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Sample records for bei patienten mit

  1. Kompressionstherapie bei Patienten mit Ulcus cruris venosum.

    Science.gov (United States)

    Dissemond, Joachim; Assenheimer, Bernd; Bültemann, Anke; Gerber, Veronika; Gretener, Silvia; Kohler-von Siebenthal, Elisabeth; Koller, Sonja; Kröger, Knut; Kurz, Peter; Läuchli, Severin; Münter, Christian; Panfil, Eva-Maria; Probst, Sebastian; Protz, Kerstin; Riepe, Gunnar; Strohal, Robert; Traber, Jürg; Partsch, Hugo

    2016-11-01

    Wund-D.A.CH. ist der Dachverband deutschsprachiger Fachgesellschaften, die sich mit den Thematiken der Wundbehandlung beschäftigen. Experten verschiedener Fachgesellschaften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben nun einen aktuellen Konsens der Kompressionstherapie für Patienten mit Ulcus cruris venosum erstellt. In Europa ist das Ulcus cruris venosum eine der häufigsten Ursachen für chronische Wunden. Neben der konservativen und interventionellen Wund- und Venentherapie, ist die Kompressionstherapie die Basis der Behandlungsstrategien. Die Kompressionstherapie kann heute mit sehr unterschiedlichen Materialien und Systemen durchgeführt werden. Während in der Entstauungsphase insbesondere Verbände mit Kurzzugbinden oder Mehrkomponentensysteme zur Anwendung kommen, sind es anschließend überwiegend Ulkus-Strumpfsysteme. Eine weitere, bislang wenig verbreitete Alternative sind adaptive Kompressionsbandagen. Insbesondere für die Rezidivprophylaxe werden medizinische Kompressionsstrümpfe empfohlen. Durch die Vielzahl der heute zur Verfügung stehenden Behandlungsoptionen, kann für nahezu alle Patienten ein Konzept entwickelt werden, dass sich an den individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten orientiert und daher auch akzeptiert und durchgeführt wird. Die Kompressionstherapie ist für die Behandlung von Patienten mit Ulcus cruris venosum essentiell. In den letzten Jahren sind viele verschiedene Therapieoptionen verfügbar, die in den deutschsprachigen Ländern unterschiedlich angewendet oder durchgeführt werden. Daher soll dieser Expertenkonsens dazu beitragen, konkrete Empfehlungen für die praktische Durchführung der Kompressionstherapie von Patienten mit Ulcus cruris venosum darzustellen. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  2. Nagelbefall kann bei Patienten mit Psoriasis auf eine Enthesiopathie hinweisen.

    Science.gov (United States)

    Castellanos-González, Maria; Joven, Beatriz Esther; Sánchez, Julio; Andrés-Esteban, Eva María; Vanaclocha-Sebastián, Francisco; Romero, Pablo Ortiz; Díaz, Raquel Rivera

    2016-11-01

    Obwohl subklinische Enthesiopathie ein gut etabliertes diagnostisches Merkmal der Psoriasisarthritis (PsA) ist, wird sie häufig übersehen, da viele Patienten asymptomatisch sind. Gäbe es klinische Hinweise auf das Vorliegen einer Enthesiopathie, würde dies den Klinikern die Möglichkeit eröffnen, eine PsA frühzeitig zu diagnostizieren. Es wurde eine monozentrische prospektive Studie mit insgesamt 90 Psoriasis-Patienten durchgeführt, um mittels Ultraschall das Vorliegen von Enthesenanomalien zu untersuchen und eine Korrelation mit dem Befall der Nägel festzustellen. Enthesenanomalien wurden bei 23 Patienten (25,5 %) gefunden, von denen 19 (82,6 %) Nagelbefall aufwiesen. BeiPatienten waren die Nägel nicht betroffen. Enthesiopathie lag bei 31,1 % (19/61) der Patienten mit Onychopathie vor, von den Patienten ohne Nagelbefall litten nur 13,8 % (4/29) an Enthesiopathie (p = 0,07). Zwischen dem Target-NAPSI-Score und dem Vorliegen einer Enthesiopathie bestand eine signifikante Korrelation. Eine signifikante Korrelation bestand darüber hinaus auch zwischen dem Vorliegen einer Enthesiopathie und der Anzahl der betroffenen Nägel (p = 0,035). Klinische Belege für eine Onychopathie können der Schlüssel für die frühe Diagnose einer Enthesiopathie bei Psoriasis-Patienten sein. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  3. Untersuchungen zum Riechvermögen bei Patienten mit schizophrenen Störungen

    OpenAIRE

    Minovi, A; Dombrowski, T; Brüne, M; Dazert, S; Juckel, G

    2014-01-01

    Einleitung: Riechstörungen werden bei Patienten mit einer Schizophrenie in vielen Studien beschrieben. Im Rahmen einer prospektiv angelegten Studie untersuchten wir das Riechvermögen von 18 Patienten mit einer Schizophrenie im Vergleich zu einer Kontrollgruppe (n=13). Weiterhin erfolgte eine immunhistochemische Untersuchung der Riechschleimhaut bei 8 Patienten mit einer Schizophrenie.Methoden: Die Riechprüfung erfolgte mit Hilfe der erweiterten Sniffin' Sticks-Testbatterie. Nach Biopsie der...

  4. Pathophysiologie des Kollagenstoffwechsels bei Patienten mit Induratio penis plastica (IPP

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lahme S

    2000-01-01

    Full Text Available Die Pathogenese der IPP ist bis heute nicht geklärt. Histopathologische Untersuchungen zeigen, daß der Kollagenstoffwechsel eine Rolle spielt. Dies veranlaßte uns zur genauen Analyse der Kollagenstoffwechselparameter bei IPP. Bei 11 Patienten mit IPP und 11 Kontrollpersonen wurden Kollagenstoffwechselparameter (Prokollagen III [PIIIP], PMN-Elastase [PMN-E], Fibronektin [FN], Fibronektinrezeptor [FN-R] und alpha1-Proteinase-Inhibitor [alpha1-PI] im cavernösen und peripheren Blut bestimmt. PMN-E, PIIIP, FN und FN-R waren in den beiden Untersuchungsgruppen nicht unterschiedlich. Die peripher venösen unterschieden sich nicht von den cavernösen Blutproben. Sowohl im peripher venös (158,55 mg/dl als auch im cavernös entnommenen Blut (168,29 mg/dl war die Konzentration des a1-PI signifikant niedriger als in der Kontrollgruppe (214,82 mg/dl. An einem zweiten Kollektiv von 23 Patienten wurden Analysen des Phänotyps für alpha1-PI im Hinblick auf das Vorliegen von genetisch determinierten Mangelallelen vorgenommen. Hier zeigte sich kein signifikanter Unterschied zu einem Kontrollkollektiv von 19 gesunden Probanden. Die alpha1-PI Erniedrigung der IPP-Patienten ist signifikant und liegt unterhalb des Normalwertbereichs für die gesunde Population. Ein Mangel an alpha1-PI kann zur Aktivitätserhöhung der Proteasen und zum Umbau des Kollagengewebes führen. Möglicherweise kommt es zusammen mit einem lokal wirksamen Einflußfaktor schließlich zur dystrophen Kalzifikation. Die humangenetischen Untersuchungen sprechen nicht für eine genetische Determinierung des alpha1-PI-Mangels, sondern legen eine erworbene hepatische Störung nahe.

  5. Behandlung von Herzrhythmusstörungen mit Magnesium bei Patienten mit Herzinsuffizienz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wink K

    2002-01-01

    Full Text Available Die medikamentöse Behandlung von Herzrhythmusstörungen ist unbefriedigend, da bei guter Wirksamkeit durch die Proarrhythmie eine Verbesserung der Prognose gefährdet und nicht gesichert ist. Man kann davon ausgehen, daß Magnesiumsalze keine arrhythmogene Effekte aufweisen. Bei Patienten mit einer Herzinsuffizienz besteht häufig ein Mg-Mangel, der durch gastrointestinale Störungen, neurohormonale Regulationen, aber auch durch die Therapie (Diuretika,Digitalisbedingt ist. An Patienten mit einer Herzinsuffizienz müßte sich demnach zeigen lassen, ob die Mg-Substitution einen antiarrhythmischen Effekt aufweist. In fünf placebokontrollierten Studien konnte gezeigt werden, daß sich teil weise signifikant und mit ausreichen der Aussagekraft (PowerArrhythmien bei Patienten mit Herzinsuffizienz durch orale und parenterale Gabe von Mg-Salzen reduzieren lassen. Trotz Einschränkungen wie z.B. inadäquates Design, fehlende Vermeidung von Bias, ungenügende Vergleichbarkeit der Behandlungsgruppen, inadäquate Auswertung und ungenügende Berücksichtigung der Spontanvariation läßt sich aufgrund der Ergebnisse der Studien die Hypothese aufstellen, daß Magnesiumsalze bei Patienten mit Herzinsuffizienz Herzrhythmusstörungen günstig beeinflussen können. Prospektive, randomisierte,verblindete und kontrollierte konfirmatorische Studien mit ausreichenden Fallzahlen sind jedoch notwendig, um diese Hypothese zu bestätigen.

  6. Furosemide urogram in patients with neobladder; Das Diureseurogramm bei Patienten mit Harnblasenersatz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Merkle, E.M. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Aschoff, A.J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Bachor, R. [Univ. Ulm (Germany). Abt. fuer Urologie; Vogel, J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Merk, J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Brambs, H.J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie

    1996-11-01

    Purpose: To differentiate between urodynamically relevant obstruction and functionally unimportant dilation of the upper urinary tract in patients with neobladder using a modified furosemide urogram. Method: An excretory urogram with furosemide loading was carried out in 19 patients with neobladder and sonographically and urographically confirmed dilation of the upper urinary tract. Once strong contrasting of the renal pelves and calyces has been achieved, 20 mg of furosemide were applied and late radiographs were obtained at 15 min and 30 min, respectively. An obstruction was defined as increasing dilation of the renal pelves and calices during forced diuresis and lack of washout effect of the contrast medium. Results: In 32 cases, the renoureteral unit (RUU) was dilated on ultrasound. Of these, 25 RUU`s showed good emptyness of contrast medium upon stimulation of diuresis, six RUU`s returned a borderline findings, while one RUU was found to exhibit a decompensated anastomotic stenosis, which was dilated. Two further patients with bordeline findings were later treated surgically due to their pain symptoms. No patient required further preoperative diagnostic procedures. Conclusions: The modified furosemide urogram represents a cost-effective diagnostic orientation strategy in patients with neobladder and dilated renal pelves and calyses and is both well-tolerated by patients and meets with broad acceptance from the urologic staff. (orig.) [Deutsch] Ziel: Differenzierung zwischen urodynamisch relevanter Obstruktion und funktionell bedeutungsloser Dilatation des oberen Harntraktes bei Patienten mit Harnblasenersatz durch ein modifiziertes Diureseurogramm. Methodik: Bei 19 Patienten mit Harnableitung und sonographisch sowie urographisch nachgewiesener Erweiterung des oberen Harntraktes wurde ein Ausscheidungsurogramm mit Furosemidbelastung durchgefuehrt. Bei kraeftiger Kontrastierung des erweiterten Nierenbeckenkelchsystems (NBKS) wurden 20 mg Furosemid appliziert und

  7. Rigiscan®-Monitoring der Erektion unter audiovisueller sexueller Stimulation ohne/mit Viagra™ bei Patienten mit erektiler Dysfunktion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Perabo FGE

    2000-01-01

    zwischen negativem Pharmakoduplex (keine oder geringe Erektion, ungenügende Perfusion und Mißerfolg der Viagra™-Medikation. Patienten mit einer negativen Pharmako-Testung sprachen in 60 % auf Viagra™ an. Bei positivem Pharmakoduplex ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß auch Viagra™ erfolgreich ist. Die RigiScan®-Messung unter visueller Stimulation ohne/mit Viagra™ trägt zur einfachen Differenzierung zwischen organischer und psychogener Erektionsstörung bei. Die aufwendige Diagnostik bei der erektilen Dysfunktion kann deshalb zugunsten des RigiScan®-Monitorings unter audiovisueller Stimulation ohne/mit 50 mg Viagra™ verlassen werden.

  8. Zeitlicher Verlauf der avaskulären Nekrose des Hüftkopfes bei Patienten mit Pemphigus vulgaris.

    Science.gov (United States)

    Balighi, Kamran; Daneshpazhooh, Maryam; Aghazadeh, Nessa; Saeidi, Vahide; Shahpouri, Farzam; Hejazi, Pardis; Chams-Davatchi, Cheyda

    2016-10-01

    Pemphigus vulgaris (PV) wird in der Regel mit systemischen Corticosteroiden und Immunsuppressiva behandelt. Avaskuläre Nekrose (AVN) des Hüftkopfes ist eine gut bekannte schwerere Komplikation einer Corticosteroid-Therapie. Die Charakteristika dieser schweren Komplikation bei PV sind nach wie vor unbekannt. Nicht kontrollierte, retrospektive Untersuchung aller PV-bedingten AVN-Fälle, die in einer iranischen Klinik für bullöse Autoimmunerkrankungen zwischen 1985 und 2013 diagnostiziert wurden. Anhand der Krankenakten von 2321 untersuchten PV-Patienten wurden 45 Fälle (1,93 %) von femoraler AVN identifiziert. Dreißig davon waren Männer. Das mittlere Alter bei der Diagnose der AVN betrug 47,4 ± 14,2 Jahre. Der mittlere Zeitraum zwischen der Diagnose des PV und dem Einsetzen der AVN lag bei 25,3 ± 18,3 Monaten. Mit Ausnahme von acht Fällen (17,8 %) setzte die AVN bei der Mehrheit der Patienten innerhalb von drei Jahren nach Diagnose des PV ein. Die mittlere kumulative Dosis von Prednisolon bei Patienten mit AVN betrug 13.115,8 ± 7041,1 mg. Zwischen der Prednisolon-Gesamtdosis und dem Zeitraum bis zum Einsetzen der AVN bestand eine starke Korrelation (p = 0,001). Bei Patienten mit Alendronateinnahme in der Vorgeschichte war dieser Zeitraum signifikant kürzer (p = 0,01). Die AVN ist eine schwere Komplikation einer Corticosteroid-Behandlung bei Patienten mit PV. Sie wird bei 2 % der Patienten beobachtet und tritt vor allem in den ersten drei Behandlungsjahren auf. Bei Patienten, die höhere Dosen von Prednisolon erhalten, setzt die AVN tendenziell früher ein. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  9. [COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].

    Science.gov (United States)

    Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella

    2016-01-01

    Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.

  10. Retrospektive Analyse von Zufallsbefunden, die bei Patienten mit kutanem malignen Malignom durch (18) F-Fluordeoxyglucose-PET/CT erhoben wurden.

    Science.gov (United States)

    Conrad, Franziska; Winkens, Thomas; Kaatz, Martin; Goetze, Steven; Freesmeyer, Martin

    2016-08-01

    Bei der (18) F-Fluordeoxyglucose-Positronenemissionstomographie/Computertomographie (FDG-PET/CT) ergeben sich häufig Zufallsbefunde. In der vorliegenden Studie konzentrierten wir uns auf mittels FDG-PET/CT erhaltene Zufallsbefunde bei Patienten mit kutanem Melanom und überprüften deren Relevanz hinsichtlich weiterer diagnostischer Maßnahmen und Interventionen. Die Krankenakten von 181 konsekutiven Melanom-Patienten wurden retrospektiv ausgewertet, um das Management von Zufallsbefunden zu dokumentieren. Der Schwerpunkt lag dabei auf den histologischen Befunden. Bei 33 von 181 (18 %) Patienten lagen 39 relevante Zufallsbefunde vor, und zwar im Kolorektalbereich (n = 15 Patienten), in der Schilddrüse (n = 8), der Prostata (n = 2), dem Bewegungsapparat (n = 2), in Lymphknoten (n = 2), der Parotis (n = 1), den Mandeln (n = 1), den Nieren (n = 1) und der Gallenblase (n = 1). Bei 25 Patienten schlossen sich weitere diagnostische Verfahren an, wobei in 21 Fällen ein klinisches Korrelat nachgewiesen wurde. Bei 16 von 21 Patienten ergab sich eine Neoplasie, darunter fünf maligne Läsionen (vier Kolonkarzinome und ein Prostatakarzinom). Die Malignome wurden frühzeitig diagnostiziert und in der Mehrzahl der Fälle erfolgreich entfernt. Der Einsatz der FDG-PET/CT als Routine-Diagnostik wird in den Leitlinien empfohlen und ist indiziert bei malignem Melanom ab Stadium IIC. In dieser Studie wurden auf effektive Weise ansonsten nicht erkannte Krebserkrankungen, insbesondere Kolonkarzinome, detektiert. In den meisten Fällen war eine frühe Intervention möglich. Zufallsbefunde durch FDG-PET/CT sollten, unter Berücksichtigung des Zustands und der Wünsche des Patienten, mit den geeigneten diagnostischen Maßnahmen abgeklärt werden. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  11. Gebrauch von Komplementärmedizin bei Patienten mit metastasierendem Melanom unter Therapie mit Ipilimumab innerhalb einer klinischen Studie.

    Science.gov (United States)

    Huebner, Jutta; Mohr, Peter; Simon, Jan-Christoph; Fluck, Michael; Berking, Carola; Zimmer, Lisa; Loquai, Carmen

    2016-05-01

    In Deutschland wenden 40-90 % aller Krebspatienten Methoden der komplementären and alternativen Medizin (KAM) an. Bis dato gibt es kein Datenmaterial zum Einsatz der KAM bei Melanompatienten. Das Ziel unserer Studie war es, Daten über den Gebrauch, die Informationsquellen und Ziele von Patienten mit metastasierendem Melanom zu erfassen. Einhundertsechsundfünfzig Patienten aus 25 Studienzentren nahmen an der DecOG-MM-PAL Multibasket Studie teil. Die beteiligten Personen wurden auch gebeten, an einer Nebenstudie teilzunehmen, die ihren Gebrauch von KAM erfassen sollte. Dazu wurde während der Behandlung ein standardisierter Fragebogen zu genau festgelegten Zeitpunkten ausgeteilt. Insgesamt gingen 55 Fragebögen von 32 (21 %) Melanompatienten ein. Von diesen gaben 17 (53 %) ein Interesse an KAM an, und sieben (22 %) machten von KAM Gebrauch. Die Hauptinformationsquellen (31 %) waren Familienmitglieder und Freunde, gefolgt von Ärzten (19 %). Die Hauptgründe für die Anwendung von KAM waren die Stärkung des Immunsystems (41 %) und des Körpers (34 %). Nahrungsergänzungsmittel (Vitamine und Spurenelemente) wurden am häufigsten angewendet (28 %). Eine relativ hohe Anzahl an Patienten mit metastasierendem Melanom machte trotz Teilnahme an einer klinischen Studie von KAM Gebrauch. Wechselwirkungen könnten durch biologisch basierte KAM auftreten, und hier besonders bei immunmodulierenden KAM- Strategien. Um Risiken zu vermeiden, sollte die Kommunikation zwischen den Ärzten und den Patienten verbessert werden. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  12. Der Einfluss von Alitretinoin auf die Lebensqualität bei Patienten mit schwerem chronischen Handekzem: FUGETTA - Beobachtungsstudie unter Praxisbedingungen.

    Science.gov (United States)

    Augustin, Matthias; Thaçi, Diamant; Kamps, Anja

    2016-12-01

    Alitretinoin ist die einzige zugelassene Behandlung für schweres chronisches Handekzem (CHE), das refraktär gegenüber potenten topischen Corticosteroiden ist. Bei dieser Studie (FUGETTA) wurde die Wirksamkeit von leitliniengerecht angewendetem oralem Alitretinoin sowie dessen Einfluss auf die Lebensqualität (LQ) bei Patienten mit schwerem refraktärem CHE beurteilt. Multizentrische, offene, nichtinterventionelle Beobachtungsstudie, durchgeführt in Deutschland. Die Patienten wurden nach Ermessen ihres behandelnden Arztes mit Alitretinoin 10 mg oder 30 mg einmal täglich über maximal 24 Wochen behandelt. Die Wirksamkeit wurde anhand des Physician Global Assessment (PGA) und des Dermatology Life Quality Index (DLQI) bewertet. Zudem wurden unerwünschte Ereignisse (UE) erfasst. Die Studienpopulation bestand aus 658 Patienten (30 mg: n = 581; 10 mg: n = 77). Bei Beobachtungsbeginn litten die meisten Patienten (83 %) gemäß PGA an einem schweren CHE. Bei Beobachtungsende war das Handekzem bei 48 % der Patienten gemäß PGA vollständig oder fast vollständig abgeheilt (30 mg: 49 %; 10 mg: 43 %). Die mittlere Verbesserung des DLQI-Scores in Woche 24 betrug 58 % (30 mg: mittlere [SD] Veränderung gegenüber dem Ausgangswert -10,4 [8,04]) und 70 % (10 mg: mittlere [SD] Veränderung gegenüber dem Ausgangswert -10,8 [7,29]). Die Gesamtinzidenz von NW war niedrig und in den beiden Gruppen ähnlich. Alitretinoin führte zu einer schnellen, deutlichen Verbesserung der LQ bei Patienten mit schwerem CHE. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  13. [Cardiodoron® bei Patienten mit Schlafstörungen - Ergebnisse einer prospektiven Beobachtungsstudie].

    Science.gov (United States)

    Rother, Claudia; Schnelle, Martin

    Hintergrund: Schlafstörungen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen der heutigen Zeit. Stress und die dadurch bedingte innere Anspannung sowie eine unrhythmische Lebensführung z.B. durch Schichtarbeit sind bekannte auslösende Faktoren. Weniger bekannt ist, dass auch funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden zu Störungen des Schlafs führen können und dass deren Behandlung zu einer Verbesserung der Schlafqualität beiträgt. Ganzheitlich betrachtet geht es daher um die Wiederherstellung einer gesunden Rhythmik, insbesondere des Herz-/Atem- sowie des Schlaf-Wach-Rhythmus, die Cardiodoron®, eine Heilpflanzenkomposition aus Primula veris, Hyoscyamus niger und Onopordum acanthium, unterstützt. Patienten und Methoden: Mittels einer prospektiven, multizentrischen Beobachtungsstudie sollte ermittelt werden, wie sich funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden und/oder Schlafstörungen unter der Behandlung mit Cardiodoron® (Dilution) über 3-6 Monate entwickeln. Im Zeitraum von September 2009 bis März 2012 dokumentierten 92 Ärzte 501 Patienten, von denen 380 über Schlafstörungen klagten und deren Daten in dieser Publikation näher betrachtet werden. Nach einer Aufnahmeuntersuchung erfolgte nach 90 Tagen eine Abschlussuntersuchung und bei Fortführung der Therapie nach nochmals 90 Tagen eine Follow-up-Untersuchung. Neben 30 ärztlicherseits bewerteten Symptomen beurteilten die Patienten ihr Befinden mittels Pittsburgh Sleep Quality Index (PSQI) nach Buysse und der Beschwerden-Liste nach von Zerssen (B-L und B-L'). Ergebnisse: Unter der Cardiodoron®-Therapie gingen bei guter Verträglichkeit sowohl die Ausprägung der Schlafstörungen (um 65% von 2,0 auf 0,7 Punkte) als auch die erfassten 30 Symptome (um 59% von 24,3 auf 9,9 Punkte) deutlich zurück (p mit Schlafstörungen (mit oder ohne funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden) kann die Ausprägung der Beschwerden mit Cardiodoron® deutlich gesenkt werden. Cardiodoron® ist gut verträglich. © 2016 S

  14. Ernährungszustand bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

    OpenAIRE

    Blunk, Christine

    2009-01-01

    Zahlreiche internationale Studien konnten den negativen Einfluss einer bestehenden Malnutrition auf den Verlauf einer Erkrankung belegen. Dies gilt insbesondere für Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, die wie klinische Studien gezeigt haben besonders häufig unter einer Malnutrition leiden. In der vorliegenden Studie wurde der Ernährungszustand von 127 Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen anhand verschiedener etabli...

  15. MRI for therapy planning in patients with atrial septum defects; MRT zur Therapieplanung bei Patienten mit Vorhofseptumdefekt

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Huber, A.; Rummeny, E. [Klinikum rechts der Isar, Technische Universitaet Muenchen, Institut fuer Radiologie, Muenchen (Germany); Prompona, M.; Reiser, M.; Theisen, D. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Kozlik-Feldmann, R. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Klinik und Poliklinik fuer Kinderkardiologie, Muenchen (Germany); Muehling, O. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Medizinische Klinik I, Muenchen (Germany)

    2011-01-15

    The aim of this study was to determine the value of a combined magnetic resonance imaging (MRI) protocol including steady-state free precession (SSFP) imaging, phase-contrast measurements and contrast-enhanced MR angiography (CE-MRA) for presurgical or preinterventional diagnostic imaging in patients with suspected atrial septum defects. Out of 65 MRI studies of patients with suspected atrial septum defects, 56 patients were included in the study. The atrial septum defects were identified on cine images. Velocity encoded flow measurements were used to determine shunt volumes, which were compared with invasive oxymetry in 24 patients. Contrast-enhanced MRI was used to assess the thoracic vessels in order to detect vascular anomalies. The findings were compared with the intraoperative results. A total of 24 patients with high shunt volumes were treated either surgically (16 patients) or interventionally (8 patients) and 32 patients with low shunt volumes did not require surgical or interventional treatment. The vascular anomaly, which in all cases was anomalous pulmonary venous return, was confirmed by the intraoperative findings. The type and location of atrial septal defects which required treatment, were confirmed intraoperatively or during the intervention. The results of shunt quantification by MRI showed a good correlation with the results of invasive oximetry (r=0.91, p <0.0001). A combined MRI protocol including cine SSFP images, velocity-encoded flow measurements and CE-MRA is an accurate method for preoperative and preinterventional evaluation of atrial septum defects. (orig.) [German] Ziel war es, die Wertigkeit eines kombinierten MRT-Protokolls aus Funktionsuntersuchung, Flussmessung und MR-Angiographie zur praeoperativen oder -interventionellen Abklaerung bei Patienten mit Vorhofseptumdefekt zu evaluieren. Ingesamt wurden 56 Patienten mit Vorhofseptumdefekt aus einem Kollektiv von 65 Patienten mit Verdacht auf Vorhofseptumdefekt, die im MRT untersucht

  16. Wirksamkeit und Sicherheit von Fumarsäureestern in Kombination mit Phototherapie bei Patienten mit moderater bis schwerer Plaque-Psoriasis (FAST).

    Science.gov (United States)

    Weisenseel, Peter; Reich, Kristian; Griemberg, Wiebke; Merten, Katharina; Gröschel, Christine; Gomez, Natalie Nunez; Taipale, Kirsi; Bräu, Beate; Zschocke, Ina

    2017-02-01

    Die Behandlung von Psoriasis-Patienten mit einer Kombination aus Fumarsäureestern (FSE, Fumaderm ® ) und Phototherapie (UV) ist verbreitet, wurde aber im Rahmen von Studien wenig untersucht. Bisher liegen lediglich Daten aus einer kleinen Pilotstudie vor. Intention dieser Studie war, eine FSE/UV-Kombinationsbehandlung an einem größeren Patientenkollektiv mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis zu untersuchen. In dieser prospektiven, multizentrischen, nichtinterventionellen Studie wurden Daten von Patienten mit FSE/UV-Kombinationstherapie hinsichtlich der Wirksamkeit (PGA' PASI, DLQI, EQ-5D), Sicherheit und Dosierung über einen Zeitraum von zwölf Monaten erfasst und mit Daten einer retrospektiven Studie mit FSE-Monotherapie verglichen. Es wurden Daten von 363 Patienten ausgewertet. Unter der Kombinationstherapie verbesserten sich alle Wirksamkeitsparameter deutlich. Im Vergleich zur Monotherapie mit FSE konnte durch die Kombination mit UV ein schnellerer Wirkeintritt erzielt werden, wobei nach zwölf Monaten kein Unterschied in der Wirksamkeit bestand. Die Dauer und Art der Phototherapie zeigte keinen Einfluss auf die Wirksamkeitsparameter. Allgemein wurde die Kombinationstherapie gut vertragen. Unerwünschte Ereignisse wurden bei 7 % der Patienten berichtet. Die FSE/UV Kombinationstherapie zeigt eine gute Wirksamkeit und Verträglichkeit und kann zu einem schnelleren Wirkeintritt führen. Eine Kombinationstherapie erscheint vor allem in den ersten drei Monaten der FSE Behandlung sinnvoll. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  17. Intra- und postoperative Komplikationen bei Patienten mit roboterassistierter laparoskopischer radikaler Prostatektomie (RALP. Eine Analyse von 3000 konsekutiven Fällen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Zugor V

    2012-01-01

    Full Text Available Einleitung: Das Ziel dieser Studie ist es, die intra- und postoperativen Komplikationen bei Patienten mit roboterassistierter laparoskopischer radikaler Prostatektomie anhand von 3000 konsekutiven Fällen aufzuzeigen. Material und Methoden:3000 Männer, welche sich einer RALP unterzogen, wurden retrospektiv untersucht. Alle Patienten wurden sowohl hinsichtlich ihrer intra- als auch postoperativen Komplikationen beobachtet. Postoperative Komplikationen und Re-Interventionen wurden bis 30 Tage nach OP erfasst und anhand der Clavien-Klassifikation in „Minor“- (Clavien-Klassifikation I–IIIa und „Major“- Komplikationen (Clavien-Klassifikation IIIb–IVa eingeteilt. Ergebnisse: Die intraoperativen Komplikationen sind ebenso wie die „minor“ und „major“ postoperativen Komplikationen in Tabellen 3 und 4 aufgeführt. Das mediane Alter der Patienten betrug 64,1 Jahre, der mediane BMI 26,7 kg/m2 , das mediane Prostatagewicht 40,1 g und der mediane PSA-Wert 10,1 ng/ml. Der Gleason-Score bei Biopsie war in 65 % kleiner als 7, in 34,4 % gleich 7 und größer als 7 in 9,6 % der Fälle. Die Lymphknotendissektion wurde in 75,9 % durchgeführt. Ein organbeschränktes Stadium zeigte sich in 75 % und eine extraprostatische Ausbreitung in 25 %. Die gesamte intraoperative Komplikationsrate lag bei 5,1 %, die „minor“ postoperative Komplikationsrate bei 16,1 % und die „major“ bei 1,8 %. Zusammenfassung: Die RALP ist nicht komplikationslos. In erfahrenen Händen ist sie jedoch ein sicheres chirurgisches Verfahren mit einer niedrigen Morbidität und Mortalität.

  18. Psychologie körperlicher Aktivität bei Patienten mit Rückenschmerzen

    OpenAIRE

    Leonhardt, Corinna

    2008-01-01

    Die vorliegende Arbeit setzt sich mit den psychologischen Determinanten und Fördermöglichkeiten von körperlicher Aktivität bei Rückenschmerzpatienten auseinander, wobei Daten einer multizentrischen cluster-randomisierten Studie (N= 1378) genutzt werden. Der theoretische Hintergrund aller Originalarbeiten gibt einen Überblick zu neuen Erkenntnissen zum Rückenschmerz und zur Aktivitätsförderung in der Gesundheitspsychologie und ...

  19. Einfluss physiologischer Faktoren auf die Gehstrecke und prognostische Aussagekraft des 6 Minuten Gehtestes bei Patienten mit dilatativer Kardiomyopathie und ihren Angehörigen

    OpenAIRE

    Temath, Christoph

    2013-01-01

    Ein Vergleich biometrischer Faktoren wie Alter, Geschlecht, BMI, Ejektionsfraktion, SF und linksventrikulärer enddistolischer Durchmesser, sowie dem NYHA Stadium bei Patienten mit dilatativer Kardiomyopathie und gesunden Probanden auf die während des 6-Minuten-Gehtest gelaufene Distanz ergab, dass Frauen mit dilatativer Kardiomyopathie eine kürzere Gehstrecke zurücklegen als Männer gleichen Alters und gleicher Erkrankung. Zudem la...

  20. MRI for therapy control in patients with tetralogy of Fallot; MRT zur Therapiekontrolle bei Patienten mit Fallot-Tetralogie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Theisen, D.; Reiser, M.F. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Dalla Pozza, R.D. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Abteilung fuer Kinderkardiologie und Paediatrische Intensivmedizin, Kinderherzzentrum, Muenchen (Germany); Malec, E. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Herzchirurgische Klinik, Kinderherzzentrum, Muenchen (Germany)

    2011-01-15

    With prevalences ranging from 0.26 to 0.8 permille of all live births tetralogy of Fallot (TOF) is the most common congenital heart disease with primary cyanosis. Due to improvements in surgical techniques, nearly all patients can nowadays expect to reach adulthood. After surgical repair, pulmonary regurgitation (PR) occurs in almost every child and is an important contributing factor in long-term morbidity and mortality. Cardiac magnetic resonance imaging is well established for functional assessment and flow measurements and is an ideal tool for serial post-surgical follow-up examinations, as it is non-invasive and does not expose patients to ionizing radiation. The timing of pulmonary valve replacement is crucial as right ventricular (RV) volumes have only proven to normalize when preoperative end-diastolic volumes are <170 ml/m{sup 2} and end-systolic volumes are <85 ml/m{sup 2}. After surgical repair up to 15% of patients have residual or recurrent pulmonary artery stenosis. Distal pulmonary branch stenosis can aggravate PR and lead to right heart failure due to combined pressure and volume overload. Therefore, it has to be diagnosed in time and treated by angioplasty with or without stenting. (orig.) [German] Die Fallot-Tetralogie (TOF) ist mit einer Praevalenz zwischen 0,26 und 0,8 permille aller Lebendgeburten der haeufigste Herzfehler mit primaerer Zyanose. Durch verbesserte Operationstechniken erreichen heute nahezu alle Patienten das Erwachsenenalter. Bei fast allen Patienten tritt eine postoperative Pulmonalinsuffizienz (PI) auf, die entscheidenden Einfluss auf die langfristige Morbiditaet und Mortalitaet hat. Die kardiale Magnetresonanztomographie (MRT) ist fuer Quantifizierung von Ventrikelfunktion und Klappeninsuffizienzen etabliert und aufgrund ihrer fehlenden Invasivitaet und Strahlenexposition sehr gut fuer regelmaessige Verlaufskontrollen der heranwachsenden Patienten geeignet. Insbesondere der Zeitpunkt fuer einen Pulmonalklappenersatz darf

  1. PET in patients with clear-cut multiple chemical sensitivity (MCS); PET bei Patienten mit klar definierter multipler chemischer Sensibilitaet (MCS)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bornschein, S. [Toxikologische Abt. der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Klinik und Poliklinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Hausteiner, C.; Foerstl, H. [Klinik und Poliklinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Drzezga, A.; Schwaiger, M. [Nuklearmedizinische Klinik und Poliklinik der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Bartenstein, P. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Universitaetsklinikum Mainz (Germany); Zilker, Th. [Toxikologische Abt. der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany)

    2002-12-01

    Aim: Multiple chemical sensitivity (MCS) is a controversially discussed symptom complex. Patients afflicted by MCS react to very low and generally non-toxic concentrations of environmental chemicals. It has been suggested that MCS leads to neurotoxic damage or neuroimmunological alteration in the brain detectable by positron emission tomography (PET) and single photon emission computer tomography (SPECT). These methods are often applied to MCS patients for diagnosis, although they never proved appropriate. Method: We scanned 12 MCS patients with PET, hypothesizing that it would reveal abnormal findings. Results: Mild glucose hypometabolism was present in one patient. In comparison with normal controls, the patient group showed no significant functional brain changes. Conclusion: This first systematic PET study in MCS patients revealed no hint of neurotoxic or neuroimmunological brain changes of functional significance. (orig.) [German] Ziel: Multiple chemische sensibilitaet (MCS) ist ein umstrittenes Krankheitsbild, das durch Reaktionen auf geringe, fueer Normalpersonen unschaedliche Mengen an Umweltchemikalien gekennzeichnet ist. Es wurde postuliert, dass MCS zu neurotoxischer Schaedigung bzw. neuroimmunologischer Veraenderung im Gehirn fuehrt, die mittels funktioneller bildgebender Verfahren, z. B. positronenemissionstomographie (PET), single-photon-emissions-computer-tomographie (SPECT) dargestellt werden koennte. Obwohl hierfuer kein wissenschaftlicher Beleg erbracht wurde, werden diese Methoden vielfach diagnostisch bei MCS-Patienten eingesetzt. Methode: Wir untersuchten 12 MCS-Patienten mit PET, um etwaige funktionelle Hirnveraenderungen nachzuweisen. Ergebnisse: Im Einzelvergleich war bei einem Patienten ein diskreter Glukose-Hypometabolismus in einzelnen Hirnregionen vorhanden. Im Gruppenvergleich konnte keine signifikante Abweichung von der Norm gefunden werden. Schlussfolgerung: Diese erste systematische PET-Studie bei MCS-Patienten erbrachte keinen

  2. MRI for therapy control in patients with aortic isthmus stenosis; MRT zur Therapiekontrolle bei Patienten mit Aortenisthmusstenose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wintersperger, B.J. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Toronto General Hospital, University of Toronto, Department of Medical Imaging, University Health Network, Toronto M5G 2N2 (Canada); Theisen, D.; Reiser, M.F. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2011-01-15

    Aortic isthmus stenosis is the most common congenital aortic anomaly and is often a problem for therapy surveillance. In addition to possible comorbidities (e.g. bicuspid aortic valve) it is accompanied by various middle and long-term complications depending on the primary choice of the therapeutic procedure. Magnetic resonance imaging (MRI) plays an important role for the mostly young patients in the control of the aortic isthmus stenosis and therapy because it is non-invasive and there is no X-ray exposure. Radiologists should be well-informed on the principles of the therapeutic procedure in order to be competent in the interpretation of MRI findings. Due to the continuous development of MRI technology, techniques for functional evaluation (e.g. dynamic MRA, 4D PC flow measurement) are increasingly becoming available in addition to high-resolution MR angiography (MRA), which could predict the risk of possible complications, such as aneurysms. However, in this aspect further studies are necessary. Interventional therapy with stents and stent grafts is often employed for the therapy of possible complications following an operation (aneurysms, restenosis) but because of massive metal artefacts the use of MRI is often sometimes severely limited. (orig.) [German] Die Aortenisthmusstenose als haeufigste angeborene Aortenanomalie stellt ein haeufiges Problem der Therapieueberwachung dar und ist neben moeglichen begleitenden Anomalien (z. B. bikuspidale Aortenklappe) in Abhaengigkeit vom primaer gewaehlten Therapieverfahren mit verschiedenen Komplikationen im mittel- bis laengerfristigem Verlauf vergesellschaftet. Bei der Kontrolle der Aortenisthmusstenose bzw. deren Therapie spielt die Magnetresonanztomographie (MRT) aufgrund der Nichtinvasivitaet und fehlenden Strahlenexposition bei den meist juengeren Patienten eine wichtige Rolle. Der Radiologe sollte ueber die Grundzuege der Therapieverfahren informiert sein, um die MRT-Befunde kompetent zu befunden. Durch stetige

  3. MR volumetry of the trigeminal nerve in patients with unilateral facial pain; MR-Volumetrie des N. trigeminus bei Patienten mit einseitigen Gesichtsschmerzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kress, B.; Fiebach, J.; Sartor, K.; Stippich, C. [Abt. Neuroradiologie, Neurologische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany); Rasche, D.; Tronnier, V. [Neurochirurgische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany)

    2004-05-01

    Purpose: to assess whether MRI can detect atrophy of the trigeminal nerve in patients with trigeminal neuralgia. Materials and methods: a prospective MRI study was conducted in 39 patients (trigeminal neuralgia, trigeminal neuropathy, or atypical facial pain) and 25 volunteers. Using a coronal orientation (T1 flash 3D; T2 CISS 3D), regions of interest were delineated in the cisternal part of the trigeminal nerve along the border of the nerve to calculate the volume of the nerve. The volume of the nerve was compared side-by-side in each patient (t-test, p < 0.05) and the volume difference compared between patients and volunteers. Results: the volume of the compromised trigeminal nerve in patients with trigeminal neuralgia was lower than on the contralateral healthy side, with the difference between healthy and compromised side statistically significant (p < 0.05). In all other patients and in all volunteers, no significant difference was found between the volume of the healthy and compromised nerve. The volume difference between the healthy and compromised side in patients with trigeminal neuralgia was significantly higher (p < 0.05) than in all other patients and volunteers. Conclusion: atrophy of the trigeminal nerve caused by a nerve-vessel conflict can be detected by MRI. Only patients with trigeminal neuralgia show this unilateral atrophy. Therefore, it is possible to demonstrate the result of the nerve-vessel conflict and to determine the consequences of such a conflict. (orig.) [German] Ziel: Die Studie wurde mit der Frage durchgefuehrt, ob die bei Patienten mit Trigeminusneuralgie durch einen Gefaess-Nerven-Konflikt bedingte Atrophie des Nervs magnetresonanztomographisch darstellbar ist. Methodik: 39 Patienten (Trigeminusneuralgie, Trigeminusneuropathie, atypischer Gesichtsschmerz) und 25 Probanden wurden prospektiv magnetresonanztomographisch untersucht. In koronaren T1- und T2-Gradientenechosequenzen wurde der zisternale Abschnitt des N. trigeminus mittels

  4. Imaging modalities and therapy options in patients with acute flank pain; Bildgebungsmodalitaeten und Therapieoptionen bei Patienten mit akutem Flankenschmerz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Grosse, A.; Grosse, C. [Universitaet Bern, Bern (Switzerland)

    2014-07-15

    The objective of this article is the description of imaging techniques for the evaluation of patients with acute flank pain and suspicion of urolithiasis and the impact of these techniques in the therapy management of patients with calculi. (orig.) [German] Ziel der Arbeit ist die Eroerterung der bildgebenden Verfahren zur Abklaerung von Patienten mit akutem Flankenschmerz und Verdacht auf Urolithiasis und die Rolle dieser Verfahren im Therapiemanagement von Steinpatienten. (orig.)

  5. PET-Studies in parkinson's disease; Untersuchungen mit der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) bei Patienten mit Morbus Parkinson

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schwarz, J. [Klinik fuer Neurologie, Univ. Leipzig (Germany)

    2002-09-01

    Positron-emission-tomography (PET) has enabled to study the metabolism and blood flow in specific brain areas. Besides, there is a variety of radiotracers that allow quantification of the function of distinct molecules. In respect to Parkinson's disease, PET allowed for the first time to assess the number of dopaminergic neurons in vivo. Thus, helping confirming a dopaminergic deficit, measuring disease progression and also help to determine the function of dopaminergic grafts. Current research has shifted to determine the role of related neurotransmitter systems in the pathophysiology of Parkinson's disease. (orig.) [German] Die positronen-emissions-tomographie (PET) bietet neben der Messung von Metabolismus und Blutfluss die Moeglichkeit der Darstellung von einzelnen Molekuelen. Bei Patienten mit Morbus Parkinson hat es diese Technik erstmals erlaubt, die Anzahl der dopaminergen Neurone zu quantifizieren, wodurch die Diagnose gesichert, die Progression der Erkrankung beurteilt und auch das Anwachsen von Implantaten beurteilt werden kann. Die PET hat einen wesentlichen Beitrag zu unserem heutigen Wissen ueber die Pathophysiologie dieser Erkrankung beigetragen. (orig.)

  6. Supportive treatment with megestrol acetate during radio-(chemo-)therapy. A randomized trial; Supportive Behandlung mit Megestrolacetat waehrend der Radio-(Chemo-)Therapie bei Patienten mit Tumoren im Kopf-Hals-Bereich. Eine randomisierte Studie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fietkau, R [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Riepl, M [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Kettner, H [Bristol Arzneimittel GmbH, Muenchen (Germany). Medizinische Abt.; Hinke, A [Wissenschaftlicher Service Pharma, Monheim (Germany); Sauer, R [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik

    1996-03-01

    Tumoranorexie und -kachexie bei Patienten mit infauster Prognose ist bekannt. Ob sich ein supportiver Effekt von Megestrolacetat waehrend einer intensiven Radio-(Chemo-)Therapie ergibt, wurde bislang noch nicht untersucht. Dies erfolgte jetzt bei Patienten mit fortgeschritten Tumoren im Kopf-Hals-Bereich. Waehrend und bis sechs Wochen nach der Strahlentherapie erhielten die Patienten des Therapiearmes 160 mg/d Megestrolacetat. Vor, waehrend und nach der Strahlentherapie wurden anthropometrische und laborchemische Parameter bestimmt sowie die subjektive Lebensqualitaet der Patienten mittels des `Quality of life`-Index nach Padilla et al. erfasst. Ergebnisse: Zur endgueltigen Auswertung standen 61 Patienten (Kontrollarm: n=30, Therapiearm: n=31) zur Verfuegung. Ein Patient lehnte nach Randomisation die weitere Teilnahme ab. Je ein Patient im Kontroll- und Placeboarm schieden bei Verdacht auf Nebenwirkungen (Impotenz, Diarrhoe) aus. Weitere Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet. Im Kontrollarm verschlechterten sich die Ernaehrungsparameter (Koerpergewicht, Trizepshautfaltendicke) und das subjektive Befinden unter der Bestrahlung sehr schnell und erholten sich anschliessend kaum. Im Gegensatz dazu konnten die mit Megestrolacetat behandelten Patienten diese Werte auf dem Ausgangsniveau stabiliseren. Dieser Unterschied zeigt sich am deutlichsten bei den ausschliesslich oral ernaehrten Patienten (Gewichtsverlust waehrend der Therapie im Kotrollarm: -4,1 kg; im Therapiearm: -0,8 kg; p=0,004), weniger bei den mittels perkutaner endoskopisch kontrollierten Gastrostomie (PEG) versorgten Patienten (Gewichtsverlust im Kontrollarm: -2,4 kg; im Therapiearm: -0,8 kg; p=0,14). Schlussfolgerungen: Die prophylaktische Gabe von Megestrolacetat kann bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren waehrend einer Radio/(Chemo-)Therapie eine Verschlechterung des Ernaehrungszustands und tendenziell der Lebensqualitaet verhindern.

  7. Diagnostic accuracy of dual energy CT angiography in patients with diabetes mellitus; Diagnostische Genauigkeit der Dual-energy-CT-Angiographie bei Patienten mit Diabetes mellitus

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schabel, C.; Bongers, M.N.; Syha, R. [Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Sektion fuer Experimentelle Radiologie der Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Ketelsen, D.; Homann, G.; Notohamiprodjo, M.; Nikolaou, K.; Bamberg, F. [Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Thomas, C. [Universitaetsklinikum Duesseldorf, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Duesseldorf (Germany)

    2015-04-01

    Herausforderung dar. Ziel dieser Arbeit war die Ermittlung der diagnostischen Genauigkeit der Dual-energy-CT-Angiographie (DE-CTA) im Vergleich zum Goldstandard, der invasiven digitalen Subtraktionsangiographie (DSA) bei der Stenoseerkennung, da die DE-CTA potenziell eine Differenzierung von Verkalkungen und jodhaltigem Kontrastmittel ermoeglicht. Dreissig Patienten mit dem Verdacht auf das Vorliegen oder bekannter PAVK und zusaetzlich bestehendem Diabetes mellitus wurden retrospektiv in die Studie eingeschlossen. Bei allen Teilnehmern wurde eine DE-CTA (Somatom Definition Flash, Siemens Healthcare, Germany), gefolgt von einer invasiven Angiographie durchgefuehrt. Das Vorhandensein von Stenosen in gekruemmten multiplanaren Reformationen (MPR) und Projektionen maximaler Intensitaet (MIP) wurde verblindet evaluiert. Die diagnostische Genauigkeit wurde mit der Angiographie als Goldstandard errechnet. Bei den 30 in die Analyse eingeschlossenen diabetischen Patienten (83 % maennlich, 70,0 ± 10,5 Jahre alt, 83 % Diabetes mellitus Typ 2) war die Praevalenz behandlungsbeduerftiger Stenosen in 331 evaluierten Gefaesssegmenten hoch (30 %). Die DE-CTA detektierte kritische Stenosen mit einer hohen Sensitivitaet und guten Spezifitaet anhand gekruemmter MPR (100 und 93,1 %) und MIP (99 und 91,8 %). In einer Subanalyse war die diagnostische Genauigkeit am hoechsten fuer Stenosen im Bereich der Beckenstrombahn (gekruemmte MPR 97,1 % vs. MIP 100 %) und im Oberschenkelbereich (99,2 vs. 96,6 %) verglichen mit dem Unterschenkelkompartiment (90,9 vs. 88 %). Die DE-CTA weist eine hohe diagnostische Genauigkeit bei der Stenosenerkennung und -charakterisierung im Rahmen der PAVK bei Patienten mit Diabetes mellitus auf, hat jedoch eine eingeschraenkte Genauigkeit im Bereich des Unterschenkelkompartiments. (orig.)

  8. Receptor imaging of schizophrenic patients under treatment with typical and atypical neuroleptics; Nuklearmedizinische Rezeptordiagnostik bei schizophrenen Patienten unter Therapie mit typischen und atypischen Neuroleptika

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dresel, S.; Tatsch, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Meisenzahl, E. [Psychiatrische Klinik der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Scherer, J. [Bezirkskrankenhaus Haar (Germany)

    2002-09-01

    -motorische Nebenwirkungen hervorzurufen. Die Besetzung postsynaptischer Dopamin-D2-Rezeptoren wird als ein wesentlicher Aspekt der antipsychotischen Wirksamkeit der Neuroleptika angesehen. Diese koennen nuklearmedizinisch durch [I-123]IBZM-SPECT dargestellt werden. Fuer das typische Neuroleptikum Haloperidol wurde eine dosisabhaengige, exponentielle Besetzung der Dopamin-D2-Rezeptoren nachgewiesen. Ab einem Schwellenwert des spezifischen Bindungsindex von 0,4 (Norm: >0,95) zeigten mit einer Ausnahme alle untersuchten Patienten extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen. Auch unter Therapie mit dem atypischen Neuroleptikum Clozapin ergab sich eine exponentielle Dosis-Wirkungsbeziehung mit jedoch einem deutlich flacheren Kurvenverlauf im Vergleich zu Haloperidol. Extrapyramidalmotorische Nebenwirkungen traten bei diesen Patienten nicht auf. Neuere, als atypisch eingestufte Neuroleptika wie Risperidon und Olanzapin zeigten ebenfalls eine exponenzielle Dosis-Wirkungsbeziehung, wobei deren Kurvenverlaeufe zwischen denen von Haloperidol und Clozapin lagen. Extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen traten bei den letzteren Neuroleptika seltener als bei Haloperidol, bei Olanzapin nur bei einem Patienten in unserem eigenen Patientengut auf. Das pharmakologische Profil atypischer Neuroleptika zeichnet sich neben der Bindung an die postsynaptischen Dopamin-D2-Rezeptoren auch durch Bindung an Rezeptoren diverser anderer Neurotransmittersysteme, insbesondere des serotonergen Systems, aus. Somit ist wahrscheinlich, dass die niedrigere Inzidenz fuer extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen bei atypischen Neuroleptika durch (orig.)

  9. Measurement of thyrotropin receptor antibodies (TRAK) with a second generation assay in patients with Graves' disease; Die Bestimmung von Thyreotropin-Rezeptor-Antikoerpern (TRAK) mit einem Assay der zweiten Generation bei Patienten mit Morbus Basedow

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zoephel, K.; Wunderlich, G.; Franke, W.G. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Technische Univ. Dresden (Germany); Koch, R. [Inst. fuer Medizinische Informatik und Biometrie, Technische Univ. Dresden (Germany)

    2000-06-01

    Aim: The detection of TSH-receptor-antibodies (TRAb) in patients (pts) with Graves' disease (GD) is routinely used in nuclear medicine laboratories. It is performed by commercial, porcine radioreceptorassays (RRA) measuring TSH binding inhibitory activity. A second generation assay using the human, recombinant TSH-receptor was developed during the last years. The manufacturer composed this new assay as a coated tube RRA (CT RRA) and claimed a higher sensitivity for GD. Methods: TRAb was measured in 207 pts with various thyroid disorders and 205 healthy controls using the new coated tube RRA (Fa. B.R.A.H.M.S. Diagnostica GmbH, Berlin, Germany) as well as a conventional RRA (Fa. Medipan Diagnostica GmbH, Selchow, Germany): 60 pts suffering from GD showing a relapse after anti-thyroid drug treatment and before radioiodine therapy, 109 pts with disseminated autonomia (DA) and 38 pts suffering from Hashimoto's thyroiditis. A ROC-analysis was performed to find the optimal decision threshold level for positivity. Results: We found 42/60 TRAb-positive pts with GD in the established RRA (threshold 6 U/L) and 52/60 in the CT RRA, respectively. The sensitivity increased from 70% (RRA) to 86,7% (CT RRA). The CT RRA found 2 false positives (one Hashimoto's and one healthy control) and the RRA detected 3 Hashimoto's and 2 healthy controls as false positive. Conclusion: The increased sensitivity of CT RRA for GD provides an advantage compared to conventional RRA, especially in GD-patients relapsing afte antithyroid drug treatment. Functional sensitivity and Interassayvariation of CT RRA are very precisely compared to conventional RRA. Handling of the new assay is also improved. (orig.) [German] Ziel: Die Bestimmung der TSH-Rezeptorantikoerper (TRAK) bei Patienten mit Morbus Basedow ist fester Bestandteil der nuklearmedizinischen In-vitro-Diagnostik. Seit kurzem ist die Bestimmung mit einem TRAK-Assay moeglich, bei dem im Gegensatz zu den herkoemmlichen

  10. Soziale Interaktion, Lebensqualität und Krankheitsverarbeitung bei Akne-Patienten : Fall-Kontroll-Studie mit 32 Akne-Patienten und einer parallelisierten Gruppe Gesunder

    OpenAIRE

    Dittmer, Julia Gesine Erdmute

    2015-01-01

    Hintergrund Acne vulgaris ist mehr als ein vorübergehendes Pubertätsproblem: Sie kann schwere psychische Folgeerscheinungen verursachen. Fragestellung In der vorliegenden zweiarmigen Studie sollten Erkenntnisse zu sozialer Interaktion, Lebensqualität und Krankheitsverarbeitung von Akne-Patienten im Vergleich zu einer gesunden Kontrollgruppe gewonnen werden. Besonderes Interesse galt dabei der sozialen Interaktionsangst und dem Affekt Ekel. Ferner wurde die Entwicklung der genannten P...

  11. Prognostische Bedeutung der physikalischen Streßechokardiographie bei 3329 ambulanten Patienten (5jährige Langzeitstudie)

    OpenAIRE

    Leischik R; Dworrak B; Gülker H; Littwitz H

    2005-01-01

    Hintergrund und Fragestellung: Die Risikoeinschätzung ambulanter Patienten mit thorakaler Schmerzsymptomatik ist ein wichtiges klinisches Problem. Über die prognostische Bedeutung der physikalischen Streßechokardiographie (SE) bei diesem Patientenkollektiv wurde bis jetzt nicht berichtet. Patienten und Methoden: Um die prognostische Bedeutung der physikalischen Streßechokardiographie bei rein ambulanten Patienten zu untersuchen, wurden 3329 Patienten bezüglich des Auftretens schwerer Erei...

  12. Kompressionstherapie - Versorgungspraxis: Informationsstand von Patienten mit Ulcus cruris venosum.

    Science.gov (United States)

    Protz, Kerstin; Heyer, Kristina; Dissemond, Joachim; Temme, Barbara; Münter, Karl-Christian; Verheyen-Cronau, Ida; Klose, Katharina; Hampel-Kalthoff, Carsten; Augustin, Matthias

    2016-12-01

    Eine Säule der kausalen Therapie bei Patienten mit Ulcus cruris venosum ist die Kompressionstherapie. Sie unterstützt die Abheilung, reduziert Schmerzen und Rezidive und steigert die Lebensqualität. Bislang existieren kaum wissenschaftliche Daten zu dem Versorgungsstand und fachspezifischem Wissen von Patienten mit Ulcus cruris venosum. Standardisierte Fragebögen wurden bundesweit in 55 Pflegediensten, 32 Arztpraxen, vier Wundzentren und -sprechstunden sowie einem Pflegetherapiestützpunkt von Patienten mit Ulcus cruris venosum bei Erstvorstellung anonym ausgefüllt. Insgesamt nahmen 177 Patienten (Durchschnittsalter 69,4 Jahre; 75,1 % Frauen) teil. Ein florides Ulcus cruris venosum bestand im Mittel 17 Monate. 31,1 % hatten keine Kompressionstherapie, 40,1 % Binden und 28,8 % Strümpfe. Bei der Bestrumpfung hatten 13,7 % Kompressionsklasse III, 64,7 % Kompressionsklasse II und 19,6 % Kompressionsklasse I. 70,6 % legten die Strümpfe nach dem Aufstehen an, 21,1 % trugen sie Tag und Nacht. 39,2 % bereiteten die Strümpfe Beschwerden. Lediglich 11,7 % hatten eine An- und Ausziehhilfe. Die Binden wurden im Mittel 40,7 Wochen getragen und bei 69 % nicht unterpolstert. Bei 2,8 % wurde der Knöchel- und Waden-Umfang zur Erfolgskontrolle gemessen. Venensport machten 45,9 %. Ein Drittel hatte keine Kompressionsversorgung, obwohl diese eine Basismaßnahme der Therapie des Ulcus cruris venosum ist. Zudem ist deren korrekte Auswahl und Anwendung angesichts der langen Bestandsdauer der Ulzerationen zu hinterfragen. Weiterführende Fachkenntnisse bei Anwendern und Verordnern sowie Patientenschulungen sind erforderlich. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  13. Thyroid volume reduction following radioiodine therapy in patients with autonomous goitre and Graves` disease; Volumenreduktion der Schilddruese nach Radiojodtherapie bei Patienten mit Schilddruesenautonomie und Morbus Basedow

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dederichs, B. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany); Otte, R. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany); Klink, J.E. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany); Schicha, H. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany)

    1996-10-01

    Aim: It is well known that radioiodine therapy (RITh) leads to a significant thyroid volume reduction (TVR). But until now only little data has been presented due to the course of time and the extent of TVR. Method: Therefore the data of 33 patients with Graves` disease (GD), 36 patients with multifocal (MAG) and 31 with solitary (SAG) autonomous goitre were analyzed retrospectively. Results: All the patients showed a highly significant (p<0.001) TVR, which continued up to 1 year after RITh. Receiving equal effective radiation doses, the extent of TVR was significantly greater for GD than for MAG. This difference developed within six weeks up to 3 months after RITh. Conclusion: This observation suggests that the underlying thyroid disease affects the therapeutic effect of RITh and may be partially explained by the total suppression of non-autonomous thyroid tissue in AG at the time of RITh. In patients with SAG with a 1.7 times higher effective radiation dose than in MAG relative TVR was about 1.6 times stronger in SAG than in MAG. This demonstrates a direct relation between the effective radiation dose and the extent of the TVR after RITh. (orig.) [Deutsch] Ziel: Es ist bekannt, dass die Radiojodtherapie (RJTh) zu einer relvanten Schilddruesenvolumenreduktion (SVR) fuehrt. Bisher wurden jedoch nur vereinzelt systematische Daten zum zeitlichen Verlauf und quantitativen Ausmass der SVR veroeffentlicht. Methode: Daher fuehrten wir eine retrospektive Auswertung der Daten von 33 Patienten mit Morbus Basedow (MB), 36 Patienten mit multifokaler (MFA) und 31 mit unifokaler (UFA) Autonomie der Schilddruese durch. Ergebnisse: Fuer alle Patientengruppen ergab sich eine hochsignifikante (p<0,001) SVR, welche sich bis ein Jahr nach RJTh signifikant fortsetzte. Obwohl die effektive Herddosis nicht signifikant verschieden war, war das Ausmass der SVR fuer Patienten mit MB signifikant groesser als fuer Patienten mit MFA. Dieser Unterschied war bereits innerhalb der ersten 6

  14. BNP ist ANP, Endothelin und Noradrenalin als Prognoseindikator bei chronisch herzinsuffizienten Patienten überlegen

    OpenAIRE

    Zugck C; Gerhards A; Haass M; Katz N; Kell R; Krüger C; Schellberg D

    2001-01-01

    Zu den etablierten Prognoseindikatoren bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz zählen der Herz-Thorax-Quotient in der Röntgen-Thoraxaufnahme (HTQ), die linksventrikuläre Ejektionsfraktion (LVEF) und die maximale Sauerstoffaufnahme unter Belastung (VO2max). Darüber hinaus wird zahlreichen neurohumoralen Parametern eine prognostische Wertigkeit zugeschrieben. An 166 Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz (Alter 54 ± 9 Jahre; 70 % dilatative Kardiomyopathie; 30 % KHK; LVEF 21 ± 9 %) ...

  15. {sup 1}H-MR-spectroscopic imaging in patients with Alzheimer`s disease; {sup 1}H-MR-spektroskopische Bildgebung bei Patienten mit klinisch gesichertem Morbus Alzheimer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Block, W [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany); Traeber, F [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany); Kuhl, C K [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany); Fric, M [Psychiatrische Universitaetsklinik, Bonn (Germany); Keller, E [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany); Lamerichs, R [Philips Medical Systems, Best (Netherlands); Rink, H [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany); Moeller, H J [Psychiatrische Universitaetsklinik, Bonn (Germany); Schild, H H [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany)

    1995-09-01

    To detect regional differences in accompanying metabolic changes, {sup 1}H-Magnetic Resonance Spectroscopic Imaging was performed in 16 patients with Alzheimer`s disease (AD); the clinical diagnosis was based upon DSM-III-R and NINCDS-ADRDA guidelines. In the hippocampal region metabolic maps of the local distribution of N-acetylaspartate (NAA), choline (Cho), creatine compounds (P(Cr)) and lactate were determined. Ratios of Cho/NAA, (P)Cr/NAA and Cho/(P)Cr calculated from selected hippocampal spectra were compared to those from healthy volunteers (n=17). AD patients demonstrated an increase of Cho/NAA and (P)Cr/NAA ratios caused by increased choline compounds and decreased NAA. These alterations were observed in 11/12 cases in the hippocampal and in 7/12 in the temporo-occipital region. Hippocampal Cho/NAA ratios (0.56{+-}0.19) were significantly elevated compared with controls. The observed elevation of choline compounds in the hippocampus supports the hypothesis that alterations in the cholinergic system play an important role in Alzheimer`s disease. The observed reduction of NAA is due to neuronal degeneration. (orig./MG) [Deutsch] Zur Darstellung von regionalen metabolischen Veraenderungen bei Morbus Alzheimer wurden mit dem Verfahren des {sup 1}H-Magnetic-Resonance-Spectroscopic-Imaging 16 Patienten untersucht, deren Diagnose klinisch entsprechend DSM-III-R- und NINCDS-ADRDA-Kriterien gestellt wurde. In Hoehe des Hippocampus wurden transaxiale ``Metabolitenkarten`` der regionalen Verteilung von N-Acetyl-Aspartat (NAA), cholinhaltiger Verbindungen (Cho), Gesamtkreatin (P(Cr)) und Laktat erstellt. Zur Quantifizierung der Unterschiede zum Normalkollektiv (n=17) wurden die Metabolitenquotienten Cho/NAA, (P)Cr/NAA und Cho/(P)Cr, insbesondere aus der Hippocampusregion, ermittelt. Das Krankheitsbild des M. Alzheimer stellte sich durch eine Erhoehung der Quotienten Cho/NAA und Cho/(P)Cr dar, wobei neben einer Cholinerhoehung die Reduktion des Neurotransmitters NAA

  16. Der Einfluss von COMT Val158Met auf neuronale Korrelate von Delay Discounting bei adulten Patienten mit Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)

    OpenAIRE

    Gieseke, Heiner Alexander

    2013-01-01

    In dieser Studie führten 37 adulte Patienten mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ein Delay Discounting (DD) - Paradigma aus, während gleichzeitig mittels Funktioneller-Nahinfrarotspektroskopie (fNIRS) die Gehirnaktivität der „Regions of Interest“ (ROIs) des Orbitofrontalen-Kortex (OFC) und des Dorsolateralen-Präfrontalen-Kortex (dlPFC) gemessen wurde. Mittels Fragebögen und eines Delay Discounting Tasks (DDT) wurden zusätzlich Verhaltensparameter erhoben und flosse...

  17. Magnetic resonance imaging (MRI) of liver and brain in haematologic-organic patients with fever of unknown origin; Magnetresonanztomographie (MRT) der Leber und des Gehirns bei haematologisch-onkologischen Patienten mit Fieber unbekannter Ursache

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heussel, C.P.; Kauczor, H.U.; Poguntke, M.; Schadmand-Fischer, S.; Mildenberger, P.; Thelen, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Heussel, G. [Mainz Univ. (Germany). 3. Medizinische Klinik und Poliklinik

    1998-08-01

    To examine the advantage of liver and brain MRI in clinically anomalous haematological patients with fever of unknown origin. Material and Methods: Twenty liver MRI (T{sub 2}-TSE, T{sub 2}-HASTE, T{sub 1}-FLASH{+-}Gd dynamic) and 16 brain MRI (T{sub 2}-TSE, FLAIR, T{sub 1}-TSE{+-}Gd) were performed searching for a focus of fever with a suspected organ system. Comparison with clinical follow-up. Results: suspected organ system. Comparison with clinical follow-up. Results: A focus was detected in 11/20 liver MRI. Candidiasis (n=3), mycobacteriosis (n=2), relapse of haematological disease (n=3), graft versus host disease (n=1), non-clarified (n=2). The remaining 9 cases with normal MRI were not suspicious of infectious hepatic disease during follo-wup. In brain MRI, 3/16 showed a focus (toxoplasmosis, aspergillosis, mastoiditis). Clinical indication for an infectious involvement of the brain was found in 4/16 cases 2--5 months after initially normal brain MRI. No suspicion of an infectious involvement of brain was present in the remaining 9/16 cases. Conclusion: In case of fever of unknown origin and suspicion of liver involvement, MRI of the liver should be performed due to data given in literature and its sensitivity of 100%. Because of the delayed detectability of cerebral manifestations, in cases of persisting suspicion even a previously normal MRI of the brain should be repeated. (orig.) [Deutsch] Untersuchung des Nutzens der MRT der Leber und des Gehirns bei klinisch auffaelligen haematologischen Patienten mit Fieber unbekannter Ursache. Material und Methoden: Es wurden 20 MRT der Leber (T{sub 2}-TSE, T{sub 2}-HASTE, T{sub 1}-FLASH{+-}Gd dynamisch) und 16 MRT des Gehirns (T{sub 2}-TSE, FLAIR, T{sub 1}-TSE{+-}Gd) zur Fokussuche bei Infektionsverdacht und Organhinweisen durchgefuehrt. Es erfolgte der Abgleich mit dem weiteren klinischen Verlauf. Ergebnisse: 11/20 MRT-Untersuchungen der Leber zeigten einen Herdbefund: Candidiasis (n=3), Mykobakteriose (n=2

  18. Ustekinumab in der Therapie der Pustulosis palmoplantaris - Eine Fallserie mit neun Patienten.

    Science.gov (United States)

    Buder, Valeska; Herberger, Katharina; Jacobi, Arnd; Augustin, Matthias; Radtke, Marc Alexander

    2016-11-01

    Die Pustulosis palmoplantaris ist eine chronisch entzündliche Hauterkrankung, die mit bedeutenden Einschränkungen der Lebensqualität und der Belastbarkeit einhergeht. Aufgrund von Zulassungsbeschränkungen und einem häufig therapierefraktären Verlauf sind die Behandlungsmöglichkeiten limitiert. Nach zuvor frustranen Therapien erhielten 9 Patienten mit Pustulosis palmoplantaris nach Ausschluss einer latenten Tuberkulose Ustekinumab (45 mg Ustekinumab bei  100 kg KG) in Woche 0, 4, 12 und 24. Reguläre Visiten erfolgten nach 4 und 12 Wochen, im weiteren Verlauf alle 12 Wochen. Das Durchschnittsalter bei Therapiebeginn betrug 48 Jahre. Drei Patienten waren männlich. Bei n  =  4 Patienten (44,4 %) wurde eine Verbesserung um 75 % des Palmoplantar-Psoriasis-Area-Severity-Index (PPPASI) erreicht. Insgesamt verbesserte sich der PPPASI nach 24 Wochen durchschnittlich um 71,6 %. Eine komplette Abheilung zeigte sich bei n  =  2 Patienten nach 24 Wochen. Bis auf lokale Injektionsreaktionen und leichte Infekte wurden keine unerwünschten Wirkungen beobachtet. Die Fallserie ist ein weiterer Beleg für die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Ustekinumab in der Therapie der Pustulosis palmoplantaris. Zur Beurteilung der Langzeitwirkung und -sicherheit sowie der Wirksamkeit einer intermittierenden Therapie sind kontrollierte Studiendaten sowie Beobachtungen im Rahmen von Patientenregistern notwendig. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  19. Effectiveness of geriatric rehabilitation among patients with secondary diagnosis dementia [Effektivität der ambulanten und stationären geriatrischen Rehabilitation bei Patienten mit der Nebendiagnose Demenz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Korczak, Dieter

    2012-09-01

    Full Text Available [english] Often geriatric patients with secondary diagnosis dementia do not receive a rehabilitation treatment, although it is an obligatory service offered by the statutory health insurance. Scientists have examined the benefit of relevant measures for patients who are slightly or moderately affected with dementia. Thus, also these patients would profit by a rehabilitation.[german] Geriatrische Patienten mit Nebendiagnose Demenz erhalten oft keine Rehabilitation, obwohl diese zu den Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenkasse gehört. Wissenschaftler haben untersucht, ob und wenn ja, welchen Nutzen entsprechende Maßnahmen für leicht bis moderat demenzkranke Patienten haben. Demnach profitieren durchaus auch diese Patienten von einer Rehabilitation.

  20. A prospective, double-blind study of prophylaxis of radioxerostomia by coumarin/troxerutine in patients with head and neck cancer; Prospektive, doppelblinde Therapiestudie zur Prophylaxe der Radioxerostomie durch Cumarin/Troxerutin bei Patienten mit Kopf-Hals-Karzinomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Groetz, K.A.; Al-Nawas, B.; Wagner, W. [Universitaetsklinik fuer Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Mainz (Germany); Henneicke-von Zepelin, H.H.; Wuestenberg, P.; Naser-Hijazi, B. [Schaper und Bruemmer, Salzgitter (Germany). Hauptbereich Medizin; Kohnen, R. [Institute for Medical Research Management and Biometrics, Nuernberg (Germany); Bockisch, A. [Universitaetsklinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Essen (Germany); Kutzner, J. [Universitaetsklinik und Poliklinik fuer Radiologie, Mainz (Germany); Belz, G.G. [Zentrum fuer Kardiovaskulaere Pharmakologie, Mainz (Germany)

    1999-08-01

    size was too low to prove statistically also the benefit of coumarin/troxerutine with the scintigraphic method. Sialometry seems not suitable for the assessment of early radiation effects. (orig.) [German] Fragestellung: Eine kausale Behandlung der radiogenen Sialadenitis ist bislang nicht etabliert. In einer prospektiven, randomisierten, plazebokontrollierten Doppelblindstudie sollte die pharmakologische Wirksamkeit von Cumarin/Troxerutin (Venalot {sup trademark} Depot) zur Speicheldruesenprotektion unter einer Kopf-Hals-Bestrahlung bei Malignompatienten ueberprueft werden. Patienten und Methode: 48 Patienten mit Strahlentherapie (60 Gy) eines Kopf-Hals-Malignoms wurden in die Untersuchung eingeschlossen. Die Speicheldruesen lagen ueberwiegend im Herdvolumen der Bestrahlung. Primaere Zielparameter waren Sialometrie, Speicheldruesenfunktionsszintigraphie und fruehe Strahlenfolgen (RTOG-Score). Alle Befunde wurden zu sechs Untersuchungszeitpunkten erhoben: Eine Woche vor Bestrahlung (U1), zu Beginn (U2), zur Haelfte (U3) und am Ende der Bestrahlung (U4) sowie sieben Tage (U5) und 28 Tage post radiationem (U6). Ergebnisse: 23 Patienten (elf mit Verum-, zwoelf mit Plazebobehandlung) beendeten die Studie pruefplankonform mit allen Untersuchungen. Sialometrisch zeigten alle Patienten ab der Haelfte der Strahlentherapie (U3) stark verminderte Mundfluessigkeitsfliessraten, danach betrugen die Mediane der Flussraten 0 ml/min fuer beide Gruppen bis zu U6 (28 Tage nach Bestrahlung). Im Gesamtwirkungsmass nach O'Brien aus Sialoszintigraphie und klinischer Beurteilung war eine tendenzielle Ueberlegenheit von Verum gegenueber Plazebo zu beobachten (p=0,068). Der RTOG-Score zeigte bei allen Untersuchungen nach Bestrahlungsbeginn unter Verum signifikant niedrigere Befundauspraegungen frueher Strahlenfolgen als unter Plazebo (U3 bis U6: Jeweils p<0,05; 'Area under the Curve': p=0,032). Die szintigraphisch bestimmte Exkretionsfraktion zeigte fuer Verum eine tendenziell

  1. Schlafmedizinische Charakterisierung von Parkinson-Patienten mit Schlafattacken unter dopaminerger Therapie

    OpenAIRE

    Rethfeldt, Mira

    2006-01-01

    1999 wurden erstmals sogenannte Schlafattacken bei Parkinson-Patienten unter der Therapie mit Nonergolin-Dopaminagonisten berichtet. Später zeigten Studien, dass diese Schlafattacken unter jeglicher dopaminerger Therapie auftreten können. Bis heute ist jedoch die Pathophysiologie dieses Phänomens nicht hinreichend geklärt. Es wird diskutiert, ob diese Attacken als paroxysmales Symptom überhaupt bestehen oder nicht vielmehr ...

  2. Aspekte der Osteoporosetherapie und Frakturprävention bei geriatrischen Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gosch M

    2010-01-01

    Full Text Available Aktuell beträgt der Anteil der Personen 65 Jahre in Österreich 17 %. Nach Schätzungen der WHO wird sich dieser Anteil bis 2025 verdoppeln. Parallel mit der demographischen Veränderung steigt auch die Inzidenz der Oberschenkelhalsfraktur von zurzeit 16.000/Jahr auf 25.000 im Jahr 2050. Mit einer jährlichen Inzidenz von 19,7/100.000 Einwohner weist Österreich innerhalb der EU eine der höchsten Zahlen auf. Die hüftnahen Frakturen sowie die Wirbelkörperfrakturen treten überwiegend als Folge einer bestehenden Osteoporose auf. Die Qualität der Osteoporosebehandlung stellt die Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen präventiven Behandlungsansatz dar. Eine ausreichende Kalzium- und Vitamin-D-Zufuhr hat gerade im höheren Alter große Bedeutung, insbesondere auch im Hinblick auf die Sturzprävention. Für einzelne Bisphosphonate, Teriparatid und Strontiumranelat konnte eine signifikante Reduktion des Frakturrisikos bei geriatrischen Patienten nachgewiesen werden. Aus aktuellen Studien wissen wir, dass wir bei Patienten mit einem hohen Risiko eine „number needed to treat“ (NNT von 1:15 erreichen können. Trotz zahlreicher therapeutischer Möglichkeiten steigt die Inzidenz weiter an. Aus verschiedenen internationalen Studien sind uns mögliche Ursachen für diese Entwicklung bekannt. Neben der ungenügenden Compliance der Patienten ist auch die fehlende Awareness der Ärzte problematisch. Eine weitere Herausforderung in der Behandlung der Osteoporose und deren Folgen stellt beim älteren Patienten das Sturzrisiko dar. Screeninguntersuchungen werden in vielen Leitlinien empfohlen, sind im klinischen Alltag jedoch eher die Ausnahme. Wissenschaftliche Daten für geriatrische Patienten bestätigen die Wirksamkeit einer Therapie auch in dieser Altersgruppe. Bedauerlicherweise fließen die vorliegenden Erkenntnisse kaum in die klinische Praxis ein.

  3. Wirkung der seriellen Ganzkörperkältetherapie auf den aktuellen Gesundheitszustand sowie pro- und antiinflammatorische Zytokine bei Patienten mit Fibromyalgie

    OpenAIRE

    Becker, Johanna

    2016-01-01

    Hintergrund: Seit 1980 besteht die Möglichkeit zur Ganzkörperkältetherapie (GKKT), die heute sowohl in geschlossenen wie auch offenen Kammersystemen durchgeführt werden kann. Als Indikationen gelten v. a. rheumatische Erkrankungen. Die Fibromyalgie stellt eine chronische Schmerzerkrankung mit beachtlicher Heterogenität bzgl. ihrer Symptome, biomedizinischen Parameter sowie Therapieantworten dar. Gut 2% der Bevölkerung sind dadurch in ihrer Lebensqualität stark eingeschränkt. Die zur Verfügung...

  4. Pneumonia in immunosuppressed patients; Pneumonien bei immunsupprimierten Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Solyanik, O.; Gaass, T.; Hellbach, K. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Dinkel, J. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Comprehensive Pneumology Center Munich (CPC-M), Muenchen (Germany)

    2017-01-15

    Pulmonary infections are a common complication in immunosuppressed patients with a frequently fatal prognosis despite modern prophylactic therapy. An early and correct diagnosis is important for initiation of the appropriate therapy. Chest radiography is the preferred initial imaging examination but is not accurate enough for the detection of pulmonary infections in immunosuppressed patients. Pneumonia is caused by a broad spectrum of pathogens in immunocompromised patients. In addition to imaging, the clinical history and epidemiology also play an important role in the diagnostics. Using epidemiological and anamnestic information, computed tomography (CT) shows a significantly better sensitivity and specificity particularly for the diagnosis of atypical forms of pneumonia. Due to the exact imaging of the different infiltration patterns CT provides an increased sensitivity with respect to the etiological classification of pulmonary infections. This article reviews in particular the radiological findings of commonly occurring pulmonary infections in immunosuppressed patients. (orig.) [German] Pneumonien bei immunsupprimierten Patienten sind haeufige Komplikationen, die trotzt moderner Prophylaxe toedlich verlaufen koennen. Eine korrekte Diagnose ist daher von entscheidender Bedeutung, um die richtige Therapie einleiten zu koennen. Die Roentgenthoraxaufnahme ist selten spezifisch genug fuer die genaue Einordnung atypischer Pneumonien in Folge einer Immunsuppression. Pneumonien unter Immunsuppression werden durch ein sehr breites Erregerspektrum verursacht. Eine wichtige Rolle bei der Diagnosefindung spielen neben der Bildgebung auch die klinische Anamnese und Epidemiologie. Mithilfe der klinischen Anamnese und Epidemiologie bietet die Computertomographie (CT) bei immunsupprimierten Patienten zum einen eine erhoehte Sensitivitaet bei der Detektion insbesondere atypischer Pneumonien. Zum anderen weist die CT durch die exakte Abbildung unterschiedlicher Infiltratmuster

  5. Potenzielle Arzneimittelwechsel-wirkungen und unerwünschte Arzneimittelwirkungen bei stationären dermatologischen Patienten.

    Science.gov (United States)

    Koch, Lukas; Kränke, Birger; Aberer, Werner

    2016-11-01

    Informationen zur Häufigkeit von Arzneimittelwechselwirkungen und unerwünschten Arzneimittelwirkungen zu präsentieren und Hilfestellung zu leisten, wie diese wichtigen Probleme in der pharmakologischen Behandlung stationärer dermatologischer Patienten minimiert werden können. Die Medikation von 1 099 stationären dermatologischen Patienten wurde retrospektiv mittels einer Internet-basierten Software für Medikamenteninteraktionen (Diagnosia ® Check) auf Arzneimittelwechselwirkungen und unerwünschte Arzneimittelwirkungen analysiert. Wir beschreiben eine Gesamthäufigkeit relevanter Arzneimittelwechselwirkungen von 51,7 % mit durchschnittlich 3,2 Interaktionen pro betroffenem stationären Patienten. Arzneimittelkombinationen, die gemieden werden sollten, wurden bei 5,7 % der Studienpopulation festgestellt. Der wichtigste Risikofaktor war die Gesamtzahl der verabreichten Medikamente. Die Arzneimittelgruppen, die bei der Mehrzahl der Wechselwirkungen beteiligt waren, waren Analgetika, Herz-Kreislauf-Medikamente und gerinnungshemmende Medikamente sowie Antidepressiva. Das Risiko unerwünschte Arzneimittelwirkungen auszubilden wurde bei 53,1 % der stationären Patienten als "hoch" eingestuft. Die fünf wichtigsten unerwünschten Nebenwirkungen in dieser Patientengruppe waren Blutungen, Obstipation, anticholinerge Effekte, Sedierung und orthostatische Effekte. Potenzielle Arzneimittelwechselwirkungen sowie unerwünschte Arzneimittelwirkungen sind bei stationären dermatologischen Patienten alarmierend häufig. Bei jedem zweiten Patienten besteht die Gefahr, derartige Wechselwirkungen oder unerwünschte Nebenwirkungen zu erleiden und jeder zwanzigste Patient erhält eine Arzneimittelkombination, die nicht verabreicht werden sollte. Erhöhte Wachsamkeit ist erforderlich, um die gefährdeten Patienten zu erkennen. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  6. Anwendung des Traumatherapieverfahrens -Narrative Expositionstherapie- bei komplex traumatisierten Patienten unter besonderer Berücksichtigung des Schlafes

    OpenAIRE

    Scharff, Anna-Lena

    2016-01-01

    Die Studie sollte aufgrund der häufigen Komorbidität einer Posttraumatischen Belastungsstörung mit der Borderline Persönlichkeitsstörung die Frage untersuchen, ob die Narrative Expositionstherapie einen Therapieerfolg bei komplex traumatisierten Patienten hat. Desweiteren sollte der Effekt der Therapie auf den Schlaf untersucht werden und eventuell prädiktive Zusammenhänge zwischen Schlafqualität und Therapieerfolg herausgestellt werden.

  7. Malignant and benign diseases of the breast in 41 male patients: mammography, sonography and pathological correlations; Maligne und benigne Erkrankungen der Brust bei 41 maennlichen Patienten: Mammographie und Sonographie mit histopathologischer Korrelation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Partik, B.; Mallek, R.; Pokieser, P.; Wunderbaldinger, P.; Helbich, T.H. [Vienna Univ. (Austria). Klinik fuer Radiodiagnostik; Rudas, M. [Vienna Univ. (Austria). Inst. fuer Klinische Pathologie

    2001-11-01

    Aim: The goal of our study was to evaluate findings in mammography and sonography in male patients with pathohistologically proven diseases of the breast. Material and Methods: Mammographies and sonographies, which were obtained in 41 male patients in a 6-year period, were retrospectively evaluated in accordance with the BI-RADS trademark classification. Results: Histologically 13 carcinomas, 21 gynecomastias, 3 pseudogynecomastias, 2 epithelial inclusion cysts and 2 other benign lesions were diagnosed. The sensitivity, specificity, positive predictive value, negative predictive value and accuracy of mammography in differentiation of benign versus malignant disease were 92%, 89%, 80%, 96% and 90%, respectively. Additional sonography did not change these results. However, sonography increased diagnostic confidence in 18.2% (2/11) of suspicious lesions. Conclusion: In our study the invasive ductal carcinoma of male patients was a predominantly lobulated, ill-defined lesion in mammography and sonography. The differentiation of carcinoma to pseudogynecomastia and diffuse or dendritic gynecomastia was securely feasible. However, we could not reliably distinguish between carcinoma and some benign mass lesions. In cases of mammographically diagnosed masses or unclear mammography, additional sonography should be performed to increase the diagnostic confidence. (orig.) [German] Ziel: Die Befunde von Mammographie und Sonographie bei histologisch gesicherten malignen und benignen Mammaerkrankungen maennlicher Patienten zu evaluieren. Material und Methode: Retrospektiv wurden die in einem Zeitraum von 6 Jahren durchgefuehrten Mammographien und Sonographien bei 41 maennlichen Patienten in Anlehnung an die BI-RADS trademark Klassifikation ausgewertet. Resultate: Es wurden 13 Karzinome, 21 Gynaekomastien, 3 Pseudogynaekomastien, 2 Atherome und 2 weitere benigne Laesionen histologisch diagnostiziert. Die Mammographie zeigte in der Differenzierung maligne versus benigne Laesion

  8. Einfluss der Lage des aktiven Kontaktes innerhalb des Nucleus subthalamicus auf den Effekt der tiefen Hirnstimulation bei Parkinson Patienten- Eine MRT-basierte Untersuchung

    OpenAIRE

    Wodarg, Fritz

    2013-01-01

    Anhand Prä- und postoperativer MRT-Bilder wird die Lage der Elektroden zur Hochfrequenzstimulation innerhalb des N. subthalamicus bestimmt und mit dem klinischen Ergebnis der Stimulation bei 30 Parkinson Patienten korreliert. Eine Stimulation in lateralen Anteilen des STN bringt signifikant bessere klinische Ergebnisse.

  9. Evaluation of passive cardiomyoplasty using left- and right-ventricular volume measurements by EBCT and MRI in patients with chronic congestive heart failure; Evaluierung der passiven Kardiomyoplastie mittels links- und rechtsventrikulaerer EBCT- und MRT-Volumetrie bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lembcke, A.; Enzweiler, C.N.H.; Wiese, T.H.; Kivelitz, D.E.; Rogalla, P.; Hamm, B. [Inst. fuer Radiologie, Universitaetsklinikum Charite, Campus Charite Mitte, Humboldt Univ. zu Berlin (Germany); Hotz, H.; Dushe, S.; Konertz, W. [Klinik fuer Kardiovaskulaere Chirurgie, Universitaetsklinikum Charite, Campus Charite Mitte, Humboldt Univ. zu Berlin (Germany)

    2003-08-01

    Purpose: To evaluate the efficacy of passive cardiomyoplasty with the determination of biventricular volumes, global systolic function as well as left-ventricular muscle mass. Materials and Methods: In 19 patients with congestive heart failure of idiopathic or ischemic origin, a polyester mesh-graft was implanted around both ventricles for stabilization and functional support. Before and three months after surgery, 15 patients underwent EBCT and 4 patients with impaired renal function underwent MRI, for the evaluation of the volume and ejection fraction of both ventricles. Results: EBCT demonstrated a decrease from 385 to 310 ml in LV-EDV, from 312 to 242 ml in LV-ESV, from 209 to 160 ml in RV-EDV and from 149 to 87 ml in RV-ESV, and an increase from 20 to 26% in LV-EF and from 37 to 50% in RV-EF as well as a reduction of LV-MM from 300 to 274 g (p < 0.05 each). Similar results were obtained by MRI. Conclusion: Following passive cardiomyoplasty, EBCT and MRI revealed an improvement of the global systolic function as well as a reduction of biventricular volumes and left-ventricular muscle mass. (orig.) [German] Ziel: Evaluierung des Therapieerfolges der passiven Kardiomyoplastie durch Bestimmung der biventrikulaeren Volumina und global systolischen Funktion sowie der linksventrikulaeren Muskelmasse. Methoden: Bei 19 Patienten mit idiopathisch und ischaemisch bedingter Herzinsuffizienz erfolgte die Implantation eines Polyesternetzes um die Ventrikel zu deren Stabilisierung und funktioneller Unterstuetzung. Praeoperativ sowie drei Monate postoperativ wurden bei 15 Patienten durch EBCT und bei 4 Patienten mit eingeschraenkter Nierenfunktion durch MRT die Volumina und Ejektionsfraktion beider Ventrikel sowie die linksventrikulaere Muskelmasse bestimmt. Ergebnisse: Die EBCT zeigte eine Abnahme des LV-EDV von 385 auf 310 ml, des LV-ESV von 312 auf 242 ml, des RV-EDV von 209 auf 160 ml und des RV-ESV von 149 auf 87 ml, eine Zunahme der LV-EF von 20 auf 26% und der RV

  10. Role of radiotherapy in age-related macular degeneration. A prospective study; Photonentherapie der subfovealen choroidalen Neovaskularisation bei altersabhaengiger Makuladegeneration. Ergebnisse einer prospektiven Studie an 40 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Prettenhofer, U.; Mayer, R.; Oechs, A.; Pakisch, B.; Stranzl, H.; Willfurth, P.; Hackl, A. [Univ. Graz (Austria). Abt. fuer Strahlentherapie; Haas, A. [Univ. Graz (Austria). Universitaets-Augenklinik

    1998-12-01

    Methoden: Zwischen September 1995 und Juli 1996 wurden 40 Patienten (neun Maenner, 31 Frauen; mittleres Alter 74 Jahre; 61 bis 83 Jahre) im Rahmen einer prospektiven Studie an unserer Abteilung bestrahlt. Acht Patienten hatten die klassische Form, 32 die okkulte Form der Makuladegeneration. Vor der Behandlung sowie ein, drei, sechs und zwoelf Monate nach der Bestrahlung wurden ein kompletter ophthalmologischer Status mit Visus- und Gesichtsfeldbestimmung sowie eine Fluoreszein- und Indozyaningruen-Angiographie durchgefuehrt. Die Bestrahlung erfolgte generell von einem 5,5x4,5 cm grossen lateralen, nicht gekippten Feld in Half-beam-Block-Technik mit 8-MV-Photonen mit einer Einzeldosis von 1,8 Gy bis zu einer Gesamtdosis von 14,4 Gy. Ergebnisse: Bestrahlungsspezifische Nebenwirkungen wurden weder waehrend der Bestrahlung noch in der Nachsorgephase beobachtet. Sechs Monate nach Bestrahlung kam es bei zwei Patienten (5%) zu einer Visusverbesserung, bei 17 (42,5%) Patienten zu einer Stabilisierung und bei 21 (52,5%) Patienten zu einer Verschlechterung. Nach einem Jahr hatte sich bei sechs (15%) Patienten der Visus stabilisiert, bei 34 (85%) Patienten verschlechterte sich die Sehkraft vergleichbar dem Spontanverlauf. Die mittlere Empfindlichkeit des zentralen Gesichtsfeldes verringerte sich von 16,5 auf 12,4 Dezibel (dB). Das Ausmass der Neovaskularisationen, Exsudationen und Membranbildungen nahm bei beiden Formen um ein Fuenf-, bis Siebenfaches zu. Subjektiv hatte sich nach zwoelf Monaten das Sehvermoegen bei drei (7,5%) Patienten verbessert, bei zwoelf (30%) Patienten stabilisiert und bei 25 (62,5%) Patienten verschlechtert. Schlussfolgerung: Mit einer Gesamtdosis von 14,4 Gy konnte nach zwoelf Monaten kein befriedigender Einfluss auf den Spontanverlauf der Erkankung beobachtet werden. Ehe definitive Rueckschluesse gezogen werden koennen, sollten die Ergebnisse bereits laufender bzw. abgeschlossener Multicenterstudien abgewartet werden. (orig.)

  11. Fractures of the cervical spine. Diagnostic procedures in patients with severe cranio-cervical trauma; HWS-Frakturen. Diagnostik bei polytraumatisierten Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Link, T.M. [Inst. fuer Klinische Radiologie, Univ. Muenster (Germany); Schuierer, G. [Inst. fuer Klinische Radiologie, Univ. Muenster (Germany); Hufendiek, A. [Inst. fuer Klinische Radiologie, Univ. Muenster (Germany); Peters, P.E. [Inst. fuer Klinische Radiologie, Univ. Muenster (Germany)

    1994-12-01

    The purpose of our study was to analyze diagnostic procedures of the cervical spine in severely traumatized patients. Findings in plain radiographs and computer radiography of 234 patients were evaluated. The image quality of the plain radiographs was examined. Casualty reports were evaluated retrospectively. Frequency, distribution and morphology of cervical spine fractures were analyzed: 44 fractures in 35 patients were diagnosed, most of the fractures were located in C2 (20/44). Twenty of the fractures diagnosed in CT were not diagnosed in plain radiography and 7 fractures were uncertain findings; 5 fractures were not detected at the casualty site. A new screening procedure in patients with severe head injury is introduced. (orig.) [Deutsch] Ziel der vorliegenden Studie war, die Diagnostik der HWS beim polytraumatisierten Patienten zu analysieren. Retrospektiv wurden Roentgenaufnahmen und Computertomogramme der HWS von 234 polytraumatisierten Patienten analysiert. Konventionelle HWS-Aufnahmen wurden in bezug auf ihre Qualitaet untersucht und der Befund der konventionellen Aufnahmen mit dem der Computertomographie verglichen. Die Befunde vom Unfalltag wurden den retrospektiv validierten Befunden gegenuebergestellt. Haeufigkeit, Verteilung und Morphologie von HWS-Frakturen bei polytraumatisierten Patienten wurden untersucht: 44 Frakturen bei 35 Patienten waren nachweisbar, am haeufigsten Frakturen von HWK 2 (21/44). 20 der Frakturen konnten konventionelle radiologisch nicht und 7 nur fraglich diagnostiziert werden. 5 Frakturen wurden am Unfalltag nicht erkannt. Ein neues Untersuchungsprotokoll mit routinemaessiger computertomographischer Untersuchung von HWK 1 und 2 bei Schaedel-Hirn-Traumata wird vorgestellt. (orig.)

  12. Verbesserung bei Patienten durch den Community Reinforcement Approach: Effekte auf Zufriedenheit und psychiatrische Symptome

    NARCIS (Netherlands)

    Roozen, H.G.; Greeven, P.G.J.; Dijkstra, B.A.G.; Bischof, G.

