WorldWideScience

Sample records for bei patienten mit

  1. Nichterkennen von Vorhofflimmern bei Patienten mit kardialer Resynchronisationstherapie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Strohmer B

    2005-01-01

    Full Text Available Obwohl eine Intoleranz der kardialen Resynchronisationstherapie (CRT unüblich ist, sollten entsprechende Symptome auf ihre Ursache hin genau abgeklärt werden. Atriale Tachyarrhythmien (AT werden bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz relativ häufig beobachtet. Dieser Bericht beschreibt ein rhythmologisches Problem, welches oft unerkannt bleibt und in unserem CRTKollektiv bei knapp 8 % der Patienten aufgetreten ist. Paroxysmales Vorhofflattern wurde durch den CRT-Schrittmacher nicht erkannt, da jede zweite Flatterwelle exakt mit der atrialen Ausblendzeit (PVAB = postventrikuläres atriales Blanking zusammenfiel. Dies führte zu einem Versagen der Mode-Switch-Funktion durch Nichterkennung von stabilem Vorhofflattern, welches mit sehr stabiler Zykluslänge auftrat. Dieses sog. "2:1-lock-in"-Phänomen resultierte in rascher und anhaltender biventrikulärer Stimulation, welche sich bei den betroffenen Patienten klinisch als unangenehmes Herzklopfen mit zunehmender Atemnot bemerkbar machte.

  2. Demenz und Depression bei Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Herting B

    2007-01-01

    Full Text Available Das idiopathische Parkinson-Syndrom (IPS ist eine progressive neurodegenerative Erkrankung mit motorischen und nicht-motorischen Symptomen. Bei Patienten mit IPS sind kognitive Defizite und Demenzen mit einer Prävalenz von 20–40 % nachgewiesen worden. Risikofaktoren für das Auftreten einer Parkinson-Demenz (PDe sind hohes Alter bei Krankheitsbeginn, schwere und/oder beidseitige motorische Symptomatik, Verwirrtheitszustände unter Levodopa-Medikation, aber auch Demenzerkrankungen in der Familie und niedriges Bildungsniveau. Patienten mit PDe weisen eine erhöhte Morbidität und Mortalität im Vergleich zu Patienten mit IPS ohne Demenz und der altersgleichen Normalbevölkerung auf, die unabhängig von der Schwere der motorischen Einbußen zweifach erhöht ist. Die Depression ist das häufigste psychiatrische Symptom beim IPS (die Angaben zur Prävalenz schwanken zwischen 4 % und 70 % und beeinflußt neben den Aktivitäten des täglichen Lebens wesentlich die Lebensqualität der Betroffenen. Darin liegt auch die Herausforderung, kognitive und affektive Symptome effizient zu behandeln.

  3. Pathophysiologie des Kollagenstoffwechsels bei Patienten mit Induratio penis plastica (IPP

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lahme S

    2000-01-01

    Full Text Available Die Pathogenese der IPP ist bis heute nicht geklärt. Histopathologische Untersuchungen zeigen, daß der Kollagenstoffwechsel eine Rolle spielt. Dies veranlaßte uns zur genauen Analyse der Kollagenstoffwechselparameter bei IPP. Bei 11 Patienten mit IPP und 11 Kontrollpersonen wurden Kollagenstoffwechselparameter (Prokollagen III [PIIIP], PMN-Elastase [PMN-E], Fibronektin [FN], Fibronektinrezeptor [FN-R] und alpha1-Proteinase-Inhibitor [alpha1-PI] im cavernösen und peripheren Blut bestimmt. PMN-E, PIIIP, FN und FN-R waren in den beiden Untersuchungsgruppen nicht unterschiedlich. Die peripher venösen unterschieden sich nicht von den cavernösen Blutproben. Sowohl im peripher venös (158,55 mg/dl als auch im cavernös entnommenen Blut (168,29 mg/dl war die Konzentration des a1-PI signifikant niedriger als in der Kontrollgruppe (214,82 mg/dl. An einem zweiten Kollektiv von 23 Patienten wurden Analysen des Phänotyps für alpha1-PI im Hinblick auf das Vorliegen von genetisch determinierten Mangelallelen vorgenommen. Hier zeigte sich kein signifikanter Unterschied zu einem Kontrollkollektiv von 19 gesunden Probanden. Die alpha1-PI Erniedrigung der IPP-Patienten ist signifikant und liegt unterhalb des Normalwertbereichs für die gesunde Population. Ein Mangel an alpha1-PI kann zur Aktivitätserhöhung der Proteasen und zum Umbau des Kollagengewebes führen. Möglicherweise kommt es zusammen mit einem lokal wirksamen Einflußfaktor schließlich zur dystrophen Kalzifikation. Die humangenetischen Untersuchungen sprechen nicht für eine genetische Determinierung des alpha1-PI-Mangels, sondern legen eine erworbene hepatische Störung nahe.

  4. Erhöhter oxidativer Streß bei Patienten mit instabiler Angina pectoris

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bodlaj G

    1998-01-01

    Full Text Available Die instabile Angina pectoris führt oft zum akuten Myokardinfarkt. Da die Lipid-Peroxidation im Verdacht steht, chronische und akute Ereignisse der Atherosklerose und der koronaren Herzkrankheit zu fördern, untersuchten wir die Lipid-Peroxidations-Parameter und alpha-Toco-pherol-Spiegel bei 100 KHK-Patienten und verglichen sie mit denen einer entprechenden Kontrollgruppe. 50 konsekutive Patienten mit stabiler Angina pectoris (SAP und 50 konsekutive Patienten mit instabiler Angina pectoris (IAP wurden untersucht und mit 100 klinisch gesunden Personen verglichen. Zusätzlich zur herkömmlichen Lipid- und Lipoprotein-Analyse wurden die Lipid-Peroxidations-Produkte als Hydroperoxide und Thiobarbituric acid reactive substances (TBARS gemessen. Die konjugierten Diene wurden nur bei den Patienten bestimmt. Da alpha-Tocopherol eines der wichtigsten Antioxidantien ist, wurde es ebenfalls quantifiziert. Wie erwartet hatten die Patienten wesentlich höhere Cholesterin-, Triglyzerid-, LDL-C- und Lp(a-Spiegel und niedrigere HDL-C-Spiegel als die Kontrollgruppe. Als die Patienten in Gruppen mit stabiler und instabiler Angina pectoris geteilt wurden, waren Peroxide und TBARS in der letzteren Gruppe wesentlich höher als bei den anderen Patienten und der Kontrollgruppe. Auch konjugierte Diene waren eindeutig höher bei den Patienten mit instabiler Angina pectoris. Der alpha-Tocopherol-Gesamtspiegel war in allen 3 Gruppen vergleichbar, aber der alpha-Tocopherol-Gehalt pro LDL-Partikel war bei den Patienten mit IAP am niedrigsten, gefolgt von denen mit SAP und der Kontrollgruppe. Wir schließen daraus, daß die Lipid-Peroxidations-Parameter bei Patienten mit IAP erhöht sind und SAP-Patienten von IAP-Patienten unterscheiden.

  5. Delir, postoperative kognitive Verschlechterung und Charles Bonnet-Syndrom bei Patienten mit Kataraktoperationen

    OpenAIRE

    Hämmerl, Thomas

    2005-01-01

    In der Klinik für Augenheilkunde an der TU München wurden 92 Patienten mit Kataraktoperationen zu Delir, postoperativer kognitiver Verschlechterung und Charles Bonnet-Syndrom untersucht. Ein Patient hatte ein Delir bei Aufnahme, keiner entwickelte ein postoperatives Delir. Eine Risikogruppe für einen komplizierten postoperativen Verlauf stellten die Patienten mit präoperativer kognitiver Beeinträchtigung (n=11) und die Patienten mit postoperativer kognitiver Verschlechterung (n=8) dar. Risiko...

  6. Deeskalation der Immuntherapie bei Patienten mit Multipler Sklerose

    OpenAIRE

    2016-01-01

    Die vorliegende Arbeit ist die erste, die sich mit der Frage beschäftigt, mit welcher zur Deeskalation eingesetzten Therapie nach Beendigung einer Eskalationstherapie mit Mitoxantron am besten Krankheitsstabilität erreicht werden kann bzw. ob Patienten-/Krankheitscharakteristika existieren, die eine bestimmte Nachfolge-Therapie favorisieren. Trotz neuer Behandlungsmöglichkeiten der hochaktiven MS mit Fingolimod, Natalizumab und Alemtuzumab hat Mitoxantron im klinischen Alltag nach wie vor ...

  7. Die Ferse schmerzt: Behandlung des M. triceps surae bei Patienten mit Fasciitis plantaris : Ein systematisches Literaturreview

    OpenAIRE

    Brunner, Melanie

    2015-01-01

    Darstellung des Themas: Die Dehnung des M. triceps surae bei Patienten mit Fasciitis plantaris wird in der Literatur als begleitende Intervention empfohlen. Dies lässt einen Zusammenhang zwischen den Plantarflexoren und den Fersenschmerzen vermuten, weshalb die Untersuchung von weiteren Behandlungsmethoden am M. triceps surae von Bedeutung ist. Ziel: Das Ziel dieser Arbeit war, eine Aussage über die Effektivität von verschiedenen Behandlungsmethoden des M. triceps surae bei Patienten mit F...

  8. Erfassung und Trainierbarkeit der posturalen Kontrolle und Modulation des Gangbildes bei Patienten mit Morbus Parkinson

    OpenAIRE

    2015-01-01

    Die vorliegende Arbeit gliedert sich in drei Teile. Zunächst geht es um die Erfassung der posturalen Instabilität bei Patienten mit Morbus Parkinson. Es wurde ein klinischer Gleichgewichtstest (Fullerton Advanced Balance (FAB) Scale) zur Erhebung der posturalen Kontrolle validiert und mit der Berg Balance Scale und dem Mini-Balance Evaluation System Test (Mini-BESTest) verglichen. Hierfür wurden 85 Parkinsonpatienten eingeschlossen und untersucht. Es konnte gezeigt werden, dass die FAB Sc...

  9. Diagnostik und Therapie medikamentös induzierter Psychosen bei Patienten mit M. Parkinson durch niedergelassene Ärzte

    OpenAIRE

    Sobottka, Andreas

    2010-01-01

    Die Strategien in der Behandlung von Patienten mit M. Parkinson müssen bis heute als unbefriedigend betrachtet werden. Bei einer Vielzahl von Patienten kommt es im Verlauf der Behandlung zu Komplikationen. Ca. 30 % der Parkinson-Patienten entwickeln auf Grund der medikamentösen Therapie psychotische Symptome. Diese medikamentös induzierten Psychosen beeinträchtigen die Patienten oft sehr und reduzieren die Lebensqualität der ...

  10. Hyperhomocysteinämie bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit vor aortokoronarer Bypass-Operation (CABG

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stanger O

    1999-01-01

    Full Text Available Erhöhte Plasmakonzentrationen der schwefelhaltigen Aminosäure Homocystein (Hcy wurden mit einer frühzeitigen Entwicklung arteriosklerotischer Gefäßveränderungen, thromboembolischer Komplikationen und schlechter Prognose der koronaren Herzkrankheit (KHK in Verbindung gebracht. Um das Vorkommen einer Hyperhomocysteinämie und die Wertigkeit des oralen Methionin-Belastungs-Tests (oMBT bei Patienten mit angiographisch nachgewiesener koronaren Herzkrankheit unmittelbar vor einer geplanten aortokoronaren Bypass-Operation (CABG zu untersuchen, wurde bei 150 KHK-Patienten und 80 gesunden Kontrollen nüchtern und 6 Stunden nach Methionin-Belastung totales Homocystein (tHcy im Plasma gemessen, ebenso u. a. Folsäure (Plasma und die Vitamine B6 und B12. Insgesamt hatten 32 % der Patienten eine Hyperhomocysteinämie. Die Höhe von Homocystein korrelierte dabei signifikant mit der Folsäure, ebenso der Anstieg unter Belastung und grenzwertig mit dem Body Mass Index (BMI. Ein solcher Zusammenhang konnte nicht für die Vitamine B6, B12 sowie Cholesterin, Triglyceride und Fibrinogen beobachtet werden. 37% der Patienten mit erhöhten Hcy-Werten wurden nur durch den Einsatz des oMBT erkannt. Daraus schließen wir, daß die Prävalenz einer Hyperhomocysteinämie in der untersuchten Patientengruppe im Vergleich zu einer gesunden Population sehr hoch ist. Der orale Methionin-Belastungs-Test stellt ein wichtiges Mittel zur Identifizierung von Patienten mit Hyperhomocysteinämie dar, dessen Einsatz den Aufwand rechtfertigt.

  11. Furosemide urogram in patients with neobladder; Das Diureseurogramm bei Patienten mit Harnblasenersatz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Merkle, E.M. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Aschoff, A.J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Bachor, R. [Univ. Ulm (Germany). Abt. fuer Urologie; Vogel, J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Merk, J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Brambs, H.J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie

    1996-11-01

    Purpose: To differentiate between urodynamically relevant obstruction and functionally unimportant dilation of the upper urinary tract in patients with neobladder using a modified furosemide urogram. Method: An excretory urogram with furosemide loading was carried out in 19 patients with neobladder and sonographically and urographically confirmed dilation of the upper urinary tract. Once strong contrasting of the renal pelves and calyces has been achieved, 20 mg of furosemide were applied and late radiographs were obtained at 15 min and 30 min, respectively. An obstruction was defined as increasing dilation of the renal pelves and calices during forced diuresis and lack of washout effect of the contrast medium. Results: In 32 cases, the renoureteral unit (RUU) was dilated on ultrasound. Of these, 25 RUU`s showed good emptyness of contrast medium upon stimulation of diuresis, six RUU`s returned a borderline findings, while one RUU was found to exhibit a decompensated anastomotic stenosis, which was dilated. Two further patients with bordeline findings were later treated surgically due to their pain symptoms. No patient required further preoperative diagnostic procedures. Conclusions: The modified furosemide urogram represents a cost-effective diagnostic orientation strategy in patients with neobladder and dilated renal pelves and calyses and is both well-tolerated by patients and meets with broad acceptance from the urologic staff. (orig.) [Deutsch] Ziel: Differenzierung zwischen urodynamisch relevanter Obstruktion und funktionell bedeutungsloser Dilatation des oberen Harntraktes bei Patienten mit Harnblasenersatz durch ein modifiziertes Diureseurogramm. Methodik: Bei 19 Patienten mit Harnableitung und sonographisch sowie urographisch nachgewiesener Erweiterung des oberen Harntraktes wurde ein Ausscheidungsurogramm mit Furosemidbelastung durchgefuehrt. Bei kraeftiger Kontrastierung des erweiterten Nierenbeckenkelchsystems (NBKS) wurden 20 mg Furosemid appliziert und

  12. Rigiscan®-Monitoring der Erektion unter audiovisueller sexueller Stimulation ohne/mit Viagra™ bei Patienten mit erektiler Dysfunktion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Perabo FGE

    2000-01-01

    zwischen negativem Pharmakoduplex (keine oder geringe Erektion, ungenügende Perfusion und Mißerfolg der Viagra™-Medikation. Patienten mit einer negativen Pharmako-Testung sprachen in 60 % auf Viagra™ an. Bei positivem Pharmakoduplex ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß auch Viagra™ erfolgreich ist. Die RigiScan®-Messung unter visueller Stimulation ohne/mit Viagra™ trägt zur einfachen Differenzierung zwischen organischer und psychogener Erektionsstörung bei. Die aufwendige Diagnostik bei der erektilen Dysfunktion kann deshalb zugunsten des RigiScan®-Monitorings unter audiovisueller Stimulation ohne/mit 50 mg Viagra™ verlassen werden.

  13. Asymptomatische zerebrale Mikroembolien nach Lungenvenenablation unter therapeutischer Antikoagulation bei Patienten mit Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sigmund E

    2013-01-01

    Full Text Available Einleitung: Patienten nach Pulmonalvenenisolation (PVI bei Vorhofflimmern (VHF zeigen eine erhöhte Inzidenz für asymptomatische zerebrale Mikroembolien. Ziel unserer Untersuchung war es, erstmals unter laufender therapeutischer oraler Antikoagulation die Häufigkeit dieser Läsionen aufzuzeigen. Zur Veranschaulichung dieser Ereignisse wurde jeweils vor und nach linksatrialer Ablationsbehandlung eine diffusionsgewichtete zerebrale Magnetresonanztomographie (DW-MRT durchgeführt und zudem relevante klinische und prozedurale Parameter dokumentiert. Methodik: Insgesamt wurden 80 konsekutive Patienten mit paroxysmalem (n = 52; 65,0 % oder persistierendem VHF (n = 28; 35,0 % im Rahmen dieser Pilotstudie einer linksatrialen Radiofrequenzablation unterzogen. Bei Patienten mit persistierendem VHF erfolgten zusätzlich zur PVI lineare Ablationen (Dachlinie, mitrale Isthmuslinie und/oder CFAE-Ablation („complex fractionated atrial electrograms“ mit einem 3,5 mm offen gekühlten Ablationskatheter. Präund postinterventionell wurde bei allen Patienten ein zerebrales MRT durchgeführt. Ergebnisse: Nach PVI konnten bei 13 von 80 Patienten (16,3 % neu aufgetretene mikroembolische zerebrale Läsionen nachgewiesen werden. Alle Patienten waren neurologisch völlig asymptomatisch. Einziger signifikanter klinischer Parameter in der univarianten Analyse, welcher eine Korrelation dieser Läsionen zeigte, war die Art des VHF (5/52 paroxysmal – 9,6 % vs. 8/28 persistierend – 28,6 %; p = 0,033. Signifikante periprozedurale Parameter waren die Durchführung einer elektrischen Kardioversion im Rahmen der Ablationsbehandlung (p = 0,009 sowie die CFAE-Ablation (p = 0,05. In der multivarianten Analyse zeigte lediglich die Elektrokardioversion einen Trend zur Signifikanz mit 3,98-fachem Risiko (95 %-CI: 0,83–19; p = 0,08. Schlussfolgerung: Auch unter kontinuierlicher therapeutischer Antikoagulation konnte die Inzidenz zerebraler Mikroembolien nach Lungenvenenablation im

  14. Effektgrößenabschätzung klinischer Parameter zur Therapiebeurteilung bei Patienten mit einseitiger Rekurrensparese (UVCP)

    OpenAIRE

    Strack, D.; Ptok, M; Radü, HJ; Pahn, J.; Gross, M

    2003-01-01

    Zur Effizienzbewertung therapeutischer Interventionen bei Patienten mit Stimmstörungen werden unterschiedliche Methoden eingesetzt. Über die Effektgrößen der unterschiedlichen Parameter ist bisher wenig bekannt. In der vorliegenden Studie wurde anhand der Daten von 18 UVCP-Patienten, die sich einer standardisierten Reizstrombehandlung (NMEPS mit VocaStim) unterzogen, retrospektiv untersucht, in welcher Größenordnung sich die gemessenen Parameter zur Stimmleistung und Stimmqualität veränderten...

  15. Functional MR urography in patients with renal transplants; Funktionelle MR-Urographie bei Patienten mit Nierentransplantaten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Knopp, M.V. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie; Doersam, J. [Heidelberg Univ. (Germany). Abt. Urologie und Poliklinik; Oesingmann, N. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie; Piesche, S. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie; Hawighorst, H. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie; Wiesel, M. [Heidelberg Univ. (Germany). Abt. Urologie und Poliklinik; Schad, L.R. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie; Kaick, G. van [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie

    1997-03-01

    Purpose: To assess the value of functional magnetic resonance urography for the noninvasive postoperative evaluation of renal transplants. Methods: A saturation inversion projection sequence allows the selective imaging of strongly T1 weighted signal from the MR contrast agent. A coronal slab leads to images comparable to conventional urography which can be acquired as a sequence with four images per minute. Results: 15 patients with urologic questionable findings after renal transplantation were studied. FMRU revealed in 6 patients normal findings, in 6 moderate dilatation of the renal pelvis without any urodynamic relevant obstruction. 3 pathologic findings, ureteral leak, ureteropelvic-junction obstruction and ureteral stenosis were diagnosed and consequently surgically treated. The imaging quality in all studies was diagnostic and urologically relevant. Conclusion: FMRU can be used as a noninvasive technique for the assessment of renal transplant in cases with suspicion of complication in the excretory system. (orig.) [Deutsch] Fragestellung: Laesst sich die funktionelle Magnetresonanzurographie (FMRU) zur nichtinvasiven Diagnostik im postoperativen Verlauf von Nierentransplantaten einsetzen? Methodik: Mit Hilfe einer Saturation-Inversion-Projektionstechnik kann eine selektive Darstellung der durch das Kontrastmittel stark verkuerzten T1-gewichteten Signalanteile erreicht werden. Durch koronare Schichtfuehrung entstehen Bilder vergleichbar mit einer konventionellen Urographie, die als Sequenz von 4 Bildern pro Minute aufgenommen werden. Ergebnisse: 15 Patienten mit urologisch abklaerungsbeduerftigen Befunden nach Nierentransplantation wurden untersucht. Mit der FMRU konnte bei 6 Patienten ein unauffaelliger Befund, bei 6 eine diskrete Dilatation des Nierenbeckenkelchsystems ohne urodynamisch relevante Abflussbehinderung nachgewiesen werden, jeweils eine Harnleiterleckage, eine Harnleitermuendungsstenose und eine Harnleiterabgangsenge wurden diagnostiziert und

  16. Malignome der Prostata bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom: Onkologische Auswirkungen auf mögliche apexerhaltende Zystektomieverfahren

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gakis G

    2010-01-01

    Full Text Available Einleitung: Aktuelle Studien legen nahe, dass Zystektomien mit Erhalt des Prostataapex bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom die postoperative Kontinenz und erektile Funktion verbessern können. Jedoch existieren Bedenken hinsichtlich des postoperativen onkologischen Ergebnisses. Material und Methoden: Zwischen 2004 und 2007 wurden die klinischen und histologischen Parameter von 95 konsekutiven, radikal zystektomierten Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom hinsichtlich eines im Prostataapex lokalisierten Malignoms sowie der prä- und postoperativen PSA-Werte untersucht. Ergebnisse: Ein inzidentelles Prostatakarzinom (PCa wurde histologisch bei 26 von 95 Patienten (27,4 % nachgewiesen, wobei 7 hiervon im Prostataapex lokalisiert waren (mittleres Alter: 69 Jahre. Der mittlere präoperative PSA-Wert lag bei 3,3 ± 0,8 ng/ml (0,2–14 und war postoperativ unterhalb der Nachweisgrenze bei allen Patienten (mittleres Follow-up: 14,3 Monate; 3–32. Der präoperative Gesamt-PSAWert lag bei im Prostataapex lokalisierten PCa bei 5,7 ± 2,0 ng/ml (0,22–14 im Vergleich zu 2,0 ± 0,6 ng/ml (0,2–9 beim außerhalb des Prostataapex lokalisierten PCa (p 0,04. Weitere 7 der 95 (7,4 % Patienten wiesen ein Urothelkarzinom im Prostataapex ohne weitere pathologische Hinweise in der präoperativen transurethralen Resektion auf. Schlussfolgerungen: Basierend auf unseren Daten trägt ein apexerhaltendes Zystektomieverfahren bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom ein Gesamtrisiko von 14,8 % für einen Verbleib von Malignomgewebe in situ und ist deshalb nicht zu empfehlen. Weiterhin waren die PSA-Werte bei im Prostataapex lokalisierten PCa signifikant erhöht. Keiner der präoperativen Parameter konnte ein Malignom im Prostataapex sicher ausschließen.

  17. Hormonprofilveränderungen unter DHEA-Substitution bei Patienten mit erektiler Dysfunktion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Reiter WJ

    2001-01-01

    Full Text Available Dehydroepiandrosteron (DHEA ist das verbreitetste Hormon im menschlichen Körper und wird der Gruppe der Steroidhormone zugeordnet. Nach Bildung in der Zona reticularis der Nebennierenrinde wird es mit Hilfe des Leberenzyms Dehydroepiandrosteronsulfotransferase in das Sulfat Dehydroepiandrosteronsulfat (DHEAS umgewandelt, zirkuliert so relativ stabil im Blut und wird in die Sexualhormone Testosteron und Östrogen im Gewebe transformiert. Eine bisher wissenschaftlich nicht abgeklärte Frage ist die Wirkung einer DHEA-Substitution auf die Serumspiegel der Sexualhormone beim Mann. Zu diesem Zweck wurden an allen Patienten mit ED, die an unserer Klinik und in zwei urologischen Kassenpraxen dieser Hormonsubstitution unterzogen wurden, im Rahmen einer prospektiven Studie ein Monitoring der wichtigsten Sexualhormone durchgeführt. Zwischen Oktober 1997 und Februar 2000 wurden 187 Patienten mit einem mittleren Alter von 52,4 Jahren, welche primär unsere Ambulanz oder zwei urologische Kassenpraxen wegen einer ED aufsuchten, nach urologischer und endokrinologischer Abklärung in diese prospektive, offene Studie aufgenommen. Alle Patienten wurden sorgfältig auf medizinische Faktoren untersucht, die einen Einfluß auf endokrinologische Abläufe haben könnten. Jeder Patient wurde mit einer Kapsel DHEA 50 mg 1 x 1 tgl. therapiert und für einen geplanten Studienzeitraum von 6 Monaten in die Studie aufgenommen. Eine statistisch signifikante Veränderung zeigten nur die Östradiolwerte. Dieser Anstieg schon begann 3 Monaten und diese Tendenz wurde bis zum Studienende beibehalten. Es konnte in dieser prospektiven Studie erstmalig in einem großen Patientenkollektiv gezeigt werden, daß sich bei männlichen Patienten mit erektiler Dysfunktion nach Substitutionstherapie mit 50 mg DHEA einmal tgl. eine statistisch signifikante Steigerung der Östradiolwerte, jedoch keine Veränderung der Testosteronwerte nachweisen läßt. Ob nun die DHEA-Wirkung beim ED-Patienten

  18. Komplette Revaskularisation am schlagenden Herzen bei Patienten mit koronarer Mehrgefäßerkrankung: Stellenwert einer neuen Operationstechnik

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Czerny M

    2000-01-01

    Full Text Available Ziel der Studie: Die komplette Revaskularisation am schlagenden Herzen ohne Herz-Lungenmaschine (HLM wird an einer immer größer werdenden Anzahl von Patienten durchgeführt. Klare Vorteile dieser Methode, elektive Patienten mit einem niedrigen Risikoprofil ohne HLM zu operieren, sind bis jetzt nicht nachgewiesen. Material und Methoden: 40 elektive Patienten mit einem niedrigen Risikoprofil wurden in diese Studie eingeschlossen. Anhand der präoperativen Koronarangiographie wurde zunächst beurteilt, ob die komplette Revaskularisation am schlagenden Herzen ohne HLM technisch durchführbar ist. Die Machbarkeit, klinische Ergebnisse und eine wiederauftretende Angina pectoris-Symptomatik wurden neben akkuratem Monitoring klinischer Parameter evaluiert. Der mittlere Nachbeobachtungszeitraum betrug 13,4 ± 6,5 Monate. Ergebnisse: Nur 26 der 40 Patienten konnten am schlagenden Herzen ohne HLM komplett revaskularisiert werden (65 %. 5 Patienten (12,5 % wurden inkomplett revaskularisiert und bei 9 Patienten (22,5 % wurde intraoperativ die HLM doch angewendet. Kein Patient ist verstorben. Es trat kein Myokardinfarkt auf. Alle Patienten blieben während des gesamten Nachbeobachtungszeitraums asymptomatisch. Schlußfolgerungen: Die komplette Revaskularisation am schlagenden Herzen ohne HLM bei Patienten mit Mehrgefäßerkrankungen ist mit exzellenten Kurz- und Langzeitergebnissen durchführbar, läßt sich jedoch in einer geringeren Patientenzahl durchführen, als man das anhand der präoperativen Koronarangiographie annehmen könnte. Es ließ sich kein klarer Vorteil dieser Operationsmethode bei elektiven Patienten mit einem niedrigen Risikoprofil herausarbeiten.

  19. MRI for therapy planning in patients with atrial septum defects; MRT zur Therapieplanung bei Patienten mit Vorhofseptumdefekt

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Huber, A.; Rummeny, E. [Klinikum rechts der Isar, Technische Universitaet Muenchen, Institut fuer Radiologie, Muenchen (Germany); Prompona, M.; Reiser, M.; Theisen, D. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Kozlik-Feldmann, R. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Klinik und Poliklinik fuer Kinderkardiologie, Muenchen (Germany); Muehling, O. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Medizinische Klinik I, Muenchen (Germany)

    2011-01-15

    The aim of this study was to determine the value of a combined magnetic resonance imaging (MRI) protocol including steady-state free precession (SSFP) imaging, phase-contrast measurements and contrast-enhanced MR angiography (CE-MRA) for presurgical or preinterventional diagnostic imaging in patients with suspected atrial septum defects. Out of 65 MRI studies of patients with suspected atrial septum defects, 56 patients were included in the study. The atrial septum defects were identified on cine images. Velocity encoded flow measurements were used to determine shunt volumes, which were compared with invasive oxymetry in 24 patients. Contrast-enhanced MRI was used to assess the thoracic vessels in order to detect vascular anomalies. The findings were compared with the intraoperative results. A total of 24 patients with high shunt volumes were treated either surgically (16 patients) or interventionally (8 patients) and 32 patients with low shunt volumes did not require surgical or interventional treatment. The vascular anomaly, which in all cases was anomalous pulmonary venous return, was confirmed by the intraoperative findings. The type and location of atrial septal defects which required treatment, were confirmed intraoperatively or during the intervention. The results of shunt quantification by MRI showed a good correlation with the results of invasive oximetry (r=0.91, p <0.0001). A combined MRI protocol including cine SSFP images, velocity-encoded flow measurements and CE-MRA is an accurate method for preoperative and preinterventional evaluation of atrial septum defects. (orig.) [German] Ziel war es, die Wertigkeit eines kombinierten MRT-Protokolls aus Funktionsuntersuchung, Flussmessung und MR-Angiographie zur praeoperativen oder -interventionellen Abklaerung bei Patienten mit Vorhofseptumdefekt zu evaluieren. Ingesamt wurden 56 Patienten mit Vorhofseptumdefekt aus einem Kollektiv von 65 Patienten mit Verdacht auf Vorhofseptumdefekt, die im MRT untersucht

  20. Nutzen-Risiko-Evaluation: Zunehmende Bedeutung für Therapieentscheidungen bei Patienten mit Multipler Sklerose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Berger T

    2010-01-01

    Full Text Available Mit der Zulassung von 3 Interferon- β-Präparaten und Glatirameracetat hat Mitte der 1990er-Jahre eine völlig neue Ära in der Therapie der (schubförmigen Multiplen Sklerose (MS begonnen. Nach den ersten Jahren der Anwendung stellte sich die Erkenntnis ein, dass ein Therapiebeginn in der frühen Krankheitsphase, also zu einem Zeitpunkt, in dem die inflammatorische Krankheitsaktivität deutlicher präsent ist, effektiver in Bezug auf die Reduktion der Schubfrequenz und Verzögerung der Krankheitsprogression ist. Folglich wurden die genannten Therapien auch zur Behandlung nach dem Erstschub einer MS zugelassen. Den nächsten Meilenstein zur Therapie der schubförmigen MS setzte Natalizumab, einerseits, weil erstmals ein monoklonaler Antikörper zur MS-Behandlung zugelassen wurde, andererseits, weil Natalizumab praktisch doppelt so effektiv gegenüber den bisherigen Therapien ist. Die aktuellste Entwicklung für die MS-Therapie sind Medikamente mit entweder völlig neuen Wirkmechanismen und/oder oraler Applikation. Fingolimod und Cladribin sind jene, die bereits für eine Zulassung bei der EMA eingereicht sind. Die genannten Entwicklungen sprechen für eine erfolgreiche Translation „from bench to beside“, haben in den entsprechenden Phase-III-Studien eine zunehmende Effektivität in den frühen Krankheitsphasen demonstriert (und als Erfolgslatte etabliert und führ(ten im klinischen Alltag zu einer erheblichen Erweiterung des Therapiespektrums. Gleichzeitig wurde (vor allem im Lichte spezifischerer Wirkmechanismen und höherer Effektivität aber auch das Auftreten spezifischerer (und mitunter lebensbedrohlicher Nebenwirkungen und Risiken aufgezeigt. Die Verschreibung der bestmöglichen Therapie für individuelle Patienten, verbunden mit der „Qual der Wahl“ des „richtigen“ Medikaments zum „richtigen“ Zeitpunkt, erfordert eine zunehmende Auseinandersetzung und Abwägung von Nutzen und Risiko der vorhandenen (und zukünftigen Therapien bei

  1. Dyslipidämie und Nierenerkrankungen - Pathophysiologie und lipidsenkende Therapie bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lechleitner M

    2000-01-01

    Full Text Available Die Dyslipidämie ist eine Folgeerscheinung von Nierenerkrankungen, insbesondere des nephrotischen Syndroms, bei dem die Synthese der Lipoproteine in der Leber erhöht und die Clearance vermindert ist. Der resultierende Lipoprotein-Phänotyp ist hochatherogen und steigert bei den betroffenen Patienten das kardiovaskuläre Risiko signifikant sowie die Progression der Nierenerkrankung. Folglich scheint die therapeutische Kontrolle der Dyslipidämie eine wichtige Komponente im Behandlungsregime der an chronischer Niereninsuffizienz leidenden Patienten darzustellen. Die intensive Senkung der Lipide durch LDL-Apherese war bei Diabetikern mit nephrotischem Syndrom von einer Reduktion der Proteinurie begleitet. Mehrere Studien haben darauf hingewiesen, daß Statine - außer lipidsenkenden Eigenschaften - über die Reduktion der glomerulären Zellproliferation auch eine renoprotektive Wirkung ausüben. Eine zunehmende Datenfülle gibt zu erkennen, daß die lipidsenkende Therapie bei der chronischen Niereninsuffizienz nicht nur hinsichtlich des kardiovaskulären Risikos der Patienten eine wichtige Rolle spielt, sondern auch die Progression der Nierenerkrankung hinauszögert.

  2. Nutzung und Einfluss von Online-Netzwerken und Internetforen bei Patienten mit der Diagnose Schizophrenie

    OpenAIRE

    Schneider, Ulrike

    2015-01-01

    Das Internet nimmt im Gesundheitswesen eine immer wichtigere Rolle ein, wobei Online–Netzwerke und der Austausch in Foren zu den beliebtesten Anwendungen zählen. In der vorliegenden Arbeit ist erstmals das Internetverhalten von Patienten mit einer Schizophrenie untersucht. Der Schwerpunkt liegt auf virtuellen Beziehungen in Online–Netzwerken und Online–Foren, um die Möglichkeiten zur Ergänzung der face-to-face–Therapie du...

  3. Prävention der Kontrastmittelnephropathie bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionseinschränkung und Volumenüberladung: Theophyllin versus Acetylcystein

    OpenAIRE

    2009-01-01

    Fragestellung Bezüglich der Vermeidung des Kontrastmittel-induzierten Nierenversagens (KMIN) wurden viele Studien mit unterschiedlichen Ergebnissen durchgeführt. Meist wurde hierbei die Hydratation als Grundlage der prophylaktischen Maßnahmen vorgenommen. Bei schwerkranken niereninsuffizienten Patienten mit klinisch vorliegender Volumenüberladung im Rahmen z.B. einer Herzinsuffizienz, die eine weitere Hydratation verbietet, wurden Therapieansätze mit dem Antioxidans Acetylcystein (ACC...

  4. Cine MRI of the thorax in patients with pectus excavatum; CINE-MRT des Thorax bei Patienten mit Pectus excavatum

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Herrmann, K.A.; Zech, C.J.; Schoenberg, S.O.; Reiser, M.F. [Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Strauss, T.; Hatz, R. [Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Chirurgie

    2006-04-15

    Morphologic and dynamic assessment of respiratory chest kinetics was performed in patients with pectus excavatum deformity (PE) using dynamic MRI: cine MRI. Seven consecutive patients with PE (aged 20.3 years{+-}4.0) and ten healthy volunteers of comparable age underwent real-time cine MRI of the chest during breathing on a 1.5 T MR scanner (Magnetom Sonata, Siemens Medical Systems, Erlangen, Germany) using a standard phased array body coil and a half-Fourier single-shot turbo spin echo sequence (HASTE) for dynamic imaging. During deep inspiration and expiration, single-shot sequences were performed in one slice level over 20 s at a frequency of 1 image/s covering the entire thoracic cage in three orientations. Morphology and chest kinetics in patients with PE were analyzed and compared with normal values, and typical patterns of chest kinetics were noted. Three different types of chest morphology in PE were identified: (1) the generally flattened thoracic cage, (2) the ''tilted'' sternum, and (3) the focally deepened sternum. Three patterns of motion correspond to these morphological types: (1) elevation of the sternum and the anterior thoracic wall, (2) angulated elevation of the parasternal rib cage with persistent deepening of the sternum resembling a ''wing beat'' movement, and (3) increased diaphragmatic movements with limited chest wall dynamics. Cine MRI is an adequate radiation-free diagnostic modality for the dynamic imaging of both chest morphology and chest wall kinetics in patients with PE. The pectus severity index can easily be determined and three typical movement patterns of chest wall kinetics identified. (orig.) [German] Morphologische und dynamische Darstellung typischer Bewegungsmuster der Atemmechanik bei Patienten mit Pectus excavatum (PE) mit dynamischer MRT: CINE-MRT. Sieben Patienten mit PE (Alter 20,3 Jahre {+-} 4,0) und 10 gesunde Probanden entsprechenden Alters wurden mit CINE-MRT des Thorax an

  5. SPECT Imaging of patients with parkinsonian syndromes; SPECT-Untersuchungen bei Patienten mit Parkinson-Syndromen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Tatsch, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Klinikum der Univ. Muenchen-Grosshardern (Germany)

    2002-09-01

    Stimulated by the commercial availability of specific radioligands in vivo characterization of the dopaminergic system with single-photon emission tomography (SPECT) has gained clinical importance in the diagnostic work-up of patiens with parkinsonism. Currently interest is focused on two aspects of the dopaminergic neurotransmission: Cocaine analogues bind to the presynaptically located striatal dopamine transporter and herewith allow to assess the structural integrity of the presynaptic terminals which are the striatal projections of neurons originating in the substantia nigra. For functional assessment of the postsynaptic aspect of the dopaminergic synapse binding of specific receptor antagonists to postsynaptically located D2 receptors is analyzed. Depending on the clinical question and the pathology expected both methods - either each one alone or a combination of both - provide valuable diagnostic information. Currently those SPECT methods are applied to confirm or exclude a Parkinsonian syndrome, in the early and differential diagnosis of Parkinsonian syndromes, to assess disease severity and measure disease progression, and to monitor the effects of therapy e.g. with potentially neuroprotective drugs. This paper offers a comprehensive summary of the SPECT results reported in the literature dealing with the mentioned clinical applications. (orig.) [German] Stimuliert durch die kommerzielle Verfuegbarkeit spezifischer Radioliganden gewinnt die In-vivo-Charakterisierung des dopaminergen Systems mit der single-photon-emissions-computertomographie (SPECT) bei der diagnostischen Abklaerung von Parkinson-Syndromen zunehmend an Bedeutung. Hierbei stehen zwei Aspekte der dopaminergen Neurotransmission im Blickpunkt des Interesses: Die Bindung von Kokainanaloga an den praesynaptischen Dopamintransporter laesst Rueckschluesse auf die Integritaet von Neuronen der Substantia nigra mit ihren zum Corpus striatum projizierenden Axonen (praesynaptische Nervenfasern) zu. Die

  6. Untersuchung zur Sensitivität des Tumormarkers Chromogranin A im Serum bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren des GastroEnteroPankreatischen Systems

    OpenAIRE

    Kuttner, Axel Josef

    2011-01-01

    Ziel dieser Arbeit war es, die Sensitivität des Tumormarkers Chromogranin A (CgA) für neuroendokrine Tumoren (NETs) des gastroenteropankreatischen Systems (GEP) bei dem von uns verwendeten Assay zur Bestimmung von CgA zu berechnen und mit Daten anderer Zentren zu vergleichen. Hierfür analysierten wir die CgA-Serumwerte von 110 Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (Midgut-NET n=62, Pankreas-NET n=48) in einer retrospektiven Studie mit den Daten unserer Klinik. Die CgA-Werte wurden durch ei...

  7. High resolution computed tomography of the lung in neutropenic febrile patients; Hochaufloesende Computertomographie der Lunge bei neutropenischen Patienten mit Fieber

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heussel, C.P. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologie; Kauczor, H.U. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologie; Matzke, G. [Mainz Univ. (Germany). Abt. fuer Haematologie; Fischer, B. [Mainz Univ. (Germany). Abt. fuer Pneumologie; Mildenberger, P. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologie

    1996-05-01

    Chest X-ray and HRCT were prospectively performed to exclude pneumonia in 34 patients (53 examinations) suffering from febrile neutropenia following antitumorous therapy. Diagnosis was confirmed by bronchoalveolar lavage or sputum cultures. Cest X-ray showed pneumonia in 13/53 examinations, in 12/13 a micro-organism was found. HRCT demonstrated pneumonia in 39/53, in 31/39 a mirco-organism was found. All cases with positive cultures showed suspicious HRCT findings. Changes in antibiotical treatment resulted in findings suspicious for pneumonia and evidence of a new or a just treated micro-organism (chest X-ray 8/53, HRCT 31/53); the search for the source of fever was escalated in cases without evidence of micro-organisms and without suspicion of pneumonia findings 14/53. (orig./MG) [Deutsch] Prospektiv wurden bei 34 Patienten (53 Untersuchungen), bei denen im Rahmen einer antitumoroesen Therapie eine Neutropenie und Fieber aufgetreten waren, zum Pneumonieausschluss eine konventionelle Thoraxaufnahme und eine hochaufloesende Computertomographie (HRCT) durchgefuehrt. Die Sicherung der Diagnose erfolgte durch bronchoalveolaere Lavage sowie durch Routinesputumkulturen. In der konventionellen Roentgenuntersuchung der Lunge zeigte sich ein pneumonisches Infiltrat in 13/53 Faellen, ein Keimnachweis war in 12/13 Faellen zu fuehren. Die HRCT zeigte in 39/53 Faellen pneumonieverdaechtige Veraenderungen. In 31/39 Faellen liess sich ein Keim aus der Lunge nachweisen. Alle Faelle mit Keimnachweis waren in der HRCT pneumonieverdaechtig. Eine Aenderung des Antibiotikakonzeptes ergab sich durch pneumonieverdaechtige Befunde und den mikrobiologischen Nachweis eines nicht oder kurzzeitig abgedeckten Keimes (Roentgenthorax: 8/53, HRCT 31/53); aus dem fehlenden Keimnachweis bei unauffaelliger Lungenuntersuchung resultierte eine Ausdehnung der Suche nach der Fieberursache 14/53. (orig./MG)

  8. Das Low-T3-Syndrom bei Patienten mit akuter Pankreatitis

    OpenAIRE

    Kömpf, Vera Carolin

    2014-01-01

    Die akute Pankreatitis weist bei einem schweren Verlauf nach wie vor eine hohe Letalität auf. Vor allem bei der akuten nekrotisierenden Pankreatitis kommt es zu Komplikationen wie infizierten Nekrosen und Multiorganversagen. Hinzu kommen weitere Phänomene, die auch bei anderen schweren Erkrankungen auftreten und zu einem ungünstigen Verlauf der Grunderkrankung führen. Das Non-Thyroidal-Illness-Syndrom, das bei vielen intensivpflichtigen Erkrankungen auftritt, ist eines davon. In der vorlie...

  9. Determination of factors influencing the outcome of radioiodine therapy in patients with Graves` disease; Bestimmung von Einflussgroessen fuer den Therapieerfolg der Radioiodtherapie bei Patienten mit Morbus Basedow

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sabri, O.; Schulz, G.; Zimny, M.; Schreckenberger, M.; Zimny, D.; Wagenknecht, G.; Kaiser, H.J.; Dohmen, B.M.; Bares, R.; Buell, U. [Rheinisch-Westfaelische Technische Hochschule (RWTH), Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin

    1998-05-01

    -Uptake, effektive Halbwertszeit) abhaengt. Methode: Bei 78 Patienten mit gesichertem MB wurden 626{+-}251 MBq {sup 131}Iod oral zur Ablation der Schilddruese appliziert. 3 Monate nach RIT wurden 60 Patienten kontrolliert. Ergebnisse: Bei Patienten mit einer Hyperthyreose oder TRAK>11 U/l zu Beginn der RIT wurden eine signifikant niedrigere Therapiedosis bzw. Halbwertszeit gefunden als bei nichthyperthyreoten Patienten bzw. Patienten mit TRAK{<=}11 U/l. Patienten mit einem SDVol{<=}25 ml zeigten signifikant niedrigere {sup 131}I-Uptakewerte unter Therapie, jedoch signifikant hoehere Relativuptakewerte ({sup 131}I-Uptake/SDVol) als solche mit SDVol>25 ml. Alle Therapieversager wurden waehrend der RIT thyreostatisch behandelt, sie wiesen im Mittel signifikant niedrigere Therapiedosen und Relativuptakewerte sowie signifikant hoehere SdVol als Therapieerfolge auf. Durch die RIT reduzierte sich das SDVol der Patienten um 44%, wobei Versager eine signifikant geringere Volumenreduktion aufwiesen. Patienten mit einer Therapiedosis{<=}250 Gy zeigten signifikant schlechtere Therapieresultate als solche mit >250 Gy, nur ein Versager erreichte mehr als 250 Gy, waehrend immerhin 50% der Versager >200 Gy (aber <250 Gy) erreichten. Die Anwendung multivariater Analysen (MANOVA und Faktorenanalysen) ergab die Thyreostase als den entscheidenen Negativfaktor fuer den Erfolg einer RIT. Schlussfolgerung: Aufgrund der gehaeuften Therapieversager bei Patienten mit Thyreostase empfehlen wir daher fuer diese Patienten eine Erhoehung der Zieldosis auf 250 Gy. (orig.)

  10. MRI for therapy control in patients with aortic isthmus stenosis; MRT zur Therapiekontrolle bei Patienten mit Aortenisthmusstenose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wintersperger, B.J. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Toronto General Hospital, University of Toronto, Department of Medical Imaging, University Health Network, Toronto M5G 2N2 (Canada); Theisen, D.; Reiser, M.F. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2011-01-15

    Aortic isthmus stenosis is the most common congenital aortic anomaly and is often a problem for therapy surveillance. In addition to possible comorbidities (e.g. bicuspid aortic valve) it is accompanied by various middle and long-term complications depending on the primary choice of the therapeutic procedure. Magnetic resonance imaging (MRI) plays an important role for the mostly young patients in the control of the aortic isthmus stenosis and therapy because it is non-invasive and there is no X-ray exposure. Radiologists should be well-informed on the principles of the therapeutic procedure in order to be competent in the interpretation of MRI findings. Due to the continuous development of MRI technology, techniques for functional evaluation (e.g. dynamic MRA, 4D PC flow measurement) are increasingly becoming available in addition to high-resolution MR angiography (MRA), which could predict the risk of possible complications, such as aneurysms. However, in this aspect further studies are necessary. Interventional therapy with stents and stent grafts is often employed for the therapy of possible complications following an operation (aneurysms, restenosis) but because of massive metal artefacts the use of MRI is often sometimes severely limited. (orig.) [German] Die Aortenisthmusstenose als haeufigste angeborene Aortenanomalie stellt ein haeufiges Problem der Therapieueberwachung dar und ist neben moeglichen begleitenden Anomalien (z. B. bikuspidale Aortenklappe) in Abhaengigkeit vom primaer gewaehlten Therapieverfahren mit verschiedenen Komplikationen im mittel- bis laengerfristigem Verlauf vergesellschaftet. Bei der Kontrolle der Aortenisthmusstenose bzw. deren Therapie spielt die Magnetresonanztomographie (MRT) aufgrund der Nichtinvasivitaet und fehlenden Strahlenexposition bei den meist juengeren Patienten eine wichtige Rolle. Der Radiologe sollte ueber die Grundzuege der Therapieverfahren informiert sein, um die MRT-Befunde kompetent zu befunden. Durch stetige

  11. PET in patients with clear-cut multiple chemical sensitivity (MCS); PET bei Patienten mit klar definierter multipler chemischer Sensibilitaet (MCS)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bornschein, S. [Toxikologische Abt. der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Klinik und Poliklinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Hausteiner, C.; Foerstl, H. [Klinik und Poliklinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Drzezga, A.; Schwaiger, M. [Nuklearmedizinische Klinik und Poliklinik der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Bartenstein, P. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Universitaetsklinikum Mainz (Germany); Zilker, Th. [Toxikologische Abt. der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany)

    2002-12-01

    Aim: Multiple chemical sensitivity (MCS) is a controversially discussed symptom complex. Patients afflicted by MCS react to very low and generally non-toxic concentrations of environmental chemicals. It has been suggested that MCS leads to neurotoxic damage or neuroimmunological alteration in the brain detectable by positron emission tomography (PET) and single photon emission computer tomography (SPECT). These methods are often applied to MCS patients for diagnosis, although they never proved appropriate. Method: We scanned 12 MCS patients with PET, hypothesizing that it would reveal abnormal findings. Results: Mild glucose hypometabolism was present in one patient. In comparison with normal controls, the patient group showed no significant functional brain changes. Conclusion: This first systematic PET study in MCS patients revealed no hint of neurotoxic or neuroimmunological brain changes of functional significance. (orig.) [German] Ziel: Multiple chemische sensibilitaet (MCS) ist ein umstrittenes Krankheitsbild, das durch Reaktionen auf geringe, fueer Normalpersonen unschaedliche Mengen an Umweltchemikalien gekennzeichnet ist. Es wurde postuliert, dass MCS zu neurotoxischer Schaedigung bzw. neuroimmunologischer Veraenderung im Gehirn fuehrt, die mittels funktioneller bildgebender Verfahren, z. B. positronenemissionstomographie (PET), single-photon-emissions-computer-tomographie (SPECT) dargestellt werden koennte. Obwohl hierfuer kein wissenschaftlicher Beleg erbracht wurde, werden diese Methoden vielfach diagnostisch bei MCS-Patienten eingesetzt. Methode: Wir untersuchten 12 MCS-Patienten mit PET, um etwaige funktionelle Hirnveraenderungen nachzuweisen. Ergebnisse: Im Einzelvergleich war bei einem Patienten ein diskreter Glukose-Hypometabolismus in einzelnen Hirnregionen vorhanden. Im Gruppenvergleich konnte keine signifikante Abweichung von der Norm gefunden werden. Schlussfolgerung: Diese erste systematische PET-Studie bei MCS-Patienten erbrachte keinen

  12. MR volumetry of the trigeminal nerve in patients with unilateral facial pain; MR-Volumetrie des N. trigeminus bei Patienten mit einseitigen Gesichtsschmerzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kress, B.; Fiebach, J.; Sartor, K.; Stippich, C. [Abt. Neuroradiologie, Neurologische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany); Rasche, D.; Tronnier, V. [Neurochirurgische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany)

    2004-05-01

    Purpose: to assess whether MRI can detect atrophy of the trigeminal nerve in patients with trigeminal neuralgia. Materials and methods: a prospective MRI study was conducted in 39 patients (trigeminal neuralgia, trigeminal neuropathy, or atypical facial pain) and 25 volunteers. Using a coronal orientation (T1 flash 3D; T2 CISS 3D), regions of interest were delineated in the cisternal part of the trigeminal nerve along the border of the nerve to calculate the volume of the nerve. The volume of the nerve was compared side-by-side in each patient (t-test, p < 0.05) and the volume difference compared between patients and volunteers. Results: the volume of the compromised trigeminal nerve in patients with trigeminal neuralgia was lower than on the contralateral healthy side, with the difference between healthy and compromised side statistically significant (p < 0.05). In all other patients and in all volunteers, no significant difference was found between the volume of the healthy and compromised nerve. The volume difference between the healthy and compromised side in patients with trigeminal neuralgia was significantly higher (p < 0.05) than in all other patients and volunteers. Conclusion: atrophy of the trigeminal nerve caused by a nerve-vessel conflict can be detected by MRI. Only patients with trigeminal neuralgia show this unilateral atrophy. Therefore, it is possible to demonstrate the result of the nerve-vessel conflict and to determine the consequences of such a conflict. (orig.) [German] Ziel: Die Studie wurde mit der Frage durchgefuehrt, ob die bei Patienten mit Trigeminusneuralgie durch einen Gefaess-Nerven-Konflikt bedingte Atrophie des Nervs magnetresonanztomographisch darstellbar ist. Methodik: 39 Patienten (Trigeminusneuralgie, Trigeminusneuropathie, atypischer Gesichtsschmerz) und 25 Probanden wurden prospektiv magnetresonanztomographisch untersucht. In koronaren T1- und T2-Gradientenechosequenzen wurde der zisternale Abschnitt des N. trigeminus mittels

  13. Modulation systemischer Chemokinspiegel durch rekombinantes Interferon-beta bei Patienten mit multipler Sklerose

    OpenAIRE

    Merzyn, Cornelia

    2009-01-01

    Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems mit deutlich ausgeprägten Autoimmunphänomenen. Das derzeit meistverwendete Therapeutikum zur Sekundärprophylaxe von Krankheitsschüben ist rekombinantes Interferon-β (IFN-β). Wirk- und Nebenwirkungsmechanismen des Medikaments werden bisher nur partiell verstanden. In der Pathogenese der MS spielt eine Familie chemotaktisch wirksamer Zytokine, der Chemokine, eine entscheidende Rolle. Ziel die...

  14. Patients with fever of unknown origin (FUO): diagnosis by nuclear medicine imaging; Nuklearmedizinische Diagnostik bei Patienten mit Fieber unklarer Genese (FUO)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Meller, J.; Becker, W. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin

    2001-06-01

    -3 Wochen persistiert, und dessen Ursache sich trotz einwoechiger adaequater Diagnostik nicht ermitteln laesst, wird als >>Fieber unbekannter Ursache<< (oder englisch: FUO = >>fever of unknown origin<<) bezeichnet. Die meisten dieser Patienten (50-60%) weisen autoimmune Erkrankungen, Kollagenosen oder Malignome auf. Lediglich bei 20-40% der Faelle finden sich Entzuendungen und Infektionserkrankungen. Somit unterscheiden sich Patienten mit FUO deutlich von Patienten mit neutropenischen oder postoperativen Fieberzustaenden die in der Regel auf akute entzuendliche Prozesse zurueckzufuehren sind. Formal besitzen in-vitro oder in-vivo radioaktiv markierte Leukozyten eine hohe Sensitivitaet und Spezifitaet bei der Diagnostik einer granulozytaeren Entzuendung. Da bei FUO-Patienten die Praevalenz purulenter Entzuendungen aber gering ist, tragen markierte Leukozyten nur selten zur Abklaerung der endgueltigen Fieberursache bei und sollten eher bei der Suche nach einem Ausgangsherd bei einer okkulten Sepsis eingesetzt werden. Ga-67-Citrat ist gegenwaertig das einzige kommerziell verfuegbare Radiopharmakon zur Szintigraphie, das sowohl eine Anzahl von Tumoren aber auch granulozytaere, autoimmune und granulomatoese Entzuendungen darzustellen vermog. Die Anzahl diagnostischer Szintigraphien mit dieser Methode liegt ausserhalb Deutschlands hoeher als der Einsatz markierter Leukozyten. F-18-2-Fluor-2'-Deoxyglucose (FDG) wird zunehmend in der Tumordiagnostik mittels PET eingesetzt. In aktivierten Entzuendungszellen konnten aehnliche pathophysiologische Besonderheiten nachgewiesen werden. Erste Ergebnisse mittels FDG-PET, bzw. koinzidenzfaehigen Gamma-Kameras haben gezeigt, dass FDG als der wahrscheinlich vielversprechendste Tracer bei der nuklearmedizinischen Diagnostik von FUO zu gelten hat. Dies ist einerseits Folge einer ueberlegenen Kinetik des Radiopharmakons und andererseits Folge des hoeheren oertlichen Aufloesungsvermoegens der PET im Vergleich zur konventionellen SPECT. (orig.)

  15. MRI of the cerebellopontine angle in patients with cleido-cranial dysostosis; MRT der Kleinhirnbrueckenwinkelregion bei Patienten mit Dysostosis cleido-cranialis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scherer, A.; Engelbrecht, V.; Nawatny, J.; Moedder, U. [Duesseldorf Univ. (Germany). Inst. fuer Diagnostische Radiologie; Messing-Juenger, M. [Duesseldorf Univ. (Germany). Neurochirurgische Klinik; Reifenberger, G. [Duesseldorf Univ. (Germany). Inst. fuer Neuropathologie

    2001-04-01

    Purpose: Cleidocranial dysostosis (CCD) is an autosomal dominant bone disorder in which deafness is common secondary to malformation of the middle ear structures. The study aimed at MRI evaluation of the cerebellopontine angle in 7 patients with a history of CCD - two generation spanned relatives. Material and methods: Cranial MRI in 7 patients with CCD (4 women/3 men aged between 8 and 46 years) was performed. In two patients hearing disorders were present. The examinations encompassed multi-planar spinecho sequences of the cerebellopontine angle in 3-mm slice thickness before and after administration of contrast medium. Results: The clinically most conspicuous female patient (hearing loss, ataxia, headache) showed a strongly contrast-enhancing tumor in MRI that was histologically proved to be an acoustic schwannoma. Concerning the other family members, no pathological findings were noted except for non-pneumatized mastoids. Conclusion: The first report of a patient with CCD and an acoustic schwannoma shows that in case of hearing loss in these patients also a retrocochlear cause must be considered. (orig.) [German] Ziel: Die Dysostosis cleido-cranialis (DCC) ist eine autosomal-dominant erbliche Knochenerkrankung, bei der aufgrund von Mittelohrmissbildungen gehaeuft Hoerstoerungen beobachtet werden. Wir ueberpruefen bei 7 von diesem Syndrom betroffenen Verwandten 1. und 2. Grades, ob sich kernspintomographisch Auffaelligkeiten der Kleinhirnbrueckenwinkelregion nachweisen lassen. Material und Methoden: MRT-Untersuchungen des Schaedels bei 7 Patienten mit DCC (4 Frauen, 3 Maenner im Alter zwischen 8 und 46 Jahren). Bei zwei Patienten lagen klinisch Hoerstoerungen vor. Die Bildgebung umfasste multiplanare Spin-Echo-Sequenzen und wurde im Bereich des Kleinhirnbrueckenwinkels in 3 mm Schichtdicke vor und nach Gadoliniumgabe durchgefuehrt. Ergebnisse: Die klinisch auffaelligste Patientin (progredienter Hoerverlust, Ataxie, Cephalgien) zeigte in der MRT einen kraeftig

  16. Supportive treatment with megestrol acetate during radio-(chemo-)therapy. A randomized trial; Supportive Behandlung mit Megestrolacetat waehrend der Radio-(Chemo-)Therapie bei Patienten mit Tumoren im Kopf-Hals-Bereich. Eine randomisierte Studie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fietkau, R. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Riepl, M. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Kettner, H. [Bristol Arzneimittel GmbH, Muenchen (Germany). Medizinische Abt.; Hinke, A. [Wissenschaftlicher Service Pharma, Monheim (Germany); Sauer, R. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik

    1996-03-01

    Tumoranorexie und -kachexie bei Patienten mit infauster Prognose ist bekannt. Ob sich ein supportiver Effekt von Megestrolacetat waehrend einer intensiven Radio-(Chemo-)Therapie ergibt, wurde bislang noch nicht untersucht. Dies erfolgte jetzt bei Patienten mit fortgeschritten Tumoren im Kopf-Hals-Bereich. Waehrend und bis sechs Wochen nach der Strahlentherapie erhielten die Patienten des Therapiearmes 160 mg/d Megestrolacetat. Vor, waehrend und nach der Strahlentherapie wurden anthropometrische und laborchemische Parameter bestimmt sowie die subjektive Lebensqualitaet der Patienten mittels des `Quality of life`-Index nach Padilla et al. erfasst. Ergebnisse: Zur endgueltigen Auswertung standen 61 Patienten (Kontrollarm: n=30, Therapiearm: n=31) zur Verfuegung. Ein Patient lehnte nach Randomisation die weitere Teilnahme ab. Je ein Patient im Kontroll- und Placeboarm schieden bei Verdacht auf Nebenwirkungen (Impotenz, Diarrhoe) aus. Weitere Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet. Im Kontrollarm verschlechterten sich die Ernaehrungsparameter (Koerpergewicht, Trizepshautfaltendicke) und das subjektive Befinden unter der Bestrahlung sehr schnell und erholten sich anschliessend kaum. Im Gegensatz dazu konnten die mit Megestrolacetat behandelten Patienten diese Werte auf dem Ausgangsniveau stabiliseren. Dieser Unterschied zeigt sich am deutlichsten bei den ausschliesslich oral ernaehrten Patienten (Gewichtsverlust waehrend der Therapie im Kotrollarm: -4,1 kg; im Therapiearm: -0,8 kg; p=0,004), weniger bei den mittels perkutaner endoskopisch kontrollierten Gastrostomie (PEG) versorgten Patienten (Gewichtsverlust im Kontrollarm: -2,4 kg; im Therapiearm: -0,8 kg; p=0,14). Schlussfolgerungen: Die prophylaktische Gabe von Megestrolacetat kann bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren waehrend einer Radio/(Chemo-)Therapie eine Verschlechterung des Ernaehrungszustands und tendenziell der Lebensqualitaet verhindern.

  17. Diagnostic accuracy of dual energy CT angiography in patients with diabetes mellitus; Diagnostische Genauigkeit der Dual-energy-CT-Angiographie bei Patienten mit Diabetes mellitus

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schabel, C.; Bongers, M.N.; Syha, R. [Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Sektion fuer Experimentelle Radiologie der Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Ketelsen, D.; Homann, G.; Notohamiprodjo, M.; Nikolaou, K.; Bamberg, F. [Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Thomas, C. [Universitaetsklinikum Duesseldorf, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Duesseldorf (Germany)

    2015-04-01

    Herausforderung dar. Ziel dieser Arbeit war die Ermittlung der diagnostischen Genauigkeit der Dual-energy-CT-Angiographie (DE-CTA) im Vergleich zum Goldstandard, der invasiven digitalen Subtraktionsangiographie (DSA) bei der Stenoseerkennung, da die DE-CTA potenziell eine Differenzierung von Verkalkungen und jodhaltigem Kontrastmittel ermoeglicht. Dreissig Patienten mit dem Verdacht auf das Vorliegen oder bekannter PAVK und zusaetzlich bestehendem Diabetes mellitus wurden retrospektiv in die Studie eingeschlossen. Bei allen Teilnehmern wurde eine DE-CTA (Somatom Definition Flash, Siemens Healthcare, Germany), gefolgt von einer invasiven Angiographie durchgefuehrt. Das Vorhandensein von Stenosen in gekruemmten multiplanaren Reformationen (MPR) und Projektionen maximaler Intensitaet (MIP) wurde verblindet evaluiert. Die diagnostische Genauigkeit wurde mit der Angiographie als Goldstandard errechnet. Bei den 30 in die Analyse eingeschlossenen diabetischen Patienten (83 % maennlich, 70,0 ± 10,5 Jahre alt, 83 % Diabetes mellitus Typ 2) war die Praevalenz behandlungsbeduerftiger Stenosen in 331 evaluierten Gefaesssegmenten hoch (30 %). Die DE-CTA detektierte kritische Stenosen mit einer hohen Sensitivitaet und guten Spezifitaet anhand gekruemmter MPR (100 und 93,1 %) und MIP (99 und 91,8 %). In einer Subanalyse war die diagnostische Genauigkeit am hoechsten fuer Stenosen im Bereich der Beckenstrombahn (gekruemmte MPR 97,1 % vs. MIP 100 %) und im Oberschenkelbereich (99,2 vs. 96,6 %) verglichen mit dem Unterschenkelkompartiment (90,9 vs. 88 %). Die DE-CTA weist eine hohe diagnostische Genauigkeit bei der Stenosenerkennung und -charakterisierung im Rahmen der PAVK bei Patienten mit Diabetes mellitus auf, hat jedoch eine eingeschraenkte Genauigkeit im Bereich des Unterschenkelkompartiments. (orig.)

  18. Quantitative perfusion imaging by multi-slice CT in stroke patients; Quantitative Perfusionsbildgebung mittels Mehrschicht-Spiral-CT bei Patienten mit akuter zerebraler Ischaemie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bohner, G.; Klingebiel, R. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Universitaetsklinikum Charite, Abt. Neuroradiologie; Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Universitaetsklinikum Charite, Inst. fuer Radiologie; Foerschler, A.; Lehmann, R. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Universitaetsklinikum Charite, Abt. Neuroradiologie; Hamm, B. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Universitaetsklinikum Charite, Inst. fuer Radiologie

    2003-06-01

    Objectives: Evaluation of a parametric deconvolution algorithm (DA) in the diagnostic assessment of stroke patients by multislice spiral computed tomography (MS-CT). Material and Methods: 52 patients (age range 34-89 years) with clinically suspected acute ischemia of one hemisphere and no infarct demarcation on plain cerebral CT underwent CT perfusion (CTP), performed on average 3.4 hours after the onset of symptoms by using MS-CT (4 x 8 mm scan volume). Using a DA-based software module, perfusion images of the cerebral blood perfusion (CBP), cerebral blood volume (CBV) and mean transit time (MTT) were calculated and assessed by two readers for visually apparent perfusion abnormalities. Amount and extension of perfusion disturbances were measured and correlated with the outcome. Results: Of 44 patients, in whom perfusion maps could be generated, territorial infarction was confirmed by follow-up in 22 subjects. With a sensitivity of 95% ischemia could be detected on MTT-maps (CBP 91%, CBV 77%). Specificity was highest (100%) for CBV-maps. Patients with infarction showed significant (p<0.001) reduction of CBP (10.7 vs. 38.3 ml/100 ml/min), CBV (1.3 vs. 2.3 ml/100 ml) and prolongation of MTT (12.3 vs. 4.3 s) compared to the contralateral hemisphere, whereas in patients without infarction no significant changes were found. Extension of CBV reduction showed the best correlation (r=0.82) with final infarct volume. Conclusion: The DA-based CTP protocol evaluated in this study is a suitable tool for the early identification and quantification of acute cerebral ischemia. (orig.) [German] Ziel: Evaluation des Einsatzes der Mehrschicht-Spiral-CT (MS-CT) in Kombination mit einem parametrischen Dekonvolutionsalgorithmus (DA) zur zerebralen Perfusionsbildgebung bei Patienten mit klinischen Zeichen einer akuten territorialen Ischaemie. Material und Methoden: 52 Patienten (Altersspanne 34-89 Jahre) mit klinischen Zeichen einer akuten territorialen Ischaemie sowie fehlender

  19. Receptor imaging of schizophrenic patients under treatment with typical and atypical neuroleptics; Nuklearmedizinische Rezeptordiagnostik bei schizophrenen Patienten unter Therapie mit typischen und atypischen Neuroleptika

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dresel, S.; Tatsch, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Meisenzahl, E. [Psychiatrische Klinik der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Scherer, J. [Bezirkskrankenhaus Haar (Germany)

    2002-09-01

    -motorische Nebenwirkungen hervorzurufen. Die Besetzung postsynaptischer Dopamin-D2-Rezeptoren wird als ein wesentlicher Aspekt der antipsychotischen Wirksamkeit der Neuroleptika angesehen. Diese koennen nuklearmedizinisch durch [I-123]IBZM-SPECT dargestellt werden. Fuer das typische Neuroleptikum Haloperidol wurde eine dosisabhaengige, exponentielle Besetzung der Dopamin-D2-Rezeptoren nachgewiesen. Ab einem Schwellenwert des spezifischen Bindungsindex von 0,4 (Norm: >0,95) zeigten mit einer Ausnahme alle untersuchten Patienten extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen. Auch unter Therapie mit dem atypischen Neuroleptikum Clozapin ergab sich eine exponentielle Dosis-Wirkungsbeziehung mit jedoch einem deutlich flacheren Kurvenverlauf im Vergleich zu Haloperidol. Extrapyramidalmotorische Nebenwirkungen traten bei diesen Patienten nicht auf. Neuere, als atypisch eingestufte Neuroleptika wie Risperidon und Olanzapin zeigten ebenfalls eine exponenzielle Dosis-Wirkungsbeziehung, wobei deren Kurvenverlaeufe zwischen denen von Haloperidol und Clozapin lagen. Extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen traten bei den letzteren Neuroleptika seltener als bei Haloperidol, bei Olanzapin nur bei einem Patienten in unserem eigenen Patientengut auf. Das pharmakologische Profil atypischer Neuroleptika zeichnet sich neben der Bindung an die postsynaptischen Dopamin-D2-Rezeptoren auch durch Bindung an Rezeptoren diverser anderer Neurotransmittersysteme, insbesondere des serotonergen Systems, aus. Somit ist wahrscheinlich, dass die niedrigere Inzidenz fuer extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen bei atypischen Neuroleptika durch (orig.)

  20. Einfluß heterologer und autologer Bluttransfusionen bei der radikalen retropubischen Prostatovesikuloektomie auf die Morbidität und das tumorfreie Überleben bei Patienten mit lokalisiertem Prostatakarzinom

    OpenAIRE

    Schmid, Roland

    2009-01-01

    Im Jahr 1981 äußerte der Nephrologe Clarence C. Gantt in der englischen Fachzeitschrift „The Lancet“ die Vermutung, daß Bluttransfusionen einen Einfluß auf das Immunsystem und somit auf die körpereigene Tumorabwehr haben könnten. Er bezog sich dabei auf Artikel, die über eine längere Überlebenszeit von Nierentransplantaten nach Bluttransfusionen berichteten. In der Folgezeit wurden mehrere Studien veröffentlicht, die eine erhöhte Rezidivrate bei Patienten mit Kolon- und Prostatakarzinom ...

  1. Measurement of thyrotropin receptor antibodies (TRAK) with a second generation assay in patients with Graves' disease; Die Bestimmung von Thyreotropin-Rezeptor-Antikoerpern (TRAK) mit einem Assay der zweiten Generation bei Patienten mit Morbus Basedow

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zoephel, K.; Wunderlich, G.; Franke, W.G. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Technische Univ. Dresden (Germany); Koch, R. [Inst. fuer Medizinische Informatik und Biometrie, Technische Univ. Dresden (Germany)

    2000-06-01

    Aim: The detection of TSH-receptor-antibodies (TRAb) in patients (pts) with Graves' disease (GD) is routinely used in nuclear medicine laboratories. It is performed by commercial, porcine radioreceptorassays (RRA) measuring TSH binding inhibitory activity. A second generation assay using the human, recombinant TSH-receptor was developed during the last years. The manufacturer composed this new assay as a coated tube RRA (CT RRA) and claimed a higher sensitivity for GD. Methods: TRAb was measured in 207 pts with various thyroid disorders and 205 healthy controls using the new coated tube RRA (Fa. B.R.A.H.M.S. Diagnostica GmbH, Berlin, Germany) as well as a conventional RRA (Fa. Medipan Diagnostica GmbH, Selchow, Germany): 60 pts suffering from GD showing a relapse after anti-thyroid drug treatment and before radioiodine therapy, 109 pts with disseminated autonomia (DA) and 38 pts suffering from Hashimoto's thyroiditis. A ROC-analysis was performed to find the optimal decision threshold level for positivity. Results: We found 42/60 TRAb-positive pts with GD in the established RRA (threshold 6 U/L) and 52/60 in the CT RRA, respectively. The sensitivity increased from 70% (RRA) to 86,7% (CT RRA). The CT RRA found 2 false positives (one Hashimoto's and one healthy control) and the RRA detected 3 Hashimoto's and 2 healthy controls as false positive. Conclusion: The increased sensitivity of CT RRA for GD provides an advantage compared to conventional RRA, especially in GD-patients relapsing afte antithyroid drug treatment. Functional sensitivity and Interassayvariation of CT RRA are very precisely compared to conventional RRA. Handling of the new assay is also improved. (orig.) [German] Ziel: Die Bestimmung der TSH-Rezeptorantikoerper (TRAK) bei Patienten mit Morbus Basedow ist fester Bestandteil der nuklearmedizinischen In-vitro-Diagnostik. Seit kurzem ist die Bestimmung mit einem TRAK-Assay moeglich, bei dem im Gegensatz zu den herkoemmlichen

  2. Transkulturelle Unterschiede bei somatoformer Schmerzstörung - eine Vergleichsstudie von Patienten mit Herkunft aus dem ehemaligen Jugoslawien und Österreich

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Aigner M

    2006-01-01

    Full Text Available Transkulturelle Faktoren dürfen bei der somatoformen Schmerzstörung nicht außer acht gelassen werden. Ziel dieser Untersuchung ist es, diese Unterschiede zwischen Patienten aus dem ehemaligen Jugoslawien und Österreich bei anhaltender somatoformer Schmerzstörung näher zu beschreiben. Methode: In einem Case-Control-Design wurden 25 konsekutive Patienten an der Verhaltensmedizinischen Schmerzambulanz der Universitätsklinik für Psychiatrie, Medizinische Universität Wien, mit "österreichischem" Hintergrund (8 Frauen, Alter: 48,2 ± 10,4 Jahre mit 25 alters- (± 2 Jahre und geschlechtsgematchten Patienten aus dem ehemaligen Jugoslawien (8 Frauen, Alter: 48,0 ± 10,0 Jahre verglichen. Die Untersuchung mittels Schmerzfragebögen und Fragebögen (Beck-Depressionsinventar [BDI], Whiteley-Index, WHO-QoL-Bref und das strukturierte Interview (SKID-I und SKID-II für DSM-IV erfolgten in der jeweiligen Muttersprache, d. h. Deutsch bzw. Bosnisch/Kroatisch/Serbisch. Ergebnisse: Die beiden Patientengruppen unterscheiden sich hochsignifikant hinsichtlich ihrer depressiven Symptomatik im BDI (30,4 ± 11,9 vs. 21,1 ± 12,3; p = 0,009. Auch die hypochondrischen Ängste sind in der ex-jugoslawischen Patientengruppe signifikant stärker ausgeprägt. Die Patientengruppe aus dem ehemaligen Jugoslawien erfüllt zu 100 % die Kriterien einer affektiven Störung, die österreichische Patientengruppe zu 80 % (p = 0,02. Die Patientengruppe aus dem ehemaligen Jugoslawien weist mit 48 % signifikant häufiger eine posttraumatische Belastungsstörung auf. Hinsichtlich Angststörungen und Substanzabhängigkeit (Alkohol, Nikotin, Sedativa unterscheiden sich beide Patientengruppen nicht signifikant. Im SKID-II zeigen sich bei der Patientengruppe aus dem ehemaligen Jugoslawien signifikant häufiger Cluster-A-Störungen (Schizoide/paranoide/ schizotype Persönlichkeitsstörung. Die Lebensqualität ist insgesamt bei beiden Patientengruppen deutlich eingeschränkt. Die

  3. Lenalidomid und Dexamethason in Kombination mit verschiedenen Zytostatika bei intensiv vortherapierten Patienten mit refraktärem oder rezidiviertem multiplem Myelom und primär systemischer Amyloidose

    OpenAIRE

    Hoffmann, Carolin

    2011-01-01

    Das multiple Myelom ist eine Erkrankung der Plasmazellen mit einer unkontrollierten Produktion an Immunglobulinen und macht etwa 10% aller hämatologischen Erkrankungen aus. Bisher stellt die Stammzelltransplantation für die jüngeren Patienten und die Chemotherapie für die älteren Erkrankten die Standardtherapie für diese unheilbare Krankheit dar. Fast immer kommt es allerdings zu einem Rezidiv. Für eine solche Situation gibt es bisher kein festes Behandlungsschema. In den letzten Jahren ist e...

  4. Dynamic MRI of the lumbar spine for the evaluation of microcirculation during anti-angiogenetic therapy in patients with myelodysplastics syndromes; Dynamische MRT der Lendenwirbelsaeule zur Beurteilung der Mikrozirkulation unter anti-angiogenetischer Therapie bei Patienten mit myelodysplastischen Syndromen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scherer, A.; Wittsack [Institut fuer Diagnostische Radiologie, Duesseldorf (Germany); Strupp, C. [Klinik fuer Haematologie, Onkologie und klinische Immunologie, Duesseldorf (Germany); Engelbrecht, V. [Institut fuer Diagnostische Radiologie, Duesseldorf (DE)] (and others)

    2002-02-01

    Material and Methods: In 20 healthy normal persons and 28 MDS patients a dynamic contrast-enhanced MRI (d-MRI) of the lumbar spine was performed. After the initial d-MRI-investigation 24 of the 28 MDS patients received an antiangiogenetic therapy with thalidomide. With an average of 4.2 months after the beginning of therapy a d-MRI-follow-up examination in 9 of these patients was performed. The amplitude and exchange-rate constant were calculated and a statistical comparison of these values between healthy persons and MDS patients as well as a correlation with the clinical course was executed. Results: Compared with the normal controls the MDS patients showed a higher amplitude (normal persons: 14.4{+-}5.2, MDS: 24.8{+-}8.1) and exchange-rate constant (normal persons: 0.124{+-}0.042, MDS: 0.136{+-}0.036). In 7 of 9 MDS patients undergoing thalidomide therapy a reduction of the amplitude and exchange rate constant values was evident in the d-MRI follow-up examinations. Clinically these patients showed a therapy response with complete or partial disease remission. (orig.) [German] Material und Methode: Bei 20 gesunden Normalpersonen und 28 MDS-Patienten wurde eine kontrastmittelunterstuetzte dynamische MRT (d-MRT) der LWS durchgefuehrt. Bei 24 der 28 MDS-Patienten wurde nach der initialen d-MRT-Untersuchung eine anti-angiogenetische Therapie mit Thalidomid begonnen. Durchschnittlich 4,2 Monate nach Therapiebeginn erfolgte bei 9 dieser Patienten eine d-MRT-Verlaufsuntersuchung. Anhand der Signalintensitaets-Zeit-Kurven der d-MRT wurden die Amplitude und Austauschratenkonstante berechnet und ein statistischer Vergleich der Werte zwischen Probanden und Patienten sowie eine Korrelation der klinischen Verlaufsparameter der MDS-Patienten mit den d-MRT-Ergebnissen durchgefuehrt. Ergebnisse: Bei den 28 MDS-Patienten wurden im Vergleich zu den Normalpersonen durchschnittlich hoehere Amplituden (Normalpersonen: 14,4{+-}5,2, MDS: 24,8{+-}8,1) und Austauschratenkonstanten

  5. MRI: Incidence and evaluation of size and shape criteria for pituitary volume in healthy subjects and in patients with detectable microadenomas; MRT: Haeufigkeit und Bewertung von Groessen- und Formkriterien bei Hypophysengesunden und Patienten mit nachweisbaren Mikroadenomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dietrich, C.F. [Stiftung Deutsche Klinik fuer Diagnostik, Wiesbaden (Germany); Kirchner, J. [Abt. fuer Neuroradiologie, Zentrum der Radiologie, Frankfurt Univ. (Germany); Higer, P. [Stiftung Deutsche Klinik fuer Diagnostik, Wiesbaden (Germany); Heyd, R. [Abt. fuer Neuroradiologie, Zentrum der Radiologie, Frankfurt Univ. (Germany); Berkefeld, J.

    1997-05-01

    Magnetic resonance imaging (MRI) was performed in 42 patients with proven microadenomas and in 42 patients with normal pituitary hormone analysis. The normal MRI-anatomy of the pituitary gland and its possible variations with measurement of the volume and comparison of the anatomy with that of the gland after changes caused by microadenomas has to our knowledge not yet described. In this study we measured the height, coronary and sagittal diameter of the pituitary gland in both groups as well as other indirect signs of microadenomas (asymmetry of the gland, sella turcica, and the stalk). The pituitary volume indicates the expansion of microadenomas much better than the gland height (and the other diameters). Normal pituitary glands showed a significant lower volume (525{+-}137 mm{sup 3} [R=225-800 mm{sup 3}]) than patients with proven microadenomas (734{+-}393 mm{sup 3} [R=335-2800 mm{sup 3}], p<0.001). the normal pituitary gland and sella turcica show a large variety of anatomic variations. These variations are less frequent in healthy subjects (10-21%) than in patients with microadenomas (48-71%). The described criteria are of some value in the diagnosis of a suspected gland hypertrophy or microadenoma. In 75% of the patients with normal pituitary parameters and in 12% of the patients with microadenomas no indirect adenoma criteria was found in our study. (orig.) [Deutsch] In dieser Studie werden magnetresonanztomographische Groessen- und Formkriterien der Hypophyse anhand von 42 klinisch und hormonanalytisch hypophysengesunden Patienten und 42 Patienten mit nachweisbaren Mikroadenomen beschrieben und in ihrer Haeufigkeit und Wertigkeit diskutiert. Groessen- und Formvarianten der Hypophyse und der Sellaregion sind vielfaeltig, eine umfassende magnetresonanztomographische Beschreibung dieser Kriterien bei hypophysengesunden Patienten liegt bisher nicht vor. Ziel dieser Arbeit ist es, die Normvarianten vom pathologischen Befund abzugrenzen. Das Hypophysenvolumen

  6. Hämodynamische Analyse und Klassifikation der Gefäßstrukturen bei Patienten mit zerebralen arteriovenösen Malformationen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Möller, Dietmar

    2009-08-01

    Datensätze von Patienten mit diagnostizierter AVM zur Verfügung. Durch Anwendung der neuen Methode zur Beschreibung der Einströmzeitpunkte konnten Artefakte in Form von starken zeitlichen Sprüngen zwischen den Einflusszeitpunkten benachbarter Voxel deutlich verringert werden. Die Detektion des Nidus wurde anhand von manuellen Segmentierungen validiert und ergab eine mittlere Volumenübereinstimmung von ca. 88%. Drainagevenen und Feeder konnten mit einer Genauigkeit von 95% detektiert werden. Schlussfolgerung: Die vorgestellte Methode ermöglicht eine robuste automatische Detektion des AVM-Nidus sowie eine Klassifikation der Gefäße. Eine visuelle Begutachtung durch erfahrene Neuroradiologen ergab, dass bei Verwendung der vorgestellten Methode zur Charakterisierung des Blutflusses mittels referenzbasierter Kurvenanpassung dieser besser dargestellt werden kann, als bei der Verwendung konventioneller Parameter. Die Detektion von zuleitenden und ableitenden Gefäßen unterstützt den Mediziner bei der räumlichen Beurteilung der arteriovenösen Malformation. Die Detektion der „en passage“-Gefäße ist besonders hinsichtlich der Planung von neurochirurgischen Eingriffen von hoher Bedeutung.

  7. Der Stellenwert verschiedener PSA-abhängiger Parameter zur Optimierung der präoperativen Diagnostik bei Patienten mit symptomatischer Prostatahyperplasie

    OpenAIRE

    Zey, Silke

    2003-01-01

    Es wurden bei 558 Patienten (148 Prostatakarzinom; 410 benigne Prostatahyperplasie) die Sensitivität und Spezifität folgender Parameter untersucht: Prostataspezifisches Antigen, freies Prostataspezifisches Antigen, Volumendichte des PSA und Volumendichte des freien PSA. Für die bekannten Parameter zeigten sich die in anderen Studien ermittelten Sensitivitäten und Spezifitäten, für die Volumendichte des freien PSA konnten keine signifikanten Ergebnisse gefunden werden und dient som...

  8. Thyroid volume reduction following radioiodine therapy in patients with autonomous goitre and Graves` disease; Volumenreduktion der Schilddruese nach Radiojodtherapie bei Patienten mit Schilddruesenautonomie und Morbus Basedow

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dederichs, B. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany); Otte, R. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany); Klink, J.E. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany); Schicha, H. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany)

    1996-10-01

    Aim: It is well known that radioiodine therapy (RITh) leads to a significant thyroid volume reduction (TVR). But until now only little data has been presented due to the course of time and the extent of TVR. Method: Therefore the data of 33 patients with Graves` disease (GD), 36 patients with multifocal (MAG) and 31 with solitary (SAG) autonomous goitre were analyzed retrospectively. Results: All the patients showed a highly significant (p<0.001) TVR, which continued up to 1 year after RITh. Receiving equal effective radiation doses, the extent of TVR was significantly greater for GD than for MAG. This difference developed within six weeks up to 3 months after RITh. Conclusion: This observation suggests that the underlying thyroid disease affects the therapeutic effect of RITh and may be partially explained by the total suppression of non-autonomous thyroid tissue in AG at the time of RITh. In patients with SAG with a 1.7 times higher effective radiation dose than in MAG relative TVR was about 1.6 times stronger in SAG than in MAG. This demonstrates a direct relation between the effective radiation dose and the extent of the TVR after RITh. (orig.) [Deutsch] Ziel: Es ist bekannt, dass die Radiojodtherapie (RJTh) zu einer relvanten Schilddruesenvolumenreduktion (SVR) fuehrt. Bisher wurden jedoch nur vereinzelt systematische Daten zum zeitlichen Verlauf und quantitativen Ausmass der SVR veroeffentlicht. Methode: Daher fuehrten wir eine retrospektive Auswertung der Daten von 33 Patienten mit Morbus Basedow (MB), 36 Patienten mit multifokaler (MFA) und 31 mit unifokaler (UFA) Autonomie der Schilddruese durch. Ergebnisse: Fuer alle Patientengruppen ergab sich eine hochsignifikante (p<0,001) SVR, welche sich bis ein Jahr nach RJTh signifikant fortsetzte. Obwohl die effektive Herddosis nicht signifikant verschieden war, war das Ausmass der SVR fuer Patienten mit MB signifikant groesser als fuer Patienten mit MFA. Dieser Unterschied war bereits innerhalb der ersten 6

  9. Comparison of cerebral perfusion reserve and collateral circulation in patients with internal carotid artery disease; Die zerebrale Perfusionsreserve in Abhaengigkeit vom Kollateralisierungstyp bei Patienten mit A.-carotis-interna-Stenosen/-Verschluessen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reiche, W.; Schaefer, R.; Hermes, M. [Abt. fuer Neuroradiologie, Radiologische Klinik der Universitaet des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany); Mueller, M. [Neurologische Klinik der Universitaet des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany)

    1997-11-01

    The cerebral hemodynamics in patients with carotid disease is influenced by a network of extra- and intracranial collaterals. The purpose of this study was to compare the findings of regional cerebral perfusion reserve (rCPR) with angiographically proven collateral circulation. In 41 patients (28 men, 13 women, age 63{+-}10 years) with angiographically proven carotid stenoses or occlusions (30 stenoses, 11 occlusions) 24 {sup 99m}Tc-HMPAO-SPECT and 25 dynamic Xe-CT investigations were conducted, both before and after acetazolamide stimulation. rCPR was quantified as the ratio (1) of the absolute rCBF values obtained by Xe-CT and (2) of the count density measured by HMPAO-SPECT of the acetazolamide administration. A rCPR of less than 95% in a vascular territory was classified as compromised rCPR. A recent CT examination was available in all cases. According to the angiographic findings the patients could be classified into (1) group A (n=9) with residual carotid perfusion, (2) Group B (n=8) with collateralization via the circle of Willis, and (3) group C (n=24) with leptomeningeal or opthalmic artery collateral circulation. (orig./AJ) [Deutsch] Die zerebrale Haemodynamik bei A.-carotis-interna-(ACI-)Stenosen/-Verschluessen wird von extra- und intrakaniellen Kollateralen beeinflusst. Ziel dieser Studie war es, die Befunde der regionalen zerebralen Perfusionsreserve (rCPR) mit angiographisch nachgewiesenen Kollateralisierungs- und Anastomosierungstypen zu vergleichen. Bei 41 Patienten (28 Maennder, 13 Frauen, Alter 63{+-}10 Jahre) mit angiographisch untersuchten ACl-Stenosen/-Verschluessen (30 Stenosen, 11 Verschluesse) wurden in 24 Faellen eine {sup 99m}Tc-HMPAO-SPECT und in 25 eine dynamische Xe-CT jeweils vor und nach Diamox{sup R}-Stimulation durchgefuehrt. Fuer die rCPR-Quantifizierung wurde in der Xe-CT das Verhaeltnis der absoluten rCBF-Werte und in der HMPAO-SPECT der Zaehlratendichten jeweils nach zu vor Diamox berechnet. Eine rCPR<95% in einem zerebralen

  10. Concurrent radiotherapy and chemotherapy with carboplatin in patients with unresectable advanced head and neck tumors stages III and IV; Simultane Radiochemotherapie mit Carboplatin bei Patienten mit inoperablen fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren der Stadien UICC III und IV

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muecke, R.; Ziegler, P.G.; Libera, T.; Fietkau, R. [Rostock Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie; Blynow, M.; Dommerich, S.; Kramp, B. [Rostock Univ. (Germany). HNO-Klinik und Poliklinik; Kundt, G. [Rostock Univ. (Germany). Inst. fuer Medizinische Informatik und Biometrie

    1999-05-01

    Background: The results of treating advanced tumors in the head and neck region with radiotherapy alone are disappointing. Concurrent radiotherapy and chemotherapy may improve this situation. The treatment results of concurrent radiochemotherapy at the University of Rostock were analyzed retrospectively. Results: Six weeks after radiochemotherapy 56.5% of patients had a complete remission, 36% a partial remission and 7.5% `no change`. With a median follow-up of 42 months (6 to 74 months) overall survival, disease-free survival and local control were 24.3%, 28.9%, 18.0% 5 years after treatment. All these criteria were significantly better in patients with palliative tumor resection compared to no surgical treatment (uni- and multivariate) and in patients with Stage III than in patients with Stage IV carcinomas (univariate), overall survival was significantly better in patients with Stage III (multivariate). A pretherapeutic Hb level below 7.0 mmol/l (11.27 g/dl) reduced the local control significantly (uni- and multivariate). Grade III and IV mucositis was detected in 10%, Grade III leucopenia in 12% of treated patients. Grade IV leucopenia and Grade III thrombopenia were observed in 1 patient each. Conclusion: The toxicity of this treatment is tolerable. However, additional trials must be conducted before considering the palliative tumor resection as standard therapy. (orig./AJ) [Deutsch] Hintergrund: Die Therapieergebnisse der Behandlung fortgeschrittener Tumoren der Kopf-Hals-Region mit alleiniger Bestrahlung sind unbefriedigend. Eine simultane Radiochemotherapie verbessert diese Resultate vermutlich. In einer retrospektiven Analyse wurden Ergebnisse nach simultaner Radiochemotherapie an der Universitaet Rostock ausgewertet. Ergebnisse: Sechs Wochen nach Radiochemotherapie erreichten 56,5% der Patienten eine komplette und 36% der Patienten eine partielle Remission, ein `no change` war bei 7,5% der Patienten festzustellen. Bei einer medianen Beobachtungszeit von

  11. Amlodipin im Study Program on Physical activity and on Risk reduction in Treated Hypertensives (SPORT-H - hämodynamische, metabolische und hormonale Effekte bei körperlich aktiven Patienten mit arterieller Hypertonie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schramm T

    2001-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Im Rahmen des SPORT-H-Studienprogramms (Study program on Physical activity and on Risk reduction in Treated Hypertensives führten wir die präsentierte Pilotstudie durch, um die Effekte des langwirksamen Kalziumantagonisten Amlodipin auf die Hämodynamik, den Energie-Stoffwechsel und die Hormonspiegel sowie die Sauerstoffaufnahme in Ruhe und bei körperlicher Maximal- und Ausdauerbelastung bei physisch aktiven Patienten mit arterieller Hypertonie ohne Sekundärschäden zu untersuchen. Studiendesign: Dreizehn physisch aktive Patienten mit milder bis mittlerer EH wurden eingeschlossen: Alter: 43 ± 3 Jahre, Gewicht: 80 ± 2 kg, Blutdruck (BP: 151 ± 3/101 ± 3 mmHg, Herzfrequenz: 72 ± 3/Min. Nach einer 14-tägigen Wash-out-Periode wurde eine Spiroergometrie bis zur maximalen Erschöpfung (WHO-Schema durchgeführt, gefolgt von einer 60-minütigen submaximalen fahrradergometrischen Belastung auf der 2 mmol/l Laktat-Schwelle 48 h später. Vor, während und direkt nach den Belastungen wurden Blutproben entnommen. Das gleiche Protokoll wurde nach einer 42-tägigen Behandlungsphase mit 5 mg Amlodipin o.d. wiederholt. Ergebnisse: Die Amlodipintherapie führte zu einer signifikanten Senkung des systolischen und diastolischen Blutdrucks in Ruhe und während maximaler und submaximaler Belastung. LDL- und HDL-Cholesterin, Glukose, freie Fettsäuren, Plasma-Insulin, Cortisol und der belastungsinduzierte Anstieg von Beta-Endorphinen und hGH blieben unverändert. Maximale Herzfrequenz, Maximalleistung und Ausdauerleistungsfähigkeit, maximale Sauerstoffaufnahme wurden durch die Amlodipintherapie nicht beeinflußt. Das Druck-Frequenz-Produkt (PFP wurde durch Amlodipin signifikant verringert. Diskussion: Amlodipin kontrolliert den Blutdruck effektiv in Ruhe, während der Maximalbelastung und während der submaximalen Belastung, denen der körperlich aktive Patient, häufig ausgesetzt ist. Die Abnahme des PFP weist auf einen reduzierten myokardialen

  12. Kombinierte radiologisch-interventionelle und radiotherapeutische Behandlung von Patienten mit zentralen Gallengangsmalignomen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Riedmann E

    2005-01-01

    Full Text Available Einleitung: In einer retrospektiven Analyse von 24 Patienten mit inoperablen oder nicht radikal resezierten Karzinomen des Gallentraktes wurde der Einfluß einer HDR-(high-dose-rate192-Ir-Brachytherapie oder der kombinierten Tele-/Brachytherapie auf Überlebenszeit und Verbesserung der Lebensqualität untersucht. Methode und Material: Von 1996 bis 2001 wurden 24 Patienten mit einem Karzinom, welches die extrahepatischen Gallenwege obstruierte (16 Klatskin-Tumoren, 6 Gallenblasenkarzinome, 2 Metastasen eines GI-Tumors, einer palliativen Radiatio unterzogen. 14 von 24 Patienten wurden bei einem lokal fortgeschrittenen inoperablen Tumor, 5 Patienten nach einer R1-Resektion und 5 Patienten im Rezidiv behandelt. Bei allen Patienten wurde eine perkutane transhepatische Cholangiographie (PTC und anschließend die Implantation eines oder mehrerer selbstexpandierbarer Stents zur Behandlung der biliären Okklusion durchgeführt. 23 Patienten erhielten eine endoluminale Brachytherapie, 10 davon kombiniert mit einer Teletherapie; ein Patient erhielt eine alleinige Teletherapie. Im ersten Jahr wurde sechs Patienten die Brachytherapie mit einer Dosis von 15 Gray (Gy in drei Fraktionen verabreicht. Ab 1997 wurden 17 Patienten mit hyperfraktionierter Brachytherapie (2 x täglich mit einer mittleren Dosis von 20 Gy (5 x 4 Gy behandelt. Die mittlere Dosis der Teletherapie in beiden Gruppen betrug 40 Gy (Range 22–60 Gy. Ergebnisse: Das mediane Überleben für alle Patienten betrug 7,7 Monate. Patienten, die mit hyperfraktionierter Brachytherapie behandelt wurden, zeigten einen Trend zu einem verlängerten Überleben mit 11,6 Monaten verglichen mit 5,7 Monaten in der konventionell behandelten Gruppe. Die akuten Nebenwirkungen waren moderat.

