WorldWideScience

Sample records for bei kindern mit

  1. Rezidivmuster bei Kindern mit Medulloblastom

    OpenAIRE

    Blaßhofer, Sophia Katharina Charlotte

    2009-01-01

    Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das Rezidivmuster der Medulloblastome aufzuzeigen. Die Bedeutung prognostischer Faktoren, wie Therapie oder initiale Erkrankungsausdehnung soll im Zusammenhang mit dem Auftreten eines Rezidivs oder einer Progression näher untersucht werden. Es handelt sich um ein Patientenkollektiv von 40 Kindern mit einem Rezidiv eines Medulloblastoms. Die Patienten sind Teil des HIT 2000 Kollektivs, ein Patient war Teil der HIT ´91 Studie, 7 waren Beobachtungspatienten. ...

  2. Der klinische Stellenwert der Polysomnographie bei Kindern mit kraniofazialen Fehlbildungssyndromen

    OpenAIRE

    Hein, Astrid

    2008-01-01

    Schlaf- und nächtliche Atemstörungen sind ein häufiges Symptom bei Kindern mit kraniofazialen Fehlbildungen, da es durch die Mittelgesichtshypoplasie zu einer Einengung der Atemwege kommen kann. Wir haben bei 28 Kindern Polysomnographien vorgenommen, um differenziertere Aussagen über die Art der schlafbezogenen Apnoen, den Zusammenhang mit bestimmten Schlafstadien und Schlafarchitektur und Korrelationen mit der mental-kognitiven Entwicklung sowie der Lebensqualität machen zu können. Diese wur...

  3. Behandlungseffekte kombinierter kognitiver Verhaltenstherapie mit Elterntraining bei hyperkinetischen Kindern

    OpenAIRE

    Frölich, Jan; Döpfner, Manfred; Berner, Walter; Lehmkuhl, Gerd

    2002-01-01

    Kognitiv verhaltenstherapeutische Ansätze zur Behandlung der Hyperkinetischen Störung sind bisher den empirischen Beweis ihrer klinischen Wirksamkeit schuldig geblieben. Die Zielsetzung dieser Studie bestand erstens darin, die Wirksamkeit eines kognitiv-verhaltenstherapeutischen Therapieansatzes (KVT) mit Fokussierung auf Selbstinstruktions- und Selbstmanagementelemente bei Lern- und Sozialverhaltensproblemen hyperkinetischer Kindern nachzuweisen sowie zweitens die Fähigkeit der Eltern ...

  4. Komorbidität bei Kindern und Jugendlichen mit einer Zwangsstörung

    OpenAIRE

    Klampfl, Karin Maria

    2004-01-01

    Thema der vorliegenden Arbeit war die Erfassung und Beschreibung der psychiatrischen Komorbidität bei Kindern und Jugendlichen mit einer Zwangsstörung. An vier deutschen Universitätskliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie wurden konsekutiv 55 Kinder und Jugendliche mit juveniler Zwangsstörung im Hinblick auf Art und Ausprägung ihrer Zwangssymptomatik sowie hinsichtlich komorbid vorliegender psychiatrischer Störungen mit standardisierten Instrumenten untersucht. Die beschriebene Patientenst...

  5. Verarbeitung negativer Rückmeldung mit unterschiedlich affektiver Wertigkeit bei Kindern : eine fMRT-Studie

    OpenAIRE

    Pelz, Sabrina

    2009-01-01

    Verarbeitung von negativem Feedback (Rückmeldung) mit unterschiedlich affektiver (emotionaler) Wertigkeit bei Kindern (10 bis 13 Jahre alt). FMRT-Studie und neuronale Korrelate. Paradigma: Pseudo-Chemie-Aufgabe. Feedback: zweiteilig; individuelles Feedback und verzögert Feedback einer Peergroup. Kontraste: negatives Feedback > positivem Feedback, hoch affektives negatives Feedback > niedrig affektives negatives Feedback und niedrig affektives negatives Feedback > hoch affektives nega...

  6. Bedeutungen von Arbeit bei Kindern mit und ohne Migrationshintergrund

    OpenAIRE

    Hungerland, Beatrice; Liebel, Manfred

    2004-01-01

    "Neben der Arbeit im Haushalt geht eine Vielzahl von Kindern bezahlten oder unbezahlten Tätigkeiten nach, die als Arbeit definiert werden müssen. Das Selbstverständnis von arbeitenden Kindern unterscheidet sich vor allem nach Schicht und Herkunft. Von deutschen Kindern wird bezahlte Arbeit n der Regel unter dem Etikett 'Hobby' bzw. Freizeitgestaltung angesehen, das neben Geld vor allem die Möglichkeit zur Entwicklung eines hohen Selbstwertgefühls durch Verantwortungsübernahme bietet. Vor alle...

  7. Beurteilung problematischer Verhaltensweisen bei Kindern mit intellektueller Behinderung mit der "Nisonger Child Behavior Rating Form"

    OpenAIRE

    Sarimski, Klaus

    2004-01-01

    Epidemiologische Studien an Kindern und Jugendlichen mit intellektueller Behinderung zeigen eine deutlich erhöhte Rate von emotionalen Störungen und Verhaltensproblemen. Es fehlt aber bisher an standardisierten Beurteilungsverfahren, die für eine spezifische und objektive Diagnostik in dieser Gruppe geeignet wären. Es werden die Erfahrungen beim Einsatz der "Nisonger Child Behavior Rating Form" in einer Gruppe von 246 Kindern zu Reliabilität, Übereinstimmung verschiedener Beurteiler, konverge...

  8. Epilepsie und EEG-Merkmale bei Kindern mit bilateraler spastischer Tetraparese und definierten Läsionen im MRT

    OpenAIRE

    Zürcher, Claudia Dorothea

    2006-01-01

    Einleitung: Kinder mit bilateralen spastischen Tetraparesen weisen MR-tomographisch unterschiedliche Gehirnläsionen auf. Bei 40% dieser Kinder besteht eine Epilepsie. Ausgehend von der Hypothese, dass der Läsionstyp bestimmend für Manifestation und Prognose der Epilepsie ist, sollen in der vorliegenden Arbeit die Epilepsien von Kindern mit eindeutig definierten Läsionsmustern charakterisiert werden. Besonders sollen dabei auch bestimmte EEG-Merkmale, die so genannten „benignen fokalen Sharp W...

  9. Harnableitung bei Kindern und Jugendlichen mit neurogener Blasenfunktionsstörung: auch langfristig eine sichere Therapieoption?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stein R

    2002-01-01

    Full Text Available Einleitung: Pharmakotherapie, der saubere Einmalkatheterismus (clean intermittent catheterization = CIC und die Infektionsprophylaxe sind die drei Säulen der konservativen Therapie bei Patienten mit neurogener Blasenfunktionsstörung. Während der Pubertät werden die Patienten zunehmend unabhängiger vom Elternhaus. Gleichzeitig nimmt jedoch die Compliance der Medikamenteneinnahme und der Durchführung des regelmäßigen CIC ab. Der orthopädische und/oder neurologische Status kann sich ebenfalls verändern. Dies kann letztlich zum Fehlschlagen der konservativen Therapie (Inkontinenz, Restharn, Verschlechterung der Funktion des oberen Harntraktes führen. In einem multidisziplinären Team wird diese Problematik der Kinder und Jugendlichen unter Berücksichtigung der Wünsche des Patienten als auch der medizinischen Ziele (z. B. Schutz der Nierenfunktion in unserer Klinik diskutiert. Die Harnableitung wurde hierbei in einigen Fällen als notwendige Kompromißlösung angesehen. In der vorliegenden retrospektiven Studie untersuchten wir, ob die Harnableitung auch langfristig ein sicheres Verfahren darstellt. Material und Methode: Zwischen 1967 und 1997 erfolgte bei 149 Kindern und Heranwachsenden die Anlage einer Harnableitung. 129 Patienten konnten durchschnittlich 11,8 Jahre (0,8-28,5 nachbeobachtet werden. Das durchschnittliche Alter bei der Operation betrug 12,1 Jahre (0,8-20. Ein Colon-Conduit wurde bei 59 Patienten (in der Mehrzahl der Fälle vor der Ära des CIC und der kontinenten Harnableitung angelegt, eine orthotope Blasensubstitution erfolgte bei 12, eine kontinente kutane Harnableitung bei 58 Patienten (50 % Rollstuhlfahrer. Ergebnisse: Der obere Harntrakt blieb bei 95-97 % der renoureteralen Einheiten (RUE stabil, bzw. verbesserte sich. Alle Patienten mit einer orthotopen Blasensubstitution sind tagsüber kontinent; eine Patientin benötigt zur Sicherheit zeitweise eine Vorlage während der Nacht. 7 der 12 Patienten führen einen

  10. Neurofeedback bei Kindern mit ADHS – methodische Grundlagen und wissenschaftliche Evaluation

    OpenAIRE

    Gevensleben, Holger; Moll, Gunther H.; Rothenberger, Aribert; Heinrich, Hartmut

    2011-01-01

    Neurofeedback stellt ein computergestütztes Verhaltenstraining dar, das in der Behandlung von Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) zunehmend Beachtung findet. Der vorliegende Beitrag geht auf den aktuellen Stand der Forschung ein, insbesondere die methodischen Grundlagen und Aspekte der Evaluation. In den bislang durchgeführten Evaluationsstudien konnte die klinische Wirksamkeit nachgewiesen werden. So zeigte sich ein Neurofeedback-Training z. B. in einer randomis...

  11. Stressreaktion bei Kindern und Jugendlichen mit internalisierenden Störungen

    OpenAIRE

    Jaeger, Sonia

    2015-01-01

    Die Arbeit untersucht die physiologische und psychologische Stressreaktion von Kindern und Jugendlichen mit internalisierenden Störungen im Vergleich zu gesunden Kontrollkindern (n = 55 pro Gruppe, Alter 8-14 J). Es wurde ein standardisierter Stressor, der Trier Social Stress Test for Children (TSST-C; Buske-Kirschbaum et al., 1997) eingesetzt und die Stressreaktion der Probanden mehrdimensional erfasst. So wurde vor und nach Stresstest insgesamt zu 9 Messzeitpunkten die physiologische Stres...

  12. Klinische Wertigkeit der funktionellen Magnetresonanzurographie bei Kindern

    OpenAIRE

    Wirth, Clemens

    2012-01-01

    Die vorliegende retrospektive Arbeit zeigt die Einsatzmöglichkeiten der funktionellen Magnetresonanzurographie bei Kindern auf. Mit Hilfe der verwendeten Software lassen sich die funktionellen Aspekte der Untersuchung wenig zeitintensiv bearbeiten und die Ergebnisse anschaulich und verständlich darstellen. Die Beurteilung der funktionellen Ergebnisse erlaubt aus der Zusammenschau von errechneten definierten metrischen Daten der Untersuchung und der Kurvenanalyse eine Aussage zur seitengetrenn...

  13. Wertigkeit der Kernspindiagnostik und Morphometrie des Balkens bei Kindern mit isolierten kognitiven Störungen

    OpenAIRE

    Merten, Alexandra

    2005-01-01

    Fragestellung: In der Arbeit wird geprüft, ob mit Hilfe der Kernspintomographie (KST) eine relevante diagnostische Aussage hinsichtlich einer isolierten kognitiven Entwicklungsstörung eines Kindes gemacht werden kann. Ergänzend wurde untersucht, ob eine Korrelation zwischen der Größe des Balkens und der kognitiven Entwicklung eines Kindes besteht und ob es zu einer signifikanten Reduktion der Gesamtfläche oder einzelner Abschnitte des Corpus callosum bei einer kognitiven Retardierung im Vergl...

  14. Eßstörungen bei Kindern und Jugendlichen

    OpenAIRE

    Diepold, Barbara

    1983-01-01

    Über Eßstörungen bei Erwachsenen ist in den letzten Jahren vermehrt gearbeitet worden, auffallend spärlich ist dagegen die Literatur über Eßstörungen bei Kindern. Die vorliegende Arbeit versucht, ausgehend von empirischen Daten aus einer größeren Erziehungsberatungsstelle, Quantität und Qualität kindlicher Eßstörungen zu beschreiben und einzuordnen. In welchem Umfang treten Eßstörungen bei Kindern in der psychotherapeutischen Praxis auf? Mit welchen anderen Symptomen sind sie gekoppelt? Wie s...

  15. MRI of aseptic osteonecrosis in children with acute lymphoblastic leukemia; Kernspintomographie von aseptischen Osteonekrosen bei Kindern und Jugendlichen mit einer akuten lymphoblastischen Leukaemie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Engelbrecht, V.; Scherer, A.; Moedder, U. [Duesseldorf Univ. (Germany). Inst. fuer Diagnostische Radiologie; Bruder, M. [Duesseldorf Univ. (Germany). Kinderklinik; Koerholz, D. [Leipzig Univ. (Germany). Kinderonkologie

    2000-04-01

    Purpose: To evaluate the incidence, localisation, and course of symptomatic aseptic osteonecrosis (AON) in children undergoing treatment for acute lymphoblastic leukemia (ALL). Methods: 72 MRI examinations obtained from 26 children with bone pain selected from a group of 121 children with ALL were evaluated retrospectively. The area of the AON was determined by computer assisted planimetry. Follow-up examinations after 2-5 years were considered. Results: 10/121 (8.3%) of the children had symptomatic AON, the number of lesions varied between 1 and 24 per child. 62/66 lesions were localized within the lower extremities. 58% of the AON were positioned in the epiphysis and 42% in the meta- and diaphysis. The mean area of AON was 7.6 cm{sup 2} with a range of 0.5 to 50 cm{sup 2}. Follow-up examinations revealed a regression in 19 AON, no change in 43 and a progression in 4 lesions. AON within the epiphysis with joint involvement or lesions greater than 9 cm{sup 2} more frequently showed a progression of AON with final joint destruction. An elevated risk for AON was seen in children older than 10 years and in children with intensified chemotherapy due to high-risk ALL. Conclusion: AON is a common complication in ALL-children under chemotherapy. Most frequently, the course is benign but large AON with joint involvement have an elevated risk for progression of AON with final joint destruction. (orig.) [German] Ziel: Erfassung von Haeufigkeit, Lokalisation und Verlauf von symptomatischen aseptischen Osteonekrosen (AON) bei Kindern und Jugendlichen unter der Therapie einer akuten lymphoblastischen Leukaemie (ALL). Methoden: In einer Gruppe von 121 Kindern mit ALL (Alter 1-17 Jahre) wurden retrospektiv 72 MRT der Extremitaeten bei 26 Kindern mit Knochenschmerzen bezueglich der Zahl, Groesse und Lokalisation von AON ausgewertet. Die Flaeche von AON wurde planimetrisch bestimmt. Verlaufskontrollen erstreckten sich ueber 2-5 Jahre. Ergebnisse: 10/121 (8,3%) der Kinder wiesen

  16. Genpolymorphismen und 24 Stunden-Blutdruckprofile im Zeitverlauf bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes mellitus Typ 1

    OpenAIRE

    Dickgießer, Vera Antonie

    2009-01-01

    Ein wesentlicher Bestandteil der erhöhten kardiovaskulären Morbidität von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 (D.m.1) ist die arterielle Hypertonie. Für die Ätiopathogenese und den Verlauf der arteriellen Hypertension wird der Einfluß genetischer Variationen zunehmend erkannt. In dieser Studie wurden im Zeitraum von 2 Jahren zu 2 Zeitpunkten (Zp.) ambulante 24 h-Blutdruckprofile (Spacelabs ABPM) bei 95 Patienten mit D.m. 1 (Geschlecht: 50 m., 45 w.; Alter (im Median):12 (Zp.1), 14 (Zp.2)...

  17. Sprachfreie auditive Verarbeitung bei Kindern mit spezifischer Sprachentwicklungsstörung (SSES) - handelt es sich um zeitliche, frequenzspezifische oder allgemeine Verarbeitungsdefizite?

    OpenAIRE

    Nickisch, A; Massinger, C

    2008-01-01

    Bei SSES werden Einschränkungen der auditiven oder allgemeinen Zeitverarbeitung diskutiert, generelle nonverbal-auditive Defizite oder isolierte Probleme bei der Frequenzdifferenzierung (FD) sprachfreier Stimuli. Methode: 27 Kinder mit SSES (8-11 Jahre) wurden mit 27 Kontrollkindern (KO) nach Alter und Geschlecht gematched und in 5 nonverbal-auditiven Tests untersucht: gerade erkennbarer Unterschied (GU) bzgl. der Tonhöhe (FGU), Tonintensität (IGU) und gap-detection (GGU) sowie Ordnungs...

  18. Die Rolle von Laktat produzierenden Milchsäurebakterien bei Kindern mit Kurzdarmsyndrom und D- Laktat Azidose assoziierter Encephalopathie

    OpenAIRE

    Glowatzki, Fabian

    2015-01-01

    Die D- Laktat Azidose assoziierte Encephalopathie ist eine wenig bekannte Komplikation, welche im Rahmen eines Kurzdarmsyndroms auftreten kann. Als Ursache gilt eine Fehlbesiedelung des verkürzten Dünndarmabschnittes mit D- Laktat produzierenden Milchsäurebakterien. Im Vergleich zu dem im Rahmen der Glykolyse anfallenden L- Laktat, hat der menschliche Körper nur wenige Kapazitäten, D- Laktat abzubauen. Das vermehrt anfallende D- Laktat im Darm der Patienten mit Kurzdarmsyndrom führt nach Reso...

  19. Elektrophysiologische Veränderungen im EEG von gesunden Kindern, Kindern mit Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom und Kindern mit Legasthenie während mentaler Belastungen

    OpenAIRE

    Brechtel, Charlotte Désirée Elvira

    2009-01-01

    Die durchgeführten Untersuchungen hatten als Zielsetzung herauszufinden, ob Kinder mit ADS unterschiedliche elektrophysiologische Veränderungen während verschiedener mentaler Belastungen, wie Lesen, Konzentrationsleistungstest, Konzentrationsleistungstest mit einer Störquelle und Videosequenz, im Vergleich zu gesunden Kindern aufweisen. Die Untersu-chungen wurden an 26 gesunden Kindern und jeweils 8 Kindern mit ADS und Legasthenie im Alter zwischen 7 und 14 Jahren mittels quantitativen topogr...

  20. Sequentiell bilaterale Cochlea Implantation: Einfluss von Alter und Implantationsintervall bei Kindern und Jugendlichen

    OpenAIRE

    Friese, N; Müller, M.; Koitschev, C; Tropitzsch, A; Michels, L

    2012-01-01

    Hintergrund: Die simultane bilaterale Implantation wird bei Kindern und Jugendlichen mit entsprechender Indikation angestrebt. Aus verschiedenen Gründen kann aber ein sequentielles Vorgehen erforderlich sein. Der Einfluss des Alters bei Erst- und Zweitimplantation sowie des Intervalls zwischen den Implantationen auf das Sprachverstehen ist daher von großem Interesse.Material und Methoden: Es wurde eine retrospektive Analyse der Datenbank des Cochlea Implantat Zentrums Tübingen durchgeführt....

  1. Arterielle Hypertonie und kardiovaskuläres Risiko bei Kindern und Jugendlichen: Rationelle Diagnostik

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bald M

    2012-01-01

    Full Text Available Die Blutdruckmessung bei Kindern und Jugendlichen sollte nach einer standardisierten Messmethode unter Ruhebedingungen erfolgen; empfohlen wird weiterhin die auskultatorische Blutdruckmessung. Die gemessenen Blutdruckwerte müssen auf geeignete Vergleichskurven (Perzentilen bezogen werden. Werte oberhalb der 90. Perzentile für Geschlecht, Alter und Größe gelten als hochnormal, Werte oberhalb der 95. Perzentile als hyperton. Die Diagnose einer arteriellen Hypertonie darf aber erst gestellt werden, wenn 3× hintereinander erhöhte Blutdruckwerte gemessen werden. Ursachen einer arteriellen Hypertonie sind im Säuglingsalter v. a. Veränderungen an den herznahen oder Nierengefäßen. Bei älteren Kindern stehen Nierenparenchymerkrankungen im Vordergrund, ab dem frühen Jugendalter kam es aber in den vergangenen Jahren zu einer deutlichen Zunahme der primären Hypertonie. Entsprechend besteht die primäre Diagnostik neben einer ausführlichen Anamnese sowie körperlichen Untersuchung in einer Labordiagnostik sowie Ultraschall von Nieren und Herz. Bei Verdacht auf eine Nierenarterienstenose ist die digitale Subtraktionsangiographie immer noch der Goldstandard. Bei allen Kindern mit bewiesener Hypertonie sollte nach Schäden an den Endorganen gesucht werden; dazu ist eine Echokardiographie sowie Fundoskopie erforderlich. Die Messung der Intima- media-Dicke der A. carotis ist bisher nur in klinischen Studien evaluiert. Zur Bestimmung des gesamten kardiovaskulären Risikos sollte vor allem bei adipösen Kindern und Jugendlichen eine Untersuchung des Glukose- und Lipidstoffwechsels erfolgen.

  2. Todesfälle bei Kindern mit Adrenogenitalem Syndrom und 21-Hydroxylase-Defekt (AGS) - Ergebnisse einer Umfrage unter Pädiatrischen Endokrinologen in Deutschland

    OpenAIRE

    Holzner, Eva

    2014-01-01

    1.1 Hintergrund und Ziele Der klassische Adrenogenitale Syndrom mit 21-Hydroxylase-Defekt (AGS) tritt in zwei Formen als AGS mit Salzverlustsyndrom und als unkompliziertes AGS ohne Salzverlustsyndrom auf, wobei die Salzverlustform 3 x häufiger ist. Die mittlere Inzidenz liegt weltweit bei ca. 1:11900. Besonders gefürchtet ist die im Rahmen von Belastungssituationen auftretende Addison-Krise, wobei Todesfälle in der Literatur beschrieben sind. Die Mortalität des AGS soll weltweit zwischen 3...

  3. Diabetische Ketoazidose bei Kindern und Jugendlichen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schober E

    2011-01-01

    Full Text Available Die diabetische Ketoazidose (DKA im Kindes- und Jugendalter wird durch einen absoluten oder relativen Insulinmangel verursacht und ist die gefährlichste Akutkomplikation des Typ-1-Diabetes im Kindes- und Jugendalter. Eine besondere Gefährdung der Kinder besteht durch das während der Therapie möglicherweise auftretende Hirnödem. Das Risiko dafür ist besonders hoch bei Kleinkindern, sehr ausgeprägter Azidose bzw. bei zu hoher Flüssigkeitszufuhr, zu früher Insulinzufuhr und Azidose-Korrektur mit Bikarbonat. Kinder und Jugendliche mit einer DKA sollten daher in Abteilungen behandelt werden, die in der Behandlung der kindlichen DKA erfahren sind.

  4. 3D-TSE MR-cholangiography with respiratory triggering in the diagnosis of hepatopathies in infants and young children; 3D-TSE MR-Cholangiopankreatikographie mit Atemtriggerung zur Abklaerung von unklaren Hepatopathien bei Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Textor, H.J.; Pauleit, D.; Flacke, S.; Keller, E.; Schild, H.H. [Bonn Univ. (Germany). Radiologische Klinik; Keller, K.M. [Bonn Univ. (Germany). Kinderklinik und Poliklinik; Neubrand, M. [Bonn Univ. (Germany). Medizinische Klinik; Gieseke, J. [Philips Medizin Systeme Unternehmensbereich der Philips GmbH, Hamburg (Germany)

    1999-05-01

    Patienten erfolgte die Untersuchung nach Applikation eines oralen Kontrastmittels (Lumirem {sup trademark}, Fa. Guerbet). Zwei Radiologen und ein Gastroenterologe werteten die MRCP im Vergleich zur ERCP hinsichtlich technischer Durchfuehrbarkeit, Darstellbarkeit des pankreatikobiliaeren Systems und diagnostischer Aussagekraft aus. Ergebnisse: Technisch durchfuehrbar waren 14/16 MRCP und 13/16 ERCP, zwei MRCP waren aufgrund von Bewegungsartefakten nicht beurteilbar, bei drei ERCP gelang die Sondierung der Papille nicht. Fuer die ERCP war in 14/16 Faellen eine Inkubationsnarkose noetig; die MRCP erforderte lediglich in 2/16 Faellen eine i.v. Sedation. Die Abbildung der extrahepatischen Gallengaenge/D. cysticus/D. pankreaticus gelang mittels MRCP in 14/12/8 Faellen und endoskopisch in 13/10/3 Faellen ohne Komplikationen und Nebenwirkungen. Die intrahepatischen Gallengaenge wurden mit der MRCP im Durchschnitt ein Segment weiter peripher dargestellt. Von 10 Kindern mit pathologischer Histologie (7mal periduktale Fibrose und 1mal Leberfibrose) oder assoziierter entzuendlicher Darmerkrankung wie Enterocolitis Crohn zeigten 8 uebereinstimmend pathologische MRCP- und ERCP-Befunde. Schlussfolgerung: Die 3D-TSE MRCP mit Atemtriggerung kann die Anzahl der ERCP bei der Abklaerung von unklaren Hepatopathien bei Kindern reduzieren. (orig.)

  5. Evidenzbasierte Therapie von Kindern und Jugendlichen mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)

    OpenAIRE

    Döpfner, Manfred; Lehmkuhl, Gerd

    2002-01-01

    Der Artikel gibt einen Übersicht über den Stand der empirischen Forschung zur Wirksamkeit von Pharmako- und Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Einleitend wird die Bedeutung evidenzbasierter Therapie herausgearbeitet. Danach werden die Ergebnisse der international wichtigsten Therapiestudie in diesem Bereich, der amerikanischen Multimodal Treatment Study of Children with ADHD (MTA-Study), zusammengefaßt. Diese Studie belegt so...

  6. Hypertonie bei Kindern: Diagnose und Abklärung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Arbeiter K

    2009-01-01

    Full Text Available Erhöhter Blutdruck kommt nicht nur in jedem Lebensalter vor, sondern ist auch schon im Kindesalter mit Endorganschäden verbunden. Außerdem ist bei einer schon im Kindesalter auftretenden Hypertonie eine Fortsetzung ins Erwachsenenalter zu erwarten. Sowohl die Blutdruckmessung selbst als auch die richtige Einordnung gemessener Blutdruckwerte und die daraus zu ziehenden Konsequenzen wie Abklärung und Behandlung sind laut rezenter Literatur nicht selbstverständlicher Teil pädiatrischer Betreuung. Bei tatsächlich erhöhten Werten ist aber wegen des häufigeren Auftretens einer sekundären Hypertonie im Kindesalter eine weitere Abklärung indiziert. Sekundäre Hypertonien sind bei Kindern im Alter 10 Jahren deutlich wahrscheinlicher als darüber, wobei mit zunehmendem Alter eine primäre Hypertonie bestehen kann. Trotzdem sollte am Anfang der Abklärung eine 24-Stunden-Blutdruckmessung stehen, um die hohe Rate an Weißkittelhypertonie auszuschließen, aber auch schon Schlüsse über das Blutdruckverhalten zu ziehen. Auch die Schwere der Hypertonie oder das Fehlen einer nächtlichen Absenkung in der 24-Stunden-Blutdruckmessung spricht eher für eine sekundäre Hypertonie. Wird also in dieser Untersuchung eine Hypertonie bestätigt, erfolgt die darauf anschließende Abklärung am besten in Schritten, bei denen zunächst die häufigen Erkrankungen (renoparenchymatöse Erkrankungen, Gefäßstenosen erkannt werden können. Außerdem sollten zu diesem Zeitpunkt auch mögliche Endorganschäden (z. B. Linksventrikelhypertrophie und zusätzliche Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erkannt werden. In einer zweiten Untersuchungsstufe sollten seltenere Ursachen erfasst werden. Die Behandlung richtet sich dann nach der zugrundeliegenden Ursache, wobei bei renoparenchymatösen Erkrankungen praktisch immer eine medikamentöse Therapie notwendig sein wird.

  7. Non-invasive estimation of intracranial pressure. MR-based evaluation in children with hydrocephalus; Nichtinvasive Bestimmung des intrakraniellen Drucks. MR-basierte Untersuchung bei Kindern mit Hydrozephalus

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muehlmann, M.; Steffinger, D.; Ertl-Wagner, B.; Koerte, I.K. [Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Peraud, A. [Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Abteilung fuer Neurochirurgie, Muenchen (Germany); Lehner, M. [Dr. von Haunersches Kinderspital, Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Abteilung fuer Kinderchirurgie, Muenchen (Germany); Heinen, F.; Alperin, N. [University Miami, Department of Radiology, Miller School of Medicine, Miami (United States)

    2012-09-15

    The intracranial pressure (ICP) is a crucially important parameter for diagnostic and therapeutic decision-making in patients with hydrocephalus. So far there is no standard method to non-invasively assess the ICP. Various approaches to obtain the ICP semi-invasively or non-invasively are discussed and the clinical application of a magnetic resonance imaging (MRI)-based method to estimate ICP (MR-ICP) is demonstrated in a group of pediatric patients with hydrocephalus. Arterial inflow, venous drainage and craniospinal cerebrospinal fluid (CSF) flow were quantified using phase-contrast imaging to derive the MR-ICP. A total of 15 patients with hydrocephalus (n=9 treated with shunt placement or ventriculostomy) underwent MRI on a 3 T scanner applying retrospectively-gated cine phase contrast sequences. Of the patients six had clinical symptoms indicating increased ICP (age 2.5-14.61 years, mean 7.4 years) and nine patients had no clinical signs of elevated ICP (age 2.1-15.9 years; mean 9.8 years; all treated with shunt or ventriculostomy). Median MR-ICP in symptomatic patients was 24.5 mmHg (25th percentile 20.4 mmHg; 75th percentile 44.6 mmHg). Median MR-ICP in patients without acute signs of increased ICP was 9.8 mmHg (25th percentile 8.6 mmHg; 75th percentile 11.4 mmHg). Group differences were significant (p < 0.001; Mann-Whitney U-test). The MR-ICP technique is a promising non-invasive tool for estimating ICP. Further studies in larger patient cohorts are warranted to investigate its application in children with hydrocephalus. (orig.) [German] Der intrakranielle Druck (''intracranial pressure'' - ICP) ist ein entscheidender Parameter bei der Diagnostik, Therapie und Verlaufsbeurteilung von Patienten mit Hydrozephalus. Derzeit gibt es keine radiologische Standardmethode, um den intrakraniellen Druck quantitativ zu bestimmen. Methoden zur invasiven und nichtinvasiven Einschaetzung des ICP werden diskutiert und die Anwendung eines MR

  8. Der Effekt von Remifentanil im Vergleich zu Fentanyl auf postoperatives Erbrechen und Schmerzen nach Strabismusoperationen bei Kindern : (eine doppelblinde randomisierte Studie)

    OpenAIRE

    Eissler, Bernd Jürgen

    2005-01-01

    Postoperatives Erbrechen nach Strabismusoperationen bei Kindern führt häufig zu verlängerten Krankenhausaufenthalten. Es ist bekannt, dass Opiate die Häufigkeit von PONV erhöhen. Das Opiat Remifentanil hat eine kontext-sensitive Halbwertszeit von 3 bis 4 Minuten. In wie weit diese kurze Halbwertszeit PONV bei oben genannten Patienten beeinflusst ist bislang unbekannt. Daher führten wir bei 89 Kindern im Alter zischen 2 und 12 Jahren mit ASA Status I oder II, die sich im Rahmen einer Strabismu...

  9. Multi-Familientherapie (MFT) mit Familien von entwicklungsbeeinträchtigten, chronisch kranken und behinderten Kindern: „Das Frankfurter MFT-Modell“

    OpenAIRE

    Goll-Kopka, Andrea

    2009-01-01

    Multi-Familientherapie (MFT) ist ein evidenzbasiertes Verfahren zur Behandlung von psychischen Störungen, psychiatrischen Symptomen und körperlichen Erkrankungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, das im angelsächsischen Bereich bereits weit verbreitet ist. Erste Behandlungserfahrungen in Deutschland mit MFT für Jugendliche mit Anorexia nervosa und Kinder mit Teilleistungsstörungen belegen positive Efekte der MFT. Das Frankfurter MFT-Modell für Familien mit entwicklungsbeeint...

  10. Leistungen an Familien mit Kindern im internationalen Vergleich

    OpenAIRE

    Clasen, Jochen

    1994-01-01

    'Ausgehend von einer Beschreibung von Zielsetzung und Methode werden wesentliche Ergebnisse einer empirisch vergleichenden Studie über familienpolitische Fördersysteme in den Mitgliedsländern der Europäischen Gemeinschaft, Norwegen, Australien und den USA vorgestellt. Im Zentrum des Projekts stehen die Darstellung der Struktur und die Bewertung von Maßnahmen, die Familien mit Kindern direkt und indirekt unterstützen ('child support packages'). Es wurde versucht, die monetären Entlastungseffek...

  11. Sensorische Akzeptanz ökologischer Lebensmittel bei Kindern im Alter von 2 bis 7 Jahren - Testmöglichkeiten, Einflussfaktoren und Perspektiven

    OpenAIRE

    Gieland, Andrea; Busch-Stockfisch, Mechthild

    2007-01-01

    In der vorliegenden Studie „ Sensorische Akzeptanz ökologischer Lebensmittel bei Kindern im Alter von 2 bis 7 Jahren - Testmöglichkeiten, Einflussfaktoren und Perspektiven“ wurden über zwei Jahre Präferenz- und Akzeptanzprüfungen mit 138 Kindern durchgeführt. Grundlegendes Ziel war die Untersuchung der sensorischen Akzeptanz von ökologischen Lebensmitteln. Präferenzen sollten ermittelt und im Zusammenhang mit potentiellen sensorischen Prägungen durch die Ernährung im 1. Lebensjahr betrachtet ...

  12. Orale Immuntherapie bei Kindern mit persistierender Kuhmilchallergie

    OpenAIRE

    Blankenstein, Nike

    2015-01-01

    In this study 13 children with DBPCFC proved, IgE-mediated cow’s milk allergy underwent oral immunotherapy (OIT) with native cow’s milk. Following a rush protocol the OIT was performed during seven inpatient days. Children who did not reach the maximum of 100 ml cow’s milk within these days, continued the OIT at home using a conventional protocol. In the majority of children the rush protocol was successful. All children tolerated more cow’s milk after OIT than before. Adverse reactions were ...

  13. Entwicklung und Evaluation eines psychoedukativen Elterngruppen-Trainingsprogramms für Familien mit autistischen Kindern

    OpenAIRE

    Probst, Paul

    2003-01-01

    In der Einleitung wird das Konzept des "Psychoedukativen Elterntrainings" erläutert und ein Überblick über den Forschungsstand zum Thema "Elterntraining in Familien mit autistischen Kindern" gegeben. Ausgehend von dieser Analyse wurde ein psychoedukatives Eltern-Gruppentraining für Familien mit autistischen Kindern entwickelt und im Rahmen eines 3-Monate-Follow-up-Versuchsplans evaluiert. Die beiden Hauptziele des Trainingcurriculums waren "Vermittlung eines Konzepts über Wesen, Ursach...

  14. Botulinumtoxin-A in der Behandlung neurogener Blasenfunktionsstörungen bei Kindern: Funktionelle und histomorphologische Langzeitergebnisse

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schulte-Baukloh H

    2004-01-01

    Full Text Available Die etablierte Therapie der neurogenen Detrusorhyperaktivität bei Kindern besteht in der Gabe von Anticholinergika und begleitendem intermittierendem Einmalkatheterismus. Eine hohe Nebenwirkungsrate der Anticholinergika oder eine nicht ausreichende Dämpfung der Detrusoraktivität limitiert jedoch die Anwendung und zwingt nicht selten zu einem operativen Vorgehen. Wir untersuchten deshalb die Wirksamkeit von Botulinumtoxin-A (BTX-A auf die neurogene Detrusorhyperaktivität bei Kindern mit neurogener Blasenfunktionsstörung. Hierzu wurden 24 Kinder (11 Mädchen, 13 Jungen; 2,5–20 (Ø 11,9 Jahre mit maximalem Detrusordruck 40 cm H2O trotz anticholinerger Medikation in die Studie eingeschlossen. Nach urodynamischer Evaluierung wurden gewichtsadaptiert 85–300 U BTX-A (Botox(R zystoskopisch an 30–40 Stellen in den M. detrusor injiziert. Urodynamische Kontrollen erfolgten nach 1, 3 und 6 Monaten. Urodynamisch fand sich ein erhöhtes Reflexvolumen nach 1 Monat um +84 %, nach 3 Monaten um +68 % und nach 6 Monaten um +23 %. Entsprechend verhielten sich die Maximalkapazitäten: +35 % (nach 1 Monat, +23 % (nach 3 Monaten und +36 % (nach 6 Monaten. Die Maximaldrücke veränderten sich im o.g. Zeitraum um –41 %, –22 % bzw. +4 %. Die korrespondierenden Veränderungen der Inkontinenzrate betrug –46 %, –15 % bzw. –13 %. Bei 5 Kindern konnte jedoch auch mit dieser Therapie keine zufriedenstellende Drucksituation sichergestellt werden; nach der daraufhin durchgeführten Blasenaugmentation fanden sich in den Blasenresektaten histomorphologisch typische BTX-A bedingte Veränderungen, die jedoch in ihrer Ausprägung keinen signifikanten Gradienten aufwiesen. Zusammenfassend läßt sich festhalten, daß es nach Botulinumtoxin-A-Injektion in den Detrusormuskel bei der Mehrzahl der Patienten zu einer ausgeprägten und therapeutisch relevanten Verbesserung sämtlicher urodynamischer Parameter bei sehr guter Verträglichkeit des Medikamentes kommt

  15. Untersuchungen zur Herzfrequenzvariabilität bei herzkranken Kindern und Jugendlichen

    OpenAIRE

    Rosenhagen, Andreas

    2007-01-01

    Das Herz des Menschen wurde in der Geschichte lange Zeit als zentrales Organ des Körpers angesehen. Noch heute nimmt es vom emotionalen Aspekt gesehen, eine bedeutende Stellung ein. Herzerkrankungen im Kindesalter werden daher von Patienten und Angehörigen als ernsthafte Bedrohung erlebt. Acht von tausend Kindern werden mit einem Herzfehler geboren, fast 3700 Herzoperationen wurden im Jahr 2004 in der Bundesrepublik Deutschland an Kindern und Jugendlichen bis 17 Jahren durchgeführt. Aufgrund ...

  16. [Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern - Stand der Forschung und Forschungsbedarf].

    Science.gov (United States)

    Keller, Markus; Müller, Stine

    2016-01-01

    Die Praxis vegetarischer Ernährungsformen ist in Deutschland im letzten Jahrzehnt deutlich angestiegen. Allerdings ist der Anteil vegetarischer und veganer Kinder dabei unbekannt. Studien mit Erwachsenen zeigen das präventive Potenzial, aber auch potenzielle Schwachstellen pflanzenbasierter Kostformen. Die Vorteile und Risiken einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung im Kindesalter wurden bisher jedoch relativ selten untersucht. Außerdem lassen das unterschiedliche Alter der Kinder, das heterogene Studiendesign sowie die teilweise geringe Probandenzahl der Studien keine verbindlichen Aussagen zu. In dieser Übersichtsarbeit werden die Ergebnisse der wenigen Studien zu vegetarisch und vegan ernährten Kindern (veganer Kinder meist näher an den Empfehlungen der Fachgesellschaften als die Ernährung gleichaltriger Mischkostkinder. Ebenso wiesen vegetarisch und vegan ernährte Kinder eine höhere Zufuhr von und bessere Versorgung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen auf. Häufiger zeigten sich jedoch Defizite bei Vitamin B12, Zink, Kalzium, Eisen und Vitamin D. Das Wachstum und die Entwicklung vegetarisch und vegan ernährter Kinder entsprachen weitgehend den Referenzstandards, wobei sie dazu tendierten, leichter, schlanker und (< 5 Jahren) auch kleiner zu sein. Aufgrund der unzureichenden Studienlage besteht erheblicher Forschungsbedarf zu den Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung im Kindesalter. PMID:27160086

  17. Familiale Einflüsse auf das Erlernen von Instrumenten bei Kindern und Jugendlichen

    OpenAIRE

    Pape, Winfried

    1998-01-01

    Den allgemeinen Rahmen für die folgenden Darlegungen und Kommentierungen von empirischen Befunden zur Frage des familialen Einflusses auf das Erlernen von Instrumenten bei Kindern und Jugendlichen bildet der Entwurf eines Modells musikalischer Sozialisation, der auf der AMPF-Tagung 1996 (Halle) vorgestellt wurde. Dieser Entwurf nimmt direkten Bezug auf das von K. Hurrelmann und D. Geulen entworfene „Strukturmodell der Sozialisationsbedingungen“ (1980), das in der allgemeinen Sozialisationsfor...

  18. Sozialer Wandel des Risikomanagements bei Kindern und Jugendlichen. Eine Replikationsstudie zur langfristigen Zunahme des Anzeigeverhaltens

    OpenAIRE

    Köllisch, Tilman; Oberwittler, Dietrich

    2004-01-01

    In der Polizeilichen Kriminalstatistik steigen die Belastungsziffern von Kindern und Jugendlichen, insbesondere bei Gewaltdelikten, seit vielen Jahren an. Es ist jedoch umstritten und mangels regelmäßiger Täter- und Opferbefragungen schwer zu entscheiden, ob dies eher auf ein verändertes Gewaltverhalten oder eher auf ein verändertes Anzeige- und Registrierungsverhalten zurückzuführen ist. Anhand einer lokalen Vergleichsstudie im Abstand von 25 Jahren präsentieren wir erstmals einen direkten B...

  19. Entwicklung und Evaluation eines psychoedukativen Elterngruppen-Trainingsprogramms für Familien mit autistischen Kindern

    OpenAIRE

    Probst, Paul

    2003-01-01

    In der Einleitung wird das Konzept des „Psychoedukativen Elterntrainings“ erläutert und ein Überblick über den Forschungsstand zum Thema „Elterntraining in Familien mit autistischen Kindern“ gegeben. Ausgehend von dieser Analyse wurde ein psychoedukatives Eltern-Gruppentraining für Familien mit autistischen Kindern entwickelt und im Rahmen eines 3-Monate-Follow-up-Versuchsplans evaluiert. Die beiden Hauptziele des Trainingcurriculums waren „Vermittlung eines Konzepts über Wesen, Ursachen, Beh...

  20. PCR-Typisierung von Candida spezies im Oro-Intestinal-Trakt bei immunsupprimierten und endokarditisprophylaxepflichtigen Kindern

    OpenAIRE

    Zöller, Ina

    2010-01-01

    Ziel der vorliegenden Studie war es, die Häufigkeit der Candidabesiedelung der Mundhöhle und des Magen-Darm-Traktes in Bezug auf die genetische Stammverwandtschaft der Candida-Stämme bei herzgesunden, immunsupprimierten und/oder endokarditisprophylaxepflichtigen Kindern zu untersuchen. Insgesamt nahmen 103 Patienten der Gießener Universitätskinderklinik im Alter zwischen 2 und 16 Jahren an der Studie teil. Bei den 31 herztransplantierten (Gr.III), 24 herzkranken (Gr.II), 25 tumorkranken (G...

  1. Kinderwunschbehandlung mit SERMs und Aromatasehemmern bei Frauen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bals-Pratsch M

    2010-01-01

    Full Text Available Selektive Östrogenrezeptormodulatoren (SERMs und Aromatasehemmer (AI werden hauptsächlich in der Behandlung des Mammakarzinoms eingesetzt. Beide Wirkstoffe werden aber auch in der Kinderwunschbehandlung angewendet, wobei nur der SERM Clomifen als Ovulationsauslöser zugelassen ist. Allerdings betragen die Schwangerschaftsraten nach Clomifenstimulation selbst für junge Frauen 35 Jahre maximal 10 %. Häufig kommt es durch die antiöstrogene Wirkung von Clomifen zu einem eingeschränkten Zervix- und Endometriumfaktor und das Risiko von Polyovulationen mit anschließenden Mehrlingsschwangerschaften ist bekannt. Seit einigen Jahren werden AI bei zyklischen und anovulatorischen Frauen zur Ovarstimulation getestet. Eine Zulassung zur Ovulationsinduktion (OI besteht jedoch nicht. Randomisierte kontrollierte Studien mit hohen Fallzahlen fehlen. Weder bei der Schleimhauthöhe noch in den Schwangerschaftsraten scheinen AI wie Letrozol gegenüber einer Stimulation mit SERMs Vorteile zu bringen. Auch unter AI werden höhergradige Mehrlingsschwangerschaften beobachtet. Allerdings ist der Östradiolwert bei der Stimulation mit AI signifikant niedriger als bei SERMs. AI können auch erfolgreich zur Senkung des Risikos für ein ovarielles Hyperstimulationssyndrom (OHSS nach Gonadotropinstimulation eingesetzt werden, da hohe Östrogen- und Progesteronspiegel effektiv gesenkt werden. Onkologen bevorzugen SERMs und AI für die Stimulation bei Patientinnen mit hormonabhängigen Tumoren im Rahmen der Fertilitätsprotektion. Es ist aber nicht erwiesen, dass diese Wirkstoffe für die Prognose der Tumorerkrankung einen Vorteil bringen, wenn man sie an der Standardtherapie mit Gonadotropinen misst. Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass verglichen mit der Gonadotropinstimulation die Schwangerschaftsraten nach Ovulationsinduktion mit SERMs wie auch mit AI enttäuschend niedrig sind. Dies gilt sowohl für die alleinige OI wie auch für die OI im Rahmen der

  2. Koronarbefunde bei Patienten mit Diabetes mellitus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Säly Ch

    2002-01-01

    Full Text Available Patienten mit Diabetes mellitus haben ein etwa 3fach erhöhtes Risiko für koronare Herzerkrankung, und die koronare Herzerkrankung hat bei diesen Patienten eine schlechtere Prognose. Die Ursachen dafür sind nicht vollständig klar, zahlreiche Studien belegen aber morphologische Besonderheiten der koronaren Atherosklerose beim Patienten mit Diabetes, die zu dessen schlechter Prognose beitragen. Während die klassische Lehrbuchmeinung einer diffusen, distal lokalisierten Atherosklerose der Koronargefäße beim Patienten mit Diabetes mellitus eher für den Patienten mit Typ-1-Diabetes zu gelten scheint, stehen bei der koronaren Herzkrankheit des Patienten mit Typ-2-Diabetes andere morphologische Charakteristika, z. B. ein Muster von multiplen Koronarstenosen, im Vordergrund.

  3. Überprüfung der Wirksamkeit des "Trainings mit sozial unsicheren Kindern"

    OpenAIRE

    Möller, Christine

    2014-01-01

    The aim of the present study was to evaluate the "Training mit sozial unsicheren Kindern" (Petermann & Petermann, 2006), a cognitive-behavioral treatment program developed for children aged 7 to 12 years suffering from (social) anxiety disorders. The effectiveness of the treatment program was examined with a (wait-list) control group design. The sample consisted of 25 children (13 girls, 12 boys) aged 7 to 12 years who met the ICD-10 diagnostic criteria for an anxiety disorder. The children w...

  4. Effekte gewaltorientierter Computerspiele bei Kindern : Wirkmechanismen, Moderatoren und Entwicklungsfolgen

    OpenAIRE

    Trudewind, Clemens; Steckel, Rita

    2003-01-01

    'Einen großen Teil ihrer Freizeit verbringen Kinder und Jugendliche derzeit mit Computer- und Videospielen. Viele dieser Spiele fordern vom Spieler gewalttätige und gegen virtuelle Personen gerichtete aggressive Aktionen. Im Unterschied zur Fernsehwirkungsforschung gibt es bisher nur wenige empirische Untersuchungen, die sich mit den Auswirkungen des Umgangs mit solchen Spielen beschäftigen. Das Ziel dieser Studie war a) unmittelbare Effekte des Spielens gewalthaltiger Computerspiele experime...

  5. Exekutive Funktionen, kommunikative Kompetenz und Verhaltensauffälligkeiten bei hörgeschädigten Kindern. Eine explorative Studie mit Schülern einer schulischen Einrichtung für Hörgeschädigte

    OpenAIRE

    Hintermair, Manfred; Schenk, Andrea; Sarimski, Klaus

    2011-01-01

    Hörgeschädigte Kinder sind aufgrund ihrer eingeschränkten auditiven Wahrnehmung in vielfältiger Weise gefährdet in ihrer sprachlichen, kognitiven und sozial-emotionalen Entwicklung. In der vorliegenden Studie werden sozial-emotionale Auffälligkeiten hörgeschädigter Kinder im Schulalter im Zusammenhang mit möglichen Problemen in der Entwicklung exekutiver Funktionen sowie der kommunikativen Kompetenz diskutiert. Eine Stichprobe von 145 Schülern wurde von ihren Lehrkräften mit einer deutschen V...

  6. Experimentelle Diagnostik angstbezogener Informationsverarbeitung bei Kindern im Grundschulalter

    OpenAIRE

    Eschenbeck, Heike

    2003-01-01

    Ziel war die Entwicklung und Erprobung von Varianten des emotionalen Strooptests zur Analyse angstbezogener Aufmerksamkeitsprozesse bei Grundschulkindern. Dabei wurde überprüft, ob dieses kognitiv-experimentelle Verfahren zukünftig als objektives Testverfahren zur Diagnostik von Ängstlichkeit im Kindesalter geeignet ist. Ausgangspunkt waren zahlreiche Befunde für die Gruppe Erwachsener, wonach die Zuwendung auf bedrohliche Situationsmerkmalen für Ängstliche charakteristisch ist. Für das Kinde...

  7. Mikronährstoffmangel bei Kindern in Jaffna, Sri Lanka

    OpenAIRE

    Nagalingam, Balamurugan

    2009-01-01

    Als diese Studie durchgeführt wurde, funktionierte die Wirtschaft in Jaffna wieder einigermaßen. Die ausgewählten Probanden waren aus Jaffna und Umgebung. Sie wohnten inzwischen seit ca. 2 Jahren in den für die Studie ausgewählten Gebieten. Die anhand der Ernährungsfragebögen erhobenen Daten, die mit Hilfe des Nutri¬survey Pro¬gramms ausgewertet wurden, zeigen einen Überblick über die Nahrungs¬aufnahme der Bewohner in Jaffna und ihrer Umgebung im Jahre 2004. Der Nähr¬stoffgehalt / 100 g Nahru...

