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Sample records for bei patienten nach

  1. Langzeitverlauf nach Rektumwandverschiebelappen bei Patienten mit Morbus Crohn

    OpenAIRE

    Lutz, Angelika R.

    2004-01-01

    Ziel dieser Studie war es, den Langzeitverlauf von Morbus-Crohn-Patienten zu untersuchen, bei denen transsphinktäre Analfisteln mittels eines Rektumwandverschiebe-lappens verschlossen worden waren. Der für die Fragestellung der Studie relevante Beobachtungszeitraum erstreckte sich für den jeweiligen Patienten vom Zeitpunkt seiner ersten Flap-OP bis zum Auftreten eines Fistelrezidivs bzw. bis zum letzten wahrgenommenen Untersuchungstermin, an dem der Fistelverschluss noch intakt war (durchschn...

  2. Der Einsatz von Clopidogrel bei Patienten mit akuten Koronarsyndromen, nach perkutaner koronarer Intervention und Stentimplantation

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Huber K

    2006-01-01

    Full Text Available Clopidogrel ist eines der derzeit wichtigsten und bestuntersuchten antithrombotischen Medikamente in der Begleittherapie akuter Koronarsyndrome. Trotz der im Vergleich zu anderen Substanzen sehr guten Datenlage sind aber einige Fragen offen, die in der vorliegenden Übersichtsarbeit aufgezeigt und diskutiert werden. Dabei handelt es sich um klinisch bedeutsame Fragestellungen, wie die Höhe der optimalen Loading-dose, die prähospitale Anwendung der Substanz, die Vorgangsweise bei kardialen und nichtkardialen Operationen in der Phase nach Stentimplantation bzw. in der chronischen Therapiephase, die Dauer der Therapie nach geplanter Implantation von "Drug-eluting-Stents" (DES im Vergleich zu "Baremetal-Stents" (BMS, die Notwendigkeit einer Kombinationstherapie mit Glykoprotein-IIb/IIIa-Inhibitoren bei Hochrisikopatienten mit akutem Koronarsyndrom, die Kombination mit Vitamin-K-Antagonisten nach Stentimplantation bei chronisch antikoagulierten Patienten sowie die Häufigkeit von "Non-Respondern" gegenüber Clopidogrel. Das Manuskript kam durch eine Initiative der Arbeitsgruppe "Atherosklerose, Thrombose und vaskuläre Biologie" (ATVB der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft zustande und basiert auf den Erfahrungen österreichischer Experten. Es erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und soll nicht als "Richtlinie", sondern als Empfehlung und Anleitung für die Praxis gesehen werden.

  3. Einfluss der periduralen Schmerztherapie auf postoperative Schmerzen und Darmtätigkeit bei Patienten nach offener Nephrektomie, Teilnephrektomie oder Nephroureterektomie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rud O

    2015-01-01

    Full Text Available Einleitung: Wir untersuchten prospektiv den Einfluss der periduralen Schmerztherapie auf postoperativen Schmerz und Darmtätigkeit bei Patienten nach elektiver offener Nephrektomie, Teilnephrektomie oder Nephroureterektomie. Patienten und Methoden: Es wurden 38 konsekutive Patienten (mittleres Alter 62,39 ± 16,09 mit einem mittleren Body-Mass-Index von 27,33 ± 3,77 untersucht, die sich zwischen Januar und Dezember 2013 in unserer Klink einer offenen Nephrektomie, Teilnephrektomie oder Nephroureterektomie unterzogen hatten. Zur postoperativen Schmerztherapie wurden 20 (52,63 % Patienten präoperativ mit einem Periduralkatheter (PDK versorgt. Die Angabe der Schmerzintensität erfolgte anhand einer numerischen Ratingskala (NRS von 0–10. Zudem wurden der „postoperative Opioidverbrauch“ und der „Zeitpunkt des ersten Stuhlgangs“ zwischen beiden Gruppen auf signifikante Unterschiede mittels T-Test überprüft. Die Patienten mit PDK wurden hinsichtlich sensomotorischer Defizite und Kraftminderung untersucht. Ergebnisse: Die Patienten mit PDK hatten im Vergleich zu den Patienten ohne PDK signifikant weniger Schmerzen (maximaler Schmerz 3,35 vs. 6 Punkte auf der NRS, weniger Opioidverbrauch (2 von 20 Pat. in der PDK-Gruppe und 15 von 18 Pat. in der Gruppe ohne PDK und früher ersten Stuhlgang (p = 0,014. 6 von 20 Patienten gaben am 1. postoperativen Tag Parästhesien in Ober und/oder Unterschenkel an. Bis zum 3. postoperativen Tag waren sie bei allen Patienten nicht mehr nachweisbar. Schlussfolgerung: In unserer kleinen Studie zeigte sich ein positiver Einfluss der periduralen Analgesie auf die postoperativen Schmerzen, den Opioidverbrauch sowie auf die Darmtätigkeit. Dieses Verfahren soll gegenüber möglichen Komplikationen abgewogen werden. Hierzu sind Studien mit größerer Fallzahl notwendig.

  4. Hämodynamisches Monitoring und Leberfunktionsüberwachung mittels Doppelindikatorverdünnungsmethode bei Patienten vor und nach orthotoper Herztransplantation

    OpenAIRE

    Seebauer, Tobias

    2010-01-01

    Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine prospektive Vergleichsstudie zwischen verschiedenen Alternativen des hämodynamischen Monitoring bei Patienten vor und nach orthotoper Herztransplantation. Es wurde hierbei untersucht, welches Verfahren des hämodynamischen Monitoring - konventionell mit Pulmonaliskatheter (PAK) und Bestimmung der Füllungsdrücke ZVD und PCWP oder alternativ mittels Doppelindikatorverdünnungsmethode (TDD) -bei der Überwachung und Steuerung des Volumenhaushaltes...

  5. Anpassung nach körperlichem Training und Detraining bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Volaklis KA

    2004-01-01

    Full Text Available Ziel der vorliegenden Studie war es, die Trainingsadaptationen eines Rehabilitationsprogramms sowie die Folgen einer Trainingspause bei Herzpatienten bezüglich der anthropometrischen, kardiopulmonalen und muskulären Parameter zu untersuchen. In einer prospektiven Studie wurde deshalb bei 27 männlichen Koronarpatienten (Intervention n = 14, Kontrolle n = 13 ein achtmonatiges kombiniertes Trainingsprogramm (2mal wöchentlich aerobes Training bei 60–85 % der bei symptomlimitierter Belastungsuntersuchung erreichten Werte und 2mal Krafttraining bei 60 % der Maximalkraft durchgeführt. Vor und nach dem therapeutischen Programm sowie nach einem dreimonatigen Trainingsabbruch wurden die anthropometrischen Größen, die Leistungsfähigkeit (mittels Laufbandergometrie, die Ruhe bzw. Belastungshämodynamik und die muskuläre Kraft überprüft. Das systematische Trainingsprogramm wirkte positiv auf die Körperzusammensetzung (Körpergewicht: –3,4 %, Hautfaltendicke: –5,8 %, p 0,05, das Herz-Kreislauf-System (V.O2max: +15,4 %, p 0,05 und die Muskelkraft (+27,8 %, p 0,05 der Trainingsgruppe. Andererseits hatte der dreimonatige Trainingsabbruch eine Rückbildung der trainingsinduzierten Adaptationen zur Folge (Körpergewicht: +1,8 %, Hautfaltendicke: +3,8 %, V.O2max: –10 %, Muskelkraft: –12,9 %, p 0,05. Die gewonnenen Daten der vorliegenden Studie zeigen die günstigen Effekte eines Ausdauertrainingsprogramms in Kombination mit Kraftbelastungen auf hämodynamische, kardiopulmonale und muskuläre Parameter bei Koronarpatienten. Andererseits scheint eine mehrwöchige Trainingspause einen signifikanten Verlust der Trainingsgewinne hervorzurufen. Um eine ständige Leistungsverbesserung von Herz, Kreislauf, Muskeln und Stoffwechsel zu erzielen und die kardiale Morbidität bzw. Mortalität zu reduzieren, müssen Koronarpatienten regelmäßig und mit ausreichender Intensität trainieren.

  6. Predictive parameters of infectiologic complications in patients after TIPSS; Praediktive Parameter infektiologischer Komplikationen bei Patienten nach TIPSS-Anlage

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Cohnen, M.; Saleh, A.; Moedder, U. [Institut fuer Diagnostische Radiologie, Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany); Luethen, R.; Bode, J.; Haeussinger, D. [Klinik fuer Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie, Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany); Daeubener, W. [Institut fuer Mikrobiologie und Virologie, Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany)

    2003-02-01

    Aim To define predictive parameters of a complicated clinical course after the TIPSS procedure. Blood cultures were drawn prospectively in 41 patients from a central line and from the portal venous blood before stent placement as well as from the central line 20 min after intervention. C-reactive proteine (CRP) (mg/dl) and white blood cell count (WBC,/{mu}l) on the day of TIPSS-procedure (d0), the first (d1) and seven (d7) days after TIPSS were compared in patients with a complicated clinical course (spontaneous bacterial peritonitis, pneumonia, sepsis; group I) to patients without clinical complications (group II) Group I showed a significant increase in CRP (d0: 1.8{+-}1.0; d1: 3.2{+-}1.5; d7: 4.3{+-}3.2), and white blood cell count (d0: 7700{+-}2600; d1: 10800{+-}2800; d7: 7500{+-}1800) on the first day after TIPSS-procedure in comparison to group II (CRP: d0: 1.6{+-}0.6; d1: 1.8{+-}1.0; d7: 1.9{+-}0.6. WBC: d0: 6900{+-}1500; d1: 8000{+-}1600; d7: 7600{+-}1400).Microbiological analysis showed in 12% skin or oral flora in the last sample. The course of CRP and WBC-count during the first week after TIPSS procedure may indicate patients with a potential risk of a complicated clinical course. (orig.) [German] Fragestellung Definition praediktiver Parameter infektiologischer Komplikationen bei Patienten nach TIPSS-Anlage.Methodik Bei 41 Patienten wurden Blutproben prospektiv vor intrahepatischer Stentanlage zentralvenoes und portalvenoes sowie 20 min postinterventionell erneut zentralvenoes entnommen und mikrobiologisch analysiert. C-reaktives Protein (CRP) (mg/dl) und Leukozytenzahl (/{mu}l) wurden am Interventionstag (d0), am 1. (d1) sowie 7 Tage (d7) postinterventionell bestimmt. Patienten mit kompliziertem Verlauf (spontane bakterielle Peritonitis,Pneumonie, Sepsis; Gruppe 1) wurden von Patienten ohne klinische Komplikationen (Gruppe 2) unterschieden.Ergebnisse Gruppe 1 wies einen signifikanten Anstieg des CRP (d0: 1,8{+-}1,0; d1: 3,2{+-}1,5; d7: 4,3{+-}3,2) und

  7. Ultraschallbasierte Messung der Myokardfunktion bei Patienten mit fortgeschrittener Aortenklappenstenose – vor und nach Klappenersatzoperation

    OpenAIRE

    Korder, Stephan

    2013-01-01

    Hintergrund und Ziele Die Aortenklappenstenose ist inzwischen die häufigste Herzklappenerkrankung in Europa und Nord Amerika ist zudem nach der arteriellen Hypertonie und der koronaren Herzkrankheit die häufigste Erkrankung des kardiovaskulären Systems. Die moderne Echokardiographie ist die wichtigste nichtinvasive Methode eine Aortenklappenstenose zu detektieren und zu quantifizieren. Die regionale Funktion wurde dabei nur wenig beschrieben. Nach Aortenklappenersatz sinkt unmittelbar die Nac...

  8. Arterial steal syndrom in patients after liver transplantation: transarterial embolization of the splenic and gastroduodenal arteries; Arterielles Steal-Syndrom bei Patienten nach Lebertransplantation: transarterielle Embolisation von A. lienalis oder A. gastroduodenalis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vogl, Th.J.; Pegios, W.; Balzer, J.O.; Lobo, M. [Frankfurt Univ. (Germany). Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Neuhaus, P. [Klinik fuer Allgemeinchirurgie und Transplantationschirurgie Campus Charite, Virchow-Klinikum (Germany)

    2001-10-01

    Purpose: To evaluate transaterial embolization of splenohepatic and gastroduodenal steal syndrome in patients with impaired liver function tests after liver transplantation. Methods and Material: In a prospective study 22 patients (10 male, 12 female; mean age 49.5 years) with unexplained elevation of hepatic enzymes after liver transplantation underwent transcatheter arterial embolization of splenohepatic (n = 18) and gastroduodenal (n = 4) steal syndrome with use of Gianturco coils or microcoils. Liver and spleen parenchyma were surveyed and evaluated before and after embolization with plain helical CT, including volumetry of liver and spleen. Results: DSA examinations revealed a dilated splenic artery (n = 18) or gastroduodenal artery (n = 4) combined with a slightly decreased perfusion of the hepatic arteries, while immediately after successful embolization a normal perfusion of the hepatic arteries could be noted. Volumetric measurements before and after embolization showed no significant changes in liver parenchyma (x = + 7% {+-} 2), and variable changes in splenic volume of - 5% to + 28% (mean, + 11%), with initial measurements. Clinical follow-up examinations revealed a normalization of the previously elevated hepatic enzymes and a normalization of liver function tests after successful embolization. Complications were observed in 4 patients (infarction of the spleen). Conclusions: The preliminary results reveal that in liver transplant candidates with splenohepatic and gastroduodenal steal syndrome successful embolization results in an improvement of organ perfusion with normalization of function tests. (orig.) [German] Einleitung: Evaluierung der transarteriellen Embolisation von A. lienalis/A. gastroduodenalis-Steal-Syndromen bei Patienten mit erhoehten Laborparametern nach Lebertransplantation. Material und Methode: Im Rahmen einer prospektiven Studie wurden 22 Patienten (maennlich/weiblich: 12/10) mit aetiologisch unklarer Erhoehung der Leberenzyme nach

  9. Körperliche Belastbarkeit und myokardiale Perfusion bei Patienten mit Transposition der großen Arterien nach Arterieller Switch Operation

    OpenAIRE

    Beckmann, Mareike

    2006-01-01

    Bei 22 Kindern mit einer Transposition der großen Arterien (TGA) wurde 10 Jahre nach Arterieller Switch Operation (ASO) der myokardiale Blutfluß (MBF) in Ruhe und unter Belastung mittels Positronenemissionstomographie (PET) gemessen sowie die Laborparameter Creatinkinase (CK), kardiales Troponin I (cTn I) und Glycogenphosphorylase Isoenzym BB (GPBB) bestimmt. Zusätzlich wurde eine qualitative Analyse der Myokardperfusion durchgeführt. Die Untersuchung zeigte im Vergleich zur gesunden Kontroll...

  10. Therapeutische Effekte von Ibandronsäure, Kalzium und Vitamin D bei Patienten mit Osteopenie oder Osteoporose nach Magenresektion oder Gastrektomie

    OpenAIRE

    Schwitalla, Andreas

    2006-01-01

    Einleitung. In der Vergangenheit wurde wiederholt über Störungen der Kalziumregulation nach Magenresektion oder Gastrektomie berichtet. Die aufgezeigten Veränderungen gingen mit einer hohen Prävalenz von Osteopenie, Osteoporose oder Wirbelkörperfrakturen und einem erhöhten peripheren und zentralen Frakturrisiko einher. Bisher konnte jedoch der genaue Pathomechanismus dieser Kalziumregulations- und Knochenstoffwechselstörungen nicht geklärt werden. Experimentelle und klinische Studien deuteten...

  11. Schlafentzug und motorische Aktivität bei depressiven Patienten

    OpenAIRE

    Brückner, Torsten Ulf

    2007-01-01

    Schlaf, Aktivität und Depression beeinflussen sich wechselseitig. In der vorliegenden Arbeit wird erstmals die motorische Aktivität depressiver Patienten während eines therapeutischen Schlafentzuges über 40 Stunden mit Hilfe eines Aktometers durchgehend erfaßt. Die Gruppe der Patienten, deren Stimmung sich durch den Schlafentzug verbessert, zeigt eine andere Ausprägung der motorischen Aktivität als die Gruppe der Patienten, bei denen keine Besserung eintritt. Anhand des Zusammenhangs zwischen...

  12. Evaluation of a hemostatic device with percutaneous collagen application (VasoSeal {sup trademark}) compared to a mechanical compression system (Compressar {sup trademark} -) after transfemoral catheterization of patients suffering from arterial occlusive disease; Evaluation eines Verschlusssystems mit perkutaner Kollageneinbringung (VasoSeal {sup trademark}) im Vergleich zu einem mechanischen Kompressionssystem (Compressar {sup trademark} -) nach Femoralispunktion bei Patienten mit AVK

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Neudecker, A.; Lenhart, M.; Zorger, N.; Paetzel, C.; Feuerbach, S.; Link, J. [Inst. fuer Roentgendiagnostik, Klinikum der Univ. Regensburg (Germany); Manke, C. [Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Klinikum Fulda (Germany)

    2003-05-01

    Purpose: Comparison of the efficacy of VasoSeal {sup trademark} and a mechanical compression system (Compressar {sup trademark}) for percutaneous hemostasis after femoral arterial catheterization of patients with arterial occlusive disease. Materials and Methods: 60 patients underwent either diagnostic angiography or interventional procedures. The level of anticoagulation, blood pressure, and activation clotting time were recorded, and the time to hemostasis after sheath removal was measured. VasoSeal {sup trademark} application was considered ''successful'' if the compression time was less than two minutes. On the subsequent day as well as 4 months later, color coded Doppler ultrasound was performed to register treatment success and potential (late) complications. Results: 57 patients qualified for inclusion in this study. In 21 of the 26 patients who underwent the procedure with the VasoSeal {sup trademark}, immediate hemostasis was achieved within 1.75 minutes. In all 31 patients who had the Compressar {sup trademark} applied, hemostasis was successful with a mean compression time of 17.4 minutes. Thus, VasoSeal {sup trademark} significantly reduced hemostasis time irrespective of anticoagulation status, but it had a much higher incidence of minor local complications (bleeding, hematoma) compared to the control group (34.6% vs. 5.8%). The technical success was lower with VasoSeal {sup trademark} than with Compressar {sup trademark} (81% vs. 100%). Both groups had no severe or late complications. Conclusion: According to our results, VasoSeal {sup trademark} does not provide a suitable alternative compared to the effective, safe and cheap application of Compressar {sup trademark} as a hemostatic device. (orig.) [German] Ziel: Effizienz von VasoSeal trademark als perkutanes Verschlusssystem nach Punktion der Femoralarterie bei Patienten mit AVK im Vergleich zur mechanischen Kompressionshilfe Compressar trademark. Material und Methoden

  13. Lung Clearance Index bei erwachsenen Patienten mit Mukoviszidose

    OpenAIRE

    Rückel, Helena Sophie

    2011-01-01

    Die Spirometrie mit Bestimmung des forcierten exspiratorischen Volumens in einer Sekunde gilt derzeit als Gold-Standard bei der Beurteilung der Lungenfunktion von Patienten mit Cystischer Fibrose. Da die spirometrische Untersuchung eine aktive Mitarbeit des Patienten erfordert, kann sie jedoch erst etwa ab dem fünften Lebensjahr durchgeführt werden. Im Gegensatz dazu kann der Lung Clearance Index (LCI), der aus Gasdilutionsuntersuchungen abgeleitet wird, in jedem Alter, d.h. auch im Säugl...

  14. Nichterkennen von Vorhofflimmern bei Patienten mit kardialer Resynchronisationstherapie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Strohmer B

    2005-01-01

    Full Text Available Obwohl eine Intoleranz der kardialen Resynchronisationstherapie (CRT unüblich ist, sollten entsprechende Symptome auf ihre Ursache hin genau abgeklärt werden. Atriale Tachyarrhythmien (AT werden bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz relativ häufig beobachtet. Dieser Bericht beschreibt ein rhythmologisches Problem, welches oft unerkannt bleibt und in unserem CRTKollektiv bei knapp 8 % der Patienten aufgetreten ist. Paroxysmales Vorhofflattern wurde durch den CRT-Schrittmacher nicht erkannt, da jede zweite Flatterwelle exakt mit der atrialen Ausblendzeit (PVAB = postventrikuläres atriales Blanking zusammenfiel. Dies führte zu einem Versagen der Mode-Switch-Funktion durch Nichterkennung von stabilem Vorhofflattern, welches mit sehr stabiler Zykluslänge auftrat. Dieses sog. "2:1-lock-in"-Phänomen resultierte in rascher und anhaltender biventrikulärer Stimulation, welche sich bei den betroffenen Patienten klinisch als unangenehmes Herzklopfen mit zunehmender Atemnot bemerkbar machte.

  15. Prozessforschung in der Psychotherapie bei manisch-depressiven Patienten

    OpenAIRE

    Schweyer, Daniel

    2007-01-01

    Während zahlreiche kontrollierte Studien zur Wirksamkeit von Kurzzeittherapien bei der unipolaren Depression vorliegen, sind im Vergleich dazu Studien zur bipolaren Störung rar (Hautzinger & Meyer, 2007; Miklowitz & Otto, 2006; Scott, 2006). In dieser Studie handelt es sich daher um die bislang erstmalige Untersuchung des therapeutischen Prozesses einer kognitiven Verhaltenstherapie bei bipolaren Patienten im Vergleich zu einer Kontrollbedingung. Nachdem in Kapitel 1 einführend Informationen ...

  16. Radiochirurgie und stereotaktisch fraktionierte Strahlentherapie am Linearbeschleuniger bei Patienten mit Meningeomen;Wertigkeit der L-[Methyl-11C] Methionin (MET)-PET-Untersuchung als Ergänzung zu morphologischen bildgebenden Verfahren wie CT und MRT bei der Erstellung der Therapieplanung und Definition des Zielvolumens der Schädelbasismeningeome

    OpenAIRE

    Ciuchendea-Dobrei, Mihaela-Andreea

    2012-01-01

    Diese Studie untersuchte die Effektivität der stereotaktischen Strahlentherapie von gutartigen Schädelbasismeningeomen sowie die Wertigkeit der Methionin-PET-Bildgebung für die Bestrahlungsplanung. Bei 137 Patienten zeigte sich nach fraktionierter stereotaktischer Strahlentherapie (121 Patienten) bzw. Radiochirurgie (16 Patienten) eine Ansprechrate von 26,3% und eine Tumorkontrollrate von 93% nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 32 Monaten. Die Symptome verbesserten sich in 38% de...

  17. Hyperhomocysteinämie bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit vor aortokoronarer Bypass-Operation (CABG

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stanger O

    1999-01-01

    Full Text Available Erhöhte Plasmakonzentrationen der schwefelhaltigen Aminosäure Homocystein (Hcy wurden mit einer frühzeitigen Entwicklung arteriosklerotischer Gefäßveränderungen, thromboembolischer Komplikationen und schlechter Prognose der koronaren Herzkrankheit (KHK in Verbindung gebracht. Um das Vorkommen einer Hyperhomocysteinämie und die Wertigkeit des oralen Methionin-Belastungs-Tests (oMBT bei Patienten mit angiographisch nachgewiesener koronaren Herzkrankheit unmittelbar vor einer geplanten aortokoronaren Bypass-Operation (CABG zu untersuchen, wurde bei 150 KHK-Patienten und 80 gesunden Kontrollen nüchtern und 6 Stunden nach Methionin-Belastung totales Homocystein (tHcy im Plasma gemessen, ebenso u. a. Folsäure (Plasma und die Vitamine B6 und B12. Insgesamt hatten 32 % der Patienten eine Hyperhomocysteinämie. Die Höhe von Homocystein korrelierte dabei signifikant mit der Folsäure, ebenso der Anstieg unter Belastung und grenzwertig mit dem Body Mass Index (BMI. Ein solcher Zusammenhang konnte nicht für die Vitamine B6, B12 sowie Cholesterin, Triglyceride und Fibrinogen beobachtet werden. 37% der Patienten mit erhöhten Hcy-Werten wurden nur durch den Einsatz des oMBT erkannt. Daraus schließen wir, daß die Prävalenz einer Hyperhomocysteinämie in der untersuchten Patientengruppe im Vergleich zu einer gesunden Population sehr hoch ist. Der orale Methionin-Belastungs-Test stellt ein wichtiges Mittel zur Identifizierung von Patienten mit Hyperhomocysteinämie dar, dessen Einsatz den Aufwand rechtfertigt.

  18. Neue Antikoagulantien zur Schlaganfallprävention bei Patienten mit Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Huber K

    2012-01-01

    Full Text Available Lange Zeit wurden Vitamin-K-Antagonisten als „Goldstandard“ zur Schlaganfallprävention bei Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern empfohlen. Auf der Suche nach praktischeren und zumindest vergleichbar wirksamen oralen Antikoagulantien wurden mit dem direkten Thrombininhibitor Dabigatran (RE-LYStudie sowie mit den direkten Faktor-Xa-Inhibitoren Rivaroxaban (ROCKET-AF-Studie und Apixaban (AVERROES- und ARISTOTLE-Studie die Erwartungen noch übertroffen. Die neuen Substanzen sind durch ein im Vergleich zu Warfarin signifikant reduziertes Blutungsrisiko sicher anwendbar. Vor allem intrazerebrale Blutungen sind unter den neuen oralen Antikoagulantien signifikant seltener. Daher erlangten Dabigatran und Rivaroxaban bereits ihre Zulassung für die Schlaganfallprävention bei nichtvalvulärem Vorhofflimmern, während Apixaban bald folgen dürfte. Die vorliegende Übersicht soll dem Leser die neuen oralen Antikoagulantien anhand der aktuellen Studienergebnisse nahebringen.

  19. Demenz und Depression bei Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Herting B

    2007-01-01

    Full Text Available Das idiopathische Parkinson-Syndrom (IPS ist eine progressive neurodegenerative Erkrankung mit motorischen und nicht-motorischen Symptomen. Bei Patienten mit IPS sind kognitive Defizite und Demenzen mit einer Prävalenz von 20–40 % nachgewiesen worden. Risikofaktoren für das Auftreten einer Parkinson-Demenz (PDe sind hohes Alter bei Krankheitsbeginn, schwere und/oder beidseitige motorische Symptomatik, Verwirrtheitszustände unter Levodopa-Medikation, aber auch Demenzerkrankungen in der Familie und niedriges Bildungsniveau. Patienten mit PDe weisen eine erhöhte Morbidität und Mortalität im Vergleich zu Patienten mit IPS ohne Demenz und der altersgleichen Normalbevölkerung auf, die unabhängig von der Schwere der motorischen Einbußen zweifach erhöht ist. Die Depression ist das häufigste psychiatrische Symptom beim IPS (die Angaben zur Prävalenz schwanken zwischen 4 % und 70 % und beeinflußt neben den Aktivitäten des täglichen Lebens wesentlich die Lebensqualität der Betroffenen. Darin liegt auch die Herausforderung, kognitive und affektive Symptome effizient zu behandeln.

  20. Hormonprofilveränderungen unter DHEA-Substitution bei Patienten mit erektiler Dysfunktion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Reiter WJ

    2001-01-01

    Full Text Available Dehydroepiandrosteron (DHEA ist das verbreitetste Hormon im menschlichen Körper und wird der Gruppe der Steroidhormone zugeordnet. Nach Bildung in der Zona reticularis der Nebennierenrinde wird es mit Hilfe des Leberenzyms Dehydroepiandrosteronsulfotransferase in das Sulfat Dehydroepiandrosteronsulfat (DHEAS umgewandelt, zirkuliert so relativ stabil im Blut und wird in die Sexualhormone Testosteron und Östrogen im Gewebe transformiert. Eine bisher wissenschaftlich nicht abgeklärte Frage ist die Wirkung einer DHEA-Substitution auf die Serumspiegel der Sexualhormone beim Mann. Zu diesem Zweck wurden an allen Patienten mit ED, die an unserer Klinik und in zwei urologischen Kassenpraxen dieser Hormonsubstitution unterzogen wurden, im Rahmen einer prospektiven Studie ein Monitoring der wichtigsten Sexualhormone durchgeführt. Zwischen Oktober 1997 und Februar 2000 wurden 187 Patienten mit einem mittleren Alter von 52,4 Jahren, welche primär unsere Ambulanz oder zwei urologische Kassenpraxen wegen einer ED aufsuchten, nach urologischer und endokrinologischer Abklärung in diese prospektive, offene Studie aufgenommen. Alle Patienten wurden sorgfältig auf medizinische Faktoren untersucht, die einen Einfluß auf endokrinologische Abläufe haben könnten. Jeder Patient wurde mit einer Kapsel DHEA 50 mg 1 x 1 tgl. therapiert und für einen geplanten Studienzeitraum von 6 Monaten in die Studie aufgenommen. Eine statistisch signifikante Veränderung zeigten nur die Östradiolwerte. Dieser Anstieg schon begann 3 Monaten und diese Tendenz wurde bis zum Studienende beibehalten. Es konnte in dieser prospektiven Studie erstmalig in einem großen Patientenkollektiv gezeigt werden, daß sich bei männlichen Patienten mit erektiler Dysfunktion nach Substitutionstherapie mit 50 mg DHEA einmal tgl. eine statistisch signifikante Steigerung der Östradiolwerte, jedoch keine Veränderung der Testosteronwerte nachweisen läßt. Ob nun die DHEA-Wirkung beim ED-Patienten

  1. Beurteilung der Rehabilitationsfortschritte nach Gelenkersatz bei älteren Menschen

    OpenAIRE

    Akhavan, Fariba

    2012-01-01

    Die vorliegende prospektive Untersuchung der körperlichen Leistungsfähigkeit von Patienten zu bei Beginn und in der zweiten Woche einer Rehabilitationsmaßnahme von Patienten mit proximaler Femurfraktur, wurde zwischen dem 1. September 2007 und dem 31. März.2009 durchgeführt. Es sollten drei Fragestellungen untersucht werden: 1) Weist ein apparatives Assessment während der Rehabilitation eine größere Objektivität und externe Validität auf, im Vergleich zur Befragung des Patienten mittels F...

  2. Hintergründe und spezielle Aspekte der Therapie chronischer Hepatitis C bei opioidabhängigen Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ebner N

    2008-01-01

    Full Text Available Über 170 Millionen Menschen weltweitleiden an chronischer Hepatitis C. Die Mehrzahl der Neuerkrankungen lässt sich durch Infektionen nachintravenösem Substanzkonsum erklären. Substanz-abhängige Patienten, die an Einrichtungen zur Be-handlung ihrer Abhängigkeitserkrankung vorstelligwerden, sollten routinemäßig auf das Vorliegen von Viruserkrankungen wie Hepatitiden und HIV/AIDSuntersucht werden. Bei Identifizierung einer chroni-schen Hepatitis C besteht Handlungsbedarf: Nebengenauer Information über Erkrankungsverlauf und In-fektiosität ist eine weitere Abklärung von hepatolo-gischer und suchtmedizinischer Seite anzustreben. Multiprofessionelle Behandlungseinrichtungen stellendie optimale Anlaufstelle für diese Patienten dar. Liegteine Opioidabhängigkeit vor, kann mit Erhaltungs-therapie mit Opioiden in Kombination mit psycho-edukativen Maßnahmen gestartet werden. Mit derAnbahnung einer Behandlung der Hepatitis C im Sinnevon notwendigen Untersuchungen wie Genotypisie-rung, Ultraschall etc. kann bereits zu diesem Zeit-punkt gestartet werden. Patienten, die sich stabil seitmindestens sechs Monaten in Erhaltungstherapiebefinden und keine komorbide psychiatrische Störungaufweisen, können nach internistischer Abklärungund Indikationsstellung nach klassischen hepatolo-gischen Kriterien mit der derzeit empfohlenen antivi-ralen Behandlung mit Ribavirin/Interferon beginnen.Bei aktivem Zusatzkonsum von illegalen Substanzen,welcher in regelmäßigen Abständen mittels urintoxi-kologischer Untersuchungen nachgewiesen werdenkann, gilt es – nach heutigen Empfehlungen –, erstdie Suchterkrankung zu stabilisieren. Bei Vorliegenvon psychiatrischen Störungen wie affektiven oderpsychotischen Störungen zum Zeitpunkt der Screening-Untersuchung oder in der Vorgeschichte wird einesorgfältige Abklärung und Evaluierung des Therapie-bedarfs notwendig. Für Patienten mit akuten depres-siven Symptomen ist – vor Start einer antiviralenTherapie – der

  3. Kontinuierliche intravenöse Verabreichung von Vancomycin bei Patienten der Intensivtherapiestation

    OpenAIRE

    Nowack, Marisa Claudia Michelle

    2016-01-01

    Das Ziel dieser Dissertation ist es, die kontinuierliche intravenöse Gabe von Vancomycin bei schwer kranken Patienten auf der internistischen Intensivstation im Vergleich zu einer intermittierenden Infusion zu analysieren und zu bewerten. Durchgeführt wurde dazu eine retrospektive Kohortenstudie mit 239 Patienten. Unsere Ergebnisse zeigen, dass bei diesen Patienten eine kontinuierliche Gabe von Vancomycin ausreichend ist, um die Zielserumspiegelkonzentrationen zu erzielen. Allerdings führte ...

  4. Pathophysiologie des Kollagenstoffwechsels bei Patienten mit Induratio penis plastica (IPP

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lahme S

    2000-01-01

    Full Text Available Die Pathogenese der IPP ist bis heute nicht geklärt. Histopathologische Untersuchungen zeigen, daß der Kollagenstoffwechsel eine Rolle spielt. Dies veranlaßte uns zur genauen Analyse der Kollagenstoffwechselparameter bei IPP. Bei 11 Patienten mit IPP und 11 Kontrollpersonen wurden Kollagenstoffwechselparameter (Prokollagen III [PIIIP], PMN-Elastase [PMN-E], Fibronektin [FN], Fibronektinrezeptor [FN-R] und alpha1-Proteinase-Inhibitor [alpha1-PI] im cavernösen und peripheren Blut bestimmt. PMN-E, PIIIP, FN und FN-R waren in den beiden Untersuchungsgruppen nicht unterschiedlich. Die peripher venösen unterschieden sich nicht von den cavernösen Blutproben. Sowohl im peripher venös (158,55 mg/dl als auch im cavernös entnommenen Blut (168,29 mg/dl war die Konzentration des a1-PI signifikant niedriger als in der Kontrollgruppe (214,82 mg/dl. An einem zweiten Kollektiv von 23 Patienten wurden Analysen des Phänotyps für alpha1-PI im Hinblick auf das Vorliegen von genetisch determinierten Mangelallelen vorgenommen. Hier zeigte sich kein signifikanter Unterschied zu einem Kontrollkollektiv von 19 gesunden Probanden. Die alpha1-PI Erniedrigung der IPP-Patienten ist signifikant und liegt unterhalb des Normalwertbereichs für die gesunde Population. Ein Mangel an alpha1-PI kann zur Aktivitätserhöhung der Proteasen und zum Umbau des Kollagengewebes führen. Möglicherweise kommt es zusammen mit einem lokal wirksamen Einflußfaktor schließlich zur dystrophen Kalzifikation. Die humangenetischen Untersuchungen sprechen nicht für eine genetische Determinierung des alpha1-PI-Mangels, sondern legen eine erworbene hepatische Störung nahe.

  5. Erhöhter oxidativer Streß bei Patienten mit instabiler Angina pectoris

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bodlaj G

    1998-01-01

    Full Text Available Die instabile Angina pectoris führt oft zum akuten Myokardinfarkt. Da die Lipid-Peroxidation im Verdacht steht, chronische und akute Ereignisse der Atherosklerose und der koronaren Herzkrankheit zu fördern, untersuchten wir die Lipid-Peroxidations-Parameter und alpha-Toco-pherol-Spiegel bei 100 KHK-Patienten und verglichen sie mit denen einer entprechenden Kontrollgruppe. 50 konsekutive Patienten mit stabiler Angina pectoris (SAP und 50 konsekutive Patienten mit instabiler Angina pectoris (IAP wurden untersucht und mit 100 klinisch gesunden Personen verglichen. Zusätzlich zur herkömmlichen Lipid- und Lipoprotein-Analyse wurden die Lipid-Peroxidations-Produkte als Hydroperoxide und Thiobarbituric acid reactive substances (TBARS gemessen. Die konjugierten Diene wurden nur bei den Patienten bestimmt. Da alpha-Tocopherol eines der wichtigsten Antioxidantien ist, wurde es ebenfalls quantifiziert. Wie erwartet hatten die Patienten wesentlich höhere Cholesterin-, Triglyzerid-, LDL-C- und Lp(a-Spiegel und niedrigere HDL-C-Spiegel als die Kontrollgruppe. Als die Patienten in Gruppen mit stabiler und instabiler Angina pectoris geteilt wurden, waren Peroxide und TBARS in der letzteren Gruppe wesentlich höher als bei den anderen Patienten und der Kontrollgruppe. Auch konjugierte Diene waren eindeutig höher bei den Patienten mit instabiler Angina pectoris. Der alpha-Tocopherol-Gesamtspiegel war in allen 3 Gruppen vergleichbar, aber der alpha-Tocopherol-Gehalt pro LDL-Partikel war bei den Patienten mit IAP am niedrigsten, gefolgt von denen mit SAP und der Kontrollgruppe. Wir schließen daraus, daß die Lipid-Peroxidations-Parameter bei Patienten mit IAP erhöht sind und SAP-Patienten von IAP-Patienten unterscheiden.

  6. Nachbeobachtung von Patienten nach koronarer Stentimplantation unter optimierter dualer Thrombozytenfunktionshemmertherapie mit ASS und Clopidogrel im Vergleich zur Standardtherapie

    OpenAIRE

    Kusber, Andreas Konrad

    2014-01-01

    Problem: Beeinflusst eine angepasste thrombozytenhemmende Therapie (THT) die kardiovaskulären Ereignisse nach PCI? Methode: Insgesamt wurden 611 Patienten nach PCI in diese Studie eingeschlossen (37,2% stabile KHK, 62,8% ASC). Die Patienten wurden entweder zu einer Standardtherapiegruppe (StG) oder zu einer optimierten Gruppe (OG) mit einem Follow- up von 6 Monaten zugewiesen. In der OG wurde die Ansprechbarkeit auf ASS und Clopidogrel mittels Vollblutaggregometrie bewertet und im...

  7. Segmentale ostiale Katheterablation der Pulmonalvenen bei paroxysmalem Vorhofflimmern: Ergebnisse nach einjähriger Erfahrung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pürerfellner H

    2002-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Die Behandlung von Patienten (Pat. mit medikamentös schwer einstellbarem paroxysmalem Vorhofflimmern (paroxysmal atrial fibrillation, PAF stellt heute nach wie vor eine Herausforderung im klinischen Alltag dar. Aufbauend auf bahnbrechenden Beobachtungen hinsichtlich der Entstehung von PAF in den Pulmonalvenen (PV hat die Arbeitsgruppe um Haissaguerre jüngst ein Verfahren entwickelt, das eine hohe klinische Ansprechrate zeigt. Dabei wird eine segmentale Ablation am Ostium mehrerer PV durchgeführt, um (arrhythmogene elektrisch leitende Faszikel zu eliminieren, die sich vom linken Atrium (LA in die PV erstrecken. Nachstehend berichten wir über unsere Ergebnisse nach einjähriger Erfahrung. Methodik: Im Rahmen der Prozedur wird nach vorausgehender transseptaler Punktion und direkter PV-Angiographie ein zirkulärer 10poliger Elektrodenkatheter (LASSO Katheter, Fa. Biosense-Webster in das Ostium der PV eingebracht. Nach Analyse der elektrischen Aktivierungssequenz (Mapping an der PV-Zirkumferenz werden ein oder mehrere Faszikel durch eine segmentale Radiofrequenz (RF-Ablation eliminiert. Primärer Endpunkt der Prozedur ist die elektrische Isolation der PV. Resultate: Im Zeitraum von Dezember 2000 bis Dezember 2001 wurden 37 Pat. (30 m, 7 w, Alter 53 ± 11 Jahre mit häufigen Rezidiven (28 Pat. größer/gleich 1x/Woche bei medikamentös schwer einstellbarem PAF (3,3 ± 0,2 Antiarrhythmika und ohne signifikante kardiale Grunderkrankung behandelt. Insgesamt wurden an 115 PV (3,1 PV/Pat. 57 Interventionen (1,5/Pat. durchgeführt. Die Dauern für Prozedur und Durchleuchtung lagen dabei bei 234 ± 7 min bzw. 62,2 ± 2,4 min. In 32/37 Pat. (86 % war PAF bei einer Nachbeobachtungszeit von 275 ± 100 Tagen entweder eliminiert oder wesentlich gebessert, 18 Pat. (49 % sind aktuell frei von Antiarrhythmika. Die Auswertung von regelmäßig durchgeführten Patientenbefragungen bezüglich der Lebensqualität ergab eine signifikante Besserung von

  8. Das Low-T3-Syndrom bei Patienten mit akuter Pankreatitis

    OpenAIRE

    Kömpf, Vera Carolin

    2014-01-01

    Die akute Pankreatitis weist bei einem schweren Verlauf nach wie vor eine hohe Letalität auf. Vor allem bei der akuten nekrotisierenden Pankreatitis kommt es zu Komplikationen wie infizierten Nekrosen und Multiorganversagen. Hinzu kommen weitere Phänomene, die auch bei anderen schweren Erkrankungen auftreten und zu einem ungünstigen Verlauf der Grunderkrankung führen. Das Non-Thyroidal-Illness-Syndrom, das bei vielen intensivpflichtigen Erkrankungen auftritt, ist eines davon. In der vorlie...

  9. Management von chronischen Otitiden vor Implantation von Hörprothesen - postoperative Evaluation von 26 Patienten mit Mittelohrobliteration durch Bauchfett

    OpenAIRE

    Balster, S

    2016-01-01

    Einleitung: Zur Vermeidung von postoperativen Komplikationen nach Implantatversorgung bei Patienten mit Risiken wie rezidivierendem Cholesteatom, Zustand nach Radikalhöhlenanlage oder therapieresistenter chronischer Otitis media, ist die vorherige Mittelohrobliteration mit Bauchfett eine etablierte Methode. Hierbei hat sich ein zweizeitiges Vorgehen durchgesetzt. Ziel dieser Studie ist die Evaluation der postoperativen Ergebnisse von 26 Patienten nach Obliteration hinsichtlich revisionsbed...

  10. Überlebter plötzlicher Herzkreislaufstillstand bei einem Patienten ohne strukturelle Herzerkrankung: das Brugada-Syndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Scherr D

    2003-01-01

    Full Text Available Bei überlebtem plötzlichem Herzkreislaufstillstand bzw. bei Patienten mit Synkopen unklarer Genese ist das Brugada-Syndrom eine mögliche Differentialdiagnose. Bei Verdacht auf Brugada-Syndrom und unauffälligem 12-Kanal-EKG sollte ein Ajmalin-Test durchgeführt werden. Bei Patienten mit Brugada-Syndrom ist eine ICD-Implantation indiziert. Weiters sollte ein Familien-Screening durchgeführt werden.

  11. Kognitives Training bei Alzheimer-Patienten unter Anwendung der "Spaced Retrieval Technik"

    OpenAIRE

    Gabriel, Christine

    2005-01-01

    Mit der Arbeit soll ein Beitrag zur psychologischen Alzheimer-Forschung geleistet werden. In der Untersuchung galt es den Einsatz der "Spaced Retrieval Technik", eine von Landauer und Bjork (1979) entwickelte mnemonische Lerntechnik, bei Alzheimer-Patienten im Rahmen einer alltagsrelevanten Aufgabe zu erproben. Dabei war das Ziel, die Benutzung von externalen Gedächtnishilfen zu erlernen, was einem Training des prospektiven Gedächtnisses gleichgesetzt werden kann. Es wurden 14 Patienten (MMS ...

  12. Prognostische Indices bei älteren Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie

    OpenAIRE

    Niklaus, David

    2010-01-01

    Problem: Die Studie prüft, ob der CURBA-Index dem Pneumonie-Schwere-Index (PSI) bei älteren Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie gleichwertig ist für die Abschätzung der Intrahospitalmortalität. Methode: Eine retrospektive Kohortenstudie wertet Daten stationärer Patienten ≥ 65 Jahre mit ambulant erworbener Pneumonie des Marienhospital Herne aus. Die Indices werden daraus generiert und evaluiert. Alle Patienten sind ≥ 65 Jahre, so wird der kürzere CURB-Score verwendet. Er...

  13. Prognostic significance of positron emission tomography using fluorine-18-fluorodeoxyglucose in patients treated for malignant lymphoma; Prognostische Bedeutung der Therapiekontrolle durch die Positronen-Emissions-Tomographie mit Fluor-18-Deoxyglukose bei Patienten mit malignen Lymphomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Cremerius, U.; Zimny, M.; Bares, R.; Buell, U. [Dept. of Nuclear Medicine, Univ. of Technology, Aachen (Germany); Fabry, U.; Osieka, R. [Dept. of Internal Medicine IV, Univ. of Technology, Aachen (Germany); Neuerburg, J. [Dept. of Diagnostic Radiology, Univ. of Technology, Aachen (Germany)

    2001-02-01

    konventionellen Restagingverfahren (CRS) bei Patienten, welche wegen eines Morbus Hodgkin (HD) oder eines Non-Hodgkin-Lymphoms (NHL) behandelt wurden. Methoden: 56 Patienten wurden eingeschlossen, hierunter 22 mit HD, 26 mit NHL und acht mit einem zentrozytisch-zentroblastischen NHL. Die PET wurde bei 41 Patienten als Therapiekontrolle innerhalb von drei Monaten nach Therapieende durchgefuehrt. 10 Patienten wurden wegen persistierender residualer Raumforderungen und fuenf wegen eines Rezidivverdachtes vier bis zwoelf Monate nach Therapieende untersucht. Die PET-Untersuchungen wurden qualitativ und quantitativ mittels des >>standardised uptake value<< (SUV) befundet. Das progressionsfreie Ueberleben (PFS) wurde als klinischer Endpunkt erhoben und der klinische Verlauf als Goldstandard betrachtet. Ergebnisse: 19 von 41 Patienten, welche zur Therapiekontrolle untersucht wurden, wiesen pathologische PET-Befunde auf. Bei 16 von 19 Patienten wurde nach einer positiven PET ein Lymphomprogress beobachtet, dagegen nur bei drei von 22 Patienten nach einer negativen PET (p <0,001). Die mediane Zeitdauer bis zum Auftreten eines Progresses betrug zwei Monate (Spannweite 0-15 Monate), die mediane Beobachtungsdauer bei progressionsfreiem Verlauf 21 Monate (Spannweite 6-72 Monate). Bei Patienten mit einer partiellen Remission in der konventionellen Diagnostik war ein Progress ebenfalls signifikant haeufiger nach einer positiven PET (5 von 7 versus 1 von 14 Faellen; p <0,01). Die zwischen vier und zwoelf Monate nach Therapie durchgefuehrten PET-Studien waren richtig negativ bei sieben, richtig positiv bei fuenf und falsch positiv bei drei Patienten. Ein SIV >11,35 des Restlymphoms war mit einem signifikant kuerzeren PFS (p <0,025) assoziiert. Schlussfolgerung: Wir schliessen hieraus, dass die FDG-PET bei Patienten, welche wegen eines malignen Lymphoms therapiert wurden, eine hohe prognostische Bedeutung besitzt und insbesondere bei der Persistenz von Residualbefunden empfohlen werden sollte

  14. Einfluß von Ramipril auf die Nierenfunktion von Patienten mit Diabetes mellitus und Hypertonie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dienstl F

    1998-01-01

    Full Text Available 120 Patienten mit milder Hypertonie (oder Grenzwert-Hypertonie und Diabetes mellitus wurden über einen Zeitraum von 12 Monaten ambulant behandelt. Sie erhielten 2,5 mg Ramipril (Tritace® einmal täglich, bei Bedarf wurde nach 4 Wochen die Dosis auf 5 mg täglich angehoben bzw. nach 8 Wochen zusätzlich 5 mg Felodipin (Munobal® verabreicht. Kontrolluntersuchungen wurden nach 1, 3, 6, 9 und 12 Monaten durchgeführt. In die Auswertung der Wirksamkeits-Variablen wurden 104 Patienten aufgenommen (54 Männer und 50 Frauen. Das Alter betrug im Median 64 Jahre (29-81 Jahre, der body-mass Index war im Median 26,7. Zu Studienbeginn bestand bei 12 Patienten eine Grenzwert-Hypertonie (RR diastolisch 90-94 mm Hg, bei 87 eine milde (RR diastolisch 95-104 mm Hg und bei 5 eine mittelschwere Hypertonie (RR diastolisch  104 mm Hg. 11 Patienten hatten einen insulinabhängigen (Typ-I- Diabetes, ein nicht-insulinabhängiger (Typ-II- Diabetes lag bei 93 Patienten vor. 39 Patienten waren mit der Dosis von 2,5 mg Tritace täglich gut eingestellt, bei 50 war eine Dosiserhöhung auf 5 mg notwendig, und 15 Patienten benötigten eine Kombination mit Munobal. Zum Ende der Studie (im Median nach 368 Tagen war bei 67 Patienten der diastolische Blutdruck unter 90 mm Hg, bei 34 bestand eine Grenzwert-Hypertonie und bei 3 noch eine milde Hypertonie. Die Einstellung der Hypertonie wurde vom Prüfer bei 80 Patienten als "sehr gut", bei 13 als "gut", bei 8 als "befriedigend", und bei 2 als "genügend" eingestuft. Nüchternblutzucker, HbA1c und Glukosurie verbesserten sich signifikant. Der Serumkreatininspiegel nahm gering, aber signifikant ab. Während bei Studienbeginn bei 38 % der Patienten eine Mikroalbuminurie bestand, waren es nach 12 Monaten nur mehr 17 %. Unerwünschte Ereignisse traten bei 9 Patienten (7,5 % auf, 3 davon hatten mehr als ein unerwünschtes Ereignis: Husten (5, Orthostase (2, Nausea (1, Flush (1, Cephalea (1; bei 2 Patienten wurde Tritace

  15. Magnetic resonance imaging (MRI) used for the investigation of recti extraocular muscle paths in normal and highly myopic subjects; Magnetresonanztomographische Messungen des Verlaufs der geraden aeusseren Augenmuskeln bei Normalpersonen und bei Patienten mit hochgradiger Kurzsichtigkeit

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schroeder, B. [Giessen Univ. (Germany). Augenklinik fuer Schielbehandlung und Neuroophthalmlogie]|[Marburg Univ. (Germany). Medizinisches Zentrum fuer Augenheilkunde; Krzizok, T. [Giessen Univ. (Germany). Augenklinik fuer Schielbehandlung und Neuroophthalmlogie; Traupe, H. [Giessen Univ. (Germany). Abt. fuer Neuroradiologie

    1998-05-01

    Purpose: To investigate the paths of the rectus extraocular muscles (EOMs) in patients with high axial myopia, using high-resolution magnetic resonance imaging (MRI). Results: In comparison to the controls, patients with high axial myopia were found to have significant misplacement of the recti EOMs. Thus in group 1 (group 2 within brackets) the lateral rectus muscle (LR) was misplaced 2.9 (1.4) mm into the lower temporal quadrant p<0.001 (p=0.07). The course of the superior rectus muscle (SR) was shifted 1.5 (1.5) mm medially p=0.02 (p=0.03) and the path of the inferior rectus muscle (IR) 1.3 (1.3) mm medially p=0.06 (p=0.06). The medial rectus muscle (MR) showed a 1.3 (1.2) mm downward mislocation p=0.01 (p=0.07). Conclusions: In patients with high axial myopia (group 1 and group 2) misplacement of all rectus EOMs could be demonstrated by high resolution MRI with controlled gaze. All patients showed an approximately equal amount of MR, SR and IR mislocation. However, misplacement of the LR was significantly greater in patients with high myopia and restrictive eye motility (group 1) than in those without restrictive ocular motility (group 2), p=0.03. We therefore assume that LR downward mislocation is a major determinant for restrictive eye motility in high myopia. (orig./AJ) [Deutsch] Ziel: Die magnetresonanztomographische (MRT) Untersuchung von Veraenderungen im intraorbitalen Verlauf der geraden aeusseren Augenmuskeln bei Patienten mit hochgradiger Kurzsichtigkeit (Myopie). Ergebnisse: Im Vergleich zur Kontrollgruppe zeigten die Patienten mit hochgradiger Kurzsichtigkeit deutliche Verlagerungen der geraden Augenmuskeln. In Gruppe 1 (Gruppe 2 in Klammern) war der Musculus rectus lateralis (MRL) um durchschnittlich 2,9 (1,4) mm nach medio-kaudal disloziert p<0,001 (p=0,07), der Musculus rectus superior (MRS) fand sich 1,5 (1,5) mm nach medial verlagert p=0,02 (p=0,03). Der Musculus rectus inferior (MRI) war 1,3 (1,3) mm nach medial p=0,06 (p=0,06), der Musculus

  16. High resolution computed tomography of the lung in neutropenic febrile patients; Hochaufloesende Computertomographie der Lunge bei neutropenischen Patienten mit Fieber

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heussel, C.P. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologie; Kauczor, H.U. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologie; Matzke, G. [Mainz Univ. (Germany). Abt. fuer Haematologie; Fischer, B. [Mainz Univ. (Germany). Abt. fuer Pneumologie; Mildenberger, P. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologie

    1996-05-01

    Chest X-ray and HRCT were prospectively performed to exclude pneumonia in 34 patients (53 examinations) suffering from febrile neutropenia following antitumorous therapy. Diagnosis was confirmed by bronchoalveolar lavage or sputum cultures. Cest X-ray showed pneumonia in 13/53 examinations, in 12/13 a micro-organism was found. HRCT demonstrated pneumonia in 39/53, in 31/39 a mirco-organism was found. All cases with positive cultures showed suspicious HRCT findings. Changes in antibiotical treatment resulted in findings suspicious for pneumonia and evidence of a new or a just treated micro-organism (chest X-ray 8/53, HRCT 31/53); the search for the source of fever was escalated in cases without evidence of micro-organisms and without suspicion of pneumonia findings 14/53. (orig./MG) [Deutsch] Prospektiv wurden bei 34 Patienten (53 Untersuchungen), bei denen im Rahmen einer antitumoroesen Therapie eine Neutropenie und Fieber aufgetreten waren, zum Pneumonieausschluss eine konventionelle Thoraxaufnahme und eine hochaufloesende Computertomographie (HRCT) durchgefuehrt. Die Sicherung der Diagnose erfolgte durch bronchoalveolaere Lavage sowie durch Routinesputumkulturen. In der konventionellen Roentgenuntersuchung der Lunge zeigte sich ein pneumonisches Infiltrat in 13/53 Faellen, ein Keimnachweis war in 12/13 Faellen zu fuehren. Die HRCT zeigte in 39/53 Faellen pneumonieverdaechtige Veraenderungen. In 31/39 Faellen liess sich ein Keim aus der Lunge nachweisen. Alle Faelle mit Keimnachweis waren in der HRCT pneumonieverdaechtig. Eine Aenderung des Antibiotikakonzeptes ergab sich durch pneumonieverdaechtige Befunde und den mikrobiologischen Nachweis eines nicht oder kurzzeitig abgedeckten Keimes (Roentgenthorax: 8/53, HRCT 31/53); aus dem fehlenden Keimnachweis bei unauffaelliger Lungenuntersuchung resultierte eine Ausdehnung der Suche nach der Fieberursache 14/53. (orig./MG)

  17. Dynamic MRI of the lumbar spine for the evaluation of microcirculation during anti-angiogenetic therapy in patients with myelodysplastics syndromes; Dynamische MRT der Lendenwirbelsaeule zur Beurteilung der Mikrozirkulation unter anti-angiogenetischer Therapie bei Patienten mit myelodysplastischen Syndromen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scherer, A.; Wittsack [Institut fuer Diagnostische Radiologie, Duesseldorf (Germany); Strupp, C. [Klinik fuer Haematologie, Onkologie und klinische Immunologie, Duesseldorf (Germany); Engelbrecht, V. [Institut fuer Diagnostische Radiologie, Duesseldorf (DE)] (and others)

    2002-02-01

    Material and Methods: In 20 healthy normal persons and 28 MDS patients a dynamic contrast-enhanced MRI (d-MRI) of the lumbar spine was performed. After the initial d-MRI-investigation 24 of the 28 MDS patients received an antiangiogenetic therapy with thalidomide. With an average of 4.2 months after the beginning of therapy a d-MRI-follow-up examination in 9 of these patients was performed. The amplitude and exchange-rate constant were calculated and a statistical comparison of these values between healthy persons and MDS patients as well as a correlation with the clinical course was executed. Results: Compared with the normal controls the MDS patients showed a higher amplitude (normal persons: 14.4{+-}5.2, MDS: 24.8{+-}8.1) and exchange-rate constant (normal persons: 0.124{+-}0.042, MDS: 0.136{+-}0.036). In 7 of 9 MDS patients undergoing thalidomide therapy a reduction of the amplitude and exchange rate constant values was evident in the d-MRI follow-up examinations. Clinically these patients showed a therapy response with complete or partial disease remission. (orig.) [German] Material und Methode: Bei 20 gesunden Normalpersonen und 28 MDS-Patienten wurde eine kontrastmittelunterstuetzte dynamische MRT (d-MRT) der LWS durchgefuehrt. Bei 24 der 28 MDS-Patienten wurde nach der initialen d-MRT-Untersuchung eine anti-angiogenetische Therapie mit Thalidomid begonnen. Durchschnittlich 4,2 Monate nach Therapiebeginn erfolgte bei 9 dieser Patienten eine d-MRT-Verlaufsuntersuchung. Anhand der Signalintensitaets-Zeit-Kurven der d-MRT wurden die Amplitude und Austauschratenkonstante berechnet und ein statistischer Vergleich der Werte zwischen Probanden und Patienten sowie eine Korrelation der klinischen Verlaufsparameter der MDS-Patienten mit den d-MRT-Ergebnissen durchgefuehrt. Ergebnisse: Bei den 28 MDS-Patienten wurden im Vergleich zu den Normalpersonen durchschnittlich hoehere Amplituden (Normalpersonen: 14,4{+-}5,2, MDS: 24,8{+-}8,1) und Austauschratenkonstanten

  18. Antikoagulantientherapie bei venösen Thromboembolien in Abhängigkeit von der Grunderkrankung des Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Seinost G

    2009-01-01

    Full Text Available Die therapeutische Basismaßnahme bei Patienten mit venösen Thromboembolien ist die Antikoagulation – initial in erster Linie mit einem niedermolekularen Heparin in therapeutischer Dosierung, weiterführend mit oraler Antikoagulation. Bei Tumorpatienten ist eine Verlängerung der Antikoagulation mit einem niedermolekularen Heparin für die ersten 3–6 Monate indiziert, danach sollte die weitere Antikoagulation individuell entschieden werden. Bei Patienten mit zerebraler oder peripherer AVK oder KHK, die eine venöse Thromboembolie erleiden, ist es zulässig, die Thrombozytenfunktionshemmung für die Dauer der Antikoagulation zu pausieren. Die Antikoagulation von Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz kann ebenfalls mit niedermolekularem Heparin erfolgen. Bei Patienten mir höhergradiger Einschränkung der Kreatininclearance sollte jedoch eine entsprechende Reduktion der therapeutischen Dosis des niedermolekularen Heparins – idealerweise optimiert durch eine Kontrolle des Anti-Xa-Spiegels – oder die Antikoagulation mit unfraktioniertem Heparin durchgeführt werden. Patienten mit Antiphospholipid-Antikörper und venöser Thromboembolie werden in der Regel mit oraler Antikoagulation bei einer INR von 2–3 behandelt. Nur bei einem thromboembolischen Rezidivereignis unter suffizienter Antikoagulation ist eine Intensivierung bzw. Erweiterung des antithrombotischen Managements sinnvoll.

  19. MRI for therapy control in patients with tetralogy of Fallot; MRT zur Therapiekontrolle bei Patienten mit Fallot-Tetralogie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Theisen, D.; Reiser, M.F. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Dalla Pozza, R.D. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Abteilung fuer Kinderkardiologie und Paediatrische Intensivmedizin, Kinderherzzentrum, Muenchen (Germany); Malec, E. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Herzchirurgische Klinik, Kinderherzzentrum, Muenchen (Germany)

    2011-01-15

    With prevalences ranging from 0.26 to 0.8 permille of all live births tetralogy of Fallot (TOF) is the most common congenital heart disease with primary cyanosis. Due to improvements in surgical techniques, nearly all patients can nowadays expect to reach adulthood. After surgical repair, pulmonary regurgitation (PR) occurs in almost every child and is an important contributing factor in long-term morbidity and mortality. Cardiac magnetic resonance imaging is well established for functional assessment and flow measurements and is an ideal tool for serial post-surgical follow-up examinations, as it is non-invasive and does not expose patients to ionizing radiation. The timing of pulmonary valve replacement is crucial as right ventricular (RV) volumes have only proven to normalize when preoperative end-diastolic volumes are <170 ml/m{sup 2} and end-systolic volumes are <85 ml/m{sup 2}. After surgical repair up to 15% of patients have residual or recurrent pulmonary artery stenosis. Distal pulmonary branch stenosis can aggravate PR and lead to right heart failure due to combined pressure and volume overload. Therefore, it has to be diagnosed in time and treated by angioplasty with or without stenting. (orig.) [German] Die Fallot-Tetralogie (TOF) ist mit einer Praevalenz zwischen 0,26 und 0,8 permille aller Lebendgeburten der haeufigste Herzfehler mit primaerer Zyanose. Durch verbesserte Operationstechniken erreichen heute nahezu alle Patienten das Erwachsenenalter. Bei fast allen Patienten tritt eine postoperative Pulmonalinsuffizienz (PI) auf, die entscheidenden Einfluss auf die langfristige Morbiditaet und Mortalitaet hat. Die kardiale Magnetresonanztomographie (MRT) ist fuer Quantifizierung von Ventrikelfunktion und Klappeninsuffizienzen etabliert und aufgrund ihrer fehlenden Invasivitaet und Strahlenexposition sehr gut fuer regelmaessige Verlaufskontrollen der heranwachsenden Patienten geeignet. Insbesondere der Zeitpunkt fuer einen Pulmonalklappenersatz darf

  20. Determination of factors influencing the outcome of radioiodine therapy in patients with Graves` disease; Bestimmung von Einflussgroessen fuer den Therapieerfolg der Radioiodtherapie bei Patienten mit Morbus Basedow

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sabri, O.; Schulz, G.; Zimny, M.; Schreckenberger, M.; Zimny, D.; Wagenknecht, G.; Kaiser, H.J.; Dohmen, B.M.; Bares, R.; Buell, U. [Rheinisch-Westfaelische Technische Hochschule (RWTH), Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin

    1998-05-01

    -Uptake, effektive Halbwertszeit) abhaengt. Methode: Bei 78 Patienten mit gesichertem MB wurden 626{+-}251 MBq {sup 131}Iod oral zur Ablation der Schilddruese appliziert. 3 Monate nach RIT wurden 60 Patienten kontrolliert. Ergebnisse: Bei Patienten mit einer Hyperthyreose oder TRAK>11 U/l zu Beginn der RIT wurden eine signifikant niedrigere Therapiedosis bzw. Halbwertszeit gefunden als bei nichthyperthyreoten Patienten bzw. Patienten mit TRAK{<=}11 U/l. Patienten mit einem SDVol{<=}25 ml zeigten signifikant niedrigere {sup 131}I-Uptakewerte unter Therapie, jedoch signifikant hoehere Relativuptakewerte ({sup 131}I-Uptake/SDVol) als solche mit SDVol>25 ml. Alle Therapieversager wurden waehrend der RIT thyreostatisch behandelt, sie wiesen im Mittel signifikant niedrigere Therapiedosen und Relativuptakewerte sowie signifikant hoehere SdVol als Therapieerfolge auf. Durch die RIT reduzierte sich das SDVol der Patienten um 44%, wobei Versager eine signifikant geringere Volumenreduktion aufwiesen. Patienten mit einer Therapiedosis{<=}250 Gy zeigten signifikant schlechtere Therapieresultate als solche mit >250 Gy, nur ein Versager erreichte mehr als 250 Gy, waehrend immerhin 50% der Versager >200 Gy (aber <250 Gy) erreichten. Die Anwendung multivariater Analysen (MANOVA und Faktorenanalysen) ergab die Thyreostase als den entscheidenen Negativfaktor fuer den Erfolg einer RIT. Schlussfolgerung: Aufgrund der gehaeuften Therapieversager bei Patienten mit Thyreostase empfehlen wir daher fuer diese Patienten eine Erhoehung der Zieldosis auf 250 Gy. (orig.)

  1. Malignome der Prostata bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom: Onkologische Auswirkungen auf mögliche apexerhaltende Zystektomieverfahren

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gakis G

    2010-01-01

    Full Text Available Einleitung: Aktuelle Studien legen nahe, dass Zystektomien mit Erhalt des Prostataapex bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom die postoperative Kontinenz und erektile Funktion verbessern können. Jedoch existieren Bedenken hinsichtlich des postoperativen onkologischen Ergebnisses. Material und Methoden: Zwischen 2004 und 2007 wurden die klinischen und histologischen Parameter von 95 konsekutiven, radikal zystektomierten Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom hinsichtlich eines im Prostataapex lokalisierten Malignoms sowie der prä- und postoperativen PSA-Werte untersucht. Ergebnisse: Ein inzidentelles Prostatakarzinom (PCa wurde histologisch bei 26 von 95 Patienten (27,4 % nachgewiesen, wobei 7 hiervon im Prostataapex lokalisiert waren (mittleres Alter: 69 Jahre. Der mittlere präoperative PSA-Wert lag bei 3,3 ± 0,8 ng/ml (0,2–14 und war postoperativ unterhalb der Nachweisgrenze bei allen Patienten (mittleres Follow-up: 14,3 Monate; 3–32. Der präoperative Gesamt-PSAWert lag bei im Prostataapex lokalisierten PCa bei 5,7 ± 2,0 ng/ml (0,22–14 im Vergleich zu 2,0 ± 0,6 ng/ml (0,2–9 beim außerhalb des Prostataapex lokalisierten PCa (p 0,04. Weitere 7 der 95 (7,4 % Patienten wiesen ein Urothelkarzinom im Prostataapex ohne weitere pathologische Hinweise in der präoperativen transurethralen Resektion auf. Schlussfolgerungen: Basierend auf unseren Daten trägt ein apexerhaltendes Zystektomieverfahren bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom ein Gesamtrisiko von 14,8 % für einen Verbleib von Malignomgewebe in situ und ist deshalb nicht zu empfehlen. Weiterhin waren die PSA-Werte bei im Prostataapex lokalisierten PCa signifikant erhöht. Keiner der präoperativen Parameter konnte ein Malignom im Prostataapex sicher ausschließen.

  2. Sonographische, klinische und laborchemische Parameter bei nicht durch Alkohol bedingten Fettlebererkrankungen : Untersuchung an 65 Patienten der Medizinischen Klinik Marienhospital Herne

    OpenAIRE

    Alpaslan, And Alper

    2005-01-01

    Einleitung: Bei 65 Patienten mit sonographisch verdichteten Leberbinnenechos (SVLBE) wurden die Ultraschallbefunde mit klinischen und laborchemischen Parametern verglichen, die als Risikofaktoren (RF) für NAFLD/NASH gelten. Methode: Eingeschlossen wurden Patienten mit SVLBE und erhöhten Transaminasen GOT und/oder GPT. Ergebnis: Als RF für NAFLD gelten: Alter >50 Jahre, Adipositas, Hypertriglyzeridämie, arterielle Hypertonie, erhöhte freie Fettsäuren und Metabolisches Syndrom (p

  3. Effektgrößenabschätzung klinischer Parameter zur Therapiebeurteilung bei Patienten mit einseitiger Rekurrensparese (UVCP)

    OpenAIRE

    Strack, D.; Ptok, M; Radü, HJ; Pahn, J.; Gross, M

    2003-01-01

    Zur Effizienzbewertung therapeutischer Interventionen bei Patienten mit Stimmstörungen werden unterschiedliche Methoden eingesetzt. Über die Effektgrößen der unterschiedlichen Parameter ist bisher wenig bekannt. In der vorliegenden Studie wurde anhand der Daten von 18 UVCP-Patienten, die sich einer standardisierten Reizstrombehandlung (NMEPS mit VocaStim) unterzogen, retrospektiv untersucht, in welcher Größenordnung sich die gemessenen Parameter zur Stimmleistung und Stimmqualität veränderten...

  4. Anhedonie als psychopathologisches Symptom - Eine Untersuchung zur hedonischen Bewertung von Geruchsstoffen bei psychiatrischen Patienten

    OpenAIRE

    Clepce, Marion

    2010-01-01

    Hintergrund und Ziele: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Erfassung von Veränderungen in der Geruchswahrnehmung bei psychiatrischen Patienten. Der Schwerpunkt liegt auf der hedonischen Bewertung olfaktorischer Stimuli und möglichen Zusammenhängen mit dem psychopathologischen Symptom der Anhedonie. Anhedonie beschreibt das Phänomen der Unfähigkeit, Freude an Aktivitäten des täglichen Lebens zu empfinden, die normalerweise als angenehm erlebt werden. Es handelt sich um ein häufiges...

  5. MRI of the cerebellopontine angle in patients with cleido-cranial dysostosis; MRT der Kleinhirnbrueckenwinkelregion bei Patienten mit Dysostosis cleido-cranialis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scherer, A.; Engelbrecht, V.; Nawatny, J.; Moedder, U. [Duesseldorf Univ. (Germany). Inst. fuer Diagnostische Radiologie; Messing-Juenger, M. [Duesseldorf Univ. (Germany). Neurochirurgische Klinik; Reifenberger, G. [Duesseldorf Univ. (Germany). Inst. fuer Neuropathologie

    2001-04-01

    Purpose: Cleidocranial dysostosis (CCD) is an autosomal dominant bone disorder in which deafness is common secondary to malformation of the middle ear structures. The study aimed at MRI evaluation of the cerebellopontine angle in 7 patients with a history of CCD - two generation spanned relatives. Material and methods: Cranial MRI in 7 patients with CCD (4 women/3 men aged between 8 and 46 years) was performed. In two patients hearing disorders were present. The examinations encompassed multi-planar spinecho sequences of the cerebellopontine angle in 3-mm slice thickness before and after administration of contrast medium. Results: The clinically most conspicuous female patient (hearing loss, ataxia, headache) showed a strongly contrast-enhancing tumor in MRI that was histologically proved to be an acoustic schwannoma. Concerning the other family members, no pathological findings were noted except for non-pneumatized mastoids. Conclusion: The first report of a patient with CCD and an acoustic schwannoma shows that in case of hearing loss in these patients also a retrocochlear cause must be considered. (orig.) [German] Ziel: Die Dysostosis cleido-cranialis (DCC) ist eine autosomal-dominant erbliche Knochenerkrankung, bei der aufgrund von Mittelohrmissbildungen gehaeuft Hoerstoerungen beobachtet werden. Wir ueberpruefen bei 7 von diesem Syndrom betroffenen Verwandten 1. und 2. Grades, ob sich kernspintomographisch Auffaelligkeiten der Kleinhirnbrueckenwinkelregion nachweisen lassen. Material und Methoden: MRT-Untersuchungen des Schaedels bei 7 Patienten mit DCC (4 Frauen, 3 Maenner im Alter zwischen 8 und 46 Jahren). Bei zwei Patienten lagen klinisch Hoerstoerungen vor. Die Bildgebung umfasste multiplanare Spin-Echo-Sequenzen und wurde im Bereich des Kleinhirnbrueckenwinkels in 3 mm Schichtdicke vor und nach Gadoliniumgabe durchgefuehrt. Ergebnisse: Die klinisch auffaelligste Patientin (progredienter Hoerverlust, Ataxie, Cephalgien) zeigte in der MRT einen kraeftig

  6. Körperliche Leistungsfähigkeit bei Patienten mit HLA B27 positiver juveniler idiopathischer Arthritis in Remission

    OpenAIRE

    Fischer, Michael Johannes

    2013-01-01

    Mit dieser Arbeit sollte untersucht werden, ob es eine Beeinträchtigung der körperlichen Leistungsfähigkeit bei Patienten bis zum 20. Lebensjahr mit inaktiver juveniler idiopathischer Arthritis bzw. einer Arthritis in Remission im Vergleich zu gesunden Gleichaltrigen gibt und wenn ja, ob ein Zusammenhang zu dem Eiweißkörper HLA B27 besteht.

  7. Neurologisches Outcome nach CPR bei schockresistentem Kammerflimmern unter Gabe von Sedacoron(R

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Müller R

    2003-01-01

    Full Text Available Bei einer protrahierten CPR mit schockresistentem Kammerflimmern kann unter Gabe von Sedacoron(R ein zufriedenstellender internistischer Zustand erreicht werden. Neurologisch bleiben nach 6 Wochen geringe Defizite des Kurzzeitgedächtnisses. Der Autor regt mit dieser Kasuistik eine Fortsetzung der ARREST- und der ALIVE-Studie an, wobei das neurologische Outcome Beachtung finden sollte.

  8. Individuelle Therapieziele bei über 60jährigen Patienten in stationärer Psychotherapie im Vergleich mit 30-50jährigen Patienten und den Therapiezielen der sie behandelnden Therapeuten

    OpenAIRE

    Kappes, S. (Susanne)

    2006-01-01

    Es wurden retrospektiv Individuelle Therapieziele (ITZ) und soziodemographische Daten über 60jähriger Psychotherapiepatienten (N = 98) eines psychosomatischen Fachkrankenhauses mit einer Vergleichsgruppe von 30-50jährigen Patienten sowie die Therapieziele der sie behandelnden Therapeuten untersucht. Beim Vergleich der genannten ITZ ließen sich bei den Patienten altersabhängige Unterschiede nachweisen, bei den Therapeuten nicht. Therapeuten hielten sich wenig an theoretische Überlegungen zu Th...

  9. Alterationen der immunologischen Antwort im Rahmen des eskalierenden SIRS nach kardiopulmonalem Bypass unter Berücksichtigung ihrer prognostischen Wertigkeit

    OpenAIRE

    Mann, Valesco Wladimir

    2003-01-01

    Bei der Untersuchung der Pathophysiologie des Systemic Inflammatory Response Syndrome´s (SIRS) sind die Patienten nach herzchirurgischen Eingriffen unter extrakorporaler Zirkulation eine geeignete Patientenklientel, da sie postoperativ regelhaft die nötigen Kriterien nach der ACCP- und SCCM-Definition des SIRS erfüllen. Deshalb haben wir in der vorliegenden Studie männliche Patienten zwischen 50 und 75 Jahren nach elektiver Koronararterienbypassoperation unter extrakorporaler Zirkulation ...

  10. Sind atypische Mykobakterien im Trinkwasser eine Gefahr für neutropene Patienten

    OpenAIRE

    Forke, Adrian

    2013-01-01

    Atypische Mykobakterien sind ubiquitär vorkommende Bakterien, die vornehmlich in natürlichen und künstlichen Wasserquellen, wie zum Beispiel Leitungswasser, nachgewiesen werden. Sie werden immer häufiger als Ursache unterschiedlicher Krankheitsbilder, insbesondere bei immunsupprimierten Patienten, identifiziert. Zur Evaluation einer möglichen Gefährdung solcher Patienten wurden nach Entlassung aus der stationären Therapie Leitungswasserproben im Haushalt der jeweiligen Patienten entnommen....

  11. Röntgenweichstrahltherapie bei benignen Dermatofibromatosen

    OpenAIRE

    Anzeneder, Tobias

    2011-01-01

    Dermatofibromatosen sind benigne, ätiologisch unklare Erkrankungen, die durch Fibrosierung verschiedenste Symptome hervorrufen. Mit Hilfe eines Fragebogens und klinischer Aufzeichnungen konnten Daten zu 234 an Induration penis plastica und 355 an Morbus Dupuytren erkrankten Patienten gewonnen werden. Nach fraktionierter Bestrahlung mit 32 Gy zeigte sich bei 45 % der Erkrankten eine Besserung, bei 78 % wurde ein Krankheitsprogression verhindert. Die mediane Nachbeobachtungszeit betrug 4 Jahre....

  12. Amlodipin im Study Program on Physical activity and on Risk reduction in Treated Hypertensives (SPORT-H - hämodynamische, metabolische und hormonale Effekte bei körperlich aktiven Patienten mit arterieller Hypertonie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schramm T

    2001-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Im Rahmen des SPORT-H-Studienprogramms (Study program on Physical activity and on Risk reduction in Treated Hypertensives führten wir die präsentierte Pilotstudie durch, um die Effekte des langwirksamen Kalziumantagonisten Amlodipin auf die Hämodynamik, den Energie-Stoffwechsel und die Hormonspiegel sowie die Sauerstoffaufnahme in Ruhe und bei körperlicher Maximal- und Ausdauerbelastung bei physisch aktiven Patienten mit arterieller Hypertonie ohne Sekundärschäden zu untersuchen. Studiendesign: Dreizehn physisch aktive Patienten mit milder bis mittlerer EH wurden eingeschlossen: Alter: 43 ± 3 Jahre, Gewicht: 80 ± 2 kg, Blutdruck (BP: 151 ± 3/101 ± 3 mmHg, Herzfrequenz: 72 ± 3/Min. Nach einer 14-tägigen Wash-out-Periode wurde eine Spiroergometrie bis zur maximalen Erschöpfung (WHO-Schema durchgeführt, gefolgt von einer 60-minütigen submaximalen fahrradergometrischen Belastung auf der 2 mmol/l Laktat-Schwelle 48 h später. Vor, während und direkt nach den Belastungen wurden Blutproben entnommen. Das gleiche Protokoll wurde nach einer 42-tägigen Behandlungsphase mit 5 mg Amlodipin o.d. wiederholt. Ergebnisse: Die Amlodipintherapie führte zu einer signifikanten Senkung des systolischen und diastolischen Blutdrucks in Ruhe und während maximaler und submaximaler Belastung. LDL- und HDL-Cholesterin, Glukose, freie Fettsäuren, Plasma-Insulin, Cortisol und der belastungsinduzierte Anstieg von Beta-Endorphinen und hGH blieben unverändert. Maximale Herzfrequenz, Maximalleistung und Ausdauerleistungsfähigkeit, maximale Sauerstoffaufnahme wurden durch die Amlodipintherapie nicht beeinflußt. Das Druck-Frequenz-Produkt (PFP wurde durch Amlodipin signifikant verringert. Diskussion: Amlodipin kontrolliert den Blutdruck effektiv in Ruhe, während der Maximalbelastung und während der submaximalen Belastung, denen der körperlich aktive Patient, häufig ausgesetzt ist. Die Abnahme des PFP weist auf einen reduzierten myokardialen

  13. Lebensqualität bei Langzeitüberlebenden nach akuter lymphatischer Leukämie des Erwachsenen

    OpenAIRE

    Hellenbrecht, Anja

    2009-01-01

    Ein zentrales Ergebnis dieser Studie war, dass viele Patienten ein hohes Maß an Lebens-qualität zeigten. Verglichen mit anderen hämatologisch-onkologischen Kollektiven lag die Lebensqualität der Patienten dieser Studie deutlich näher bei den Werten der gesunden Normalbevölkerung. Als signifikant negative Einflussfaktoren auf die verschiedenen Dimensionen der Lebensqualität zeigte sich die allogene Stammzelltransplantation und ein Alter > 55 Jahren. Stammzelltransplantierte und ältere Patiente...

  14. Neurochirurgische OP-Indikation bei malignen Mediainfarkten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gruber A

    2011-01-01

    Full Text Available Bei Patienten mit malignen Mediainfarkten kann durch dekompressive Hemikraniektomie (DHC die unter konservativem Management bei 80 % liegende Mortalität auf 30 % gesenkt werden. Überleben und gutes neurologisches Outcome nach Mediainfarkt und DHC sind vor allem dann zu erwarten, wenn jüngere Patienten ( 60 Jahre früh ( 48 Stunden nach Symptombeginn zur Operation gelangen. Für 60-jährige Patienten sowie für den Zeitraum 48 Stunden nach Symptombeginn gibt es derzeit keine sicheren Daten und die Entscheidung über eine mögliche Operation muss einzelfallabhängig erfolgen. Die diesen Überlegungen zugrunde liegenden Metaanalysen weisen methodische Probleme, konkret Post-hoc- Subgruppenanalysen (2009 und eine Modifikation des primären Studienendpunkts (2007 auf. Die Grundaussage der Studien und damit die Rationale für DHC bei malignem Mediainfarkt bleiben davon jedoch unberührt.

  15. Comparison of cerebral perfusion reserve and collateral circulation in patients with internal carotid artery disease; Die zerebrale Perfusionsreserve in Abhaengigkeit vom Kollateralisierungstyp bei Patienten mit A.-carotis-interna-Stenosen/-Verschluessen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reiche, W.; Schaefer, R.; Hermes, M. [Abt. fuer Neuroradiologie, Radiologische Klinik der Universitaet des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany); Mueller, M. [Neurologische Klinik der Universitaet des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany)

    1997-11-01

    The cerebral hemodynamics in patients with carotid disease is influenced by a network of extra- and intracranial collaterals. The purpose of this study was to compare the findings of regional cerebral perfusion reserve (rCPR) with angiographically proven collateral circulation. In 41 patients (28 men, 13 women, age 63{+-}10 years) with angiographically proven carotid stenoses or occlusions (30 stenoses, 11 occlusions) 24 {sup 99m}Tc-HMPAO-SPECT and 25 dynamic Xe-CT investigations were conducted, both before and after acetazolamide stimulation. rCPR was quantified as the ratio (1) of the absolute rCBF values obtained by Xe-CT and (2) of the count density measured by HMPAO-SPECT of the acetazolamide administration. A rCPR of less than 95% in a vascular territory was classified as compromised rCPR. A recent CT examination was available in all cases. According to the angiographic findings the patients could be classified into (1) group A (n=9) with residual carotid perfusion, (2) Group B (n=8) with collateralization via the circle of Willis, and (3) group C (n=24) with leptomeningeal or opthalmic artery collateral circulation. (orig./AJ) [Deutsch] Die zerebrale Haemodynamik bei A.-carotis-interna-(ACI-)Stenosen/-Verschluessen wird von extra- und intrakaniellen Kollateralen beeinflusst. Ziel dieser Studie war es, die Befunde der regionalen zerebralen Perfusionsreserve (rCPR) mit angiographisch nachgewiesenen Kollateralisierungs- und Anastomosierungstypen zu vergleichen. Bei 41 Patienten (28 Maennder, 13 Frauen, Alter 63{+-}10 Jahre) mit angiographisch untersuchten ACl-Stenosen/-Verschluessen (30 Stenosen, 11 Verschluesse) wurden in 24 Faellen eine {sup 99m}Tc-HMPAO-SPECT und in 25 eine dynamische Xe-CT jeweils vor und nach Diamox{sup R}-Stimulation durchgefuehrt. Fuer die rCPR-Quantifizierung wurde in der Xe-CT das Verhaeltnis der absoluten rCBF-Werte und in der HMPAO-SPECT der Zaehlratendichten jeweils nach zu vor Diamox berechnet. Eine rCPR<95% in einem zerebralen

  16. Deskriptive Studie zum klinischen Outcome nach Implantation einer ConforMIS iUni-Schlittenprothese bei unikompartimentaler Kniegelenksarthrose

    OpenAIRE

    Drastig, Kai Peter

    2013-01-01

    Aufgrund der prognostizierten Bevölkerungsentwicklung ist in Deutschland mit einer Zunahme der Arthrose bedingten Gesundheitskosten zu rechnen. Die Versorgung der unikompartimentalen Gonarthrose mittels Hemischlittenprothese zeigt wegen der deutlich verbesserten klinischen Ergebnisse in den letzten Jahren große Zuwachsraten. Unsere prospektive, einarmige Studie untersuchte das klinische Outcome von 20 Patienten nach Versorgung mit einer individualisierten iUni-Hemischlittenprothese (Confo...

  17. Operative Revaskularisation bei Diabetes mellitus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hausmann H

    2003-01-01

    Full Text Available Patienten mit KHK und Diabetes mellitus haben sowohl bei interventioneller als auch bei chirurgischer Koronarrevaskularisation ein erhöhtes Mortalitätsrisiko. Allerdings ist nach chirurgischer Revaskularisation vor allem die Rate an notwendigen Reinterventionen wesentlich geringer als nach PTCA. Gegenwärtig liegen keine Ergebnisse über den Langzeitverlauf nach Stentimplantation vor. Außerdem ist das Risiko für einen Diabetiker mit KHK, nach einer Bypassoperation an einem Myokardinfarkt zu versterben, deutlich geringer als nach PTCA. Die Bypassoperation mit Sternotomie trägt allerdings bei Diabetikern ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer postoperativen Mediastinitis, vor allem dann, wenn bei "totaler arterieller" Revaskularisation beide Aa. mammariae verwendet werden. Deshalb sollte bei Diabetikern zur chirurgischen Revaskularisation die A. mammaria nur einseitig genutzt werden. Prä- und perioperativ ist auf eine besonders sorgfältige Blutzuckereinstellung zu achten. Verkalkungen der herznahen Gefäße, wie z. B. der Aorta ascendens und der Karotiden, müssen präoperativ abgeklärt werden. Die Operation ist möglichst schonend durchzuführen, die Wundfläche sollte minimiert werden. Reexplorationen sind unbedingt zu vermeiden. Bei Beachtung dieser Richtlinien sind auch bei Patienten mit KHK und Diabetes mellitus sehr gute chirurgische Revaskularisationsergebnisse zu erreichen.

  18. Chromosomale Residualschäden nach Radiochemotherapie mit und ohne Gabe von Amifostin

    OpenAIRE

    Claussen, Mareike Franziska

    2007-01-01

    Hintergrund: Amifostin ist eine radioprotektiv wirkende Substanz, die zur Verringerung der akuten Nebenwirkungen bei konventionell fraktionierter Radiotherapie angewandt wird. In der vorliegenden Studie wurde Amifostin bei Patienten eingesetzt, die wegen eines Rektumkarzinoms eine postoperative Radiochemotherapie erhielten. Es wurde bereits beschrieben, dass diese Patienten nach zusätzlicher Amifostingabe eine geringere Akuttoxizität an Haut und Darm zeigten. Nun sollte festgestellt werden, o...

  19. Einfluss ausgewählter Schädelakupunkturpunkte auf schmerzbedingte Bewegungseinschränkungen bei Schulter-Arm-Syndrom und Lendenwirbelsäulen-Syndrom

    OpenAIRE

    Delonge, Ulrich Christoph

    2008-01-01

    Grundlagen: In dieser Studie wurde die Wirksamkeit der Schädelakupunktur nach Yamamoto bei akutem Schulter-Arm-Syndrom und LWS-Syndrom als alternative Schmerzbehandlung zu den konventionellen Theampieformen untersucht. Methoden: Es wurden 90 Patienten mit Schulter-Arm-Syndrom und 60 Patienten mit LWS-Syndrom untersucht. Alle Patienten (n = 150) erhielten nach Randomisierung zunächst eine Akupunkurbehandlung eines entsprechenden YNSA-Akupunkturpunktes (Verumbehandlung), eines Placeboakupunk...

  20. CT in ureterolithiasis with a radiation dose equal to intravenous urography: results in 209 patients; CT der Ureterolithiasis mit der Strahlendosis einer Ausscheidungsurographie: Ergebnisse bei 209 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Knoepfle, E.; Bohndorf, K. [Klinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie; Hamm, M.; Wartenberg, S. [Klinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Urologie

    2003-12-01

    Purpose: To evaluate a low-dose, nonenhanced helical CT protocol for the diagnosis of renal colic using an effective dose equivalent of radiation not higher than that of intravenous urography. Materials and Methods: A new low-dose helical-CT protocol (120 kV; 70 mA; rotation time 0.75 s; collimation 5 mm, pitch=2) was used to examine 209 consecutive patients with symptoms of renal colic. The initial CT reports were compared with retrograde ureterography, ureteral endoscopy, stone retrieval, surgical or clinical findings. The effective radiation dose was calculated by the method published by Nagel. The prevalence of ureterolithiasis was 70%. Results: Sensitivity and specificity of the low-dose-helical CT in detecting ureteral calculi were 97.7% and 96.8%, respectively. The positive predictive value was 99.3% and negative predictive value 92.4%. The mean effective radiation dose equivalent was 0.97 mSv in male and 1.35 mSv in female patients. Conclusions: the diagnostic value of the reported CT protocol does no differ from previously published protocols. However, the effective radiation dose equivalent is at least 50% lower than stated in the published protocols. We recommend the low-dose helical CT protocol as the method of choice. (orig.) [German] Fragestellung: Pruefung der diagnostischen Aussagekraft eines nativen Spiral-CT-Protokolls mit einer niedrigen, einer Ausscheidungsurographie aequivalenten Strahlendosis bei der Abklaerung einer Harnleiterkolik. Methode: 209 konsekutive Patienten mit der klinischen Verdachtsdiagnose einer Harnleiterkolik wurden mit einem neuen CT-Protokoll untersucht (120 kV; 70 mA; Rotationszeit 0,75 s; Kollimation 5 mm; Pitch=2). Die prospektiv erhobenen CT-Befunde wurden mittels retrograder Ureterdarstellung, Ureterendoskopie, Steinasservierung, operativ oder im klinischen Verlauf validiert. Die effektive Dosis der CT-Untersuchung wurde nach Nagel berechnet. Die Praevalenz der Ureterolithiasis betrug 70%. Ergebnisse: Die Niedrig

  1. Clinical importance of digitized chest X-ray for detection of pulmonary infiltrations in bone marrow transplant patients during aplasia; Wertigkeit der digitalen Thoraxaufnahme bei der Detektion von Lungeninfiltraten knochenmarktransplantierten Patienten in der Aplasie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weber, C.; Maas, R.; Steiner, P.; Kramer, J.; Bumann, D.; Buecheler, E. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Roentgendiagnostik; Zander, A.R. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Zentrum fuer Knochenmarktransplantation

    1999-10-01

    Purpose: Evaluation of digitized chest X-ray for the detection of pulmonary infiltrations in bone marrow transplant patients during aplasia. Methods: Digitized chest X-rays of 40 patients (21 female, 19 male) with 'Fever of unknown origin' (FUO) were evaluated concerning radiological signs of pulmonary infiltrations and correlated to clinical findings, blood chemistry, microbiology and bronchoscopy. Additionally, an individual risk profile was established. Results: In 11/40 patients pulmonary infiltrations were detected in digitized chest X-rays (group 1). 10/11 developed an infectious pulmonary infiltration. 29/40 patients developed no pulmonary infiltration (group 2). When fever increased for the first time (initial chest X-ray) a sensitivity, specificity, positive and negative predictive value of 46%, 86%, 56%, 81% and for the chest X-rays in process of 61%, 79%, 68% and 73% was found. C-reactive protein and temperature increase occured statistically significantly earlier (p<0.05) in group 1 compared to group 2. The average latency of digital chest X-rays in comparison to c-reactive protein and temperature increase was 6 days. The incidence of risk factors was significantly higher in group 1 in comparison to group 2 (p<0.05). Conclusion: Digitized chest X-rays are not a reliable method for primary detection of pulmonary infiltrations after bone marrow transplantation. Individual risk factors have to be taken into consideration to indicate further diagnostic methods such as computed tomography at an earlier time. (orig.) [German] Ziel: Wertigkeit der digitalen Thoraxaufnahme bei der Detektion pulmonaler Infiltrate bei knochenmarktransplantierten Patienten in der Aplasie. Methoden: Digitale Thoraxaufnahmen von 40 Patienten (21 Frauen, 19 Maenner) in Aplasie mit Fieber unklarer Genese wurden nach Zeichen pulmonaler Infiltrate ausgewertet und mit klinischen, laborchemischen, mikrobiologischen und bronchoskopischen Befunden korreliert. Zusaetzlich wurde ein

  2. Sonography and CT findings in perigraft reactions after surgical implantation of vascular prostheses; Sonographische und computertomographische Befunde bei Perigraftreaktionen nach operativer Implantation von Gefaessprothesen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scherer, G. [Abt. Radiodiagnostik der Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Roeren, T. [Abt. Radiodiagnostik der Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Paetz, B. [Abt. Gefaesschirurgie der Chirurgischen Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Hupp, T. [Abt. Gefaesschirurgie der Chirurgischen Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Kauffmann, G.W. [Abt. Radiodiagnostik der Universitaetsklinik Heidelberg (Germany)

    1995-01-01

    Between January 1988 and January 1994, 24 patients with heterologeous vascular bypasses were examined with suspected diagnosis of a perigraft reaction (PGR). All patients were subjected to ultrasound and CT. PGR ist defined as a sterile inflammation along the course of a vascular prosthesis. The typical clinical presentation is a fluctuating tumour with a localised painless swelling. In all cases liquid formations could be confirmed by diagnostic imaging procedures; signs of infection could be excluded. The synopsis of the clinical presentation, the time interval after implantation of the prosthetic material and the signs of sonography and CT can reliably exclude infection of the prosthesis and confirm the diagnosis of a PGR. (orig.) [Deutsch] Von 1/88 bis 1/94 wurden 24 Patienten nach Implantation eines kuenstlichen Blutleiters nach 1,5 bis 12,5 Monaten postoperativ unter dem Verdacht einer klinisch manifesten Perigraftreaktion sonographisch und computertomographisch untersucht. Definitionsgemaess handelt es sich bei der Perigraftreaktion um eine sterile Entzuendung entlang einer vaskulaeren Kunststoffprothese. Klinisch imponiert sie als ein fluktuierender Tumor mit einer lokalen, indolenten Schwellung entlang der Prothese. In allen untersuchten Faellen waren liquide Formationen entlang der kuenstlichen Blutleiter ohne Zeichen eines Protheseninfektes nachzuweisen. Unter Beruecksichtigung der Klinik, des zeitlichen Intervalls und der Korrelation der Bildgebung mit den Laborparametern sowie der Bakteriologie konnte ein Protheseninfekt, der immer noch eine hohe Morbiditaet und Mortalitaet besitzt, zuverlaessig ausgeschlossen werden. (orig.)