    2013-01-01

    Patienten mit Suchterkrankungen weisen ein eingeschränktes Wohlbefinden auf. Eine Querschnittsstudie mit einem Prä-Post-Behandlungsdesign wurde durchgeführt, um Behandlungs­effekte des Community Reinforcement Approach (CRA) hinsichtlich Zufriedenheit und psychia­trischer Symptome zu erfassen. Die

  13. Modified double contrast-enhanced examination of the stomach of adipose patients after vertical gastroplasty; Modifizierte Doppelkontrast-Untersuchung des Magens bei adipoesen Patienten nach vertikaler Gastroplastie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Raissaki, M.T. [Institut fuer Bildgebende Diagnostik, Universitaetsklinik Heraklion (Greece); Prassopoulos, P. [Institut fuer Bildgebende Diagnostik, Universitaetsklinik Heraklion (Greece); Hatjidakis, A.A. [Institut fuer Bildgebende Diagnostik, Universitaetsklinik Heraklion (Greece); Christodoulakis, M. [Klinik fuer Chirurgische Onkologie der Universitaetsklinik Heraklion (Greece); Melissas, J. [Klinik fuer Chirurgische Onkologie der Universitaetsklinik Heraklion (Greece); Gourtsoyiannis, N.C. [Institut fuer Bildgebende Diagnostik, Universitaetsklinik Heraklion (Greece)

    1995-11-01

    The study reported covers 28 patients who were examined once by radiology before surgery, and twice after surgery. The first post-surgery examination was done on days 5-7, the second during the 4th until 6th month after surgery. For the first examination, water-soluble contrast agent was initially applied, then barium containing contrast agent. The second examination was done by modified double contrast technique. The most frequent, pre-surgery findings revealed gastro-esophageal reflux in 13 patients. The first post-surgery control detected a somastenosis in 2 patients, while the second control examination detected complications of various nature in 11 patients and gastro-esophageal reflux in 5 patients. In 6 patients, discrepancy between clinical and radiological findings was stated. The pouch size did not correlate with the frequency of complications, or with the body-to-mass index decrease. The examination method proposed in this article yields pre-surgery information on the anatomy of the stomach, more accurate dewscription of post-surgery complications, and better evaluation of the antireflux effect of the vertical gastroplasty. (orig.) [Deutsch] In der Studie wurden 28 Patienten einmal praeoperativ und zweimal postoperativ roentgenologisch kontrolliert. Die erste postoperative Kontrolle fand am 5.-7. Tag und die zweite im 4.-6. Monat nach dem Eingriff statt. Bei der ersten Kontrolle wurde zuerst wasserloesliches und anschliessend bariumhaltiges Kontrastmittel benutzt, waehrend bei der zweiten Kontrolle eine modifizierte Doppelkontrast-Untersuchung durchgefuehrt wurde. Der haeufigste praeoperative Befund war der gastrooesophageale Reflux bei 13 Patienten. Bei der ersten praeoperativen Kontrolle fand sich bei 2 Patienten eine Stomastenose, waehrend bei der zweiten verschiedene Komplikationen bei 11 sowie gastrooesophagealer Reflux bei 5 Patienten vorlagen. Eine Diskrepanz zwischen radiologischen und klinischen Befunden fanden wir bei 6 Patienten. Die

  14. Neural correlates of working memory deficits in schizophrenic patients. Ways to establish neurocognitive endophenotypes of psychiatric disorders; Neuronale Korrelate gestoerter Arbeitsgedaechtnisfunktionen bei schizophrenen Patienten. Ansaetze zur Etablierung neurokognitiver Endophaenotypen psychiatrischer Erkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gruber, O. [Universitaet des Saarlandes, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Homburg (Saar) (Germany); Max-Planck-Institut fuer Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig (Germany); Gruber, E.; Falkai, P. [Universitaet des Saarlandes, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Homburg (Saar) (Germany)

    2005-02-01

    This article briefly reviews some methodological limitations of functional neuroimaging studies in psychiatric patients. We argue that the investigation of the neural substrates of cognitive deficits in psychiatric disorders requires a combination of functional neuroimaging studies in healthy subjects with corresponding behavioral experiments in patients. In order to exemplify this methodological approach we review recent findings regarding the functional neuroanatomy of distinct components of human working memory and provide evidence for selective dysfunctions of cortical networks that underlie specific working memory deficits in schizophrenia. This identification of subgroups of schizophrenic patients according to neurocognitive parameters may facilitate the establishment of behavioral and neurophysiological endophenotypes and the development of a neurobiological classification of psychiatric disorders. (orig.) [German] Dieser Beitrag befasst sich mit einigen methodischen Problemen funktionell-bildgebender Studien mit psychiatrischen Patienten, aufgrund derer die Untersuchung der neuronalen Korrelate kognitiver Defizite bei psychiatrischen Erkrankungen einer Kombination funktionell-bildgebender Studien bei gesunden Normalprobanden mit Verhaltensuntersuchungen bei Patienten bedarf. Dieser methodische Ansatz wird am Beispiel von Arbeitsgedaechtnisfunktionen erlaeutert, wobei zunaechst neuere Erkenntnisse zur funktionellen Neuroanatomie verschiedener Komponenten des menschlichen Arbeitsgedaechtnisses referiert werden. Anschliessend werden bei schizophrenen Patienten erhobene Befunde vorgestellt, die auf spezifische Stoerungen der funktionellen Integritaet neuronaler Netzwerke mit Arbeitsgedaechtnisfunktionen hinweisen. Die damit verbundene Identifikation von Subgruppen schizophrener Patienten koennte zur Etablierung verhaltensneurophysiologisch definierter Endophaenotypen psychiatrischer Stoerungsbilder fuehren und die Entwicklung einer neurowissenschaftlich

  15. Applanationstonometrie zur nichtinvasiven kontinuierlichen Blutdruckmessung:Vergleich mit der Fingerlichtplethysmographie bei der Kipptisch-Orthostase Testung und Anwendbarkeit für die ergometrische Blutdruckmessung

    OpenAIRE

    Lammers, D. (Dirk)

    2005-01-01

    Die Applanationstonometrie wird mit der Fingerlichtplethysmographie während der Kipptisch-Testung verglichen und die Nutzbarkeit für die Ergometrie geprüft. 31 Patienten wurden einem Kipptisch Orthostase Test unterzogen. Der Patient erhielt kontinuierliches Blutdruckmonitoring durch Colin CBM 7000 am einen und Ohmeda Finapres am anderen Arm. Gleichzeitig wurden Referenzmessungen mittels Oszillometrie durchgeführt. Bei 22 weiteren Patienten wurden Belastungs-EKG’s durchgeführt. Die applanatio...

  16. Initial diagnosis of therapeutically relevant thoracic lesions in polytraumatised patients; Zur Akutdiagnostik therapierelevanter Thoraxverletzungen bei schwer- und polytraumatisierten Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Danz, B. [Radiologische Abt., Bundeswehrkrankenhaus Ulm (Germany); Biehl, C. [Radiologische Abt., Bundeswehrkrankenhaus Ulm (Germany); Baehren, W. [Radiologische Abt., Bundeswehrkrankenhaus Ulm (Germany)

    1996-04-01

    To determine the value of supine chest radiography in comparison to orientating chest CT in the initial diagnostic evaluation of severely polytraumatised patients. 303 patients with primary indication for a cranial CT following trauma were investigated between 1988 and 1993. After performing the cranial CT all patients underwent a chest CT with an average of 6 CT slices without changing the position of the patient and with a median scan time of 4 minutes. The results of the chest CT were correlated with the findings of the supine chest radiography in regard to therapeutically relevant pathological changes. The sensitivity in detection of pneumothorax in supine chest radiography was 53% versus 97% in CT, atelectasis 20% versus 94%, lung contusion 79% versus 99%, haemotothorax 62% versus 97%. More fractures were found conventionally (sensitivity 94%) than by chest CT (sensitivity 44%). Supine chest radiography of polytraumatised patients is clearly inferior to orientating chest CT in demonstrating posttraumatic lesions; obtaining therapeutically relevant information justifies the additionally needed small amount of time. (orig.) [Deutsch] Das Ziel dieser retrospektiven Untersuchung bestand darin, die Wertigkeit der a.p. Thoraxaufnahme im Liegen im Vergleich zur orientierenden Computertomographie der Thoraxorgane im Rahmen der Akutdiagnostik bei schwer- und polytraumatisierten Patienten zu analysieren. Im Zeitraum von 1988 bis 1993 bestand bei 303 Patienten wegen eines Schaedel-Hirn-Traumas die primaere Indikation zu einem CCT. Im Anschluss an das CCT wurde routinemaessig ein orientierendes CT der Thoraxorgane mit im Durchschnitt 6 Schichten ohne Umlagerung und einem medianen Zeitaufwand von 4 Minuten durchgefuehrt. Die Befunde des CT des Thorax wurden mit den Ergebnissen der durchgefuehrten a.p. Thoraxliegendaufnahmen im Hinblick auf die Erfassung therapierelevanter pathologischer Veraenderungen verglichen. Die Sensitivitaet fuer die Erkennung eines Pneumothorax in

  17. Cytoprotection with amifostine in the simultaneous radio-chemotherapy of recurrent head and neck cancer; Zytoprotection mit Amifostin im Rahmen der Radiochemotherapie bei vorbestrahlten Kopf-Hals-Karzinomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buentzel, J.; Weinaug, R.; Kuettner, K. [Zentralklinikum gGmbH Suedthueringen, Suhl (Germany). Klinik fuer Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Plastische Operationen; Glatzel, M.; Froehlich, D. [Zentralklinikum gGmbH Suedthueringen, Suhl (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie; Schuth, J. [Essex Pharma, Muenchen (Germany)

    1999-11-01

    diese Situation aendert, ist Gegenstand der vorgelegten Analyse erster eigener Erfahrungen. Patienten und Methode: Zwischen 1995 und 1997 unterzogen wir 14 Patienten mit einem Rezidiv- oder Zweitkarzinom des HNO-Gebiets einer nochmaligen Radiochemotherapie (20mal, 1,5 Gy, Carboplatin 70 mg/m{sup 2} an Tag 1 bis 5 und 16 bis 20 der Bestrahlung, 500 mg Amifostin vor jeder Carboplatin-Infusion). 6/14 Patienten erhielten zur weiteren Dosisaufsaettigung eine zusaetzliche Brachytherapie (10 bis 15 Gy). Bei vier der 14 Patienten erfolgte die Radiochemotherapie nach chirurgischem Tumor-Debulking. Resultate: Wir erreichten mit der multimodalen Behandlung drei komplette (21,4%) and acht partielle Remissionen (57,1%). Bei einer medianen Beobachtungsdauer von 13 Monaten sind derzeit 3/14 Patienten verstorben. Haematologische Nebenwirkungen Grad 2 der WHO sahen wir bei einem Patienten. Akute nichthaematologische Nebenwirkungen waren: Mukositis Grad 0/1 bei sieben Patienten, Mukositis Grad 2 bei sieben Patienten, Dysphagie Grad 0/1 bei neun Patienten, Dysphagie Grad 2 bei fuenf Patienten, Xerostomie Grad 1 bei neun Patienten, Xerostomie Grad 2 bei drei Patienten. Einzige schwerwiegende Spaetnebenwirkung war bisher die Ausbildung einer submentalen Fistel im Pharynxtrichter eines laryngektomierten Patienten vier Monate nach Abschluss einer Brachytherapie. Schlussfolgerung: Diese ersten Ergebnisse deuten auf eine moegliche Erweiterung der Behandlungsmoeglichkeiten von Rezidivkarzinomen im Kopf-Hals-Gebiet hin, wenn das selektive Zytoprotektivum Amifostin in eine nochmalige Radiochemotherapie integriert wird. (orig.)

  18. Einsatz und Wirksamkeit von Systemtherapien bei Erwachsenen mit schwerer Neurodermitis: Erste Ergebnisse des deutschen Neurodermitis-Registers TREATgermany.

    Science.gov (United States)

    Schmitt, Jochen; Abraham, Susanne; Trautmann, Freya; Stephan, Victoria; Fölster-Holst, Regina; Homey, Bernhard; Bieber, Thomas; Novak, Natalija; Sticherling, Michael; Augustin, Matthias; Kleinheinz, Andreas; Elsner, Peter; Weidinger, Stephan; Werfel, Thomas

    2017-01-01

    Versorgungsregister dienen der Erfassung des Einsatzes und der Wirksamkeit von Therapien unter realen Versorgungsbedingungen und sind als Basis einer evidenzbasierten Gesundheitsversorgung unverzichtbar. Das deutsche Neurodermitis-Register TREATgermany wurde als weltweit erstes Register für Patienten mit schwerer Neurodermitis 2011 initiiert. Erwachsene mit schwerer Neurodermitis (aktuelle/frühere antientzündliche Systemtherapie und/oder objektiver SCORAD ≥ 40) werden über einen Zeitraum von 24 Monaten prospektiv beobachtet. Anhand validierter Erhebungsinstrumente werden die klinische Erkrankungsschwere (EASI, SCORAD), Lebensqualität (DLQI), Symptome, globale Erkrankungsschwere sowie die Patientenzufriedenheit erfasst und die durchgeführten Therapien dokumentiert. Die vorliegende Analyse beschreibt die Charakteristika, Therapiewahl und Wirksamkeit der eingesetzten antiinflammatorischen Systemtherapien der bis Oktober 2014 eingeschlossenen Patienten. An fünf Zentren wurden insgesamt 78 Patienten (Durchschnittsalter 39 Jahre, 61 % männlich) eingeschlossen. Bei den Patienten besteht eine hohe Inanspruchnahme ambulanter und stationärer Leistungen. Ciclosporin war das am häufigsten eingesetzte Systemtherapeutikum und zeigte die höchste klinische Effektivität (EASI-50-Ansprechrate 51 %; EASI-75-Ansprechrate 34 % nach zwölfwöchiger Therapie). Azathioprin, Methotrexat (MTX), Prednisolon oral, Mycophenolat, Alitretinoin und Leflunomid wurden ebenfalls bei einzelnen Patienten eingesetzt. Die vorliegende Registerauswertung gibt wichtige Hinweise zur derzeitigen Versorgung von Erwachsenen mit schwerer Neurodermitis in Deutschland, dokumentiert die hohe Erkrankungslast, den Nutzen vorhandener Therapien und den Bedarf an weiteren, effektiven und in der Langzeitanwendung sicheren Therapieoptionen. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  19. Multimodal diagnosis of multiple and heterogeneous liver lesions in a young patient; Multimodale Bildgebung multipler Leberlaesionen bei einem jungen Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kiessling, F.; Schlemmer, H.-P. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg (Germany). Abteilung fuer onkologische Diagnostik und Therapie

    2005-10-01

    The classification of liver lesions is often problematic in particular if they are multiple and show an heterogeneous shape. Here we report of a young patient with multiple liver lesions of up to 3 cm size. Using ultrasound, the lesions were hyper-, hypoechogen or mixed. In serial contrast enhanced CT scans some of the lesions showed the typical enhancement pattern of hemangiomas, however, the diagnosis could still not be faithfully determined for all lesions. Therefore, the patient was conducted to contrast enhanced MRI (Gd-DTPA and MnDPDP). While with Gd-DTPA some of the lesions showed a strong enhancement, they remained hypointense after administration of MnDPDP. Finally to exclude a metastatic disease a {sup 99m}Tc-erythrocyte SPECT was performed confirming the diagnosis of hemangiomas for most of the lesions. Diagnosis was not assessed by biopsy because this would only clarify the diagnosis for one or few of the lesions. The patient was subsequently followed up for 3 years and all lesions remained unchanged. This case clearly illustrates the difficulty to get a certain diagnosis of multiple liver lesions with heterogeneous appearance despite the multimodal diagnostic conduct. (orig.) [German] Bei einer Routineuntersuchung wurden bei einem jungen Patienten sonographisch multiple Leberrundherde mit hyper-, hypoechogener und gemischter Echogenitaet detektiert. Auch mittels triphasischer kontrastmittelverstaerkter CT gelang nur bei einem Teil der Herde die Einstufung als Haemangiome anhand ihres Irisblendenphaenomens. MRT-Untersuchungen unter Verwendung von Gd-DTPA und MnDPDP wurden angeschlossen. Mit Gd-DTPA zeigten einige Herde ein kraeftiges Enhancement, unter Verwendung von MnDPDP jedoch blieben sie hypointens. Auf eine Biopsie wurde verzichtet, da diese nur bei einem oder wenigen Herden die Diagnose liefern wuerde, die anderen Herde aber unter Beruecksichtigung ihrer Heterogenitaet unklar geblieben waeren. Eine Sicherung der Diagnose gelang fuer die meisten

  20. Krankheitsverlauf, medizinische Versorgung und Lebensqualität von Patienten mit kongenitalen melanozytären Nävi - Auswertung des deutschsprachigen KMN-Registers.

    Science.gov (United States)

    Elisabeth Wramp, Maria; Langenbruch, Anna; Augustin, Matthias; Zillikens, Detlef; Krengel, Sven

    2017-02-01

    Kongenitale melanozytäre Nävi (KMN) bedeuten für Patienten und Familien eine psychologische Belastung und bergen zudem medizinische Risiken. Das 2005 gegründete deutschsprachige KMN-Register wurde nun einer Zwischenauswertung bezüglich des Krankheitsverlaufes, der medizinischen Versorgung und der Lebensqualität unterzogen. 100 Patienten, die sich in den Jahren 2005 bis 2012 mit einem Erstmeldebogen registriert hatten, wurde im Rahmen einer prospektiven Kohortenstudie Anfang 2013 ein Folgemeldebogen zugesandt. Außerdem wurden mithilfe standardisierter Fragebögen Daten zu Lebensqualität (dermatology life quality index, DLQI) und Stigmatisierungserfahrungen (perceived stigmatization questionnaire, PSQ; social comfort questionnaire, SCQ) erhoben. 83 % der Patienten oder deren Eltern antworteten (Altersdurchschnitt 11,2 Jahre, Median 6 Jahre; mittleres Follow-up 4,4 Jahre). Im Gesamtkollektiv wurden vier Melanome diagnostiziert, davon zwei zerebrale Melanome im Kindesalter, ein kutanes Melanom im Erwachsenenalter und eines, das sich als proliferierender Knoten erwies. Bei vier Kindern wurde eine neurokutane Melanozytose festgestellt, drei davon mit neurologischer Symptomatik. Chirurgisch behandelt wurden 88 % (73/83). Achtundsiebzig Prozent der Befragten berichteten eine geringe oder keine Beeinträchtigung der Lebensqualität. Die wahrgenommene Stigmatisierung beziehungsweise Beeinträchtigung des sozialen Wohlbefindens war generell ebenfalls gering. Die Ergebnisse geben einen Überblick über die Situation von Patienten mit KMN in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein Melanom entwickelte sich in 3 %, eine ZNS-Beteiligung bestand in 4 % der Fälle. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  1. Predictive parameters of infectiologic complications in patients after TIPSS; Praediktive Parameter infektiologischer Komplikationen bei Patienten nach TIPSS-Anlage

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Cohnen, M.; Saleh, A.; Moedder, U. [Institut fuer Diagnostische Radiologie, Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany); Luethen, R.; Bode, J.; Haeussinger, D. [Klinik fuer Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie, Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany); Daeubener, W. [Institut fuer Mikrobiologie und Virologie, Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany)

    2003-02-01

    Aim To define predictive parameters of a complicated clinical course after the TIPSS procedure. Blood cultures were drawn prospectively in 41 patients from a central line and from the portal venous blood before stent placement as well as from the central line 20 min after intervention. C-reactive proteine (CRP) (mg/dl) and white blood cell count (WBC,/{mu}l) on the day of TIPSS-procedure (d0), the first (d1) and seven (d7) days after TIPSS were compared in patients with a complicated clinical course (spontaneous bacterial peritonitis, pneumonia, sepsis; group I) to patients without clinical complications (group II) Group I showed a significant increase in CRP (d0: 1.8{+-}1.0; d1: 3.2{+-}1.5; d7: 4.3{+-}3.2), and white blood cell count (d0: 7700{+-}2600; d1: 10800{+-}2800; d7: 7500{+-}1800) on the first day after TIPSS-procedure in comparison to group II (CRP: d0: 1.6{+-}0.6; d1: 1.8{+-}1.0; d7: 1.9{+-}0.6. WBC: d0: 6900{+-}1500; d1: 8000{+-}1600; d7: 7600{+-}1400).Microbiological analysis showed in 12% skin or oral flora in the last sample. The course of CRP and WBC-count during the first week after TIPSS procedure may indicate patients with a potential risk of a complicated clinical course. (orig.) [German] Fragestellung Definition praediktiver Parameter infektiologischer Komplikationen bei Patienten nach TIPSS-Anlage.Methodik Bei 41 Patienten wurden Blutproben prospektiv vor intrahepatischer Stentanlage zentralvenoes und portalvenoes sowie 20 min postinterventionell erneut zentralvenoes entnommen und mikrobiologisch analysiert. C-reaktives Protein (CRP) (mg/dl) und Leukozytenzahl (/{mu}l) wurden am Interventionstag (d0), am 1. (d1) sowie 7 Tage (d7) postinterventionell bestimmt. Patienten mit kompliziertem Verlauf (spontane bakterielle Peritonitis,Pneumonie, Sepsis; Gruppe 1) wurden von Patienten ohne klinische Komplikationen (Gruppe 2) unterschieden.Ergebnisse Gruppe 1 wies einen signifikanten Anstieg des CRP (d0: 1,8{+-}1,0; d1: 3,2{+-}1,5; d7: 4,3{+-}3,2) und

  2. Treatment factors influencing survival in pancreatic carcinoma; Der Einfluss der Therapie auf das Ueberleben von Patienten mit Pankreaskarzinom. Eine Analyse von Einzelfaktoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Warszawski, N.; Warszawski, A.; Schneider, B.M.; Roettinger, E.M. [Ulm Univ. (Germany). Abt. Radiologie 2 (Strahlentherapie); Link, K.H.; Gansauge, F. [Ulm Univ. (Germany). Abt. fuer Allgemeinchirurgie; Lutz, M.P. [Ulm Univ. (Germany). Abt. Innere Medizin 1

    1999-07-01

    Purpose: To identify the impact of treatment factors on overall survival in patients with pancreatic carcinoma. Patients and methods: We performed a follow-up study on 38 patients with adenocarcinoma of the pancreas treated from 1984 to 1998. 18/38 patients were resected. Irradiated volume included the primary tumor (or tumor bed) and regional lymph nodes. Thirty-seven patients received in addition chemotherapy consisting of mitoxantrone, 5-fluorouracil and cis-platin, either i.v. (14/38) or i.a. (23/38). The influence of treatment related factors on the overall survival was tested. Biologically effective dose was calculated by the linear-quadratic model ({alpha}/{beta}=25 Gy) and by losing 0.85 Gy per day starting accelerated repopulation at day 28. Results: Treatment factors influencing overall survival were resection (p=0.02), overall treatment time (p=0.03) and biologically effective dose (p<0.002). Total dose and kind of chemotherapy had no significant influence. Treatment volume had a negative correlation (r=-0.5, p=0.06) with overall survival, without any correlation between tumor size, tumor stage, and treatment volume. In multivariate analysis only biologically effective dose remained significant (p=0.02). Conclusions: Among with surgery, biologically effective dose strongly influences overall survival in patients treated for pancreatic carcinoma. Treatment volume should be kept as small as possible and all efforts should be made to avoid treatments splits in radiation therapy. (orig.) [Deutsch] Ziel: Behandlungsfaktoren zu identifizieren, die einen Einfluss auf das Ueberleben von Patienten mit Pankreaskarzinom haben. Patienten und Methode: In einer nichtrandomisierten Studie wurden 38 Patienten ausgewertet, die von 1984 bis 1998 wegen eines Adenokarzinoms des Pankreas behandelt worden waren. Bei 18/38 Patienten war eine Resektion vorgenommen worden. Das Bestrahlungsvolumen beinhaltete den Primaertumor bzw. das Tumorbett und die regionaeren Lymphknoten

  3. Endokrinologische Behandlung der Geschlechtsdysphorie bei Menschen mit Geschlechtsinkongruenz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Flütsch N

    2015-01-01

    Full Text Available Es gibt Menschen, die die innere Gewissheit besitzen, dass ihre Geschlechtsidentität nicht zu ihrem biologischen Ursprungsgeschlecht passt. Durch die Entwicklungen in der Medizin in den letzten hundert Jahren ist es möglich geworden, die körperlichen Geschlechtsmerkmale an das innerlich erlebte Geschlecht anzupassen. Die Zahl der Hilfesuchenden in den ärztlichen Ambulanzen und Privatpraxen hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Das Vorgehen bei der Diagnostik und Therapieeinleitung erlebt zurzeit eine deutliche Veränderung hin zu mehr Patientenzentriertheit und Individualisierung des Transitionsprozesses. Dabei bildet die geschlechtsangleichende Hormontherapie ein wesentliches Standbein in der körperlichen Angleichung an das Gegengeschlecht. Unter Beachtung von bestimmten Sicherheitsaspekten ist eine Hormontherapie mit Sexualhormonen sicher und einfach durchzuführen. Regelmäßige Verlaufskontrollen sowie der offene und affirmative Umgang mit den Betroffenen tragen zudem wesentlich zur Sicherheit in der Behandlung bei.

  4. Die Bandscheibenprothese bei schmerzhafter Diskusdegeneration

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ogon M

    2004-01-01

    Full Text Available Bandscheibenprothesen sind indiziert bei Patienten mit einer schmerzhaften Bandscheibendegeneration, einer sogenannten DDD (degenerative disc disease, bei gut erhaltenen Facettengelenken. Kontraindikationen stellen eine Instabilität, eine Spondylarthrose, eine spinale Stenose und eine Osteoporose dar. Bei 19 Patienten mit einem Follow-up von mindestens 12 Monaten fand sich eine durchschnittliche Verbesserung des Oswestry Disability Index von präoperativ 50,8 auf 19,8. Der SF-36 Score zur Erfassung der Lebensqualität besserte sich von 31,5 auf 48,8 (Physical Component Summary Score bzw. von 37,8 auf 44,5 (Mental Component Summary Score im 1-Jahres-Follow-up. Nachhaltige Komplikationen traten nicht auf. Bandscheibenprothesen können heute bei Patienten mit therapieresistenten Kreuzschmerzen als gute Alternative zu einer Wirbelfusion angesehen werden.

  5. Kyphoplasty combined with intraoperative radiotherapy (Kypho-IORT). Alternative therapy for patients with oligometastatic spinal metastases; Kyphoplastie kombiniert mit intraoperativer Radiotherapie (Kypho-IORT). Therapiealternative fuer den oligometastasierten Patienten mit Wirbelsaeulenmetastasen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bludau, F.; Obertacke, U. [Universitaetsklinikum Mannheim, Med. Fakultaet Mannheim der Universitaet Heidelberg, Orthopaedisch-Unfallchirurgisches Zentrum, Mannheim (Germany); Reis, T.; Schneider, F.; Clausen, S.; Wenz, F. [Universitaetsklinikum Mannheim, Med. Fakultaet Mannheim der Universitaet Heidelberg, Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Mannheim (Germany)

    2015-10-15

    deutlich verbesserten Ueberlebenszeit, sondern auch zu einer Zunahme an ossaeren Metastasen bei Tumorpatienten. Die haeufigste Lokalisation stellt dabei die Wirbelsaeule dar, die Folge koennen Instabilitaet, Schmerz und neurologische Defizite sein. Das interdisziplinaere Tumormanagement der Wirbelsaeule umfasste bisher insbesondere die Stabilisierung und anschliessende Bestrahlung der Metastasen. Eine Reduktion der Eingriffsschwere und Morbiditaet sind ebenso wie die Beachtung und Erhalt der Autarkie des Patienten wichtige Zielparameter bei diesen palliativen Patienten. Die Kyphoplastie kombiniert mit intraoperativer Radiotherapie (Kypho-IORT) stellt eine weitere, moderne Behandlungsoption fuer Patienten dar, bei welcher minimal-invasiv eine lokale Hochdosisbestrahlung im Wirbelkoerper mittels niedrigenergetischen Roentgenstrahlen (50 kV) transpedikulaer vorgenommen wird. Unmittelbar anschliessend erfolgt die Stabilisierung des Wirbelkoerpers ueber das gleiche Portal mittels Kyphoplastie, sodass eine einzeitige Prozedur mit guter Schmerzreduktion und guter lokaler Tumorkontrolle erzielt werden kann. Neben der Praesentation klinischer Daten werden die Indikationsstellungen zur Kypho-IORT in diesem Artikel kritisch dargestellt und mit anderen Therapieoptionen verglichen. Methodische Verbesserungen und Moeglichkeiten zur weiteren Individualisierung der Therapie werden aufgezeigt. Die Kypho-IORT ist eine neue Behandlungsoption fuer Patienten mit Wirbelsaeulenmetastasen. Nach ueber 100 erfolgreichen Anwendungen sind technische Machbarkeit, Patientensicherheit und gute lokale Tumorkontrolle dargelegt, sodass eine Anwendung im klinischen Alltag moeglich und sinnvoll erscheint. Eine Phase-II-Dosiseskalationsstudie ist abgeschlossen und zur Publikation eingereicht, eine Phase-III-Studie zum Vergleich mit konventioneller Bestrahlung ist begonnen worden. (orig.)

  6. Fractures of the atlantoaxial complex in the elderly: assessment of radiological spectrum of fractures and factors influencing imaging diagnosis; Frakturen des Atlas und Axis bei aelteren Patienten: Untersuchung des Radiologischen Spektrums der Frakturen und bedeutsamer Faktoren fuer die Bildgebende Diagnostik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lomoschitz, F.M. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, AKH Wien, Wien (Germany); Dept. of Radiology, Harborview Medical Center, Univ. of Washington, Seattle, WA (United States); Blackmore, C.C.; Linnau, K.F.; Mann, F.A. [Dept. of Radiology, Harborview Medical Center, Univ. of Washington, Seattle, WA (United States); Stadler, A. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, AKH Wien, Wien (Germany)

    2004-02-01

    -axialen Komplexes. Material und Methode: Retrospektive Auswertung von 123 Frakturen des atlanto-axialen Komplexes bei 95 konsekutiven aelteren Patienten (65-102 Jahre, mittleres Alter 79 Jahre). Die atlanto-axialen Frakturen wurden anhand der initial durchgefuehrten bildgebenden Untersuchungen der Halswirbelsaeule klassifiziert. Klinische Angaben einschliesslich neurologischer Status bei Aufnahme und Unfallmechanismus wurden fuer jeden Patienten herangezogen. Die Daten wurden hinsichtlich Frakturtypus sowie Assoziation mit klinischen Veraenderungen und Unfallmechanismus ausgewertet. Ergebnisse: Die Mehrzahl der Patienten hatte Frakturen des Axis (95%), zumeist Dens-Frakturen (74%). Isolierte Frakturen des Atlas (5%) und Kombination mit Frakturen der occipitalen Kondylen (3%) oder der Wirbel C3-C7 (8%) waren selten. Ueberwiegende Unfallursache waren Stuerze (59%). Aeltere Patienten, die bei Verkehrsunfaellen verletzt wurden, hatten signifikant haeufiger isolierte Axis-Frakturen und Typ III Dens-Frakturen (p < 0,02). Zusammenfassung: C2 ist bei atlanto-axialen Frakturen bei aelteren Patienten nahezu immer mitbetroffen. Die Unfallursache hat Einfluss auf den Typ atlantoaxialer Frakturen bei aelteren Patienten. (orig.)

  7. Vergleichende Analyse der Expression des Glukokortikoid-Rezeptors und der NF-kappaB Untereinheit p50 in Lymphozyten von Patienten mit rheumatoider Arthritis und Gesunden

    OpenAIRE

    Klüter, Andreas

    2003-01-01

    Zielstellung: Es wurden die Expression des antiinflammatorisch wirkenden Transkriptionsfaktors Glukokortikoid-Rezeptor (GR) und der Untereinheit p50 des proinflammatorischen Transkriptionsfaktor NF-kappaB in peripheren mononuklearen Blutzellen (PBMC) von Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) untersucht. Methode: Es wurden unbehandelte und mit Glukokortikoiden vorbehandelte RA-Patienten sowie gesunde Probanden verglichen. Die Expressionsanalyse von GR und der NF-kappaB Untereinheit p50 ...

  8. Rheumatische Erkrankungen beim älteren Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Köller M

    2008-01-01

    Full Text Available Muskuloskeletale Erkrankungen stellen beim älteren Menschen die häufigste Ursache für Aktivitätseinschränkungen dar. Die Prävalenz der Osteoarthrose (OA steigt mit dem Lebensalter sprunghaft an. Nach den Allgemeinmaßnahmen ist bei der medikamentösen Therapie der OA Paracetamol der Vorzug zu geben. Die rheumatoide Arthritis (RA als häufigste entzündliche Gelenkerkrankung des Erwachsenenalters zeigt im Alter oft atypische Verlaufsformen und ist unter Umständen von der Polymyalgia rheumatica schwer abzugrenzen. Jedenfalls erscheint die RA beim älteren Patienten oft nicht adäquat behandelt. Auch hier sind konventionelle Therapien wie Methotrexat Mittel der Wahl und Biologika erscheinen ebenso sicher bei älteren Patienten. Das Infektrisiko wird vorwiegend durch die begleitende Kortikosteroid-Dosis bestimmt. Die Polymyalgia rheumatica betrifft in 90 % der Fälle Patienten älter als 60 Jahre. Kortikosteroide sind hier nach wie vor die wichtigste Therapie, welche meist über ein bis zwei Jahre erforderlich ist. Eine Riesenzellarteriitis muss bei Patienten mit PMR immer ausgeschlossen werden. Bei Vorliegen dieser Vaskulitis muss im Falle einer Mitbeteiligung der Augengefäße möglichst rasch eine hoch dosierte Steroidgabe erfolgen. Die Biopsie der Schläfenarterie kann auch einige Zeit nach Therapiebeginn erfolgen, ohne dass die diagnostische Aussagekraft darunter leidet.

  9. Analyse der pharmazeutischen Versorgungssituation von Patienten mit Psoriasis-Arthritis auf Basis von Routinedaten der Gesetzlichen Krankenversicherung.

    Science.gov (United States)

    Sondermann, Wiebke; Ventzke, Julia; Matusiewicz, David; Körber, Andreas

    2018-03-01

    Die Psoriasis-Arthritis (PsA) gehört zu den chronisch entzündlichen Gelenkerkrankungen. Trotz zahlreicher versorgungswissenschaftlicher Studien in Deutschland liegen zur pharmazeutischen Versorgungssituation von PsA-Patienten bisher kaum aktuelle Ergebnisse vor. Mit Hilfe einer systematischen Literaturrecherche sowie anhand von Routinedaten der Allgemeinen Ortskrankenkasse (AOK) Rheinland/Hamburg wird ein aktueller Überblick über die pharmazeutische Versorgung von PsA-Patienten in Deutschland gegeben. Selektiert wurden Versicherte aus dem ambulanten und stationären Bereich, die im 1. und 2. Quartal des Jahres 2014 die gesicherte Abrechnungsdiagnose Psoriasis-Arthritis L40.5+ aufwiesen. Anschließend wurden auf Basis dieser "vorab definierten" Kohorte die Arzneimitteldaten für 5 Jahre (01.01.2010-31.12.2014) abgerufen. Es konnten insgesamt n  =  3205 Versicherte (45 % männlich, 55 % weiblich) der AOK Rheinland/Hamburg mit einer gesicherten PsA-Diagnose selektiert werden. Das Durchschnittsalter betrug 58,9 Jahre. 53,7 % der PsA-Patienten wurden mit systemischen PsA-relevanten Arzneimitteln versorgt. Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) wurden am häufigsten verordnet, gefolgt von systemischen Glucocorticoiden. Von den selektierten PsA-Patienten, die eine Systemtherapie erhielten, wurden 72,1 % mittels einer Disease-modifying-antirheumatic-Drug (DMARD)-Monotherapie behandelt, gefolgt von der Kombinationstherapie aus DMARDs und Biologika (20,9 %). Die pharmakologische Therapie der PsA muss eine Gewährleistung zwischen adäquater Versorgung der PsA mit Verhinderung der Krankheitsprogression und ökonomischer Verantwortung darstellen. © 2018 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  10. Psychometric properties of the stress index radiooncology (SIRO) - a new questionnaire measuring quality of life of cancer patients during radiotherapy; Psychometrische Eigenschaften des Stress Index RadioOnkologie (SIRO) - ein neuer Fragebogen zur Erfassung der Lebensqualitaet bei Patienten unter Strahlentherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sehlen, S.; Fahmueller, H.; Lenk, M.; Duehmke, E. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie, Ludwig-Maximilians-Univ., Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany); Herschbach, P. [Inst. und Poliklinik fuer Psychosomatische Medizin, Psychotherapie und Medizinische Psychologie, Technische Univ., Muenchen (Germany); Aydemir, U. [Inst. fuer Biometrie und Epidemiologie, Ludwig-Maximilians-Univ., Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany)

    2003-04-01

    . Die Patientendaten wurden mit der SIRO-Vorform, der Hospital Anxiety and Depression Scale (HADS), der European Organization for Research and Treatment of Cancer Study Group Quality of Life Questionnaire (EORTC QLQ-C30) und der Lebenssituation (LS) erfasst. Mit 25 Patienten wurden halb standardisierte Interviews durchgefuehrt. Ergebnisse: Die Anforderungen an die Guetekriterien (Reliabilitaet, Validitaet) des SIRO wurden erfuellt bzw. uebertroffen. In der untersuchten Patientenstichprobe traten die hoechsten Belastungswerte in der Skala ''Psychophysische Belastungen'' auf, gefolgt von den Skalen ''Partnerschaftliche Probleme'', ''Strahlentherapeutische Belastungen'' und ''Informationsdefizite''. Entsprechend waren auf Itemebene die hoechsten Belastungen bei den Leistungseinschraenkungen und Aengsten zu beobachten. Bei den strahlentherapeutischen Items waren die Patienten am staerksten durch die Angst vor Nebenwirkungen der Strahlentherapie und die Tatsache, dass sie bestrahlt werden, belastet. Patienten mit palliativer Behandlungsoption waren staerker als solche mit kurativer belastet. Schlussfolgerungen: Die Fragebogen-Vorform hat sich als reliabel, valide und praktikabel erwiesen und kann unveraendert als neuer Selbstberichts-Fragebogen (SIRO) zur Erfassung der psychosozialen Belastung radioonkologischer Patienten uebernommen werden. (orig.)

  11. Radiochemotherapy with gemcitabine and cisplatin in pancreatic cancer - feasible and effective; Radiochemotherapie mit Gemcitabin und Cisplatin bei Pankreaskarzinom - durchfuehrbar und effektiv

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wilkowski, R.; Thoma, M.; Duehmke, E. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Heinemann, V. [Medizinische Klinik III, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Rau, H.G. [Abt. fuer Viszeralchirurgie, Klinikum Dachau (Germany); Wagner, A. [Medizinische Klinik II, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Stoffregen, C. [Lilly Deutschland GmbH, Bad Homburg (Germany)

    2003-02-01

    sequential gemcitabine and cisplatin with radiation is feasible with justifiable side effects. To evaluate the promising remission and survival rates, randomized trials of neoadjuvant and primary chemoradiation are started. (orig.) [German] Hintergrund: Die simultane Radiochemotherapie unter Verwendung von Gemcitabin scheint bei der Behandlung des Pankreaskarzinoms ein hoffnungsvoller Ansatz, da Gemcitabin als Monosubstanz oder in Kombination mit anderen Zytostatika eine verbesserte Wirksamkeit beim (metastasierten) Pankreaskarzinom im Vergleich zu 5-FU-haltigen Therapieschemata zeigt und zudem strahlensensibilisierendes Potential besitzt. In der vorliegenden Arbeit werden die Pilotdaten einer sequentiellen und simultanen Radiochemotherapie unter Verwendung von Gemcitabin und Cisplatin vorgestellt. Patienten und Methode: 57 Patienten (w/m 23/34) mit Pankreaskarzinom wurden insgesamt behandelt, davon 33 Patienten mit inoperablem Tumor, 19 Patienten nach Tumorresektion (R1-Resektion und/oder pN+) sowie fuenf Patienten mit Lokalrezidiv. Die Strahlentherapie wurde in konventioneller Fraktionierung bis zu einer Dosis von 45,0 Gy im Referenzpunkt nach ICRU (50 Patienten 1,8 Gy ED) bzw. 50,0 Gy im Zielvolumen I. Ordnung (sieben Patienten, 45,0 Gy im ZV II. Ordnung, 1,8/2,0 Gy ED) durchgefuehrt. Simultan zur Bestrahlung wurden Cisplatin 30 mg/m{sup 2} und Gemcitabin 300 mg/m{sup 2} an den Tagen 1, 8, 22 und 29 verabreicht. Nach Abschluss der simultanen Radiochemotherapie wurden sequentiell zwei Zyklen Gemcitabin/Cisplatin (1000 mg/m{sup 2}/50 mg/m{sup 2} d 1, 15) verabreicht. Ergebnisse: Bei einer medianen Nachbeobachtungszeit von 8,2 Monaten betraegt die aktuelle mediane Ueberlebenszeit 14,8 Monate (inoperable Patienten 10,3 Monate, postoperative Patienten 15,1 Monate). Bei 19 bzw. vier der 33 inoperablen Patienten trat eine partielle bzw. komplette Remission auf. Insgesamt konnten 14 Patienten sekundaer operiert werden. Unter adaequater Antiemese mit Ondansetron und Dexamethason

  12. Kontrastmittelverstärkte Magnet-Resonanz-Urographie unter forcierter Diurese - Stellenwert in der Differentialdiagnostik bei Obstruktionen des oberen Harntraktes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jung P

    2001-01-01

    Full Text Available Die Magnet-Resonanz-Urographie (MRU ist ein relativ neues Verfahren in der Diagnostik des oberen Harntraktes. Das Ziel dieser Studie war der Vergleich der Aussagefähigkeit der MRU unter Gabe von Gadolinium und Furosemid und dem konventionellen Urogramm (IVU in der Diagnostik der Ursache von Obstruktionen im Bereich des Harnleiters. 82 Patienten mit im IVU nachgewiesener Obstruktion des oberen Harntraktes oder urographisch stummer Niere bei sonographisch nachgewiesener Dilatation wurden der MRU zugeführt. Die Bilder beider Untersuchungsmethoden wurden von voneinander unabhängigen Untersuchern befundet. Zwei Urologen befundeten die IVU-Bilder, zwei Radiologen die MRU-Bilder, die Radiologen kannten die IVU-Diagnose nicht. Bei unklarer Diagnose wurden weitere Untersuchungen wie Computertomographie, retrograde Pyelographie oder Ureteroskopie durchgeführt. Die Diagnosen waren: Harnleitersteine bei 72 Patienten, Harnleitertumore bei 8 Patienten und extraureterale Tumore bei 2 Patienten. Eine richtige Diagnose bei den Steinpatienten wurde durch IVU bei 49 von 72 Patienten und durch MRU bei 64 von 72 Patienten gestellt. In dieser Patientengruppe wurden durch die MRU zwei falsche Diagnosen gestellt. Fehlende Kontrastmittelausscheidung war der Hauptgrund für Versagen der IVU. 3 der 8 Patienten mit Harnleitertumoren wurden durch die IVU richtig dignostiziert, bei dreien wurde eine falsche Diagnose gestellt. Durch die MRU konnten in dieser Gruppe 7 von 8 Patienten korrekt diagnostiziert werden, es wurde keine falsche Diagnose erhoben. IVU wird zunächst die Standarduntersuchungstechnik zur Darstellung des oberen Harntraktes bleiben, aber durch diese Studie konnte die Möglichkeit gezeigt werden, die in der MRU in Kombination mit Gadolinium und Furosemid liegt. Die größte Bedeutung dieser Untersuchung liegt in der urographisch stummen Niere, bei Untersuchungen in der Schwangerschaft, bei Kindern und bei Patienten mit Kontrastmittelunverträglichkeit.

  13. Non-invasive estimation of intracranial pressure. MR-based evaluation in children with hydrocephalus; Nichtinvasive Bestimmung des intrakraniellen Drucks. MR-basierte Untersuchung bei Kindern mit Hydrozephalus

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muehlmann, M.; Steffinger, D.; Ertl-Wagner, B.; Koerte, I.K. [Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Peraud, A. [Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Abteilung fuer Neurochirurgie, Muenchen (Germany); Lehner, M. [Dr. von Haunersches Kinderspital, Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Abteilung fuer Kinderchirurgie, Muenchen (Germany); Heinen, F.; Alperin, N. [University Miami, Department of Radiology, Miller School of Medicine, Miami (United States)

    2012-09-15

    The intracranial pressure (ICP) is a crucially important parameter for diagnostic and therapeutic decision-making in patients with hydrocephalus. So far there is no standard method to non-invasively assess the ICP. Various approaches to obtain the ICP semi-invasively or non-invasively are discussed and the clinical application of a magnetic resonance imaging (MRI)-based method to estimate ICP (MR-ICP) is demonstrated in a group of pediatric patients with hydrocephalus. Arterial inflow, venous drainage and craniospinal cerebrospinal fluid (CSF) flow were quantified using phase-contrast imaging to derive the MR-ICP. A total of 15 patients with hydrocephalus (n=9 treated with shunt placement or ventriculostomy) underwent MRI on a 3 T scanner applying retrospectively-gated cine phase contrast sequences. Of the patients six had clinical symptoms indicating increased ICP (age 2.5-14.61 years, mean 7.4 years) and nine patients had no clinical signs of elevated ICP (age 2.1-15.9 years; mean 9.8 years; all treated with shunt or ventriculostomy). Median MR-ICP in symptomatic patients was 24.5 mmHg (25th percentile 20.4 mmHg; 75th percentile 44.6 mmHg). Median MR-ICP in patients without acute signs of increased ICP was 9.8 mmHg (25th percentile 8.6 mmHg; 75th percentile 11.4 mmHg). Group differences were significant (p < 0.001; Mann-Whitney U-test). The MR-ICP technique is a promising non-invasive tool for estimating ICP. Further studies in larger patient cohorts are warranted to investigate its application in children with hydrocephalus. (orig.) [German] Der intrakranielle Druck (''intracranial pressure'' - ICP) ist ein entscheidender Parameter bei der Diagnostik, Therapie und Verlaufsbeurteilung von Patienten mit Hydrozephalus. Derzeit gibt es keine radiologische Standardmethode, um den intrakraniellen Druck quantitativ zu bestimmen. Methoden zur invasiven und nichtinvasiven Einschaetzung des ICP werden diskutiert und die Anwendung eines MR

  14. [Postoperative adjuvante Therapie mit einem Mistelextrakt (Viscum album ssp. album) bei Hündinnen mit Mammatumoren].

    Science.gov (United States)

    Biegel, Ulrike; Stratmann, Nina; Knauf, Yvonne; Ruess, Katja; Reif, Marcus; Wehrend, Axel

    2017-01-01

    Hintergrund: Canine Mammatumoren (CMT) sind wegen ihrer Häufigkeit und hohen Malignitätsrate eine Herausforderung für die Veterinärmedizin. Bisher ist noch keine postoperative adjuvante Therapie als wirksamer Standard etabliert und in den nächsten Jahren wohl auch nicht zu erwarten. Zusätzlich ist die Frage nach der Verträglichkeit einer adjuvanten Therapie mit Erhaltung oder Verbesserung der Lebensqualität (LQ) wichtig. Die Therapie mit Mistelextrakten (Viscum album L.; VAE) ist in der Humanonkologie nach adjuvanter Tumorbasistherapie (Chemotherapie und Bestrahlung) eine sehr häufig verwendete, zusätzliche adjuvante Behandlungsmethode. Auch bei verschiedenen Tierarten werden inzwischen Mistelpräparate in der Onkologie erfolgreich angewendet. Methoden: Überprüfung von Wirkung und Nutzen einer postoperativen, adjuvanten Misteltherapie beim CMT sowie Erfassung der LQ unter der VAE-Behandlung. Ausgewertet wurden 56 Hündinnen mit Mammaadenokarzinom, 33 ausschließlich operierte Kontrolltiere und 23 operierte Tiere, die adjuvant VAE erhielten. Ergebnisse: Die mediane Überlebenszeit (MST) aller Tiere (n = 56) betrug 32 Monate (Interquartilbereich 13-51 Monate). Im deskriptiven Vergleich der Überlebenszeiten (ST) nach Kaplan-Meier waren nach 12, 24, 36 bzw. 48 Monaten noch 24, 20, 15 bzw. 5 Hündinnen (entsprechend 72,7%, 60,6%, 45,1%, 12,4%) der Kontrollgruppe sowie 19, 14, 11 und 1 Hündin (82,6%, 60,9%, 47,8%, 4,3%) der VAE-Gruppe am Leben. Die VAE-Therapie führte zu einem geringeren Gesamtversterberisiko, das statistisch nicht signifikant war (Hazard Ratio (HR) 0,530, 95%-Konfidenzintervall (KI) 0,222-1,262; p = 0,15). Tendenziell (p = 0,07) zeigte sich eine Verringerung des tumorbedingten Sterberisikos auf 25% (HR 0,251, 95%-KI 0,056-1,122). Schlussfolgerungen: Es kann eine Tendenz zur Senkung des tumorbedingten Sterberisikos der VAE-Gruppe bei guter Verträglichkeit der Therapie angenommen werden. Die LQ der Tiere blieb über die gesamte

  15. Pasireotid: Eine neue Therapieoption bei Morbus Cushing

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Luger A

    2012-01-01

    Full Text Available Im Behandlungsalgorithmus des Morbus Cushing war bisher keine zugelassene pharmakologische Behandlungsmöglichkeit verfügbar. Mit dem Multirezeptor-Somatostatinanalogon Pasireotid steht nun mit der im April 2012 erfolgten Zulassung die erste, spezifisch für die Therapie dieses Krankheitsbildes entwickelte Substanz zur Verfügung. Die Studienevidenz belegt eine schnelle und nachhaltige Reduktion der ACTH- und Kortisolproduktion mit klinischer Besserung bei einem Großteil der Patienten.

  16. Neuroimaging of affect processing in schizophrenia; Funktionelle Bildgebung von emotionalem Verhalten und Erleben bei schizophrenen Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Habel, U. [Universitaetsklinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie; Universitaetsklinikum, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Aachen (Germany); Kircher, T.; Schneider, F. [Universitaetsklinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie

    2005-02-01

    Functional imaging of normal and dysfunctional emotional processes is an important tool for a better understanding of the pathophysiology of affective symptoms in schizophrenia patients. These symptoms are still poorly characterized with respect to their neural correlates. Comparisons of cerebral activation during emotional paradigms offered the possibility for a better characterization of cerebral dysfunctions during emotional processing in schizophrenia. Abnormal activation patterns reveal a complex dysfunctional subcortical-cortical network. This is modulated by respective genotypes as well as psycho- and pharmacotherapy. (orig.) [German] Die funktionell bildgebende Untersuchung emotionaler Prozesse und ihrer Dysfunktionen ist fuer ein besseres Verstaendnis der Pathophysiologie emotionaler Stoerungen wesentlich. Schizophrene Patienten zeigen eine Reihe affektiver Symptome, die klinisch relevant, aber nur unzureichend bzgl. ihrer neurobiologischen Korrelate bekannt sind. Der Vergleich zerebraler Aktivierung zwischen gesunden und schizophrenen Patienten waehrend unterschiedlicher emotionaler Paradigmen hat dazu beigetragen, zerebrale Dysfunktionen naeher zu charakterisieren. So weisen auffaellige Aktivierungsmuster auf eine komplex gestoerte subkortikal-kortikale Netzwerkstruktur hin. Deren Modulation durch genetische Faktoren und durch psycho- wie auch pharmakologische therapeutische Interventionen konnte mittlerweile nachgewiesen werden. (orig.)

  17. MRI of the fingers in patients with systemic scleroderma. Early results of contrast-enhanced examinations on a dedicated MRI system; MRT der Finger bei systemischer Sklerodermie. Erste Ergebnisse mit kontrastverstaerkten Untersuchungen an einem dedizierten MRT-System

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bonel, H.; Seemann, M.; Reiser, M. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Univ. Muenchen (Germany); Messer, G.; Walchner, M.; Roecken, M. [Dermatologische Klinik und Poliklinik, Univ. Muenchen (Germany)

    1997-10-01

    Purpose. To estimate disease activity in patients with systemic sclerosis using contrast-enhanced MRI of the skin. Material and Methods. In a pre-study, sequences of a low-field (0.2 T) scanner (Artoscan, Esaote, Genova, Italy) were optimized for detection of intravenous contrast (0.1 mmol/l Gd-DTPA) in six patients with the autoimmune disease systemic scleroderma. Based on the results of the pre-study, 17 patients with scleroderma (7 sclerotic/10 active inflammatory disease) were scanned using gradient-spoiled 3D GRE sequences (FA 90 , TR 100 ms, TE 18 ms), which had been established as most sensitive for intravenous contrast. Contrast enhancement of the skin was determined quantitatively by contrast-to-noise ratios (CNR), comparing post- to pre-contrast and dynamic scans (for 6 min, 1 acquisition/min). Patients in the chronic state with sclerodactylia and active inflammation of the hands were considered separately and compared to a control group (n=10) matched according to age. Results. CNR increase after intravenous contrast was significantly higher in patients with active disease (86{+-}16% increase) than sclerosing disease (29{+-}3%, p<0.05) and the control group (4{+-}2%, p<0.05). The dynamic examination showed a significantly slower decrease after the peak rise in the first minute in patients with active disease (CNR 15.4{+-}0.7 to 14.2{+-}1.4) than in those with chronic disease (14.1{+-}0.5 to 11.3{+-}0.9, p<0.05). (orig.) [Deutsch] Zielsetzung der Arbeit war die Quantifizierung der Entzuendungsreaktion der Haut bei an systemischer Sklerodermie erkrankten Patienten mittels kontrastverstaerkter MRT. Material und Methoden. In einer Vorstudie mit 6 Patienten wurden die Sequenzen eines dedizierten Niederfeldmagnetresonanztomographen (Artoscan, Esaote, Genua, Italien) fuer den Kontrastmittelnachweis (0,1 mmol/l Gd-DTPA i.v.) optimiert. Basierend auf dieser Sequenzoptimierung wurden 17 Patienten mit systemischer Sklerodermie (7 Patienten mit sklerosierender, 10

  18. Incidental findings of liver, biliary system, pancreas and spleen in asymptomatic patients. Assessment and management recommendations; Zufallsbefunde von Leber, Gallensystem, Pankreas und Milz bei asymptomatischen Patienten. Bewertung und Managementempfehlung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scharitzer, M.; Tamandl, D.; Ba-Ssalamah, A. [Medizinische Universitaet Wien, Universitaetsklinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Wien (Austria)

    2017-04-15

    The increased use of highly developed imaging procedures, such as multidetector-row computed tomography and magnetic resonance imaging has led to a substantial increase of asymptomatic and unexpected findings. Abdominal CT investigations are particularly affected with a large number of incidental findings. This valuable diagnostic procedure also entails the risk of complex and cost-intensive subsequent investigations with partly invasive procedures. For this reason radiologists are more often confronted with the difficult task of correctly assessing these lesions, to decide on the need for additional investigations and to inform the patient in detail about the clinical relevance. The aims of this article are to describe the most common abdominal incidentalomas, to assist with the interpretation and differential diagnosis and to give recommendations for further management. (orig.) [German] Die vermehrte Verwendung hoch entwickelter bildgebender Verfahren wie Multidetektorcomputertomographie und Magnetresonanztomographie hat zu einer betraechtlichen Zunahme asymptomatischer und unerwarteter Befunde gefuehrt. Besonders betroffen sind abdominelle CT-Untersuchungen mit einer Vielzahl inzidenteller Befunde. Dieses wertvolle Diagnoseverfahren birgt auch die Gefahr aufwendiger und auch kostenintensiver Folgeuntersuchungen mit z. T. invasiven Verfahren. Vor diesem Hintergrund stellt sich fuer den Radiologen immer haeufiger die schwierige Aufgabe, diese Laesionen korrekt einzuschaetzen, ueber die Notwendigkeit einer weiteren Abklaerung zu entscheiden und den Patienten umfassend ueber die klinische Relevanz zu informieren. Das Ziel dieses Artikels ist es, die am haeufigsten vorkommenden abdominellen Zufallsbefunde zu beschreiben sowie Hilfestellung bei ihrer Interpretation und Differenzialdiagnose mit Empfehlungen fuer das weitere Management zu geben. (orig.)

  19. 1H-MR-spectroscopy in Anorexia nervosa; characteristic differences between patients and normal controls; 1H-MR-Spektroskopie bei Anorexia nervosa: Charakteristische Unterschiede zwischen Patienten und gesunden Probanden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hentschel, F. [ZI Mannheim (Germany). Abt. fuer Neuroradiologie; Moeckel, R.; Schlemmmer, H.P.; Gueckel, F.; Koepke, J.; Georgi, M. [Universitaetsklinik Mannheim (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie; Markus, A.; Goepel, C.; Schmidt, M.H. [ZI Mannheim (Germany). Klinik fuer Kinder- und Jugendpsychiatrie

    1999-03-01

    Results: The ratio of NAA/PCr in both voxels were not significantly different when comparing patients vs. controls. Patients showed significantly higher ratios of choline-containing components (Cho) or, respectively Cho/PCr and NAA/PCr in the white matter. Distinct, but not significant differences were detected both for m-Ino and m-Ino/PCr in the parieto-occipital region and for the Cho- and m-Ino cotained ratios in the thalamus. Conclusion: AN is not associated with neuronal damage. The ratio of Cho/PCr and NAA/Cho may reflect the disturbance of membrane-turnover. It is possible that the increase of membrane catabolism leads to a hyperosmolar state. The change of m-Ino/PCr ratio may reflect the regulation of osmolarity. (orig.) [Deutsch] Ergebnisse: In den beiden Voxeln wies N-acetylspartat (NAA) als NAA/PCr keine relevanten Unterschiede zwischen Patienten mit AN und Kontrollen auf. Signifikante Unterschiede wurden ausschliesslich fuer Cholin (Cho) resp. die Quotienten Cho/PCr und NAA/Cho in der POR gefunden. Die Ergebnisse fuer myo-Inositol (m-Ino) resp. den Quotienten m-Ino/PCr in der POR und beider relevanter Cho-Metabolitenratios in der ThR unterschieden sich z.T. deutlich, aber nicht signifikant. Diskussion: Unveraendertes NAA als NAA/PCr spricht in Korrelation mit den reversiblen klinischen und hirnmorphologischen Befunden dafuer, dass es bei der AN nicht zu einem neuronalen Untergang kommt. Als Ursache fuer die Erhoehung des Peaks von Cho/PCr ist ein vermehrter Membrankatabolismus bei der AN zu diskutieren, der zu einer Veraenderung des osmotischen Druckes im Gewebe fuehrt. In diesem Zusammenhang ist auch die Bedeutung des m-Ino als Osmolyt zu eroertern, wenngleich die Ergebnisse bei differierenden Einzelwerten fuer m-Ino/PCr noch keine einheitliche Interpretation zulassen. (orig.)

  20. Anwendung der extrakorporalen Stoßwellentherapie bei kalzifizierender Periathropathia humeroscapularis, Fersensporn und Epicondylitis humeri - Erfahrungsbericht aus dem Wilhelminenspital

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Feyertag J

    2004-01-01

    Full Text Available Die Stoßwellentherapie wird bei verschiedenen Indikationen, die unter konservativen Therapien schwer zu schwer zu behandeln sind, eingesetzt. Dazu zählen die kalzifizierenden Schultererkrankungen (Tendinitis calcarea, Epicondylitis humeri (EHR und die plantare Fasciitis mit/ohne plantarem Fersensporn (FSP. Berichtet werden die Ergebnisse von 147 Patienten (102 Frauen/45 Männer, mittleres Alter betrug 57,8 Jahre, die mittels einer einmaligen extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT (Tend. calc. 82 %, FSP 11 % oder EHR 7 % mittels eines HMT-ReflecTron therapiert wurden. Verabreicht wurden im Mittel 1.800 Stoßwellen. Untersucht wurde die subjektive Verbesserung der Schmerzen anhand einer visuellen Analogskala vor und 6 Wochen nach der Therapie bei allen Patienten. Bei Patienten mit Tendinitis calcarea wurde auch eine Verbesserung der Funktion sowie Veränderungen der Kalzifizierungen untersucht. Bei allen Patienten konnte eine statistisch signifikante Verbesserung der Schmerzen sowie des Bewegungsumfanges beobachtet werden (p 0,0001. Röntgenaufnahmen ergaben eine partielle Verkleinerung der Kalkdepots bei ca. 80 % der Patienten. Aufgrund der geringen Zahl der Patienten fand sich für die EHR keine signifikante Verbesserung der Schmerzsymptomatik. Eine einmalige ESWT kann zu einer deutlichen Verbesserung der Schmerzsymptomatik und zu einer Verbesserung des Bewegungsumfanges führen. Bei 80 % der Patienten mit einer Tendinitis calcarea findet sich weiter eine partielle Verkleinerung der Kalkdepots 6 Wochen nach Therapie.

  1. Chronisch-dekompensierter Tinnitus: ein heterogenes Krankheitsbild mit Auswirkungen auf den Behandlungserfolg

    OpenAIRE

    Ivansic, D; Müller, B; Dobel, C; Guntinas-Lichius, O

    2017-01-01

    Einleitung: Bei etwa 5% der Patienten mit chronischem Tinnitus gehen die Ohrgeräusche mit erheblichem Leidensdruck, häufig auch mit psychiatrischen Störung einher. Da es aktuell keine wirksame Behandlung gibt, welche zu Beseitigung des chronischen Tinnitus führt, ist das Therapieziel die Reduktion der Tinnitus-Belastung. Methodik: Es wurden von 7/13 bis 12/14 308 Patienten mit chronischen Tinnitus tagesklinisch interdisziplinär behandelt. Die Tinnitus-Belastung wurde mit Tinnitus-Fragebogen...

  2. Problembasiertes kollaboratives Lernen mit virtuellen Patienten in der Kinderheilkunde: ein Beispiel aus der Ausbildungspraxis

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sostmann, Kai

    2009-02-01

    Full Text Available Der studentische Unterricht in der Kinderheilkunde an der Charité hat seit 1999 mehrere Umstrukturierungen durchlaufen. Mit der Einführung der neuen ärztlichen Approbationsordnung 2004 im Regelstudiengang (RSG und dem Modellcurriculum Reformstudiengang Medizin (RSM 1999 müssen zwei Curricula parallel neu konzipiert und gepflegt werden. Durch den Schwerpunkt Unterricht am Krankenbett (UaK im RSG ergaben sich neue didaktische, pädagogische und infrastrukturelle Anforderungen. Die technische und inhaltliche Weiterentwicklung der Einsatzmöglichkeiten elektronischer Lernszenarien durch e-Learning im Rahmen des BMBF-geförderten Projektes ELWIS-MED, ermöglichte die Erprobung der curricularen Implementierung von e-Learning-Modulen im Pflichtunterricht. Der UaK wurde durch die Bearbeitung kinderheilkundlicher elektronischer Lernfälle online ergänzt. Die Studierenden sollten tutoriell betreute Diskussionen zu fachlichen Aufgabenstellungen online führen. In der ersten Erprobungsstufe wurde der Einsatz der Diskussionsforen in Verbindung mit den Lernfällen von den Studierenden und Lehrenden als sinnvolle Ergänzung betrachtet. In zukünftigen Einsatzszenarien sollte eine Messung des studentischen Lernerfolgs mit dieser Methode erfolgen.

  3. ERGEBNISSE DER UNTERSUCHUNG VON HB-AL BEI 94 PATIENTEN MIT NIERENINSUFFIZIENZ

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    A

    1983-05-01

    Full Text Available We have qua nt i t a l ed Hb- Al ~n 125 patients . 74 pa t ient s had chronic Renal Failure . 20 of them had Diabetes wi th Renal Fai lure , 21 Diabetics and 10 patients were evaluat ed as control. We have divided the patients with Renal Failure i n 3 groups according to t heir serum c reatin i ne . Hb-Al in a ll groups "as not correlated wi th serum creat i ne. Hb-Al in Diabetic gr oup was highe r than Diabetic patients with Renal Failure . This group a lso had mor e HbA1 than t he gr oup with Renal ~ailure a nd no Diabetes ,and control group . , Hb-Al was correlated with Blood suger i n all pa t i e nt s s o we can u se"nal Failure the me a sureme nt of Hb-Al i n pati ents with Renunder Dial ys i s with gl ucose solution fo r evalua t i o n of sugar meta boli s m.  

  4. CT coronary angiography in patients with atrial fibrillation; CT-Koronarangiographie bei Patienten mit Vorhofflimmern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kovacs, A.; Sommer, T.; Leiss, A.; Naehle, P.; Schild, H.; Flacke, S. [Universitaetsklinikum Bonn, Radiologische Klinik (Germany); Probst, C.; Welz, A. [Universitaetsklinikum Bonn, Klinik fuer Herzchirurgie (Germany)

    2005-12-15

    Purpose: Reliable visualization of the coronary arteries with multislice spiral CT angiography (MSCTA) in patients with atrial fibrillation (AF) remains a challenge despite retrospective ECG gating. A recently developed new algorithm automatically compensates dynamic changes in the heart rate during the scan, thus reducing misregistration and motion artifacts. The HeartBeat-RT algorithm combines a fixed percent delay determined from the first R wave and the fixed offset delay based on the second R wave in the ECG cycle. The purpose of this study was to find out the optimal reconstruction window in MSCTA in patients with AF for each of the three major coronary arteries during the cardiac cycle. Materials and methods: 20 patients with permanent AF were imaged on a 16-slice scanner (slice collimation: 16 x 0.75 mm; rotation time 0.42 s; 140 kV; 380 mAs; 120 ml Ultravist 370 {sup registered} i.v.). The patients had not received any previous drugs for heart frequency regulation. Acquisition was started after bolus tracking of a biphasic bolus of 120 ml Ultravist 370 injected intravenously. Each coronary segment was reconstructed at 0%-90% of the cardiac cycle in increments of 10%. For image analysis we used coronary segments as defined by the American Heart Association. Two blinded independent readers assessed the image quality in terms of visibility and artifacts (five-point rating scale 1=very poor, 2=poor, 3=fair, 4=good and 5=excellent) and the degree of stenosis (five-point rating scale 1=0%, 2=1%-49%, 3=50%-74%, 4=75%-99%, 5=100%) on axial slices, multiplanar reconstructions and three-dimensional volume-rendered images. (orig.)

  5. EEG-Korrelate der Aufmerksamkeit bei Gesunden und Patienten mit Hirnschädigung

    DEFF Research Database (Denmark)

    Wiegand, Iris; Keller, Ingo

    2009-01-01

    -activity (theta-beta ratio) is a suitable variable for neurofeedback therapy.A correlation analysis revealed statistically significant correlations above 0.7 between the theta-beta ratio and error rate and the theta beta ratio and number of correct reactions in healthy subjects. The correlation between theta...... performance on the other hand were lower and statistically not significant. Our results suggest that the theta-beta ratio seems to be a good indicator for attention in healthy subjects and brain-injured patients with attention deficits. It is proposed to use the theta-beta ratio for neurofeedback training....

  6. Deposition of radon decay products on the skin of balneotherapy patients in Gastein; Anlagerung von Radon-Folgeprodukten auf der Haut von Patienten bei der Baedertherapie in Gastein

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Tempfer, H.; Schober, A.; Lettner, H.; Hofmann, W. [Inst. fuer Physik und Biophysik, Univ. Salzburg (Austria); Foisner, W. [Thermentempel Bad Hofgastein (Austria); Steger, F. [Oesterreichisches Forschungszentrum Seibersdorf GesmbH (Austria)

    2001-07-01

    ). Eine der Anwendungen des Thermalwassers ist die Exposition der Patienten in einer 450 1 fassenden Wanne (Best'sche Wanne) mit anschliessender Ruhephase. Um die Hypothese, dass die Zerfallsprodukte des Radons eine wichtige Rolle bei der therapeutischen Wirkung spielen, zu ueberpruefen, sollte das Anlagerungsverhalten der Rn-Folgeprodukte untersucht werden. Nach einem Aufenthalt der Testpersonen von 20 Minuten in der Wanne wurde der Aktivitaetsverlauf an verschiedenen Punkten des Koerpers (Unterarme, Bauch, Unterschenkel) alpha-spektrometrisch gemessen. Aus den Spektren und den Zerfallskurven koennen die Aktivitaeten der einzelnen Folgeprodukte {sup 218}Po, {sup 214}Pb und {sup 214}Bi/{sup 214}Po unterschieden werden. Um den zeitlichen Verlauf der Zerfallsproduktanlagerung zu untersuchen, wurde eine Versuchsperson dem Wasser jeweils fuer 10, 20, 30, 40 und 60 Minuten ausgesetzt; danach wurde wieder der Aktivitaetsverlauf ueber 30 Minuten aufgezeichnet. Die Messungen zeigten, dass sich die Aktivitaeten der einzelnen Zerfallsprodukte auf der Haut stark unterscheiden. Einerseits scheint die Verteilung am Koerper keineswegs homogen zu sein, andererseits konnten individuelle Unterschiede zwischen den einzelnen Person beobachtet werden. So schwankten die Mittelwerte der Aktivitaeten auf der Haut zwischen 1,2 Bq/cm{sup 2} und 4,1 Bq/cm{sup 2}. Die Exposition und Messung von Kupfer- und PVC-Platten bestaetigten fruehere Ergebnisse, nach denen sich Radonzerfallsprodukte auf unbelebten Flaechen weniger stark anlagern als auf belebten. Aus der Tatsache, dass die Zerfallsprodaktivitaeten auf der Haut bemerkenswert hoch sind, erscheint ein moeglicher Zusammenhang mit der Heilwirkung seht wahrscheinlich. (orig.)

  7. Vitex-agnus-castus-Extrakt (Ze 440 zur Symptombehandlung bei Frauen mit menstruellen Zyklusstörungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Eltbogen R

    2015-01-01

    Full Text Available Ziel: Diese nichtinterventionelle Beobachtungsstudie (NIS wurde von Schweizer Gynäkologen und Allgemeinmedizinern im Rahmen der üblichen ärztlichen Grundversorgung durchgeführt. Das Ziel der NIS war es, die Wirksamkeit und Sicherheit von Vitex-agnus-castus-(VAC Extrakt (Ze 440: premens, Zeller Medical AG, Romanshorn, Schweiz bei Frauen, die unter menstruellen Zyklusstörungen wie Polymenorrhö, Oligomenorrhö oder Amenorrhö litten, zu untersuchen. Methode: Insgesamt 211 Patientinnen nahmen an dieser NIS teil. Symptome, die mit menstruellen Zyklusstörungen („menstrual cycle irregularities“ [MCIs] und der Menstruationsblutung in Verbindung stehen, wurden bei einer Erstuntersuchung („baseline visit“ [BV] und einer Kontrolluntersuchung („follow-up visit“ [FV] nach Behandlung mit VAC-Extrakt über einen Zeitraum von 3 aufeinanderfolgenden Menstruationszyklen beurteilt. Ergebnisse: Der Anteil der Patientinnen, bei denen eine Beschwerdefreiheit oder eine Besserung der MCIs (insgesamt und spezifischer Beschwerdebilder wie Polymenorrhö, Oligomenorrhö und Amenorrhö erzielt werden konnte, lag bei der FV bei 79–85 %. Bei Symptomen im Zusammenhang mit der Menstruationsblutung wie Dysmenorrhö, Zwischenblutungen, Hypermenorrhö, Menometrorrhagie, Ovulationsblutung, präoder postmenstrueller Blutung betrug der Anteil der Patientinnen, bei denen ein Rückgang oder eine Besserung festgestellt wurde, bei der FV zwischen 60 und 88 %. Von 53 Patientinnen, die bei der BV von einem unerfüllten Kinderwunsch berichteten, wurden 12 Frauen (23 % während der Behandlung mit VAC-Extrakt schwanger. Bei der FV waren 91 % der Ärzte und 92 % der Patientinnen mit den erzielten Behandlungsergebnissen „zufrieden“ oder „sehr zufrieden“ und 80 % der Patientinnen bestätigten, dass sie gerne mit der Behandlung mit VAC-Extrakt fortfahren wollen. Fazit: Diese Beobachtungsstudie im Bereich der ärztlichen Grundversorgung ergab, dass die Behandlung mit VAC

  8. Low-dose fractionated percutaneous teletherapy in age-related macular degeneration with subfoveolar neovascularization - 3 year results; 3 Jahre Erfahrung mit der niedrig dosierten fraktionierten perkutanen Teletherapie bei subfoveolaeren Neovaskularisationen. Klinische Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schittkowski, M.; Schneider, H.; Guthoff, R. [Universitaetsaugenklinik Rostock (Germany); Grueschow, K.; Ziegler, P.G.; Fietkau, R. [Zentrum fuer Radiologie, Univ. Rostock (Germany)

    2001-07-01

    The effect of low dose fractionated percutaneous teletherapy to visual acuity and the changes in subfoveolar neovascular membranes in age-related macular degeneration were investigated. Patients and Method: 126 eyes of 118 patients (age 55-89 years; mean 74 ys.) were treated. Best distal and near visual acuity was assessed prior to (= initial visual acuity [IVA]) and 3, 6, 12, 18, 24, and 36 months after teletherapy. Fluorescein angiography was performed prior to and 6, 12, 24 and 36 months after radiation therapy. For analysis patients were divided into different groups by IVA and membrane size. Maximal duration of observation was 36 months. Teletherapy was done by a 9-MeV photon linear accelerator through a lateral port in half-beam technique with a single dose of 2 Gy up to a total dose of 20 Gy within 12 days. Results: No severe negative side effects have been observed. Eight patients reported of epiphora and four patients complained of transient sicca syndrome. Visual acuity decreased more than one line in the group IVA 0.05-0.2. The group IVA 0.3-0.5 remained unchanged for 1 year. We found a tendency for increased visual acuity in group IVA {>=} 0.6 for 18 months. After that time both groups showed decreased visual acuity, but all these patients reported of reduced metamorphopsia and increased color and contrast perception. Conclusions: There is an influence of low dose fractionated percutaneous teletherapy on visual acuity, subfoveal neovascular membranes and metamorphopsia. IVA and duration of anamnesis play an important role. There seems to be no persistent effect; possibly increased dosage will bring a benefit. (orig.) [German] Es wurde die Wirkung der Bestrahlung auf die Sehschaerfe bei altersabhaengiger Makuladegeneration mit chorioidalen Neovaskularisationen, die nach den MPS-Kriterien einer Laserkoagulation nicht zugaenglich sind, untersucht. Patienten und Methode: 126 Augen von 118 Patienten im Alter von 55-89 Jahren (Mittel 74) wurden behandelt. Ein

  9. Osteoporose bei Mb. Bechterew - neue Ansätze

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Obermayer-Pietsch B

    1999-01-01

    Full Text Available Eine axiale Osteoporose und daraus resultierende vertebrale Kompressionsfrakturen sind häufige Symptome eines Mb. Bechterew (MbB, Spondylarthritis ankylosans. Als ein möglicher genetischer Faktor der Osteoporose wurde eine Assoziation der Knochendichte (BMD mit BsmI- und FokI-Polymorphismen im Vitamin D-Rezeptor-(VDR-Gen publiziert. In der vorliegenden Studie wurden die Beziehungen zwischen diesen Polymorphismen, Knochenstoffwechsel, BMD und Aktivitätsindizes bei Patienten mit MbB untersucht. Bei 47 MbB-Patienten wurden Aktivitätsindizes und morphologische Parameter sowie BMD-Messungen (Dual-Röntgen-Absorptiometrie an Wirbelsäule und Schenkelhals im Vergleich zu 52 gesunden, altersgleichen Personen erhoben. Die Laborbestimmungen umfaßten biochemische Aktivitätsparameter, HLA-Typisierung sowie Knochenan- und -abbaumarker. Aus peripheren Leukozyten wurde genomische DNA präpariert und mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCR und anschließender FokI- und BsmI-Restriktion der VDR-Genotyp nach vorhandenen bzw. fehlenden Schnittstellen (f/b bzw. F/B bestimmt. Bei MbB-Patienten fand sich eine Osteoporose deutlich häufiger als in der Kontrollgruppe. Eine Zuordnung von Aktivitätsindizes, BMD und Knochenstoffwechselparametern zu den Genotypen zeigte bei männlichen MbB-Patienten sowohl eine Assoziation der WS-Knochendichte als auch der Entzündungsmarker mit FokI-, nicht jedoch mit BsmI-Genotypen des VDR. Die pathophysiologischen Mechanismen dieser Assoziation, insbesondere mit der entzündlichen Aktivität des Mb. Bechterew, sind noch ungeklärt. Eine frühzeitige Erfassung des Osteoporoserisikos bei MbB-Patienten mittels molekularbiologischer Tests könnte eine rechtzeitige Prophylaxe und Therapie dieser Komplikation ermöglichen.

  10. Multicenter study of radiosynoviorthesis. Clinical outcome in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis in comparison with rheumatoid arthritis; Multizenterstudie zur Radiosynoviorthese: Klinische Ergebnisse bei aktivierten Arthrosen und anderen Gelenkerkrankungen mit chronischer Synovialitis im Vergleich zur rheumatoiden Arthritis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rau, H.; Lohmann, K.; Spitz, J. [Praxis fuer Nuklearmedizin, am Staedtischen Klinikum Wiesbaden (Germany); Franke, C. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Hamburg (Germany); Goretzki, G. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Bielefeld (Germany); Lemb, M.A. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Bremen (Germany); Mueller, J. [Klinik fuer Nuklearmedizin, Kantonspital St. Gallen (Switzerland); Panholzer, P.J. [Abt. fuer Nuklearmedizin und Endokrinologie, PET-Zentrum, Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern, Linz (Austria); Stelling, E. [Praxis fuer diagnostische und therapeutische Nuklearmedizin, Berlin (Germany)

    2004-04-01

    Aim: evaluation of the effectiveness of radiosynoviorthesis (RSO) in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis versus rheumatoid arthritis by means of a standardized questionnaire. Patients, methods: 803 RSO treatments were monitored in 691 patients by standardized questionnaires of 7 centers in 3 countries. Patients were assigned to 3 groups according to their age (20-40, 41-60, 61-80 years). Additionally, the data were analyzed separately for patients with rheumatoid arthritis (group A) and those with osteoarthritis, psoriasis arthritis, pigmental villonodular synovitis or persistent effusions after joint replacement (group B). Results: ameliorations of joint pain, swelling/effusion or flexibility were found in 80% of group A and 56% of group B (p <0.01). Quality of life improved in 78% of group A and 59% of group B (p <0.01). The response rate was similar for small- and large-sized joints in group A, but significantly higher for large-sized joints in group B (p <0.01). The positive effects on joint pain, swelling/effusion or flexibility lasted longer in group A (p <0.01). Repeated RSOs were as effective as initial ones. The clinical outcome was neither influenced by age, nor gender, nor transient immobilisation for 48 hours after RSO. Conclusion: although slightly more efficient in rheumatoid arthritis, RSO represents an effective treatment option also in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis. (orig.) [German] Ziel: Effektivitaetsvergleich der Radiosynoviorthese (RSO) bei aktivierter Arthrose und anderen Gelenkerkrankungen mit chronischer Synovialitis versus rheumatoider Arthritis. Ueberpruefung der Eignung eines standardisierten Fragebogens fuer Multizenterstudien. Patienten, Methoden: Bei 691 Patienten wurden 803 RSO-Behandlungsverlaeufe von 7 Zentren in 3 Laendern mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens erfasst. Die Patienten wurden 3 Alterskategorien (20-40, 41-60 und 61-80 Jahre) zugeordnet. Ausserdem wurden

  11. Radiation exposure to the patient caused by single-photon transmission measurement for 3D whole-body PET; Die Strahlenexposition des Patienten durch die Einzelphotonen-Transmissionsmessung bei der PET

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schaefer, A.; Donsch, P.; Kirsch, C.M. [Universitaet des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Seifert, H. [Universitaet des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Abt. Strahlentherapie der Radiologischen Klinik

    2000-11-01

    Patienten durch die Transmissionsmessung mittels Einzelphotonenquellen bei der PET. Material und Methode: Zwei Cs-137-Punktquellen (E{gamma}=662 keV, A=614 MBq) werden zur Transmissionsmessung im Einzelphotonenmodus an einem 3D-Scanner (ECAT ART) eingesetzt. Bei der Simulation einer Ganzkoerper-Transmission (axiale Laenge: 75 cm, 6 ueberlappende Bettpositionen), werden Dosismessungen mit Thermolumineszenzdosimetern unter Verwendung eines Thorax- und eines Abdomenphantoms durchgefuehrt. Aus den Messwerten wurde in Anlehnung an den Report Nr. 60 der ICRP die effektive Dosis fuer die Transmissionsmessung abgeschaetzt. Ergebnisse: Bei einer Gesamtaufnahmedauer von 360 min (60 min pro Bettposition) ergaben sich folgende Energiedosen: Oberflaeche (Xyphoid) 189 {mu}Gy, Herz 196 {mu}Gy, Lunge 234 {mu}Gy, BWS 240 {mu}Gy, Niere 207 {mu}Gy, Leber 204 {mu}Gy, Gonaden 205 {mu}Gy, Schilddruese 249 {mu}Gy und Blase 185 {mu}Gy, aus denen sich ein Konversionsfaktor von 1,7*10{sup -4} mSv/(h*MBq) errechnete. Die Abschaetzung der effektiven Dosis fuer den Patienten aufgrund einer Transmissionsmessung (Akquisitionszeit von 3,2 min pro Bettposition) ergab einen Wert von 11 {mu}Sv. Die Abschaetzung des Verhaeltnisses der Konversionsfaktoren durch Transmissionsmessung im Einzelphotonen- und im Koinzidenzmodus (zwei Ge-68/Ga-68-Linienquellen mit jeweils 40 MBq) ergab einen Wert von 0,18. Der Vergleich zwischen den effektiven Dosen durch die Transmission im Einzelphotonen-Modus und die Emission (bei Injektion von 250 MBq FDG) ergab ein Verhaeltnis von 2,3*10{sup -3}. Schlussfolgerung: Die Strahlenexposition der Patienten durch die Transmissionsmessung in der 3D-PET ist vernachlaessigbar gering. Sie wird durch die Verwendung der Einzelphotonenmethode mit kollimierten Punktquellen relativ hoher Aktivitaet im Vergleich zur Koinzidenzmethode mit nicht-kollimierten Linienquellen relativ niedriger Aktivitaet weiter reduziert. (orig.)

  12. Azelainsäure 20 % Creme: Auswirkung auf Lebensqualität und Krankheitsaktivität bei erwachsenen Patientinnen mit Acne vulgaris.

    Science.gov (United States)

    Kainz, Julius Thomas; Berghammer, Gabriele; Auer-Grumbach, Piet; Lackner, Verena; Perl-Convalexius, Sylvia; Popa, Rodica; Wolfesberger, Barbara

    2016-12-01

    Zur Wirksamkeit von Aknetherapien und deren Auswirkungen auf die Lebensqualität erwachsener Patienten liegen kaum Daten vor. ZIEL: Erhebung der Wirkung von Azelainsäure 20 % Creme (Skinoren ® ) auf Akne-Schweregrad und krankheitsbedingte Lebensqualität. Nichtinterventionelle Studie bei erwachsenen Patientinnen mit leichter bis mittelschwerer Akne. Wirksamkeitsparameter waren DLQI sowie Akne-Schweregrad im Gesicht, am Dekolleté sowie am Rücken im Gesamturteil des Prüfarztes (IGA-Skala: Grad 1 = annähernd reine Haut; 2 = leichte Akne; 3 = mittelschwere Akne). Visiten waren zu Studienbeginn sowie nach 4-8 und zwölf Wochen geplant. Von den 251 eingeschlossenen Patientinnen lag zu Studienbeginn bei 59 %, 31 % bzw. 10 % ein IGA-Grad von 1, 2 bzw. 3 vor; die am häufigsten betroffene Hautpartie war das Gesicht (IGA-Grad 2 oder 3: 79 %). Nach zwölf Behandlungswochen war eine signifikante Besserung der Acne vulgaris im Gesicht (IGA-Grad 0 oder 1: 82 %) sowie auf Dekolleté und Rücken feststellbar. Der mediane DLQI-Wert sank von neun zu Studienbeginn auf fünf nach zwölf Behandlungswochen. Neunzig Prozent der behandelnden Ärzte und Patientinnen beurteilten die Verträglichkeit der Behandlung als sehr gut oder gut. Die Anwendung von 20%iger Azelainsäure-Creme führt bei erwachsenen Frauen zu einer signifikanten Besserung der Acne vulgaris und der krankheitsbedingten Lebensqualität. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  13. Kyphoplastie als palliative Therapieoption bei pathologischen Frakturen der Brust- und Lendenwirbelsäule

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hartwig E

    2004-01-01

    Full Text Available Bedingt durch Fortschritte in der Behandlung von Tumoren hat sich die Lebenserwartung von Krebspatienten deutlich verbessert. Jedoch steigt hiermit auch die Inzidenz von Knochenmetastasen. Mit wenigen Ausnahmen, die primären Knochentumoren betreffend, ist die Art der Behandlung dieser Läsionen in der Regel palliativ. Durch operatives Intervenieren muß bei diesen Patienten ein maximaler palliativer Effekt bei minimaler Morbidität und Mortalität erzielt werden. Die vorwiegenden Ziele sind Schmerzreduktion unter Erhalt der Stabilität und Funktion. Durch die Kyphoplastie wurden Zementierungsverfahren an der Wirbelsäule auch für pathologische Frakturen auf dem Boden metastatischer Manifestationen elegibel. In einer telefonischen Evaluation von 10 Patienten konnte die Wertigkeit des Verfahrens in der palliativen Situation bei Patienten mit Wirbelsäulenmetastasen gezeigt werden.

  14. Osteoporose bei Mb. Bechterew - neue Ansätze

    OpenAIRE

    Obermayer-Pietsch B; Aglas F; Hermann J; Leb G; Tauber G

    1999-01-01

    Eine axiale Osteoporose und daraus resultierende vertebrale Kompressionsfrakturen sind häufige Symptome eines Mb. Bechterew (MbB, Spondylarthritis ankylosans). Als ein möglicher genetischer Faktor der Osteoporose wurde eine Assoziation der Knochendichte (BMD) mit BsmI- und FokI-Polymorphismen im Vitamin D-Rezeptor-(VDR-)Gen publiziert. In der vorliegenden Studie wurden die Beziehungen zwischen diesen Polymorphismen, Knochenstoffwechsel, BMD und Aktivitätsindizes bei Patienten mit MbB untersuc...

  15. F-18-FDG PET of the thyroid in Graves` disease; F-18-FDG-PET der Schilddruese bei Morbus Basedow

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Boerner, A.R.; Voth, E.; Schicha, H. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Koeln Univ. (Germany); Wienhard, K.; Wagner, R. [Max-Planck-Institut fuer Neurologische Forschung, Koeln (Germany)

    1998-12-31

    This study evaluates F-18-FDG PET of the thyroid in Graves` disease. Methods: Thirty patients were investigated the day before radioiodine therapy, 15 patients 3-10 days after radioiodine therapy. Twenty patients with cancer of the head or neck and normal thyroid function served as controls. Results: F-18-FDG uptake was higher in Graves` disease patients than in controls. Negative correlations of F-18-FDG uptake with half-life of radioiodine and absorbed radiation dose due to radioiodine therapy were found along with a positive correlation to autoantibody levels. Conclusion: Thus F-18-FDG PET is likely to give information on the biological activity of Graves` disease as well as on early radiation effects. (orig.) [Deutsch] Ziel: Diese Studie evaluiert F-18-Fluoro-Deoxy-Glukose (F-18-FDG) PET der Schilddruese bei Patienten mit M. Basedow. Methoden: 30 Patienten wurden am Tag vor Radioiod-Therapie, 15 Patienten am 3.-10. Tag nach Radioiodtherapie untersucht. 20 Patienten mit Kopf/Halstumoren und normaler Schilddruesenfunktion dienten als Kontrollgruppe. Ergebnisse: Die F-18-FDG-Aufnahme in der Schilddruese war signifikant hoeher bei Patienten mit M-Basedow im Vergleich zu den Kontrollen. Sie stieg mit hoeheren, antithyreoidalen Antikoerpern und sank bei laengerer I-131-Halbwertzeit. Es bestand eine Korrelation einer reduzierten Glukose-Utilisation bei hoeherer absorbierter Schilddruesendosis nach Radioiod-Therapie. Schlussfolgerung: Damit erscheint die F-18-FDG-PET-Untersuchung zur biologischen Aktivitaetsbeurteilung des M. Basedow und Darstellung von fruehen Strahleneffekten geeignet. (orig.)

  16. Tc-99m-bicisate (ECD)-brain-SPECT in rapidly progressive dementia; Hirn-SPECT mit Tc-99m-Bicisat (ECD) bei rasch progredientem dementiellen Syndrom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Marienhagen, J.; Eilles, C. [Regensburg Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Weingaertner, U.; Blaha, L. [Bezirkskrankenhaus Mainkofen (Germany). Psychiatrische Klinik; Zerr, I.; Poser, S. [Goettingen Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Neurologie

    1999-07-01

    We present a 61-year-old male patient with progressive dementia. A brain SPECT with Tc-99m-bicisate was performed for confirmation of clinically suspected Alzheimer-dementia. At the time of the SPECT-investigation marked apraxia and aphasia besides severe dementia were present. Electrophysiological as well as anatomical neuroimaging findings showed non-diagnostic alterations. SPECT revealed distinct perfusion defects, which made Alzheimer Dementia unlikely. The further course of the patient was determined by rapidly progressive deterioration with development of akinetic mutism. Thereafter, increased levels of neuron-specific enolase as well as 14-3-3 proteins were found in the cerebro-spinal fluid (CSF). The patient finally died with signs of cerebral decortication. Due to the clinical course and the CSF-findings the patient's final diagnosis was Creutzfeld-Jakob-disease, nevertheless no autopsy was performed. The presented case report underscores the clinical utility of perfusion brain SPECT in the differential diagnosis of dementias. (orig.) [German] Wir berichten ueber einen 61jaehrigen Patienten mit progredientem dementiellen Syndrom, der unter der Verdachtsdiagnose einer Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT) zur Hirn-SPECT-Untersuchung mit TC-99m-Bicisat (ECD) vorgestellt wurde. Zum Untersuchungszeitpunkt bestanden neben dem Vollbild einer Demenz eine ausgepraegte Apraxie und Aphasie bei unspezifischen Veraenderungen im EEG sowie der neuroradiologischen Bildgebung. In der Hirn-SPECT-Untersuchung fanden sich fuer eine DAT untypische ausgedehnte, vorwiegend rechtshemisphaerische Perfusionsstoerungen. Im weiteren Verlauf rasche Progredienz des Krankheitsbildes mit Entwicklung eines akinetischen Mutismus sowie Nachweis erhoehter Werte der neuronspezifischen Enolase und des 14-3-3-Proteins im Liquor. Der Patient verstarb schliesslich unter dem Bild einer Decortication. Aufgrund des klinischen Verlaufs sowie der Liquorbefunde wurde, da eine autoptische Befundsicherung

  17. Rekonstruktion mit Netz beim komplexen Prolaps der Frau: Was hilft es der Patientin wirklich?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hierl J

    2010-01-01

    Full Text Available Einleitung: Der komplexe Genitaldeszensus der Frau geht oftmals mit einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität (LQ einher. Dennoch ist der Endpunkt der meisten klinischen Analysen rein anatomischer und funktioneller Natur. In der vorliegenden Untersuchung wurden die Einflüsse der operativen Rekonstruktion mit einem Netz prospektiv auf die LQ evaluiert. Patienten und Methoden: Bei insgesamt 111 Patientinnen mit Deszensus erfolgte zwischen 08/2005 und 12/2007 eine operative Versorgung mittels vaginaler Netzeinlage (anteriorer bzw. kompletter Mesh-Repair. Die LQ wurde prospektiv prä- und postoperativ anhand standardisierter LQ-Fragebögen erfasst. Ergebnisse: Präoperativ zeigte sich bei den Patientinnen eine signifikant reduzierte LQ gegenüber einem Normalkollektiv (p 0,01. Bei 7 % der Patientinnen mit anteriorem, und bei 11 % mit komplettem Mesh-Repair lag postoperativ kein adäquates klinisches Ergebnis vor. In diesem Kollektiv zeigte sich kein signifikanter Unterschied in den LQ-Tests prä- und postoperativ. Bei gutem postoperativem Ergebnis zeigte sich in der Gruppe mit anteriorer Netzeinlage lediglich bei 45 % (p = 0,021, bei kompletter Netzeinlage nur bei 31 % (p = 0,041 eine signifikant verbesserte LQ. Bei kleiner Fallzahl und kurzem Nachbeobachtungszeitraum kann eine gültige Aussage bezüglich der LQ nach Deszensuschirurgie mit Netzeinlage jedoch noch nicht getroffen werden.