  8. Gruppendiskussionen mit Kindern : die dokumentarische Interpretation von Spielpraxis und Diskursorganisation

    OpenAIRE

    Nentwig-Gesemann, Iris

    2002-01-01

    "Im Interaktionsgeflecht der Gleichaltrigenkultur produzieren Kinder als soziale Akteure soziale Wirklichkeit und kulturelle Bedeutungen. Gruppendiskussionen und die dokumentarische Methode der Interpretation werden als geeignete Verfahren vorgestellt, mit denen im Rahmen der Kindheitsforschung neue Zugänge zur Perspektive der Kinder und ihren alltagskulturellen Praktiken eröffnet werden können. Über die Reflexion und Rekonstruktion forschungspraktischer Erfahrungen wird hier die schrittweise...

  9. Förderung von Werbekompetenz bei Kindern: Eine Bestandsaufnahme medienpädagogischer Materialien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dorothee Meister

    2011-12-01

    Full Text Available Der vorliegende Beitrag knüpft an die aktuelle Debatte an, dass im Zuge medientechnischer Innovationen sowie der veränderten Mediennutzung von Kindern das Thema Werbung und damit einhergehend die Frage nach zeitgemäßen Fördermaßnahmen von Werbekompetenz stärker an Bedeutung gewinnen. Die Bestandsaufnahme von insgesamt 19 Projekten zeigt, dass die bestehenden Konzepte zur Förderung der Werbekompetenz von Kindern optimiert werden sollten. Insbesondere hinsichtlich der Berücksichtigung neuer Werbeformen wie Online-, Computerspiel- oder Handywerbung gibt es Handlungsbedarf, die Werbekompetenz von Kindern durch medienpädagogische Projekte zu schulen. Dabei scheint eine Kombination aus (1 Präsenzveranstaltungen, (2 medienpädagogischen Materialkoffern, mit denen in pädagogischen Einrichtungen gearbeitet werden kann, und (3 interaktiven Onlineangeboten zielführend. This article follows the discussion that triggered by media innovations and the changed media usage of children, promoting concepts of the competence in advertising gets more important within that group. Research was conducted on 19 different projects in Germany regarding the subject. The findings indicate that the existing concepts of promoting children’s advertising competence need to be optimized. Especially new advertising formats like online, digital game or mobile advertisements have to be taken into account in contemporary media educational concepts. A combination of (1 face-to-face courses, (2 suitcases with media educational material, which can be used in educational institutions and (3 corresponding interactive online websites seem to be an efficient way to enable children to judge new advertisements proficiently.

  10. Körperliche Belastbarkeit und myokardiale Perfusion bei Patienten mit Transposition der großen Arterien nach Arterieller Switch Operation

    OpenAIRE

    Beckmann, Mareike

    2006-01-01

    Bei 22 Kindern mit einer Transposition der großen Arterien (TGA) wurde 10 Jahre nach Arterieller Switch Operation (ASO) der myokardiale Blutfluß (MBF) in Ruhe und unter Belastung mittels Positronenemissionstomographie (PET) gemessen sowie die Laborparameter Creatinkinase (CK), kardiales Troponin I (cTn I) und Glycogenphosphorylase Isoenzym BB (GPBB) bestimmt. Zusätzlich wurde eine qualitative Analyse der Myokardperfusion durchgeführt. Die Untersuchung zeigte im Vergleich zur gesunden Kontroll...

  11. Entwicklung eines neuen diagnostischen Algorithmus bei Kindern mit malignen Lymphomen

    OpenAIRE

    Furth, Christian

    2010-01-01

    AIM: Prospective and multicenter evaluation of the value of positron emission tomography (PET) using the tracer 2-deoxy-2 [18F] Fluorine-D-Glucose (FDG) for staging, therapy monitoring and relapse prediction on children and adolescents suffering from Hodgkin- (HL) or Non-Hodgkin-Lymphoma (NHL). Methods and Patients: 60 patients (> 1 year and < 18 years) suffered from HL (n=40, female, 20, male, 20; average age, 15.4 , range 4.0-17.9 years) or NHL (n=20, female, 6, male, 14; average age, 12...

  12. Kohärenz und Resilienz in Familien mit geistig und körperlich behinderten Kindern

    OpenAIRE

    Retzlaff, Rüdiger; Hornig, Stefanie; Müller, Birgit; Reuner, Gitta; Pietz, Joachim

    2006-01-01

    Auf der Basis der Familien-Stresstheorie, der Resilienztheorie, Rollands Modell familiärer Anpassung an Behinderungen und Antonovskys Salutogenese-Modell wurde der Zusammenhang zwischen Familien-Kohärenz und Maßen für die Qualität der Familienfunktionen, der Stressbelastung, dem Schweregrad der Behinderung, dem Grad funktioneller Einschränkungen und soziodemographischen Variablen untersucht. Teilnehmer waren 37 Familien mit Kindern unter 18 Jahren mit einer geistigen Behinderung und körperlic...

  13. Sport bei Patienten mit angeborenen Herzfehlern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gabriel H

    2005-01-01

    Full Text Available Angeborene Herzfehler sind die häufigsten angeborenen Defekte, die bei ca. 0,8 % aller Geburten vorkommen. Diese hohe Inzidenz der kongenitalen Herzdefekte (CHD bedingt, daß Kardiologen und Leistungsphysiologen nicht selten diese Patienten evaluieren, behandeln und Empfehlungen in bezug auf die körperliche Belastbarkeit abgeben müssen. Diese Richtlinien wurden zuletzt für "Wettkampfsportler" in der "26th Bethesda Conference" veröffentlicht. Die meisten der Patienten mit CHD planen jedoch keine Teilnahme am Wettkampf, sondern wünschen sich einen aktiveren Lebensstil mit sportlichen Aktivitäten aus Freude an der Bewegung oder wegen des Gesundheitsbenefits. Ebenso wie die Lebenserwartung dieser Patienten ansteigt, steigt auch die Inzidenz für Krankheiten wie koronare Herzerkrankung, Hypertonie oder Diabetes, die in einer erwachsenen Population auftreten. Konsequenterweise spielt auch die Prävention atherosklerotischer Veränderungen von kardiovaskulären Risikofaktoren eine immer größere Rolle. Daneben brauchen Patienten mit CHD eine konkrete Anleitung für ein Trainingsprogramm, um eine verbesserte Belastungstoleranz, vermehrtes Wohlbefinden und andere positive psychische Effekte zu erreichen. Dieser Artikel bezieht sich auf den aktuellen Wissensstand über körperliche Belastungen der Patienten mit angeborenem Herzfehler und beinhaltet diesbezügliche praxisbezogene Empfehlungen.

  14. Wärmeversorgung mit fester Biomasse bei kleiner Leistung

    OpenAIRE

    Gaderer, Matthias

    2008-01-01

    Mit der Arbeit wurde das Ziel verfolgt, Systeme zu untersuchen, die das Potenzial besitzen, die Wirtschaftlichkeit bei der Wärmeversorgung mit fester Biomasse bei kleiner Leistung zu verbessern und die Emissionen zu verringern. Untersucht wurden die Gleichzeitigkeit des Leistungsbedarfs bei Nahwärmenetzen und die Systemoptimierung durch Einbindung von Pufferspeichern als Hausübergabestationen um die erforderliche Spitzenleistung am Heizwerk durch Leistungsglättung zu reduzieren. Hier besteht ...

  15. Anwendung und Prozeßevaluation eines Selbstkontrollprogramms bei Enuresis diurna

    OpenAIRE

    Meier, Friedhelm; Land, Helga

    1983-01-01

    Der Einsatz von Selbstkontrolltechniken auch schon bei Kindern wird am Fallbeispiel eines siebenjährigen Kindes mit Enuresis diurna dargestellt. Die Effekte der psychologischen Intervention werden mittels Verlaufsbeobachtungen über 182 Behandlungstage kontrolliert und zeitreihenanalytisch gesichert.

  16. Schlaf und Atmung bei Patienten mit Morbus Parkinson

    OpenAIRE

    Georg, Wulf-Martin

    2001-01-01

    Bei 9 Patienten mit Morbus Parkinson wurden anhand polysomnografischer Meßdaten Schlafverhalten und Atmung untersucht. Es wurden Hypnogramme erstellt und Sauerstoffsättigung, Atemzugvolumen, Atemzykluszeit, endexspiratorischer CO2- Partialdruck, Anteil periodischer Atmung und Laboured Breathing Index (LBI) ermittelt. Bei 8 Pat. wurde CO2-Atemantwort durchgeführt. Schlafstruktur ist gestört. Pat. haben fragmentierten Schlaf mit häufigem Erwachen und langen Wachphasen. Tiefschlaf is...

  17. Tissue Velocity, Strain und Strain Rate bei Hunden mit Mitralklappenendokardiose

    OpenAIRE

    Javornik, Ana

    2007-01-01

    In der vorliegenden Arbeit „Tissue Velocity, Strain und Strain Rate bei Hunden mit Mitralklappenendokardiose“ wurden erstmals die Geschwindigkeits- und Verformungsparameter zur Evaluierung von Hunden mit Mitralklappenendokardiose angewendet. Diese erweisen sich als neue und viel versprechende Möglichkeiten zur Quantifizierung der regionalen Myokardfunktion. Die myokardialen Funktionsparameter finden in der Humanmedizin weit verbreitete Anwendung und auch in der Tiermedizin erlangen sie zunehm...

  18. Low-field MRI of the ankle joint-first experience in the pediatric age group; Niederfeld-MRT des Springgelenkes - Erste Erfahrungen bei Kindern und Jugendlichen an einem offenen 0,2 T MR-System

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Herber, S.; Kreitner, K.F.; Kalden, P.; Loew, R.; Thelen, M. (Klinik und Poliklinik fuer Radiologie); Berger, S. (Klinik und Poliklinik fuer Kinderchirurgie)

    2000-03-01

    Bandausrisse fanden sich in rund 50% der Faelle. Distale Tibia- und Fibula-Frakturen lagen in 28/55 (51%) Faellen vor. 15/28 (54%) Patienten zeigten eine Beteiligung der Epiphysenfuge. Okkulte Frakturen fanden sich bei 11/28 (39%) Kindern. Konventionell radiologisch vermutete Frakturen konnten in 6 Faellen ausgeschlossen werden. Aufgrund der MRT-Befunde erfolgte eine Aenderung der Therapie bei 35/55 Kindern. Schlussfolgerungen: Wir empfehlen die MRT der OSG bei Kindern mit persistierenden oder unklaren Schmerzen und konventionell-radiologisch unauffaelligem Roentgenbild. (orig.)

  19. Die Entwicklung des Emotionswissens und der behavioralen Selbstregulation bei Vorschulkindern mit und ohne Migrationshintergrund

    OpenAIRE

    Köckeritz, Martha; Klinkhammer, Julie; von Salisch, Maria

    2010-01-01

    Die vorliegende Untersuchung erkundet, ob sich Kindergartenkinder mit und ohne Migrationshintergrund in ihrem Emotionsverständnis und ihrer behavioralen Selbstregulation unterscheiden. 356 drei- bis sechsjährige Kinder mit deutschen Eltern wurden mit 115 Kindern mit mindestens einem nicht-deutschen Elternteil hinsichtlich ihres Emotionsverständnisses (TEC) und ihrer Selbstregulation (HTKS) miteinander verglichen, wobei zunächst nur das Alter der Kinder kontrolliert wurde. Dabei konnten starke...

  20. Lebensmittelpräferenzen bei Patienten mit gastrointestinalen Tumoren

    OpenAIRE

    Priepke, Sandra

    2006-01-01

    Inappetenz und Gewichtsverlust sind bei Patienten, die an gastrointestinalen Tumoren erkrankt sind, häufige Symptome. Kenntnisse über Lebensmittelpräferenzen und Ernährungsgewohnheiten bei diesen Patienten sind wichtig für die Betreuung und diätetische Therapie dieser Tumorpatienten. Bei 100 Patienten, die an gastrointestinalen Tumoren (TP) erkrankt waren, untersuchten wir Ernährungsgewohnheiten, Verzehrhäufigkeiten und Lebensmittelpräferenzen mit Hilfe eines Fragebogens. Zusätzlich wurde zur...

  1. Perianale Fisteln bei Patienten mit Morbus Crohn - Krankheitsverlauf, Therapie, Langzeitprognose

    OpenAIRE

    Glaß, Heidi

    2011-01-01

    Unsere Studie konnte all die Problematik der Behandlung der Patienten mit perianalen Crohn-Fisteln aufzeigen. Trotz erheblichen thera-peutischen Entwicklungen wird ein hoher Anteil (47 %) der betroffenen Patienten ein Stoma benötigen. Die meisten Patienten müssen mehrfach operiert werden. Etwa ¾ aller Patienten präsentieren sich mit den sog. „hohen“ Fisteln. Bei diesen Patienten gilt auch heute zwischen Symptomkontrolle durch Abszesspaltungen, Fadeneinlage und/oder Immunsuppression auf der...

  2. Lung Clearance Index bei erwachsenen Patienten mit Mukoviszidose

    OpenAIRE

    Rückel, Helena Sophie

    2011-01-01

    Die Spirometrie mit Bestimmung des forcierten exspiratorischen Volumens in einer Sekunde gilt derzeit als Gold-Standard bei der Beurteilung der Lungenfunktion von Patienten mit Cystischer Fibrose. Da die spirometrische Untersuchung eine aktive Mitarbeit des Patienten erfordert, kann sie jedoch erst etwa ab dem fünften Lebensjahr durchgeführt werden. Im Gegensatz dazu kann der Lung Clearance Index (LCI), der aus Gasdilutionsuntersuchungen abgeleitet wird, in jedem Alter, d.h. auch im Säugl...

  3. Pollutants from road traffic and breathing problems in children; Schadstoffe aus dem Strassenverkehr und Atemwegsbeschwerden bei Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mutius, E. von [Muenchen Univ. (Germany). Dr. von Haunersche Kinderklinik

    1996-06-01

    So far, there ave been few studies on measurable health effects of emissions from road traffic. An analysis of the available studies yields no clear indication of a relationship between road traffic emissions and the incidence of asthma and allergies in infants. On the other hand, there are no valid data on individual pollutant exposure of infants in the framework of epidemiological studies which take account of other influencing factors.(orig./MG) [Deutsch] Der Frag, ob eine Schadstoffbelastung durch den Strassenverkehr einen messbaren schaedigenden Effekt auf die menschliche Gesundheit hat, ist bislang in wenigen Studien nachgegangen worden. Analysiert man die vorliegenden Studien, ergibt sich derzeit kein eindeutiger Hinweis auf einen starken Zusammenhang zwischen der Strassenverkehrsbelastung und dem Auftreten von Asthma und Allergien beim Kind. Allerdings fehlt es an validen Daten zur individuellen Schadstoffexposition bei Kindern im Rahmen epidemiologischer Studien, ie eine Beruecksichtigung anderer Einfluss- und Stoervariablen erlauben. (orig/MG)

  4. Untersuchung des autonomen Nervensystems bei Patientinnen mit Anorexia nervosa, Bulimie und bei gesunden Probandinnen

    OpenAIRE

    Walter, Corinna

    2010-01-01

    Hintergrund: Der Autor untersuchte die kardiale Funktion des autonomen Nervensystems bei Patientinnen mit Anorexia und Bulimia nervosa. Methode: 25 Anorexie- (AN), 11 Bulimiepatientinnen (BN) und 25 gesunde Kontrollpersonen (KO) nahmen an einer standardisierten Analyse teil, bei welcher Herzrate, Blutdruck sowie sympathische und parasympathische Funktionsinidizes während Ruhe und verschiedener Provokationsmanöver (metronomisches Atmen, Valsalva-, Orthostase-Manöver und mentale Stresstests...

  5. Demenz und Depression bei Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Herting B

    2007-01-01

    Full Text Available Das idiopathische Parkinson-Syndrom (IPS ist eine progressive neurodegenerative Erkrankung mit motorischen und nicht-motorischen Symptomen. Bei Patienten mit IPS sind kognitive Defizite und Demenzen mit einer Prävalenz von 20–40 % nachgewiesen worden. Risikofaktoren für das Auftreten einer Parkinson-Demenz (PDe sind hohes Alter bei Krankheitsbeginn, schwere und/oder beidseitige motorische Symptomatik, Verwirrtheitszustände unter Levodopa-Medikation, aber auch Demenzerkrankungen in der Familie und niedriges Bildungsniveau. Patienten mit PDe weisen eine erhöhte Morbidität und Mortalität im Vergleich zu Patienten mit IPS ohne Demenz und der altersgleichen Normalbevölkerung auf, die unabhängig von der Schwere der motorischen Einbußen zweifach erhöht ist. Die Depression ist das häufigste psychiatrische Symptom beim IPS (die Angaben zur Prävalenz schwanken zwischen 4 % und 70 % und beeinflußt neben den Aktivitäten des täglichen Lebens wesentlich die Lebensqualität der Betroffenen. Darin liegt auch die Herausforderung, kognitive und affektive Symptome effizient zu behandeln.

  6. Endokrinologische Behandlung der Geschlechtsdysphorie bei Menschen mit Geschlechtsinkongruenz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Flütsch N

    2015-01-01

    Full Text Available Es gibt Menschen, die die innere Gewissheit besitzen, dass ihre Geschlechtsidentität nicht zu ihrem biologischen Ursprungsgeschlecht passt. Durch die Entwicklungen in der Medizin in den letzten hundert Jahren ist es möglich geworden, die körperlichen Geschlechtsmerkmale an das innerlich erlebte Geschlecht anzupassen. Die Zahl der Hilfesuchenden in den ärztlichen Ambulanzen und Privatpraxen hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Das Vorgehen bei der Diagnostik und Therapieeinleitung erlebt zurzeit eine deutliche Veränderung hin zu mehr Patientenzentriertheit und Individualisierung des Transitionsprozesses. Dabei bildet die geschlechtsangleichende Hormontherapie ein wesentliches Standbein in der körperlichen Angleichung an das Gegengeschlecht. Unter Beachtung von bestimmten Sicherheitsaspekten ist eine Hormontherapie mit Sexualhormonen sicher und einfach durchzuführen. Regelmäßige Verlaufskontrollen sowie der offene und affirmative Umgang mit den Betroffenen tragen zudem wesentlich zur Sicherheit in der Behandlung bei.

  7. Neuropathie bei Patienten mit Diabetes mellitus in Tansania

    OpenAIRE

    Michaelsen, Jens Kersten

    2011-01-01

    Ziel der Studie ist es Daten bezüglich Eigenschaften, Stoffwechseleinstellung, den Prävalenzen von Neuropathien und Komplikationen bei Patienten mit Diabetes mellitus in Tansania zu sammeln. Im Kilimanjaro Christian Medical Centre werden 96 - Typ 1 und Typ 2 - Diabetiker im Alter von 13 bis 95 Jahren untersucht. Der HbA1c- Wert wird gemessen und anhand des Neuropathy Symptome Score (NSS) und Neuropathy Deficit Score (NDS) der Neuropathiegrad bestimmt. Ergebnis: Die mittlere Diabete...

  8. Radikale Operation bei Nierenkarzinom mit Tumorthrombose im rechten Herzvorhof

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Morávek P

    2002-01-01

    Full Text Available Einleitung: Die Ansicht über eine radikale Operation bei Nierenkarzinom mit einer Tumorthrombose im rechten Herzvorhof ist in der Literatur bisher kontrovers. Nach Meinung der Autoren ist der Tumorthrombus in erster Linie ein ernsthaftes Problem der Operabilität. Sie entschieden sich für eine radikale Operation. Methode: Die Autoren operierten 11 Patienten im Zeitraum von 1978 bis 2001. Die grundlegenden Bedingungen für eine Operation waren die exakte Festlegung der Diagnose und des Stadiums der Erkrankung (T1-T3, N0, M0. Bei 9 Patienten haben die Autoren eine Entfernung des Tumorthrombus in extrakorporaler Zirkulation bei Kreislaufstillstand und bei 2 Kranken mittels kavoatrialem Shunt ohne Herz-Lungen-Maschine durchgeführt. Ergebnisse: 2 Patienten sind in der 2. bis 4. Woche nach der Operation gestorben, 1 Patientin ist 2 Jahre nach der Operation gestorben, 1 Patient ist nach 4 Jahren und 1 Patient nach 8 Jahren gestorben. 6 Patienten leben 1, 2, 3, 3,5, 3,5 und 5 Jahre nach der Operation. Schlußfolgerung: Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Operation sind die richtige Indikation, die Wahl der passenden Operationsmethode sowie die Zusammenarbeit von Urologen und Kardiochirurgen. Die Autoren halten eine Entfernung des Thrombus mittels Atriotomie sowie Kavotomie in extrakorporaler Zirkulation und tiefer Hypothermie mit Kreislaufstillstand für die beste Methode.

  9. Vergleichende Analyse des peri- und postoperativen Verlaufs bei Kindern mit abdominalen Tumoren mit und ohne Periduralkatheter

    OpenAIRE

    Lang, Stefanie

    2014-01-01

    Abstract PURPOSE: The purpose of this study was to assess the use of continuous epidural analgesia in pediatric patients undergoing major abdominal tumor surgery. METHODS: Children undergoing major abdominal tumor surgery at our institution between 2008 and 2012 (n=40) received continuous epidural analgesia via an epidural catheter. Surgical trauma scores, pain scores, and clinical data of the children were compared to a pair-matched historical control group operated on between ...

  10. Cephalometric examinations on X-ray films to evaluate postoperative cranial growth in children with craniosynostosis; Kephalometrische Untersuchungen an Roentgenbildern zum postoperativen Schaedelwachstum von Kindern mit Kraniosynostosen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kovacs, A.F. [Frankfurt Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie

    2000-04-01

    Objective: A preoperative CT scan seems indispensible for the evaluation of the bones and soft tissue in children with craniosynostoses. Regular postoperative follow-up is limited because of general anaesthesia and radiation exposure. Therefore, cranial growth of these children has hardly been examined so far. A method is needed to replace CT for this indication and to allow differentiated growth analysis besides clinical inspection. Methods: 15 children (7 trigonocephalies, 4 plagiocephalies, 4 syndromal craniosynostoses) were operated on using a standardized bilateral frontoorbital advancement. Using conventional pre- and postoperative skull roentgenograms, a craniometric analysis according to the modified method of Schmid et al. was carried out. Results: A supernormal opening of the frontal angle (the forehead area) and an increase of length of the frontal base were found. Skull height and skull width were positively influenced; the growth of the dorsal skull base remained retarded in length postoperatively. There was metrically identifiable reorganization of areas distant from operation area. Results were validated by comparison with normal subjects and patient populations known from the published literature. Conclusion: The presented method is easy, safe and exposure-reduced, and is able to assess the growth of different skull areas by means of distance and angle measurements. It should be used regularly in routine postoperative control of craniosynostoses. CT examinations should be limited to special questions of the soft tissue. (orig.) [German] Ziel: Die praeoperative CT-Diagnostik bei Kindern mit Kraniosynostosen erscheint unverzichtbar zur Beurteilung der knoechernen und Weichteilsituation. Regelmaessigen postoperativen Kontrollen sind durch Narkose und Strahlenexposition Grenzen gesetzt. Deswegen ist das postoperative Schaedelwachstum dieser Kinder kaum untersucht. Wuenschenswert ist eine Methode, die dabei die CT ersetzt und neben der klinischen

  11. Das Anti-Müller Hormon (AMH) bei Mädchen mit Adrenogenitalem Syndrom bei 21-Hydroxylase Defekt.

    OpenAIRE

    Mölkner, Vera

    2012-01-01

    Hintergrund: Das Anti-Müllersche Hormon (AMH) wird bei Frauen ab dem Säuglingsalter in den Granulosazellen von präantralen und kleinen antralen Follikeln des Ovars produziert. Es wird als geeigneter Serummarker der ovariellen Reserve bei prämenopausalen Frauen angesehen und zeigt keine zyklusabhängigen Schwankungen. Bei Frauen mit Syndrom der polyzystischen Ovarien (PCOS) liegen deutlich erhöhte Serum-AMH-Werte vor, was mit der erhöhten Anzahl kleiner Follikel korreliert. Bei inadäquat behand...

  12. Integration und Waldorfpädagogik - Chancen und Grenzen der Integration von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in heutigen Waldorfschulen

    OpenAIRE

    Barth, Ulrike

    2008-01-01

    In der vorliegenden Arbeit wird die Frage untersucht, in welchem Verhältnis Ideen einer Integration von Kindern mit erhöhtem sonderpädagogischem Förderbedarf zu den theoretischen Konzeptionen der Waldorfpädagogik stehen und wie sich die praktische Umsetzung integrativer Arbeit an zwei Waldorfschulen gestaltet. Vor dem Hintergrund der Darstellung heutiger Forschungen und Positionen zur Integration und zu einem anspruchsvollen integrativen Unterricht werden Rudolf Steiners Konzeptionen untersuc...

  13. A method for retrospectively estimating the dose to the bone marrow after radioiodine therapy of children and young adolescents; Eine Methode zur retrospektiven Bestimmung der Knochenmarksdosis bei Radiotherapie von Kindern und Jugendlichen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schelper, L.F.; Lassmann, M.; Haenscheid, H.; Biko, J.; Reiners, C. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin

    1998-12-31

    Aim of the study is the development of a simple method for the determination of the bone marrow dose to children after radioiodine therapy using only the whole body retention function as input. For nine juvenile patients we determined the specific activity of 4-5 blood samples after oral application of 2 to 6 GBq {sup 131}I and the whole body retention function. Assuming 70 ml blood per kilogram body mass the mean fraction f of blood activity to whole body activity was calculated (f=19{+-}6%). Knowing the fraction of blood activity compared to whole body activity for children allows easily the additional determination of the dose to the red bone marrow. (orig.) [Deutsch] Ziel der Studie ist es, ein einfaches Verfahren zu entwickeln, mit dem die Knochenmarksdosis nach Radioiodtherapie bei Kindern ohne Blutabnahmen ausschliesslich durch Messung der Ganzkoerperretention ermittelt werden kann. Dazu wurden bei neun jugendlichen Patienten innerhalb der ersten 90 Stunden nach oraler Verabreichung von 2 bis 6 GBq {sup 131}I 4-5 Blutproben entnommen und deren spezifische Aktivitaet sowie die {sup 131}I-Aktivitaet im Ganzkoerper gemessen. Unter der Annahme einer Blutmenge von 70 ml pro Kilogramm Koerpergewicht ergibt sich aus den Messdaten der mittlere Anteil f des Blutes an der Ganzkoerperaktivitaet zu f=19{+-}6%. Aus der Kenntnis des Blutanteils an der Ganzkoerperaktivitaet laesst sich die Dosis des roten Knochenmarks bestimmen. (orig.)

  14. Wirbelsäulenfrakturen bei Patienten mit Spondylitis ankylosans : eine retrospektive Analyse mit 45 Patienten

    OpenAIRE

    Smajic, Samir

    2011-01-01

    Problem: Wirbelsäulenfrakturen bei Patienten mit Morbus Bechterew sind selten und immer als hochinstabil zu bewerten. Es gibt wenige Erkenntnisse über Demographie, klinisches Bild, chirurgisches Vorgehen und Komplikationen, welche in der vorliegenden Arbeit untersucht wurden. Ergebnis: 45 Patienten wiesen insgesamt 70 Wirbelkörperfrakturen auf, wobei die untere Hals- und untere Brustwirbelsäule bevorzugt involviert waren. Fast 60 % wiesen zum Operationszeitpunkt neurologische Ausf...

  15. Erste Erfahrungen mit der subkutanen Harnableitung bei der palliativen Therapie von Ureterobstruktionen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Würnschimmel E

    2003-01-01

    Full Text Available Eine Harnableitung in Form von Nephrostomien oder inneren Schienen ist bei Patienten mit Harnstauungsnieren aufgrund retroperitonealer Malignome nicht selten die einzige palliative Therapiemöglichkeit. Die subkutane Harnableitung mittels einer Prothese aus Silikon-PTFE ist eine neue, minimal-invasive Therapieoption. Wir haben bisher bei 4 Patientinnen diese Behandlung mit ausgezeichneten Ergebnissen angewendet.

  16. Einfluss von Mirtazapin auf die Cortisolsekretion und die klinischen Parameter bei Patientinnen mit Anorexia nervosa

    OpenAIRE

    Sighart, Christian

    2006-01-01

    Das Antidepressivum Mirtazapin senkt Cortisolsekretion im Speichel bei Patientinnen mit Anorexia nervosa statistisch signifikant über die Zeit. Es wurden bei 5 Patientinnen in einem Zeitraum von 21 Tagen Speichelproben genommen. Der Schluß lautet, dass eine Mirtazapintherapie sinnvoll sein könnte, Hypercortisolismus bei Anorexia nervosa zu behandeln und HPA-Achsendysfunktion wieder herzustellen.

  17. Sozial-emotionale und kognitive Merkmale von Scheidungskindern und Kindern aus Zwei-Eltern- Familien - ein querschnittlicher Vergleich

    OpenAIRE

    Kardas, Jeanette; Langenmayr, Arnold

    1999-01-01

    In Zusammenhang mit der Erforschung von Trennungs- und Scheidungseffekten bei Kindern mangelt es an deutschsprachigen empirischen Untersuchungen. Mit einer im Querschnitt angelegten Feldstudie wurden 48 Scheidungskinder und 32 Kinder aus Zwei-Eltern-Familien hinsichtlich spezieller sozial-emotionaler und einiger kognitiver Merkmale direkt untersucht. Bevorzugt wurden dabei projektive und semi-projektive Testverfahren verwandt. Eine der Hauptfragestellungen bezog sich auf das Frustrationsbewäl...

  18. Neurofeedback bzw. Biofeedback versus Aufbiss-Schienentherapie bei CMD-Patienten mit chronifizierter myogener Leitkomponente

    OpenAIRE

    Roknic, Radovan

    2010-01-01

    Ziel der vorliegenden Pilotstudie war es, zu klären, ob mit dem Neurofeedback- oder dem Biofeedbackverfahren (NeXus-10 mit Software Biotrace+, Mind Media BV-NL) bei einem wohlgemerkt selektierten Patientengut eine im Vergleich zur herkömmlichen okklusal orientierten Schienentherapie effektivere Beschwerde-reduktion bei Patienten mit chronifizierter CMD erzielt werden kann. Des Weiteren sollte auf der Basis der RDC TMD ermittelt we...

  19. Stellenwert der ambulanten Blutdruck-Langzeitmessung bei Patienten mit Tinnitus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gaspar L

    2010-01-01

    Full Text Available Obwohl die arterielle Hypertonie ein wichtiger Faktor in der Entstehung und Fortdauer des Tinnitus sein dürfte, zeigen unsere Erfahrungen, dass ihrer Diagnostik zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird. Wir untersuchten 18 Personen, die unter Tinnitus leiden, mithilfe der ambulanten Blutdruck-Langzeitmessung (ABDM. Zwölf (67 % von ihnen hatten eine bislang nicht bekannte Hypertonie, die erst durch das ABDM-Verfahren erfasst wurde. Die ABDM sollte deshalb bei allen Patienten mit Tinnitus Anwendung finden und zwar gleich nach dem Beginn sowie auch während der Fortdauer des Tinnitus. Möglichen Komplikationen einer arteriellen Hypertonie wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Herz- und/oder Nierenversagen könnte man so potenziell zuvorkommen.

  20. Zusammenhang zwischen MRT-Befunden und klinischen Symptomen bei Hunden mit Hydrozephalus im Vergleich zu Hunden mit Ventrikulomegalie

    OpenAIRE

    Laubner, Steffi

    2016-01-01

    Erweiterte Ventrikel kommen häufig bei brachyzephalen Hunden vor, ohne dass die Tiere klinische Symptome zeigen. In diesem Fall wurde bisher die in der MRT gefundene Ventrikulomegalie als Normalbefund gewertet. Definierte Kriterien zur Abgrenzung einer Ventrikulomegalie von einem klinisch relevanten Hydrocephalus internus in der MRT fehlen bisher beim Hund. In einer retrospektiven Studie wurden MRT-Befunde von asymptomatischen Hunden mit erweiterten Ventrikeln mit solchen mit klinisch rele...

  1. Pathophysiologie des Kollagenstoffwechsels bei Patienten mit Induratio penis plastica (IPP

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lahme S

    2000-01-01

    Full Text Available Die Pathogenese der IPP ist bis heute nicht geklärt. Histopathologische Untersuchungen zeigen, daß der Kollagenstoffwechsel eine Rolle spielt. Dies veranlaßte uns zur genauen Analyse der Kollagenstoffwechselparameter bei IPP. Bei 11 Patienten mit IPP und 11 Kontrollpersonen wurden Kollagenstoffwechselparameter (Prokollagen III [PIIIP], PMN-Elastase [PMN-E], Fibronektin [FN], Fibronektinrezeptor [FN-R] und alpha1-Proteinase-Inhibitor [alpha1-PI] im cavernösen und peripheren Blut bestimmt. PMN-E, PIIIP, FN und FN-R waren in den beiden Untersuchungsgruppen nicht unterschiedlich. Die peripher venösen unterschieden sich nicht von den cavernösen Blutproben. Sowohl im peripher venös (158,55 mg/dl als auch im cavernös entnommenen Blut (168,29 mg/dl war die Konzentration des a1-PI signifikant niedriger als in der Kontrollgruppe (214,82 mg/dl. An einem zweiten Kollektiv von 23 Patienten wurden Analysen des Phänotyps für alpha1-PI im Hinblick auf das Vorliegen von genetisch determinierten Mangelallelen vorgenommen. Hier zeigte sich kein signifikanter Unterschied zu einem Kontrollkollektiv von 19 gesunden Probanden. Die alpha1-PI Erniedrigung der IPP-Patienten ist signifikant und liegt unterhalb des Normalwertbereichs für die gesunde Population. Ein Mangel an alpha1-PI kann zur Aktivitätserhöhung der Proteasen und zum Umbau des Kollagengewebes führen. Möglicherweise kommt es zusammen mit einem lokal wirksamen Einflußfaktor schließlich zur dystrophen Kalzifikation. Die humangenetischen Untersuchungen sprechen nicht für eine genetische Determinierung des alpha1-PI-Mangels, sondern legen eine erworbene hepatische Störung nahe.

  2. Gen-Gen- und Gen-Umwelt-Interaktionsanalysen bei Kindern der multrizentrischen Allergie Studie

    OpenAIRE

    Deindl, Philipp

    2005-01-01

    Atopische Erkrankungen wie Asthma, atopische Dermatitis und allergische Rhinitis sind komplexe, multifaktorielle Erkrankungen. Diese Arbeit untersuchte Gen-Gen- und Gen-Umweltinteraktionen von insgesamt acht Polymorphismen in fünf Kandidatengenen. In einer großen deutschen Geburtskohorte (Multizentrische Allergie Studie, MAS 90) mit longitudinalen klinischen und serologischen Daten wurde der Effekt von Polymorphismen in Genen, die für Interleukin-13 (IL-13), Interleukin-4 (IL-4) und dessen...

  3. Überlegungen zu den Ursachen und Wirkmechanismen des Konsums von Gewaltdarstellungen bei Kindern und Jugendlichen

    OpenAIRE

    Rauchfleisch, Udo

    1997-01-01

    Der Autor geht den Fragen nach, warum Kinder und Jugendliche in der Gegenwart z.T. intensiv Gewaltdarstellungen konsumieren und welches die Auswirkungen dieses Konsums sind. Die Motive des Gewaltkonsums sind u.a. Kompensation und Flucht vor Alltagsproblemen und vor innerer Leere, Identifikation mit großartigen Helden, das Erleben von Angst-Lust, Abgrenzung und Protest gegenüber der Elterngeneration sowie Mutprobe zur Etablierung des sozialen Status in der peer group. Die Wirkungen, die Gewalt...

  4. Psychologische und physiologische Effekte einer tiergestützten Intervention bei unsicher und desorganisiert gebundenen Kindern

    OpenAIRE

    Julius, Henri; Beetz, Andrea; Kotrschal, Kurt

    2013-01-01

    In der vorliegenden Studie wurde untersucht, ob Kinder mit einem unsicheren, bzw. desorganisierten Bindungsmuster von einer tiergestützten Intervention profitieren. Auf dem Hintergrund des bisherigen Forschungsstandes wurde die Hypothese formuliert, dass unsicher und desorganisiert gebundene Kinder in Anwesenheit eines Tieres ihren Stress besser regulieren und sich prosozialer verhalten. Als Grund wird vermutet, dass die unsicheren, bzw. desorganisierten Beziehungsmuster nicht auf das Tier üb...

  5. Zwischen Ressourcen und doppelter Belastung – Familien mit Migrationshintergrund und Kindern mit Behinderung stärken

    OpenAIRE

    Tsirigotis, Cornelia

    2011-01-01

    Familien mit Migrationshintergrund leben häufig in schwierigen sozialen und ökonomischen Verhältnissen. Das äußert sich zum einen in besonderem Hilfebedarf, sollte zum anderen jedoch nicht den Blick für die eigenen Möglichkeiten dieser Familien verstellen. Im vorliegenden Beitrag wird der Blick auf Ressourcen gerichtet, die Familien in der Migration erwerben. Systemische Ansätze bieten dabei hilfreiche Perspektiven, mit unterschiedlichen kulturellen Vorannahmen umzugehen. Dies unterstüt...

  6. Zur Diagnostik und Ätiologie des Asperger-Syndroms bei Kindern und Jugendlichen

    OpenAIRE

    Kamp-Becker, Inge; Mattejat, Fritz; REMSCHMIDT, HELMUT

    2004-01-01

    Das Asperger-Syndrom ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung mit eine Kontaktund Kommunikationsstörung, einer qualitativen Beeinträchtigung des Interaktionsverhaltens, mangelndem Einfühlungsvermögen, motorischen Auffälligkeiten und ausgeprägten Sonderinteressen. Die Diagnosekriterien und die diagnostischen Methoden werden ausführlich erläutert. Bis heute sind die Validität und die Ätiologie des Asperger-Syndrom ungeklärt. Zum frühkindlichen Autismus (Kanner-Syndrom) gibt es dagegen vie...

  7. Dexamethason-21-isonicotinat als Begleittherapie bei Kühen mit Systemic Inflammatory Response Syndrome

    OpenAIRE

    Pevec, Till

    2007-01-01

    Dexamethason-21-isonicotinat als Begleittherapie bei Kühen mit Systemic Inflammatory Response Syndrome Schlüsselwörter: Dexamethason, SIRS, Phagozytoseaktivität/Burstaktivität von Monozyten und neutrophilen Granulozyten, Tumornekrose Faktor alpha

  8. C-terminales Pro-Endothelin-1 als Verlaufsmarker bei herzchirurgischen Operationen mit kardiopulmonalem Bypass

    OpenAIRE

    J. Köster

    2009-01-01

    Bei herzchirurgischen Operationen mit kardiopulmonalem Bypass beeinflusst die Erhöhung des Endothelin-1 (ET-1) Körperfunktionen negativ. Das ist eine Synthesevorstufe des ET-1. Es wurde zu 12 Messzeitpunkten der Verlauf des C-terminalen Pro-ET1 nach herzchirurgischen Engriffen mit kardiopulmonalem Bypass sowie das Langzeitoutcome bei 123 Patienten prospektiv mittels Immunossay bestimmt. Nach 2 Jahren wurde die Überlebensrate erhoben. Es zeigte sich ein spezifischer Verlauf: nach Einleitung de...

  9. Risikoevaluation der systematischen Lymphadenektomie in verschiedenen Stadien der Lymphknotenmetastasierung bei Patienten mit malignem Melanom

    OpenAIRE

    Hartje, Christina

    2012-01-01

    Die Lymphadenektomie der regionären Lymphknotenstation bei Patienten mit malignem Melanom wird derzeit in verschiedenen Stadien der Metastasierung durchgeführt: zum einen bei mikroskopischen Lymphknotenmetastasen, d.h. Nachweis eines positiven Schildwächterlymphknotens, dem sog. Sentinel Lymphknoten. Weiterhin bei Patienten die bereits klinisch tastbare Lymphknoten und damit makroskopische Metastasen aufweisen. Während die Resektion nach klinisch palpablen Lymphknoten einheitlich befürwor...

  10. Untersuchung verschiedener klinischer, hämatologischer, serologischer und immunologischer Parameter bei Katzen mit Katzenschnupfen

    OpenAIRE

    Bildhauer, Christian

    2001-01-01

    In der vorliegenden Arbeit konnten bei 30 Katzen mit einer Katzenschnupfensymptomatik, die aufgrund ihres klinischen Befindens in drei verschiedene Krankheitsgruppen eingeteilt wurden, Unterschiede bei verschiedenen hämatologischen, serologischen und immunologischen Parametern herausgearbeitet werden. Die mittleren Leukozytenwerte aller Patientengruppen lagen signifikant höher als jene der Kontrolltiere, aber nicht sehr hoch oberhalb des Referenzbereichs der Medizinischen und Ger...

  11. Fondaparinux bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Ein neues Antithrombin mit herausragenden Eigenschaften

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Huber K

    2008-01-01

    Full Text Available Fondaparinux, ein synthetisches Pentasaccharid, führt zu einer indirekten Hemmung des Gerinnungsfaktors Xa und behindert in der Folge die Bildung von Thrombin. Fondaparinux wurde als Vergleichssubstanz gegenüber unfraktioniertem (Standard- Heparin oder dem niedermolekularen Heparin Enoxaparin in der Prophylaxe oder Therapie von venösen Thrombosen getestet. Zuletzt wurde Fondaparinux auch bei Patienten mit akuten Koronarsyndromen (ACS untersucht: bei Patienten mit ACS ohne ST-Hebung (NSTE-ACS waren sowohl die Blutungsrate als auch die Kurz- und Langzeitmortalität im Fondaparinuxarm (2,5 mg/Tag s. c. signifikant geringer als in den Enoxaparin-behandelten Patienten (1 mg/kg KG 2×/Tag s. c. (OASIS-5-Studie. Bei Patienten mit akutem ST-Strecken-Hebungsinfarkt (STEMI war Fondaparinux in den Subgruppen der konservativ behandelten Patienten (ohne Reperfusion und der Patienten, die eine pharmakologische Reperfusion erhielten (Thrombolyse von Vorteil gegenüber Placebo oder unfraktioniertem Heparin. Hingegen zeigte sich bei Patienten mit STEMI, die einer Akut-PCI unterzogen wurden, eine starke Tendenz zugunsten von unfraktioniertem Heparin gegenüber Fondaparinux (OASIS-6-Studie. Daher wird Fondaparinux in den internationalen Richtlinien als das Antithrombin mit der günstigsten Risiko/Nutzen-Ratio bei NSTEMI aber auch bei STEMI-Patienten mit Ausnahme jener Patienten, die sich einer Akut-PCI unterziehen, empfohlen. Fondaparinux könnte schon in der nahen Zukunft die Heparine in diesen Indikationen weitgehend ersetzen.

  12. Effekte der gegenseitigen Beeinflussung bei mehreren rotationsymmetrischen Körpern mit vertikaler Achse in harmonischen Schwerewellen

    OpenAIRE

    Zibell, Hans Georg

    1990-01-01

    Effekte der gegenseitigen Beeinflussung bei mehreren rotationsymmetrischen Körpern mit vertikaler Achse in harmonischen Schwerewellen In der vorliegenden Arbeit wurden einige Effekte der gegenseitigen hydrodynamischen Beeinflussung an Strukturen unter der Wirkung von harmonischen Schwerewellen am Beispiel rotationssymmetrischer Körper mit vertikaler Achse aufgezeigt. Zunächst wurden die allgemeinen Grundlagen der potentialtheoretischen Behandlung von Strukturen, die auf dem Meeresboden...

  13. Erhöhter oxidativer Streß bei Patienten mit instabiler Angina pectoris

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bodlaj G

    1998-01-01

    Full Text Available Die instabile Angina pectoris führt oft zum akuten Myokardinfarkt. Da die Lipid-Peroxidation im Verdacht steht, chronische und akute Ereignisse der Atherosklerose und der koronaren Herzkrankheit zu fördern, untersuchten wir die Lipid-Peroxidations-Parameter und alpha-Toco-pherol-Spiegel bei 100 KHK-Patienten und verglichen sie mit denen einer entprechenden Kontrollgruppe. 50 konsekutive Patienten mit stabiler Angina pectoris (SAP und 50 konsekutive Patienten mit instabiler Angina pectoris (IAP wurden untersucht und mit 100 klinisch gesunden Personen verglichen. Zusätzlich zur herkömmlichen Lipid- und Lipoprotein-Analyse wurden die Lipid-Peroxidations-Produkte als Hydroperoxide und Thiobarbituric acid reactive substances (TBARS gemessen. Die konjugierten Diene wurden nur bei den Patienten bestimmt. Da alpha-Tocopherol eines der wichtigsten Antioxidantien ist, wurde es ebenfalls quantifiziert. Wie erwartet hatten die Patienten wesentlich höhere Cholesterin-, Triglyzerid-, LDL-C- und Lp(a-Spiegel und niedrigere HDL-C-Spiegel als die Kontrollgruppe. Als die Patienten in Gruppen mit stabiler und instabiler Angina pectoris geteilt wurden, waren Peroxide und TBARS in der letzteren Gruppe wesentlich höher als bei den anderen Patienten und der Kontrollgruppe. Auch konjugierte Diene waren eindeutig höher bei den Patienten mit instabiler Angina pectoris. Der alpha-Tocopherol-Gesamtspiegel war in allen 3 Gruppen vergleichbar, aber der alpha-Tocopherol-Gehalt pro LDL-Partikel war bei den Patienten mit IAP am niedrigsten, gefolgt von denen mit SAP und der Kontrollgruppe. Wir schließen daraus, daß die Lipid-Peroxidations-Parameter bei Patienten mit IAP erhöht sind und SAP-Patienten von IAP-Patienten unterscheiden.

  14. Diagnostische und therapeutische Optionen bei Patientinnen mit Myomen: Myomembolisation

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bohlmann MK

    2014-01-01

    Full Text Available iHintergrund:/i Symptomatische Uterusmyome stellen einen häufigen und bedeutsamen Morbiditätsgrund für Frauen in der reproduktiven Lebensphase dar. Aufgrund bis dato eingeschränkter konservativer Therapieoptionen erfolgten zur Symptomkontrolle operative Interventionen, wobei in einem hohen Prozentsatz Hysterektomien erfolgten. Mit der Methode der kathetergestützten Myomembolisation steht seit einiger Zeit eine nicht-invasive Alternative zur Myombehandlung zur Verfügung. iMethoden:/i Im Rahmen dieser Übersicht werden Indikationen, Voraussetzungen, Durchführung, Nebenwirkungen und Outcome einer Embolisationsbehandlung dargestellt, wobei insbesondere auf fertilitätsrelevante Aspekte eingegangen wird. iErgebnis:/i Die Therapieform der Embolisation weist gute Erfolgsraten in Bezug auf eine Verbesserung der Hypermenorrhoe (etwa 85 % der Versuche auf, wohingegen myombedingte Verdrängungs- und Druckbeschwerden zu 30–60 % erfolgreich behandelt werden. Die ischämiebedingten Beschwerden im Rahmen einer Intervention bedürfen einer adäquaten Analgesie. iSchlussfolgerung:/i Die Behandlung mittels Embolisation kann in ausgewählten Fällen eine effektive und nicht-invasive Therapieoption bei symptomatischem Uterus myomatosus darstellen.

  15. Wirksamkeit pflegerischer Interventionen bei Angst von Patientinnen mit Mammakarzinom:: systematische Literaturübersicht

    OpenAIRE

    Schnidrig, Nadia; Jost-Jossen, Renata

    2012-01-01

    Problembeschreibung: Das Mammakarzinom ist eine komplexe Krankheit, die auch psychische Probleme wie Angst mit sich bringt. Die Angst stellt für viele Onkologiepatienten im Zusammenhang mit der Krebserkrankung eines der am stärksten belastenden Probleme dar. Um die Angst zu reduzieren, werden bei onkologischen Patienten Psychopharmaka eingesetzt. Die medikamentöse Therapie kann Nebenwirkungen auslösen. Das Pflege-personal soll den Patienten im Umgang mit der Angst unterstützten. In der Litera...

  16. Aufmerksamkeitsnetzwerke bei Kindern mit und ohne Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHD)

    OpenAIRE

    Hanisch, Charlotte

    2005-01-01

    Attention deficits are one of the core symptoms of children suffering from attention-deficit/ hyperactivity disorder (ADHD). It remains unclear however whether the severity of these attention deficits is age- dependent and which specific attention aspects are impaired. Our studies are based on an attention model that proposes three anatomically distinct independent attention networks that are used in dependence of the specific task requirements. The anterior attention network functions as a c...

  17. Emotionale und autonome Reagibilität bei Kindern mit extraversiven Störungen

    OpenAIRE

    Kirsten-Stammen, Tanja

    2008-01-01

    The topic of this thesis is the examination of emotional reactions in boys with different kinds of extraversive disorders. With regard to our knowledge in disturbed emotionality of adult delinquents with a diagnosis of antisocial personality disorder it is researched if children with a high risk of later delinquent behaviour show abnormal physiological reactions to emotional stimuli. We examined 118 boys aged 8 – 13 years who met the criteria for one of the three following disorders: Conduct ...

  18. Beitrag zur Problematik nicht-kardialer Comorbiditäten bei Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern

    OpenAIRE

    Lummert, Eckart Hartmut Heinrich Werner

    2016-01-01

    Nicht-kardiale Begleiterkrankungen können bei angeborenen Herzfehlern (AHF) entscheidend den natürlichen Verlauf, Prognose, Behandlungs-strategien und anfallende Gesundheitskosten beeinflussen. Erstmals werden in der vorliegenden Studie Art, Häufigkeit und Behandlung nicht-kardialer Erkrankungen bei einer großen Zahl von Erwachsenen mit AHF beschrieben. Die Studienergebnisse zeigen die Bedeutung einer engen Kooperation zwischen Kardiologen und Spezialisten anderer Fachbereiche, um eine optima...

  19. Langzeit-Follow-up der endoskopischen und/oder perkutan transhepatischen Therapie bei Patienten mit Gallengangsstenose nach orthotoper Lebertransplantation

    OpenAIRE

    Gerngroß, Carlos

    2013-01-01

    Die Gallengangsstenose nach orthotoper Lebertransplantation stellt eine häufige und schwerwiegende Komplikation dar. Die vorliegende Arbeit evaluiert den Langzeitverlauf der endoskopischen und/oder perkutan transhepatischen Therapie bei Patienten mit Gallengangsstenose nach orthotoper Lebertransplantation. Insgesamt konnten über 75% der Patienten mit einer medianen Therapiedauer von 10 Monaten erfolgreich therapiert werden. Dabei lag der mediane Nachbeobachtungszeitraum bei 69 Monaten. Zu...

