeß wird im ersten Schritt eine breite Datenbasis von Kapillarelektrophorese-Daten von 86 chiralen Arzneistoffen mit 3 nativen CDs (alpha, beta und gamma) sowie 11 CD-Derivaten gewonnen. Sowohl die Trennfaktoren der Enantiomeren (alpha_m) als auch die Retardierungsfaktoren (R_m...

  12. Hydro-MRI for abdominal diagnostics in children; Hydro-MRT in der Darmdiagnostik bei Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kern, A.; Schunk, K.; Oberholzer, K.; Thelen, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Kessler, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Kinderchirurgie

    2001-11-01

    A clinical evaluation of hydro-MRI as an alternative method to barium studies in children with abdominal pain of unknown origin is presented. Patients and Methods: 20 children with abdominal pain of unknown origin aged from 9 - 16 years were examined after oral bowel opacification using 1000 ml of 2.5% mannitol solution with a 1.0T MRI system. The investigation was done in 2 planes (coronal and axial) under breath-hold conditions. Imaging procedures included various sequences (T2W HASTE + FS, contrast-enhanced T1W FLASH FS). Suspicious findings in bowel segments and extra-intestinal changes were assessed. Results: In 21/24 examinations the small bowel was completely visualized, in 15/24 cases colon segments were identified. An accurate assessment of the terminal ileum was not possible in 3/24 procedures. Breathing artefacts occurred in 3/24 examinations. Signs of Crohn's disease were found in 4 examinations, inflammatory changes of the ileum were detected in 3 cases. Inflammation of the colon was demonstrated in 2 children. Furthermore, pathological findings included constipation in one child and inflammation of the ileo-colic and mesenterial lymph nodes were found in another child. Extra-intestinal changes in 3 children were caused by ovarian cysts, and in one case by pleural effusion. In 4 examinations we detected ascites in the absence of other pathological findings. In 5 children there was no pathological correlation in the bowel or extra-intestinal region for the complaints. The children tolerated the hydro-MRI very well. There were no side effects using oral mannitol. (orig.) [German] Ziel: Klinische Evaluation der Hydro-MRT bei Kindern mit unklarer abdomineller Symptomatik als alternative Methode zur fraktionierten Magen-Darm-Passage. Patienten und Methoden: 20 Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 16 Jahren mit unklaren abdominellen Beschwerden bzw. mit Verdacht auf eine chronisch entzuendliche Darmerkrankung wurden nach einer oralen

  13. The risk of developing depression when suffering from neurological diseases [Wie hoch ist das Risiko, im Gefolge einer neurologischen Erkrankung eine Depression zu entwickeln?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Thielscher, S.

    2013-01-01

    Full Text Available [english] Aim of the study: To investigate the comorbidity of Alzheimer’s/dementia, epilepsy, multiple sclerosis and Parkinson’s with depression.Methods: 42,914 patients who were newly diagnosed with the four comorbid diseases were included in the study. We analyzed how many of these patients developed depression within five years.Results: Between 21% (males with epilepsy and 39% (women with Parkinson’s/44% (Alzheimer’s patients under 60 years developed depression within five years. Conclusion: We recommend routine checks for depression in patients diagnosed with one of these diseases, especially in the most comorbid ones.[german] Zweck der Untersuchung: Ermittlung der Häufigkeit des Auftretens von Depressionen im Gefolge von neurologischen Erkrankungen (M. Alzheimer, Demenz, Epilepsie, multiple Sklerose, M. Parkinson.Methodik: Wir beobachteten den Krankheitsverlauf von 42.914 Patienten, bei denen die genannten neurologischen Erkrankungen erstmals auftraten, über fünf Jahre, im Hinblick auf das Auftreten einer Depression.Ergebnisse: Bei 21% (männliche Patienten mit Epilepsie bis 39% (weibliche Parkinson-Patientinnen bzw. 44% (beide Geschlechter, Patienten unter 60 Jahren mit Alzheimer-Diagnose der Patientinnen und Patienten wurde innerhalb von fünf Jahren zusätzlich eine Depression diagnostiziert. Schlussfolgerung: Wir empfehlen, alle Patientinnen und Patienten mit einer der genannten Erkrankungen, v. a. den besonders komorbiden, auf Depression zu untersuchen.

  14. State feedback controller with subordinate mass flow control as optimized temperature control for superheaters; Zustandsregler mit unterlagerter Massenstrom-Regelung als optimierte Temperaturregelung fuer einen Ueberhitzer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bienert, W. [Kraftwerk Pleinting der Bayernwerk AG Konventionelle Waermekraftwerke GmbH (Germany). Abt. Elektro- und Leittechnik; Mann, J. [Siemens AG, Karlsruhe (Germany). Bereich Energieerzeugung (KWU)

    1998-12-31

    During a boiler construction change at the power station Pleinting Unit 2 the heating surfaces of the superheater were enlarged. Due to these changes in the temperature control loop, the temperature deviations could no longer be regulated satisfactorily by the hitherto installed conventional controllers. Using state feedback controllers thereafter, these deviations were reduced considerably. The configuring and parameter setting of the used state feedback controllers was extremely easy because only one tuning factor was needed. So further optimizations with customer benefits could be worked out: The state feedback control was supplemented by an enthalpy calculation with subordinate mass flow control. Thus, it has become possible to inject water into saturated steam during start-ups in case of high temperature deviations. The achieved results are verified by time trends measured at the plant. (orig.) [Deutsch] Bei einem Kesselumbau im Kraftwerk Pleinting Block 2 wurden die Heizflaechen der Ueberhitzer und damit die Aufwaermspannen vergroessert. Aufgrund der dadurch veraenderten Temperaturregelstrecke konnten die Temperaturstoerungen mit der konventionellen Regelung nicht mehr zufriedenstellend ausgeregelt werden. Mit dem Einsatz von Zustandsreglern wurden diese Regelabweichungen wesentlich verringert. Die Projektierung und Parametrierung der verwendeten Zustandsregler gestaltete sich durch die Verwendung von nur einem Einstellfaktor aeusserst einfach. So konnte dann das Augenmerk auf weiteres Optimierungspotential mit Kundennutzen gelegt werden: Die Zustandsregelung wurde um eine Enthalpie-Rechnung mit unterlagerter Massenstromregelung ergaenzt, um waehrend des Anfahrens bei hohen Temperaturbweichungen in Sattdampf einspritzen zu koennen. Die erzielten Ergebnisse sind durch in der Anlage gemessene Kurven belegt. (orig.)

  15. Follow-up radiographs of the cervical spine after anterior fusion with titanium intervertebral disc; Roentgen-Verlaufsuntersuchung der Halswirbelsaeule nach anteriorer Fusion mit Titaninterponaten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Biederer, J.; Hutzelmann, A.; Heller, M. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie; Rama, B. [Paracelsus Klinik, Osnabrueck (Germany). Klinik fuer Neurochirurgie

    1999-08-01

    Purpose: We examined the postoperative changes of the cervical spine after treatment of cervical nerve root compression with anterior cervical discectomy and fusion with a new titanium intervertebral disc. Patients and Methods: 37 patients were examined prior to, as well as 4 days, 6 weeks, and 7 months after surgery. Lateral view X-rays and functional imaging were used to evaluate posture and mobility of the cervical spine, the position of the implants, and the reactions of adjacent bone structures. Results: Implantation of the titanium disc led to post-operative distraction of the intervertebral space and slight lordosis. Within the first 6 months a slight loss of distraction and re-kyphosis due to impression of the implants into the vertebral end-plates were found in all patients. We noted partial infractions into the vertebral end-plates in 10/42 segments and slight mobility of the implants in 14/42 segments. Both groups of patients showed reactive spondylosis and local symptoms due to loosening of the implants. The pain subsided after onset of bone bridging and stable fixation of the loosened discs. Conclusions: The titanium intervertebral disc provides initial distraction of the fusioned segments with partial recurrence of kyphosis during the subsequent course. Loosening of the implants with local symptoms can be evaluated with follow-up X-rays and functional imaging. (orig.) [German] Ziel: An Patienten mit zervikalen Kompressionssyndromen wurden Stellung und Funktion der Halswirbelsaeule nach Diskektomie und Fusion mit einem neuartigen Titaninterponat untersucht. Patienten und Methoden: Bei 37 Patienten (42 Segmente) wurden praeoperativ sowie 4 Tage, 6 Wochen und 7 Monate postoperativ mit seitlichen Uebersichts- und Funktionsaufnahmen Stellung und Mobilitaet der HWS beurteilt. Erfasst wurden Lageveraenderungen des Titaninterponates und die Reaktion der angrenzenden Wirbelkoerperabschlussplatten. Ergebnisse: Das Titaninterponat bewirkte postoperativ eine

  16. Supramolekulare Aspekte eines Alumopolysiloxans "(Ph₂SiO)₈[AlO(OH)]₄ * 4 Et₂O" mit organischen Basen

    OpenAIRE

    Kolano, David

    2011-01-01

    Der Inhalt dieser Arbeit befasst sich mit der Untersuchung und Modifikation des erstmals von Veith et al. hergestellten Alumopolysiloxans (Ph₂SiO)₈[AlO(OH)]₄ • 4 Et₂O 1 durch verschiedene organische Basen. Die Änderung von 1 durch unterschiedliche Basen führt sowohl zu Verbindungen, die die ursprüngliche Gerüststruktur von 1 beinhalten, als auch zu weiteren Produkten, bei denen ein Umbau des Molekülgerüstes des Edukts 1 eingetreten ist. In dieser Arbeit wird untersucht, inwiefern die Vari...

  17. Reduction of the radiation exposure of patients caused by selected interventional and angiographic procedures; Reduzierung der Strahlenexposition von Patienten bei ausgewaehlten interventionellen und angiographischen Massnahmen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Seifert, H. [Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Abt. fuer Strahlentherapie, Radiologische Physik; El-Jamal, A.; Roth, R.; Urbancyzk, K.; Kramann, B. [Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Radiologische Klinik, Abt. fuer Radiodiagnostik

    2000-12-01

    significant dose reductions while maintaining adequate image quality it will be necessary to purchase a modern X-ray equipment with pulsed fluoroscopy and automatic filter selection. (orig.) [German] Ziel: Reduzierung von Patientendosen bei ausgewaehlten interventionellen und angiographischen Massnahmen an einem digitalen C-Bogengeraet ''Multiskop''. Material und Methoden: Nach einer vorhergehenden Patientenstudie wurden physikalische Messungen mit Pruefkoerpern durchgefuehrt und physikalisch-technische Parameter wie Fokus-Bildverstaerker-Abstand, Zusatzfilter und Bildempfaengerdosis pro Aufnahme optimiert. Danach wurden bei 130 perkutanen transluminalen Angioplastien (PTA), 40 PTA mit Stentimplantation, 61 Embolisationen sowie 302 digitalen Subtraktionsangiographien (DSA) Dosis-Flaechen-Produkt (DFP) und Durchleuchtungszeit gemessen. Fuer 16 PTA, 9 Embolisationen und 38 DSA erfolgten die Trennung der durchleuchtungs- und aufnahmebedingten DFP sowie die Erfassung der Aufnahmezahlen. Die Ergebnisse dieser Patientenstudie wurden mit den Resultaten der vorhergehenden Patientenstudie verglichen. Ergebnisse: Die Median-Werte des DFP und der Durchleuchtungszeit betrugen 25 Gy cm{sup 2} bzw. 9,7 min bei PTA, 97 Gy cm{sup 2} bzw. 8,5 min bei PTA mit Stentimplantation, 88 Gy cm{sup 2} bzw. 17,2 min bei Embolisationen und 54 Gy cm{sup 2} bzw. 2,8 min bei DSA. Fuer das Verhaeltnis zwischen aufnahme- und durchleuchtungsbedingten DFP bzw. fuer die Aufnahmezahl wurden Median-Werte von 0,76 bzw. 63 bei PTA, 0,81 bzw. 123 bei Embolisationen und 1,85 bzw. 134 bei DSA bestimmt. Im Vergleich zur vorhergehenden Patientenstudie konnten die Median-Werte des DFP um 31% bei PTA, 26% bei PTA mit Stentimplantation, 55% bei Embolisationen und 38% bei DSA reduziert werden. Schlussfolgerungen: Der Vergleich zwischen vorhergehender und aktueller Patientenstudie zeigt, dass bei interventionellen und angiographischen Massnahmen ein erhebliches Dosiseinsparungspotential vorhanden ist. An

  18. Gasification together with other residual materials; Vergasung gemeinsam mit anderen Reststoffen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lungwitz, H. [Berliner Wasserbetriebe, Berlin (Germany)

    1998-09-01

    The commonest method of thermal sewage sludge treatment at present is still combustion in mono-fluidised-bed plants. The possibilities described in the introduction of this paper give an impression of the great variety of disposal methods with a thermal final stage among which one can choose today. The solution that has been found to the disposal problems of four sewage plants in Berlin shows by way of example how a Europe-wide tender can lead to an inexpensive, permanent, secure, and flexible disposal system which includes recycling and figures as part of an integrated disposal system for different wastes. This disposal system has found ready acceptance on account of its environmental friendliness and sparing consumption of resources. Unlike incineration plants, its construction did not meet with public resistance. [Deutsch] Die zur Zeit noch haeufigste thermische Klaerschlammbehandlung ist die Verbrennung in Mono-Wirbelschichtanlagen. Die einleitend geschilderten Moeglichkeiten lassen jedoch die Vielfalt erkennen, die jetzt bei der Wahl eines Entsorgungsweges mit thermischer Endstufe gegeben sind. Die Loesung der Entsorgungsprobleme fuer 4 Berliner Klaerwerke hat beispielhaft gezeigt wie z.B. mittels eines europaweiten Ausschreibungsverfahrens ein kostenguenstiger, zeitlich nicht begrenzter, sicherer und flexibler Entsorgungsweg mit stofflicher Verwertung im Rahmen eines Verbundkonzeptes mit anderen Abfallstoffen gefunden werden kann. Ein Verwertungsweg, der allgemein wegen seiner Umweltvertraeglichkeit und Ressourcenschonung grosse Akzeptanz erfahren hat. Widerstand, wie beim Bau von Verbrennungsanlagen, hat es nicht gegeben. (orig.)

  19. Magnetisches Tracking für die Navigation mit dem da Vinci® Surgical System

    Science.gov (United States)

    Nickel, Felix; Wegner, Ingmar; Kenngott, Hannes; Neuhaus, Jochen; Müller-Stich, Beat P.; Meinzer, Hans-Peter; Gutt, Carsten N.

    In dieser Studie wurde untersucht ob in einem typischen OP-Aufbau mit dem da Vinci® Telemanipulator elektromagnetisches Tracking für die Realisation eines Navigationssystems eingesetzt werden kann. Hierfür wurde in einem realen OP-Aufbau untersucht, wie stark metallische und ferromagnetisch wirksame Objekte wie Operationstisch und Telemanipulator das elektromagnetische Feld des Trackingsystems beeinflussen. Die Ergebnisse zeigen, dass der Telemanipulator nur unwesentlich die Störung des Magnetfeldes durch den OP-Tisch verstärkt. Insbesondere die Bewegung der Instrumente im Trackingvolumen verursachte keine zusätzliche relevante Störung des Magnetfeldes. Bei Begrenzung des Trackingvolumens auf eine Länge von 190 mm, Höhe von 200mm und Breite von 400 mm war der maximale Fehler in diesem Bereich an allen Messpunkten kleiner 10 mm. Der Einsatz von elektromagnetischem Tracking für die Navigation mit dem da Vinci® Surgical System ist somit in einem begrenzten Arbeitsvolumen mit hinreichender Genauigkeit möglich.