  18. Osteoporose bei Spondylitis ankylosans - Einfluß von Lebensgewohnheiten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Aglas F

    2004-01-01

    Full Text Available Krankheitsbedingte Artefakte können bei der SpA (Spondylitis ankylosans; Mb. Bechterew die Sensitivität einer Knochendichtemessung im Lumbalbereich beeinträchtigen. Das bei dieser rheumatischen Erkrankung bekannte Osteoporoserisiko ist neben genetischen Faktoren und Entzündungsmechanismen auch von verschiedenen exogenen Einflüssen abhängig. An 47 SpA-Patienten wurde mittels DEXA eine vergleichende Knochendichtemessung (BMD an der Hüfte (Schenkelhals und Ward'sches Dreieck sowie im Bereich der Wirbelsäule (L1-L4 vorgenommen. Zusätzlich erfolgte eine Erhebung der Lebens-Ernährungsgewohnheiten der SpA-Patienten in bezug auf die BMD, um exogene Einflüsse erfassen zu können. Die Knochendichtemessungen ergaben an der LWS wesentlich häufiger eine BMD im Normbereich als am proximalen Femur. Besonders deutliche Unterschiede traten im höheren Lebensalter auf, bei dem aufgrund von Kalzifizierungsvorgängen und Syndesmophyten an der LWS fälschlicherweise eine Dichtezunahme vorgetäuscht wird. Es kann daher bei SpA empfohlen werden, die wesentlich sensitivere Dichtemessung am Schenkelhals durchzuführen. Die über einen Zeitraum von 3 Jahren beobachteten, signifikant erhöhten, medianen CRP-Spiegel zeigen, daß eine permanente Aktivierung von Entzündungsprozessen bei SpA auch einen negativen Faktor betreffend des Knochenmasseverlustes darstellt. Die Analyse der Lebensgewohnheiten ergab, daß SpA-Patienten mit normaler BMD ausnahmslos regelmäßig kalziumreiche Nahrungsmittel zu sich nehmen; bei verminderter BMD wurde in der Mehrheit ein fehlender Konsum an Milchprodukten beobachtet. Leider war auch mit abnehmender BMD eine Verminderung der bei SpA empfohlenen Bewegungsübungen festzustellen. Aufgrund der Resultate ergibt sich eine generelle Empfehlung zu regelmäßigen Bewegungsübungen plus Osteoporosediät bei allen Bechterew-Patienten.

  19. Functional-anatomic evaluation of dilated uropathies in children using combined MR-nephrography and MR-urography compared to renal scintigraphy; Funktionell-anatomische Diagnostik dilatierter Uropathien bei Kindern mit kombinierter MR-Nephrographie und MR-Urographie im Vergleich zur renalen Isotopennephrographie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reither, M. [Abt. fuer bildgebende Diagnostik am Kinderkrankenhaus Park Schoenfeld, Kassel (Germany); Tuerkay, S. [GE Medical Systems Deutschland GmbH, Solingen (Germany)

    2004-02-01

    ,95). Wegen technischer Fehler konnten die Studien bei 8 Kindern nicht ausgewertet werden. Beim Vergleich des Obstruktionsgrades gab es eine Uebereinstimmung bei 57 von 62 Patienten, 3 Faelle wurden ueber-, 2 unterbewertet. Bis auf eine liessen sich alle primaer sonographisch gestellten und im Verlauf durch weitere Bildgebung ergaenzten morphologischen Diagnosen MR-urographisch bestaetigen. Obwohl korrekt dargestellt, gab es bei einer Doppelanlage mit Ureterozele und funktionsloser oberer Anlage zunaechst eine Fehlinterpretation. (orig.)

  20. Radiotherapy of heterotopic bone formation in patients with paraplegia. Preliminary results; Strahlentherapie heterotoper Ossifikationen bei Querschnittsgelaehmten. Praeliminaere Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sautter-Bihl, M.L. [Klinik fuer Strahlentherapie, Staedtisches Klinikum Karlsruhe (Germany); Liebermeister, E. [Klinik fuer Strahlentherapie, Staedtisches Klinikum Karlsruhe (Germany); Heinze, H.G. [Klinik fuer Strahlentherapie, Staedtisches Klinikum Karlsruhe (Germany); Nanassy, A. [Klinik fuer Orthopaedie, Rehabilitationskrankenhaus Langensteinbach (Germany); Stoltze, D. [Klinik fuer Orthopaedie, Rehabilitationskrankenhaus Langensteinbach (Germany)

    1995-08-01

    In 20 patients with paralysis, 25 regions were irradiated with (mostly) 10 Gy in single fractions of 2 to 2.5 Gy using 8 MW photons. In 15 patients radiotherapy was performed as a primary treatment in the status of myositis; 7 patients were treated after (subtotal) resection of already manifest ossifications (2 patients were treated twice, primarily and postoperatively). In a minimum follow-up 12 weeks, none of the 20 irradiated patients showed any progression of the developing or already manifest ossification; thus mobilisation and rehabilitation could be carried out as desired. No side effects occurred. The preliminary results of the present study suggest that radiotherapy is an effective local treatment with minimal side effects for the prevention of heterotopic bone formation in patients with paraplegia. (orig.) [Deutsch] Bei 20 Patienten (18 Maenner, zwei Frauen, Alter 19 bis 62 Jahre) mit Querschnittssyndrom wurden 25 Regionen mit ueberwiegend 10 Gy a 2 bis 2,5 Gy Einzeldosis mit 8-MW-Photonen bestrahlt. Die Radiatio erfolgte bei 15 Patienten als Primaerprophylaxe im entzuendlichen Stadium, bei sieben Patienten sekundaer nach (subtotaler) Resektion von Ossifikationen (zwei Patienten wurden sowohl primaer als auch sekundaer bestrahlt). Bei einer Mindestnachbeobachtungszeit von zwoelf Wochen trat in keinem Fall eine Progression der sich entwickelnden bzw. bereits bestehenden heterotopen Ossifikationen auf: saemtliche Patienten konnten wunschgemaess mobilisiert und im Rahmen ihrer neurologischen Ausfaelle rehabilitiert werden. Nebenwirkungen traten nicht auf. Die vorliegende praeliminaeren Ergebnisse deuten hin, dass die Strahlentherapie eine effektive und nebenwirkungsarme lokale Therapie zur Verhinderung heterotoper Ossifikationen beim Querschnittssyndrom darstellt. (orig.)

  1. Kurz-, mittel- und langfristige Effekte einer Schulung für Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen auf krankheitsbezogene Ängste und Gesundheitskompetenzen

    OpenAIRE

    Berding, Anja

    2017-01-01

    Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) leiden unter vielfältigen körperlichen und psychosozialen Einschränkungen. Wie auch bei anderen chronischen Erkrankungen könnten Patientenschulungen ihr psychisches Befinden verbessern (z.B. De Ridder & Schreurs, 2001; Faller, Reusch & Meng, 2011a; Küver, Becker & Ludt, 2008; Schüssler, 1998; Warsi, Wang, LaValley, Avorn & Solomon, 2004). Für CED liegen jedoch nur wenige Schulungsevaluationen vor (z.B. Bregenzer et al., 2005; Mussell...

  2. Umgang mit Antithrombotika bei Operationen an der Haut vor und nach Publikation der entsprechenden S3-Leitlinie.

    Science.gov (United States)

    Gaskins, Matthew; Dittmann, Martin; Eisert, Lisa; Werner, Ricardo Niklas; Dressler, Corinna; Löser, Christoph; Nast, Alexander

    2018-03-01

    Laut einer Befragung im Jahre 2012 war der Umgang mit Antithrombotika bei dermatochirurgischen Eingriffen in Deutschland sehr heterogen. 2014 wurde erstmals eine evidenzbasierte Leitlinie zu diesem Thema veröffentlicht. Es wurde eine anonyme Befragung derselben Stichprobe zum Umgang mit Antithrombotika sowie zu Kenntnissen der Leitlinie durchgeführt. Die Ergebnisse wurden als relative Häufigkeiten berichtet und denen aus 2012 gegenübergestellt. 208 Antwortbögen wurden ausgewertet (Rücklaufquote: 36,6 %). Die große Mehrheit der Dermatologen erklärte, kleinere Eingriffe unter Fortführung der Therapie mit Phenprocoumon, niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (≤ 100 mg) und Clopidogrel sowie mit direkten oralen Antikoagulanzien durchzuführen. Bei größeren Eingriffen war der Umgang hingegen weiterhin heterogen, insbesondere unter niedergelassenen Dermatologen. Der Anteil der Dermatologen, die Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure und Clopidogrel leitlinienkonform verwendeten, hat sich insgesamt vergrößert. Führten 2012 beispielsweise 53,8 % der Klinikärzte bzw. 36,3 % der niedergelassenen Dermatologen eine große Exzision unter Fortführung der Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure durch, taten dies 2017 90,2 % bzw. 57,8 % (Phenprocoumon: 33,8 % bzw. 11,9 % auf 63,9 % bzw. 29,9 %; Clopidogrel: 36,9 % bzw. 23,2 % auf 63,9 % bzw. 30,6 %). Unter den Klinikärzten war ein hoher Anteil mit der Leitlinie vertraut und fand diese hilfreich. Eine Zunahme des leitlinienkonformen Verhaltens war bei allen Eingriffen zu verzeichnen. Bei größeren Eingriffen zeigte sich trotz deutlicher Verbesserung die Notwendigkeit verstärkter Anstrengungen zur Leitlinienumsetzung bzw. zur Identifizierung von Implementierungsbarrieren. © 2018 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  3. Pre- and post-operative evaluation of ventricular function, muscle mass and valve morphology by MR tomography in Ebstein's anomaly; Prae- und postoperative Beurteilung der ventrikulaeren Funktion, Muskelmasse und Klappenmorphologie bei der Ebstein-Anomalie mit der Magnetresonanztomographie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gutberlet, M.; Oellinger, H.; Amthauer, H.; Hoffmann, T.; Felix, R. [Charite-Campus Virchow, Berlin (Germany). Klinik fuer Strahlenheilkunde; Ewert, P.; Nagdyman, N.; Lange, P. [Deutsches Herzzentrum Berlin (Germany). Abt. fuer Angeborene Herzfehler/Kinderkardiologie; Hetzer, R. [Deutsches Herzzentrum Berlin (Germany). Abt. fuer Herz-, Thorax- und Gefaesschirurgie

    2000-05-01

    Purpose: To evaluate the value of MRT with spin echo (SE) and CINE gradient echo (GE) sequences for the pre- and postoperative assessment of patients with Ebstein's anomaly. Methods: Twelve patients within the ages of four to 49 years (mean 22{+-}12 years) were examined pre- (n=5) or postoperatively (n=7) after tricuspid valve reconstruction with a 1.5 T scanner. For the anatomical assessment, an ECG-gated transverse SE-sequence, for the assessment of valve morphology and function as well as for volumetry a CINE GE-sequence with retrospective gating was used. With the use of the multislice-multiphase technique, after summing up the manually outlined epi- and endocardial areas, endsystolic (ESV) and enddiastolic volumes (EDV), ejection fraction (EF), stroke volume (SV), and muscle mass (MM) were calculated for both ventricles. Results: The differentiation of the displaced parts of the tricuspid valve (TV) was insufficient with static SE, but was possible in all patients with CINE-MRT. Like in Doppler echocardiography, a qualitative assessment of tricuspid insufficiency was possible in CINE-MRT, the mean incompetence grade preoperative was 1.8 ({+-}0.8), postoperative 0.7 ({+-}0.5). The mean RV-EF in the preoperative group was 41.8% ({+-}6.4), in the postoperative group 47.9% ({+-}10.6), the mean LV-EF preoperative 47.4% ({+-}8.5%), postoperative 63,0% ({+-}9.4). Conclusion: CINE-MRT should rather be used than SE for the assessment of valve morphology. EF, muscle mass and tricuspid incompetence can also be calculated pre- and postoperative with CINE-MRT. (orig.) [German] Zielsetzung: Zu ermitteln, welchen Beitrag die MRT mit der Spin-Echo-(SE) bzw. CINE-Gradienten-Echo-Sequenz (GE) zur prae- und postoperativen Beurteilung bei Patienten mit Ebstein-Anomalie leisten kann. Material und Methode: Es wurden 12 Patienten im Alter zwischen 4 und 49 Jahren (im Mittel 22{+-}12 Jahre) prae- (n=5) oder postoperativ (n=7) nach einer Trikuspidalklappenkonstruktion an einem 1

  4. Vergleich vom Einsatz Standardisierter Patienten mit Computerfällen in der Psychiatrie und Psychotherapie [Training with standardized patients versus computerized case simulations in psychiatry and psychotherapy: a comparison

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mathiak, Klaus

    2010-02-01

    Full Text Available [english] Aims: In this randomized comparative study, we obtained student evaluations for training with standardized patients as well as for computerized case simulations and correlated them with the student’s learning type. Training with standardized patients was also reviewed regarding acceptance.Methods: Medical students in the 5th clinical semester (N = 222 participated in a course with standardized patients (n = 99 or in computerized case simulations (n = 123. Following the course, the students completed a questionnaire including items concerning the methodology and didactics of both courses.Results: Training with standardized patients was evaluated as superior by the students. There was no correlation with the student’s learning type. Conclusions: The results show that it is possible to compare different methods of instruction in a controlled study. Both teaching methods provide the opportunity to practice clinical skills. Particularly in a neuropsychiatric setting, training with standardized patients can complement other methods as a means of developing communication skills.[german] Zielsetzung: Im Rahmen der vorliegenden Studie wurde der Einsatz von Standardisierten Patienten mit computerbasierten Falldemonstrationen in der psychiatrischen Lehre verglichen und die Bewertungen in Relation zu den Lernstilen der Studierenden gestellt. Darüber hinaus sollte die Akzeptanz von Standardisierten Patienten als innovative Lehrform überprüft werden.Methodik: Studierende des Regelstudiengangs Medizin im 5. klinischen Semester (N=222 nahmen entweder an einem Seminar mit Standardisierten Patienten (N=99 oder an einem Seminar mit computerbasierten Falldemonstrationen (N=123 teil. Im Anschluss an den Unterricht füllten die Studierenden einen Evaluationsbogen aus, welcher Fragen zur Bewertung der Methodik und der Didaktik beider Unterrichtsformen enthielt.Ergebnisse: Die Studenten gaben dem Fallunterricht mit Standardisierten Patienten in

  5. Results of radiotherapy for meningeomas with high risk for local recurrence. A retrospective analysis; Ergebnisse der Strahlentherapie bei Meningeomen mit hohem Rezidivrisiko. Eine retrospektive Analyse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Winkler, C.; Dornfeld, S.; Friedrich, S.; Baumann, M. [Technische Univ. Dresden (Germany). Klinik und Poliklinik fuerStrahlentherapie und Radioonkologie; Schwarz, R. [Universitaetskrankenhaus Hamburg-Eppendorf (Germany). Abt. fuer Strahlentherapie

    1998-12-01

    Patienten mit Meningeomen bestrahlt. Der Nachbeobachtungszeitrum betrug im Median 61 Monate (Spanne: 0,8 bis 213 Monate). Die Vorstellung zur Strahlentherapie erfolgte entweder beim Tumorrezidiv oder nach Probeexzision, R1- oder R2-Resektion. Das Verhaeltnis maligne (n=20): benigne (n=47) Histologien betrug 1:2,4. Das mediane Alter lag bei 55 Jahren (Spannbreite: Sieben bis 77 Jahre). Die Radiatio wurde mit einer Einzeldosis von 1,5 bis 2 Gy pro Fraktion bis zu einer Gesamtdosis von 36 bis 79,5 Gy durchgefuehrt. Die Ueberlebenskurven wurden nach Kaplan-Meier berechnet. Univariate Vergleiche erfolgten mittels Log-rank-Test, multivariate Analysen mittels Cox-Proportional-Hazards-Model. Um die Haeufigkeit signifikanter Einflussfaktoren nicht zu ueberschaetzen, wurde eine Bonferroni-Korrektur durchgefuehrt. Ergebnisse: Das krankheitsspezifische Ueberleben nach fuenf und zehn Jahren betrug 82%{+-}5% (Standardfehler) bzw. 70%{+-}9% mit einer lokalen Kontrolle von 78%{+-}5% bzw. 68%{+-}9%. Bezueglich Histologie, Geschlecht, Gesamtdosis und Behandlungszentrum wurden keine signifikanten Unterschiede in den uni- und multivariaten Vergleichen gefunden. Signifikant war sowohl fuer die lokale Kontrolle als auch fuer das krankheitsspezifische Ueberleben das Alter (univariat p=0,02/0,04; multivariat p=0,03/0,04). Die postoperative R-Situation hatte einen signifikanten Einfluss auf das krankheitsspezifische Ueberleben (p=0,04). Nach Bonferroni-Korrektur sind diese Signifikanzen nicht mehr nachweisbar. Spaetnebenwirkungen, insbesondere Hirnnekrosen, wurden in unserem Patientengut nicht beobachtet. Schlussfolgerungen: Trotz des negativ selektierten Patientengutes konnten gute Ergebnisse bezueglich lokaler Kontrolle und Ueberleben erreicht werden. Dies unterstuetzt den Stellenwert der Strahlenbehandlung beim Meningeom mit hohem Lokalrezidivrisiko. (orig.)

  6. {sup 31}P-MR spectroscopy of the brain in patients with anorexia nervosa: characteristic differences in the spectra between patients and healthy control subjects; {sup 31}P-MRS des Hirns bei Anorexia nervosa: charakteristische Unterschiede in den Spektren von Patienten und gesunden Vergleichspersonen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rzanny, R.; Reichenbach, J.R.; Mentzel, H.J.; Pfleiderer, S.O.R.; Kaiser, W.A. [Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Klinikum der Friedrich-Schiller-Univ. Jena (Germany); Freesmeyer, D.; Klemm, S.; Gerhard, U.J.; Blanz, B. [Klinik fuer Kinder- und Jugendpsychiatrie, Klinikum der Friedrich-Schiller-Univ. Jena (Germany)

    2003-01-01

    energiereichen Phosphaten, wie PCr und NTP, aufgrund einer reduzierten Stoffwechselaktivitaet nachweisbar sind und ob sich aus den Spektren Hinweise auf Stoerungen des Membranstoffwechsels ergeben. Methodik: Untersucht wurden 10 Patientinnen mit klinisch diagnostizierter AN (ICD-10, F50.0) im Alter von 12-20 Jahren und mit einem mittleren Body-Mass-Index (BMI) von 14,8 {+-} 1,6 kg/m{sup 2} sowie 10 weibliche Kontrollpersonen ohne Ernaehrungsstoerung im Alter von 12-21 Jahren und mit einem mittleren BMI von 19,0 {+-} 2,1 kg/m{sup 2}. Die {sup 31}P-MRS wurde mit Einzelvolumenselektion (ISIS) in der frontalen/praefrontalen Hirnregion bei einer Feldstaerke von 1,5 T durchgefuehrt. Die Quantifizierung der Metaboliten erfolgte durch Normierung der Einzelsignale mit der Gesamtflaeche P{sub ges} des Phosphorspektrums sowie mit der Einzelpeakflaeche des β-NTP. Ergebnisse: Signifikante Unterschiede zwischen Patienten und Kontrollpersonen wurden lediglich fuer die Quotienten PDE/P{sub ges}, PDE/β-NTP und {alpha}-NTP/P{sub ges} gefunden, die mit Ausnahme des Quotienten {alpha}NTP/P{sub ges} bei den Patienten mit AN erniedrigt waren. Diese Quotienten zeigten darueber hinaus eine Korrelation mit dem BMI (r{sub PDE}/p{sub ges} = 0,747, r{sub PDE/β-NTP} = 0,57, r{sub {alpha}}{sub -NTP/Pges} = -0.56; p {<=} 0,01). Anzeichen verminderter relativer Konzentrationen von PCr/P{sub ges}, β-NTP/P{sub ges} oder Pi/P{sub ges} wurden nicht beobachtet. Schlussfolgerungen: Die Verminderung des PDE/P{sub ges}-Quotienten bei Patientinnen mit AN und die Korrelation mit dem BMI lassen darauf schliessen, dass mit abnehmendem BMI Aenderungen der Phospholipidzusammensetzung im Gehirn auftreten, die zu einer Reduzierung des Anteils mobiler Phospholipide fuehren. (orig.)

  7. Kombinierte Hoch-/Niedrig-Dosis-Therapie mit systemischen Glukokor-tikoiden bei schweren Verlaufsformen der Alopecia areata im Kindesalter.

    Science.gov (United States)

    Jahn-Bassler, Karin; Bauer, Wolfgang Michael; Karlhofer, Franz; Vossen, Matthias G; Stingl, Georg

    2017-01-01

    Schwere Verlaufsformen der Alopecia areata (AA) im Kindesalter sind aufgrund limitierter Optionen therapeutisch herausfordernd. Systemische, hochdosierte Glukokortikoide weisen die schnellste Ansprechrate auf, nach dem Absetzen kommt es allerdings zu Rezidiven. Eine längerfristige Hochdosis-Anwendung ist aufgrund der zu erwartenden Nebenwirkungen nicht empfehlenswert. Eine dauerhafte Steroiderhaltungstherapie unterhalb der Cushing-Schwellen-Dosis nach Bolustherapie könnte die Krankheitsaktivität ohne Nebenwirkungen längerfristig unterdrücken. Im Rahmen einer offenen Anwendungsbeobachtung wurden 13 Kinder mit schweren Formen der AA in diese Studie eingeschlossen. Bei sieben Kindern lag eine AA totalis/universalis vor, bei sechs eine multifokale AA mit Befall von mehr als 50 % der Kopfhaut. Das Therapieregime sah eine initiale Prednisolon-Dosierung von 2 mg/kg Körpergeweicht (KG) vor und wurde innerhalb von neun Wochen auf eine Erhaltungsdosierung unter der individuellen Cushing-Schwelle reduziert. Der Nachbeobachtungszeitraum betrug ein bis drei Jahre. Wir beobachteten in 62 % aller Fälle ein komplettes Nachwachsen der Haare. Die mittlere Dauer bis zum Ansprechen lag bei 6,6 Wochen und konnte mit der Erhaltungstherapie über den gesamten Beobachtungszeitraum aufrechterhalten werden. An Nebenwirkungen wurden ausschließlich eine Gewichtszunahme (1-3 kg) bei allen Behandelten sowie eine milde Steroidakne in 23 % der Fälle beobachtet. Die kombinierte Hoch-/Niedrig-Dosis-Therapie mit systemischen Glukokortikoiden mittels Prednisolon zeigte eine hohe, dauerhafte Ansprechrate ohne signifikante Nebenwirkungen. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  8. Evaluation eines Intensivtherapie-Programms zur Behandlung schwerer Verhaltensstörungen bei geistig Behinderten mit autistischen oder psychotischen Verhaltensweisen

    OpenAIRE

    Elbing, Ulrich; Rohmann, Ulrich H.

    1993-01-01

    Die vorliegende Studie dokumentiert den Verlauf schwerer Verhaltensstörungen und erwünschten Zielverhaltens bei Geistigbehinderten mit z. T. autistischen oder psychotischen Verhaltensweisen, die vor, während und nach der Durchführung eines Intensivtherapie Programms in einem Heim fur Geistig- und Mehrfachbehinderte beobachtet wurden. Der Artikel faßt sieben Einzelfallstudien zusammen, die als Längsschnitt-Beobachtungen das Verhalten zwischen 18 und 33 Wochen überwiegend in multiple baseline d...

  9. Sacroiliitis in children with spondyloarthropathy: therapeutic effect of CT-guided intra-articular corticosteroid injection; Sakroiliitis bei Kinder mit Spondylarthropathie: Therapeutischer Effekt der CT-gestuetzten intraartikulaeren Kortikosteroid-Injektionen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fischer, T.; Hermann, K.G.A.; Diekmann, F.; Hamm, B. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Universitaetsklinikum Charite, Inst. fuer Radiologie; Biedermann, T. [HELIOS Klinikum Berlin (Germany). II. Klinik fuer Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Abt. Kinderrheumatologie; Braun, J. [Rheumazentrum Ruhrgebiet, St. Josefs-Krankenhaus (Germany); Bollow, M. [Augusta-Krankenhaus, Bochum (Germany). Inst. fuer Radiologie

    2003-06-01

    . The follow-up dynamic MRI (0.1 mmol/kg body weight) during therapy showed a statistically significant lower contrast-enhancement in both groups (group 1: 117{+-}43% versus 38{+-}24%, p<0.05; group 2: 127{+-}59% versus 38{+-}22%, p<0.05). One third of the patients of group 2 showed progression of joint destruction despite absence of subjective complaints. (orig.) [German] Ziel: Prospektive Pruefung des therapeutischen Effektes der CT-gesteuerten intraartikulaeren Kortikosteroid-Injektion entzuendlicher Sakroiliakalgelenke (SIG) bei Kindern mit juveniler Spondylarthropathie (jSpA) im Vergleich zur konventionellen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) sowie Bestimmung der Wertigkeit der Magnetresonanztomographie (MRT) bei der Indikationsstellung und der Therapieverlaufskontrolle. Material und Methode: Bei 89 Kindern mit bekannter jSpA wurden mittels dynamischer MRT uni- oder bilaterale Sakroiliitiden diagnostiziert. Bei allen 89 Patienten wurde daraufhin eine Therapie mit NSAR eingeleitet bzw. bereits bestehende Therapien fortgesetzt. Vier Wochen nach der diagnostischen MRT wurden zwei Gruppen definiert: 33 Patienten mit klinischem Response auf NSAR (Gruppe 1) und 56 Nonresponder (Gruppe 2). Die Patienten der Gruppe 2 wurden unter Belassung der NSAR zusaetzlich einer CT-gestuetzten (Low-Dose-Technik) intraartikulaeren Kortikosteroid-Injektion zugefuehrt, wobei insgesamt 83 SIG punktiert und infiltriert wurden (27 bilateral, 29 unilateral). Die Indikationsstellung zur Intervention beruhte auf der zuvor MR-tomographisch gesicherten Entzuendungsaktivitaet. Klinische Therapieverlaufskontrollen erfolgten in 8- bis 12-woechigen Intervallen ueber einen Zeitraum von 20 Monaten. MRT-Verlaufskontrollen wurden bei allen 56 Kindern der Gruppe 2 und bei 15 von 33 Kindern der Gruppe 1 in einem Zeitraum von 8{+-}4 Monaten nach der Erstuntersuchung durchgefuehrt. Ergebnisse: Ingesamt 87,5% der komplikationslos punktierten Kinder der Gruppe 2 (Standardtherapie

  10. External therapy with radioactive urine: a pitfall during sceletal scintigraphy; Heisse Eigenurintherapie: ein ueberraschender Befund bei der Skelettszintigraphie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scheidhauer, K.; Urbannek, V. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany)

    1997-12-01

    A 41-year old male patient suffering from psoriasis arthropathica underwent a two-phase bone scan for activity of joint affections. Extensive diffuse skin contamination of the extremities in the delayed images was due to the use of the patient`s own radioactive urine as an embrocation for psoriasis exanthema. (orig.) [Deutsch] Bei einem 41jaehrigen Patienten mit Psoriasisarthropathie fiel in der Skelettszintigraphie in den Aufnahmen der Mineralisationsphase eine flaechige Aktivitaetsbelegung der Beine auf. Als Ursache stellte sich das zwischenzeitliche Einreiben der Extremitaeten durch den Patienten mit dem radioaktiven Eigenurin wegen eines Exantherms heraus. (orig.)

  11. Cardiac magnetic resonance imaging in patients with congenital heart disease; Kardiale MRT bei Patienten mit angeborenen Herzfehlern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kreitner, Karl-Friedrich [Mainz Univ. Universitaetsmedizin Mainz (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Kaufmann, Lilly [Mainz Univ. (Germany); Sorantin, Erich [Univ.-Klinik fuer Radiologie, Graz (Austria). Klinische Abt. fuer Kinderradiologie

    2015-06-15

    The prevalence of congenital heart disease (CHD) is around 10 per 1000 live births in Germany. More than 90 % of these patients will survive into adulthood due to improvements in therapy. The classification of CHD may be based according to the anatomic structures involved, to the presence of an intracardiac shunt, the presence of a cyanosis and the intensity of therapy and complexity of the disease. Nearly half of all patients with CHD suffer from an intracardiac shunt, whereas complex cases such as patients with a tetralogy of Fallot or transposition of the great arteries are much more rare. Cardiac magnetic resonance imaging plays an important role in the work-up and follow-up of patients with CHD, especially after infancy and childhood. Depending on the abnormality in question, a multiparametric examination protocol is mandatory. Knowledge of operative procedures and findings of other imaging modalities help to optimize examination and time needed for it.

  12. [Osteopathie bei gastroösophagealem Reflux mit Hiatushernie: Ein Fallbericht gemäß der CARE-Leitlinie].

    Science.gov (United States)

    Rotter, Gabriele; Brinkhaus, Benno

    2017-01-01

    Hintergrund: Das Vorhandensein einer Hiatushernie kann das Auftreten einer gastroösophagealen Refluxerkrankung (GERD) als Komplikation bedingen. Konventionelle medizinische Therapiemaßnahmen können zu unerwünschten Ereignissen und Rezidiven führen. Bisher sind die Effekte von osteopathischen Behandlungen bei Hiatushernie und GERD nicht bekannt. Fallbericht: Eine 59-jährige Patientin mit endoskopisch diagnostizierter chronischer Gastritis, GERD und Hiatushernie beklagte einen persistierenden gastroösophagealen Reflux trotz konventionell-medizinischer konservativer Therapie. Die osteopathische Diagnostik ergab eine funktionelle Störung im Bereich des Magens und der Kardia mit einer Beteiligung zugehöriger Reflexzonen. Nach einer osteopathischen Behandlung als individuelle, befundorientierte Therapie ließen die Beschwerden erheblich nach. Die Hiatushernie war nach einer dieser Behandlung endoskopisch nicht mehr nachweisbar. Schlussfolgerungen: Dieser Fallbericht schildert die Symptomreduktion einer GERD nach osteopathischer Behandlung. In der endoskopischen Folgeuntersuchung fand sich die initial diagnostizierte Hiatushernie nicht mehr, diese Befund änderung könnte jedoch auf die unterschiedlichen Untersucher zurückgeführt werden. Prospektive kontrollierte klinische Studien sind notwendig, um den Stellenwert von osteopathischen Behandlungen bei GERD mit Hiatushernie zu untersuchen. © 2017 The Author(s). Published by S. Karger GmbH, Freiburg.

  13. Diagnose und Therapie einer Depression im höheren Lebensalter – Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen

    Science.gov (United States)

    von dem Knesebeck, Olaf; Bönte, Markus; Siegrist, Johannes; Marceau, Lisa; Link, Carol; McKinlay, John

    2013-01-01

    Zusammenfassung Studienergebnissee aus dem englischsprachigen Raum zeigen, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Hausärzten bei der Versorgung von depressiven Patienten systematischen Einflüssen unterliegen, und dass sowohl Merkmale des Arztes als auch des Patienten unabhängig vom Krankheitsbild Einfluss auf diese Entscheidungen haben. In der vorliegenden Arbeit werden Ergebnisse einer deutschen Studie präsentiert, in der die Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen auf diagnostische und therapeutische ärztliche Entscheidungen bei einer Depression untersucht wurden. Unter Anwendung eines faktoriellen Experimentaldesigns spielten professionelle Schauspieler in Videofilmen die Rolle von Patienten, die Symptome für eine depressive Erkrankung äußern. In den Videofilmen, die alle auf einem identischen Skript basieren, wurden systematisch die Patientenmerkmale Alter (55 vs. 75 Jahre), Geschlecht und sozialer Status (Hausmeister vs. Lehrer) variiert. Die randomisierte Ärztestichprobe wurde nach dem Arztgeschlecht und professioneller Erfahrung ( 15 Jahre) geschichtet. Der Videofilm wurde insgesamt 128 niedergelassenen Ärzten für Allgemeinmedizin und hausärztlich tätigen Internisten in ihrer Praxis vorgespielt. Danach wurden die Ärzte zu unterschiedlichen Aspekten von Diagnose und Therapie befragt. Es wurde erhoben, ob der Arzt dem Patienten über das gezeigte Gespräch hinausgehende Fragen stellen würde, welche Diagnosen er für wahrscheinlich hält, wie sicher er sich mit seiner Diagnose ist, welche diagnostischen Tests er anordnen würde, ob er den Patienten überweisen würde oder ob er Medikamente verordnen oder ihm Empfehlungen zur Änderung seines Lebensstils geben würde. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass sowohl die Diagnose als auch die Therapie einer Depression durch niedergelassene Hausärzte in Deutschland nur geringfügig durch die untersuchten Merkmale der Patienten und der behandelnden Ärzte beeinflusst wird. PMID

  14. Neodadjuvante und adjuvante Kurzzeit-Hormontherapie in Kombination mit konformaler HDR-Brachytherapie beim Prostatakarzinom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Martin T

    2004-01-01

    Full Text Available Zielsetzung: Auswertung der Behandlungsergebnisse der neoadjuvanten und adjuvanten Kurzzeit-Hormontherapie kombiniert mit konformaler HDR-Brachytherapie und externer Radiotherapie beim Prostatakarzinom. Patienten und Methoden: Von 01/97 bis 09/99 behandelten wir 102 Patienten mit Prostatakarzinomen im Stadium T1–3 N0 M0. Im Stadium T1–2 befanden sich 71, im Stadium T3 31 Patienten. Der mediane prätherapeutische PSA-Wert betrug 15,3 ng/ml. Nach ultraschallgesteuerter transrektaler Implantation von vier Afterloadingnadeln erfolgte die CT-gestützte 3D-Brachytherapie- Planung. Alle Patienten erhielten vier HDR-Implantate mit einer Referenzdosis von 5 Gy oder 7 Gy pro Implantat. Die Zeit zwischen jedem Implantat betrug jeweils 14 Tage. Nach der Brachytherapie folgte die externe Radiotherapie bis 39,6 Gy oder 45,0 Gy. Alle Patienten erhielten eine neoadjuvante und adjuvante Kurzzeit-Hormontherapie, die 2–19 Monate vor der Brachytherapie eingeleitet und 3 Monate nach Abschluß der externen Radiotherapie abgesetzt wurde (mediane Dauer: 9 Monate. Ergebnisse: Die mediane Nachbeobachtungszeit war 2,6 Jahre (range: 2,0–4,1 Jahre. Die biochemische Kontrollrate betrug 82 % nach 3 Jahren. Bei 14/102 Patienten registrierten wir ein biochemisches Rezidiv, bei 5/102 Patienten ein klinisches Rezidiv. Das Gesamtüberleben betrug 90 %, das krankheitsspezifische Überleben 98,0 % nach 3 Jahren. Ein Patient entwickelte eine prostato-urethro-rektale Fistel als späte Grad 4-Toxizität. Akute Grad-3 Toxizitäten traten bei 4 %, späte Grad-3 Toxizitäten bei 5 % der Patienten auf. Schlußfolgerung: Die neoadjuvante und adjuvante Kurzzeit-Hormontherapie kombiniert mit konformaler HDR-Brachytherapie und externer Radiotherapie erweist sich als sichere und wirksame Behandlungsmodalität beim Prostatakarzinom mit minimalen behandlungsbedingten Toxizitäten und einer vielversprechenden biochemischen Kontrollrate nach medianer Nachbeobachtungszeit von 2,6 Jahren.

  15. Prevalence of iodine- and thyroglobulin-negative findings in differentiated thyroid cancer. A retrospective analysis of patients treated from 1961 to 1998 in a university hospital; Haeufigkeit lod- und hTG-negativer Befunde beim differenzierten Schilddruesenkarzinom. Eine retrospektive Analyse der von 1961 bis 1998 in einer Universitaetsklinik behandelten Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Klutmann, S.; Jenicke, L.; Geiss-Toenshoff, M.; Bohuslavizki, K.H.; Mester, J.; Clausen, M. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin

    2001-10-01

    Schilddruesenkarzinom (PCA) und 242 Patienten mit einem follikulaeren Schilddruesenkarzinom (FCA) untersucht. In Abhaengigkeit vom Krankheitsverlauf erfolgte eine Einteilung 1: kein Rezidiv, 2: Rezidiv, 3: primaer metastasierender/persistierender Verlauf und 4: unklarer Verlauf. Fuer alle Patienten wurden die Ergebnisse der lodszintigraphie, der hTG-Bestimmungen sowie weiterer bildgebender Verfahren und Histologie miteinander verglichen. Ergebnisse: 21/490 (4,3%) der Patienten mit PCA und 16/242 (6,6%) mit FCA erlitten ein Rezidiv. Bei 62/490 (12,7%) mit PCA und 59/242 (24,4%) mit FCA fand sich ein primaer metastasierender/persistierender Verlauf. Bei nachgewiesenem Rezidiv wiesen 12/21. Patienten mit PCA und 12/16 mit FCA keine ladspeicherung auf. Bei 11/21 mit PCA und 4/16 mit FCA und einem Tumorrezidiv fand sich kein erhoehter hTG-Wert. Bei primaer metastasierendem/persistierendem Verlauf wiesen jeweils 14/62 Patienten mit PCA und 14/59 mit FCA keine lodspeicherung auf. Bei 14/62 Patienten mit PCA und 6/59 mit FCA fand sich kein erhoehter hTG-Wert. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse bestaetigen einerseits die in der Literatur angegebenen Haeufigkeiten lodnegativer Rezidive/Metastasen, andererseits fanden sich hTG-negative Rezidive/Metastasen haeufiger. Das derzeit gueltige Nachsorgeschema wird durch die vorliegende Analyse grundsaetzlich bestaetigt. Von regelmaessigen lodszintigraphien profitieren hierbei insbesondere Patienten mit einem erhoehten Rezidivrisiko. (orig.)

  16. Lernen und Prüfen mit virtuellen Patienten am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg: Ergebnisse der Evaluation im Rahmen des E-Learning-Preises Baden-Württemberg 2007

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Tönshoff, Burkhard

    2009-02-01

    Full Text Available Einleitung: Elektronische virtuelle Patienten kommen in der medizinischen Ausbildung zunehmend zum Einsatz. Evaluationen zur umfassenden curricularen Einbindung dieser innovativen E-Learning-Programme liegen bisher nicht vor. Methoden: Virtuelle Patienten wurden entsprechend wichtiger didaktischer Prinzipien gestaltet und seit Jahren sowohl zum Lernen als auch Prüfen im Rahmen des regulären Unterrichts von Medizinstudierenden in der Kinderheilkunde eingesetzt. Dieses Projekt wurde anhand eines Fragebogens des Kompetenzzentrums E-Learning Baden-Württemberg (Ulm evaluiert. Die Stichprobe bestand aus Studierenden des Pädiatrie-Moduls 4 (n=28, die dieses Modul an der Universität Heidelberg vom 25.6.–19.7.07 absolvierten. Ergebnisse: Der Rücklauf betrug 93%. Die Ergebnisse zeigten eine sehr hohe Akzeptanz, Relevanz und Anwenderfreundlichkeit, einen sehr hohen Grad der Integration in das Gesamtcurriculum und einen sehr guten Lernerfolg. Das Projekt erhielt aufgrund der Bewerbungsunterlagen und der Evaluationsergebnisse den 1. Platz des E-Learning-Preises Baden-Württemberg 2007. Diskussion: Die Stichprobe ist klein. Sie bestätigt jedoch die Ergebnisse vorangegangener systematischer Evaluationen mit großen Studierendenzahlen. Fazit: Die umfassende curriculare Einbindung virtueller Patienten wird von Studierenden als sinnvoll und das praxisnahe Lernen unterstützend angesehen.

  17. Spinal metastases of malignant gliomas; Spinale Metastasierung bei malignen Gliomen. Zwei Fallbeschreibungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Materlik, B; Steidle-Katic, U; Feyerabend, T; Richter, E [Medizinische Univ. Luebeck (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Nuklearmedizin; Wauschkuhn, B [Medizinische Univ. Luebeck (Germany). Klinik fuer Neurologie

    1998-09-01

    Purpose: Extracranial metastases of malignant gliomas are rare. We report 2 cases with spinal metastases in patients suffering from glioma. Patients and Method: Two patients (33 and 57 years old) developed spinal canal metastases of a glioblastoma multiforme and anaplastic astrocytoma Grade III respectively 25 and 9 months after surgical resection and radiotherapy. Both metastases were confirmed pathohistologically. Results: Intraspinal metastases were irradiated with a total dose of 12.6 Gy and 50 Gy. Treatment withdrawal was necessary in one patient due to reduced clinical condition. Regression of neurological symptoms was observed in the second patient. Conclusions: Spinal spread of malignant glioma should be considered during care and follow-up in glioma patients with spinal symptoms. (orig.) [Deutsch] Hintergrund: Maligne Gliome metastasieren aeusserst selten extrakraniell. Wir stellen zwei Faelle einer spinalen Filialisierung bei Gliompatienten vor. Patientengut und Methode: Zwei Patienten (33 und 57 Jahre alt) entwickelten 25 bzw. neun Monate nach Resektion und postoperativer Radiatio eines Glioblastoma multiforme und eines anaplastischen Astrozytoms WHO-Grad III histologisch gesicherte intraspinale Metastasen, welche durch Sensibilitaetsstoerungen der Beine symptomatisch wurden. Ergebnisse: Die intraspinalen Filiae wurden mit 12,6 Gy bzw. 50 Gy bestrahlt. Bei einem Patienten musste die Radiatio wegen zunehmender Verschlechterung des Allgemeinzustandes abgebrochen werden, bei dem zweiten Patienten besserte sich die neurologische Symptomatik. Schlussfolgerung: Bei der Betreuung von Gliompatienten sollte, insbesondere in der Nachsorge, an die Moeglichkeit der spinalen Metastasierung mit entsprechender Symptomatik gedacht werden. (orig.)

  18. Ergebnissse nach arthroskopisch assistiert durchgeführter vorderer Kreuzbandplastik mit Semitendinosussehne als Triple-Implantat in Single-Incision-Technik und femoraler Endobutton-Fixation : Nachuntersuchungen über einen Zeitraum von 1 Jahr

    OpenAIRE

    Seel, Matthias

    2004-01-01

    Das Ziel dieser Arbeit ist die Überprüfung des Stabilitätsgewinnes infolge einer operativen Therapie des rupturierten vorderen Kreuzbandes mit einer ipsilateralen autogenen, femoral mit einem Endobutton fixierten, Semitendinosussehne als Dreifachschlinge bei 103 Patienten, die in der Zeit vom Juli 1993 bis zum Januar 1995 an der Orthopädischen Klinik der Justus-Liebig-Universität in Gießen operiert wurden. Des weiteren sollten im Rahmen dieser Arbeit geschlechtsspezifische Unterschiede, Unter...

  19. Wirksamkeit und Verträglichkeit von Mepartricin (Iperplasin® bei benigner Prostatahyperplasie: Ergebnisse eine Anwendungsbeobachtung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Madersbacher H

    2000-01-01

    Full Text Available Ziel der Studie: Das Ziel dieser Anwendungsbeobachtung war es, Wirksamkeit und Verträglichkeit von Mepartricin-Filmtabletten (Iperplasin® bei der Behandlung von Patienten mit benigner Prostatahyperplasie (BPH bzw. Prostatavergrößerung (BPE zu untersuchen. Patienten und Methoden: Im Rahmen einer österreichweiten Anwendungsbeobachtung wurden Patienten mit unterer Harntraktsymptomatik (LUTS, verursacht durch eine BPH/BPE, untersucht. Die wichtigsten Einschlußkriterien waren eine reduzierte maximale Harnflußrate (Qmax von 6-15 ml/sec und ein Restharn 100 ml. Als Studienmedikation erhielten die Patienten 3 x 1 Tbl. Iperplasin®. Ein, drei und sechs Monate nach Studienbeginn wurden die Patienten nachkontrolliert. Die wichtigsten Zielparameter waren eine Verbesserung des Internationalen Prostata Symptomen Scores (IPSS, der Lebensqualitätsfrage des IPSS (IPSS-Ql sowie des Qmax. Ein Einfluß auf die Sexualität wurde anhand des GRISS-Scores erhoben. Ergebnisse: Insgesamt wurden 130 Patienten (67,4 ± 8,4 Jahre; Durchschnitt ± Standardabweichung in diese Studie aufgenommen. Der IPSS sank von 16,4 ± 5,0 zu Studienbeginn auf 9,4 ± 6,0 (-41 %; p 0,0001 nach 6 Monaten Therapie, der IPSS-Ql von 3,3 ± 0,8 auf 2,0 ± 1,1 (-39 %; p 0,0001. Im gleichen Zeitraum stieg der Qmax von 11,3 ± 6,0 auf 12,5 ± 6,4 ml/sec (+11 %; p 0,0001, der Restharn sank von 49 ± 36 ml auf 33 ± 35 ml (-33 %; p 0,0001. Insgesamt war die Therapie mit Iperplasin® gut verträglich, bei 10 % traten im Rahmen der Studie unerwünschte Ereignisse oder interkurrente Erkrankungen auf, bei zwei Patienten mußte eine TURP durchgeführt werden. Der GRISS-Score blieb über den gesamten Studienzeitraum konstant. Schlußfolgerung: Diese Anwendungsbeobachtung belegt die Sicherheit von Iperplasin® bei Patienten mit LUTS und BPH/BPE, vor allem kommt zu keiner Beeinträchtigung der Vita sexualis. Obwohl eine signifikante Verbesserung von subjektiven und objektiven Parametern in dieser

  20. The medical management of high risk individuals. Experiences with persons exposed to chronic internal irradiation; Ueber den aerztlichen Umgang mit Hochrisikopersonen. Erfahrungen bei Personen mit chronischer interner Strahlenexposition

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kaick, G. van; Delorme, S. [Deutsches Krebsforschungszentrum, E010 - Radiologie, Heidelberg (Germany)

    2011-12-15

    The medical management and counseling of persons at high risk due to exposure to chemicals or radiation or due to personal disposition, present an additional challenge for physicians and especially radiologists involved. This article is based on own experiences with patients who had been exposed to Thorotrast. They had been injected with the contrast medium Thorotrast, which was in use world-wide until around 1950. Thorotrast caused a chronic alpha irradiation mainly of the liver (up to 0.4 Gy/a), spleen (1.2 Gy/a) and bone marrow (0.1 Gy/a). For the Thorotrast patients and their physicians the most worrying problem was the risk of primary malignant liver tumors which occurred in more than 20% of the exposed persons, i.e. 100 times more frequently than in a non-exposed control group. The medical and especially radiological experiences with the management of these patients summarize a general aspect of the problem and can be referred to when managing other high risk groups. (orig.) [German] Die aerztliche Fuehrung von Personen, die noch nicht erkrankt sind, aber ein deutlich hoeheres Risiko fuer bestimmte Tumorerkrankungen aufgrund exogener oder endogener Ursachen haben, stellt den Arzt und speziell den diagnostischen Radiologen vor neue Herausforderungen. Dem Beitrag zugrunde liegen die Erfahrungen bei der Betreuung und Beratung so genannter Thorotrastpatienten, d. h. Personen, die nach lange zurueckliegender (vor 1950) intravasaler Injektion eines weltweit eingesetzten Roentgenkontrastmittels zeitlebens einer Alphastrahlung v. a. der Leber (bis 0,4 Gy/a), der Milz (1,2 Gy/a) und des Knochenmarks (0,1 Gy/a) ausgesetzt waren. Fuer die Thorotrastpatienten und die Aerzte stand im Vordergrund die Sorge der Entstehung primaerer, maligner Lebertumoren, die bei mehr als 20% der Betroffenen und damit im Vergleich zu einer Kontrollgruppe 100-fach haeufiger auftraten. Die allgemeinen aerztlichen und speziell radiologischen Erfahrungen sind grundsaetzlicher Art und lassen

  1. Examination of the somatostatin receptor status in non-medullary thyroid cancer; Untersuchungen zum Somatostatinrezeptor-Status bei nicht-medullaeren Schilddruesenkarzinomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Goerges, R.; Brandt-Mainz, K.; Bockisch, A. [Essen Univ. (Gesamthochschule) (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin; Kahaly, G. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Medizin - Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen; Mueller-Brand, J.; Maecke, H. [Kantonsspital Basel (Switzerland). Inst. fuer Nuklearmedizin; Walgenbach, S. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Allgemein- und Abdominalchirurgie; Bruns, C. [Praeklinische Forschung Novartis, Basel (Switzerland); Andreas, J. [Universitaetsklinik Mainz (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin

    1999-06-01

    -medullaeren Schilddruesenkarzinomen nachgewiesen. In der vorliegenden Studie wird der Somatostatinrezeptor-Status bei dieser Tumorentitaet in einem groesseren Patientenkollektiv untersucht. Patienten und Methoden: Wir vergleichen 131-Iod- mit 111-In-Pentetreotide-Szintigraphien bei 24 Patienten mit metastasiertem, nicht-medullaeren Schilddruesenkarzinom. Die Befunde wurden mit anderen bildgebenden Verfahren korreliert. Zusaetzlich erfolgten Rezeptor-Autoradiographien bei einem Patienten, eine Octreotide-Behandlung bei einem anderen und die Verabreichung von 90-Y- sowie 111-In-DOTATOC bei zwei weiteren Patienten. Ergebnisse: Bei 8/15 Patienten mit papillaerem oder follikulaerem Schilddruesenkarzinom erwies sich 111-In-Pentetreotide dem 131-I- als unterlegen, bei 1/15 als gleichwertig und bei 6/15 als ueberlegen. Bei 8/9 Patienten mit onkozytaerem Schilddruesenkarzinom zeigten die Metastasen eine 111-In-Pentetreotide-Akkumulation unterschiedlicher Intensitaet, waehrend die 131-I-Szintigraphien hier bis auf eine Ausnahme negativ waren. Im Vergleich mit 201-Tl oder 99m-Tc-Sestamibi erwies sich 111-In-Pentetreotide als gleichwertig oder ueberlegen, aber im Vergleich zum 18-F-FDG-PET zumeist als unterlegen. Die Befunde der 111-In-Pentetreotide-Szintigraphie korrelierten gut mit der Rezeptor-Autoradiographie und der DOTATOC-Akkumulation, nicht dagegen mit dem Behandlungseffekt von `kaltem` Octreotide auf die Schilddruesenkarzinom-Metastasen. Schlussfolgerungen: Diverse Metastasen papillaerer und follikulaerer Schilddruesenkarzinome und die Mehrzahl der onkozytaeren Schilddruesenkarzinom-Metastasen koennen Somatostatin-Rezeptoren exprimieren. Insbesondere beim onkozytaeren Schilddruesenkarzinom beziehungsweise bei nicht verfuegbarem PET erweist sich die 111-In-Pentetreotide-Szintigraphie als vielversprechende Methode zur Metastasenlokalisation; sie konnte ferner von Nutzen sein bei der Selektion moeglicher Kandidaten fuer eine Therapie mit {beta}-Strahler-markierten Somatostatinanaloga, wenn diese fuer die

  2. Energiemessungen bei Aspergillus niger mit Hilfe eines automatischen Mikro-Kompensations-Calorimeters

    NARCIS (Netherlands)

    Algera, Leendert

    1932-01-01

    Beschrieben wurde ein Calorimeter. Das Prinzip der Warmemessung besteht darin, dasz die entwickelte Wärme, sobald sie entsteht, durch eine entsprechende Kältemenge kompensiert wird. Sobald die Temperatur des Kulturgefaszes ein wenig ansteigt, wird trockne Luft gepumpt durch ein mit Wasser gefulltes

  3. Familienbezogene Lebensqualität bei Müttern von Jungen mit Fragilem-X-Syndrom im frühen Kindesalter

    OpenAIRE

    Sarimski, Klaus

    2010-01-01

    Die Erfassung familienbezogener Lebensqualität bei Müttern behinderter Kinder richtet sich sowohl auf Einschränkungen, die mit der Erziehung und Versorgung des Kindes für das eigene Leben verbunden sind, wie auch mögliche positive Veränderungen der eigenen Perspektiven. Es ist davon auszugehen, dass die Lebensqualität u. a. vom Alter des Kindes und der Art seiner Behinderung abhängt. Es wird über eine Untersuchung mit dem Fragebogen zur familienbezogenen Lebensqualität (FLQ) berichtet, in der...

  4. Geschmackspapillendichte und Geschmackswahrnehmung bei Jugendlichen mit Essstörungen und einer gesunden Kontrollgruppe

    OpenAIRE

    Kaltenhofer, Alice

    2009-01-01

    Fragestellung Die Schmeckwahrnehmung wird u.a. über Lernprozesse, kognitive Vorgänge, genetische und biochemische Faktoren reguliert. Ess- und Diätverhalten werden durch sie beeinflusst. Den anatomisch und physiologisch ersten Abschnitt der Schmeckwahrnehmung bilden die fungiformen Geschmackspapillen. In den Geschmackspapillen liegen die Geschmacksknopsen, mit deren Hilfe die Schmeckstoffe aufgenommen und in Form von Aktionspotentialen zum Thalamus, dem limbischen System,dem Gyrus postzentral...

  5. Verhaltenstherapie bei Enkopresis am Beispiel einer Patientin mit chronischem "Toiletten-Verweigerungssyndrom"

    OpenAIRE

    Hansen, Berit; Lehmkuhl, Ulrike

    2007-01-01

    Enkopresis gehört zu den wenig beforschten psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter. Auch Literatur zur psychotherapeutischen Behandlung der Störung findet man kaum. Das verhaltenstherapeutische Standardbehandlungsvorgehen soll beschrieben und anhand eines ausführlichen Fallbeispiels eines 7,9-jährigen Mädchens mit "Toilettenverweigerungssyndrom" erläutert werden. Schlagwörter Verhaltenstherapie - Kindesalter - Enkopresis- "Toilettenverweigerungssyndrom" Encopresis is one of...

  6. MRI of the musculature in patients with myalgia - indications and imaging results; MRT der Muskulatur bei Myalgien - Indikationen und Bildbefunde

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Beese, M.S. [Universitaetsklinik Hamburg-Eppendorf (Germany). Radiologische Klinik; Winkler, G. [Universitaetsklinik Hamburg-Eppendorf (Germany). Neurologische Klinik; Maas, R. [Universitaetsklinik Hamburg-Eppendorf (Germany). Radiologische Klinik; Buechler, E. [Universitaetsklinik Hamburg-Eppendorf (Germany). Radiologische Klinik

    1996-05-01

    241 patients suffering from myalgic symptoms were examined by axial scans of the muscular system with T1w and STIR-sequences. All patients underwent a complete neuromuscular examination, which included an MRI guided muscle-biopsy of 203 patients. The images were retrospectively analysed as to the typical characteristics of differential diagnosis. In cases of idiopathic or bacterial/viral induced myositis, primary vasculitis, and rhabdomyolysis, edematous changes of the muscles could always be found. Abscesses were only found in bacterial myositis. In cases of poly- and dermatomyositis as well as inclusion-body-myositis, MRI showed a uniform distribution pattern with emphasis on the quadriceps muscles. In contrast to other neuromuscular diseases in bacterial induced myositis, focal myositis, and rhabdomyolysis a strong contrast agent enhancement was seen. All patients with myalgic syndromes without any other additional neuropathological findings and 86% of the patients suffering from polymyalgia rheumatica had normal MR-findings. MRI allows a correct exclusion of an inflammatory, tumorous, or rhabdomyolitic cause of a myalgia and leads to pathognomonic findings for these diseases. Diseases belonging to the group of endocrine, toxic, or metabolic myopathies might be normal in MRI. (orig./MG) [Deutsch] Bei 241 Patienten mit myalgischen Beschwerden wurden axiale Aufnahmen der Muskulatur mit T1w- und STIR-Sequenzen angefertigt. Bei allen Patienten wurde eine vollstaendige neuromuskulaere Untersuchung durchgefuehrt, die bei 203 Patienten eine MRT-gezielte Muskelbiopsie beinhaltete. Das Bildmaterial wurde retrospektiv hinsichtlich differentialdiagnostischer Charakteristika analysiert. Bei idiopathischen und erregerbedingten Myositiden, primaeren Vaskulitiden und bei Rhabdomyolysen bestanden ohne Ausnahme oedematoese Veraenderungen der Muskulatur. Abszessformationen wurden nur bei erregerbedingten Myositiden vorgefunden. Bei Poly- und Dermatomyositiden sowie

  7. Eine Extraktkombination aus Cranberry, Brunnenkresse und Meerrettich in der Anwendung bei Frauen mit unkompliziertem Harnwegsinfekt // A Complex Preparation of Cranberry, Horseradish and Watercress in the Treatment of Non-Severe Lower Urinary Tract Infect

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Thiel I

    2016-01-01

    -Resistenzen besteht für die Behandlung von unkomplizierten unteren Harnwegsinfektionen (Urethritis, Zystitis, Urethrozystitis ein dringender Bedarf an alternativen pflanzlichen Arzneimitteln. Vaccinium macrocarpon, die amerikanische Cranberry, wirkt durch verschiedene Mechanismen, ohne Resistenzen auszulösen. Aus diesem Grund wurde eine Anwendungsbeobachtung (n = 48 mit einer Zubereitung eines standardisierten Cranberry-Extraktes (67 mg Proanthocyanidine, kombiniert mit senfölglykosidischen Extrakten aus Brunnenkresse (Nasturtium officinale und Meerrettich (Armoracia rusticana, durchgeführt.br iPatienten:/i Frauen (≥ 18 Jahre mit einem Leukozytenanstieg im Harn und klinischen Symptomen typisch für Harnwegsinfektionen wie Dysurie, Harndrang, neu auftretende Inkontinenz und Schmerzen über dem Schambein erhielten in der ersten Woche eine Tablette mit der Extraktkombination zweimal täglich und eine Tablette pro Tag für die folgenden 4 Wochen. Nach 14 Tagen (t1 und nach 35 Tagen (t2 wurde eine weitere Erhebung und Kontrolluntersuchung mit einem Urin-Test durchgeführt. Patientinnen mit anhaltenden klinischen Symptomen bekamen ein Antibiotikum verschrieben, bei den anderen wurde die Einnahme der Extrakte aus Cranberry, Brunnenkresse und Meerrettich fortgesetzt.briErgebnisse:/i 34 Patientinnen (70,8 % konnten innerhalb der ersten 14 Tage (t1 auf die Einnahme eines Antibiotikums verzichten und 32 Patientinnen (66,7 % benötigten auch nach 35 Tagen (t2 kein Antibiotikum. 28 Patientinnen (87,5 % waren zum Zeitpunkt (t2 ohne Symptome. Es wurden keine Nebenwirkungen beobachtet.briSchlussfolgerung:/i Diese Anwendungsbeobachtung ist die erste Studie mit einem entsprechenden Kombinationsextrakt (Cranberry, Brunnenkresse, Meerrettich, die darüber hinaus das Konzept des Einsatzes alternativer Therapeutika zur Behandlung von unkomplizierten unteren HWIs unterstützt.

  8. Reconstruction of braking force in vehicles with electromechanically actuated wheel brakes; Rekonstruktion der Bremskraft bei Fahrzeugen mit elektromechanisch betaetigten Radbremsen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schwarz, R.

    1999-07-01

    Modern braking systems have a variety of functions, but implementation of the enhanced functionality with conventional hydraulic systems is difficult because of electronic actuation. The car industry therefore is working on new braking systems in which the braking force is generated individually on the wheels by means of electromechanical actuators. Owing to their nonlinear characteristics and variable braking efficiency, electromechanically actuated wheel brakes must be operated in a closed control loop. The author presents a low-cost method for reconstruction of the braking force which is required for efficient control. [German] Aufgrund des gestiegenen Sicherheits- und Komfortbewusstseins der Fahrzeugkaeufer ist die Funktionsvielfalt moderner Bremssysteme in den letzten Jahren staendig gewachsen. Die Umsetzung der erweiterten Funktionalitaet mittels konventioneller Bremsenhydraulik ist jedoch durch den elektronischen Eingriff sehr aufwendig. - Von der Automobilzulieferindustrie werden daher neuartige Bremssysteme entwickelt, bei denen die Bremskraft an den einzelnen Raedern von elektromechanischen Bremsaktuatoren aufgebracht wird. - Elektromechanisch betaetigte Radbremsen muessen aufgrund ihres nichtlinearen Verhaltens und des veraenderlichen Wirkungsgrades im geschlossenen Regelkreis betrieben werden. In dieser Arbeit wird erstmals ein Verfahren vorgestellt, mit dem die fuer die Regelung benoetigte Rueckfuehrungsgroesse Bremskraft kostenguenstig rekonstruiert werden kann. (orig.)

  9. Identifikationsverfahren zur Analyse von EEG-Signalen bei Epilepsie mit Reaktions-Diffusions Netzwerken

    Science.gov (United States)

    Gollas, F.; Tetzlaff, R.

    2007-06-01

    Partielle Differentialgleichungen des Reaktions-Diffusions-Typs beschreiben Phänomene wie Musterbildung, nichtlineare Wellenausbreitung und deterministisches Chaos und werden oft zur Untersuchung komplexer Vorgänge auf den Gebieten der Biologie, Chemie und Physik herangezogen. Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN) sind eine räumliche Anordnung vergleichsweise einfacher dynamischer Systeme, die eine lokale Kopplung untereinander aufweisen. Durch eine Diskretisierung der Ortsvariablen können Reaktions-Diffusions-Gleichungen häufig auf CNN mit nichtlinearen Gewichtsfunktionen abgebildet werden. Die resultierenden Reaktions-Diffusions-CNN (RD-CNN) weisen dann in ihrer Dynamik näherungsweise gleiches Verhalten wie die zugrunde gelegten Reaktions-Diffusions-Systeme auf. Werden RD-CNN zur Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen herangezogen, so besteht die Möglichkeit festzustellen, ob das gefundene Netzwerk lokale Aktivität aufweist. Die von Chua eingeführte Theorie der lokalen Aktivität Chua (1998); Dogaru und Chua (1998) liefert eine notwendige Bedingung für das Auftreten von emergentem Verhalten in zellularen Netzwerken. Änderungen in den Parametern bestimmter RD-CNN könnten auf bevorstehende epileptische Anfälle hinweisen. In diesem Beitrag steht die Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen durch Reaktions-Diffusions-Netzwerke im Vordergrund der dargestellten Untersuchungen. In der Ergebnisdiskussion wird insbesondere auch die Frage nach einer geeigneten Netzwerkstruktur mit minimaler Komplexität behandelt.

  10. Significance of findings of both emergency chest X-ray and thoracic computed tomography routinely performed at the emergency unit in 102 polytrauma patients. A prospective study; Relevanz der Befunde von Thoraxroentgen und Thorax-CT im routinemaessigen Schockraumeinsatz bei 102 polytraumatisierten Patienten. Eine prospektive Studie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Grieser, T.; Buehne, K.H.; Haeuser, H.; Bohndorf, K. [Zentralklinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie

    2001-01-01

    -Thoraxuebersicht (Roe-Tx) zusaetzliche Befunde zeigen kann, die von therapeutischer Relevanz sind. Patienten und Methodik: Bei 102 konsekutiven polytraumatisierten, aber haemodynamisch stabilen Patienten (Durchschnittsalter 41,2 Jahre, Altersbereich 12 bis 93 Jahre) wurden gemaess eines festgelegten Protokolls ein Roe-Tx und eine Tx-CT durchgefuehrt. Therapierelevante Befunde und die konsekutiv vom Traumateam veranlassten dringlichen Interventionen wurden in einem standardisiertem Erfassungsbogen dokumentiert. Als therapierelevant wurde jede Aenderung oder Ergaenzung im Management des Polytraumapatienten gewertet, die von der allgemein ueblichen Basistherapie abwich und dringliche Eingriffe im Schockraum oder im OP bzw. im Angiographieraum notwendig machten. Ergebnisse: 43 von 102 Patienten (42,2%) hatten insgesamt 51 therapierelevante Befunde. Der Roe-Tx allein ergab bei 23 Patienten (22,5%) 23 relevante Befunde (45,1%). Bei 7 dieser 23 Patienten (30,4%) zeigte das Tx-CT im Vergleich zu Roe-Tx noch weitere therapierelevante Ergebnisse. Das Tx-CT allein identifizierte 22 neue therapierelevante Befunde (43,2% bei 20 Patienten, 46,5%). Insgesamt zeigte das Tx-CT 30 relevante Befunde bei 27 Patienten, so dass 26,5% aller 102 Polytraumapatienten vom Tx-CT profitierten. Haeufigstes therapierelevantes Ergebnis stellte die Thoraxdrainageanlage dar (n=29). Zusammenfassung: Haemo-dynamisch stabile polytraumatisierte Patienten profitieren von der Durchfuehrung des Tx-CT bezueglich der Detektion therapierelevanter thorakaler Verletzungen bzw. der Kontrolle fruehzeitig erfolgter therapeutischer Interventionen. Dennoch sollte der Roe-Tx aufgrund seiner unuebertroffenen schnellen Durchfuehr- und Verfuegbarkeit auch weiterhin die primaere Screening-Methode der Wahl bleiben. (orig.)

  11. Applications of cerebral MRI in neonatology; MRT bei Neugeborenen mit Verdacht auf zerebrale Stoerung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Prayer, D. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria). Abt. fuer Neuroradiologie; Kuhle, S. [Universitaetsklinik fuer Kinder- und Jugendheilkunde, Wien (Austria). Abt. fuer Neonatologie, angeborene Stoerungen und Intensivmedizin; Blaicher, W. [Abt. fuer Frauenheilkunde und Praenatale Diagnostik, Wien (Germany)

    2000-01-01

    Magnetic resonance tomography (MRT) has become the most important method in the workup of infantile cerebral complications after primary sonography. Cerebral MR examination and image interpretation during the infantile period require extensive knowledge of morphological manifestations, their pathophysiological background, and frequency. The choice of imaging parameters and image interpretation is demonstrated in infarctions and hemorrhages of the mature and immature brain. A review of the main differential diagnoses is also given. The relevance of MR spectroscopy and fetal MRI is discussed. (orig.) [German] Zur Abklaerung zerebraler Veraenderungen bei Neugeborenen hat sich die Magnetresonanztomographie (MRT) als wichtigste weiterfuehrende Methode nach der Sonographie entwickelt. Die Durchfuehrung und Auswertung der MR-Untersuchungen erfordern jedoch eine genaue Kenntnis der morphologischen Manifestation, des pathophysiologischen Hintergrunds und der Haeufigkeit bestimmter zerebraler Komplikationen in diesem Lebensalter. Resuemee: Ausgehend von zerebrovaskulaeren Erkrankungen werden diese Fragen behandelt, wobei sowohl auf die Auswahl der adaequaten Untersuchungsparameter als auch auf die Bildinterpretation und die wichtigsten Differentialdiagnosen eingegangen wird. Die Bedeutung von MR-Spektroskopie und fetaler MRT wird diskutiert. (orig.)

  12. Radiotherapy, the experience of the patients; Strahlentherapie im Erleben der Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Verres, R. [Heidelberg Univ. (Germany). Medizinische Universitaetsklinik (Ludolf-Krehl-Klinik); Klusmann, D. [eds.] [Hamburg Univ. (Germany). 1. Medizinische Universitaetsklinik

    1998-03-01

    For the patient, a radiotherapy means heavy physical and mental strain. Just like any other medical therapy, radiotherapy demands active cooperation of the patient based on mutual exchange between the patient and the doctor who, in addition to his medical responsibilities, has to develop awareness of the patient`s mental condition and the suitable response. This emphatic relationship may in turn and at times mean a heavy burden for the medical staff. The authors have evaluated for this book a great number of records, protocols and questionnaires accumulated in the course of their work with patients of the radiotherapy department. The book is intended as a source of reference and guidance and a help for all persons and staff involved, who have to cope with the situations encountered in daily work in the clinical departments. The book presents experience and information on a wide range of aspects and problems involved, as e.g.: Interpersonal relations, the patient`s feeling of being in the hands of technology, the difficulty to keep the delicate balance between confidence and non-confidence, the significance of good relations in the clinic for a successful outcome of the therapy, the ways how mental crises can be handled. The material also includes information on a variety of accompanying therapies, both for the actual treatment periods as well as for post-treatment periods where they may be late effects to be mastered. (orig./CB) 11 figs., 9 tabs. [Deutsch] Die Strahlentherapie ist fuer den Patienten mit hohen koerperlichen und seelischen Belastungen verbunden. Da die Mitwirkung des Patienten hier wie bei jeder Behandlung von grosser Bedeutung ist, muss sich der Arzt mit dessen psychischer Befindlichkeit ebenso gruendlich auseinandersetzen, wie mit seinem Gesundheitszustand. Hinzu kommt, dass das Mitfuehlen seelischer Konflikte des Patienten auf das Klinikpersonal zurueckwirken und einen erheblichen Druck erzeugen kann. Die Autoren haben zahlreiche Aufzeichnungen

  13. Magnetic resonance angiography and tomography of vertebrobasilar dissections; Magnetresonanzangiographie und Magnetresonanztomographie bei Dissektionen der A. vertebralis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Felber, S. [Inst. fuer Magnetresonanztomographie und Spektroskopie, Universitaetskliniken Innsbruck (Austria)]|[Universitaetsklinik fuer Radiologie, Klinische Abt. 2, Universitaetskliniken Innsbruck (Austria); Auer, A. [Inst. fuer Magnetresonanztomographie und Spektroskopie, Universitaetskliniken Innsbruck (Austria); Schmidauer, C. [Universitaetsklinik fuer Neurologie, Universitaetskliniken Innsbruck (Austria); Waldenberger, P. [Universitaetsklinik fuer Radiologie, Klinische Abt. 1, Universitaetskliniken Innsbruck (Austria); Aichner, F. [Inst. fuer Magnetresonanztomographie und Spektroskopie, Universitaetskliniken Innsbruck (Austria)

    1996-11-01

    wichtige Ursache von Schlaganfaellen bei juengeren Erwachsenen. Wir untersuchten die diagnostischen Moeglichkeiten der Magnetresonanzangiographie (MRA) in Kombination mit der Magnetresonanztomographie (MRT) bei vertebrobasilaeren Dissektionen anhand einer retrospektiven Analyse von 24 Patienten mit einer Vertebralisdissektion und einem Patienten mit einer Basilarisdissektion. Bei 24 von 25 Patienten (95,5%) wurden mit der Magnetresonanzangiographie abnorme Flussverhaeltnisse im disseziierten Gefaess erkannt. Die Sensitivitaet der konventionellen Angiographie war 100% und die des Ultraschalls 77%. In 7 Faellen (30,4%) ergab die Magnetresonanz spezifische Hinweise auf eine Dissektion (Doppellumen n=1, murales Haematom n=4, Pseudoaneurysma n=2). Demgegenueber standen 36,4% spezifische Befunde in der Angiographie. Dabei waren die spezifischen Resultate von MRT/MRA und Angiographie z.T. komplementaer, beide Methoden zusammen erzielten 43,5% Spezifitaet. Die kombinierte MRT und MRA kann bei etwa 1/3 der Patienten bereits die Diagnose einer Vertebralisdissektion stellen. Bei den anderen Patienten kann die Indikation zur konventionellen Angiographie verbessert werden. Dies gilt besonders fuer jene Patienten mit unspezifischen Prodromalsymptomen. Eine negative Magnetresonanzuntersuchung erzetzt bei Patienten mit hinweisenden Symptomen die konventionelle Angiographie allerdings nicht. Die Angiographie wird aufgrund der hoeheren Ortsaufloesung und der sicheren Beurteilbarkeit auch des proximalen V Abschnittes 1 vorerst diagnostischer Standard bleiben. (orig.)

  14. MRI of aseptic osteonecrosis in children with acute lymphoblastic leukemia; Kernspintomographie von aseptischen Osteonekrosen bei Kindern und Jugendlichen mit einer akuten lymphoblastischen Leukaemie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Engelbrecht, V.; Scherer, A.; Moedder, U. [Duesseldorf Univ. (Germany). Inst. fuer Diagnostische Radiologie; Bruder, M. [Duesseldorf Univ. (Germany). Kinderklinik; Koerholz, D. [Leipzig Univ. (Germany). Kinderonkologie

    2000-04-01

    Purpose: To evaluate the incidence, localisation, and course of symptomatic aseptic osteonecrosis (AON) in children undergoing treatment for acute lymphoblastic leukemia (ALL). Methods: 72 MRI examinations obtained from 26 children with bone pain selected from a group of 121 children with ALL were evaluated retrospectively. The area of the AON was determined by computer assisted planimetry. Follow-up examinations after 2-5 years were considered. Results: 10/121 (8.3%) of the children had symptomatic AON, the number of lesions varied between 1 and 24 per child. 62/66 lesions were localized within the lower extremities. 58% of the AON were positioned in the epiphysis and 42% in the meta- and diaphysis. The mean area of AON was 7.6 cm{sup 2} with a range of 0.5 to 50 cm{sup 2}. Follow-up examinations revealed a regression in 19 AON, no change in 43 and a progression in 4 lesions. AON within the epiphysis with joint involvement or lesions greater than 9 cm{sup 2} more frequently showed a progression of AON with final joint destruction. An elevated risk for AON was seen in children older than 10 years and in children with intensified chemotherapy due to high-risk ALL. Conclusion: AON is a common complication in ALL-children under chemotherapy. Most frequently, the course is benign but large AON with joint involvement have an elevated risk for progression of AON with final joint destruction. (orig.) [German] Ziel: Erfassung von Haeufigkeit, Lokalisation und Verlauf von symptomatischen aseptischen Osteonekrosen (AON) bei Kindern und Jugendlichen unter der Therapie einer akuten lymphoblastischen Leukaemie (ALL). Methoden: In einer Gruppe von 121 Kindern mit ALL (Alter 1-17 Jahre) wurden retrospektiv 72 MRT der Extremitaeten bei 26 Kindern mit Knochenschmerzen bezueglich der Zahl, Groesse und Lokalisation von AON ausgewertet. Die Flaeche von AON wurde planimetrisch bestimmt. Verlaufskontrollen erstreckten sich ueber 2-5 Jahre. Ergebnisse: 10/121 (8,3%) der Kinder wiesen

  15. Acute toxicity of postoperative radiochemotherapy with amifostine vs radiochemotherapy alone in head and neck cancer patients. Preliminary results of a randomized trial; Nebenwirkungen einer postoperativen Radiochemotherapie mit Amifostin versus alleiniger Radiochemotherapie bei Kopf-Hals-Tumoren. Vorlaeufige Ergebnisse einer prospektiv randomisierten Untersuchung

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    Vacha, P; Marx, M; Engel, A; Richter, E; Feyerabend, T [Medizinische Univ. Luebeck (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Nuklearmedizin

    1999-11-01

    Purpose: Experimental and clinical data suggest a reduction of radiation-induced acute toxicity by amifostine. We investigated this issue in a randomized trial comparing radiochemotherapy (RCT) versus radiochemotherapy and amifostine (RCT+A) in patients with head and neck cancer. Patients and methods: Forty-seven patients with pharyngeal or laryngeal cancer (T{sub 1-2}N{sub 1-2}G{sub 3},T{sub 3-4}N{sub 0-2}G{sub 1-3}) were randomized to receive RCT alone (21 patients) or RCT+A (21 patients). Patients were irradiated up to 60 Gy (R{sub 0}) or 70 Gy (R{sub 1/2}). Chemotherapy consisted of 70 mg/m{sup 2} carboplatin and was administered over 5 days in the 1st and 5th week of the radiotherapy course. 250 mg amifostine were applied daily just before each radiotherapy session. Acute toxicity was evaluated according to the Common Toxicity Criteria (CTC). As for xerostomia no patients with laryngeal cancer were assessed because in these cases only small volumes of the salivary glands were within the treatment volume. To evaluate the overall toxicity a summarized CTC score of all observed side effects was calculated. Results: Forty-two patients were evaluable. Clinical characteristics (age, sex, Karnofsky index, tumor-staging) were well balanced in both treatment groups. Amifostine provided reduction in xerostomia and mucositis. Conclusions: According to our preliminary results amifostine has a radioprotective effect on salivary glands. Mucositis can be reduced during radiochemotherapy. At this point of patient accrual the difference between both groups are statistically not significant. To improve the radioprotective effects of amifostine in clinical practice the application of a higher dose (>250 mg) seems to be necessary. (orig.) [German] Ziel: Diese Untersuchung soll die Frage beantworten, ob bei der postoperativen Radiochemotherapie von Patienten mit HNO-Tumoren eine zusaetzliche Amifostin-Medikation Ausmass und Haeufigkeit akuter Strahlenreaktionen vermindert

  16. Impact of pretreatment variables on the outcome of {sup 131}I therapy with a standardized dose of 150 Gray in Graves` disease; Einfluss praetherapeutischer Variablen auf die Wirkung einer standardisierten {sup 131}J-Therapie mit 150 Gray beim Morbus Basedow

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    Pfeilschifter, J. [Heidelberg Univ., Radiologische Klinik (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Elser, H. [Medizinische Universitaetsklinik und Poliklinik Heidelberg (Germany). Abt. fuer Innere Medizin I; Haufe, S. [Medizinische Universitaetsklinik und Poliklinik Heidelberg (Germany). Abt. fuer Innere Medizin I; Ziegler, R. [Heidelberg Univ., Radiologische Klinik (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Georgi, P. [Medizinische Universitaetsklinik und Poliklinik Heidelberg (Germany). Abt. fuer Innere Medizin I

    1997-04-01

    Aim: We examined the impact of several pretreatment variables on thyroid size and function in 61 patients with Graves` disease one year after a standardized [131]I treatment with 150 Gray. Methods: FT3, FT4, and TSH serum concentrations were determined before and 1.5, 3, 6, and 12 months after therapy. Thyroid size was measured by ultrasound and scintigraphy before and one year after therapy. Results: One year after therapy, 30% of the patients had latent or manifest hyperthyroidism, 24% were euthyroid, and 46% had developed latent or manifest hypothyroidism. Age and initial thyroid volume were major predictors of posttherapeutical thyroid function. Thus, persistent hyperthyroidism was observed in 70% of the patients age 50 years and older with a thyroid size of more than 50 ml. With few exception, thyroid size markedly decreased after therapy. Initial thyroid size and age were also major predictors of posttherapeutical thyroid volume. Thyroid size normalized in all patients younger than 50 years of age, independent from initial thyroid size. Conclusion: Radioiodine treatment with 150 Gray causes a considerable decrease in thyroid size in most patients with Graves` disease. Age and initial thyroid volume are important determinants of thyroid function and size after therapy and should be considered in dose calculation. (orig.) [Deutsch] Ziel: Bei 61 Patienten mit einem Morbus Basedow haben wir den Einfluss praetherapeutischer Variablen auf die Funktion und das Volumen der Schilddruese ein Jahr nach einer {sup 131}J-Therapie mit 150 Gray untersucht. Methoden: FT3, FT4, und TSH wurden vor Therapie und eineinhalb, 3, 6 und 12 Monate nach Therapie gemessen. Das Schilddruesenvolumen wurde vor Therapie und ein Jahr nach Therapie sonographisch und szintigraphisch bestimmt. Ergebnisse: Ein Jahr nach Therapie waren 30% der Patienten latent oder manifest hyperthyreot, 24% euthyreot, und 46% latent oder manifest hypothyreot. Lebensalter und Ausgangsvolumen der Schilddruese

  17. Radiotherapy of degenerative joint disorders. Indication, technique and clinical results; Radiotherapie bei schmerzhaften degenerativ-entzuendlichen Gelenkerkrankungen. Indikation, Technik und klinische Ergebnisse

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    Keilholz, L.; Sauer, R. [Erlangen-Nuernberg Univ. (Germany). Strahlentherapeutische Klinik und Poliklinik; Seegenschmiedt, M.H. [Erlangen-Nuernberg Univ. (Germany). Strahlentherapeutische Klinik und Poliklinik]|[Alfred-Krupp-Krankenhaus, Essen (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie

    1998-05-01

    Gelenke) konnten langfristig untersucht werden, 17 Patienten mit Omarthrose (27 Gelenke), 19 mit Rhizarthrose (20 Gelenke), 31 mit Gonarthrose (49 Gelenke) und sechs Patienten mit Koxarthrose (sieben Gelenke). Die Patienten waren lange und intensiv vorbehandelt mit einer mittleren Symptomdauer von vier Jahren. Die Strahlentherapie erfolgte je nach Gelenk mit geringen technischen Unterschieden in zwei Serien (6 x 0,5 bzw. 1 Gy pro Serie in drei Fraktionen pro Woche). Die zweite Serie erfolgte sechs Wochen nach der ersten. Die mittlere Nachbeobachtungszeit betrug vier (ein bis zehn) Jahre. Vor Radiotherapie, sechs Monate danach und zum aktuellen Zeitpunkt wurde das Schmerzprofil beurteilt. 46 (63%) Patienten (64 Gelenke) sprachen auf die Therapie an; 16 dieser Patienten waren `wesentlich gebessert`, 14 `beschwerdefrei`, Knie und Schulter sprachen besser an (je 64%) als die Rhizarthrose (53%). Alle Schmerzkategorien und -grade und deren Summenscore waren ruecklaeufig. Der staerkste Rueckgang trat bei `Ruheschmerzen` ein. Alle orthopaedischen Scores korrelierten gut mit den subjektiven Angaben der Patienten. Der Daumenscore besserte sich bei elf Faellen (57%), der Schulter-Score nach Constant et al. bei 16 (59%), der Knie-Score nach Sasaki et al. bei 33 (67%), der Hueft-Score nach Harris bei fuenf (71%). 9/19 Faelle, die zur Vermeidung der Operation bestrahlt wurden, mussten operiert werden, drei davon mit Totalendoprothese. In multivariater Analyse fuer das Zielkriterium `komplette Beschwerdefreiheit` bzw. `wesentliche Besserung` der Beschwerden war die lange Symtomdauer einziger Parameter mit negativer prognostischer Bedeutung. (orig./MG)

  18. Presentation of the Well Tractor Concept and practical experience in extreme conditions; Vorstellung des Well Tractor Konzepts mit Erfahrungen bei Einsaetzen unter Extrembedingungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kater, H.; Preiss, F. [Preussag Wireline- und Messservice, Edemissen (Germany)

    1998-12-31

    So-called extended reach boreholes with horizontal sections of more than 2000 m, short radius drilling, multilaterals and other variations are common enough. Problems occur when this type of borehole needs to be surveyed or modified. The contribution describes the newly developed ``Well Tracotor{sup circledR}`` technology and outlines its potential. (orig.) [Deutsch] Sogenannte Extended Reach Bohrungen mit Horizontalsektionen von mehr als 2.000 Meter Laenge, Short Radius Drilling, Multilaterals und andere Variationen sind bohrtechnisch einwandfrei durchfuehrbar und gehoeren zum gaengigen Repertoire der Bohrfirmen. Grosse Probleme entstehen jedoch wenn dieser Bohrungstyp vermessen, komplettiert oder aufgewaeltigt werden soll. Insbesondere Bohrlochmessfirmen haben es in den letzten ca. 20 Jahren versaeumt Innovationen zwecks oekonomischen Einsatzes ihrer Technologie in diesen Bohrungen bereitzustellen. Die Durchfuehrung von Perforationen und Bohrlochmessungen, das Setzen von Stopfen, Schneiden von Rohren und auch einfachste Slickline-Operationen sind bei einer Bohrlochneigung beginnend bei ca. 60 bis 80 nur unter Anwendung von kosten- und zeitintensiven Verfahren moeglich. Eine guenstige Alternative zu diesen Verfahren bietet der Well Tractor. Diese Technologie ermoeglicht das Einfahren von Geraeten, die ueblicherweise am Kabel oder Draht eingesetzt werden, in Horizontalbohrungen. Im Folgenden werden das technische Konzept, ein Vergleich mit alternativen Verfahren, und verschiedene Referenzen des Well Tracotors {sup trademark} dargestellt. Weiterhin wird auf die Modifikationen eingegangen, die noetig waren, um dieses Geraet den Gegebenheiten in tiefen, heissen Gasbohrungen anzupassen. Abschliessend soll durch einen Ausblick auf zum Teil schon im Feldtest befindliche Weiterentwicklungen das weitere Potential dieser Technologie aufgezeichnet werden. (orig.)

  19. MR aspect of the prostate in CPPS patients (chronic pelvic pain syndrome); MR-Befundmuster der Prostata bei Patienten mit CPP Syndrom (chronic pelvic pain syndrome)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wiesinger, B.; Lichy, M.P.; Claussen, C.D.; Schlemmer, H.P. [Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Universitaetsklinikum Tuebingen (Germany); Naegele, U.; Anastasiadis, A. [Abt. fuer Urologie, Universitaetsklinikum Tuebingen (Germany)

    2008-07-15

    Purpose: to describe typical morphological patterns of abacterial prostatitis using magnetic resonance imagine (MRI) in chronic pelvic pain syndrome patients including spectroscopy. Materials and methods: 18 patients (age range between 25 and 67 years, average 46.2 years) with recurrent chronic pelvic pain syndrome for at least 3 months were evaluated clinically in the urological department and included if there were no suspicious findings from endorectal digital palpation and if their PSA values were < 5 ng/ml. A retrospective analysis of these 18 patients with 30 contrast-enhanced MRI investigations with endorectal coils in 28 of 30 cases was performed with a 1.5T MRI. T2w signal intensity (SI) and spectroscopy data (9/18 patients) were acquired for the normal peripheral zone, the central zone, for the peripheral zone suspected of inflammation and for the muscle including SI ratios for the unaltered and the suspicious inflammatory peripheral zone. Results: typical MR patterns of signal alterations suspected of inflammation of CPPS patients were able to be detected as T2w hypointense triangular, stringy (n = 12, 66.6%) contrast-enhancing signal alterations without a nodular shape with well circumscribed margins of the capsula and without pericapsular signal alterations. In 6 patients changes also had a triangular but more homogeneous aspect (33.3%). Three patients had an additional periurethral uptake (16.6%). T2w SI measurements and T2w SI ratios showed much lower values for the peripheral zone suspected of inflammation as compared to the normal peripheral zone of the prostate (277.29 STD 77.5 to 432.9 STD 112.02 and 4.94 STD 1.47 to 7.58 STD 2.01 respectively). The spectroscopic analysis of the signal alterations suspected of inflammation showed normal Cholin+ Creatin/Citrate SI ratio values in 3 patients (SI < 0.5), ratios suspected of low grade cancer in 3 patients (SI 0.5 and < 0.7) and ratios suspected of intermediate grade prostate cancer in 3 patients (SI > 0.7 and < 3.0). (orig.)

  20. Effects of radiotherapy in the treatment of multiple myeloma; Stellenwert der Strahlentherapie und deren Nebenwirkungen bei der Behandlung von Patienten mit Multiplem Myelom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ochtrop, Thomas Alexander

    2015-07-01

    Palliative irradiation of osteolytic lesions is a considerable component in the treatment for patients with multiple myeloma. In this study, we analyzed the efficacy of irradiation in these patients. Patients and methods: We retrospectively analyzed 153 patients with multiple myeloma who were admitted to our department between 1989 and 2013. According to the staging system of Durie and Salmon 116 patients were classified as stage III. 107/153 patients were treated with radiotherapy of at least one and up to 6 bony lesions at different times. In order to evaluate the effect of local radiotherapy on pain relief and bone recalcification a uni- and multivariate analysis was performed using a binary logistic regression model to correct for multiple measurements. Complete information on dose, fractionation and volume of radiotherapy was available from 81 patients treated in 136 target volumes for pain relief, and from 69 patients treated in 108 target volumes for recalcification. Total radiation doses varied between 8 Gy to 50 Gy (median dose 25 Gy in 2.5 Gy fractions, 5 times a week). Results: Radiotherapy resulted in complete local pain relief in 31% and partial local pain relief in 54% of the patients. In the univariate analysis, higher total radiation doses (p = 0.023) and higher age (p = 0.014) at the time of radiotherapy were significantly associated with a higher likelihood of pain relief, whereas no significant association was detected for concurrent systemic treatment, type and stage of myeloma and location of bone lesions. The same variables were independent predictors for pain relief in the multivariate analysis. Recalcification was observed in 48% of irradiated bone lesions. In the uni- and multivariate analysis higher radiation doses were significantly associated (p = 0.048) with an increased likelihood of recalcification. Side effects of radiotherapy were generally mild. Conclusions: Higher total biological radiation doses were associated with better pain relief and recalcification in this retrospective evaluation of multiple myeloma patients. In addition, in the elderly the therapeutic measures appear to develop a better analgesic effect.

  1. The detection of gastro-oesophageal reflux in varicose changes of the oesophagus using scintigraphy. Szintigraphischer Nachweis des gastro-oesophagealen Refluxes bei Patienten mit Oesophagusvarizen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kielmann, U.

    1984-08-27

    Comparative studies carried out in 22 bearers of oesophageal varices and 13 asymptomatic healthy volunteers on the basis of gastric reflux scintigraphy revealed findings to prove the occurrence of physiological reflux for the control group and, by contrast with this observation, markedly prolonged reflux episodes in the patient group. The occurrence of reflux was seen to be linked to the size of the varices found in the terminal oesophagus (negative correlation). A positive and significant correlation could be established between the size of a patient's varices and the frequency of haemorrhages. Bleedings and reflux episodes, however, were observed to be quite unrelated events. The results obtained strongly suggested that gastro-oesophageal reflux cannot be regarded as having a key role in haemorrhages from oesophageal varices. Nor was it possible to find statistical support for the effects of sclerotherapy on the frequency of haemorrhages. This was evidence in confirmation of the fact that obliteration is the obvious method in the treatment of haemorrhaging varices of the oesophagus. (TRV).

  2. Radiation therapy in patients with cardiac pacemakers or implantable cardioverter defibrillators. Interdisciplinary safety recommendations; Strahlentherapie bei Patienten mit Herzschrittmachern oder implantierbaren Kardioverter-Defibrillatoren. Interdisziplinaere Sicherheitsempfehlungen

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    Dorenkamp, M.; Haverkmap, W.; Roser, M. [Charite Universitaetsmedizin Berlin, Campus Virchow-Klinikum (Germany). Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie; Stromberger, C.; Wust, P. [Charite Universitaetsmedizin Berlin (Germany). Klinik fuer Radioonkologie und Strahlentherapie; Heymann, C. von [Charite Universitaetsmedizin Berlin, Campus Virchow-Klinikum (Germany). Klinik fuer Anaesthesiologie mit Schwerpunkt operative Intensivmedizin

    2013-01-15

    Background: With increasing numbers of implanted pacemakers and implantable cardioverter defibrillators (ICD) and a rising incidence of malignant tumors, there is a growing probability of radiation-mediated device dysfunction. The only guidelines for the management of patients with cardiac pacemakers in the case of radiation therapy were published in 1994 and have not been updated since then. Based on the current evidence and modern device technology, the present paper aims to develop contemporary and interdisciplinary safety recommendations for the minimization of patient risk. Methods and results: A systematic literature research was carried out including the most relevant medical electronic databases. The search yielded 147 articles published between 1994 and 2012 of which 45 met the selection criteria and of these studies 34 presented primary data (9 in vitro and 25 in vivo studies). The impact of ionizing radiation varied significantly between implanted devices and ranged from no functional changes to complete loss of function. Important device dysfunctions included changes in sensing capability, altered pacing pulses or rate, changed or disabled tachyarrhythmia ICD therapies, early battery depletion and loss of telemetry. Modern pacemakers and ICDs are more sensitive to radiation than older models. Potentially life-threatening complications were observed after exposure of the pulse generator to comparatively low radiation doses (0.11 Gy). Conclusions: Practical recommendations for patient management and safety are presented that can be readily adopted by any institution carrying out radiation therapy. (orig.)

  3. German Roentgen Society statement on MR imaging of patients with cardiac pacemakers; Positionspapier der Deutschen Roentgengesellschaft (DRG) zu MR-Untersuchungen bei Patienten mit Herzschrittmachern

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    Sommer, T. [German Red Cross Hospital Neuwied (Germany). Dept. of Diagnostic and Interventional Radiology; Luechinger, R. [Zuerich Univ. (Switzerland). Inst. for Biomedical Engineering; Barkhausen, J. [University Hospital Luebeck (Germany). Dept. of Radiology and Nuclear Medicine; Gutberlet, M. [Univ. Leipzig - German Heart Center Leipzig (Germany). Dept. of Diagnostic and Interventional Radiology; Quick, H.H. [University Hospital Essen (Germany). Erwin L. Hahn Inst. for MR Imaging, High Field and Hybrid MR Imaging; Fischbach, K. [University Hospital Magdeburg (Germany). Dept. of Radiology and Nuclear Medicine

    2015-09-15

    The aim of this paper is to inform physicians, especially radiologists and cardiologists, about the technical and electrophysiological background of MR imaging of patients with implanted cardiac pacemakers (PM) and to provide dedicated clinical practice guidelines how to perform MR exams in this patient group. The presence of a conventional PM system is not any more considered an absolute contraindication for MR imaging. The prerequisites for MR imaging on pacemaker patients include the assessment of the individual risk/benefit ratio as well as to obtain full informed consent about the off label character of the procedure and all associated risks. Furthermore the use of special PM-related (e.g. re-programming of the PM) and MRI-related (e.g. limitation of whole body SAR to 2 W/kg) precautions is required and needs to be combined with adequate monitoring during MR imaging using continuous pulsoximetry. MR conditional PM devices are tested and approved for the use in the MR environment under certain conditions, including the field strength and gradient slew rate of the MR system, the maximum whole body SAR value and the presence of MR imaging exclusion zones. Safe MR imaging of patients with MR conditional PM requires the knowledge of the specific conditions of each PM system. If MR imaging within these specific conditions cannot be guaranteed in a given patient, the procedure guidelines for conventional PM should be used. The complexity of MR imaging of PM patients requires close cooperation of radiologists and cardiologists.