  20. Geburtseinleitung mit 2 mg Prostaglandin-E 2-Vaginalgel bei unreifem Zervixbefund (Bishop-Score 5)

    OpenAIRE

    Bernar, Thomas

    2004-01-01

    Das Ziel einer medikamentösen Geburtseinleitung ist, durch die Beendigung der Schwangerschaft ein besseres perinatales Ergebnis für Mutter und Kind zu erreichen als bei einer abwartenden Haltung. Da bei unreifem Zervixbefund die Applikation von 2 mg PGE2-Vaginalgel der Applikation von 1 mg PGE2-Vaginalgel und 0,5 mg PGE2-Intrazervikalgel überlegen erscheint wurde in dieser Studie überprüft, ob die Geburtseinleitung nach 12 Stunden mit 2 mg PGE2-Gel intravaginal bei unreifer Zervix (Bishop-Sco...

  1. Serologischer Verlauf bei einer Infektion mit T. pallidum innerhalb einer Hochrisikopopulation in Tansania, Ostafrika

    OpenAIRE

    Dechamps, Britta

    2005-01-01

    Diese Doktorarbeit entstand im Rahmen eines HIV-Projekt des Tropeninstitutes München in Tansania. Dabei wurden die serologischen Daten bei einer Infektion mit Syphilis innerhalb einer Gruppe von 600 Prostituierten ausgewertet. Das Problem des serologischen Nachweises von Syphilis ist, dass die verschiedenen Testverfahren nur jeweilig begrenzte Aussagekraft bezüglich Stadium und Aktivität der Krankheit haben. Das Ziel meiner Arbeit war daher, herauszufinden, ob mit den Informationen von Ig...

  2. Dichtung und Partizipation: Sinnvolle Texte mit Krisenberaterinnen bei Vergewaltigung schreiben

    OpenAIRE

    Rath, Jean

    2012-01-01

    Dieser Beitrag untersucht Fragen der Darstellung und der Entwicklung von partizipativen Praktiken im Kontext der Erforschung von Erfahrungen von Frauen bei einem Training als Krisenberaterinnen bei Vergewaltigung. Beim Durchgang durch Kontext und Methoden, durch Forschung generierte Dichtung, von Teilnehmer/innenreaktionen und -vorlieben sowie die Diskussion textueller Präsentationen lädt das Format des geschichteten Texts Lesende dazu ein, ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie reflektierte Pra...

  3. Verhaltenstherapie mit aggressiven Kindern

    OpenAIRE

    Petermann, Franz; Petermann, Ulrike

    1997-01-01

    Moderne verhaltenstherapeutische Strategien zum Abbau aggressiven Verhaltens basieren auf entwicklungspsychopathologisch fundierten Ansätzen, die altersangemessene Interventionsschritte begründen helfen. Das umfassende Methodenspektrum der Kinderverhaltenstherapie bietet verschiedene Elemente aus kognitiven und sozialen Ansätzen an, die zur gezielten Förderung des Kindes herangezogen werden können. Global wird auf das Förderprogramm für aggressive Kinder von Petermann und Petermann (1994) ein...

  4. Ausprägung von Persönlichkeitsmerkmalen bei Patienten mit Suizidversuch

    OpenAIRE

    Schwarz, Gabriela

    2007-01-01

    Analyse der Ausprägungen von Persönlichkeitsmerkmalen bei Patienten mit Suizidversuch. Als Untersuchungsinstrument wurde das MMPI-2 eingesetzt. Eine Multivariate Varianzanalyse für die zehn klinischen Basisskalen des MMPI-2 nach bestimmten Merkmalen der Suizidpatienten wurde durchgeführt. Anhand der Ergebnisse konnten die Persönlichkeitsmerkmale der Suizidpatienten genauer beschrieben werden.

  5. Dynamische Darstellung und Quantifizierung des Bewegungsumfanges der Lamina terminalis anhand EKG- getriggerter Cine True FISP- Sequenzen bei Patienten mit Liquorzirkulationsstörungen

    OpenAIRE

    Kapeller, Anja

    2016-01-01

    Der Bewegungsumfang der Lamina terminalis wurde bereits 2009 in einer Vorstudie bei gesunden Probanden untersucht und Normwerte aufgestellt. Nun sollten entsprechende Messungen bei Patienten mit unterschiedlichen Liquorzirkulationsstörungen erfolgen. Die Krankheitsbilder umfassten Patienten mit Syringomylie, Chiari-Malformation, Normaldruckhydrocephalus (NPH), Hydrocephalus occlus, Arachnoidalzysten und postoperativ nach Ventrikulostomie Hierfür wurden n= 94 Patienten mit mit einer EKG-get...

  6. Individuelle Strahlenempfindlichkeit bei Patienten mit HNO- und Rektumkarzinomen

    OpenAIRE

    Hochreuther, Fabian

    2013-01-01

    Hintergrund und Ziele Die Wirkung von ionisierender Strahlung lässt sich bisher nur sehr schwer quantifizieren. Welche prognostischen Auswirkungen sich nach Strahlen-exposition zeigen, wird bei Großereignissen wie nuklearen Katastrophen oder atomaren Bombenabwürfen, aber auch bei medizinischer Therapie, nur über eine statistische Aussage für alle Betroffenen festgelegt. Eine individuelle Aussage für die Einzelperson ist bisher nicht möglich. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es nun einen repro...

  7. Sterotaktische, fraktionierte Strahlentherapie bei Patienten mit Optikusscheidenmeningeomen und Keilbeinmeningeomen

    OpenAIRE

    Dörr, Stefan

    2009-01-01

    Das OSM ist ein seltener, gutartiger Tumor der Sehnervenscheide, dessen klinisches Bild durch langsamen, progredienten Visusverlust und Gesichtsfeldeinschränkungen geprägt ist. Neben klinischer Beobachtung und Operation steht seit einigen Jahren auch die Strahlentherapie zur Verfügung. Wir zeigen die Ergebnisse eines dreistelligen Patientenkollektivs, das zwischen 1993 und 2005 eine SFRT in Tübingen erhielt und vergleichen die Ergebnisse mit älteren Studien ähnlichen Konzepts, sowie mit den E...

  8. Metabolische und Genotypische Charakteristika bei Frauen mit polyzystischem Ovar Syndrom

    OpenAIRE

    Schnuck, Franziska

    2006-01-01

    Das Syndrom der polyzystischen Ovarien ist eine sehr komplexe endokrinologi-sche Erkrankung multifaktorieller Genese. Neben dem Vorhandensein patholo-gischer Ovarien, persistierender Oligo-/Amenorrhoen, sowie Diskrepanzen des Androgenstoffwechsels rücken zunehmend metabolische Störungen in den Fokus der Wissenschaft. Sowohl die Pathogenese des PCO-Syndroms, als auch des Typ 2 Diabetes mellitus ist mit der Insulinresistenz und der mit ihr einher-gehenden hormonellen und metabolischen Störungen...

  9. Kinetik des Therapieansprechens bei lymphoblastischen T-Zell Lymphomen des Kindes- und Jugendalters : „Auswertung von CT- und MRT- Untersuchungen im Verlauf bei Kindern zwischen den Tagen 0 und 33 unter standardisierter Therapie“

    OpenAIRE

    Wilhelm, Sven Bastian

    2015-01-01

    Unter dem Begriff NHL werden alle bösartigen Erkrankungen des lymphatischen Systems zusammengefasst, die nicht den HL zugerechnet werden können. Dabei stellen die NHL 4% der malignen Erkrankungen in Deutschland, wobei die T-LBL den zweithäufigsten Subtyp im Kindes- und Jugendalter darstellen. Die Zuordnung zu den T-LBL ist auch heute noch schwierig und wird bei einem Befall des KM mit einem Blastenanteil von < 25% getroffen, während man bei größer gleich 25% von einer ALL spricht. Neben dem i...

  10. Zum Bedingungsgefüge der Störung des Sozialverhaltens bei Kindern und Jugendlichen einer Inanspruchnahmepopulation

    OpenAIRE

    Möller-Nehring, Elke; Moach, Anja; Castell, Rolf; Weigel, Achim; Meyer, Martin

    1998-01-01

    Von den Patienten der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Erlangen-Nürnberg, die in den Jahren von 1989 bis 6/1994 ambulant oder stationär diagnostiziert oder behandelt wurden (n = 1076), werden Patienten mit Störung des Sozialverhaltens (n=235) mit den Patienten ohne psychiatrische Diagnose (n=324) sowie mit den Patienten mit anderen psychiatrischen Diagnosen verglichen. Es interessierten hierbei Häufigkeiten, Altersverteilung, Geschlechterverhältnis, die Häufigkeit u...

  11. Langzeitverlauf nach Rektumwandverschiebelappen bei Patienten mit Morbus Crohn

    OpenAIRE

    Lutz, Angelika R.

    2004-01-01

    Ziel dieser Studie war es, den Langzeitverlauf von Morbus-Crohn-Patienten zu untersuchen, bei denen transsphinktäre Analfisteln mittels eines Rektumwandverschiebe-lappens verschlossen worden waren. Der für die Fragestellung der Studie relevante Beobachtungszeitraum erstreckte sich für den jeweiligen Patienten vom Zeitpunkt seiner ersten Flap-OP bis zum Auftreten eines Fistelrezidivs bzw. bis zum letzten wahrgenommenen Untersuchungstermin, an dem der Fistelverschluss noch intakt war (durchschn...

  12. Untersuchung der Inzidenz von postoperativen Unruhezuständen im Aufwachraum nach Adenotomien bei Kindern in Abhängigkeit von dem zur Anästhesie verwendeten Opioid

    OpenAIRE

    Classen, Ingo

    2011-01-01

    Bei Kindern nach Narkosen ist das Auftreten von deliranten Zuständen postoperativ ein wiederkehrendes Problem. Die Ätiologie ist bis heute nicht endgültig geklärt. Zum jetzigen Zeitpunkt wird ein multifaktorielles Geschehen diskutiert, das unter anderem von so unterschiedlichen Dingen wie dem Alter, der Art der Operation, der Art der Narkose, dem Temperament des Kindes und dem Setting der Operation abhängig ist. In der vorliegenden Untersuchung wurde das Auftreten dieser Unruhezustände in Abh...

  13. Korrelation klinischer Parameter mit der Anreicherung eines in-vivo Indikators für Amyloid bei Patienten mit Demenz bei Alzheimer-Krankheit

    OpenAIRE

    Grimmer, Timo

    2009-01-01

    In der vorgelegten Arbeit ist zunächst die Hypothese geprüft worden, dass zwischen dem klinischen Schweregrad des dementiellen Syndroms, eingeschätzt an Hand der CDR, und der zerebralen Aufnahme des Radiopharmakons PIB als Maß für die Menge des abgelagerten cerebralen Amyloid-Proteins, bei Patienten mit Alzheimer-Krankheit ein positiver Zusammenhang bestehe. Ein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen diesen beiden Maßen ist gezeigt worden. Die Stärke des Zusammenhangs liegt in einer ...

  14. Fallbericht: Primäre PCI bei akutem Vorderwandinfarkt und kardiogenem Schock bei einer 94jährigen Patientin mit Hauptstammbeteiligung mit intraaortaler Ballonpumpengegenpulsation (IABP

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wallner H

    2006-01-01

    Full Text Available Es wird von einer 94jährigen Patientin berichtet, die mit instabiler Angina pectoris hospitalisiert wurde und im Rahmen des stationären Aufenthaltes einen akuten Anteroseptalinfarkt mit kardiogenem Schock erlitt. Es folgte eine primäre Akut-PCI bei komplexer Bifurkations-Hauptstammstenose und subokklusiver Mid-LAD-Stenose mit mechanischer Kreislaufunterstützung durch eine intraaortale Ballonpumpengegenpulsation.br Vorgeschichtebr Die sich sonst in gutem Allgemeinzustand befindliche Patientin berichtet seit einigen Wochen über rezidivierend auftretendes thorakales Druckgefühl. Die Patientin beschreibt den Druck "wie eine Faust im Brustkorb". Eine Schmerzausstrahlung wird nicht beschrieben. Zwischenzeitlich hätten sich die Beschwerden etwas gebessert, wobei es seit 2 Tagen zu einer erneuten Beschwerdezunahme kam. Für ein akutes myokardischämisches Geschehen finden sich weder laborchemisch noch im EKG Hinweise. Bei komplettem Linksschenkelblock ist die Aussagekraft diesbezüglich jedoch reduziert. Angesichts des hohen Alters der Patientin erfolgt zunächst eine konservative Therapie. Unter dieser kommt es in den ersten Tagen zu einer Besserung der Beschwerden, die Patientin kann zunehmend mobilisiert werden. br Akutes Koronarsyndrombr In den frühen Morgenstunden des 24.5.2006 entwickelt die Patientin ein akutes Koronarsyndrom mit massiven pektanginösen Beschwerden und kardiogenem Schock mit Zeichen eines Anteroseptalinfarktes. Nach i.v.-Applikation von Aspisol, Heparin und Morphium läßt sich der Blutdruck durch Dobutrex-Gabe nicht stabilisieren. Nach Rücksprache mit den Angehörigen und ausführlicher Besprechung mit der Patientin erfolgt trotz hohem Risiko die Durchführung einer Koronarangiographie. Herzkatheteruntersuchung/Koronare Intervention Hierbei stellt sich eine subtotale LM-Bifurkationsstenose sowie eine 90%ige Mid-LAD-Stenose dar. Es folgt die PCI des LM und der LAD unter präinterventionellem Ballonpumpen- Backup

  15. Prognostische Indices bei älteren Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie

    OpenAIRE

    Niklaus, David

    2010-01-01

    Problem: Die Studie prüft, ob der CURBA-Index dem Pneumonie-Schwere-Index (PSI) bei älteren Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie gleichwertig ist für die Abschätzung der Intrahospitalmortalität. Methode: Eine retrospektive Kohortenstudie wertet Daten stationärer Patienten ≥ 65 Jahre mit ambulant erworbener Pneumonie des Marienhospital Herne aus. Die Indices werden daraus generiert und evaluiert. Alle Patienten sind ≥ 65 Jahre, so wird der kürzere CURB-Score verwendet. Er...

  16. Sozialtherapie bei Jugendlichen mit Störungen des Sozialverhaltens - Ergebnisse und Katamnesen

    OpenAIRE

    Hirschberg, Wolfgang

    1999-01-01

    Berichtet wird über Ergebnisse der Arbeit mit dem Konzept der Sozialtherapeutischen Station, das speziell für Jugendliche mit Störungen des Sozialverhaltens entwickelt wurde. Während der Therapie kam es bei den Jugendlichen zu ausgeprägten Einstellungsänderungen von dissozalen hin zu prosozialen Einstellungen, ferner besserte sich das Selbstkonzept eigener Fähigkeiten, die internale Kontrollüberzeugung nahm zu, die externale Kontrollüberzeugung nahm ab. Hingegen kam es nicht zu einer ausgeprä...

  17. Sozialtherapie bei Jugendlichen mit Störungen des Sozialverhaltens. Ergebnisse und Katamnesen

    OpenAIRE

    Hirschberg, Wolfgang

    1999-01-01

    Berichtet wird über Ergebnisse der Arbeit mit dem Konzept der Sozialtherapeutischen Station, das speziell für Jugendliche mit Störungen des Sozialverhaltens entwickelt wurde. Während der Therapie kam es bei den Jugendlichen zu ausgeprägten Einstellungsänderungen von dissozalen hin zu prosozialen Einstellungen, ferner besserte sich das Selbstkonzept eigener Fähigkeiten, die internale Kontrollüberzeugung nahm zu, die externale Kontrollüberzeugung nahm ab. Hingegen kam es nicht zu einer ausgeprä...

  18. Klinische Wertigkeit der PET/CT mit 68Ga-DOTA-TOC bei Thymom und Thymuskarzinom

    OpenAIRE

    Sander, Nathalie

    2015-01-01

    Zusammenfassung Ziel der vorliegenden Arbeit war es, die klinische Wertigkeit der PET/CT mit 68Ga-DOTA-TOC bei Thymomen und Thymuskarzinomen zu evaluieren. Diese Tumoren exprimieren typischerweise den Somatostatin-Rezeptor-Subtyp 2 (SSTR-2). In der Nuklearmedizin ermöglicht das Radiopeptid 68Ga-DOTA-TOC über die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) die Darstellung der SSTR-2-Expression in vivo. In Verbindung mit der Computertomographie (CT) als Fusionstechnik (PET/CT) ist eine präzise a...

  19. Zerebrovaskuläre Komplikationen nach retrograder Katheterisierung der Aortenklappe bei Patienten mit Aortenklappenstenose - Fact or Fiction?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lamm G

    2004-01-01

    Full Text Available Einleitung: Bei Patienten mit Aortenklappenstenose wird häufig neben einer echokardiographischen Untersuchung eine retrograde Katheterisierung der Aortenklappe zur Beurteilung des Stenoseschweregrades vorgenommen. Hierbei wurde in rezenten Publikationen das vermehrte Auftreten von zerebralen Embolien berichtet. Methodik: Wir untersuchten die Häufigkeit von neurologischen Komplikationen in einer retrospektiven Analyse von 325 Patienten, bei denen im Zeitraum von Jänner 2000 bis Dezember 2003 aufgrund einer Aortenklappenstenose eine Koronarangiographie mit retrograder Katheterisierung der Aortenklappe durchgeführt worden war. Als Vergleichsgruppe diente ein Patientenkollektiv von 1.868 konsekutiven Patienten mit koronarer Herzerkrankung ohne Aortenklappenstenose, bei denen ebenfalls eine Koronarangiographie mit Laevogramm durchgeführt worden war. Ergebnisse: Bei keinem der Patienten mit Aortenklappenstenose traten innerhalb von 72 Stunden nach retrograder Katheterisierung der Aortenklappe klinisch faßbare neurologische Komplikationen (zerebraler Insult oder transitorisch ischämische Attacke auf. In der Vergleichsgruppe kam es bei 2 von 1.868 Patienten innerhalb des oben genannten Zeitraumes zu neurologischen Komplikationen. Schlußfolgerung: In unserer retrospektiven Analyse war bei Patienten mit Aortenklappenstenose und durchgeführter retrograder Katheterisierung der Aortenklappe kein höheres Risiko für das Auftreten von klinisch manifesten neurologischen Ereignissen zu beobachten.

  20. Kognitiv-behaviorale Psychotherapie bei Jugendlichen mit Essstörungen

    OpenAIRE

    Ruhl, Uwe; Jacobi, Corinna

    2005-01-01

    Anorexia nervosa (AN), Bulimia nervosa (BN) und Binge Eating Störungen (BED) werden unter dem Begriff Essstörungen zusammengefasst. Insbesondere die AN stellt im Jugendalter aufgrund des typischen Beginns in diesem Altersbereich eine häufige Erkrankung mit häufig ungünstigen Verlauf (Steinhausen 2002) dar. Die psychischen, sozialen und körperlichen Folgen sind gravierend. Die Therapieforschung zeigt, dass die kognitiv-behaviorale Behandlung (CBT) bei BN, BN und BED im Erwachsenena...

  1. Vergleich der Narbenausprägung und Bewertung der Kosmetik bei Patientinnen mit brusterhaltend operiertem Mammakarzinom und einseitiger Strahlenbehandlung nach simultaner Reduktionsmastektomie beidseits

    OpenAIRE

    Gatti, Alessia

    2014-01-01

    Mit der hier vorgelegten Arbeit sollte im Hinblick auf die Narbenbildung der Einfluss der alleinigen Operation verglichen werden mit dem Effekt einer Operation plus adjuvanter Strahlentherapie. Dazu wurde ein Patientinnenkollektiv mit bilateraler Operation, aber unilateraler Strahlenbehandlung ausgewählt. Diese Bedingungen sind bei Patientinnen mit unilateralem Mammakarzinom und gleichzeitiger beidseitiger Reduktionsmastektomie gegeben. Mit der beidseitigen Reduktionsmastektomie wird auf der ...

  2. Anpassung nach körperlichem Training und Detraining bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Volaklis KA

    2004-01-01

    Full Text Available Ziel der vorliegenden Studie war es, die Trainingsadaptationen eines Rehabilitationsprogramms sowie die Folgen einer Trainingspause bei Herzpatienten bezüglich der anthropometrischen, kardiopulmonalen und muskulären Parameter zu untersuchen. In einer prospektiven Studie wurde deshalb bei 27 männlichen Koronarpatienten (Intervention n = 14, Kontrolle n = 13 ein achtmonatiges kombiniertes Trainingsprogramm (2mal wöchentlich aerobes Training bei 60–85 % der bei symptomlimitierter Belastungsuntersuchung erreichten Werte und 2mal Krafttraining bei 60 % der Maximalkraft durchgeführt. Vor und nach dem therapeutischen Programm sowie nach einem dreimonatigen Trainingsabbruch wurden die anthropometrischen Größen, die Leistungsfähigkeit (mittels Laufbandergometrie, die Ruhe bzw. Belastungshämodynamik und die muskuläre Kraft überprüft. Das systematische Trainingsprogramm wirkte positiv auf die Körperzusammensetzung (Körpergewicht: –3,4 %, Hautfaltendicke: –5,8 %, p 0,05, das Herz-Kreislauf-System (V.O2max: +15,4 %, p 0,05 und die Muskelkraft (+27,8 %, p 0,05 der Trainingsgruppe. Andererseits hatte der dreimonatige Trainingsabbruch eine Rückbildung der trainingsinduzierten Adaptationen zur Folge (Körpergewicht: +1,8 %, Hautfaltendicke: +3,8 %, V.O2max: –10 %, Muskelkraft: –12,9 %, p 0,05. Die gewonnenen Daten der vorliegenden Studie zeigen die günstigen Effekte eines Ausdauertrainingsprogramms in Kombination mit Kraftbelastungen auf hämodynamische, kardiopulmonale und muskuläre Parameter bei Koronarpatienten. Andererseits scheint eine mehrwöchige Trainingspause einen signifikanten Verlust der Trainingsgewinne hervorzurufen. Um eine ständige Leistungsverbesserung von Herz, Kreislauf, Muskeln und Stoffwechsel zu erzielen und die kardiale Morbidität bzw. Mortalität zu reduzieren, müssen Koronarpatienten regelmäßig und mit ausreichender Intensität trainieren.

  3. Aspekte des Rehabilitationssports bei Patienten mit Schizophrenie unter Neuroleptikatherapie

    OpenAIRE

    Siemßen, Gunda

    2005-01-01

    Die Bedeutung des Sports in der Behandlung und Rehabilitation schizophrener Patienten ist bisher kaum untersucht worden. Die Literaturrecherche ist unergiebig. Vereinzelt durchgeführte Studien aus der Psychiatrie, der Sportwissenschaft sowie der Physiologie und Pharmakologie finden keinen Eingang in die Wissenschaftsliteratur, sondern sind nur als Projektberichte zugänglich. Eine systematische fachbereichsübergreifende Auseinandersetzung mit dem Thema fand bisher nicht statt. Die wenigen best...

  4. Der Einsatz von Clopidogrel bei Patienten mit akuten Koronarsyndromen, nach perkutaner koronarer Intervention und Stentimplantation

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Huber K

    2006-01-01

    Full Text Available Clopidogrel ist eines der derzeit wichtigsten und bestuntersuchten antithrombotischen Medikamente in der Begleittherapie akuter Koronarsyndrome. Trotz der im Vergleich zu anderen Substanzen sehr guten Datenlage sind aber einige Fragen offen, die in der vorliegenden Übersichtsarbeit aufgezeigt und diskutiert werden. Dabei handelt es sich um klinisch bedeutsame Fragestellungen, wie die Höhe der optimalen Loading-dose, die prähospitale Anwendung der Substanz, die Vorgangsweise bei kardialen und nichtkardialen Operationen in der Phase nach Stentimplantation bzw. in der chronischen Therapiephase, die Dauer der Therapie nach geplanter Implantation von "Drug-eluting-Stents" (DES im Vergleich zu "Baremetal-Stents" (BMS, die Notwendigkeit einer Kombinationstherapie mit Glykoprotein-IIb/IIIa-Inhibitoren bei Hochrisikopatienten mit akutem Koronarsyndrom, die Kombination mit Vitamin-K-Antagonisten nach Stentimplantation bei chronisch antikoagulierten Patienten sowie die Häufigkeit von "Non-Respondern" gegenüber Clopidogrel. Das Manuskript kam durch eine Initiative der Arbeitsgruppe "Atherosklerose, Thrombose und vaskuläre Biologie" (ATVB der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft zustande und basiert auf den Erfahrungen österreichischer Experten. Es erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und soll nicht als "Richtlinie", sondern als Empfehlung und Anleitung für die Praxis gesehen werden.

  5. Körperliche Leistungsfähigkeit bei Patienten mit HLA B27 positiver juveniler idiopathischer Arthritis in Remission

    OpenAIRE

    Fischer, Michael Johannes

    2013-01-01

    Mit dieser Arbeit sollte untersucht werden, ob es eine Beeinträchtigung der körperlichen Leistungsfähigkeit bei Patienten bis zum 20. Lebensjahr mit inaktiver juveniler idiopathischer Arthritis bzw. einer Arthritis in Remission im Vergleich zu gesunden Gleichaltrigen gibt und wenn ja, ob ein Zusammenhang zu dem Eiweißkörper HLA B27 besteht.

  6. 3 tesla magnetic resonance imaging in children and adults with congenital heart disease; 3-Tesla-Magnetresonanztomographie zur Untersuchung von Kindern und Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Voges, I.; Hart, C.; Kramer, H.H.; Rickers, C. [Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Klinik fuer angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie, Kiel (Germany); Jerosch-Herold, M. [Harvard Medical School, Department of Radiology, Brigham and Women' s Hospital, Boston (United States); Helle, M. [Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Institut fuer Neuroradiologie, Kiel (Germany)

    2010-09-15

    Cardiovascular magnetic resonance imaging (CMR) has become a routinely used imaging modality for congenital heart disease. A CMR examination allows the assessment of thoracic anatomy, global and regional cardiac function, blood flow in the great vessels and myocardial viability and perfusion. In the clinical routine cardiovascular MRI is mostly performed at field strengths of 1.5 Tesla (T). Recently, magnetic resonance systems operating at a field strengths of 3 T became clinically available and can also be used for cardiovascular MRI. The main advantage of CMR at 3 T is the gain in the signal-to-noise ratio resulting in improved image quality and/or allowing higher acquisition speed. Several further differences compared to MRI systems with lower field strengths have to be considered for practical applications. This article describes the impact of CMR at 3 T in patients with congenital heart disease by meanings of methodical considerations and case studies. (orig.) [German] Die kardiovaskulaere Magnetresonanztomographie (MRT) hat sich zu einer etablierten bildgebenden Methode zur Untersuchung von Patienten mit angeborenen Herzfehlern entwickelt. Sie erlaubt in einer einzigen Untersuchung die exakte Beurteilung von Anatomie, globaler und regionaler Funktion, Blutfluessen sowie der myokardialen Perfusion und Vitalitaet. In der klinischen Routine erfolgen die Untersuchungen zumeist bei einer Feldstaerke von 1,5 Tesla (T), mittlerweile gibt es jedoch Geraete und Bildgebungstechniken, die die kardiovaskulaere MRT auch bei 3 T ermoeglichen. Der wesentliche Vorteil der MRT bei 3 T ist das hoehere Signal-zu-Rausch-Verhaeltnis, das sowohl zu einer Verbesserung der Bildqualitaet als auch zu einer Verkuerzung der Untersuchungszeit genutzt werden kann. Darueber hinaus bestehen verschiedene andere Unterschiede gegenueber Systemen mit niedriger Feldstaerke, die im praktischen Einsatz beachtet werden muessen. Dieser Artikel beschreibt die Erfahrungen der 3-T-MRT fuer die

  7. Befunde und Therapie bei 461 Kühen mit Blinddarmdilatation

    OpenAIRE

    Beckmann, C

    2011-01-01

    In der vorliegenden Dissertation werden die klinischen Befunde, die Laborbe-funde, die Therapie und der Krankheitsverlauf von 461 Kühen mit Blinddarmdila-tation, -torsion und -retroflexion beschrieben, die vom 25. Juni 1997 bis zum 24. Juni 2008 im Departement für Nutztiere der Vetsuisse-Fakultät Zürich behan-delt wurden. 246 Kühe (53.4 %) wiesen eine Blinddarmdilatation, 142 Kühe (30.8 %) eine Blinddarmdilatation und -retroflexion und 73 Kühe (15.8 %) eine Blinddarmdilatation und -torsion au...

  8. Neuromonitoring bei Schweinen mit akutem Leberversagen, induziert durch Paracetamol

    OpenAIRE

    Zeller, Anja

    2013-01-01

    Das Verständnis und die Therapie eines akuten Leberversagens haben sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt und verändert, sodass die Mortalität und Morbidität reduziert werden konnte. Es bestehen aber vor allem mit Hinblick auf die Schädigung des Gehirns noch Unklarheiten. Verschiedene Theorien über physiologische Abläufe und Zusammenhänge der unterschiedlichen Hirnparameter werden verfolgt. Diese Studie zeigte die Auswirkung, die ein akutes Leberversagen auf die Hirnparameter un...

  9. Lösliches interzelluläres Adhäsionsmolekül-1 und koronare Herzkrankheit bei Patienten mit Typ 2-Diabetes

    OpenAIRE

    Schink, Axel Burkhard

    2003-01-01

    Es wurde der Zusammenhang zwischen der Konzentration des sICAM-1 im Serum und einer KHK bei 200 Patienten mit Typ 2- Diabetes mittels ELISA untersucht. Es bestand kein Unterschied zwischen der sICAM-1 Konzentration bei Patienten mit KHK und bei Patienten ohne KHK. Nicht mit sICAM-1 korrelierten ein späterer Myokardinfarkt, Alter, Geschlecht, Rauchen, Bluthochdruck, Triglyzeride und HDL-Cholesterin, Bestehen einer Nephropathie, Neuropathie, Retinopathie, Insulintherapie, ACVB, PTCA...

  10. Hyperhomocysteinämie bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit vor aortokoronarer Bypass-Operation (CABG

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stanger O

    1999-01-01

    Full Text Available Erhöhte Plasmakonzentrationen der schwefelhaltigen Aminosäure Homocystein (Hcy wurden mit einer frühzeitigen Entwicklung arteriosklerotischer Gefäßveränderungen, thromboembolischer Komplikationen und schlechter Prognose der koronaren Herzkrankheit (KHK in Verbindung gebracht. Um das Vorkommen einer Hyperhomocysteinämie und die Wertigkeit des oralen Methionin-Belastungs-Tests (oMBT bei Patienten mit angiographisch nachgewiesener koronaren Herzkrankheit unmittelbar vor einer geplanten aortokoronaren Bypass-Operation (CABG zu untersuchen, wurde bei 150 KHK-Patienten und 80 gesunden Kontrollen nüchtern und 6 Stunden nach Methionin-Belastung totales Homocystein (tHcy im Plasma gemessen, ebenso u. a. Folsäure (Plasma und die Vitamine B6 und B12. Insgesamt hatten 32 % der Patienten eine Hyperhomocysteinämie. Die Höhe von Homocystein korrelierte dabei signifikant mit der Folsäure, ebenso der Anstieg unter Belastung und grenzwertig mit dem Body Mass Index (BMI. Ein solcher Zusammenhang konnte nicht für die Vitamine B6, B12 sowie Cholesterin, Triglyceride und Fibrinogen beobachtet werden. 37% der Patienten mit erhöhten Hcy-Werten wurden nur durch den Einsatz des oMBT erkannt. Daraus schließen wir, daß die Prävalenz einer Hyperhomocysteinämie in der untersuchten Patientengruppe im Vergleich zu einer gesunden Population sehr hoch ist. Der orale Methionin-Belastungs-Test stellt ein wichtiges Mittel zur Identifizierung von Patienten mit Hyperhomocysteinämie dar, dessen Einsatz den Aufwand rechtfertigt.

  11. Less common acute diseases of the upper respiratory tract in children; Seltene akute Krankheitsbilder der oberen Atemwege bei Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Oestreich, A.E. [Children' s Hospital Medical Center, Cincinnati (United States)

    2002-03-01

    The radiologist should recognize dangerous uncommon conditions such as epiglottitis and membranous croup by their pattern on conventional images. Subglottic narrowing, as from croup, is recognizable on lateral images by loss of the superior interface of trachea and vocal cords. A lateral image is important when an upper esophageal foreign body is seen on a frontal view. (orig.) [German] Der Radiologe sollte seltene gefaehrliche Krankheitsbilder wie z.B. eine Epiglottits oder einen membranoesen Krupp anhand eines Nativroentgens erkennen. Subglottische Stenosen wie beim Krupp sind durch den Verlust der Grenzflaechen zwischen Trachea und Stimmbaendern gekennzeichnet. Ein laterales Roentgenbild ist insbesondere bei einem a.-p.-Bild diagnostizierten Fremdkoerpern wichtig. (orig.)

  12. Ausdauertraining bei PatientInnen mit kardiologischen Erkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hofmann P

    2009-01-01

    Full Text Available Ein bewegungsarmer Lebensstil wurde als ein modifizierbarer Risikofaktor für koronare Herzerkrankungen (KHK erkannt. Ca. 40 % der Bevölkerung in Europa sind jedoch körperlich inaktiv. In einer Übersicht werden die Wirkungen und Zusammenhänge von körperlicher Aktivität, strukturiertem Ausdauertraining und kardio-respiratorischer Leistungsfähigkeit für die primäre und sekundäre Prävention der KHK zusammengefasst. Trainings- und Belastungsvorgaben werden anhand aktueller Richtlinien vorgestellt und Empfehlungen abgeleitet. Es wird hervorgehoben, dass individuelle Belastungsvorgaben aus der stufenförmigen Ergometrie abgeleitet werden sollen. Auf die aktuelle Diskussion über die Wirksamkeit der Intervallmethode wird eingegangen. Schlussfolgernd wird darauf hingewiesen, dass alle Patientinnen und Patienten mit Herz- Kreislauf-Erkrankungen in ein strukturiertes Trainingsprogramm eingeschlossen werden sollen und damit eine nachweisliche Reduktion der Mortalität erzielt werden kann.

  13. Sacroiliitis in children with spondyloarthropathy: therapeutic effect of CT-guided intra-articular corticosteroid injection; Sakroiliitis bei Kinder mit Spondylarthropathie: Therapeutischer Effekt der CT-gestuetzten intraartikulaeren Kortikosteroid-Injektionen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fischer, T.; Hermann, K.G.A.; Diekmann, F.; Hamm, B. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Universitaetsklinikum Charite, Inst. fuer Radiologie; Biedermann, T. [HELIOS Klinikum Berlin (Germany). II. Klinik fuer Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Abt. Kinderrheumatologie; Braun, J. [Rheumazentrum Ruhrgebiet, St. Josefs-Krankenhaus (Germany); Bollow, M. [Augusta-Krankenhaus, Bochum (Germany). Inst. fuer Radiologie

    2003-06-01

    . The follow-up dynamic MRI (0.1 mmol/kg body weight) during therapy showed a statistically significant lower contrast-enhancement in both groups (group 1: 117{+-}43% versus 38{+-}24%, p<0.05; group 2: 127{+-}59% versus 38{+-}22%, p<0.05). One third of the patients of group 2 showed progression of joint destruction despite absence of subjective complaints. (orig.) [German] Ziel: Prospektive Pruefung des therapeutischen Effektes der CT-gesteuerten intraartikulaeren Kortikosteroid-Injektion entzuendlicher Sakroiliakalgelenke (SIG) bei Kindern mit juveniler Spondylarthropathie (jSpA) im Vergleich zur konventionellen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) sowie Bestimmung der Wertigkeit der Magnetresonanztomographie (MRT) bei der Indikationsstellung und der Therapieverlaufskontrolle. Material und Methode: Bei 89 Kindern mit bekannter jSpA wurden mittels dynamischer MRT uni- oder bilaterale Sakroiliitiden diagnostiziert. Bei allen 89 Patienten wurde daraufhin eine Therapie mit NSAR eingeleitet bzw. bereits bestehende Therapien fortgesetzt. Vier Wochen nach der diagnostischen MRT wurden zwei Gruppen definiert: 33 Patienten mit klinischem Response auf NSAR (Gruppe 1) und 56 Nonresponder (Gruppe 2). Die Patienten der Gruppe 2 wurden unter Belassung der NSAR zusaetzlich einer CT-gestuetzten (Low-Dose-Technik) intraartikulaeren Kortikosteroid-Injektion zugefuehrt, wobei insgesamt 83 SIG punktiert und infiltriert wurden (27 bilateral, 29 unilateral). Die Indikationsstellung zur Intervention beruhte auf der zuvor MR-tomographisch gesicherten Entzuendungsaktivitaet. Klinische Therapieverlaufskontrollen erfolgten in 8- bis 12-woechigen Intervallen ueber einen Zeitraum von 20 Monaten. MRT-Verlaufskontrollen wurden bei allen 56 Kindern der Gruppe 2 und bei 15 von 33 Kindern der Gruppe 1 in einem Zeitraum von 8{+-}4 Monaten nach der Erstuntersuchung durchgefuehrt. Ergebnisse: Ingesamt 87,5% der komplikationslos punktierten Kinder der Gruppe 2 (Standardtherapie

  14. Depression bei Kindern und Jugendlichen: Prävalenz, Diagnostik, ätiologische Faktoren, Geschlechtsunterschiede, therapeutische Ansätze

    OpenAIRE

    Seiffge-Krenke, Inge

    2007-01-01

    Die Prävalenzraten für die verschiednen Formen von Depression (depressiven Stimmungen, depressiven Syndromen und Major Depression) haben in den letzten Jahren zugenommen, die Geschlechtsunterschiede mit deutlich höheren Raten für Mädchen haben sich erhöht. Als ätiologische Faktoren für das Auftreten von Depression werden u. a. zunehmende Stressfaktoren, dysfunktionale Bewältigungsstile, ein negatives Körperkonzept und unsichere Bindungsmuster genannt. Unter den verschiedenen therapeutischen A...

  15. Fragmentbefestigung bei zervikalen Wurzelfrakturen - Eine In-vitro-Untersuchung zur Verbundfestigkeit verschiedener Dentinadhäsivsysteme -

    OpenAIRE

    Heuchemer, Elmar

    2008-01-01

    Traumatische Verletzungen der Frontzähne treten bei Kindern und Jugendlichen zunehmend häufiger auf. Im jugendlichen Gebiss ist die prothetische Versorgung eines zervikal frakturierten Zahnes aufgrund des nicht abgeschlossenen Kiefer- und Wurzelwachstums nicht möglich. Kompositaufbau oder Fragmentwiederbefestigung sind Möglichkeiten den Zahn mit einer guten Ästhetik zu erhalten. Ziel dieser Arbeit war es herauszufinden, ob verschiedene Adhäsivsysteme signifikante Unterschiede in der Bruchfest...

  16. Molekularzytogenetische Diagnostik bei Patienten mit dem Rubinstein-Taybi-Syndrom in Korrelation zu den klinischen Befunden

    OpenAIRE

    Wilmes, K.B.B. (Kerstin)

    2006-01-01

    Das autosomal-dominant vererbbare Rubinstein-Taybi-Syndrom ist gekennzeichnet durch verbreiterte Daumen- und Großzehenendglieder, kraniofaziale Dysmorphien und mentale Retardierung. Bis 1993 kristallisierte sich eine Deletion in der Chromosomenregion 16p13.3 als Ursache für das Syndrom heraus. In einer eigenen Studie wurden die phänotypischen Merkmale von 19 Patienten analysiert und bei neun von ihnen mit der Sonde RT 100 eine Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH) der o.g. Chromosomenregi...

  17. Asymptomatische zerebrale Mikroembolien nach Lungenvenenablation unter therapeutischer Antikoagulation bei Patienten mit Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sigmund E

    2013-01-01

    Full Text Available Einleitung: Patienten nach Pulmonalvenenisolation (PVI bei Vorhofflimmern (VHF zeigen eine erhöhte Inzidenz für asymptomatische zerebrale Mikroembolien. Ziel unserer Untersuchung war es, erstmals unter laufender therapeutischer oraler Antikoagulation die Häufigkeit dieser Läsionen aufzuzeigen. Zur Veranschaulichung dieser Ereignisse wurde jeweils vor und nach linksatrialer Ablationsbehandlung eine diffusionsgewichtete zerebrale Magnetresonanztomographie (DW-MRT durchgeführt und zudem relevante klinische und prozedurale Parameter dokumentiert. Methodik: Insgesamt wurden 80 konsekutive Patienten mit paroxysmalem (n = 52; 65,0 % oder persistierendem VHF (n = 28; 35,0 % im Rahmen dieser Pilotstudie einer linksatrialen Radiofrequenzablation unterzogen. Bei Patienten mit persistierendem VHF erfolgten zusätzlich zur PVI lineare Ablationen (Dachlinie, mitrale Isthmuslinie und/oder CFAE-Ablation („complex fractionated atrial electrograms“ mit einem 3,5 mm offen gekühlten Ablationskatheter. Präund postinterventionell wurde bei allen Patienten ein zerebrales MRT durchgeführt. Ergebnisse: Nach PVI konnten bei 13 von 80 Patienten (16,3 % neu aufgetretene mikroembolische zerebrale Läsionen nachgewiesen werden. Alle Patienten waren neurologisch völlig asymptomatisch. Einziger signifikanter klinischer Parameter in der univarianten Analyse, welcher eine Korrelation dieser Läsionen zeigte, war die Art des VHF (5/52 paroxysmal – 9,6 % vs. 8/28 persistierend – 28,6 %; p = 0,033. Signifikante periprozedurale Parameter waren die Durchführung einer elektrischen Kardioversion im Rahmen der Ablationsbehandlung (p = 0,009 sowie die CFAE-Ablation (p = 0,05. In der multivarianten Analyse zeigte lediglich die Elektrokardioversion einen Trend zur Signifikanz mit 3,98-fachem Risiko (95 %-CI: 0,83–19; p = 0,08. Schlussfolgerung: Auch unter kontinuierlicher therapeutischer Antikoagulation konnte die Inzidenz zerebraler Mikroembolien nach Lungenvenenablation im

  18. Untersuchung zur Verbesserung des Vitamin-D-Stoffwechsels bei Altersheimbewohnern mittels einer Bestrahlung mit ultraviolettem Licht

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Scharla SH

    2006-01-01

    Full Text Available Vitamin-D-Mangel ist ein bedeutender Risikofaktor für Knochenbrüche im Alter. Die vorliegende Untersuchung überprüfte die Wirkung einer künstlichen UV-Licht-Bestrahlung auf den Vitamin D-Status, die Parathormonkonzentration im Serum sowie den Knochenabbaumarker NTX im Urin (NTX = quervernetzte N-Telopeptide aus Kollagen Typ 1 bei älteren Frauen im Altersheim. Die UV-Licht-Bestrahlung wurde mit 3 verschiedenen kommerziellen Lampen durchgeführt, die nicht primär für medizinische Anwendungen vorgesehen waren. Es wurden insgesamt 18 Bestrahlungseinheiten über 6 Wochen durchgeführt, wobei die Bestrahlungsdosis jeweils 30 bis 40% der minimalen Erythemschwellendosis betrug. Die Bestrahlung wurde von den Probanden ohne Nebenwirkungen gut vertragen. Vor Beginn der Bestrahlung (im Spätwinter, Februar war der Vitamin-D-Versorgungsgrad der Altersheimbewohnerinnen sehr schlecht (25-Hydroxyvitamin D 25 nmol/l bei mehr als 80 % der Frauen, weiterhin war der Knochenabbaumarker NTX deutlich erhöht. Es kam unter Bestrahlung und auch in der Nachbeobachtungszeit zu keiner signifikanten Änderung der Serumkonzentration von 25-Hydroxyvitamin D und Parathormon, der Knochenabbaumarker NTX zeigte in einer Gruppe einen leichten Rückgang. Es zeigte sich weiterhin eine erwartete inverse Korrelation der Serumkonzentration von Parathormon mit 25-Hydroxyvitamin D (r = –0,19; p 0,03 und überraschend eine positive Korrelation zwischen Kalzium und Parathormon (r = 0,24; p 0,02, auf eine autonomisierte Parathormonsekretion bei einigen Frauen hinweisend. Parathormon war weiterhin positiv mit dem Knochenabbaumarker NTX korreliert (r = 0,21; p 0,026, dagegen gab es keine signifikante Korrelation zwischen 25-Hydroxyvitamin D und dem Knochenabbaumarker NTX (p = 0,83 und auch nicht zwischen 25-Hydroxyvitamin D und der alkalischen Phosphatase (r = –0,04, p = 0,648. Fazit: Das durchgeführte Bestrahlungsprotokoll konnte den Vitamin D-Status nicht signifikant verbessern

  19. Malignome der Prostata bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom: Onkologische Auswirkungen auf mögliche apexerhaltende Zystektomieverfahren

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gakis G

    2010-01-01

    Full Text Available Einleitung: Aktuelle Studien legen nahe, dass Zystektomien mit Erhalt des Prostataapex bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom die postoperative Kontinenz und erektile Funktion verbessern können. Jedoch existieren Bedenken hinsichtlich des postoperativen onkologischen Ergebnisses. Material und Methoden: Zwischen 2004 und 2007 wurden die klinischen und histologischen Parameter von 95 konsekutiven, radikal zystektomierten Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom hinsichtlich eines im Prostataapex lokalisierten Malignoms sowie der prä- und postoperativen PSA-Werte untersucht. Ergebnisse: Ein inzidentelles Prostatakarzinom (PCa wurde histologisch bei 26 von 95 Patienten (27,4 % nachgewiesen, wobei 7 hiervon im Prostataapex lokalisiert waren (mittleres Alter: 69 Jahre. Der mittlere präoperative PSA-Wert lag bei 3,3 ± 0,8 ng/ml (0,2–14 und war postoperativ unterhalb der Nachweisgrenze bei allen Patienten (mittleres Follow-up: 14,3 Monate; 3–32. Der präoperative Gesamt-PSAWert lag bei im Prostataapex lokalisierten PCa bei 5,7 ± 2,0 ng/ml (0,22–14 im Vergleich zu 2,0 ± 0,6 ng/ml (0,2–9 beim außerhalb des Prostataapex lokalisierten PCa (p 0,04. Weitere 7 der 95 (7,4 % Patienten wiesen ein Urothelkarzinom im Prostataapex ohne weitere pathologische Hinweise in der präoperativen transurethralen Resektion auf. Schlussfolgerungen: Basierend auf unseren Daten trägt ein apexerhaltendes Zystektomieverfahren bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom ein Gesamtrisiko von 14,8 % für einen Verbleib von Malignomgewebe in situ und ist deshalb nicht zu empfehlen. Weiterhin waren die PSA-Werte bei im Prostataapex lokalisierten PCa signifikant erhöht. Keiner der präoperativen Parameter konnte ein Malignom im Prostataapex sicher ausschließen.

  20. Fragmentbefestigung bei Kronenfrakturen - Eine In-vitro-Untersuchung zum Bruchverhalten verschiedener Dentinadhäsivsysteme

    OpenAIRE

    Gründel, Nicola

    2008-01-01

    Kronenfrakturen, insbesondere im Rahmen von Frontzahntraumata, nehmen einen immer größeren Stellenwert bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen ein. Da auch in Zukunft mit einem weiteren Anstieg derartiger Verletzungen zu rechnen ist, muss an minimal-invasiven, ästhetischen und ökonomischen Therapiemöglichkeiten geforscht werden. Die Fragmentbefestigung mit Hilfe von Dentinadhäsiven mit oder ohne zusätzliche Verwendung von fließfähigem Komposit stellt derzeit die Methode der Wahl dar. ...

  1. Die Alltagssituation von Kindern in Stieffamilien und Kernfamilien im Vergleich

    OpenAIRE

    Röhr-Sendlmeier, Una M.; Greubel, Stefanie

    2004-01-01

    "Wie unterscheidet sich die Lebenssituation von Kindern in Stieffamilien im Vergleich mit Kindern in Kernfamilien? Wie erleben die Familien ihren Alltag? Wer wird als Familienmitglied betrachtet? Diesen Fragen geht eine systematische Untersuchung von acht Kern- und acht vergleichbaren Stieffamilien mit insgesamt 75 Personen nach; mindestens ein Kind war jeweils im Alter von acht Jahren oder älter; kein Familienmitglied befand sich in einer psychologischen Beratung. Es zeigten sich im Alltagsl...

  2. Bedeutung einer Supplementation bei Osteopenie mit einer Kombination aus Kalzium und Vitamin D

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kudlacek S

    2005-01-01

    Full Text Available Sowohl Vitamin D als auch Kalzium werden für den gesunden Knochenstoffwechsel in ausreichender Konzentration benötigt. Die erhobenen Normwerte für die tägliche Aufnahme sind mit der Nahrung kaum abzudecken und die Regulationsmechanismen von Parathormon führen zur Osteoporose. Bisher ist, abgesehen vom Knochenstoffwechsel, eine Reihe von chronischen Erkrankungen bekannt, die wahrscheinlich mit einer Hypovitaminose D in Zusammenhang stehen. Da derzeit in den überwiegenden Studien die gezielte Supplementation von Vitamin D und Kalzium einen nachweisbaren Effekt zeigte oder zumindest fixer Bestandteil des Therapieregimes ist, kann die derzeit praktizierte Applikation als Standard gelten. Einen positiven Effekt auf Frakturdaten zeigte auch die kürzlich veröffentlichte Metaanalyse, allerdings bei einer Dosierung von 700–800 IU. Da eindeutige Vitamin-D-Defizite in der gesunden Bevölkerung nachweisbar sind, sollte Vitamin D vermehrt appliziert werden, sei es durch Sonne, Ernährung oder auch mittels Supplementation. Wünschenswert ist allerdings zukünftig eine Vitamin D-Anreicherung von Nahrungsmitteln, z. B. Milch. Somit könnte zumindest bei Risikogruppen, wie es Altenheimbewohner sind, eine den Richtlinien entsprechende Versorgung gewährleistet werden.