  20. Design of a propeller turbine with a variable revolution number; Entwicklung einer Propellerturbine mit variabler Drehzahl

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fella, G.; Wierer, C. [Fella GmbH Maschinen- und Apparatebau, Amorbach (Germany); Goede, E.; Batrekhy, S.; Ruprecht, A. [Stuttgart Univ. (Germany). Inst. fuer Stroemungsmechanik und Hydraulische Stroemungsmaschinen

    1997-12-31

    The small hydroelectric power station of Rupboden in the Oberfranken district was reactivated after having been decommissioned for 30 years. This new low pressure plant consists of an open-flume turbine with an adjustable diffusor and a firm rotor disk (propeller) with a vertical rod. A large range of operation at a constant height of fall is ensured by a variable revolution number. The profiles of the adjustable diffusor and rotor disk and the design of the draft tube were optimized using numerical flow calculation. First operating experience is very positive. The turbine runs extremely smoothly over the entire range. (orig.) [Deutsch] Das Kleinwasserkraftwerk Rupboden in Oberfanken wurde nach 30 Jahren Stillstand reaktiviert. Die neue Niederdruckanlage besteht aus einer Schachtturbine mit verstellbarem Leitapparat, feststehendem Laufrad (Propeller) mit senkrechter Welle. Zum Erzielen eines grossen Betriebsbereiches bei gleichbleibender Fallhoehe wurde eine variable Drehzahl vorgesehen. Die Profilierung von Leitapparat und Laufrad sowie die Formgebung fuer das Saugrohr wurden mit numerischer Stroemungsberechnung optimiert. Erste Betriebserfahrungen sind sehr positiv. Die Turbine laeuft im gesamten Leistungsbereich ausserordentlich ruhig. (orig.)

  1. Axial turbine with underwater generator for energy recovery; Axialturbine mit Unterwassergenerator zur Energierueckgewinnung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Welzel, B. [Stuttgart Univ. (Germany). Inst. fuer Stroemungsmechanik und Hydraulische Stroemungsmaschinen

    1997-12-31

    Within the framework of a project sponsored by the Stiftung Energieforschung Baden-Wuerttemberg, an axial turbine was developed as a flash evaporator, which permits energy recovery in all sectors where liquids in piping undergoes pressure relaxation. A specific feature of this turbine is that it forms part, complete with generator, of a single pipeline and that it does not cause any pressure variations worth mentioning in case of mains failure. The report describes the turbine, its advantages, and a pilot operation carried out with a prototype. The turbine`s performance is compared with a return pump. Further, the optimization of the hydraulic design by computer and the results of a market analysis are dealt with. (orig.) [Deutsch] Im Rahmen einer von der Stiftung Energieforschung Baden-Wuerttemberg gefoerderten Neuentwicklung wurde eine Axialturbine als Entspannungsturbine entwickelt, mit der eine Energierueckgewinnung in allen Bereichen erfolgen kann, in denen Fluessigkeiten in Rohrleitungssystemen entspannt werden. Die Turbine zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass sie komplett, inklusive Generator, innerhalb einer Rohrleitung angeordnet ist und bei Netzausfall keine nennenswerte Druckschwankung erzeugt. Es werden die Turbine, deren Vorteile sowie der mit einem Prototypen durchgefuehrte Betriebsversuch beschrieben. Weiterhin werden ein Vergleich des Betriebsverhaltens mit einer rueckwaertslaufenden Pumpe, die rechnerische Optimierung der hydraulischen Formgebung sowie die Ergebnisse einer Marktanalyse behandelt. (orig.)

  2. Radiotherapy of degenerative joint disorders. Indication, technique and clinical results; Radiotherapie bei schmerzhaften degenerativ-entzuendlichen Gelenkerkrankungen. Indikation, Technik und klinische Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Keilholz, L.; Sauer, R. [Erlangen-Nuernberg Univ. (Germany). Strahlentherapeutische Klinik und Poliklinik; Seegenschmiedt, M.H. [Erlangen-Nuernberg Univ. (Germany). Strahlentherapeutische Klinik und Poliklinik]|[Alfred-Krupp-Krankenhaus, Essen (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie

    1998-05-01

    Gelenke) konnten langfristig untersucht werden, 17 Patienten mit Omarthrose (27 Gelenke), 19 mit Rhizarthrose (20 Gelenke), 31 mit Gonarthrose (49 Gelenke) und sechs Patienten mit Koxarthrose (sieben Gelenke). Die Patienten waren lange und intensiv vorbehandelt mit einer mittleren Symptomdauer von vier Jahren. Die Strahlentherapie erfolgte je nach Gelenk mit geringen technischen Unterschieden in zwei Serien (6 x 0,5 bzw. 1 Gy pro Serie in drei Fraktionen pro Woche). Die zweite Serie erfolgte sechs Wochen nach der ersten. Die mittlere Nachbeobachtungszeit betrug vier (ein bis zehn) Jahre. Vor Radiotherapie, sechs Monate danach und zum aktuellen Zeitpunkt wurde das Schmerzprofil beurteilt. 46 (63%) Patienten (64 Gelenke) sprachen auf die Therapie an; 16 dieser Patienten waren `wesentlich gebessert`, 14 `beschwerdefrei`, Knie und Schulter sprachen besser an (je 64%) als die Rhizarthrose (53%). Alle Schmerzkategorien und -grade und deren Summenscore waren ruecklaeufig. Der staerkste Rueckgang trat bei `Ruheschmerzen` ein. Alle orthopaedischen Scores korrelierten gut mit den subjektiven Angaben der Patienten. Der Daumenscore besserte sich bei elf Faellen (57%), der Schulter-Score nach Constant et al. bei 16 (59%), der Knie-Score nach Sasaki et al. bei 33 (67%), der Hueft-Score nach Harris bei fuenf (71%). 9/19 Faelle, die zur Vermeidung der Operation bestrahlt wurden, mussten operiert werden, drei davon mit Totalendoprothese. In multivariater Analyse fuer das Zielkriterium `komplette Beschwerdefreiheit` bzw. `wesentliche Besserung` der Beschwerden war die lange Symtomdauer einziger Parameter mit negativer prognostischer Bedeutung. (orig./MG)

  3. Ereignis – Erinnerung – Erzählung. Über die Analyse von Interviews mit Überlebenden der Konzentrationslager

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sabine Kittel

    2001-03-01

    Full Text Available Ulrike Jureits Buch Erinnerungsmuster: Zur Methodik lebensgeschichtlicher Interviews mit Überlebenden der Konzentrations- und Vernichtungslager stellt die Ansätze verschiedener Fachdisziplinen für die Arbeit mit Oral History vor. Sie macht sich die Methoden der Geschichtswissenschaft, Psychologie, Soziologie, Kultur- und Literaturwissenschaft zu nutze, um einen Zugang zu den Erzählungen von ehemaligen Konzentrationslagerhäftlingen zu erhalten. Anhand von Beispielen stellt sie verschiedene Lebensgeschichten von Überlebenden und deren individuellen Umgang mit der Geschichte sorgfältig und in ihrer ganzen Komplexität vor. Der Ansatz der Interdisziplinarität wird bei der Analyse und Interpretation der Erinnerungen dabei konsequent verfolgt.

  4. Probleme des elektiven Mutismus bei Jugendlichen

    OpenAIRE

    1983-01-01

    Nach einem Exkurs zur Terminologie des Begriffs elektiver Mutismus und zur Symptomatologie dieser Erkrankung wird anhand einer Krankengeschichte die Hauptproblematik der Psychotherapie mit einem jugendlichen Mutisten erörtert. Besondere Erwähnung finden dabei 1. der äußerst schwierige Abschnitt von der Kontaktaufnahme bis zur "regelrechten" Gesprächspsychotherapie und 2. der Konflikt, der in diesem speziellen Fall der Entstehung des Mutismus zugrunde liegt. Hinweise zur Arbeit mit de...

  5. MRI of the osteophytosis in experimental osteorthritis of the knee; MRT der Osteophytose bei experimentellen Gonarthrosen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Nolte-Ernsting, C.C.A. [RWTH Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Adam, G. [RWTH Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Buehne, M. [RWTH Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Prescher, A. [RWTH Aachen (Germany). Inst. fuer Anatomie, Lehrstuhl I; Scherer, K. [RWTH Aachen (Germany). Inst. fuer Versuchstierkunde; Kuepper, W. [RWTH Aachen (Germany). Inst. fuer Versuchstierkunde; Guenther, R.W. [RWTH Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik

    1995-11-01

    The value of MRI for the detection of knee osteophytosis was determined in an animal osteoarthritis model. 10 dogs with experimentally induced unilateral osteoarthritis of the knee were investigated with MRI including 2-D-spin echo (SE) and 3-D-gradient echo (GE) imaging. The results were correlated with gross and histopathologic findings and with radiography. Osteophyte formation appeared early in the osteoarthritic process. Pathological analysis yielded 65 osteophytes. With 3-D-GE imaging. 91% of the osteophytes were detected, while 68% were visible on 2-D-SE images. With two-level radiography, 43% of the osteophytes were diagnosed. Additional use of tunnel view and conventional tomography increased the detection rate to 65%. Independent of the imaging technique, MRI revealed three different signal patterns of the osteophyte bone structure. Compared with the histologically evident fat marrow content and the grade of bone sclerosis, best agreement was achieved with 2-D-SE sequences. However, a discrepancy remained in 22%. A fibrocartilaginous layer at the osteophyte surface could be delineated especially on 3-D-GE images. (orig./MG) [Deutsch] Die Wertigkeit der MRT zur Diagnostik der Osteophytose bei Gonarthrosen wurde anhand eines Tiermodells ueberprueft. 10 Hundekniegelenke mit experimentell induzierter Arthrose wurden MR-tomographisch mit 2-D-Spin-echo(SE)- und 3-D-Gradienten-Echo(GE)-Sequenzen untersucht. Die Ergebnisse wurden mit dem makro- und histopathologischen Befund sowie mit der Roentgendiagnostik korreliert. Osteophyten traten bereits fruehzeitig im arthrotischen Krankheitsprozess auf. Die pathologische Auswertung ergab 65 Osteophyten. Hiervon wurden in 3-D-GE-Sequenzen 91% nachgewiesen, gegenueber 68% in 2-D-SE-Sequenzen. Die Nachweisrate betrug bei Roentgenaufnahmen in zwei Ebenen 43%, wobei die zusaetzliche Beruecksichtigung von Tunnelprojekten und konventioneller Tomographie einen Anstieg auf 65% zur Folge hatte. MR-tomographisch liessen sich

  6. MR-myelography in patients with spinal canal stenosis; MR-Myelographie bei Spinalkanalstenosen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Freund, M.; Hutzelmann, A.; Steffens, J.C.; Heller, M. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet zu Kiel (Germany); Buhl, R. [Klinik fuer Neurochirurgie, Christian-Albrechts-Universitaet zu Kiel (Germany)

    1997-11-01

    Purpose: The purpose of this prospective study was to evaluate the clinical value of 3D-MR-myelography (3D-MRM) in comparison to myelography and intra-operative findings. Material and Methods: 25 patients with suspected lumbar spinal canal stenosis were studied via myelography and 3D-MRM (volume-data set, 3D-FISP sequenz, T{sub R} 73 ms, T{sub E} 21 ms, flipangle 7 , sagittal slices) besides the routinely acquired sagittal and axial T{sub 1}- and T{sub 2}-weighted images. Diagnoses were made by two radiologists and one neurosurgeon without knowing the clinical history and symptoms, in two separate sessions. Results were compared to intraoperative findings. Results: 3D-MRM has the same diagnostic sensitivity (25/25=100%) as conventional X-ray myelography (25/25=100%) compared to intraoperative findings, but is not invasive and shows more diagnostic details than myelography. Especially in cases of high-grade spinal canal stenosis there is often a lack of intrathecal contrast medium distally of the stenosis. (orig./AJ) [Deutsch] Ziel: Bewertung der 3D-MR-Myelographie (3D-MRM) in der Diagnostik lumbaler Spinalkanalstenosen im Vergleich zu Myelographie und Korrelation mit intraoperativem Befund. Material und Methode: In einer fortlaufenden, prospektiven Studie wurden 25 Patienten mit den Symptomen einer lumbalen Spinalkanalstenose kernspintomographisch untersucht. Neben den ueblichen sagittalen und axialen T{sub 1}- und T{sub 2}-gewichteten Aufnahmen wurde ein Volumendatensatz mit einer 3D-FISP Sequenz (T{sub R} 73 ms, T{sub E} 21 ms, Flipwinkel 7 ) akquisiert. Die Nachverarbeitung erfolgte mittels Maximum Intensitaets-Projektion (MIP): 18 Projektionen von 0 -180 . Die 3D-MRM wurde der Myelographie gegenuebergestellt, beide Untersuchungen wurden getrennt von drei Untersuchern blind ausgewertet. Ergebnisse: Sowohl die 3D-MRM als auch die der Myelographie zeigten bei Patienten mit lumbaler Spinalkanalstenose in Korrelation zum intraoperativen Befund eine Uebereinstimmung

  7. Importance of nuclear medicine diagnostics in CUP syndrome; Stellenwert der nuklearmedizinischen Diagnostik bei CUP-Syndrom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Winter, M.C.; Haberkorn, U.; Kratochwil, C. [Universitaetsklinikum Heidelberg, Abteilung fuer Nuklearmedizin, Heidelberg (Germany)

    2014-02-15

    Computertomographie stellten bisher die Standardmodalitaeten der bildgebenden CUP-Diagnostik dar. Seit der Einfuehrung der Positronenemissionstomographie (PET) besteht jedoch die Moeglichkeit, auch die Tumorvitalitaet zu bewerten. Darueber hinaus erlaubt die PET-CT eine Kombination von morphologischer und funktioneller Ganzkoerperbildgebung. Mehrere Metaanalysen berichten von additionellen Detektionsraten zwischen 24,5 und 44 % mittels Fluordesoxyglukose(FDG)-PET oder PET-CT. Dabei beeinflusste die Lokalisation der Metastasen (zervikal vs. extrazervikal) die Leistungsfaehigkeit der PET bzw. PET-CT nicht. Die Sensitivitaet fiel dabei in der Regel hoch aus (> 80 %), die Spezifitaet hingegen moderat (68 bis bestenfalls 88 %). Die Ergebnisse der PET bzw. PET-CT veraenderten bei ca. einem Drittel der untersuchten Patienten das Behandlungsregime. Im direkten Vergleich konnte die PET-CT gegenueber der PET nicht signifikant mehr Tumoren detektieren, war jedoch in der Lage, falsch-positive Befunde zu reduzieren. Um den echten diagnostischen Mehrwert der PET-CT bestimmen zu koennen, sind grosse prospektive Studien mit einheitlichen Einschlusskriterien von Noeten. Trotz der Faehigkeiten der FDG-PET-CT existieren bis heute keine Daten, die beweisen, dass eine verbesserte Diagnostik auch mit einer verbesserten Prognose einhergeht. Trotzdem sollte eine FDG-PET-CT bei allen Patienten durchgefuehrt werden, bei denen nach der Standarddiagnostik kein Primaertumor detektiert werden konnte. Bei Patienten mit zervikalen Lymphknotenmetastasen sollte die PET-CT noch vor einer Panendoskopie erfolgen, um falsch-negative Biopsien zu reduzieren. (orig.)