  13. Antikoagulation bei Vorhofflimmern: Wie und mit welchem Medikament?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gary T

    2015-01-01

    Full Text Available Direkte orale Antikoagulantien (DOAKs sind Alternativen zu Vitamin-K-Antagonisten (VKA bei Vorhofflimmerarrhythmie- (VHFA- Patienten und werden diese in dieser Indikation zu weiten Teilen ersetzen. Bei VHFA-Patienten mit Dialyse oder mechanischen Herzklappen sind VKA nach wie vor die einzige Option. Bei der Gabe von DOAKs sollte vor Therapieeinleitung auf das Vorhandensein von Begleiterkrankungen (z. B. Niereninsuffizienz, stattgehabte gastrointestinale Blutungen etc. sowie auf die Begleittherapie der Patienten (z. B. Amiodaron etc. geachtet werden, um die passende Substanz in der richtigen Dosierung zu wählen.

  14. Antikoagulantientherapie bei venösen Thromboembolien in Abhängigkeit von der Grunderkrankung des Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Seinost G

    2009-01-01

    Full Text Available Die therapeutische Basismaßnahme bei Patienten mit venösen Thromboembolien ist die Antikoagulation – initial in erster Linie mit einem niedermolekularen Heparin in therapeutischer Dosierung, weiterführend mit oraler Antikoagulation. Bei Tumorpatienten ist eine Verlängerung der Antikoagulation mit einem niedermolekularen Heparin für die ersten 3–6 Monate indiziert, danach sollte die weitere Antikoagulation individuell entschieden werden. Bei Patienten mit zerebraler oder peripherer AVK oder KHK, die eine venöse Thromboembolie erleiden, ist es zulässig, die Thrombozytenfunktionshemmung für die Dauer der Antikoagulation zu pausieren. Die Antikoagulation von Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz kann ebenfalls mit niedermolekularem Heparin erfolgen. Bei Patienten mir höhergradiger Einschränkung der Kreatininclearance sollte jedoch eine entsprechende Reduktion der therapeutischen Dosis des niedermolekularen Heparins – idealerweise optimiert durch eine Kontrolle des Anti-Xa-Spiegels – oder die Antikoagulation mit unfraktioniertem Heparin durchgeführt werden. Patienten mit Antiphospholipid-Antikörper und venöser Thromboembolie werden in der Regel mit oraler Antikoagulation bei einer INR von 2–3 behandelt. Nur bei einem thromboembolischen Rezidivereignis unter suffizienter Antikoagulation ist eine Intensivierung bzw. Erweiterung des antithrombotischen Managements sinnvoll.

  15. Hodenprothesen bei Patienten mit Hodenkrebs

    OpenAIRE

    Soyka-Hundt, Benjamin

    2015-01-01

    The cancer-related loss of a testicle triggers in about one third of affected patients feelings of insecurity, shame and threat to masculinity. Amazingly, the operational-technical possibility of aesthetic testicles replacement using a silicone prosthesis is not mentioned in any of the current Testicular Cancer Guidelines. So far, there are very few medical opinions on the use of testicular prostheses. In particular, there is little information about how many times a prosthesis is desi...

  16. Fondaparinux bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Ein neues Antithrombin mit herausragenden Eigenschaften

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Huber K

    2008-01-01

    Full Text Available Fondaparinux, ein synthetisches Pentasaccharid, führt zu einer indirekten Hemmung des Gerinnungsfaktors Xa und behindert in der Folge die Bildung von Thrombin. Fondaparinux wurde als Vergleichssubstanz gegenüber unfraktioniertem (Standard- Heparin oder dem niedermolekularen Heparin Enoxaparin in der Prophylaxe oder Therapie von venösen Thrombosen getestet. Zuletzt wurde Fondaparinux auch bei Patienten mit akuten Koronarsyndromen (ACS untersucht: bei Patienten mit ACS ohne ST-Hebung (NSTE-ACS waren sowohl die Blutungsrate als auch die Kurz- und Langzeitmortalität im Fondaparinuxarm (2,5 mg/Tag s. c. signifikant geringer als in den Enoxaparin-behandelten Patienten (1 mg/kg KG 2×/Tag s. c. (OASIS-5-Studie. Bei Patienten mit akutem ST-Strecken-Hebungsinfarkt (STEMI war Fondaparinux in den Subgruppen der konservativ behandelten Patienten (ohne Reperfusion und der Patienten, die eine pharmakologische Reperfusion erhielten (Thrombolyse von Vorteil gegenüber Placebo oder unfraktioniertem Heparin. Hingegen zeigte sich bei Patienten mit STEMI, die einer Akut-PCI unterzogen wurden, eine starke Tendenz zugunsten von unfraktioniertem Heparin gegenüber Fondaparinux (OASIS-6-Studie. Daher wird Fondaparinux in den internationalen Richtlinien als das Antithrombin mit der günstigsten Risiko/Nutzen-Ratio bei NSTEMI aber auch bei STEMI-Patienten mit Ausnahme jener Patienten, die sich einer Akut-PCI unterziehen, empfohlen. Fondaparinux könnte schon in der nahen Zukunft die Heparine in diesen Indikationen weitgehend ersetzen.

  17. Rekanalisation von chronischen Koronarverschlüssen - Single-Center-Erfahrungen mit 75 Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schuler J

    2011-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Chronische Koronarverschlüsse (chronic total occlusion, CTO werden in Salzburg bei 18,1 % der Patienten mit koronarer Herzerkrankung diagnostiziert. Die klinische Relevanz eines CTO ergibt sich aus der klinischen Symptomatik und einem validen Vitalitätsnachweis. 63,7 % der CTOs wurden im Jahr 2009 konservativ behandelt, 36,2 % einer Revaskularisation zugeführt: 18,8 % einer CABG und 17,4 % einer perkutanen Katheterintervention (PCI. Wir berichten über die Single-Center- Ergebnisse der CTO-PCI im Rahmen eines strukturierten CTO-Programms. Patienten: Insgesamt wurde über einen Zeitraum von 40 Monaten bei 75 Patienten (76 % männlich, mittleres Alter 62,4 Jahre ein CTO im Katheterlabor interveniert. 92 % wiesen eindeutige Symptome auf, ein Vitalitätsnachweis lag bei 82,3 % vor. 81,3 % der Patienten hatten eine Mehrgefäß-KHK, 42,6 % einen Infarkt und 58,6 % eine PCI in der Anamnese. Ergebnisse: Ein bilateraler Zugang wurde bei 36 % der Patienten gewählt, bei 20 % wurde zumindest ein retrograder Versuch unternommen. Die prozedurale Dauer betrug im Mittel 105 min, der mittlere Kontrastmittelverbrauch 319 ml, die mittlere Strahlendosis 3,23 gray. Die Erfolgsrate betrug insgesamt 73,3 %, die Komplikationsrate 13,3 %. Dabei handelte es sich überwiegend um keine lebensbedrohlichen Komplikationen. Sowohl bei Erfolg als auch bei Komplikationshäufigkeit war eine deutliche Lernkurve festzustellen. Schlussfolgerung: Die CTO-Rekanalisation ist bei sorgsamer Patientenauswahl eine rationale Therapieoption. Bei einem strukturierten Vorgehen und adäquater Materialauswahl kann bei einer akzeptablen Komplikationsrate bei 75 % der Patienten ein Erfolg erzielt werden. Als wesentliche Limitation des Eingriffes ist die hohe Strahlenbelastung für den Patienten anzusehen.

  18. Changes of the fat/water ratio in the erector trunci muscle in patients with lumbar disc herniation: a comparative study with {sup 1}H-MRS; Veraenderungen des Fett/Wasser-Quotienten im Musculus erector trunci bei Patienten mit lumbalem Bandscheibenvorfall: eine vergleichende {sup 1}H-MRS Studie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schilling, A.M.; Heidenreich, J.O.; Graessmann, A.; Wolf, K.J. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Universitaetsklinikum Benjamin Franklin, Freie Univ. Berlin (Germany); Schulte, T.; Stendel, R.; Brock, M. [Klinik und Poliklinik fuer Neurochirurgie, Universitaetsklinikum Benjamin Franklin, Freie Univ. Berlin (Germany)

    2004-02-01

    Purpose: To evaluate whether metabolic changes of the erector trunci muscle in patients with lumbar disc herniation can be detected with proton magnetic resonance spectroscopy ({sup 1}H-MRS). Materials and Methods: In 10 patients with lumbar disc herniation and 16 healthy volunteers, proton spectra were obtained from the erector trunci muscle and analyzed for fat-water ratio. The axial images were evaluated for the degree of atrophy of the erector trunci muscle. The muscular tissue was histopathologically examined in 2 patients. Results: The examination was well tolerated by all patients and volunteers and all acquired spectra could be analyzed. Patients with lumbar disc herniation have a significantly increased fat-water ratio of 0.19 compared to 0.09 in the control group, with a p-value of 0.003. This result correlates well with the bioptical findings of increased intracellular lipid deposits and lipomatous transformation of the muscle parenchyma. Conclusion: {sup 1}H-MRS is a useful method to detect metabolic changes in lumbar back musculature and, as a non-invasive technique, might play a role in monitoring exercise in lumbar disc herniation. It can be expected that muscle regeneration will be shown as precisely as muscle degeneration. This hypothesis, however, remains to be proven. (orig.) [German] Ziel: Ziel der Untersuchung war es zu pruefen, ob man mit der Protonen-Magnetresonanz-Spektroskopie ({sup 1}H-MRS) Veraenderungen des Fett/Wasser-Quotienten im M. erector trunci bei Patienten mit lumbalem Bandscheibenvorfall nachweisen kann. Material und Methoden: Bei 10 Patienten mit lumbalem Bandscheibenvorfall und 16 gesunden Probanden wurden im M. erector trunci Protonenspektren generiert und hinsichtlich des Fett/Wasser-Verhaeltnisses analysiert. Die axialen Untersuchungen wurden hinsichtlich des Atrophiegrades des M. erector trunci beurteilt. Bei 2/10 Patienten wurde Muskelgewebe histopathologisch aufgearbeitet. Ergebnisse: Die Untersuchung wurde von allen

  19. Magnetic resonance imaging (MRI) of liver and brain in haematologic-organic patients with fever of unknown origin; Magnetresonanztomographie (MRT) der Leber und des Gehirns bei haematologisch-onkologischen Patienten mit Fieber unbekannter Ursache

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heussel, C.P.; Kauczor, H.U.; Poguntke, M.; Schadmand-Fischer, S.; Mildenberger, P.; Thelen, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Heussel, G. [Mainz Univ. (Germany). 3. Medizinische Klinik und Poliklinik

    1998-08-01

    To examine the advantage of liver and brain MRI in clinically anomalous haematological patients with fever of unknown origin. Material and Methods: Twenty liver MRI (T{sub 2}-TSE, T{sub 2}-HASTE, T{sub 1}-FLASH{+-}Gd dynamic) and 16 brain MRI (T{sub 2}-TSE, FLAIR, T{sub 1}-TSE{+-}Gd) were performed searching for a focus of fever with a suspected organ system. Comparison with clinical follow-up. Results: suspected organ system. Comparison with clinical follow-up. Results: A focus was detected in 11/20 liver MRI. Candidiasis (n=3), mycobacteriosis (n=2), relapse of haematological disease (n=3), graft versus host disease (n=1), non-clarified (n=2). The remaining 9 cases with normal MRI were not suspicious of infectious hepatic disease during follo-wup. In brain MRI, 3/16 showed a focus (toxoplasmosis, aspergillosis, mastoiditis). Clinical indication for an infectious involvement of the brain was found in 4/16 cases 2--5 months after initially normal brain MRI. No suspicion of an infectious involvement of brain was present in the remaining 9/16 cases. Conclusion: In case of fever of unknown origin and suspicion of liver involvement, MRI of the liver should be performed due to data given in literature and its sensitivity of 100%. Because of the delayed detectability of cerebral manifestations, in cases of persisting suspicion even a previously normal MRI of the brain should be repeated. (orig.) [Deutsch] Untersuchung des Nutzens der MRT der Leber und des Gehirns bei klinisch auffaelligen haematologischen Patienten mit Fieber unbekannter Ursache. Material und Methoden: Es wurden 20 MRT der Leber (T{sub 2}-TSE, T{sub 2}-HASTE, T{sub 1}-FLASH{+-}Gd dynamisch) und 16 MRT des Gehirns (T{sub 2}-TSE, FLAIR, T{sub 1}-TSE{+-}Gd) zur Fokussuche bei Infektionsverdacht und Organhinweisen durchgefuehrt. Es erfolgte der Abgleich mit dem weiteren klinischen Verlauf. Ergebnisse: 11/20 MRT-Untersuchungen der Leber zeigten einen Herdbefund: Candidiasis (n=3), Mykobakteriose (n=2

  20. Entwicklung und Evaluation eines intersektoralen und multidimensionalen Programms zur Adhärenzverbesserung bei psychiatrischen Patienten

    OpenAIRE

    2016-01-01

    Die psychiatrische Pharmakotherapie weist Risikofaktoren für Non-Adhärenz, wie langfristige Rezidivprophylaxen und unvermeidbare Nebenwirkungen, auf. Zusammen mit einer oft ungenügenden Therapie- und Krankheitseinsicht sowie einer individuellen Wahrnehmung von Risiken der Psychopharmaka durch den Patienten führt dies bei 20% bis 70% zu einem frühzeitigen Therapieabbruch. Die Folgen umfassen nicht nur Rückfälle, Krankenhauseinweisungen und höheren Kosten im Gesundheitssystem, sondern sogar ein...

  1. Radiation exposure of persons exposed occupationally or in the vicinity of patients treated with unsealed radionuclides as for example with radioiodine; Strahlenexposition von beruflich exponierten Personen und Personen aus der Umgebung des Patienten bei der Therapie mit offenen radioaktiven Stoffen am Beispiel der Radioiodtherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reiners, C.; Lassmann, M.; Haenscheid, H. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin

    2000-07-01

    In Germany, more than 30,000 patients per year are treated with radioiodine for thyroid diseases. The activity used in a treatment ward with 14 beds ranges typically between 1-2 TBq {sup 131}I annually. The mean applied activity in a patient with benign thyroid diseases is 550 MBq and in patients with thyroid cancer 4.3 GBq {sup 131}I. In patients with benign thyroid diseases the mean hospitalisation time ranges between three days (Graves' disease) and five days (toxic goitre), in patients with thyroid cancer it is approximately three days. Regular thyroid monitoring of the therapy ward staff with a semiconductor detector in a shielded whole body counter showed {sup 131}I activities of up to 300 Bq (mean 50 Bq). Assuming a constant {sup 131}I content of 50 Bq over 365 days results in a thyroid dose of 2 mSv and an effective dose of 0.1 mSv. The external exposure controlled by film badges showed a maximum dose per year of 3 mSv and a mean dose of 0.55 mSv. To reduce the exposure of persons close to the patient after dismissal from radioiodine therapy, special guidelines should be followed for approximately one week. Under this condition exposures exceeding the limit of 1 mSv for the general population according to the New German Radiation Protection Ordinance can be avoided. (orig.) [German] Jaehrlich werden in der Bundesrepublik mehr als 30.000 Radioiodbehandlungen von Schilddruesenerkrankungen durchgefuehrt. Der Radioiod-Verbrauch auf einer Therapiestation mit 14 Betten betraegt jaehrlich typischerweise 1-2 TBq {sup 131}I. Die durchschnittlich verabreichte Aktivitaet bei Patienten mit gutartigen Schilddruesenerkrankungen liegt bei 550 MBq, bei Patienten mit Schilddruesenkarzinomen bei 4,3 GBq {sup 131}I. Die mittlere Dauer des stationaeren Aufenthalts bewegt sich bei Patienten mit gutartigen Schilddruesenerkrankungen zwischen drei Tagen (Morbus Basedow) und fuenf Tagen (funktionelle Autonomie), bei Patienten mit Schilddruesenkarzinomen liegt sie bei ca. drei

  2. Therapeutische Effekte von Ibandronsäure, Kalzium und Vitamin D bei Patienten mit Osteopenie oder Osteoporose nach Magenresektion oder Gastrektomie

    OpenAIRE

    Schwitalla, Andreas

    2006-01-01

    Einleitung. In der Vergangenheit wurde wiederholt über Störungen der Kalziumregulation nach Magenresektion oder Gastrektomie berichtet. Die aufgezeigten Veränderungen gingen mit einer hohen Prävalenz von Osteopenie, Osteoporose oder Wirbelkörperfrakturen und einem erhöhten peripheren und zentralen Frakturrisiko einher. Bisher konnte jedoch der genaue Pathomechanismus dieser Kalziumregulations- und Knochenstoffwechselstörungen nicht geklärt werden. Experimentelle und klinische Studien deuteten...

  3. Immunregulation bei aggressiver Parodontitis im Vergleich mit moderater chronischer Parodontitis und gesundem Parodontium

    OpenAIRE

    Schmidt, Jana

    2013-01-01

    Es ist davon auszugehen, dass Fehlfunktionen im Immunsystem mit der Ausprä-gung des Krankheitsbildes der aggressiven Parodontitis im Zusammenhang ste-hen. In dieser Arbeit sollen anhand klinischer, immunologischer und mikrobiologischer Untersuchungen ein immunologisches Risikoprofil bei Patienten mit aggressiver Parodontitis erschlossen, gegebenenfalls Unterschiede zur moderaten chronischen Parodontitis beleuchtet und explorativ Zusammenhänge zwischen immunologischen und mikrobiologischen Bef...

  4. Machbarkeit und Effizienz einer extramuralen Nachsorge von Patienten mit dekompensierter Herzinsuffizienz - das Tiroler Modell

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pölzl G

    2007-01-01

    Full Text Available Dekompensierte Herzinsuffizienz ist die häufigste Ursache für stationäre Behandlung bei älteren Patienten. Die Wiederaufnahmerate innerhalb der ersten Monate beträgt bis zu 50 %. Durch ein umfassendes Patientenmanagement kann die Zahl der Krankenhauswiederaufnahmen reduziert werden. In der vorliegenden Pilotstudie sollen neben Machbarkeit und Effizienz auch die ökonomischen Konsequenzen einer auf den Großraum Innsbruck zugeschnittenen Ambulanz-basierten Heimbetreuung von älteren Patienten mit Herzinsuffizienz (HI durch speziell geschultes Pflegepersonal untersucht werden. Von Juli bis September 2003 wurden 17 Patienten, die wegen dekompensierter HI an der Universitätsklinik Innsbruck stationär behandelt wurden, in die Studie eingeschlossen. Nach intensiver Schulung durch speziell ausgebildete "HI-Schwestern" und Therapieoptimierung in der HI-Ambulanz wurden acht Patienten einer Interventionsgruppe und neun Patienten einer Kontrollgruppe randomisiert zugeordnet. Patienten der Interventionsgruppe wurden nach der Entlassung und in weiterer Folge in variablen Abständen von der "HI-Schwester" zu Hause besucht und die Therapie in Absprache mit der HI-Ambulanz angepaßt. Patienten der Kontrollgruppe wurden dem niedergelassenen Arzt zur weiteren Betreuung zugewiesen. Die Wiederaufnahmerate innerhalb von sechs Monaten betrug in der Interventionsgruppe 37 %, in der Kontrollgruppe 78 % (p 0,05. Die Zeit bis zur Wiederaufnahme (127 ± 24 vs. 84 ± 23 Tage war in der Interventionsgruppe tendenziell länger als in der Kontrollgruppe. Ebenso zeigte sich in der Interventionsgruppe nach sechs Monaten ein Trend zu einer verbesserten neurohumoralen Therapie. Die Reduktion der Krankenhauswiederaufnahmen ist nach Abzug der Kosten für die HI-Schwester mit einer Kosteneinsparung von € 2266/Patient/Jahr verbunden. Auf das gesamte Bundesland Tirol hochgerechnet würde ein derartiges Hybrid-Betreuungsmodell eine Kosteneinsparung von ca. € 1,172.820 j

  5. Harnableitung bei Kindern und Jugendlichen mit neurogener Blasenfunktionsstörung: auch langfristig eine sichere Therapieoption?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stein R

    2002-01-01

    Full Text Available Einleitung: Pharmakotherapie, der saubere Einmalkatheterismus (clean intermittent catheterization = CIC und die Infektionsprophylaxe sind die drei Säulen der konservativen Therapie bei Patienten mit neurogener Blasenfunktionsstörung. Während der Pubertät werden die Patienten zunehmend unabhängiger vom Elternhaus. Gleichzeitig nimmt jedoch die Compliance der Medikamenteneinnahme und der Durchführung des regelmäßigen CIC ab. Der orthopädische und/oder neurologische Status kann sich ebenfalls verändern. Dies kann letztlich zum Fehlschlagen der konservativen Therapie (Inkontinenz, Restharn, Verschlechterung der Funktion des oberen Harntraktes führen. In einem multidisziplinären Team wird diese Problematik der Kinder und Jugendlichen unter Berücksichtigung der Wünsche des Patienten als auch der medizinischen Ziele (z. B. Schutz der Nierenfunktion in unserer Klinik diskutiert. Die Harnableitung wurde hierbei in einigen Fällen als notwendige Kompromißlösung angesehen. In der vorliegenden retrospektiven Studie untersuchten wir, ob die Harnableitung auch langfristig ein sicheres Verfahren darstellt. Material und Methode: Zwischen 1967 und 1997 erfolgte bei 149 Kindern und Heranwachsenden die Anlage einer Harnableitung. 129 Patienten konnten durchschnittlich 11,8 Jahre (0,8-28,5 nachbeobachtet werden. Das durchschnittliche Alter bei der Operation betrug 12,1 Jahre (0,8-20. Ein Colon-Conduit wurde bei 59 Patienten (in der Mehrzahl der Fälle vor der Ära des CIC und der kontinenten Harnableitung angelegt, eine orthotope Blasensubstitution erfolgte bei 12, eine kontinente kutane Harnableitung bei 58 Patienten (50 % Rollstuhlfahrer. Ergebnisse: Der obere Harntrakt blieb bei 95-97 % der renoureteralen Einheiten (RUE stabil, bzw. verbesserte sich. Alle Patienten mit einer orthotopen Blasensubstitution sind tagsüber kontinent; eine Patientin benötigt zur Sicherheit zeitweise eine Vorlage während der Nacht. 7 der 12 Patienten führen einen

  6. Frühe Behandlung von Patienten mit Multipler Sklerose - die CHAMPS-Studie und ihre Konsequenzen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Berger T

    2000-01-01

    Full Text Available Die CHAMPS-Studie wurde als randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Multizenter-studie in Nordamerika durchgeführt. 383 Patienten mit einer wahrscheinlichen Multiplen Sklerose (MS aufgrund einer rezenten klinischen Monosymptomatik und typischen MRT-Veränderungen wurden entweder mit Interferon beta-1a (Avonex® 30 mcg einmal wöchentlich i.m. oder Placebo behandelt. Nach einer geplanten Interimsanalyse nach 18 Monaten wurde die Studie aus ethischen Gründen frühzeitig abgebrochen. Zum Zeitpunkt dieser Interimsanalyse zeigte sich, daß Interferon beta-1a die Entwicklung einer definitiven MS klinisch und anhand von MRT-Parametern signifikant hinauszögert. Dieser Übersichtsartikel diskutiert die Konsequenzen, die sich aus den Ergebnissen der CHAMPS-Studie ergeben. Diese Konsequenzen beinhalten die dringende Notwendigkeit von und Forderung nach neuen diagnostischen Kriterien bei MS, viel mehr aber die Etablierung von individuellen prognostischen Kriterien bei Patienten mit isolierter klinischer Symptomatik.

  7. Definition des Hochrisikopatienten und therapeutische Optionen beim Patienten mit ST-Hebungsmyokardinfarkt

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Metzler B

    2010-01-01

    Full Text Available Die möglichst frühzeitige Identifikation derjenigen Myokardinfarktpatienten, die einem hohen Mortalitätsrisiko ausgesetzt sind, ist von besonderem klinischen und auch gesundheitsökonomischen Interesse. Eine Risikoabschätzung ist mit mehreren vorliegenden Risiko- Scores, wie beispielsweise dem CADILLAC-, dem GRACE- und dem TIMI-Score, leicht und genau möglich. Diese Scores berücksichtigen verschiedene klinische Parameter. Durch eine zuletzt veröffentlichte Metaanalyse zum Einsatz der intraaortalen Ballonpumpe beim Hochrisikopatienten mit Myokardinfarkt, bei der sich kein signifikanter Überlebensvorteil, vielmehr sogar eine höhere Blutungswahrscheinlichkeit, bei dieser bisher als Klasse-I-Indikation geführten Therapieform gezeigt hat, weist auf die Notwendigkeit hin, die vorliegenden, oft kontroversiellen Studienresultate der Einzelstudien einer genauen und kritischen Evaluierung zu unterwerfen. Andererseits zeigt es aber auch die Schwierigkeit der oft nicht sauber durchführbaren Randomisierung bei intensivmedizinischen Studien auf. Weiters hat die Stratifizierung der Patienten gemäß ihres Risikos gezeigt, dass der in diversen Studien gezeigte Vorteil der primären perkutanen Koronarintervention (p-PCI im Wesentlichen auf die Hochrisikopatienten beschränkt ist. Die genaue und frühzeitige Risikoabschätzung ermöglicht eine daraus ableitbare bestmögliche Therapiestrategie für den individuellen Patienten. Zusätzlich können damit die vorhandenen medizinischen Ressourcen sinnvoll genützt werden.

  8. Wirksamkeit und Verträglichkeit von Mepartricin 3 x 50.000 IE täglich versus Mepartricin 1 x 150.000 IE täglich in der Therapie von Patienten mit unterer Harntraktsymptomatik bei BPH

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Priemer V

    2001-01-01

    Full Text Available Ziel der Studie ist es, die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Mepartricin in der neuen Einmaldosierung (150.000 IE = 40 mg mit der bisherigen 3x täglichen Dosierung (zu jeweils 50.000 IE zu vergleichen. Material und Methoden: 170 Patienten wurde in die Studie aufgenommen. Die Patientendaten wurden aus 5 verschiedenen Doppelblindstudien, die den gleichen Fragebogen benutzten, gepoolt und in der aktuellen Studie analysiert. 70 Patienten waren in der Gruppe, die 3x täglich 50.00 IE Mepartricin erhielten und 100 Patienten waren in der Gruppe, die 1x täglich 150.000 IE Mepartricin erhielten. Eingangs, ein sowie zwei Monate nach Studieneintritt wurden die Patienten bezüglich Nykturie, Pollakisurie und Dysurie evaluiert. Weiters wurden jeweils der Uroflow, Restharn, Nebenwirkungen sowie das Serumcholesterin analysiert. Ergebnisse: Das mittlere Alter der Patienten in der 3 x 50.000 IE Gruppe war 62,8 a, in der 1 x 150.000 IE Gruppe 65,7a (p 0,05. Die Nykturie nahm innerhalb zweier Monate in der 3 x 50.000 IE Gruppe von 3,8 auf 1,4 ab, in der 1 x 150.000 E Gruppe nahm sie sogar von 3,9 auf 0,9 ab. Damit ist der Rückgang in der mit 1 x 150.000 IE behandelten Gruppe signifikant besser als in der 3 x 50.000 IE Vergleichsgruppe (p = 0,001. Die Pollakisurie reduzierte sich in der 3 x 50000 IE Gruppe von 8,3 auf 5,2, in der 1 x 150.000 IE Gruppe von 8,5 auf 4,9 (p = 0,106. Im Bereich der Dysurie zeigte sich nach 2 Monaten ein hochsignifikanter Unterschied zugunsten der 1 x 150.000 IE Form (p = 0,002. Während in der 3 x 50.000 IE Gruppe der Qmax von 8,6 auf 12 ml/sek stieg, stieg er in der 1 x 150.000 IE Gruppe von 7,4 auf 11,9 ml/sek. Im gleichen Zeitraum (2 Monate reduzierte sich der Restharn in der 3 x 50.000 IE Gruppe von 78 auf 46 ml, in der 1 x 150.000 IE Gruppe sank er von 82 auf 36 ml (p = 0,056. Die Nebenwirkungen betrafen den Gastrointestinaltrakt und betrugen 10 % bzw. 12 % (p = 0,9. Schlußfolgerung: Diese gepoolte Analyse zeigt, daß beide

  9. Sildenafil (Viagra: Eine Gefahr für Patienten mit Herzerkrankungen?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Klein W

    2003-01-01

    Full Text Available Kurz nachdem Viagra in den Vereinigten Staaten am Markt war, wurden in Post-Marketing-Untersuchungen gehäufte Todesfälle bei Patienten mit Koronarerkrankung, die Viagra eingenommen hatten, der Gesundheitsbehörde berichtet. Dies hat entsprechende Aufregung verursacht, und alle diese Fallbeschreibungen wurden im einzelnen analysiert. Tatsächlich war in einigen Fällen ein Zusammenhang festzustellen, in anderen Fällen nicht. In den randomisierten Studien waren diesbezügliche Komplikationen nicht nachzuweisen.

  10. Evaluation of a hemostatic device with percutaneous collagen application (VasoSeal {sup trademark}) compared to a mechanical compression system (Compressar {sup trademark} -) after transfemoral catheterization of patients suffering from arterial occlusive disease; Evaluation eines Verschlusssystems mit perkutaner Kollageneinbringung (VasoSeal {sup trademark}) im Vergleich zu einem mechanischen Kompressionssystem (Compressar {sup trademark} -) nach Femoralispunktion bei Patienten mit AVK

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Neudecker, A.; Lenhart, M.; Zorger, N.; Paetzel, C.; Feuerbach, S.; Link, J. [Inst. fuer Roentgendiagnostik, Klinikum der Univ. Regensburg (Germany); Manke, C. [Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Klinikum Fulda (Germany)

    2003-05-01

    Purpose: Comparison of the efficacy of VasoSeal {sup trademark} and a mechanical compression system (Compressar {sup trademark}) for percutaneous hemostasis after femoral arterial catheterization of patients with arterial occlusive disease. Materials and Methods: 60 patients underwent either diagnostic angiography or interventional procedures. The level of anticoagulation, blood pressure, and activation clotting time were recorded, and the time to hemostasis after sheath removal was measured. VasoSeal {sup trademark} application was considered ''successful'' if the compression time was less than two minutes. On the subsequent day as well as 4 months later, color coded Doppler ultrasound was performed to register treatment success and potential (late) complications. Results: 57 patients qualified for inclusion in this study. In 21 of the 26 patients who underwent the procedure with the VasoSeal {sup trademark}, immediate hemostasis was achieved within 1.75 minutes. In all 31 patients who had the Compressar {sup trademark} applied, hemostasis was successful with a mean compression time of 17.4 minutes. Thus, VasoSeal {sup trademark} significantly reduced hemostasis time irrespective of anticoagulation status, but it had a much higher incidence of minor local complications (bleeding, hematoma) compared to the control group (34.6% vs. 5.8%). The technical success was lower with VasoSeal {sup trademark} than with Compressar {sup trademark} (81% vs. 100%). Both groups had no severe or late complications. Conclusion: According to our results, VasoSeal {sup trademark} does not provide a suitable alternative compared to the effective, safe and cheap application of Compressar {sup trademark} as a hemostatic device. (orig.) [German] Ziel: Effizienz von VasoSeal trademark als perkutanes Verschlusssystem nach Punktion der Femoralarterie bei Patienten mit AVK im Vergleich zur mechanischen Kompressionshilfe Compressar trademark. Material und Methoden

  11. Stentimplantation zur Behandlung von langstreckigen Verschlüssen der Arteria femoralis superficialis beidseites - Fallbericht eines Patienten mit Claudicatio intermittens

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schillinger M

    2004-01-01

    Full Text Available Die Einführung von selbstexpandierbaren Nitinol-Stents hat das Spektrum der endovaskulären Behandlungsmöglichkeiten im femoropoplitealen Stromgebiet deutlich erweitert. Die Ergebnisse der alleinigen Ballonangioplastie bei langstreckigen, ausgeprägt verkalkten Arteria femoralis superficialis (AFS-Verschlüssen sind erfahrungsgemäß schlecht, sodaß bei Claudicatio-Symptomatik meist entweder eine konservativ-medikamentöse Behandlung oder eine Bypass-Operation favorisiert werden. Mit der Applikation von Stainless-steel-Stents konnten zwar die initialen Resultate verbessert werden, aufgrund von häufig massiver neointimaler Proliferation waren jedoch die Langzeitergebnisse weiterhin nicht zufriedenstellend. Die Offenheitsraten von Nitinol-Stents im femoropoplitealen Bereich scheinen jedoch vielversprechend, sodaß diese Stents auch bei langstreckigen AFS-Verschlüssen bei Patienten mit Claudicatio intermittens zum Einsatz kommen könnten. Wir berichten hier über einen Patienten mit klinischen Beschwerden der Claudicatio intermittens im Stadium Fontaine IIb (Gehstrecke unter 200 m mit beidseits langstreckigen, ausgeprägt verkalkten AFS-Verschlüssen, die erfolgreich mit langstreckiger Stentimplantation therapiert werden konnten.

  12. Evaluation of passive cardiomyoplasty using left- and right-ventricular volume measurements by EBCT and MRI in patients with chronic congestive heart failure; Evaluierung der passiven Kardiomyoplastie mittels links- und rechtsventrikulaerer EBCT- und MRT-Volumetrie bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lembcke, A.; Enzweiler, C.N.H.; Wiese, T.H.; Kivelitz, D.E.; Rogalla, P.; Hamm, B. [Inst. fuer Radiologie, Universitaetsklinikum Charite, Campus Charite Mitte, Humboldt Univ. zu Berlin (Germany); Hotz, H.; Dushe, S.; Konertz, W. [Klinik fuer Kardiovaskulaere Chirurgie, Universitaetsklinikum Charite, Campus Charite Mitte, Humboldt Univ. zu Berlin (Germany)

    2003-08-01

    Purpose: To evaluate the efficacy of passive cardiomyoplasty with the determination of biventricular volumes, global systolic function as well as left-ventricular muscle mass. Materials and Methods: In 19 patients with congestive heart failure of idiopathic or ischemic origin, a polyester mesh-graft was implanted around both ventricles for stabilization and functional support. Before and three months after surgery, 15 patients underwent EBCT and 4 patients with impaired renal function underwent MRI, for the evaluation of the volume and ejection fraction of both ventricles. Results: EBCT demonstrated a decrease from 385 to 310 ml in LV-EDV, from 312 to 242 ml in LV-ESV, from 209 to 160 ml in RV-EDV and from 149 to 87 ml in RV-ESV, and an increase from 20 to 26% in LV-EF and from 37 to 50% in RV-EF as well as a reduction of LV-MM from 300 to 274 g (p < 0.05 each). Similar results were obtained by MRI. Conclusion: Following passive cardiomyoplasty, EBCT and MRI revealed an improvement of the global systolic function as well as a reduction of biventricular volumes and left-ventricular muscle mass. (orig.) [German] Ziel: Evaluierung des Therapieerfolges der passiven Kardiomyoplastie durch Bestimmung der biventrikulaeren Volumina und global systolischen Funktion sowie der linksventrikulaeren Muskelmasse. Methoden: Bei 19 Patienten mit idiopathisch und ischaemisch bedingter Herzinsuffizienz erfolgte die Implantation eines Polyesternetzes um die Ventrikel zu deren Stabilisierung und funktioneller Unterstuetzung. Praeoperativ sowie drei Monate postoperativ wurden bei 15 Patienten durch EBCT und bei 4 Patienten mit eingeschraenkter Nierenfunktion durch MRT die Volumina und Ejektionsfraktion beider Ventrikel sowie die linksventrikulaere Muskelmasse bestimmt. Ergebnisse: Die EBCT zeigte eine Abnahme des LV-EDV von 385 auf 310 ml, des LV-ESV von 312 auf 242 ml, des RV-EDV von 209 auf 160 ml und des RV-ESV von 149 auf 87 ml, eine Zunahme der LV-EF von 20 auf 26% und der RV

  13. Receptor mapping in psychiatric patients with SPECT; Rezeptor-SPECT-Untersuchungen bei psychiatrischen Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schlegel, S. [Mainz Univ. (Germany). Psychiatrische Klinik

    1997-06-01

    ). Eine Mitbeteiligung des BZ-Rezeptorsystems in der Pathogenese von Angst und Depression wird in der Literatur diskutiert. Es lag daher nahe, bei diesen Stoerungen die BZr-Bindung erstmals in vivo zu untersuchen. Eine weitere Studie war der Bestimmung der BZr-Besetzung unter klinischer Gabe von BZ (Lorazepam) gewidemt. Ergebnisse: (a) Patienten mit einer Panikstoerung wiesen deutlich niedrigere BZr-Werte auf als ein Referenzkollektiv. (b) Depressive Patienten zeigten eine positive Korrelation zwischen frontaler BZr-Bindung und dem Schweregrad der Erkrankung. (c) Unter Lorazepam-Medikation liess sich eine BZr-Besetzung nachweisen, die allerdings nicht mit den Lorazepam-Plasmaspiegeln korrelierte. Dopamin-D2-Rezeptoren: Mit IBZM, einem mit 123-Jod markierten Benzamid, kann die Dopamin-D2-Rezeptordichte im Striatum semiquantitativ erfasst werden. Wir untersuchten daher die Rezeptorbesetzung unter typischen und atypischen Neuroleptika in Relation zu Aequivalenzdosierungen, Nebenwirkungen und Prolaktinspiegeln. Ergebnisse: In Abhaengkeit von dem ausgewaehlten Aequivalenzdosisumrechnungsmodell fanden sich Korrelationen zwischen der Rezeptorbesetzung und der Dosis. Extrapyramidale Nebenwirkungen und Prolaktinplasmaspiegel korrelierten ebenfalls mit der Rezeptorbesetzung. (orig.)

  14. Betablockertherapie mit Bisoprolol bei Herzinsuffizienz in der Praxis - die CORAM-Anwendungsbeobachtung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Fruhwald FM

    2002-01-01

    Full Text Available Die Therapie mit Betablockern bei chronischer Herzinsuffizienz wird häufig nicht in studienkonformen Dosierungen durchgeführt. Wir sind im Rahmen einer österreichweiten Anwendungsbeobachtung der Frage nachgegangen, wie sich Fachärzte für Innere Medizin verhalten, wenn sie Patienten mit chronisch stabiler Herzinsuffizienz auf den Betablocker Bisoprolol einstellen. Von 177 teilnehmenden Internisten (sowohl im niedergelassenen Bereich als auch in Krankenhäusern tätig wurden 1011 Patienten dokumentiert. Diese Patienten erhielten nach einer mitgegebenen (an CIBIS-II angelehnten Dosierungsempfehlung Bisoprolol zusätzlich zu ihrer bisherigen Therapie für einen Zeitraum von 6 Monaten. Es stand den Ärzten frei, die Dosierung von Bisoprolol zu wählen und die Begleittherapie zu verändern. Die Patienten füllten am Beginn und am Ende der Untersuchung einen Fragebogen zur Lebensqualität aus, der dem Minnesota-Questionnaire entnommen worden war. Die Mehrzahl der Patienten war männlich (62 %, die Ätiologie war überwiegend ischämisch (48 %, die Mehrzahl der Patienten war zu Beginn in den NYHA-Stadien II (46 % und III (50 %. Nach einer mittleren Behandlungsdauer von 4,6 Monaten hatten 325 Patienten eine Dosierung von 10 mg Bisoprolol/Tag erreicht, gefolgt von 311 Patienten mit 5 mg Bisoprolol/Tag. Die Begleittherapie (ACE-Hemmer und Diuretikum wurde nur sehr selten verändert oder abgesetzt. Die überwiegende Zahl der Patienten zeigte eine Verbesserung der NYHA-Klasse und der Lebensqualität. Bisoprolol führte zu einer Reduktion der Herzfrequenz (87 ± 15/min vs 67 ± 10/min, p kleiner 0,001 sowie zu einem Rückgang des systolischen Blutdrucks (145 ± 25 mmHg vs 125 ± 17 mmHg, p kleiner 0,001 und des diastolischen Blutdrucks (86 ± 13 mmHg vs. 77 ± 8 mmHg, p kleiner 0,001. Bisoprolol führt bei Patienten mit stabiler Herzinsuffizienz innerhalb von knapp 5 Monaten zu einer deutlichen Verbesserung der Symptomatik sowie der Lebensqualität. Das

  15. Reverse Epidemiologie bei nephrologischen Patienten: Paradoxe Risikofaktoren für Mortalität und Atherosklerose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rantner B

    2004-01-01

    Full Text Available Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz gelten in Hinblick auf kardiovaskuläre Komplikationen zurecht als Hochrisikopatienten: Verglichen mit der allgemeinen Bevölkerung weisen sie ein 10- bis 20fach höheres Risiko auf und dies bereits in jungen Jahren. In den vergangenen Jahrzehnten wurden zahlreiche Faktoren als klare Risikofaktoren in der Genese der koronaren Herzkrankheit (KHK identifiziert und beschrieben: Neben dem Body Mass Index (BMI, erhöhten Cholesterin- und Homozysteinkonzentrationen gelten die Hypertonie sowie erhöhte Lipoprotein(a-Konzentrationen in der Allgemeinbevölkerung als Risikofaktoren. Deutlich komplizierter sind die Zusammenhänge bei Patienten mit terminalem Nierenversagen. Für dieses Patientenkollektiv bringen die üblicherweise als negativ angesehenen Faktoren paradoxerweise einen Überlebensvorteil. Dieses Phänomen wird in der Literatur als "reverse Epidemiologie" oder "paradoxe Risikofaktoren" bezeichnet. Als Erklärung für dieses Phänomen werden ein "Survival Bias" sowie das "Malnutritions-Inflammationssyndrom" diskutiert. Auch der zeitliche Faktor spielt im Krankheitsverlauf eine wesentliche Rolle. Für viele dieser Zusammenhänge gibt es bei näherer Betrachtung gute pathophysiologische Erklärungen.

  16. Mitochondrialer Sensorineuraler Hörverlust: Beiderseitige Cochlear Implantation bei einer 46-jährigen Patientin mit MELAS-Syndrom

    OpenAIRE

    Ehrt, K; Just, T; Pau, HW; R. Dahl

    2014-01-01

    Beim MELAS-Syndrom handelt es sich um eine degenerative ZNS-Erkrankung, die bei etwa 50% der Patienten mit einer Hörstörung einhergehen kann. Neben einer mitochondrialen Enzephalopathie leiden die Patienten u.a. an Laktatazidose, Myopathie und Schlaganfall-ähnlichen Episoden.Vermutet wird, dass metabolische Störungen der Stria vascularis und der äußeren Haarzellen die Fehlfunktion der Cochlea hervorruft.Vorgestellt wird eine 46-jährige Patientin mit einem nachgewiesenen MELAS-Syndrom (mitocho...

  17. Evaluation der Langzeitcompliance lebertransplantierter Patienten mit der immunsuppressiven Therapie und eines Betreuungsmodells zur intersektoralen kooperativen pharmazeutischen Betreuung durch eine Krankenhausapotheke und öffentliche Apotheken

    OpenAIRE

    Kaiser,Vanessa

    2009-01-01

    Ein wichtiger Baustein für den langfristigen Erfolg einer Lebertransplantation ist die Compliance mit der lebenslang einzunehmenden immunsuppressiven Therapie. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde erstmals mittels MEMS® die Compliance bei lebertransplantierten Patienten untersucht, deren Transplantation einige Jahre zurücklag. Rekrutiert wurden Patienten, die vor 2, 5, 7 oder 10 Jahren (Gruppe 2 y.p.t., 5 y.p.t., 7 y.p.t., 10 y.p.t.) in der Universitätsmedizin Mainz lebertransplantiert wur...

  18. Challenges for computed tomography of overweight patients; Herausforderungen an die Computertomographie bei uebergewichtigen Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bamberg, F.; Marcus, R.; Nikolaou, K.; Becker, C.R.; Reiser, M.F.; Johnson, T. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Petersilka, M. [Siemens AG, Computed Tomography, Forchheim, Healthcare Sector, Imaging and Therapy Division, Forchheim (Germany)

    2011-05-15

    modulation. In larger patients diagnostic image quality can only be achieved reliably with the dual source XXL mode, although at considerably increased calculated dose. However, standard conversion factors yield false high values so that the estimation of the biologically relevant equivalent dose is very difficult. (orig.) [German] Bei stark uebergewichtigen Patienten stellt die Computertomographie (CT) oft die einzige Moeglichkeit dar, um klinische Beschwerden nichtinvasiv bildgebend abzuklaeren. Ziel unserer Untersuchung war es, Gewichtsgrenzen, Dosis und Bildqualitaet mit Standard-CT-Geraeten zu analysieren und den diagnostischen Wert und die Dosis eines ''Zwei-Roehren''- (XXL-)Modus am Dual-source-CT zu ermitteln. Fuenfzehn Patienten wurden retrospektiv (189,6{+-}41,8 kg KG) identifiziert und mit dem XXL-Protokoll untersucht. Davon wurden 7 Patienten (176,4{+-}56,4 kg KG) mit dem XXL- und Standardprotokoll untersucht, sodass ein intraindividueller Vergleich erhoben werden konnte. Zusaetzlich wurden 14 Patienten mit einem Gewicht zwischen 90 und 150 (106,1{+-}18,5 kg KG) mit Standarduntersuchungen als Referenzgruppe eingeschlossen. Dosis, Rauschen und die subjektiv bewertete Bildqualitaet (Skala 1-4) wurden ermittelt. Zusaetzlich wurde ein Abdomenphantom mit 48 cm Durchmesser mit den beiden CT-Protokollen bei gleichem Roehrenstromzeitprodukt untersucht, um die Dosiseffizienz zu vergleichen. Die Patientengruppen unterschieden sich signifikant hinsichtlich der Dosis (CTDI{sub vol} XXL 72,9{+-}23 vs. Standard 16,7{+-}11 mGy; intraindividuell 64,1{+-}20 vs. 27,0{+-}15 mGy). In der XXL-Gruppe war das Rauschen insgesamt etwas hoeher, im intraindividuellen Vergleich dagegen signifikant niedriger (Leber 24,2{+-}14 vs. 36,3{+-}20 [Hounsfield Units, HU]; p=0,03; Fett 15,5{+-}8 vs. 26,2{+-}12 HU; p=0,02). Bezueglich der Bildqualitaet ergab sich mit 1,9{+-}0,7 vs. 1,8{+-}0,7 im Gesamtkollektiv kein Unterschied, wohl aber in der intraindividuellen Vergleichsgruppe

  19. Neural correlates of working memory deficits in schizophrenic patients. Ways to establish neurocognitive endophenotypes of psychiatric disorders; Neuronale Korrelate gestoerter Arbeitsgedaechtnisfunktionen bei schizophrenen Patienten. Ansaetze zur Etablierung neurokognitiver Endophaenotypen psychiatrischer Erkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gruber, O. [Universitaet des Saarlandes, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Homburg (Saar) (Germany); Max-Planck-Institut fuer Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig (Germany); Gruber, E.; Falkai, P. [Universitaet des Saarlandes, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Homburg (Saar) (Germany)

    2005-02-01

    This article briefly reviews some methodological limitations of functional neuroimaging studies in psychiatric patients. We argue that the investigation of the neural substrates of cognitive deficits in psychiatric disorders requires a combination of functional neuroimaging studies in healthy subjects with corresponding behavioral experiments in patients. In order to exemplify this methodological approach we review recent findings regarding the functional neuroanatomy of distinct components of human working memory and provide evidence for selective dysfunctions of cortical networks that underlie specific working memory deficits in schizophrenia. This identification of subgroups of schizophrenic patients according to neurocognitive parameters may facilitate the establishment of behavioral and neurophysiological endophenotypes and the development of a neurobiological classification of psychiatric disorders. (orig.) [German] Dieser Beitrag befasst sich mit einigen methodischen Problemen funktionell-bildgebender Studien mit psychiatrischen Patienten, aufgrund derer die Untersuchung der neuronalen Korrelate kognitiver Defizite bei psychiatrischen Erkrankungen einer Kombination funktionell-bildgebender Studien bei gesunden Normalprobanden mit Verhaltensuntersuchungen bei Patienten bedarf. Dieser methodische Ansatz wird am Beispiel von Arbeitsgedaechtnisfunktionen erlaeutert, wobei zunaechst neuere Erkenntnisse zur funktionellen Neuroanatomie verschiedener Komponenten des menschlichen Arbeitsgedaechtnisses referiert werden. Anschliessend werden bei schizophrenen Patienten erhobene Befunde vorgestellt, die auf spezifische Stoerungen der funktionellen Integritaet neuronaler Netzwerke mit Arbeitsgedaechtnisfunktionen hinweisen. Die damit verbundene Identifikation von Subgruppen schizophrener Patienten koennte zur Etablierung verhaltensneurophysiologisch definierter Endophaenotypen psychiatrischer Stoerungsbilder fuehren und die Entwicklung einer neurowissenschaftlich

  20. Zytokin und Adhäsionsmolekülveränderungen im Serum bei an Multiple Sklerose erkrankten Patienten (RRMS und SPMS) ohne und unter Therapie mit Interferon-beta 1a und 1b

    OpenAIRE

    2006-01-01

    Die Multiple Sklerose ist eine demyelinisierende Entmarkungskrankheit des zentralen Nervensystems unklarer Ursache, bei der es zu neurologischen Ausfällen der Sensibilität, der Motorik, des Zerebrums und der Sehfunktion kommen kann. Der häufigste Verlauf ist die schubförmig remittierende Multiple Sklerose, die nach ein paar Jahren meist in die sekundär chronische Verlaufsform übergeht. Während Kortikosteroide der schnellen Rückbildung der Symptome im akuten Schub dienen, kann die nachweislich...

  1. Funktionsanalyse der rechten Herzkammer bei Kindern mit angeborenen Herzfehlern mithilfe der Conductance-Technik

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Apitz C

    2009-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Die komplexe Anatomie und die Abhängigkeit von Vor- und Nachlast machen die Bestimmung der rechtsventrikulären Funktion zu einer diagnostischen Herausforderung. Die sogenannte Conductance-Katheter-Technik erlaubt die zuverlässige Bestimmung der Funktion der linken Herzkammer. Ziel unserer Studie war die Evaluation der Conductance-Technik für die Funktionsanalyse des rechten Ventrikels. Patienten und Methode: Bei 13 pädiatrischen Patienten wurden nach Operation einer rechtsventrikulären Ausflussbahnobstruktion im Säuglings- bzw. Kleinkindalter Druck-Volumen-Kurven des rechten Ventrikels im Lebensalter von im Mittel 12,7 Jahren (7,5–17,9 Jahre mithilfe von Conductance-Kathetern aufgezeichnet. Als Maß für die myokardiale Kontraktilität des rechten Ventrikels wurde die endsystolische Druck- Volumen-Beziehung (Elastance unter Reduktion der Vorlast durch kurzzeitige Inflation eines Ballonkatheters in der unteren Hohlvene bestimmt. Zur Untersuchung der kontraktilen Reserve diente die Steigerung der Elastance während intravenöser Applikation von Dobutamin. Ergebnisse: Mithilfe der Conductance-Technik konnten bei allen Patienten reproduzierbare Druckvolumenkurven des rechten Ventrikels erhoben werden. Ernsthafte Nebenwirkungen traten während der Untersuchung nicht auf. Dobutamin führte im Vergleich zu den Ruhebedingungen zu einem signifikanten Anstieg der systolischen Funktionsparameter dP/dt max und der endsystolischen Elastance. Schlussfolgerung: Die Conductance-Technik ermöglicht auch bei der rechten Herzkammer die lastunabhängige Quantifizierung der myokardialen Kontraktilität und der kontraktilen Reserve und liefert damit bei Patienten mit angeborenen Herzfehlern zusätzliche Informationen zur verbesserten Beurteilung der Funktion des rechten Ventrikels.

  2. Der Einfluß von Bisoprolol und Nifedipin retard auf den zirkadianen Rhythmus der Herzfrequenzvariabilität von Patienten mit koronarer Herzerkrankung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Weber F

    1999-01-01

    Full Text Available Problemstellung: Untersuchung der Wirkung einer Therapie mit Bisoprolol und Nifedipin auf die Herzfrequenzvariabilität (HRV von Patienten mit koronarer Herzerkrankung und stabiler Angina pectoris. Patienten und Methodik: Die HRV wurde im Frequenzbereich über 24 Stunden bei 32 Patienten der Total Ischemic Burden Bisoprolol Study (TIBBS gemessen, welche sich im Einjahresverlauf nach Randomisierung einer Bypassoperation unterzogen. 12 Patienten erhielten 1 x 10 mg/d Bisoprolol, 20 Patienten erhielten 2 x 20 mg/d Nifedipin retard. Folgende Parameter wurden bestimmt: Mittleres Normalschlag-Normalschlag-Intervall (NN-m, Total Power (TP, High Frequency Power (HF, Low Frequency Power (LF, Very Low Frequency Power (VLF und Ultra Low Frequency Power (ULF. Ergebnisse: Bisoprolol führte zu einem Anstieg von NN-m über die gesamten 24 Stunden. Es bewirkte gleichfalls einen HRV-Anstieg insbesondere am Tage. Nifedipin führte zu einer signifikanten Abnahme der HRV besonders während der Nacht. Schlußfolgerung: Der als prognostisch günstig anzusehende HRV-Anstieg wurde überwiegend unter Bisoprolol gesehen. Nifedipin führte auch in der retardierten Form zu einer HRV-Abnahme. Dies kann ein Indikator für neurohumorale Aktivierung und sympathovagale Dysbalance sein.

  3. Mutationen im SCN2A- und SCN3A-Gen bei Kindern mit Frühkindlicher Grand mal Epilepsie

    OpenAIRE

    2015-01-01

    Das Dravet-Syndrom, die Frühkindliche Grand mal Epilepsie und die myoklonisch-astatische Epilepsie gehören zu den frühkindlichen myoklonischen Epilepsien. In der Vergangenheit wurde bei diesen Epilepsie-Syndromen immer wieder ein gemeinsamer genetischer Hintergrund vermutet, zumal sie in Multiplexfamilien nebeneinander auftreten. In früheren Arbeiten wurden zahlreiche verschiedene Mutationen im SCN1A-Gen bei Patienten mit schwerer frühkindlicher myoklonischer Epilepsie (Dravet-Syndrom) beschr...

  4. Non-Compliance: Eine endlose Geschichte. Die Perspektive von Patientinnen und Patienten mit rheumatoider Arthritis verstehen

    OpenAIRE

    2013-01-01

    In der sozialwissenschaftlichen Forschung ist seit etwa 25 Jahren Konsens, dass der Begriff der Compliance in der medizinischen Therapieforschung wenig erhellend, wenn nicht gar kontraproduktiv ist. Dennoch wird in der medizinischen Welt nach wie vor problematisiert und skandalisiert, wenn Patient/innen ärztliche Verordnungen kritisch sehen oder diese tatsächlich nicht befolgen. Anknüpfend an diese Thematik sind Interviews mit Patientinnen und Patienten durchgeführt worden, die seit wenigsten...

  5. eine randomisierte Studie an 200 Patienten mit Prostatae kleiner 100 g und urodynamisch nachgewiesener Obstruktion

    OpenAIRE

    Ahyai, Sascha A.

    2006-01-01

    Ziele: Trotz ihrer signifikanten Morbidität stellt die transurethrale Resektion der Prostata (TURP) den gold standard dar für die instrumentelle Therapie der durch die benigne Prostatahyperplasie (BPH) bedingten Blasenauslassobstruktion. Mit dem Hochleistungs-Holmium: YAG Laser kann endoskopisch, in einer relativ blutungsarmen Weise, Prostatagewebe enukleiert werden. Wir verglichen die Technik der transurethralen Holmium-Laser-Enukleation der Prostata (HoLEP) mit der Standard-TURP bei der ope...

  6. Antikoagulation mit oralen Vitamin-K-Antagonisten bei Risikopatienten: klinischer und wirtschaftlicher Nutzen einer adäquaten Prävention

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Neeser K

    2006-01-01

    Full Text Available Hintergrund und Fragestellung: Die Langzeit-Antikoagulation von Patienten mit Risikofaktoren für thromboembolische Ereignisse (Vorhofflimmern, mechanischer Herzklappenersatz mittels oraler Vitamin-K-Antagonisten (OVKA ist einerseits eine effektive Möglichkeit zur Primär- und Sekundärprävention, setzt aber andererseits eine konsequente Überwachung des Gerinnungsstatus voraus, da dieser Substanzgruppe das Risiko hämorrhagischer Blutungen immanent ist. Die vorliegende pharmako-ökonomische Analyse hatte zum Ziel, die Frage der Effizienz von OVKA im Vergleich zur klassischen Prophylaxe mit Acetylsalicylsäure (ASS sowie die Effizienz in Abhängigkeit von der Monitoringmethode zu prüfen. Methodik: Zur pharmako-ökonomischen Beurteilung wurden zwei Markov-Modelle entwickelt. Hierzu wurden einerseits Ereignisse wie Blutungen, Schlaganfall und Mortalität, die Therapie- und Monitoringkosten sowie die Ereigniskosten aus der Literatur ermittelt. Mittels Modellsimulationen wurden darauf für verschiedene Risikogruppen die Mortalität, die Gesamtkosten und die Anzahl gewonnener Lebensjahre in den einzelnen Behandlungskollektiven berechnet. Ergebnisse: Die 10-Jahres-Mortalität bei Patienten mit Vorhofflimmern variierte je nach Risikogruppe zwischen 25,4 % und 75,7 %, die Gesamtbehandlungskosten lagen für diesen Zeitraum zwischen EUR 2867,-- und EUR 22.071,--. Die Prävention mittels OVKA war gegenüber derjenigen mit ASS bei allen Risikogruppen mit einer verminderten Mortalität verbunden. In den Gruppen mit CHADS2-Scores von 0 bis 2 war die Behandlung mit ASS bezüglich Kosten der OVKA-Prävention überlegen. Bei Score-Werten ≥ 3 ging die OKVA-Therapie – neben einer verminderten Mortalität – zudem mit geringeren Gesamtkosten einher. Bezüglich der Monitoringmethode ergab die Patientenselbstmessung gegenüber dem ambulanten Monitoring bei allen Alterskategorien eine höhere Lebenserwartung bei gleichzeitig verminderten Gesamtkosten

  7. Shared decision-making : Entscheidungserleben von Patienten im Verlauf einer Krebserkrankung

    OpenAIRE

    Thielhorn, Ulrike

    2008-01-01

    Chronische Krankheiten - wie beispielsweise Krebserkrankungen - bestimmen zunehmend das Krankheitsgeschehen in den industrialisierten Ländern. Mit ihnen wächst die Dringlichkeit zu einer konsequenten Patienten- beziehungsweise Nutzerorientierung bei der Interaktiongestaltung zwischen Patienten und Behandelnden. Dies steht im Einklang mit Demokratisierungstendenzen im Gesundheitswesen, im Zuge derer das Modell des benevolenten Paternalismus, welches durch ein hohes Maß an Asymmetrie in der Bez...

  8. Schmerz: Symptom, Folge, Behandlung bei Multipler Sklerose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schmidegg S

    2006-01-01

    Full Text Available Schmerz ist ein viel häufigeres Symptom bei Patienten mit Multipler Sklerose als angenommen. In 5,5 % der Patienten ist Schmerz ein vorherrschendes Symptom, entweder alleine oder in Kombination mit anderen Symptomen, z. B. der Spastizität. Häufigste Symptome sind ein zentral neuropathischer Schmerz, die Allodynie und Hyperalgesie sowie Trigeminusneuralgien.

  9. Predictive parameters of infectiologic complications in patients after TIPSS; Praediktive Parameter infektiologischer Komplikationen bei Patienten nach TIPSS-Anlage

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Cohnen, M.; Saleh, A.; Moedder, U. [Institut fuer Diagnostische Radiologie, Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany); Luethen, R.; Bode, J.; Haeussinger, D. [Klinik fuer Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie, Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany); Daeubener, W. [Institut fuer Mikrobiologie und Virologie, Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany)

    2003-02-01

    Aim To define predictive parameters of a complicated clinical course after the TIPSS procedure. Blood cultures were drawn prospectively in 41 patients from a central line and from the portal venous blood before stent placement as well as from the central line 20 min after intervention. C-reactive proteine (CRP) (mg/dl) and white blood cell count (WBC,/{mu}l) on the day of TIPSS-procedure (d0), the first (d1) and seven (d7) days after TIPSS were compared in patients with a complicated clinical course (spontaneous bacterial peritonitis, pneumonia, sepsis; group I) to patients without clinical complications (group II) Group I showed a significant increase in CRP (d0: 1.8{+-}1.0; d1: 3.2{+-}1.5; d7: 4.3{+-}3.2), and white blood cell count (d0: 7700{+-}2600; d1: 10800{+-}2800; d7: 7500{+-}1800) on the first day after TIPSS-procedure in comparison to group II (CRP: d0: 1.6{+-}0.6; d1: 1.8{+-}1.0; d7: 1.9{+-}0.6. WBC: d0: 6900{+-}1500; d1: 8000{+-}1600; d7: 7600{+-}1400).Microbiological analysis showed in 12% skin or oral flora in the last sample. The course of CRP and WBC-count during the first week after TIPSS procedure may indicate patients with a potential risk of a complicated clinical course. (orig.) [German] Fragestellung Definition praediktiver Parameter infektiologischer Komplikationen bei Patienten nach TIPSS-Anlage.Methodik Bei 41 Patienten wurden Blutproben prospektiv vor intrahepatischer Stentanlage zentralvenoes und portalvenoes sowie 20 min postinterventionell erneut zentralvenoes entnommen und mikrobiologisch analysiert. C-reaktives Protein (CRP) (mg/dl) und Leukozytenzahl (/{mu}l) wurden am Interventionstag (d0), am 1. (d1) sowie 7 Tage (d7) postinterventionell bestimmt. Patienten mit kompliziertem Verlauf (spontane bakterielle Peritonitis,Pneumonie, Sepsis; Gruppe 1) wurden von Patienten ohne klinische Komplikationen (Gruppe 2) unterschieden.Ergebnisse Gruppe 1 wies einen signifikanten Anstieg des CRP (d0: 1,8{+-}1,0; d1: 3,2{+-}1,5; d7: 4,3{+-}3,2) und

  10. Endokrinologische Behandlung der Geschlechtsdysphorie bei Menschen mit Geschlechtsinkongruenz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Flütsch N

    2015-01-01

    Full Text Available Es gibt Menschen, die die innere Gewissheit besitzen, dass ihre Geschlechtsidentität nicht zu ihrem biologischen Ursprungsgeschlecht passt. Durch die Entwicklungen in der Medizin in den letzten hundert Jahren ist es möglich geworden, die körperlichen Geschlechtsmerkmale an das innerlich erlebte Geschlecht anzupassen. Die Zahl der Hilfesuchenden in den ärztlichen Ambulanzen und Privatpraxen hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Das Vorgehen bei der Diagnostik und Therapieeinleitung erlebt zurzeit eine deutliche Veränderung hin zu mehr Patientenzentriertheit und Individualisierung des Transitionsprozesses. Dabei bildet die geschlechtsangleichende Hormontherapie ein wesentliches Standbein in der körperlichen Angleichung an das Gegengeschlecht. Unter Beachtung von bestimmten Sicherheitsaspekten ist eine Hormontherapie mit Sexualhormonen sicher und einfach durchzuführen. Regelmäßige Verlaufskontrollen sowie der offene und affirmative Umgang mit den Betroffenen tragen zudem wesentlich zur Sicherheit in der Behandlung bei.

  11. Thromboseprophylaxe beim internistischen Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Eichinger S

    2009-01-01

    Full Text Available Die venöse Thromboembolie (VTE ist eine schwerwiegende Komplikation bei Patienten mit internistischen Erkrankungen. Die Häufigkeit von asymptomatischen Venenthrombosen beträgt ca. 15 %, ungefähr 2 % der Patienten erleiden eine symptomatische VTE. Risikofaktoren für VTE bei internistischen Patienten sind ungenügend validiert. Durch eine prophylaktische Antikoagulation kann das Auftreten tiefer Venenthrombosen und das Risiko von symptomatischen und tödlichen Pulmonalembolien signifikant gesenkt werden. Eine pharmakologische Thromboseprophylaxe wird für alle internistischen Patienten, die stationär aufgenommen werden und eine Herzinsuffizienz oder eine schwere Atemwegserkrankung haben, oder immobilisiert sind und einen oder mehrere zusätzliche Risikofaktoren für VTE haben – wie eine aktive maligne Erkrankung, eine VTE in der Anamnese, eine Sepsis, eine akute neurologische Erkrankung oder eine chronisch entzündliche Darmerkrankung – für die Dauer des stationären Aufenthaltes empfohlen. Eine Verlängerung der Thromboseprophylaxe ist zwar wirksam in der Prävention der VTE, allerdings mit einem erhöhten Blutungsrisiko verbunden. Eine diesbezügliche Indikation ist Ermessenssache und individuell zu stellen.

  12. Röntgenweichstrahltherapie bei benignen Dermatofibromatosen

    OpenAIRE

    Anzeneder, Tobias

    2011-01-01

    Dermatofibromatosen sind benigne, ätiologisch unklare Erkrankungen, die durch Fibrosierung verschiedenste Symptome hervorrufen. Mit Hilfe eines Fragebogens und klinischer Aufzeichnungen konnten Daten zu 234 an Induration penis plastica und 355 an Morbus Dupuytren erkrankten Patienten gewonnen werden. Nach fraktionierter Bestrahlung mit 32 Gy zeigte sich bei 45 % der Erkrankten eine Besserung, bei 78 % wurde ein Krankheitsprogression verhindert. Die mediane Nachbeobachtungszeit betrug 4 Jahre....

  13. Klinische Ergebnisse mit Dronedaron (Multaq® bei nicht-permanentem Vorhofflimmern - Resultate des DEMETER-Registers

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pürerfellner H

    2015-01-01

    Full Text Available iEinleitung:/i Dronedaron (Multaq®, Sanofi wird als Mehrkanalblocker bei nicht-permanentem Vorhofflimmern (VHF eingesetzt und ist in Österreich seit 02/2010 verfügbar. Wir berichten über die klinischen Resultate aus dem prospektiven DEMETER Register (02/2010– 12/2011.iMethoden:/i Sechs österreichische Kliniken schlossen 94 ambulante oder stationäre Patienten in die Studie ein. Einschlusskriterien waren Erstmanifestation von VHF (2,2 %, paroxysmales VHF (72,3 %, persistierendes VHF (24,4 % und lang anhaltend persistierendes VHF (1,1 %. Zur Baseline (BL wurden EKG-Parameter (Rhythmus, Herzfrequenz, PQ, QTC, Nieren- und Leberwerte, NYHA-Stadien, CHADS2- Scores und echokardiographische Parameter (LVEF, linksatrialer Diameter erfasst und nach 3 sowie 6 Monaten zusammen mit einer Einschätzung der Lebensqualität (QoL hinsichtlich VHF re-evaluiert. iResultate:/i 55 % der Patienten konnten die Studie protokollkonform abschließen, 20 % waren nicht auswertbar („Lost-to- Follow-up“ und bei 15 % wurde ein Abbruch dokumentiert. Der Hauptgrund für einen Studienabbruch war rezidivierendes VHF (75 %; proarrhythmogene Effekte oder Todesfälle traten nicht auf. Die Rate an Rehospitalisierungen war gering (8,3 % und auf VHF-Rezidive beschränkt; über einen Zeitraum von 6 Monaten konnte keine relevante Progression von Sinusrhythmus (SR in persistierendes VHF beobachtet werden. Die Leberwerte und Nierenwerte blieben im Verlauf stabil, Serumkreatinin stieg pharmakodynamisch erwartungsgemäß signifikant an. Relevante EKG-Veränderungen kamen nicht vor, die NYHA-Stadien nahmen von Visite zu Visite signifikant ab, und bereits ab dem ersten Follow-up (FU1 wurde eine signifikant gebesserte QoL angegeben. iSchlussfolgerungen:/i Unter Beobachtung von Klinik, EKG, Serumkreatinin und Leberwerten zeigte sich Dronedaron bei Patienten mit nicht-permanentem VHF ohne rezente kardiale Dekompensation sicher und nebenwirkungsarm in der Anwendung. Zudem kam es zu einer

  14. Die Bandscheibenprothese bei schmerzhafter Diskusdegeneration

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ogon M

    2004-01-01

    Full Text Available Bandscheibenprothesen sind indiziert bei Patienten mit einer schmerzhaften Bandscheibendegeneration, einer sogenannten DDD (degenerative disc disease, bei gut erhaltenen Facettengelenken. Kontraindikationen stellen eine Instabilität, eine Spondylarthrose, eine spinale Stenose und eine Osteoporose dar. Bei 19 Patienten mit einem Follow-up von mindestens 12 Monaten fand sich eine durchschnittliche Verbesserung des Oswestry Disability Index von präoperativ 50,8 auf 19,8. Der SF-36 Score zur Erfassung der Lebensqualität besserte sich von 31,5 auf 48,8 (Physical Component Summary Score bzw. von 37,8 auf 44,5 (Mental Component Summary Score im 1-Jahres-Follow-up. Nachhaltige Komplikationen traten nicht auf. Bandscheibenprothesen können heute bei Patienten mit therapieresistenten Kreuzschmerzen als gute Alternative zu einer Wirbelfusion angesehen werden.

  15. Arterial steal syndrom in patients after liver transplantation: transarterial embolization of the splenic and gastroduodenal arteries; Arterielles Steal-Syndrom bei Patienten nach Lebertransplantation: transarterielle Embolisation von A. lienalis oder A. gastroduodenalis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vogl, Th.J.; Pegios, W.; Balzer, J.O.; Lobo, M. [Frankfurt Univ. (Germany). Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Neuhaus, P. [Klinik fuer Allgemeinchirurgie und Transplantationschirurgie Campus Charite, Virchow-Klinikum (Germany)

    2001-10-01

    Purpose: To evaluate transaterial embolization of splenohepatic and gastroduodenal steal syndrome in patients with impaired liver function tests after liver transplantation. Methods and Material: In a prospective study 22 patients (10 male, 12 female; mean age 49.5 years) with unexplained elevation of hepatic enzymes after liver transplantation underwent transcatheter arterial embolization of splenohepatic (n = 18) and gastroduodenal (n = 4) steal syndrome with use of Gianturco coils or microcoils. Liver and spleen parenchyma were surveyed and evaluated before and after embolization with plain helical CT, including volumetry of liver and spleen. Results: DSA examinations revealed a dilated splenic artery (n = 18) or gastroduodenal artery (n = 4) combined with a slightly decreased perfusion of the hepatic arteries, while immediately after successful embolization a normal perfusion of the hepatic arteries could be noted. Volumetric measurements before and after embolization showed no significant changes in liver parenchyma (x = + 7% {+-} 2), and variable changes in splenic volume of - 5% to + 28% (mean, + 11%), with initial measurements. Clinical follow-up examinations revealed a normalization of the previously elevated hepatic enzymes and a normalization of liver function tests after successful embolization. Complications were observed in 4 patients (infarction of the spleen). Conclusions: The preliminary results reveal that in liver transplant candidates with splenohepatic and gastroduodenal steal syndrome successful embolization results in an improvement of organ perfusion with normalization of function tests. (orig.) [German] Einleitung: Evaluierung der transarteriellen Embolisation von A. lienalis/A. gastroduodenalis-Steal-Syndromen bei Patienten mit erhoehten Laborparametern nach Lebertransplantation. Material und Methode: Im Rahmen einer prospektiven Studie wurden 22 Patienten (maennlich/weiblich: 12/10) mit aetiologisch unklarer Erhoehung der Leberenzyme nach

  16. Kyphoplasty combined with intraoperative radiotherapy (Kypho-IORT). Alternative therapy for patients with oligometastatic spinal metastases; Kyphoplastie kombiniert mit intraoperativer Radiotherapie (Kypho-IORT). Therapiealternative fuer den oligometastasierten Patienten mit Wirbelsaeulenmetastasen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bludau, F.; Obertacke, U. [Universitaetsklinikum Mannheim, Med. Fakultaet Mannheim der Universitaet Heidelberg, Orthopaedisch-Unfallchirurgisches Zentrum, Mannheim (Germany); Reis, T.; Schneider, F.; Clausen, S.; Wenz, F. [Universitaetsklinikum Mannheim, Med. Fakultaet Mannheim der Universitaet Heidelberg, Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Mannheim (Germany)

    2015-10-15

    deutlich verbesserten Ueberlebenszeit, sondern auch zu einer Zunahme an ossaeren Metastasen bei Tumorpatienten. Die haeufigste Lokalisation stellt dabei die Wirbelsaeule dar, die Folge koennen Instabilitaet, Schmerz und neurologische Defizite sein. Das interdisziplinaere Tumormanagement der Wirbelsaeule umfasste bisher insbesondere die Stabilisierung und anschliessende Bestrahlung der Metastasen. Eine Reduktion der Eingriffsschwere und Morbiditaet sind ebenso wie die Beachtung und Erhalt der Autarkie des Patienten wichtige Zielparameter bei diesen palliativen Patienten. Die Kyphoplastie kombiniert mit intraoperativer Radiotherapie (Kypho-IORT) stellt eine weitere, moderne Behandlungsoption fuer Patienten dar, bei welcher minimal-invasiv eine lokale Hochdosisbestrahlung im Wirbelkoerper mittels niedrigenergetischen Roentgenstrahlen (50 kV) transpedikulaer vorgenommen wird. Unmittelbar anschliessend erfolgt die Stabilisierung des Wirbelkoerpers ueber das gleiche Portal mittels Kyphoplastie, sodass eine einzeitige Prozedur mit guter Schmerzreduktion und guter lokaler Tumorkontrolle erzielt werden kann. Neben der Praesentation klinischer Daten werden die Indikationsstellungen zur Kypho-IORT in diesem Artikel kritisch dargestellt und mit anderen Therapieoptionen verglichen. Methodische Verbesserungen und Moeglichkeiten zur weiteren Individualisierung der Therapie werden aufgezeigt. Die Kypho-IORT ist eine neue Behandlungsoption fuer Patienten mit Wirbelsaeulenmetastasen. Nach ueber 100 erfolgreichen Anwendungen sind technische Machbarkeit, Patientensicherheit und gute lokale Tumorkontrolle dargelegt, sodass eine Anwendung im klinischen Alltag moeglich und sinnvoll erscheint. Eine Phase-II-Dosiseskalationsstudie ist abgeschlossen und zur Publikation eingereicht, eine Phase-III-Studie zum Vergleich mit konventioneller Bestrahlung ist begonnen worden. (orig.)

  17. Nachweis von Punktmutationen im TNF-alpha- und INF-gamma-Promotor bei Patienten nach allogener Stammzelltransplantation oder Knochenmarktransplantation

    OpenAIRE

    2008-01-01

    Allogene stammzelltransplantierte Patienten sind einem höherem Risiko für opportunistische Infektionen und andere Komplikationen ausgesetzt. Dabei spielt CMV eine wichtige Rolle und trägt zur Mortalität bei. Eine weitere gefürchtete Komplikation nach allogener Stammzelltransplantation ist die akute und chronische Graft-versus-Host-Disease. Angesichts der Rolle der Zytokine als Mediatorstoffe der Immunantwort ist es wichtig, ihren Einfluß auf den Auftritt und Verlauf der CMV-Infektionen und Gv...

  18. Fractures of the atlantoaxial complex in the elderly: assessment of radiological spectrum of fractures and factors influencing imaging diagnosis; Frakturen des Atlas und Axis bei aelteren Patienten: Untersuchung des Radiologischen Spektrums der Frakturen und bedeutsamer Faktoren fuer die Bildgebende Diagnostik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lomoschitz, F.M. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, AKH Wien, Wien (Germany); Dept. of Radiology, Harborview Medical Center, Univ. of Washington, Seattle, WA (United States); Blackmore, C.C.; Linnau, K.F.; Mann, F.A. [Dept. of Radiology, Harborview Medical Center, Univ. of Washington, Seattle, WA (United States); Stadler, A. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, AKH Wien, Wien (Germany)

    2004-02-01

    -axialen Komplexes. Material und Methode: Retrospektive Auswertung von 123 Frakturen des atlanto-axialen Komplexes bei 95 konsekutiven aelteren Patienten (65-102 Jahre, mittleres Alter 79 Jahre). Die atlanto-axialen Frakturen wurden anhand der initial durchgefuehrten bildgebenden Untersuchungen der Halswirbelsaeule klassifiziert. Klinische Angaben einschliesslich neurologischer Status bei Aufnahme und Unfallmechanismus wurden fuer jeden Patienten herangezogen. Die Daten wurden hinsichtlich Frakturtypus sowie Assoziation mit klinischen Veraenderungen und Unfallmechanismus ausgewertet. Ergebnisse: Die Mehrzahl der Patienten hatte Frakturen des Axis (95%), zumeist Dens-Frakturen (74%). Isolierte Frakturen des Atlas (5%) und Kombination mit Frakturen der occipitalen Kondylen (3%) oder der Wirbel C3-C7 (8%) waren selten. Ueberwiegende Unfallursache waren Stuerze (59%). Aeltere Patienten, die bei Verkehrsunfaellen verletzt wurden, hatten signifikant haeufiger isolierte Axis-Frakturen und Typ III Dens-Frakturen (p < 0,02). Zusammenfassung: C2 ist bei atlanto-axialen Frakturen bei aelteren Patienten nahezu immer mitbetroffen. Die Unfallursache hat Einfluss auf den Typ atlantoaxialer Frakturen bei aelteren Patienten. (orig.)

  19. Psychometric properties of the stress index radiooncology (SIRO) - a new questionnaire measuring quality of life of cancer patients during radiotherapy; Psychometrische Eigenschaften des Stress Index RadioOnkologie (SIRO) - ein neuer Fragebogen zur Erfassung der Lebensqualitaet bei Patienten unter Strahlentherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sehlen, S.; Fahmueller, H.; Lenk, M.; Duehmke, E. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie, Ludwig-Maximilians-Univ., Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany); Herschbach, P. [Inst. und Poliklinik fuer Psychosomatische Medizin, Psychotherapie und Medizinische Psychologie, Technische Univ., Muenchen (Germany); Aydemir, U. [Inst. fuer Biometrie und Epidemiologie, Ludwig-Maximilians-Univ., Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany)

    2003-04-01

    . Die Patientendaten wurden mit der SIRO-Vorform, der Hospital Anxiety and Depression Scale (HADS), der European Organization for Research and Treatment of Cancer Study Group Quality of Life Questionnaire (EORTC QLQ-C30) und der Lebenssituation (LS) erfasst. Mit 25 Patienten wurden halb standardisierte Interviews durchgefuehrt. Ergebnisse: Die Anforderungen an die Guetekriterien (Reliabilitaet, Validitaet) des SIRO wurden erfuellt bzw. uebertroffen. In der untersuchten Patientenstichprobe traten die hoechsten Belastungswerte in der Skala ''Psychophysische Belastungen'' auf, gefolgt von den Skalen ''Partnerschaftliche Probleme'', ''Strahlentherapeutische Belastungen'' und ''Informationsdefizite''. Entsprechend waren auf Itemebene die hoechsten Belastungen bei den Leistungseinschraenkungen und Aengsten zu beobachten. Bei den strahlentherapeutischen Items waren die Patienten am staerksten durch die Angst vor Nebenwirkungen der Strahlentherapie und die Tatsache, dass sie bestrahlt werden, belastet. Patienten mit palliativer Behandlungsoption waren staerker als solche mit kurativer belastet. Schlussfolgerungen: Die Fragebogen-Vorform hat sich als reliabel, valide und praktikabel erwiesen und kann unveraendert als neuer Selbstberichts-Fragebogen (SIRO) zur Erfassung der psychosozialen Belastung radioonkologischer Patienten uebernommen werden. (orig.)

  20. Abducensparese bei metastasiertem Prostatakarzinom: kleinvolumige Bestrahlung der Schädelbasis

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mayer R

    2001-01-01

    Full Text Available Wir berichten über drei Patienten mit Prostatakarzinom, bei denen eine Metastase im Bereich der Schädelbasis zu einer Abducensparese geführt hatte. Die Patienten klagten über Doppelbilder, die sie bei Verrichtungen des täglichen Lebens behinderten und zu Schwindel beim Gehen bis hin zur Übelkeit führten. Die Bestrahlung mit hochenergetischen Photonen (23 MeV und einer Dosis von 40-50 Gy/2 Gy erfolgte bei zwei Patienten über opponierende Gegenfelder und bei einem Patienten in Drei-Feld-Technik. Zwei Patienten waren bereits vorher wegen eines Adenokarzinoms der Prostata perkutan lokal im Beckenbereich bestrahlt worden, bei einem Patienten stellte die Abducensparese das Erstsymptom dar und das Prostatakarzinom wurde erst im Laufe der weiteren Exploration diagnostiziert. Durch die Bestrahlung der Schädelbasismetastase konnte bei allen drei Patienten ein guter palliativer Effekt erreicht werden, der bis zu ihrem Ableben anhielt. Bei einem Patienten kam es zu einem vollständigen Verschwinden der Doppelbilder, obwohl die Tumorausdehnung bei der Kontrolluntersuchung unverändert war; die beiden anderen Patienten gaben eine deutliche Besserung der Beschwerden und damit verbundene Hebung der Lebensqualität an. Zusammenfassend ist zu sagen, daß durch den Einsatz moderner Planungs- und Bestrahlungsmethoden die externe Strahlentherapie im Bereich der Schädelbasis nebenwirkungsarm und effizient durchgeführt werden kann.

  1. Nebennierenkrisen und Hypoglykämien bei Kindern mit klassischem adrenogenitalem Syndrom (AGS // Adrenal crisis and hypoglycemia in children with congenital adrenal hyperplasia (CAH

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bonfig W

    2016-01-01

    Full Text Available Patients with classic congenital adrenal hyperplasia (CAH have a life-long risk for potentially leathal adrenal crisis. Toddlers and infants are also at risk for hypoglycemia. Especially infants with CAH have a higher seizure risk as a consequence of hyponatremia and hypoglycemia. Typical trigger situations for adrenal crisis are infectious diseases, especially gastroenteritis. Patients with CAH and their family members should be educated in terms of compliance with glucocorticoid medication, adequate stress dosing (usually triple to five fold elevated oral hydrocortisone dosage and intramuscular injection of hydrocortisone or prednisone. p bKurzfassung: /bPatienten mit klassischem adrenogenitalem Syndrom (AGS sind lebenslang für potentiell letale Nebennierenkrisen gefährdet. Bei Kleinkindern können außerdem Hypoglykämien auftreten. Als Folge von Elektrolytentgleisungen und Hypoglykämien haben besonders Kleinkinder auch ein erhöhtes Krampfanfallrisiko, wie erstmalig in einer deutschen Langzeitstudie berichtet wurde. Typische Triggersituationen für Nebennierenkrisen sind Infektionserkrankungen, vor allem Gastroenteritiden. Patienten mit AGS und deren Angehörige sollten im Umgang mit der Erkrankung regelmäßig geschult werden. Dies betrifft die Notwendigkeit der regelmäßigen Medikamenteneinnahme, die adäquate Glukokortikoiddosiserhöhung bei Stress (in der Regel dreifache bis fünffache Hydrokortison-Dosiserhöhung sowie die parenterale Verabreichung von Hydrokortison oder Prednison.

  2. Charakteristika der Patienten mit akutem Myokardinfarkt an der Universitätsklinik für Notfallmedizin Wien im Jahr 2011

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    van Tulder R

    2013-01-01

    Full Text Available Einleitung: Die Universitätsklinik für Notfallmedizin (NFM ist Teil des ST-Elevation- Myocardial-Infarction- (STEMI- Netzwerkes Wien und an Wochenenden primärer Anlaufpunkt für Patienten mit Verdacht auf STEMI. In dieser Zeit ist das Herzkatheter-Team der Klinischen Abteilung für Kardiologie der Universitätsklinik für Innere Medizin II rund um die Uhr im Dienst. Methoden: Wir präsentieren Daten der NFM des Jahres 2011 aus dem seit 1991 bestehendem Register aller MI-Patienten (nach der universellen Definition [2007] ESC/ACCF/AHA/WHF. Die Daten werden entsprechend den Cardiology Audit and Registration Data Standards (CARDS der European Society of Cardiology (ESC gesammelt. Ergebnisse: 2011 wurden insgesamt 615 Patienten mit akutem MI an der NFM versorgt. Das mittlere Alter betrug 64 (± 14 Jahre, 195 (31,7 % der Patienten waren Frauen. 333 (54,1 % Patienten hatten einen STEMI. 290 (81,7 % dieser Patienten wurden einer primären Reperfusionstherapie zugeführt. Für 272 (93,7 % Patienten war dies eine primär perkutane koronare Intervention (pPCI, 14 (4,8 % STEMIs wurden präklinisch, 4 (1,4 % innerklinisch thrombolysiert. Für 43 (12,9 % Patienten wurde keine primäre Reperfusion angestrebt. 282 (45,9 % der MI-Patienten präsentierten sich mit einem Non-ST-Elevation- Myocardial Infarction (NSTEMI. 126 (44,7 % dieser Patienten wurden direkt von der NFM einer Koronarangiographie zugeführt. Die 30-Tages- Mortalität für alle MI-Patienten betrug 3,7 %. Zusammenfassung: Im Jahr 2011 wurden 615 Patienten mit akutem MI an der NFM versorgt. 54,1 % der Patienten erlitten einen STEMI. Insgesamt wurden 81,7 % dieser Patienten einer primären Reperfusionstherapie zugeführt, wobei 93,7 % eine pPCI hatten. Die 30-Tages-Mortalität betrug 3,7 %.

  3. Die Psychosen bei Epilepsie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Glauninger G

    2001-01-01

    Full Text Available In einer Übersicht werden die verschiedenen Formen psychotischer Zustandsbilder bei Epilepsiepatienten, deren Ätiopathogenese und Möglichkeiten der Behandlung dieser Störungen beschrieben. Risikofaktoren finden sich durch neurobiologische Gegebenheiten - besonders bei Mitbeteiligung des Temporallappens, durch psychosoziale Einflüsse und manchmal auch durch medikamentöse Behandlung. Anhand von Fallbeispielen sollen dem Leser typische Krankheitsverläufe von psychotischen Episoden bei Epilepsiepatienten, die zumeist erst bei einer schon länger dauernden Epilepsie auftreten, nähergebracht werden. Es wird deutlich, daß sich die Beschwerden von Patienten mit Epilepsie nicht auf iktale Phänomene beschränken. Bei der Behandlung dieser Patienten kommt einer guten interdisziplinären Zusammenarbeit besondere Bedeutung zu.

  4. Diagnose und Therapie der Depression bei Morbus Parkinson

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Klein N

    2004-01-01

    Full Text Available Depressive Episoden sind die häufigsten psychiatrischen Komplikationen bei MP, erschweren oft wesentlich dessen Verlauf und setzen die Lebensqualität der Patienten weiter herab. Als mögliche Risikofaktoren für die Entstehung einer depressiven Symptomatik bei MP gelten: junges Lebensalter und jugendlicher Ausbruch des MP, weibliches Geschlecht, rechtsseitiger Hemiparkinsonismus, zunehmender Schweregrad der körperlichen Beeinträchtigung, Akinesie, Angst und psychotische Symptomatik. Durch die große Überschneidung von Symptomen des MP und der Depression kann es schwierig sein, die Diagnose "Depression bei MP" zu stellen. Der Neuropsychiater sollte diese Komplikation bei MP erwarten bzw. suchen. Pathophysiologisch korreliert die Depression bei Patienten mit MP sowohl mit dem Mangel an Dopamin als auch mit der Beeinträchtigung serotonerger und noradrenerger Neurotransmission. Eine nicht unwesentliche Ursache der Depression bei MP ist auch der Streß, den eine behindernde, chronische und unheilbare Erkrankung subjektiv im Patienten erzeugt. Obwohl die Depression einen entscheidenden Einfluß auf die Lebensqualität der Patienten und ihrer Angehörigen hat und der Behandlung daher ein wichtiger Stellenwert zukommt, wurden bis zum heutigen Tag nur unzureichende Untersuchungen zur Therapie der Depression bei MP durchgeführt. Für die Zukunft gilt es, anhand der Ergebnisse von randomisierten, doppelblinden Studien, Behandlungsalgorithmen für die Therapie der Depression bei Patienten mit MP zu entwickeln.