  3. SPECT Imaging of patients with parkinsonian syndromes; SPECT-Untersuchungen bei Patienten mit Parkinson-Syndromen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Tatsch, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Klinikum der Univ. Muenchen-Grosshardern (Germany)

    2002-09-01

    Stimulated by the commercial availability of specific radioligands in vivo characterization of the dopaminergic system with single-photon emission tomography (SPECT) has gained clinical importance in the diagnostic work-up of patiens with parkinsonism. Currently interest is focused on two aspects of the dopaminergic neurotransmission: Cocaine analogues bind to the presynaptically located striatal dopamine transporter and herewith allow to assess the structural integrity of the presynaptic terminals which are the striatal projections of neurons originating in the substantia nigra. For functional assessment of the postsynaptic aspect of the dopaminergic synapse binding of specific receptor antagonists to postsynaptically located D2 receptors is analyzed. Depending on the clinical question and the pathology expected both methods - either each one alone or a combination of both - provide valuable diagnostic information. Currently those SPECT methods are applied to confirm or exclude a Parkinsonian syndrome, in the early and differential diagnosis of Parkinsonian syndromes, to assess disease severity and measure disease progression, and to monitor the effects of therapy e.g. with potentially neuroprotective drugs. This paper offers a comprehensive summary of the SPECT results reported in the literature dealing with the mentioned clinical applications. (orig.) [German] Stimuliert durch die kommerzielle Verfuegbarkeit spezifischer Radioliganden gewinnt die In-vivo-Charakterisierung des dopaminergen Systems mit der single-photon-emissions-computertomographie (SPECT) bei der diagnostischen Abklaerung von Parkinson-Syndromen zunehmend an Bedeutung. Hierbei stehen zwei Aspekte der dopaminergen Neurotransmission im Blickpunkt des Interesses: Die Bindung von Kokainanaloga an den praesynaptischen Dopamintransporter laesst Rueckschluesse auf die Integritaet von Neuronen der Substantia nigra mit ihren zum Corpus striatum projizierenden Axonen (praesynaptische Nervenfasern) zu. Die

  4. Computed tomography for imaging of pediatric congenital heart disease; Die Computertomographie bei der Bildgebung von Kindern mit kongenitalen Herzvitien

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Glaser-Gallion, N.; Stinn, B.; Wildermuth, S.; Leschka, S. [Kantonsspital St.Gallen, Universitaet Zuerich, Institut fuer Radiologie, St. Gallen (Switzerland); Alkadhi, H. [Universitaetsspital Zuerich, Institut fuer Diagnostisch und Interventionelle Radiologie, Zuerich (Switzerland); Lell, M. [Universitaetsklinikum Erlangen, Institut fuer Radiologie, Erlangen (Germany); Goo, H.W. [University of Ulsan, College of Medicine, Asan Medical Center, Department of Radiology, Seoul (Korea, Republic of); Paul, J.F. [Marie Lannelongue Hospital, Radiology Unit, Plessis Robinson (France)

    2011-01-15

    Congenital heart diseases are the most common congenital abnormalities of development. In general, echocardiography and cardiac catheter angiography are considered the gold standard for the evaluation of congenital heart disease. Cardiac magnetic resonance imaging has become an important supplementary imaging modality because of its ability to provide an accurate morphological and functional evaluation. The role of cardiac computed tomography in the imaging of patients with congenital heart disease is becoming increasingly more important due to the development of low radiation dose protocols and improvements in the spatial and temporal resolution. In the preoperative depiction and follow-up after surgical repair of congenital heart diseases, cardiac computed tomography provides detailed information of the heart, the venous and arterial pulmonary circulation as well as systemic arteries. This article reviews the technical aspects of cardiac CT and the modification of examination protocols according to the expected pathology and patient age. The potentials and limitations of the various radiation dose reduction strategies are outlined. (orig.) [German] Kongenitale Herzfehler sind die haeufigsten kongenitalen Fehlbildungen. Echokardiographie und Katheterangiographie gelten allgemein als Goldstandard zur Abklaerung angeborener Herzerkrankungen. Die Magnetresonanztomographie ist aufgrund ihrer Faehigkeit, Herzvitien morphologisch und funktionell zu charakterisieren, als ein wichtiges ergaenzendes Verfahren anzusehen. Durch mehr und mehr dosissparende Untersuchungsprotokolle der neuesten Geraetegenerationen und eine gleichzeitig bessere zeitliche und raeumliche Aufloesung findet die Computertomographie zunehmend Eingang in die Abklaerung kongenitaler Herzfehler. In der praeoperativen Planung und der postoperativen Kontrolle erlaubt sie eine uebersichtliche Darstellung komplexer Fehlbildung nicht nur des Herzens, sondern auch der pulmonalvenoesen und -arteriellen Zirkulation sowie des systemischen Kreislaufs. Dieser Beitrag gibt eine Uebersicht ueber die technischen Aspekte der kardialen CT und die Anpassung des Untersuchungsprotokolls an die zu erwartende Pathologie und das Alter des Kindes. Zudem werden die Moeglichkeiten und Limitationen der unterschiedlichen dosissparenden Protokolle erlaeutert. (orig.)

  5. Multimodale Therapie bei Kindern und Jugendlichen mit chronischen Erkrankungen am Beispiel von psychischen Störungen und Cystischer Fibrose

    OpenAIRE

    Sauer, Kristin Marina

    2014-01-01

    The current thesis elucidates the state of the art of interdisciplinary teamwork and so called multimodal therapy for chronic conditions in children and adolescents. Specifically, it covers cystic fibrosis (CF) and mental health problems, conditions of high relevance for public health. First, two analyses of a) survey data of a nationwide representative German sample and b) claims data of a statutory health insurance fund present frequencies of children and adolescents with common mental heal...

  6. Medienkonsum, Sozialstatus und Qualität der Stoffwechseleinstellung bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes mellitus Typ 1

    OpenAIRE

    Lindau, Maren

    2014-01-01

    Objective: To evaluate the relationship between media consumption habits, social economic status (SES) and glycemic control in children and adolescents with type 1 diabetes. Research design and methods: The cross-sectional study was performed at the diabetes pediatric outpatient clinic, Virchow-Klinikum, Charité-Universitätsmedizin Berlin. Questionnaires for parents and children and adolescents ≥ 11 years were used to assess media consumption habits, SES and physical activity. The self-rep...

  7. Emotional-motivationale Defizite bei Erwachsenen und Kindern mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)

    OpenAIRE

    Conzelmann, Annette

    2010-01-01

    Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) zeichnet sich durch eine starke klinische Heterogenität aus, deren Ursachen bislang noch nicht völlig geklärt sind. Als erfolgversprechendes Erklärungsmodell hat sich das Endophänotypenkonzept herausgestellt, das davon ausgeht, dass unterschiedliche Dysfunktionen den vielfältigen klinischen Phänotypen der ADHS zugrunde liegen. Emotional-motivationalen Defiziten wird hierbei eine große Bedeutung beigemessen, allerdings wurden diese bisl...

  8. Betablockertherapie mit Bisoprolol bei Herzinsuffizienz in der Praxis - die CORAM-Anwendungsbeobachtung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Fruhwald FM

    2002-01-01

    Full Text Available Die Therapie mit Betablockern bei chronischer Herzinsuffizienz wird häufig nicht in studienkonformen Dosierungen durchgeführt. Wir sind im Rahmen einer österreichweiten Anwendungsbeobachtung der Frage nachgegangen, wie sich Fachärzte für Innere Medizin verhalten, wenn sie Patienten mit chronisch stabiler Herzinsuffizienz auf den Betablocker Bisoprolol einstellen. Von 177 teilnehmenden Internisten (sowohl im niedergelassenen Bereich als auch in Krankenhäusern tätig wurden 1011 Patienten dokumentiert. Diese Patienten erhielten nach einer mitgegebenen (an CIBIS-II angelehnten Dosierungsempfehlung Bisoprolol zusätzlich zu ihrer bisherigen Therapie für einen Zeitraum von 6 Monaten. Es stand den Ärzten frei, die Dosierung von Bisoprolol zu wählen und die Begleittherapie zu verändern. Die Patienten füllten am Beginn und am Ende der Untersuchung einen Fragebogen zur Lebensqualität aus, der dem Minnesota-Questionnaire entnommen worden war. Die Mehrzahl der Patienten war männlich (62 %, die Ätiologie war überwiegend ischämisch (48 %, die Mehrzahl der Patienten war zu Beginn in den NYHA-Stadien II (46 % und III (50 %. Nach einer mittleren Behandlungsdauer von 4,6 Monaten hatten 325 Patienten eine Dosierung von 10 mg Bisoprolol/Tag erreicht, gefolgt von 311 Patienten mit 5 mg Bisoprolol/Tag. Die Begleittherapie (ACE-Hemmer und Diuretikum wurde nur sehr selten verändert oder abgesetzt. Die überwiegende Zahl der Patienten zeigte eine Verbesserung der NYHA-Klasse und der Lebensqualität. Bisoprolol führte zu einer Reduktion der Herzfrequenz (87 ± 15/min vs 67 ± 10/min, p kleiner 0,001 sowie zu einem Rückgang des systolischen Blutdrucks (145 ± 25 mmHg vs 125 ± 17 mmHg, p kleiner 0,001 und des diastolischen Blutdrucks (86 ± 13 mmHg vs. 77 ± 8 mmHg, p kleiner 0,001. Bisoprolol führt bei Patienten mit stabiler Herzinsuffizienz innerhalb von knapp 5 Monaten zu einer deutlichen Verbesserung der Symptomatik sowie der Lebensqualität. Das

  9. EU Kids Online – Der sichere Umgang mit dem Internet. Österreich im europäischen Vergleich

    OpenAIRE

    Ingrid Paus-Hasebrink; Andrea Dürager

    2009-01-01

    Die Ergebnisse des dreijährigen europäischen Forschungsprojektes „EU Kids Online I“ zu Erfahrungen von Kindern und Jugendlichen mit dem Internet in Europa zeigen, dass die Forschungslage zu dieser Thematik in Österreich – aber auch in vielen anderen Ländern – als defizitär bezeichnet werden muss. Zudem zählt Österreich bei mittlerer Nutzungshäufigkeit des Internets zu den Ländern mit immerhin mittlerem Online-Risiko. Österreichische Eltern scheinen sich der mit der Internetnutzung ihrer Kinde...

  10. Hormonprofilveränderungen unter DHEA-Substitution bei Patienten mit erektiler Dysfunktion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Reiter WJ

    2001-01-01

    Full Text Available Dehydroepiandrosteron (DHEA ist das verbreitetste Hormon im menschlichen Körper und wird der Gruppe der Steroidhormone zugeordnet. Nach Bildung in der Zona reticularis der Nebennierenrinde wird es mit Hilfe des Leberenzyms Dehydroepiandrosteronsulfotransferase in das Sulfat Dehydroepiandrosteronsulfat (DHEAS umgewandelt, zirkuliert so relativ stabil im Blut und wird in die Sexualhormone Testosteron und Östrogen im Gewebe transformiert. Eine bisher wissenschaftlich nicht abgeklärte Frage ist die Wirkung einer DHEA-Substitution auf die Serumspiegel der Sexualhormone beim Mann. Zu diesem Zweck wurden an allen Patienten mit ED, die an unserer Klinik und in zwei urologischen Kassenpraxen dieser Hormonsubstitution unterzogen wurden, im Rahmen einer prospektiven Studie ein Monitoring der wichtigsten Sexualhormone durchgeführt. Zwischen Oktober 1997 und Februar 2000 wurden 187 Patienten mit einem mittleren Alter von 52,4 Jahren, welche primär unsere Ambulanz oder zwei urologische Kassenpraxen wegen einer ED aufsuchten, nach urologischer und endokrinologischer Abklärung in diese prospektive, offene Studie aufgenommen. Alle Patienten wurden sorgfältig auf medizinische Faktoren untersucht, die einen Einfluß auf endokrinologische Abläufe haben könnten. Jeder Patient wurde mit einer Kapsel DHEA 50 mg 1 x 1 tgl. therapiert und für einen geplanten Studienzeitraum von 6 Monaten in die Studie aufgenommen. Eine statistisch signifikante Veränderung zeigten nur die Östradiolwerte. Dieser Anstieg schon begann 3 Monaten und diese Tendenz wurde bis zum Studienende beibehalten. Es konnte in dieser prospektiven Studie erstmalig in einem großen Patientenkollektiv gezeigt werden, daß sich bei männlichen Patienten mit erektiler Dysfunktion nach Substitutionstherapie mit 50 mg DHEA einmal tgl. eine statistisch signifikante Steigerung der Östradiolwerte, jedoch keine Veränderung der Testosteronwerte nachweisen läßt. Ob nun die DHEA-Wirkung beim ED

  11. Untersuchungen mit der transkraniellen Magnetstimulation des primärmotorischen Handareals zur kortikospinalen motorischen Erregbarkeit bei älteren gesunden Personen und Patienten mit Morbus Parkinson

    OpenAIRE

    Lehner, Christian

    2006-01-01

    Mit der transkraniellen Doppelreiz- und Einzelreizstimulation wurde die Erregbarkeit des primärmotorischen Handareals bei 11 alten gesunden Probanden und 15 an Morbus Parkinson Erkrankten untersucht. Im Alter zeigte sich eine Anhebung der motorischen Ruheschwelle, eine Verkürzung der postexzitatorischen Innervationsstille und eine aufgehobene intrakortikale Doppelpulsinhibition im linken M1-Hand. Die Parkinsonpatienten zeigten eine fazilitierte Stimulus-Antwort-Kurve und eine reduzierte intra...

  12. Neue diagnostische und therapeutische Optionen bei Patientinnen mit Myomen - Hochintensiver fokussierter Ultraschall

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bohlmann MK

    2013-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Symptomatische Uterusmyome stellen einen häufigen und bedeutsamen Morbiditätsgrund für Frauen in der reproduktiven Lebensphase dar. Aufgrund bis dato eingeschränkter konservativer Therapieoptionen erfolgten zur Symptomkontrolle operative Interventionen, wobei in einem hohen Prozentsatz Hysterektomien erfolgten. Mit der Methode des hochintensiven fokussierten Ultraschalls („HIFU“ steht seit einiger Zeit eine nicht-invasive Alternative zur Myombehandlung zur Verfügung. Methoden: Im Rahmen dieser Übersicht werden Indikationen, Voraussetzungen, Durchführung, Nebenwirkungen und Outcome einer „HIFU“-Behandlung dargestellt, wobei insbesondere auf fertilitätsrelevante Aspekte eingegangen wird. Ergebnis: Bis dato wurden weltweit mehr als 8000 Frauen mit symptomatischem Uterus myomatosus mittels HIFU behandelt. Diese Therapieform wird dabei von den Patientinnen gut toleriert und führt zu einer hohen Patientenzufriedenheit. Nach bisheriger Datenlage scheinen im Vergleich zu einer Myomembolisation prä- und peripartale Komplikation weniger häufig aufzutreten. Schlussfolgerung: Die Behandlung mittels HIFU kann in ausgewählten Fällen eine effektive, gut verträgliche, nicht-invasive Therapieoption bei symptomatischem Uterus myomatosus darstellen.

  13. Untersuchung hämodynamischer Veränderungen bei partieller Flüssigkeitsbeatmung mit Perfluoroctylbromid oder Surfactantlavage zur Behandlung der Mekoniumaspiration im Tiermodell

    OpenAIRE

    Funk, Benjamin

    2005-01-01

    Eine Lavage mit exogenem Surfactant, Perfluorcarbonen alleine oder in Kombination mit der partiellen Flüssigkeitsbeatmung, jeweils mit HFOV, verbessert den pulmonalen Gasaustausch im Modell des MAS bei Ferkeln. In unserem Betrachtungszeitraum von vier Stunden erwies sich die Surfactant Lavage bezüglich des Gasaustausches als die beste Therapie. Eine Perfluorcarbonlavage alleine oder in Kombination mit der PLV erreicht nicht die PaO2-Werte einer Surfactantlavage. Der negative Einfluss einer Me...

  14. Volumenberechnung der Schädelhöhle mit Hilfe der Computertomographie bei verschiedenen Hunderassen unter besonderer Berücksichtigung des Cavalier King Charles Spaniels

    OpenAIRE

    Biel, Miriam

    2009-01-01

    Bei Toy-Rassen mit brachyzephaler Kopfform, und hier vor allem beim Cavalier King Charles Spaniel, kann eine Erkrankung nachgewiesen werden, die der Chiari Malformation Typ 1 des Menschen ähnelt und als Chiari-ähnliche Malformation bezeichnet wird. Bei diesem Krankheitsbild kommt es, ähnlich wie beim Menschen, zu einer Verlagerung kaudoventraler Kleinhirnanteile in das Foramen magnum. Der kraniospinale Übergang wird durch diese Verlagerungen eingeengt, was mit einer gestörten Liquorflussdyna...

  15. Perkutane Intervention bei akutem Myokardinfarkt - Erfahrungen mit dem 24-Stunden-Bereitschaftsdienst im Einzugsgebiet der Stadt Linz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lang W

    2006-01-01

    Full Text Available Einleitung: Bei akutem ST-Hebungsinfarkt (STEMI stellt die rasche Wiedereröffnung des Infarktgefäßes eine entscheidende Maßnahme dar. Bei rascher Verfügbarkeit der primären Katheterintervention (PCI ist dieses Verfahren der Lysebehandlung überlegen. Der 24-Stunden-Katheter-Bereitschaftsdienst der 3 Linzer Interventionszentren ermöglicht seit mehreren Jahren eine weitgehend flächendeckende primäre PCI-Versorgung bei STEMI. Methode und Ergebnisse: Wir analysierten die Linzer Ergebnisse der primären PCI von 1.10.2000 bis 31. 12. 2003. Insgesamt wurden 415 Patienten mit STEMI (Alter 63,8 ± 13,1 a, 290 Männer und 125 Frauen behandelt. Nach dem klinischen Zustand bei Aufnahme (Schock, präklinische Reanimation, Intubation wurden 74 Patienten (17,8 % einer Hochrisikogruppe und 314 Patienten (82,2 % einer Niedrigrisikogruppe zugeteilt. Das Delay zwischen Schmerzbeginn und Eintreffen im Zentrum betrug Median 135 min (tagsüber: 165 min, nachts: 120 min; p = 0,002. Das Delay zwischen Eintreffen im Zentrum und Beginn der Katheteruntersuchung betrug Median 40 min (tagsüber: 35 min, nachts: 45 min; p = 0,01. Eine Koronarintervention erfolgte bei 391 Patienten (94,2 %, eine Thrombusaspiration wurde in 19,2 % vorgenommen und 76,1 % aller Patienten erhielten Abciximab. Eine erfolgreiche Gefäßeröffnung mit TIMI-3-Fluß konnte in 89 % (tagsüber 92,3 %, nachts: 86,3 %; p = 0,05 erreicht werden. Peri- oder postinterventionelle Komplikationen traten bei 66/415 Patienten (15,9 % auf. Die Dauer des Krankenhausaufenthaltes betrug 9,8 ± 7 Tage. Die Hospitalmortalität betrug in der Gesamtgruppe 9,6 %, bei Hochrisikopatienten 36,5 % und bei Niedrigrisikopatienten 3,8 %. Konklusion: Das Linzer Bereitschaftsdienstmodell ermöglicht eine exzellente durchgehende Versorgung des STEMI-Patienten mit primärer PCI.

  16. Angiotensin II-Rezeptorblockade im Vergleich zu ACE-Hemmung bei Patienten mit chronischem Nierenversagen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rump LC

    1999-01-01

    Full Text Available Angiotensin-Converting-Enzym (ACE-Hemmer verzögern die Progression des chronischen Nierenversagens [1-3]. Chronisches Nierenversagen ist durch ein aktiviertes sympathisches Nervensystem charakterisiert [4], welches zumindest im Herz durch Angiotensin (Ang II-Rezeptor-Antagonisten besser unterdrückt wird als durch ACE-Hemmer [5]. Unsere Hypothese war, daß Ang II Rezeptor-Antagonisten besser als ACE-Hemmer in bezug auf die Behandlung der Hypertonie von Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion wirken. Die Patienten wurden in zwei Gruppen randomisiert und erhielten entweder Benazepril (10 mg, n = 9 oder Losartan (50 mg, n = 9. Proteinurie, Bradykinin im Urin, Ang II Plasma-Spiegel, Serum-Kreatinin, 24-Stunden-Blutdruck und die Lebensqualität (Beltz-Test wurden bei Einschluß sowie 4 und 24 Wochen nach Beginn der Studie erfaßt. Der mittlere arterielle Blutdruck nach 0, 4 und 24 Wochen war 97 ± 3, 96 ± 3 and 95 ± 4 mmHg in der Benazepril- und 98 ± 4, 93 ± 1 und 90 ± 2 mmHg in der Losartan-Gruppe. Ang II-Spiegel stiegen unter Losartan und fielen unter Benazepril. Kein Unterschied fand sich bei der Bradykinin-Ausscheidung. Die Proteinurie fiel initial (4 Wochen um 0,7 g/24 h in der Losartan-Gruppe und 1,2 g/24 h in der Benazepril-Gruppe, zeigte im Verlauf der Studie wieder eine steigende Tendenz. Parameter der Lebensqualität stiegen in der Losartan-Gruppe leicht an und fielen in der Benazepril-Gruppe leicht ab. Beide Substanzen reduzierten vorübergehend die Proteinurie ohne negativen Effekt auf die Kreatinin-Clearance, die in beiden Gruppen stabil blieb. Tendenziell fanden sich eine bessere Lebensqualität unter Ang II Rezeptor-Blockade.

  17. Vergleich der dynamischen MR-Mammographie mit der Sestamibi-Mammaszintigraphie bei mammographisch unklaren Mammaläsionen

    OpenAIRE

    Scherr, Michael

    2004-01-01

    Einleitung: Die Diagnostik von Mammakarzinomen stellt hohe Anforderungen an bildgebende Verfahren. Für Problemfälle mit klinisch oder mammographisch unklaren Befunden steht die dynamische Magnetresonanztomographie (MRT) der Brust als zusätzliches bildgebendes Verfahren zur Verfügung. Es kann besonders dann eingesetzt werden, wenn Biopsieverfahren nur erschwert anwendbar sind, wie z.B. bei postoperativem Narbengewebe, dichter Brust oder ungünstiger Lokalisation des Herdes. Als weiteres Verf...

  18. Zum Einfluß von Hypertonie, Adipositas und Stoffwechselkontrolle auf die Mikroalbuminurie bei nicht mit Insulin behandelten Patienten mit Typ-2-Diabetes mellitus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jungmann E

    1999-01-01

    Full Text Available Wie die Daten des Diabetes Control and Complications Trial (DCCT bestätigen, bestimmt bei Patienten mit Typ-1-Diabetes vorrangig die Güte der Stoffwechseleinstellung die Entwicklung oder Progredienz der Mikroalbuminurie. Die United Kingdom Prospective Diabetes Study (UKPDS macht dagegen klar, daß sich dieses eindeutige Fazit nicht einfach auf Patienten mit Typ-2-Diabetes übertragen läßt. Es wurde deshalb in einer prospektiven Studie bei 24 mikroalbuminurischen Typ-2-diabetischen Patienten (Alter: 60 ± 3 Jahre, bekannte Diabetesdauer: 4 ± 2 Jahre untersucht, welche Einflußfaktoren beim Typ-2-Diabetes verhindern, daß eine nahezu normale Stoffwechseleinstellung durch Diabetesschulung und intensivierte orale Diabetestherapie die Mikroalbuminurie ähnlich günstig beeinflußt wie beim Typ-1-Diabetes. In einer retrospektiven Analyse wurden die Patienten deshalb in 15 "Responder" (Gruppe 1 und 9 "Non-Responder" (Gruppe 2 aufgeteilt, entsprechend Normalisierung bzw. Nicht-Normalisierung der Mikroalbuminurie am Studienende. Der HbA1c-Wert sank bei allen Patienten von 7,6 ± 0,4% auf 6,1 ± 0,2% (p 0,01. Die Patienten in Gruppe 2 unterschieden sich von denen in Gruppe 1 weder in Alter, bekannter Diabetesdauer noch HbA1c-Wert. Der Body Mass-Index lag in Gruppe 2 mit 31,1 ± 1,1 kg/m² höher als in Gruppe 1 mit 27,9 ± 0,7 kg/m² (p 0,05. Die Patienten in Gruppe 2 hatten durchgängig höhere Blutdruckwerte als in der Gruppe 1 (158/91 ± 5/4 mmHg vs. 143/85 ± 6/3 mmHg trotz häufigerer Einnahme von Antihypertensiva (7/9 vs. 5/15 (p 0,05. Bei Patienten mit Typ-2-Diabetes mellitus ist der günstige Einfluß einer nahezu normalen Stoffwechseleinstellung auf den Risikomarker Mikroalbuminurie in viel stärkerem Maße als beim Typ-1-Diabetes davon abhängig, daß gleichzeitig eine ähnlich konsequente Kontrolle von Metabolischem Syndrom und vor allem der Hypertonie erreicht wird.

  19. Komplette Revaskularisation am schlagenden Herzen bei Patienten mit koronarer Mehrgefäßerkrankung: Stellenwert einer neuen Operationstechnik

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Czerny M

    2000-01-01

    Full Text Available Ziel der Studie: Die komplette Revaskularisation am schlagenden Herzen ohne Herz-Lungenmaschine (HLM wird an einer immer größer werdenden Anzahl von Patienten durchgeführt. Klare Vorteile dieser Methode, elektive Patienten mit einem niedrigen Risikoprofil ohne HLM zu operieren, sind bis jetzt nicht nachgewiesen. Material und Methoden: 40 elektive Patienten mit einem niedrigen Risikoprofil wurden in diese Studie eingeschlossen. Anhand der präoperativen Koronarangiographie wurde zunächst beurteilt, ob die komplette Revaskularisation am schlagenden Herzen ohne HLM technisch durchführbar ist. Die Machbarkeit, klinische Ergebnisse und eine wiederauftretende Angina pectoris-Symptomatik wurden neben akkuratem Monitoring klinischer Parameter evaluiert. Der mittlere Nachbeobachtungszeitraum betrug 13,4 ± 6,5 Monate. Ergebnisse: Nur 26 der 40 Patienten konnten am schlagenden Herzen ohne HLM komplett revaskularisiert werden (65 %. 5 Patienten (12,5 % wurden inkomplett revaskularisiert und bei 9 Patienten (22,5 % wurde intraoperativ die HLM doch angewendet. Kein Patient ist verstorben. Es trat kein Myokardinfarkt auf. Alle Patienten blieben während des gesamten Nachbeobachtungszeitraums asymptomatisch. Schlußfolgerungen: Die komplette Revaskularisation am schlagenden Herzen ohne HLM bei Patienten mit Mehrgefäßerkrankungen ist mit exzellenten Kurz- und Langzeitergebnissen durchführbar, läßt sich jedoch in einer geringeren Patientenzahl durchführen, als man das anhand der präoperativen Koronarangiographie annehmen könnte. Es ließ sich kein klarer Vorteil dieser Operationsmethode bei elektiven Patienten mit einem niedrigen Risikoprofil herausarbeiten.

  20. Vergleich der Imitation und Perzeption von Gesten der Finger, der Hand und des Fußes bei Patienten mit links- oder rechtszerebralen Läsionen

    OpenAIRE

    Strauß, Stefan

    2005-01-01

    Ziel der Arbeit ist es, ein bestehendes Modell zur Imitation von bedeutungslosen Gesten zu überprüfen und einen Test für die Imitation und Perzeption von Fußstellungen zu entwickeln, und in dieses Modell zu integrieren. Untersucht wurde prospektiv eine Stichprobe von 50 Patienten mit linkszerebralen (LZL) oder rechtszerebralen Läsionen (RZL) und 20 Kontrollpersonen. Patienten mit LZL haben bei der Imitation der Handstellungen mehr Schwierigkeiten als solche mit RZL, bei der Imitation der Fußs...

  1. Kontrastmittelverstärkte Magnet-Resonanz-Urographie unter forcierter Diurese - Stellenwert in der Differentialdiagnostik bei Obstruktionen des oberen Harntraktes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jung P

    2001-01-01

    Full Text Available Die Magnet-Resonanz-Urographie (MRU ist ein relativ neues Verfahren in der Diagnostik des oberen Harntraktes. Das Ziel dieser Studie war der Vergleich der Aussagefähigkeit der MRU unter Gabe von Gadolinium und Furosemid und dem konventionellen Urogramm (IVU in der Diagnostik der Ursache von Obstruktionen im Bereich des Harnleiters. 82 Patienten mit im IVU nachgewiesener Obstruktion des oberen Harntraktes oder urographisch stummer Niere bei sonographisch nachgewiesener Dilatation wurden der MRU zugeführt. Die Bilder beider Untersuchungsmethoden wurden von voneinander unabhängigen Untersuchern befundet. Zwei Urologen befundeten die IVU-Bilder, zwei Radiologen die MRU-Bilder, die Radiologen kannten die IVU-Diagnose nicht. Bei unklarer Diagnose wurden weitere Untersuchungen wie Computertomographie, retrograde Pyelographie oder Ureteroskopie durchgeführt. Die Diagnosen waren: Harnleitersteine bei 72 Patienten, Harnleitertumore bei 8 Patienten und extraureterale Tumore bei 2 Patienten. Eine richtige Diagnose bei den Steinpatienten wurde durch IVU bei 49 von 72 Patienten und durch MRU bei 64 von 72 Patienten gestellt. In dieser Patientengruppe wurden durch die MRU zwei falsche Diagnosen gestellt. Fehlende Kontrastmittelausscheidung war der Hauptgrund für Versagen der IVU. 3 der 8 Patienten mit Harnleitertumoren wurden durch die IVU richtig dignostiziert, bei dreien wurde eine falsche Diagnose gestellt. Durch die MRU konnten in dieser Gruppe 7 von 8 Patienten korrekt diagnostiziert werden, es wurde keine falsche Diagnose erhoben. IVU wird zunächst die Standarduntersuchungstechnik zur Darstellung des oberen Harntraktes bleiben, aber durch diese Studie konnte die Möglichkeit gezeigt werden, die in der MRU in Kombination mit Gadolinium und Furosemid liegt. Die größte Bedeutung dieser Untersuchung liegt in der urographisch stummen Niere, bei Untersuchungen in der Schwangerschaft, bei Kindern und bei Patienten mit Kontrastmittelunverträglichkeit.

  2. Klinische Ergebnisse der Schulterendoprothetik bei Patienten mit Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis im Vergleich zu Patienten mit degenerativ bedingter Omarthrose

    OpenAIRE

    Wätzig, Christine

    2010-01-01

    Im Rahmen dieser retrospektiven Studie wurden 23 Patienten mit Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis, überwiegend rheumatoide Arthritis und 22 Kontrollpersonen mit degenerativ bedingter Omarthrose, welchen zwischen 1993 und 2005 eine Schulterendoprothese unterschiedlichen Typs implantiert worden war, durchschnittlich 28 Monate postoperativ klinisch und radiologisch nachuntersucht. Das Alter zum Zeitpunkt der Operation betrug im Mittel 65 Jahre. Die Ergebnisse wurden anhand des Consta...

  3. {sup 123}Iodine scintigraphy and perchlorate discharge test in the diagnosis of congenital hypothyroidism; {sup 123}I-Szintigraphie und Perchlorat-Depletionstest bei der Diagnostik der kongenitalen Hypothyreose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Meller, J.; Conrad, M.; Emrich, D.; Becker, W. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Zappel, H.; Roth, C. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. Paediatrie

    1998-01-01

    Aim: Thirty eight children suffering from congenital primary permanent hypothyroidism were studied to determine the diagnostic impact of {sup 123}I scintigraphy in comparison to laboratory findings and ultrasonography. Methods: In all patients {sup 123}I scintigraphy was performed after intravenous administration of 3,7 MBq {sup 123}I. If accumulation of the radiotracer in thyroid tissue occured a perchlorate discharge test was performed subsequently. Results: Scintigraphy revealed athyrosis in 7 children. In 9 children a lingual thyroid was observed. Deficiency in iodine organification was diagnosed by a significant discharge of {sup 123}I in 15 patients. In four of these children the diagnosis of Pendred`s syndrome could be established. Ectopic thyroid tissue could be demonstrated only by scintigraphy where clinical examination and sonography failed in the diagnosis in all cases. Hypoplasia of the thyroid gland as it was diagnosed in 2 cases by ultrasonography appeared to be unlikely because of normal {sup 123}I uptake was seen in these patients. In 2 patients with scintigraphic proven athyrosis an orthotopic gland had been falsely considered by ultrasound. In 44% of our patients the final diagnosis could only be established if {sup 123}I scintigraphy and perchlorate discharge test were performed. Conclusion: This findings suggest that scintigraphy is indispensible in the correct diagnostic work up of congenital hypothyroidism. (orig.) [Deutsch] Ziel: Die vorliegende retrospektive Studie an 38 Kindern soll Aufschluss ueber den aktuellen Stellenwert der {sup 123}I-Szintigraphie im Vergleich mit der Sonographie und laborchemischen Methoden bei der Diagnostik der kongenitalen primaeren Hypothyreose geben. Methoden: Alle Patienten erhielten 3,7 MBq {sup 123}I intravenoes zur Lokalisationsdiagnostik der Schilddruese. Liess sich {sup 123}I speicherndes Schilddruesengewebe nachweisen, wurde ein Depletionstest nach oraler Gabe von 300 mg Perchlorat (Irenat {sup trademark

  4. Guidelines for direct radionuclide cystography; Empfehlungen zur Durchfuehrung der direkten Radionuklid-Zystographie bei Kindern. Richtlinie uebernommen vom Paediatric Committee der European Association of Nuclear Medicine (EANM)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fettich, J. [Univ. Medical Centre Ljubljana (Slovenia); Colarinha, P. [Inst. Portugues de Oncologia, Lisboa (Portugal); Fischer, S.; Hahn, K.; Porn, U. [Klinik fuer Nuklearmedizin, LMU Muenchen (Germany); Froekier, J. [Aarhus Univ. Hospital - Skejby (Denmark); Gordon, I. [Great Ormond Street Hospital for Children, London (United Kingdom); Kabasakal, L. [Cerraphasa Tip Fakultesi, Nukleer Tip Ana Bilim Dali, Aksaray (Turkey); Mann, M. [Inst. of Child Health, Rondebosh, Red Cross Hospital, Capetown (South Africa); Mitjavila, M. [Hospital Universitario de Getafe, Madrid (Spain); Olivier, P. [CHU Nancy (France); Piepsz, A. [CHU St Pierre (Belgium); Roca, I. [Hospital Vall d' Hebron, Barcelona (Spain); Sixt, R. [The Queen Silvia Children' s Hospital, Goeteborg (Sweden); Velzen, J. van [ARPES (Netherlands)

    2002-07-01

    These ''Empfehlungen'' are the german translation of the Guidelines on MIBG-Scintigraphy in Children, which were published by the Paediatric Committee of the European Association of Nuclear Medicine. (orig.) [German] Bei den vorliegenden Empfehlungen handelt es sich um die deutsche Uebersetzung der vom Paediatric Committee der European Association of Nuclear Medicine (EANM) publizierten Guidelines. (orig.)

  5. Guidelines for MIBG-scintigraphy in children; Empfehlungen zur Durchfuehrung der MIBG-Szintigraphie bei Kindern. Leitlinie uebernommen vom Paediatric Committee der European Association of Nuclear Medicine (EANM)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Olivier, P. [CHU Nancy (France); Colarinha, P. [Inst. Portugues de Oncologia, Lisbon (Portugal); Fettich, J. [Univ. Medical Centre Ljubljana (Slovenia); Fischer, S.; Hahn, K.; Porn, U. [Klinik fuer Nuklearmedizin, Univ. of Munich (Germany); Froekier, J. [Aarhus Univ. Hospital - Skejby (Denmark); Giammarile, F. [Centre Leon Berard, Lyon (France); Gordon, I. [Great Ormond Street Hospital for Children, London (United Kingdom); Kabasakal, L. [Cerraphasa Tipp Fakultesi, Nukleer Tipp Ana Bilim Dali, Aksaray (Turkey); Mann, M. [Red Cross Hospital Cape Town (South Africa); Mitjavila, M. [Hospital Universitario de Getafe, Madrid (Spain); Piepsz, A. [AZ VUB and CHU St Pierre, Brussels (Belgium); Sixt, R. [Sahlgrenska Univ. Hospital Oestra, Goeteborg (Sweden); Velzen, J. van [ARPES (Netherlands)

    2002-07-01

    These ''Empfehlungen'' are the german translation of the Guidelines on MIBG-Scintigraphy in Children, which were published by the Paediatric Committee of the European Association of Nuclear Medicine. (orig.) [German] Bei den vorliegenden Empfehlungen handelt es sich um die deutsche Uebersetzung der vom Paediatric Committee der European Association of Nuclear Medicine (EANM) publizierten Guidelines. (orig.)

  6. Quantifizierung von minimaler Resterkrankung bei akuter myeloischer Leukämie mit NPM1 Mutation mittels Real-Time-PCR

    OpenAIRE

    Seibl, Marlene

    2011-01-01

    Exon 12 Nucleophosmin (NPM1) Mutationen stellen die häufigsten molekularen Aberrationen bei Erwachsenen mit akuter myeloischer Leukämie (AML) dar. Molekulare Detektion der Mutation Typ A (NPM1 A), welche 80% aller NPM1 Mutationen ausmacht, könnte für die Bestimmung von minimaler Resterkrankung (MRD) eingesetzt werden. Der molekulardiagnostische Nachweis minimaler Resterkrankung mittels RQ PCR ist von wesentlichem prognostischem Wert, um in Zukunft eine möglichst präzise Abschätzung des indivi...

  7. Produktion von Seltsamkeit in Ar+KCl Reaktionen bei 1.756 AGeV mit HADES

    OpenAIRE

    Schmah, Alexander

    2008-01-01

    Das HADES-Spektrometer an der Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) wurde ursprünglich entwickelt, um die seltenen Zerfälle der Vektormesonen ρ, ω und φ in e+e−-Paare bei Strahlenergien von 1-2 AGeV zu messen. Mehrere Experimente mit den leichten Stoßsystemen p+p, d+p und C+C wurden zu diesem Zweck bisher erfolgreich durchgeführt und deren Ergebnisse teilweise veröffentlicht. Um die vorausgesagten Mediumeffekte bezüglich der Modifikation von Masse und Breite der Vektormesonen zu untersu...

  8. 6-Minuten-Gehtest bei Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie : Belastungsuntersuchung bei der Diagnosestellung und im Verlauf

    OpenAIRE

    Zuber, Martina

    2014-01-01

    Über 6 Wochen erfolgte die Begleitung von 23 Patienten im Verlauf der Rekonvaleszenz nach einer ambulant erworbenen Pneumonie. An vier Zeitpunkten (Diagnosestellung, Entlassung, Ende der Arbeitsunfähigkeit, 6 Wochen nach Diagnosestellung) wurden durch 6-Minuten-Gehtest, Lungenfunktion und Blutgasanalyse die körperlichen Einschränkungen objektiv beurteilt, in der Selbstbeurteilung per St. Georges Respiratory Questionnaire die subjektiven Beschwerden erfasst. Bei Abschluss der Unter...

  9. Pseudodefects in SPET myocardium imaging after placement of a defibrillator patch electrode; Pseudodefekte bei der Myokard-SPECT durch implantierte Defibrillator-Patches: Phantommessungen mit SPECT und PET

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buchert, R. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin der Radiologischen Klinik; Rickers, C. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. Kardiologie der Klinik fuer Innere Medizin; Fuchs, C. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin der Radiologischen Klinik; Nienaber, C.A. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. Kardiologie der Klinik fuer Innere Medizin; Luebeck, M. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin der Radiologischen Klinik

    1996-12-01

    Aim and Methods: In order to estimate the effect of an epicardial or subcutan defibrillator patch electrode on the imaging of myocardium with SPET and PET we performed measurements with a body phantom and two different patch electrodes. Results: We found that in {sup 201}Tl-SPET with epicardial placing one electrode causes significant pseudodefects, which might lead to the impression of an infarction (`pseudoinfarction`), particularly in the case of reduced myocardial wall thickness. Measurements with {sup 99m}Tc show the same pseudodefects. In case of subcutaneous placing the electrodes are much less likely to cause relevant absorption effects. With PET even epicardially placed both patch electrodes do not produce pseudodefects. Therefore the risk of false-positive findings is very small with PET. Conclusion: In order to avoid false positive findings in cardiovascular nuclear medicine caused by defibrillator patch electrodes, patients with patch electrodes should be referred to PET, if available. (orig.) [Deutsch] Ziel und Methoden: Um den Effekt eines epikardial oder subkutan implantierten Defibrillator-Patches bei der nuklearmedizinischen Herzdiagnostik mittels SPECT und PET abzuschaetzen, wurden Messungen an einem Koerperphantom mit zwei verschiedenen Patchelektroden durchgefuehrt. Ergebnisse: Es zeigte sich, dass bei der {sup 201}Tl-SPECT bei epikardialer Plazierung eine der beiden Elektroden Pseudodefekte verursacht, die insbesondere im Falle duennwandiger Herzen die Beurteilung erschweren oder sogar zu falsch-positiven Befunden (`Pseudoinfarkte`) fuehren koennen. Bei Messungen mit {sup 99m}Tc findet man dieselben Pseudodefekte in nahezu gleicher Auspraegung. Im Falle subkutaner Plazierung sind beide Elektroden sowohl bei der {sup 201}Tl-SPECT als auch bei der {sup 99m}Tc-SPECT unkritisch. Bei der PET stellen die untersuchten Patchelektroden selbst bei epikardialer Plazierung keine erkennbare Stoerung dar, so dass hier die Gefahr eines falsch

  10. Therapeutisches Drug Monitoring von Ribavirin bei Patienten mit chronischer Hepatitis C und Patienten mit einer Koinfektion mit dem Hepatitis-C-Virus und dem Humanen Immundefizienz-Virus

    OpenAIRE

    Romberg, Sophie

    2010-01-01

    Weltweit sind etwa 170 Millionen Menschen chronisch mit Hepatits-C-Virus (HCV) infiziert, in der Bundesrepublik Deutschland leben ca. 500.000 HCV-Infizierte. Ein großes Problem bereitet die hohe Chronifizierungsrate der Erkrankung mit 60 – 80 %. Die Therapieerfolge konnten deutlich gesteigert werden, seitdem die Behandlung aus Interferon in Kombination mit Ribavirin besteht. Es gibt jedoch noch immer viele Patienten, die unzureichend auf die Therapie ansprechen. Es ist Gegenstand der For-schu...

  11. Auflösung der Förderschulen: Die UN-Behindertenkonvention verlangt die Inklusion von Kindern mit Behinderung an Regelschulen

    OpenAIRE

    Wrase, Michael

    2016-01-01

    Artikel 24 der Behindertenrechtskonvention gewährleistet das Recht auf inklusive Schulbildung für Menschen mit Behinderung. Förderschulen müssen schrittweise aufgelöst werden; ein vorgebliches "Elternwahlrecht" ist mit der Konvention nicht vereinbar. An den Regelschulen sind die Bedingungen für die inklusive Beschulung zu schaffen. Die Politik muss die dafür erforderlichen Mittel bereitstellen.

  12. Kognitive Funktionen bei adoleszenten Patienten mit Anorexia nervosa und unipolaren Affektiven Störungen

    OpenAIRE

    Sarrar, Lea

    2014-01-01

    Anorexia nervosa und unipolare Affektive Störungen stellen häufige und schwerwiegende kinder- und jugendpsychiatrische Störungsbilder dar, deren Pathogenese bislang nicht vollständig entschlüsselt ist. Verschiedene Studien zeigen bei erwachsenen Patienten gravierende Auffälligkeiten in den kognitiven Funktionen. Dahingegen scheinen bei adoleszenten Patienten lediglich leichtere Einschränkungen in den kognitiven Funktionen vorzuliegen. Die Prävalenz der Anorexia nervosa und unipolaren Affektiv...

  13. Untersuchung der Herzfrequenzvariabilität bei Jugendlichen mit Psychotischer Störung

    OpenAIRE

    Mayer, Melanie

    2010-01-01

    Thema: In dieser Studie wurde der Einfluss des vegetativen Nervensystems von Jugendlichen mit Psychose im Vergleich zu einer Kontrollgruppe mit Diagnosen aus dem gesamten Jugendpsychiatrischen Kollektiv anhand der Herzfrequenzvariabilität untersucht. Methode: In unserer retrospektiven Studie sind 36 Patienten mit Psychose und 123 andere Patienten der Kinder- und Jugendpsychiatrie Tübingen im Alter von 15 bis 18 Jahren sowie zwei Probanden im Alter von 19 und 20 vertreten. Die Analys...

  14. Untersuchung von Verbesserungspotentialen hinsichtlich Verbrauch und Drehmoment bei Ottomotoren mit Hilfe 1-dimensionaler Simulationsrechnung

    OpenAIRE

    Schreiber, Gert

    2006-01-01

    Im Rahmen dieser Arbeit wurden verschiedene Verbesserungspotentiale von Ottomotoren mit besonderer Berücksichtigung von Verbrauch und Drehmoment mit Hilfe der Motorprozeßrechnung untersucht. Insbesondere wurden die Zusammenhänge von Ursache und Wirkung einzelner Verbesserungsmaßnahmen herausgestellt. Zur Modellierung realer Motoren wurde die Simulationssoftware GT-Power verwendet, wobei die Regelung über Matlab/Simulink vorgenommen wurde. Aber auch mit vereinfachten Rechenmodellen, die unter ...

  15. Ganganalytische Bewertung der Eigenschaften von Orthesen für Kinder mit Spina bifida

    OpenAIRE

    Friedrich, Michael

    2001-01-01

    Meningomyelocele oder Spina bifida ist eine angeborene Rückenmarkmißbildung, die bei den betroffenen Kindern u.a. zu Muskellähmungen am Bewegungsapparat führt. Zum aufrechten Gehen und Stehen sowohl hinsichtlich der Autonomie des Kindes als auch der Vorbeugung von sekundären Fehlstellungen an der unteren Extremität werden diese Kinder gewöhnlich mit speziellen, unterstützenden Orthesen versorgt. Es gab jedoch bisher nur wenige quantitative Informationen über die Funktionalität und die Eigensc...

  16. Epidemiologische Studie zu Rückenschmerzen und assoziierte Prädiktoren bei Lastwagenführern der Schweiz: Transversal-Studie mit retrospektivem Aspekt

    OpenAIRE

    Berger, Marc; Msthieu, Nicolas

    2012-01-01

    Untersuchung der Prävalenz (1-Jahres Prävalenz) von Rückenschmerzen bei Schweizer Lastwagenführern und Überprüfung von möglichen Prädiktoren, welche im Zusammenhang mit Rückenschmerzen stehen.

  17. Kann ich mit Insulinbehandlung Busfahrer bleiben? Eine Darstellung der aktuellen Gesetzgebung in Hinblick auf Fahrneigung bei Diabetes mellitus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rinnert K

    2010-01-01

    Full Text Available Die Aktualität der Frage, ob eine Insulinbehandlung die Tätigkeit als Busfahrer ausschließt, ergibt sich allein schon aus der Neufassung der „Richtlinien über den Führerschein der Europäischen Union“ vom 25.08.2009 [1]. Die Neubewertung von „akzeptablen Risiken“ ist einerseits bedingt durch die neuen Behandlungsverfahren, andererseits aber auch geboten durch die rapide Zunahme der Diabeteserkrankung in allen Ländern, auch im Zusammenhang mit dem demographischen Wandel der Bevölkerung in Europa. Die Fahrerlaubnisverordnung auf europäischer und nationaler Ebene wird dargestellt und Unterschiede zwischen der aktuellen deutschen und österreichischen Regelung werden erläutert. Mögliche Kompensationsmechanismen von Fahreignungsmängeln werden im Hinblick auf ein geeignetes Risikomanagement bei beruflicher Nutzung von Kraftfahrzeugen diskutiert.

  18. MRI with oral filling in patients with chronic inflammatory bowel diseases; MRT mit oraler Duenndarmdistension bei entzuendlichen Darmerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Born, C.; Nagel, B.; Leinsinger, G.; Reiser, M. [Institut fuer Klinische Radiologie, Klinikum der Universitaet Muenchen (Germany)

    2003-01-01

    Aim Evaluation of mannitol-MRI in patients with suspected or established Crohn's disease (CD). 75 patients with suspected or established Crohn's disease were included. 1.5 l of mannitol-solution were administered orally within 1 h before imaging.A rectal filling was also employed.Butylscopolamin was applied i.v. Native-sequences were acquired. T1w sequences (axial, coronal) were acquired before and after (fs-T1-w-BH) i.v.Gd-DTPA.Additionally a dynamic CM-study was performed. In 45% of the examinations good image quality was achieved. In 28% opacification of the terminal ileum was insufficient. However, diagnostic assessment was possible. Motion artifacts due to breathing were rare, artifacts due to peristalsis were noted in 16% of the examinations. Alterations indicative to CD were found in 69% of the patients.The SI-increase of the thickened bowel-wall was significantly higher than the increase of not thickened wall (117 vs.75%; p = 0,001 in t-test).We detected stenoses in 56%, fistulas in 23% and an abscess in one patient. Mannitol-MRI is a valuable method in the diagnostic work-up of inflammatory bowel disease. Improvement of distal distension should be attempted, because of the good acceptance of the patients and high diagnostical value. (orig.) [German] Fragestellung Evaluation eines MRT-Untersuchungsprotokolls mit oraler Gabe von Mannitolloesung bei Patienten mit Verdacht auf oder gesichertem Morbus Crohn (MC).Patienten und Methode 75 Patienten wurden mittels Mannitol-MRT untersucht. Die Patienten wurden gebeten,1 h vor Untersuchungsbeginn 1,5 l Mannitol kontinuierlich zu trinken.Zur Unterdrueckung der Peristaltik wurde Butylscopolamin injiziert. HASTE- und T1w-Sequenzen wurden nativ in Atemanhaltetechnik akquiriert. Nach i.v.-Gd-DTPA folgten eine dynamische Kontrastmittelstudie in koronarer Schnittfuehrung und transversale fs-T1w-Sequenzen.Ergebnisse Bei 45% der Untersuchungen wurde eine gute Bildqualitaet erreicht.Bei 28% war die Distension

  19. Inseltransplantation als Therapieoption bei Diabetes mellitus Typ 1: Für wen, mit welchem Ziel, mit welchem Erfolg?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ludwig B

    2014-01-01

    Full Text Available Die Inseltransplantation hat sich als Behandlungsoption für Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 etabliert. In den meisten Zentren wird die Indikation gestellt, wenn konventionelle Therapiemethoden versagen und Patienten durch eine hochlabile Stoffwechsellage und rezidivierende Hypoglykämien gefährdet sind. Hintergrund für diese strikte Indikationsstellung ist die Notwendigkeit einer dauerhaften Immunsuppression und der kritische Mangel an verfügbaren Spenderorganen. Durch die Wiederherstellung einer endogenen Insulinsekretion kommt es zu einer zuverlässigen Stabilisierung des Blutzuckerprofils, Vermeidung von Hypoglykämien und Verhinderung bzw. Stabilisierung von Spätkomplikationen. Damit einher geht eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität. Das Erreichen einer kompletten Insulinunabhängigkeit ist dabei nicht vorrangiges Therapieziel.