  8. FODMAP-arme Diät bei Reizdarmsyndrom: Literaturübersicht und Pilotstudie über Österreich-adaptierte Diät

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Auer A

    2016-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Die FODMAP-arme Diät beruht auf dem Konzept einer Reduzierung von fermentierbaren, kurzkettigen Kohlenhydraten in der Ernährung mit dem Effekt, unspezifische gastrointestinale Symptome vorrangig bei Reizdarmsydrom (RDS zu mildern. Methode: Eine unsystematische Literaturrecherche und ein Pilotprojekt mit einer Diät, welche österreichische Ernährungsgewohnheiten berücksichtigte, wurden durchgeführt. 10 Patienten mit abdominellen Symptomen (laut ROM-III-Kriterien wurden im Zeitraum Juni 2014 bis Oktober 2014 in die Studie eingeschlossen. Die Behandlung erfolgte mit einer 2-wöchigen FODMAP-armen Diät unter stationären Bedingungen und einer selbständigen Weiterführung der Diät für 2 Monate. Symptome wurden mit dem IBS-SSS-Fragebogen erfasst. Ergebnisse: Bei 10 Patienten konnte die Schwere der Bauchschmerzen um 85 % (p = .01, die Schwere der Blähungen um 75 % (p = .01 und die Zufriedenheit mit den Stuhlgewohnheiten um 43 % (p = .004 signifikant und klinisch relevant gemessen auf der VAS-Skala verbessert werden. Der Effekt auf das Leben im Allgemeinen war nicht signifikant. Nach 2 weiteren Monaten der selbständigen Durchführung der Diät hielten alle befragten Patienten (n = 5 täglich die FODMAP-arme Diät ein. Zusammenfassung: Die Ergebnisse unserer Pilotstudie sind vergleichbar mit der derzeitigen Studienlage, allerdings fehlen bislang randomisierte kontrollierte Studien. Wenige Patienten sind notwendig, um bei starken Effektgrößen von meist über 50 % statistische Signifikanz zu erreichen. Der FODMAP-Gehalt ist noch nicht von allen Lebensmitteln bekannt, weshalb die Empfehlungen für eine FODMAP-arme Diät auf Erfahrungen beruht. Ein stufenweiser Aufbau der FODMAP-armen Diät erscheint sinnvoll. Schlussfolgerung: Die an österreichische Ernährungsgewohnheiten adaptierte FODMAP-arme Diät kann Reizdarmsymptome reduzieren.

  9. Pilzinfektionen des Zentralnervensystems bei immunkompetentem Wirt

    NARCIS (Netherlands)

    K. Tintelnot; G.S. de Hoog; G. Haase

    2014-01-01

    Die Mehrzahl von Pilzinfektionen, die zu mykotischen Tumoren führen und bei Patienten ohne jegliche prädisponierende Vorerkrankung auftreten, wird durch Cryptococcus gattii bzw. C. neoformans oder durch Schwärzepilze, insbesondere durch Cladophialophora bantiana, Ramichloridium mackenziei, Exophiala

  10. Einsatz von E-Portfolios bei der Qualifizierung pädagogischer Professionals in restriktiven Settings

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dirk Jahn

    2010-05-01

    Full Text Available Der Beitrag zeigt den Einsatz von E-Portfolios bei der Qualifizierung pädagogischer Professionals in der beruflichen Bildung auf. Dabei werden als Referenz die Theorie der Selbstreflexion, des kritischen Denkens sowie des Konzeptwandels zugrunde gelegt. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie E-Portfolios auch in restriktiven Settings eingesetzt werden können. Bislang dominiert in der Literatur der Einsatz von E-Portfolios in der Schule bzw. in der Bildung von Lehrkräften. Restriktive Settings sind Settings, die für das formale Lernen nur kurze Zeiträume eröffnen, mit heterogenen Zielgruppen verbunden sind und die zum Teil ungünstige motivationale und kognitive Ausgangsvoraussetzungen mitbringen. Die dargestellten Ergebnisse fussen auf der Entwicklung, Erprobung und Erforschung eines solchen Settings, nämlich der Erprobung eines Qualifizierungskonzepts für pädagogische Professionals im Einzelhandel.

  11. Emission reduction in thermal processes for sewage sludge disposal; Emissionsreduzierung bei thermischen Verfahren zur Klaerschlammentsorgung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Nethe, L.P. [Maerker Umwelttechnik GmbH, Hamburg (Germany)

    1998-09-01

    Owing to the intensification of treatment processes and the construction of new sewage plants sewage arisings are due to rise considerably. The thermal treatment of sewage sludge which it has not been possible to avoid or utilise is an important and indispensable part of any sewage sludge disposal concept. If equipped with a state-of-the-art flue gas purification process that uses carbonaceous adsorbents (Sorbalit trademark), thermal treatment of sewage sludge can be regarded as an environmentally safe process technique. [Deutsch] Die anfallenden Klaerschlammengen werden durch die Intensivierung der Klaerprozesse und der Bau neuer Klaeranlagen deutlich zunehmen. Die thermische Behandlung nicht vermiedener oder verwerteter Klaerschlaemme stellt einen bedeutenden und unverzichtbaren Teil der Klaerschlamm-Entsorgungskonzepte dar. Bei Installation einer - dem Stand der Technik - entsprechenden Rauchgasreinigung mit dem Einsatz kohlenstoffhaltiger Adsorbentien (Sorbalit {sup trademark}) ist die thermische Behandlung von Klaerschlamm eine umweltsichere Verfahrenstechnik. (orig.)

  12. "Spreading Depolarization" bei Migräneaura und Schlaganfall im menschlichen Gehirn

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dreier JP

    2013-01-01

    Full Text Available Neuere Studien belegen eine hohe Frequenz von „Spreading Depolarizations“ bei Patienten mit aneurysmatischer Subarachnoidalblutung, verzögerter zerebraler Ischämie nach Subarachnoidalblutung, malignem ischämischem Schlaganfall, spontaner intrazerebraler Blutung und Schädel-Hirn-Trauma. „Spreading Depolarization“ führt in der grauen Substanz zum zytotoxischen Ödem. Langandauernde „Spreading Depolarizations“ leiten im Tierexperiment Kaskaden ein, die zum Zelltod führen. Therapien, die „Spreading Depolarization“ verkürzen oder die pathologische, inverse neurovaskuläre Kopplung an „Spreading Depolarization“ aufheben, könnten eine interessante Option in der Behandlung der oben genannten Erkrankungen darstellen.

  13. Medikamentöse Behandlung bei eingeschränkter Nierenfunktion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Alscher MD

    2011-01-01

    Full Text Available Der demographische Wandel führt dazu, dass schon heute bis zu 15 % der Gesamtbevölkerung eine eingeschränkte Nierenfunktion (CKD haben. Dies führt zur Beeinflussung der Pharmakokinetik zahlreicher Arzneistoffe. Insbesondere kleinmolekulare Substanzen werden renal ausgeschieden und es müssen Dosisanpassungen erfolgen. Häufig handelt es sich hier um Anionen oder Kationen, die über die entsprechenden Transporter (z. B. OATP sezerniert werden. Für den proximalen Tubulus sind dies die gängigen Diuretika (Furosemid, Thiazide, Amilorid etc. und einige Antibiotika (Penicillin, Gentamycin etc.. Neben der renalen Sekretion gibt es auch eine extrarenale Sekretion, welche überwiegend über die Leber erfolgt. Es ist jedoch festzuhalten, dass insbesondere bei älteren Patienten die renale Elimination wesentlich ist für die pharmakokinetischen Änderungen, die mit zunehmendem Alter auftreten.

  14. Zuordnung der Schmerzlokalisation bei monosegmentaler Wurzelirritation in der unteren Lendenwirbelsäule

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Machacek P

    2007-01-01

    Full Text Available Studienziel: Ziel dieser Studie ist es, zu klären, wie zuverlässig die in der Literatur angegebenen klassischen Dermatommodelle (Darstellung der Schmerzausstrahlung bei Läsion einzelner Nervenwurzeln den entsprechenden Segmenten der Lendenwirbelsäule zugeordnet werden können. Methode: Es werden eigene Ergebnisse und externe Studien, die sich mit bandscheibenbedingten Schmerzprojektionen beschäftigen, verglichen. Die Literatursuche erfolgt EDV-unterstützt. Ergebnisse: Bezüglich der Dermatomverläufe im Bereich der unteren LWS gibt es keine eindeutigen Übereinstimmungen. Es besteht ein Widerspruch zwischen der am häufigsten auftretenden Schmerzprojektion (S1 und dem am häufigsten operierten Segment (L4/L5. Schlußfolgerung: Trotz wissenschaftlich fundierter Modelle ist die Schmerzausstrahlung gegenüber den klassischen Dermatommodellen ein nur bedingt geeigneter Parameter zur Segmentdefinition.

  15. Treatment planning with functional MRI; Strahlentherapieplanung mit der funktionellen MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Georg, P. [EBG MedAustron GmbH, Wiener Neustadt (Austria); Medizinische Universitaet Wien, Christian Doppler Labor fuer die Medizinische Strahlenforschung, Wien (Austria); Andrzejewski, P.; Georg, D. [Medizinische Universitaet Wien, Christian Doppler Labor fuer die Medizinische Strahlenforschung, Wien (Austria); Medizinische Universitaet Wien, Abteilung fuer medizinische Strahlenphysik, Univ. Klinik fuer Strahlentherapie, Wien (Austria); Pinker, K. [Medizinische Universitaet Wien, Christian Doppler Labor fuer die Medizinische Strahlenforschung, Wien (Austria); Medizinische Universitaet Wien, Abteilung fuer molekulare Bildgebung, Univ. Klinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Wien (Austria)

    2015-12-15

    exakt an das Tumorvolumen anzupassen und dadurch das umliegende gesunde Gewebe zu schonen. Da die Strahlentherapie mit millimetergenauer Praezision appliziert werden kann, ist eine ebenso genaue Tumorabgrenzung essenziell. In der konventionellen Strahlentherapie ist die Durchfuehrung einer Planungs-CT Standard. Bei vielen Tumorentitaeten ist eine MRT notwendig, um den Tumor besser abgrenzen zu koennen. Die konventionelle Strahlentherapie behandelt den gesamten Tumor mit einer homogenen Strahlendosis. In der Tumorgenese spielen Vorgaenge wie Zellproliferation, Hypoxie, Neoangiogenese, Perfusion und mikrovaskulaere Hyperpermeabilitaet eine wichtige Rolle. Die funktionelle MRT erlaubt es, eine Vielzahl dieser Prozesse durch unterschiedliche MR-Parameter darzustellen. Dadurch koennen die Volumina im Tumor identifiziert werden, die eine hoehere Aggressivitaet besitzen, haeufig radioresistent sind und so ein Rezidiv verursachen. Daher sollen sie mit einer hoeheren Strahlendosis behandelt werden. Diese Rationale, den Tumor inhomogen aufgrund seiner biologischen Charakteristika zu bestrahlen, bezeichnet man als ''dose painting''. ''Dose painting'' ist technisch durchfuehrbar und der klinische Vorteil ist durch Beruecksichtigung der individuellen Tumorbiologie und der daraus folgend unterschiedlicher Therapieantwort abzuleiten. Durch eine an die Tumoreigenschaften angepasste Strahlentherapie werden bessere Therapieergebnisse erwartet. Die Implementation des ''dose painting'' erfordert eine enge interdisziplinaere Kooperation zwischen Radioonkologen, Radiologen, Medizinphysikern und Strahlenbiologen. (orig.)

  16. Wer liest schon das "Kleingedruckte"? Urheberrecht bei Audioproduktion im Unterricht

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Christian Berger

    2015-03-01

    Full Text Available Gesetze gelten, ob mensch diese kennt oder auch nicht kennt. Dieser Beitrag ist keine juristische Abhandlung sondern bietet praxisbezogene Wegweiser für LehrerInnen durch den juristischen Dschungel des Urheberrechtes und die Schaffung einer Basis für eine Verbreitung der schulischen Medienproduktionen ... Aus dem Alltag der SchülerInnen und LehrerInnen ist die Nutzung des Internets nicht mehr wegzudenken. Es ist also nicht überraschend, dass zahlreiche Audioproduktionen aus dem Unterricht im Internet zu finden sind. Weniger bekannt sind die rechtlichen Rahmenbedingungen, die hier zu beachten sind. Auf Webseiten findet man Nutzungsbedingungen für die Inhalte oftmals nur nach längerem Suchen – wenn überhaupt. Wenn aber da nicht zu lesen ist, in welcher Art die Inhalte der Webseite zu nutzen sind, dann ist außer dem Lesen, Ansehen, Anhören und Speichern auf dem eigenen Rechner nichts ohne Rückfrage bei den InhaberInnen der Seiten gestattet. Das Urheberrecht soll die Werke der kreativ Schaffenden vor unerlaubter Nutzung schützen und ihnen die Möglichkeit offen lassen, ihre Werke oder auch nur die Nutzung derselben zu verkaufen. Nun werden Sie sagen, dass es doch ganz normal sei in unserer kapitalistischen Gesellschaft, dass Werke zu Waren und am Marktplatz gehandelt werden. Aber ganz so klar und einfach ist das nicht, denn im Markt spielen noch mehr Beteiligte mit, die ebenfalls verdienen wollen. Nun werden Sie einwenden, dass die Schule eben kein Marktplatz sei und der Unterricht doch ganz andere Ziele verfolge. Richtig. Allerdings beinhaltet das derzeitige Urheberrecht hier keine Ausnahmeregelungen. Es gibt allerdings auch keine einfachen allgemeinen Regelungen, sondern viele Einzelfälle, die ihre Besonderheiten haben und unterschiedlich abzuhandeln sind. Konkret geht es um drei Bereiche der Gesetzgebung: das Urheberrecht, das Medienrecht und Schutzbestimmungen im "Persönlichkeitsrecht". Hier ist gleich einmal anzumerken, dass ein

  17. Erfahrung mit der Extraktion von transvenösen Kardioverter-Defibrillator (ICD Sonden

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dörnberger V

    1999-01-01

    auf Grund des hohen operativen Risikos die Explantation von ICD Sonden mit einer Verweildauer von über 3 Monaten nur in einem Zentrum durchgeführt werden, das über die Möglichkeit einer extrakorporalen Zirkulation (z.B. bei einer akuten Herzbeuteltamponade verfügt.