  5. Clinical importance of digitized chest X-ray for detection of pulmonary infiltrations in bone marrow transplant patients during aplasia; Wertigkeit der digitalen Thoraxaufnahme bei der Detektion von Lungeninfiltraten knochenmarktransplantierten Patienten in der Aplasie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weber, C.; Maas, R.; Steiner, P.; Kramer, J.; Bumann, D.; Buecheler, E. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Roentgendiagnostik; Zander, A.R. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Zentrum fuer Knochenmarktransplantation

    1999-10-01

    Purpose: Evaluation of digitized chest X-ray for the detection of pulmonary infiltrations in bone marrow transplant patients during aplasia. Methods: Digitized chest X-rays of 40 patients (21 female, 19 male) with 'Fever of unknown origin' (FUO) were evaluated concerning radiological signs of pulmonary infiltrations and correlated to clinical findings, blood chemistry, microbiology and bronchoscopy. Additionally, an individual risk profile was established. Results: In 11/40 patients pulmonary infiltrations were detected in digitized chest X-rays (group 1). 10/11 developed an infectious pulmonary infiltration. 29/40 patients developed no pulmonary infiltration (group 2). When fever increased for the first time (initial chest X-ray) a sensitivity, specificity, positive and negative predictive value of 46%, 86%, 56%, 81% and for the chest X-rays in process of 61%, 79%, 68% and 73% was found. C-reactive protein and temperature increase occured statistically significantly earlier (p<0.05) in group 1 compared to group 2. The average latency of digital chest X-rays in comparison to c-reactive protein and temperature increase was 6 days. The incidence of risk factors was significantly higher in group 1 in comparison to group 2 (p<0.05). Conclusion: Digitized chest X-rays are not a reliable method for primary detection of pulmonary infiltrations after bone marrow transplantation. Individual risk factors have to be taken into consideration to indicate further diagnostic methods such as computed tomography at an earlier time. (orig.) [German] Ziel: Wertigkeit der digitalen Thoraxaufnahme bei der Detektion pulmonaler Infiltrate bei knochenmarktransplantierten Patienten in der Aplasie. Methoden: Digitale Thoraxaufnahmen von 40 Patienten (21 Frauen, 19 Maenner) in Aplasie mit Fieber unklarer Genese wurden nach Zeichen pulmonaler Infiltrate ausgewertet und mit klinischen, laborchemischen, mikrobiologischen und bronchoskopischen Befunden korreliert. Zusaetzlich wurde ein

  6. Kontrastmittelverstärkte Magnet-Resonanz-Urographie unter forcierter Diurese - Stellenwert in der Differentialdiagnostik bei Obstruktionen des oberen Harntraktes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jung P

    2001-01-01

    Full Text Available Die Magnet-Resonanz-Urographie (MRU ist ein relativ neues Verfahren in der Diagnostik des oberen Harntraktes. Das Ziel dieser Studie war der Vergleich der Aussagefähigkeit der MRU unter Gabe von Gadolinium und Furosemid und dem konventionellen Urogramm (IVU in der Diagnostik der Ursache von Obstruktionen im Bereich des Harnleiters. 82 Patienten mit im IVU nachgewiesener Obstruktion des oberen Harntraktes oder urographisch stummer Niere bei sonographisch nachgewiesener Dilatation wurden der MRU zugeführt. Die Bilder beider Untersuchungsmethoden wurden von voneinander unabhängigen Untersuchern befundet. Zwei Urologen befundeten die IVU-Bilder, zwei Radiologen die MRU-Bilder, die Radiologen kannten die IVU-Diagnose nicht. Bei unklarer Diagnose wurden weitere Untersuchungen wie Computertomographie, retrograde Pyelographie oder Ureteroskopie durchgeführt. Die Diagnosen waren: Harnleitersteine bei 72 Patienten, Harnleitertumore bei 8 Patienten und extraureterale Tumore bei 2 Patienten. Eine richtige Diagnose bei den Steinpatienten wurde durch IVU bei 49 von 72 Patienten und durch MRU bei 64 von 72 Patienten gestellt. In dieser Patientengruppe wurden durch die MRU zwei falsche Diagnosen gestellt. Fehlende Kontrastmittelausscheidung war der Hauptgrund für Versagen der IVU. 3 der 8 Patienten mit Harnleitertumoren wurden durch die IVU richtig dignostiziert, bei dreien wurde eine falsche Diagnose gestellt. Durch die MRU konnten in dieser Gruppe 7 von 8 Patienten korrekt diagnostiziert werden, es wurde keine falsche Diagnose erhoben. IVU wird zunächst die Standarduntersuchungstechnik zur Darstellung des oberen Harntraktes bleiben, aber durch diese Studie konnte die Möglichkeit gezeigt werden, die in der MRU in Kombination mit Gadolinium und Furosemid liegt. Die größte Bedeutung dieser Untersuchung liegt in der urographisch stummen Niere, bei Untersuchungen in der Schwangerschaft, bei Kindern und bei Patienten mit Kontrastmittelunverträglichkeit.

  7. Functional MRI of the pharynx in obstructive sleep apnea (OSA) with rapid 2-D flash sequences; Funktionelle MRT des Pharynx bei obstruktiver Schlafapnoe (OSA) mit schnellen 2D-FLASH-Sequenzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jaeger, L. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Guenther, E. [Klinik und Poliklinik fuer Hals-, Nasen- und Ohrenkranke, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Gauger, J. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Nitz, W. [Siemens Medizintechnik, Erlangen (Germany); Kastenbauer, E. [Klinik und Poliklinik fuer Hals-, Nasen- und Ohrenkranke, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Reiser, M. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany)

    1996-03-01

    Functional imaging of the pharynx used to be the domain of cineradiography, CT and ultrafast CT. The development of modern MRI techniques led to new access to functional disorders of the pharynx. The aim of this study was to implement a new MRI technique to examine oropharyngeal obstructive mechanisms in patients with obstructive sleep apnea (OSA). Sixteen patients suffering from OSA and 6 healthy volunteers were examined on a 1.5 T whole-body imager (`Vision`, Siemens, Erlangen Medical Engineering, Germany) using a circular polarized head coil. Imaging was performed with 2D flash sequences in midsagittal and axial planes. Patients and volunteers were asked to breathe normally through the nose and to simulate snoring and the Mueller maneuver during magnetic resonance imaging (MRI). Prior to MRI, all patients underwent an ear, nose and throat (ENT) examination, functional fiberoptic nasopharyngoscopy and polysomnography. A temporal resolution of 6 images/s and an in-plane resolution of 2.67x1.8 mm were achieved. The mobility of the tongue, soft palate and pharyngeal surface could be clearly delineated. The MRI findings correlated well with the clinical examinations. We propose ultrafast MRI as a reliable and non-invasive method of evaluating pharyngeal obstruction and their levels. (orig.) [Deutsch] Die funktionelle Bildgebung des Pharynx war bisher eine Domaene der Hochfrequenzroentgenkinematographie, der Computertomographie (CT) und der ultraschnellen Computertomographie. Die Entwicklung moderner Techniken in der Magnetresonanztomographie (MRT) fuehrte zu neuen Ansaetzen in der Diagnostik pharyngealer Dysfunktionen. Ziel der vorliegenden Studie war die Implementierung neuer schneller MR-Sequenzen, um Verschlussmechanismen entlang des Pharnyxschlauches bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) zu untersuchen. 16 Patienten mit OSA und 6 gesunde Probanden wurden an einem 1,5-T-Ganzkoerpermagnetresonanztomographen (`Vision`, Siemens Medizintechnik, Erlangen

  8. Inseltransplantation als Therapieoption bei Diabetes mellitus Typ 1: Für wen, mit welchem Ziel, mit welchem Erfolg?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ludwig B

    2014-01-01

    Full Text Available Die Inseltransplantation hat sich als Behandlungsoption für Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 etabliert. In den meisten Zentren wird die Indikation gestellt, wenn konventionelle Therapiemethoden versagen und Patienten durch eine hochlabile Stoffwechsellage und rezidivierende Hypoglykämien gefährdet sind. Hintergrund für diese strikte Indikationsstellung ist die Notwendigkeit einer dauerhaften Immunsuppression und der kritische Mangel an verfügbaren Spenderorganen. Durch die Wiederherstellung einer endogenen Insulinsekretion kommt es zu einer zuverlässigen Stabilisierung des Blutzuckerprofils, Vermeidung von Hypoglykämien und Verhinderung bzw. Stabilisierung von Spätkomplikationen. Damit einher geht eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität. Das Erreichen einer kompletten Insulinunabhängigkeit ist dabei nicht vorrangiges Therapieziel.

  9. Non-invasive estimation of intracranial pressure. MR-based evaluation in children with hydrocephalus; Nichtinvasive Bestimmung des intrakraniellen Drucks. MR-basierte Untersuchung bei Kindern mit Hydrozephalus

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muehlmann, M.; Steffinger, D.; Ertl-Wagner, B.; Koerte, I.K. [Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Peraud, A. [Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Abteilung fuer Neurochirurgie, Muenchen (Germany); Lehner, M. [Dr. von Haunersches Kinderspital, Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Abteilung fuer Kinderchirurgie, Muenchen (Germany); Heinen, F.; Alperin, N. [University Miami, Department of Radiology, Miller School of Medicine, Miami (United States)

    2012-09-15

    The intracranial pressure (ICP) is a crucially important parameter for diagnostic and therapeutic decision-making in patients with hydrocephalus. So far there is no standard method to non-invasively assess the ICP. Various approaches to obtain the ICP semi-invasively or non-invasively are discussed and the clinical application of a magnetic resonance imaging (MRI)-based method to estimate ICP (MR-ICP) is demonstrated in a group of pediatric patients with hydrocephalus. Arterial inflow, venous drainage and craniospinal cerebrospinal fluid (CSF) flow were quantified using phase-contrast imaging to derive the MR-ICP. A total of 15 patients with hydrocephalus (n=9 treated with shunt placement or ventriculostomy) underwent MRI on a 3 T scanner applying retrospectively-gated cine phase contrast sequences. Of the patients six had clinical symptoms indicating increased ICP (age 2.5-14.61 years, mean 7.4 years) and nine patients had no clinical signs of elevated ICP (age 2.1-15.9 years; mean 9.8 years; all treated with shunt or ventriculostomy). Median MR-ICP in symptomatic patients was 24.5 mmHg (25th percentile 20.4 mmHg; 75th percentile 44.6 mmHg). Median MR-ICP in patients without acute signs of increased ICP was 9.8 mmHg (25th percentile 8.6 mmHg; 75th percentile 11.4 mmHg). Group differences were significant (p < 0.001; Mann-Whitney U-test). The MR-ICP technique is a promising non-invasive tool for estimating ICP. Further studies in larger patient cohorts are warranted to investigate its application in children with hydrocephalus. (orig.) [German] Der intrakranielle Druck (''intracranial pressure'' - ICP) ist ein entscheidender Parameter bei der Diagnostik, Therapie und Verlaufsbeurteilung von Patienten mit Hydrozephalus. Derzeit gibt es keine radiologische Standardmethode, um den intrakraniellen Druck quantitativ zu bestimmen. Methoden zur invasiven und nichtinvasiven Einschaetzung des ICP werden diskutiert und die Anwendung eines MR

  10. Wirksamkeit der Aromatherapie auf Agitation und agitiertes Verhalten bei dementen Patienten: Systematische Literaturübersicht

    OpenAIRE

    Kummer, Carola; Jossen, Renata

    2015-01-01

    Problembeschreibung: Die Prävalenz von Demenz belief sich im Jahr 2010 weltweit auf 35,6 Millionen Menschen. Neben den Hauptsymptomen der Demenz können Reizbarkeit, Angst, Enthemmung und Agitation auftreten. Fast die Hälfte aller Menschen mit Demenz zeigen monatlich Agitation und agitiertes Verhalten auf. Medikamentöse Therapien weisen oft eine begrenzte Wirkung auf und sind mit Risiken und unerwünschten Wirkungen verbunden. Gefragt sind daher nichtmedikamentöse Therapien. Somit erlange...

  11. Die Chirurgie der abdominellen Aorta bei Dissektionen, Aneurysmen und Ruptur

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Veit FH

    2001-01-01

    Full Text Available Das chirurgische Standardverfahren in der Behandlung geschlossener oder rupturierter abdomineller Aneurysmen ist die "offene" Dissektionsresektion. Mit diesem invasiven konventionellen Verfahren sind alle Formen abdomineller Aneurysmen behandelbar. Bei Patienten mit niedrigem Risikoprofil ist die perioperative Mortalität gering und das Langzeitergebnis ausgezeichnet. Die transfemorale minimal invasive Implantation von Endoprothesen ist bei ausgewählten Patienten mit geeigneter Anatomie eine befriedigende Alternative. Die perioperative Mortalität ist auch beim Hochrisikopatienten gering. Der ungewisse Langzeitverlauf erfordert eine lebenslange Observanz des Aneurysmas.

  12. Neuroimaging of affect processing in schizophrenia; Funktionelle Bildgebung von emotionalem Verhalten und Erleben bei schizophrenen Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Habel, U. [Universitaetsklinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie; Universitaetsklinikum, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Aachen (Germany); Kircher, T.; Schneider, F. [Universitaetsklinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie

    2005-02-01

    Functional imaging of normal and dysfunctional emotional processes is an important tool for a better understanding of the pathophysiology of affective symptoms in schizophrenia patients. These symptoms are still poorly characterized with respect to their neural correlates. Comparisons of cerebral activation during emotional paradigms offered the possibility for a better characterization of cerebral dysfunctions during emotional processing in schizophrenia. Abnormal activation patterns reveal a complex dysfunctional subcortical-cortical network. This is modulated by respective genotypes as well as psycho- and pharmacotherapy. (orig.) [German] Die funktionell bildgebende Untersuchung emotionaler Prozesse und ihrer Dysfunktionen ist fuer ein besseres Verstaendnis der Pathophysiologie emotionaler Stoerungen wesentlich. Schizophrene Patienten zeigen eine Reihe affektiver Symptome, die klinisch relevant, aber nur unzureichend bzgl. ihrer neurobiologischen Korrelate bekannt sind. Der Vergleich zerebraler Aktivierung zwischen gesunden und schizophrenen Patienten waehrend unterschiedlicher emotionaler Paradigmen hat dazu beigetragen, zerebrale Dysfunktionen naeher zu charakterisieren. So weisen auffaellige Aktivierungsmuster auf eine komplex gestoerte subkortikal-kortikale Netzwerkstruktur hin. Deren Modulation durch genetische Faktoren und durch psycho- wie auch pharmakologische therapeutische Interventionen konnte mittlerweile nachgewiesen werden. (orig.)

  13. Operative Revaskularisation bei Diabetes mellitus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hausmann H

    2003-01-01

    Full Text Available Patienten mit KHK und Diabetes mellitus haben sowohl bei interventioneller als auch bei chirurgischer Koronarrevaskularisation ein erhöhtes Mortalitätsrisiko. Allerdings ist nach chirurgischer Revaskularisation vor allem die Rate an notwendigen Reinterventionen wesentlich geringer als nach PTCA. Gegenwärtig liegen keine Ergebnisse über den Langzeitverlauf nach Stentimplantation vor. Außerdem ist das Risiko für einen Diabetiker mit KHK, nach einer Bypassoperation an einem Myokardinfarkt zu versterben, deutlich geringer als nach PTCA. Die Bypassoperation mit Sternotomie trägt allerdings bei Diabetikern ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer postoperativen Mediastinitis, vor allem dann, wenn bei "totaler arterieller" Revaskularisation beide Aa. mammariae verwendet werden. Deshalb sollte bei Diabetikern zur chirurgischen Revaskularisation die A. mammaria nur einseitig genutzt werden. Prä- und perioperativ ist auf eine besonders sorgfältige Blutzuckereinstellung zu achten. Verkalkungen der herznahen Gefäße, wie z. B. der Aorta ascendens und der Karotiden, müssen präoperativ abgeklärt werden. Die Operation ist möglichst schonend durchzuführen, die Wundfläche sollte minimiert werden. Reexplorationen sind unbedingt zu vermeiden. Bei Beachtung dieser Richtlinien sind auch bei Patienten mit KHK und Diabetes mellitus sehr gute chirurgische Revaskularisationsergebnisse zu erreichen.

  14. Verarbeitung negativer Rückmeldung mit unterschiedlich affektiver Wertigkeit bei Kindern : eine fMRT-Studie

    OpenAIRE

    Pelz, Sabrina

    2009-01-01

    Verarbeitung von negativem Feedback (Rückmeldung) mit unterschiedlich affektiver (emotionaler) Wertigkeit bei Kindern (10 bis 13 Jahre alt). FMRT-Studie und neuronale Korrelate. Paradigma: Pseudo-Chemie-Aufgabe. Feedback: zweiteilig; individuelles Feedback und verzögert Feedback einer Peergroup. Kontraste: negatives Feedback > positivem Feedback, hoch affektives negatives Feedback > niedrig affektives negatives Feedback und niedrig affektives negatives Feedback > hoch affektives nega...

  15. 1H-MR-spectroscopy in Anorexia nervosa; characteristic differences between patients and normal controls; 1H-MR-Spektroskopie bei Anorexia nervosa: Charakteristische Unterschiede zwischen Patienten und gesunden Probanden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hentschel, F. [ZI Mannheim (Germany). Abt. fuer Neuroradiologie; Moeckel, R.; Schlemmmer, H.P.; Gueckel, F.; Koepke, J.; Georgi, M. [Universitaetsklinik Mannheim (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie; Markus, A.; Goepel, C.; Schmidt, M.H. [ZI Mannheim (Germany). Klinik fuer Kinder- und Jugendpsychiatrie

    1999-03-01

    Results: The ratio of NAA/PCr in both voxels were not significantly different when comparing patients vs. controls. Patients showed significantly higher ratios of choline-containing components (Cho) or, respectively Cho/PCr and NAA/PCr in the white matter. Distinct, but not significant differences were detected both for m-Ino and m-Ino/PCr in the parieto-occipital region and for the Cho- and m-Ino cotained ratios in the thalamus. Conclusion: AN is not associated with neuronal damage. The ratio of Cho/PCr and NAA/Cho may reflect the disturbance of membrane-turnover. It is possible that the increase of membrane catabolism leads to a hyperosmolar state. The change of m-Ino/PCr ratio may reflect the regulation of osmolarity. (orig.) [Deutsch] Ergebnisse: In den beiden Voxeln wies N-acetylspartat (NAA) als NAA/PCr keine relevanten Unterschiede zwischen Patienten mit AN und Kontrollen auf. Signifikante Unterschiede wurden ausschliesslich fuer Cholin (Cho) resp. die Quotienten Cho/PCr und NAA/Cho in der POR gefunden. Die Ergebnisse fuer myo-Inositol (m-Ino) resp. den Quotienten m-Ino/PCr in der POR und beider relevanter Cho-Metabolitenratios in der ThR unterschieden sich z.T. deutlich, aber nicht signifikant. Diskussion: Unveraendertes NAA als NAA/PCr spricht in Korrelation mit den reversiblen klinischen und hirnmorphologischen Befunden dafuer, dass es bei der AN nicht zu einem neuronalen Untergang kommt. Als Ursache fuer die Erhoehung des Peaks von Cho/PCr ist ein vermehrter Membrankatabolismus bei der AN zu diskutieren, der zu einer Veraenderung des osmotischen Druckes im Gewebe fuehrt. In diesem Zusammenhang ist auch die Bedeutung des m-Ino als Osmolyt zu eroertern, wenngleich die Ergebnisse bei differierenden Einzelwerten fuer m-Ino/PCr noch keine einheitliche Interpretation zulassen. (orig.)

  16. Anwendung der extrakorporalen Stoßwellentherapie bei kalzifizierender Periathropathia humeroscapularis, Fersensporn und Epicondylitis humeri - Erfahrungsbericht aus dem Wilhelminenspital

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Feyertag J

    2004-01-01

    Full Text Available Die Stoßwellentherapie wird bei verschiedenen Indikationen, die unter konservativen Therapien schwer zu schwer zu behandeln sind, eingesetzt. Dazu zählen die kalzifizierenden Schultererkrankungen (Tendinitis calcarea, Epicondylitis humeri (EHR und die plantare Fasciitis mit/ohne plantarem Fersensporn (FSP. Berichtet werden die Ergebnisse von 147 Patienten (102 Frauen/45 Männer, mittleres Alter betrug 57,8 Jahre, die mittels einer einmaligen extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT (Tend. calc. 82 %, FSP 11 % oder EHR 7 % mittels eines HMT-ReflecTron therapiert wurden. Verabreicht wurden im Mittel 1.800 Stoßwellen. Untersucht wurde die subjektive Verbesserung der Schmerzen anhand einer visuellen Analogskala vor und 6 Wochen nach der Therapie bei allen Patienten. Bei Patienten mit Tendinitis calcarea wurde auch eine Verbesserung der Funktion sowie Veränderungen der Kalzifizierungen untersucht. Bei allen Patienten konnte eine statistisch signifikante Verbesserung der Schmerzen sowie des Bewegungsumfanges beobachtet werden (p 0,0001. Röntgenaufnahmen ergaben eine partielle Verkleinerung der Kalkdepots bei ca. 80 % der Patienten. Aufgrund der geringen Zahl der Patienten fand sich für die EHR keine signifikante Verbesserung der Schmerzsymptomatik. Eine einmalige ESWT kann zu einer deutlichen Verbesserung der Schmerzsymptomatik und zu einer Verbesserung des Bewegungsumfanges führen. Bei 80 % der Patienten mit einer Tendinitis calcarea findet sich weiter eine partielle Verkleinerung der Kalkdepots 6 Wochen nach Therapie.

  17. Differentialtherapie mit Kalziumantagonisten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dörffel Y

    2004-01-01

    Full Text Available Der antihypertensive Effekt der Kalziumantagonisten ist bei allen Altersgruppen und Rassen seit längerem erwiesen. Darüber hinaus sind verschiedene andere positive Wirkungen dokumentiert, wie z. B. die Verbesserung der Endothelfunktion, Reduktion der Atheroskleroseprogression in der A. carotis, Reduktion der linksventrikulären und der arteriolären Hypertrophie sowie eine Verbesserung der arteriellen Compliance. Kalziumantagonisten verschlechtern nicht den Lipid- oder Glukosestoffwechsel. Für den Einsatz in der Praxis ist die Kenntnis der Heterogenität der Substanzklasse mit sich daraus ableitenden Vor- und Nachteilen sowie unterschiedlichen Indikationen von großer Relevanz. Den Prototypen der Non-Dihydropyridine Verapamil (chem. Phenylalkylamin und Diltiazem (chem. Benzothiazepine steht die umfangreiche Substanzklasse der Dihydropyridine (DHP gegenüber. Zu den DHPs zählen neben dem Prototyp Nifedipin die neueren Substanzen wie Nitrendipin, Nisoldipin, Amlodipin, Felodipin, Lacidipin und Lercanidipin. DHPs sind in erster Linie Vasodilatatoren, die durch eine Reduktion des peripheren vaskulären Widerstandes den arteriellen Blutdruck senken. Insbesondere bei älteren Präparaten mit schnellem Wirkungseintritt, wie z. B. beim unretardierten Nifedipin, einem DHP der ersten Generation, kann eine autonome Gegenregulation ausgelöst werden. Bei den modernen DHPs mit längerer Wirkungsdauer und bei den Non-DHPs ist dieser Effekt bedeutend abgeschwächt oder gar nicht mehr nachweisbar. In mehreren prospektiven, randomisierten und placebokontrollierten Studien konnte bei Patienten mit isolierter systolischer Hypertonie eine Reduktion der Schlaganfallrate dokumentiert werden (Syst-Eur, Syst-China, signifikante Unterschiede bezüglich Mortalität und Morbidität ergaben sich im Vergleich mit anderen Antihypertensiva (Diuretika, Betablocker, ACE-Hemmer nicht (STOP-2, INSIGHT, NORDIL, ALLHAT, INVEST. In der meist erforderlichen antihypertensiven

  18. Untersuchung der Dopaminrezeptor- sowie Hypocretin-Gen-Polymorphismen bei Parkinsin-Patienten mit "Schlafattacken"

    OpenAIRE

    Rissling, Ida

    2004-01-01

    Das idiopathische Parkinson-Syndrom (IPS) ist eine neurodegenerative Erkrankung unklarer Ätiologie. Das IPS wird klinisch durch die „Kardinalsymptome“ wie Ruhetremor, Rigor sowie Bradykinesie gekennzeichnet. Die Ursache der selektiven Degeneration dopaminerger Neurone in der Substantia nigra pars compacta und der daraus folgende Verlust dopaminerger Neurone, die zum Striatum projizieren, ist unbekannt. Schlafstörungen sowie Tagesm...

  19. Experimenteller Nachweis der Symptomreduktion bei Patienten mit Kältekontakturtikaria durch Dosissteigerung von Bilastin

    OpenAIRE

    Spohr, Adrian

    2014-01-01

    Background: Cold contact urticaria (CCU) is characterized by itchy wheal and flare responses due to the release of histamine and other pro-inflammatory mediators after exposure to cold. The treatment of choice in CCU are non-sedating H1 antihistamines. If patients cannot be sufficiently controlled with standard dosages, the current EAACI/GA2LEN/EDF/WAO-guideline for the management of urticaria recommends high-dose H1 blockers up to 4 times the standard dose. Objective: Aim of the study is...

  20. CT coronary angiography in patients with atrial fibrillation; CT-Koronarangiographie bei Patienten mit Vorhofflimmern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kovacs, A.; Sommer, T.; Leiss, A.; Naehle, P.; Schild, H.; Flacke, S. [Universitaetsklinikum Bonn, Radiologische Klinik (Germany); Probst, C.; Welz, A. [Universitaetsklinikum Bonn, Klinik fuer Herzchirurgie (Germany)

    2005-12-15

    Purpose: Reliable visualization of the coronary arteries with multislice spiral CT angiography (MSCTA) in patients with atrial fibrillation (AF) remains a challenge despite retrospective ECG gating. A recently developed new algorithm automatically compensates dynamic changes in the heart rate during the scan, thus reducing misregistration and motion artifacts. The HeartBeat-RT algorithm combines a fixed percent delay determined from the first R wave and the fixed offset delay based on the second R wave in the ECG cycle. The purpose of this study was to find out the optimal reconstruction window in MSCTA in patients with AF for each of the three major coronary arteries during the cardiac cycle. Materials and methods: 20 patients with permanent AF were imaged on a 16-slice scanner (slice collimation: 16 x 0.75 mm; rotation time 0.42 s; 140 kV; 380 mAs; 120 ml Ultravist 370 {sup registered} i.v.). The patients had not received any previous drugs for heart frequency regulation. Acquisition was started after bolus tracking of a biphasic bolus of 120 ml Ultravist 370 injected intravenously. Each coronary segment was reconstructed at 0%-90% of the cardiac cycle in increments of 10%. For image analysis we used coronary segments as defined by the American Heart Association. Two blinded independent readers assessed the image quality in terms of visibility and artifacts (five-point rating scale 1=very poor, 2=poor, 3=fair, 4=good and 5=excellent) and the degree of stenosis (five-point rating scale 1=0%, 2=1%-49%, 3=50%-74%, 4=75%-99%, 5=100%) on axial slices, multiplanar reconstructions and three-dimensional volume-rendered images. (orig.)

  1. EEG-Korrelate der Aufmerksamkeit bei Gesunden und Patienten mit Hirnschädigung

    DEFF Research Database (Denmark)

    Wiegand, Iris; Keller, Ingo

    2009-01-01

    -activity (theta-beta ratio) is a suitable variable for neurofeedback therapy.A correlation analysis revealed statistically significant correlations above 0.7 between the theta-beta ratio and error rate and the theta beta ratio and number of correct reactions in healthy subjects. The correlation between theta...... performance on the other hand were lower and statistically not significant. Our results suggest that the theta-beta ratio seems to be a good indicator for attention in healthy subjects and brain-injured patients with attention deficits. It is proposed to use the theta-beta ratio for neurofeedback training....

  2. Herzbeteiligung bei Myopathien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Finsterer J

    2001-01-01

    Full Text Available Herzbeteiligung bei Patienten mit Myopathien wird zunehmend häufiger diagnostiziert. Sie manifestiert sich bei diesen Patienten als Störung der Erregungsbildung und -ausbreitung, Wandverdickung, abnorme Textur des Myokards, linksventrikuläre Hypertrabekulierung, Dilatation der Herzhöhlen mit/ohne sekundärer Klappeninsuffizienz, Reduktion der Koronarreserve, intrakardiale Thrombusbildung, Endo-/Myokardfibrose, regionale Wandbewegungsstörung und systolische und/oder diastolische Funktionsstörung mit/ohne Herzinsuffizienz. Herzbeteiligung wurde bisher bei Dystrophinopathien, Emery-Dreifuss-Muskeldystrophie, fazioskapulohumeraler Muskeldystrophie, Sarcoglycanopathien, kongenitaler Muskeldystrophie Fukuyama, myotoner Dystrophie Typ 1 und 2, Glykogenose Typ II, III, IV, VII und IX, Carnitinmangel, Myoadenylat-Deaminase-Mangel, Acyl-CoA-Dehydrogenase-Mangel, lysosomaler Glykogen-Speicherkrankheit, Mitochondriopathien, Desmin-Myopathie, Nemalin-Myopathie, Central Core-Krankheit, kongenitaler Fasertypen-Dysproportion, Barth-Syndrom, McLeod-Syndrom und Bethlem-Myopathie beschrieben. Herzbeteiligung bei Myopathien kann über Monate oder Jahre progredient verlaufen oder auch akut auftreten bzw. sich bis hin zum kardialen Notfall verschlechtern. Die Therapie der Herzbeteiligung richtet sich nach den spezifischen kardialen Abnormitäten und umfaßt Digitalis, Diuretika, ACE-Hemmer, Kalziumantagonisten, Amiodaron, Betablocker, L-Carnitin, Antikoagulation, Kardioversion, Schrittmacher, Defibrillator, Hochfrequenz-Katheter-Ablation und die Herztransplantation. Generell sollten Myopathie-Patienten kardiologisch untersucht werden, sobald die neurologische Diagnose feststeht, da eine suffiziente kardiale Therapie die Herzbeteiligung bei Myopathien positiv beeinflußt. Ein kardiologisches Follow-up ist angezeigt, wenn die Herzbeteiligung klinisch manifest wird bzw. bei rascher Progredienz.

  3. Herzbeteiligung bei Myopathien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Finsterer J

    2001-01-01

    Full Text Available Herzbeteiligung bei Patienten mit Myopathien wird zunehmend häufiger diagnostiziert. Sie manifestiert sich bei diesen Patienten als Störung der Erregungsbildung und -ausbreitung, Wandverdickung, abnorme Textur des Myokards, linksventrikuläre Hypertrabekulierung, Dilatation der Herzhöhlen mit/ohne sekundärer Klappeninsuffizienz, Reduktion der Koronarreserve, intrakardiale Thrombusbildung, Endo-/Myokardfibrose, regionale Wandbewegungsstörung und systolische und/oder diastolische Funktionsstörung mit/ohne Herzinsuffizienz. Herzbeteiligung wurde bisher bei Dystrophinopathien, Emery-Dreifuss-Muskeldystrophie, fazioskapulohumeraler Muskeldystrophie, Sarcoglycanopathien, kongenitaler Muskeldystrophie Fukuyama, myotoner Dystrophie Typ 1 und 2, proximal myotoner Myopathie, Glykogenose Typ II, III, IV, VII und IX, Carnitinmangel, Myoadenylat-Deaminase-Mangel, Acyl-CoA-Dehydrogenase-Mangel, lysosomaler Glykogen-Speicherkrankheit, Mitochondriopathien, Desmin-Myopathie, Nemalin-Myopathie, Central Core-Krankheit, kongenitaler Fasertypen-Dysproportion, Barth-Syndrom, McLeod-Syndrom und Bethlem-Myopathie beschrieben. Herzbeteiligung bei Myopathien kann über Monate oder Jahre progredient verlaufen oder auch akut auftreten bzw. sich bis hin zum kardialen Notfall verschlechtern. Die Therapie der Herzbeteiligung richtet sich nach den spezifischen kardialen Abnormitäten und umfaßt Digitalis, Diuretika, ACE-Hemmer, Kalziumantagonisten, Amiodaron, Betablocker, L-Carnitin, Antikoagulation, Kardioversion, Schrittmacher, Defibrillator, Hochfrequenz-Katheter-Ablation und die Herztransplantation. Generell sollten Myopathie-Patienten kardiologisch untersucht werden, sobald die neurologische Diagnose feststeht, da eine suffiziente kardiale Therapie die Herzbeteiligung bei Myopathien positiv beeinflußt. Ein kardiologisches Follow-up ist angezeigt, wenn die Herzbeteiligung klinisch manifest wird bzw. bei rascher Progredienz.

  4. Vibrant Soundbridge bei Kindern - erste Ergebnisse

    OpenAIRE

    Hey, C; Ernst, B; Leinung, M; Stöver, T

    2012-01-01

    Einleitung: Das Mittelohr-Implantatsystem VIBRANT SOUNDBRIDGE (VSB), Fa. MED-EL GmbH wurde seit 1996 bei erwachsenen Patienten mit konduktiver Hörstörung vielfach erfolgreich implantiert. Seit 2009 ist die VSB auch für Kinder in Europa zugelassen, weltweit jedoch bislang erst bei ca. 100 Kindern eingesetzt, davon nur wenige unter dem 5. Lebensjahr.Material und Methodik: Seit 11/2011 wurden in domo 4 Jungen mit unilateraler Gehörgangsatresie bzw. 1 Mädchen mit bilateraler Gehörgangsatresie (...

  5. Therapie des fortgeschrittenen obstruierenden Prostatakarzinoms bei Hochrisikopatienten durch Einlage eines thermosensitiven permanenten Metallstents (Memotherm®: aktuelles Update 2000

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gnann R

    2000-01-01

    Full Text Available Beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom mit subvesikaler Obstruktion ist die hormonablative Behandlung das Therapieverfahren der Wahl. Bei ca. 1/3 der Patienten findet sich jedoch 3 Monate nach hormonablativer Therapie noch eine behandlungsbedürftige subvesikale Obstruktion. Insbesondere für Risikopatienten ist das klassische Therapieverfahren, die TUR-P, nicht kritiklos anwendbar. Für Patienten mit hoher Ko-Morbidität bleibt oftmals die Ableitung mittels Dauerkatheter. Wir behandelten 43 Patienten mit einem fortgeschrittenen Prostatakarzinom bei nach Androgenentzug persistierender subvesikaler Obstruktion. Das mittlere Patientenalter betrug 74,3 Jahre (53-89. Aufgrund erheblicher Begleiterkrankungen lag bei den Patienten in 48,7 % ein ASA 3 und bei 51,3 % ein ASA 4-Risikostatus gemäß den Kriterien der American Association of Anaesthesiologists vor. Die Patienten wurden mit dem Memotherm®-Stentsystem, einem thermosensitiven Nitinol-Maschenstent, versorgt. Nach Stentapplikation waren 40 (93 % der Patienten primär miktionsfähig. Eine statistisch signifikante Verbesserung der Miktionsparameter konnte nachgewiesen werden. Diese Ergebnisse waren im Rahmen der Nachbeobachtung mit einer mittleren Nachbeobachtungszeit von 17,2 Monaten (6-58 konstant. Schwerwiegende Komplikationen nach Stenteinlage fanden sich nicht. Wir ziehen die Schlußfolgerung, daß beim Hochrisikopatienten mit subvesikaler Obstruktion infolge eines Prostatakarzinomes die Applikation eines permanenten Metallstentsystems eine sinnvolle Behandlungsalternative darstellt.

  6. Kontrazeption und Schwangerschaft bei Frauen mit Epilepsie - Eine Stellungnahme der DGGEF

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rabe T

    2010-01-01

    Full Text Available Epilepsien gehören zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Für Frauen, die unter einer Epilepsie leiden, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen dem betreuenden Neurologen und Gynäkologen unerlässlich, da sowohl die Epilepsie an sich aber auch die antiepileptische Medikation viele Bereiche des Lebens der betroffenen Frauen negativ beeinflussen kann: so können Fertilität und reproduktive Funktionen eingeschränkt sein, aber auch die bidirektionalen Interaktionen zwischen der antiepileptischen Therapie und hormonalen Kontrazeptiva müssen berücksichtigt werden, um ungeplante Schwangerschaften und eine Verschlechterung der Anfallskontrolle zu verhindern. Das mit einer antiepileptischen Therapie assoziierte teratogene Risiko muss, ebenso wie das mit der Behandlung möglicherweise verbundene Risiko einer ungünstigen Beeinflussung der kognitiven Entwicklung beim Kind, gegenüber dem Nutzen einer optimalen Anfallskontrolle abgewogen werden. Wenn möglich, sollten Frauen im reproduktionsfähigen Alter auf ein wenig teratogenes Therapieregime eingestellt werden. Eine umfassende proaktive präkonzeptionelle Beratung ist bei Frauen mit Epilepsie obligat, um bei Mutter und Kind einen möglichst unproblematischen Verlauf von Schwangerschaft, Geburt und Postpartalzeit zu ermöglichen. Im Allgemeinen wird bei Frauen mit Epilepsie eine hochdosierte, bereits präkonzeptionell zu beginnende Folsäureprophylaxe angeraten, um das Risiko für das Auftreten großer Fehlbildungen zu reduzieren. Im Verlauf der Schwangerschaft können je nach antiepileptischer Therapie eine regelmäßige Überprüfung der Antieepileptikaspiegel und ggf. auch eine Anpassung der Dosierung notwendig werden. Eine differenzierte Fehlbildungsdiagnostik sollte genauso wie die regelmäßige Überwachung der Schwangerschaft auf geburtshilfliche Komplikationen Teil der Routineversorgung von Frauen mit Epilepsie sein.

  7. Neurochirurgische OP-Indikation bei malignen Mediainfarkten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gruber A

    2011-01-01

    Full Text Available Bei Patienten mit malignen Mediainfarkten kann durch dekompressive Hemikraniektomie (DHC die unter konservativem Management bei 80 % liegende Mortalität auf 30 % gesenkt werden. Überleben und gutes neurologisches Outcome nach Mediainfarkt und DHC sind vor allem dann zu erwarten, wenn jüngere Patienten ( 60 Jahre früh ( 48 Stunden nach Symptombeginn zur Operation gelangen. Für 60-jährige Patienten sowie für den Zeitraum 48 Stunden nach Symptombeginn gibt es derzeit keine sicheren Daten und die Entscheidung über eine mögliche Operation muss einzelfallabhängig erfolgen. Die diesen Überlegungen zugrunde liegenden Metaanalysen weisen methodische Probleme, konkret Post-hoc- Subgruppenanalysen (2009 und eine Modifikation des primären Studienendpunkts (2007 auf. Die Grundaussage der Studien und damit die Rationale für DHC bei malignem Mediainfarkt bleiben davon jedoch unberührt.

  8. Die respiratorische Katastrophe des adipösen Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Staudinger T

    2012-01-01

    Full Text Available Beim morbid adipösen Patienten besteht neben der Neigung zu Atelektasen einerseits eine restriktive Lungenerkrankung mit herabgesetzten Lungenvolumina und damit einer deutlich reduzierten Reservekapazität, andererseits das Bild einer chronischen Obstruktion. Der Sauerstoffpartialdruck ist erniedrigt und es liegt häufig eine chronische Hyperkapnie vor. Diese Veränderungen bewirken eine Atmung unter submaximaler Heranziehung kompensatorischer Mechanismen, sodass ein zusätzlicher Trigger, wie z. B. eine Infektion, Bettlägerigkeit oder ein anderer akut krankhafter Prozess, rasch zu einer völligen und lebensbedrohlichen Dekompensation des respiratorischen Systems führen kann. Obwohl adipöse Patienten bei kritischer Erkrankung eine bessere Prognose als Normal- und Untergewichtige haben (so genanntes „Obesity Paradoxon“, leiden morbid Adipöse (BMI 40 an zahlreichen Komorbiditäten, die diesen Effekt wieder zunichtemachen. Spezielle therapeutische Maßnahmen bei respiratorischen Krisen sind eine adäquate Lagerung (Vermeidung von Flachund Kopftieflage, durchgehende Oberkörperhochlagerung bei beatmungspflichtigem Lungenversagen Bauchlagerung, die Verwendung von auf das erhöhte Körpergewicht abgestimmten Materialien wie Spezialbetten, Stühlen und Instrumenten, sowie eine Beatmungstherapie mit adäquat hohem „Positive End-Expiratory Pressure“ (PEEP nach entsprechend gut vorbereiteter endotrachealer Intubation (Aspirationsprophylaxe, Positionierung unter Einbeziehung von Spontanatmungsanteilen und unter Berücksichtigung des idealen (nicht absoluten! Körpergewichts für die Berechnung der Atemzugsvolumina. Dem Wissen um pathophysiologische Veränderungen und spezifische Therapiemaßnahmen bei respiratorischer Insuffizienz kommt im Rahmen des Managements eines Patienten mit Adipositas permagna eine entscheidende Rolle zu und es trägt mit Sicherheit dazu bei, das akute Problem erfolgreich und komplikationsarm zu beherrschen.

  9. Thrombolyse bei Pulmonalembolie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kasper W

    2003-01-01

    Full Text Available Die Lungenembolie ist eine gutartige Erkrankung, wenn sie rechtzeitig entdeckt und effektiv mit Antikoagulanzien behandelt wird. Das Rechtsherzversagen ist die Todesursache bei Lungenembolie. Die Rechtsherzinsuffizienz ist abhängig vom Ausmaß der embolischen Obstruktion der Lungenstrombahn, vom Grad der kardiopulmonalen Vorschädigung und vom Ausmaß der Restthromben in der periphervenösen Zirkulation als Risikofaktor für eine Rezidivembolie. Das Auftreten einer rechtsventrikulären Dysfunktion oder einer Troponin T/I-Erhöhung ist von prognostischer Bedeutung. Für gewöhnlich ist die Prognose während des Krankenhausaufenthaltes gut, wenn keiner der beiden Parameter beobachtet wird. Die thrombolytische Therapie der Lungenembolie ist den Patienten mit hämodynamischer Instabilität vorbehalten. Die klinische Unsicherheit, ob auch Patienten mit submassiver Lungenembolie von einer Thrombolyse profitieren, erklärt sich aus der einzigartigen Beziehung zwischen der embolischen Obstruktion der Lungenstrombahn und der daraus resultierenden Nachlasterhöhung für den rechten Ventrikel. Innerhalb eines engen Bereichs (Miller-Index 17 geht die rechtsventrikuläre Dysfunktion in ein Rechtsherzversagen über. Diese Übergangsphase kann schon durch eine geringe Zunahme der embolischen Obstruktion ausgelöst werden und ist intraindividuell nicht vorhersagbar. Kürzlich wurde eine randomisierte Therapiestudie bei Patienten mit submassiver Lungenembolie durchgeführt, die eine thrombolytische Behandlung gegen eine alleinige Heparintherapie verglich. Die Studie läßt den Schluß zu, daß Patienten mit einer rechtsventrikulären Dysfunktion und einem niedrigen Blutungsrisiko ebenfalls von einer Thrombolyse im Krankheitsverlauf profitieren, obwohl sich kein Unterschied hinsichtlich der Mortalität ergab.

  10. Charakterisierung von agonistisch wirksamen Autoantikörpern gegen den Angiotensin AT1-Rezeptor bei Patientinnen mit Präeklampsie und HELLP-Syndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Homuth V

    2000-01-01

    Full Text Available Eine gesteigerte vaskuläre Sensitivität für Angiotensin II spielt wahrscheinlich eine bedeutsame Rolle in der Pathogenese der Präeklampsie. Immunologische Phänomene wurden bei der Präeklampsie wiederholt beschrieben. Wir fanden im Serum von Patienten mit essentieller Hypertonie Autoantikörper gegen adrenerge alpha1-Rezeptoren, die den Rezeptor stimulieren. Daher testeten wir die Hypothese, daß Patientinnen mit Präeklampsie Autoantikörper gegen vaskuläre Hormonrezeptoren entwickeln. Patienten und Methodik: Wir untersuchten Serumproben von 25 Patientinnen mit Präeklampsie präpartal, davon 7 Patientinnen auch postpartal. 11 dieser Patientinnen entwickelten ein HELLP-Syndrom. Als Kontrollpersonen untersuchten wir eine Gruppe von 12 altersentsprechenden normotensiven Schwangeren und 10 schwangeren Patientinnen mit essentieller Hypertonie. Mittels chronotroper Reaktionen und deren Blockade durch Losartan wurden Antikörper gegen Angiotensin-AT1-Rezeptoren im Bioassay der spontan pulsierenden neonatalen Rattenherzmuskelzellen bestimmt. Ergebnisse: Immunglobuline von allen Patientinnen mit Präeklampsie und HELLP-Syndrom stimulierten den Angiotensin-AT1-Rezeptor. Immunglobuline von normotonen Schwangeren und schwangeren Patientinnen mit essentieller Hypertonie hatten keinen Einfluß auf den AT1-Rezeptor. Die gesteigerte Autoimmunaktivität der Präeklampsiepatientinnen war postpartal signifikant vermindert. Mittels affinitätschromatischer Reinigung und antihumaner IgG- und IgM-Antikörper wurde die gegen den AT1-Rezeptor gerichtete Aktivität als die eines IgG-Antikörpers identifiziert. Sowohl Losartan als auch synthetische Peptide der zweiten extrazellulären Schleife des AT1-Rezeptors inhibierten den stimulatorischen Effekt des Antikörpers. Die Westernblotanalyse mit einer gereinigten IgG-Fraktion von Präeklampsiepatientinnen und einem kommerziell verfügbaren anti-AT1-Rezeptorantikörper ergab Proteine mit identischen Banden. Ebenso

  11. Therapie des fortgeschrittenen obstruierenden Prostatakarzinoms bei Hochrisikopatienten durch Einlage eines thermosensitiven permanenten Metallstents (Memotherm®): aktuelles Update 2000

    OpenAIRE

    Gnann R; Brändle E; Gottfried H-W; Hautmann RE; Volkmer BG

    2000-01-01

    Beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom mit subvesikaler Obstruktion ist die hormonablative Behandlung das Therapieverfahren der Wahl. Bei ca. 1/3 der Patienten findet sich jedoch 3 Monate nach hormonablativer Therapie noch eine behandlungsbedürftige subvesikale Obstruktion. Insbesondere für Risikopatienten ist das klassische Therapieverfahren, die TUR-P, nicht kritiklos anwendbar. Für Patienten mit hoher Ko-Morbidität bleibt oftmals die Ableitung mittels Dauerkatheter. Wir behandelten 43 Pat...

  12. Messung der Vorwärts-Rückwärts-Ladungsassymetrie von b-Quarks bei Energien nahe der Z0-Resonanz. Untersuchung von Ereignissen mit initialem b-Quark unter Verwendung der Jetladungstechnik mit dem DELPHI Detektor

    CERN Document Server

    Schwering, Britta

    Messung der Vorwärts-Rückwärts-Ladungsassymetrie von b-Quarks bei Energien nahe der Z0-Resonanz. Untersuchung von Ereignissen mit initialem b-Quark unter Verwendung der Jetladungstechnik mit dem DELPHI Detektor

  13. Low-dose fractionated percutaneous teletherapy in age-related macular degeneration with subfoveolar neovascularization - 3 year results; 3 Jahre Erfahrung mit der niedrig dosierten fraktionierten perkutanen Teletherapie bei subfoveolaeren Neovaskularisationen. Klinische Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schittkowski, M.; Schneider, H.; Guthoff, R. [Universitaetsaugenklinik Rostock (Germany); Grueschow, K.; Ziegler, P.G.; Fietkau, R. [Zentrum fuer Radiologie, Univ. Rostock (Germany)

    2001-07-01

    The effect of low dose fractionated percutaneous teletherapy to visual acuity and the changes in subfoveolar neovascular membranes in age-related macular degeneration were investigated. Patients and Method: 126 eyes of 118 patients (age 55-89 years; mean 74 ys.) were treated. Best distal and near visual acuity was assessed prior to (= initial visual acuity [IVA]) and 3, 6, 12, 18, 24, and 36 months after teletherapy. Fluorescein angiography was performed prior to and 6, 12, 24 and 36 months after radiation therapy. For analysis patients were divided into different groups by IVA and membrane size. Maximal duration of observation was 36 months. Teletherapy was done by a 9-MeV photon linear accelerator through a lateral port in half-beam technique with a single dose of 2 Gy up to a total dose of 20 Gy within 12 days. Results: No severe negative side effects have been observed. Eight patients reported of epiphora and four patients complained of transient sicca syndrome. Visual acuity decreased more than one line in the group IVA 0.05-0.2. The group IVA 0.3-0.5 remained unchanged for 1 year. We found a tendency for increased visual acuity in group IVA {>=} 0.6 for 18 months. After that time both groups showed decreased visual acuity, but all these patients reported of reduced metamorphopsia and increased color and contrast perception. Conclusions: There is an influence of low dose fractionated percutaneous teletherapy on visual acuity, subfoveal neovascular membranes and metamorphopsia. IVA and duration of anamnesis play an important role. There seems to be no persistent effect; possibly increased dosage will bring a benefit. (orig.) [German] Es wurde die Wirkung der Bestrahlung auf die Sehschaerfe bei altersabhaengiger Makuladegeneration mit chorioidalen Neovaskularisationen, die nach den MPS-Kriterien einer Laserkoagulation nicht zugaenglich sind, untersucht. Patienten und Methode: 126 Augen von 118 Patienten im Alter von 55-89 Jahren (Mittel 74) wurden behandelt. Ein

  14. Spontanes Liquorunterdrucksyndrom - Übersicht und Fallpräsentation anhand von fünf Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Richter S

    2006-01-01

    Full Text Available Das spontane Liquorunterdrucksyndrom (SLUDS wurde erstmals 1938 beschrieben: Leitsymptom ist ein lageabhängiger, orthostatischer Kopfschmerz, der durch aufrechte Position provoziert wird. Ursächlich besteht ein vermindertes Liquorvolumen mit absolut oder relativ vermindertem Liquordruck, bei vorwiegend zervikalen oder zervikothorakalen Liquorleckagen. Diagnostisch stehen MRT mit Gadoliniumgabe und die Liquorszintigraphie zur Verfügung. Die Therapie der Wahl ist ausreichende Flüssigkeitszufuhr, Koffein, eventuell ein Eigenblut-Patch. Fibrinkleber oder eine Operation sind selten indiziert. Die Prognose ist insgesamt gut. In den Jahren 2000 bis 2004 wurden an unserer Abteilung fünf Fälle diagnostiziert: alle zeigten den typischen orthostatischen Kopfschmerz, weitere Symptome waren in einem Fall Tinnitus und Vertigosymptomatik, in zwei Fällen meningeale Reizsymptome. Im Rahmen der diagnostischen Abklärung zeigte sich in der MRT mit Gadolinium in allen Fällen ein meningeales Kontrastmittel-Enhancement sowie teils ein verbreiterter epiduraler Raum mit kräftigen epiduralen Venen im kranio-zervikalen Übergangsbereich. Bei drei Patienten konnte ein zervikales Liquorleck dargestellt werden. Bei einem Patienten wurde auch eine Liquorszintigraphie durchgeführt, wobei eine rasche Aktivitätsausscheidung aus dem Liquorraum dargestellt wurde sowie eine pathologische Anreicherung subokzipital. Die Beschwerden besserten sich bei drei der Patienten unter konservativer Therapie; zwei Patienten erhielten einen Eigenblut-Patch, was in einem Fall zur Beschwerdefreiheit, im anderen zu teilweisem Erfolg führte. Unsere Patienten zeigten gute Übereinstimmung mit den bisher in der Literatur beschriebenen Fällen, insbesondere hinsichtlich der klinischen Symptomatik und der MRT-Befunde. Insgesamt stellt das SLUDS eine relativ seltene Ursache von Kopfschmerzen dar, die bei typischer Klinik in die differentialdiagnostischen Überlegungen einbezogen werden

  15. Accuracy of routine MRI in lesions of the supraspinatus tendon - comparison with surgical findings; Treffsicherheit der nativen und kontrastverstaerkten MRT im Routineeinsatz bei Supraspinatussehnenrupturen - Vergleich mit operativen Ergebnissen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schroeder, R.-J.; Bostanjoglo, M.; Herzog, H.; Hidajat, N.; Roettgen, R.; Maeurer, J.; Felix, R. [Humboldt-Univ. zu Berlin, Klinik fuer Strahlenheilkunde, Charite, Campus Virchow-Klinikum (Germany); Kaeaeb, M. [Humboldt-Univ. zu Berlin, Klinik fuer Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Charite, Campus Virchow-Klinikum (Germany)

    2003-07-01

    degenerated tendons with partial rupture and complete rupture, and covered ruptures. (orig.) [German] Ziel: Korrelation des Laesionsausmasses der Supraspinatussehne im Schulter-MRT mit dem offen chirurgischen oder arthroskopischen Befund (chirurgische Klassifikation nach Snyders bzw. Bateman) bei Verwendung routinemaessig (Hauptfragestellung der Zuweiser: u.a. Rotatorenmanschettenlaesion posttraumatisch oder bei Bewegungseinschraenkung, Zustand des Labrum glenoidale) angefertigter MRT-Untersuchungen. Material und Methode: Retrospektiv verblindet wurden 80 (Patientenalter 16-76/47,4{+-}14,0 Jahre) zur Abklaerung unterschiedlicer Schulterbeschwerden praeoperativ durchgefuehrte MRT-Untersuchungen der Schulter von zwei unabhaengigen Auswertern analysiert. Evaluiert wurden hierbei das Vorliegen und Ausmass einer Supraspinatussehnenkomplett- oder -teilruptur. Anschliessend wurde bei diesen Patienten eine offene oder arthroskopische Operation durchgefuehrt, deren Befund als Goldstandard gewertet wurde. Verwendet wurden diverse MR-Tomographen mit Feldstaerken von 1,0 T (17 Faelle) bzw. 1,5 T (63 Faelle) sowie fuer Schulter- bzw. Gelenkuntersuchungen speziell geeignete starre oder flexible Spulen. Zusaetzlich zur Nativ-MRT wurde bei 38 von 80 Patienten intravenoes Kontrastmittel appliziert. Die von zwei Radiologen erstellten Befunde wurden mit den operativ bzw. arthroskopisch gewonnenen Ergebnissen verglichen und statistisch analysiert. Ergebnisse: Werden weder Lokalisation noch Ausdehnung der Kontinuitaetsstoerung der Supraspinatussehne beruecksichtigt, erbrachten die 80 MRT eine Sensitivitaet von 0,93, eine Spezifitaet von 0,69 und eine Treffsicherheit von 0,85. Die Sensitivitaet stieg auf 0,96 bei gleichbleibender Spezifitaet und einer Treffsicherheit von 0,83, wenn man die Laesionen von unter 1 cm Ausdehnung unberuecksichtigt liess. Vergleicht man die nativ und kontrastmittelgestuetzt durchgefuehrten mit den nur nativ durchgefuehrten MRT, lag bei jenen die Sensitivitaet um 7% (0

  16. Multicenter study of radiosynoviorthesis. Clinical outcome in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis in comparison with rheumatoid arthritis; Multizenterstudie zur Radiosynoviorthese: Klinische Ergebnisse bei aktivierten Arthrosen und anderen Gelenkerkrankungen mit chronischer Synovialitis im Vergleich zur rheumatoiden Arthritis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rau, H.; Lohmann, K.; Spitz, J. [Praxis fuer Nuklearmedizin, am Staedtischen Klinikum Wiesbaden (Germany); Franke, C. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Hamburg (Germany); Goretzki, G. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Bielefeld (Germany); Lemb, M.A. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Bremen (Germany); Mueller, J. [Klinik fuer Nuklearmedizin, Kantonspital St. Gallen (Switzerland); Panholzer, P.J. [Abt. fuer Nuklearmedizin und Endokrinologie, PET-Zentrum, Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern, Linz (Austria); Stelling, E. [Praxis fuer diagnostische und therapeutische Nuklearmedizin, Berlin (Germany)

    2004-04-01

    Aim: evaluation of the effectiveness of radiosynoviorthesis (RSO) in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis versus rheumatoid arthritis by means of a standardized questionnaire. Patients, methods: 803 RSO treatments were monitored in 691 patients by standardized questionnaires of 7 centers in 3 countries. Patients were assigned to 3 groups according to their age (20-40, 41-60, 61-80 years). Additionally, the data were analyzed separately for patients with rheumatoid arthritis (group A) and those with osteoarthritis, psoriasis arthritis, pigmental villonodular synovitis or persistent effusions after joint replacement (group B). Results: ameliorations of joint pain, swelling/effusion or flexibility were found in 80% of group A and 56% of group B (p <0.01). Quality of life improved in 78% of group A and 59% of group B (p <0.01). The response rate was similar for small- and large-sized joints in group A, but significantly higher for large-sized joints in group B (p <0.01). The positive effects on joint pain, swelling/effusion or flexibility lasted longer in group A (p <0.01). Repeated RSOs were as effective as initial ones. The clinical outcome was neither influenced by age, nor gender, nor transient immobilisation for 48 hours after RSO. Conclusion: although slightly more efficient in rheumatoid arthritis, RSO represents an effective treatment option also in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis. (orig.) [German] Ziel: Effektivitaetsvergleich der Radiosynoviorthese (RSO) bei aktivierter Arthrose und anderen Gelenkerkrankungen mit chronischer Synovialitis versus rheumatoider Arthritis. Ueberpruefung der Eignung eines standardisierten Fragebogens fuer Multizenterstudien. Patienten, Methoden: Bei 691 Patienten wurden 803 RSO-Behandlungsverlaeufe von 7 Zentren in 3 Laendern mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens erfasst. Die Patienten wurden 3 Alterskategorien (20-40, 41-60 und 61-80 Jahre) zugeordnet. Ausserdem wurden

  17. Computer tomography in children and adolescents with suspected malformation of the petrous portion of the temporal bone; Computertomographie bei Kindern und Jugendlichen mit Verdacht auf eine Felsenbeinmissbildung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koesling, S.; Schneider-Moebius, C. [Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische Radiologie, Univ. Leipzig (Germany); Koenig, E.; Meister, E.F. [Klinik und Poliklinik fuer Hals-Nasen-Ohrenkrankheiten, Univ. Leipzig (Germany)

    1997-12-01

    Purpose: To demonstrate HRCT findings and their therapeutic relevance in suspected congenital hearing disorders. Material and Methods: It was checked in 96 young patients if HRCT findings of the temporal bone could explain functional findings. Furthermore, the therapeutic consequences were noted. Results: Normal CT and normal functional findings were obtained in 49 temporal bones (TB). In conductive hearing loss (41 TB), dysplasias of the conducting apparatus (37 TB) and inflammatory changes (3 TB) were found. Combined hearing loss (18 TB) was clarified completely or partially in half the cases. There were 22 dysplasias of the inner ear, 3 dysplasias of the middle ear, 1 adandoned examination (2 TB), and 55 normal CT findings in senorineural hearing disorders (82 TB). 1 retardate had a malformation of the inner ear and, contralaterally, inflammatory middle ear. In cases of vestibular disorders (24 TB), 14 malformations of the inner ear were detected. (orig./AJ) [Deutsch] Ziel der Untersuchung war die Darstellung von HR-CT-Befunden und ihrer therapeutischen Relevanz bei Verdacht auf angeborene Hoerstoerungen. An 96 jungen Patienten wurde ueberprueft, inwieweit die Felsenbein-HRT-CT-Befunde mit Ergebnissen funktioneller Tests uebereinstimmten und welche therapeutischen Konsequenzen sich ergaben. Normale Funktions- und CT-Befunde zeigten 49 Felsenbeine (FB). Bei Schalleitungsschwerhoerigkeit (41 FB) wurden Missbildungen des Schalleitungsapparates (37 FB) bzw. entzuendliche Veraenderungen (3 FB) gefunden. Kombinierte Schwerhoerigkeiten (18 FB) konnten zur Haelfte teilweise oder vollstaendig abgeklaert werden. Bei sensorineuralen Hoerstoerungen (82 FB) fanden sich 22 Innenohrmissbildungen, 3 Mittelohrmissbildungen, 55 Normalbefunde, ein Untersuchungsabbruch (2 FB). 1 Debiler wies eine Innenohrmissbildung, kontralateral entzuendliche Mittelohrveraenderungen auf. (orig./AJ)

  18. Reduction of the radiation exposure of patients caused by selected interventional and angiographic procedures; Reduzierung der Strahlenexposition von Patienten bei ausgewaehlten interventionellen und angiographischen Massnahmen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Seifert, H. [Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Abt. fuer Strahlentherapie, Radiologische Physik; El-Jamal, A.; Roth, R.; Urbancyzk, K.; Kramann, B. [Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Radiologische Klinik, Abt. fuer Radiodiagnostik

    2000-12-01

    significant dose reductions while maintaining adequate image quality it will be necessary to purchase a modern X-ray equipment with pulsed fluoroscopy and automatic filter selection. (orig.) [German] Ziel: Reduzierung von Patientendosen bei ausgewaehlten interventionellen und angiographischen Massnahmen an einem digitalen C-Bogengeraet ''Multiskop''. Material und Methoden: Nach einer vorhergehenden Patientenstudie wurden physikalische Messungen mit Pruefkoerpern durchgefuehrt und physikalisch-technische Parameter wie Fokus-Bildverstaerker-Abstand, Zusatzfilter und Bildempfaengerdosis pro Aufnahme optimiert. Danach wurden bei 130 perkutanen transluminalen Angioplastien (PTA), 40 PTA mit Stentimplantation, 61 Embolisationen sowie 302 digitalen Subtraktionsangiographien (DSA) Dosis-Flaechen-Produkt (DFP) und Durchleuchtungszeit gemessen. Fuer 16 PTA, 9 Embolisationen und 38 DSA erfolgten die Trennung der durchleuchtungs- und aufnahmebedingten DFP sowie die Erfassung der Aufnahmezahlen. Die Ergebnisse dieser Patientenstudie wurden mit den Resultaten der vorhergehenden Patientenstudie verglichen. Ergebnisse: Die Median-Werte des DFP und der Durchleuchtungszeit betrugen 25 Gy cm{sup 2} bzw. 9,7 min bei PTA, 97 Gy cm{sup 2} bzw. 8,5 min bei PTA mit Stentimplantation, 88 Gy cm{sup 2} bzw. 17,2 min bei Embolisationen und 54 Gy cm{sup 2} bzw. 2,8 min bei DSA. Fuer das Verhaeltnis zwischen aufnahme- und durchleuchtungsbedingten DFP bzw. fuer die Aufnahmezahl wurden Median-Werte von 0,76 bzw. 63 bei PTA, 0,81 bzw. 123 bei Embolisationen und 1,85 bzw. 134 bei DSA bestimmt. Im Vergleich zur vorhergehenden Patientenstudie konnten die Median-Werte des DFP um 31% bei PTA, 26% bei PTA mit Stentimplantation, 55% bei Embolisationen und 38% bei DSA reduziert werden. Schlussfolgerungen: Der Vergleich zwischen vorhergehender und aktueller Patientenstudie zeigt, dass bei interventionellen und angiographischen Massnahmen ein erhebliches Dosiseinsparungspotential vorhanden ist. An

  19. Open-door-Laminoplastie bei zervikaler Myelopathie mithilfe eines Titan-Miniplättchensystems (Arch-Laminoplastie: Erste klinische Erfahrungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Burtscher J

    2009-01-01

    Full Text Available Der Autor berichtet von ersten klinischen Erfahrungen mit einer speziellen Laminoplastietechnik bei Patienten, die an spondylogener zervikaler Myelopathie leiden. Zwischen Juni 2007 und Februar 2009 wurden 20 Patienten mit zervikaler Myelopathie aufgrund einer mehrsegmentalen zervikalen Spondylose und Spinalkanalstenose mithilfe einer speziellen Open-door-Laminoplastietechnik operiert. Diese Technik nützt ein Titan-Miniplättchensystem, um die aufgeklappten Wirbelbögen zu fixieren. Der durchschnittliche postoperative Beobachtungszeitraum beträgt 9 Monate, das durchschnittliche Patientenalter 63 Jahre. Insgesamt wurden 68 Etagen laminoplastiert. Die Klinik der Patienten wurde mithilfe der modifizierten JOA-Skala beurteilt. Die klinische Evaluierung der zervikalen Myelopathie erfolgte vor sowie drei und sechs Monate nach der Operation. Insgesamt sind zwei Patientengruppen mit oben beschriebener Technik chirurgisch versorgt worden. Gruppe 1 umfasst 14 Patienten mit zervikaler Myelopathie ohne klinische und/oder radiologische Zeichen der Instabilität, normaler zervikaler Lordose oder nur relativer Streckstellung der Halswirbelsäule (HWS, aber ohne Kyphose. Gruppe 2 umfasst 6 Patienten, die im Rahmen einer geplanten ventro-dorsalen Operation zuerst laminoplastiert wurden. Im Beobachtungszeitraum ist von den 68 operierten Etagen bei 20 Patienten keines der verwendeten Titan-Miniplättchensysteme disloziert. Klinische Verbesserungen konnten bei allen Patienten nachgewiesen werden. Die Verbesserung der Klinik schwankt zwischen 2 (Minimum und 7 Score-Punkten (Maximum. Die durchschnittliche klinische Verbesserung liegt bei 4,3 Score-Punkten pro Patient. Vier Patienten erholten sich vollständig. Ein Patient aus Gruppe 1 beklagte nach Laminoplastie verstärkte Nackenschmerzen. In Gruppe 1 sind im postoperativen Beobachtungszeitraum keine klinischen und/oder radiologischen Hinweise für Instabilität und Fehlstellungen (Kyphosierung aufgetreten. Die

  20. Radiation exposure to the patient caused by single-photon transmission measurement for 3D whole-body PET; Die Strahlenexposition des Patienten durch die Einzelphotonen-Transmissionsmessung bei der PET

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schaefer, A.; Donsch, P.; Kirsch, C.M. [Universitaet des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Seifert, H. [Universitaet des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Abt. Strahlentherapie der Radiologischen Klinik

    2000-11-01

    Patienten durch die Transmissionsmessung mittels Einzelphotonenquellen bei der PET. Material und Methode: Zwei Cs-137-Punktquellen (E{gamma}=662 keV, A=614 MBq) werden zur Transmissionsmessung im Einzelphotonenmodus an einem 3D-Scanner (ECAT ART) eingesetzt. Bei der Simulation einer Ganzkoerper-Transmission (axiale Laenge: 75 cm, 6 ueberlappende Bettpositionen), werden Dosismessungen mit Thermolumineszenzdosimetern unter Verwendung eines Thorax- und eines Abdomenphantoms durchgefuehrt. Aus den Messwerten wurde in Anlehnung an den Report Nr. 60 der ICRP die effektive Dosis fuer die Transmissionsmessung abgeschaetzt. Ergebnisse: Bei einer Gesamtaufnahmedauer von 360 min (60 min pro Bettposition) ergaben sich folgende Energiedosen: Oberflaeche (Xyphoid) 189 {mu}Gy, Herz 196 {mu}Gy, Lunge 234 {mu}Gy, BWS 240 {mu}Gy, Niere 207 {mu}Gy, Leber 204 {mu}Gy, Gonaden 205 {mu}Gy, Schilddruese 249 {mu}Gy und Blase 185 {mu}Gy, aus denen sich ein Konversionsfaktor von 1,7*10{sup -4} mSv/(h*MBq) errechnete. Die Abschaetzung der effektiven Dosis fuer den Patienten aufgrund einer Transmissionsmessung (Akquisitionszeit von 3,2 min pro Bettposition) ergab einen Wert von 11 {mu}Sv. Die Abschaetzung des Verhaeltnisses der Konversionsfaktoren durch Transmissionsmessung im Einzelphotonen- und im Koinzidenzmodus (zwei Ge-68/Ga-68-Linienquellen mit jeweils 40 MBq) ergab einen Wert von 0,18. Der Vergleich zwischen den effektiven Dosen durch die Transmission im Einzelphotonen-Modus und die Emission (bei Injektion von 250 MBq FDG) ergab ein Verhaeltnis von 2,3*10{sup -3}. Schlussfolgerung: Die Strahlenexposition der Patienten durch die Transmissionsmessung in der 3D-PET ist vernachlaessigbar gering. Sie wird durch die Verwendung der Einzelphotonenmethode mit kollimierten Punktquellen relativ hoher Aktivitaet im Vergleich zur Koinzidenzmethode mit nicht-kollimierten Linienquellen relativ niedriger Aktivitaet weiter reduziert. (orig.)

  1. Tc-99m-bicisate (ECD)-brain-SPECT in rapidly progressive dementia; Hirn-SPECT mit Tc-99m-Bicisat (ECD) bei rasch progredientem dementiellen Syndrom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Marienhagen, J.; Eilles, C. [Regensburg Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Weingaertner, U.; Blaha, L. [Bezirkskrankenhaus Mainkofen (Germany). Psychiatrische Klinik; Zerr, I.; Poser, S. [Goettingen Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Neurologie

    1999-07-01

    We present a 61-year-old male patient with progressive dementia. A brain SPECT with Tc-99m-bicisate was performed for confirmation of clinically suspected Alzheimer-dementia. At the time of the SPECT-investigation marked apraxia and aphasia besides severe dementia were present. Electrophysiological as well as anatomical neuroimaging findings showed non-diagnostic alterations. SPECT revealed distinct perfusion defects, which made Alzheimer Dementia unlikely. The further course of the patient was determined by rapidly progressive deterioration with development of akinetic mutism. Thereafter, increased levels of neuron-specific enolase as well as 14-3-3 proteins were found in the cerebro-spinal fluid (CSF). The patient finally died with signs of cerebral decortication. Due to the clinical course and the CSF-findings the patient's final diagnosis was Creutzfeld-Jakob-disease, nevertheless no autopsy was performed. The presented case report underscores the clinical utility of perfusion brain SPECT in the differential diagnosis of dementias. (orig.) [German] Wir berichten ueber einen 61jaehrigen Patienten mit progredientem dementiellen Syndrom, der unter der Verdachtsdiagnose einer Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT) zur Hirn-SPECT-Untersuchung mit TC-99m-Bicisat (ECD) vorgestellt wurde. Zum Untersuchungszeitpunkt bestanden neben dem Vollbild einer Demenz eine ausgepraegte Apraxie und Aphasie bei unspezifischen Veraenderungen im EEG sowie der neuroradiologischen Bildgebung. In der Hirn-SPECT-Untersuchung fanden sich fuer eine DAT untypische ausgedehnte, vorwiegend rechtshemisphaerische Perfusionsstoerungen. Im weiteren Verlauf rasche Progredienz des Krankheitsbildes mit Entwicklung eines akinetischen Mutismus sowie Nachweis erhoehter Werte der neuronspezifischen Enolase und des 14-3-3-Proteins im Liquor. Der Patient verstarb schliesslich unter dem Bild einer Decortication. Aufgrund des klinischen Verlaufs sowie der Liquorbefunde wurde, da eine autoptische Befundsicherung

  2. Radioiodine treatment of feline hyperthyroidism in Germany; Radioiodtherapie bei Katzen mit Hyperthyreose in Deutschland

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Puille, M.; Bauer, R. [Klinik fuer Nuklearmedizin der Justus-Liebig-Univ. Giessen (Germany); Knietsch, M.; Spillmann, T.; Gruenbaum, E.G. [Medizinische und Gerichtliche Veterinaerklinik I, Innere Krankheiten der Kleintiere der Justus-Liebig-Univ. Giessen (Germany)

    2002-12-01

    Aim: Establishment of radioiodine treatment of feline hyperthyroidism in veterinary routine in accordance with German radiation protection regulations. Patients and methods: 35 cats with proven hyperthyroidism were treated with {sup 131}I in a special ward. Thyroid uptake and effective halflife were determined using gammacamera dosimetry. Patients were released when measured whole body activity was below the limit defined in the German ''Strahlenschutzverordnung''. Results: 17/20 cats treated with 150 MBq radioiodine and 15/15 cats treated with 250 MBq had normal thyroid function after therapy, normal values for FT{sub 3} and FT{sub 4} were reached after two and normal TSH levels after three weeks. In 14 cats normal thyroid function was confirmed by controls 3-6 months later. Thyroidal iodine uptake was 24 {+-} 10%, effective halflife 2.5 {+-} 0.7 days. Whole body activity <1 MBq was reached 13 {+-} 4 days after application of {sup 131}I. Radiation exposure of cat owners was estimated as 1.97 {mu}Sv/MBq for adults. Conclusion: Radioiodine therapy of feline hyperthyroidism is highly effective and safe. It can easily be performed in accordance with German radiation protection regulations, although this requires hospitalisation for approximately two weeks. Practical considerations on radiation exposure of cat owners do not justify this long interval. Regulations for the veterinary use of radioactive substances similar to existing regulations for medical use in humans are highly desirable. (orig.) [German] Ziel: Etablierung der Radioiodtherapie als veterinaermedizinische Routinetherapie der felinen Hyperthyreose in Uebereinstimmung mit der deutschen Strahlenschutzverordnung. Patienten und Methoden: 35 Katzen mit gesicherter Hyperthyreose wurden in einen Kontrollbereich stationaer mit Iod-131 behandelt. Uptake und effektive Halbwertszeit wurden mittels Kameradosimetrie ermittelt. Der Behandlungserfolg wurde labor-chemisch geprueft. Die Entlassung

  3. Ergebnisse der dorsalen Spondylodese bei Frakturen des dorsolumbalen Übergangs

    OpenAIRE

    Ramzy, Magdy

    2002-01-01

    Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Technik der dorsalen Spondylodese bei Frakturen des dorsolumbalen Überganges anhand von Komplikationen und Behandlungsergebnissen zu beurteilen. Es wurden in dieser retrospektiven Untersuchung 161 Patienten (60% männlich, 40% weiblich) eingeschlossen, die in den Jahren 1985 bis 1994 an der Unfallchirurgie Bergmannsheil Bochum behandelt wurden. 142 dieser Patienten wurden in standardisierter Technik durch dorsale Spondylodes mit internem Fix...

  4. Neuroimaging bei Schlaganfall

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nasel Ch

    2013-01-01

    Full Text Available Während zunächst die Differenzialdiagnosen des Schlaganfalls erfasst werden sollten, wurde sehr bald das Neuroimaging in den Dienst der Behandlung der akuten Ischämie gestellt. Hier kommt der neuroradiologischen Bildgebung eine besondere Rolle zu, da zunehmend die Auswahl von Patienten für eine bestimmte Therapie von der Bildgebung abhängt. Der Verlauf von zerebralen Ischämien ist, bedingt durch stark variierende Faktoren wie Kollateralisation, frühe Rekanalisation etc., sehr unterschiedlich. Die multimodale MR- und CTBildgebung, welche eine Kombination aus konventioneller Bildgebung des Gehirns, angiographischen Verfahren und funktionellen Messungen, wie z. B. Perfusionsmessungen, darstellt, kann jede Ischämie sehr genau charakterisieren. Wichtig ist dabei ein klares Interpretationskonzept. Bei Patienten, deren Symptombeginn eindeutig innerhalb der letzten 3–4,5 h liegt, kann die Nativ- CT, am besten in Kombination mit der CTA, als ausreichend zur Durchführung der anerkannten systemischen i.v.-Lyse sowie zur Feststellung eines Gefäßverschlusses, der einer weiteren Behandlung bedarf, angesehen werden. Im Zeitfenster 4,5 h, bei unklarem Zeitfenster oder nach frustraner i.v.-Lyse, ist, insbesondere bei einem im Weiteren geplanten endovaskulären Eingriff, die multimodale MRI mit Anwendung des „Mismatch-match“-Konzepts zwischen diffusionsgewichtetem MRI und Perfusions-MRI jedenfalls die Methode der ersten Wahl. Steht diese nicht zur Verfügung, kann alternativ das multimodale CT eingesetzt werden.

  5. Serum-Spiegel pro- und antiinflammatorischer Zytokine bei Multiple Sklerose-Patienten unter Interferon-beta 1b-Therapie

    OpenAIRE

    2005-01-01

    Interferon-beta 1b (IFN-beta 1b) führt in der Therapie der Multiplen Sklerose (MS) zu einer signifikanten Reduktion von Frequenz und Schweregrad der Schübe. Bisher ist die Wirkweise von IFN-beta 1b nicht vollständig geklärt, Zytokinen wird eine Schlüsselrolle zugesprochen. In der vorliegenden Studie wurden die folgenden 10 (pro- und antiinflammatorischen) Zytokine mittels ELISA im Serum von 23 MS-Patienten über einen Zeitraum von drei Monaten zu sechs verschiedenen Zeitpunkten bestimmt: TNF-a...

  6. Konsensuspapier der D.A.CH.-Liga Homocystein über den rationellen klinischen Umgang mit Homocystein, Folsäure und B-Vitaminen bei kardiovaskulären und thrombotischen Erkrankungen - Richtlinien und Empfehlungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stanger O

    2003-01-01

    Full Text Available Etwa die Hälfte aller Todesfälle sind auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen bzw. deren Komplikationen zurückzuführen. Volkswirtschaft und Gesundheitswesen werden zusätzlich durch gewaltige Kosten für Arbeitsausfälle, Folgeerkrankungen und -behandlungen belastet, besonders unter dem Aspekt einer raschen Zunahme älterer Bevölkerungsschichten. Nachdem die konventionellen Risikofaktoren einen Teil der Fälle nicht erklären können, wird dem "neuen" Risikofaktor Homocystein großes Interesse entgegengebracht. Homocystein ist ein schwefelhaltiges Intermediärprodukt im Stoffwechsel der essentiellen Aminosäure Methionin. Defizite der Vitamine Folsäure, Vitamin B12 und B6 sowie eingeschränkte Enzymaktivitäten führen durch Abbauhemmung zur intrazellulären Konzentrationserhöhung von Homocystein. Zahlreiche retrospektive und prospektive Studien finden übereinstimmend eine unabhängige Beziehung zwischen bereits leicht erhöhtem Homocystein und kardiovaskulären Erkrankungen sowie der Gesamtmortalität. Eine Risikoerhöhung ist ab einem Homocysteinwert von etwa 10 mmol/l in einer linearen Dosis-Wirkungs-Beziehung ohne Schwellenwert darstellbar. Die Hyperhomocysteinämie als unabhängiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird für etwa 10 % des Gesamtrisikos verantwortlich gemacht. Erhöhte Konzentrationen (moderate Hyperhomocysteinämie, über 12 µmol/l gelten als zelltoxisch und werden bei 5-10 % der Allgemeinbevölkerung und bei bis zu 40 % der Patienten mit Gefäßerkrankungen gemessen. Zusätzliche Risikofaktoren (Rauchen, arterieller Hypertonus, Diabetes und Hyperlipidämie können das Gesamtrisiko additiv oder durch Interaktion mit Homocystein synergistisch und überproportional erhöhen. Bei Hyperhomocysteinämie kommt es neben Veränderungen der Gefäßmorphologie zu einem Verlust der antithrombotischen Endothelfunktion und zur Induktion eines prokoagulatorischen Milieus. Den meisten der bekannten Schädigungen liegen

  7. Rekonstruktion mit Netz beim komplexen Prolaps der Frau: Was hilft es der Patientin wirklich?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hierl J

    2010-01-01

    Full Text Available Einleitung: Der komplexe Genitaldeszensus der Frau geht oftmals mit einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität (LQ einher. Dennoch ist der Endpunkt der meisten klinischen Analysen rein anatomischer und funktioneller Natur. In der vorliegenden Untersuchung wurden die Einflüsse der operativen Rekonstruktion mit einem Netz prospektiv auf die LQ evaluiert. Patienten und Methoden: Bei insgesamt 111 Patientinnen mit Deszensus erfolgte zwischen 08/2005 und 12/2007 eine operative Versorgung mittels vaginaler Netzeinlage (anteriorer bzw. kompletter Mesh-Repair. Die LQ wurde prospektiv prä- und postoperativ anhand standardisierter LQ-Fragebögen erfasst. Ergebnisse: Präoperativ zeigte sich bei den Patientinnen eine signifikant reduzierte LQ gegenüber einem Normalkollektiv (p 0,01. Bei 7 % der Patientinnen mit anteriorem, und bei 11 % mit komplettem Mesh-Repair lag postoperativ kein adäquates klinisches Ergebnis vor. In diesem Kollektiv zeigte sich kein signifikanter Unterschied in den LQ-Tests prä- und postoperativ. Bei gutem postoperativem Ergebnis zeigte sich in der Gruppe mit anteriorer Netzeinlage lediglich bei 45 % (p = 0,021, bei kompletter Netzeinlage nur bei 31 % (p = 0,041 eine signifikant verbesserte LQ. Bei kleiner Fallzahl und kurzem Nachbeobachtungszeitraum kann eine gültige Aussage bezüglich der LQ nach Deszensuschirurgie mit Netzeinlage jedoch noch nicht getroffen werden.

  8. Virtual colonoscopy with multi-slice computed tomography; Virtuelle Koloskopie mit der Mehrschichtcomputertomographie. Vorlaeufige Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rust, G.-F.; Eisele, O.; Reiser, M. [Institut fuer Klinische Radiologie, Klinikum Grosshadern, Muenchen Univ. (Germany); Hoffmann, J.N.; Kopp, R.; Fuerst, H. [Chirurgische Klinik und Poliklinik, Klinikum der Univ. Muenchen (Germany)

    2000-03-01

    Subject: Using multi-slice computed tomography (MSCT) large body areas can scanned with high spatial resolution. In this study, MSCT was employed for virtual colonoscopy in various pathologies of the colon. Results: Nine polyps and four of five colon carcinomas were detected using MSCT virtual colonoscopy. In three patients with ulcerative colitis virtual coloscopy revealed morphological alterations compatible with this disease. In two of four patients with multiple diverticula of the colon the true extent of the disorder could be assessed in virtual colonoscopy. (orig.) [German] Fragestellung: Die Mehrschichtcomputertomographie (MSCT) vermag, grosse Organbereiche mit hoher raeumlicher Aufloesung zu untersuchen. Daher koennen auch fuer die virtuelle Koloskopie eine bisher nicht erreichbare Ortsaufloesung und Detailtreue erwartet werden. Die ersten Ergebnisse mit der MSCT-Koloskopie bei unterschiedlichen pathologischen Veraenderungen des Kolons werden vorgestellt. Ergebnisse: 4 von 5 Kolonkarzinomen konnten mit der virtuellen Koloskopie dargestellt werden. Bei 3 Patienten wurden mit der virtuellen Koloskopie typische Veraenderungen der Colitis ulcerosa dargestellt, wovon ein Patient die konventionelle Koloskopie nicht tolerierte. Bei 9 Patienten mit Kolonpolypen stimmten die virtuelle und konventionelle Koloksopie vollstaendig ueberein. Bei 4 Patienten mit Divertikulose war mit der virtuellen Koloskopie nur in 2 Faellen der Befund vollstaendig zu sichern. (orig.)

  9. Anticholinergika bei überaktiver Blase und benignem Prostatasyndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gabuev A

    2007-01-01

    Full Text Available Das klinische Bild des benignen Prostatasyndroms (BPS ist vielfältig. Standardmäßig werden die Patienten mit benigner prostatischer Obstruktion operativ behandelt. Ein wesentlicher Anteil der betroffenen Männer leidet vorwiegend unter Drangsymptomen wie Pollakisurie und gehäuftem imperativen Harndrang mit oder ohne Harninkontinenz. Nach dem Versagen der primären konservativen Behandlung mit selektiven Alpha-1- Adrenoblockern und/oder 5-alpha-Reduktasehemmern in dieser Patientengruppe (Non-Responder wird häufig die Indikation zu weniger akzeptablen invasiven Therapieoptionen gestellt. Die Ergebnisse von internationalen multizentrischen Studien zur Wirkung von Anticholinergika bei Patienten mit dem Syndrom „überaktive Blase“ zeigten deren Effizienz und günstiges Nebenwirkungsprofil. Dies führte zur kritischen Betrachtung des Problems der Anwendung von Anticholinergika bei benigner Hyperplasie der Prostata als „klassische“ Kontraindikation und zu einer breiteren Indikationsstellung zur konservativen Therapie bei Non-Respondern. Die vorliegende Analyse der aktuellen Publikationen zur Anwendung von Anticholinergika zeigt, daß ein selektioniertes Patientenkollektiv mit irritativen Beschwerden bei BPS von dieser Therapie profitieren kann. Eine Tendenz zur Entwicklung des akuten Harnverhaltes konnte nicht eindeutig nachgewiesen werden. Eine kontrollierte Anwendung von Anticholinergika in Kombination mit selektiven Alpha-1-Blockern scheint möglich zu sein. Weitere Studien auf diesem Gebiet müssen noch nicht geklärte Fragen beantworten und die Wirkung von neuen anticholinergen Substanzen wie M3-selektiven Antimuskarinika oder Fesoterodin prüfen.

  10. Neue Therapieoptionen bei Neuroendokrinen Tumoren des Gastrointestinaltraktes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lipp RW

    2016-01-01

    Full Text Available Neuroendokrine Tumoren (NET des Gastrointestinaltraktes und des Pankreas (GEP-NET werden zu den seltenen Tumoren gezählt. Auch wenn die jährliche Inzidenz dieser Erkrankung gering erscheint, weist diese Tumorentität die zweithöchste Prävalenz des Gastrointestinaltraktes auf. In den letzten beiden Jahrzehnten bewährten sich Somatostatinanaloga zur Behandlung symptomatischer NET-Patienten mit niedrigen Proliferationsindex Ki67 ≤ 10 % und zeigten zuletzt auch einen antiproliferativen Effekt unabhängig von der Hormonsynthese. In den letzten Jahren konnte das antiproliferative Potential von Everolimus (Afinitor® – ein m-Tor-Inhibitor – und Suntinib (Sutent® – ein Multikinase-Inhibitor – in der Behandlung von symptomatischen und asymptomatischen pankreatischen NET-Patienten gezeigt werden.br Im letzten Jahr wurden zwei Phase-III-Studien veröffentlicht bzw. präsentiert. Die Radiant- 4-Studie zeigte eine Verbesserung des progressionsfreien Überlebens bei asymptomatischen Patienten mit NETs des Gastrointestinaltraktes, der Lunge und bei NET-Patien ten mit „cancer of unknown primary“ (CUP, mit radiologisch gesicherter Tumorprogression zum Studien eintritt. Die NETTER-1-Studie ist die erste randomisierte kontrollierte Multicenter-Studie, die den Effekt der Radioligandentherapie auf das progressionsfreie Überleben bei Patienten mit progredientem Dünndarm-NET untersucht. Diese Übersicht fasst nun die Ergebnisse beider Studien zusammen und gibt einen möglichen Ausblick für die tägliche Praxis.

  11. Vergleich funktioneller neurophysiologischer Veränderungen und klinischer Symptome der oberen und unteren Motoneurone bei ALS Patienten

    OpenAIRE

    Vetter, Karolina

    2011-01-01

    Hintergrund und Ziele Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine neurodegenerative Erkrankung, mit Symptomen der Degeneration der oberen und unteren Motoneurone, chronisch progredientem Verlauf sowie einer durchschnittlichen Überlebenszeit ab Diagnosestellung von etwa 3 Jahren. Es existieren klinische Skalen, wie die ALS Functional Rating Scale, der Jablecki Score und, speziell fokussiert auf die Symptome der oberen Motoneuron-Schädigung, die „Spasticity Scale“. Klinisch überlappen sich je...

  12. Ionenquelle mit Plasma-Anregung durch Mikrowellen bei Elektronen-Zyklotron-Resonanz

    Science.gov (United States)

    Hammer, K.; Weissmantel, C.

    Mit der Mikrowellen-Entladung bei Zyklotron-Resonanz ist eine effektive Plasma-Anregung möglich; es lassen sich Ionisationsgrade um 0,1 in Edel- und Reaktivgasen erreichen. Die Nutzung für Ionenquellen bietet gegenüber der unselbständigen Niederdruck-Bogenentladung eine Reihe von Vorteilen, insbesondere durch den Wegfall der Glühkatode. Es wird eine Breitstrahl-Ionenquelle beschrieben, die bei einer Extraktionsspannung von 1 kV Ionenströme bis zu 150 mA liefert. Die Ionenstromdichte läßt sich über einen Strahldurchmesser von 150 mm weitgehend konstant halten. Damit erfüllt die Mikrowellen-Ionenquelle Forderungen, wie sie beim Einsatz von Ionenstrahlverfahren in der Mikroelektronik gestellt werden.Translated AbstractIon Source with Plasma Generation by Microwaves in Electron Cyclotron ResonanceThe microwave discharge operated at cyclotron resonance allows to achieve an effective plasma generation; degrees of ionization of about 0,1 are feasible. The utilization in ion sources offers compared with non-selfsustained are discharges several advantages, in particular because the hot cathode is emitted. A broad-beam ion source is described which yields ion currents up to 150 mA at an extraction voltage of 1 kV. The ion current density could be maintained nearly constant over a beam diameter of 150 mm. Hence, the microwave ion source is shown to match the requirements for applications of ion beam processes in microelectronics.

  13. Wirksamkeit von Aromatherapie bei postoperativer Nausea und Vomiting bei Erwachsenen: Systematische Literaturreview

    OpenAIRE

    Schnyder, Samira; Z‘Brun Schnyder, Silvia

    2015-01-01

    Problembeschreibung: Postoperative Nausea und Vomiting (PONV) stellt neben Schmerz eine der häufigsten postoperativen Komplikationen dar. Die Inzidenz beträgt bei gynäkologischen Patientinnen 80%. Symptome und Folgen von PONV können physische, psychische, emotionale und finanzielle Auswirkungen für die Patienten und das Personal haben. Postoperative Nausea und Vomiting wird meistens medikamentös mit Antiemetika behandelt. Diese Medikamente können jedoch viele Nebenwirkungen aufweisen. D...

  14. Thromboembolierisiken und präventive Maßnahmen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Novacek G

    2011-01-01

    Full Text Available Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED haben ein erhöhtes Risiko für venöse Thromboembolien (VTE. Diese relative Risikoerhöhung betrifft besonders junge Patienten und ist eine relevante Ursache für Morbidität und Mortalität. Die häufigsten VTE sind tiefe Beinvenenthrombosen und Pulmonalembolien, aber auch seltenere Lokalisationen wie Pfortaderund Mesenterialvenenthrombosen und zerebrovaskuläre Thrombosen sind möglich. Die genaue Ursache für das erhöhte Risiko ist nicht bekannt. Es scheinen aber erworbene Risikofaktoren eine entscheidende Rolle zu spielen. Die Mehrzahl der Patienten hat eine aktive Erkrankung und/oder Fisteln und Abszesse zum Zeitpunkt des thromboembolischen Ereignisses. Diagnostik und Therapie der VTE sollten entsprechend internationalen Richtlinien wie bei Nicht-CED-Patienten durchgeführt werden. Schwerwiegende Blutungskomplikationen bei CED-Patienten unter Antikoagulation sind möglich, scheinen aber selten zu sein. Eine Thromboseprophylaxe sollte mit niedermolekularem Heparin postoperativ durchgeführt, aber auch bei allen hospitalisierten Patienten in Erwägung gezogen werden, insbesondere bei Vorliegen einer aktiven Erkrankung, Immobilisation und zentralvenösem Katheter.

  15. Genexpressionsanalysen zur Hämokompatibilität von Fremdoberflächen bei Operationen mit extrakorporaler Zirkulation

    OpenAIRE

    Seeburger, Jörg

    2005-01-01

    Einleitung: Die extrakorporale Zirkulation (EKZ) führt zu einer Ganzkörperentzündungsreaktion. Leukozyten spielen eine zentrale Rolle bei entzündlichen Reaktionen. Methoden: In einer prospektiven, randomisierten und doppelblinden Vergleichsstudie wurden die Auswirkungen der Beschichtung der EKZ mit Heparin (Bioline-Coating; Gruppe H) und Protein (Safeline-Treatment; Gruppe P) auf den perioperativen Verlauf sowie auf die Genexpression in Leukozyten analysiert. Hierfür wurden 65 männliche P...

  16. Radiotherapy of heterotopic bone formation in patients with paraplegia. Preliminary results; Strahlentherapie heterotoper Ossifikationen bei Querschnittsgelaehmten. Praeliminaere Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sautter-Bihl, M.L. [Klinik fuer Strahlentherapie, Staedtisches Klinikum Karlsruhe (Germany); Liebermeister, E. [Klinik fuer Strahlentherapie, Staedtisches Klinikum Karlsruhe (Germany); Heinze, H.G. [Klinik fuer Strahlentherapie, Staedtisches Klinikum Karlsruhe (Germany); Nanassy, A. [Klinik fuer Orthopaedie, Rehabilitationskrankenhaus Langensteinbach (Germany); Stoltze, D. [Klinik fuer Orthopaedie, Rehabilitationskrankenhaus Langensteinbach (Germany)

    1995-08-01

    In 20 patients with paralysis, 25 regions were irradiated with (mostly) 10 Gy in single fractions of 2 to 2.5 Gy using 8 MW photons. In 15 patients radiotherapy was performed as a primary treatment in the status of myositis; 7 patients were treated after (subtotal) resection of already manifest ossifications (2 patients were treated twice, primarily and postoperatively). In a minimum follow-up 12 weeks, none of the 20 irradiated patients showed any progression of the developing or already manifest ossification; thus mobilisation and rehabilitation could be carried out as desired. No side effects occurred. The preliminary results of the present study suggest that radiotherapy is an effective local treatment with minimal side effects for the prevention of heterotopic bone formation in patients with paraplegia. (orig.) [Deutsch] Bei 20 Patienten (18 Maenner, zwei Frauen, Alter 19 bis 62 Jahre) mit Querschnittssyndrom wurden 25 Regionen mit ueberwiegend 10 Gy a 2 bis 2,5 Gy Einzeldosis mit 8-MW-Photonen bestrahlt. Die Radiatio erfolgte bei 15 Patienten als Primaerprophylaxe im entzuendlichen Stadium, bei sieben Patienten sekundaer nach (subtotaler) Resektion von Ossifikationen (zwei Patienten wurden sowohl primaer als auch sekundaer bestrahlt). Bei einer Mindestnachbeobachtungszeit von zwoelf Wochen trat in keinem Fall eine Progression der sich entwickelnden bzw. bereits bestehenden heterotopen Ossifikationen auf: saemtliche Patienten konnten wunschgemaess mobilisiert und im Rahmen ihrer neurologischen Ausfaelle rehabilitiert werden. Nebenwirkungen traten nicht auf. Die vorliegende praeliminaeren Ergebnisse deuten hin, dass die Strahlentherapie eine effektive und nebenwirkungsarme lokale Therapie zur Verhinderung heterotoper Ossifikationen beim Querschnittssyndrom darstellt. (orig.)