  20. Astronomie in der Steinzeit : Grabkammern bei Carnac/Bretagne ; mit 1 Tabelle

    OpenAIRE

    Hänel, Andreas

    2012-01-01

    Die Horizontausrichtung von 48 jungsteinzeitlichen Ganggräbern bei Carnac in der Bretagne wurde ausgemessen. Der größte Teil (40, entsprechend 83 %) ist nach Südosten orientiert. Es wird diskutiert, inwieweit diese Ausrichtung nach den Gestirnen erfolgt sein könnte, etwa nach dem Aufgangspunkt der Sonne zum Winteranfang.

  1. Amifostin in subkutaner Anwendung bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren

    OpenAIRE

    Wilder, Daniel

    2006-01-01

    Hintergrund: Amifostin (Ethyol®), ein phosphorylierter Aminothioalkohol mit der chemischen Bezeichnung S-2[3-aminopropylamino]-ethyl-thiophosphorsäure, ist eine Substanz mit einem breiten zytoprotektiven Spektrum für die radio- und chemotherapeutisch induzierten Nebenwirkungen. Die Substanz fungiert dabei im Sinne einer Prodrug. Daraus wird, in Abhängigkeit von der alkalischen Phosphatase, der dephosphorylierte aktive Metaboliten WR-1065 gebildet. Dieser ist für die protektiven Wirkungen ...

  2. Kognitive Dysphasie und Angst : linguistische Untersuchungen bei Patienten mit Epilepsie und Angsterkrankung

    OpenAIRE

    Schneider, Barbara

    2007-01-01

    In der vorliegenden Arbeit wird der Frage nachgegangen, wie sich hirnorganische Erkrankungen, die nicht die klassischen perisylvischen Sprachareale betreffen, auf sprachliche und sprachorganisierende Funktionen auswirken. Dazu wurde eine Gruppe von Patienten mit fokaler Epilepsie und Angstaura (n = 8) sowie eine Gruppe von Patienten mit Angsterkrankung (n = 8) linguistisch untersucht. Ziel war es zum einen, Kognitive Dysphasien als sekundäre Sprach- bzw. Kommunikationsstörungen infolge kognit...

  3. Vorkommen von Bakterien im unteren Respirationstrakt und deren Antibiotikaresistenz bei Hunden mit respiratorischen Symptomen

    OpenAIRE

    Rheinwald, Markus

    2015-01-01

    Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde das Vorkommen von Bakterien im unteren Respirationstrakt von Hunden mit Atemwegserkrankungen und deren Resistenzverhalten gegenüber klinisch relevanten Antibiotika untersucht. Hierfür wurden die Ergebnisse der bakteriologischen Untersuchungen und Resistenztests von 502 Proben von 493 Hunden retrospektiv ausgewertet, die im Zeitraum von 1989 bis 2011 an der Medizinischen Kleintierklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München mit respiratorischen Symp...

  4. Interaktion von Betonstahl und textiler Bewehrung bei der Biegeverstärkung mit textilbewehrtem Beton

    OpenAIRE

    Weiland, Silvio

    2010-01-01

    Textilbewehrter Beton zur Verstärkung von Stahlbetonbauteilen ist neben den klassischen und etablierten Verfahren eine äußerst interessante Alternative, die die Vorteile der leichten Kohlenstofffaserklebeverstärkungen mit denen von Spritzbeton mit Bewehrung verbindet. Aus den theoretischen und experimentellen Untersuchungen in dieser Arbeit können wichtige Erkenntnisse zum gemeinsamen Tragverhalten von Betonstahl und textiler Bewehrung sowie zu den Auswirkungen der verbundbedingten Unterschie...

  5. Bedeutung einer Supplementation bei Osteopenie mit einer Kombination aus Kalzium und Vitamin D

    OpenAIRE

    Kudlacek S

    2005-01-01

    Sowohl Vitamin D als auch Kalzium werden für den gesunden Knochenstoffwechsel in ausreichender Konzentration benötigt. Die erhobenen Normwerte für die tägliche Aufnahme sind mit der Nahrung kaum abzudecken und die Regulationsmechanismen von Parathormon führen zur Osteoporose. Bisher ist, abgesehen vom Knochenstoffwechsel, eine Reihe von chronischen Erkrankungen bekannt, die wahrscheinlich mit einer Hypovitaminose D in Zusammenhang stehen. Da derzeit in den überwiegenden Studien die gezielte ...

  6. Analyse und Bewertung von Parametern der Produktionsumwelt bei der Milchgewinnung mit automatischen Melksystemen (AMS)

    OpenAIRE

    Unrath, Jens

    2005-01-01

    Automatische Melksysteme (AMS) gelten als jüngste Innovation auf dem Gebiet der Melktechnik und weisen im Vergleich mit konventionellen Melkständen eine Reihe von Besonderheiten auf. Um die Kühe zum freiwilligen und regelmäßigen Besuch des Melksystems anzuhalten, sind optimale mikroklimatische Bedingungen in der Melkbox notwendig. Die Analyse der mikroklimatischen Bedingungen in AMS erfolgte in einem Betrieb mit zwei parallel arbeitenden AMS und 110 melkenden Kühen. Dabei wurden die Parameter...

  7. Measurement of anteversion of the femoral neck in children by MRI and evaluation by comparison with CT and ultrasound; Messung des femoralen Torsionswinkels von Kindern durch Magnetresonanztomographie im Vergleich mit CT und Ultraschall

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Tomczak, R. [Abt. fuer Roentgendiagnostik, Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Universitaetsklinik Ulm (Germany); Guenther, K. [RKU, Abt. fuer Orthopaedie, Universitaetsklinik Ulm (Germany); Pfeifer, T. [Abt. fuer Roentgendiagnostik, Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Universitaetsklinik Ulm (Germany); Haeberle, H.J. [Abt. fuer Roentgendiagnostik, Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Universitaetsklinik Ulm (Germany); Rieber, A. [Abt. fuer Roentgendiagnostik, Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Universitaetsklinik Ulm (Germany); Danz, B.; Rilinger, N. [Abt. fuer Roentgendiagnostik, Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Universitaetsklinik Ulm (Germany); Friedrich, J.M. [Abt. fuer Roentgendiagnostik, Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Universitaetsklinik Ulm (Germany); Brambs, H.J. [Abt. fuer Roentgendiagnostik, Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Universitaetsklinik Ulm (Germany)

    1995-03-01

    Anteversion of the femoral neck was measured by MRI in 19 children (37 hips) preoperatively before femoral rotation osteotomies. The results of this new technique were compared with values for anteversion obtained by CT and ultrasound. The measurements were performed independently by two observers to determine the correlation between the three different methods and to assess their reliability. It was possible to show a high correlation coefficient (Pearson) between MRI and CT (r=0.77) as well as MRI and sonography (r=0.81). The mean angles obtained by CT (34 degrees, range +5 to +82 degrees) and ultrasound (25.6 degrees, range +10 to +40 degrees) appeared larger than the MRI values (mean angle 23.2 degrees, range 0 to +65 degrees), which can be explained by the different measurement techniques. Mean inter- and intra-variability was low for MRI (r=0.97 and r=0.97) and CT (r=0.99 and r=0.96) but slightly higher for sonography (r=0.88 and r=0.88). MRI is a new reliable and precise method to evaluate femoral anteversion that does not require ionising radiation. (orig./MG) [Deutsch] Die Antetorsion des Schenkelhalses von 19 Kindern (37 Hueften) wurde mit einem MRT-Verfahren gemessen. Die Messergebnisse wurden mit CT- und Ultraschallmessungen verglichen. Alle Untersuchungen wurden unabhaengig von zwei Untersuchern ausgewertet. Es konnte eine hohe Korrelation (Pearson Korrelationskoeffizient) zwischen MRT/CT (r=0,77) und MRT/US (r=0,81) festgestellt werden. Der Mittelwert fuer die gemessenen AT-Winkel lag im CT (34 , +5 bis +82 ) und Ultraschall (25,6 , +10 bis +40 ) deutlich hoeher als in MR (23,2 , 0 bis 65 ), was aus den verwendeten unterschiedlichen Messtechniken erklaert werden kann. Die intra- und interindividuelle Beobachtervariabilitaet war fuer die MRT (r=0,97 und r=0,97) und CT (r=0,99 und r=0,96) niedrig, etwas hoeher fuer die Ultraschalluntersuchung (r=0,88 und r=0,88). (orig./MG)

  8. Klinische Ergebnisse mit Dronedaron (Multaq® bei nicht-permanentem Vorhofflimmern - Resultate des DEMETER-Registers

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pürerfellner H

    2015-01-01

    Full Text Available iEinleitung:/i Dronedaron (Multaq®, Sanofi wird als Mehrkanalblocker bei nicht-permanentem Vorhofflimmern (VHF eingesetzt und ist in Österreich seit 02/2010 verfügbar. Wir berichten über die klinischen Resultate aus dem prospektiven DEMETER Register (02/2010– 12/2011.iMethoden:/i Sechs österreichische Kliniken schlossen 94 ambulante oder stationäre Patienten in die Studie ein. Einschlusskriterien waren Erstmanifestation von VHF (2,2 %, paroxysmales VHF (72,3 %, persistierendes VHF (24,4 % und lang anhaltend persistierendes VHF (1,1 %. Zur Baseline (BL wurden EKG-Parameter (Rhythmus, Herzfrequenz, PQ, QTC, Nieren- und Leberwerte, NYHA-Stadien, CHADS2- Scores und echokardiographische Parameter (LVEF, linksatrialer Diameter erfasst und nach 3 sowie 6 Monaten zusammen mit einer Einschätzung der Lebensqualität (QoL hinsichtlich VHF re-evaluiert. iResultate:/i 55 % der Patienten konnten die Studie protokollkonform abschließen, 20 % waren nicht auswertbar („Lost-to- Follow-up“ und bei 15 % wurde ein Abbruch dokumentiert. Der Hauptgrund für einen Studienabbruch war rezidivierendes VHF (75 %; proarrhythmogene Effekte oder Todesfälle traten nicht auf. Die Rate an Rehospitalisierungen war gering (8,3 % und auf VHF-Rezidive beschränkt; über einen Zeitraum von 6 Monaten konnte keine relevante Progression von Sinusrhythmus (SR in persistierendes VHF beobachtet werden. Die Leberwerte und Nierenwerte blieben im Verlauf stabil, Serumkreatinin stieg pharmakodynamisch erwartungsgemäß signifikant an. Relevante EKG-Veränderungen kamen nicht vor, die NYHA-Stadien nahmen von Visite zu Visite signifikant ab, und bereits ab dem ersten Follow-up (FU1 wurde eine signifikant gebesserte QoL angegeben. iSchlussfolgerungen:/i Unter Beobachtung von Klinik, EKG, Serumkreatinin und Leberwerten zeigte sich Dronedaron bei Patienten mit nicht-permanentem VHF ohne rezente kardiale Dekompensation sicher und nebenwirkungsarm in der Anwendung. Zudem kam es zu einer

  9. Prognostic significance of positron emission tomography using fluorine-18-fluorodeoxyglucose in patients treated for malignant lymphoma; Prognostische Bedeutung der Therapiekontrolle durch die Positronen-Emissions-Tomographie mit Fluor-18-Deoxyglukose bei Patienten mit malignen Lymphomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Cremerius, U.; Zimny, M.; Bares, R.; Buell, U. [Dept. of Nuclear Medicine, Univ. of Technology, Aachen (Germany); Fabry, U.; Osieka, R. [Dept. of Internal Medicine IV, Univ. of Technology, Aachen (Germany); Neuerburg, J. [Dept. of Diagnostic Radiology, Univ. of Technology, Aachen (Germany)

    2001-02-01

    konventionellen Restagingverfahren (CRS) bei Patienten, welche wegen eines Morbus Hodgkin (HD) oder eines Non-Hodgkin-Lymphoms (NHL) behandelt wurden. Methoden: 56 Patienten wurden eingeschlossen, hierunter 22 mit HD, 26 mit NHL und acht mit einem zentrozytisch-zentroblastischen NHL. Die PET wurde bei 41 Patienten als Therapiekontrolle innerhalb von drei Monaten nach Therapieende durchgefuehrt. 10 Patienten wurden wegen persistierender residualer Raumforderungen und fuenf wegen eines Rezidivverdachtes vier bis zwoelf Monate nach Therapieende untersucht. Die PET-Untersuchungen wurden qualitativ und quantitativ mittels des >>standardised uptake value<< (SUV) befundet. Das progressionsfreie Ueberleben (PFS) wurde als klinischer Endpunkt erhoben und der klinische Verlauf als Goldstandard betrachtet. Ergebnisse: 19 von 41 Patienten, welche zur Therapiekontrolle untersucht wurden, wiesen pathologische PET-Befunde auf. Bei 16 von 19 Patienten wurde nach einer positiven PET ein Lymphomprogress beobachtet, dagegen nur bei drei von 22 Patienten nach einer negativen PET (p <0,001). Die mediane Zeitdauer bis zum Auftreten eines Progresses betrug zwei Monate (Spannweite 0-15 Monate), die mediane Beobachtungsdauer bei progressionsfreiem Verlauf 21 Monate (Spannweite 6-72 Monate). Bei Patienten mit einer partiellen Remission in der konventionellen Diagnostik war ein Progress ebenfalls signifikant haeufiger nach einer positiven PET (5 von 7 versus 1 von 14 Faellen; p <0,01). Die zwischen vier und zwoelf Monate nach Therapie durchgefuehrten PET-Studien waren richtig negativ bei sieben, richtig positiv bei fuenf und falsch positiv bei drei Patienten. Ein SIV >11,35 des Restlymphoms war mit einem signifikant kuerzeren PFS (p <0,025) assoziiert. Schlussfolgerung: Wir schliessen hieraus, dass die FDG-PET bei Patienten, welche wegen eines malignen Lymphoms therapiert wurden, eine hohe prognostische Bedeutung besitzt und insbesondere bei der Persistenz von Residualbefunden empfohlen werden sollte

  10. Wirksamkeit von körperlichem Training und Phytotherapie auf Schmerzen bei Patienten mit rheumatoider Arthritis

    OpenAIRE

    Lovric, Sanja; Z’Brun Schnyder, Sylvia

    2014-01-01

    Problembeschreibung: Rheumatoide Arthritis ist die häufigste Erkrankung in der Kategorie der entzündlichen Erkrankungen. Der Schmerz ist das Hauptsymptom. Die Ursachen sind ungeklärt. Die Wirksamkeit von körperlichem Training und Phytotherapie ist bei rheumatoider Arthritis noch nicht abschliessend belegt. Körperliches Training ist in der Nursing Intervention Classification (NIC) als Pflegeintervention aufgeführt. Bis Ende 2017 muss nachgewiesen werden, dass die Phytotherapie wirksam, zweckmä...

  11. Faktoren, die Heißhungerattacken bei Patienten mit Morbus Parkinson auslösen

    OpenAIRE

    Lehmden, Eileen von

    2011-01-01

    Verschiedene Studien haben einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Dopaminagonisten (DA) und dem Auftreten von Impulskontrollstörungen bei M. Parkinson gezeigt (Dodd et al. 2005; Voon et al. 2006; Driver-Dunckley et al., 2006). Weniger häufig wurden Heißhungerattacken (HA) beschrieben (Nirenberg et al., 2005). DA greifen direkt in das dopaminerge (mesolimbische) Belohnungssystem ein, welches als wesentlicher Bestandteil für die Entstehung einer Sucht diskutiert wird. Daher...

  12. Einfluss des Body Mass Index auf die Insulinresistenz bei Frauen mit Polyzystischem Ovarsyndrom

    OpenAIRE

    Pantermehl, Heidi

    2014-01-01

    1) Hintergrund und Ziele: Das Polyzystische Ovarsyndrom (PCOS) ist eine der häufigsten Endokrinopathien prämenopausaler Frauen. Es wird durch das Vorhandensein von Hyperandrogenämie, Hirsutismus, Oligomenorrhoe und dem sonographischen Bild der polyzystischen Ovarien definiert. Obwohl die Pathogenese der Erkrankung noch immer nicht vollständig geklärt werden konnte, scheint, neben multiplen anderen Ursachen, die hyperinsulinämische Insulinresistenz, die sich bei 50 – 70 % der betroffenen ...

  13. Empathie und deren neuronale Korrelate bei Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörung

    OpenAIRE

    Preißler, Sandra

    2012-01-01

    Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) ist eine schwere psychiatrische Störung, die durch tiefgreifende Probleme in Emotionsregulation und zwischenmenschlichen Beziehungen gekennzeichnet ist. Die gestörten Beziehungsmuster werden als ein Kernmerkmal von BPS betrachtet, obwohl die empirische Evidenz dafür weitestgehend fehlt. Bisherige Ergebnisse sind auf behavioraler und neuronaler Ebene bei BPS durch das häufig komorbide Auftreten einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) verzerrt. ...

  14. Onkologisches Outcome nach laparoskopischer und offener Sigmaresektion bei Patienten mit Sigmakarzinom

    OpenAIRE

    Unterhitzenberger, Maria

    2010-01-01

    Vom März 1999 bis Oktober 2005 wurden am Uniklinikum Regensburg 79 Patienten mit einem Adenokarzinom des Sigmas laparoskopisch assistiert operiert. Als Vergleichsgruppe dienten 70 konventionell operierte Patienten aus dem Zeitraum vom Februar 1998 bis September 2005. Im Rahmen einer prospektiven Studie erfolgte die Auswertung chirurgisch onkologischer Kurz- und Langzeitergebnisse nach laparoskopischer Resektion. Die eigenen Ergebnisse und Literaturdaten zeigen, dass die laparoskopisc...

  15. Prävention der Kontrastmittelnephrophatie durch Ubiquinon (Coenzym Q10) bzw. durch die Kombination Ubiquinon/ Theophyllin bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und Volumenüberladung

    OpenAIRE

    Teuber, Sven Alexander

    2007-01-01

    In verschiedenen Studien konnte gezeigt werden, dass die Hydratation eine Möglichkeit zur Prävention der Kontrastmittelnephropathie (KMN) bei Patienten mit bereits eingeschränkter Nierenfunktion darstellt. Doch bisher konnte sich leider noch keine Strategie zur Vermeidung von kontrastmittelinduzierten Nierenschäden bei Patienten durchsetzen, bei denen eine ausreichende Prähydratation aufgrund von Volumenüberladung (Herzinsuffizienz, nephrotisches Syndrom etc.) nicht möglich ist. Der Adenosina...

  16. Bei Patienten mit Metabolischem Syndrom und leichtem – mittelschwerem Hypertonus verbessert Telmisartan, aber nicht Amlodipin, die myokardiale und die vaskuläre Funktion insbesondere postprandial

    OpenAIRE

    Salmen, Bettina

    2014-01-01

    In der vorliegenden prospektiven Studie im Crossover-Design wurde untersucht, ob der AT1-Rezeptorblocker Telmisartan im Vergleich zu Amlodipin günstigere Auswirkungen auf frühe kardiovaskuläre Veränderungen bei herzgesunden Patienten mit Metabolischem Syndrom aufweist. Die Messungen erfolgten nüchtern und zusätzlich postprandial mit Echokardiographie und myokardialem Gewebedoppler. Die vaskulären Parameter wurden mittels Echo-tracking ermittelt. Nach 12-wöchiger Monotherapie zeigte sich nur m...

  17. Die Wirkung einer hochdosierten Langzeittherapie mit Cerivastatin auf Letalität, Hämodynamik und linksventrikuläres Remodeling nach Myokardinfarkt bei weiblichen Ratten

    OpenAIRE

    Schweizer, German

    2007-01-01

    Die Wirkung einer hochdosierten Langzeittherapie mit Cerivastatin auf Letalität, Hämodynamik und linksventrikuläres Remodeling nach Myokardinfarkt bei weiblichen Ratten Um die Wirkung einer hochdosierten Statintherapie auf das linksventrikuläre Remodeling und Überleben nach Myokardinfarkt zu studieren, behandelten wir weibliche Ratten nach Koronarligatur mit dem HMG-CoA-Reduktase-Inhibitor Cerivastatin (0.6 mg/kg Körpergewicht). Zusätzlich wurde einigen Tieren der NO-Synthase Inhibitor N-Nitr...

  18. Der Einfluss unterschiedlich aggressiver Fusarium culmorum- und Fusarium graminearum-Isolate auf die Schadbildausprägung bei Winterweizen sowie die Möglichkeit der Befallskontrolle mit Mykorrhiza

    OpenAIRE

    Korn, Ulrike

    2012-01-01

    Der Einfluss unterschiedlich aggressiver Fusarium culmorum- und F. graminearum-Isolate auf die Schadbildausprägung bei Winterweizen sowie die Möglichkeit der Befallskontrolle mit Mykorrhiza Die durch Pilzarten der Gattung Fusarium spp. hervorgerufene partielle Taubährigkeit ist ein ernstes Problem im weltweiten Weizenanbau. Eine für die Schaderreger günstige feuchte Witterung zum Zeitpunkt der Weizenblüte in Kombination mit befallsfördernden agrotechnischen Maßnahmen löst immer wieder Epidemi...

  19. HERPUD - Homocystein-inducible endoplasmic reticulum-resident ubiquitin-like domain member protein mRNA-Expression und Promotormethylierung bei Patientinnen mit Anorexia nervosa und Bulimia nervosa

    OpenAIRE

    Kießlinger, Jens Harro

    2013-01-01

    Die Bedeutung der Epigentik in der Pathophysiologie von Erkrankungen verschiedener Art steigt. Dies betrifft auch psychiatrische Erkrankungen, wie die psychogenen Essstörungen Anorexia nervosa und Bulimia nervosa. Eine Rolle spielt hierbei das Homocystein-inducible endoplasmic reticulum-resident ubiquitin-like domain member protein (HERPUD), speziell seine mRNA-Expression und promotor-spezifische DNA-Methylierung. Ein möglicher Einfluss zuletzt genannter Mechanismen wurde bei Patientinnen mit...

  20. Ischämieprophylaxe durch Betablocker bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stühlinger H-G

    2001-01-01

    Full Text Available Im Zuge eines akuten koronaren Syndroms (Herzinfarkt, instabile Angina pectoris kommt es aufgrund eines Ungleichgewichtes zwischen Sauerstoffversorgung und Sauerstoffbedarf zu einer akuten Mangelversorgung des Herzmuskels mit Sauerstoff. Die Ursache ist meist in einer verminderten Sauerstoffzufuhr durch verengte bzw. verschlossene Gefäße zu sehen. Bis zur Behebung der Ursache vergehen oft mehrere Stunden, in denen sich der Patient in einer kritischen Akutsituation befindet. In dieser Zeit muß durch die Verminderung des Sauerstoffbedarfs im Herzmuskel das Ausmaß der Ischämie minimiert werden. Die Methode der Wahl ist dabei die kontrollierte Frequenzsenkung durch intravenöse Betablockade. In optimierter Weise wird diese Methode durch die Anwendung eines kardioselektiven Betablockers mit möglichst kurzer Halbwertszeit durchgeführt. Nur dieser Betablocker ermöglicht ein rasches Reagieren auf unvorhersehbare krankheitsassoziierte Komplikationen.

  1. Molekulargenetische, endokrinologische und klinische Untersuchungen bei Patientinnen mit polyzystischem Ovar Syndrom und ovariellem Überstimulationssyndrom

    OpenAIRE

    Müller, Susanne

    2003-01-01

    Das Ziel der Arbeit war es, mittels biochemischer und molekulargenetischer Untersuchungen die Rolle des partiellen 21-Hydroxylase-Mangels in der Pathogenese des Polyzystischen Ovar Syndroms (PCOS) und des Ovariellen Überstimulationssyndroms (OHSS) zu beleuchten sowie ein charakteristisches biochemisches Profil für Patientinnen mit erhöhtem Risiko zur Ausbildung eines OHSS aufzudecken. In die Studie wurden 62 Patientinnen eingeschlossen, 23 Kontrollpersonen und 39 PCOS-Patientinnen, von dene...

  2. Rekurrensparese nach Larynxmaskennarkose bei einem Patienten mit M. Forestier (Diffuse idiopathische Skeletthyperostose DISH)

    OpenAIRE

    Lehnert, B.; Prescher, A; Neuschaefer-Rube, C

    2008-01-01

    Wir beschreiben den Fall eines 74-jährigen Patienten mit M. Forestier der HWS, der nach einer Larynxmaskennarkose eine linksseitige Rekurrensparese zeigte. Rekurrensparesen nach Larynxmasken-Narkose sind bisher in 14 Einzelfällen beschrieben. Rekurrensparesen durch Osteophyten der Halswirbelsäule, z.B. im Rahmen eines M. Forestier, wurden ebenfalls in Einzelfällen beschrieben. Wir beschreiben anhand anatomischer Präparate das cricothyreoidale Gelenk als einen Ort, an dem eine Druck...

  3. Quantifizierung des Remifentanilverbrauchs mit und ohne Lachgas bei intravenöser Anästhesie

    OpenAIRE

    Bernard, Christoph

    2008-01-01

    Seit der Einführung des ultrakurz wirksamen Opioids Remifentanil gewinnt dessen klinische Anwendung stets mehr an Bedeutung und es ersetzt zunehmend Lachgas als intraoperatives Analgetikum. Unklar ist jedoch, in welchem Ausmaß ein Lachgasverzicht zu einer Erhöhung der erforderlichen Opioiddosis führt. In dieser Studie werden 59 Patienten mit größtenteils unfallchirurgischen Eingriffen auf zwei Untersuchungsgruppen einfach blind randomisiert und nach einem festen Studienprotokoll anästhesiert:...

  4. Ungleichgewicht von angiogenen und angiostatischen Faktoren bei Patienten mit einer Mischkollagenose

    OpenAIRE

    Strapatsas, Tobias Georg

    2011-01-01

    Hintergrund und Fragestellung: Mischkollagenosen (MCTD) sind durch Inflammation und eine gestörte Angiogenese gekennzeichnet. Eine häufige und schwerwiegende Manifestation ist der pulmonalarterielle Hypertonus (PAH). In der Systemischen Sklerose (SSc), die eine mit MCTD in gewissen Maßen vergleichbare Klinik aufweist, konnte eine Rolle des angiogenen vascular endothelial growth factor (VEGF) gezeigt werden. Eine potenzielle Rolle des angiogenen basic fibroblast growth factor (bFGF) und des an...

  5. Untersuchung der Sicherheit und Verträglichkeit von Interferon-beta-1b bei Kindern und Jugendlichen mit Multipler Sklerose

    OpenAIRE

    Schelensky, Lilien

    2012-01-01

    Multiple sclerosis (MS) is the most common neurological disease of non-traumatic origin, which leads in young adulthood to permanent disability. 3-5% of patients experience the clinical onset of their disease in childhood and adolescence. The treatment of MS currently consists mainly in an immunemodulatory therapy with interferon beta-1a (INFß-1a, i.m. / s.c.), interferon beta-1b (INFß-1b) or glatiramer acetate. For beta-interferons here the safety, tolerability and effectiveness, especially ...

  6. Das Verhältnis von Muskel- und Knochenmasse bei Kindern und jungen Erwachsenen mit Anorexia nervosa, Hypophosphatasie, Kraniopharyngeom und rheumatischen Erkrankungen

    OpenAIRE

    Hildebrandt, Lysann

    2008-01-01

    Ziel der Studie lag in der Analyse des Zusammenhangs von Muskel- und Knochenmasse als Surrogat für Kraft und Knochenfestigkeit. In der vorliegenden Arbeit wurden 265 gesunde und chronisch kranke Kinder und Jugendliche auf ihre Körperzusammensetzung untersucht.(Anorexia nervosa: 40, Hypophosphatasie: 10, Kraniopharyngeom: 12 und juveniles Rheuma: 68, Referenzgruppe: 79 gesunde weissrussische Mädchen und 56 Jungen). Die Untersuchungsergebnisse der DXA Messungen bestätigen , dass die Knochenmass...

  7. Familienuntersuchung bei Kindern und Jugendlichen mit ADHS - Unterschiede der DSM-IV Subtypen bezüglich Komorbidität, familiärer Belastung und Krankheitsbeginn

    OpenAIRE

    Gräfe, Catherin

    2011-01-01

    Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurden Unterschiede zwischen dem vorwiegend unaufmerksamen und dem kombinierten Subtyp nach DSM-IV anhand von Familien, in denen mindestens zwei Kinder von ADHS betroffen sind, untersucht. Die familiäre Betroffenheit, Art und Anzahl der komorbiden Störungen sowie der Diagnosezeitpunkt wurden bezüglich der Unterschiede zwischen den Subtypen analysiert. Weiterhin wurden epidemiologische und soziodemographische Merkmale beschrieben. Methodik: Im Rahmen einer Mul...

  8. Funktionelle Aktivierungen im Verlauf eines Jahres bei Patienten mit Alzheimer-Erkrankung und gesunden Kontrollen

    OpenAIRE

    Zeller, Julia

    2012-01-01

    Hintergrund: Die Alzheimer-Erkrankung ist die häufigste neurodegenerative Erkrankung. Da es zurzeit für sie noch keine Heilung gibt, richtet sich das Hauptaugenmerk auf eine möglichst frühe Diagnose und die Behandlung mit krankheitsverzögernden Medikamenten. Vor allem die funktionelle Bildgebung gilt im Bereich der Frühdiagnose als vielversprechend. Neben dem Gedächtnis werden die visuell-räumliche Informationsverarbeitung, exekutive Funktionen und Aufmerksamkeitsprozesse untersucht. Hierbei ...

  9. PET with a dual-head coincidence gamma camera in head and neck cancer: A comparison with computed tomography and dedicated PET; Stellenwert der PET mit Koinzidenz-Gammakameras bei Kopf-Hals-Tumoren: Vergleich mit Computertomographie und dedizierter PET

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zimny, M. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin

    2001-11-01

    Positron emission tomography with {sup 18}F-fluoro-deoxyglucose (FDG PET) is a promising imaging tool for detecting and staging of primary or recurrent head and neck cancer. The aim of this study was to evaluate a dual-head gamma camera modified for coincidence detection (KGK-PET) in comparison to computed tomography (CT) and dedicated PET (dPET). 50 patients with known or suspected primary or recurrent head and neck cancer were enrolled. 32 patients underwent KGK-PET and dPET using a one-day protocol. The sensitivity for the detection of primary/ recurrent head and neck cancer for KGK-PET and CT was 80% and 54%, respectively, specificity was 73% and 82%, respectively. The sensitivity and specificity for the detection of lymph node metastases based on neck sides with KGK-PET was 71% (CT: 65%) and 88% (CT: 89%) respectively. In comparison to dPET, KGK-PET revealed concordant results in 32/32 patients with respect to primary tumor/recurrent disease and in 55/60 evaluated neck sides. All involved neck sides that were missed by KGK-PET were also negative with dPET. These results indicate that in patients with head and neck cancer KGK-PET reveals information, that are similar to dPET and complementary to CT. (orig.) [German] Die Positronenemissionstomographie mit {sup 18}F-Fluor-Deoxyglukose (FDG-PET) ist ein viel versprechendes Verfahren zur Detektion und zum Staging von primaeren und rezidivierenden Malignomen der Kopf-Hals-Region. Ziel der Studie war die Evaluation einer koinzidenzfaehigen Doppelkopf-Gammakamera (KGK-PET) im Vergleich zur Computertomographie (CT) und dedizierten Ring-PET (dPET). Untersucht wurden 50 Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren. Vergleichsuntersuchungen mit dPET erfolgten bei 32 Patienten. Die Sensitivitaet von KGK-PET zur Erkennung von Primaertumoren/Rezidiven betrug 80% bei einer Spezifitaet von 73%. Fuer CT berechnete sich eine Sensitivitaet von 54% und eine Spezifitaet von 82%. Bezueglich einer zervikalen Lymphknotenmetastasierung errechnete

  10. MRI for therapy control in patients with tetralogy of Fallot; MRT zur Therapiekontrolle bei Patienten mit Fallot-Tetralogie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Theisen, D.; Reiser, M.F. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Dalla Pozza, R.D. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Abteilung fuer Kinderkardiologie und Paediatrische Intensivmedizin, Kinderherzzentrum, Muenchen (Germany); Malec, E. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Herzchirurgische Klinik, Kinderherzzentrum, Muenchen (Germany)

    2011-01-15

    With prevalences ranging from 0.26 to 0.8 permille of all live births tetralogy of Fallot (TOF) is the most common congenital heart disease with primary cyanosis. Due to improvements in surgical techniques, nearly all patients can nowadays expect to reach adulthood. After surgical repair, pulmonary regurgitation (PR) occurs in almost every child and is an important contributing factor in long-term morbidity and mortality. Cardiac magnetic resonance imaging is well established for functional assessment and flow measurements and is an ideal tool for serial post-surgical follow-up examinations, as it is non-invasive and does not expose patients to ionizing radiation. The timing of pulmonary valve replacement is crucial as right ventricular (RV) volumes have only proven to normalize when preoperative end-diastolic volumes are <170 ml/m{sup 2} and end-systolic volumes are <85 ml/m{sup 2}. After surgical repair up to 15% of patients have residual or recurrent pulmonary artery stenosis. Distal pulmonary branch stenosis can aggravate PR and lead to right heart failure due to combined pressure and volume overload. Therefore, it has to be diagnosed in time and treated by angioplasty with or without stenting. (orig.) [German] Die Fallot-Tetralogie (TOF) ist mit einer Praevalenz zwischen 0,26 und 0,8 permille aller Lebendgeburten der haeufigste Herzfehler mit primaerer Zyanose. Durch verbesserte Operationstechniken erreichen heute nahezu alle Patienten das Erwachsenenalter. Bei fast allen Patienten tritt eine postoperative Pulmonalinsuffizienz (PI) auf, die entscheidenden Einfluss auf die langfristige Morbiditaet und Mortalitaet hat. Die kardiale Magnetresonanztomographie (MRT) ist fuer Quantifizierung von Ventrikelfunktion und Klappeninsuffizienzen etabliert und aufgrund ihrer fehlenden Invasivitaet und Strahlenexposition sehr gut fuer regelmaessige Verlaufskontrollen der heranwachsenden Patienten geeignet. Insbesondere der Zeitpunkt fuer einen Pulmonalklappenersatz darf

  11. Identifikationsverfahren zur Analyse von EEG-Signalen bei Epilepsie mit Reaktions-Diffusions Netzwerken

    Science.gov (United States)

    Gollas, F.; Tetzlaff, R.

    2007-06-01

    Partielle Differentialgleichungen des Reaktions-Diffusions-Typs beschreiben Phänomene wie Musterbildung, nichtlineare Wellenausbreitung und deterministisches Chaos und werden oft zur Untersuchung komplexer Vorgänge auf den Gebieten der Biologie, Chemie und Physik herangezogen. Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN) sind eine räumliche Anordnung vergleichsweise einfacher dynamischer Systeme, die eine lokale Kopplung untereinander aufweisen. Durch eine Diskretisierung der Ortsvariablen können Reaktions-Diffusions-Gleichungen häufig auf CNN mit nichtlinearen Gewichtsfunktionen abgebildet werden. Die resultierenden Reaktions-Diffusions-CNN (RD-CNN) weisen dann in ihrer Dynamik näherungsweise gleiches Verhalten wie die zugrunde gelegten Reaktions-Diffusions-Systeme auf. Werden RD-CNN zur Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen herangezogen, so besteht die Möglichkeit festzustellen, ob das gefundene Netzwerk lokale Aktivität aufweist. Die von Chua eingeführte Theorie der lokalen Aktivität Chua (1998); Dogaru und Chua (1998) liefert eine notwendige Bedingung für das Auftreten von emergentem Verhalten in zellularen Netzwerken. Änderungen in den Parametern bestimmter RD-CNN könnten auf bevorstehende epileptische Anfälle hinweisen. In diesem Beitrag steht die Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen durch Reaktions-Diffusions-Netzwerke im Vordergrund der dargestellten Untersuchungen. In der Ergebnisdiskussion wird insbesondere auch die Frage nach einer geeigneten Netzwerkstruktur mit minimaler Komplexität behandelt.

  12. Identifikationsverfahren zur Analyse von EEG-Signalen bei Epilepsie mit Reaktions-Diffusions Netzwerken

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    F. Gollas

    2007-06-01

    Full Text Available Partielle Differentialgleichungen des Reaktions-Diffusions-Typs beschreiben Phänomene wie Musterbildung, nichtlineare Wellenausbreitung und deterministisches Chaos und werden oft zur Untersuchung komplexer Vorgänge auf den Gebieten der Biologie, Chemie und Physik herangezogen. Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN sind eine räumliche Anordnung vergleichsweise einfacher dynamischer Systeme, die eine lokale Kopplung untereinander aufweisen. Durch eine Diskretisierung der Ortsvariablen können Reaktions-Diffusions-Gleichungen häufig auf CNN mit nichtlinearen Gewichtsfunktionen abgebildet werden. Die resultierenden Reaktions-Diffusions-CNN (RD-CNN weisen dann in ihrer Dynamik näherungsweise gleiches Verhalten wie die zugrunde gelegten Reaktions-Diffusions-Systeme auf. Werden RD-CNN zur Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen herangezogen, so besteht die Möglichkeit festzustellen, ob das gefundene Netzwerk lokale Aktivität aufweist. Die von Chua eingeführte Theorie der lokalen Aktivität Chua (1998; Dogaru und Chua (1998 liefert eine notwendige Bedingung für das Auftreten von emergentem Verhalten in zellularen Netzwerken. Änderungen in den Parametern bestimmter RD-CNN könnten auf bevorstehende epileptische Anfälle hinweisen. In diesem Beitrag steht die Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen durch Reaktions-Diffusions-Netzwerke im Vordergrund der dargestellten Untersuchungen. In der Ergebnisdiskussion wird insbesondere auch die Frage nach einer geeigneten Netzwerkstruktur mit minimaler Komplexität behandelt.

  13. Hydro-MRI with fast sequences in Crohn`s disease: Comparison with barium studies; Hydro-MRT mit schnellen Sequenzen bei Morbus Crohn: Vergleich mit der fraktionierten Magen-Darm-Passage

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schunk, K.; Kern, A.; Heussel, C.P.; Kalden, P.; Thelen, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Orth, T.; Wanitschke, R. [Mainz Univ. (Germany). 1. Medizinische Klinik und Poliklinik

    1999-04-01

    Purpose: To compare the value of hydro-MRI with that of barium studies in patients with Crohn`s disease. Materials and methods: After an oral bowel opacification using 1000 ml of a 2.5% mannitol solution, axial and coronal breathhold sequences (T2W HASTE{+-}FS, contrast-enhanced T1W FLASH FS) were acquired in 46 patients with Crohn`s disease at 1,0 T. The findings of hydro-MRI were compared with those of barium studies. Results: In the stomach and the small bowel, hydro-MRI and barium studies demonstrated similar numbers of Crohn`s involvements (39 vs. 36); in the colon, hydro-MRI showed clearly more affections (23 vs. 10). Hydro-MRI showed 12.7 cm of inflamed bowel per patient, on average (barium studies: 10,4 cm; p=0,004). There was a good agreement between the two methods regarding the assessment of the extent of Crohn`s disease and the severity of bowel stenoses (r=0.89 and 0.88, respectively). Conclusions: For the assessment of Crohn`s disease, hydro-MRI is preferable to the barium study because of the superior imaging quality and the lack of radiation exposure. (orig.) [Deutsch] Ziel: Die Aussagekraft der Hydro-MRT mit schnellen Bildsequenzen bei M. Crohn sollte mit der der fraktionierten Magen-Darm-Passage (f-MDP) verglichen werden. Patienten und Methodik: Bei 46 Patienten mit einem M. Crohn wurden nach einer oralen Darmkontrastierung mit 1 l einer 2,5%igen Mannitol-Wasser-Loesung transversale und koronare atemangehaltene Sequenzen (T{sub 2}-gewichtete HASTE-Sequenzen ohne und mit Fettunterdrueckung sowie T{sub 1}-gewichtete fettunterdrueckte FLASH-Sequenzen vor und nach intravenoeser Gadolinium-Applikation) bei einer Feldstaerke von 1,0 T akquiriert. Die Befunde dieser Hydro-MRT wurden mit denen der f-MDP verglichen. Ergebnisse: Im Magen und im Duenndarm wiesen beide Verfahren eine vergleichbare Anzahl entzuendlicher Laesionen nach (39 vs. 36); im Kolon zeigte die Hydro-MRT deutlich mehr Veraenderungen als die f-DP (23 vs. 10). Durchschnittlich fanden sich

  14. Anthropometrische und psychosoziale Prädiktoren für den langfristigen Erfolg einer ambulanten Lifestyleintervention bei übergewichtigen und adipösen Kindern und Jugendlichen

    OpenAIRE

    Fröhlich, Georg

    2010-01-01

    Einleitung: Der Effektivitätsnachweis einer ambulanten Therapie von übergewichtigen und adipösen Kindern und Jugendlichen ist in der Vergangenheit mehrfach erbracht worden und weist zufriedenstellende Ergebnisse auf. Dennoch ist die Behandlung kontinuierlich zu verbessern. Diesbezüglich sind Teilnehmermerkmale, sog. Prädiktoren, zu eruieren, die den langfristigen Erfolg und die postinterventionelle BMI-SDS Entwicklung beschreiben. Methode: An der einjährigen ambulanten multimodalen Therapi...

  15. Entwicklung, klinische Verläufe, Auswirkungen und Behandlung von Funktionseinschränkungen und Deformitäten der Extremitäten bei Patienten mit proximalen spinalen Muskelatrophien

    OpenAIRE

    Kopschina, Carsten

    2010-01-01

    Hintergrund und Ziele Diese Arbeit beschäftigt sich mit der umfangreichen Problematik der Entwicklung, der klinischen Verläufe, der Auswirkungen und Behandlung von Funktionseinschränkungen und Deformitäten der Extremitäten bei Patienten mit proximalen spinalen Muskelatrophien. Das Spektrum der Publikationen zu diesem Thema in der Literatur ist eingeschränkt. In dieser Studie sollen diese Informationen zusammengefasst und mit eigener Erfahrung und Beobachtung unserer Patienten verglichen und d...

  16. Das Suizidgeschehen bei Kindern und Jugendlichen

    OpenAIRE

    Kaczinski, Uwe Götz Gabriel

    2010-01-01

    The specific emphasis of the dissertation, the development of society in the two German nations since 1961 until the unification and beyond and apparent relationship to suicidality, is based on the assumption that the influence of social changes in society (change of values) on individual behavior like suicide, can best be researched from the view point of such key event in society. The focus has been on suicide mortality by region and gender of the young generation, age 10 to 25. The theoret...

  17. Intraarterial calcium stimulation (ASVS) for pancreatic insulinoma: comparison of preoperative localization procedures; Der Kalziumstimulationstest (ASVS) bei Insulinomen des Pankreas: Vergleich mit der bildgebenden Lokalisationsdiagnostik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kirchhoff, T.D.; Frericks, B.; Galanski, M.; Chavan, A. [Abteilung fuer Diagnostische Radiologie, Medizinische Hochschule Hannover (Germany); Merkesdal, S. [Abt. fuer Rheumatologie, AG Gesundheitsoekonomie und Epidemiologie, Medizinische Hochschule Hannover (Germany); Brabant, G. [Abteilung fuer Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie, Medizinische Hochschule Hannover (Germany); Scheumann, G. [Abteilung fuer Viszeral- und Transplantationschirurgie, Medizinische Hochschule Hannover (Germany)

    2003-04-01

    Evaluation of clinical relevance of the arterial stimulation procedure with venous sampling (ASVS) in the preoperative localization of insulinoma. Thirteen patients with endogenous hyperinsulinism underwent preoperative transabdominal ultrasound (US), helical CT (CT), MRI, endoscopic ultrasound (EUS), and angiography (DSA) in conjunction with the ASVS-test for the detection of insulinoma. The results were compared with intraoperative findings, intraoperative ultrasound (IOUS) and histology. Sensitivity was as follows: US 8%, MRI 27%, CT 46%, EUS 50%,DSA 69%,and ASVS 92%.Intraoperative palpation and IOUS yielded a sensitivity of 77%. In 3 patients the tumors were neither palpable nor detectable by IOUS, the mode of resection was based on preoperative diagnostics.The ASVS procedure as a functional test was superior to all other modalities for the preoperative tumor detection. The ASVS was the most sensitive diagnostic modality. It should especially be considered in terms of health economical aspects when CT or MRI do not yield conclusive results. (orig.) [German] Bestimmung des Stellenwertes des arteriellen Stimulationstests mit venoeser Blutentnahme (ASVS) zur praeoperativen Lokalisation von Insulinomen.Methodik Dreizehn Patienten mit endogenem Hyperinsulinismus wurden bei nichtkonklusiver externer Vordiagnostik praeoperativ mittels transabdominellem Ultraschall (US), Spiral-CT (CT),MRT, endoskopischem Ultraschall (EUS), digitaler Subtraktionsangiographie (DSA) in Verbindung mit dem ASVS-Test untersucht. Die Resultate wurden mit intraoperativen Befunden und den histologischen Ergebnissen korreliert.Ergebnisse Die Sensitivitaeten betrugen fuer US 8%,MRT 27%, CT 46%, EUS 50%,DAS 69% und ASVS 92%.Die intraoperative Palpation und Ultraschall (IOUS) erzielten eine Sensitvitaet von 77%.Bei 3 Patienten war das Insulinom intraoperativ weder palpabel noch durch IOUS lokalisierbar, die Resektion erfolgte anhand der praeoperativen Diagnostik. Der ASVS-Test als funktionelles

  18. CT in ureterolithiasis with a radiation dose equal to intravenous urography: results in 209 patients; CT der Ureterolithiasis mit der Strahlendosis einer Ausscheidungsurographie: Ergebnisse bei 209 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Knoepfle, E.; Bohndorf, K. [Klinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie; Hamm, M.; Wartenberg, S. [Klinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Urologie

    2003-12-01

    Purpose: To evaluate a low-dose, nonenhanced helical CT protocol for the diagnosis of renal colic using an effective dose equivalent of radiation not higher than that of intravenous urography. Materials and Methods: A new low-dose helical-CT protocol (120 kV; 70 mA; rotation time 0.75 s; collimation 5 mm, pitch=2) was used to examine 209 consecutive patients with symptoms of renal colic. The initial CT reports were compared with retrograde ureterography, ureteral endoscopy, stone retrieval, surgical or clinical findings. The effective radiation dose was calculated by the method published by Nagel. The prevalence of ureterolithiasis was 70%. Results: Sensitivity and specificity of the low-dose-helical CT in detecting ureteral calculi were 97.7% and 96.8%, respectively. The positive predictive value was 99.3% and negative predictive value 92.4%. The mean effective radiation dose equivalent was 0.97 mSv in male and 1.35 mSv in female patients. Conclusions: the diagnostic value of the reported CT protocol does no differ from previously published protocols. However, the effective radiation dose equivalent is at least 50% lower than stated in the published protocols. We recommend the low-dose helical CT protocol as the method of choice. (orig.) [German] Fragestellung: Pruefung der diagnostischen Aussagekraft eines nativen Spiral-CT-Protokolls mit einer niedrigen, einer Ausscheidungsurographie aequivalenten Strahlendosis bei der Abklaerung einer Harnleiterkolik. Methode: 209 konsekutive Patienten mit der klinischen Verdachtsdiagnose einer Harnleiterkolik wurden mit einem neuen CT-Protokoll untersucht (120 kV; 70 mA; Rotationszeit 0,75 s; Kollimation 5 mm; Pitch=2). Die prospektiv erhobenen CT-Befunde wurden mittels retrograder Ureterdarstellung, Ureterendoskopie, Steinasservierung, operativ oder im klinischen Verlauf validiert. Die effektive Dosis der CT-Untersuchung wurde nach Nagel berechnet. Die Praevalenz der Ureterolithiasis betrug 70%. Ergebnisse: Die Niedrig

  19. Guarded hot plate instrument uncertainty assessment; Messunsicherheit bei Waermeleitfaehigkeitsbestimmungen mit dem Plattengeraet

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hammerschmidt, U. [Physikalisch-Technische Bundesanstalt, Braunschweig (Germany)

    2000-08-01

    In civil engineering and building activities, the thermal conductivity {lambda} is the most important quantity for thermal insulations and, as such, in most cases determined with the guarded hot plate instrument in accordance with the standards applicable. These standards are to guarantee that uniform and reliable measurements will lead to comparable results. In addition, the quality of a measurement result essentially depends on its measurement uncertainty U which, for reasons of acceptance, should also be determined according to a uniform regulation. For some time now, such a standard has been available: The Guide to the Expression of Uncertainty in Measurement, often abbreviated to GUM. Its application will be demonstrated comprehensively and in detail by the example of a guarded hot plate instrument. The terms and definitions of the GUM required for this purpose will be extended by the instrument-and-sample-specific corrections and used as a basis for establishing the uncertainty budget. As far as possible, both alternatives offered by the GUM - type A method and type B method - are used in parallel. The combination of the sensitivity coefficients and variances of the budget yields the expanded standard uncertainty of the guarded hot plate instrument examined. In this case, it is U({lambda})=2,1%. (orig.) [German] Die Waermeleitfaehigkeit {lambda} stellt im Bauwesen die wichtigste waermeschutztechnische Groesse dar und wird als solche zumeist mit dem Plattengeraet nach einschlaegigen Normen bestimmt. Letztere sollen sicherstellen, dass einheitliche und zuverlaessige Messungen zu vergleichbaren Ergebnissen fuehren. Die Qualitaet eines Messergebnisses haengt noch wesentlich von dessen Messunsicherheit U ab, die aus Gruenden der Akzeptanz ebenfalls nach einer einheitlichen Vorschrift ermittelt sein sollte. Mit dem ISO 'Leitfaden zur Angabe der Unsicherheit beim Messen', oft abgekuerzt als 'GUM', liegt seit einiger Zeit eine derartige Norm vor

  20. Suche nach Sleptonen und leptonisch zerfallenden Charginos in $e^+ e^-$ Kollisionen bei Schwerpunktsenergien bis zu 184 GeV mit dem ALEPH-Detektor

    CERN Document Server

    Van Gemmeren, P

    1998-01-01

    In den Jahren 1996 und 1997 konnte der ALEPH--Detektor bei Schwerpunktsenergien zwischen 161 GeV und 184 GeV Daten mit einer integrierten Luminosit"at von mehr als 80 pb^-1 aufzeichnen. Diese Daten wurden nach einem "Uberschu"s an Ereignissen mit acoplanaren Leptonen untersucht. Da sowohl deren Anzahl als auch deren Ereignisgr"o"sen mit der Standardmodell- erwartung gut vertr"aglich sind, kann die Produktion von Selektronen, Smyonen und Charginos, falls diese leptonisch zerfallen, f"ur bestimmte Massenkombi- nationen mit einem Vertrauensinterval von $95\\%$ ausgeschlossen werden: - Rechtsh"andige Selektronen m"ussen schwerer als 81 GeV/c^2 sein, falls die Massendifferenz zum leichtesten Neutralino Delta m mindestens 10 GeV/c^2 gro"s ist. - F"ur Selektronen mit Delta m > 5 GeV/c^2 (Delta m > 3 GeV/c^2) wird eine untere Grenze von 74 GeV/c^2 (68 GeV/c^2) gefunden. - Rechtsh"andige Smyonen m"ussen schwerer als 71 GeV/c^2 sein, falls die Massendifferenz mindestens 5 GeV/c^2 betr"agt. Hierbei wird ein Verzweigungs-...