  18. Naturheilkunde und Komplementärmedizin bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Langhorst J

    2016-01-01

    Full Text Available iZiel:/iNaturheilkundliche und komplementäre Verfahren werden häufig von Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED als Therapieoptionen erwogen. Im Rahmen des vorliegenden Beitrags stellen wir die aktuelle Datenlage zu komplementären und alternativen Therapieverfahren (CAM bei CED entsprechend der Definition der National Institutes of Health bzw. der Cochrane Collaboration mit Ausnahme von Diät- und Nahrungsergänzungsmittel sowie „manipulative and body-based methods“ vor.br iMethoden:/iIm März 2014 erfolgte die Recherche nach Originalarbeiten und systematischen Reviews in medizinischen Datenbanken (Cochrane Library, Pubmed / Medline, Psychinfo und Scopus. Eingeschlossen wurden randomisiert-kontrollierte und klinische Studien in englischer oder deutscher Sprache für CAM bei „Inflammatory Bowel Disease“, „Crohns Disease“ und „ulcerative colitis“.br iErgebnisse:/i Vorgestellt werden Arbeiten zu den Themen Phytotherapie, wie z. B. Aloe-vera- Gel, Kalmegh, Artemisia absinthium, Blutwurz, Boswellia serrata, Cannabis, Curcumin, eine Kombination aus Myrrhe, Kamillenblüten und Kaffeekohle, Plantago ovata, Weizengras-Saft und Wermut, Mind-Body Medizin und Lebensstilmodifikation, Hypnotherapie, Entspannungstraining und Achtsamkeit sowie Akupunktur.br iFazit:/i Verschiedene Studien zeigen erste Hinweise auf eine mögliche Wirksamkeit von komplementären und naturheilkundlichen Therapieverfahren in der Behandlung von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Aufgrund der geringen Anzahl an Studien zu den einzelnen Verfahren, der relativ geringen Zahl der eingeschlossenen Patienten und der heterogenen methodischen Qualität der Studien ist weitere hochqualitative klinische Forschung notwendig.

  19. Herzkathetereingriffe in Österreich im Jahr 2010 (mit Audit 2004 bis 2011

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mühlberger V

    2012-01-01

    Full Text Available Im Jahr 2010 bestätigte sich die Plateaubildung der Leistungszahlen der in Österreich seit dem Jahr 2005 durchgeführten diagnostischen (CA und interventionellen (PCI Eingriffe an den Herzkranzgefäßen. Die Anzahl der sogenannten „low volumes centers“, die in den Jahren 2004–2007 zugenommen hat, ist seither konstant geblieben. Die Anzahl der akuten Interventionen erreichte nach einer rasanten Steigerung bis in das Jahr 2008 erstmals einen konstanten Prozentsatz gegenüber den Routine-Katheterisierungen. 23 der 37 Zentren meldeten für das Jahr 2010 die anzustrebende Zahl von mehr als 36 interventionellen Eingriffen bei STHebungsinfarkten (STEMI. Die Häufigkeit der Verwendung von beschichteten und unbeschichteten Stents ist in Österreich im Zeitraum von 2005–2010 weitgehend konstant geblieben. Bei den Eingriffen wegen akuter oder chronischer Restenose ist eine Konsolidierung eingetreten. Es ist eine Zunahme bei diversen Nischenanwendungen zu verzeichnen: – Punktionen vom Arm aus – Intrakoronare Druckmessungen – Gerinnsel-Entferner – „Optical Coherence Tomography“ (OCT. Die seit dem Jahr 2007 angebotene „perkutane Aortenklappenersatztherapie“ (TAVI weist bis 2010 deutlich steigende Anwendungszahlen auf. Die seit 2009 neu angewandte interventionelle Therapie der Mitralklappeninsuffizienz mittels MitraClip zeigt 2010 eine deutlich gesteigerte Fallzahl auf. Absolut neu in Österreich ist im Jahr 2010 zur neuroregulatorischen Behandlung der arteriellen Hypertonie die Durchführung der perkutanten, renalen Denervation (PRD im Katheterlabor mit (n = 35 Fällen. Der internationale Vergleich von 2009/2010 zeigt, dass die Schweiz mit 2571/2693 PCI pro Million Einwohner pro Jahr Österreich mit 2364/2428 PCI pro Million Einwohner pro Jahr erstmals seit 2004 wieder überholt hat. Im Jahr 2010 ist das Verhältnis PCI/CA in der Schweiz (46,7 % auch persistent höher als in Österreich (36,8 %. Die Daten werden in traditioneller Weise seit 1995

  20. Lateral dislocation of the patella: MR imaging findings; Stellenwert der MR-Tomographie bei traumatischen Patellaluxationen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kreitner, K.F. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Johannes Gutenberg-Universitaet, Mainz (Germany); Grebe, P. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Johannes Gutenberg-Universitaet, Mainz (Germany); Runkel, M. [Klinik und Poliklinik fuer Unfallchirurgie, Johannes Gutenberg-Universitaet, Mainz (Germany); Schadmand-Fischer, S. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Johannes Gutenberg-Universitaet, Mainz (Germany); Meurer, A. [Klinik und Poliklinik fuer Orthopaedie, Johannes Gutenberg-Universitaet, Mainz (Germany)

    1995-07-01

    The MRIs of 31 patients with patellar dislocation were evaluated retrospectively. Hemarthrosis was found in 30/31, contusions of the lateral femoral condyle in 30/31 and of the medial patellar facet in 26/31 cases. Injury of the medial patellar retinaculum was seen in 28/31 cases. Osteochondral fractures were found in 18 patients; compared to arthroscopy there were one false-positive and 5 false-negative findings concerning loose cartilage bodies. In 7 cases, patellar dislocation was not suspected before MR imaging. (orig./MG) [Deutsch] Retrospektiv wurden die MR-Tomogramme des Kniegelenkes von 31 Patienten mit einer Patellaluxation ausgewertet. Ein Haemarthros lag in 30/31, eine Kontusion des lateralen Femurkondylus in 30/31 und der medialen Patellafacette in 26/31 Faellen vor. Eine Verletzung des medialen Retinakulums fand sich bei 28/31 Patienten. Osteochondrale Frakturen fanden sich bei 18 Patienten, im Vergleich zur Arthroskopie wurden bezueglich freier Gelenkkoerper ein falsch-positiver und 5 falsch-negative Befunde erhoben. In 7 Faellen war eine Patellaluxation klinisch nicht vermutet worden. (orig./MG)

  1. Phytotherapie bei unkompliziertem Harnwegsinfekt und Reizblase: heute noch zeitgemäß?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Zellner M

    2014-01-01

    Full Text Available Auch bei der Frau können die Symptome des unteren Harntraktes multifaktoriell bedingt sein und sind nicht immer auf eine unkomplizierte bakterielle Zystitis zurückzuführen. Die Indikation zur antibiotischen Therapie sollte auch und gerade bei der unkomplizierten bakteriellen Zystitis äußerst streng gestellt werden, da es keine hinreichende Evidenz für eine schnellere Symptomlinderung und Morbiditätsreduktion im Vergleich zu einer ausschließlich symptomatischen Behandlung gibt. Demgegenüber steht eine dramatisch zunehmende Resistenzlage von antibiotischen Substanzen, die für dringlichere Indikationen reserviert werden sollten. Nachdem in nächster Zukunft auch keine neuen antibiotischen Wirkstoffe erwartet werden dürfen, sind „neue“, auch antibakterielle Wirkansätze indiziert. Eine Option könnten die multiplen Wirkstoffgemische in geeigneten phytotherapeutischen Präparationen mit ihren u. a. antimikrobiellen, antiphlogistischen, spasmolytischen, diuretisch-aquaretischen, antiadhäsiven und immunmodulierenden Eigenschaften ohne Resistenzinduktion sein.

  2. Das Epithel der Plazentazotten: Veränderungen des Trophoblasten bei Präeklampsie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Huppertz B

    2005-01-01

    Full Text Available Eine Mehrzahl pathologischer Schwangerschaften zeigt eine Degeneration des villösen Trophoblasten oft in Verbindung mit einer Fehlfunktion des maternalen Endothels – Kennzeichen der Präeklampsie. Die Notwendigkeit der Plazenta für die Pathogenese der Präeklampsie ist inzwischen eindeutig geklärt, allerdings zeigt sich immer deutlicher, daß auch andere Faktoren neben der trophoblastären Pathologie eine Rolle spielen. Dabei sind vor allem die maternalen Reaktionen auf die Freisetzung fetaler Moleküle aus der Plazenta zu nennen, die kritisch für die Entwicklung einer Präeklampsie zu sein scheinen. In der Präeklampsie-Forschung liegt bis heute der Schwerpunkt auf der Seite der Plazenta bzw. auf den Molekülen, die bei Präeklampsie in veränderten Konzentrationen im maternalen Blut nachweisbar sind. Daher wird sich dieser Artikel auf den villösen Trophoblasten, seine Differenzierung und die Formen der Freisetzung trophoblastären Materials konzentrieren. Hierbei werden auch die Rollen von Sauerstoff und Magnesium bei der Regulation der trophoblastären Differenzierung beleuchtet. Präeklampsie wird ausgelöst, wenn die durch eine Trophoblast-Degeneration freigesetzten Moleküle die Kapazitäten der maternalen Schutzmechanismen überschreiten. Die weitere Forschung muß zeigen, warum plazentare Faktoren bei einer Mutter zu einer Dysfunktion des Endothels führen, während eine andere Mutter davon unbeeindruckt bleibt.

  3. Aspects of radiation protection during chest X-radiography; Strahlenhygienische Aspekte bei der Roentgenuntersuchung des Thorax

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Seidenbusch, M.C.; Schneider, K. [Dr. von Haunersches Kinderspital, Klinikum der Universitaet Muenchen, Institut fuer Klinische Radiologie - Kinderradiologie, Muenchen (Germany)

    2015-07-15

    Radiation safety in conventional X-ray diagnostics is based on the concepts of justification, optimization of an X-ray examination and limitation of the radiation exposure achieved during the examination. Optimization of an X-ray examination has to be considered as a multimodal process in which all technical components of the X-ray equipment have to be adapted to each other and also have to be adapted to the anthropometric characteristics of patients and the clinical indications. In this article the technical components of a conventional pediatric chest X-radiograph are presented, and recommendations for optimizing chest X-rays in children are provided. The following measures are of prime importance: correct x-ray beam limitation, using the posteroanterior projection when possible and not using anti-scatter grids in children under approximately 8 years old. In pediatric radiology chest x-rays that are taken not at the peak of inspiration can also be of some diagnostic significance. Optimization of an X-ray examination inevitably results in the limitation of radiation exposure. (orig.) [German] Die Strahlenhygiene in der konventionellen radiologischen Diagnostik basiert auf der Trias Rechtfertigung, Optimierung bzw. Limitierung der Roentgenuntersuchung bzw. Strahlenexposition. Die Optimierung einer Roentgenuntersuchung ist als multimodaler Prozess aufzufassen, in welchem saemtliche technische Komponenten der Roentgeneinrichtung sowohl miteinander als auch mit den anthropometrischen Eigenschaften des Patienten und der klinischen Fragestellung abzustimmen sind. Im vorliegenden Beitrag werden die technischen Komponenten bei der konventionellen Roentgenuntersuchung des paediatrischen Thorax in ihrer Beziehung zueinander dargestellt und Empfehlungen fuer eine Optimierung der konventionellen Thoraxaufnahme bei Kindern ausgesprochen. Die wichtigsten Massnahmen bestehen in einer korrekten Einblendung, in der Anfertigung der Aufnahmen im posteroanterioren Strahlengang und im

  4. Correlation of MRI and histopathology findings in inflammatory skin diseases; Korrelation MR-tomographischer und histopathologischer Befunde bei entzuendlichen Hauterkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Krug, B.; Kugel, H.; Krahe, T.; Wesselmann, C.; Lackner, K. [Koeln Univ. (Germany). Inst. und Poliklinik fuer Radiologische Diagnostik; Schulze, H.J. [Koeln Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Dermatologie und Venerologie

    1998-05-01

    Purpose: Can spatial and contrast resolution be achieved with currently available MR devices for the successful assessment of inflammatory diseases of the skin? Results: In 15 of 20 cases, high resolution MRI allowed a correct classification of the visualised dermal and subcutaneous patterns, in accordance with the histological work-up of the corresponding specimen. Due to the still only suboptimal spatial and contrast resolution the structure of the epidermis could not be assessed adequately. Determination of contrast enhancement or non-enhancement after administration of intravenous contrast agent provided information on the degree of tissue perfusion in 19 patients, which complemented the morphological assessment. Conclusion: High resolution MRI allows to identify non-invasively histological main patterns of inflammatory skin diseases. However, final diagnosis often depends on higher microscopic resolution and special staining. (orig./AJ) [Deutsch] Ziel: Traegt die mit derzeit verfuegbaren MR-Techniken erzielbare maximale Orts- und Kontrastaufloesung zur Charakterisierung von entzuendlichen Hauterkrankungen bei? Ergebnisse: Die hochaufloesende MRT ermoeglicht bei 15 der 20 Untersuchungen die Zuordnung der beobachteten dermalen und subkutanen Strukturveraenderungen zu charakteristischen histologischen Erkrankungsmustern, die von den anschliessenden feingeweblichen Untersuchungen bestaetigt wurden. Fuer eine sichere Beurteilung der Epidermis waren Orts- und Kontrastaufloesung unzureichend. Den histologischen Befund ergaenzende Informationen konnten bei 19 Patienten durch Messungen nach transvenoeser Kontrastmittelgabe gewonnen werden. Schlussfolgerungen: Die hochaufloesende MRT der Kutis und Subkutis ermoeglicht eine nichtinvasive Zuordnung entzuendlicher Hauterkrankungen zu histologischen Grundmustern. Zur Erstellung der Enddiagnose sind oftmals hoehere mikroskopische Aufloesungen oder histologische Spezialfaerbungen notwendig. (orig./AJ)

  5. Guidelines on {sup 99m}Tc-DMSA scintigraphy in children; Empfehlungen zur Durchfuehrung der DMSA-Szintigraphie bei Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Piepsz, A. [CHU St. Pierre, Bruessel (Belgium); Colarinha, P. [Instituto Portugues de Oncologia, Lissabon (Portugal); Gordon, I. [Great Ormend Street Hospital for Children, London (United Kingdom); Hahn, K. [Muenchen Univ. (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Olivier, P. [CHU Vandoeuvre, Nancy (France); Roca, I.; Velzen, J. van [Hospital Vall d' Hebron, Barcelona (Spain); Sixt, R. [The Queen Silvia Children' s Hospital, Goeteborg (Sweden)

    2000-11-01

    The guidelines are intended to help nuclear medical teams in their daily routine. The guidelines give information relating to indications, imaging parameters, data evaluation and interpretation. The guidelines are in line with the opinions of the Paediatric Committee of EANM and hence focus on approaches adopted in Europe, e.g. as regards selection of the radiopharmaceuticals or activity levels applied. The guidelines should be seen in the context of local quality standards and regulatory requirements. (orig./CB) [German] Zweck dieser Empfehlung ist es, dem Nuklearmedizinischen Team bei Tc-DMSA-Szintigraphie von Kindern Hilfestellung fuer die taegliche Routinepraxis zu geben. Die Empfehlung enthaelt Informationen ueber Indikationen, Aufnahmeparameter, Auswertung und Interpretation der DMSA-Szintigraphie bei Kindern. Die vorliegende Empfehlung fasst die Meinung des Paediatric Committee der EANM zusammen und ist daher mehr auf die Europaeische Vorgehensweise, z.B. bei der Wahl des Radiopharmazeutikums und den verwendeten Aktivitaetsmengen, ausgerichtet. Sie sollte immer in Zusammenhang mit lokalen Qualitaetsstandards und Vorschriften gesehen werden. (orig.)