  17. Percutaneous abscess drainage in Crohn`s disease; Perkutane Abszessdrainage bei Morbus Crohn

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Strotzer, M.; Manke, C.; Feuerbach, S. [Klinikum der Univ. Regensburg (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Lock, G.; Bregenzer, N.; Schoelmerich, J. [Klinikum der Univ. Regensburg (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Innere Medizin I

    1998-11-01

    Purpose: To evaluate the success of percutaneous, CT-guided abscess drainage (PAD) in patients with Crohn`s disease. Methods: Within the last 5 years 8 patients with Crohn`s disease were treated by PAD for intra-abdominal abscesses. A fistula was determined to be the cause in 4 patients. The abscesses arose spontaneously in 7 patients while one patient had a postperative abscess. We used single lumen 10F- and double lumen 12F- and 14F-catheters for drainage (duration of drainage 8-20 days). Results: In all cases the abscess was successfully drained by PAD. However, an operation-free interval of at least three months was achieved in only two patients. A healing of the fistula was not attained in any of the 4 patients with a proven fistula. No enterocutaneous fistulas arose within the course of PAD. Conclusions: PAD is also useful for patients with Crohn`s disease since it improves the starting situation for the necessary operative interventions. In most cases (especially with enterogenic fistulas), however, a long-lasting therapeutic result cannot be expected. (orig.) [Deutsch] Ziel: Bewertung des Erfolges der perkutanen CT-gezielten Abszessdrainage (PAD) bei Patienten mit Morbus Crohn. Methoden: 8 Patienten mit Morbus Crohn wurden innerhalb der letzten 5 Jahre wegen intraabdomineller Abszesse mittels PAD behandelt. Als Ursache wurde bei 4 Patienten eine Fistel nachgewiesen. Bei 7 Patienten waren die Abszesse spontan entstanden, bei einem Patienten handelte es sich um einen postoperativen Abszess. Zum Einsatz kamen einlumige 10F- und doppellumige 12F- und 14F-Drainagekatheter (Drainagedauer 8-20 Tage). Ergebnisse: In allen Faellen konnte durch die PAD eine Entlastung der Abszesse erzielt werden. Ein operationsfreies Intervall von mindestens drei Monaten wurde nur bei zwei Patienten erreicht. Bei keinem der 4 Patienten mit Fistelnachweis wurde eine Ausheilung der Fistel erreicht. Es kam im Rahmen der PAD zu keiner Bildung von enterokutanen Fisteln. Schlussfolgerungen

  18. FODMAP-arme Diät bei Reizdarmsyndrom: Literaturübersicht und Pilotstudie über Österreich-adaptierte Diät

    OpenAIRE

    Auer A; Pail E; Toplak H; Hammer J; Betz C; Hammer HF

    2016-01-01

    Hintergrund: Die FODMAP-arme Diät beruht auf dem Konzept einer Reduzierung von fermentierbaren, kurzkettigen Kohlenhydraten in der Ernährung mit dem Effekt, unspezifische gastrointestinale Symptome vorrangig bei Reizdarmsydrom (RDS) zu mildern. Methode: Eine unsystematische Literaturrecherche und ein Pilotprojekt mit einer Diät, welche österreichische Ernährungsgewohnheiten berücksichtigte, wurden durchgeführt. 10 Patienten mit abdominellen Symptomen (laut ROM-III-Kriterien) wurden im ...

  19. Vertebral fractures in patients with ankylosing spondylitis. A retrospective analysis of 66 patients; Wirbelfrakturen bei Patienten mit Spondylitis ankylosans. Eine retrospektive Analyse von 66 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Altenbernd, J.; Bitu, S.; Lemburg, S.; Peters, S.; Nicolas, V.; Heyer, C.M. [Berufsgenossenschaftliches Klinikum Bergmannsheil, Bochum (Germany). Inst. fuer Diagnostische Radiologie, Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin; Seybold, D. [Berufsgenossenschaftliches Klinikum Bergmannsheil, Bochum (Germany). Chirurgische Klinik und Poliklinik; Meindl, R. [Berufsgenossenschaftliches Klinikum Bergmannsheil, Bochum (Germany). Abt. Neurotraumatologie und Rueckenmarksverletzte

    2009-01-15

    Purpose: Retrospective analysis of vertebral fractures in patients with ankylosing spondylitis (AS) for the evaluation of associations with mortality, concurrent neurological deficits, and other complications. Materials and Methods: Image analysis (conventional radiographs, CT, MRI) was applied to all patients with AS admitted between 1997 and 2007 due to vertebral fractures to determine fracture location and classification. Patient characteristics, trauma mechanism, neurological symptoms, and other complications were documented. Results: 66 patients (54 male, age 64 {+-} 11 years) were enrolled in the study. 74 % of patients suffered from minor trauma. 51 % and 56 % had cervicothoracic and thoracolumbar fractures, respectively, while 8 % had multi-level fractures. 63 % of patients suffered combined vertebrodiscal fractures. 70 % revealed neurological symptoms, significantly correlating with spinal stenosis (p = 0.024; Odds ratio 4.265) and hyperlordosis (p = 0.014; OR 4.806). 68 % developed complications with non-combined fractures (p =.042; OR 4.954) and paravertebral hematomas (p =.009; OR 16.969) representing independent risk factors. The female gender (p = 0.005; OR 15.617) and conservative therapy (p = 0.040; OR.094) exerted significant influence on the mortality rate. Conclusion: Vertebral fractures frequently occur in patients with AS after minor trauma and often lead to neurological symptoms, which in turn are associated with spinal stenosis and hyperlordosis. Paravertebral hematomas and non-combined fractures are accompanied by higher incidences of other complications. The female gender entails a higher mortality rate. (orig.)

  20. {sup 31}P-MR spectroscopy of the brain in patients with anorexia nervosa: characteristic differences in the spectra between patients and healthy control subjects; {sup 31}P-MRS des Hirns bei Anorexia nervosa: charakteristische Unterschiede in den Spektren von Patienten und gesunden Vergleichspersonen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rzanny, R.; Reichenbach, J.R.; Mentzel, H.J.; Pfleiderer, S.O.R.; Kaiser, W.A. [Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Klinikum der Friedrich-Schiller-Univ. Jena (Germany); Freesmeyer, D.; Klemm, S.; Gerhard, U.J.; Blanz, B. [Klinik fuer Kinder- und Jugendpsychiatrie, Klinikum der Friedrich-Schiller-Univ. Jena (Germany)

    2003-01-01

    energiereichen Phosphaten, wie PCr und NTP, aufgrund einer reduzierten Stoffwechselaktivitaet nachweisbar sind und ob sich aus den Spektren Hinweise auf Stoerungen des Membranstoffwechsels ergeben. Methodik: Untersucht wurden 10 Patientinnen mit klinisch diagnostizierter AN (ICD-10, F50.0) im Alter von 12-20 Jahren und mit einem mittleren Body-Mass-Index (BMI) von 14,8 {+-} 1,6 kg/m{sup 2} sowie 10 weibliche Kontrollpersonen ohne Ernaehrungsstoerung im Alter von 12-21 Jahren und mit einem mittleren BMI von 19,0 {+-} 2,1 kg/m{sup 2}. Die {sup 31}P-MRS wurde mit Einzelvolumenselektion (ISIS) in der frontalen/praefrontalen Hirnregion bei einer Feldstaerke von 1,5 T durchgefuehrt. Die Quantifizierung der Metaboliten erfolgte durch Normierung der Einzelsignale mit der Gesamtflaeche P{sub ges} des Phosphorspektrums sowie mit der Einzelpeakflaeche des β-NTP. Ergebnisse: Signifikante Unterschiede zwischen Patienten und Kontrollpersonen wurden lediglich fuer die Quotienten PDE/P{sub ges}, PDE/β-NTP und {alpha}-NTP/P{sub ges} gefunden, die mit Ausnahme des Quotienten {alpha}NTP/P{sub ges} bei den Patienten mit AN erniedrigt waren. Diese Quotienten zeigten darueber hinaus eine Korrelation mit dem BMI (r{sub PDE}/p{sub ges} = 0,747, r{sub PDE/β-NTP} = 0,57, r{sub {alpha}}{sub -NTP/Pges} = -0.56; p {<=} 0,01). Anzeichen verminderter relativer Konzentrationen von PCr/P{sub ges}, β-NTP/P{sub ges} oder Pi/P{sub ges} wurden nicht beobachtet. Schlussfolgerungen: Die Verminderung des PDE/P{sub ges}-Quotienten bei Patientinnen mit AN und die Korrelation mit dem BMI lassen darauf schliessen, dass mit abnehmendem BMI Aenderungen der Phospholipidzusammensetzung im Gehirn auftreten, die zu einer Reduzierung des Anteils mobiler Phospholipide fuehren. (orig.)

  1. Sacroiliitis in children with spondyloarthropathy: therapeutic effect of CT-guided intra-articular corticosteroid injection; Sakroiliitis bei Kinder mit Spondylarthropathie: Therapeutischer Effekt der CT-gestuetzten intraartikulaeren Kortikosteroid-Injektionen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fischer, T.; Hermann, K.G.A.; Diekmann, F.; Hamm, B. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Universitaetsklinikum Charite, Inst. fuer Radiologie; Biedermann, T. [HELIOS Klinikum Berlin (Germany). II. Klinik fuer Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Abt. Kinderrheumatologie; Braun, J. [Rheumazentrum Ruhrgebiet, St. Josefs-Krankenhaus (Germany); Bollow, M. [Augusta-Krankenhaus, Bochum (Germany). Inst. fuer Radiologie

    2003-06-01

    . The follow-up dynamic MRI (0.1 mmol/kg body weight) during therapy showed a statistically significant lower contrast-enhancement in both groups (group 1: 117{+-}43% versus 38{+-}24%, p<0.05; group 2: 127{+-}59% versus 38{+-}22%, p<0.05). One third of the patients of group 2 showed progression of joint destruction despite absence of subjective complaints. (orig.) [German] Ziel: Prospektive Pruefung des therapeutischen Effektes der CT-gesteuerten intraartikulaeren Kortikosteroid-Injektion entzuendlicher Sakroiliakalgelenke (SIG) bei Kindern mit juveniler Spondylarthropathie (jSpA) im Vergleich zur konventionellen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) sowie Bestimmung der Wertigkeit der Magnetresonanztomographie (MRT) bei der Indikationsstellung und der Therapieverlaufskontrolle. Material und Methode: Bei 89 Kindern mit bekannter jSpA wurden mittels dynamischer MRT uni- oder bilaterale Sakroiliitiden diagnostiziert. Bei allen 89 Patienten wurde daraufhin eine Therapie mit NSAR eingeleitet bzw. bereits bestehende Therapien fortgesetzt. Vier Wochen nach der diagnostischen MRT wurden zwei Gruppen definiert: 33 Patienten mit klinischem Response auf NSAR (Gruppe 1) und 56 Nonresponder (Gruppe 2). Die Patienten der Gruppe 2 wurden unter Belassung der NSAR zusaetzlich einer CT-gestuetzten (Low-Dose-Technik) intraartikulaeren Kortikosteroid-Injektion zugefuehrt, wobei insgesamt 83 SIG punktiert und infiltriert wurden (27 bilateral, 29 unilateral). Die Indikationsstellung zur Intervention beruhte auf der zuvor MR-tomographisch gesicherten Entzuendungsaktivitaet. Klinische Therapieverlaufskontrollen erfolgten in 8- bis 12-woechigen Intervallen ueber einen Zeitraum von 20 Monaten. MRT-Verlaufskontrollen wurden bei allen 56 Kindern der Gruppe 2 und bei 15 von 33 Kindern der Gruppe 1 in einem Zeitraum von 8{+-}4 Monaten nach der Erstuntersuchung durchgefuehrt. Ergebnisse: Ingesamt 87,5% der komplikationslos punktierten Kinder der Gruppe 2 (Standardtherapie

  2. Evaluation of the contribution of the importance of neuroimaging for the diagnostics of dementias - comparison to the psychological diagnostics; Evaluation des Beitrages der radiologischen bildgebende Diagnostik bei demenziellen Erkrankungen - ein Vergleich mit der psychologischen Diagnostik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hentschel, F.; Kreis, M.; Damian, M. [Univ. Heidelberg (Germany). Abt. fuer Neuroradiologie; Syren, M. [Univ. Heidelberg (Germany). Gedaechtnisambulanz; Krumm, B. [Univ. Heidelberg (Germany). Abt. fuer Biostatistik

    2003-10-01

    bildgebenden Verfahren unterschiedlich bewertet. Ziel ist die Quantifizierung der Beitraege der beiden Methoden zur Diagnostik und Differenzialdiagnostik der Demenzen. Methodik: Von 100 Patienten wurden die klinische Eingangs-, neuroradiologische, psychologische und klinische Abschlussdiagnosen dokumentiert. Aus der Veraenderung der klinischen Abschluss- gegenueber der Eingangsdiagnose waren der diagnostische Beitrag beider Methoden, Sensitivitaet, Spezifitaet und positiv praediktiver Wert zu ermitteln. Die neuroradiologische Untersuchung erfolgte mit MRT, die psychologische mit ueblichen Power- und speziellen Speed-Tests. Ergebnisse: Die erweiterte klinische Diagnostik fuehrte bei 26% der Patienten zur Aenderung der klinischen Diagnose. Bildgebung und Psychologie lieferten unterschiedliche eigene, sich ergaenzende Beitraege. Bei Aufhebung der Bedingtheit trug die Bildgebung mit 73,3% die Psychologie mit 54,1% zur Diagnose einer neurodegerativen Demenz, mit 83,3% resp. 70,8% zur Diagnose einer vaskulaeren Demenz bei. Allein die Psychologie diagnostizierte und quantifizierte den Grad der Demenz. Der Beitrag der Bildgebung bestand in der Differenzialdiagnose der Demenzen. Zusaetzlich wurden organische Ursachen einer symptomatischen Demenz und vaskulaere Enzephalopathien ohne Demenz, aber mit Bedeutung fuer die Sekundaerprophylaxe erfasst. Schlussfolgerung: In Ergaenzung der klinischen Diagnostik verbessert die psychologische Testung die Sicherheit der Diagnose Demenz, die neuroradiologischen Bildgebung verbessert die Differenzialdiagnostik der Demenzen und liefert zusaetzlich klinisch relevante Befunde. Die erweiterte klinische Diagnostik ist unverzichtbar fuer die Diagnostik und Differenzialdiagnostik der Demenzen. (orig.)

  3. Antithrombotische Therapie bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Höchtl T

    2013-01-01

    Full Text Available Goldstandard der oralen Antikoagulation zur Prophylaxe thromboembolischer Ereignisse bei Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern waren über Jahrzehnte Vitamin- K-Antagonisten. In jüngster Zeit wurden in dieser Indikation neue orale Antikoagulantien entwickelt, wobei der direkten Thrombinhemmer Dabigatran und die direkten Faktor-Xa-Antagonisten Rivaroxaban und Apixaban aufgrund positiver Studienergebnisse im Vergleich zum Vitamin- K-Antagonisten Warfarin ESC-Leitlinienempfohlene Alternativen darstellen. Bei zumindest vergleichbarer oder teilweise sogar höherer Effektivität gegenüber Warfarin und bei gleichzeitiger Reduktion schwerer, v. a. intrakranieller Blutungen, könnten diese neuen oralen Antikoagulantien die Thromboseprophylaxe bei nichtvalvulärem Vorhofflimmern in Hinkunft revolutionieren. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den pharmakologischen Eigenschaften neuer orale Antikoagulantien und stellt die Ergebnisse der wichtigsten klinischen Studien vor.

  4. Cerebral MRI in neurological asymptomatic patients with malignant melanoma; Zerebrales MRT bei neurologisch asymptomatischen Patienten mit malignem Melanom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schlamann, M.; Goericke, S.; Forsting, M.; Wanke, I. [Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie, Universitaetsklinikum Essen (Germany); Loquai, C. [Klinik und Poliklinik fuer Dermatologie, Universitatsklinikum Mainz (Germany)

    2008-02-15

    Purpose: detection of metastasis in the whole body is important for sufficient the staging of malignant melanoma. Sufficient imaging of the brain is particularly important. Although there is evidence that clinical examination is not sufficient for prediction of cerebral metastasis, MRI scan is not always regarded as reasonable in neurological asymptomatic patients. Therefore, we explored the incidence of cerebral metastasis in our patient population in relation to the stage of disease to estimate the reasonability of this examination. Materials and methods: 120 consecutive patients with malignant melanoma were retrospectively evaluated. All patients were neurologically without pathological findings and received routine staging by cranial MRI. The incidence of brain metastasis was evaluated. The examination protocol consisted of an axial orientated flair and a T1 sequence. Ten minutes after administration of contrast agent, a T1 sequence in axial and coronal orientation was performed using the magnetization transfer technique. The type of melanoma, the thickness of the tumor, the Clark level, the location of the primary tumor, and the clinical stage were recorded from the clinical records. Results: 15 (12.5%) of the 120 patients (clinical stage I: 27 patients, stage II: 29 patients, stage III: 25 patients, stage IV: 39 patients) had cerebral metastasis in MRI. 14 patients were in stage III or IV at this time. Consequently 21.8% of the patients in stage III and IV had cerebral metastasis. Only one patient in stage He had cerebral metastasis. (orig.)

  5. Untersuchungen zur Expression von Proteinen des oxidativen Stress und der antioxidativen Abwehr bei Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz

    OpenAIRE

    2010-01-01

    Despite constant improvement in dialysis treatment, patients with chronic kidney disease show a marked decrease in survival when compared to the healthy population. An important factor contributing to the decrease in survival in these patients is the increase of oxidative stress. This study investigates the expression of markers of oxidative stress and antioxidant defence in patients undergoing hemodialysis treatment, patients with chronic renal failure without hemodialysis and healthy co...

  6. Ganganalyse bei Parkinson-Patienten mit Tiefer Hirnstimulation unter Verwendung des Pedar-XSystems Inaugural-Dissertation

    OpenAIRE

    Hilgert, Anika

    2008-01-01

    Eine hochfrequente bilaterale Stimulation des Nucleus subthalamicus beim Morbus Parkinson hat, wie verschiedene Studien gezeigt haben, einen positiven Effekt sowohl auf die gesamtmotorische Symptomatik [21, 47, 49, 60, 69, 76] als auch auf das Gangbild [27, 41, 56, 75]. Der motorische Teil III der UPDRS, nach dem die Gesamtmotorik beurteilt wird, lässt die dynamischen und kinematischen Größen des Gangbildes unberücksichtigt. In de...

  7. Plastische Veränderungen des motorischen Kortex nach BIG-Physiotherapie bei Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom

    OpenAIRE

    2015-01-01

    Abstract This study describes the impact of BIG-physiotherapy on the neuroplastictiy of patients suffering from idiopathic Parkinson’s disease (PD). BIG-physiotherapy is a specific movement therapy for PD patients, which counteracts the 'underscaling' of movements in PD through execution and learning of high-amplitude movements and hence can improve motor symptoms. In order to measure the impact of BIG-physiotherapy on cortical excitability as well as on sensorimotor integration, tran...

  8. Cardiac magnetic resonance imaging in patients with congenital heart disease; Kardiale MRT bei Patienten mit angeborenen Herzfehlern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kreitner, Karl-Friedrich [Mainz Univ. Universitaetsmedizin Mainz (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Kaufmann, Lilly [Mainz Univ. (Germany); Sorantin, Erich [Univ.-Klinik fuer Radiologie, Graz (Austria). Klinische Abt. fuer Kinderradiologie

    2015-06-15

    The prevalence of congenital heart disease (CHD) is around 10 per 1000 live births in Germany. More than 90 % of these patients will survive into adulthood due to improvements in therapy. The classification of CHD may be based according to the anatomic structures involved, to the presence of an intracardiac shunt, the presence of a cyanosis and the intensity of therapy and complexity of the disease. Nearly half of all patients with CHD suffer from an intracardiac shunt, whereas complex cases such as patients with a tetralogy of Fallot or transposition of the great arteries are much more rare. Cardiac magnetic resonance imaging plays an important role in the work-up and follow-up of patients with CHD, especially after infancy and childhood. Depending on the abnormality in question, a multiparametric examination protocol is mandatory. Knowledge of operative procedures and findings of other imaging modalities help to optimize examination and time needed for it.

  9. Einfluss der prophylaktischen Gabe von Faktor XIII auf die Wundheilung nach Neck Dissection bei Patienten mit chronischem Alkoholkonsum

    OpenAIRE

    Asmussen, Marie

    2016-01-01

    Wound healing disorders are a common complication in patients with Alcohol Use Disorder (AUD) after neck dissection. They can be differentiated into haematomas, seromas, wound dehiscences and wound infections. Important for wound healing are blood coagulation, an adequate immune response and tissue reformation. Factor XIII (FXIII) stabilises fibrin as well as collagene and supports fibroblasts and angiogenesis amongst others. Patients with AUD probably have a reduced level of FXlll. In thi...

  10. Imaging techniques and their impact in treatment management of patients with acute flank pain; Die bildgebenden Verfahren und ihre Rolle beim Behandlungsmanagement von Patienten mit akutem Flankenschmerz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Grosse, A.; Grosse, C.A.; Heinz-Peer, G. [Klinik fuer Radiodiagnostik der Medizinischen Universitaet Wien (Austria); Mauermann, J. [Medizinische Universitaet Wien (Austria). Klinik fuer Urologie

    2005-10-01

    The purpose of this overview is to provide a general summary of the imaging techniques applied at the Vienna Hospital for the investigation of acute flank pain and the diagnosis of stone disease and the evaluation of their efficacy and impact on therapy management. The number of publications on the issue of ''intravenous urography (IVU) vs computed tomography (CT)'' is abundant; in recent years, advocates of CT make up the majority. In the Department of Urology at the Vienna Hospital, conventional techniques such as ultrasound and IVU besides UHCT still play an important role. This overview presents the advantages and disadvantages of the various imaging techniques for diagnosis of stone disease and evaluates their significance regarding therapy management of patients with acute flank pain. (orig.) [German] Ziele der Uebersichtsarbeit sind eine zusammenfassende Darstellung der an der Universitaetsklinik fuer Urologie in Wien angewendeten Untersuchungstechniken zur Abklaerung von akutem Flankenschmerz bzw. zur Diagnostik des Steinleidens und die Bewertung ihrer Effizienz und Bedeutung im Therapiemanagement. Die Literatur zum Thema ''intravenoese Urographie (IVU) vs. Computertomographie (CT)'' zur Diagnostik der Urolithiasis bzw. Nephrolithiasis ist reichhaltig. In den letzten Jahren ueberwiegen zunehmend die Befuerworter der CT. An der Universitaetsklinik fuer Urologie in Wien kommen neben der nativen CT weiterhin konventionelle Verfahren wie die Sonographie und die IVU haeufig zum Einsatz. In dieser Arbeit werden die Vorzuege und Nachteile der verschiedenen bildgebenden Verfahren in der Steindiagnostik aufgezeigt und ihr Stellenwert beim therapeutischen Management von Patienten mit akutem Flankenschmerz evaluiert. (orig.)

  11. Integrated screening concept in women with genetic predisposition for breast cancer; Integriertes Frueherkennungskonzept bei Frauen mit genetischer Praedisposition fuer Brustkrebs

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bick, U. [Muenster Univ. (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie

    1997-08-01

    Breast cancer is in 5% of cases due to a genetic disposition. BRCA1 and BRCA2 are by far the most common breast cancer susceptibility genes. For a woman with a genetic predisposition, the individual risk of developing breast cancer sometime in her life is between 70 and 90%. Compared to the spontaneous forms of breast cancer, woman with a genetic predisposition often develop breast cancer at a much younger age. This is why conventional screening programs on the basis of mammography alone cannot be applied without modification to this high-risk group. In this article, an integrated screening concept for women with genetic prodisposition for breast cancer using breast self-examination, clinical examination, ultrasound, mammography and magnetic resonance imaging is introduced. (orig.) [Deutsch] Mammakarzinome sind in etwa 5% auf eine genetische Disposition zurueckzufuehren. Am haeufigsten finden sich Mutationen im Bereich der Gene BRCA1 und BRCA2. Frauen mit einer genetischen Disposition erkranken in etwa 70-90% im Laufe ihres Lebens an einem Mammakarzinom. Das Erkrankungsalter bei diesen Frauen liegt in der Regel deutlich niedriger als bei den spontanen Formen des Mammakarzinoms, so dass vorhandene Frueherkennungskonzepte auf der Basis eines Mammographiescrennings nicht ohne weiteres auf dieses Hochrisikokollektiv uebertragbar sind. Im folgenden wird ein integriertes Konzept zur Frueherkennung bei Frauen mit genetischer Praedisposition fuer ein Mammakarzinom auf der Basis von Brustselbstuntersuchung, klinischer Untersuchung, Sonographie, Mammographie und Magnetresonanztomographie vorgestellt. (orig.)

  12. Differenzielle pharmakologische Rückfallprophylaxe bei Alkoholabhängigkeit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mutschler J

    2011-01-01

    Full Text Available Alkoholismus stellt weltweit ein großes medizinisches Problem mit weitreichenden ökonomischen und sozialen Folgen dar. Neben psychotherapeutischen Verfahren stehen seit Kurzem auch effektive medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Aktuelle Studienergebnisse geben Hinweise darauf, dass Symptome wie Angst, Depression und vor allem der starke Wunsch bzw. Zwang, Alkohol zu konsumieren („Craving“ die Wirksamkeit einer pharmakologischen Rückfallprophylaxe beeinflussen. Weiterhin könnten typologische Differenzierung und Genotypisierung hilfreiche Prädiktoren für eine medikamentöse Rückfallprophylaxe bei der Alkoholabhängigkeit sein. Suchtdruck („Craving“ stellt einen der Hauptgründe für Rückfälle im Rahmen der Alkoholabhängigkeit dar. Es können aktuell drei unterschiedliche Formen von Suchtdruck unterschieden werden: Reward Craving (Belohnung, Relief Craving (Erleichterung/Entspannung und Obsessive Craving (zwanghaft. Für jede Form von Craving werden differenzierbare zentralnervöse pathophysiologische Merkmale vermutet; somit existieren mehrere potenzielle pharmakodynamische Angriffspunkte für Anti-Craving-Substanzen. Die seit über 10 Jahren für die Behandlung von Craving bei der Alkoholabhängigkeit verfügbaren Substanzen sind Acamprosat und Naltrexon. Diese Substanzen sind allerdings nicht bei allen Patienten gleichermaßen wirksam. Allgemein scheint die pharmakotherapeutische Rückfallprophylaxe wirksamer bei Patienten mit einem frühen Beginn der Alkoholabhängigkeit. Bei Patienten mit im Vordergrund stehendem Relief Craving scheint Acamprosat besser zu wirken, bei Patienten mit überwiegendem Reward Craving zeigt sich eine bessere Wirksamkeit für Naltrexon. Disulfiram, die neben Acamprosat und Naltrexon dritte und am längsten zugelassene rückfallprophylaktische Substanz, zeigt Vorteile bei Patienten mit impulsivem Trinkverhalten und ausgeprägtem Kontrollverlust. Weitere klinische Studien unter

  13. Coronary CT angiography using prospective ECG triggering. High diagnostic accuracy with low radiation dose; CT-Angiographie der Koronarien mit prospektivem EKG-Triggering. Hohe diagnostische Genauigkeit bei niedriger Strahlendosis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Arnoldi, E. [Medical University of South Carolina, Charleston, Department of Radiology and Radiological Science, Charleston (United States); Klinikum der Ludwigs-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Ramos-Duran, L.; Abro, J.A.; Costello, P. [Medical University of South Carolina, Charleston, Department of Radiology and Radiological Science, Charleston (United States); Zwerner, P.L.; Schoepf, U.J. [Medical University of South Carolina, Charleston, Department of Radiology and Radiological Science, Charleston (United States); Medical University of South Carolina, Charleston, Department of Medicine, Division of Cardiology, Charleston (United States); Nikolaou, K.; Reiser, M.F. [Klinikum der Ludwigs-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2010-06-15

    The purpose of this study was to evaluate the diagnostic performance of coronary CT angiography (coronary CTA) using prospective ECG triggering (PT) for the detection of significant coronary artery stenosis compared to invasive coronary angiography (ICA). A total of 20 patients underwent coronary CTA with PT using a 128-slice CT scanner (Definition trademark AS+, Siemens) and ICA. All coronary CTA studies were evaluated for significant coronary artery stenoses ({>=}50% luminal narrowing) by 2 observers in consensus using the AHA-15-segment model. Findings in CTA were compared to those in ICA. Coronary CTA using PT had 88% sensitivity in comparison to 100% with ICA, 95% to 88% specificity, 80% to 92% positive predictive value and 97% to 100% negative predictive value for diagnosing significant coronary artery stenosis on per segment per patient analysis, respectively. Mean effective radiation dose-equivalent of CTA was 2.6{+-}1 mSv. Coronary CTA using PT enables non-invasive diagnosis of significant coronary artery stenosis with high diagnostic accuracy in comparison to ICA and is associated with comparably low radiation exposure. (orig.) [German] Ziel unserer Untersuchungen war es, die CT-Angiographie der Koronarien (Koronar-CTA) unter Verwendung des prospektiven EKG-Triggerings (PT) hinsichtlich ihrer diagnostischen Genauigkeit zur Detektion signifikanter Koronarstenosen mit der Herzkatheteruntersuchung (HK) zu vergleichen. Bei 20 Patienten wurden eine Koronar-CTA mit PT an einem 128-Zeilen-CT-Scanner (Definition trademark, AS+, Siemens) und eine HK durchgefuehrt. Alle CTA-Studien wurden von 2 Radiologen bzgl. signifikanter Koronarstenosen ({>=}50% Lumeneinengung) anhand des 15-Segment-Modells der American Heart Association (AHA) im Konsensus ausgewertet. Die Ergebnisse der CTA wurden mit den Befunden der HK verglichen. Die Koronar-CTA mit PT zeigte fuer die Diagnose signifikanter Stenosen im Vergleich zur HK eine Sensitivitaet von 88 bzw. 100%, eine Spezifitaet

  14. Results of positron emission tomography with fluorine-18-labelled fluorodeoxyglucose in staging and differential diagnosis of pancreatic cancer; Ergebnisse der Positronenemissionstomographie mit Fluor-18-markierter Fluordesoxyglukose bei Differentialdiagnose und Staging des Pankreaskarzinoms

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bares, R. [Abt. fuer Nuklearmedizin, Radiologische Universitaetsklinik Tuebingen (Germany); Dohmen, B.M. [Abt. fuer Nuklearmedizin, Radiologische Universitaetsklinik Tuebingen (Germany); Cremerius, U. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Fass, J. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Chirurgische Klinik; Teusch, M. [Abt. fuer Nuklearmedizin, Radiologische Universitaetsklinik Tuebingen (Germany); Buell, U. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin

    1996-05-01

    Nachweis morphologischer sondern metabolischer Tumorcharakteristika beruht. Bei 85 Patienten mit vermutetem Pankreaskarzinom wurde praeoperativ eine FDG-PET durchgefuehrt und der Befund mit der histopathologischen Aufarbeitung des Operationspraeparats verglichen. Von 55 malignen Tumoren konnten 47 anhand ihres Hypermetabolismus korrekt klassifiziert werden (85%), 23 von 30 benignen Tumoren (77%) wiesen keine Stoffwechselsteigerung auf (richtig-negativ). In der Ausbreitungsdiagnostik zeigte PET in 19 von 31 Faellen (61%) korrekt das Vorliegen regionaler Lymphknotenmetastasen, in 7 von 13 Faellen (54%) eine Lebermetastasierung an. Falsch negative Befunde fanden sich bei Diabetikern (5 von 8 unentdeckten Primaertumoren) waehrend falsch positive Ergebnisse mehrheitlich (4 von 7) auf akut entzuendliche Veraenderungen bei chronischer Pankreatitis zurueckzufuehren waren. Diese Ergebnisse belegen, dass durch die FDG-PET eine Verbesserung der Diagnostik unklarer pankreatischer Raumforderungen erreicht werden kann, die zu einer Reduktion unnoetiger Laparatomien beitragen koennte. (orig.)

  15. MR tomography of focal liver lesions using the superparamagnetic contrast agent AMI-25 at 1.5 tesla; MR-Tomographie fokaler Leberlaesionen mit dem superparamagnetischen Kontrastmittel AMI-25 bei 1,5 Tesla

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Duda, S.H. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Laniado, M. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Kopp, A.F. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Groenewaeller, E. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Aicher, K.P. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Pavone, P. [Univ. `La Sapienza`, Rome (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Jehle, E. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Allgemeinchirurgie; Claussen, C.D. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik

    1994-01-01

    Superparamagnetic iron oxide particles (AMI-25) were evaluated as a liver contrast agent in high-field MR imaging (1.5 T). 16 patients with up to 5 presumed focal liver lesions (liver metastases n=8, HCC n=5, Klatskin tumours n=2, FNH n=1) received 15 {mu}mol Fe/kg BW intravenously and were examined via standard T{sub 1}- and T{sub 2}-weighted spin-echo sequences. Quantitative image analysis showed a post-contrast increase of the contrast-to-noise ratio (C/N) from 1.6 to 7.4 on SE 2,500/15 images (p<.05). However, C/N was in the same range on plain SE 2,500/90 scans. Blind evaluation by two independent readers revealed that AMI-25-enhanced images did not provide a significantly increased number of lesions. Two patients reported minor, self-limited side-effects (flush, back pain). We conclude that in contrast to reports at mid-field MR imagers, the use of AMI-25 at 1.5 T does not significantly improve the detection of focal liver lesions on conventional SE images. (orig.) [Deutsch] Die Vertraeglichkeit und diagnostische Wirksamkeit eines superparamagnetischen MR-Leberkontrastmittels wurde untersucht. Die Eisenoxidpartikel (AMI-25, Guerbet, Frankreich) wurden 16 Patienten (Lebermetastasen n=8, HCC n=5, Klatskin-Tumor n=2, FNH n=1) mit bis zu 5 vermuteten fokalen Leberlaesionen in einer Dosis von 15 {mu}mol Fe/kg i.v. verabreicht. Vor und 60 Minuten nach Infusionsbeginn erfolgten T{sub 1}- und T{sub 2}-gewichtete SE-Aufnahmen bei 1,5 T. Die quantitative Auswertung ergab einen Anstieg des KRV von 1,6{+-}6,3 auf 7,4{+-}4,9 nach Gabe von AMI-25 (p<0,05) (SE 2500/15). Das KRV nativer T{sub 2}-gewichteter Aufnahmen lag jedoch mit 6,3{+-}3,1 in derselben Groessenordnung (SE 2500/90). Die Blindanalyse der Prae- und Postkontrastbilder durch zwei Auswerter ergab keinen signifikanten Anstieg der Sensitivitaet nach AMI-25. Zwei der 16 Patienten berichteten jeweils eine voruebergehende Nebenwirkung (Flush, Rueckenschmerzen). Bei 1,5 T liess sich an unserem kleinen

  16. Spektroskopische und thermodynamische Untersuchungen zur Komplexierung von trivalentem Curium mit anorganischen Liganden bei erhöhten Temperaturen

    OpenAIRE

    2010-01-01

    Die vorliegende Dissertation beschäftigt sich mit der Komplexierung von dreiwertigen Actiniden bei erhöhten Temperaturen. Die Motivation der Arbeit ist es, ein besseres Verständnis der geochemischen Prozesse, die für die Migration von Actiniden im Nahfeld eines nuklearen Endlagers von Bedeutung sind, zu erhalten. Abhängig von der Art des eingelagerten Abfalls können in der direkten Umgebung eines Endlagers Temperaturen bis 200°C auftreten, was eine starke Änderung der Geochemie von Actiniden ...

  17. Immunmonitoring bei der Therapie der Multiplen Sklerose mit ß-Interferonen : durchflusszytometrische Bestimmungen von Zytokinen und Zytokinrezeptoren

    OpenAIRE

    2004-01-01

    1.Die Methode der Durchflusszytometrie wurde für den intrazellulären Nachweis der Zytokine IFNgamma, IL4, IL10 und ebenfalls für den Nachweis der membranständigen Zytokinrezeptoren IFNRII und IL4R in Leukozyten-populationen des peripheren Blutes neu etabliert. 2.Durch Stimulationsassays wurden die optimalen Stimulationsbedingungen ermittelt. Die beste Stimulation wurde bei einer vierstündigen Inkubation mit 10 ng/ml PMA, 500 ng/ml Ionomycin und 25 µM Monensin erreicht. Als geeignetstes Ant...

  18. Cardiac MRI in suspected myocarditis; MRT des Herzens bei Verdacht auf Myokarditis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rieker, O.; Oberholzer, K.; Kreitner, K.F.; Thelen, M. [Klinik fuer Radiologie der Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Mohrs, O. [Klinik fuer Radiologie der Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Cardioangiologisches Centrum Bethanien, Frankfurt (Germany)

    2002-12-01

    Purpose: To evaluate the potential of ECG-gated breath-hold MRI in diagnosing acute myocardidits. Material and methods: Cardiac MRI was performed on 21 consecutive patients with suspected myocarditis. ECG-gated breath-hold T2-weighted images with fat suppression were acquired in 3 standard views. T1-weighted imaging (FLASH) was performed 10 min after IV administration of Gd-DTPA. Laboratory data included creatine kinase, troponin T and serological tests, ECG findings and echocardiography. Imaging findings were retrospectively compared to the discharge diagnoses. Signal alterations were semiquantitatively classified. Results: Acute myocarditis was diagnosed in 9 patients and cardiac sarcoidosis in 2 patients. Late enhancement was observed in 4 patients with acute myocarditis and in both patients with cardiac sarcoidosis. Semiquantitative evaluation revealed 9 true positive, 9 true negative, 1 false positive and 2 false negative results. Conclusion: Cardiac MRI has the potential to detect acute myocarditis and to diagnose cardiac sarcoidosis. Late enhancement of Gd-DTPA can be found in both viral myocarditis and cardiac sarcoidosis. (orig.) [German] Ziel: Beurteilung des diagnostischen Potenzials der MRT des Herzens bei Verdacht auf akute Myokarditis. Material und Methoden: 21 konsekutive Patienten mit Verdacht auf Myokarditis wurden mit einem standardisierten Protokoll untersucht. Zunaechst wurden T{sub 2}-gewichtete, EKG-getriggerte fettsupprimierte Sequenzen in den 3 Standardebenen angefertigt. 10 Minuten nach intravenoeser Injektion von GD-DTPA wurden T{sub 1}-gewichtete TurboFLASH-Sequenzen angefertigt. Von allen Patienten wurden EKG, Echokardiographie und die Laborbefunde einschliesslich Creatinin-Kinase, Troponin T und der Infektionsserologie protokolliert. Das Ausmass der Signalveraenderungen im MRT wurde semiquantitativ klassifiziert. Die Ergebnisse der MRT wurden retrospektiv mit den Entlassungsdiagnosen korreliert. Ergebnisse: Bei 9 Patienten lag nach

  19. Fixation des Floating Mass Transducer der Vibrant Soundbridge® mit LP-Coupler und Stapesprothese am langen Ambossfortsatz

    OpenAIRE

    Ovari, A; Dahl, R; Mlynski, R

    2015-01-01

    Einleitung: Vorgestellt wird der Fall eines 64-jährigen Patienten, der 2009 mit einer Vibrant Soundbridge® (VSB) bei kombinierter linksseitiger Schwerhörigkeit als klassische Incus Vibroplasty zunächst erfolgreich versorgt wurde. Im weiteren Verlauf beklagte der Patient eine unzureichende Hörrehabilitation des Ohres. Im Tonaudiogramm zeigte sich linksseitig eine kombinierte Schwerhörigkeit mit einer maximalen Schallleitungskomponente.Methoden: Unter der Verdachtsdiagnose einer FMT Dislokati...

  20. Elterliche Einschätzung versus objektiver Testbefunde bei auditiver Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (AVWS) - Bestehen Zusammenhänge mit der Rechtschreibung?

    OpenAIRE

    Rosenauer, K; Brunner, M; Hornberger, C; Pröschel, U

    2007-01-01

    Zur elterlichen Einschätzung bei AVWS-Verdacht wurde ergänzend zur Anamneseerhebung der strukturierte Fragebogen (AVWS-FB) der Arbeitsgruppe AVWS der DGPP eingesetzt. Die von den Eltern im AVWS-FB bewerteten Verhaltensweisen wurden mit den Ergebnissen standardisierter Testverfahren (Heidelberger Lautdifferenzierungstest (HLAD), Rechtschreibtest) einer korrelationsstatistischen Analyse unterzogen. Hierzu wurden die Daten von 283 Schulkindern, die mit Verdacht auf auditive Wahrnehmungsstörung u...

  1. Mid-term results after midcarpal arthrodesis using an iliac crest cortical chip for grade II/III SLAC/SNAC-wrists [Mittelfristige Ergebnisse nach mediokarpaler Teilarthrodese mit kortikospongiösem Beckenkammspan bei SLAC/SNAC-wrist Grad II/III

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Zeplin, Philip H.

    2013-06-01

    Full Text Available [english] Purpose: The four-corner-fusion is an option for grade II/III SNAC-/SLAC-wrists. The case-control study evaluates the results of a four-corner-f with a screw-fixed iliac crest cortical chip. Methods: Ten patients with SNAC/SLAC-wrist ≥ grade II were treated. The evaluation occurred after 24 months using a standard study protocol. Results: The mean postoperative active range of motion were 46% (extension/flexion and 52% (radial/ulnar deviation of the contralateral wrist respectively. The postoperative mean grip strength was 43% of the contralateral side, and 84% compared to the preoperative values. The mean Cooney-Bussey Score was 63 and the mean DASH score was 25 (p≤0.05. Four of the patients (40% had to undergo a partial removal of the osteosynthetic material because of radiodorsal impingement. Conclusions: The four-corner fusion using an iliac crest cortical chip represents an alternative operating procedure for treatment, even though the period of immobilisation cannot be reduced. [german] Hintergrund: Die mediokarpale Teilarthrodese stellt eine anerkannte Behandlungsmethode bei karpalen Kollaps nach Skaphoidpseudarthrose (SNAC-wrist oder nach Ruptur des skapholunären Bandes (SLAC-wrist dar. Anhand der vorliegenden Fall-Kontrollstudie wurden die Ergebnisse nach mediokarpaler Teilarthrodese unter Verwendung eines kortikospongiösen Beckenkammspanes evaluiert. Material und Methoden: Zehn Patienten wurden 24 Monate nach mediokarpaler Teilarthrodese bei mit SLAC/SNAC-wrist Grad II/III mit einem kortikospongiösen Beckenkammspan nachuntersucht. Ergebnisse: Das mittlere postoperative Bewegungsausmaß des Handgelenkes betrug für Extension/Flexion 46% und für Radial-/Ulnaradduktion 52% im Vergleich zur unbehandelten Gegenseite. Die postoperative Griffstärke betrug im Mittel 43% der Gegenseite und 84% der präoperativen Werte. Der mittlere Cooney-Bussey-Score lag bei 63, der mittlere DASH-Score bei 25 (p≤0.05. Bei vier Patienten

  2. Pre-operative radiochemotherapy of primarily non-resectable rectal cancer; Praeoperative Radiochemotherapie bei primaer inoperablen Rektumkarzinomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Keilholz, L. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Dworak, O. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Abt. fuer Pathologie; Dunst, J. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Koeckerling, F. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Chirurgische Klinik; Schwarz, B. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Abt. fuer Pathologie; Sauer, R. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik

    1995-02-01

    Twenty patients with non-resectable rectal cancer (Mason CS III-VI) have been irradiated from September 1989 through February 1994. The total dose, calculated at the isocenter, was 50,4 Gy with 5 fractions of 1.8 Gy per week with a small volume boost in selected cases. Chemotherapy was administered on 5 consecutive days in week 1 and 5 with 1000 mg/m{sup 2} 5-FU per day as continuous infusion over 120 hours. The treatment was well tolerated. Acute toxicity included 1 grade III-dermatitis, 7 grade II-enteritis, 1 grade III- and 3 grade II-leucopenia. Seventeen out of 20 patients were resected 6 weeks after radiochemotherapy, 3 patients had no surgery (1 toxic death due to septicemia, 1 refusal of surgery after complete remission, 1 thrombocytopenia due to liver cirrhosis), all 3 had at least partial remission of their tumors. Fourteen out of 17 (82%) resections were curative (R0) with 1 additional R1- and 2 R2-resections. Ten out of 14 (71%) curative resected patients had no lymph node metastasis. A detailed histological examination showed regression in 15/16 tumors with fibrosis and vascular wall changes. Nine out of 16 patients had only minimal residual tumor. In this pilot study, pre-operative radiochemotherapy was well tolerated. (orig.) [Deutsch] An der Strahlentherapeutischen Klinik haben wir im Zeitraum September 1989 bis Februar 1994 20 Patienten mit primaer nicht resektablen Rektumkarzinomen (CS III-IV nach Mason) praeoperativ bestrahlt (fuenf Fraktionen pro Woche, Einzeldosis 1,8 Gy im Isozentrum, Gesamtdosis 50,4 Gy grossvolumig, in Einzelfaellen Boost bis maximal 68 Gy). Simultan erfolgte in der ersten und fuenften Therapiewoche eine 120-Stunden-Dauerinfusion mit 1000 mg/m{sup 2} 5-FU pro Tag. Die Radiochemotherapie wurde gut toleriert. Es traten bei einem Patienten eine Grad-III-Dermatitis, bei sieben eine Grad-II-Enteritis, bei einem Patienten eine Grad-III- und bei drei Patienten eine Grad-II-Leukozytopenie auf. 17/20 Patienten wurden etwa sechs

  3. Lernen und Prüfen mit virtuellen Patienten am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg: Ergebnisse der Evaluation im Rahmen des E-Learning-Preises Baden-Württemberg 2007

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Tönshoff, Burkhard

    2009-02-01

    Full Text Available Einleitung: Elektronische virtuelle Patienten kommen in der medizinischen Ausbildung zunehmend zum Einsatz. Evaluationen zur umfassenden curricularen Einbindung dieser innovativen E-Learning-Programme liegen bisher nicht vor. Methoden: Virtuelle Patienten wurden entsprechend wichtiger didaktischer Prinzipien gestaltet und seit Jahren sowohl zum Lernen als auch Prüfen im Rahmen des regulären Unterrichts von Medizinstudierenden in der Kinderheilkunde eingesetzt. Dieses Projekt wurde anhand eines Fragebogens des Kompetenzzentrums E-Learning Baden-Württemberg (Ulm evaluiert. Die Stichprobe bestand aus Studierenden des Pädiatrie-Moduls 4 (n=28, die dieses Modul an der Universität Heidelberg vom 25.6.–19.7.07 absolvierten. Ergebnisse: Der Rücklauf betrug 93%. Die Ergebnisse zeigten eine sehr hohe Akzeptanz, Relevanz und Anwenderfreundlichkeit, einen sehr hohen Grad der Integration in das Gesamtcurriculum und einen sehr guten Lernerfolg. Das Projekt erhielt aufgrund der Bewerbungsunterlagen und der Evaluationsergebnisse den 1. Platz des E-Learning-Preises Baden-Württemberg 2007. Diskussion: Die Stichprobe ist klein. Sie bestätigt jedoch die Ergebnisse vorangegangener systematischer Evaluationen mit großen Studierendenzahlen. Fazit: Die umfassende curriculare Einbindung virtueller Patienten wird von Studierenden als sinnvoll und das praxisnahe Lernen unterstützend angesehen.

  4. Neodadjuvante und adjuvante Kurzzeit-Hormontherapie in Kombination mit konformaler HDR-Brachytherapie beim Prostatakarzinom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Martin T

    2004-01-01

    Full Text Available Zielsetzung: Auswertung der Behandlungsergebnisse der neoadjuvanten und adjuvanten Kurzzeit-Hormontherapie kombiniert mit konformaler HDR-Brachytherapie und externer Radiotherapie beim Prostatakarzinom. Patienten und Methoden: Von 01/97 bis 09/99 behandelten wir 102 Patienten mit Prostatakarzinomen im Stadium T1–3 N0 M0. Im Stadium T1–2 befanden sich 71, im Stadium T3 31 Patienten. Der mediane prätherapeutische PSA-Wert betrug 15,3 ng/ml. Nach ultraschallgesteuerter transrektaler Implantation von vier Afterloadingnadeln erfolgte die CT-gestützte 3D-Brachytherapie- Planung. Alle Patienten erhielten vier HDR-Implantate mit einer Referenzdosis von 5 Gy oder 7 Gy pro Implantat. Die Zeit zwischen jedem Implantat betrug jeweils 14 Tage. Nach der Brachytherapie folgte die externe Radiotherapie bis 39,6 Gy oder 45,0 Gy. Alle Patienten erhielten eine neoadjuvante und adjuvante Kurzzeit-Hormontherapie, die 2–19 Monate vor der Brachytherapie eingeleitet und 3 Monate nach Abschluß der externen Radiotherapie abgesetzt wurde (mediane Dauer: 9 Monate. Ergebnisse: Die mediane Nachbeobachtungszeit war 2,6 Jahre (range: 2,0–4,1 Jahre. Die biochemische Kontrollrate betrug 82 % nach 3 Jahren. Bei 14/102 Patienten registrierten wir ein biochemisches Rezidiv, bei 5/102 Patienten ein klinisches Rezidiv. Das Gesamtüberleben betrug 90 %, das krankheitsspezifische Überleben 98,0 % nach 3 Jahren. Ein Patient entwickelte eine prostato-urethro-rektale Fistel als späte Grad 4-Toxizität. Akute Grad-3 Toxizitäten traten bei 4 %, späte Grad-3 Toxizitäten bei 5 % der Patienten auf. Schlußfolgerung: Die neoadjuvante und adjuvante Kurzzeit-Hormontherapie kombiniert mit konformaler HDR-Brachytherapie und externer Radiotherapie erweist sich als sichere und wirksame Behandlungsmodalität beim Prostatakarzinom mit minimalen behandlungsbedingten Toxizitäten und einer vielversprechenden biochemischen Kontrollrate nach medianer Nachbeobachtungszeit von 2,6 Jahren.

  5. Analyse der T-Zellkreuzreaktivität bei Birkenpollenallergikern mit assoziierter Nahrungsmittelallergie

    OpenAIRE

    Hofmann, Claudia

    2014-01-01

    Eine Pollenallergie geht häufig mit einer sekundären Nahrungsmittelallergie einher, die durch die Kreuzreaktivität zwischen dem Pollen- und dem Nahrungsmittelallergen verursacht wird. In der vorliegenden Arbeit wurde eine Kohorte von 20 Allergikern mit einer Typ I-Allergie gegen Birkenpollen und einer assoziierten Nahrungsmittelallergie gegen Haselnüsse und/oder Karotten in Bezug auf eine allergenspezifische IgE-Antwort, T-Zellantwort und vor allen Dingen hinsichtlich der T-Zellkreuzreaktivit...

  6. Neurostimulation bei refraktärer Angina pectoris

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Theres H

    2005-01-01

    Full Text Available Trotz großer Fortschritte der katheterinterventionellen und operativen Versorgung der koronaren Herzkrankheit (KHK verbleiben Patienten, bei denen eine Revaskularisierung nicht möglich ist. Besteht eine ausgeprägte Angina pectoris (CCS III–IV, so sprechen wir von einer "refraktären Angina pectoris". Eine Arbeitsgruppe der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie führt die Neurostimulation an erster Stelle der alternativen Therapiemöglichkeiten für diese Patienten an. Zahlreiche Studien belegen, daß es sich dabei um eine effiziente und sichere adjuvante Therapie handelt. Sie führt zu einer Abnahme der Angina pectoris-Symptomatik mit konsekutiver Zunahme der körperlichen Leistungsfähigkeit. Ingesamt wird eine entscheidende Verbesserung der Lebensqualität erzielt, die Angina pectoris als Warnsymptom bei Myokardinfarkt wird jedoch nicht maskiert.

  7. Sentinel node detection by preoperative lymphoscintigraphy and intraoperative gamma-probe guidance in melanoma; Nachweis des Sentinel-Lymphknotens mittels praeoperativer Lymphszintigraphie und intraoperativer Gammasondenmessung bei malignen Melanom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vogt, H.; Wengenmair, H.; Dorn, R.; Heidenreich, P. [Zentralklinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Bachter, D. [Zentralklinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Dermatologie und Allergologie; Buechels, H.K. [Zentralklinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Allgemein- und Visceralchirurgie

    1999-08-01

    Aim: The purpose of this work was to prove the clinical significance of nuclear medical procedures in pre-and intraoperative detection of the SLN. Methods: In the past 4 years, we did preoperative lymphoscintigraphy in 214 patients (pts.). Intraoperative localisation of the SLN with a handheld gamma probe followed in 150 pts. Results: In 214 pts. 247 lymphatic draining regions were found by preoperative scintigraphy. In 3 pts. with melanoma of the cheek no lymphatics/lymphe nodes could be detected. 14 pts. showed interval lymph nodes. In 150 pts. gamma probe guided SLNE was done. In 2 pts. with supraclavicular primary tumor 4 SLN had been defined by preoperative scintigraphy but only 2 could be found intraoperatively. In all other cases (98.7%) the sentinel node was detected correctly by the gamma probe and then removed. In 19 of 150 pts. (12.7%) metastases were detected in the pathologic specimen. The incidence of lymph node metastases showed a continuous increase from 0% at tumor stage pT1 to 44% at stage pT4. Conclusion: SLNE is an accurate method to determine nodal involvement in melanoma and minimizes operative invasiveness in melanoma surgery. (orig.) [Deutsch] Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Ueberpruefung der Wertigkeit nuklearmedizinischer Verfahren in der prae- und intraoperativen Diagnostik des Sentinel-Lymphknotens (SLN). Methoden: Bei 214 Patienten fuehrten wir waehrend der vergangenen vier Jahre die praeoperative Lymphszintigraphie und bei 150 Patienten die intraoperative Gammasondenmessung zur Lokalisationsdiagnostik des SLN durch. Ergebnisse: Es fanden sich bei 214 Patienten 247 Abflussgebiete. Bei drei Patienten konnte kein Lymphabfluss nachgewiesen werden. Es handelte sich um Melanome der Wange, zwei dieser Patienten waren voroperiert. 14 Patienten zeigten Intervall-Lymphknoten. Bei 150 Patienten erfolgte eine operative Entfernung des SLN (Sentinel-Lymphonodektomie, SLNE) mit intraoperativer Gammasondenmessung. Bei zwei Patienten mit

  8. Scintigraphic assessment of renal function in a case of renal dystopia; Szintigraphische Funktionsberechnung bei renaler Lageanomalie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pilgrim, S. [Gemeinschaftspraxis fuer Nuklearmedizin, Luebeck (Germany)

    1998-06-01

    In patients with renal dystopia radionuclide urography in commonly used technique may yield inaccurate results concerning split renal function. In a case of unilateral pelvic kidney a simple strategy to avoid this methodical error is demonstrated. (orig.) [Deutsch] Am Fallbeispiel eines Patienten mit einseitiger Beckenniere wird dargestellt, dass bei einer Lageanomalie und Anwendung der renalen Funktionsszintigraphie in ueblicher Technik eine deutliche Fehleinschaetzung der seitengetrennten Funktionsanteile resultieren kann. Ein einfaches Verfahren zur Vermeidung dieses Bestimmungsfehlers wird aufgezeigt. (orig.)

  9. Identifikation kognitiver Subgruppen bei der bipolaren Störung und Evaluation eines kognitiven Remediationsprogramms

    OpenAIRE

    Volkert, Julia

    2015-01-01

    Die bipolare Störung ist eine psychische Erkrankung, die sich durch wiederkehrende depressive und (hypo-) manische Phasen auszeichnet. Neben Stimmungsschwankungen leiden viele Patienten unter kognitiven Beeinträchtigungen, die nicht nur während akuter Episoden, sondern auch in der Remission, d.h. in euthymer Stimmungslage persistieren. Die vorliegende Arbeit beschäftigte sich mit den klinischen Korrelaten von kognitiven Defiziten und der Effektivität eines kognitiven Trainings bei bipolaren P...

  10. Langzeiteffekte der FM-Versorgung bei Kindern mit AVWS, Subtyp "Auditive Selektionsstörung"

    OpenAIRE

    Braun, S.; Schönweiler, R

    2010-01-01

    Hintergrund: Auditive Verarbeitungs- und/oder Wahrnehmungsstörungen können mit Übungstherapie, Kompensationsstrategien und mit akustischen Maßnahmen behandelt werden . FM-Anlagen gehören zu den "aktiven" akustischen Maßnahmen, für die mehr Studien zum Wirkungsnachweis wünschenswert sind. Auf der Jahrestagung der DGPP 2007 haben wir bereits über kurzfristige Effekte berichtet .Material und Methoden: In der vorliegenenden Arbeit haben wir die Studie als prospektive Einzelfallstudie fortgefüh...

  11. Echokardiographie aktuell: Herzinsuffizienz bei mechanischer Aortenklappenprothese

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Glaser F

    2007-01-01

    Full Text Available bVorgeschichte/bbr Bei einem 75jährigen Patienten wurde vor 10 Jahren eine 4fach-Bypassoperation und ein mechanischer Aortenklappenersatz (Tecna 21 mm bei koronarer Dreigefäßerkrankung und schwerer Aortenstenose durchgeführt. Seit damals ist eine mäßig reduzierte linksventrikuläre Pumpfunktion bekannt, mit einer Auswurffraktion von 40 % und ausgedehnter posterolateraler und lateraler Akinesie (Abb. 1, 2. Als kardiovaskuläre Risikofaktoren liegen ein inzwischen insulinpflichtiger Diabetes, eine Hypertonie und stattgehabter Nikotinabusus vor. Im Jahr 2004 wurde wegen mäßiger Angina pectoris-Beschwerden eine Koronarangiographie durchgeführt, wobei ein Verschluß des LIMA-Bypasses zum LAD und ein Verschluß eines Venenbypasses zu einem marginalen Ast des Ramus circumflexus nachgewiesen wurde. Der LIMA-Verschluß war allerdings nicht sehr bedeutend, da ein gut funktionierender Venenbypass zum Diagonalast auch den peripheren LAD gut mitversorgt. Die therapeutische Konsequenz war konservativ. Die laufenden kardiologischen Kontrollen, einschließlich regelmäßiger Echokardiographie, wurden vom niedergelassenen Internisten durchgeführt. Der echokardiographische Befund hatte sich über die Jahre nicht verändert. Das Management der Risikofaktoren und die Herzinsuffizienztherapie wurden von seiten des Internisten vorbildlich durchgeführt, bis vor kurzem war der Patient mit seiner mäßig eingeschränkten Leistungsfähigkeit zufrieden.br bDas aktuelle kardiale Problem/bbr In den vergangenen Monaten kam es zu zunehmender Herzinsuffizienzsymptomatik mit Müdigkeit und Leistungslimitierung durch Dyspnoe ohne wesentliche Angina pectoris, entsprechend NYHA III–IV. Echokardiographisch fanden wir bezüglich der Linksventrikelfunktion den oben beschriebenen Befund. Von seiten der diastolischen Parameter fand sich ein nach allen Kriterien „restriktives“ Muster entsprechend einem erhöhten linksventrikulären Füllungsdruck (Abb. 3, 4 und dazu

  12. Geschmackspapillendichte und Geschmackswahrnehmung bei Jugendlichen mit Essstörungen und einer gesunden Kontrollgruppe

    OpenAIRE

    Kaltenhofer, Alice

    2009-01-01

    Fragestellung Die Schmeckwahrnehmung wird u.a. über Lernprozesse, kognitive Vorgänge, genetische und biochemische Faktoren reguliert. Ess- und Diätverhalten werden durch sie beeinflusst. Den anatomisch und physiologisch ersten Abschnitt der Schmeckwahrnehmung bilden die fungiformen Geschmackspapillen. In den Geschmackspapillen liegen die Geschmacksknopsen, mit deren Hilfe die Schmeckstoffe aufgenommen und in Form von Aktionspotentialen zum Thalamus, dem limbischen System,dem Gyrus postzentral...

  13. Sportmedizinische Aspekte des Judo bei Kindern und Jugendlichen : Auswertung von Sportverletzungen mit Konsequenzen für Trainings- und Wettkampfbetreuung

    OpenAIRE

    Erdmann, Ute

    2000-01-01

    In einer aktuell erhobenen Studie wurde das Auftreten von Sportverletzungen bei Kindern und Jugendlichen im Judo auf Breitensportebene ausgewertet. Bei Wettkampf, Lehrgang und Training wurden 129 Verletzungen bei 107 Verletzten erfasst. Es ergab sich eine Verletzungsinzidenz von 9,6 % bei Wettkämpfen und 37,5 % bei Lehrgängen. Nur 4,7 % der 129 Verletzungen waren schwer, darunter keine Lehrgangsverletzung. In der Gesamtstatistik dominierten Verletzungen an den unteren Extremitäten mi...

  14. The burden of cesium 137 in forest clerks; Die Belastung mit Caesium 137 bei Beschaeftigten der Forstverwaltung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Piechotowski, I.; Jaroni, J. [Landesgesundheitsamt Baden-Wuerttemberg, Stuttgart (Germany); Link, B. [Arbeits- und Sozialministerium des Landes Baden-Wuerttemberg, Stuttgart (Germany); Groezinger, O. [Ministerium fuer Umwelt und Verkehr des Landes Baden-Wuerttemberg, Stuttgart (Germany)

    2000-07-01

    In 47 forest clerks from the regions Ortenau and Oberschwaben in south-west Germany the incorporation of cesium 137 and potassium 40 was measured in autumn 1994. Soil burden as well as burden of nutrition with cesium 137 are different in these regions for geological reasons and as a result of the nuclear accident of Chernobyl. Caused by low content of clay in Oberschwaben, the transfer of cesium to plants is assisted. Heavy rainfall after the nuclear accident led to an additional increase of burden. The median of the concentration of cesium 137 was 1.4 Bq/kg body weight. The median for potassium 40 was 58 Bq/kg body weight. For cesium 137 regional differences were observed. For persons from Oberschwaben the median for cesium 137 was with 2.8 Bq/kg body weight clearly higher than for persons from Ortenau with 0,6 Bq/kg body weight. Concerning nutrition habits, the clearest difference was found comparing persons who had ate a minimum of four portions of deer from the surroundings within the last four weeks with persons who had ate less than four portions of deer from the surroundings within the last four weeks. The difference was greater in Oberschwaben than in Ortenau. The effective dose of cesium 137 calculated on the basis of the incorporation is very low compared to natural radiation. This is also valid for persons from Oberschwaben. (orig.) [German] Im Herbst 1994 wurde bei insgesamt 47 Bediensteten der Forstverwaltung aus den Regionen Ortenaukreis und Oberschwaben die Inkorportation an Caesium 137 und Kalium 40 gemessen. Sowohl die Bodenbelastung als auch die Belastung von Nahrungsmitteln mit Caesium 137 unterscheiden sich in diesen Gebieten bedingt durch geologische Besonderheiten und in Folge des Reaktorunfalls von Tschernobyl. Aufgrund eines geringen Anteils an Tonerden wird in Oberschwaben der Caesiumtransfer in Pflanzen beguenstigt, eine zusaetzliche Erhoehung der Belastung erfolgte durch starke Niederschlaege nach dem Reaktorunfall. Die Konzentration fuer

  15. Leberversagen bei Sepsis und Multiorganversagen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kapral C

    2005-01-01

    Full Text Available Eine Störung der Leberfunktion wird bei etwa 20–25% der Patienten mit Organversagen im Rahmen einer schweren Entzündungsreaktion beobachtet. Obwohl der klinische Parameter hierfür – der Anstieg des Bilirubins – in der Regel erst nach Funktionsstörungen anderer Organe auftritt, zeigen sehr sensitive Nachweismethoden einer hepatalen Dysfunktion wie die Indozyangrünclearance, daß die Leberbeteiligung ein sehr frühes Ereignis darstellt. Ursache für die Funktionseinschränkung der Leber sind vor allem Zytokine, die großteils direkt in der Leber selbst auf die verschiedenen Stimuli (Endotoxine, Hypoxie usw. freigesetzt werden. Spezifische Therapiemaßnahmen zur Verbesserung der Leberfunktion stehen dem Kliniker derzeit nicht zur Verfügung. Es gilt auch hier der Grundsatz, daß durch eine frühzeitige Herdsanierung und effektive Kreislauftherapie die Zytokinaktivierung möglichst gering gehalten werden soll, um damit auch Organtoxizitäten zu vermindern. Die zur Verfügung stehenden, kreislaufaktiven Substanzen zeigen eine individuell nur schwer voraussagbare, sehr unterschiedliche Wirkung auf Kreislauf und Funktion der Leber. Einzig Adrenalin dürfte aufgrund der vorliegenden Untersuchungen eine eher ungünstige Wirkung haben und sollte daher nicht zur Anwendung kommen. In der letzten Zeit konnten jedoch durch neue Maßnahmen erste klinische Erfolge nachgewiesen werden, bzw. im Tierexperiment eine Verbesserung der Leberfunktion beobachtet werden. So konnte durch Normalisierung der Blutzuckerkonzentration bei Patienten mit Sepsis eine Verbesserung der Mortalität und auch Verbesserung der mitochondrialen Funktion von Leberzellen beobachtet werden. Durch die Gabe von N-Acetylcystein wurde in Studien an kleinen Fallzahlen eine günstige Wirkung beobachtet, größere Studien werden hier Klarheit schaffen. Ebenfalls in klinischer Erprobung ist die orale Gabe von Gallensäuren, die den Gallensäuregehalt des Darmes erhöhen und damit die

  16. Wirksamkeit und Verträglichkeit von Mepartricin (Iperplasin® bei benigner Prostatahyperplasie: Ergebnisse eine Anwendungsbeobachtung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Madersbacher H

    2000-01-01

    Full Text Available Ziel der Studie: Das Ziel dieser Anwendungsbeobachtung war es, Wirksamkeit und Verträglichkeit von Mepartricin-Filmtabletten (Iperplasin® bei der Behandlung von Patienten mit benigner Prostatahyperplasie (BPH bzw. Prostatavergrößerung (BPE zu untersuchen. Patienten und Methoden: Im Rahmen einer österreichweiten Anwendungsbeobachtung wurden Patienten mit unterer Harntraktsymptomatik (LUTS, verursacht durch eine BPH/BPE, untersucht. Die wichtigsten Einschlußkriterien waren eine reduzierte maximale Harnflußrate (Qmax von 6-15 ml/sec und ein Restharn 100 ml. Als Studienmedikation erhielten die Patienten 3 x 1 Tbl. Iperplasin®. Ein, drei und sechs Monate nach Studienbeginn wurden die Patienten nachkontrolliert. Die wichtigsten Zielparameter waren eine Verbesserung des Internationalen Prostata Symptomen Scores (IPSS, der Lebensqualitätsfrage des IPSS (IPSS-Ql sowie des Qmax. Ein Einfluß auf die Sexualität wurde anhand des GRISS-Scores erhoben. Ergebnisse: Insgesamt wurden 130 Patienten (67,4 ± 8,4 Jahre; Durchschnitt ± Standardabweichung in diese Studie aufgenommen. Der IPSS sank von 16,4 ± 5,0 zu Studienbeginn auf 9,4 ± 6,0 (-41 %; p 0,0001 nach 6 Monaten Therapie, der IPSS-Ql von 3,3 ± 0,8 auf 2,0 ± 1,1 (-39 %; p 0,0001. Im gleichen Zeitraum stieg der Qmax von 11,3 ± 6,0 auf 12,5 ± 6,4 ml/sec (+11 %; p 0,0001, der Restharn sank von 49 ± 36 ml auf 33 ± 35 ml (-33 %; p 0,0001. Insgesamt war die Therapie mit Iperplasin® gut verträglich, bei 10 % traten im Rahmen der Studie unerwünschte Ereignisse oder interkurrente Erkrankungen auf, bei zwei Patienten mußte eine TURP durchgeführt werden. Der GRISS-Score blieb über den gesamten Studienzeitraum konstant. Schlußfolgerung: Diese Anwendungsbeobachtung belegt die Sicherheit von Iperplasin® bei Patienten mit LUTS und BPH/BPE, vor allem kommt zu keiner Beeinträchtigung der Vita sexualis. Obwohl eine signifikante Verbesserung von subjektiven und objektiven Parametern in dieser

  17. Identifikationsverfahren zur Analyse von EEG-Signalen bei Epilepsie mit Reaktions-Diffusions Netzwerken

    Science.gov (United States)

    Gollas, F.; Tetzlaff, R.

    2007-06-01

    Partielle Differentialgleichungen des Reaktions-Diffusions-Typs beschreiben Phänomene wie Musterbildung, nichtlineare Wellenausbreitung und deterministisches Chaos und werden oft zur Untersuchung komplexer Vorgänge auf den Gebieten der Biologie, Chemie und Physik herangezogen. Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN) sind eine räumliche Anordnung vergleichsweise einfacher dynamischer Systeme, die eine lokale Kopplung untereinander aufweisen. Durch eine Diskretisierung der Ortsvariablen können Reaktions-Diffusions-Gleichungen häufig auf CNN mit nichtlinearen Gewichtsfunktionen abgebildet werden. Die resultierenden Reaktions-Diffusions-CNN (RD-CNN) weisen dann in ihrer Dynamik näherungsweise gleiches Verhalten wie die zugrunde gelegten Reaktions-Diffusions-Systeme auf. Werden RD-CNN zur Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen herangezogen, so besteht die Möglichkeit festzustellen, ob das gefundene Netzwerk lokale Aktivität aufweist. Die von Chua eingeführte Theorie der lokalen Aktivität Chua (1998); Dogaru und Chua (1998) liefert eine notwendige Bedingung für das Auftreten von emergentem Verhalten in zellularen Netzwerken. Änderungen in den Parametern bestimmter RD-CNN könnten auf bevorstehende epileptische Anfälle hinweisen. In diesem Beitrag steht die Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen durch Reaktions-Diffusions-Netzwerke im Vordergrund der dargestellten Untersuchungen. In der Ergebnisdiskussion wird insbesondere auch die Frage nach einer geeigneten Netzwerkstruktur mit minimaler Komplexität behandelt.

  18. Identifikationsverfahren zur Analyse von EEG-Signalen bei Epilepsie mit Reaktions-Diffusions Netzwerken

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    F. Gollas

    2007-06-01

    Full Text Available Partielle Differentialgleichungen des Reaktions-Diffusions-Typs beschreiben Phänomene wie Musterbildung, nichtlineare Wellenausbreitung und deterministisches Chaos und werden oft zur Untersuchung komplexer Vorgänge auf den Gebieten der Biologie, Chemie und Physik herangezogen. Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN sind eine räumliche Anordnung vergleichsweise einfacher dynamischer Systeme, die eine lokale Kopplung untereinander aufweisen. Durch eine Diskretisierung der Ortsvariablen können Reaktions-Diffusions-Gleichungen häufig auf CNN mit nichtlinearen Gewichtsfunktionen abgebildet werden. Die resultierenden Reaktions-Diffusions-CNN (RD-CNN weisen dann in ihrer Dynamik näherungsweise gleiches Verhalten wie die zugrunde gelegten Reaktions-Diffusions-Systeme auf. Werden RD-CNN zur Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen herangezogen, so besteht die Möglichkeit festzustellen, ob das gefundene Netzwerk lokale Aktivität aufweist. Die von Chua eingeführte Theorie der lokalen Aktivität Chua (1998; Dogaru und Chua (1998 liefert eine notwendige Bedingung für das Auftreten von emergentem Verhalten in zellularen Netzwerken. Änderungen in den Parametern bestimmter RD-CNN könnten auf bevorstehende epileptische Anfälle hinweisen. In diesem Beitrag steht die Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen durch Reaktions-Diffusions-Netzwerke im Vordergrund der dargestellten Untersuchungen. In der Ergebnisdiskussion wird insbesondere auch die Frage nach einer geeigneten Netzwerkstruktur mit minimaler Komplexität behandelt.

  19. Veränderung der psychischen Belastung - unter Einbeziehung der Lebensqualität - bei Krebspatienten unter Sport

    OpenAIRE

    Hörtig, Anna

    2011-01-01

    Dank neuer Diagnoseverfahren zeigt die Inzidenz der Krebserkrankungen einen zunehmenden Verlauf. Durch verbesserte Methoden in der chirurgischen und medikamentösen Therapie wird aus einer ehemals tödlichen, häufig eine chronische Krankheit. Immer mehr Patienten leben jahrelang mit ihrer Erkrankung. Die Erhaltung der Lebensqualität bei diesem steigenden Patientenkollektiv rückt immer mehr in den Fokus der Wissenschaft. Ziele der Forschung auf diesem Gebiet bestehen darin, die Nebenwirkungen de...

  20. Eine Extraktkombination aus Cranberry, Brunnenkresse und Meerrettich in der Anwendung bei Frauen mit unkompliziertem Harnwegsinfekt // A Complex Preparation of Cranberry, Horseradish and Watercress in the Treatment of Non-Severe Lower Urinary Tract Infect

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Thiel I

    2016-01-01

    -Resistenzen besteht für die Behandlung von unkomplizierten unteren Harnwegsinfektionen (Urethritis, Zystitis, Urethrozystitis ein dringender Bedarf an alternativen pflanzlichen Arzneimitteln. Vaccinium macrocarpon, die amerikanische Cranberry, wirkt durch verschiedene Mechanismen, ohne Resistenzen auszulösen. Aus diesem Grund wurde eine Anwendungsbeobachtung (n = 48 mit einer Zubereitung eines standardisierten Cranberry-Extraktes (67 mg Proanthocyanidine, kombiniert mit senfölglykosidischen Extrakten aus Brunnenkresse (Nasturtium officinale und Meerrettich (Armoracia rusticana, durchgeführt.br iPatienten:/i Frauen (≥ 18 Jahre mit einem Leukozytenanstieg im Harn und klinischen Symptomen typisch für Harnwegsinfektionen wie Dysurie, Harndrang, neu auftretende Inkontinenz und Schmerzen über dem Schambein erhielten in der ersten Woche eine Tablette mit der Extraktkombination zweimal täglich und eine Tablette pro Tag für die folgenden 4 Wochen. Nach 14 Tagen (t1 und nach 35 Tagen (t2 wurde eine weitere Erhebung und Kontrolluntersuchung mit einem Urin-Test durchgeführt. Patientinnen mit anhaltenden klinischen Symptomen bekamen ein Antibiotikum verschrieben, bei den anderen wurde die Einnahme der Extrakte aus Cranberry, Brunnenkresse und Meerrettich fortgesetzt.briErgebnisse:/i 34 Patientinnen (70,8 % konnten innerhalb der ersten 14 Tage (t1 auf die Einnahme eines Antibiotikums verzichten und 32 Patientinnen (66,7 % benötigten auch nach 35 Tagen (t2 kein Antibiotikum. 28 Patientinnen (87,5 % waren zum Zeitpunkt (t2 ohne Symptome. Es wurden keine Nebenwirkungen beobachtet.briSchlussfolgerung:/i Diese Anwendungsbeobachtung ist die erste Studie mit einem entsprechenden Kombinationsextrakt (Cranberry, Brunnenkresse, Meerrettich, die darüber hinaus das Konzept des Einsatzes alternativer Therapeutika zur Behandlung von unkomplizierten unteren HWIs unterstützt.

  1. Gerinnungsmanagement bei intrakranieller Blutung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kreuer S

    2007-01-01

    Full Text Available Spontane intrazerebrale Blutungen (ICB stellen mit einem Anteil von 10–15 % die zweithäufigste Ursache aller Schlaganfälle dar. Tritt die ICB unter einer Therapie mit oralen Antikoagulantien auf, führt dies zu einer hohen Letalität und zu einem schlechten neurologischen Outcome der Patienten. Eine rasche Normalisierung der Gerinnung ist für die Prognose der Patienten von entscheidender Bedeutung.

  2. Altersabhängigkeit der objektiven und quantitativen neurootologischen Funktionsmessergebnisse bei 350 Vertigo-Patienten aus der Neurootologie der Würzburger Universitäts-HNO-Klinik

    OpenAIRE

    Boeck, Konstantin

    2005-01-01

    Die Dissertation beschreibt, dass die menschliche Gleichgewichtsregulation zur Aufrechterhaltung der Stellung im Raume, zur Regulation der Blickmechanismen, aber auch zur inneren Erzielung eines gleichgewichtes auf komplizierten kybernetischen Regelkreisen beruht. Mit Hilfe eines umpfangreichen neurootometrischen Netzwerkes unter Einschaltung aequilibriometrischer Gleichgewichtsmessungen und audiometrischer Gehörfunktionsmessungen lässt sich nachweisen, dass die Regulationsmuster mindestens i...

  3. Neue orale immunmodulierende Therapien bei Multipler Sklerose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Berger T

    2014-01-01

    Full Text Available Seit 20 Jahren sind nun krankheitsmodifizierende Therapien zur Behandlung von Patienten mit insbesondere schubförmiger Multipler Sklerose (MS verfügbar. Ungeachtet der therapeutischen Errungenschaften der aktuellen Basis- und Eskalationstherapien bestehen Limitationen hinsichtlich Nutzen einerseits und Risiken andererseits. Die Konsequenz daraus, gemeinsam mit neuen Konzepten zur Immunopathogenese von MS, ist die Weiterentwicklung neuer und innovativer MS-Therapien. Die vorliegende Übersicht beschreibt im Detail 3 neue orale Immunmodulatoren zur Behandlung der schubförmigen MS. Darüber hinaus werden die Ergebnisse und die erfolgte/anstehende/eingereichte EU-Marktzulassung dieser 3 Therapien in den Kontext der Erwartungshaltungen an neue immunmodulierende Therapien bei MS gesetzt.

  4. Value of radiotherapy in treatment of humeroscapular periarthritis. Comparison with MRI findings; Strahlentherapie der Periarthritis humeroscapularis mit ultraharten Photonen. Vergleich mit kernspintomographischen Befunden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zwicker, C. [Hegau Klinikum Singen (Germany). CT/MRT Abt.; Hering, M. [Hegau Klinikum Singen (Germany). Roentgenologisches Zentralinstitut; Brecht, J. [Hegau Klinikum Singen (Germany). Anaesthesiologisches Inst.; Bjoernsgaerd; Kuhne-Velte, H.J. [Klinikum Konstanz (Germany). Strahlentherapeutische Belegabt.; Kern, A. [Neurologische Praxis Singen (Germany)

    1998-09-01

    Purpose: Evaluation of MRI in radiotherapy of humeroscapular periarthritis. Patients and methods: Seventy-seven patients with humeroscapular periarthritis prospectively underwent MRI before radiotherapy. Results: Six months after radiotherapy, 34% of the patients had achieved complete pain relief, 35% major pain relief. Twenty percent had only slight improvement and 12% no improvement. Positive correlation of radiotherapy outcome and MRI findings could be shown for acute tendinitis, erosions, and complete and incomplete ruptures of the supraspinatus tendon. Conclusions: Radiotherapy is highly effective in the treatment of humeroscapular periarthritis. The indication can be improved using MRI. (orig.) [Deutsch] Fragestellung: Aussagefaehigkeit der MRT vor Strahlentherapie der Periarthritis humeroscapularis. Methodik: 77 Patienten mit Periarthritis humeroscapularis wurden prospektiv vor der Strahlentherapie mit einem Linearbeschleuniger MR-tomographisch untersucht. Ergebnisse: 6 Monate nach Beendigung der Radiatio waren 34% der Patienten beschwerdefrei. 35% zeigten eine wesentliche Besserung. 20% waren nur geringfuegig gebessert, waehrend bei 12% der Patienten die Symptomatik unveraendert fortbestand. Eine positive Korrelation der MR-Befunde mit dem Therapieerfolg bestand bei akuten Tendinitiden, Usuren sowie kompletten und inkompletten Rupturen der Supraspinatussehne. Schlussfolgerungen: Die Strahlentherapie ist neben operativen Verfahren eine weitere wertvolle Methode zur Behandlung der Periarthritis humeroscapularis. Die MRT ist zur Indikationstellung sinnvoll. (orig.)

  5. MRI of the musculature in patients with myalgia - indications and imaging results; MRT der Muskulatur bei Myalgien - Indikationen und Bildbefunde

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Beese, M.S. [Universitaetsklinik Hamburg-Eppendorf (Germany). Radiologische Klinik; Winkler, G. [Universitaetsklinik Hamburg-Eppendorf (Germany). Neurologische Klinik; Maas, R. [Universitaetsklinik Hamburg-Eppendorf (Germany). Radiologische Klinik; Buechler, E. [Universitaetsklinik Hamburg-Eppendorf (Germany). Radiologische Klinik

    1996-05-01

    241 patients suffering from myalgic symptoms were examined by axial scans of the muscular system with T1w and STIR-sequences. All patients underwent a complete neuromuscular examination, which included an MRI guided muscle-biopsy of 203 patients. The images were retrospectively analysed as to the typical characteristics of differential diagnosis. In cases of idiopathic or bacterial/viral induced myositis, primary vasculitis, and rhabdomyolysis, edematous changes of the muscles could always be found. Abscesses were only found in bacterial myositis. In cases of poly- and dermatomyositis as well as inclusion-body-myositis, MRI showed a uniform distribution pattern with emphasis on the quadriceps muscles. In contrast to other neuromuscular diseases in bacterial induced myositis, focal myositis, and rhabdomyolysis a strong contrast agent enhancement was seen. All patients with myalgic syndromes without any other additional neuropathological findings and 86% of the patients suffering from polymyalgia rheumatica had normal MR-findings. MRI allows a correct exclusion of an inflammatory, tumorous, or rhabdomyolitic cause of a myalgia and leads to pathognomonic findings for these diseases. Diseases belonging to the group of endocrine, toxic, or metabolic myopathies might be normal in MRI. (orig./MG) [Deutsch] Bei 241 Patienten mit myalgischen Beschwerden wurden axiale Aufnahmen der Muskulatur mit T1w- und STIR-Sequenzen angefertigt. Bei allen Patienten wurde eine vollstaendige neuromuskulaere Untersuchung durchgefuehrt, die bei 203 Patienten eine MRT-gezielte Muskelbiopsie beinhaltete. Das Bildmaterial wurde retrospektiv hinsichtlich differentialdiagnostischer Charakteristika analysiert. Bei idiopathischen und erregerbedingten Myositiden, primaeren Vaskulitiden und bei Rhabdomyolysen bestanden ohne Ausnahme oedematoese Veraenderungen der Muskulatur. Abszessformationen wurden nur bei erregerbedingten Myositiden vorgefunden. Bei Poly- und Dermatomyositiden sowie

  6. Significance of findings of both emergency chest X-ray and thoracic computed tomography routinely performed at the emergency unit in 102 polytrauma patients. A prospective study; Relevanz der Befunde von Thoraxroentgen und Thorax-CT im routinemaessigen Schockraumeinsatz bei 102 polytraumatisierten Patienten. Eine prospektive Studie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Grieser, T.; Buehne, K.H.; Haeuser, H.; Bohndorf, K. [Zentralklinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie

    2001-01-01

    -Thoraxuebersicht (Roe-Tx) zusaetzliche Befunde zeigen kann, die von therapeutischer Relevanz sind. Patienten und Methodik: Bei 102 konsekutiven polytraumatisierten, aber haemodynamisch stabilen Patienten (Durchschnittsalter 41,2 Jahre, Altersbereich 12 bis 93 Jahre) wurden gemaess eines festgelegten Protokolls ein Roe-Tx und eine Tx-CT durchgefuehrt. Therapierelevante Befunde und die konsekutiv vom Traumateam veranlassten dringlichen Interventionen wurden in einem standardisiertem Erfassungsbogen dokumentiert. Als therapierelevant wurde jede Aenderung oder Ergaenzung im Management des Polytraumapatienten gewertet, die von der allgemein ueblichen Basistherapie abwich und dringliche Eingriffe im Schockraum oder im OP bzw. im Angiographieraum notwendig machten. Ergebnisse: 43 von 102 Patienten (42,2%) hatten insgesamt 51 therapierelevante Befunde. Der Roe-Tx allein ergab bei 23 Patienten (22,5%) 23 relevante Befunde (45,1%). Bei 7 dieser 23 Patienten (30,4%) zeigte das Tx-CT im Vergleich zu Roe-Tx noch weitere therapierelevante Ergebnisse. Das Tx-CT allein identifizierte 22 neue therapierelevante Befunde (43,2% bei 20 Patienten, 46,5%). Insgesamt zeigte das Tx-CT 30 relevante Befunde bei 27 Patienten, so dass 26,5% aller 102 Polytraumapatienten vom Tx-CT profitierten. Haeufigstes therapierelevantes Ergebnis stellte die Thoraxdrainageanlage dar (n=29). Zusammenfassung: Haemo-dynamisch stabile polytraumatisierte Patienten profitieren von der Durchfuehrung des Tx-CT bezueglich der Detektion therapierelevanter thorakaler Verletzungen bzw. der Kontrolle fruehzeitig erfolgter therapeutischer Interventionen. Dennoch sollte der Roe-Tx aufgrund seiner unuebertroffenen schnellen Durchfuehr- und Verfuegbarkeit auch weiterhin die primaere Screening-Methode der Wahl bleiben. (orig.)

  7. Effekte einer Langzeit-Therapie mit Pramipexol oder Levodopa auf die [123I]FP-CIT SPECT in einem Mausmodell der Parkinson-Krankheit

    OpenAIRE

    Maurer, Lukas

    2015-01-01

    Die zuvor durchgeführte klinische Studie CALM-PD (ParkinsonStudyGroup, 2002) untersuchte den Effekt einer Langzeittherapie mit Levodopa oder Pramipexol auf das Fortschreiten der Parkinson-Krankheit mittels SPECT unter Verwendung des Dopamintransporter-Liganden [123I]β-CIT als Surrogat-Marker. Die [123I]β-CIT Bindung fiel in den Patienten, die Levodopa erhalten hatten, auf ein signifikant niedrigeres Niveau ab, als bei den Patiente...

  8. Kinematic MRI of the cervical spine in patients with degenerative disease; Kinematische MRT bei degenerativen Halswirbelsaeulenveraenderungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muhle, C. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Wiskirchen, J. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Brinkmann, G. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Falliner, A. [Klinik fuer Orthopaedie, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Weinert, D. [Klinik fuer Neurochirurgie, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Reuter, M. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Heller, M. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany)

    1995-08-01

    Kinematic MRI of the cervical spine was done from 50 of inclination to 30 of reclination. Depending on the maximum inclination and reclination the range of motion was divided into 9 equal angle positions. At each angle position sagittal T{sub 2}{sup `} weighted gradient echo sequences were performed. In relation to the neutral position a physiological narrowing of the ventral epidural space was seen in healthy volunteers at inclination (50 ) in up to 50% and respectively widening at reclination (30 ) in up to 10%. An increase of spinal canal stenosis or even spinal cord compression was seen at inclination in 5 patients (22%) and in 15 patients (65%) at reclination. No change of spinal canal stenosis was found in three patients (13%). (orig./MG) [Deutsch] Bei 23 Probanden und 23 Patienten mit degenerativen Veraenderungen der Halswirbelsaeule erfolgte nach Abschluss der statischen MRT-Untersuchung die Funktionsuntersuchung der Halswirbelsaeule von maximal 50 Anteflexion bis maximal 30 Retroflexion in bis zu 9 unterschiedlichen Flexionsstellungen. In jeder Flexionsstellung wurden sagittale Aufnahmen in T{sub 2}{sup `}-gewichteten Gradienten-Echo-Sequenzen angefertigt. In der Probandengruppe konnten bei max. Anteflexion (50 ) eine physiologische Verschmaelerung des ventralen Subarachnoidalraumes von ca. 50% gegenueber der horizontalen Ausgangstellung (0 ) und eine Erweiterung des ventralen Subarachnoidalraumes von ca. 10% waehrend max. Retroflexion (30 ) festgestellt werden. Die Funktionsuntersuchungen zeigten bei 5 Patienten (22%) in Anteflexion und bei 15 Patienten (65%) in Retroflexion eine zunehmende Spinalkanalstenose bzw. Myelonkompression durch dorsale osteophytaere Randanbauten. Gegenueber der Ausgangsstellung war bei nur 3 Patienten (13%) eine Befundkonstanz zu beobachten. (orig./MG)

  9. Presentation of the Well Tractor Concept and practical experience in extreme conditions; Vorstellung des Well Tractor Konzepts mit Erfahrungen bei Einsaetzen unter Extrembedingungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kater, H.; Preiss, F. [Preussag Wireline- und Messservice, Edemissen (Germany)

    1998-12-31

    So-called extended reach boreholes with horizontal sections of more than 2000 m, short radius drilling, multilaterals and other variations are common enough. Problems occur when this type of borehole needs to be surveyed or modified. The contribution describes the newly developed ``Well Tracotor{sup circledR}`` technology and outlines its potential. (orig.) [Deutsch] Sogenannte Extended Reach Bohrungen mit Horizontalsektionen von mehr als 2.000 Meter Laenge, Short Radius Drilling, Multilaterals und andere Variationen sind bohrtechnisch einwandfrei durchfuehrbar und gehoeren zum gaengigen Repertoire der Bohrfirmen. Grosse Probleme entstehen jedoch wenn dieser Bohrungstyp vermessen, komplettiert oder aufgewaeltigt werden soll. Insbesondere Bohrlochmessfirmen haben es in den letzten ca. 20 Jahren versaeumt Innovationen zwecks oekonomischen Einsatzes ihrer Technologie in diesen Bohrungen bereitzustellen. Die Durchfuehrung von Perforationen und Bohrlochmessungen, das Setzen von Stopfen, Schneiden von Rohren und auch einfachste Slickline-Operationen sind bei einer Bohrlochneigung beginnend bei ca. 60 bis 80 nur unter Anwendung von kosten- und zeitintensiven Verfahren moeglich. Eine guenstige Alternative zu diesen Verfahren bietet der Well Tractor. Diese Technologie ermoeglicht das Einfahren von Geraeten, die ueblicherweise am Kabel oder Draht eingesetzt werden, in Horizontalbohrungen. Im Folgenden werden das technische Konzept, ein Vergleich mit alternativen Verfahren, und verschiedene Referenzen des Well Tracotors {sup trademark} dargestellt. Weiterhin wird auf die Modifikationen eingegangen, die noetig waren, um dieses Geraet den Gegebenheiten in tiefen, heissen Gasbohrungen anzupassen. Abschliessend soll durch einen Ausblick auf zum Teil schon im Feldtest befindliche Weiterentwicklungen das weitere Potential dieser Technologie aufgezeichnet werden. (orig.)

  10. Percutaneous arteriovenous shunting in patients with severe COPD. A new interventional radiological treatment; Perkutane arteriovenoese Shuntanlage bei Patienten mit schwerer COPD. Eine neue interventionelle radiologische Technik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schlosser, Thomas; Forsting, M. [Universitaetsklinikum Essen (Germany). Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie; Burbelko, M. [Marburg Univ. (Germany). Klinik fuer Strahlendiagnostik; Ulrich, M. [Parkkrankenhaus Leipzig (Germany). Klinik fuer Innere Medizin/Angiologie/Kardiologie; Ludwig, F.; Reutiman, T. [ROX Medical, San Clemente, CA (United States); Antoch, G. [Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany). Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Adamus, R. [Klinikum Nuernberg Nord (Germany). Inst. fuer Radiologie

    2013-03-15

    Purpose: The aim of this study was to evaluate the technical feasibility and safety of a new interventional radiological technique to create a shunt percutanously between the external iliac vein and artery in patients with severe COPD. Materials and Methods: 40 patients were included in this multicenter trial. In 38 patients the artery was punctured from the vein using a novel crossing needle. A special delivery system was used to implant a novel nitinol device (ACS, ROX Medical) between the artery and the vein to maintain a 4 mm calibrated and structured fistula between the two vessels. Results: Shunt implantation was successful in 38 patients. The perfused arteriovenous shunts could be well documented in DSA and the diameter was measured between 3 and 4 mm in all cases. Peri-interventional non-flow-limiting dissection of the iliac artery occurred in one patient. Post-interventional venous bleeding in two patients was treated successfully by local compression. In one patient a peripheral artery thrombembolism was successfully treated by thrombolysis. Conclusion: The new interventional radiological technique to create an arteriovenous shunt in the iliac vessels presented in this study has proven to be feasible and safe. (orig.)