  3. Vergleich der Imitation und Perzeption von Gesten der Finger, der Hand und des Fußes bei Patienten mit links- oder rechtszerebralen Läsionen

    OpenAIRE

    Strauß, Stefan

    2005-01-01

    Ziel der Arbeit ist es, ein bestehendes Modell zur Imitation von bedeutungslosen Gesten zu überprüfen und einen Test für die Imitation und Perzeption von Fußstellungen zu entwickeln, und in dieses Modell zu integrieren. Untersucht wurde prospektiv eine Stichprobe von 50 Patienten mit linkszerebralen (LZL) oder rechtszerebralen Läsionen (RZL) und 20 Kontrollpersonen. Patienten mit LZL haben bei der Imitation der Handstellungen mehr Schwierigkeiten als solche mit RZL, bei der Imitation der Fußs...

  4. Reverse Epidemiologie bei nephrologischen Patienten: Paradoxe Risikofaktoren für Mortalität und Atherosklerose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rantner B

    2004-01-01

    Full Text Available Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz gelten in Hinblick auf kardiovaskuläre Komplikationen zurecht als Hochrisikopatienten: Verglichen mit der allgemeinen Bevölkerung weisen sie ein 10- bis 20fach höheres Risiko auf und dies bereits in jungen Jahren. In den vergangenen Jahrzehnten wurden zahlreiche Faktoren als klare Risikofaktoren in der Genese der koronaren Herzkrankheit (KHK identifiziert und beschrieben: Neben dem Body Mass Index (BMI, erhöhten Cholesterin- und Homozysteinkonzentrationen gelten die Hypertonie sowie erhöhte Lipoprotein(a-Konzentrationen in der Allgemeinbevölkerung als Risikofaktoren. Deutlich komplizierter sind die Zusammenhänge bei Patienten mit terminalem Nierenversagen. Für dieses Patientenkollektiv bringen die üblicherweise als negativ angesehenen Faktoren paradoxerweise einen Überlebensvorteil. Dieses Phänomen wird in der Literatur als "reverse Epidemiologie" oder "paradoxe Risikofaktoren" bezeichnet. Als Erklärung für dieses Phänomen werden ein "Survival Bias" sowie das "Malnutritions-Inflammationssyndrom" diskutiert. Auch der zeitliche Faktor spielt im Krankheitsverlauf eine wesentliche Rolle. Für viele dieser Zusammenhänge gibt es bei näherer Betrachtung gute pathophysiologische Erklärungen.

  5. Epileptische Anfälle nach zerebrovaskulären Ereignissen - Erste Auswertungen der Wiener Schlaganfalldatenbank

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Glawar B

    2002-01-01

    Full Text Available Die Inzidenz isolierter epileptischer Anfälle nach Schlaganfällen wird in der Literatur zwischen 4 und 15 % angegeben. Die Wahrscheinlichkeit, eine Epilepsie nach einem zerebrovaskulären Ereignis zu entwickeln, liegt nach bisherigen Erkenntnissen zwischen 4 und 9 %. In einer prospektiven, multizentrischen Datenerhebung im Rahmen der Wiener Schlaganfalldatenbank werden seit Oktober 1998 Patienten mit der Diagnose Schlaganfall (nach der WHO-Definition und TIA, die innerhalb von 72 Stunden nach dem Ereignis zur Aufnahme an eine neurologische Abteilung kommen, erfaßt. Unter anderem werden auch Auftreten und Art von epileptischen Anfällen nach dem Ereignis beziehungsweise die Entwicklung einer vaskulären Epilepsie erfaßt. Für die vorliegende Fragestellung wurden die Daten von 1969 Patienten inklusive einer Dreimonatskontrolle ausgewertet. 82 dieser 1969 Patienten (= 4,2 % erlitten einen oder mehrere epileptische Anfälle nach dem Ereignis. Bei 55 Patienten (= 67 % trat der erste Anfall innerhalb von 24 Stunden, entsprechend einem Immediatanfall, auf. 22 Patienten (= 27 % hatten den ersten Anfall innerhalb der ersten 14 Tage, und bei 5 Personen (= 6 % wurde der erste Anfall erst zu einem späteren Zeitpunkt dokumentiert. Bei 67 % (n = 55 traten fokale Anfälle mit/ohne sekundäre Generalisierung auf, und bei ca. 33 % (n = 27 kam es zu phänomenologisch primär generalisierten Anfällen. In einer multivariaten Analyse zeigt sich, daß vor allem Patienten mit initial schwerer Behinderung nach dem NIH-Stroke Score ein höheres Risiko haben, epileptische Anfälle zu entwickeln. Bei 12 Patienten trat mehr als ein epileptischer Anfall auf, dies entspricht einer Inzidenz von 0,6 % für die Entwicklung einer vaskulären Epilepsie. In einem Beobachtungszeitraum von 3 Monaten sind noch nicht alle Patienten, die epileptische Anfälle entwickeln, erfaßt. Längere Beobachtungszeiträume und Kontrollen nach einem und nach zwei Jahren werden ausf

  6. Kognitive Dysphasie und Angst : linguistische Untersuchungen bei Patienten mit Epilepsie und Angsterkrankung

    OpenAIRE

    Schneider, Barbara

    2007-01-01

    In der vorliegenden Arbeit wird der Frage nachgegangen, wie sich hirnorganische Erkrankungen, die nicht die klassischen perisylvischen Sprachareale betreffen, auf sprachliche und sprachorganisierende Funktionen auswirken. Dazu wurde eine Gruppe von Patienten mit fokaler Epilepsie und Angstaura (n = 8) sowie eine Gruppe von Patienten mit Angsterkrankung (n = 8) linguistisch untersucht. Ziel war es zum einen, Kognitive Dysphasien als sekundäre Sprach- bzw. Kommunikationsstörungen infolge kognit...

  7. Katamnestische Verlaufsanalyse nach dekompressiver Kraniektomie bei 131 Patienten mit schwerem Schädel-Hirn-Trauma

    OpenAIRE

    Ahmadi, Sebastian Alexander Kyros

    2010-01-01

    Objective: To assess long-term clinical outcome and identify its predictors at least 1 year after decompressive craniectomy (DC) in patients with severe traumatic brain injury (TBI). Materials and Methods: 131 patients with severe TBI received DC at the Unfallkrankenhaus Berlin (UKB), a level I trauma center, between September 1997 and September 2005. Overall outcome was measured using the Glasgow Outcome Scale (GOS). The extended outcome analysis was performed using the Glasgow Outcome S...

  8. Prävention der Kontrastmittelnephrophatie durch Ubiquinon (Coenzym Q10) bzw. durch die Kombination Ubiquinon/ Theophyllin bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und Volumenüberladung

    OpenAIRE

    Teuber, Sven Alexander

    2007-01-01

    In verschiedenen Studien konnte gezeigt werden, dass die Hydratation eine Möglichkeit zur Prävention der Kontrastmittelnephropathie (KMN) bei Patienten mit bereits eingeschränkter Nierenfunktion darstellt. Doch bisher konnte sich leider noch keine Strategie zur Vermeidung von kontrastmittelinduzierten Nierenschäden bei Patienten durchsetzen, bei denen eine ausreichende Prähydratation aufgrund von Volumenüberladung (Herzinsuffizienz, nephrotisches Syndrom etc.) nicht möglich ist. Der Adenosina...

  9. PET in patients with clear-cut multiple chemical sensitivity (MCS); PET bei Patienten mit klar definierter multipler chemischer Sensibilitaet (MCS)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bornschein, S. [Toxikologische Abt. der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Klinik und Poliklinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Hausteiner, C.; Foerstl, H. [Klinik und Poliklinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Drzezga, A.; Schwaiger, M. [Nuklearmedizinische Klinik und Poliklinik der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Bartenstein, P. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Universitaetsklinikum Mainz (Germany); Zilker, Th. [Toxikologische Abt. der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany)

    2002-12-01

    Aim: Multiple chemical sensitivity (MCS) is a controversially discussed symptom complex. Patients afflicted by MCS react to very low and generally non-toxic concentrations of environmental chemicals. It has been suggested that MCS leads to neurotoxic damage or neuroimmunological alteration in the brain detectable by positron emission tomography (PET) and single photon emission computer tomography (SPECT). These methods are often applied to MCS patients for diagnosis, although they never proved appropriate. Method: We scanned 12 MCS patients with PET, hypothesizing that it would reveal abnormal findings. Results: Mild glucose hypometabolism was present in one patient. In comparison with normal controls, the patient group showed no significant functional brain changes. Conclusion: This first systematic PET study in MCS patients revealed no hint of neurotoxic or neuroimmunological brain changes of functional significance. (orig.) [German] Ziel: Multiple chemische sensibilitaet (MCS) ist ein umstrittenes Krankheitsbild, das durch Reaktionen auf geringe, fueer Normalpersonen unschaedliche Mengen an Umweltchemikalien gekennzeichnet ist. Es wurde postuliert, dass MCS zu neurotoxischer Schaedigung bzw. neuroimmunologischer Veraenderung im Gehirn fuehrt, die mittels funktioneller bildgebender Verfahren, z. B. positronenemissionstomographie (PET), single-photon-emissions-computer-tomographie (SPECT) dargestellt werden koennte. Obwohl hierfuer kein wissenschaftlicher Beleg erbracht wurde, werden diese Methoden vielfach diagnostisch bei MCS-Patienten eingesetzt. Methode: Wir untersuchten 12 MCS-Patienten mit PET, um etwaige funktionelle Hirnveraenderungen nachzuweisen. Ergebnisse: Im Einzelvergleich war bei einem Patienten ein diskreter Glukose-Hypometabolismus in einzelnen Hirnregionen vorhanden. Im Gruppenvergleich konnte keine signifikante Abweichung von der Norm gefunden werden. Schlussfolgerung: Diese erste systematische PET-Studie bei MCS-Patienten erbrachte keinen

  10. Gastric pouch dilatation: Complication after laparoscopic implantation of a LAP-BAND in pathological adiposity; Die Magen-Pouch-Dilatation: Komplikationen nach laparoskopisch implantiertem Silikon-Magenband bei pathologischer Adipositas

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wiesner, W.; Kacl, G.M. [Universitaetsspital Zurich (Switzerland). Inst. fuer Diagnostische Radiologie; Schlumpf, R.; Schoeb, O. [Universitaetsspital Zurich (Switzerland). Klinik fuer Viszeralchirurgie; Hauser, R.

    1998-11-01

    In 20 patients with morbid obesity a laparoscopic silicon gastric banding was installed using a LAP-BAND. All patients were examined postoperatively with water-soluble oral contrast material according to the usual protocol. 8 weeks after the operation a second control with thickened barium sulfate was added to measure and adjust the width of the silicon band. There were no early postoperative complications. But in the follow-up three patients presented with a pathologic gastric pouch-dilatation. This severe complication, which can have different etiologies, requires early detection and specific therapy. (orig.) [Deutsch] Bei 20 Patienten mit therapieresistenter pathologischer Adipositas wurde laparoskopisch ein einstellbares Silikon-Magenband (LAP-BAND) implantiert. Alle Patienten wurden postoperativ gemaess Protokoll mittels oralem wasserloeslichem Kontrastmittel untersucht. 8 Wochen nach der Implantation erfolgte eine zweite radiologische Kontrolle mittels eingedicktem Bariumsulfat zur Bestimmung und Neueinstellung der exakten Manschettenweite des Magenbandes. Fruehkomplikationen traten keine auf. Als Spaetkomplikation wurde bei drei Patientinnen eine Magen-Pouchdilatation festgestellt. Diese schwerwiegende Komplikation, welche rechtzeitig erfasst werden sollte, kann verschiedene Ursachen haben und bedarf somit unterschiedlicher Therapien. (orig.)

  11. Clinical value of FDG-PET for therapy monitoring of malignant lymphoma - results of a retrospective study in 72 patients; Klinische Wertigkeit der FDG-PET zur Therapiekontrolle bei malignen Lymphomen - Ergebnisse einer retrospektiven Studie an 72 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Cremerius, U.; Kroell, U.; Zimny, M.; Buell, U. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Fabry, U.; Osieka, R. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Medizinische Klinik 4; Neuerburg, J. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik

    1999-06-01

    Aim of the present retrospective study was to validate the clinical value of FDG-PET for therapy control of malignant lymphoma. Method: 72 patients (41 non-Hodgkin lumphomas, 29 Hodgkin`s disease, 2 unclassified) received static FDG-PET scans of initially involved regions (n=53) or of the entire neck and trunk (n=19) after therapy. CT imaging (n=70) and serum LDH measurement (n=64) were also performed. Results were validated either by biopsy (n=7) or by clinical follow-up (n=65). The predictive value of PET was analysed in relation to different prognostic factors (stage, recurrence status, number of prior therapy regimen). Results: PET obtained a sensitivity of 88%, a specificity of 83% and an overall accuracy of 85% for detection of residual disease. The values for CT were 84%, 31% resp. 54%, and for serum LDH 50%, 92% and 73%. The predictive value of PET was related to the prevalence of residual disease. PET predicted complete remission in more than 90% of patients with moderate risk (stage I-III, no relapse, no more than two different therapy regimens). In high risk patients, however, the negative predictive value of PET was 50-67%. Conclusion: FDG-PET is more accurate than CT imaging and LDH measurement for therapy monitoring of malignant lymphoma. Therapy success can be reliably predicted in patients with moderate risk. (orig.) [Deutsch] Ziel: Retrospektive Validierung der klinischen Wertigkeit von FDG-PET zur Therapiekontrolle bei Patienten mit malignen Lymphomen. Methode: 72 Patienten erhielten nach Therapie eines malignen Lymphoms (41 Non-Hodgkin-Lymphome, 29 Morbus Hodgkin, 2 unklassifiziert) eine statische FDG-PET im Bereich initial befallener Regionen (n=53) oder von Hals und Koerperstamm (n=19), sowie CT (n=70) und LDH-Bestimmung im Serum (n=64). Die Resultate wurden durch Biopsien (n=7) oder durch den klinischen Verlauf (n=65) validiert. Die praediktive Wertigkeit der PET wurde in Abhaengigkeit von verschiedenen Risikofaktoren (Stadium, Rezidivstatus

  12. Anwendung der extrakorporalen Stoßwellentherapie bei kalzifizierender Periathropathia humeroscapularis, Fersensporn und Epicondylitis humeri - Erfahrungsbericht aus dem Wilhelminenspital

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Feyertag J

    2004-01-01

    Full Text Available Die Stoßwellentherapie wird bei verschiedenen Indikationen, die unter konservativen Therapien schwer zu schwer zu behandeln sind, eingesetzt. Dazu zählen die kalzifizierenden Schultererkrankungen (Tendinitis calcarea, Epicondylitis humeri (EHR und die plantare Fasciitis mit/ohne plantarem Fersensporn (FSP. Berichtet werden die Ergebnisse von 147 Patienten (102 Frauen/45 Männer, mittleres Alter betrug 57,8 Jahre, die mittels einer einmaligen extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT (Tend. calc. 82 %, FSP 11 % oder EHR 7 % mittels eines HMT-ReflecTron therapiert wurden. Verabreicht wurden im Mittel 1.800 Stoßwellen. Untersucht wurde die subjektive Verbesserung der Schmerzen anhand einer visuellen Analogskala vor und 6 Wochen nach der Therapie bei allen Patienten. Bei Patienten mit Tendinitis calcarea wurde auch eine Verbesserung der Funktion sowie Veränderungen der Kalzifizierungen untersucht. Bei allen Patienten konnte eine statistisch signifikante Verbesserung der Schmerzen sowie des Bewegungsumfanges beobachtet werden (p 0,0001. Röntgenaufnahmen ergaben eine partielle Verkleinerung der Kalkdepots bei ca. 80 % der Patienten. Aufgrund der geringen Zahl der Patienten fand sich für die EHR keine signifikante Verbesserung der Schmerzsymptomatik. Eine einmalige ESWT kann zu einer deutlichen Verbesserung der Schmerzsymptomatik und zu einer Verbesserung des Bewegungsumfanges führen. Bei 80 % der Patienten mit einer Tendinitis calcarea findet sich weiter eine partielle Verkleinerung der Kalkdepots 6 Wochen nach Therapie.

  13. Management von Patienten vor und nach Implantation eines transjugulären intrahepatischen portosystemischen Shunts (TIPS - Bericht der Vienna TIPS Study Group

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Angermayr B

    2003-01-01

    Full Text Available Die Implantation eines transjugulären intrahepatischen portosystemischen Shunts (TIPS ist ein minimal-invasiver Eingriff zur Therapie und Prävention der Komplikationen von portaler Hypertension durch Senkung des portalvenösen Drucks. In Wien werden seit 1991 TIPS-Implantationen durchgeführt und bis heute wurden über 560 Patienten an 5 verschiedenen Zentren mit TIPS therapiert. Im Rahmen der multizentischen Kooperation wurde es offensichtlich, daß durch ein einheitliches Vorgehen innerhalb der Zentren, welche TIPS-Implantationen durchführen, die Evaluation von Patientendaten und Ergebnissen wesentlich vereinfacht würde und die Qualität der Betreuung verbessert werden könnte. Weiters würde dies einen Vergleich der verschiedenen Institutionen auch in Hinblick auf Qualitätsmanagement vereinfachen. Deshalb einigten sich die beteiligten Zentren auf (1. Erhebung von Basisdaten und Durchführung von gewissen Untersuchungen im Rahmen der TIPS-Evaluation, (2. einen standardisierten Befundbericht der Implantation und (3. eine einheitliche medikamentöse Therapie nach TIPS. Das vorliegende Statement repräsentiert die aktuellen Konsensus-Empfehlungen für TIPS-Implantationen in Wien, die auf jeden TIPS-Patienten angewendet werden sollten, unabhängig von anderen individuellen Untersuchungen und Therapien.

  14. A prospective, double-blind study of prophylaxis of radioxerostomia by coumarin/troxerutine in patients with head and neck cancer; Prospektive, doppelblinde Therapiestudie zur Prophylaxe der Radioxerostomie durch Cumarin/Troxerutin bei Patienten mit Kopf-Hals-Karzinomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Groetz, K.A.; Al-Nawas, B.; Wagner, W. [Universitaetsklinik fuer Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Mainz (Germany); Henneicke-von Zepelin, H.H.; Wuestenberg, P.; Naser-Hijazi, B. [Schaper und Bruemmer, Salzgitter (Germany). Hauptbereich Medizin; Kohnen, R. [Institute for Medical Research Management and Biometrics, Nuernberg (Germany); Bockisch, A. [Universitaetsklinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Essen (Germany); Kutzner, J. [Universitaetsklinik und Poliklinik fuer Radiologie, Mainz (Germany); Belz, G.G. [Zentrum fuer Kardiovaskulaere Pharmakologie, Mainz (Germany)

    1999-08-01

    size was too low to prove statistically also the benefit of coumarin/troxerutine with the scintigraphic method. Sialometry seems not suitable for the assessment of early radiation effects. (orig.) [German] Fragestellung: Eine kausale Behandlung der radiogenen Sialadenitis ist bislang nicht etabliert. In einer prospektiven, randomisierten, plazebokontrollierten Doppelblindstudie sollte die pharmakologische Wirksamkeit von Cumarin/Troxerutin (Venalot {sup trademark} Depot) zur Speicheldruesenprotektion unter einer Kopf-Hals-Bestrahlung bei Malignompatienten ueberprueft werden. Patienten und Methode: 48 Patienten mit Strahlentherapie (60 Gy) eines Kopf-Hals-Malignoms wurden in die Untersuchung eingeschlossen. Die Speicheldruesen lagen ueberwiegend im Herdvolumen der Bestrahlung. Primaere Zielparameter waren Sialometrie, Speicheldruesenfunktionsszintigraphie und fruehe Strahlenfolgen (RTOG-Score). Alle Befunde wurden zu sechs Untersuchungszeitpunkten erhoben: Eine Woche vor Bestrahlung (U1), zu Beginn (U2), zur Haelfte (U3) und am Ende der Bestrahlung (U4) sowie sieben Tage (U5) und 28 Tage post radiationem (U6). Ergebnisse: 23 Patienten (elf mit Verum-, zwoelf mit Plazebobehandlung) beendeten die Studie pruefplankonform mit allen Untersuchungen. Sialometrisch zeigten alle Patienten ab der Haelfte der Strahlentherapie (U3) stark verminderte Mundfluessigkeitsfliessraten, danach betrugen die Mediane der Flussraten 0 ml/min fuer beide Gruppen bis zu U6 (28 Tage nach Bestrahlung). Im Gesamtwirkungsmass nach O'Brien aus Sialoszintigraphie und klinischer Beurteilung war eine tendenzielle Ueberlegenheit von Verum gegenueber Plazebo zu beobachten (p=0,068). Der RTOG-Score zeigte bei allen Untersuchungen nach Bestrahlungsbeginn unter Verum signifikant niedrigere Befundauspraegungen frueher Strahlenfolgen als unter Plazebo (U3 bis U6: Jeweils p<0,05; 'Area under the Curve': p=0,032). Die szintigraphisch bestimmte Exkretionsfraktion zeigte fuer Verum eine tendenziell

  15. Der Stellenwert verschiedener PSA-abhängiger Parameter zur Optimierung der präoperativen Diagnostik bei Patienten mit symptomatischer Prostatahyperplasie

    OpenAIRE

    Zey, Silke

    2003-01-01

    Es wurden bei 558 Patienten (148 Prostatakarzinom; 410 benigne Prostatahyperplasie) die Sensitivität und Spezifität folgender Parameter untersucht: Prostataspezifisches Antigen, freies Prostataspezifisches Antigen, Volumendichte des PSA und Volumendichte des freien PSA. Für die bekannten Parameter zeigten sich die in anderen Studien ermittelten Sensitivitäten und Spezifitäten, für die Volumendichte des freien PSA konnten keine signifikanten Ergebnisse gefunden werden und dient som...

  16. Zentralnervöse Verarbeitung von essensrelevanten Reizen bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 – eine fMRT-Studie

    OpenAIRE

    Klamer, Silke

    2009-01-01

    Diabetes mellitus Typ 2 wird aufgrund weltweit zunehmender Inzidenz bereits in naher Zukunft eine der führenden Ursachen von Morbidität und Mortalität darstellen. Das Risiko diabetesassoziierter Folgeerkrankungen kann jedoch durch eine erfolgreiche Modifikation der Essgewohnheiten anhand spezifischer Ernährungsempfehlungen reduziert werden. Allerdings haben viele Patienten Schwierigkeiten, diese Diätvorschriften dauerhaft einzuhalten. Bereits bei Gesunden führen eine temporäre Essensdeprivati...

  17. Neuroimaging of affect processing in schizophrenia; Funktionelle Bildgebung von emotionalem Verhalten und Erleben bei schizophrenen Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Habel, U. [Universitaetsklinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie; Universitaetsklinikum, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Aachen (Germany); Kircher, T.; Schneider, F. [Universitaetsklinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie

    2005-02-01

    Functional imaging of normal and dysfunctional emotional processes is an important tool for a better understanding of the pathophysiology of affective symptoms in schizophrenia patients. These symptoms are still poorly characterized with respect to their neural correlates. Comparisons of cerebral activation during emotional paradigms offered the possibility for a better characterization of cerebral dysfunctions during emotional processing in schizophrenia. Abnormal activation patterns reveal a complex dysfunctional subcortical-cortical network. This is modulated by respective genotypes as well as psycho- and pharmacotherapy. (orig.) [German] Die funktionell bildgebende Untersuchung emotionaler Prozesse und ihrer Dysfunktionen ist fuer ein besseres Verstaendnis der Pathophysiologie emotionaler Stoerungen wesentlich. Schizophrene Patienten zeigen eine Reihe affektiver Symptome, die klinisch relevant, aber nur unzureichend bzgl. ihrer neurobiologischen Korrelate bekannt sind. Der Vergleich zerebraler Aktivierung zwischen gesunden und schizophrenen Patienten waehrend unterschiedlicher emotionaler Paradigmen hat dazu beigetragen, zerebrale Dysfunktionen naeher zu charakterisieren. So weisen auffaellige Aktivierungsmuster auf eine komplex gestoerte subkortikal-kortikale Netzwerkstruktur hin. Deren Modulation durch genetische Faktoren und durch psycho- wie auch pharmakologische therapeutische Interventionen konnte mittlerweile nachgewiesen werden. (orig.)

  18. Empathie und deren neuronale Korrelate bei Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörung

    OpenAIRE

    Preißler, Sandra

    2012-01-01

    Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) ist eine schwere psychiatrische Störung, die durch tiefgreifende Probleme in Emotionsregulation und zwischenmenschlichen Beziehungen gekennzeichnet ist. Die gestörten Beziehungsmuster werden als ein Kernmerkmal von BPS betrachtet, obwohl die empirische Evidenz dafür weitestgehend fehlt. Bisherige Ergebnisse sind auf behavioraler und neuronaler Ebene bei BPS durch das häufig komorbide Auftreten einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) verzerrt. ...

  19. Risk of leukaemia following intravenous treatment with {sup 224}Ra - results of a long term follow-up study of ankylosing spondylitis patients; Leukaemierisiko nach intravenoeser {sup 224}Ra-Behandlung - Ergebnisse einer Langzeitstudie an Bechterew-Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wick, R.R. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit Neuherberg GmbH, Oberschleissheim (Germany). Inst. fuer Strahlenbiologie; Chmelevsky, D. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit Neuherberg GmbH, Oberschleissheim (Germany). Inst. fuer Strahlenschutz; Goessner, W. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit Neuherberg GmbH, Oberschleissheim (Germany). Inst. fuer Pathologie

    1993-12-31

    Inkorporation eines kurzlebigen {alpha}-Strahlers werden in der GSF 1473 Bechterew-Patienten beobachtet, die in den Jahren 1948 - 75 zur Behandlung ihrer Krankheit wiederholte intravenoese Injektionen von {sup 224}Ra erhalten haben. Das uebliche Therapieschema beinhaltete 10 - 12 Injektionen a 1,036 MBq (28 {mu}Ci) {sup 224}Ra in woechentlichem Abstand; dies fuehrt bei einem Menschen mit 70 kg Koerpergewicht (Standardmensch) zu einer {alpha}-Skelettdosis von 0,56 - 0,67 Gy. Daneben besteht eine Kontrollgruppe von 1338 Bechterew-Patienten, die nicht mit radioaktiven Praeparaten und/oder Roentgenstrahlen behandelt worden sind. Bis Mai 1993 (mittlere Beobachtungszeit 19,9 Jahre) sind in der Expositionsgruppe 595 und in der Kontrollgruppe 722 Patienten verstorben, fuer 578 bzw. 668 Patienten ist die Todesursache gesichert. Unter anderen beobachteten wir in der Expositionsgruppe 10 Leukaemien (gegenueber 2,7 - 2,8 erwarteten Faellen, p < 0,001) und 6 in der Kontrollgruppe (3,3 - 3,5 erw., p = 0,14). Eine genauere Subklassifikation zeigt, dass in der Expositionsgruppe im besonderen die chronisch-myeloischen Leukaemien (CML) erhoeht sind (4 beob. Faellen gegenueber 0,8 erw., p = 0,009), waehrend sich in der Kontrollgruppe die beobachteten Faelle mit CML im Rahmen des Erwartungswertes bewegen. Aehnliche Beobachtungen wurden in einer anderen, mit weitaus hoeheren Dosen/Dosisleistungen behandelten Patientengruppe, die von Spiess und Mitarbeitern untersucht wird, bisher nicht festgestellt. Diese erhoehte Leukaemiesterblichkeit in unserem Patientenkollektiv stimmt mit Beobachtungen an mit {sup 224}Ra behandelten Maeusen ueberein, die geringe Mengen von knochensuchenden {alpha}-Strahlern erhalten hatten. (orig.)

  20. MR volumetry of the trigeminal nerve in patients with unilateral facial pain; MR-Volumetrie des N. trigeminus bei Patienten mit einseitigen Gesichtsschmerzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kress, B.; Fiebach, J.; Sartor, K.; Stippich, C. [Abt. Neuroradiologie, Neurologische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany); Rasche, D.; Tronnier, V. [Neurochirurgische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany)

    2004-05-01

    Purpose: to assess whether MRI can detect atrophy of the trigeminal nerve in patients with trigeminal neuralgia. Materials and methods: a prospective MRI study was conducted in 39 patients (trigeminal neuralgia, trigeminal neuropathy, or atypical facial pain) and 25 volunteers. Using a coronal orientation (T1 flash 3D; T2 CISS 3D), regions of interest were delineated in the cisternal part of the trigeminal nerve along the border of the nerve to calculate the volume of the nerve. The volume of the nerve was compared side-by-side in each patient (t-test, p < 0.05) and the volume difference compared between patients and volunteers. Results: the volume of the compromised trigeminal nerve in patients with trigeminal neuralgia was lower than on the contralateral healthy side, with the difference between healthy and compromised side statistically significant (p < 0.05). In all other patients and in all volunteers, no significant difference was found between the volume of the healthy and compromised nerve. The volume difference between the healthy and compromised side in patients with trigeminal neuralgia was significantly higher (p < 0.05) than in all other patients and volunteers. Conclusion: atrophy of the trigeminal nerve caused by a nerve-vessel conflict can be detected by MRI. Only patients with trigeminal neuralgia show this unilateral atrophy. Therefore, it is possible to demonstrate the result of the nerve-vessel conflict and to determine the consequences of such a conflict. (orig.) [German] Ziel: Die Studie wurde mit der Frage durchgefuehrt, ob die bei Patienten mit Trigeminusneuralgie durch einen Gefaess-Nerven-Konflikt bedingte Atrophie des Nervs magnetresonanztomographisch darstellbar ist. Methodik: 39 Patienten (Trigeminusneuralgie, Trigeminusneuropathie, atypischer Gesichtsschmerz) und 25 Probanden wurden prospektiv magnetresonanztomographisch untersucht. In koronaren T1- und T2-Gradientenechosequenzen wurde der zisternale Abschnitt des N. trigeminus mittels

  1. Randomisierte, doppelblinde, Placebo-kontrollierte Studie zur kontinuierlichen, lokalen Dexamethason-Applikation als "Rettungstherapie" bei hochgradigem Hörsturz

    OpenAIRE

    Plontke, S; Löwenheim, H; J. Mertens; Weidner, A.; Meisner, C; Zimmermann, R.; Preyer, S; Koitschev, A; Zenner, HP

    2007-01-01

    Einleitung: Die Prognose für die Erholung der Hörschwelle nach erfolgloser, systemischer Therapie bei hochgradigem Hörsturz ist unbefriedigend. Bei der lokalen Medikamentenapplikation an das Innenohr können höhere Medikamentenspiegel im Innenohr erreicht und Nebenwirkungen einer systemischen Therapie vermieden werden.Methode: Im Rahmen einer randomisierten, Placebo-kontrollierten, Doppelblind-Studie wurde bei 23 Patienten mit akutem, idiopathischem, hochgradigem Hörverlust oder akuter Surdi...

  2. SPECT Imaging of patients with parkinsonian syndromes; SPECT-Untersuchungen bei Patienten mit Parkinson-Syndromen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Tatsch, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Klinikum der Univ. Muenchen-Grosshardern (Germany)

    2002-09-01

    Stimulated by the commercial availability of specific radioligands in vivo characterization of the dopaminergic system with single-photon emission tomography (SPECT) has gained clinical importance in the diagnostic work-up of patiens with parkinsonism. Currently interest is focused on two aspects of the dopaminergic neurotransmission: Cocaine analogues bind to the presynaptically located striatal dopamine transporter and herewith allow to assess the structural integrity of the presynaptic terminals which are the striatal projections of neurons originating in the substantia nigra. For functional assessment of the postsynaptic aspect of the dopaminergic synapse binding of specific receptor antagonists to postsynaptically located D2 receptors is analyzed. Depending on the clinical question and the pathology expected both methods - either each one alone or a combination of both - provide valuable diagnostic information. Currently those SPECT methods are applied to confirm or exclude a Parkinsonian syndrome, in the early and differential diagnosis of Parkinsonian syndromes, to assess disease severity and measure disease progression, and to monitor the effects of therapy e.g. with potentially neuroprotective drugs. This paper offers a comprehensive summary of the SPECT results reported in the literature dealing with the mentioned clinical applications. (orig.) [German] Stimuliert durch die kommerzielle Verfuegbarkeit spezifischer Radioliganden gewinnt die In-vivo-Charakterisierung des dopaminergen Systems mit der single-photon-emissions-computertomographie (SPECT) bei der diagnostischen Abklaerung von Parkinson-Syndromen zunehmend an Bedeutung. Hierbei stehen zwei Aspekte der dopaminergen Neurotransmission im Blickpunkt des Interesses: Die Bindung von Kokainanaloga an den praesynaptischen Dopamintransporter laesst Rueckschluesse auf die Integritaet von Neuronen der Substantia nigra mit ihren zum Corpus striatum projizierenden Axonen (praesynaptische Nervenfasern) zu. Die

  3. Kombinierte radiologisch-interventionelle und radiotherapeutische Behandlung von Patienten mit zentralen Gallengangsmalignomen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Riedmann E

    2005-01-01

    Full Text Available Einleitung: In einer retrospektiven Analyse von 24 Patienten mit inoperablen oder nicht radikal resezierten Karzinomen des Gallentraktes wurde der Einfluß einer HDR-(high-dose-rate192-Ir-Brachytherapie oder der kombinierten Tele-/Brachytherapie auf Überlebenszeit und Verbesserung der Lebensqualität untersucht. Methode und Material: Von 1996 bis 2001 wurden 24 Patienten mit einem Karzinom, welches die extrahepatischen Gallenwege obstruierte (16 Klatskin-Tumoren, 6 Gallenblasenkarzinome, 2 Metastasen eines GI-Tumors, einer palliativen Radiatio unterzogen. 14 von 24 Patienten wurden bei einem lokal fortgeschrittenen inoperablen Tumor, 5 Patienten nach einer R1-Resektion und 5 Patienten im Rezidiv behandelt. Bei allen Patienten wurde eine perkutane transhepatische Cholangiographie (PTC und anschließend die Implantation eines oder mehrerer selbstexpandierbarer Stents zur Behandlung der biliären Okklusion durchgeführt. 23 Patienten erhielten eine endoluminale Brachytherapie, 10 davon kombiniert mit einer Teletherapie; ein Patient erhielt eine alleinige Teletherapie. Im ersten Jahr wurde sechs Patienten die Brachytherapie mit einer Dosis von 15 Gray (Gy in drei Fraktionen verabreicht. Ab 1997 wurden 17 Patienten mit hyperfraktionierter Brachytherapie (2 x täglich mit einer mittleren Dosis von 20 Gy (5 x 4 Gy behandelt. Die mittlere Dosis der Teletherapie in beiden Gruppen betrug 40 Gy (Range 22–60 Gy. Ergebnisse: Das mediane Überleben für alle Patienten betrug 7,7 Monate. Patienten, die mit hyperfraktionierter Brachytherapie behandelt wurden, zeigten einen Trend zu einem verlängerten Überleben mit 11,6 Monaten verglichen mit 5,7 Monaten in der konventionell behandelten Gruppe. Die akuten Nebenwirkungen waren moderat.

  4. Die Wirkung einer hochdosierten Langzeittherapie mit Cerivastatin auf Letalität, Hämodynamik und linksventrikuläres Remodeling nach Myokardinfarkt bei weiblichen Ratten

    OpenAIRE

    Schweizer, German

    2007-01-01

    Die Wirkung einer hochdosierten Langzeittherapie mit Cerivastatin auf Letalität, Hämodynamik und linksventrikuläres Remodeling nach Myokardinfarkt bei weiblichen Ratten Um die Wirkung einer hochdosierten Statintherapie auf das linksventrikuläre Remodeling und Überleben nach Myokardinfarkt zu studieren, behandelten wir weibliche Ratten nach Koronarligatur mit dem HMG-CoA-Reduktase-Inhibitor Cerivastatin (0.6 mg/kg Körpergewicht). Zusätzlich wurde einigen Tieren der NO-Synthase Inhibitor N-Nitr...

  5. Untersuchungen zu molekularen Mechanismen der hepatozellulären Cholestase und zur Induktion der Hämoxygenase-1 als therapeutische Strategie bei experimenteller kalter Ischämie und Reperfusion der Rattenleber

    OpenAIRE

    Krienen, Anna

    2014-01-01

    Nach Lebertransplantationen kommt es bei einem Viertel der Patienten zu einer anhaltenden Cholestase, die mit einer erhöhten Mortalität einhergeht. Molekulare Mechanismen der Cholestase nach kalter Ischämie und Reperfusion sind weitgehend unbekannt und therapeutische Strategien bisher nicht etabliert. Zukünftige therapeutische Maßnahmen zur Verminderung der Cholestase nach Ischämie und Reperfusion sollten die Wiederherstellung der Lokalisation und Expression der hepatobiliären Transporter erz...

  6. Ödipale Konstellationen bei Anorexia nervosa

    OpenAIRE

    Deegener, Günther

    1982-01-01

    Es wird davon ausgegangen, daß ödipale Konflikte bei der Therapie von Patienten mit Anorexia nervosa oft nicht genügend beachtet werden. Nach allgemeinen theoretischen Einführungen zum ödipalen Konflikt sowie der psychosexuellen Entwicklung im Rahmen verschiedener Modellvorstellungen werden diese Probleme dann speziell in den Zusammenhang der Psychodynamik und Pathogenese der Anorexia nervosa integriert. Die Darstellungen werden anhand eines Fallbeispiels verdeutlicht.

  7. Ein Jahr nach stationärer Rehabilitation - was blieb?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Laimer H

    2004-01-01

    Full Text Available Im Anschluß an die Erstmanifestation einer koronaren Herzkrankheit sind umfassende sekundärpräventive und rehabilitative Maßnahmen erforderlich, um den weiteren Verlauf der Krankheit zu optimieren. Ein intensiver erster Einsatz der Rehabilitation erfolgt unmittelbar nach dem Krankenhausaufenthalt in der Phase 2, die in Österreich überwiegend stationär in einem Rehabilitationszentrum durchgeführt wird. Im Rahmen eines Anschlußheilverfahrens werden die Risikofaktoren Lipide, Gewicht und Rauchverhalten sowie die medikamentöse Einstellung erfolgreich beeinflußt. Diese günstigen Effekte zeigen sich jedoch nach einem Jahr teilweise wieder abgeschwächt, wobei vor allem die neuerliche Gewichtszunahme der Patienten imponiert. Das Ausmaß der Verschlechterung nach einem Jahr ist jedoch bei weitem nicht so ausgeprägt wie bei den Daten von 5.556 Patienten aus 15 europäischen Ländern in der EUROASPIRE-II-Studie. Zur Optimierung des Langzeiterfolges ist eine Fortführung rehabilitativer Maßnahmen auch nach der Anschlußheilbehandlung erforderlich. Ein stationäres Wiederholungsheilverfahren ein Jahr nach dem Akutereignis führt zu einer weiteren Verbesserung des Risikoprofils, kann jedoch aus Kostengründen nicht generell empfohlen werden. Als Alternative bietet sich eine der stationären Phase-2-Rehabilitation angeschlossene ambulante Phase-3-Rehabilitation an.

  8. Einfluss von supraphysiologisch dosiertem Testosteron auf das Remodeling nach Myokardinfarkt bei der Ratte

    OpenAIRE

    Zur Mühlen, Constantin von

    2004-01-01

    In den letzten Jahren wurden verstärkt die Auswirkungen von Androgenen auf das kardiovaskuläre System des Menschen untersucht, wobei das mögliche Wirkspektrum sowohl positive als auch negative Aspekte umfasst. Anzumerken ist jedoch, dass gerade negative Beobachtungen, wie der plötzliche Herztod von Bodybuildern nach Androgenmissbrauch, jeweils Einzelfalldarstellungen sind und klinische Studien hierzu fehlen. Epidemiologische Daten zeigen wiederum eine höhere Lebenserwartung von Männern nach H...

  9. Herzbeteiligung bei Myopathien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Finsterer J

    2001-01-01

    Full Text Available Herzbeteiligung bei Patienten mit Myopathien wird zunehmend häufiger diagnostiziert. Sie manifestiert sich bei diesen Patienten als Störung der Erregungsbildung und -ausbreitung, Wandverdickung, abnorme Textur des Myokards, linksventrikuläre Hypertrabekulierung, Dilatation der Herzhöhlen mit/ohne sekundärer Klappeninsuffizienz, Reduktion der Koronarreserve, intrakardiale Thrombusbildung, Endo-/Myokardfibrose, regionale Wandbewegungsstörung und systolische und/oder diastolische Funktionsstörung mit/ohne Herzinsuffizienz. Herzbeteiligung wurde bisher bei Dystrophinopathien, Emery-Dreifuss-Muskeldystrophie, fazioskapulohumeraler Muskeldystrophie, Sarcoglycanopathien, kongenitaler Muskeldystrophie Fukuyama, myotoner Dystrophie Typ 1 und 2, Glykogenose Typ II, III, IV, VII und IX, Carnitinmangel, Myoadenylat-Deaminase-Mangel, Acyl-CoA-Dehydrogenase-Mangel, lysosomaler Glykogen-Speicherkrankheit, Mitochondriopathien, Desmin-Myopathie, Nemalin-Myopathie, Central Core-Krankheit, kongenitaler Fasertypen-Dysproportion, Barth-Syndrom, McLeod-Syndrom und Bethlem-Myopathie beschrieben. Herzbeteiligung bei Myopathien kann über Monate oder Jahre progredient verlaufen oder auch akut auftreten bzw. sich bis hin zum kardialen Notfall verschlechtern. Die Therapie der Herzbeteiligung richtet sich nach den spezifischen kardialen Abnormitäten und umfaßt Digitalis, Diuretika, ACE-Hemmer, Kalziumantagonisten, Amiodaron, Betablocker, L-Carnitin, Antikoagulation, Kardioversion, Schrittmacher, Defibrillator, Hochfrequenz-Katheter-Ablation und die Herztransplantation. Generell sollten Myopathie-Patienten kardiologisch untersucht werden, sobald die neurologische Diagnose feststeht, da eine suffiziente kardiale Therapie die Herzbeteiligung bei Myopathien positiv beeinflußt. Ein kardiologisches Follow-up ist angezeigt, wenn die Herzbeteiligung klinisch manifest wird bzw. bei rascher Progredienz.

  10. Veränderungen verschiedener Symptomenscores nach transurethraler Prostataresektion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hakenberg OW

    1999-01-01

    Full Text Available Das Ziel der vorliegenden Arbeit war die Untersuchung der Aussagekraft verschiedener Symptomen- und Lebensqualitäts-Scores bei Patienten mit symptomatischer Prostatahyperplasie. Der Internationale Prostata-Symptomenscore mit Lebensqualitätsindex, der "Bother Score" der American Urological Association und der "Benign Prostatic Hyperplasia Impact Index" wurden benutzt, um Symptomenprofile von Patienten vor, sowie drei und sechs Monate nach transurethraler Prostataresektion (TURP zu erheben. Untersucht wurden 96 Patienten mit einem Durchschnittsalter von 69,9 Jahren, die zwischen Dezember 1996 und Dezember 1997 transurethral reseziert wurden. Der Durchschnittswert für das präoperativ sonographisch bestimmte Prostatavolumen betrug 50,2 ml, für das Resektionsgewicht 25,9 g, sowie für den maximalen Flow vor TURP 9,68 ml/Sek und 21,2 ml/Sek drei Monate postoperativ. Die statistische Analyse der Ergebnisse zeigte eine signifikante Verbesserung aller Symptomenscores 3 Monate nach TURP (p jeweils 0,001, und weitere signifikante Verbesserungen nach 6 Monaten (p 0,007 bis p 0,05. Alle zeitgleich erhobenen vier Symptomenscores korrelierten miteinander (Spearmans Korrelation, p 0,001 bis 0,002. Der präoperative IPSS-Wert zeigte eine hohe Sensitivität und Spezifität in der Vorhersage der postoperativen Verbesserung: positiver und negativer prädiktiver Wert bei einem IPSS-Grenzwert von 15 Punkten lagen bei 84 % bzw. 78,6 %. Somit zeigten alle vier Scores deutliche Verbesserungen nach TURP, wobei der IPSS bei hohem prädiktivem Aussagewert als Indikationsparameter für die TURP am geeignetsten erscheint, und die Verwendung zusätzlicher Lebensqualitäts-Scores damit keine Vorteile bringt.

  11. Langzeitergebnisse und Patientenzufriedenheit bei der kontinuierlichen subkutanen Apomorphin-Infusionstherapie (csAI) - katamnestische Erhebung von Patienten mit Parkinson

    OpenAIRE

    Kavaldjieva, Galina

    2016-01-01

    Die kontinuierliche subkutane Apomorphin-Infusionstherapie (csAI) mit portabler Minipumpe ist eine etablierte aber nicht standardisierte Therapieoption für Patienten mit idiopathischem Parkinsonsyndrom im Stadium der Wirkungsfluktuationen. In der vorliegenden Arbeit wurden mit einem semistrukturierten Interview die Langzeittherapieergebnisse, die Gründe für einen eventuellen Therapieabbruch und relevante Nebenwirkungen aller jener Patienten der Schön Klinik Schwabing, Neurologische Klinik der...

  12. Untersuchungen zur Pharmakokinetik und Verträglichkeit von Doxycyclin bei Brieftauben nach oraler Applikation

    OpenAIRE

    Weilacher, Eva-Maria

    2009-01-01

    In den letzten Jahren zeichnet sich bei der Behandlung der Ornithose der sportlich genutzten Brieftaube die Entwicklung ab, anstelle der traditionellen intramuskulären Applikation von Doxycyclin eine orale Applikation über das Trinkwasser vorzuziehen, wofür bisher eindeutig experimentell belegte Dosierungsschemata fehlen. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, ein oral zu verabreichendes Doxycyclin-Präparat auf seine Pharmakokinetik und Verträglichkeit bei Brieftauben zu untersuchen und ein gee...

  13. Endovascular gamma-irradiation for prevention of restenosis after angioplasty of femoropopliteal de-novo-stenoses. Long-term results of a feasibility study; Die endovaskulaere {gamma}-Bestrahlung zur Praevention der Restenose nach Perkutaner Transluminaler Angioplastie von de-novo-Stenosen femoropoplitealer Arterien. Langzeitergebnisse einer Pilotstudie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Krueger, K.; Zaehringer, M.; Schulte, O.; Lackner, K. [Inst. und Poliklinik fuer Radiologische Diagnostik, Univ. zu Koeln (Germany); Bendel, M.; Bongartz, R.; Nolte, M. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie, Univ. zu Koeln (Germany)

    2002-03-01

    Objectives: To evaluate the performance and efficacy of endovascular irradiation after percutaneous transluminal angioplasty (PTA) of de-novo femoropopliteal stenoses in a pilot study. Methods: 6 patients received non-centered endovascular irradiation (12 Gray at surface of the vessel wall) immediately after angioplasty of de-novo femoropopliteal stenosis, 1 patient was given centered endovascular irradiation using 192-iridium (12 Gray at surface of the vessel wall) Centered irradiation was considered for two other patients. Duplex sonographies and interviews were performed the day before and after PTA and after 1, 3, 6, 9, 12, 18, 24 months up to 4 years. Intraarterial angiography was performed in symptomatic patients. Results: Non-centered endovascular irradiation was possible in all patiens without problems or complications. Centered irradiation was not possible in two patients with the cross-over approach. One thromboembolic complication occurred during centered irradiation. Both restenosis and new stenosis at the edge of irradiated distance occurred in 1/7 patiens. No other side effects were observed during follow-up. Conclusions: In our pilot study endovascular irradiation after angioplasty of de-novo femoropopliteal stenosis was possible with low rates of complications and restenosis and taking vessel anatomy into account. (orig.) [German] Zielsetzung: Mit einer Pilotstudie sollten Probleme bei der Durchfuehrung sowie die Effektivitaet der endovaskulaeren Bestrahlung nach PTA von de-novo-Stenosen der Oberschenkelarterien untersucht werden. Methode: Bei 6 Patienten wurde unmittelbar nach PTA einer de-novo-Stenose der A. femoralis superficialis eine nicht-zentrierte, bei 1 Patienten eine zentrierte endovaskulaere gamma-Bestrahlung mit 192 Iridium durchgefuehrt. Die Strahlendosis betrug 12 Gray an der Intima. 2 weitere Patienten waren fuer eine zentrierte Bestrahlung vorgesehen. Im Follow-up erfolgten eine standardisierte Anamnese und eine farbkodierte

  14. Neural correlates of working memory deficits in schizophrenic patients. Ways to establish neurocognitive endophenotypes of psychiatric disorders; Neuronale Korrelate gestoerter Arbeitsgedaechtnisfunktionen bei schizophrenen Patienten. Ansaetze zur Etablierung neurokognitiver Endophaenotypen psychiatrischer Erkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gruber, O. [Universitaet des Saarlandes, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Homburg (Saar) (Germany); Max-Planck-Institut fuer Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig (Germany); Gruber, E.; Falkai, P. [Universitaet des Saarlandes, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Homburg (Saar) (Germany)

    2005-02-01

    This article briefly reviews some methodological limitations of functional neuroimaging studies in psychiatric patients. We argue that the investigation of the neural substrates of cognitive deficits in psychiatric disorders requires a combination of functional neuroimaging studies in healthy subjects with corresponding behavioral experiments in patients. In order to exemplify this methodological approach we review recent findings regarding the functional neuroanatomy of distinct components of human working memory and provide evidence for selective dysfunctions of cortical networks that underlie specific working memory deficits in schizophrenia. This identification of subgroups of schizophrenic patients according to neurocognitive parameters may facilitate the establishment of behavioral and neurophysiological endophenotypes and the development of a neurobiological classification of psychiatric disorders. (orig.) [German] Dieser Beitrag befasst sich mit einigen methodischen Problemen funktionell-bildgebender Studien mit psychiatrischen Patienten, aufgrund derer die Untersuchung der neuronalen Korrelate kognitiver Defizite bei psychiatrischen Erkrankungen einer Kombination funktionell-bildgebender Studien bei gesunden Normalprobanden mit Verhaltensuntersuchungen bei Patienten bedarf. Dieser methodische Ansatz wird am Beispiel von Arbeitsgedaechtnisfunktionen erlaeutert, wobei zunaechst neuere Erkenntnisse zur funktionellen Neuroanatomie verschiedener Komponenten des menschlichen Arbeitsgedaechtnisses referiert werden. Anschliessend werden bei schizophrenen Patienten erhobene Befunde vorgestellt, die auf spezifische Stoerungen der funktionellen Integritaet neuronaler Netzwerke mit Arbeitsgedaechtnisfunktionen hinweisen. Die damit verbundene Identifikation von Subgruppen schizophrener Patienten koennte zur Etablierung verhaltensneurophysiologisch definierter Endophaenotypen psychiatrischer Stoerungsbilder fuehren und die Entwicklung einer neurowissenschaftlich

  15. Umstellung von Tacrolimus auf Cyclosporin A aufgrund Tacrolimus-induzierter Nebenwirkungen bei Patienten nach Nieren- und Lebertransplantation

    OpenAIRE

    Saamer, Kristina

    2010-01-01

    Tacrolimus (Tac) is a potent immunosuppressive agent after liver and kidney transplantation and has lowered the rate of acute rejection episodes among transplant recipients. Up to 20% of liver and kidney transplant patients with Tac therapy develop drug-related side effects, such as nephrotoxicity, neurotoxicity, post-transplant diabetes mellitus and gastrointestinal symptoms. These side effects may cause significant morbidity and impair the patients quality of life. These adverse effects are...

  16. Therapiemöglichkeiten nach Nichtansprechen von TNF-Blockern bei rheumatoider Arthritis

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Georgi A

    2010-01-01

    Full Text Available 2009 hat sich die Familie der „Biological Response Modifiers“ deutlich erweitert. Mittlerweile stehen in Europa zur Behandlung der chronischen Polyarthritis 5 TNF-Blocker, der Anti-B-Zell-Antikörper Rituximab, der Kostimulationsblocker Abatacept und der Interleukin-6- Rezeptorblocker Tocilizumab zur Verfügung, die sequenziell eingesetzt werden können. Hinweise, für welche Patienten welche Biologikatherapie die höchste Ansprechchance hat, sind aber nur spärlich vorhanden. Diese Übersicht versucht, die vorhandenen Informationen aufzuzeigen.

  17. Receptor imaging of schizophrenic patients under treatment with typical and atypical neuroleptics; Nuklearmedizinische Rezeptordiagnostik bei schizophrenen Patienten unter Therapie mit typischen und atypischen Neuroleptika

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dresel, S.; Tatsch, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Meisenzahl, E. [Psychiatrische Klinik der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Scherer, J. [Bezirkskrankenhaus Haar (Germany)

    2002-09-01

    -motorische Nebenwirkungen hervorzurufen. Die Besetzung postsynaptischer Dopamin-D2-Rezeptoren wird als ein wesentlicher Aspekt der antipsychotischen Wirksamkeit der Neuroleptika angesehen. Diese koennen nuklearmedizinisch durch [I-123]IBZM-SPECT dargestellt werden. Fuer das typische Neuroleptikum Haloperidol wurde eine dosisabhaengige, exponentielle Besetzung der Dopamin-D2-Rezeptoren nachgewiesen. Ab einem Schwellenwert des spezifischen Bindungsindex von 0,4 (Norm: >0,95) zeigten mit einer Ausnahme alle untersuchten Patienten extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen. Auch unter Therapie mit dem atypischen Neuroleptikum Clozapin ergab sich eine exponentielle Dosis-Wirkungsbeziehung mit jedoch einem deutlich flacheren Kurvenverlauf im Vergleich zu Haloperidol. Extrapyramidalmotorische Nebenwirkungen traten bei diesen Patienten nicht auf. Neuere, als atypisch eingestufte Neuroleptika wie Risperidon und Olanzapin zeigten ebenfalls eine exponenzielle Dosis-Wirkungsbeziehung, wobei deren Kurvenverlaeufe zwischen denen von Haloperidol und Clozapin lagen. Extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen traten bei den letzteren Neuroleptika seltener als bei Haloperidol, bei Olanzapin nur bei einem Patienten in unserem eigenen Patientengut auf. Das pharmakologische Profil atypischer Neuroleptika zeichnet sich neben der Bindung an die postsynaptischen Dopamin-D2-Rezeptoren auch durch Bindung an Rezeptoren diverser anderer Neurotransmittersysteme, insbesondere des serotonergen Systems, aus. Somit ist wahrscheinlich, dass die niedrigere Inzidenz fuer extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen bei atypischen Neuroleptika durch (orig.)

  18. Die Auswirkungen Ketamin-basierter Narkoseprotokolle auf den intraokularen Druck bei der Katze – eine prospektive randomisierte Blindstudie

    OpenAIRE

    McIntosh, Jenny

    2013-01-01

    Der Einsatz von Ketamin erfolgt in der Humananästhesie, vor allem aufgrund seiner vielfältigen Nebenwirkungen, nur noch nach strenger Indikation. In der Veterinärmedizin ist Ketamin tierartenübergreifend für die Injektionsnarkose weit verbreitet. Um den bekannten Nebenwirkungen vorzubeugen, wird Ketamin mit verschiedenen anderen Anästhetika kombiniert und stellt so ein sicheres Narkoseverfahren bei Tieren dar. Eine besondere Herausforderung ist die Anästhesie bei ophthalmologischen Patienten ...

  19. 4G5G-Polymorphismus des PAI-1-Genes und Restenoserisiko nach koronarer Stentimplantation

    OpenAIRE

    Lahn, Christina

    2005-01-01

    In dieser Studie wurde der 4G5G-Polymorphismus des PAI-1 von 1850 Patienten mit koronarer Stentimplantation, bei denen nach 6 Monaten eine angiographische Kontrolluntersuchung erfolgte und das klinische Follow-up über 1 Jahr erhoben wurde, evaluiert. Untersucht wurde, ob der Insertions-Deletions-Polymorphismus in der Promotorregion des PAI-1-Genes einen Einfluss auf die Instent-Restenose hat. Die 4G-Allel-Frequenz betrug 0,56. 32,5 % der für das 4G-Allel homozygoten Patienten entwickelten ein...

  20. Diagnostic accuracy of dual energy CT angiography in patients with diabetes mellitus; Diagnostische Genauigkeit der Dual-energy-CT-Angiographie bei Patienten mit Diabetes mellitus

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schabel, C.; Bongers, M.N.; Syha, R. [Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Sektion fuer Experimentelle Radiologie der Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Ketelsen, D.; Homann, G.; Notohamiprodjo, M.; Nikolaou, K.; Bamberg, F. [Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Thomas, C. [Universitaetsklinikum Duesseldorf, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Duesseldorf (Germany)

    2015-04-01

    Herausforderung dar. Ziel dieser Arbeit war die Ermittlung der diagnostischen Genauigkeit der Dual-energy-CT-Angiographie (DE-CTA) im Vergleich zum Goldstandard, der invasiven digitalen Subtraktionsangiographie (DSA) bei der Stenoseerkennung, da die DE-CTA potenziell eine Differenzierung von Verkalkungen und jodhaltigem Kontrastmittel ermoeglicht. Dreissig Patienten mit dem Verdacht auf das Vorliegen oder bekannter PAVK und zusaetzlich bestehendem Diabetes mellitus wurden retrospektiv in die Studie eingeschlossen. Bei allen Teilnehmern wurde eine DE-CTA (Somatom Definition Flash, Siemens Healthcare, Germany), gefolgt von einer invasiven Angiographie durchgefuehrt. Das Vorhandensein von Stenosen in gekruemmten multiplanaren Reformationen (MPR) und Projektionen maximaler Intensitaet (MIP) wurde verblindet evaluiert. Die diagnostische Genauigkeit wurde mit der Angiographie als Goldstandard errechnet. Bei den 30 in die Analyse eingeschlossenen diabetischen Patienten (83 % maennlich, 70,0 ± 10,5 Jahre alt, 83 % Diabetes mellitus Typ 2) war die Praevalenz behandlungsbeduerftiger Stenosen in 331 evaluierten Gefaesssegmenten hoch (30 %). Die DE-CTA detektierte kritische Stenosen mit einer hohen Sensitivitaet und guten Spezifitaet anhand gekruemmter MPR (100 und 93,1 %) und MIP (99 und 91,8 %). In einer Subanalyse war die diagnostische Genauigkeit am hoechsten fuer Stenosen im Bereich der Beckenstrombahn (gekruemmte MPR 97,1 % vs. MIP 100 %) und im Oberschenkelbereich (99,2 vs. 96,6 %) verglichen mit dem Unterschenkelkompartiment (90,9 vs. 88 %). Die DE-CTA weist eine hohe diagnostische Genauigkeit bei der Stenosenerkennung und -charakterisierung im Rahmen der PAVK bei Patienten mit Diabetes mellitus auf, hat jedoch eine eingeschraenkte Genauigkeit im Bereich des Unterschenkelkompartiments. (orig.)

  1. Open-door-Laminoplastie bei zervikaler Myelopathie mithilfe eines Titan-Miniplättchensystems (Arch-Laminoplastie: Erste klinische Erfahrungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Burtscher J

    2009-01-01

    Full Text Available Der Autor berichtet von ersten klinischen Erfahrungen mit einer speziellen Laminoplastietechnik bei Patienten, die an spondylogener zervikaler Myelopathie leiden. Zwischen Juni 2007 und Februar 2009 wurden 20 Patienten mit zervikaler Myelopathie aufgrund einer mehrsegmentalen zervikalen Spondylose und Spinalkanalstenose mithilfe einer speziellen Open-door-Laminoplastietechnik operiert. Diese Technik nützt ein Titan-Miniplättchensystem, um die aufgeklappten Wirbelbögen zu fixieren. Der durchschnittliche postoperative Beobachtungszeitraum beträgt 9 Monate, das durchschnittliche Patientenalter 63 Jahre. Insgesamt wurden 68 Etagen laminoplastiert. Die Klinik der Patienten wurde mithilfe der modifizierten JOA-Skala beurteilt. Die klinische Evaluierung der zervikalen Myelopathie erfolgte vor sowie drei und sechs Monate nach der Operation. Insgesamt sind zwei Patientengruppen mit oben beschriebener Technik chirurgisch versorgt worden. Gruppe 1 umfasst 14 Patienten mit zervikaler Myelopathie ohne klinische und/oder radiologische Zeichen der Instabilität, normaler zervikaler Lordose oder nur relativer Streckstellung der Halswirbelsäule (HWS, aber ohne Kyphose. Gruppe 2 umfasst 6 Patienten, die im Rahmen einer geplanten ventro-dorsalen Operation zuerst laminoplastiert wurden. Im Beobachtungszeitraum ist von den 68 operierten Etagen bei 20 Patienten keines der verwendeten Titan-Miniplättchensysteme disloziert. Klinische Verbesserungen konnten bei allen Patienten nachgewiesen werden. Die Verbesserung der Klinik schwankt zwischen 2 (Minimum und 7 Score-Punkten (Maximum. Die durchschnittliche klinische Verbesserung liegt bei 4,3 Score-Punkten pro Patient. Vier Patienten erholten sich vollständig. Ein Patient aus Gruppe 1 beklagte nach Laminoplastie verstärkte Nackenschmerzen. In Gruppe 1 sind im postoperativen Beobachtungszeitraum keine klinischen und/oder radiologischen Hinweise für Instabilität und Fehlstellungen (Kyphosierung aufgetreten. Die

  2. Zur Therapiemotivation bei Schülern: Der Wunsch nach pädagogisch-therapeutischer Hilfe

    OpenAIRE

    Gasteiger Klicpera, Barbara; Klicpera, Christian

    2000-01-01

    Im Rahmen einer Untersuchung zur Tätigkeit der Beratungslehrer in Österreich wurde 9-14-jährigen Schülern aus 25 Klassen der Grund- und Sekundarstufe ein Fragebogen zu ihrer eigenen Situation in der Klasse vorgelegt, in dem Fragen zum Wunsch nach pädagogisch-therapeutischer Hilfe durch einen Beratungslehrer enthalten waren. Gleichzeitig wurde eine Mitschüler-Nominierung zur Beliebtheit und zum Verhalten aller Schüler durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, daß etwa ein Viertel der Schüler den W...

  3. Zur Therapiemotivation bei Schülern: Der Wunsch nach pädagogisch-therapeutischer Hilfe

    OpenAIRE

    Gasteiger Klic pera, Barbara; Kliepera, Christian

    2000-01-01

    Im Rahmen einer Untersuchung zur Tätigkeit der Beratungslehrer in Österreich wurde 9-14-jährigen Schülern aus 25 Klassen der Grund- und Sekundarstufe ein Fragebogen zu ihrer eigenen Situation in der Klasse vorgelegt, in dem Fragen zum Wunsch nach pädagogisch-therapeutischer Hilfe durch einen Beratungslehrer enthalten waren. Gleichzeitig wurde eine Mitschüler-Nominierung zur Beliebtheit und zum Verhalten aller Schüler durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, daß etwa ein Viertel der Schüler...

  4. Perioperative Veränderungen der Sauerstoffsättigungskurve anhand des p50-Wertes sowie Beeinflussung über die Hämoglobin-bezogene 2,3-Diphosphoglycerat-Konzentration durch postoperative Gabe von Kaliumphosphat bei herzchirurgischen Patienten

    OpenAIRE

    Sehlleier, Simone

    2002-01-01

    Das Thema dieser Studie behandelt die perioperativen Veränderungen der Sauerstoffsättigungskurve bei herzchirurgischen Patienten, dargestellt anhand des p50-Wertes. Darüberhinaus wird versucht, durch postoperative Gabe von anorganischem Phosphat in Form von Kaliumphosphat den 2,3-DPG-Metabolismus zu stimulieren und somit den p50-Wert anzuheben. Im Mittelpunkt steht die 'Phosphat-Gruppe', deren Patienten postoperativ Kaliumphosphat erhalten haben. Die p50- und 2,3-DPG-Werte wurden mit den W...

  5. Assessment of cognitive functions after prophylactic and therapeutic whole brain irradiation using neuropsychological testing; Erfassung kognitiver Funktionen nach prophylaktischer und therapeutischer Ganzhirnbestrahlung mittels neuropsychologischer Testverfahren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Penitzka, S.; Wannenmacher, M. [Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany). Abt. Klinische Radiologie; Steinvorth, S. [Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany). Abt. Klinische Radiologie; MIT, Cambridge, MT (United States). Dept. of Brain and Cognitive Sciences; Sehlleier, S. [Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany). Abt. Klinische Radiologie; Universitaetsklinikum Wuerzburg (Germany). Abt. Strahlentherapie; Fuss, M. [Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany). Abt. Klinische Radiologie; Texas Univ., San Antonio, TX (United States). Health Science Center; Wenz, F. [Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany). Abt. Klinische Radiologie; Universitaetsklinikum Mannheim (Germany). Sektion Radioonkologie

    2002-05-01

    von Intelligenz, Aufmerksamkeit und Gedaechtnis. Ergebnisse: In der Patientengruppe mit SCLC lagen die Testergebnisse bereits vor der PCI deutlich unter der Norm (n=28, mittlerer Intelligenzquotient=83, Standardabweichung=17). Weder nach PCI noch nach TCI zeigte sich eine signifikante Verschlechterung der kognitiven Funktionen. Der Vergleich zwischen den Patienten mit SCLC ohne Hirnmetastasen und mit Hirnmetastasen vor Bestrahlung zeigte eine bessere Leistungsfaehigkeit der Patienten mit Hirnmetastasen und weniger Zyklen vorausgegangener Chemotherapie. Schlussfolgerung: Die neuropsychologische Leistungsfaehigkeit ist bei SCLC-Patienten bereits vor PCI eingeschraenkt. Ursache koennte die vorausgegangene Chemotherapie sein. Die Ganzhirnbestrahlung fuehrt bei Patienten mit therapeutischer oder prophylaktischer Ganzhirnbestrahlung zu keiner signifikanten Verschlechterung der kognitiven Funktionen. Eine Verschlechertung im laengeren Follow-up kann jedoch nicht sicher ausgeschlossen werden. (orig.)

  6. Evaluation of passive cardiomyoplasty using left- and right-ventricular volume measurements by EBCT and MRI in patients with chronic congestive heart failure; Evaluierung der passiven Kardiomyoplastie mittels links- und rechtsventrikulaerer EBCT- und MRT-Volumetrie bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lembcke, A.; Enzweiler, C.N.H.; Wiese, T.H.; Kivelitz, D.E.; Rogalla, P.; Hamm, B. [Inst. fuer Radiologie, Universitaetsklinikum Charite, Campus Charite Mitte, Humboldt Univ. zu Berlin (Germany); Hotz, H.; Dushe, S.; Konertz, W. [Klinik fuer Kardiovaskulaere Chirurgie, Universitaetsklinikum Charite, Campus Charite Mitte, Humboldt Univ. zu Berlin (Germany)

    2003-08-01

    Purpose: To evaluate the efficacy of passive cardiomyoplasty with the determination of biventricular volumes, global systolic function as well as left-ventricular muscle mass. Materials and Methods: In 19 patients with congestive heart failure of idiopathic or ischemic origin, a polyester mesh-graft was implanted around both ventricles for stabilization and functional support. Before and three months after surgery, 15 patients underwent EBCT and 4 patients with impaired renal function underwent MRI, for the evaluation of the volume and ejection fraction of both ventricles. Results: EBCT demonstrated a decrease from 385 to 310 ml in LV-EDV, from 312 to 242 ml in LV-ESV, from 209 to 160 ml in RV-EDV and from 149 to 87 ml in RV-ESV, and an increase from 20 to 26% in LV-EF and from 37 to 50% in RV-EF as well as a reduction of LV-MM from 300 to 274 g (p < 0.05 each). Similar results were obtained by MRI. Conclusion: Following passive cardiomyoplasty, EBCT and MRI revealed an improvement of the global systolic function as well as a reduction of biventricular volumes and left-ventricular muscle mass. (orig.) [German] Ziel: Evaluierung des Therapieerfolges der passiven Kardiomyoplastie durch Bestimmung der biventrikulaeren Volumina und global systolischen Funktion sowie der linksventrikulaeren Muskelmasse. Methoden: Bei 19 Patienten mit idiopathisch und ischaemisch bedingter Herzinsuffizienz erfolgte die Implantation eines Polyesternetzes um die Ventrikel zu deren Stabilisierung und funktioneller Unterstuetzung. Praeoperativ sowie drei Monate postoperativ wurden bei 15 Patienten durch EBCT und bei 4 Patienten mit eingeschraenkter Nierenfunktion durch MRT die Volumina und Ejektionsfraktion beider Ventrikel sowie die linksventrikulaere Muskelmasse bestimmt. Ergebnisse: Die EBCT zeigte eine Abnahme des LV-EDV von 385 auf 310 ml, des LV-ESV von 312 auf 242 ml, des RV-EDV von 209 auf 160 ml und des RV-ESV von 149 auf 87 ml, eine Zunahme der LV-EF von 20 auf 26% und der RV

  7. Neuroimaging bei Schlaganfall

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nasel Ch

    2013-01-01

    Full Text Available Während zunächst die Differenzialdiagnosen des Schlaganfalls erfasst werden sollten, wurde sehr bald das Neuroimaging in den Dienst der Behandlung der akuten Ischämie gestellt. Hier kommt der neuroradiologischen Bildgebung eine besondere Rolle zu, da zunehmend die Auswahl von Patienten für eine bestimmte Therapie von der Bildgebung abhängt. Der Verlauf von zerebralen Ischämien ist, bedingt durch stark variierende Faktoren wie Kollateralisation, frühe Rekanalisation etc., sehr unterschiedlich. Die multimodale MR- und CTBildgebung, welche eine Kombination aus konventioneller Bildgebung des Gehirns, angiographischen Verfahren und funktionellen Messungen, wie z. B. Perfusionsmessungen, darstellt, kann jede Ischämie sehr genau charakterisieren. Wichtig ist dabei ein klares Interpretationskonzept. Bei Patienten, deren Symptombeginn eindeutig innerhalb der letzten 3–4,5 h liegt, kann die Nativ- CT, am besten in Kombination mit der CTA, als ausreichend zur Durchführung der anerkannten systemischen i.v.-Lyse sowie zur Feststellung eines Gefäßverschlusses, der einer weiteren Behandlung bedarf, angesehen werden. Im Zeitfenster 4,5 h, bei unklarem Zeitfenster oder nach frustraner i.v.-Lyse, ist, insbesondere bei einem im Weiteren geplanten endovaskulären Eingriff, die multimodale MRI mit Anwendung des „Mismatch-match“-Konzepts zwischen diffusionsgewichtetem MRI und Perfusions-MRI jedenfalls die Methode der ersten Wahl. Steht diese nicht zur Verfügung, kann alternativ das multimodale CT eingesetzt werden.

  8. Transkulturelle Unterschiede bei somatoformer Schmerzstörung - eine Vergleichsstudie von Patienten mit Herkunft aus dem ehemaligen Jugoslawien und Österreich

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Aigner M

    2006-01-01

    Full Text Available Transkulturelle Faktoren dürfen bei der somatoformen Schmerzstörung nicht außer acht gelassen werden. Ziel dieser Untersuchung ist es, diese Unterschiede zwischen Patienten aus dem ehemaligen Jugoslawien und Österreich bei anhaltender somatoformer Schmerzstörung näher zu beschreiben. Methode: In einem Case-Control-Design wurden 25 konsekutive Patienten an der Verhaltensmedizinischen Schmerzambulanz der Universitätsklinik für Psychiatrie, Medizinische Universität Wien, mit "österreichischem" Hintergrund (8 Frauen, Alter: 48,2 ± 10,4 Jahre mit 25 alters- (± 2 Jahre und geschlechtsgematchten Patienten aus dem ehemaligen Jugoslawien (8 Frauen, Alter: 48,0 ± 10,0 Jahre verglichen. Die Untersuchung mittels Schmerzfragebögen und Fragebögen (Beck-Depressionsinventar [BDI], Whiteley-Index, WHO-QoL-Bref und das strukturierte Interview (SKID-I und SKID-II für DSM-IV erfolgten in der jeweiligen Muttersprache, d. h. Deutsch bzw. Bosnisch/Kroatisch/Serbisch. Ergebnisse: Die beiden Patientengruppen unterscheiden sich hochsignifikant hinsichtlich ihrer depressiven Symptomatik im BDI (30,4 ± 11,9 vs. 21,1 ± 12,3; p = 0,009. Auch die hypochondrischen Ängste sind in der ex-jugoslawischen Patientengruppe signifikant stärker ausgeprägt. Die Patientengruppe aus dem ehemaligen Jugoslawien erfüllt zu 100 % die Kriterien einer affektiven Störung, die österreichische Patientengruppe zu 80 % (p = 0,02. Die Patientengruppe aus dem ehemaligen Jugoslawien weist mit 48 % signifikant häufiger eine posttraumatische Belastungsstörung auf. Hinsichtlich Angststörungen und Substanzabhängigkeit (Alkohol, Nikotin, Sedativa unterscheiden sich beide Patientengruppen nicht signifikant. Im SKID-II zeigen sich bei der Patientengruppe aus dem ehemaligen Jugoslawien signifikant häufiger Cluster-A-Störungen (Schizoide/paranoide/ schizotype Persönlichkeitsstörung. Die Lebensqualität ist insgesamt bei beiden Patientengruppen deutlich eingeschränkt. Die

  9. Intraossäre Anästhesie X-tip® bei Zahnextraktionen

    OpenAIRE

    Augello, M; Furrer, T; Locher, M.

    2009-01-01

    Zusammenfassung: Ziel der vorliegenden Studie war es herauszufinden, ob mit alleiniger Applikation der IOA mit dem intraossären Anästhesie-Applikations-System X-tip® eine ausreichende Anästhesie möglich ist sowie Nebenwirkungen festzustellen. Bei 55 Patienten wurden 62 Zähne extrahiert, bei einem Zahn eine Pulpektomie durchgeführt und einmal eine Kürettage bei Alveolitis sicca vorgenommen. Nach der Schleimhautanästhesie mit Ubistesin forte® wurde mit dem X-tip® die Kortikalis perforiert...

  10. Reduction of the radiation exposure of patients caused by selected interventional and angiographic procedures; Reduzierung der Strahlenexposition von Patienten bei ausgewaehlten interventionellen und angiographischen Massnahmen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Seifert, H. [Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Abt. fuer Strahlentherapie, Radiologische Physik; El-Jamal, A.; Roth, R.; Urbancyzk, K.; Kramann, B. [Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Radiologische Klinik, Abt. fuer Radiodiagnostik

    2000-12-01

    significant dose reductions while maintaining adequate image quality it will be necessary to purchase a modern X-ray equipment with pulsed fluoroscopy and automatic filter selection. (orig.) [German] Ziel: Reduzierung von Patientendosen bei ausgewaehlten interventionellen und angiographischen Massnahmen an einem digitalen C-Bogengeraet ''Multiskop''. Material und Methoden: Nach einer vorhergehenden Patientenstudie wurden physikalische Messungen mit Pruefkoerpern durchgefuehrt und physikalisch-technische Parameter wie Fokus-Bildverstaerker-Abstand, Zusatzfilter und Bildempfaengerdosis pro Aufnahme optimiert. Danach wurden bei 130 perkutanen transluminalen Angioplastien (PTA), 40 PTA mit Stentimplantation, 61 Embolisationen sowie 302 digitalen Subtraktionsangiographien (DSA) Dosis-Flaechen-Produkt (DFP) und Durchleuchtungszeit gemessen. Fuer 16 PTA, 9 Embolisationen und 38 DSA erfolgten die Trennung der durchleuchtungs- und aufnahmebedingten DFP sowie die Erfassung der Aufnahmezahlen. Die Ergebnisse dieser Patientenstudie wurden mit den Resultaten der vorhergehenden Patientenstudie verglichen. Ergebnisse: Die Median-Werte des DFP und der Durchleuchtungszeit betrugen 25 Gy cm{sup 2} bzw. 9,7 min bei PTA, 97 Gy cm{sup 2} bzw. 8,5 min bei PTA mit Stentimplantation, 88 Gy cm{sup 2} bzw. 17,2 min bei Embolisationen und 54 Gy cm{sup 2} bzw. 2,8 min bei DSA. Fuer das Verhaeltnis zwischen aufnahme- und durchleuchtungsbedingten DFP bzw. fuer die Aufnahmezahl wurden Median-Werte von 0,76 bzw. 63 bei PTA, 0,81 bzw. 123 bei Embolisationen und 1,85 bzw. 134 bei DSA bestimmt. Im Vergleich zur vorhergehenden Patientenstudie konnten die Median-Werte des DFP um 31% bei PTA, 26% bei PTA mit Stentimplantation, 55% bei Embolisationen und 38% bei DSA reduziert werden. Schlussfolgerungen: Der Vergleich zwischen vorhergehender und aktueller Patientenstudie zeigt, dass bei interventionellen und angiographischen Massnahmen ein erhebliches Dosiseinsparungspotential vorhanden ist. An

  11. Komprehensive Behandlungsstrategien zur Ergebnisoptimierung nach perkutaner koronarer Intervention

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Benzer W

    2006-01-01

    Full Text Available Die Koronarsklerose ist eine dynamische Erkrankung. Deshalb benötigen Patienten mit KHK nach einer PCI zur Vermeidung von Wiederholungsereignissen und Verbesserung des Wohlbefindens eine optimale medikamentöse Langzeittherapie und eine konsequente Lebensstil- und Risikofaktorenmodifikation. Eine konsequente Vorschreibung der Begleitmedikation und Aufklärung über deren Bedeutung und Wirksamkeit ist für den unkomplizierten Verlauf und die Langzeitprognose nach PCI ebenso essentiell wie die Einleitung sinnvoller und strukturierter Nachsorgemaßnahmen. Abgesehen von den interventionsbezogenen Nebenwirkungen ist die Ereignisrate bei Patienten mit KHK nach einer Intervention aber vor allem krankheitsbezogen. Um einer Progredienz der KHK und dadurch bedingtem Risiko eines PCI-unabhängigen Folgeereignisses entgegenzutreten, ist die anerkannte und in den diversen Guidelines niedergeschriebene medikamentöse Therapie einzusetzen. Neben der zur Vermeidung einer subakuten Stentthrombose obligaten Plättchenhemmung mit ASS und Clopidogrel sind Betablocker nach Myokardinfarkt, Statine und ACE-Hemmer bzw. AT-II-Antagonisten durch ihre günstige Wirkung auf den Verlauf der KHK zu nennen. Nichtmedikamentöse Begleitmaßnahmen wie die Empfehlung zu einer Modifizierung des Lebensstils einschließlich körperlichem Training sind anerkannte Maßnahmen zur Vermeidng von Wiederholungsereignissen nach PCI. Der klinische Alltag zeigt leider, daß sowohl die medikamentösen als auch die nichtmedikamentösen Therapieempfehlungen zur Ergebnisoptimierung nach PCI nur unzureichend umgesetzt werden. Eine Verbesserung dieser Situation ist im Hinblick auf die vorliegende Evidenz des Effektes von kardiologischen Rehabilitationsprogrammen zur allgemeinen Ergebnisoptimierung nach PCI dringend anzustreben.

  12. Osteopathien nach Lungentransplantation

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Aringer M

    1999-01-01

    Full Text Available Mit der immer besser werdenden Lebenserwartung von Patienten nach Lungentransplantation gewinnen knöcherne Komplikationen an Bedeutung. Parallel zu anderen Gruppen haben wir die Häufigkeit von Frakturen, die Knochendichte und Knochenstoffwechselparameter von in Wien transplantierten Patienten untersucht. Aus dieser Querschnittsstudie geht eine extrem hohe Osteopathie-Prävalenz hervor, viele Patienten weisen einen Vitamin D-Mangel auf. Der Knochenstoffwechsel ist gesteigert, teilweise im Zusammenhang mit einem sekundären Hyperparathyreoidismus. Wir diskutieren hier unsere Resultate vor dem Hintergrund der anderen publizierten Untersuchungen.

  13. Aspects of vulnerable patients and informed consent in clinical trials [Aspekte schutzbedürftiger Patienten sowie der Einwilligung nach Aufklärung in klinischen Prüfungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hundt, Ferdinand

    2013-01-01

    Full Text Available [english] Scope: To discuss the rationale behind informed consent in clinical trials focusing on vulnerable patients from a European and German viewpoint. Methods: Scientific literature search via PubMed, Medline, Google.Results: Voluntary informed consent is the cornerstone of policies regulating clinical trials. To enroll a patient into a clinical trial without having obtained written and signed consent is to be considered as a serious issue in the conduct of a clinical trial. Development of ethical guidance for physicians started before Christ Era with the Hippocratic Oath. Main function of consent, as articulated in all guidelines developed for clinical research, is to facilitate an individual’s freedom of choice, respect autonomy, and thus to ensure welfare of the participants in clinical trials. Minors are unable to provide legally binding informed consent, this issue is addressed through a combination of parental permission and minor’s assent. Illiteracy is a critical problem that affects all corners of our earth; it has no boundaries and exists among every race and ethnicity, age group, and economic class. New strategies to improve communication with patients including the use of videotapes or animated cartoon illustrations could be taught. Finally the time with the potential participant seems to be the best way to improve understanding. Conclusion: Discovery of life saving and life enhancing new treatments requires partnership that is based on good communication and trust between patients and researchers, sponsors, ethics committees, authorities, lawyers and politicians so that vulnerable patients can benefit from the results of well controlled clinical trials. [german] Ziel: Diskussion der Aspekte der Einwilligung schutzbedürftiger Patienten nach Aufklärung zur Teilnahme an klinischen Prüfungen aus europäischem und deutschem Blick.Methoden: Wissenschaftliche Literaturrecherche via PubMed, Medline und Google. Ergebnis: Das

  14. "Spreading Depolarization" bei Migräneaura und Schlaganfall im menschlichen Gehirn

    OpenAIRE

    Dreier JP; Vajkoczy P; Bohner G; Graf R; Vatter H; Sakowitz OW; Martus P; Dohmen C; Sarrafzadeh A.; Scheel M; Major S; Woitzik J

    2013-01-01

    Neuere Studien belegen eine hohe Frequenz von Spreading Depolarizations bei Patienten mit aneurysmatischer Subarachnoidalblutung, verzögerter zerebraler Ischämie nach Subarachnoidalblutung, malignem ischämischem Schlaganfall, spontaner intrazerebraler Blutung und Schädel-Hirn-Trauma. Spreading Depolarization führt in der grauen Substanz zum zytotoxischen Ödem. Langandauernde Spreading Depolarizations leiten im Tierexperiment Kaskaden ein, die zum Zelltod führen. Therapien, die Spre...

  15. Kieferorthopädische Behandlungsprinzipien bei Juveniler Idiopathischer Arthritis : ein Systematic Review

    OpenAIRE

    Nau, Daniel

    2011-01-01

    Ziel dieser Arbeit war die Durchführung einer systematischen Literaturrecherche zu kieferorthopädischen Behandlungsprinzipien bei Patienten mit Juveniler Idiopathischer Arthritis (JIA) und Kiefergelenkbefall. Mehrere elektronische Datenbanken (PubMed, Medpilot, Web of Science, DIMDI) wurden systematisch nach Studien durchsucht, die bis einschließlich April 2008 publiziert worden waren. Des Weiteren wurde eine Handsuche der kieferorthopädischen und rheumatologischen Fachliteratur vorgenomme...

  16. Kontinenzprobleme und Darmfunktionsstörungen nach kolorektalen Resektionen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rickert A

    2013-01-01

    Full Text Available Darmfunktionsstörungen sind nach tiefer Rektumresektion häufig. Die typischen Symptome werden auch als „Low Anterior Resection Syndrome“ (LARS zusammengefasst und beinhalten Inkontinenz, erhöhte Stuhlfrequenz, schmerzhafte und fraktionierte Stuhlentleerungen und imperativen Stuhldrang. Neueren Studien zufolge weisen bis zu 75 % der Patienten im Verlauf derartige Beschwerden auf. Der Wegfall des Kolons oder eines Teils davon wird dagegen in der Regel besser toleriert. Dennoch leiden zwischen 10 und 20 % der Patienten an einer Stuhlinkontinenz. Die Therapie kann zumeist konservativ erfolgen (Ernährungsumstellung, medikamentös, Beckenbodengymnastik, Biofeedback. Neuere Therapieansätze sind die sakrale Nervenstimulation und die periphere Stimulation des N. tibialis posterior. Eine operative Therapie mit permanenter Stomaanlage als Ultima Ratio ist nur selten erforderlich, bei schweren therapierefraktären Störungen aber eine sinnvolle Option.

  17. Postoperative MRI findings after anterior cruciate ligament reconstruction. A prospective study with 50 patients; Die postoperative MRT-Morphologie des vorderen Kreuzbandes nach primaerer Bandnaht oder Bandplastik. Eine prospektive Studie an 50 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Uhl, M. [Abt. Radiodiagnostik, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Sektion Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Schmidt, C. [Abt. Radiodiagnostik, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Sektion Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Riedl, S. [Abt. Radiodiagnostik, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Sektion Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Brado, M. [Abt. Radiodiagnostik, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Sektion Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Kauffmann, G.W. [Abt. Radiodiagnostik, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Sektion Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Friedl, W. [Abt. Radiodiagnostik, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Sektion Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany)

    1996-01-01

    Aim: Identification of typical postoperative change after anterior cruciate ligament reconstruction (sutures, tendon grafts) and comparison with clinical tests and ultrasound. Patients and methods: 50 patients with anterior cruciate ligament ruptures were examinated with MRI (1.0 T, surface coil, sagittal T{sub 1}-3DFT-Fast and sagittal spin-echo), US and clinical function tests (Lachmann, pivot-shift, anterior drawer test). Results: In 19 of 21 patients with continuous low-intensity ligament structures in the MRI, knee stability was very good or good in the clinical tests and US. In 17 of 20 patients with a diagnosis of partial rupture at MRI, we also found a stable knee. 5 of 7 patients with the MRI-signs of ligament rupture showed knee stability at US and clinical tests. Furthermore, at MRI we found minor effusions in 10 patients, meniscus tears in 8 patients and ligament impingement in 2 patients. Conclusion: MRI is a valuable method for evaluating and assessing anterior ligament reconstructions. We found a good correlation between the continuous low-intensity ligaments at MRI and knee-stability. In contrast there is a bad correlation between discontinuous ligament structures at MRI and clinical stability of the knee. MRI seems to provide more information than US and clinical tests (for example: minor effusion, meniscus tears, ligament impingement, bone lesions). (orig.) [Deutsch] Methode: 50 Patienten mit Rekonstruktionen des vorderen Kreuzbandes (43 primaere Bandnaehte, 7 Sehnenplastiken) wurden 2-5 Jahre postoperativ mittels MRT, (1,0 T Picker, Oberflaechenspule, sagittale 1,5 mm dicke MRT-Schichten in T{sub 1}-3DFT-Fast) und Gelenkultraschall untersucht und einer detaillierten uniformen klinischen Untersuchung inklusive Lachmann-Test, vordere Schublade und Pivot-Shift unterzogen. Ergebnisse: Bei 19 von 21 Patienten mit durchgehend signalarm dargestelltem vorderen Kreuzband waren die Stabilitaetsverhaeltnisse des Kniegelenkes klinisch und sonographisch gut

  18. Lassen Veränderungen des Prostata-spezifischen Antigen- (PSA-) Spiegels nach Prostatastanzbiopsie Rückschlüsse auf das pathologische Ergebnis zu?

    OpenAIRE

    Volkmer BG; Gottfried H-W; Herkommer K; Küfer R; Neßlauer T

    2004-01-01

    Einleitung: Die diagnostische Biopsie der Prostata führt bekanntermaßen zum Anstieg des Serum-PSA-Spiegels. Diese prospektive Untersuchung sollte die Frage klären, ob die Änderungen des Serum-PSA-Spiegels nach Stanzbiopsie Rückschlüsse auf das histologische Ergebnis zulassen und so als Entscheidungshilfe bei der Frage der Rebiopsie dienen können. Patienten und Methoden: Insgesamt 79 konsekutive Patienten mit klinischem Verdacht auf das Vorliegen eines Prostatakarzinoms (PCA) und einem Gesamt...

  19. Wirkung der Thrombolyse auf die Plaquemorphologie bei akutem Myokardinfarkt

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gyöngyösi M

    2000-01-01

    Full Text Available Hintergrund und Hypothese: Mit Hilfe des intravaskulären Ultraschalls (IVUS kann das Ausmaß und die Morphologie der Koronarplaque effizient erfaßt werden. Wir postulieren, daß die systemische Thrombolyse die Inzidenz von koronaren Thromben bei Patienten mit Myokardinfarkt verringert und die Plaquemasse im Vergleich zu Patienten ohne Thrombolyse reduziert. Die Wirkung der systemischen Thrombolyse könnte im IVUS dargestellt und quantifiziert werden. Methode: IVUS-Daten von 27 Patienten mit Herzinfarkt und Thrombolyse (57,3 ± 3,4 Jahre, Gruppe 1 und 23 Patienten mit Herzinfarkt ohne Thrombolyse (61,8 ± 6,2 Jahre, Gruppe 2, die 1 bis 30 Tage (Mittelwert 10,5 Tage nach Infarkt erhoben wurden, wurden retrospektiv untersucht. Die qualitativen IVUS-Parameter waren: weiche oder harte Plaque, Thrombus, Plaque-Ruptur, Verkalkung, Dissektion und Plaque-Exzentrizität. Die quantitativen Messungen erfolgten mittels semiautomatischem Analyseprogramm. Die Plaquefläche wurde aus der Differenz zwischen Gefäß- und Lumen-Fläche berechnet. Ergebnisse: Intrakoronare Thromben wurden bei Patienten ohne Lyse signifikant häufiger gefunden (78,3 vs. 48,1 %, p = 0,029. Die Lumenfläche der schuldigen Läsion sowie der proximalen und distalen Referenzsegmente waren signifikant größer bei Patienten der Gruppe 1 als der Gruppe 2 (schuldige Läsion: 4,47 ± 2,71 vs. 3,84 ± 1,81 mm2, p = 0,013; proximales Referenzsegment: 9,77 ± 3,78 vs. 8,91 ± 3,93 mm2, p = 0,039; distales Referenzsegment: 7,81 ± 3,69 vs. 6,61 ± 2,7 mm2, p = 0,044. Die Plaquemasse unterschied sich jedoch nicht zwischen den beiden Gruppen. Schlußfolgerung: Die Lumenfläche der schuldigen Läsion sowie der proximalen und distalen Referenzsegmente war bei Patienten mit Lyse signifikant größer als bei Patienten ohne Lyse. Trotz Thrombolyse wurden intrakoronare Thromben in infarktbezogenen Gefäßen bei 48,1 % der Infarktpatienten gefunden.

  20. Wirksamkeit und Verträglichkeit von Mepartricin 3 x 50.000 IE täglich versus Mepartricin 1 x 150.000 IE täglich in der Therapie von Patienten mit unterer Harntraktsymptomatik bei BPH

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Priemer V

    2001-01-01

    Full Text Available Ziel der Studie ist es, die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Mepartricin in der neuen Einmaldosierung (150.000 IE = 40 mg mit der bisherigen 3x täglichen Dosierung (zu jeweils 50.000 IE zu vergleichen. Material und Methoden: 170 Patienten wurde in die Studie aufgenommen. Die Patientendaten wurden aus 5 verschiedenen Doppelblindstudien, die den gleichen Fragebogen benutzten, gepoolt und in der aktuellen Studie analysiert. 70 Patienten waren in der Gruppe, die 3x täglich 50.00 IE Mepartricin erhielten und 100 Patienten waren in der Gruppe, die 1x täglich 150.000 IE Mepartricin erhielten. Eingangs, ein sowie zwei Monate nach Studieneintritt wurden die Patienten bezüglich Nykturie, Pollakisurie und Dysurie evaluiert. Weiters wurden jeweils der Uroflow, Restharn, Nebenwirkungen sowie das Serumcholesterin analysiert. Ergebnisse: Das mittlere Alter der Patienten in der 3 x 50.000 IE Gruppe war 62,8 a, in der 1 x 150.000 IE Gruppe 65,7a (p 0,05. Die Nykturie nahm innerhalb zweier Monate in der 3 x 50.000 IE Gruppe von 3,8 auf 1,4 ab, in der 1 x 150.000 E Gruppe nahm sie sogar von 3,9 auf 0,9 ab. Damit ist der Rückgang in der mit 1 x 150.000 IE behandelten Gruppe signifikant besser als in der 3 x 50.000 IE Vergleichsgruppe (p = 0,001. Die Pollakisurie reduzierte sich in der 3 x 50000 IE Gruppe von 8,3 auf 5,2, in der 1 x 150.000 IE Gruppe von 8,5 auf 4,9 (p = 0,106. Im Bereich der Dysurie zeigte sich nach 2 Monaten ein hochsignifikanter Unterschied zugunsten der 1 x 150.000 IE Form (p = 0,002. Während in der 3 x 50.000 IE Gruppe der Qmax von 8,6 auf 12 ml/sek stieg, stieg er in der 1 x 150.000 IE Gruppe von 7,4 auf 11,9 ml/sek. Im gleichen Zeitraum (2 Monate reduzierte sich der Restharn in der 3 x 50.000 IE Gruppe von 78 auf 46 ml, in der 1 x 150.000 IE Gruppe sank er von 82 auf 36 ml (p = 0,056. Die Nebenwirkungen betrafen den Gastrointestinaltrakt und betrugen 10 % bzw. 12 % (p = 0,9. Schlußfolgerung: Diese gepoolte Analyse zeigt, daß beide

  1. Functional MRI of the pelvic floor: postpartum changes of primiparous women after spontaneous vaginal delivery; Funktionelle Magnetresonanztomographie (MRT) des Beckenbodens: Postpartale Veraenderungen bei Erstgebaerenden nach vaginaler Spontangeburt

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lienemann, A.; Fischer, T.; Reiser, M. [Inst. fuer Klinische Radiologie, Klinikum der Univ. Muenchen (Germany); Anthuber, C. [Klinik und Poliklinik fuer Geburtshilfe und Frauenheilkunde, Klinikum der Univ. Muenchen/Grosshadern (Germany)

    2003-08-01

    Purpose: Detection of morphological and functional changes of the pelvic floor with functional MRI in primiparous women after spontaneous vaginal delivery. Methods and Materials: The study comprises 26 primiparous women after vaginal delivery and a control group of 41 healthy asymptomatic nulliparous volunteers. MRI was performed on a 1.5 T system in supine position with vagina and rectum opacified with Sonogel. The static images consisted of sagittal and axial T{sub 2}-weighted SE sequences and functional images of true FISP sequences in midsagittal and axial planes acquired with the patient at rest, straining and during defecation. Evaluation of morphometric parameters included pelvimetry, thickness of the puborectal muscle and width of the urogenital hiatus as well as position and movement of the pelvic organs relative to the pubococcygeal reference line. Results: The configuration of the bony pelvis did not differ for both groups. The puborectal muscle was significantly thinner in the study group (0.8 cm vs 0.6 cm). The functional images showed no significant differences between both groups at rest but a significantly increased incidence in the descent of the bladder neck, vaginal fornix and anorectal junction in the study group during straining. In addition, the primiparous women had more prominent rectoceles (0.6 cm vs 1.5 cm). Conclusion: Static imaging alone fails to demonstrate relevant pelvic floor changes and a functional method is necessary to evaluate the interactions of the pelvic organs regarding organ descent. Functional MRI of the pelvic floor is an excellent method to reveal the significant changes of the pelvic floor after vaginal birth without exposing the uterus to radiation. (orig.) [German] Ziel: Darstellung von morphologischen und funktionellen Veraenderungen am Beckenboden bei Erstgebaerenden nach spontanvaginaler Entbindung mittels funktioneller MRT. Methodik: Funktionelle MRT des Beckenbodens von 26 Erstgebaerenden nach vaginaler

  2. Der Einfluß von Vitamin B12-Mangel auf Schweregrad und Krankheitsverlauf bei Morbus Alzheimer und Major Depression

    OpenAIRE

    Mehnert, C.M. (Cordula)

    2007-01-01

    Die Studie bestätigt an Kollektiven zweier Kliniken Zusammenhänge zwischen B12-Spiegel und Alzheimerdemenz (AD) und Depression: Von 371 Patienten litten 202 Patienten an AD und 169 an Major Depression. Die Patientengruppen wurden nach Diagnose und Höhe des B12-Spiegels gebildet. Abhängige Variable war der Schweregrade der Erkrankung (MMST, MADRS, SIDAM). Es wurde die Auftretenshäufigkeit zusätzlicher psychopathologischer Phänomene außerhalb der kognitiven Defizite bei Alzheimer-Demenz (Delire...