  1. Cytoprotection with amifostine in the simultaneous radio-chemotherapy of recurrent head and neck cancer; Zytoprotection mit Amifostin im Rahmen der Radiochemotherapie bei vorbestrahlten Kopf-Hals-Karzinomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buentzel, J.; Weinaug, R.; Kuettner, K. [Zentralklinikum gGmbH Suedthueringen, Suhl (Germany). Klinik fuer Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Plastische Operationen; Glatzel, M.; Froehlich, D. [Zentralklinikum gGmbH Suedthueringen, Suhl (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie; Schuth, J. [Essex Pharma, Muenchen (Germany)

    1999-11-01

    diese Situation aendert, ist Gegenstand der vorgelegten Analyse erster eigener Erfahrungen. Patienten und Methode: Zwischen 1995 und 1997 unterzogen wir 14 Patienten mit einem Rezidiv- oder Zweitkarzinom des HNO-Gebiets einer nochmaligen Radiochemotherapie (20mal, 1,5 Gy, Carboplatin 70 mg/m{sup 2} an Tag 1 bis 5 und 16 bis 20 der Bestrahlung, 500 mg Amifostin vor jeder Carboplatin-Infusion). 6/14 Patienten erhielten zur weiteren Dosisaufsaettigung eine zusaetzliche Brachytherapie (10 bis 15 Gy). Bei vier der 14 Patienten erfolgte die Radiochemotherapie nach chirurgischem Tumor-Debulking. Resultate: Wir erreichten mit der multimodalen Behandlung drei komplette (21,4%) and acht partielle Remissionen (57,1%). Bei einer medianen Beobachtungsdauer von 13 Monaten sind derzeit 3/14 Patienten verstorben. Haematologische Nebenwirkungen Grad 2 der WHO sahen wir bei einem Patienten. Akute nichthaematologische Nebenwirkungen waren: Mukositis Grad 0/1 bei sieben Patienten, Mukositis Grad 2 bei sieben Patienten, Dysphagie Grad 0/1 bei neun Patienten, Dysphagie Grad 2 bei fuenf Patienten, Xerostomie Grad 1 bei neun Patienten, Xerostomie Grad 2 bei drei Patienten. Einzige schwerwiegende Spaetnebenwirkung war bisher die Ausbildung einer submentalen Fistel im Pharynxtrichter eines laryngektomierten Patienten vier Monate nach Abschluss einer Brachytherapie. Schlussfolgerung: Diese ersten Ergebnisse deuten auf eine moegliche Erweiterung der Behandlungsmoeglichkeiten von Rezidivkarzinomen im Kopf-Hals-Gebiet hin, wenn das selektive Zytoprotektivum Amifostin in eine nochmalige Radiochemotherapie integriert wird. (orig.)

  2. MR volumetry of the trigeminal nerve in patients with unilateral facial pain; MR-Volumetrie des N. trigeminus bei Patienten mit einseitigen Gesichtsschmerzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kress, B.; Fiebach, J.; Sartor, K.; Stippich, C. [Abt. Neuroradiologie, Neurologische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany); Rasche, D.; Tronnier, V. [Neurochirurgische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany)

    2004-05-01

    Purpose: to assess whether MRI can detect atrophy of the trigeminal nerve in patients with trigeminal neuralgia. Materials and methods: a prospective MRI study was conducted in 39 patients (trigeminal neuralgia, trigeminal neuropathy, or atypical facial pain) and 25 volunteers. Using a coronal orientation (T1 flash 3D; T2 CISS 3D), regions of interest were delineated in the cisternal part of the trigeminal nerve along the border of the nerve to calculate the volume of the nerve. The volume of the nerve was compared side-by-side in each patient (t-test, p < 0.05) and the volume difference compared between patients and volunteers. Results: the volume of the compromised trigeminal nerve in patients with trigeminal neuralgia was lower than on the contralateral healthy side, with the difference between healthy and compromised side statistically significant (p < 0.05). In all other patients and in all volunteers, no significant difference was found between the volume of the healthy and compromised nerve. The volume difference between the healthy and compromised side in patients with trigeminal neuralgia was significantly higher (p < 0.05) than in all other patients and volunteers. Conclusion: atrophy of the trigeminal nerve caused by a nerve-vessel conflict can be detected by MRI. Only patients with trigeminal neuralgia show this unilateral atrophy. Therefore, it is possible to demonstrate the result of the nerve-vessel conflict and to determine the consequences of such a conflict. (orig.) [German] Ziel: Die Studie wurde mit der Frage durchgefuehrt, ob die bei Patienten mit Trigeminusneuralgie durch einen Gefaess-Nerven-Konflikt bedingte Atrophie des Nervs magnetresonanztomographisch darstellbar ist. Methodik: 39 Patienten (Trigeminusneuralgie, Trigeminusneuropathie, atypischer Gesichtsschmerz) und 25 Probanden wurden prospektiv magnetresonanztomographisch untersucht. In koronaren T1- und T2-Gradientenechosequenzen wurde der zisternale Abschnitt des N. trigeminus mittels

  3. Lieder in der Musiktherapie mit Kindern

    OpenAIRE

    Stegmann, Thomas

    2007-01-01

    Kinderlieder haben für die meisten Menschen eine besondere emotionale Bedeutung und gehören zum grundlegenden Handwerkszeug eines Kindermusiktherapeuten. Dieser Artikel erörtert die Bedeutung und Einsatzmöglichkeiten von Liedern in der Kindermusiktherapie. Im ersten Teil wird die Funktion von Liedern im entwicklungspsychologischen Kontext diskutiert. Dies geschieht in Bezugnahme auf die für die Entwicklung der basalen psychischen Funktionen relevanten Bereiche: Motorik, Sprache, Kognition, Em...

  4. Genetische und physiologische Einflußfaktoren sowie deren Wechselwirkungen auf die Trichothecenbildung bei Roggen, Triticale und Weizen nach Inokulation mit Fusarium culmorum (W. G. Sm.) Sacc.

    OpenAIRE

    Reinbrecht, Carsten

    2002-01-01

    Eine besondere Gefahr für die Getreidequalität durch Fusarium culmorum besteht in der Bildung von Trichothecenen. Die Prophylaxe durch pflanzenzüchterische Maßnahmen kann in hohem Maße effektiv sein. Ziel dieser Arbeit war es, die durch Fusarium culmorum verursachten Trichothecengehalte bei Getreide in Abhängigkeit von Wirts- und Erregergenotyp, von physiologischen Faktoren sowie deren Interaktionen zu untersuchen. In Feldversuchen mit bis zu 12 Roggen-, 6 Triticale- und 8 Weizen-Genotypen...

  5. MRI of the cerebellopontine angle in patients with cleido-cranial dysostosis; MRT der Kleinhirnbrueckenwinkelregion bei Patienten mit Dysostosis cleido-cranialis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scherer, A.; Engelbrecht, V.; Nawatny, J.; Moedder, U. [Duesseldorf Univ. (Germany). Inst. fuer Diagnostische Radiologie; Messing-Juenger, M. [Duesseldorf Univ. (Germany). Neurochirurgische Klinik; Reifenberger, G. [Duesseldorf Univ. (Germany). Inst. fuer Neuropathologie

    2001-04-01

    Purpose: Cleidocranial dysostosis (CCD) is an autosomal dominant bone disorder in which deafness is common secondary to malformation of the middle ear structures. The study aimed at MRI evaluation of the cerebellopontine angle in 7 patients with a history of CCD - two generation spanned relatives. Material and methods: Cranial MRI in 7 patients with CCD (4 women/3 men aged between 8 and 46 years) was performed. In two patients hearing disorders were present. The examinations encompassed multi-planar spinecho sequences of the cerebellopontine angle in 3-mm slice thickness before and after administration of contrast medium. Results: The clinically most conspicuous female patient (hearing loss, ataxia, headache) showed a strongly contrast-enhancing tumor in MRI that was histologically proved to be an acoustic schwannoma. Concerning the other family members, no pathological findings were noted except for non-pneumatized mastoids. Conclusion: The first report of a patient with CCD and an acoustic schwannoma shows that in case of hearing loss in these patients also a retrocochlear cause must be considered. (orig.) [German] Ziel: Die Dysostosis cleido-cranialis (DCC) ist eine autosomal-dominant erbliche Knochenerkrankung, bei der aufgrund von Mittelohrmissbildungen gehaeuft Hoerstoerungen beobachtet werden. Wir ueberpruefen bei 7 von diesem Syndrom betroffenen Verwandten 1. und 2. Grades, ob sich kernspintomographisch Auffaelligkeiten der Kleinhirnbrueckenwinkelregion nachweisen lassen. Material und Methoden: MRT-Untersuchungen des Schaedels bei 7 Patienten mit DCC (4 Frauen, 3 Maenner im Alter zwischen 8 und 46 Jahren). Bei zwei Patienten lagen klinisch Hoerstoerungen vor. Die Bildgebung umfasste multiplanare Spin-Echo-Sequenzen und wurde im Bereich des Kleinhirnbrueckenwinkels in 3 mm Schichtdicke vor und nach Gadoliniumgabe durchgefuehrt. Ergebnisse: Die klinisch auffaelligste Patientin (progredienter Hoerverlust, Ataxie, Cephalgien) zeigte in der MRT einen kraeftig

  6. Untersuchung der Wirkung der Multi-Mikrophon-Technologie (AudioZoom®) in digitalen Hörgeräten der Firma Phonak bei monauraler und binauraler Versorgung mit dem Verfahren des Würzburger Hörfeldes

    OpenAIRE

    Mederer, Wolfgang

    2006-01-01

    Die vorliegende Studie wurde mit Hilfe des Würzburger Hörfeldes (WHF), eines Kategorienunterteilungsverfahrens, durchgeführt. Anhand der Lautheitsbeurteilung von 32 Hörgeräteträgern mit teilweise hochgradigen Hörschäden (Hörverlust durchschnittlich 72dB) wurden folgende Fragen untersucht: Wie ist die Wirkung der Phonak Hörgeräte mit Multi-Mikrophon-Technologie auf die Lautheitbeurteilung gemessen mit dem WHF? Welche Unterschiede sind bei binauraler bzw. monauraler Hörgeräteversorgung in der L...

  7. Determination of factors influencing the outcome of radioiodine therapy in patients with Graves` disease; Bestimmung von Einflussgroessen fuer den Therapieerfolg der Radioiodtherapie bei Patienten mit Morbus Basedow

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sabri, O.; Schulz, G.; Zimny, M.; Schreckenberger, M.; Zimny, D.; Wagenknecht, G.; Kaiser, H.J.; Dohmen, B.M.; Bares, R.; Buell, U. [Rheinisch-Westfaelische Technische Hochschule (RWTH), Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin

    1998-05-01

    -Uptake, effektive Halbwertszeit) abhaengt. Methode: Bei 78 Patienten mit gesichertem MB wurden 626{+-}251 MBq {sup 131}Iod oral zur Ablation der Schilddruese appliziert. 3 Monate nach RIT wurden 60 Patienten kontrolliert. Ergebnisse: Bei Patienten mit einer Hyperthyreose oder TRAK>11 U/l zu Beginn der RIT wurden eine signifikant niedrigere Therapiedosis bzw. Halbwertszeit gefunden als bei nichthyperthyreoten Patienten bzw. Patienten mit TRAK{<=}11 U/l. Patienten mit einem SDVol{<=}25 ml zeigten signifikant niedrigere {sup 131}I-Uptakewerte unter Therapie, jedoch signifikant hoehere Relativuptakewerte ({sup 131}I-Uptake/SDVol) als solche mit SDVol>25 ml. Alle Therapieversager wurden waehrend der RIT thyreostatisch behandelt, sie wiesen im Mittel signifikant niedrigere Therapiedosen und Relativuptakewerte sowie signifikant hoehere SdVol als Therapieerfolge auf. Durch die RIT reduzierte sich das SDVol der Patienten um 44%, wobei Versager eine signifikant geringere Volumenreduktion aufwiesen. Patienten mit einer Therapiedosis{<=}250 Gy zeigten signifikant schlechtere Therapieresultate als solche mit >250 Gy, nur ein Versager erreichte mehr als 250 Gy, waehrend immerhin 50% der Versager >200 Gy (aber <250 Gy) erreichten. Die Anwendung multivariater Analysen (MANOVA und Faktorenanalysen) ergab die Thyreostase als den entscheidenen Negativfaktor fuer den Erfolg einer RIT. Schlussfolgerung: Aufgrund der gehaeuften Therapieversager bei Patienten mit Thyreostase empfehlen wir daher fuer diese Patienten eine Erhoehung der Zieldosis auf 250 Gy. (orig.)

  8. Individuelle Therapieziele bei über 60jährigen Patienten in stationärer Psychotherapie im Vergleich mit 30-50jährigen Patienten und den Therapiezielen der sie behandelnden Therapeuten

    OpenAIRE

    Kappes, S. (Susanne)

    2006-01-01

    Es wurden retrospektiv Individuelle Therapieziele (ITZ) und soziodemographische Daten über 60jähriger Psychotherapiepatienten (N = 98) eines psychosomatischen Fachkrankenhauses mit einer Vergleichsgruppe von 30-50jährigen Patienten sowie die Therapieziele der sie behandelnden Therapeuten untersucht. Beim Vergleich der genannten ITZ ließen sich bei den Patienten altersabhängige Unterschiede nachweisen, bei den Therapeuten nicht. Therapeuten hielten sich wenig an theoretische Überlegungen zu Th...

  9. Welcher Altersunterschied soll zwischen den Kindern in einer Montessori-Gruppe bestehen? / Rosy Joosten-Cotzen

    OpenAIRE

    Harth-Peter, Waltraud

    2010-01-01

    Im englischen Original: "But, the better may never be the opponent of the best!" Rosy Joosten-Cotzen. Aus dem Englischen übersetzt und mit einer Einleitung versehen von Waltraud Harth-Peter: Welcher Altersunterschied soll zwischen den Kindern in einer Montessori-Gruppe bestehen?

  10. Magnetic resonance imaging (MRI) used for the investigation of recti extraocular muscle paths in normal and highly myopic subjects; Magnetresonanztomographische Messungen des Verlaufs der geraden aeusseren Augenmuskeln bei Normalpersonen und bei Patienten mit hochgradiger Kurzsichtigkeit

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schroeder, B. [Giessen Univ. (Germany). Augenklinik fuer Schielbehandlung und Neuroophthalmlogie]|[Marburg Univ. (Germany). Medizinisches Zentrum fuer Augenheilkunde; Krzizok, T. [Giessen Univ. (Germany). Augenklinik fuer Schielbehandlung und Neuroophthalmlogie; Traupe, H. [Giessen Univ. (Germany). Abt. fuer Neuroradiologie

    1998-05-01

    Purpose: To investigate the paths of the rectus extraocular muscles (EOMs) in patients with high axial myopia, using high-resolution magnetic resonance imaging (MRI). Results: In comparison to the controls, patients with high axial myopia were found to have significant misplacement of the recti EOMs. Thus in group 1 (group 2 within brackets) the lateral rectus muscle (LR) was misplaced 2.9 (1.4) mm into the lower temporal quadrant p<0.001 (p=0.07). The course of the superior rectus muscle (SR) was shifted 1.5 (1.5) mm medially p=0.02 (p=0.03) and the path of the inferior rectus muscle (IR) 1.3 (1.3) mm medially p=0.06 (p=0.06). The medial rectus muscle (MR) showed a 1.3 (1.2) mm downward mislocation p=0.01 (p=0.07). Conclusions: In patients with high axial myopia (group 1 and group 2) misplacement of all rectus EOMs could be demonstrated by high resolution MRI with controlled gaze. All patients showed an approximately equal amount of MR, SR and IR mislocation. However, misplacement of the LR was significantly greater in patients with high myopia and restrictive eye motility (group 1) than in those without restrictive ocular motility (group 2), p=0.03. We therefore assume that LR downward mislocation is a major determinant for restrictive eye motility in high myopia. (orig./AJ) [Deutsch] Ziel: Die magnetresonanztomographische (MRT) Untersuchung von Veraenderungen im intraorbitalen Verlauf der geraden aeusseren Augenmuskeln bei Patienten mit hochgradiger Kurzsichtigkeit (Myopie). Ergebnisse: Im Vergleich zur Kontrollgruppe zeigten die Patienten mit hochgradiger Kurzsichtigkeit deutliche Verlagerungen der geraden Augenmuskeln. In Gruppe 1 (Gruppe 2 in Klammern) war der Musculus rectus lateralis (MRL) um durchschnittlich 2,9 (1,4) mm nach medio-kaudal disloziert p<0,001 (p=0,07), der Musculus rectus superior (MRS) fand sich 1,5 (1,5) mm nach medial verlagert p=0,02 (p=0,03). Der Musculus rectus inferior (MRI) war 1,3 (1,3) mm nach medial p=0,06 (p=0,06), der Musculus

  11. Clinical experience of cerebral protection with balloon occlusion during carotid artery stenting; Zerebrale Protektion mit Ballonokklusion bei der Stentimplantation der A. carotis - Erste Erfahrungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jaeger, H.J.; Mathias, K.D.; Drescher, R.; Bockisch, G.; Hauth, E.; Demirel, E.; Gissler, H.M. [Staedtische Kliniken Dortmund (Germany). Radiologische Klinik; Witten/Herdecke Univ. (Germany). Lehrstuhl fuer Radiologie und Mikro-Therapie

    2001-02-01

    Purpose: To asses the technical feasibility and the results of cerebral protection with the GuardWire Plus Temporary Occlusion and Aspiration System during carotid artery stenting for high-grade stenosis. Patients and Methods: In 20 patients 20 carotid artery stenoses were treated with stent placement under cerebral protection. A contralateral carotid occlusion was an exclusion criteria for the use of the protection device. In all cases only aspiration, but no flushing was used before deflation of the occlusion balloon. In 17 of 20 patients diffusion-weighted (DW-)MRT imaging of the brain was performed before and 24 hours after the procedure. Results: The stent implantation was successfully performed in all patients. In 3 patients neurologic symptoms occurred during the occlusion time. In these 3 patients the symptoms immediately disappeared after deflation of the balloon. In one case there was dilatation of the internal carotid artery at the site of the balloon inflation. In 3 of the 17 DW-MR images new ipsilateral cerebral lesions, in one case a new contralateral lesion occurred after the procedure. Conclusions: The cerebral protection procedure is technically feasible. The occlusion of the internal carotid artery was not tolerated by all patients. The DW-MR imaging demonstrated cerebral lesions indicating the occurrence of cerebral microemboli during the procedure. Further investigations are necessary to determine if the use of the cerebral protection device will improve the results of the carotid artery stenting for high-grade stenoses. (orig.) [German] Ziel: Evaluation der Technik und der Ergebnisse der zerebralen Protektion mit dem temporaeren Okklusions- und Aspirationssystem GuardWire Plus bei der Stentimplantation der A. carotis bei hochgradigen Stenosen. Patienten und Methoden: Bei 20 Patienten wurden 20 Karotisstenosen mit Stentimplantation unter zerebraler Protektion behandelt. Ein kontralateraler Verschluss der A. carotis war ein Ausschlusskriterium

  12. Orientierung, Gender, Medienkompetenz. Beiträge des Fernsehens zur Lebensgestaltung und Alltagsorientierung von Kindern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Claudia Raabe

    2007-10-01

    Full Text Available «Das Verschwinden des Kinderfernsehens» und seine medienpolitische Bedeutung beschrieb jüngst der Erfinder der Sendung mit der Maus Gert K. Müntefering.1 Auch wenn Kinderfernsehen aus dem Fokus von Programmanbietern, Forschung und öffentlichem Diskurs zu rücken droht, gibt es im Fernsehprogramm Angebote, die erhaltenswert sind, denn sie gelingen. Was heisst der doch eher alltagssprachlich geprägte Begriff «gelingen» im Kontext von alltäglichem Fernsehprogramm, seiner alltäglichen Nutzung und im Rahmen einer empirischen Fernsehprogrammanalyse? Das Gelingen von Programmangebot erschliesst sich bei medienpädagogischer und empirischer Annäherung über zwei Komponenten: Zum einen ist es die quantitative Nutzung des Programms durch die zuschauenden Kinder, die Programm zum ‹Hit› oder ‹Flop› macht. Zum anderen definiert sich das Gelingen darüber, welche mögliche Relevanz die im Programm angelegten Inhalte und Strukturen für kindliche Sozialisation haben. Die Frage also, wo den Programmanbietern etwas gelingt, wird aus medienpädagogischer Sicht etwa zu der Frage, wo Programm Kindern erfolgreich Strukturen und Inhalte zur Verfügung stellt, die Kinder dazu nutzen, ihren Alltag zu organisieren und zu gestalten und die ihnen bei ihrer Lebensweltkonstruktion und Persönlichkeitsentwicklung hilfreich sind. Das sind z. B. Angebote, die Kinder unterstützen, die Welt zu verstehen, sich gesellschaftlich und sozial zu verorten, Eindrücke und Anforderungen, Wünsche, Bedürfnisse, Hoffnungen, Ängste und Themen zu verarbeiten und sich zu orientieren.

  13. Presentation of the Well Tractor Concept and practical experience in extreme conditions; Vorstellung des Well Tractor Konzepts mit Erfahrungen bei Einsaetzen unter Extrembedingungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kater, H.; Preiss, F. [Preussag Wireline- und Messservice, Edemissen (Germany)

    1998-12-31

    So-called extended reach boreholes with horizontal sections of more than 2000 m, short radius drilling, multilaterals and other variations are common enough. Problems occur when this type of borehole needs to be surveyed or modified. The contribution describes the newly developed ``Well Tracotor{sup circledR}`` technology and outlines its potential. (orig.) [Deutsch] Sogenannte Extended Reach Bohrungen mit Horizontalsektionen von mehr als 2.000 Meter Laenge, Short Radius Drilling, Multilaterals und andere Variationen sind bohrtechnisch einwandfrei durchfuehrbar und gehoeren zum gaengigen Repertoire der Bohrfirmen. Grosse Probleme entstehen jedoch wenn dieser Bohrungstyp vermessen, komplettiert oder aufgewaeltigt werden soll. Insbesondere Bohrlochmessfirmen haben es in den letzten ca. 20 Jahren versaeumt Innovationen zwecks oekonomischen Einsatzes ihrer Technologie in diesen Bohrungen bereitzustellen. Die Durchfuehrung von Perforationen und Bohrlochmessungen, das Setzen von Stopfen, Schneiden von Rohren und auch einfachste Slickline-Operationen sind bei einer Bohrlochneigung beginnend bei ca. 60 bis 80 nur unter Anwendung von kosten- und zeitintensiven Verfahren moeglich. Eine guenstige Alternative zu diesen Verfahren bietet der Well Tractor. Diese Technologie ermoeglicht das Einfahren von Geraeten, die ueblicherweise am Kabel oder Draht eingesetzt werden, in Horizontalbohrungen. Im Folgenden werden das technische Konzept, ein Vergleich mit alternativen Verfahren, und verschiedene Referenzen des Well Tracotors {sup trademark} dargestellt. Weiterhin wird auf die Modifikationen eingegangen, die noetig waren, um dieses Geraet den Gegebenheiten in tiefen, heissen Gasbohrungen anzupassen. Abschliessend soll durch einen Ausblick auf zum Teil schon im Feldtest befindliche Weiterentwicklungen das weitere Potential dieser Technologie aufgezeichnet werden. (orig.)

  14. Eßstörungen bei Männern - Charakteristika des Verlaufs von Anorexia nervosa und Bulimia nervosa bei Männern und Vergleich mit einer weiblichen Stichprobe

    OpenAIRE

    Heidelinde Krenn

    2004-01-01

    Der kurz-, mittel- und langfristige Verlauf der Anorexia nervosa und Bulimia nervosa in einer parallelisierten klinischen Stichprobe von N=62 Männern und Frauen mit Anorexia nervosa und N=55 Männern und Frauen mit Bulimia nervosa wird beschrieben. Ergebnisse zu komorbiden psychiatrischen Erkrankungen (Achse I und Achse II; DSM-IV) werden ebenso berichtet wie Ergebnisse zu Homosexualität. Trendanalysen erlauben Aussagen zum Verlauf...

  15. TSH-Rezeptor-Antikörper mit stimulierender und blockierender Funktion bei Patienten mit M. Basedow und anderen Schilddrüsen- und Autoimmunerkrankungen

    OpenAIRE

    Wangler, Anna-Maria

    2004-01-01

    Mithilfe der klinischen Routinemethode, TRAK-Assay®, wurden bei Patienten TSH-Rezeptor-Antikörpern (TRAK) nachgewiesen, um die Diagnose M. Basedow zu erhärten oder auszuschließen. Diese Methode ist aber nur in der Lage die Gesamtheit aller TRAK zu erfassen. In dieser Studie wurde eine andere Methode, der cAMP-Assay verwendet, bei welchem Chinesische Hamster Ovarien (CHO)-Zellen eingesetzt wurden, die auf ihrer Oberfläche stabil exprimierte humane TSH-Rezeptoren besitzen, und welcher in der La...

  16. Differential diagnosis of a tailgut cyst in the case of a rectal carcinoma with a presacral mass; Differentialdiagnose Tailgut-Zyste bei einem Rektumkarzinom mit praesakraler Raumforderung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Faerber, A.; Nickel, J.; Andresen, R. [Abt. fuer Bildgebende Diagnostik und Interventionelle Radiologie, Guestrower Krankenhaus (Germany); Brinckmann, W. [Klinik fuer Allgemein-, Viszeral- und Gefaesschirurgie, Guestrower Krankenhaus (Germany); Fietkau, R. [Zentrum fuer Radiologie, Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie, Univ. Rostock (Germany); Pommerencke, R. [Praxis fuer Pathologie, Guestrower Krankenhaus (Germany)

    2003-07-01

    We present the case of a stenosing rectal carcinoma in which a presacral mass was additionally found, which did not get smaller compared to the rectal tumour during combined preoperative radiochemotherapy, with a lymphoma being suspected. After extirpation of the tumour, histopathological processing revealed a stenosing rectal carcinoma with an adjacent dysgenetic lesion - a tailgut cyst. Although dysgenetic lesions are rare as presacral masses, this must also be taken into account as a differential diagnosis in the various imaging procedures such as endosonography, CT and MRT when a rectal carcinoma is present. (orig.) [German] Wir praesentieren den Fall eines stenosierenden Rektumkarzinoms, bei dem sich zusaetzlich eine praesakrale Raumforderung fand, welche sich bei Verdacht auf Lymphom waehrend der kombinierten praeoperativen Radiochemotherapie im Vergleich zum Rektumtumor nicht verkleinerte. Nach Tumorexstirpation zeigten sich in der histopathologischen Aufarbeitung ein stenosierendes Rektumkarzinom mit danebenliegender dysgenetischer Laesion - Tailgut-Zyste. Obwohl dysgenetische Laesionen als praesakrale Raumforderungen selten sind, ist auch bei Vorliegen eines Rektumkarzinomes dieses differentialdiagnostisch in den unterschiedlichen bildgebenden Verfahren, wie Endosonographie, CT und MRT zu beruecksichtigen. (orig.)

  17. Diagnostic accuracy of dual energy CT angiography in patients with diabetes mellitus; Diagnostische Genauigkeit der Dual-energy-CT-Angiographie bei Patienten mit Diabetes mellitus

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schabel, C.; Bongers, M.N.; Syha, R. [Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Sektion fuer Experimentelle Radiologie der Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Ketelsen, D.; Homann, G.; Notohamiprodjo, M.; Nikolaou, K.; Bamberg, F. [Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Thomas, C. [Universitaetsklinikum Duesseldorf, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Duesseldorf (Germany)

    2015-04-01

    Herausforderung dar. Ziel dieser Arbeit war die Ermittlung der diagnostischen Genauigkeit der Dual-energy-CT-Angiographie (DE-CTA) im Vergleich zum Goldstandard, der invasiven digitalen Subtraktionsangiographie (DSA) bei der Stenoseerkennung, da die DE-CTA potenziell eine Differenzierung von Verkalkungen und jodhaltigem Kontrastmittel ermoeglicht. Dreissig Patienten mit dem Verdacht auf das Vorliegen oder bekannter PAVK und zusaetzlich bestehendem Diabetes mellitus wurden retrospektiv in die Studie eingeschlossen. Bei allen Teilnehmern wurde eine DE-CTA (Somatom Definition Flash, Siemens Healthcare, Germany), gefolgt von einer invasiven Angiographie durchgefuehrt. Das Vorhandensein von Stenosen in gekruemmten multiplanaren Reformationen (MPR) und Projektionen maximaler Intensitaet (MIP) wurde verblindet evaluiert. Die diagnostische Genauigkeit wurde mit der Angiographie als Goldstandard errechnet. Bei den 30 in die Analyse eingeschlossenen diabetischen Patienten (83 % maennlich, 70,0 ± 10,5 Jahre alt, 83 % Diabetes mellitus Typ 2) war die Praevalenz behandlungsbeduerftiger Stenosen in 331 evaluierten Gefaesssegmenten hoch (30 %). Die DE-CTA detektierte kritische Stenosen mit einer hohen Sensitivitaet und guten Spezifitaet anhand gekruemmter MPR (100 und 93,1 %) und MIP (99 und 91,8 %). In einer Subanalyse war die diagnostische Genauigkeit am hoechsten fuer Stenosen im Bereich der Beckenstrombahn (gekruemmte MPR 97,1 % vs. MIP 100 %) und im Oberschenkelbereich (99,2 vs. 96,6 %) verglichen mit dem Unterschenkelkompartiment (90,9 vs. 88 %). Die DE-CTA weist eine hohe diagnostische Genauigkeit bei der Stenosenerkennung und -charakterisierung im Rahmen der PAVK bei Patienten mit Diabetes mellitus auf, hat jedoch eine eingeschraenkte Genauigkeit im Bereich des Unterschenkelkompartiments. (orig.)

  18. Hämodynamische Untersuchung zur vollständig antagonisierbaren Anästhesie mit Medetomidin, Midazolam und Fentanyl im Vergleich zur Ketamin/Xylazin-Kombinationsanästhesie bei der Maus.

    OpenAIRE

    Hjalmarsdottir-Schmid, Berglind

    2005-01-01

    In der vorliegenden Studie wird die vollständig antagonisierbare Injektionsnarkose mit Medetomidin, Midazolam und Fentanyl hinsichtlich ihrer Auswirkung auf die Hämodynamik bei der Maus untersucht und mit der klinisch vielfach eingesetzten Ketamin/Xylazin-Narkose verglichen. Für die Gewährleistung einer ausreichenden Schmerzausschaltung für einen im Hauptversuch durchgeführten invasiven Eingriff, wird in Vorversuchen die Narkosetiefe der MMF-Narkose und drei verschiedener Ketamin/Xylazin-...

  19. Wirksamkeit der modifizierten Dualtherapie mit Omeprazol und Amoxicillin bei Helicobacter pylori -Infektionen mit Metronidazol- und Clarithromycin-resistenten Stämmen : eine Pilotstudie

    OpenAIRE

    Schröder, Holger

    2002-01-01

    Die Bedeutung einer HP-Gastritis ist bekannt. Therapiestudien haben gezeigt, dass eine prätherapeutische Resistenz von HP gegenüber Metronidazol und/oder Clarithromycin zu einer Minderung der Eradikationsrate von 20-30% bis hin zum Versagen führt. Die Zahl der Patienten mit doppelresistentem HP-Stamm nimmt rasch zu. Dies macht die Suche nach einer alternativen bzw. Reservetherapie erforderlich. 49 Patienten mit kulturell nachgewiesener Doppelresistenz von HP gegen Metronidazol und...

  20. Langzeitergebnisse und Patientenzufriedenheit bei der kontinuierlichen subkutanen Apomorphin-Infusionstherapie (csAI) - katamnestische Erhebung von Patienten mit Parkinson

    OpenAIRE

    Kavaldjieva, Galina

    2016-01-01

    Die kontinuierliche subkutane Apomorphin-Infusionstherapie (csAI) mit portabler Minipumpe ist eine etablierte aber nicht standardisierte Therapieoption für Patienten mit idiopathischem Parkinsonsyndrom im Stadium der Wirkungsfluktuationen. In der vorliegenden Arbeit wurden mit einem semistrukturierten Interview die Langzeittherapieergebnisse, die Gründe für einen eventuellen Therapieabbruch und relevante Nebenwirkungen aller jener Patienten der Schön Klinik Schwabing, Neurologische Klinik der...

  1. Zur Durchführbarkeit eines regelmäßigen Trainings mit der Nintendo Wii Fit Plus bei Frauen nach der Schwangerschaft

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nitzsche N

    2011-01-01

    Full Text Available Sport im Sinne eines regelmäßigen körperlichen Trainings sollte aus gesundheitlichen Gründen nach einer Schwangerschaft empfohlen werden. Jedoch müssen an diese Aktivitäten besondere Ansprüche gestellt werden. Die Beanspruchung sollte moderat und mit geringem Risiko sein. Weiters muss die körperliche Aktivität in den Tagesablauf einer jungen Mutter integrierbar sein. Hierzu könnten digitale Spiele mit Ganzkörperaktivitäten sinnvoll eingesetzt werden. Ziel dieser Trainingsstudie war es, möglichen Einsatz und mögliche Wirkung ausgewählter Übungen der Nintendo Wii Fit Plus bei postnatalen Frauen zu überprüfen. Dabei wurden subjektive Eindrücke wie das Spielerleben und wahrgenommene Beanspruchung erhoben. Die Wirkung auf die aerobe Ausdauerleistungsfähigkeit wurde durch eine 6-wöchige Intervention überprüft. An der Studie nahmen 8 Probandinnen (Alter 29,0 ± 4,6 Jahre, Größe 1,7 ± 0,1 m, Body-Mass-Index [BMI] 25,1 ± 3,1 kg/m², postnatal 6,3 ± 1,9 Wochen teil. Ergebnisse: Die Probandinnen zeigten nach einmaligem Spielen eine hohe bis sehr hohe Motivation, dieses Spiel noch mal zu spielen. Es wurde als nicht stressig mit mittlerer Spielgeschwindigkeit bei einfacher und übersichtlicher Bedienung bewertet. Über den Beobachtungszeitraum nahmen die Frauen eine moderate (etwas anstrengende Beanspruchung mit hohem Spaßempfinden wahr. Signifikante Gewichtsreduktionen sowie eine Verbesserung der aeroben Leistungsfähigkeit konnten nicht festgestellt werden. Schlussfolgernd bleibt festzuhalten, dass trotz nicht-signifikanter metabolischer und morphologischer Adaptionen eine hohe Motivation zu erwarten ist, was unter gegebenen Übungsvariationen der Nindento Wii Fit Plus zu regelmäßigem Training führen kann. Da diese Studie nur Pilotcharakter hatte, wäre unter randomisierten kontrollierten Bedingungen eine Untersuchung mit größerem Probandenumfang durchzuführen.

  2. Zur Durchführbarkeit eines regelmäßigen Trainings mit der Nintendo Wii Fit Plus bei Frauen in der Schwangerschaft

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nitzsche N

    2010-01-01

    Full Text Available Sport im Sinne eines regelmäßigen körperlichen Trainings sollte aus gesundheitlichen Gründen nach einer Schwangerschaft empfohlen werden. Jedoch müssen an diese Aktivitäten besondere Ansprüche gestellt werden. Die Beanspruchung sollte moderat und mit geringem Risiko sein. Weiters muss die körperliche Aktivität in den Tagesablauf einer jungen Mutter integrierbar sein. Hierzu könnten digitale Spiele mit Ganzkörperaktivitäten sinnvoll eingesetzt werden. Ziel dieser Trainingsstudie war es, möglichen Einsatz und mögliche Wirkung ausgewählter Übungen der Nintendo Wii Fit Plus bei postnatalen Frauen zu überprüfen. Dabei wurden subjektive Eindrücke wie das Spielerleben und wahrgenommene Beanspruchung erhoben. Die Wirkung auf die aerobe Ausdauerleistungsfähigkeit wurde durch eine 6-wöchige Intervention überprüft. An der Studie nahmen 8 Probandinnen (Alter 29,0 ± 4,6 Jahre, Größe 1,7 ± 0,1 m, Body-Mass-Index [BMI] 25,1 ± 3,1 kg/m², postnatal 6,3 ± 1,9 Wochen teil. Ergebnisse: Die Probandinnen zeigten nach einmaligem Spielen eine hohe bis sehr hohe Motivation, dieses Spiel noch mal zu spielen. Es wurde als nicht stressig mit mittlerer Spielgeschwindigkeit bei einfacher und übersichtlicher Bedienung bewertet. Über den Beobachtungszeitraum nahmen die Frauen eine moderate (etwas anstrengende Beanspruchung mit hohem Spaßempfinden wahr. Signifikante Gewichtsreduktionen sowie eine Verbesserung der aeroben Leistungsfähigkeit konnten nicht festgestellt werden. Schlussfolgernd bleibt festzuhalten, dass trotz nicht-signifikanter metabolischer und morphologischer Adaptionen eine hohe Motivation zu erwarten ist, was unter gegebenen Übungsvariationen der Nintendo Wii Fit Plus zu regelmäßigem Training führen kann. Da diese Studie nur Pilotcharakter hatte, wäre unter randomisierten kontrollierten Bedingungen eine Untersuchung mit größerem Probandenumfang durchzuführen.

  3. Receptor imaging of schizophrenic patients under treatment with typical and atypical neuroleptics; Nuklearmedizinische Rezeptordiagnostik bei schizophrenen Patienten unter Therapie mit typischen und atypischen Neuroleptika

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dresel, S.; Tatsch, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Meisenzahl, E. [Psychiatrische Klinik der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Scherer, J. [Bezirkskrankenhaus Haar (Germany)

    2002-09-01

    -motorische Nebenwirkungen hervorzurufen. Die Besetzung postsynaptischer Dopamin-D2-Rezeptoren wird als ein wesentlicher Aspekt der antipsychotischen Wirksamkeit der Neuroleptika angesehen. Diese koennen nuklearmedizinisch durch [I-123]IBZM-SPECT dargestellt werden. Fuer das typische Neuroleptikum Haloperidol wurde eine dosisabhaengige, exponentielle Besetzung der Dopamin-D2-Rezeptoren nachgewiesen. Ab einem Schwellenwert des spezifischen Bindungsindex von 0,4 (Norm: >0,95) zeigten mit einer Ausnahme alle untersuchten Patienten extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen. Auch unter Therapie mit dem atypischen Neuroleptikum Clozapin ergab sich eine exponentielle Dosis-Wirkungsbeziehung mit jedoch einem deutlich flacheren Kurvenverlauf im Vergleich zu Haloperidol. Extrapyramidalmotorische Nebenwirkungen traten bei diesen Patienten nicht auf. Neuere, als atypisch eingestufte Neuroleptika wie Risperidon und Olanzapin zeigten ebenfalls eine exponenzielle Dosis-Wirkungsbeziehung, wobei deren Kurvenverlaeufe zwischen denen von Haloperidol und Clozapin lagen. Extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen traten bei den letzteren Neuroleptika seltener als bei Haloperidol, bei Olanzapin nur bei einem Patienten in unserem eigenen Patientengut auf. Das pharmakologische Profil atypischer Neuroleptika zeichnet sich neben der Bindung an die postsynaptischen Dopamin-D2-Rezeptoren auch durch Bindung an Rezeptoren diverser anderer Neurotransmittersysteme, insbesondere des serotonergen Systems, aus. Somit ist wahrscheinlich, dass die niedrigere Inzidenz fuer extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen bei atypischen Neuroleptika durch (orig.)

  4. Charakterisierung von agonistisch wirksamen Autoantikörpern gegen den Angiotensin AT1-Rezeptor bei Patientinnen mit Präeklampsie und HELLP-Syndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Homuth V

    2000-01-01

    Full Text Available Eine gesteigerte vaskuläre Sensitivität für Angiotensin II spielt wahrscheinlich eine bedeutsame Rolle in der Pathogenese der Präeklampsie. Immunologische Phänomene wurden bei der Präeklampsie wiederholt beschrieben. Wir fanden im Serum von Patienten mit essentieller Hypertonie Autoantikörper gegen adrenerge alpha1-Rezeptoren, die den Rezeptor stimulieren. Daher testeten wir die Hypothese, daß Patientinnen mit Präeklampsie Autoantikörper gegen vaskuläre Hormonrezeptoren entwickeln. Patienten und Methodik: Wir untersuchten Serumproben von 25 Patientinnen mit Präeklampsie präpartal, davon 7 Patientinnen auch postpartal. 11 dieser Patientinnen entwickelten ein HELLP-Syndrom. Als Kontrollpersonen untersuchten wir eine Gruppe von 12 altersentsprechenden normotensiven Schwangeren und 10 schwangeren Patientinnen mit essentieller Hypertonie. Mittels chronotroper Reaktionen und deren Blockade durch Losartan wurden Antikörper gegen Angiotensin-AT1-Rezeptoren im Bioassay der spontan pulsierenden neonatalen Rattenherzmuskelzellen bestimmt. Ergebnisse: Immunglobuline von allen Patientinnen mit Präeklampsie und HELLP-Syndrom stimulierten den Angiotensin-AT1-Rezeptor. Immunglobuline von normotonen Schwangeren und schwangeren Patientinnen mit essentieller Hypertonie hatten keinen Einfluß auf den AT1-Rezeptor. Die gesteigerte Autoimmunaktivität der Präeklampsiepatientinnen war postpartal signifikant vermindert. Mittels affinitätschromatischer Reinigung und antihumaner IgG- und IgM-Antikörper wurde die gegen den AT1-Rezeptor gerichtete Aktivität als die eines IgG-Antikörpers identifiziert. Sowohl Losartan als auch synthetische Peptide der zweiten extrazellulären Schleife des AT1-Rezeptors inhibierten den stimulatorischen Effekt des Antikörpers. Die Westernblotanalyse mit einer gereinigten IgG-Fraktion von Präeklampsiepatientinnen und einem kommerziell verfügbaren anti-AT1-Rezeptorantikörper ergab Proteine mit identischen Banden. Ebenso

  5. Breathhold MRI of the small bowel in Crohn`s disease after enteroklysis with oral magnetic particles; Duenndarm-MRT mit schnellen MR-Sequenzen bei Morbus Crohn nach Enteroklysma mit oralen Eisenpartikeln

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Holzknecht, N.; Helmberger, T.; Gauger, J.; Faber, S.; Reiser, M. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Ritter, C. von [Medizinische Klinik 2, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany)

    1998-01-01

    Purpose: To evaluate the efficacy of breathhold MRI following enteroclysis with addition of oral magnetic particles to study the extension, detection of stenoses and extraluminal manifestations in Crohn`s disease. Results: Typical findings were marked bowel wall thickening with strong contrast enhancement. 95.8% of affected small bowel segments and 94.7% of stenoses were correctly detected by MRI. All four fistulas were detected and important extraluminal findings were seen in 6/18 patients. Additionally, one ileoileal and two ileosigmoidal adhesions, two extraluminal abscesses and affection of the right ureter were delineated. Conclusion: MRI in Crohn`s disease offers the potential to avoid radiation exposure in this relatively young patient group. Important additional findings relevant to indication of surgery are seen in approximately one third of cases. The replacement of transduodenal intubation by oral contrast application remains to be further studied. (orig./AJ) [Deutsch] Das Ziel dieser Arbeit war der Vergleich der diagnostischen Effizienz des konventionellen Duenndarmenteroklysmas mit anschliessender MRT mit negativem oralem Kontrastmittel bezueglich der Ausdehnung, Stenoseerkennung und relevanter Zusatzinformation bei Morbus Crohn. Im Vergleich mit dem Enteroklysma konnte die MRT-Untersuchung 95,8% der befallenden Segmente und 94,7% der Stenosen identifizieren. Alle 4 Fisteln wurden detektiert und zusaetzlich relevante Befunde in 6 von 18 Patienten gesehen (eine ileoileale und 2 ileosigmoidale Adhaesionen, 2 extraluminale Abzesse und ein entzuendlicher Pseudotumor mit Einbeziehung des rechten Ureters). Das Stenosegrading zeigte keine signifikanten Unterschiede (p=0,11). Zusaetzlich wurden extraluminal eine mesenteriale Lymphadenopathie (15/18) und mesenteriale Fettgewebsproliferation (12/18) mittels MRT nachgewiesen. (orig./AJ)

  6. {sup 67}Ga scintigraphy in acute sarcoidosis with Heerfordt`s syndrome; {sup 67}Ga-Szintigraphie bei akuter Sarkoidose mit Heerfordt-Syndrom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schamberger, R. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Muenster Univ. (Germany); Jonas, M. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Muenster Univ. (Germany); Barenbrock, M. [Klinik und Poliklinik fuer Innere Medizin D, Muenster Univ. (Germany); Sciuk, J. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Muenster Univ. (Germany); Schober, O. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Muenster Univ. (Germany)

    1995-02-01

    Sarcoidosis is a chronic multisystem disorder of unknown etiology characterized by non-caseating epitheloid granulomas. We report a case of a 29-year old female with acute sarcoidosis and Heerfordt`s syndrome (parotid enlargement, anterior uveitis and facial nerve palsy) who had a typical clinical constellation but no histologic criteria of a granulomatous inflammatory process in transbronchial lung biopsy. {sup 67}Ga scintigraphy revealed such a typical pattern of accumulation that sarcoidosis could be diagnosed despite negative histological findings. (orig.) [Deutsch] Die Sarkoidose ist eine chronische Systemerkrankung unbekannter Aetiologie, die durch nichtverkaesende epitheloidzellige Granulome gekennzeichnet ist. Wir berichten ueber eine 29jaehrige Patientin mit akuter Sarkoidose und Heerfordt-Syndrom (Parotisschwellung, Iridozyklitis und Fazialisparese), bei der zwar eine typische klinische Befundkonstellation vorlag, die transbronchiale Lungenbiopsie jedoch histologisch keinen granulomatoesen Entzuendungsprozess nachweisen konnte. Die {sup 67}Ga-Szintigraphie zeigte ein so typisches Anreicherungsmuster, dass trotz negativer Histologie die Diagnose gestellt werden konnte. (orig.)