  6. Leistungsdiagnostik und echokardiographische Befunde bei Ironman-Triathleten - Gibt es Hinweise für eine myokardiale Schädigung?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Leischik R

    2014-01-01

    Full Text Available Hintergrund: In der modernen Disziplin Triathlon gab es vermehrt Todesfälle; gleichzeitig mehren sich Berichte über eine belastungsinduzierte kardiale Schädigung durch Sport. Wir haben die Auswirkungen des Sports auf die kardialen Strukturen und die aktuelle kardiopulmonale Leistungsfähigkeit bei Mittel- und Langdistanzathleten untersucht. Methoden und Ergebnisse: Es wurden 87 Triathleten (54 männliche und 33 weibliche mittels Spiroergometrie und Echokardiographie prospektiv untersucht. Einschlusskriterium war die Teilnahme an mindestens einem Mitteldistanztriathlon. Bei Männern betrug die mittlere Triathlonzeit (mTZ 9,1 (± 6,6 Jahre. Die Spiroergometrie ergab: maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max 58,1 ± 8,6 ml/min/kg, maximale Ergometerleistung (Wmax 347,8 ± 49,9 Watt, ventilatorische anaerobe Schwelle (VAT VO2 44,7 ± 8,4 ml/min/kg, 280,0 ± 52,1 Watt. Die Triathletinnen (mTZ 6,4 [± 4,6] Jahre erreichten folgende Werte: VO2max 52,8 ± 5,7 ml/min/kg, Wmax 264,5 ± 26,1 W, VAT VO2 38,5 ± 7,9 ml/min/kg, 193,0 ± 48,4 Watt. Echokardiographisch war der LVEDD (linksventrikulärer enddiastolischer Durchmesser bei Männern (m 4,8 ± 0,4 cm bzw. 4,4 ± 0,3 cm bei Frauen (w, die linksventrikuläre Muskelmasse (LVMM 217,7 ± 41,6 g (m bzw. 145,9 ± 31,3 g (w. Die Klappenfehler waren selten (2 × Aorteninsuffizienz II. Grades. Die Wahrscheinlichkeit der LVMM 220 g bei Männern nimmt mit einem höheren Belastungsblutdruck (OR: 1,027, 95 %-CI: 1,002–1,052; p = 0.034 und einem höheren Trainingsvolumen (OR: 1,23; CI: 1,04 –1,47; p = 0,019 zu. Schlussfolgerung: Bei den untersuchten Triathleten findet sich überwiegend ein konzentrisches Remodelling, gefolgt von einer konzentrischen Hypertrophie. Um erfolgreich eine Mittel- oder Langdistanz zu überstehen, ist das Erreichen einer mittleren aeroben Kapazität bei VAT von 45 ml/min/kg bei Männern und 35 ml/min/kg bei Frauen empfehlenswert. Hinweise auf eine kardiale Schädigung des rechten oder

  7. Die Übertrittsempfehlung – zufällig oder zuverlässig? Analyse der Determinanten und Konstanz von Lehrerempfehlungen bei Schulübertritten während sieben Jahren

    OpenAIRE

    Baeriswyl, Franz; Wandeler, Christian; Christ, Oliver

    2008-01-01

    Übergänge sind ein zentrales Merkmal des mitteleuropäischen Schulsystems und sind wichtige Phasen für das Kind. Bei gegliederten Schulsystemen wird der Eintritt in die Sekundarstufe I besonders bedeutsam, weil mit der Zuweisung zu einem der Schultypen implizit auch die Zuteilung von Bildungschancen verbunden ist. Für die Zuweisung ist die Lehrerempfehlung ein weitverbreitetes Kriterium. Dieser Beitrag untersucht, ob sich die Determinanten der Lehrerempfehlung in sieben aufeinanderfolgenden Ja...

  8. Craniocerebral trauma. Magnetic resonance imaging of diffuse axonal injury; Schaedel-Hirn-Trauma. MRT bei diffuser axonaler Verletzung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mallouhi, A. [Medizinische Universitaet Wien, Allgemeines Krankenhaus, Abteilung fuer Neuro- und Muskuloskelettale Radiologie, Klinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Wien (Austria)

    2014-09-15

    fuer Behinderung oder Tod. Es fuehrt haeufig zu einer axonalen Scherverletzung. Die daraus resultierende Pathologie wird als diffuse axonale Verletzung (''diffuse axonal injury'', DAI) bezeichnet. Die DAI-assoziierten Laesionen treten bilateral und verteilt auf und werden in der oberflaechlichen und in der tiefen weissen Substanz beobachtet. Sie finden sich sowohl in der Naehe als auch weit entfernt von der Aufprallstelle. Bei klinischem Verdacht auf eine diffuse axonale Verletzung ist die Magnetresonanztomographie (MRT) zur weiteren Abklaerung die Methode der Wahl, dies insbesondere bei Patienten mit einer unauffaelligen Computertomographie des Schaedels. Zur Abklaerung des Gehirns nach einem Schaedel-Hirn-Trauma (SHT) wird ein multimodales MR-Verfahren angewendet, das in 2 Kategorien unterteilt werden kann: strukturelle und funktionelle MR-Bildgebung. Fuer die strukturelle MRT kommen hauptsaechlich die Fluid-attenuated-inversion-recovery(FLAIR)-Gewichtung und die suszeptibilitaetsgewichtete Bildgebung (SWI) zum Einsatz. Die SWI ist ausserordentlich auf Blutabbauprodukte empfindlich, welche als kleine Signalausloeschungen an 3 typischen Lokalisationen (an der Rinden-Mark-Grenzzone, im Corpus callosum und im Hirnstamm) zur Darstellung kommen. Die funktionelle MRT umfasst eine Gruppe staendig in Entwicklung befindlicher Techniken, welche ein grosses Potenzial zur optimalen Evaluierung der weissen Substanz bei Patienten nach einem SHT haben. Diese modernen bildgebenden Verfahren ermoeglichen die Visualisierung der mit Scherverletzungen assoziierten Veraenderungen, wie die Funktionsbeeintraechtigung der Axone, die verminderte Durchblutung und abnormale metabolische Aktivitaet der betroffenen Gehirnanteile. Die multimodale MR-Abklaerung bei Patienten mit DAI fuehrt zu einer detaillierteren und differenzierteren Darstellung der zugrunde liegenden pathophysiologischen Veraenderungen der verletzten Nervenbahnen und traegt zur Verbesserung der

  9. Hypofractionation with simultaneous integrated boost for early breast cancer. Results of the German multicenter phase II trial (ARO-2010-01)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dellas, Kathrin [University of Kiel, Department of Radiooncology, Kiel (Germany); University of Luebeck, Department of Radiooncology, Luebeck (Germany); Vonthein, Reinhard; Ziegler, Andreas [Institute of Medical Biometry and Statistics, University of Luebeck, University Medical Center Schleswig-Holstein, Luebeck (Germany); University of Luebeck, Center for Clinical Trials, Luebeck (Germany); Zimmer, Joerg [Private Practice of Radiooncology, Dresden (Germany); Dinges, Stefan [Klinikum Lueneburg, Department of Radiooncology, Lueneburg (Germany); Boicev, Alexander D. [Klinikum Zwickau, Department of Radiooncology, Zwickau (Germany); Andreas, Peter [Krankenhaus Buchholz, Department of Radiooncology, Buchholz (Germany); Fischer, Dorothea [University of Luebeck, Department of Gynecology, Luebeck (Germany); Winkler, Cornelia [TU Munich, Department of Radiooncology, Munich (Germany); Dunst, Juergen [University of Kiel, Department of Radiooncology, Kiel (Germany); University of Luebeck, Department of Radiooncology, Luebeck (Germany); University of Copenhagen, Copenhagen (Denmark); Collaboration: Study Group, ARO

    2014-07-15

    To evaluate the feasibility of hypofractionation with SIB in all settings in Germany to prepare a multicenter treatment comparison. Eligible patients had histopathologically confirmed breast cancer operated by BCS. Patients received WBI 40.0 Gy in 16 fractions of 2.5 Gy. A SIB with 0.5 Gy per fraction was administered to the tumor bed, thereby giving 48.0 Gy in 16 fractions to the boost-PTV sparing heart, LAD, lung, contralateral breast. The primary study objective was feasibility, administration of specified dose in 16 fractions within 22-29 days with adherence to certain dose constraints (heart; LAD; contralateral breast); secondary endpoints were toxicity, QoL. 151 patients were recruited from 7 institutions between 07/11-10/12. 10 patients met exclusion criteria prior to irradiation. All but two patients (99 %) received the prescribed dose in the PTVs. Adherence to dose constraints and time limits was achieved in 89 % (95 % CI 82 % to 93 %). 11 AE were reported in 10 patients; five related to concurrent endocrine therapy. Two of the AEs were related to radiotherapy: grade 3 hot flushes in two cases. QoL remained unchanged. Hypofractionation with a SIB is feasible and was well tolerated in this study. (orig.) [German] Die ARO-2010-01-Studie pruefte die Durchfuehrbarkeit einer hypofraktionierten Bestrahlung mit simultan-integriertem Boost (SIB) in unterschiedlichen Versorgungseinrichtungen zur Vorbereitung einer multizentrischen Vergleichsstudie. In die Studie rekrutiert wurden Patientinnen mit histopathologisch gesichertem Mammakarzinom nach brusterhaltender Operation. Bestrahlt wurde die Brust mit 40,0 Gy in 16 Fraktionen a 2,5 Gy Einzeldosis; zusaetzlich wurde bei jeder Fraktion ein simultan- integrierter Boost mit 0,5 Gy appliziert, so dass im Boost-PTV (Planungszielvolumen) eine Dosis von 48 Gy in 16 Fraktionen erreicht wurde. Das primaere Zielkriterium war die Durchfuehrbarkeit, definiert als Verabreichung von 48 Gy GD in 16 Fraktionen in mindestens 22 d

  10. Combined PET/MRI in cerebral and paediatric diagnostics; Kombinierte PET/MRT-Diagnostik bei zerebralen und paediatrischen Fragestellungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pfluger, T.; Vollmar, C.; Porn, U.; Schmid, R.; Dresel, S.; Leinsinger, G.; Schmid, I.; Winkler, P.; Fischer, S.; Hahn, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany)

    2002-07-01

    The aim of this overview is presentation of MRI and PET as synergistic modalities for combined analysis of morphology and function. For operative planning in epilepsy surgery, definition of the epileptogenic focus based on functional PET diagnostics and morphological MRI is decisive. For staging and follow-up examinations in oncology, MRI should be complemented by PET for the assessment of tumor vitality. In paediatric oncology patients we could demonstrate a therapy relevant increase of sensitivity/specificity with combined PET/MRI in contrast to single modalities. In the brain, full spectrum of digital image registration and three-dimensional reconstruction should be used. In extracranial cases, image fusion is disturbing due to a partial loss of image information of single modalities by the fusion process. (orig.) [German] Ziel dieser Uebersicht ist die Darstellung der MRT und PET als synergistische Verfahren zur Analyse von Morphologie und Funktion. Zur Resektionsplanung im Rahmen der Epilepsiechirurgie ist die Definition des Epilepsiefokus anhand der funktionellen PET-Diagnostik und die exakte Kenntnis der zerebralen Morphologie aus der MRT ganz entscheidend. Im Rahmen des onkologischen Stagings und bei Verlaufskontrollen ist wegen der geringeren Spezifitaet der MRT die additive PET zur Beurteilung der Tumorvitalitaet erforderlich. Anhand eines paediatrisch-onkologischen Patientengutes konnten wir zeigen, dass mit der kombinierten PET/MRT-Diagnostik eine therapierelevante Steigerung der Sensitivitaet/Spezifitaet gegenueber den Einzeluntersuchungen moeglich ist. Bei zerebralen Fragestellungen sollte das gesamte Spektrum der digitalen Bildfusion mit direkter Ueberlagerung mehrerer Modalitaeten und anschliessender dreidimensionaler Rekonstruktion ausgeschoepft werden. Bei extrakraniellen Fragestellungen ist die direkte Bildueberlagerung eher hinderlich, da die Bildinformation der Einzelmodalitaeten durch die Fusion teilweise verloren geht. (orig.)

  11. Assistance system for helicopter pilots in the starting and landing phase; Assistenzsystem zur Unterstuetzung von Hubschrauberpiloten bei An- und Abflug

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rataj, J.; Bender, K.; Kohrs, R. [DLR Deutsches Zentrum fuer Luft- und Raumfahrt e.V., Braunschweig (Germany). Inst. fuer Flugfuehrung

    2001-07-01

    Pilot assistance systems as a rule serve to support the pilot in a single task and are independent of each other and of other board systems. The task of connecting the information and bridging the information gap between the single systems remains with the pilot. The contribution presents a new system which combines existing and new support functions in a single system with a standardized man-machine interface. All data acquired are combined in a central data pool connected with a database to provide a central information system. The new system takes account of human behaviour patterns and thus improves the man-machine interactions. [German] Das vorgestellte Unterstuetzungssystem verbessert die Sicherheit und Effizienz sowie die Umweltvertraeglichkeit beim An- und Abflug von Hubschraubern in bekanntem Gelaende durch einen neuen Ansatz beim Entwurf von Mensch-Maschine-Systemen (MMS). Moderne Systeme zur Unterstuetzung von Piloten werden bislang fuer die Loesung einer einzelnen Flugaufgabe, wie z.B. Autopilot oder Flugbahnplanung, unabhaengig von dem jeweiligen Missionsabschnitt sowie der weiteren Systeme an Bord ausgelegt. Die daraus entstehenden Grenzen im Informationsfluss zwischen den Einzelsystemen sind bei dieser Art der Auslegung von den Piloten zu ueberwinden. Das in diesem Artikel vorgestellte Unterstuetzungssystem fasst vorhandene und neue Unterstuetzungsfunktionen in einem System mit einer einheitlichen Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI) zusammen und hebt damit die Grenzen zwischen den Einzelsystemen auf. Die Sammlung der an Bord vorhandenen Informationen im zentralen Datenpool und dessen Verknuepfung mit einer Datenbank bilden die Wissensbasis des Unterstuetzungssystems, das zentrale Informationssystem. Der neue Ansatz bei der Auslegung des Unterstuetzungssystems traegt dem menschlichen Verhalten der Operateure bei Fuehrungs- und Steuerungsaufgaben Rechnung, woraus eine deutlich verbesserte Aufgabenteilung und Kooperation zwischen Mensch und Maschine

  12. Effects of iodine and thyroid hormones in inducing and treating Hashimoto's thyroiditis; Effekte von Iodid und Schilddruesenhormonen bei der Induktion und Therapie einer Thyreoiditis Hashimoto

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rink, T.; Schroth, H.J.; Holle, L.H.; Garth, H. [Stadtkrankenhaus Hanau (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin

    1999-07-01

    . der Verlauf der Thyreoglobulin- (Tg-) und Peroxidase-(TPO)-Antikoerper bei bestehender Thyreoiditis Hashimoto unter verschiedenen Therapieformen. Methode: Eine Gruppe von 375 Personen mit weitgehend unauffaelliger Schilddruese erhielt taeglich 200 {mu}g Iod, woechentlich einmalig 1,53 mg Iod oder keine Medikation. In einem zweiten Kollektiv von 377 Patienten mit Thyreoiditis Hashimoto erfolgte eine nichtsuppressive Hormonmedikation, eine suppressive Hormonmedikation, die kombinierte Gabe einer nichtsuppressiven Hormondosis mit Iod (50-150 {mu}g/d), eine reine Iodmedikation mit taeglich 200 {mu}g bzw. keine Therapie. Die mittlere Beobachtungszeit dieser beiden Gruppen lag bei 860 bzw. 848 Tagen. Ergebnisse: Im ersten Kollektiv zeigte sich weder unter Medikation mit taeglich 200 {mu}g Iod noch bei den unbehandelten Patienten ein klarer Anstieg der Antikoerpertiter. Unter Prophylaxe mit woechentlich 1,53 mg Iod fand sich hingegen eine signifikante Erhoehung sowohl der Tg- als auch der TPO-AK-Spiegel, und die Inzidenz einer Thyreoiditis Hashimoto war vierfach hoeher als in den beiden anderen Untergruppen. Die Patienten des zweiten Kollektivs zeigten einen signifikanten Abfall der Tg-AK unter taeglicher Medikation mit bis zu 200 {mu}g Iod, waehrend der Rueckgang der TPO-AK vom TSH-Titer abhing und in der supprimierten Gruppe am ausgepraegtesten war (p<0,0001). Schlussfolgerung: Zur Verringerung der Inzidenz einer Autoimmunthyreopathie ist bei disponierten Patienten eine taeglich zugefuehrte Iodprophylaxe ggf. guenstiger als hochdosierte woechentliche Applikationen. Diese Medikation in Kombination mit einer Hormontherapie kann selbst bei einer bestehenden Thyreoiditis Hashimoto sowohl die Tg- als auch die TPO-AK signifikant senken. (orig.)