  3. Cytoprotection with amifostine in the simultaneous radio-chemotherapy of recurrent head and neck cancer; Zytoprotection mit Amifostin im Rahmen der Radiochemotherapie bei vorbestrahlten Kopf-Hals-Karzinomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buentzel, J.; Weinaug, R.; Kuettner, K. [Zentralklinikum gGmbH Suedthueringen, Suhl (Germany). Klinik fuer Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Plastische Operationen; Glatzel, M.; Froehlich, D. [Zentralklinikum gGmbH Suedthueringen, Suhl (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie; Schuth, J. [Essex Pharma, Muenchen (Germany)

    1999-11-01

    diese Situation aendert, ist Gegenstand der vorgelegten Analyse erster eigener Erfahrungen. Patienten und Methode: Zwischen 1995 und 1997 unterzogen wir 14 Patienten mit einem Rezidiv- oder Zweitkarzinom des HNO-Gebiets einer nochmaligen Radiochemotherapie (20mal, 1,5 Gy, Carboplatin 70 mg/m{sup 2} an Tag 1 bis 5 und 16 bis 20 der Bestrahlung, 500 mg Amifostin vor jeder Carboplatin-Infusion). 6/14 Patienten erhielten zur weiteren Dosisaufsaettigung eine zusaetzliche Brachytherapie (10 bis 15 Gy). Bei vier der 14 Patienten erfolgte die Radiochemotherapie nach chirurgischem Tumor-Debulking. Resultate: Wir erreichten mit der multimodalen Behandlung drei komplette (21,4%) and acht partielle Remissionen (57,1%). Bei einer medianen Beobachtungsdauer von 13 Monaten sind derzeit 3/14 Patienten verstorben. Haematologische Nebenwirkungen Grad 2 der WHO sahen wir bei einem Patienten. Akute nichthaematologische Nebenwirkungen waren: Mukositis Grad 0/1 bei sieben Patienten, Mukositis Grad 2 bei sieben Patienten, Dysphagie Grad 0/1 bei neun Patienten, Dysphagie Grad 2 bei fuenf Patienten, Xerostomie Grad 1 bei neun Patienten, Xerostomie Grad 2 bei drei Patienten. Einzige schwerwiegende Spaetnebenwirkung war bisher die Ausbildung einer submentalen Fistel im Pharynxtrichter eines laryngektomierten Patienten vier Monate nach Abschluss einer Brachytherapie. Schlussfolgerung: Diese ersten Ergebnisse deuten auf eine moegliche Erweiterung der Behandlungsmoeglichkeiten von Rezidivkarzinomen im Kopf-Hals-Gebiet hin, wenn das selektive Zytoprotektivum Amifostin in eine nochmalige Radiochemotherapie integriert wird. (orig.)

  4. Kombination aus TUR-P und hochintensiv fokussiertem Ultraschall (HIFU zur Behandlung des lokoregionären Prostatakarzinoms - Erfahrungen mit 70 Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Walter B

    2004-01-01

    Full Text Available Ziel: HIFU ist eine minimal invasive Behandlungsalternative des lokoregionären Prostatakarzinoms. Eine vorgeschaltete TUR-P verkleinert die Drüse, insbesondere die meist karzinomfreie Transitionalzone, so daß sich die Behandlung im Idealfall ganz auf die peripheren Drüsenanteile konzentrieren kann. Zudem sollte durch die Resektion der Zeitraum einer allfälligen ödembedingten postoperativen Blasenauslaßobstruktion verkürzt werden. Patienten und Methoden: Wir haben 70 Patienten mit bioptisch gesichertem, lokoregionärem Prostatakarzinom (T1/T2, N0, M0 mit einer Kombination aus TUR-P und HIFU (Ablatherm-Gerät, EDAP, Lyon, Frankreich behandelt. Die Einschlußkriterien umfaßten einen PSA-Wert 15 ng/ml und einen Gleason-Score 7. Das mittlere Patientenalter lag bei 66,78 (± 6,3 Jahren, der mittlere PSA-Wert bei 7,25 ± (3,5 ng/ml, und der mittlere Gleason-Score bei 5,1 (± 1,2. Das initiale Prostatavolumen lag bei 32 (± 11,6 cm3 und wurde durch die TUR-P auf 22,8 (± 7,2 cm3 reduziert. Das Nachsorgeintervall betrug durchschnittlich 15 (± 6,8 Monate. Das Follow-up beinhaltete bei allen Patienten PSA-Kontrollen und Biopsien der Restdrüse. Die Daten von allen 70 Patienten konnten ausgewertet werden. Ergebnisse: Der PSA-Nadir lag im Mittel bei 0,14 (± 0,34 ng/ml und wurde nach 3 Monaten erreicht. Der durchschnittliche PSA-Wert der letzten Kontrolle betrug 0,21 (± 0,38 ng/ml. 94 % der Patienten zeigten negative Kontrollbiopsien. Die postoperative Katheterverweildauer lag bei durchschnittlich 7 Tagen (± 4,2. Bei 13,6 % der Patienten trat eine urodynamisch wirksame Blasenauslaßobstruktion auf, bei der konsekutiv endoskopisch interveniert werden mußte. IPS-Score und Quality of Life Index haben sich durch die Behandlung nicht signifikant geändert. Diskussion: Durch die vorgeschaltete TUR-P ist die Drüsengröße kaum noch ein Ausschlußkriterium für eine HIFU. Die postoperative ödembedingte infravesikale Obstruktion läßt sich gegen

  5. Späte Seed-Migration nach LDR-Brachytherapie der Prostata mit I125-Permanentimplantaten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Maletzki P

    2015-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Nach einer „Lowdose-rate“- (LDR Brachytherapie der Prostata kommt es häufig zu einer Seed-Migration. Trotz mehrerer Arbeiten über eine Seed-Migration in der frühen postoperativen Phase nach Seed-Implantation gibt es bisher nur wenige Daten über eine Seed-Migration mehrere Jahre nach erfolgter Intervention. Unser Ziel war eine Datenerhebung zur Inzidenz, Lokalisation, Symptomatik und therapeutischen Konsequenz einer späten Seed-Migration 3 Jahre nach Seed-Implantation. Methoden: Wir untersuchten retrospektiv 63 unselektionierte Patienten, die mittels transrektaler, Ultraschall-gesteuerter, transperinealer interstitieller LDR-Brachytherapie der Prostata zwischen 2001 und 2010 behandelt wurden. Es wurden hierbei verknüpfte („stranded“ Seeds verwendet. Am ersten Tag nach der Intervention erfolgte eine Symphysenzielaufnahme und 6 Wochen postoperativ eine erneute Symphysenzielaufnahme in Kombination mit einem CT/MRI des Beckens mit Bildfusionstechnik zur dosimetrischen Untersuchung. Die radiologische Spätkontrolle wurde mehr als 3 Jahre postoperativ mittels einer Symphysenzielaufnahme und eines Thorax-Röntgens durchgeführt. Ergebnisse: Mehr als 3 Jahre nach Brachytherapie zeigten 36 der 63 Patienten (57 % einen Seed-Verlust. Die Anzahl fehlender Seeds lag zwischen 1 und 9. Neben einer frühen Seed-Migration zeigte sich eine späte Seed-Migration bei 2 der 36 Patienten (6 % mit Migration in die Lunge, Leber und das kleine Becken. Alle Spätmigrationen waren asymptomatisch und ohne therapeutische Konsequenz. Diskussion: Neben häufig auftretenden Seed-Verlusten scheint eine Seed-Migration mehrere Jahre nach erfolgter Implantation eine seltene Erscheinung zu sein. Langzeitkontrollen mit ergänzenden radiologischen Nachuntersuchungen könnten dennoch hilfreich zur Dokumentation einer relevanten Seed-Migration sein.

  6. Zytokin und Adhäsionsmolekülveränderungen im Serum bei an Multiple Sklerose erkrankten Patienten (RRMS und SPMS) ohne und unter Therapie mit Interferon-beta 1a und 1b

    OpenAIRE

    Frielinghaus, Pamela

    2006-01-01

    Die Multiple Sklerose ist eine demyelinisierende Entmarkungskrankheit des zentralen Nervensystems unklarer Ursache, bei der es zu neurologischen Ausfällen der Sensibilität, der Motorik, des Zerebrums und der Sehfunktion kommen kann. Der häufigste Verlauf ist die schubförmig remittierende Multiple Sklerose, die nach ein paar Jahren meist in die sekundär chronische Verlaufsform übergeht. Während Kortikosteroide der schnellen Rückbildung der Symptome im akuten Schub dienen, kann die nachweislich...

  7. Fallbericht: Bilaterales distales Anastomosenaneurysma sieben Jahre nach aorto-bifemoraler Bypass-Anlage mit monströser Ausdehnung rechts

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pfabe FP

    2015-01-01

    Full Text Available Es wird von einem 57-jährigen Patienten mit monströsem Nahtaneurysma in der rechten Leiste sieben Jahre nach Bypass-Anlage berichtet. Nach alloplastischem Gefäßersatz stellt insbesondere die Anastomose einen Prädilektionsort für Komplikationen dar. Neben Nahtaneurysmen treten hier gehäuft Stenosen, Verschlüsse, Rupturen und Infektionen auf. Degradation, Inkorporationsreaktion, biomechanische und hämodynamische Faktoren sowie das Operationstrauma bestimmen maßgeblich die Komplikationsrate. Das Nahtaneurysma manifestiert sich klinisch als pulsatiler Tumor, als Blutung bei Ruptur oder als Ischämie bei peripherer Thromboembolie. Thromben, Wachstumsrate, Klinik und Komplikationen bestimmen überwiegend den Therapiezeitpunkt.

  8. Mittelfristige Ergebnisse nach Implantation der rotations-achsgeführten Knietotalendoprothese RT-PLUS TM Solution bei Gonarthrose

    OpenAIRE

    Müller, Christoph

    2009-01-01

    Ziel dieser Studie war die Untersuchung mittelfristiger klinischer und röntgenologischer Ergebnisse der primären Knie-Endoprothetik unter Verwendung des rotations-achsgeführten Implantats RT-PLUSTM Solution. Die Ergebnisse wurden vor dem Spiegel der deutsch- und englischsprachigen Fachliteratur kritisch bewertet. Diese Arbeit stellt die erste Veröffentlichung von 5-Jahres-Ergebnissen nach primärer Implantation des Implantats dar. Im Zeitraum von April 1998 bis Dezember 2001 wurden im Medi...

  9. Long term results of surgery in Perthes disease: Comparison of X-ray and MR-studies; Spaetergebnisse nach operativer Behandlung des Morbus Perthes: Vergleich der roentgenologischen und kernspintomographischen Untersuchung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Tosch, U. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Berlin (Germany); Sparmann, M. [Orthopaedische Klinik im Oskar-Helene-Heim, Berlin (Germany); Stelling, E. [Orthopaedische Klinik im Oskar-Helene-Heim, Berlin (Germany); Tomala, D. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Berlin (Germany)

    1995-05-01

    Twenty patients treated by surgery for Perthes` disease were studied between 4 and 9 years postoperatively. In the clinical investigation eight patients complained of persistent stress-induced pain. In nine patients flexion, extension, ab- and adduction of the hip joint was limited. In the MRI-Study of ten hip joints a reduction of fatty marrow was seen in the femoral head. In 11 hip joints of patients complaining of persistent pain, a deformation of the femoral head (n = 2), a dysplasia of the femoral metaphysis (n = 2), and diaphysis (n = 4) or both (n = 2) were seen. In another five patients an additional dysplasia of the acetabulum was visualized. All these findings were diagnosed by X-ray studies as well. However, only by MRI were the extents of the postoperative defects of femoral spongiosa diagnosed in fifteen hip joints. (orig.) [Deutsch] 20 wegen eines Morbus Perthes operierte Patienten wurden 4-9 Jahre nach einer Umstellungsosteotomie klinisch, radiologisch und kernspintomographisch untersucht. Bei der klinischen Nachuntersuchung gaben 8 Patienten persistierende Beschwerden bei Belastung an. Bei der koerperlichen Untersuchung war die Flexion und Extension bei 9 sowie die Abduktion und Adduktion bei einem Patienten eingeschraenkt. Bei der kernspintomographischen Untersuchung liessen sich bei 10 Hueftgelenken Residuen des M. Perthes im Fettmark des Femurkopfs nachweisen. An 11 Hueftkoepfen wurden pathologische Veraenderungen wie eine Femurkopfentrundung (n = 2), eine Deformierung der Femurmeta- (n = 3) und -diaphyse (n = 4) bis hin zur hirtenstabfoermigen Konfiguration (n = 2) nachgewiesen. Bei 5 Patienten wurde eine Pfannendysplasie gefunden. Diese Befunde waren auch roentgenologisch darzustellen. Als postoperative Defekte waren im Schaftmark des Femurs eine langstreckige Hoehlenbildung mit Zysten oder durch Fettmark aufgefuellte Spongiosadefekte bei 15 Hueftgelenken nur kernspintomographisch nachweisbar. (orig.)

  10. Betablockertherapie mit Bisoprolol bei Herzinsuffizienz in der Praxis - die CORAM-Anwendungsbeobachtung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Fruhwald FM

    2002-01-01

    Full Text Available Die Therapie mit Betablockern bei chronischer Herzinsuffizienz wird häufig nicht in studienkonformen Dosierungen durchgeführt. Wir sind im Rahmen einer österreichweiten Anwendungsbeobachtung der Frage nachgegangen, wie sich Fachärzte für Innere Medizin verhalten, wenn sie Patienten mit chronisch stabiler Herzinsuffizienz auf den Betablocker Bisoprolol einstellen. Von 177 teilnehmenden Internisten (sowohl im niedergelassenen Bereich als auch in Krankenhäusern tätig wurden 1011 Patienten dokumentiert. Diese Patienten erhielten nach einer mitgegebenen (an CIBIS-II angelehnten Dosierungsempfehlung Bisoprolol zusätzlich zu ihrer bisherigen Therapie für einen Zeitraum von 6 Monaten. Es stand den Ärzten frei, die Dosierung von Bisoprolol zu wählen und die Begleittherapie zu verändern. Die Patienten füllten am Beginn und am Ende der Untersuchung einen Fragebogen zur Lebensqualität aus, der dem Minnesota-Questionnaire entnommen worden war. Die Mehrzahl der Patienten war männlich (62 %, die Ätiologie war überwiegend ischämisch (48 %, die Mehrzahl der Patienten war zu Beginn in den NYHA-Stadien II (46 % und III (50 %. Nach einer mittleren Behandlungsdauer von 4,6 Monaten hatten 325 Patienten eine Dosierung von 10 mg Bisoprolol/Tag erreicht, gefolgt von 311 Patienten mit 5 mg Bisoprolol/Tag. Die Begleittherapie (ACE-Hemmer und Diuretikum wurde nur sehr selten verändert oder abgesetzt. Die überwiegende Zahl der Patienten zeigte eine Verbesserung der NYHA-Klasse und der Lebensqualität. Bisoprolol führte zu einer Reduktion der Herzfrequenz (87 ± 15/min vs 67 ± 10/min, p kleiner 0,001 sowie zu einem Rückgang des systolischen Blutdrucks (145 ± 25 mmHg vs 125 ± 17 mmHg, p kleiner 0,001 und des diastolischen Blutdrucks (86 ± 13 mmHg vs. 77 ± 8 mmHg, p kleiner 0,001. Bisoprolol führt bei Patienten mit stabiler Herzinsuffizienz innerhalb von knapp 5 Monaten zu einer deutlichen Verbesserung der Symptomatik sowie der Lebensqualität. Das

  11. Die Wirksamkeit von Diphenylcyclopropenone (DCP) bei der Alopecia areata

    OpenAIRE

    Todorova, Antonia

    2008-01-01

    Im Rahmen unserer retrospektiven Studie wurden 108 Alopecia-areata-Patienten befragt, die sich in dem Zeitraum von 1990 bis Februar 2006 wegen einer ambulanten DCP-Immuntherapie in der Klinik für Dermatologie und Allergologie der Technischen Universität München befanden. Die Ergebnisse unserer Studie für DCP-Wirksamkeit bei der A. a.-Therapie zeigten:75% Ansprechbarkeit; 26% vollständiges Haarwachstum; 11% unvollständiges Haarwachstum; 38% Haarwachstum mit Rezidiven nach DCP-Therapie; 22% kei...

  12. Lung cancer - hopelessness when inoperability? The 10-year follow-up study; Lungenkrebs - Hoffnungslosigkeit bei Inoperabilitaet? 10 Jahre danach

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schwegler, N. [Kantonsspital Aarau (Switzerland). Abt. fuer Strahlentherapie

    1997-07-01

    -kurativ durchgefuehrten Bestrahlungen veranlassten uns, einerseits diese Einzelfaelle aufzuarbeiten, deren posttherapeutische Lebensfuehrung und Lebensqualitaet in Erfahrung zu bringen, allfaellige strahlenbedingte Folgen zu erfassen und andererseits diese Einzelfaelle mit den Gesamtergebnissen des in dieser Zeitspanne behandelten Krankengutes zu vergleichen. Ergebnisse: Von 145 nichtkleinzelligen, lokoregionaer mit einer Mindestdosis von 50 Gy behandelten Patienten lebten nach sechs Monaten 64,1% (93/145), nach einem Jahre 42,8% (62/145), nach zwei Jahren 19,3% (28/145) und nach fuenf Jahren 7,6% (11/145). Sieben Patienten sind zwischen 13 und 16 Jahren nach durchgefuehrter Behandlung am Leben, frei von Tumor und frei von Nebenwirkungen, welche die Lebensqualitaet entscheidend belasten wuerden. In Relation zu den TN-Stadien zeigte sich mit zunehmender Beobachtungszeit die erwartete prognostische Auswirkung eines lokoregionaeren Lymphknotenbefalls. T1-4 N0 hatten nach einem halben Jahr eine Ueberlebensrate von 67,8% (40/59 Patienten), nach einem Jahre 50,8% (30/59 Patienten), nach zwei Jahren 23,7% (14/59 Patienten) und nach fuenf Jahren 11,9% (7/59 Patienten). Bei T1-4 N1-3 betrugen die Werte 61,6% (53/86), 37,2% (32/86), 16,2% (14/86 Patienten) bzw. 4,7% (4/86 Patienten). Mit einer mittleren und medianen Ueberlebenszeit von 24,5 bzw. elf Monaten ueberwogen die Werte deutlich gegenueber 16,7 bzw. sieben Monaten bei den mit N1-3 eingestuften Patienten. (orig./AJ)

  13. Psychometric properties of the stress index radiooncology (SIRO) - a new questionnaire measuring quality of life of cancer patients during radiotherapy; Psychometrische Eigenschaften des Stress Index RadioOnkologie (SIRO) - ein neuer Fragebogen zur Erfassung der Lebensqualitaet bei Patienten unter Strahlentherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sehlen, S.; Fahmueller, H.; Lenk, M.; Duehmke, E. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie, Ludwig-Maximilians-Univ., Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany); Herschbach, P. [Inst. und Poliklinik fuer Psychosomatische Medizin, Psychotherapie und Medizinische Psychologie, Technische Univ., Muenchen (Germany); Aydemir, U. [Inst. fuer Biometrie und Epidemiologie, Ludwig-Maximilians-Univ., Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany)

    2003-04-01

    . Die Patientendaten wurden mit der SIRO-Vorform, der Hospital Anxiety and Depression Scale (HADS), der European Organization for Research and Treatment of Cancer Study Group Quality of Life Questionnaire (EORTC QLQ-C30) und der Lebenssituation (LS) erfasst. Mit 25 Patienten wurden halb standardisierte Interviews durchgefuehrt. Ergebnisse: Die Anforderungen an die Guetekriterien (Reliabilitaet, Validitaet) des SIRO wurden erfuellt bzw. uebertroffen. In der untersuchten Patientenstichprobe traten die hoechsten Belastungswerte in der Skala ''Psychophysische Belastungen'' auf, gefolgt von den Skalen ''Partnerschaftliche Probleme'', ''Strahlentherapeutische Belastungen'' und ''Informationsdefizite''. Entsprechend waren auf Itemebene die hoechsten Belastungen bei den Leistungseinschraenkungen und Aengsten zu beobachten. Bei den strahlentherapeutischen Items waren die Patienten am staerksten durch die Angst vor Nebenwirkungen der Strahlentherapie und die Tatsache, dass sie bestrahlt werden, belastet. Patienten mit palliativer Behandlungsoption waren staerker als solche mit kurativer belastet. Schlussfolgerungen: Die Fragebogen-Vorform hat sich als reliabel, valide und praktikabel erwiesen und kann unveraendert als neuer Selbstberichts-Fragebogen (SIRO) zur Erfassung der psychosozialen Belastung radioonkologischer Patienten uebernommen werden. (orig.)

  14. Transplantationsosteopathie: Knochenstoffwechsel nach Nierentransplantation

    OpenAIRE

    Kovarik J

    2001-01-01

    Die Osteopathie nach Nierentransplantation ist eine klinische Entität, als deren wesentlichste ätiologische Faktoren einerseits die Persistenz des sekundären Hyperparathyreoidismus, andererseits die Immunsuppression verantwortlich gemacht werden. Nierentransplantierte Patienten zeichnen sich außerdem dadurch aus, daß ihre Knochenerkrankung auf der Basis einer präexistenten renalen Osteopathie entsteht. Daten über die renale Posttransplantationsosteopathie sind in der Literatur dürftig und zum...

  15. Zur Durchführbarkeit eines regelmäßigen Trainings mit der Nintendo Wii Fit Plus bei Frauen nach der Schwangerschaft

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nitzsche N

    2011-01-01

    Full Text Available Sport im Sinne eines regelmäßigen körperlichen Trainings sollte aus gesundheitlichen Gründen nach einer Schwangerschaft empfohlen werden. Jedoch müssen an diese Aktivitäten besondere Ansprüche gestellt werden. Die Beanspruchung sollte moderat und mit geringem Risiko sein. Weiters muss die körperliche Aktivität in den Tagesablauf einer jungen Mutter integrierbar sein. Hierzu könnten digitale Spiele mit Ganzkörperaktivitäten sinnvoll eingesetzt werden. Ziel dieser Trainingsstudie war es, möglichen Einsatz und mögliche Wirkung ausgewählter Übungen der Nintendo Wii Fit Plus bei postnatalen Frauen zu überprüfen. Dabei wurden subjektive Eindrücke wie das Spielerleben und wahrgenommene Beanspruchung erhoben. Die Wirkung auf die aerobe Ausdauerleistungsfähigkeit wurde durch eine 6-wöchige Intervention überprüft. An der Studie nahmen 8 Probandinnen (Alter 29,0 ± 4,6 Jahre, Größe 1,7 ± 0,1 m, Body-Mass-Index [BMI] 25,1 ± 3,1 kg/m², postnatal 6,3 ± 1,9 Wochen teil. Ergebnisse: Die Probandinnen zeigten nach einmaligem Spielen eine hohe bis sehr hohe Motivation, dieses Spiel noch mal zu spielen. Es wurde als nicht stressig mit mittlerer Spielgeschwindigkeit bei einfacher und übersichtlicher Bedienung bewertet. Über den Beobachtungszeitraum nahmen die Frauen eine moderate (etwas anstrengende Beanspruchung mit hohem Spaßempfinden wahr. Signifikante Gewichtsreduktionen sowie eine Verbesserung der aeroben Leistungsfähigkeit konnten nicht festgestellt werden. Schlussfolgernd bleibt festzuhalten, dass trotz nicht-signifikanter metabolischer und morphologischer Adaptionen eine hohe Motivation zu erwarten ist, was unter gegebenen Übungsvariationen der Nindento Wii Fit Plus zu regelmäßigem Training führen kann. Da diese Studie nur Pilotcharakter hatte, wäre unter randomisierten kontrollierten Bedingungen eine Untersuchung mit größerem Probandenumfang durchzuführen.

  16. HRCT and bronchial asthma: visualization of the pathophysiologic changes of the pulmonary parenchyma after inhalation provocation; HRCT und Asthma bronchiale: Visualisierung pathophysiologischer Veraenderungen des Lungenparenchyms nach inhalativer Provokation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schueller, G.; Neumann, K.; Helbich, T.; Herold, C.J. [Univ. Klinik fuer Radiodiagnostik, Abt. fuer konservative Faecher, Vienna (Austria); Riemer, H. [Univ. Klinik fuer Innere Medizin IV, Abt. fuer Pulmologie, Vienna (Austria); Backfrieder, W. [Allgemeines Krankenhaus, Vienna (Austria). Inst. fuer Biomedizinische Technik und Physik; Sertl, K. [Krankenhaus der Stadt Wien-Floridsdorf (Austria). Abt. fuer Innere Medizin; Pittner, B. [Vienna Univ. (Austria). Inst. fuer Medizinische Statistik

    2004-03-01

    alterations of the lung parenchyma subsequent to inhalation provocation. In healthy individuals, these parenchymal alterations were not documented by pulmonary function tests. (orig.) [German] Ziel: Bei Patienten mit leichtem intermittierenden Asthma bronchiale, aber mit Hyperreaktivitaet auch im freien Intervall, und bei gesunden Probanden sollen mithilfe der hoch aufloesenden Computertomographie (HRCT) roentgenmorphologische Veraenderungen des Lungenparenchyms vor sowie nach inhalativer Histaminprovokation und darauf folgender Lyse durch Salbutamol charakterisiert und mit Ergebnissen von Lungenfunktionstests (FEV{sub 1}, Blutgase) verglichen werden. Methoden: Fuenfzehn Asthmatiker mit bronchialer Hyperreaktivitaet mit FEV{sub 1}-Abfall>20% und PaO{sub 2}-Abfall>10 mmHg nach Provokation (PC20%+), zwoelf Asthmatiker mit FEV{sub 1}-Abfall<20% und PaO{sub 2}-Abfall>10 mmHg nach Provokation (PC20%-) sowie acht Probanden ohne bronchiale Hyperreaktivitaet wurden mit der spirometrisch kontrollierten HRCT bei hohen Fuellungsvolumina vor und nach inhalativer Bronchoprovokation sowie nach Broncholyse untersucht. Es wurden die gesamte und periphere Lungendichte sowie der strukturelle Anteil solider pulmonaler Strukturen bestimmt. Ergebnisse: In allen Gruppen fand sich nach Provokation eine signifikante Abnahme (p<0,0005), nach Broncholyse eine signifikante Zunahme (p<0,0002) der Lungendichte. Die Aenderungen solider Lungenanteile waren nach Provokation und Lyse nicht signifikant unterschiedlich (p>0,05). Bei den hyperreaktiven Patienten fanden sich signifikante PaO{sub 2}-Abnahmen nach Provokation sowie signifikante PaO{sub 2}-Steigerungen nach Lyse (p<0,05). In der Gruppe PC20%+ wurde nach Provokatio ein mittlerer FEV{sub 1}-Abfall von 27,8% beobachtet, in den anderen Gruppen war dieser <20%. Es wurden keine signifikanten Korrelationen zwischen radiologischen und funktionellen Lungentestergebnissen asthmatischer Patienten und Probanden beobachtet. Die bei gesunden Probanden mit der

  17. Changes of the fat/water ratio in the erector trunci muscle in patients with lumbar disc herniation: a comparative study with {sup 1}H-MRS; Veraenderungen des Fett/Wasser-Quotienten im Musculus erector trunci bei Patienten mit lumbalem Bandscheibenvorfall: eine vergleichende {sup 1}H-MRS Studie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schilling, A.M.; Heidenreich, J.O.; Graessmann, A.; Wolf, K.J. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Universitaetsklinikum Benjamin Franklin, Freie Univ. Berlin (Germany); Schulte, T.; Stendel, R.; Brock, M. [Klinik und Poliklinik fuer Neurochirurgie, Universitaetsklinikum Benjamin Franklin, Freie Univ. Berlin (Germany)

    2004-02-01

    Purpose: To evaluate whether metabolic changes of the erector trunci muscle in patients with lumbar disc herniation can be detected with proton magnetic resonance spectroscopy ({sup 1}H-MRS). Materials and Methods: In 10 patients with lumbar disc herniation and 16 healthy volunteers, proton spectra were obtained from the erector trunci muscle and analyzed for fat-water ratio. The axial images were evaluated for the degree of atrophy of the erector trunci muscle. The muscular tissue was histopathologically examined in 2 patients. Results: The examination was well tolerated by all patients and volunteers and all acquired spectra could be analyzed. Patients with lumbar disc herniation have a significantly increased fat-water ratio of 0.19 compared to 0.09 in the control group, with a p-value of 0.003. This result correlates well with the bioptical findings of increased intracellular lipid deposits and lipomatous transformation of the muscle parenchyma. Conclusion: {sup 1}H-MRS is a useful method to detect metabolic changes in lumbar back musculature and, as a non-invasive technique, might play a role in monitoring exercise in lumbar disc herniation. It can be expected that muscle regeneration will be shown as precisely as muscle degeneration. This hypothesis, however, remains to be proven. (orig.) [German] Ziel: Ziel der Untersuchung war es zu pruefen, ob man mit der Protonen-Magnetresonanz-Spektroskopie ({sup 1}H-MRS) Veraenderungen des Fett/Wasser-Quotienten im M. erector trunci bei Patienten mit lumbalem Bandscheibenvorfall nachweisen kann. Material und Methoden: Bei 10 Patienten mit lumbalem Bandscheibenvorfall und 16 gesunden Probanden wurden im M. erector trunci Protonenspektren generiert und hinsichtlich des Fett/Wasser-Verhaeltnisses analysiert. Die axialen Untersuchungen wurden hinsichtlich des Atrophiegrades des M. erector trunci beurteilt. Bei 2/10 Patienten wurde Muskelgewebe histopathologisch aufgearbeitet. Ergebnisse: Die Untersuchung wurde von allen

  18. Multiparametric prostate MRI for follow-up monitoring after radiation therapy; Multiparametrische MRT der Prostata zum Therapiemonitoring nach Strahlentherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weidner, A.M.; Dinter, D.J.; Bohrer, M.; Sertdemir, M.; Hausmann, D.; Wenz, F.; Schoenberg, S.O. [Universitaetsmedizin Mannheim, Medizinische Fakultaet Mannheim der Universitaet Heidelberg, Institut fuer Klinische Radiologie und Nuklearmedizin, Mannheim (Germany)

    2012-03-15

    Radiation therapy is a therapeutic option with curative intent for patients with prostate cancer. Monitoring of prostate-specific antigen (PSA) values is the current standard of care in the follow-up. Imaging is recommended only for symptomatic patients and/or for further therapeutic options. For detection of local recurrence magnetic resonance imaging (MRI) of the prostate is acknowledged as the method of choice. Good results for primary diagnosis were found especially in combination with functional techniques, whereas in recurrent prostate cancer only few studies with heterogeneous study design are available for prostate MRI. Furthermore, changes in different MRI modalities due to radiation therapy have been insufficiently investigated to date. As the initial results were promising prostate MRI and available therapeutic options for detection of local recurrence should be considered in patients with increased PSA. (orig.) [German] Fuer Patienten mit Prostatakarzinom stellt die Radiatio eine potenziell kurative lokale Therapieoption dar. Im Rahmen der Nachsorge nach lokal kurativ intendierter Therapie wird aktuell der Verlauf des PSA-Werts (PSA prostataspezifisches Antigen) kontrolliert, der Einsatz bildgebender Verfahren wird lediglich bei symptomatischen Patienten und/oder zur Planung einer Salvagetherapie empfohlen. Die MRT der Prostata stellt derzeit die Methode der Wahl zur lokalen Rezidivdiagnostik dar. Insbesondere in Verbindung mit funktionellen Untersuchungstechniken zeigen Studien gute Ergebnisse in der Primaerdiagnostik. Zum Einsatz der MRT der Prostata in der Rezidivsituation wurden bisher nur wenige Studien mit heterogenem Studiendesign publiziert. Auch die in der MRT nach Bestrahlung sichtbaren Veraenderungen in den unterschiedlichen Modalitaeten sind noch wenig evaluiert. Da die ersten Studienergebnisse auch bei Patienten nach Radiatio viel versprechend sind, sollte bei unklarem PSA-Anstieg und vorhandener Therapieoption eine MRT der Prostata zur

  19. Intraorale Therapie obstruktiver schlafbezogener Atmungsstörungen : Vergleichsstudie zwischen dem thermoplastischen Testgerät nach Prof. Hinz und dem IST-Gerät nach Prof. Hinz

    OpenAIRE

    Wiegand, Thorsten

    2006-01-01

    Hinsichtlich obstruktiver schlafbezogener Atmungsstörungen wirken UK-Protrusiontherapien nur bei ca. 60-70% der Patienten, wobei positive Prädiktoren für den Therapieerfolg fehlen. Das thermoplastische Testgerät nach Prof. Hinz wurde diesbezüglich gegen das IST-Gerät getestet. Einschlusskriterien war ein AHI >10/h9 Punkte auf der ESS), die unter IST-Therapie erneut evaluiert wurde. 52 Probanden (AHI 14,1±5,85/h; AAI 29,92±7,87/h) wurden eingeschlossen. Unter Thermoplasten- und IST-Th...

  20. Magnet discolation - An increasing and serious complication following MRI in patients with chochlear implants; Magnetdiskolation - eine zunehmende und folgenreiche Komplikation nach MRT bei Patienten mit Cochlea Implantat

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hassepass, F.; Staubenau, V.; Arndt, S.; Beck, R.; Grauvogel, T.; Aschendorff, A. [Univ. Medical Center Freiburg (Germany). Dept. of Otorhinolaryngology-Head and Neck Surgery; Bulla, S. [Univ. Medical Center Freiburg (Germany). Dept. of Diagnostic Radiology

    2014-07-15

    Cochlear implantation (CI) represents the gold standard in the treatment of children born deaf and postlingually deafened adults. Initial magnetic resonance imaging (MRI) was contraindicated in CI users. Meanwhile, there are specific recommendations concerning MRI compatibility depending on the type of CI system and the device manufacturer. Some CI systems are even approved for MRI with the internal magnet left in place. The aim of this study was to analyze all magnet revision surgeries in CI patients at one CI center and the relationship to MRI scans over time. Between 2000 and 2013, a total of 2027 CIs were implanted. The number of magnet dislocation (MD) surgeries and their causes was assessed retrospectively. In total 12 cases of MD resulting from an MRI scan (0.59 %) were observed, accounting for 52.2 % of all magnetic revision surgeries. As per the labeling, it was considered safe to leave the internal magnet in place during MRI while following specific manufacturer recommendations: MRI intensity of 1.5 Tesla (T) and compression head bandage during examination. A compression head bandage in a 1.5 T MRI unit does not safely prevent MD and the related serious complications in CI recipients. We recommend a Stenvers view radiograph after MRI with the internal magnet in place for early identification of MD, at least in the case of pain during or after MRI examination. MRI in CI patients should be indicated with restraint and patients should be explicitly informed about the possible risks. Recommendations regarding MRI compatibility and the handling of CI patients issued with MRI for the most common CI systems are summarized.

  1. Einfluss auf die Lebensqualität bei Patienten mit unerwünschter Unverträglichkeitsreaktion nach Injektion eines Füllmaterials

    OpenAIRE

    Düker, Dorit

    2015-01-01

    Injectable filler substances are commonly used in aesthetic medicine. Adverse reactions are rare but may cause severe impact on quality of life. To our knowledge, data on the impact of adverse reactions caused by injectable filler substances on quality of life is missing. To evaluate the impact of adverse filler reactions on the quality of life. The Injectable Filler Safety (IFS)-Study is a partially population based registry for adverse reactions due to injectable filler substances. Fo...

  2. Suche nach Sleptonen und leptonisch zerfallenden Charginos in $e^+ e^-$ Kollisionen bei Schwerpunktsenergien bis zu 184 GeV mit dem ALEPH-Detektor

    CERN Document Server

    Van Gemmeren, P

    1998-01-01

    In den Jahren 1996 und 1997 konnte der ALEPH--Detektor bei Schwerpunktsenergien zwischen 161 GeV und 184 GeV Daten mit einer integrierten Luminosit"at von mehr als 80 pb^-1 aufzeichnen. Diese Daten wurden nach einem "Uberschu"s an Ereignissen mit acoplanaren Leptonen untersucht. Da sowohl deren Anzahl als auch deren Ereignisgr"o"sen mit der Standardmodell- erwartung gut vertr"aglich sind, kann die Produktion von Selektronen, Smyonen und Charginos, falls diese leptonisch zerfallen, f"ur bestimmte Massenkombi- nationen mit einem Vertrauensinterval von $95\\%$ ausgeschlossen werden: - Rechtsh"andige Selektronen m"ussen schwerer als 81 GeV/c^2 sein, falls die Massendifferenz zum leichtesten Neutralino Delta m mindestens 10 GeV/c^2 gro"s ist. - F"ur Selektronen mit Delta m > 5 GeV/c^2 (Delta m > 3 GeV/c^2) wird eine untere Grenze von 74 GeV/c^2 (68 GeV/c^2) gefunden. - Rechtsh"andige Smyonen m"ussen schwerer als 71 GeV/c^2 sein, falls die Massendifferenz mindestens 5 GeV/c^2 betr"agt. Hierbei wird ein Verzweigungs-...

  3. Anticholinergika bei überaktiver Blase und benignem Prostatasyndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gabuev A

    2007-01-01

    Full Text Available Das klinische Bild des benignen Prostatasyndroms (BPS ist vielfältig. Standardmäßig werden die Patienten mit benigner prostatischer Obstruktion operativ behandelt. Ein wesentlicher Anteil der betroffenen Männer leidet vorwiegend unter Drangsymptomen wie Pollakisurie und gehäuftem imperativen Harndrang mit oder ohne Harninkontinenz. Nach dem Versagen der primären konservativen Behandlung mit selektiven Alpha-1- Adrenoblockern und/oder 5-alpha-Reduktasehemmern in dieser Patientengruppe (Non-Responder wird häufig die Indikation zu weniger akzeptablen invasiven Therapieoptionen gestellt. Die Ergebnisse von internationalen multizentrischen Studien zur Wirkung von Anticholinergika bei Patienten mit dem Syndrom „überaktive Blase“ zeigten deren Effizienz und günstiges Nebenwirkungsprofil. Dies führte zur kritischen Betrachtung des Problems der Anwendung von Anticholinergika bei benigner Hyperplasie der Prostata als „klassische“ Kontraindikation und zu einer breiteren Indikationsstellung zur konservativen Therapie bei Non-Respondern. Die vorliegende Analyse der aktuellen Publikationen zur Anwendung von Anticholinergika zeigt, daß ein selektioniertes Patientenkollektiv mit irritativen Beschwerden bei BPS von dieser Therapie profitieren kann. Eine Tendenz zur Entwicklung des akuten Harnverhaltes konnte nicht eindeutig nachgewiesen werden. Eine kontrollierte Anwendung von Anticholinergika in Kombination mit selektiven Alpha-1-Blockern scheint möglich zu sein. Weitere Studien auf diesem Gebiet müssen noch nicht geklärte Fragen beantworten und die Wirkung von neuen anticholinergen Substanzen wie M3-selektiven Antimuskarinika oder Fesoterodin prüfen.

  4. Imaging after lever transplatation; Bildgebung nach Lebertransplantation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Turetschek, K. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria). Abt. fuer Konservative Faecher; Schima, W. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria). Abt. fuer Konservative Faecher; Stift, A. [Universitaetsklinik fuer Chirurgie, Wien (Austria); Schober, E. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria). Abt. fuer Konservative Faecher; Dock, W. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria). Abt. fuer Chirurgische Faecher; Mostbeck, G. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria). Abt. fuer Konservative Faecher

    1997-03-01

    Introduction: Orthotopic liver transplantation (OLT) has become an accepted treatment for endstage liver disease. However, postoperative complications result in significant patient morbidity and mortality. Early detection and treatment of these complications is therefore of utmost importance. Materials and methods: We retrospectively reviewed the postoperative complications of the patients who underwent OLT at our institution. Duplex Doppler sonography and cholangiography were the primary imaging modalities in postoperative evaluation of the transplanted liver. Other important techniques were CT, MRI, and angiography, which may contribute to a reliable diagnosis of vascular or biliary complications. Results: Second to primary organ dysfunction, vascular complications are the most frequent cause of graft loss. Thrombosis of the hepatic artery is the most common and most serious vascular complication, with a reported incidence from 4 to 42%. Bile duct sludge, leaks and strictures are frequent complications after liver transplantation, which can contribute to graft dysfunction. Biliary tract complications usually occur within the first 3 months and require interventional radiological or surgical therapy. Since liver transplant recipients undergo immunosuppressive therapy, they are at increased risk of developing late post-transplant malignancies, which are best depicted by US, CT or MRI. However, radiological diagnosis of lymphoproliferative disorder has to be confirmed by liver biopsy. Conclusion: Cholangiography and Duplex sonography are routinely used in the postoperative evaluation of patients with OLT. CT, MRI, and angiography are problem-solving tools in equivocal cases. (orig.) [Deutsch] Einleitung: Die orthotope Lebertransplantation hat sich zu einer etablierten Therapie bei Lebererkrankungen im Endstadium entwickelt. Der fruehe Nachweis und die prompte Therapie eventueller Komplikationen sind fuer das Ueberleben des Patienten und des Organs entscheidend

  5. Perkutane Intervention bei akutem Myokardinfarkt - Erfahrungen mit dem 24-Stunden-Bereitschaftsdienst im Einzugsgebiet der Stadt Linz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lang W

    2006-01-01

    Full Text Available Einleitung: Bei akutem ST-Hebungsinfarkt (STEMI stellt die rasche Wiedereröffnung des Infarktgefäßes eine entscheidende Maßnahme dar. Bei rascher Verfügbarkeit der primären Katheterintervention (PCI ist dieses Verfahren der Lysebehandlung überlegen. Der 24-Stunden-Katheter-Bereitschaftsdienst der 3 Linzer Interventionszentren ermöglicht seit mehreren Jahren eine weitgehend flächendeckende primäre PCI-Versorgung bei STEMI. Methode und Ergebnisse: Wir analysierten die Linzer Ergebnisse der primären PCI von 1.10.2000 bis 31. 12. 2003. Insgesamt wurden 415 Patienten mit STEMI (Alter 63,8 ± 13,1 a, 290 Männer und 125 Frauen behandelt. Nach dem klinischen Zustand bei Aufnahme (Schock, präklinische Reanimation, Intubation wurden 74 Patienten (17,8 % einer Hochrisikogruppe und 314 Patienten (82,2 % einer Niedrigrisikogruppe zugeteilt. Das Delay zwischen Schmerzbeginn und Eintreffen im Zentrum betrug Median 135 min (tagsüber: 165 min, nachts: 120 min; p = 0,002. Das Delay zwischen Eintreffen im Zentrum und Beginn der Katheteruntersuchung betrug Median 40 min (tagsüber: 35 min, nachts: 45 min; p = 0,01. Eine Koronarintervention erfolgte bei 391 Patienten (94,2 %, eine Thrombusaspiration wurde in 19,2 % vorgenommen und 76,1 % aller Patienten erhielten Abciximab. Eine erfolgreiche Gefäßeröffnung mit TIMI-3-Fluß konnte in 89 % (tagsüber 92,3 %, nachts: 86,3 %; p = 0,05 erreicht werden. Peri- oder postinterventionelle Komplikationen traten bei 66/415 Patienten (15,9 % auf. Die Dauer des Krankenhausaufenthaltes betrug 9,8 ± 7 Tage. Die Hospitalmortalität betrug in der Gesamtgruppe 9,6 %, bei Hochrisikopatienten 36,5 % und bei Niedrigrisikopatienten 3,8 %. Konklusion: Das Linzer Bereitschaftsdienstmodell ermöglicht eine exzellente durchgehende Versorgung des STEMI-Patienten mit primärer PCI.

  6. Das Verhalten des Kohlenstoffdioxid-Partialdruckes während des 6-Minuten-Gehtests und in der Nacht bei Patienten mit COPD IV

    OpenAIRE

    Plagmann, Maren

    2015-01-01

    COPD-Patienten sind besonders im fortgeschrittenen Krankheitsstadium durch eine Hyperkapnie bis hin zur lebensbedrohlichen CO2-Narkose gefährdet. Ein Anstieg des pCO2 kann dabei vor allem unter Belastung aufgrund der erforderlichen Atmungssteigerung sowie im Schlaf mit geringerer Ventilationstiefe auftreten. Das Verhalten von Kohlenstoffdioxid im Blut (pCO2) unter Belastung wurde bisher nur in sehr wenigen Studien evaluiert. Diaz ...

  7. Funktionelle MRT bei Probanden und Patienten mit Mukoviszidose: Messung von Lungenvolumina, Einfluss des Volumens auf die Signalintensität und Versuch der Quantifizierung von Airtrapping

    OpenAIRE

    Puhm, Barbara Maria

    2011-01-01

    Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Quantifizierung der Beziehung zwischen MRT-Signal des Lungenparenchyms und Volumen der Lunge. Die Auswertung erfolgte anhand von vorhandenem Datenmaterial, dass primär zur visuellen Berteilung der Lunge akquiriert worden war. Zehn gesunde Probanden sowie 32 Mukoviszidose-Patienten im Alter von 8 bis 39 Jahren (Median 13,6 Jahre) wurden in diese retrospektive Studie eingeschlossen. Die MRT-Untersuchung erfolgte an einem MR-Tomographen mit einer Feldstä...

  8. Lipidtherapie beim älteren Patienten: Was ist zu beachten?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Savvatis K

    2010-01-01

    Full Text Available Die kardiovaskulären Erkrankungen gehören zu den häufigsten Todesursachen bei älteren Patienten. Im Alter kommt es zu einem Anstieg des Gesamt- und LDL-Cholesterinspiegels. Ansteigender Cholesterinspiegel ist auch bei älteren Menschen mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko verbunden, dieser Zusammenhang ist aber nicht so ausgeprägt wie bei jüngeren Patienten. Allerdings steigt im Alter das absolute Risiko für atherosklerotische Ereignisse. Eine lipidsenkende Therapie, hauptsächlich mit Statinen, hat sich bei älteren Patienten effektiv in der Sekundärprävention in mehreren großen randomisierten Studien erwiesen. Patienten im Alter von 65– 75 Jahren profitieren ebenso von einer Statintherapie in der Primärprävention, die Datenlage ist allerdings bei Patienten 75 Jahre nicht sehr eindeutig. Im Gegensatz profitieren Patienten in spezifischen Gruppen mit Endorganschädigung, wie terminaler Herz- oder Niereninsuffizienz, von einer Statintherapie nicht, wie es in 2 großen Studien (CORONA und 4D gezeigt werden konnte. Paradoxerweise werden ältere Patienten trotz des ähnlich erhöhten kardiovaskulären Risikos aufgrund des erhöhten Cholesterinspiegels seltener mit der entsprechenden Medikation behandelt als jüngere Patienten. Nebenwirkungen einer Statintherapie sind ein wichtiges Bedenken und können im Alter ausgeprägter sein. Deswegen sollten Statine bei Indikation in angepasster Dosierung und Kombination mit anderen Medikamenten bei älteren Patienten eingesetzt werden, um Interaktionen und Nebenwirkungen möglichst zu vermeiden.

  9. Der Einfluß von Bisoprolol und Nifedipin retard auf den zirkadianen Rhythmus der Herzfrequenzvariabilität von Patienten mit koronarer Herzerkrankung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Weber F

    1999-01-01

    Full Text Available Problemstellung: Untersuchung der Wirkung einer Therapie mit Bisoprolol und Nifedipin auf die Herzfrequenzvariabilität (HRV von Patienten mit koronarer Herzerkrankung und stabiler Angina pectoris. Patienten und Methodik: Die HRV wurde im Frequenzbereich über 24 Stunden bei 32 Patienten der Total Ischemic Burden Bisoprolol Study (TIBBS gemessen, welche sich im Einjahresverlauf nach Randomisierung einer Bypassoperation unterzogen. 12 Patienten erhielten 1 x 10 mg/d Bisoprolol, 20 Patienten erhielten 2 x 20 mg/d Nifedipin retard. Folgende Parameter wurden bestimmt: Mittleres Normalschlag-Normalschlag-Intervall (NN-m, Total Power (TP, High Frequency Power (HF, Low Frequency Power (LF, Very Low Frequency Power (VLF und Ultra Low Frequency Power (ULF. Ergebnisse: Bisoprolol führte zu einem Anstieg von NN-m über die gesamten 24 Stunden. Es bewirkte gleichfalls einen HRV-Anstieg insbesondere am Tage. Nifedipin führte zu einer signifikanten Abnahme der HRV besonders während der Nacht. Schlußfolgerung: Der als prognostisch günstig anzusehende HRV-Anstieg wurde überwiegend unter Bisoprolol gesehen. Nifedipin führte auch in der retardierten Form zu einer HRV-Abnahme. Dies kann ein Indikator für neurohumorale Aktivierung und sympathovagale Dysbalance sein.

  10. Magnetic resonance imaging (MRI) of liver and brain in haematologic-organic patients with fever of unknown origin; Magnetresonanztomographie (MRT) der Leber und des Gehirns bei haematologisch-onkologischen Patienten mit Fieber unbekannter Ursache

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heussel, C.P.; Kauczor, H.U.; Poguntke, M.; Schadmand-Fischer, S.; Mildenberger, P.; Thelen, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Heussel, G. [Mainz Univ. (Germany). 3. Medizinische Klinik und Poliklinik

    1998-08-01

    To examine the advantage of liver and brain MRI in clinically anomalous haematological patients with fever of unknown origin. Material and Methods: Twenty liver MRI (T{sub 2}-TSE, T{sub 2}-HASTE, T{sub 1}-FLASH{+-}Gd dynamic) and 16 brain MRI (T{sub 2}-TSE, FLAIR, T{sub 1}-TSE{+-}Gd) were performed searching for a focus of fever with a suspected organ system. Comparison with clinical follow-up. Results: suspected organ system. Comparison with clinical follow-up. Results: A focus was detected in 11/20 liver MRI. Candidiasis (n=3), mycobacteriosis (n=2), relapse of haematological disease (n=3), graft versus host disease (n=1), non-clarified (n=2). The remaining 9 cases with normal MRI were not suspicious of infectious hepatic disease during follo-wup. In brain MRI, 3/16 showed a focus (toxoplasmosis, aspergillosis, mastoiditis). Clinical indication for an infectious involvement of the brain was found in 4/16 cases 2--5 months after initially normal brain MRI. No suspicion of an infectious involvement of brain was present in the remaining 9/16 cases. Conclusion: In case of fever of unknown origin and suspicion of liver involvement, MRI of the liver should be performed due to data given in literature and its sensitivity of 100%. Because of the delayed detectability of cerebral manifestations, in cases of persisting suspicion even a previously normal MRI of the brain should be repeated. (orig.) [Deutsch] Untersuchung des Nutzens der MRT der Leber und des Gehirns bei klinisch auffaelligen haematologischen Patienten mit Fieber unbekannter Ursache. Material und Methoden: Es wurden 20 MRT der Leber (T{sub 2}-TSE, T{sub 2}-HASTE, T{sub 1}-FLASH{+-}Gd dynamisch) und 16 MRT des Gehirns (T{sub 2}-TSE, FLAIR, T{sub 1}-TSE{+-}Gd) zur Fokussuche bei Infektionsverdacht und Organhinweisen durchgefuehrt. Es erfolgte der Abgleich mit dem weiteren klinischen Verlauf. Ergebnisse: 11/20 MRT-Untersuchungen der Leber zeigten einen Herdbefund: Candidiasis (n=3), Mykobakteriose (n=2

  11. Wirksamkeit und Verträglichkeit von Mepartricin (Iperplasin® bei benigner Prostatahyperplasie: Ergebnisse eine Anwendungsbeobachtung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Madersbacher H

    2000-01-01

    Full Text Available Ziel der Studie: Das Ziel dieser Anwendungsbeobachtung war es, Wirksamkeit und Verträglichkeit von Mepartricin-Filmtabletten (Iperplasin® bei der Behandlung von Patienten mit benigner Prostatahyperplasie (BPH bzw. Prostatavergrößerung (BPE zu untersuchen. Patienten und Methoden: Im Rahmen einer österreichweiten Anwendungsbeobachtung wurden Patienten mit unterer Harntraktsymptomatik (LUTS, verursacht durch eine BPH/BPE, untersucht. Die wichtigsten Einschlußkriterien waren eine reduzierte maximale Harnflußrate (Qmax von 6-15 ml/sec und ein Restharn 100 ml. Als Studienmedikation erhielten die Patienten 3 x 1 Tbl. Iperplasin®. Ein, drei und sechs Monate nach Studienbeginn wurden die Patienten nachkontrolliert. Die wichtigsten Zielparameter waren eine Verbesserung des Internationalen Prostata Symptomen Scores (IPSS, der Lebensqualitätsfrage des IPSS (IPSS-Ql sowie des Qmax. Ein Einfluß auf die Sexualität wurde anhand des GRISS-Scores erhoben. Ergebnisse: Insgesamt wurden 130 Patienten (67,4 ± 8,4 Jahre; Durchschnitt ± Standardabweichung in diese Studie aufgenommen. Der IPSS sank von 16,4 ± 5,0 zu Studienbeginn auf 9,4 ± 6,0 (-41 %; p 0,0001 nach 6 Monaten Therapie, der IPSS-Ql von 3,3 ± 0,8 auf 2,0 ± 1,1 (-39 %; p 0,0001. Im gleichen Zeitraum stieg der Qmax von 11,3 ± 6,0 auf 12,5 ± 6,4 ml/sec (+11 %; p 0,0001, der Restharn sank von 49 ± 36 ml auf 33 ± 35 ml (-33 %; p 0,0001. Insgesamt war die Therapie mit Iperplasin® gut verträglich, bei 10 % traten im Rahmen der Studie unerwünschte Ereignisse oder interkurrente Erkrankungen auf, bei zwei Patienten mußte eine TURP durchgeführt werden. Der GRISS-Score blieb über den gesamten Studienzeitraum konstant. Schlußfolgerung: Diese Anwendungsbeobachtung belegt die Sicherheit von Iperplasin® bei Patienten mit LUTS und BPH/BPE, vor allem kommt zu keiner Beeinträchtigung der Vita sexualis. Obwohl eine signifikante Verbesserung von subjektiven und objektiven Parametern in dieser

  12. Echokardiographische Befunde vor und nach Mitralklappenrekonstruktion im 10 Jahresverlauf im Landeskrankenhaus-Universitätsklinikum Graz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Anelli-Monti B

    1999-01-01

    Full Text Available Die Echokardiographie stellt eine Basisuntersuchung zur Beurteilung der Klappendysfunktion vor und nach Eingriffen an der Mitralklappe dar. Besonders im Hinblick auf eine Rekonstruktion ist eine genaue Evaluierung der Klappenmorphologie wichtig. Wir haben die 149 Patienten, welche im Zeitraum 1988-1998 an der Klinischen Abteilung für Herzchirurgie Graz einer Mitralklappenrekonstruktion unterzogen wurden, nach den Richtlinien von Carpentier in 3 funktionelle Gruppen eingeteilt und eine retrospektive Analyse bezüglich Mortalität, Reoperationsrate und klinischen Verlauf durchgeführt. Die Gesamtmortalität über 10 Jahre betrug 12%, davon 5,3% perioperativ. Eine Reoperation war bei 8,7% (13 Patienten notwendig. Als Indikation zur Reoperation fanden sich 8 Rezidivmitralinsuffizienzen, davon 2 Ausrisse des Annuloplastieringes, 2 transfusionspflichtige Hämolysen, 1 SAM-Phänomen und 2 Rezidivstenosen. Die präoperative Linksventrikelfunktion blieb im wesentlichen von der Operation unbeeinflußt, ein präoperativ bestehender Sinusrhythmus konnte in 75% postoperativ erhalten werden. Insgesamt war das Ergebnis in einem 10 Jahres-Verlauf nach Mitralklappenrekonstruktion zufriedenstellend, eine genaue echokardiographische Beurteilung der Klappenfunktion im Langzeitverlauf ist im Hinblick auf das rechtzeitige Erkennen von Dysfunktionen mit eventueller Indikation zur Revision von großer Bedeutung.

  13. 1H-MR-spectroscopy in Anorexia nervosa; characteristic differences between patients and normal controls; 1H-MR-Spektroskopie bei Anorexia nervosa: Charakteristische Unterschiede zwischen Patienten und gesunden Probanden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hentschel, F. [ZI Mannheim (Germany). Abt. fuer Neuroradiologie; Moeckel, R.; Schlemmmer, H.P.; Gueckel, F.; Koepke, J.; Georgi, M. [Universitaetsklinik Mannheim (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie; Markus, A.; Goepel, C.; Schmidt, M.H. [ZI Mannheim (Germany). Klinik fuer Kinder- und Jugendpsychiatrie

    1999-03-01

    Results: The ratio of NAA/PCr in both voxels were not significantly different when comparing patients vs. controls. Patients showed significantly higher ratios of choline-containing components (Cho) or, respectively Cho/PCr and NAA/PCr in the white matter. Distinct, but not significant differences were detected both for m-Ino and m-Ino/PCr in the parieto-occipital region and for the Cho- and m-Ino cotained ratios in the thalamus. Conclusion: AN is not associated with neuronal damage. The ratio of Cho/PCr and NAA/Cho may reflect the disturbance of membrane-turnover. It is possible that the increase of membrane catabolism leads to a hyperosmolar state. The change of m-Ino/PCr ratio may reflect the regulation of osmolarity. (orig.) [Deutsch] Ergebnisse: In den beiden Voxeln wies N-acetylspartat (NAA) als NAA/PCr keine relevanten Unterschiede zwischen Patienten mit AN und Kontrollen auf. Signifikante Unterschiede wurden ausschliesslich fuer Cholin (Cho) resp. die Quotienten Cho/PCr und NAA/Cho in der POR gefunden. Die Ergebnisse fuer myo-Inositol (m-Ino) resp. den Quotienten m-Ino/PCr in der POR und beider relevanter Cho-Metabolitenratios in der ThR unterschieden sich z.T. deutlich, aber nicht signifikant. Diskussion: Unveraendertes NAA als NAA/PCr spricht in Korrelation mit den reversiblen klinischen und hirnmorphologischen Befunden dafuer, dass es bei der AN nicht zu einem neuronalen Untergang kommt. Als Ursache fuer die Erhoehung des Peaks von Cho/PCr ist ein vermehrter Membrankatabolismus bei der AN zu diskutieren, der zu einer Veraenderung des osmotischen Druckes im Gewebe fuehrt. In diesem Zusammenhang ist auch die Bedeutung des m-Ino als Osmolyt zu eroertern, wenngleich die Ergebnisse bei differierenden Einzelwerten fuer m-Ino/PCr noch keine einheitliche Interpretation zulassen. (orig.)

  14. Perioperatives Management bei Antiplättchentherapie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mahla E

    2013-01-01

    Full Text Available 10–15 % der Patienten mit akutem Koronarsyndrom müssen sich zeitnah einer aorto-koronaren Bypassoperation unterziehen, 5–25 % der Patienten brauchen eine nichtkardiochirurgische Operation während der ersten 1–5 Jahre nach Stentimplantation. Um Blutungskomplikationen und Transfusionen zu minimieren, wird von europäischen Fachgesellschaften empfohlen, elektive nicht-kardiochirurgische Operationen erst nach vollständiger Dauer der empfohlenen P2Y12-Rezeptorblockertherapie und, sofern vertretbar, unter laufender Therapie mit Aspirin durchzuführen. Bei dringlicher Operationsindikation sollten Clopidogrel und Ticagrelor 5 Tage und Prasugrel 7 Tage präoperativ abgesetzt werden, sofern nicht hohes Ischämierisiko oder Zeichen einer „low clopidogrel responsiveness“ für einen früheren Operationszeitpunkt sprechen. Demgegenüber empfehlen amerikanische Richtlinien, die präoperative Wartezeit an der gemessenen Thrombozytenfunktionshemmung zu orientieren. Die Definition eines „idealen“ Testsystems und eines „Blutungs-Cut-off“ bleiben beide Richtlinien schuldig.

  15. Kinematic MRI of the cervical spine in patients with degenerative disease; Kinematische MRT bei degenerativen Halswirbelsaeulenveraenderungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muhle, C. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Wiskirchen, J. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Brinkmann, G. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Falliner, A. [Klinik fuer Orthopaedie, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Weinert, D. [Klinik fuer Neurochirurgie, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Reuter, M. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Heller, M. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany)

    1995-08-01

    Kinematic MRI of the cervical spine was done from 50 of inclination to 30 of reclination. Depending on the maximum inclination and reclination the range of motion was divided into 9 equal angle positions. At each angle position sagittal T{sub 2}{sup `} weighted gradient echo sequences were performed. In relation to the neutral position a physiological narrowing of the ventral epidural space was seen in healthy volunteers at inclination (50 ) in up to 50% and respectively widening at reclination (30 ) in up to 10%. An increase of spinal canal stenosis or even spinal cord compression was seen at inclination in 5 patients (22%) and in 15 patients (65%) at reclination. No change of spinal canal stenosis was found in three patients (13%). (orig./MG) [Deutsch] Bei 23 Probanden und 23 Patienten mit degenerativen Veraenderungen der Halswirbelsaeule erfolgte nach Abschluss der statischen MRT-Untersuchung die Funktionsuntersuchung der Halswirbelsaeule von maximal 50 Anteflexion bis maximal 30 Retroflexion in bis zu 9 unterschiedlichen Flexionsstellungen. In jeder Flexionsstellung wurden sagittale Aufnahmen in T{sub 2}{sup `}-gewichteten Gradienten-Echo-Sequenzen angefertigt. In der Probandengruppe konnten bei max. Anteflexion (50 ) eine physiologische Verschmaelerung des ventralen Subarachnoidalraumes von ca. 50% gegenueber der horizontalen Ausgangstellung (0 ) und eine Erweiterung des ventralen Subarachnoidalraumes von ca. 10% waehrend max. Retroflexion (30 ) festgestellt werden. Die Funktionsuntersuchungen zeigten bei 5 Patienten (22%) in Anteflexion und bei 15 Patienten (65%) in Retroflexion eine zunehmende Spinalkanalstenose bzw. Myelonkompression durch dorsale osteophytaere Randanbauten. Gegenueber der Ausgangsstellung war bei nur 3 Patienten (13%) eine Befundkonstanz zu beobachten. (orig./MG)

  16. Radiotherapy for treatment of induratio penis plastica; Strahlentherapie bei Induratio penis plastica

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bruns, F.; Kardels, B.; Schaefer, U.; Schoenekaes, K.; Willich, N. [Westfaelische Wilhelms-Univ., Muenster (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie-Radioonkologie

    1999-06-01

    Radiotherapy is shown to be an effective, low-cost and non-invasive modality for treatment of induratio penis plastica. Its efficiency could be proven especially for inflammatory stages of the disease, or as an alternative after failure of conventional treatment. A total dose of no more than 20-25 Gy was found to achieve clear improvements in two thirds of the patients treated, while avoiding at the same time cosmetically disadvantageous late effects. (orig./CB) [Deutsch] Die Strahlentherapie ist eine wirksame, kostenguenstige und nicht-invasive Behandlungsmoeglichkeit bei Induratio penis plastica. Ihren Stellenwert konnte sie insbesondere im inflammatorischen Stadium und nach Versagen anderer konservativer Therapieansaetze zeigen. Eine Gesamteinstrahldosis von 20-25 Gy reicht aus, um bei 2/3 der Patienten eine deutliche Besserung der Symptomatik zu erzielen bei gleichzeitiger Vermeidung kosmetisch relevanter Spaetnebenwirkungen. (orig.)

  17. Eisenablagerungen in den Basalganglien bei Morbus Huntington

    OpenAIRE

    Leske, Daniel

    2008-01-01

    Diese Arbeit untersucht mittels MRT nachgewiesene Eisenablagerungen in den Basalganglien bei Patienten mit Chorea Huntington. Diese werden besonders im Putamen und Nucleus caudatus gefunden. Das erste Ziel war es, nachzuweisen, wie objektiv dieses Verfahren bei der Diagnostik von Patienten mit Chorea Huntington ist. Dazu legten wir getrennt zwei Neuroradiologen die Bilder von 40 Patienten mit genetisch nachgewiesener Chorea Huntington vor. Dabei ergab sich in fast allen Fällen eine sehr gute ...

  18. Das Erkennen mimisch kodierter Basisemotionen durch Patienten mit Panikstörung

    OpenAIRE

    Bruckner, Julia

    2009-01-01

    Ziel unserer Untersuchung war es, Defizite der Emotionserkennung zu untersuchen und die Einflüsse auf die Emotionserkennungsfähigkeit bei Patienten mit Panikstörung zu erfassen. An der Untersuchung nahmen 37 Patienten mit Panikstörung und 43 Patienten mit leichteren neurologischen Erkrankungen teil, sie absolvierten hierbei den computergestützten FEEL-Test (Facially Expressed Emotion Labeling). Ergebnisse: Patienten mit Panikstörung weisen im Vergleich zu psychisch gesunden Kontrollp...

  19. Leberversagen bei Sepsis und Multiorganversagen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kapral C

    2005-01-01

    Full Text Available Eine Störung der Leberfunktion wird bei etwa 20–25% der Patienten mit Organversagen im Rahmen einer schweren Entzündungsreaktion beobachtet. Obwohl der klinische Parameter hierfür – der Anstieg des Bilirubins – in der Regel erst nach Funktionsstörungen anderer Organe auftritt, zeigen sehr sensitive Nachweismethoden einer hepatalen Dysfunktion wie die Indozyangrünclearance, daß die Leberbeteiligung ein sehr frühes Ereignis darstellt. Ursache für die Funktionseinschränkung der Leber sind vor allem Zytokine, die großteils direkt in der Leber selbst auf die verschiedenen Stimuli (Endotoxine, Hypoxie usw. freigesetzt werden. Spezifische Therapiemaßnahmen zur Verbesserung der Leberfunktion stehen dem Kliniker derzeit nicht zur Verfügung. Es gilt auch hier der Grundsatz, daß durch eine frühzeitige Herdsanierung und effektive Kreislauftherapie die Zytokinaktivierung möglichst gering gehalten werden soll, um damit auch Organtoxizitäten zu vermindern. Die zur Verfügung stehenden, kreislaufaktiven Substanzen zeigen eine individuell nur schwer voraussagbare, sehr unterschiedliche Wirkung auf Kreislauf und Funktion der Leber. Einzig Adrenalin dürfte aufgrund der vorliegenden Untersuchungen eine eher ungünstige Wirkung haben und sollte daher nicht zur Anwendung kommen. In der letzten Zeit konnten jedoch durch neue Maßnahmen erste klinische Erfolge nachgewiesen werden, bzw. im Tierexperiment eine Verbesserung der Leberfunktion beobachtet werden. So konnte durch Normalisierung der Blutzuckerkonzentration bei Patienten mit Sepsis eine Verbesserung der Mortalität und auch Verbesserung der mitochondrialen Funktion von Leberzellen beobachtet werden. Durch die Gabe von N-Acetylcystein wurde in Studien an kleinen Fallzahlen eine günstige Wirkung beobachtet, größere Studien werden hier Klarheit schaffen. Ebenfalls in klinischer Erprobung ist die orale Gabe von Gallensäuren, die den Gallensäuregehalt des Darmes erhöhen und damit die

  20. Transplantationsosteopathie: Knochenstoffwechsel nach Nierentransplantation

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kovarik J

    2001-01-01

    Full Text Available Die Osteopathie nach Nierentransplantation ist eine klinische Entität, als deren wesentlichste ätiologische Faktoren einerseits die Persistenz des sekundären Hyperparathyreoidismus, andererseits die Immunsuppression verantwortlich gemacht werden. Nierentransplantierte Patienten zeichnen sich außerdem dadurch aus, daß ihre Knochenerkrankung auf der Basis einer präexistenten renalen Osteopathie entsteht. Daten über die renale Posttransplantationsosteopathie sind in der Literatur dürftig und zum Teil kontrovers abgehandelt. Grund dafür sind inhomogene Patientengruppen, die Verwendung unterschiedlicher immunsuppressiver Protokolle, unterschiedliche Diagnosewege und Diagnosekriterien sowie das Fehlen prospektiver Untersuchungen.

  1. Funktionsanalyse der rechten Herzkammer bei Kindern mit angeborenen Herzfehlern mithilfe der Conductance-Technik

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Apitz C

    2009-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Die komplexe Anatomie und die Abhängigkeit von Vor- und Nachlast machen die Bestimmung der rechtsventrikulären Funktion zu einer diagnostischen Herausforderung. Die sogenannte Conductance-Katheter-Technik erlaubt die zuverlässige Bestimmung der Funktion der linken Herzkammer. Ziel unserer Studie war die Evaluation der Conductance-Technik für die Funktionsanalyse des rechten Ventrikels. Patienten und Methode: Bei 13 pädiatrischen Patienten wurden nach Operation einer rechtsventrikulären Ausflussbahnobstruktion im Säuglings- bzw. Kleinkindalter Druck-Volumen-Kurven des rechten Ventrikels im Lebensalter von im Mittel 12,7 Jahren (7,5–17,9 Jahre mithilfe von Conductance-Kathetern aufgezeichnet. Als Maß für die myokardiale Kontraktilität des rechten Ventrikels wurde die endsystolische Druck- Volumen-Beziehung (Elastance unter Reduktion der Vorlast durch kurzzeitige Inflation eines Ballonkatheters in der unteren Hohlvene bestimmt. Zur Untersuchung der kontraktilen Reserve diente die Steigerung der Elastance während intravenöser Applikation von Dobutamin. Ergebnisse: Mithilfe der Conductance-Technik konnten bei allen Patienten reproduzierbare Druckvolumenkurven des rechten Ventrikels erhoben werden. Ernsthafte Nebenwirkungen traten während der Untersuchung nicht auf. Dobutamin führte im Vergleich zu den Ruhebedingungen zu einem signifikanten Anstieg der systolischen Funktionsparameter dP/dt max und der endsystolischen Elastance. Schlussfolgerung: Die Conductance-Technik ermöglicht auch bei der rechten Herzkammer die lastunabhängige Quantifizierung der myokardialen Kontraktilität und der kontraktilen Reserve und liefert damit bei Patienten mit angeborenen Herzfehlern zusätzliche Informationen zur verbesserten Beurteilung der Funktion des rechten Ventrikels.

  2. Die Psychosen bei Epilepsie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Glauninger G

    2001-01-01

    Full Text Available In einer Übersicht werden die verschiedenen Formen psychotischer Zustandsbilder bei Epilepsiepatienten, deren Ätiopathogenese und Möglichkeiten der Behandlung dieser Störungen beschrieben. Risikofaktoren finden sich durch neurobiologische Gegebenheiten - besonders bei Mitbeteiligung des Temporallappens, durch psychosoziale Einflüsse und manchmal auch durch medikamentöse Behandlung. Anhand von Fallbeispielen sollen dem Leser typische Krankheitsverläufe von psychotischen Episoden bei Epilepsiepatienten, die zumeist erst bei einer schon länger dauernden Epilepsie auftreten, nähergebracht werden. Es wird deutlich, daß sich die Beschwerden von Patienten mit Epilepsie nicht auf iktale Phänomene beschränken. Bei der Behandlung dieser Patienten kommt einer guten interdisziplinären Zusammenarbeit besondere Bedeutung zu.

  3. Lassen Veränderungen des Prostata-spezifischen Antigen- (PSA- Spiegels nach Prostatastanzbiopsie Rückschlüsse auf das pathologische Ergebnis zu?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Volkmer BG

    2004-01-01

    Full Text Available Einleitung: Die diagnostische Biopsie der Prostata führt bekanntermaßen zum Anstieg des Serum-PSA-Spiegels. Diese prospektive Untersuchung sollte die Frage klären, ob die Änderungen des Serum-PSA-Spiegels nach Stanzbiopsie Rückschlüsse auf das histologische Ergebnis zulassen und so als Entscheidungshilfe bei der Frage der Rebiopsie dienen können. Patienten und Methoden: Insgesamt 79 konsekutive Patienten mit klinischem Verdacht auf das Vorliegen eines Prostatakarzinoms (PCA und einem Gesamt-PSA 50 ng/ml wurden in die Studie eingeschlossen. Ausschlußkriterien waren klinische Hinweise für eine Prostatitis und Prostatabiopsie innerhalb der letzten 3 Monate. Die Serum-PSA-Werte wurden mit einem ultrasensitiven Enzymimmunoassay bestimmt. Die Bestimmung des Gesamt-PSA und des freien PSA im Serum erfolgte unmittelbar vor und 60 Minuten nach der Biopsie. Die Spiegel des Gesamt-PSA und freien PSA, sowie die f/t-PSA-Ratio vor und nach Biopsie wurden in Korrelation zum histologischen Ergebnis gesetzt. Ergebnisse: 86 Biopsieserien wurden bei 79 Patienten durchgeführt. 38 Biopsieserien diagnostizierten ein PCA, 48 eine benigne Prostatahyperplasie (BPH. Die abschließende Histologie nach wiederholter Biopsie war PCA und BPH in je 43 Fällen. Insgesamt fand sich ein Anstieg des durchschnittlichen Gesamt-PSA von 18,39 ng/ml auf 107,8 ng/ml, des durchschnittlichen freien PSA von 3,43 ng/ml auf 33,7 ng/ml und der durchschnittlichen f/t PSA-Ratio von 18,1 % auf 52,0 %. Es fand sich keine Korrelation zwischen dem Anstieg dieser Parameter und der Anzahl der Biopsiezylinder (4–51. Bezüglich des histologischen Befundes ergaben sich statistisch signifikante Unterschiede für das Gesamt-PSA vor und die f/t PSA-Ratio vor und nach Stanzbiopsie. Schlußfolgerung: Die Analyse der PSA-Parameter nach Stanzbiopsie bietet keine zusätzliche Information über die konventionellen PSA-Parameter vor der Biopsie hinaus. Sie korrelieren vor allem nicht mit falsch

  4. Präoperative Vorhersge der Rezidivrate des klinisch lokalisierten Prostatakarzinoms nach einer radikalen Prostatektomie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Graefen M

    1999-01-01

    Full Text Available Die radikale Prostatektomie scheint die zur Zeit effektivste Therapie des klinisch lokalisierten Prostatakarzinoms zu sein. Dennoch liegt die Rezidivrate bei bis zu 40 % der operierten Patienten. Mit dieser Arbeit wurde anhand präoperativer Befunde ein Algorithmus entwickelt, mit welchem die Prognose des klinisch lokalisierten Prostatakarzinoms bereits vor einer operativen Therapie abgeschätzt werden kann. Hierzu wurden multiple präoperative Befunde, welche bei der Diagnose des Prostatakarzinoms erhoben werden, bezüglich ihres Einflusses auf einen PSA-Progress nach radikaler Prostatektomie geprüft. Dies erfolgte mittels einer univariaten Kaplan-Meier Analyse sowie einer multivariaten Statistik (Cox-Regression und CART-Analyse. Schwerpunkt bildete hierbei die Einbeziehung der Ergebnisse der systematischen Sextanten-Biopsie der Prostata. Alle präoperativen Befunde haben in der univariaten Kaplan-Meier Analyse einen signifikanten Einfluß auf ein PSA-Rezidiv. In der Cox-Regression hatte der Anteil an niedrigdifferenziertem Prostatakarzinom den größten Einfluß auf das Auftreten eines Tumorprogresses, gefolgt von der Anzahl der positiven Stanzen in der Biopsie und dem präoperativen PSA-Wert; alle anderen Parameter hatten keinen unabhängig signifikanten Einfluß auf den Tumorprogress. Mittels der zusätzlich durchgeführten CART Analyse konnten verschiedene Risikogruppen definiert werden, deren Rezidivrisiko bei 3 % für Patienten mit geringem Rezidivrisiko sowie 80 % für solche mit einem hohen Rezidivrisiko 2 Jahre nach der Operation betrug. Der niedrigdifferenzierte Tumoranteil hat somit den größten Einfluß auf die Prognose eines klinisch lokalisierten Prostatakarzinoms. Anhand der präsentierten CART-Analysen wurden einfach anwendbare Entscheidungsbäume entwickelt, mit denen eine Abschätzung des Therapieerfolges des klinisch lokalisierten Prostatakarzinoms bereits vor einer Operation möglich ist.

  5. Cancer incidence in children after the Chernobyl reactor accident. Report prepared within the framework of the radiobiological environmental monitoring programme in Bavaria; Inzidenz boesartiger Neubildungen bei Kindern nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl. Bericht im Rahmen des Strahlenbiologischen Umweltmonitorings Bayern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Irl, C.; Schoetzau, A.; Santen, F. von; Grosche, B.

    1996-04-01

    The impact of the radiological contamination in Bavaria after the Chernobyl accident on childhood cancer was evaluated. According to caesium 137 in soil samples, Bavaria was subdivided in four regions with different contamination levels. The malignancies selected for analysis were: Leukaemia and non-Hodgkin lymphoma, tumors orginating in the embryonic period, tumors of the central nervous system and thyroid cancer. The temporal changes in the incidence of the selected tumors in the four regions were compared with the temporal changes in the rest of the Federal Republic of Germany (old laender). In addition, it was investigated, whether the tumor incidence after the Chernobyl accident showed a trend in connection with the degree of contamination. The results of the study neither show significant differences in the tumor incidence of regions with different contamination levels, nor are they indicative of a trend in the incidence in relation with contamination. Consequently, this study provides no evidence that the Chernobyl accident caused an increase in childhood cancer. Considering the latency periods of malignant diseases, however, a final evaluation is not yet possible. (orig.) [Deutsch] Der vorliegende Bericht untersucht die Frage einer nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl erhoehten Inzidenz boesartiger Neubildungen bei Kindern in Bayern, demjenigen unter den alten Bundeslaendern, das durch den Unfall am staerksten kontaminiert wurde. Von den boesartigen Neubildungen wurden solche ausgewaehlt, bei denen ionisierende Strahlung als ein aetiologisch relevanter Faktor in Frage kommt. Im einzelnen handelt es sich um die Gruppe der Leukaemien und Non-Hodgkin-Lymphome, Tumoren mit Ursprung in der Embryonalzeit (maligne Keimzelltumoren, Nephroblastom, Neuroblastom, Retinoblastom), Tumoren des Zentrahnervensystems und Schilddruesenkarzinome. Die Analyse besteht einerseits in einem Vergleich zwischen unterschiedlich hohen exponierten Bevoelkerungsgruppen Bayerns mit der

  6. Echokardiographie aktuell: Herzinsuffizienz bei mechanischer Aortenklappenprothese

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Glaser F

    2007-01-01

    Full Text Available bVorgeschichte/bbr Bei einem 75jährigen Patienten wurde vor 10 Jahren eine 4fach-Bypassoperation und ein mechanischer Aortenklappenersatz (Tecna 21 mm bei koronarer Dreigefäßerkrankung und schwerer Aortenstenose durchgeführt. Seit damals ist eine mäßig reduzierte linksventrikuläre Pumpfunktion bekannt, mit einer Auswurffraktion von 40 % und ausgedehnter posterolateraler und lateraler Akinesie (Abb. 1, 2. Als kardiovaskuläre Risikofaktoren liegen ein inzwischen insulinpflichtiger Diabetes, eine Hypertonie und stattgehabter Nikotinabusus vor. Im Jahr 2004 wurde wegen mäßiger Angina pectoris-Beschwerden eine Koronarangiographie durchgeführt, wobei ein Verschluß des LIMA-Bypasses zum LAD und ein Verschluß eines Venenbypasses zu einem marginalen Ast des Ramus circumflexus nachgewiesen wurde. Der LIMA-Verschluß war allerdings nicht sehr bedeutend, da ein gut funktionierender Venenbypass zum Diagonalast auch den peripheren LAD gut mitversorgt. Die therapeutische Konsequenz war konservativ. Die laufenden kardiologischen Kontrollen, einschließlich regelmäßiger Echokardiographie, wurden vom niedergelassenen Internisten durchgeführt. Der echokardiographische Befund hatte sich über die Jahre nicht verändert. Das Management der Risikofaktoren und die Herzinsuffizienztherapie wurden von seiten des Internisten vorbildlich durchgeführt, bis vor kurzem war der Patient mit seiner mäßig eingeschränkten Leistungsfähigkeit zufrieden.br bDas aktuelle kardiale Problem/bbr In den vergangenen Monaten kam es zu zunehmender Herzinsuffizienzsymptomatik mit Müdigkeit und Leistungslimitierung durch Dyspnoe ohne wesentliche Angina pectoris, entsprechend NYHA III–IV. Echokardiographisch fanden wir bezüglich der Linksventrikelfunktion den oben beschriebenen Befund. Von seiten der diastolischen Parameter fand sich ein nach allen Kriterien „restriktives“ Muster entsprechend einem erhöhten linksventrikulären Füllungsdruck (Abb. 3, 4 und dazu

  7. Non-invasiv, Multi Detector Row (MDR) based Computational Fluid Dynamics (CFD) analysis of hemodynamics in infrarenal Abdominal Aortic Aneurysm (AAA) before and after endovascular repair; Blutflusssimulation mittels Computational-Fluid-Dynamics an aus CT-Daten rekonstruierten Aortenaneurysmata vor und nach Stent-Graft Implantation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Juchems, M.S.; Pless, D.; Fleiter, T.R.; Gabelmann, A.; Brambs, H.J.; Aschpoff, A J. [Ulm Univ. (Germany). Abt. fuer diagnostische Radiologie; Liewald, F. [Ulm Univ. (Germany). Abt. fuer Thorax-und Gefaesschirurgie

    2004-01-01

    Purpose: Simulation, description and analysis of dynamic pressure in infrarenal abdominal aortic aneurysms (AAA) before and after endovascular repair. Materials and Methods: During March 1996 and May 2001, 13 patients with AAA underwent endovascular treatment. The MDR-CT scans of these patients were used for the non-invasive analysis of the hemodynamics in the aorta with CFD software before and after endovascular repair. One pre-interventional and three post-interventional CT scans were analyzed for each patient. Results: Compared to the pre-interventional simulation, endovascular treatment led to an average dynamic pressure decrease of 1057 Pa in 10 of 13 patients. During the subsequent course, the median of the dynamic pressure decreased in 8 of 13 patients. Vulnerable regions initially identified as high-pressure regions, like the docking area or the second stent limb, adapted to the pressure in the surrounding tissue in the course of time. (orig.) [German] Ziel: Simulation, Beschreibung und Entwicklung dynamischer Druckverhaeltnisse auf die Aorten- bzw. Stentgraftwand im zeitlichen Verlauf vor und nach stentgestuetzter Ausschaltung infrarenaler Bauchaortenaneurysmata. Patienten und Methode: Zwischen Maerz 1996 und Mai 2001 wurden 13 Patienten mit einem infrarenalen Bauchaortenaneurysma einer transfemoralen Stent-Graft-Implantation unterzogen. Basierend auf Multi Detector Row (MDR) -CT Datensaetzen dieser 13 Patienten wurde mithilfe einer ''Computational Fluid Dynamics'' (CFD) Software eine Blutflusssimulation der abdominellen Aorta vor und nach Stentimplantation durchgefuehrt. Von jedem Patienten wurden Simulationen von einer prae- und drei postoperativen Follow-up CT-Serien erstellt. Ergebnisse: Die Stentimplantation fuehrte bei 10/13 Patienten zu einer Senkung des dynamischen Spitzendrucks um durchschnittlich 1057 Pa von der prae- zur postoperativen Untersuchung. Im weiteren Verlauf sank auch der Median des dynamischen Druckes bei 8

  8. Radiotherapy of degenerative joint disorders. Indication, technique and clinical results; Radiotherapie bei schmerzhaften degenerativ-entzuendlichen Gelenkerkrankungen. Indikation, Technik und klinische Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Keilholz, L.; Sauer, R. [Erlangen-Nuernberg Univ. (Germany). Strahlentherapeutische Klinik und Poliklinik; Seegenschmiedt, M.H. [Erlangen-Nuernberg Univ. (Germany). Strahlentherapeutische Klinik und Poliklinik]|[Alfred-Krupp-Krankenhaus, Essen (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie

    1998-05-01

    Gelenke) konnten langfristig untersucht werden, 17 Patienten mit Omarthrose (27 Gelenke), 19 mit Rhizarthrose (20 Gelenke), 31 mit Gonarthrose (49 Gelenke) und sechs Patienten mit Koxarthrose (sieben Gelenke). Die Patienten waren lange und intensiv vorbehandelt mit einer mittleren Symptomdauer von vier Jahren. Die Strahlentherapie erfolgte je nach Gelenk mit geringen technischen Unterschieden in zwei Serien (6 x 0,5 bzw. 1 Gy pro Serie in drei Fraktionen pro Woche). Die zweite Serie erfolgte sechs Wochen nach der ersten. Die mittlere Nachbeobachtungszeit betrug vier (ein bis zehn) Jahre. Vor Radiotherapie, sechs Monate danach und zum aktuellen Zeitpunkt wurde das Schmerzprofil beurteilt. 46 (63%) Patienten (64 Gelenke) sprachen auf die Therapie an; 16 dieser Patienten waren `wesentlich gebessert`, 14 `beschwerdefrei`, Knie und Schulter sprachen besser an (je 64%) als die Rhizarthrose (53%). Alle Schmerzkategorien und -grade und deren Summenscore waren ruecklaeufig. Der staerkste Rueckgang trat bei `Ruheschmerzen` ein. Alle orthopaedischen Scores korrelierten gut mit den subjektiven Angaben der Patienten. Der Daumenscore besserte sich bei elf Faellen (57%), der Schulter-Score nach Constant et al. bei 16 (59%), der Knie-Score nach Sasaki et al. bei 33 (67%), der Hueft-Score nach Harris bei fuenf (71%). 9/19 Faelle, die zur Vermeidung der Operation bestrahlt wurden, mussten operiert werden, drei davon mit Totalendoprothese. In multivariater Analyse fuer das Zielkriterium `komplette Beschwerdefreiheit` bzw. `wesentliche Besserung` der Beschwerden war die lange Symtomdauer einziger Parameter mit negativer prognostischer Bedeutung. (orig./MG)

  9. Functional CT imaging of the lung in the axial and coronal plane after single-lung transplantation; Computertomographische Funktionsuntersuchung der Lunge nach einseitiger Lungentransplantation mit axialer und koronarer Akquisition

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kauczor, H.U. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologie; Buchenroth, M. [Mainz Univ. (Germany). 3. Medizinische Klinik - Pneumologie; Heussel, C.P. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologie; Mayer, E. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Herz-, Thorax-, Gefaesschirurgie

    1996-05-01

    After single-lung transplantation in a patient suffering from obstructive emphysema lung function parameters worsened during follow-up. To conplement the routine high-resolution CT (HRCT) scans acquired in inspiration, additional scans were obtained to evaluate regional lung function. The comparison of HRCT scans acquired in inspiration and in expiration revealed different ventilation conditions of both lungs, continuous acquisition in a single slice (dynamic multiscan acquisition) in the axial and coronal plane demonstrated mediastinal shifting and the movement of the diaphragm during the whole breathing cycle. Both modalities can provide important information concerning regional differences of ventilation after single-lung transplantation. Expiratory HRCT should be applied on a regular basis in the follow-up of patients after single-lung transplantation. Expiratory HRCT should be applied on a regular basis in the follow-up of patients after single-lung transplantation. The application of axial and coronal dynamic multiscan acquisitions will be helpful in particular clinical conditions, like increasing hyperinflation, mediastinal shifting or bronchial collapse within the region of the anastomosis. (orig.) [Deutsch] Nach Einzellungentransplantation wegen eines obstruktiven Emphysems wurden bei einem Patienten in der Nachsorge zur Abklaerung einer Verschlechterung der Lungenfunktionsparameter neben einer hochaufloesenden CT (HRCT) in Inspiration zusaetzliche Aufnahmen zur Funktionsbeurteilung durchgefuehrt. Der Vergleich von HRCT-Aufnahmen in In- und Exspiration zeigte die unterschiedlichen Ventilationsverhaeltnisse bei beiden Lungen; kontinuierliche Aufnahmen in einer Schicht (Multirotationsaufnahmen) stellten bei axialer und insbesondere bei direkter koronarer Akquisition die Mediastinal- und Zwerchfellbewegung waehrend des gesamten Atemzyklus dar. Beide Verfahren koennen wichtige Zusatzinformationen ueber regionale Ventilationsdifferenzen nach einseitiger

  10. Funktionserholung und Plastizität nach Schädigung der zentralen Sehbahn

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gall C

    2010-01-01

    Full Text Available Das visuelle System ist auch jenseits der kritischen Entwicklungsperiode nicht fest verschaltet und unveränderlich. Auf allen Stufen der visuellen Informationsverarbeitung (Retina, Nucleus geniculatum laterale und primärer visueller Kortex zeigt das Gehirn selbst bis ins hohe Alter eine gewisse Veränderlichkeit (Plastizität. Dies ist besonders deutlich nach Läsionen zu beobachten. So wurden Reorganisationsprozesse rezeptiver Felder und Veränderungen der kortikalen Aktivierungsmuster nach retinalen sowie prä- und postchiasmatischen Läsionen der zentralen Sehbahn gefunden. Hinweise auf neuronale Plastizität sind sowohl in Tiermodellen als auch bei Patienten mit Schädigungen der Retina (Makuladegeneration, Glaukom, des Nervus opticus (z. B. nach Trauma und postchiasmatischen Arealen, insbesondere des primären visuellen Kortex (Hemianopsien gefunden worden. An die durch die Schädigungen hervorgerufenen Gesichtsfelddefekte versucht sich das Gehirn in gewissen Grenzen anzupassen. Zeichen der Postläsions-Plastizität sind (1 Ausbildung exzentrischer Fixation bei fovealen Läsionen, (2 funktionelle Erholung in den ersten Wochen nach dem Schaden (Spontanremissionen, (3 pseudo-halluzinative Wahrnehmungen von Phosphenen und komplexeren Gebilden als Zeichen der kortikalen Hyperaktivierung sowie (4 Blindsight und Residualsehen in geschädigten Gesichtsfeldarealen. Selbst wenn der Prozess der spontanen Plastizität abgeschlossen ist, kann die Plastizität durch repetitive Stimulation von residualen Gesichtsfeldarealen mittels Sehtraining oder, wie erst kürzlich gezeigt, durch transorbitale Elektrostimulation wieder angeregt werden. Das Sehsystem hat somit ein Plastizitätspotenzial, das hinsichtlich seiner spontanen und induzierten Anpassungsfähigkeit nicht weniger ausgeprägt ist als in anderen funktionellen Systemen. Es gilt nun, dieses Plastizitätsund Reparaturpotenzial besser in der klinischen Anwendung zu nutzen.