  4. Magnetic resonance imaging findings of the brain in adult HIV and AIDS patients; Magnetresonanztomografische Befunde des Gehirns bei adulten Patienten mit HIV und AIDS

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kloska, S.P.; Schlegel, P.M.; Fischbach, R.; Heindel, W. [Inst. fuer Klinische Radiologie, Universitaetsklinikum Muenster (Germany); Husstedt, I.W.; Anneken, K.; Evers, S. [Klinik und Poliklinik fuer Neurologie, Universitaetsklinikum Muenster (Germany)

    2008-01-15

    The spectrum of pathology affecting the central nervous system (CNS) in patients suffering from acquired immunodeficiency syndrome (AIDS) includes not only the human immunodeficiency virus (HIV) infection itself but also opportunistic infections and tumors secondary to AIDS. Despite progress in antiretroviral therapy and the subsequent decrease in the incidence of associated diseases, opportunistic infections and tumors secondary to the HIV infection continue to be the limiting factor in terms of survival with AIDS. Therefore, the therapeutic aim is permanent antiretroviral therapy as well as early diagnosis and treatment of opportunistic infections. Magnetic resonance imaging is often the diagnostic method of choice in suspected CNS pathology of HIV patients. In the following, the typical clinical and radiological features of several AIDS-related pathologies are presented and discussed. (orig.)

  5. Pain and quality of life following palliative radiotherapy of bone metastases; Der Einfluss palliativer Strahlentherapie auf Schmerz und Lebensqualitaet bei Patienten mit Knochenmetastasen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sauer, N.; Wild, B.; Henningsen, P.; Jakobsen, T. [Klinik fuer Psychosomatische und Allgemeine Klinische Medizin, Univ. Heidelberg (Germany); Leising, D. [Inst. fuer Psychologie, Univ. Wuerzburg (Germany); Treiber, M. [Radiologische Universitaetsklinik, Heidelberg (Germany)

    2006-09-15

    Pain and quality of life following palliative radiotherapy of bone metastases Background and purpose: palliative irradiation is used to provide pain relief and to increase quality of life. Most studies exclude patients with advanced cancer disease and, therefore, a positive selection results. This prospective clinical study investigates the effect of palliative radiotherapy on pain and quality of life of patients with painful bone metastases. Patients and methods: 263 patients with bone metastases due to advanced cancer were observed with respect to pain and quality of life during a 2-month course of radiotherapy. Missing data were substituted by the LOCF method (last observation carried forward) to prevent a biased reduction of data. Results: radiotherapy resulted in pain relief. In the complete group, pain medication was not increased. Quality of life was not affected positively. Side effects of radiotherapy increased remarkably. Conclusion: Radiotherapy leads to pain relief. However, risks and benefits must be considered critically due to side effects. (orig.)

  6. Standardized X-ray reports of the spine in osteogenesis imperfecta; Standard zur Befundung von Roentgenaufnahmen der Wirbelsaeule bei Patienten mit Osteogenesis imperfecta

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koerber, Friederike; Demant, A.W.; Koerber, S. [Universitaetsklinikum Koeln (Germany). Kinderradiologie, Inst. und Poliklinik fuer Radiologische Diagnostik; Semler, O.; Schoenau, E. [Universitaetsklinikum Koeln (Germany). Osteologie, Klinik und Poliklinik fuer Allgemeine Kinderheilkunde; Lackner, K.J. [Universitaetsklinikum Koeln (Germany). Inst. und Poliklinik fuer Radiologische Diagnostik

    2011-05-15

    Purpose: In this study we present a standard for radiological reports in patients with osteogenesis imperfecta (OI). The parameters can be used to describe X-rays of the lateral spine and give an impartial description of anatomical structures during a treatment with bisphosphonates. Material and Methods: In this retrospective analysis we included 48 patients with OI (31 female, 17 male [1.5 months - 19 years, mean age 9.0 years]). Lateral spine X-rays were analyzed by 2 radiologists before and during treatment. The parameters of the standardized report are degree of kyphoscoliosis, compression of single vertebrae, predominant type of vertebral deformities and extent of vertebral compression (score 1 - 5). Results: There was no clear trend in the change of compression of single vertebrae. Some vertebrae with ventral compression showed an upgrowth to vertebrae with harmonic compression. Other deformities showed only marginal changes. In 26 patients the kyphoscoliosis improved (mean 10 degrees), in 36 patients the thoracic vertebrae compression increased and in 30 patients the vertebral height in the lumbar spine increased. The improvement of vertebral height was 1 point in the thoracic and lumbar spine. Conclusion: We propose a standardized report of X-rays of the lateral spine in patients with OI with quantitative and semiquantitative parameters using morphological criteria. These include compression of single vertebrae, degree of kyphoscoliosis, vertebral deformities and the severity of vertebral compression in the thoracic and lumbar spine. (orig.)

  7. Magnet discolation - An increasing and serious complication following MRI in patients with chochlear implants; Magnetdiskolation - eine zunehmende und folgenreiche Komplikation nach MRT bei Patienten mit Cochlea Implantat

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    Hassepass, F.; Staubenau, V.; Arndt, S.; Beck, R.; Grauvogel, T.; Aschendorff, A. [Univ. Medical Center Freiburg (Germany). Dept. of Otorhinolaryngology-Head and Neck Surgery; Bulla, S. [Univ. Medical Center Freiburg (Germany). Dept. of Diagnostic Radiology

    2014-07-15

    Cochlear implantation (CI) represents the gold standard in the treatment of children born deaf and postlingually deafened adults. Initial magnetic resonance imaging (MRI) was contraindicated in CI users. Meanwhile, there are specific recommendations concerning MRI compatibility depending on the type of CI system and the device manufacturer. Some CI systems are even approved for MRI with the internal magnet left in place. The aim of this study was to analyze all magnet revision surgeries in CI patients at one CI center and the relationship to MRI scans over time. Between 2000 and 2013, a total of 2027 CIs were implanted. The number of magnet dislocation (MD) surgeries and their causes was assessed retrospectively. In total 12 cases of MD resulting from an MRI scan (0.59 %) were observed, accounting for 52.2 % of all magnetic revision surgeries. As per the labeling, it was considered safe to leave the internal magnet in place during MRI while following specific manufacturer recommendations: MRI intensity of 1.5 Tesla (T) and compression head bandage during examination. A compression head bandage in a 1.5 T MRI unit does not safely prevent MD and the related serious complications in CI recipients. We recommend a Stenvers view radiograph after MRI with the internal magnet in place for early identification of MD, at least in the case of pain during or after MRI examination. MRI in CI patients should be indicated with restraint and patients should be explicitly informed about the possible risks. Recommendations regarding MRI compatibility and the handling of CI patients issued with MRI for the most common CI systems are summarized.

  8. Morphological aspects of liver CT in patients with HIV infections. CT-morphologische Aspekte der Leber bei Patienten mit HIV-Infektion

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schedel, H [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Wicht, L [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Roegler, G [2. Medizinische Klinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Langer, R [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Felix, R [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany)

    1994-07-01

    CT examinations of the liver in HIV-infected patients show more frequent pathological findings. The extended spectrum of differential diagnosis and atypical manifestations of disorders in immunodeficient patients needs to be considered in the interpretation of CT scans. Difficulties in the differential diagnosis of focal hepatic lesions in HIV-infected patients are demonstrated in the following. Besides the relatively common findings in HIV-infection such as hepato- or hepatosplenomegalia, lymphoma, and inflammatory changes of the bowel an infection with Cryptococcus neoformans, hepatitis, and local steatosis of the liver are discussed as the rare causes for suspect computertomographic findings in the live of HIV-infected patients. The examinations were obtained consecutively in 76 HIV-infected patients during abdominal CT staging. (orig.)

  9. Diagnostic value of somatostatin receptor scintigraphy in patients with intracranial tumours. Diagnostische Wertigkeit der Somatostatin-Rezeptor-Szintigraphie bei Patienten mit intrakraniellen Raumforderungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Luyken, C. (Klinik fuer Neurochirurgie, Koeln Univ. (Germany)); Hildebrandt, G. (Klinik fuer Neurochirurgie, Koeln Univ. (Germany)); Scheidhauer, K. (Klinik fuer Nuklearmedizin, Koeln Univ. (Germany)); Kirsch, B. (Anatomisches Inst., Kiel Univ. (Germany))

    1993-12-01

    The aim of the study was to detect the SR binding sites in intracranial tumours and to evaluate the benefit of SRS in pre- and postoperative diagnostics. 86 patients with 94 intracranial tumours (39 meningiomas, 18 pituitary adenomas, 11 gliomas grade 3 or 4, 8 gliomas grade 2, 5 neurinomas, 5 intracranial metastases, 4 tumours of the orbit, 2 neurofibromas, 1 brain abscess and 1 cystic lesion) were examined. [sup 111]In-octreotide was injected i.v. as 10 [mu]g or 20 [mu]g bolus, corresponding to 110 or 220 MBq (3 or 6 mCi). Gamma-camera images and SPECT were obtained 3-6 h and 24 h post injection. The scintigraphic evaluation was performed without knowledge of CT and MRI results. The histological classification corresponded to the WHO grading system. Somatostatin binding sites were detected in vito using somatostatin-gold conjugates. All patients with meningiomas showed a high focal tracer uptake corresponding to SR binding sites in vitro, whereas only in 50% of the pituitary adenomas SRS was positive. Neurinomas did not show any tracer uptake. In patients with gliomas with disturbed blood-brain-barrier positive tracer uptake was detected, while none of the gliomas with intact blood-brain-barrier could be visualized by SRS but showed somatostatin binding sites in vitro. In intracranial metastases a local tracer uptake was detected in vivo. In vitro 3 of 4 cases showed somatostatin binding sites. In 2 cases extracranial tracer uptake showed the primary tumour and metastases of the lymphnodes. Somatostatin receptor scintigraphy can help to detect or to exclude meningiomas especially in the cerebellopontine angle or in the orbit. In intracranial metastases SRS may point to the primary tumour or other metastases. In all other intracranial tumours receptor scintigraphy provides no clinical relevant information. (orig./MG)

  10. Percutaneous arteriovenous shunting in patients with severe COPD. A new interventional radiological treatment; Perkutane arteriovenoese Shuntanlage bei Patienten mit schwerer COPD. Eine neue interventionelle radiologische Technik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schlosser, Thomas; Forsting, M. [Universitaetsklinikum Essen (Germany). Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie; Burbelko, M. [Marburg Univ. (Germany). Klinik fuer Strahlendiagnostik; Ulrich, M. [Parkkrankenhaus Leipzig (Germany). Klinik fuer Innere Medizin/Angiologie/Kardiologie; Ludwig, F.; Reutiman, T. [ROX Medical, San Clemente, CA (United States); Antoch, G. [Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany). Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Adamus, R. [Klinikum Nuernberg Nord (Germany). Inst. fuer Radiologie

    2013-03-15

    Purpose: The aim of this study was to evaluate the technical feasibility and safety of a new interventional radiological technique to create a shunt percutanously between the external iliac vein and artery in patients with severe COPD. Materials and Methods: 40 patients were included in this multicenter trial. In 38 patients the artery was punctured from the vein using a novel crossing needle. A special delivery system was used to implant a novel nitinol device (ACS, ROX Medical) between the artery and the vein to maintain a 4 mm calibrated and structured fistula between the two vessels. Results: Shunt implantation was successful in 38 patients. The perfused arteriovenous shunts could be well documented in DSA and the diameter was measured between 3 and 4 mm in all cases. Peri-interventional non-flow-limiting dissection of the iliac artery occurred in one patient. Post-interventional venous bleeding in two patients was treated successfully by local compression. In one patient a peripheral artery thrombembolism was successfully treated by thrombolysis. Conclusion: The new interventional radiological technique to create an arteriovenous shunt in the iliac vessels presented in this study has proven to be feasible and safe. (orig.)

  11. Prospektive Entwicklung des postoperativen Sprachverstehens nach Tympanoplastik bei chronischer Otitis media

    OpenAIRE

    Knof, B; Plotz, K; Krack, A; Stumper, J; Schönfeld, R

    2013-01-01

    Einleitung: Tympanoplastiken I/III bei chron. Otitis media COM (mesotympanalis CMOM und epitympanalis CEOM). In der Literatur werden erfolgreiche operative Behandlungen mit Verringerung der Schallleitungskomponente (air-bone gap) belegt (Gierke et al. 2011). Aus Sicht des Patienten steht die Verbesserung des Hörvermögens und des Sprachverstehens im Alltag im Vordergrund. Das Ziel war die Untersuchung der Entwicklung des Hörvermögens in Ruhe sowie im Störgeräusch.Methoden: An den Hör- und Sp...

  12. Cytoprotection with amifostine in radiotherapy or combined radio-chemotherapy of head and neck cancer; Zytoprotektion mit Amifostin in der Strahlentherapie bzw. Strahlen-/Chemotherapie von Kopf-Hals-Tumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Altmann, S.; Hoffmanns, H. [Krankenhaus Maria-Hilf, Moenchengladbach (Germany). Strahlentherapie und Radiologische Onkologie

    1999-11-01

    Therapieformen. In der vorliegenden Untersuchung wird sein Einfluss auf die Akuttoxizitaet der alleinigen Strahlen- bzw. kombinierten Radiochemotherapie bei Patienten mit fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren ueberprueft. Patienten und Methodik: Es wurden 23 Patienten mit fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren, ueberwiegend im Stadium III und IV, mit praeoperativer Radiatio (n=1), prae- und postoperativer Radiatio (n=5), postoperativer Radiatio (n=11) bzw. kombinierter Radiochemotherapie (n=6) behandelt. Vor jeder Behandlung wurden 500 mg Amifostin intravenoes ueber 15 Minuten verabreicht. Die Therapiedokumentation dieser unselektierten Patientengruppe wurde retrospektiv mit einem historischen Patientenkollektiv verglichen, das 17 Patienten umfasste. Resultate: Bei 15 Patienten (65%) unter Amifostin kam es zu therapiebedingten Nebenwirkungen wie Mukositis und Dermatitis {<=}WHO-Grad 2, welche Radiotherapiepausen (Mittelwert: 6,5, maximal 17 Tage) erforderten. Schleimhaut- bzw. dermatoligische Nebenwirkungen vom WHO-Grad 3 oder 4 wurde bei keinem Patienten beobachtet. In der historischen Kontrollgruppe trat eine signifikant hoehere Akuttoxizitaet auf. Eine Stomatitis oder Epitheliolyse vom WHO-Grad 3 wurde bei sieben Patienten (41%) beobachtet. Bei 15 Patienten (88%) erforderten die therapiebedingten Nebenwirkungen Radiotherapiepausen (Mittelwert: 16, maximal 40 Tage; p=0,0016). Schlussfolgerung: Die zusaetzliche Gabe von Amifostin vor jeder Bestrahlung scheint in einer deutlichen Reduktion der Akuttoxizitaet bei der Strahlen- bzw. kombinierten Strahlen-/Chemotherapie bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren zu resultieren und eine zeitgerechtere Applikation zu ermoeglichen. (orig.)

  13. Working memory in volunteers and schizophrenics using BOLD fMRI; Das Arbeitsgedaechtnis bei Gesunden und bei Schizophrenen: Untersuchungen mit BOLD-fMRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Giesel, F.L. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Abteilung Radiologie (Germany); Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Abteilung Radiologie, Heidelberg (Germany); Hohmann, N. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Abteilung Radiologie (Germany); Psychiatrische Universitaetsklinik Heidelberg, Sektion Gerontopsychiatrie (Germany); Seidl, U.; Kress, K.R.; Schoenknecht, P.; Schroeder, J. [Psychiatrische Universitaetsklinik Heidelberg, Sektion Gerontopsychiatrie (Germany); Kauczor, H.-U.; Essig, M. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Abteilung Radiologie (Germany)

    2005-02-01

    Functional magnetic resonance imaging uses the blood oxygen level-dependent effect (BOLD MRI) for noninvasive display of cerebral correlatives of cognitive function. The importance for the understanding of physiological and pathological processes is demonstrated by investigations of working memory in schizophrenics and healthy controls. Working memory is involved in processing rather than storage of information and therefore is linked to complex processes such as learning and problem solving. In schizophrenic psychosis, these functions are clearly restricted. Training effects in the working memory task follow an inverse U-shape function, suggesting that cerebral activation reaches a peak before economics of the brain find a more efficient method and activation decreases. (orig.) [German] Die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) nutzt den ''blood oxygen level dependent effect'' (BOLD-Effekt) zur nichtinvasiven Darstellung zerebraler Korrelate kognitiver Funktionen. Die Bedeutung dieses Verfahrens fuer das Verstaendnis physiologischer und pathologischer Prozesse wird anhand von Untersuchungen zum Arbeitsgedaechtnis bei Schizophrenen und gesunden Kontrollpersonen verdeutlicht. Das Arbeitsgedaechtnis dient weniger der Speicherung, sondern vielmehr der Verarbeitung von Informationen und ist deshalb in komplexe Prozesse wie Lernen und Problemloesen eingebunden. Im Rahmen schizophrener Psychosen kommt es zu einer deutlichen Einschraenkung dieser Funktionen. Erwartungsgemaess zeigen sich unter Durchfuehrung eines Arbeitsgedaechtnisparadigmas Unterschiede in der zerebralen Aktivitaet, die jedoch bei den Erkrankten unter Therapie prinzipiell reversibel sind. Von Interesse sind auch Trainingseffekte bei Gesunden, wobei eine verminderte Aktivierung nach Training auf eine ''Oekonomisierung'' schliessen laesst. (orig.)

  14. Pulmonary manifestations in collagen vascular diseases; Pulmonale Manifestationen bei Kollagenosen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vogel, M.N.A. [Thoraxklinik, Universitaetsklinikum Heidelberg, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie mit Nuklearmedizin, Heidelberg (Germany); Universitaetsklinikum Heidelberg, Translational Lung Research Center (TLRC), Heidelberg (Germany); Kreuter, M. [Thoraxklinik, Universitaetsklinikum Heidelberg, Zentrum fuer interstitielle und seltene Lungenerkrankungen, Pneumologie und Beatmungsmedizin, Heidelberg (Germany); Universitaetsklinikum Heidelberg, Translational Lung Research Center (TLRC), Heidelberg (Germany); Kauczor, H.U. [Radiologische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Heidelberg (Germany); Universitaetsklinikum Heidelberg, Translational Lung Research Center (TLRC), Heidelberg (Germany); Heussel, C.P. [Thoraxklinik, Universitaetsklinikum Heidelberg, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie mit Nuklearmedizin, Heidelberg (Germany); Radiologische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Heidelberg (Germany); Universitaetsklinikum Heidelberg, Translational Lung Research Center (TLRC), Heidelberg (Germany)

    2016-10-15

    Pulmonary complications are frequent in patients with collagen vascular diseases (CVD). Frequent causes are a direct manifestation of the underlying disease, side effects of specific medications and lung infections. The standard radiological procedure for the work-up of pulmonary pathologies in patients with CVD is multidetector computed tomography (MDCT) with thin-slice high-resolution reconstruction. The accuracy of thin-slice CT for the identification of particular disease patterns is very high. The pattern of usual interstitial pneumonia (UIP) representing the direct pulmonary manifestation of rheumatoid arthritis (RA) can be identified with a sensitivity of 45 % and a specificity of 96 %. Both direct pulmonary manifestations, drug-induced toxicity and certain infections can have a similar appearance in thin-slice MDCT in various forms of CVD. Knowledge of the patterns and causes contributes to the diagnostic certainty. At first diagnosis of a CVD and associated pulmonary symptoms thin-slice MDCT is recommended. Clinical, lung function and imaging follow-up examinations should be performed every 6-12 months depending on the results of the MDCT. In every case the individual CT morphological patterns of pulmonary involvement must be identified. The combination of information on the anamnesis, clinical and imaging results is a prerequisite for an appropriate disease management. (orig.) [German] Pulmonale Komplikationen sind bei Patienten mit Kollagenosen keine Seltenheit. Haeufig sind eine direkte Manifestation der Grunderkrankung, eine Nebenwirkung der medikamentoesen Therapie oder eine Lungeninfektion die Ursachen. Das radiologische Standardverfahren zur Klaerung pulmonaler Pathologien bei Patienten mit Kollagenosen ist die Multidetektorcomputertomographie mit duennschichtigen Rekonstruktionen (Duennschicht-MDCT). Die Treffsicherheit der Duennschicht-MDCT ist fuer die Identifikation eines Erkrankungsmusters sehr hoch. So kann beispielsweise das Muster einer

  15. Zur Durchführbarkeit eines regelmäßigen Trainings mit der Nintendo Wii Fit Plus bei Frauen nach der Schwangerschaft

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nitzsche N

    2011-01-01

    Full Text Available Sport im Sinne eines regelmäßigen körperlichen Trainings sollte aus gesundheitlichen Gründen nach einer Schwangerschaft empfohlen werden. Jedoch müssen an diese Aktivitäten besondere Ansprüche gestellt werden. Die Beanspruchung sollte moderat und mit geringem Risiko sein. Weiters muss die körperliche Aktivität in den Tagesablauf einer jungen Mutter integrierbar sein. Hierzu könnten digitale Spiele mit Ganzkörperaktivitäten sinnvoll eingesetzt werden. Ziel dieser Trainingsstudie war es, möglichen Einsatz und mögliche Wirkung ausgewählter Übungen der Nintendo Wii Fit Plus bei postnatalen Frauen zu überprüfen. Dabei wurden subjektive Eindrücke wie das Spielerleben und wahrgenommene Beanspruchung erhoben. Die Wirkung auf die aerobe Ausdauerleistungsfähigkeit wurde durch eine 6-wöchige Intervention überprüft. An der Studie nahmen 8 Probandinnen (Alter 29,0 ± 4,6 Jahre, Größe 1,7 ± 0,1 m, Body-Mass-Index [BMI] 25,1 ± 3,1 kg/m², postnatal 6,3 ± 1,9 Wochen teil. Ergebnisse: Die Probandinnen zeigten nach einmaligem Spielen eine hohe bis sehr hohe Motivation, dieses Spiel noch mal zu spielen. Es wurde als nicht stressig mit mittlerer Spielgeschwindigkeit bei einfacher und übersichtlicher Bedienung bewertet. Über den Beobachtungszeitraum nahmen die Frauen eine moderate (etwas anstrengende Beanspruchung mit hohem Spaßempfinden wahr. Signifikante Gewichtsreduktionen sowie eine Verbesserung der aeroben Leistungsfähigkeit konnten nicht festgestellt werden. Schlussfolgernd bleibt festzuhalten, dass trotz nicht-signifikanter metabolischer und morphologischer Adaptionen eine hohe Motivation zu erwarten ist, was unter gegebenen Übungsvariationen der Nindento Wii Fit Plus zu regelmäßigem Training führen kann. Da diese Studie nur Pilotcharakter hatte, wäre unter randomisierten kontrollierten Bedingungen eine Untersuchung mit größerem Probandenumfang durchzuführen.

  16. Zur Durchführbarkeit eines regelmäßigen Trainings mit der Nintendo Wii Fit Plus bei Frauen in der Schwangerschaft

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nitzsche N

    2010-01-01

    Full Text Available Sport im Sinne eines regelmäßigen körperlichen Trainings sollte aus gesundheitlichen Gründen nach einer Schwangerschaft empfohlen werden. Jedoch müssen an diese Aktivitäten besondere Ansprüche gestellt werden. Die Beanspruchung sollte moderat und mit geringem Risiko sein. Weiters muss die körperliche Aktivität in den Tagesablauf einer jungen Mutter integrierbar sein. Hierzu könnten digitale Spiele mit Ganzkörperaktivitäten sinnvoll eingesetzt werden. Ziel dieser Trainingsstudie war es, möglichen Einsatz und mögliche Wirkung ausgewählter Übungen der Nintendo Wii Fit Plus bei postnatalen Frauen zu überprüfen. Dabei wurden subjektive Eindrücke wie das Spielerleben und wahrgenommene Beanspruchung erhoben. Die Wirkung auf die aerobe Ausdauerleistungsfähigkeit wurde durch eine 6-wöchige Intervention überprüft. An der Studie nahmen 8 Probandinnen (Alter 29,0 ± 4,6 Jahre, Größe 1,7 ± 0,1 m, Body-Mass-Index [BMI] 25,1 ± 3,1 kg/m², postnatal 6,3 ± 1,9 Wochen teil. Ergebnisse: Die Probandinnen zeigten nach einmaligem Spielen eine hohe bis sehr hohe Motivation, dieses Spiel noch mal zu spielen. Es wurde als nicht stressig mit mittlerer Spielgeschwindigkeit bei einfacher und übersichtlicher Bedienung bewertet. Über den Beobachtungszeitraum nahmen die Frauen eine moderate (etwas anstrengende Beanspruchung mit hohem Spaßempfinden wahr. Signifikante Gewichtsreduktionen sowie eine Verbesserung der aeroben Leistungsfähigkeit konnten nicht festgestellt werden. Schlussfolgernd bleibt festzuhalten, dass trotz nicht-signifikanter metabolischer und morphologischer Adaptionen eine hohe Motivation zu erwarten ist, was unter gegebenen Übungsvariationen der Nintendo Wii Fit Plus zu regelmäßigem Training führen kann. Da diese Studie nur Pilotcharakter hatte, wäre unter randomisierten kontrollierten Bedingungen eine Untersuchung mit größerem Probandenumfang durchzuführen.

  17. Practical radiation protection of the patient in radiological diagnostics; Praktischer Strahlenschutz am Patienten in der radiologischen Diagnostik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fiebich, M. [Technische Hochschule Mittelhessen, Institut fuer Medizinische Physik und Strahlenschutz, Giessen (Germany)

    2017-07-15

    The use of radiation protection equipment can reduce the radiation exposure of patients. The aim was to show which patient shields should be used for the different types of examination. The results of multiple studies were compiled and analyzed and recommendations made for the use of patient shields. The absolute dose values and the protective effect were considered. Radiological protection should be used in many investigations; particularly in the case of CT investigations, a reasonable dose reduction potential exists due to the higher radiation dose. Based on these recommendations, workflow changes in some types of investigation are expected due to the use of additional patient shields. (orig.) [German] Durch die Verwendung von Strahlenschutzmitteln kann die Strahlenexposition von Patienten reduziert werden. Es soll dargestellt werden, welche Strahlenschutzmittel bei welchen Untersuchungen eingesetzt werden sollen. Die Ergebnisse von Studien wurden zusammengestellt, analysiert und daraus Empfehlungen fuer die Anwendung von Strahlenschutzmitteln erstellt. Dabei wurden die absoluten Dosiswerte und die Schutzwirkung beruecksichtigt. Bei vielen Untersuchungen sind Strahlenschutzmittel anzuwenden, insbesondere bei CT-Untersuchungen besteht aufgrund der hoeheren Strahlendosis ein gutes Dosisreduktionspotenzial. Aufgrund der Empfehlungen ist bei einigen Untersuchungsarten mit veraenderten Arbeitsablaeufen aufgrund der Anwendung weiterer Strahlenschutzmittel zu rechnen. (orig.)

  18. Magnetic resonance imaging in acute intractional tuberculosis; Magnetresonanztomographie bei akuter intrakranieller Tuberkulose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Venz, S. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Sander, B. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Benndorf, G. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Terstegge, K. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Podrabsky, P. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Cordes, M. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Felix, R. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany)

    1994-12-31

    We reported three cases of acute intracranial tuberculosis including miliary tuberculosis, basal meningitis, tuberculomas and neuritis of cranial nerves. All patients had native and contrast enhanced CT and MRI scans. MRI revealed more granulomas and a better imaging contrast in the detection of basal meningitis. Neuritis was diagnosed only with the MRI. MRI scans should be prefered as the imaging procedure in clinically presumed intracranial tuberculosis. (orig.) [Deutsch] Die Befunde von drei Patienten mit intrakranieller Tuberkulose (intrakranielle Miliartuberkulose, Meningitis tuberculosa, Neuritis und Tuberkulome) in der Magnetresonanztomographie (MRT) wurden mit der Computertomographie (CT) verglichen. Sowohl die MRT als auch die CT wurden nativ und nach Kontrastmittelgabe durchgefuehrt. Die MRT zeigte sich im Nachweis von Granulomen insbesondere im Bereich des Hirnstamms ueberlegen. Ebenso wurde ein hoeherer Bildkontrast bei der Darstellung der Meningitis beobachtet. Eine Neuritis der Hirnnerven war nur mit der MRT nachweisbar. Die kontrastmittelunterstuetzte MRT sollte in der bildgebenden Diagnostik einer intrakraniellen Turberkulose primaer zum Einsatz gelangen. (orig.)

  19. Effect of radiosynovectomy in patients with inflammatory joint disorders not caused by rheumatoid arthritis; Wirksamkeit der Radiosynoviorthese bei degenerativ-entzuendlichen und chronisch-entzuendlichen Gelenkerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kroeger, S.; Klutmann, S.; Bohuslavizki, K.H.; Clausen, M. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Sawula, J.A.; Brenner, W.; Henze, E. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin

    1999-07-01

    Aim: Effect of radiosynovectomy (RS) should be evaluated both by subjective and objective parameters in patients with osteoarthritis and in patients with inflammatory joint disorders not caused by rheumatoid arthritis. Methods: A total of 98 joints in 61 patients were investigated. Patients were divided into two groups. The first group included 35 patients with therapy-resistant effusions caused by severe osteoarthritis (46 joints). The second group consisted of 26 patients (52 joints) with ankylosing spondylitis, reactive arthritis, undifferentiated spondylarthropathy, psoriatic arthritis, pigmented villo-nodular synovitis, and recurrent synovitis following surgery. Effect of RS was evaluated by a standardized questionnaire and quantified by T/B-ratios derived from blood pool images prior to and after RS. Results: Within the first patient group suffering from osteoarthritis, 40% showed a good or excellent improvement of clinical symptoms, 51% were unchanged, and in 9% symptoms worsened. Similar results were found in the second patient group. The majority of unchanged results were small finger joints. In contrast, wrist and knee joints showed a better improvement. Good correlation between results of bone scan and patients subjective impression was found in 38% and 67% in the first and the second patient group, respectively. Conclusion: Radiosynovectomy might be an effective treatment in osteoarthritis and inflammatory joint disorders not caused by rheumatoid arthritis. (orig.) [German] Ziel: Der Therapieerfolg der Radiosynoviorthese (RSO) sollte bei aktivierter Arthrose und anderen chronisch-entzuendlichen Gelenkerkrankungen anhand der subjektiven Befindlichkeit und objektiver Parameter evaluiert werden. Methoden: Es wurden insgesamt 98 Gelenke bei 61 Patienten behandelt. Entsprechend der Grunderkrankung umfasste die erste Gruppe 35 Patienten mit einer therapieresistenten, aktivierten Arthrose (46 Gelenke). Die zweite Patientengruppe beinhaltete 26 Patienten (52

  20. Die Aufklärung schwer kranker Patienten im interprofessionellen Kontext [Breaking bad news

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schildmann, Jan

    2006-11-01

    ärungsprozesses bei der kognitiven und emotionalen Verarbeitung einer schlechten Nachricht. Empirische Untersuchungen belegen die Effektivität erfahrungsorientierter Lehrveranstaltungen zur Ausbildung kommunikativer Fertigkeiten. In dieser Arbeit wird das Kurskonzept einer interprofessionellen Lehrveranstaltung für Medizinstudenten und Krankenpflegeschüler zur Kommunikation mit schwer kranken Patienten im Aufklärungsprozess vorgestellt. Projektbeschreibung: Die fakultative Lehrveranstaltung wurde seit 2002 sieben Mal mit insgesamt 54 Kursteilnehmenden durchgeführt. Lernziele der Lehrveranstaltung sind die Weiterentwicklung kommunikativer Kompetenzen für Gespräche mit schwer kranken Patienten sowie der Erwerb von Kompetenzen zur konstruktiven Rückmeldung (Feedback. In Ergänzung dazu sollen im Rahmen des interprofessionellen Ansatzes Kenntnisse der berufsgruppenspezifischen Aufgaben im Aufklärungsprozess erworben werden. Gespräche mit Simulationspatienten, Diskussionen in Kleingruppen sowie der Austausch mit klinisch erfahrenen Ärzten und Krankenpflegern sind die Wichtigsten in der Lehrveranstaltung eingesetzten Lehrmethoden. Schlussfolgerung: Das Kursangebot wird von Medizinstudenten und Krankenpflegeschülern gut angenommen. Neben der Analyse des individuellen Gesprächsverhaltens wird die Veranstaltung von den Teilnehmern genutzt, um Möglichkeiten der interprofessionellen Zusammenarbeit bei der Patientenaufklärung zu identifizieren. Es besteht ein Mangel an wissenschaftlichen Arbeiten zur Konzeptionalisierung interprofessioneller Ansätze bei der Patientenaufklärung. Dies ist Voraussetzung für die Definition spezifischer Lehr- und Lernziele interprofessioneller Kursveranstaltungen zum Überbringen schlechter Nachrichten und bildet die Grundlage für zukünftige Evaluationsstudien.

  1. Follow-up radiographs of the cervical spine after anterior fusion with titanium intervertebral disc; Roentgen-Verlaufsuntersuchung der Halswirbelsaeule nach anteriorer Fusion mit Titaninterponaten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Biederer, J; Hutzelmann, A; Heller, M [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie; Rama, B [Paracelsus Klinik, Osnabrueck (Germany). Klinik fuer Neurochirurgie

    1999-08-01

    Purpose: We examined the postoperative changes of the cervical spine after treatment of cervical nerve root compression with anterior cervical discectomy and fusion with a new titanium intervertebral disc. Patients and Methods: 37 patients were examined prior to, as well as 4 days, 6 weeks, and 7 months after surgery. Lateral view X-rays and functional imaging were used to evaluate posture and mobility of the cervical spine, the position of the implants, and the reactions of adjacent bone structures. Results: Implantation of the titanium disc led to post-operative distraction of the intervertebral space and slight lordosis. Within the first 6 months a slight loss of distraction and re-kyphosis due to impression of the implants into the vertebral end-plates were found in all patients. We noted partial infractions into the vertebral end-plates in 10/42 segments and slight mobility of the implants in 14/42 segments. Both groups of patients showed reactive spondylosis and local symptoms due to loosening of the implants. The pain subsided after onset of bone bridging and stable fixation of the loosened discs. Conclusions: The titanium intervertebral disc provides initial distraction of the fusioned segments with partial recurrence of kyphosis during the subsequent course. Loosening of the implants with local symptoms can be evaluated with follow-up X-rays and functional imaging. (orig.) [German] Ziel: An Patienten mit zervikalen Kompressionssyndromen wurden Stellung und Funktion der Halswirbelsaeule nach Diskektomie und Fusion mit einem neuartigen Titaninterponat untersucht. Patienten und Methoden: Bei 37 Patienten (42 Segmente) wurden praeoperativ sowie 4 Tage, 6 Wochen und 7 Monate postoperativ mit seitlichen Uebersichts- und Funktionsaufnahmen Stellung und Mobilitaet der HWS beurteilt. Erfasst wurden Lageveraenderungen des Titaninterponates und die Reaktion der angrenzenden Wirbelkoerperabschlussplatten. Ergebnisse: Das Titaninterponat bewirkte postoperativ eine

  2. Volumetry of metastases from renal cell carcinoma. Comparison with the RECIST criteria; Volumetrie von Metastasen beim Nierenzellkarzinom. Vergleich mit den RECIST-Kriterien

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Graser, A.; Becker, C.R.; Reiser, M.F. [Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Stief, C.; Staehler, M. [Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Klinik und Poliklinik fuer Urologie, Muenchen (Germany)

    2008-09-15

    For patients with metastasized renal cell carcinoma (RCC), imaging techniques are of great importance. Currently, therapy widely relies on antiangiogenic factors, which frequently lead to relatively subtle changes in the size of lesions. From this aspect the commonly used RECIST criteria (response evaluation criteria in solid tumors) must be considered as imprecise for the evaluation of the response to therapy. This article gives a review on new software-based volumetric methods, which allow therapy-induced changes in the size of metastases from RCC to be detected with higher sensitivity and reproducibility. A comparison of RECIST and volumetry was carried out with data from patients with metastasized RCC to demonstrate the higher sensitivity of the 3D volumetric procedure. (orig.) [German] Bei Patienten mit metastasiertem Nierenzellkarzinom werden an die Bildgebung besondere Anforderungen gestellt. Die Therapie beruht heute in den meisten Faellen auf antiangiogenetischen Wirkstoffen, die im Verlauf teils zu relativ geringen Groessenaenderungen von Laesionen fuehren. Daher sind die oftmals verwendeten RECIST-Kriterien (''response evaluation criteria in solid tumors'') bei der Beurteilung des Therapieansprechens als ungenau anzusehen. In diesem Artikel wird ein Ueberblick ueber neue, softwarebasierte volumetrische Methoden gegeben, die es ermoeglichen, therapieinduzierte Groessenaenderungen von Metastasen beim Nierenzellkarzinom mit hoeherer Sensitivitaet und Reproduzierbarkeit zu detektieren. Anhand eigener Daten wird ein Vergleich von RECIST und Volumetrie bei Patienten mit metastasiertem Nierenzellkarzinom durchgefuehrt und die hoehere Sensitivitaet des automatisierten Verfahrens gezeigt. (orig.)

  3. CT urography in women with primary or recurrent pelvic tumors. Background and initial experiences; CT-Urographie bei Frauen mit primaeren oder rezidivierenden Beckentumoren. Hintergrund und erste Erfahrungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Seifert, S.; Mueller-Lisse, U.G.; Degenhart, C.; Mourched, F.; Reiser, M.F. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Campus Innenstadt, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Jundt, K. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Campus Innenstadt, Klinik und Poliklinik fuer Gynaekologie und Geburtshilfe, Muenchen (Germany); Stief, C.G.; Mueller-Lisse, U.L. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Campus Innenstadt, Klinik und Poliklinik fuer Urologie, Muenchen (Germany)

    2011-07-15

    Malignant tumors of the female pelvis account for 12-13% of newly diagnosed solid neoplasms among women in the USA and Germany. German guidelines advocate diagnostic imaging for local recurrence and metastasis while there are no recommendations for primary tumors. As excretory urography has been replaced by the excretory phase of computed tomography urography (CTU) in many institutions, two independent observers retrospectively evaluated CTUs of primary or recurrent female pelvic tumors to rule out associations between CTU findings and subsequent urologic measures. Among 31 CTUs of 27 women (age 29-84 years, mean 57 years) with 15 primary and 13 recurrent tumors, 83-100% of unremarkable proximal, middle and distal ureter segments were completely delineated in the excretory phase (delay 6-29 min, mean 16 min). The most common pathological findings included distal ureter obstruction (n=19, 61%), bladder compression (n=13, 42%) and bladder invasion (n=8, 26%). Out of 20 pathologically altered urinary tracts 8 were subsequently subjected to urologic measures (2-tailed Fisher exact test, p=0.0215) but none of the 10 unremarkable urinary tracts were treated. It appears that CTU is a sensible pre-therapeutic test for the urinary tract for primary and recurrent female pelvic tumors. (orig.) [German] Maligne Beckentumoren stellen 12-13% aller neu diagnostizierten soliden Neoplasien bei Frauen in den USA und in Deutschland dar. Deutsche Leitlinien befuerworten bildgebende Untersuchungen bei Lokalrezidiven und Metastasen; fuer Primaertumoren gibt es keine einschlaegigen Empfehlungen. Da das Ausscheidungsurogramm durch die Ausscheidungsaufnahme der CT-Urographie (CTU) weitgehend abgeloest ist, wurde bei weiblichen Beckentumoren oder deren Rezidive der Zusammenhang zwischen CTU-Befunden und nachfolgenden operativen urologischen Massnahmen retrospektiv von 2 unabhaengigen Auswertern geprueft. Bei 31 CTUs von 27 Frauen (Alter 29-84, Median 57 Jahre) mit 15 Primaertumoren und 13

  4. Impact of the serum thyroglobulin concentration on the diagnostics of benign and malignant thyroid diseases; Stellenwert des Serum-Thyreoglobulinspiegels bei der Diagnostik benigner und maligner Schilddruesenerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rink, T.; Schroth, H.J. [Abt. fuer Nuklearmedizin, Staedtisches Klinikum, Hanau (Germany); Dembowski, W.; Klinger, K. [Medizinische Klinik, St. Vinzenz Krankenhaus, Hanau (Germany)

    2000-08-01

    concentrations cannot exclude the respective disorder, a routine Tg determination seems not to be justified in benign thyroid diseases. (orig.) [German] Ziel dieser Studie ist es, neue und bislang zum Teil kontrovers diskutierte Indikationen zur Bestimmung des Thyreoglobulins (Tg) bei unterschiedlichen Schilddruesenerkrankungen in der klinischen Routine zu ueberpruefen. Methoden: Die Studie umfasst folgende Kollektive: 250 gesunde Probanden, 50 Patienten mit euthyreoter Struma diffusa, 161 Patienten mit euthyreoter Knotenstruma (davon 108 operierte Faelle, wobei sich 17 Karzinome fanden), 60 hyperthyreote Patienten mit autonomer Knotenstruma, 150 Patienten mit Thyreoiditis Hashimoto und 30 hyperthyreote Patienten mit M. Basedow. Ergebnisse: Die Grenze des Referenzbereichs errechnete sich zu 30 ng Tg/ml. Die Analyse der diffusen Strumen zeigte eine lineare Abhaengigkeit des Tg-Spiegels von der Schilddruesengroesse, wobei der Erwartungswert in etwa dem Organvolumen in ml entsprach. Knotige Veraenderungen fuehrten zu einem ueberproportionalen Tg-Anstieg, der allerdings einer grossen Varianz unterlag und daher im Einzelfall nur schwer abzuschaetzen war. Von den 17 Patienten mit Schilddruesenkarzinom lag der Tg-Spiegel in 10 Faellen unterhalb des Erwartungswertes, 2 Patienten zeigten einen Tg-Wert von >1000 ng/ml. Bei Autonomien fand sich bezogen auf eine durch Substitution extrem supprimierte Vergleichsgruppe ein signifikant hoeherer mittlerer Tg-Spiegel. Aufgrund der hohen Varianz der Tg-Werte beider Kollektive war die Diagnose der Autonomie anhand der Tg-Bestimmung jedoch kaum moeglich. In der Gruppe mit Thyreoiditis Hashimoto zeigte sich im Vergleich zum Normalkollektiv ein erniedrigter Tg-Spiegel. Bei M. Basedow war die mittlere Tg-Konzentration signifikant hoeher als in der Vergleichsgruppe mit Struma diffusa, dennoch lagen 47% aller Werte noch im Referenzbereich. Schlussfolgerung: Hohe Tg-Werte fuehren bei Verdacht auf Malignitaet, Autonomie oder M. Basedow zu einer hoeheren

  5. Evaluation of quality of life of patients with oral sqamous cell carcinoma. Comparison of two treatment protocols in a prospective study - first results; Beurteilung der Lebensqualitaet von Patienten mit Plattenepithelkarzinomen der Mundhoehle. Vergleich von zwei Behandlungsstrategien in einer prospektiven Studie - erste Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wiltfang, J.; Bloch-Birkholz, A.; Neukam, F.W.; Kessler, P. [Klinik und Poliklinik fuer Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg (Germany); Grabenbauer, G. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg (Germany); Leher, A. [Inst. fuer Medizininformatik, Biometrie und Epidemiologie, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg (Germany)

    2003-10-01

    Patients and Methods: This longitudinal study prospectively evaluates quality of life in two groups consisting of 53 neoadjuvant and primarily surgically treated patients with oral cancer, using the quality-of-life core questionnaire (QLQ-C30) and the head and neck cancer module (H and N 35) of the European Organization for Research and Treatment of Cancer (EORTC). Results: Postoperatively both groups showed a marked reduction in quality of life. 1 year later quality of life had equalized between the two groups to such an extent that the quality of life scores had almost reached the preoperative level. Both groups showed specific impairments in the symptom scales. In the neoadjuvant therapy group however, global health and the emotional status were reduced to a greater degree than in the other group. Conclusion: Temporary limitations in quality of life can be expected after tumor treatment of oral cancer as presented here. Neoadjuvant therapy concept is more aggressive and might result in a longer disease-free survival, but the restriction in quality of life is more severe. Primary goal is the eradication of the tumor. Nevertheless preservation or reconstruction of a maximum of function is essential for a high level of quality of life. (orig.) [German] Patienten und Methoden: In einer longitudinal angelegten prospektiven Studie wurde die Lebensqualitaet in zwei Patientengruppen mit insgesamt 53 Patienten mit Plattenepithelkarzinomen der Mundhoehle beurteilt. Eine Gruppe (26 Patienten) wurde neoadjuvant mit einer kombinierten Radiochemotherapie vorbehandelt und anschliessend einer Tumorresektion unterzogen. Die verbliebenen 27 Patienten wurden primaer chirurgisch behandelt und postoperativ bestrahlt. Zur Beurteilung der Lebensqualitaet wurden der ''quality of life core questionnaire'' (QLQ-C30) und das so genannte Kopf-Hals-Modul (H and N 35) der ''European Organisation for Research and Treatment of Cancer'' (EORTC

  6. Lung cancer - hopelessness when inoperability? The 10-year follow-up study; Lungenkrebs - Hoffnungslosigkeit bei Inoperabilitaet? 10 Jahre danach

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schwegler, N. [Kantonsspital Aarau (Switzerland). Abt. fuer Strahlentherapie

    1997-07-01

    -kurativ durchgefuehrten Bestrahlungen veranlassten uns, einerseits diese Einzelfaelle aufzuarbeiten, deren posttherapeutische Lebensfuehrung und Lebensqualitaet in Erfahrung zu bringen, allfaellige strahlenbedingte Folgen zu erfassen und andererseits diese Einzelfaelle mit den Gesamtergebnissen des in dieser Zeitspanne behandelten Krankengutes zu vergleichen. Ergebnisse: Von 145 nichtkleinzelligen, lokoregionaer mit einer Mindestdosis von 50 Gy behandelten Patienten lebten nach sechs Monaten 64,1% (93/145), nach einem Jahre 42,8% (62/145), nach zwei Jahren 19,3% (28/145) und nach fuenf Jahren 7,6% (11/145). Sieben Patienten sind zwischen 13 und 16 Jahren nach durchgefuehrter Behandlung am Leben, frei von Tumor und frei von Nebenwirkungen, welche die Lebensqualitaet entscheidend belasten wuerden. In Relation zu den TN-Stadien zeigte sich mit zunehmender Beobachtungszeit die erwartete prognostische Auswirkung eines lokoregionaeren Lymphknotenbefalls. T1-4 N0 hatten nach einem halben Jahr eine Ueberlebensrate von 67,8% (40/59 Patienten), nach einem Jahre 50,8% (30/59 Patienten), nach zwei Jahren 23,7% (14/59 Patienten) und nach fuenf Jahren 11,9% (7/59 Patienten). Bei T1-4 N1-3 betrugen die Werte 61,6% (53/86), 37,2% (32/86), 16,2% (14/86 Patienten) bzw. 4,7% (4/86 Patienten). Mit einer mittleren und medianen Ueberlebenszeit von 24,5 bzw. elf Monaten ueberwogen die Werte deutlich gegenueber 16,7 bzw. sieben Monaten bei den mit N1-3 eingestuften Patienten. (orig./AJ)

  7. Percutaneous therapy of inoperable biliary stenoses and occlusions with a new self-expanding nitinol stent (SMART); Perkutane Therapie inoperabler maligner Stenosen und Verschluesse der Gallenwege mit einem neu entwickelten selbstexpandierbaren Nitinolstent (SMART)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zorger, N.; Lenhart, M.; Strotzer, M.; Paetzel, C.; Hamer, O.; Feuerbach, S.; Link, J. [Regensburg Univ. (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik

    2002-10-01

    Objective: To evaluate the treatment of malignant biliary stenoses and occlusions using a new stent. Methods: In a prospective study, 25 patients with malignant obstructive jaundice were treated with SMART stents. The handling and the quality of stent expansion were documented. Stent function was assessed 2-4 days after intervention by cholangiography and laboratory tests. A follow-up was performed three months, after stent placement. Results: All lesions were treated successfully, with a total of 35 stents implanted. In 14 patients a further balloon dilatation was performed after stent placement (8-10 mm diameter/40-80 mm length). The mean serum bilirubin level decreased significantly from 11.6 mg/dl to 4.6 mg/dl after intervention (p<0.05). The follow-up showed a mean serum bilirubin level at 4.0 mg/dl. In 4 cases (16%) a further intervention (PTCD or stent) was performed. Six patients died due to tumor progression. The stents proved to be patent in 79% (n=15) of patients alive at the time of follow-up. Conclusions: Placement of the SMART stent for the therapy of malignant biliary lesions yields good technical and clinical results. (orig.) [German] Zielsetzung: Evaluation der technischen Handhabung und Effizienz eines neu entwickelten Stents zur Therapie maligner Gallenwegsstenosen und Verschluesse. Material und Methodik: In einer prospektiven Studie wurden 25 Patienten mit Verschlussikterus bei maligner Gallengangsstenose palliativ mit dem SMART {sup trademark} -Stent behandelt. Evaluiert wurden die Handhabung des Stents und die Qualitaet der Stententfaltung. Die Stentfunktion wurde nach 2-4 Tagen ueber eine liegende interne/externe Drainage cholangiographisch sowie anhand des Verlaufs der Laborparameter kontrolliert. Eine zusaetzliche Kontrolle der Stentfunktion erfolgte nach drei Monaten. Dabei wurden das subjektive Wohlbefinden des Patienten, der aktuelle Gesamtbilirubinspiegel im Serum und die Anzahl weiterer, im Nachsorgezeitraum durchgefuehrter

  8. Problems with earth fault detecting relays assigned to parallel cables or overhead lines; Probleme bei der Erdschlussortung mit wattmetrischen Erdschlussrichtungsrelais bei parallelen Kabeln oder Leitungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Birkner, P.; Foerg, R. [Lech-Elektrizitaetswerke AG, Augsburg (Germany)

    1998-06-29

    For practical conditions one can find currents in underground electrical conductors like cable coverings earthed on both sides. As an example these currents are due to the alternating current system of the railroad or to the alternating current system of a Peterson coil, that tries to find a minimum resistance way from the transformer station to the place of the earth fault. Currents like these create a series voltage in the cable by inductive coupling. The voltage depends on the type and the length of the cable. The series voltages of all three phases form a zero sequence system. Taking into consideration that two cable systems running parallel to another, under certain circumstances it is possible to achieve a circulating zero sequence current. Additionally there is a shift voltage between the neutral point and the earth in the case of an earth fault in another place in the grid. The combination of these two factors can cause a malfunction of the earth fault detecting relays that are assigned to the parallel cable system. (orig.) [Deutsch] Im Erdreich vorhandene elektrische Leiter, z.B. die beidseitig geerdeten Schirme von Energiekabeln, werden in der Praxis nicht selten von Stroemen beaufschlagt. Dabei kann es sich z.B. auch um den Wechselstrom einer Petersenspule, der sich im Erdschlussfall einen widerstandsminimierten Weg vom Umspannwerk zur Fehlerstelle sucht, handeln. Ueber induktive Einkopplung entsteht im Leiter des Kabels eine Laengsspannung. Deren Hoehe ist vom Kabeltyp und der Kabellaenge abhaengig. Liegt als Netzkonfiguration eine Doppelleitung vor, die parallel betrieben wird, so koennen sich unter gewissen Randbedingungen kreisende Nullstroeme ausbilden. Diese wiederum koennen bei Vorhandensein einer Verlagerungsspannung zu einem Fehlansprechen von wattmetrischen Erdschlussrichtungsrelais fuehren. (orig.)

  9. Management von Patienten mit pulmonaler Hypertonie

    NARCIS (Netherlands)

    Preckel, B.; Eberl, S.; Fräßdorf, J.; Hollmann, M. W.

    2012-01-01

    Due to the increased survival of patients with pulmonary hypertension, even non-cardiac anesthesiologists will see these patients more frequently for anesthesia. The hemodynamic goal in the perioperative period is to avoid an increase in pulmonary vascular resistance (PVR) and to reduce a possibly

  10. Schizophrenia as a disconnection syndrome. Studies with functional magnetic resonance imaging and structural equation modeling; Schizophrenie als Diskonnektionssyndrom. Studien mit funktioneller Magnetresonanztomographie und Strukturgleichungsmodellen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schloesser, R. [Universitaet Jena, Psychiatrische Klinik (Germany); Universitaet Jena, Psychiatrische Klinik, Jena (Germany); Wagner, G.; Koehler, S.; Sauer, H. [Universitaet Jena, Psychiatrische Klinik (Germany)

    2005-02-01

    zeichneten sich zudem durch eine reduzierte interhemisphaerische kortikokortikale Konnektivitaet aus. Dieser Unterschied zu den Gesunden war bei den Patienten unter atypischen Antipsychotika nicht mehr in dieser Auspraegung zu beobachten, was als Ausdruck einer moeglichen positiven Beeinflussung der Informationsverarbeitung bei Patienten unter Atypika interpretiert werden koennte. Die erhaltenen Ergebnisse sind konsistent mit dem Modell der Schizophrenie als einem Diskonnektionssyndrom und frueheren Konzeptionen einer ''kognitiven Dysmetrie'' als Grundlage kognitiver Defizite bei dieser Erkrankung. (orig.)

  11. Radiation therapy in old patients. Side effects and results of radiation therapy in old patients; Strahlentherapie des alten Patienten. Vertraeglichkeit und Ergebnisse der Strahlentherapie aelterer Personen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Geinitz, H.; Zimmermann, F.B.; Molls, M. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie und Radiologische Onkologie, Klinikum rechts der Isar, Technische Univ. Muenchen (Germany)

    1999-03-01

    leads to extensive atherosclerotic vessel damage should be kept in mind. Old patients should be monitored closely during therapy, since the loss of electrolytes or fluid is often not very well tolerated. Conclusion: The indication to radiation therapy of elderly cancer patients should take into account their performance status as well as the extent and the severity of comorbidity. Age per se is seldom a contraindication for radiation therapy. Regarding the available data in literature there is no indication for a dose reduction in radiation therapy only because of age, especially in the curative setting. (orig.) [Deutsch] Hintergrund: Die Anzahl alter Patienten in der Strahlentherapie steigt mit der zunehmenden Alterung der Bevoelkerung. Dennoch werden die damit verbundenen Fragen zur Vertraeglichkeit und Effektivitaet einer Strahlenbehandlung alter Menschen selten diskutiert. Material und Methode: Die Ergebnise einer Literaturrecherche zu epidemiologischen Daten, strahlenbiologischen Aspekten und Ergebnissen der Strahlentherapie alter Patienten werden dargestellt. Ergebnisse: Mit zunehmendem Alter nimmt die Krebsinzidenz zu. Sie liegt bei Maennern aelter als 85 Jahre bei ca. 3,5%. Bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von mehr als vier Jahren ist auch in dieser Altersgruppe der Einsatz einer kurativen Strahlentherapie sinnvoll. Ausserdem deuten verschiedene retrospektive Studien darauf hin, dass die Raten an lokaler Tumorkontrolle und krankheitsspezifischem Ueberleben nach Strahlentherapie mit denen juengerer Patienten vergleichbar sind. Eine Ausnahme bilden unter anderem aeltere Patienten mit Gliomen Grad III bis IV und mit Rektumkarzinom, die ein schlechteres Ueberleben aufweisen. Dieses ist eventuell auf eine weniger aggressive Kombinationstherapie (Tumorresektion) zurueckzufuehren. Obwohl strahlen- und molekularbiologische Daten auf einen Anstieg der Strahlenempfindlichkeit mit zunehmendem Alter hinweisen, wie zum Beispiel das Nachlassen der Kapazitaet

  12. Clinical value of MRI concerning dissection of the supraaortic vessels; Wertigkeit der MRT bei posttraumatischer Dissektion supraaortaler Gefaesse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pauls, S.; Goerich, J.; Kraemer, S. [Abt. fuer Diagnostische Radiologie, Univ. Ulm (Germany); Hartwig, E. [Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Univ. Ulm (Germany)

    2002-03-01

    Angiographien erstellt. Die Befundung der Schnittbilder erfolgte durch zwei erfahrene Radiologen im Konsens. Ergebnisse: Es fanden sich 7 Patienten (4,7%) mit insgesamt 9 posttraumatischen Dissektionen der A. vertebralis und/oder A. carotis interna; zur Diagnosestellung fuehrten folgende Schnittbilder: TOF-Sequenzen, kontrastgestuetzte MR-Angiographie, transversale T{sub 1}- und T{sub 2}-gewichtete Sequenzen sowie T{sub 1}-Sequenzen nach Kontrastmittelgabe. Hierdurch aenderte sich bei 4 Patienten das Therapieregime und es wurde eine Antikoagulation eingeleitet. Schlussfolgerungen: Bei zervikalen Verletzungen sollte bei allen Patienten eine MRT einschliesslich Angiographie- und T{sub 1}-Sequenzen mit und ohne KM durchgefuehrt werden, um eine Gefaessdissektion sicher zu diagnostizieren und die Ausdehnung praezise beurteilen zu koennen. Die MRT erwies sich in unserem Patientengut als hervorragendes diagnostisches Verfahren. (orig.)

  13. Mesenteric lymphadenopathy in patient with Yersinia enterocolitica infection. A differential diagnosis to abdominal lymphoma; Mesenteriale Lymphadenopathie bei Infektion mit Yersinia enterocolitica. Eine Differentialdiagnose zum abdominalen Lymphom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Trommer, G.; Koesling, S. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische Radiologie; Bewer, A. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik fuer Allgemein-, Thorax- und onkologische Chirurgie

    1998-01-01

    We report a case of previously undiagnosed Yersinia enterocolitica infection in a 46-year old woman. She consulted her physician because of continual weight loss and physical lassitude. A leucocytosis was found. Sonography revealed an excessive enlargement of abdominal lymph nodes. A malignant lymphoma was suspected and the patient underwent a staging by CT. There the disease was limited on mesenteric and retroperitoneal lymph nodes. Bone marrow biopsy and CT-guided lymph node biopsy did not confirm a systemic lymphatic disease. The patient did not undergo a special therapy. After six months, CT showed a clear regression of enlarged lymph nodes. Finally, a previous Yersinia enterocolitica infection of immunotype 03 could be proved serologically. At this time, the patient had no complaints. Diagnostic and differential diagnosis of benign abdominal lymph node enlargement are discussed based on literature. (orig.) [Deutsch] Berichtet wird der Fall einer klinisch inapperenten Yersinia-enterocolitica-Infektion bei einer 46jaehrigen Patientin, die aufgrund stetigen Gewichtsverlustes und koerperlicher Abgeschlagenheit den Hausarzt konsultierte. Dieser diagnostizierte eine Leukozytose. Die daraufhin durchgefuehrte Sonographie ergab eine massive abdominale Lymphknotenvergroesserung. Unter dem Verdacht eines malignen Lymphoms erfolgte eine computertomographische Ausbreitungsdiagnostik, die die Erkrankung auf mesenteriale und retroperitoneale Lymphknoten beschraenkt zeigte. Knochenmarkbiopsie und CT-gestuetzte Lymphknotenpunktion ergaben keinen Hinweis auf eine lymphatische Systemerkrankung. Ohne Therapie zeigte eine CT-Kontrolle nach 6 Monaten eine deutliche Regredienz der Lymphknotenschwellung. Bei der Erregersuche konnte serologisch eine zurueckliegende Infektion mit Yersinia enterocolitica, Serotyp 03, nachgewiesen werden. Zu diesem Zeitpunkt war die Patientin beschwerdefrei. Anhand der Literatur werden Diagnostik und Differentialdiagnose benigner abdominaler

  14. Somatostatin receptor scintigraphy in endocrine ophthalmopathy; Somatostatin-Rezeptor-Szintigraphie bei endokriner Orbitopathie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Diaz, M. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Mainz (Germany); Kahaly, G. [3. Medizinische Klinik und Poliklinik, Innere Medizin - Endokrinologie, Univ. Mainz (Germany); Muehlbach, A. [3. Medizinische Klinik und Poliklinik, Innere Medizin - Endokrinologie, Univ. Mainz (Germany); Bockisch, A. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Mainz (Germany); Beyer, J. [3. Medizinische Klinik und Poliklinik, Innere Medizin - Endokrinologie, Univ. Mainz (Germany); Hahn, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Mainz (Germany)

    1994-12-01

    Somatostatin receptor scintigraphy with {sup 111}In-labeled octreotide proves to be a very sensitive diagnostic tool for evaluation of inflammative activity in endocrine ophthalmopathy (EO). The results of somatostatin receptor scintigraphy (SRS) in 40 patients with EO show a high orbital accumulation of {sup 111}In-octreotide in clinically active EO (4h-median/orbit-brain-ratio: 12.6; controls 4h-median: 5.8) Patients with clinically inactive EO (4h-median: 7.1) show a similar orbital accumulation of radioactivity compared to controls. 5 patients with active orbital myositis also revealed an even higher orbital accumulation of radioactivity (4h-median: 42.3). The diagnostic value of SRS lies in its ability to act as a measure of inflammation and an be useful as an activity parameter when planning therapeutic procedure as well as for EO follow-up. The results in patients with orbital myositis nevertheless do not permit a differential diagnosis with this method. The therapeutic value of {sup 111}In-octreotide in Graves` disease has yet to be established. (orig.) [Deutsch] Die Somatostatin-Rezeptor-Szintigraphie (SRS) mit dem {sup 111}Indium-markierten Somatostatinanalogon Octreotid stellt ein sensitives Verfahren zur Einschaetzung der entzuendlichen Aktivitaet bei endokriner Orbitopathie (EO) dar. Die Untersuchungen an 40 Patienten mit EO ergaben eine im Vergleich zur Kontrollgruppe signifikant hoehere orbitale Octreotidanreicherung bei klinisch aktiver Erkrankung (4h-Median/Orbita-Hirn-Quotient: 12,6; Kontrollgruppe 4h-Median: 5,8; p=0,0032). Patienten mit klinisch nicht aktiver Erkrankung (4h-Median: 7,1) unterschieden sich bezueglich der orbitalen Octreotidanreicherung nicht wesentlich von der Kontrollgruppe. Auch 5 Patienten mit florider orbitaler Myositis zeigten eine deutlich gesteigerte orbitale Aktivitaetsanreicherung (4h-Median: 42,3). Der diagnostische Nutzen der SRS liegt somit in ihrer Eigenschaft als Aktivitaets- und Entzuendungsparameter und kann mit

  15. Penile angiography and superselective embolization therapy in arterial priapism; Penisangiographie und superselektive Embolisationstherapie bei high-flow Priapismus

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dinkel, H.P.; Triller, J. [Inst. fuer Diagnostische Radiologie, Inselspital, Univ. Bern (Switzerland); Hochreiter, W. [Urologische Klinik, Inselspital, Univ. Bern (Switzerland)

    2003-08-01

    zugewiesenen Patienten wurden erfasst. Eine elektronische RIS-Abfrage ergab vier Maennern im Alter von 28, 29, 40 und 49 Jahren. Bei einem Patienten lag anamnestisch ein peniles Trauma vor; bei drei Patienten bestand ein spontaner, rezidivierender Priapismus. Bei allen Patienten wurden zunaechst eine kavernoese Blutaspiration und intrakavernoese Noradrenalininjektionen durchgefuehrt, um eine Detumeszenz zu erreichen. Zwei Patienten hatten zuvor eine oder mehrere frustrane kavernosospongioese Shuntprozeduren. Ergebnisse: Bei drei von vier Maennern wurde angiographisch eine pathologische arterio-kavernoese Hyperperfusion nachgewiesen. Zwei Patienten wurden durch superselektive Embolisation behandelt. Dabei kam es allerdings in einem Fall vor der Einbringung des Embolisats zu einem spastischen Verschluss der A. profunda penis (A. cavernosa), wodurch umgehend eine dauerhafte Detumeszenz erzielt wurde. Bei einem weiteren Patienten wurde die A. profunda penis rechts mit Gelfoam embolisiert, wodurch die Detumeszenz erreicht wurde; am Folgetag kam es zu einem Rezidiv, das durch kontralaterale arteriokavernoese Hyperperfusion bedingt war und mit einer linksseitigen Teilembolisation erfolgreich behandelt wurde. Postinterventionell blieb die Erektionsfaehigkeit jeweils vollstaendig erhalten. Schlussfolgerung: Unsere Erfahrungen bestaetigen die in der Literatur vorherrschende Meinung, dass die transarterielle Katheterembolisation als Therapieverfahren der Wahl beim arteriellen Priapismus betrachtet werden darf. Die Prognose des arteriellen Priapismus ist gut bei hoher Chance des volstaendigen Erhalts der erektilen Funktion. (orig.)

  16. Judgement of the effectivity of radiotherapy on the basis of volume change by lymph node metastasis of head and neck tumors; Volumenveraenderung der Halslymphknotenmetastasen bei Kopf-Hals-Tumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Liszka, G. [Staatliches Onkologisches Inst., Budapest (Hungary). Roentgendiagnostische Abt.; Thalacker, U. [Staatliches Onkologisches Inst., Budapest (Hungary). Roentgendiagnostische Abt.; Somogyi, A. [Imre-Haynal-Universitaet fuer Gesundheitswissenschaften, Budapest (Hungary). Strahlentherapeutischer Lehrstuhl; Nemeth, G. [Imre-Haynal-Universitaet fuer Gesundheitswissenschaften, Budapest (Hungary). Strahlentherapeutischer Lehrstuhl

    1997-08-01

    Aim: This work is engaged with the volume change of neck lymph node metastasis of malignant tumors in the head-neck region during radiotherapy. Patients and Method: In 54 patients with head and neck tumors, the volume of neck lymph nodes before and after radiation was measured. The volumetry was done with CT planimetry. The total dose was 66 Gy (2 Gy/d) telecobalt from 2 lateral opponated fields. The time of volume change could be defined with measuring of the half-time and the doubling-time by the help of Schwartz formula. Results: After 10 Gy the volume diminution was about 20% and half-time 24 to 26 days. Afterwards the time of volume diminution picked up speed and finally achieved 60 to 72%. Meanwhile the half-time decreased to the half value. The result was independent of the site of primary tumor, the patient`s sex and age. (orig.) [Deutsch] Ziel: Diese Arbeit beschaeftigt sich mit der Volumenveraenderung von Halslymphknotenmetastasen maligner Tumoren im Kopf-Hals-Bereich waehrend einer strahlentherapeutischen Behandlung. Patienten und Methode: Bei 54 Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren wurde das Volumen der Halslymphknotenmetastasen vor und nach Strahlenbehandlung (bei sieben Patienten auch nach 10 Gy) bestimmt. Der Primaertumor war in allen Faellen ein Plattenepithelkarzinom. Zur Bestimmung des Volumens der Lymphknotenmetastasen bietet sich als genauestes bildgebendes Verfahren die CT-Planimetrie an. Jeder Patient wurde mit Telekobalt ueber zwei opponierende laterale Felder bis zu einer Gesamtdosis von 66 Gy (taegliche Einzeldosis 2 Gy) bestrahlt. Die Dynamik der durch die Bestrahlung hervorgerufenen Volumenveraenderung wurde mit Hilfe der Halbwerts- bzw. Verdoppelungszeit nach der Formel von Schwartz berechnet. Ergebnisse: Nach 10 Gy betrug die Volumenverkleinerung etwa 20%, die Halbwertszeit 24 bis 26 Tage. Danach beschleunigte sich die Volumenverkleinerung und erreichte zuletzt 60 bis 72%. Die Halbwertszeit verringerte sich auf etwa die Haelfte. Das Ausmass

  17. Laterale 10-fach-Biopsie der Prostata liefert bei Karzinomverdacht überlegene Detektionsraten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    von Knobloch R

    2012-01-01

    Full Text Available Einleitung:Die Sextantenbiopsie der Prostata ist für eine verlässliche Karzinomdiagnostik nicht ausreichend. Vielerorts werden bereits bei der Erstbiopsie 12 Stanzen entnommen. In einer großen Serie von 10-fach-Biopsien unter bilateraler lokaler Leitungsanästhesie, wie bereits 2002 publiziert [1], überprüften wir die Qualität unserer Technik als Standard für die Erstbiopsie. Methode:Zwischen April 2005 und Dezember 2007 führten wir bei 736 Männern (Durchschnittsalter 67,5 ± 8,39 Jahre die Erstbiopsie der Prostata durch. Indikation für die Biopsie war entweder ein erhöhter PSA-Wert oder ein auffälliger Tastbefund. Bei allen Männern erfolgte die Biopsie der Prostata unter bilateraler lokaler Leitungsanästhesie. Es wurden nur Proben aus der peripheren Zone der Prostata unter transrektaler Ultraschallkontrolle entnommen. Ergebnisse:Durch die Biopsie wurde in 372 von 736 Fällen (50,5 % ein Karzinom identifiziert. Die Karzinomdetektionsrate war proportional zum PSA-Wert und indirekt proportional zum Organvolumen. Es zeigte sich eine eindeutige Korrelation zwischen der Anzahl positiver Stanzen bei der Biopsie mit dem pathologischen Stadium des Prostatektomiepräparates. 12 Männer (1,6 % mussten wegen akuter Prostatitis und 5 (0,7 % wegen rektaler Blutung wieder ins Krankenhaus eingewiesen werden. Von den 182 Patienten des Untersuchers R. v. K. wurde der durchschnittliche Schmerz der Biopsie mit 1,69 von maximal 10 angegeben. Die Detektions- und Komplikationsraten dieser Biopsietechnik unterschieden sich nicht nach Durchführung von Assistenz- oder Fachärzten. Schlussfolgerung: Die präsentierte Biopsietechnik liefert mit nur 10 Stanzen eine überlegene Detektionsrate und eine geringe Rate an Komplikationen. Sie sollte als Basis für die Definition eines Standards für die Erstbiopsie der Prostata bei Karzinomverdacht dienen.

  18. Treatment of malignant biliary obstructions via the percutaneous approach; Interventionen bei malignen Gallenwegstenosen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Radeleff, B.A.; Lopez-Benitez, R.; Hallscheidt, P.; Grenacher, L.; Libicher, M.; Richter, G.M.; Kauffmann, G.W. [Radiologische Klinik der Ruprecht-Karls-Universitaet Heidelberg (Germany). Abteilung fuer Radiodiagnostik

    2005-11-01

    This paper gives an overview of experience and success of percutaneous transhepatic interventions in malignant biliary obstruction. Even after exhaustion of surgical and endoscopic therapy options, the percutaneously inserted stents provide effective palliation. The palliative treatment of malignant jaundice using a stent is an established procedure in clinical practice, particularly whenever the endoscopic, transpapillary approach is not possible due to high obstructions or previous surgery. The technical success rate is very high (about 95-100%), and the complication rate is about 10-30%. Since the patency rate of stents is higher than that of plastic endoprostheses, their primary use is justified despite higher costs, provided the patients are adequately selected. (orig.) [German] Vorgelegt wird eine Uebersicht ueber den gegenwaertigen Stellenwert radiologischer Interventionen bei malignen Gallenwegstenosen, die nur bei 10-20% der Patienten heilbar sind. Wenn ein endoskopisch transpapillaerer Zugang nicht moeglich ist, z. B. bei hohen Obstruktionen oder nach frueheren Eingriffen, ermoeglichen die perkutane transhepatische Punktion und Implantation von Metallendoprothesen eine gute Palliation. Die perkutane Gallengangdrainage und Stentplatzierung sind fuer den erfahrenen, interventionell taetigen Radiologen wenig kompliziert und mit einer Erfolgsrate von 95-100% dem endoskopischen Vorgehen deutlich ueberlegen. Morbiditaet und Mortalitaet der endoskopischen Verfahren waren in aelteren Arbeiten noch geringer als die der perkutanen Methoden. Aktuellen Studien zufolge sind beide Verfahren gleichwertig, wahrscheinlich aufgrund technischer Verbesserungen der perkutanen Interventionen. Die technische Erfolgsrate bei der Stentapplikation liegt ueber 95%. Mittels perkutaner transhepatischer biliaerer Drainageneinlage (PTCD) eingelegte Metallstents bleiben haeufiger und laenger offen als Plastikstents. Bei entsprechender Lebenserwartung des Patienten ist ihr Einsatz daher

  19. Multivariate analysis of factors influencing the effect of radiosynovectomy; Multivariate Analyse der Einflussfaktoren auf die Wirkung der Radiosynoviorthese bei entzuendlichen Gelenkerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Farahati, J.; Schulz, G.; Koerber, C.; Geling, M.; Schmeider, P.; Reiners, Chr. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Wendler, J. [Erlangen-Nuernberg Univ. (Germany). Klinik fuer Innere Medizin III; Kenn, W. [Wuerzburg Univ. (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Reidemeister, C. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik fuer Innere Medizin

    2002-04-01

    Objective: In this prospective study, the time to remission after radiosynovectomy (RSV) was analyzed and the influence of age, sex, underlying disease, type of joint, and duration of illness on the success rate of RSV was determined. Methods: A total number of 57 patients with rheumatoid arthritis (n = 33) and arthrosis (n = 21) with a total number of 130 treated joints (36 knee, 66 small and 28 medium-size joints) were monitored using visual analogue scales (VAS) from one week before RSV up to four to six months after RSV. The patients had to answer 3 times daily for pain intensity of the treated joint. The time until remission was determined according to the Kaplan-Meier survivorship function. The influence of the prognosis parameters on outcome of RSV was determined by multivariate discriminant analysis. Results: After six months, the probability of pain relief of more than 20% amounted to 78% and was significantly dependent on the age of the patient (p = 0.02) and the duration of illness (p = 0.05), however not on sex (p = 0.17), underlying disease (p = 0.23), and type of joint (p = 0.69). Conclusion: Irrespective of sex, type of joint and underlying disease, a measurable pain relief can be achieved with RSV in 78% of the patients with synovitis, whereby effectiveness is decreasing with increasing age and progress of illness. (orig.) [German] Ziel: In dieser prospektiven Studie wurde die Zeit bis zur Remission nach einer Radiosynoviorthese (RSO) untersucht. Ebenso wurde der Einfluss von Alter, Geschlecht, Grunderkrankung, Gelenktyp und Erkrankungsdauer auf die Erfolgsrate der RSO ermittelt. Methodik: Bei insgesamt 57 Patienten mit rheumatoider Arthritis (n = 33) und Arthritis bei aktivierter Arthrose (n = 24) wurden 130 Gelenke (36 Kniegelenke, 66 kleine und 28 mittelgrosse Gelenke) behandelt. Die Patienten wurden unter Verwendung so genannter visueller Analogskalen eine Woche vor RSO und vier bis sechs Monate danach 3-mal taeglich zur Schmerzintensitaet des

  20. Cooperation in simulating a pressurized coal dust reactor with different simulation programs; Kooperation bei der Simulation eines Druckkohlenstaubreaktors mit unterschiedlichen Simulationsprogrammen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ayar, A.; Hecken, M. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Lehrstuhl fuer Waermeuebertragung und Klimatechnik; Mohr, M.; Murza, S. [Bochum Univ. (Germany). Lehrstuhl fuer Energieanlagentechnik; Richter, S.; Stroehle, J. [Stuttgart Univ. (Germany). Inst. fuer Verfahrenstechnik und Dampfkesselwesen

    1999-09-01

    The contribution presents the results of a cooperative project of three different universities - Department of Heat Transfer and Air Conditioning Engineering (WUeK) of RWTH Aachen, Department of Power Sytems Engineering (LEAT) of Ruhr-Universitaet Bochum, Institute of Chemical Engineering and Steam Boiler Engineering (IVD) of Stuttgart University - which involved modellilng a benchmark flame of the pressurized coal dust reactor of the Departmentof Heat Transfer and Air Conditioning Engineering. The conditions of the benchmark flame reflect a real firnace condition which so far has never been investigated experimentally. The contribution compares the results of the three different simulation programs and presents an outlook to the necessary further developments of the programs for modelling plants for pressurized coal dust combustion. [Deutsch] Es werden die Ergebnisse der Zusammenarbeit der drei beteiligten Institute - Lehrstuhl fuer Waermeuebertragung und Klimatechnik (WUeK) der RWTH Aachen, Lehrstuhl fuer Energieanlagentechnik (LEAT) der Ruhr-Uni Bochum und Institut fuer Verfahrenstechnik und Dampfkesselwesen (IVD) der Uni Stuttgart - bei der Modellierung einer Benchmarkflamme des Druckkohlenstaubreaktors am Lehrstuhl fuer Waermeuebertragung und Klimatechnik dargestellt. Diese Bedingungen fuer diese Benchmarkflamme sind einem realen, bis dato noch nicht experimentell untersuchten Feuerungszustand nachempfunden. Der Beitrag beinhaltet den Vergleich der mit drei unterschiedlichen Simulationsprogrammen erzielten Ergebnisse und gibt einen Ausblick auf die notwendigen Weiterentwicklungen der Programme hinsichtlich der Modellierung druckkohlenstaubgefeuerter Anlagen. (orig.)

  1. PET activation in basal ganglia disorders: Parkinson`s disease and dystonia; PET-Aktivierungsstudien bei Basalganglienerkrankungen: Morbus Parkinson und Dystonien

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ceballos-Baumann, A.O. [Neurologische Klinik, Technische Univ. Muenchen (Germany); Boecker, H. [Neurologische Klinik, Technische Univ. Muenchen (Germany); Conrad, B. [Neurologische Klinik, Technische Univ. Muenchen (Germany)

    1997-03-01

    This article reviews PET activation studies with performance of different motor paradigms (joy-stick movements, imagination of movement, writing) in patients with movement disorders. The focus will be on Parkinson`s disease (PD) and dystonia. PET findings will be related to clinical and electrophysiological observations. PET activation studies before and after therapeutic interventions such as pallidotomy in Parkinson`s disease and botulinum toxin in writer`s cramp are described. The contribution of PET activation studies to the understanding of the pathophysiology of dystonia and PD is discussed. (orig.) [Deutsch] Der Beitrag beschreibt verschiedene PET-Aktivierungsstudien mit motorischen Paradigmen (`joystick`-Bewegungen, Vorstellung von Bewegung, Schreiben) bei Bewegungsstoerungen, im wesentlichen bei Patienten mit Dystonie, einer Hyperkinese, und Morbus Parkinson als Hypokinese. Die experimentellen Befunde werden mit der Klinik in Bezug gebracht. Neue Untersuchungen vor und nach therapeutischen Interventionen, wie die stereotaktische Pallidotomie bei Parkinson und die Botulinum-Toxin-Therapie bei Schreibkrampf, werden beschrieben. Der Beitrag von PET-Aktivierungsstudien zum Verstaendnis der Pathophysiologie von Bewegungsstoerungen wird diskutiert. (orig.)

  2. MR arthrography of the shoulder: possible indications for clinical use; Einsatzmoeglichkeiten der MR-Arthrographie bei Erkrankungen des Schultergelenkes

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kreitner, K.F. [Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie; Grebe, P. [Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie; Kersjes, W. [Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie; Runkel, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Unfallchirurgie; Kirschner, P. [Elisabeth-Hospital, Mainz (Germany). Abt. fuer Unfall- und Wiederherstellungschirurgie St. Vincenz; Schild, H.H. [Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie

    1994-02-01

    In a prospective study possible indications for MR arthrography of the shoulder were evaluated. 37 patients were examined before and after intraarticular administration of a 2-mmolar solution of Gd-DTPA. MR arthrography was performed if there was no joint effusion and/or an uncertain finding concerning the rotator cuff or the capsulolabral complex on plain MR images. MR arthrography leads to a better demonstration of labrum pathology in 11/22 patients and to a superior delineation of the capsuloligamentous apparatus in 20/22 cases. In 9/15 patients with impingement lesions MR arthrography allowed a differentiation of severe tendinitis from partial and small full-thickness tears of the rotator cuff. MR arthrography of the shoulder joint enhances the accuracy of MR in case of an uncertain finding on plain MR images. (orig.) [Deutsch] In einer prospektiven Studie sollten Einsatzmoeglichkeiten der MR-Arthrographie bei Erkrankungen des Schultergelenkes herausgearbeitet werden. 37 Patienten wurden sowohl nativ als auch nach intraartikulaerer Gabe einer 2mmolaren Gd-DTPA-Loesung untersucht. Voraussetzungen fuer die KM-Gabe waren ein fehlender Gelenkerguss und/oder ein unklarer Befund des Labrum-Kapsel-Komplexes oder der Rotatorenmanschette in der Nativuntersuchung. Durch die MR-Arthrographie wurde bei 11/22 Patienten eine verbesserte Darstellung der Labrumpathologie erzielt; in 20/22 Faellen ergabe sich eine zuverlaessige Beurteilung der Gelenkkapsel. Bei 9/15 Patienten mit Erkrankungen der Rotatorenmanschette konnten Tendinitiden von partiellen und kleinen kompletten Rotatorenmanschettenrupturen sicher differenziert werden. Die MR-Arthrographie des Schultergelenkes fuehrt bei nicht eindeutigen Befunden in der Nativuntersuchung zu einer verbesserten Treffsicherheit der MR-Diagnostik. (orig.)

  3. [Kombinierte Anwendung von Strahlentherapie und adjuvanter Therapie mit einem Mistelextrakt (Viscum album L.) zur Behandlung des oralen malignen Melanoms beim Hund: Eine retrospektive Studie].

    Science.gov (United States)

    von Bodungen, Uta; Ruess, Katja; Reif, Marcus; Biegel, Ulrike

    2017-01-01

    Hintergrund: Orale maligne Melanome (OMM) des Hundes zeichnen sich durch schnelles Wachstum, lokale Invasion und hohe Metastasierungsraten aus. Extrakte auf Basis von Viscum album L. (VAE) werden zunehmend in der Krebstherapie sowohl in der Human- als auch in der Veterinärmedizin eingesetzt. Ziel unserer Studie war es zu untersuchen, inwieweit die adjuvante Therapie mit VAE eine therapeutische Option zur Behandlung von OMM ist. Besonderes Augenmerk galt dabei der Überlebenszeit und möglichen Nebenwirkungen. Tiere und Methoden: 26 Hunde mit OMM, die in einem der größten veterinäronkologischen Zentren der Schweiz allesamt eine Strahlentherapie erhielten (teilweise nach operativer Tumorresektion) wurden in die retrospektive Studie eingeschlossen: 18 Hunde wurden mit VAE behandelt (1 ml VAE (Iscador®) in ansteigenden Konzentrationen von 0,1 bis 20 mg/ml subkutan 3-mal pro Woche (VAE-Gruppe), 8 erhielten keine adjuvante Behandlung (Vergleichsgruppe). Wir verglichen die Größenentwicklung der OMM sowie die Überlebenszeit. Ergebnisse: Patienten mit Bestrahlung und adjuvanter VAE-Therapie zeigten mit 236 Tagen eine signifikant längere mediane Überlebenszeit im Vergleich zu Patienten mit Bestrahlung, aber ohne adjuvante VAE-Therapie (49 Tage; Log-Rank-Test: p = 0,0047). Die VAE-Therapie verlängerte die Überlebenszeit um mehr als zwei Drittel (Hazard Ratio (HR) = 0,30, 95%-Konfidenzintervall (KI) 0,11-0,86; p = 0,024), während ein höheres Tumorstadium gemäß UICC (Union internationale contre le cancer) einen statistischen Trend zur Verdopplung des Sterberisikos zeigte (UICC-Stadium III/IV vs. I/II: HR = 2,12, 95%-KI 0,88-5,12; p = 0,095). Zwei Patienten zeigten milde Nebenwirkungen während der VAE-Behandlung. Einer der beiden zeigte 1 Tag lang ein selbstlimitiertes Fieber, bei dem anderen Patienten reduzierten wir die Dosis von einem konzentrierteren zu einem weniger konzentrierten VAE (Serie 0) aufgrund von Müdigkeit, die daraufhin verschwand

  4. Functional MRI in schizophrenia. Diagnostics and therapy monitoring of cognitive deficits of schizophrenic patients by functional MRI; Funktionelle MRT bei Schizophreniepatienten. Diagnostik und Therapiemonitoring kognitiver Defizite schizophrener Patienten mittels funktioneller MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Furtner, J.; Prayer, D. [Medizinische Universitaet Wien, Univ.-Klinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Sachs, G. [Medizinische Universitaet Wien, Univ.-Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Wien (Austria)

    2010-02-15

    Cognitive impairments are core psychopathological components of the symptomatic of schizophrenic patients. These dysfunctions are generally related to attention, executive functions and memory. This report provides information on the importance of using functional magnetic resonance imaging (fMRI) for the diagnostics and therapy monitoring of the different subtypes of cognitive dysfunctions. Furthermore, it describes the typical differences in the activation of individual brain regions between schizophrenic patients and healthy control persons. This information should be helpful in identifying the deficit profile of each patient and create an individual therapy plan. (orig.) [German] Kognitive Defizite sind ein zentraler Bestandteil der Symptomatik schizophrener Patienten. Diese Defizite betreffen v. a. die Aufmerksamkeit, exekutive Funktionen sowie das Gedaechtnis. Der vorliegende Beitrag zeigt den Stellenwert der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) in Hinblick auf Diagnostik und Therapiemonitoring der unterschiedlichen kognitiven Teilbereiche auf. Darueber hinaus werden die Unterschiede in Bezug auf die Aktivierung der einzelnen Gehirnareale zwischen schizophrenen Patienten und gesunden Kontrollpersonen dargestellt. Diese Informationen sollen helfen, in der Praxis ein Profil der kognitiven Leistungsreduktionen sowie ein darauf angepasstes Therapiekonzept zu erstellen. (orig.)

  5. Percutaneous CT-guided treatment of osteoidosteomas: combination of drill biopsy and subsequent ethanol injection; Perkutane CT-gesteuerte Behandlung von Osteoidosteomen: kombiniertes Vorgehen mit einem Hohlbohrer und nachfolgender Aethanolinjektion

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Adam, G. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, RWTH Aachen (Germany); Keulers, P. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, RWTH Aachen (Germany); Vorwerk, D. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, RWTH Aachen (Germany); Heller, K.D. [Orthopaedische Klinik, RWTH Aachen (Germany); Fuezesi, L. [Inst. fuer Pathologie, RWTH Aachen (Germany); Guenther, R.W. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, RWTH Aachen (Germany)

    1995-03-01

    The purpose of this study was the clinical evaluation of a percutaneous treatment modality in patients with an osteoidosteoma. 6 patients with an osteoidosteoma of the upper (n=1) and lower (n=5) extremity which were confirmed on plain film radiographs and computed tomography underwent CT controlled drill biopsy of the nidus with subsequent injection of 96% ethanol into the biopsy channel to sclerose probably remaining remnants of the nidus. The procedure was started under local anaesthesia, but drilling of the nidus was carried out under a short general anaesthesia using ketamine. The intervention was successful in all patients. No postinterventional infection occurred and no recurrence was observed in any of the patients in a follow-up time between 0.5 and 2 years. (orig./MG) [Deutsch] Zielsetzung der Untersuchungen war die klinische Erprobung eines perkutanen Verfahrens zur Behandlung von Osteoidosteomen. Bei 6 Patienten mit einem nativradiologisch und computertomographisch nachgewiesenen Osteoidosteom im Bereich der oberen (n=1) und der unteren Extremitaet (n=5) wurde perkutan unter CT-Kontrolle der Nidus ausgebohrt und ueber den Bohrkanal 96%iger Alkohol nachinjiziert, um etwaige Nidusreste zu sklerosieren. Der Eingriff wurde in Lokalanaesthesie begonnen, die Ausbohrung des Nidus unter einer Ketanestkurznarkose durchgefuehrt. Das Vorgehen war bei allen Patienten erfolgreich. In keinem Fall wurde eine postinterventionelle Infektion beobachtet. Ueber den Nachbeobachtungszeitraum von 0,5 bis zu 2,5 Jahren trat bei keinem der Patienten ein Rezidiv auf. (orig./MG)

  6. Optimization of radiotherapy planning for Non-Small Cell Lung Cancer (NSCLC) by {sup 18}FDG-PET; Optimierung der Bestrahlungsplanung beim nicht-kleinzelligen bronchialkarzinom (NSCLC) mit Hilfe von {sup 18}FDG-PET

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmidt, S.; Nestle, U.; Kirsch, C.M. [Abt. fuer Nuklearmedizin, Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany); Walter, K. [Abt. fuer Strahlentherapie, Marienkrankenhaus Amberg (Germany); Licht, N.; Schnabel, K. [Abt. fuer Strahlentherapie, Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany); Ukena, D. [Innere Medizin V, Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany)

    2002-10-01

    Aim: In recent years, FDG-PET examinations have become more important for problems in oncology, especially in staging of bronchogenic carcinoma. In the retrospective study presented here, the influence of PET on the planning of radiotherapy for patients with non-small-cell lung cancer (NSCLC) was investigated. Methods: The study involved 39 patients with NSCLC who had been examined by PET for staging. They received radiotherapy on the basis of the anterior/posterior portals including the primary tumour and the mediastinum planned according to CT- and bronchoscopic findings. The results of the PET examination were not considered in initial radiotherapy planning. The portals were retrospectively redefined on the basis of FDG uptake considering the size and localization of the primary tumour; and FDG activities outside the mediastinal part of the portals. Results: In 15 out of 39 patients, the CT/PET-planned portals differed from the CT-planned ones. In most cases (n = 12) the CT/PET field was smaller than the CT field. The median geometric field size of the portals was 179 cm{sup 2}, after redefinition using PET 166 cm{sup 2}. In 20 patients with disturbed ventilation caused by the tumour (atelectosis, dystelectosis), a correction of the portal was suggested significantly more frequently than in the other patients (p = 0.03). Conclusions: Our results demonstrate the synergism of topographical (CT) and metabolic (FDG-PET) information, which could be helpful in planning radiotherapy of bronchial carcinoma, especially for patients with disturbed ventilation. (orig.) [German] Ziel: Die FDG-PET-Untersuchung hat in den vergangenen Jahren bei onkologischen Fragestellungen insbesondere beim Staging des Bronchialkarzinoms wachsende Bedeutung erlangt. In der vorliegenden retrospektiven Untersuchung wurde der Einfluss der PET auf die Strahlentherapieplanung bei Patienten mit non-small-cell lung cancer (NSCLC) untersucht. Methoden: Die Untersuchung umfasste 39 Patienten mit

  7. Value of breast MRI as supplement to mammography and sonography for high risk breast cancer patients; Wertigkeit der Mamma-MRT als Ergaenzung zu Mammographie und Sonographie bei Patientinnen mit erhoehtem Mammakarzinomrisiko

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schlossbauer, T.; Hellerhoff, K.; Reiser, M. [Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2008-04-15

    The aim of this study is to give an overview on early detection of breast cancer in patients with an increased risk of breast cancer. Sensitivities and diagnostic accuracies of breast MRI, mammography and ultrasound were compared. A systematic literature search of the past 3 years was performed. Studies which compared breast imaging modalities and used image-guided biopsy results as standard of reference were included. Patients included had to have had an increased lifetime risk for breast cancer (>15%). Regarding sensitivity and diagnostic accuracy, breast MRI performed best in comparison to the other modalities within this collective of patients. Sensitivities ranged from 71-100%, 0-78%, and 13-65%, for MRI, mammography, and ultrasound, respectively Breast MRI is a well established tool for screening in patients at high risk for developing breast cancer and is a valuable supplement to mammography and ultrasound within this selected cohort of patients. (orig.) [German] Ziele der Arbeit sind die inhaltliche Einfuehrung in das Thema Frueherkennung des Mammakarzinoms bei Patientinnen mit erhoehtem Risiko und eine systematische Analyse der Wertigkeit von MRT und anderen bildgebenden Verfahren in diesem Zusammenhang. Es wurde eine systematische Literaturrecherche ueber die letzten 3 Jahre durchgefuehrt. Dabei wurden Vergleichsstudien der verschiedenen bildgebenden Verfahren in der Mammadiagnostik beruecksichtigt, bei denen die bildgesteuerte Biopsie als Goldstandard angegeben wurde. Von allen bildgebenden Verfahren zeigt die Mamma-MRT bei Patientinnen mit familiaerem Risiko die hoechste Sensitivitaet und diagnostische Genauigkeit bei der Detektion des Mammakarzinoms. Fuer MRT, Mammographie und Sonographie werden Sensitivitaeten zwischen 71 und 100%, 0 und 78% sowie 13 und 65% angegeben. Die Mamma-MRT ist ein etabliertes Verfahren zum Screening von Risikopatientinnen. Uebereinstimmend wird der diagnostische Nutzen der Mamma-MRT als ergaenzendes Verfahren zu Mammographie

  8. Clinically relevant incidental cardiovascular findings in CT examinations; Klinisch relevante kardiovaskulaere Zufallsbefunde bei CT-Untersuchungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Voigt, P.; Fahnert, J.; Kahn, T.; Surov, A. [Universitaetsklinikum Leipzig, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Leipzig (Germany); Schramm, D.; Bach, A.G. [Universitaetsklinikum Halle (Saale), Klinik fuer Radiologie, Halle (Germany)

    2017-04-15

    Incidental cardiovascular findings are a frequent phenomenon in computed tomography (CT) examinations. As the result of a dedicated PubMed search this article gives a systemic overview of the current literature on the most important incidental cardiovascular findings, their prevalence and clinical relevance. The majority of incidental cardiovascular findings are of only low clinical relevance; however, highly relevant incidental findings, such as aortic aneurysms, thromboses and thromboembolic events can also occasionally be found, especially in oncology patients. The scans from every CT examination should also be investigated for incidental findings as they can be of decisive importance for the further clinical management of patients, depending on their clinical relevance. (orig.) [German] Inzidentelle kardiovaskulaere Befunde sind ein haeufiges Phaenomen bei CT-Untersuchungen. Mit dieser Arbeit soll nach gezielter PubMed-Recherche ein systematischer Literaturueberblick ueber die wichtigsten kardiovaskulaeren Zufallsbefunde sowie deren Haeufigkeit und klinische Relevanz gegeben werden. Die Mehrzahl der inzidentellen kardiovaskulaeren Befunde sind klinisch nur von untergeordneter Bedeutung, allerdings werden immer wieder auch hochgradig relevante Zufallsbefunde wie beispielsweise Aortenaneurysmata oder - gerade bei onkologischen Patienten - Thrombosen und thrombembolische Ereignisse detektiert. Jede CT-Untersuchung sollte gezielt nach inzidentellen Befunden durchsucht werden, da diese je nach klinischer Relevanz von entscheidender Bedeutung fuer das weitere klinische Management des Patienten sein koennen. (orig.)