  13. Vermeidung unnötiger Ventrikelstimulation bei Sick-Sinus-Syndrom (SSS - neue Ansätze in der Stimulationstherapie des Herzens

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Anelli-Monti M

    2005-01-01

    Full Text Available Kurzfassung: In der Stimulationstherapie bei Sick- Sinus-Syndrom (SSS konnte in großen randomisierten Studien (DANISH, MOST, CTOPP, DANISH II ein Vorteil der Vorhofstimulation im AAI-Modus hinsichtlich Überleben sowie Auftreten von Herzinsuffizienz und Vorhofflimmern gegenüber der Ventrikelstimulation im VVIModus gezeigt werden. Dieser Vorteil im Überleben und der Schlaganfallrate sowie bei der Hospitalisierung wegen Herzinsuffizienz konnte aber für die Zweikammerstimulation im DDD-Modus nicht dargestellt werden. Als Hauptgrund wird die häufige Stimulation im Ventrikel auch im DDD-Modus angenommen, die durch die asynchrone Kontraktion der Ventrikel den Vorteil der vorhofgesteuerten Stimulation wieder aufhebt. Schrittmacherpatienten mit erhaltener oder nur vorübergehend gestörter AV-Überleitung sollte daher die Zwangsstimulation im Ventrikel erspart bleiben. Als neue Strategien zur Vermeidung der Ventrikelstimulation haben sich die AV-Hysterese, dynamische AV-Verlängerungen und die AAI-Stimulation mit ventrikulärer Sicherheitsstimulation (MVP™, AAISafeR™ entwickelt. Mit diesen Algorithmen wird entweder die AV-Zeit für das ventrikuläre Sensing verlängert (Hysterese- Systeme, dynamische Hysterese-Systeme oder ein Moduswechsel je nach Bedarf zwischen AAI- und DDD-Betrieb möglich und damit die kumulative ventrikuläre Stimulationsrate auf Dauer gesenkt.

  14. Study on the planning of a demonstration plant for hydrogen fuel production by electrolysis using caching in salt caverns under pressure; Studie ueber die Planung einer Demonstrationsanlage zur Wasserstoff-Kraftstoffgewinnung durch Elektrolyse mit Zwischenspeicherung in Salzkavernen unter Druck

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    NONE

    2015-02-05

    In a two year research project the long-term storage of hydrogen as energy carrier has been assessed in detail for large renewable electricity quantities in underground storage caverns in Germany. Next to a regions analysis for potential storage sites, the benchmarking against other large scale storage concepts, a comparative and perspective analysis of alkaline and PEM-electrolysers also potential business cases for Power-to-Hydrogen in the mobility sector as well as for the chemical, electricity and natural gas industry have been analysed. [German] Durch den geplanten Ausbau der Stromerzeugung aus fluktuierenden, erneuerbaren Energien in Deutschland ruecken Speichertechnologien fuer elektrische Energie immer staerker in den Fokus des industriellen und politischen Interesses. Eine vielversprechende Moeglichkeit fuer eine Langzeitspeicherung bei hohen Anteilen von Wind- und Photovoltaikanlagen sind Speichertechnologien wie die Wasserstoffspeicherung mit Hilfe von Wasserelektrolyseuren. Diese koennen erneuerbaren Strom in grossen Mengen und bei entsprechender Steuerung selektiv in Zeiten mit hohem Dargebot z.B. an Windstrom chemisch speichern. Der gespeicherte Wasserstoff kann dann entweder zu einem spaeteren Zeitpunkt wieder rueckverstromt oder direkt stofflich verwertet werden, z.B. als Kraftstoff fuer den Verkehrssektor, als chemischer Rohstoff oder fuer den Hausenergiebereich durch Einspeisung in das Erdgastransportnetz. Thema der vorliegenden Studie sind Analysen und Planungen fuer die Erprobung des Gesamtsystems ''Wasserstoff-Elektrolyse-Speicherung'' in energiewirtschaftlich relevanten Dimensionen. Dazu werden mit einem neuen Ansatz techno-oekonomische Entwicklungspfade fuer Wasserstoff-Systeme unterschiedlicher Groesse und Technologien charakterisiert und technologische Risiken bei der Realisierung dieser Systeme identifiziert und bewertet. Diese Arbeiten werden ergaenzt durch Arbeiten auf dem Gebiet der Salzkavernenspeicherung in Form

  15. Possibilities for exposure reduction in computed tomography examination of acute chest pain; Moeglichkeiten der Dosisreduktion bei CT-Untersuchungen des akuten Thoraxschmerzes

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Becker, H.C. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2012-10-15

    Electrocardiogram-gated (ECG) computed tomography (CT) investigations can be accompanied by high amounts of radiation exposure. This is particularly true for the investigation of patients with unclear and acute chest pain. The common approach in patients with acute chest pain is standard spiral CT of the chest. The chest pain or triple-rule-out CT protocol is a relatively new ECG-gated protocol of the entire chest. This article reviews and discusses different techniques for the CT investigation of patients with acute chest pain. By applying the appropriate scan technique, the radiation exposure for an ECG-gated protocol must not necessarily be higher than a standard chest CT scan Aortic pathologies are far better depicted by ECG-gated scan protocols and depending on the heart rate coronary artery disease can also be detected at the same time. The use of ECG-triggered scans will not support the diagnostics of the pulmonary arteries. However, in unspecific chest pain an ECG-triggered scan protocol can provide information on the differential diagnosis. (orig.) [German] EKG-getriggerte CT-Untersuchungen koennen mit einer relativ hohen Strahlenexposition einhergehen. Dies gilt im besonderen Masse fuer die Untersuchung des gesamten Thorax bei Patienten mit unklarem akutem Thoraxschmerz. Bisher wurden Untersuchungen bei Patienten mit akutem Thoraxschmerz in Spiraltechnik ohne EKG-Triggerung durchgefuehrt. Das ''Chest-pain-'' oder ''Triple-rule-out''-Protokoll ist ein neues EKG-getriggertes Untersuchungsprotokoll des gesamten Thorax. Im vorliegenden Artikel werden verschiedene Techniken zur CT-Untersuchung von Patienten mit akutem Thoraxschmerz vorgestellt und besprochen. Mit der richtigen Untersuchungstechnik muss die Strahlenexposition fuer ein EKG-getriggertes Untersuchungsprotokoll nicht hoeher sein als eine Standarduntersuchung ohne EKG. Mit einem EKG-getriggerten Untersuchungsprotokoll laesst sich die Aorta in Hinblick auf

  16. Thermal insulation of buildings classified as historical monuments with particular emphasis on moisture protection; Hygrisch motivierter Waermeschutz von Altbauten mit denkmalgeschuetzter Fassade

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Haeupl, P.; Martin, R.; Fechner, H.; Neue, J. [Technische Univ. Dresden (Germany). Inst. fuer Bauklimatik

    1997-12-31

    Buildings classified as historical must not be fitted with external thermal insulation elements. This project investigates a `gentle` type of an internal thermal insulation system with capillary activity permitting diffusion. A 120-year-old building with a historical house-front was thermally insulated at the inside using a 30-millimetre-thick calcium silicate plate with embedded fibres having capillary activity. The paper discusses the heat flow densities between the internal thermal insulation and the original part of the structure. Moisture fields in the wall in the case of mineral wool insulation and internal thermal insulation with capillary activity are compared. Moisture distribution in the area of the juncture between masonry and window and in the area of the beam head is shown by means of diagrams. (MSK) [Deutsch] Weil bei denkmalgeschuetzten Fassanden ein aussen angebrachtes Thermoverbundsystem nicht moeglich ist, wird in diesem Projekt eine sanfte kapillaraktive, diffusionsoffene Innendaemmung untersucht. Als Referenzobjekt wurde ein etwa 120 Jahre altes Gruenderzeithaus mit denkmalgeschuetzter Fassade mit einer 30mm dicken faserdotierten kapillaraktiven Calciumsilikatplatte innenseitig gedaemmt. Im Folgenden werden die Waermestromdichten zwischen Innendaemmung und Altkonstruktion erlaeutert. Die Feuchtefelder in der Wand bei Mineralwolleindaemmung und bei kapillaraktiver Innendaemmung werden verglichen. Die Feuchteverteilung im Bereich des Fenteranschlusses und des Balkenkopfes wird in Diagrammen dargestellt.

  17. [Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern - Stand der Forschung und Forschungsbedarf].

    Science.gov (United States)

    Keller, Markus; Müller, Stine

    2016-01-01

    Die Praxis vegetarischer Ernährungsformen ist in Deutschland im letzten Jahrzehnt deutlich angestiegen. Allerdings ist der Anteil vegetarischer und veganer Kinder dabei unbekannt. Studien mit Erwachsenen zeigen das präventive Potenzial, aber auch potenzielle Schwachstellen pflanzenbasierter Kostformen. Die Vorteile und Risiken einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung im Kindesalter wurden bisher jedoch relativ selten untersucht. Außerdem lassen das unterschiedliche Alter der Kinder, das heterogene Studiendesign sowie die teilweise geringe Probandenzahl der Studien keine verbindlichen Aussagen zu. In dieser Übersichtsarbeit werden die Ergebnisse der wenigen Studien zu vegetarisch und vegan ernährten Kindern (veganer Kinder meist näher an den Empfehlungen der Fachgesellschaften als die Ernährung gleichaltriger Mischkostkinder. Ebenso wiesen vegetarisch und vegan ernährte Kinder eine höhere Zufuhr von und bessere Versorgung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen auf. Häufiger zeigten sich jedoch Defizite bei Vitamin B12, Zink, Kalzium, Eisen und Vitamin D. Das Wachstum und die Entwicklung vegetarisch und vegan ernährter Kinder entsprachen weitgehend den Referenzstandards, wobei sie dazu tendierten, leichter, schlanker und (< 5 Jahren) auch kleiner zu sein. Aufgrund der unzureichenden Studienlage besteht erheblicher Forschungsbedarf zu den Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung im Kindesalter.

  18. Intelligent control of air conditioning with economizer tx2; Klimaanlage mit Economiser tx2 intelligent geregelt

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hediger, M.; Schumacher, B. [Siemens Building Technologies AG, Staefa (Switzerland). Landis und Staefa Div.

    1999-03-01

    At Ziegler Druck- und Verlags AG (printing and publishing house), CH Winterhtur, an air conditioning plant operates since middle of 1997 requiring mechanical cooling only a few days annually. The air conditioning concept is based on an adiabatic cooling process and a control strategy where all control variables operate within a setpoint field using cost variables. As simulation and experience from other projects show, energy savings up to 50% can be expected. (orig.) [Deutsch] Bei der Ziegler Druck- und Verlags-AG in Winterthur/Schweiz ist seit Mitte 1997 eine Klimaanlage in Betrieb, die nur noch an ganz wenigen Tagen im Jahr mechanisch erzeugte Kaelte benoetigt. Das Klimatisierungskonzept stuetzt sich auf adiabatische Kuehlung sowie eine neuartige Regelphilosophie, die alle Regelprozesse innerhalb eines definierten Sollwertfeldes nach wirtschaftlichen Vorgaben ausfuehrt. Modellrechnungen wie auch konkrete Erfahrungen aus anderen Projekten lassen mit dieser Art von Regelung Energiekosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent erwarten. (orig.)

  19. Alternating pressure on blades and acoustic emissions of an axial blower in turbulent flow; Schaufelwechseldruecke und Schallabstrahlung bei einem Axialventilator unter turbulenter Zustroemung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Stremel, M.

    2002-07-01

    Blower noise levels must be known already in the design stage. Simple models are unable to model details, e.g. transient forces on the blades or pressure variations at the blade surface caused by flow turbulence or by secondary effects. [German] Die Hersteller von Ventilatoren sind aufgrund gestiegener Anforderungen auf Auslegungsverfahren angewiesen, mit denen schon im Entwurfsstadium eine Aussage ueber das von einem Ventilator erzeugte Geraeusch getroffen werden kann. Bislang wird das abgestrahlte Geraeusch durch einfache Modelle abgeschaetzt und Details wie z.B. ein Geraeuschspektrum oft nicht wiedergegeben. Bei der Geraeuschentstehung an einem Ventilator sind die instationaeren Schaufelkraefte bzw. Oberflaechenwechseldruecke von besonderer Bedeutung. Bestimmt werden sie im wesentlichen durch den Einfluss der Zustroemturbulenz, Sekundaereffekte (wie z.B. bei der Kopfspaltstroemung), (orig.)

  20. Design recommendation for prediction of the relief cross section in case of emergency relief of foaming systems; Auslegungsempfehlung fuer die Vorhersage des Entlastungsquerschnitts bei der Notentspannung schaeumender Systeme

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schecker, J.; Friedel, L.; Surma, R. [TU Hamburg-Harburg (Germany)

    2001-09-01

    The authors recommend a combination of physically plausible sub-models for computer-supported fluidic design of the relief cross section and the retention and collecting systems. Validation is carried out by recalculation of pressure curve measurements, mass discharge and vapour concentration inside the container during relief of (foaming) hot water containing tensides and isobutanol as well as on the basis of measured values from relevant publications using the SAFIRE/Vent code (TUUHH). [German] Fuer die rechnergestuetzte stroemungstechnische Auslegung des Entlastungsquerschnitts sowie der Rueckhalte- und Auffangeinrichtungen bei unterschiedlich heftig schaeumenden Stoffgemischen wird eine Kombination von physikalisch plausiblen Untermodellen empfohlen. Die Validierung erfolgte durch Nachrechnungen von eigenen Messungen fuer den Druckverlauf, den Massenaustrag und den Dampfgehalt im Behaelter bei der Entlastung von (schaeumendem) tensid- und isobutanolhaltigem Heisswasser sowie anhand von Messwerten aus der Literatur mit Hilfe des Rechenprogramms SAFIRE/Vent (TUHH). (orig.)