  11. Fertilitätsprotektion bei onkologischen Erkrankungen der Frau

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    von Wolff M

    2009-01-01

    Full Text Available Die steigenden Überlebensraten und die zunehmende Bedeutung der Lebensqualität nach einer Krebserkrankung haben den Fertilitätserhalt bei zytotoxischen Therapien in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Fortschritte in der Reproduktionsmedizin und die Bildung von regionalen, nationalen und internationalen interdisziplinären Netzwerkstrukturen ermöglichen inzwischen auch bei Frauen die effektive Durchführung von fertilitätsprotektiven Techniken. Angeboten werden einzeln oder in Kombination die ovarielle Stimulation und Kryokonservierung von unfertilisierten und fertilisierten Oozyten, die Entnahme und Kryokonservierung von Ovargewebe und die Gabe von GnRH-Analoga. Die Wahl der Methode muss jedoch insbesondere bei Frauen interdisziplinär und ausschließlich auf dem Boden einer großen reproduktionsmedizinischen Erfahrung gestellt werden. Das Netzwerk FertiPROTEKT (http://www.fertiprotekt.de umfasst spezialisierte Zentren und bietet Unterstützung bei der Beratung der Patienten, der Auswahl, Evaluation und Optimierung der z. T. noch nicht voll etablierten Techniken

  12. Die Bandscheibenprothese bei schmerzhafter Diskusdegeneration

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ogon M

    2004-01-01

    Full Text Available Bandscheibenprothesen sind indiziert bei Patienten mit einer schmerzhaften Bandscheibendegeneration, einer sogenannten DDD (degenerative disc disease, bei gut erhaltenen Facettengelenken. Kontraindikationen stellen eine Instabilität, eine Spondylarthrose, eine spinale Stenose und eine Osteoporose dar. Bei 19 Patienten mit einem Follow-up von mindestens 12 Monaten fand sich eine durchschnittliche Verbesserung des Oswestry Disability Index von präoperativ 50,8 auf 19,8. Der SF-36 Score zur Erfassung der Lebensqualität besserte sich von 31,5 auf 48,8 (Physical Component Summary Score bzw. von 37,8 auf 44,5 (Mental Component Summary Score im 1-Jahres-Follow-up. Nachhaltige Komplikationen traten nicht auf. Bandscheibenprothesen können heute bei Patienten mit therapieresistenten Kreuzschmerzen als gute Alternative zu einer Wirbelfusion angesehen werden.

  13. Clinical experience of cerebral protection with balloon occlusion during carotid artery stenting; Zerebrale Protektion mit Ballonokklusion bei der Stentimplantation der A. carotis - Erste Erfahrungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jaeger, H.J.; Mathias, K.D.; Drescher, R.; Bockisch, G.; Hauth, E.; Demirel, E.; Gissler, H.M. [Staedtische Kliniken Dortmund (Germany). Radiologische Klinik; Witten/Herdecke Univ. (Germany). Lehrstuhl fuer Radiologie und Mikro-Therapie

    2001-02-01

    fuer den Einsatz des Protektionssystems. In allen Faellen wurde eine Aspiration jedoch keine Spuelung vor Deflation des Ballons durchgefuehrt. Bei 17 der 20 Patienten wurden diffusions-gewichtete (DW-)MRT des Gehirns vor und 24 Stunden nach dem Eingriff ausgefuehrt. Ergebnisse: Die Stentimplantation konnte bei allen Patienten erfolgreich durchgefuehrt werden. Bei 3 Patienten traten neurologische Symptome waehrend der Okklusionszeit der A. carotis auf. Die symptome verschwanden bei diesen 3 Patienten unmittelbar nach Deflation des Ballons. Bei einem Patienten zeigte sich eine Dilatation der A. carotis interna an der Stelle der Okklusion. 3 der 17 DW-MRT zeigten neue ipsilaterale Laesionen und eine neue kontralaterale Laesion. Schlussfolgerungen: Die zerebrale Protektion ist technisch durchfuehrbar. Die Okklusion der A. carotis interna wurde nicht von allen Patienten toleriert. Die DW-MRT zeigte zerebrale Laesionen, die auf eine zerebrale Mikroembolisation waehrend des Eingriffes hinweisen. Weitere Untersuchungen sind notwendig, um nachzuweisen, ob der Einsatz der zerebralen Protektion die Ergebnisse der Stentimplantation der A. carotis bei hochgradigen Stenosen verbessern kann. (orig.)

  14. Psychoherzchirurgie - Krankheitsverarbeitung kardiochirurgischer Patienten

    OpenAIRE

    Solf, Mark Alexander

    2016-01-01

    Die vorliegende Arbeit untersuchte mittels des Fragebogens FKV - 102 zwölf Krankheitsverarbeitungsstrategien herzchirurgischer Patienten. Zwischen 05/10 und 03/12 wurden 101 Patienten (m = 75 / w = 26) der Klinik für Herzchirurgie des städtischen Klinikums Bogenhausen für das eigene Kollektiv rekrutiert. Die Ergebnisse des eigenen Kollektivs wurden mit Daten aus der Literatur verglichen (319 Patienten insgesamt; 212 Dialysepatienten / 107 Brustkrebspatientinnen). This doctoral thesis inve...

  15. CT-guided sympathicolysis in peripheral artery disease. Indications, patient selection and long-term results; CT-gesteuerte Sympathikolyse bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit. Indikationen, Patientenauswahl, Langzeitergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Huttner, S.; Huttner, M.; Antes, G. [Abt. fuer Radiologie, Klinikum Kempten (Germany); Neher, M. [Abt. fuer Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinikum Kempten (Germany)

    2002-04-01

    Purpose: Assessment of long-term results of CT-guided lumbar sympathicolysis (LSL) in advanced peripheral arterial vascular disease (pavd). Establishment of a suitable patient selection. Patients and Methods: LSL was performed in 138 cases with Fontaine stages III (13%) and IV (87%). 250 consecutive patients were examined with a radionuclide perfusion study of the feet prior to and during peridural anaesthesia (PDA) in order to select suitable patients for LSL. LSL was not performed in patients with impaired perfusion under PDA (n = 112). Early and long-term results after one to five years were evaluated. Results: In 79% an initial improvement was found after LSL. After more than one year success was established in 38%. 49% of the cases had a progression of the disease. This is significantly better compared to a control group with conservative treatment and an initial improvement of 36%. After more than one year only 21% revealed an improvement. In 82% the disease was progressive. Diabetics showed also a positive response to LSL. Conclusion: LSL has a positive influence on the course of pvad in patients selected by radionuclide perfusion studies. Diabetes and angiographic findings do not play any first role in patient selection for LSL. (orig.) [German] Ziel: Pruefung der Langzeitergebnisse der CT-gesteuerten lumbalen Sympathikolyse (LSL) bei fortgeschrittener peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK). Erarbeitung einer geeigneten Patientenauswahl. Material und Methode: Bei 138 Faellen von pAVK im Stadium III (13%) und IV (87%) nach Fontaine wurde eine LSL durchgefuehrt. Zur Auswahl geeigneter Patienten erfolgte bei 250 konsekutiven Patienten eine nuklearmedizinische Perfusionsstudie der Fuesse vor und unter Periduralanaesthesie (PDA). Bei Verschlechterung der Durchblutung wurde auf eine LSL (n = 112) verzichtet. Ausgewertet wurden die klinischen Fruehergebnisse und die Ergebnisse nach 1 - 5 Jahren. Ergebnisse: Eine initiale Besserung des Stadiums AVK fand

  16. Vergleich der Narbenausprägung und Bewertung der Kosmetik bei Patientinnen mit brusterhaltend operiertem Mammakarzinom und einseitiger Strahlenbehandlung nach simultaner Reduktionsmastektomie beidseits

    OpenAIRE

    Gatti, Alessia

    2014-01-01

    Mit der hier vorgelegten Arbeit sollte im Hinblick auf die Narbenbildung der Einfluss der alleinigen Operation verglichen werden mit dem Effekt einer Operation plus adjuvanter Strahlentherapie. Dazu wurde ein Patientinnenkollektiv mit bilateraler Operation, aber unilateraler Strahlenbehandlung ausgewählt. Diese Bedingungen sind bei Patientinnen mit unilateralem Mammakarzinom und gleichzeitiger beidseitiger Reduktionsmastektomie gegeben. Mit der beidseitigen Reduktionsmastektomie wird auf der ...

  17. Radiation treatment of painful degenerative skeletal conditions; Schmerzbestrahlung bei degenerativ bedingten Skeletterkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schaefer, U. [Muenster Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie - Radioonkologie; Micke, O. [Muenster Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie - Radioonkologie; Willich, N. [Muenster Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie - Radioonkologie

    1996-10-01

    The study reported was intended to present own experience with irradiation for treatment of painful degenerative skeletal conditions and examine the long-term effects of this treatment. A retrospective study was performed covering the period from 1985 until 1991, examining 157 patients suffering from painful degenerative skeletal conditions who entered information on the success of their radiation treatment in a questionnaire. 94 of the questionnaires could be used for evaluation. Pain anamnesis revealed periods of more than one year in 45% of the cases. 74% of the patients had been treated without success with drug or orthopedic therapy. Immediately after termination of the radiotherapy, 38% of the patients said to be free of pain or to feel essentially relieved, while at the time the questionnaire was distributed, the percentage was 76%. Thus in our patient material, radiotherapy for treatment of painful degenerative skeletal lesions was successful in 76% of the cases and for long post-treatment periods, including those cases whith long pain anamnesis and unsuccessful conventional pre-treatment. (orig./MG) [Deutsch] Ziel dieser Untersuchung war es, die eigenen Erfahrungen mit der Schmerzbestrahlung degenerativer Skeletterkrankungen darzustellen und vor allem die Langzeitergebnisse zu untersuchen. Im Zeitraum von 1985 bis 1991 wurden 157 Patienten mit schmerzhaften degenerativen Gelenkerkrankungen retrospektiv untersucht. Der Therapieerfolg wurde mittels Fragebogenaktion ermittelt. Insgesamt waren 94 Frageboegen auswertbar. Die Schmerzanamnese betrug in 45% der Faelle ueber 1 Jahr. Bei 74% der Patienten war eine erfolglose medikamentoese oder orthopaedische Vorbehandlung erfolgt. Sofort nach Beendigung der Radiotherapie gaben insgesamt 38% der Patienten eine Schmerzfreiheit oder wesentliche Besserung der Beschwerden an, zum Zeitpunkt der Fragebogenaktion 76% der Patienten. Die Schmerzbestrahlung degenerativer Skeletterkrankungen erzielte in unserem Patientengut in

  18. Effect of radiosynovectomy in patients with inflammatory joint disorders not caused by rheumatoid arthritis; Wirksamkeit der Radiosynoviorthese bei degenerativ-entzuendlichen und chronisch-entzuendlichen Gelenkerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kroeger, S.; Klutmann, S.; Bohuslavizki, K.H.; Clausen, M. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Sawula, J.A.; Brenner, W.; Henze, E. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin

    1999-07-01

    Gelenke) mit peripherem Gelenkbefall bei Morbus Bechterew, reaktiver Arthritis, undifferenzierter Kollagenose mit Gelenkbeteiligung, Psoriasis-assoziierter Arthritis, pigmentierter villo-nodulaerer Synovialitis und chronisch-entzuendliche Reizzustaende nach vorangegangener Operation. Die Veraenderung der Beschwerdesymptomatik wurde anhand eines standardisierten Fragebogens entsprechend den ARA-Kriterien subjektiv erfasst und mit T/B-Quotienten in der Blutpoolphase der Skelettszintigraphie vor und nach der RSO quantifiziert. Ergebnisse: In der ersten Gruppe berichteten die Patienten ueber eine deutliche Besserung der Beschwerdesymptomatik in 40% der Faelle. In 51% fand sich eine Beschwerdekonstanz, in 9% eine Verschlechterung des Beschwerdebildes. Analoge Verhaeltnisse fanden sich in der zweiten Patientengruppe. Die Mehrzahl der als unveraendert beschriebenen Gelenke waren kleine Fingergelenke. Hingegen zeigten Hand- und Kniegelenke bessere Ergebnisse. Eine Uebereinstimmung zwischen szintigraphischem Befund und subjektiver Einschaetzung fand sich in der ersten Gruppe bei 38% und in der zweiten Gruppe bei 67%. Schlussfolgerung: Die Radiosynoviorthese stellt auch bei der aktivierten Arthrose und den nicht durch eine rheumatoide Arthritis verursachten Synovialitiden eine nebenwirkungsarme, gut nutzbare lokal anwendbare Therapieoption dar. (orig.)

  19. Mg++-Stoffwechselkorrelationen als Diagnose und Prognose beim Sport und bei Hypertonikern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Porta S

    2012-01-01

    Full Text Available Anhand eines Vergleichs der Daten dreier verschiedener Untersuchungen konnten wir demonstrieren, dass Veränderungen von ionisiertem Magnesium im Blut sowohl mit metabolischen Veränderungen als auch mit diastolischen und systolischen Blutdruckveränderungen korrelieren. Zuerst gelang es darzulegen, dass man imstande ist, durch die Bestimmung von Mg++ zusammen mit pH, Laktat und Leistungspunkten bei einem sportlichen Wettbewerb schon vor dem Bewerb anhand einer Mg++/pH-Korrelation die Chancen für anschließendes erfolgreiches Abschneiden vorherzusagen [1, 2]. Untersuchungen dieser Werte nach dem Bewerb gestatteten durch korrelative Analysen von Mg++-Veränderungen, Leistungspunkten und Laktatveränderungen einen tieferen Einblick in das Anstrengungs- Erfolgs-Verhältnis der Teilnehmer. Ähnlich den Resultaten beim Sport konnten durch Korrelation von Mg++ und diastolischem RR nach dem Test die signifikant-prognostischen Wirkungen der Mg++-Bestimmung gezeigt werden. Ähnlich wie beim Verhältnis zwischen Mg++ und Leistungspunkten zeigten auch hier diejenigen Patienten mit den geringsten Mg++-Abweichungen nach Provokation [1–3] auch die geringsten erregungsbedingten Veränderungen von diastolischem RR und Herzfrequenz durch den Test. Schließlich konnten wir bei 300 hypertonen Diabetikern zeigen, dass Blutzuckerveränderungen im Rahmen eines Glukoseprofils abhängig vom systolischen Blutdruck sind und eng mit Mg++-Veränderungen einhergehen, was einige neue Gedanken über den Mechanismus des Elektrolytverlusts bei Typ-2-Diabetikern und die Rolle des Blutdrucks bei Blutzuckerschwankungen zulässt [4–6].

  20. Indirect MR-arthography in the fellow up of autologous osteochondral transplantation; Indirekte MR-Arthrographie zur Verlaufskontrolle nach autologer osteochondraler Transplantation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Herber, S.; Pitton, M.B.; Kalden, P.; Thelen, M.; Kreitner, K.F. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Runkel, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Unfallchirurgie

    2003-02-01

    following autologous osteochondral transplantation. Assessment of transplant vitality, osseous fixation and stability is possible. (orig.) [German] Zielsetzung: Evaluation der Befunde nach indirekter MR-Arthrographie bei Patienten mit autologer osteochondraler Transplantation. Patienten und Methoden: 10 konsekutive Patienten mit einer Mosaik-Plastik wurden drei, 6 und 12 Monate nach dem Eingriff mittels indirekter MR-Arthrographie untersucht. Das MR-Protokoll bei 1,5T beinhaltete neben nativen PD- und T{sub 2}-gewichteten TSE-Sequenzen mit und ohne Fett-Suppression T{sub 1}-gewichtete, fettsupprimierte SE-Sequenzen vor und unmittelbar nach Kontrastmittelgabe sowie nach Bewegung des Gelenkes. Die Bildanalyse wurde gemeinsam von zwei Radiologen durchgefuehrt und beinhaltete die Auswertung der Signalintensitaet (SI) und Integritaet des knoechernen Zylinders ebenso wie der Knorpeloberflaeche, das Vorhandensein eines Knochenmarkoedems und eines Gelenkergusses. Ergebnisse: Drei Monate nach dem Eingriff zeigte sich in allen Faellen in der T{sub 2}-TSE-Sequenz ein ausgepraegtes Knochenmarkoedem auf Empfaenger- und Donorseite, korrespondierend zu einem deutlichem Signalintensitaetsanstieg nach Kontrastmittelgabe. Die Grenzzone zwischen dem Transplantat und dem originaerem Knochen zeigte eine erhoehte SI nach drei und 6 Monaten in der T{sub 2}-TSE-Sequenz sowie nach i.v. Gd-DTPA-Gabe. Eine Transplantatdislokation wurde in keinem Fall beobachtet. Als Zeichen der Vitalitaet des osteochondralen Transplantats normalisierte sich das Marksignal in der T{sub 1}-SE-Sequenz in den meisten Faellen nach 6 bzw. 12 Monaten. Die indirekte MR-Arthrographie war dem Nativ-Scan ueberlegen bei der Beurteilung der knorpeligen Ueberdeckung des Transplantats. In allen Faellen zeigte sich eine komplette Ueberdeckung des knoechernen Zylinders mit Gelenkknorpel. Transplantierter und originaerer hyaliner Knorpel zeigten einen deutlichen Anstieg der SI in der indirekten MR-Arthrographie. Signalalterationen und

  1. Antithrombotische Therapie bei Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Huber K

    2000-01-01

    Full Text Available Im Vergleich zu Patienten mit Sinusrhythmus haben Patienten mit nichtrheumatischem Vorhofflimmern (NVAF ein 5- bis 6fach erhöhtes Schlaganfallrisiko. Als zusätzliche Risikofaktoren gelten zunehmendes Alter, die arterielle Hypertonie, Diabetes mellitus, zerebrale und systemische Thromboembolien in der Anamnese sowie bestimmte echokardiographische Kriterien, wie z. B. eine Vergrößerung des linken Vorhofes, der Nachweis von Thromben im linken Vorhof oder linken Ventrikel und eine reduzierte Linksventrikelfunktion. Patienten, die älter als 65 Jahre sind und einen der genannten thromboembolischen Risikofaktoren aufweisen, sollten eine Langzeit-Antikoagulation mit einer Ziel-INR von 2,0 bis 3,0 erhalten, sofern keine Kontraindikationen gegen eine Antikoagulation vorliegen. In diesem Falle sollte Aspirin in einer Dosierung von 300 mg täglich verabreicht werden. Patienten, die jünger als 65 Jahre sind und bei denen ein Vorhofflimmern ohne begleitende thromboembolische Risikofaktoren vorliegt, haben ein sehr geringes Risiko, einen thromboembolischen Schlaganfall zu erleiden: Es besteht bei diesen Patienten daher keine Notwendigkeit für eine prophylaktische Antikoagulation.

  2. Psychopathologische Befunde bei Patienten einer umweltmedizinischen Ambulanz

    OpenAIRE

    Ostapczuk, Pawel

    2001-01-01

    Introduction: The aetiology of illnesses associated with the environment is unknown. A certain sensibility to environmental pollutants and possibly a psychiatric genesis of illness in many patient histories is being discussed. Methods: All patients (n=50) who consulted the outpatients´ unit of environmental medicine at the university hospital of Aachen between the 1st of January and the 31st of December 1997, all assumed a harmful influence by environmental pollutants on their health, were te...

  3. Untersuchungen zur Rolle des Transkriptionsfaktors NF-IL6 in der Hypothalamus-Hypophysen-Achse bei Ratten und Mäusen nach psychologischem und inflammatorischem Stress

    OpenAIRE

    Fuchs, Franziska

    2013-01-01

    Hintergrund und Zielsetzung der Arbeit Mit der systemischen Injektion von Lipopolysaccharid [LPS, Zellwandbestandteil gram-negativer Bakterien und Mitglied der sog. PAMPS (Pathogen-assoziierte Molekülstrukturen)] kann bei Versuchstieren eine Entzündung nachgeahmt werden, die zentralnervös kontrollierte Krankheitssymptome wie Fieber und andere zum Komplex des sog. „sickness behavior“ gehörende Erscheinungen (Anorexie, Adipsie und Lethargie) zur Folge hat. Der gesamte Organismus reagiert mit...

  4. Verhalten klinisch-chemischer und hormonanalytischer Parameter bei Kühen mit und nach einem Prolapsus uteri : Versuch einer Kausalitätsklärung

    OpenAIRE

    Seitz, Klaus

    2008-01-01

    Das Ziel der vorgelegten Arbeit bestand zum einen darin, anhand der Bestimmung klinisch–chemischer und hormonanalytischer Parameter von Rindern, welche an einem Prolapsus uteri erkrankt waren sowie von gesunden Kontrolltieren im gleichen postpartalen Status, Hinweise über die Kausalität dieser Erkrankung zu erlangen. Zum anderen war zu eruieren, ob im Verlauf des Frühpuerperiums bei den betroffenen Tieren anhaltende Imbalanzen bestimmter Stoffwechselparameter bestehen. Weiterhin sollte eine M...

  5. Abducensparese bei metastasiertem Prostatakarzinom: kleinvolumige Bestrahlung der Schädelbasis

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mayer R

    2001-01-01

    Full Text Available Wir berichten über drei Patienten mit Prostatakarzinom, bei denen eine Metastase im Bereich der Schädelbasis zu einer Abducensparese geführt hatte. Die Patienten klagten über Doppelbilder, die sie bei Verrichtungen des täglichen Lebens behinderten und zu Schwindel beim Gehen bis hin zur Übelkeit führten. Die Bestrahlung mit hochenergetischen Photonen (23 MeV und einer Dosis von 40-50 Gy/2 Gy erfolgte bei zwei Patienten über opponierende Gegenfelder und bei einem Patienten in Drei-Feld-Technik. Zwei Patienten waren bereits vorher wegen eines Adenokarzinoms der Prostata perkutan lokal im Beckenbereich bestrahlt worden, bei einem Patienten stellte die Abducensparese das Erstsymptom dar und das Prostatakarzinom wurde erst im Laufe der weiteren Exploration diagnostiziert. Durch die Bestrahlung der Schädelbasismetastase konnte bei allen drei Patienten ein guter palliativer Effekt erreicht werden, der bis zu ihrem Ableben anhielt. Bei einem Patienten kam es zu einem vollständigen Verschwinden der Doppelbilder, obwohl die Tumorausdehnung bei der Kontrolluntersuchung unverändert war; die beiden anderen Patienten gaben eine deutliche Besserung der Beschwerden und damit verbundene Hebung der Lebensqualität an. Zusammenfassend ist zu sagen, daß durch den Einsatz moderner Planungs- und Bestrahlungsmethoden die externe Strahlentherapie im Bereich der Schädelbasis nebenwirkungsarm und effizient durchgeführt werden kann.

  6. Spiral CT angiography for demonstrating cerebral aneurysms before and after treatment with titanium clips; Spiral-CT-Angiographie zur Darstellung von zerebralen Aneurysmen vor und nach Versorgung mit Titan-Clips

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Becker, C.; Volkmar, C.; Weber, J.; Fink, U.; Holzknecht, N.; Reiser, M. [Institut fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Universitaet Muenchen (Germany); Yousry, T. [Abteilung fuer Neuroradiologie, Institut fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Universitaet Muenchen (Germany); Steiger, H.J. [Klinik fuer Neurochirurgie, Klinikum Grosshadern, Universitaet Muenchen (Germany)

    1997-11-01

    Purpose: To determine the suitability of spiral CT angiography (SCTA) in patients with intracerebral titanium aneurysm clips. Material and Method: The section parameters were optimised using a phantom. 16 patients were examined preoperatively and 18 following treatment of aneurysms with clips. Results: The resolution, sensitivity and specificity for demonstrating cerebral aneurysms measuring{>=}3 mm was 91.3% and 75% respectively. In 15 patients with intracerebral clips there were no or only minor artefacts; three examinations were of no value because of major metal artefacts. Amongst six aneurysms demonstrated angiographically, two, which measured more than 3 mm, could be shown by SCTA. Conclusion: SCTA was able to demonstrate intracerebral aneurysms measuring{>=}3 mm. Titanium clips did not usually affect image quality significantly. (orig.) [Deutsch] Ziel: Unsere Untersuchungen sollten die Eignung der Spiral-CT-Angiographie (SCTA) fuer Patienten mit intrazerebralen Titan-Aneurysma-Clips pruefen. Material und Methode: An einem Phantom wurden die Schichtparameter optimiert. 16 Patienten wurden praeopertiv und 18 nach operativer Clippung eines Aneurysmas untersucht. Ergebnisse: Die untere Nachweisgrenze, Sensitivitaet und Spezifitaet fuer den Nachweis von zerebralen Aneurysmen lag bei{>=}3 mm, 91,3% und 75%. Bei Patienten mit intrazerebralen Clips wiesen 15 Untersuchungen keine oder geringe Artefakte auf, drei Untersuchungen konnten wegen ausgepraegter Metallartefakte nicht ausgewertet werden. Von den 6 angiographisch nachweisbaren Restaneurysmen konnten zwei mittels SCTA dargestellt werden, deren Durchmesser ueber 3 mm lag. Schlussfolgerung: Mit der SCTA koennen intrazerebrale Aneurysmen und Restaneurysmen{>=}3 mm nachgewiesen werden. Titanclips beeintraechtigen dabei die Bildqualitaet meist nicht nachhaltig. (orig.)

  7. MRI for autologous plastic repair of the anterior cruciate ligament: A comparison of two operative methods; Die Kernspintomographie bei autologer Plastik des vorderen Kreuzbandes: Vergleich zweier Operationsmethoden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wacker, F. [Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Benjamin Franklin, FU Berlin (Germany); Schilling, A. [Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Benjamin Franklin, FU Berlin (Germany); Dihlmann, S.W. [Orthopaedische Klinik und Poliklinik, Oskar-Helene-Heim, FU Berlin (Germany); Zellner, A. [Orthopaedische Klinik und Poliklinik, Oskar-Helene-Heim, FU Berlin (Germany); Koenig, H. [Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Benjamin Franklin, FU Berlin (Germany); Wolf, K.J. [Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Benjamin Franklin, FU Berlin (Germany)

    1995-01-01

    The aim of this prospective MRI study was the analysis of the post-operative signals derived from two techniques for cruciate ligament reconstruction. Patients and Methods: Group 1 consisted of 15 patients who had undergone conventional plastic repair by patellar tendon transplant and group 2 was made up of 15 patients with arthroscopic reconstruction with semitendinosus grafts. They were examined at 6 weeks and 6 months post-operatively. Results: Typical appearances of normal transplants were found in 19 patients. After 6 months 8 of the patellar tendon transplants and three of the semitendinosis transplants could not be clearly defined. At this time there was a significant increase in signal intensity in the middle third of the transplant in group 1. Conclusion: Bearing in mind the different operative techniques, there was a higher impingement rate in group 1. The post-operative MRI findings at 6 months after surgery allowed differentiation between pathological changes (impingement) and revascularisation (remodelling). (orig.) [Deutsch] Ziel der prospektiven kernspintomographischen Studie war die Analyse des postoperativen Signalverhaltens zweier Kreuzbandrekonstruktionstechniken. Patienten und Methoden: Untersucht wurden 15 Patienten nach konventioneller Patellarsehnenplastik (Gruppe 1) und 15 Patienten nach arthroskopischer Rekonstruktion mittels Semitendinosusplastik (Gruppe 2) 6 Wochen und 6 Monate postoperativ. Ergebnisse: Typische Erscheinungsmuster normaler Transplantate liessen sich bei 19 Patienten darstellen. 8 Patellarsehenentransplantate und drei Semitendinosustransplantate liessen sich 6 Monate postoperativ nicht sicher abgrenzen. Zu diesem Zeitpunkt war in Gruppe 1 ein signifikant hoeherer Anstieg der Signalintensitaet im mittleren Drittel der Transplantate nachzuweisen. Schlussfolgerungen: Unter Beruecksichtigung der unterschiedlichen Operationstechniken kann auf eine hoehere impingement-Rate in Gruppe 1 geschlossen werden. Die postoperative

  8. Parenterale und orale Glykoprotein IIb/IIIa-Antagonisten bei instabiler Angina pectoris - gibt es noch eine Chance für oral wirksame Substanzen?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Darius H

    2001-01-01

    Full Text Available Die intravenösen Glykoprotein IIb/IIIa-Antagonisten Abciximab, Tirofiban und Eptifibatide sind wissenschaftlich ohne Zweifel für die Therapie der instabilen Angina und als Begleitmedikation bei Koronarinterventionen etabliert, auch wenn die Anwendung dieser Substanzen in der klinischen Praxis noch ungenügend ist. Insbesondere für das Abciximab konnte eine Letalitätsreduktion auch 3 Jahre nach der Therapie für ein Hochrisikokollektiv von Patienten überzeugend nachgewiesen werden. Für die Therapie des akuten Myokardinfarktes zusammen mit verschiedenen Fibrinolytika werden alle drei Substanzen zur Zeit in größeren Studien untersucht. Die sehr umfangreichen Untersuchungen bei Patienten mit instabiler Angina und nach Koronarinterventionen, die mit den oralen Glykoprotein IIb/IIIa-Antagonisten durchgeführt wurden, haben allesamt enttäuschende Ergebnisse erbracht. Es konnten nur schwache therapeutische Effekte im Sinne einer Reduktion von ischämischen Rezidivereignissen festgestellt werden, wobei jedoch bei allen Untersuchungen eine Tendenz zu einer leicht erhöhten Letalität in der Therapiegruppe im Vergleich zur jeweiligen Placebogruppe festgestellt werden konnte. In einer Metaanalyse wurde eine ca. 35%ige Erhöhung der Sterblichkeit für die mit den oralen Antagonisten behandelten Patienten errechnet. Die Gründe für diesen therapeutischen Fehlschlag könnten in der geringen Bioverfügbarkeit der verschiedenen Substanzen liegen oder in dem bisher noch ungenügenden Verständnis des Verhaltens des thrombozytären GPIIb/IIIa-Rezeptors beim Versuch einer Langzeitblockade. Weitere Substanzen mit anderen pharmakokinetischen Eigenschaften sind derzeit noch in der klinischen Entwicklung.

  9. Genetische und physiologische Einflußfaktoren sowie deren Wechselwirkungen auf die Trichothecenbildung bei Roggen, Triticale und Weizen nach Inokulation mit Fusarium culmorum (W. G. Sm.) Sacc.

    OpenAIRE

    Reinbrecht, Carsten

    2002-01-01

    Eine besondere Gefahr für die Getreidequalität durch Fusarium culmorum besteht in der Bildung von Trichothecenen. Die Prophylaxe durch pflanzenzüchterische Maßnahmen kann in hohem Maße effektiv sein. Ziel dieser Arbeit war es, die durch Fusarium culmorum verursachten Trichothecengehalte bei Getreide in Abhängigkeit von Wirts- und Erregergenotyp, von physiologischen Faktoren sowie deren Interaktionen zu untersuchen. In Feldversuchen mit bis zu 12 Roggen-, 6 Triticale- und 8 Weizen-Genotypen...

  10. Interventionelle Therapie der Aortenklappenstenose für alle Patienten?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Höllriegel R

    2010-01-01

    Full Text Available Die senile, kalzifizierte Aortenklappenstenose ist bei 70-Jährigen der häufigste Herzklappenfehler in der westlichen Welt. Insbesondere ältere Patienten mit hochgradiger Stenose und verschiedenen Komorbiditäten werden aufgrund einer erhöhten operativen Mortalität nicht dem Goldstandard des operativen Klappenersatzes zugeführt. Für diese Patienten stellt die Entwicklung des perkutanen Klappenersatzes einen Meilenstein in der Therapie der Aortenklappenstenose dar. Die beiden kommerziell verfügbaren Klappensysteme, das CoreValve- ReValving-System (Medtronic, Tolochenaz, Schweiz und die Edwards SAPIEN-Prothese (Edwards Lifescience Corporation, Irvine, CA, ermöglichen die Implantation einer biologischen Herzklappe von transfemoral und/oder transapikal. Die Daten erster klinischer Studien zeigen, dass die Implantation beider Systeme machbar sowie sicher ist und zu einer signifikanten Verbesserung der hämodynamischen Situation führt. Aufgrund fehlender Langzeiterfahrungen und sehr guter chirurgischer Ergebnisse bei Patienten mit niedrigem Operationsrisiko kommen jedoch derzeit nur Patienten mit erhöhtem perioperativen Risiko für diese Therapie in Frage. Die alleinige Valvuloplastie der Aortenklappe, als weitere Möglichkeit der interventionellen Therapie, wird aktuell nur für hämodynamisch instabile Hochrisikopatienten als Überbrückung bis zur endgültigen operativen Versorgung oder als palliative Maßnahme für inoperable Patienten empfohlen.

  11. Breathhold MRI of the small bowel in Crohn`s disease after enteroklysis with oral magnetic particles; Duenndarm-MRT mit schnellen MR-Sequenzen bei Morbus Crohn nach Enteroklysma mit oralen Eisenpartikeln

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Holzknecht, N.; Helmberger, T.; Gauger, J.; Faber, S.; Reiser, M. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Ritter, C. von [Medizinische Klinik 2, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany)

    1998-01-01

    Purpose: To evaluate the efficacy of breathhold MRI following enteroclysis with addition of oral magnetic particles to study the extension, detection of stenoses and extraluminal manifestations in Crohn`s disease. Results: Typical findings were marked bowel wall thickening with strong contrast enhancement. 95.8% of affected small bowel segments and 94.7% of stenoses were correctly detected by MRI. All four fistulas were detected and important extraluminal findings were seen in 6/18 patients. Additionally, one ileoileal and two ileosigmoidal adhesions, two extraluminal abscesses and affection of the right ureter were delineated. Conclusion: MRI in Crohn`s disease offers the potential to avoid radiation exposure in this relatively young patient group. Important additional findings relevant to indication of surgery are seen in approximately one third of cases. The replacement of transduodenal intubation by oral contrast application remains to be further studied. (orig./AJ) [Deutsch] Das Ziel dieser Arbeit war der Vergleich der diagnostischen Effizienz des konventionellen Duenndarmenteroklysmas mit anschliessender MRT mit negativem oralem Kontrastmittel bezueglich der Ausdehnung, Stenoseerkennung und relevanter Zusatzinformation bei Morbus Crohn. Im Vergleich mit dem Enteroklysma konnte die MRT-Untersuchung 95,8% der befallenden Segmente und 94,7% der Stenosen identifizieren. Alle 4 Fisteln wurden detektiert und zusaetzlich relevante Befunde in 6 von 18 Patienten gesehen (eine ileoileale und 2 ileosigmoidale Adhaesionen, 2 extraluminale Abzesse und ein entzuendlicher Pseudotumor mit Einbeziehung des rechten Ureters). Das Stenosegrading zeigte keine signifikanten Unterschiede (p=0,11). Zusaetzlich wurden extraluminal eine mesenteriale Lymphadenopathie (15/18) und mesenteriale Fettgewebsproliferation (12/18) mittels MRT nachgewiesen. (orig./AJ)

  12. Radiation risk to patient and intervention personell from intracoronary brachytherapy; Die Dosisbelastung von Patienten und Interventionspersonal in der intravaskulaeren Brachytherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hefner, A. [Austrian Research Centers Seibersdorf (Austria); Kirisits, C.; Georg, D.; Poetter, R. [Universitaetsklinik fuer Strahlentherapie und Strahlenbiologie, Wien (Austria); Aiginger, H. [Atominstitut der Oesterreichischen Universitaeten, Wien (Austria)

    2001-07-01

    During the last years coronary brachytherapy has been extensively explored as a new treatment to prevent restenosis after percutaneous coronary interventions. While clinical and physical aspects of such treatments are addressed in literature, there is little information available on radiation protection and radiation safety aspects. In this paper we estimate the radiation risk for the patient using analytical methods and Monte Carlo calculations for three delivering systems currently used in clinics. Additionally, radiation risk to personell involved in such treatments is investigated. For gamma emitting sources the radiation exposure to patients is in the order of magnitude of the exposure due to diagnostic angiography. Doses to organs at risk when applying beta emitting sources are significantly lower. Measured doses for intervention personell are consistent with the estimated whole body dose. They are smaller than 7,5 {mu} {mu}Sv per intervention, which is a dose much less than 0,1 permille of the annual radiation workers maximum permissible dose (MPD) recommended by EC regulations. (orig.) [German] Intrakoronaere Brachytherapie ist in den letzten Jahren zu einer vielversprechenden Methode der Strahlenbehandlung geworden, um die Rate an Wiederverschluessen von Gefaessen nach revaskularisierenden Eingriffen zu verringern. Waehrend ueber die klinischen Behandlungsmethoden ausreichend Literatur vorhanden ist, stehen auf dem Gebiete des Strahlenschutzes fast keine Veroeffentlichungen zur Verfuegung. In dieser Veroeffentlichung gehen wir insbesondere auf die Abschaetzung des Strahlenrisikos des Patienten durch analytische Methoden und Monte Carlo-Rechnung fuer die drei derzeit in den Kliniken verwendeten Systeme ein. Ausserdem geben wir eine Abschaetzung des Strahlenrisikos des mit der Behandlung betrauten Personals. Die Strahlenbelastung des Patienten mit Systemen mit Gammastrahlern lieht in der Groessenordnung der Dosisbelastung bei der diagnostischen Angiographie

  13. Klinische Studie über die psychosoziale Langzeitprognose im Schulalter von Lippen-Kiefer-Gaumenspalten-Patienten

    OpenAIRE

    Krönicher, Julia

    2008-01-01

    Zusammenfassung Trotz erheblicher Verbesserungen in der operativen Behandlung von Patienten mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten in den letzten Jahrzehnten stellt die damit einhergehende physische und psychische Belastung für Patienten und Angehörige nach wie vor ein ernstes Problem dar. Abgesehen von all den Schwierigkeiten, die sich durch die häufigen Operationen und die damit verbundenen Krankenhausaufenthalten ergeben, müssen die betroffenen Kinder und Jugendlichen früh lernen, mit Abwertunge...

  14. {sup 123}Iodine scintigraphy and perchlorate discharge test in the diagnosis of congenital hypothyroidism; {sup 123}I-Szintigraphie und Perchlorat-Depletionstest bei der Diagnostik der kongenitalen Hypothyreose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Meller, J.; Conrad, M.; Emrich, D.; Becker, W. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Zappel, H.; Roth, C. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. Paediatrie

    1998-01-01

    Aim: Thirty eight children suffering from congenital primary permanent hypothyroidism were studied to determine the diagnostic impact of {sup 123}I scintigraphy in comparison to laboratory findings and ultrasonography. Methods: In all patients {sup 123}I scintigraphy was performed after intravenous administration of 3,7 MBq {sup 123}I. If accumulation of the radiotracer in thyroid tissue occured a perchlorate discharge test was performed subsequently. Results: Scintigraphy revealed athyrosis in 7 children. In 9 children a lingual thyroid was observed. Deficiency in iodine organification was diagnosed by a significant discharge of {sup 123}I in 15 patients. In four of these children the diagnosis of Pendred`s syndrome could be established. Ectopic thyroid tissue could be demonstrated only by scintigraphy where clinical examination and sonography failed in the diagnosis in all cases. Hypoplasia of the thyroid gland as it was diagnosed in 2 cases by ultrasonography appeared to be unlikely because of normal {sup 123}I uptake was seen in these patients. In 2 patients with scintigraphic proven athyrosis an orthotopic gland had been falsely considered by ultrasound. In 44% of our patients the final diagnosis could only be established if {sup 123}I scintigraphy and perchlorate discharge test were performed. Conclusion: This findings suggest that scintigraphy is indispensible in the correct diagnostic work up of congenital hypothyroidism. (orig.) [Deutsch] Ziel: Die vorliegende retrospektive Studie an 38 Kindern soll Aufschluss ueber den aktuellen Stellenwert der {sup 123}I-Szintigraphie im Vergleich mit der Sonographie und laborchemischen Methoden bei der Diagnostik der kongenitalen primaeren Hypothyreose geben. Methoden: Alle Patienten erhielten 3,7 MBq {sup 123}I intravenoes zur Lokalisationsdiagnostik der Schilddruese. Liess sich {sup 123}I speicherndes Schilddruesengewebe nachweisen, wurde ein Depletionstest nach oraler Gabe von 300 mg Perchlorat (Irenat {sup trademark

  15. MRI with oral filling in patients with chronic inflammatory bowel diseases; MRT mit oraler Duenndarmdistension bei entzuendlichen Darmerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Born, C.; Nagel, B.; Leinsinger, G.; Reiser, M. [Institut fuer Klinische Radiologie, Klinikum der Universitaet Muenchen (Germany)

    2003-01-01

    Aim Evaluation of mannitol-MRI in patients with suspected or established Crohn's disease (CD). 75 patients with suspected or established Crohn's disease were included. 1.5 l of mannitol-solution were administered orally within 1 h before imaging.A rectal filling was also employed.Butylscopolamin was applied i.v. Native-sequences were acquired. T1w sequences (axial, coronal) were acquired before and after (fs-T1-w-BH) i.v.Gd-DTPA.Additionally a dynamic CM-study was performed. In 45% of the examinations good image quality was achieved. In 28% opacification of the terminal ileum was insufficient. However, diagnostic assessment was possible. Motion artifacts due to breathing were rare, artifacts due to peristalsis were noted in 16% of the examinations. Alterations indicative to CD were found in 69% of the patients.The SI-increase of the thickened bowel-wall was significantly higher than the increase of not thickened wall (117 vs.75%; p = 0,001 in t-test).We detected stenoses in 56%, fistulas in 23% and an abscess in one patient. Mannitol-MRI is a valuable method in the diagnostic work-up of inflammatory bowel disease. Improvement of distal distension should be attempted, because of the good acceptance of the patients and high diagnostical value. (orig.) [German] Fragestellung Evaluation eines MRT-Untersuchungsprotokolls mit oraler Gabe von Mannitolloesung bei Patienten mit Verdacht auf oder gesichertem Morbus Crohn (MC).Patienten und Methode 75 Patienten wurden mittels Mannitol-MRT untersucht. Die Patienten wurden gebeten,1 h vor Untersuchungsbeginn 1,5 l Mannitol kontinuierlich zu trinken.Zur Unterdrueckung der Peristaltik wurde Butylscopolamin injiziert. HASTE- und T1w-Sequenzen wurden nativ in Atemanhaltetechnik akquiriert. Nach i.v.-Gd-DTPA folgten eine dynamische Kontrastmittelstudie in koronarer Schnittfuehrung und transversale fs-T1w-Sequenzen.Ergebnisse Bei 45% der Untersuchungen wurde eine gute Bildqualitaet erreicht.Bei 28% war die Distension

  16. Analysis of cardiac energy metabolism in valve disease using {sup 31}P-MR-spectroscopy; Untersuchungen des kardialen Energiestoffwechsels bei Herzvitien mit der {sup 31}P-MR-Spektroskopie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Beer, M.; Viehrig, M.; Seyfarth, T.; Sandstede, J.; Lipke, C.; Pabst, T.; Kenn, W.; Hahn, D. [Wuerzburg Univ. (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Harre, K.; Horn, M.; Neubauer, S. [Wuerzburg Univ. (Germany). Medizinische Klinik; Landschuetz, W.; Kienlin, M. von [Wuerzburg Univ. (Germany). Physikalisches Inst. 5

    2000-02-01

    Patients and methods: 10 healthy volunteers and 10 patients with aortic stenosis (pressure gradients >60 mmHg) were included. For assessment of energy metabolism, {sup 31}P-MR spectra were obtained with a double oblique 3D-CSI technique (voxel size 25 cm{sup 3}). In 5 of 10 patients, follow-up examination was performed 3 months after surgical valve replacement (SVR). Left ventricular (LV) function was analyzed by cine MRI. Results: Before SVR the myocardial phosphocreatine to adenosinetriphosphate (PCr-ATP) ratio was significantly (p=0.0002) reduced to 0.80{+-}0.25 in patients compared to 1.65{+-}0.21 in volunteers. 3 months after SVR, LV mass had significantly (p=0.04) decreased from 238{+-}33 g to 206{+-}47 g. At the same time a significant (p=0.04) increase of the PCr-ATP ratio from 0.80{+-}0.25 to 1.28{+-}0.22 was observed. A slight, but not significant, reduction of the phosphodiester ATP ratio was observed before SVR, with a trend towards normalization after SVR. (orig.) [German] Patienten und Methode: 10 gesunde Probanden und 10 Patienten mit Aortenklappenstenose (Druckgradient >60 mmHg) wurden untersucht. Zur Erfassung des kardialen Energiestoffwechsels wurde eine doppelt angulierbare 3D-CSI-Technik verwendet (Voxelgroesse 25 ccm). 3 Monate nach Aortenklappenersatz (AKE) erfolgte bei 5 Patienten eine Nachkontrolle. Bei den Patienten wurden zusaetzlich linksventrikulaere (LV) Funktionsparameter mittels cine-MRI-Technik analysiert. Ergebnisse: Vor Klappenersatz war bei den Patienten das Phosphokreatin-Adenosintriphosphat (PCr-ATP)-Verhaeltnis mit 0,80{+-}0,25 signifikant im Vergleich zu Gesunden (1,65{+-}0,21; p=0,0002) erniedrigt. 3 Monate nach AKE konnte eine signifikante (p=0,04) Verringerung der LV-Masse von 238{+-}33 g auf 206{+-}47 g nachgewiesen werden. Die LV-Ejektionsfraktion aenderte sich jedoch nicht wesentlich (von 61{+-}11% auf 65{+-}7%; p=0,22). Zur selben Zeit zeigte sich ein signifikanter (p=0,04) Anstieg des PCr-ATP-Verhaeltnis von 0

  17. "Spreading Depolarization" bei Migräneaura und Schlaganfall im menschlichen Gehirn

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dreier JP

    2013-01-01

    Full Text Available Neuere Studien belegen eine hohe Frequenz von „Spreading Depolarizations“ bei Patienten mit aneurysmatischer Subarachnoidalblutung, verzögerter zerebraler Ischämie nach Subarachnoidalblutung, malignem ischämischem Schlaganfall, spontaner intrazerebraler Blutung und Schädel-Hirn-Trauma. „Spreading Depolarization“ führt in der grauen Substanz zum zytotoxischen Ödem. Langandauernde „Spreading Depolarizations“ leiten im Tierexperiment Kaskaden ein, die zum Zelltod führen. Therapien, die „Spreading Depolarization“ verkürzen oder die pathologische, inverse neurovaskuläre Kopplung an „Spreading Depolarization“ aufheben, könnten eine interessante Option in der Behandlung der oben genannten Erkrankungen darstellen.

  18. Fondaparinux bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Ein neues Antithrombin mit herausragenden Eigenschaften

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Huber K

    2008-01-01

    Full Text Available Fondaparinux, ein synthetisches Pentasaccharid, führt zu einer indirekten Hemmung des Gerinnungsfaktors Xa und behindert in der Folge die Bildung von Thrombin. Fondaparinux wurde als Vergleichssubstanz gegenüber unfraktioniertem (Standard- Heparin oder dem niedermolekularen Heparin Enoxaparin in der Prophylaxe oder Therapie von venösen Thrombosen getestet. Zuletzt wurde Fondaparinux auch bei Patienten mit akuten Koronarsyndromen (ACS untersucht: bei Patienten mit ACS ohne ST-Hebung (NSTE-ACS waren sowohl die Blutungsrate als auch die Kurz- und Langzeitmortalität im Fondaparinuxarm (2,5 mg/Tag s. c. signifikant geringer als in den Enoxaparin-behandelten Patienten (1 mg/kg KG 2×/Tag s. c. (OASIS-5-Studie. Bei Patienten mit akutem ST-Strecken-Hebungsinfarkt (STEMI war Fondaparinux in den Subgruppen der konservativ behandelten Patienten (ohne Reperfusion und der Patienten, die eine pharmakologische Reperfusion erhielten (Thrombolyse von Vorteil gegenüber Placebo oder unfraktioniertem Heparin. Hingegen zeigte sich bei Patienten mit STEMI, die einer Akut-PCI unterzogen wurden, eine starke Tendenz zugunsten von unfraktioniertem Heparin gegenüber Fondaparinux (OASIS-6-Studie. Daher wird Fondaparinux in den internationalen Richtlinien als das Antithrombin mit der günstigsten Risiko/Nutzen-Ratio bei NSTEMI aber auch bei STEMI-Patienten mit Ausnahme jener Patienten, die sich einer Akut-PCI unterziehen, empfohlen. Fondaparinux könnte schon in der nahen Zukunft die Heparine in diesen Indikationen weitgehend ersetzen.

  19. Granulation tissue: pitfall in therapy control with F-18-FDG-PET after chemotherapy; Granulationsgewebe: Pitfall in der Therapiekontrolle mit F-18-FDG-PET nach Chemotherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lorenzen, J. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Roentgendiagnostik; Wit, M. de; Igel, B. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. Onkologie und Haematologie; Buchert, R.; Bohuslavizki, K.H. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin

    1999-07-01

    False positive findings in primary tumor and metastasis diagnostics by FDG-PET due to FDG-uptake in inflammatory foci are documented in literature. The demonstrated case reveals that increased uptake of FDG in activated neutrophile granulocytes and macrophages had to be taken into consideration in therapy control under chemotherapy, too. In a 53 year old patient FDG-PET was performed after chemotherapy of an abdominal Non-Hodgkin lymphoma for evaluation of persistent tumor vitality. The margin of the persisting mass showed increased uptake of glucose. Histology documented a necrotic center surrounded by granulation tissue. (orig.) [German] FDG-Speicherung in Entzuendungsherden als Ursache fuer falsch positive Befunde bei der FDG-PET in der primaeren Tumor- und Metastasendiagnostik ist in der Literatur belegt. Der vorliegende Fall zeigt, dass die vermehrte Speicherung von FDG in aktivierten neutrophilen Granulozyten und Makrophagen auch in der Therapieverlaufskontrolle unter Chemotherapie zu beruecksichtigen ist. Bei einem 52jaehrigem Patienten wurde eine FDG-PET nach Abschluss der Chemotherapie eines Non-Hodgin-Lymphoms des Abdomens in der Frage nach verbliebener Tumorvitalitaet durchgefuehrt. In der FDG-PET fand sich im Randbereich des persistierenden Restbefundes ein erhoehter Glukosestoffwechsel. Histologisch war dieser Befund auf umgebendes Granulationsgewebe mit zentralen nekrotischen Tumoranteilen zurueckzufuehren. (orig.)

  20. Endovascular brachytherapy to prevent restenosis after angioplasty; Endovaskulaere Brachytherapie in der Restenoseprophylaxe nach Angioplastie und Stentimplantation: Eine Uebersicht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wohlgemuth, W.A.; Bohndorf, K. [Klinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie

    2003-02-01

    besteht bei Patienten mit erhoehtem Risiko eine Restenose wie beispielsweise einer Rezidivstenose, einer In-Stent-Hyperplasie, langen ueberstenteten Laesionen, einer langen PTA-Strecke, kleinen Restlumina und Patienten mit Diabetes mellitus. Daten aus dem koronaren Stromgebiet legen nahe, dass waehrend der Bestrahlung ein Sicherheitsabstand von mindestens 4-10 mm beidseits der durch PTA traumatisierten Gefaessstrecke eingehalten werden sollte, um Restenosen an den Bestrahlungsraendern zu vermeiden. Zur Prophylaxe einer Spaetthrombosierung nach Bestrahlung wird im koronaren Stromgebiet eine medikamentoese Begleittherapie mit ASS 100 mg und Clopidogrel 75 mg taeglich ueber mindestens 6 Monate nach PTA und 12 Monate nach Stentneumimplantation empfohlen, gesicherte Erkenntnisse fuer periphere Arterien existieren noch nicht. (orig.)

  1. Diagnose und Therapie der Depression bei Morbus Parkinson

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Klein N

    2004-01-01

    Full Text Available Depressive Episoden sind die häufigsten psychiatrischen Komplikationen bei MP, erschweren oft wesentlich dessen Verlauf und setzen die Lebensqualität der Patienten weiter herab. Als mögliche Risikofaktoren für die Entstehung einer depressiven Symptomatik bei MP gelten: junges Lebensalter und jugendlicher Ausbruch des MP, weibliches Geschlecht, rechtsseitiger Hemiparkinsonismus, zunehmender Schweregrad der körperlichen Beeinträchtigung, Akinesie, Angst und psychotische Symptomatik. Durch die große Überschneidung von Symptomen des MP und der Depression kann es schwierig sein, die Diagnose "Depression bei MP" zu stellen. Der Neuropsychiater sollte diese Komplikation bei MP erwarten bzw. suchen. Pathophysiologisch korreliert die Depression bei Patienten mit MP sowohl mit dem Mangel an Dopamin als auch mit der Beeinträchtigung serotonerger und noradrenerger Neurotransmission. Eine nicht unwesentliche Ursache der Depression bei MP ist auch der Streß, den eine behindernde, chronische und unheilbare Erkrankung subjektiv im Patienten erzeugt. Obwohl die Depression einen entscheidenden Einfluß auf die Lebensqualität der Patienten und ihrer Angehörigen hat und der Behandlung daher ein wichtiger Stellenwert zukommt, wurden bis zum heutigen Tag nur unzureichende Untersuchungen zur Therapie der Depression bei MP durchgeführt. Für die Zukunft gilt es, anhand der Ergebnisse von randomisierten, doppelblinden Studien, Behandlungsalgorithmen für die Therapie der Depression bei Patienten mit MP zu entwickeln.

  2. Spect in epilepsy; SPECT bei Anfallsleiden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Feistel, H. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Weis, M. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Michalik, K. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Schueler, P. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Platsch, G. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Stefan, H. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Wolf, F. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany)

    1997-06-01

    In the Federal Republic of Germany it is assumed that about 80 000 patients suffer from a focal form of epilepsy which can not be sufficiently controlled with medication. As potential candidates for surgery, these patients undergo stepwise monitoring procedure in which the epileptic focus is located by means of increasingly invasive methods. In Erlangen the periictal SPECT is performed, whereby the perfusion tracer is injected after onset (ictal SPECT), immediately after cessation of the seizure (postictal scan) or between the seizures (interictal scan). To administer the tracer strongly in ictal or postictal state a close functional cooperation between the neurology and nuclear medicine department must be arranged. Injection inside the monitoring unit must be attuned to federal antiradiation precaution law. In temporal lobe epilepsy, different injection-times demonstrate a large area of hyperperfusion after ictal onset, which refines in the first two postictal minutes to the generating focus together with a decreased parietal blood flow pattern. Later, the entire temporal lobe epilepsy an early tracer injection within 40 seconds has to be achieved, otherwise an ictal propagation into distant brain areas, possibly contralateral, may occur. Extratemporal epilepsy is often linked to trauma or congenital malformations, and is difficult to categorize. In difficult cases with equivocal results, efforts can be undertaken by means of receptor scintigraphy with, for example, iomazenil, to localize the focus as a cold lesion caused by neuronal loss. (orig.) [Deutsch] In der Bundesrepublik Deutschland leiden nach vorsichtigen Schaetzungen ca. 80 000 Patienten an einer fokalen Epilepsieform, die mit Medikamenten nur unzureichend kontrolliert werden kann. Als potentielle Kandidaten fuer einen epilepsiechirurgischen Eingriff werden sie einem intensiven Monitoringverfahren unterzogen, in dem stufenweise nach dem Grad der Invasivitaet gesteigert, verschiedene Moeglichkeiten zu

  3. Längsschnittstudie zur Versorgung und Entwicklung von Patienten mit schizophrener Erkrankung in Apulien Italien.

    OpenAIRE

    Fuchs, Rüdeger Maximilian August

    2008-01-01

    Die Studie liefert Daten zum naturalistischen Verlauf der schizophrenen Erkrankung über 20 Jahre bei 50 schizophrenen Patienten (ICD 9) aus einem Untersuchungsgebiet in Süditalien. Zum Zeitpunkt der Erstuntersuchung werden standardisierte Instrumente zur Erhebung der psycho-sozialen Funktionsfähigkeit, Krankenakten, soziodemografische Fragebogen und ein strukturiertes Interview bezüglich der Coping-Strategien eingesetzt, zum Katamnesezeitpunkt wird auch die Zufriedenheit der Patienten mit ver...

  4. Retrospektive Untersuchungen zu Todesursachen bei Patienten nach Hochdosis-Chemotherapie und autologer Blutstammzell-Transplantation (ABSZT) im Autopsiematerial des Instituts für Pathologie des Klinikums Bad Saarow

    OpenAIRE

    Tayefeh, Najaf

    2010-01-01

    From 1994 to 2005, 303 patients (119 with Non-HodgkinŽs lymphomas, 99 with plasmocytomas, 33 with solide tumors) underwent 348 cycles of high-dose chemotherapy and autologous stem cell transplantation (ASCT) at the Department of Internal Medicine of Klinikum Bad Saarow (Germany). We retrospectively analyzed the causes of death in patients which died in the investigation period (n = 140) and in which an autopsy was performed in our Institute of Pathology (n = 34). The pati...

  5. Assessment of the radiation sensitivity of patients after conditioning irradiation as preparation for bone marrow or stem cell transplantation; Ermittlung der Strahlenempfindlichkeit bei Patienten nach kondtionierender Bestrahlung zur Vorbereitung einer Knochemarks- bzw. Stammzellentransplantation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Severin, Erhard; Pascher, Elke; Greve, Burkhard; Wedemeyer, Niels; Kienast, Joachim; Willich, Normann; Goehde, Wofgang

    2005-07-01

    The knowledge on the radiation sensitivity of individual patients would allow a better planning of conditioning irradiation including the possibility of dose increase that might enhance the chance of a successful bone marrow or stem cell transplantation. The study was focused on the search of reliable and fast laboratory test procedures to predict the individual radiation sensitivity. Several blood tests were evaluated with respect to their appropriateness: mostly flow-cytometric test on lymphocytes: micronuclei, cell proliferation, apoptosis activation of cytokines and the total number of leucocytes, blood stem cells CD4+ and CD8+ lymphocytes, and a spectro-photometric test of blood plasma for the determination of the antioxidative capacity.

  6. Retrospektive Erfassung mikrobiologischer und klinischer Daten sowie der Behandlungsergebnisse von Dakryocystitis und Canaliculitis bei pädiatrischen und erwachsenen Patienten der Universitäts-Augenklinik München in den Jahren 1990-1998

    OpenAIRE

    Rodt, Susanne

    2002-01-01

    Infektionen der Tränenwege können sowohl bei Kindern als auch beim Erwachsenen zum Problemfall in der niedergelassenen Praxis werden. Stenosen und Tränenstau, welche sich vor allem an den physiologischen Engstellen der Tränenwege entwickeln, bieten ideale Bedingungen für ein Bakterienwachstum. Es kann selbst bei adäquater Therapie oft zu langwierigen und rezidivierenden Verläufen kommen. Probleme treten vor allem dann auf, wenn ohne entsprechenden Erregernachweis antibiotisch behandelt wird o...

  7. Functional MRI in schizophrenia. Diagnostics and therapy monitoring of cognitive deficits of schizophrenic patients by functional MRI; Funktionelle MRT bei Schizophreniepatienten. Diagnostik und Therapiemonitoring kognitiver Defizite schizophrener Patienten mittels funktioneller MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Furtner, J.; Prayer, D. [Medizinische Universitaet Wien, Univ.-Klinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Sachs, G. [Medizinische Universitaet Wien, Univ.-Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Wien (Austria)

    2010-02-15

    Cognitive impairments are core psychopathological components of the symptomatic of schizophrenic patients. These dysfunctions are generally related to attention, executive functions and memory. This report provides information on the importance of using functional magnetic resonance imaging (fMRI) for the diagnostics and therapy monitoring of the different subtypes of cognitive dysfunctions. Furthermore, it describes the typical differences in the activation of individual brain regions between schizophrenic patients and healthy control persons. This information should be helpful in identifying the deficit profile of each patient and create an individual therapy plan. (orig.) [German] Kognitive Defizite sind ein zentraler Bestandteil der Symptomatik schizophrener Patienten. Diese Defizite betreffen v. a. die Aufmerksamkeit, exekutive Funktionen sowie das Gedaechtnis. Der vorliegende Beitrag zeigt den Stellenwert der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) in Hinblick auf Diagnostik und Therapiemonitoring der unterschiedlichen kognitiven Teilbereiche auf. Darueber hinaus werden die Unterschiede in Bezug auf die Aktivierung der einzelnen Gehirnareale zwischen schizophrenen Patienten und gesunden Kontrollpersonen dargestellt. Diese Informationen sollen helfen, in der Praxis ein Profil der kognitiven Leistungsreduktionen sowie ein darauf angepasstes Therapiekonzept zu erstellen. (orig.)

  8. Klinische Ergebnisse mit Dronedaron (Multaq® bei nicht-permanentem Vorhofflimmern - Resultate des DEMETER-Registers

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pürerfellner H

    2015-01-01

    Full Text Available iEinleitung:/i Dronedaron (Multaq®, Sanofi wird als Mehrkanalblocker bei nicht-permanentem Vorhofflimmern (VHF eingesetzt und ist in Österreich seit 02/2010 verfügbar. Wir berichten über die klinischen Resultate aus dem prospektiven DEMETER Register (02/2010– 12/2011.iMethoden:/i Sechs österreichische Kliniken schlossen 94 ambulante oder stationäre Patienten in die Studie ein. Einschlusskriterien waren Erstmanifestation von VHF (2,2 %, paroxysmales VHF (72,3 %, persistierendes VHF (24,4 % und lang anhaltend persistierendes VHF (1,1 %. Zur Baseline (BL wurden EKG-Parameter (Rhythmus, Herzfrequenz, PQ, QTC, Nieren- und Leberwerte, NYHA-Stadien, CHADS2- Scores und echokardiographische Parameter (LVEF, linksatrialer Diameter erfasst und nach 3 sowie 6 Monaten zusammen mit einer Einschätzung der Lebensqualität (QoL hinsichtlich VHF re-evaluiert. iResultate:/i 55 % der Patienten konnten die Studie protokollkonform abschließen, 20 % waren nicht auswertbar („Lost-to- Follow-up“ und bei 15 % wurde ein Abbruch dokumentiert. Der Hauptgrund für einen Studienabbruch war rezidivierendes VHF (75 %; proarrhythmogene Effekte oder Todesfälle traten nicht auf. Die Rate an Rehospitalisierungen war gering (8,3 % und auf VHF-Rezidive beschränkt; über einen Zeitraum von 6 Monaten konnte keine relevante Progression von Sinusrhythmus (SR in persistierendes VHF beobachtet werden. Die Leberwerte und Nierenwerte blieben im Verlauf stabil, Serumkreatinin stieg pharmakodynamisch erwartungsgemäß signifikant an. Relevante EKG-Veränderungen kamen nicht vor, die NYHA-Stadien nahmen von Visite zu Visite signifikant ab, und bereits ab dem ersten Follow-up (FU1 wurde eine signifikant gebesserte QoL angegeben. iSchlussfolgerungen:/i Unter Beobachtung von Klinik, EKG, Serumkreatinin und Leberwerten zeigte sich Dronedaron bei Patienten mit nicht-permanentem VHF ohne rezente kardiale Dekompensation sicher und nebenwirkungsarm in der Anwendung. Zudem kam es zu einer

  9. Aktuelle Technik der Bruststraffung beim Mann nach Gewichtsverlust [Modern technique in male breast contouring after weight loss

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stoff, Alexander

    2013-08-01

    bei Patienten nach starkem Gewichtsverlust oftmals als stark überdehnter, nicht retraktionsfähiger Hautmantel zurückbleibt, ist eine der am häufigsten zu korrigierenden Regionen beim männlichen Patienten. Hierbei steht uns als Plastischer Chirurg eine Auswahl von Verfahren zur Verfügung, die abhängig vom Lokalbefund alleine oder in Kombination mit Straffungsverfahren übergreifender Regionen angewendet werden können. Wir möchten unsere modifizierte Technik der männlichen Bruststraffung vorstellen, die der Technik nach Aly entspricht, allerdings eine MAK-Transposition mit zentralem Stiel beinhaltet. Der zentrale Stiel wird dabei nach vorausgegangener Lipoaspiration zur Volumenverminderung zirkulär umschnitten und im Resektat ausgespart. Diese gestielte MAK-Technik erlaubt eine sichere und unkomplizierte MAK-Transposition mit deutlichen Vorteilen zu freien MAK-Techniken im Hinblick auf Ästhetik und Funktionalität.

  10. Erythropoietin-Resistenz bei Dialysepatienten

    OpenAIRE

    Fischer, Martina

    2010-01-01

    Hintergrund Sowohl die Anzahl der Patienten, die an Diabetes mellitus Typ II erkrankten als auch die Zahl der Patienten, die sich einer Dialysetherapie unterziehen mussten, stiegen in den letzten Jahren stetig an. Im Vergleich zur Normalbe-völkerung ist die Mortalität bei Dialysepatienten um ein Vielfaches erhöht. Da mit dem Verlust der Nierenfunktion nicht nur die exkretorischen sondern auch die inkretorischen Aufgaben der Nieren, wie beispielsweise die Ausschüttung des Hormons Erythropoie-t...

  11. Local lysis with Alteplase for the treatment of acute embolic leg ischemia following the use of the Duett {sup trademark} closure device: preliminary results; Lokale Alteplase-Lyse zur Therapie der akuten embolischen Beinischaemie nach Einsatz des Duett {sup trademark} -Verschluss-Systems: vorlaeufige Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schuermann, K.; Buecker, A.; Wingen, M.; Tacke, J.; Wein, B.; Guenther, R.W. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik des Universitaetsklinikums der RWTH Aachen (Germany); Janssens, U. [Medizinische Klinik I (Kardiologie) des Universitaetsklinikums der RWTH Aachen (Germany)

    2004-04-01

    unter intravaskulaeren Ballonschutz der arteriellen Punktionsstelle in den Punktionskanal gespritzt wird. Bei 9 Patienten (0,64%) wurde das Prokoagulans unbemerkt in die Femoralarterie injiziert, und es trat eine akute Beinischaemie auf. Acht Patienten erhielten ueber einen kontralateralen femoralen Zugang eine lokale Alteplase-Lyse. Ein Patient wurde operiert. Im Mittel wurden 21 mg Alteplase (4-35 mg) in 14 h (4-21 h) appliziert. Der Verlauf der Lyse wurde angiographisch und klinisch kontrolliert. Die Patienten wurden nach 23 Monaten (4-35 Monaten) telefonisch befragt. Ergebnisse: Bei 3 Patienten war die Lyse vollstaendig, bei 5 Patienten verblieb wenig Restmaterial. In allen Faellen bildete sich die Ischaemiesymptomatik vollstaendig innerhalb der ersten Stunden nach Lysebeginn zurueck. In 5 Faellen trat waehrend der Lyse eine Blutung aus der mit dem Duett-System verschlossenen Punktionsstelle auf, in 2 Faellen mit Ausbildung eines falschen Aneurysmas. Dies fuehrte zum vorzeitigen Ende (n=2) oder zur Unterbrechung der Lyse (n=3). Alle Komplikationen wurden konservativ behandelt. Klinisch verblieben als Spaetfolgen bei 2 lysierten und dem operierten Patienten Par- und Hypaesthesien am Unterschenkel bzw. Fuss. (orig.)

  12. Behandlungskonzepte für Patienten mit malignen Gliomen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Oberndorfer S

    2009-01-01

    Full Text Available In der Behandlung von Patienten mit malignen Gliomen hat sich in den vergangenen Jahren die Standardtherapie der konkomitanten Radiochemotherapie nach dem so genannten „Stupp-Protokoll“ etabliert. Im Falle eines Nichtansprechens oder einer Tumorprogression ist die Therapieentscheidung nach wie vor nicht einheitlich und wird von Zentrum zu Zentrum unterschiedlich gehandhabt. Neue molekularbiologische und neuroradiologische Techniken zeigen zunehmend die Heterogenität dieser Tumoren auf und erklären auch teilweise das unterschiedliche Ansprechen auf verschiedene Therapieansätze. Patienten mit gleicher histologischer Diagnose zeigen unterschiedlichste genetische Veränderungen und unterschiedliches Wachstumsverhalten. Ziel zukünftiger Entwicklungen wird es sein, entsprechend den individuellen Eigenschaften der malignen Gliome auch individuelle Therapiekonzepte zu entwickeln. Vielversprechend scheint hier für die nähere Zukunft die Kombination von so genannten zielgerichteten Therapien und klassischen Chemotherapien wie Alkylantien. Um eine optimale Betreuung dieser Patienten zu gewährleisten, ist ein neuroonkologisches Tumor-Board mittlerweile internationaler Standard.

  13. Appropriate uptake period for myocardial PET imaging with {sup 18}F-FDG after oral glucose loading; Optimaler Akquisitionszeitpunkt fuer die Herz-PET mit {sup 18}F-FDG nach oraler Glukosebelastung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Brink, I.; Hentschell, M.; Hoegerle, S.; Moser, E. [Abt. Nuklearmedizin, Radiologische, Universitaetsklinik Freiburg (Germany); Nitzsche, E.U. [Abt. Nuklearmedizin und PET, Universitaetsklink Basel (Switzerland); Mix, M.; Schindler, T. [Div. of Nuclear Medicine and Biophysics, UCLA School of Medicine, Los Angeles, CA (United States)

    2003-02-01

    Akquisitionszeitpunkts fuer die myokardiale Vitalitaetsdiagnostik mittels statischer {sup 18}F-FDG-PET bei Patienten mit und ohne Diabetes mellitus nach oraler Glukoseapplikation. Methodik: Statische PET-Aufnahmen wurden bei 27 Patienten mit koronarer Mehrgefaesserkrankung und anamnestisch dokumentiertem Myokardinfarkt nach 4-stuendiger Nahrungskarenz zu unten genannten Zeitpunkten nach Injektion von 330 {+-} 20 MBq FDG akquiriert. Die Bildbewertung erfolgte semiquantitativ nach ROI-Analyse durch Bestimmung des Aktivitaetsverhaeltnisses zwischen Myokard und Blutpool (M/B). I.) Scans 30 min, 60 min und 90 min p. i. bei zehn stoffwechselgesunden Patienten (60 g Glukose oral, 1 h vor FDG-Injektion, Insulin nach Bedarf); II.) Scans 30 min, 60 min und 90 min p. i. bei zehn Patienten mit KHK und nicht insulinpflichtigem Diabetes mellitus (20 g Glukose oral, 1 h vor FDG-Injektion, Insulintriggerung); III.) Scans 90 min p. i. bei sieben Patienten mit KHK und nicht insulinpflichtigem Diabetes mellitus mit Nuechtern-Blutzuckerkonzentration zwischen 140 und 200 mg/dl (nur Insulin, keine Glukose). Ergebnisse: I.) Der Quotient M/B erhoeht sich signifikant bei Stoffwechselgesunden mit Verlaengerung der Uptake-Zeit (30 min 1,95 {+-} 0,20; 60 min 2,96 {+-} 0,36; 90 min 3,78 {+-} 0,43). II.) Nicht insulinpflichtige Diabetiker weisen ein deutlich geringeres M/B-Verhaeltnis auf, das jedoch ebenfalls mit der Uptake-Zeit signifikant steigt (30 min 1,56 {+-} 0,10; 60 min 2,15 {+-} 0,14; 90 min 2,71 {+-} 0,19). III.) Auch bei erhoehter Nuechtern-Blutzuckerkonzentration ergab eine kombinierte Glukose/Insulingabe gegenueber alleiniger Insulinapplikation 90 min p. i. eine hoehere Bildqualitaet (M/B 2,71 {+-} 0,19 versus 2,16 {+-} 0,07). Schlussfolgerung: Die Uptake-Zeit von 90 min fuehrt gegenueber kuerzeren Intervallen bei stoffwechselgesunden Patienten und Patienten mit nicht insulinpflichtigem Diabetes mellitus zu verbesserter Bildqualitaet. (orig.)

  14. Regional pulmonary edema caused by acute mitral insufficiency after rupture of chordae tendinae with prolaps of the posterior mitral valve; Regionales Lungenoedem bei akuter Mitralinsuffizienz nach Chordae-tendineae-Abriss mit Prolaps des posterioren Mitralsegels

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mauser, M.; Wiedemer, B.; Fleischmann, D. [Klinikum Lahr (Germany). Medizinische Klinik; Billmann, P. [Klinikum Lahr (Germany). Inst. fuer Radiologie; Ennker, J. [Herzzentrum Lahr/Baden (Germany). Abt. fuer Herzchirurgie

    2003-07-01

    An unilateral or predominantly lobar pulmonary edema is an unusual clinical or radiological finding, often misdiagnosed as one of the more common causes of focal lung disease. We report 2 cases of a regional pulmonary edema caused by the acute onset of a severe mitral insufficiency after the rupture of chordae tendinae resulting in a prolaps of the posterior mitral leaflet. In both cases the regional pulmonary edema was initially misdiagnosed as a pneumonic infiltration, which delayed the cardiological diagnostical procedures and the surgical intervention. The mechanism of the regional edema is an excentric regurgitation jet into the left atrium, which is usually directed to the orifice of the right upper lobe pulmonary vein which increases the hydrostatic vascular pressure in the corresponding lung segment. For the confirmation of the diagnosis, transesophageal echogradiographye is helpful in documenting the direction of the regurgitant flow and detecting differential gradients between the right and left pulmonary venous systems. The pulmonary infiltrations, which persisted for several weeks, dissappeared within a few days after surgical mitral-valve-reconstruction in both cases. (orig.) [German] Ein einseitiges oder ueberwiegend lobaeres Lungenoedem ist ein seltener klinischer und radiologischer Befund, der haeufig initial zur Fehldiagnose einer weitaus haeufigeren fokaleren Lungenerkrankung fuehrt. Wir berichten ueber 2 Faelle, bei denen nach Auftreten einer akuten Mitralinsuffizienz auf dem Boden eines Sehnenfadenabrisses am posterioren Mitralsegel ein regionales Lungenoedem zunaechst als pneumonisches Infiltrat fehlgedeutet wurde, was die weitere kardiologische Diagnostik und chirurgische Therapie verzoegerte. Wie in den wenigen in der Literatur beschriebenen Faellen findet sich hierbei ein exzentrischer Regurgitationsjet in den linken Vorhof, der ueblicherweise auf die Einmuendung der rechten oberen Pulmonalvene gerichtet ist und in dem dazugehoerigen

  15. Life-threatening colonic hemorrhage in Crohn`s disease: angiographic appearance; Angiographische Diagnostik einer lebensbedrohlichen Kolonblutung bei Morbus Crohn

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muhr, T.; Lenglinger, F.X.; Froehler, W.; Meindl, S.; Spoettl, A. [Allgemeines oeffentliches Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Kreuz, Wels (Austria). Inst. Radiologie I; Allinger, S. [Allgemeines oeffentliches Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Kreuz, Wels (Austria). Abt. Interne I; Balon, R. [Allgemeines oeffentliches Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Kreuz, Wels (Austria). Inst. Pathologie I

    1997-09-01

    Life-threatening colonic hemorrhage is a very rare condition in Crohn`s disease. Lower gastroinstestinal hemorrhage in Crohn`s disease occurs in 0.6-2.5% of cases. In a patient presenting with severe gastrointestinal bleeding after ileocolectomy, mesenteric angiography provided precise localisation of the bleeding site in the area of the splenic flexure. (orig.) [Deutsch] Lebensbedrohliche durch einen Morbus Crohn hervorgerufene Blutungen im Dickdarmbereich sind mit einer Inzidenz von 0,6-2,5% eine Raritaet. Wir berichten ueber einen an Morbus Crohn erkrankten Patienten, bei dem nach einer Ileozoekalresektion eine massive Blutung des unteren Gastrointestinaltraktes aufgetreten war. Angiographisch gelang eine exakte Lokalisation der Blutungsquelle im Bereich der linken Kolonflexur. (orig.)

  16. Craniocerebral trauma. Magnetic resonance imaging of diffuse axonal injury; Schaedel-Hirn-Trauma. MRT bei diffuser axonaler Verletzung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mallouhi, A. [Medizinische Universitaet Wien, Allgemeines Krankenhaus, Abteilung fuer Neuro- und Muskuloskelettale Radiologie, Klinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Wien (Austria)

    2014-09-15

    fuer Behinderung oder Tod. Es fuehrt haeufig zu einer axonalen Scherverletzung. Die daraus resultierende Pathologie wird als diffuse axonale Verletzung (''diffuse axonal injury'', DAI) bezeichnet. Die DAI-assoziierten Laesionen treten bilateral und verteilt auf und werden in der oberflaechlichen und in der tiefen weissen Substanz beobachtet. Sie finden sich sowohl in der Naehe als auch weit entfernt von der Aufprallstelle. Bei klinischem Verdacht auf eine diffuse axonale Verletzung ist die Magnetresonanztomographie (MRT) zur weiteren Abklaerung die Methode der Wahl, dies insbesondere bei Patienten mit einer unauffaelligen Computertomographie des Schaedels. Zur Abklaerung des Gehirns nach einem Schaedel-Hirn-Trauma (SHT) wird ein multimodales MR-Verfahren angewendet, das in 2 Kategorien unterteilt werden kann: strukturelle und funktionelle MR-Bildgebung. Fuer die strukturelle MRT kommen hauptsaechlich die Fluid-attenuated-inversion-recovery(FLAIR)-Gewichtung und die suszeptibilitaetsgewichtete Bildgebung (SWI) zum Einsatz. Die SWI ist ausserordentlich auf Blutabbauprodukte empfindlich, welche als kleine Signalausloeschungen an 3 typischen Lokalisationen (an der Rinden-Mark-Grenzzone, im Corpus callosum und im Hirnstamm) zur Darstellung kommen. Die funktionelle MRT umfasst eine Gruppe staendig in Entwicklung befindlicher Techniken, welche ein grosses Potenzial zur optimalen Evaluierung der weissen Substanz bei Patienten nach einem SHT haben. Diese modernen bildgebenden Verfahren ermoeglichen die Visualisierung der mit Scherverletzungen assoziierten Veraenderungen, wie die Funktionsbeeintraechtigung der Axone, die verminderte Durchblutung und abnormale metabolische Aktivitaet der betroffenen Gehirnanteile. Die multimodale MR-Abklaerung bei Patienten mit DAI fuehrt zu einer detaillierteren und differenzierteren Darstellung der zugrunde liegenden pathophysiologischen Veraenderungen der verletzten Nervenbahnen und traegt zur Verbesserung der

  17. Komplikation bei spontaner Liquorfistel

    OpenAIRE

    Cuevas, M.; Berberich, A; Zahnert, T.

    2015-01-01

    Hintergrund: Liquorfisteln im Bereich der Rhinobasis enstehen meist nach Schädelbasisfraktur mit Zerreißung der Dura. Selten treten sie spontan ohne erkennbare Ursache auf. Aufgrund von möglichen Komplikationen wie Pneumozephalus, Meningitis und Hirnabszess sollte eine operative Versorgung erfolgen. Anhand des vorliegenden Fallberichtes soll die Notwendigkeit dieser untermalt werden.Fall: Eine 59-jährige Patientin wurde uns bei Z.n. einer komplizierten Pneumokokkenmeningitis mit Beatmungspf...

  18. Low-dose fractionated percutaneous teletherapy in age-related macular degeneration with subfoveolar neovascularization - 3 year results; 3 Jahre Erfahrung mit der niedrig dosierten fraktionierten perkutanen Teletherapie bei subfoveolaeren Neovaskularisationen. Klinische Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schittkowski, M.; Schneider, H.; Guthoff, R. [Universitaetsaugenklinik Rostock (Germany); Grueschow, K.; Ziegler, P.G.; Fietkau, R. [Zentrum fuer Radiologie, Univ. Rostock (Germany)

    2001-07-01

    The effect of low dose fractionated percutaneous teletherapy to visual acuity and the changes in subfoveolar neovascular membranes in age-related macular degeneration were investigated. Patients and Method: 126 eyes of 118 patients (age 55-89 years; mean 74 ys.) were treated. Best distal and near visual acuity was assessed prior to (= initial visual acuity [IVA]) and 3, 6, 12, 18, 24, and 36 months after teletherapy. Fluorescein angiography was performed prior to and 6, 12, 24 and 36 months after radiation therapy. For analysis patients were divided into different groups by IVA and membrane size. Maximal duration of observation was 36 months. Teletherapy was done by a 9-MeV photon linear accelerator through a lateral port in half-beam technique with a single dose of 2 Gy up to a total dose of 20 Gy within 12 days. Results: No severe negative side effects have been observed. Eight patients reported of epiphora and four patients complained of transient sicca syndrome. Visual acuity decreased more than one line in the group IVA 0.05-0.2. The group IVA 0.3-0.5 remained unchanged for 1 year. We found a tendency for increased visual acuity in group IVA {>=} 0.6 for 18 months. After that time both groups showed decreased visual acuity, but all these patients reported of reduced metamorphopsia and increased color and contrast perception. Conclusions: There is an influence of low dose fractionated percutaneous teletherapy on visual acuity, subfoveal neovascular membranes and metamorphopsia. IVA and duration of anamnesis play an important role. There seems to be no persistent effect; possibly increased dosage will bring a benefit. (orig.) [German] Es wurde die Wirkung der Bestrahlung auf die Sehschaerfe bei altersabhaengiger Makuladegeneration mit chorioidalen Neovaskularisationen, die nach den MPS-Kriterien einer Laserkoagulation nicht zugaenglich sind, untersucht. Patienten und Methode: 126 Augen von 118 Patienten im Alter von 55-89 Jahren (Mittel 74) wurden behandelt. Ein

  19. Laterale 10-fach-Biopsie der Prostata liefert bei Karzinomverdacht überlegene Detektionsraten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    von Knobloch R

    2012-01-01

    Full Text Available Einleitung:Die Sextantenbiopsie der Prostata ist für eine verlässliche Karzinomdiagnostik nicht ausreichend. Vielerorts werden bereits bei der Erstbiopsie 12 Stanzen entnommen. In einer großen Serie von 10-fach-Biopsien unter bilateraler lokaler Leitungsanästhesie, wie bereits 2002 publiziert [1], überprüften wir die Qualität unserer Technik als Standard für die Erstbiopsie. Methode:Zwischen April 2005 und Dezember 2007 führten wir bei 736 Männern (Durchschnittsalter 67,5 ± 8,39 Jahre die Erstbiopsie der Prostata durch. Indikation für die Biopsie war entweder ein erhöhter PSA-Wert oder ein auffälliger Tastbefund. Bei allen Männern erfolgte die Biopsie der Prostata unter bilateraler lokaler Leitungsanästhesie. Es wurden nur Proben aus der peripheren Zone der Prostata unter transrektaler Ultraschallkontrolle entnommen. Ergebnisse:Durch die Biopsie wurde in 372 von 736 Fällen (50,5 % ein Karzinom identifiziert. Die Karzinomdetektionsrate war proportional zum PSA-Wert und indirekt proportional zum Organvolumen. Es zeigte sich eine eindeutige Korrelation zwischen der Anzahl positiver Stanzen bei der Biopsie mit dem pathologischen Stadium des Prostatektomiepräparates. 12 Männer (1,6 % mussten wegen akuter Prostatitis und 5 (0,7 % wegen rektaler Blutung wieder ins Krankenhaus eingewiesen werden. Von den 182 Patienten des Untersuchers R. v. K. wurde der durchschnittliche Schmerz der Biopsie mit 1,69 von maximal 10 angegeben. Die Detektions- und Komplikationsraten dieser Biopsietechnik unterschieden sich nicht nach Durchführung von Assistenz- oder Fachärzten. Schlussfolgerung: Die präsentierte Biopsietechnik liefert mit nur 10 Stanzen eine überlegene Detektionsrate und eine geringe Rate an Komplikationen. Sie sollte als Basis für die Definition eines Standards für die Erstbiopsie der Prostata bei Karzinomverdacht dienen.

  20. Medical-oncological aspects in the treatment of pancreatic cancer; Internistisch-onkologische Aspekte bei der Behandlung des Pankreaskarzinoms

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heinemann, V. [Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany). Medizinische Klinik und Poliklinik III

    2009-02-15

    Pancreatic cancer is a highly malignant disease and despite progress in systemic therapy survival is still short. For patients with R0/R1 resected disease, adjuvant chemotherapy with gemcitabine has been established as the standard treatment. More controversy exists with regard to optimal treatment of locally advanced non-metastatic pancreatic cancer. However, there is evidence to suggest that patients who respond to an initial phase of chemotherapy may be those who benefit most from sequential chemoradiotherapy. Specifically, in the treatment of advanced and metastatic disease chemotherapy or radiotherapy cannot stand alone but must be accompanied by multidisciplinary treatment approaches involving pain management, weight control, psychooncological care and palliative care. Monotherapy with gemcitabine and the combined use of gemcitabine with erlotinib are established standards for treatment of metastatic pancreatic cancer. Patients in a good general condition but where the gemcitabine-based therapy failed should be offered second-line treatment. (orig.) [German] Das Pankreaskarzinom ist eine hochmaligne Erkrankung, die trotz nachweisbarer klinischer Fortschritte weiterhin mit einem meist kurzen Ueberleben verbunden ist. Bei R0/R1-resezierten Patienten gilt eine adjuvante Behandlung mit Gemcitabin gegenwaertig als etablierter Behandlungsstandard. Weniger eindeutig ist die optimale Therapie des lokal fortgeschrittenen, nichtmetastasierten Pankreaskarzinoms (LAPC). Es gibt aber Hinweise dafuer, dass Patienten, die auf eine initiale Chemotherapiephase ansprachen, von einer nachgeschalteten Radiochemotherapie profitieren koennen. Gerade zur Behandlung des metastasierten Pankreaskarzinoms sollten die Chemo- oder die Radiochemotherapie nicht allein stehen, sondern durch multidisziplinaere Behandlungsansaetze unterstuetzt werden. Dazu gehoeren die Schmerz- und Ernaehrungstherapie, Psychoonkologie und Palliativmedizin. Bei der Behandlung des metastasierten

  1. Thrombolyse bei Pulmonalembolie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kasper W

    2003-01-01

    Full Text Available Die Lungenembolie ist eine gutartige Erkrankung, wenn sie rechtzeitig entdeckt und effektiv mit Antikoagulanzien behandelt wird. Das Rechtsherzversagen ist die Todesursache bei Lungenembolie. Die Rechtsherzinsuffizienz ist abhängig vom Ausmaß der embolischen Obstruktion der Lungenstrombahn, vom Grad der kardiopulmonalen Vorschädigung und vom Ausmaß der Restthromben in der periphervenösen Zirkulation als Risikofaktor für eine Rezidivembolie. Das Auftreten einer rechtsventrikulären Dysfunktion oder einer Troponin T/I-Erhöhung ist von prognostischer Bedeutung. Für gewöhnlich ist die Prognose während des Krankenhausaufenthaltes gut, wenn keiner der beiden Parameter beobachtet wird. Die thrombolytische Therapie der Lungenembolie ist den Patienten mit hämodynamischer Instabilität vorbehalten. Die klinische Unsicherheit, ob auch Patienten mit submassiver Lungenembolie von einer Thrombolyse profitieren, erklärt sich aus der einzigartigen Beziehung zwischen der embolischen Obstruktion der Lungenstrombahn und der daraus resultierenden Nachlasterhöhung für den rechten Ventrikel. Innerhalb eines engen Bereichs (Miller-Index 17 geht die rechtsventrikuläre Dysfunktion in ein Rechtsherzversagen über. Diese Übergangsphase kann schon durch eine geringe Zunahme der embolischen Obstruktion ausgelöst werden und ist intraindividuell nicht vorhersagbar. Kürzlich wurde eine randomisierte Therapiestudie bei Patienten mit submassiver Lungenembolie durchgeführt, die eine thrombolytische Behandlung gegen eine alleinige Heparintherapie verglich. Die Studie läßt den Schluß zu, daß Patienten mit einer rechtsventrikulären Dysfunktion und einem niedrigen Blutungsrisiko ebenfalls von einer Thrombolyse im Krankheitsverlauf profitieren, obwohl sich kein Unterschied hinsichtlich der Mortalität ergab.

  2. Dynamic contrast-enhanced MRI for the evaluation of bone marrow microcirculation in hematologic malignancies before and during thalidomide therapy; Dynamische kontrastverstaerkte MRT zur Beurteilung der Knochenmarksmikrozirkulation bei malignen haematologischen Erkrankungen vor und waehrend einer Thalidomidtherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scherer, A.; Wittsack, H.J.; Engelbrecht, V.; Moedder, U. [Duesseldorf Univ. (Germany). Inst. fuer Diagnostische Radiologie; Strupp, C.; Germing, U.; Gattermann, N.; Haas, R. [Duesseldorf Univ. (Germany). Klinik fuer Haematologie, Onkologie und klinische Immunologie; Willers, R. [Duesseldorf Univ. (Germany). Universitaetsrechenzentrum

    2002-03-01

    Normalpersonen, 20 Patienten mit Myelodysplastischen Syndromen (MDS), 10 Patienten mit Osteomyelofibrose (OMF) und 10 Patienten mit Multiplem Myelom (MM) wurde eine schnelle Gradientenechosequenz (Turbo fast low angle shot 2D) mit pumpengesteuerter Gd-DTPA-Applikation vor und bei 18 davon durchschnittlich 4,3 Monate nach Therapiebeginn mit Thalidomid durchgefuehrt. Zwei Perfusionsparameter (Amplitude und Austauschratenkonstante) wurden berechnet und es erfolgten ein statistischer Vergleich der Werte zwischen Probanden und Patienten sowie eine Korrelation der klinischen Verlaufsparameter der Patienten mit den d-MRT-Ergebnissen. Ergebnisse. Bei den Patienten wurden im Vergleich zu den Normalpersonen durchschnittlich hoehere Amplituden (Normalpersonen 14,4{+-}5,2; MDS 24,8{+-}8,1; OMF 35,9{+-}4,3; MM 23,4{+-}3,6) und Austauschratenkonstanten (Normalpersonen 0,124{+-}0,042; MDS 0,136{+-}0,036; OMF 0,144{+-}0,068; MM 0,131{+-}0,034) gemessen. Bei 14 von 18 im Verlauf untersuchten Patienten konnte eine signifikante (p<0,005) Reduktion der Perfusionsparameter in der d-MRT unter Thalidomidtherapie nachgewiesen werden. Klinisch zeigten saemtliche dieser Patienten eine Krankheitsremission. Schlussfolgerungen. Bei den untersuchten haematologischen Erkrankungen liegen im Vergleich zu Normalpersonen signifikant hoehere d-MRT-Perfusionsparameter der Lendenwirbelsaeule vor. Unter antiangiogenetischer Therapie mit Thalidomid kommt es im Falle eines Therapieansprechens zum Abfall dieser Werte. (orig.)

  3. A review of endocrine late effects in children after brain tumor therapy; Endokrinologische Funktionsstoerungen nach Hirntumortherapie im Kindesalter

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Marx, M.; Langer, T.; Beck, J.D.; Doerr, H.G. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Kinderklinik mit Poliklinik

    1999-07-01

    : In der Regel kommt es als erstes und am haeufigsten zu Stoerungen der Wachstumshormonsekretion. Stoerungen der spontanen Wachstumshormonsektretion wurden bereits nach konventionell fraktionierter Schaedelbestrahlung mit 18 Gy beobachtet. Mit einiger Latenz koennen auch Stoerungen der anderen hypothalamo-hypophysaeren Achsen bis hin zum Panhypopituitarismus auftreten. Die Pubertaet kann verfrueht oder verspaetet beginnen oder ganz ausbleiben. Insbesondere bei Maedchen kommt es nach Hirntumortherapie gehaeuft zur fruehen und im Ablauf beschleunigten Pubertaetsentwicklung, die durch eine akzelerierte Knochenreifung zu einer weiteren Verminderung der Endgroesse fuehrt. Hypothalamo-hypophysaer bedingte Stoerungen der Schilddruesenfunktion und der Nebennierenrindenfunktion sind seltener und werden in der Regel erst nach hypothalamo-hypophysaeren Strahlendosen von ueber 40 Gy beobachtet. Schlussfolgerung: Ueberlebende eines Hinrtumors im Kindesalter muessen als Langzeitueberlebende betrachtet werden, bei denen bereits kurz nach Ende der Tumortherapie die ersten der therapiebedingten Spaetfolgen auftreten. Um fuer den individuellen Patienten eine maximale Lebensqualitaet zu erreichen, ist eine langfristige Betreuung mit enger Kooperation der verschiedenen beteiligten Fachdisziplinen unabdingbar. (orig.)

  4. Pilzinfektionen des Zentralnervensystems bei immunkompetentem Wirt

    NARCIS (Netherlands)

    K. Tintelnot; G.S. de Hoog; G. Haase

    2014-01-01

    Die Mehrzahl von Pilzinfektionen, die zu mykotischen Tumoren führen und bei Patienten ohne jegliche prädisponierende Vorerkrankung auftreten, wird durch Cryptococcus gattii bzw. C. neoformans oder durch Schwärzepilze, insbesondere durch Cladophialophora bantiana, Ramichloridium mackenziei, Exophiala

  5. Echocardiographic changes after mantle-irradiation. Results obtained in a group of patients at Erlangen; Kardiale Spaetfolgen nach Mantelfeldbestrahlung. Ergebnisse im Erlanger Patientenkollektiv

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Friedrich, S.A. [Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik und Poliklinik; Unverdorben, M. [Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany). Medizinische Klinik 2 und Poliklinik; Kunkel, B. [Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany). Medizinische Klinik 2 und Poliklinik; Dunst, J. [Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik und Poliklinik

    1996-01-01

    Morbus Hodgkin erkrankte Patienten (Alter 39,8{+-}13 Jahre), die sich in den Jahren 1979 bis 1984 einer Mantelfeldbestrahlung (Mediastinaldosis 41,8{+-}7 Gy), zum Teil in Kombination mit Chemotherapie (n=19), unterzogen hatten, wurden untersucht. Die Nachbeobachtungszeit nach Primaertherapie betrug fuenf bis elf Jahre. Das Untersuchungsprogramm umfasste Anamnese, koerperliche Untersuchung, Farb-Doppler-Echokardiographie und Fahrradergometrie. Als Vergleichskollektiv dienten 122 nichtbestrahlte Patienten und Probanden der kardiologischen Ambulanz (Alter 46,1{+-}16 Jahre). Zeichen einer klinisch manifesten kardialen Funktionseinschraenkung ergaben sich nicht. In 26% fand sich eine Perikardverdickung. Eine Ruhetachykardie (Frequenz >100) bestand bei 30% der Patienten, erhoehte Blutdruckwerte bei 33%. Die linksventrikulaere Ejektionsfraktion war normal. Allerdings fanden sich Veraenderungen der diastolischen Parameter: Die Verkuerzungsfraktion war im Vergleich zum Kontrollkollektiv signifikant vermindert (p<0,05), ebenso die fruehdiastolische Relaxationszeit (p<0,05). Ischaemiezeichen (5%), Reizleitungsstoerungen (7%) und Rhythmusstoerungen (7%) waren nicht gehaeuft. Nach Mantelfeldbestrahlung zeigten die Patienten in dieser Nachuntersuchung innerhalb der ersten zehn Jahre nach Therapie nur minimale kardiologische Veraenderungen. Der sensitivste Parameter ist die echokardiographische Messung der fruehdiastolischen Relaxationszeit. Die klinische Relevanz dieser Befunde ist bisher unklar. Eine kardiologische Kontrolle von Patienten in Langzeitremission erscheint indiziert. (orig./MG)

  6. Long-term tumor control and fertility after limited paraaortic radiotherapy in stage I seminoma; Langzeittumorkontrolle und Fertilitaet nach paraaortal limitierter Radiotherapie des Seminoms im Stadium I

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sedlmayer, F.; Deutschmann, H.; Rahim, H.; Merz, F.; Kogelnik, H.D. [Landeskliniken Salzburg (Austria). Inst. fuer Radiotherapie und Radio-Onkologie; Joos, H. [Landeskliniken Salzburg (Austria). Urologische Abt.