  9. Magnetic resonance spectroscopy in schizophrenia. Possibilities and limitations; Magnetresonanzspektroskopie bei Schizophrenie. Moeglichkeiten und Grenzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wobrock, T. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie; Universitaetsklinikum des Saarlandes, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Homburg/Saar (Germany); Scherk, H.; Falkai, P. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie

    2005-02-01

    Magnetic resonance spectroscopy is a noninvasive investigative technique for in vivo detection of biochemical changes in neuropsychiatric disorders for which especially proton ({sup 1}H-MRS) and phosphorus ({sup 31}P-MRS) magnetic resonance spectroscopy have been used. In this review we explain the principles of MRS and summarize the studies in schizophrenia. A systematic literature review was carried out for {sup 1}H-MRS studies investigating schizophrenic patients compared to controls. The inconsistent results in the cited studies may be due to different study population, specific neuroimaging technique, and selected brain regions. Frequent findings are decreased PME and increased PDE concentrations ({sup 31}P-MRS) linked to altered metabolism of membrane phospholipids and decreased N-acetylaspartate (NAA) or NAA/choline ratio ({sup 1}H-MRS) linked to neuronal damage in frontal (DLPFC) or temporal regions in patients with schizophrenia. These results contribute to the disturbed frontotemporal-thalamic network assumed in schizophrenia and are supported by additional functional neuroimaging, MRI morphometry, and neuropsychological evaluation. The combination of the described investigative techniques with MRS in follow-up studies may provide more specific clues for understanding the pathogenesis and disease course in schizophrenia. (orig.) [German] Die Magnetresonanzspektroskopie (MRS) stellt ein nichtinvasives Verfahren dar, mit dem in vivo biochemische Veraenderungen spezifischer Hirnregionen bei verschiedenen psychiatrischen Erkrankungen untersucht werden koennen. Dabei werden insbesondere die Protonenmagnetresonanzspektroskopie ({sup 1}H-MRS) sowie die Phosphormagnetresonanzspektroskopie ({sup 31}P-MRS) verwendet. In der vorliegenden Uebersichtsarbeit werden die methodischen Grundlagen erlaeutert sowie die Befundlage bei der Schizophrenie referiert. Fuer die Darstellung der Studien zur {sup 1}H-MRS bei schizophrenen Patienten im Vergleich zu einer Kontrollgruppe

  10. Possibilities for exposure reduction in computed tomography examination of acute chest pain; Moeglichkeiten der Dosisreduktion bei CT-Untersuchungen des akuten Thoraxschmerzes

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Becker, H.C. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2012-10-15

    Electrocardiogram-gated (ECG) computed tomography (CT) investigations can be accompanied by high amounts of radiation exposure. This is particularly true for the investigation of patients with unclear and acute chest pain. The common approach in patients with acute chest pain is standard spiral CT of the chest. The chest pain or triple-rule-out CT protocol is a relatively new ECG-gated protocol of the entire chest. This article reviews and discusses different techniques for the CT investigation of patients with acute chest pain. By applying the appropriate scan technique, the radiation exposure for an ECG-gated protocol must not necessarily be higher than a standard chest CT scan Aortic pathologies are far better depicted by ECG-gated scan protocols and depending on the heart rate coronary artery disease can also be detected at the same time. The use of ECG-triggered scans will not support the diagnostics of the pulmonary arteries. However, in unspecific chest pain an ECG-triggered scan protocol can provide information on the differential diagnosis. (orig.) [German] EKG-getriggerte CT-Untersuchungen koennen mit einer relativ hohen Strahlenexposition einhergehen. Dies gilt im besonderen Masse fuer die Untersuchung des gesamten Thorax bei Patienten mit unklarem akutem Thoraxschmerz. Bisher wurden Untersuchungen bei Patienten mit akutem Thoraxschmerz in Spiraltechnik ohne EKG-Triggerung durchgefuehrt. Das ''Chest-pain-'' oder ''Triple-rule-out''-Protokoll ist ein neues EKG-getriggertes Untersuchungsprotokoll des gesamten Thorax. Im vorliegenden Artikel werden verschiedene Techniken zur CT-Untersuchung von Patienten mit akutem Thoraxschmerz vorgestellt und besprochen. Mit der richtigen Untersuchungstechnik muss die Strahlenexposition fuer ein EKG-getriggertes Untersuchungsprotokoll nicht hoeher sein als eine Standarduntersuchung ohne EKG. Mit einem EKG-getriggerten Untersuchungsprotokoll laesst sich die Aorta in Hinblick auf

  11. Botulinumtoxin-A in der Behandlung neurogener Blasenfunktionsstörungen bei Kindern: Funktionelle und histomorphologische Langzeitergebnisse

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schulte-Baukloh H

    2004-01-01

    Full Text Available Die etablierte Therapie der neurogenen Detrusorhyperaktivität bei Kindern besteht in der Gabe von Anticholinergika und begleitendem intermittierendem Einmalkatheterismus. Eine hohe Nebenwirkungsrate der Anticholinergika oder eine nicht ausreichende Dämpfung der Detrusoraktivität limitiert jedoch die Anwendung und zwingt nicht selten zu einem operativen Vorgehen. Wir untersuchten deshalb die Wirksamkeit von Botulinumtoxin-A (BTX-A auf die neurogene Detrusorhyperaktivität bei Kindern mit neurogener Blasenfunktionsstörung. Hierzu wurden 24 Kinder (11 Mädchen, 13 Jungen; 2,5–20 (Ø 11,9 Jahre mit maximalem Detrusordruck 40 cm H2O trotz anticholinerger Medikation in die Studie eingeschlossen. Nach urodynamischer Evaluierung wurden gewichtsadaptiert 85–300 U BTX-A (Botox(R zystoskopisch an 30–40 Stellen in den M. detrusor injiziert. Urodynamische Kontrollen erfolgten nach 1, 3 und 6 Monaten. Urodynamisch fand sich ein erhöhtes Reflexvolumen nach 1 Monat um +84 %, nach 3 Monaten um +68 % und nach 6 Monaten um +23 %. Entsprechend verhielten sich die Maximalkapazitäten: +35 % (nach 1 Monat, +23 % (nach 3 Monaten und +36 % (nach 6 Monaten. Die Maximaldrücke veränderten sich im o.g. Zeitraum um –41 %, –22 % bzw. +4 %. Die korrespondierenden Veränderungen der Inkontinenzrate betrug –46 %, –15 % bzw. –13 %. Bei 5 Kindern konnte jedoch auch mit dieser Therapie keine zufriedenstellende Drucksituation sichergestellt werden; nach der daraufhin durchgeführten Blasenaugmentation fanden sich in den Blasenresektaten histomorphologisch typische BTX-A bedingte Veränderungen, die jedoch in ihrer Ausprägung keinen signifikanten Gradienten aufwiesen. Zusammenfassend läßt sich festhalten, daß es nach Botulinumtoxin-A-Injektion in den Detrusormuskel bei der Mehrzahl der Patienten zu einer ausgeprägten und therapeutisch relevanten Verbesserung sämtlicher urodynamischer Parameter bei sehr guter Verträglichkeit des Medikamentes kommt

  12. Psychosocial distress and need for supportive counselling in patients during radiotherapy; Subjektiv erlebte Belastung und Bedarf an psychosozialer Unterstuetzung bei Tumorpatienten in strahlentherapeutischer Behandlung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vries, A. de; Steixner, E.; Stzankay, A.; Iglseder, W. [Universitaetsklinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Innsbruck (Austria); Soellner, W.; Auer, V.; Schiessling, G. [Universitaetsklinik fuer Medizinische Psychologie und Psychotherapie, Innsbruck (Austria); Lukas, P.

    1998-08-01

    Purpose: Psychosocial distress and patient attitude towards psychosocial support as well as the correlations with clinical and sociodemographic characteristics should be assessed. Methods: The stress due to cancer was measured in a consecutive sample of tumor patients at the start of radiotherapy (n=117) by use of the Hornheide Questionnaire. In addition, the interest of these patients in professional psychosocial support was assesed with the help of the Questionnaire for Psychosocial Support. Results: Patients in the course of radiotherapy and patients with a poor prognosis and advanced disease were more strongly distressed. 32.7% of patients wished professional psychosocial support from the oncologist treating them, 40.6% of the patients wished support from the oncologist and additionally from a psychotherapist or social worker. Interest in professional psychosocial support correlated with the amount of distress, but not with sociodemographic variables. Conclusions: Results stress the importance of training programs for oncologists in order to improve their ability to detect psychosocial distress in cancer patients and to offer adequate emotional support to them. (orig.) [Deutsch] Hintergrund: Tumorpatienten fuehlen sich vor allem am Beginn einer strahlentherapeutischen Behandlung belastet. Der Mangel an ausreichendem Wissen ueber die Art und das Ausmass der Belastung sowie ueber die Einstellung der Patienten gegenueber psychosozialer Unterstuetzung erschwert die Ausarbeitung adaequater Unterstuetzungsangebote. Patienten und Methoden: Bei einer konsekutiven Stichprobe von Krebspatienten am Beginn der strahlentherapeutischen Behandlung (n=117) wurde die Belastung durch die Tumorerkrankung mit der Kurzform des Hornheider Fragebogens untersucht. Das Interesse an professioneller psychosozialer Unterstuetzung wurde mit Hilfe des Fragebogens zur psychosozialen Unterstuetzung erhoben. Letztere wurde in einen an den behandelnden Onkologen sowie an einen Psychotherapeuten

  13. Effects of iodine and thyroid hormones in inducing and treating Hashimoto's thyroiditis; Effekte von Iodid und Schilddruesenhormonen bei der Induktion und Therapie einer Thyreoiditis Hashimoto

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rink, T.; Schroth, H.J.; Holle, L.H.; Garth, H. [Stadtkrankenhaus Hanau (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin

    1999-07-01

    . der Verlauf der Thyreoglobulin- (Tg-) und Peroxidase-(TPO)-Antikoerper bei bestehender Thyreoiditis Hashimoto unter verschiedenen Therapieformen. Methode: Eine Gruppe von 375 Personen mit weitgehend unauffaelliger Schilddruese erhielt taeglich 200 {mu}g Iod, woechentlich einmalig 1,53 mg Iod oder keine Medikation. In einem zweiten Kollektiv von 377 Patienten mit Thyreoiditis Hashimoto erfolgte eine nichtsuppressive Hormonmedikation, eine suppressive Hormonmedikation, die kombinierte Gabe einer nichtsuppressiven Hormondosis mit Iod (50-150 {mu}g/d), eine reine Iodmedikation mit taeglich 200 {mu}g bzw. keine Therapie. Die mittlere Beobachtungszeit dieser beiden Gruppen lag bei 860 bzw. 848 Tagen. Ergebnisse: Im ersten Kollektiv zeigte sich weder unter Medikation mit taeglich 200 {mu}g Iod noch bei den unbehandelten Patienten ein klarer Anstieg der Antikoerpertiter. Unter Prophylaxe mit woechentlich 1,53 mg Iod fand sich hingegen eine signifikante Erhoehung sowohl der Tg- als auch der TPO-AK-Spiegel, und die Inzidenz einer Thyreoiditis Hashimoto war vierfach hoeher als in den beiden anderen Untergruppen. Die Patienten des zweiten Kollektivs zeigten einen signifikanten Abfall der Tg-AK unter taeglicher Medikation mit bis zu 200 {mu}g Iod, waehrend der Rueckgang der TPO-AK vom TSH-Titer abhing und in der supprimierten Gruppe am ausgepraegtesten war (p<0,0001). Schlussfolgerung: Zur Verringerung der Inzidenz einer Autoimmunthyreopathie ist bei disponierten Patienten eine taeglich zugefuehrte Iodprophylaxe ggf. guenstiger als hochdosierte woechentliche Applikationen. Diese Medikation in Kombination mit einer Hormontherapie kann selbst bei einer bestehenden Thyreoiditis Hashimoto sowohl die Tg- als auch die TPO-AK signifikant senken. (orig.)

  14. Verantwortlicher Umgang mit Antibiotika: Notwendigkeit der Antibiotikareduktion in der Aknetherapie.

    Science.gov (United States)

    Gollnick, Harald P M; Buer, Jan; Beissert, Stefan; Sunderkätter, Cord

    2016-12-01

    Der übermäßige oder unkritische weltweite Einsatz von Antibiotika in der Medizin hat die Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen beschleunigt. In einigen Bereichen sind viele Antibiotika bei bakteriellen Infektionen, die zuvor noch gut auf antibakterielle Wirkstoffe reagierten, mittlerweile wirkungslos geworden. Dermatologen/Venerologen setzten orale und topische Antibiotika bei der Behandlung von Acne vulgaris routinemäßig ein, obwohl Akne weder eine infektiöse Erkrankung ist noch alleine durch das Propionibacterium getriggert wird. Vielmehr ist sie eine komplexe, chronische entzündliche Hauterkrankung, die durch verschiedene pathogenetische Faktoren wie follikuläre Hyperkeratose, erhöhter Sebumproduktion, bakterielle Proliferation und Entzündung zustande kommt. Folglich sollte eine erfolgreiche Therapie auf die Bekämpfung verschiedener pathogenetischer Faktoren und nicht nur auf die von Propionibacterium acnes abzielen. Daher wurden topische Retinoide und Benzoylperoxid als Mittel der ersten Wahl definiert. Monotherapien mit lokalen Antibiotika sollten insgesamt vermieden werden. Systemische Antibiotika der Tetrazyklin-Gruppe haben bei bestimmen Krankheitsstadien ihren Sinn, ihre Wirkung könnte aber eher auf der antientzündlichen als auf der antibiotischen Reaktion beruhen. Gesundheitsbehörden ermahnen alle Gesundheitsdienstleister, den Einsatz von Antibiotika einzuschränken. Das Nutzen-Risiko-Verhältnis muss bei der Entscheidung für oder gegen eine antibiotische Therapie bei einem einzelnen Patienten immer auch in Bezug auf das öffentliche Interesse am Erhalt der Wirksamkeit von Antibiotika abgewogen werden. Im Folgenden werden das aktuelle Krankheitskonzept zu Acne vulgaris und die sich daraus ableitenden Konsequenzen für den Einsatz von Antibiotika vorgestellt. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  15. Medical-oncological aspects in the treatment of pancreatic cancer; Internistisch-onkologische Aspekte bei der Behandlung des Pankreaskarzinoms

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heinemann, V. [Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany). Medizinische Klinik und Poliklinik III

    2009-02-15

    Pancreatic cancer is a highly malignant disease and despite progress in systemic therapy survival is still short. For patients with R0/R1 resected disease, adjuvant chemotherapy with gemcitabine has been established as the standard treatment. More controversy exists with regard to optimal treatment of locally advanced non-metastatic pancreatic cancer. However, there is evidence to suggest that patients who respond to an initial phase of chemotherapy may be those who benefit most from sequential chemoradiotherapy. Specifically, in the treatment of advanced and metastatic disease chemotherapy or radiotherapy cannot stand alone but must be accompanied by multidisciplinary treatment approaches involving pain management, weight control, psychooncological care and palliative care. Monotherapy with gemcitabine and the combined use of gemcitabine with erlotinib are established standards for treatment of metastatic pancreatic cancer. Patients in a good general condition but where the gemcitabine-based therapy failed should be offered second-line treatment. (orig.) [German] Das Pankreaskarzinom ist eine hochmaligne Erkrankung, die trotz nachweisbarer klinischer Fortschritte weiterhin mit einem meist kurzen Ueberleben verbunden ist. Bei R0/R1-resezierten Patienten gilt eine adjuvante Behandlung mit Gemcitabin gegenwaertig als etablierter Behandlungsstandard. Weniger eindeutig ist die optimale Therapie des lokal fortgeschrittenen, nichtmetastasierten Pankreaskarzinoms (LAPC). Es gibt aber Hinweise dafuer, dass Patienten, die auf eine initiale Chemotherapiephase ansprachen, von einer nachgeschalteten Radiochemotherapie profitieren koennen. Gerade zur Behandlung des metastasierten Pankreaskarzinoms sollten die Chemo- oder die Radiochemotherapie nicht allein stehen, sondern durch multidisziplinaere Behandlungsansaetze unterstuetzt werden. Dazu gehoeren die Schmerz- und Ernaehrungstherapie, Psychoonkologie und Palliativmedizin. Bei der Behandlung des metastasierten

  16. MRI of focal liver lesions using a 1.5T turbo-spinecho technique compared with spinecho technique; MRT fokaler Leberlaesionen bei 1,5T Turbo-Spinecho im Vergleich mit der Spinecho-Technik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Steiner, S. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Vogl, T.J. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Fischer, P. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Steger, W. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Neuhaus, P. [Chirurgische Klinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Keck, H. [Chirurgische Klinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany)

    1995-08-01

    In our study 35 patients with suspected focal liver lesions were examined. Standardised imaging protocol included a conventional T{sub 2}-weighted SE sequence (T{sub R}/T{sub E} = 2000/90/45, acquisition time = 10.20) as well as a T{sub 2}-weighted TSE sequence (T{sub R}/T{sub E} = 4700/90, acquisition time = 6.33). Calculation of S/N and C/N ratio as a basis of quantitative evaluation was done using standard methods. A diagnostic score was implemented to enable qualitative assessment. In 7% (n=2) the TSE sequence enabled detection of further liver lesions showing a size of less than 1 cm in diameter. Comparing anatomical details the TSE sequence was superior. S/N and C/N ratio of anatomic and pathologic structures of the TSE sequence were higher compared to results of the SE sequence. (orig./MG) [Deutsch] In einer prospektiven Studie wurden 35 Patienten mit fokalen Leberlaesionen untersucht. Das standardisierte Untersuchungsschema der Studie umfasste eine konventionelle SE-Sequenz mit T{sub R}/T{sub E} = 2000/90/45 (Akquisitionszeit = 10,20 min) sowie eine TSE-Sequenz mit T{sub R}/T{sub E} = 4700/90 (Akquisitionszeit = 6.33 min). Die Berechnung des S/R- sowie der K/R-Quotienten als Grundlage des quantitativen Vergleichs erfolgte nach Standardmethoden. Der qualitative Vergleich beider Sequenzen erfolgte durch Einschaetzung der Bildqualitaet anhand eines Stufenschemas. In 7% (n=2) konnten mit Hilfe der TSE-Sequenz mehr suspekte Laesionen detektiert werden. Ein Vergleich der Darstellung der anatomischen Detailerkennbarkeit zeigte Ueberlegenheit der TSE-Sequenz. Die S/R-Quotienten und K/R-Quotienten bezogen auf anatomische und pathologische Strukturen wiesen fuer die Turbo-Spinecho-Sequenz hoehere Werte auf. (orig./MG)

  17. MRT of scaphoid pseudo-arthrosis using Gd-DTPA. Staging and clinical correlation; MRT der Skaphoidpseudarthrose mit Gd-DTPA. Stadieneinteilung und klinische Korrelation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vogl, T.J. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Beutel, F. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Wilhelm, K. [LMU Muenchen (Germany). Abt. fuer Handchirurgie; Tempka, A. [Freie Univ. Berlin (Germany). Klinik fuer Unfall- und Wiederherstellungschirurgie; Schedel, H. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Haas, R. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Felix, R. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik

    1994-11-01

    }-gewichteten Spinecho (SE)-Sequenzen in sagittaler und frontaler Schichtorientierung sowie frontalen FLASH-T{sub 2}-Sequenzen und axialen SE-T{sub 2}-Sequenzen durchgefuehrt. Die T{sub 1}-gewichteten SE-Sequenzen in frontaler Schichtfuehrung wurden vor und nach i.v. Kontrastmittelgabe (0,1 mmol Gd-DTPA/kg KG) gemessen, alle Sequenzen wurden mit den konventionellen Roentgenaufnahmen und den intraoperativen Befunden korreliert. Bei 8 Patienten im Stadium 0 zeigten beide Fragmente in den nativen T{sub 1}-gewichteten Se-Sequenzen eine hohe Signalintensitaet (SI) mit guter Vaskularisation intraoperativ. Bei 22 Skaphoiden wies mindestens ein Fragment eine verminderte SI mit hohem Enhancement (Stadium I) auf. 45 Patienten mit SPA wiesen nativ einen kompletten Signalverlust auf, jedoch mit deutlicher Kontrastmittelaufnahme und intraoperativer Restvitalitaet (Stadium II). Bei 22 Patienten fand sich auch nach Kontrastmittelgabe kein SI-Anstieg mit komplett avitalem Befund intraoperativ. 37 Patienten waren bei Zustand nach vorheriger operativer Therapie nicht auswertbar. Der Einsatz der kontrastverstaerkten MRT erlaubt diagnostische Mehrinformationen im Vergleich zum konventionellen Roentgen und der nativen MRT. (orig.)

  18. Euthyroid goitre with and without functional autonomy: A comparison; Jodmangelstruma mit und ohne funktionelle Autonomie in der euthyreoten Phase: Ein Vergleich

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hillenhinrichs, H.; Emrich, D. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin

    1998-05-01

    Analysis of functional autonomy in euthyroid goitre. Methods: In an area of moderate iodine deficiency 163 goitrous patients without and 179 with functional autonomy all clinically euthyroid were compared by sex, age, signs and symptoms, sonographic results, qualitative and quantitative scintigraphy without and with suppression, TRH test, hormone concentrations and iodine excretion in the urine. Results: Age, signs and symptoms, thyroid volume and structure did not contribute sufficiently to diagnosis. To detect functional autonomy quantitative scintigraphy under suppression was superior to the TRH test. Increased hormone concentrations were observed in 15% of patients with functional autonomy. A global {sup 99m}Tc thyroid uptake of {>=}3% under suppression indicates a higher risk of spontaneous hyperthyroidism. It was present in 20% of patients with functional autonomy. Conclusion: to diagnose and treat adequately functional autonomy in euthyroid goitre quantitative scintigraphy, determination of TSH and hormone concentrations are inevitable. (orig.) [Deutsch] Analyse der funktionellen Autonomie in der euthyreoten Phase. Methoden: Es wurden 163 klinisch euthyreote Patienten mit Jodmangelstruma ohne und 179 mit funktioneller Autonomie anhand von Geschlechtsverhaeltnis, Lebensalter, Beschwerden, Symptomen, sonographischem Befund, qualitativer und quantitativer Szintigraphie ohne und mit Suppression, TRH-Test, Hormonkonzentrationen und Jodausscheidung im Urin verglichen. Ergebnisse: Lebensalter, Beschwerden und Symptome, Schilddruesenvolumen und Echomuster lieferten keinen ausreichend sicheren Beitrag zur Diagnose. Die quantitative Szintigraphie war dem TRH-Test ueberlegen. Erhoehte Hormonkonzentrationen ergaben sich bei 15% der Patienten mit funktioneller Autonomie. Als Grenzwert fuer ein erhoehtes spontanes Hyperthyreoserisiko wurde eine globale thyreoidale {sup 99m}Tc-Aufnahme unter Suppression von {>=}3% ermittelt, die in 20% der Patienten mit funktioneller

  19. Dissection or irradiation of the axilla in postmenopausal patients with breast cancer? Long-term results and late effects in 655 patients; Axilladissektion oder Axillabestrahlung bei postmenopausalen Patientinnen mit Mammakarzinom?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Albrecht, M.R.; Zink, K.; Ruehl, U. [Abt. fuer Strahlentherapie, Klinikum im Friedrichshain, Standort Moabit, Berlin (Germany); Busch, W. [Abt. fuer Gynaekologie, Krankenhaus Moabit Berlin (Germany)

    2002-09-01

    Patients and methods: From 1986 to 1993 we irradiated 655 patients with breast cancer after breast conserving surgery (BET). In all 144 cN1- and all 209 premenopausal cNO-patients axillary dissection was recommended. Of 302 postmenopausal cNO-patients 129 had breast surgery in our institution. In a total of 129 patients axillary dissection was replaced by irradiation (AxRT-group). They were compared with all 173 patients referred from other hospitals for irradiation after both breast conserving surgery and axillary dissection (AxOP-group). Dissected patients with gross tumor involvement of the axilla or less than eight nodes removed had additional axillary irradiation. Patients age, tumor size, vessel-, muscle- or skin invasion and grading were similar in both groups. However, in the AxRT-group there were more patients with negative hormon receptors, multifocal and medial sited tumors. Late complications after dissection and/or irradiation of the axilla were evaluated in 502 patients free of locoregional relapse and with a minimal follow up of 3 years (media 9,5 years). Results: After 5, 10 and 15 years tumor free survival rated were 90%, 82% and 79% in the AxOP-group vs 91%, 82% and 80% in the AxRT-group, respectively (p = 0.95). Overall survival (p = 0.98) local (p = 0.47) and axillary control (p = 0.12) were equal in both groups. However, serious problems like lymphedema of the arm, pain, mobility impairment occured in 26% patients following axillary dissection but only in 1% after axillary irradiation. No difference in late sequelae after axillary dissection with or without irradiation could be detected (26 vs 27%). (orig.) [German] Patientinnen und Methoden: Von 1986 bis 1993 wurden 655 Patientinnen mit Mammakarzinom nach brusterhaltender Operation (BET) bestrahlt. Davon waren praeoperativ 144 cN1- und 511 cNO-Patientinnen. Bei allen 144 cN1- und allen 209 praemenopausalen cNO-Patientinnen war eine Axilladissektion vorgesehen. Von 302 postmenopausalen c

  20. Die Rolle von Osteoklasten bei der arthritischen Knochenerosion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schett G

    2003-01-01

    Full Text Available Knöcherne Erosionen stellen eine wesentliche Ursache für die funktionelle Einschränkung von Patienten mit rheumatoider Arthritis dar. Bis vor kurzem war über den Pathomechanismus dieser Veränderungen nur wenig bekannt. Dieser Review faßt die letzten Erkenntnisse über die Ausbildung einer Knochenschädigung bei entzündlichen Gelenkerkrankungen zusammen und fokussiert insbesondere die Rolle von Osteoklasten. Es wird ein Überblickzu den Hinweisen für eine Präsenz von Osteoklasten im entzündlich veränderten Gelenk gegeben. Weiters werden die Faktoren diskutiert, die die Osteoklastogenese im Rahmen einer Gelenkentzündung aktivieren können. Hier wird im besonderen auf die Rolle von Receptor-Activator of Nuclear Factor Kappa B Ligand (RANKL eingegangen. Im weiteren werden die Auswirkungen einer Osteoklastenhemmung in den verschiedenen Arthritismodellen zusammengefaßt und Möglichkeiten einer therapeutischen Nutzung bei rheumatoider Arthritis diskutiert.

  1. Carbon dioxide digital subtraction angiography using a new gas management system; Digitale Subtraktionsangiographie mit Kohlendioxid unter Verwendung eines neuen Gasdosiersystems

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmitz-Rode, T.; Alzen, G.; Guenther, R.W. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Universitaetsklinikum der RWTH Aachen (Germany)

    1997-07-01

    bei insgesamt 185 Patienten zur arteriellen Gefaessdarstellung mit CO{sub 2} eingesetzt. Hauptindikationen waren Niereninsuffizienz oder Unvertraeglichkeitsanamnese gegenueber jodhaltigem Kontrastmittel. Bei Patienten mit einem femoralen Kanuelenzugang wurde eine katheterlose Reflux-Angiographie durchgefuehrt. Ergebnisse: Das Injektionssystem ermoeglichte eine vollstaendige und zusammenhaengende Kontrastierung der Bauchaorta, der Viszeral-, Becken- und Beinarterien ueber einen Katheter (in 71 Faellen) oder in Refluxtechnik ueber eine femorale Kanuele (in 114 Faellen). Stenosen, Verschluesse und Kollateralkreislaeufe wurden auswertbar dargestellt. Aufgrund des Gas-Refluxes ueber die Aortenbifurkation war mit einer einseitigen femoralen Kanuelenpunktion eine beidseitige Becken-Bein-Darstellung bis zur Unterschenkeltrifurkation moeglich. Im distalen Oberschenkel-, Knie- und Unterschenkelbereich waren Bildqualitaetsverbesserungen durch eine elektronische Einzelbildadditions-Software zu erzielen. Schlussfolgerung: Das Gasdosier- und Injektionssystem erlaubt eine adaequat beurteilbare Darstellung von Arterien unterhalb des Zwerchfells. Vorteilhaft sind die einfache und sichere Handhabung und die relativ niedrigen Kosten. (orig.)

  2. Pilzinfektionen des Zentralnervensystems bei immunkompetentem Wirt

    NARCIS (Netherlands)

    Tintelnot, K.; de Hoog, G.S.; Haase, G.

    2014-01-01

    Die Mehrzahl von Pilzinfektionen, die zu mykotischen Tumoren führen und bei Patienten ohne jegliche prädisponierende Vorerkrankung auftreten, wird durch Cryptococcus gattii bzw. C. neoformans oder durch Schwärzepilze, insbesondere durch Cladophialophora bantiana, Ramichloridium mackenziei, Exophiala

  3. Magnetic resonance imaging of dilated cardiomyopathy; MRT bei dilatativen Kardiomyopathien

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    D' Anastasi, M. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Greif, M. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Medizinische Klinik und Poliklinik I, Muenchen (Germany); Reiser, M.F.; Theisen, D. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Deutsches Zentrum fuer Herzkreislaufforschung (DZHK), Muenchen (Germany)

    2013-01-15

    Dilated cardiomyopathy (DCM) is the most common type of cardiomyopathy with a prevalence of 1 out of 2,500 in adults. Due to mild clinical symptoms in the early phase of the disease, the true prevalence is probably even much higher. Patients present with variable clinical symptoms ranging from mild systolic impairment of left ventricular function to congestive heart failure. Even sudden cardiac death may be the first clinical symptom of DCM. The severity of the disease is defined by the degree of impairment of global left ventricular function. Arrhythmias, such as ventricular or supraventricular tachycardia, atrioventricular (AV) block, ventricular extrasystole and atrial fibrillation are common cardiac manifestations of DCM. Magnetic resonance imaging (MRI) plays an important role in the exact quantification of functional impairment of both ventricles and in the evaluation of regional wall motion abnormalities. With its excellent ability for the assessment of myocardial structure, it is becoming increasingly more important for risk stratification and therapy guidance. (orig.) [German] Die dilatative Kardiomyopathie (DCM) ist die haeufigste Form der Kardiomyopathie mit einer Praevalenz von 1/2500 Erwachsenen. Aufgrund der zunaechst milden klinischen Symptomatik ist jedoch von einer relativ hohen Dunkelziffer auszugehen. Die klinische Praesentation ist variabel, die Schwere der Erkrankung wird vom Ausmass der systolischen Funktionseinschraenkung bestimmt. Herzrhythmusstoerungen, wie ventrikulaere oder supraventrikulaere Tachykardien, AV-Blockierungen, ventrikulaere Extrasystolen und Vorhofflimmern sind moegliche klinische Manifestationen. Bei manchen Patienten ist der ploetzliche Herztod die erste klinische Manifestation der Erkrankung. Die kardiale MRT spielt eine bedeutende Rolle fuer die Beurteilung des Ausmasses der ventrikulaeren Dilatation, Dysfunktion und fuer die Beurteilung regionaler Wandbewegungsstoerungen. Darueber hinaus kann sie zur Anwendung kommen

  4. Non-invasive diagnosis in cerebral ischemia by means of magnetic resonance imaging and near-infrared spectroscopy; Nichtinvasive Diagnostik zerebraler Ischaemie mit Kernspintomographie und Nahe-Infrarotspektroskopie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Piepgras, A. [Heidelberg Univ., Mannheim (Germany). Neurochirurgische Klinik; Gueckel, F. [Heidelberg Univ., Mannheim (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie; Laemmler, B. [Heidelberg Univ., Mannheim (Germany). Neurochirurgische Klinik; Weigel, R. [Heidelberg Univ., Mannheim (Germany). Neurochirurgische Klinik; Schmiedek, P. [Heidelberg Univ., Mannheim (Germany). Neurochirurgische Klinik

    1994-11-01

    We describe the non-invasive assessment of cerebrovascular reserve capacity by means of near-infrared spectroscopy (NIRS) and magnetic resonance imaging. Both methods are compared with transcranial Doppler sonography. There is a good correlation of the three methods in the changes in cerebral oxygen saturation and in blood velocity following acetazolamide stimulation of cerebral blood flow, except found in one patient with unilateral carotid artery occlusion. In this patient we found a decreased cerebrovascular reserve capacity, revealed by a magnetic resonance technique designed to quantify CBV and CBF. We postulate a raised oxygen extraction as raised oxygen extraction as the cause of his changes in oxygen saturation. (orig.) [Deutsch] Die Abschaetzung der zerebrovaskulaeren Reservekapazitaet unter Verwendung der Nahe-Infrarotspektroskopie und der Kernspintomographie zur nichtinvasiven klinischen Anwendung wird beschrieben. Beide Verfahren werden mit der transkraniellen Dopplersonographie verglichen. Bei Normalpersonen (n=3) zeigte sich eine gute Uebereinstimmung von Aenderungen der zerebralen Sauerstoffsaettigung mit Aenderungen der Blutflussgeschwindigkeit nach Acetazolamidstimulation der Hirndurchblutung. Diese Uebereinstimmung war bei einem Patienten mit kernspintomographisch nachgewiesener eingeschraenkter zerebrovaskulaerer Reservekapazitaet bei unilateralem Verschluss der A.carotis interna nicht gegeben. Dies wird auf eine pathologisch ehoehte Sauerstoffausschoepfung zurueeckgefuehrt. (orig.)

  5. MR of the liver in Wilson`s disease; MRT der Leber bei Morbus Wilson

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vogl, T.J. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Steiner, S. [Klinikum Grosshadern, Radiologische Klinik und Poliklinik, Univ. Muenchen (Germany); Hammerstingl, R. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Schwarz, S. [Klinikum Grosshadern, Neurologische Klinik, Univ. Muenchen (Germany); Kraft, E. [Klinikum Grosshadern, Neurologische Klinik, Univ. Muenchen (Germany); Weinzierl, M. [Klinikum Grosshadern, 2. Medizinische Klinik, Univ. Muenchen (Germany); Felix, R. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany)

    1994-01-01

    To show that Wilson`s disease is one likely cause of multiple low-intensity nodules of the liver we obtained MR images in 16 patients with clinically and histopathologically confirmed Wilson`s disease. Corresponding to morphological changes MRI enabled the subdivision of the patients into two groups. Using a T{sub 2}-weighted spin-echo sequence (TR/TE=2000/45-90) liver parenchyma showed multiple tiny low-intensity-nodules surrounded by high-intensity septa in 10 out of 16 patients. 5 patients had also low-intensity nodules in T{sub 1}-weighted images (TR/TE=600/20). In patients of this group histopathology revealed liver cirrhosis (n=7) and fibrosis (n=2). Common feature of this patient group was marked inflammatory cell infiltration into fibrous septa, increase of copper concentration in liver parenchyma and distinct pathological changes of laboratory data. In the remaining 6 patients no pathological change of liver morphology was demonstrated by MRI corresponding to slight histopathological changes of parenchyma and normal laboratory data. As low-intensity nodules surrounded by high intensity septa can be demonstrated in patients with marked inflammatory infiltration of liver parenchyma MRI may help to define Wilson patients with poorer prognosis. In patients with low-intensity nodules of the liver and unknown cause of liver cirrhosis laboratory data and histopathology should be checked when searching for disorders of copper metabolism. (orig.) [Deutsch] Im Rahmen einer prospektiven Studie wurde die Leber bei 16 Patienten mit klinisch gesichertem Morbus Wilson magnetresonanztomographisch untersucht. Zum Einsatz kamen T{sub 1}- und T{sub 2}-gewichtete Spin-Echo-Sequenzen vor und nach Applikation von Gd-DTPA (0,1 mmol/kg KG). Anhand der MRT-Befunde konnten zwei unterschiedliche Patientenkollektive definiert werden. 10 Patienten wiesen in der T{sub 2}-gewichteten Sequenz hypointense Regeneratknoten auf und zeigten histopathologisch ausgepraegte Befunde einer

  6. {sup 18}F-PET imaging: frequency, distribution and appearance of benign lesions; Die Positronenemissionstomographie des Skelettsystems mit {sup 18}FNa: Haeufigkeit, Befundmuster und Verteilung benigner Veraenderungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schirrmeister, H.; Kotzerke, J.; Rentschler, M.; Traeger, H.; Fenchel, S.; Diederichs, C.G.; Reske, S.N. [Ulm Univ. (Germany). Abt. Nuklearmedizin; Nuessle, K. [Ulm Univ. (Germany). Abt. fuer Roentgendiagnostik

    1998-09-01

    Purpose: We evaluated the frequency, distribution and appearance of benign lesions in {sup 18}F-PET scans. Methods: Between March 1996 and May 1997, {sup 18}F-PET scans were performed in 59 patients in addition to conventional planar bone scintigraphy. Eleven patients were subjected to additional SPECT imaging. The main indication was searching for bone metastases (58 pat.). The diagnosis was confirmed radiologically. Results: With {sup 18}F-PET in 39 patients (66,1%) 152 benign lesions, mostly located in the spine were detected. {sup 99m}Tc bone scans revealed 45 lesions in 10 patients. Osteoarthritis of the intervertebral articulations (69%) or of the acromioclavicular joint (15%) were the most common reasons for degenerative lesions detected with {sup 18}F-PET. Osteophytes appeared as hot lesions located at two adjacent vertebral endplates. Osteoarthritis of the intervertebral articulations showed an enhanced tracer uptake at these localizations, whereas endplate fractures of the vertebral bodies appeared very typically; solitary fractures of the ribs could not be differentiated from metastases. Rare benign lesions were not studied. Conclusion: Most of the degenerative lesions (84%) detected with {sup 18}F-PET had a very typical appearance and could be detected with the improved spatial resolution and advantages of a tomographic technique. {sup 18}F-PET had an increased accuracy in detecting degenerative bone lesions. (orig.) [Deutsch] Ziel: Wir untersuchten Haeufigkeit und Befundmuster benigner Skelettveraenderungen mit {sup 18}F-PET. Material und Methoden: Zwischen 3/96 und 5/97 untersuchten wir 59 Patienten mit {sup 18}F-PET zusaetzlich zur planaren, bei 11 Patienten durch SPECT ergaenzten konventionellen Skelettszintigraphie (KS). Hauptindikation war die Metastasensuche (58 Pat.). Die Befundkontrolle erfolgte radiologisch. Ergebnisse: {sup 18}F-PET zeigte bei 39 Patienten (66,1%) 152 meist in der Wirbelsaeule lokalisierte, benigne Mehranreicherungen. Mit der

  7. 3 tesla magnetic resonance imaging in children and adults with congenital heart disease; 3-Tesla-Magnetresonanztomographie zur Untersuchung von Kindern und Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Voges, I.; Hart, C.; Kramer, H.H.; Rickers, C. [Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Klinik fuer angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie, Kiel (Germany); Jerosch-Herold, M. [Harvard Medical School, Department of Radiology, Brigham and Women' s Hospital, Boston (United States); Helle, M. [Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Institut fuer Neuroradiologie, Kiel (Germany)

    2010-09-15

    Cardiovascular magnetic resonance imaging (CMR) has become a routinely used imaging modality for congenital heart disease. A CMR examination allows the assessment of thoracic anatomy, global and regional cardiac function, blood flow in the great vessels and myocardial viability and perfusion. In the clinical routine cardiovascular MRI is mostly performed at field strengths of 1.5 Tesla (T). Recently, magnetic resonance systems operating at a field strengths of 3 T became clinically available and can also be used for cardiovascular MRI. The main advantage of CMR at 3 T is the gain in the signal-to-noise ratio resulting in improved image quality and/or allowing higher acquisition speed. Several further differences compared to MRI systems with lower field strengths have to be considered for practical applications. This article describes the impact of CMR at 3 T in patients with congenital heart disease by meanings of methodical considerations and case studies. (orig.) [German] Die kardiovaskulaere Magnetresonanztomographie (MRT) hat sich zu einer etablierten bildgebenden Methode zur Untersuchung von Patienten mit angeborenen Herzfehlern entwickelt. Sie erlaubt in einer einzigen Untersuchung die exakte Beurteilung von Anatomie, globaler und regionaler Funktion, Blutfluessen sowie der myokardialen Perfusion und Vitalitaet. In der klinischen Routine erfolgen die Untersuchungen zumeist bei einer Feldstaerke von 1,5 Tesla (T), mittlerweile gibt es jedoch Geraete und Bildgebungstechniken, die die kardiovaskulaere MRT auch bei 3 T ermoeglichen. Der wesentliche Vorteil der MRT bei 3 T ist das hoehere Signal-zu-Rausch-Verhaeltnis, das sowohl zu einer Verbesserung der Bildqualitaet als auch zu einer Verkuerzung der Untersuchungszeit genutzt werden kann. Darueber hinaus bestehen verschiedene andere Unterschiede gegenueber Systemen mit niedriger Feldstaerke, die im praktischen Einsatz beachtet werden muessen. Dieser Artikel beschreibt die Erfahrungen der 3-T-MRT fuer die

  8. White matter alterations in neurodegenerative and vascular dementia; Marklagerveraenderungen bei neurodegenerativen und vaskulaeren Demenzerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Supprian, T. [Arbeitsgruppe Gerontopsychiatrie, Universitaets-Nervenklinik Homburg (Germany); Arbeitsgruppe Gerontopsychiatrie, Universitaets-Nervenklinik, Psychiatrie und Psychotherapie, 66421, Homburg (Germany); Kessler, H.; Falkai, P. [Arbeitsgruppe Gerontopsychiatrie, Universitaets-Nervenklinik Homburg (Germany); Retz, W.; Roesler, M. [Arbeitsgruppe Gerontopsychiatrie, Universitaets-Nervenklinik Homburg (Germany); Institut fuer gerichtliche Psychologie und Psychiatrie, Universitaet des Saarlandes, Homburg (Germany); Grunwald, I.; Reith, W. [Abteilung fuer Neuroradiologie, Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg (Germany)

    2003-07-01

    Due to a significant overlap of the two syndromes, differentiation of degenerative dementia of the Alzheimer-type from vascular dementia may be difficult even when imaging studies are available. White matter changes occur in many patients suffering from Alzheimer's disease. Little is known about the impact of white matter changes on the course and clinical presentation of Alzheimer's disease. High sensitivity of MRI in the detection of white matter alterations may account for over-diagnosing vascular dementia. The clinical significance of white matter alterations in dementia is still a matter of debate. The article reviews current concepts about the role of white matter alterations in dementia. (orig.) [German] Die Zuordnung einer Demenzerkrankung zu einem neurodegenerativen Pathomechanismus, wie der Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT) oder einem vaskulaeren Pathomechanismus, kann trotz der Verfuegbarkeit bildgebender Verfahren Probleme bereiten. Ueberlappungen neurodegenerativer und vaskulaerer Mechanismen sind haeufig. Mikroangiopathische Veraenderungen des Marklagers finden sich bei einem hohen Anteil von Patienten mit der klinischen Verlaufsform einer Demenz vom Alzheimer-Typ. Es ist unklar, ob es sich um eine Koinzidenz zweier Pathomechanismen handelt oder ob eine wechselseitige Beeinflussung stattfindet. Die hohe Sensitivitaet der Magnetresonanztomographie bei der Erfassung mikroangiopathischer Veraenderungen des Marklagers koennte dazu fuehren, dass zu vaskulaere Demenzerkrankungen haeufig diagnostiziert werden. Der Einfluss mikroangiopathischer Veraenderungen des Marklagers auf den Demenzverlauf wird kontrovers diskutiert. Die vorgelegte Arbeit gibt eine Uebersicht ueber die aktuellen Konzepte zum Stellenwert von Marklagerveraenderungen bei Demenzerkrankungen. (orig.)

  9. Static-dynamic MR urography. Comparison with excretory urography and scintigraphy in experimentally induced urinary tract obstruction (UTO); Statisch-dynamische MR-Urographie. Vergleich mit Ausscheidungsurographie und Szintigraphie bei experimentell induzierter Harntransportstoerung (HTS)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rohrschneider, W.K.; Wunsch, R.; Troeger, J. [Paediatrische Radiologie, Univ. Heidelberg (Germany); Hoffend, J. [Nuklearmedizinische Klinik, Univ. Heidelberg (Germany); Becker, K. [Inst. fuer Versuchstierkunde, Univ. Heidelberg (Germany); Darge, K.; Clorius, J.H. [Kooperationseinheit Nuklearmedizin, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany); Kooijman, H. [Philips Medizin-Systeme, Hamburg (Germany)

    2001-02-01

    Purpose: To assess the diagnostic value of combined static-dynamic MR urography (MRU) for the functional-morphological evaluation of experimentally induced urinary tract obstruction. Methods: Static-dynamic MRU - combination study with a respiratory-triggered 3D-IR-TSE sequence and a dynamic 2D-FFE sequence after Gd-DTPA and furosemide - was obtained in comparison with {sup 99m}Tc-MAG3 diuretic renal scintigraphy (DRS), excretory urography (EU) and ultrasound (US) in 29 healthy piglets and in 20 piglets with surgically induced ureteric stenosis (total of 50 postoperative examination blocks). Results: MRU allowed complete depiction of the urinary tract in all controls, in operated piglets the stenosis was always correctly identified. Quality of MRU was superior to EU in 36 to 43 comparative studies. Calculation of single kidney function from parenchymal renograms, and assessment of urinary excretion from whole-kidney renograms resulted in a highly significant agreement of MRU with DRS. Conclusion: Static-dynamic MR urography allows excellent depiction of experimentally induced urinary tract obstruction, and reliable assessment of individual renal function and urinary excretion. Two advantages of the method stand out, it does not require radiation and it permits a functional-morphological correlation. (orig.) [German] Ziel: Einschaetzung der Wertigkeit der kombinierten statisch-dynamischen MR-Urographie (MRU) zur umfassenden funktionell-morphologischen Diagnostik tierexperimentell induzierter Harntransportstoerungen. Methodik: Die statisch-dynamische MRU-Kombination aus einer atemgetriggerten 3D-IR-TSE-Sequenz und einer dynamischen 2D-FFE-Sequenz nach Gd-DTPA und Furosemid - wurde im Vergleich zu {sup 99m}Tc-MAG3-Diurese-Nierenszintigraphie (DNS), Ultraschall (US) und Ausscheidungsurographie (AUG) bei 29 gesunden Ferkeln sowie bei 20 Ferkeln mit operativ indizierter Harnwegsstenose (insgesamt 50 postoperative Untersuchungsbloecke) durchgefuehrt. Ergebnisse: Die MRU

  10. Atypische niedrig-traumatische Femurfrakturen – Zusammenhang mit Komorbiditäten, internistischen und knochenspezifischen Therapien // Atypical femoral fractures – comorbidities and association with bone-specific therapies

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Muschitz Ch

    2016-01-01

    ännlichen Patienten mit De novo-Hüftfrakturen, die im größten österreichischen Unfallkrankenhaus im Zeitraum von 2000 bis 2013 behandelt wurden. iErgebnisse:/i 194 Patienten mit einer De novo-niedrig-traumatischen subtrochantären / Schaftfraktur wurden identifiziert: 35 atypische und 159 typische Frakturen. Weibliche Patienten waren in beiden Gruppen signifikant älter. Die mediane Überlebenszeit betrug bei Patienten mit AFF 9 vs. 18 Monate nach typischen Femurfrakturen (p 0,0001. Herzkreislauferkrankungen, Sarkopenie, chronische Nierenerkrankungen, Typ-2-Diabetes, Rauchen (aktuell oder Ex-Raucher und prävalente Fragilitätsfrakturen sowie die gleichzeitige Einnahme von Phenprocoumon, Furosemid und Sulfonylharnstoff wurden häufiger bei AFF-Patienten beobachtet. Wenn auch die Zahl der Patienten mit laufender KST in beiden Gruppen niedrig war (14,5 %, hatten mehr Patienten in der AFF-Gruppe eine frühere KST (71 % vs 49 %; p = 0,016 und erhielten diese Therapien für einen längeren Zeitraum. iDiskussion:/i Eine Kombination von schweren Begleiterkrankungen, langfristigen medikamentösen Therapien und die frühere oder laufende Einnahme von KST sind mit einem erhöhten Risiko für eine AFF verbunden.

  11. Therapeutische Überlegungen bei sensomotorischer diabetischer Neuropathie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bührlen M

    2013-01-01

    Full Text Available Der Begriff der sensomotorischen diabetischen Neuropathie beschreibt einen heterogenen Beschwerdekomplex, der auf einer diabetesbedingten Schädigung des peripheren Nervensystems beruht. Bis zu 50 % der Menschen mit Diabetes mellitus leiden im Verlauf ihrer Erkrankung an Symptomen einer sensomotorischen Neuropathie. Chronische Schmerzen, Dysund Parästhesien sowie die Komplikation des diabetischen Fußsyndroms stellen für die Betroffenen gravierende Folgen dar. Die Optimierung der metabolischen Kontrolle stellt eine wichtige Basismaßnahme dar. Andere, zweifelsfrei gesicherte Möglichkeiten der Prävention oder kausalen Therapie sind nicht bekannt. Bei Auftreten einer schmerzhaften Neuropathie sollte eine gezielte analgetische Therapie möglichst früh begonnen werden. Mit den trizyklischen Antidepressiva, Duloxetin, Gabapentin und Pregabalin stehen Wirkstoffe zur Verfügung, die eine spezifische Therapie neuropathischer Schmerzen ermöglichen. Dabei ist zu beachten, dass in der Regel keine Schmerzfreiheit erreicht werden kann. Entscheidend ist das Erreichen eines für den Patienten tolerablen Schmerzniveaus unter Minimierung medikamentenassoziierter Nebenwirkungen. Das individuelle Ansprechen auf ein Medikament und die optimale Dosis können nicht vorhergesagt, sondern müssen individuell erprobt werden. Bei leichten Schmerzen können die Nicht-Opioid- Analgetika Paracetamol und Metamizol eingesetzt werden. Fehlen Therapiealternativen, dann stellen Opioide eine weitere Möglichkeit der Therapie starker Schmerzen dar. Aufgrund einer zusätzlichen Monoamin-Wiederaufnahmehemmerwirkung nehmen Tramadol und Tapentadol in dieser Gruppe eine Sonderstellung ein. In der Risiko- Nutzen-Abwägung darf das Nebenwirkungs- und Abhängigkeitspotenzial der Opioide in der Langzeittherapie nicht unterschätzt werden. Für andere medikamentöse Therapien oder alternative Therapiemethoden liegt keine ausreichende wissenschaftliche Evidenz vor. Sie können aber im

  12. Local ablative radiotherapy of oligometastatic colorectal cancer; Moeglichkeiten der lokal-ablativen Bestrahlung (SBRT) bei metastasiertem kolorektalem Karzinom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Petersen, C. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf, Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Hamburg (Germany); Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf, Ambulanzzentrum, Hamburg (Germany); Gauer, T. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf, Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Hamburg (Germany)

    2017-02-15

    Colorectal cancer (CRC) often presents as oligometastatic disease. Currently available intensive systemic treatment regimens, including combination chemotherapy and molecular targeted agents, result in tumor response and transient to long-term disease control in a high percentage of patients, thus raising the question of further management. Secondary resection and ablation, e.g. by surgery or radiofrequency may contribute to long-term survival and even be curative or at least allow a relevant chemotherapy-free interval. These approaches are often limited by the anatomical site, invasiveness and morbidity of the respective procedure. With stereotactic body radiotherapy (SBRT) metastases can be treated with very high efficiency in only a few sessions and achieving long-term control. Identification of clinical studies investigating the use of SBRT for treatment of oligometastases in CRC patients. Control rates in liver and lung metastases and survival after SBRT. Toxicity and side effects of the treatment. A literature search was carried out for prospective and retrospective studies on local SBRT. The SBRT procedure has become a valid treatment option for patients with oligometastatic CRC and should also be considered in clinical practice as an alternative to surgical treatment of metastases or other local ablative techniques. (orig.) [German] Kolorektale Karzinome (KRK) sind haeufig oligometastasiert. Aktuell verfuegbare intensive systemische Therapieregime mit Chemotherapie und molekular zielgerichteten Substanzen bewirken ein Tumoransprechen oder die Krankheitskontrolle bei einem Grossteil der Patienten, weshalb sich die Frage nach dem weiteren Vorgehen stellt. Eine chirurgische Resektion oder Radiofrequenzablation kann ein Langzeitueberleben und sogar eine Heilung ermoeglichen, mindestens jedoch zu einem verlaengerten chemotherapiefreien Intervall fuehren. Diese Therapieansaetze sind bezueglich der anatomischen Lokalisation, der Invasivitaet und der Morbiditaet

  13. Mehrfacheffekt-Feuchtluftdestillation bei Umgebungsdruck

    OpenAIRE

    Müller-Holst, Hendrik

    2007-01-01

    Ein neuartiges Verfahren zur Feuchtluftdestillation mittels Verdunstung und Kondensation in einer einzigen Kammer wurde im Rahmen der Arbeit umfassend analysiert. Das Verfahren arbeitet bei Umgebungsdruck; der dadurch bei Temperaturen unter dem Siedepunkt verringerte Stoffübergang wird durch große Austauschflächen mit hoher Packungsdichte kompensiert. Der Transport der im Verdunster beladenen Feuchtluft zum Kondensator erfolgt innerhalb einer optimierten geometrischen Anordnung der Baueinheit...

  14. Visualization of pulmonary vein stenosis after radio frequency ablation for treatment of atrial fibrillation using multidetector computed tomography with retrospective gating; Darstellung von Pulmonalvenenstenosen nach Radiofrequenzablation zur Behandlung von Vorhofflimmern unter Verwendung der Multidetektor Computertomographie mit retrospektivem Gating

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Trabold, T.; Kuettner, A.; Heuschmid, M.; Kopp, A.F.; Claussen, C.D. [Radiologische Klinik, Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Univ. Tuebingen (Germany); Burgstahler, C.; Mewis, C.; Schroeder, S.; Kuehlkamp, V. [Medizinische Klinik III, Abt. fuer Kardiologie, Univ. Tuebingen (Germany)

    2003-01-01

    Schweregrad der Laesion wurde mittels einer semiquantitativen Skala eingeordnet (< 30%, 30 - 50%, > 50%). Ergebnisse: Die Multidetektor-CT konnte bei allen Patienten komplikationslos durchgefuehrt werden. Diagnostische Bildqualitaet wurde in allen Untersuchungen erzielt. 4 Patienten zeigten Laesionen der Pulmonalvenen < 30%, 5 Patienten Laesionen 30 - 50% und 1 Patient zeigte eine hoehergradige Stenose > 50%. Die uebrigen 18 Patienten zeigten keine Laesionen. Schlussfolgerungen: Mit der Multidetektor-CT der Pulmonalvenen scheint es moeglich zu sein, neben hoehergradigen Laesionen auch geringgradige Laesionen zu visualisieren. Groessere prospektive, katheterkorrelierte Studien sollten durchgefuehrt werden, um die diagnostische Genauigkeit und den klinischen Stellenwert dieser nichtinvasiven Methode zu evaluieren. (orig.)

  15. Magnetic resonance maging of epidural and subdural spinal hematomas; Magnetresonanztomographie bei epiduralen und subduralen spinalen Haematomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Felber, S. [Universitaetskliniken Innsbruck (Austria). Klinik fuer Neurologie]|[Universitaetskliniken Innsbruck (Austria). Inst. fuer Magnetresonanz]|[Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Inst. fuer Neuroradiologie; Langmaier, J. [Universitaetskliniken Innsbruck (Austria). Klinik fuer Neurochirurgie; Judmaier, W. [Universitaetskliniken Innsbruck (Austria). Inst. fuer Magnetresonanz]|[Universitaetskliniken Innsbruck (Austria). Klinik fuer Radiologie; Dessl, A. [Universitaetskliniken Innsbruck (Austria). Klinik fuer Radiologie; Ortler, M. [Universitaetskliniken Innsbruck (Austria). Klinik fuer Neurochirurgie; Birbamer, G. [Universitaetskliniken Innsbruck (Austria). Klinik fuer Neurologie]|[Universitaetskliniken Innsbruck (Austria). Inst. fuer Magnetresonanz; Piepgras, U. [Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Inst. fuer Neuroradiologie

    1994-11-01

    wurde. Wir berichten ueber 9 Patienten, die primaer magnetresonanztomographisch diagnostiziert wurden. Bei allen Patienten wurden T1, Spindichte und T2-gewichtete Bilder erzeugt. Zusaetzlich wurden T2*-gewichtete Gradientenechosequenzen angewendet. Die Magnetresonanztomographien wurden mit dem intraoperativen Situs korreliert. Computertomographische Befunde waren bei 4 und myelographische Befunde waren bei 2 Patienten vorhanden. Die Haematome komprimierten in 2 Faellen das Zervikalmark, bei 6 Patienten das Thorakalmark und bei 2 Patienten Konus und Cauda. Die Magnetresonanztomographie ergab 6 epidurale und 3 subdurale Haematome, operativ handelte es sich um 5 epidural und 4 subdurale Blutungen. In einem Fall konnte die Kernspintomographie nicht zwischen epi- und subduraler Lokalisation unterscheiden. Perakute Haematome (<24 h) waren isointens auf T1-gewichteten Bildern und hatten gemischte Signalintensitaet auf T2- und T*-gewichteten Bildern (n=3). Akute Blutungen (24 h bis 3 Tage) waren ebenfalls isointens auf T1 aber hypointens auf T- und T2*-gewichteten Bildern (n=4). Erst nach 7 Tagen fand sich die methaemoglobintypische Hyperintensitaet auf T1- und T2-gewichteten Bildern (n=2). Diese Ergebnisse unterstreichen, dass die Magnetresonanztomographie perakute und akute spinale Blutungen adaequat diagnostizieren kann. Die exakte Beurteilung der kraniokaudalen Ausdehnung verbessert die Operationsplanung. (orig.)

  16. Videofluoroscopy of the pharynx and esophagus in patients with globus pharyngis. Comparison with static radiography; Die radiologische Abklaerung des Globus pharyngis. Vergleich der diagnostischen Wertigkeit von konventionellem Roentgen mit der Videokinematographie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schober, E. [Abt. Roentgen fuer Konservative Faecher, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Schima, W. [Abt. Roentgen fuer Konservative Faecher, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Pokieser, P. [Abt. Roentgen fuer Chirurgische Faecher, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria)

    1995-10-01

    The symptom is associated with a multitude of pharyngoesophageal abnormalities. Our study compares the diagnostic yield of videofluoroscopy to that of static radiography in patients suffering from globus pharnygis. A total of 150 consecutive patients complaining of a lump in the throat, but without evidence of dysphagia, were studied in a standardized fashion with both methods. Videofluoroscopy combined with static radiography revealed morphological or functional abnormalities in 75% of our patients. The combination of the two methods yielded significantly more abnormalities in the pharynx and esophagus than videofluoroscopy or static radiography alone. Esophageal motor disorders, pharyngoesophageal sphincter dysfunction and pharyngeal residue of contrast material proved to be the most common abnormalities. In conclusion, videofluoroscopy combined with static radiography is mandatory in the radiological assessment of patients suffering from the globus sensation. (orig.) [Deutsch] Unsere Studie vergleicht die diagnostische Wertigkeit des konventionellen Roentgens mit jener der Videokineamtographie von Pharynx und Oesophagus bei der Abklaerung des Globusgefuehls. Wir haben 150 konsekutive Patienten mit Globusgefuehl, jedoch ohne Dysphagie mit beiden Methoden nach einem standardisierten Protokoll untersucht. Mittels der Kombination von konventionellem Roentgen mit der Videokinematographie fanden sich bei 75% der Patienten pathologische Veraenderungen. Durch die Kombination beider Methoden konnten signifikant mehr morphologische und funktionelle Stoerungen des Pharynx sowie Oesophagus aufgezeigt werden, als mit der alleinigen konventionellen Technik oder der alleinigen Videokinematographie. Die haeufigsten pathologischen Veraenderungen in unserem Kollektiv waren Oesophagusmotilitaetsstoerungen, eine Dyskinesie des pharyngooesophagealen Sphinkters sowie eine abnorme pharyngeale Kontrastmittelretention. Unsere Ergebnisse belegen eindeutig, dass die radiologische

  17. Craniocerebral trauma. Magnetic resonance imaging of diffuse axonal injury; Schaedel-Hirn-Trauma. MRT bei diffuser axonaler Verletzung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mallouhi, A. [Medizinische Universitaet Wien, Allgemeines Krankenhaus, Abteilung fuer Neuro- und Muskuloskelettale Radiologie, Klinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Wien (Austria)

    2014-09-15

    fuer Behinderung oder Tod. Es fuehrt haeufig zu einer axonalen Scherverletzung. Die daraus resultierende Pathologie wird als diffuse axonale Verletzung (''diffuse axonal injury'', DAI) bezeichnet. Die DAI-assoziierten Laesionen treten bilateral und verteilt auf und werden in der oberflaechlichen und in der tiefen weissen Substanz beobachtet. Sie finden sich sowohl in der Naehe als auch weit entfernt von der Aufprallstelle. Bei klinischem Verdacht auf eine diffuse axonale Verletzung ist die Magnetresonanztomographie (MRT) zur weiteren Abklaerung die Methode der Wahl, dies insbesondere bei Patienten mit einer unauffaelligen Computertomographie des Schaedels. Zur Abklaerung des Gehirns nach einem Schaedel-Hirn-Trauma (SHT) wird ein multimodales MR-Verfahren angewendet, das in 2 Kategorien unterteilt werden kann: strukturelle und funktionelle MR-Bildgebung. Fuer die strukturelle MRT kommen hauptsaechlich die Fluid-attenuated-inversion-recovery(FLAIR)-Gewichtung und die suszeptibilitaetsgewichtete Bildgebung (SWI) zum Einsatz. Die SWI ist ausserordentlich auf Blutabbauprodukte empfindlich, welche als kleine Signalausloeschungen an 3 typischen Lokalisationen (an der Rinden-Mark-Grenzzone, im Corpus callosum und im Hirnstamm) zur Darstellung kommen. Die funktionelle MRT umfasst eine Gruppe staendig in Entwicklung befindlicher Techniken, welche ein grosses Potenzial zur optimalen Evaluierung der weissen Substanz bei Patienten nach einem SHT haben. Diese modernen bildgebenden Verfahren ermoeglichen die Visualisierung der mit Scherverletzungen assoziierten Veraenderungen, wie die Funktionsbeeintraechtigung der Axone, die verminderte Durchblutung und abnormale metabolische Aktivitaet der betroffenen Gehirnanteile. Die multimodale MR-Abklaerung bei Patienten mit DAI fuehrt zu einer detaillierteren und differenzierteren Darstellung der zugrunde liegenden pathophysiologischen Veraenderungen der verletzten Nervenbahnen und traegt zur Verbesserung der

  18. Cost-effectiveness-analysis: radioiodine or antithyroid drugs as first-line therapy of hyperthyroidism due to Graves` disease; Kosten-Effektivitaets-Analyse: Radioiod oder thyreostatische Medikation bei der Primaerbehandlung der Immunhyperthyreose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dietlein, M.; Moka, D.; Dederichs, B.; Schicha, H. [Koeln Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin; Hunsche, E.; Lauterbach, K.W. [Koeln Univ. (Germany). Inst. fuer Gesundheitsoekonomie, Medizin und Gesellschaft

    1999-06-01

    -Effektivitaet. Lebenszeitbezogen wurden die medizinischen Leistungen auf 30 Patientenjahre hochgerechnet. Die Kosten der RITh basierten auf 300 Patienten, deren Entlassung bei 250 MBq Iod-131-Restaktivitaet angenommen wurde. Ergebnis: Kosteneffektivitaet der konservativen Behandlung war bei einer Rezidivrate von 50% oder guenstiger, bei einem Leistungsumfang gemaess den Empfehlungen der Fachgesellschaften und bei einem Zeiteinsatz des Patienten fuer eine ambulante Untersuchung von einem Viertel seines Arbeitstages oder kuerzer zu erwarten. Sofern diese Annahmen nicht vorlagen, wurde die primaere RITh in 1593 von 1944 durchgefuehrten Modellrechnungen zur kosteneffektiven Entscheidung. Konservative Therapieversuche der Rezidivhyperthyreose besassen eine stark kostenhebende Wirkung. Schlussfolgerung: Fuer die Patienten mit erhoehter Rezidivwahrscheinlichkeit im Falle der konservativen Behandlung (Struma, juengeres Lebensalter, persistierend erhoehte TSH-Rezeptor-Antikoerper beziehungsweise erhoehter Technetium-Uptake) bedeutet die primaere RITH eine kosteneffektive Entscheidung. (orig.)

  19. Clinical implications of a new TSH-receptor-antibody-assay (DYNOtest {sup trademark} TRAKhuman) in autoimmune thyroid diseases; Klinische Implikationen eines neuen TSH-Rezeptor-Antikoerper-Assays (DYNOtest {sup trademark} TRAKhuman) bei autoimmunen Schilddruesenerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Meller, J.; Schreivogel, I.; Becker, W. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Bergmann, A.; Morgenthaler, N. [B.R.A.H.M.S Diagnostica, Berlin (Germany); Huefner, M. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. Innere Medizin

    2000-07-01

    konsekutiven Patienten (IH: n=50, Autoimmunthyreoiditis/AIT: n=92) und 55 Kontrollen von denen 31 schilddruesengesund waren und 24 eine euthyreote Iodmangelstruma aufwiesen, wurden parallel mit dem DYNOtest {sup trademark} TRAKhuman-Assay und einem konventionellen RRA (TRAK-Assay {sup trademark}) untersucht. Bei allen Patienten wurden FT3, FT4 und TSH bestimmt und eine Sonographie durchgefuehrt. Ergebnisse: Der DYNOtest {sup trademark} TRAKhuman-Assay war bei der Gesamtheit der Basedow-Patienten im Nachweis von TRAKs hoch signifikant sensitiver als der konventionelle RRA (p<0,00012), insbesondere bei Patienten unter einer thyreostatischen Therapie (p<0,003), sowie bei Patienten mit AIT (p<0,003). Die meisten TRAK-positiven AITs waren hypothyreot. Je ein Patient unseres Normalkollektivs wies im DYNOtest {sup trademark} TRAKhuman- bzw. im TRAK-Assay {sup trademark} einen falsch positiven Befund auf. Somit war der neue RRA in der Spezifitaet dem konventionellen Assay nicht unterlegen. Schlussfolgerung: Bei vergleichbarer Spezifitaet stellt der Der DYNOtest {sup trademark} TRAKhuman-Assay gegenueber aelteren RRAs einen Fortschritt in der diagnostischen Abklaerung einer IH dar. (orig.)

  20. Dynamic MR imaging: Follow-up study after femoral head core decompression and rhBMP-2 instillation in patients with avascular necrosis of the femoral head; Dynamische Magnetresonanztomographie (MRT): Verlaufsbeobachtung nach Femurkerndekompression und Auffuellung mit rekombinantem, humanem Bone morphogenetic Protein-2 (rhBMP-2) bei avaskulaerer Femurkopfnekrose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schedel, H. [Klinik Prof. Schedel, Kellberg (Germany); Schneller, A. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Klinik fuer Allgemein- und Transplantationschirurgie; Vogl, T.; Mueller, H.F.; Maeurer, J.; Felix, R. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Suedkamp, N. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Unfall- und Wiederherstellungschirurgie; Eisenschenk, A. [Freie Univ. Berlin (Germany). Orthopaedische Klinik und Poliklinik

    2000-07-01

    Material and Methods: Six patients with avascular necrosis of the femoral head ARCO-stage I- or II-lesions were treated surgically by femoral head core decompression. Three of these patients were additionally treated with rhBMP-2-instillation. The progression or regression could be confirmed by T1- and T2-weighted spinecho-sequences (zero, four, ten, sixteen weeks and 24 months follow up). Results: Corresponding ARCO-classification with partly more sensitive measurement of vitality signs in comparison to the optical X-ray classification. The objective, quantitative measurement of signalintensity post contrast medium reduces the influence of experience and level of education. The dynamic sequences results are reproducable. (orig.) [German] Material und Methoden: Sechs Patienten mit avaskulaerer Nekrose des Femurkopfes des Stadiums I oder II nach ARCO wurden einer Femurkerndekompression unterzogen. Drei dieser Patienten erhielten zusaetzlich eine rhBMP-2-Auffuellung. Zum Zeitpunkt null, vier, zehn, sechszehn Wochen und 24 Monaten post OP erfolgte die kernspintomographische Untersuchung mit T1- und T2-gewichteten Sequenzen unter besonderer Beruecksichtigung der dynamischen Untersuchungssequenz nach Gabe von Gd-DTPA (Gadopentetsaeure, Dimegluminsalz; Magnevist {sup trademark}) zur Dokumentation der Signalintensitaetssteigerung pro Zeiteinheit in der Nekroseregion. Ergebnisse: Uebereinstimmende Stadienklassifikation nach ARCO mit zum Teil empfindlicherer Messung von Vitalitaetszeichen im Vergleich zu rein visuellen roentgenologischen Einteilung. Die objektive, quantitative Messung des Signalintensitaetssteigerungsverhaltens nach Kontrastmittelgabe im Bereich der Femurkopfnekrose kann den Einfluss von subjektiven Eigenschaften des Untersuchers (Erfahrung, Ausbildungsstand) reduzieren, wobei die Ergebnisse der Dynamiksequenzen objektiv reproduzierbar sind. (orig.)

  1. Results obtained with LEGe detectors applied for partial-body counting in the low-energy range (3-150 keV); Erfahrungen mit LEGe-Detektoren bei Teilkoerpermessungen im Bereich niedriger Energien (3-150 keV)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dettmann, K. [Bundesamt fuer Strahlenschutz, Berlin (Germany)

    1997-12-01

    Due to a change in the field of duties, the Phoswich detector hitherto used for organ and partial-body scanning for measuring low-energy {gamma} radiation and X-radiation had to be replaced by a modern detector system. A key application of the new system is detection and in vivo measurement of {sup 210}Pb in the human skeleton. This method of measuring {sup 210}Pb as a long-lived daughter product of radon is applied for retrospective assessment of radiation doses emanatingfrom the radon decay chain, applied to former uranium miners (WISMUT) and members of the population living or having lived in houses with high radon concentrations. The bone activities to be expected from relevant exposures are only slightly above those of the normal {sup 210}Pb content in the bones (10-30 Bq), and the Phoswich detector system was not able to detect incorporated activity down to these low levels. The new system was also tested for its suitability and efficiency in detecting radionuclide depositions in body organs, particularly the actinides that are difficult to identify, in compliance with the relevant regulatory guide. (orig./CB) [Deutsch] In der Inkorporationsmessstelle musste auf Grund neuer Aufgabenstellungen der fuer Organ- und Teilkoerpermessungen zum Nachweis niederenergetischer {gamma}- und Roentgenstrahlung eingesetzte Phoswich-Detektor durch ein modernes Detektorsystem ersetzt werden. Ein wichtiges Einsatzgebiet des neuen Systems ist die Bestimmung von {sup 210}Pb im menschlichen Skelett ueber In-vivo-Messungen. Diese Methode der Bestimmung von {sup 210}Pb als langlebiges Folgeprodukt des Radons dient der retrospektiven Ermittlung der Exposition durch Radon-Zerfallsprodukte bei ehemaligen Uranbergleuten (WISMUT) und Personen aus der Bevoelkerung, die in Wohnhaeusern mit hohen Radonkonzentrationen leben bzw. gelebt haben. Die fuer relevante Expositionen zu erwartenden Skelettaktivitaeten liegen nur wenig ueber dem {sup 210}Pb-Normalgehalt (10-30 Bq). Mit einer

  2. Measurements of emission rates of hydrocarbons from sunflower as a function of temperature, light intensity and stress (ozone levels); Bestimmung von Emissionsraten pflanzlicher Kohlenwasserstoffe bei Sonnenblumen in Abhaengigkeit von Temperatur, Lichtintensitaet und Stress, insbesondere von der Belastung mit Ozon

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schuh, G.; Wildt, J.; Kley, D.

    1996-08-01

    Monoterpene, Sesquiterpene und zwei unbekannte oxygenierte Substanzen auf. In Abhaengigkeit von der Temperatur zeigten alle Emissionsraten einen exponentiellen Anstieg mit zunehmender Temperatur. Erstmals konnte eine Zunahme der Temperaturabhaengigkeit der Emissionsrate bei hoeherer Lichtintensitaet beobachtet werden. Bei Sonnenblumen wurde eindeutig die Lichtabhaengigkeit der Monoterpen- und BOVOC-, sowie der Sesquiterpen-Emissionrate gezeigt. Fuer alle Substanzen wurde waehrend stressfreier Perioden eine positive Korrelation der Emissionsraten mit der Transpirationsrate beobachtet. Allerdings wurde widerlegt, dass die Transpirationsrate der dominierende Faktor fuer die Emission ist. Erstmals wurde eine positive Korrelation der Emissionsraten der Mono- und Sesquiterpene mit der Nettophotosyntheserate beobachtet. Der Einfluss von mechanischem Stress, Verletzungsstress, Nahrungsmangel und der Belastung der Pflanzen mit Ozon machte sich in einer extremen Erhoehung der VOC-Emissionsraten um einen Faktor von 10-300 bemerkbar. Fuer die Stresssituationen Verletzung, mechanische Beanspruchung und Ozonbelastung wurden jeweils substanzspezifische Aenderungen der Emissionsrate beobachtet, die aber unabhaengig von der Stressart waren. Die Auswirkung von Ozon auf die Emissionsraten der Kohlenwasserstoffe konnte dabei erst nach einer Verzoegerungszeit von 3-4 Stunden festgestellt werden. Ozonstress hatte bei den Sonnenblumen jeweils nur am 1. Expositionstag eine Erhoehung der Emissionsraten um das 5-100-fache zur Folge, eine Wiederholung der VOC-Emissionserhoehung als Folge von Ozonstress wurde nicht beobachtet. Da eine zweite Ozonexposition keinen Einfluss auf die Emissionsrate hat, muss Ozonstress eine untergeordnete Rolle der Auswirkung auf die Atmosphaere zugeordnet werden. (orig./MG)

  3. MR imaging - guided corticosteroid-infiltration of the sacroiliac joints: pain therapy of sacroiliitis in patients with ankylosing spondylitis; Magnetresonanzgesteuerte Kortikosteroid-Infiltration der Sakroiliakalgelenke: Schmerztherapie der Sakroiliitis bei Patienten mit Spondylitis ankylosans

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fritz, J.; Koenig, C.W.; Clasen, S.; Claussen, C.D.; Pereira, P.L. [Radiologische Klinik, Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Eberhard-Karls-Univ. Tuebingen (Germany); Guenaydin, I.; Koetter, I. [Medizinische Klinik und Poliklinik II, Rheumaambulanz, Eberhard-Karls-Univ. Tuebingen (Germany); Kastler, B. [Univ. de Franche Comte, CHU Minjoz, Besancon (France)

    2005-04-01

    Purpose: To evaluate the efficacy and specific properties of MR imaging-guided corticosteroid infiltration of the sacroiliac (SI) joints in the treatment of therapy-refractory sacroiliitis in patients with ankylosing spondylitis. Materials and Methods: In this study, 26 patients were prospectively included. Inclusion criteria were AS with therapy refractory acute sacroiliitis and inflammatory back pain {>=} 6 months. The intervention was performed using an open low-field MR-scanner. Inflammatory back pain was assessed on a visual analog scale (VAS). Success of the therapy was defined as an absolute reduction of the VAS score {<=} 5, a relative reduction of the VAS score {>=} 35% and persisting improvement {>=} 2 months. The grade of sacroiliitis was documented using high-field MR imaging. Variables were compared using McNemar test and Wilcoxon test. The mean remission time was calculated using a Kaplan-Meier analysis. A p-value < 0.05 was considered statistically significant. Results: The intervention was technically successfully performed in all patients. Following MR imaging-guided corticosteroid infiltration of the SI joints, the VAS score improved from 8 (5-10) points to 4.5 (0-8) points(-44%) in all patients (n=26), which was statistically significant (p<0.001). Of 26 patients, 22 (85%) fulfilled the predefined criteria for successful therapy. This group had a statistically significant (p<0.01) improvement of the VAS score from 8 (6-10) to 3 (0-5) (-63%). Improvement was seen after 7 (1-30) days. There was a marked reduction of the subchondral bone marrow edema (-38%). The mean remission time was 12 (4-18) months. Conclusion: MR imaging-guided corticosteroid infiltration of the SI joints proved to be an effective therapy of inflammatory back pain in patients with therapy refractory AS. With the ability of multiplanar imaging, precise localization of the bone marrow edema and the lack of ionizing radiation, interventional MR imaging currently represents the superior method for the treatment of the predominantly young patient group presenting with ankylosing spondylitis. Owing to short intervention times, open MR-scanners are ideally suited for MR imaging-guided infiltration of the SI joints. (orig.)

  4. Long-term fate of left atrial thrombi and incidence of cerebral embolism under continuous anticoagulation therapy; MR-tomographische Evaluation der Inzidenz zerebraler Embolien bei Patienten mit Vorhofflimmern und linksatrialen Thromben

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Strach, K.; Meyer, C.; Hackenbroch, M.; Schild, H.; Sommer, T. [Radiologische Universitaetsklinik Bonn (Germany); Tiemann, K. [Medizinische Universitaetsklinik und Poliklinik II, Bonn (Germany); Haase, J. [Klinik Rotes Kreuz, Frankfurt/Main (Germany); Pizulli, L. [Petruskrankenhaus, Bonn (Germany); Omran, H. [St. Marien-Hospital, Bonn (Germany)

    2005-12-15

    Purpose: Patients (pts.) with atrial fibrillation (AF) and atrial thrombi are known to have an increased risk for cerebral embolism. However, little is known about the clinical course of atrial thrombi and the incidence of cerebral embolism in those patients during anticoagulation therapy. The high sensitivity of MR imaging (MRI) including diffusion-weighted imaging (DWI) suggests that this technique could provide an improved estimate of cerebral embolism associated with the presence of left atrial thrombi. The aims of this prospective study were to evaluate (1) the prevalence of clinically silent and apparent cerebral embolism in pts. with newly diagnosed AF and atrial thrombi using MRI/DWI, (2) the long-term fate of atrial thrombi under continued anticoagulation therapy and (3) the incidence of cerebral embolism during a follow-up period of 12 months with continuous anticoagulation therapy. Materials and methods: The study group consisted of 32 pts. with (1) newly diagnosed AF and evidence of left atrial (LA) thrombi detected by TEE and (2) a new start of anticoagulation therapy [International Normalized Ratio (INR) 2.0-3.0]. 19 pts. with (1) newly diagnosed AF and no evidence of atrial thrombi and (2) an equivalent anticoagulation regimen served as the control group. In both groups (a) MRI/DWI studies of the brain (weeks 0, 4, 8, 12, 20, 28, 36, 44, and 52), (b) transesophageal echocardiographic studies (TEE) for assessment of LA-Thrombi (weeks 0 and 52) and (c) clinical neurological assessments (weeks 0, 20 and 52) were performed. Results: In the study group (AF and LA-Thrombi) 11 out of 32 pts. (34%) displayed signs of acute (n=8) or chronic (n=3) cerebral embolism in the initial MRI studies. In 4 out of 32 pts.(13%), MRI/DWI depicted new or additional cerebral emboli (n=12) during the follow-up period despite continuous anticoagulation therapy. 2 (n=2/4; 50%) of these patients had clinically apparent neurological deficits. In the control group 1 out of 19 pts. (5%) showed evidence of chronic cerebral embolism as assessed by MRI/DWI at the beginning of the study (week 0). No embolic cerebral lesions were detected during the 12-month follow-up. Within 12 months only 63% (n=20/32) of LA thrombi in the study group resolved completely under anticoagulation. (orig.)

  5. Integration of cardiac computed tomography into pulmonary vein isolation in patients with paroxysmal atrial fibrillation; Integration einer praeinterventionellen Computertomografie des Herzens in die therapeutische Pulmonalvenenisolation bei Patienten mit paroxysmalem Vorhofflimmern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weber, T.F. [Abt. Radiologie, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany); Klemm, H.; Willems, S. [Klinik und Poliklinik fuer Kardiologie und Angiologie, Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany); Koops, A.; Adam, G.; Begemann, P.G. [Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany); Nagel, H.D. [Philips Medizin Systeme GmbH, Hamburg (Germany)

    2007-12-15

    Purpose: Detailed anatomic information of the left atrium is necessary for securely performing radiofrequency ablation of atrial fibrillation-triggering ectopies in the pulmonary vein ostia. In this study the impact of a preinterventionally acquired cardiac computed tomography (CT) on pulmonary vein isolation (PVI) was assessed. Materials and methods: Examinations of 54 patients with paroxysmal atrial fibrillation undergoing PVI were analyzed. In 27 patients a supplementary cardiac CT was obtained prior to PVI (CT group, 12 women, 15 men, 59.7 {+-} 9.9 years of age): 16 x 1.5 mm collimation, 0.2 pitch, 120 kV tube voltage, 400 effective mAs. The fluoroscopy time, effective dose and quantity of radiofrequency (RF) pulses of the following catheter ablation were compared to 27 patients undergoing stand-alone PVI (11 women, 16 men, 62.0 {+-} 9.9 years of age). Mann-Whitney tests served for statistical comparison. Results: CT datasets were successfully integrated into the ablation procedure of each patient in the CT group. The mean quantity of RF pulses was significantly lower in the CT group (22.1 {+-} 8.0 vs. 29.1 {+-} 11.9, p = 0.030), and a significant reduction of fluoroscopy time was found (41.8 {+-} 12.0 min vs. 51.2 {+-} 16.0 min, p = 0.005). Effective doses of the catheter ablation differed in an equivalent dimension but altogether not significantly (14.9 {+-} 10.0 mSv vs. 20.0 {+-} 16.0 mSv, p = 0.203). The mean additive effective dose of the cardiac CT was 85 {+-} 0.3 mSv. (orig.)

  6. Preoperative mapping of speech-eloquent areas with functional magnetic resonance imaging (fMRI): comparison of different task designs; Praeoperatives Mapping der Sprachareale mittels funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) bei Patienten mit Hirntumoren: Ein Paradigmenvergleich

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Prothmann, S.; Zimmer, C. [Leipzig Univ. (Germany). Abt. fuer Neuroradiologie; Puccini, S.; Dalitz, B.; Kuehn, A.; Kahn, T. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische Radiologie; Roedel, L. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Neurochirurgie

    2005-11-15

    Purpose: Functional magnetic resonance imaging (fMRI) is a well-established, non-invasive method for pre-operative mapping of speech-eloquent areas. This investigation tests three simple paradigms to evaluate speech lateralisation and visualisation of speech-eloquent areas. Materials and Methods: 14 healthy volunteers and 16 brain tumour patients were given three tasks: to enumerate months in the correct order (EM), to generate verbs fitting to a given noun (GV) and to generate words fitting to a given alphabetic character (GW). We used a blocked design with 80 measurements which consisted of 4 intervals of speech activation alternating with relaxation periods. The data were analysed on the basis of the general linear model using Brainvoyager {sup registered}. The activated clusters in the inferior frontal (Broca) and the posterior temporal (Wernicke) cortex were analysed and the laterality indices calculated. Results: In both groups the paradigms GV and GW activated the Broca's area very robustly. Visualisation of the Wernicke's area was best achieved by the paradigm GV. The paradigm EM did not reliably stimulate either the frontal or the temporal cortex. Frontal lateralisation was best determined by GW and GV, temporal lateralisation by GV. Conclusion: The paradigms GV and GW visualise two essential aspects of speech processing: semantic word processing and word production. In a clinical setting with brain tumour patients, both, GV and GW can be used to visualise frontal and temporal speech areas, and to determine speech dominance. (orig.)

  7. Magnetic resonance cholangiographic (MRCP) features of ischemic-type biliary lesions (ITBL). A case-control study; Magnetresonanz-Cholangiografie (MRCP) bei Patienten mit Ischemic-Type Biliary Lesions (ITBL). Eine Fall-Kontroll-Studie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Collettini, F.; Kroencke, T.J.; Renz, D.M.; Bucourt, M. de; Poellinger, A. [Charite, Berlin (Germany). Klinik fuer Radiologie; Heidenhain, C.; Neuhaus, P. [Charite, Berlin (Germany). Klinik fuer Allgemein-, Visceral- und Transplantationschirurgie CVK

    2011-08-15

    Purpose: To evaluate the spectrum of MR cholangiography (MRCP) features of ischemic-type biliary lesions (ITBL) after orthotopic liver transplantation (OLT). Materials and Methods: 30 patients (16 m, 14 f) with an average age of 52 years (9 - 69 y) were examined in two 1.5 MR units using breath-hold 2D-SS-FSE-sequences and 3D-MRCP sequences. 20 of the 30 patients had an established ITBL, and the remaining 10 patients were post-OLT controls. MRCPs were evaluated independently by two experienced radiologists that were blinded to the clinical history as well as the results of other imaging modalities. All images were analyzed for the presence of 16 different pathological features. Differences between ITBL patients and controls were analyzed using the Mann-Whitney-U Test. Inter-rater variability was tested using the Cohen's Kappa test. Results: Abnormal findings of bile ducts were seen in all patients. The most common findings were (in percentage for reader 1/2) intrahepatic bile duct dilatation (95 %/95 %) and extrahepatic bile duct stenoses (95 %/85 %), followed by intrahepatic main duct stenoses (90 %/95 %) and segmental duct stenoses (85 %/85 %). Differences between ITBL patients and controls were significant for most of the analyzed features (Mann-Whitney-U test, p < 0.05). For 12 of 16 features, there was substantial or almost perfect agreement (K = 0.61 - 1.00), for 2 of 16 features moderate agreement (K = 0.41- 0.60) and for 2 of 16 features fair agreement (K < 0.40). Conclusion: In patients with ITBL, MR cholangiography reveals characteristic features that may allow differentiation from other biliary complications after liver transplantation. (orig.)

  8. Comparison of conventional full spine radiographs and fluoroscopic scanning method in young patients with idiopathic scoliosis; Vergleich von konventioneller Wirbelsaeulenganzaufnahme und fluoroskopischer Scan-Methode bei jungen Patienten mit idiopathischer Skoliose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schaefer, J.; Kottke, R.; Claussen, C. [Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Universitaetsklinikum Tuebingen (Germany); Kluba, T.; Niemeyer, T.; Hahnfeldt, T. [Klinik und Poliklinik fuer Orthopaedie, Universitaetsklinikum Tuebingen (Germany); Vonthein, R. [Inst. fuer Medizinische Biometrie, Universitaetsklinikum Tuebingen (Germany); Kamm, K.F. [Philips Medizin Systeme GmbH, Hamburg (Germany)

    2005-08-01

    Purpose: evaluation of low-dose full spine radiographs using fluoroscopic images for the assessment of the Cobb angle measurement in patients with scoliosis. Material and methods: twenty-one consecutive patients (aged 10-27 years, mean age 14 years) with a conventional full spine examination (film speed class 800) underwent a follow-up exam using digital pulsed fluoroscopy (Multi Diagnost 4, Philips Medical Systems, Eindhoven, The Netherlands). The mean follow-up was 9 months. During a synchronized scan with a C-arm speed of 4 cm/sec fluoroscopic images were stored with a pulsed frequency of 3 images per second. The single images were merged and reconstructed to one image with the software easy spine (Philips medical Systems, Eindhoven, The Netherlands). The corresponding dose-area product values (DAP) of both methods were compared. Three independent observers assessed Cobb angles and image quality for each technique. Results: the mean DAP values for conventional imaging was 94.9 cGy x cm{sup 2} and for fluoroscopy 7.8 cGy x cm{sup 2}, respectively. A significant dose reduction of 91.8% (CI 91% to 95%) was calculated. The average absolute angle difference between the observers was found to be 2.7 for conventional imaging and 2.4 for the fluoroscopic method. Interobserver standard deviation of 2.9 was lower than the 5.3 for conventional images. Image quality was better in the conventional images. Conclusion: using the scanning method, we could achieve a mean reduction of the radiation dose of 92%, while the accuracy of the Cobb angle measurements was comparable for both techniques despite of reduced image quality of digital fluoroscopy. (orig.)

  9. Retinoic Acid for High-risk Neuroblastoma Patients after Autologous Stem Cell Transplantation - Cochrane Review Retinsäure nach erfolgter autologer Stammzelltransplantation bei Hochrisiko-Patienten mit Neuroblastom - Cochrane Review

    NARCIS (Netherlands)

    Peinemann, F.; van Dalen, E. C.; Berthold, F.

    2016-01-01

    Neuroblastoma is a rare malignant disease and patients with high-risk neuroblastoma have a poor prognosis. Retinoic acid has been shown to inhibit growth of human neuroblastoma cells and has been considered as a potential candidate for improving the outcome. The objective was to evaluate effects of

  10. Myeloablative radioimmunotherapies in the conditioning of patients with AML, MDS and multiple myeloma prior to stem cell transplantation; Myeloablative Radioimmuntherapien zur Konditionierung bei Patienten mit AML, MDS und multiplem Myelom vor Stammzelltransplantation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buchmann, I. [Abt. fuer Nuklearmedizin, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany)

    2008-06-15

    Aggressive consolidation chemotherapy and hematopoietic stem cell transplantation have improved the prognosis of patients with acute myeloid leukemia (AML), myelodyplastic syndrome (MDS) and multiple myeloma. Nevertheless, only a minor fraction of patients achieve long-term disease-free survival after stem cell transplantation with disease recurrence being the most common cause of treatment failure. In addition, therapy-related effects such as toxicity of chemotherapy and complications of stem cell transplantation increase mortality rates significantly. Myeloablative radioimmunotherapy uses radiolabeled monoclonal antibodies (mAb) with affinity for the hematopoietic marrow. It applies high radiation doses in the bone marrow but spares normal organs. Adding myeloablative radioimmunotherapy to the conditioning schemes of AML, MDS and multiple myeloma before stem cell transplantation allows for the achievement of a pronounced antileukemic/antimyeloma effect for the reduction of relapse rates without significant increase of acute organ toxicity and therapy-related mortality. In order to optimise therapy, a rational design of the nuclide-antibody combination is necessary. {sup 90}Y, {sup 188}Re and {sup 131}I are the most frequently used {beta}{sup -}-particles. Of these, {sup 90}Y is the most qualified nuclide for myeloablation. Backbone stabilised DTPA are ideal chelators to stably conjugate {sup 90}Y to antibodies so far. For myeloablative conditioning, anti-CD66-, -45- and -33-mAb are used. The anti-CD66-antibody BW250/183 binds to normal hematopoietic cells but not to leukemic blasts and myeloma cells. The {sup 90}Y-2B3M-DTPA-BW250/183 is the most suited radioimmunoconjugate for patients with an infiltration grade of leukemic blasts in the bone marrow < 25%. The specific doses (Gy/GBq) are 10.2 {+-} 1.8 (bone marrow), 2.7 {+-} 2 (liver) and < 1 (kidneys). In contrast, radiolabeled anti-CD33- and anti-CD45-antibodies bind to both, most of white blood cells and leukemic blasts. They enable the treatment of leukemia patients with a high medullar tumor load or extramedullar leukemic blast infiltration. Specific doses (Gy/GBq) for the {sup 90}Y-anti-CD45-mAb YAML568 are 6.4 {+-} 1.2 (bone marrow), 3.9 {+-} 1.4 (liver) and 1.1 {+-} 0.4 (kidneys). CD45 is expressed also on the extramedullar clonogenic myeloma progenitor cell that circulates in the peripheral blood. Thus, the conditioning of patients with multiple myeloma may markedly be improved using a combination of {alpha}- and {beta}-anti-CD45-mAbs. This review provides a systematic and critical overview of the currently used radionuclides and antibodies for the treatment of AML, MDS and multiple myeloma and summarizes the present literature on clinical trials of myeloablative radioimmunotherapies for conditioning before both, autologous and allogeneic stem cell transplantation. (orig.)