  7. Magnetic resonance imaging in patients with cardiac pacemakers: In vitro- and vivo-evaluation at 0.5 Tesla; MRT bei Patienten mit Herzschrittmachern: In-vitro- und In-vivo-Evaluierung bei 0,5 Tesla

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sommer, T.; Block, W.; Schild, H. [Bonn Univ. (Germany). Radiologische Klinik; Lauck, G. [Innere Medizin, Kardiologie, Krankenhaus Marienhof, Koblenz (Germany); Schimpf, R. [Bonn Univ. (Germany). Medizinische Poliklinik; Smekal, A. v. [Muenchen Univ. (Germany). Radiologische Klinik und Poliklinik; Wolke, S. [Bonn Univ. (Germany). Inst. fuer Strahlen- und Kernphysik; Gieseke, J. [Philips Medizin Systeme Unternehmensbereich der Philips GmbH, Hamburg (Germany); Schneider, C.; Funke, H.D. [Bonn Univ. (Germany). Klinik fuer Herz- und Gefaesschirurgie

    1998-01-01

    Purpose: MRI is currently regarded as absolutely contraindicated in patients with implanted cardiac pacemakers. In this prospective study safety and feasibility of MRI in patients with new generation pacemakers (PM) was evaluated in vitro and in vivo. Results: In the static magnetic field all PM switched to the asynchronous mode due to activation of the Reed switch, resulting in continuous pacing at a fixed rate. In three PM models in vitro, however, after activation of the Reed switch, there was a software-induced switch back to the demand mode. In these PM inhibition and triggering were observed after starting the MRI scan due to influence of the pulsed magnetic fields. PM program changes, damage of PM components, dislocation/torque of the PM and rapid pacing of the PM were observed neither in vitro nor in vivo. Atrial and ventricular stimulation thresholds remained unchanged. Conclusion: MRI at 0.5 Tesla should not be regarded as absolutely contraindicated in patients with implanted new generation PM. However, knowledge of the behaviour of the specific PM model in static and pulsed magnetic fields is required, if necessary also changes of the PM program prior of the MRI exam, continuous ECG monitoring and cardiological stand-by. (orig.) [Deutsch] Ziel: MRT-Untersuchungen galten bisher bei Patienten mit implantierten Herzschrittmachern als absolut kontraindiziert. In dieser prospektiven Studie wurde erstmals die Durchfuehrbarkeit einer MRT-Untersuchung bei modernen Schrittmachern in vitro und in vivo evaluiert. Ergebnisse: Im statischen Magnetfeld kam es erwartungsgemaess zu einer Aktivierung des Reed-Kontraktes mit festfrequenter Stimulation im asynchronen Modus. Drei in vitro untersuchte Schrittmachermodelle schalteten im statischen Magnetfeld wieder zurueck in den Demand-Modus und zeigten unter dem Einfluss der gepulsten Magnetfelder intermittierende Inhibitionen und Triggerungen. Beeinflussung des Schrittmacherprogramms, Beschaedigungen von

  8. Pharmakokinetik von transdermalem Testosterongel bei Männern mit Hypogonadismus: Anwendung des Gels an einer Stelle im Vergleich zu vier Stellen: Eine monozentrische klinische Studie der Phase 1

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wang C

    2003-01-01

    Full Text Available Ein Testosteron-haltiges, hydroalkoholisches Gel wurde als wirksames und leicht anwendbares offenes System zur transdermalen Verabreichung des Hormons bei Männern entwickelt. Da das Gel sowohl auf kleine als auch auf große Hautflächen aufgetragen werden kann, sollte untersucht werden, ob die Größe der Hautfläche, auf die das Gel aufgetragen wird, ein bestimmender Faktor für die Höhe des erreichten Testosteronspiegels ist. Um dieser Frage nachzugehen, wurde die Pharmakokinetik eines transdermalen 1 %igen hydroalkoholischen Testosterongels bei neun Männern mit Hypogonadismus untersucht. Die Probanden trugen in randomisierter Reihenfolge an 7 aufeinander folgenden Tagen einmal täglich eine Dosis von 25 mg Testosteron als Gel entweder viermal an derselben Stelle (linker Arm/Schulter oder an vier verschiedenen Bezirken (linker und rechter Arm/Schultern, linker und rechter Bauch auf. Nach einer Washout-Phase von 7 Tagen wechselte dann jeder Proband für weitere 7 Behandlungstage in die andere Gruppe. Serumproben wurden zur Bestimmung von Testosteron, 5-alpha-Dihydrotestosteron (DHT und Östradiol jeweils vor, während (Tag 1, 2, 3, 5 und 7 sowie nach (Tag 8, 9, 11, 13 und 15 der Anwendung des Testosterongels abgenommen. Am 1. und 7. Tag wurden mehrfache Blutproben nach der Gelanwendung gewonnen; an den anderen Tagen wurden Einzelproben unmittelbar vor der Gelanwendung (24 h nach der vorhergehenden Anwendung abgenommen. Das Testosterongel trocknete innerhalb von 5 Minuten, hinterließ keine Rückstände und verursachte bei keinem der Probanden Hautirritationen. Die mittleren Testosteronspiegel zeigten unabhängig von der Anwendung an einer oder vier Stellen immer dasselbe Muster: Anstieg auf den zwei- bis drei- bzw. vier- bis fünffachen Ausgangswert 0,5 bzw. 24 h nach der Anwendung. Danach erreichten die Serumtestosteronspiegel den Steady-state, blieben während der Dauer der Gelanwendung beim vier- bis fünffachen Ausgangswert (im oberen

  9. Riech- und Schmeckstörungen bei Patienten mit Polyneuropathie: Eine prospektive Studie zu chemosensorischen Störungen

    OpenAIRE

    Höcherl, Constanze

    2011-01-01

    Im Rahmen dieser Studie wurden 53 Patienten mit einer elektrophysiologisch gesicherten Polyneuropathie unterschiedlicher Ätiologie, Pathogenese und Krankheitsausprägung auf Störungen der Chemosensorik hin untersucht. Im Rahmen der Testung wurde neben einer ausführlichen Anamnese zwei Geschmacks- und drei Geruchstests (Schwellen-, Diskriminations- und Identifikationstest) nach einem standardisierten Schema durchgeführt. Die Geruchstests wurden mit den „Sniffin´ Sticks“ durchgeführt, für die Ge...

  10. Sildenafil zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit bei Patienten mit angeborenem Herzfehler und Fontan-Kreislauf

    OpenAIRE

    Weber, Ruth Valerie

    2014-01-01

    Patienten mit Fontan-Kreislauf leiden unter einer gestörten Gefäßreagibilität und haben eine reduzierte Leistungsfähigkeit gemessen an der maximalen Sauerstoffaufnahme. In dieser Studie wurden 36 Patienten des Deutschen Herzzentrums München nachuntersucht. Die Patienten wurden in zwei Spiroergometrien, ohne und mit einer oralen Einmalgabe von 50 mg Sildenafil, belastet. Diese Studie konnte eine deutliche Leistungssteigerung unter Einfluss von Sildenafil zeigen. Zusätzlich konnte ein schlechte...

  11. Perkutane transhepatische Cholangiodrainage (PTCD): Indikation, Erfolg, Langzeitverlauf, Komplikationen und deren Risikofaktoren bei Patienten mit benignen und malignen Gallengangstenosen

    OpenAIRE

    Nennstiel, Simon

    2014-01-01

    Die Arbeit untersucht retrospektiv über zehn Jahre an 385 Patienten mit benignen und malignen Gallengangstenosen die perkutane transhepatische Cholangiodrainagen (PTCD) Therapie. Hierbei wird u.a. auf Indikationen, Erfolgs- und Komplikationsraten, mit Fokus auf der PTCD Langzeittherapie, eingegangen. Zum Nutzen zukünftiger Patienten werden Risikofaktoren für das Auftreten von katheterassoziierten Komplikationen beschrieben und mögliche Strategien zur Reduzierung dieser Komplikationen diskutie...

  12. Behaviour of various industrial aerosols on separation with fine atomising nozzles; Verhalten von verschiedenen technischen Aerosolen bei der Abscheidung mit fein zerstaeubenden Duesen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schenkel, A. [Inst. fuer Technische Thermodynamik und Kaeltetechnik, Karlsruhe (Germany); Koch, A. [GEA Wiegand GmbH, Karlsruhe (Germany)

    1995-08-01

    This article is intended to show how aerosols of different compositions behave when passing through wet separators, with fine atomising nozzles and a saturation stage before them. Salt and acid aerosols can occur due to steam condensation in wet separation, in contrast to non-hygroscopic dust particles. The collection of particles can therefore be greater when leaving the separator than when entering it. After the description of the build-up of the experiment and the measurement technique, the generation of various industrial aerosols is to be explained here. Then there is a section with theoretical and experimental investigations of the growth of hygroscopic aerosol particles in damp air. The last part is intended to show how such growth has a favourable effect on aerosol separation. (orig./SR) [Deutsch] In diesem Beitrag soll gezeigt werden, wie sich Aerosole unterschiedlicher Zusammensetzung beim Durchgang durch Nassabscheider mit feinzerstaeubenden Duesen und vorgeschalteter Saettigungsstufe verhalten. Salz- und Saeureaerosole koennen bei der Nassabscheidung durch Wasserdampfkondensation anwachsen - im Gegensatz zu nicht hygroskopischen Staubpartikeln. Das Teilchenkollektiv kann also u.U. beim Verlassen des Abscheiders groesser sein als im Eintritt. Im folgenden soll nach der Beschreibung des Versuchsaufbaus und der Messtechnik zuerst die Generierung verschiedener technischer Aerosole erlaeutert werden. Danach folgt ein Abschnitt mit theoretischen und experimentellen Untersuchungen des Wachstums von hygroskopischen Aerosolpartikeln in feuchter Luft. Im letzten Teil soll gezeigt werden, wie sich ein derartiges Wachstum guenstig auf die Aerosolabscheidung auswirkt. (orig./SR)

  13. Förderung von Selbstreflexion bei pädagogischen Professionals mit Hilfe von E-Portfolios

    OpenAIRE

    Trager, Bernhard

    2012-01-01

    Der Fähigkeit und Bereitschaft zur Selbstreflexion wird für die Arbeit pädagogischer Professionals besondere Bedeutung beigemessen. Gleichzeitig bedürfen Selbstreflexionsprozesse aus verschiedenen Gründen, welche in der Arbeit dargelegt werden, einer gezielten Förderung. In der vorliegenden Dissertation wurde untersucht, welche Faktoren bei der Förderung von Selbstreflexion durch E-Portfolios erfolgskritisch sind. Erforscht wurde dies innerhalb von Aus- und Weiterbildungssettings für pädagogi...

  14. Nachweis der Kinin-B1-Rezeptor-Hochregulation im Schwein bei Tieren mit einer vorbestehenden Infektion

    OpenAIRE

    Lehner, Markus

    2003-01-01

    Als wichtige Mediatoren der akuten und chronischen Entzündungsreaktion gelten Bradykinin und seine Derivate. Als Rezeptoren dieser Kinine sind der Kinin B2- und B1-Rezeptor bekannt. Ziel dieser Arbeit war der Beweis einer Kinin B1-Rezeptorhochregulation im Rahmen der inflammatorischen Antwort bei Schweinen, die unter natürlichen Bedingungen eine das Immunsystem alternierende Infektion erworben hatten. Eine erhöhte Stimulierbarkeit des Kinin B1-Rezeptors unter Ausgangsbedingungen (Grup...

  15. Effektivität der neuen 7-Tage-Tripel-Therapie mit Esomeprazol, Rifabutin und Amoxicillin bei Infektionen mit Makrolid- und Imidazolresistenten Helicobacter pylori Stämmen

    OpenAIRE

    Kroettinger, Annett

    2002-01-01

    In der Therapiestudie wurden 72 Patienten, nach vorherigem Therapieversagen und kulturell nachgewiesenem gegen Metronidazol und Clarithromycin doppeltresistentem Helicobacter pylori, mit der Rifabutin-Tripel-Terapie ( ERA – 2 x 20 mg Esomeprazol, 2 x 150 mg Rifabutin und 2 x 1000 mg Amoxicillin über 7 Tage) oder der modifizierten Hochdosis-Dualtherapie (mOA – Omeprazol 3 x 40 mg und 3 x 1000 mg Amoxicillin über 14 Tage) behandelt. Die ERA-Therapie wurde von allen Patienten ohne nennenswerte u...

  16. Untersuchung zu komplementären Behandlungsmöglichkeiten bei Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch

    OpenAIRE

    Block, Martina

    2008-01-01

    Angesichts fehlender Daten auf dem Gebiet der Fertilitätsstörungen und dem Stellenwert komplementärer Therapien, wurden im Rahmen dieser Studie Paare mit unerfülltem Kinderwunsch untersucht. Von 11/2005 bis 11/2006 wurde ein Fragebogen zu komplementären Therapien an Paare mit Fertilitätsstörungen verteilt und statistisch ausgewertet. Das Patientenkollektiv belief sich auf 225 untersuchte Paare. 35,5% der Befragten gaben an, bereits Komplementärmedizin in Anspruch genommen zu haben; Akupunktur...

  17. Eine Untersuchung zur Prophylaxe von Injektionsschmerz bei einer Narkoseinduktion mit Propofol 1% und Lidocain versus Propofol 1% und Metoclopramid versus Propofol 1% und Plazebo

    OpenAIRE

    Heyden, Martin von der

    2010-01-01

    Problem: Propofol verursacht bei Induktion einer Narkose einen als unangenehm empfundenen Schmerz. Wir untersuchten ob Lidocain und MCP bei direkter Beimischung zum Propofol den Injektionsschmerz äquipotent unterdrücken können. Methode: Die Untersuchung erfolgte an 300 Patienten. Die Untersuchung erfolgte prospektiv, randomisiert und doppelblind. Ergebnis: Bei der Auswertung der Daten zeigte sich weder bei der i. v.-Gabe noch bei der postoperativen Befragung ein signifika...

  18. Modellvorhaben „Verpflegung in Kindertagesstätten mit Bioprodukten“ (Nachhaltige Steigerung des Einsatzes von nach der EU-Verordnung 2092/91 zertifizierten Ökoprodukten in der Außer-Haus-Verpflegung von Kindern und Jugendlichen)

    OpenAIRE

    Buley, Marion; Piecha, Torsten

    2006-01-01

    Ziel: Erhöhung des Anteils von Bioprodukten in der Kitaverpflegung auf 20% durch Erarbeitung und Anwendung von Arbeitsinstrumenten für die Praxis der verschiedenen Verpflegungssysteme: Öko-Speisenplaner, Beschaffungsleitfaden, Basiszutatenliste. Hypothesen: 1. Die Einführung von Bioprodukten muß in dem derzeit vorgegebenen Preisrahmen erfolgen, da hier keine/wenig Spielräume bestehen 2. Bioprodukte können bei bestehendem Preisrahmen bis zu einem gewissen Anteil eingeführt werden, we...

  19. Die Bedeutung von Körper und Bewegung für die kindliche Resilienz. Psychomotorik als Beitrag zum Aufbau des Selbstwertgefühls bei sozial ängstlichen Kindern. Eine empirische Erhebung in Kasuistiken.

    OpenAIRE

    Behrens, Melanie

    2009-01-01

    In der vorliegenden Dissertation steht die Frage nach der Bedeutung von Körper und Bewegung für die kindliche Resilienz im Fokus. Den theoretischen Zugang zur Bearbeitung der Fragestellung bilden die Konstrukte Entwicklung und Gesundheit. Diese prägen die aktuelle Fachdiskussion zur Lebensspanne Kindheit entscheidend mit. Kindheit wird in der vorliegenden Arbeit als soziale Konstruktion verstanden, das sich als integrales Element moderner Gesellschaften in sozialgeschichtlichen und politisch-...

  20. Verbleib und Verhalten von Makrolid- und Sulfonamid-Antibiotika bei der künstlichen Grundwasseranreicherung mit behandeltem Kommunalabwasser

    OpenAIRE

    Hein, Arne

    2011-01-01

    Die direkte Versickerung von Kläranlagenablauf zur künstlichen Grundwasseranreicherung (engl.: soil aquifer treatment – SAT) ist eine natürliche und kostengünstige Aufbereitungstechnologie zur Wasserrückgewinnung. Mit deren Hilfe können Probleme wie Wasserknappheit, die Kontamination von Wasserressourcen durch Spurenstoffe wie Arzneimittel und der hohe Wasserbedarf in der Landwirtschaft gemildert werden. Da die Nachfrage nach aufbereitetem Abwasser vor allem in ariden sowie in bevölkerungsrei...

  1. Heat transfer with turbulence incitation at low Reynolds-numbers; Waermeuebergang mit Turbulenzanregung bei niedrigen Reynolds-Zahlen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Tauscher, R.

    2000-05-01

    The thermo- and fluiddynamic processes in flow channels with turbulence promotors and tube bundle heat exchangers with non-circular profile tubes have been investigated at the laminar-turbulent transition region. The examinations have been performed using the optical measurement techniques of holographic interferometry and laser-Doppler-velocimetry as well as numerical methods. Parameters such as size, spacing, arrangement and size of the turbulence promotors and tube profiles have been compared. With certain arrangements of the turbulence promotors and the tube profiles respectively, optimum results could be achieved considering the enhancement of heat transfer and the increase in pressure drop. [German] In Stroemungskanaelen mit Turbulenzpromotoren und in Rohrbuendel-Waermeuebertragern mit nichtkreisfoermigen Profilrohren wurden die thermo- und fluiddynamischen Vorgaenge im Bereich des laminar-turbulenten Umschlags untersucht. Zur Untersuchung wurden die optischen Messmethoden der holographischen Interferometrie und Laser-Doppler-Anemometrie sowie numerische Berechnungsmethoden eingesetzt. Parameter wie Groesse, Abstand, Anordnung und Form der Turbulenzpromotoren bzw. der Profilrohre wurden miteinander verglichen. Mit speziell angeordneten Turbulenzpromotoren bzw. lanzettenfoermigen Profilrohren konnten optimale Ergebnisse hinsichtlich der Verbesserung des Waermeuebergangs und der Erhoehung des Druckverlusts erzielt werden.

  2. Kann ich mit Insulinbehandlung Busfahrer bleiben? Eine Darstellung der aktuellen Gesetzgebung in Hinblick auf Fahrneigung bei Diabetes mellitus

    OpenAIRE

    Rinnert K

    2010-01-01

    Die Aktualität der Frage, ob eine Insulinbehandlung die Tätigkeit als Busfahrer ausschließt, ergibt sich allein schon aus der Neufassung der Richtlinien über den Führerschein der Europäischen Union vom 25.08.2009 [1]. Die Neubewertung von akzeptablen Risiken ist einerseits bedingt durch die neuen Behandlungsverfahren, andererseits aber auch geboten durch die rapide Zunahme der Diabeteserkrankung in allen Ländern, auch im Zusammenhang mit dem demographischen Wandel der Bevölkerung in...

  3. Cooperation in simulating a pressurized coal dust reactor with different simulation programs; Kooperation bei der Simulation eines Druckkohlenstaubreaktors mit unterschiedlichen Simulationsprogrammen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ayar, A.; Hecken, M. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Lehrstuhl fuer Waermeuebertragung und Klimatechnik; Mohr, M.; Murza, S. [Bochum Univ. (Germany). Lehrstuhl fuer Energieanlagentechnik; Richter, S.; Stroehle, J. [Stuttgart Univ. (Germany). Inst. fuer Verfahrenstechnik und Dampfkesselwesen

    1999-09-01

    The contribution presents the results of a cooperative project of three different universities - Department of Heat Transfer and Air Conditioning Engineering (WUeK) of RWTH Aachen, Department of Power Sytems Engineering (LEAT) of Ruhr-Universitaet Bochum, Institute of Chemical Engineering and Steam Boiler Engineering (IVD) of Stuttgart University - which involved modellilng a benchmark flame of the pressurized coal dust reactor of the Departmentof Heat Transfer and Air Conditioning Engineering. The conditions of the benchmark flame reflect a real firnace condition which so far has never been investigated experimentally. The contribution compares the results of the three different simulation programs and presents an outlook to the necessary further developments of the programs for modelling plants for pressurized coal dust combustion. [Deutsch] Es werden die Ergebnisse der Zusammenarbeit der drei beteiligten Institute - Lehrstuhl fuer Waermeuebertragung und Klimatechnik (WUeK) der RWTH Aachen, Lehrstuhl fuer Energieanlagentechnik (LEAT) der Ruhr-Uni Bochum und Institut fuer Verfahrenstechnik und Dampfkesselwesen (IVD) der Uni Stuttgart - bei der Modellierung einer Benchmarkflamme des Druckkohlenstaubreaktors am Lehrstuhl fuer Waermeuebertragung und Klimatechnik dargestellt. Diese Bedingungen fuer diese Benchmarkflamme sind einem realen, bis dato noch nicht experimentell untersuchten Feuerungszustand nachempfunden. Der Beitrag beinhaltet den Vergleich der mit drei unterschiedlichen Simulationsprogrammen erzielten Ergebnisse und gibt einen Ausblick auf die notwendigen Weiterentwicklungen der Programme hinsichtlich der Modellierung druckkohlenstaubgefeuerter Anlagen. (orig.)

  4. Functional MRI of the pharynx in obstructive sleep apnea (OSA) with rapid 2-D flash sequences; Funktionelle MRT des Pharynx bei obstruktiver Schlafapnoe (OSA) mit schnellen 2D-FLASH-Sequenzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jaeger, L. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Guenther, E. [Klinik und Poliklinik fuer Hals-, Nasen- und Ohrenkranke, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Gauger, J. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Nitz, W. [Siemens Medizintechnik, Erlangen (Germany); Kastenbauer, E. [Klinik und Poliklinik fuer Hals-, Nasen- und Ohrenkranke, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Reiser, M. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany)

    1996-03-01

    Functional imaging of the pharynx used to be the domain of cineradiography, CT and ultrafast CT. The development of modern MRI techniques led to new access to functional disorders of the pharynx. The aim of this study was to implement a new MRI technique to examine oropharyngeal obstructive mechanisms in patients with obstructive sleep apnea (OSA). Sixteen patients suffering from OSA and 6 healthy volunteers were examined on a 1.5 T whole-body imager (`Vision`, Siemens, Erlangen Medical Engineering, Germany) using a circular polarized head coil. Imaging was performed with 2D flash sequences in midsagittal and axial planes. Patients and volunteers were asked to breathe normally through the nose and to simulate snoring and the Mueller maneuver during magnetic resonance imaging (MRI). Prior to MRI, all patients underwent an ear, nose and throat (ENT) examination, functional fiberoptic nasopharyngoscopy and polysomnography. A temporal resolution of 6 images/s and an in-plane resolution of 2.67x1.8 mm were achieved. The mobility of the tongue, soft palate and pharyngeal surface could be clearly delineated. The MRI findings correlated well with the clinical examinations. We propose ultrafast MRI as a reliable and non-invasive method of evaluating pharyngeal obstruction and their levels. (orig.) [Deutsch] Die funktionelle Bildgebung des Pharynx war bisher eine Domaene der Hochfrequenzroentgenkinematographie, der Computertomographie (CT) und der ultraschnellen Computertomographie. Die Entwicklung moderner Techniken in der Magnetresonanztomographie (MRT) fuehrte zu neuen Ansaetzen in der Diagnostik pharyngealer Dysfunktionen. Ziel der vorliegenden Studie war die Implementierung neuer schneller MR-Sequenzen, um Verschlussmechanismen entlang des Pharnyxschlauches bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) zu untersuchen. 16 Patienten mit OSA und 6 gesunde Probanden wurden an einem 1,5-T-Ganzkoerpermagnetresonanztomographen (`Vision`, Siemens Medizintechnik, Erlangen

  5. Prostaglandinmetabolismus humaner kultivierter Nabelschnurendothelzellen (HUVEC) bei Risikoschwangerschaften

    OpenAIRE

    Drath, M.C. (Matthias)

    2003-01-01

    In der Arbeit werden Prostaglandinsyntheseraten humaner, venöser Nabelschnurendothelien (HUVEC) bei Risikoschwangerschaften mit denen einer Kontrollgruppe verglichen. Frauen mit einem Diabetes mellitus und mit einer Plazentainsuffizienz wurden untersucht. Gemessen wurden die Arachidonsäuremetaboliten Prostacyclin (PGI2), Thromboxan (TXA2), Prostaglandin E (PGE2) und Prostaglandin F2a (PGF2a). Zwei Modelle (mit und ohne Arachidonsäurezusatz) wurden zugrunde gelegt. Bei den Vergleichen der Pati...

  6. Pre- and postoperative assessment of hemodynamics in patients with chronic thromboembolic pulmonary hypertension by MR techniques; Erfassung haemodynamischer Parameter bei Patienten mit chronischer thromboembolischer pulmonaler Hypertonie mittels MRT vor und nach Thrombendarteriektomie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ley, S.; Kauczor, H.U. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Inst. fuer Radiologie und Pathophysiologie; Kramm, T.; Mayer, E. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Herz- Thorax- und Gefaesschirurgie; Heussel, C.P.; Thelen, M.; Kreitner, K.F. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie

    2003-12-01

    -up studies MRI could be considered the modality of choice. (orig.) [German] Ziel: Ziel der Studie war die Beurteilung der prae- und postoperativen funktionellen kardialen Beeintraechtigung und der pulmonalen Hypertension bei Patienten mit chronisch thromboembolischer pulmonaler Hypertonie (CTEPH) mittels MRT im Vergleich zum Rechtsherzkatheter. Material und Methoden: 35 Patienten mit CTEPH wurden vor und nach pulmonaler Thrombendarteriektomie (PTE) untersucht. Haemodynamische Parameter wurden mit Phasenkontrastmessungen in den Pulmonalarterien und der Aorta ascendens (Spitzengeschwindigkeit, Flussvolumen) und Kurzachsen-Cine-Untersuchungen (Ejektionsfraktion (EF)) erfasst. Die Werte von 10 Probanden dienten als Referenzwerte. Die Flussmessungen wurden mit dem im Rechtsherzkatheter bestimmten mittleren pulmonalarteriellen Druck (MPAP) und dem Gefaesswiderstand (PVR) verglichen. Ergebnisse: Patienten mit CTEPH zeigten signifikant reduzierte rechtsventrikulaere EF und pulmonalarterielle Spitzengeschwindigkeiten bei signifikant dilatierten Pulmonalarterien (p<0,001). Nach PTE war der Gefaessdurchmesser signifikant verringert und die Spitzengeschwindigkeit gestiegen (p<0,001). Der Anstieg der Spitzengeschwindigkeit zeigte eine Korrelation von r=0,5 mit der Reduktion des PVR und von r=0,6 mit der Reduktion des MPAP. Die EF des rechten Ventrikels korrelierte linear mit dem PVR (r=0,6) und dem MPAP (r=0,7). Die postoperative Abnahme des MPAP korrelierte mit der Zunahme der EF des rechten Ventrikels (r=0,8). Alle Patienten zeigten praeoperativ eine paradoxe Septumbeweglichkeit. Diese normalisierte sich postoperativ bei 68% der Patienten. Schlussfolgerung: Mittels MR-Techniken ist eine nicht-invasive Abschaetzung der Haemodynamik bei Patienten mit CTEPH moeglich. Fuer postoperative Kontrollen kann die MRT als Modalitaet der Wahl angesehen werden. (orig.)

  7. How safe is magnetic resonance imaging in patients with contraceptive implants; Wie sicher ist die MRT bei Patientinnen mit kontrazeptiven Implantaten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muehler, M.; Taupitz, M. [Charite - Universitaetsmedizin Berlin (Germany). Institut fuer Radiologie

    2006-07-15

    When patients with an implanted contraceptive device undergo MRI, it must be ensured that the examination involves no risk to the patient (MR safety) and that the diagnosis is not affected by artifacts or the function of the device compromised (MR compatibility). Two basic types of intrauterine devices can be distinguished: the metal-containing/metal-free intrauterine device (IUD) and the hormone-containing implant, the fully metal-free intrauterine system (IUS), as well as the ESSURE insert made of stainless steel, which has been approved for use in Europe since February 2001. The metal-containing and metal-free IUDs and ESSURE are MRI compatible up to a magnetic field strength of 1.5 T. They do not interact in any relevant way with the external magnetic or high-frequency field and the temperature increase is within the physiologic range. The implants merely produce a local signal void with a shape that depends on their orientation relative to the magnetic field lines. At 3 T, only the metal-free IUD and the IUS are MRI safe in terms of the material used. In contrast, metal-containing IUDs and the ESSURE have not yet been fully evaluated in the 3 T field, which is why they represent a contraindication to MRI. No data are available on the MRI compatibility at 3 T for any of these devices. (orig.) [German] Bei der Untersuchung von Patientinnen mit kontrazeptiven Implantaten im MRT muss gewaehrleistet sein, dass es weder zu einer Gesundheitsgefaehrdung der Patientin (MR-Sicherheit) noch zu befundrelevanten Artefakten oder einer Funktionsbeeintraechtigung des Implantats (MR-Kompatibilitaet) kommt. Unterschieden werden im wesentlichen 2 Systeme kontrazeptiver Implantate: Das metallhaltige/-lose Intrauterinpessar (IUP; engl. intrauterine device, IUD) sowie das bauaehnliche, hormontragende, vollstaendig metallfreie intrauterine System (IUS; engl. intrauterine system) und das seit Februar 2001 auf dem europaeischen Markt zugelassene, aus Edelstahl gefertigte ESSURE. Die

  8. Konsensuspapier der D.A.CH.-Liga Homocystein über den rationellen klinischen Umgang mit Homocystein, Folsäure und B-Vitaminen bei kardiovaskulären und thrombotischen Erkrankungen - Richtlinien und Empfehlungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stanger O

    2003-01-01

    Full Text Available Etwa die Hälfte aller Todesfälle sind auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen bzw. deren Komplikationen zurückzuführen. Volkswirtschaft und Gesundheitswesen werden zusätzlich durch gewaltige Kosten für Arbeitsausfälle, Folgeerkrankungen und -behandlungen belastet, besonders unter dem Aspekt einer raschen Zunahme älterer Bevölkerungsschichten. Nachdem die konventionellen Risikofaktoren einen Teil der Fälle nicht erklären können, wird dem "neuen" Risikofaktor Homocystein großes Interesse entgegengebracht. Homocystein ist ein schwefelhaltiges Intermediärprodukt im Stoffwechsel der essentiellen Aminosäure Methionin. Defizite der Vitamine Folsäure, Vitamin B12 und B6 sowie eingeschränkte Enzymaktivitäten führen durch Abbauhemmung zur intrazellulären Konzentrationserhöhung von Homocystein. Zahlreiche retrospektive und prospektive Studien finden übereinstimmend eine unabhängige Beziehung zwischen bereits leicht erhöhtem Homocystein und kardiovaskulären Erkrankungen sowie der Gesamtmortalität. Eine Risikoerhöhung ist ab einem Homocysteinwert von etwa 10 mmol/l in einer linearen Dosis-Wirkungs-Beziehung ohne Schwellenwert darstellbar. Die Hyperhomocysteinämie als unabhängiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird für etwa 10 % des Gesamtrisikos verantwortlich gemacht. Erhöhte Konzentrationen (moderate Hyperhomocysteinämie, über 12 µmol/l gelten als zelltoxisch und werden bei 5-10 % der Allgemeinbevölkerung und bei bis zu 40 % der Patienten mit Gefäßerkrankungen gemessen. Zusätzliche Risikofaktoren (Rauchen, arterieller Hypertonus, Diabetes und Hyperlipidämie können das Gesamtrisiko additiv oder durch Interaktion mit Homocystein synergistisch und überproportional erhöhen. Bei Hyperhomocysteinämie kommt es neben Veränderungen der Gefäßmorphologie zu einem Verlust der antithrombotischen Endothelfunktion und zur Induktion eines prokoagulatorischen Milieus. Den meisten der bekannten Schädigungen liegen

  9. Multicenter study of radiosynoviorthesis. Clinical outcome in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis in comparison with rheumatoid arthritis; Multizenterstudie zur Radiosynoviorthese: Klinische Ergebnisse bei aktivierten Arthrosen und anderen Gelenkerkrankungen mit chronischer Synovialitis im Vergleich zur rheumatoiden Arthritis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rau, H.; Lohmann, K.; Spitz, J. [Praxis fuer Nuklearmedizin, am Staedtischen Klinikum Wiesbaden (Germany); Franke, C. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Hamburg (Germany); Goretzki, G. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Bielefeld (Germany); Lemb, M.A. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Bremen (Germany); Mueller, J. [Klinik fuer Nuklearmedizin, Kantonspital St. Gallen (Switzerland); Panholzer, P.J. [Abt. fuer Nuklearmedizin und Endokrinologie, PET-Zentrum, Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern, Linz (Austria); Stelling, E. [Praxis fuer diagnostische und therapeutische Nuklearmedizin, Berlin (Germany)

    2004-04-01

    Aim: evaluation of the effectiveness of radiosynoviorthesis (RSO) in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis versus rheumatoid arthritis by means of a standardized questionnaire. Patients, methods: 803 RSO treatments were monitored in 691 patients by standardized questionnaires of 7 centers in 3 countries. Patients were assigned to 3 groups according to their age (20-40, 41-60, 61-80 years). Additionally, the data were analyzed separately for patients with rheumatoid arthritis (group A) and those with osteoarthritis, psoriasis arthritis, pigmental villonodular synovitis or persistent effusions after joint replacement (group B). Results: ameliorations of joint pain, swelling/effusion or flexibility were found in 80% of group A and 56% of group B (p <0.01). Quality of life improved in 78% of group A and 59% of group B (p <0.01). The response rate was similar for small- and large-sized joints in group A, but significantly higher for large-sized joints in group B (p <0.01). The positive effects on joint pain, swelling/effusion or flexibility lasted longer in group A (p <0.01). Repeated RSOs were as effective as initial ones. The clinical outcome was neither influenced by age, nor gender, nor transient immobilisation for 48 hours after RSO. Conclusion: although slightly more efficient in rheumatoid arthritis, RSO represents an effective treatment option also in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis. (orig.) [German] Ziel: Effektivitaetsvergleich der Radiosynoviorthese (RSO) bei aktivierter Arthrose und anderen Gelenkerkrankungen mit chronischer Synovialitis versus rheumatoider Arthritis. Ueberpruefung der Eignung eines standardisierten Fragebogens fuer Multizenterstudien. Patienten, Methoden: Bei 691 Patienten wurden 803 RSO-Behandlungsverlaeufe von 7 Zentren in 3 Laendern mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens erfasst. Die Patienten wurden 3 Alterskategorien (20-40, 41-60 und 61-80 Jahre) zugeordnet. Ausserdem wurden

  10. Evaluierung von Visualisierungsformaten bei der webbasierten Suche

    OpenAIRE

    Arnold, Claus; Wolff, Christian

    2005-01-01

    Der Beitrag berichtet über die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung, bei der eine klassische Suchmaschine mit textorientierter Such- und Ergebnisdarstellung mit Recherchesystemen verglichen wurde, die den Benutzer durch Verfahren der Informationsvisualisierung unterstützen. Dabei widmete sich die Untersuchung nicht der Bewertung der eigentlichen Retrievaleffektivität, da bei unterschiedlichen Datengrundlagen keine Vergleichbarkeit herzustellen war, sondern konzentriert sich auf die Frage...

  11. Interaktionen zwischen Rohprotein und wasserlöslichen Kohlenhydraten bei Weidelgräsern aus dem Mischanbau mit Leguminosen und Reinsaaten

    OpenAIRE

    Möller, Sabine

    2009-01-01

    In Freilandversuchen sollte untersucht werden, ob der genetisch bedingte höhere Gehalt an wasserlöslichen Kohlenhydraten in der Hochzuckergrassorte Aberavon der Art Lolium perenne auch in einem Mischanbau mit Leguminosen weiterhin vorhanden ist. Als Referenzsorte der Grasart Lolium perenne wurde die Sorte Gladio gewählt und die Leguminosen waren Trifolium pratense mit der Sorte Lucrum, Medicago sativa mit der Sorte Planet und Lotus corniculatus mit der Sorte Oberhaunstädter. Angelegt wurde d...

  12. EU Kids Online – Der sichere Umgang mit dem Internet. Österreich im europäischen Vergleich

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ingrid Paus-Hasebrink

    2009-09-01

    Full Text Available Die Ergebnisse des dreijährigen europäischen Forschungsprojektes „EU Kids Online I“ zu Erfahrungen von Kindern und Jugendlichen mit dem Internet in Europa zeigen, dass die Forschungslage zu dieser Thematik in Österreich – aber auch in vielen anderen Ländern – als defizitär bezeichnet werden muss. Zudem zählt Österreich bei mittlerer Nutzungshäufigkeit des Internets zu den Ländern mit immerhin mittlerem Online-Risiko. Österreichische Eltern scheinen sich der mit der Internetnutzung ihrer Kinder verbundenen Gefahren noch recht wenig bewusst zu sein. Im Nachfolgeprojekt "EU Kids Online II" steht nun der Bereich der Online-Risiken im Mittelpunkt einer europaweiten Befragung. The results of the triennial European research project "EU Kids Online I", which focused on online-experiences of children and teenagers in Europe, show, that the relevant state of research in Austria as well as in many other European countries is insufficient. Moreover, Austria belongs to the group with medium use of the internet and medium online risk. All in all, Austrian parents seem to be less aware of the risks children are encountering online. In the follow-up project "EU Kids Online II" online risks are the main topic of a pan-European survey.

  13. {sup 1}H-MR-spectroscopic imaging in patients with Alzheimer`s disease; {sup 1}H-MR-spektroskopische Bildgebung bei Patienten mit klinisch gesichertem Morbus Alzheimer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Block, W. [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany); Traeber, F. [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany); Kuhl, C.K. [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany); Fric, M. [Psychiatrische Universitaetsklinik, Bonn (Germany); Keller, E. [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany); Lamerichs, R. [Philips Medical Systems, Best (Netherlands); Rink, H. [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany); Moeller, H.J. [Psychiatrische Universitaetsklinik, Bonn (Germany); Schild, H.H. [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany)

    1995-09-01

    To detect regional differences in accompanying metabolic changes, {sup 1}H-Magnetic Resonance Spectroscopic Imaging was performed in 16 patients with Alzheimer`s disease (AD); the clinical diagnosis was based upon DSM-III-R and NINCDS-ADRDA guidelines. In the hippocampal region metabolic maps of the local distribution of N-acetylaspartate (NAA), choline (Cho), creatine compounds (P(Cr)) and lactate were determined. Ratios of Cho/NAA, (P)Cr/NAA and Cho/(P)Cr calculated from selected hippocampal spectra were compared to those from healthy volunteers (n=17). AD patients demonstrated an increase of Cho/NAA and (P)Cr/NAA ratios caused by increased choline compounds and decreased NAA. These alterations were observed in 11/12 cases in the hippocampal and in 7/12 in the temporo-occipital region. Hippocampal Cho/NAA ratios (0.56{+-}0.19) were significantly elevated compared with controls. The observed elevation of choline compounds in the hippocampus supports the hypothesis that alterations in the cholinergic system play an important role in Alzheimer`s disease. The observed reduction of NAA is due to neuronal degeneration. (orig./MG) [Deutsch] Zur Darstellung von regionalen metabolischen Veraenderungen bei Morbus Alzheimer wurden mit dem Verfahren des {sup 1}H-Magnetic-Resonance-Spectroscopic-Imaging 16 Patienten untersucht, deren Diagnose klinisch entsprechend DSM-III-R- und NINCDS-ADRDA-Kriterien gestellt wurde. In Hoehe des Hippocampus wurden transaxiale ``Metabolitenkarten`` der regionalen Verteilung von N-Acetyl-Aspartat (NAA), cholinhaltiger Verbindungen (Cho), Gesamtkreatin (P(Cr)) und Laktat erstellt. Zur Quantifizierung der Unterschiede zum Normalkollektiv (n=17) wurden die Metabolitenquotienten Cho/NAA, (P)Cr/NAA und Cho/(P)Cr, insbesondere aus der Hippocampusregion, ermittelt. Das Krankheitsbild des M. Alzheimer stellte sich durch eine Erhoehung der Quotienten Cho/NAA und Cho/(P)Cr dar, wobei neben einer Cholinerhoehung die Reduktion des Neurotransmitters NAA

  14. Eisenablagerungen in den Basalganglien bei Morbus Huntington

    OpenAIRE

    Leske, Daniel

    2008-01-01

    Diese Arbeit untersucht mittels MRT nachgewiesene Eisenablagerungen in den Basalganglien bei Patienten mit Chorea Huntington. Diese werden besonders im Putamen und Nucleus caudatus gefunden. Das erste Ziel war es, nachzuweisen, wie objektiv dieses Verfahren bei der Diagnostik von Patienten mit Chorea Huntington ist. Dazu legten wir getrennt zwei Neuroradiologen die Bilder von 40 Patienten mit genetisch nachgewiesener Chorea Huntington vor. Dabei ergab sich in fast allen Fällen eine sehr gute ...

  15. The perchlorate discharge test with {sup 123}I for the diagnosis of the Pendred syndrome in children; Der Depletionstest mit {sup 123}Iod zur Diagnose des Pendred-Syndroms bei Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hahn, K.; Fischer, S. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany)

    2009-03-15

    The method for the diagnosis of the Pendred Syndrome in children by the Perchlorate discharge test using {sup 123}I is described. The older child, who has the Pendred Syndrome and the obligatory hearing deficit, frequently has neither a goitre nor hypothyroidism, but other investigations (bone growth, scars and function tests) can also show changes. However a more certain diagnosis of this disorder in children is possible by the perchlorate discharge test using {sup 123}I. (orig.)

  16. Potential place of {sup 99m}Tc-DMSA scintigraphy in the management of children with urinary tract infection; Stellenwert der {sup 99m}Tc-DMSA-Szintigrafie bei der Behandlung von Kindern mit Harnwegsinfektionen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Piepsz, A. [Univ. Hospital St Pierre, Dept. Radioisotopes, Brussels (Belgium)

    2010-09-15

    Cortical {sup 99m}Tc DMSA scintigraphy is accepted as a highly sensitive technique for the detection of regional lesions. It reflects accurately the histological changes and the interobserver reproducibility in reporting is high. Potential technical pitfalls should be recognized, such as the normal variants and the difficulty to differentiate acute lesions from permanent ones, or acquired lesions from congenital ones. Although DMSA scintgraphy seems to play a minor role in the traditional approach of urinary tract infection, recent studies suggest that this examination might influence the treatment of the acute phase, the indication of chemoprophylaxis and of micturating cystography, as well as the duration of follow-up. (orig.)

  17. Whole-body MR imaging in children with suspected osteonecrosis after intensive chemotherapy: preliminary results; Ganzkoerper-MRT bei Kindern mit Verdacht auf Osteonekrose nach intensiver Chemotherapie: Erste Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Beer, M.; Stenzel, M.; Darge, K. [Universitaetsklinikum Wuerzburg (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Girschick, H.; Schlegel, P.G. [Universitaetsklinikum Wuerzburg (Germany). Kinderklinik

    2008-03-15

    Purpose: use of multidrug chemotherapy poses the risk of avascular osseous necroses in children. Depiction of the whole body, including clinically non-apparent sites is mandatory for starting early and proper treatment, including surgical approaches in lesions near the joints. We analyzed the value of whole-body MRI in the detection of osteonecrosis, (1) in relation to conventional X-ray imaging and clinical symptoms, (2) using different MRI sequences, (3) with follow-up examinations. Materials and methods: 5 patients suffering from an oncological disease, 13 to 16 years old (3 x ALL, 1 x medulloblastoma, 1 x CML), and recently developing bone pain were examined with X-ray imaging of the particular region and a whole-body MRI (T2w TIRM, T1w TSE sequences, pre- and post-contrast GD-DTPA, including fat suppression techniques). Neck/thorax/abdomen/pelvis, and upper and lower extremities were acquired in the coronal plane, and the feet in sagittal orientation. 4 of 5 patients had at least one follow-up examination (in the mean after 10 {+-} 4 months). Results: none of the initial X-ray images revealed an abnormal finding. The whole-body MRI showed in 4 of 5 children bone marrow lesions compatible with osteonecrosis. The locations were around the knee joints (n = 3) and the tibiae/ankle joints (n = 4). In addition to the symptomatic sites, MRI revealed additional lesions at the following sites: humerus (n = 5), hip joints (n = 4), knee joints (n = 6), ankle joints (n = 4). The size varied from small focal lesions to lesions measuring 90% of the whole transverse diameter of the bone. The lesions were able to be detected most easily with heavily T2-weighted (TIRM) sequences, and the diagnosis was most easily established using the non-enhanced TSE T1-weighted sequences. As a consequence of the results of the whole-body MRI, all patients with lesions compatible with osteonecrosis received symptomatic (n = 2) or specific (n = 2) therapy. In the follow-up examinations, a higher number of patients showed no changes in the lesions as to size and distribution. 2 patients showed partial resolution of the osteonecroses. (orig.)

  18. Coronary CT angiography using prospective ECG triggering. High diagnostic accuracy with low radiation dose; CT-Angiographie der Koronarien mit prospektivem EKG-Triggering. Hohe diagnostische Genauigkeit bei niedriger Strahlendosis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Arnoldi, E. [Medical University of South Carolina, Charleston, Department of Radiology and Radiological Science, Charleston (United States); Klinikum der Ludwigs-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Ramos-Duran, L.; Abro, J.A.; Costello, P. [Medical University of South Carolina, Charleston, Department of Radiology and Radiological Science, Charleston (United States); Zwerner, P.L.; Schoepf, U.J. [Medical University of South Carolina, Charleston, Department of Radiology and Radiological Science, Charleston (United States); Medical University of South Carolina, Charleston, Department of Medicine, Division of Cardiology, Charleston (United States); Nikolaou, K.; Reiser, M.F. [Klinikum der Ludwigs-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2010-06-15

    The purpose of this study was to evaluate the diagnostic performance of coronary CT angiography (coronary CTA) using prospective ECG triggering (PT) for the detection of significant coronary artery stenosis compared to invasive coronary angiography (ICA). A total of 20 patients underwent coronary CTA with PT using a 128-slice CT scanner (Definition trademark AS+, Siemens) and ICA. All coronary CTA studies were evaluated for significant coronary artery stenoses ({>=}50% luminal narrowing) by 2 observers in consensus using the AHA-15-segment model. Findings in CTA were compared to those in ICA. Coronary CTA using PT had 88% sensitivity in comparison to 100% with ICA, 95% to 88% specificity, 80% to 92% positive predictive value and 97% to 100% negative predictive value for diagnosing significant coronary artery stenosis on per segment per patient analysis, respectively. Mean effective radiation dose-equivalent of CTA was 2.6{+-}1 mSv. Coronary CTA using PT enables non-invasive diagnosis of significant coronary artery stenosis with high diagnostic accuracy in comparison to ICA and is associated with comparably low radiation exposure. (orig.) [German] Ziel unserer Untersuchungen war es, die CT-Angiographie der Koronarien (Koronar-CTA) unter Verwendung des prospektiven EKG-Triggerings (PT) hinsichtlich ihrer diagnostischen Genauigkeit zur Detektion signifikanter Koronarstenosen mit der Herzkatheteruntersuchung (HK) zu vergleichen. Bei 20 Patienten wurden eine Koronar-CTA mit PT an einem 128-Zeilen-CT-Scanner (Definition trademark, AS+, Siemens) und eine HK durchgefuehrt. Alle CTA-Studien wurden von 2 Radiologen bzgl. signifikanter Koronarstenosen ({>=}50% Lumeneinengung) anhand des 15-Segment-Modells der American Heart Association (AHA) im Konsensus ausgewertet. Die Ergebnisse der CTA wurden mit den Befunden der HK verglichen. Die Koronar-CTA mit PT zeigte fuer die Diagnose signifikanter Stenosen im Vergleich zur HK eine Sensitivitaet von 88 bzw. 100%, eine Spezifitaet

  19. Operative Revaskularisation bei Diabetes mellitus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hausmann H

    2003-01-01

    Full Text Available Patienten mit KHK und Diabetes mellitus haben sowohl bei interventioneller als auch bei chirurgischer Koronarrevaskularisation ein erhöhtes Mortalitätsrisiko. Allerdings ist nach chirurgischer Revaskularisation vor allem die Rate an notwendigen Reinterventionen wesentlich geringer als nach PTCA. Gegenwärtig liegen keine Ergebnisse über den Langzeitverlauf nach Stentimplantation vor. Außerdem ist das Risiko für einen Diabetiker mit KHK, nach einer Bypassoperation an einem Myokardinfarkt zu versterben, deutlich geringer als nach PTCA. Die Bypassoperation mit Sternotomie trägt allerdings bei Diabetikern ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer postoperativen Mediastinitis, vor allem dann, wenn bei "totaler arterieller" Revaskularisation beide Aa. mammariae verwendet werden. Deshalb sollte bei Diabetikern zur chirurgischen Revaskularisation die A. mammaria nur einseitig genutzt werden. Prä- und perioperativ ist auf eine besonders sorgfältige Blutzuckereinstellung zu achten. Verkalkungen der herznahen Gefäße, wie z. B. der Aorta ascendens und der Karotiden, müssen präoperativ abgeklärt werden. Die Operation ist möglichst schonend durchzuführen, die Wundfläche sollte minimiert werden. Reexplorationen sind unbedingt zu vermeiden. Bei Beachtung dieser Richtlinien sind auch bei Patienten mit KHK und Diabetes mellitus sehr gute chirurgische Revaskularisationsergebnisse zu erreichen.

  20. Physiologische Reaktionen auf Hochintensives Intervalltraining bei Nachwuchsleistungssportlern und erwachsenen Athleten

    OpenAIRE

    Engel, Florian

    2014-01-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Trainingsmethode Hochintensives Intervalltraining (HIIT), für den Konditionsbereich Ausdauer, für die Zielgruppe Kinder und Jugendliche. Im besonderen Fokus steht die Leistungsphysiologie von Kindern und Jugendlichen im Zusammenhang mit dem Hochintensiven Intervalltraining und die möglichen physiologischen und biologischen Ursachen für den Unterschied zur Leistungsphysiologie von Erwachsenen.

  1. Dissection or irradiation of the axilla in postmenopausal patients with breast cancer? Long-term results and late effects in 655 patients; Axilladissektion oder Axillabestrahlung bei postmenopausalen Patientinnen mit Mammakarzinom?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Albrecht, M.R.; Zink, K.; Ruehl, U. [Abt. fuer Strahlentherapie, Klinikum im Friedrichshain, Standort Moabit, Berlin (Germany); Busch, W. [Abt. fuer Gynaekologie, Krankenhaus Moabit Berlin (Germany)

    2002-09-01

    Patients and methods: From 1986 to 1993 we irradiated 655 patients with breast cancer after breast conserving surgery (BET). In all 144 cN1- and all 209 premenopausal cNO-patients axillary dissection was recommended. Of 302 postmenopausal cNO-patients 129 had breast surgery in our institution. In a total of 129 patients axillary dissection was replaced by irradiation (AxRT-group). They were compared with all 173 patients referred from other hospitals for irradiation after both breast conserving surgery and axillary dissection (AxOP-group). Dissected patients with gross tumor involvement of the axilla or less than eight nodes removed had additional axillary irradiation. Patients age, tumor size, vessel-, muscle- or skin invasion and grading were similar in both groups. However, in the AxRT-group there were more patients with negative hormon receptors, multifocal and medial sited tumors. Late complications after dissection and/or irradiation of the axilla were evaluated in 502 patients free of locoregional relapse and with a minimal follow up of 3 years (media 9,5 years). Results: After 5, 10 and 15 years tumor free survival rated were 90%, 82% and 79% in the AxOP-group vs 91%, 82% and 80% in the AxRT-group, respectively (p = 0.95). Overall survival (p = 0.98) local (p = 0.47) and axillary control (p = 0.12) were equal in both groups. However, serious problems like lymphedema of the arm, pain, mobility impairment occured in 26% patients following axillary dissection but only in 1% after axillary irradiation. No difference in late sequelae after axillary dissection with or without irradiation could be detected (26 vs 27%). (orig.) [German] Patientinnen und Methoden: Von 1986 bis 1993 wurden 655 Patientinnen mit Mammakarzinom nach brusterhaltender Operation (BET) bestrahlt. Davon waren praeoperativ 144 cN1- und 511 cNO-Patientinnen. Bei allen 144 cN1- und allen 209 praemenopausalen cNO-Patientinnen war eine Axilladissektion vorgesehen. Von 302 postmenopausalen c

  2. Thrombolyse bei Herzstillstand - Komplikationen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kürkciyan I

    2003-01-01

    Full Text Available Eine Thrombolyse bei Patienten mit erfolgreicher Reanimation nach Herz-Kreislauf-Stillstand im Rahmen eines akuten Myokardinfarktes kann Komplikationen verursachen und wird kontrovers diskutiert. Wir haben in einer retrospektiven Studie ein Kollektiv präklinisch erfolgreich reanimierter Patienten mit thrombolytischer Therapie einer konservativ behandelten Gruppe gegenübergestellt und im Hinblick auf Blutungskomplikationen untersucht. Innerhalb von 10,5 Jahren wurde bei 313 aller erfolgreich präklinisch reanimierten Patienten ein akuter Myokardinfarkt als Ursache des HKS diagnostiziert. In der Thrombolyse-Gruppe wurden bei insgesamt 13 (10 % von 132 Patienten schwere Blutungskomplikationen beobachtet. Von diesen konnten 5 Patienten in gutem neurologischem Zustand entlassen werden. In der konservativen Gruppe wurden bei 7 (5 % von 133 Patienten schwere Blutungskomplikationen beobachtet, 2 von 7 konnten entlassen werden. Die Komplikationsrate in der Thrombolyse-Gruppe war geringgradig höher, der Unterschied jedoch statistisch nicht signifikant (p = 0,16. Die Blutungskomplikationen waren unabhängig von der Dauer der Reanimation (p = 0,41. Zusammenfassend gesehen sollte auch bei lang reanimierten Patienten bei entsprechender Indikation und fehlenden Kontraindikationen auf eine Thrombolyse nicht verzichtet werden.