  1. Power plant pipeline construction: Task and work organisation in the construction of power plant pipelines; Auftragsabwicklung und Montageorganisation bei der Realisierung von Kraftwerksrohrleitungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reuter, G.; Buttler, U.; Schwarzwalder, H. [vom hagen mce, Bochum (Germany)

    2000-07-01

    In pipeline construction, the supplier is hampered in his planning by the tasks to be carried out by the customer and/or other suppiers. In consequence, careful organisation and the use of the proper methods and means are required. The contribution discusses the organisation of task management in general and the planning instruments used at vom hagen mce in particular. [German] Bei der Ablaufplanung sind durch den Auftragnehmer gemaess Vertrag zu erbringende sowie vom Kunden selbst oder anderen Lieferanten beizustellende Leistungen zu beruecksichtigen. Die Eigenbestimmbarkeit der Ablaeufe wird hierdurch massgeblich eingeschraenkt. Um die Abwicklung in einem vorgesehenen Termin- und durch die Vertragspreise gegebenen Kostenrahmen mit der erforderlichen Qualitaet abzusichern, sind entsprechende organisatorische Rahmenbedingungen zu schaffen und die richtigen Methoden und Mittel einzusetzen. Der Beitrag geht im ersten Teil auf die Organisation der Projektabwicklung und im Weiteren auf bei der Firma vom hagen mce angewendete Planungsinstrumente ein. (orig.)

  2. MR arthrography of the shoulder: possible indications for clinical use; Einsatzmoeglichkeiten der MR-Arthrographie bei Erkrankungen des Schultergelenkes

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kreitner, K.F. [Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie; Grebe, P. [Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie; Kersjes, W. [Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie; Runkel, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Unfallchirurgie; Kirschner, P. [Elisabeth-Hospital, Mainz (Germany). Abt. fuer Unfall- und Wiederherstellungschirurgie St. Vincenz; Schild, H.H. [Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie

    1994-02-01

    In a prospective study possible indications for MR arthrography of the shoulder were evaluated. 37 patients were examined before and after intraarticular administration of a 2-mmolar solution of Gd-DTPA. MR arthrography was performed if there was no joint effusion and/or an uncertain finding concerning the rotator cuff or the capsulolabral complex on plain MR images. MR arthrography leads to a better demonstration of labrum pathology in 11/22 patients and to a superior delineation of the capsuloligamentous apparatus in 20/22 cases. In 9/15 patients with impingement lesions MR arthrography allowed a differentiation of severe tendinitis from partial and small full-thickness tears of the rotator cuff. MR arthrography of the shoulder joint enhances the accuracy of MR in case of an uncertain finding on plain MR images. (orig.) [Deutsch] In einer prospektiven Studie sollten Einsatzmoeglichkeiten der MR-Arthrographie bei Erkrankungen des Schultergelenkes herausgearbeitet werden. 37 Patienten wurden sowohl nativ als auch nach intraartikulaerer Gabe einer 2mmolaren Gd-DTPA-Loesung untersucht. Voraussetzungen fuer die KM-Gabe waren ein fehlender Gelenkerguss und/oder ein unklarer Befund des Labrum-Kapsel-Komplexes oder der Rotatorenmanschette in der Nativuntersuchung. Durch die MR-Arthrographie wurde bei 11/22 Patienten eine verbesserte Darstellung der Labrumpathologie erzielt; in 20/22 Faellen ergabe sich eine zuverlaessige Beurteilung der Gelenkkapsel. Bei 9/15 Patienten mit Erkrankungen der Rotatorenmanschette konnten Tendinitiden von partiellen und kleinen kompletten Rotatorenmanschettenrupturen sicher differenziert werden. Die MR-Arthrographie des Schultergelenkes fuehrt bei nicht eindeutigen Befunden in der Nativuntersuchung zu einer verbesserten Treffsicherheit der MR-Diagnostik. (orig.)

  3. Bildgebung bei unklaren Raumforderungen der Niere

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stuckmann G

    2012-01-01

    Full Text Available Unklare Raumforderungen der Niere sind im Wesentlichen zystische Tumoren mit solider Komponente, kleine Tumoren ? 4 cm sowie Onkozytome und nicht oder kaum fetthaltige Angioleiomyolipome. Zystische Tumoren sind durch eine lege artis durchgeführte Computertomographie, gegebenenfalls ergänzt durch eine kontrastmittelgestützte Sonographie und/oder eine Kernspintomographie, zu untersuchen und nach Bosniak zu klassifizieren. Solide Tumoren bis zu 4 cm sind zu 1/5 benigne; ihre Dignität lässt sich jedoch mittels Bildgebung nicht mit ausreichender Zuverlässigkeit bestimmen, so dass hier die präoperative histologische Abklärung anzustreben ist.

  4. Value of MRI in the diagnosis of stress urinary incontinence in the absence of organ descent; Beitrag der MRT in der Diagnostik der Stress-Harninkontinenz ohne begleitenden Descensus urogenitalis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Beyersdorff, D.; Taupitz, M.; Fischer, T.; Hamm, B. [Humboldt-Univ., Berlin (Germany). Inst. fuer Radiologie; Tunn, R.; Rieprich, M. [Humboldt-Univ., Berlin (Germany). Klinik fuer Gynaekologie und Geburtshilfe

    2001-07-01

    To detect pathomorphological changes of the pelvic floor, the vagina, and the urethra by MR imaging in patients with stress urinary incontinence in the absence of organ descent compared with findings in 10 healthy controls. Materials and Methods: The study included 10 healthy controls and 38 patients with stage II urinary incontinence showing no urge symptoms but a pathological stress profile on urodynamic testing. The subjects underwent MR imaging with a phased-array coil at 1.5 T in addition to urodynamic testing and gynecological examination. The following sequences were used: axial and coronal PD-weighted TSE sequences with a FOV of 20 cm and a section thickness of 4 mm; axial STIR sequence. Sagittal T{sub 2}-weighted HASTE sequences were acquired during pelvic floor contraction, relaxation, and straining maneuvers. Results: In 22/38 cases pathomorphological changes were found by MR imaging. The pathomorphological changes were classified as lateral defects (n = 14) if the musculofascial connection between the levator muscle and the lateral vaginal wall or the butterfly shape of the vagina was absent and as central (n = 16) if changes were detected in the urethral wall. Defects of the pelvic floor muscles were detected in 8 cases. No underlying changes were identified in 16/38 cases. Conclusion: In cases of female urinary incontinence, MR imaging of the pelvic floor can detect pathomorphological changes, which are difficult to identify by clinical examination. MR imaging currently does not allow the detection of morphological changes in all forms of female urinary stress incontinence. (orig.) [German] In einer prospektiven Studie sollen mittels MRT pathomorphologische Veraenderungen des Beckenbodens, der Vagina und der Urethra bei Patientinnen mit Stress-Harninkontinenz (HI) ohne begleitenden Descensus urogenitalis im Vergleich zu Patientinnen ohne HI untersucht werden. Material und Methoden: 38 Patientinnen mit Stress-HI im Stadium II wurden zusaetzlich zur

  5. Weld examination on tube test specimen using TOFD; Untersuchungen mit TOFD an geschweissten Laengsnahtproben

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Brekow, G.; Erhard, A. [Bundesanstalt fuer Materialforschung und -pruefung (BAM), Berlin (Germany). Labor fuer Ultraschallverfahren

    2000-07-01

    In contrast to the pulse echo technique, which is based on the sound field reflection at the flaw surface, the Time of Flight Diffraction (TOFD) technique uses the diffraction of the sound field at the flaw tips. For this purpose two angle beam probes for longitudinal waves are used in a pitch and catch arrangement. The transducers are positioned at both sides of the welding seam and are moved parallel to it during the measurement. The diffraction at the flaw tips causes different time of flight values with respect to the upper and lower flaw tip. Time dependent signals are stored in a series of A-scan pictures, which can finally be represented in a B-picture, which has to be interpreted. As investigations show there are additional useful information concerning defect size which can be given by TOFD, but pulse echo techniques with additional radiographic testing cannot be substituted by TOFD. (orig.) [German] Im Gegensatz zur Impuls-Echo-Technik, die im Wesentlichen auf der Reflexion am Fehler basiert, wird bei der Time-Of-Flight Diffraction Technique (TOFD-Technik) die Beugung der Schallwellen am Fehler zum Nachweis genutzt. Zwei Winkelpruefkoepfe fuer Longitudinalwellen sind in V-Durchschallung angeordnet. Die Pruefkoepfe befinden sich jeweils auf einer Seite der Schweissnaht und werden bei der Messung parallel zur Schweissnaht verschoben. Das ausgesandte Schallbuendel trifft auf Fehlerraender, an denen gebeugte Wellenanteile entstehen, die je nach Entstehungsort mit unterschiedlichen Schallaufzeiten empfangen, in hochfrequenten A-Bildern abgespeichert und fuer die Auswertung in B-Bildern dargestellt werden. Die Untersuchungen zeigen, dass die TOFD-Technik Beitraege zur Fehlergroessenabschaetzung liefert, aber keinesfalls die Impuls-Echo-Technik mit nachgeschalteter Roentgenpruefung ersetzen kann. (orig.)

  6. Value of CT in the diagnosis of ventilator-associated pneumonia; Stellenwert der CT bei der Diagnose der Ventilator-assoziierten Pneumonie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hahn, U.; Pereira, P.; Laniado, M.; Claussen, C.D. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Heininger, A. [Tuebingen Univ. (Germany). Klinik fuer Anaesthesiologie

    1999-02-01

    Purpose: To analyse the diagnostic accuracy of computed tomography (CT) in ventilator-associated pneumonia (VAP). Materials and methods: 23 patients on mechanical ventilation with a new pulmonary abnormality on chest X-ray were examined with both spiral-CT and high-resolution CT. The diagnosis VAP was made according to prospectively defined criteria. Bronchoscopic specimen asservation with protected specimen brushing (PSB) served as gold standard. Results: With PSB, 11 of 23 patients were found to have VAP. CT showed a sensitivity and specificity of 53% and 63%, respectively. Ground glass infiltrates appeared to have a 100% specificity but were found in only 5/11 patients. Conclusions: CT is not the method of choice for diagnosing VAP. Groundglass infiltrates seeming to be highly specific are only inconstantly found. (orig.) [Deutsch] Ziel: Der diagnostische Stellenwert der Computertomographie (CT) bei der Ventilator-assoziierten Pneumonie (VAP) sollte prospektiv analysiert werden. Material und Methoden: 23 beatmete Patienten mit neu aufgetretener pneumoniesuspekter Verschattung wurden mittels Spiral-CT und High-Resolution-CT untersucht. Die Diagnose der VAP erfolgte mittels prospektiv definierter Kriterien. Als Goldstandard diente die bronchoskopische Keimgewinnung mittels Protected-Specimen-Brushing (PSB), wobei als Pneumonienachweis ein Schwellenwert von >10{sup 3} colony forming units (cfu)/ml angenommen wurde. Ergebnisse: Bei 11/23 Patienten wurde mittels PSB die Diagnose VAP gestellt. Die CT zeigte eine Sensitivitaet von 53% und ein Spezifitaet von 63%. Milchglasartige Infiltrate zeigten eine Spezifitaet von 100%, wurden jedoch nur bei 5/11 Patienten mit VAP gefunden. Schlussfolgerungen: Die CT ist zur Diagnosefindung VAP nur bedingt geeignet. Milchglasartigen Infiltraten scheint bei der VAP ein hoher diagnostischer Stellenwert zuzukommen, sie werden jedoch nur inkonstant gefunden. (orig.)

  7. Magnetic resonance image-guided brachytherapy for cervical cancer. Prognostic factors for survival

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kim, Yeon-Joo; Kim, Joo-Young [National Cancer Center, Proton Therapy Center, Goyang (Korea, Republic of); National Cancer Center, Center for Uterine Cancer, Goyang (Korea, Republic of); Kim, Youngkyong; Lim, Young Kyung; Jeong, Jonghwi [National Cancer Center, Proton Therapy Center, Goyang (Korea, Republic of); Jeong, Chiyoung [National Cancer Center, Proton Therapy Center, Goyang (Korea, Republic of); University of Ulsan College of Medicine, Department of Radiation Oncology, Asan Medical Center, Seoul (Korea, Republic of); Kim, Meyoung [National Cancer Center, Proton Therapy Center, Goyang (Korea, Republic of); Dongnam Inst. of Radiology and Medical Sciences, Research center, Busan (Korea, Republic of); Lim, Myong Cheol; Seo, Sang-Soo; Park, Sang-Yoon [National Cancer Center, Center for Uterine Cancer, Goyang (Korea, Republic of)

    2016-12-15

    eine MRT-gesteuerte Hochdosisbrachytherapie von 5 Gy in 6 Fraktionen. Es wurden die Faelle von 128 Patientinnen mit Gebaermutterhalskrebs im Stadium IB-IVB gemaess der Internationalen Foederation fuer Gynaekologie und Geburtshilfe (FIGO) ausgewertet, bei denen eine MRT-gesteuerte Brachytherapie durchgefuehrt wurde. Die meisten Patientinnen (96 %) erhielten gleichzeitig Chemotherapie. Beckenlymphknotenmetastasen wurden bei 62 % und eine paraaortale Lymphadenopathie bei 14 % der Patientinnen festgestellt. Die mediane Nachbeobachtungszeit betrug 44 Monate. Zu einer kompletten Remission kam es bei 119 von 128 Patientinnen (93 %). Die 5-Jahres-Rate fuer lokalrezidivfreies, krebsspezifisches und Gesamtueberleben lag bei 94 %, 89 % bzw. 85 %. Negative Beckenlymphknoten, eine Dosis von >110 Gy fuer die makroskopisch sichtbare Tumormasse (GTV), die 90 % der Zielstruktur erreicht (GTV D90), und eine Behandlungsdauer ≤56 Tage gingen in univariaten Analysen mit besserem Gesamtueberleben einher. Die multivariable Analyse zeigte, dass eine GTV D90 von >110 Gy und eine Behandlungsdauer ≤56 Tage mit beinahe signifikanten p-Werten von 0,062 bzw. 0,073 moeglicherweise mit dem Gesamtueberleben assoziiert waren. Die Ergebnisse der MRT-gesteuerten Brachytherapie in Kombination mit externer Strahlentherapie bei Patientinnen mit Gebaermutterhalskrebs waren hervorragend. Eine GTV D90 von >110 Gy und eine Behandlungsdauer ≤56 Tage waren potenziell mit dem Gesamtueberleben assoziiert. (orig.)

  8. Radiological intervention in postoperative complications following liver transplantation; Interventionelle radiologische Verfahren bei postoperativen Komplikationen nach Lebertransplantation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Berger, H. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Univ. Muenchen (Germany); Staebler, A. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Univ. Muenchen (Germany); Kunzfeld, A. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Univ. Muenchen (Germany); Zuelke, C. [Chirurgische Klinik und Poliklinik, Klinikum Grosshadern, Univ. Muenchen (Germany); Anthuber, M. [Chirurgische Klinik und Poliklinik, Klinikum Grosshadern, Univ. Muenchen (Germany); Kraemling, H.J. [Chirurgische Klinik und Poliklinik, Klinikum Grosshadern, Univ. Muenchen (Germany)

    1997-03-01

    akzeptiert. Ueber 10% der lebertransplantierten Patienten im Klinikum Grosshadern sind im Verlauf mit vaskulaeren (n=22) oder biliaeren (n=19) postoperativen Komplikationen einer interventionellen radiologischen Behandlung zugefuehrt worden. Wichtigste Verfahren sind die Angioplastie (n=20), die Katheterembolisation (n=2), die perkutanen Drainageverfahren (n=11) und Gallengangsinterventionen (n=19). 20 von 22 vaskulaeren Interventionen wurden technisch erfolgreich durchgefuehrt. Fuer die Langzeitprognose des Organs bzw. der Patienten ist die aktuelle Organfunktion zum Zeitpunkt der Intervention entscheidend; dies entspricht weitgehend den Ergebnissen nach operativen Revisionen. Bei biliaer-septischen Komplikationen ist die Organprognose als deutlich eingeschraenkt anzusehen. Interventionelle Eingriffe bei Problemen der biliaeren Anastomosen sind als erster Therapieschritt akzeptiert und koennen auch in der Langzeitbeobachtung eine zufriedenstellende Problemloesung durch Ballondilatation und Prothesenimplantation gewaehrleisten. Interventionelle radiologische Techniken spielen in differentialtherapeutischen Ueberlegungen zur Behandlung postoperativer Komplikationen eine wichtige Rolle. Bei entsprechender Patientenselektion sind sie als erster Therapieschritt einzusetzen. (orig.)