    1999-07-01

    very unlikely. (orig.) [Deutsch] Hintergrund: Nach alleiniger paraaortaler Bestrahlung testikulaerer Seminome im Stadium I wurden bislang nur wenige Langzeitdaten publiziert. Unser Patientengut wurde retrospektiv hinsichtlich Lokalisation und Zeitpunkt des Auftretens von Rezidiven analysiert. Hodenstreudosen und ihre Auswirkungen auf die Serumspiegel des follikelstimulierenden Hormons (FSH) wurden prospektiv erfasst. Patienten und Methodik: Von 1980 bis 1995 wurden 58 Patienten mit Seminomen im klinischen Stadium I nach der Semikastration ausschliesslich paraaortal bestrahlt (Th12 bis L4). Die applizierte mittlere Gesamtdosis betrug 28,07 Gy ({+-}2,2 SD), die Einzeldosis im Mittel 1,62 Gy ({+-}0,083 SD). Seit 1989 wurde routinemaessig die Streudosis am Resthoden mittels Thermolumineszenzdosimetrie (TLD) erfasst (45 Patienten). FSH-Serumspiegel wurden nach dem Ende der Radiotherapie bei 26 Patienten mit normalen FSH-Ausgangswerten wiederholt bestimmt, um potentielle bestrahlungsinduzierte Stoerungen in der Spermiogenese zu erfassen. Ergebnisse: 57 Patienten wurden im Mittel 69,4 Monate (30 bis 210 Monate) nachbeobachtet, ein Patient wurde aus der Nachbeobachtung verloren. Zwei der 57 Patienten entwickelten ipsilaterale iliakale Lymphknotenrezidive (3,5%), wobei die Rezidive nach 14 Monaten bzw. fuenf Jahren auftraten. Das rezidivfreie Ueberleben betrug nach fuenf Jahren 96,5%, das Gesamtueberleben nach Salvage-Chemotherapie 100%. Die mittlere Hodenstreudosis betrug 22,4 cGy ({+-}8,73 SD). Sieben von 26 Patienten (26,9%) zeigten einen passageren FSH-Anstieg ueber den oberen Normbereich, wobei die Maximalwerte im Mittel 4,2 Monate nach dem Ende der Radiatio erreicht wurden und sich spaetestens innerhalb von 18 Monaten normalisierten. Unterhalb von 20 cGy wurden keine FSH-Erhoehungen beobachtet. Die Hodenstreudosen zeigten keine klare Korrelation zur Wahrscheinlichkeit des Auftretens einer FSH-Erhoehung. Schlussfolgerung: Nach alleiniger paraaortaler Radiotherapie liegt

  7. Die Modifikation nicht-symptomspezifischer Parameter nach einer Reizkonfrontationstherapie

    OpenAIRE

    Hekler, Nicole

    2001-01-01

    Die Studie untersucht das Befinden von 69 Angstpatienten in Bezug auf nicht symptomspezifische Parameter sowohl 6 Wochen als auch 1 Jahr nach Vollendung einer Reizkonfrontationstherapie. Untersucht wird dabei die Verbesserung der interpersonalen Probleme, der Selbstsicherheit, der Partnerschaft und der sozialen Unterstützung der Patienten und ihr Zusammenhang mit der Verbesserung der angstspezifischen Variablen. Zusätzlich wird die zu erwartende hoch signifikante Verbesserung in Bezug auf An...

  8. Kontinenzprobleme und Darmfunktionsstörungen nach kolorektalen Resektionen

    OpenAIRE

    Rickert A; Kienle P.

    2013-01-01

    Darmfunktionsstörungen sind nach tiefer Rektumresektion häufig. Die typischen Symptome werden auch als Low Anterior Resection Syndrome (LARS) zusammengefasst und beinhalten Inkontinenz, erhöhte Stuhlfrequenz, schmerzhafte und fraktionierte Stuhlentleerungen und imperativen Stuhldrang. Neueren Studien zufolge weisen bis zu 75 % der Patienten im Verlauf derartige Beschwerden auf. Der Wegfall des Kolons oder eines Teils davon wird dagegen in der Regel besser toleriert. Dennoch leiden ...

  9. Migration measurement of acetabular components in cementless total hip arthroplasty; Messung der Pfannenwanderung bei zementfreien Hueftimplantaten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eckardt, A.; Karbowski, A.; Schwitalle, M.; Vogel, J.; Boden, F.; Seeleitner, C. [Mainz Univ. (Germany). Orthopaedische Klinik und Poliklinik; Schunk, K. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Mayrhofer, P. [Innsbruck Univ. (Austria). Inst. fuer Mathematik und Geometrie

    1998-08-01

    Migration measurements of acetabular components using a special computer aided method (EBRA = abbrevation for the German term ``Ein-Bild-Roentgenanalyse``) were performed to evaluate early results of the implants and predict aseptic loosening. Methods: Standard ap-radiographs of the pelvis were marked, specific points were digitised. Simulating the spatial situation the programme computes lengitudinal and vertical migration of the cup. 74 acetabular components in 71 patients could be studied by migration measurements. Results: 14 patients showed migration of more than 1 mm, which is the confidence limit of this method. Each of these patients showed diverse reasons for the migration, i.e. osteoporosis of the acetabular bone stock or problems concerning the surgical technique which means malposition of the cup or insufficient reaming of the bone. There were some patients with severe congenital dysplasia of the hip and in some cases the inclination angle of the cup was too great. Conclusion: The technique applied for measuring migration of acetabular components can be useful for evaluating early instability of the implant and can be helpful in detecting problems concerning the surgical technique. (orig.) [Deutsch] Mittels der Ein-Bild-Roentgenanalyse wurden Pfannenwanderungen nach Implantation von zementfreien, sphaerischen Hueftgelenkspfannen erfasst, um Praediktoren fuer die langfristige Prognose der Implantate zu evaluieren. Methoden: Nach Markierung von Referenzpunkten in den Beckenuebersichtsaufnahmen wurden diese digitalisiert, vom Programm verrechnet und die Wanderung des Implantats im Verlauf angegeben. Bei 71 Patienten wurden von 74 Pfannen ueber einen Mindestnachuntersuchungszeitraum von 12 Monaten Migrationsmessungen durchgefuehrt. Das Konfidenzintervall der Methode liegt bei <1 mm. Bei jedem dieser Patienten fanden sich Hinweise entweder auf ein schlechtes Knochenlager, auf operationsbedingte Probleme, wenn keine ausreichende Primaerstabilitaet der Pfanne

  10. Astronomie in der Steinzeit : Grabkammern bei Carnac/Bretagne ; mit 1 Tabelle

    OpenAIRE

    Hänel, Andreas

    2012-01-01

    Die Horizontausrichtung von 48 jungsteinzeitlichen Ganggräbern bei Carnac in der Bretagne wurde ausgemessen. Der größte Teil (40, entsprechend 83 %) ist nach Südosten orientiert. Es wird diskutiert, inwieweit diese Ausrichtung nach den Gestirnen erfolgt sein könnte, etwa nach dem Aufgangspunkt der Sonne zum Winteranfang.

  11. Value of 13-MHz high-frequency ultrasound of the lateral ankle ligaments and the anterior tibiofibular ligament; 13-MHz-Hochfrequenzsonographie der lateralen Baender des oberen Sprunggelenkes einschliesslich der ventralen Syndesmose. Ein Vergleich mit den Ergebnissen der MRT bei 64 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Milz, P.; Steinborn, M.; Reiser, M. [Muenchen Univ. (Germany). Inst. fuer Radiologische Diagnostik; Milz, S. [Muenchen Univ. (Germany). Anatomische Anstalt; Mittlmeier, T. [Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Virchow-Klinikum, Humbolt-Univ. Berlin (Germany)

    1999-01-01

    Purpose: Determination of the value of 13-MHz high-frequency ultrasound in the diagnosis of acute injuries of the lateral ankle ligaments and the anterior tibiofibular ligament by comparison with MRI. Method: Sonography was performed prospectively in 64 acutely injured patients using a mechanical 13-MHz sector probe; for diagnosis of the anterior tibiofibular ligament a 15-MHz sector probe was employed during the course of this trial. Using a 0.2-T unit for MRI examination, T1-weighted (TR 580 ms, TE 24 ms) and T2-weighted (TR 3000 ms, TE 80 ms) spin-echo sequences were obtained in various oblique axial imaging planes. Results: In the differentiation of intact and injured ligaments, ultrasound and MRI agreed in 95.3/% of cases for the anterior fibulotalar ligament, in 88.3% for the fibulocalcanear ligament and in 85.0% for the anterior tibiofibular ligament. Conclusion: Lesions of the anterior talofibular and fibulocalcanear ligament can be accurately demonstrated by ultrasound if a 13-MHz sector scanner is used. The detection of lesions in the anterior tibiofibular ligament is more difficult. With increasing experience and by using a 15-MHz sector scanner, better results can be expected for this ligament. (orig.) [Deutsch] Fragestellung: Durch einen Vergleich mit den Befunden der MRT sollte die Aussagekraft der hochaufloesenden 13-MHz-Sonographie in der Diagnostik von akuten Verletzungen des Aussenbandapparates des Sprunggelenkes und der Syndesmose ueberprueft werden. Methodik: 64 akut verletzte Patienten wurden prospektiv mit einem mechanischen 13-MHz-Sektorscanner untersucht. Zur Beurteilung des Lig.tibiofibulare anterius wurde ergaenzend ein 15-MHz-Sektorscanner verwendet. Alle MRT wurden an einem 0,2-Tesla-Niederfeldgeraet durchgefuehrt. In unterschiedlichen schraeg axialen Schichtkippungen wurden T1-gewichtete SE-Sequenzen (TR 580 ms, TE 24 ms) und T2-gewichtete SE-Sequenzen (TR 3000 ms, TE 80 ms) angefertigt. Ergebnisse: Bei der Differenzierung intakter und

  12. Der Einfluss der Anästhetika Sevofluran und Propofol auf die Regulation der apoptoseassoziierten Proteine Bax, Bcl-2, Mdm-2 und p53 nach inkompletter zerebraler Hemisphärenischämie bei der Ratte

    OpenAIRE

    Bachl, Monika Maria

    2005-01-01

    Der Einfluss der Anästhetika Sevofluran und Propofol auf apoptoseassoziierte Proteine während zerebraler Ischämie ist bisher nicht erforscht. In der vorliegenden Studie wurden die Effekte dieser Narkotika auf die Regulation der Apoptosefaktoren Bax, Bcl-2, Mdm-2 und p53 bei 36 narkotisierten Sprague-Dawley-Ratten untersucht, bei denen eine inkomplette zerebrale Hemisphärenischämie mit anschließender Reperfusion induziert wurde. Die Apoptosefaktoren wurden mittels Immunfluoreszenz- und Western...

  13. Naturheilkunde und Komplementärmedizin bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Langhorst J

    2016-01-01

    Full Text Available iZiel:/iNaturheilkundliche und komplementäre Verfahren werden häufig von Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED als Therapieoptionen erwogen. Im Rahmen des vorliegenden Beitrags stellen wir die aktuelle Datenlage zu komplementären und alternativen Therapieverfahren (CAM bei CED entsprechend der Definition der National Institutes of Health bzw. der Cochrane Collaboration mit Ausnahme von Diät- und Nahrungsergänzungsmittel sowie „manipulative and body-based methods“ vor.br iMethoden:/iIm März 2014 erfolgte die Recherche nach Originalarbeiten und systematischen Reviews in medizinischen Datenbanken (Cochrane Library, Pubmed / Medline, Psychinfo und Scopus. Eingeschlossen wurden randomisiert-kontrollierte und klinische Studien in englischer oder deutscher Sprache für CAM bei „Inflammatory Bowel Disease“, „Crohns Disease“ und „ulcerative colitis“.br iErgebnisse:/i Vorgestellt werden Arbeiten zu den Themen Phytotherapie, wie z. B. Aloe-vera- Gel, Kalmegh, Artemisia absinthium, Blutwurz, Boswellia serrata, Cannabis, Curcumin, eine Kombination aus Myrrhe, Kamillenblüten und Kaffeekohle, Plantago ovata, Weizengras-Saft und Wermut, Mind-Body Medizin und Lebensstilmodifikation, Hypnotherapie, Entspannungstraining und Achtsamkeit sowie Akupunktur.br iFazit:/i Verschiedene Studien zeigen erste Hinweise auf eine mögliche Wirksamkeit von komplementären und naturheilkundlichen Therapieverfahren in der Behandlung von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Aufgrund der geringen Anzahl an Studien zu den einzelnen Verfahren, der relativ geringen Zahl der eingeschlossenen Patienten und der heterogenen methodischen Qualität der Studien ist weitere hochqualitative klinische Forschung notwendig.

  14. {sup 31}P-MR spectroscopy of the brain in patients with anorexia nervosa: characteristic differences in the spectra between patients and healthy control subjects; {sup 31}P-MRS des Hirns bei Anorexia nervosa: charakteristische Unterschiede in den Spektren von Patienten und gesunden Vergleichspersonen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rzanny, R.; Reichenbach, J.R.; Mentzel, H.J.; Pfleiderer, S.O.R.; Kaiser, W.A. [Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Klinikum der Friedrich-Schiller-Univ. Jena (Germany); Freesmeyer, D.; Klemm, S.; Gerhard, U.J.; Blanz, B. [Klinik fuer Kinder- und Jugendpsychiatrie, Klinikum der Friedrich-Schiller-Univ. Jena (Germany)

    2003-01-01

    energiereichen Phosphaten, wie PCr und NTP, aufgrund einer reduzierten Stoffwechselaktivitaet nachweisbar sind und ob sich aus den Spektren Hinweise auf Stoerungen des Membranstoffwechsels ergeben. Methodik: Untersucht wurden 10 Patientinnen mit klinisch diagnostizierter AN (ICD-10, F50.0) im Alter von 12-20 Jahren und mit einem mittleren Body-Mass-Index (BMI) von 14,8 {+-} 1,6 kg/m{sup 2} sowie 10 weibliche Kontrollpersonen ohne Ernaehrungsstoerung im Alter von 12-21 Jahren und mit einem mittleren BMI von 19,0 {+-} 2,1 kg/m{sup 2}. Die {sup 31}P-MRS wurde mit Einzelvolumenselektion (ISIS) in der frontalen/praefrontalen Hirnregion bei einer Feldstaerke von 1,5 T durchgefuehrt. Die Quantifizierung der Metaboliten erfolgte durch Normierung der Einzelsignale mit der Gesamtflaeche P{sub ges} des Phosphorspektrums sowie mit der Einzelpeakflaeche des β-NTP. Ergebnisse: Signifikante Unterschiede zwischen Patienten und Kontrollpersonen wurden lediglich fuer die Quotienten PDE/P{sub ges}, PDE/β-NTP und {alpha}-NTP/P{sub ges} gefunden, die mit Ausnahme des Quotienten {alpha}NTP/P{sub ges} bei den Patienten mit AN erniedrigt waren. Diese Quotienten zeigten darueber hinaus eine Korrelation mit dem BMI (r{sub PDE}/p{sub ges} = 0,747, r{sub PDE/β-NTP} = 0,57, r{sub {alpha}}{sub -NTP/Pges} = -0.56; p {<=} 0,01). Anzeichen verminderter relativer Konzentrationen von PCr/P{sub ges}, β-NTP/P{sub ges} oder Pi/P{sub ges} wurden nicht beobachtet. Schlussfolgerungen: Die Verminderung des PDE/P{sub ges}-Quotienten bei Patientinnen mit AN und die Korrelation mit dem BMI lassen darauf schliessen, dass mit abnehmendem BMI Aenderungen der Phospholipidzusammensetzung im Gehirn auftreten, die zu einer Reduzierung des Anteils mobiler Phospholipide fuehren. (orig.)

  15. CT densimetry for graduating subcutaneous fibrosis after photon/neutron therapy; CT-Dichtemessungen zur Graduierung subkutaner Fibrosen nach Photonen-Neutronen-Therapie maligner Speicheldruesentumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eich, H.T.; Eich, P.D.; Mueller, R.D. [Zentralinstitut fuer Roentgendiagnostik, Universitaetsklinikum Essen (Germany); Stuschke, M.; Sack, H. [Klinik fuer Strahlentherapie, Universitaetsklinikum Essen (Germany)

    1999-03-01

    . Especially in characterising subclinical or slight changes of connective tissue after radiotherapy computed tomography is of value. (orig.) [Deutsch] Hintergrund: Zur Bewertung alternativer Behandlungsschemata, wie der Neutronentherapie, ist es wichtig, sowohl die Effektivitaet als auch die Nebenwirkungen der Therapie zu bestimmen. Die Sensitivitaet der Computertomographie (CT) zur Detektion von Bindegewebsveraenderungen wurde an Patienten nach Neutronentherapie untersucht. Patienten und Methode: Zwoelf Patienten mit malignen Speicheldruesentumoren, bei denen postoperativ eine Neutronen- (1/12) oder kombinierte Photonen-Neutronen-Therapie (11/12) durchgefuehrt worden war, wurden im Rahmen der Nachsorge (mittlere Nachbeobachtungszeit 45 Monate) mittels CT-Dichtemessungen an drei repraesentativen Schichten im Bestrahlungsareal untersucht. In drei ROI (regions of interest) im subkutanen Fettgewebe wurden auf der bestrahlten und unbestrahlten Seite Dichten in Hounsfield-Einheiten (HE) bestimmt und gemittelt. Die mittleren Dichten beider Seiten wurden vergleichend gegenuebergestellt und mit dem klinischen Fibrosegrad nach LENT SOMA korreliert. Ergebnisse: Bei allen CT-Messungen (216 ROI, 18 ROI pro Patient) wurden auf der bestrahlten Seite hoehere Dichtewerte bestimmt als auf der unbestrahlten Seite. Die mittlere Dichte der bestrahlten Seite betrug -57,7{+-}4,7 HE, die der unbestrahlten Seite -69,4{+-}5,8 HE (p=0,002). Bei 3/12 Patienten wurden klinisch keine Fibrosen, jedoch relative Dichteabweichungen zwischen bestrahlter und unbestrahlter Seite von bis zu 8% beobachtet. Ursaechlich koennten minimale Veraenderungen sein, die weder von den Patienten noch vom Untersucher bemerkt wurden. In der Patientengruppe mit einer Fibrose Grad 1 (8/12) wurden relative Dichteabweichungen von 4 bis 39% bestimmt. Bei 1/12 Patienten mit einer Fibrose Grad 2 wurde eine relative Dichteabweichung von 50% bestimmt. Grad-3- und -4-Fibrosen waren nicht aufgetreten. Schlussfolgerungen: Das CT

  16. PET in diagnosing exocrine pancreatic cancer; PET bei Tumoren des exokrinen Pankreas

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bares, R.; Besenfelder, H.; Dohmen, B.M. [Abt. Nuklearmedizin, Radiologische Klinik des Universitaetsklinikums Tuebingen (Germany)

    2003-06-01

    Despite dramatic improvements in diagnostic imaging (ultrasonography, in particular endoscopic ultrasound, CT, MRI) treatment results of pancreatic cancer are still poor. Due to the lack of early symptoms, most tumors are diagnosed at an advanced stage of disease which excludes curative surgical treatment. FDG-PET has been shown to be effective in detecting pancreatic cancer as well as differentiating benign from malignant pancreatic tumors. Results might be further improved by applying quantitative analyses, in particular kinetic modelling of FDG metabolism. Nevertheless false negative as well as false positive findings may occur. Small lesions (lymphnode or liver metastases < 1 cm) might be missed, furthermore hyperglycemia often present in patients with pancreatic disease might reduce tumor uptake and subsequently tumor detectability by PET. False positive findings were reported in active pancreatitis and some benign tumors. Although PET proved to be superior to CT or ERCP in detecting cancer, clinical relevance of PET is limited due to the absence of therapeutic consequences to be derived from PET. As a consequence PET should only be used in patients with equivocal findings of morphological imaging (CT, ERCP) who are potential candidates for surgical treatment. (orig.) [German] Trotz verbesserter diagnostischer Moeglichkeiten (endoskopischer Ultraschall, Spiral-CT, MRT) sind die Behandlungsergebnisse bei Tumoren des exokrinen Pankreas nach wie vor unbefriedigend. Aufgrund der spaet einsetzenden klinischen Symptomatik wird die Diagnose meist erst bei lokaler Inoperabilitaet gestellt. Die FDG-PET has sich sowohl im Nachweis von Pankreaskarzinomen als auch bei der Differenzialdiagnose pankreatischer Raumforderungen bewaehrt und den etablierten bildgebenden Verfahren (Ultraschall, CT) als ueberlegen erwiesen. Weitere Verbesserungen erscheinen durch absolute Quantifizierung der FDG-Kinetik moeglich. Dennoch koennen falsch negative wie auch falsch positive Ergebnisse

  17. Magnetresonanztomographie-Diagnostik bei kraniellen und spinalen Malformationen im Kindesalter

    OpenAIRE

    Bömmer, Michael

    2003-01-01

    Zielsetzung: Die Studie beinhaltet die Betrachtung von kraniellen und spinalen MRT-Untersuchungen im Kindesalter hinsichtlich Malformationen des ZNS. Methode: Von Januar 1991 bis April 1996 wurden in der Abteilung Kernspintomographie des Marienhospitals Herne 899 MRT des ZNS bei 706 Patienten im Kindes- und Jugendalter vorgenommen. 507 MRT wurden in Narkose durchgeführt. Die Untersuchungen wurden bezüglich Malformationen des ZNS ausgewertet. Ergebnis: 277 der 706 Patienten (39....

  18. 31P MR spectroscopic imaging in preoperative embolization therapy of meningiomas; Phosphor-31-MR-spektroskopische Bildgebung bei praeoperativer Embolisationstherapie von Meningeomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Blankenhorn, M. [Psychiatrische Universitaetsklinik, Ulm (Germany). Abteilung III; Bachert, P.; Kaick, G. van [Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik; Semmler, W. [Freie Univ. Berlin (Germany). Inst. fuer Diagnostikforschung; Ende, G. [Zentralinstitut fuer Seelische Gesundheit, Mannheim (Germany). NMR-Forschung in der Psychiatrie; Tronnier, V. [Neurochirurgische Klinik, Klinikum der Universitaet, Heidelberg (Germany); Sartor, K. [Neurologische Klinik, Klinikum der Universitaet, Heidelberg (Germany). Abt. Neuroradiologie

    1999-06-01

    Purpose: {sup 31}P MR spectroscopic imaging ({sup 31}P SI) was evaluated in a clinical study as a method for monitoring presurgical devascularization of meningiomas. The aim was to assess noninvasively metabolic alterations in tumor and in healthy brain tissue before and after embolization. Methods: Localized {sup 31}P MR spectra of the brain were obtained by means of 2D-SI (voxel size: 36 cm{sup 3}) using a 1,5-T whole-body MR tomograph. Results: Eleven of 19 patients with intracranial meningiomas examined in this study underwent preoperative embolization therapy; eight patients were examined before and after treatment. After embolization, alterations of pH and of the concentrations of high-energy phosphates (nucleoside-5`triphosphate=NTP, phosphocreatine=PCr), inorganic phosphate (P{sub i}), and membrane constituents were observed in the tumors. A tendency of [P{sub i}] increase and decrease of [NTP], [PCr], and pH predominated, which is explained by ischemic processes after tumor devascularization. Conclusion: {sup 31}P SI is applicable in clinical studies and detects alterations of phosphate metabolism in a meningioma after embolization. (orig.) [Deutsch] Ziel: Die {sup 31}P-MR-spektroskopische Bildgebung ({sup 31}P-SI) wurde im Rahmen der praeoperativen Embolisationstherapie von Patienten mit Meningeomen als Methode zur Therapieverlaufskontrolle klinisch geprueft. Ziel der Studie war die nichtinvasive Erfassung von Veraenderungen im Metabolismus der Tumoren vor und nach Embolisation im Vergleich zum gesunden Hirngewebe. Methoden: Lokalisierte {sup 31}P-MR-Spektren des Gehirns wurden mit 2D-SI (Voxelgroesse: 36 cm{sup 3}) an einem 1,5-T-Ganzkoerper-MR-Tomographen aufgenommen. Ergebnisse: Elf von insgesamt 19 untersuchten Patienten unterzogen sich einer praeoperativen Embolisation, bei acht Patienten konnte eine Verlaufskontrolle durchgefuehrt werden. Nach Embolisation wurden Veraenderungen des pH und der Konzentrationen von energiereichen Phosphaten (Nukleosid

  19. Low-dose testicular irradiation in seminoma patients. In-vivo dosimetry; Gonadenbelastung bei Lymphabflussbestrahlung operierter Seminome. In-vivo-Dosimetrie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gruber, G.; Schwegler, N. [Kantonsspital Aarau (Switzerland). Abt. Strahlentherapie

    1999-04-01

    measurements. (orig.) [Deutsch] Hintergrund: Dieser Beitrag soll die Problematik bezueglich Gonadenbelastung bei der Lymphabflussbestrahlung operierter Seminome, eigene Ergebnisse von Schutzmassnahmen sowie moegliche Konsequenzen fuer Therapie und Patientenberatung aufzeigen. Patienten und Methode: Seit November 1993 wurde im Rahmen der `Hockey-stick`-Bestrahlung bei 43 Patienten im Stadium I/II nach Royal Marsden die Gonadendosis mit Hilfe zweier Ionisationskammern in insgesamt 80 Messungen bestimmt, bei sechs Patienten im Direktvergleich mit und ohne Schutz. Die Bestrahlung erfolgte anterior-posterior/posterior-anterior (ap/pa) an einem 6-MV-Linearbeschleuniger bis zu einer Gesamtdosis von 34,2 (n=13), spaeter 30,6 Gy (n=30). Eine Abschirmung, anfaenglich selbst kreiert (n=6), spaeter in Form einer industriell gefertigten Hodenkapsel von ap, wurde 33mal verwendet. Zehn Patienten mit abgeschlossenem Kinderwunsch erhielten keinen Gonadenschutz. Bei sechs konnte ein Direktvergleich mit und ohne Schutz vorgenommen werden. Mit der Anfertigung eines Spermiogramms kurz vor Radiotherapiebeginn erklaerten sich 25 Patienten einverstanden. Ergebnisse: Bei 56% der untersuchten Patienten liess sich eine Oligo- oder Azoospermie vor Radiotherapiebeginn feststellen. Die mittlere Gonadendosis betrug bei Patienten ohne Hodenschutz (n-Patienten=10, m-Messungen=15) rund 2,4% der Referenzdosis (RD) (4,8 cGy), bei Patienten mit dem Eigenbau (n=6, m=7) 1,8% RD (3,2 cGy) und zusaetzlich angelegter Hodenkapsel (n=33, m=58) lediglich 1,0% RD (1,8 cGy) pro Fraktion. Die korrespondierenden Medianwerte betrugen 2,1% (SD 1,07), 1,7% (SD 0,28) und 1,0% (SD 0,41) RD. Aufgrund des Direktvergleichs bei sechs Patienten laesst sich im Normalfall eine Reduktion auf rund die Haelfte erwarten. Individuelle Dosisschwankungen von 11,6% im Mittel (median 10%) muessen dabei beruecksichtigt werden. Schlussfolgerung: Schutzmassnahmen stellen neben einer Abstandserhoehung eine ausgezeichnete Moeglichkeit dar, die

  20. Hydro-MRI with fast sequences in Crohn`s disease: Comparison with barium studies; Hydro-MRT mit schnellen Sequenzen bei Morbus Crohn: Vergleich mit der fraktionierten Magen-Darm-Passage

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schunk, K.; Kern, A.; Heussel, C.P.; Kalden, P.; Thelen, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Orth, T.; Wanitschke, R. [Mainz Univ. (Germany). 1. Medizinische Klinik und Poliklinik

    1999-04-01

    Purpose: To compare the value of hydro-MRI with that of barium studies in patients with Crohn`s disease. Materials and methods: After an oral bowel opacification using 1000 ml of a 2.5% mannitol solution, axial and coronal breathhold sequences (T2W HASTE{+-}FS, contrast-enhanced T1W FLASH FS) were acquired in 46 patients with Crohn`s disease at 1,0 T. The findings of hydro-MRI were compared with those of barium studies. Results: In the stomach and the small bowel, hydro-MRI and barium studies demonstrated similar numbers of Crohn`s involvements (39 vs. 36); in the colon, hydro-MRI showed clearly more affections (23 vs. 10). Hydro-MRI showed 12.7 cm of inflamed bowel per patient, on average (barium studies: 10,4 cm; p=0,004). There was a good agreement between the two methods regarding the assessment of the extent of Crohn`s disease and the severity of bowel stenoses (r=0.89 and 0.88, respectively). Conclusions: For the assessment of Crohn`s disease, hydro-MRI is preferable to the barium study because of the superior imaging quality and the lack of radiation exposure. (orig.) [Deutsch] Ziel: Die Aussagekraft der Hydro-MRT mit schnellen Bildsequenzen bei M. Crohn sollte mit der der fraktionierten Magen-Darm-Passage (f-MDP) verglichen werden. Patienten und Methodik: Bei 46 Patienten mit einem M. Crohn wurden nach einer oralen Darmkontrastierung mit 1 l einer 2,5%igen Mannitol-Wasser-Loesung transversale und koronare atemangehaltene Sequenzen (T{sub 2}-gewichtete HASTE-Sequenzen ohne und mit Fettunterdrueckung sowie T{sub 1}-gewichtete fettunterdrueckte FLASH-Sequenzen vor und nach intravenoeser Gadolinium-Applikation) bei einer Feldstaerke von 1,0 T akquiriert. Die Befunde dieser Hydro-MRT wurden mit denen der f-MDP verglichen. Ergebnisse: Im Magen und im Duenndarm wiesen beide Verfahren eine vergleichbare Anzahl entzuendlicher Laesionen nach (39 vs. 36); im Kolon zeigte die Hydro-MRT deutlich mehr Veraenderungen als die f-DP (23 vs. 10). Durchschnittlich fanden sich

  1. Radiological interventions in inflammatory bowel disease; Interventionelle Verfahren bei entzuendlichen Darmerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Krolak, C.; Rock, C.; Reiser, M. [Institut fuer Klinische Radiologie, Klinikum der Universitaet Muenchen (Germany)

    2003-01-01

    Abscesses, fistulas,hemorrhages and stenoses are common complications of inflammatory bowel diseases.This study provides an overview on various methods of radiological intervention and the clinical usefulness of these methods is analyzed. The success rate of percutaneous abscess drainage (PAD), embolisation of hemorrhages and dilatation of bowel stenoses is reviewed and current literature is adressed.Success rate is defined in terms of cure rate and need for subsequent surgery. After PAD, surgery can be avoided during the observation period in about 50% of patients with abscesses due to Crohn's disease and diverticulitis.Preoperative PAD reduces the degree of invasiveness and thus the risk of surgery.Abscess recurrence is found with the same frecuency following surgery or PAD.Bowel dilatation can be performed both with radiological and with endoscopic guidance.Embolisation of GI-hemorrhage is technically feasible, but the indication should be limited to strictly selected cases. In treating abscesses and fistulas associated with Crohn's disease and diverticulitis, PAD is a valuable treatment option.Embolisation or dilatation are restricted to rare cares. (orig.) [German] Fragestellung Abszesse, Fisteln, Blutungen und Darmstenosen sind typische Komplikationen entzuendlicher Darmerkrankungen. Es werden verschiedene radiologisch-interventionelle Verfahren vorgestellt und ihre Wertigkeit fuer die Behandlung geprueft.Methodik Unter Beruecksichtigung der neueren Literatur werden der Erfolg der perkutanen Abszessdrainage (PAD) hinsichtlich der Ausheilung und Notwendigkeit einer folgenden OP, die perkutane Embolisation und die Dilatation von Darmstenosen bewertet.Ergebnisse Die PAD vermeidet bei 50% der Patienten mit Morbus Crohn und bei 20% der Patienten mit Divertikulitis eine OP im kurzfristigen Verlauf.Die PAD verringert die Invasivitaet einer nachfolgenden OP.Rezidivabszesse treten nach PAD und OP gleich haeufig auf.Die Dilatation entzuendlicher Darmstenosen

  2. Fallbericht: Primäre PCI bei akutem Vorderwandinfarkt und kardiogenem Schock bei einer 94jährigen Patientin mit Hauptstammbeteiligung mit intraaortaler Ballonpumpengegenpulsation (IABP

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wallner H

    2006-01-01

    .br Verlaufbr Nach erfolgreichem Eingriff kommt es zu rascher Kreislaufstabilisierung. Die maximal gemessene CK-Auslenkung beträgt 1270 U/l (Norm 130 U/l.br Diskussionbr Eine Revaskularisationstherapie wird beim sehr alten Patienten (WHO-Definition 90 Jahre im akuten Myokardinfarkt trotz fehlender Kontraindikation häufig nicht vorgenommen. Gründe sind die oft atypische Beschwerdesymptomatik mit Dyspnoe und Lungenödem, häufig neurologische Symptome wie Verwirrtheit, Agitiertheit, Synkopen etc. und die oft längere Prähospitalzeit. Von akuten koronaren Syndromen sind bei den 75jährigen Patienten vorwiegend Frauen betroffen. Eine leitliniengerechte Therapie propagiert auch eine primäre PCI bei einem Delay von weniger als 3 Stunden (I/A, wenn eine PCI innerhalb von 90 Minuten durchgeführt werden kann.

  3. Früherkennung von Dysphagien bei Parkinson (IPS)

    OpenAIRE

    Simons, Janine Anja

    2012-01-01

    Kontext: Dysphagien stellen bei Parkinson-Syndromen einen negativen prognostischen Prädiktor für die verbleibende Überlebenszeit dar. Sie führen zu Aspirationen, Aspirationspneumonien, Malnutrition und Dehydration und schränken die Lebensqualität der Patienten massiv ein. Die aktuelle Studienlage weist darauf hin, dass die durchschnittliche Überlebensdauer von Parkinson-Patienten mit manifester Dysphagie bei ein bis zwei Jahren liegt und (Aspirations-) Pneumonien eine der häufigsten Todesursa...

  4. Spätfolgen nach Stimmlippenaugmentation mit Teflon: Klinisches Bild und Rehabilitation

    OpenAIRE

    Reiter, R.; J. Veit; Brosch, S

    2012-01-01

    Hintergrund: Teflon wurde vor allem bis etwa 1990 zur Stimmlippenaugmentation bei einer einseitigen Stimmlippenparese eingesetzt. Aufgrund mehrerer Beobachtungen von Teflongranulomen bzw. Dislokation in Zusammenhang mit der Applikation im Larynx gilt die Substanz inzwischen als obsolet.Material und Methoden: Wir beschreiben mögliche Komplikationen, deren Diagnostik und Therapie bei 2 Patienten mit vorangegangener permanenter Stimmlippenaugmentation mittels Teflon.Ergebnisse: Ein 61-jährige...

  5. MRI in Crohns disease after transduodenal contrast administration using negative oral MRI constrast media; MRT-Diagnostik des Morbus Crohn nach transduodenaler Fuellung mit negativem oralem MR-Kontrastmittel

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Holzknecht, N.; Helmberger, T.; Herrmann, K.; Reiser, M. [Institut fuer Klinische Radiologie, Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany); Ochsenkuehn, T.; Goeke, B. [Medizinische Klinik II, Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany)

    2003-01-01

    To compare the efficacy and quality of conventional and MR enteroclysis with different filling methods regarding the assessment of extension and extraluminal manifestations in Crohn's disease.Material and Methods 190 patients with known Crohn's disease were studied following small bowel enteroclysis, after oral administration or direct transduodenal filling in the MRI-department.T1- and T2-weighted breathhold MRI-scans w/o spectral fat suppression w/o i.v.Gd-DTPA were applied using negative oral superparamagnetic contrast media. Typical findings were marked bowel wall thickening with laminated wall contrast enhancement.In 135 patients 98,2% of affected bowel segments, 97,5% of stenoses and all 16 fistulas were detected,when conventional enteroclysis was employed as standard of reference.Additional important extraluminal findings such as ileoileal (n = 18), ileosigmoidal adhesions (n = 12), extraluminal abscesses (n = 35) and pseudotumors (n = 8) were visualized in 73/135 patients. Concerning the distension of jejunum and ileum, oral filling was rated significantly inferior to transduodenal filling in all small bowel segments,whereas filling in the MRI-unit was rated superior to fluoroscopic, mostly due to a mean transport time of 20 min to the MRI-unit. No clinically important findings of enteroclysis were missed when using MRI. Therefore, in patients with Crohn's disease, conventional enteroclysis can be replaced by MRI.For optimal bowel distension oral contrast administration is inferior to transduodenal filling, if a larger time delay between filling and the MRI-scan can be avoided. (orig.) [German] Zielsetzung Vergleich der diagnostischen Effizienz und Qualitaet von konventionellem und MRT-Enteroklysma mit unterschiedlichen Fuellungsmethoden und negativem oralem KM bzgl.Ausdehnung und relevanter Zusatzinformationen bei Morbus Crohn.Material und Methoden 190 Patienten mit bekanntem Morbus Crohn wurden teils nach Enteroklysma, oraler KM-Gabe, oder

  6. Pulmonary complications of induction therapy for acute myeloid leukemia in adults. Findings of chest X-rays and computed tomography; Pulmonale Komplikationen der Induktionstherapie bei akuter myeloischer Leukaemie des Erwachsenen. Befunde in Thoraxuebersichtsaufnahme und Computertomographie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kirchner, J.; Huettmann, C.; Jacobi, V. [Univ. Frankfurt am Main (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Boehme, A. [Frankfurt Univ. (Germany). Medizinische Klinik 3

    1998-03-01

    To exclude pulmonary complications, 359 chest radiographs and 50 computed tomographs of the lung were performed in 95 patients suffering from acute myeloid leukemia. The radiological findings were registered, described and correlated with clinical findings in the present study on 2395 days of observation. Results: In summary, 52 patients showed alterations of the lung. Pulmonary hyperhydration was seen in 21 cases, bacterial pneumonia was found in 18 cases, invasive pulmonary aspergillosis was documented in 14 cases, and 5 cases of severe haemorrhage were seen. An unexplained pulmonary edema in 13 patients with interstitial and alveolar infiltrates is considered to be a complication of treatment with cytosine-arabinoside. Conclusion: The results demonstrate that chest X-ray and computed tomography have a high impact in detection and treatment of pulmonary complications following intensive chemotherapy. We may expect the development of diffuse opacity following administration of cytosine-arabinoside in medium-sized doses. (orig.) [Deutsch] Zum Ausschluss pulmonaler Komplikationen durchgefuehrte Thoraxuebersichtsaufnahmen (n=359) und computertomographische Untersuchungen der Lunge (n=50) von 95 Patienten mit akuter myeloischer Leukaemie werden in der vorliegenden Arbeit systematisch erfasst, beschrieben und mit den klinischen Symptomen an insgesamt 2395 Beobachtungstagen korreliert. Ergebnisse: Hierbei wiesen 52 Patienten Lungenveraenderungen auf. Eine pulmonale Ueberwaesserung wurde in 21 Faellen beobachtet, bakterielle Pneumonien in 18 Faellen, eine invasive pulmonale Aspergillose in 14 Faellen. Es wurden 5 Lungenblutungen beobachtet. Ein bei 13 Patienten aufgetretenes unklares Lungenoedem mit diffuser interstitieller Zeichnungsvermehrung und auch alveolaerer Komponente wird von uns als Komplikation der Anwendung von Cytosin-Arabinosid angenommen. Schlussfolgerung: Thoraxuebersichtsaufnahme und Computertomographie besitzen einen hohen Stellenwert bei der Erkennung

  7. Harnableitung bei Kindern und Jugendlichen mit neurogener Blasenfunktionsstörung: auch langfristig eine sichere Therapieoption?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stein R

    2002-01-01

    Full Text Available Einleitung: Pharmakotherapie, der saubere Einmalkatheterismus (clean intermittent catheterization = CIC und die Infektionsprophylaxe sind die drei Säulen der konservativen Therapie bei Patienten mit neurogener Blasenfunktionsstörung. Während der Pubertät werden die Patienten zunehmend unabhängiger vom Elternhaus. Gleichzeitig nimmt jedoch die Compliance der Medikamenteneinnahme und der Durchführung des regelmäßigen CIC ab. Der orthopädische und/oder neurologische Status kann sich ebenfalls verändern. Dies kann letztlich zum Fehlschlagen der konservativen Therapie (Inkontinenz, Restharn, Verschlechterung der Funktion des oberen Harntraktes führen. In einem multidisziplinären Team wird diese Problematik der Kinder und Jugendlichen unter Berücksichtigung der Wünsche des Patienten als auch der medizinischen Ziele (z. B. Schutz der Nierenfunktion in unserer Klinik diskutiert. Die Harnableitung wurde hierbei in einigen Fällen als notwendige Kompromißlösung angesehen. In der vorliegenden retrospektiven Studie untersuchten wir, ob die Harnableitung auch langfristig ein sicheres Verfahren darstellt. Material und Methode: Zwischen 1967 und 1997 erfolgte bei 149 Kindern und Heranwachsenden die Anlage einer Harnableitung. 129 Patienten konnten durchschnittlich 11,8 Jahre (0,8-28,5 nachbeobachtet werden. Das durchschnittliche Alter bei der Operation betrug 12,1 Jahre (0,8-20. Ein Colon-Conduit wurde bei 59 Patienten (in der Mehrzahl der Fälle vor der Ära des CIC und der kontinenten Harnableitung angelegt, eine orthotope Blasensubstitution erfolgte bei 12, eine kontinente kutane Harnableitung bei 58 Patienten (50 % Rollstuhlfahrer. Ergebnisse: Der obere Harntrakt blieb bei 95-97 % der renoureteralen Einheiten (RUE stabil, bzw. verbesserte sich. Alle Patienten mit einer orthotopen Blasensubstitution sind tagsüber kontinent; eine Patientin benötigt zur Sicherheit zeitweise eine Vorlage während der Nacht. 7 der 12 Patienten führen einen

  8. Adaptive Methoden zur Pfadverfolgung bei Entfestigung

    OpenAIRE

    Pohl, Tanja

    2014-01-01

    Diese Arbeit befasst sich mit der Entwicklung robuster und effizienter numerischer Kontrollmethoden zur Ermittlung statischer Gleichgewichtspfade. Insbesondere bei entfestigenden Strukturen versagen konventionelle Pfadverfolgungsmethoden häufig nach Erreichen von Traglastpunkten. Der Fokus der Arbeit liegt auf Adaptivitätskriterien, die den Auswertungsort eines Kontrollparameters in Abhängigkeit des Entfestigungsprozesses in jedem Lastschritt festlegen. Diese selbst-adaptierende Kontrollregio...

  9. Das Komplikationsmanagement bei koronarer Perforation während perkutanen koronaren Interventionen: Übersicht und Algorithmus für die Diagnostik und Therapie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schöbel WA

    2005-01-01

    Full Text Available Koronare Perforationen oder Rupturen sind als Folge von perkutanen transluminalen koronaren Angioplastien in bis zu 0,9 % der Fälle beschrieben worden, nach Verwendung von verschiedenen neuen Verfahren, wie direktionaler koronarer Atherektomie, in bis zu 5,7 %. Perforationen vom Typ II und III haben als akute klinische Folge häufig einen bedeutsamen Perikarderguß. Die Therapiestrategien bei koronarer Perforation sind wesentlich vom Typ der Perforation und dem hämodynamischen Zustand des Patienten abhängig. Prinzipiell ist es im Falle von Perforationen erforderlich, den Ort der Perforation zu lokalisieren und abzudichten, die Blutungszeit zu verkürzen, die hämodynamische Situation des Patienten zu stabilisieren, ggf. auch durch Perikardpunktion, und für den Notfall eine chirurgische Therapie zu ermöglichen. Wesentlich für die Therapie von Perforationen im Herzkatheterlabor sind die sogenannten Stentgrafts, die mit einer Poly-Tetra-Fluor-Ethylen- (PTFE- Hülle ummantelt sind, und die für die Therapie von Perforationen in jedem Katheterlabor zur Verfügung stehen sollten. Neben einer Literaturübersicht wird abschließend ein modifizierter Algorithmus für die Diagnostik und Therapie von koronaren Perforationen während perkutanen koronaren Interventionen vorgestellt.

  10. Untersuchungen zum Aktivierungszustand peripherer Lymphozyten bei Patienten mit Morbus Crohn

    OpenAIRE

    Weiss-Breckwoldt, Anja

    2011-01-01

    Crohn's disease is a chronic intestinal inflammation of unknown origin. Immunologic processes are likely to play an important pathological role, especially the final inflammation steps seem to be T-lymphocyte driven. Therefore, we examined peripheral blood T-lymphocytes (PBL) referring to signs of inflammation corresponding to the intestinal disease. The aim of the study was to improve clinical monitoring of patients. Methods: In 23 CD-patients (14 with active...

  11. Perzeption und Produktion von Gesten bei Apraxie

    OpenAIRE

    Hovorka, Sonja Christina

    2016-01-01

    Die Dissertation untersucht Perzeption und Produktion von Gesten bei linkshirngeschädigten Patienten mit Apraxie. Die Studie führt Tests zu Pantomime, Hand-, Fingerstellungen, Aphasie und den FAT an 50 Probanden durch. Für Pantomime und Fingerstellungen kann erfolgreiche Perzeption einer Geste als Voraussetzung für ihre Produktion bestätigt werden. Schließlich wird anhand von Einzelfallanalysen die These Liepmann’s eines posterior-anterior Stroms der Handlungskontrolle von Gesten diskutiert. ...

  12. Grundlagen und Zahlen zur genetischen Beratung bei komplexen Epilepsien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Zimprich F

    2009-01-01

    Full Text Available Aufgrund der erhöhten genetischen Belastung bei komplexen Epilepsieformen suchen Angehörige oder Patienten oft Rat zur Ermittlung des Erkrankungsrisikos für weitere Familienmitglieder. Im vorliegenden Artikel wird versucht, Grundlagen sowie Fakten aus der Literatur zur Beantwortung dieser Frage bereitzustellen.

  13. SYNTAX-, STS- und EuroSCORE - Wie genau sind sie in der Risikobewertung bei Herzerkrankungen?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Metzler B

    2011-01-01

    Full Text Available Tests, welche eine Vorhersage von ungewollten Ereignissen nach chirurgischen oder nicht-chirurgischen Eingriffen bei kardiologischen Patienten erlauben, sind von großer klinischer Bedeutung, weil diese auch die klinische Entscheidungsfindung unterstützen können. Die neu entwickelten perkutanen Techniken, kombiniert mit den derzeitig verfügbaren Risikoscores, erfordern immer bessere Vorhersagemodelle. Im Zusammenhang mit den sich kontinuierlich verbessernden chirurgischen Techniken und auch der perioperativen Behandlung einerseits und der Unzulänglichkeit der regionalen Patientendaten für eine generelle Risikoabschätzung andererseits, ist eine Anpassung und Überarbeitung der Scoresysteme, von welchen einige bereits veraltet, aber weiterhin in Verwendung sind, notwendig. Die Genauigkeit der Vorhersagemodelle hängt sowohl von deren richtiger Anwendung als auch vom Wissen um deren individuelle Stärken und Schwächen ab. Der EuroSCORE und der STSScore berücksichtigen Risikofaktoren, welche mit der Mortalität verbunden sind, wohingegen der SYNTAX-Score nur auf der Koronaranatomie und der Komplexität der koronaren Läsionen basiert. Eine Kombination von ausgewählten Score- Komponenten aus dem EuroSCORE, welche das Mortalitätsrisiko abschätzen, und von solchen des SYNTAX-Scores, welche die Koronaranatomie und Erkrankungskomplexität beschreiben, ließe erwarten, dass damit eine genauere Risikoabschätzung für den individuellen Patienten möglich wäre. In diesem Review wird v. a. die Vorhersagemöglichkeit mittels des SYNTAX-Scores, des EuroSCOREs und des STS-Scores diskutiert.

  14. Fallbericht: Intrakranielle kontrastmittelaufnehmende Raumforderung 58 Jahre nach Resektion eines Vestibularisschwannoms: Entzündung oder Tumor?

    OpenAIRE

    Zeller, N.; Dalchow, C.; Knecht, R.

    2014-01-01

    Einleitung: Jahre nach Entfernung intracranieller Tumoren können raumfordernde Prozesse im Operationsgebiet vorkommen. Es kommen entzündliche oder neoplastische Ursachen in Betracht. In diesem Fall trat 58 Jahre nach Resektion eines Vestibularisschwannoms ein schnell progredienter Prozess auf.Fallbericht: Eine 76-jährige Patientin bei der 1955 die Resektion eines "Hühnerei-großen" Vestibularisschwannoms der mittleren Schädelgrube über eine temporale Kraniotomie und radikale Mastoidektomie r...

  15. Imaging of hip joint arthroplasty; Bildgebung bei Hueftgelenkendoprothesen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mayerhoefer, M.E.; Fruehwald-Pallamar, J.; Czerny, C. [Univ.-Klinik fuer Radiodiagnostik, Medizinische Universitaet Wien, Abteilung fuer Neuroradiologie und Muskuloskelettale Radiologie, Wien (Austria)

    2009-05-15

    . Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) haben sich im Laufe der Jahre fuer spezielle Fragestellungen und bei unklarem projektionsradiographischem Befund etabliert. So lassen sich entzuendliche Prozesse mit (CT) oder auch ohne (MRT) Kontrastmittel ausgezeichnet beurteilen. Unabhaengig von der bildgebenden Modalitaet ist in jedem Fall eine Korrelation mit der klinischen Symptomatik des Patienten unerlaesslich. (orig.)

  16. Diätetische Maßnahmen bei Prostatakarzinom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hübner W

    2001-01-01

    Full Text Available Der Einfluß diätetischer Gewohnheiten und Maßnahmen auf Krebserkrankungen und im speziellen auf das Entstehen eines Prostatakarzinoms haben im vergangenen Jahr auch in Europa große Publizität gewonnen. Es ist unsere Aufgabe als Urologen, auch auf diesem Gebiet kompetente Hilfestellung für unsere Patienten zu bieten. In der Folge möchte ich kurz auf Möglichkeiten, Grenzen und Indikationen diätetischer Maßnahmen beim Prostatakarzinom eingehen. Der Zusammenhang zwischen diätetischen Maßnahmen und klinischem Entstehen eines Prostatakarzinoms ist uns aus den sogenannten Emigrantenstudien bekannt. So konnte festgestellt werden, daß das Verhältnis der Prostatakrebsentstehung zwischen Japanern und weißen Amerikanern 1:5 beträgt, sich aber bei Japanern, die in 2. Generation in Amerika leben, gegenüber den weißen Amerikanern auf 1:1 verändert. Von den verschiedenen Umweltfaktoren und Lebensgewohnheiten werden in erster Linie Änderungen der Eßgewohnheiten nach der Emigration dafür verantwortlich gemacht. Der Einfluß verschiedener Eßgewohnheiten auf die Karzinomentstehung wurde in der Vergangenheit nicht nur von Naturheilern und Komplementärmedizinern angesprochen, in mehr als 1500 Artikeln zum Thema "Krebs und Diät" wurde diese Thematik in den vergangenen 2 Jahren auch in den Standard- und Topjournals der medizinischen Fachliteratur behandelt. Informationen zu den wichtigsten Diätinhaltsstoffen möchte ich hier zusammenfassen.

  17. Pharmakogenetik bei der ovariellen Stimulationstherapie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Greb RR

    2005-01-01

    Full Text Available Die Individualisierung der ovariellen Stimulationstherapie entpuppt sich oft als klinische Herausforderung, zumal die ovarielle Stimulationsreaktion bei den Patientinnen sehr variabel ausfallen kann. Die Pharmakogenetik hat sich als vielversprechendes wissenschaftliches Betätigungsfeld herauskristallisiert, um das Verhältnis zwischen erwünschten und unerwünschten Medikamentenwirkungen, basierend auf der genetischen Prädisposition des individuellen Patienten, zu verbessern. Klinische Studien haben gezeigt, daß der p.N680S-Polymorphismus des FSH-Rezeptor- Gens die ovarielle Stimulationsreaktion von Patienten, die sich einer In-vitro-Fertilisation unterziehen, entscheidend bestimmt. Homozygote Ser680/Ser680-genotypisierte Frauen scheinen eine erhöhte Resistenz gegenüber FSH aufzuweisen, was sich bereits in normalen Menstruationszyklen nachweisen läßt. Die Genotypisierung von Frauen, bei denen eine ovarielle Stimulationstherapie zur assistierten Reproduktion geplant ist, könnte daher zu einem attraktiven Testverfahren werden, um die Gonadotropindosis an die individuelle ovarielle Sensitivität der Patientin anzupassen. Vor routinemäßiger Einführung der p.N680S-Genotypisierung wären aber noch mehr klinische Daten wünschenswert.

  18. Mycotic aneurysm of the superior mesenteric artery after septic embolism; Entwicklung eines mykotischen Aneurysmas der A. mesenterica superior nach septischer Embolie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmidt, F.; Dinkel, H.P. [Institut fuer Diagnostische Radiologie, Inselspital, Universitaetsklinik Bern (Switzerland)

    2002-07-01

    Mycotic aneurysms of the aorta and the visceral arteries are life-threatening diseases, due to potential rupture and organ or limb ischemia. They occur in endocarditis, immunodeficiency, bacteremia and fungemia, and have a poor prognosis.We report on a case of a 54-year-old male patient suffering from abdominal angina after mitral valve replacement for septic mycotic endocarditis. In presence of a mycotic-embolic occlusion of the left popliteal artery and multiple septic organ infarctions a mycotic aneurysm of the superior mesenteric artery was found in abdominal spiral-CT.Based on sequential spiral-CT examinations, this case demonstrates the development of a septic aneurysm of the superior mesenteric artery. (orig.) [German] Mykotische Aneurysmen der Aorta und ihrer Aeste stellen wegen Rupturgefahr und moeglicher Minderperfusion von Organen und Extremitaeten eine lebensgefaehrliche Erkrankung mit unguenstiger Prognose dar. Beguenstigende Faktoren sind geschwaechte Immunabwehr, Endokarditis, Bakteriaemie und Fungaemie.Wir berichten ueber einen 54-jaehrigen Patienten, der nach einem Mitralklappenersatz bei mykotischer Endokarditis zunehmende abdominelle Beschwerden im Sinne einer Angina abdominalis entwickelte. Die abdominelle Spiralcomputertomographie zeigte ein mykotisches Aneurysma der A. mesenterica superior. Daneben bestanden ein mykotischer Verschluss der linken A. poplitea und multiple septische Organinfarkte.Der Fall demonstriert anhand sequentieller Computertomographien eindrucksvoll die Entwicklung eines septischen Viszeralarterienaneurysmas. (orig.)

  19. Intracoronary radiation for the prevention of restenosis following PTCA; Intrakoronare Bestrahlung zur Verhinderung einer Restenose nach PTCA

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Silber, S. [Kardiologische Praxis in der Klinik Dr. Mueller, Muenchen (Germany)

    2001-12-01

    . Behandlung einer nach Ballondehnung von Koronarstenosen in ca. 30% auftretenden Restenose durch intravaskulaere Bestrahlung beruht auf der jeder Strahlentherapie inhaerenten Proliferationshemmung. Insgesamt liegen 12 plazebokontrollierte, randomisierte Studien vor: 7 bei In-Stent-Restenose, 2 bei De-novo-Stenosen (oder Restenosen ohne Stent) als striktes Einschlusskriterium und 3 mit allen Stenosearten. In diesen 12 Studien wurden 1676 Patienten den Plazebogruppen und 1794 den Therapiegruppen zugeordnet. Bei den In-Stent-Restenosen lag die Gefaessgroesse als Einschlusskriterium zwischen 2,4 mm und 5,5 mm, die Stenosenlaenge zwischen < 20 mm und {<=} 80 mm. In allen Studien mit In-Stent-Restenosen wurden die primaeren Endpunkte erreicht, die Restenoseraten im laengsten analysierten Koronarsegment lagen in den Kontrollgruppen zwischen 45% und 68,8% und in den Brachytherapiegruppen zwischen 21% und 53,5%. Die entsprechenden Werte fuer die TVR lagen in den Kontrollgruppen zwischen 24,1% und 67,6%, in den Brachytherapiegruppen zwischen 16% und 41,7%. MACE in den Kontrollgruppen lag zwischen 25,9% und 67,6%, in den Brachytherapiegruppen zwischen 18% und 41,7%. Bei De-novo-Stenosen waren die Ergebnisse problematisch, da das 'geographic miss' hier eine groessere Rolle zu spielen scheint. Unter Beruecksichtigung dieser Tatsache liessen sich jedoch auch bei De-novo-Stenosen gute Resultate erzielen. Die bekannten Limitationen durch spaete Stentthrombosen (in aelteren Studien 4-15%) und durch Randeffekte konnten durch eine einjaehrige Clopidogrelgabe bzw. die Verwendung laengerer Strahlenquellen weitgehend beseitigt werden. Bei De-novo-Stenosen ist in Anbetracht der antiproliferativ beschichteten Stents jetzt nicht mehr mit einer wichtigen Rolle der intrakoronaren Brachytherapie zu rechnen. Im Gegensatz hierzu stellt die intrakoronare Brachytherapie bei In-Stent-Restenose die einzige evidenzbasierte interventionelle Therapieform dar. (orig.)

  20. Kyphoplasty combined with intraoperative radiotherapy (Kypho-IORT). Alternative therapy for patients with oligometastatic spinal metastases; Kyphoplastie kombiniert mit intraoperativer Radiotherapie (Kypho-IORT). Therapiealternative fuer den oligometastasierten Patienten mit Wirbelsaeulenmetastasen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bludau, F.; Obertacke, U. [Universitaetsklinikum Mannheim, Med. Fakultaet Mannheim der Universitaet Heidelberg, Orthopaedisch-Unfallchirurgisches Zentrum, Mannheim (Germany); Reis, T.; Schneider, F.; Clausen, S.; Wenz, F. [Universitaetsklinikum Mannheim, Med. Fakultaet Mannheim der Universitaet Heidelberg, Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Mannheim (Germany)

    2015-10-15

    deutlich verbesserten Ueberlebenszeit, sondern auch zu einer Zunahme an ossaeren Metastasen bei Tumorpatienten. Die haeufigste Lokalisation stellt dabei die Wirbelsaeule dar, die Folge koennen Instabilitaet, Schmerz und neurologische Defizite sein. Das interdisziplinaere Tumormanagement der Wirbelsaeule umfasste bisher insbesondere die Stabilisierung und anschliessende Bestrahlung der Metastasen. Eine Reduktion der Eingriffsschwere und Morbiditaet sind ebenso wie die Beachtung und Erhalt der Autarkie des Patienten wichtige Zielparameter bei diesen palliativen Patienten. Die Kyphoplastie kombiniert mit intraoperativer Radiotherapie (Kypho-IORT) stellt eine weitere, moderne Behandlungsoption fuer Patienten dar, bei welcher minimal-invasiv eine lokale Hochdosisbestrahlung im Wirbelkoerper mittels niedrigenergetischen Roentgenstrahlen (50 kV) transpedikulaer vorgenommen wird. Unmittelbar anschliessend erfolgt die Stabilisierung des Wirbelkoerpers ueber das gleiche Portal mittels Kyphoplastie, sodass eine einzeitige Prozedur mit guter Schmerzreduktion und guter lokaler Tumorkontrolle erzielt werden kann. Neben der Praesentation klinischer Daten werden die Indikationsstellungen zur Kypho-IORT in diesem Artikel kritisch dargestellt und mit anderen Therapieoptionen verglichen. Methodische Verbesserungen und Moeglichkeiten zur weiteren Individualisierung der Therapie werden aufgezeigt. Die Kypho-IORT ist eine neue Behandlungsoption fuer Patienten mit Wirbelsaeulenmetastasen. Nach ueber 100 erfolgreichen Anwendungen sind technische Machbarkeit, Patientensicherheit und gute lokale Tumorkontrolle dargelegt, sodass eine Anwendung im klinischen Alltag moeglich und sinnvoll erscheint. Eine Phase-II-Dosiseskalationsstudie ist abgeschlossen und zur Publikation eingereicht, eine Phase-III-Studie zum Vergleich mit konventioneller Bestrahlung ist begonnen worden. (orig.)

  1. Lymphoscintigraphy for non-invasive long-term follow-up of the functional outcome in patients with autologous lymph vessel transplantation; Lymphsequenzszintigraphie fuer die nichtinvasive Langzeitbeobachtung des funktionellen Therapieerfolges nach Transplantation autologer Lymphgefaesse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weiss, M. [Klinikum Grosshadern, Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Muenchen Univ. (Germany); Baumeister, R.G.H. [Klinikum Grosshadern, Chirurgische Klinik, Abt. fuer Mikro-, Hand- und Rekonstruktionschirurgie, Muenchen Univ. (Germany); Tatsch, K. [Klinikum Grosshadern, Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Muenchen Univ. (Germany); Hahn, K. [Klinikum Grosshadern, Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Muenchen Univ. (Germany)

    1996-12-01

    Lymphoedem zu einer signifikanten Verbesserung der Lymphabflussverhaeltnisse. Die vorliegende Studie untersucht, ob die Lymphsequenzszintigraphie geeignet ist, die persistierende Funktion autologer Lymphgefaesstransplantate und damit den Erfolg dieser Operationsmethode zu dokumentieren. In die Studie gingen die Daten von 20 Patienten (17 Frauen und 3 Maenner) ein. Anlass fuer die Operation war in 4 Faellen ein primaeres, in 16 Faellen ein sekundaeres Lymphoedem. Szintigraphische Analogaufnahmen mit semiquantitativer Beurteilung des Lymphtransportes erfolgten als Ausgangsuntersuchung vor Transplantation und anschliessend ueber einen Zeitraum von sieben Jahren. Bei 17 von 20 Patienten (Transplantationssitus: Obere Extremitaet n=12, untere Extremitaet n=8) war postoperativ eine persistierende Verbesserung des Lymphtransportes im Vergleich zur praeoperativen Situation an einem signifikanten Abfall der Transportindices nachweisbar. Bei 5 Patienten gelang zusaetzlich die direkte szintigraphische Darstellung der Lymphgefaesstransplantate. In diesen Faellen konnte postoperativ ein signifikant hoeherer Abfall der Transportindices im Vergleich zu Patienten ohne szintigraphisch darstellbares Transplantat beobachtet werden. Lediglich 3 von 20 Patienten zeigten keine Besserung im Vergleich zur Ausgangssituation. Somit erwies sich die Lymphsequenzszintigraphie mit semiquantitativer Einschaetzung der Lymphabflussverhaeltnisse vor und nach autologer Lymphgefaesstransplantation als einfache, nicht invasive Untersuchungsmethode zur objektiven Beurteilung des Therapieerfolges im Langzeitverlauf. Eine szintigraphisch direkte Darstellung des autologen Lymphgefaesstransplantats scheint einen prognostisch guenstigen Faktor bezueglich der postoperativen Lymphdrainage darzustellen. (orig./MG)

  2. Effiziente Finite-Element-Modellierung gekoppelter starrer und flexibler Strukturbereiche bei transienten Einwirkungen [online].

    OpenAIRE

    Goettlicher, Burkhard

    2007-01-01

    Kurzfassung Die Kombination komplizierter Geometrien und Randbedingungen, aufwendiger Materialmodelle sowie der Wunsch nach hoher Berechnungsgenauigkeit führen insbesondere bei der Simulation transienter Vorgänge in der Strukturmechanik auf anspruchsvolle numerische Modelle mit sehr vielen Freiheitsgraden. Der dabei erforderliche hohe numerische Berechnungsaufwand schränkt die Anwendungen oft ein, insbesondere Langzeituntersuchungen bei transienter Belastung können ka...

  3. MR tomography of focal liver lesions using the superparamagnetic contrast agent AMI-25 at 1.5 tesla; MR-Tomographie fokaler Leberlaesionen mit dem superparamagnetischen Kontrastmittel AMI-25 bei 1,5 Tesla

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Duda, S.H. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Laniado, M. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Kopp, A.F. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Groenewaeller, E. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Aicher, K.P. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Pavone, P. [Univ. `La Sapienza`, Rome (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Jehle, E. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Allgemeinchirurgie; Claussen, C.D. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik

    1994-01-01

    Superparamagnetic iron oxide particles (AMI-25) were evaluated as a liver contrast agent in high-field MR imaging (1.5 T). 16 patients with up to 5 presumed focal liver lesions (liver metastases n=8, HCC n=5, Klatskin tumours n=2, FNH n=1) received 15 {mu}mol Fe/kg BW intravenously and were examined via standard T{sub 1}- and T{sub 2}-weighted spin-echo sequences. Quantitative image analysis showed a post-contrast increase of the contrast-to-noise ratio (C/N) from 1.6 to 7.4 on SE 2,500/15 images (p<.05). However, C/N was in the same range on plain SE 2,500/90 scans. Blind evaluation by two independent readers revealed that AMI-25-enhanced images did not provide a significantly increased number of lesions. Two patients reported minor, self-limited side-effects (flush, back pain). We conclude that in contrast to reports at mid-field MR imagers, the use of AMI-25 at 1.5 T does not significantly improve the detection of focal liver lesions on conventional SE images. (orig.) [Deutsch] Die Vertraeglichkeit und diagnostische Wirksamkeit eines superparamagnetischen MR-Leberkontrastmittels wurde untersucht. Die Eisenoxidpartikel (AMI-25, Guerbet, Frankreich) wurden 16 Patienten (Lebermetastasen n=8, HCC n=5, Klatskin-Tumor n=2, FNH n=1) mit bis zu 5 vermuteten fokalen Leberlaesionen in einer Dosis von 15 {mu}mol Fe/kg i.v. verabreicht. Vor und 60 Minuten nach Infusionsbeginn erfolgten T{sub 1}- und T{sub 2}-gewichtete SE-Aufnahmen bei 1,5 T. Die quantitative Auswertung ergab einen Anstieg des KRV von 1,6{+-}6,3 auf 7,4{+-}4,9 nach Gabe von AMI-25 (p<0,05) (SE 2500/15). Das KRV nativer T{sub 2}-gewichteter Aufnahmen lag jedoch mit 6,3{+-}3,1 in derselben Groessenordnung (SE 2500/90). Die Blindanalyse der Prae- und Postkontrastbilder durch zwei Auswerter ergab keinen signifikanten Anstieg der Sensitivitaet nach AMI-25. Zwei der 16 Patienten berichteten jeweils eine voruebergehende Nebenwirkung (Flush, Rueckenschmerzen). Bei 1,5 T liess sich an unserem kleinen

  4. Thromboembolierisiken und präventive Maßnahmen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Novacek G

    2011-01-01

    Full Text Available Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED haben ein erhöhtes Risiko für venöse Thromboembolien (VTE. Diese relative Risikoerhöhung betrifft besonders junge Patienten und ist eine relevante Ursache für Morbidität und Mortalität. Die häufigsten VTE sind tiefe Beinvenenthrombosen und Pulmonalembolien, aber auch seltenere Lokalisationen wie Pfortaderund Mesenterialvenenthrombosen und zerebrovaskuläre Thrombosen sind möglich. Die genaue Ursache für das erhöhte Risiko ist nicht bekannt. Es scheinen aber erworbene Risikofaktoren eine entscheidende Rolle zu spielen. Die Mehrzahl der Patienten hat eine aktive Erkrankung und/oder Fisteln und Abszesse zum Zeitpunkt des thromboembolischen Ereignisses. Diagnostik und Therapie der VTE sollten entsprechend internationalen Richtlinien wie bei Nicht-CED-Patienten durchgeführt werden. Schwerwiegende Blutungskomplikationen bei CED-Patienten unter Antikoagulation sind möglich, scheinen aber selten zu sein. Eine Thromboseprophylaxe sollte mit niedermolekularem Heparin postoperativ durchgeführt, aber auch bei allen hospitalisierten Patienten in Erwägung gezogen werden, insbesondere bei Vorliegen einer aktiven Erkrankung, Immobilisation und zentralvenösem Katheter.

  5. Angiotensin-1-Converting Enzym (ACE) Gen Polymorphismus bei obstruktiver Schlafapnoe (OSA)

    OpenAIRE

    Panis, A.; Gronau, S.; Fischer, Y.

    2005-01-01

    Einleitung: Das ACE-Gen ist auf dem Chromosom 17q23 lokalisiert. Ein Polymorphismus mit Deletion (D) und Insertion (I) einer 287bp langen repetitiven Sequenz ist bekannt. Für Patienten mit Deletionspolymophismus (D/D) wird ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko beschrieben. Da bei Patienten mit OSA ebenfalls dieses erhöhte Risiko bekannt ist, wurde der Polymophismus des ACE-Genes untersucht. Untersuchungen der chinesischen Bevölkerung zeigten jedoch ein höheres Vorkommen des I/I Genotyp bei Pa...

  6. Percutaneous abscess drainage in Crohn`s disease; Perkutane Abszessdrainage bei Morbus Crohn

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Strotzer, M.; Manke, C.; Feuerbach, S. [Klinikum der Univ. Regensburg (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Lock, G.; Bregenzer, N.; Schoelmerich, J. [Klinikum der Univ. Regensburg (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Innere Medizin I

    1998-11-01

    Purpose: To evaluate the success of percutaneous, CT-guided abscess drainage (PAD) in patients with Crohn`s disease. Methods: Within the last 5 years 8 patients with Crohn`s disease were treated by PAD for intra-abdominal abscesses. A fistula was determined to be the cause in 4 patients. The abscesses arose spontaneously in 7 patients while one patient had a postperative abscess. We used single lumen 10F- and double lumen 12F- and 14F-catheters for drainage (duration of drainage 8-20 days). Results: In all cases the abscess was successfully drained by PAD. However, an operation-free interval of at least three months was achieved in only two patients. A healing of the fistula was not attained in any of the 4 patients with a proven fistula. No enterocutaneous fistulas arose within the course of PAD. Conclusions: PAD is also useful for patients with Crohn`s disease since it improves the starting situation for the necessary operative interventions. In most cases (especially with enterogenic fistulas), however, a long-lasting therapeutic result cannot be expected. (orig.) [Deutsch] Ziel: Bewertung des Erfolges der perkutanen CT-gezielten Abszessdrainage (PAD) bei Patienten mit Morbus Crohn. Methoden: 8 Patienten mit Morbus Crohn wurden innerhalb der letzten 5 Jahre wegen intraabdomineller Abszesse mittels PAD behandelt. Als Ursache wurde bei 4 Patienten eine Fistel nachgewiesen. Bei 7 Patienten waren die Abszesse spontan entstanden, bei einem Patienten handelte es sich um einen postoperativen Abszess. Zum Einsatz kamen einlumige 10F- und doppellumige 12F- und 14F-Drainagekatheter (Drainagedauer 8-20 Tage). Ergebnisse: In allen Faellen konnte durch die PAD eine Entlastung der Abszesse erzielt werden. Ein operationsfreies Intervall von mindestens drei Monaten wurde nur bei zwei Patienten erreicht. Bei keinem der 4 Patienten mit Fistelnachweis wurde eine Ausheilung der Fistel erreicht. Es kam im Rahmen der PAD zu keiner Bildung von enterokutanen Fisteln. Schlussfolgerungen

  7. Fistulas and abscesses in patients with Crohn's disease: Cost-effectiveness analysis of two different imaging strategies; Radiologische Diagnostik von Fisteln und Abszessen bei Morbus Crohn: Kosten-Effektivitaetsanalyse zweier bildgebender Verfahren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Roesch, M.; Leidl, R. [Ulm Univ. (Germany). Abt. Gesundheitsoekonomie; Rieber, A. [Ulm Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik

    2001-08-01

    Purpose: To analyze cost-effectiveness of magnetic resonance imaging and conventional enteroclysis in the assessment of fistuals and abscesses in patients with Crohn's disease (CD). Methods: A decision analytic model was used to compare enteroclysis with MRI, performing a cost-effectiveness analysis of both diagnostic strategies. Data from 84 patients undergoing a clinical trial were used. Primary outcome was defined as one correctly diagnosed patient regarding Crohn's disease, fistulas, and abscesses, including true-positive and true-negative cases. Costs of the two procedures were estimated in German Marks (DM) using fee schedules. The influence of different definitions of effects was calculated. For all variables single and multiple sensitivity analyses were performed. Results: Incremental cost effectiveness of MRI vs. enteroclysis was 3,119.33 DM per one additional correctly diagnosed patient. The results of sensitivity analyses suggest that MRI use in certain patient subgroups (patients at higher prevalence of CD, fistulas, and abscesses) even becomes more cost-effective. In this case one additional effect could be gained below 1,650 DM. Conclusions: From an economic perspective, decision makers should consider the use of MRI in the work-up of patients with Crohn's disease as an efficient procedure under certain conditions. To support treatment policies for physicians or insurance coverage of certain diagnostic strategies the costs possibly saved with MRI should also be considered. (orig.) [German] Ziel: Beurteilung der Kosten-Effektivitaet von Magnetresonanztomographie und konventionellem Enteroklysma nach Sellink in der Diagnostik von enteralen Fisteln und Abszessen bei Patienten mit Morbus Crohn. Material und Methode: Die Kosten-Effektivitaet der beiden bildgebenden Verfahren wurde mit Hilfe eines entscheidungstheoretischen Modells berechnet, wobei die Daten von 84 Patienten einer klinischen Studie Verwendung fanden. Als primaere

  8. Multicenter study of radiosynoviorthesis. Clinical outcome in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis in comparison with rheumatoid arthritis; Multizenterstudie zur Radiosynoviorthese: Klinische Ergebnisse bei aktivierten Arthrosen und anderen Gelenkerkrankungen mit chronischer Synovialitis im Vergleich zur rheumatoiden Arthritis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rau, H.; Lohmann, K.; Spitz, J. [Praxis fuer Nuklearmedizin, am Staedtischen Klinikum Wiesbaden (Germany); Franke, C. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Hamburg (Germany); Goretzki, G. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Bielefeld (Germany); Lemb, M.A. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Bremen (Germany); Mueller, J. [Klinik fuer Nuklearmedizin, Kantonspital St. Gallen (Switzerland); Panholzer, P.J. [Abt. fuer Nuklearmedizin und Endokrinologie, PET-Zentrum, Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern, Linz (Austria); Stelling, E. [Praxis fuer diagnostische und therapeutische Nuklearmedizin, Berlin (Germany)

    2004-04-01

    Aim: evaluation of the effectiveness of radiosynoviorthesis (RSO) in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis versus rheumatoid arthritis by means of a standardized questionnaire. Patients, methods: 803 RSO treatments were monitored in 691 patients by standardized questionnaires of 7 centers in 3 countries. Patients were assigned to 3 groups according to their age (20-40, 41-60, 61-80 years). Additionally, the data were analyzed separately for patients with rheumatoid arthritis (group A) and those with osteoarthritis, psoriasis arthritis, pigmental villonodular synovitis or persistent effusions after joint replacement (group B). Results: ameliorations of joint pain, swelling/effusion or flexibility were found in 80% of group A and 56% of group B (p <0.01). Quality of life improved in 78% of group A and 59% of group B (p <0.01). The response rate was similar for small- and large-sized joints in group A, but significantly higher for large-sized joints in group B (p <0.01). The positive effects on joint pain, swelling/effusion or flexibility lasted longer in group A (p <0.01). Repeated RSOs were as effective as initial ones. The clinical outcome was neither influenced by age, nor gender, nor transient immobilisation for 48 hours after RSO. Conclusion: although slightly more efficient in rheumatoid arthritis, RSO represents an effective treatment option also in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis. (orig.) [German] Ziel: Effektivitaetsvergleich der Radiosynoviorthese (RSO) bei aktivierter Arthrose und anderen Gelenkerkrankungen mit chronischer Synovialitis versus rheumatoider Arthritis. Ueberpruefung der Eignung eines standardisierten Fragebogens fuer Multizenterstudien. Patienten, Methoden: Bei 691 Patienten wurden 803 RSO-Behandlungsverlaeufe von 7 Zentren in 3 Laendern mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens erfasst. Die Patienten wurden 3 Alterskategorien (20-40, 41-60 und 61-80 Jahre) zugeordnet. Ausserdem wurden

  9. Phasengleichgerichtete Signalmittelung der Kardiotokographie bei intrauteriner Wachstumsretardierung

    OpenAIRE

    Huhn, Evelyn Annegret

    2007-01-01

    Die Variabilität der fetalen Herzfrequenz ist bei intrauteriner Wachtumsretardierung (IUWR) eingeschränkt. Eine Abnahme im Verlauf der Schwangerschaft wird als ein Zeichen einer akuten Gefährdung des Feten angesehen. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird eine neue Methode, die phasengleichgerichtete Signalmittelung (PRSA), anhand von Ruhe-Kardiotokogrammen von 74 wachstumsretardierten und 161 normalen Feten getestet. Die Methode analysiert Tachogramme vor und nach Beschleunigungen der Herzfr...

  10. Nur dem Schnabel nach?

    DEFF Research Database (Denmark)

    Solov'yov, Ilia; Schulten, Klaus; Greiner, Walter

    2010-01-01

    Tiere haben offenbar die Fähigkeit, das Magnetfeld der Erde wahrzunehmen und sich daran zu orientieren. Seit Mitte der 1960er Jahre gelang es, diesen Magnetsinn bei höheren Organismen experimentell nachzuweisen. Am besten untersucht ist heute der ``Magnetkompass'' der Zugvögel. Dennoch gelten des...

  11. Comparison of the reliability of subjective evaluation and quantitative measurements of MR signal intensity in inflammations of the intratemporal facial nerve; Vergleich der Reliabilitaet von subjektiver Beurteilung und quantitativer Messung der MR-Signalintensitaet bei Entzuendungen des intratemporalen N. facialis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kress, B. [Universitaetsklinikum Heidelberg, Abt. Neuroradiologie (Germany); Abt. Neuroradiologie, Neurologische Klinik, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Griesbeck, F. [Abt. Neurologie/Psychiatrie, Bundeswehrkrankenhaus Ulm (Germany); Stippich, C.; Sartor, K. [Abt. Neuroradiologie, Neurologische Klinik, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Baehren, W. [Universitaetsklinikum Heidelberg, Abt. Neuroradiologie (Germany)

    2003-01-01

    Purpose: To compare in a single-blind study the reliability of quantitative measurements and subjective evaluations of contrast enhancement of the facial nerve in patients with idiopathic facial paralysis. Materials and Methods: Magnetic resonance images with a 0.7 mm slice thickness (surface coil) were obtained in patients with idiopathic facial paralysis before and after administration of Gd-DTPA, 0.1 mmol/kg. The five intratemporal segments of the facial nerve were quantitatively measured and subjectively assessed by five radiologists as to the degree of enhancement. The results were compared as to the reliability of both methods. Results: Using the quantitative measuring method, 175 measurements were calculated from a total of 350 regions of interest. At all 35 measured sites, the five quantitative measurements produced identical results. In contrast, the subjective assessment of the five radiologists arrived at a majority consensus in only 16 sites. A complete agreement was not reached for any measured site. Conclusion: The measured quantitative increase in signal intensity after administration of contrast medium is more reliable than subjective assessment. The quantitative method enables reproducible signal intensity measurements even for different window settings and can be easily and swiftly performed at the workstation. (orig.) [German] Untersuchungsziel: In einer einfach geblindeten Untersuchung sollte geprueft werden, wie hoch die Reliabilitaet der quantitativen Messung des Kontrastmittelanstieges im N. facialis bei idiopathischer Fazialisparese im Vergleich zur subjektiven Einschaetzung ist. Methodik: Bei 7 Patienten mit idiopathischer Fazialisparese wurde eine MRT in Duennschichttechnik (0,7 mm, nativ und nach Gabe von 0,1 mmol GdDTPA/kg) unter Verwendung einer Oberflaechenspule durchgefuehrt. 5 intratemporale Abschnitte des N. facialis wurden sowohl quantitativ als auch subjektiv durch 5 Radiologen beurteilt, und die Methoden wurden im Hinblick auf

  12. Stenosen bei Morbus Crohn: Endoskopie vs. Chirurgie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bachleitner-Hofmann T

    2012-01-01

    Full Text Available Etwa 1/3 aller Patienten mit Morbus Crohn entwickelt im Krankheitsverlauf Fibrostenosen mit Symptomen der intestinalen Obstruktion. Gemäß dem Verteilungsmuster der Erkrankung kommen Fibrostenosen im gesamten Intestinaltrakt vor, wenngleich sie am häufigsten im terminalen Ileum, Kolon sowie im Bereich ileokolonischer Anastomosen auftreten. Als Behandlungsoptionen stehen die chirurgische Resektion, chirurgische Strikturplastik-Techniken sowie die endoskopische Ballondilatation zur Verfügung. Bei langen bzw. komplizierten Stenosen (mit Fistel- oder Abszessbildung ist die chirurgische Resektion Therapie der Wahl. Die Resektion sollte so sparsam wie möglich erfolgen, um den Verlust intestinaler Resorptionsfläche zu minimieren. Strikturplastik-Techniken ermöglichen den kompletten Verzicht auf eine Darmresektion, was insbesondere bei Patienten mit multiplen Stenosen von Vorteil ist. Bei kurzen, unkomplizierten und endoskopisch erreichbaren Stenosen ist die endoskopische Ballondilatation eine vielversprechende Alternative zur Chirurgie mit guten Langzeitergebnissen und niedriger Komplikationsrate. Eine adäquate präoperative/ präinterventionelle Diagnostik ist von zentraler Bedeutung, um die jeweiligen Verfahren bestmöglich einsetzen zu können.

  13. Spermienmaturation in vitro nach Inkubation testikulärer Biopsien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mock K

    1998-01-01

    Full Text Available In circa 50 % der Patienten mit hochgradiger tubulärer Insuffizienz waren Spermien aus Hodengewebe extrahierbar. In 75 % der Fälle erreichten die Spermien eine Motilität. Bei obstruktiven Azoospermien waren immer motile Spermien zu gewinnen. Die Motilität und der Anteil der motilen testikulären Spermien nimmt unter Inkubationsbedingungen in vitro deutlich zu. Das Maximum der Motilität war bei Störungen der Germinalzelldifferenzierung zwischen 24 und 48 Stunden, und bei obstruktiven Azoospermien zwischen 48 und 72 Stunden vorhanden. Der Grad der Motilität war bei testikulärer Azoospermie mit nur vereinzelt langsam progressiv motilen Spermien deutlich geringer im Vergleich zu posttestikulär azoospermen Männern mit rasch progressiv beweglichen Samenzellen. Daraus ist zu schließen, daß die Potenz der Spermien, eine Motilität zu entwickeln, eine intrinsische Eigenschaft darstellt, und prinzipiell unabhängig von epididymalen Faktoren ist. Dieser Prozeß benötigt jedoch Zeit und gewisse Inkubationsbedingungen. Die Motilität ist das einzige sichere Kriterium in der Selektion der Spermien und für den Erfolg der intrazytoplasmatischen Spermieninjektion. Das Hodenbiopsat sollte mindestens 24 Stunden vor einer ICSI mit testikulären Spermien inkubiert werden.

  14. Differenzielle pharmakologische Rückfallprophylaxe bei Alkoholabhängigkeit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mutschler J

    2011-01-01

    Full Text Available Alkoholismus stellt weltweit ein großes medizinisches Problem mit weitreichenden ökonomischen und sozialen Folgen dar. Neben psychotherapeutischen Verfahren stehen seit Kurzem auch effektive medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Aktuelle Studienergebnisse geben Hinweise darauf, dass Symptome wie Angst, Depression und vor allem der starke Wunsch bzw. Zwang, Alkohol zu konsumieren („Craving“ die Wirksamkeit einer pharmakologischen Rückfallprophylaxe beeinflussen. Weiterhin könnten typologische Differenzierung und Genotypisierung hilfreiche Prädiktoren für eine medikamentöse Rückfallprophylaxe bei der Alkoholabhängigkeit sein. Suchtdruck („Craving“ stellt einen der Hauptgründe für Rückfälle im Rahmen der Alkoholabhängigkeit dar. Es können aktuell drei unterschiedliche Formen von Suchtdruck unterschieden werden: Reward Craving (Belohnung, Relief Craving (Erleichterung/Entspannung und Obsessive Craving (zwanghaft. Für jede Form von Craving werden differenzierbare zentralnervöse pathophysiologische Merkmale vermutet; somit existieren mehrere potenzielle pharmakodynamische Angriffspunkte für Anti-Craving-Substanzen. Die seit über 10 Jahren für die Behandlung von Craving bei der Alkoholabhängigkeit verfügbaren Substanzen sind Acamprosat und Naltrexon. Diese Substanzen sind allerdings nicht bei allen Patienten gleichermaßen wirksam. Allgemein scheint die pharmakotherapeutische Rückfallprophylaxe wirksamer bei Patienten mit einem frühen Beginn der Alkoholabhängigkeit. Bei Patienten mit im Vordergrund stehendem Relief Craving scheint Acamprosat besser zu wirken, bei Patienten mit überwiegendem Reward Craving zeigt sich eine bessere Wirksamkeit für Naltrexon. Disulfiram, die neben Acamprosat und Naltrexon dritte und am längsten zugelassene rückfallprophylaktische Substanz, zeigt Vorteile bei Patienten mit impulsivem Trinkverhalten und ausgeprägtem Kontrollverlust. Weitere klinische Studien unter

  15. Die Rolle der Physiotherapie bei der Inkontinenz des Mannes

    OpenAIRE

    Pages I-H

    2004-01-01

    Harninkontinenz des Mannes kann durch einen insuffizienten Verschlußmechanismus nach Verletzung des Schließmuskels bei Prostataoperationen vorkommen. Hier hat die Physiotherapie einen hohen Stellenwert. Die Belastungsinsuffizienz kann mit Kontinenztraining, Biofeedback und Elektrostimulation erfolgreich behandelt werden. Das Therapiekonzept kann individuell mit reflextherapeutischen Verfahren wie Massagen, manuelle Therapie, Wärmebehandlung, Neuraltherapie und Akupunktur ergänzt werden. Auch ...

  16. Grenzen der interventionellen Kardiologie bei alten Hochrisikopatienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Remondino A

    2006-01-01

    Full Text Available Junge Patienten mit koronarer Herzkrankheit profitieren meistens von einer Revaskularisierung in bezug auf Symptomfreiheit und Prognose. Beim älteren Patienten sind Vorteile und Risiken im Hinblick auf eine koronare Intervention verglichen mit einer medikamentösen Therapie anders zu gewichten. Um das Risiko einer perkutanen koronaren Intervention (PCI beim mindestens 80jährigen besser einschätzen zu können, gibt es ein Nomogramm, das Begleiterkrankungen und funktionellen Status mit einbezieht. Zudem müssen wir uns vergegenwärtigen, daß bei 80jährigen die Lebensqualität wohl ebenso wichtig, wenn nicht wesentlicher ist als die "Langzeit"-Prognose. Es konnte gezeigt werden, daß eine invasive Strategie bei älteren Patienten mit symptomatischer koronarer Herzkrankheit, im Gegensatz zur alleinigen medikamentösen Therapie, zu signifikant besserer Lebensqualität und zu vermehrter Beschwerdefreiheit führt. Beim Hochrisikopatienten mit ST-Hebungsinfarkt (STEMI hat ein invasives Prozedere die bessere Prognose als die Thrombolyse (immer im Bewußtsein, daß jede Therapieoption ein hohes Risiko aufweist. Der alte Patient im kardiogenen Schock hat eine schlechte Prognose. Allerdings gibt es zur Zeit widersprüchliche Angaben darüber, ob PCI von Vorteil sei. Beim Nicht-ST-Hebungsinfarkt (NSTEMI konnten klare Vorteile zugunsten der PCI gezeigt werden. Das Alter alleine ist demnach kein Grund, von einer PCI abzusehen. Allerdings kommt der Kombination von Alter und Begleiterkrankungen große Bedeutung zu. PCI kann eindrücklich zu einer Verringerung der Symptomatik und Verbesserung der Lebensqualität führen. Dies sollte alten Patienten nicht vorenthalten werden. Es ist wichtig, prognostische Vorteile genau zu analysieren und Risiken einer medikamentösen Therapie, Vorteile der PCI und das patientenspezifische Risiko der PCI sorgfältig zu evaluieren.

  17. Einführung eines Patientenaufnahmescreenings nach MRSA an einem Universitätsklinikum

    OpenAIRE

    Barekzai, Jasmin

    2011-01-01

    Nosokomiale Infektionen gehören in Deutschland zu den häufigsten Komplikationen medizinischer Behandlung. Staphylococcus aureus mit einem zunehmenden Anteil von MRSA ist dabei einer der wichtigsten Verursacher. Niedrige MRSA-Raten in den Niederlanden und Skandinavien zeigen, dass konsequente MRSA-Präventionsstrategien die Verbreitung verhindern können. Basis der Transmissionkontrolle im Krankenhaus ist die frühzeitige Erkennung von MRSA durch Screeninguntersuchungen bei Aufnahme des Patienten...

  18. Diagnostische Besonderheiten bei der Inkontinenz des Mannes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Fischer M

    2004-01-01

    Full Text Available Es gibt 3 Ursachen für die männliche Harninkontinenz: die Detrusorfehlfunktion (drangbedingter Harnverlust bei Blasenreizung; die Obstruktion, meistens durch die Prostata bedingt, welche zur Überlaufinkontinenz führen kann; die (postoperative oder posttraumatische Sphinkterinkompetenz (Schließmuskelläsion mit Stressinkontinenz. Die Aufgabe der Diagnostik ist es, die Ursache(n herauszufinden, teilweise mit therapeutischen Mitteln. In der Stufendiagnostik erfolgt die erste Abklärung beim Facharzt mit Harnanalyse, Restharnbestimmung, Uroflow und je nach Symptomatik sofortiger Endoskopie. Eine alleinige Drangsymptomatik kann medikamentös anbehandelt werden. Die Beseitigung einer Obstruktion muß meist operativ erfolgen, da die medikamentöse Therapie kaum ausreicht. Bei unklaren Befunden bezüglich einer Obstruktion, Therapieresistenz bei Dranginkontinenz, Postprostatektomie-Inkontinenz und bei Verdacht auf neurogene Ursache der Inkontinenz sollte die weitere Abklärung über eine Spezialambulanz großteils inkl. Urodynamik erfolgen (mit Blasendruckmessung, Flow/EMG, Urethradruckmessung und Harnröhrenröntgen. Je nach Ergebnis kann dann eine gezielte Therapie eingeleitet werden.

  19. Signale ohne Antwort? Die Suche nach außerirdischem Leben.

    Science.gov (United States)

    Davoust, E.

    This book is a German translation, by M. Röser, of the English version "The cosmic water hole", published in 1991 (see 53.003.080). The original French edition "Silence au point d'eau" was published in 1988 (see 45.003.059). Contents: I. Leben auf der Erde. 1. Kometen und der Ursprung des Lebens. 2. Die zeitliche Dimension des Lebens. 3. Evolution und Katastrophen. 4. Liegt unsere Zukunft im Weltall? II. Leben im Universum. 5. Die Suche nach Leben in der Sonnenumgebung. 6. Die Suche nach Planetensystemen. III. Intelligentes Leben im Universum. 7. Demographie außerirdischer Zivilisationen. 8. Soziologie außerirdischer Zivilisationen. 9. UFO's und Besuche in der Vergangenheit. 10. Strategien bei der Suche nach außerirdischen Zivilisationen. 11. Die Suche nach künstlichen Signalen. 12. Die Diskussion innerhalb der Gesellschaft. 13. Die Stellung des Menschen im Universum.

  20. Antithrombotische Therapie bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Höchtl T

    2013-01-01

    Full Text Available Goldstandard der oralen Antikoagulation zur Prophylaxe thromboembolischer Ereignisse bei Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern waren über Jahrzehnte Vitamin- K-Antagonisten. In jüngster Zeit wurden in dieser Indikation neue orale Antikoagulantien entwickelt, wobei der direkten Thrombinhemmer Dabigatran und die direkten Faktor-Xa-Antagonisten Rivaroxaban und Apixaban aufgrund positiver Studienergebnisse im Vergleich zum Vitamin- K-Antagonisten Warfarin ESC-Leitlinienempfohlene Alternativen darstellen. Bei zumindest vergleichbarer oder teilweise sogar höherer Effektivität gegenüber Warfarin und bei gleichzeitiger Reduktion schwerer, v. a. intrakranieller Blutungen, könnten diese neuen oralen Antikoagulantien die Thromboseprophylaxe bei nichtvalvulärem Vorhofflimmern in Hinkunft revolutionieren. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den pharmakologischen Eigenschaften neuer orale Antikoagulantien und stellt die Ergebnisse der wichtigsten klinischen Studien vor.

  1. Modulation oxidativer Zellschäden bei Hämodialysepatienten

    OpenAIRE

    Spormann, Thomas

    2008-01-01

    Diese Arbeit beschäftigte sich mit der Modulation oxidativer Zellschäden bei Hämodialysepatienten durch Pro- und Antioxidantien. Im ersten Teil wurden die prooxidativen Auswirkungen der drei zur intravenösen Applikation bestimmten Eisenmedikamente Ferrlecit® (Glukonat) [ältestes Medikament], Venofer® (Saccharat), CosmoFer® (Dextran) in vitro sowie die Modulation des oxidativen Stress durch eine Ferrlecit®-Gabe bei HD-Patienten bestimmt. Die Bestimmungen der DNA-Schäden mittels Comet Assay und...