  11. German Roentgen Society statement on MR imaging of patients with cardiac pacemakers; Positionspapier der Deutschen Roentgengesellschaft (DRG) zu MR-Untersuchungen bei Patienten mit Herzschrittmachern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sommer, T. [German Red Cross Hospital Neuwied (Germany). Dept. of Diagnostic and Interventional Radiology; Luechinger, R. [Zuerich Univ. (Switzerland). Inst. for Biomedical Engineering; Barkhausen, J. [University Hospital Luebeck (Germany). Dept. of Radiology and Nuclear Medicine; Gutberlet, M. [Univ. Leipzig - German Heart Center Leipzig (Germany). Dept. of Diagnostic and Interventional Radiology; Quick, H.H. [University Hospital Essen (Germany). Erwin L. Hahn Inst. for MR Imaging, High Field and Hybrid MR Imaging; Fischbach, K. [University Hospital Magdeburg (Germany). Dept. of Radiology and Nuclear Medicine

    2015-09-15

    The aim of this paper is to inform physicians, especially radiologists and cardiologists, about the technical and electrophysiological background of MR imaging of patients with implanted cardiac pacemakers (PM) and to provide dedicated clinical practice guidelines how to perform MR exams in this patient group. The presence of a conventional PM system is not any more considered an absolute contraindication for MR imaging. The prerequisites for MR imaging on pacemaker patients include the assessment of the individual risk/benefit ratio as well as to obtain full informed consent about the off label character of the procedure and all associated risks. Furthermore the use of special PM-related (e.g. re-programming of the PM) and MRI-related (e.g. limitation of whole body SAR to 2 W/kg) precautions is required and needs to be combined with adequate monitoring during MR imaging using continuous pulsoximetry. MR conditional PM devices are tested and approved for the use in the MR environment under certain conditions, including the field strength and gradient slew rate of the MR system, the maximum whole body SAR value and the presence of MR imaging exclusion zones. Safe MR imaging of patients with MR conditional PM requires the knowledge of the specific conditions of each PM system. If MR imaging within these specific conditions cannot be guaranteed in a given patient, the procedure guidelines for conventional PM should be used. The complexity of MR imaging of PM patients requires close cooperation of radiologists and cardiologists.

  12. Zusammenhänge zwischen Herzratenvariabilität und Typ-D-Persönlichkeit bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit

    OpenAIRE

    Westphal, Kaja

    2013-01-01

    The coronary heart disease (CHD) is one of the leading mortality causes in the industrial world. The influence of psychological factors is proven on development, process and mortality of CHD and myokardial infarction. 60 % of patients with CHD are developing depressive symptoms or a depression which are correlated with decreased heart rate variability (hrv), a marker of the vegetative nerval system. An increased hrv represents a healthy or good vegetative nerval system, a decreased hrv the op...

  13. Standardized X-ray reports of the spine in osteogenesis imperfecta; Standard zur Befundung von Roentgenaufnahmen der Wirbelsaeule bei Patienten mit Osteogenesis imperfecta

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koerber, Friederike; Demant, A.W.; Koerber, S. [Universitaetsklinikum Koeln (Germany). Kinderradiologie, Inst. und Poliklinik fuer Radiologische Diagnostik; Semler, O.; Schoenau, E. [Universitaetsklinikum Koeln (Germany). Osteologie, Klinik und Poliklinik fuer Allgemeine Kinderheilkunde; Lackner, K.J. [Universitaetsklinikum Koeln (Germany). Inst. und Poliklinik fuer Radiologische Diagnostik

    2011-05-15

    Purpose: In this study we present a standard for radiological reports in patients with osteogenesis imperfecta (OI). The parameters can be used to describe X-rays of the lateral spine and give an impartial description of anatomical structures during a treatment with bisphosphonates. Material and Methods: In this retrospective analysis we included 48 patients with OI (31 female, 17 male [1.5 months - 19 years, mean age 9.0 years]). Lateral spine X-rays were analyzed by 2 radiologists before and during treatment. The parameters of the standardized report are degree of kyphoscoliosis, compression of single vertebrae, predominant type of vertebral deformities and extent of vertebral compression (score 1 - 5). Results: There was no clear trend in the change of compression of single vertebrae. Some vertebrae with ventral compression showed an upgrowth to vertebrae with harmonic compression. Other deformities showed only marginal changes. In 26 patients the kyphoscoliosis improved (mean 10 degrees), in 36 patients the thoracic vertebrae compression increased and in 30 patients the vertebral height in the lumbar spine increased. The improvement of vertebral height was 1 point in the thoracic and lumbar spine. Conclusion: We propose a standardized report of X-rays of the lateral spine in patients with OI with quantitative and semiquantitative parameters using morphological criteria. These include compression of single vertebrae, degree of kyphoscoliosis, vertebral deformities and the severity of vertebral compression in the thoracic and lumbar spine. (orig.)

  14. Neuroradiological imaging in patients with sensorineural hearing loss prior to cochlear implantation; Neuroradiologische Diagnostik bei Patienten mit sensorineuralem Hoerverlust vor Cochlea-Implantation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Biller, A.; Bartsch, A.; Solymosi, L.; Bendszus, M. [Abteilung fuer Neuroradiologie, Universitaet Wuerzburg (Germany); Knaus, C.; Mueller, J. [Klinik und Poliklinik fuer Hals-, Nasen- und Ohrenkranke, Universitaet Wuerzburg (Germany)

    2007-09-15

    Cochlear implantation (CI) is an established technique for enabling speech perception in patients suffering from severe bilateral sensorineural hearing loss (SNHL). Thorough preoperative radiological assessment is essential for correctly evaluating the indication for surgery and safely performing cochlear implantation. CT and conventional and functional MRI are available for radiological assessment. Therefore, knowledge of the most frequent congenital syndromal, non-syndromal, and acquired malformations of inner ear structures is fundamental. This article provides information about imaging techniques prior to CI and relevant malformations of the inner ear. Safety aspects for patients with a cochlear implant undergoing MR imaging are also discussed. (orig.)

  15. Alternate hemodialysis access in patients with occluded peripheral venous access sites; Alternative Zugangswege fuer Haemodialysekatheter bei Patienten mit verschlossenen peripheren venoesen Zugangswegen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wacker, F.K. [Klinik und Hochschulambulanz fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Charite - Universitaetsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin, Berlin (Germany); Dept. of Radiology, Univ. Hospitals of Cleveland, Case Western Reserve Univ., Cleveland, OH (United States); LiPuma, J.; Blum, A. [Dept. of Radiology, Univ. Hospitals of Cleveland, Case Western Reserve Univ., Cleveland, OH (United States)

    2005-08-01

    Purpose: the goal of this study was to evaluate translumbar and transhepatic placement of hemodialysis (HD) catheters for patients with occlusion of the veins that are commonly used for hemodialysis access. Method: over a 12-month period three translumbar and one transhepatic hemodialysis catheters were placed in 4 patients suffering from end-stage renal disease, who had thrombosis of the upper and lower extremity veins as well as the jugular veins. The percutaneous access was performed under fluoroscopic guidance. After successful passage of a guidewire into the right atrium and creation of a subcutaneous tunnel at the skin entry site, all patients received a 14 F double-lumen catheter that was placed with its tip in the right atrium. Results: percutaneous translumbar and transhepatic placement of the HD catheters was successful in all patients. No intervention-associated complications were observed. Hemodialysis could be started 1 to 20 hours after initial catheter placement in all patients. During an observation period of 3 to 7 months, 3 patients underwent hemodialysis without any complications. In one patient, an occlusion of an translumbar HD catheter was observed after 5 months. This catheter could be temporarily recanalized using rTPA injection and was then exchanged after 6 months. Conclusion: transhepatic and translumbar placement of HD catheters is a safe and viable alternative for patients who have exhausted conventional venous access sites. (orig.)

  16. Magnet discolation - An increasing and serious complication following MRI in patients with chochlear implants; Magnetdiskolation - eine zunehmende und folgenreiche Komplikation nach MRT bei Patienten mit Cochlea Implantat

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hassepass, F.; Staubenau, V.; Arndt, S.; Beck, R.; Grauvogel, T.; Aschendorff, A. [Univ. Medical Center Freiburg (Germany). Dept. of Otorhinolaryngology-Head and Neck Surgery; Bulla, S. [Univ. Medical Center Freiburg (Germany). Dept. of Diagnostic Radiology

    2014-07-15

    Cochlear implantation (CI) represents the gold standard in the treatment of children born deaf and postlingually deafened adults. Initial magnetic resonance imaging (MRI) was contraindicated in CI users. Meanwhile, there are specific recommendations concerning MRI compatibility depending on the type of CI system and the device manufacturer. Some CI systems are even approved for MRI with the internal magnet left in place. The aim of this study was to analyze all magnet revision surgeries in CI patients at one CI center and the relationship to MRI scans over time. Between 2000 and 2013, a total of 2027 CIs were implanted. The number of magnet dislocation (MD) surgeries and their causes was assessed retrospectively. In total 12 cases of MD resulting from an MRI scan (0.59 %) were observed, accounting for 52.2 % of all magnetic revision surgeries. As per the labeling, it was considered safe to leave the internal magnet in place during MRI while following specific manufacturer recommendations: MRI intensity of 1.5 Tesla (T) and compression head bandage during examination. A compression head bandage in a 1.5 T MRI unit does not safely prevent MD and the related serious complications in CI recipients. We recommend a Stenvers view radiograph after MRI with the internal magnet in place for early identification of MD, at least in the case of pain during or after MRI examination. MRI in CI patients should be indicated with restraint and patients should be explicitly informed about the possible risks. Recommendations regarding MRI compatibility and the handling of CI patients issued with MRI for the most common CI systems are summarized.

  17. Interbeobachter-Reproduzierbarkeit der Beurteilung des Schweregrads von Beschwerden, der Griffstärke und der Druckschmerzschwelle bei Patienten mit lateraler Epikondylitis.

    NARCIS (Netherlands)

    Smidt, N.; Windt, D.A.W.M. van der; Assendelft, W.J.J.; Mourits, A.J.; Devillé, W.L.J.M.; Winter, A.F. de; Bouter, L.M.

    2005-01-01

    The aim of the study was to evaluate the reproducibility of the assessment of severity of complaints, grip strength, and pressure pain threshold in patients with lateral epicondylitis in primary care. The interobserver reliability of severity of complaints and grip strength was excellent. The measur

  18. Pain and quality of life following palliative radiotherapy of bone metastases; Der Einfluss palliativer Strahlentherapie auf Schmerz und Lebensqualitaet bei Patienten mit Knochenmetastasen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sauer, N.; Wild, B.; Henningsen, P.; Jakobsen, T. [Klinik fuer Psychosomatische und Allgemeine Klinische Medizin, Univ. Heidelberg (Germany); Leising, D. [Inst. fuer Psychologie, Univ. Wuerzburg (Germany); Treiber, M. [Radiologische Universitaetsklinik, Heidelberg (Germany)

    2006-09-15

    Pain and quality of life following palliative radiotherapy of bone metastases Background and purpose: palliative irradiation is used to provide pain relief and to increase quality of life. Most studies exclude patients with advanced cancer disease and, therefore, a positive selection results. This prospective clinical study investigates the effect of palliative radiotherapy on pain and quality of life of patients with painful bone metastases. Patients and methods: 263 patients with bone metastases due to advanced cancer were observed with respect to pain and quality of life during a 2-month course of radiotherapy. Missing data were substituted by the LOCF method (last observation carried forward) to prevent a biased reduction of data. Results: radiotherapy resulted in pain relief. In the complete group, pain medication was not increased. Quality of life was not affected positively. Side effects of radiotherapy increased remarkably. Conclusion: Radiotherapy leads to pain relief. However, risks and benefits must be considered critically due to side effects. (orig.)

  19. Qualitative Studie bei Patienten mit chronischen HWS-Schmerzen zu Effekten von Qigong und einem stabilisierenden Nackenübungsprogramm mittels semi-strukturierter Leitfadeninterviews

    OpenAIRE

    Farahani, Zubin

    2011-01-01

    The present study was nested ina randomized controlled study on the effects of Qigong and Exercise therapy for patients with chronic neck pain. The aim of our study was to understand possible areas for under consideration of the personal experience of the patients using semi-structured interviews as a qualitative research method. 10 Patients of the Qigong group and 10 patients of the Exercise Therapy group were selected randomly for the semi-structured interviews. The interview...

  20. MR aspect of the prostate in CPPS patients (chronic pelvic pain syndrome); MR-Befundmuster der Prostata bei Patienten mit CPP Syndrom (chronic pelvic pain syndrome)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wiesinger, B.; Lichy, M.P.; Claussen, C.D.; Schlemmer, H.P. [Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Universitaetsklinikum Tuebingen (Germany); Naegele, U.; Anastasiadis, A. [Abt. fuer Urologie, Universitaetsklinikum Tuebingen (Germany)

    2008-07-15

    Purpose: to describe typical morphological patterns of abacterial prostatitis using magnetic resonance imagine (MRI) in chronic pelvic pain syndrome patients including spectroscopy. Materials and methods: 18 patients (age range between 25 and 67 years, average 46.2 years) with recurrent chronic pelvic pain syndrome for at least 3 months were evaluated clinically in the urological department and included if there were no suspicious findings from endorectal digital palpation and if their PSA values were < 5 ng/ml. A retrospective analysis of these 18 patients with 30 contrast-enhanced MRI investigations with endorectal coils in 28 of 30 cases was performed with a 1.5T MRI. T2w signal intensity (SI) and spectroscopy data (9/18 patients) were acquired for the normal peripheral zone, the central zone, for the peripheral zone suspected of inflammation and for the muscle including SI ratios for the unaltered and the suspicious inflammatory peripheral zone. Results: typical MR patterns of signal alterations suspected of inflammation of CPPS patients were able to be detected as T2w hypointense triangular, stringy (n = 12, 66.6%) contrast-enhancing signal alterations without a nodular shape with well circumscribed margins of the capsula and without pericapsular signal alterations. In 6 patients changes also had a triangular but more homogeneous aspect (33.3%). Three patients had an additional periurethral uptake (16.6%). T2w SI measurements and T2w SI ratios showed much lower values for the peripheral zone suspected of inflammation as compared to the normal peripheral zone of the prostate (277.29 STD 77.5 to 432.9 STD 112.02 and 4.94 STD 1.47 to 7.58 STD 2.01 respectively). The spectroscopic analysis of the signal alterations suspected of inflammation showed normal Cholin+ Creatin/Citrate SI ratio values in 3 patients (SI < 0.5), ratios suspected of low grade cancer in 3 patients (SI 0.5 and < 0.7) and ratios suspected of intermediate grade prostate cancer in 3 patients (SI > 0.7 and < 3.0). (orig.)

  1. Zyklisches Erbrechens-Syndrom beim Erwachsenen: Kasuistik über 5 Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Keller K

    2013-01-01

    Full Text Available Hintergründe: Das zyklische Erbrechens- Syndrom (CVS ist eine funktionelle Störung, die aus rezidivierenden stereotypen Erbrechensepisoden besteht, die Stunden bis Tage anhalten, mit dazwischen liegenden symptomfreien Intervallen. Die Diagnose wird häufig erst nach Jahren gestellt. Methoden: Im Zeitraum von Mai 2007 bis November 2010 waren 5 erwachsene Patienten in unserer Behandlung, die den ROME-III-Kriterien eines CVS entsprachen. Sie wurden anamnestiziert, körperlich, laborchemisch, sonographisch und teilweise mittels Ösophago-Gastro-Duodenoskopie (ÖGD untersucht. Ergebnisse: Das CVS hielt bei Diagnosestellung im Durchschnitt 7,5 Jahre an und hatte sich mit durchschnittlich 26 Jahren manifestiert. Die Erbrechensepisoden traten im Durchschnitt 1×/Monat auf und dauerten 3,5 Tage. Symptome waren Übelkeit, Erbrechen sowie Abdomen- und Kopfschmerzen. Die durchgeführten Untersuchungen konnten die Symptomatik nicht erklären. Schlussfolgerungen: Die Diagnose eines CVS wird anhand der typischen Anamnese nach Ausschluss anderer Ursachen eines rezidivierenden Zyklisches Erbrechens-Syndrom beim Erwachsenen: Kasuistik über 5 Patienten K. Keller1, J. Beule2, M. Scholz3, M. Pfnür2, W. Dippold2 Erbrechens gestellt. Es existiert bisher keine evidenzbasierte Standardtherapie, weder zur Akutbehandlung der Erbrechensepisode noch zur Prophylaxe. Zur Akutbehandlung werden Antiemetika, Sedativa und Migränetherapeutika eingesetzt, zur Prophylaxe Amitriptylin und Propranolol.

  2. Stammzelltherapie bei PAVK

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kopp CW

    2005-01-01

    Full Text Available Die autologe Stammzelltransplantation zur Induktion therapeutischer Angiogenese stellt eine potentiell beinerhaltende Therapieoption bei chronisch kritischer Extremitätenischämie bei Patienten ohne chirurgische oder interventionelle Revaskularisationsmöglichkeit dar. Die folgende Übersicht soll das zugrundeliegende Konzept dieses Therapieansatzes und klinische Richtlinien für die Ausschöpfung des angiogenetischen Potentials von Knochenmarksstammzellen vorstellen. Im Ausblick werden die "Stammzell-Mobilisation" und das gezielte "Homing" als Alternative zur Stammzelltransplantation umrissen.

  3. Working memory in volunteers and schizophrenics using BOLD fMRI; Das Arbeitsgedaechtnis bei Gesunden und bei Schizophrenen: Untersuchungen mit BOLD-fMRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Giesel, F.L. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Abteilung Radiologie (Germany); Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Abteilung Radiologie, Heidelberg (Germany); Hohmann, N. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Abteilung Radiologie (Germany); Psychiatrische Universitaetsklinik Heidelberg, Sektion Gerontopsychiatrie (Germany); Seidl, U.; Kress, K.R.; Schoenknecht, P.; Schroeder, J. [Psychiatrische Universitaetsklinik Heidelberg, Sektion Gerontopsychiatrie (Germany); Kauczor, H.-U.; Essig, M. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Abteilung Radiologie (Germany)

    2005-02-01

    Functional magnetic resonance imaging uses the blood oxygen level-dependent effect (BOLD MRI) for noninvasive display of cerebral correlatives of cognitive function. The importance for the understanding of physiological and pathological processes is demonstrated by investigations of working memory in schizophrenics and healthy controls. Working memory is involved in processing rather than storage of information and therefore is linked to complex processes such as learning and problem solving. In schizophrenic psychosis, these functions are clearly restricted. Training effects in the working memory task follow an inverse U-shape function, suggesting that cerebral activation reaches a peak before economics of the brain find a more efficient method and activation decreases. (orig.) [German] Die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) nutzt den ''blood oxygen level dependent effect'' (BOLD-Effekt) zur nichtinvasiven Darstellung zerebraler Korrelate kognitiver Funktionen. Die Bedeutung dieses Verfahrens fuer das Verstaendnis physiologischer und pathologischer Prozesse wird anhand von Untersuchungen zum Arbeitsgedaechtnis bei Schizophrenen und gesunden Kontrollpersonen verdeutlicht. Das Arbeitsgedaechtnis dient weniger der Speicherung, sondern vielmehr der Verarbeitung von Informationen und ist deshalb in komplexe Prozesse wie Lernen und Problemloesen eingebunden. Im Rahmen schizophrener Psychosen kommt es zu einer deutlichen Einschraenkung dieser Funktionen. Erwartungsgemaess zeigen sich unter Durchfuehrung eines Arbeitsgedaechtnisparadigmas Unterschiede in der zerebralen Aktivitaet, die jedoch bei den Erkrankten unter Therapie prinzipiell reversibel sind. Von Interesse sind auch Trainingseffekte bei Gesunden, wobei eine verminderte Aktivierung nach Training auf eine ''Oekonomisierung'' schliessen laesst. (orig.)

  4. Impaired myocardial perfusion reserve in microvascular angina (syndrome X): Assessment by vasodilation {sup 99m}Tc-MIBI-SPECT; Einschraenkung der myokardialen Perfusionsreserve bei Mikrovaskular-Angina (Syndrom X): Nachweis durch {sup 99m}Tc-MIBI-SPECT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Langes, K. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Kardiologie; Beuthien-Baumann, B. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Luebeck, M. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Fuchs, C. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Schneider, M.A. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Kardiologie; Volk, C. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Kardiologie; Nienaber, C.A. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Kardiologie

    1996-12-01

    Aim: In 22 patients with typical chest pain and normal coronary arteries (microvascular angina, syndrome X) {sup 99m}Tc-MIBI-SPECT was examined in regard to assess impairment of myocardial perfusion reserve. Method: The study was performed with {sup 99m}Tc-MIBI-SPECT at rest and under vasodilation with dipyridamole. The findings were compared with a normal database. A normal perfusion reserve was said to be an increase >20% of the {sup 99m}Tc-MIBI-activity. Results: In 2/22 (9%) of the patients the perfusion reserve lay >20% i.e. 37%. In 91% of the patients a diminution or even decrease of the perfusion was to be seen. From these 9/22 (41%) of the patients showed a diminution of the {sup 99m}Tc-MIBI by 6%. 11/22 patients had a decrease of the perfusion under vasodilation with dipyridamole i.e. a lower activity of 99mTc-MIBI 13%. Conclusion: Vasodilation {sup 99m}Tc-MIBI-SPECT offers good imaging quality and enables semiquantitative assessment of myocardial perfusion reserve in patients with microvascular angina. (orig.) [Deutsch] Ziel: An 22 Patienten mit typischer Angina pectoris und normalen Koronararterien (Mikrovaskular-Angina, Syndrom X) wurde geprueft, ob mit {sup 99m}Tc-MIBI-SPECT eine Einschraenkung der myokardialen Perfusionsreserve nachweisbar ist. Methode: Die Untersuchung mit {sup 99m}Tc-MIBI-SPECT erfolgte in Ruhe und unter Vasodilatation nach einer Infusion mit Dipyridamol im Vergleich zu einer normalen Datenbank. Eine normale myokardiale Perfusionsreserve wurde bei einer differenziellen {sup 99m}Tc-MIBI-Aufnahme von {>=}20% angesehen. Ergebnisse: 2/22 (9%) der Patienten wiesen eine Perfusionsreserve >20% mit im Mittel 37% auf, 91% der Patienten wiesen eine relativ oder absolut verminderte {sup 99m}Tc-MIBI-Aufnahme unter Vasodilatation auf. Bei 9/22 (41%) Patienten war die Perfusionsreserve relativ gemindert mit einer Zunahme der {sup 99m}Tc-MIBI-Aktivitaet von 6%, bei 11/22 wurde eine Abnahme der {sup 99m}Tc-MIBI-Aktivitaet um 13% unter

  5. Perioperatives Management bei Antiplättchentherapie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mahla E

    2013-01-01

    Full Text Available 10–15 % der Patienten mit akutem Koronarsyndrom müssen sich zeitnah einer aorto-koronaren Bypassoperation unterziehen, 5–25 % der Patienten brauchen eine nichtkardiochirurgische Operation während der ersten 1–5 Jahre nach Stentimplantation. Um Blutungskomplikationen und Transfusionen zu minimieren, wird von europäischen Fachgesellschaften empfohlen, elektive nicht-kardiochirurgische Operationen erst nach vollständiger Dauer der empfohlenen P2Y12-Rezeptorblockertherapie und, sofern vertretbar, unter laufender Therapie mit Aspirin durchzuführen. Bei dringlicher Operationsindikation sollten Clopidogrel und Ticagrelor 5 Tage und Prasugrel 7 Tage präoperativ abgesetzt werden, sofern nicht hohes Ischämierisiko oder Zeichen einer „low clopidogrel responsiveness“ für einen früheren Operationszeitpunkt sprechen. Demgegenüber empfehlen amerikanische Richtlinien, die präoperative Wartezeit an der gemessenen Thrombozytenfunktionshemmung zu orientieren. Die Definition eines „idealen“ Testsystems und eines „Blutungs-Cut-off“ bleiben beide Richtlinien schuldig.

  6. Radiotherapy of degenerative joint disorders. Indication, technique and clinical results; Radiotherapie bei schmerzhaften degenerativ-entzuendlichen Gelenkerkrankungen. Indikation, Technik und klinische Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Keilholz, L.; Sauer, R. [Erlangen-Nuernberg Univ. (Germany). Strahlentherapeutische Klinik und Poliklinik; Seegenschmiedt, M.H. [Erlangen-Nuernberg Univ. (Germany). Strahlentherapeutische Klinik und Poliklinik]|[Alfred-Krupp-Krankenhaus, Essen (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie

    1998-05-01

    Gelenke) konnten langfristig untersucht werden, 17 Patienten mit Omarthrose (27 Gelenke), 19 mit Rhizarthrose (20 Gelenke), 31 mit Gonarthrose (49 Gelenke) und sechs Patienten mit Koxarthrose (sieben Gelenke). Die Patienten waren lange und intensiv vorbehandelt mit einer mittleren Symptomdauer von vier Jahren. Die Strahlentherapie erfolgte je nach Gelenk mit geringen technischen Unterschieden in zwei Serien (6 x 0,5 bzw. 1 Gy pro Serie in drei Fraktionen pro Woche). Die zweite Serie erfolgte sechs Wochen nach der ersten. Die mittlere Nachbeobachtungszeit betrug vier (ein bis zehn) Jahre. Vor Radiotherapie, sechs Monate danach und zum aktuellen Zeitpunkt wurde das Schmerzprofil beurteilt. 46 (63%) Patienten (64 Gelenke) sprachen auf die Therapie an; 16 dieser Patienten waren `wesentlich gebessert`, 14 `beschwerdefrei`, Knie und Schulter sprachen besser an (je 64%) als die Rhizarthrose (53%). Alle Schmerzkategorien und -grade und deren Summenscore waren ruecklaeufig. Der staerkste Rueckgang trat bei `Ruheschmerzen` ein. Alle orthopaedischen Scores korrelierten gut mit den subjektiven Angaben der Patienten. Der Daumenscore besserte sich bei elf Faellen (57%), der Schulter-Score nach Constant et al. bei 16 (59%), der Knie-Score nach Sasaki et al. bei 33 (67%), der Hueft-Score nach Harris bei fuenf (71%). 9/19 Faelle, die zur Vermeidung der Operation bestrahlt wurden, mussten operiert werden, drei davon mit Totalendoprothese. In multivariater Analyse fuer das Zielkriterium `komplette Beschwerdefreiheit` bzw. `wesentliche Besserung` der Beschwerden war die lange Symtomdauer einziger Parameter mit negativer prognostischer Bedeutung. (orig./MG)

  7. {sup 67}Ga scintigraphy in acute sarcoidosis with Heerfordt`s syndrome; {sup 67}Ga-Szintigraphie bei akuter Sarkoidose mit Heerfordt-Syndrom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schamberger, R. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Muenster Univ. (Germany); Jonas, M. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Muenster Univ. (Germany); Barenbrock, M. [Klinik und Poliklinik fuer Innere Medizin D, Muenster Univ. (Germany); Sciuk, J. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Muenster Univ. (Germany); Schober, O. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Muenster Univ. (Germany)

    1995-02-01

    Sarcoidosis is a chronic multisystem disorder of unknown etiology characterized by non-caseating epitheloid granulomas. We report a case of a 29-year old female with acute sarcoidosis and Heerfordt`s syndrome (parotid enlargement, anterior uveitis and facial nerve palsy) who had a typical clinical constellation but no histologic criteria of a granulomatous inflammatory process in transbronchial lung biopsy. {sup 67}Ga scintigraphy revealed such a typical pattern of accumulation that sarcoidosis could be diagnosed despite negative histological findings. (orig.) [Deutsch] Die Sarkoidose ist eine chronische Systemerkrankung unbekannter Aetiologie, die durch nichtverkaesende epitheloidzellige Granulome gekennzeichnet ist. Wir berichten ueber eine 29jaehrige Patientin mit akuter Sarkoidose und Heerfordt-Syndrom (Parotisschwellung, Iridozyklitis und Fazialisparese), bei der zwar eine typische klinische Befundkonstellation vorlag, die transbronchiale Lungenbiopsie jedoch histologisch keinen granulomatoesen Entzuendungsprozess nachweisen konnte. Die {sup 67}Ga-Szintigraphie zeigte ein so typisches Anreicherungsmuster, dass trotz negativer Histologie die Diagnose gestellt werden konnte. (orig.)

  8. Monitoring bei Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Martinek M

    2011-01-01

    Full Text Available Einleitung: Obwohl Vorhofflimmern (VHF die absolut häufigste Arrhythmie im höheren Lebensalter darstellt, unterschätzen epidemiologische Daten immer noch die Prävalenz der Erkrankung, da adäquate Monitordaten aus größeren Populationen fehlen. Symptomatisches VHF ist nur die Spitze des Eisbergs, da VHF-Episoden in bis zu 90 % asymptomatisch verlaufen. Um dieser großen Anzahl asymptomatischer Episoden und der resultierenden Morbidität (Insult, Herzinsuffizienz und Mortalität Herr zu werden, ist der Einsatz verbesserter Monitoringtechnologien in einer größeren Patientengruppe mit erhöhtem Risiko zu fordern. Nicht-invasives Monitoring: Hier stehen für das Monitoring von VHF-Standard-EKG, Holter- EKGs, Eventrecorder oder transtelefonisches Monitoring zur Verfügung. Ein Großteil der Diagnostik wird aktuell mit einzelnen EKGs oder kurzen Monitoringperioden (24–48-Stunden-Langzeit- EKG durchgeführt, da die Kapazität an längeren Holter-Methoden über 7–30 Tage sehr beschränkt ist. Neuere Methoden könnten hier die Kapazitäten durch automatische Detektionsalgorithmen und „Outsourcing“ aus dem Krankenhaus erhöhen. Invasives Monitoring: Als Goldstandard für das Monitoring von VHF sind sicherlich implantierte Schrittmacher- oder ICDAggregate mit entsprechender Möglichkeit zur Vorhofarrhythmiedetektion anzusehen. Über die Daten dieser Geräte konnten wertvolle, neue Erkenntnisse über Symptomatik, Akut- und Langzeitverlauf sowie Effizienz verschiedener Therapien gewonnen werden. Für Patienten ohne Indikation zur Device-Therapie stehen seit Kürzerem implantierbare Loop-Recordersysteme mit speziellen Softwarealgorithmen zur atrialen Arrhythmiedetektion als permanente Überwachungsmöglichkeit zur Verfügung. Erste Studiendaten ergaben eine durchaus beachtliche Sensitivität von 96,1 % bei einer Spezifität von 85,4 % für die Vorhofflimmerdetektion. Zusammenfassung und Zukunftsperspektiven: Für eine korrekte Diagnostik und

  9. Pulmonary manifestations in collagen vascular diseases; Pulmonale Manifestationen bei Kollagenosen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vogel, M.N.A. [Thoraxklinik, Universitaetsklinikum Heidelberg, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie mit Nuklearmedizin, Heidelberg (Germany); Universitaetsklinikum Heidelberg, Translational Lung Research Center (TLRC), Heidelberg (Germany); Kreuter, M. [Thoraxklinik, Universitaetsklinikum Heidelberg, Zentrum fuer interstitielle und seltene Lungenerkrankungen, Pneumologie und Beatmungsmedizin, Heidelberg (Germany); Universitaetsklinikum Heidelberg, Translational Lung Research Center (TLRC), Heidelberg (Germany); Kauczor, H.U. [Radiologische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Heidelberg (Germany); Universitaetsklinikum Heidelberg, Translational Lung Research Center (TLRC), Heidelberg (Germany); Heussel, C.P. [Thoraxklinik, Universitaetsklinikum Heidelberg, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie mit Nuklearmedizin, Heidelberg (Germany); Radiologische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Heidelberg (Germany); Universitaetsklinikum Heidelberg, Translational Lung Research Center (TLRC), Heidelberg (Germany)

    2016-10-15

    Pulmonary complications are frequent in patients with collagen vascular diseases (CVD). Frequent causes are a direct manifestation of the underlying disease, side effects of specific medications and lung infections. The standard radiological procedure for the work-up of pulmonary pathologies in patients with CVD is multidetector computed tomography (MDCT) with thin-slice high-resolution reconstruction. The accuracy of thin-slice CT for the identification of particular disease patterns is very high. The pattern of usual interstitial pneumonia (UIP) representing the direct pulmonary manifestation of rheumatoid arthritis (RA) can be identified with a sensitivity of 45 % and a specificity of 96 %. Both direct pulmonary manifestations, drug-induced toxicity and certain infections can have a similar appearance in thin-slice MDCT in various forms of CVD. Knowledge of the patterns and causes contributes to the diagnostic certainty. At first diagnosis of a CVD and associated pulmonary symptoms thin-slice MDCT is recommended. Clinical, lung function and imaging follow-up examinations should be performed every 6-12 months depending on the results of the MDCT. In every case the individual CT morphological patterns of pulmonary involvement must be identified. The combination of information on the anamnesis, clinical and imaging results is a prerequisite for an appropriate disease management. (orig.) [German] Pulmonale Komplikationen sind bei Patienten mit Kollagenosen keine Seltenheit. Haeufig sind eine direkte Manifestation der Grunderkrankung, eine Nebenwirkung der medikamentoesen Therapie oder eine Lungeninfektion die Ursachen. Das radiologische Standardverfahren zur Klaerung pulmonaler Pathologien bei Patienten mit Kollagenosen ist die Multidetektorcomputertomographie mit duennschichtigen Rekonstruktionen (Duennschicht-MDCT). Die Treffsicherheit der Duennschicht-MDCT ist fuer die Identifikation eines Erkrankungsmusters sehr hoch. So kann beispielsweise das Muster einer

  10. Cytoprotection with amifostine in radiotherapy or combined radio-chemotherapy of head and neck cancer; Zytoprotektion mit Amifostin in der Strahlentherapie bzw. Strahlen-/Chemotherapie von Kopf-Hals-Tumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Altmann, S.; Hoffmanns, H. [Krankenhaus Maria-Hilf, Moenchengladbach (Germany). Strahlentherapie und Radiologische Onkologie

    1999-11-01

    Therapieformen. In der vorliegenden Untersuchung wird sein Einfluss auf die Akuttoxizitaet der alleinigen Strahlen- bzw. kombinierten Radiochemotherapie bei Patienten mit fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren ueberprueft. Patienten und Methodik: Es wurden 23 Patienten mit fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren, ueberwiegend im Stadium III und IV, mit praeoperativer Radiatio (n=1), prae- und postoperativer Radiatio (n=5), postoperativer Radiatio (n=11) bzw. kombinierter Radiochemotherapie (n=6) behandelt. Vor jeder Behandlung wurden 500 mg Amifostin intravenoes ueber 15 Minuten verabreicht. Die Therapiedokumentation dieser unselektierten Patientengruppe wurde retrospektiv mit einem historischen Patientenkollektiv verglichen, das 17 Patienten umfasste. Resultate: Bei 15 Patienten (65%) unter Amifostin kam es zu therapiebedingten Nebenwirkungen wie Mukositis und Dermatitis {<=}WHO-Grad 2, welche Radiotherapiepausen (Mittelwert: 6,5, maximal 17 Tage) erforderten. Schleimhaut- bzw. dermatoligische Nebenwirkungen vom WHO-Grad 3 oder 4 wurde bei keinem Patienten beobachtet. In der historischen Kontrollgruppe trat eine signifikant hoehere Akuttoxizitaet auf. Eine Stomatitis oder Epitheliolyse vom WHO-Grad 3 wurde bei sieben Patienten (41%) beobachtet. Bei 15 Patienten (88%) erforderten die therapiebedingten Nebenwirkungen Radiotherapiepausen (Mittelwert: 16, maximal 40 Tage; p=0,0016). Schlussfolgerung: Die zusaetzliche Gabe von Amifostin vor jeder Bestrahlung scheint in einer deutlichen Reduktion der Akuttoxizitaet bei der Strahlen- bzw. kombinierten Strahlen-/Chemotherapie bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren zu resultieren und eine zeitgerechtere Applikation zu ermoeglichen. (orig.)

  11. MRCP in primary sclerosing cholangitis; MRCP bei primaerer sklerosierender Cholangitis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weber, C.; Krupski, G.; Lorenzen, J.; Adam, G. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Grotelueschen, R.; Rogiers, X. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Abt. fuer Hepatobilaere Chirurgie; Seitz, U. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Klinik fuer Interdisziplinaere Endoskopie

    2003-02-01

    }-gewichteter Sequenzen. Material und Methoden: 55 Patienten (34 m, 21 f), durchschnittliches Alter 40 Jahre (16-65), mit Verdacht auf PSC wurden in einem 1,5T MRT (Magnetom Vision, Siemens, Erlangen) unter Verwendung einer atemangehaltenen, transversalen und koronaren HASTE-, parakoronaren RARE und Duennschicht-HASTE(DS-HASTE)-Sequenz untersucht. Die qualitative Analyse zur Bildqualitaet erfolgte anonymisiert anhand einer 5-Punkte-Skala mittels ROC-Analyse durch zwei Radiologen. Morphologische Kriterien der PSC wurden fuer die MRCP dokumentiert und zur ERCP korreliert. Die ERCP diente als Goldstandard. Sensitivitaet, Spezifitaet und diagnostische Treffsicherheit wurden in Korrelation zum Goldstandard berechnet. Ergebnisse: Bei 40/55 Patienten konnte eine PSC nachgewiesen werden (ERCP 55/55, Leberbiopsie 37/55). 27/40 Patienten zeigten als Begleiterkrankung eine Colitis ulcerosa, 6/40 einen Morbus Crohn. Die qualitative Analyse zur Bildqualitaet ergab keinen signifikanten Unterschied zwischen RARE, HASTE und DS-HASTE (3,4/3,5/3,2). Sensitivitaet, Spezifitaet und diagnostische Treffsicherheit bei der Detektion der PSC waren in der RARE-Sequenz mit 97% bzw. 64% bzw. 84% am hoechsten, der Unterschied zu HASTE und DS-HASTE war statistisch signifikant (p<0,01). Die MRT wurde bei 29/40 Patienten zu Verlaufskontrollen herangezogen, bei 3/40 Patienten erfolgte eine Lebertransplantation im Verlauf, 1/40 Patienten zeigte bei falsch positiver MRCP buerstenzytologisch einen Klatskin-Tumor. Die Untersuchervariabilitaet war abhaengig von der Sequenz ausreichend bis gut (Kappa 0,4-0,7). (orig.)

  12. Parenterale und orale Glykoprotein IIb/IIIa-Antagonisten bei instabiler Angina pectoris - gibt es noch eine Chance für oral wirksame Substanzen?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Darius H

    2001-01-01

    Full Text Available Die intravenösen Glykoprotein IIb/IIIa-Antagonisten Abciximab, Tirofiban und Eptifibatide sind wissenschaftlich ohne Zweifel für die Therapie der instabilen Angina und als Begleitmedikation bei Koronarinterventionen etabliert, auch wenn die Anwendung dieser Substanzen in der klinischen Praxis noch ungenügend ist. Insbesondere für das Abciximab konnte eine Letalitätsreduktion auch 3 Jahre nach der Therapie für ein Hochrisikokollektiv von Patienten überzeugend nachgewiesen werden. Für die Therapie des akuten Myokardinfarktes zusammen mit verschiedenen Fibrinolytika werden alle drei Substanzen zur Zeit in größeren Studien untersucht. Die sehr umfangreichen Untersuchungen bei Patienten mit instabiler Angina und nach Koronarinterventionen, die mit den oralen Glykoprotein IIb/IIIa-Antagonisten durchgeführt wurden, haben allesamt enttäuschende Ergebnisse erbracht. Es konnten nur schwache therapeutische Effekte im Sinne einer Reduktion von ischämischen Rezidivereignissen festgestellt werden, wobei jedoch bei allen Untersuchungen eine Tendenz zu einer leicht erhöhten Letalität in der Therapiegruppe im Vergleich zur jeweiligen Placebogruppe festgestellt werden konnte. In einer Metaanalyse wurde eine ca. 35%ige Erhöhung der Sterblichkeit für die mit den oralen Antagonisten behandelten Patienten errechnet. Die Gründe für diesen therapeutischen Fehlschlag könnten in der geringen Bioverfügbarkeit der verschiedenen Substanzen liegen oder in dem bisher noch ungenügenden Verständnis des Verhaltens des thrombozytären GPIIb/IIIa-Rezeptors beim Versuch einer Langzeitblockade. Weitere Substanzen mit anderen pharmakokinetischen Eigenschaften sind derzeit noch in der klinischen Entwicklung.

  13. Psychopathologische Befunde bei Patienten einer umweltmedizinischen Ambulanz

    OpenAIRE

    Ostapczuk, Pawel

    2001-01-01

    Introduction: The aetiology of illnesses associated with the environment is unknown. A certain sensibility to environmental pollutants and possibly a psychiatric genesis of illness in many patient histories is being discussed. Methods: All patients (n=50) who consulted the outpatients´ unit of environmental medicine at the university hospital of Aachen between the 1st of January and the 31st of December 1997, all assumed a harmful influence by environmental pollutants on their health, were te...

  14. Magnetic resonance imaging in acute intractional tuberculosis; Magnetresonanztomographie bei akuter intrakranieller Tuberkulose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Venz, S. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Sander, B. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Benndorf, G. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Terstegge, K. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Podrabsky, P. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Cordes, M. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Felix, R. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany)

    1994-12-31

    We reported three cases of acute intracranial tuberculosis including miliary tuberculosis, basal meningitis, tuberculomas and neuritis of cranial nerves. All patients had native and contrast enhanced CT and MRI scans. MRI revealed more granulomas and a better imaging contrast in the detection of basal meningitis. Neuritis was diagnosed only with the MRI. MRI scans should be prefered as the imaging procedure in clinically presumed intracranial tuberculosis. (orig.) [Deutsch] Die Befunde von drei Patienten mit intrakranieller Tuberkulose (intrakranielle Miliartuberkulose, Meningitis tuberculosa, Neuritis und Tuberkulome) in der Magnetresonanztomographie (MRT) wurden mit der Computertomographie (CT) verglichen. Sowohl die MRT als auch die CT wurden nativ und nach Kontrastmittelgabe durchgefuehrt. Die MRT zeigte sich im Nachweis von Granulomen insbesondere im Bereich des Hirnstamms ueberlegen. Ebenso wurde ein hoeherer Bildkontrast bei der Darstellung der Meningitis beobachtet. Eine Neuritis der Hirnnerven war nur mit der MRT nachweisbar. Die kontrastmittelunterstuetzte MRT sollte in der bildgebenden Diagnostik einer intrakraniellen Turberkulose primaer zum Einsatz gelangen. (orig.)

  15. Minimally invasive treatment of abcesses by CT-guided drainage with a basket catheter system; Minimal invasive Behandlung von Abszessen durch CT-gesteuerte Drainage mit einem Korbkatheter-System

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mueller, R.D.; Henrich, H.; Buddenbrock, B.; Barkhausen, J.; Langer, R. [Universitaetsklinikum Essen (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik OZ II; Erhard, J. [Universitaetsklinikum Essen (Germany). Abt. fuer Allgemeine Chirurgie

    1997-09-01

    58 patients with abscesses in different locations and origins have been treated by an interventional radiologic procedure. On the whole 77 basket-katheters were placed under CT-guidance into abscess formations of different size and localization. 36 patients developed an abscess after surgery, two patients archieved abscess drainage after embolisation of a tumor. In 20 patients the abscess was a complication of a septic infectious disease. Open surgery was avoided in 41/58 patients of these patients 9/41 received only percutaneous drainage and 32/41 patients suffering from illness were given antibiotic medication according to the resistogram in combination with percutaneous drainage. 17/58 ptients required secondary surgery but with a lower risk because of the smaller abscess volume and the better clinical constitution after percutaneous drainage. A minimally invasive management of abscesses using a basket-catheter system is successful even in localisations deep inside the body and hard to reach. An irreversible catheter occlusion followed by the implantation of a new catheter system could be avoided in all patients. (orig.) [Deutsch] 58 Patienten, mit abszedierenden Entzuendungen am Koerperstamm wurden radiologisch interventionell durch Einbringen von insgesamt 77 Korbkathetern versorgt. 36mal war der Abszess eine postoperative Komplikation, 2mal wurde eine Abszessdrainage nach einer Tumorembolisation erforderlich. Bei weiteren 20 Patienten waren keine chirurgischen Massnahmen vorausgegangen. 41/58 der Patienten wurden ohne operativen Eingriff geheilt, davon fuehrte 9mal die alleinige Drainage zum Erfolg, bei den uebrigen 32 Patienten bestand die erfolgreiche Behandlung aus Drainage in Kombination mit einer spezifischen systemischen Antibiose nach Resistenzbestimmung. 17/58 Patienten wurden sekundaer operiert. Das Einbringen und die Entfernung eines grosslumigen Korbkathetersystems ist auch bei tiefliegenden, schwer zugaenglichen Abszessen problemlos moeglich

  16. Effect of radiosynovectomy in patients with inflammatory joint disorders not caused by rheumatoid arthritis; Wirksamkeit der Radiosynoviorthese bei degenerativ-entzuendlichen und chronisch-entzuendlichen Gelenkerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kroeger, S.; Klutmann, S.; Bohuslavizki, K.H.; Clausen, M. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Sawula, J.A.; Brenner, W.; Henze, E. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin

    1999-07-01

    Aim: Effect of radiosynovectomy (RS) should be evaluated both by subjective and objective parameters in patients with osteoarthritis and in patients with inflammatory joint disorders not caused by rheumatoid arthritis. Methods: A total of 98 joints in 61 patients were investigated. Patients were divided into two groups. The first group included 35 patients with therapy-resistant effusions caused by severe osteoarthritis (46 joints). The second group consisted of 26 patients (52 joints) with ankylosing spondylitis, reactive arthritis, undifferentiated spondylarthropathy, psoriatic arthritis, pigmented villo-nodular synovitis, and recurrent synovitis following surgery. Effect of RS was evaluated by a standardized questionnaire and quantified by T/B-ratios derived from blood pool images prior to and after RS. Results: Within the first patient group suffering from osteoarthritis, 40% showed a good or excellent improvement of clinical symptoms, 51% were unchanged, and in 9% symptoms worsened. Similar results were found in the second patient group. The majority of unchanged results were small finger joints. In contrast, wrist and knee joints showed a better improvement. Good correlation between results of bone scan and patients subjective impression was found in 38% and 67% in the first and the second patient group, respectively. Conclusion: Radiosynovectomy might be an effective treatment in osteoarthritis and inflammatory joint disorders not caused by rheumatoid arthritis. (orig.) [German] Ziel: Der Therapieerfolg der Radiosynoviorthese (RSO) sollte bei aktivierter Arthrose und anderen chronisch-entzuendlichen Gelenkerkrankungen anhand der subjektiven Befindlichkeit und objektiver Parameter evaluiert werden. Methoden: Es wurden insgesamt 98 Gelenke bei 61 Patienten behandelt. Entsprechend der Grunderkrankung umfasste die erste Gruppe 35 Patienten mit einer therapieresistenten, aktivierten Arthrose (46 Gelenke). Die zweite Patientengruppe beinhaltete 26 Patienten (52

  17. Dynamic contrast-enhanced MRI for the evaluation of bone marrow microcirculation in hematologic malignancies before and during thalidomide therapy; Dynamische kontrastverstaerkte MRT zur Beurteilung der Knochenmarksmikrozirkulation bei malignen haematologischen Erkrankungen vor und waehrend einer Thalidomidtherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scherer, A.; Wittsack, H.J.; Engelbrecht, V.; Moedder, U. [Duesseldorf Univ. (Germany). Inst. fuer Diagnostische Radiologie; Strupp, C.; Germing, U.; Gattermann, N.; Haas, R. [Duesseldorf Univ. (Germany). Klinik fuer Haematologie, Onkologie und klinische Immunologie; Willers, R. [Duesseldorf Univ. (Germany). Universitaetsrechenzentrum

    2002-03-01

    Normalpersonen, 20 Patienten mit Myelodysplastischen Syndromen (MDS), 10 Patienten mit Osteomyelofibrose (OMF) und 10 Patienten mit Multiplem Myelom (MM) wurde eine schnelle Gradientenechosequenz (Turbo fast low angle shot 2D) mit pumpengesteuerter Gd-DTPA-Applikation vor und bei 18 davon durchschnittlich 4,3 Monate nach Therapiebeginn mit Thalidomid durchgefuehrt. Zwei Perfusionsparameter (Amplitude und Austauschratenkonstante) wurden berechnet und es erfolgten ein statistischer Vergleich der Werte zwischen Probanden und Patienten sowie eine Korrelation der klinischen Verlaufsparameter der Patienten mit den d-MRT-Ergebnissen. Ergebnisse. Bei den Patienten wurden im Vergleich zu den Normalpersonen durchschnittlich hoehere Amplituden (Normalpersonen 14,4{+-}5,2; MDS 24,8{+-}8,1; OMF 35,9{+-}4,3; MM 23,4{+-}3,6) und Austauschratenkonstanten (Normalpersonen 0,124{+-}0,042; MDS 0,136{+-}0,036; OMF 0,144{+-}0,068; MM 0,131{+-}0,034) gemessen. Bei 14 von 18 im Verlauf untersuchten Patienten konnte eine signifikante (p<0,005) Reduktion der Perfusionsparameter in der d-MRT unter Thalidomidtherapie nachgewiesen werden. Klinisch zeigten saemtliche dieser Patienten eine Krankheitsremission. Schlussfolgerungen. Bei den untersuchten haematologischen Erkrankungen liegen im Vergleich zu Normalpersonen signifikant hoehere d-MRT-Perfusionsparameter der Lendenwirbelsaeule vor. Unter antiangiogenetischer Therapie mit Thalidomid kommt es im Falle eines Therapieansprechens zum Abfall dieser Werte. (orig.)

  18. Comparison of contrast-enhanced MR angiography of the aortoiliac vessels using a 1.0 molar contrast agent at 1.0T with intra-arterial digital subtraction angiography; Ergebnisse der kontrastverstaerkten MR-Angiographie der aortoiliakalen Gefaesse mit einem 1-molaren Kontrastmittel bei 1,0 T; Vergleich zur i.a. DSA

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mohrs, O.K. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Cardioangiologisches Centrum Bethanien, Frankfurt/Main (Germany); Oberholzer, K.; Bernhard, S.; Kalden, P.; Thelen, M.; Kreitner, K.F. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Krummenauer, F. [Inst. fuer Med. Biometrie, Epidemiologie und Informatik, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Neufang, A. [Klinik fuer Herz- und Thoraxchirurgie, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany)

    2004-07-01

    Purpose: To evaluate the diagnostic accuracy of contrast-enhanced MR angiography (CE-MRA) using a 1.0 molar contrast agent at 1.0 T for the diagnosis of abdominal aortic aneurysms and stenoses of renal or iliac arteries in comparison to intraarterial digital subtraction angiography (DSA). Materials and Methods: A total of 19 patients with the suspicion of abdominal aortic aneurysm or stenosis of renal or iliac arteries were examined with CE-MRA at 1.0 T. Intra-arterial DAS served as reference in all cases. After test bolus tracking, 10 or 8 ml of the 1.0 molar contrast agent Gadobutrol corresponding to a dose of 0.1-0.15 mmol/kg bw were injected and imaging performed using a FLASH-3D sequence. To evaluate the interobserver-variability, the blinded images were analyzed by two radiologists. Besides the rating of overall image quality on a 4-point-scale, the images were evaluated for aneurysms and arteriosclerotic lesions with a stenosis of < 50% or > 50% or occlusion. Results: A total of 144 segments were analyzed. The mean value of the CE-MRA image quality was 3.4 on a 4-point scale. The sensitivity of CE-MRA in depicting relevant pathological findings was 96% and the specifity 99%. The positive predictive value was 96% and the negative predictive value 99%. Inter-observer variability was low with a kappa value of 0.82. Conclusion: CE-MRA using a 1.0 molar contrast agent at 1.0 Tenables an excellent diagnosis or exclusion of pathologies of the aortoiliac vessels. (orig.) [German] Ziel: Vergleich der MR-Angiographie (ce-MRA) der aortoiliakalen Gefaesse unter Verwendung eines 1-molaren, paramagnetischen Kontrastmittels bei 1,0 T zur intraarteriellen digitalen Subtraktionsangiographie (i.a. DSA). Material und Methoden: Es wurden 19 Patienten mit Verdacht auf ein infrarenales Aortenaneurysma bzw. eine Stenose der Nieren- oder Iliakalarterien untersucht. Die Messungen erfolgten bei 1,0 T unter Verwendung des 1-molaren, paramagnetischen Kontrastmittels Gadobutrol

  19. Heat transfer with turbulence incitation at low Reynolds-numbers; Waermeuebergang mit Turbulenzanregung bei niedrigen Reynolds-Zahlen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Tauscher, R.

    2000-05-01

    The thermo- and fluiddynamic processes in flow channels with turbulence promotors and tube bundle heat exchangers with non-circular profile tubes have been investigated at the laminar-turbulent transition region. The examinations have been performed using the optical measurement techniques of holographic interferometry and laser-Doppler-velocimetry as well as numerical methods. Parameters such as size, spacing, arrangement and size of the turbulence promotors and tube profiles have been compared. With certain arrangements of the turbulence promotors and the tube profiles respectively, optimum results could be achieved considering the enhancement of heat transfer and the increase in pressure drop. [German] In Stroemungskanaelen mit Turbulenzpromotoren und in Rohrbuendel-Waermeuebertragern mit nichtkreisfoermigen Profilrohren wurden die thermo- und fluiddynamischen Vorgaenge im Bereich des laminar-turbulenten Umschlags untersucht. Zur Untersuchung wurden die optischen Messmethoden der holographischen Interferometrie und Laser-Doppler-Anemometrie sowie numerische Berechnungsmethoden eingesetzt. Parameter wie Groesse, Abstand, Anordnung und Form der Turbulenzpromotoren bzw. der Profilrohre wurden miteinander verglichen. Mit speziell angeordneten Turbulenzpromotoren bzw. lanzettenfoermigen Profilrohren konnten optimale Ergebnisse hinsichtlich der Verbesserung des Waermeuebergangs und der Erhoehung des Druckverlusts erzielt werden.

  20. Mesenteric lymphadenopathy in patient with Yersinia enterocolitica infection. A differential diagnosis to abdominal lymphoma; Mesenteriale Lymphadenopathie bei Infektion mit Yersinia enterocolitica. Eine Differentialdiagnose zum abdominalen Lymphom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Trommer, G.; Koesling, S. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische Radiologie; Bewer, A. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik fuer Allgemein-, Thorax- und onkologische Chirurgie

    1998-01-01

    We report a case of previously undiagnosed Yersinia enterocolitica infection in a 46-year old woman. She consulted her physician because of continual weight loss and physical lassitude. A leucocytosis was found. Sonography revealed an excessive enlargement of abdominal lymph nodes. A malignant lymphoma was suspected and the patient underwent a staging by CT. There the disease was limited on mesenteric and retroperitoneal lymph nodes. Bone marrow biopsy and CT-guided lymph node biopsy did not confirm a systemic lymphatic disease. The patient did not undergo a special therapy. After six months, CT showed a clear regression of enlarged lymph nodes. Finally, a previous Yersinia enterocolitica infection of immunotype 03 could be proved serologically. At this time, the patient had no complaints. Diagnostic and differential diagnosis of benign abdominal lymph node enlargement are discussed based on literature. (orig.) [Deutsch] Berichtet wird der Fall einer klinisch inapperenten Yersinia-enterocolitica-Infektion bei einer 46jaehrigen Patientin, die aufgrund stetigen Gewichtsverlustes und koerperlicher Abgeschlagenheit den Hausarzt konsultierte. Dieser diagnostizierte eine Leukozytose. Die daraufhin durchgefuehrte Sonographie ergab eine massive abdominale Lymphknotenvergroesserung. Unter dem Verdacht eines malignen Lymphoms erfolgte eine computertomographische Ausbreitungsdiagnostik, die die Erkrankung auf mesenteriale und retroperitoneale Lymphknoten beschraenkt zeigte. Knochenmarkbiopsie und CT-gestuetzte Lymphknotenpunktion ergaben keinen Hinweis auf eine lymphatische Systemerkrankung. Ohne Therapie zeigte eine CT-Kontrolle nach 6 Monaten eine deutliche Regredienz der Lymphknotenschwellung. Bei der Erregersuche konnte serologisch eine zurueckliegende Infektion mit Yersinia enterocolitica, Serotyp 03, nachgewiesen werden. Zu diesem Zeitpunkt war die Patientin beschwerdefrei. Anhand der Literatur werden Diagnostik und Differentialdiagnose benigner abdominaler

  1. Follow-up radiographs of the cervical spine after anterior fusion with titanium intervertebral disc; Roentgen-Verlaufsuntersuchung der Halswirbelsaeule nach anteriorer Fusion mit Titaninterponaten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Biederer, J.; Hutzelmann, A.; Heller, M. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie; Rama, B. [Paracelsus Klinik, Osnabrueck (Germany). Klinik fuer Neurochirurgie

    1999-08-01

    Purpose: We examined the postoperative changes of the cervical spine after treatment of cervical nerve root compression with anterior cervical discectomy and fusion with a new titanium intervertebral disc. Patients and Methods: 37 patients were examined prior to, as well as 4 days, 6 weeks, and 7 months after surgery. Lateral view X-rays and functional imaging were used to evaluate posture and mobility of the cervical spine, the position of the implants, and the reactions of adjacent bone structures. Results: Implantation of the titanium disc led to post-operative distraction of the intervertebral space and slight lordosis. Within the first 6 months a slight loss of distraction and re-kyphosis due to impression of the implants into the vertebral end-plates were found in all patients. We noted partial infractions into the vertebral end-plates in 10/42 segments and slight mobility of the implants in 14/42 segments. Both groups of patients showed reactive spondylosis and local symptoms due to loosening of the implants. The pain subsided after onset of bone bridging and stable fixation of the loosened discs. Conclusions: The titanium intervertebral disc provides initial distraction of the fusioned segments with partial recurrence of kyphosis during the subsequent course. Loosening of the implants with local symptoms can be evaluated with follow-up X-rays and functional imaging. (orig.) [German] Ziel: An Patienten mit zervikalen Kompressionssyndromen wurden Stellung und Funktion der Halswirbelsaeule nach Diskektomie und Fusion mit einem neuartigen Titaninterponat untersucht. Patienten und Methoden: Bei 37 Patienten (42 Segmente) wurden praeoperativ sowie 4 Tage, 6 Wochen und 7 Monate postoperativ mit seitlichen Uebersichts- und Funktionsaufnahmen Stellung und Mobilitaet der HWS beurteilt. Erfasst wurden Lageveraenderungen des Titaninterponates und die Reaktion der angrenzenden Wirbelkoerperabschlussplatten. Ergebnisse: Das Titaninterponat bewirkte postoperativ eine

  2. Lateral dislocation of the patella: MR imaging findings; Stellenwert der MR-Tomographie bei traumatischen Patellaluxationen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kreitner, K.F. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Johannes Gutenberg-Universitaet, Mainz (Germany); Grebe, P. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Johannes Gutenberg-Universitaet, Mainz (Germany); Runkel, M. [Klinik und Poliklinik fuer Unfallchirurgie, Johannes Gutenberg-Universitaet, Mainz (Germany); Schadmand-Fischer, S. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Johannes Gutenberg-Universitaet, Mainz (Germany); Meurer, A. [Klinik und Poliklinik fuer Orthopaedie, Johannes Gutenberg-Universitaet, Mainz (Germany)

    1995-07-01

    The MRIs of 31 patients with patellar dislocation were evaluated retrospectively. Hemarthrosis was found in 30/31, contusions of the lateral femoral condyle in 30/31 and of the medial patellar facet in 26/31 cases. Injury of the medial patellar retinaculum was seen in 28/31 cases. Osteochondral fractures were found in 18 patients; compared to arthroscopy there were one false-positive and 5 false-negative findings concerning loose cartilage bodies. In 7 cases, patellar dislocation was not suspected before MR imaging. (orig./MG) [Deutsch] Retrospektiv wurden die MR-Tomogramme des Kniegelenkes von 31 Patienten mit einer Patellaluxation ausgewertet. Ein Haemarthros lag in 30/31, eine Kontusion des lateralen Femurkondylus in 30/31 und der medialen Patellafacette in 26/31 Faellen vor. Eine Verletzung des medialen Retinakulums fand sich bei 28/31 Patienten. Osteochondrale Frakturen fanden sich bei 18 Patienten, im Vergleich zur Arthroskopie wurden bezueglich freier Gelenkkoerper ein falsch-positiver und 5 falsch-negative Befunde erhoben. In 7 Faellen war eine Patellaluxation klinisch nicht vermutet worden. (orig./MG)

  3. Die Aufklärung schwer kranker Patienten im interprofessionellen Kontext [Breaking bad news

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schildmann, Jan

    2006-11-01

    ärungsprozesses bei der kognitiven und emotionalen Verarbeitung einer schlechten Nachricht. Empirische Untersuchungen belegen die Effektivität erfahrungsorientierter Lehrveranstaltungen zur Ausbildung kommunikativer Fertigkeiten. In dieser Arbeit wird das Kurskonzept einer interprofessionellen Lehrveranstaltung für Medizinstudenten und Krankenpflegeschüler zur Kommunikation mit schwer kranken Patienten im Aufklärungsprozess vorgestellt. Projektbeschreibung: Die fakultative Lehrveranstaltung wurde seit 2002 sieben Mal mit insgesamt 54 Kursteilnehmenden durchgeführt. Lernziele der Lehrveranstaltung sind die Weiterentwicklung kommunikativer Kompetenzen für Gespräche mit schwer kranken Patienten sowie der Erwerb von Kompetenzen zur konstruktiven Rückmeldung (Feedback. In Ergänzung dazu sollen im Rahmen des interprofessionellen Ansatzes Kenntnisse der berufsgruppenspezifischen Aufgaben im Aufklärungsprozess erworben werden. Gespräche mit Simulationspatienten, Diskussionen in Kleingruppen sowie der Austausch mit klinisch erfahrenen Ärzten und Krankenpflegern sind die Wichtigsten in der Lehrveranstaltung eingesetzten Lehrmethoden. Schlussfolgerung: Das Kursangebot wird von Medizinstudenten und Krankenpflegeschülern gut angenommen. Neben der Analyse des individuellen Gesprächsverhaltens wird die Veranstaltung von den Teilnehmern genutzt, um Möglichkeiten der interprofessionellen Zusammenarbeit bei der Patientenaufklärung zu identifizieren. Es besteht ein Mangel an wissenschaftlichen Arbeiten zur Konzeptionalisierung interprofessioneller Ansätze bei der Patientenaufklärung. Dies ist Voraussetzung für die Definition spezifischer Lehr- und Lernziele interprofessioneller Kursveranstaltungen zum Überbringen schlechter Nachrichten und bildet die Grundlage für zukünftige Evaluationsstudien.

  4. Wie sensibel reagieren deutsche Verbraucher auf Preisänderungen bei Bio-Eiern? Eine Nachfrageanalyse mit Haushaltspanel-Daten

    OpenAIRE

    Schroeck, Rebecca

    2011-01-01

    Die Studie analysiert die Nachfrage nach Eiern aus konventioneller und ökologischer Erzeugung in Deutschland auf der Basis von Daten des Haushaltspanels der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für frische Lebensmittel. Die Datengrundlage ist in ihrer Größe und ihrem Informationsgehalt einzigartig, da sie Einkäufe von mehr als 13.000 Haushalten über einen Fünfjahreszeitraum abbildet. Es wird eine zweistufiges Schätzverfahren angewandt. Im ersten Schritt wird mit einer Probit- Analyse unters...

  5. Mg++-Stoffwechselkorrelationen als Diagnose und Prognose beim Sport und bei Hypertonikern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Porta S

    2012-01-01

    Full Text Available Anhand eines Vergleichs der Daten dreier verschiedener Untersuchungen konnten wir demonstrieren, dass Veränderungen von ionisiertem Magnesium im Blut sowohl mit metabolischen Veränderungen als auch mit diastolischen und systolischen Blutdruckveränderungen korrelieren. Zuerst gelang es darzulegen, dass man imstande ist, durch die Bestimmung von Mg++ zusammen mit pH, Laktat und Leistungspunkten bei einem sportlichen Wettbewerb schon vor dem Bewerb anhand einer Mg++/pH-Korrelation die Chancen für anschließendes erfolgreiches Abschneiden vorherzusagen [1, 2]. Untersuchungen dieser Werte nach dem Bewerb gestatteten durch korrelative Analysen von Mg++-Veränderungen, Leistungspunkten und Laktatveränderungen einen tieferen Einblick in das Anstrengungs- Erfolgs-Verhältnis der Teilnehmer. Ähnlich den Resultaten beim Sport konnten durch Korrelation von Mg++ und diastolischem RR nach dem Test die signifikant-prognostischen Wirkungen der Mg++-Bestimmung gezeigt werden. Ähnlich wie beim Verhältnis zwischen Mg++ und Leistungspunkten zeigten auch hier diejenigen Patienten mit den geringsten Mg++-Abweichungen nach Provokation [1–3] auch die geringsten erregungsbedingten Veränderungen von diastolischem RR und Herzfrequenz durch den Test. Schließlich konnten wir bei 300 hypertonen Diabetikern zeigen, dass Blutzuckerveränderungen im Rahmen eines Glukoseprofils abhängig vom systolischen Blutdruck sind und eng mit Mg++-Veränderungen einhergehen, was einige neue Gedanken über den Mechanismus des Elektrolytverlusts bei Typ-2-Diabetikern und die Rolle des Blutdrucks bei Blutzuckerschwankungen zulässt [4–6].

  6. FODMAP-arme Diät bei Reizdarmsyndrom: Literaturübersicht und Pilotstudie über Österreich-adaptierte Diät

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Auer A

    2016-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Die FODMAP-arme Diät beruht auf dem Konzept einer Reduzierung von fermentierbaren, kurzkettigen Kohlenhydraten in der Ernährung mit dem Effekt, unspezifische gastrointestinale Symptome vorrangig bei Reizdarmsydrom (RDS zu mildern. Methode: Eine unsystematische Literaturrecherche und ein Pilotprojekt mit einer Diät, welche österreichische Ernährungsgewohnheiten berücksichtigte, wurden durchgeführt. 10 Patienten mit abdominellen Symptomen (laut ROM-III-Kriterien wurden im Zeitraum Juni 2014 bis Oktober 2014 in die Studie eingeschlossen. Die Behandlung erfolgte mit einer 2-wöchigen FODMAP-armen Diät unter stationären Bedingungen und einer selbständigen Weiterführung der Diät für 2 Monate. Symptome wurden mit dem IBS-SSS-Fragebogen erfasst. Ergebnisse: Bei 10 Patienten konnte die Schwere der Bauchschmerzen um 85 % (p = .01, die Schwere der Blähungen um 75 % (p = .01 und die Zufriedenheit mit den Stuhlgewohnheiten um 43 % (p = .004 signifikant und klinisch relevant gemessen auf der VAS-Skala verbessert werden. Der Effekt auf das Leben im Allgemeinen war nicht signifikant. Nach 2 weiteren Monaten der selbständigen Durchführung der Diät hielten alle befragten Patienten (n = 5 täglich die FODMAP-arme Diät ein. Zusammenfassung: Die Ergebnisse unserer Pilotstudie sind vergleichbar mit der derzeitigen Studienlage, allerdings fehlen bislang randomisierte kontrollierte Studien. Wenige Patienten sind notwendig, um bei starken Effektgrößen von meist über 50 % statistische Signifikanz zu erreichen. Der FODMAP-Gehalt ist noch nicht von allen Lebensmitteln bekannt, weshalb die Empfehlungen für eine FODMAP-arme Diät auf Erfahrungen beruht. Ein stufenweiser Aufbau der FODMAP-armen Diät erscheint sinnvoll. Schlussfolgerung: Die an österreichische Ernährungsgewohnheiten adaptierte FODMAP-arme Diät kann Reizdarmsymptome reduzieren.

  7. Cooperation in simulating a pressurized coal dust reactor with different simulation programs; Kooperation bei der Simulation eines Druckkohlenstaubreaktors mit unterschiedlichen Simulationsprogrammen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ayar, A.; Hecken, M. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Lehrstuhl fuer Waermeuebertragung und Klimatechnik; Mohr, M.; Murza, S. [Bochum Univ. (Germany). Lehrstuhl fuer Energieanlagentechnik; Richter, S.; Stroehle, J. [Stuttgart Univ. (Germany). Inst. fuer Verfahrenstechnik und Dampfkesselwesen

    1999-09-01

    The contribution presents the results of a cooperative project of three different universities - Department of Heat Transfer and Air Conditioning Engineering (WUeK) of RWTH Aachen, Department of Power Sytems Engineering (LEAT) of Ruhr-Universitaet Bochum, Institute of Chemical Engineering and Steam Boiler Engineering (IVD) of Stuttgart University - which involved modellilng a benchmark flame of the pressurized coal dust reactor of the Departmentof Heat Transfer and Air Conditioning Engineering. The conditions of the benchmark flame reflect a real firnace condition which so far has never been investigated experimentally. The contribution compares the results of the three different simulation programs and presents an outlook to the necessary further developments of the programs for modelling plants for pressurized coal dust combustion. [Deutsch] Es werden die Ergebnisse der Zusammenarbeit der drei beteiligten Institute - Lehrstuhl fuer Waermeuebertragung und Klimatechnik (WUeK) der RWTH Aachen, Lehrstuhl fuer Energieanlagentechnik (LEAT) der Ruhr-Uni Bochum und Institut fuer Verfahrenstechnik und Dampfkesselwesen (IVD) der Uni Stuttgart - bei der Modellierung einer Benchmarkflamme des Druckkohlenstaubreaktors am Lehrstuhl fuer Waermeuebertragung und Klimatechnik dargestellt. Diese Bedingungen fuer diese Benchmarkflamme sind einem realen, bis dato noch nicht experimentell untersuchten Feuerungszustand nachempfunden. Der Beitrag beinhaltet den Vergleich der mit drei unterschiedlichen Simulationsprogrammen erzielten Ergebnisse und gibt einen Ausblick auf die notwendigen Weiterentwicklungen der Programme hinsichtlich der Modellierung druckkohlenstaubgefeuerter Anlagen. (orig.)

  8. Impact of the serum thyroglobulin concentration on the diagnostics of benign and malignant thyroid diseases; Stellenwert des Serum-Thyreoglobulinspiegels bei der Diagnostik benigner und maligner Schilddruesenerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rink, T.; Schroth, H.J. [Abt. fuer Nuklearmedizin, Staedtisches Klinikum, Hanau (Germany); Dembowski, W.; Klinger, K. [Medizinische Klinik, St. Vinzenz Krankenhaus, Hanau (Germany)

    2000-08-01

    concentrations cannot exclude the respective disorder, a routine Tg determination seems not to be justified in benign thyroid diseases. (orig.) [German] Ziel dieser Studie ist es, neue und bislang zum Teil kontrovers diskutierte Indikationen zur Bestimmung des Thyreoglobulins (Tg) bei unterschiedlichen Schilddruesenerkrankungen in der klinischen Routine zu ueberpruefen. Methoden: Die Studie umfasst folgende Kollektive: 250 gesunde Probanden, 50 Patienten mit euthyreoter Struma diffusa, 161 Patienten mit euthyreoter Knotenstruma (davon 108 operierte Faelle, wobei sich 17 Karzinome fanden), 60 hyperthyreote Patienten mit autonomer Knotenstruma, 150 Patienten mit Thyreoiditis Hashimoto und 30 hyperthyreote Patienten mit M. Basedow. Ergebnisse: Die Grenze des Referenzbereichs errechnete sich zu 30 ng Tg/ml. Die Analyse der diffusen Strumen zeigte eine lineare Abhaengigkeit des Tg-Spiegels von der Schilddruesengroesse, wobei der Erwartungswert in etwa dem Organvolumen in ml entsprach. Knotige Veraenderungen fuehrten zu einem ueberproportionalen Tg-Anstieg, der allerdings einer grossen Varianz unterlag und daher im Einzelfall nur schwer abzuschaetzen war. Von den 17 Patienten mit Schilddruesenkarzinom lag der Tg-Spiegel in 10 Faellen unterhalb des Erwartungswertes, 2 Patienten zeigten einen Tg-Wert von >1000 ng/ml. Bei Autonomien fand sich bezogen auf eine durch Substitution extrem supprimierte Vergleichsgruppe ein signifikant hoeherer mittlerer Tg-Spiegel. Aufgrund der hohen Varianz der Tg-Werte beider Kollektive war die Diagnose der Autonomie anhand der Tg-Bestimmung jedoch kaum moeglich. In der Gruppe mit Thyreoiditis Hashimoto zeigte sich im Vergleich zum Normalkollektiv ein erniedrigter Tg-Spiegel. Bei M. Basedow war die mittlere Tg-Konzentration signifikant hoeher als in der Vergleichsgruppe mit Struma diffusa, dennoch lagen 47% aller Werte noch im Referenzbereich. Schlussfolgerung: Hohe Tg-Werte fuehren bei Verdacht auf Malignitaet, Autonomie oder M. Basedow zu einer hoeheren

  9. Radiological diagnosis in epilepsy; Radiologische Diagnostik bei Epilepsie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ostertun, B. [Radiologische Universitaetsklinik, Bonn (Germany). Magnetresonanztomographie

    1999-03-01

    neben soliden Anteilen und Verkalkungen, jedoch kein perifokales Oedem auf. Stoerungen der Blut-Hirn-Schranke bei rund 40% der Tumoren erlauben als einziges Kriterium eine Differenzierung dieser Laesionen gegenueber nicht-tumoroesen Veraenderungen. Total verkalkte Laesionen koennen gelegentlich der MRT entgehen; hier ist die CT additiv indiziert. Zur Erfassung solider kortikaler Komponenten sind MRT-Bilder in Protonendichte-Gewichtung oder FLAIR-Technik essentiell, um sie gegen Liquor abgrenzen zu koennen. Migrations- und Gyrierungsstoerungen werden durch T{sub 1}-gewichtete Inversion-Recovery (IR)-Techniken am sensitivsten erfasst. Bei Verdacht auf vaskulaere Laesionen mit Verkalkungen oder Haemosiderindepots und bei posttraumatischen Herden sind T{sub 2}*-gewichtete Gradienten-Echo-Sequenzen zur Optimierung der Sensitivitaet angezeigt. Schlussfolgerungen: Die MRT wird in naher Zukunft zeigen, dass bei nahezu 100% der Patienten mit fokalen Epilepsien strukturelle Parenchymlaesionen ursaechlich sind. Bereits heute liegt die Sensitivitaet der neuroradiologischen Diagnostik bei Anwendung subtiler Untersuchungstechnik bei etwa 90%. Sie ist damit der Schluessel zur epilepsiechirurgischen Therapieoption. (orig.)

  10. Spiral CT angiography for demonstrating cerebral aneurysms before and after treatment with titanium clips; Spiral-CT-Angiographie zur Darstellung von zerebralen Aneurysmen vor und nach Versorgung mit Titan-Clips

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Becker, C.; Volkmar, C.; Weber, J.; Fink, U.; Holzknecht, N.; Reiser, M. [Institut fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Universitaet Muenchen (Germany); Yousry, T. [Abteilung fuer Neuroradiologie, Institut fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Universitaet Muenchen (Germany); Steiger, H.J. [Klinik fuer Neurochirurgie, Klinikum Grosshadern, Universitaet Muenchen (Germany)

    1997-11-01

    Purpose: To determine the suitability of spiral CT angiography (SCTA) in patients with intracerebral titanium aneurysm clips. Material and Method: The section parameters were optimised using a phantom. 16 patients were examined preoperatively and 18 following treatment of aneurysms with clips. Results: The resolution, sensitivity and specificity for demonstrating cerebral aneurysms measuring{>=}3 mm was 91.3% and 75% respectively. In 15 patients with intracerebral clips there were no or only minor artefacts; three examinations were of no value because of major metal artefacts. Amongst six aneurysms demonstrated angiographically, two, which measured more than 3 mm, could be shown by SCTA. Conclusion: SCTA was able to demonstrate intracerebral aneurysms measuring{>=}3 mm. Titanium clips did not usually affect image quality significantly. (orig.) [Deutsch] Ziel: Unsere Untersuchungen sollten die Eignung der Spiral-CT-Angiographie (SCTA) fuer Patienten mit intrazerebralen Titan-Aneurysma-Clips pruefen. Material und Methode: An einem Phantom wurden die Schichtparameter optimiert. 16 Patienten wurden praeopertiv und 18 nach operativer Clippung eines Aneurysmas untersucht. Ergebnisse: Die untere Nachweisgrenze, Sensitivitaet und Spezifitaet fuer den Nachweis von zerebralen Aneurysmen lag bei{>=}3 mm, 91,3% und 75%. Bei Patienten mit intrazerebralen Clips wiesen 15 Untersuchungen keine oder geringe Artefakte auf, drei Untersuchungen konnten wegen ausgepraegter Metallartefakte nicht ausgewertet werden. Von den 6 angiographisch nachweisbaren Restaneurysmen konnten zwei mittels SCTA dargestellt werden, deren Durchmesser ueber 3 mm lag. Schlussfolgerung: Mit der SCTA koennen intrazerebrale Aneurysmen und Restaneurysmen{>=}3 mm nachgewiesen werden. Titanclips beeintraechtigen dabei die Bildqualitaet meist nicht nachhaltig. (orig.)

  11. Schizophrenia as a disconnection syndrome. Studies with functional magnetic resonance imaging and structural equation modeling; Schizophrenie als Diskonnektionssyndrom. Studien mit funktioneller Magnetresonanztomographie und Strukturgleichungsmodellen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schloesser, R. [Universitaet Jena, Psychiatrische Klinik (Germany); Universitaet Jena, Psychiatrische Klinik, Jena (Germany); Wagner, G.; Koehler, S.; Sauer, H. [Universitaet Jena, Psychiatrische Klinik (Germany)

    2005-02-01

    zeichneten sich zudem durch eine reduzierte interhemisphaerische kortikokortikale Konnektivitaet aus. Dieser Unterschied zu den Gesunden war bei den Patienten unter atypischen Antipsychotika nicht mehr in dieser Auspraegung zu beobachten, was als Ausdruck einer moeglichen positiven Beeinflussung der Informationsverarbeitung bei Patienten unter Atypika interpretiert werden koennte. Die erhaltenen Ergebnisse sind konsistent mit dem Modell der Schizophrenie als einem Diskonnektionssyndrom und frueheren Konzeptionen einer ''kognitiven Dysmetrie'' als Grundlage kognitiver Defizite bei dieser Erkrankung. (orig.)

  12. Clinical value of MRI concerning dissection of the supraaortic vessels; Wertigkeit der MRT bei posttraumatischer Dissektion supraaortaler Gefaesse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pauls, S.; Goerich, J.; Kraemer, S. [Abt. fuer Diagnostische Radiologie, Univ. Ulm (Germany); Hartwig, E. [Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Univ. Ulm (Germany)

    2002-03-01

    Angiographien erstellt. Die Befundung der Schnittbilder erfolgte durch zwei erfahrene Radiologen im Konsens. Ergebnisse: Es fanden sich 7 Patienten (4,7%) mit insgesamt 9 posttraumatischen Dissektionen der A. vertebralis und/oder A. carotis interna; zur Diagnosestellung fuehrten folgende Schnittbilder: TOF-Sequenzen, kontrastgestuetzte MR-Angiographie, transversale T{sub 1}- und T{sub 2}-gewichtete Sequenzen sowie T{sub 1}-Sequenzen nach Kontrastmittelgabe. Hierdurch aenderte sich bei 4 Patienten das Therapieregime und es wurde eine Antikoagulation eingeleitet. Schlussfolgerungen: Bei zervikalen Verletzungen sollte bei allen Patienten eine MRT einschliesslich Angiographie- und T{sub 1}-Sequenzen mit und ohne KM durchgefuehrt werden, um eine Gefaessdissektion sicher zu diagnostizieren und die Ausdehnung praezise beurteilen zu koennen. Die MRT erwies sich in unserem Patientengut als hervorragendes diagnostisches Verfahren. (orig.)

  13. Penile angiography and superselective embolization therapy in arterial priapism; Penisangiographie und superselektive Embolisationstherapie bei high-flow Priapismus

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dinkel, H.P.; Triller, J. [Inst. fuer Diagnostische Radiologie, Inselspital, Univ. Bern (Switzerland); Hochreiter, W. [Urologische Klinik, Inselspital, Univ. Bern (Switzerland)

    2003-08-01

    zugewiesenen Patienten wurden erfasst. Eine elektronische RIS-Abfrage ergab vier Maennern im Alter von 28, 29, 40 und 49 Jahren. Bei einem Patienten lag anamnestisch ein peniles Trauma vor; bei drei Patienten bestand ein spontaner, rezidivierender Priapismus. Bei allen Patienten wurden zunaechst eine kavernoese Blutaspiration und intrakavernoese Noradrenalininjektionen durchgefuehrt, um eine Detumeszenz zu erreichen. Zwei Patienten hatten zuvor eine oder mehrere frustrane kavernosospongioese Shuntprozeduren. Ergebnisse: Bei drei von vier Maennern wurde angiographisch eine pathologische arterio-kavernoese Hyperperfusion nachgewiesen. Zwei Patienten wurden durch superselektive Embolisation behandelt. Dabei kam es allerdings in einem Fall vor der Einbringung des Embolisats zu einem spastischen Verschluss der A. profunda penis (A. cavernosa), wodurch umgehend eine dauerhafte Detumeszenz erzielt wurde. Bei einem weiteren Patienten wurde die A. profunda penis rechts mit Gelfoam embolisiert, wodurch die Detumeszenz erreicht wurde; am Folgetag kam es zu einem Rezidiv, das durch kontralaterale arteriokavernoese Hyperperfusion bedingt war und mit einer linksseitigen Teilembolisation erfolgreich behandelt wurde. Postinterventionell blieb die Erektionsfaehigkeit jeweils vollstaendig erhalten. Schlussfolgerung: Unsere Erfahrungen bestaetigen die in der Literatur vorherrschende Meinung, dass die transarterielle Katheterembolisation als Therapieverfahren der Wahl beim arteriellen Priapismus betrachtet werden darf. Die Prognose des arteriellen Priapismus ist gut bei hoher Chance des volstaendigen Erhalts der erektilen Funktion. (orig.)

  14. Konservative und operative Therapie bei Harninkontinenz, Deszensus und Urogenitalbschwerden

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Eberhard J

    2000-01-01

    Full Text Available Urogynäkologische Beschwerden wie Harninkontinenz, Infektionen, vulvo-vaginale und vesikale Reizzustände, Juckreiz, Dyspareunie, Beckenbodenschwäche, Deszensusbeschwerden werden in irgendeiner Form bei fast jeder Frau im Laufe ihres Lebens zur behandlungsbedürftigen Krankheit. Die Ursachen dieser häufigsten Frauenleiden sind vielfältig. Eine erfolgreiche Therapie sollte auf der Polyätiologie urogynäkologischer Krankheiten aufbauen und die verschiedenen Therapiemöglichkeiten zu einem patienten- und krankheitsadaptierten Behandlungskonzept zusammenfügen. Die Bausteine der konservativen Therapie sind: Trink- und Miktionstraining, Physiotherapie mit den Hilfsmitteln Kugeln, Kegel, Elektrostimulation und Biofeedbackmethoden; Östrogene, Pessare, Infekttherapie, Intimpflege, blasenrelaxierende und andere urogynäkologische Medikamente. Der Einsatz dieser Therapiebausteine wird ausführlich besprochen. Auch wird gezeigt, wann und wie operiert werden soll, wenn die konservative Therapie nicht zum Ziel führt.

  15. Value of CT in the diagnosis of ventilator-associated pneumonia; Stellenwert der CT bei der Diagnose der Ventilator-assoziierten Pneumonie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hahn, U.; Pereira, P.; Laniado, M.; Claussen, C.D. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Heininger, A. [Tuebingen Univ. (Germany). Klinik fuer Anaesthesiologie

    1999-02-01

    Purpose: To analyse the diagnostic accuracy of computed tomography (CT) in ventilator-associated pneumonia (VAP). Materials and methods: 23 patients on mechanical ventilation with a new pulmonary abnormality on chest X-ray were examined with both spiral-CT and high-resolution CT. The diagnosis VAP was made according to prospectively defined criteria. Bronchoscopic specimen asservation with protected specimen brushing (PSB) served as gold standard. Results: With PSB, 11 of 23 patients were found to have VAP. CT showed a sensitivity and specificity of 53% and 63%, respectively. Ground glass infiltrates appeared to have a 100% specificity but were found in only 5/11 patients. Conclusions: CT is not the method of choice for diagnosing VAP. Groundglass infiltrates seeming to be highly specific are only inconstantly found. (orig.) [Deutsch] Ziel: Der diagnostische Stellenwert der Computertomographie (CT) bei der Ventilator-assoziierten Pneumonie (VAP) sollte prospektiv analysiert werden. Material und Methoden: 23 beatmete Patienten mit neu aufgetretener pneumoniesuspekter Verschattung wurden mittels Spiral-CT und High-Resolution-CT untersucht. Die Diagnose der VAP erfolgte mittels prospektiv definierter Kriterien. Als Goldstandard diente die bronchoskopische Keimgewinnung mittels Protected-Specimen-Brushing (PSB), wobei als Pneumonienachweis ein Schwellenwert von >10{sup 3} colony forming units (cfu)/ml angenommen wurde. Ergebnisse: Bei 11/23 Patienten wurde mittels PSB die Diagnose VAP gestellt. Die CT zeigte eine Sensitivitaet von 53% und ein Spezifitaet von 63%. Milchglasartige Infiltrate zeigten eine Spezifitaet von 100%, wurden jedoch nur bei 5/11 Patienten mit VAP gefunden. Schlussfolgerungen: Die CT ist zur Diagnosefindung VAP nur bedingt geeignet. Milchglasartigen Infiltraten scheint bei der VAP ein hoher diagnostischer Stellenwert zuzukommen, sie werden jedoch nur inkonstant gefunden. (orig.)

  16. Laterale 10-fach-Biopsie der Prostata liefert bei Karzinomverdacht überlegene Detektionsraten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    von Knobloch R

    2012-01-01

    Full Text Available Einleitung:Die Sextantenbiopsie der Prostata ist für eine verlässliche Karzinomdiagnostik nicht ausreichend. Vielerorts werden bereits bei der Erstbiopsie 12 Stanzen entnommen. In einer großen Serie von 10-fach-Biopsien unter bilateraler lokaler Leitungsanästhesie, wie bereits 2002 publiziert [1], überprüften wir die Qualität unserer Technik als Standard für die Erstbiopsie. Methode:Zwischen April 2005 und Dezember 2007 führten wir bei 736 Männern (Durchschnittsalter 67,5 ± 8,39 Jahre die Erstbiopsie der Prostata durch. Indikation für die Biopsie war entweder ein erhöhter PSA-Wert oder ein auffälliger Tastbefund. Bei allen Männern erfolgte die Biopsie der Prostata unter bilateraler lokaler Leitungsanästhesie. Es wurden nur Proben aus der peripheren Zone der Prostata unter transrektaler Ultraschallkontrolle entnommen. Ergebnisse:Durch die Biopsie wurde in 372 von 736 Fällen (50,5 % ein Karzinom identifiziert. Die Karzinomdetektionsrate war proportional zum PSA-Wert und indirekt proportional zum Organvolumen. Es zeigte sich eine eindeutige Korrelation zwischen der Anzahl positiver Stanzen bei der Biopsie mit dem pathologischen Stadium des Prostatektomiepräparates. 12 Männer (1,6 % mussten wegen akuter Prostatitis und 5 (0,7 % wegen rektaler Blutung wieder ins Krankenhaus eingewiesen werden. Von den 182 Patienten des Untersuchers R. v. K. wurde der durchschnittliche Schmerz der Biopsie mit 1,69 von maximal 10 angegeben. Die Detektions- und Komplikationsraten dieser Biopsietechnik unterschieden sich nicht nach Durchführung von Assistenz- oder Fachärzten. Schlussfolgerung: Die präsentierte Biopsietechnik liefert mit nur 10 Stanzen eine überlegene Detektionsrate und eine geringe Rate an Komplikationen. Sie sollte als Basis für die Definition eines Standards für die Erstbiopsie der Prostata bei Karzinomverdacht dienen.