  11. MR-myelography in patients with spinal canal stenosis; MR-Myelographie bei Spinalkanalstenosen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Freund, M.; Hutzelmann, A.; Steffens, J.C.; Heller, M. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet zu Kiel (Germany); Buhl, R. [Klinik fuer Neurochirurgie, Christian-Albrechts-Universitaet zu Kiel (Germany)

    1997-11-01

    Purpose: The purpose of this prospective study was to evaluate the clinical value of 3D-MR-myelography (3D-MRM) in comparison to myelography and intra-operative findings. Material and Methods: 25 patients with suspected lumbar spinal canal stenosis were studied via myelography and 3D-MRM (volume-data set, 3D-FISP sequenz, T{sub R} 73 ms, T{sub E} 21 ms, flipangle 7 , sagittal slices) besides the routinely acquired sagittal and axial T{sub 1}- and T{sub 2}-weighted images. Diagnoses were made by two radiologists and one neurosurgeon without knowing the clinical history and symptoms, in two separate sessions. Results were compared to intraoperative findings. Results: 3D-MRM has the same diagnostic sensitivity (25/25=100%) as conventional X-ray myelography (25/25=100%) compared to intraoperative findings, but is not invasive and shows more diagnostic details than myelography. Especially in cases of high-grade spinal canal stenosis there is often a lack of intrathecal contrast medium distally of the stenosis. (orig./AJ) [Deutsch] Ziel: Bewertung der 3D-MR-Myelographie (3D-MRM) in der Diagnostik lumbaler Spinalkanalstenosen im Vergleich zu Myelographie und Korrelation mit intraoperativem Befund. Material und Methode: In einer fortlaufenden, prospektiven Studie wurden 25 Patienten mit den Symptomen einer lumbalen Spinalkanalstenose kernspintomographisch untersucht. Neben den ueblichen sagittalen und axialen T{sub 1}- und T{sub 2}-gewichteten Aufnahmen wurde ein Volumendatensatz mit einer 3D-FISP Sequenz (T{sub R} 73 ms, T{sub E} 21 ms, Flipwinkel 7 ) akquisiert. Die Nachverarbeitung erfolgte mittels Maximum Intensitaets-Projektion (MIP): 18 Projektionen von 0 -180 . Die 3D-MRM wurde der Myelographie gegenuebergestellt, beide Untersuchungen wurden getrennt von drei Untersuchern blind ausgewertet. Ergebnisse: Sowohl die 3D-MRM als auch die der Myelographie zeigten bei Patienten mit lumbaler Spinalkanalstenose in Korrelation zum intraoperativen Befund eine Uebereinstimmung

  12. The use of ozone as microbiocide in cooling water treatment - experiences with an ''All-Organic'' program; Ozon als Mikrobizid bei der Kuehlwasserbehandlung - Praxiserfahrungen mit einem ''All-Organic'' Programm

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Noks, E.; Olkis, A. [Deutsche Nalco Chemie GmbH, Frankfurt am Main (Germany); Kleinstueck, R. [Bayer AG, Leverkusen (Germany); Johnson, D.A. [Nalco Chemical Co., Naperville (United States)

    1999-10-01

    Kuehlwasserbehandlung. Als ein entscheidendes Kriterium zur Beurteilung der mikrobiologischen Aktivitaet und zur Steuerung des Ozoneintrags dienen regelmaessige Messungen von ATP-Werten und Gesamtkeimzahlen im System. Eine auf den Bedarf begrenzte Ozonkonzentration hilft die Abbauraten der organischen Inhibitoren gut unter Kontrolle zu halten und - mit einem Minimum an Behandlungsmitteln - entsprechend umweltfreundlich und wirtschaftlich zu arbeiten. Wiederfindungsraten von etwa 80% wurden fuer das Phosphonat PBTC und die Stabilisatoren und Dispergatoren gemessen. Die Korrosionsraten bei Stahl und Kupfer sind in Anbetracht der Zusatzwasserqualitaet niedrig. Die Ablagerungstendenz wird durch die Inhibitorkombination sicher kontrolliert. Vorangegangene Untersuchungen in Labor und Technikum hatten gezeigt, dass die haeufig als Basiskomponenten in Kuehlwasserformulierungen eingesetzten Phosphonate beim Kontakt mit Ozon eine sehr unterschiedliche und in der Reihenfolge PBTC>HEDP>ATMP sinkende Ozonstabilitaet aufweisen. Mit einem PBTC-haltigen stabilisierten Phosphatprogramm wurde in einem Kuehlkreislauf bei der Bayer AG in Dormagen ein 6-monatiger Praxisversuch durchgefuehrt. Trotz der hohen Halbwertszeiten des Kuehlwassers im System erwies sich PBTC mit Wiederfindungsraten von ca. 50 bis 80% als hinreichend stabil. (orig.)

  13. Einfluß der Stimulation mit CpG-Oligodesoxynukleotiden und Kostimulation mit CpG-Desoxynukleotiden und IL-2 auf Proliferation, Zytokinproduktion und Expression von Oberflächenmolekülen bei B-CLL-Zellen

    OpenAIRE

    Kronschnabl, Manuela

    2005-01-01

    B-CLL-Zellen sind langlebige Zellen, die aufgrund einer Apoptoseinhibition akkumulieren. Sie führen zu einer unzureichenden Immunantwort, bedingt durch die geringe Dichte an T-Zell-aktivierenden Oberflächenmolekülen. Durch CpG-ODN (bakterielle DNA) und IL-2 können diese Oberflächenmoleküle bei normalen und malignen B-Zellen hochreguliert sowie Proliferation und Sekretion von Immunglo-bulin und Zytokinen induziert werden. Diese Arbeit untersuchte die Expression der Oberflächenmoleküle CD 25, C...

  14. Quantitative CT assessment of proximal femoral bone density. An experimental study concerning its correlation to breaking load for femoral neck fractures; Quantitative CT des proximalen Femurs. Experimentelle Untersuchungen zur Korrelation mit der Bruchlast bei Schenkelhalsfrakturen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buitrago-Tellez, C.H.; Schulze, C.; Gufler, H.; Langer, M. [Abt. Roentgendiagnostik, Radiologische Universitaetsklinik, Albert-Ludwigs-Univ. Freiburg (Germany); Bonnaire, F.; Hoenninger, A.; Kuner, E. [Abt. Unfallchirurgie, Chirurgische Universitaetsklinik, Albert-Ludwigs-Univ. Freiburg (Germany)

    1997-12-01

    Purpose: In an experimental study, the correlation between the trabecular bone density of the different regions of the proximal femur and the fracture load in the setting of femoral neck fractures was examined. Methods: The bone mineral density 41 random proximal human femora was estimated by single-energy quanitative CT (SE-QCT). The trabecular bone density was measured at the greatest possible extracortical volume at midcapital, midneck and intertrochanteric level and in the 1 cm{sup 3} volumes of the centres of these regions in a standardised 10 mm thick slice in the middle of the femoral neck axis (in mg/ml Ca-hydroxyl apatite). The proximal femora were then isolated and mounted on a compression/bending device under two-legged stand conditions and loaded up to the point when a femoral neck fracture occurred. Results: Statistical analysis revealed a linear correlation between the trabecular bone density and the fracture load for the greater regions, with the highest value in the maximal area of the head (coefficient factor r=0.76). Conclusion: According to our data, the measurement of the trabecular bone by SE-QCT at the femoral head is a more confident adjunct than the neck or trochanteric area to predict a femoral neck fracture. (orig.) [Deutsch] Ziel: In einer experimentellen Versuchsserie wurde der Zusammenhang zwischen der Knochendichte an verschiedenen Lokalisationen des proximalen Femurs und der maximalen Last bei der Entstehung von Schenkelhalsfrakturen (Bruchlast) untersucht. Methode: An 41 frisch entnommenen proximalen Leichenfemora wurde die trabekulaere Knochendichte mit Hilfe der Ein-Energie Quantitativen Computertomographie (SE-QCT) bei einer Schichtdicke von 10 mm in der Mitte der Schenkelhalsachse bestimmt. Erfasst wurden die maximale extrakortikale, zylinderfoermige Messregion im Hueftkopf, Schenkelhals und der Intertrochantaerregion sowie das 1 cm{sup 3} umfassende Zentrum dieser Regionen. Die Praeparate wurden unter Zweibeinstandbedingungen

  15. PET in diagnosing exocrine pancreatic cancer; PET bei Tumoren des exokrinen Pankreas

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bares, R.; Besenfelder, H.; Dohmen, B.M. [Abt. Nuklearmedizin, Radiologische Klinik des Universitaetsklinikums Tuebingen (Germany)

    2003-06-01

    nicht gaenzlich vermieden werden. Fuer kleine Herde (Lymphknoten- oder Lebermetastasen <1 cm) ist die Sensitivitaet eingeschraenkt. Dies gilt auch bei Vorliegen des bei Pankreaspatienten haeufigen Diabetes mellitus bzw. einer Hyperglyklaemie zum Untersuchungszeitpunkt. Falsch positive Befunde wurden bei aktiver Pankreatitis und benignen Pankreastumoren beschrieben. Trotz guter diagnostischer Ergebnisse ist die klinische Relevanz der PET aufgrund der vielfach fehlenden therapeutischen Konsequenzen begrenzt. PET sollte daher derzeit ausschlie paragraph lich bei operationsfaehigen Patienten mit unklaren Befunden der morphologischen Diagnostik zur Anwendung kommen. (orig.)

  16. Magnetic resonance imaging in the evaluation of pneumonia; Nachweis von pneumonischen Infiltraten mit der MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eibel, R.; Herzog, P.; Dietrich, O.; Reiser, M.; Schoenberg, S.O. [Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany). Institut fuer Klinische Radiologie; Rieger, C.; Ostermann, H. [Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany). Abteilung fuer Haematologie/Onkologie, Klinikum Grosshadern

    2006-04-15

    Rundherde mit einem Durchmesser deutlich unterhalb der Schichtdicke nicht mehr zuverlaessig erfasst werden koennen. Auch Verkalkungen sind nicht mit der gleichen Sicherheit wie im CT zu identifizieren. Gleiches gilt fuer den Nachweis von Luftsicheln und -einschluessen in Laesionen. Mit Hilfe der parallelen Bildgebung koennen beide Lungenfluegel in 1-2 Atemstillstaenden mit einer Ortsaufloesung von 6 mm in der z-Achse und Submillimeteraufloesung in der x- und y-Ebene untersucht werden. Raumzeiten <10 min lassen sich so realisieren. Insbesondere fuer die Verlaufsbeurteilung von pneumonischen Infiltraten bei immunsupprimierten Patienten kann die MRT geeignet sein und zu einer geringeren Dosisexposition der Patienten beitragen. (orig.)

  17. Radicular compression syndrome in the lumbar region resulting from synovial cyst of the small zygapophysical joints. A case report; Lumbales Wurzelkompressionssyndrom bei Synovialzyste des kleinen Wirbelgelenkes

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Stimmer, H. [Inst. fuer Roentgendiagnostik, Klinikum rechts der Isar, Technische Univ. Muenchen (Germany); Allgayer, B. [Inst. fuer Roentgendiagnostik, Klinikum rechts der Isar, Technische Univ. Muenchen (Germany)

    1994-12-01

    The formation of a synovial cyst in the small zygapophysial joints is a possibility to be considered in all patients presenting with vague lumbar pains or radicular syndrome, particularly in individuals of advanced age with a prolonged history of disorders classifiable with the so-called ``facet syndrome`` or degenerative changes to the vertebral column. Both computerized tomography and nmr imaging permit a reliable diagnostic differentiation on the basis of the criteria defined above. (orig./MG) [Deutsch] Die Synovialzyste des kleinen Wirbelgelenkes ist als Differentialdiagnose sowohl unspezifischer lumbaler Beschwerden als auch radikulaerer Syndrome zu beruecksichtigen, dies insbesondere bei aelteren Patienten mit laenger bestehenden Beschwerden im Sinne eines sogen. Facettensyndromes und degenerativen Wirbelsaeulenveraenderungen. Computertomographie und Kernspintomographie erlauben unter Beruecksichtigung der beschriebenen Kriterien eine sichere diagnostische Zuordnung. (orig./MG)

  18. MR-guided biopsies of undetermined liver lesions: technique and results; MRT-gezielte perkutane Biopsie bei unklaren fokalen Leberlaesionen: Technik und Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zangos, S.; Kiefl, D.; Eichler, K.; Engelmann, K.; Heller, M.; Herzog, C.; Mack, M.G.; Jacobi, V.; Vogl, T.J. [Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Johann-Wolfgang-Goethe-Univ. Frankfurt (Germany)

    2003-05-01

    Purpose: To evaluate safety and precision of liver tumor biopsies performed in an open low field system using different sequence techniques. Materials and Methods: In 47 patients with liver tumors, MR-guided biopsies were performed in a low field system (0.2 Tesla, Magnetom Open, Siemens) using two different sequences. The procedure was monitored with T1-weighted FLASH sequences (TR/TE = 100/9; 70 ) in all patients and with FISP-Rotated-Keyhole-sequence (TR/TE = 18/8; 90 ) in additional 20 patients. After positioning of the needle tip in the tumors, 166 biopsy specimens were acquired with 16 G cutting needles (Somatex{sup *}). The diameter of the biopsied lesions ranged from 1 to 10 cm (mean diameter 3.2 cm). Visibility of the needles and precision of the biopsies were evaluated. Results: All interventional biopsies were performed without vascular or organ injuries. Adequate specimens for histologic interpretation were obtained in 42 cases (89.3%). The biopsy results were non-specific in 2 patients (4.2%) and the lesions missed in 3 patients (6.3%). Mean in-room time was 35 minutes and the intervention time was 8.3 minutes. T1-weighted FLASH images proved optimal for confirming needle-tip placement during the biopsies or punctures. Organs, tumors and vessels were easily identified. The FISP sequence proved to be inferior in visualizing vessels and tumors. Conclusion: MR-guided liver biopsies are safely and precisely performed using T1-weighted FLASH-sequences with sufficient visualization of the lesions and might be complementary to US- or CT-guided biopsies. (orig.) [German] Zielsetzung: Evaluierung der Sicherheit und Genauigkeit MRT-gezielter Leberbiopsien unter Verwendung verschiedener Sequenzen. Methoden: Bei 47 Patienten mit unklaren Leberlaesionen wurden in einem offenen 0,2-Tesla-MR-System (Magnetom Open, Siemens) bildgesteuerte Biopsien unter Verwendung von zwei verschiedenen Sequenzen durchgefuehrt. Die Bildgebung erfolgte bei allen Patienten mittels T

  19. Conventional angiography in comparison with magnetic resonance tomography and arthroscopy for the diagnosis of knee joint lesion - specific indications?; Die konventionelle Arthrographie im Vergleich zu Magnetresonanztomographie und Arthroskopie bei Kniegelenkbinnenlaesionen: Verbleiben Indikationen?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koenig, H. [Universitaetsklinikum Steglitz, Radiologische Klinik, Abt. fuer Roentgendiagnostik und Nuklearmedizin, FU Berlin (Germany); Andresen, R. [Universitaetsklinikum Steglitz, Radiologische Klinik, Abt. fuer Roentgendiagnostik und Nuklearmedizin, FU Berlin (Germany); Radmer, S. [Orthopaedisches Institut, Berlin (Germany); Schmidt, M. [Krankenhaus Moabit, Roentgenabteilung, Berlin (Germany); Wolf, K.J. [Universitaetsklinikum Steglitz, Radiologische Klinik, Abt. fuer Roentgendiagnostik und Nuklearmedizin, FU Berlin (Germany)

    1995-03-01

    Twenty-one patients with suspected internal knee joint lesions were examined prospectively. In all patients an MRI was carried out first and was followed within two weeks by an arthrography and an arthrocopy. Lesions of the menisci, cruciate ligaments, hyaline cartilage, and synovial tissues were evaluated. Arthroscopy findings were defined as the `gold standard`. MRI achieved an accuracy of 96.4%, a sensitivity of 93.6%, and a specifity of 92.5%, whereas arthrography achieved an accuracy of 67.8%, a sensitivity of 66.6%, and a specifity of 71.4%. These statistical data as well as the single findings revealed no special indications for arthrography in suspected knee joint lesions. (orig.) [Deutsch] In einer prospektiven Studie wurden insgesamt 21 Patienten mit suspekten Kniegelenksbinnenlaesionen untersucht. Bei allen Patienten erfolgte zunaechst eine Magnetresonanztomographie (MRT), anschliessend innerhalb von zwei Wochen eine Arthrographie und Arthroskopie des Kniegelenks. Beurteilt wurden Laesionen der Meniski, der Kreuzbaender, des hyalinen Gelenkknorpels und des Synovialgewebes. Bezogen auf den Arthroskopiebefund als `Gold-Standard` erreichte die MRT eine Treffsicherheit von 96,4%, eine Sensitivitaet von 93,6% und eine Spezifitaet von 92,5%; dagegen die Arthrographie eine Treffsicherheit von 67,8%, eine Sensitivitaet von 66,6% und eine Spezifitaet von 71,4%. Sowohl eine Uebersicht als auch die Auswertung der Einzelbefunde ergaben keine speziellen Indikationen zur Durchfuehrung einer Kniegelenksarthrographie bei suspekten Binnenlaesionen. (orig.)

  20. Risk of leukaemia following intravenous treatment with {sup 224}Ra - results of a long term follow-up study of ankylosing spondylitis patients; Leukaemierisiko nach intravenoeser {sup 224}Ra-Behandlung - Ergebnisse einer Langzeitstudie an Bechterew-Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wick, R.R. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit Neuherberg GmbH, Oberschleissheim (Germany). Inst. fuer Strahlenbiologie; Chmelevsky, D. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit Neuherberg GmbH, Oberschleissheim (Germany). Inst. fuer Strahlenschutz; Goessner, W. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit Neuherberg GmbH, Oberschleissheim (Germany). Inst. fuer Pathologie

    1993-12-31

    Inkorporation eines kurzlebigen {alpha}-Strahlers werden in der GSF 1473 Bechterew-Patienten beobachtet, die in den Jahren 1948 - 75 zur Behandlung ihrer Krankheit wiederholte intravenoese Injektionen von {sup 224}Ra erhalten haben. Das uebliche Therapieschema beinhaltete 10 - 12 Injektionen a 1,036 MBq (28 {mu}Ci) {sup 224}Ra in woechentlichem Abstand; dies fuehrt bei einem Menschen mit 70 kg Koerpergewicht (Standardmensch) zu einer {alpha}-Skelettdosis von 0,56 - 0,67 Gy. Daneben besteht eine Kontrollgruppe von 1338 Bechterew-Patienten, die nicht mit radioaktiven Praeparaten und/oder Roentgenstrahlen behandelt worden sind. Bis Mai 1993 (mittlere Beobachtungszeit 19,9 Jahre) sind in der Expositionsgruppe 595 und in der Kontrollgruppe 722 Patienten verstorben, fuer 578 bzw. 668 Patienten ist die Todesursache gesichert. Unter anderen beobachteten wir in der Expositionsgruppe 10 Leukaemien (gegenueber 2,7 - 2,8 erwarteten Faellen, p < 0,001) und 6 in der Kontrollgruppe (3,3 - 3,5 erw., p = 0,14). Eine genauere Subklassifikation zeigt, dass in der Expositionsgruppe im besonderen die chronisch-myeloischen Leukaemien (CML) erhoeht sind (4 beob. Faellen gegenueber 0,8 erw., p = 0,009), waehrend sich in der Kontrollgruppe die beobachteten Faelle mit CML im Rahmen des Erwartungswertes bewegen. Aehnliche Beobachtungen wurden in einer anderen, mit weitaus hoeheren Dosen/Dosisleistungen behandelten Patientengruppe, die von Spiess und Mitarbeitern untersucht wird, bisher nicht festgestellt. Diese erhoehte Leukaemiesterblichkeit in unserem Patientenkollektiv stimmt mit Beobachtungen an mit {sup 224}Ra behandelten Maeusen ueberein, die geringe Mengen von knochensuchenden {alpha}-Strahlern erhalten hatten. (orig.)

  1. Imaging of hip joint arthroplasty; Bildgebung bei Hueftgelenkendoprothesen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mayerhoefer, M.E.; Fruehwald-Pallamar, J.; Czerny, C. [Univ.-Klinik fuer Radiodiagnostik, Medizinische Universitaet Wien, Abteilung fuer Neuroradiologie und Muskuloskelettale Radiologie, Wien (Austria)

    2009-05-15

    . Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) haben sich im Laufe der Jahre fuer spezielle Fragestellungen und bei unklarem projektionsradiographischem Befund etabliert. So lassen sich entzuendliche Prozesse mit (CT) oder auch ohne (MRT) Kontrastmittel ausgezeichnet beurteilen. Unabhaengig von der bildgebenden Modalitaet ist in jedem Fall eine Korrelation mit der klinischen Symptomatik des Patienten unerlaesslich. (orig.)

  2. Comparison of critical circumferential through-wall-crack-lengths in welds between pieces of straight pipes to welds between straigth pipes and bends with and without internal pressure at force- and displacement-controlled bending load; Vergleich kritischer Umfangsdurchrisslaengen in Schweissnaehten zwischen Geradrohrstuecken mit Schweissnaehten an Rohrbogen-Geradrohrverbindungen mit und ohne Innendruck bei kraft- und wegkontrollierter Biegebelastung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Steinbuch, R [Fachhochschule fuer Technik und Wirtschaft Reutlingen (Germany). Fachbereich Maschinenbau

    1998-11-01

    zahlreichen Forschungsprojekten entwickelt und verifiziert. In den letzten Jahren hat sich insbesondere die Unterscheidung der Beanspruchung in kraft- und wegkontrollierte Lasten als wesentliches Merkmal herausgestellt und entsprechende Beachtung in den neueren Berechnungsverfahren gefunden. Die bisher entwickelten Verfahren gehen von Schaedigungen in Schweissnaehten zwischen Geradrohrstuecken aus. Damit wird die tatsaechliche Position der Naehte in Rohrleitungssystemen nur unvollstaendig beschrieben, da beim heutigen Stand der Technik Umfangsnaehte in Rohrleitungen nur selten zwischen Geraderohrstuecken auftreten. Die meisten Naehte verbinden Rohrstuecke mit Boegen bzw. Boegen mit verlaengerten Enden, Stutzen oder T-Stuecken. Eine nichtlineare Finite-Elemente-Parameterstudie von Innendruck- und ebener Biegebelastung, die einen grossen Teil der relevanten Rohrleitungen des Primaer- und Sekundaerleitungssystems abdeckt, vergleicht die Beanspruchung von Umfangsdurchrissen in Bogenanschlussnaehten mit denen zwischen Geradrohrstuecken. Bei der fuer die Umfangsnaehte relevanten wegkontrollierten Biegebeanspruchung infolge behinderter Waermedehnung des Systems treten an den Bogen-Rohr-Naehten bei den heute ueblichen Innendruckniveaus kleinere bzw. vergleichbare Beanspruchungen und damit groessere oder nahezu gleich grosse kritische Durchrisslaengen wie in Rohr-Rohr-Verbindungen auf. Bei kraftkontrollierten Lasten sehen die Regelwerke staerkere Einschraenkungen der Beanspruchungen vor. Im Bereich zulaessiger Lasten sind die kritischen Durchrisslaengen in Bogenanschlussnaehten aehnlich gross wie die in Verbindungen von Geradrohren. Es ist in den interessierenden Faellen konservativ bis realistisch die fuer Geradrohrstuecke gefundenen kritischen Durchrisslaengen zu uebernehmen. (orig.)

  3. {sup 1}H-MR spectroscopy in anorexia nervosa. Reversible cerebral metabolic changes; {sup 1}H-MR-Spektroskopie bei Anorexia nervosa: Reversible zerebrale Metabolitenaenderungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Moeckel, R.; Schlemmer, H.P.; Becker, G.; Koepke, J.; Georgi, M. [Heidelberg Univ. (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie; Gueckel, C.; Goepel, C.; Schmidt, M. [Zentralinstitut fuer Seelische Gesundheit, Mannheim (Germany). Klinik fuer Kinder- und Jugendpsychiatrie; Hentschel, F. [Zentralinstitut fuer Seelische Gesundheit, Mannheim (Germany). Neuroradiologie

    1999-04-01

    Purpose: By using localized {sup 1}H-MR spectroscopy in the brain of patients with anorexia nervosa we wanted to verify our preliminary results and to look for a reversibility of the metabolic changes under therapy. Methods: In 22 patients and 17 healthy volunteers (11 follow-up examinations) single voxel {sup 1}H-MR spectroscopy (TE=50 ms, TM=30 ms, TR=1500 ms, voxel (2 cm){sup 3}, acq.: 256) was used in two different localizations (thalamus and parieto-occipital region). The first examination of the patients was performed before therapy, the follow-up examination at the end of therapy. Results: In both regions of the brain we found a statistically significant elevation of the Cho/Cr-ratio in comparison to normal controls. The follow-up examinations revealed reversibility of the metabolic changes under successful therapy. Conclusion: {sup 1}H-MR spectroscopy reveals metabolic changes in the brain of patients with anorexia nervosa, which are reversible under successful therapy. These metabolic changes can be conclusively explained using a biochemical model. (orig.) [Deutsch] Ziel: Im Rahmen dieser weiterfuehrenden Studie sollten die bisherigen Ergebnisse der lokalisierten {sup 1}H-MR-Spektroskopie des Gehirns an Patienten mit Anorexia nervosa verifiziert werden. Weiter sollte ueberprueft werden, ob die von uns nachgewiesenen metabolischen Veraenderungen unter Therapie reversibel sind. Methode: Die {sup 1}H-MR-Spektren wurden bei 22 Patientinnen und 17 Probanden (11 Verlaufskontrollen) in Einzelvolumentechnik (TE=50 ms, TM=30 ms, TR=1500 ms, Voxel: (2 cm){sup 3}, Acq.: 256) in zwei unterschiedlichen Hirnregionen (Thalamus, parieto-okzipitale Region) durchgefuehrt. Die erste Untersuchung der Patienten erfolgte bei Aufnahme und die Verlaufskontrolle zum Abschluss der stationaeren Behandlung. Ergebnisse: Bei den Patienten wurde in beiden Hirnregionen ein statistisch signifikant erhoehter Wert fuer das Cho/Cr-Verhaeltnis im Vergleich zu dem Normalkollektiv nachgewiesen

  4. Aspects of radiation protection during chest X-radiography; Strahlenhygienische Aspekte bei der Roentgenuntersuchung des Thorax

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Seidenbusch, M.C.; Schneider, K. [Dr. von Haunersches Kinderspital, Klinikum der Universitaet Muenchen, Institut fuer Klinische Radiologie - Kinderradiologie, Muenchen (Germany)

    2015-07-15

    Radiation safety in conventional X-ray diagnostics is based on the concepts of justification, optimization of an X-ray examination and limitation of the radiation exposure achieved during the examination. Optimization of an X-ray examination has to be considered as a multimodal process in which all technical components of the X-ray equipment have to be adapted to each other and also have to be adapted to the anthropometric characteristics of patients and the clinical indications. In this article the technical components of a conventional pediatric chest X-radiograph are presented, and recommendations for optimizing chest X-rays in children are provided. The following measures are of prime importance: correct x-ray beam limitation, using the posteroanterior projection when possible and not using anti-scatter grids in children under approximately 8 years old. In pediatric radiology chest x-rays that are taken not at the peak of inspiration can also be of some diagnostic significance. Optimization of an X-ray examination inevitably results in the limitation of radiation exposure. (orig.) [German] Die Strahlenhygiene in der konventionellen radiologischen Diagnostik basiert auf der Trias Rechtfertigung, Optimierung bzw. Limitierung der Roentgenuntersuchung bzw. Strahlenexposition. Die Optimierung einer Roentgenuntersuchung ist als multimodaler Prozess aufzufassen, in welchem saemtliche technische Komponenten der Roentgeneinrichtung sowohl miteinander als auch mit den anthropometrischen Eigenschaften des Patienten und der klinischen Fragestellung abzustimmen sind. Im vorliegenden Beitrag werden die technischen Komponenten bei der konventionellen Roentgenuntersuchung des paediatrischen Thorax in ihrer Beziehung zueinander dargestellt und Empfehlungen fuer eine Optimierung der konventionellen Thoraxaufnahme bei Kindern ausgesprochen. Die wichtigsten Massnahmen bestehen in einer korrekten Einblendung, in der Anfertigung der Aufnahmen im posteroanterioren Strahlengang und im

  5. Osteonecrosis - A rare complication of HIV infection. Association with numerous risk factors; Osteonekrose: eine seltene Komplikation der HIV-Infektion. Assoziation mit bestimmten Risikofaktoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Meyer, D.; Behrens, G.; Stoll, M.; Schmidt, R.E. [Medizinische Hochschule Hannover (Germany). Abt. Klinische Immunologie

    2000-03-13

    Osteonecrosis is a rare complication of HIV infection. The presumptive cause of the aseptic osteonecrosis is a distrubed blood supply to the bone. Most cases of osteonecrosis are associated with numerous risk factors, such as use of steroids, alcohol abuse, coagulopathies or metabolic derangements. Since conventional X-rays appear unremarkable, early forms often go unrecognized or are diagnosed late. Methods of establishing the diagnosis are MRI and three-phase skeletal scintigraphy. The pathogenesis of osteonecrosis in HIV infection is unclear. So far, about 30 cases have been reported in the literature. We would recommend that in HIV patients with typical symptoms - in particular when classical risk factors are present - osteonecrosis be included in the differential diagnostic considerations. (orig.) [German] Die Osteonekrose ist eine seltene Komplikation der HIV-Infektion. Als Ursache werden Stoerungen in der Gefaessversorgung des Knochengewebes angenommen. Aufgrund unauffaelliger Befunde im konventionellen Roentgen werden Fruehformen haeufig verkannt oder erst verspaetet diagnostiziert. Methoden zur Diagnosesicherung sind die Kernspintomographie oder die 3-Phasen-Knochenszintigraphie. Die Pathogenese der Osteonekrose bei der HIV-Infektion ist unklar. Bisher sind in der Literatur etwa 30 Kasuistiken beschrieben. Wir empfehlen, bei Vorliegen einer typischen Symptomatik bei HIV-Patienten - insbesondere wenn typische Risikofaktoren vorliegen - die Osteonekrose in die differenzialdiagnostischen Ueberlegungen mit einzubeziehen. (orig.)

  6. Neurofunctional MRI at high magnetic fields; Neurofunktionelle MRT bei hohen Feldern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Speck, O. [Fakultaet fuer Naturwissenschaften, Otto-von-Guericke Universitaet Magdeburg, Abteilung Biomedizinische Magnetresonanz, Institut fuer Experimentelle Physik, Magdeburg (Germany); Leibniz Institut fuer Neurobiologie, Magdeburg (Germany); Deutsches Zentrum fuer Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), Magdeburg (Germany); Center for Behavioral Brain Sciences (CBBS), Magdeburg (Germany); Turner, R. [MPI fuer Kognitions- und Neurowissenschaften, Abteilung Neurophysik, Leipzig (Germany)

    2013-05-15

    group data without the need for voxel-based congruence. (orig.) [German] fMRT-Untersuchungen sind durch den geringen aktivierungsinduzierten Signalunterschied in ihrer Sensitivitaet limitiert und innerhalb kurzer tolerierbarer Messzeiten ist die raeumliche Aufloesung limitiert. fMRT bei 1,5 und mehr noch bei 3 T ist ein zuverlaessiges Werkzeug in der Neurowissenschaft und fuer klinische Anwendungen, wie etwa die praechirurgische Funktionslokalisierung. Die fMRT-Sensitivitaet steigt stark (mehr als linear) mit hoeherer Magnetfeldstaerke. Dies war seit Jahren einer der Hauptgruende fuer die Entwicklung zu hoeheren Feldern wie etwa 7 T. Der Sensitivitaetsgewinn von 7 gegenueber 3 T ist bei hoher raeumlicher Aufloesung am groessten und die fMRT mit sehr hoher isotroper Submillimeteraufloesung wird moeglich. Bisherige Resultate zeigen, dass die Blood-oxygenation-level-dependent(BOLD)-Lokalisierung deutlich praeziser ist als bislang angenommen. Mittels Hochfeld-fMRT werden nicht nur quantitativ bessere Ergebnisse erzielt, sondern Informationen neuer Qualitaet zugaenglich wie etwa die kolumnare und schichtabhaengige Struktur des Kortex. Somit wird der Weg zu weiteren Informationen, wie etwa die Richtung kortikaler Verbindungen, eroeffnet. Diese Moeglichkeiten bergen jedoch auch neue Herausforderungen. So muessen neue Verfahren zur Prozessierung derart hochaufgeloester Daten entwickelt werden, welche z. B. ohne Glaettung auskommen, um den Informationsgehalt der Daten nicht zu reduzieren. Standardaufloesungen von 2-3 mm sind weiterhin bei 3 T ''gut aufgehoben'' und profitieren von geringeren Signalausloeschungen, weniger Verzerrungen und geringerer Lautstaerke. Zum Erreichen hoechster Aufloesung bei 7 T sind parallele Bildgebung und Verzerrungskorrektur essenziell und ermoeglichen eine gute Uebereinstimmung mit anatomischen Aufnahmen. Die Echozeit sollte bei 7 T auf ca. 20-25 ms angepasst und die Datenauswertung fuer einzelne Probanden oder Patienten ohne

  7. Temporary balloon occlusion as therapy for uncontrollable arterial hemorrhage in multiply injured patients; Temporaere Ballonokklusion als Therapie unkontrollierbarer arterieller Blutungen bei Polytraumapatienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rieger, J.; Linsenmaier, U.; Rock, C.; Pfeifer, K.J. [Abt. fuer Radiologie, Klinikum Innenstadt, Ludwig-Maximilian-Univ., Muenchen (Germany); Euler, E. [Chirurgische Klinik und Poliklinik, Klinikum Innenstadt, Ludwig-Maximilian-Univ., Muenchen (Germany)

    1999-01-01

    Purpose: Presentation of temporary balloon occlusion as an interventional radiological method for managing hemorrhage in multiply injured patients with uncontrollable loss of blood. Method: Temporary, non-selective arterial occlusion by introduction of a balloon catheter contralaterally to the source of bleeding has been performed since 1992 on 7 patients with multiple injuries, hemorrhagic shock requiring reanimation, and angiographic demonstration of an arterial hemorrhage in the supply region of the internal iliac artery with complex pelvic fracture. In each case a PTA balloon catheter was introduced transfemorally, non-selectively positioned proximal to the bleeding source, and left in place for 24-48 h under manometric control. Control angiographies were performed prior to catheter removal. Results: The bleeding was stopped immediately in all 7 patients. The hemodynamic stability made transport and thus further surgical management and/or a short-term treatment in the intensive-care station possible. Control angiographies confirmed that the bleeding had stopped in all patients. Conclusions: We recommend temporary balloon occlusion as a rapid and effective method for the management of bleeding in otherwise uncontrollable traumatic hemorrhages in the supply region of the internal iliac artery. (orig.) [Deutsch] Ziel: Vorstellung der temporaeren Ballonokklusion als interventionell-radiologischer Methode zur Blutungskontrolle bei Polytraumapatienten mit unkontrollierbarem Blutverlust. Methode: Temporaerer, nicht-selektiver arterieller Gefaessverschluss mit kontralateral der Blutungsquellen eingefuehrten PTA-Ballonkathetern bei seit 1992 insgesamt 7 Patienten mit Polytrauma, reanimationspflichtigem haemorrhagischem Schock und angiographischem Nachweis einer arteriellen Blutung im Versorgungsgebiet der A. iliaca interna im Rahmen einer komplexen Beckenfraktur. Transfemoral wurde jeweils ein PTA-Ballonkatheter eingefuehrt, nicht selektiv proximal der Blutungsquelle

  8. Osseous abnormalities and CT findings in stueve-wiedemann-syndrome (SWS); Ossaere Manifestationen und CT-Befunde bei der seltenen Skelettdysplasie Stueve-Wiedemann (SWS)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Langer, R. [UAE University, Dept. of Radiology, Al Ain (United Arab Emirates); Al-Gazali, L. [UAE University, Dept. of Paediatrics (United Arab Emirates); Haas, D. [FMHS - UAE Univ. and Tawam Hospital - Dept. of Radiology (United Arab Emirates); Raupp, P.; Varady, E. [Dept. of Paediatrics Al Ain (United Arab Emirates)

    2004-02-01

    -Wiedemann-Syndrom (SWS) werden anhand des eigenen Patientenkollektives analysiert. Methode: Bei 16 dysmorphen, kleinwuechsigen Neugeborenen wurden zur Klassifizierung der Dysplasie Thorax- und Skelettaufnahmen sowie in einem Fall erstmalig eine CT des Gesichtsschaedels durchgefuehrt. Die Diagnose eines SWS konnte nach Korrelation der klinischen und radiologischen Befunde frueh gestellt werden. Bei vier ueberlebenden Patienten erfolgten radiologische Verlaufskontrollen. Ergebnisse: Alle Neugeborene mit SWS wiesen Kleinwuchs, eine Mittelgesichtshypoplasie, verkruemmte lange Roehrenknochen mit Betonung der unteren Extremitaeten, dreieckige kortikale diaphysaere Sklerosen an den Konkavseiten der Verbiegungen und erweiterte Metaphysen mit abnormer Trabekelstruktur auf. Vier ueberlebende Patienten zeigten bei radiologischen Verlaufskontrollen progrediente Verkruemmungen der unteren Extremitaeten und zunehmende metaphysaere Entkalkungen. Schlussfolgerungen: Die Diagnose des seltenen SWS kann wegen der charakteristischen Roentgenveraenderungen bereits frueh postpartal gestellt werden. Hierzu ist eine gute Kooperation zwischen Radiologen, Klinikern und Genetikern erforderlich. Neben dem meist frueh letalen Verlauf gibt es auch selten Faelle, die die Neugeborenenperiode ueberleben. (orig.)

  9. Volumetric MRI for evaluation of regional pattern and progression of neocortical degeneration in Alzheimer's disease; MR-Volumetrie zur Darstellung von Verteilung und zeitlicher Abfolge neokortikaler Degeneration bei Morbus Alzheimer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Leinsinger, G. [Institut fuer Klinische Radiologie, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Muenchen (Germany); Institut fuer Klinische Radiologie, LMU Muenchen, Ziemssenstrasse 1, 80336, Muenchen (Germany); Teipel, S.; Pruessner, J.; Hampel, H. [Klinik fuer Psychiatrie, Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Muenchen (Germany); Wismueller, A.; Born, C.; Meindl, T.; Flatz, W.; Schoenberg, S.; Reiser, M. [Institut fuer Klinische Radiologie, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Muenchen (Germany)

    2003-07-01

    Volumetric analysis of the corpus callosum and hippocampus using MRI in Alzheimer's disease (AD) to evaluate the regional pattern and progression of neocortical neurodegeneration. In subsequent studies we investigated patients with AD and healthy controls. Volumetry was based on MRI-data from a sagittal 3D T1w-gradient echo sequence. The corpus callosum (CC) was measured in a midsagittal slice, and subdivided into 5 subregions. Volumetry of the hippocampus/amygdala-formation (HAF) was performed by segmentation in coronary reoriented slices. In AD patients we found a significant atrophy in the rostrum und splenium of CC. The atrophy was correlated with the severity of dementia, but no correlation was found with the load of white matter lesions. In comparison with {sup 18}FDG-PET, we found a significant correlation of regional CC-atrophy with the regional decline of cortical glucose metabolism. A ROC-analysis demonstrated no significant differences in the diagostic accuracy of HAF volumetry and regional CC volumetry of the splenium (region C5) even in mild stages of dementia. Regional atrophy of CC can be used as a marker of neocortical degeneration even in early stages of dementia in AD. (orig.) [German] Volumetrische Analyse des Corpus callosum und Hippokampus mittels MRT bei der Alzheimer-Erkrankung (AD), mit dem Ziel die regionale Verteilung und Progression der neokortikalen relativ zur allokortikalen Neurodegeneration zu erfassen. In mehreren Studienabschnitten wurden Patienten mit AD und gesunde Kontrollen untersucht. Als Grundlage fuer die Volumetrie diente eine sagittale 3D-T1w-Gradientenechosequenz. Die Vermessung des Corpus callosum (CC) erfolgte in der mittsagittalen Schicht, wobei 5 Subregionen definiert wurden. Die Volumetrie des Hippokampus-Amygdala-Komplexes (HAK) wurde durch Segmentierung an koronar reorientierten Schichten durchgefuehrt. Bei Patienten mit AD fand sich eine signifikante Atrophie in Rostrum und Splenium des CC. Dabei zeigte sich

  10. Use of recombinant, human TSH radioiodine therapy in patients with differentiated thyroid carcinoma; Radioiodtherapie des differenzierten Schilddruesenkarzinoms nach Vorbehandlung mit rekombinantem, humanem TSH

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Luster, M. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin

    2001-12-01

    Hypothyreose behandelt. Ein Patient litt neben einem papillaeren Schilddruesenkarzinom an einer sekundaeren Hypothyreose, ein Patient wurde wegen einer hypophysaeren Metastase und insuffizienter TSH-Produktion nach Radiatio ueberwiesen. Die Behandlung erfolgte nach einem standardisierten Regime: An 2 aufeinander folgenden Tagen wurden jeweils 0,9 mg rhTSH intramuskulaer verabreicht, gefolgt von der oralen Applikation von 1000-7000 MBq I-131 an Tag 3. Bei allen Patienten liess sich eine maximale TSH-Stimulation (>80 mU/l) erreichen, unerwuenschte Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet. Im weiteren Verlauf kam es bei 7 Patienten zu einem deutlichen Abfall des Tg-Spiegels 1-4 Monate nach Therapie, 7 Patienten zeigten einen Progress der Erkrankung, hiervon verstarben 3, die in einem praefinalen Stadium behandelt worden waren, in einem Zeitraum von 1-3 Monaten. Zusammenfassend ist festzustellen, dass rekombinantes TSH ein hilfreiches Instrument bei der Behandlung dieses schwierigen Patientenkollektivs darstellt, dennoch kann die infauste Prognose einiger Patienten mit aggressivem Tumorwachstum nicht positiv beeinflusst werden. (orig.)

  11. Phlebography of the upper extremity. Pt. 1. Technique and findings in 230 examinations; Die Phlebographie der oberen Extremitaet. T. 1. Technik und Befunde bei 230 Untersuchungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Maas, R [Radiologische Klinik des Universitaets-Krankenhauses Hamburg-Eppendorf (Germany). Abt. Roentgendiagnostik; Nicolas, V [Radiologische Klinik des Universitaets-Krankenhauses Hamburg-Eppendorf (Germany). Abt. Roentgendiagnostik; Muegge-Hamann, U [Radiologische Klinik des Universitaets-Krankenhauses Hamburg-Eppendorf (Germany). Abt. Roentgendiagnostik; Steiner, P [Radiologische Klinik des Universitaets-Krankenhauses Hamburg-Eppendorf (Germany). Abt. Roentgendiagnostik

    1995-01-01

    We report on 230 phlebographic examinations in the shoulder arm region which were performed by conventional X-ray technique and/or digital subtraction angiography (DSA). The detailed method of examination as well as anatomical variants of the vessels are explained. The group of patients was analysed concerning its composition and was subdivided with regard to clinically relevant diagnoses. Contrary to statements in the literature, the number of pathological findings in men or women were equal. The main age was between 40 and 50 years. The brachial vein was found to be doubled so often that this might be accepted as a normal situation. Phlebographic examinations were performed in the right arm twice as often as in the left one. 172 primary examinations, more than 60% showed a pathological result. (orig.) [Deutsch] Es wird ueber 230 Phlebographien der Schulter-/Armregion berichtet, die bei 172 Patienten in konventioneller und/oder digitaler Technik (DSA) durchgefuehrt wurden. Die Untersuchungstechnik wird ebenso wie anatomische Gefaessvarianten dargestellt. Das Patientenkollektiv wurde sowohl hinsichtlich seiner Zusammensetzung analysiert als auch nach klinisch relevanten Diagnosegruppen hin aufgearbeitet. Entgegen den Literaturangaben waren Patienten mit pathologischen Armphlebographien gleichhaeufig maennlich oder weiblich. Der Altersgipfel lag zwischen 40 und 50 Jahren. Die V. brachialis war so haeufig doppelt angelegt, dass dieser Befund als Normsituation angesehen werden kann. Phlebographien wurden doppelt so oft am rechten als am linken Arm durchgefuehrt. Von 172 Erstuntersuchungen erbrachten mehr als 60% einen pathologischen Befund. (orig.)

  12. Prognostic value of cardiovascular MRI in diabetics; Prognostischer Wert der kardiovaskulaeren MRT bei Diabetikern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schlett, C.L.; Bertheau, R.C.; Kauczor, H.U.; Weckbach, S. [Universitaetsklinikum Heidelberg, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Heidelberg (Germany)

    2015-04-01

    Risikostratifizierung von Noeten ist. Die klinische Untersuchung und die Bestimmung von Blutwerten dienen bei Diabetikern typischerweise zur Risikostratifizierung bzgl. kardio(zerebro)vaskulaerer Ereignisse in der Zukunft. Sowohl die Kardio- als auch die Ganzkoerper-MRT stellen standardisierte Verfahren in der klinischen Diagnostik dar. Deren Stellenwert bei der Vorhersage von Ereignissen mit entsprechender Risikostratifizierung bei Diabetikern gewinnt basierend auf aktuellen Studienergebnissen zunehmend an Bedeutung. Late Gadolinium Enhancement (LGE) im Kardio-MRT detektiert bei bis zu 30 % der Diabetiker stumme Myokardischaemien, die mit einer Hazard Ratio von 3-6 mit kardiovaskulaeren Ereignissen assoziiert sind. Ebenfalls zeigen linksventrikulaere Wandbewegungsstoerungen sowie eine erniedrigte Ejektionsfraktion einen prognostischen Wert. Im Ganzkoerper-MRT sind der Vessel-Score und Karotisstenosen zusaetzliche Praediktoren fuer kardio(zerebro)vaskulaere Ereignisse. Die MRT-basierte Vorhersage kardio(zerebro)vaskulaerer Ereignisse bietet einen signifikanten Mehrwert zur klassischen Risikostratifizierung bei Diabetikern. Jedoch erlaubt nur die umfassende Ganzkoerper-MRT-Untersuchung Patienten zu identifizieren, die ueber einen Zeitraum von 6 Jahren komplett frei von kardio(zerebro)vaskulaeren Ereignissen bleiben. Die Kardio-MRT, insbesondere die Erfassung von LGE, empfiehlt sich fuer die Vorhersage von Ereignissen. Die Ganzkoerper-MRT stellt einen prognostischen Mehrwert dar, deren klinische Relevanz in weiteren Studien geklaert werden muss. (orig.)

  13. Computed tomography after extracorporal shock wave lithotripsy of the kidney. Pt. 3; Prospective CT study in 105 patients and three year follow-up in 23 patients by CT and [sup 99m]Tc MAG3 clearance. Computertomographie nach extrakorporaler Stosswellenlithotripsie (ESWL) der Nieren. T. 3; Prospektive CT-Untersuchung bei 105 Patienten und Drei-Jahres-Kontrolle bei 23 Patienten mit CT und seitengetrennter [sup 99m]Tc-MAG3-Clearance

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schaub, T. (Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie); Schweden, F. (Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie); Witsch, U. (Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Urologie); El-Damanhoury, H. (Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Urologie); Schild, H. (Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie); Thelen, M. (Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie)

    1993-02-01

    In 105 patients CT studies were done prospectively after renal ESWL with a second generation lithotripter. 33 (31%) of the patients had renal oedema (n=8), renal (n=20) or extrarenal (n=31) bleeding. Three of the 23 patients who had a three year follow-up had chronic renal changes, 10 had renal stones. As blunt renal trauma can be the cause of renal hypertension a longterm follow-up is necessary in ESWL patients, particularly if there was renal bleeding after treatment. Further studies are needed to determine the exact risk of renal hypertension after ESWL. (orig.)

  14. Microbial degradation of monocyclic and polycyclic aromatic hydrocarbons in case of limited pollutant availability with nitrate as a potential electron acceptor; Der mikrobielle Abbau mono- und polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe bei einer begrenzten Schadstoffverfuegbarkeit mit Nitrat als potentiellem Elektronenakzeptor

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Linke, C.

    2001-07-01

    The possibility of using natural degradation processes for long-term remediation of tar oil contaminated sites was investigated. Field studies have shown that microbial decomposition of pollutants does take place in many sites but that it is limited by limited availability of pollutants and oxygen in soil. The investigations focused on the activation of BTEX and PAH degradation in situ by nitrate in the absence or in the presence of oxygen. Tensides should be used in order to enhance the availability of pollutants in water, especially in the case of hardly water-soluble PAH. A large-scale experiment was carried out on tar oil contaminated terrain; it was found that the availability of oxygen and not of PAH is the limiting factor so that adding of surfactants will not improve pollutant degradation. In contrast, the adding of tensides would mean even higher concentrations of oxygen-depleting substances in soil. [German] In der vorliegenden Arbeit wurden im Hinblick auf langfristige Sanierungsstrategien fuer teeroelkontaminierte Standorte Moeglichkeiten der Nutzung natuerlicher Abbauvorgaenge untersucht. Zahlreiche Feldstudien belegen, dass ein mikrobieller Schadstoffabbau an vielen Standorten stattfindet, dieser jedoch sowohl durch eine begrenzte Schadstoffverfuegbarkeit als auch durch den im Untergrund nur begrenzt zur Verfuegung stehenden Sauerstoff limitiert wird. Ziel dieser Arbeit war es abzuklaeren, inwiefern ein BTEX- und PAK-Abbau in situ auch in Abwesenheit von Sauerstoff durch Nitrat allein oder durch Nitrat in Kombination mit Sauerstoff aktiviert werden kann. Um insbesondere fuer die schlecht wasserloeslichen PAK eine ausreichende Schadstoffverfuegbarkeit zu gewaehrleisten, sollten auch Tenside zur Erhoehung der im Wasser vorliegenden Schadstoffmenge eingesetzt werden. Aufbauend auf die Laboruntersuchungen wurde im Rahmen von VEGAS{sup ix} ein Grossversuch zum mikrobiellen PAK-Abbau im Abstrom einer simulierten Teeroelkontamination durchgefuehrt

  15. The transjugular portosystemic stent shunt (TIPSS) as an intervention in clinical complication of portal hypertension; Der transjugulaere portosystemische Stentshunt (TIPSS) als Intervention bei klinischen Komplikationen der portalen Hypertonie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Thalhammer, A.; Jacobi, V.; Schwarz, W.; Balzer, J.; Abolmaali, N.; Vogl, T.J. [Frankfurt Univ. (Germany). Zentrum der Radiologie

    2001-10-01

    Most frequent complications in patients with liver cirrhosis are due to portal hypertension. Beside ascites circumvent vessles formate with vasodilatation. Due to counterregulation a secondary hyperaldosteronism develops with release of vasocontrictive agents. If conservative and endoscopic methods fail, indication for building a portosystemic shunt is given. The TIPSS procedure is less invasive than the surgical method of Warren-Shunt, so the radiological intervention has replaced surgery. Reducing the portal pressure by the shunt, the clinical complications change for the better. Still problems are defined as hepatic encephalopathy and right ventricular heart failure. Regular follow up investigations have to be performed to detect complications in the shunt. Using regular clinical and radiological check up TIPSS is of clinical benefit with good long term results. (orig.) [German] Die haeufigsten Komplikationen bei Patienten mit einer Leberzirrhose lassen sich auf das Vorliegen einer portalen Hypertension zurueckfuehren. Neben einer Aszitesbildung kommt es zur Vasodilatation mit Ausbildung portaler Umgehungskreislaeufe, gegenregulatorisch zu einem sekundaeren Hyperaldosteronismus und Ausschuettung vasokonstriktiver Substanzen. Sind mittels konservativer und endoskopischer Methoden die Komplikationen nicht mehr zu beherrschen, ist die Indikation zur Shuntanlage gegeben. Wegen der geringeren Invasivitaet einer TIPSS-Anlage gegenueber der operativen Methode eines Warren-Shunts hat sich die interventionell radiologische Methodik in den letzten Jahren immer mehr durchgesetzt. Durch den mittels Shuntanlage reduzierten Pfortaderdruck kommt es zu einer deutlichen klinischen Besserung der unterschiedlichen Komplikationen. Als klinisch problematische Symptome bei der Shuntanlage sind die hepatische Enzephalopathie und eine Zunahme der Rechtsherzbelastung zu werten. Um Komplikationen im Bereich des Shunts frueh zu erkennen, muss dieser engmaschig kontrolliert werden. Unter

  16. Use of MRI in interventions in head and neck surgery; Die Nutzung der Magnetresonanztomographie bei Interventionen auf dem Gebiet der HNO-Heilkunde

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schulz, T.; Schneider, J.P.; Schmidt, F.; Kahn, T. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische Radiologie; Bootz, F.; Weber, A. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer HNO-Heilkunde; Weidenbach, H. [Leipzig Univ. (Germany). Inst. fuer Pathologie; Heinke, W. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik fuer Anaesthesie und Intensivmedizin; Koehler-Brock, A. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie

    2001-05-01

    Presentation of new concepts and applications of MR-guided head and neck surgery are presented. Examples of diagnostic and therapeutic procedures such as evaluation of transseptal tumor biopsies, placement of afterloading catheters for brachytherapy, and microscopic surgery of paranasal sinuses in the open MRI are discussed. Material and Methods: 24 MRI-guided ENT-procedures (14 transsphenoidal biopsies, one transnasal biopsy, 6 placements of brachytherapy catheters, and 3 operations of the paranasal sinuses) were performed in an open 0.5 T MR system. Results: localisation and/or extension of all lesions as well as the placement of biopsy needles or catheters were determined with great precision during the interventions. Conclusions: surgical risk and postoperative morbidity are significantly reduced in MR-guided surgery of the petroclival region and the region of head and neck compared to other, conventional methods. Thus, interventional MRI-guidance optimizes minimal invasive surgery and catheter placement in difficult anatomical regions like the petroclival region. (orig.) [German] Vorstellung neuer Konzepte und Anwendungen der interventionellen MRT in der HNO-Heilkunde und Erlaeuterung am Beispiel diagnostischer und therapeutischer Interventionen. Evaluierung transseptaler Tumorbiopsien der petroclivalen Region, der Platzierung von Afterloadingsonden zur Brachytherapie und der Durchfuehrbarkeit mikroskopgestuetzter Nasennebenhoehlenoperationen. Material und Methoden: bei 24 Patienten wurden MR-gestuetzte Prozeduren im offenen MRT Signa SP/i durchgefuehrt (14 transsphenoidale Biopsien, eine transnasale Biopsie, 6 Afterloadingkatheter-Platzierungen und 3 Nasennebenhoehlenoperationen). Ergebnisse: bei allen Operationen war die Lokalisation des zu bioptierenden Tumors bzw. des Ausma paragraph es der Polyposis und seiner Umgebung moeglich. Sowohl die Biopsien als auch die Sondenplatzierungen und die Nasennebenhoehlenoperationen waren mit gro paragraph er Praezision

  17. Knochenstoffwechsel bei malignen Erkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Keck A-V

    2003-01-01

    Full Text Available Bei malignen Erkrankungen, wie dem Mammakarzinom, dem Prostatakarzinom, dem Bronchialkarzinom oder dem multiplen Myelom ist der Knochen eines der am häufigsten von Metastasen betroffenen Organe. Das klinische Beschwerdebild ist durch das Auftreten pathologischer Frakturen, Schmerzen und Hyperkalzämien gekennzeichnet. Eine erhöhte Knochenresorptionsrate und Verlust an Knochenmasse im Sinne von osteoporoseartigen Veränderungen bedingt durch eine inadäquat überschießende Osteoklastendifferenzierung und -aktivierung sind ursächlich dafür verantwortlich. Durch jüngst publizierte Ergebnisse diverser Studien und Untersuchungen konnten die genauen Mechanismen der Rekrutierung und Aktivierung von Osteoklasten weiter aufgeklärt werden. Receptor activator of nuclear factor-kappa-B ligand (RANKL, ein Mitglied der Tumor necrosis factor (TNF Superfamilie konnte als entscheidender Faktor in der Osteoklastengenese identifiziert werden. Die Interaktion von RANKL mit seinem Rezeptor RANK (receptor activator of nuclear factor-kappa-B induziert die Entwicklung der osteoklastären Reihe aus dem hämatopoetischen Kompartment und fördert weiters die Differenzierung zu Osteoklastenvorstufen und die Aktivierung reifer Osteoklasten, ebenso wird eine verzögert einsetzende Apoptose bewirkt. Neben RANK und RANKL ist Osteoprotegerin (OPG als dritte Komponente in der Regulation der Knochenresorption involviert. Als Mitglied der TNF-Superfamilie bindet OPG an RANKL und blockiert somit alle stimulierenden Effekte von RANK auf die Osteoklastenentwicklung und neutralisiert so alle biologischen Effekte von RANKL. Diverse Hormone und Zytokine üben durch die Modifikation der Ratio von RANKL zu OPG einen regulatorischen Effekt auf die Knochenresorption aus. Diese ist bei osteolytischen Knochenmetastasen, beim multiplen Myelom und bei der malignen Hyperkalzämie erhöht. Das Gleichgewicht knochenaufbauender wie -abbauender Mechanismen scheint somit durch die Ratio von

  18. Magnetic resonance imaging for ankylosing spondylitis; Magnetresonanztomographie bei ankylosierender Spondylitis (Morbus Struempell-Marie-Bechterew)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bollow, M. [Augusta-Kranken-Anstalt, Inst. fuer Radiologie, Bochum (Germany)

    2002-12-01

    ] Die ankylosierende Spondylitis (AS) gilt als Prototyp der Spondylarthropathien, welche mit einer Praevalenz von 2% zu den haeufigsten rheumatischen Erkrankungen gerechnet werden. Die Spondylarthropathie umfasst die 5 Entitaeten AS, reaktive Arthritis, Psoriasis arthropathica, enteropathische Arthritis bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa und die undifferenzierte Spondylarthropathie. Bei 99% der Patienten mit AS sind die ersten pathologischen Befunde an den Sakroiliakalgelenken zu finden. Die zur Diagnose einer AS geforderten Roentgenbefunde treten erst mit einer Latenz von 5-9 Jahren nach Beginn der klinischen Symptome in Erscheinung. Mit Hilfe der MRT der Sakroiliakalgelenke lassen sich sowohl chronisch-entzuendliche Veraenderungen (Erosionen, Sklerosierungen, Knochenbruecken) als auch akut-entzuendliche Veraenderungen (Synovitiden, Kapsulitiden, Osteitiden) sicher nachweisen und bezueglich ihrer Chronizitaet und Akuitaet graduieren. Enthesitiden der Ligamenta interossea des Spatium retroarticulare gehoeren zum Bild der AS. Eine Spondylodiszitis (Andersson 1937) kann als entzuendliche und als nichtentzuendliche Form (transdiskaler Ermuedungsbruch) auftreten. Zur Ankylosierung fuehrende Entzuendungen der Facetten- und der kostospinalen Gelenke sind fuer die AS typisch. Veraenderungen der Wirbelkoerper finden sich als Spondylitis anterior (Romanus 1952), posterior und marginalis. Charakteristisch fuer alle Spondylarthropathien sind darueberhinaus asymmetrische Synovitiden an den grossen Gelenken vor allem der unteren Extremitaet (Gonarthritis, Coxitis, Tarsitis, periphere Oligoarthritis), die Fibroostitis rheumatica (pelvine Enthesitis, Calcaneopathia rheumatica) und die Peri- und Synchondritiden der Symphysis pubica und der Synchondrosis sternalis. Da sich bei der AS fruehe entzuendliche Veraenderungen an der Wirbelsaeule und an den extravertebralen Manifestationsorten in der MRT vor deren Auftreten im Roentgenbild nachweisen lassen und damit die diagnostische Luecke

  19. Detection of liver lesions with gadolinium-enhanced VIBE sequence in comparison with SPIO-enhanced MRI; Detektion von Leberlaesionen mit der Gadolinium-verstaerkten VIBE-Sequenz im Vergleich zur SPIO-verstaerkten MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heim, P.; Steiner, P.; Dieckmann, C.; Adam, G. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Schoder, V. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Inst. fuer Medizinische Biometrie und Epidemiologie; Kuhlencordt, R. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Allgemein-, Viszeral-, und Thoraxchirurgie

    2003-10-01

    Purpose: Detection of malignant liver lesions with gadolinium-enhanced volumetric interpolated breath-hold examination (VIBE) in comparison with SPIO-enhanced MRT (four different SPIO-enhanced T2w sequences) and histological and imaging follow-up in non-cirrhotic livers at 1.5 T. Patients and methods: Twenty-two patients with suspected focal liver lesions prospectively underwent a gadolinium-enhanced 3D VIBE. Four T2w sequences (HASTE sequence, fast spin-echo-sequence with and without fat-saturation, FLASH 2D gradient echo-sequence) after administration of superparamagnetic iron oxide (SPIO) served as gold standard combined with histological work-up in 17 patients and histological and imaging follow-up in five patients. The image quality was evaluated and the detectability of intrahepatic lesions was rated by the alternative free-response receiver operating characteristic (AFROC) analysis. In addition, the contrast-to-noise ration was compared. Results: Altogether 49 malignant and 35 benign liver lesions were found. Concerning the image quality, VIBE turned out to be of slightly poorer image quality than the SPIO-enhanced examination with HASTE sequence (4.95 vs. 5.0). The fast spin-echo-sequence without fat-saturation demonstrated the highest contrast-to-noise ratio. All sequences showed a comparable certainty in detecting lesion (area under the curve 0.68-0.74) and identifying malignant liver lesions. Conclusions: Despite the small number of patients, VIBE seems to be a comparable, inexpensive and fast method in diagnosing malignant liver lesions. (orig.) [German] Ziel: Detektion maligner Leberlaesionen mit der Gadolinium-verstaerkten 3D-Gradientenecho-Sequenz in Atemanhaltetechnik (VIBE-Sequenz) im Vergleich mit der SPIO-verstaerkten MRT (vier verschiedene SPIO-verstaerkte T2-gew. Sequenzen) sowie histologischen und bildgebenden (Verlaufs-) Untersuchungen in nicht-zirrhotischen Lebern bei 1,5 T. Patienten und Methoden: 22 Patienten mit Verdacht auf maligne

  20. ABCB1-Gen-Polymorphismus in einer polnischen Kohorte ist mit Risiko für bullöses Pemphigoid assoziiert.

    Science.gov (United States)

    Rychlik-Sych, Mariola; Barańska, Małgorzata; Dudarewicz, Michał; Skrętkowicz, Jadwiga; Żebrowska, Agnieszka; Owczarek, Jacek; Waszczykowska, Elżbieta

    2017-05-01

    Polymorphismen im ABCB1-Gen, das für das P-Glykoprotein kodiert, können die intrazelluläre Konzentration von Xenobiotika beeinflussen und so zur Entwicklung von Autoimmunerkrankungen, einschließlich des bullösen Pemphigoids (BP), beitragen. In der vorliegenden Studie sollte untersucht werden, ob in einer polnischen Kohorte die C3435T- und G2677T/A-Polymorphismen im ABCB1-Gen mit dem Risiko für ein BP assoziiert sind. Die Studie umfasste 71 Patienten mit BP und 156 gesunde Probanden. Der C3435T-Polymorphismus wurde mittels PCR-RFLP bestimmt und der G2677T/A-Polymorphismus mittels Allel-spezifischer PCR. Es gab zwar keine Korrelation zwischen dem C3435-Polymorphismus und dem BP-Risiko, aber wir konnten eine derartige Assoziation hinsichtlich des G2677T/A-Polymorphismus nachweisen. Das relative Risiko eines BP war bei Personen mit dem 2677TA-Genotyp um mehr als den Faktor fünf erhöht (OR = 5,52; p = 0,0063) und bei Trägern des 2677TT-Genotyps mehr als verdoppelt (OR = 2,40; p = 0,0076). Mit 2,40 (p = 0,000018) war die OR bei Trägern des 2677T-Allels ebenfalls erhöht. Die höhere Prävalenz des 2677GG-Genotyps und des 2677G-Allels bei der Kontrollgruppe sowie eine OR < 1,0 (0,22 beziehungsweise 0,33) legen eine Schutzfunktion des 2677G-Allels hinsichtlich der Ausbildung eines BP nahe. Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen, dass der G2677T/A-Polymorphismus im ABCB1-Gen das Risiko für die Entstehung eines BP beeinflussen könnte. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  1. Assessment of axonal degeneration in Alzheimer's disease with diffusion tensor MRI; Diffusion tensor imaging zur Erfassung axonaler Degeneration bei Morbus Alzheimer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Stahl, R. [Institut fuer Klinische Radiologie - Grosshadern, Klinikum der Universitaet Muenchen (Germany); Institut fuer Klinische Radiologie - Grosshadern, Klinikum der Universitaet Muenchen, Marchioninistr. 15, 81377, Muenchen (Germany); Dietrich, O.; Reiser, M.F.; Schoenberg, S.O. [Institut fuer Klinische Radiologie - Grosshadern, Klinikum der Universitaet Muenchen (Germany); Teipel, S.; Hampel, H. [Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Klinikum der Universitaet Muenchen (Germany)

    2003-07-01

    degenerativen Veraenderungen der weissen Substanz. Es soll untersucht werden, inwieweit die hierdurch resultierende erhoehte Beweglichkeit von Wassermolekuelen in verschiedenen Regionen mittels diffusion tensor imaging (DTI) erfasst und eingestuft werden kann. Dabei soll ueberprueft werden, ob die parallele Bildgebung (iPAT-Technik) zu verzerrungsfreieren Bildern fuehrt. Wir untersuchten 9 AD-Patienten mit milder Form der AD-Demenz und 10 gesunde Kontrollprobanden. DTI-Messungen wurden an einem 1,5-Tesla-System (Siemens Magnetom Sonata) mit iPAT-Technik und einer EPI-Diffusionssequenz mit TE/TR 71 ms/6000 ms durchgefuehrt. Wir verwendeten eine 8-Kanal-Phased-array-Kopfspule und einen GRAPPA-Rekonstruktionsalgorithmus mit einem iPAT-Beschleunigungsfaktor von 2. Aus dem Tensor wurden der effektive Diffusionskoeffizient (ADC), die fraktionelle (FA) und die relative (RA) Anisotropie in verschiedenen Arealen der weissen Substanz berechnet. Die AD-Patienten wiesen im Genu des Corpus callosum signifikant kleinere (p <0,05) FA- sowie tendenziell groessere (p=0,06) ADC-Werte als die Kontrollen auf. Innerhalb des Spleniums, perikallosal, in der Capsula interna, im Frontal-, Okzipital-, Temporal- und Parietallappen zeigten sich keine signifikanten Unterschiede. Durch die iPAT-Technik ergaben sich deutlich weniger suszeptibilitaetsinduzierte Verzerrungen. Mit DTI koennen bereits in Stadien der milden AD Veraenderungen der weissen Substanz erfasst werden. Die veraenderten FA- und ADC-Werte bei AD-Patienten sind mutmasslich Ausdruck mikroskopisch kleiner axonaler Degenerationen in der weissen Substanz. Durch die verbesserte Bildqualitaet mit iPAT-Technik kann der Tensor praeziser berechnet werden. (orig.)

  2. Hydro-MRI for abdominal diagnostics in children; Hydro-MRT in der Darmdiagnostik bei Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kern, A.; Schunk, K.; Oberholzer, K.; Thelen, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Kessler, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Kinderchirurgie

    2001-11-01

    A clinical evaluation of hydro-MRI as an alternative method to barium studies in children with abdominal pain of unknown origin is presented. Patients and Methods: 20 children with abdominal pain of unknown origin aged from 9 - 16 years were examined after oral bowel opacification using 1000 ml of 2.5% mannitol solution with a 1.0T MRI system. The investigation was done in 2 planes (coronal and axial) under breath-hold conditions. Imaging procedures included various sequences (T2W HASTE + FS, contrast-enhanced T1W FLASH FS). Suspicious findings in bowel segments and extra-intestinal changes were assessed. Results: In 21/24 examinations the small bowel was completely visualized, in 15/24 cases colon segments were identified. An accurate assessment of the terminal ileum was not possible in 3/24 procedures. Breathing artefacts occurred in 3/24 examinations. Signs of Crohn's disease were found in 4 examinations, inflammatory changes of the ileum were detected in 3 cases. Inflammation of the colon was demonstrated in 2 children. Furthermore, pathological findings included constipation in one child and inflammation of the ileo-colic and mesenterial lymph nodes were found in another child. Extra-intestinal changes in 3 children were caused by ovarian cysts, and in one case by pleural effusion. In 4 examinations we detected ascites in the absence of other pathological findings. In 5 children there was no pathological correlation in the bowel or extra-intestinal region for the complaints. The children tolerated the hydro-MRI very well. There were no side effects using oral mannitol. (orig.) [German] Ziel: Klinische Evaluation der Hydro-MRT bei Kindern mit unklarer abdomineller Symptomatik als alternative Methode zur fraktionierten Magen-Darm-Passage. Patienten und Methoden: 20 Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 16 Jahren mit unklaren abdominellen Beschwerden bzw. mit Verdacht auf eine chronisch entzuendliche Darmerkrankung wurden nach einer oralen

  3. Detection of prostate carcinomas with T1-weighted dynamic contrast-enhanced MRI. Value of two-compartment model; Detektion von Prostatakarzinomen mit T1-gewichteter Kontrastmittel-unterstuetzter dynamischer MRT. Wertigkeit des Zweikompartimentemodells

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kiessling, F.; Lichy, M.; Farhan, N.; Delorme, S.; Kauczor, H.U. [Abteilung fuer Radiologie, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg (Germany); Grobholz, R. [Abteilung fuer Pathologie, Universitaetsklinikum Mannheim (Germany); Heilmann, M. [Abteilung fuer Physik in der Radiologie, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg (Germany); Michel, M.S.; Trojan, L. [Abteilung fuer Urologie, Universitaetsklinikum Mannheim (Germany); Werner, A.; Rabe, J. [Institut fuer Klinische Radiologie, Universitaetsklinikum Mannheim (Germany); Schlemmer, H.P. [Abteilung fuer Diagnostische Radiologie, Universitaetsklinikum Tuebingen (Germany)

    2003-06-01

    Aim The suitability of dynamic parameters of the two-compartment model for detecting prostate carcinomas and its correlation with tumor microvascular density were evaluated. The study included 43 patients with biopsy-proven prostate carcinoma: 28 were examined by 1.0-T MRI (Turbo-FLASH) and 15 by 1.5-T MRI (FLASH) with infusion of 0.1 mmol/kg Gd-DTPA. Signal time curves were parametrized with an open two-compartment model in amplitude and exchange rate constants (k{sub ep}).The microvascular density of resected prostate carcinomas was determined. The microvascular density in the tumors was significantly higher than in the adjacent healthy prostate tissue and correlated in both sequences with k{sub ep}. Prostate carcinomas of the peripheral zone were demarcated by amplitude and k{sub ep}. In the Turbo-FLASH sequence there was a significant difference between the tumor tissue and healthy peripheral zone in terms of k{sub ep} and in the FLASH sequence in terms of amplitude. Prostate carcinomas can be visualized with dynamic T1-weighted MR sequences using a two-compartment model. Moreover, the parameter k{sub ep} reveals the microvascular density in the tumor and can thus provide valuable clinical information for characterizing the tumors. (orig.) [German] Die Eignung dynamischer Parameter des Zweikompartimentemodells zur Erkennung von Prostatakarzinomen und deren Korrelation mit der Tumormikrogefaessdichte wurden evaluiert. 43 Patienten mit bioptisch gesichertem Prostatakarzinom wurden untersucht, 28 mit 1,0 T- (Turbo-FLASH-) und 15 bei 1,5-T-MRT (FLASH) unter Infusion von 0,1 mmol/kg Gd-DTPA. Signal-Zeit-Kurven wurden nach einem offenen Zweikompartimentemodell in Amplitude sowie Austauschratenkonstante (k{sub ep}) parametrisiert. An resezierten Prostatakarzinomen wurde die Mikrogefaessdichte bestimmt.Ergebnisse Die Mikrogefaessdichte in den Tumoren war signifikant hoeher als im angrenzenden gesunden Prostatagewebe und korrelierte bei beiden Sequenzen mit k{sub ep

  4. Strahlungsfeldbedingungen bei der Ionisationsdosimetrie

    Science.gov (United States)

    Krieger, Hanno

    Bei der Dosimetrie von Photonenstrahlungen mit luftgefüllten Ionisationskammern werden in diesem Kapitel zwei Grenzfälle unterschieden. Der eine Fall ist die Bedingung des so genannten Sekundärelektronengleichwichts im Kammervolumen. In diesem Fall bestimmen ausschließlich die Photonen im Messvolumen die dosimetrische Anzeige. Der zweite Grenzfall ist gegeben, wenn das Luftvolumen und die Kammer das Strahlungsfeld im Phantom so wenig stören, dass der Sekundärelektronenfluss unverändert bleibt. Diese Bedingungen nennt man BRAGG-GRAY-Bedingungen. Beide Grenzfälle sind in der Praxis nur näherungsweise zu verwirklichen. Abweichungen müssen durch entsprechende Korrekturen oder Kalibrierungen berücksichtigt werden.

  5. Der Algorithmus, bei dem man mit muss?

    DEFF Research Database (Denmark)

    Mahnke, Martina

    2015-01-01

    Algorithmic personalization has been discussed controversially in public debate, lar- gely based on a mechanistic understanding of algorithms. Concretely, algorithms are understood within the framework of information theory as step-by-step-instructions. This understanding is useful from the angle...... contribute to- wards the parity of algorithm and the user, whose agency is assumed to be equally influential....

  6. SPECT/CT for staging and treatment monitoring in oncology. Applications in differentiated thyroid cancer and liver tumors; SPECT/CT zum initialen Staging und Therapiemonitoring in der Onkologie. Indikationen beim differenzierten Schilddruesenkarzinom und bei Lebertumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weber, K.; Berger, F.; Reiser, M.F. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Innenstadt, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Mustafa, M.; Bartenstein, P.; Haug, A. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Muenchen (Germany)

    2012-07-15

    and SPECT/CT provides more accurate imaging of the arterial supply of the liver and of potential outflows of micro-spheres into other organs. SPECT/CT allows evaluation and quantification of the uptake of liver tumors. Improved postablative staging in patients with differentiated thyroid cancer by SPECT/CT in comparison to radioiodine whole body scans can be achieved. Improved planning and monitoring of SIRT therapies utilizing SPECT/CT leads to optimized therapeutic doses within liver lesions. Integration of SPECT/CT into the clinical standard for postablative staging in patients with DTC is recommended as well as utilization of SPECT/CT during the planning process, for dose calculation and treatment monitoring of SIRT therapies. (orig.) [German] In den letzten Jahren hat die Hybridbildgebung mit Verbindung von funktioneller und morphologischer Information zur Diagnostik zahlreicher Erkrankungen zunehmend an Bedeutung gewonnen. Bei Patienten mit differenziertem Schilddruesenkarzinom (DTC) wird nach erfolgter Radiojodtherapie (RJT) ein planares Ganzkoerperszintigramm zum Staging durchgefuehrt. Die diagnostische Genauigkeit dieser szintigraphischen Methode ist jedoch aufgrund limitierter raeumlicher Aufloesung begrenzt. Die Radioembolisation von mit {sup 90}Yttrium beladenen Mikrosphaeren (selektive interne Radiotherapie, SIRT) ermoeglicht eine wenig invasive Therapie primaerer und sekundaerer Lebertumoren. Zur Vermeidung von Nebenwirkungen der Mikrosphaeren durch einen Abstrom in Darm, Magen und Lunge muss vor Therapiebeginn eine Darstellung des durch die leberversorgenden Arterien versorgten Gebiets mittels {sup 99m}Tc-MAA ({sup 99m}Technetium-makroaggregiertes Albumin) und einer Szintigraphie erfolgen. Auch hier limitiert die begrenzte morphologische Information der Szintigraphie das Therapiemonitoring. {sup 131}Jod-Ganzkoerperszintigramm zum Nachweis einer erfolgreichen Ablation und Staging ca. 3-4 Tage postablativ bei Patienten mit DTC. Ueberwachung des

  7. CT findings in acute small bowel diverticulitis; Computertomographie bei akuter Duenndarmdivertikulitis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ferstl, F.J.; Obert, R. [Radiologisch-Nuklearmedizinisches Zentrum (RNZ) am St. Theresienkrankenhaus Nuernberg (Germany)

    2004-02-01

    radiologische Verfahren gesichert werden, wobei die CT die Methode der Wahl darstellt. Das vorwiegend in Form von Kasuistiken beschriebene Spektrum der CT-Morphologie der akuten Duenndarmdivertikulitis variiert je nach Ausmass des Entzuendungsprozesses. Als typische CT-Befunde finden sich ein entzuendetes Divertikel, peridivertikulaere Fettgewebsinfiltrationen, extraluminale Luftansammlungen als Zeichen einer gedeckten Perforation und ein Wandoedem des betroffenen Duenndarmsegmentes mit vermehrter Distanzierung der Darmschlingen. In sehr seltenen Faellen kann auch ein Enterolith in einem entzuendeten Divertikel nachweisbar sein. An Komplikationen koennen Abszesse, Fisteln, ein Ileus und eine freie Perforation mit Peritonitis auftreten. Diagnostische Probleme bereitet die Duenndarmdivertikulitis von allem bei Lokalisation im terminalen Ileum und im Meckel-Divertikel. Zur Sicherung der computertomographischen Verdachtsdiagnose einer akuten Duenndarmdivertikulitis koennen ein Enteroklysma bzw. beim Meckel-Divertikel eine 99m-Technetium-Pertechnetat-Szintigraphie eingesetzt werden. Wir beschreiben die CT-Befunde zweier Patientinnen mit akuter Jejunumdivertikulitis und eines Patienten mit Meckel-Divertikulitis und vergleichen die Ergebnisse mit den Angaben aus der Literatur. (orig.)

  8. Determination of the cerebral dopamine-D2-receptor density by [sup 123]I-IBZM-SPECT in patients with Parkinson's disease. Bestimmung der zerebralen Dopamin-(D2)-Rezeptoren-Dichte mit Hilfe der [sup 123]Jod-IBZM-SPECT bei Patienten mit Morbus Parkinson

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hierholzer, J; Cordes, M; Barzen, G; Keske, U; Felix, R [Strahlenklinik und Poliklinik, Klinikum Rudolf Virchow, Berlin (Germany); Schelosky, L; Poewe, H [Neurologische Klinik und Poliklinik, Klinikum Rudolf Virchow, Berlin (Germany); Henkes, H [Inst. fuer Neuroradiologie, Univ. des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany); Horowski, R [Schering AG, Berlin (Germany)

    1992-10-01

    An alteration of the dopaminergic nigrostriatal system is believed to be the main pathogenetic factor of Parkinson's disease (PD). We report on our initial results on the determination of the post-synapticdopamine-D2-receptor binding of [sup 123]I-IBZM in patients with PD. Drug-native patients showed a significantly higher IBZM binding in the basal ganglia as compared to patients on specific dopaminergic medication. We conclude that [sup 123]I-IBZM-SPECT is an extremely usuful tool for the evaluation of the functional state of cerebraldopamine-D2-receptors. (orig./DG).

  9. The value of measurements of the cerebrovascular reserve capacity (CVRC) for the assessment and prognosis of cerebrovascular disease; Der Stellenwert der Messung der zerebrovaskulaeren Reservekapazitaet bei der Beurteilung und Prognose ischaemischer Hirnerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Einhaeupl, K.M. [Klinik und Poliklinik fuer Neurologie, Universitaetsklinikum Charite, Medizinische Fakultaet der Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany); Valdueza, J.M. [Klinik und Poliklinik fuer Neurologie, Universitaetsklinikum Charite, Medizinische Fakultaet der Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany)

    1997-03-01

    Today, the diagnostic and therapeutic principles in the management of stroke are changing. Prevention of stroke is one of the major fields of research. One important aim of the newly developed diagnostic techniques is the identification of a particular subgroup of patients with compromised cerebral circulation who will benefit from surgical or medical therapies. The assessment of the CVRC with tracer techniques and the acetazolamide test seem to be a realiable and promising method for this purpose: 1. In carotid artery occlusion, the measurement of CVRV facilitates the identification of a subgroup of patients with compromised CVRC who show an improvement of CVRC after EC-IC bypass surgery. The value of bypass surgery for the prevention of stroke however, has to be confirmed by prospective studies. 2. The benefit from carotid surgery for patients with high-grade carotid stenosis and transient ischemic attack has been convincingly demonstrated by several studies. In asymptomatic patients, however, desobliteration of the carotid artery remains controversial. The identification of asymptomatic cases with compromised CVRC probably contributes to the recognition of patients with a high risk of suffering hemodynamic stroke. 3. In vascular dementia, cerebral blood flow measurements at rest alone have not been useful. CVRC measurements may offer a diagnostic advance in this still not well understood disease. (orig.) [Deutsch] Die Erkennung von Patientengruppen mit besonderer Schlaganfallgefaehrdung, die von konservativen wie chirurgischen Massnahmen profitieren wuerden, ist von hoechster klinischer Relevanz. Mit der Bestimmung der zerebrovaskulaeren Reservekapazitaet (CVRC) mit Acetazolamid besitzen wir einen funktionellen Parameter der zerebralen Haemodynamik, der eine Risikoabschaetzung bezueglich eines Schlaganfalls fuer folgende Indikationen erwarten laesst: 1. Bei Patienten mit einem Karotisverschluss konnte von verschiedenen Arbeitsgruppen gezeigt werden, dass sich

  10. Entwicklungstrends bei landwirtschaftlichen Applikationen - ein Zwischenfazit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Christa Hoffmann

    2014-10-01

    Full Text Available Globalisierung, volatile Märkte und der vermehrte Rückzug der Agrarpolitik aus der Marktregulierung sorgen dafür, dass die Entscheidungsfindungsprozesse auf landwirtschaftlichen Betrieben an Komplexität zunehmen. Applikationen bieten durch ihre Mobilität und individuellen Ausgestaltungsmöglichkeiten Optionen, um den Landwirt bei seiner täglichen Arbeit zu unterstützen. In diesem Kontext nimmt diese Arbeit eine Bestandsaufnahme und Kategorisierung nativer Applikationen mit landwirtschaftlichem Bezug vor. Die Ergebnisse zeigen unter anderem einen Angebotsschwerpunkt im Produktionszweig Pflanzenbau und bei den Funktionen bestimmte häufig auftretende bedarfsbedingte Kombinationen (z. B. Planung und Analyse.

  11. Spontanes Liquorunterdrucksyndrom - Übersicht und Fallpräsentation anhand von fünf Patienten

    OpenAIRE

    Richter S; Riedl M; Mickocki J; Parigger S; Hartmann W; Brücke T

    2006-01-01

    Das spontane Liquorunterdrucksyndrom (SLUDS) wurde erstmals 1938 beschrieben: Leitsymptom ist ein lageabhängiger, orthostatischer Kopfschmerz, der durch aufrechte Position provoziert wird. Ursächlich besteht ein vermindertes Liquorvolumen mit absolut oder relativ vermindertem Liquordruck, bei vorwiegend zervikalen oder zervikothorakalen Liquorleckagen. Diagnostisch stehen MRT mit Gadoliniumgabe und die Liquorszintigraphie zur Verfügung. Die Therapie der Wahl ist ausreichende Flüssigkeitszu...

  12. Significance of CT analysis of regional lymph node metastases in colorectal cancer; Bedeutung der CT fuer die Beurteilung regionaerer Lymphknotenmetastasen bei kolorektalen Karzinomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gomille, T.; Christ, F. [Duesseldorf Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologie und Nuklearmedizin; Aleksic, M.; Ulrich, B. [Krankenhaus Gerresheim (Germany). Chirurgische Klinik

    1998-12-01

    Purpose: For preoperative staging of colorectal cancer a CT scan is frequently performed. This report examines the sensitivity of CT for regional lymph node metastasis of colorectal cancer using different criteria. Materials and methods: Preoperative CT scans of 153 patients with colorectal cancer were analyzed using different criteria for N1. The results were then compared to the postoperative histological findings. Results: For N1=lymph nodes (LN)>1 cm the sensitivity was 47%. For N1=LN>1 cm or an increased number of LN<1 cm the sensitivity was 71%. In patients with a primary tumor seen on CT, sensitivity rose to 87%. Discussion: Evidence of regional nodal metastatic disease is only relevant for rectal cancer, colon polyps, and for locally excised tumors when considering present surgical concepts for the treatment of colorectal cancer. In these cases CT analysis using the broadened criteria for N1 proposes a valuable argument regarding possible preoperative radiotherapy or an operative revision. (orig.) [Deutsch] Die Sensitivitaet fuer den Nachweis regionaerer Lymphknotenmetastasen kolorektaler Karzinome wurde unter Anwendung verschiedener Kriterien fuer das N1-Stadium an Patienten mit histologisch gesichertem Lymphknotenbefund untersucht. Fuer das Kriterium N1=Lymphknoten (LK)>1 cm betrug die Sensitivitaet 47%. Fuer N1=LK>1 cm/vermehrte Anzahl LK<1 cm war sie 71%, bei erkennbarem Primaertumor sogar 87%. Unter Beruecksichtigung der derzeit geltenden operativen Therapiekonzepte ist der Nachweis von regionaeren Lymphknotenmetastasen nur bei Rektumkarzinom bzw. fuer Kolonpolypen oder fuer lokal exzidierte Karzinome fuer das therapeutische Vorgehen relevant. In diesen Faellen leistet die CT mit den erweiterten Kriterien fuer ein N1-Stadium trotz hoeherer falsch-positiver Raten eine wertvolle Hilfestellung fuer die Entscheidung ueber eine neoadjuvante Bestrahlung oder eine Nachresektion. (orig.)

  13. 31P MR spectroscopic imaging in preoperative embolization therapy of meningiomas; Phosphor-31-MR-spektroskopische Bildgebung bei praeoperativer Embolisationstherapie von Meningeomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Blankenhorn, M. [Psychiatrische Universitaetsklinik, Ulm (Germany). Abteilung III; Bachert, P.; Kaick, G. van [Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik; Semmler, W. [Freie Univ. Berlin (Germany). Inst. fuer Diagnostikforschung; Ende, G. [Zentralinstitut fuer Seelische Gesundheit, Mannheim (Germany). NMR-Forschung in der Psychiatrie; Tronnier, V. [Neurochirurgische Klinik, Klinikum der Universitaet, Heidelberg (Germany); Sartor, K. [Neurologische Klinik, Klinikum der Universitaet, Heidelberg (Germany). Abt. Neuroradiologie

    1999-06-01

    Purpose: {sup 31}P MR spectroscopic imaging ({sup 31}P SI) was evaluated in a clinical study as a method for monitoring presurgical devascularization of meningiomas. The aim was to assess noninvasively metabolic alterations in tumor and in healthy brain tissue before and after embolization. Methods: Localized {sup 31}P MR spectra of the brain were obtained by means of 2D-SI (voxel size: 36 cm{sup 3}) using a 1,5-T whole-body MR tomograph. Results: Eleven of 19 patients with intracranial meningiomas examined in this study underwent preoperative embolization therapy; eight patients were examined before and after treatment. After embolization, alterations of pH and of the concentrations of high-energy phosphates (nucleoside-5`triphosphate=NTP, phosphocreatine=PCr), inorganic phosphate (P{sub i}), and membrane constituents were observed in the tumors. A tendency of [P{sub i}] increase and decrease of [NTP], [PCr], and pH predominated, which is explained by ischemic processes after tumor devascularization. Conclusion: {sup 31}P SI is applicable in clinical studies and detects alterations of phosphate metabolism in a meningioma after embolization. (orig.) [Deutsch] Ziel: Die {sup 31}P-MR-spektroskopische Bildgebung ({sup 31}P-SI) wurde im Rahmen der praeoperativen Embolisationstherapie von Patienten mit Meningeomen als Methode zur Therapieverlaufskontrolle klinisch geprueft. Ziel der Studie war die nichtinvasive Erfassung von Veraenderungen im Metabolismus der Tumoren vor und nach Embolisation im Vergleich zum gesunden Hirngewebe. Methoden: Lokalisierte {sup 31}P-MR-Spektren des Gehirns wurden mit 2D-SI (Voxelgroesse: 36 cm{sup 3}) an einem 1,5-T-Ganzkoerper-MR-Tomographen aufgenommen. Ergebnisse: Elf von insgesamt 19 untersuchten Patienten unterzogen sich einer praeoperativen Embolisation, bei acht Patienten konnte eine Verlaufskontrolle durchgefuehrt werden. Nach Embolisation wurden Veraenderungen des pH und der Konzentrationen von energiereichen Phosphaten (Nukleosid

  14. Clinical effectiveness and cost-effectiveness of central venous catheters treated with Minocycline and Rifampicin in preventing bloodstream infections in intensive care patients [Medizinische Wirksamkeit und Kosteneffektivität von Minocyclin/Rifampicin-beschichteten zentralvenösen Kathetern zur Prävention von Blutbahninfektionen bei Patienten in intensivmedizinischer Betreuung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Neusser, Silke

    2012-10-01

    Full Text Available [english] The use of central venous catheters coated with antibiotics can avoid bloodstream infections with intensive care patients. This is the result of a scientific examination which has been published by the DIMDI. Costs could be also saved in this way. However, according to the authors, the underlying studies do not allow absolutely valid statements.[german] Der Einsatz bestimmter Antibiotika-beschichteter Venenkatheter kann bei Intensivpatienten Blutbahninfektionen vermeiden. So das Ergebnis einer wissenschaftlichen Untersuchung, die das DIMDI veröffentlicht hat. Auch ließen sich damit Kosten einsparen. Allerdings erlauben, laut den Autoren, die zugrunde gelegten Studien keine uneingeschränkt gültigen Aussagen.

  15. PET/CT in lymphoma patients; PET-CT bei Lymphompatienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Steinert, H.C. [Universitaetsspital Zuerich, Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin (Switzerland)

    2004-11-01

    First results of PET/CT in Hodgkin's disease (HD) and aggressive non-Hodgkin's lymphoma (NHL) are reported. From March 2001 to August 2004 822 PET/CT were performed at our clinic in lymphoma patients for primary staging, restaging after therapy, and diagnosis of recurrence. For coregistration non contrast-enhanced low-dose CT were used. Due to the exact anatomic localization of {sup 18}F-FDG accumulating lesions equivocal or false positive PET findings are avoided. In comparison to contrast enhanced CT, PET/CT has a higher sensitivity and specificity in patients with HD and aggressive NHL. Integration of PET/CT in treatment planning of radiation therapy optimizes the field volume. Even in the initial phase of clinical evaluation, PET/CT has proven useful in staging and restaging of lymphoma. The exact anatomic localization of the PET findings is essential for a precise report, for treatment planning of radiation therapy, and for planning surgical biopsy. (orig.) [German] Erste Ergebnisse der PET-CT bei Morbus Hodgkin (HD) und den aggressiven Non-Hodgkin-Lymphomen (NHL) werden beschrieben. Von Maerz 2001 bis August 2004 wurden 822 PET-CT bei Lymphompatienten zum primaeren Staging, zum Restaging nach Therapie und zur Rezidivdiagnostik an unserer Klinik durchgefuehrt. Fuer die Koregistration wurde ein Low-dose-CT ohne i.v.-Kontrastmittel verwendet. Durch die exakte anatomische Zuordnung der {sup 18}F-FDG aufnehmenden Laesionen wurden unklare oder falsch-positive PET-Befunde vermieden. Die PET-CT erzielte im Vergleich zur KM-verstaerkten CT eine hoehere Sensitivitaet und Spezifitaet bei Patienten mit HD und aggressiven NHL. Die Integration der PET-CT in die Planung der Strahlentherapie fuehrte zu einer Optimierung der Feldgrenzen. Die PET-CT hat sich bereits in der Phase der initialen klinischen Evaluation als wertvoll beim Staging und Restaging von Lymphomen erwiesen. Die exakte anatomische Zuordnung der PET-Informationen ist fuer eine sichere Befundung

  16. Quantitative analysis of contrast enhanced MRI of the inferior alveolar nerve in inflammatory changes of the mandible; Magnetresonanztomographische Signalanalyse im N.alveolaris inferior bei entzuendlichen Veraenderungen der Mandibula

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gottschalk, G.; Gerber, S.; Solbach, T.; Baehren, W. [Bundeswehrkrankenhaus Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Anders, L. [Bundeswehrkrankenhaus Ulm (Germany). Abt. Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie; Kress, B. [Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany). Abt. Neuroradiologie

    2003-10-01

    Purpose: To evaluate the role of contrast enhanced MRI in quantifying signal changes of the inferior alveolar nerve following inflammatory changes of the mandible. Material and methods: 30 patients with inflammatory changes of the mandible underwent MRI of the face. Both sides of the mandible, the affected as well as the unaffected healthy side were evaluated retrospectively. Regions of interest were placed at 5 defined placed on both sides to assess signal intensity before and after intravenous application of paramagnetic contrast agent. The results of the measurements were compared between the healthy and the affected side (t-test, p<0,05) and correlated with clinical findings (t-test, p<0.05). Results: All patients with hypesthesia of the inferior alveolar nerve in areas of the lips or chin (n=4) showed a marked increase in signal intensity from 35% to 83% distal to the inflammatory process. Patients without sensitivity disorders showed less increase in signal intensity with a maximum of 51% distal to the inflammatory process. In nearly all patients no contrast enhancement was observed distal to the first molar on the unaffected side. Conclusions: Quantitative analysis of contrast enhanced MRI of the neurovascular bundle is able to show pathologic mandibular lesions. In case of inflammatory changes of the mandible the neurovascular bundle is able to show pathologic mandibular lesions. In case of inflammatory changes of the mandible the neurovascular bundle shows a significant increase in signal intensity distal to the lesion compared to the unaffected healthy side of the mandible. (orig.) [German] Untersuchungsziel: Das Ziel der Studie war es zu pruefen, ob bei entzuendlichen Veraenderungen der Mandibula kernspintomographisch eine quantitative Analyse der Signalintensitaet im nervus alveolaris inferior moeglich ist. Methodik: 30 Patienten mit entzuendlichen Veraenderungen der Mandibula, die sich im Zeitraum von Februar bis November 2001 einer MRT des Gesichtes

  17. Verlauf der zellulären Immunantwort bei Lebendnierenempfängern - Messung von IFN-γ und IL-17 im Elispot-Assay

    OpenAIRE

    Grehn, Conrad

    2015-01-01

    Die Nierentransplantation ermöglicht Patienten die Wiederherstellung der Nierenfunktion. Aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit an Organen nimmt dabei die Zahl der Transplantationen von einem lebenden Spender stetig zu. Zudem ermöglichen die präzisen und genauen Vorbereitungen und Abläufe bei Lebendnierenspenden eine bessere 5-Jahres-Überlebensrate als bei Kadaverspenden. Die genetische Verschiedenheit zwischen Spender und Empfänger bedingt jedoch eine lebenslange immunsuppressive Therapie, um...