  2. Wirksamkeit der modifizierten Dualtherapie mit Omeprazol und Amoxicillin bei Helicobacter pylori -Infektionen mit Metronidazol- und Clarithromycin-resistenten Stämmen : eine Pilotstudie

    OpenAIRE

    Schröder, Holger

    2002-01-01

    Die Bedeutung einer HP-Gastritis ist bekannt. Therapiestudien haben gezeigt, dass eine prätherapeutische Resistenz von HP gegenüber Metronidazol und/oder Clarithromycin zu einer Minderung der Eradikationsrate von 20-30% bis hin zum Versagen führt. Die Zahl der Patienten mit doppelresistentem HP-Stamm nimmt rasch zu. Dies macht die Suche nach einer alternativen bzw. Reservetherapie erforderlich. 49 Patienten mit kulturell nachgewiesener Doppelresistenz von HP gegen Metronidazol und...

  3. Osseous abnormalities and CT findings in stueve-wiedemann-syndrome (SWS); Ossaere Manifestationen und CT-Befunde bei der seltenen Skelettdysplasie Stueve-Wiedemann (SWS)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Langer, R. [UAE University, Dept. of Radiology, Al Ain (United Arab Emirates); Al-Gazali, L. [UAE University, Dept. of Paediatrics (United Arab Emirates); Haas, D. [FMHS - UAE Univ. and Tawam Hospital - Dept. of Radiology (United Arab Emirates); Raupp, P.; Varady, E. [Dept. of Paediatrics Al Ain (United Arab Emirates)

    2004-02-01

    -Wiedemann-Syndrom (SWS) werden anhand des eigenen Patientenkollektives analysiert. Methode: Bei 16 dysmorphen, kleinwuechsigen Neugeborenen wurden zur Klassifizierung der Dysplasie Thorax- und Skelettaufnahmen sowie in einem Fall erstmalig eine CT des Gesichtsschaedels durchgefuehrt. Die Diagnose eines SWS konnte nach Korrelation der klinischen und radiologischen Befunde frueh gestellt werden. Bei vier ueberlebenden Patienten erfolgten radiologische Verlaufskontrollen. Ergebnisse: Alle Neugeborene mit SWS wiesen Kleinwuchs, eine Mittelgesichtshypoplasie, verkruemmte lange Roehrenknochen mit Betonung der unteren Extremitaeten, dreieckige kortikale diaphysaere Sklerosen an den Konkavseiten der Verbiegungen und erweiterte Metaphysen mit abnormer Trabekelstruktur auf. Vier ueberlebende Patienten zeigten bei radiologischen Verlaufskontrollen progrediente Verkruemmungen der unteren Extremitaeten und zunehmende metaphysaere Entkalkungen. Schlussfolgerungen: Die Diagnose des seltenen SWS kann wegen der charakteristischen Roentgenveraenderungen bereits frueh postpartal gestellt werden. Hierzu ist eine gute Kooperation zwischen Radiologen, Klinikern und Genetikern erforderlich. Neben dem meist frueh letalen Verlauf gibt es auch selten Faelle, die die Neugeborenenperiode ueberleben. (orig.)

  4. Entwicklung therapeutischer Konzepte zur Stimulation der Frakturheilung bei postmenopausaler Osteoporose

    OpenAIRE

    Gruber R

    2006-01-01

    Östrogenmangel bedingt sowohl mikro- als auch makrostrukturelle Veränderungen des Knochens, die als Hauptursache des gesteigerten Frakturrisikos bei Patienten mit postmenopausaler Osteoporose angesehen werden. Tritt trotz Therapie eine Fraktur ein, müssen die Knochenfragmente konservativ oder chirurgisch stabilisiert werden, um den natürlich ablaufenden Regenerationsprozeß zu unterstützen. Das regenerative Potential des Knochens ist folglich ein Schlüsselfaktor, um die funktionelle Belastbar...

  5. PET/CT in lymphoma patients; PET-CT bei Lymphompatienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Steinert, H.C. [Universitaetsspital Zuerich, Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin (Switzerland)

    2004-11-01

    First results of PET/CT in Hodgkin's disease (HD) and aggressive non-Hodgkin's lymphoma (NHL) are reported. From March 2001 to August 2004 822 PET/CT were performed at our clinic in lymphoma patients for primary staging, restaging after therapy, and diagnosis of recurrence. For coregistration non contrast-enhanced low-dose CT were used. Due to the exact anatomic localization of {sup 18}F-FDG accumulating lesions equivocal or false positive PET findings are avoided. In comparison to contrast enhanced CT, PET/CT has a higher sensitivity and specificity in patients with HD and aggressive NHL. Integration of PET/CT in treatment planning of radiation therapy optimizes the field volume. Even in the initial phase of clinical evaluation, PET/CT has proven useful in staging and restaging of lymphoma. The exact anatomic localization of the PET findings is essential for a precise report, for treatment planning of radiation therapy, and for planning surgical biopsy. (orig.) [German] Erste Ergebnisse der PET-CT bei Morbus Hodgkin (HD) und den aggressiven Non-Hodgkin-Lymphomen (NHL) werden beschrieben. Von Maerz 2001 bis August 2004 wurden 822 PET-CT bei Lymphompatienten zum primaeren Staging, zum Restaging nach Therapie und zur Rezidivdiagnostik an unserer Klinik durchgefuehrt. Fuer die Koregistration wurde ein Low-dose-CT ohne i.v.-Kontrastmittel verwendet. Durch die exakte anatomische Zuordnung der {sup 18}F-FDG aufnehmenden Laesionen wurden unklare oder falsch-positive PET-Befunde vermieden. Die PET-CT erzielte im Vergleich zur KM-verstaerkten CT eine hoehere Sensitivitaet und Spezifitaet bei Patienten mit HD und aggressiven NHL. Die Integration der PET-CT in die Planung der Strahlentherapie fuehrte zu einer Optimierung der Feldgrenzen. Die PET-CT hat sich bereits in der Phase der initialen klinischen Evaluation als wertvoll beim Staging und Restaging von Lymphomen erwiesen. Die exakte anatomische Zuordnung der PET-Informationen ist fuer eine sichere Befundung

  6. Hydro-MRI in inflammatory bowel diseases: a comparison with colonoscopy and histopathology; Hydro-MRT bei entzuendlichen Darmerkrankungen - Eine koloskopisch-histologische Vergleichsstudie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schunk, K.; Reiter, S.; Kern, A. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Orth, T.; Wanitschke, R. [Mainz Univ. (Germany). Medizinische Klinik und Poliklinik

    2001-08-01

    Purpose: To compare hydro-MRI with colonoscopy and biopsy specimen regarding the assessment of inflammatory activity and the differentiation of inflammatory bowel diseases. Material and methods: After an oral bowel opacification using 1000 ml of a 2.5% mannitol solution and a rectal bowel opacification using 250-500 ml of a 0.9% saline solution, axial and coronal breath-hold sequences {+-}Gd-DTPA (HASTE-['half-Fourier acquisition single-shot turbo spin echo'] and dynamic FLASH-['fast low angle shot']) were acquired in 27 patients with inflammatory bowel disease. The enhancement of the bowel wall as well as morphological MRI findings were correlated with colonoscopy and biopsy specimens. By means of the MRI findings, Crohn's disease (CD) and ulcerative colitis (UC) should be differentiated. Results: In CD, a significant correlation between the contrast enhancement of the inflamed bowel wall ({delta} SI) and the endoscopic/histopathologic indices could be established (r=0.52; p=0.02 and r=0.72; p=0.001). In UC, no correlations between {delta} SI and the endoscopic/histopathologic indices could be found. The correct diagnosis of CD and UC by MRI findings was possible in 22/27 patients (81%). Conclusion: Hydro-MRI with dynamic studies is suitable for the assessment of disease activity in CD, but unreliable in UC. Hydro-MRI provides useful information for the differentiation of CD and UC. (orig.) [German] Zielsetzung: Vergleich der Hydro-MRT mi Koloskopie und Histopathologie bezueglich der Beurteilung der entzuendlichen Aktivitaet und der Differenzierung entzuendlicher Darmerkrankungen. Patienten und Methodik: Bei 27 Patienten mit einer entzuendlichen Darmerkrankung wurden nach einer oralen Darmkontrastierung mit 1000 ml einer 2,5%igen Mannitolloesung und einer rektalen Darmkontrastierung mit 250-500 ml einer 0,9%igen NaCl-Loesung atemangehaltene transversale und koronare Sequenzen {+-} intravenoese Gd-DTPA-Applikation (HASTE

  7. Vertebral metastases: characteristic MRI findings due to epidural carcinomatous inflitration; Wirbelkoerpermetastasen: Charakteristische MR-Befunde bei epiduraler Infiltration

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hutzelmann, A. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Palmie, S. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Freund, M. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik

    1997-07-01

    Purpose: In cases of lumbar vertebral metastasis associated with anterior epidural carcinomatous infiltration, we have observed that infiltrations tend to respect the midline. This study led to the systematic recognition of these phenomena in vertebral metastases. Materials and Methods: 11 Patients with 17 vertebral metastases and adjacent anterior epidural infiltration were reviewed retrospectively. All cases were studied by MRI. The routinely used imaging technique included spin echo (SE) T{sub 1} and T{sub 2} weighted sequences in the sagittal plane native and T{sub 1}-SE without and with Gd-DTPA in the axial planes. The radiological findings of these phenomena and the anatomy were studied. Results: We observed these phenomena to be uni- or bilateral in 88.3% of all cases with intraspinal anterior epidural carcinomatous infiltration, especially in that part of the vertebral body where the basal vertebral venous plexus was located. Conclusion: We conclude that vertebral metastases respect the midline. We interpret this fact as being due the anatomy of the vertebral body and especially its stabilization by the posterior longitudinal ligament. These findings may be helpful in the differential diagnosis of vertebral body metastases with epidural infiltration in contrast to intraspinal processes which proceed with the destruction of the vertebral body. (orig.) [Deutsch] Ziel: Wirbelkoerpermetastasen mit Infiltration des ventralen Epiduralraumes scheinen nicht per continuitatem nach intraspinal zu infiltrieren, sondern respektieren die Mittellinie. Ziel der Studie war es, dieses Phaenomen auf die Haeufigkeit seines Auftretens systematisch zu untersuchen. Patienten und Methoden: Retrospektiv wurden MRT-Untersuchungen von 11 Patienten mit 17 lumbalen Wirbelkoerpermetastasen ausgewertet. Es wurde untersucht, ob bei Infiltration des ventralen Epiduralraumes durch die Wirbelkoerpermetastasen die Mittellinie respektiert wurde. Die Untersuchungen waren an einem 1,5-T

  8. Untersuchungen zur klinischen Anwendung von niederenergetischem, gepulstem Ultraschall bei der Distraktionsosteogenese : eine prospektiv randomisierte Studie

    OpenAIRE

    Dudda, Marcel

    2008-01-01

    Einleitung: Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung zur Wirksamkeit von niederenergetischem, gepulstem Ultraschall bei Distraktionsosteogenesen sollte gezeigt werden, ob sich eine Beschleunigung der Regeneratreifung durch die Behandlung mit Ultraschall erzielen lässt. Methode: Hierzu wurden 40 Patienten in einer prospektiven, randomisierten Studie mit Distraktionskortikotomien >2cm eingeschlossen. Ergebnis: Es konnte eine deutliche Verkürzung der Behandlungszeit in der Untersuc...

  9. Clinical effectiveness and cost-effectiveness of central venous catheters treated with Minocycline and Rifampicin in preventing bloodstream infections in intensive care patients [Medizinische Wirksamkeit und Kosteneffektivität von Minocyclin/Rifampicin-beschichteten zentralvenösen Kathetern zur Prävention von Blutbahninfektionen bei Patienten in intensivmedizinischer Betreuung

    OpenAIRE

    Neusser, Silke; Bitzer, Eva Maria; Mieth, Ingeborg; Krauth, Christian

    2012-01-01

    [english] The use of central venous catheters coated with antibiotics can avoid bloodstream infections with intensive care patients. This is the result of a scientific examination which has been published by the DIMDI. Costs could be also saved in this way. However, according to the authors, the underlying studies do not allow absolutely valid statements.[german] Der Einsatz bestimmter Antibiotika-beschichteter Venenkatheter kann bei Intensivpatienten Blutbahninfektionen vermeiden. So das Erg...

  10. Langzeitergebnisse bei Aderhautmelanom nach 106Ruthenium-Brachytherapie

    OpenAIRE

    Krause, Nona

    2015-01-01

    Introduction: 106Ruthenium-brachytherapy (106Ru-brachytherapy) is an established therapy for small and medium-sized uveal melanomas. The aim of this study was to examine the long-time results in regard to recurrence rate, complication rate, ocular preservation, metastasis rate and survival with malignant uveal and ciliary body melanoma, as well as relevant prognosis factors, subsequent to 106Ru-brachytherapy. Methodology: In this retrospective study of all cases with uveal or with ciliary ...

  11. Identification of predictive CT angiographic factors in the development of high-risk type 2 endoleaks after endovascular aneurysm repair in patients with infrarenal aortic aneurysms; Identifikation praediktiver CT-angiographischer Faktoren fuer die Entstehung eines Hochrisiko Typ-2 Endoleaks nach endovaskulaerem Aortenrepair bei Patienten mit infrarenalen Bauchaortenaneurysmen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Loewenthal, D.; Herzog, L.; Rogits, B.; Bulla, K.; Pech, M.; Ricke, J.; Dudeck, O. [Magdeburg Univ. (Germany). Radiology and Nuclear Medicine; Weston, S. [Magdeburg Univ. (Germany). Biometry and Medical Informatics; Meyer, F.; Halloul, Z. [Magdeburg Univ. (Germany). General, Visceral and Vascular Surgery

    2015-01-15

    An extensive analysis of the value of computed tomography (CT) parameters as potential predictors of the clinical outcome of type 2 endoleaks after endovascular aortic aneurysm repair (EVAR). Initial CT scans of 130 patients with abdominal aortic aneurysms (AAAs) were retrospectively reviewed. On the basis of postoperative CT scans and angiographies, patients were stratified into a low-risk group (LRG; without or transient type 2 endoleak; n = 80) and a high-risk group (HRG, persistent type 2 endoleak or need for reintervention; n = 50). Statistical analysis comprised a univariate and multivariate analysis. Anatomical, thrombus-specific, as well as aortic side branch parameters were assessed on the initial CT scan. Of all anatomical parameters, the diameter of the immediate infrarenal aorta was significantly different in the univariate analysis (LRG 22.4 ± 3.8 mm; HRG 23.6 ± 2.5 mm; p = 0.03). The investigation of the thrombus-specific parameters showed a trend towards statistical significance for the relative thrombus load (LRG 31.7 ± 18.0 %; HRG 25.3 ± 17.5 %; p = 0.09). Assessment of aortic side branches revealed only for the univariate analysis significant differences in the patency of the inferior mesenteric artery (LRG 71.3 %; HRG 92.0 %; p = 0.003) and their diameter (LRG 3.3 ± 0.7 mm; HRG 3.8 ± 0.9 mm; p = 0.004). In contrast, the number of lumbar arteries (LAs; LRG 2.7 ± 1.4; HRG 3.6 ± 1.2; univariate: p = 0.01; multivariate: p = 0.006) as well as their diameter (LRG 2.1 ± 0.4 mm; HRG 2.4 ± 0.4 mm; univariate: p < 0.001; multivariate: p = 0.006) were highly significantly associated with the development of type 2 endoleaks of the HRG. The most important predictive factors for the development of high-risk type 2 endoleaks were mainly the number and the diameter of the LAs which perfused the AAA.

  12. Added diagnostic benefit of 16-row whole-body spiral CT in patients with multiple trauma differentiated by region and injury severity according to the ATLS {sup registered} concept; Diagnostischer Zugewinn der 16-Zeilen-Ganzkoerper-Spiral-CT bei polytraumatisierten Patienten differenziert nach Koerperregion und Verletzungsschwere gemaess ATLS {sup registered} -Konzept

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Maurer, M.H.; Knopke, S.; Schroeder, R.J. [Klinik fuer diagnostische und interventionelle Radiologie, Charite-Universitaetsmedizin Berlin (Germany)

    2008-12-15

    Purpose: to determine the added diagnostic benefit of using MS-CT in multiple trauma patients differentiated by severity of injury and affected body region. Materials and methods: a retrospective analysis was performed of the 16-row whole-body spiral CT findings in 275 multiple trauma patients (73% men, 27% women; age 39.6 {+-} 18.9 years) with regard to additional findings and new findings obtained with CT compared to the findings obtained by conventional projection radiography and abdominal ultrasound in the emergency room. The additional and new findings were differentiated by body region (head, face, chest, pelvis, abdomen, spine) and the degree of severity according to the three classes of injuries distinguished by the ATLS {sup registered} concept (class 1: simple injury, class 2: potentially life threatening, class 3: immediately life threatening). Results: a total of 921 additional findings (= findings potentially relevant for further diagnosis and therapy in addition to the findings obtained by conventional radiography or ultrasound) were obtained by MS-CT in all patients. The distribution by number of patients and body region was as follows: 22 neck, 76 face, 125 chest, 112 abdomen, 50 pelvis, and 91 spine. Most additional findings were categorized as potentially life threatening (ATLS class 2). In addition, there were 439 completely new findings, involving the head in 128 patients (mostly ATLS class 3), the face in 18, the chest in 47, the abdomen in 26, and the spine in 9 patients. Most new findings involving the face, abdomen, and spine were ATLS class 2 injuries. (orig.)

  13. Vestibulo-ocular Monitoring in severe Traumatic Brain Injury - Prediction of Outcome Vestibulo-oculäres Monitoring bei Patienten nach schwerem Schädel-Hirn-Trauma zur Prognose des Outcomes zur Erlangung der Lehrbefähigung für das Fach Neurochirurgie

    OpenAIRE

    Schlosser, Hans-Georg

    2010-01-01

    Introduction: Oculomotor response (OMR) to galvanic labyrinth polarization (GaLa) recorded soon after TBI should indicate the outcome of patients when considering the extent of brainstem damage after severe traumatic brain injury (TBI) as critical for the evaluation. This importance of brainstem for outcome has been demonstrated by previous studies employing imaging techniques to visualize structural or functional brainstem lesions. Methods: Vestibulo-ocular monitoring (VOM)...

  14. Von Willebrand-Faktor (vWF), Faktor VIII sowie frei und zellulär in Thrombozyten zirkulierende Wachstumsfaktoren der Angiogenese vor und nach Resektion eines kolorektalen Karzinoms

    OpenAIRE

    Schmieger, Tobias

    2011-01-01

    1.1. Zusammenfassung Hintergrund und Ziele Bisherige Arbeiten über erhöhte Konzentrationen zirkulierender Wachstumsfaktoren bei Patienten mit einem kolorektalen Karzinom kranken wesentlich an schwerwiegenden präanalytischen Fehlern. Die Fragen, in welchen Konzentrationen sich der von-Willebrand-Faktor (vWF), der Blutgerinnungsfaktor VIII und die Wachstumsfaktoren VEGF, PDGF-AB und TGF-ß1, welche sich frei zirkulierend oder in Thrombozyten gespeichert befinden, im Blut von Patienten mit kolore...

  15. Accelererede operationsforløb - patientens perspektiv

    DEFF Research Database (Denmark)

    Norlyk, Annelise; Harder, Ingegerd

    2010-01-01

    Artiklen beskriver uddrag af interview med 16 patienter og refleksioner over patienternes udsagn. Artiklen er baseret på en ph.d.-afhandling, og konsekvensen for praksis er, at accelererede operationsforløb fordrer særlig opmærksomhed på asymmetriske magtforhold og patientens autonomi, og at støt...

  16. Experimentelle erzeugung der immun. Insulitis bei mausen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Okada,Soji

    1976-04-01

    Full Text Available Experimentelle Produktion der Immun-Insu1itis wurde aufgrund der aktiven Immunisierung der Mause vom dd-Stamm durch wiederholte Gabe vom rekristallisierten Rinderinsulin im Abstand von 4 Wochen unternommen. Wahrend der Zeitdauer vom 3. Tag bis zur 28. Woche nach der ersten Sensibilisierung wurden serologische sowie histo1ogische Untersuchungen an diesen Tieren vorgenommen. Dabei ergaben sich fo1gende Befunde: (1 Die Immunlnsulitis kam bei allen von 58 Fallen bis zu 16 Wochen nach dem Sensibilisierungsbeginn nicht zur Erscheinung, und trat bei 2 von 8 Fallen erst in der 20. Woche und dann bei 3 von 8 Fallen in der 28. Woche in die Erscheinung. (2 Kein signifikanter Unterschied bestand in Hinsicht des insulinverbindenden Antikorpertiters im Blut zwischen den Fallen mit und ohne Immun-Insulitis in der 20. Woche sowie in der 28. Woche. (3 1m Zeitlauf gab es aber eine gute Koinzidenz zwischen der Entstehung der Immun-Insulitis und der Herabsetzung des Antikorpertiters im Blut. (4 Untersuchungen des Pankreas mit Hi1fe der direkten Fluoreszenz-Antikorpermethode ergaben keine erkennbare spezifische Fluoreszenz innerhalb der Langerhansschen Inseln. Diese Untersuchungsergebnisse liefern der Ansicht einen Beweis, da~ die Insulitis, die fUr den mensch1ichen Diabetes mellitus spezifisch ist, mindestens zum Teil durch einen immuno1ogischen Mechanismus entstehen konnte.

  17. Studies of Se-75 labelled bile acid analogue absorption in different forms of gastrointestinal diseases using a whole body counter; Untersuchungen zur Resorption von {sup 75}Se-markiertem Gallensaeureanalog bei verschiedenen gastrointestinalen Erkrankungen mit dem Ganzkoerperzaehler

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Grebe, S.F. [Kerckhoff-Klinik des Max-Planck-Instituts, Bad Nauheim (Germany); Sattler, E.L. [Strahlenzentrum, Univ. Giessen (Germany); Rinkenberger, C. [Abt. Nuklearmedizin, Univ. Giessen (Germany); Bodenmueller, D. [Abt. Nuklearmedizin, Univ. Giessen (Germany); Grebe, S.K.G. [Abt. Nuklearmedizin, Univ. Giessen (Germany); Mueller, K.D. [Bereich Nuklearmedizin, Kerckhoff-Klinik des Max-Planck-Instituts, Bad Nauheim (Germany); Mueller, H. [Abt. Nuklearmedizin, Univ. Giessen (Germany); Faengewisch, G.L. [Abt. Nuklearmedizin, Univ. Giessen (Germany); Heckers, H. [Zentrum fuer Innere Medizin, Univ. Giessen (Germany); Steckenmesser, R. [Radiologische Gemeinschaftspraxis im Evangelischen Krankenhaus, Giessen (Germany)

    1996-06-01

    It is possible to detect disturbances of bile acid absorption using a whole body counter after administration of Se-75 labelled bile acid analogues. We scrutinized the benefit of a modification of the test method. We investigated 77 patients with different forms of a gastrointestinal disease. After application of Se 75 homotaurocholic acid we measured patient-activity up to 7 days later including whole-body profile scans in the first 6 h. The fractional retention after 7 days was between 20 and 67%. In cases of impaired absorption it was below 12%. Patients with liver diseases and afer cholecystectomy (without bile acid resorption disturbance) showed normal values. Patients with Crohn`s disease of the ileum or with intestinal ileas by-pass or with colestyramine treatment or with disturbance of vitamin B12-absorption or with cystic fibrosis showed a disturbance of bile acid absorption. The normal whole-body half-life was more than 2.8 days. The 24 and 72 h values were 62 and 31% in cases with normal absorption. Smaller values are signs of bile acid malabsorption. Impulse rates measured with the whole body counter are of an order of magnitude that allows to reduce the usually administered dose of 37 kBq to 9.25 kBq. This is an efficient method to detect disturbances of bile acid absorption. The usually adminstered activity of 37 kBq can be reduced to 9.25 kBq. (orig./MG) [Deutsch] Stoerungen der Gallensaeureresorption koennen nach oraler Gabe von {sup 75}Se-Homotaurocholsaeure ({sup 75}Se-HCAT) - einem Gallensaeureanalog - mit der Ganzkoerpermessung nachgewiesen werden. Zur Klaerung des Aussagewertes dieses Verfahrens, sowie der Moeglichkeit der Verringerung der ueblichen Dosis von 37 kBq (1 {mu}Ci) wurden entsprechende Untersuchungen durchgefuehrt. 77 Patienten mit unterschiedlichen gastrointestinalen Erkrankungen wurden untersucht. Bei einem Patienten wurden geringere Aktivitaeten, bei zwei Kranken 9,25 kBq des Radiopharmakons oral gegeben. 60 min, 24, 72 und 168 h

  18. Magnetic resonance tomography in the diagnosis of intraarticular tibial plateau fractures: value for fracture classification and spectrum of fracture-associated soft tissue injuries; Die Magnetresonanztomographie in der Diagnostik der intraartikulaeren Tibiakopffraktur: Stellenwert bei der Frakturklassifikation und Spektrum der frakturbegleitenden Weichteilverletzungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fischbach, R.; Maintz, D.; Zaehringer, M.; Landwehr, P. [Koeln Univ. (Germany). Inst. und Poliklinik fuer Radiologische Diagnostik; Prokop, A. [Koeln Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie

    2000-07-01

    protonengewichteten Turbo-Spin-Echo-Sequenz, einer STIR Sequenz und einer T{sub 2}-gewichteten Gradienten-Echo-Sequenz untersucht. Die Frakturen wurden nach der AO-Klassifikation eingeteilt. Das Ausmass der Gelenkflaechenimpression sowie die Fragmentanzahl wurden bestimmt und die Weichteilverletzungen dokumentiert. Ergebnisse: Anhand der MRT wurden 7 Frakturen als Typ B1, 6 als B2 und 6 als B3 eingeteilt. Komplexe Typ C-Frakturen lagen in 8 Faellen vor. MRT- und Tomographie-Einteilung stimmten mit Ausnahme von zwei B3-Frakturen ueberein, die durch die Tomographie als Typ B1 klassifiziert wurden. Die Tomographie unterschaetzte das Ausmass der Gelenkflaechenzertruemmerung. 63% der Patienten hatten Meniskusrisse oder komplette Kreuzbandrupturen. 10 Meniskusrisse wurden bei 9 der 27 Patienten diagnostiziert. Vordere Kreuzbandrisse fanden sich bei 4 und hintere Kreuzbandrisse bei zwei Patienten. Schlussfolgerungen: Die MRT gestattet eine detaillierte Beurteilung akuter Tibiakopffrakturen und kann die konventionelle Tomographie ersetzen. Die grosse Haeufigkeit von frakturassoziierten Weichteilverletzungen macht die MRT zu einer besonders hilfreichen Methode. (orig.)

  19. Wirksamkeit und Verträglichkeit von intraoperativ intravenös verabreichtem Paracetamol und Parecoxib sowie deren Kombination zur Optimierung der postoperativen Analgesie bei mammachirurgischen Eingriffen

    OpenAIRE

    Behrendt, Isabelle

    2008-01-01

    Postoperative Schmerzen werden von Patienten in der Regel als einem operativen Eingriff immanent zugehörig betrachtet. Daher fordern nur wenige Patienten aktiv Schmerzmittel an. Dies führt letztlich jedoch durch verlängerte Immobilisation, verzögerte Genesung und eine höhere Wahrscheinlichkeit, postoperativ chronische Schmerzen oder bei einer erneuten Operation übermässige Schmerzen zu entwickeln, zu einer erheblichen Beeinträchti...

  20. MRI monitoring before, during, and after interstitial laser-induced thermotheraphy of benign prostatic hyperplasia. First clinical experience; MRT-Monitoring vor, waehrend und nach der interstitiellen laserinduzierten Thermotherapie der benignen Prostatahyperplasie. Erste klinische Erfahrungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mueller-Lisse, G.U. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany)]|[Klinik und Poliklinik fuer Urologie, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Heuck, A. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Stehling, M.K. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Frimberger, M. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Thoma, M. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Schneede, P. [Klinik und Poliklinik fuer Urologie, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Muschter, R. [Klinik und Poliklinik fuer Urologie, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Hofstetter, A. [Klinik und Poliklinik fuer Urologie, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Reiser, M. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany)

    1996-09-01

    (MRT) ermoeglicht eine nicht-invasive Bestimmung von Temperaturaenderungen in Proben und lebenden Geweben. Beim Monitoring der interstitiellen laserinduzierten Thermotherapie (LITT) waehrend der Patientenbehandlung werden derzeit vor allem relativ T1-gewichtete FLASH-Sequenzen eingesetzt. In eigenen Untersuchungen bei Patienten mit benigner Prostatahyperplasie konnte mit T1-gewichteten FLASH-Sequenzen eine mit zunehmender interstitieller Energiedeposition im Prostatagewebe durch einen Nd:YAG-Laser proportional deutlich abnehmende Signalintensitaet um die Laserlichtleitspitze nachgewiesen werden. Das MR-Signal nahm dabei den gleichen Verlauf wie in Proben bovinen Prostata- und Samenblasengewebes, die unter gleichen Bedingungen behandelt wurden, und kehrte nach Bestrahlungsende zur Ausgangsintensitaet zurueck. Waehrend die Raender der Laserlaesionsareale waehrend der LITT in den FLASH-Sequenzen nicht sicher abgegrenzt werden konnten, waren die Laesionen unmittelbar nach LITT in kontrastverstaerkten T1-gewichteten Spinechoaufnahmen als signalarme Areale klar vom signalreichen, hyperaemischen Umgebungsgewebe abgrenzbar. Die Groesse der gesamten Prostata und der Innendruese konnte in T2-gewichteten TSE-Aufnahmen mit einer Reproduzierbarkeit von +/- 3,2-4,7% bestimmt werden. Bei Nachuntersuchungen an 8 Patienten ueber 6-12 Monate nahmen die Volumina von Gesamt- und Innendruese im Durchschnitt um jeweils 20% ab. Dabei korrelierte die Volumenaenderung 2-3 Wochen, 6-8 Wochen und 6-12 Monate nach Therapie stets mit Koeffizienten von 0,85-0,90 mit der Entwicklung der Laserlaesionsgroesse. (orig./VHE)

  1. Pharmakogenetische Untersuchungen psychiatrischer Patienten: Bestimmung ausgewählter genetischer Varianten in pharmakokinetischen und pharmakodynamischen Strukturen und deren Bedeutung für die Psychopharmakotherapie

    OpenAIRE

    Stäker, Julia

    2014-01-01

    Für den Nachweis von 38 Polymorphismen in 17 Kandidatengenen wurden Real-Time-PCR-Methoden entwickelt und 585 Psychiatrie-Patienten genotypisiert. Mittels HPLC-MS/MS wurden die Serumkonzentrationen der sechs häufigsten Psychopharmaka bestimmt. Für CYP450-Gen-Polymorphismen zeigten sich Unterschiede in den Serumwerten, was sich zum Teil in Assoziationen zu Response- und Nebenwirkungsunterschieden widerspiegelte (CYP2D6 und CYP2C19). Bestimmte Serotonintransporter-Genvarianten waren bei SSRI-Pa...

  2. Register zur verzahnten Nachsorge von ICD-Patienten durch Home Monitoring: Erfahrungen mit den ersten Patienten im 1-Jahres-Follow-up

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Perings SM

    2008-01-01

    Full Text Available Das sogenannte Home Monitoring (HM bietet niedergelassenen Kardiologen (NK und implantierenden Zentren (IZ für elektrotherapeutische Systeme wie Herzschrittmacher und implantierbare Kardioverter-Defibrillatoren (ICD die Möglichkeit, via Internet parallel Zugriff auf Nachsorgedaten gemeinsamer Patienten (P zu nehmen, ohne dass der P physisch anwesend sein muss. Auf dem Boden dieses Prinzips einer verzahnten Nachsorge (VZ von niedergelassenen Kardiologen und implantierenden Zentren mittels Home Monitoring wurden erstmals in Deutschland im Rahmen einer Studie Patienten eingeschlossen und über einen Zeitraum von bis zu 12 Monaten in Hinblick auf folgende Zielparameter nachbeobachtet: (1 Häufigkeit der Nachsorge beim NK/IZ; (2 Dauer der Nachsorge beim NK/IZ; (3 Häufigkeit der Konsultationen zwischen NK/IZ; (4 Kosten für die Krankenversicherung und den P. Wir berichten über die ersten 19 P, bei denen die Indikation zur ICD-Implantation durch den NK gestellt und ein ICD mit HM-Option im IZ implantiert wurde. Das durchschnittliche Alter betrug 61 ± 9 Jahre, die Auswurffraktion (EF 32 ± 12 %. Bei allen P konnten die Implantatdaten über das Internet, sowohl beim NK als auch im IZ, problemlos abgefragt werden. Die Nachsorgen beim NK wurden routinemäßig alle 3 Monate durchgeführt. Die Dauer der Nachsorge betrug 10 ± 6 Minuten. Im IZ war keine Nachsorge notwendig. Es wurden 2 Konsultationen zwischen NK und IZ mit einer Dauer von 6 bzw. 8 Minuten durchgeführt. Insgesamt konnte erstmals erfolgreich eine verzahnte Nachsorge zwischen NK und IZ mit Reduktion der Nachsorge von ICD-P im IZ durch HM gezeigt werden.

  3. Stressbehandlungen bei Einlegegurken (Cucumis sativus L.)

    OpenAIRE

    Magnussen, Alexandra

    2005-01-01

    An Einlegegurkenfrüchten wurde eine Verschlechterung der Qualität beobachtet, deren Ursache nicht bekannt war, und ohne dass Veränderungen der Verfahren bei Ernte und Verarbeitung voraus gingen. Die Qualitätsprobleme äußerten sich durch Ablösen der Fruchtschale der frischen und konservierten Früchte sowie zum Teil dramatisch in Chlorophyllabbau und Texturverschlechterung nach der Konservierung. Es wurde angenommen, dass dies eine Reaktion der Einlegegurkenfrüchte auf Stress sei. Um die Auswir...

  4. Erektile Funktion und Dysfunktion nach radikaler Prostatektomie - Ist die sexuelle Rehabilitation Mythos oder Wirklichkeit?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bannowsky A

    2011-01-01

    Full Text Available Die radikale Prostatektomie (RP stellt derzeit als Standardverfahren des lokal begrenzten Prostatakarzinoms den größten Anteil der definitiven invasiven Therapieformen dar. Der exakte zeitliche Verlauf der Wiedererlangung der Erektionsfähigkeit nach nervenerhaltender RP, sowie dessen Beeinflussbarkeit hinsichtlich Zeitspanne und erfolgreichem Erektionsstatus ist derzeit Ziel verschiedener Studien. Trotz vielversprechender Ergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen ist die optimale Therapiestrategie noch nicht eindeutig geklärt. Eigene Untersuchungen konnten bei nervenschonend operierten Männern in der akuten postoperativen Phase nach Entfernung des transurethralen Dauerkatheters eine spontane nächtliche erektile Aktivität und die Wirksamkeit einer abendlichen niedrig dosierten PDE-5-Hemmer-Einnahme (25 mg Sildenafil 18 Monate nach nervenerhaltender RP nachweisen. Diese positive Beeinflussung der sexuellen Rehabilitation war der Spontanerholung signifikant überlegen.

  5. Lung manifestation in rheumatoid arthritis: High-resolution CT in mutual relation to skeletal changes and laboratory parameters; Lungenmanifestation bei rheumatoider Arthritis: Hochaufloesende Computertomographie in Wechselbeziehung zur Skelettmanifestation und zu laborchemischen Veraenderungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mueller-Leisse, C. [RWTH Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Bussmann, A. [Rheumaklinik der Landesversicherungsanstalt Rheinprovinz, Aachen (Germany); Meyer, O. [RWTH Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Vorbrueggen, W. [Rheumaklinik der Landesversicherungsanstalt Rheinprovinz, Aachen (Germany); Genth, E. [Rheumaklinik der Landesversicherungsanstalt Rheinprovinz, Aachen (Germany); Guenther, R.W. [RWTH Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik

    1996-11-01

    Parameters zu ermitteln. Material und Methode: Bei 83 Patienten mit rheumatoider Arthritis wurden prospektiv hochaufloesende CT-Untersuchungen (HRCT) in ueblicher Technik durchgefuehrt, die Veraenderungen nach Schwere- und Auspraegungsgrad bewertet und mit der Serumkonzentration von Rheumafaktoren (RF), antinukleaeren Antikoerpern (ANA), C-reaktivem Protein (CRP) und dem Schweregrad der radiologisch erkennbaren Gelenkveraenderungen verglichen. Ergebnisse: Von den 83 Patienten zeigten 70% pathologische Lungenveraenderungen, davon 24% vom Schweregrad 3. Es zeigten sich unabhaengig vom Schwere- und Auspraegungsgrad eine Verdickung des interlobulaeren (44,5%) und intralobulaeren (34%) Interstitiums, bandfoermige Parenchymverdichtungen (35%), Pleuraverdickungen (32,5%), mattglasartige Dichteanhebungen (19%), zentrilobulaere knoetchenfoermige Infiltrate (13%), Wabenmuster (13%) und Bronchiektasen (9%). Eine Vedichtung des intralobulaeren Interstitiums, Honigwabenmuster und Pleuraverdickungen kamen haeufiger bei hoehergradigen Gelenkveraenderungen vor, bei Pleuraverdickungen, Wabenmuster und mattglasartigen Dichteanhebungen war ein hoeherer RF erkennbar. Wechselbeziehungen zur Laufzeit der Erkrankung, zur ANA oder zur Konzentration des CRP waren nicht feststellbar. Zusammenfassung: Interstitielle Lungenveraenderungen sind unabhaengig von der Laufzeit ein haeufiger Befund bei Patienten mit RA. Ihr Auftreten ist haeufiger und das Ausmass der Veraenderungen groesser bei positivem RF und hoehergradigen Gelenkveraenderungen. (orig.)

  6. Die Rolle der Physiotherapie bei der Inkontinenz des Mannes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pages I-H

    2004-01-01

    Full Text Available Harninkontinenz des Mannes kann durch einen insuffizienten Verschlußmechanismus nach Verletzung des Schließmuskels bei Prostataoperationen vorkommen. Hier hat die Physiotherapie einen hohen Stellenwert. Die Belastungsinsuffizienz kann mit Kontinenztraining, Biofeedback und Elektrostimulation erfolgreich behandelt werden. Das Therapiekonzept kann individuell mit reflextherapeutischen Verfahren wie Massagen, manuelle Therapie, Wärmebehandlung, Neuraltherapie und Akupunktur ergänzt werden. Auch die Therapie der Dranginkontinenz kann mit physikalischen Maßnahmen lohnenswert sein. Bei neurologischen Krankheiten mit begleitender Harninkontinenz ist das Toilettentraining sinnvoll.

  7. Clinical effectiveness and cost-effectiveness of central venous catheters treated with Minocycline and Rifampicin in preventing bloodstream infections in intensive care patients [Medizinische Wirksamkeit und Kosteneffektivität von Minocyclin/Rifampicin-beschichteten zentralvenösen Kathetern zur Prävention von Blutbahninfektionen bei Patienten in intensivmedizinischer Betreuung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Neusser, Silke

    2012-10-01

    Full Text Available [english] The use of central venous catheters coated with antibiotics can avoid bloodstream infections with intensive care patients. This is the result of a scientific examination which has been published by the DIMDI. Costs could be also saved in this way. However, according to the authors, the underlying studies do not allow absolutely valid statements.[german] Der Einsatz bestimmter Antibiotika-beschichteter Venenkatheter kann bei Intensivpatienten Blutbahninfektionen vermeiden. So das Ergebnis einer wissenschaftlichen Untersuchung, die das DIMDI veröffentlicht hat. Auch ließen sich damit Kosten einsparen. Allerdings erlauben, laut den Autoren, die zugrunde gelegten Studien keine uneingeschränkt gültigen Aussagen.

  8. Konsensuspapier der D.A.CH.-Liga Homocystein über den rationellen klinischen Umgang mit Homocystein, Folsäure und B-Vitaminen bei kardiovaskulären und thrombotischen Erkrankungen - Richtlinien und Empfehlungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stanger O

    2003-01-01

    homocysteinvermittelte oxidative Streßbelastungen zugrunde. Zahlreiche Wirkstoffe, Medikamente, Erkrankungen und Lebensstilfaktoren beeinflussen den Homocysteinstoffwechsel, zumeist als direkte oder indirekte Antagonisten von Kofaktoren und Enzymaktivitäten. Als häufigste Ursache erhöhter Homocysteinwerte gilt der Folsäuremangel. Die ausreichende Versorgung mit mindestens 400 µg Folat/d ist auch bei ausgewogener Ernährung schwierig und besonders für Risikogruppen häufig nicht realisierbar. Aufgrund der bereits vorliegenden Erkenntnisse werden zunehmend die Bestimmung und Behandlung erhöhter Homocysteinkonzentrationen bei Hochrisikogruppen und besonders von Patienten mit manifesten Gefäßerkrankungen gefordert. In beiden Fällen sollte zunächst eine Homocysteinbestimmung durchgeführt werden (Ausgangswert. Außer bei Manifestationen richtet sich das weitere Vorgehen nach dem Befund. In Übereinstimmung mit anderen Arbeits- und Konsensusgruppen ist als Therapieziel ein Homocysteinspiegel unter 10 µmol/l anzustreben. Durch Senkung erhöhter Homocysteinspiegel könnten, basierend auf verschiedenen Berechnungsgrundlagen, theoretisch bis zu 25 % der kardiovaskulären Ereignisse vermieden werden. Aufgrund der billigen, potentiell effektiven und nebenwirkungsfreien Therapiemöglichkeit besteht ein außerordentlich günstiger Kosten-Nutzen-Quotient. Vor einer möglichen Empfehlung für die generelle Bestimmung und Behandlung erhöhter Homocysteinwerte bei Gesunden müssen die Ergebnisse derzeit laufender kontrolliert-randomisierter Interventionsstudien bekannt sein.

  9. Besonderheiten der ektopen Schwangerschaft nach IVF/ICSI

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Tews G

    2004-01-01

    Full Text Available Es ist allgemein bekannt, daß die weltweit erste Schwangerschaft nach In-Vitro-Fertilisation (IVF in einer Eileiterschwangerschaft endete [1]. Seit damals wurde in zahlreichen Arbeiten die Problematik der Extrauterinschwangerschaft im Rahmen der Reproduktionsmedizin beschrieben. Die Inzidenz schwankt je nach Arbeit zwischen 2 und 11 %. Teilweise konnte man keine Risikofaktoren entdecken, andere Autoren beschreiben erhöhte Inzidenzen bei kleineren Cavi uteri. Manchmal wurden beschädigte Tuben insbesondere für ektope Schwangerschaften als Risiko erwähnt. Das Ziel einer eigenen Untersuchung und einer Literaturanalyse war, die Inzidenz der ektopen Schwangerschaft, insbesondere der heterotopen Schwangerschaft (gleichzeitig intrauteriner und extrauteriner Sitz und deren Besonderheiten im Rahmen eines IVF/ICSI-Programms herauszuarbeiten. Die Untersuchung von 19 ektopen Schwangerschaften nach IVF aus dem eigenen Klientel und der Vergleich mit der Literatur hat ergeben, daß diese nach reproduktionsmedizinischen Eingriffen gehäuft vorkommen, wobei insbesondere tubare Faktoren mit nachfolgender IVF und weniger ICSI dafür verantwortlich sind. Von besonderer Wichtigkeit ist, daß zwar die Progesteronwerte im Vergleich zu spontan entstandenen Schwangerschaften erhöht sind, nicht jedoch β -hCG-Werte bzw. deren Anstieg. Weiters ist darauf zu achten, daß heterotope Schwangerschaften, also die Kombination von intra- und extrauterinen Graviditäten, ungleich häufiger vorkommen und in die diagnostischen Überlegungen unbedingt miteinbezogen werden müssen. Leider ist die Existenz einer derartigen heterotopen Schwangerschaft mit gleichzeitigem Vorkommen einer Überstimulation vor Eintritt einer Ruptur gelegentlich undiagnostizierbar.

  10. Evaluierung des Tumormarkers (TU M2-PK) bei Lungenkrebspatienten und Anwendung in der arbeitsmedizinischen Berufskrebsforschung

    OpenAIRE

    Neu, Kathleen

    2005-01-01

    Inzidenz- und Mortalitätszahlen belegen, daß sich der Lungenkrebs mit ca. 40.000 Neuererkrankungen jährlich zu einem bedeutsamen Krankheitsbild entwickelt. Ätiologisch gilt der Zigarettenrauch als wichtigster Risikofaktor für den Lungenkrebs. Bestätigend lagen in unserem Bronchialkarzinom-Kollektiv (n = 53 Patienten; 43 männlich, 10 weiblich; Alter zwischen 34 und 77 Jahren) ohne Ausnahme Raucher oder ehemalige Raucher vor. Zusätzlich ließen sich bei ca. 23 % der Patienten beruflich bedingte ...

  11. MR imaging of the lateral collateral ligaments after ankle sprain; Aussenbandrupturen des Sprunggelenkes - Darstellung mit der MRT vor und nach funktioneller Therapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Grebe, P. [Klinik fuer Radiologie der Universitaetsklinik, Mainz (Germany); Kreitner, K.F. [Klinik fuer Radiologie der Universitaetsklinik, Mainz (Germany); Roeder, W. [Abt. fuer Chirurgie, St-Hildegardis-Krankenhaus, Mainz (Germany); Kersjes, W. [Klinik fuer Radiologie der Universitaetsklinik, Mainz (Germany); Hennes, R. [Abt. fuer Allgemein- und Unfallchirurgie, St. Josefshospital, Wiesbaden (Germany); Runkel, M. [Unfallchirurgische Klinik der Unversitaetsklinik, Mainz (Germany)

    1995-09-01

    35 patients with ankle sprain were examined by MRI and stress radiographs. 13 were operated afterwards, 22 patients underwent a functional conservative therapy and were examined by MRI and stress radiographs and second time after three months. MRI reports were correct in 12 of 13 operated cases. After conservative therapy we did not find any disrupted ankle ligament. MRI showed intact ligaments thickened by scar. (orig./MG) [Deutsch] 35 Patienten mit klinischem Verdacht auf Aussenbandruptur wurden mit der MRT untersucht. 13 Patienten wurden operiert, 22 konzervativ therapiert. Letztere wurden nach drei Monaten erneut mit MRT und gehaltenen Aufnahmen untersucht. Die MRT-Befunde stimmten in 12 von 13 Faellen mit den operativ erhobenen Befunden ueberein. Nach dreimonatiger konzervativer Therapie waren alle 22 Sprunggelenke stabil. Die rupturierten Baender stellten sich verdickt und durchgaengig dar. (orig./MG)

  12. Regulation des Na+-D-Glucose Kotranporters SGLT1 im Dünndarm nach bariatrischen Operation und durch von Protein RS1 (RSC1A1) abgeleitete Peptide

    OpenAIRE

    Rikkala, Prashanth Reddy

    2016-01-01

    Bariatrische Operationen repräsentieren die Behandlung erster Wahl bei krankhafter Fettleibigkeit, resultierend in Gewichtsverlust und verbesserter Diabetes-Kontrolle. Der positive Effekt bariatrischer Operationen auf den Typ-2 Diabetes ist unklar. Erhöhte Sekretion von Insulin, welches das Enterohormon „Glucagon-like-peptide 1“ (GLP-1) reguliert, wurde beobachtet bei Ratten mit experimentellem Typ 2-ähnlichem Diabetes nach duodenalem-jejunalem Bypass (DJB) und ilealer Transposition (IT). Der...

  13. Richtungseffekte bei Bildblattvorlagen im demoskopischen Face-to-face-Interview

    OpenAIRE

    Lamp, Erich

    2004-01-01

    'Anknüpfend an impressionistische und empirische Beobachtungen zur Links-Rechts-Asymmetrie in der Wahrnehmung optisch dargebotener Stimuli geht die vorliegende Untersuchung der Frage nach, ob sich eine Vorzugsrichtung in der Wahrnehmung auch bei Bildblattvorlagen im demoskopischen Interview auswirkt. Dazu wurden insgesamt 16 Fragebogenexperimente mit fünf verschiedenen Skalenmodellen durchgeführt, die in ihrer Richtung (horizontal/vertikal) und Achsenführung (links/rechts, rechts/links, unten...

  14. Indirect MR arthrography of the wrist in the diagnosis of TFCC-lesions; Indirekte MR-Arthrographie des Handgelenks bei TFCC-Laesionen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Herold, T.; Lenhart, M.; Held, P.; Feuerbach, S.; Link, J. [Regensburg Univ. (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Babel, M.; Ruf, S. [Regensburg Univ. (Germany). Chirurgische Klinik und Poliklinik

    2001-11-01

    Purpose: The objective of this prospective study was to assess the value of the indirect MR arthrography (MR-AR) of the wrist in the detection of lesions of the TFCC. Material and methods: Indirect MR-AR was performed in 45 patients (23 f/22 m) with unclear ulnar wrist pain. After i.v. injection of 0.1 mmol/kg Gd-DTPA and after a motion-phase of the wrist (15 minutes) MRI was performed in a coronal plane. We used a STIR-, a fatsaturated (fs) T1-SE and a 3D-DESS sequence. The images were evaluated by two radiologists using a consensus score. The lesions were assigned to the system of Palmer and correlated with arthroscopy. Results: Indirect MR-AR showed in 35 of 45 patients a lesion of the TFCC, but arthroscopy only revealed a defect in 32 cases. This means three false positive but no false negative assessments by MRI. Using this MRI protocol sensitivity and specificity in the detection of TFCC lesions were calculated as 100% and 77%. The accuracy was 93%. Small degenerative changes of the fibres were most common (Palmer type IIA). In trauma patients the ligaments usually showed tears near the insertion at the ulna (Palmer type IB). The sensitivity and specificity was 88% and 95% for evaluation of the scapho-lunate (SL) ligament, the accuracy was 93%. Arthroscopy and MRI did not diagnose any rupture of the lunate-triquetral (LT) ligament. Conclusion: Indirect MR-AR is a non-invasive method with a high sensitivity in the evaluation of the TFCC and associated injuries. Therefore, it is an excellent screening procedure to assess the indication for therapeutic arthroscopy. (orig.) [German] Ziel dieser Studie ist die Evaluierung der Leistungsfaehigkeit der indirekten MR-Arthrographie (MR-AR) bei der Erfassung von TFCC-Laesionen. Material und Methode: Es wurden 45 Patienten (23 w/22 m) mit unklarem ulnaren Handgelenksschmerz mittels einer indirekten MR-AR untersucht. Nach i.v. Injektion von 0,1 mmol/kg Gd-DTPA und einer anschliessenden Bewegungsphase von 15 Minuten wurde

  15. Postoperative syndrome after spine surgery; Postoperatives Syndrom nach Wirbelsaeuleneingriffen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ahlhelm, F.; Reith, W.; Naumann, N.; Schulte-Altedorneburg, G.; Papanagiotou, P. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, Homburg/Saar (Germany); Kelm, J. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Orthopaedische Universitaetsklinik; Nabhan, A. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Neurochirurgische Klinik

    2006-06-15

    Postoperative syndrome after spine surgery, i.e., symptoms or syndromes caused by complications or procedure-related consequences, is gaining more and more importance. Due to great improvements concerning imaging and operative techniques (microsurgery, instrumentation) the total number of spinal surgeries as well as their related complications are increasing. Procedure-related postoperative complications including neurological deficit syndromes can occur acutely or at a later date. Concerning imaging techniques for postoperative evaluation after spinal surgery there are several modalities available. Their indications depend on complex factors including initial pathology the surgery was performed for, kind of surgical technique (surgical approach, instrumentation), anatomy of the patient as well as the time between onset of symptoms and surgery. In cases of ambiguous findings, the combination of different imaging techniques can be instrumental. (orig.) [German] Die moderne Bildgebung beim postoperativen Syndrom der Wirbelsaeule, d. h. Symptomen bzw. Symptomkomplexen aufgrund von Komplikationen oder prozedural bedingten Folgen eines Wirbelsaeuleneingriffs, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Bei grossen Fortschritten auf den Gebieten der Diagnostik und operativen Techniken (Mikrochirurgie, moderne Instrumentation) ist die Gesamtzahl der Operationen und damit auch der prozedural bedingten Komplikationen gestiegen. Postoperative Beschwerden und/oder neurologische Ausfallsyndrome koennen akut oder zu einem spaeteren Zeitpunkt auftreten. Fuer die postoperative Bildgebung der Wirbelsaeule stehen verschiedene Verfahren zur Verfuegung, deren Indikationen von komplexen Faktoren wie initialer Pathologie, Art des Eingriffs (chirurgischer Zugang, Instrumentation), Anatomie des Patienten und der Zeit zwischen Operation und Symptombeginn abhaengen. Bei unklaren bildgebenden Befunden kann auch die Kombination mehrerer Verfahren hilfreich sein. (orig.)

  16. Spinal dural arteriovenous fistula: clinical and radiological findings in 54 patients; Die spinale durale arteriovenoese Fistelerkrankung (SDAVF): klinische und radiologische Befunde von 54 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koch, C.; Kucinski, T.; Eckert, B.; Zeumer, H. [Abt. fuer Neuroradiologie, Universitaetsklinikum Hamburg Eppendorf (Germany); Roether, J. [Klinik fuer Neurologie, Universitaetsklinikum Hamburg Eppendorf (Germany)

    2003-08-01

    Purpose: Presentation of the clinical and radiological findings in spinal dural arteriovenous fistulas (SDAVF) based on the experience in 54 patients. Material and Methods: Evaluation of patients' records and myelography (n = 23), MRI (n = 54) as well as conventional angiography (n = 54) with respect to history, symptoms, clinical and radiological results. Results: Clinically, a long history (mean 20 months) with progressive ascending paresis (100%), sensory deficits (93%) and loss of control over bladder and bowel function (89%) in male patients (78%) of advanced age (mean 60 years) indicates the disease. Typical signs in MRI are central cord hyperintensity (100%) with slight medullary distension (74%), contrast enhancement (79%) and distended perimedullary veins (89%), the latter being disclosed by myelography in 78% of cases. For diagnosis spinal angiography is necessary which most often shows a thoracic location of the fistula (69%), more than one feeding artery (67%) and caudal as well as rostral venous drainage (63%). Conclusion: MRI is superior to myelography to detect diagnostic signs of SDAVF in patients with typical clinical presentation. For definitive diagnosis spinal angiography is still indispensable. (orig.) [German] Ziel: Darstellung der klinischen und radiologischen Befunde der spinalen duralen arteriovenoesen Fistelerkrankung (SDAVF) anhand von 54 diagnostizierten Faellen. Methoden: Auswertung der Krankengeschichten und der radiologischen Untersuchungsbefunde (23 Myelographien, 54 Magnetresonanztomographien, 54 Katheterangiographien) hinsichtlich Anamnese, klinischer Symptome und krankheitsspezifischer Befunde. Ergebnisse: Lange Anamnesedauer (Mittelwert 20 Monate) mit progredienten, aufsteigenden Paresen (100%), Sensibilitaetsstoerungen (93%) und Blasen-Mastdarmstoerungen (89%) bei maennlichen Patienten (78%) im fortgeschrittenen Lebensalter (Mittelwert 60 Jahre) weisen auf die Krankheit hin. Typische Befunde der MRT sind eine zentrale

  17. Osteoporose bei hormonablativer Therapie beim nicht-metastasierten Prostatakarzinom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kudlacek S

    2012-01-01

    Full Text Available Ein der Menopause der Frau entsprechendes Syndrom mit Verlust der Knochendichte und des Serum-Testosterons, „androgen deficiency syndrome of the aging male“ (ADAM, konnte bisher nicht schlüssig nachgewiesen werden. Die Osteoporose als ein systemischer Verlust des Knochenmineralgehaltes mit erhöhter Frakturinzidenz wurde bisher überwiegend bei Frauen untersucht. Eine Vielzahl von Risikofaktoren ist auszuschließen, z. B. Glukokortikoidtherapie, Alkoholkonsum, Rauchen, hyperthyreote Funktion, Magenoperation, Plasmozytom sowie sämtliche andere Formen von Endokrinopathien, Mangelernährungen und die Malabsorption. Durch Studien belegt ist ein erhöhtes Frakturrisiko bei Patienten mit nicht-metastasiertem Prostatakarzinom unter hormonablativer Therapie. Als effektive Therapie der männlichen Osteoporose wurden in verschiedenen Interventionsstudien Pharmaka, z. B. die Bisphosphonate, beschrieben, eine adäquate Vitamin-D-Versorgung vorausgesetzt. Denosumab bewirkt nachweislich eine Reduktion der Wirbelkörperfrakturen bei Patienten mit nicht-metastasiertem Prostatakarzinom unter einer jahrelangen hormonablativen Therapie.

  18. MR imaging in chronic epicondylitis humeri radialis at 1.0 T: is Gd-DTPA administration useful?; MRT bei chronischer Epicondylitis humeri radialis an einem 1,0 T-Geraet - Kontrastmittelgabe notwendig?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Herber, S.; Kalden, P.; Kreitner, K.-F.; Thelen, M. [Tuebingen Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Riedel, C.; Rompe, J.D. [Klinik und Poliklinik fuer Orthopaedie Johannes-Gutenberg-Univ. Mainz (Germany)

    2001-05-01

    eine Flash 2D-Sequenz. Au paragraph erdem wurde eine T{sub 1}-gewichtete, fettsupprimierte SE-Sequenz vor und nach i.v. KM-Gabe angefertigt. Ergebnisse: In 39/42 Faellen wurden pathologische Veraenderungen der Extensorensehnen beobachtet. Eine pathologische Verdickung oder eine Ruptur respektive Partialruptur des Lig. collaterale radiale zeigte sich in 15/42 Faellen, ein Knochenmarkoedem am lateralen Epicondylus wiesen 6 Patienten und einen Gelenkerguss 18/42 auf. Nach KM-Gabe zeigte sich in der T{sub 1}-gewichteten SE-Sequenz in 29/42 Faellen ein durchschnittlicher Anstieg des Signal-zu-Rausch-Verhaeltnisses um den Faktor 1,5. Zusatzinformationen durch Kontrastmittelgabe wurden im Vergleich zur Nativdiagnostik nicht gewonnen. Schlussfolgerung: Im Rahmen der MRT-Bildgebung bei chronischer Epicondylitis kann auf die i.v. Gabe von Gadolinium-DTPA bei fehlendem diagnostischen Zugewinn verzichtet werden. (orig.)

  19. MRCP in primary sclerosing cholangitis; MRCP bei primaerer sklerosierender Cholangitis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weber, C.; Krupski, G.; Lorenzen, J.; Adam, G. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Grotelueschen, R.; Rogiers, X. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Abt. fuer Hepatobilaere Chirurgie; Seitz, U. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Klinik fuer Interdisziplinaere Endoskopie

    2003-02-01

    }-gewichteter Sequenzen. Material und Methoden: 55 Patienten (34 m, 21 f), durchschnittliches Alter 40 Jahre (16-65), mit Verdacht auf PSC wurden in einem 1,5T MRT (Magnetom Vision, Siemens, Erlangen) unter Verwendung einer atemangehaltenen, transversalen und koronaren HASTE-, parakoronaren RARE und Duennschicht-HASTE(DS-HASTE)-Sequenz untersucht. Die qualitative Analyse zur Bildqualitaet erfolgte anonymisiert anhand einer 5-Punkte-Skala mittels ROC-Analyse durch zwei Radiologen. Morphologische Kriterien der PSC wurden fuer die MRCP dokumentiert und zur ERCP korreliert. Die ERCP diente als Goldstandard. Sensitivitaet, Spezifitaet und diagnostische Treffsicherheit wurden in Korrelation zum Goldstandard berechnet. Ergebnisse: Bei 40/55 Patienten konnte eine PSC nachgewiesen werden (ERCP 55/55, Leberbiopsie 37/55). 27/40 Patienten zeigten als Begleiterkrankung eine Colitis ulcerosa, 6/40 einen Morbus Crohn. Die qualitative Analyse zur Bildqualitaet ergab keinen signifikanten Unterschied zwischen RARE, HASTE und DS-HASTE (3,4/3,5/3,2). Sensitivitaet, Spezifitaet und diagnostische Treffsicherheit bei der Detektion der PSC waren in der RARE-Sequenz mit 97% bzw. 64% bzw. 84% am hoechsten, der Unterschied zu HASTE und DS-HASTE war statistisch signifikant (p<0,01). Die MRT wurde bei 29/40 Patienten zu Verlaufskontrollen herangezogen, bei 3/40 Patienten erfolgte eine Lebertransplantation im Verlauf, 1/40 Patienten zeigte bei falsch positiver MRCP buerstenzytologisch einen Klatskin-Tumor. Die Untersuchervariabilitaet war abhaengig von der Sequenz ausreichend bis gut (Kappa 0,4-0,7). (orig.)

  20. Verbesserung des klinischen Behandlungserfolges bei der partiellen Duodenopankreatektomie durch Implementierung und Modifikation eines „enhanced recovery“ Programmes

    OpenAIRE

    Bischof, S.I. (Sonja)

    2009-01-01

    Die Implementierung multimodaler Behandlungskonzepte kann zu einer schnelleren und komplikationsärmeren postoperativen Rekonvaleszenz führen. In einer seriellen retro-spektiven Datenanalyse wurden die Auswirkungen auf den Behandlungserfolg nach Implementierung von enhanced recovery after surgery-Modulen und Modifikation durch postoperative continuous positive airway pressure-Therapie bei der Whipple-OP überprüft. Nach ERAS-Einführung konnte ein Rückgang des Erythrozytenkonzentratbedarfs festg...

  1. Monitoring bei Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Martinek M

    2011-01-01

    Full Text Available Einleitung: Obwohl Vorhofflimmern (VHF die absolut häufigste Arrhythmie im höheren Lebensalter darstellt, unterschätzen epidemiologische Daten immer noch die Prävalenz der Erkrankung, da adäquate Monitordaten aus größeren Populationen fehlen. Symptomatisches VHF ist nur die Spitze des Eisbergs, da VHF-Episoden in bis zu 90 % asymptomatisch verlaufen. Um dieser großen Anzahl asymptomatischer Episoden und der resultierenden Morbidität (Insult, Herzinsuffizienz und Mortalität Herr zu werden, ist der Einsatz verbesserter Monitoringtechnologien in einer größeren Patientengruppe mit erhöhtem Risiko zu fordern. Nicht-invasives Monitoring: Hier stehen für das Monitoring von VHF-Standard-EKG, Holter- EKGs, Eventrecorder oder transtelefonisches Monitoring zur Verfügung. Ein Großteil der Diagnostik wird aktuell mit einzelnen EKGs oder kurzen Monitoringperioden (24–48-Stunden-Langzeit- EKG durchgeführt, da die Kapazität an längeren Holter-Methoden über 7–30 Tage sehr beschränkt ist. Neuere Methoden könnten hier die Kapazitäten durch automatische Detektionsalgorithmen und „Outsourcing“ aus dem Krankenhaus erhöhen. Invasives Monitoring: Als Goldstandard für das Monitoring von VHF sind sicherlich implantierte Schrittmacher- oder ICDAggregate mit entsprechender Möglichkeit zur Vorhofarrhythmiedetektion anzusehen. Über die Daten dieser Geräte konnten wertvolle, neue Erkenntnisse über Symptomatik, Akut- und Langzeitverlauf sowie Effizienz verschiedener Therapien gewonnen werden. Für Patienten ohne Indikation zur Device-Therapie stehen seit Kürzerem implantierbare Loop-Recordersysteme mit speziellen Softwarealgorithmen zur atrialen Arrhythmiedetektion als permanente Überwachungsmöglichkeit zur Verfügung. Erste Studiendaten ergaben eine durchaus beachtliche Sensitivität von 96,1 % bei einer Spezifität von 85,4 % für die Vorhofflimmerdetektion. Zusammenfassung und Zukunftsperspektiven: Für eine korrekte Diagnostik und

  2. Todesfallanalyse 2 Jahre nach invasiven kardiologischen Eingriffen in Innsbruck im Jahr 1998 mit Hilfe eines "Record-linkage"-Verfahrens zur "Statistik Österreich"

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mühlberger V

    2001-01-01

    Full Text Available Kontrolle, Sicherung und Management von Qualität im Herzkatheterlabor gewinnen aufgrund der zunehmenden Verbreitung von Herzkatheteruntersuchungen immer mehr an Bedeutung.Das Messen von Zahlen über Untersuchungshäufigkeiten und Komplikationen ist nach wie vor Grundlage eines guten Qualitätsmanagements und vor allem die unmittelbare und mittelfristige Mortalität ist und bleibt einer der härtesten Parameter in der Medizin. Wir haben uns mit der zugrundeliegenden Technik der Datenerhebung im Herzkatheterlabor beschäftigt und in Innsbruck für das Jahr 1998 retrospektiv noch einmal die Zahlen überprüft. Zum Vergleich gelangten einerseits die eigenen damaligen Daten, sowie jene des sogenannten MEDAS-Dokumentationssystems innerhalb der Krankenanstalt und andererseits jene der "Statistik Österreich" als Bundesanstalt öffentlichen Rechts. Verglichen wurde mittels des sogenannten "record-linkage"-Verfahrens mit dem Ziel, die Mortalität zu überprüfen. Die Mortalität bis 31. 12. 1999 nach einem Eingriff während des Jahres 1998 in Innsbruck beträgt 123 von 2229 Patienten, davon 7 von 486 nach PCI und 116 von 1743 verbleibenden Patienten nach Koronarangiographie ohne PCI. Wenn man jeden Todesfall der jeweils letzten PCI zuordnet, entspricht das 1,44 % nach PCI (Gesamtmortalität ist gleich kardiale Mortalität und 6,65 % nach KAG (Gesamtmortalität 6,65 %, kardiale Mortalität 4,59 %. Die zwei Fälle von Hospitalmortalität nach PCI am Tag Null und am Tag 1 nach PCI im Report der "Statistik Österreich" stimmen genau mit jenen zwei Fällen überein, die seinerzeit der Arbeitsgruppe unserer Gesellschaft aus Innsbruck gemeldet worden waren. Die "Drei-Tages"-Mortalität nach PCI und nach KAG ist fast identisch (0,41 bzw. 0,40 %. Theoretisch wäre es möglich, mit mäßigem Aufwand, flächendeckend für ganz Österreich, die Gesamtmortalität nach Herzkatheteruntersuchungen mit hoher Präzision festzulegen, eine lohnende Herausforderung für die

  3. Magnetic resonance imaging for ankylosing spondylitis; Magnetresonanztomographie bei ankylosierender Spondylitis (Morbus Struempell-Marie-Bechterew)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bollow, M. [Augusta-Kranken-Anstalt, Inst. fuer Radiologie, Bochum (Germany)

    2002-12-01

    ] Die ankylosierende Spondylitis (AS) gilt als Prototyp der Spondylarthropathien, welche mit einer Praevalenz von 2% zu den haeufigsten rheumatischen Erkrankungen gerechnet werden. Die Spondylarthropathie umfasst die 5 Entitaeten AS, reaktive Arthritis, Psoriasis arthropathica, enteropathische Arthritis bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa und die undifferenzierte Spondylarthropathie. Bei 99% der Patienten mit AS sind die ersten pathologischen Befunde an den Sakroiliakalgelenken zu finden. Die zur Diagnose einer AS geforderten Roentgenbefunde treten erst mit einer Latenz von 5-9 Jahren nach Beginn der klinischen Symptome in Erscheinung. Mit Hilfe der MRT der Sakroiliakalgelenke lassen sich sowohl chronisch-entzuendliche Veraenderungen (Erosionen, Sklerosierungen, Knochenbruecken) als auch akut-entzuendliche Veraenderungen (Synovitiden, Kapsulitiden, Osteitiden) sicher nachweisen und bezueglich ihrer Chronizitaet und Akuitaet graduieren. Enthesitiden der Ligamenta interossea des Spatium retroarticulare gehoeren zum Bild der AS. Eine Spondylodiszitis (Andersson 1937) kann als entzuendliche und als nichtentzuendliche Form (transdiskaler Ermuedungsbruch) auftreten. Zur Ankylosierung fuehrende Entzuendungen der Facetten- und der kostospinalen Gelenke sind fuer die AS typisch. Veraenderungen der Wirbelkoerper finden sich als Spondylitis anterior (Romanus 1952), posterior und marginalis. Charakteristisch fuer alle Spondylarthropathien sind darueberhinaus asymmetrische Synovitiden an den grossen Gelenken vor allem der unteren Extremitaet (Gonarthritis, Coxitis, Tarsitis, periphere Oligoarthritis), die Fibroostitis rheumatica (pelvine Enthesitis, Calcaneopathia rheumatica) und die Peri- und Synchondritiden der Symphysis pubica und der Synchondrosis sternalis. Da sich bei der AS fruehe entzuendliche Veraenderungen an der Wirbelsaeule und an den extravertebralen Manifestationsorten in der MRT vor deren Auftreten im Roentgenbild nachweisen lassen und damit die diagnostische Luecke

  4. Digital pressure ulcer after pulse oximetry [Digitales Druckulkus nach Pulsoxymetrie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Zeplin, Philip H.

    2013-06-01

    Full Text Available [english] In emergency medical service, in intensive care unit and anaesthesia oxygenation is monitored with pulse oximetry apparatus. Pulse oximetry probe is usually attached to the finger, toe or earlobe. To the best of our knowledge this is the first case report describing the occurrence of a pressure ulcer after finger pulse oximetry measurement.[german] Sowohl in der Notfall- und Intensivmedizin als auch in der Anästhesie wird die Sauerstoffsättigung des Blutes mit Pulsoxymetern ermittelt. Diese Pulsoxymeter werden üblicherweise an den Fingern, den Zehen oder dem Ohrläppchen angebracht. Wir beschreiben einen Fall, bei dem es nach Anlage eines Fingerclip-Pulsoxymeters zur Ausbildung eines operationsbedürftigen Druckulkus kam.

  5. Gerinnungsmanagement bei intrakranieller Blutung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kreuer S

    2007-01-01

    Full Text Available Spontane intrazerebrale Blutungen (ICB stellen mit einem Anteil von 10–15 % die zweithäufigste Ursache aller Schlaganfälle dar. Tritt die ICB unter einer Therapie mit oralen Antikoagulantien auf, führt dies zu einer hohen Letalität und zu einem schlechten neurologischen Outcome der Patienten. Eine rasche Normalisierung der Gerinnung ist für die Prognose der Patienten von entscheidender Bedeutung.

  6. Genetische Analysen des N-Cadherin-Gens bei Patienten mit Non-Compaction-Kardiomyopathie - genetische Analysen des N-Cadherin-Gens bei Patienten mit hypertropher Kardiomyopathie

    OpenAIRE

    Donandt, Klaus

    2013-01-01

    Hypertrophic cardiomyopathy (HCM) is the second most common cardiomyopathy and the most common hereditary cardiac disease. As primary genetic cardiomyopathy the non-compaction cardiomyopathy (NC) is becoming increasingly important. Structural changes of the coupling between N-cadherin proteins and cytoskeleton can lead to cardiomyopathy. N-cadherin is the only classic Cadherin within the connection of heart muscle cells and stabilization of the cytoskeleton. Its reduced or total l...

  7. MRT of the abdomen in combination with enteroclysis in Crohn disease with oral and intravenous Gd-DTPA; MRT des Abdomens in Kombination mit der Enteroklyse bei Morbus Crohn unter Verwendung von oralem und intravenoesem Gd-DTPA

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rieber, A.; Wruk, D.; Nuessle, K.; Aschoff, A.J.; Brambs, H.J.; Tomczak, R. [Abt. Roentgendiagnostik, Radiologische Klinik der Univ. Ulm (Germany); Reinshagen, M.; Adler, G. [Abt. fuer Innere Medizin 1 (Gastrenterologie) der Univ. Ulm (Germany)

    1998-01-01

    60 patients between 17 and 72 years of age were investigated. First, an enteroclysis was performed in typical manner. The applicated methylcellulosis was blended with positive oral MR contrast media (Magnevist oral, Schering). After enteroclysis, MRI of the abdomen was performed using T1- and T2-weighted breathhold sequences (Flash 2D pre- and postcontrast and TSE) in axial and coronal planes. The length of the affected bowel and the stenosis seen with enteroclysis correlated well with the visible thickening of the small bowel wall and the stenosis seen in MRI. Using MRI, additional findings could be obtained in 28 patients, such as fistulas, abscesses or a hydronephrosis, or a better assessment of the stenosis was possible with MRI, because of the avoidance of overshadowing of the affected bowel loop with MRI. A brilliant MR-tomographic imaging of the small bowel is possible under the condition, that the small bowel contrast is optimal. The main prerequisite is a large filling volume of the small bowel to reach a homogeneous contrast and a good distension of the small bowel lumen. (orig./AJ) [Deutsch] 60 Patienten im Alter von 17-72 Jahren wurden untersucht. Zunaechst wurde eine Enteroklyse in konventioneller Technik durchgefuehrt, wobei der Methylzellulose in einer Mischung von 1:10 positives orales MR-Kontrastmittel (Magnevist enteral) zugesetzt wurde. Nach Abschluss der Enteroklyse erfolgte die MRT unter Verwendung T1- und T2-gewichteter Sequenzen (Flash 2D vor und nach i.v. Gd-DTPA bzw. TSE) in Atemanhaltetechnik in koronarer und axialer Schnittffuehrung. Die in der Enteroklyse nachweisbaren Schleimhautveraenderungen und Stenosenlaenge entsprachen einer nachweisbaren Darmwandverdickung bzw. Stenose in der MRT. Mit der MRT konnten bei 28 Patienten Zusatzbefunde wie Fisteln, Abszesse oder Hydronephrosen diagnostiziert werden, oder die Stenose war wegen der ueberlagerungsfreien Darstellung in der MRT besser beurteilbar als mittels Enteroklyse. Mit der MRT kann

  8. Unerwünschte Gedanken bei Angststörungen

    OpenAIRE

    Fehm, Lydia Birgit

    2000-01-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Diagnostik unerwünschter Gedanken sowie der Spezifität von Gedankenunterdrückung bei phobischen Patienten. Zwei Fragebogenverfahren zum Thema Sorgen sowie ein Instrument zur Erfassung von Strategien im Umgang mit intrusiven Gedanken wurden bezüglich der Gütekriterien der deutschen Übersetzung in einer klinischen Stichprobe evaluiert. Dabei handelt es sich um den Worry Domains Questionnaire (WDQ), der Sorgeninhalte erhebt, den Penn State Worry Qu...

  9. Symptomatische Effekte von Coenzym Q10 bei Morbus Parkinson

    OpenAIRE

    Gholipour, Ali Farshad

    2005-01-01

    Im Rahmen M. Parkinson können auch die Sinnesorgane beeinträchtigt werden. Die Defizite des visuellen Systems können sich neben Visusverschlechterung und Störung der Kontrastsensitivität auch in Form einer Farbwahrnehmungsstörung äußern. Das Ziel unserer Arbeit war die Wirkung von Coenzym Q10 auf die Farbwahrnehmungsfähigkeit bei Parkinson zu eruieren. Die Untersuchungen wurden in Form einer Doppelblindstudie mit 28 Parkinson-Patienten durchgeführt, wobei die eine Hälfte der Pa...

  10. Prävention und Rehabilitation nach radikaler Prostatektomie - Teil II: Harninkontinenz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Müller C

    2010-01-01

    Full Text Available Die Harninkontinenz als Komplikation der radikalen Prostatektomie ist zwar in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend seltener geworden, für die betroffenen Patienten stellt sie aber eine wesentliche Beeinträchtigung der Lebensqualität dar. Das Alter des Patienten zum Zeitpunkt des Eingriffs ist ein naturgemäß nicht beeinflussbarer Risikofaktor. Als präventive Maßnahmen kommen Veränderungen des Lebensstils, Meiden bestimmter Risikofaktoren, das präoperative Beckenbodentraining zur Optimierung der präoperativen Kontinenz sowie präventive und therapeutische Maßnahmen zur Verbesserung der präoperativen Potenz infrage. Während die anlagebedingte Länge der Urethra und die Größe der Prostata naturgemäß vorgegeben sind, lässt sich die Prävalenz der Harninkontinenz nach radikaler Prostatektomie durch schonende Operationstechniken und durch die intraoperative Hypothermie reduzieren. Darüber hinaus gibt es eine Reihe rehabilitativer Maßnahmen, speziell das postoperative Beckenbodentraining, elektrische Beckenbodenstimulation, Magnetfeldtherapie und erste pharmakologische Ansätze. Auch die Rehabilitation der postoperativen erektilen Funktion kann sich günstig auf die Kontinenz auswirken. Obwohl die Studienlage für die Wirksamkeit der einzelnen Maßnahmen nach den Kriterien der evidenzbasierten Medizin insgesamt insuffizient ist, zeigt die in den vergangenen Jahrzehnten abnehmende Prävalenz der Harninkontinenz nach radikaler Prostatektomie, dass die oben genannten Maßnahmen gemeinsam angewandt außerordentlich wirksam sind.

  11. PCR-Typisierung von Candida spezies im Oro-Intestinal-Trakt bei immunsupprimierten und endokarditisprophylaxepflichtigen Kindern

    OpenAIRE

    Zöller, Ina

    2010-01-01

    Ziel der vorliegenden Studie war es, die Häufigkeit der Candidabesiedelung der Mundhöhle und des Magen-Darm-Traktes in Bezug auf die genetische Stammverwandtschaft der Candida-Stämme bei herzgesunden, immunsupprimierten und/oder endokarditisprophylaxepflichtigen Kindern zu untersuchen. Insgesamt nahmen 103 Patienten der Gießener Universitätskinderklinik im Alter zwischen 2 und 16 Jahren an der Studie teil. Bei den 31 herztransplantierten (Gr.III), 24 herzkranken (Gr.II), 25 tumorkranken (G...

  12. Die Rolle der Autoimmunreaktion gegen das SLA/LP-Molekül bei autoimmuner Hepatitis

    OpenAIRE

    Cheruti, Uta

    2005-01-01

    In der vorliegenden Arbeit wurde die Rolle des SLA/LP Proteins bei der autoimmunen Hepatits untersucht. Zum einen sollte die Hypothese einer aberranten Expression des SLA/LP Moleküls als Auslöser der Autoimmunreaktion gegen SLA/LP überprüft werden. Hierzu wurde die Expression des SLA/LP Moleküls in Leber und Lymphozyten von Patienten mit verschiedenen hepatischen Erkrankungen und bei gesunden Personen bestimmt. Die quantitativen Expressionsanalysen wurden mittels real-time PCR unter Ein...

  13. Pankreaskrankheiten und Diabetes mellitus

    OpenAIRE

    Galonska M; Hartje I; Büchsel R

    2012-01-01

    Pankreatogener Diabetes entsteht nach akuter oder chronischer Pankreatitis, nach Pankreasresektion, bei einem Pankreaskarzinom sowie bei autoimmuner Pankreatitis. Bei der chronischen Pankreatitis haben die Krankheitsdauer, die Ätiologie sowie das Auftreten von Kalzifikationen Bedeutung für das Ausmaß der endokrinen Dysfunktion. Die Ätiologie und das Ausmaß der Operation bestimmen die Ausprägung der endokrinen Dysfunktion nach Pankreasresektion. Etwa 85 % der Patienten mit Autoimmunp...

  14. Der Einfluß viszeraler afferenter Nervenfasern auf den postoperativen Ileus bei der Ratte

    OpenAIRE

    Meile, Tobias

    2003-01-01

    Der postoperative Ileus steht häufig einer schnellen Genesung der Patienten im Wege. Frühere Untersuchungen haben erkennen lassen, daß Capsaicin-sensible, afferente Nervenfasern bei der Induktion des postoperativen Ileus wahrscheinlich eine entscheidende Rolle spielen. Ratten in der vorliegenden Arbeit wurden Dehnungsmeßstreifen zur Registrierung der gastrointestinalen Motilität auf die Darmwand genäht. Capsaicin wurde entweder intraperitoneal oder intraluminal in das Zökum appliziert, gle...

  15. Histomorphologische Untersuchungen zur Anzahl und Lokalisation von Entzündungszellen bei pulmonalarterieller Hypertonie (PAH)

    OpenAIRE

    Kolbe, Julia

    2015-01-01

    Bei der pulmonalarteriellen Hypertonie (PAH) handelt es sich um ein fortschreitendes Krankheitsbild mit verheerenden Folgen für das kardiopulmonale System der betroffenen Patienten. Die pulmonalarterielle Hypertonie ist charakterisiert durch ein pathologisches Remodelling innerhalb der pulmonalen Gefäßwandschichten, sowie durch eine vermehrte Vasokonstriktion dieser Gefäße. Aktuelle Studien haben gezeigt, dass sowohl immunologische, wie auch inflammatorische Prozesse eine Schlüsselrolle b...

  16. Die repetitive transkranielle Magnetstimulation des primärmotorischen Handareals bei Morbus Parkinson

    OpenAIRE

    Mentschel, Claudia

    2005-01-01

    Die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) wird erfolgreich in der Erforschung der Pathophysiologie neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen eingesetzt. Dabei wird in einer Stimulationsspule ein rasch wechselndes magnetisches Feld erzeugt, das im angrenzenden Hirnareal zu einer Erregung kortikaler Neurone führt. In zwei Versuchsreihen wurden die Effekte der rTMS auf die motorische Funktion und die kortikospinale Exzitabilität bei Patienten mit Morbus Parkinson untersucht. D...

  17. Corticotropin-Releasing-Hormon induzierte psychoendokrine und psychoimmunologische Reaktion bei Fibromyalgiepatienten und Gesunden

    OpenAIRE

    Wiegand, Stephanie

    2005-01-01

    Die vorliegende Arbeit untersucht psychoendokrine und psychoimmunologische Reaktionen unter einer standardisierten hormonellen Stimulation mit Corticotropin-Releasing-Hormon bei 13 Patienten mit Fibromyalgie im Vergleich zu 13 gesunden, streng parallelisierten Probanden und berücksichtigt dabei den Einfluss der Depressivität auf die Hormonparameter. Gemessen werden hierzu zum einen verschieden Hormone der HPA-Achse (ACTH, Cortisol) und Prolaktin in einem Untersuchungszeitraum von drei Stunden...

  18. Postoperative evaluation of the position of interference screws, boneblocks and ligamentum patellae autografts in anterlor cruciate ligament replacement; Evaluierung von Knochenblockposition, Interferenzschraubenlage und Ersatzplastik des vorderen Kreuzbandes nach Ligamentum patellae-Transplantat mittels CT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bauer, R, [Leipzig Univ. (Germany). FUSt 8/Radiologie; Kolbus, F.; Brueckner, B. [Leipzig Univ. (Germany). Abt. 2/Chirurgie des Bundeswehrkrankenhauses Leipzig

    2000-06-01

    Purpose: Evaluation of arthroscopically assisted reconstruction of the anterior cruciate ligament using ligamentum patellae autografts in the bone-tendon-bone technique with special regard to the position of blocks and interference screws. Material and methods: In a prospective study 28 patients were included after undergoing arthroscopic anterior cruciate ligament replacement surgery. Data thus obtained were correlated with the postoperatively determined functional parameters of the affected joint. Results: Interference screws, bone-blocks and ligamentous transplants could be well imaged using CT. In a comparison of our data with clinical results there was a statistically highly significant correlation between clinical outcome and the position of bone-blocks and interference screws in the tibia. Angles between screw and bone-block exceeding a standard deviation led to significantly worse results, while a divergence in femoral angles did not lead to significantly worse results. (orig./AJ) [German] Ziel: Evaluation der arthroskopischen Ersatzplastik des vorderen Kreuzbandes unter besonderer Beruecksichtigung der Lage der Knochenbloecke, Interferenzschrauben und Bohrkanaele mittels CT und Vergleich der radiologischen Daten mit klinischen und funktionellen Parametern. Material und Methodik: In einer prospektiven Studie wurden 28 Patienten nach arthroskopischer Ersatzplastik des vorderen Kreuzbandes mittels Lig. patellae-Transplantat im CT untersucht. Anschliessend erfolgte die Pruefung der Korrelation mit postoperativ erhobenen klinisch-funktionellen Parametern des Kniegelenks. Ergebnisse: Die Interferenzschrauben, Bohrkanaele und Knochenbloecke sowie das Transplantat konnten in allen Faellen gut dargestellt werden. Bei einem Vergleich unserer Daten mit den klinischen Untersuchungsergebnissen der Chirurgen zeigte sich ein statistisch hochsignifikanter Zusammenhang mit den Winkeldivergenzen zwischen Interferenzschraube und Bohrkanal im Bereich der Tibia. Divergenzen

  19. Radiotherapy, the experience of the patients; Strahlentherapie im Erleben der Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Verres, R. [Heidelberg Univ. (Germany). Medizinische Universitaetsklinik (Ludolf-Krehl-Klinik); Klusmann, D. [eds.] [Hamburg Univ. (Germany). 1. Medizinische Universitaetsklinik

    1998-03-01

    For the patient, a radiotherapy means heavy physical and mental strain. Just like any other medical therapy, radiotherapy demands active cooperation of the patient based on mutual exchange between the patient and the doctor who, in addition to his medical responsibilities, has to develop awareness of the patient`s mental condition and the suitable response. This emphatic relationship may in turn and at times mean a heavy burden for the medical staff. The authors have evaluated for this book a great number of records, protocols and questionnaires accumulated in the course of their work with patients of the radiotherapy department. The book is intended as a source of reference and guidance and a help for all persons and staff involved, who have to cope with the situations encountered in daily work in the clinical departments. The book presents experience and information on a wide range of aspects and problems involved, as e.g.: Interpersonal relations, the patient`s feeling of being in the hands of technology, the difficulty to keep the delicate balance between confidence and non-confidence, the significance of good relations in the clinic for a successful outcome of the therapy, the ways how mental crises can be handled. The material also includes information on a variety of accompanying therapies, both for the actual treatment periods as well as for post-treatment periods where they may be late effects to be mastered. (orig./CB) 11 figs., 9 tabs. [Deutsch] Die Strahlentherapie ist fuer den Patienten mit hohen koerperlichen und seelischen Belastungen verbunden. Da die Mitwirkung des Patienten hier wie bei jeder Behandlung von grosser Bedeutung ist, muss sich der Arzt mit dessen psychischer Befindlichkeit ebenso gruendlich auseinandersetzen, wie mit seinem Gesundheitszustand. Hinzu kommt, dass das Mitfuehlen seelischer Konflikte des Patienten auf das Klinikpersonal zurueckwirken und einen erheblichen Druck erzeugen kann. Die Autoren haben zahlreiche Aufzeichnungen

  20. New imaging strategies for monitoring molecular pharmacotherapy of GIST; Neue bildgebende Strategien zum Monitoring molekularer Pharmakotherapien bei GIST

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Berger, F.; Reiser, M. [Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2008-09-15

    Prognosis and clinical management of patients with gastrointestinal stromal tumors (GIST) has changed significantly with the introduction of new molecular-targeted drugs such as imatinib. This development is accompanied by a need to re-evaluate the established imaging criteria used to assess treatment response. The frequently used response evaluation criteria in solid tumors (RECIST) are mainly based on one-dimensional tumor size and do not take into account functional changes in responding GISTs such as a decrease in CT density or in the number of intratumoral vessels. Positron emission tomography (PET) has been found to be highly sensitive in detecting early response and to have a predictive value in the long term response to imatinib treatment. Monitoring the course of the disease by PET is limited due to scanner availability and economic constraints. Modified CT response criteria using a combination of tumor density and tumor size are especially promising in early response assessment and have a good prognostic value. Further optimization of existing response criteria and evaluation of new candidate markers of treatment response, such as quantitative perfusion will be the key for optimized monitoring of targeted therapies in GIST. (orig.) [German] Prognose und klinisches Management von Patienten mit gastrointestinalem Stromatumor (GIST) haben sich nach Einfuehrung neuer molekularer Pharmakotherapien wie Imatinib dramatisch geaendert. Damit einhergegangen ist die Notwendigkeit, bisher etablierte bildgebende Methoden zur Beurteilung des Ansprechens auf die Therapie zu ueberdenken. Die derzeit am haeufigsten eingesetzten Responsekriterien, die RECIST- (Response-evaluation-criteria-in-solid-tumors-)Kriterien, beruhen wesentlich auf der unidirektionalen Messung tumoroeser Laesionen. Aenderungen in der CT-Dichte oder der Anzahl intratumoraler Blutgefaesse werden hierbei nicht beruecksichtigt. Die Positronenemissionstomographie (PET) ist ein sensitives Verfahren zur

  1. Die Rolle von Laktat produzierenden Milchsäurebakterien bei Kindern mit Kurzdarmsyndrom und D- Laktat Azidose assoziierter Encephalopathie

    OpenAIRE

    Glowatzki, Fabian

    2015-01-01

    Die D- Laktat Azidose assoziierte Encephalopathie ist eine wenig bekannte Komplikation, welche im Rahmen eines Kurzdarmsyndroms auftreten kann. Als Ursache gilt eine Fehlbesiedelung des verkürzten Dünndarmabschnittes mit D- Laktat produzierenden Milchsäurebakterien. Im Vergleich zu dem im Rahmen der Glykolyse anfallenden L- Laktat, hat der menschliche Körper nur wenige Kapazitäten, D- Laktat abzubauen. Das vermehrt anfallende D- Laktat im Darm der Patienten mit Kurzdarmsyndrom führt nach Reso...

  2. Genpolymorphismen und 24 Stunden-Blutdruckprofile im Zeitverlauf bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes mellitus Typ 1

    OpenAIRE

    Dickgießer, Vera Antonie

    2009-01-01

    Ein wesentlicher Bestandteil der erhöhten kardiovaskulären Morbidität von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 (D.m.1) ist die arterielle Hypertonie. Für die Ätiopathogenese und den Verlauf der arteriellen Hypertension wird der Einfluß genetischer Variationen zunehmend erkannt. In dieser Studie wurden im Zeitraum von 2 Jahren zu 2 Zeitpunkten (Zp.) ambulante 24 h-Blutdruckprofile (Spacelabs ABPM) bei 95 Patienten mit D.m. 1 (Geschlecht: 50 m., 45 w.; Alter (im Median):12 (Zp.1), 14 (Zp.2)...

  3. Die Patellaproblematik nach alloplastischem Kniegelenkersatz (unter Berücksichtigung der Frühergebnisse der Prothese vom Typ Natural Knee II

    OpenAIRE

    Seitz, Stefan

    2002-01-01

    Im Zeitraum vom 1.11.1997 bis zum 30.06.1998 wurde in der Orthopädischen Universitätsklinik am St.-Anna Hospital Herne eine prospektive Studie an insgesamt 100 Patienten durchgeführt, bei denen eine Kniegelenksendoprothese des Typs Natural Knee II Primary System implantiert wurde. Einen Hauptanteil der postoperativ und im Rahmen der Nachuntersuchungen beklagten Probleme stellten sogenannte peripatellare Beschwerden dar. Neben einer ausführlichen Ergebnisdarstellung wird in der ...

  4. Sacherschließung - Können wir sie uns noch leisten? Suche nach Antworten mit den Mitteln des Controlling

    OpenAIRE

    Ceynowa, Klaus

    2003-01-01

    Das Leitreferat lautet: Bibliothekarische Sacherschließung - können wir uns die noch leisten? Und der Leitreferent Dr. Klaus Ceynowa von der Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen gab seine Experten-Antwort mit dem ihm zu Gebote stehenden Mittel des Controlling. Heraus kam nach Abklärung der Prämissen ein Prozesskostensatz von 16,57 EURO pro Dokument bei einer Bearbeitungszeit von 18 Minuten im Fachreferat.

  5. Short-term CT findings after osteosynthesis of fractures of the vertebral spine; Kurzfristige Veraenderungen in der Computertomographie nach osteosynthetischer Versorgung von Wirbelsaeulenfrakturen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schroeder, R.J.; Noor, J.; Herzog, H.; Roettgen, R.; Hidajat, N.; Felix, R. [Klinik fuer Strahlenheilkunde, Charite, Campus Virchow-Klinikum, Humboldt-Univ. zu Berlin (Germany); Klinik fuer Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Charite, Campus Virchow-Klinikum, Humboldt-Univ. zu Berlin (Germany); Pflugmacher, R.; Maeurer, J. [Radiologie am Prinzregentenplatz, Muenchen (Germany)

    2004-05-01

    Veraenderungen insbesondere degenerativer Art zu evaluieren. Material und Methode: Es wurden die prae- und postoperativen computertomographischen Untersuchungen von 55 Patienten (43 Maenner, 12 Frauen, Alter: 7 - 73 Jahre, x = 37,7 Jahre) mit traumatischen.Wirbelsaeulenfrakturen retrospektiv ausgewertet, welche mittels Fixateur-interne-Anlage operativ stabilisiert wurden. Der Abstand von der Operation zur ersten postoperativen CT-Nach-untersuchung betrug maximal eine Woche, zur kurzfristigen zweiten 6 bis 24 Monate (Mittelwert: 10,3 {+-} 2,7 Monate). Die von zwei Radiologen im Konsens erstellten Befunde der kurzfristigen postoperativen CT-Untersuchungen wurden mit den prae- und unmittelbar postoperativen CT-Befunden sowie den klinisch-neurologischen Befunden verglichen und statistisch mittels des Chi-Quadrat- oder des Fisher's-Exact-Tests analysiert. Ergebnisse: Es fand sich kein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen dem Patientenalter und dem Auftreten von Osteoporose, Spondylarthrose, Skoliose, Spondylolisthesis oder Bandscheibenveraenderungen nach posttraumatischer operativer Stabilisierung mittels eines Fixateurs interne (p > 0,05). Ebenfalls ergab sich keine statistisch nachweisbare Abhaengigkeit zwischen der Frakturart, Frakturlokalisation, dem Bestehen eines Polytraumas, dem Operationsweg oder der angewandten Instrumentierung und dem Auftreten einer postoperativen degenerativen Veraenderung an den angrenzenden Segmenten. Ein Hinweis, dass eine Mehrsegmentstabilisierung oder mehrere vorangegangene Wirbelsaeulenoperationen fuer Degenerationen praedestinieren, wurde in der vorliegenden Arbeit nicht gefunden (p > 0,05). Als einziger Risikofaktor erwies sich das Vorliegen einer Rotationsberstungsfraktur vom Typ C1.3, bei der es vermehrt zu einer postoperativen skoliotischen Fehlhaltung bei allerdings nur geringer Fallzahl in dieser Gruppe kam. (orig.)