  17. How safe is magnetic resonance imaging in patients with contraceptive implants; Wie sicher ist die MRT bei Patientinnen mit kontrazeptiven Implantaten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muehler, M.; Taupitz, M. [Charite - Universitaetsmedizin Berlin (Germany). Institut fuer Radiologie

    2006-07-15

    When patients with an implanted contraceptive device undergo MRI, it must be ensured that the examination involves no risk to the patient (MR safety) and that the diagnosis is not affected by artifacts or the function of the device compromised (MR compatibility). Two basic types of intrauterine devices can be distinguished: the metal-containing/metal-free intrauterine device (IUD) and the hormone-containing implant, the fully metal-free intrauterine system (IUS), as well as the ESSURE insert made of stainless steel, which has been approved for use in Europe since February 2001. The metal-containing and metal-free IUDs and ESSURE are MRI compatible up to a magnetic field strength of 1.5 T. They do not interact in any relevant way with the external magnetic or high-frequency field and the temperature increase is within the physiologic range. The implants merely produce a local signal void with a shape that depends on their orientation relative to the magnetic field lines. At 3 T, only the metal-free IUD and the IUS are MRI safe in terms of the material used. In contrast, metal-containing IUDs and the ESSURE have not yet been fully evaluated in the 3 T field, which is why they represent a contraindication to MRI. No data are available on the MRI compatibility at 3 T for any of these devices. (orig.) [German] Bei der Untersuchung von Patientinnen mit kontrazeptiven Implantaten im MRT muss gewaehrleistet sein, dass es weder zu einer Gesundheitsgefaehrdung der Patientin (MR-Sicherheit) noch zu befundrelevanten Artefakten oder einer Funktionsbeeintraechtigung des Implantats (MR-Kompatibilitaet) kommt. Unterschieden werden im wesentlichen 2 Systeme kontrazeptiver Implantate: Das metallhaltige/-lose Intrauterinpessar (IUP; engl. intrauterine device, IUD) sowie das bauaehnliche, hormontragende, vollstaendig metallfreie intrauterine System (IUS; engl. intrauterine system) und das seit Februar 2001 auf dem europaeischen Markt zugelassene, aus Edelstahl gefertigte ESSURE. Die

  18. Diagnostic value of SPECT in bone scintigraphy; Bedeutung der SPECT bei der Knochenszintigraphie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gratz, S.; Becker, W. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin

    2000-05-01

    Single Photon Emission Computed Tomography (SPECT) reflects the realization of its ability to remove unwanted activity from bone structures with greater contrast. Especially in the spine SPECT improves the diagnostic accuracy compared with planar bone scintigraphy, because smaller structures of single vertebral bodies can be diagnosed with better anatomic resolution due to SPECT with consequently higher sensitivities and specificities. With SPECT, alterations of the lateral part of the vertebral body, pars interacticularis and smaller facet joints can be correctly diagnosed as spondylarthrotic degenerative alterations. In patients with suspected spine malignancies SPECT did not demonstrate to be a reliable instrument for diagnosing malignancy. We recommend to perform SPECT in case of patients with back pain and suspected spine pathologies seen on planar bone scans, since a correct diagnosis of especially benign spondylarthrotic spine lesions is possible with SPECT. With SPECT, a reduction of radiological examinations of 23% should be possible. (orig.) [German] Die Single-Photonenemissionscomputertomographie (SPECT) erlaubt bei der Knochenszintigraphie eine ueberlagerungsfreie Darstellung von Knochenstrukturen mit hoher Kontrastgenauigkeit. Insbesondere bei Wirbelsaeulenerkrankungen ermoeglicht SPECT einen deutlichen diagnostischen Zugewinn gegenueber planaren Aufnahmen, da kleinere Strukturen einzelner Wirbelkoerper aufgrund des hohen anatomischen Aufloesungsvermoegens mit SPECT sehr sensitiv und spezifisch dargestellt werden. Veraenderungen, die sich auf den lateralen Anteil des Wirbelkoerpers, die Pars interarticularis und die kleinen Facettengelenke projizieren, koennen mit SPECT als spondylarthrotisch degenerative Laesionen eingestuft werden. Zwingende SPECT-szintigraphische Kriterien, die eine Laesion als eindeutig maligne nachweisen, gibt es dagegen nicht. Wir denken, dass SPECT bei allen Patienten mit Rueckenschmerzen und planarszintigraphisch suspekten

  19. Multivariate analysis of factors influencing the effect of radiosynovectomy; Multivariate Analyse der Einflussfaktoren auf die Wirkung der Radiosynoviorthese bei entzuendlichen Gelenkerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Farahati, J.; Schulz, G.; Koerber, C.; Geling, M.; Schmeider, P.; Reiners, Chr. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Wendler, J. [Erlangen-Nuernberg Univ. (Germany). Klinik fuer Innere Medizin III; Kenn, W. [Wuerzburg Univ. (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Reidemeister, C. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik fuer Innere Medizin

    2002-04-01

    Objective: In this prospective study, the time to remission after radiosynovectomy (RSV) was analyzed and the influence of age, sex, underlying disease, type of joint, and duration of illness on the success rate of RSV was determined. Methods: A total number of 57 patients with rheumatoid arthritis (n = 33) and arthrosis (n = 21) with a total number of 130 treated joints (36 knee, 66 small and 28 medium-size joints) were monitored using visual analogue scales (VAS) from one week before RSV up to four to six months after RSV. The patients had to answer 3 times daily for pain intensity of the treated joint. The time until remission was determined according to the Kaplan-Meier survivorship function. The influence of the prognosis parameters on outcome of RSV was determined by multivariate discriminant analysis. Results: After six months, the probability of pain relief of more than 20% amounted to 78% and was significantly dependent on the age of the patient (p = 0.02) and the duration of illness (p = 0.05), however not on sex (p = 0.17), underlying disease (p = 0.23), and type of joint (p = 0.69). Conclusion: Irrespective of sex, type of joint and underlying disease, a measurable pain relief can be achieved with RSV in 78% of the patients with synovitis, whereby effectiveness is decreasing with increasing age and progress of illness. (orig.) [German] Ziel: In dieser prospektiven Studie wurde die Zeit bis zur Remission nach einer Radiosynoviorthese (RSO) untersucht. Ebenso wurde der Einfluss von Alter, Geschlecht, Grunderkrankung, Gelenktyp und Erkrankungsdauer auf die Erfolgsrate der RSO ermittelt. Methodik: Bei insgesamt 57 Patienten mit rheumatoider Arthritis (n = 33) und Arthritis bei aktivierter Arthrose (n = 24) wurden 130 Gelenke (36 Kniegelenke, 66 kleine und 28 mittelgrosse Gelenke) behandelt. Die Patienten wurden unter Verwendung so genannter visueller Analogskalen eine Woche vor RSO und vier bis sechs Monate danach 3-mal taeglich zur Schmerzintensitaet des

  20. MR enteroclysis for MR diagnosis of inflammatory small bowel disease with contrast enhancement; MR-Enteroklyse zur kernspintomographischen Diagnostik entzuendlicher Darmerkrankungen mit verbesserter Darmkontrastierung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Aschoff, A.J.; Zeitler, H.; Merkle, E.M.; Brambs, H.J.; Rieber, A. [Universitaetsklinikum Ulm (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Reinshagen, M. [Universitaetsklinikum Ulm (Germany). Abt. fuer Innere Medizin

    1997-10-01

    Purpose: To evaluate MRI for effectiveness in assessment of intra- und extramural changes in the small intestine. Methods: 40 patients with known or suspected small bowel disease underwent MR imaging immediately after conventional enteroclysis with barium and a mixture of methyl cellulose and gadolinium-DTPA. Results: In 6 of 24 patients with no pathological findings in conventional enteroclysis, intraabdominal pathology such as thickening of the intestinal wall and an abscess were identified. In the remaining patients, MRI showed good correlation with conventionally obtained data and provided important additional information regarding extraluminal involvement such as enlargement of mesenterial lymph nodes and fistulas as well as abscesses. Conclusions: MRI, carried out using this technique, provides important additional information regarding intra- and extraluminal changes with good image quality. (orig.) [Deutsch] Ziel: Beurteilung der Effektivitaet der Kombination aus Magnetresonanztomographie und konventioneller Enteroklyse nach Sellink in der Duenndarmdiagnostik entzuendlicher Darmerkrankungen. Material und Methode: 40 Patienten mit bekanntem oder vermutetetem M. Crohn wurden direkt im Anschluss an eine Duenndarmenteroklyse mit Barium und einer Mischung aus Tylose und einem oralen gadoliniumhaltigen Kontrastmittel kernspintomographisch untersucht. Ergebnisse: Bei 6 von 24 Patienten mit unauffaelligem konventionellen Sellink zeigte die MRT pathologische Befunde wie Darmwandverdickungen und einen Abszess. Bei den uebrigen Patienten entsprachen die MR-Befunde den konventionell erhobenen. Zusaetzlich ergaben sich weitere Aspekte in bezug auf die extraluminale Beteiligung und das Ausmass der Erkankung wie drei interenterische Fisteln und zwei Abszesse sowie das Vorhandensein vergroesserter mesenterialer Lymphknoten. Schlussfolgerung: Die MRT bietet, wenn sie in der hier beschriebenen Technik durchgefuehrt wird, wichtige und zusaetzliche Informationen ueber intra

  1. MR arthrography of the shoulder: possible indications for clinical use; Einsatzmoeglichkeiten der MR-Arthrographie bei Erkrankungen des Schultergelenkes

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kreitner, K.F. [Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie; Grebe, P. [Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie; Kersjes, W. [Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie; Runkel, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Unfallchirurgie; Kirschner, P. [Elisabeth-Hospital, Mainz (Germany). Abt. fuer Unfall- und Wiederherstellungschirurgie St. Vincenz; Schild, H.H. [Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie

    1994-02-01

    In a prospective study possible indications for MR arthrography of the shoulder were evaluated. 37 patients were examined before and after intraarticular administration of a 2-mmolar solution of Gd-DTPA. MR arthrography was performed if there was no joint effusion and/or an uncertain finding concerning the rotator cuff or the capsulolabral complex on plain MR images. MR arthrography leads to a better demonstration of labrum pathology in 11/22 patients and to a superior delineation of the capsuloligamentous apparatus in 20/22 cases. In 9/15 patients with impingement lesions MR arthrography allowed a differentiation of severe tendinitis from partial and small full-thickness tears of the rotator cuff. MR arthrography of the shoulder joint enhances the accuracy of MR in case of an uncertain finding on plain MR images. (orig.) [Deutsch] In einer prospektiven Studie sollten Einsatzmoeglichkeiten der MR-Arthrographie bei Erkrankungen des Schultergelenkes herausgearbeitet werden. 37 Patienten wurden sowohl nativ als auch nach intraartikulaerer Gabe einer 2mmolaren Gd-DTPA-Loesung untersucht. Voraussetzungen fuer die KM-Gabe waren ein fehlender Gelenkerguss und/oder ein unklarer Befund des Labrum-Kapsel-Komplexes oder der Rotatorenmanschette in der Nativuntersuchung. Durch die MR-Arthrographie wurde bei 11/22 Patienten eine verbesserte Darstellung der Labrumpathologie erzielt; in 20/22 Faellen ergabe sich eine zuverlaessige Beurteilung der Gelenkkapsel. Bei 9/15 Patienten mit Erkrankungen der Rotatorenmanschette konnten Tendinitiden von partiellen und kleinen kompletten Rotatorenmanschettenrupturen sicher differenziert werden. Die MR-Arthrographie des Schultergelenkes fuehrt bei nicht eindeutigen Befunden in der Nativuntersuchung zu einer verbesserten Treffsicherheit der MR-Diagnostik. (orig.)

  2. Functional MRI in schizophrenia. Diagnostics and therapy monitoring of cognitive deficits of schizophrenic patients by functional MRI; Funktionelle MRT bei Schizophreniepatienten. Diagnostik und Therapiemonitoring kognitiver Defizite schizophrener Patienten mittels funktioneller MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Furtner, J.; Prayer, D. [Medizinische Universitaet Wien, Univ.-Klinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Sachs, G. [Medizinische Universitaet Wien, Univ.-Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Wien (Austria)

    2010-02-15

    Cognitive impairments are core psychopathological components of the symptomatic of schizophrenic patients. These dysfunctions are generally related to attention, executive functions and memory. This report provides information on the importance of using functional magnetic resonance imaging (fMRI) for the diagnostics and therapy monitoring of the different subtypes of cognitive dysfunctions. Furthermore, it describes the typical differences in the activation of individual brain regions between schizophrenic patients and healthy control persons. This information should be helpful in identifying the deficit profile of each patient and create an individual therapy plan. (orig.) [German] Kognitive Defizite sind ein zentraler Bestandteil der Symptomatik schizophrener Patienten. Diese Defizite betreffen v. a. die Aufmerksamkeit, exekutive Funktionen sowie das Gedaechtnis. Der vorliegende Beitrag zeigt den Stellenwert der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) in Hinblick auf Diagnostik und Therapiemonitoring der unterschiedlichen kognitiven Teilbereiche auf. Darueber hinaus werden die Unterschiede in Bezug auf die Aktivierung der einzelnen Gehirnareale zwischen schizophrenen Patienten und gesunden Kontrollpersonen dargestellt. Diese Informationen sollen helfen, in der Praxis ein Profil der kognitiven Leistungsreduktionen sowie ein darauf angepasstes Therapiekonzept zu erstellen. (orig.)

  3. Laktoseintoleranz bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa unter Berücksichtigung der ethnischen Herkunft

    OpenAIRE

    Demirci, Ilknur

    2007-01-01

    Die Frage der Inzidenz einer Laktosemalabsorption bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa wurde retrospektiv unter Berücksichtigung der ethnischen Herkunft untersucht. Bei 243 Patienten wurden zur Diagnose einer Laktosemalabsorption der Laktosetoleranztest und der H2-Atemtest durchgeführt. Dabei fand sich bei 23 (14,3%) von 161 Morbus Crohn Patienten eine Laktosemalabsorption. Nach ethnischer Differenzierung, zeigte sich in der mitteleuropäischen Population eine Häufigkeit von 13,2%...

  4. Radiation treatment of painful degenerative skeletal conditions; Schmerzbestrahlung bei degenerativ bedingten Skeletterkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schaefer, U. [Muenster Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie - Radioonkologie; Micke, O. [Muenster Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie - Radioonkologie; Willich, N. [Muenster Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie - Radioonkologie

    1996-10-01

    The study reported was intended to present own experience with irradiation for treatment of painful degenerative skeletal conditions and examine the long-term effects of this treatment. A retrospective study was performed covering the period from 1985 until 1991, examining 157 patients suffering from painful degenerative skeletal conditions who entered information on the success of their radiation treatment in a questionnaire. 94 of the questionnaires could be used for evaluation. Pain anamnesis revealed periods of more than one year in 45% of the cases. 74% of the patients had been treated without success with drug or orthopedic therapy. Immediately after termination of the radiotherapy, 38% of the patients said to be free of pain or to feel essentially relieved, while at the time the questionnaire was distributed, the percentage was 76%. Thus in our patient material, radiotherapy for treatment of painful degenerative skeletal lesions was successful in 76% of the cases and for long post-treatment periods, including those cases whith long pain anamnesis and unsuccessful conventional pre-treatment. (orig./MG) [Deutsch] Ziel dieser Untersuchung war es, die eigenen Erfahrungen mit der Schmerzbestrahlung degenerativer Skeletterkrankungen darzustellen und vor allem die Langzeitergebnisse zu untersuchen. Im Zeitraum von 1985 bis 1991 wurden 157 Patienten mit schmerzhaften degenerativen Gelenkerkrankungen retrospektiv untersucht. Der Therapieerfolg wurde mittels Fragebogenaktion ermittelt. Insgesamt waren 94 Frageboegen auswertbar. Die Schmerzanamnese betrug in 45% der Faelle ueber 1 Jahr. Bei 74% der Patienten war eine erfolglose medikamentoese oder orthopaedische Vorbehandlung erfolgt. Sofort nach Beendigung der Radiotherapie gaben insgesamt 38% der Patienten eine Schmerzfreiheit oder wesentliche Besserung der Beschwerden an, zum Zeitpunkt der Fragebogenaktion 76% der Patienten. Die Schmerzbestrahlung degenerativer Skeletterkrankungen erzielte in unserem Patientengut in

  5. Energy conservation in space HVAC systems. Selection of the optimum blower and use of EC motors with maximum efficiency; Energieeinsparung bei RLT-Anlagen. Wahl eines optimalen Ventilators und Einsatz von EC-Motoren mit hoechstem Wirkungsgrad

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Albig, J. [Ziehl Abegg AG, Kuenzelsau (Germany)

    2003-08-01

    The contribution discusses the use of radial blowers in a central air conditioning unit, e.g. for supplying cold air to the freezers of a department store. The unit uses backward-curved, free blowers with direct drives and with EC external rotor motors. The motor works with electronic commutation and is connected to the 400 V three-phase current network together with a matched EC controller, with continuous adaptation of the rotational speed. [German] Der folgende Beitrag befasst sich mit der Anwendung von Radialventilatoren in einem Klimazentralgeraet (kurz RLT-Geraet). Dieses RLT-Geraet wird z.B. verwendet, um Geschaefte einer Kaufhaus-Kette fuer Tiefkuehlwaren mit klimatisierter Luft zu versorgen. Bei der ueberarbeiteten Konstruktion des RLT-Geraetes werden direkt angetriebene, freilaufende, rueckwaerts gekruemmte Ventilatoren mit EC-Aussenlaeufermotor verwendet. Der EC-Motor wird elektronisch kommutiert und zusammen mit dem abgestimmten EC-Controller am Drehstromnetz (400 Volt) betrieben. Er bietet die Moeglichkeit zur stufenlosen Drehzahlanpassung. (orig.)

  6. Low-dose testicular irradiation in seminoma patients. In-vivo dosimetry; Gonadenbelastung bei Lymphabflussbestrahlung operierter Seminome. In-vivo-Dosimetrie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gruber, G.; Schwegler, N. [Kantonsspital Aarau (Switzerland). Abt. Strahlentherapie

    1999-04-01

    measurements. (orig.) [Deutsch] Hintergrund: Dieser Beitrag soll die Problematik bezueglich Gonadenbelastung bei der Lymphabflussbestrahlung operierter Seminome, eigene Ergebnisse von Schutzmassnahmen sowie moegliche Konsequenzen fuer Therapie und Patientenberatung aufzeigen. Patienten und Methode: Seit November 1993 wurde im Rahmen der `Hockey-stick`-Bestrahlung bei 43 Patienten im Stadium I/II nach Royal Marsden die Gonadendosis mit Hilfe zweier Ionisationskammern in insgesamt 80 Messungen bestimmt, bei sechs Patienten im Direktvergleich mit und ohne Schutz. Die Bestrahlung erfolgte anterior-posterior/posterior-anterior (ap/pa) an einem 6-MV-Linearbeschleuniger bis zu einer Gesamtdosis von 34,2 (n=13), spaeter 30,6 Gy (n=30). Eine Abschirmung, anfaenglich selbst kreiert (n=6), spaeter in Form einer industriell gefertigten Hodenkapsel von ap, wurde 33mal verwendet. Zehn Patienten mit abgeschlossenem Kinderwunsch erhielten keinen Gonadenschutz. Bei sechs konnte ein Direktvergleich mit und ohne Schutz vorgenommen werden. Mit der Anfertigung eines Spermiogramms kurz vor Radiotherapiebeginn erklaerten sich 25 Patienten einverstanden. Ergebnisse: Bei 56% der untersuchten Patienten liess sich eine Oligo- oder Azoospermie vor Radiotherapiebeginn feststellen. Die mittlere Gonadendosis betrug bei Patienten ohne Hodenschutz (n-Patienten=10, m-Messungen=15) rund 2,4% der Referenzdosis (RD) (4,8 cGy), bei Patienten mit dem Eigenbau (n=6, m=7) 1,8% RD (3,2 cGy) und zusaetzlich angelegter Hodenkapsel (n=33, m=58) lediglich 1,0% RD (1,8 cGy) pro Fraktion. Die korrespondierenden Medianwerte betrugen 2,1% (SD 1,07), 1,7% (SD 0,28) und 1,0% (SD 0,41) RD. Aufgrund des Direktvergleichs bei sechs Patienten laesst sich im Normalfall eine Reduktion auf rund die Haelfte erwarten. Individuelle Dosisschwankungen von 11,6% im Mittel (median 10%) muessen dabei beruecksichtigt werden. Schlussfolgerung: Schutzmassnahmen stellen neben einer Abstandserhoehung eine ausgezeichnete Moeglichkeit dar, die

  7. Fallbericht: Bilaterales distales Anastomosenaneurysma sieben Jahre nach aorto-bifemoraler Bypass-Anlage mit monströser Ausdehnung rechts

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pfabe FP

    2015-01-01

    Full Text Available Es wird von einem 57-jährigen Patienten mit monströsem Nahtaneurysma in der rechten Leiste sieben Jahre nach Bypass-Anlage berichtet. Nach alloplastischem Gefäßersatz stellt insbesondere die Anastomose einen Prädilektionsort für Komplikationen dar. Neben Nahtaneurysmen treten hier gehäuft Stenosen, Verschlüsse, Rupturen und Infektionen auf. Degradation, Inkorporationsreaktion, biomechanische und hämodynamische Faktoren sowie das Operationstrauma bestimmen maßgeblich die Komplikationsrate. Das Nahtaneurysma manifestiert sich klinisch als pulsatiler Tumor, als Blutung bei Ruptur oder als Ischämie bei peripherer Thromboembolie. Thromben, Wachstumsrate, Klinik und Komplikationen bestimmen überwiegend den Therapiezeitpunkt.

  8. Clinical value of kinematic MR imaging in the evaluation of patients with exacerbated pain in cervical spine motion; Stellenwert der kinematischen MRT der Halswirbelsaeule bei bewegungsabhaengigen Radikulopathien im Vergleich zur statischen MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muhle, C. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Brossmann, J.; Biederer, J.; Grimm, J.; Mohr, A.; Heller, M. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie

    2001-02-01

    Objective: To assess the clinical value of kinematic MR imaging in patients with cervical radiculopathy and increasing symptoms after provocative maneuvers at flexion, extension, axial rotation and coupled motion of the cervical spine. Methods: Thirty-five patients with cervical disc herniation or cervical spondylosis in whom symptoms were elicited at flexion, extension, axial rotation and coupled motion were studied inside a positioning device using T{sub 2}-weighted TSE, 2D-FLASH, and reformatted 3D DESS and 3D-FISP sequences. The images were evaluated for the size of disc herniations, the foraminal size and cervical cord displacement at provocative position compared with neutral position (0 ). In addition, the value of kinematic MR images were interpretated with regard to changes in the therapeutic procedure and intraoperative patient positioning. Results: Compared with the neutral position (0 ) a change in disc herniations was not found in any (0%) of the provocative positions. In five patients (14%) cervical cord displacement was noted at axial rotation. The foraminal size varied depending on the provocative position, increasing at flexion and decreasing at extension. Conclusion: Kinematic MR imaging in patients with cervical radiculopathy and increasing symptoms at provocative maneuvers provides no additional information for the therapeutic decision-making process. (orig.) [German] Ziel: Bewertung des klinischen Stellenwertes der kinematischen MRT im Vergleich zur statischen MRT Untersuchung in der Abklaerung von Patienten mit bewegungsabhaengigen, zervikalen Radikulopathien. Methode: 35 Patienten mit bewegungsabhaengigen Zervikobrachialgien wurden innerhalb eines Positionsgestells in der Neutralnullstellung (0 ) sowie in der Schmerzprovokationsstellung unter Verwendung einer sagittalen T{sub 2}-gewichteten TSE Sequenz, einer axialen T{sub 2}-gewichteten 2D-FLASH Sequenz sowie einer schraeg-koronar rekonstruierten 3D-FISP- und 3D-DESS Sequenz bei 1,5 Tesla

  9. Dissection or irradiation of the axilla in postmenopausal patients with breast cancer? Long-term results and late effects in 655 patients; Axilladissektion oder Axillabestrahlung bei postmenopausalen Patientinnen mit Mammakarzinom?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Albrecht, M.R.; Zink, K.; Ruehl, U. [Abt. fuer Strahlentherapie, Klinikum im Friedrichshain, Standort Moabit, Berlin (Germany); Busch, W. [Abt. fuer Gynaekologie, Krankenhaus Moabit Berlin (Germany)

    2002-09-01

    Patients and methods: From 1986 to 1993 we irradiated 655 patients with breast cancer after breast conserving surgery (BET). In all 144 cN1- and all 209 premenopausal cNO-patients axillary dissection was recommended. Of 302 postmenopausal cNO-patients 129 had breast surgery in our institution. In a total of 129 patients axillary dissection was replaced by irradiation (AxRT-group). They were compared with all 173 patients referred from other hospitals for irradiation after both breast conserving surgery and axillary dissection (AxOP-group). Dissected patients with gross tumor involvement of the axilla or less than eight nodes removed had additional axillary irradiation. Patients age, tumor size, vessel-, muscle- or skin invasion and grading were similar in both groups. However, in the AxRT-group there were more patients with negative hormon receptors, multifocal and medial sited tumors. Late complications after dissection and/or irradiation of the axilla were evaluated in 502 patients free of locoregional relapse and with a minimal follow up of 3 years (media 9,5 years). Results: After 5, 10 and 15 years tumor free survival rated were 90%, 82% and 79% in the AxOP-group vs 91%, 82% and 80% in the AxRT-group, respectively (p = 0.95). Overall survival (p = 0.98) local (p = 0.47) and axillary control (p = 0.12) were equal in both groups. However, serious problems like lymphedema of the arm, pain, mobility impairment occured in 26% patients following axillary dissection but only in 1% after axillary irradiation. No difference in late sequelae after axillary dissection with or without irradiation could be detected (26 vs 27%). (orig.) [German] Patientinnen und Methoden: Von 1986 bis 1993 wurden 655 Patientinnen mit Mammakarzinom nach brusterhaltender Operation (BET) bestrahlt. Davon waren praeoperativ 144 cN1- und 511 cNO-Patientinnen. Bei allen 144 cN1- und allen 209 praemenopausalen cNO-Patientinnen war eine Axilladissektion vorgesehen. Von 302 postmenopausalen c

  10. Magnetic resonance spectroscopy in schizophrenia. Possibilities and limitations; Magnetresonanzspektroskopie bei Schizophrenie. Moeglichkeiten und Grenzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wobrock, T. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie; Universitaetsklinikum des Saarlandes, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Homburg/Saar (Germany); Scherk, H.; Falkai, P. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie

    2005-02-01

    Magnetic resonance spectroscopy is a noninvasive investigative technique for in vivo detection of biochemical changes in neuropsychiatric disorders for which especially proton ({sup 1}H-MRS) and phosphorus ({sup 31}P-MRS) magnetic resonance spectroscopy have been used. In this review we explain the principles of MRS and summarize the studies in schizophrenia. A systematic literature review was carried out for {sup 1}H-MRS studies investigating schizophrenic patients compared to controls. The inconsistent results in the cited studies may be due to different study population, specific neuroimaging technique, and selected brain regions. Frequent findings are decreased PME and increased PDE concentrations ({sup 31}P-MRS) linked to altered metabolism of membrane phospholipids and decreased N-acetylaspartate (NAA) or NAA/choline ratio ({sup 1}H-MRS) linked to neuronal damage in frontal (DLPFC) or temporal regions in patients with schizophrenia. These results contribute to the disturbed frontotemporal-thalamic network assumed in schizophrenia and are supported by additional functional neuroimaging, MRI morphometry, and neuropsychological evaluation. The combination of the described investigative techniques with MRS in follow-up studies may provide more specific clues for understanding the pathogenesis and disease course in schizophrenia. (orig.) [German] Die Magnetresonanzspektroskopie (MRS) stellt ein nichtinvasives Verfahren dar, mit dem in vivo biochemische Veraenderungen spezifischer Hirnregionen bei verschiedenen psychiatrischen Erkrankungen untersucht werden koennen. Dabei werden insbesondere die Protonenmagnetresonanzspektroskopie ({sup 1}H-MRS) sowie die Phosphormagnetresonanzspektroskopie ({sup 31}P-MRS) verwendet. In der vorliegenden Uebersichtsarbeit werden die methodischen Grundlagen erlaeutert sowie die Befundlage bei der Schizophrenie referiert. Fuer die Darstellung der Studien zur {sup 1}H-MRS bei schizophrenen Patienten im Vergleich zu einer Kontrollgruppe

  11. Risikostratifizierung bei akuten Koronarsysdromen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Traindl O

    2000-01-01

    Full Text Available Unter dem Begriff der akuten Koronarsyndrome werden die instabile Angina pectoris, nichttransmurale (non-Q-wave Infarkte und transmurale Myokardinfarkte sowie der plötzliche Herztod (Sudden cardiac death zusammengefaßt. Zur Diagnose und Riskoabschätzung werden neben der Klinik des Patienten das EKG und biochemische Marker herangezogen. Die Einteilung nach Braunwald erlaubt heute eine bessere Quantifizierung der individuellen klinischen Beschwerden. Das EKG dient nicht nur zur Diagnostik bei Aufnahme, sondern erlaubt auch Rückschlüsse auf die Langzeitprognose der Patienten. Biochemische Marker ergänzen das nicht immer eindeutige EKG. Die bekannten Enzyme CK und CKMB werden durch die Troponine T und I ergänzt. Diese erfassen bereits wesentlich kleinere myokardiale Läsionen. Die Rolle des Akutphasenproteins CRP als Marker wird derzeit ausführlich untersucht.

  12. Possibilities for exposure reduction in computed tomography examination of acute chest pain; Moeglichkeiten der Dosisreduktion bei CT-Untersuchungen des akuten Thoraxschmerzes

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Becker, H.C. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2012-10-15

    Electrocardiogram-gated (ECG) computed tomography (CT) investigations can be accompanied by high amounts of radiation exposure. This is particularly true for the investigation of patients with unclear and acute chest pain. The common approach in patients with acute chest pain is standard spiral CT of the chest. The chest pain or triple-rule-out CT protocol is a relatively new ECG-gated protocol of the entire chest. This article reviews and discusses different techniques for the CT investigation of patients with acute chest pain. By applying the appropriate scan technique, the radiation exposure for an ECG-gated protocol must not necessarily be higher than a standard chest CT scan Aortic pathologies are far better depicted by ECG-gated scan protocols and depending on the heart rate coronary artery disease can also be detected at the same time. The use of ECG-triggered scans will not support the diagnostics of the pulmonary arteries. However, in unspecific chest pain an ECG-triggered scan protocol can provide information on the differential diagnosis. (orig.) [German] EKG-getriggerte CT-Untersuchungen koennen mit einer relativ hohen Strahlenexposition einhergehen. Dies gilt im besonderen Masse fuer die Untersuchung des gesamten Thorax bei Patienten mit unklarem akutem Thoraxschmerz. Bisher wurden Untersuchungen bei Patienten mit akutem Thoraxschmerz in Spiraltechnik ohne EKG-Triggerung durchgefuehrt. Das ''Chest-pain-'' oder ''Triple-rule-out''-Protokoll ist ein neues EKG-getriggertes Untersuchungsprotokoll des gesamten Thorax. Im vorliegenden Artikel werden verschiedene Techniken zur CT-Untersuchung von Patienten mit akutem Thoraxschmerz vorgestellt und besprochen. Mit der richtigen Untersuchungstechnik muss die Strahlenexposition fuer ein EKG-getriggertes Untersuchungsprotokoll nicht hoeher sein als eine Standarduntersuchung ohne EKG. Mit einem EKG-getriggerten Untersuchungsprotokoll laesst sich die Aorta in Hinblick auf

  13. Botulinumtoxin-A in der Behandlung neurogener Blasenfunktionsstörungen bei Kindern: Funktionelle und histomorphologische Langzeitergebnisse

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schulte-Baukloh H

    2004-01-01

    Full Text Available Die etablierte Therapie der neurogenen Detrusorhyperaktivität bei Kindern besteht in der Gabe von Anticholinergika und begleitendem intermittierendem Einmalkatheterismus. Eine hohe Nebenwirkungsrate der Anticholinergika oder eine nicht ausreichende Dämpfung der Detrusoraktivität limitiert jedoch die Anwendung und zwingt nicht selten zu einem operativen Vorgehen. Wir untersuchten deshalb die Wirksamkeit von Botulinumtoxin-A (BTX-A auf die neurogene Detrusorhyperaktivität bei Kindern mit neurogener Blasenfunktionsstörung. Hierzu wurden 24 Kinder (11 Mädchen, 13 Jungen; 2,5–20 (Ø 11,9 Jahre mit maximalem Detrusordruck 40 cm H2O trotz anticholinerger Medikation in die Studie eingeschlossen. Nach urodynamischer Evaluierung wurden gewichtsadaptiert 85–300 U BTX-A (Botox(R zystoskopisch an 30–40 Stellen in den M. detrusor injiziert. Urodynamische Kontrollen erfolgten nach 1, 3 und 6 Monaten. Urodynamisch fand sich ein erhöhtes Reflexvolumen nach 1 Monat um +84 %, nach 3 Monaten um +68 % und nach 6 Monaten um +23 %. Entsprechend verhielten sich die Maximalkapazitäten: +35 % (nach 1 Monat, +23 % (nach 3 Monaten und +36 % (nach 6 Monaten. Die Maximaldrücke veränderten sich im o.g. Zeitraum um –41 %, –22 % bzw. +4 %. Die korrespondierenden Veränderungen der Inkontinenzrate betrug –46 %, –15 % bzw. –13 %. Bei 5 Kindern konnte jedoch auch mit dieser Therapie keine zufriedenstellende Drucksituation sichergestellt werden; nach der daraufhin durchgeführten Blasenaugmentation fanden sich in den Blasenresektaten histomorphologisch typische BTX-A bedingte Veränderungen, die jedoch in ihrer Ausprägung keinen signifikanten Gradienten aufwiesen. Zusammenfassend läßt sich festhalten, daß es nach Botulinumtoxin-A-Injektion in den Detrusormuskel bei der Mehrzahl der Patienten zu einer ausgeprägten und therapeutisch relevanten Verbesserung sämtlicher urodynamischer Parameter bei sehr guter Verträglichkeit des Medikamentes kommt

  14. The role of MRI in suspected inner ear malformations; Stellenwert der MRT bei Verdacht auf Innenohrmissbildung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koesling, S.; Juettemann, S.; Amaya, B. [Halle-Wittenberg Univ., Halle (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie; Rasinski, C.; Bloching, M. [Halle-Wittenberg Univ., Halle (Germany). Klinik fuer Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten; Koenig, E. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik fuer Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten

    2003-12-01

    Purpose: This is a prospective analysis of the value of MRI in suspected inner ear malformations. Materials and Methods: In 50 patients (43 children and young adults, 7 adults) with suspected inner ear malformation MRI (1.5 T) was performed. In addition, 42 of these patients underwent CT. For the analysis of the inner ear structures, the constructive interference in steady state (CISS) sequence with 0.7 mm slice thickness was used. Functional tests revealed a sensorineural hearing loss or deafness in 82 temporal bones (TB) and a combined hearing loss in 4 TB. The hearing loss was unilateral in 14 patients. MRI and CT findings were compared. Results: Imaging findings were normal in 58 TB. The pathological findings included inner ear malformations (35 TB), inflammatory changes (4 TB), partial obliteration of labyrinth (2 TB) and congenital aural atresia (1 TB). An isolated absence of the cochlear nerve (1 TB) could only be found by MRI. In the remaining cases, an inner ear malformation was diagnosed by MRI and CT with the same confidence but MRI was superior in displaying the fine details. Conclusions: MRI will become the method of choice in the diagnosis of inner ear malformations. (orig.) [German] Ziel: Das Ziel der Arbeit bestand in einer prospektiven Analyse des Stellenwertes der MRT bei Verdacht auf eine Innenohrmissbildung. Material und Methodik: 50 Patienten (43 Kinder und Jugendliche, 7 Erwachsene) mit dringendem Verdacht auf eine Innenohrmissbildung erhielten eine MRT-Untersuchung (1,5 T), bei 42 dieser Patienten wurde auch eine CT durchgefuehrt. Bei der Beurteilung der Innenohrstrukturen kam die CISS-Sequenz mit einer Schichtdicke von 0,7 mm zur Anwendung. Durch Funktionstests wurde an 82 Schlaefenbeinen (SB) eine Innenohrhoerstoerung und an 4 SB eine kombinierte Hoerstoerung diagnostiziert. 14 Patienten hatten eine einseitige Hoerstoerung. MRT- und CT-Ergebnisse wurden verglichen. Ergebnisse: Einen bildgebenden Normalbefund wiesen 58 SB auf. Folgende

  15. Effects of iodine and thyroid hormones in inducing and treating Hashimoto's thyroiditis; Effekte von Iodid und Schilddruesenhormonen bei der Induktion und Therapie einer Thyreoiditis Hashimoto

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rink, T.; Schroth, H.J.; Holle, L.H.; Garth, H. [Stadtkrankenhaus Hanau (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin

    1999-07-01

    . der Verlauf der Thyreoglobulin- (Tg-) und Peroxidase-(TPO)-Antikoerper bei bestehender Thyreoiditis Hashimoto unter verschiedenen Therapieformen. Methode: Eine Gruppe von 375 Personen mit weitgehend unauffaelliger Schilddruese erhielt taeglich 200 {mu}g Iod, woechentlich einmalig 1,53 mg Iod oder keine Medikation. In einem zweiten Kollektiv von 377 Patienten mit Thyreoiditis Hashimoto erfolgte eine nichtsuppressive Hormonmedikation, eine suppressive Hormonmedikation, die kombinierte Gabe einer nichtsuppressiven Hormondosis mit Iod (50-150 {mu}g/d), eine reine Iodmedikation mit taeglich 200 {mu}g bzw. keine Therapie. Die mittlere Beobachtungszeit dieser beiden Gruppen lag bei 860 bzw. 848 Tagen. Ergebnisse: Im ersten Kollektiv zeigte sich weder unter Medikation mit taeglich 200 {mu}g Iod noch bei den unbehandelten Patienten ein klarer Anstieg der Antikoerpertiter. Unter Prophylaxe mit woechentlich 1,53 mg Iod fand sich hingegen eine signifikante Erhoehung sowohl der Tg- als auch der TPO-AK-Spiegel, und die Inzidenz einer Thyreoiditis Hashimoto war vierfach hoeher als in den beiden anderen Untergruppen. Die Patienten des zweiten Kollektivs zeigten einen signifikanten Abfall der Tg-AK unter taeglicher Medikation mit bis zu 200 {mu}g Iod, waehrend der Rueckgang der TPO-AK vom TSH-Titer abhing und in der supprimierten Gruppe am ausgepraegtesten war (p<0,0001). Schlussfolgerung: Zur Verringerung der Inzidenz einer Autoimmunthyreopathie ist bei disponierten Patienten eine taeglich zugefuehrte Iodprophylaxe ggf. guenstiger als hochdosierte woechentliche Applikationen. Diese Medikation in Kombination mit einer Hormontherapie kann selbst bei einer bestehenden Thyreoiditis Hashimoto sowohl die Tg- als auch die TPO-AK signifikant senken. (orig.)

  16. MRT of scaphoid pseudo-arthrosis using Gd-DTPA. Staging and clinical correlation; MRT der Skaphoidpseudarthrose mit Gd-DTPA. Stadieneinteilung und klinische Korrelation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vogl, T.J. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Beutel, F. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Wilhelm, K. [LMU Muenchen (Germany). Abt. fuer Handchirurgie; Tempka, A. [Freie Univ. Berlin (Germany). Klinik fuer Unfall- und Wiederherstellungschirurgie; Schedel, H. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Haas, R. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Felix, R. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik

    1994-11-01

    }-gewichteten Spinecho (SE)-Sequenzen in sagittaler und frontaler Schichtorientierung sowie frontalen FLASH-T{sub 2}-Sequenzen und axialen SE-T{sub 2}-Sequenzen durchgefuehrt. Die T{sub 1}-gewichteten SE-Sequenzen in frontaler Schichtfuehrung wurden vor und nach i.v. Kontrastmittelgabe (0,1 mmol Gd-DTPA/kg KG) gemessen, alle Sequenzen wurden mit den konventionellen Roentgenaufnahmen und den intraoperativen Befunden korreliert. Bei 8 Patienten im Stadium 0 zeigten beide Fragmente in den nativen T{sub 1}-gewichteten Se-Sequenzen eine hohe Signalintensitaet (SI) mit guter Vaskularisation intraoperativ. Bei 22 Skaphoiden wies mindestens ein Fragment eine verminderte SI mit hohem Enhancement (Stadium I) auf. 45 Patienten mit SPA wiesen nativ einen kompletten Signalverlust auf, jedoch mit deutlicher Kontrastmittelaufnahme und intraoperativer Restvitalitaet (Stadium II). Bei 22 Patienten fand sich auch nach Kontrastmittelgabe kein SI-Anstieg mit komplett avitalem Befund intraoperativ. 37 Patienten waren bei Zustand nach vorheriger operativer Therapie nicht auswertbar. Der Einsatz der kontrastverstaerkten MRT erlaubt diagnostische Mehrinformationen im Vergleich zum konventionellen Roentgen und der nativen MRT. (orig.)

  17. Postoperative MRI findings after anterior cruciate ligament reconstruction. A prospective study with 50 patients; Die postoperative MRT-Morphologie des vorderen Kreuzbandes nach primaerer Bandnaht oder Bandplastik. Eine prospektive Studie an 50 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Uhl, M. [Abt. Radiodiagnostik, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Sektion Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Schmidt, C. [Abt. Radiodiagnostik, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Sektion Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Riedl, S. [Abt. Radiodiagnostik, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Sektion Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Brado, M. [Abt. Radiodiagnostik, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Sektion Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Kauffmann, G.W. [Abt. Radiodiagnostik, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Sektion Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Friedl, W. [Abt. Radiodiagnostik, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Sektion Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany)

    1996-01-01

    Aim: Identification of typical postoperative change after anterior cruciate ligament reconstruction (sutures, tendon grafts) and comparison with clinical tests and ultrasound. Patients and methods: 50 patients with anterior cruciate ligament ruptures were examinated with MRI (1.0 T, surface coil, sagittal T{sub 1}-3DFT-Fast and sagittal spin-echo), US and clinical function tests (Lachmann, pivot-shift, anterior drawer test). Results: In 19 of 21 patients with continuous low-intensity ligament structures in the MRI, knee stability was very good or good in the clinical tests and US. In 17 of 20 patients with a diagnosis of partial rupture at MRI, we also found a stable knee. 5 of 7 patients with the MRI-signs of ligament rupture showed knee stability at US and clinical tests. Furthermore, at MRI we found minor effusions in 10 patients, meniscus tears in 8 patients and ligament impingement in 2 patients. Conclusion: MRI is a valuable method for evaluating and assessing anterior ligament reconstructions. We found a good correlation between the continuous low-intensity ligaments at MRI and knee-stability. In contrast there is a bad correlation between discontinuous ligament structures at MRI and clinical stability of the knee. MRI seems to provide more information than US and clinical tests (for example: minor effusion, meniscus tears, ligament impingement, bone lesions). (orig.) [Deutsch] Methode: 50 Patienten mit Rekonstruktionen des vorderen Kreuzbandes (43 primaere Bandnaehte, 7 Sehnenplastiken) wurden 2-5 Jahre postoperativ mittels MRT, (1,0 T Picker, Oberflaechenspule, sagittale 1,5 mm dicke MRT-Schichten in T{sub 1}-3DFT-Fast) und Gelenkultraschall untersucht und einer detaillierten uniformen klinischen Untersuchung inklusive Lachmann-Test, vordere Schublade und Pivot-Shift unterzogen. Ergebnisse: Bei 19 von 21 Patienten mit durchgehend signalarm dargestelltem vorderen Kreuzband waren die Stabilitaetsverhaeltnisse des Kniegelenkes klinisch und sonographisch gut

  18. Psychosocial distress and need for supportive counselling in patients during radiotherapy; Subjektiv erlebte Belastung und Bedarf an psychosozialer Unterstuetzung bei Tumorpatienten in strahlentherapeutischer Behandlung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vries, A. de; Steixner, E.; Stzankay, A.; Iglseder, W. [Universitaetsklinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Innsbruck (Austria); Soellner, W.; Auer, V.; Schiessling, G. [Universitaetsklinik fuer Medizinische Psychologie und Psychotherapie, Innsbruck (Austria); Lukas, P.

    1998-08-01

    Purpose: Psychosocial distress and patient attitude towards psychosocial support as well as the correlations with clinical and sociodemographic characteristics should be assessed. Methods: The stress due to cancer was measured in a consecutive sample of tumor patients at the start of radiotherapy (n=117) by use of the Hornheide Questionnaire. In addition, the interest of these patients in professional psychosocial support was assesed with the help of the Questionnaire for Psychosocial Support. Results: Patients in the course of radiotherapy and patients with a poor prognosis and advanced disease were more strongly distressed. 32.7% of patients wished professional psychosocial support from the oncologist treating them, 40.6% of the patients wished support from the oncologist and additionally from a psychotherapist or social worker. Interest in professional psychosocial support correlated with the amount of distress, but not with sociodemographic variables. Conclusions: Results stress the importance of training programs for oncologists in order to improve their ability to detect psychosocial distress in cancer patients and to offer adequate emotional support to them. (orig.) [Deutsch] Hintergrund: Tumorpatienten fuehlen sich vor allem am Beginn einer strahlentherapeutischen Behandlung belastet. Der Mangel an ausreichendem Wissen ueber die Art und das Ausmass der Belastung sowie ueber die Einstellung der Patienten gegenueber psychosozialer Unterstuetzung erschwert die Ausarbeitung adaequater Unterstuetzungsangebote. Patienten und Methoden: Bei einer konsekutiven Stichprobe von Krebspatienten am Beginn der strahlentherapeutischen Behandlung (n=117) wurde die Belastung durch die Tumorerkrankung mit der Kurzform des Hornheider Fragebogens untersucht. Das Interesse an professioneller psychosozialer Unterstuetzung wurde mit Hilfe des Fragebogens zur psychosozialen Unterstuetzung erhoben. Letztere wurde in einen an den behandelnden Onkologen sowie an einen Psychotherapeuten

  19. Medical-oncological aspects in the treatment of pancreatic cancer; Internistisch-onkologische Aspekte bei der Behandlung des Pankreaskarzinoms

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heinemann, V. [Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany). Medizinische Klinik und Poliklinik III

    2009-02-15

    Pancreatic cancer is a highly malignant disease and despite progress in systemic therapy survival is still short. For patients with R0/R1 resected disease, adjuvant chemotherapy with gemcitabine has been established as the standard treatment. More controversy exists with regard to optimal treatment of locally advanced non-metastatic pancreatic cancer. However, there is evidence to suggest that patients who respond to an initial phase of chemotherapy may be those who benefit most from sequential chemoradiotherapy. Specifically, in the treatment of advanced and metastatic disease chemotherapy or radiotherapy cannot stand alone but must be accompanied by multidisciplinary treatment approaches involving pain management, weight control, psychooncological care and palliative care. Monotherapy with gemcitabine and the combined use of gemcitabine with erlotinib are established standards for treatment of metastatic pancreatic cancer. Patients in a good general condition but where the gemcitabine-based therapy failed should be offered second-line treatment. (orig.) [German] Das Pankreaskarzinom ist eine hochmaligne Erkrankung, die trotz nachweisbarer klinischer Fortschritte weiterhin mit einem meist kurzen Ueberleben verbunden ist. Bei R0/R1-resezierten Patienten gilt eine adjuvante Behandlung mit Gemcitabin gegenwaertig als etablierter Behandlungsstandard. Weniger eindeutig ist die optimale Therapie des lokal fortgeschrittenen, nichtmetastasierten Pankreaskarzinoms (LAPC). Es gibt aber Hinweise dafuer, dass Patienten, die auf eine initiale Chemotherapiephase ansprachen, von einer nachgeschalteten Radiochemotherapie profitieren koennen. Gerade zur Behandlung des metastasierten Pankreaskarzinoms sollten die Chemo- oder die Radiochemotherapie nicht allein stehen, sondern durch multidisziplinaere Behandlungsansaetze unterstuetzt werden. Dazu gehoeren die Schmerz- und Ernaehrungstherapie, Psychoonkologie und Palliativmedizin. Bei der Behandlung des metastasierten

  20. Späte Seed-Migration nach LDR-Brachytherapie der Prostata mit I125-Permanentimplantaten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Maletzki P

    2015-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Nach einer „Lowdose-rate“- (LDR Brachytherapie der Prostata kommt es häufig zu einer Seed-Migration. Trotz mehrerer Arbeiten über eine Seed-Migration in der frühen postoperativen Phase nach Seed-Implantation gibt es bisher nur wenige Daten über eine Seed-Migration mehrere Jahre nach erfolgter Intervention. Unser Ziel war eine Datenerhebung zur Inzidenz, Lokalisation, Symptomatik und therapeutischen Konsequenz einer späten Seed-Migration 3 Jahre nach Seed-Implantation. Methoden: Wir untersuchten retrospektiv 63 unselektionierte Patienten, die mittels transrektaler, Ultraschall-gesteuerter, transperinealer interstitieller LDR-Brachytherapie der Prostata zwischen 2001 und 2010 behandelt wurden. Es wurden hierbei verknüpfte („stranded“ Seeds verwendet. Am ersten Tag nach der Intervention erfolgte eine Symphysenzielaufnahme und 6 Wochen postoperativ eine erneute Symphysenzielaufnahme in Kombination mit einem CT/MRI des Beckens mit Bildfusionstechnik zur dosimetrischen Untersuchung. Die radiologische Spätkontrolle wurde mehr als 3 Jahre postoperativ mittels einer Symphysenzielaufnahme und eines Thorax-Röntgens durchgeführt. Ergebnisse: Mehr als 3 Jahre nach Brachytherapie zeigten 36 der 63 Patienten (57 % einen Seed-Verlust. Die Anzahl fehlender Seeds lag zwischen 1 und 9. Neben einer frühen Seed-Migration zeigte sich eine späte Seed-Migration bei 2 der 36 Patienten (6 % mit Migration in die Lunge, Leber und das kleine Becken. Alle Spätmigrationen waren asymptomatisch und ohne therapeutische Konsequenz. Diskussion: Neben häufig auftretenden Seed-Verlusten scheint eine Seed-Migration mehrere Jahre nach erfolgter Implantation eine seltene Erscheinung zu sein. Langzeitkontrollen mit ergänzenden radiologischen Nachuntersuchungen könnten dennoch hilfreich zur Dokumentation einer relevanten Seed-Migration sein.

  1. Diagnosis of primary sclerosing cholangitis: prospective comparison of MR cholangiography with endoscopic retrograde cholangiography; Diagnostik der primaer sklerosierenden Cholangitis: prospektiver Vergleich von MR-Cholangiographie mit endoskopisch retrograder Cholangiographie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Oberholzer, K.; Mildenberger, P.; Grebe, P.; Bantelmann, M.; Thelen, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologie; Lohse, A.W. [Mainz Univ. (Germany). Inst. fuer Innere Medizin; Schadeck, T.

    1998-12-01

    Purpose: To assess the accuracy of MR cholangiography (MRC) in the diagnosis of primary sclerosing cholangitis (PSC) in comparison to endoscopic retrograde cholangiography (ERC). Method: 20 patients with PSC were examined by ERC and MRC (1.0 T. HASTE sequence). Visualization and pathologic changes of the extra- and intrahepatic bile ducts were evaluated with both methods. Results: Mural irregularities of the common bile duct were seen with MRC in 6/7 cases, stenoses and dilatation of the common bile duct were detected correctly in all patients. Diffuse, multifocal strictures of the intrahepatic bile duct were the most common intrahepatic findings and correctly diagnosed in all patients. Mural irregularities of the intrahepatic ducts in early stages may be missed by MRC because of the limited spatial resolution. MRC is superior to ERC in visualization of nonopacified intrahepatic ducts. Conclusions: MRC is a reliable, non-invasive method to detect typical diagnostic features of PSC. It should be considered as an adjunct to ERC in patients with suspected PSC for primary diagnosis and as an alternate method for follow-up studies. (orig.) [Deutsch] Ziel: Ueberpruefung der MR-Cholangiographie (MRC) als alternative Methode zur endoskopisch retrograden Cholangiographie (ERC) bei der Diagnostik der primaer sklerosierenden Cholangitis (PSC). Patienten und Methoden: 20 Patienten mit PSC wurden mit der ERC und MRC (1.0 T, HASTE-Sequenz) untersucht. Die Untersuchungen wurden hinsichtlich Darstellbarkeit und pathologischer Veraenderungen des extra- und intrahepatischen Gallengangsystems ausgewertet. Ergebnisse: Wandunregelmaessigkeiten des D. choledochus und hepaticus wurden mit der MRC in 6/7 Faellen richtig beurteilt, Stenosen oder Dilatationen sind bei allen Patienten richtig erkannt worden. Diffuse, multifokale Strikturen und Dilatationen intrahepatischer Gallengaenge konnten mit der MRC ueberlegen praesentiert werden, waehrend mit der ERC aufgrund unzureichender

  2. Percutaneous gastrostomy performed by radiologists using balloon replacement tubes. A simple interventional technique for the placement of nutritional catheters without endoscopy or surgery; Perkutane Gastrostomie mit Ballon-PEG-Ersatzsonden durch den Radiologen. Eine interventionelle Technik zur einfachen Einlage von Ernaehrungskathetern ohne chirurgischen oder endoskopischen Eingriff

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dinkel, H.P.; Triller, J. [Bern Univ. (Switzerland). Inst. fuer Diagnostische Radiologie

    2001-06-01

    Patients afflicted with stenotic head and neck or esophageal tumors often require artificial enteral feeding. Frequently passage of an endoscope through the esophagus is impossible in these patients. Interventional, fluoroscopically assisted, percutaneous gastrostomy (PG) by balloon replacement tubes is a feasible and successful alternative to percutaneous endoscopic gastrostomy (PEG) and the method of choice in patients where the esophagus cannot be passed with an endoscope anymore. Technical success rate is very high and serious complications are rare. Radiological PG is a feasible, equivalent alternative to PEG also in all other patients. We recommend PG with balloon gastrostomy tubes in conjunction with gastropexy performed with three to four T-fasteners, which are left in place for seven days in order to prevent dislocation and leakage. (orig.) [German] Patienten mit HNO-Tumoren oder malignen Oesophagusstenosen muessen oft mit einem gastroenteralen Stoma versorgt werden. Haeufig sind die Tumoren so stenosierend, dass eine perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG) nicht mehr moeglich ist und eine chirurgische Gastrostomie durchgefuehrt wird. Wir berichten ueber die radiologisch-perkutane Gastrostomie (PG). Die perkutane Gastrostomie ist Methode der Wahl bei stark stenosierenden oesophagealen Prozessen. Auch bei anderen Patienten (ohne Passagehindernis) stellt die PG eine gleichwertige Alternative zur PEG dar. Die Erfolgsrate der PG liegt nahe 100%, Komplikationen sind selten. Wir empfehlen Ballon-arretierte Sonden (sog. Ballonersatzsonden) in Verbindung mit der perkutanen Gastropexie mit 3-4 Fadenzugankern, die fuer etwa 7 Tage belassen werden. (orig.)

  3. Neues bei Kopfschmerzen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Diener HC

    2010-01-01

    Full Text Available Neue epidemiologische Studien waren in der Lage, Faktoren zu identifizieren, die den Übergang von episodischer zur chronischen Migräne voraussagen. Zu diesen gehören die häufige Einnahme von Migräne- oder Schmerzmitteln, psychiatrische Begleitmorbidität und niedrige soziale Schicht. In der Migräneprophylaxe zeigte sich Botulinumtoxin bei chronischer Migräne wirksam. Valproinsäure ist bei der Migräne bei Jugendlichen zur Prophylaxe nicht wirksam. Eine neue Option zur Behandlung des chronischen therapieresistenten Clusterkopfschmerzes ist die bilaterale chronische Stimulation des Nervus occipitalis major. Beim Pseudotumor cerebri muss nicht zwangsläufig eine Stauungspapille nachweisbar sein. Bei klinischem Verdacht muss daher zum sicheren Ausschluss eine Liquorpunktion mit Druckmessung erfolgen.

  4. Euthyroid goitre with and without functional autonomy: A comparison; Jodmangelstruma mit und ohne funktionelle Autonomie in der euthyreoten Phase: Ein Vergleich

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hillenhinrichs, H.; Emrich, D. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin

    1998-05-01

    Analysis of functional autonomy in euthyroid goitre. Methods: In an area of moderate iodine deficiency 163 goitrous patients without and 179 with functional autonomy all clinically euthyroid were compared by sex, age, signs and symptoms, sonographic results, qualitative and quantitative scintigraphy without and with suppression, TRH test, hormone concentrations and iodine excretion in the urine. Results: Age, signs and symptoms, thyroid volume and structure did not contribute sufficiently to diagnosis. To detect functional autonomy quantitative scintigraphy under suppression was superior to the TRH test. Increased hormone concentrations were observed in 15% of patients with functional autonomy. A global {sup 99m}Tc thyroid uptake of {>=}3% under suppression indicates a higher risk of spontaneous hyperthyroidism. It was present in 20% of patients with functional autonomy. Conclusion: to diagnose and treat adequately functional autonomy in euthyroid goitre quantitative scintigraphy, determination of TSH and hormone concentrations are inevitable. (orig.) [Deutsch] Analyse der funktionellen Autonomie in der euthyreoten Phase. Methoden: Es wurden 163 klinisch euthyreote Patienten mit Jodmangelstruma ohne und 179 mit funktioneller Autonomie anhand von Geschlechtsverhaeltnis, Lebensalter, Beschwerden, Symptomen, sonographischem Befund, qualitativer und quantitativer Szintigraphie ohne und mit Suppression, TRH-Test, Hormonkonzentrationen und Jodausscheidung im Urin verglichen. Ergebnisse: Lebensalter, Beschwerden und Symptome, Schilddruesenvolumen und Echomuster lieferten keinen ausreichend sicheren Beitrag zur Diagnose. Die quantitative Szintigraphie war dem TRH-Test ueberlegen. Erhoehte Hormonkonzentrationen ergaben sich bei 15% der Patienten mit funktioneller Autonomie. Als Grenzwert fuer ein erhoehtes spontanes Hyperthyreoserisiko wurde eine globale thyreoidale {sup 99m}Tc-Aufnahme unter Suppression von {>=}3% ermittelt, die in 20% der Patienten mit funktioneller

  5. Treatment of ankylosing spondylitis with [{sup 224}Ra]-Radiumchloride; Therapie der Spondylitis ankylosans mit [{sup 224}Ra]-Radiumchlorid

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reiners, C. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin der Univ. Wuerzburg (Germany); Braun, J. [Rheumazentrum Ruhrgebiet Herne (Germany)

    2001-07-01

    Ankylosing spondylitis (AS) is a chronic disease which in 30-50% of the patients leads to considerable episodes of pain, a remarkable reduction of quality of life and disablement. For treatment mostly nonsteroidal antiphlogistic drugs are used which are able to reduce pain in approximately 80% of the patients only. Those drugs however, have to be withdrawn in approximately 30% of the patients due to its known toxicity (mainly in the gastrointestinal tract). Basis medication (DMARDs) is helpful in a minority of AS patients only. Recently [{sup 224}Ra]-Radiumchloride, which has been used previously between 1955 and 1990, has been made available again for treatment of AS. Whereas biokinetics, radiation exposure and the risk-profile of [{sup 224}Ra]-Radiumchloride are documented well by experimental and clinical data, most of the historical studies about the efficacy of this radiopharmaceutical do not fulfill the requirements of modern therapy studies. Therefore as many patients as possible should be recruited for a prospective long-time Phase IV study. A close and well-coordinated cooperation between rheumatologists and nuclear medicine physicians is needed, when [{sup 224}Ra]-Radiumchloride is used for treatment of AS. (orig.) [German] Die meist chronisch, oft auch in Schueben verlaufende Spondylitis ankylosans (AS) fuehrt bei 30-50% der Patienten zu betraechtlichen Schmerzen und einer nicht selten erheblichen Einschraenkung der Lebensqualitaet und Behinderung. Die am haeufigsten zur Therapie verwendeten nichtsteroidalen Antiphlogistika koennen nur bei etwa 80% der Patienten die Schmerzen lindern. Allerdings muessen diese Medikamente bei 20-30% der AS-Patienten wegen ihrer bekannten Toxizitaet - vor allem im Gastrointestinaltrakt - abgesetzt werden. Basistherapeutika (DMARDs) helfen bei der AS nur sehr begrenzt. Mit [{sup 224}Ra]-Radiumchlorid steht seit kurzem ein bereits in den Jahren 1945-1990 fuer die Behandlung der AS verwendetes Radiopharmakon wieder zur

  6. Innovative Therapieoptionen bei therapieresistenter arterieller Hypertonie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Linnenweber-Held S

    2012-01-01

    Full Text Available Zwei neue innovative Entwicklungen nicht-medikamentöser Therapieoptionen stehen seit einigen Jahren für die therapieresistente arterielle Hypertonie zur Verfügung: Zum einen kann seit 2003 über die elektrische Stimulierung der Barorezeptoren im Sinus caroticus durch die operative Implantation von Elektroden und einen programmierbaren Pulsgenerator der Blutdruck gesenkt werden. Zum anderen ist seit 2007 die minimalinvasive, kathetergestützte renale Denervierung zur Ablation der sympathischen Nervenfasern in den Nierenarterien möglich. Beide Verfahren reduzieren bei 70–90 % der behandelten Patienten den systolischen Blutdruck um mindestens 10 mmHg. 12 Monate nach Karotisschrittmacherimplantation wird der Blutdruck im Durchschnitt um 30–35/15–20 mmHg gesenkt. Die Ergebnisse für die renale Denervierung liegen im gleichen Bereich, tendenziell aber etwas niedriger. Kontraindikationen für die Barorezeptorstimulation sind eine 50%ige Karotisstenose oder ausgeprägte Plaques. Kontraindikationen für eine renale Denervierung sind eine Nierenarterienstenose oder Z. n. Stenting der Nierenarterie sowie eine Nierenfunktionseinschränkung mit einer geschätzten glomerulären Filtrationsrate (eGFR 45 ml/Min.

  7. Pilzinfektionen des Zentralnervensystems bei immunkompetentem Wirt

    NARCIS (Netherlands)

    K. Tintelnot; G.S. de Hoog; G. Haase

    2014-01-01

    Die Mehrzahl von Pilzinfektionen, die zu mykotischen Tumoren führen und bei Patienten ohne jegliche prädisponierende Vorerkrankung auftreten, wird durch Cryptococcus gattii bzw. C. neoformans oder durch Schwärzepilze, insbesondere durch Cladophialophora bantiana, Ramichloridium mackenziei, Exophiala

  8. Magnetic resonance imaging of dilated cardiomyopathy; MRT bei dilatativen Kardiomyopathien

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    D' Anastasi, M. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Greif, M. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Medizinische Klinik und Poliklinik I, Muenchen (Germany); Reiser, M.F.; Theisen, D. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Deutsches Zentrum fuer Herzkreislaufforschung (DZHK), Muenchen (Germany)

    2013-01-15

    Dilated cardiomyopathy (DCM) is the most common type of cardiomyopathy with a prevalence of 1 out of 2,500 in adults. Due to mild clinical symptoms in the early phase of the disease, the true prevalence is probably even much higher. Patients present with variable clinical symptoms ranging from mild systolic impairment of left ventricular function to congestive heart failure. Even sudden cardiac death may be the first clinical symptom of DCM. The severity of the disease is defined by the degree of impairment of global left ventricular function. Arrhythmias, such as ventricular or supraventricular tachycardia, atrioventricular (AV) block, ventricular extrasystole and atrial fibrillation are common cardiac manifestations of DCM. Magnetic resonance imaging (MRI) plays an important role in the exact quantification of functional impairment of both ventricles and in the evaluation of regional wall motion abnormalities. With its excellent ability for the assessment of myocardial structure, it is becoming increasingly more important for risk stratification and therapy guidance. (orig.) [German] Die dilatative Kardiomyopathie (DCM) ist die haeufigste Form der Kardiomyopathie mit einer Praevalenz von 1/2500 Erwachsenen. Aufgrund der zunaechst milden klinischen Symptomatik ist jedoch von einer relativ hohen Dunkelziffer auszugehen. Die klinische Praesentation ist variabel, die Schwere der Erkrankung wird vom Ausmass der systolischen Funktionseinschraenkung bestimmt. Herzrhythmusstoerungen, wie ventrikulaere oder supraventrikulaere Tachykardien, AV-Blockierungen, ventrikulaere Extrasystolen und Vorhofflimmern sind moegliche klinische Manifestationen. Bei manchen Patienten ist der ploetzliche Herztod die erste klinische Manifestation der Erkrankung. Die kardiale MRT spielt eine bedeutende Rolle fuer die Beurteilung des Ausmasses der ventrikulaeren Dilatation, Dysfunktion und fuer die Beurteilung regionaler Wandbewegungsstoerungen. Darueber hinaus kann sie zur Anwendung kommen

  9. Multimodale Diagnostik von Gallenwegsstenosen: Welche bildgebenden Verfahren brauchen wir bei Gallenwegsstenosen unklarer Ätiologie?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Meister T

    2011-01-01

    Full Text Available Die Diagnostik von Gallenwegserkrankungen ist aufgrund der Vielfalt der potenziellen Entitäten und der diagnostischen (und therapeutischen Optionen ein schwieriges Feld. Neben der eigentlichen Erkrankung spielen weitere Faktoren wie das Alter der Patienten, Begleiterkrankungen oder zu erwartende Interventionspflichtigkeit bei der Auswahl des diagnostischen Verfahrens eine wesentliche Rolle. Während beispielsweise bei potenzieller Interventionspflichtigkeit (Cholestase, Verdacht auf eine biliäre Candidiasis die Indikation zur ERCP relativ großzügig gestellt wird, sollte bei jungen Patienten mit erhöhten Cholestaseparametern zunächst eine weniger invasive Diagnostik (EUS, MRCP erfolgen. Auch im Zeitalter der „High-end“-Bildgebung bleibt die unklare Gallenwegsstenose eine immense Herausforderung. Neben der präoperativen histologischen/zytologischen Diagnosesicherung ist eine multimodale Bildgebung erforderlich. Gerade die Bestimmung der Tumorausdehnung eines Klatskin-Tumors bleibt mit sämtlichen derzeit verfügbaren bildgebenden Verfahren herausfordernd. Wo liegen die Perspektiven in der Diagnostik von Erkrankungen des pankreatobiliären Systems in der Zukunft? Wie oben dargestellt, sind vor allem die unklaren Gallenwegsstenosen auch weiterhin das Hauptproblem der Diagnostik. Ähnlich wie bereits beim transabdominellen Ultraschall realisiert, könnte in der Endosonographie eine weitere Verbesserung durch den Einsatz von Kontrastmitteln erzielt werden – gerade bei der immer noch sehr schwierigen Differenzierung zwischen malignen und benignen Pankreasläsionen [1–3]. Die Arbeitsgruppe um Dietrich konnte in einer Pilotstudie zeigen, dass Sensitivität und Spezifität von 73 % bzw. 83 % (konventionelle EUS durch den Einsatz von Kontrastmitteln auf 91 % bzw. 93 % gesteigert werden können [2]. Auf dem Gebiet der radiologischen (nuklearmedizinischen Fusionsbildgebung bleibt abzuwarten, inwiefern die Kombination aus PET und

  10. Importance of nuclear medicine diagnostics in CUP syndrome; Stellenwert der nuklearmedizinischen Diagnostik bei CUP-Syndrom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Winter, M.C.; Haberkorn, U.; Kratochwil, C. [Universitaetsklinikum Heidelberg, Abteilung fuer Nuklearmedizin, Heidelberg (Germany)

    2014-02-15

    Computertomographie stellten bisher die Standardmodalitaeten der bildgebenden CUP-Diagnostik dar. Seit der Einfuehrung der Positronenemissionstomographie (PET) besteht jedoch die Moeglichkeit, auch die Tumorvitalitaet zu bewerten. Darueber hinaus erlaubt die PET-CT eine Kombination von morphologischer und funktioneller Ganzkoerperbildgebung. Mehrere Metaanalysen berichten von additionellen Detektionsraten zwischen 24,5 und 44 % mittels Fluordesoxyglukose(FDG)-PET oder PET-CT. Dabei beeinflusste die Lokalisation der Metastasen (zervikal vs. extrazervikal) die Leistungsfaehigkeit der PET bzw. PET-CT nicht. Die Sensitivitaet fiel dabei in der Regel hoch aus (> 80 %), die Spezifitaet hingegen moderat (68 bis bestenfalls 88 %). Die Ergebnisse der PET bzw. PET-CT veraenderten bei ca. einem Drittel der untersuchten Patienten das Behandlungsregime. Im direkten Vergleich konnte die PET-CT gegenueber der PET nicht signifikant mehr Tumoren detektieren, war jedoch in der Lage, falsch-positive Befunde zu reduzieren. Um den echten diagnostischen Mehrwert der PET-CT bestimmen zu koennen, sind grosse prospektive Studien mit einheitlichen Einschlusskriterien von Noeten. Trotz der Faehigkeiten der FDG-PET-CT existieren bis heute keine Daten, die beweisen, dass eine verbesserte Diagnostik auch mit einer verbesserten Prognose einhergeht. Trotzdem sollte eine FDG-PET-CT bei allen Patienten durchgefuehrt werden, bei denen nach der Standarddiagnostik kein Primaertumor detektiert werden konnte. Bei Patienten mit zervikalen Lymphknotenmetastasen sollte die PET-CT noch vor einer Panendoskopie erfolgen, um falsch-negative Biopsien zu reduzieren. (orig.)

  11. Combined weekly paclitaxel and radiotherapy of stage III inoperable non-small-cell lung cancer (NSCLC). Results of a dose escalation study; Sequentielle Chemo- und Radiochemotherapie mit Paclitaxel/Carboplat und 3D-konformer Bestrahlung beim inoperablen nichtkleinzelligen Bronchialkarzinom. Ergebnisse einer Dosiseskalationsstudie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Willner, J.; Flentje, M. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie; Schmidt, M.; Wirtz, H. [Wuerzburg Univ. (Germany). Abt. Pneumologie; Huber, R.M.; Fischer, R.; Lang, S. [Muenchen Univ. (Germany). Medizinische Klinik

    1997-11-01

    % with a median follow-up of 12 months. Conclusion: The maximum tolerable dose of weekly paclitaxel infusions with 60 Gy radiotherapy is 60 mg/m{sup 2}. Combined treatment of sequential chemotherapy with paclitaxel/Carboplat and radiochemotherapy with weekly doses of up to 60 mg/m{sup 2} paclitaxel and 60 Gy radiotherapy is a highly effective treatment with tolerable side effects, mainly esophagitis. A potential increase in pulmonary toxicity of irradiation is suspected. (orig.) [Deutsch] Ziel: Prospektive Bestimmung der maximal tolerablen woechentlichen Taxol {sup trademark} -Dosis in Kombination mit 3D-konformer Strahlentherapie beim nichtkleinzelligen Bronchialkarzinom (NSCLC) nach initialer Chemotherapie mit Carboplat/Paclitaxel. Patienten und Methode: Patienten mit inoperablem NSCLC (IIIA/B) erhielten zwei Zyklen Kombinationschemotherapie mit Paclitaxel (175 mg/m{sup 2})/Carboplatin (AUC 5). Anschliessend wurde eine Radiochemotherapie mit sechs woechentlichen Taxol {sup trademark} -Infusionen mit Dosissteigerung von 40 mg/m{sup 2} in 10-mg/m{sup 2}-Schritten durchgefuehrt. Die Radiatio wurde 3D-konform geplant. Primaertumor und Lymphknotenmetastasen erhielten 60 bis 66 Gy (2 Gy, 5mal pro Woche). Die Toxizitaet der Therapie wurde nach WHO-Kriterien klassifiziert. Ergebnisse: Befunde von 30 bis 35 eingeschlossenen Patienten sind derzeit auswertbar. Die Studie wurde im Dosislevel 70 mg/m{sup 2} bei Ueberschreitung der maximal tolerablen Dosis beendet. Bei zwei Patienten (Level 50 mg/m{sup 2}) wurde die Taxol {sup trademark} -Infusion wegen Hypersentitivitaetsreaktionen abgebrochen, eine Patient (Level 60 mg/m{sup 2}) entwickelte eine Grad-III-Leukopenie. Die Strahlentherapie dieser drei Patienten konnte ohne Probleme beendet werden. Bei einem Patienten im Level 60 mg/m{sup 2} wurde die Bestrahlung bei 50 Gy wegen Pneumonie, Oesophagitis Grad II und Verschlechterung des Allgemeinzustands abgebrochen. Drei Patienten entwickelten eine Oesophagitis Grad II, eine

  12. Anwendung von Hydroxyethylstärke 200/0.5 (Infukoll HES 10%) bei gesunden Pferden und Pferden mit Kolik oder akuter Kolitis

    OpenAIRE

    Rieckhoff, Karin

    2004-01-01

    In einer kontrollierten Studie an gesunden Pferden wurde die Pharmakokinetik von Infukoll HES 10% untersucht und dessen klinische Wirksamkeit in unterschiedlichen Dosierungen mit der von isotoner und hypertoner NaCl-Lösung verglichen. In einer darauffolgenden prospektiven klinischen Untersuchung an Pferden mit akuter Kolitis oder Ileus konnte die Wirksamkeit des Plasmaexpanders am Pferdepatienten dokumentiert werden. Die Versuchsgruppe, bestehend aus 6 Warmblut-Stuten, nahm an 5 Versuchsreihe...

  13. "Spreading Depolarization" bei Migräneaura und Schlaganfall im menschlichen Gehirn

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dreier JP

    2013-01-01

    Full Text Available Neuere Studien belegen eine hohe Frequenz von „Spreading Depolarizations“ bei Patienten mit aneurysmatischer Subarachnoidalblutung, verzögerter zerebraler Ischämie nach Subarachnoidalblutung, malignem ischämischem Schlaganfall, spontaner intrazerebraler Blutung und Schädel-Hirn-Trauma. „Spreading Depolarization“ führt in der grauen Substanz zum zytotoxischen Ödem. Langandauernde „Spreading Depolarizations“ leiten im Tierexperiment Kaskaden ein, die zum Zelltod führen. Therapien, die „Spreading Depolarization“ verkürzen oder die pathologische, inverse neurovaskuläre Kopplung an „Spreading Depolarization“ aufheben, könnten eine interessante Option in der Behandlung der oben genannten Erkrankungen darstellen.

  14. Medikamentöse Behandlung bei eingeschränkter Nierenfunktion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Alscher MD

    2011-01-01

    Full Text Available Der demographische Wandel führt dazu, dass schon heute bis zu 15 % der Gesamtbevölkerung eine eingeschränkte Nierenfunktion (CKD haben. Dies führt zur Beeinflussung der Pharmakokinetik zahlreicher Arzneistoffe. Insbesondere kleinmolekulare Substanzen werden renal ausgeschieden und es müssen Dosisanpassungen erfolgen. Häufig handelt es sich hier um Anionen oder Kationen, die über die entsprechenden Transporter (z. B. OATP sezerniert werden. Für den proximalen Tubulus sind dies die gängigen Diuretika (Furosemid, Thiazide, Amilorid etc. und einige Antibiotika (Penicillin, Gentamycin etc.. Neben der renalen Sekretion gibt es auch eine extrarenale Sekretion, welche überwiegend über die Leber erfolgt. Es ist jedoch festzuhalten, dass insbesondere bei älteren Patienten die renale Elimination wesentlich ist für die pharmakokinetischen Änderungen, die mit zunehmendem Alter auftreten.

  15. {sup 18}F-PET imaging: frequency, distribution and appearance of benign lesions; Die Positronenemissionstomographie des Skelettsystems mit {sup 18}FNa: Haeufigkeit, Befundmuster und Verteilung benigner Veraenderungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schirrmeister, H.; Kotzerke, J.; Rentschler, M.; Traeger, H.; Fenchel, S.; Diederichs, C.G.; Reske, S.N. [Ulm Univ. (Germany). Abt. Nuklearmedizin; Nuessle, K. [Ulm Univ. (Germany). Abt. fuer Roentgendiagnostik

    1998-09-01

    Purpose: We evaluated the frequency, distribution and appearance of benign lesions in {sup 18}F-PET scans. Methods: Between March 1996 and May 1997, {sup 18}F-PET scans were performed in 59 patients in addition to conventional planar bone scintigraphy. Eleven patients were subjected to additional SPECT imaging. The main indication was searching for bone metastases (58 pat.). The diagnosis was confirmed radiologically. Results: With {sup 18}F-PET in 39 patients (66,1%) 152 benign lesions, mostly located in the spine were detected. {sup 99m}Tc bone scans revealed 45 lesions in 10 patients. Osteoarthritis of the intervertebral articulations (69%) or of the acromioclavicular joint (15%) were the most common reasons for degenerative lesions detected with {sup 18}F-PET. Osteophytes appeared as hot lesions located at two adjacent vertebral endplates. Osteoarthritis of the intervertebral articulations showed an enhanced tracer uptake at these localizations, whereas endplate fractures of the vertebral bodies appeared very typically; solitary fractures of the ribs could not be differentiated from metastases. Rare benign lesions were not studied. Conclusion: Most of the degenerative lesions (84%) detected with {sup 18}F-PET had a very typical appearance and could be detected with the improved spatial resolution and advantages of a tomographic technique. {sup 18}F-PET had an increased accuracy in detecting degenerative bone lesions. (orig.) [Deutsch] Ziel: Wir untersuchten Haeufigkeit und Befundmuster benigner Skelettveraenderungen mit {sup 18}F-PET. Material und Methoden: Zwischen 3/96 und 5/97 untersuchten wir 59 Patienten mit {sup 18}F-PET zusaetzlich zur planaren, bei 11 Patienten durch SPECT ergaenzten konventionellen Skelettszintigraphie (KS). Hauptindikation war die Metastasensuche (58 Pat.). Die Befundkontrolle erfolgte radiologisch. Ergebnisse: {sup 18}F-PET zeigte bei 39 Patienten (66,1%) 152 meist in der Wirbelsaeule lokalisierte, benigne Mehranreicherungen. Mit der

  16. MRI of intraosseous fistulous systems and sequesters in chronic osteomyelitis with standard spin echo sequences, highly selective chemical-shift imaging, diffusion weighted imaging, and magnetization-transfer; MRT-Darstellung intraossaerer Sequester und Fistelsysteme bei chronischer Osteomyelitis durch Standardsequenzen, hochselektive Chemical-Shift-Bildgebung, Diffusionsgewichtung und Magnetisierungstransfer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bitzer, M.; Hartmann, J.; Geist-Barth, B.; Stern, W.; Seemann, M.; Pereira, P.; Claussen, C.D. [Abteilung fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum der Eberhart-Karls-Universitaet Tuebingen (Germany); Schick, F. [Sektion fuer Experimentelle Radiologie, Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet Tuebingen (Germany); Krackhardt, T. [Berufsgenossenschaftliche Klinik, Tuebingen (Germany); Morgalla, M. [Chirurgische Klinik, Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet Tuebingen (Germany)

    2002-11-01

    Purpose: To study and test the impact of modern MRI techniques in diagnostic imaging in the evaluation of intra-osseous fistulous systems and sequesters. Materials and Methods: In a prospective study, nine patients with chronic osteomyelitis of the legs were examined by MRI. Patients with clinical signs of osteomyelitis requiring surgery were included in the study. T1-weighted spin echo (SE) sequences, proton density (PD) and T2-weighted fast spin echo (FSE) sequences, water- and fat-selective FSE sequences, and diffusion weighted (DW) PSIF sequences were used preoperatively. Furthermore, magnetizing transfer (MT) with gradient echo (GRE) sequences was evaluated. Results: Water selective sequences revealed the highest sensitivity for the detection of fistulas (100%), providing the best delineation of the extent of the entire fistulous systems. Fat-selective sequences (sensitivity 55.6%) and T1-weighted sequences (sensitivity 77.8%) displayed fistulas as hypointense bands, which, however, cannot be well differentiated from cortical bone in the transcortical areas. PD and T2-weighted images were found to have a poor sensitivity (55.6% and 66.7%) for fistulas in any location. The sensitivity of water-selective sequences to demonstrate intraosseous sequesters was 100%. The sensitivity was low for the other sequences. In 4 of 5 patients with surgically proven infection, DW and MT revealed an abnormal spatial distribution, with high diffusion in the central parts of the fistulas and high MT effect peripherally surrounding a weak MT effect centrally. (orig.) [German] Zielsetzung: Die vorliegende Arbeit soll die Moeglichkeiten des Einsatzes spezieller Sequenztechniken der MRT bei der Diagnostik von intraossaeren Fisteln und Sequestern pruefen und beschreiben. Material und Methode: In einer prospektiven Studie wurden 9 Patienten mit chronischen Osteomyelitiden der unteren Extremitaeten kernspintomographisch untersucht. Die MRT-Befunde wurden qualitativ anhand der Operations

  17. Med patientens øjne

    DEFF Research Database (Denmark)

    2008-01-01

    Med patientens øjne viser patientens møde med sundhedsvæsenet på en dårlig dag og på en god dag. Omhandler kommunikation, medinddragelse, kontinuitet samt eksempler på intern og ekstern service. Indeholder CD-rom med brugerguide, forslag til 3 undervisningslektion incl. powerpointshow Medforfattere......: Anne Kragh-Sørensen, Birte Hagen, Katja Holm Hansen, Helle Vagner...

  18. Naturheilkunde und Komplementärmedizin bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Langhorst J

    2016-01-01

    Full Text Available iZiel:/iNaturheilkundliche und komplementäre Verfahren werden häufig von Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED als Therapieoptionen erwogen. Im Rahmen des vorliegenden Beitrags stellen wir die aktuelle Datenlage zu komplementären und alternativen Therapieverfahren (CAM bei CED entsprechend der Definition der National Institutes of Health bzw. der Cochrane Collaboration mit Ausnahme von Diät- und Nahrungsergänzungsmittel sowie „manipulative and body-based methods“ vor.br iMethoden:/iIm März 2014 erfolgte die Recherche nach Originalarbeiten und systematischen Reviews in medizinischen Datenbanken (Cochrane Library, Pubmed / Medline, Psychinfo und Scopus. Eingeschlossen wurden randomisiert-kontrollierte und klinische Studien in englischer oder deutscher Sprache für CAM bei „Inflammatory Bowel Disease“, „Crohns Disease“ und „ulcerative colitis“.br iErgebnisse:/i Vorgestellt werden Arbeiten zu den Themen Phytotherapie, wie z. B. Aloe-vera- Gel, Kalmegh, Artemisia absinthium, Blutwurz, Boswellia serrata, Cannabis, Curcumin, eine Kombination aus Myrrhe, Kamillenblüten und Kaffeekohle, Plantago ovata, Weizengras-Saft und Wermut, Mind-Body Medizin und Lebensstilmodifikation, Hypnotherapie, Entspannungstraining und Achtsamkeit sowie Akupunktur.br iFazit:/i Verschiedene Studien zeigen erste Hinweise auf eine mögliche Wirksamkeit von komplementären und naturheilkundlichen Therapieverfahren in der Behandlung von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Aufgrund der geringen Anzahl an Studien zu den einzelnen Verfahren, der relativ geringen Zahl der eingeschlossenen Patienten und der heterogenen methodischen Qualität der Studien ist weitere hochqualitative klinische Forschung notwendig.

  19. Vertebral metastases: characteristic MRI findings due to epidural carcinomatous inflitration; Wirbelkoerpermetastasen: Charakteristische MR-Befunde bei epiduraler Infiltration

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hutzelmann, A. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Palmie, S. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Freund, M. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik

    1997-07-01

    Purpose: In cases of lumbar vertebral metastasis associated with anterior epidural carcinomatous infiltration, we have observed that infiltrations tend to respect the midline. This study led to the systematic recognition of these phenomena in vertebral metastases. Materials and Methods: 11 Patients with 17 vertebral metastases and adjacent anterior epidural infiltration were reviewed retrospectively. All cases were studied by MRI. The routinely used imaging technique included spin echo (SE) T{sub 1} and T{sub 2} weighted sequences in the sagittal plane native and T{sub 1}-SE without and with Gd-DTPA in the axial planes. The radiological findings of these phenomena and the anatomy were studied. Results: We observed these phenomena to be uni- or bilateral in 88.3% of all cases with intraspinal anterior epidural carcinomatous infiltration, especially in that part of the vertebral body where the basal vertebral venous plexus was located. Conclusion: We conclude that vertebral metastases respect the midline. We interpret this fact as being due the anatomy of the vertebral body and especially its stabilization by the posterior longitudinal ligament. These findings may be helpful in the differential diagnosis of vertebral body metastases with epidural infiltration in contrast to intraspinal processes which proceed with the destruction of the vertebral body. (orig.) [Deutsch] Ziel: Wirbelkoerpermetastasen mit Infiltration des ventralen Epiduralraumes scheinen nicht per continuitatem nach intraspinal zu infiltrieren, sondern respektieren die Mittellinie. Ziel der Studie war es, dieses Phaenomen auf die Haeufigkeit seines Auftretens systematisch zu untersuchen. Patienten und Methoden: Retrospektiv wurden MRT-Untersuchungen von 11 Patienten mit 17 lumbalen Wirbelkoerpermetastasen ausgewertet. Es wurde untersucht, ob bei Infiltration des ventralen Epiduralraumes durch die Wirbelkoerpermetastasen die Mittellinie respektiert wurde. Die Untersuchungen waren an einem 1,5-T

  20. White matter alterations in neurodegenerative and vascular dementia; Marklagerveraenderungen bei neurodegenerativen und vaskulaeren Demenzerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Supprian, T. [Arbeitsgruppe Gerontopsychiatrie, Universitaets-Nervenklinik Homburg (Germany); Arbeitsgruppe Gerontopsychiatrie, Universitaets-Nervenklinik, Psychiatrie und Psychotherapie, 66421, Homburg (Germany); Kessler, H.; Falkai, P. [Arbeitsgruppe Gerontopsychiatrie, Universitaets-Nervenklinik Homburg (Germany); Retz, W.; Roesler, M. [Arbeitsgruppe Gerontopsychiatrie, Universitaets-Nervenklinik Homburg (Germany); Institut fuer gerichtliche Psychologie und Psychiatrie, Universitaet des Saarlandes, Homburg (Germany); Grunwald, I.; Reith, W. [Abteilung fuer Neuroradiologie, Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg (Germany)

    2003-07-01

    Due to a significant overlap of the two syndromes, differentiation of degenerative dementia of the Alzheimer-type from vascular dementia may be difficult even when imaging studies are available. White matter changes occur in many patients suffering from Alzheimer's disease. Little is known about the impact of white matter changes on the course and clinical presentation of Alzheimer's disease. High sensitivity of MRI in the detection of white matter alterations may account for over-diagnosing vascular dementia. The clinical significance of white matter alterations in dementia is still a matter of debate. The article reviews current concepts about the role of white matter alterations in dementia. (orig.) [German] Die Zuordnung einer Demenzerkrankung zu einem neurodegenerativen Pathomechanismus, wie der Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT) oder einem vaskulaeren Pathomechanismus, kann trotz der Verfuegbarkeit bildgebender Verfahren Probleme bereiten. Ueberlappungen neurodegenerativer und vaskulaerer Mechanismen sind haeufig. Mikroangiopathische Veraenderungen des Marklagers finden sich bei einem hohen Anteil von Patienten mit der klinischen Verlaufsform einer Demenz vom Alzheimer-Typ. Es ist unklar, ob es sich um eine Koinzidenz zweier Pathomechanismen handelt oder ob eine wechselseitige Beeinflussung stattfindet. Die hohe Sensitivitaet der Magnetresonanztomographie bei der Erfassung mikroangiopathischer Veraenderungen des Marklagers koennte dazu fuehren, dass zu vaskulaere Demenzerkrankungen haeufig diagnostiziert werden. Der Einfluss mikroangiopathischer Veraenderungen des Marklagers auf den Demenzverlauf wird kontrovers diskutiert. Die vorgelegte Arbeit gibt eine Uebersicht ueber die aktuellen Konzepte zum Stellenwert von Marklagerveraenderungen bei Demenzerkrankungen. (orig.)

  1. Diabetes mellitus ist assoziiert mit einer erhöhten Plättchenaggregation: Pathophysiologische Aspekte und Rolle der antithrombotischen Therapie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Viktor A

    2011-01-01

    Full Text Available Diabetes mellitus (DM ist assoziiert mit einem erhöhten Risiko für atherothrombotische Ereignisse wie Schlaganfall und Herzinfarkt. Chronische Inflammation, eine endotheliale Dysfunktion, eine chronische Thrombozytenhyperaggregabilität und ein erniedrigtes fibrinolytisches Potenzial sind entscheidende Faktoren der Pathogenese erhöhter kardiovaskulärer Ereignisse beim Diabetiker. Prospektive Studien zeigen, dass eine Primärprävention kardiovaskulärer Ereignisse durch ASS bei Patienten mit DM weniger effektiv ist. Vor diesem Hintergrund arbeitet diese Übersichtsarbeit die pathophysiologischen Aspekte einer erhöhten Plättchenaggregation, als Folge eines Diabetes mellitus, heraus und beschreibt in diesem Zusammenhang die Rolle der klinisch etablierten antithrombozytären Substanzen.

  2. Atypische niedrig-traumatische Femurfrakturen – Zusammenhang mit Komorbiditäten, internistischen und knochenspezifischen Therapien // Atypical femoral fractures – comorbidities and association with bone-specific therapies

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Muschitz Ch

    2016-01-01

    ännlichen Patienten mit De novo-Hüftfrakturen, die im größten österreichischen Unfallkrankenhaus im Zeitraum von 2000 bis 2013 behandelt wurden. iErgebnisse:/i 194 Patienten mit einer De novo-niedrig-traumatischen subtrochantären / Schaftfraktur wurden identifiziert: 35 atypische und 159 typische Frakturen. Weibliche Patienten waren in beiden Gruppen signifikant älter. Die mediane Überlebenszeit betrug bei Patienten mit AFF 9 vs. 18 Monate nach typischen Femurfrakturen (p 0,0001. Herzkreislauferkrankungen, Sarkopenie, chronische Nierenerkrankungen, Typ-2-Diabetes, Rauchen (aktuell oder Ex-Raucher und prävalente Fragilitätsfrakturen sowie die gleichzeitige Einnahme von Phenprocoumon, Furosemid und Sulfonylharnstoff wurden häufiger bei AFF-Patienten beobachtet. Wenn auch die Zahl der Patienten mit laufender KST in beiden Gruppen niedrig war (14,5 %, hatten mehr Patienten in der AFF-Gruppe eine frühere KST (71 % vs 49 %; p = 0,016 und erhielten diese Therapien für einen längeren Zeitraum. iDiskussion:/i Eine Kombination von schweren Begleiterkrankungen, langfristigen medikamentösen Therapien und die frühere oder laufende Einnahme von KST sind mit einem erhöhten Risiko für eine AFF verbunden.

  3. Verhalten klinisch-chemischer und hormonanalytischer Parameter bei Kühen mit und nach einem Prolapsus uteri : Versuch einer Kausalitätsklärung

    OpenAIRE

    Seitz, Klaus

    2008-01-01

    Das Ziel der vorgelegten Arbeit bestand zum einen darin, anhand der Bestimmung klinisch–chemischer und hormonanalytischer Parameter von Rindern, welche an einem Prolapsus uteri erkrankt waren sowie von gesunden Kontrolltieren im gleichen postpartalen Status, Hinweise über die Kausalität dieser Erkrankung zu erlangen. Zum anderen war zu eruieren, ob im Verlauf des Frühpuerperiums bei den betroffenen Tieren anhaltende Imbalanzen bestimmter Stoffwechselparameter bestehen. Weiterhin sollte eine M...

  4. Radiological intervention in postoperative complications following liver transplantation; Interventionelle radiologische Verfahren bei postoperativen Komplikationen nach Lebertransplantation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Berger, H. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Univ. Muenchen (Germany); Staebler, A. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Univ. Muenchen (Germany); Kunzfeld, A. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Univ. Muenchen (Germany); Zuelke, C. [Chirurgische Klinik und Poliklinik, Klinikum Grosshadern, Univ. Muenchen (Germany); Anthuber, M. [Chirurgische Klinik und Poliklinik, Klinikum Grosshadern, Univ. Muenchen (Germany); Kraemling, H.J. [Chirurgische Klinik und Poliklinik, Klinikum Grosshadern, Univ. Muenchen (Germany)

    1997-03-01

    akzeptiert. Ueber 10% der lebertransplantierten Patienten im Klinikum Grosshadern sind im Verlauf mit vaskulaeren (n=22) oder biliaeren (n=19) postoperativen Komplikationen einer interventionellen radiologischen Behandlung zugefuehrt worden. Wichtigste Verfahren sind die Angioplastie (n=20), die Katheterembolisation (n=2), die perkutanen Drainageverfahren (n=11) und Gallengangsinterventionen (n=19). 20 von 22 vaskulaeren Interventionen wurden technisch erfolgreich durchgefuehrt. Fuer die Langzeitprognose des Organs bzw. der Patienten ist die aktuelle Organfunktion zum Zeitpunkt der Intervention entscheidend; dies entspricht weitgehend den Ergebnissen nach operativen Revisionen. Bei biliaer-septischen Komplikationen ist die Organprognose als deutlich eingeschraenkt anzusehen. Interventionelle Eingriffe bei Problemen der biliaeren Anastomosen sind als erster Therapieschritt akzeptiert und koennen auch in der Langzeitbeobachtung eine zufriedenstellende Problemloesung durch Ballondilatation und Prothesenimplantation gewaehrleisten. Interventionelle radiologische Techniken spielen in differentialtherapeutischen Ueberlegungen zur Behandlung postoperativer Komplikationen eine wichtige Rolle. Bei entsprechender Patientenselektion sind sie als erster Therapieschritt einzusetzen. (orig.)

  5. Measurements of emission rates of hydrocarbons from sunflower as a function of temperature, light intensity and stress (ozone levels); Bestimmung von Emissionsraten pflanzlicher Kohlenwasserstoffe bei Sonnenblumen in Abhaengigkeit von Temperatur, Lichtintensitaet und Stress, insbesondere von der Belastung mit Ozon

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schuh, G.; Wildt, J.; Kley, D.

    1996-08-01

    Monoterpene, Sesquiterpene und zwei unbekannte oxygenierte Substanzen auf. In Abhaengigkeit von der Temperatur zeigten alle Emissionsraten einen exponentiellen Anstieg mit zunehmender Temperatur. Erstmals konnte eine Zunahme der Temperaturabhaengigkeit der Emissionsrate bei hoeherer Lichtintensitaet beobachtet werden. Bei Sonnenblumen wurde eindeutig die Lichtabhaengigkeit der Monoterpen- und BOVOC-, sowie der Sesquiterpen-Emissionrate gezeigt. Fuer alle Substanzen wurde waehrend stressfreier Perioden eine positive Korrelation der Emissionsraten mit der Transpirationsrate beobachtet. Allerdings wurde widerlegt, dass die Transpirationsrate der dominierende Faktor fuer die Emission ist. Erstmals wurde eine positive Korrelation der Emissionsraten der Mono- und Sesquiterpene mit der Nettophotosyntheserate beobachtet. Der Einfluss von mechanischem Stress, Verletzungsstress, Nahrungsmangel und der Belastung der Pflanzen mit Ozon machte sich in einer extremen Erhoehung der VOC-Emissionsraten um einen Faktor von 10-300 bemerkbar. Fuer die Stresssituationen Verletzung, mechanische Beanspruchung und Ozonbelastung wurden jeweils substanzspezifische Aenderungen der Emissionsrate beobachtet, die aber unabhaengig von der Stressart waren. Die Auswirkung von Ozon auf die Emissionsraten der Kohlenwasserstoffe konnte dabei erst nach einer Verzoegerungszeit von 3-4 Stunden festgestellt werden. Ozonstress hatte bei den Sonnenblumen jeweils nur am 1. Expositionstag eine Erhoehung der Emissionsraten um das 5-100-fache zur Folge, eine Wiederholung der VOC-Emissionserhoehung als Folge von Ozonstress wurde nicht beobachtet. Da eine zweite Ozonexposition keinen Einfluss auf die Emissionsrate hat, muss Ozonstress eine untergeordnete Rolle der Auswirkung auf die Atmosphaere zugeordnet werden. (orig./MG)

  6. Therapeutische Überlegungen bei sensomotorischer diabetischer Neuropathie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bührlen M

    2013-01-01

    Full Text Available Der Begriff der sensomotorischen diabetischen Neuropathie beschreibt einen heterogenen Beschwerdekomplex, der auf einer diabetesbedingten Schädigung des peripheren Nervensystems beruht. Bis zu 50 % der Menschen mit Diabetes mellitus leiden im Verlauf ihrer Erkrankung an Symptomen einer sensomotorischen Neuropathie. Chronische Schmerzen, Dysund Parästhesien sowie die Komplikation des diabetischen Fußsyndroms stellen für die Betroffenen gravierende Folgen dar. Die Optimierung der metabolischen Kontrolle stellt eine wichtige Basismaßnahme dar. Andere, zweifelsfrei gesicherte Möglichkeiten der Prävention oder kausalen Therapie sind nicht bekannt. Bei Auftreten einer schmerzhaften Neuropathie sollte eine gezielte analgetische Therapie möglichst früh begonnen werden. Mit den trizyklischen Antidepressiva, Duloxetin, Gabapentin und Pregabalin stehen Wirkstoffe zur Verfügung, die eine spezifische Therapie neuropathischer Schmerzen ermöglichen. Dabei ist zu beachten, dass in der Regel keine Schmerzfreiheit erreicht werden kann. Entscheidend ist das Erreichen eines für den Patienten tolerablen Schmerzniveaus unter Minimierung medikamentenassoziierter Nebenwirkungen. Das individuelle Ansprechen auf ein Medikament und die optimale Dosis können nicht vorhergesagt, sondern müssen individuell erprobt werden. Bei leichten Schmerzen können die Nicht-Opioid- Analgetika Paracetamol und Metamizol eingesetzt werden. Fehlen Therapiealternativen, dann stellen Opioide eine weitere Möglichkeit der Therapie starker Schmerzen dar. Aufgrund einer zusätzlichen Monoamin-Wiederaufnahmehemmerwirkung nehmen Tramadol und Tapentadol in dieser Gruppe eine Sonderstellung ein. In der Risiko- Nutzen-Abwägung darf das Nebenwirkungs- und Abhängigkeitspotenzial der Opioide in der Langzeittherapie nicht unterschätzt werden. Für andere medikamentöse Therapien oder alternative Therapiemethoden liegt keine ausreichende wissenschaftliche Evidenz vor. Sie können aber im

  7. Spectroscopic imaging of the human liver using 3D CSI. Optimization and application in patients with metastatic uvea melanoma; Spektroskopische Bildgebung der menschlichen Leber mittels 3D-CSI. Etablierung und Anwendung bei Patienten mit metastasiertem Aderhautmelanom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Beer, M.; Winkelmann, V.; Stenzel, M.; Hahn, D.; Koestler, H. [Universitaetsklinikum Wuerzburg (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Becker, J.C.; Broecker, E.B. [Universitaetsklinikum Wuerzburg (Germany). Klinik fuer Dermatologie, Venerologie und Allergologie; Terheyden, P. [Universitaetsklinikum Wuerzburg (Germany). Klinik fuer Dermatologie, Venerologie und Allergologie; Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Kiel (Germany). Klinik fuer Dermatologie, Allergologie und Venerologie

    2009-01-15

    Purpose: {sup 31}P MR spectroscopy (MRS) allows the noninvasive assessment of metabolic alterations in tumors. Due to physical as well as technical limitations, mostly large and single voxels are used. We used a spatially resolved 31P MRS technique to characterize metabolic abnormalities inside and adjacent to liver metastases of patients with uvea melanoma. Materials and Methods: Optimization of 3D chemical shift imaging (3D CSI) was performed in healthy volunteers (n = 19; voxel size 25 ml). Patients (n = 8) with liver metastases were then examined. Cross sectional imaging was available for all patients. Results: Compared to healthy volunteers, the PME/PDE ratios of patients with liver metastasis were significantly higher (0.56 {+-} 0.30 vs. 0.39 {+-} 0.21; p < 0.05). A trend towards increased PME/beta ATP ratios (2.07 {+-} 1.83 vs. 1.02 {+-} 0.45; p = 0.12) and decreased Pi/PME ratios (0.57 {+-} 0.29 vs. 1.06 {+-} 0.58; p = 0.06) was also observed. Patients with metastases {>=} 5 cm showed significantly higher PME/PDE ratios (0.68 {+-} 0.17 vs. 0.45 {+-} 0.03; p < 0.05). Liver parenchyma adjacent to metastases did not show any significant changes compared to non-diseased tissue. Conclusion: 3D CSI allows the simultaneous analysis of metabolic alterations in diseased as well as in healthy human liver. Metastases show significant metabolic alterations. Thus, {sup 31}P MRS opens new possibilities for therapeutic monitoring. (orig.)