  18. Untersuchungen zum Fettsäurestoffwechsel bei koronarer Herzkrankheit

    OpenAIRE

    Richter, Wolf-Stefan

    2001-01-01

    Die nicht-invasive bildgebende Diagnostik hat bei koronarer Herzkrankheit einen wichtigen Stellenwert für die Diagnosestellung und Therapieplanung. In diesem Zusammenhang liefern nuklearmedizinische Verfahren wichtige Daten zur Gewebsperfusion und erlauben die bildliche Darstellung und Quantifizierung relevanter Details des kardiomyozytären Stoffwechsels. Die quantitativ bedeutendste Methode der nuklearmedizinischen Herzdiagnostik ist die Perfusionsszintigraphie mit Tl-201 oder einem der Tc-9...

  19. Intraläsionale Therapie niedrig maligner primär kutaner B-Zell-Lymphome mit Anti-CD20-Antikörper: Nebenwirkungen korrelieren mit gutem klinischen Ansprechen.

    Science.gov (United States)

    Eberle, Franziska C; Holstein, Julia; Scheu, Alexander; Fend, Falko; Yazdi, Amir S

    2017-03-01

    Die intraläsionale Gabe von Anti-CD20-Antikörpern (Rituximab) wurde als effektive Therapieoption für Patienten mit niedrig malignen primär kutanen B-Zell-Lymphomen beschrieben. Bis heute wurden allerdings keine Parameter identifiziert, welche reproduzierbar ein gutes klinisches Ansprechen dieser Therapie vorhersagen. Ziel dieser Studie ist, sowohl das klinische Ansprechen und die unerwünschten Nebenwirkungen als auch die Patientenwahrnehmung hinsichtlich intraläsionaler Injektionen von anti-CD20-Antikörpern zur Behandlung indolenter primär kutaner B-Zell-Lymphome im Vergleich mit anderen Therapien zu evaluieren. Elf Patienten mit einem primär kutanen B-Zell-Lymphom, namentlich primär kutanes Keimzentrumslymphom (n = 9) und primär kutanes Marginalzonenlymphom (n = 2), welche mittels intraläsionalem Anti-CD20-Antikörper behandelt wurden, wurden retrospektiv evaluiert hinsichtlich der Ansprechrate und unerwünschter Nebenwirkungen sowie in Bezug auf deren Selbsteinschätzung dieser und anderer Therapien des primär kutanen B-Zell-Lymphoms. Patienten, deren primär kutanes B-Zell-Lymphom mittels intraläsionaler Gabe von Anti-CD20-Antikörper behandelt wurde, zeigten ein komplettes oder partielles Ansprechen in 45 % beziehungsweise 27 % aller Patienten. Speziell Patienten mit grippeähnlichen Symptomen nach erfolgter Injektion zeigten ein gutes Ansprechen. Die Mehrheit der Patienten empfand die Therapie mit Rituximab als die beste Therapie im Vergleich zu anderen Therapien wie beispielsweise chirurgische Exzision oder Radiotherapie. Intraläsionales Rituximab ist eine effektive Therapie mit hoher Patientenzufriedenheit. Starke therapiebedingte Nebenwirkungen wie Fieber, Schüttelfrost und Kopfschmerzen nach Gabe von Rituximab könnten als Indikator für gute Wirksamkeit dienen. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  20. Calculation of transient overvoltages in a 145-kV-cable termination by using the FDTD-method; Feldstaerkenberechnung bei transienten Spannungen an einem 145-kV-Endverschluss mit Hilfe des FDTD-Verfahrens

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gerhard, G.; Ioffe, A. [Gerhard-Mercator-Univ.-GH Duisburg (Germany). Fachgebiet Elektrische Energieuebertragung

    1997-10-20

    The transient electromagnetic field occured from the overvoltages in a slip-on cable termination was calculated by using the FDTD-method. The electric field strength in a gap between the cable shield and the stress cone was studied. (orig.) [Deutsch] Mit Hilfe des FDTD-Feldberechnungsverfahrens wird das transiente elektromagnetische Feld in einem Aufschiebeendverschluss untersucht, wobei ein Luftspalt zwischen den leitenden Teilen der Kabelader und dem Feldsteuerelement beruecksichtigt wird. (orig.)

  1. Assessment of hemodynamic changes in patients with renal artery stenosis by means of the cine MR phase-contrast technique; Einstufung haemodynamischer Veraenderungen bei Nierenarterienstenosen mittels MR-Cine-Phasenkontrastflussmessungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schoenberg, S.O.; Knopp, M.V.; Bock, M.; Essig, M.; Hawighorst, H.; Zuna, I.; Schad, L.; Kaick, G. van [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie; Kallinowski, F.; Allenberg, J.R. [Chirurgische Universitaetsklinik, Heidelberg (Germany). Sektion Gefaesschirurgie; Just, A. [Heidelberg Univ. (Germany). 1. Physiologisches Inst.

    1997-08-01

    Purpose: To evaluate the use of high-temporal resolution cine MR phase-contrast flow measurements for assessment of flow dynamics in renal artery stenosis (RAS). Material and methods: In a dog model, cine MR flow measurements were validated by comparing the MR flow data to an invasive transit-time ultrasound reference technique for different degrees of RAS. Cardiac-gated MR flow curves were recorded in 56 renal arteries of 28 patients with a temporal resolution of at least 32 ms. In all cases RAS was confirmed by digital subtraction angiography (DSA). Abnormalities of flow dynamics were assessed in the calculated flow curves using the MR parameters mean flow, maximum velocity, and time to systolic maximum. Results: By means of the MR blood flow paremeters high-grade stenoses (>50%, n=23) were detected with sensitivity of 100% and specificity of 94% with reference to DSA. The overall differentiation between stenoses (n=37) and non-stenosed vessels (n=19) revealed a sensitivity of 87% and a specificity of 100%. Conclusion: Analysis of cardiac-gated MR flow curves provides a non-invasive method to assess the hemodynamic significance of RAS and thus allows a functional evaluation in relation to the morphologic characteristics of the stenosis. (orig.) [Deutsch] Ziel der Untersuchung war die Beurteilung der Haemodynamik bei Nierenarterienstenosen mittels Cine-MR-Phasenkontrastflussmessungen. In einem Hundemodell wurde die Cine-MR-Flussmessung validiert, indem fuer unterschiedliche Stenosegrade Vergleichsmessungen mit einer invasiven Transitzeit-Ultraschallreferenztechnik durchgefuehrt wurden. EKG-getriggerte MR-Flusskurven wurden bei 28 Patienten in 56 Nierenarterien mit einer Zeitaufloesung von mindestens 32 ms aufgenommen. Alle Nierenarterienstenosen wurden mittels digitaler Subtraktionsangiographie gesichert. Stoerungen in der renalen Haemodynamik wurden anhand der berechneten MR-Flusskurven mit Hilfe der Parameter `Mittelfluss, `maximale Geschwindigkeit` und `Zeit

  2. Fibre-optical measurement of the time curve of layer temperatures in a well as a result of heat injection and heat extraction; Untersuchung der zeitlichen Entwicklung von Schichttemperaturen in einer Bohrung bei Waermeaus- und Waermeeinspeisung mit Hilfe faseroptischer Temperaturmessungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hurtig, E; Groswig, S; Kasch, M [GESO GmbH, Jena (Germany)

    1997-12-01

    The relations between the thermal processes around a 200 m deep geothermal well and the petrographic composition were studied using the fibre optic temperature sensing method. The heat injection and heat extraction properties depend on the petrographic properties (porosity, permeability) of the individual layers. Coarse sandy, water saturated layers have good properties, silts and clays have poor properties for het storage and heat extraction. Heat transport occurs in well defined layers with good hydraulic properties and can be explained by a convective heat transport model. (orig.) [Deutsch] Mit faseroptischen Temperaturmessungen in einer Erdwaermesonde (EWS)-Bohrung wurde der Zusammenhang zwischen den thermischen Prozessen unmittelbar um die EWS und dem petrographischen Aufbau untersucht. Das Waermeein- bzw. -ausspeisevermoegen haengt von der petrographischen Ausbildung der einzelnen Schichten ab (Porositaet, Kf-Wert). Grobsandige bis kiesige, wassergesaettigte Schichten haben guenstige, schluffig-tonige unguenstige Eigenschaften fuer die Waermeaus- bzw. -einspeisung. Der wesentliche Waermetransport erfolgt in definierten geringmaechtigen Schichten mit guten hydraulischen Eigenschaften. Der Waermetransport in poroesen, wassergefuellten Schichten kann mit einem konvektiven Waermetransportmodell erklaert werden. (orig.)

  3. First MRI results of the therapeutic course of avascular femoral head necrosis after femoral core decompression; Erste kernspintomographische Ergebnisse des Therapieverlaufs bei avaskulaerer Femurkopfnekrose nach Femurkerndekompression

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mueller, H.F. [Strahlenklinik und Poliklinik, Virchow Klinikum, Humboldt Univ, Berlin (Germany); Schedel, H. [Strahlenklinik und Poliklinik, Virchow Klinikum, Humboldt Univ, Berlin (Germany); Schneller, A. [Strahlenklinik und Poliklinik, Virchow Klinikum, Humboldt Univ, Berlin (Germany); Eisenschenk, A. [Universitaetsklinikum Benjamin Franklin, Berlin (Germany). Orthopaedische Klinik und Poliklinik; Wicht, L. [Strahlenklinik und Poliklinik, Virchow Klinikum, Humboldt Univ, Berlin (Germany); Siekmann, R. [Strahlenklinik und Poliklinik, Virchow Klinikum, Humboldt Univ, Berlin (Germany); Felix, R. [Strahlenklinik und Poliklinik, Virchow Klinikum, Humboldt Univ, Berlin (Germany)

    1997-03-01

    The vascular femoral head necrosis is a serious illness, especially when appearing in patients aged 30 to 50 years. Many etiologic factors cause a femoral head necrosis such as, for example, high-dose steroids, abuse of alcohol, defect of bone marrow and trauma of the hip. Often the X-ray photograph leads to the diagnosis in the second stage (ARCO 1992) or in the third stage, when the femoral head has begun to collapse. The stage IIc and III shows an evident enhancement in contrast media in MRI. Contrast enhancement is demonstrated by STIR, FATSAT, T1-weighted and dynamic screening sequence. The characteristics of the contrast media enhancement argue for an active concomitant process of destruction and regeneration. This stage has the best chances for a drug or a surgical therapy. The evaluation of the signal intensity by the dynamic screening sequence is considered as an objective contribution for the staging of the femoral head necrosis. This enables one to differentiate between the curable stage IIc and the stage III, showing the beginning of breakdown of the femoral head. (orig.) [Deutsch] Die avaskulaere Femurkopfnekrose (AVN) ist eine schwerwiegende Erkrankung, die insbesondere bei Patienten im Alter zwischen 30 und 50 Jahren auftritt. Ein Vielzahl von aetiologischen Faktoren wie Einnahme von hohen Dosen Steroiden ueber mehrere Monate, Alkoholmissbrauch, Knochenmarkschaeden und Huefttraumata spielen unabhaengig voneinander eine Rolle. Die Diagnose erfolgt ueblicherweise im zweiten Stadium (ARCO 1992) auf dem Roentgenbild oder im Stadium III, wenn der Femurkopf begonnen hat mechanisch nachzugeben. Eine deutliche kernspintomographisch nachweisbare Kontrastmittelaufnahme zeigen die Stadien ARCO IIc und III, wie die Werte der Dynamic Screening Sequence, der STIR-, der FATSAT und der T{sub 1}-gewichteten Sequenzen belegen. Das Kontrastmittelaufnahmeverhalten spricht fuer einen gleichzeitig aktiven destruierenden und regenerativen Prozess, der fuer einen operativen

  4. Analytische Betrachtung des Quantisierungsfehlers bei grundlegenden Rechenoperationen der digitalen Signalverarbeitung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    W. Schlecker

    2005-01-01

    Full Text Available Bei der Realisierung digitaler Schaltungen mit einem ASIC oder FPGA kann die Wortbreite der Berechnungen frei gewählt werden. Um die Fläche bzw. die benötigte Hardware zu minimieren, wird versucht, die Berechnungen mit minimaler Wortbreite zu implementieren. Dabei muss jedoch das Quantisierungsrauschen, das durch das Beschränken der Wortbreite entsteht, berücksichtigt werden. Häufig wird hierzu eine worst-case Abschätzung des Fehlers gemacht oder mit Simulationen die benötigte Wortbreite bestimmt. Der vorliegende Beitrag betrachtet die Auswirkungen der Quantisierung analytisch. Dabei wird von gleichverteilten Eingangssignalen ausgegangen. Es wird das Quantisierungsrauschen in Abhängigkeit von der Eingangs- und Ausgangswortbreite bei der Multiplikation und beim Skalarprodukt betrachtet. Die Untersuchungen wurden für Runden und für Abschneiden analytisch durchgeführt und durch Simulation bestätigt.

  5. Die Dankesrede bei der Preisverleihung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Elenmari Pletikos Olof

    2012-12-01

    Full Text Available Festliche Preisverleihungen sind Gelegenheiten, bei denen von den Preisträgerneine kurze Rede erwartet wird. Obwohl die Dankesrede eine kleinere Randgattung innerhalb des epideiktischen Genres ist, steht sie im Mittelpunkt des Ereignisses. Rhetorikhandbücher geben zahlreiche Ratschläge, wie eine gute Festrede vorbereitet werden soll, um zu unterhalten, zu bewegen und zu belehren. Ziel dieser Untersuchung ist es festzustellen, welche Eigenschaften der Dankesrede die Zuhörer als erwünscht oder unerwünscht wahrnehmen und welche Charakteristika am meisten zur Qualität festlicher Dankesreden beitragen. Das Korpus der gesprochenen Texte bilden 30 Dankesreden anlässlich kroatischer Preisverleihungen in den Bereichen Schauspiel, Sport, Musik, Fernsehen, Literatur und Wirtschaft. Die Audio-Aufnahmen der Dankesreden wurden einer Gruppe von Hörern zur Bewertung in folgenden Kategorien vorgelegt: interessant, geistreich, hoher Sprachstil, feierlich, emotiv, persönlich, originell, bescheiden, vorbereitet und spontan. Zusätzlich wurde zu jeder Rede die offene Frage gestellt, was dem Zuhörer an der Rede gefallen oder nicht gefallen habe. Die Resultate der Perzeptionsanalye lassen erkennen, dass die Interessantheit einer Rede mit der Eigenschaft des Geistreichen, des Originellen, des Emotionalen und des Persönlichen in Verbindung gebracht wird und die Eigenschaft des Festlichen im Wesentlichen nur mit dem hohen Sprachstil und der Vorbereitetheit des Textes korreliert. Einige Eigenschaften können sowohl erwünscht als auch unerwünscht sein, z. B. Dialekt, Persönliches und Kürze. Die besten Dankesreden haben Eigenschaften, die im Grunde schwer miteinander zu verbinden sind: Einerseits soll der Text vorbereitet sein (hoher Stil, Wortwahl, Figuren, Originalität der Geschichte, Humor, andererseits wird bei der Ausführung Spontaneität (Aufrichtigkeit, Emotionalität, Persönlichkeit erwartet.

  6. The value of magnetic resonance imaging (MRI) in the treatment planning of vertebral metastasis considering economic aspects. A cost benefit-analysis; Die Wertigkeit der Magnetresonanztomographie (MRT) unter oekonomischen Aspekten bei der Bestrahlungsplanung von Wirbelkoerpermetastasen. Eine Kosten-Nutzen-Analyse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Prott, F.J.; Schlehuber, E.; Scharding, B.J.; Rinast, E. [Strahlentherapie Wiesbaden, St.-Josefs-Hospital (Germany); Micke, O. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie - Radioonkologie, Universitaetsklinikum Muenster (Germany)

    2002-05-01

    Is magnetic resonance imaging (MRI) based target volume definition for treatment planning of vertebral metastasis effective under economic considerations.From 1994 to 1999, a total of 137 patients with bone metastases affecting the vertebral column underwent MRI of the cercival, thoracic, or lumbar spine for the treatment planning of palliative radiation therapy. The following radiation treatment consisted in a irradiation of the affected vertebral region up to a total dose of 30-40 Gy.The cost calculation for radiotherapy and magnetic resonance tomography was done using the common tariff model (EBM) of the German Health Insurances.In 73% of patients (101 patients), magnetic resonance imaging resulted in marked corrections of the irradiation fields which would have resulted in the necessity of treatment for recurrence in the case of treatment planning without MRI.Consequently, the higher cost of MRI of 345.00 DEM (176,40 EUR) lead to a saving of 497.00 DEM (254,11 EUR) compared to a recurrence treatment of 10 fractions and of 1,428.00 DEM (730,12 EUR) compared to 20 fractions. The transport expenses for the second treatment could be saved as well.Even under economic considerations MRI is effective. (orig.) [German] Ist eine MRT-gestuetzte Zielvolumendefinition bei der Strahlentherapie von Knochenmetastasen ein sinnvolles Vorgehen unter oekonomischen Gesichtspunkten?1994-1999 wurde bei 137 Patienten mit einem ossaer metastasierenden Tumor und Befall der Wirbelsaeule eine Magnetresonanztomographie (MRT) zur Planung einer palliativen Radiatio durchgefuehrt. Die nachfolgende Strahlentherapie bestand aus einer Radiatio des betroffenen Wirbelkoerperabschnitts bis zu einer Gesamtherddosis von 30-40 Gy. Fuer die Berechnung der Kosten wurde der einheitliche Bewertungsmassstab der Deutschen Krankenkassen zugrunde gelegt.Aufgrund der MRT-Untersuchungen wurde bei 73% der Patienten eine Veraenderung des Bestrahlungsfeldes vorgenommen, die im Falle einer nicht MRT

  7. Barrier-free public transport in the Stuttgart region. Results of a round table with disabled persons on entrance to S-Bahn carriages; Barrierefreiheit im oeffentlichen Personennahverkehr (OePNV) in der Region Stuttgart. Ergebnisse eines Runden Tisches mit Betroffenen zum Problembereich Fahrzeugzugang bei S-Bahnen

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    Pauls, K. (ed.)

    2001-06-01

    diskutieren. Dr. Witgar Weber stellte in seinem Vortrag die Aufgaben des VRS im Bezug auf den oeffentlichen Nahverkehr vor. Nils Himmelmann, der im Auftrag des VRS Loesungsmoeglichkeiten des Spalt- und Hoehenproblems beim S-Bahn-Zugang erarbeitet, eroerterte in seinem Vortrag den Stand seiner Arbeit. Als Ergebnis des Runden Tisches wurde ein Anforderungsprofil earbeitet, in dem die praeferierten Massnahmen der Betroffenen fuer eine barrierefreie Nutzung herausgestellt wurden. Fuer das S-Bahn-Netz der Region Stuttgart fordern sie eine partielle Bahnsteigerhoehung - in Ausnahmefaellen kommt auch eine dynamische partielle Erhoehung in Betracht, naemlich dann, wenn die Lademassueberschreitung eine statische Erhoehung nicht zulaesst. Beide Loesungen sollen kombiniert werden mit ausfahrbaren Trittstufen an den Fahrzeugen, um neben dem Hoehenproblem auch das Spaltproblem zu ueberbruecken. Zwingend erforderlich ist die fruehzeitige Einbindung Behinderter und anderer in ihrer Mobilitaet eingeschraenkter Personen in die Planung und zwar bei allen Neuplannungen von Strecken, Haltestellen und bei der Nachruestung bestehender Haltestellen. Damit werden konkrete Probleme sofort sichtbar, und bei einer Beruecksichtigung der Anforderungen von Beginn der Planung an, kann der Mehraufwand an Kosten fuer Nachruestungen eingespart werden. (orig.)

  8. {sup 31}P-MR spectroscopy of all regions of the human heart at 1.5 T with acquisition-weighted chemical shift imaging; P-MR-Spektroskopie aller Wandabschnitte des menschlichen Herzens bei 1,5 T mit akquisitionsgewichteter Chemical-shift-Bildgebung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koestler, H.; Beer, M.; Buchner, S.; Sandstede, J.; Pabst, T.; Kenn, W.; Hahn, D. [Wuerzburg Univ. (Germany). Abt. fuer Roentgendiagnostik; Landschuetz, W.; Kienlin, M. von [Wuerzburg Univ. (Germany). Physikalisches Inst.; Neubauer, S. [Dept. of Cardiovascular Medicine, John Radcliffe Hospital, Oxford (United Kingdom)

    2001-12-01

    Phasenkodierschritte. Als Wichtungsfunktion des AW-CSI wurde eine Hanningfunktion verwendet, die zu 7 Mittelungen in der Mitte und 0 in den Ecken des k-Raums fuehrte und die gleiche Aufloesung wie das CSI ergab. Die Auswertung erfolgte in jewells identisch positionierten Voxeln in Septum, Vorder-, Seiten- und Hinterwand. Ergebnisse: Die Signal-zu-Rausch-Verhaeltnisse waren bei AW-CSI fuer PCr um 1,3 und fuer ATP um 1,4 hoeher. Fuer AW-CSI waren die PCr/ATP-Verhaeltnisse um einen Faktor 1,2 - 1,3 hoeher und zeigten in allen untersuchten Regionen eine kleinere Standardabweichung. Das mittlere PCr/ATP-Verhaeltnis der AW-CSI-Sequenz war in Septum, Seiten- und Hinterwand praktisch identisch (1,72 - 1,76), waehrend in der Vorderwand ein hoeherer Wert (1,9) bestimmt wurde. Schlussfolgerungen: Die deutlich reduzierte Kontamination aus Nachbarvoxeln fuehrt bei AW-CSI zu einer Verbesserung des Signal-zu-Rausch-Verhaeltnisses und zu einer genaueren Bestimmung des PCr/ATP-Verhaeltnisses im Vergleich zu CSI mit gleicher Aufloesung. AW-CSI ermoeglicht so die {sup 31}P-Spektroskopie von Seiten- und Hinterwand des menschlichen Herzens bei 1,5 T. (orig.)

  9. Throbbing tinnitus in aberrant internal carotid artery aggravated by elevation of the jugular bulb. A case report; Pulsierender Tinnitus bei aberranter Arteria carotis interna in Kombination mit Hochstand des Bulbus venae jugularis. Kasuistik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wilhelm, T [Inst. fuer Roentgendiagnostik, Klinikum der Technischen Univ. Muenchen (Germany); Kirsten, R [Inst. fuer Roentgendiagnostik, Klinikum der Technischen Univ. Muenchen (Germany); Kau, R J [Hals-Nasen-Ohrenklinik und Poliklinik, Klinikum der Technischen Univ. Muenchen (Germany)

    1995-04-01

    Vascular anomalies in the middle ear are rarely observed. They cause no symptoms in the majority of cases, although some may be associated with tinnitus. The false diagnosis of glomus tumour may lead to considerable problems, if surgery is performed. It is therefore necessary that precise pre-operative data are obtained, preferably based on contrast-enhanced computerized tomography. Subsequent 2D and 3D image reconstructions provide further vascular findings regarding the topographic and anatomic factors involved and eliminate the need for invasive angiography of the carotid artery or retrograde jugular venography to make a firm diagnosis. (orig.) [Deutsch] Gefaessanomalien im Mittelohr sind selten. Meist sind sie asymptomatisch, koennen aber assoziiert sein mit Tinnitus. Die Fehldiagnose eines Glomustumors kann im Rahmen einer Operation zu gravierenden Problemen fuehren. Eine exakte praeoperative Abklaerung ist deshalb notwendig und sollte als Computertomographie mit Kontrastmittelgabe durchgefuehrt werden. Die anschliessende 2D- und 3D-Bildwiedergabe klaert die topographisch-anatomischen Gefaessbeziehungen und erlaubt somit die Diagnosestellung ohne die frueher durchgefuehrte invasive Carotisangiographie oder retrograde Jugularisvenographie. (orig.)

  10. Positron emission tomography in urological cancer; Positronenemissionstomographie bei urologischen Tumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wit, M. de [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. Onkologie/Haematologie, Medizinische Klinik; Kotzerke, J. [Universitaetsklinikum Ulm (DE). Radiologie III (Nuklearmedizin)

    2000-09-01

    In staging cancer of the urinary bladder, the kidneys and the prostate and of testicular cancer there is a need for detecting tumor involvement of the lymph nodes to avoid surgical exploration. Positron emission tomography (PET) using fluorodeoxyglucose (FDG) can detect tumorous lymph nodes (sensitivity: 70%, specificity: 85%) which is helpful for several patients. In carcinoma of the prostate, other radiotracers than FDG (e.g. C-11-choline) might be more sensitive to detect tumorous lymph nodes. Up to now no diagnostical benefit of PET in germ cell tumors could be demonstrated in the published small series. In principle FDG-PET is useful in diagnosis of recurrence. In germ cell cancer FDG-PET seems to identify effectively persistent vital tumor tissue after chemotherapy. A multicenter study was initiated to demonstrate the potential of FDG-PET in a sufficient number of patients with germ cell tumor. (orig.) [German] Bei Harnblasen-, Nieren-, Prostata- und Hodenkarzinomen besteht aus klinischer Sicht ein Bedarf an verbessertem Lymphknoten-Staging, um die operative Evaluation zu vermeiden. Die Positronenemissionstomographie (PET) mit Fluordeoxyglukose (FDG) kann daher im Einzelfall bei Harnblasen- und Nierenkarzinomen hilfreich sein (bei Sensitivitaet um 70% und Spezifitaet um 85%). Beim Prostatakarzinom koennten sich andere Radiotracer (z.B. C-11-Cholin) bei der Detektion von tumoroesen Lymphknoten ueberlegen erweisen. Bei Keimzelltumoren konnte ein Nutzen der PET im primaeren Staging bei den bisher publizierten kleinen Studien nicht nachgewiesen werden. Fuer die Rezidivdiagnostik ist bei den genannten Tumoren aus grundsaetzlicher Ueberlegung der Einsatz von DFG-PET sinnvoll. Die Erkennung von vitalem malignen Tumorgewebe nach Chemotherapie erscheint bei Keimzelltumoren mit FDG-PET weitgehend sicher zu gelingen. Eine multizentrische Studie wurde begonnen, die hierueber Aufschluss geben wird. (orig.)

  11. Mit kokkeri

    DEFF Research Database (Denmark)

    Ejlersen, Søren; Lorang, Louisa

    MIT kokkeri er resultatet af et samarbejde mellem Komiteen for Sundhedsoplysning, Institut for Uddannelse og Pædagogik/Aarhus Universitet og Haver til Maver. Projektet støttes af Nordea-fonden. Bag kogebogens mange opskrifter står en række erfarne madeksperter bestående af Søren Ejlersen, Louisa...

  12. Analyse von Kunststoffadditiven mittels Laserablation gekoppelt mit induktiv gekoppelter Plasma Massenspektrometrie

    OpenAIRE

    Börno, Fabian

    2016-01-01

    Die Laserablation gekoppelt mit der Massenspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma ist eine vielversprechende direkte Feststofftechnik, die sich jedoch bei der Analyse von Kunststoffen wegen des Mangels an matrixangepassten zertifizierten Referenzmaterialien nicht durchsetzen konnte. Vorherige Arbeiten belegen polymerabhängige Abtragsraten. Das oft als interner Standard verwendete Intensitätssignal des Kohlenstoffisotopes 13C zur Korrektur dieser Unterschiede wird in der Literatur kritis...

  13. Criterions for recognition of soil contamination for testing of soil extracts by means of biological testing - determination of ``baseline responses`` of noncontaminated soils; Kriterien zur Erkennung von Bodenkontaminationen bei der Testung von Bodenextrakten mit Hilfe biologischer Wirktests - Ermittlung der ``Grundlevel-Antworten`` unkontaminierter Boeden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schuphan, I.; Gaipl, S.; Herlitz, E.; Schreiner, J.; Tietz, U. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Lehrstuhl fuer Biologie 5

    1997-07-01

    Testung erfordert die Festlegung von Bezuegen zwischen Bodenextrakt, moeglicherweise kontaminiertem Boden und Testsystem. Diese werden in Form von Test-Einstiegswerten und Test-Fensterbreiten vorgeschlagen. Als Einstiegsmenge wird die Extraktmenge einer bestimmten Menge Boden (Gramm Bodenaequivalent, g BAe) definiert, die dem vollstaendigen Ersatz des Test-(Kultur)-Mediums in g durch den zu testenden Boden entsprechen wuerde. Dieser aus g BAeund g Testmedium resultierende Wert ergibt bei Mengengleichheit den Einstiegswert 1 BAefuer die Testung. Als nachgewiesene Wirkeffekte sollen solche gelten, die mindestens mit der doppelten Standardabweichung des Leerwertes von diesem abweichen. In einigen Testsystemen muss aufgrund von Werten, erhalten aus der Testung unkontaminierter Boeden, eine hoehere Grenze festgelegt werden. Falls ein Bezug zum Standardtest-Medium nicht gefunden werden kann (z.B. Agar als Matrix im Ames-Assay), wird durch Untersuchung unkontaminierter Boeden der Bereich, die sogenannte Test-Fensterbreite festgelegt. Innerhalb dieses Bereichs werden bei dosisabhaengigem Testen keine relevanten Werte erhalten. Im Mutangenitaetstest wird der doppelte Wert der Spontanrevertantenrate (Reversionskoeffizient zwei), bezogen auf den Leerwert, als Effektgrenze gewertet. (orig.)

  14. Comparison of the reliability of subjective evaluation and quantitative measurements of MR signal intensity in inflammations of the intratemporal facial nerve; Vergleich der Reliabilitaet von subjektiver Beurteilung und quantitativer Messung der MR-Signalintensitaet bei Entzuendungen des intratemporalen N. facialis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kress, B. [Universitaetsklinikum Heidelberg, Abt. Neuroradiologie (Germany); Abt. Neuroradiologie, Neurologische Klinik, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Griesbeck, F. [Abt. Neurologie/Psychiatrie, Bundeswehrkrankenhaus Ulm (Germany); Stippich, C.; Sartor, K. [Abt. Neuroradiologie, Neurologische Klinik, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Baehren, W. [Universitaetsklinikum Heidelberg, Abt. Neuroradiologie (Germany)

    2003-01-01

    Purpose: To compare in a single-blind study the reliability of quantitative measurements and subjective evaluations of contrast enhancement of the facial nerve in patients with idiopathic facial paralysis. Materials and Methods: Magnetic resonance images with a 0.7 mm slice thickness (surface coil) were obtained in patients with idiopathic facial paralysis before and after administration of Gd-DTPA, 0.1 mmol/kg. The five intratemporal segments of the facial nerve were quantitatively measured and subjectively assessed by five radiologists as to the degree of enhancement. The results were compared as to the reliability of both methods. Results: Using the quantitative measuring method, 175 measurements were calculated from a total of 350 regions of interest. At all 35 measured sites, the five quantitative measurements produced identical results. In contrast, the subjective assessment of the five radiologists arrived at a majority consensus in only 16 sites. A complete agreement was not reached for any measured site. Conclusion: The measured quantitative increase in signal intensity after administration of contrast medium is more reliable than subjective assessment. The quantitative method enables reproducible signal intensity measurements even for different window settings and can be easily and swiftly performed at the workstation. (orig.) [German] Untersuchungsziel: In einer einfach geblindeten Untersuchung sollte geprueft werden, wie hoch die Reliabilitaet der quantitativen Messung des Kontrastmittelanstieges im N. facialis bei idiopathischer Fazialisparese im Vergleich zur subjektiven Einschaetzung ist. Methodik: Bei 7 Patienten mit idiopathischer Fazialisparese wurde eine MRT in Duennschichttechnik (0,7 mm, nativ und nach Gabe von 0,1 mmol GdDTPA/kg) unter Verwendung einer Oberflaechenspule durchgefuehrt. 5 intratemporale Abschnitte des N. facialis wurden sowohl quantitativ als auch subjektiv durch 5 Radiologen beurteilt, und die Methoden wurden im Hinblick auf

  15. Krafttraining bei älteren "frail" Personen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kapan A

    2013-01-01

    Full Text Available Aufgrund der demographischen Entwicklung in den westlichen Industrieländern kann bei einem Ausbleiben adäquater Präventionsmaßnahmen davon ausgegangen werden, dass in Österreich im Jahr 2050 356.000 gebrechliche („frail“ und 1,5 Millionen Personen mit Vorstufen erwartet werden können. Im Alter von 50–70 Jahren kann auch bei gesunder Ernährung und körperlicher Aktivität die Muskelkraft um bis zu 30 % nachlassen. Für den Erhalt der Mobilität und um dem Muskelabbau entgegenzuwirken nimmt das körperliche Training, vor allem das Krafttraining, einen wichtigen Stellenwert ein.

  16. Contribution of occupational therapy for patients with depression / Beitrag der Ergotherapie in der Wahrnehmung von Menschen mit Depression

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Treusch Yvonne

    2016-12-01

    Full Text Available In Bezug auf den professionellen Beitrag und die Wirkfaktoren der Ergotherapie bei Menschen mit Depression existieren bislang wenige Studien. Dies steht im Kontrast zum praktischen und quantitativen Beitrag dieser Therapieform.

  17. Imaging technique and current status of valvular heart disease using cardiac MRI; Untersuchungstechniken und Stellenwert der MRT bei der Diagnostik von Herzklappenerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lotz, J.; Sohns, J.M. [Universitaetsmedizin Goettingen, Georg-August-Universitaet, Institut fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Goettingen (Germany)

    2013-10-15

    The main indications for cardiac magnetic resonance imaging (MRI) in the evaluation of valvular heart disease are pathologies of the aortic and pulmonary valve. For mitral and tricuspid valve pathologies MRI is not the first line modality as these are usually well visualized by echocardiography. The advantages of MRI in valvular heart disease are a high reliability in the evaluation of ventricular volumes and function as well as the assessment of the perivalvular arterial or atrial structures. This reliability and the limitless access to any imaging plane partially compensates for the lower temporal and spatial resolution in comparison to echocardiography. In patients with congenital heart disease, cardiac MRI is established as a valuable diagnostic tool in daily clinical management, especially for the evaluation of pulmonary valve defects. Nevertheless, echocardiography remains the first-line diagnostic imaging tool for the foreseeable future. (orig.) [German] Die Untersuchung der Herzklappen in der MRT umfasst derzeit v. a. die Aorten- und Pulmonalisklappe. Pathologien der atrioventrikulaeren Klappen bilden demgegenueber nur selten die zentrale Fragestellung einer kardialen MRT-Untersuchung, da diese normalerweise einer echokardiographischen Untersuchung gut zugaenglich sind. Die Staerke der MRT ist die hohe Zuverlaessigkeit, mit der neben der Klappenmorphologie und -funktion die Funktionsparameter des jeweiligen Ventrikels und die Morphologie der nachgeschalteten Arterien bestimmt werden koennen. Dadurch kann die MRT die prinzipielle Schwaeche in der Orts- und Zeitaufloesung gegenueber der Echokardiographie teilweise kompensieren. Bei Patienten mit kongenitalen Herzvitien ist die MRT-basierte Klappendiagnostik fester Bestandteil des klinischen Managements. Das gilt besonders fuer die Evaluation der Pulmonalisklappe. Die Echokardiographie bleibt absehbar die Modalitaet der ersten Wahl fuer die Klappendiagnostik am Herzen. (orig.)

  18. Quantitative Datenanalyse: Arbeiten mit SPSS Statistics : Eine Einführung

    OpenAIRE

    Hoidn, Sabine

    2012-01-01

    Bei diesem Buch handelt es sich um eine verständliche Einführung in das Arbeiten mit dem quantitativen Datenanalyseprogramm SPSS Statistics. Die Studierenden setzen sich mit den Grundlagen zum Arbeiten mit SPSS Statistics auseinander, können selbständig eine SPSS Statistics-Datei erstellen, Daten einlesen, zusammenfügen und modifizieren, erfasste Daten managen und die gebräuchlichsten tabellarischen und grafischen Grundauswertungen sowie Analyseverfahren durchführen und interpretieren. Au...

  19. The role of whole body spiral CT in the primary work-up of polytrauma patients - comparison with conventional radiography and abdominal sonography; Die Rolle der Ganzkoerper-Spiral-CT bei der Primaerdiagnostik polytraumatisierter Patienten - Vergleich mit konventioneller Radiographie und Abdomensonographie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Albrecht, T.; Schlippenbach, J. von; Wolf, K.J. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Charite - Campus Benjamin Franklin (Germany); Stahel, P.F.; Ertel, W. [Klinik fuer Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Charite - Campus Benjamin Franklin (Germany)

    2004-08-01

    Purpose: To evaluate the role of routine 'whole body spiral CT' in the primary work-up of polytrauma patients for injuries of the thorax, abdomen and spine, and to compare the results with those of conventional radiography of the chest and spine and abdominal ultrasound. Materials and Methods: Fifty consecutive polytrauma patients underwent contrast-enhanced single slice spiral CT (5 mm collimation) from the vertex to the floor of the pelvis as part of the primary work-up after emergency room admission. Overlapping high resolution sections and sagittal reformations of the spine were obtained. Reports of additional chest radiographs (n=43), abdominal ultrasound examinations (n=47) and spine radiographs (n=36) performed in the emergency room were available for retrospective comparison. The 'final diagnoses', which served as the standard of reference, were taken from the patients' records using all information that became available until discharge or death, such as findings from further imaging, surgery and autopsy. Results: CT showed 109 (97%) of 112 thoracic and abdominal soft-tissue injuries. Relevant injuries missed were an early splenic laceration and an early pelvic hematoma, both of which became clinically apparent several hours later. There were 4 false positive CT findings. Conventional chest radiography demonstrated only 20% of thoracic and sonography 22% of abdominal injuries. Chest radiography and sonography produced 2 false-positive findings each. CT showed 66 (87%) of 76 vertebral fractures including all 19 unstable ones. CT missed 5 anterior vertebral body and 5 spinous/transverse process fractures. Conventional radiography found 71% of vertebral fractures including only 50% of the unstable one. (orig.)

  20. Can contrast-enhanced multi-detector computed tomography replace transesophageal echocardiography for the detection of thrombogenic milieu and thrombi in the left atrial appendage. A prospective study with 124 patients; Kann die kontrastmittelverstaerkte Mehrzeilen-Computertomografie die transoesophageale Echokardiografie bei der Detektion von thrombogenem Milieu und Vorhofohrthromben ersetzen? Eine prospektive Studie mit 124 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Homsi, R.; Luetkens, J.A.; Schild, H.H.; Naehle, C.P. [Bonn Univ. (Germany). Dept. of Radiology; Nath, B. [SHG-KLliniken Voelklingen (Germany). Dept. of Medicine I - Cardiology; Schwab, J.O. [Bonn Univ. (Germany). Dept. of Medicine I - Cardiology

    2016-01-15

    To assess the diagnostic value of contrast-enhanced multi-detector computed tomography (MD-CT) for identifying patients with left atrial appendage (LAA) thrombus or circulatory stasis. 124 patients with a history of atrial fibrillation and/or cerebral ischemia (83 men, mean age 58.6 ± 12.4 years) and with a clinical indication for MD-CT of the heart and for transesophageal echocardiography (TEE) were included in the study. LAA thrombus or thrombogenic milieu was visually identified in TEE and MD-CT. In addition, MD-CT was analyzed quantitatively measuring the Hounsfield units (HU) of the left atrium (LA), the LAA and the ascending aorta (AA), and calculating the HU ratios LAA/AA (HU [LAA/AA]) und LAA/LA (HU [LAA/LA]). Sensitivity, specificity, negative predictive value (NPV) and positive predictive value (PPV) were calculated. The prevalence of a thrombus or thrombogenic milieu as assessed by TEE was 21.8 %. The HU ratio was lower in patients with thrombus or thrombogenic milieu (HU [LAA/AA]: 0.590 ± 0.248 vs. 0.909 ± 0.141; p < 0.001 und HU [LAA/LA] 0.689 ± 0.366 vs. 1.082 ± 0.228; p < 0.001). For the diagnosis of thrombus or a thrombogenic milieu, visual analysis yielded a sensitivity of 81.5 %, a specificity of 96.9 %, a PPV of 87.5 % and a NPV of 95.2 %. By combining visual and quantitative analysis with one criterion being positive, the specificity decreased to 91.8 %, the sensitivity to 77.8 %, the PPV to 72.4 %, and the NPV to 94.9 %. Visual analysis of the LAA in the evaluation of thrombus or thrombogenic milieu yields a high NPV of 95.1 % and may especially be useful to rule out LAA thrombi in patients with contraindications for TEE. Additional calculation of HU ratios did not improve the diagnostic performance of MD-CT.

  1. MR Imaging in patients with cardiac pacemakers and implantable cardioverter defibrillators. Consensus paper of the German Cardiac Society and the German Roentgen Society; MR-Untersuchungen bei Patienten mit Herzschrittmachern und implantierbaren Kardioverter-Defibrillatoren. Konsensuspapier der Deutschen Gesellschaft fuer Kardiologie (DGK) und der Deutschen Roentgengesellschaft (DRG)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sommer, Torsten [DRK Krankenhaus, Neuwied (Germany). Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Bauer, Wolfgang [Deutsches Zentrum fuer Herzinsuffizienz Univ. Wuerzburg (Germany). Med. Klinik und Poliklinik I Univ. Klinikum Wuerzburg; Fischbach, Katharina [Universitaetsklinikum Magdeburg (Germany). Klinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin; and others

    2017-03-15

    This joint consensus paper of the German Roentgen Society and the German Cardiac Society provides physical and electrophysiological background information and specific recommendations for the procedural management of patients with cardiac pacemakers (PM) and implantable cardioverter defibrillators (ICD) undergoing magnetic resonance (MR) imaging. The paper outlines the responsibilities of radiologists and cardiologists regarding patient education, indications, and monitoring with modification of MR sequences and PM/ICD reprogramming strategies being discussed in particular. The aim is to optimize patient safety and to improve legal clarity in order to facilitate the access of SM/ICD patients to MR imaging.

  2. Visual assessment of functional lungs parenchyma on HRCT and {sup 3}He-MRI in patients after single lung transplantation: comparison with quantitative volumetric results; Visuelle Abschaetzung der funktionellen Lungenanteile in der HRCT und {sup 3}He-MRT bei Patienten nach Einzel-Lungentransplantation: Vergleich mit der absoluten Volumetrie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zaporozhan, J.; Ley, S. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); DKFZ, E010 - Radiologie, Heidelberg (Germany); Gast, K.K.; Heussel, C.P.; Thelen, M. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Biedermann, A. [III. Medizinische Klinik und Poliklinik, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Eberle, B. [Klinik und Poliklinik fuer Anaesthesiologie, Univ. und Inselspital Bern (Switzerland); Mayer, E. [Klinik und Poliklinik fuer Herz-, Thorax- und Gefaesschirurgie, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Kauczor, H.U. [DKFZ, E010 - Radiologie, Heidelberg (Germany)

    2005-04-01

    Purpose: Visual assessment of the ventilation using HRCT and {sup 3}He-MRI in patients after single lung transplantation (SLTX). Analysis of specific ventilation defects found with {sup 3}He-MRI and morphological changes found with HRCT. Materials and Methods: We evaluated 8 male patients (54{+-}6 years) suffering from emphysema and six patients (3 males and 3 females, 58{+-}9.5 years) suffering from idiopathic pulmonary fibrosis (IPF) after SLTX. The morphological changes at HRCT were classified and localized. In {sup 3}He-MRI (2D FLASH), 10 to 14 slices (slice thickness 10 mm, gap 5 mm) were acquired in coronal orientation to cover the whole lung. Ventilation defects were localized and characterized. The visually estimated ventilation was recorded on a 5-point scoring system. A double threshold technique was applied to volumetric quantification in {sup 3}He-MRI to serve as internal reference. Results: We found no correlation between morphological changes in HRCT and ventilation defects in {sup 3}He-MRI. The visual assessment of ventilation in {sup 3}He-MRI was sufficient in patients with emphysema, but this was not confirmed in patients with IPF. The visual assessment in HRCT did not correlate with the volumetric evaluation in both conditions. Conclusion: The various ventilation defects were not linked to specific morphological changes. For the visually assessed ventilation in patients with emphysema, {sup 3}He-MRI is superior to HRCT. (orig.)

  3. Radiotherapeutic aspects of the treatment of adult patients with supradiaphragmatic Hodgkin's disease CS I/II. Pt. 1; Regarding the indications of primary and adjuvant radiotherapy. Fragen und Aspekte zur Radiotherapie bei erwachsenen Patienten mit lokalisierten supradiaphragmalen Stadien (CS I/II) eines Morbus Hodgkin. T. 1; Fragen und Aspekte zu den Indikationen einer primaeren und einer adjuvanten Radiotherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Glanzmann, C. (Universitaetsspital, Klinik fuer Radio-Onkologie, Zurich (Switzerland)); Luetolf, U.M. (Universitaetsspital, Klinik fuer Radio-Onkologie, Zurich (Switzerland))

    1993-08-01

    Randomized studies of chemo- vs radiotherapy in patients with PS I/II A and some PS III A have shown conflicting results. Patients with supra-diaphragmatic Hodkin's disease and CS I/II can be subdivided according to radiotherapy as: 1. Patients with a very low or a low recurrence risk of approximately 10 to 20%: Patients less than 40 years old and CS I/II A NS/LP with less than three involved regions and no bulky mediastinal mass and an ESR below 30 mm. In the other patients, primary irradiation of an extended mantle field without a staging laparotomy is an acceptable primary treatment, achieving a recurrence-free survival rate of approximately 80%. Another option is a staging laparotomy with splenectomy and a mantle radiotherapy for PS I/II. Few groups prefer primary chemotherapy alone or some type of a reduced chemotherapy with lesser toxicity combined with localized radiotherapy and long-term observations of a larger group of patients after the last type of treatment have to confirm the excellent early results. 2. Patients with an intermediate recurrence risk of approximately 20 to 40%: Patients, who do not belong to group one or group 3. Patients less than 50 years old with CS I/II and an ESR less than 50 mm and without bulky mediastinal involvement and with one of the following signs: Three involved regions or MC or one B symptom. A patient with more than one of these signs or with two or three B symptoms should be classified in group 3. For these patients, we recommend staging laparotomy and radiotherapy if PS I/II or primary chemotherapy with or without radiotherapy of the involved regions. 3. Patients with a high recurrence risk (40% or higher): (Abstract Truncated)

  4. {sup 177}Lutetium-DOTATATE peptide radio-receptor therapy for patients with endocrine neoplasm and the individualized semi-automatic dosimetry. A retrospective analysis; {sup 177}Lutetium-DOTATATE-Peptid-Radio-Rezeptor-Therapie bei Patienten mit neuroendokrinen Neoplasien und die individualisierte, semi-automatische-Dosimetrie. Eine retrospektive Analyse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Loeser, Anastassia

    2016-09-28

    The {sup 177}lutetium-DOTATATE peptide radio-receptor therapy is a promising approach for the palliative treatment of patients with inoperable endocrine neoplasm. The individually variable biological dispersion and the tumor uptake including the protection of critical organs require a precise and reliable organ and tumor dosimetry. The HERMES Hybrid dosimetry module has appeared as reliable and user-friendly tool for clinical application. The next step is supposed to by the complete integration of 3D SPECT imaging.

  5. Probleme bei der Digitalisierung analoger Messwerte

    Science.gov (United States)

    Plaßmann, Wilfried

    Messwerte liegen häufig in analoger Form als Spannungswerte vor. Sie werden in eine digital kodierte Form umgesetzt, wenn eine (nahezu) fehlerfreie Übertragung erforderlich ist, wenn Signalverläufe gespeichert werden sollen, wenn eine Weiterverarbeitung erfolgen soll oder wenn Messungen mit sehr geringem Messfehler notwendig sind. Hier soll auf einige Probleme, die durch die Umsetzung entstehen, aus messtechnischer Sicht eingegangen werden. Stichworte: Fehler bei der Digitalisierung; Signal-Quantisierungsgeräusch-Abstand; Verbesserung des Signal-Rausch-Verhältnisses; Abtast-Halte-Glied; Aliasing; Erfassung von Momentanwerten.

  6. Back to life – Exoskeletal finger-prosthesis in a semiprofessional boxer – limitations of reconstructive surgery in symbrachydactyly [Zurück ins Leben – Epithesenversorgung bei einer semiprofessionellen Boxerin – Limitationen der rekonstruktiven Chirurgie bei der Symbrachydaktylie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jokuszies, Andreas

    2012-04-01

    Lebensqualität wendeten wir den SF-36 (Short Form 36-Item Health Survey an. Dieser Test erfasst acht Dimensionen der subjektiven Gesundheit.Entgegen der Beschreibung bei Patienten nach Fingeramputation konnte in diesem speziellen Fall keine Verbesserung der Fingerfertigkeit erzielt werden. Es zeigte sich jedoch eine deutlliche Verbesserung im Hinblick auf die Lebensqualität der Patientin.Insbesondere Frauen sind durch fehlgebildete Hände und Finger infolge angeborener Fehlbildungen, aber auch nach Trauma häufig psychisch stark belastet, was nicht selten zu sozialer Isolation und Beeinträchtigung des Selbstwertgefühls führt.Hier können Epithesen dazu beitragen, das ästhetische Erscheinungsbild der Hand deutlich zu verbessern und die Lebensqualität der Patienten zu steigern.

  7. Prediction of the pharmacological effect of octreotide in acromegaly by means of {sup 111}In-pentetreotide scintigraphy and calculation of a pituitary uptake index; Praediktion der pharmakologischen Wirkung von Octreotid bei Akromegalie mittels {sup 111}In-Pentetreotid-Szintigraphie und Berechnung eines hypophysaeren Uptake-Index

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Goerges, R. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin; Cordes, U. [Arbeitsgemeinschaft Niedergelassener Endokrinologen, Mainz/Darmstadt (Germany); Engelbach, M. [Mainz Univ. (Germany). III. Medizinische Klinik und Poliklinik; Bartelt, K.M. [Arbeitsgemeinschaft Niedergelassener Endokrinologen, Mainz/Darmstadt (Germany); Haberern, G. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin; Hey, O. [Mainz Univ. (Germany). Neurochirurgische Klinik und Poliklinik; Beyer, J. [Mainz Univ. (Germany). III. Medizinische Klinik und Poliklinik; Bockisch, A. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin

    1997-06-01

    Aim: The aim of our prospective study was to optimize the determination of the pituitary somatostatin receptor status by means of 111-In-pentetreotide scintigraphy and to compare it intraindividually with the pharmacological effect of octreotide in active acromegaly. Methods: In n=22 patients with growth hormone (GH) secreting pituitary adenoma, 111-In-penetreotide scintigraphy was performed, and the specific radionuclide accumulation in the pituitary area (evaluation visually as well as semiquantitatively by means of ROI technique and calculation of various uptake indices) was correlated with the acute drop of GH after administration of 100 {mu}g octreotide s.c. (octreotide acute test). Results: The uptake index we propose (cts/pixel-ratio circular pituitary ROI: Irregular cerebrum ROI after background correction in the sagittal SPECT slice with maximum pituitary uptake 24 h p.i.) correlates best with the pharmacological effect (acute decrease of GH levels) of octreotide; its upper normal limit amounts of 3.5. Conclusion: As often the normal pituitary gland can be visualized scintigraphically, the purely visual differentiation between a normal and pathological receptor status sometimes is equivocal. A pituitary uptake index, calculated by means of a standardized ROI technique, facilitates this discrimination and so contributes to select possible responders for a treatment with octreotide. (orig.) [Deutsch] Ziel: Ziel unserer prospektiven Studie war die optimierte Bestimmung des hypophysaeren Somatostatin-Rezeptorstatus in der 111-In-Pentetreotid-Szintigraphie und der intraindividuelle Vergleich mit dem pharmakologischen Effekt von Octreotid bei florider Akromegalie. Methoden: Bei n=22 Patienten mit Wachstumshormon-(GH)-sezernierendem Hypophysenadenom wurde eine 111-In-Pentetreotid-Szintigraphie durchgefuehrt und die spezifische Nuklidakkumulation in der Hypophysenregion (Auswertung sowohl visuell als auch semiquantitativ mittels ROI-Technik und Berechnung

  8. Indirect MR venography: contrast medium protocols, postprocessing and combination in diagnosing pulmonary emboli with MRI; Indirekte MR-Phlebografie: Kontrastmittelprotokolle, Nachverarbeitung und Kombination mit Lungenemboliediagnostik in der MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kluge, A.; Bachmann, G. [Diagnostische Radiologie, Kerckhoff-Klinik, Bad Nauheim (Germany); Rominger, M. [Diagnostische Radiologie, Phillips-Univ. Marburg (Germany); Schoenburg, M. [Herzchirurgie, Kerckhoff-Klinik, Bad Nauheim (Germany)

    2004-07-01

    Purpose: Integration of MR venography in a comprehensive MR imaging protocol in patients with suspected pulmonary embolism (PE) and evaluation of contrast media dosage, timing and postprocessing for diagnostic accuracy. Materials and Methods: Fortyeight consecutive inpatients with suspected PE or deep vein thrombosis were examined by MR venography according to one of the following protocols: protocol I: MR venography only, 0.25 mmol/kg bodyweight (BW) Gadopentate dimeglumine(Gd-DTPA) as single dose, bolus timing; protocol II: MR angiography of pulmonary arteries with a cumulative dosage of 0.25 mmol/kg contrast media, modification of coil setting for MR venography without further contrast media application; protocol III: as protocol II but with 0.125 mmol/kg BW, followed by MR venography. Signal-to-noise ratio, contrast-to-noise ratio, number of definable vascular segments and image quality were evaluated. The results were compared to conventional bilateral venography. Results: All MR venography examinations were of diagnostic quality and the examination time was below 10 min. MR venography could be performed in all 48 patients comparted to 43 of 48 patients for conventional venography. Significantly more superficial and deep veins of the leg could be visualized by MR venography (94% compared to 83% for conventional venography). Sensitivity and specificity were 100% and 92%, respectively. Quality differed significantly between 0.125 mmol/kg (protocol III) and 0.25 mmol/kg Gd-DTPA (protocols I and II) while timing did not influence quality (protocol I vs. II). (orig.) [German] Ziel: Integration der MR-Phlebografie in ein umfassendes Konzept der MRT-Diagnostik bei Verdacht auf Lungenembolie (LE). Untersuchung des Einflusses von Kontrastmittelmenge, -bolusform und Verzoegerungszeit sowie der Nachverarbeitung auf die diagnostische Qualitaet von MR-Phlebografien. Material und Methode: Bei 48 konsekutiven stationaeren Patienten mit Verdacht auf Beinvenenthrombose (TVT

  9. Radiotherapy for treatment of induratio penis plastica; Strahlentherapie bei Induratio penis plastica

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bruns, F.; Kardels, B.; Schaefer, U.; Schoenekaes, K.; Willich, N. [Westfaelische Wilhelms-Univ., Muenster (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie-Radioonkologie

    1999-06-01

    Radiotherapy is shown to be an effective, low-cost and non-invasive modality for treatment of induratio penis plastica. Its efficiency could be proven especially for inflammatory stages of the disease, or as an alternative after failure of conventional treatment. A total dose of no more than 20-25 Gy was found to achieve clear improvements in two thirds of the patients treated, while avoiding at the same time cosmetically disadvantageous late effects. (orig./CB) [Deutsch] Die Strahlentherapie ist eine wirksame, kostenguenstige und nicht-invasive Behandlungsmoeglichkeit bei Induratio penis plastica. Ihren Stellenwert konnte sie insbesondere im inflammatorischen Stadium und nach Versagen anderer konservativer Therapieansaetze zeigen. Eine Gesamteinstrahldosis von 20-25 Gy reicht aus, um bei 2/3 der Patienten eine deutliche Besserung der Symptomatik zu erzielen bei gleichzeitiger Vermeidung kosmetisch relevanter Spaetnebenwirkungen. (orig.)

  10. Evolution und Funktionsvariabilität von bunodonten Molaren bei Primaten

    OpenAIRE

    Menz, Ulrike Maria (Doktor)

    2017-01-01

    In der vorliegenden Arbeit werden funktionale Details der Okklusion während der Mastikation bei ausgewählten fossilen und rezenten Primaten quantitativ vergleichend untersucht. Dazu wurden die Okklusionsflächen von antagonistischen Molarenpaaren mit modernen virtuellen Verfahren eingescannt und anhand von 3D Kronenmodellen kartiert und funktional ausgewertet. Die in der Forschergruppe DFG FOR 771 entwickelte Software „Occlusal Fingerprint Analyser“ (OFA) kam erstmals bei einer großen Stichpro...

  11. Initial clinical experience with a new percutaneous peripheral atherectomy device for the treatment of femoro-popliteal stenoses; Erste klinische Erfahrungen mit einem neuen Atherektomiekatheter zur Behandlung femoro-poplitealer Stenosen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zeller, T.; Frank, U.; Buergelin, K.; Schwarzwaelder, U.; Neumann, F.J. [Herz-Zentrum Bad Krozingen (Germany). Abt. Angiologie; Krankenberg, H. [Kardiologische Gemeinschaftspraxis Mathey, Schofer u. Partner, Hamburg (Germany); Reimers, B. [Centro Civile Mirano (Italy)

    2004-01-01

    einem Gefaessdurchmesser von 2,5-7 mm (Phase-2-Studie). Material und Methoden: Wir behandelten 58 femoro-popliteale Stenosen bei 46 Patienten (67% maennlich, mittleres Alter 66 {+-} 9 Jahre) mit chronischer AVK der unteren Extremitaeten [Rutherford Stadium 2: n = 13 (28%); Stadium 3: n = 29 (63%); Stadium 4: 2 (4%); Stadium 5: n = 2 (4%)] mit direktionaler Atherektomie. Zielgefaesscharakteristika: A. femoralis communis: n = 1 (2%); A. Femoralis superficialis: n = 47 (81%); A. poplitea: n = 10 (17%); intrastent: n = 3 (5%). Dreissig (65%) der Interventionen wurden antegrad, 16 (35%) cross-over durchgefuehrt. Der mittlere Stenosegrad betrug 83 {+-} 11%, die mittlere Stenoselaenge war 37 {+-} 37 mm. Ergebnisse: Es folgen 6.5 {+-} 2 (4-10) Katheterpassagen, 3 Laesionen wurden nach Vordilatation atherektomiert, 55 (95%) primaer. Bei 31/58 Stenosen (53%) erfolgte eine zusaetzliche Ballondilatation, bei einer Intervention (2%) eine zusaetzliche Stentimplantation. Der mittlere Stenosegrad nach Atherektomie betrug 29 {+-} 20% (0-60%), nach zusaetzlicher Ballondilatation 11 {+-} 10% (0-30%); eine Reststenose < 50% verblieb nach alleiniger Atherektomie bei 55 (95%) Stenosen, < 30% bei 49 (84%) Faellen. Komplikationen: 3 (6,5%) periphere Embolien von atherektomierten Wandbestandteilen, jeweils durch Aspiration komplett entfernt. Der mittlere Knoechel-Arm-Index stieg von 0,65 {+-} 0,17 auf 0,92 {+-} 0,36 bei Entlassung und 0,85 {+-} 0,17 nach 30 Tagen. Rutherford Stadien nach 30 Tagen: Stadium 0: n = 38 (83%); Stadium 1: n = 4 (8%); Stadium 2: n = 3 (6%); Stadium 5: n = 1 (2%). (orig.)

  12. MR imaging in chronic epicondylitis humeri radialis at 1.0 T: is Gd-DTPA administration useful?; MRT bei chronischer Epicondylitis humeri radialis an einem 1,0 T-Geraet - Kontrastmittelgabe notwendig?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Herber, S.; Kalden, P.; Kreitner, K.-F.; Thelen, M. [Tuebingen Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Riedel, C.; Rompe, J.D. [Klinik und Poliklinik fuer Orthopaedie Johannes-Gutenberg-Univ. Mainz (Germany)

    2001-05-01

    Purpose: Evaluation of the diagnostic value and confidence of contrast-enhanced MR imaging in patients with lateral epicondylitis in comparison to clinical diagnosis. Material and Methods: 42 consecutive patients with clinically proven chronic lateral epicondylitis and 10 ellbow joints of healthy controls have been examined on a 1.0 T MR-unit. Criteria for inclusion in the prospective study were: persistant pain and a failed conservative therapy. The MR protocol included STIR sequence, a native, T{sub 2}-weighted, fat-supressed TSE sequence, and a flash-2-D sequence. Also, fat-supressed, T{sub 1}-weighted SE sequences before and after administration of Gd-DTPA contrast media have been recovded. Results: In 39/42 patients the STIR sequence showed an increased SI of the common extensor tendom. Increased MR signal of the lateral collateral ligament combined with a thickening and a partial rupture or a full thickness tear have been observed in 15/42 cases. A bone marrow edema at the lateral epicondylus was noticed in 6 of the studied patients and a joint effusion in 18/42 patients. After administration of contrast media we noticed an average increase of SI by about 150%. However, enhanced MR imaging did not provide additional information. Conclusion: In MR imaging of chronic epicondylitis administration of gadolinium-DTPA does not provide additional information. (orig.) [German] Zielsetzung: Evaluation der Wertigkeit der Gadolinium-DTPA-Gabe in der MR-Diagnostik der chronischen Epicondylitis humeri radialis im Vergleich zur klinischen Befunderhebung. Material und Methoden: 42 konsekutive Patienten mit einer klinisch diagnostizierten chronischen Epicondylitis humeri radialis sowie 10 Ellenbogengelenke bei 5 Probanden wurden bei 1,0 T prospektiv untersucht. Einschlusskriterium war eine persistierende Schmerzsymptomatik ueber mehr als ein halbes Jahr. Das MR-Protokoll beinhaltete neben einer STIR-Sequenz eine native T{sub 2}-gewichtete TSE-Sequenz mit Fettsupression sowie

  13. Combined functional and morphological imaging of sarcomas. Significance for diagnostics and therapy monitoring; Kombinierte funktionelle und morphologische Bildgebung bei Sarkomen. Stellenwert fuer Diagnostik und Therapiemonitoring

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schramm, N.; Rist, C.; Reiser, M.F.; Berger, F. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Schlemmer, M.; Issels, R. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Medizinische Klinik und Poliklinik III, Muenchen (Germany)

    2010-04-15

    . Ein Staging von Sarkompatienten einschliesslich der Erfassung von Lungenmetastasen ist damit in einem Untersuchungsgang moeglich. Die PET/CT wird bei Patienten mit primaer ossaeren und Weichteilsarkomen zur Diagnosestellung, zum Staging und Restaging, zum ''metabolischen Tumorgrading'', zur Biopsieplanung, zum Rezidivnachweis sowie zum Therapiemonitoring eingesetzt. Es konnte gezeigt werden, dass der FDG-Uptake des Tumors vor Therapie sowie die Aenderungen im FDG-Uptake nach Therapie signifikant mit der histopathologischen Response und dem Ueberleben der Patienten korrelieren. Damit ermoeglichen PET und PET/CT auch prognostische Aussagen. Neue Perspektiven der Hybridbildgebung mit der PET/CT ergeben sich durch die Etablierung neuer Radiotracer sowie durch die kombinierte Untersuchung von Tumormetabolismus und -perfusion. Die hochaufloesende MRT bleibt fuer die lokale Primaerdiagnostik sowie zur praeoperativen Planung mit Klaerung der exakten anatomischen Situation und moeglicher Infiltration vaskulaerer oder nervaler Strukturen weiter unverzichtbar. Die kontrastverstaerkte MRT ist ein wichtiges und gut verfuegbares Alternativverfahren zur Rezidivdiagnostik, ganz besonders fuer nichthypermetabole Tumoren. Dynamische, kontrastverstaerkte MRT-Sequenzen gewinnen fuer das Therapiemonitoring zunehmend an Bedeutung und sollten in prospektiven Studien mit der FDG-PET/CT korreliert werden. (orig.)

  14. Retrospective results of radiation therapy of the Eustachian tube in chronic otitis media; Retrospektive Ergebnisse der perkutanen Strahlentherapie der Tuba Eustachii bei chronischer Otitis media

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schultze, J.; Reinke, C.; Kimmig, B. [Klinik fuer Strahlentherapie (Radioonkologie), Universitaetsklinikum Kiel (Germany); Frese, K.A. [Klinik fuer Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Universitaetsklinikum Kiel (Germany)

    2003-01-01

    Background: The treatment results of symptomatic radiation therapy of the Eustachian tube in chronic otitis media had to be evaluated retrospectively. Patients and Methods: Between 1980 and 1997, 66 patients were referred for therapy. The median age was 58 years. In the clinical presentation, all the patients had a hearing impairment, 35 patients complained of pain, 21 had otorrhea. In their history, 20 patients indicated chronic recurrent infections. The complaints lasted for 4.7 years in the median, primary conservative (adstringentia, antibiotics) and surgical treatment (paracentesis, tympanic tubule, tympanoplastic) did not lead to lasting cure. In 40 of 66 patients, finally radiation therapy was done of both Eustachian tubes. With opposed fields and cobalt-60 photons a total dose of 6 Gy at single doses of 1 Gy, three times a week, was applied. Under the causes for exclusion of radiation therapy were non-acceptance of the patients (nine), prior radiation therapies (six) or spontaneous improvement after initial presentation in our department. The treatment results were evaluated by interviews of the patients and regular otorhinolaryngological examinations. Results: There were no side effects noticed. 28 of 40 (70%) patients reported a significant improvement that could be verified by objective otorhinolaryngological examinations. In the group of 26 nonirradiated patients, 22 could be interviewed indicating in 16 cases (72%) that the complaints were unchanged and chronic otitis media was lasting. In a subgroup analysis concerning the duration of otitis media radiation therapy proved more effective in an acute and subacute stadium of disease of up to 5 years duration, while the patients resistant to radiation therapy were entirely in a chronic stage of disease exceeding 5 years duration. (orig.) [German] Hintergrund: Die Behandlungsergebnisse der symptomatischen Radiotherapie bei chronischer Otitis media sollten retrospektiv evaluiert werden. Patienten und

  15. BEI Resource Repository

    Data.gov (United States)

    U.S. Department of Health & Human Services — BEI Resources provides reagents, tools and information for studying Category A, B, and C priority pathogens, emerging infectious disease agents, non-pathogenic...

  16. Retrospektive Studie zur Ermittlung der Effizienz sprechunterstützender Operationen bei velopharyngealer Insuffizienz

    OpenAIRE

    Wellmann, S.S. (Sandra)

    2013-01-01

    In der vorliegenden Studie wurde retrospektiv an einem Patientenkollektiv die Effizienz der vier sprechunterstützenden Operationen Velopharyngoplastik mit kaudal gestieltem Lappen (VPP kaudal), Push back - Verfahren, VPP kaudal und Push - back kombiniert und die Levatorplastik anhand der Hypernasalitaät prä - und postoperativ untersucht. Die durch die Logopäden ermittelten Erfolgsquoten lagen für VPP kaudal, VPP kaudal mit Push back, Push back und Levatorplastik bei 89%, 88%, 43% und 75% (p>...

  17. Elastolysen und Hauterkrankungen mit Verlust der elastischen Fasern.

    Science.gov (United States)

    Tronnier, Michael

    2018-02-01

    Die elastischen Fasern sind neben den kollagenen Fasern der wichtigste Bestandteil des Bindegewebsgerüstes der Haut. Eine Verminderung oder ein Verlust der elastischen Fasern ist bei einer Vielzahl von klinisch sich unterschiedlich präsentierenden Erkrankungen, hereditär oder erworben, beschrieben. Bei den Erkrankungen, die mit einer Entzündung einhergehen ist die Elastophagozytose ein wichtiges histologisches Merkmal. Die Therapie der Erkrankungen dieser Gruppe ist grundsätzlich schwierig. © 2018 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  18. MR imaging of the lateral collateral ligaments after ankle sprain; Aussenbandrupturen des Sprunggelenkes - Darstellung mit der MRT vor und nach funktioneller Therapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Grebe, P. [Klinik fuer Radiologie der Universitaetsklinik, Mainz (Germany); Kreitner, K.F. [Klinik fuer Radiologie der Universitaetsklinik, Mainz (Germany); Roeder, W. [Abt. fuer Chirurgie, St-Hildegardis-Krankenhaus, Mainz (Germany); Kersjes, W. [Klinik fuer Radiologie der Universitaetsklinik, Mainz (Germany); Hennes, R. [Abt. fuer Allgemein- und Unfallchirurgie, St. Josefshospital, Wiesbaden (Germany); Runkel, M. [Unfallchirurgische Klinik der Unversitaetsklinik, Mainz (Germany)

    1995-09-01

    35 patients with ankle sprain were examined by MRI and stress radiographs. 13 were operated afterwards, 22 patients underwent a functional conservative therapy and were examined by MRI and stress radiographs and second time after three months. MRI reports were correct in 12 of 13 operated cases. After conservative therapy we did not find any disrupted ankle ligament. MRI showed intact ligaments thickened by scar. (orig./MG) [Deutsch] 35 Patienten mit klinischem Verdacht auf Aussenbandruptur wurden mit der MRT untersucht. 13 Patienten wurden operiert, 22 konzervativ therapiert. Letztere wurden nach drei Monaten erneut mit MRT und gehaltenen Aufnahmen untersucht. Die MRT-Befunde stimmten in 12 von 13 Faellen mit den operativ erhobenen Befunden ueberein. Nach dreimonatiger konzervativer Therapie waren alle 22 Sprunggelenke stabil. Die rupturierten Baender stellten sich verdickt und durchgaengig dar. (orig./MG)

  19. Klinische Ergebnisse in der Behandlung der rezidivierenden respiratorischen Papillomatose mit Microdebrider, intraläsionaler Cidofovir-Injektion und Impfung mit Gardasil

    OpenAIRE

    Schäfer, Fabian Axel

    2013-01-01

    Die Rekurrierende Respiratorische Papillomatose (RRP) ist eine seltene Erkrankung, die Kinder, aber auch Erwachsene betrifft. Sie ist charakterisiert durch eine Proliferation benigner Plattenepithel-Papillome innerhalb des Aerodigestiv-Traktes mit dem Larynx als Prädilektionsstelle. Hervorgerufen wird die RRP durch eine orale Infektion mit Humanen Papillomviren (HPV) der Typen 6 oder 11. Bei aggressiven Verlaufsformen, die eine Vielzahl von Papillomabtragungen im Abstand von wenigen Monaten o...

  20. Cerebrospinal fluid leakage. Indications, technique and results of treatment with a blood patch; Liquorverlustsyndrom. Indikation, Technik und Ergebnisse der Behandlung mit ''blood patch''

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gottschalk, A. [Krankenhaus Nordwest, Abteilung Neuroradiologie, Frankfurt am Main (Germany)

    2015-06-15

    of several months, even though patients are already free of symptoms. In total, blood patch therapy is a safe and technically relative simple method with a high success rate. Therefore, it represents the therapy of choice in patients with spontaneous cerebrospinal fluid leakage as well as in cases of post-lumbar puncture syndrome refractory to conservative therapy. (orig.) [German] In den meisten Faellen ist ein Liquorverlustsyndrom iatrogen durch Lumbalpunktionen, Periduralanaesthesien oder operative Eingriffe an der Wirbelsaeule bedingt. Durch verbesserte diagnostische Moeglichkeiten werden jedoch auch spontane Liquorverlustsyndrome mit zunehmender Haeufigkeit diagnostiziert, deren Ursache oft nicht eindeutig zu klaeren ist. Zur radiologischen Diagnosesicherung und zur Lokalisierung des Liquorlecks stehen mit der Postmyelo-CT, der {sup 111}Indium-Radioisotopenzisternographie und der (Myelo-)MRT mehrere Verfahren mit unterschiedlichen Sensitivitaeten zur Verfuegung. Nach unserer eigenen Erfahrung ist eine primaer nativdiagnostische MRT mit fettsaturierten T2-Sequenzen in vielen Faellen bereits diagnostisch ausreichend, um das Liquorleck und seine Lokalisation zu sichern. In den uebrigen Faellen ist die Durchfuehrung einer ergaenzenden Postmyelo-CT oder alternativ einer Myelo-MRT empfehlenswert. Bei manchen Patienten mit spontanem Liquorverlustsyndrom finden sich dabei mehrere Liquorlecks auf unterschiedlichen Hoehen. Leitsymptom ist in den meisten Faellen ein lageabhaengiger orthostatischer Kopfschmerz. Waehrend das postpunktionelle Syndrom unter Bettruhe und medikamentoeser Therapie oft selbstlimitierend ist, bedarf es beim spontanen Liquorverlustsyndrom meist einer Blood-patch-Therapie. Der lumbale ''blood patch'' kann in der Regel problemlos unter Durchleuchtungskontrolle erfolgen. Bei einem ''blood patch'' an der HWS oder BWS wird aus Sicherheitsgruenden eine CT-gesteuerte Durchfuehrung empfohlen, um eine streng epidurale

  1. Bewältigungsstrategien der Oberwalliser Primarlehrpersonen und Massnahmen der Gesundheitsförderung an Oberwalliser Primarschulen bei Stress und Burnout

    OpenAIRE

    Imhof, Barbara; Mattig, Astrid

    2009-01-01

    Die vorliegende Studie befasst sich mit der Gesundheitsförderung bei Stress und Burnout an den Oberwalliser Primarschulen und der Bewältigungsstrategien der Oberwalliser Primarlehrpersonen bei Stress und Burnout. Der theoretische Teil befasst sich mit Stress und Burnout und der Bewältigung von Stress und Burnout. Verschiedene Aspekte des Lehrerberufs werden näher angeschaut und es werden mögliche Massnahmen der Gesundheitsförderung bei Stress und Burnout aufgeführt. Die Untersuchung zeigt, da...

  2. Focal lesions in whole-body MRI in multiple myeloma. Quantification of tumor mass and correlation with disease-related parameters and prognosis; Fokale Laesionen in der Ganzkoerper-MRT beim multiplen Myelom. Quantifizierung der Tumorlast und Korrelation mit krankheitstypischen Parametern und Prognose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Brandelik, S.C.; Kauczor, H.U. [Universitaetsklinikum Heidelberg, Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Heidelberg (Germany); Krzykalla, J.; Hielscher, T. [Deutsches Krebsforschungszentrum (dkfz), Biostatistik, Heidelberg (Germany); Hillengass, J. [Universitaetsklinikum Heidelberg, Haematologie und Onkologie, Heidelberg (Germany); Kloth, J.K. [Radiologie Loebau, Loebau (Germany); Weber, M.A. [Universitaetsklinikum Heidelberg, Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Heidelberg (Germany); Universitaetsmedizin Rostock, Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Rostock (Germany)

    2018-01-15

    In this study, we evaluated methods of quantification of tumor mass in whole-body MRI (wb-MRI) in multiple myeloma and correlated these with disease-related parameters in serum and bone marrow. We retrospectively evaluated wb-MRIs of 52 patients with focal infiltration pattern and a total of 700 focal lesions (subsequently called lesions). We determined the longest diameter (LD), the segmented volume (SV), and the morphology (spherical or non-spherical). We correlated total number/volume of the lesions with clinical parameters and prognosis and furthermore LD with SV. After that we analyzed the agreement of SV and estimated volume (EV) using the volume formula of a sphere based on LD. Results showed no significant correlations of total number/volume with prognosis or clinical parameters. The latter were situated predominantly in the normal range. Furthermore, 10% of lesions were spherical. SV and LD correlated significantly in single lesions and on patient level. SV was in lesions <6 cm{sup 3} systematically larger and in lesions ≥6 cm{sup 3} smaller than EV. In 95%, we found in small lesions a deviation of EV versus SV from +0.9 cm{sup 3} to -4.6 cm{sup 3} and in large lesions from +160 cm{sup 3} to -111 cm{sup 3} (EV-SV). Quantification of tumor mass in the focal infiltration pattern is performed more accurately by volumetry than LD due to the predominant existence of non-spherical lesions. The patient cohort with clinical parameters predominantly in the normal range is distributed to ISS stage I and partly pretreated, a fact that makes interpretation of absent correlations more difficult. Consider also a variation in activity of lesions and a diffuse infiltration not detectable by MRI. (orig.) [German] In dieser Studie wurden Methoden der Tumorlastquantifizierung in der Ganzkoerper-Magnetresonanztomographie (GK-MRT) beim Multiplen Myelom untersucht und mit krankheitstypischen Parametern in Serum und Knochenmark korreliert. Die GK-MRT von 52 Patienten mit

  3. Biogenic Emission Inventory System (BEIS)

    Science.gov (United States)

    Biogenic Emission Inventory System (BEIS) estimates volatile organic compound (VOC) emissions from vegetation and nitric oxide (NO) emission from soils. Recent BEIS development has been restricted to the SMOKE system

  4. The role of positron-emission-tomography (F-18-FDG-PET) in the staging and follow-up of lung cancer and in the evaluation of focal pulmonary abnormalities; Positronenemissionstomographie (PET) mit F-18-FDG in der Diagnostik des Bronchialkarzinoms und zur Dignitaetsabklaerung von pulmonalen Raumforderungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Baum, R.P. [Zentralklinik Bad Berka (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin/PET-Zentrum; Bonnet, R.B. [Zentralklinik Bad Berka (Germany). Klinik fuer Pneumologie; Presselt, N. [Zentralklinik Bad Berka (Germany). Klinik fuer Thorax- und Gefaesschirurgie; Leonhardi, J. [Zentralklinik Bad Berka (Germany). Inst. fuer Bildgebende Diagnostik

    2001-04-01

    bronchial carcinomas (except for slowly growing neuroendocrine tumors like carcinoids which show rarely an increased FDG metabolism). The specificity of FDG-PET is in the range of >80%. (orig.) [German] Prospektive Studien zeigten im Direktvergleich von PET und Spiral-CT eine deutlich hoehere diagnostische Genauigkeit der PET im Lymphknotenstaging des Bronchialkarzinoms (insbesondere mediastinal, d.h. N2- oder N3-Befall). Mittels FDG-PET koennen auch normal grosse Lymphknoten (im CT<10 mm) als tumorbefallen charakterisiert werden (Upstaging). Andererseits kann die PET aufgrund der hoeheren Spezifitaet eine Metastasierung in computertomographisch vergroesserten Lymphknoten oftmals ausschliessen (Downstaging in bis zu 30% der untersuchten Patienten). Eine Aenderung des therapeutischen Prozedere durch die PET-Untersuchung ergab sich bei bis zu 30% aller Patienten und unter Einschluss der Fernmetastasen bei ueber 40% der untersuchten Patienten. Nebennierenmetastasen (Sensitivitaet 100%, Spezifitaet 80%), als auch Leber-, Knochen- und parenchymatoese Lungenmetastasen und abdominelle und zervikale Lymphknotenmetastasen werden mit hoher Sensitivitaet und Spezifitaet detektiert. Bei zerebralen Metastasen ist die MRT im Nachweis eindeutig ueberlegen, bei sehr kleinen Lungenlaesionen (<5 mm) ist die Spiral-CT sensitiver. Der Nachweis des lokalen Rezidivs eines zuvor operierten Lungenkarzinoms ist mit einer Sensitivitaet von 83-100% (Mittel 95%) und einer Spezifitaet von 62-100% (Mittel 81%) moeglich. Auch zur Therapiekontrolle ist die FDG-PET geeignet, da die Abnahme des Glukosemetabolismus mit dem Therapieerfolg korreliert. Problematisch sind inflammatorische Veraenderungen in den ersten Wochen nach Strahlentherapie ('Strahlenpneumonitis'), die ebenfalls zu einem gesteigerten Glukosemetabolismus fuehren koennen, weshalb ein groesserer Zeitabstand (mehrere Wochen bis Monate) nach Strahlentherapie sinnvoll ist. Die FDG-PET hat sich in der Differenzialdiagnostik von

  5. Diagnostik der Fatigue bei Multipler Sklerose [Assessment of fatigue in multiple sclerosis

    NARCIS (Netherlands)

    Sander, C.; Voelter, H.U.; Schlake, H.P.; Eling, P.A.T.M.; Hildebrandt, H.

    2017-01-01

    Hintergrund: Fatigue ist eines der häufigsten Symptome bei Multipler Sklerose (MS) und hat deutliche Auswirkungen auf die Lebensqualität sowie die Berufstätigkeit. Die adäquate Messung der erlebten Fatigue ist aber auch heutzutage noch mit erheblicher Unsicherheit behaftet. Ziel der Arbeit: In dem

  6. Cross-disciplinary management of polytrauma patients: radiological screening and comparison; Interdisziplinaeres Management von polytraumatisierten Patienten: Beitrag der Radiologie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Messmer, P. [Universitaetskliniken Basel, Dept. Chirurgie, Allgemeinchirurgische Klinik, Abt. Traumatologie (Switzerland); Loew, R.; Jacob, A.L. [Universitaetskliniken Basel, Dept. Medizinische Radiologie, Abt. Diagnostische Radiologie (Switzerland)

    2001-09-01

    The comprehensive survey addresses the various modalities available today for trauma screening and presents a comparative assessment of their value in respect of type of trauma and evidence provided. (orig./CB) [German] Die Versorgung polytraumatischer Patienten stellt hoechste Anforderungen an das Koennen des Radiologen. Neben einer schnellen und schonenden Durchfuehrung der notwendigen Diagnostik darf keine potenziell lebensbedrohende Verletzung uebersehen werden. Die Kriterien fuer eine rationelle Diagnostik wurden im ATLS-Kurs (Advanced Trauma Life Support) zusammengefasst. Es gilt, die sog. 'golden hour' moeglichst effektiv fuer die Primaerdiagnostik und -therapie zu nutzen. Haeufige Verletzungsformen beim Polytrauma sind das Schaedel-Hirn-Trauma, Thoraxverletzungen, Milzverletzungen, Leberverletzungen und Frakturen von Becken, Wirbelsaeule und Extremitaeten. Die Primaere und Sekundaere Radiologische Diagnostik ist abhaengig von der Ausstattung der Klinik und besteht aus einer abdominellen Sonographie, Thorax ap, Beckenuebersicht ap, Halswirbelsaeule seitlich sowie falls vorhanden aus CT und Angiographie. Ein definitiver Schritt zur Verkuerzung der Zeit bis zur Behandlung waeren sterile OP-Einheiten mit integrierter Roentgendiagnostik (moeglichst nativ und CT), die ein staendiges Umlagern und Transportieren des Patienten verhindern koennten. (orig.)

  7. Fallstudie SIG - Supply Chain Prototyp mit Coca Cola Beverages

    OpenAIRE

    Senger, Enrico

    2003-01-01

    SIG, ein führender Lieferant von Verpackungsmaterialien für Getränke, hat mit Coca Cola CPFR, collaborative planning, forecasting and replenishment realisiert. Das Unternehmen kann elektronisch und ohne Zeitverzug (vorher mit bis zu 15 Tagen Verspätung) auf die Lagerbestände und Verkaufsvorhersagen bei Coca Cola zugreifen. Coca Cola erhält die exakten Liefermengen und zeiten. Coca Cola konnte dadurch den Lagerbestand von Verpackungsmaterial um 50% senken. Dies reduziert die Bearbeitungszeit d...

  8. Untersuchungen zur Farbreaktion von Amilorid, Chlorhexidin und Proguanil mit Hypobromit

    OpenAIRE

    Huth, Silke

    2004-01-01

    Bei der Reaktion von Amiloridhydrochlorid (1· HCl) mit Brom in alkalischer Lösung wird ein gelbbraunes Dehydrierungsprodukt erhalten, daß als 3-(3-Amino-1,2,4-oxadiazol-5-yl)-5-chlor-2,6-pyrazindiamin (6) identifiziert werden konnte. Durch Vergleich von Massen- und NMR-Spektren der Verbindung 6 mit Spektren von 1· HCl und Referenzsubstanzen I-III konnte auf die verbindung 6 geschlossen werden. Die Struktur wurde durch eine Röntgenstrukturanalyse abgesichert. Erhitzen von Amiloridhydrochlorid ...

  9. Imaging in smoldering (asymptomatic) multiple myeloma. Past, present and future; Bildgebung bei ''smoldering'' (asymptomatischem) multiplem Myelom. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bhutani, M.; Landgren, O. [Center for Cancer Research, National Cancer Institute, National Institutes of Health, Multiple Myeloma Section, Lymphoid Malignancies Branch, Bethesda, MD (United States)

    2014-06-15

    imaging techniques need to be validated in prospective clinical trials assessing the SMM to multiple myeloma transition, with the aim of enabling appropriate management decisions. Efforts are also needed to improve the costs and availability of whole-body MRI and/or FDG PET/CT, in order to facilitate their widespread adoption as first-line detection modalities. Future clinical trials of therapeutic agents using earlier detection strategies will have to be carefully designed and take into consideration the risk of lead-time and length-time biases, which might falsely demonstrate longer overall survival. The English full text version of this article is available at SpringerLink (under ''Supplemental''). (orig.) [German] Aktuelle klinische Studien sprechen fuer eine Therapie des ''smoldering multiple myeloma'' (SMM) mit hohem Progressionsrisiko schon bei der Diagnosestellung und nicht erst zum Zeitpunkt der Progression in ein symptomatisches multiples Myelom (MM). Die Frueherkennung einer Knochen- und/oder Knochenmarkbeteiligung durch entsprechende sensitive Bildgebungsverfahren kann zur Ermittlung von SMM-Patienten mit hohem Risiko fuer eine Progression beitragen. Nach aktuellen Konsensusleitlinien (2011) ist die Roentgenuntersuchung des Skeletts ein Grundpfeiler der Beurteilung einer Knochenbeteiligung bei Diagnosestellung und in Verlaufskontrollen wegen eines SMM. Jedoch hat die Roentgenuntersuchung des Skeletts eine geringe Sensitivitaet fuer Knochenlaesionen und liefert keine Informationen zu Knochenmarkveraenderungen. Moderne bildgebende Verfahren wie die Fluordeoxyglukose-Positronenemissionstomographie-Computertomographie (FDG-PET-CT) und die Magnetresonanztomographie (MRT) liefern zusammen mit innovativen Funktionsuntersuchungen eine bessere Einschaetzung allgemeiner Veraenderungen im Knochenmark- und im Knochenkompartiment. Mit diesen Verfahren kann die beginnende Progression vom SMM zum MM quantitativ objektiviert werden

  10. Development and application of dynamic MR-imaging for evaluation of perfusion changes in rectal carcinoma during a course of radiotherapy in clinical use. Preliminary results; Entwicklung und Anwendung dynamischer MRT-Messungen zur Evaluierung von Perfusionsveraenderungen bei Rektumkarzinomen unter Bestrahlung in der klinischen Routine. Erste Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vries, A. de; Griebel, J.; Gneiting, T.; Hoflehner, J.; Brandl, M.; Lukas, P. [Leopold-Franzens-Univ. Innsbruck (Austria). Universitaetsklinik fuer Strahlentherapie - Radioonkologie; Judmaier, W.; Kremser, C.; Schocke, M.; Aichner, F. [Leopold-Franzens-Univ. Innsbruck (Austria). Inst. fuer Magnetresonanztomographie; Peer, S.; Rettl, G. [Leopold-Franzens-Univ. Innsbruck (Austria). Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik I; Oefner, D. [Leopold-Franzens-Univ. Innsbruck (Austria). Universitaetsklinik fuer Chirurgie; Debbage, P. [Leopold-Franzens-Univ. Innsbruck (Austria). Inst. fuer Histologie und Embryologie

    1999-11-01

    procedures. (orig.) [German] Ziel: Entwicklung und Anwendung dynamischer Magnetresonanztomographiemessungen zur Erhebung von Perfusionsparametern bei Rektumkarzinomen unter Bestrahlung in der klinischen Routine. Patienten und Methode: Bei Rektumkarzinompatienten (n=8), die sich einer praeoperativen kombinierten Radiochemotherapie unterzogen, wurden Perfusionsdaten erhoben. An einem 1,5-Tesla-Ganzkoerperkernspintomographen wurden ultraschnelle T1-Mapping-Sequenzen zum Erhalt von T1-Maps mit Intervallen von 14 und 120 Sekunden implementiert. Die Messzeit der dynamischen Messungen betrug 40 Minuten. Die Messschicht (Schichtdicke 5 mm) wurde so gewaehlt, dass sowohl Tumor als auch arterielle Gefaesse dargestellt wurden. Gadolinium-DTPA-(Gd-DTPA-)Konzentrations-Zeit-Kurven wurden nach einem prolongierten Bolus im arteriellen Blut und im Tumor berechnet. Die angewendete Methode erlaubte eine raeumliche Aufloesung von 2x2x5 mm und eine zeitliche Aufloesung von 14 Sekunden. Die Messdaten wurden vor und in konstanten Intervallen waehrend Therapie erhoben. Ergebnisse: Die raeumliche und zeitliche Aufloesung der T1-Maps war ausreichend, um Areale mit unterschiedlicher Kontrastmittelkinetik innerhalb des Tumors zu erfassen sowie die grossen Beckenarterien sicher zu identifizieren. Bei sechs Patienten konnten Gd-DTPA-Konzentrationskurven im Tumor unter Therapie erhoben werden. Der Perfusionsindex (Pi) versus Strahlendosis zeigte eine signifikante Zunahme in der ersten oder zweiten Woche der Bestrahlung, bevor er entweder kontinuierlich absank oder nach anfaenglichem Abfall einen erneuten Anstieg aufwies. Der durchschnittliche Pi-Ausgangswert betrug 0,16 ({+-}0,049), das durchschnittliche Pi-Maximum war 0,23 ({+-}0,058). Die relativen Perfusionsveraenderungen betrugen zwischen 20 und 83%. Schlussfolgerung: Unsere Ergebnisse zeigen, dass sich die verwendete Methode zur Erfassung von Perfusionsparametern unter Bestrahlung eignet und in der klinischen Routine anwendbar ist. In der Zukunft

  11. PET in cerebrovascular disease; PET bei zerebrovaskulaeren Erkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Herholz, K. [Neurologische Universitaetsklinik der Univ. Koeln (Germany)]|[Max-Planck-Institut fuer Neurologische Forschung, Koeln (Germany)

    1997-03-01

    Tissue viability is of particular interest in acute cerebral ischemia because it may be preserved if reperfusion can be achieved rapidly, e.g. by acute thrombolysis. Measurements of regional cerebral blood flow (CBF) and oxygen consumption by PET can assess tissue viability, and they have substantially increased our knowledge of th pathophysiology of ischemic stroke and the associated penumbra. Widerspread clinical application in acute stroke, however, is unlikely because of the large logistic and personnel resources required. In chronic cerebrovascular disease, measurement of regional CBF and glucose metabolism, which is usually coupled, provide detailed insights in disturbance of cortical function, e.g. due to deafferentiation, and contribute to differentiation of dementia types. Chronic misery perfusion, i.e. reduced perfusion that does not match the metabolic demand of the tissue, can be demonstrated by PET. It may be found in some patients with high-grade arterial stenoses. Less severe impairment of brain perfusion can be demonstrated by measurement of the cerebrovascular reserve capacity. The most frequent clinical situations can be assessed by less demanding procedures, e.g. by SPECT. In conclusion, PET has its role in cerebrovascular disease primarily within scientific studies, where high resolution and absolute quantitation of physiological variables are essential. (orig.). 65 refs. [Deutsch] Beim akuten ischaemischen Insult ist die Vitalitaet des Gewebes von besonderem Interesse, da sie durch rasche Reperfusion, z.B. durch Thrombolyse, erhalten bleiben kann. Messungen der zerebralen Durchblutung und des Sauerstoffumsatzes mittels PET geben darueber wesentliche Aufschluesse, und sie sind wichtig fuer das Verstaendnis der Pathophysiologie ischaemischer Infarkte und der Penumbra mit kritischer Perfusion beim Menschen. Ihre breitere Anwendung in der klinischen Patientenversorgung kommt allerdings wegen des hohen Aufwandes derzeit kaum in Betracht. Bei

  12. Die Rolle von RANK-Ligand und Osteoprotegerin bei Osteoporose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hofbauer LC

    2004-01-01

    Full Text Available Receptor activator of nuclear factor (NF- κB ligand (RANKL, sein zellulärer Rezeptor RANK und der Decoy-Rezeptor Osteoprotegerin (OPG stellen ein essentielles Zytokinsystem für die Zellbiologie von Osteoklasten dar. Verschiedene Untersuchungen belegen die Bedeutung von Störungen des OPG/RANKL/RANK-Systems bei der Pathogenese metabolischer Knochenerkrankungen. In dieser Arbeit werden die wichtigsten Störungen des OPG/RANKL/RANK-Systems bei verschiedenen Osteoporoseformen dargestellt. Östrogenrezeptor- (ER- Agonisten wie 17 β-Östradiol, Raloxifen und Genistein stimulieren die osteoblastäre Produktion von OPG durch Aktivierung von ER- α in vitro, während Lymphozyten von Patientinnen mit Östrogenmangel RANKL überexprimieren. Die parenterale Gabe von OPG vermag den mit Östrogenmangel assoziierten Knochenverlust im Tiermodell und in einer kleineren klinischen Studie zu verhindern. Glukokortikoide und Immunsuppressiva steigern gleichzeitig die RANKL-Expression und hemmen die OPG-Produktion in osteoblastären Zellen in vitro. Glukokortikoide sind auch in vivo imstande, die OPG-Serumspiegel deutlich zu reduzieren. Dagegen hemmen biomechanische Reize in vitro die RANKL-Produktion und steigern die OPG-Produktion. Ein Fehlen dieser biomechanischen Reize bei längerer Immobilisierung kann daher den RANKL/OPG-Quotienten steigern, während die tierexperimentelle Immobilisierungs-Osteoporose durch die parenterale Gabe von OPG gemildert werden kann.