  6. Ľudská túžba po uznaní a fenomén otroctva v procese vývoja sebavedomia u G. W. F. Hegla (Die menschliche Sehnsucht nach Anerkennung und das Phänomen der Sklaverei in dem Prozess der Etwicklung des Selbstbewusstseins bei G.W.F. Hegel

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hedviga Marcinková

    2010-06-01

    Full Text Available Der Mensch ist nicht nur die blosse biologische Existenz, er ist eine hoehere-menschliche Existenz, die durch die Sehnsucht nach Anerkennung von anderen gekennzeichnet ist. Nach G. W. F. Hegel beteiligt sich der Mensch als Selbstbewusstsein an dem Prozess der Anerkennung. In Zussammenhang mit diesem Prozess entsteht das Phänomen der Sklaverei, das sich in der Situation der Knechtschaft widerspiegelt. Diese Situation behandelt Hegel in der Phänomenologie des Geistes in dem Kapitel Selbständigkeit und Unselbständigkeit des Selbstbewusstseins: Herrschaft und Knechtschaft. Er analysiert die Positionen des Herrn und des Knechtes und präsentiert beide Formen der Anerkennung (sowohl die an der Seite des Herrn als auch die an der Seite des Knechtes als defizit. Wie Hegel an dem Fall der Sklaverei demonstriert, die wirkliche Anerkennung muss gegenseitig sein. Nur durch gegensetige Anerkennung kann das Prozess der Emantipation des Sklaven vollendet werden. Auch in anderen und sozusagen modernen Formen der Diskriminierung lassen sich die Spuren von hegelschen Herr-Knecht Beziehung wiederfinden. Somit kann von den hegelschen Modell der gegenseitigen Anerkennung ein Modell der Emanzipation nicht nur fuer den Sklaven, sondern auch fuer alle Formen der Diskrimination abgeleitet werden.

  7. Amifostine - a radioprotector in locally advanced head and neck tumors

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schoenekaes, K.G.; Wagner, W. [Paracelsus-Strahlenklinik, Osnabrueck (Germany); Prott, F.J. [Muenster Univ. (Germany). Inst. fuer Strahlenonkologie

    1999-11-01

    Purpose: There are some preliminary informations about the beneficial use of amifostine in avoiding side effects in patients with head and neck tumors who underwent radiotherapy. Patients and method: Amifostine was given as daily intravenous application (500 mg) 10 to 15 minutes prior to radiotherapy in 20 patients. The results were compared with another collective of patients which was similar. Results: According to the WHO score mucositis became manifest in 10 patients (Grade I) and 4 patients (Grade II) in the amifostine group vs 9 patients (Grade II), 6 patients (Grade III) and 1 patient (Grade IV) in the control group. Xerostomia has been seen in 15 patients (Grade I) and 5 patients (Grade II) after administration of amifostine. Without the drug 2 patients suffered from xerostomia (Grade I), 8 patients (Grade II) and 8 patients (Grade III), respectively. Administering amifostine had been feasible and non problematic. Only a small rate of toxic side effects like nausea (11%) or emesis (4%) was documented. Conclusions: Amifostine is an effective radioprotector decreasing acute and late side effects in patients with head and neck tumors. (orig.) [German] Zielsetzung: Bisher gibt es nur wenige Informationen ueber den Nutzen von Amifostin bezueglich der Verminderung oder Vermeidung von Nebenwirkungen einer Radiatio bei Patienten mit Tumoren im HNO-Trakt. Patienten und Methode: Amifostin wurde als intravenoese Kurzinfusion mit einer Dosis von 500 mg zehn bis 15 Minuten vor der Bestrahlung bei 20 Patienten appliziert. Die unter Radiatio aufgetretenen Nebenwirkungen wurden nach WHO bzw. nach dem Oral Assessment Guide nach Eilers ausgewertet und mit einem entsprechenden historischen Kollektiv der Klinik verglichen. Ergebnisse: In der Amifostin-Gruppe wurde bei zehn Patienten eine Mukositis Grad I und bei vier Patienten eine Mukositis Grad II nach WHO beobachtet. Grad-III- und Grad-IV-Nebenwirkungen traten nicht auf. In der Kontrollgruppe waren dagegen bei neun

  8. Evolution of inflammatory parameters after fibroid embolization; Entwicklung der Entzuendungsparameter nach Myomembolisation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vorwerk, D.; Rosen, T. [Klinikum Ingolstadt (Germany). Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Keller, E. [Klinikum Ingolstadt (Germany). Frauenklinik; Gruber, N.; Lenz, G. [Klinikum Ingolstadt (Germany). Inst. fuer Anaesthesiologie und Intensivmedizin

    2003-02-01

    Purpose: To describe the rise of classical laboratory tests for inflammation following transarterial uterine fibroid embolization (UFE) in order to monitor the normal course following UFE. Materials and Methods: In 20 females, white blood cell (WBC) count and C-reactive protein (CRP) were determined before and up to 5 days after UFE. With the exception of one noninflammatory complication, the post-procedure course was uneventful in all patients. The measured values were correlated with both the total uterine volume and the amount of instilled embolizing agent. Results: Following UFE, an increase in the WBC count to an average maximum of 10.8{+-}3.5/wl (range 5.9-18.6/wL) was found. In 13 of 20 patients, the WBC count was above normal on at least one day following UFE. The increase reached the maximum on the third post-interventional day and subsided within 5 days after the UFE. The CRP values increased significantly to an average maximum of 41.9{+-}28.8 mg/l. The maximum was found on the 2{sup nd} post-interventional day in 8 patients, on the 3{sup rd} day in 11 patients and on the 4{sup th} day in one patient. No correlation to the total uterine volume or to the amount of the instilled embolizing agents was detected. Conclusion: Following uncomplicated UFE, a steep increase in CRP occurs with no or only a mild increase in the WBC count, which does not indicate an infected fibroid. The maximum is reached on the 3{sup rd} or 4{sup th} post-interventional day, followed by a decline in CRP and normalization of the WBC count. (orig.) [German] Ziel: Ziel dieser Arbeit war es, die Entwicklung der klassischen laborchemischen Entzuendungsparameter nach arterieller Myomembolisation zu beschreiben, um Aussagen ueber den Normalverlauf nach Myomembolisation machen zu koennen. Material und Methode: Bei 20 Patientinnen wurden die Leukozytenzahl und das C-reaktive Protein im peripheren Blut nach transarterieller Myomembolisation vor und bis zu 5 Tagen danach bestimmt. Mit

  9. Effektivität der neuen 7-Tage-Tripel-Therapie mit Esomeprazol, Rifabutin und Amoxicillin bei Infektionen mit Makrolid- und Imidazolresistenten Helicobacter pylori Stämmen

    OpenAIRE

    Kroettinger, Annett

    2002-01-01

    In der Therapiestudie wurden 72 Patienten, nach vorherigem Therapieversagen und kulturell nachgewiesenem gegen Metronidazol und Clarithromycin doppeltresistentem Helicobacter pylori, mit der Rifabutin-Tripel-Terapie ( ERA – 2 x 20 mg Esomeprazol, 2 x 150 mg Rifabutin und 2 x 1000 mg Amoxicillin über 7 Tage) oder der modifizierten Hochdosis-Dualtherapie (mOA – Omeprazol 3 x 40 mg und 3 x 1000 mg Amoxicillin über 14 Tage) behandelt. Die ERA-Therapie wurde von allen Patienten ohne nennenswerte u...

  10. Aminerge Signaltransduktion bei Insekten

    OpenAIRE

    Blenau, Wolfgang

    2006-01-01

    Biogene Amine sind kleine organische Verbindungen, die sowohl bei Wirbeltieren als auch bei Wirbellosen als Neurotransmitter, Neuromodulatoren und/oder Neurohormone wirken können. Sie bilden eine bedeutende Gruppe von Botenstoffen und entfalten ihre Wirkungen über die Bindung an eine bestimmte Klasse von Rezeptorproteinen, die als G-Protein-gekoppelte Rezeptoren bezeichnet werden. Bei Insekten gehören zur Substanzklasse der biogenen Amine die Botenstoffe Dopamin, Tyramin, Octopamin, Serotonin...

  11. CT findings in acute small bowel diverticulitis; Computertomographie bei akuter Duenndarmdivertikulitis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ferstl, F.J.; Obert, R. [Radiologisch-Nuklearmedizinisches Zentrum (RNZ) am St. Theresienkrankenhaus Nuernberg (Germany)

    2004-02-01

    radiologische Verfahren gesichert werden, wobei die CT die Methode der Wahl darstellt. Das vorwiegend in Form von Kasuistiken beschriebene Spektrum der CT-Morphologie der akuten Duenndarmdivertikulitis variiert je nach Ausmass des Entzuendungsprozesses. Als typische CT-Befunde finden sich ein entzuendetes Divertikel, peridivertikulaere Fettgewebsinfiltrationen, extraluminale Luftansammlungen als Zeichen einer gedeckten Perforation und ein Wandoedem des betroffenen Duenndarmsegmentes mit vermehrter Distanzierung der Darmschlingen. In sehr seltenen Faellen kann auch ein Enterolith in einem entzuendeten Divertikel nachweisbar sein. An Komplikationen koennen Abszesse, Fisteln, ein Ileus und eine freie Perforation mit Peritonitis auftreten. Diagnostische Probleme bereitet die Duenndarmdivertikulitis von allem bei Lokalisation im terminalen Ileum und im Meckel-Divertikel. Zur Sicherung der computertomographischen Verdachtsdiagnose einer akuten Duenndarmdivertikulitis koennen ein Enteroklysma bzw. beim Meckel-Divertikel eine 99m-Technetium-Pertechnetat-Szintigraphie eingesetzt werden. Wir beschreiben die CT-Befunde zweier Patientinnen mit akuter Jejunumdivertikulitis und eines Patienten mit Meckel-Divertikulitis und vergleichen die Ergebnisse mit den Angaben aus der Literatur. (orig.)

  12. Adjuvant simultaneous radiochemotherapy following radical hysterectomy for patients with cervical cancers in high-risk situation. Results of a pilot study; Adjuvante simultane Radiochemotherapie nach operiertem Uteruszervixkarzinom in der High-Risk-Situation. Ergebnisse einer Pilotuntersuchung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Haensgen, G.; Kuhnt, T.; Pigorsch, S.; Dunst, J. [Halle-Wittenberg Univ., Halle (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie; Strauss, H. [Klinik fuer Gynaekologie der Martin-Luther-Univ. Halle/Wittenberg (Germany)

    2002-02-01

    histopathomorphologische Risikofaktoren wie Tumorgroesse, Lymphknotenbefall, Lymphangiosis/Haemangiosis und hohes Grading. Es werden die Resultate einer simultanen Radiochemotherapie bei operierten Zervixkarzinomen in der High-Risk-Situation vorgestellt. Patienten und Methode: Zwischen November 1995 und Juni 1999 wurden 34 Patientinnen mit einem mittleren Alter von 40 (26-63) Jahren nach erfolgter Wertheim'scher Operation bei Zervixkarzinom im FIGO-Stadium IB (n = 19) und IIB (n = 15) mit einer simultanen Radiochemotherapie adjuvant behandelt. Voraussetzung waren der histologische Nachweis einer Lymphknotenmetastasierung oder einer Lymphangiosis/Haemangiosis und eines G3-Tumors. Die Chemotherapie erfolgte in der 1. und 5. Woche (Tag 1-5 und Tag 29-33) simultan zur Bestrahlung. Es wurden Cisplatin in einer Dosierung von 20 mg/m{sup 2} KOF/Tag als Bolus und 5-Fluorouracil mit 600 mg/m{sup 2} KOF/Tag als 120-Stunden-Dauerinfusion verabreicht. 32 Patientinnen erhielten eine Beckenbestrahlung in 1,8 Gy bis 50,4-54 Gy, in zwei Faellen wurde die paraaortale Region wegen einer Lymphknotenmetastasierung einbezogen. Ergebnisse: Bei einer medianen Nachbeobachtungszeit von 48 Monaten leben 30 Patientinnen (88%) in Komplettremission, vier sind verstorben. Die mittlere Ueberlebenszeit betrug 61 {+-} 3 Monate. Die Akuttoxizitaeten beschraenkten sich im Wesentlichen auf Grad-1/2-Reaktionen, in je drei Faellen wurde eine Grad-3-Enteritis und Grad-3-Leukopenie beobachtet. Als Spaetkomplikation entwickelten sieben Patientinnen ein sekundaeres Lymphoedem. Schlussfolgerungen: In der High-Risk-Situation erscheint beim operierten Zervixkarzinom eine Verbesserung des Gesamtueberlebens mit einer simultanen cisplatinhaltigen Radiochemotherapie moeglich. (orig.)

  13. Individuelle Migrationsentscheidungen am Beispiel polnischer Migranten in Baden-Württemberg : eine Untersuchung zum individuellen Entscheidungsverhalten bei transnationaler Mobilität

    OpenAIRE

    Seyffer, Silke

    2013-01-01

    Die vorliegende Studie behandelt die Frage, wie sich Individuen für eine nicht nur kurzzeitige transnationale Migration entscheiden: Geschieht dies nach rationalen Gesichtspunkten, nach objektivierbaren Kriterien mit einer Fülle von Informationen und durchdachtem Plan oder handelt es sich um spontane, subjektive Entscheidungen, bei denen Informationssuche und strukturierte Überlegungen im Vorfeld keine wichtige Rolle spielen? Eingangs werden für die Studie relevante Entscheidungs- und Mig...

  14. Untersuchung der Oberflächenbeschaffenheit eines Nanokomposits nach der Bearbeitung mit flexiblen Disc-Systemen

    OpenAIRE

    Jung, Daniela

    2013-01-01

    Ziel der vorliegenden in vitro Studie war es, die Oberflächenbeschaffenheit eines Nanokomposits nach der Ausarbeitung und Politur mit sechs unterschiedlichen flexiblen Disc-Systemen profilometrisch und im Rasterelektronenmikroskop (REM) zu bewerten. Dabei wurden sechs Disc-Systeme bei unterschiedlichen Drehzahlen im Modus „Wasserkühlung“ und „ohne Wasserkühlung“ getestet. Zusätzlich wurde die Flächenpressung der jeweiligen Disc-Systeme evaluiert und mögliche Zusammenhänge zu der resultierend...

  15. Quantification of repositioning errors in PET-studies through superposition of emission and transmission scan. A comparison between one-step and two-step acquisitions; Quantifizierung von Repositionierungsfehlern bei PET-Studien durch Ueberlagerung von Emissions- und Transmissionsscan. Ein Vergleich zwischen Akquisitionen mit und ohne Repositionierung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reinartz, P.; Zimny, M.; Cremerius, U.; Sabri, O.; Kaiser, H.J.; Nowak, B.; Buell, U. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin

    1999-07-01

    . Zusaetzlich wurden alle Studien auf lagerungsbedingte Artefakte hin untersucht und Phantommessungen zur Beurteilung der Auswirkungen von Repositionierungsfehlern auf die Berechnung des Standardized Uptake Value (SUV) durchgefuehrt. Methoden: 40 Patienten wurden zweizeitig in Ganzkoerpertechnik und 15 Patienten einzeitig im Kopf-Hals-Bereich mittels PET untersucht. Die Repositionierung der zweizeitig akquirierten Patienten erfolgte unter Verwendung eines Laser-Matrix-Positionierungssystems sowie Koerpermarkierungen. Nach Rekonstruktion und Fusion beider Scans wurden die Lagerungsdiskrepanzen durch Messung des Abstandes zwischen den aeusseren Begrenzungen von T und E in jeweils vier Koerperregionen ermittelt. Ergebnisse: Die mittleren Lagerungsdiskrepanzen entlang der drei orthogonalen Raumachsen x, y und z betrugen bei den zweizeitigen Untersuchungen zwischen 8,9 mm und 13,8 mm, waehrend bei den einzeitig durchgefuehrten Studien nur mittlere Abweichungen zwischen 3,5 mm und 4,3 mm ermittelt wurden (Signifikanzniveau fuer alle drei Achsen jeweils p<0,0001). Artefakte fanden sich bei 47,5% der Ganzkoeper-, jedoch bei keiner der Kopf-Hals-Studien. Mit Hilfe der Phantomstudien liess sich die Entstehung von Bildartefakten nachvollziehen. (orig.)

  16. Die Aufklärung schwer kranker Patienten im interprofessionellen Kontext [Breaking bad news

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schildmann, Jan

    2006-11-01

    ärungsprozesses bei der kognitiven und emotionalen Verarbeitung einer schlechten Nachricht. Empirische Untersuchungen belegen die Effektivität erfahrungsorientierter Lehrveranstaltungen zur Ausbildung kommunikativer Fertigkeiten. In dieser Arbeit wird das Kurskonzept einer interprofessionellen Lehrveranstaltung für Medizinstudenten und Krankenpflegeschüler zur Kommunikation mit schwer kranken Patienten im Aufklärungsprozess vorgestellt. Projektbeschreibung: Die fakultative Lehrveranstaltung wurde seit 2002 sieben Mal mit insgesamt 54 Kursteilnehmenden durchgeführt. Lernziele der Lehrveranstaltung sind die Weiterentwicklung kommunikativer Kompetenzen für Gespräche mit schwer kranken Patienten sowie der Erwerb von Kompetenzen zur konstruktiven Rückmeldung (Feedback. In Ergänzung dazu sollen im Rahmen des interprofessionellen Ansatzes Kenntnisse der berufsgruppenspezifischen Aufgaben im Aufklärungsprozess erworben werden. Gespräche mit Simulationspatienten, Diskussionen in Kleingruppen sowie der Austausch mit klinisch erfahrenen Ärzten und Krankenpflegern sind die Wichtigsten in der Lehrveranstaltung eingesetzten Lehrmethoden. Schlussfolgerung: Das Kursangebot wird von Medizinstudenten und Krankenpflegeschülern gut angenommen. Neben der Analyse des individuellen Gesprächsverhaltens wird die Veranstaltung von den Teilnehmern genutzt, um Möglichkeiten der interprofessionellen Zusammenarbeit bei der Patientenaufklärung zu identifizieren. Es besteht ein Mangel an wissenschaftlichen Arbeiten zur Konzeptionalisierung interprofessioneller Ansätze bei der Patientenaufklärung. Dies ist Voraussetzung für die Definition spezifischer Lehr- und Lernziele interprofessioneller Kursveranstaltungen zum Überbringen schlechter Nachrichten und bildet die Grundlage für zukünftige Evaluationsstudien.

  17. Vermehrte Freisetzung von freien Sauerstoffradikalen aus neutrophilen Granulozyten bei obstruktiver Schlaf-Apnoe : Einfluss einer CPAP-Therapie

    OpenAIRE

    Mahmoudi, Siamak

    2009-01-01

    Die obstruktive Schlaf-Apnoe (OSA) ist mit einer erhöhten kardiovaskulären Morbidität und Mortalität assoziiert. Freie Sauerstoffradikale spielen eine wichtige Rolle bei der Pathogenese kardiovaskulärer Erkrankungen. Hypothetisch könnte die mit der OSA verbundene Hypoxie-Reoxygenation über eine Produktion von Sauerstoffradikalen zu einem erhöhten oxidativen Streß führen. Bei 18 OSA-Patienten (Alter : 52 +/- 2.8 Jahre, BMI 33.2 +/- 1.9 kg/m², AHI 53 +/- 5.7/h) wurde die Freis...

  18. Einfluss humoraler Faktoren auf die neuromuskuläre Transmission bei der chronischen inflammatorischen demyelinisierenden Polyneuropathie (CIDP)

    OpenAIRE

    Bertram, Simone

    2011-01-01

    Chronische inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP) ist eine erworbene Erkrankung des peripheren Nervensystems (PNS), an deren Entstehung sowohl zellvermittelte als auch humorale Immunmechanismen gegen bisher unbekannte Antigene beteiligt sind. Um neue Erkenntnisse über die Rolle humoraler Faktoren bei der CIDP zu erlangen, wurde der Effekt von aufgereinigtem IgG von elf Patienten mit klassischer CIDP auf die neuromuskuläre Transmission untersucht. Mit Hilfe der durchströ...

  19. Arterielle Hypertonie und kardiovaskuläres Risiko bei Kindern und Jugendlichen: Rationelle Diagnostik

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bald M

    2012-01-01

    Full Text Available Die Blutdruckmessung bei Kindern und Jugendlichen sollte nach einer standardisierten Messmethode unter Ruhebedingungen erfolgen; empfohlen wird weiterhin die auskultatorische Blutdruckmessung. Die gemessenen Blutdruckwerte müssen auf geeignete Vergleichskurven (Perzentilen bezogen werden. Werte oberhalb der 90. Perzentile für Geschlecht, Alter und Größe gelten als hochnormal, Werte oberhalb der 95. Perzentile als hyperton. Die Diagnose einer arteriellen Hypertonie darf aber erst gestellt werden, wenn 3× hintereinander erhöhte Blutdruckwerte gemessen werden. Ursachen einer arteriellen Hypertonie sind im Säuglingsalter v. a. Veränderungen an den herznahen oder Nierengefäßen. Bei älteren Kindern stehen Nierenparenchymerkrankungen im Vordergrund, ab dem frühen Jugendalter kam es aber in den vergangenen Jahren zu einer deutlichen Zunahme der primären Hypertonie. Entsprechend besteht die primäre Diagnostik neben einer ausführlichen Anamnese sowie körperlichen Untersuchung in einer Labordiagnostik sowie Ultraschall von Nieren und Herz. Bei Verdacht auf eine Nierenarterienstenose ist die digitale Subtraktionsangiographie immer noch der Goldstandard. Bei allen Kindern mit bewiesener Hypertonie sollte nach Schäden an den Endorganen gesucht werden; dazu ist eine Echokardiographie sowie Fundoskopie erforderlich. Die Messung der Intima- media-Dicke der A. carotis ist bisher nur in klinischen Studien evaluiert. Zur Bestimmung des gesamten kardiovaskulären Risikos sollte vor allem bei adipösen Kindern und Jugendlichen eine Untersuchung des Glukose- und Lipidstoffwechsels erfolgen.

  20. Surface dose measurements under stretched, perforated thermoplast sheets and under protective wound dressings for high energy photon radiation; Messung der Oberflaechendosis unter gestreckten, thermoplastischen Lochplatten und unter Wundverbaenden bei Photonenstrahlung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Staudenraus, J. [Paracelsus-Krankenhaus Ruit, Ostfildern (Germany). Klinik fuer Radiotherapie und Onkologie; Christ, G. [Radiologische Universitaetsklinik Tuebingen (Germany). Abt. Medizinische Physik

    2000-07-01

    Patient fixation masks made of perforated thermoplast sheets are widely used in radiotherapy. These masks in particular serve to immobilize the head and neck region during radiation treatment. We placed samples made of differently stretched, perforated mask material on the surface of a white polystyrene (RW3) phantom and measured for high energy photon beams from Co-60 radiation up to 25 MV bremsstrahlung the dose increase resulting from the build-up under the hole and bridge areas. Depending on the energy of the incident beam and the thickness of the stretched mask material we observed a dose increase under the bridges at the phantom surface of 55% up to 140% compared to the dose without a layer of mask material. Under a hole the dose increase is almost half the value found under a bridge. However, deeper than 1 mm under the phantom surface this difference in dose increase under holes and bridges decreases to less than 10%. The mean dose increase under a perforated thermoplast sheet is lower than the dose increase under a homogeneous sheet made of the same material with the same mean thickness. Radiation induced skin lesions or an ulcerating tumour, respectively, may require a protective wound dressing under a patient fixation mask during radiation therapy. Choosing a thin hydrocolloid wound dressing the additional dose increase of the skin, compared to the dose increase due to the fixation mask, can be kept low. (orig.) [German] In der Strahlentherapie werden zur Fixierung des Patienten, insbesondere bei Bestrahlung im Kopf-Halsbereich, vorwiegend thermoplastische Lochplatten verwendet, um individuell der Koerperkontur angepasste Lagerungsmasken anzufertigen. Wir haben verschieden stark gestreckte Lochplatten auf die Oberflaeche eines RW3-Plattenphantoms gelegt und fuer Photonenstrahlung im Energiebereich von Co-60 bis 25 MV den durch den Aufbaueffekt verursachten Dosisanstieg unter den Loch- und Stegflaechen gemessen. Abhaengig von der Energie der einfallenden

  1. Diagnostic evaluation of deep vein thrombosis; Diagnostik bei tiefer Venenthrombose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fuerst, G.; Saleh, A. [Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany). Inst. fuer Diagnostische Radiologie

    2001-12-01

    CT and MRI are efficient modalities for the imaging of venous thrombi. Their application currently is restricted to complementary use, in cases when results of US and/or phlebography leave open questions (as e.g. central extension of thrombi, assessment of causes, post-surgery follow-up). (orig./CB) [German] CT und MRT sind effiziente Techniken zur Venendarstellung bei Thrombose. Ihr Einsatz ist derzeit Fragestellungen vorbehalten, die sich sonographisch und/oder phlebographisch nicht ausreichend klaeren lassen (z. B. Thromboseausdehnung nach zentral, Ursachenabklaerung, postoperative Kontrollen). (orig.)

  2. Behandlungskostenerstattung bei IVF/ICSI in Deutschland - eine aktuelle Betrachtung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nauert R

    2007-01-01

    Full Text Available Die aktuelle Behandlungskostenerstattung bei IVF/ICSI in Deutschland wird nach wie vor durch die unterschiedlichen Versicherungsprinzipien der Körperbezogenheit in der GKV und der Verursacherbezogenheit in der PKV und damit einhergehenden Lücken der Kostenerstattung geprägt. Durch die Änderung des § 27a SGB V wurden die Leistungen der GKV vom Gesetzgeber zudem erheblich eingeschränkt, die Leistungen der PKV andererseits sind von der Rechtsprechung erheblich ausgeweitet worden, was zu einer Verschärfung der Problematik geführt hat.

  3. CT coronary angiography in patients with atrial fibrillation; CT-Koronarangiographie bei Patienten mit Vorhofflimmern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kovacs, A.; Sommer, T.; Leiss, A.; Naehle, P.; Schild, H.; Flacke, S. [Universitaetsklinikum Bonn, Radiologische Klinik (Germany); Probst, C.; Welz, A. [Universitaetsklinikum Bonn, Klinik fuer Herzchirurgie (Germany)

    2005-12-15

    Purpose: Reliable visualization of the coronary arteries with multislice spiral CT angiography (MSCTA) in patients with atrial fibrillation (AF) remains a challenge despite retrospective ECG gating. A recently developed new algorithm automatically compensates dynamic changes in the heart rate during the scan, thus reducing misregistration and motion artifacts. The HeartBeat-RT algorithm combines a fixed percent delay determined from the first R wave and the fixed offset delay based on the second R wave in the ECG cycle. The purpose of this study was to find out the optimal reconstruction window in MSCTA in patients with AF for each of the three major coronary arteries during the cardiac cycle. Materials and methods: 20 patients with permanent AF were imaged on a 16-slice scanner (slice collimation: 16 x 0.75 mm; rotation time 0.42 s; 140 kV; 380 mAs; 120 ml Ultravist 370 {sup registered} i.v.). The patients had not received any previous drugs for heart frequency regulation. Acquisition was started after bolus tracking of a biphasic bolus of 120 ml Ultravist 370 injected intravenously. Each coronary segment was reconstructed at 0%-90% of the cardiac cycle in increments of 10%. For image analysis we used coronary segments as defined by the American Heart Association. Two blinded independent readers assessed the image quality in terms of visibility and artifacts (five-point rating scale 1=very poor, 2=poor, 3=fair, 4=good and 5=excellent) and the degree of stenosis (five-point rating scale 1=0%, 2=1%-49%, 3=50%-74%, 4=75%-99%, 5=100%) on axial slices, multiplanar reconstructions and three-dimensional volume-rendered images. (orig.)

  4. Immunologische Prognosefaktoren bei Patienten mit fortgeschrittenen Kopf-/Hals-Tumoren behandelt mit TPF-Induktionschemotherapie

    OpenAIRE

    Mühleib, Corinna (Dr. med.)

    2015-01-01

    In Deutschland stehen maligne Tumoren des Kopf-/Halsbereiches an sechster Stelle in der Prävalenz aller Krebserkrankungen und in den nächsten Jahrzehnten wird von der Weltgesundheitsorganisation ein starker Anstieg der Inzidenz erwartet. Ab dem Tumorstadium T2 ist eine alleinige operative oder radiotherapeutische Behandlung nicht mehr erfolgsversprechend, so dass multimodale Therapiekonzepte zum Einsatz kommen sollten. Ein multimodaler Ansatz ist die TPF-Induktionschemotherapie, die bisher vi...

  5. PTSD, Psychosomatische Komorbidität und Risikofaktoren bei Patienten mit akuter Unfallverletzung

    OpenAIRE

    Schoberth, Oliver

    2003-01-01

    Treatment and rehabilitation of accident victims is of great public interest because traumatic injuries are the main cause of invalidity or death, especially among young adults. Post-traumatic stress disorder (PTSD) may be one of the main complications (besides other physical disorders) after accidents. These symptoms influence recovery during initial rehabilitation treatment, and they are important in gaining expert opinions before medical boards. Psychotraumatology and the care of polytraum...

  6. EEG-Korrelate der Aufmerksamkeit bei Gesunden und Patienten mit Hirnschädigung

    DEFF Research Database (Denmark)

    Wiegand, Iris; Keller, Ingo

    2009-01-01

    -activity (theta-beta ratio) is a suitable variable for neurofeedback therapy.A correlation analysis revealed statistically significant correlations above 0.7 between the theta-beta ratio and error rate and the theta beta ratio and number of correct reactions in healthy subjects. The correlation between theta...... performance on the other hand were lower and statistically not significant. Our results suggest that the theta-beta ratio seems to be a good indicator for attention in healthy subjects and brain-injured patients with attention deficits. It is proposed to use the theta-beta ratio for neurofeedback training....

  7. Funktionelle Aktivierungen im Verlauf eines Jahres bei Patienten mit Alzheimer-Erkrankung und gesunden Kontrollen

    OpenAIRE

    Zeller, Julia

    2012-01-01

    Hintergrund: Die Alzheimer-Erkrankung ist die häufigste neurodegenerative Erkrankung. Da es zurzeit für sie noch keine Heilung gibt, richtet sich das Hauptaugenmerk auf eine möglichst frühe Diagnose und die Behandlung mit krankheitsverzögernden Medikamenten. Vor allem die funktionelle Bildgebung gilt im Bereich der Frühdiagnose als vielversprechend. Neben dem Gedächtnis werden die visuell-räumliche Informationsverarbeitung, exekutive Funktionen und Aufmerksamkeitsprozesse untersucht. Hierbei ...

  8. Ischämieprophylaxe durch Betablocker bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stühlinger H-G

    2001-01-01

    Full Text Available Im Zuge eines akuten koronaren Syndroms (Herzinfarkt, instabile Angina pectoris kommt es aufgrund eines Ungleichgewichtes zwischen Sauerstoffversorgung und Sauerstoffbedarf zu einer akuten Mangelversorgung des Herzmuskels mit Sauerstoff. Die Ursache ist meist in einer verminderten Sauerstoffzufuhr durch verengte bzw. verschlossene Gefäße zu sehen. Bis zur Behebung der Ursache vergehen oft mehrere Stunden, in denen sich der Patient in einer kritischen Akutsituation befindet. In dieser Zeit muß durch die Verminderung des Sauerstoffbedarfs im Herzmuskel das Ausmaß der Ischämie minimiert werden. Die Methode der Wahl ist dabei die kontrollierte Frequenzsenkung durch intravenöse Betablockade. In optimierter Weise wird diese Methode durch die Anwendung eines kardioselektiven Betablockers mit möglichst kurzer Halbwertszeit durchgeführt. Nur dieser Betablocker ermöglicht ein rasches Reagieren auf unvorhersehbare krankheitsassoziierte Komplikationen.

  9. Mittelohrdruckmessung im Langzeittest und Fahrstuhlprovokationstest bei Patienten mit Morbus Menière

    OpenAIRE

    Lücke, Kerstin Michaela

    2012-01-01

    There is some evidence that the inner ear disorder Menière’s disease is associated with a pathological middle ear ventilation or rather with a pathological middle ear pressure, which might be responsible for the pathogenesis of the disease. The aim of the present study was to investigate the relationship between middle ear and inner ear, more precisely between negative middle ear pressure and Menière’s disease. The present study used long-term middle ear pressure measurements in patients with...

  10. Zentralvenös – arterielle pCO2 - Differenz bei kardiochirurgischen Patienten

    OpenAIRE

    Habicher, Marit

    2014-01-01

    Introduction: Intensive care medicine, hemodynamic monitoring and goal-directed therapy is standard of care after cardiac surgery. Parameters such as stroke volume variation (SVV), centralvenous oxygenation (ScvO2), cardiac index (CI) and mean arterial pressure (MAP) have been used increasingly to monitor adequate hemodynamic treatment. However, it still remains challenging to identify patients with assumed adequate circulatory status quantified by the parameters above that suffer from macro-...

  11. Cyfra 21-1 als Follow-up-Tumormarker bei Patienten mit Plattenepithelkarzinom des Oropharynx

    OpenAIRE

    Alkotyfa, Khaled

    2009-01-01

    Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass die Erhebung der Cyfra 21-1- Konzentration im Serum wertvolle Hinweise vor allem hinsichtlich des Vorlegens von Fernmetastasen und Kontrolle des Therapieerfolges sowie des individuellen Krankheitsverlaufes geben kann. Die Resultate der vorliegenden Untersuchung zeigen, dass zum Zeitpunkt der Diagnosestellung keine eindeutige Korrelation zwischen dem Ausmaß der cervikalen Lymphknotenme...

  12. Evaluation eines Norovirus-spezifischen Bedside-Tests bei Patienten mit Gastroenteritis

    OpenAIRE

    Weise, Elisabeth K.

    2014-01-01

    Noroviruses belong to the most common causes of acute non-bacterial gastroenteritis. Norovirus infections are characterized by outbreaks with rapid spreading. The disease is usually self-limited, but prolonged symptoms in vulnerable patients have been described. Treatment consists in supportive care, so early recognition with infection control measures is important. Norovirus infections may be diagnosed by clinical criteria, but these exhibit limited sensitivity and specificity. In contras...

  13. Amifostin in subkutaner Anwendung bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren

    OpenAIRE

    Wilder, Daniel

    2006-01-01

    Hintergrund: Amifostin (Ethyol®), ein phosphorylierter Aminothioalkohol mit der chemischen Bezeichnung S-2[3-aminopropylamino]-ethyl-thiophosphorsäure, ist eine Substanz mit einem breiten zytoprotektiven Spektrum für die radio- und chemotherapeutisch induzierten Nebenwirkungen. Die Substanz fungiert dabei im Sinne einer Prodrug. Daraus wird, in Abhängigkeit von der alkalischen Phosphatase, der dephosphorylierte aktive Metaboliten WR-1065 gebildet. Dieser ist für die protektiven Wirkungen ...

  14. Schlafentzug: Wirkung auf Stimmung, Müdigkeit und spontane Schlafepisoden bei depressiven Patienten und gesunden Versuchspersonen

    OpenAIRE

    Hudjetz, Saskia

    2012-01-01

    Die Studie untersuchte 36 stationär behandelte Depressive und 24 gesunde Probanden zum Therapieeffekt eines 40-stündigen Schlafentzugs. Kontinuierlich wurde das Schlaf-EEG mit einem portablen System untersucht. Alle drei Stunden schätzten sie ihre Stimmung und Befindlichkeit auf visuellen Analogskalen ein. Die Ergebnisse bestätigen: Das Ansprechen auf Schlafentzug ist umso besser, je konsequenter Schlaf vermieden wird. Zwischen Depressiven und Gesunden zeigen sich gegenläufige Effekte hinsich...

  15. Renale Sympathikus-Denervation bei Patienten mit milder therapierefraktärer arterieller Hypertonie

    OpenAIRE

    Rombach, Stefan

    2016-01-01

    Background: Renal sympathetic denervation is applied as a therapy in patients with treatment-resistant arterial hypertension at Charité Campus Benjamin Franklin Berlin. Patients take at least three antihypertensive drugs, including one diuretic. So far, 56 patients with moderate arterial hypertension have been treated (office blood pressure at least 140/90 mmHg). 1 ½ years after the systematic registration of the patient parameters has started, their results 12, 6 and 3 months after the proce...

  16. Ungleichgewicht von angiogenen und angiostatischen Faktoren bei Patienten mit einer Mischkollagenose

    OpenAIRE

    Strapatsas, Tobias Georg

    2011-01-01

    Hintergrund und Fragestellung: Mischkollagenosen (MCTD) sind durch Inflammation und eine gestörte Angiogenese gekennzeichnet. Eine häufige und schwerwiegende Manifestation ist der pulmonalarterielle Hypertonus (PAH). In der Systemischen Sklerose (SSc), die eine mit MCTD in gewissen Maßen vergleichbare Klinik aufweist, konnte eine Rolle des angiogenen vascular endothelial growth factor (VEGF) gezeigt werden. Eine potenzielle Rolle des angiogenen basic fibroblast growth factor (bFGF) und des an...

  17. Untersuchung zur Prävalenz und zum Verlauf posttraumatischer Stressreaktionen bei Patienten mit Tumorerkrankung

    OpenAIRE

    Singh, Jaswant

    2009-01-01

    The diagnosis of a cancer illness means a severe traumatic event for the patients and is a potential stressor for the development of post-traumatic stress disorders. This circumstance is complicated by the fact that a cancer illness does not present an isolated event, but is a persistent stressor. The aim of this study was to assess the prevalence of post-traumatic stress reactions (PTSR) and recognition of possible psychosocial risk factors and predictors, which are highly important for an a...

  18. Mikronährstoffstatus und kognitive Leistung bei Patienten der Gedächtnisambulanz Ulm

    OpenAIRE

    Hauel, Edith Maria

    2013-01-01

    Deficiency in micronutrients - vitamins and minerals - may add to impaired cognitive function and development of dementia in elderly. The objective of this study was to assess the micronutrient status and associated domain-specific cognitive performance of elderly out-patients of the memory clinic Ulm (Germany) with special focus on B-vitamins (B1, B6, folic acid, B12), antioxidant vitamins and provitamins (A, C, E, carotenes, lycopin), and redox-active minerals (Fe, Cu, Zn). Cognitive perfor...

  19. Prähospitale Verzögerungen und Wissensstand bei Patienten mit akutem Schlaganfall

    OpenAIRE

    Veldhoen, Jan

    2010-01-01

    Stroke is the third leading cause of death in Germany and other industrial nations following coronary heart disease and malignant tumors with 185.000 up to 220.000 new incidents per year. Since a few years, with thrombolytic therapy a highly effective acute treatment option for patients with ischaemic stroke is available. Because a high number of patients does not reach hospital within the relevant three-hour time window, still only a small proportion of stroke patients is treated with thromb...

  20. 3D-TSE MR-cholangiography with respiratory triggering in the diagnosis of hepatopathies in infants and young children; 3D-TSE MR-Cholangiopankreatikographie mit Atemtriggerung zur Abklaerung von unklaren Hepatopathien bei Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Textor, H.J.; Pauleit, D.; Flacke, S.; Keller, E.; Schild, H.H. [Bonn Univ. (Germany). Radiologische Klinik; Keller, K.M. [Bonn Univ. (Germany). Kinderklinik und Poliklinik; Neubrand, M. [Bonn Univ. (Germany). Medizinische Klinik; Gieseke, J. [Philips Medizin Systeme Unternehmensbereich der Philips GmbH, Hamburg (Germany)

    1999-05-01

    Patienten erfolgte die Untersuchung nach Applikation eines oralen Kontrastmittels (Lumirem {sup trademark}, Fa. Guerbet). Zwei Radiologen und ein Gastroenterologe werteten die MRCP im Vergleich zur ERCP hinsichtlich technischer Durchfuehrbarkeit, Darstellbarkeit des pankreatikobiliaeren Systems und diagnostischer Aussagekraft aus. Ergebnisse: Technisch durchfuehrbar waren 14/16 MRCP und 13/16 ERCP, zwei MRCP waren aufgrund von Bewegungsartefakten nicht beurteilbar, bei drei ERCP gelang die Sondierung der Papille nicht. Fuer die ERCP war in 14/16 Faellen eine Inkubationsnarkose noetig; die MRCP erforderte lediglich in 2/16 Faellen eine i.v. Sedation. Die Abbildung der extrahepatischen Gallengaenge/D. cysticus/D. pankreaticus gelang mittels MRCP in 14/12/8 Faellen und endoskopisch in 13/10/3 Faellen ohne Komplikationen und Nebenwirkungen. Die intrahepatischen Gallengaenge wurden mit der MRCP im Durchschnitt ein Segment weiter peripher dargestellt. Von 10 Kindern mit pathologischer Histologie (7mal periduktale Fibrose und 1mal Leberfibrose) oder assoziierter entzuendlicher Darmerkrankung wie Enterocolitis Crohn zeigten 8 uebereinstimmend pathologische MRCP- und ERCP-Befunde. Schlussfolgerung: Die 3D-TSE MRCP mit Atemtriggerung kann die Anzahl der ERCP bei der Abklaerung von unklaren Hepatopathien bei Kindern reduzieren. (orig.)

  1. Untersuchung der Thrombozytenfunktion in der Vollblut-Impedanz-Aggregometrie und der primären Hämostase unter hohen Scherkräften am PFA-100® bei Thrombozyten-Dauerspendern

    OpenAIRE

    Martin, Alexander

    2016-01-01

    Zusammenfassung: Hintergrund und Ziele: Wird bei einem Patienten eine lebensbedrohliche Gerinnungsstörung diagnostiziert, dann kann die Gabe von Thrombozytenkonzentraten indiziert sein, welche nur von freiwilligen Spendern gewonnen werden können. Es gibt zwei etablierte Verfahren zur Gewinnung von Thrombozytenkonzentraten, die beide Vor- und Nachteile aufweisen. Beim gepoolten Thrombozytenkonzentrat stammen die enthaltenen Thrombozyten aus 4 bis 6 Vollblutspenden verschiedener Spender....

  2. Der Einfluss von niedrig dosiertem S-(+)-Ketamin/Ketamin auf die perioperative Hämodynamik bei aortokoronaren Bypass- Operationen : Ergebnisse einer doppelt verblindeten, placebokontrollierten Studie

    OpenAIRE

    Conrad-Opel, Elisabeth

    2008-01-01

    Um zu klären, ob S-(+)-Ketamin/Ketamin in niedriger Dosis unerwünschte hämodynamische Nebenwirkungen zeigt oder neuroprotektiv wirkt, wurden 33 Patienten, die sich einem koronarchirurgischem Eingriff unterziehen mussten, diese Medikamente placebokontrolliert zu den Anästhetika verabreicht. Das Monitoring wurde mittels Pulmonalis- Einschwemmkatheter durchgeführt. Zusätzlich wurde der kognitive Status mit neuropsychologischen Tests vor und nach der Operation erhoben. Es kam zu ei...

  3. Führt der Einsatz der Langzeitblutdruckmessung zu einer reduzierten Anzahl von Antyhypertensiva in einer Langzeitstudie? Prospektive, randomisierte 5-Jahres-Studie zum Vergleich von Praxis- und 24-Stunden-Blutdruckmessung bei Hypertonikern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lüders S

    2001-01-01

    Full Text Available Es fehlen langfristige prospektive Studien, die den Wert der ambulanten Blutdruckmessung (ABDM gegenüber der Praxismessung (PM belegen. Insbesondere ist die Frage offen, ob die konsequente Anwendung der ABDM im Vergleich zur PM zu einer Reduktion von Antihypertensiva-Verordnungen führt. Die Beantwortung dieser Frage war eines der Ziele der "PLUR-Studie" ("Praxis- versus Langzeitblutdruckmessung unter Therapie mit Ramipril", 5-Jahre, prospektiv, randomisiert, multizentrisch. Design: Von 1298 Patienten wurden 651 mit ABDM (Gruppe (Grp 1 und 647 (Grp 2 ausschließlich mit PM über im Mittel 4,7 Jahre kontrolliert. 22 % der für Grp 1 gescreenten Patienten wurden wegen reiner "Praxishypertonie" nicht eingeschlossen. Alle Therapieentscheidungen wurden in Grp 1 ausschließlich aufgrund der ABDM-Werte und in Grp 2 aufgrund der PM getroffen. Praxisblutdruck bei Aufnahme, Alter, Geschlecht, Begleiterkrankungen waren in beiden Gruppen vergleichbar. Um eine vergleichbare Therapie in beiden Gruppen zu gewährleisten, wurde bei allen Patienten primär der ACE-Hemmer Ramipril eingesetzt. Zur Kombination konnten Kalziumantagonisten, Diuretika und Betablocker verabreicht werden. Ergebnisse: 68,7 % (Grp 1 und 68,3 % (Grp 2 der Patienten erhielten bei Studienende eine Monotherapie. 23,8 % (1 vs. 25,1 % (2 benötigten eine 2-fach- und 7,5 % vs. 6,6 % eine 3- oder Mehrfachkombination. Es bestand ein Trend zu einer niedrigeren Ramiprildosis in Grp 1. Der Vergleich der Medikamentenverordnung mit Hilfe eines Medikamenten-Scores ergab keine Unterschiede. In Grp 1 wurde zusätzlich ein intraindividueller Vergleich der Blutdruckwerte PM/ABDM durchgeführt, da in dieser Gruppe beide Messungen zur Verfügung standen: 48 % in beiden Verfahren normoton, 21 % hyperton. 17,7 % zeigten eine "Praxishypertonie", so daß Antihypertensiva eingespart werden konnten. Aber bei 13,2 % der Patienten mit normotoner PM bestanden hypertensive ABDM-Werte, so daß eine Intensivierung der

  4. MRI for myocarditis; MRT bei Myokarditis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gutberlet, M.; Luecke, C.; Krieghoff, C.; Hildebrand, L.; Steiner, J.; Adam, J.; Grotthoff, M.; Lehmkuhl, L. [Herzzentrum, Universitaet Leipzig, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Leipzig (Germany); Lurz, P.; Eitel, I.; Thiele, H. [Herzzentrum, Universitaet Leipzig, Abteilung Kardiologie, Leipzig (Germany)

    2013-01-15

    Cardiovascular magnetic resonance imaging (CMRI) has become the primary tool for the non-invasive assessment in patients with suspected myocarditis, especially after exclusion of acute coronary syndrome (ACS) for the differential diagnosis. Various MRI parameters are available which have different accuracies. Volumetric and functional ventricular assessment and the occurrence of pericardial effusion alone demonstrate only a poor sensitivity and specificity. The calculation of the T2-ratio (edema assessment), the early or global relative myocardial enhancement (gRE) and the late gadolinium enhancement (LGE), which represents irreversibly injured myocardium, are more specific parameters. All MRI parameters demonstrate the best accuracy in infarct-like acute myocarditis, whereas in chronic myocarditis sensitivity and specificity are less accurate. Therefore, a multisequential (at least two out of three parameters are positive) approach is recommended. The assessment of the value of newer, more quantitative MRI sequences, such as T1 and T2-mapping is still under investigation. (orig.) [German] Die kardiale MRT stellt die primaere nichtinvasive bildgebende Modalitaet bei Verdacht auf Myokarditis dar, insbesondere auch nach Ausschluss eines akuten Koronarsyndroms (ACS) zur Differenzialdiagnose. Verschiedene MR-Parameter mit unterschiedlicher Wertigkeit stehen zur Verfuegung. Die Beurteilung der Volumetrie und Ventrikelfunktion weisen ebenso wie der Nachweis eines Perikardergusses alleine nur eine geringe Sensitivitaet und Spezifitaet auf. Die spezifischeren MRT-Inflammationsparameter stellen die T2-Ratio (Oedemnachweis), die fruehe Kontrastmittelanreicherung bzw. das globale relative Enhancement (gRE) und die spaete Kontrastmittelanreicherung, das so genannte Late-Gadolinium-Enhancement (LGE) als Zeichen eines irreversiblen Myokardschadens dar. Alle MR-Parameter zeigen die beste diagnostische Genauigkeit bei einer ''infarktaehnlichen'' akuten

  5. BEI Resource Repository

    Data.gov (United States)

    U.S. Department of Health & Human Services — BEI Resources provides reagents, tools and information for studying Category A, B, and C priority pathogens, emerging infectious disease agents, non-pathogenic...

  6. Neues bei Kopfschmerzen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Diener HC

    2010-01-01

    Full Text Available Neue epidemiologische Studien waren in der Lage, Faktoren zu identifizieren, die den Übergang von episodischer zur chronischen Migräne voraussagen. Zu diesen gehören die häufige Einnahme von Migräne- oder Schmerzmitteln, psychiatrische Begleitmorbidität und niedrige soziale Schicht. In der Migräneprophylaxe zeigte sich Botulinumtoxin bei chronischer Migräne wirksam. Valproinsäure ist bei der Migräne bei Jugendlichen zur Prophylaxe nicht wirksam. Eine neue Option zur Behandlung des chronischen therapieresistenten Clusterkopfschmerzes ist die bilaterale chronische Stimulation des Nervus occipitalis major. Beim Pseudotumor cerebri muss nicht zwangsläufig eine Stauungspapille nachweisbar sein. Bei klinischem Verdacht muss daher zum sicheren Ausschluss eine Liquorpunktion mit Druckmessung erfolgen.

  7. Prävalenz und Verlauf von allergischen Erkrankungen bei Beschäftigten in Tierversuchsanlagen

    OpenAIRE

    Hager, Meta

    2010-01-01

    Entsprechend der neuen Gefahrstoffverordnung ist bei Beschäftigten mit Kontakt zu Labortierstaub eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung obligat. Grund hierfür ist, dass Tierallergene zu den hochpotenten Allergenen zählen und von ihnen eine große Sensibilisierungsgefahr für die Beschäftigten ausgeht. Die Untersuchungen werden nach dem arbeitsmedizinischen Grundsatz G23 durchgeführt. Ziel der Arbeit war es herauszufinden, ob Angestellte, die Labortierallergenen beruflich exponiert waren,...

  8. Nur ein Test? – Auswirkungen nicht unterstützenden Testleiterverhaltens bei Intelligenztestungen auf den Selbstwert

    OpenAIRE

    Otterpohl, Nantje; Schwinger, Malte

    2015-01-01

    Intelligenztestungen gehören zum beruflichen Alltag in der psychologischen und sonderpädagogischen Praxis. Während verschiedene Studien darauf hinweisen, dass bei der Durchführung von Intelligenztests die Art der Testinstruktion sowie das Testleiterverhalten einen bedeutsamen Einfluss auf die Testangst und die Testleistung haben, wurde bisher kaum untersucht, inwiefern diese Faktoren auch einen Einfluss auf das Selbstwertgefühl nach der Testung haben. Zur Untersuchung dieser Frage wurden mit ...

  9. Pharmakologische Magnetresonanztomographie des Gehirns der Ratte bei hoher magnetischer Feldstärke

    OpenAIRE

    Kalisch, Raffael

    2002-01-01

    Die neuronalen Grundlagen individueller Unterschiede im Angstverhalten sowie die biologischen Ursachen pathologischer Angst sind bisher weitgehend unerforscht. Ein geeignetes Forschungsmodell stellen die Rattenlinien HAB (high anxiety-related behavior) und ihr Gegenstück LAB (low anxiety-related behavior) dar, die durch selektive Züchtung nach dem Kriterium ihres Verhaltens in einem Angsttest für Nager aus einer Normalpopulation hervorgegangen sind. Das Benzodiazepin Diazepam wirkt bei...

  10. Ermüdungsverhalten von ultrahochfestem Beton (UHPC) bei zyklischen Beanspruchungen im Druck-Zug-Wechselbereich

    OpenAIRE

    Fitik, Birol

    2012-01-01

    Im Rahmen des Forschungsvorhabens Ermüdungsverhalten von ultrahochfestem Beton (UHPC) bei zyklischen Beanspruchungen im Druck-Zug-Wechselbereich“ wurde am Lehrstuhl für Massivbau der Technischen Universität München das Ermüdungsverhalten von Ultrahochfestem Beton (UHPC) im Bereich baupraktisch relevanter Beanspruchungen untersucht. In klassischen spannungsgeregelten, einstufigen Wöhlerversuchen mit gleich bleibender sinusförmiger Lastaufbringung wurden die Auswirkungen der nach...

  11. Studien zur jüngeren Vegetationsentwicklung der "Beurener Heide" bei Hechingen

    OpenAIRE

    Schlee, Matthias

    1999-01-01

    Dok. 1: Textteil Dok. 2: Anhang 1 - Artenliste Dok. 3: Anhang 2 - Abbildungen und Tabellen Dok. 4: Anhang 3 - Abbildungen 31 - 35 Dok. 5: Anhang 4a - DIN A3 Dok. 6: Anhang 4b - DIN A4 Dok. 7: Anhang 5 - Vegetationskarte ************************************************************ Nach einer Charakterisierung des Bearbeitungsgebietes "Beurener Heide" bei Hechingen in Bezug auf Geographie, Geologie, Böden und Klima wird in einem umfangreichen, teilweise auch allgemeiner ...

  12. Burnout bei Arbeitslosen

    OpenAIRE

    Wüstner, Kerstin

    2005-01-01

    Die Forschung um Folgen der Arbeitslosigkeit hat lange Tradition, spätestens seit der klassischen Marienthal-Studie von Jahoda und Mitarbeitern (1933/1975). Bei dieser wie bei nachfolgenden Studien galt das Interesse dem Erleben bzw. den Folgen von Arbeitslosigkeit, wobei teilweise unterschiedliche Konstrukte in den Blick genommen wurden. Vergleichsweise kurz kommt hierbei die Diskussion der Möglichkeit, inwiefern Arbeitslosigkeit auch Burnout, das in erster Linie im Kontext von Erwerbstä...

  13. Prediction of the pharmacological effect of octreotide in acromegaly by means of {sup 111}In-pentetreotide scintigraphy and calculation of a pituitary uptake index; Praediktion der pharmakologischen Wirkung von Octreotid bei Akromegalie mittels {sup 111}In-Pentetreotid-Szintigraphie und Berechnung eines hypophysaeren Uptake-Index

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Goerges, R. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin; Cordes, U. [Arbeitsgemeinschaft Niedergelassener Endokrinologen, Mainz/Darmstadt (Germany); Engelbach, M. [Mainz Univ. (Germany). III. Medizinische Klinik und Poliklinik; Bartelt, K.M. [Arbeitsgemeinschaft Niedergelassener Endokrinologen, Mainz/Darmstadt (Germany); Haberern, G. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin; Hey, O. [Mainz Univ. (Germany). Neurochirurgische Klinik und Poliklinik; Beyer, J. [Mainz Univ. (Germany). III. Medizinische Klinik und Poliklinik; Bockisch, A. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin

    1997-06-01

    Aim: The aim of our prospective study was to optimize the determination of the pituitary somatostatin receptor status by means of 111-In-pentetreotide scintigraphy and to compare it intraindividually with the pharmacological effect of octreotide in active acromegaly. Methods: In n=22 patients with growth hormone (GH) secreting pituitary adenoma, 111-In-penetreotide scintigraphy was performed, and the specific radionuclide accumulation in the pituitary area (evaluation visually as well as semiquantitatively by means of ROI technique and calculation of various uptake indices) was correlated with the acute drop of GH after administration of 100 {mu}g octreotide s.c. (octreotide acute test). Results: The uptake index we propose (cts/pixel-ratio circular pituitary ROI: Irregular cerebrum ROI after background correction in the sagittal SPECT slice with maximum pituitary uptake 24 h p.i.) correlates best with the pharmacological effect (acute decrease of GH levels) of octreotide; its upper normal limit amounts of 3.5. Conclusion: As often the normal pituitary gland can be visualized scintigraphically, the purely visual differentiation between a normal and pathological receptor status sometimes is equivocal. A pituitary uptake index, calculated by means of a standardized ROI technique, facilitates this discrimination and so contributes to select possible responders for a treatment with octreotide. (orig.) [Deutsch] Ziel: Ziel unserer prospektiven Studie war die optimierte Bestimmung des hypophysaeren Somatostatin-Rezeptorstatus in der 111-In-Pentetreotid-Szintigraphie und der intraindividuelle Vergleich mit dem pharmakologischen Effekt von Octreotid bei florider Akromegalie. Methoden: Bei n=22 Patienten mit Wachstumshormon-(GH)-sezernierendem Hypophysenadenom wurde eine 111-In-Pentetreotid-Szintigraphie durchgefuehrt und die spezifische Nuklidakkumulation in der Hypophysenregion (Auswertung sowohl visuell als auch semiquantitativ mittels ROI-Technik und Berechnung

  14. The dose-area product in DSA; Das Dosisflaechenprodukt bei der DSA

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gfirtner, H. [Klinikum Passau (Germany). Abt. Medizinische Radiologie

    1995-12-31

    In DSA, the dose-area product shows a very good correlation with the maximum incidence dose. It may therefore serve as a reliable basis for the assessment of radiation doses to patients. The dose-area product is also a useful tool for the detection pf peak shifts in the radiation curves for certain investigations. In view of the considerable scatter of the values for the dose-area product these must, however, be subjected to an additional statistical analysis. Provided that this rule is observed, the dose-area product will considerably gain in importance for the monitoring of radiation exposures of patients. A very noteworthy learning effect could be achieved, if it would be made mandatory for those statistical analyses to be carried out not only on an investigation-specific but also an investigator-specific basis. The latter is particularly true of teaching hospitals. (orig./VHE) [Deutsch] Das DFP korreliert bei der DSA sehr gut mit der maximalen Eintrittsdosis. Es stellt damit eine verlaessliche Basis fuer die Abschaetzung der Strahlenexposition des Patienten dar. Mit Hilfe des DFP koennen auch Schwerpunktsverschiebungen der Strahlenexposition bei einzelnen Untersuchungen festgestellt werden. Hierzu ist es allerdings, wegen der grossen Streubreite der DFP-Werte, notwendig, diese statistisch aufzuarbeiten. Wird dies getan, so gewinnt das DFP entscheidende Bedeutung bei der Ueberwachung der Strahlenexposition der Patienten. Eine nicht zu unterschaetzende erzieherische Wirkung ginge davon aus, wenn diese Statistiken nicht nur untersuchungsspezifisch, sondern zusaetzlich noch untersucherspezifisch durchgefuehrt wuerden. Letzteres gilt besonders fuer Lehrkrankenhaeuser. (orig./VHE)

  15. Freiland-Schnittstauden - Sortimentssichtung und Erarbeitung von Anbauverfahren zur Erzeugung von Freilandschnittblumen und -schnittgrün von Stauden mit Absatzschwerpunkten vor und nach den Sommerferien

    OpenAIRE

    Jentzsch, Marion

    2008-01-01

    Die derzeitige Markt- und Preisentwicklung bei Schnittblumen gibt neue Impulse für eine Eigenproduktion. Besonders für Einzelhandelsgärtnereien bietet sich die energie- und investitionsarme Produktion im Freiland an. Innerhalb des Projektes "Sortimentssichtung und Erarbeitung von Anbauverfahren zur Erzeugung von Freilandschnittblumen und -schnittgrün von Stauden mit Absatzschwerpunkten vor und nach den Sommerferien" im Fachbereich Gartenbau Dresden-Pillnitz der LfL konnten Anbauhinweise und S...

  16. Entwicklung der Schallleitungskomponente nach Mehrfachoperationen am Mittelohr

    OpenAIRE

    Wißler, Gesine

    2008-01-01

    Untersucht wurde die Veränderung der Schallleitungskomponente von einmal und mehrfach operierten Ohren. Einmal Operierte hörten signifikant besser als mehrfach operierte Ohren. Ohren mit Tympanoplastik Typ I hörten signifikant besser als Ohren mit Tympanoplastik Typ III/PORP und diese wiederum besser als Tympanoplastik Typ III/TORP. Bei Ohren mit Stapedektomie lag die Revisionsrate bei 1 %, der Hörgewinn bei über 20 dB. Ausschließlich in Würzburg operierte Ohren hörten signifikant besser als ...

  17. Acute toxicity of postoperative radiochemotherapy with amifostine vs radiochemotherapy alone in head and neck cancer patients. Preliminary results of a randomized trial; Nebenwirkungen einer postoperativen Radiochemotherapie mit Amifostin versus alleiniger Radiochemotherapie bei Kopf-Hals-Tumoren. Vorlaeufige Ergebnisse einer prospektiv randomisierten Untersuchung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vacha, P.; Marx, M.; Engel, A.; Richter, E.; Feyerabend, T. [Medizinische Univ. Luebeck (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Nuklearmedizin

    1999-11-01

    Purpose: Experimental and clinical data suggest a reduction of radiation-induced acute toxicity by amifostine. We investigated this issue in a randomized trial comparing radiochemotherapy (RCT) versus radiochemotherapy and amifostine (RCT+A) in patients with head and neck cancer. Patients and methods: Forty-seven patients with pharyngeal or laryngeal cancer (T{sub 1-2}N{sub 1-2}G{sub 3},T{sub 3-4}N{sub 0-2}G{sub 1-3}) were randomized to receive RCT alone (21 patients) or RCT+A (21 patients). Patients were irradiated up to 60 Gy (R{sub 0}) or 70 Gy (R{sub 1/2}). Chemotherapy consisted of 70 mg/m{sup 2} carboplatin and was administered over 5 days in the 1st and 5th week of the radiotherapy course. 250 mg amifostine were applied daily just before each radiotherapy session. Acute toxicity was evaluated according to the Common Toxicity Criteria (CTC). As for xerostomia no patients with laryngeal cancer were assessed because in these cases only small volumes of the salivary glands were within the treatment volume. To evaluate the overall toxicity a summarized CTC score of all observed side effects was calculated. Results: Forty-two patients were evaluable. Clinical characteristics (age, sex, Karnofsky index, tumor-staging) were well balanced in both treatment groups. Amifostine provided reduction in xerostomia and mucositis. Conclusions: According to our preliminary results amifostine has a radioprotective effect on salivary glands. Mucositis can be reduced during radiochemotherapy. At this point of patient accrual the difference between both groups are statistically not significant. To improve the radioprotective effects of amifostine in clinical practice the application of a higher dose (>250 mg) seems to be necessary. (orig.) [German] Ziel: Diese Untersuchung soll die Frage beantworten, ob bei der postoperativen Radiochemotherapie von Patienten mit HNO-Tumoren eine zusaetzliche Amifostin-Medikation Ausmass und Haeufigkeit akuter Strahlenreaktionen vermindert

  18. Radiological diagnosis in epilepsy; Radiologische Diagnostik bei Epilepsie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ostertun, B. [Radiologische Universitaetsklinik, Bonn (Germany). Magnetresonanztomographie

    1999-03-01

    neben soliden Anteilen und Verkalkungen, jedoch kein perifokales Oedem auf. Stoerungen der Blut-Hirn-Schranke bei rund 40% der Tumoren erlauben als einziges Kriterium eine Differenzierung dieser Laesionen gegenueber nicht-tumoroesen Veraenderungen. Total verkalkte Laesionen koennen gelegentlich der MRT entgehen; hier ist die CT additiv indiziert. Zur Erfassung solider kortikaler Komponenten sind MRT-Bilder in Protonendichte-Gewichtung oder FLAIR-Technik essentiell, um sie gegen Liquor abgrenzen zu koennen. Migrations- und Gyrierungsstoerungen werden durch T{sub 1}-gewichtete Inversion-Recovery (IR)-Techniken am sensitivsten erfasst. Bei Verdacht auf vaskulaere Laesionen mit Verkalkungen oder Haemosiderindepots und bei posttraumatischen Herden sind T{sub 2}*-gewichtete Gradienten-Echo-Sequenzen zur Optimierung der Sensitivitaet angezeigt. Schlussfolgerungen: Die MRT wird in naher Zukunft zeigen, dass bei nahezu 100% der Patienten mit fokalen Epilepsien strukturelle Parenchymlaesionen ursaechlich sind. Bereits heute liegt die Sensitivitaet der neuroradiologischen Diagnostik bei Anwendung subtiler Untersuchungstechnik bei etwa 90%. Sie ist damit der Schluessel zur epilepsiechirurgischen Therapieoption. (orig.)

  19. Einsparungspotential bei Antihypertensiva durch integriertes, ambulantes Hypertonikertraining

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kurz RW

    2001-01-01

    Full Text Available Die arterielle Hypertonie stellt unverändert einen der wichtigsten Risikofaktoren für Herzkreislauferkrankungen dar. Aufgrund der hohen Prävalenz und der zumeist lebenslangen Therapieindikation verursacht die antihypertensive Behandlung hohe Kosten für das Gesundheitswesen. Für verschiedene nicht-pharmakologische Maßnahmen konnte ein blutdrucksenkender Effekt nachgewiesen werden. In einem Versuch, einige dieser Therapiemodalitäten zu kombinieren, wurde am Zentrum für Ambulante Rehabilitation ein integriertes, ambulantes Trainingsprogramm erstellt und wird hypertensiven Patienten angeboten. Dieses Programm kombiniert Bewegungstherapie, Patientenschulung, Entspannungstechniken und Streßmanagement. Bei Bedarf wird individuell eine Psychotherapie angeboten. Die Effektivität des vorgestellten Programms kann durch eine gesteigerte körperliche Leistungsfähigkeit und eine verbesserte Blutdruckregulation trotz signifikanter Reduktion des Medikamentenbedarfs unter Beweis gestellt werden. Gegenwärtig stellen die stark steigenden Medikamentenkosten für die Allgemeinheit Anlaß zur Sorge dar und haben eine teilweise emotional geführte Diskussion um die zukünftige Entwicklung des Gesundheitssystems entfacht. In einer Kosten-Nutzen-Analyse haben wir im weiteren versucht, die Kosten für das beschriebene Trainingsprogramm zu erfassen und haben diese den potentiellen Einsparungen durch reduzierten Medikamentenverbrauch gegenübergestellt. Die vorliegende Arbeit präsentiert eine Zwischenauswertung einer derzeit laufenden Untersuchung und gibt eine Übersicht über die relevante Literatur zum Thema der nicht-phamakologischen Therapie der Hypertonie.

  20. Penile angiography and superselective embolization therapy in arterial priapism; Penisangiographie und superselektive Embolisationstherapie bei high-flow Priapismus

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dinkel, H.P.; Triller, J. [Inst. fuer Diagnostische Radiologie, Inselspital, Univ. Bern (Switzerland); Hochreiter, W. [Urologische Klinik, Inselspital, Univ. Bern (Switzerland)

    2003-08-01

    zugewiesenen Patienten wurden erfasst. Eine elektronische RIS-Abfrage ergab vier Maennern im Alter von 28, 29, 40 und 49 Jahren. Bei einem Patienten lag anamnestisch ein peniles Trauma vor; bei drei Patienten bestand ein spontaner, rezidivierender Priapismus. Bei allen Patienten wurden zunaechst eine kavernoese Blutaspiration und intrakavernoese Noradrenalininjektionen durchgefuehrt, um eine Detumeszenz zu erreichen. Zwei Patienten hatten zuvor eine oder mehrere frustrane kavernosospongioese Shuntprozeduren. Ergebnisse: Bei drei von vier Maennern wurde angiographisch eine pathologische arterio-kavernoese Hyperperfusion nachgewiesen. Zwei Patienten wurden durch superselektive Embolisation behandelt. Dabei kam es allerdings in einem Fall vor der Einbringung des Embolisats zu einem spastischen Verschluss der A. profunda penis (A. cavernosa), wodurch umgehend eine dauerhafte Detumeszenz erzielt wurde. Bei einem weiteren Patienten wurde die A. profunda penis rechts mit Gelfoam embolisiert, wodurch die Detumeszenz erreicht wurde; am Folgetag kam es zu einem Rezidiv, das durch kontralaterale arteriokavernoese Hyperperfusion bedingt war und mit einer linksseitigen Teilembolisation erfolgreich behandelt wurde. Postinterventionell blieb die Erektionsfaehigkeit jeweils vollstaendig erhalten. Schlussfolgerung: Unsere Erfahrungen bestaetigen die in der Literatur vorherrschende Meinung, dass die transarterielle Katheterembolisation als Therapieverfahren der Wahl beim arteriellen Priapismus betrachtet werden darf. Die Prognose des arteriellen Priapismus ist gut bei hoher Chance des volstaendigen Erhalts der erektilen Funktion. (orig.)

  1. Konservative und operative Therapie bei Harninkontinenz, Deszensus und Urogenitalbschwerden

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Eberhard J

    2000-01-01

    Full Text Available Urogynäkologische Beschwerden wie Harninkontinenz, Infektionen, vulvo-vaginale und vesikale Reizzustände, Juckreiz, Dyspareunie, Beckenbodenschwäche, Deszensusbeschwerden werden in irgendeiner Form bei fast jeder Frau im Laufe ihres Lebens zur behandlungsbedürftigen Krankheit. Die Ursachen dieser häufigsten Frauenleiden sind vielfältig. Eine erfolgreiche Therapie sollte auf der Polyätiologie urogynäkologischer Krankheiten aufbauen und die verschiedenen Therapiemöglichkeiten zu einem patienten- und krankheitsadaptierten Behandlungskonzept zusammenfügen. Die Bausteine der konservativen Therapie sind: Trink- und Miktionstraining, Physiotherapie mit den Hilfsmitteln Kugeln, Kegel, Elektrostimulation und Biofeedbackmethoden; Östrogene, Pessare, Infekttherapie, Intimpflege, blasenrelaxierende und andere urogynäkologische Medikamente. Der Einsatz dieser Therapiebausteine wird ausführlich besprochen. Auch wird gezeigt, wann und wie operiert werden soll, wenn die konservative Therapie nicht zum Ziel führt.

  2. Vertebroplasty and kyphoplasty in patients with osteoporotic fractures: secured knowledge and open questions; Vertebroplastie und Kyphoplastie bei osteoporotischen Wirbelkoerperfrakturen: Gesicherte Kenntnisse, offene Fragen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bohndorf, K.; Fessl, R. [Klinikum Augsburg, Klinik fuer diagnostische Radiologie und Neuroradiologie, Augsburg (Germany)

    2006-10-15

    . B. die Ergebnisse vieler biomechanischer Studien z. T. widerspruechlich. Die klinische Datenlage zur Frage der Anschlussfrakturen ist ebenfalls noch unzureichend, allerdings zeigt die Mehrheit der Studien keine erhoehte Rate von Anschlussfrakturen nach Therapie mit einer Zementoplastie im Vergleich zum natuerlichen Verlauf von Patienten mit osteoporotischen Frakturen. Die Kyphoplastie hat den Vorteil, die Hoehe des Wirbelkoerpers wieder herstellen bzw. den Kyphosewinkel reduzieren zu koennen, ohne dass dies zu unterschiedlichen klinischen Ergebnissen im Vergleich zur Vertebroplastie fuehrt. Biomechanische Ueberlegungen, dass eine Wiederherstellung der normalen Form des Wirbelkoerpers die Rate der Anschlussfrakturen vermindern koennte, beduerfen der wissenschaftlichen Untermauerung. In unserer Klinik werden beide Methoden angewendet. Die Kyphoplastie erscheint uns indiziert, wenn die Hoehe des anterioren Anteils des Wirbelkoerpers um 1/3 gegenueber der Norm reduziert ist oder ein Kyphosewinkel von mehr als 15-20 vorliegt. Ziele der Therapie sind die Wiederherstellung der Form und die Reduktion des Kyphosewinkels. Dies kann allerdings nur bei Frakturen gelingen, die nicht aelter als 3 Wochen sind. In allen anderen Faellen erfolgt eine Vertebroplastie. (orig.)

  3. SPECT/CT for staging and treatment monitoring in oncology. Applications in differentiated thyroid cancer and liver tumors; SPECT/CT zum initialen Staging und Therapiemonitoring in der Onkologie. Indikationen beim differenzierten Schilddruesenkarzinom und bei Lebertumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weber, K.; Berger, F.; Reiser, M.F. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Innenstadt, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Mustafa, M.; Bartenstein, P.; Haug, A. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Muenchen (Germany)

    2012-07-15

    and SPECT/CT provides more accurate imaging of the arterial supply of the liver and of potential outflows of micro-spheres into other organs. SPECT/CT allows evaluation and quantification of the uptake of liver tumors. Improved postablative staging in patients with differentiated thyroid cancer by SPECT/CT in comparison to radioiodine whole body scans can be achieved. Improved planning and monitoring of SIRT therapies utilizing SPECT/CT leads to optimized therapeutic doses within liver lesions. Integration of SPECT/CT into the clinical standard for postablative staging in patients with DTC is recommended as well as utilization of SPECT/CT during the planning process, for dose calculation and treatment monitoring of SIRT therapies. (orig.) [German] In den letzten Jahren hat die Hybridbildgebung mit Verbindung von funktioneller und morphologischer Information zur Diagnostik zahlreicher Erkrankungen zunehmend an Bedeutung gewonnen. Bei Patienten mit differenziertem Schilddruesenkarzinom (DTC) wird nach erfolgter Radiojodtherapie (RJT) ein planares Ganzkoerperszintigramm zum Staging durchgefuehrt. Die diagnostische Genauigkeit dieser szintigraphischen Methode ist jedoch aufgrund limitierter raeumlicher Aufloesung begrenzt. Die Radioembolisation von mit {sup 90}Yttrium beladenen Mikrosphaeren (selektive interne Radiotherapie, SIRT) ermoeglicht eine wenig invasive Therapie primaerer und sekundaerer Lebertumoren. Zur Vermeidung von Nebenwirkungen der Mikrosphaeren durch einen Abstrom in Darm, Magen und Lunge muss vor Therapiebeginn eine Darstellung des durch die leberversorgenden Arterien versorgten Gebiets mittels {sup 99m}Tc-MAA ({sup 99m}Technetium-makroaggregiertes Albumin) und einer Szintigraphie erfolgen. Auch hier limitiert die begrenzte morphologische Information der Szintigraphie das Therapiemonitoring. {sup 131}Jod-Ganzkoerperszintigramm zum Nachweis einer erfolgreichen Ablation und Staging ca. 3-4 Tage postablativ bei Patienten mit DTC. Ueberwachung des

  4. MRI in mucoviscidosis (cystic fibrosis); MRT bei Mukoviszidose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eichinger, M.; Puderbach, M.; Kauczor, H.-U. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Abteilung Radiologie, Heidelberg (Germany); Heussel, C.-P. [Universitaetsklinikum Mainz (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie

    2006-04-15

    Cystic fibrosis (CF) is a multi-systemic disease with major impact on the lungs. Pulmonary manifestation is crucial for the prognosis and life expectancy of patients. Imaging modalities and lung function tests reflect the pulmonary status in these patients. The standard imaging modality for diagnosis and follow-up of pulmonary changes is chest x-ray. The gold standard for the detection of parenchymal lung changes remains high resolution computed tomography (HRCT), but this is not used routinely for CF-patients due to radiation exposure. Magnetic resonance imaging (MRI) used to be of no importance in monitoring cystic fibrosis lung disease, as shown in studies from the 1980s and early 1990s. The continuing improvement of MRI techniques, however, has allowed for an adequate application of this non-radiation method in diagnosing the major pulmonary findings in CF, in addition to the assessment of lung function. (orig.) [German] Die Lunge ist Hauptmanifestationsort der Mukoviszidose (zystischen Fibrose, CF) und entscheidend fuer Prognose und Lebenserwartung der Betroffenen. Bildgebende Verfahren spielen in der Diagnostik und Verlaufsbeurteilung der Lungenveraenderungen sowie dem Monitoring pulmonaler Komplikationen bei zystischer Fibrose eine wichtige Rolle. Obwohl die hochaufloesende Computertomographie (HRCT) als Goldstandard zur Beurteilung morphologischer Lungenveraenderungen bei zystischer Fibrose gilt, ist die Roentgenthoraxaufnahme aufgrund der geringeren Strahlenbelastung bei den meist jungen Patienten das derzeit eingesetzte Standardverfahren zur Diagnostik und Verlaufsbeurteilung. Die Magnetresonanztomographie (MRT) spielte bislang in der Diagnostik und Verlaufsbeobachtung der zystischen Fibrose keine Rolle, da Arbeiten aus den 80er und fruehen 90er Jahren keinen sinnvollen Beitrag der MRT zeigen konnten. Durch die kontinuierliche Verbesserung der Technik ist es seit neuestem erstmals moeglich, die MRT als Alternative fuer die Lungenbildgebung bei zystischer

  5. Moderne Bildgebung bei Pankreastumoren

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Prokesch R

    2005-01-01

    Full Text Available Neue Therapiemethoden bei Pankreaskarzinomen verbessern die Prognose bei dieser malignen Erkrankung signifikant. Eine exakte prätherapeutische Diagnose, vor allem durch radiologische Verfahren, ist für eine optimale Behandlung von großer Bedeutung. Dieser Artikel soll einen Überblick über die verschiedenen Modalitäten zur Detektion und zum Staging von Pankreaserkrankungen liefern. Der Artikel soll aber auch die Limitationen der einzelnen Modalitäten zeigen und Informationen zum optimalen Einsatz der einzelnen Verfahren bieten. Das Ziel sollte eine bestmögliche Nutzung der radiologischen Verfahren sein, damit eine optimale Therapie erfolgen kann.

  6. Erregungsbildung und Erregungsleitung des Herzens bei HLA B27-assozierter juveniler Arthritis in Ruhe und unter körperlicher Belastung

    OpenAIRE

    Sachs, Anke

    2005-01-01

    Eine Herzbeteiligung in Form von Reizleitungsstörungen, Klappenfunktionsstörungen und Funktionsstörungen des Myokards bei erwachsenen Patienten mit HLA B27-positver Spondyloarthropathien ist seit langem bekannt. Überlegungen existieren, dass diese kardialen Veränderungen eher mit der HLA B27-Eigenschaft anstatt mit der Arthritis in Zusammenhang stehen. Der Zeitpunkt, an dem gerade die Reizbildungs- und Reizleitungsstörungen beginnen, ist unklar. Daher verglichen wir in unserer Studie HLA B27-...

  7. Von Kalifornien nach Taxham / Katri Soe

    Index Scriptorium Estoniae

    Soe, Katri, 1971-

    2005-01-01

    Neljas osa magistritööst "Von Kalifornien nach Taxham: Formen und Strukturen der Kommunikation in Peter Handkes Romanen "Der kurze Brief zum langen Abschied" und "In einer dunklen Nacht ging ich aus meinem stillen Haus"" (Tartu, 2000. Juhendaja: Claus Sommerhage)

  8. Severe destruction of urethral lumen after wall stent implantation. Unusual radiological findings; Schwere Obliteration des Harnroehrenlumens nach Wall-Stent-Implantation. Eine ungewoehnliche radiologische Besonderheit

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ragozzino, A. [II Servizio di Radiologia, Azienda Autonoma di Rilievo Nazionale A. Cardarelli, Napoli (Italy); Testa, G. [XV Div. di Urologia, Azienda Autonoma di Rilievo Nazionale A. Cardarelli, Napoli (Italy); De Ritis, R. [II Servizio di Radiologia, Azienda Autonoma di Rilievo Nazionale A. Cardarelli, Napoli (Italy); Diettrich, A. [II Servizio di Radiologia, Azienda Autonoma di Rilievo Nazionale A. Cardarelli, Napoli (Italy); Tuccillo, M. [II Servizio di Radiologia, Azienda Autonoma di Rilievo Nazionale A. Cardarelli, Napoli (Italy)

    1997-07-01

    The treatment of urethral stricture is still a challenge for urologists. Irrespective of the treatment employed, urethral stricture recurs in about 30% of all cases. In recent years, the wall stent, originally conceived for vascular surgery, has proved to be effective for the treatment of bulbar urethral strictures. The results are good, morbidity and complications occur only occasionally. In this paper, we described the case of a young patient who suffered from complete occlusion of the prosthesis 8 months after its implantation. The low age of the patient and the X-ray features of this case are unusual. The obstruction was successfully resolved by endoscopic resection. Follow-up after 14 months revealed a mild, short stenosis of the proximal tip. (orig.) [Deutsch] Die Behandlung der Harnroehrenverengung wird auf ca. 30% aller Faelle geschaetzt, unabhaengig von den angewandten Behandlungsmethoden. In den letzten Jahren wurde die Wall-Stent-Prothese, die urspruenglich fuer die Gefaesschirurgie beabsichtigt war, erfolgreich in der Behandlung von bulbaeren Harnroehrenverengungen eingesetzt. Die Resultate waren befriedigend; Morbiditaet und Komplikationen waren nur gelegentlich zu verzeichnen. In dieser Arbeit wollen wir den Fall eines Patienten beschreiben, der an einer vollstaendigen Okklusion des Harnroehrenlumens litt, dessen Auftreten sich 8 Monate nach der Implantation der Prothese zeigte. Das junge Alter des Patienten und die roentgologische Besonderheit sind ungewoehnliche Elemente fuer diesen Fall. Die Obstruktion wurde erfolgreich mittels endoskopischer Resektion behandelt. Nach 14 Monaten zeigte die Follow-up-Untersuchung eine leichte, kurze Stenose der proximalen Prothesenspitze. (orig.)

  9. Kommentar zu: Efficacy and safety of intravenous levosimendan compared with dobutamine in severe low-output heart failure (the LIDO study: a randomized double-blind trial

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Follath F

    2002-01-01

    Full Text Available Verglichen mit Dobutamin führt die Verabreichung von Levosimendan zu einer signifikanten Steigerung der Überlebensrate bei an Low-Output-Syndrom leidenden Patienten. Dies zeigten sowohl die nach 31 Tagen wie auch nach 180 Tagen vorgenommenen Erhebungen.

  10. Planungsziele und postoperative Ergebnisse bei skelettverlagernden Operationen des Ober- und Unterkiefers

    OpenAIRE

    Groddeck, Alexander

    2008-01-01

    Problem: Abweichungen und Komplikationen bei Dysgnathieoperationen. Methode: Retrospektive Erfassung von 54 MKG-Patienten des Klinikums Bremen-Mitte. Ergebnisse: Es zeigten sich bei den bignathen (monognathen) Eingriffen Abweichungen von ΔSNA 1,5±1,3o(entf.), ΔSNB 1,4±1,2 o (1,4±0,9o), ΔANB 1,2±1,1o(1,4±0,9 o), ΔNL-NSL 1,1±1,3o(entf.), ΔML-NSL 1,6 ± 1,5o (1,3±1,2o), ΔNL-ML 1,6o (1,4±1,3o) und ΔArGoMe 2,2o(2,2±1,9o). Die Unterschiede zwischen beiden Eingriffen waren statis...

  11. MR defecography at 1.5 Tesla with radial real-time imaging at a reduced FOV; MR-Defaekographie bei 1,5 Tesla mit radialer Echtzeitbildgebung und reduziertem Bildfeld

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Tacke, J.; Nolte-Ernsting, C.; Glowinski, A.; Adam, G.; Guenther, R.W. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Schaeffter, T. [Philips GmbH Forschungslaboratorium, Hamburg (Germany)

    1999-09-01

    Purpose: To evaluate a new technique for MR defecography with real-time imaging using radial k-space profiles. Materials and Methods: A catheter-mounted condom was inserted into the rectum of 16 patients and filled in situ by a mixture of Nestargel {sup trademark} and Gadolinium. After multiplanar imaging of the pelvis by high resolution T{sub 2}-weighted turbo-spin echo sequences, defecation was imaged by a gradient echo sequence with radial k-space filling using a reduced field of view (rFOV) in real-time. The documentation was performed on an S-VHS recorder. Results: At a constant background signal, radial k-space filling yields a real-time impression. An interactive software allowed the operator to modify the slice thickness, slice plane, flip angle and slice angulation during scanning, resulting in an optimum imaging quality of the defecation. Conclusions: This new imaging technique allows real-time MR defecography in a high-field scanner and provides all anatomical and functional information of the defecation. (orig.) [German] Zielsetzung: Erprobung einer neuen MR-Defaekographietechnik mit Echtzeitbildgebung durch radiale k-Raum-Abtastung. Material und Methoden: 16 Patienten wurde ein auf einem Katheter fixiertes Kondom rektal eingefuehrt und in situ mit einem Nestargel {sup trademark} -Gadolinium-Gemisch gefuellt. Nach multiplanarer Darstellung des kleinen Beckens mit hochaufloesenden T{sub 2}-gewichteten Turbo-Spin-Echo-Sequenzen erfolgte die Darstellung der Defaekation mit einer Gradienten-Echo-Sequenz mit radialer k-Raum-Abtastung bei reduziertem Messfeld (rFOV) in Echtzeit. Die Dokumentation erfolgte auf einem S-VHS Videorecorder. Ergebnisse: Die radiale Abtastung erzeugt bei relativ konstantem Hintergrund einen Echtzeiteindruck der Bilddarstellung. Anhand einer interaktiven Software konnten die Schichtdicke und -ebene, Anregungswinkel und Schichtangulierung waehrend der Datenakquisition optimiert und angepasst werden und erlaubten so eine optimale

  12. Vertebral fractures in patients with ankylosing spondylitis. A retrospective analysis of 66 patients; Wirbelfrakturen bei Patienten mit Spondylitis ankylosans. Eine retrospektive Analyse von 66 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Altenbernd, J.; Bitu, S.; Lemburg, S.; Peters, S.; Nicolas, V.; Heyer, C.M. [Berufsgenossenschaftliches Klinikum Bergmannsheil, Bochum (Germany). Inst. fuer Diagnostische Radiologie, Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin; Seybold, D. [Berufsgenossenschaftliches Klinikum Bergmannsheil, Bochum (Germany). Chirurgische Klinik und Poliklinik; Meindl, R. [Berufsgenossenschaftliches Klinikum Bergmannsheil, Bochum (Germany). Abt. Neurotraumatologie und Rueckenmarksverletzte

    2009-01-15

    Purpose: Retrospective analysis of vertebral fractures in patients with ankylosing spondylitis (AS) for the evaluation of associations with mortality, concurrent neurological deficits, and other complications. Materials and Methods: Image analysis (conventional radiographs, CT, MRI) was applied to all patients with AS admitted between 1997 and 2007 due to vertebral fractures to determine fracture location and classification. Patient characteristics, trauma mechanism, neurological symptoms, and other complications were documented. Results: 66 patients (54 male, age 64 {+-} 11 years) were enrolled in the study. 74 % of patients suffered from minor trauma. 51 % and 56 % had cervicothoracic and thoracolumbar fractures, respectively, while 8 % had multi-level fractures. 63 % of patients suffered combined vertebrodiscal fractures. 70 % revealed neurological symptoms, significantly correlating with spinal stenosis (p = 0.024; Odds ratio 4.265) and hyperlordosis (p = 0.014; OR 4.806). 68 % developed complications with non-combined fractures (p =.042; OR 4.954) and paravertebral hematomas (p =.009; OR 16.969) representing independent risk factors. The female gender (p = 0.005; OR 15.617) and conservative therapy (p = 0.040; OR.094) exerted significant influence on the mortality rate. Conclusion: Vertebral fractures frequently occur in patients with AS after minor trauma and often lead to neurological symptoms, which in turn are associated with spinal stenosis and hyperlordosis. Paravertebral hematomas and non-combined fractures are accompanied by higher incidences of other complications. The female gender entails a higher mortality rate. (orig.)

  13. Mechanismen zur Regulierung der Nestgröße während des Koloniewachstums bei Blattschneiderameisen

    OpenAIRE

    Fröhle, Kerstin

    2010-01-01

    Die Strukturen der Ameisennester, so wird seit einiger Zeit vermutet, entstehen aufgrund eines selbstorganisierten Prozesses, bei dem die einzelne Ameise nur über lokale Informationen verfügt, ohne eine Übersicht über das globale Muster zu haben. Die Gesamtstruktur resultiert demnach viel eher durch multiple Interaktionen, die entweder direkt zwischen den Individuen oder zwischen den Individuen und ihrer Umgebung stattfinden. Ziel dieser Arbeit war es, die Kriterien zu untersuchen, nach denen...

  14. Charakterisierung von Algen aus der „Alten Elbe“ bei Magdeburg mittels MALDI-TOF-MS und Sequenzierung

    OpenAIRE

    Jessica Zwanzig; Christiana Cordes; Bernd Feuerstein

    2011-01-01

    Die „Alte Elbe“ bei Magdeburg ist ein Altwasser, das durch dieAbtrennung und Isolierung von der Stromelbe entstanden ist undeinem natürlichen Alterungsprozess unterliegt. Mehrere biotischeund abiotische Faktoren bestimmen dabei das jeweilige Erscheinungsbildder Planktonbizönose, wobei erhebliche jahreszeitliche Schwankungenum das Jahresmittel von etwa 3mm3 L-1 Phytoplankton-Gesamtbiovolumen auftreten. Nach Lüderitz et al. (2009) waren imJahr 2006 im Phytoplankton vor allem Cyanophyceae mit de...

  15. Schluckstörungen bei Mundhöhlenkarzinomen: Unterrichtsgegenstand im zahnmedizinischen Praktikum der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie

    OpenAIRE

    M. Schuster; Nkenke, E; Eysholdt, U; Rosanowski, F.

    2007-01-01

    Die langjährige Forderung nach einem größeren Stellenwert der Lehre an deutschen Universitäten bekam in der Medizin durch die Reform der Ausbildungsordnung eine neue Dynamik. Das Fachgebiet Phoniatrie und Pädaudiologie ist interdisziplinär konzipiert und danach geradezu prädestiniert, sich themenbezogen auch an Pflichtveranstaltungen anderer Fächer zu beteiligen, auch im Studium der Zahnmedizin. Die berichtende Abteilung hat einen klinischen Schwerpunkt bei der Untersuchung und Behandlung von...

  16. Untersuchungen zur zonalen Verteilung der Transporter für Gallensalze und organische Anionen bei experimenteller Cholestase in der Rattenleber

    OpenAIRE

    Schumacher, Stephanie

    2011-01-01

    Die inverse Regulation des Multidrug Resistance Protein 2 (Mrp2) und 3 (Mrp3) stellt einen wichtigen Mechanismus zur Reduktion des cholestatischen Leberschadens dar. In der vorliegenden Arbeit wurde die zonale Expression der Gallensalztransportpumpe (Bsep), des "Natrium-Taurocholat-Cotransporting- Polypeptid" (Ntcp) und 3 Isoformen der Familie organischer Anionentransporter (Oatp1a1, Oatp1a4 und Oatp1b2) bei obstruktiver Cholestase und nach LPSGabe in der Rattenleber untersu...

  17. Fütterungsrichtlinien 2010 nach Bio Suisse

    OpenAIRE

    Früh, Barbara; Chevillat, Véronique

    2010-01-01

    Die Bio Suisse will ihren Slogan "Ist die Knospe drauf - ist Bio drin" glaubwürdig umsetzen. Dazu gehört auch, dass die Tiere artgerecht und möglichst vollständig mit Knospefutter gefüttert werden. Das Ziel 100 Prozent Biofutter ist bei den Wiederkäuern seit Ende März 2009 erreicht. Bei den Nichtwiederkäuern wird der Anteil Nichtbiofutter auf Anfang Jahr von zehn auf fünf Prozent reduziert. Im Merkblatt steht, was genau ab dem 1. Januar 2010 gilt.

  18. Prävention und Rehabilitation nach radikaler Prostatektomie - Teil 1: Erektile Dysfunktion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Böck JC

    2010-01-01

    Full Text Available Obwohl die nervenschonende Operationstechnik die radikale Prostatektomie revolutioniert hat, bleibt die erektile Dysfunktion eine relevante Komplikation. Ihre Häufigkeit hängt von zahlreichen nicht bzw. mehr oder weniger gut beeinflussbaren Faktoren ab. Zur Prävention der erektilen Dysfunktion nach radikaler Prostatektomie eignen sich die Umstellung bestimmter Lebensgewohnheiten, die Elimination spezifischer Risikofaktoren und die Prävention und Behandlung von Komorbiditäten, welche die erektile Funktion ungünstig beeinträchtigen. Die nervenschonende Operationstechnik weist eine deutlich geringere Nebenwirkungsrate auf, ist aber bei kapselüberschreitender Tumorausbreitung keine Option. Einige spezielle Operationstechniken und der Verzicht auf Elektrokauter können ebenfalls als präventiv eingestuft werden. Die frühe postoperative penile Rehabilitation (pharmakologisch und mit Vakuum-Erektionspumpen besitzt schon heute einen hohen klinischen Stellenwert. Studien mit hohem Evidenzgrad und klinische Leitlinien liegen derzeit noch nicht vor.