  9. Assessment of myocardial metabolism by positron emission tomography; Stoffwechseluntersuchungen des Herzens mit der Positronenemissionstomographie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bengel, F.M.; Schwaiger, M. [Technische Univ. Muenchen (Germany). Nuklearmedizinische Klinik und Poliklinik

    1999-06-01

    In combination with a variety of tracers, positron emission tomography does provide noninvasive quantitative information not only about myocardial utilisation of substrates such as glucose or free fatty acids, but also about overall oxidative metabolism. PET studies of myocardial metabolism have substantially contributed to an improved understanding of regulatory mechanism as well as interaction between different substrates under normal conditions as well as under pathologic conditions such as ischemia, heart failure or diabetes mellitus, and will continue to do so in the future. (orig.) [German] Fuer die Positronenemissionstomographie stehen verschiedene Tracer zur Verfuegung, die am menschlichen Herzen nichtinvasive Quantifizierung der Utilisation von Substraten wie Glukose oder freien Fettsaeuren, aber auch des gesamten sauerstoffabhaengigen Metabolismus ermoeglichen. Stoffwechseluntersuchungen des Herzens mit der PET haben zu einem genaueren Verstaendnis von Regulationsmechanismen und Interaktionen zwischen verschiedenen Substraten sowohl im Normalzustand als auch unter pathologischen Bedingungen wie etwa bei ischaemischen Syndromen, Herzinsuffizienz oder Diabetis mellitus beigetragen. Insbesondere durch Untersuchungen von metabolischen Auswirkungen verschiedener Therapieansaetze bei Herzerkrankungen und zur Vorhersage der Effektivitaet solcher therapeutischer Strategien kann die PET auch in Zukunft einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Kardiologie leisten. (orig.)

  10. Photovoltaik Hybrid-Solarzellen mit Nanopartikeln

    Science.gov (United States)

    Leute, Angelika

    2004-09-01

    Die organische Photovoltaik auf der Basis halbleitender Polymere bietet eine kostengünstige Alternative zu Solarzellen aus Silizium. Allerdings weisen die organischen Materialien relativ schlechte Ladungstransporteigenschaften auf. Hybrid-Solarzellen, in denen Polymere mit geeigneten anorganischen Halbleitern kombiniert sind, besitzen einerseits die praktischen Vorteile der Organik und andererseits die hohe Elektronenbeweglichkeit der anorganischen Materialien. Wissenschaftler der Technischen Universität Eindhoven haben kürzlich Hybrid-Solarzellen vorgestellt, die aus einem halbleitenden Polymer mit Zinkoxid-Nanopartikeln bestehen.

  11. Hamlet er manden i mit liv

    DEFF Research Database (Denmark)

    Rösing, Lilian Munk

    2009-01-01

    Hamlet er manden i mit liv. Min elskede. Jeg har en drøm om at frelse ham. At redde ham ud af sin mors soveværelse og ind i mit. Væk fra det ødipale Helvede han befinder sig i, fastlåst mellem et svin af en faderskikkelse (Claudius) og en alt for idealiseret far (gamle Hamlet), vågende over sin m...

  12. Anwendungsbeobachtungen mit Zolmitriptan-Rapilmet in der Praxis

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wessely P

    2004-01-01

    Full Text Available Nach Darstellungen der Prinzipien der evidenzbasierten Therapie (EBM der Migräneattacken wird die besondere Bedeutung der Triptane hervorgehoben. Die Entscheidung, Triptane einzusetzen, wird nicht unter Anwendung einer starren stufenweisen Verordnung, sondern flexibel anhand von Entscheidungshilfen für eine stratifizierte Therapieplanung getroffen. Eine solche Hilfe ist z. B. der in den USA entwickelte MIDAS-Fragebogen, der übersichtlich und einfach den Gesamtkomplex der Migräne erfaßt und nicht nur den Kopfschmerz, sondern auch die begleitenden autonomen Phänomene und vor allem auch die Beeinträchtigungen im sozio-ökonomischen Formenkreis bewertet. Dadurch kann die individuell erforderliche Therapieintensität, also z. B. der Einsatz von Triptanen, einfacher abgeschätzt werden. Die vorliegende Studie ist eine offene Anwendungsbeobachtung von Zolmitriptan-Rapimelt bei 349 Migränepatienten unter Verwendung des MIDAS-Fragebogens. Nach dreimonatiger Therapie konnte eine globale Besserung im Bereich der MIDAS-Scores nachgewiesen werden, wobei der Schweregrad IV von 42,7 % auf 14,6 % abgenommen hat (insgesamt signifikant für die Verbesserung jeweils um einen MIDAS-Grad. Die Kopfschmerzfrequenz hat sich ebenfalls von 14,6 Kopfschmerztage auf 8,7 reduziert, ebenso die Intensität – gemessen auf einer VAS-Skala – von 7,3 auf 5,3. Die Nebenwirkungsrate lag unter 2 %, die subjektive Zufriedenheit mit der Gesamtwirksamkeit von Zolmitriptan-Lyotabletten wurde in der Beurteilung durch die Probanden von 49,9 % mit sehr gut und von 35,8 % als gut bewertet, lediglich 4,3 % befanden die Medikation als unzureichend. In der Behandlung von Migräneattacken läßt sich für Zolmitriptan-RM eine hohe Patientenakzeptanz und auch ein hohes Maß an Effektivität und Wirkkonsistenz nicht nur unter den strengen Kriterien einer klinischen Prüfung, sondern auch unter den Bedingungen der Alltagspraxis nachweisen.

  13. Percutaneous hydromechanical thrombectomy in acute and subacute lower-limb ischemia; Perkutane hydromechanische Thrombektomie bei akuter und subakuter arterieller Beinischaemie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hoepfner, W.; Bohndorf, K. [Klinik fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie, Augsburg (Germany); Vicol, C. [Herzchirurgische Klinik, Augsburg (Germany); Loeprecht, H. [Zentralklinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Gefaess- und Thoraxchirurgie

    2001-03-01

    Purpose: A prospective study should evaluate the primary and 2-year results of treating acute and subacute lower-limb ischemia with hydromechanical thrombectomy (HTE). Materials and methods: Consecutively 64 patients, 12 with viable and 52 with threatening limb ischemia and onset of symptoms within 8{+-}9 days, were treated and controlled for 24 months. An 8 F hydromechanical thrombectomy device (HTK), was used. It sucks and shreds the thrombi. The shredded particles are transported to the outside. Results: In 8 patients a total, in the others a partial restoration of the vessel lumen up to 70-50% was achieved in a mean time of 34 minutes. Residual thrombi, underlying atherosclerotic vessel disease and occluded arteries with a small diameter made adjunctive interventions (balloon angioplasty, percutaneous aspiration thrombectomy, lysis) necessary. Clinical symptoms and the ankle-brachial index improved significantly (p<0.01). Primary patency was 72%, 70%, 67%, and 65%; the limb salvage rates were 81%, 78%, 75%, and 73% for one, 3, 12, and 24 months respectively. Device-induced complications did not occur. Conclusions: The HTK allowed a rapid reduction of fresh thrombotic material without complications. In 78% of the cases adjunctive therapies are required for wall-adherent thrombi and when tibial vessels with smaller lumina are included. Longterm results are comparable to literature data for fibrinoloytic or operative regimens. The advantage, however of the HTK seems to be the reduction of intervention time and intra-arterial dosage of fibrinolytic drugs. (orig.) [German] Ziel: In einer prospektiven Studie wird der primaere und der Zweijahreserfolg eines Katheters zur hydromechanischen Thrombektomie (HTE) bei der Therapie der akuten und subakuten Beinischaemie untersucht. Material und Methode: Konsekutiv wurden 64 Patienten, 12 mit stark beeintraechtigender und 52 mit bedrohlicher Ischaemie seit 8{+-}9 Tagen, mit HTE therapiert und 24 Monate nachkontrolliert. Ein 8

  14. Nachholbedarf bei steuerlicher Entlastung mittlerer Einkommen

    OpenAIRE

    Stern, Volker

    2009-01-01

    Die Bundesregierungen verfolgen seit langem zum Teil durch das Bundesverfassungsgericht dazu veranlasst das Ziel, niedrige Einkommen steuerlich zu entlasten. Mit dem Konjunkturpaket II wurden wiederum Tarifkorrekturen für 2009 und 2010 beschlossen. Welche Folgen diese Politik seit 1990 für die mittleren Einkommen hat, zeigt Volker Stern vom Karl-Bräuer-Institut des Bundes der Steuerzahler.

  15. Evaluation and prevention of self-ignition and emission of combustion gases during storing bulk goods and landfill materials; Beurteilung und Verhinderung von Selbstentzuendung und Brandgasemission bei der Lagerung von Massenschuettguetern und Deponiestoffen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schossig, Joerg; Berger, Anka; Malow, Marcus; Krause, Ulrich

    2010-05-27

    solcher Anlagen durch die Behoerden grosse Unsicherheit bezueglich des vorbeugenden Brandschutzes bestehen. Diese Unsicherheiten koennen mit den Ergebnissen des Vorhabens ausgeraeumt werden. Den Nutzen hieraus ziehen vor allem KMU, die den Hauptteil der Betreiberfirmen von Deponien und Recyclinglagern stellen. Darueber hinaus erwuchsen aus dem Vorhaben auch grundlegende Erkenntnisse zum thermischen und Reaktionsverhalten solcher Lager: - Gemische von Kunststoffen mit zellulosehaltigen oder faserartigen Stoffen sowie Gemische von Kunststoffen mit inerten Stoffen zeigen eine staerkere Selbstentzuendungsgefahr als reine Kunststoffe. - Auch bei sehr geringen Anteilen brennbarer Stoffe kommt es noch zu gefaehrlicher Waermefreisetzung. - Bei heterogener Verteilung der brennbaren Komponente (brennbare Einschluesse in nicht-brennbarem Material) kann eine ''Uebertragung'' der Zuendung zwischen brennbaren Einschluessen erfolgen. Dies spiegelt z.B. die Situation in Lagern fuer Baumischabfaelle wieder. Mit dem im Vorhaben entwickelten mathematischen Modell koennen Selbstentzuendungsprozesse in beliebigen Lageranordnungen vorhergesagt werden. Die Ziele des Vorhabens wurden erreicht. Weiterer Forschungsbedarf wurde zu folgenden Teilaspekten erkannt: - Selbstentzuendungsverhalten von Abfaellen, die als sogenannte Ersatzbrennstoffe aufbereitet werden (Pressballen mit und ohne Folieumwicklung), - tiefer gehende Klaerung der Reaktionsmechanismen beim Abbrand von Abfallgemischen. 4 (orig.)

  16. Multivariate analysis of factors influencing the effect of radiosynovectomy; Multivariate Analyse der Einflussfaktoren auf die Wirkung der Radiosynoviorthese bei entzuendlichen Gelenkerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Farahati, J.; Schulz, G.; Koerber, C.; Geling, M.; Schmeider, P.; Reiners, Chr. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Wendler, J. [Erlangen-Nuernberg Univ. (Germany). Klinik fuer Innere Medizin III; Kenn, W. [Wuerzburg Univ. (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Reidemeister, C. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik fuer Innere Medizin

    2002-04-01

    Objective: In this prospective study, the time to remission after radiosynovectomy (RSV) was analyzed and the influence of age, sex, underlying disease, type of joint, and duration of illness on the success rate of RSV was determined. Methods: A total number of 57 patients with rheumatoid arthritis (n = 33) and arthrosis (n = 21) with a total number of 130 treated joints (36 knee, 66 small and 28 medium-size joints) were monitored using visual analogue scales (VAS) from one week before RSV up to four to six months after RSV. The patients had to answer 3 times daily for pain intensity of the treated joint. The time until remission was determined according to the Kaplan-Meier survivorship function. The influence of the prognosis parameters on outcome of RSV was determined by multivariate discriminant analysis. Results: After six months, the probability of pain relief of more than 20% amounted to 78% and was significantly dependent on the age of the patient (p = 0.02) and the duration of illness (p = 0.05), however not on sex (p = 0.17), underlying disease (p = 0.23), and type of joint (p = 0.69). Conclusion: Irrespective of sex, type of joint and underlying disease, a measurable pain relief can be achieved with RSV in 78% of the patients with synovitis, whereby effectiveness is decreasing with increasing age and progress of illness. (orig.) [German] Ziel: In dieser prospektiven Studie wurde die Zeit bis zur Remission nach einer Radiosynoviorthese (RSO) untersucht. Ebenso wurde der Einfluss von Alter, Geschlecht, Grunderkrankung, Gelenktyp und Erkrankungsdauer auf die Erfolgsrate der RSO ermittelt. Methodik: Bei insgesamt 57 Patienten mit rheumatoider Arthritis (n = 33) und Arthritis bei aktivierter Arthrose (n = 24) wurden 130 Gelenke (36 Kniegelenke, 66 kleine und 28 mittelgrosse Gelenke) behandelt. Die Patienten wurden unter Verwendung so genannter visueller Analogskalen eine Woche vor RSO und vier bis sechs Monate danach 3-mal taeglich zur Schmerzintensitaet des

  17. CT-guided sympathicolysis in peripheral artery disease. Indications, patient selection and long-term results; CT-gesteuerte Sympathikolyse bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit. Indikationen, Patientenauswahl, Langzeitergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Huttner, S.; Huttner, M.; Antes, G. [Abt. fuer Radiologie, Klinikum Kempten (Germany); Neher, M. [Abt. fuer Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinikum Kempten (Germany)

    2002-04-01

    sich in 79% nach LSL. Nach mehr als einem Jahr war eine Verbesserung noch in 38% vorhanden. 49% hatten einen Progress. Dies ist deutlich besser als bei einer Kontrollgruppe mit alleiniger konservativer Therapie mit einer initialen Verbesserung von 36% und 12% nach mehr als einem Jahr. 82% in dieser Gruppe hatten einen Progress des Leidens. Diabetiker zeigten ebenfalls ein positives Ansprechen auf eine LSL. Schlussfolgerung: Eine LSL beeinflusst den Verlauf der pAVK auch langfristig positiv. Eine nuklearmedizinische Perfusionsstudie ist geeignet, einen Erfolg einer LSL vorherzusagen. Diabetes oder der angiographische Gefaessstatus spielen bei der Patientenauswahl primaer keine Rolle. (orig.)

  18. Penile angiography and superselective embolization therapy in arterial priapism; Penisangiographie und superselektive Embolisationstherapie bei high-flow Priapismus

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dinkel, H.P.; Triller, J. [Inst. fuer Diagnostische Radiologie, Inselspital, Univ. Bern (Switzerland); Hochreiter, W. [Urologis