  8. Computed tomographic criteria as expected effect to inhaled nitric oxide in patients with severe acute respiratory distress syndrome; Computertomographische Kriterien fuer den zu erwartenden Effekt von inhaliertem Stickstoffmonoxid bei Patienten mit schwerem akutem Lungenversagen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Roettgen, R.; Einfeld, H.; Schroeder, R.J.; Felix, R. [Klinik fuer Strahlenheilkunde, Charite, Campus Virchow-Klinikum, Universitaetsmedizin Berlin (Germany); Busch, T.; Lohbrunner, H.; Deja, M.; Weber-Carstens, S.; Falke, K.J.; Kaisers, U. [Klinik fuer Anaesthesiologie und Operative Intensivmedizin, Charite, Campus Virchow-Klinikum, Universitaetsmedizin Berlin (Germany)

    2005-06-01

    Purpose: inhaled nitric oxide (iNO) is an effective therapy for severe hypoxemia in most patients with acute respiratory distress syndrome (ARDS). For unknown reason, a subset of ARDS patients does not respond favorably to iNO therapy. We hypothesized that radiological manifestation of lung injury may be related to iNO response. Materials and methods: we retrospectively analyzed data from n = 25 ARDS patients who received iNO, and underwent chest CT within 72 h prior to inhaled treatment. The morphology of coherently pathologic lung tissue was characterized by the length of the borderline between consolidated, infiltrated and atelectatic lung tissue and radiologically normal lung tissue. This quantity was expressed as relative fraction of the visceral pleural circumference and averaged over all CT slices. Furthermore we semiquantitatively determined the total volume of consolidated lung tissue as part of the whole lung. Results: in n = 6 non-responders to iNO ({delta}PaO2 < 10%), we determined a short relative borderline between normal and consolidated lung tissue due to the presence of large and coherently consolidated lung regions. In n = 19 iNO responders ({delta}PaO2 > 10%), we found significantly less coherently consolidated lung tissue evidenced by an increased relative borderline when compared to iNO non-responders (0.09 {+-} 0.02 vs. 0.1 {+-} 0.01; P < 0.05). Moreover, there was a moderate and significant correlation between {delta}PaO2 induced by iNO and the relative borderline in all patients studied (R = 0.59; P < 0.05). Total fraction of consolidated lung tissue volume was not different between iNO non-responders and responders (60 {+-} 3% vs. 54 {+-} 2% n. s.). Conclusion: our data demonstrate that the gross morphological distribution of pathological lung tissue influences iNO response in ARDS. Inhaled NO was most beneficial in injured lungs characterized by many small consolidated areas surrounded by normal lung tissue. The increased borderline between pathologic and normal lung tissue offers additional possibility for iNO to divert blood flow from shunt areas to ventilated lung regions, which consequently improves arterial oxygenation. (orig.)

  9. Comparison of conventional full spine radiographs and fluoroscopic scanning method in young patients with idiopathic scoliosis; Vergleich von konventioneller Wirbelsaeulenganzaufnahme und fluoroskopischer Scan-Methode bei jungen Patienten mit idiopathischer Skoliose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schaefer, J.; Kottke, R.; Claussen, C. [Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Universitaetsklinikum Tuebingen (Germany); Kluba, T.; Niemeyer, T.; Hahnfeldt, T. [Klinik und Poliklinik fuer Orthopaedie, Universitaetsklinikum Tuebingen (Germany); Vonthein, R. [Inst. fuer Medizinische Biometrie, Universitaetsklinikum Tuebingen (Germany); Kamm, K.F. [Philips Medizin Systeme GmbH, Hamburg (Germany)

    2005-08-01

    Purpose: evaluation of low-dose full spine radiographs using fluoroscopic images for the assessment of the Cobb angle measurement in patients with scoliosis. Material and methods: twenty-one consecutive patients (aged 10-27 years, mean age 14 years) with a conventional full spine examination (film speed class 800) underwent a follow-up exam using digital pulsed fluoroscopy (Multi Diagnost 4, Philips Medical Systems, Eindhoven, The Netherlands). The mean follow-up was 9 months. During a synchronized scan with a C-arm speed of 4 cm/sec fluoroscopic images were stored with a pulsed frequency of 3 images per second. The single images were merged and reconstructed to one image with the software easy spine (Philips medical Systems, Eindhoven, The Netherlands). The corresponding dose-area product values (DAP) of both methods were compared. Three independent observers assessed Cobb angles and image quality for each technique. Results: the mean DAP values for conventional imaging was 94.9 cGy x cm{sup 2} and for fluoroscopy 7.8 cGy x cm{sup 2}, respectively. A significant dose reduction of 91.8% (CI 91% to 95%) was calculated. The average absolute angle difference between the observers was found to be 2.7 for conventional imaging and 2.4 for the fluoroscopic method. Interobserver standard deviation of 2.9 was lower than the 5.3 for conventional images. Image quality was better in the conventional images. Conclusion: using the scanning method, we could achieve a mean reduction of the radiation dose of 92%, while the accuracy of the Cobb angle measurements was comparable for both techniques despite of reduced image quality of digital fluoroscopy. (orig.)

  10. Myeloablative radioimmunotherapies in the conditioning of patients with AML, MDS and multiple myeloma prior to stem cell transplantation; Myeloablative Radioimmuntherapien zur Konditionierung bei Patienten mit AML, MDS und multiplem Myelom vor Stammzelltransplantation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buchmann, I. [Abt. fuer Nuklearmedizin, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany)

    2008-06-15

    Aggressive consolidation chemotherapy and hematopoietic stem cell transplantation have improved the prognosis of patients with acute myeloid leukemia (AML), myelodyplastic syndrome (MDS) and multiple myeloma. Nevertheless, only a minor fraction of patients achieve long-term disease-free survival after stem cell transplantation with disease recurrence being the most common cause of treatment failure. In addition, therapy-related effects such as toxicity of chemotherapy and complications of stem cell transplantation increase mortality rates significantly. Myeloablative radioimmunotherapy uses radiolabeled monoclonal antibodies (mAb) with affinity for the hematopoietic marrow. It applies high radiation doses in the bone marrow but spares normal organs. Adding myeloablative radioimmunotherapy to the conditioning schemes of AML, MDS and multiple myeloma before stem cell transplantation allows for the achievement of a pronounced antileukemic/antimyeloma effect for the reduction of relapse rates without significant increase of acute organ toxicity and therapy-related mortality. In order to optimise therapy, a rational design of the nuclide-antibody combination is necessary. {sup 90}Y, {sup 188}Re and {sup 131}I are the most frequently used {beta}{sup -}-particles. Of these, {sup 90}Y is the most qualified nuclide for myeloablation. Backbone stabilised DTPA are ideal chelators to stably conjugate {sup 90}Y to antibodies so far. For myeloablative conditioning, anti-CD66-, -45- and -33-mAb are used. The anti-CD66-antibody BW250/183 binds to normal hematopoietic cells but not to leukemic blasts and myeloma cells. The {sup 90}Y-2B3M-DTPA-BW250/183 is the most suited radioimmunoconjugate for patients with an infiltration grade of leukemic blasts in the bone marrow < 25%. The specific doses (Gy/GBq) are 10.2 {+-} 1.8 (bone marrow), 2.7 {+-} 2 (liver) and < 1 (kidneys). In contrast, radiolabeled anti-CD33- and anti-CD45-antibodies bind to both, most of white blood cells and leukemic blasts. They enable the treatment of leukemia patients with a high medullar tumor load or extramedullar leukemic blast infiltration. Specific doses (Gy/GBq) for the {sup 90}Y-anti-CD45-mAb YAML568 are 6.4 {+-} 1.2 (bone marrow), 3.9 {+-} 1.4 (liver) and 1.1 {+-} 0.4 (kidneys). CD45 is expressed also on the extramedullar clonogenic myeloma progenitor cell that circulates in the peripheral blood. Thus, the conditioning of patients with multiple myeloma may markedly be improved using a combination of {alpha}- and {beta}-anti-CD45-mAbs. This review provides a systematic and critical overview of the currently used radionuclides and antibodies for the treatment of AML, MDS and multiple myeloma and summarizes the present literature on clinical trials of myeloablative radioimmunotherapies for conditioning before both, autologous and allogeneic stem cell transplantation. (orig.)

  11. Percutaneous vertebroplasty for osteoporotic vertebral compression fractures: experiences and prospective clinical outcome in 26 consecutive patients with 50 vertebral fractures; Perkutane Vertebroplastie der osteoporotischen Wirbelkoerperfraktur: Erfahrungen und prospektive Ergebnisse bei 26 Patienten mit 50 Frakturen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fessl, R.; Roemer, F.W.; Bohndorf, K. [Klinik fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie, Klinikum Augsburg (Germany)

    2005-06-01

    Purpose: prospective evaluation of vertebroplasty for osteoporotic compression fractures concerning pain reduction, demand of analgesics and quality of life. Material and Methods: in 26 consecutive patients, 50 vertebral fractures were treated by percutaneous vertebroplasty under fluoroscopic (n = 44) or combined fluoroscopic/CT guidance (n = 6). Prospective follow-up was performed after 6 (for 50 vertebral fractures) and 12 months (for 27 vertebral fractures). Visual analogue scale (VAS) and numeric rating scale (NRS) was applied for the assessment of pain. Subjective quality of life and analgesics demand was documented semi-quantitatively. Results: mean interval from the beginning of pain symptoms to therapy was 8.5 weeks. Vertebroplasty was technically successful in all evaluated patients. Pain severity decreased from 10 (defined at baseline as initial pain score) to 2.8 after 6 months and 2.7 after 12 months. Subjective quality of life was reported as very well, well or improved in 92% (n = 26 after 6 months) or 100% (n = 13 after 12 months). No need for additional analgesic therapy was observed in 69.3% (n = 26) after 6 months and 61.5% (n = 13) after 12 months. Eight newly developed vertebral fractures were observed during follow-up, with 5 fractures directly adjacent to previously treated vertebrae. Leakage of polymethyl methacrylate (PMMA) into the intervertebral space or spinal canal was observed in 22% and 20% respectively (n = 50 vertebrae). No neurologic deterioration or complications requiring surgery were observed. Conclusion: vertebroplasty is a successful therapeutic approach for the treatment of osteoporotic vertebral fractures. Persistent improvement of clinical symptoms was shown at follow-up after 6 and 12 months. (orig.)

  12. Incidence of cerebral ischemia in patients with suspected cervical artery dissection: first results of a prospective study; Inzidenz zerebraler Ischaemien bei Patienten mit dem Verdacht einer spontanen Dissektion der extrakraniellen Arterien: Erste Ergebnisse einer prospektiven Studie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Nassenstein, I. [Westfaelische Wilhelms-Univ. Muenster (Germany). Leibniz-Inst. fuer Arteriosklerose-Forschung; Kraemer, S.C.; Niederstadt, T.; Stehling, C.; Bachmann, R. [Universitaetsklinikum Muenster (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie; Dittrich, R.; Ringelstein, E.B. [Westfaelische Wilhelms-Univ. Muenster (Germany). Klinik fuer Neurologie; Kuhlenbaeumer, G. [Westfaelische Wilhelms-Univ. Muenster (Germany). Leibniz-Inst. fuer Arteriosklerose-Forschung; Westfaelische Wilhelms-Univ. Muenster (Germany). Klinik fuer Neurologie; Heindel, W. [Westfaelische Wilhelms-Univ. Muenster (Germany). Leibniz-Inst. fuer Arteriosklerose-Forschung; Universitaetsklinikum Muenster (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie

    2005-11-15

    Purpose: Aim of this prospective study was to investigate the incidence of spontaneous cervical artery dissection (sCAD) and cerebral ischemia in patients with suspected sCAD by using a combined head-neck MR-imaging protocol. Materials and Methods: 51 consecutive patients (24 m, 27 f, mean age 39.5 years, range 18 - 55 yrs) admitted to our stroke unit with suspected sCAD according to clinical criteria and age <55 years underwent a combined head and neck MR examination within 24 hours of admission (Gyroscan Intera 1.5 T, Philips). Head MRI included ax FLAIR, ax T{sub 1}, ax DWI and TOF angiography (imaging time 12 min). Neck MRI consisted of ax T1w-TSE, T2w-TSE, contrast enhanced T1w-TSE and CE-MRA (imaging time 17 min). Three radiologists assessed both studies in consensus with regard to the presence of sCAD and acute ischemia. Results: One patient had to be excluded because of motion artefacts. In 17 of 50 patients sCAD was diagnosed, and in 20 of 50 patients cerebral ischemia. In 5 patients cerebral ischemia was caused by sCAD. Conclusion: The proposed combined MR protocol allows imaging work-up of patients with suspected sCAD within approximately 30 min, resulting in conclusive information about the status of the extracranial vasculature and the presence of ischemia. The high incidence of patients with definite sCAD and the low incidence of cerebral ischemia indicates the necessity of an early definite diagnosis in order to start timely anticoagulation to prevent development of stroke. (orig.)

  13. MR imaging - guided corticosteroid-infiltration of the sacroiliac joints: pain therapy of sacroiliitis in patients with ankylosing spondylitis; Magnetresonanzgesteuerte Kortikosteroid-Infiltration der Sakroiliakalgelenke: Schmerztherapie der Sakroiliitis bei Patienten mit Spondylitis ankylosans

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fritz, J.; Koenig, C.W.; Clasen, S.; Claussen, C.D.; Pereira, P.L. [Radiologische Klinik, Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Eberhard-Karls-Univ. Tuebingen (Germany); Guenaydin, I.; Koetter, I. [Medizinische Klinik und Poliklinik II, Rheumaambulanz, Eberhard-Karls-Univ. Tuebingen (Germany); Kastler, B. [Univ. de Franche Comte, CHU Minjoz, Besancon (France)

    2005-04-01

    Purpose: To evaluate the efficacy and specific properties of MR imaging-guided corticosteroid infiltration of the sacroiliac (SI) joints in the treatment of therapy-refractory sacroiliitis in patients with ankylosing spondylitis. Materials and Methods: In this study, 26 patients were prospectively included. Inclusion criteria were AS with therapy refractory acute sacroiliitis and inflammatory back pain {>=} 6 months. The intervention was performed using an open low-field MR-scanner. Inflammatory back pain was assessed on a visual analog scale (VAS). Success of the therapy was defined as an absolute reduction of the VAS score {<=} 5, a relative reduction of the VAS score {>=} 35% and persisting improvement {>=} 2 months. The grade of sacroiliitis was documented using high-field MR imaging. Variables were compared using McNemar test and Wilcoxon test. The mean remission time was calculated using a Kaplan-Meier analysis. A p-value < 0.05 was considered statistically significant. Results: The intervention was technically successfully performed in all patients. Following MR imaging-guided corticosteroid infiltration of the SI joints, the VAS score improved from 8 (5-10) points to 4.5 (0-8) points(-44%) in all patients (n=26), which was statistically significant (p<0.001). Of 26 patients, 22 (85%) fulfilled the predefined criteria for successful therapy. This group had a statistically significant (p<0.01) improvement of the VAS score from 8 (6-10) to 3 (0-5) (-63%). Improvement was seen after 7 (1-30) days. There was a marked reduction of the subchondral bone marrow edema (-38%). The mean remission time was 12 (4-18) months. Conclusion: MR imaging-guided corticosteroid infiltration of the SI joints proved to be an effective therapy of inflammatory back pain in patients with therapy refractory AS. With the ability of multiplanar imaging, precise localization of the bone marrow edema and the lack of ionizing radiation, interventional MR imaging currently represents the superior method for the treatment of the predominantly young patient group presenting with ankylosing spondylitis. Owing to short intervention times, open MR-scanners are ideally suited for MR imaging-guided infiltration of the SI joints. (orig.)

  14. Primary and secondary tethered cord syndrome. MRT diagnosis and comparison with operative findings in 40 patients. Das primaere und sekundaere Tethered Cord Syndrom. Kernspintomographische Diagnostik und Vergleich mit operativen Befunden bei 40 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reichel, M.; Hamm, B.; Wolf, K.J. (Radiologische Klinik, Abt. fuer Radiologische Diagnostik und Nuklearmedizin, Freie Univ. Berlin (Germany)); Weigel, K. (Neurochirurgische Klinik, Universitaets-Klinikum Steglitz, Freie Univ. Berlin (Germany))

    1992-08-01

    The MRT findings in 40 patients with the tethered cord syndrome (TCS) have been compared with the operative findings. In cases of primary TCS (17 patients), MRT showed a low conus medullaris in 15 cases and this was confirmed surgically in 14. Other abnormal findings were lipomas (MRT 12/operatively 13), diastematomyelia (MRT 2/operatively 2) and thickened filum terminale (MRT 6/operatively 3). In secondary TCS (23 patients) postoperatively adhesions were prominent (MRT 16/operatively 23) while low position of the conus was found by MRT in 19 and surgically in 18 patients. Other findings were lipomas (MRT 5/operatively 6), epidermoids (MRT 2/operatively 2) and diastematomyelia (MRT 2/operatively 0). Agreement between MRT and operative findings regarding fixation of the spinal cord is closer in primary TCS (15/17, 88%) than in secondary TCS (16/23, 69%). (orig.).

  15. Cerebral and spinal MRI examination in patients with clinically isolated syndrome and definite multiple sclerosis; Zerebrale und spinale MRT-Untersuchung bei Patienten mit klinisch isoliertem Syndrom oder gesicherter Multipler Sklerose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sailer, M.; Fazekas, F.; Gass, A.; Kappos, L.; Radue, E.W.; Rieckmann, P.; Toyka, K.; Wiendl, H.; Bendszus, M. [Neurologische Universitaetsklinik, Otto-von-Guericke Univ., Magdeburg (Germany)

    2008-11-15

    Purpose: magnetic resonance imaging (MRI) has become a valuable tool for diagnosing and monitoring multiple sclerosis (MS). The high sensitivity for the detection of hyperintense lesions in T2-weighted scans contributes substantially to diagnosis. The initial lesion number or lesion volume stands for an increased probability of further accumulation of lesion burden, an earlier conversion to clinically definite MS and progression of disability in the next 5-15 years. This diagnostic and prognostic information gained from MRI early in the disease course lead in 2001 to a revision of the diagnostic criteria. Materials and methods: for the first time MRI criteria were defined in addition to the clinical and paraclinical criteria using the clinical terms for dissemination with respect to space and time. In particular, the defined MRI criteria are based on lesion number and location, the appearance of new lesions and lesion enhancement using contrast agent. Results: reliable detection and description of older and new lesions in the disease course by MRI represents subclinical disease activity which can substitute the clinical confirmation of a relapse leading to an earlier diagnosis. This places importance on the assessment of the subclinical disease activity in sequential MR scans requiring a standardized and reproducible approach to minimize variability despite different MR scanners. (orig.)

  16. Long-term fate of left atrial thrombi and incidence of cerebral embolism under continuous anticoagulation therapy; MR-tomographische Evaluation der Inzidenz zerebraler Embolien bei Patienten mit Vorhofflimmern und linksatrialen Thromben

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Strach, K.; Meyer, C.; Hackenbroch, M.; Schild, H.; Sommer, T. [Radiologische Universitaetsklinik Bonn (Germany); Tiemann, K. [Medizinische Universitaetsklinik und Poliklinik II, Bonn (Germany); Haase, J. [Klinik Rotes Kreuz, Frankfurt/Main (Germany); Pizulli, L. [Petruskrankenhaus, Bonn (Germany); Omran, H. [St. Marien-Hospital, Bonn (Germany)

    2005-12-15

    Purpose: Patients (pts.) with atrial fibrillation (AF) and atrial thrombi are known to have an increased risk for cerebral embolism. However, little is known about the clinical course of atrial thrombi and the incidence of cerebral embolism in those patients during anticoagulation therapy. The high sensitivity of MR imaging (MRI) including diffusion-weighted imaging (DWI) suggests that this technique could provide an improved estimate of cerebral embolism associated with the presence of left atrial thrombi. The aims of this prospective study were to evaluate (1) the prevalence of clinically silent and apparent cerebral embolism in pts. with newly diagnosed AF and atrial thrombi using MRI/DWI, (2) the long-term fate of atrial thrombi under continued anticoagulation therapy and (3) the incidence of cerebral embolism during a follow-up period of 12 months with continuous anticoagulation therapy. Materials and methods: The study group consisted of 32 pts. with (1) newly diagnosed AF and evidence of left atrial (LA) thrombi detected by TEE and (2) a new start of anticoagulation therapy [International Normalized Ratio (INR) 2.0-3.0]. 19 pts. with (1) newly diagnosed AF and no evidence of atrial thrombi and (2) an equivalent anticoagulation regimen served as the control group. In both groups (a) MRI/DWI studies of the brain (weeks 0, 4, 8, 12, 20, 28, 36, 44, and 52), (b) transesophageal echocardiographic studies (TEE) for assessment of LA-Thrombi (weeks 0 and 52) and (c) clinical neurological assessments (weeks 0, 20 and 52) were performed. Results: In the study group (AF and LA-Thrombi) 11 out of 32 pts. (34%) displayed signs of acute (n=8) or chronic (n=3) cerebral embolism in the initial MRI studies. In 4 out of 32 pts.(13%), MRI/DWI depicted new or additional cerebral emboli (n=12) during the follow-up period despite continuous anticoagulation therapy. 2 (n=2/4; 50%) of these patients had clinically apparent neurological deficits. In the control group 1 out of 19 pts. (5%) showed evidence of chronic cerebral embolism as assessed by MRI/DWI at the beginning of the study (week 0). No embolic cerebral lesions were detected during the 12-month follow-up. Within 12 months only 63% (n=20/32) of LA thrombi in the study group resolved completely under anticoagulation. (orig.)

  17. Integration of cardiac computed tomography into pulmonary vein isolation in patients with paroxysmal atrial fibrillation; Integration einer praeinterventionellen Computertomografie des Herzens in die therapeutische Pulmonalvenenisolation bei Patienten mit paroxysmalem Vorhofflimmern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weber, T.F. [Abt. Radiologie, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany); Klemm, H.; Willems, S. [Klinik und Poliklinik fuer Kardiologie und Angiologie, Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany); Koops, A.; Adam, G.; Begemann, P.G. [Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany); Nagel, H.D. [Philips Medizin Systeme GmbH, Hamburg (Germany)

    2007-12-15

    Purpose: Detailed anatomic information of the left atrium is necessary for securely performing radiofrequency ablation of atrial fibrillation-triggering ectopies in the pulmonary vein ostia. In this study the impact of a preinterventionally acquired cardiac computed tomography (CT) on pulmonary vein isolation (PVI) was assessed. Materials and methods: Examinations of 54 patients with paroxysmal atrial fibrillation undergoing PVI were analyzed. In 27 patients a supplementary cardiac CT was obtained prior to PVI (CT group, 12 women, 15 men, 59.7 {+-} 9.9 years of age): 16 x 1.5 mm collimation, 0.2 pitch, 120 kV tube voltage, 400 effective mAs. The fluoroscopy time, effective dose and quantity of radiofrequency (RF) pulses of the following catheter ablation were compared to 27 patients undergoing stand-alone PVI (11 women, 16 men, 62.0 {+-} 9.9 years of age). Mann-Whitney tests served for statistical comparison. Results: CT datasets were successfully integrated into the ablation procedure of each patient in the CT group. The mean quantity of RF pulses was significantly lower in the CT group (22.1 {+-} 8.0 vs. 29.1 {+-} 11.9, p = 0.030), and a significant reduction of fluoroscopy time was found (41.8 {+-} 12.0 min vs. 51.2 {+-} 16.0 min, p = 0.005). Effective doses of the catheter ablation differed in an equivalent dimension but altogether not significantly (14.9 {+-} 10.0 mSv vs. 20.0 {+-} 16.0 mSv, p = 0.203). The mean additive effective dose of the cardiac CT was 85 {+-} 0.3 mSv. (orig.)

  18. Localization of bleeding using 4-row detector-CT in patients with clinical signs of acute gastrointestinal hemorrhage; Blutungslokalisation mittels 4-Zeilen-Spiral-CT bei Patienten mit klinischen Zeichen einer akuten gastrointestinalen Haemorrhagie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ko, H.S.; Tesdal, K.; Dominguez, E.; Kaehler, G.; Sadick, M.; Dueber, C.; Diehl, S. [Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany). Kinderklinik

    2005-12-15

    Purpose: There is no gold-standard regarding the diagnostic work-up and therapy of an acute gastrointestinal (GI) hemorrhage. In most cases endoscopy provides the diagnosis but in a low percentage this modality is not feasible or negative. Purpose of this study was to evaluate the role of multi-phase Multi-Slice-Computertomography (MSCT) as a modality to diagnose and locate the site of acute GI hemorrhage in case of unfeasible or technically difficult endoscopy. Materials and methods: 58 patients, presenting with clinical signs of lower GI hemorrhage, were examined through a 24-month period. Preliminary endoscopy was either negative or unfeasible. Images were obtained with a four-detector row CT with an arterial (4 x 1 mm collimation, 0.8 mm increment, 1.25 mm slice width, 120 kV, 165 mAs) and portal venous series (4 x 2,5 mm collimation, 2 mm increment, 3 mm slice width, 120 kV, 165 mAs). Time interval between endoscopy and CT varied between 30 minutes and 3 hours. The results of the MSCT were correlated with clinical course and surgical or endoscopical treatment. Results: 20 of the 58 patients (34%) undergoing MSCT had a bleeding site identified, thus providing decisive information for the following intervention. In case of a following therapeutic intervention there was 100% correlation regarding the bleeding site. In 38 of the 58 patients (66%), a bleeding site was not identified by MSCT. Twenty of these 38 patients (53%) were stable and required no further treatment. In 18 of these 38 patients further interventional therapy was required due to continuing hemorrhage and in all of those patients the bleeding site was detected by intervention. (orig.)

  19. Magnetic resonance imaging and magnetic resonance arthography of the acetabular labrum: Comparison with surgical findings; Magnetresonanztomographie und Magnetresonanzarthrographie des Labrum acetabulare: Vergleich mit operativen Ergebnissen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Czerny, C. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Vienna (Austria). Abt. fuer Osteologie; Kramer, J. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Vienna (Austria). Abt. fuer Osteologie; Institut fuer bildgebende Diagnostik am Schillerpark, Linz (Austria); Neuhold, A. [Krankenhaus Rudolfinerhaus, Vienna (Austria). Inst. fuer bildgebende Diagnostik; Urban, M. [Krankenhaus Sozialmedizinisches Zentrum Ost, Vienna (Austria). Abt. fuer Radiodiagnostik; Tschauner, C. [Orthopaedisches Landeskrankenhaus Stolzalpe (Austria); Hofmann, S. [Krankenhaus Sozialmedizinisches Zentrum Ost, Vienna (Austria). Abt. fuer Radiodiagnostik; Orthopaedisches Landeskrankenhaus Stolzalpe (Austria)

    2001-08-01

    : Bei 40 Patienten (40 Hueftgelenke) mit klinischem Verdacht auf eine Labrumlaesion wurde das Hueftgelenk in koronaler und axialer Ebene mittels konventioneller MRT unter Verwendung von T{sub 1}-gewichteten und protonendichte-gewichteten Spinechosequenzen untersucht. Zusaetzlich wurde bei allen Patienten eine MR-Arthrographie des Hueftgelenkes mit schraeg-koronalen und schraeg-sagittalen 3D T{sub 1}-gewichteten Gradientenechosequenzen nach intraartikulaerer Injektion einer 2 mmol/Loesung von Gadolinium-DTPA durchgefuehrt. Die Labra wurden prospektiv hinsichtlich Morphologie, Signalintensitaet und Ein- oder Abrissen evaluiert und die MRT- und MR-Arthrographie-Befunde mit den operativ gefundenen Ergebnissen verglichen. Ergebnisse: Die Operationen ergaben 34 Labrumlaesionen und 6 unauffaellige Labra. Die MRT war bei 24 Labrumlaesionen und zwei unauffaelligen Labra diagnostisch richtig. Die MR-Arthrographie fuehrte bei 30 Labrumlaesionen und 5 unauffaelligen Labra zum richtigen Ergebnis. Die Sensitivitaet der MRT lag bei 80%, die Genauigkeit bei 65%, die Sensitivitaet der MR-Arthrographie bei 95% und die Genauigkeit bei 88%. Schlussfolgerungen: Verglichen mit der konventionallen MRT laesst sich die Aussagekraft hinsichtlich Laesionen des Labrum acetabulare mit der MR-Arthrographie signifikant verbessern. Die konventionelle MRT ist zur Abklaerung von Labrumlaesionen somit nur bedingt geeignet. Bei der Frage nach Labrumlaesionen ist der MR-Arthrographie der Vorzug zu geben. (orig.)

  20. Statine bei instabiler Angina pectoris

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Marschang G

    1999-01-01

    Full Text Available Die Statine stellen die derzeit wirksamsten cholesterinsenkenden Medikamente dar, deren Effektivität und Verträglichkeit bereits durch große Primär- und Sekundärpräventionsstudien an zahlreichen Patienten gesichert ist. Subanalysen einiger dieser Interventionsstudien (AFCAPS/TexCAPS, 4S, CARE, LIPID haben eine signifikante Reduktion von Episoden instabiler Angina pectoris und damit verbundener Krankenhausaufenthalte ergeben. In der LIPID-Studie wurde weiters gezeigt, daß Patienten mit einer Anamnese von instabiler Angina pectoris mindestens ebenso wie Postinfarktpatienten von einer Therapie mit einem Statin profitieren. Von zwei derzeit noch nicht publizierten Studien (AVERT, MIRACL wird die Klärung weiterer Fragestellungen (hochdosierte Statintherapie im Vergeich zu Angioplastie, aggressive Cholesterinsenkung als Akuttherapie der instabilen Angina pectoris erwartet.

  1. Radiological interventions in inflammatory bowel disease; Interventionelle Verfahren bei entzuendlichen Darmerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Krolak, C.; Rock, C.; Reiser, M. [Institut fuer Klinische Radiologie, Klinikum der Universitaet Muenchen (Germany)

    2003-01-01

    Abscesses, fistulas,hemorrhages and stenoses are common complications of inflammatory bowel diseases.This study provides an overview on various methods of radiological intervention and the clinical usefulness of these methods is analyzed. The success rate of percutaneous abscess drainage (PAD), embolisation of hemorrhages and dilatation of bowel stenoses is reviewed and current literature is adressed.Success rate is defined in terms of cure rate and need for subsequent surgery. After PAD, surgery can be avoided during the observation period in about 50% of patients with abscesses due to Crohn's disease and diverticulitis.Preoperative PAD reduces the degree of invasiveness and thus the risk of surgery.Abscess recurrence is found with the same frecuency following surgery or PAD.Bowel dilatation can be performed both with radiological and with endoscopic guidance.Embolisation of GI-hemorrhage is technically feasible, but the indication should be limited to strictly selected cases. In treating abscesses and fistulas associated with Crohn's disease and diverticulitis, PAD is a valuable treatment option.Embolisation or dilatation are restricted to rare cares. (orig.) [German] Fragestellung Abszesse, Fisteln, Blutungen und Darmstenosen sind typische Komplikationen entzuendlicher Darmerkrankungen. Es werden verschiedene radiologisch-interventionelle Verfahren vorgestellt und ihre Wertigkeit fuer die Behandlung geprueft.Methodik Unter Beruecksichtigung der neueren Literatur werden der Erfolg der perkutanen Abszessdrainage (PAD) hinsichtlich der Ausheilung und Notwendigkeit einer folgenden OP, die perkutane Embolisation und die Dilatation von Darmstenosen bewertet.Ergebnisse Die PAD vermeidet bei 50% der Patienten mit Morbus Crohn und bei 20% der Patienten mit Divertikulitis eine OP im kurzfristigen Verlauf.Die PAD verringert die Invasivitaet einer nachfolgenden OP.Rezidivabszesse treten nach PAD und OP gleich haeufig auf.Die Dilatation entzuendlicher Darmstenosen

  2. Visualization of pulmonary vein stenosis after radio frequency ablation for treatment of atrial fibrillation using multidetector computed tomography with retrospective gating; Darstellung von Pulmonalvenenstenosen nach Radiofrequenzablation zur Behandlung von Vorhofflimmern unter Verwendung der Multidetektor Computertomographie mit retrospektivem Gating

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Trabold, T.; Kuettner, A.; Heuschmid, M.; Kopp, A.F.; Claussen, C.D. [Radiologische Klinik, Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Univ. Tuebingen (Germany); Burgstahler, C.; Mewis, C.; Schroeder, S.; Kuehlkamp, V. [Medizinische Klinik III, Abt. fuer Kardiologie, Univ. Tuebingen (Germany)

    2003-01-01

    Schweregrad der Laesion wurde mittels einer semiquantitativen Skala eingeordnet (< 30%, 30 - 50%, > 50%). Ergebnisse: Die Multidetektor-CT konnte bei allen Patienten komplikationslos durchgefuehrt werden. Diagnostische Bildqualitaet wurde in allen Untersuchungen erzielt. 4 Patienten zeigten Laesionen der Pulmonalvenen < 30%, 5 Patienten Laesionen 30 - 50% und 1 Patient zeigte eine hoehergradige Stenose > 50%. Die uebrigen 18 Patienten zeigten keine Laesionen. Schlussfolgerungen: Mit der Multidetektor-CT der Pulmonalvenen scheint es moeglich zu sein, neben hoehergradigen Laesionen auch geringgradige Laesionen zu visualisieren. Groessere prospektive, katheterkorrelierte Studien sollten durchgefuehrt werden, um die diagnostische Genauigkeit und den klinischen Stellenwert dieser nichtinvasiven Methode zu evaluieren. (orig.)

  3. Comparison of left and right ventricular ejection and filling parameters by fast cine MR imaging in breath-hold technique: clinical study of 42 patients with cardiomyopathy and coronary heart disease; Vergleich links- und rechtsventrikulaerer Auswurf- und Fuellungsparameter des Herzens mittels Cine MRT in Atemanhaltetechnik: klinische Studie an 42 Patienten mit Kardiomyopathie und koronarer Herzerkrankung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rominger, M.B.; Bachmann, G.F.; Geuer, M.; Puzik, M.; Rau, W.S. [Giessen Univ. (Germany). Diagnostische Radiologie; Ricken, W.W. [Kerckhoff-Klinik GmbH, Bad Nauheim (Germany). Abt. Kardiologie

    1999-06-01

    Purpose: Quantification of left and right ventricular filling and ejection of localized and diffuse heart diseases with fast cine MR imaging in breath-hold technique. Methods: 42 patients (14 idiopathic dilated cardiomyopathies (DCM), 13 hypertrophic cardiomyopathies (HCM) and 15 coronary artery diseases (CAD)) and 10 healthy volunteers were examined. Time-volume-curves of three left ventricular and one right ventricular slices were evaluated and peak ejection and filling rates (PER, PFR end-diastolic volume (EDV)/s) time to PER and PFR (TPER, TPFR ms) and time of end-systole (TSYS in % RR-intervall) were calculated. Results: There were significant regional and left-/right-sided differences of the filling and ejection of both ventricles within and between the different groups. In DCM the left ventricular PFR was reduced (DCM 3.1 EDV/s; volunteers 4.9 EDV/s) and Z-SYS prolonged (DCM 50.1%; volunteers 35.4%). In CAD there were localized decreased filling rates in comparison to the normal volunteer group (left ventricle: basal: 2.9 and 6.3 EDV/s, apical: 4.4 and 6.3 EDV/s; right ventricle: 3.6 and 5.7 EDV/s). HCM typically showed an isovolumetric lengthening of the endsystole. Conclusions: Cardiac MR imaging in breath-hold technique is suitable for measuring contraction and relaxation disturbances of localized and diffuse heart diseases by means of ejection and filling volume indices. (orig.) [Deutsch] Ziel: Quantifizierung der links- und rechtsventrikulaeren Fuellung und des Auswurfs bei umschriebenen und diffusen Herzerkrankungen mittels schneller Cine MR Bildgebung in Atemanhaltetechnik. Methoden: Untersucht wurden 42 Patienten (14 dilatative Kardiomyopathien (DCM), 13 hypertrophe obstruktive Kardiomyopathien (HCM) und 15 koronare Herzerkrankungen (KHK)) und 10 Probanden. Von drei linksventrikulaeren und einer rechtsventrikulaeren Einzelschicht wurden Zeit-Volumen-Kurven erstellt, aus denen die maximale Auswurf- und Fuellrate (MAR) (MFR eddiastolisches Volumen (EDV

  4. Craniocerebral trauma. Magnetic resonance imaging of diffuse axonal injury; Schaedel-Hirn-Trauma. MRT bei diffuser axonaler Verletzung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mallouhi, A. [Medizinische Universitaet Wien, Allgemeines Krankenhaus, Abteilung fuer Neuro- und Muskuloskelettale Radiologie, Klinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Wien (Austria)

    2014-09-15

    fuer Behinderung oder Tod. Es fuehrt haeufig zu einer axonalen Scherverletzung. Die daraus resultierende Pathologie wird als diffuse axonale Verletzung (''diffuse axonal injury'', DAI) bezeichnet. Die DAI-assoziierten Laesionen treten bilateral und verteilt auf und werden in der oberflaechlichen und in der tiefen weissen Substanz beobachtet. Sie finden sich sowohl in der Naehe als auch weit entfernt von der Aufprallstelle. Bei klinischem Verdacht auf eine diffuse axonale Verletzung ist die Magnetresonanztomographie (MRT) zur weiteren Abklaerung die Methode der Wahl, dies insbesondere bei Patienten mit einer unauffaelligen Computertomographie des Schaedels. Zur Abklaerung des Gehirns nach einem Schaedel-Hirn-Trauma (SHT) wird ein multimodales MR-Verfahren angewendet, das in 2 Kategorien unterteilt werden kann: strukturelle und funktionelle MR-Bildgebung. Fuer die strukturelle MRT kommen hauptsaechlich die Fluid-attenuated-inversion-recovery(FLAIR)-Gewichtung und die suszeptibilitaetsgewichtete Bildgebung (SWI) zum Einsatz. Die SWI ist ausserordentlich auf Blutabbauprodukte empfindlich, welche als kleine Signalausloeschungen an 3 typischen Lokalisationen (an der Rinden-Mark-Grenzzone, im Corpus callosum und im Hirnstamm) zur Darstellung kommen. Die funktionelle MRT umfasst eine Gruppe staendig in Entwicklung befindlicher Techniken, welche ein grosses Potenzial zur optimalen Evaluierung der weissen Substanz bei Patienten nach einem SHT haben. Diese modernen bildgebenden Verfahren ermoeglichen die Visualisierung der mit Scherverletzungen assoziierten Veraenderungen, wie die Funktionsbeeintraechtigung der Axone, die verminderte Durchblutung und abnormale metabolische Aktivitaet der betroffenen Gehirnanteile. Die multimodale MR-Abklaerung bei Patienten mit DAI fuehrt zu einer detaillierteren und differenzierteren Darstellung der zugrunde liegenden pathophysiologischen Veraenderungen der verletzten Nervenbahnen und traegt zur Verbesserung der

  5. Sprachlicher Ausbau in gesprochenen und geschriebenen Texten : zum Gebrauch komplexer Nominalphrasen als Merkmale literater Strukturen bei Jugendlichen mit Deutsch als Erst- und Zweitsprache in verschiedenen Schulformen

    OpenAIRE

    Siekmeyer, Anne

    2013-01-01

    Viele Schüler haben Schwierigkeiten, sich im formellen Register, das durch das Schriftliche repräsentiert wird, angemessen auszudrücken. Dies gilt nicht nur für Schüler mit Deutsch als Zweitsprache, denn oft erwerben Seiteneinsteiger, die in einer anderen Sprache literarisiert wurden, die literaten Strukturen des Deutschen recht schnell. Die Grundannahmen, auf denen die vorliegende Arbeit aufbaut, lauten: Die Fähigkeit zur Registerdifferenzierung, die von Erfahrungs- und Bildungsmöglichkeiten...

  6. Cost-effectiveness-analysis: radioiodine or antithyroid drugs as first-line therapy of hyperthyroidism due to Graves` disease; Kosten-Effektivitaets-Analyse: Radioiod oder thyreostatische Medikation bei der Primaerbehandlung der Immunhyperthyreose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dietlein, M.; Moka, D.; Dederichs, B.; Schicha, H. [Koeln Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin; Hunsche, E.; Lauterbach, K.W. [Koeln Univ. (Germany). Inst. fuer Gesundheitsoekonomie, Medizin und Gesellschaft

    1999-06-01

    -Effektivitaet. Lebenszeitbezogen wurden die medizinischen Leistungen auf 30 Patientenjahre hochgerechnet. Die Kosten der RITh basierten auf 300 Patienten, deren Entlassung bei 250 MBq Iod-131-Restaktivitaet angenommen wurde. Ergebnis: Kosteneffektivitaet der konservativen Behandlung war bei einer Rezidivrate von 50% oder guenstiger, bei einem Leistungsumfang gemaess den Empfehlungen der Fachgesellschaften und bei einem Zeiteinsatz des Patienten fuer eine ambulante Untersuchung von einem Viertel seines Arbeitstages oder kuerzer zu erwarten. Sofern diese Annahmen nicht vorlagen, wurde die primaere RITh in 1593 von 1944 durchgefuehrten Modellrechnungen zur kosteneffektiven Entscheidung. Konservative Therapieversuche der Rezidivhyperthyreose besassen eine stark kostenhebende Wirkung. Schlussfolgerung: Fuer die Patienten mit erhoehter Rezidivwahrscheinlichkeit im Falle der konservativen Behandlung (Struma, juengeres Lebensalter, persistierend erhoehte TSH-Rezeptor-Antikoerper beziehungsweise erhoehter Technetium-Uptake) bedeutet die primaere RITH eine kosteneffektive Entscheidung. (orig.)

  7. Clinical implications of a new TSH-receptor-antibody-assay (DYNOtest {sup trademark} TRAKhuman) in autoimmune thyroid diseases; Klinische Implikationen eines neuen TSH-Rezeptor-Antikoerper-Assays (DYNOtest {sup trademark} TRAKhuman) bei autoimmunen Schilddruesenerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Meller, J.; Schreivogel, I.; Becker, W. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Bergmann, A.; Morgenthaler, N. [B.R.A.H.M.S Diagnostica, Berlin (Germany); Huefner, M. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. Innere Medizin

    2000-07-01

    konsekutiven Patienten (IH: n=50, Autoimmunthyreoiditis/AIT: n=92) und 55 Kontrollen von denen 31 schilddruesengesund waren und 24 eine euthyreote Iodmangelstruma aufwiesen, wurden parallel mit dem DYNOtest {sup trademark} TRAKhuman-Assay und einem konventionellen RRA (TRAK-Assay {sup trademark}) untersucht. Bei allen Patienten wurden FT3, FT4 und TSH bestimmt und eine Sonographie durchgefuehrt. Ergebnisse: Der DYNOtest {sup trademark} TRAKhuman-Assay war bei der Gesamtheit der Basedow-Patienten im Nachweis von TRAKs hoch signifikant sensitiver als der konventionelle RRA (p<0,00012), insbesondere bei Patienten unter einer thyreostatischen Therapie (p<0,003), sowie bei Patienten mit AIT (p<0,003). Die meisten TRAK-positiven AITs waren hypothyreot. Je ein Patient unseres Normalkollektivs wies im DYNOtest {sup trademark} TRAKhuman- bzw. im TRAK-Assay {sup trademark} einen falsch positiven Befund auf. Somit war der neue RRA in der Spezifitaet dem konventionellen Assay nicht unterlegen. Schlussfolgerung: Bei vergleichbarer Spezifitaet stellt der Der DYNOtest {sup trademark} TRAKhuman-Assay gegenueber aelteren RRAs einen Fortschritt in der diagnostischen Abklaerung einer IH dar. (orig.)

  8. MR-myelography in patients with spinal canal stenosis; MR-Myelographie bei Spinalkanalstenosen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Freund, M.; Hutzelmann, A.; Steffens, J.C.; Heller, M. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet zu Kiel (Germany); Buhl, R. [Klinik fuer Neurochirurgie, Christian-Albrechts-Universitaet zu Kiel (Germany)

    1997-11-01

    Purpose: The purpose of this prospective study was to evaluate the clinical value of 3D-MR-myelography (3D-MRM) in comparison to myelography and intra-operative findings. Material and Methods: 25 patients with suspected lumbar spinal canal stenosis were studied via myelography and 3D-MRM (volume-data set, 3D-FISP sequenz, T{sub R} 73 ms, T{sub E} 21 ms, flipangle 7 , sagittal slices) besides the routinely acquired sagittal and axial T{sub 1}- and T{sub 2}-weighted images. Diagnoses were made by two radiologists and one neurosurgeon without knowing the clinical history and symptoms, in two separate sessions. Results were compared to intraoperative findings. Results: 3D-MRM has the same diagnostic sensitivity (25/25=100%) as conventional X-ray myelography (25/25=100%) compared to intraoperative findings, but is not invasive and shows more diagnostic details than myelography. Especially in cases of high-grade spinal canal stenosis there is often a lack of intrathecal contrast medium distally of the stenosis. (orig./AJ) [Deutsch] Ziel: Bewertung der 3D-MR-Myelographie (3D-MRM) in der Diagnostik lumbaler Spinalkanalstenosen im Vergleich zu Myelographie und Korrelation mit intraoperativem Befund. Material und Methode: In einer fortlaufenden, prospektiven Studie wurden 25 Patienten mit den Symptomen einer lumbalen Spinalkanalstenose kernspintomographisch untersucht. Neben den ueblichen sagittalen und axialen T{sub 1}- und T{sub 2}-gewichteten Aufnahmen wurde ein Volumendatensatz mit einer 3D-FISP Sequenz (T{sub R} 73 ms, T{sub E} 21 ms, Flipwinkel 7 ) akquisiert. Die Nachverarbeitung erfolgte mittels Maximum Intensitaets-Projektion (MIP): 18 Projektionen von 0 -180 . Die 3D-MRM wurde der Myelographie gegenuebergestellt, beide Untersuchungen wurden getrennt von drei Untersuchern blind ausgewertet. Ergebnisse: Sowohl die 3D-MRM als auch die der Myelographie zeigten bei Patienten mit lumbaler Spinalkanalstenose in Korrelation zum intraoperativen Befund eine Uebereinstimmung

  9. CT-guided sympathicolysis in peripheral artery disease. Indications, patient selection and long-term results; CT-gesteuerte Sympathikolyse bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit. Indikationen, Patientenauswahl, Langzeitergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Huttner, S.; Huttner, M.; Antes, G. [Abt. fuer Radiologie, Klinikum Kempten (Germany); Neher, M. [Abt. fuer Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinikum Kempten (Germany)

    2002-04-01

    Purpose: Assessment of long-term results of CT-guided lumbar sympathicolysis (LSL) in advanced peripheral arterial vascular disease (pavd). Establishment of a suitable patient selection. Patients and Methods: LSL was performed in 138 cases with Fontaine stages III (13%) and IV (87%). 250 consecutive patients were examined with a radionuclide perfusion study of the feet prior to and during peridural anaesthesia (PDA) in order to select suitable patients for LSL. LSL was not performed in patients with impaired perfusion under PDA (n = 112). Early and long-term results after one to five years were evaluated. Results: In 79% an initial improvement was found after LSL. After more than one year success was established in 38%. 49% of the cases had a progression of the disease. This is significantly better compared to a control group with conservative treatment and an initial improvement of 36%. After more than one year only 21% revealed an improvement. In 82% the disease was progressive. Diabetics showed also a positive response to LSL. Conclusion: LSL has a positive influence on the course of pvad in patients selected by radionuclide perfusion studies. Diabetes and angiographic findings do not play any first role in patient selection for LSL. (orig.) [German] Ziel: Pruefung der Langzeitergebnisse der CT-gesteuerten lumbalen Sympathikolyse (LSL) bei fortgeschrittener peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK). Erarbeitung einer geeigneten Patientenauswahl. Material und Methode: Bei 138 Faellen von pAVK im Stadium III (13%) und IV (87%) nach Fontaine wurde eine LSL durchgefuehrt. Zur Auswahl geeigneter Patienten erfolgte bei 250 konsekutiven Patienten eine nuklearmedizinische Perfusionsstudie der Fuesse vor und unter Periduralanaesthesie (PDA). Bei Verschlechterung der Durchblutung wurde auf eine LSL (n = 112) verzichtet. Ausgewertet wurden die klinischen Fruehergebnisse und die Ergebnisse nach 1 - 5 Jahren. Ergebnisse: Eine initiale Besserung des Stadiums AVK fand

  10. Assessment of the quality of life of patients with peripheral vascular diseases; Die Messung der gesundheitsbezogenen Lebensqualitaet bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wohlgemuth, W.A. [Klinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie; Bayreuth Univ. (Germany). Inst. fuer Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften; Niechzial, M.; Nagel, E. [Bayreuth Univ. (Germany). Inst. fuer Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften; Bohndorf, K. [Klinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie

    2003-02-01

    The Medical Outcome Short Form 36 is commonly used as a generic quality of life measure in the assessment of vascular disease. The Claudication Scale CLAU-S, the PAVK-86 Fragebogen, and the Walking Impairment Questionnaire WIQ are validated disease-specific questionnaires for intermittent claudication. A disease specific tool for critical ischaemia is lacking. Quality of life of patients with peripheral arterial occlusive disease is not only impaired in the physical functioning domains (mobility, self care, activities of daily living), but moreover in their social and emotional wellbeing. This situation worsens under conservative treatment. Angioplasty and operation procedure similar improvements in all dimensions of hrQOL. As radiological interventional procedures just aim to improve hrQOL and do not bring a definite cure for the underlying disease, patients perception of their quality of life should be taken into account both in the indication for angioplasty and for the scientific evaluation of new treatment modalities. (orig.) [German] Mit dem sog. Short-Form 36 (SF-36) existiert bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) ein anerkanntes mehrdimensionales Messinstrument der Lebensqualitaet ergaenzt durch drei validierte krankheitsspezifische Messinstrumente (Claudication Scale CLAU-S, Fragebogen PAVK-86, Walking Impairment Questionnaire WIQ), die die krankheisspezifischen Probleme der Claudicatio intermittens untersuchen. Ein krankheitsspezifisches Messinstrument fuer die kritische Ischaemie fehlt bisher. Schaetzen pAVK-Patienten ihre Lebensqualitaet selbst ein, so fuehlen sie diese nicht nur aufgrund reduzierter koerperlicher Funktionen (Mobilitaetseinschraenkungen, haeusliche Verrichtungen, Koerperpflege u.a.) und Schmerzen beeintraechtigt. Auch Schlaf, soziales und emotionales Wohlbefinden (Aengstlichkeit, Antriebsschwaeche) sind stark mitbetroffen. Alle Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich die Lebensqualitaet bei der pAVK unter einer

  11. Correlation of MRI and histopathology findings in inflammatory skin diseases; Korrelation MR-tomographischer und histopathologischer Befunde bei entzuendlichen Hauterkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Krug, B.; Kugel, H.; Krahe, T.; Wesselmann, C.; Lackner, K. [Koeln Univ. (Germany). Inst. und Poliklinik fuer Radiologische Diagnostik; Schulze, H.J. [Koeln Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Dermatologie und Venerologie

    1998-05-01

    Purpose: Can spatial and contrast resolution be achieved with currently available MR devices for the successful assessment of inflammatory diseases of the skin? Results: In 15 of 20 cases, high resolution MRI allowed a correct classification of the visualised dermal and subcutaneous patterns, in accordance with the histological work-up of the corresponding specimen. Due to the still only suboptimal spatial and contrast resolution the structure of the epidermis could not be assessed adequately. Determination of contrast enhancement or non-enhancement after administration of intravenous contrast agent provided information on the degree of tissue perfusion in 19 patients, which complemented the morphological assessment. Conclusion: High resolution MRI allows to identify non-invasively histological main patterns of inflammatory skin diseases. However, final diagnosis often depends on higher microscopic resolution and special staining. (orig./AJ) [Deutsch] Ziel: Traegt die mit derzeit verfuegbaren MR-Techniken erzielbare maximale Orts- und Kontrastaufloesung zur Charakterisierung von entzuendlichen Hauterkrankungen bei? Ergebnisse: Die hochaufloesende MRT ermoeglicht bei 15 der 20 Untersuchungen die Zuordnung der beobachteten dermalen und subkutanen Strukturveraenderungen zu charakteristischen histologischen Erkrankungsmustern, die von den anschliessenden feingeweblichen Untersuchungen bestaetigt wurden. Fuer eine sichere Beurteilung der Epidermis waren Orts- und Kontrastaufloesung unzureichend. Den histologischen Befund ergaenzende Informationen konnten bei 19 Patienten durch Messungen nach transvenoeser Kontrastmittelgabe gewonnen werden. Schlussfolgerungen: Die hochaufloesende MRT der Kutis und Subkutis ermoeglicht eine nichtinvasive Zuordnung entzuendlicher Hauterkrankungen zu histologischen Grundmustern. Zur Erstellung der Enddiagnose sind oftmals hoehere mikroskopische Aufloesungen oder histologische Spezialfaerbungen notwendig. (orig./AJ)

  12. Hydro-MRI in inflammatory bowel diseases: a comparison with colonoscopy and histopathology; Hydro-MRT bei entzuendlichen Darmerkrankungen - Eine koloskopisch-histologische Vergleichsstudie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schunk, K.; Reiter, S.; Kern, A. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Orth, T.; Wanitschke, R. [Mainz Univ. (Germany). Medizinische Klinik und Poliklinik

    2001-08-01

    Purpose: To compare hydro-MRI with colonoscopy and biopsy specimen regarding the assessment of inflammatory activity and the differentiation of inflammatory bowel diseases. Material and methods: After an oral bowel opacification using 1000 ml of a 2.5% mannitol solution and a rectal bowel opacification using 250-500 ml of a 0.9% saline solution, axial and coronal breath-hold sequences {+-}Gd-DTPA (HASTE-['half-Fourier acquisition single-shot turbo spin echo'] and dynamic FLASH-['fast low angle shot']) were acquired in 27 patients with inflammatory bowel disease. The enhancement of the bowel wall as well as morphological MRI findings were correlated with colonoscopy and biopsy specimens. By means of the MRI findings, Crohn's disease (CD) and ulcerative colitis (UC) should be differentiated. Results: In CD, a significant correlation between the contrast enhancement of the inflamed bowel wall ({delta} SI) and the endoscopic/histopathologic indices could be established (r=0.52; p=0.02 and r=0.72; p=0.001). In UC, no correlations between {delta} SI and the endoscopic/histopathologic indices could be found. The correct diagnosis of CD and UC by MRI findings was possible in 22/27 patients (81%). Conclusion: Hydro-MRI with dynamic studies is suitable for the assessment of disease activity in CD, but unreliable in UC. Hydro-MRI provides useful information for the differentiation of CD and UC. (orig.) [German] Zielsetzung: Vergleich der Hydro-MRT mi Koloskopie und Histopathologie bezueglich der Beurteilung der entzuendlichen Aktivitaet und der Differenzierung entzuendlicher Darmerkrankungen. Patienten und Methodik: Bei 27 Patienten mit einer entzuendlichen Darmerkrankung wurden nach einer oralen Darmkontrastierung mit 1000 ml einer 2,5%igen Mannitolloesung und einer rektalen Darmkontrastierung mit 250-500 ml einer 0,9%igen NaCl-Loesung atemangehaltene transversale und koronare Sequenzen {+-} intravenoese Gd-DTPA-Applikation (HASTE

  13. Palliative radiotherapy of bone metastases; Palliative Strahlentherapie von Knochenmetastasen. Eine retrospektive Analyse von 176 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koswig, S.; Buchali, A.; Boehmer, D.; Schlenger, L.; Budach, V. [Berlin Univ. (Germany). Universitaetsklinik Charite

    1999-10-01

    Lokalisationen wird analysiert. Zusaetzlich werden die in dieser retrospektiven Studie eingesetzten Fraktionierungsschemata im Hinblick auf die Palliation (Schmerzremission) analysiert. Dabei soll zwischen globaler Ansprechrate und partieller sowie kompletter Scherzremission differenziert werden. Patienten und Methode: Diese retrospektive quantitative Analyse umfasst 176 Patienten, bei denen im Zeitraum von April 1992 bis November 1993 258 Lokalisationen mit Knochenmetastasen bestrahlt wurden. Der prozentuale Anteil ossaerer Metastasen im Verhaeltnis zur Gesamtpatientenzahl, die zugrundliegenden Primaertumoren, Lokalisationen und unterschiedlichen Fraktionierungsregime wurden quantifiziert. Bei den haeufigsten Fraktionierungsregimen und Tumorentitaeten wurde die Palliation (Schmerzremission) als globale Ansprechrate und differenziert in Form der partiellen bzw. kompletten Schmerzremission analysiert. Ergebnisse: Knochenmetastasen machten 8% aller bestrahlten Lokalisationen in der Strahlenklinik der Charite innerhalb des 19monatigen Beobachtungszeitraums aus. Es wurden insgesamt 21 unterschiedliche Tumorentitaeten bestrahlt. Ossaere Metastasen traten am haeufigsten beim Mammakarzinom (49%), Bronchialkarzinom (15%) und Nierenzellkarzinom (6%) auf. Der Praedilektionsort der ossaeren Metastasen war die Wirbelsaeule in 52%. Von den 19 unterschiedlichen Fraktionierungsregimen wurden am haeufigsten die folgenden eingesetzt: 4mal 5 Gy (32%), 10mal 3 Gy (18%), 6mal 5 Gy (9%), 7mal 3 Gy (7%), 10mal 2 Gy (5%) und 2mal 8 Gy. Die globalen Ansprechraten betrugen dementsprechend: 72%, 79%, 74%, 76%, 75% und 72%, die kompletten Remissionen: 35%, 32%, 30%, 35%, 33% und 33%. Ein Unterschied zwischen den haeufigsten Tumorentitaeten sowie den verschiedenen Lokalisationen und die Palliation konnte weder in den globalen Ansprechraten noch in den differenzierten Endpunkten der partiellen bzw. kompletten Schmerzemissionen quantifiziert werden. (orig.)

  14. Untersuchungen zu nicht-bakteriellen Infektionen bei immunsupprimierten Patienten

    OpenAIRE

    Vergoulidou, Maria

    2012-01-01

    For the purposes of this dissertation we carried through a retrospective analysis of patients with endogenous endophthalmitis caused by filamentous fungi. This type of infection has infrequently been described in the setting of immunocompromised patients. We identified 6 patients, which is the second largest case series published so far. Symptoms included loss of vision. Although all patients received systemic antifungal treatment and 3 patients underwent vitrectomy, the mortality was 100% wi...

  15. Flexible applicator systems for radiofrequency ablation (RFA) of hepatic tumors; Flexible Applikatoren zur Radiofrequenzablation (RFA) bei Lebertumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gebauer, B.; Gaffke, G.; Felix, R.; Stroszczynski, C. [Charite, Berlin (Germany). Robert-Roessle-Klinik, Klinik fuer Strahlenheilkunde; Huenerbein, M. [Charite, Berlin (Germany). Robert-Roessle-Klinik, Klinik fuer Chirurgie und chirurgische Onkologie

    2003-12-01

    Purpose: To report our experience with flexible applicators in radiofrequency ablation (RFA) of hepatic tumors. Materials and Methods: In 6 liver tumors in 6 patients, a flexible RFA-applicator system (RITA StarBurst FLEX, RITA Medical Systems, Mountain View, CA, USA) was placed under CT guidance. The Seldinger technique with an 11G access system (RITA StarBurst Access) was used to place the application system into the liver. Before and within a week after the ablation, all tumors were investigated with contrast-enhanced MRI. Results: The Seldinger technique accommodated the placement of a thin 17.5-gauge needle for the initial puncture, enabling easy adjustment of the position of the needle. The flexible applicator of the RFA system could be placed in 4.5 ({+-}1.8) minutes on average. Conclusion: Flexible applicators facilitate CT-guided RFA and can be placed using the Seldinger technique. (orig.) [German] Ziel: Wir berichten ueber unsere Erfahrungen mit neuartigen flexiblen Applikatorsystemen bei der Radiofrequenzablation (RFA) von Leberturmoren. Material und Methode: Unter computertomographischer (CT) Kontrolle wurde bei 6 Patienten mit insgesamt 6 Tumoren eine RFA mit einem flexiblen Applikatorsystem (RITA StarBurst FLEX 13 G 25 cm, RITA Medical Systems, Mountain View, USA) durchgefuehrt. Dabei wurde das flexible Applikatorsystem in Seldinger-Technik ueber eine 11-G-Schleuse (RITA StarBurst Access) in die Leber eingebracht. Vor und nach Ablation wurde eine kontrastmittelgestuetzte Magnetresonanztomographie (MRT) durchgefuehrt. Ergebnisse: Durch die Seldinger-Technik konnte fuer die initiale Punktion eine vergleichsweise duenne (17,5 G) Nadel verwendet werden, was Lagekorrekturen erleichterte. Das flexible Applikatorsystem in Verbindung mit der Seldinger-Technik erlaubte die Platzierung des Applikators in durchschnittlich 4,5 ({+-}1,8) Minuten. Schlussfolgerung: Flexible Applikatorsysteme erleichtern die RFA in der CT und erlauben eine Platzierung mittels

  16. Ergonomic driver`s cab analysis at MAN, Munich: A comparative study with real and virtual persons; Ergonomische Fahrerplatzanalyse bei MAN: eine Vergleichsstudie mit realen und virtuellen Menschen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kraus, W. [MAN Nutzfahrzeuge AG, Muenchen (Germany); Koos, H. [MAN Nutzfahrzeuge AG, Muenchen (Germany); Lippmann, R. [IST GmbH, Kandern (Germany)

    1997-03-01

    At present, rational planning and development technologies are just as much in demand as rational production processes. In the continuous search for efficient development methods, ergonomy must also be taken into account. However, the extent to which ergonomic principles are applied depends to a high degree on persons who are called upon to contribute their expertise in this field creatively in product development in addition to their normal jobs. If the constructors and designers succeed in using tools with which ergonomic design principles can be implemented more quickly and reliably as the basis of their design process, this is then an important contribution to minimising development times and costs. After extensive research, the designer team decided to test the efficiency of an ergonomy tool in routine use on a project with limited time for which values for comparison are available from previous tests. A specific urgent task was a welcome opportunity for MAN AG to test a certain combined computer-aided ergonomy method in order to determine from the experience gained with it whether and how it may be applied in future and what the output of the application actually has to offer to the developers and the product. (orig.) [Deutsch] Rationelle Planungs- und Entwicklungstechnologien - die Ergonomie eingeschlossen - sind heute genauso gefragt wie rationelle Produktionsverfahren. Wenn es den Konstrukteuren und Designern gelingt, Werkzeuge einzusetzen, mit denen ergonomische Gestaltungsprinzpien als Grundlage ihres Entwurfsprozesses schneller und sicherer erarbeitet werden koennen, dann ist auch dies ein wichtiger Beitrag zur Minimierung der Entwicklungszeiten und -kosten. Deshalb entschied sich das Designerteam, die Effizienz eines Ergonomiewerkzeuges im Betriebsalltag an einem zeitlich begrenzten Projekt, fuer das Vergleichswerte aus zurueckliegenden Pruefungen mit anderen Methoden vorliegen, zu testen. Dabei sollte festgestellt werden, ob und wie es vielleicht

  17. Comparison of critical circumferential through-wall-crack-lengths in welds between pieces of straight pipes to welds between straigth pipes and bends with and without internal pressure at force- and displacement-controlled bending load; Vergleich kritischer Umfangsdurchrisslaengen in Schweissnaehten zwischen Geradrohrstuecken mit Schweissnaehten an Rohrbogen-Geradrohrverbindungen mit und ohne Innendruck bei kraft- und wegkontrollierter Biegebelastung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Steinbuch, R. [Fachhochschule fuer Technik und Wirtschaft Reutlingen (Germany). Fachbereich Maschinenbau

    1998-11-01

    zahlreichen Forschungsprojekten entwickelt und verifiziert. In den letzten Jahren hat sich insbesondere die Unterscheidung der Beanspruchung in kraft- und wegkontrollierte Lasten als wesentliches Merkmal herausgestellt und entsprechende Beachtung in den neueren Berechnungsverfahren gefunden. Die bisher entwickelten Verfahren gehen von Schaedigungen in Schweissnaehten zwischen Geradrohrstuecken aus. Damit wird die tatsaechliche Position der Naehte in Rohrleitungssystemen nur unvollstaendig beschrieben, da beim heutigen Stand der Technik Umfangsnaehte in Rohrleitungen nur selten zwischen Geraderohrstuecken auftreten. Die meisten Naehte verbinden Rohrstuecke mit Boegen bzw. Boegen mit verlaengerten Enden, Stutzen oder T-Stuecken. Eine nichtlineare Finite-Elemente-Parameterstudie von Innendruck- und ebener Biegebelastung, die einen grossen Teil der relevanten Rohrleitungen des Primaer- und Sekundaerleitungssystems abdeckt, vergleicht die Beanspruchung von Umfangsdurchrissen in Bogenanschlussnaehten mit denen zwischen Geradrohrstuecken. Bei der fuer die Umfangsnaehte relevanten wegkontrollierten Biegebeanspruchung infolge behinderter Waermedehnung des Systems treten an den Bogen-Rohr-Naehten bei den heute ueblichen Innendruckniveaus kleinere bzw. vergleichbare Beanspruchungen und damit groessere oder nahezu gleich grosse kritische Durchrisslaengen wie in Rohr-Rohr-Verbindungen auf. Bei kraftkontrollierten Lasten sehen die Regelwerke staerkere Einschraenkungen der Beanspruchungen vor. Im Bereich zulaessiger Lasten sind die kritischen Durchrisslaengen in Bogenanschlussnaehten aehnlich gross wie die in Verbindungen von Geradrohren. Es ist in den interessierenden Faellen konservativ bis realistisch die fuer Geradrohrstuecke gefundenen kritischen Durchrisslaengen zu uebernehmen. (orig.)

  18. PET in diagnosing exocrine pancreatic cancer; PET bei Tumoren des exokrinen Pankreas

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bares, R.; Besenfelder, H.; Dohmen, B.M. [Abt. Nuklearmedizin, Radiologische Klinik des Universitaetsklinikums Tuebingen (Germany)

    2003-06-01

    nicht gaenzlich vermieden werden. Fuer kleine Herde (Lymphknoten- oder Lebermetastasen <1 cm) ist die Sensitivitaet eingeschraenkt. Dies gilt auch bei Vorliegen des bei Pankreaspatienten haeufigen Diabetes mellitus bzw. einer Hyperglyklaemie zum Untersuchungszeitpunkt. Falsch positive Befunde wurden bei aktiver Pankreatitis und benignen Pankreastumoren beschrieben. Trotz guter diagnostischer Ergebnisse ist die klinische Relevanz der PET aufgrund der vielfach fehlenden therapeutischen Konsequenzen begrenzt. PET sollte daher derzeit ausschlie paragraph lich bei operationsfaehigen Patienten mit unklaren Befunden der morphologischen Diagnostik zur Anwendung kommen. (orig.)

  19. Detection of melanoma metastases with Tc-99m-tetrofosmin; Nachweis von Melanommetastasen mit Tc-99m-Tetrofosmin

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rettenbacher, L.; Kaessmann, H.; Galvan, G. [Inst. fuer Nuklearmedizin und Endokrinologie, Landeskrankenanstalten Salzburg (Austria); Koller, J. [Abt. fuer Dermatologie, Landeskrankenanstalten Salzburg (Austria)

    2000-06-01

    Aim: The aim of this study was to evaluate Tc-99m-tetrofosmin whole-body imaging in the detection of metastases in patients with malignant melanoma. Methods: In 30 patients with suspected melanoma metastases we performed whole body imaging. After administration of about 600 MBq Tc-99m-tetrofosmin dynamic images up to 10 min were performed in 7 patients (1 image per 10 sec) to evaluate the optimal tracer uptake in the metastases. In all patients whole-body images were performed 5-10 min p.i. using an acquisition time of 5 min per image. The final diagnosis was confirmed by surgical histology in 30 lesions, by computertomography and clinical course in the remaining lesions. Results: Out of 64 melanoma metastases 49 were detected using Tc-99m-tetrofosmin scintigraphy (49 rp., 15 fn.). The overall sensitivity for the detection of malignant lesions was 77%. Referring only to the lymph node metastases, the sensitivity was 87% (26 rp; 4fn.). The maximal tracer uptake was reached 1 min after injection, with a slow decrease in the following 10 minutes. The size of the lesions ranged between 0.5 and 7.0 cm and the T/B ratios between 1.3 and 3.0 (mean 1.88). Conclusions: Tc-99m-tetrofosmin whole body imaging is a simple and side-effect-less method for the detection of melanoma metastases especially of lymph node metastases. The results are comparable to Tc-99m-sestamibi and Tl-201 scintigraphy. (orig.) [German] Ziel: Ziel dieser Studie war es, festzustellen, wieweit sich die Tc-99m-Tetrofosminszintigraphie zum Nachweis von Melanommetastasen eignet. Methoden: Bei 30 Patienten mit suspekten Melanommetastasen wurde eine Tc-99m-Tetrofosmin Ganzkoerperszintigraphie durchgefuehrt. Nach intravenoeser Injektion von 600 MBq Tc-99m-Tetrofosmin erfolgten bei 7 Patienten Sequenzszintigraphien ueber 10 Min. (1 Bild pro 10 Sek.), um den optimalen Traceruptake im Tumor festzustellen und bei allen Patienten Ganzkoerperaufnahmen (Aufnahmebeginn 5-10 min p.i., Aufnahmezeit 5 Min. pro Bild). 30

  20. Use of G-CSF (Neupogen {sup cirledR}) in combined modalities treatment in radiotherapy; Einsatz von G-CSF (Neupogen {sup trademark}) bei multimodalen Therapiekonzepten in der Strahlentherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bartzsch, O.; Molls, M. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie und Radiologische Onkologie der TU Muenchen (Germany); Riepl, M.; Sauer, R. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie der Universitaet Erlangen-Nuernberg (Germany); Busch, M.; Duehmke, E. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie der LMU Muenchen (Germany); Michael, G.; Gademann, G. [Klinik fuer Strahlentherapie der Universitaet Magdeburg (Germany); Allgaeuer, M. [Abteilung fuer Strahlentherapie des Krankenhauses Barmherzige Brueder Regensburg (Germany); Voss, A.-C. [Strahlenklinik des Zentralklinikums Augsburg (Germany)

    1998-11-01

    around 1600/mm{sup 3}. Leucopenias can be treated effectively, with little side effects and in a cost-effective way when G-CSF is given on time. (orig.) [Deutsch] Hintergrund: Bei multimodalen Therapiekonzepten in der Strahlentherapie werden wiederholt therapiebedingte Leukopenien mit entsprechenden Folgen beobachtet. Bei fehlender Zulassung wurde in der Strahlentherapie dennoch unter individuellen Gesichtspunkten G-CSF (granulocyte-colony-stimulating-factor) mit Erfolg appliziert. In kleineren Patientenkollektiven konnten diese Ergebnisse in der Therapie von Leukopenien bestaetigt werden. In dieser Arbeit sollten die Ergebnisse frueherer Studien bei einem groesseren Kollektiv ueberprueft, die postulierten unerwuenschten Wirkungen verifiziert und insbesondere ein kosteneffektiver Einsatz des Wachstumfaktors (Neupogen {sup trademark}) aufgezeigt werden. Patienten und Methode: Es wurden 50, teils vortherapierte Patienten mit unterschiedlichen maligenen Tumoren im Rahmen einer Anwendungsbeobachtung mit G-CSF (Neupogen {sup trademark}) supportiv behandelt. G-CSF wurde, bei der Wahrscheinlichkeit eines Leukozytenabfalles unter 1000/mm{sup 3}, bereits unter einem Leukozytenwert von 2500/mm{sup 3} (500/mm{sup 3} bis 2450/mm{sup 3}), koerpergewichtsabhaengig, subkutan, jeden zweiten Tag bis zum Erreichen des Normwertes appliziert. Ergebnisse: Ein Anstieg der Leukozytenwerte erfolgte zu 92% bereits in den ersten 24 Stunden. Es wurden durchschnittlich 4,9 G-CSF-Gaben pro Patient benoetigt. Patienten ohne Vortherapien und mit weniger komplexen Therapien bedurften weniger G-CSF-Gaben (3,5 zu 5,8 Gaben). Die Leukozytenwerte aller Patienten lagen bei Beginn der G-CSF-Therapie aufgrund der unterschiedlichen Verlaeufe und Interventionseinschaetzungen zwischen 500/mm{sup 3} und 2450/mm{sup 3}. Die Patienten, die bis zu drei G-CSF-Gaben erhielten, hatten bei Beginn der G-CSF-Therapie hoehere Leukozytenwerte als die, die vier und mehr G-CSF-Gaben benoetigten (1620/mm{sup 3} zu 1250/mm

  1. Assoziation einer HIV-Infektion mit ausgewählten Hauterkrankungen unter besonderer Berücksichtigung des Immunstatus

    OpenAIRE

    2013-01-01

    Ziele: I. Prävalenzermittlung spezifischer Hauterkrankungen bei HIV-Patienten. II. Zusammenhänge zwischen der Immunsuppression u. dem Auftreten einer atopischen bzw. seborrhoischen Dermatitis sowie der Psoriasis. III. Klinische Bedeutung der Xerosis cutis, eines Pruritus u. des Gesamt-IgEs. Methoden: Bei 196 HIV-Patienten kamen neben der klinischen Inspektion u. der Erfassung laborchemischer Parameter, standardisierte Diagnostik-bzw. Schweregradscores zum Einsatz. Ergebnisse: E...

  2. Neurologic involvement in Behcet disease. Case report; Morbus Behcet mit neurologischer Beteiligung. Ein Fallbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Boehner, C. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Inst. fuer Diagnostische Radiologie; Fellner, F. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Inst. fuer Diagnostische Radiologie; Reinhardt, F. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Neurologische Klinik mit Poliklinik; Eberhardt, K.E.W. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Abt. fuer Neuroradiologie

    1997-05-01

    Morbus Behcet is a very infrequent multi-system disease caused by an immunological vasculitis affecting the arteries and veins. The disease is primarily known in Israel, Turkey, Italy, Great Britain and Japan. It may become manifest as erythema nodosum, polyarthritis, thrombophlebitis, occlusive arterial disease, pulmonary infarction, ulcerous colitis, portal hypertension, or via neurological symptoms (collateral symptoms), and it is not possible to make a clear prognosis. The most frequent signs of the neuro-Behcet syndrome, as in the case reported, is a meningoencephalitis. MRI is an essential modality for diagnosis and follow-up of the disease. In this case, the findings included meningeal irritations as well as an abduction deficit indicating involvement of the brain stem of type 1. As described in the literature, pathologic findings have been obtained by spinal fluid tests, showing increased cell number and proteins and pleocytosis of the granulocytes. (Orig./vhe) [Deutsch] Der Morbus Behcet ist eine seltene Multisystemerkrankung in Form einer immunvermittelten Vaskulitis, die Arterien und Venen betrifft. Die Erkrankung findet man ueberwiegend in Israel, der Tuerkei, Italien, Grossbritannien und Japan. Die Erkrankung ist multisystemisch, kann sich als Erythema nodosum, Polyarthritis, Thrombophlebitis, arterielle Verschlusskrankheit, Lungeninfarkt, ulzeroese Colitis, portale Hypertension oder mit neurologischen Symptomen (Nebensymptome) manifestieren, und basiert auf einer immunvermittelten Vaskulitis mit unklarer Prognose. Am haeufigsten manifestiert sich das Neuro-Behcet-Syndrom, wie beim untersuchten Patienten, in Form einer Meningoenzephalitis. Hierbei fand sich neben meningealen Reizsymptomen ein Abduktionsdefizit als Zeichen der Hirnstammbeteiligung im Sinne eines Typ 1. Wie in der Literatur beschrieben, zeigte sich ein pathologischer Liquorbefund mit Zellzahl- und Proteinerhoehung sowie granulozytaerer Pleozytose. Beim Neuro-Behcet, wie bei den anderen

  3. First experience with steam generator diagnostic systems and neuronal networks at RWE Energie AG; Erste Erfahrungen mit Diagnosesystemen und Neuronalen Netzen bei der RWE Energie AG

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Moll, W.; Puetter, J.; Pollack, M. [RWE Energie AG, Essen (Germany)

    2000-07-01

    With the aid of diagnosis systems installed at three reference plants it is possible to support an economic and trouble-free operation of steam generator plants. The steam generator diagnostic systems analyse and assess momentary plant conditions by means of thermodynamic recalculation. They can deploy boiler cleaning devices in a targeted and optimised manner. Subsequent to the present optimisation runs for different coal charges, the control of boiler cleaning devices is to become automatic. Diagnostic systems and optimisation software on the basis of neural networks can additionally be used for optimisation of the entire process. (orig.) [German] Mit Hilfe der an drei Referenzanlagen nachgeruesteten Diagnosesysteme ist es moeglich, einen wirtschaftlichen und stoerungsfreien Betrieb der Dampferzeugeranlagen zu unterstuetzen. Die Kesseldiagnosesysteme analysieren und bewerten mittels einer thermodynamischen Nachrechnung den momentanen Anlagenzustand. Durch sie koennen die Kesselreinigungseinrichtungen gezielt und optimiert eingesetzt werden. Im Anschluss an die zur Zeit laufende Optimierungsphase fuer verschiedene Kohlequalitaeten wird die Ansteuerung der Kesselreinigungseinrichtungen automatisiert. Diagnosesysteme und Neuronale Netze koennen zur Optimierung des Gesamtprozesses ergaenzend eingesetzt werden. (orig.)

  4. Grundlagen und Zahlen zur genetischen Beratung bei komplexen Epilepsien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Zimprich F

    2009-01-01

    Full Text Available Aufgrund der erhöhten genetischen Belastung bei komplexen Epilepsieformen suchen Angehörige oder Patienten oft Rat zur Ermittlung des Erkrankungsrisikos für weitere Familienmitglieder. Im vorliegenden Artikel wird versucht, Grundlagen sowie Fakten aus der Literatur zur Beantwortung dieser Frage bereitzustellen.

  5. Decreasing of emissions and word protection during the cleaning process of crude oil tanks (including calculation examples). Follow up; Immissionsschutz und Arbeitsschutz bei der Reinigung von Rohoeltanks (mit Berechnungsbeispielen). Fortschreibung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mueller-Heuser, G. [Ministerium fuer Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Duesseldorf (Germany); Altmann, B.R. [Deutsche Wissenschaftliche Gesellschaft fuer Erdoel, Erdgas und Kohle e.V., Hamburg (Germany); Arp, J. [Staatliches Umweltamt, Itzehoe (Germany); Schoenwald, H. [Landesamt fuer Gesundheit und Arbeitssicherheit des Landes Schleswig-Holstein, Itzehoe (Germany)

    2000-09-01

    Since the publication of DGMK Research Report 499 in October 1977 the knowledge of the technology for cleaning cruide oil tanks has improved, so that it appears possible that emissions of hydrocarbons less than 0,5 kg/m2 tank bottom area, according to the attached calculation examples, can be achieved. Secondary measures for cleaning crude oil tanks are currently under development so that further emission reductions of hydrocarbons up to 90% of the remaining emissions from working and evaporating can be expected. By increasing installation of double bottoms and time extension with regard to the inside inspections the number of the annual crude oil tank cleaning procedures is decreasing. The follow up of DGMK-Research Report 499 extensively describes the questions of work protection. An additional important item is the information of relevant authorities with a special paper for instructions. (orig.) [German] Seit dem Erscheinen der Erstausgabe des DGMK-Forschungsberichtes 499 im Oktober 1997 hat sich der Stand der Rohoeltankreinigungstechnik fortentwickelt, so dass Emissionen an Kohlenwasserstoffen {<=}0,5 kg je m{sup 2} Tankbodenflaeche nach den anliegenden Berechnungsbeispielen sicher einhaltbar erscheinen. Sekundaermassnahmen bei der Rohoeltankreinigung befinden sich gegenwaertig in der Entwicklung und lassen eine weitere Minderung der Kohlenwasserstoffemissionen bis zu 90% der verbleibenden Emission aus Verdraengung und Belueftung erwarten. Durch den zunehmenden Einbau von Doppelboeden sowie Fristverlaengerung in Bezug auf die Innenbesichtigungspflichten sinkt die Zahl der jaehrlichen Rohoeltankreinigungen. In der Fortschreibung des DGMK-Forschungsberichtes 499 wird auf die Belange des Arbeitsschutzes ausfuehrlich eingegangen. Ein weiterer wesentlicher Punkt ist die Mitteilung an die zustaendigen Behoerden, fuer die ein Formblatt mit Hinweisen erarbeitet worden ist. (orig.)

  6. Magnitude contrast angiography in peripheral occlusive vascular disease of the lower limbs; Magnitude-Contrast-Angiographie bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit der unteren Extremitaeten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Boos, M. [Radiologische Klinik im Klinikum Wuppertal-Barmen (Germany); Schlegel, E. [Radiologische Klinik im Klinikum Wuppertal-Barmen (Germany); Cramer, B.M. [Radiologische Klinik im Klinikum Wuppertal-Barmen (Germany)

    1995-07-01

    187 examinations were done in 105 patients with artheriosclerotic lesions of the femoropopliteal vessels. The MRA results were compared to DSA and conventional angiography. 36 patients were investigated before and after angioplasty. Occlusions were detected correctly in all cases. In mild and moderate stenoses there was 90% agreement. High-grade stenoses may simulate occlusions. All interruptions of the signal with a length of 1 to 10 mm have to be read as high-grade stenoses (MRA sensitivity was 0.96 and specificity 0.94). In patients with low cardiac output MRA may be advantageous in comparison to DSA: Collaterals and vessels distal to occlusions were visualized better in MRA. Axial scans show morphology of stenoses and occlusions and influenced the choice of treatment in 6 cases. In 3 cases, thrombotic material and calcified plaque were distinguished. After angioplasty vessel wall lesions such as dissection of the intima or compressed plaque inside the vessel wall were well visualized. Agreement was 92% with MRA as opposed to lesser values with DSA. (orig.) [Deutsch] Es wurden 187 selektive MR-Angiogramme (MRA) bei 105 Patienten in der femoro-poplitealen Gefaessetage angefertigt und mit der i.a. DSA/Blattfilm-Angiographie verglichen. 36 Patienten wurden vor und nach Thrombolyse/perkutaner transluminaler Angioplastie (PTA) untersucht. Bei Verschluessen fand sich 100% Uebereinstimmung. Die Uebereinstimmung des Bildeindrucks war fuer <50%- und fuer 50-80%-Stenosen ca. 90%. Hochgradige und filiforme Stenosen (>80%) koennen Verschluesse vortaeuschen. Die 1-10 mm langen Signalunterbrechungen im MRA muessen als hochgradige, filiforme Stenosen interpretiert werden (Sensitivitaet 0,96, Spezifitaet 0,94). Bei Patienten mit eingeschraenkter Herzfunktion kann die MRA gegenueber der i.a. DSA im Vorteil sein, Kollateralen und Empfaengersegmente werden dann im MRA besser abgebildet. Zusaetzliche axiale Schichten zeigen die Morphologie der Gefaesswand und beeinflussen in 6

  7. Spect in epilepsy; SPECT bei Anfallsleiden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Feistel, H. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Weis, M. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Michalik, K. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Schueler, P. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Platsch, G. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Stefan, H. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Wolf, F. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany)

    1997-06-01

    In the Federal Republic of Germany it is assumed that about 80 000 patients suffer from a focal form of epilepsy which can not be sufficiently controlled with medication. As potential candidates for surgery, these patients undergo stepwise monitoring procedure in which the epileptic focus is located by means of increasingly invasive methods. In Erlangen the periictal SPECT is performed, whereby the perfusion tracer is injected after onset (ictal SPECT), immediately after cessation of the seizure (postictal scan) or between the seizures (interictal scan). To administer the tracer strongly in ictal or postictal state a close functional cooperation between the neurology and nuclear medicine department must be arranged. Injection inside the monitoring unit must be attuned to federal antiradiation precaution law. In temporal lobe epilepsy, different injection-times demonstrate a large area of hyperperfusion after ictal onset, which refines in the first two postictal minutes to the generating focus together with a decreased parietal blood flow pattern. Later, the entire temporal lobe epilepsy an early tracer injection within 40 seconds has to be achieved, otherwise an ictal propagation into distant brain areas, possibly contralateral, may occur. Extratemporal epilepsy is often linked to trauma or congenital malformations, and is difficult to categorize. In difficult cases with equivocal results, efforts can be undertaken by means of receptor scintigraphy with, for example, iomazenil, to localize the focus as a cold lesion caused by neuronal loss. (orig.) [Deutsch] In der Bundesrepublik Deutschland leiden nach vorsichtigen Schaetzungen ca. 80 000 Patienten an einer fokalen Epilepsieform, die mit Medikamenten nur unzureichend kontrolliert werden kann. Als potentielle Kandidaten fuer einen epilepsiechirurgischen Eingriff werden sie einem intensiven Monitoringverfahren unterzogen, in dem stufenweise nach dem Grad der Invasivitaet gesteigert, verschiedene Moeglichkeiten zu

  8. Bildgebung bei Morbus Crohn: Konventionelles Enteroklysma, CT-Enteroklysma oder MR-Enteroklysma?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sailer J

    2006-01-01

    Full Text Available Die Endoskopie mit der Möglichkeit zur Biopsie stellt weiterhin den Goldstandard in der Diagnose des Morbus Crohn dar, allerdings mit der Einschränkung, daß das terminale Ileum bei der Kolonoskopie nicht immer eingesehen werden kann und die Enteroskopie nicht universell zur Verfügung steht. Für die Dünndarmdiagnostik sind daher das konventionelle Enteroklysma, das CT-Enteroklysma und das MR-Enteroklysma unverzichtbare Methoden zur Diagnose des Morbus Crohn. Die Bildgebung gibt Information über Grad, Lokalisation und Ausdehnung des entzündlichen Darmwandbefalles. Schnittbildverfahren wie das CT- oder MR-Enteroklysma liefern ausgezeichnete Information über Ausmaß und Ausdehnung extraintestinaler Komplikationen des Morbus Crohn. Alle erwähnten Methoden erfordern eine nasojejunale Sonde, über welche Flüssigkeit direkt in den Dünndarm appliziert wird. Die Flüssigkeitsdistension des Dünndarmes ist zur Beurteilung der Darmwand bzw. der Schleimhaut unerläßlich. Die Frühform des Morbus Crohn mit kleinsten aphthoiden Schleimhautläsionen wurde ursprünglich am besten mit dem konventionellen Doppelkontrast-Enteroklysma diagnostiziert, wobei diese Untersuchungsmodalität zunehmend vom CT-Enteroklysma abgelöst wird. Das CT-Enteroklysma bietet neben der Darstellung diskretester Schleimhautveränderungen zusätzlich die Möglichkeit zur Detektion von transmuralen und extraintestinalen Komplikationen des Morbus Crohn und wird beim präoperativen Staging oder zur postoperativen Verlaufskontrolle eingesetzt. Fortschritte in der Technik der MR-Bildgebung erlauben nun auch den Einsatz des MR-Enteroklysmas, mit dem Vorteil der fehlenden Strahlenbelastung, weswegen das MR-Enteroklysma gerade bei jüngeren Patientinnen und Patienten eingesetzt wird. Trotz verstärkten Einsatzes der Kapselvideoendoskopie bieten insbesondere CT- und MR-Enteroklysma ausgezeichnete Ergebnisse in der Darstellung des Dünndarms und zur Diagnose des Morbus Crohn. Das

  9. {sup 1}H-MR spectroscopy in anorexia nervosa. Reversible cerebral metabolic changes; {sup 1}H-MR-Spektroskopie bei Anorexia nervosa: Reversible zerebrale Metabolitenaenderungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Moeckel, R.; Schlemmer, H.P.; Becker, G.; Koepke, J.; Georgi, M. [Heidelberg Univ. (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie; Gueckel, C.; Goepel, C.; Schmidt, M. [Zentralinstitut fuer Seelische Gesundheit, Mannheim (Germany). Klinik fuer Kinder- und Jugendpsychiatrie; Hentschel, F. [Zentralinstitut fuer Seelische Gesundheit, Mannheim (Germany). Neuroradiologie

    1999-04-01

    Purpose: By using localized {sup 1}H-MR spectroscopy in the brain of patients with anorexia nervosa we wanted to verify our preliminary results and to look for a reversibility of the metabolic changes under therapy. Methods: In 22 patients and 17 healthy volunteers (11 follow-up examinations) single voxel {sup 1}H-MR spectroscopy (TE=50 ms, TM=30 ms, TR=1500 ms, voxel (2 cm){sup 3}, acq.: 256) was used in two different localizations (thalamus and parieto-occipital region). The first examination of the patients was performed before therapy, the follow-up examination at the end of therapy. Results: In both regions of the brain we found a statistically significant elevation of the Cho/Cr-ratio in comparison to normal controls. The follow-up examinations revealed reversibility of the metabolic changes under successful therapy. Conclusion: {sup 1}H-MR spectroscopy reveals metabolic changes in the brain of patients with anorexia nervosa, which are reversible under successful therapy. These metabolic changes can be conclusively explained using a biochemical model. (orig.) [Deutsch] Ziel: Im Rahmen dieser weiterfuehrenden Studie sollten die bisherigen Ergebnisse der lokalisierten {sup 1}H-MR-Spektroskopie des Gehirns an Patienten mit Anorexia nervosa verifiziert werden. Weiter sollte ueberprueft werden, ob die von uns nachgewiesenen metabolischen Veraenderungen unter Therapie reversibel sind. Methode: Die {sup 1}H-MR-Spektren wurden bei 22 Patientinnen und 17 Probanden (11 Verlaufskontrollen) in Einzelvolumentechnik (TE=50 ms, TM=30 ms, TR=1500 ms, Voxel: (2 cm){sup 3}, Acq.: 256) in zwei unterschiedlichen Hirnregionen (Thalamus, parieto-okzipitale Region) durchgefuehrt. Die erste Untersuchung der Patienten erfolgte bei Aufnahme und die Verlaufskontrolle zum Abschluss der stationaeren Behandlung. Ergebnisse: Bei den Patienten wurde in beiden Hirnregionen ein statistisch signifikant erhoehter Wert fuer das Cho/Cr-Verhaeltnis im Vergleich zu dem Normalkollektiv nachgewiesen

  10. Value of conventionally fractionated radiotherapy for the local treatment of HIV associated Kaposi`s sarcoma; Wertigkeit konventionell fraktionierter Radiotherapie bei der lokalen Behandlung des HIV-assoziierten Kaposi-Sarkoms

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Saran, F. [Abt. fuer Strahlentherapie und Onkologie, Zentrum der Radiologie, Frankfurt Univ. (Germany); Adamietz, I.A. [Abt. fuer Strahlentherapie und Onkologie, Zentrum der Radiologie, Frankfurt Univ. (Germany); Mose, S. [Abt. fuer Strahlentherapie und Onkologie, Zentrum der Radiologie, Frankfurt Univ. (Germany); Thilmann, C. [Abt. fuer Strahlentherapie und Onkologie, Zentrum der Radiologie, Frankfurt Univ. (Germany); Boettcher, H.D. [Abt. fuer Strahlentherapie und Onkologie, Zentrum der Radiologie, Frankfurt Univ. (Germany)

    1995-10-01

    From June 1991 to June 1993, 43 patients with 111 HIV-associated Kaposi`s sarcoma of the skin or oral cavity were treated. Lesions were irradiated with 5 to 12 MeV electrons or 60Co gamma-rays. The fractionation scheme was 5 times 2 Gy/week for skin and enoral lesions with a total reference dosage of up to 20 Gy. Side effects were assessed during therapy and the therapeutic result 6 weeks after end of treatment. Thirty-eight out of 111 lesions were judged as complete response (CR) (34%), 61/111 as partial response (PR) (55%) and 12/111 were judged as no change (NC) (11%). Overall response (CR + PR) was 89%. Two patients with lesions of oral cavity suffered from RTOG grade-IV mucositis after 10 and 14 Gy. In 71/106 skin lesions (67%), radiation induced RTOG grade-I reactions were observed. Conclusion: In patients with HIV associated Kaposi`s sarcoma effective palliation can be achieved by means of radiotherapy with an overall dose of 20 Gy in conventional fractionation. Yet, the fraction of patients with complete responses is with 34 to 47% lower compared with doses above 20 Gy (66 to 100%). With reference to the reported data our results point to a dose-response relationship for Kaposi`s sarcoma. Therefore higher total reference doses, e.g. 30 Gy with weekly 5 times 2 Gy or 24 Gy with 5 times 1.6 Gy for mucous lesions, respectively, are suggested as by this mean the complete response rate can be coubled. (orig./MG) [Deutsch] Von Juni 1991 bis Juni 1993 wurden 43 Patienten mit 111 HIV-assoziierten Kaposi-Sarkomen der Haut oder des Mund- und Rachenraums behandelt. Die Laesionen wurden mit 5- bis 12-MeV-Elektronen oder Co-60-Gammastrahlen bestrahlt. Das Fraktionierungsschema betrug 5mal 2 Gy/Woche bei kutanen und enoralen Laesionen bis zu einer Gesamtreferenzdosis von 20 Gy. Nebenwirkungen wurden waehrend und das Ergebnis sechs Wochen nach Abschluss der Radiotherapie beurteilt. In 38 von 111 Laesionen wurde eine komplette Remission (CR) erzielt (34%), in 61/111 eine

  11. Aspects of radiation protection during chest X-radiography; Strahlenhygienische Aspekte bei der Roentgenuntersuchung des Thorax

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Seidenbusch, M.C.; Schneider, K. [Dr. von Haunersches Kinderspital, Klinikum der Universitaet Muenchen, Institut fuer Klinische Radiologie - Kinderradiologie, Muenchen (Germany)

    2015-07-15

    Radiation safety in conventional X-ray diagnostics is based on the concepts of justification, optimization of an X-ray examination and limitation of the radiation exposure achieved during the examination. Optimization of an X-ray examination has to be considered as a multimodal process in which all technical components of the X-ray equipment have to be adapted to each other and also have to be adapted to the anthropometric characteristics of patients and the clinical indications. In this article the technical components of a conventional pediatric chest X-radiograph are presented, and recommendations for optimizing chest X-rays in children are provided. The following measures are of prime importance: correct x-ray beam limitation, using the posteroanterior projection when possible and not using anti-scatter grids in children under approximately 8 years old. In pediatric radiology chest x-rays that are taken not at the peak of inspiration can also be of some diagnostic significance. Optimization of an X-ray examination inevitably results in the limitation of radiation exposure. (orig.) [German] Die Strahlenhygiene in der konventionellen radiologischen Diagnostik basiert auf der Trias Rechtfertigung, Optimierung bzw. Limitierung der Roentgenuntersuchung bzw. Strahlenexposition. Die Optimierung einer Roentgenuntersuchung ist als multimodaler Prozess aufzufassen, in welchem saemtliche technische Komponenten der Roentgeneinrichtung sowohl miteinander als auch mit den anthropometrischen Eigenschaften des Patienten und der klinischen Fragestellung abzustimmen sind. Im vorliegenden Beitrag werden die technischen Komponenten bei der konventionellen Roentgenuntersuchung des paediatrischen Thorax in ihrer Beziehung zueinander dargestellt und Empfehlungen fuer eine Optimierung der konventionellen Thoraxaufnahme bei Kindern ausgesprochen. Die wichtigsten Massnahmen bestehen in einer korrekten Einblendung, in der Anfertigung der Aufnahmen im posteroanterioren Strahlengang und im

  12. Modelling and calculation of combined-cycle power plants with pressurized fluidized bed and with upstream or downstream gas turbines at full load and part load; Modellierung und Berechnung von Kombikraftwerken mit Druckwirbelschicht und vor- sowie nachgeschalteten Gasturbinen bei Voll- und Teillast

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Faatz, R.