  19. Imaging in smoldering (asymptomatic) multiple myeloma. Past, present and future; Bildgebung bei ''smoldering'' (asymptomatischem) multiplem Myelom. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bhutani, M.; Landgren, O. [Center for Cancer Research, National Cancer Institute, National Institutes of Health, Multiple Myeloma Section, Lymphoid Malignancies Branch, Bethesda, MD (United States)

    2014-06-15

    imaging techniques need to be validated in prospective clinical trials assessing the SMM to multiple myeloma transition, with the aim of enabling appropriate management decisions. Efforts are also needed to improve the costs and availability of whole-body MRI and/or FDG PET/CT, in order to facilitate their widespread adoption as first-line detection modalities. Future clinical trials of therapeutic agents using earlier detection strategies will have to be carefully designed and take into consideration the risk of lead-time and length-time biases, which might falsely demonstrate longer overall survival. The English full text version of this article is available at SpringerLink (under ''Supplemental''). (orig.) [German] Aktuelle klinische Studien sprechen fuer eine Therapie des ''smoldering multiple myeloma'' (SMM) mit hohem Progressionsrisiko schon bei der Diagnosestellung und nicht erst zum Zeitpunkt der Progression in ein symptomatisches multiples Myelom (MM). Die Frueherkennung einer Knochen- und/oder Knochenmarkbeteiligung durch entsprechende sensitive Bildgebungsverfahren kann zur Ermittlung von SMM-Patienten mit hohem Risiko fuer eine Progression beitragen. Nach aktuellen Konsensusleitlinien (2011) ist die Roentgenuntersuchung des Skeletts ein Grundpfeiler der Beurteilung einer Knochenbeteiligung bei Diagnosestellung und in Verlaufskontrollen wegen eines SMM. Jedoch hat die Roentgenuntersuchung des Skeletts eine geringe Sensitivitaet fuer Knochenlaesionen und liefert keine Informationen zu Knochenmarkveraenderungen. Moderne bildgebende Verfahren wie die Fluordeoxyglukose-Positronenemissionstomographie-Computertomographie (FDG-PET-CT) und die Magnetresonanztomographie (MRT) liefern zusammen mit innovativen Funktionsuntersuchungen eine bessere Einschaetzung allgemeiner Veraenderungen im Knochenmark- und im Knochenkompartiment. Mit diesen Verfahren kann die beginnende Progression vom SMM zum MM quantitativ objektiviert werden

  20. 23Na-Magnetresonanzspektroskopie-Untersuchungen zum Verlauf der Narbenentwicklung nach Myokardinfarkt

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Scheffer H

    2001-01-01

    Full Text Available Magnetresonanzspektroskopie (MRS erlaubt die nichtinvasive Untersuchung der Konzentrationen von Stoffwechselprodukten und Ionen im Herzen. Der Gesamtnatrium (Na-Gehalt könnte für die Untersuchung der Vitalität von Myokardgewebe verwendet werden, jedoch gibt es keine Berichte über die Entwicklung des Na-Gehalts in der chronischen Infarktnarbe im Vergleich zum normalen Myokard. Die vorliegende Studie untersucht die Änderungen des myokardialen Na-Gehalts während der Narbenentwicklung nach einem Myokardinfarkt (MI am Modell der Koronarligatur in der Ratte. Ratten wurden einer Ligatur des Ramus intraventricularis anterior unterzogen. Myokardgewebe von Kontrolltieren sowie infarziertes Gewebe wurden 1, 3, 7, 28 und 56 Tage postoperativ entnommen und der Na-Gehalt mittels 23Na-MRS und Ionenchromatographie bestimmt. Der Na-Gehalt nach MI war zu allen Zeitpunkten bei beiden Bestimmungsmethoden auf Werte zwischen 306 und 160 % des Kontrollwertes erhöht (n = 6-8 je Gruppe, p 0,01 vs. Kontrolle. Der Na-Gehalt ist im chronisch infarzierten Myokardgewebe zu allen Zeitpunkten erhöht. Damit kann überlebendes Myokard von einer Infarktnarbe anhand des Na-Gehalts unterschieden werden. Diese Information könnte in der 23Na-Magnetresonanzbildgebung (MRI zur Bestimmung der Infarktnarbe eine klinische Anwendung finden.

  1. Imaging of postarthroscopic complications after knee injuries; Bildgebung postarthroskopischer Komplikationen nach Knieverletzungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schueller-Weidekamm, C. [Medizinische Universitaet Wien, Abteilung fuer Neuroradiologie und muskuloskelettale Radiologie, Klinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Skrbensky, G. von [Medizinische Universitaet Wien, Klinik fuer Orthopaedie, Wien (Austria)

    2012-11-15

    The most common joint injuries in professional and recreational sports participants and also in the total population are knee injuries. Arthroscopy is indicated if this modality will improve the patient outcome and potential long-term complications can be avoided. Although uncommon, complications following arthroscopy are mostly evaluated by magnetic resonance imaging (MRI). For planning further therapy strategies following postarthroscopic complications, e.g. if anterior cruciate ligament (ACL) reconstruction is required, digital radiographs and computed tomography (CT) are helpful. This article provides an overview of the different procedures for surgical treatment which are a prerequisite for the analysis of postarthroscopic images. In addition typical complications after treatment of meniscal and chondral injuries as well as after ACL reconstruction are described and typical signs in MRI, radiography and CT are explained in detail. (orig.) [German] Kniegelenkverletzungen sind nicht nur bei Profisportlern, sondern auch in der Gesamtbevoelkerung die haeufigsten Gelenkverletzungen. Die Indikation zur arthroskopischen Operation wird gestellt, wenn im Vergleich zur konservativen Therapie ein besseres Ergebnis postarthroskopisch zu erwarten ist und potenzielle Spaetkomplikationen verhindert werden koennten. Die selten aber dennoch auftretenden postarthroskopischen Komplikationen werden zumeist mit der Magnetresonanztomographie (MRT) abgeklaert. Zur weiteren Therapieplanung nach Komplikationen, z. B. wenn eine Kreuzbandrevision notwendig ist, sind die digitale Projektionsradiographie und die Computertomographie (CT) hilfreich. Dieser Artikel bietet eine kurze Uebersicht ueber die unterschiedlichen Operationstechniken, die eine Voraussetzung fuer das Verstaendnis der bildgebenden postoperativen Veraenderungen sind. Weiter wird auf die haeufigsten Komplikationen nach Meniskus- und Knorpeloperationen sowie nach vorderer Kreuzbandrekonstruktion und den damit

  2. Magnetic resonance spectroscopy in schizophrenia. Possibilities and limitations; Magnetresonanzspektroskopie bei Schizophrenie. Moeglichkeiten und Grenzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wobrock, T. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie; Universitaetsklinikum des Saarlandes, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Homburg/Saar (Germany); Scherk, H.; Falkai, P. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie

    2005-02-01

    Magnetic resonance spectroscopy is a noninvasive investigative technique for in vivo detection of biochemical changes in neuropsychiatric disorders for which especially proton ({sup 1}H-MRS) and phosphorus ({sup 31}P-MRS) magnetic resonance spectroscopy have been used. In this review we explain the principles of MRS and summarize the studies in schizophrenia. A systematic literature review was carried out for {sup 1}H-MRS studies investigating schizophrenic patients compared to controls. The inconsistent results in the cited studies may be due to different study population, specific neuroimaging technique, and selected brain regions. Frequent findings are decreased PME and increased PDE concentrations ({sup 31}P-MRS) linked to altered metabolism of membrane phospholipids and decreased N-acetylaspartate (NAA) or NAA/choline ratio ({sup 1}H-MRS) linked to neuronal damage in frontal (DLPFC) or temporal regions in patients with schizophrenia. These results contribute to the disturbed frontotemporal-thalamic network assumed in schizophrenia and are supported by additional functional neuroimaging, MRI morphometry, and neuropsychological evaluation. The combination of the described investigative techniques with MRS in follow-up studies may provide more specific clues for understanding the pathogenesis and disease course in schizophrenia. (orig.) [German] Die Magnetresonanzspektroskopie (MRS) stellt ein nichtinvasives Verfahren dar, mit dem in vivo biochemische Veraenderungen spezifischer Hirnregionen bei verschiedenen psychiatrischen Erkrankungen untersucht werden koennen. Dabei werden insbesondere die Protonenmagnetresonanzspektroskopie ({sup 1}H-MRS) sowie die Phosphormagnetresonanzspektroskopie ({sup 31}P-MRS) verwendet. In der vorliegenden Uebersichtsarbeit werden die methodischen Grundlagen erlaeutert sowie die Befundlage bei der Schizophrenie referiert. Fuer die Darstellung der Studien zur {sup 1}H-MRS bei schizophrenen Patienten im Vergleich zu einer Kontrollgruppe

  3. Bluthochdruck und Begleiterkrankungen: Medikamentöse Therapie bei koronarer Herzerkrankung, Linksventrikelhypertrophie, Herzinsuffizienz und peripherer arterieller Verschlußkrankheit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pichler M

    2004-01-01

    Full Text Available Als therapeutischer Zielblutdruck bei Hochdruckpatienten mit Begleiterkrankungen wie koronare Herzerkrankung, Linksventrikelhypertrophie, Herzinsuffizienz oder peripherer arterieller Verschlußkrankheit werden heute Werte 130/85 mmHg empfohlen. Neben Allgemeinmaßnahmen (Gewichtsreduktion beim Übergewichtigen, Salzreduktion, regelmäßige Bewegung, Alkoholkarenz ist bei diesen Begleiterkrankungen oft eine Mono-, häufiger aber eine Kombinationstherapie mit Antihypertensiva notwendig, um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen. Die Auswahl der Antihypertensiva richtet sich auch nach den Begleiterkrankungen, die oftmals zusätzlich günstig beeinflußt werden können. So sind es bei der koronaren Herzkrankheit vor allem die Betablocker, ACE-Hemmer oder Angiotensin II-Rezeptor-Blocker (ARB sowie Nicht-Dihydropyridine (Verapamil, Diltiazem, die in Kombination mit niedrig dosierten Diuretika eingesetzt werden. Bei Hochdruckpatienten mit Herzinsuffizienz sind es ACE-Hemmer oder ARB’s, Betablocker, Diuretika einschließlich Aldosteron-Antagonisten, die bevorzugt werden, bei Vorliegen einer Linksventrikelhypertrophie ACE-Hemmer oder ARB’s, während bei der pAVK vor allem Nicht-Dihydropyridine, Alpha-Blocker oder ACE-Hemmer erste Wahl sind.

  4. Die gezielte physiotherapeutische Nachbehandlung nach Kyphoplastie - moderne Aspekte und Konzepte

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Becker S

    2004-01-01

    Full Text Available Die minimal-invasive Therapie osteoporotischer Wirbelfrakturen mit Kyphoplastie beeinflußt die Statik der Wirbelsäule, welche einen entscheidenden Einfluß auf das Gleichgewicht des Patienten hat. Eine neue operative Behandlungsmethode erfordert eine entsprechend adaptierte moderne physiotherapeutische Nachbehandlung. In diesem Artikel werden mehrere moderne Konzepte der Nachbehandlung vorgestellt, um die Wiedereingliederung der kyphoplastierten Patienten in ihr Umfeld zu erleichtern und das allgemeine Sturzrisiko zu mindern.

  5. Vergleich der Beatmungsverläufe einer nicht-invasiven Beatmung bei kardialem Lungenödem und infektexazerbierter COPD

    OpenAIRE

    Pladeck, Thomas

    2003-01-01

    30 Patienten mit akuter respiratorischer Insuffizienz wurden untersucht. 14 Pat. befanden sich im kardialen Lungenödem, 16 Pat. boten die Symptome einer infektexazerbierten COPD. Alle Pat. wurden mittels n-BIPAP beatmet. 85,7% der Lungenödem-Pat. und 50% der COPD-Pat. beendeten die Beatmung erfolgreich. In der COPD-Gruppe mussten 31,2% intubiert werden, von den Pat. mit einem Lungenödem 14,3%. Eine reguläre Beendigung des stationären Aufenthaltes war bei 78,6% der Lungenödem-Pat. ...

  6. Effekte eines Ausdauertrainings und einer progressiven Entspannungstechnik bei Tumorpatienten nach chirurgischer Intervention

    OpenAIRE

    Pröpper, Felix Klemens

    2010-01-01

    Fatigue is a frequent problem after surgical treatment of solid tumours. Aerobic exercise and psychosocial interventions have been shown to reduce the severity of this symptom in cancer patients. Therefore, we compared the effect of the two therapies on fatigue in a randomised controlled study. Seventytwo patients who underwent surgery for lung (n=27) or gastrointestinal tumours (n=42) were assigned to an aerobic exercise group (stationary biking 30 min ...

  7. Ergebnisse der arthroskopischen transglenoidalen Stabilisierung nach Caspari bei traumatischer vorderer Schulterluxation

    OpenAIRE

    Schumann, Björn Martin

    2010-01-01

    We evaluated 126 patients at a mean of 6.4 years following arthroscopic shoulder repair in transglenoidal suture technique. There were 37 female and 89 male patients with mean age of 29.9 years (range, 15 to 68 years). The outcome of treatment was evaluated with the UCLA-Score, Rowe-Score, Constant-Score, modified Rowe-Score and a part of the ASES-Score. 33 patients were treated after the first traumatic shoulder dislocation, 93 patients were treated after more than one shoulder dislocation. ...

  8. Rezidiv- und Komplikationsrate bei Zustand nach Zervixkarzinom und Wertheim-Meigs-Operation

    OpenAIRE

    Wiegand, Sarah

    2010-01-01

    The purpose of this study was to present the rate of complications and the rate of recurrent cervical cancer after radical abdominal hysterectomy. There have been investigated and evaluated retrospectively the data of 122 patients with cervical cancer who were operated by radical abdominal hysterectomy between 1992 and 2000. (average age 51 years; TNM stage pT1b 52.5%, pT2a/b 37.7%; squamous cell carcinoma 83.6%, adenocarcinoma 9.8%; histological grading G1 9%, G2 56%, G3 35%; metastases of l...

  9. Reliabilität der Energetischen Terminalpunktdiagnose (ETD) nach Mandel bei Kranken.

    Science.gov (United States)

    Treugut; Görner; Lüdtke; Schmid; Füss

    1998-01-01

    Reliability of Mandel's Energy Emission Analysis (EEA) in Sick PersonsOBJECTIVE: Is the Energy Emission Analysis (EEA) according to Mandel a reliable diagnostic instrument in severely diseased patients? PATIENTS: 30 patients of the Stauferklinik Schwäbisch Gmünd, Germany, suffering from a great variety of diseases. STUDY DESIGN: At regular intervals of 10-15 min 4 Kirlian photos of fingers and toes were taken from each patient. An experienced rater blindly assessed all photos according to the EEA sectors with respect to remarkable phenomena. Additionally he defined the most affected circles of functions of Traditional Chinese Medicine (TCM). RESULTS: The circles of functions of kidney/bladder and spleen/pancreas/stomach appeared to be the most affected in nearly all photos, the reliability is estimated by a rather low intraclass-kappa of 0.14 (95% CI: 0.00-0.29, p = 0.0279. Reliabilities of single EEA sectors also are low and similar to those of healthy persons. CONCLUSIONS: The reasons for the moderate reliability may be attributed to fluctuations of Chi, increasing regulation rigidity of diseased persons or simply to technical limitations of the method.Possibly new realtime Kirlian devices can provide additional information. PMID:9892819

  10. Autoimmunität der Schilldrüse und Bedeutung bei Kinderwunsch und in der Schwangerschaft

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Quadbeck B

    2009-01-01

    Full Text Available Autoimmunthyreopathien können bei Schilddrüsenstoffwechselstörungen (v. a. Hypothyreose Zyklusstörungen (v. a. Oligomenorrhö verursachen und sich somit auf die Fertilität der Frau negativ auswirken. Häufigste Ursache einer erworbenen Hypothyreose bei Frauen im gebärfähigen Alter ist eine atrophisch verlaufende Autoimmunthyreoiditis mit einer Prävalenz von 0,5 % für manifeste und 5 % für milde Hypothyreosen. Risikopatientinnen sollten daher, da der Bedarf an Schilddrüsenhormon in der Schwangerschaft bis zu 50 % steigen kann, erkannt und frühzeitig mit Schilddrüsenhormon behandelt werden. Eine Schilddrüsenüberfunktion wird im gebärfähigen Alter der Frau in bis zu 85 % der Fälle durch eine immunogene Hyperthyreose vom Typ Morbus Basedow verursacht. Die milden Verlaufsformen sind zumeist nicht mit Zyklusstörungen assoziiert. Eine Therapie mit niedrig dosierten antithyreoidalen Medikamenten ist auf alle Fälle erforderlich, ggf. sollte vor einer Schwangerschaft bei bekannter hoher immunologischer Aktivität über eine frühzeitige definitive Therapie (Operation, Radiojodtherapie nachgedacht werden. Eine im ersten Jahr nach der Geburt auftretende Postpartum-Thyreoiditis kommt bei 2–20 % der Schwangeren vor. Bei ca. 10 % der Schwangeren sind bereits in der Frühschwangerschaft TPO-Antikörper messbar. Von diesen entwickelt jede 2. Schwangere eine Postpartum-Thyreoiditis. Diese kann einen unterschiedlichen Verlauf nehmen (monophasisch – zumeist Entwicklung einer Hypothyreose, vollkommen ausheilen oder nach anfänglich hyperthyreoter Phase in eine manifeste Hypothyreose münden (biphasischer Verlauf. Frühschwangerschaft und die Postpartalzeit gelten bei allen Autoimmunthyreopathien als immunologisch empfindliche Phasen, in denen Risikopatientinnen kontrolliert werden sollten.

  11. Berichtspflichten und Prozessanforderungen nach Solvency II

    OpenAIRE

    Heep-Altiner, Maria; Rohlfs, Torsten (Professor Dr.)

    2016-01-01

    Nach einer langen Prozess- und Entwicklungsphase ist Solvency II seit dem 1. Januar 2016 als EU-einheitliches Solvenzsystem für Versicherungen eingeführt, wobei eine nicht unerhebliche Her-ausforderung in diesem Zusammenhang – auch im Hinblick auf die flankierenden Prozesse – die doch sehr extensiven Berichtsanforderungen aus der dritten Säule von Solvency II darstellen, die sich in einen quantitativen Teil mit einer Fülle von Tabellen und in einen qualitativen Teil mit mehreren narrativen Be...

  12. Randomisierte, Placebo-kontrollierte klinische Phase III-Doppelblindstudie zur Wirksamkeit und Sicherheit von Hyaluronidase, Hylase® „Dessau“ 75 I.E. als Zusatz zu Lokalanästhetika bei der Kataraktoperation

    OpenAIRE

    Remy, Matthias

    2007-01-01

    Es wurde in einer 80 Patienten umfassenden Studie die Wirksamkeit und Sicherheit der Hyaluronidase als Zusatz zu Lokalanästhetika bei der Kataraktoperation untersucht. Die Studie war prospektiv angelegt. Die Zuteilung der Hyaluronidase bzw. des Placebos erfolgte randomisiert und doppel-blind. Beurteilungskriterien für die Wirksamkeit waren allgemeine und spezielle Parameter, die prä-, intra- und postoperativ bestimmt wurden. Allgemeine Parameter waren das Alter und das Geschlecht des Patiente...

  13. Veränderungsmanagement bei der Implementation einer Social-Media-Strategie

    OpenAIRE

    Markus Trapp

    2015-01-01

    In diesem Vortrag wird gezeigt, dass der Einstieg in Social Media nicht nur eine externe, sondern auch eine interne Veränderung der Bibliothek darstellt. Des Weiteren wird die Frage untersucht, ob der Rückgriff auf Fachliteratur zum Veränderungsmanagement bei der Entwicklung und der Umsetzung einer Social-Media-Strategie sinnvoll ist. Exemplarisch geschieht dies durch die Vorstellung des Acht-Stufen-Modells des Change Management nach Kotter; dessen Schritt für Schritt gezeigte Anwendung wird ...

  14. Magnetic resonance imaging of dilated cardiomyopathy; MRT bei dilatativen Kardiomyopathien

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    D' Anastasi, M. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Greif, M. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Medizinische Klinik und Poliklinik I, Muenchen (Germany); Reiser, M.F.; Theisen, D. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Deutsches Zentrum fuer Herzkreislaufforschung (DZHK), Muenchen (Germany)

    2013-01-15

    Dilated cardiomyopathy (DCM) is the most common type of cardiomyopathy with a prevalence of 1 out of 2,500 in adults. Due to mild clinical symptoms in the early phase of the disease, the true prevalence is probably even much higher. Patients present with variable clinical symptoms ranging from mild systolic impairment of left ventricular function to congestive heart failure. Even sudden cardiac death may be the first clinical symptom of DCM. The severity of the disease is defined by the degree of impairment of global left ventricular function. Arrhythmias, such as ventricular or supraventricular tachycardia, atrioventricular (AV) block, ventricular extrasystole and atrial fibrillation are common cardiac manifestations of DCM. Magnetic resonance imaging (MRI) plays an important role in the exact quantification of functional impairment of both ventricles and in the evaluation of regional wall motion abnormalities. With its excellent ability for the assessment of myocardial structure, it is becoming increasingly more important for risk stratification and therapy guidance. (orig.) [German] Die dilatative Kardiomyopathie (DCM) ist die haeufigste Form der Kardiomyopathie mit einer Praevalenz von 1/2500 Erwachsenen. Aufgrund der zunaechst milden klinischen Symptomatik ist jedoch von einer relativ hohen Dunkelziffer auszugehen. Die klinische Praesentation ist variabel, die Schwere der Erkrankung wird vom Ausmass der systolischen Funktionseinschraenkung bestimmt. Herzrhythmusstoerungen, wie ventrikulaere oder supraventrikulaere Tachykardien, AV-Blockierungen, ventrikulaere Extrasystolen und Vorhofflimmern sind moegliche klinische Manifestationen. Bei manchen Patienten ist der ploetzliche Herztod die erste klinische Manifestation der Erkrankung. Die kardiale MRT spielt eine bedeutende Rolle fuer die Beurteilung des Ausmasses der ventrikulaeren Dilatation, Dysfunktion und fuer die Beurteilung regionaler Wandbewegungsstoerungen. Darueber hinaus kann sie zur Anwendung kommen

  15. MRI of ventilated neonates and infants: respiratory pressure as trigger signal; MR-Untersuchung bei beatmeten Saeuglingen und Kleinkindern: Der Atermwegdruck als Triggersignal

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lotz, J. [Diagnostische Radiologie (Germany); Reiffen, H.P. [Klinik fuer Anaesthesiologie, Medizinische Hochschule Hannover (Germany)

    2004-02-01

    Introduction: motivated by the difficulties often encountered in the setup of respiratory trigger in MR imaging of mechanical ventilated pediatric patients, a simplified approach in terms of time and reliability was sought. Method: with the help of a male-to-male Luer-Lock adapter in combination with a 3-way adapter the tube of the respiratory compensation bellow was fixed to the output channel for capnography of the airway filter. Ten patients (age 4 months to 6 years) were tested with spin echo imaging and either respiration compensation (T1-weighted imaging) or respiratory triggered (T2-weighted imaging). Results: a clear trigger signal was achieved in all cases. No negative influence on the quality or security of the mechanical ventilation of the patients was observed. Summary: the proposed adapter is safe, efficient and fast to install in patients undergoing MR imaging in general anaesthesia. (orig.) [German] Einleitung: Bei beatmeten Patienten, insbesondere bei Saeuglingen und Kleinkindern, kann es schwierig sein, ein geeignetes Atemsignal fuer die Triggerung der MR-Bildgebung zu erhalten. Eine einfache und schnell zu installierende technische Modifikation wurde gesucht, um ein verlaessliches Atemsignal fuer die atemgetriggerte Untersuchung zu erreichen. Material, Methoden, Ergebnisse: Mithilfe eines handelsueblichen Adapters wurde der Atemwegsdruck bei beatmeten Patienten als Triggersignal fuer atemkompensierte oder atemgetriggerte Sequenzen in der MRT abgeleitet. Dafuer wurde der Schlauch des am MRT vorhandenen Atemgurtes ueber einen Dreiwegehahn und einen Luer-Lock maennlich-maennlich Adapter mit dem fuer die Kapnographie vorgesehenen Filteranschluss verbunden. Die sehr rasch zu montierende Technik wurde bei 10 Patienten im Alter von 4 Monaten bis 6 Jahren erfolgreich getestet. In allen Faellen wurde ein verlaessliches, klares Signal gewonnen. Es kam zu keiner Beeintraechtigung der Beatmung. Schlussfolgerung: Der vorgestellte Aufbau ist eine praktische

  16. Telethermographic studies as effect of immunoglobulines (Beriglobin {sup trademark}) on thermal radiation caused by high-voltage-irradiation; Telethermographische Untersuchungen zur Wirkung von Immunglobulinen (Beriglobin {sup trademark}) auf das Waermeabstrahlungsverhalten bei der Strahlendermatitis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Proske, H. [Univ. Marburg (Germany). Abt. fuer Strahlentherapie; Pfab, R. [Univ. Marburg (Germany). Abt. fuer Strahlentherapie

    1997-05-01

    wegen eines Mammakarzinoms in brusterhaltender Technik operiert und adjuvant bestrahlt wurden. Durch Strahlung freigesetzte Mediatoren bewirken unter anderem eine Vasodilatation von Hauptgefaessen. Dadurch wird der Blutzufluss erhoeht, und es kommt zu einer Temperaturerhoehung und Roetung dieses Hautareals. Wenn Immunglobuline auf die vasodilatatorische Komponente der Entzuendung einen Einfluss haben, muesste sich das Waermeabstrahlungsverhalten der mit Immunglobulin behandelten Patienten von dem einer Kontrollgruppe unterscheiden. 16 Patientinnen wurde vor der ersten Bestrahlung 10 ml und nach der fuenften und zehnten Bestrahlung (entspricht 0 Gy, 10 Gy und 20 Gy) jeweils 5 ml Beriglobin{sup circledR} intragluteal injiziert. Sowohl vor Bestrahlungsbeginn als auch nach jeweils 10 Gy applizierter Dosis (bis zur Zieldosis von 50 Gy) wurde der Oberkoerper der Patientinnen thermographisch untersucht. Hierbei wurden die Temperaturverlaeufe der bestrahlten Oberkoerperhaelften sowohl mit den nichtbestrahlten Gegenseiten als auch mit den bestrahlten und nichtbestrahlten Oberkoerperhaelften einer Kontrollgruppe, bestehend aus 20 Patientinnen, die kein Immunglobulin gespritzt bekamen, verglichen. Die Patientinnen, die Immunglobuline injiziert bekamen, wiesen, im Vergleich mit der Kontrollgruppe, kein unterschiedliches Waermeabstrahlungsverhalten auf. Sowohl Ausgangstemperatur der Hautwaerme als auch Temperaturverlauf waehrend der Behandlung und die Endtemperatur bei Behandlungsschluss waren in beiden Gruppen identisch. Auch der relative Temperaturanstieg (Temperatur der bestrahlten Seite minus Temperatur der Gegenseite) war in beiden Behandlungsgruppen gleich. (orig./AJ)

  17. Pseudodefects in SPET myocardium imaging after placement of a defibrillator patch electrode; Pseudodefekte bei der Myokard-SPECT durch implantierte Defibrillator-Patches: Phantommessungen mit SPECT und PET

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buchert, R. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin der Radiologischen Klinik; Rickers, C. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. Kardiologie der Klinik fuer Innere Medizin; Fuchs, C. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin der Radiologischen Klinik; Nienaber, C.A. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. Kardiologie der Klinik fuer Innere Medizin; Luebeck, M. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin der Radiologischen Klinik

    1996-12-01

    -positiven Befundes minimal ist. Schlussfolgerung: Um Pseudodefekte durch Defibrillator-Patches bei der nuklearmedizinischen Ischaemie- und Vitalitaetsdiagnostik des Myokards sicher zu vermeiden, sollten Patienten mit implantierten Patchelektroden moeglichst einer PET-Untersuchung zugefuehrt werden. (orig.)

  18. Auswirkungen des Urin-pH auf das Ballonvolumen bei Dauerkathetern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pannek J

    2007-01-01

    Full Text Available Einleitung: Eine häufige Komplikation der transurethralen oder suprapubischen Dauerkatheterversorgung ist die Dislokation durch eine insuffiziente Katheterblockung. Die Auswirkungen des Urin-pH auf das Ballonvolumen sind dabei bisher nicht untersucht. Methodik: In einer In-vitro-Studie wurden Dauerkatheter aus Silikon und Latex mit entweder 10%iger Glyzerinlösung oder mit 0,9%iger NaCl-Lösung geblockt und 14 Tage bei verschiedenen pH-Werten in künstlichem Urin gelagert. Nach diesem Zeitraum wurde die rückgewonnene Flüssigkeit aus dem Katheterballon gemessen. Ergebnisse: Bei allen Katheterballons wurde eine Reduktion des Ballonvolumens von maximal 20 % festgestellt. Weder das verwendete Füllmedium noch das Kathetermaterial hatte signifikante Auswirkungen auf das Ausmaß der Volumenänderung. Schlußfolgerung: Die Änderung des Urin-pH führt nicht zu Volumenverschiebungen im Katheterballon.

  19. Anus praeternaturalis im Kindesalter : Patienten der Kinderchirurgie 1992-2005

    OpenAIRE

    Oehmig, Sandra

    2011-01-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der kindlichen Stomaanlage, einem lebensrettenden Eingriff bei zahlreichen schweren gastrointestinalen Erkrankungen besonders in der Früh-, Neugeborenen- und Säuglingsperiode. Aufgrund der zumeist temporären Anlage können jedoch in der Zeit zwischen der Anlage und Resektion der Stomien bzw. danach Komplikationen auftreten. Das Ziel dieser retrospektiven Untersuchung war es, die Indikationen und Komplikationen der Stomien auszuwerten. Ausgewertet wur...

  20. Radiological findings, evaluation and treatment of patellofemoral pain after total knee arthroplasty; Radiologische Diagnostik, Beurteilung und Behandlung des patellofemoralen Schmerzes nach primaerer Knieendoprothetik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Springorum, H.R.; Keshmiri, A.; Heers, G.; Renkawitz, T.; Grifka, J.; Baier, C. [Asklepios Klinikum Bad Abbach, Orthopaedische Klinik fuer die Universitaet Regensburg, Bad Abbach (Germany)

    2012-11-15

    Total knee arthroplasty (TKA) is one of the most successful operative procedures over the last decades in orthopedic surgery; however, some patients suffer from pain, limited range of motion, instability, infections or other complications postoperatively. Patellofemoral pain (PFP) in particular is a common problem after TKA and often necessitates revision surgery. Mainly increasing and localized contact pressure and patella maltracking are held responsible for PFP but the reasons vary. Diagnostics and therapy of PFP is not easy to manage and should be treated following a clinical pathway. The authors suggest that patients with PFP should be categorized after basic diagnostic measures according to the suspected diagnosis: (1) tendinosis, (2) mechanical reasons, (3) intra-articular non-mechanical reasons and (4) neurogenic/psychiatric reasons. Efficient application of special diagnostic measures and further therapy is facilitated by this classification. (orig.) [German] Die endoprothetische Versorgung des Kniegelenks ist eine Operation mit hohem Zugewinn an Lebensqualitaet. Dennoch sind je nach Literaturstelle bis zu 50% der Patienten von Schmerzen, Bewegungseinschraenkung, Instabilitaet, Infektion oder anderen Komplikationen betroffen. Insbesondere der patellofemorale Schmerz (PFS) ist eine haeufige Komplikation nach primaerer Knieendoprothetik und wird je nach Literatur mit 1-50% der Faelle angegeben. Insbesondere der erhoehte retropatellare Anpressdruck und eine schlechte Fuehrung der Patella werden fuer den PFS verantwortlich gemacht, doch die Ursachen sind vielfaeltig. Diagnostik und Behandlung sind komplex und sollten strukturiert durchgefuehrt werden. Nach der Basisdiagnostik schlagen die Autoren daher eine Einteilung in eine der 4 Gruppen vor: (1) Tendinosen, (2) mechanische Probleme, (3) intraartikulaere nichtmechanische Probleme, (4) neurogene/psychische Probleme. Durch die Einteilung in diese verschiedenen Gruppen werden eine effiziente spezielle

  1. Magnetic resonance tomography in eclampsia; Magetresonanztomographie bei Eklampsie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Uhlig, U. [St.-Vincentius-Krankenhaeuser, Karlsruhe (Germany). Radiologische Klinik

    1995-05-01

    Eclampsia is a rare but severe complication during the course of a pregnancy. The CT-findings at the brain are well known. Reports on MRT-findings are limited, however, especially in German literature. We describe the MRT picture of the cerebral changes caused by eclampsia and discuss the advantages of MRT in comparison with CT. The use of contrast agents with MRT shows breakdown of blood-brain barrier but does not provide any information of therapeutical consequences and should be avoided during pregnancy. An early and targeted use of MRT in any case of unclear or suspicious neurological symptoms during pregnancy is recommended. MRT supports differential diagnosis regarding non pregnancy-related cerebral disease and can be helpful for therapy planning in cases of preeclampsia. Additionally, MRT offers the possibility to control the effect of therapy with regard to brain damage. (orig.) [Deutsch] Die Eklampsie ist eine seltene aber erhebliche Komplikation im Verlauf einer Schwangerschaft. Die computertomographischen Veraenderungen im Gehirn sind bekannt. Mitteilungen von kernspintomographischen Befunden finden sich vor allem in der deutschen Literatur noch selten. Wir beschreiben das kernspintomographische Bild der zerebralen Veraenderungen bei Eklampsie und diskutieren die Vorteile der MRT im Vergleich zur CT. Die Gabe von Kontrastmittel bei der MRT weist zwar die Blut-Hirn-Schrankenstoerung nach, bringt aber keine therapeutisch relevanten Informationen. Sie sollte waehrend der Schwangerschaft vermieden werden. Ein frueher und gezielter Einsatz der MRT bei unklaren oder verdaechtigen neurologischen Symptomen waehrend der Schwangerschaft ist sinnvoll. Die MRT unterstuetzt die Differentialdiagnose in bezug auf nicht schwangerschaftsbezogene zerebrale Leiden und kann fuer die Therapie richtungweisend sein, wenn die Gestose noch nicht ausgepraegt ist. (orig.)

  2. Imaging strategies for knee injuries; Bildgebungsstrategie bei Kniegelenkverletzungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hegenscheid, K.; Puls, R.; Rosenberg, C. [Ernst-Moritz-Arndt-Universitaet Greifswald, Institut fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie, Greifswald (Germany)

    2012-11-15

    insbesondere nach Meniskusoperation und bei Knorpellaesionen der konventionellen MRT ueberlegen. (orig.)

  3. Multimodale Diagnostik von Gallenwegsstenosen: Welche bildgebenden Verfahren brauchen wir bei Gallenwegsstenosen unklarer Ätiologie?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Meister T

    2011-01-01

    Full Text Available Die Diagnostik von Gallenwegserkrankungen ist aufgrund der Vielfalt der potenziellen Entitäten und der diagnostischen (und therapeutischen Optionen ein schwieriges Feld. Neben der eigentlichen Erkrankung spielen weitere Faktoren wie das Alter der Patienten, Begleiterkrankungen oder zu erwartende Interventionspflichtigkeit bei der Auswahl des diagnostischen Verfahrens eine wesentliche Rolle. Während beispielsweise bei potenzieller Interventionspflichtigkeit (Cholestase, Verdacht auf eine biliäre Candidiasis die Indikation zur ERCP relativ großzügig gestellt wird, sollte bei jungen Patienten mit erhöhten Cholestaseparametern zunächst eine weniger invasive Diagnostik (EUS, MRCP erfolgen. Auch im Zeitalter der „High-end“-Bildgebung bleibt die unklare Gallenwegsstenose eine immense Herausforderung. Neben der präoperativen histologischen/zytologischen Diagnosesicherung ist eine multimodale Bildgebung erforderlich. Gerade die Bestimmung der Tumorausdehnung eines Klatskin-Tumors bleibt mit sämtlichen derzeit verfügbaren bildgebenden Verfahren herausfordernd. Wo liegen die Perspektiven in der Diagnostik von Erkrankungen des pankreatobiliären Systems in der Zukunft? Wie oben dargestellt, sind vor allem die unklaren Gallenwegsstenosen auch weiterhin das Hauptproblem der Diagnostik. Ähnlich wie bereits beim transabdominellen Ultraschall realisiert, könnte in der Endosonographie eine weitere Verbesserung durch den Einsatz von Kontrastmitteln erzielt werden – gerade bei der immer noch sehr schwierigen Differenzierung zwischen malignen und benignen Pankreasläsionen [1–3]. Die Arbeitsgruppe um Dietrich konnte in einer Pilotstudie zeigen, dass Sensitivität und Spezifität von 73 % bzw. 83 % (konventionelle EUS durch den Einsatz von Kontrastmitteln auf 91 % bzw. 93 % gesteigert werden können [2]. Auf dem Gebiet der radiologischen (nuklearmedizinischen Fusionsbildgebung bleibt abzuwarten, inwiefern die Kombination aus PET und

  4. Biomarker bei neurodegenerativen Demenzformen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Regelsberger G

    2015-01-01

    Full Text Available Neurodegenerative Erkrankungen sind durch fortschreitenden Verlust von Nervenzellen und die Ablagerung von pathologischen Konformeren von Beta-Amyloid, Prion-Protein, TDP-43, Tau oder Alpha-Synuclein charakterisiert. Die Biomarkerforschung konzentriert sich auf die Erfassung der Veränderungen dieser Proteine und die Analyse von Biomarkern, die mit pathogenetischen Prozessen verbunden sind. Zurzeit sind A-Beta1-42, totales Tau, Phospho-Tau und 14-3-3-Protein im Liquor nachweisbar und werden in der diag nostischen Praxis verwendet. Durch die Analyse dieser Marker, kombiniert mit der klinischen Präsentation, neuropsychologischen Untersuchun gen, Neuroimaging, EEG und der genetischen Analyse von Polymorphismen und Mutationen, können Hauptgruppen von Demenzformen (Alzheimer-Erkrankung, rasch progrediente Demenz wie bei Prionenerkrankungen und weiters frontotemporale Demenz mit hoher Wahrscheinlichkeit unterschieden werden.

  5. Mesenteric ossification in CT indicates sclerosing peritonitis in chronic bacterial infection and pancreatitis; Mesenteriale Verknoecherungen als computertomographische Zeichen einer sklerosierenden Peritonitis bei chronischer Bauchfellentzuendung und Pankreatitis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kirchner, J.; Kirchner, E.M. [Abt. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Klinikum Niederberg Velbert (Germany); Kickuth, R. [Klinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Katholisches Marienhospital Herne, Universitaetsklinik der Ruhr Univ. Bochum (Germany); Stein, A. [Klinik fuer Strahlentherapie und Onkologie, Universitaetsklinikum Frankfurt/Main (Germany)

    2004-07-01

    Sclerosing peritonitis already has been described as a serious complication of the continuous ambulatory peritoneal dialysis. But different other affections of the pertioneum such as chronic bacterial peritonitis and pancreatitis may result in sclerosing peritonitis, too. The symptom is characterised by thickened small bowel walls and periotoneal membranes as well as peritoneal calcifications which can be shown in computed tomography. We demonstrate two cases of peritoneal ossifications due to peritonitis and pancreatitis. (orig.) [German] Die sklerosierende Peritonitis wurde wiederholt als ernste Komplikation der Bauchfelldialyse beschrieben. Aber auch verschiedene andere Reizzustaende wie chronische bakterielle Peritonitis und Pankreatitis koennen eine sklerosierende Peritonitis nach sich ziehen. Hierbei zeigen sich neben einer Verdickung des Peritoneums und der Waende des Duenndarms auch computertomographisch nachweisbare Kalkeinlagerungen. Wir stellen zwei Patienten mit chronischer Peritonitis nach Sigmaperforation und Pankreatitis mit Verknoecherungen des Peritoneums vor. (orig.)

  6. Basale Lernprozesse zur Förderung der visuellen Wahrnehmungsfähigkeit bei Autismus, hirnorganischen Schädigungen und sensorisch-motorischen Deprivationen

    OpenAIRE

    Merkens, Luise

    1983-01-01

    Die vorliegenden Überlegungen stellen die Entwicklung der visuellen Wahrnehmung sowie mögliche Lerndefizite in diesem Bereich dar. Letztere werden nach sinnesspezifischen, multiperzeptiven und lerntheoretischen Gesichtspunkten erläutert. Die Einbeziehung des Frostig-Programms als bisher differenziertestes Angebot zur visuellen Wahrnehmungsförderung muß bei schwerbehinderten Kindern durch erleichternde Lernhilfen modifiziert werden. Basales Lernen sollte jedoch nicht als Therapiemaßnahme mißve...

  7. Auswirkungen von unterschiedlichem Mobilisationsbeginn auf langfristigeStabilität und Bewegungsumfang bei unidirektionaler Schulterinstabilität nachoperativer Versorgung einer klassischen Bankart-Läsion.

    OpenAIRE

    Schönrock, Helge

    2010-01-01

    1.1 Hintergrund und Ziele Aufgrund der anatomischen Gegebenheiten ist das Schultergelenk am häufigsten von Luxationen betroffen. Mit 95% stellt die nach vorne unten gerichtete Luxationsrichtung den größten Anteil dieser Verletzungen dar. Die operative Versorgung der klassischen Bankart- Läsion gilt bei der unidirektionalen Instabilität als Therapie der Wahl. Der postoperativen Mobilisation kommt im Hinblick auf den Operationserfolg dabei besondere Bedeutung zu. Grundlegendes Ziel der vorliege...

  8. Hormonimplantate zur Kontrazeption bei der Frau

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rabe T

    2013-01-01

    Full Text Available Hormonimplantate sind Kontrazeptiva, die, subdermal implantiert, über einen längeren Zeitraum eine zuverlässige Kontrazeption bieten. Als Träger werden inerte oder biologisch abbaubare Stäbchen oder Kapseln verwendet, die das jeweilige Steroid kontinuierlich über einen längeren Zeitraum freisetzen. Seit 1966 forscht das Population Council in New York an der Langzeitkontrazeption mit subdermalen Hormonimplantaten. Diese bestehen aus einem oder mehreren kleinen, flexiblen Stäbchen oder aus einer Kapsel, die unter die Haut des Oberarmes eingesetzt werden. Sie setzen dort je nach Produkt die Gestagene Megestrolazetat, Norethindron, Norgestrinon oder Etonogestrel über einen Zeitraum von 1–5 Jahren frei. Norplant® bestand aus 6 Stäbchen. Jedes dieser Stäbchen enthält 36 mg Levonorgestrel. Die Wirkdauer dieser 6 Stäbchen betrug insgesamt 5 Jahre; seit 2008 wird es nicht mehr vermarktet. Norplant II® (Jadelle®, das Nachfolgeprodukt von Norplant®, besteht aus 2 flexiblen Silikonstäbchen (43 mm × 2,5 mm mit jeweils 75 mg Levonorgestrel und hat ebenfalls eine Wirkdauer von 5 Jahren. In China ist das gleiche Produkt unter dem Namen Sinoplant im Handel. Implanon® ist ein etonogestrelfreisetzendes Hormonimplantat, das im Jahr 2000 von Organon (jetzt MSD zugelassen wurde. Das Stäbchen von 4 cm Länge und 2 mm Durchmesser besteht aus 40 % Ethylenvinylacetat (EVA und 60 % 68-mg-Etonogestrel (3-Keto-Desogestrel. Die Wirkdauer beträgt nach subdermaler Implantation 3 Jahre. Der Pearl-Index liegt nach Herstellerangaben unter 0,1. Insofern zählt es zu den sicheren Verhütungsmethoden. Der Wirkspiegel sinkt in Abhängigkeit vom Körpergewicht mit der Zeit ab. Klinische Erfahrungen mit Implanon® bei adipösen Frauen im 3. Jahr der Anwendung sind beschränkt. Eine Voraussetzung für die Zuverlässigkeit ist die korrekte Einlage. Unter Implanon® gibt es Fälle, in denen das Stäbchen nicht korrekt eingelegt wurde. Dies kann dazu führen, dass

  9. Reaktionen auf Geschmacksstoffe bei Duftstoffsensibilisierten

    OpenAIRE

    Fornoff, Nicole

    2005-01-01

    Positive Reaktionen im Epikutantest (ECT) auf den Duftstoffmix (DM) sind relativ häufig, teilweise ohne anamnestischen Bezug zu Duftstoffkontakt. Da Duftstoffe auch als Aromastoffe in Nahrungsmitteln weit verbreitet sind, wurde untersucht, ob die orale Zufuhr von Duftstoffen bei Sensibilisierten eine klinische Reaktion auslöst. Methode: 39 Personen mit einem positiven ECT auf den standartisierten 8%igen Duftstoffmix (DM) nahmen an der Studie teil. Bei allen Probanden wurde der DM und 11 Einze...

  10. White matter alterations in neurodegenerative and vascular dementia; Marklagerveraenderungen bei neurodegenerativen und vaskulaeren Demenzerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Supprian, T. [Arbeitsgruppe Gerontopsychiatrie, Universitaets-Nervenklinik Homburg (Germany); Arbeitsgruppe Gerontopsychiatrie, Universitaets-Nervenklinik, Psychiatrie und Psychotherapie, 66421, Homburg (Germany); Kessler, H.; Falkai, P. [Arbeitsgruppe Gerontopsychiatrie, Universitaets-Nervenklinik Homburg (Germany); Retz, W.; Roesler, M. [Arbeitsgruppe Gerontopsychiatrie, Universitaets-Nervenklinik Homburg (Germany); Institut fuer gerichtliche Psychologie und Psychiatrie, Universitaet des Saarlandes, Homburg (Germany); Grunwald, I.; Reith, W. [Abteilung fuer Neuroradiologie, Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg (Germany)

    2003-07-01

    Due to a significant overlap of the two syndromes, differentiation of degenerative dementia of the Alzheimer-type from vascular dementia may be difficult even when imaging studies are available. White matter changes occur in many patients suffering from Alzheimer's disease. Little is known about the impact of white matter changes on the course and clinical presentation of Alzheimer's disease. High sensitivity of MRI in the detection of white matter alterations may account for over-diagnosing vascular dementia. The clinical significance of white matter alterations in dementia is still a matter of debate. The article reviews current concepts about the role of white matter alterations in dementia. (orig.) [German] Die Zuordnung einer Demenzerkrankung zu einem neurodegenerativen Pathomechanismus, wie der Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT) oder einem vaskulaeren Pathomechanismus, kann trotz der Verfuegbarkeit bildgebender Verfahren Probleme bereiten. Ueberlappungen neurodegenerativer und vaskulaerer Mechanismen sind haeufig. Mikroangiopathische Veraenderungen des Marklagers finden sich bei einem hohen Anteil von Patienten mit der klinischen Verlaufsform einer Demenz vom Alzheimer-Typ. Es ist unklar, ob es sich um eine Koinzidenz zweier Pathomechanismen handelt oder ob eine wechselseitige Beeinflussung stattfindet. Die hohe Sensitivitaet der Magnetresonanztomographie bei der Erfassung mikroangiopathischer Veraenderungen des Marklagers koennte dazu fuehren, dass zu vaskulaere Demenzerkrankungen haeufig diagnostiziert werden. Der Einfluss mikroangiopathischer Veraenderungen des Marklagers auf den Demenzverlauf wird kontrovers diskutiert. Die vorgelegte Arbeit gibt eine Uebersicht ueber die aktuellen Konzepte zum Stellenwert von Marklagerveraenderungen bei Demenzerkrankungen. (orig.)

  11. Rezidivmuster bei Kindern mit Medulloblastom

    OpenAIRE

    Blaßhofer, Sophia Katharina Charlotte

    2009-01-01

    Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das Rezidivmuster der Medulloblastome aufzuzeigen. Die Bedeutung prognostischer Faktoren, wie Therapie oder initiale Erkrankungsausdehnung soll im Zusammenhang mit dem Auftreten eines Rezidivs oder einer Progression näher untersucht werden. Es handelt sich um ein Patientenkollektiv von 40 Kindern mit einem Rezidiv eines Medulloblastoms. Die Patienten sind Teil des HIT 2000 Kollektivs, ein Patient war Teil der HIT ´91 Studie, 7 waren Beobachtungspatienten. ...

  12. Wundinfektion bei Hund und Katze

    OpenAIRE

    Vogt, Sabrina

    2013-01-01

    Das primäre Ziel der vorliegenden Studie ist die Überprüfung der These, dass bis zu 20% aller stationären Patienten in der Klinik für Kleintiere Chirurgie der Justus-Liebig-Universität Giessen, die eine geschlossene Wundbehandlung mit Einlegen einer Penrosedrainage oder eine offene Wundbehandlung im Rahmen eines standardisierten Behandlungsregimes erfahren, eine klinisch detektierbare Wundinfektion entwickeln. Diese These wurde anhand einer retrospektiven Datenerfassung des Zeitraums zwischen...

  13. The role of MRI in suspected inner ear malformations; Stellenwert der MRT bei Verdacht auf Innenohrmissbildung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koesling, S.; Juettemann, S.; Amaya, B. [Halle-Wittenberg Univ., Halle (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie; Rasinski, C.; Bloching, M. [Halle-Wittenberg Univ., Halle (Germany). Klinik fuer Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten; Koenig, E. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik fuer Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten

    2003-12-01

    Purpose: This is a prospective analysis of the value of MRI in suspected inner ear malformations. Materials and Methods: In 50 patients (43 children and young adults, 7 adults) with suspected inner ear malformation MRI (1.5 T) was performed. In addition, 42 of these patients underwent CT. For the analysis of the inner ear structures, the constructive interference in steady state (CISS) sequence with 0.7 mm slice thickness was used. Functional tests revealed a sensorineural hearing loss or deafness in 82 temporal bones (TB) and a combined hearing loss in 4 TB. The hearing loss was unilateral in 14 patients. MRI and CT findings were compared. Results: Imaging findings were normal in 58 TB. The pathological findings included inner ear malformations (35 TB), inflammatory changes (4 TB), partial obliteration of labyrinth (2 TB) and congenital aural atresia (1 TB). An isolated absence of the cochlear nerve (1 TB) could only be found by MRI. In the remaining cases, an inner ear malformation was diagnosed by MRI and CT with the same confidence but MRI was superior in displaying the fine details. Conclusions: MRI will become the method of choice in the diagnosis of inner ear malformations. (orig.) [German] Ziel: Das Ziel der Arbeit bestand in einer prospektiven Analyse des Stellenwertes der MRT bei Verdacht auf eine Innenohrmissbildung. Material und Methodik: 50 Patienten (43 Kinder und Jugendliche, 7 Erwachsene) mit dringendem Verdacht auf eine Innenohrmissbildung erhielten eine MRT-Untersuchung (1,5 T), bei 42 dieser Patienten wurde auch eine CT durchgefuehrt. Bei der Beurteilung der Innenohrstrukturen kam die CISS-Sequenz mit einer Schichtdicke von 0,7 mm zur Anwendung. Durch Funktionstests wurde an 82 Schlaefenbeinen (SB) eine Innenohrhoerstoerung und an 4 SB eine kombinierte Hoerstoerung diagnostiziert. 14 Patienten hatten eine einseitige Hoerstoerung. MRT- und CT-Ergebnisse wurden verglichen. Ergebnisse: Einen bildgebenden Normalbefund wiesen 58 SB auf. Folgende

  14. Wertigkeit der 5-Aminolävulinsäure- (5-ALA- gestützten Gliomchirurgie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pakrah-Bodingbauer B

    2009-01-01

    Full Text Available Einleitung: Das Glioblastoma multiforme ist mit 50 % die häufigste Tumorentität unter den Gliomen. Ein wichtiger Faktor für das Überleben des Patienten mit einem bösartigen Hirntumor stellt die möglichst radikale Resektion des Tumors dar. Die intraoperative Resektionskontrolle mittels 5-ALA (5-Aminolävulinsäure kann die angestrebte radikale Entfernung des kontrastmittelaufnehmenden Tumoranteils verbessern. Patienten und Methoden: An der neurochirurgischen Abteilung Rudolfstiftung wurden in einem Zeitraum von 08/2007–06/2008 13 Patienten mit 5-ALA neuronavigiert operiert. Bei allen bestand radiologisch der Verdacht auf ein Glioblastoma multiforme. Die primär chirurgische Zielsetzung war eine radikale Resektion des Tumors. Bei 10 Patienten erfolgte eine vollständige Resektion, in drei Fällen kam es zu einer Teilresektion. Die histologische Diagnose lautete bei 11 Patienten Glioblastoma multiforme, bei einem Oligodendrogliom und bei einem weiteren Patienten wurde ein anaplastisches Astrozytom festgestellt. Alle Patienten erhielten postoperativ eine Kombination aus Radio- und Chemotherapie. Ergebnisse: In der postoperativen Nachbeobachtungszeit von 5,2 Monaten (0–10 Monate traten insgesamt 2 Rezidive (nach 6 und 4 Monaten auf. Als postoperative Komplikation ist bei einem Patienten bei präoperativer Hemiparese eine Hemiplegie aufgetreten, bei 3 weiteren Patienten kam es zu einer leichten temporären Verschlechterung des klinisch-neurologischen Zustandsbildes. Bei allen übrigen verliefen der Eingriff und die postoperative Zeit komplikationslos. Schlussfolgerung: Die fluoreszenzgestützte Chirurgie mit 5-ALA hat sich sicher und standardisiert an unserer Abteilung etablieren lassen. Unter der Anwendung von 5-ALA lässt sich nachweislich ein höherer Prozentsatz des Tumors entfernen, wodurch die Patienten von den postoperativen adjuvanten Behandlungsmodalitäten besser profitieren. Eine 100%ige Radikalität ist jedoch auch durch diese

  15. Therapeutische Überlegungen bei sensomotorischer diabetischer Neuropathie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bührlen M

    2013-01-01

    Full Text Available Der Begriff der sensomotorischen diabetischen Neuropathie beschreibt einen heterogenen Beschwerdekomplex, der auf einer diabetesbedingten Schädigung des peripheren Nervensystems beruht. Bis zu 50 % der Menschen mit Diabetes mellitus leiden im Verlauf ihrer Erkrankung an Symptomen einer sensomotorischen Neuropathie. Chronische Schmerzen, Dysund Parästhesien sowie die Komplikation des diabetischen Fußsyndroms stellen für die Betroffenen gravierende Folgen dar. Die Optimierung der metabolischen Kontrolle stellt eine wichtige Basismaßnahme dar. Andere, zweifelsfrei gesicherte Möglichkeiten der Prävention oder kausalen Therapie sind nicht bekannt. Bei Auftreten einer schmerzhaften Neuropathie sollte eine gezielte analgetische Therapie möglichst früh begonnen werden. Mit den trizyklischen Antidepressiva, Duloxetin, Gabapentin und Pregabalin stehen Wirkstoffe zur Verfügung, die eine spezifische Therapie neuropathischer Schmerzen ermöglichen. Dabei ist zu beachten, dass in der Regel keine Schmerzfreiheit erreicht werden kann. Entscheidend ist das Erreichen eines für den Patienten tolerablen Schmerzniveaus unter Minimierung medikamentenassoziierter Nebenwirkungen. Das individuelle Ansprechen auf ein Medikament und die optimale Dosis können nicht vorhergesagt, sondern müssen individuell erprobt werden. Bei leichten Schmerzen können die Nicht-Opioid- Analgetika Paracetamol und Metamizol eingesetzt werden. Fehlen Therapiealternativen, dann stellen Opioide eine weitere Möglichkeit der Therapie starker Schmerzen dar. Aufgrund einer zusätzlichen Monoamin-Wiederaufnahmehemmerwirkung nehmen Tramadol und Tapentadol in dieser Gruppe eine Sonderstellung ein. In der Risiko- Nutzen-Abwägung darf das Nebenwirkungs- und Abhängigkeitspotenzial der Opioide in der Langzeittherapie nicht unterschätzt werden. Für andere medikamentöse Therapien oder alternative Therapiemethoden liegt keine ausreichende wissenschaftliche Evidenz vor. Sie können aber im

  16. Kognitive Prozesse bei der initialen Diagnosefindung und Therapieplanung in der Kieferorthopädie [Cognitive processes in inital diagnosis and treatment planning in orthodontics

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Krey, Karl-Friedrich

    2009-11-01

    betrachtet worden. In dieser Studie werden die kognitiven Prozesse bei der initialen Diagnostik und Therapieplanung in der Kieferorthopädie untersucht. Es wurden verschiedene Erfahrungslevel von Zahnärzten ohne spezielle Ausbildung, Weiterbildungsassistenten und Fachzahnärzten differenziert. Ziel war es, die gedanklichen Prozesse zu erkennen und Konsequenzen für eine Verbesserung der Ausbildung abzuleiten. Methode: Eine Fallvignette (komplette, ausgewertete diagnostische Unterlagen eines Patienten mit Anamnese, klinischem Befund, Studienmodell, Fernröntgenseitbild, Orthopantomogramm, Fotos wurde 17 Probanden (5 Zahnärzte, 5 Weiterbildungsassistenten und 7 Fachzahnärzte vorgelegt. Anhand von Think-aloud-Protokollen der Bearbeitung der Fallvignette wurden die Aussagen systematisiert und quantifiziert und damit einer statistischen Betrachtung zugänglich gemacht. Ergebnis: Der kognitive Prozess ist ein komplexes und variables Zusammenwirken verschiedener Abläufe. Eine Reduktion auf ein bekanntes kognitives Modell war nicht möglich. Bei einer hohen Cognitive Load zeigten sich in der Zeit für die Bearbeitung keine signifikanten Unterschiede zwischen den Gruppen, wohl aber erhebliche Differenzen in der Reihenfolge der Betrachtung der Befunde. Mit steigender Berufserfahrung werden weniger Informationen (15% abgerufen. Sowohl zeitlich (>30% als auch inhaltlich hat das Studienmodell wesentlichen Anteil an der Diagnostik und Therapieplanung. Diskussion: Die initiale kieferorthopädische Diagnostik und Therapieplanung ist ein hochindividueller Prozess. Es kann ein integriertes Modell aus analytischem und nichtanalytischem Vorgehen für die Kieferorthopädie angenommen werden. Verbesserungen in der Wissensvermittlung sollten eine strengere Systematisierung und Reduktion der kognitiven Belastung zum Ziel haben. Zum Aufbau individueller Strategien könnte auch der vermehrte Einsatz fallbasierter Übungen beitragen.

  17. Frühdefibrillation im Bundesland Salzburg: 5-Jahres-Rückblick

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Michalski T

    2005-01-01

    Full Text Available Die Überlebenswahrscheinlichkeit beim plötzlichen Herztod hängt bei Kammerflimmern unbestritten von der zeitgerechten Defibrillation ab. Vollständige Daten über den Einsatz des halbautomatischen Defibrillators (AED im Rettungsdienst des Bundeslandes Salzburg liegen über den Zeitraum Februar 2000 bis Dezember 2004 vor. Insgesamt kam bei 153 Patienten der AED aufgrund von Kammerflimmern zur Anwendung. Primär haben davon 54 (36 % Patienten nach Return of Spontaneous Circulation (ROSC überlebt. Tatsächlich wurden davon 33 (21 % Patienten aus stationärer Behandlung und davon 17 (11 % ohne neurologisches Defizit entlassen.

  18. Risikofaktoren, Komorbiditäten und hämodynamische Veränderungen bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz

    OpenAIRE

    Fülster, Susann

    2014-01-01

    Introduction: Heart failure is a high prevalence disease with poor prognosis and is often accompanied by co-morbidities that influence the patients’ state of health. For these reasons, research into heart failure is very important. In our study, we sought to evaluate co-morbidities such as muscle wasting, the reliability of self-reported smoking behaviour as a major cardiac risk factor and hemodynamic changes in patients with chronic heart failure. Methods and results: Loss of muscle mass...

  19. Untersuchung der funktionellen Emotionsverarbeitung, höheren Kognition & strukturellen Kortexveränderungen bei alkoholabhängigen Patienten

    OpenAIRE

    Charlet, Katrin

    2015-01-01

    Central aspects of alcohol dependence are an altered emotion perception and regulation of negative mood as well as a reduced cognitive control of executive functioning. Currently, the interaction between genetic and addiction-associated personality factors on brain function and structure are in the focus of interest. The aim of the present dissertation was to gain further insights into the neurobiological basis of functional emotion processing and executive functions in alcohol dependence and...

  20. Kognitive und emotionale Effekte der Tiefenhirnstimulation des Nucleus subthalamicus im Langzeitverlauf bei Patienten mit Morbus Parkinson : eine prospektive Studie

    OpenAIRE

    Amir-Manavi, Atoosa

    2011-01-01

    This prospective study evaluated the cognitive and emotional effects after deep brain stimulation of subthalamic nucleus in patients with Parkinson´s disease. The patients underwent neuropsychological examinations to assess the cognitive and emotional functioning before and after implantation. Postoperative assessments were carried out with stimulators both turned on and turned off. The examinations took place between 2004 and 2006 in the Department of Neurology and Psychiatry and Psychothera...

  1. Erfassung des Ernährungszustandes und Detektion einer Malnutrition sowie Identifizierung von Surrogatparametern einer Malnutrition bei onkologischen Patienten

    OpenAIRE

    Noé, Caroline

    2012-01-01

    At hospital admission, many patients, in particular those with oncological diseases, suffer from malnutrition which frequently deteriorates during their hospital stay. Despite the fact that malnutrition is associated with increased morbidity and mortality leading to rising treatment costs, malnutrition in the routine clinical setting is often not recognized or is even disregarded. Therefore, only a small proportion of patients receive a nutritional evaluation and therapy. Under-assessment ...

  2. Expression von Neutrophil Antigen B1 (CD177) auf neutrophilen Granulozyten bei Patienten mit schweren bakteriellen Infektionen

    OpenAIRE

    Jennerjahn, Alexandra

    2015-01-01

    Human neutrophils are central to the defense against invading microbes. CD177 is a neutrophil-specific glycoprotein that is expressed intracellularly and on the neutrophil membrane in 95% of all individuals whereas 3-5% of persons are CD177 deficient. In the former, the expression pattern is bimodal with distinct CD177positive and –negative subsets. The positive subset ranges from 0-100%, but remains stable in a given individual. Clinically, CD177 is relevant to anti-neutrophil cytoplasmic an...

  3. Beziehung zwischen primären Multi-Slice-CT-Befunden und posttraumatischer Lebensqualität bei polytraumatisierten Patienten

    OpenAIRE

    Knopke, Steffen

    2010-01-01

    Purpose: To determine the added diagnostic benefit of using MS-CT and to determine the quality of life in multiple trauma patients differentiated by severity of injury and affected body region. Materials and Methods: A retrospective analysis was performed of the 16-row whole-body spiral CT findings in 275 multiple trauma patients (73.1% men, 26.9% women; age 39.6 ± 18.9 years) with regard to additional findings and new findings obtained with CT compared to the findings obtained by conventi...

  4. Beitrag urämischer Mediatoren zur Genese kardiovaskulärer Erkrankungen bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz

    OpenAIRE

    Köhler, Mona

    2010-01-01

    Patients with chronic kidney disease (CKD) often show other organic disturbances concomitantly. Primarily, cardiovascular diseases (CVD) lead to complications during therapy. Amongst other complications accumulation of uremic retention solutes which under normal circumstances are removed by the healthy kidney seem to be accountable for the observed cardiovascular symptoms. In this PhD thesis 74 known uremic retention solutes were tested concerning their vasoactivity in an isolated perfused ra...

  5. Genetische Analyse des M-Banden-Proteins Myomesin 2 bei Patienten mit linksventrikulärer Non-Compaction-Kardiomyopathie

    OpenAIRE

    Saleh-Edes, Setareh

    2014-01-01

    Left ventricular Non-Compaction-Cardiomyopathy (LVNC) is a so far underinvestigated myocardial disease, compared to hypertrophic or dilatative cardiomyopathies. Nevertheless, LVNC as primary genetic disorder recently started gaining in importance. It is attributed to an arrest of the myocardial compaction process during morphogenesis of the myocardium. To date, it has been shown that LVNC is connected with sarcomeric proteins often carrying mutations. Myomesin 2 is responsible for the prop...

  6. Einfluss der prophylaktischen Gabe von Faktor XIII auf die Rotationsthrombelastometrie bei chronisch alkoholkranken Patienten mit Neck-Dissektion

    OpenAIRE

    Stein, Jeannine Alette (geb. Breda)

    2016-01-01

    Background: In surgical medical institutions 20% of the patients are addicted to alcohol what various postoperative complications are connected with. One of these postoperative complications is that the postoperative bleeding risk is increased by 25% compared to non-chronic alcoholics. These postoperative bleedings are caused by a disturbed synthesis of coagulation factors due to liver changes and toxically conditioned pathologies of platelet. With respect to the inadequate production of coag...

  7. Cardiac magnetic resonance imaging in patients with congenital heart disease; Kardiale MRT bei Patienten mit angeborenen Herzfehlern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kreitner, Karl-Friedrich [Mainz Univ. Universitaetsmedizin Mainz (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Kaufmann, Lilly [Mainz Univ. (Germany); Sorantin, Erich [Univ.-Klinik fuer Radiologie, Graz (Austria). Klinische Abt. fuer Kinderradiologie

    2015-06-15

    The prevalence of congenital heart disease (CHD) is around 10 per 1000 live births in Germany. More than 90 % of these patients will survive into adulthood due to improvements in therapy. The classification of CHD may be based according to the anatomic structures involved, to the presence of an intracardiac shunt, the presence of a cyanosis and the intensity of therapy and complexity of the disease. Nearly half of all patients with CHD suffer from an intracardiac shunt, whereas complex cases such as patients with a tetralogy of Fallot or transposition of the great arteries are much more rare. Cardiac magnetic resonance imaging plays an important role in the work-up and follow-up of patients with CHD, especially after infancy and childhood. Depending on the abnormality in question, a multiparametric examination protocol is mandatory. Knowledge of operative procedures and findings of other imaging modalities help to optimize examination and time needed for it.

  8. Genetik der Antipsychotika-induzierten Gewichtszunahme im noradrenergen System bei Patienten mit schizophrenen Störungen

    OpenAIRE

    Sickert, Laertes

    2010-01-01

    Antipsychotic-induced weight gain has developed into a severe side effect with the growing use of new so-called atypical antipsychotics (AP) in the pharmacological treatment of schizophrenia. Consequences of resulting obesity are increased morbidity and mortality as well as an additional stigma for the mentally ill. In recent times increasing search for genetic co-factors aims to help explaining the inter-individual side effect profiles. The noradrenergic system possibly holds an important ro...

  9. Analyse der postoperativen Versorgung von Patienten mit proximaler Femurfraktur in einer Rehabilitationsklinik

    OpenAIRE

    Dreßler, Simone Anneliese

    2009-01-01

    Osteoporotische Frakturen sind im Zusammenhang mit proximalen Femurfrakturen beim älteren Menschen von hoher klinischer und sozioökonomischer Bedeutung. Trotz des weltweiten exponentiellen Anstiegs osteoporotischer Fakturen findet vor allem in den primär versorgenden Kliniken eine Identifizierung und adäquate Behandlung von Patienten mit hohem Risiko nur unzureichend statt. Es besteht eine hohe Variabilität innerhalb der Versorgung osteoporotischer Patienten mit PFF in der Rehabilitationsklin...

  10. Progression der linksventrikulären Masse bei stagnierender Atherosklerose der Arteria carotis bei Patienten mit Typ 2 Diabetes mellitus unter optimaler medikamentöser Behandlung

    OpenAIRE

    Xiong, Tingting

    2016-01-01

    Patients with type 2 diabetes mellitus (T2DM) are at high cardiovascular risk. Both carotid intima-media thickness (IMT) and left ventricular (LV) mass are predictors for cardiovascular events and are commonly increased in these patients. However, the mechanism of association is poorly understood. This study sought to determine that relationship and to evaluate the position IMT has got in risk prediction in T2DM patients. Methods: Cardiovascular magnetic resonance (CMR) imaging was p...

  11. Working memory in volunteers and schizophrenics using BOLD fMRI; Das Arbeitsgedaechtnis bei Gesunden und bei Schizophrenen: Untersuchungen mit BOLD-fMRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Giesel, F.L. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Abteilung Radiologie (Germany); Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Abteilung Radiologie, Heidelberg (Germany); Hohmann, N. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Abteilung Radiologie (Germany); Psychiatrische Universitaetsklinik Heidelberg, Sektion Gerontopsychiatrie (Germany); Seidl, U.; Kress, K.R.; Schoenknecht, P.; Schroeder, J. [Psychiatrische Universitaetsklinik Heidelberg, Sektion Gerontopsychiatrie (Germany); Kauczor, H.-U.; Essig, M. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Abteilung Radiologie (Germany)

    2005-02-01

    Functional magnetic resonance imaging uses the blood oxygen level-dependent effect (BOLD MRI) for noninvasive display of cerebral correlatives of cognitive function. The importance for the understanding of physiological and pathological processes is demonstrated by investigations of working memory in schizophrenics and healthy controls. Working memory is involved in processing rather than storage of information and therefore is linked to complex processes such as learning and problem solving. In schizophrenic psychosis, these functions are clearly restricted. Training effects in the working memory task follow an inverse U-shape function, suggesting that cerebral activation reaches a peak before economics of the brain find a more efficient method and activation decreases. (orig.) [German] Die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) nutzt den ''blood oxygen level dependent effect'' (BOLD-Effekt) zur nichtinvasiven Darstellung zerebraler Korrelate kognitiver Funktionen. Die Bedeutung dieses Verfahrens fuer das Verstaendnis physiologischer und pathologischer Prozesse wird anhand von Untersuchungen zum Arbeitsgedaechtnis bei Schizophrenen und gesunden Kontrollpersonen verdeutlicht. Das Arbeitsgedaechtnis dient weniger der Speicherung, sondern vielmehr der Verarbeitung von Informationen und ist deshalb in komplexe Prozesse wie Lernen und Problemloesen eingebunden. Im Rahmen schizophrener Psychosen kommt es zu einer deutlichen Einschraenkung dieser Funktionen. Erwartungsgemaess zeigen sich unter Durchfuehrung eines Arbeitsgedaechtnisparadigmas Unterschiede in der zerebralen Aktivitaet, die jedoch bei den Erkrankten unter Therapie prinzipiell reversibel sind. Von Interesse sind auch Trainingseffekte bei Gesunden, wobei eine verminderte Aktivierung nach Training auf eine ''Oekonomisierung'' schliessen laesst. (orig.)

  12. Visualization of pulmonary vein stenosis after radio frequency ablation for treatment of atrial fibrillation using multidetector computed tomography with retrospective gating; Darstellung von Pulmonalvenenstenosen nach Radiofrequenzablation zur Behandlung von Vorhofflimmern unter Verwendung der Multidetektor Computertomographie mit retrospektivem Gating

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Trabold, T.; Kuettner, A.; Heuschmid, M.; Kopp, A.F.; Claussen, C.D. [Radiologische Klinik, Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Univ. Tuebingen (Germany); Burgstahler, C.; Mewis, C.; Schroeder, S.; Kuehlkamp, V. [Medizinische Klinik III, Abt. fuer Kardiologie, Univ. Tuebingen (Germany)

    2003-01-01

    Schweregrad der Laesion wurde mittels einer semiquantitativen Skala eingeordnet (< 30%, 30 - 50%, > 50%). Ergebnisse: Die Multidetektor-CT konnte bei allen Patienten komplikationslos durchgefuehrt werden. Diagnostische Bildqualitaet wurde in allen Untersuchungen erzielt. 4 Patienten zeigten Laesionen der Pulmonalvenen < 30%, 5 Patienten Laesionen 30 - 50% und 1 Patient zeigte eine hoehergradige Stenose > 50%. Die uebrigen 18 Patienten zeigten keine Laesionen. Schlussfolgerungen: Mit der Multidetektor-CT der Pulmonalvenen scheint es moeglich zu sein, neben hoehergradigen Laesionen auch geringgradige Laesionen zu visualisieren. Groessere prospektive, katheterkorrelierte Studien sollten durchgefuehrt werden, um die diagnostische Genauigkeit und den klinischen Stellenwert dieser nichtinvasiven Methode zu evaluieren. (orig.)

  13. Schrittmachertherapie bei Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Zweng A

    2006-01-01

    Full Text Available Vorhofflimmern ist die häufigste kardiale Rhythmusstörung, die aufgrund unserer alternden Gesellschaft eine steigende Inzidenz zeigt und zunehmend Ursache für Hospitalisierung und Mortalität ist. Herzschrittmacher werden beim Vorhofflimmern einerseits zur Überbrückung bradykarder Phasen eingesetzt (VVI-Modus, andererseits wurde nachgewiesen, daß durch sogenanntes physiologisches Pacing (Vorhofstimulation – AAI-Modus oder häufiger Zweikammersysteme – DDD-Modus im Vergleich zur Einkammerstimulation (VVI-Modus das Auftreten von Vorhofflimmern signifikant reduziert werden kann. In den letzten Jahren wurden Schrittmacher zunehmend aktiv zur Reduktion der Vorhofflimmerlast bei paroxysmalem Vorhofflimmern eingesetzt. Aufgrund der Ergebnisse der bisher durchgeführten Studien ist noch nicht geklärt, welcher Algorithmus (permanente oder intermittierende atriale Überstimulation, antitachykardes Pacing den größten Vorteil zeigt. Weiters wurden alternative Sondenpositionen im Vorhof, Multi-Site-Pacing bzw. biatriales Vorhofpacing zur Reduktion der Vorhofflimmerlast untersucht. Auch hier fehlen noch konsistente Daten großer randomisierter Studien, sodaß heute noch keine Indikation zum routinemäßigen Einsatz dieser Techniken besteht.

  14. Interventionelle Therapiestrategien bei Aortenerkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Divchev D

    2015-01-01

    Full Text Available Endovaskuläre Therapiestrategien (EVAR mit Implantation von Stentgrafts im Bereich der Aorta thoracalis descendens und der thorakoabdominellen Aorta stellen eine alternative und etablierte Therapieoption bei verschiedenen Krankheitsbildern der Aorta dar. Hierzu zählte primär die Korrektur von Aneurysmata der Aorta thoracalis descendens (TEVAR und die Behandlung der Aortenisthmusstenose, mit nunmehr auch Ausweitung der Einsatzgebiete auf die komplizierte Typ-B-Dissektion, Pseudoaneurysmata der Aorta, das penetrierende Aortenulkus, die traumatische Aortendissektion und auf Pathologien mit Einbezug des Aortenbogens. Entscheidende Vorteile der interventionellen Therapie gegenüber dem offen-chirurgischen Vorgehen sind die Vermeidung von ausgedehnten invasiven Thorakotomien bis hin zu Zwei- Höhlen-Eingriffen, kürzeren postprozeduralen Erho lungszeiten sowie weniger Blutungs komplikationen und geringerer Rate an ischämischen Kom plikationen von Viszera, Niere und Rückenmark [1]. Die vorliegende Übersichtsarbeit bezieht sich vorwiegend auf den Einsatz des Aortenstentings für die Pathologien des thorakalen Aortenaneurysmas und der Varianten der Aortendissektion als thorakales endovaskuläres Aortenreparaturverfahren (TEVAR.

  15. Internationale Kapitaleinkommensbesteuerung nach dem Wohnsitzprinzip oder dem Quellenprinzip

    OpenAIRE

    Homburg, Stefan

    2005-01-01

    The article compares efficiency properties of the residence principle and the source principle, respectively, in international business taxation. Der Artikel vergleicht die Effizienzeigenschaften einer Unternehmensbesteuerung nach dem Wohnsitzprinzip bzw. dem Quellenprinzip.

  16. Radiotherapy for treatment of bursitis. Indication, technique, own results, literature survey; Strahlentherapie bei der Periarthropathia humeroscapularis (PHS). Indikation, Technik, eigene Ergebnisse, Literaturuebersicht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heyd, R. [Staedtische Kliniken Offenbach am Main (Germany). Strahlenklinik]|[Frankfurt Univ. (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Onkologie; Schopohl, B.; Boettcher, H.D. [Frankfurt Univ. (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Onkologie

    1998-12-31

    Our own experience covers 41 primarily chronic cases. The patients have been irradiated with a telecobalt device with isocentric opposing fields, receiving 4x1.0 Gy within two weeks; 15 patients (36.6%) received a second radiation treatment (8 Gy), and one patient (2.4%) a third (12 Gy). After a follow-up period of 44 months on the average, the results were: Complete remittence of pain in 44%, abatement of pain in 44%, and no effect in 12%. Improvement of shoulder joint motility was achieved in 78%. The rate of recidivation was as low as 3%. A statistical evaluation of data acquired revealed that the prognosis is worst in case of a long period of pain preceding commencement of radiotherapy, combined with intensive prior therapy. (orig./CB) [Deutsch] In einer eigenen Untersuchung wurden 41 ueberwiegend chronische Faelle mit 4x1,0 Gy in 2 Wochen an einem Telekobaltgeraet mit isozentrischen Gegenfeldern behandelt, 15 (36,6%) erhielten eine 2. Bestrahlungsserie (8 Gy), ein Fall (2,4%) eine Dritte (12 Gy). Nach einem Nachbeobachtungszeitraum von median 44 Monaten fand sich bei 44% eine komplette Schmerzremission, bei 44% eine Linderung und 12% waren ohne einen Einfluss der Behandlung. Eine Verbesserung der Motilitaet des Schultergelenkes wurde bei 78% erreicht. Die Rezidivrate lag bei nur 3%. Nach statistischer Bearbeitung der Daten erwies sich die Kombination einer langen Beschwerdedauer vor Einleitung der Radiotherapie und intensiver Vortherapie als prognostisch unguenstiger (p=0,02). (orig.)

  17. Diagnostic value of SPECT in bone scintigraphy; Bedeutung der SPECT bei der Knochenszintigraphie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gratz, S.; Becker, W. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin

    2000-05-01

    Single Photon Emission Computed Tomography (SPECT) reflects the realization of its ability to remove unwanted activity from bone structures with greater contrast. Especially in the spine SPECT improves the diagnostic accuracy compared with planar bone scintigraphy, because smaller structures of single vertebral bodies can be diagnosed with better anatomic resolution due to SPECT with consequently higher sensitivities and specificities. With SPECT, alterations of the lateral part of the vertebral body, pars interacticularis and smaller facet joints can be correctly diagnosed as spondylarthrotic degenerative alterations. In patients with suspected spine malignancies SPECT did not demonstrate to be a reliable instrument for diagnosing malignancy. We recommend to perform SPECT in case of patients with back pain and suspected spine pathologies seen on planar bone scans, since a correct diagnosis of especially benign spondylarthrotic spine lesions is possible with SPECT. With SPECT, a reduction of radiological examinations of 23% should be possible. (orig.) [German] Die Single-Photonenemissionscomputertomographie (SPECT) erlaubt bei der Knochenszintigraphie eine ueberlagerungsfreie Darstellung von Knochenstrukturen mit hoher Kontrastgenauigkeit. Insbesondere bei Wirbelsaeulenerkrankungen ermoeglicht SPECT einen deutlichen diagnostischen Zugewinn gegenueber planaren Aufnahmen, da kleinere Strukturen einzelner Wirbelkoerper aufgrund des hohen anatomischen Aufloesungsvermoegens mit SPECT sehr sensitiv und spezifisch dargestellt werden. Veraenderungen, die sich auf den lateralen Anteil des Wirbelkoerpers, die Pars interarticularis und die kleinen Facettengelenke projizieren, koennen mit SPECT als spondylarthrotisch degenerative Laesionen eingestuft werden. Zwingende SPECT-szintigraphische Kriterien, die eine Laesion als eindeutig maligne nachweisen, gibt es dagegen nicht. Wir denken, dass SPECT bei allen Patienten mit Rueckenschmerzen und planarszintigraphisch suspekten

  18. Impact of the serum thyroglobulin concentration on the diagnostics of benign and malignant thyroid diseases; Stellenwert des Serum-Thyreoglobulinspiegels bei der Diagnostik benigner und maligner Schilddruesenerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rink, T.; Schroth, H.J. [Abt. fuer Nuklearmedizin, Staedtisches Klinikum, Hanau (Germany); Dembowski, W.; Klinger, K. [Medizinische Klinik, St. Vinzenz Krankenhaus, Hanau (Germany)

    2000-08-01

    concentrations cannot exclude the respective disorder, a routine Tg determination seems not to be justified in benign thyroid diseases. (orig.) [German] Ziel dieser Studie ist es, neue und bislang zum Teil kontrovers diskutierte Indikationen zur Bestimmung des Thyreoglobulins (Tg) bei unterschiedlichen Schilddruesenerkrankungen in der klinischen Routine zu ueberpruefen. Methoden: Die Studie umfasst folgende Kollektive: 250 gesunde Probanden, 50 Patienten mit euthyreoter Struma diffusa, 161 Patienten mit euthyreoter Knotenstruma (davon 108 operierte Faelle, wobei sich 17 Karzinome fanden), 60 hyperthyreote Patienten mit autonomer Knotenstruma, 150 Patienten mit Thyreoiditis Hashimoto und 30 hyperthyreote Patienten mit M. Basedow. Ergebnisse: Die Grenze des Referenzbereichs errechnete sich zu 30 ng Tg/ml. Die Analyse der diffusen Strumen zeigte eine lineare Abhaengigkeit des Tg-Spiegels von der Schilddruesengroesse, wobei der Erwartungswert in etwa dem Organvolumen in ml entsprach. Knotige Veraenderungen fuehrten zu einem ueberproportionalen Tg-Anstieg, der allerdings einer grossen Varianz unterlag und daher im Einzelfall nur schwer abzuschaetzen war. Von den 17 Patienten mit Schilddruesenkarzinom lag der Tg-Spiegel in 10 Faellen unterhalb des Erwartungswertes, 2 Patienten zeigten einen Tg-Wert von >1000 ng/ml. Bei Autonomien fand sich bezogen auf eine durch Substitution extrem supprimierte Vergleichsgruppe ein signifikant hoeherer mittlerer Tg-Spiegel. Aufgrund der hohen Varianz der Tg-Werte beider Kollektive war die Diagnose der Autonomie anhand der Tg-Bestimmung jedoch kaum moeglich. In der Gruppe mit Thyreoiditis Hashimoto zeigte sich im Vergleich zum Normalkollektiv ein erniedrigter Tg-Spiegel. Bei M. Basedow war die mittlere Tg-Konzentration signifikant hoeher als in der Vergleichsgruppe mit Struma diffusa, dennoch lagen 47% aller Werte noch im Referenzbereich. Schlussfolgerung: Hohe Tg-Werte fuehren bei Verdacht auf Malignitaet, Autonomie oder M. Basedow zu einer hoeheren

  19. Evaluation eines psychosomatischen Behandlungskonzepts bei opiatabhängigen Schwangeren

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Härtl K

    2001-01-01

    Full Text Available Heroinkonsum während der Schwangerschaft erhöht die Wahrscheinlichkeit spontaner Aborte, vorzeitiger Wehen, intrauteriner Asphyxie, niedrigen Geburtsgewichts und neonataler Entzugssymptome. Abrupte Entzüge von Heroin gehen mit einer erhöhten kindlichen Mortalitätsrate einher. Substitution mit Levomethadon gilt als eine sinnvolle Behandlungsmöglichkeit bei opiatabhängigen Schwangeren. Untersucht wird die Effizienz eines psychosomatischen Behandlungskonzepts bei opiatabhängigen Schwangeren hinsichtlich medizinischer und psychosozialer Parameter der substituierten Frauen und deren Neugeborenen. Die Stichprobe besteht aus 100 opiatabhängigen Schwangeren, die zwischen 1990 und 2000 an der I. Universitätsfrauenklinik in München am psychosomatischen Behandlungskonzept, das aus Substitutionstherapie und psychotherapeutischer Begleitung besteht, teilnahmen. Dargestellt werden demographische und psychosoziale Parameter der substituierten Frauen, Schwangerschaftskomplikationen, Geburtsparameter und kindliche Daten. Die Daten zeigen eine psychosozial belastete Stichprobe mit einer seit durchschnittlich acht Jahren bestehenden Opiatabhängigkeit, häufiger Polytoxikomanie und mit einer späten Realisierung der Schwangerschaft nach durchschnittlich 16 Schwangerschaftswochen. Dennoch war in unserem Kollektiv die Häufigkeit von Schwangerschaftskomplikationen relativ gering, mit Ausnahme des erhöhten Risikos für vorzeitige Wehen (19 %. Das Gestationsalter lag mit durchschnittlich 38,8 Schwangerschaftswochen im Normbereich. Das Frühgeburtsrisiko war mit 14 % leicht erhöht, es kam jedoch zu keiner Totgeburt. Die Sectiorate und Rate an vaginal-operativen Entbindungen waren nicht erhöht. Die kindlichen Werte unserer Stichprobe zeigen bzgl. Kopfumfang, Apgar-Scores und pH-Werte normale Werte. Die Kinder wurden mit einem durchschnittlichen Geburtsgewicht von 2863 g geboren. 74% der Neugeborenen hatten Entzugserscheinungen, die durchschnittlich nach 39

  20. " ... bei zuviel Mehrarbeit sage ich Nein!' : die Einführung von teilautonomen Arbeitsgruppen auf der betrieblichen Rüttelstrecke

    OpenAIRE

    Bauer, Volker; Reith, Frank von der

    2002-01-01

    Was haben wir dazu gelernt, wenn es um die Einführung von teilautonomer Gruppenarbeit geht? Seit etwa dreißig Jahren wird in Deutschland in mittleren und größeren Unternehmen, in Verwaltungen und bei Dienstleistern Gruppenarbeit eingeführt. Neuere Untersuchungen zeigen, dass 11,8 % aller abhängig Beschäftigten in Deutschland in Gruppenarbeit tätig sind, davon zur Zeit 3,2% in teilautonomer Gruppenarbeit, mit leichter Tendenz nach oben (Nordhause-Janz & Pekruhl 2000, S. 66). Die Gründe verände...

  1. Indications for and results of CT colonography: from screening to the symptomatic patient; Indikationen und Ergebnisse der CT-Kolonographie: von der Vorsorge bis zum symptomatischen Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Graser, A.; Becker, C.R.; Reiser, M.F. [Klinikum Grosshadern der LMU Muenchen, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Mang, T. [Medizinische Universitaet Wien, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, AKH Wien, Wien (Austria)

    2008-02-15

    CT colonography (CTC) is also referred to as virtual colonoscopy and is being used with increasing frequency in radiological practice. While there are still no generally accepted, clear-cut indications for its use in mass colorectal cancer screening, there is evidence that this investigation is useful in patients in whom colonoscopy has not been successful or who have known stenotic lesions in the colon. Recent results of significant comparative studies of CTC and conventional colonoscopy will have some influence on the future place of CTC in screening for cancer of the bowel; they show the great potential of CT-aided bowel examination. (orig.) [German] Die CT-Kolonographie (CTK), auch als virtuelle Koloskopie bezeichnet, wird zunehmend in der radiologischen Praxis eingesetzt. Waehrend fuer die reine Vorsorgeuntersuchung z. Z. noch keine rechtfertigende Indikation besteht, koennen symptomatische Patienten nach fehlgeschlagener Koloskopie oder zur Beurteilung des Darms proximal einer Stenose mittels CTK untersucht werden. Ergebnisse wichtiger Studien, die die CT-Kolonographie mit der herkoemmlichen Koloskopie vergleichen, beeinflussen die zukuenftige Position der Untersuchungsmethode beim Darmkrebsscreening. Vergleichsstudien mit der Koloskopie zeigen das grosse Potenzial der CT-gestuetzten Darmuntersuchung. (orig.)

  2. HbA1c-Variabilität in Abhängigkeit des Hämoglobins und der Erythropoietin Rezeptor stimulierenden Präparate bei Hämodialysepatienten - HESA Studie -

    OpenAIRE

    Beckmann, Julia

    2016-01-01

    Der Diabetes mellitus zählt zu den Hauptursachen einer terminalen Niereninsuffizienz. Aufgrund der veränderten Erythropoiese ist die Verwendung des HbA1c für die Beurteilung der Stoffwechseleinstellung bei Diabetikern mit einer chronischen Nierenerkrankung im Stadium 5 nach KDOQI immer noch in Frage gestellt. Die vorliegende Arbeit untersuchte die HbA1c-Variabilität in Abhängigkeit der ESA-Dosis und des ESA-Präparates bei Hämodialysepatienten. Zum Einsatz kamen entweder das klassische Epo...

  3. Radiological assessment of loss of disc height during acute and chronic degenerative lumbar disc alterations; Radiologische Beurteilung der segmentalen Hoehenabnahme bei akuten und chronisch degenerativen lumbalen Bandscheibenveraenderungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zoellner, J.; Sancaktaroglu, T.; Nafe, B.; Eysel, P. [Orthopaedische Universitaetsklinik Mainz (Germany); Loew, R. [Radiologische Universitaetsklinik Mainz (Germany)

    2001-03-01

    Aim of the study: A loss of disc height with increasing segmental mobility is an important reason for low back pain. The measurement of hyaluronic acid content of the nucleus pulposus prolaps shows a difference between acute (group 1) and chronic (group 2) disc degeneration. The purpose of the present investigation was to determine the decreasing of disc height between these two groups and the no-symptomatic segments of these patients. Methods: 20 human lateral preoperative X-ray measurements according to Frobin et al. were taken; group 1 with 7 patients (mean age 41 years) and group 2 with 13 patients (mean age 44 years). Results: There was a significant tendency (p=0.091) to a reduction of disc height in group 2 between symptomatic and asymptomatic discs. Conclusion: The used method is not suitable to answer the present question conclusively. (orig.) [German] Ziel: Die segmentale Hoehenabnahme der Bandscheibe mit nachfolgender Instabilitaet im Rahmen von degenerativen lumbalen Bandscheibenerkrankungen hat eine wesentliche klinische Bedeutung. In einer vorgeschalteten Untersuchung konnte ueber die Bestimmung des Hyaluronsaeuregehaltes von Nucleus pulposus-Material der Grad der Bandscheibendegeneration beurteilt werden. Die Frage ist, ob hier ein praeoperativ radiologisch nachweisbarer Hoehenunterschied zwischen den akuten (Gruppe 1) und den chronischen (Gruppe 2) Bandscheibenvorfaellen im Vergleich zu den klinisch nicht betroffenen Bandscheibensegmenten der Patienten besteht? Methode: Es wurden 20 konsekutive praeoperative seitliche Roentgenaufnahmen der Lendenwirbelsaeule nach der Methode von Frobin et al. vermessen. Diese bestanden aus einer ersten Gruppe (7 Patienten) mit einem durchschnittlichen Alter von 41 Jahren und einer zweiten Gruppe (13 Patienten) mit einem durchschnittlichen Alter von 44 Jahren. Ergebnisse: Die Ergebnisse der Untersuchung zeigten lediglich in der 2. Gruppe mit einer chronischen Bandscheibendegeneration eine Tendenz zur Abhaengigkeit (p

  4. Lernstrategien und -techniken im Kontext des Tertiärsprachenunterrichts. Eine empirische Studie zu Deutsch als L3 nach Englisch als L2 // Learning Strategies and Techniques in the Context of Tertiary Language Teaching. An Empirical Study of German as an L3 Language after English as an L2 Language

    OpenAIRE

    Petravić, Ana; Horvatić Čajko, Irena

    2015-01-01

    In diesem Beitrag wird die Förderung der lernstrategischen Kompetenz im Tertiärsprachenunterricht untersucht. Ausgehend von der tertiärsprachendidaktischen Verortung von Lernstrategien im Spannungsfeld von Sprachbewusstheit und Sprachlernbewusstheit und vor dem Hintergrund der Lernstrategiedebatte werden die Ergebnisse der ersten empirischen Untersuchung in Kroatien zur Nutzung von Lernstrategien und -techniken im L3-Unterricht Deutsch nach Englisch bei jugendlichen DaF-Anfängern präsentiert....

  5. Analgesic interventions for spinal diseases; Schmerztherapeutische Ansaetze bei Wirbelsaeulenerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reith, W.; Yilmaz, U. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, Homburg/Saar (Germany)

    2011-09-15

    Zuordnung kann durch spezielle Nervenblockaden erfolgen. Voraussetzung zur Durchfuehrung einer diagnostischen Nervenblockade sind eine ausfuehrliche Schmerzanamnese und Untersuchung des Patienten vor der Blockade. Bei ca. 15-45% der Patienten sind die Facettengelenke Ursache der Rueckenschmerzen. Eine Anaesthesie der Facettengelenke kann durch direkte intraartikulaere Applikation des Lokalanaesthetikums oder durch Blockade des Ramus medialis des hinteren Asts von jeweils 2 Spinalnerven erfolgen. Am einfachsten ist eine computertomographisch gesteuerte Facettenblockade. (orig.)

  6. Radioiodine treatment of feline hyperthyroidism in Germany; Radioiodtherapie bei Katzen mit Hyperthyreose in Deutschland

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Puille, M.; Bauer, R. [Klinik fuer Nuklearmedizin der Justus-Liebig-Univ. Giessen (Germany); Knietsch, M.; Spillmann, T.; Gruenbaum, E.G. [Medizinische und Gerichtliche Veterinaerklinik I, Innere Krankheiten der Kleintiere der Justus-Liebig-Univ. Giessen (Germany)

    2002-12-01

    erfolgte nach Unterschreiten der Freigrenze fuer Iod-131. Ergebnisse: 17/20 mit 150 MBq und 15/15 mit 250 MBq mit Iod-131 therapierte Katzen erreichten eine Euthyreose, im Mittel war die periphere Euthyreose nach zwei, die Normalisierung der TSH-Konzentration nach drei Wochen erreicht. 14 der zunaechst euthyreoten Patienten wurden 3-6 Monate nach Therapie kontrolliert und die euthyreote Stoffwechsellage bestaetigt. Der thyroidale Ioduptake betrug 24 {+-} 10%, die effektive Halbwertszeit 2,5 {+-} 0,7 Tagen. Eine Ganzkoerperaktivitaet <1 MBq war nach 13 {+-} 4 Tagen erreicht. Basierend auf den Werten fuer effektive Halbwertszeit und thyroidalen Ioduptake wurde die Strahlenexposition der Patientenbesitzer abgeschaetzt. Fuer einen Erwachsenen ergaben sich 1,97 {mu}Sv/MBq. Schlussfolgerung: Die Radioiodtherapie ist eine effektive, nebenwirkungsfreie Therapie der felinen Hyperthyreose, die unter Beachtung der deutschen Strahlenschutzvorschriften problemlos durchfuehrbar ist. Die etwa zweiwoechige Hospitalisierung erscheint aufgrund praktischer Strahlenschutzueberlegungen nicht erforderlich. Regularien zum Einsatz radioaktiver Stoffe in der Veterinaermedizin analog zur Richtlinie Strahlenschutz in der Medizin, die die derzeitige strahlenschutzrechtliche Betrachtung der behandelten Tiere als Sachen abloesen, sind dringend erforderlich. (orig.)

  7. Assessment of the quality of life of patients with peripheral vascular diseases; Die Messung der gesundheitsbezogenen Lebensqualitaet bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wohlgemuth, W.A. [Klinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie; Bayreuth Univ. (Germany). Inst. fuer Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften; Niechzial, M.; Nagel, E. [Bayreuth Univ. (Germany). Inst. fuer Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften; Bohndorf, K. [Klinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie

    2003-02-01