  13. MRI for myocarditis; MRT bei Myokarditis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gutberlet, M.; Luecke, C.; Krieghoff, C.; Hildebrand, L.; Steiner, J.; Adam, J.; Grotthoff, M.; Lehmkuhl, L. [Herzzentrum, Universitaet Leipzig, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Leipzig (Germany); Lurz, P.; Eitel, I.; Thiele, H. [Herzzentrum, Universitaet Leipzig, Abteilung Kardiologie, Leipzig (Germany)

    2013-01-15

    Cardiovascular magnetic resonance imaging (CMRI) has become the primary tool for the non-invasive assessment in patients with suspected myocarditis, especially after exclusion of acute coronary syndrome (ACS) for the differential diagnosis. Various MRI parameters are available which have different accuracies. Volumetric and functional ventricular assessment and the occurrence of pericardial effusion alone demonstrate only a poor sensitivity and specificity. The calculation of the T2-ratio (edema assessment), the early or global relative myocardial enhancement (gRE) and the late gadolinium enhancement (LGE), which represents irreversibly injured myocardium, are more specific parameters. All MRI parameters demonstrate the best accuracy in infarct-like acute myocarditis, whereas in chronic myocarditis sensitivity and specificity are less accurate. Therefore, a multisequential (at least two out of three parameters are positive) approach is recommended. The assessment of the value of newer, more quantitative MRI sequences, such as T1 and T2-mapping is still under investigation. (orig.) [German] Die kardiale MRT stellt die primaere nichtinvasive bildgebende Modalitaet bei Verdacht auf Myokarditis dar, insbesondere auch nach Ausschluss eines akuten Koronarsyndroms (ACS) zur Differenzialdiagnose. Verschiedene MR-Parameter mit unterschiedlicher Wertigkeit stehen zur Verfuegung. Die Beurteilung der Volumetrie und Ventrikelfunktion weisen ebenso wie der Nachweis eines Perikardergusses alleine nur eine geringe Sensitivitaet und Spezifitaet auf. Die spezifischeren MRT-Inflammationsparameter stellen die T2-Ratio (Oedemnachweis), die fruehe Kontrastmittelanreicherung bzw. das globale relative Enhancement (gRE) und die spaete Kontrastmittelanreicherung, das so genannte Late-Gadolinium-Enhancement (LGE) als Zeichen eines irreversiblen Myokardschadens dar. Alle MR-Parameter zeigen die beste diagnostische Genauigkeit bei einer ''infarktaehnlichen'' akuten

  14. Emission control measures for precursors of tropospheric ozone. Pt. 1 and 2; Emissionsminderungsmoeglichkeiten bei Vorlaeufersubstanzen von bodennahem Ozon. Bd. 1: Systemanalyse der Ozonminderungsmassnahmen in den USA. Bd. 2: Luftreinhaltemassnahmen in den USA zur Minderung von VOC-Emissionen aus Kleinanlagen und Produkten und Vergleich mit europaeischen Regelungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Leclaire, T; Schiefer, C; Bergmann, S; Hrabovski, Z [Institut fuer Umwelttechnologie und Umweltanalytik e.V. (IUTA), Duisburg (Germany)

    1998-08-01

    emissions are compared and discussed. Advantages and disadvantages of the described strategies are highlighted. Based on the actual VOC emission inventory of Germany suggestions for future reduction measures are supposed. (orig.) [Deutsch] In den USA liegen Erfahrungen aus der Ozonbekaempfung ueber einen Zeitraum von 20 bis 30 Jahren vor. Aufgrund besonders hoher Ozonbelastungen in vielen Regionen werden grosse Anstrengungen zur VOC-Minderung unternommen. Wesentliches Ziel des Vorhabens war es, die Schwerpunkt im Hinblick auf die Minderung von VOC-Emissionen herauzufinden und zu pruefen, ob und inwieweit eine Uebertragung von Strategien und Massnahmen auf die Verhaeltnisse in Deutschland moeglich ist. Hauptaugenmerk wurde auf kleinere Anlagen und Produkte gelegt, weil in diesen Bereichen in Deutschland momentan vordringlich Handlungsbedarf gesehen wird. Im ersten Band sind die Strategien und Massnahmen zur Ozonminderung in den USA (bundesweit) sowie in fuenf Regionen mit besonders hoher Ozonimmissionsbelastung beschrieben. Hierzu erfolgte eine Darstellung der Zustaendigkeitsbereiche auf nationaler, einzelstaatlicher, regionaler und lokaler Ebene, der Gesetzgebung und Regelwerke, der Schwerpunktsetzung hinsichtlich NO{sub x}- und VOC-Minderung und eine kurze Darstellung der quellenbezogenen Massnahmen auf nationaler Ebene und in den betrachteten Regionen. In Band 2 erfolgt eine ausfuehrliche Beschreibung der Massnahmen zur VOC-Emissionsminderung bei Produkten und im gewerblichen Bereich in den USA anhand der nationalen Regelungen fuer Anstrichstoffe und Konsumgueter, der von der kalifornischen Luftreinhaltebehoerde erlassenen VOC-bezogenen Regelungen fuer Anstrichstoffe, Konsumgueter und Gewerbebetriebe sowie der Regelungen des suedkalifornischen South Coast Air Quality Management Districts (Los Angeles und Umgebung). Zur Darstellung der regionalen Bestimmung wurde diese Region ausgewaehlt, da die Regelungen dort aufgrund der besonders hohen Immissionsbelastung

  15. Good planning for maximum efficiency. Part 1. Housing development of passive buildings with solar district heat supply; Sauber geplant is halb gewonnen. Teil 1. Passivhaussiedlung mit solarer Nahwaermeversorgung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Meissner, R. [Ritter Energie- und Umwelttechnik, Karlsbad (Germany)

    2003-06-01

    A new development of 12 single-family dwellings was constructed with complex technical facilities and many innovative elements by Gewerbepark Ritter and Messrs. Paradigma, a provider of thermal solar systems. [German] Der Gewerbepark Ritter und die auf thermische Solarindustrie spezialisierte Firma Paradigma haben bei der Errichtung einer Siedlung mit 12 Einfamilienhaeusern mit einem komplexen Haustechnikkonzept ein wegweisendes Projekt mit vielen innovativen Neuerungen erfolgreich in die Tat umgesetzt. (orig.)

  16. eLearning in der Volksschule – ein Mehrwert? - Aspekte zu einem zukunftsorientierten Unterricht mit IKT

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ursula Dopplinger

    2011-09-01

    Full Text Available In einer Panelstudie wurde die Verbesserung der Schlüsselkompetenzen von Schülerinnen und Schülern durch eLearning in vier Volksschulen untersucht. Mit der verwendeten Webquest-Methode wurden bei drei von vier Untersuchten im Bereich der Schlüsselkompetenzen Erfolge erzielt.

  17. Evaluation of percutaneous vertebroplasty in osteoporotic vertebral fractures using a combination of CT fluoroscopy and conventional lateral fluoroscopy; Perkutane Vertebroplastie osteoporosebedingter Wirbelkoerperfrakturen: Erfahrungen mit der CT-Fluoroskopie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pitton, M.B.; Schneider, J.; Brecher, B.; Herber, S.; Mohr, W.; Thelen, M. [Klinik fuer Radiologie, Universitaetskliniken Mainz (Germany); Drees, P.; Eckardt, A.; Heine, J. [Klinik fuer Orthopaedie, Universitaetskliniken Mainz (Germany)

    2004-07-01

    cannulation of the vertebra had been changed before cement application resulting in a hole in the dorsolateral vertebral wall. However, all patients were discharged without evidence of neurologic complications. Multiplanar reconstructions of CT scans were used for the detection of extraosseous cement leaks: The incidence of extraosseous cement leaks was 4.1% in epidural veins, 6.5% in paravertebral vessels (6 veins, 2 arteries), and 17.9 and 11.4% respectively, for upper or lower and plates. At discharge, 25 patients (43.1%) were free of pain and 28 (48,3%) significantly improved with a considerable reduction of analgetic drugs. Significant complaints persisted in 5 patients (8.6%) with concomitant degenerative disease in four and vasculitis in one case. (orig.) [German] Zielsetzung: Klinisch-radiologische Pruefung der Vertebroplastie mittels CT-Fluoroskopie und seitlicher Durchleuchtung bei Patienten mit osteoporosebedingten Wirbelkoerperfrakturen. Material und Methoden: 58 Patienten (23 Maenner und 35 Frauen, Alter 69,7 {+-} 10,2 Jahre) mit schmerzhaften, osteoporosebedingten Wirbelkoerperfrakturen wurden mittels Vertebroplastie behandelt. Praeinterventionell erfolgte eine Spiral-CT mit sagittaler Rekonstruktion zur Befunddokumentation. Die Eingriffe erfolgten in Analgosedierung. Die Platzierung der Vertebroplastiekanuele und die Applikation des Knochenzementes erfolgten unter CT-Fluoroskopie und seitlicher Durchleuchtung. Bei unguenstiger Zementausbreitung wurde die Applikation fuer 30-60 s unterbrochen. Nach Polymerisation des Zementes an dieser Lokalisation wurde die Injektion bis zur ausreichenden Wirbelkoerperfuellung fortgesetzt. Das Ergebnis wurde mittels Spiral-CT mit sagittaler Rekonstruktion des behandelten Wirbelsaeulenabschnittes dokumentiert. Ergebnisse: Insgesamt wurden 123 Wirbelkoerper behandelt, 39 Brustwirbel- und 84 Lendenwirbelkoerper. Alle Eingriffe konnten in Analgosedierung und Lokalanaesthesie durchgefuehrt werden. Im Mittel wurden 2,1 {+-} 1,3 (1

  18. Comparison of digital selenium radiography with an analog screen-film system in the diagnostic process of pneumoconiosis according to ILO classification; Vergleich der digitalen Selenradiographie mit einem analogen Film-Folien-System in der Diagnostik von Staublungenerkrankungen anhand der ILO-Klassifikation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zaehringer, M.; Winnekendonk, G.; Gossmann, A.; Krueger, K.; Krug, B. [Koeln Univ. (Germany). Inst. und Poliklinik fuer Radiologische Diagnostik; Piekarski, C.; Saupe, M. [Koeln Univ. (Germany). Inst. und Poliklinik fuer Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Sozialhygiene; Braun, W. [Koeln Univ. (DE). Inst. fuer Medizinische Statistik, Informatik und Epidemiologie (IMSIE)

    2001-10-01

    Purpose: The aim of the study was to determine the diagnostic value of digital selenium radiography in patients with pneumoconiosis. For this purpose chest X-rays by digital selenium radiography and analog screen-film system were compared according to the ILO classification of pneumoconiosis. Method: After approval of the study by the local ethic commission and the Federal German Office for Radiation Protection 50 patients were subjected to X-rays by digital selenium radiography (Thoravision; Philips Medical Systems, Hamburg, Germany) and analog screen-film system of the same day within the scope of an industrial medicine preventive checkup. Four investigators rated the chest X-rays according to the ILO classification of pneumoconiosis. Results: The findings demonstrated by chest X-rays according to ILO classification were rated similar by digital selenium radiography and analog screen film systems. Image quality of the digital pictures was rated significantly better. Conclusion: The use of digital selenium radiography in evaluating chest X-rays according to the ILO classification does not result in over- or underestimation of pulmonary pathologies. Hence, in the diagnosis of pneumoconiosis, digital selenium radiography can replace the tested analog screen-film system. (orig.) [German] Ziel: Zur Ermittlung des Stellenwertes der digitalen Selenradiographie in der Diagnostik von Staublungenerkrankungen werden mittels Selenradiographie und einer analogen Film-Folienkombination angefertigte Thoraxuebersichtsaufnahmen im sagittalen Strahlengang anhand der ILO-Klassifikation fuer Staublungenerkrankungen verglichen. Methoden: Nach Genehmigung der Studie durch die oertliche Ethikkommission und das Bundesamt fuer Strahlenschutz wurden bei 50 Patienten im Rahmen einer arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchung am selben Tag Thoraxuebersichtsaufnahmen im sagittalen Strahlengang in analoger und digitaler Technik (Thoravision; Philips Medizin Systeme, Hamburg, Deutschland

  19. Diagnostic evaluatuin of gastrointestinal tumors; Diagnostik bei Tumoren im Gastrointestinaltrakt

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Linke, R.; Tatsch, K. [Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin

    1998-07-01

    difficult to distinguish between chronic pancreatitis and pancreatic carcinoma. In such cases a PET scan may be helpful. For planning of surgery and for preoperative staging morphological imaging is essential, but in nearly 40% of the patients nonresectable tumors were detected intraoperatively, which were not diagnosed by preoperative CT or MRI. PET seems to be more accurate in this respect, too. (orig.) [Deutsch] Hauptaufgaben der radiologischen und nuklearmedizinischen Diagnostik bei gastrointestinalen Tumoren sind Diagnosesicherung sowie praeoperatives Staging. Die Hohlorgane des oberen und unteren GI-Traktes (Oesophagus, Magen, Duodenum, Kolon, Rektum) werden primaer endoskopisch und endosonographisch abgeklaert. CT oder MRT liefern Informationen ueber Ausdehnung des Tumors, eine Infiltration in umgebende Strukturen und das Vorliegen pathologischer Lymphknoten. Das sensitivste Verfahren zum Nachweis von Lymphknoten- oder Fernmetastasen ist die PET. Auch die Differenzierung eines Lokalrezidivs von postoperativer Narbenbildung, z.B. beim kolorektalen Karzinom, gelingt mit der PET fruehzeitiger als mit den konventionellen morphologischen Verfahren. Lebertumoren sollten primaer sonographisch und bei fraglicher Dignitaet anschliessend mittels MRT untersucht werden. In der Differentialdiagnostik von unklaren Leberherden ist die nuklearmedizinische Rezeptorszintigraphie wegweisend. Benigne Leberlaesionen koennen mit der Neogalaktoalbumin-(NGA-)Szintigraphie sicher von malignen Tumoren (Metastasen, hepatozellulaeres Karzinom [HCC]) abgegrenzt werden, da NGA-Rezeptoren nur auf funktionstuechtigen Hepatozyten experimentiert werden. Die Unterscheidung von Lebermetastasen und dem HCC gelingt mit der Insulinszintigraphie, da sich Insulin aufgrund einer Ueberexpression von Insulinrezeptoren mit HCC vermehrt anreichert. Ergeben die vorgeschalteten Untersuchungen den Verdacht auf einen malignen Prozess, sollte zusaetzlich eine CT-Arterioportographie durchgefuehrt werden, da dieses

  20. Amifostine - a radioprotector in locally advanced head and neck tumors

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schoenekaes, K.G.; Wagner, W. [Paracelsus-Strahlenklinik, Osnabrueck (Germany); Prott, F.J. [Muenster Univ. (Germany). Inst. fuer Strahlenonkologie

    1999-11-01

    Purpose: There are some preliminary informations about the beneficial use of amifostine in avoiding side effects in patients with head and neck tumors who underwent radiotherapy. Patients and method: Amifostine was given as daily intravenous application (500 mg) 10 to 15 minutes prior to radiotherapy in 20 patients. The results were compared with another collective of patients which was similar. Results: According to the WHO score mucositis became manifest in 10 patients (Grade I) and 4 patients (Grade II) in the amifostine group vs 9 patients (Grade II), 6 patients (Grade III) and 1 patient (Grade IV) in the control group. Xerostomia has been seen in 15 patients (Grade I) and 5 patients (Grade II) after administration of amifostine. Without the drug 2 patients suffered from xerostomia (Grade I), 8 patients (Grade II) and 8 patients (Grade III), respectively. Administering amifostine had been feasible and non problematic. Only a small rate of toxic side effects like nausea (11%) or emesis (4%) was documented. Conclusions: Amifostine is an effective radioprotector decreasing acute and late side effects in patients with head and neck tumors. (orig.) [German] Zielsetzung: Bisher gibt es nur wenige Informationen ueber den Nutzen von Amifostin bezueglich der Verminderung oder Vermeidung von Nebenwirkungen einer Radiatio bei Patienten mit Tumoren im HNO-Trakt. Patienten und Methode: Amifostin wurde als intravenoese Kurzinfusion mit einer Dosis von 500 mg zehn bis 15 Minuten vor der Bestrahlung bei 20 Patienten appliziert. Die unter Radiatio aufgetretenen Nebenwirkungen wurden nach WHO bzw. nach dem Oral Assessment Guide nach Eilers ausgewertet und mit einem entsprechenden historischen Kollektiv der Klinik verglichen. Ergebnisse: In der Amifostin-Gruppe wurde bei zehn Patienten eine Mukositis Grad I und bei vier Patienten eine Mukositis Grad II nach WHO beobachtet. Grad-III- und Grad-IV-Nebenwirkungen traten nicht auf. In der Kontrollgruppe waren dagegen bei neun

  1. Preoperative localization and biopsy of non-palpable breast lesions with a special localization device on the Magnetom Open; Praeoperative Markierung und Biopsie nicht palpabler Mammalaesionen mit einer Zieleinrichtung am Magnetom Open

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sittek, H.; Linsmeier, E.; Perlet, C.; Schneider, P.; Baudrexel, C.; Reiser, M. [Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie; Untch, M. [Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    2000-11-01

    beeinflusst. Um die Tauglichkeit dieses Geraetes zu ueberpruefen wurden 125 Untersuchungen am Phantom und 31 Patientenuntersuchungen (26 Drahtlokalisationen, 5 Biopsien) durchgefuehrt. Ergebnisse. Die Interventionen am Phantom konnten sehr genau gesteuert werden. In allen 125 Faellen lag die Interventionsnadel (14 G-Coaxial-Biopsiekanuele Bard) direkt der Laesion an. Bei den Patientenuntersuchungen lag die Interventionsnadel in 25 von 26 Faellen weniger als 5 mm von der Laesion entfernt. Bei Verwendung der 14 G-Coaxial-Biopsie-Kanuele (Bard, Karlsruhe, Germany) lag die Interventionsnadel in allen 12 Faellen direkt der Laesion an (7 Drahtlokalisationen, 5 Hochgeschwindigkeitsbiopsien). Schlussfolgerung. Die Untersuchungen zeigen, dass mit der von uns entwickelten Zieleinrichtung sehr genaue praeoperative Lokalisationen am Magnetom Open durchfuehrbar sind. Durch die stabile Nadelfuehrung sind bei Verwendung lumenstarker Materialien (14G) zudem exakte MRT-kontrollierte Biopsien moeglich. (orig.)

  2. Editorial 3/2015: Handeln mit Symbolen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Alessandro Barberi

    2015-09-01

    Full Text Available Die paradigmatische Unterscheidung zwischen Sozial- und Kulturwissenschaften, die spätestens seit den 1980er Jahren eingehend diskutiert wurde, lässt sich anhand des Bereichs des Symbolischen auf den Punkt bringen: Ist das Symbolische nur ein Effekt von sozialen, ökonomischen oder medialen Strukturen einer gegebenen Gesellschaft oder reproduzieren sich Strukturen nur durch die symbolischen Handlungen der AkteurInnen innerhalb einer gegebenen Kultur? So hatte etwa der klassische "harte" Strukturalismus bei Claude Lévi-Strauss, Jacques Lacan und dem frühen Michel Foucault symbolische Ordnungen (und d. i. hier die Sprache als eine unbewusst determinierende Voraussetzung von menschlicher Interaktion begriffen, woraufhin mit dem Post- bzw. Neostrukturalismus die Rückkehr der individuellen Äußerung, der parole, des speech acts (und d. i. hier das Sprechen, also der symbolischen Handlung in den Mittelpunkt rückte. Medienpädagogisch ist diese Unterscheidung gerade dann von Interesse, wenn es darum geht, wie Lehrende und Lernende sich zueinander verhalten, interagieren und dabei eben mit Symbolen handeln. Insofern ist es bemerkenswert, dass – fast parallel zu Foucaults Unterscheidung von diskursiven und nicht-diskursiven Praktiken – auch Dieter Baacke 1973 von diskursiven und nicht-diskursiven Symbolen gesprochen hat. Denn – wie auch im Rahmen des "Symbolischen Interaktionismus" von George Herbert Mead argumentiert wurde – können Symbole nur im Rahmen einer gegebenen Diskursökonomie von AkteurInnen diskursiv ausgetauscht werden und konstituieren dabei Erfahrungen bzw. Wahrnehmungen und somit auch die soziale bzw. kulturelle Wirklichkeit. Insofern ist die Frage nach dem Symbolischen immer auch eine Frage nach den Möglichkeiten der Handlungstheorie (im Sinne Jürgen Habermas’ bzw. der Praxeologie (im Sinne Pierre Bourdieus. Die Redaktion der MEDIENIMPULSE geht in diesem Zusammenhang theoretisch und praktisch von Entscheidungsimpulse

  3. Intra- und postoperative Analgesie mit Kaudalkatheter bei einem Kind mit Schwartz-Jampel-Syndrom

    NARCIS (Netherlands)

    Stevens, M. F.; Golla, E.; Lipfert, P.

    2006-01-01

    The Schwartz-Jampel syndrome, also known as myotonia chondrodystrophica, is a rare autosomal recessive disorder characterized by bone dysplasia, growth retardation and generalized myotonia. Laryngoscopy and intubation may be difficult because of micrognathia and limited mouth opening due to myotonia

  4. Selbststigmatisierung bei Soldaten mit einer Alkoholerkrankung im Vergleich mit einer zivilen Stichprobe

    OpenAIRE

    Kahn, Christian

    2018-01-01

    The present study aims to highlight the differences in self-stigma between a military and a civilian sample in order to infer military-specific aspects of the self-stigmatization process. The study indicates that military personnel are more aware of public stigmatization than is the case among civilian patients. This could be a significant obstacle when it comes to seeking professional help. On the other side, there is less agreement with public stigma. Possibly it has positive influence on t...

  5. Transdermales Testosterongel verbessert die Parameter Sexualfunktion, Stimmung, Muskelkraft und Körperzusammensetzung bei hypogonadalen Männern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wang C

    2003-01-01

    Full Text Available Eine Testosterontherapie bei hypogonadalen Männern sollte die klinisch manifesten Symptome eines Testosteronmangels im Sinne der Verbesserung der Sexualfunktion, der Vermehrung der Muskelmasse und -kraft sowie der Verringerung des Körperfettanteils korrigieren, ohne gleichzeitig nennenswerte Nebenwirkungen hervorzurufen. Wir haben bereits gezeigt, daß die Verabreichung eines neuen transdermalen Testosterongels an Männer mit Hypogonadismus zu dosisabhängigen Erhöhungen des Serumtestosteronspiegels in den Normalbereich erwachsener Männer führt. Wir berichten nun über die Auswirkungen einer 6-monatigen Behandlung mit diesem 1 %igen Testosterongel (50 bzw. 100 mg Testosteron pro Tag, enthalten in 5 bzw. 10 g Gel im Vergleich zu einem Penetrationsvermittler enthaltenden Testosteronpflaster (5 mg/Tag auf bestimmte Wirksamkeitsparameter bei 227 Männern mit Hypogonadismus. In den mit Testosterongel behandelten Gruppen wurde die Dosis am Studientag 90 auf 75 mg/Tag (enthalten in 7,5 g Gel erhöht oder gesenkt, wenn die Serumtestosteronspiegel über oder unter dem Normalbereich für erwachsene Männer lagen. In der Gruppe mit Testosteronpflaster wurde keine Dosisanpassung vorgenommen. Die Sexualfunktion und Stimmungsveränderungen wurden anhand eines Fragebogens, die Körperzusammensetzung anhand der DEXA-Methode und die Muskelkraft mit einer speziellen Technik("one repetitive maximum technique" durch Pressen der Beine und Arme ermittelt. Sexualfunktion und Stimmung verbesserten sich bereits am Tag 30 der Behandlung maximal, ohne Unterschied zwischen den Gruppen, und zeigten bei Fortsetzung der Therapie keine weitere Besserung. Die mittlere Muskelkraft bei der Beinpreßübung erhöhte sich in allen Gruppen nach 90 Behandlungstagen um 11 bis 13 kg und verbesserte sich anschließend bis zum Ende der Behandlung am Tag 180 nicht weiter. Zu mäßigen Steigerungen der Kraftentwicklung kam es auch an der Schulter- und Armmuskulatur. Nach 90 Tagen

  6. RECHTE VON PERSONEN MIT SEELISCHEN STÖRUNGEN IN PSYCHIATRISCHEN ANSTALTEN DER REPUBLIK KROATIEN - EINE EMPIRISCHE ANALYSE

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dalida Rittossa

    2017-01-01

    Full Text Available Nachdem man im Bereich psychischer Gesundheit zu zahlreichen wissenschaftlichen Erkenntnissen gekommen ist, ist es heutzutage völlig klar, dass die Achtung der Rechte psychiatrischer Patienten und die Bedingungen derer Unterbringung in psychiatrischen Anstalten einerseits und der Erfolg in der Behandlung, Deinstitutionalisierung und Destigmatisierung von Patienten andererseits direkt miteinander verbunden sind. In den letzten Jahren aber weisen die Berichte der Bürgerbeauftragten und der Beauftragten für Behinderte sowie auch zahlreiche Urteile des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte hinsichtlich der Beschwerden von Personen mit seelischen Störungen auf schlechte Bedingungen der Unterbringung und Behandlung von Patienten in psychiatrischen Anstalten der Republik Kroatien hin. Deshalb stellte sich als rechtfertigend heraus, das Ausmaß der Verwirklichung der Rechte psychiatrischer Patienten sowie auch die Bedingungen derer Behandlung zu erforschen. Zu diesem Zweck wurde die Forschung in der Klinik für Psychiatrie „Vrapče“, im psychiatrischen Krankenhaus Rab, im Neuropsychiatrischem Krankenhaus „Dr. Ivan Barbot“ Popovača und im Psychiatrischen Krankenhaus Ugljan durchgeführt, den einzigen psychiatrischen Krankenhäusern in der Republik Kroatien mit Abteilungen für schuldunfähige Personen, welchen nach der Entscheidung des Strafgerichts eine Verwahrung angeordnet wurde. Dabei wurden zwei Fragebögen benutzt: der Basisfragebogen für die Leiter von psychiatrischen Anstalten und der anonyme Fragebogen für eine Patientengruppe von 80 Patienten. Ziel dieser Arbeit ist es, die durch Fragebogen aufgezeigten Ergebnisse zu analysieren.

  7. Marketing mit Youtube

    OpenAIRE

    Nufer, Gerd; Kaps, Anne

    2017-01-01

    Die Video-Plattform Youtube ist eine der meistbesuchten Webseiten weltweit. Youtube-Stars erreichen mit ihren Videos große Zuschauergruppen und können als Multiplikatoren für Werbebotschaften dienen. Sie sind oftmals Meinungsführer, denen hohes Vertrauen entgegengebracht wird, weshalb sie sich sehr gut für Influencer-Marketing eignen. Marketing mit Youtube ermöglicht eine offene, mehrwegige, schnelle und kostengünstige Kommunikation mit Kunden, insbesondere jüngeren. Unternehmen können sich d...

  8. MR spectroscopy in dementia; MR-Spektroskopie bei Demenz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hauser, T.; Gerigk, L.; Giesel, F.; Schuster, L.; Essig, M. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Abteilung E010, Radiologie, Heidelberg (Germany)

    2010-09-15

    With an increasingly aging population we are faced with the problem of an increasing number of dementia patients. In addition to clinical, neuropsychological and laboratory procedures, MRI plays an important role in the early diagnosis of dementia. In addition to various morphological changes functional changes can also help in the diagnosis and differential diagnosis of dementia. Overall the diagnosis of dementia can be improved by using parameters from MR spectroscopy. This article focuses on MR spectroscopic changes in the physiological aging process as well as on changes in mild cognitive impairment a precursor of Alzheimer's dementia, in Alzheimer's dementia, frontotemporal dementia, vascular dementia and Lewy body dementia. (orig.) [German] Angesichts einer immer aelter werdenden Bevoelkerung sind wir mit dem Problem einer zunehmenden Zahl an Demenzerkrankungen konfrontiert. Neben klinischen, neuropsychologischen und laborchemischen Verfahren spielt die MRT zur Fruehdiagnostik einer Demenz eine wichtige Rolle. Morphologische Veraenderungen wie auch verschiedene funktionelle Verfahren helfen bei der Diagnostik und Differenzialdiagnostik einer Demenz. Insgesamt kann mittels MR-spektroskopischer Parameter die Diagnostik einer Demenz verbessert werden. In diesem Artikel soll auf MR-spektroskopische Veraenderungen im Rahmen des physiologischen Alterungsprozesses eingegangen werden. Ferner werden speziell Veraenderungen bei leichter kognitiver Beeintraechtigung, einer Vorform der Alzheimer-Demenz, bei Alzheimer-, frontotemporaler, vaskulaerer und Lewy-Koerper-Demenz eroertert. (orig.)

  9. Zur Konstruktion von ''Männlichkeit'' bei ''Ultras'' : eine empirische Untersuchung zur Fanszene in Bremen

    OpenAIRE

    Guth, Oliver

    2014-01-01

    ''Männliche'' Herrschaftsstrukturen sind innerhalb der gesamten Gesellschaft stark verbreitet. Dies spiegelt sich dementsprechend auch in Fußballfanszenen wider. Diese Arbeit untersucht daher die Konstruktion von Männlichkeit bei ''Ultras'', da diese mit ihrer starken Präsens und ihren aufwendigen Choreographien in Stadien großen Einfluss vor allem auf Jugendliche haben. Ziel der Untersuchung ist es, Mechanismen innerhalb der Fanszene aufzuzeigen um somit pädagogisch zu intervenieren, damit g...

  10. Determinanten der beruflichen Belastung bei jungen Lehrerinnen und Lehrern: Eine Längsschnittstudie

    OpenAIRE

    Candova, Antonia

    2005-01-01

    In der vorliegenden Arbeit wird geprüft, ob berufliche Belastung bei jungen Lehrerinnen und Lehrern von Personenmerkmalen (Top-down-Ansatz), Umweltmerkmalen (Bottom-up-Ansatz) und/oder der Interaktion zwischen Merkmalen der Person und Situation beeinflusst wird. Die Daten stammen aus der prospektiven Längsschnittsstudie "Berufsverläufe in der Mathematik", die sich mit der beruflichen Entwicklung von Mathematikabsolvierenden (Diplom und Lehramt) befasst. Hier werden Daten von 266 aktuell beruf...

  11. Shoulder injuries in overhead sports; Schultergelenkverletzungen bei Ueberkopfsportarten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Woertler, K. [Technische Universitaet Muenchen (Germany). Institut fuer Roentgendiagnostik

    2010-05-15

    Overhead sport places great demands on the shoulder joint. Shoulder pain in overhead athletes and throwers can in the majority of cases be attributed to lesions resulting from chronic overuse of tendons and capsuloligamentous structures or to sequels of microinstability and secondary impingement. Due to its great impact on therapeutic decisions, imaging in athletes with unclear shoulder pain is a challenge. In this connection, magnetic resonance (MR) arthrography represents the cross-sectional imaging modality of first choice, as it allows depiction and exclusion of pathologic alterations of all relevant joint structures with sufficient confidence. This article reviews the biomechanical and clinical aspects and MR arthrographic features of the most common shoulder pathologies in overhead athletes, including biceps tendinopathy, superior labral anterior-posterior (SLAP) lesions, rotator cuff lesions, as well as extrinsic and intrinsic impingement syndromes. (orig.) [German] Ueberkopfsportarten stellen grosse Anforderungen an das Schultergelenk. Schulterbeschwerden bei Ueberkopf- und Wurfsportlern koennen in der Mehrzahl der Faelle auf eine chronische Ueberlastung von Sehnen und Kapsel-Band-Strukturen oder auf die Folgen einer Mikroinstabilitaet und sekundaerer Impingementsyndrome zurueckgefuehrt werden. Wegen ihres grossen Einflusses auf die Therapieentscheidung stellt die Bildgebung bei Athleten mit unklaren Schulterbeschwerden eine Herausforderung dar. Die MR-Arthrographie ist in diesem Zusammenhang als Schnittbildverfahren der ersten Wahl anzusehen, da sie den Nachweis bzw. Ausschluss pathologischer Veraenderungen aller relevanten Gelenkstrukturen mit ausreichender Sicherheit ermoeglicht. Dieser Artikel gibt eine Uebersicht ueber biomechanische und klinische Aspekte sowie MR-arthrographische Befunde der haeufigsten Schultergelenkpathologien bei Ueberkopfsportlern, wie Bizepstendinopathie, Superior-labral-anterior-posterior- (SLAP-)Laesionen, Laesionen der

  12. MITS machine operations

    International Nuclear Information System (INIS)

    Flinchem, J.

    1980-01-01

    This document contains procedures which apply to operations performed on individual P-1c machines in the Machine Interface Test System (MITS) at AiResearch Manufacturing Company's Torrance, California Facility

  13. Kommunikation mit Mitarbeitern

    Science.gov (United States)

    Spychala, Anne; Fleischmann, Jürgen

    Kommunikation ist der Austausch von Nachrichten und Informationen zwischen Mitarbeitern eines Unternehmens (O'Hair et al. 1997). Dieser Austausch kann persönlich, aber z.B. auch per Telefon, E-Mail oder durch Computersysteme erfolgen. In diesem Kapitel betrachten wir die persönliche Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Zur persönlichen Kommunikation mit Mitarbeitern zählen sowohl formelle Gespräche mit Mitarbeitern als auch eher informelle Gespräche zwischen Tür und Angel. Die Gespräche können dabei mit einzelnen Mitarbeitern (z.B. jährliches Mitarbeitergespräch) oder mit Gruppen von Mitarbeitern (z.B. regelmäßige Projekt- oder Teambesprechungen) stattfinden.

  14. Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen

    Science.gov (United States)

    May, Roland P.

    2003-05-01

    Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.

  15. Die Behandlung des Akustikusneurinoms mit dem Gamma-Knife

    OpenAIRE

    Hempel, Elizabeta

    2005-01-01

    Das Akustikusneurinom ist mit ca. 6% der häufigste intrakranielle Tumor und hat eine jährliche Inzidenz von 1:100000. Die durchschnittliche Wachstumsrate beträgt 2 mm pro Jahr, wobei es auch Akustikusneurinome gibt, die sehr viel schneller wachsen können. Bei der Behandlung des Schwannoms stehen uns zwei Modalitäten zur Verfügung. Die konventionelle Chirurgie und die stereotaktische Radiochirurgie, zu der die Gamma-Knife Therapie und der Linearbeschleuniger zählen. Sorgfältig ausgesuchte P...

  16. DMSA-scintigraphy in paediatrics: is the evaluation of the geometric mean necessary for the calculation of the differential renal function?; Partialfunktionsberechnung der Nieren mit DMSA in der Paediatrie: ist fuer die Bestimmung das geometrische Mittel notwendig?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Porn, U.; Alalp, S.; Fischer, S.; Dresel, S. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Rossmueller, B. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Hahn, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany)

    2001-08-01

    cases with an obvious anatomical abnormality. (orig.) [German] Bei der statischen Nierenfunktionsszintigraphie mit Tc-99m-Dimercaptobernsteinsaeure (DMSA) wird zur moeglichst exakten Bestimmung der seitengetrennten Partialfunktion (PF) die Berechnung des geometrischen Mittels aus dorsaler und ventraler Projektion empfohlen. Ziel unserer Untersuchung war es, die allein aus der dorsalen Projektion ermittelte Partialfunktion (PF{sub dors}) mit der aus dem geometrischen Mittel berechneten PF (PF{sub geom}) zu vergleichen, um die Notwendigkeit der zusaetzlichen ventralen Projektion zu ueberpruefen. Methode: Es wurden 164 DMSA-Untersuchungen von 151 Kindern (86 w, 65 m) mit einem Alter von 16 d bis 16 a (4,7 {+-} 3,9 a) ausgewertet. Die Akquisition erfolgte mit einer Doppelkopfkamera aus ventraler und dorsaler Projektion (Picker Prism 2000 XP, LEUHR, Matrix: 256 x 256, 300 kcts/view, Zoom: 1,6-2,0). Mittels ROI-Auswertung wurden die Hintergrund-korrigierten Zaehlraten der beiden Nieren von ventral und dorsal bestimmt und die dorsalen Zaehlratenverhaeltnisse mit dem geometrischen Mittel (SQR[Cts{sub dors} x Cts{sub ventr}]) verglichen. Ergebnisse: Die PF{sub dors} ergab statistisch signifikant niedrigere Werte fuer die rechte Niere (bzw. entsprechend hoehere Werte fuer die linke Niere) im Vergleich zur PF{sub geom} (p<0,01). Die mittlere Differenz zwischen der PF{sub geom} und der PF{sub dors} betrug 1,5 {+-} 1,4%. Nur in 6/164 Faellen (3,7%) ergab sich ein Unterschied von {>=}5% (5,0-9,5%). Bei 3 dieser 6 Faelle lag die mit der PF{sub dors} unterschaetzte Niere (2 x links, 1 x rechts) kaudal dystop. Die uebrigen 3 Patienten mit einer Differenz von >5% zeigten keine Lage- oder Strukturanomalie. Schlussfolgerung: Die Berechnung der Partialfunktion ausschliesslich aus den dorsalen Projektionen fuehrt im Vgl. zur Berechnung durch das geometrische Mittel zu einer Unterschaetzung der PF der rechten Niere im Vergleich zur linken Niere. Dieser Effekt fuehrt jedoch bei orthotop

  17. Virtuelle Patienten: Wie werden sie aus Sicht von Medizinstudierenden am besten eingesetzt? [Virtual patients: Which kind of teaching method is most attractive to medical students?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Riemer, Martin

    2013-11-01

    Full Text Available [english] “Virtual Patients” (VPs enable medical students to simulate a patient encounter before their first real patient contact. Later they can also be used to assess and train students’ abilities to recognize and treat selected diseases. This is especially valuable as medical schools are normally linked to maximum medical care hospitals with increasing difficulties to present patients with less serious medical conditions to their students . Five different approaches were taken to find out which is the best way to use VPs in medical education. From the student’s points of view best results can be achieved in the majority of cases when students worked in groups of two up to about ten. [german] „Virtuelle Patienten“ (VP ermöglichen es Medizinstudierenden eine Begegnung mit Patienten zu simulieren, bevor sie ihren ersten realen Patientenkontakt haben. Später im Studium können VP genutzt werden, um ausgewählte Krankheiten zu erkennen oder deren Behandlung zu üben. Dies ist besonders wichtig, weil in Ausbildungskrankenhäusern der Maximalversorgung immer weniger Patienten mit normalen Erkrankungen als Beispiel für die Studierenden zu finden sind . Fünf verschiedene Ansätze wurden genutzt um herauszufinden, auf welche Art man VP am besten in der medizinischen Ausbildung einsetzen kann. Aus der Sicht der Studierenden können in der Mehrzahl der Fälle die besten Ergebnisse erzielt werden, wenn Studierende in Gruppen von zwei bis zu ungefähr zehn Personen unterrichtet werden.

  18. Optimierung der Gesichtsklassifikation bei der Erkennung von Akromegalie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Frohner R

    2013-01-01

    Full Text Available In vorausgegangenen Studien konnte gezeigt werden, dass eine Gesichtsklassifikation mittels Gesichtsphotographien zur Diagnostik von Akromegalie mit guten Ergebnissen eingesetzt werden kann. In diesem Artikel werden die grundlegende Vorgehensweise der Klassifikation mittels der Software FIDA erläutert sowie Optimierungsansätze mit dem Ziel diskutiert, diese Methode näher an den klinischen Einsatz zu bringen. Die Gesichtsklassifikation basiert auf „Knotenpunkten“, die verteilt über die jeweilige Frontal- und/oder Seitenansicht des Gesichts platziert werden und den so genannten „Graphen“ bilden. Mittels mathematischer Verfahren erfolgt eine Analyse der zugrunde liegenden Textur des Bildes sowie die Auswertung geometrischer Informationen. Untersucht wird, wie sich die Reduktion von als irrelevant eingestuften Knoten auf das Klassifikationsergebnis auswirkt. Ebenso wird untersucht, wie sich neu definierte Knoten, die die typischen morphologischen Veränderungen der akromegalen Erkrankung im Gesicht berücksichtigen, auf die Klassifizierungsergebnisse auswirken. Die interne Validierung erfolgt an einem Datenset bestehend aus 57 an Akromegalie erkrankten Probanden (29 weiblich, 28 männlich sowie 59 Kontrollen (29 weiblich, 30 männlich. Die externe Validierung wird an einer weiteren Stichprobe gemessen, die zum Zeitpunkt der Präsentation auf der Tagung der European Neuroendocrine Association 2012 in Wien 13 akromegale Patienten (7 weiblich, 6 männlich sowie 45 Kontrollen (25 weiblich, 20 männlich umfasste. Die Datenbank wird ständig durch neue Probanden aus verschiedenen Quellen erweitert. Erste Ergebnisse zeigen, dass die Verwendung von Graphen mit reduzierten Knoten und von neuen Sets von Knoten unter Einbeziehung typischer morphologischer Veränderungen des Gesichts die Klassifizierung weiter verbessert. Diese Ergebnisse ermutigen zu weiteren Untersuchungen an einer erweiterten Datenbank.

  19. Verbesserte Visualisierung der Koronararterien in MSCT-Daten mit direkter Vergleichbarkeit zur Angiographie

    Science.gov (United States)

    Lacalli, Christina; Jähne, Marion; Wesarg, Stefan

    In diesem Beitrag stellen wir neue, automatisierte Verfahren zur Visualisierung der Koronararterien einerseits und für eine direkte Vergleichbarkeit mit konventionellen Angiogrammen andererseits vor. Unser Ansatz umfasst Methoden für die automatische Extraktion des Herzens aus kontrastverstärkten CT-Daten, sowie für die Maskierung grosser kontrastmittelgefüllter Kavitäten des Herzens, um die Sichtbarkeit der Koronararterien bei der Darstellung mittels Volumenrendering zu verbessern. Zum direkten Vergleich mit konventionellen Angiographien wurde ein Verfahren zur automatischen Generierung von Projektionsansichten aus den CT-Daten entwickelt.

  20. Evaluation of cerebral vasoreactivity by SPECT and transcranial doppler sonography using the acetazolamide test

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pavics, L. [Dept. of Nuclear Medicine, Albert Szent-Gyoergyi Medical Univ., Szeged (Hungary); Gruenwald, F. [Bonn Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Barzo, P. [Dept. of Neurosurgery, Albert Szent-Gyoergyi Medical Univ., Szeged (Hungary); Ambrus, E. [Dept. of Nuclear Medicine, Albert Szent-Gyoergyi Medical Univ., Szeged (Hungary); Menzel, C. [Bonn Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Schomburg, A. [Bonn Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Borda, L. [Dept. of Neurosurgery, Albert Szent-Gyoergyi Medical Univ., Szeged (Hungary); Mate, E. [Laszlo Kalmar Kibernetic Lab., Attila Jozsef Univ., Szeged (Hungary); Bodosi, M. [Dept. of Neurosurgery, Albert Szent-Gyoergyi Medical Univ., Szeged (Hungary); Csernay, L. [Dept. of Nuclear Medicine, Albert Szent-Gyoergyi Medical Univ., Szeged (Hungary); Biersack, H.J. [Bonn Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin

    1994-12-01

    rCBF SPECT with {sup 99m}Tc-HMPAO was performed prospectively in 29 patients (3 controls and 26 stroke patients) as well as TCD studies in 20 patients (3 controls and 17 stroke patients) before and after 1 g i.v. acetazolamide. The sensitivity of rCBF SPECT increased from 62% to 77% after acetazolamide provocation in stroke patients. In patients with a reversible neurological deficit, the sensitivity under resting conditions was 50% which increased to 71%, while in cases with a permanent deficit it increased from 75% to 83%. In the evaluation of the cerebrovascular reserve capacity the results of rCBF SPECT and TCD coincided in 91% of the hemispheres. The correlation was statistically significant. (orig.) [Deutsch] Bei 29 Patienten (3 Kontrollpersonen, 26 Patienten mit zerebrovaskulaerer Erkrankung) wurde prospektiv die Hirn-SPECT mit {sup 99m}TC-HMPAO und bei 20 Patienten (3 Kontrollpersonen, 17 Patienten mit ZVK) die transkranielle Dopplersonographie (TCD) vor und nach i.v. Gabe von Azetazolamid durchgefuehrt. Die Sensitivitaet der Hirn-SPECT erhoehte sich mit Azetazolamid von 62% auf 77%. Bei Patienten mit reversiblem neurologischem Defizit wurde eine Verbesserung von 50% auf 71%, bei Patienten mit persistierendem Defizit von 75% auf 83% beobachtet. Die Ergebnisse der Hirn-SPECT und der TCD stimmten in der Beurteilung der zerebrovaskulaeren Reservekapazitaet in 91% der Hemisphaeren ueberein. Die Korrelation zwischen den beiden Methoden war statistisch signifikant. (orig.)

  1. Possibilities of transport with monorails; Moeglichkeiten des Transports mit Einschienenhaengebahnen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bolz, P. [Deutsche Montan Technologie GmbH, Bochum (Germany)

    2001-08-02

    The safety limits of transport by monorails were determined within the framework of a test project. The safety-related components of the system, in particular the rail system with its suspensions and the drive and braking system, were investigated for normal and heavy load transport. In addition to operational measurements for actual stressing of the components tests were conducted on test benches to determine the dynamic strength. The concept of a new forward-looking monorail system with greater safety was subsequently developed with the aid of the results obtained. The compatibility with the previous components was ensured. Compared to the determined load capacity limits a development requirement for monorail suspension anchor bolts, diesel- and battery-operated trolleys as well as braking trolleys for ropeways were derived. The other components are already adequately dimensioned. (orig.) [German] Im Rahmen eines Untersuchungsvorhabens wurden die sicherheitlichen Grenzen des Transports mit EHB ermittelt. Die sicherheitsrelevanten Bauteile des Systems, insbesondere das Schienensystem mit seinen Aufhaengungen sowie das Antriebs- und Bremssystem, wurden fuer den Normal- und den Schwerlasttransport untersucht. Neben Betriebsmessungen zur tatsaechlichen Beanspruchung der Bauteile erfolgten Pruefstandsuntersuchungen zur dynamischen Festigkeit. Mit Hilfe der gewonnenen Ergebnisse wurde anschliessend das Konzept fuer ein neues, zukunftsorientiertes EHB-System mit erhoehter Sicherheit erarbeitet. Die Kompatibilitaet zu den bisherigen Bauteilen wurde dabei gewaehrleistet. Im Vergleich zu den ermittelten Belastbarkeitsgrenzen wurde daraus ein Entwicklungsbedarf bei EHB-Aufhaengeankern, Diesel- und Batteriekatzen sowie Bremskatzen fuer Seilbahnen abgeleitet. Die uebrigen Bauteile sind bereits jetzt ausreichend bemessen. (orig.)

  2. Die Verwendung von Isoenzym-Polymorphismen - eine Herausforderungen bei der Züchtung neuer Baldriansorten (Valeriana officinalis L. s.l.

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Penzkofer, Michael

    2014-09-01

    Full Text Available Mit Hilfe von Isoenzym-Polymorphismen sollte versucht werden, biochemische Unterschiede (Fingerprint zwischen verschiedenen Baldrianherkünften darzustellen, um im Anschluss diejenigen Individuen zu finden, die durch Kreuzung und nicht durch Selbstung entstanden sind. Bei Baldrian konnte für diese Methode kein Verfahrensprotokoll etabliert werden, womit auch eine Untersuchung von Kreuzungsnachkommen nicht erfolgte.

  3. High response rates following paclitaxel/5-FU and simultaneous radiotherapy in advanced head and neck carcinoma; Hohe Remissionsraten unter simultaner Radio- und Chemotherapie mit Paclitaxel/5-FU in der Behandlung fortgeschrittener Kopf-Hals-Tumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schroeder, M.; Westerhausen, M. [St.-Johannes-Hospital, Duisburg (Germany). Medizinische Klinik II; Makoski, H.B. [Staedtische Kliniken, Duisburg (Germany). Radioonkologie; Sesterhenn, K. [St. Anna-Krankenhaus, Duisburg (Germany). HNO-Klinik; Schroeder, R. [Bristol Myers Squibb, Muenchen (Germany). Dept. of Oncology

    1997-11-01

    applizierter Strahlentherapie. Mit dieser multimodalen Therapiestrategie einschliesslich einer interponierten chirurgischen Massnahme haben wir fuer Patienten mit einem Stadium III/IV Fuenf-Jahres-Ueberlebenszeiten von 60% berichtet. Paclitaxel, ein neues Chemotherapeutikum, erreichte im Rahmen einer ECOG-Studie in Monotherapieform eine Ansprechrate von 40%. Patienten und Methoden: Zwischen 1994 und 1997 wurden 30 Patienten mit vorbestehenden Kontraindikationen gegen Cisplatin mit Paclitaxel/5-FU und gleichzeitiger Bestrahlung in einem neoadjuvanten und postoperativ adjuvanten Therapieschema behandelt. Die Patienten erhielten Paclitaxel 175 mg/m{sup 2} an Tag 1+29 und 5-FU als 120stuendige Dauerinfusion in der Dosis 1000 mg/m{sup 2}/d. Die Bestrahlungsdosis betrug praeoperativ 40 und postoperativ 30 Gy. Alle 30 bisher so behandelten Patienten erreichten eine komplette Remission (histologisch operativ gesichert) nach Abschluss des gesamten Behandlungskonzepts. Ergebnisse: Bis heute leben 23/30 Patienten rezidiv/bzw. tumorfrei. In einem Nachbeobachtungszeitraum zwischen 6 und 34 Monaten entwickelten 4 Patienten eine zweite Neoplasie im Bereich der Rauch-Schluckstrasse (Bronchial-Ca., Oesophagus-Ca.), 3 Patienten erlitten ein lokales Rezidiv. Die Gesamttoxizitaet war moderat (Haematotoxizitaet, Neurotoxizitaet) und gut managebar mit supportiven Massnahmen (z.B. PEG-Sonde). Schlussfolgerung: Unsere praeliminaren Ergebnisse der kombinierten Behandlung der fortgeschrittenenen Kopf-Hals-Tumore mit Taxol/5-FU und Strahlentherapie und Operation sind sehr vielversprechend und identisch mit den Behandlungsergebnissen mit Cisplatin/5-FU. (orig.)

  4. Additive Fertigungsverfahren mit Praxisbeispielen: Vortrag gehalten beim Praxisforum 3D-Druck, 3D-Druck in Produktentwicklung und Fertigung - Anwendungen und Potenziale, 24.03.15, Landshut

    OpenAIRE

    Seidel, Christian

    2015-01-01

    Für die Additive Fertigung von Metallen und Kunststoffen gibt es verschiedenen Methoden und Funktionsprinzipien. Die Potenziale liegen unter anderem in der Formgebungsfreiheit, der Ressourceneffizienz und der Personalisierung. In den nächsten Jahren ist mit einem weiteren Rückgang der Kosten pro hergestelltem Volumen zu rechnen. Mit Hilfe der Bionik wird die Natur als Vorbild abstrahiert und findet Einsatz bei technischen Anwendungen. Als Beispiele für Additive Fertigungsverfahren sind der fu...

  5. Einsatzverhalten genuteter CBN-Schleifscheiben mit keramischer Bindung beim Außenrund-Einstechschleifen

    OpenAIRE

    Kirchgatter, Mathias

    2010-01-01

    Industrielle Schleifprozesse für Bauteile aus gehärteten Stahlwerkstoffen werden vermehrt mit keramisch gebundenen CBN-Schleifscheiben durchgeführt, die sich bei vielen Anwendungen aufgrund ihres Eigenschaftsprofils und der erweiterten Einstellbarkeit der Bindungsspezifikationen gegenüber anderen Schleifwerkzeugtypen durchsetzen. Der Optimierungsdruck der Großserien- und Massenfertigungsprozesse hat bereits zu einer beachtlichen Entwicklung hinsichtlich der Leistungsfähigkeit dieses Werkzeugt...

  6. Herausforderungen beim Aufbau und bei der Pflege einer Bilddatenbank – ein Anwendungsbeispiel aus dem Digitalen Forschungsarchiv Byzanz (DiFAB

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nina Rannharter

    2017-09-01

    Full Text Available Mit Metadaten versehene, digital archivierte Bilder sind aufgrund ihrer hohen Komplexität eine ständige Herausforderung für den Aufbau von Metadatenstrukturen und für das Beibehalten von adäquaten Metadatenstandards in Bilddatenbanken. Besonders bei Bildern über eine materielle Kultur zeichnet sich diese Komplexität in den diversen Ebenen ab. Zur Verdeutlichung dieser Problematik dient ein einzelnes Monument mit seiner fotographischen Dokumentation als geisteswissenschaftliches Anwendungsbeispiel aus dem Digitalen Forschungsarchiv Byzanz (DiFAB der Universität Wien. Unter der grundsätzlichen Berücksichtigung der künftigen Anforderungen und der einfachen Navigation von Metadaten beinhaltet dieser Beitrag u. a. die Herausforderungen mit den diversen analogen und digitalen Formen der Dokumentation, der historischen Geographie, der kulturspezifischen Terminologie sowie mit der kunsthistorischen Bedeutung einer exakten und unscharfen Datierung für Forschungsarchive.

  7. Die Symmelie (Sirenomelie) bei Mensch und Tier : ein komplexes Fehlbildungs-Syndrom ; dargestellt an vier neuen Fällen unter Berücksichtigung der gesamten bisher bekannten Literatur

    OpenAIRE

    Plendl, Philipp Johannes

    2002-01-01

    Der Begriff Symmelie (Sirenomelie, Sympodie oder Meerjungfrauensyndrom) steht für eine Fehlbildung im Bereich des Beckens und der unteren Extremitäten, welche ganz oder teilweise miteinander verschmelzen. Diese seltene Missbildung tritt bei 1 von 100.000 Geburten in Erscheinung und sie ist in den meisten Fällen nicht mit dem Leben vereinbar. Das Synonym »Sirenomelie« findet seinen Ursprung bei den wohl bekannten Sirenen der griechischen Mythology. In dieser Arbeit werden vier bisher unver...

  8. Mit anderen Augen

    DEFF Research Database (Denmark)

    Ydesen, Christian; Høberg, Per

    2010-01-01

    The article 'Mit anderen Augen' focuses on the debate about the state-church relationship in the German Democratic Republic (GDR). Starting from the immediate assumption that a protestant church and a socialist, Marxist-Leninist state were irreconcilable in the construction of a new society...

  9. Imaging diagnostics of breast metastases from extramammary tumors; Bildgebende Diagnostik bei Brustmetastasen extramammaerer Tumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wienbeck, S.; Lotz, J. [Georg-August-Universitaet Goettingen, Institut fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Goettingen (Germany); Nemat, S. [Universitaet Homburg/Saar, Institut fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Homburg/Saar (Germany); Surov, A. [Universitaet Leipzig, Institut fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Leipzig (Germany)

    2017-06-15

    klinischen Merkmale und die unterschiedlichen Bildgebungsbefunde intramammaerer Metastasen solider extramammaerer Tumoren aufgezeigt. Brustmetastasen werden haeufig zufaellig in Zusammenhang mit einer Computertomographie (CT) oder Positronenemissionstomographie-Computertomographie (PET-CT) entdeckt. Mammographisch weisen Brustmetastasen 2 unterschiedliche bildgebende Erscheinungsmuster im Sinne von Herdbefunden oder aber einer Architekturstoerung mit Kutisverdickung auf. Diese kommen in der Regel als solitaere, seltener als multiple runde Herdbefunde mit glatter Randbegrenzung zur Darstellung. Assoziierter Mikrokalk tritt selten auf. Eine diffuse Architekturstoerung mit Kutisverdickung kommt gehaeuft bei Brustmetastasen der meisten Magenkarzinome, Ovarialkarzinome und Rhabdomyosarkome vor. Sonographisch stellen sich die Befunde hypoechogen, oval oder rund mit glatter Randbegrenzung und dorsaler Schallverstaerkung dar. Die MR-Kriterien bei Brustmetastasen sind dagegen inkonstant und koennen nicht sicher als benigne oder maligne klassifiziert werden. Die erhobenen radiologischen Befunde imponieren hierbei eher benigne, sodass bei bekannter Malignomerkrankung stets an das Vorliegen von Brustmetastasen gedacht werden sollte. (orig.)

  10. Interdisciplinary interventional therapy for tracheobronchial stenosis with modern metal net stents; Interdisziplinaere interventionelle Therapie tracheobronchialer Stenosen mit modernen Metallmaschenstents

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rieger, J.; Linsenmaier, U.; Fedorowski, A.; Pfeifer, K.J. [Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie; Hautmann, H.; Huber, R.M. [Klinikum Innenstadt der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany). Abteilung Pulmonologie, Medizinische Klinik

    2002-08-01

    Study objectives: Assessment of the therapeutic potential of tracheobronchial stenting for obstructive tracheobronchial disease, in-vivo comparison of different stent types and development of helpful criteria for choosing the suitable stent type. Material and Methods: Prospective case analysis. Between 1993 and 1999 53 stents were implanted into the tracheobronchial system of 39 consecutive patients with benign or malignant airway obstruction. Every single stent (26 Strecker Stents, 18 Wallstents, 6 Accuflex Nitinolstents, 1 Dumon-, 1 Ruesch- and 1 Palmazstent) was recorded in an unified database. Analysis comprised clinical effectiveness, lung function if possible, relevant complications and radiologic follow-up parameters. The probability of their remaining within the tracheobronchial system, of their remaining undislocated and uncompressed was calculated using Kaplan-Meier analysis for three stent types. Results: Stent placement proved itself to be an effective treatment in 86% of the patients. Resistance could be normalized in 9/9 patients. Kaplan-Meier analysis clearly revealed a higher probability for the Wall- and Nitinolstent to remain within the tracheobronchial system and to remain uncompressed. Dislocation also occurred more rarely. Explanation of the Wallstent, however, if desired, was much more difficult compared to the Strecker stent. The Wallstent also occasionally led to the formation of granulation tissue especially at the proximal stent end and, as such, required reintervention. (orig.) [German] Ziel: Erfassung des therapeutischen Potenzials der Stentbehandlung bei tracheobronchialen Stenosen, in-vivo Vergleich verschiedener Stenttypen und Erarbeitung von geeigneten Kriterien zur Stentwahl. Material und Methodik: Prospektive Fallanalyse. Zwischen 1993 und 1999 wurden insgesamt 53 Stents in das Tracheobronichalsystem von 39 konsekutiven Patienten implantiert. Jeder einzelne Stent (26 Streckerstents, 18 Wallstents, 6 Nitinolstents, ein Dumonstent

  11. Acting jointly - with energy rationalism. The role of nuclear energy in Germany's self-commitment to reduce CO{sub 2}; Gemeinsam handeln - mit Energievernunft. Die Rolle der Kernenergie bei der Selbstverpflichtung Deutschlands zur CO{sub 2}-Minderung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Meller, E.; Hildebrand, M. [Vereinigung Deutscher Elektrizitaetswerke (VDEW) e.V., Frankfurt am Main (Germany)

    1999-11-29

    More than all the other partner states in the European Union the Federal Republic of Germany with an ambitious programme for the protection of the climate accepted the responsibility to comply with the obligations of the Kyoto Protocol to sustainably reduce the greenhouse gases. The German electricity suppliers as important players within the framework of the 'Selfcommitment of German Business on Climate Protection' never left any doubt that they would contribute their shares. At the same time great significance must be attached to the utilisation of nuclear energy. The goals of the policy for climate protection, however, would become waste paper under a withdrawal from nuclear energy as it is currently pursued by the Federal Government. (orig.) [German] Mehr als alle anderen Partnerstaaten in der Europaeischen Union hat die Bundesrepublik Deutschland mit ihrem anspruchsvollen Programm zum Schutz des Klimas Verantwortung uebernommen, den Verpflichtungen aus dem Kyoto-Protokoll nachzukommen, die Treibhausgase nachhaltig zu vermindern. Die deutschen Stromversorger als wichtiger Akteur im Rahmen der 'Selbstverpflichtung der deutschen Wirtschaft zur Klimavorsorge' haben keinen Zweifel daran gelassen, ihren Teil dazu beizutragen. Der Nutzung der Kernenergie kommt hierbei entscheidende Bedeutung zu. Mit einem Ausstieg aus der Kernenergie, wie ihn die Bundesregierung derzeit verfolgt, wuerden aber die Ziele der Klimaschutzpolitik Makulatur. (orig.)

  12. Imaging of nasopharyngeal diseases; Bildgebung bei Erkrankungen des Nasopharynx

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koesling, S.; Hofmockel, T. [Martin-Luther-Universitaet Halle-Wittenberg, Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische Radiologie, Halle (Germany); Knipping, S. [Martin-Luther-Universitaet Halle-Wittenberg, Klinik und Poliklinik fuer Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Halle (Germany)

    2009-01-15

    This article gives an overview about the main nasopharyngeal pathologies and incidental findings, which a radiologist could be confronted with in daily practice. These include nasopharyngeal cysts, lymphoid hyperplasia, juvenile angiofibroma, carcinomas and non-Hodgkin lymphoma. Typical radiological findings, possibilities for making a specific diagnosis, differential diagnosis and description of the spread of a neoplasm are the central points. Investigation techniques and clinical signs are briefly summarized. (orig.) [German] Dieser Beitrag gibt einen Ueberblick ueber nasopharyngeale Erkrankungen und Zufallsbefunde, mit denen der Radiologe haeufig und weniger haeufig konfrontiert werden kann. Dazu zaehlen zystische Raumforderungen, die hyperplastische Rachenmandel, das juvenile Nasenrachenfibrom, Nasopharynxkarzinom und Non-Hodgkin-Lymphom. Im Vordergrund stehen dabei das radiologische Erscheinungsbild, Moeglichkeiten einer artdiagnostischen Zuordnung, differenzialdiagnostische Aspekte und bei Neoplasien Aussagen zur Ausbreitungsdiagnostik. Untersuchungstechnische und klinische Aspekte sowie die Diagnosesicherung werden kurz erwaehnt. (orig.)

  13. Radiological assessment of loss of disc height during acute and chronic degenerative lumbar disc alterations; Radiologische Beurteilung der segmentalen Hoehenabnahme bei akuten und chronisch degenerativen lumbalen Bandscheibenveraenderungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zoellner, J.; Sancaktaroglu, T.; Nafe, B.; Eysel, P. [Orthopaedische Universitaetsklinik Mainz (Germany); Loew, R. [Radiologische Universitaetsklinik Mainz (Germany)

    2001-03-01

    Aim of the study: A loss of disc height with increasing segmental mobility is an important reason for low back pain. The measurement of hyaluronic acid content of the nucleus pulposus prolaps shows a difference between acute (group 1) and chronic (group 2) disc degeneration. The purpose of the present investigation was to determine the decreasing of disc height between these two groups and the no-symptomatic segments of these patients. Methods: 20 human lateral preoperative X-ray measurements according to Frobin et al. were taken; group 1 with 7 patients (mean age 41 years) and group 2 with 13 patients (mean age 44 years). Results: There was a significant tendency (p=0.091) to a reduction of disc height in group 2 between symptomatic and asymptomatic discs. Conclusion: The used method is not suitable to answer the present question conclusively. (orig.) [German] Ziel: Die segmentale Hoehenabnahme der Bandscheibe mit nachfolgender Instabilitaet im Rahmen von degenerativen lumbalen Bandscheibenerkrankungen hat eine wesentliche klinische Bedeutung. In einer vorgeschalteten Untersuchung konnte ueber die Bestimmung des Hyaluronsaeuregehaltes von Nucleus pulposus-Material der Grad der Bandscheibendegeneration beurteilt werden. Die Frage ist, ob hier ein praeoperativ radiologisch nachweisbarer Hoehenunterschied zwischen den akuten (Gruppe 1) und den chronischen (Gruppe 2) Bandscheibenvorfaellen im Vergleich zu den klinisch nicht betroffenen Bandscheibensegmenten der Patienten besteht? Methode: Es wurden 20 konsekutive praeoperative seitliche Roentgenaufnahmen der Lendenwirbelsaeule nach der Methode von Frobin et al. vermessen. Diese bestanden aus einer ersten Gruppe (7 Patienten) mit einem durchschnittlichen Alter von 41 Jahren und einer zweiten Gruppe (13 Patienten) mit einem durchschnittlichen Alter von 44 Jahren. Ergebnisse: Die Ergebnisse der Untersuchung zeigten lediglich in der 2. Gruppe mit einer chronischen Bandscheibendegeneration eine Tendenz zur Abhaengigkeit (p

  14. Direct MR Arthrography of the wrist in comparison with Arthroscopy: A prospective study on 125 patients; Direkte MR-Arthrographie des Handgelenks im Vergleich zur Arthroskopie: Eine prospektive Studie an 125 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmitt, R.; Christopoulos, G.; Coblenz, G.; Froehner, S. [Institut fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Herz- und Gefaessklinik GmbH, Bad Neustadt an der Saale (Germany); Meier, R.; Lanz, U.; Krimmer, H. [Klinik fuer Handchirurgie GmbH, Bad Neustadt an der Saale (Germany)

    2003-07-01

    attitude of caution must be adopted in diagnosing lesions of the articular cartilage of the wrist. (orig.) [German] Ziel: Bestimmung der diagnostischen Genauigkeit der direkten MR-Arthrographie in der Diagnostik von intraartikulaeren Pathologien des Handgelenks. Material und Methoden: Prospektiv und geblindet wurden 125 Patienten mit karpaler Beschwerdesymptomatik am Tag vor einer Arthroskopie mittels direkter Arthro-MR-Tomographie untersucht. Nach radiokarpaler und mediokarpaler Injektion eines Kontrastmittelgemisches wurden an einem 1,5-Tesla-Scanner folgende Sequenzen akquiriert: koronal T1-w SE, koronal T1-w SE fettsaturiert, koronal T1-/T2*-DESS-3D und sagittal T2*-w MEDIC. Die MR-tomographischen Befunde wurden in einer statistischen Analyse mit denen der Arthroskopie verglichen (SEN=Sensitivitaet, SPE=Spezifitaet, PPV=positiver Vorhersagewert, NPV=negativer Vorhersagewert, ACC=Genauigkeit). Ergebnisse: Im Vergleich mit der Arthroskopie als diagnostischem Goldstandard wies die MR-Arthroskopie folgende diagnostische Kenndaten auf: Detektion von TFCC-Laesionen: SEN 97,1%, SPE 96,4%, PPV 97,1%, NPV 96,4%, ACC 96,8%. Fuer den Nachweis kompletter Rupturen des Lig. scapholunatum: SEN 91,7%, SPE 100%, PPV 100%, NPV 99,1%, ACC 99,2% (Teilrupturen: SEN 62,5%, SPE 100%, PPV 100%, NPV 94,8%, ACC 95,2%). Erkennen von Laesionen des hyalinen Gelenkknorpels: SEN 84,2%, SPE 96,2%, PPV 80%, NPV 97,1%, ACC 94,4%. Im Gesamtkollektiv fanden sich nur 3 Laesionen des Lig. lunotriquetrum. Schlussfolgerungen: Fuer das Erkennen intraartikulaerer Pathologien des Handgelenks ist die MR-Tomographie in direkter Arthrographie-Technik gut geeignet, da sie bessere diagnostische Ergebnisse liefert im Vergleich zu den Literaturmitteilungen der Nativuntersuchung. Mit einer Genauigkeit von deutlich ueber 90% ist die Indikation zur direkten MR-Arthrographie bei klinisch begruendetem Verdacht auf eine Komplettruptur des skapholunaeren Ligaments oder des ulnokarpalen Komplexes gegeben. (orig.)

  15. Postoperative Verlaufskontrollen beim Ulcus cruris nach Shave-Operation und Hauttransplantation

    OpenAIRE

    Pantelaki, Ioanna

    2016-01-01

    \\(\\bf Hintergrund:\\) Die Arbeit hat das Ziel die Shave-Operation mit Meshgraft-Deckung hinsichtlich der Einheilungsrate und der Schmerzreduktion zu untersuchen. \\(\\bf Methoden:\\) 56 Patienten mit einem Ulcus cruris unterzogen sich dem genannten Eingriff. Vor und 6 Monate nach der Operation wurden die Ulkusgröße, die bakterielle Besiedlung und die Schmerzintensität analysiert. \\(\\bf Ergebnis:\\) Bei 42,86% der Patienten konnte eine Abheilung erreicht werden, wobei die Ergebnisse hoch sign...

  16. Molecular imaging in neurological diseases; Molekulare Bildgebung bei neurologischen Erkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reimold, M.; Fougere, C. la [Universitaetsklinikum Tuebingen, Abteilung Nuklearmedizin und Klinische Molekulare Bildgebung, Department Radiologie, Tuebingen (Germany)

    2016-07-15

    In neurodegeneration and in neuro-oncology, the standard imaging procedure, magnetic resonance imaging (MRI), shows limited sensitivity and specificity. Molecular imaging with specific positron-emission tomography (PET) and single-photon emission computed tomography (SPECT) tracers allows various molecular targets and metabolic processes to be assessed and is thus a valuable adjunct to MRI. Two important examples are referred to here: amino acid transport for neuro-oncological issues, and the recently approved PET tracers for detecting amyloid depositions during the preclinical stage of Alzheimer's disease. This review discusses the clinical relevance and indications for the following nuclear medicine imaging procedures: amyloid PET, {sup 18}F-fluorodeoxyglucose (FDG)-PET, and dopamine transporter (DaT)-SPECT for the diagnosis of dementia and the differential diagnosis of Parkinson's disease, in addition to amino acid PET for the diagnosis of brain tumors and somatostatin receptor imaging in meningioma. (orig.) [German] Die Magnetresonanztomographie (MRT) weist als Standardverfahren bei neurodegenerativen und neuroonkologischen Fragestellungen eine eingeschraenkte Sensitivitaet und Spezifitaet auf. Die nuklearmedizinische molekulare Bildgebung mit spezifischen Positronenemissionstomographie(PET)- und single-photon-emission-computed-tomography(SPECT)-Tracern ermoeglicht die Darstellung verschiedener molekularer Targets bzw. Stoffwechselprozesse und stellt damit eine wichtige Ergaenzung zur MRT dar. Hier sei exemplarisch auf die Darstellung des Aminosaeuretransports im Rahmen neuroonkologischer Fragestellungen verwiesen, sowie auf die bereits im praeklinischen Stadium der Alzheimer-Demenz nachweisbaren Amyloidablagerungen mit hierfuer seit Kurzem zugelassenen PET-Tracern. Dieser Uebersichtsbeitrag bespricht die klinische Bedeutung bzw. die Indikationen der folgenden nuklearmedizinischen Untersuchungsverfahren: der Amyloid-PET, der {sup 18}F

  17. Investigations on uncertainties in patient positioning for prostate treatment with EPID; Untersuchungen zur Positionierungsgenauigkeit bei Prostatakonformationsbestrahlungen mittels Portal-Imaging

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bakai, A.; Nuesslin, F. [Universitaetsklinik fuer Radioonkologie, Tuebingen (Germany). Abt. Medizinische Physik; Paulsen, F.; Plasswilm, L.; Bamberg, M. [Universitaetsklinik fuer Radioonkologie, Tuebingen (Germany). Abt. Strahlentherapie

    2002-02-01

    : Konformationstechniken, wie sie heutzutage routinemaessig fuer Patienten mit Prostatakarzinom angewandt werden erlauben, durch Adaption der Bestrahlungsfelder an das Planungszielvolumen (PTV) umliegendes Normalgewebe zu schonen. Um die Vorteile dieser Techniken jedoch vollstaendig nutzen zu koennen, ist die korrekte Patientenpositionierung eine wichtige Voraussetzung. In dieser Studie wurde mittels Portal-Imaging (EPID) untersucht, welche Positionierungsgenauigkeiten im Beckenbereich unter Verwendung unterschiedlicher Lagerungshilfen moeglich sind. Patienten und Methode: Fuer die Studie wurden 15 Patienten mit Prostatakarzinom ausgewaehlt, die teils mit, teils ohne Rektumballon bzw. Beckenmaske an einem Linearbeschleuniger mit Viellamellenblenden (MLC) bestrahlt wurden. Von jedem Patienten wurden mehrfach aus orthogonalen Richtungen mittels eines Portal-Imaging-Systems Aufnahmen angefertigt und anschliessend mit den Planungs-DRRs (digitally reconstructed radiographs) sowie den Simulationsaufnahmen verglichen. Ergebnisse: Trotz unterschiedlicher Lagerungshilfen konnten fuer saemtliche Patientengruppen Gesamtpositionierungsungenauigkeiten von durchschnittlich 4,0 mm (lateral), 4,5 mm (kraniokaudal) sowie 1,7 mm (dorsoventral) festgestellt werden. Mit Beckenmaske war der laterale Positionierungsfehler zwar reduziert, gleichzeitig jedoch der kraniokaudale Positionierungsfehler verstaerkt. Der Gesamtpositionierungsfehler teilte sich dabei in einen systematischen und einen statistischen Anteil auf, fuer deren verlaessliche Abschaetzung sechs bis acht EPID-Aufnahmen erforderlich waren. Schlussfolgerungen: Mittels Portal-Imaging ist es moeglich, aus einer geringen Anzahl von Verifikationsaufnahmen fuer jeden Patienten den systematischen und statistischen Positionierungsfehler zu ermitteln. Der erfolgreiche Einsatz von Lagerungshilfen zur Patientenpositionierung erfordert jedoch - insbesondere im Hinblick auf IMRT - eine weitere Optimierung. (orig.)

  18. Zur Ätiologie und Bekämpfung der Lumpy Jaw Disease bei Kängurus

    OpenAIRE

    Asperger, Michael

    2004-01-01

    In der vorliegenden Arbeit sollten die in der veterinärmedizinischen Literatur bisher diskutierten Ursachen für LJD bei Makropoden hinsichtlich ihrer tatsächlichen Bedeutung abgeklärt und die Eignung einer formalininaktivierten, bestandsspezifischen Adsorbatvakzine zur Prophylaxe von LJD getestet werden. Da LJD eine parodontale Erkrankung darstellt, wurden auch die für Entstehung einer humanen Parodontitis prädisponierenden Faktoren mit in die Untersuchung einbezogen. Es wurden Tupferproben z...

  19. Einsatzmöglichkeiten eines Verriegelungsnagelsystems für die Katze inklusive der Bestimmung der Durchleuchtungszeiten bei der Implantation

    OpenAIRE

    Fiedler, Angelika Marion

    2016-01-01

    Im prospektiven Studienteil wurden Anwendbarkeit, Operationszeiten, Durchleuchtungseinsatz, Heilungsverlauf und Komplikationen bei der Versorgung von 25 Humerus-, Femur- und Tibiafrakturen der Katze mit dem MarMed Verriegelungsnagel(VN)-System untersucht. Die Röntgenbeurteilung fand durch 2 Beurteiler unabhängig voneinander statt. Zwischen den Beurteilern und den Wiederholungen der Knochenmessungen bestand eine sehr gute Übereinstimmung. Für Achsenabweichungen, Implantatsitz und Heilungsphase...

  20. Erstellung eines multimedialen Lernprogramms über die Grundlagen der EKG-Aufzeichnung und Auswertung bei Hund und Katze

    OpenAIRE

    Weigel-Ossiander, Fiona Sarah

    2016-01-01

    Mit EKG Basics wurde ein detailliertes multimediales Lernprogramm über die Grundlagen der Elektrokardiographie bei Hund und Katze erstellt unter besonderer Berücksichtigung von didaktischen und ergonomischen Gesichtspunkten. Da vielen Veterinärmedizinerinnen/Veterinärmedizinern das Erlernen, Verstehen und Interpretieren der Elektrokardiographie schwer fällt, war das Ziel der vorliegenden Arbeit, sowohl Studierenden der Tiermedizin als auch interessierten Tierärztinnen/Tierärzten die Thema...

  1. Aspects of vulnerable patients and informed consent in clinical trials [Aspekte schutzbedürftiger Patienten sowie der Einwilligung nach Aufklärung in klinischen Prüfungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hundt, Ferdinand

    2013-01-01

    freiwillige Einverständnis ist ein Eckpfeiler aller Regularien von klinischen Prüfungen. Einen Patienten in eine klinische Prüfung aufzunehmen, ohne zuvor die mit seiner Unterschrift versehene schriftliche Einverständnis eingeholt zu haben, ist als schwerwiegendes Fehlverhalten anzusehen. Die Entstehung ethischer Leitlinien begann bereits vor christlicher Zeitrechnung mit dem Hippokratischen Eid. In allen danach für die klinische Forschung entwickelten Leitlinien wird verdeutlicht, dass eine Hauptfunktion der Einwilligung nach Aufklärung die Sicherstellung der Willensfreiheit ist, um auch so das Wohl der Teilnehmer in klinischen Prüfungen sicherzustellen. Minderjährigen ist es nicht möglich ein diesbezüglich bindendes Einverständnis zu geben, dieses Problem wird durch eine Kombination von elterlicher Zustimmung sowie soweit möglich der Einwilligung des Minderjährigen adressiert. Analphabetismus ist betreffs der informierten Einwilligung ein kritischer Aspekt, der die ganze Welt betrifft. Er existiert in allen Gesellschaften, allen Bevölkerungsschichten und in jeder Altersgruppe. Um die Kommunikation mit diesen Patienten zu verbessern, können neue Strategien mittels Verwendung von Videotapes oder animierten Illustrationen und Trickfilmen gelehrt werden. Letztlich scheint die mit dem potentiellen Teilnehmer verbrachte Zeit der beste Weg zu sein, um die Verständigung zu verbessern.Schlussfolgerung: Die Erforschung lebensrettender und lebensverbessernder neuer Behandlungen erfordert eine Partnerschaft, die auf guter Kommunikation und Vertrauen zwischen Patienten und Forschern, Sponsoren, Ethikkommissionen, Behörden, Juristen und Politikern basiert, damit auch schutzbedürftige Patienten ohne Einschränkung von den Ergebnissen kontrollierter klinischer Prüfungen profitieren können.

  2. Retrospective study about 71 patients with anal carcinoma, treated with a uniform radiochemotherapy; Retrospektive Studie an 71 Patienten mit Analkarzinom, behandelt mit einheitlicher Radiochemotherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wiesmeth, Alfred J.

    2013-07-17

    The aim of this retrospectively prospective study was to examine the outcome (over all survival, tumorspecific survival, local control, colostomy free survival as well as sideeffects of the tumorspecific treatment) on a roughly homogenous and compared to other studies appropriate large group of 71 patients with diagnosed anal carcinoma. All patients underwent primary radiochemotherapy during the period of 1991 to 2010 in a municipal hospital. The median follow-up consisted of 38 month.

  3. Therapie des Harnleitersteins - extrakorporale Stoßwellenlithotripsie und Ureteroskopie im Vergleich

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Strohmaier WL

    1999-01-01

    Full Text Available In einer prospektiven Studie wurden 146 Patienten mit nicht spontan abgehenden Harnleitersteinen behandelt. Sie wurden über Vor- und Nachteile der ESWL bzw. URS aufgeklärt. Die primäre Therapie erfolgte nach Wunsch des Patienten. 97 Patienten entschieden sich für eine primäre ESWL. Zweimal erfolgte sie sekundär. Wir führten 128 Behandlungen durch: Bei 71 Patienten eine, bei 21 zwei und bei 5 drei Sitzungen. Danach wurden 70 % der Patienten steinfrei, bei 30 % versagte die ESWL. Die Versagerrate war mit 41 % bei den distalen Steinen am höchsten. Bei den distalen Steinen waren nicht erfolgreich behandelte signifikant größer als erfolgreich therapierte. Bei 26 Therapieversagern lag eine Steinanalyse vor: 23 Patienten litten an einem Whewellitstein. Relevante Komplikationen nach ESWL beobachteten wir nicht. Die Therapieversager wurden sekundär der URS zugeführt. 49 Patienten entschieden sich primär für die URS. Sekundär wurde sie bei 29 Patienten eingesetzt. In 75 Fällen erfolgte die URS in einer Sitzung, dreimal in zwei Sitzungen. Danach waren 95 % der Patienten steinfrei. Distale Steine wiesen die höchste Erfolgsrate auf (97,5 %. Als Sekundärbehandlung war einmal eine ESWL und zweimal eine Ureterolithotomie erforderlich. Eine operationsbedürftige Komplikation beobachteten wir nur in einem Fall. Die URS wurde bei allen Patienten in Analgosedierung oder Spinalanästhesie durchgeführt. 75 % der ESWL-Behandlungen mußten in Analgosedierung erfolgen. Unsere Ergebnisse zeigen, daß die URS ein effektives und sicheres Verfahren mit niedriger Komplikationsrate ist. Größte Vorteile zeigt sie bei distalen Harnleitersteinen. Die ESWL zeigt eine geringere Steinfreiheitsrate mit höherer Anzahl von Wiederholungsbehandlungen auf. Whewellitsteine sind für die ESWL problematisch. Daher sollte die URS bei distalen Harnleitersteinen primär als Therapiealternative zur ESWL angeboten werden. Bei Whewellitsteinen ist die URS die Therapie der

  4. Produktionslogistik mit ERP-Systemen

    Science.gov (United States)

    Bauer, Jürgen

    Im Folgenden werden die Teilprozesse der Produktionslogistik bei Eigenfertigung unter Einsatz des ERP-Systems SAP R/3 beschrieben. Dabei wird die häufigste Fertigungsart, die kundenanonyme Losfertigung, zugrundegelegt.

  5. Radiosurgery with the gamma knife; Radiochirurgie mit dem Gamma-Knife

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wowra, B.; Reulen, H.J.

    1996-05-10

    Radiosurgery is a novel modality introduced by the neurosurgeon Lars Leksell. For the most important lesions, (arteriovenous angiomas, benign tumors in the base of the skull, formation of metastases in the brain), radiosurgery is a valuable additional tool in the range of therapies available to the benefit of patients. The gamma knife has been gaining a leading rank in the range of therapies applied in Germany. (orig.) [Deutsch] Radiochirurgie ist ein neues, von dem Neurochirurgen Lars Leksell konzipiertes Prinzip. Bei den wichtigsten Indikationen (arteriovenoese Angiome, gutartige Tumoren der Schaedelbasis, Hirnmetastasen etc.) bereichert und ergaenzt die Radiochirurgie das therapeutische Arsenal der Neurochirurgie zum Vorteil der Patienten betraechtlich. Dem Gamma-Knife kommt jetzt auch in Deutschland ein prominenter Platz unter den verschiedenen radiochirurgischen Verfahren zu. (orig.)

  6. Dewatering of sludge using the hydrosoft high-pressure process; Entwaessern von Schlaemmen mit dem Hydrosoft-Hochdruckverfahren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eder, C.; Eder, G. [Christian Eder Technology GbR, Neunkirchen (Germany)

    1999-07-01

    The hydrosoft process permits to dewater sludge, especially also sludge from municipal sewage treatment plant, until it contains a high proportion of dry substance. For existing dewatering systems equipped with the long-lived chamber filter presses, too, the dry matter content of the filter cake can be substantially increased using the hydrosoft process; only the pump system must be retrofitted. As a preliminary measure, tests with mobile pilot plants should be carried out. (orig.) [German] Mit dem Hydrosoft-Verfahren besteht die Moeglichkeit Schlaemme, insbesondere auch Schlaemme aus kommunalen Klaeranlagen, auf hohe Trockensubstanz-Gehalte zu entwaessern. Auch bei bestehenden Entwaesserungsanlagen, die mit den langlebigen Kammerfilterpressen ausgeruestet sind, koennen die Trockensubstanzgehalte der Filterkuchen mit dem Hydrosoft-Verfahren, fuer das dann nur noch das Pumpsystem nachgeruestet werden muss, wesentlich angehoben werden. Vorausgehen sollten jeweils Vorversuche mit mobilen Versuchsanlagen. (orig.)

  7. Migration measurement of acetabular components in cementless total hip arthroplasty; Messung der Pfannenwanderung bei zementfreien Hueftimplantaten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eckardt, A.; Karbowski, A.; Schwitalle, M.; Vogel, J.; Boden, F.; Seeleitner, C. [Mainz Univ. (Germany). Orthopaedische Klinik und Poliklinik; Schunk, K. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Mayrhofer, P. [Innsbruck Univ. (Austria). Inst. fuer Mathematik und Geometrie

    1998-08-01

    Migration measurements of acetabular components using a special computer aided method (EBRA = abbrevation for the German term ``Ein-Bild-Roentgenanalyse``) were performed to evaluate early results of the implants and predict aseptic loosening. Methods: Standard ap-radiographs of the pelvis were marked, specific points were digitised. Simulating the spatial situation the programme computes lengitudinal and vertical migration of the cup. 74 acetabular components in 71 patients could be studied by migration measurements. Results: 14 patients showed migration of more than 1 mm, which is the confidence limit of this method. Each of these patients showed diverse reasons for the migration, i.e. osteoporosis of the acetabular bone stock or problems concerning the surgical technique which means malposition of the cup or insufficient reaming of the bone. There were some patients with severe congenital dysplasia of the hip and in some cases the inclination angle of the cup was too great. Conclusion: The technique applied for measuring migration of acetabular components can be useful for evaluating early instability of the implant and can be helpful in detecting problems concerning the surgical technique. (orig.) [Deutsch] Mittels der Ein-Bild-Roentgenanalyse wurden Pfannenwanderungen nach Implantation von zementfreien, sphaerischen Hueftgelenkspfannen erfasst, um Praediktoren fuer die langfristige Prognose der Implantate zu evaluieren. Methoden: Nach Markierung von Referenzpunkten in den Beckenuebersichtsaufnahmen wurden diese digitalisiert, vom Programm verrechnet und die Wanderung des Implantats im Verlauf angegeben. Bei 71 Patienten wurden von 74 Pfannen ueber einen Mindestnachuntersuchungszeitraum von 12 Monaten Migrationsmessungen durchgefuehrt. Das Konfidenzintervall der Methode liegt bei <1 mm. Bei jedem dieser Patienten fanden sich Hinweise entweder auf ein schlechtes Knochenlager, auf operationsbedingte Probleme, wenn keine ausreichende Primaerstabilitaet der Pfanne

  8. Investigation and modelling of the alkaline release and transport during coal combustion at elevated pressures. Final report; Untersuchung und Modellierung der Freisetzungs- und Transportvorgaenge von Alkalien bei der Kohleverbrennung unter hohen Druecken. Untersuchungen mit der Hochdruck-Hochtemperatur-Thermowaage, Alkalienanalysen in Rohkohlen und Feuerungsversuche in der Druckwirbelschichtanlage FRED (DMT). Abschlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bonn, B.; Steffin, C.; Busch, U.; Mayer, M.

    2000-07-01

    In this joint research project DMT investigated the release (and incorporation) of alkalis of the coal mineral matter to clear up the affecting mechanisms during combustion at elevated pressure. In the experiments parameter like the ambient gas and the ash composition, pressure and heating rate were varied. The experiments were conducted in DMT's high-temperature and high-pressure Thermogravimetric-Analyser (TGA) and the DMT Pressurised Fluidised Bed Combustor (PFBC). TGA-Experiments: A model compounds for the alkali sodium chloride and for the mineral matter metakaoline were used. The chemical properties (basicity) of metakaoline was modified by adding CaO. The commonly accepted physical volatilization process of the alkali from the ash was not confirmed by TGA experiments. The alkali release must be regarded as a desorption mechanism of the sodium chloride from the metakaoline surface. The desorption of the alkali is not affected by chemical composition of the mineral matter but is strongly influenced by gas phase oxygen species and pressure. PFBC-Experiments: The rig was operated with a fluidised bed temperature of 920 C and a pressure of 7 bar. The online/in-situ alkali detection was based on the excimer laser induced fragmentation fluorescence ELIF. The alkali content of the coal was varied by addition of sodium acetate and sodium chloride. Kaoline was used as gettermaterial for mitigation of alkali emissions. Furthermore, the influence of limestone on the alkali release was investigated. Among other results, the experiments showed that the alkali emissions of the lignite are 50-100 times higher than those of the bituminous coal and if limestone for capturing SO{sub 2} is added to the combustor the alkali chloride emissions increase rapidly. (orig.) [German] Im Rahmen des o.g. Gemeinschaftsprojekts untersuchte die DMT die Freisetzung (und Einbindung) der Alkalien aus der Mineralsubstanz von Kohlen zur Aufklaerung der beeinflussenden Mechanismen bei der

  9. Kinderfernsehen bei sozial benachteiligten Kindern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ingrid Paus-Hasebrink

    2007-07-01

    Full Text Available Ein adäquates Verständnis des kindlichen Fernseh- bzw. Medienumgangs erfordert den Rückbezug auf gesellschaftliche (Wandlungs-Prozesse, die auf unterschiedliche Art und Weise Einfluss auf die Form der kindlichen Auseinandersetzung mit Medien nehmen. Ein in diesem Kontext wichtiger, jedoch bislang in der Forschung nur wenig beachteter Einflussfaktor ist die Milieuzugehörigkeit der Kinder; selten wurde etwa speziell nach der Rolle des Kinderfernsehens für Kinder aus sozial schwächeren und anregungsärmeren Milieus gefragt. Der vorliegende Beitrag widmet sich, auf Basis eines dreijährigen Forschungsprojekts in Österreich zum Umgang sozial benachteiligter Kinder mit Medien, der Relevanz und den Umgangsweisen dieser Klientel mit (Kinder-Fernsehen.

  10. Wie kann der adäquate ärztliche Umgang mit Emotionen im Medizinstudium vermittelt werden? Ein Erfahrungsbericht aus dem Strang "Ärztliche Interaktion" im Modellstudiengang Medizin der Ruhr-Universität Bochum [How to teach the adequate handling of emotions during medical studies? A field report on "Medical Interaction" as part of a problem-based curriculum at the Ruhr University in Bochum, Germany

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rusche, Herbert

    2009-08-01

    Full Text Available [english] Handling strong emotions like sorrow, anger, shame, and fear in patients with somatic disease in an adequate way is a key issue for the future physician. Up to now, this aspect of the doctor?patient relationship has played a minor role in medical studies. To address this shortcoming, the handling of emotions is the focus of the third semester in the “Medical Interaction” course of the Modellstudiengang Medizin, the problem-based track of the medical faculty in Bochum, Germany. The course presented is given by the Department of General Medicine.The main objective is the recognition and correct interpretation of patients’ emotional expressions. The course is composed of six modules (one introductory and one for each leading affect. The main teaching methods are realistic role plays in a small group setting with video feedback, whereby one main requirement is that each student plays the role of both the patient and the doctor. Each session is introduced and analyzed by a general practitioner experienced in psychosomatic medicine. Evaluation of the course has shown a high acceptance among students. This motivates us to conduct a public discussion on the possibilities of applying this concept in other medical studies as well. [german] Der adäquate Umgang mit Emotionen wie Trauer, Wut, Scham und Angst bei Patienten mit körperlichen Erkrankungen spielt für den werdenden Arzt eine Schlüsselrolle. Dieser Aspekt der Arzt-Patient-Beziehung wird allerdings im Medizinstudium bislang wenig berücksichtigt. Aus diesem Grunde wird der Umgang mit Emotionen im dritten Semester des Stranges „ärztliche Interaktion“ im Modellstudiengang Medizin der Ruhr-Universität Bochum thematisiert. Der vorgestellte Kurs wird von der Abteilung für Allgemeinmedizin durchgeführt.Zielsetzung ist die Verbesserung der emotionalen und kommunikativen Kompetenz des Studierenden. Um dies zu erreichen soll dem eigenen emotionalen Erleben in der Arzt

  11. Investigation of possible primary energy conservation using different coupling scenarios of mechanical ventilation systems with heat recovery on processes of space - and service water heating.; Untersuchung der erzielbaren Primaerenergieeinsparung bei unterschiedlichen Kopplungsvarianten mechanischer Lueftungsanlagen mit Waermerueckgewinnung an Verfahren zur Heizenergiebereitstellung und/oder Brauchwassererwaermung. Abschlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Steimle, F.; Bruckmann, O.

    2001-07-01

    The criteria for acceptance testing of ventilation systems with integrated heat recovery were specified by the Deutsches Institut fuer Bautechnik (DIBt), Berlin, for systems for heat supply to the fresh air stream (air-to-air systems). This includes requirements on the test facilities of the technical inspection services, e.g. test stand layout and measuring systems to ensure a standard accuracy. The contribution describes these requirements for the example of the test facility of the Institute of Applied Thermodynamics and Air Conditioning Engineering at Essen Universi