    1997-12-31

    Owing to their high efficiency, low pollutant emissions and good performance when fuelled with coal, pressurized fluidized-bed combustors have come to play and important role. The performance of processes with pressurized fluidized beds can be enhanced significantly by combining them with gas turbines fuelled with natural gas or coal gas. The report describes several variants of combined cycle processes with pressurized fluidized beds and with gas turbines connected upstream or downstream. The main components, i.e. gas turbine, pressurized fluidized bed, steam turbine and steam cycle are simulated by computer models. For the power plant variants, full-load calculations were carried out to determine the potential efficiency; for the components like gas turbine and pressurized fluidized bed, also part-load calculations were made. It was found that efficiencies of 45-49 % are possible with the investigated variants. Optimisation of the process parameters, efficiencies up to 51.4 % will be possible especially in the range of transition to supercritical steam parameters. (orig.) 68 figs., 14 tabs. [Deutsch] Die Druckwirbelschichtfeuerung hat wegen ihres hohen Wirkungsgrades, ihrer niedrigen Schadstoffemissionen und ihrer Eignung fuer den Brennstoff Kohle eine grosse Bedeutung erlangt. Durch geschickte Kombination mit erdgas- oder kohlegasgefeuerten Gasturbinen laesst sich der Wirkungsgrad von Prozessen mit Druckwirbelschicht betraechtlich steigern. Die vorliegende Arbeit beschreibt verschiedene Schaltungsvarianten von Kombiprozessen mit Druckwirbelschicht, bei denen die Gasturbinen der Wirbelschicht sowohl vorgeschaltet als auch nachgeschaltet sind. Die Hauptkomponenten der Prozesse wie Gasturbine, Druckwirbelschicht, Dampfturbine und Dampfkreislauf werden durch Rechnermodelle simuliert. Fuer die Kraftwerksvarianten wurden Vollastrechnungen zur Ermittlung des Wirkungsgradpotentials, fuer die einzelnen Komponenten wie Gasturbine und Druckwirbelschicht auch

  13. Percutaneous hydromechanical thrombectomy in acute and subacute lower-limb ischemia; Perkutane hydromechanische Thrombektomie bei akuter und subakuter arterieller Beinischaemie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hoepfner, W.; Bohndorf, K. [Klinik fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie, Augsburg (Germany); Vicol, C. [Herzchirurgische Klinik, Augsburg (Germany); Loeprecht, H. [Zentralklinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Gefaess- und Thoraxchirurgie

    2001-03-01

    Purpose: A prospective study should evaluate the primary and 2-year results of treating acute and subacute lower-limb ischemia with hydromechanical thrombectomy (HTE). Materials and methods: Consecutively 64 patients, 12 with viable and 52 with threatening limb ischemia and onset of symptoms within 8{+-}9 days, were treated and controlled for 24 months. An 8 F hydromechanical thrombectomy device (HTK), was used. It sucks and shreds the thrombi. The shredded particles are transported to the outside. Results: In 8 patients a total, in the others a partial restoration of the vessel lumen up to 70-50% was achieved in a mean time of 34 minutes. Residual thrombi, underlying atherosclerotic vessel disease and occluded arteries with a small diameter made adjunctive interventions (balloon angioplasty, percutaneous aspiration thrombectomy, lysis) necessary. Clinical symptoms and the ankle-brachial index improved significantly (p<0.01). Primary patency was 72%, 70%, 67%, and 65%; the limb salvage rates were 81%, 78%, 75%, and 73% for one, 3, 12, and 24 months respectively. Device-induced complications did not occur. Conclusions: The HTK allowed a rapid reduction of fresh thrombotic material without complications. In 78% of the cases adjunctive therapies are required for wall-adherent thrombi and when tibial vessels with smaller lumina are included. Longterm results are comparable to literature data for fibrinoloytic or operative regimens. The advantage, however of the HTK seems to be the reduction of intervention time and intra-arterial dosage of fibrinolytic drugs. (orig.) [German] Ziel: In einer prospektiven Studie wird der primaere und der Zweijahreserfolg eines Katheters zur hydromechanischen Thrombektomie (HTE) bei der Therapie der akuten und subakuten Beinischaemie untersucht. Material und Methode: Konsekutiv wurden 64 Patienten, 12 mit stark beeintraechtigender und 52 mit bedrohlicher Ischaemie seit 8{+-}9 Tagen, mit HTE therapiert und 24 Monate nachkontrolliert. Ein 8

  14. Microbial degradation of monocyclic and polycyclic aromatic hydrocarbons in case of limited pollutant availability with nitrate as a potential electron acceptor; Der mikrobielle Abbau mono- und polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe bei einer begrenzten Schadstoffverfuegbarkeit mit Nitrat als potentiellem Elektronenakzeptor

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Linke, C.

    2001-07-01

    The possibility of using natural degradation processes for long-term remediation of tar oil contaminated sites was investigated. Field studies have shown that microbial decomposition of pollutants does take place in many sites but that it is limited by limited availability of pollutants and oxygen in soil. The investigations focused on the activation of BTEX and PAH degradation in situ by nitrate in the absence or in the presence of oxygen. Tensides should be used in order to enhance the availability of pollutants in water, especially in the case of hardly water-soluble PAH. A large-scale experiment was carried out on tar oil contaminated terrain; it was found that the availability of oxygen and not of PAH is the limiting factor so that adding of surfactants will not improve pollutant degradation. In contrast, the adding of tensides would mean even higher concentrations of oxygen-depleting substances in soil. [German] In der vorliegenden Arbeit wurden im Hinblick auf langfristige Sanierungsstrategien fuer teeroelkontaminierte Standorte Moeglichkeiten der Nutzung natuerlicher Abbauvorgaenge untersucht. Zahlreiche Feldstudien belegen, dass ein mikrobieller Schadstoffabbau an vielen Standorten stattfindet, dieser jedoch sowohl durch eine begrenzte Schadstoffverfuegbarkeit als auch durch den im Untergrund nur begrenzt zur Verfuegung stehenden Sauerstoff limitiert wird. Ziel dieser Arbeit war es abzuklaeren, inwiefern ein BTEX- und PAK-Abbau in situ auch in Abwesenheit von Sauerstoff durch Nitrat allein oder durch Nitrat in Kombination mit Sauerstoff aktiviert werden kann. Um insbesondere fuer die schlecht wasserloeslichen PAK eine ausreichende Schadstoffverfuegbarkeit zu gewaehrleisten, sollten auch Tenside zur Erhoehung der im Wasser vorliegenden Schadstoffmenge eingesetzt werden. Aufbauend auf die Laboruntersuchungen wurde im Rahmen von VEGAS{sup ix} ein Grossversuch zum mikrobiellen PAK-Abbau im Abstrom einer simulierten Teeroelkontamination durchgefuehrt

  15. Temporary balloon occlusion as therapy for uncontrollable arterial hemorrhage in multiply injured patients; Temporaere Ballonokklusion als Therapie unkontrollierbarer arterieller Blutungen bei Polytraumapatienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rieger, J.; Linsenmaier, U.; Rock, C.; Pfeifer, K.J. [Abt. fuer Radiologie, Klinikum Innenstadt, Ludwig-Maximilian-Univ., Muenchen (Germany); Euler, E. [Chirurgische Klinik und Poliklinik, Klinikum Innenstadt, Ludwig-Maximilian-Univ., Muenchen (Germany)

    1999-01-01

    Purpose: Presentation of temporary balloon occlusion as an interventional radiological method for managing hemorrhage in multiply injured patients with uncontrollable loss of blood. Method: Temporary, non-selective arterial occlusion by introduction of a balloon catheter contralaterally to the source of bleeding has been performed since 1992 on 7 patients with multiple injuries, hemorrhagic shock requiring reanimation, and angiographic demonstration of an arterial hemorrhage in the supply region of the internal iliac artery with complex pelvic fracture. In each case a PTA balloon catheter was introduced transfemorally, non-selectively positioned proximal to the bleeding source, and left in place for 24-48 h under manometric control. Control angiographies were performed prior to catheter removal. Results: The bleeding was stopped immediately in all 7 patients. The hemodynamic stability made transport and thus further surgical management and/or a short-term treatment in the intensive-care station possible. Control angiographies confirmed that the bleeding had stopped in all patients. Conclusions: We recommend temporary balloon occlusion as a rapid and effective method for the management of bleeding in otherwise uncontrollable traumatic hemorrhages in the supply region of the internal iliac artery. (orig.) [Deutsch] Ziel: Vorstellung der temporaeren Ballonokklusion als interventionell-radiologischer Methode zur Blutungskontrolle bei Polytraumapatienten mit unkontrollierbarem Blutverlust. Methode: Temporaerer, nicht-selektiver arterieller Gefaessverschluss mit kontralateral der Blutungsquellen eingefuehrten PTA-Ballonkathetern bei seit 1992 insgesamt 7 Patienten mit Polytrauma, reanimationspflichtigem haemorrhagischem Schock und angiographischem Nachweis einer arteriellen Blutung im Versorgungsgebiet der A. iliaca interna im Rahmen einer komplexen Beckenfraktur. Transfemoral wurde jeweils ein PTA-Ballonkatheter eingefuehrt, nicht selektiv proximal der Blutungsquelle

  16. Volumetric MRI for evaluation of regional pattern and progression of neocortical degeneration in Alzheimer's disease; MR-Volumetrie zur Darstellung von Verteilung und zeitlicher Abfolge neokortikaler Degeneration bei Morbus Alzheimer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Leinsinger, G. [Institut fuer Klinische Radiologie, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Muenchen (Germany); Institut fuer Klinische Radiologie, LMU Muenchen, Ziemssenstrasse 1, 80336, Muenchen (Germany); Teipel, S.; Pruessner, J.; Hampel, H. [Klinik fuer Psychiatrie, Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Muenchen (Germany); Wismueller, A.; Born, C.; Meindl, T.; Flatz, W.; Schoenberg, S.; Reiser, M. [Institut fuer Klinische Radiologie, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Muenchen (Germany)

    2003-07-01

    Volumetric analysis of the corpus callosum and hippocampus using MRI in Alzheimer's disease (AD) to evaluate the regional pattern and progression of neocortical neurodegeneration. In subsequent studies we investigated patients with AD and healthy controls. Volumetry was based on MRI-data from a sagittal 3D T1w-gradient echo sequence. The corpus callosum (CC) was measured in a midsagittal slice, and subdivided into 5 subregions. Volumetry of the hippocampus/amygdala-formation (HAF) was performed by segmentation in coronary reoriented slices. In AD patients we found a significant atrophy in the rostrum und splenium of CC. The atrophy was correlated with the severity of dementia, but no correlation was found with the load of white matter lesions. In comparison with {sup 18}FDG-PET, we found a significant correlation of regional CC-atrophy with the regional decline of cortical glucose metabolism. A ROC-analysis demonstrated no significant differences in the diagostic accuracy of HAF volumetry and regional CC volumetry of the splenium (region C5) even in mild stages of dementia. Regional atrophy of CC can be used as a marker of neocortical degeneration even in early stages of dementia in AD. (orig.) [German] Volumetrische Analyse des Corpus callosum und Hippokampus mittels MRT bei der Alzheimer-Erkrankung (AD), mit dem Ziel die regionale Verteilung und Progression der neokortikalen relativ zur allokortikalen Neurodegeneration zu erfassen. In mehreren Studienabschnitten wurden Patienten mit AD und gesunde Kontrollen untersucht. Als Grundlage fuer die Volumetrie diente eine sagittale 3D-T1w-Gradientenechosequenz. Die Vermessung des Corpus callosum (CC) erfolgte in der mittsagittalen Schicht, wobei 5 Subregionen definiert wurden. Die Volumetrie des Hippokampus-Amygdala-Komplexes (HAK) wurde durch Segmentierung an koronar reorientierten Schichten durchgefuehrt. Bei Patienten mit AD fand sich eine signifikante Atrophie in Rostrum und Splenium des CC. Dabei zeigte sich

  17. Orale Kontrazeptiva und Langzyklus bei Endometriose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Göretzlehner G

    2008-01-01

    Full Text Available Die Hormontherapie der Endometriose ist mit GnRH-Analoga, oralen hormonalen Kontrazeptiva (Mikropillen mit einer Ethinylestradiol-Dosis ≤30 µg und einem Gestagen und Gestagenen möglich. Unmittelbar nach der histologischen Sicherung der Diagnose Endometriose sollte mit der Hormontherapie begonnenen werden. Mikropillen können sowohl zyklisch (21/7 Tage, im Langzyklus (84/7– 189/7 Tage oder in kontinuierlicher Langzeiteinnahme angewendet werden. Die klassische zyklische Einnahme der Mikropillen im Rhythmus 21/7 Tage mit 13 Hormonentzugsblutungen pro Jahr und diversen Zusatzblutungen in Form von Spottings und Durchbruchblutungen führt zyklisch immer wieder zur Aktivierung der Gonadotropin-abhängigen Ovarialfunktion mit endogener Steroidbiosynthese. Durch das endogen gebildete Estradiol und die Blutungen werden bei der zyklischen Einnahme der Mikropillen die Endometrioseherde immer wieder stimuliert. Bei der kontinuierlichen Langzeiteinnahme und im Langzyklus wird diese Möglichkeit der Stimulation der Endometriose reduziert oder entfällt gänzlich. Aus diesem Grund wird bei Frauen mit einer Endometriose die kontinuierliche Langzeiteinnahme oder der Langzyklus empfohlen.

  18. Interventionelle Therapiestrategien bei Aortenerkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Divchev D

    2015-01-01

    Full Text Available Endovaskuläre Therapiestrategien (EVAR mit Implantation von Stentgrafts im Bereich der Aorta thoracalis descendens und der thorakoabdominellen Aorta stellen eine alternative und etablierte Therapieoption bei verschiedenen Krankheitsbildern der Aorta dar. Hierzu zählte primär die Korrektur von Aneurysmata der Aorta thoracalis descendens (TEVAR und die Behandlung der Aortenisthmusstenose, mit nunmehr auch Ausweitung der Einsatzgebiete auf die komplizierte Typ-B-Dissektion, Pseudoaneurysmata der Aorta, das penetrierende Aortenulkus, die traumatische Aortendissektion und auf Pathologien mit Einbezug des Aortenbogens. Entscheidende Vorteile der interventionellen Therapie gegenüber dem offen-chirurgischen Vorgehen sind die Vermeidung von ausgedehnten invasiven Thorakotomien bis hin zu Zwei- Höhlen-Eingriffen, kürzeren postprozeduralen Erho lungszeiten sowie weniger Blutungs komplikationen und geringerer Rate an ischämischen Kom plikationen von Viszera, Niere und Rückenmark [1]. Die vorliegende Übersichtsarbeit bezieht sich vorwiegend auf den Einsatz des Aortenstentings für die Pathologien des thorakalen Aortenaneurysmas und der Varianten der Aortendissektion als thorakales endovaskuläres Aortenreparaturverfahren (TEVAR.

  19. Das Komplikationsmanagement bei koronarer Perforation während perkutanen koronaren Interventionen: Übersicht und Algorithmus für die Diagnostik und Therapie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schöbel WA

    2005-01-01

    Full Text Available Koronare Perforationen oder Rupturen sind als Folge von perkutanen transluminalen koronaren Angioplastien in bis zu 0,9 % der Fälle beschrieben worden, nach Verwendung von verschiedenen neuen Verfahren, wie direktionaler koronarer Atherektomie, in bis zu 5,7 %. Perforationen vom Typ II und III haben als akute klinische Folge häufig einen bedeutsamen Perikarderguß. Die Therapiestrategien bei koronarer Perforation sind wesentlich vom Typ der Perforation und dem hämodynamischen Zustand des Patienten abhängig. Prinzipiell ist es im Falle von Perforationen erforderlich, den Ort der Perforation zu lokalisieren und abzudichten, die Blutungszeit zu verkürzen, die hämodynamische Situation des Patienten zu stabilisieren, ggf. auch durch Perikardpunktion, und für den Notfall eine chirurgische Therapie zu ermöglichen. Wesentlich für die Therapie von Perforationen im Herzkatheterlabor sind die sogenannten Stentgrafts, die mit einer Poly-Tetra-Fluor-Ethylen- (PTFE- Hülle ummantelt sind, und die für die Therapie von Perforationen in jedem Katheterlabor zur Verfügung stehen sollten. Neben einer Literaturübersicht wird abschließend ein modifizierter Algorithmus für die Diagnostik und Therapie von koronaren Perforationen während perkutanen koronaren Interventionen vorgestellt.

  20. CT-guided percutaneous intratumoral chemotherapy with a novel cisplatin/epinephrine injectable gel for the treatment of unresectable malignant liver tumors; CT-gesteuerte perkutane intratumorale Chemotherapie mit Cisplatin-/Adrenalin-Gel zur Behandlung inoperabler maligner Lebertumoren. Ergebnisse einer klinischen Phase-II-Pruefung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Engelmann, K.; Mack, M.G.; Straub, R.; Eichler, K.; Zangos, S.; Vogl, T.J. [Universitaetsklinikum Frankfurt (Germany). Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Orenberg, E. [Matrix Pharmaceutical Inc., Fremont, CA (United States)

    2000-12-01

    Purpose: To evaluate prospectively the volumetric changes of tumor and necrosis in unresectable malignant liver tumors and the clinical aspects after CT-guided direct intratumoral administration of a novel cisplatin/epinephrine injectable gel in a clinical phase II study. Patients and methods: 8 patients with 17 colorectal liver metastases with a mean volume of 42 ml were treated with a mean of 5.1 injections and 8 patients with 11 HCC nodules (mean volume of 22.1 ml) with a mean of 3.25 treatments with CT-guided local administration of a novel cisplatin/epinephrine gel. This method of administration provides a higher local and lower systemic drug concentration. Volumes of tumor and necrosis prior to and after treatment were measured by computer-generated volumetric analysis. Results: Contrast-enhanced studies verified pretherapeutic tumor necrosis with a value of 12.6% in the metastases and 0.6% in the HCC nodules. Intratumoral drug administration resulted in a necrotic volume of 110% in metastases and 128% in HCC versus the mean initial tumor volume, at least 4 treatments resulted in 122% necrosis in metastases and 130% in HCC. Local therapy control rate for the follow-up to 6 months was 38% and 83.3% for the group of metastases and HCC, respectively. Conclusions: Direct intratumoral injection of a novel cisplatin/epinephrine injectable gel results in an induction of a relevant necrosis in malignant liver tumors, with a substantially higher local therapy control rate for HCC compared to colorectal metastases. (orig.) [German] Zielsetzung: Evaluation der Volumenaenderungen von Tumor und Nekrose nach CT-gesteuerter perkutaner intratumoraler Injektion eines neuartigen Cisplatin-/Adrenalin-Gels sowie der klinischen Aspekte diesewr Therapie bei Patienten mit inoperablen malignen Lebertumoren im Rahmen einer klinischen Phase-II-Studie. Patienten und Methoden: 8 Patienten mit 17 kolorektalen Lebermetastasen mit einem mittleren Volumen von 42 ml wurden mit

  1. Abdominales Kompartmentsyndrom bei Hunden mit Magendrehung/ -dilatation

    OpenAIRE

    Wendler, Marc-Florian

    2012-01-01

    The abdominal compartment syndrome (ACS) is a result of an increase in intra-abdominal pressure. ACS is a dreaded complication which occurs in serious abdominal illnesses and after operations. If left undetected and untreated, it leads to multi – organ failure (MOF) and death. The indirect measurement of the intra-abdominal pressure (IAP) is performed through the intravesical pressure (IVP) measurement. This is a simple, inexpensive method and can be performed as frequently as desired. ...

  2. Knochenstoffwechsel bei malignen Erkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Keck A-V

    2003-01-01

    Full Text Available Bei malignen Erkrankungen, wie dem Mammakarzinom, dem Prostatakarzinom, dem Bronchialkarzinom oder dem multiplen Myelom ist der Knochen eines der am häufigsten von Metastasen betroffenen Organe. Das klinische Beschwerdebild ist durch das Auftreten pathologischer Frakturen, Schmerzen und Hyperkalzämien gekennzeichnet. Eine erhöhte Knochenresorptionsrate und Verlust an Knochenmasse im Sinne von osteoporoseartigen Veränderungen bedingt durch eine inadäquat überschießende Osteoklastendifferenzierung und -aktivierung sind ursächlich dafür verantwortlich. Durch jüngst publizierte Ergebnisse diverser Studien und Untersuchungen konnten die genauen Mechanismen der Rekrutierung und Aktivierung von Osteoklasten weiter aufgeklärt werden. Receptor activator of nuclear factor-kappa-B ligand (RANKL, ein Mitglied der Tumor necrosis factor (TNF Superfamilie konnte als entscheidender Faktor in der Osteoklastengenese identifiziert werden. Die Interaktion von RANKL mit seinem Rezeptor RANK (receptor activator of nuclear factor-kappa-B induziert die Entwicklung der osteoklastären Reihe aus dem hämatopoetischen Kompartment und fördert weiters die Differenzierung zu Osteoklastenvorstufen und die Aktivierung reifer Osteoklasten, ebenso wird eine verzögert einsetzende Apoptose bewirkt. Neben RANK und RANKL ist Osteoprotegerin (OPG als dritte Komponente in der Regulation der Knochenresorption involviert. Als Mitglied der TNF-Superfamilie bindet OPG an RANKL und blockiert somit alle stimulierenden Effekte von RANK auf die Osteoklastenentwicklung und neutralisiert so alle biologischen Effekte von RANKL. Diverse Hormone und Zytokine üben durch die Modifikation der Ratio von RANKL zu OPG einen regulatorischen Effekt auf die Knochenresorption aus. Diese ist bei osteolytischen Knochenmetastasen, beim multiplen Myelom und bei der malignen Hyperkalzämie erhöht. Das Gleichgewicht knochenaufbauender wie -abbauender Mechanismen scheint somit durch die Ratio von

  3. Diagnostische Besonderheiten bei der Inkontinenz des Mannes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Fischer M

    2004-01-01

    Full Text Available Es gibt 3 Ursachen für die männliche Harninkontinenz: die Detrusorfehlfunktion (drangbedingter Harnverlust bei Blasenreizung; die Obstruktion, meistens durch die Prostata bedingt, welche zur Überlaufinkontinenz führen kann; die (postoperative oder posttraumatische Sphinkterinkompetenz (Schließmuskelläsion mit Stressinkontinenz. Die Aufgabe der Diagnostik ist es, die Ursache(n herauszufinden, teilweise mit therapeutischen Mitteln. In der Stufendiagnostik erfolgt die erste Abklärung beim Facharzt mit Harnanalyse, Restharnbestimmung, Uroflow und je nach Symptomatik sofortiger Endoskopie. Eine alleinige Drangsymptomatik kann medikamentös anbehandelt werden. Die Beseitigung einer Obstruktion muß meist operativ erfolgen, da die medikamentöse Therapie kaum ausreicht. Bei unklaren Befunden bezüglich einer Obstruktion, Therapieresistenz bei Dranginkontinenz, Postprostatektomie-Inkontinenz und bei Verdacht auf neurogene Ursache der Inkontinenz sollte die weitere Abklärung über eine Spezialambulanz großteils inkl. Urodynamik erfolgen (mit Blasendruckmessung, Flow/EMG, Urethradruckmessung und Harnröhrenröntgen. Je nach Ergebnis kann dann eine gezielte Therapie eingeleitet werden.

  4. Prognostic value of cardiovascular MRI in diabetics; Prognostischer Wert der kardiovaskulaeren MRT bei Diabetikern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schlett, C.L.; Bertheau, R.C.; Kauczor, H.U.; Weckbach, S. [Universitaetsklinikum Heidelberg, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Heidelberg (Germany)

    2015-04-01

    Risikostratifizierung von Noeten ist. Die klinische Untersuchung und die Bestimmung von Blutwerten dienen bei Diabetikern typischerweise zur Risikostratifizierung bzgl. kardio(zerebro)vaskulaerer Ereignisse in der Zukunft. Sowohl die Kardio- als auch die Ganzkoerper-MRT stellen standardisierte Verfahren in der klinischen Diagnostik dar. Deren Stellenwert bei der Vorhersage von Ereignissen mit entsprechender Risikostratifizierung bei Diabetikern gewinnt basierend auf aktuellen Studienergebnissen zunehmend an Bedeutung. Late Gadolinium Enhancement (LGE) im Kardio-MRT detektiert bei bis zu 30 % der Diabetiker stumme Myokardischaemien, die mit einer Hazard Ratio von 3-6 mit kardiovaskulaeren Ereignissen assoziiert sind. Ebenfalls zeigen linksventrikulaere Wandbewegungsstoerungen sowie eine erniedrigte Ejektionsfraktion einen prognostischen Wert. Im Ganzkoerper-MRT sind der Vessel-Score und Karotisstenosen zusaetzliche Praediktoren fuer kardio(zerebro)vaskulaere Ereignisse. Die MRT-basierte Vorhersage kardio(zerebro)vaskulaerer Ereignisse bietet einen signifikanten Mehrwert zur klassischen Risikostratifizierung bei Diabetikern. Jedoch erlaubt nur die umfassende Ganzkoerper-MRT-Untersuchung Patienten zu identifizieren, die ueber einen Zeitraum von 6 Jahren komplett frei von kardio(zerebro)vaskulaeren Ereignissen bleiben. Die Kardio-MRT, insbesondere die Erfassung von LGE, empfiehlt sich fuer die Vorhersage von Ereignissen. Die Ganzkoerper-MRT stellt einen prognostischen Mehrwert dar, deren klinische Relevanz in weiteren Studien geklaert werden muss. (orig.)

  5. Chemoembolisation bei hepatozellulärem Karzinom (HCC

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Cejna M

    2006-01-01

    Full Text Available Die transarterielle Chemoembolisation (TACE hat ihren Platz im multimodalen Therapieansatz des hepatozellulären Karzinoms (HCC. Zumeist erfolgt die Applikation von Doxorubicin, Mitomycin und Cisplatin mit Lipiodol, gefolgt von der Okklusion der versorgenden Arterie mit Partikeln zur Behandlung von nicht-resektablen HCC bei noch gut erhaltener Leberfunktion. Die Behandlungen erfolgen bis zum Nachweis eines Perfusionsstops des HCC. Verlaufskontrollen (Ultraschall, CT oder MRT sind unerläßlicher Bestandteil der Nachsorge. Mit superselektivem Zugang sind Komplikationen selten. Ähnliche Therapiekonzepte wie Permanentembolisation, Embolisation mit Chemotherapeutika-beladenen Partikeln oder Embolisation mit radioaktiven Partikeln sind derzeit in klinischer Erprobung.

  6. Magnetic resonance imaging for ankylosing spondylitis; Magnetresonanztomographie bei ankylosierender Spondylitis (Morbus Struempell-Marie-Bechterew)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bollow, M. [Augusta-Kranken-Anstalt, Inst. fuer Radiologie, Bochum (Germany)

    2002-12-01

    ] Die ankylosierende Spondylitis (AS) gilt als Prototyp der Spondylarthropathien, welche mit einer Praevalenz von 2% zu den haeufigsten rheumatischen Erkrankungen gerechnet werden. Die Spondylarthropathie umfasst die 5 Entitaeten AS, reaktive Arthritis, Psoriasis arthropathica, enteropathische Arthritis bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa und die undifferenzierte Spondylarthropathie. Bei 99% der Patienten mit AS sind die ersten pathologischen Befunde an den Sakroiliakalgelenken zu finden. Die zur Diagnose einer AS geforderten Roentgenbefunde treten erst mit einer Latenz von 5-9 Jahren nach Beginn der klinischen Symptome in Erscheinung. Mit Hilfe der MRT der Sakroiliakalgelenke lassen sich sowohl chronisch-entzuendliche Veraenderungen (Erosionen, Sklerosierungen, Knochenbruecken) als auch akut-entzuendliche Veraenderungen (Synovitiden, Kapsulitiden, Osteitiden) sicher nachweisen und bezueglich ihrer Chronizitaet und Akuitaet graduieren. Enthesitiden der Ligamenta interossea des Spatium retroarticulare gehoeren zum Bild der AS. Eine Spondylodiszitis (Andersson 1937) kann als entzuendliche und als nichtentzuendliche Form (transdiskaler Ermuedungsbruch) auftreten. Zur Ankylosierung fuehrende Entzuendungen der Facetten- und der kostospinalen Gelenke sind fuer die AS typisch. Veraenderungen der Wirbelkoerper finden sich als Spondylitis anterior (Romanus 1952), posterior und marginalis. Charakteristisch fuer alle Spondylarthropathien sind darueberhinaus asymmetrische Synovitiden an den grossen Gelenken vor allem der unteren Extremitaet (Gonarthritis, Coxitis, Tarsitis, periphere Oligoarthritis), die Fibroostitis rheumatica (pelvine Enthesitis, Calcaneopathia rheumatica) und die Peri- und Synchondritiden der Symphysis pubica und der Synchondrosis sternalis. Da sich bei der AS fruehe entzuendliche Veraenderungen an der Wirbelsaeule und an den extravertebralen Manifestationsorten in der MRT vor deren Auftreten im Roentgenbild nachweisen lassen und damit die diagnostische Luecke

  7. The transjugular portosystemic stent shunt (TIPSS) as an intervention in clinical complication of portal hypertension; Der transjugulaere portosystemische Stentshunt (TIPSS) als Intervention bei klinischen Komplikationen der portalen Hypertonie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Thalhammer, A.; Jacobi, V.; Schwarz, W.; Balzer, J.; Abolmaali, N.; Vogl, T.J. [Frankfurt Univ. (Germany). Zentrum der Radiologie

    2001-10-01

    Most frequent complications in patients with liver cirrhosis are due to portal hypertension. Beside ascites circumvent vessles formate with vasodilatation. Due to counterregulation a secondary hyperaldosteronism develops with release of vasocontrictive agents. If conservative and endoscopic methods fail, indication for building a portosystemic shunt is given. The TIPSS procedure is less invasive than the surgical method of Warren-Shunt, so the radiological intervention has replaced surgery. Reducing the portal pressure by the shunt, the clinical complications change for the better. Still problems are defined as hepatic encephalopathy and right ventricular heart failure. Regular follow up investigations have to be performed to detect complications in the shunt. Using regular clinical and radiological check up TIPSS is of clinical benefit with good long term results. (orig.) [German] Die haeufigsten Komplikationen bei Patienten mit einer Leberzirrhose lassen sich auf das Vorliegen einer portalen Hypertension zurueckfuehren. Neben einer Aszitesbildung kommt es zur Vasodilatation mit Ausbildung portaler Umgehungskreislaeufe, gegenregulatorisch zu einem sekundaeren Hyperaldosteronismus und Ausschuettung vasokonstriktiver Substanzen. Sind mittels konservativer und endoskopischer Methoden die Komplikationen nicht mehr zu beherrschen, ist die Indikation zur Shuntanlage gegeben. Wegen der geringeren Invasivitaet einer TIPSS-Anlage gegenueber der operativen Methode eines Warren-Shunts hat sich die interventionell radiologische Methodik in den letzten Jahren immer mehr durchgesetzt. Durch den mittels Shuntanlage reduzierten Pfortaderdruck kommt es zu einer deutlichen klinischen Besserung der unterschiedlichen Komplikationen. Als klinisch problematische Symptome bei der Shuntanlage sind die hepatische Enzephalopathie und eine Zunahme der Rechtsherzbelastung zu werten. Um Komplikationen im Bereich des Shunts frueh zu erkennen, muss dieser engmaschig kontrolliert werden. Unter

  8. Interventional MR-guided laser induced thermotherapy in oncologic indications; Interventionelle MR-gesteuerte laserinduzierte Thermotherapie bei onkologischen Fragestellungen. Stand und Ausblick

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vogl, T.J.; Mack, M.G.; Straub, R.; Engelmann, K.; Zangos, S.; Eichler, K. [Frankfurt Univ. (Germany). Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie

    1999-09-01

    MR-guided LITT (laser-induced thermotherapy) is currently being evaluated for its effectiveness in clinical oncology. MR-guided LITT is defined as a minimally invasive technology based on the effects of the applied Nd-YAG laser on tumorous tissue. Due to specific characteristics of the laser-induced coagulative effect, online monitoring via MR thermometry is possible and extremely precise. In a period of 6 years 335 patients suffering from malignant soft tissue tumors were prospectively treated via MR-guided LITT. We evaluated the local tumor control rate, the rate of complications and the survival data from the clinical and MRI follow-up. Our results prove that MR-guided LITT results in an extremely low rate of side effects and an effective tumor control rate higher than 95%, depending on the size of the lesion. It is concluded that this therapeutic concept is of clinical value for patients with primary and secondary liver cancer, malignant lymph node involvement, abdominal recurrent tumors and tumors of the head and neck. (orig.) [German] Die interventionelle MR-gesteuerte laserinduzierte Thermotherapie (LITT) wird derzeit klinisch und im Rahmen prospektiver Studien bei unterschiedlichen onkologischen Fragestellungen eingesetzt und evaluiert. Per definitionem stellt die MR-gesteuerte laserinduzierte Thermotherapie ein minimalinvasives Therapieverfahren dar, das auf der Laserwirkung mit resultierendem koagulativen Effekt beruht. Der thermoablative Effekt wird dabei 'online' ueberwacht und dokumentiert durch den Einsatz spezieller MR-Sequenzprotokolle. Innerhalb eines Zeitraums von 6 Jahren wurden dabei prospektiv 335 Patienten mit malignen Weichteiltumoren therapiert und die Tumorortskontrollrate, die Komplikationsrate sowie die Ueberlebensdaten evaluiert. Die gewonnenen Ergebnisse zeigen, dass die MR-gesteuerte LITT ein nebenwirkungsarmes Therapieverfahren darstellt, mit einer enorm hohen Praezison und einer Tumorortskontrollrate bei optimierter Technik

  9. Hydro-MRI for abdominal diagnostics in children; Hydro-MRT in der Darmdiagnostik bei Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kern, A.; Schunk, K.; Oberholzer, K.; Thelen, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Kessler, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Kinderchirurgie

    2001-11-01

    A clinical evaluation of hydro-MRI as an alternative method to barium studies in children with abdominal pain of unknown origin is presented. Patients and Methods: 20 children with abdominal pain of unknown origin aged from 9 - 16 years were examined after oral bowel opacification using 1000 ml of 2.5% mannitol solution with a 1.0T MRI system. The investigation was done in 2 planes (coronal and axial) under breath-hold conditions. Imaging procedures included various sequences (T2W HASTE + FS, contrast-enhanced T1W FLASH FS). Suspicious findings in bowel segments and extra-intestinal changes were assessed. Results: In 21/24 examinations the small bowel was completely visualized, in 15/24 cases colon segments were identified. An accurate assessment of the terminal ileum was not possible in 3/24 procedures. Breathing artefacts occurred in 3/24 examinations. Signs of Crohn's disease were found in 4 examinations, inflammatory changes of the ileum were detected in 3 cases. Inflammation of the colon was demonstrated in 2 children. Furthermore, pathological findings included constipation in one child and inflammation of the ileo-colic and mesenterial lymph nodes were found in another child. Extra-intestinal changes in 3 children were caused by ovarian cysts, and in one case by pleural effusion. In 4 examinations we detected ascites in the absence of other pathological findings. In 5 children there was no pathological correlation in the bowel or extra-intestinal region for the complaints. The children tolerated the hydro-MRI very well. There were no side effects using oral mannitol. (orig.) [German] Ziel: Klinische Evaluation der Hydro-MRT bei Kindern mit unklarer abdomineller Symptomatik als alternative Methode zur fraktionierten Magen-Darm-Passage. Patienten und Methoden: 20 Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 16 Jahren mit unklaren abdominellen Beschwerden bzw. mit Verdacht auf eine chronisch entzuendliche Darmerkrankung wurden nach einer oralen

  10. Assessment of axonal degeneration in Alzheimer's disease with diffusion tensor MRI; Diffusion tensor imaging zur Erfassung axonaler Degeneration bei Morbus Alzheimer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Stahl, R. [Institut fuer Klinische Radiologie - Grosshadern, Klinikum der Universitaet Muenchen (Germany); Institut fuer Klinische Radiologie - Grosshadern, Klinikum der Universitaet Muenchen, Marchioninistr. 15, 81377, Muenchen (Germany); Dietrich, O.; Reiser, M.F.; Schoenberg, S.O. [Institut fuer Klinische Radiologie - Grosshadern, Klinikum der Universitaet Muenchen (Germany); Teipel, S.; Hampel, H. [Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Klinikum der Universitaet Muenchen (Germany)

    2003-07-01

    degenerativen Veraenderungen der weissen Substanz. Es soll untersucht werden, inwieweit die hierdurch resultierende erhoehte Beweglichkeit von Wassermolekuelen in verschiedenen Regionen mittels diffusion tensor imaging (DTI) erfasst und eingestuft werden kann. Dabei soll ueberprueft werden, ob die parallele Bildgebung (iPAT-Technik) zu verzerrungsfreieren Bildern fuehrt. Wir untersuchten 9 AD-Patienten mit milder Form der AD-Demenz und 10 gesunde Kontrollprobanden. DTI-Messungen wurden an einem 1,5-Tesla-System (Siemens Magnetom Sonata) mit iPAT-Technik und einer EPI-Diffusionssequenz mit TE/TR 71 ms/6000 ms durchgefuehrt. Wir verwendeten eine 8-Kanal-Phased-array-Kopfspule und einen GRAPPA-Rekonstruktionsalgorithmus mit einem iPAT-Beschleunigungsfaktor von 2. Aus dem Tensor wurden der effektive Diffusionskoeffizient (ADC), die fraktionelle (FA) und die relative (RA) Anisotropie in verschiedenen Arealen der weissen Substanz berechnet. Die AD-Patienten wiesen im Genu des Corpus callosum signifikant kleinere (p <0,05) FA- sowie tendenziell groessere (p=0,06) ADC-Werte als die Kontrollen auf. Innerhalb des Spleniums, perikallosal, in der Capsula interna, im Frontal-, Okzipital-, Temporal- und Parietallappen zeigten sich keine signifikanten Unterschiede. Durch die iPAT-Technik ergaben sich deutlich weniger suszeptibilitaetsinduzierte Verzerrungen. Mit DTI koennen bereits in Stadien der milden AD Veraenderungen der weissen Substanz erfasst werden. Die veraenderten FA- und ADC-Werte bei AD-Patienten sind mutmasslich Ausdruck mikroskopisch kleiner axonaler Degenerationen in der weissen Substanz. Durch die verbesserte Bildqualitaet mit iPAT-Technik kann der Tensor praeziser berechnet werden. (orig.)

  11. Magnetic resonance tomography in the diagnosis of intraarticular tibial plateau fractures: value for fracture classification and spectrum of fracture-associated soft tissue injuries; Die Magnetresonanztomographie in der Diagnostik der intraartikulaeren Tibiakopffraktur: Stellenwert bei der Frakturklassifikation und Spektrum der frakturbegleitenden Weichteilverletzungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fischbach, R.; Maintz, D.; Zaehringer, M.; Landwehr, P. [Koeln Univ. (Germany). Inst. und Poliklinik fuer Radiologische Diagnostik; Prokop, A. [Koeln Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie

    2000-07-01

    Purpose: To compare magnetic resonance imaging (MRI) and X-ray tomography in assessing the type of fracture, degree of comminution and amount of articular surface depression in acute tibial condylar fractures and to describe the associated soft tissue injuries diagnosed with MRI. Method: 27 patients with acute tibial plateau fractures were investigated usig linear X-ray tomography and MRI employing T{sub 1}-weighted and proton density turbo spin echo, STIR, and T{sub 2}-weighted gradient echo images. Fractures were classified according to the AO classification system. The degrees of depression and comminution were measured and soft tissue injuries were recorded. Results: Fractures were classified as type B1 in 7, as B2 in 6, and as B3 in 6 cases by MRI. More complex C-type fractures were diagnosed in 8 cases. MR and X-ray grading were consistent with the exception of two B3 fractures, which were graded as B1 by X-ray tomography. X-ray tomography under-estimated the degree of comminution. 63% of the patients had either meniscal tears or complete ruptures of their cruciate or collateral ligaments. Ten meniscal tears were diagnosed in 9 of 27 patients. Complete tears of the anterior cruciate ligament were seen in 4, and avulsions of the posterior cruciate ligament in 2 patients. Conclusion: MRI allows a detailed assessment of acute tibial plateau fractures and can replace conventional X-ray tomography. The high rate of fracture-associated soft tissue lesions makes MRI an especially valuable tool. (orig.) [German] Ziel: Vergleich der Magnetoresonanztomographie (MRT) und der konventionellen Verwischungstomographie in der Beurteilung von Frakturtyp, Fragmentierung und der Gelenkflaechenimpression sowie Beschreibung der MR-tomographisch diagnostizierten Weichteilverletzungen bei Patienten mit Tibiakopffraktur. Methode: 27 Patienten mit akuten Tibiakopffrakturen wurden mittels linearer Verwischungstomographie und MRT unter Verwendung einer T{sub 1}-gewichteten sowie einer

  12. Multidetector computed tomography in abdominal emergencies; Multidetektor-CT bei abdominellen Notfaellen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zorger, N.; Schreyer, A.G. [Universitaetsklinikum Regensburg (Germany). Institut fuer Roentgendiagnostik

    2009-06-15

    Abdominal emergencies encompass traumatic events in the region of the abdomen as well as the clinical term acute abdomen. Multidetector CT (MDCT) represents one of the most important imaging modalities for detection and correct diagnosis in such abdominal emergencies. Based on the acquired data MDCT allows a stable imaging of the abdomen in an extremely short time even in critically ill patients. Multiplanar reconstructions can be created based on the high resolution data allowing an impressive visualization of the pathology. In this review article the most important abdominal pathologies of the abdomen diagnosed by MDCT are presented with special emphasis on the liver, bile ducts, spleen and kidneys as well as the gastro-intestinal tract. Additionally, MDCT imaging of the individual organ regions will be dealt with in detail. (orig.) [German] Abdominelle Notfaelle beinhalten sowohl traumatische Ereignisse im Bereich des Bauchraums als auch den klinischen Begriff des ''akuten Abdomens''. Die Darstellung solcher Notfaelle mittels Multidetektor-Computertomographie (MDCT) ist eine leistungsfaehige Methode zur Detektion und richtigen Diagnosefindung der abdominellen Notfaelle. Die MDCT erlaubt eine stabile Bildgebung des Abdomens in extrem kurzer Zeit bei schwerkranken Patienten und zudem multiplanare Rekonstruktionen, basierend auf den akquirierten Rohdatensaetzen mit der Moeglichkeit, zusaetzlich Befunde anschaulicher zu visualisieren. In diesem Uebersichtsartikel werden die MDCT-Charakteristika verschiedener abdomineller Notfaelle der wichtigsten Organregionen des Abdomens, wie der Leber und der Gallenwege, des Pankreas, der Milz und der Niere sowie des Gastrointestinaltrakts erlaeutert. Dabei wird speziell auf die Multidetektor-CT-Technik der einzelnen Organregionen eingegangen. (orig.)

  13. Optimization of radiotherapy for Dupuytren's disease; Optimierung der Radiotherapie bei Morbus Dupuytren. Erste Ergebnisse einer kontrollierten Studie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Seegenschmiedt, M.H.; Olschewski, T.; Guntrum, F. [Alfried-Krupp-Krankenhaus Essen (Germany). Klinik fuer Radioonkologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin

    2001-02-01

    prophylactic radiotherapy for the contralateral hand due to disease progression. Conclusions: Prophylactic radiotherapy reduces symptoms and prevents disease progression in early-stage Dupuytren's disease. Both treatment concepts are well-tolerated and equally effective. Acute toxicity is slightly increased with treatment concept B (7 times 3 Gy), while chronic sequelae are low in both treatment groups. Long-term evaluation with follow-up of more than 5 years has to be awaited to recommend one or the other dose concept. (orig.) [German] Ziel: Es werden zwei Dosiskonzepte bei Bestrahlung des Morbus Dupuytren verglichen, um die Progression der Erkrankung bzw. eine Handoperation zu verhindern. Patienten und Methode: 129 Patienten (67 Maenner, 62 Frauen) wurden prospektiv in zwei Gruppen behandelt und fuer mindestens ein Jahr nachbeobachtet. 69 Patienten waren an beiden Haenden, 60 an einer Hand erkrankt (gesamt: 198 bestrahlte Haende). Nach Tubiana befanden sich 73 Haende im Stadium N, 61 im Stadium N/I ({<=}10 Beugekontraktur), 59 im Stadium I (11 bis 45 ) und fuenf im Stadium II (46 bis 90 ). Bestrahlt wurde am Orthovoltgeraet (120 kV) mit 40 cm Abstand und individuellen Bleigummi-Blenden. Gruppe A (63 Patienten/95 Haende) erhielt 10-mal 3 Gy (gesamt: 30 Gy); 5-mal 3 Gy taeglich in zwei Serien, acht Wochen Pause zwischen den Serien; Gruppe B (66 Patienten/103 Haende) erhielt 7-mal 3 Gy (gesamt: 21 Gy) in zwei Wochen. Die Patienten- und Krankheitsparameter waren in beiden Gruppen gleich verteilt. Die Auswertung (Toxizitaet, Effektivitaet) erfolgte drei und zwoelf Monate nach Bestrahlung. Subjektive (Patient) und objektive Parameter (Palpation, Messungen, Photovergleich-Arzt) wurden bewertet. Ergebnisse: Die Akuttoxizitaet war gering: 76 (38%) Haende hatten Hautreaktionen CTC-Grad 1 und zwoelf (6%) CTC-Grad 2. Chronische Folgen (Trockenheit, Atrophie, Sensibilitaetsstoerungen, LENT-Grad 1) traten bei neun (5%) Haenden auf. Drei und zwoelf Monate nach Radiotherapie wurde

  14. The value of imaging techniques in the diagnosis of benign prostate hyperplasia and prostate cancer; Wertigkeit der bildgebenden Diagnostik bei benigner Prostatahyperplasie und beim Prostatakarzinom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Doersam, J. [Chirurgisches Zentrum, Abt. Urologie und Poliklinik, Univ. Heidelberg (Germany); Kaelble, T. [Chirurgisches Zentrum, Abt. Urologie und Poliklinik, Univ. Heidelberg (Germany); Riedasch, G. [Chirurgisches Zentrum, Abt. Urologie und Poliklinik, Univ. Heidelberg (Germany); Staehler, G. [Chirurgisches Zentrum, Abt. Urologie und Poliklinik, Univ. Heidelberg (Germany)

    1994-03-01

    Diseases of the prostate are of high socioeconomic importance owing to their high incidence and prevalence rates. Benign prostatic hyperplasia (BPH) can be detected in 80% of males over the age of 80. Clinical symptoms do not correlate with organ enlargement. Only 10% of patients with BPH need surgical treatment. The decision for surgical treatment is made as a result of objective findings and the symptoms reported by the patient. Preoperative evaluation of BPH must include digital rectal examination (DRE), measurement of peak flow rate, sonographic estimation of residual urine, transrectal ultrasound (TRUS), urethrocystography and the assessment of subjective complaints using symptom scores. Prostatic carcinoma is the most common malignancy in men. An abnormal DRE, increased PSA level and/or hypoechogenic lesions in TRUS are indications for prostate biopsy. The sensitivity of TRUS is superior to that of CT and MRI. New MRI techniques are promising with regard to local tumour extent. Whereas CT and MRI are not useful in screening of patients, these methods are valuable diagnostic tools in the follow-up of prostate cancer. (orig.) [Deutsch] Erkrankungen der Prostata haben aufgrund der hohen Inzidenz und Praevalenz eine hohe soziooekonomische Bedeutung. Die benigne Prostatahyperplasie kann histologisch bei 80% der 80jaehrigen Maenner nachgewiesen werden. Die klinische Symptomatik korreliert nicht mit der Organgroesse. Nur ca. 10% der Maenner mit BPH beduerfen einer chirurgischen Therapie. Die Indikation zum operativen Eingriff ergibt sich aus objektiven Befunden und den subjektiven Beschwerden. Die praeoperative Diagnostik besteht aus rektal-digitaler Untersuchung, Uroflowmetrie mit anschliessender sonographischer Bestimmung des Restharnvolumens, transrektaler Sonographie, Urethrozystographie und Evaluation der Beschwerden mittels Symptomscores. Das Prostatakarzinom ist inzwischen der haeufigste Tumor des Mannes. Bei suspektem Befund der rektal-digitalen Untersuchung

  15. Interaktion systemisch wirksamer Antimykotika mit der Aggregation humaner Thrombozyten in vitro

    OpenAIRE

    2011-01-01

    Patienten mit Krebserkrankungen und invasiven Pilzinfektionen haben ein hohes Risiko für Blutungen sowohl aufgrund verminderter Thrombozytenzahlen als auch der Neigung einiger Pilze zur Gefäßarrosion. In dieser Studie wurde Blut von zehn gesunden Freiwilligen in vitro mit den i.v.-Zubereitungen von 11 verschiedenen Antimykotika versetzt. Anschließend wurde die Thrombozytenaggregation mit der Methode der Impedanzaggregometrie untersucht. Amphotericin B Colloidal Dispersion, Amphotericin B ...

  16. CT findings in acute small bowel diverticulitis; Computertomographie bei akuter Duenndarmdivertikulitis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ferstl, F.J.; Obert, R. [Radiologisch-Nuklearmedizinisches Zentrum (RNZ) am St. Theresienkrankenhaus Nuernberg (Germany)

    2004-02-01

    radiologische Verfahren gesichert werden, wobei die CT die Methode der Wahl darstellt. Das vorwiegend in Form von Kasuistiken beschriebene Spektrum der CT-Morphologie der akuten Duenndarmdivertikulitis variiert je nach Ausmass des Entzuendungsprozesses. Als typische CT-Befunde finden sich ein entzuendetes Divertikel, peridivertikulaere Fettgewebsinfiltrationen, extraluminale Luftansammlungen als Zeichen einer gedeckten Perforation und ein Wandoedem des betroffenen Duenndarmsegmentes mit vermehrter Distanzierung der Darmschlingen. In sehr seltenen Faellen kann auch ein Enterolith in einem entzuendeten Divertikel nachweisbar sein. An Komplikationen koennen Abszesse, Fisteln, ein Ileus und eine freie Perforation mit Peritonitis auftreten. Diagnostische Probleme bereitet die Duenndarmdivertikulitis von allem bei Lokalisation im terminalen Ileum und im Meckel-Divertikel. Zur Sicherung der computertomographischen Verdachtsdiagnose einer akuten Duenndarmdivertikulitis koennen ein Enteroklysma bzw. beim Meckel-Divertikel eine 99m-Technetium-Pertechnetat-Szintigraphie eingesetzt werden. Wir beschreiben die CT-Befunde zweier Patientinnen mit akuter Jejunumdivertikulitis und eines Patienten mit Meckel-Divertikulitis und vergleichen die Ergebnisse mit den Angaben aus der Literatur. (orig.)

  17. SPECT/CT for staging and treatment monitoring in oncology. Applications in differentiated thyroid cancer and liver tumors; SPECT/CT zum initialen Staging und Therapiemonitoring in der Onkologie. Indikationen beim differenzierten Schilddruesenkarzinom und bei Lebertumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weber, K.; Berger, F.; Reiser, M.F. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Innenstadt, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Mustafa, M.; Bartenstein, P.; Haug, A. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Muenchen (Germany)

    2012-07-15

    and SPECT/CT provides more accurate imaging of the arterial supply of the liver and of potential outflows of micro-spheres into other organs. SPECT/CT allows evaluation and quantification of the uptake of liver tumors. Improved postablative staging in patients with differentiated thyroid cancer by SPECT/CT in comparison to radioiodine whole body scans can be achieved. Improved planning and monitoring of SIRT therapies utilizing SPECT/CT leads to optimized therapeutic doses within liver lesions. Integration of SPECT/CT into the clinical standard for postablative staging in patients with DTC is recommended as well as utilization of SPECT/CT during the planning process, for dose calculation and treatment monitoring of SIRT therapies. (orig.) [German] In den letzten Jahren hat die Hybridbildgebung mit Verbindung von funktioneller und morphologischer Information zur Diagnostik zahlreicher Erkrankungen zunehmend an Bedeutung gewonnen. Bei Patienten mit differenziertem Schilddruesenkarzinom (DTC) wird nach erfolgter Radiojodtherapie (RJT) ein planares Ganzkoerperszintigramm zum Staging durchgefuehrt. Die diagnostische Genauigkeit dieser szintigraphischen Methode ist jedoch aufgrund limitierter raeumlicher Aufloesung begrenzt. Die Radioembolisation von mit {sup 90}Yttrium beladenen Mikrosphaeren (selektive interne Radiotherapie, SIRT) ermoeglicht eine wenig invasive Therapie primaerer und sekundaerer Lebertumoren. Zur Vermeidung von Nebenwirkungen der Mikrosphaeren durch einen Abstrom in Darm, Magen und Lunge muss vor Therapiebeginn eine Darstellung des durch die leberversorgenden Arterien versorgten Gebiets mittels {sup 99m}Tc-MAA ({sup 99m}Technetium-makroaggregiertes Albumin) und einer Szintigraphie erfolgen. Auch hier limitiert die begrenzte morphologische Information der Szintigraphie das Therapiemonitoring. {sup 131}Jod-Ganzkoerperszintigramm zum Nachweis einer erfolgreichen Ablation und Staging ca. 3-4 Tage postablativ bei Patienten mit DTC. Ueberwachung des

  18. Lung manifestation in rheumatoid arthritis: High-resolution CT in mutual relation to skeletal changes and laboratory parameters; Lungenmanifestation bei rheumatoider Arthritis: Hochaufloesende Computertomographie in Wechselbeziehung zur Skelettmanifestation und zu laborchemischen Veraenderungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mueller-Leisse, C. [RWTH Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Bussmann, A. [Rheumaklinik der Landesversicherungsanstalt Rheinprovinz, Aachen (Germany); Meyer, O. [RWTH Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Vorbrueggen, W. [Rheumaklinik der Landesversicherungsanstalt Rheinprovinz, Aachen (Germany); Genth, E. [Rheumaklinik der Landesversicherungsanstalt Rheinprovinz, Aachen (Germany); Guenther, R.W. [RWTH Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik

    1996-11-01

    Parameters zu ermitteln. Material und Methode: Bei 83 Patienten mit rheumatoider Arthritis wurden prospektiv hochaufloesende CT-Untersuchungen (HRCT) in ueblicher Technik durchgefuehrt, die Veraenderungen nach Schwere- und Auspraegungsgrad bewertet und mit der Serumkonzentration von Rheumafaktoren (RF), antinukleaeren Antikoerpern (ANA), C-reaktivem Protein (CRP) und dem Schweregrad der radiologisch erkennbaren Gelenkveraenderungen verglichen. Ergebnisse: Von den 83 Patienten zeigten 70% pathologische Lungenveraenderungen, davon 24% vom Schweregrad 3. Es zeigten sich unabhaengig vom Schwere- und Auspraegungsgrad eine Verdickung des interlobulaeren (44,5%) und intralobulaeren (34%) Interstitiums, bandfoermige Parenchymverdichtungen (35%), Pleuraverdickungen (32,5%), mattglasartige Dichteanhebungen (19%), zentrilobulaere knoetchenfoermige Infiltrate (13%), Wabenmuster (13%) und Bronchiektasen (9%). Eine Vedichtung des intralobulaeren Interstitiums, Honigwabenmuster und Pleuraverdickungen kamen haeufiger bei hoehergradigen Gelenkveraenderungen vor, bei Pleuraverdickungen, Wabenmuster und mattglasartigen Dichteanhebungen war ein hoeherer RF erkennbar. Wechselbeziehungen zur Laufzeit der Erkrankung, zur ANA oder zur Konzentration des CRP waren nicht feststellbar. Zusammenfassung: Interstitielle Lungenveraenderungen sind unabhaengig von der Laufzeit ein haeufiger Befund bei Patienten mit RA. Ihr Auftreten ist haeufiger und das Ausmass der Veraenderungen groesser bei positivem RF und hoehergradigen Gelenkveraenderungen. (orig.)

  19. The value of measurements of the cerebrovascular reserve capacity (CVRC) for the assessment and prognosis of cerebrovascular disease; Der Stellenwert der Messung der zerebrovaskulaeren Reservekapazitaet bei der Beurteilung und Prognose ischaemischer Hirnerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Einhaeupl, K.M. [Klinik und Poliklinik fuer Neurologie, Universitaetsklinikum Charite, Medizinische Fakultaet der Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany); Valdueza, J.M. [Klinik und Poliklinik fuer Neurologie, Universitaetsklinikum Charite, Medizinische Fakultaet der Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany)

    1997-03-01

    Today, the diagnostic and therapeutic principles in the management of stroke are changing. Prevention of stroke is one of the major fields of research. One important aim of the newly developed diagnostic techniques is the identification of a particular subgroup of patients with compromised cerebral circulation who will benefit from surgical or medical therapies. The assessment of the CVRC with tracer techniques and the acetazolamide test seem to be a realiable and promising method for this purpose: 1. In carotid artery occlusion, the measurement of CVRV facilitates the identification of a subgroup of patients with compromised CVRC who show an improvement of CVRC after EC-IC bypass surgery. The value of bypass surgery for the prevention of stroke however, has to be confirmed by prospective studies. 2. The benefit from carotid surgery for patients with high-grade carotid stenosis and transient ischemic attack has been convincingly demonstrated by several studies. In asymptomatic patients, however, desobliteration of the carotid artery remains controversial. The identification of asymptomatic cases with compromised CVRC probably contributes to the recognition of patients with a high risk of suffering hemodynamic stroke. 3. In vascular dementia, cerebral blood flow measurements at rest alone have not been useful. CVRC measurements may offer a diagnostic advance in this still not well understood disease. (orig.) [Deutsch] Die Erkennung von Patientengruppen mit besonderer Schlaganfallgefaehrdung, die von konservativen wie chirurgischen Massnahmen profitieren wuerden, ist von hoechster klinischer Relevanz. Mit der Bestimmung der zerebrovaskulaeren Reservekapazitaet (CVRC) mit Acetazolamid besitzen wir einen funktionellen Parameter der zerebralen Haemodynamik, der eine Risikoabschaetzung bezueglich eines Schlaganfalls fuer folgende Indikationen erwarten laesst: 1. Bei Patienten mit einem Karotisverschluss konnte von verschiedenen Arbeitsgruppen gezeigt werden, dass sich

  20. Entwicklungstrends bei landwirtschaftlichen Applikationen - ein Zwischenfazit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Christa Hoffmann

    2014-10-01

    Full Text Available Globalisierung, volatile Märkte und der vermehrte Rückzug der Agrarpolitik aus der Marktregulierung sorgen dafür, dass die Entscheidungsfindungsprozesse auf landwirtschaftlichen Betrieben an Komplexität zunehmen. Applikationen bieten durch ihre Mobilität und individuellen Ausgestaltungsmöglichkeiten Optionen, um den Landwirt bei seiner täglichen Arbeit zu unterstützen. In diesem Kontext nimmt diese Arbeit eine Bestandsaufnahme und Kategorisierung nativer Applikationen mit landwirtschaftlichem Bezug vor. Die Ergebnisse zeigen unter anderem einen Angebotsschwerpunkt im Produktionszweig Pflanzenbau und bei den Funktionen bestimmte häufig auftretende bedarfsbedingte Kombinationen (z. B. Planung und Analyse.

  1. Sonography and CT findings in perigraft reactions after surgical implantation of vascular prostheses; Sonographische und computertomographische Befunde bei Perigraftreaktionen nach operativer Implantation von Gefaessprothesen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scherer, G. [Abt. Radiodiagnostik der Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Roeren, T. [Abt. Radiodiagnostik der Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Paetz, B. [Abt. Gefaesschirurgie der Chirurgischen Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Hupp, T. [Abt. Gefaesschirurgie der Chirurgischen Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Kauffmann, G.W. [Abt. Radiodiagnostik der Universitaetsklinik Heidelberg (Germany)

    1995-01-01

    Between January 1988 and January 1994, 24 patients with heterologeous vascular bypasses were examined with suspected diagnosis of a perigraft reaction (PGR). All patients were subjected to ultrasound and CT. PGR ist defined as a sterile inflammation along the course of a vascular prosthesis. The typical clinical presentation is a fluctuating tumour with a localised painless swelling. In all cases liquid formations could be confirmed by diagnostic imaging procedures; signs of infection could be excluded. The synopsis of the clinical presentation, the time interval after implantation of the prosthetic material and the signs of sonography and CT can reliably exclude infection of the prosthesis and confirm the diagnosis of a PGR. (orig.) [Deutsch] Von 1/88 bis 1/94 wurden 24 Patienten nach Implantation eines kuenstlichen Blutleiters nach 1,5 bis 12,5 Monaten postoperativ unter dem Verdacht einer klinisch manifesten Perigraftreaktion sonographisch und computertomographisch untersucht. Definitionsgemaess handelt es sich bei der Perigraftreaktion um eine sterile Entzuendung entlang einer vaskulaeren Kunststoffprothese. Klinisch imponiert sie als ein fluktuierender Tumor mit einer lokalen, indolenten Schwellung entlang der Prothese. In allen untersuchten Faellen waren liquide Formationen entlang der kuenstlichen Blutleiter ohne Zeichen eines Protheseninfektes nachzuweisen. Unter Beruecksichtigung der Klinik, des zeitlichen Intervalls und der Korrelation der Bildgebung mit den Laborparametern sowie der Bakteriologie konnte ein Protheseninfekt, der immer noch eine hohe Morbiditaet und Mortalitaet besitzt, zuverlaessig ausgeschlossen werden. (orig.)

  2. Transcatheter arterial chemoembolization of colorectal liver metastases using degradable starch microspheres (Spherex {sup registered}). Own investigations and review to the literature; Transarterielle Chemoembolisation von Lebermetastasen kolorektaler Karzinome mit abbaubaren Staerkepartikeln (Spherex {sup registered}). Eigene Beobachtungen und Literaturuebersicht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wasser, K. [Universitaetsklinikum Mannheim (Germany). Institut fuer Klinische Radiologie; Giebel, F. [Universitaetsklinikum Koeln (Germany). Klinik fuer Anaesthesiologie und Operative Intensivmedizin; Fischbach, R. [Universitaetsklinkum Muenster (Germany). Institut fuer Klinische Radiologie; Tesch, H. [Universitaetsklinikum Koeln (Germany). Medizinische Klinik I; Onkologische Gemeinschaftspraxis, Frankfurt (Germany); Landwehr, P. [Henriettenstiftung Hannover (Germany). Klinik fuer Diagnostische und interventionelle Radiologie

    2005-07-01

    durchgesetzt hat. Die vorgestellte Studie untersuchte bei 21 Patienten mit inoperablen Lebermetastasen kolorektaler Karzinome retrospektiv die Ueberlebenszeiten, Ansprechraten und Nebenwirkungen nach TACE, und die Ergebnisse werden den Daten der bisherigen Literatur gegenuebergestellt. Insgesamt wurden 68 TACE durchgefuehrt. Eine Suspension aus abbaubaren Staerkepartikel (degradable starch microspheres, DSM; Spherex {sup registered}) und Mitomycin C wurde ueber einen transfemoralen Zugang selektiv in die Leberarterien appliziert. DSM bewirkt eine temporaere arterielle Okklusion. Die Therapiekontrolle erfolgte mit kontrastmittelunterstuetzter Spiralcomputertomographie (CT). Die mediane Ueberlebenszeit betrug 13,8 Monate. Ein Ansprechen (nach WHO-Kriterien) wurde lediglich bei 3 Patienten beobachtet, das progressfreie Intervall lag im Median bei 5,8 Monaten. Als Nebenwirkung traten ein Postembolisationssyndrom (abdominelle Schmerzen, Fieber, Uebelkeit) sowie eine Erhoehung der Transaminasen bei 27-43% der Interventionen auf. Nach 4 TACE kam es zur Entstehung eines Magenulkus, nach 2 TACE zu einer Cholezystitis. Wie in den meisten vorangegangenen Arbeiten, ungeachtet der eingesetzten Substanzen, ist auch in dieser Studie der therapeutische Effekt der TACE von Lebermetastasen kolorektaler Karzinome eher als maessig einzustufen. Ein Ueberlebensvorteil gegenueber dem Spontanverlauf konnte bisher in der Literatur nicht eindeutig belegt werden, die Ansprechraten sind meistens sehr begrenzt. Komplikationen sind bei der TACE insgesamt selten, in ihrer Schwere aber nicht zu unterschaetzen. Das Postembolisationssyndrom scheint beim Gebrauch abbaubarer Staerkepartikel im Vergleich zu Embolisaten mit lang anhaltender oder permanenter Okklusion seltener aufzutreten. Daher koennten unter palliativen Gesichtspunkten abbaubare Staerkepartikel von Vorteil sein. Sollten in Zukunft weitere Studien zur TACE von Lebermetastasen stattfinden, muss unter palliativen Gesichtspunkten mehr Augenmerk auf

  3. Male gonadal dose an adjuvant 3-D-pelvic irradiation after anterior resection of rectal cancer. Influence to fertility; Radiogene Hodenbelastung durch Streustrahlung bei adjuvanter 3-D-Beckenbestrahlung nach anteriorer Resektion beim Rektumkarzinom. Einfluss auf die Fertilitaet

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Piroth, M.D.; Hensley, F.; Wannenmacher, M.; Zierhut, D. [Radiologische Klinik der Univ. Heidelberg (Germany). Abt. fuer Klinische Radiologie

    2003-11-01

    Maenner erkranken. Wir untersuchten die radiogene Hodenbelastung durch Streustrahlung bei adjuvanter Beckenbestrahlung nach Operation eines Rektumkarzinoms. Die gemessenen Strahlendosen am Hoden wurden zu den Daten der Literatur in Beziehung gesetzt. Patienten und Methode: Wir fuehrten bei 18 Patienten mit thermolumineszenzdetektoren (TLD) In-vivo-Messungen zur Bestimmung der streustrahlenbedingten Gonadendosis durch. Die TLDs wurden an vier definierten Punkten des Skrotums fixiert. Die Bestrahlung erfolgte 3-D-geplant in Drei-Felder-Technik in Bauchlage im Lochbrett. Die Gesamtdosis betrug 50,4 Gy, die Einzeldosis 1,8 Gy taeglich. Nach 45 Gy erfolgte eine Modifikation der Bestrahlungstechnik auf opponierende und kranial verkuerzte Gegenfelder zur kompletten Duenndarmschonung. Ergebnisse: Die mittlere Gonadendosis aller 18 Patienten pro Bestrahlungsfraktion betrug 0,057 Gy (median 0,05 Gy), wobei die Mittelwerte der einzelnen Patienten zwischen 0,035 und 0,114 Gy lagen. Die Standardabweichung betrug 0,02 Gy. Nach 28 Fraktionen, 50,4 Gy entsprechend, errechnete sich kumulativ eine Gesamtdosis am Hoden von 1,60 Gy (0,98-3,19 Gy). Schlussfolgerungen: Das maennliche Keimepithel reagiert auf Bestrahlung ausserordentlich sensibel im Sinne eines negativen Fraktionierungseffektes. Bei Gesamtdosen > 1,5 Gy, fraktioniert appliziert, gilt die Azoospermie als meist irreversibel. Die von uns ermittelte Gonadendosis fuehrt nach den Daten der Literatur sehr wahrscheinlich zu einer dauerhaften Sterilitaet. Wegen der geringen Patientenanzahl sind die Daten vorsichtig zu interpretieren, dennoch muss der Patient ueber die hohe Wahrscheinlichkeit einer bleibenden Infertilitaet aufgeklaert werden. Eine moegliche praetherapeutische Spermakryokonservierung sollte mit dem Patienten besprochen werden. (orig.)

  4. Menopausale Hormontherapie (MHT bei internistischen Erkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Birkhäuser M

    2014-01-01

    Full Text Available Postmenopausale Frauen leiden zusätzlich zu klimakterischen Beschwerden oft an internistischen Grundkrankheiten. Daher ist es wichtig zu wissen, wann eine Hormonsubstitution (Menopausale Hormontherapie [MHT] in welcher Form verordnet werden darf, wenn mit nichthormonalen Alternativen keine genügende Besserung erzielt werden kann, und wo eine MHT kontraindiziert ist. Zur Verminderung des Risikos einer MHT bei internistischen Grundkrankheiten gelten folgende Grundregeln: – Beginn der MHT innerhalb des „günstigen Fensters“ ( 60 Jahren resp. innert 10 Jahre ab Menopause, außer bei den Kontraindikationen Angiopathie, Koronaropathie und bei anderen vaskulären Pathologien. – Verwenden der niedrigsten wirksamen Dosis, wenn möglich = 50 μg Östradiol/Tag transdermal resp. = 2 mg Östradiol/Tag peroral. Praktisch alle bekannten Nebenwirkungen der MHT sind dosisabhängig. – Bei alleinigen urogenitalen Symptomen nur vaginal-lokale Östrogengabe einsetzen. – Zahlreiche internistische Krankheiten werden durch Leberfaktoren beeinflusst oder induzieren selbst Veränderungen bestimmter Leberparameter (z. B. Gerinnungsfaktoren, Renin-Angiotensin-Aldosteron-System. Deshalb ist zur Vermeidung eines unerwünschten First-Pass-Effektes eine transdermale Östradiolgabe (Pflaster oder Gel vorzuziehen. – Bei kombinierter MHT soll außer bei speziellen Indikationen ein metabolisch neutrales Gestagen wie Progesteron, Dydrogesteron oder Dienogest gewählt oder Norethisteronacetat transdermal verabreicht werden. Gestagene mit glukokortikoider Partialwirkung wie Medroxyprogesteronacetat sind außer als Kurzzeitgabe zu vermeiden, v. a. bei erhöhtem Thromboserisiko. – Drospirenon besitzt eine antimineralokortikoide Wirkung, die bei erhöhtem Blutdruck gezielt eingesetzt werden kann. – Zyklische Schwankungen der Serumspiegel sind zu vermeiden und deshalb statt einer sequenziellen eine kontinuierlich-kombinierte MHT durchzuführen. Dabei kann das Gestagen auch

  5. Untersuchung der vestibulospinalen Funktionen bei Parkinsonpatienten

    OpenAIRE

    2016-01-01

    In der Parkinsonerkrankung stehen mit zunehmender Krankheitsdauer Gangstörungen und Stürze im Vordergrund,welche einen erheblichen Anteil an Einschränkungen der Patienten im alltäglichen Leben ergeben. An der physiologischen Kontrolle des Gehens und Stehens sind zahlreiche Hirnstammkerne beteiligt. In dieser Studie wurde untersucht, inwieweit eine Dysfunktion vestibulärer Hirnstammkerne ursächlich für die Gang- und Haltungsstörung ist,und ob diese Dysfunktion therapeutisch beeinflussbar ist. ...

  6. MRI in scrotal diagnosis of seminoma, teratoma and inflammation by means of a statistical score; MRT in der Hodendiagnostik - Differenzierung von Seminomen, Teratomen und Entzuendungen mit Hilfe eines statistischen Bewertungsmassstabs (Score)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Menzner, A. [Universitaetskliniken Homburg/Saar (Germany). Arbeitsgemeinschaft Kernspintomographie; Kujat, C. [Universitaetskliniken Homburg/Saar (Germany). Arbeitsgemeinschaft Kernspintomographie; Koenig, J. [Universitaetskliniken Homburg/Saar (Germany). Inst. fuer Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik; Pahl, S. [Universitaetskliniken Homburg/Saar (Germany). Pathologisches Inst.; Kramann, B. [Universitaetskliniken Homburg/Saar (Germany). Abt. fuer Radiodiagnostik

    1997-06-01

    Purpose: To differentiate scrotal pathology via MRI by means of a statistical score. Methods: Between 1989 and 1995 MR images of 105 patients with scrotal pathology were rated retrospectively. In 69 cases linear discriminant analysis was used to differentiate seminoma, teratoma and inflammation. Six MRI attributes were found to be necessary and were weighted with a factor according to their importance. These factors were used to build a score. Results: Criteria found to be important contained the distribution of the variate extensions of elements inside the pathological area and their maximal and minimal signal intensities. Furthermore, the contrast pattern of the pathological area and the visibility of healthy tissue in the pathological testicle was of importance. Seminoma was found to be homogeneous and well demarcated against healthy tissue. Teratoma was also well defined but characterised by inhomogeneous distribution of signal intensities. Inflammation showed diffuse signal increase of the pathological testicle, especially in T{sub 1}-sequences. Using the score differentiation between tumors and inflammation succeeded in 94.2% between seminoma and teratoma in 89.7%. Conclusions: Compared to other studies using visual MR image analysis differentiation of scrotal diseases was improved by using a statistical score. (orig.) [Deutsch] Ziel: Ziel der Untersuchung war die Erstellung eines statistischen Diagnosealgorithmus (Score), mit dessen Hilfe Hodenerkrankungen anhand des kernspintomographischen Bildes differenziert werden koennen. Methodik: MRT-Untersuchungen von 105 Patienten mit pathologischen Veraenderungen des Skrotalinhaltes aus dem Zeitraum zwischen 1989 und 1995 wurden retrospektiv ausgewertet. Bei 69 Patienten wurden mittels linearer Diskriminanzanalyse fuer die Differenzierung von Seminomen, Teratomen und Orchitiden 6 notwendige Bildmerkmale ermittelt und entsprechend ihrer Wertigkeit mit einem Faktor gewichtet. Mit Hilfe dieser Gewichtungsfaktoren

  7. Lebensqualität bei Syringomyelie: Klinische Beurteilung anhand multimodaler Evaluationsbögen. Eine deskriptiv analytische Beobachtungsstudie

    OpenAIRE

    Sixt, Carolin

    2009-01-01

    Gegenstand der Arbeit: Diese Dissertation diente der eingehenden Erfassung und Analyse der Lebensqualität von Patienten, die von Syringomyelie betroffen sind. Es wurde untersucht, welche Effekte neurochirurgische Interventionsmöglichkeiten erbringen und wie sich konservative Behandlungsmethoden auswirken. Es wurde dargestellt, unter welchen Symptomen die Patienten leiden und wie diese mit ihrer chronischen Erkrankung umgehen. Zudem wurden Parameter ermittelt, die die Erkrankung wesentlich ...

  8. Rotationsthrombektomie als therapeutische Option bei akuten thrombotischen Verschlüssen von femoropoplitealen Bypässen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lichtenberg M

    2011-01-01

    Full Text Available Die akute und subakute Ischämie der unteren Extremität beim akuten und subakuten femoropoplitealen Bypassverschluss stellt für den betroffenen Patienten eine dramatische Situation dar, die je nach Ausprägung der Ischämie eine Gefahr für das Überleben der Extremität bedeuten kann. Für die differenzierte Therapie bieten sich neben der anerkannten lokalen Lysetherapie und der chirurgischen Thrombektomie in den vergangenen Jahren perkutane mechanische Thrombektomieverfahren wie die Rotationsthrombektomie an. Insbesondere die chirurgische Thrombektomie nach Fogarty zeigt in randomisierten Studien eine erhöhte perioperative Komplikationsinzidenz sowie teilweise geringe technische Erfolgsraten. Auf der anderen Seite sind mit der lokalen Lysetherapie neben Blutungskomplikationen auch erhöhte Kosten durch Ressourcen verbrauchende Maßnahmen wie die Intensivüberwachung und Reangiographien verbunden. Als endovaskuläre Therapieoption konnte durch technische Weiterentwicklungen das Straub Rotarex®-System in der Vergangenheit in mehreren Studien gute Erfolge im amputationsfreien Überleben zeigen. Gleichzeitig war eine niedrige Komplikationsrate bei der Anwendung zu verzeichnen. Die meisten Untersuchungen wurden für den Einsatzbereich im Oberschenkel durchgeführt. Bis dato liegen nur wenige Untersuchungsdaten zum Einsatz im akut bzw. subakut verschlossenen femoropoplitealen Bypass vor. In dieser Arbeit soll der aktuell studienbasierte Stellenwert des Rotarex®-Systems in dieser Indikation anhand eigener Erfahrungen und der vorliegenden Literatur analysiert werden.

  9. 31P MR spectroscopic imaging in preoperative embolization therapy of meningiomas; Phosphor-31-MR-spektroskopische Bildgebung bei praeoperativer Embolisationstherapie von Meningeomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Blankenhorn, M. [Psychiatrische Universitaetsklinik, Ulm (Germany). Abteilung III; Bachert, P.; Kaick, G. van [Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik; Semmler, W. [Freie Univ. Berlin (Germany). Inst. fuer Diagnostikforschung; Ende, G. [Zentralinstitut fuer Seelische Gesundheit, Mannheim (Germany). NMR-Forschung in der Psychiatrie; Tronnier, V. [Neurochirurgische Klinik, Klinikum der Universitaet, Heidelberg (Germany); Sartor, K. [Neurologische Klinik, Klinikum der Universitaet, Heidelberg (Germany). Abt. Neuroradiologie

    1999-06-01

    Purpose: {sup 31}P MR spectroscopic imaging ({sup 31}P SI) was evaluated in a clinical study as a method for monitoring presurgical devascularization of meningiomas. The aim was to assess noninvasively metabolic alterations in tumor and in healthy brain tissue before and after embolization. Methods: Localized {sup 31}P MR spectra of the brain were obtained by means of 2D-SI (voxel size: 36 cm{sup 3}) using a 1,5-T whole-body MR tomograph. Results: Eleven of 19 patients with intracranial meningiomas examined in this study underwent preoperative embolization therapy; eight patients were examined before and after treatment. After embolization, alterations of pH and of the concentrations of high-energy phosphates (nucleoside-5`triphosphate=NTP, phosphocreatine=PCr), inorganic phosphate (P{sub i}), and membrane constituents were observed in the tumors. A tendency of [P{sub i}] increase and decrease of [NTP], [PCr], and pH predominated, which is explained by ischemic processes after tumor devascularization. Conclusion: {sup 31}P SI is applicable in clinical studies and detects alterations of phosphate metabolism in a meningioma after embolization. (orig.) [Deutsch] Ziel: Die {sup 31}P-MR-spektroskopische Bildgebung ({sup 31}P-SI) wurde im Rahmen der praeoperativen Embolisationstherapie von Patienten mit Meningeomen als Methode zur Therapieverlaufskontrolle klinisch geprueft. Ziel der Studie war die nichtinvasive Erfassung von Veraenderungen im Metabolismus der Tumoren vor und nach Embolisation im Vergleich zum gesunden Hirngewebe. Methoden: Lokalisierte {sup 31}P-MR-Spektren des Gehirns wurden mit 2D-SI (Voxelgroesse: 36 cm{sup 3}) an einem 1,5-T-Ganzkoerper-MR-Tomographen aufgenommen. Ergebnisse: Elf von insgesamt 19 untersuchten Patienten unterzogen sich einer praeoperativen Embolisation, bei acht Patienten konnte eine Verlaufskontrolle durchgefuehrt werden. Nach Embolisation wurden Veraenderungen des pH und der Konzentrationen von energiereichen Phosphaten (Nukleosid

  10. Fibre-optical measurement of the time curve of layer temperatures in a well as a result of heat injection and heat extraction; Untersuchung der zeitlichen Entwicklung von Schichttemperaturen in einer Bohrung bei Waermeaus- und Waermeeinspeisung mit Hilfe faseroptischer Temperaturmessungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hurtig, E.; Groswig, S.; Kasch, M. [GESO GmbH, Jena (Germany)

    1997-12-01

    The relations between the thermal processes around a 200 m deep geothermal well and the petrographic composition were studied using the fibre optic temperature sensing method. The heat injection and heat extraction properties depend on the petrographic properties (porosity, permeability) of the individual layers. Coarse sandy, water saturated layers have good properties, silts and clays have poor properties for het storage and heat extraction. Heat transport occurs in well defined layers with good hydraulic properties and can be explained by a convective heat transport model. (orig.) [Deutsch] Mit faseroptischen Temperaturmessungen in einer Erdwaermesonde (EWS)-Bohrung wurde der Zusammenhang zwischen den thermischen Prozessen unmittelbar um die EWS und dem petrographischen Aufbau untersucht. Das Waermeein- bzw. -ausspeisevermoegen haengt von der petrographischen Ausbildung der einzelnen Schichten ab (Porositaet, Kf-Wert). Grobsandige bis kiesige, wassergesaettigte Schichten haben guenstige, schluffig-tonige unguenstige Eigenschaften fuer die Waermeaus- bzw. -einspeisung. Der wesentliche Waermetransport erfolgt in definierten geringmaechtigen Schichten mit guten hydraulischen Eigenschaften. Der Waermetransport in poroesen, wassergefuellten Schichten kann mit einem konvektiven Waermetransportmodell erklaert werden. (orig.)

  11. Die Transurethrale Nadel-Ablation der Prostata (TUNA

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stark L

    1998-01-01

    Full Text Available 25 Patienten im Alter von 56?92 Jahren (Durchschnitt: 74,9 mit symptomatischer BPH wurden mittels TUNA therapiert. Das Prostatavolumen betrug 19-160 ml (durchschnittlich 56,6. 14 Patienten (56 % wurden aufgrund eines akuten Harnverhaltes therapiert, 9 Patienten (36 % hatten Restharn zwischen 30 und 700 ml, 2 Patienten (8 % wurden wegen irritativer Symptome behandelt. Bei 4 Patienten wurde die TUNA 2-3 mal wiederholt, bei 5 Patienten kombinierten wir die TUNA mit einer transurethralen Resektion einer Mittellappenhyperplasie. Von den 25 Patienten waren 17 Hochrisikopatienten (ASA III-IV. Die Erfolgsquote betrug 68 %. 6 Patienten (24 % benötigten weiterhin eine transurethrale oder suprapubische Harnableitung, 2 Patienten benötigten eine weitere invasive Therapie. Unsere Ergebnisse bestätigen die TUNA als wirkungsvolle und äußerst nebenwirkungsarme Therapiemöglichkeit bei Patienten mit symptomatischer BPH.

  12. Webbasierte Telekonsultation für Patienten mit arterieller Hypertonie: 15 Jahre Erfahrung am UniversitätsSpital Zürich // Web-based teleconsultation service in Patients with arterial hypertension: 15 Years of Experience at the University Hospital Zurich

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schmidt-Weitmann S

    2016-01-01

    of communication with high demands in often complex medical contexts. p bKurzfassung:/b iAusgangslage:/i Das Universitäts-Spital Zürich bietet seit 1999 eine E-mail-basierte Onlineberatung für medizinische Laien an. Die Nutzer können Teleärzten anonym Fragen aus allen Bereichen der Medizin stellen. Der Fokus dieser Studie liegt auf der Evaluation der Anfragen zu arterieller Hypertonie, der Charakterisierung der Nutzer, der bereitgestellten Antworten und der Beratungsqualität der Dienstleistung. iMethode:/i Die retrospektive Studie schloss 39.091 Anfragen im Zeitraum von August 1999 bis Oktober 2013 ein, wovon mit Hilfe von ICD-10-Codes 197 Anfragen (0,5 % zum Thema arterielle Hypertonie identifiziert wurden. Ein qualitativer Methodenansatz, beschrieben nach Mayring, wurde mit Hilfe des Textanalysesystems MAXQDA (VERBI Software, Berlin, Germany durchgeführt. Der inhaltsanalytischen Textauswertung mit induktiver Kategorienbildung folgte eine quantitative Auswertung mit Erfassung von Häufigkeiten. iErgebnisse:/i Zu Medikamenten, Therapien und deren Nebenwirkungen wurde in 17 %, sowie nach Empfehlungen zum weiteren Vorgehen in 26 % gefragt. Ein oder mehrere Medikamente nahmen 72 % der Fragesteller ein, wovon 58 % der eingenommenen Medikamente aus dem Bereich der kardiovaskulären Medikation stammten. Die Teleärzte gaben in 49 % Auskunft zu den genannten Medikamenten bzw. den pharmakologischen Therapien. Informationen zu Blutdruck- oder Pulswerten sowie zu deren Grenzwerten waren in 13 % die Intention der Anfrage und in 9 % wurde nach Informationen zu Lebensstiländerungen gefragt. Die Fragesteller erhielten in 50 % eine individuelle Beratung zu konkreten Blutdruckwerten und in 46 % Empfehlungen zu Lebensstiländerungen mit Fokus auf die kardiovaskulären Risikofaktoren. In 18 % wurden Fragen zur Schwangerschaftshypertonie gestellt. Die Verständlichkeit, Hilfestellung und Erwartungen wurden in mehr als 82 % mit gut bis sehr gut bewertet. iSchlussfolgerung:/i Die

  13. Micturating cystourethrography by MR imaging using radial k-space sampling; MR-Miktionszystourethrographie mit radialer k-Raum-Abtastung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Nolte-Ernsting, C.C.A.; Glowinski, A.; Katterbach, F.J.; Adam, G.; Guenther, R.W. [Universitaetsklinikum der RWTH Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Rasche, V. [Philips GmbH Forschungslaboratorien, Hamburg (Germany)

    1998-04-01

    Purpose: To investigate the feasibility of micturating cystourethrography (MCU) by means of real-time MR imaging with radial k-space sampling. Results: The proposed technique allowed in all 7 patients a dynamic realtime imaging of the Gd-flow inside the urethra during micturition. The normal anatomy of the entire course of the urethra was demonstrated in each patient, while simultaneously the relation of the prostate and pelvic floor became visible. Furthermore, the urinary bladder could be assessed by interactive repositioning of the slice orientation in any preferred direction. The ureters could also be visualized due to the persisting Gd-enhancement of the upper urinary tract after the preceding MR-urography. (orig./AJ) [Deutsch] Ziel: Untersuchung zur Durchfuehrbarkeit einer Miktionszystourethrographie (MCU) mittels MR-tomographischer Echtzeitdarstellung durch radiale k-Raum-Abtastung. Ergebnisse: Das gewaehlte Verfahren ermoeglichte bei allen 7 Patienten waehrend der Miktion eine dynamische Echtzeitdarstellung der Gd-Anflutung innerhalb der Harnroehre. Die normale Anatomie der Urethra konnte jeweils im gesamten Verlauf beurteilt werden, wobei gleichzeitig der Bezug zu Prostata und Beckenboden sichtbar wurde. Durch eine interaktive Umpositionierung der Messschicht in jeder gewuenschten Ebene liess sich die Harnblase bequem mituntersuchen sowie ebenfalls auch die Ureteren, die durch die vorausgegangene Urographie noch mit Gd angefuellt waren. (orig./AJ)

  14. Neurologisches Outcome nach CPR bei schockresistentem Kammerflimmern unter Gabe von Sedacoron(R

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Müller R

    2003-01-01

    Full Text Available Bei einer protrahierten CPR mit schockresistentem Kammerflimmern kann unter Gabe von Sedacoron(R ein zufriedenstellender internistischer Zustand erreicht werden. Neurologisch bleiben nach 6 Wochen geringe Defizite des Kurzzeitgedächtnisses. Der Autor regt mit dieser Kasuistik eine Fortsetzung der ARREST- und der ALIVE-Studie an, wobei das neurologische Outcome Beachtung finden sollte.

  15. Experiences with ODS-60 program in calculation of organ dose