  3. Whole body MRI in children; Ganzkoerper-MRT bei Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schaefer, Juergen F.; Tsiflikas, Ilias [Tuebingen Univ. (Germany). Bereich Kinderradiologie

    2014-09-15

    In pediatric patients whole body MRI has a relevant impact on both, diagnostic work-up and treatment. Using adapted sequence protocols comprehensive imaging without radiation exposure is possible avoiding additional examinations in many cases. Especially in bone marrow the differentiation between normal and abnormal finding can be difficult, therefore the knowledge of normal maturing of organs is important. Whole body diffusion weighted imaging particularly in neuroblastomas or sarcomas improves the low specificity of conventional MR-protocols. Technical prerequisites, examination protocol and strategies, image interpretation, indications and clinical relevance as well as advantages and disadvantages of whole body MRI will be discussed on the basis of application-oriented cases and the literature.

  4. Sonographische Diagnostik beim akuten Abdomen bei Kindern und Erwachsenen

    OpenAIRE

    Vauth, C; ENGLERT, H; Fischer, T.; Kulp, W; Greiner, W; Willich, SN; Stroever, B; Graf von der Schulenburg, JM

    2005-01-01

    Introduction The acute abdomen is the main term for an at first unclear emergency situation of the abdominal cavity. The acute abdomen belongs to the three most important reasons for the admission of patients into the emergency room. Further, this illness ranks 40% of all consultations in the ambulant care sector. The acute abdomen requires an early and direct diagnosis because of its potential of having a life threatening differential diagnosis. This HTA report aimed to assess the ultrasoun...

  5. Lungenfunktionsdiagnostik bei jungen Kindern : Vergleich von Impulsoszillometrie und Spirometrie

    OpenAIRE

    Cetiner, Metin

    2008-01-01

    Background: Respiratory disorders are common in children. Testing pulmonary function can be useful for making a diagnosis or monitoring the therapy, when there is a prolonged disease process or a chronic lung disease. Methods for testing lung function often need complete cooperation (e.g.: spirometry) or complete inaction (sedation is often needed, e.g.: thorax compression technique). Especially in preschool children testing methods with high cooperation demands are difficult to perform. Spir...

  6. Evaluation of the contribution of the importance of neuroimaging for the diagnostics of dementias - comparison to the psychological diagnostics; Evaluation des Beitrages der radiologischen bildgebende Diagnostik bei demenziellen Erkrankungen - ein Vergleich mit der psychologischen Diagnostik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hentschel, F.; Kreis, M.; Damian, M. [Univ. Heidelberg (Germany). Abt. fuer Neuroradiologie; Syren, M. [Univ. Heidelberg (Germany). Gedaechtnisambulanz; Krumm, B. [Univ. Heidelberg (Germany). Abt. fuer Biostatistik

    2003-10-01

    bildgebenden Verfahren unterschiedlich bewertet. Ziel ist die Quantifizierung der Beitraege der beiden Methoden zur Diagnostik und Differenzialdiagnostik der Demenzen. Methodik: Von 100 Patienten wurden die klinische Eingangs-, neuroradiologische, psychologische und klinische Abschlussdiagnosen dokumentiert. Aus der Veraenderung der klinischen Abschluss- gegenueber der Eingangsdiagnose waren der diagnostische Beitrag beider Methoden, Sensitivitaet, Spezifitaet und positiv praediktiver Wert zu ermitteln. Die neuroradiologische Untersuchung erfolgte mit MRT, die psychologische mit ueblichen Power- und speziellen Speed-Tests. Ergebnisse: Die erweiterte klinische Diagnostik fuehrte bei 26% der Patienten zur Aenderung der klinischen Diagnose. Bildgebung und Psychologie lieferten unterschiedliche eigene, sich ergaenzende Beitraege. Bei Aufhebung der Bedingtheit trug die Bildgebung mit 73,3% die Psychologie mit 54,1% zur Diagnose einer neurodegerativen Demenz, mit 83,3% resp. 70,8% zur Diagnose einer vaskulaeren Demenz bei. Allein die Psychologie diagnostizierte und quantifizierte den Grad der Demenz. Der Beitrag der Bildgebung bestand in der Differenzialdiagnose der Demenzen. Zusaetzlich wurden organische Ursachen einer symptomatischen Demenz und vaskulaere Enzephalopathien ohne Demenz, aber mit Bedeutung fuer die Sekundaerprophylaxe erfasst. Schlussfolgerung: In Ergaenzung der klinischen Diagnostik verbessert die psychologische Testung die Sicherheit der Diagnose Demenz, die neuroradiologischen Bildgebung verbessert die Differenzialdiagnostik der Demenzen und liefert zusaetzlich klinisch relevante Befunde. Die erweiterte klinische Diagnostik ist unverzichtbar fuer die Diagnostik und Differenzialdiagnostik der Demenzen. (orig.)

  7. $\\pi^{-}p \\to (K\\overline{K})^{\\pm}\\pi^{\\mp}\\eta$ bei 16 GeV/c, ein Experiment mit dem Omega-Spektrometer am CERN-PS und Bestimmung von Spin und Parität des D(1285)-Mesons im neutralen $(K\\overline{K}\\pi)$-System

    CERN Document Server

    Aebischer, Bernard; Otter, Gerd

    1979-01-01

    $\\pi^{-}p \\to (K\\overline{K})^{\\pm}\\pi^{\\mp}\\eta$ bei 16 GeV/c, ein Experiment mit dem Omega-Spektrometer am CERN-PS und Bestimmung von Spin und Parität des D(1285)-Mesons im neutralen $(K\\overline{K}\\pi)$-System

  8. Aspects of radiation protection during chest X-radiography; Strahlenhygienische Aspekte bei der Roentgenuntersuchung des Thorax

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Seidenbusch, M.C.; Schneider, K. [Dr. von Haunersches Kinderspital, Klinikum der Universitaet Muenchen, Institut fuer Klinische Radiologie - Kinderradiologie, Muenchen (Germany)

    2015-07-15

    Radiation safety in conventional X-ray diagnostics is based on the concepts of justification, optimization of an X-ray examination and limitation of the radiation exposure achieved during the examination. Optimization of an X-ray examination has to be considered as a multimodal process in which all technical components of the X-ray equipment have to be adapted to each other and also have to be adapted to the anthropometric characteristics of patients and the clinical indications. In this article the technical components of a conventional pediatric chest X-radiograph are presented, and recommendations for optimizing chest X-rays in children are provided. The following measures are of prime importance: correct x-ray beam limitation, using the posteroanterior projection when possible and not using anti-scatter grids in children under approximately 8 years old. In pediatric radiology chest x-rays that are taken not at the peak of inspiration can also be of some diagnostic significance. Optimization of an X-ray examination inevitably results in the limitation of radiation exposure. (orig.) [German] Die Strahlenhygiene in der konventionellen radiologischen Diagnostik basiert auf der Trias Rechtfertigung, Optimierung bzw. Limitierung der Roentgenuntersuchung bzw. Strahlenexposition. Die Optimierung einer Roentgenuntersuchung ist als multimodaler Prozess aufzufassen, in welchem saemtliche technische Komponenten der Roentgeneinrichtung sowohl miteinander als auch mit den anthropometrischen Eigenschaften des Patienten und der klinischen Fragestellung abzustimmen sind. Im vorliegenden Beitrag werden die technischen Komponenten bei der konventionellen Roentgenuntersuchung des paediatrischen Thorax in ihrer Beziehung zueinander dargestellt und Empfehlungen fuer eine Optimierung der konventionellen Thoraxaufnahme bei Kindern ausgesprochen. Die wichtigsten Massnahmen bestehen in einer korrekten Einblendung, in der Anfertigung der Aufnahmen im posteroanterioren Strahlengang und im

  9. Changes of the fat/water ratio in the erector trunci muscle in patients with lumbar disc herniation: a comparative study with {sup 1}H-MRS; Veraenderungen des Fett/Wasser-Quotienten im Musculus erector trunci bei Patienten mit lumbalem Bandscheibenvorfall: eine vergleichende {sup 1}H-MRS Studie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schilling, A.M.; Heidenreich, J.O.; Graessmann, A.; Wolf, K.J. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Universitaetsklinikum Benjamin Franklin, Freie Univ. Berlin (Germany); Schulte, T.; Stendel, R.; Brock, M. [Klinik und Poliklinik fuer Neurochirurgie, Universitaetsklinikum Benjamin Franklin, Freie Univ. Berlin (Germany)

    2004-02-01

    Purpose: To evaluate whether metabolic changes of the erector trunci muscle in patients with lumbar disc herniation can be detected with proton magnetic resonance spectroscopy ({sup 1}H-MRS). Materials and Methods: In 10 patients with lumbar disc herniation and 16 healthy volunteers, proton spectra were obtained from the erector trunci muscle and analyzed for fat-water ratio. The axial images were evaluated for the degree of atrophy of the erector trunci muscle. The muscular tissue was histopathologically examined in 2 patients. Results: The examination was well tolerated by all patients and volunteers and all acquired spectra could be analyzed. Patients with lumbar disc herniation have a significantly increased fat-water ratio of 0.19 compared to 0.09 in the control group, with a p-value of 0.003. This result correlates well with the bioptical findings of increased intracellular lipid deposits and lipomatous transformation of the muscle parenchyma. Conclusion: {sup 1}H-MRS is a useful method to detect metabolic changes in lumbar back musculature and, as a non-invasive technique, might play a role in monitoring exercise in lumbar disc herniation. It can be expected that muscle regeneration will be shown as precisely as muscle degeneration. This hypothesis, however, remains to be proven. (orig.) [German] Ziel: Ziel der Untersuchung war es zu pruefen, ob man mit der Protonen-Magnetresonanz-Spektroskopie ({sup 1}H-MRS) Veraenderungen des Fett/Wasser-Quotienten im M. erector trunci bei Patienten mit lumbalem Bandscheibenvorfall nachweisen kann. Material und Methoden: Bei 10 Patienten mit lumbalem Bandscheibenvorfall und 16 gesunden Probanden wurden im M. erector trunci Protonenspektren generiert und hinsichtlich des Fett/Wasser-Verhaeltnisses analysiert. Die axialen Untersuchungen wurden hinsichtlich des Atrophiegrades des M. erector trunci beurteilt. Bei 2/10 Patienten wurde Muskelgewebe histopathologisch aufgearbeitet. Ergebnisse: Die Untersuchung wurde von allen

  10. Der Zusammenhang zwischen sprachlichen und mathematischen Kompetenzen bei Kindern deutscher und bei Kindern nicht-deutscher Familiensprache

    OpenAIRE

    Paetsch, Jennifer

    2016-01-01

    This study aimed at gaining new insights into the relationship between language and mathematics skills. The focus was on students whose families do not speak German at home, since it is believed that language difficulties are a major factor in explaining the lower average mathematical competencies of these adolescents. In the context of this study, three sub-studies were conducted in which the relationships between different linguistic competencies and mathematical skills were analyzed. In ad...

  11. Analysis of cardiac energy metabolism in valve disease using {sup 31}P-MR-spectroscopy; Untersuchungen des kardialen Energiestoffwechsels bei Herzvitien mit der {sup 31}P-MR-Spektroskopie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Beer, M.; Viehrig, M.; Seyfarth, T.; Sandstede, J.; Lipke, C.; Pabst, T.; Kenn, W.; Hahn, D. [Wuerzburg Univ. (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Harre, K.; Horn, M.; Neubauer, S. [Wuerzburg Univ. (Germany). Medizinische Klinik; Landschuetz, W.; Kienlin, M. von [Wuerzburg Univ. (Germany). Physikalisches Inst. 5

    2000-02-01

    Patients and methods: 10 healthy volunteers and 10 patients with aortic stenosis (pressure gradients >60 mmHg) were included. For assessment of energy metabolism, {sup 31}P-MR spectra were obtained with a double oblique 3D-CSI technique (voxel size 25 cm{sup 3}). In 5 of 10 patients, follow-up examination was performed 3 months after surgical valve replacement (SVR). Left ventricular (LV) function was analyzed by cine MRI. Results: Before SVR the myocardial phosphocreatine to adenosinetriphosphate (PCr-ATP) ratio was significantly (p=0.0002) reduced to 0.80{+-}0.25 in patients compared to 1.65{+-}0.21 in volunteers. 3 months after SVR, LV mass had significantly (p=0.04) decreased from 238{+-}33 g to 206{+-}47 g. At the same time a significant (p=0.04) increase of the PCr-ATP ratio from 0.80{+-}0.25 to 1.28{+-}0.22 was observed. A slight, but not significant, reduction of the phosphodiester ATP ratio was observed before SVR, with a trend towards normalization after SVR. (orig.) [German] Patienten und Methode: 10 gesunde Probanden und 10 Patienten mit Aortenklappenstenose (Druckgradient >60 mmHg) wurden untersucht. Zur Erfassung des kardialen Energiestoffwechsels wurde eine doppelt angulierbare 3D-CSI-Technik verwendet (Voxelgroesse 25 ccm). 3 Monate nach Aortenklappenersatz (AKE) erfolgte bei 5 Patienten eine Nachkontrolle. Bei den Patienten wurden zusaetzlich linksventrikulaere (LV) Funktionsparameter mittels cine-MRI-Technik analysiert. Ergebnisse: Vor Klappenersatz war bei den Patienten das Phosphokreatin-Adenosintriphosphat (PCr-ATP)-Verhaeltnis mit 0,80{+-}0,25 signifikant im Vergleich zu Gesunden (1,65{+-}0,21; p=0,0002) erniedrigt. 3 Monate nach AKE konnte eine signifikante (p=0,04) Verringerung der LV-Masse von 238{+-}33 g auf 206{+-}47 g nachgewiesen werden. Die LV-Ejektionsfraktion aenderte sich jedoch nicht wesentlich (von 61{+-}11% auf 65{+-}7%; p=0,22). Zur selben Zeit zeigte sich ein signifikanter (p=0,04) Anstieg des PCr-ATP-Verhaeltnis von 0

  12. Comparison of relative {sup 18}FDG uptake to metabolic rate (MRGlucose) in the myocardium in CAD, classified by {sup 99m}Tc MIBI; Vergleich von relativer {sup 18}FDG-Aufnahme mit metabolischer Rate (MRGlukose) im Myokard bei KHK, klassifiziert mit {sup 99m}Tc-MIBI

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buell, U. [RWTH, Klinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Foroutan, Y. [RWTH, Klinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Hellwig, D. [RWTH, Klinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Kaiser, H.J. [RWTH, Klinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Schulz, G. [RWTH, Klinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Sabri, O. [RWTH, Klinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Schreckenberger, M. [RWTH, Klinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Vom Dahl, J. [RWTH, Klinikum Aachen (Germany). Medizinische Klinik 1

    1995-12-01

    In 55 non-diabetic patients with CAD, relative myocardial perfusion ({sup 99m}Tc MIBI SPECT at rest) and relative {sup 18}FDG uptake (PET after glucose load) were used to separate for various flow/metabolism constellations. In addition, regional glucose metabolic rate (rMRGlu in {mu}mol/100 g/min; dynamic-graphic analysis from Gambhir/Patlak) was determined in 13 segments of the left ventricle each (i.e., in a total of 715 segments). rMRGlu revealed wide standard deviations (up to 51%). It decreased from normal (52.7{+-}27.3 {mu}mol/100 g/min), mismatch (45.3{+-}17.3) and intermediate (35.2{+-}12.4) to match (`non viable`; 26.7{+-}13.3) significantly (p<0.01). In 26% of the perfusion maxima, MRGlu was <40 {mu}mol/100 g/min. Out of these, only in five patients (of 28) with 3-vesell disease, it was even smaller (<30 {mu}mol). In three out of the latter, glucose blood levels were below euglycemia. rMRGlu in CAD revealed an identical perfusion/metabolism pattern as relative {sup 18}FDG uptake. Thus, the higher efforts employed to compute rMRGlu do not yield diagnostic advantage. The segmental perfusion maximum, used for normalization of relative {sup 18}FDG uptake (100% MIBI uptake=100% FDG uptake) was reliable in euglycemic patients even with 3-vessel disease. (orig.) [Deutsch] Bei 55 Patienten mit KHK wurden die relative myokardiale Speicherung von {sup 99m}Tc-MB (in Ruhe; SPECT) und von {sup 18}FDG (nach Glukoseladung, PET) vergleichend zu rMRGlu (in {mu}mol/100 g/min) in je 13 Segmenten des linken Ventrikels (insgesamt 715 Segmente) bestimmt. Die rMRGlu zeigte Streubreiten von bis zu 51%. Sie nahm in der Reihenfolge normal (52,7{+-}27,3 {mu}mol/100 g/min), mismatch (p<0,01) ab. In 26% der Perfusionsmaxima war MRGlu <40 {mu}mol/100 g/min, darunter nur bei fuenf Dreigefaesserkrankungen (von 28) <30 {mu}mol. Die Serumglukosewerte zeigten bei drei dieser fuenf Patienten eine ungenuegende Antwort auf die orale Glukosebelastung. rMRGlu erbrachte bei KHK die gleichen

  13. Herzbeteiligung bei Myopathien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Finsterer J

    2001-01-01

    Full Text Available Herzbeteiligung bei Patienten mit Myopathien wird zunehmend häufiger diagnostiziert. Sie manifestiert sich bei diesen Patienten als Störung der Erregungsbildung und -ausbreitung, Wandverdickung, abnorme Textur des Myokards, linksventrikuläre Hypertrabekulierung, Dilatation der Herzhöhlen mit/ohne sekundärer Klappeninsuffizienz, Reduktion der Koronarreserve, intrakardiale Thrombusbildung, Endo-/Myokardfibrose, regionale Wandbewegungsstörung und systolische und/oder diastolische Funktionsstörung mit/ohne Herzinsuffizienz. Herzbeteiligung wurde bisher bei Dystrophinopathien, Emery-Dreifuss-Muskeldystrophie, fazioskapulohumeraler Muskeldystrophie, Sarcoglycanopathien, kongenitaler Muskeldystrophie Fukuyama, myotoner Dystrophie Typ 1 und 2, proximal myotoner Myopathie, Glykogenose Typ II, III, IV, VII und IX, Carnitinmangel, Myoadenylat-Deaminase-Mangel, Acyl-CoA-Dehydrogenase-Mangel, lysosomaler Glykogen-Speicherkrankheit, Mitochondriopathien, Desmin-Myopathie, Nemalin-Myopathie, Central Core-Krankheit, kongenitaler Fasertypen-Dysproportion, Barth-Syndrom, McLeod-Syndrom und Bethlem-Myopathie beschrieben. Herzbeteiligung bei Myopathien kann über Monate oder Jahre progredient verlaufen oder auch akut auftreten bzw. sich bis hin zum kardialen Notfall verschlechtern. Die Therapie der Herzbeteiligung richtet sich nach den spezifischen kardialen Abnormitäten und umfaßt Digitalis, Diuretika, ACE-Hemmer, Kalziumantagonisten, Amiodaron, Betablocker, L-Carnitin, Antikoagulation, Kardioversion, Schrittmacher, Defibrillator, Hochfrequenz-Katheter-Ablation und die Herztransplantation. Generell sollten Myopathie-Patienten kardiologisch untersucht werden, sobald die neurologische Diagnose feststeht, da eine suffiziente kardiale Therapie die Herzbeteiligung bei Myopathien positiv beeinflußt. Ein kardiologisches Follow-up ist angezeigt, wenn die Herzbeteiligung klinisch manifest wird bzw. bei rascher Progredienz.

  14. Herzbeteiligung bei Myopathien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Finsterer J

    2001-01-01

    Full Text Available Herzbeteiligung bei Patienten mit Myopathien wird zunehmend häufiger diagnostiziert. Sie manifestiert sich bei diesen Patienten als Störung der Erregungsbildung und -ausbreitung, Wandverdickung, abnorme Textur des Myokards, linksventrikuläre Hypertrabekulierung, Dilatation der Herzhöhlen mit/ohne sekundärer Klappeninsuffizienz, Reduktion der Koronarreserve, intrakardiale Thrombusbildung, Endo-/Myokardfibrose, regionale Wandbewegungsstörung und systolische und/oder diastolische Funktionsstörung mit/ohne Herzinsuffizienz. Herzbeteiligung wurde bisher bei Dystrophinopathien, Emery-Dreifuss-Muskeldystrophie, fazioskapulohumeraler Muskeldystrophie, Sarcoglycanopathien, kongenitaler Muskeldystrophie Fukuyama, myotoner Dystrophie Typ 1 und 2, Glykogenose Typ II, III, IV, VII und IX, Carnitinmangel, Myoadenylat-Deaminase-Mangel, Acyl-CoA-Dehydrogenase-Mangel, lysosomaler Glykogen-Speicherkrankheit, Mitochondriopathien, Desmin-Myopathie, Nemalin-Myopathie, Central Core-Krankheit, kongenitaler Fasertypen-Dysproportion, Barth-Syndrom, McLeod-Syndrom und Bethlem-Myopathie beschrieben. Herzbeteiligung bei Myopathien kann über Monate oder Jahre progredient verlaufen oder auch akut auftreten bzw. sich bis hin zum kardialen Notfall verschlechtern. Die Therapie der Herzbeteiligung richtet sich nach den spezifischen kardialen Abnormitäten und umfaßt Digitalis, Diuretika, ACE-Hemmer, Kalziumantagonisten, Amiodaron, Betablocker, L-Carnitin, Antikoagulation, Kardioversion, Schrittmacher, Defibrillator, Hochfrequenz-Katheter-Ablation und die Herztransplantation. Generell sollten Myopathie-Patienten kardiologisch untersucht werden, sobald die neurologische Diagnose feststeht, da eine suffiziente kardiale Therapie die Herzbeteiligung bei Myopathien positiv beeinflußt. Ein kardiologisches Follow-up ist angezeigt, wenn die Herzbeteiligung klinisch manifest wird bzw. bei rascher Progredienz.

  15. Low-dose fractionated percutaneous teletherapy in age-related macular degeneration with subfoveolar neovascularization - 3 year results; 3 Jahre Erfahrung mit der niedrig dosierten fraktionierten perkutanen Teletherapie bei subfoveolaeren Neovaskularisationen. Klinische Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schittkowski, M.; Schneider, H.; Guthoff, R. [Universitaetsaugenklinik Rostock (Germany); Grueschow, K.; Ziegler, P.G.; Fietkau, R. [Zentrum fuer Radiologie, Univ. Rostock (Germany)

    2001-07-01

    The effect of low dose fractionated percutaneous teletherapy to visual acuity and the changes in subfoveolar neovascular membranes in age-related macular degeneration were investigated. Patients and Method: 126 eyes of 118 patients (age 55-89 years; mean 74 ys.) were treated. Best distal and near visual acuity was assessed prior to (= initial visual acuity [IVA]) and 3, 6, 12, 18, 24, and 36 months after teletherapy. Fluorescein angiography was performed prior to and 6, 12, 24 and 36 months after radiation therapy. For analysis patients were divided into different groups by IVA and membrane size. Maximal duration of observation was 36 months. Teletherapy was done by a 9-MeV photon linear accelerator through a lateral port in half-beam technique with a single dose of 2 Gy up to a total dose of 20 Gy within 12 days. Results: No severe negative side effects have been observed. Eight patients reported of epiphora and four patients complained of transient sicca syndrome. Visual acuity decreased more than one line in the group IVA 0.05-0.2. The group IVA 0.3-0.5 remained unchanged for 1 year. We found a tendency for increased visual acuity in group IVA {>=} 0.6 for 18 months. After that time both groups showed decreased visual acuity, but all these patients reported of reduced metamorphopsia and increased color and contrast perception. Conclusions: There is an influence of low dose fractionated percutaneous teletherapy on visual acuity, subfoveal neovascular membranes and metamorphopsia. IVA and duration of anamnesis play an important role. There seems to be no persistent effect; possibly increased dosage will bring a benefit. (orig.) [German] Es wurde die Wirkung der Bestrahlung auf die Sehschaerfe bei altersabhaengiger Makuladegeneration mit chorioidalen Neovaskularisationen, die nach den MPS-Kriterien einer Laserkoagulation nicht zugaenglich sind, untersucht. Patienten und Methode: 126 Augen von 118 Patienten im Alter von 55-89 Jahren (Mittel 74) wurden behandelt. Ein

  16. Differentialtherapie mit Kalziumantagonisten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dörffel Y

    2004-01-01

    Full Text Available Der antihypertensive Effekt der Kalziumantagonisten ist bei allen Altersgruppen und Rassen seit längerem erwiesen. Darüber hinaus sind verschiedene andere positive Wirkungen dokumentiert, wie z. B. die Verbesserung der Endothelfunktion, Reduktion der Atheroskleroseprogression in der A. carotis, Reduktion der linksventrikulären und der arteriolären Hypertrophie sowie eine Verbesserung der arteriellen Compliance. Kalziumantagonisten verschlechtern nicht den Lipid- oder Glukosestoffwechsel. Für den Einsatz in der Praxis ist die Kenntnis der Heterogenität der Substanzklasse mit sich daraus ableitenden Vor- und Nachteilen sowie unterschiedlichen Indikationen von großer Relevanz. Den Prototypen der Non-Dihydropyridine Verapamil (chem. Phenylalkylamin und Diltiazem (chem. Benzothiazepine steht die umfangreiche Substanzklasse der Dihydropyridine (DHP gegenüber. Zu den DHPs zählen neben dem Prototyp Nifedipin die neueren Substanzen wie Nitrendipin, Nisoldipin, Amlodipin, Felodipin, Lacidipin und Lercanidipin. DHPs sind in erster Linie Vasodilatatoren, die durch eine Reduktion des peripheren vaskulären Widerstandes den arteriellen Blutdruck senken. Insbesondere bei älteren Präparaten mit schnellem Wirkungseintritt, wie z. B. beim unretardierten Nifedipin, einem DHP der ersten Generation, kann eine autonome Gegenregulation ausgelöst werden. Bei den modernen DHPs mit längerer Wirkungsdauer und bei den Non-DHPs ist dieser Effekt bedeutend abgeschwächt oder gar nicht mehr nachweisbar. In mehreren prospektiven, randomisierten und placebokontrollierten Studien konnte bei Patienten mit isolierter systolischer Hypertonie eine Reduktion der Schlaganfallrate dokumentiert werden (Syst-Eur, Syst-China, signifikante Unterschiede bezüglich Mortalität und Morbidität ergaben sich im Vergleich mit anderen Antihypertensiva (Diuretika, Betablocker, ACE-Hemmer nicht (STOP-2, INSIGHT, NORDIL, ALLHAT, INVEST. In der meist erforderlichen antihypertensiven

  17. Interkulturelles Training für internationale Führungskräfte: Evaluation eines Trainingsprogramms bei einem Industrieunternehmen mit Stammsitz in Deutschland

    OpenAIRE

    Scheible, Daniel H.

    2009-01-01

    Daniel H. Scheible geht auf Basis der empirischen Untersuchung eines Trainingsprogramms für Fach- und Führungskräfte der Frage nach, in wieweit interkulturelle Trainings tatsächlich in der Lage sind, interkulturelle Kompetenz bei den trainierten Mitarbeitern zu fördern.

  18. Efficient partical removal during the treatment of water from Lake Constance by dosing of small amounts of ferric salts; Effiziente Partikelentfernung bei der Aufbereitung von Bodenseewasser mit geringen Mengen an Fe(III)-Salzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Winzenbacher, R.; Faisst, M.; Schick, R.; Stabel, H.H. [ZV Bodensee-Wasserversorgung, Betriebs- und Forschungslabor, Sipplingen (Germany)

    1998-03-01

    Ferric salt was used as coagulant in treatment experiments aiming on the enhancement of the removal efficiency of particles suspended in raw water from Lake Constance. The tests were performed in the laboratory scale, by use of a pilot plant, and in the drinking water treatment plant. As revealed by a particle counter high removal rates (>99% reduction of particle numbers) were obtained by application of very small coagulant doses (i.e. ca. 0.1 mg/l) in a combined process, where the iron salt solution was injected following microstraining and ozonation (0.8 to 1.0 mg/l) of the raw water and before rapid sandfiltration. Compared to other treatment processes combining coagulation, precipitation, and filtration as described in the literature, such low dosages are uncommon and the experimental results cannot be explained by well known theories. The interactions between ferric species, natural organic matter and filter media seem to be responsible for the observed high removal rates. (orig.) [Deutsch] Bei der Versuchsaufbereitung von Bodenseewasser wurde Eisen(III)-Salz als Flockungsmittel vor einer nachfolgenden Sandfiltration eingesetzt, um eine weitergehende Partikelentfernung zu erreichen. Versuche im Labormassstab, an einer Technikumsanlage und an einer Grossanlage im Wasserwerk nach Mikrosiebung und Ozonung (Dosierung: 0,8-1,0 mg/l) zeigten, dass bereits sehr geringe Fe-Zugabemengen (ca. 0,1 mg/l) zur Entfernung von ueber 99% der nach Mikrosiebung noch vorhandenen Partikel ausreichten. Da die niedrigen Flockungsmittelkonzentrationen deutlich unterhalb der bei bestehenden Flockungsfiltrationsprozessen angewendeten Dosiermengen liegen, koennen die bei diesem Aufbereitungsprozess ablaufenden Mechanismen nicht mit den bekannten theoretischen Ansaetzen erklaert werden. Es wird diskutiert, dass Wechselwirkungen zwischen dem Filtermaterial, den Fe(III)-Spezies und natuerlichen organischen Substanzen die hohe Partikelrueckhalterate bewirken. (orig.)

  19. Practical experiences with the acidification of primary sludges and the influence on the economy of the advanced biological phosphorus removal; Praktische Erfahrungen mit der Schlammversaeuerung und deren Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit bei der vermehrten biologischen Phosphoreliminierung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pokorny, U. [Zivilingenieurbuerot, Innsbruck (Austria); Buchauer, K.

    1999-07-01

    At 2 wastewater treatment plants in Tyrolia, Austria, large-scale experiences with the acidification of primary sludge were made. The operational results are presented and analysed critically with special focus on nutrient removal. The economical calculations derived thereof show that in case of a newly constructed wastewater treatment plant total costs including investment and operation can be reduced by approximately 5%. In case of an existing plant which is adapted to new demands the financial benefits can be even higher, because of the frequent possibility to use existing units for acidification. (orig.) [German] Auf 2 Klaeranlagen in Tirol, Oesterreich, wurden grosstechnische Erfahrungen mit dem gezielten Einsatz von versaeuertem Primaerschlamm gesammelt. Die Betriebsergebnisse werden vorgestellt und kritisch analysiert, wobei insbesondere auf die Auswirkungen bezueglich Naehrstoffelimination naeher eingegangen wird. Die daraus abgeleiteten Wirtschaftlichkeitsberechnungen zeigen, dass sich bei einem Klaeranlagen-Neubau die Gesamtkosten aus Investitionen und Betrieb auf einfache Weise um ca. 5% vermindern lassen. Bei Umbauten von Klaeranlagen ist die Wirtschaftlichkeit oft noch wesentlich hoeher, da haeufig bestehende Anlagenteile zur Versaeuerung genutzt werden koennen.

  20. Evaluation von präoperativem Risikopotential und postoperativer Morbidität bei Patienten mit Chronisch Entzündlichen Darmerkrankungen

    OpenAIRE

    Ströh, Antje

    2012-01-01

    Ziel der Studie war die Erfassung der Morbidität und Mortalität nach operativer Therapie von Patienten mit Chronisch Entzündlichen Darmerkrankungen mit speziellem Fokus auf die Anwendbarkeit eines Risiko-Score-Systems, dem POSSUM score (Physiological and Operative Severity Score for the Enumeration of Mortality and Morbidity) zur präoperativen Risikoabschätzung und Prognose der postoperativen Morbidität

  1. Funktionelle MRT bei Probanden und Patienten mit Mukoviszidose: Messung von Lungenvolumina, Einfluss des Volumens auf die Signalintensität und Versuch der Quantifizierung von Airtrapping

    OpenAIRE

    Puhm, Barbara Maria

    2011-01-01

    Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Quantifizierung der Beziehung zwischen MRT-Signal des Lungenparenchyms und Volumen der Lunge. Die Auswertung erfolgte anhand von vorhandenem Datenmaterial, dass primär zur visuellen Berteilung der Lunge akquiriert worden war. Zehn gesunde Probanden sowie 32 Mukoviszidose-Patienten im Alter von 8 bis 39 Jahren (Median 13,6 Jahre) wurden in diese retrospektive Studie eingeschlossen. Die MRT-Untersuchung erfolgte an einem MR-Tomographen mit einer Feldstä...

  2. Gerüche aus Abgasen bei Biogas-BHKW : Messprogramm „Geruchsemissionen aus Abgasen von mit Biogas betriebenen Blockheizkraftwerken (BHKW)“

    OpenAIRE

    Moczigemba, Torsten

    2008-01-01

    In der Landwirtschaft spielen Gerüche und die Vermeidung von Geruchsbelästigungen für die Nachbarschaft eine entscheidende Rolle. Mit dem Wandel vom Landwirt zum Energiewirt kommen dabei auch neue Geruchsemittenten wie die Blockheizkraftwerke (BHKW) mit ihren Abgasen hinzu. Der vorliegende Abschlussbericht wertet ein Messprogramm bezüglich Geruchsemissionen aus Abgasen von BHKW-Motoren aus. Insbesondere betrifft das Motoren, die Biogas einsetzen, welches aus landwirtschaftlichen Substraten ge...

  3. Acute hematogenous osteomyelitis - exclusion by means of turbo-STIR sequence?; Akute haematogene Osteomyelitis - Ausschluss mit Turbo-STIR-Sequenz?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wunsch, R.; Darge, K.; Rohrschneider, W.; Zieger, B.; Troeger, J. [Heidelberg Univ. (Germany). Paediatrische Radiologie

    2001-05-01

    The timely diagnosis and early initiation of antibiotic therapy determine the clinical course of an acute hematogenous osteomyelitis. Consequently, a fast and efficient MRI examination protocol is crucial. We retrospectively evaluated various MR sequences used in the examination of 8 children having osteomyelitis. The examinations were conducted using a 0.5 T MR machine. All patients had a high signal intensity of the lesion in the IR sequence with fat suppression (turbo-STIR). An acute osteomyelitis can be excluded in the absence of signal intensity increase in the turbo-STIR sequence without the necessity of having to perform additional sequences. (orig.) [German] Eine schnelle effiziente Diagnostik ist bei der Frage nach einer akuten haematogenen Osteomyelitis besonders wichtig, da der klinische Verlauf vorwiegend durch eine fruehzeitige Diagnose und einen baldmoeglichen Behandlungsbeginn bestimmt wird. Um den Stellenwert der Sequenzen einer magnetresonanztomographischen Untersuchung zu ermitteln, evaluierten wir in einer retrospektiven Studie die Bilder von 8 Kindern mit akuter juveniler Osteomyelitis, welche eine Untersuchung an einem 0,5-Tesla-Geraet erhalten hatten. Auf allen Bildern zeigte sich eine Intensitaetserhoehung in der Turbo-STIR-Sequenz, in 7 von 8 Faellen war ein Kontrastmittelenhancement in einer T1-gewichteten Sequenz mit Fettunterdrueckung nachweisbar. Die Turbo-STIR-Sequenz stellte sich als sensitivste Sequenz heraus. Ist in der Turbo-STIR-Sequenz kein hyperintenses Signal zu erkennen, kann eine akute Osteomyelitis ohne Durchfuehrung weiterer Sequenzen ausgeschlossen werden. (orig.)

  4. Differences in the sensitivity of children and adults to carciogenic substances - literature study; Unterschiede in der Empfindlichkeit von Kindern gegenueber krebserzeugenden Stoffen im Vergleich zu Erwachsenen - Literaturstudien

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schneider, K. [Forschungs- und Beratungsinstitut Gefahrstoffe GmbH (FoBiG), Freiburg (Germany)

    1999-06-01

    A literature study was undertaken to investigate whether children are more sensitive to carcinogenic effects than adults. This question is especially important for regulatory decisions for situations with shorter than lifetime exposure. Adequate human data is scare except for ionizing radiation, where there is good evidence for a higher sensitivity of children for breast cancer, leukemia and thyroid cancer from epidemiological studies of japanese atom bomb survivors and tumor patients. For chemical substances main evidence comes from animal studies, which show for several substances (e.g. vinyl chloride, nitrosamines, polycyclic aromatic hydrocarbons, 2-acetylaminofluorene, benzidine, aflatoxin B1, cycasin, urethane) high incidences of tumors in the juvenile organisms whereas under comparable exposure conditions low numbers or no tumors were observed in adult animals. All of the mentioned substances are genotoxic carcinogens and mechanistic studies point towards the importance of high cell division rates in target organs of the juvenile organism which in combination with genotoxic activity leads to tumor development. Concerning nongenotoxic carcinogens there are data for saccharin which show that tumor incidence is higher when exposure periods include the period between birth and weaning. For other substances there is negative evidence under similar conditions. In conclusion there is ample evidence for a high sensitivity of the young towards some genotoxic carcinogens and therefore even less than lifetime exposures of children towards these substances may lead to a high carcinogenic risk. (orig.) [Deutsch] Im Rahmen einer Literaturstudie wurde der Frage nachgegangen, ob Kinder gegenueber Kanzerogenen im Vergleich zu Erwachsenen eine erhoehte Empfindlichkeit aufweisen. Insbesondere fuer die Bewertung von Situationen mit einer nicht lebenslangen Exposition von Kindern spielt dies eine Rolle. Beim Menschen sind die diesbezueglichen Informationen begrenzt. Nur fuer

  5. Reaktionen auf Geschmacksstoffe bei Duftstoffsensibilisierten

    OpenAIRE

    Fornoff, Nicole

    2005-01-01

    Positive Reaktionen im Epikutantest (ECT) auf den Duftstoffmix (DM) sind relativ häufig, teilweise ohne anamnestischen Bezug zu Duftstoffkontakt. Da Duftstoffe auch als Aromastoffe in Nahrungsmitteln weit verbreitet sind, wurde untersucht, ob die orale Zufuhr von Duftstoffen bei Sensibilisierten eine klinische Reaktion auslöst. Methode: 39 Personen mit einem positiven ECT auf den standartisierten 8%igen Duftstoffmix (DM) nahmen an der Studie teil. Bei allen Probanden wurde der DM und 11 Einze...

  6. MR tomography of focal liver lesions using the superparamagnetic contrast agent AMI-25 at 1.5 tesla; MR-Tomographie fokaler Leberlaesionen mit dem superparamagnetischen Kontrastmittel AMI-25 bei 1,5 Tesla

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Duda, S.H. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Laniado, M. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Kopp, A.F. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Groenewaeller, E. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Aicher, K.P. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Pavone, P. [Univ. `La Sapienza`, Rome (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Jehle, E. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Allgemeinchirurgie; Claussen, C.D. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik

    1994-01-01

    Superparamagnetic iron oxide particles (AMI-25) were evaluated as a liver contrast agent in high-field MR imaging (1.5 T). 16 patients with up to 5 presumed focal liver lesions (liver metastases n=8, HCC n=5, Klatskin tumours n=2, FNH n=1) received 15 {mu}mol Fe/kg BW intravenously and were examined via standard T{sub 1}- and T{sub 2}-weighted spin-echo sequences. Quantitative image analysis showed a post-contrast increase of the contrast-to-noise ratio (C/N) from 1.6 to 7.4 on SE 2,500/15 images (p<.05). However, C/N was in the same range on plain SE 2,500/90 scans. Blind evaluation by two independent readers revealed that AMI-25-enhanced images did not provide a significantly increased number of lesions. Two patients reported minor, self-limited side-effects (flush, back pain). We conclude that in contrast to reports at mid-field MR imagers, the use of AMI-25 at 1.5 T does not significantly improve the detection of focal liver lesions on conventional SE images. (orig.) [Deutsch] Die Vertraeglichkeit und diagnostische Wirksamkeit eines superparamagnetischen MR-Leberkontrastmittels wurde untersucht. Die Eisenoxidpartikel (AMI-25, Guerbet, Frankreich) wurden 16 Patienten (Lebermetastasen n=8, HCC n=5, Klatskin-Tumor n=2, FNH n=1) mit bis zu 5 vermuteten fokalen Leberlaesionen in einer Dosis von 15 {mu}mol Fe/kg i.v. verabreicht. Vor und 60 Minuten nach Infusionsbeginn erfolgten T{sub 1}- und T{sub 2}-gewichtete SE-Aufnahmen bei 1,5 T. Die quantitative Auswertung ergab einen Anstieg des KRV von 1,6{+-}6,3 auf 7,4{+-}4,9 nach Gabe von AMI-25 (p<0,05) (SE 2500/15). Das KRV nativer T{sub 2}-gewichteter Aufnahmen lag jedoch mit 6,3{+-}3,1 in derselben Groessenordnung (SE 2500/90). Die Blindanalyse der Prae- und Postkontrastbilder durch zwei Auswerter ergab keinen signifikanten Anstieg der Sensitivitaet nach AMI-25. Zwei der 16 Patienten berichteten jeweils eine voruebergehende Nebenwirkung (Flush, Rueckenschmerzen). Bei 1,5 T liess sich an unserem kleinen

  7. Verhalten klinisch-chemischer und hormonanalytischer Parameter bei Kühen mit und nach einem Prolapsus uteri : Versuch einer Kausalitätsklärung

    OpenAIRE

    Seitz, Klaus

    2008-01-01

    Das Ziel der vorgelegten Arbeit bestand zum einen darin, anhand der Bestimmung klinisch–chemischer und hormonanalytischer Parameter von Rindern, welche an einem Prolapsus uteri erkrankt waren sowie von gesunden Kontrolltieren im gleichen postpartalen Status, Hinweise über die Kausalität dieser Erkrankung zu erlangen. Zum anderen war zu eruieren, ob im Verlauf des Frühpuerperiums bei den betroffenen Tieren anhaltende Imbalanzen bestimmter Stoffwechselparameter bestehen. Weiterhin sollte eine M...

  8. Zentralnervöse Verarbeitung von essensrelevanten Reizen bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 – eine fMRT-Studie

    OpenAIRE

    Klamer, Silke

    2009-01-01

    Diabetes mellitus Typ 2 wird aufgrund weltweit zunehmender Inzidenz bereits in naher Zukunft eine der führenden Ursachen von Morbidität und Mortalität darstellen. Das Risiko diabetesassoziierter Folgeerkrankungen kann jedoch durch eine erfolgreiche Modifikation der Essgewohnheiten anhand spezifischer Ernährungsempfehlungen reduziert werden. Allerdings haben viele Patienten Schwierigkeiten, diese Diätvorschriften dauerhaft einzuhalten. Bereits bei Gesunden führen eine temporäre Essensdeprivati...

  9. Fleischleistung und Fleischqualität bei Weidenkälbern unter Berücksichtigung des mit Videobildanalyse bestimmten Fettanteils im M. longissimus dorsi

    OpenAIRE

    Sanaa, Djamel

    2010-01-01

    Um Leistungsniveau, systematische Effekte und phänotypische Korrelationen zu schätzen, wurden bei 276 Weidekälbern verschiedener Genotypen aus der Mutterkuhhaltung (Material I) Merkmale der Fleischleistung und der Fleisch¬qualität erfasst und ausgewertet. Neben den Identitäts- und Lebensdaten der Tiere wurden die folgenden Merkmale der Fleischleistung einbezogen: Alter beim Schlachten, Lebendgewicht, Lebenstagszunahme, Schlachtkörper¬gewicht, Nettozunahme sowie die Komponenten der Handelskla...

  10. Measurements of emission rates of hydrocarbons from sunflower as a function of temperature, light intensity and stress (ozone levels); Bestimmung von Emissionsraten pflanzlicher Kohlenwasserstoffe bei Sonnenblumen in Abhaengigkeit von Temperatur, Lichtintensitaet und Stress, insbesondere von der Belastung mit Ozon

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schuh, G.; Wildt, J.; Kley, D.

    1996-08-01

    Monoterpene, Sesquiterpene und zwei unbekannte oxygenierte Substanzen auf. In Abhaengigkeit von der Temperatur zeigten alle Emissionsraten einen exponentiellen Anstieg mit zunehmender Temperatur. Erstmals konnte eine Zunahme der Temperaturabhaengigkeit der Emissionsrate bei hoeherer Lichtintensitaet beobachtet werden. Bei Sonnenblumen wurde eindeutig die Lichtabhaengigkeit der Monoterpen- und BOVOC-, sowie der Sesquiterpen-Emissionrate gezeigt. Fuer alle Substanzen wurde waehrend stressfreier Perioden eine positive Korrelation der Emissionsraten mit der Transpirationsrate beobachtet. Allerdings wurde widerlegt, dass die Transpirationsrate der dominierende Faktor fuer die Emission ist. Erstmals wurde eine positive Korrelation der Emissionsraten der Mono- und Sesquiterpene mit der Nettophotosyntheserate beobachtet. Der Einfluss von mechanischem Stress, Verletzungsstress, Nahrungsmangel und der Belastung der Pflanzen mit Ozon machte sich in einer extremen Erhoehung der VOC-Emissionsraten um einen Faktor von 10-300 bemerkbar. Fuer die Stresssituationen Verletzung, mechanische Beanspruchung und Ozonbelastung wurden jeweils substanzspezifische Aenderungen der Emissionsrate beobachtet, die aber unabhaengig von der Stressart waren. Die Auswirkung von Ozon auf die Emissionsraten der Kohlenwasserstoffe konnte dabei erst nach einer Verzoegerungszeit von 3-4 Stunden festgestellt werden. Ozonstress hatte bei den Sonnenblumen jeweils nur am 1. Expositionstag eine Erhoehung der Emissionsraten um das 5-100-fache zur Folge, eine Wiederholung der VOC-Emissionserhoehung als Folge von Ozonstress wurde nicht beobachtet. Da eine zweite Ozonexposition keinen Einfluss auf die Emissionsrate hat, muss Ozonstress eine untergeordnete Rolle der Auswirkung auf die Atmosphaere zugeordnet werden. (orig./MG)

  11. Das Adrenogenitale Syndrom bei der Frau. Gemeinsame Stellungnahme der DGGEF e.V. und des BVF e.V.

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rabe T

    2012-01-01

    Full Text Available Das adrenogenitale Syndrom (AGS („congenital adrenal hyperplasia“, CAH umfasst eine Gruppe von autosomal rezessiv vererbten Enzymdefekten der adrenalen Gluko- und Mineralokortikoidbiosynthese. Die erniedrigte Glukokortikoidbiosynthese vor allem bei einem 21-Hydroxylasemangel führt zu einer Stimulation der Steroidbiosynthese vor dem Enzymdefekt, und je nach Schweregrad zu einer Nebennierenrindeninsuffizienz, die von einem Salzverlust begleitet sein und mit einer Störung der Geschlechtshormonbiosynthese einhergehen kann. Diese führt je nach Enzymdefekt entweder zu einer Androgenisierung bis hin zu einer Virilisierung von Mädchen oder zu einer Untervirilisierung von Jungen. Die Ursache hierfür sind Mutationen im 21-Hydroxylase-Gen (CYP21A2 (über 90 % der Fälle, 11β-Hydroxylase-Gen (CYP11B1 und 3β-Hydroxysteroid-Dehydrogenase-Gen (HSD3B2, ein Aldosteronsynthase-Mangel (CYP11B2, eine Kongenitale Lipoidhyperplasie (Defekt des StAR-Proteins und P450SCC-Mangel, ein 17α-Hydroxylase/17,20-Lyase-Gen-Defekt (CYP17A1; P450c17 sowie ein P450-Oxidoreduktasemangel (PORD. Bei der Diagnostik ist in Deutschland das Gendiagnostikgesetz (GenDG, in Deutschland seit 01.02.2010 in Kraft zu beachten. Die Symptome des AGS variieren je nach Form des AGS (klassisch oder nicht-klassisch und dem Geschlecht des Patienten, da sie zu einem großen Teil durch eine Überproduktion von Androgenen hervorgerufen werden. Klinisch wird bei der häufigsten Form des AGS, dem 21-Hydroxylasemangel, ein klassisches AGS – ohne und mit Salzverlust – und ein nicht-klassisches AGS (sog. „Late-onset“-AGS unterschieden. Die Labordiagnostik bei Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen sieht ein stufenweises Vorgehen mit Bestimmung des basalen Testosterons, DHEA und 17-Hydroxyprogesterons vor. Je nach Laborbefunden erfolgen ein ACTH-Test bzw. eine weitere Differenzierung durch Gendiagnostik. Seit 2005 besteht deutschlandweit ein Neugeborenenscreening, wodurch die klassischen Formen

  12. Randqualität und Randdichtheit von Klasse-II-Kompositfüllungen bei Aushärtung mit unterschiedlichen Polymerisationsgeräten bzw. -verfahren in vitro

    OpenAIRE

    Hunecke, Alexander Stefan

    2004-01-01

    In der vorliegenden In-vitro-Studie wurden verschiedene Polymerisationsgeräte und –verfahren hinsichtlich ihrer Auswirkung auf die Randschlussqualität und Randdichte von Klasse II-Kompositfüllungen untersucht. Ziel der Arbeit war es, zu prüfen, ob einerseits die Softstart-Polymerisation gegenüber der Standardpolymerisation mit Halogenlampen sich vorteilhaft auf die Randqualität und ob andererseits, im Gegensatz dazu, eine Aushärtung mit hoher Lichtintensität mittels Plasmalichtgerät die Quali...

  13. Genauigkeit von Körpergewichtsschätzung und Einfluss auf die Dosierung von Alteplase bei Patienten mit akutem ischämischen Schlaganfall

    OpenAIRE

    Nowe, Tim

    2013-01-01

    Hintergrund und Ziele Der ischämische Schlaganfall ist eine häufige Erkrankung mit zunehmender Bedeutung in einer alternden Gesellschaft. Die systemische Thrombolyse mit Alteplase ist die einzige zugelassene medikamentöse Akuttherapie. Die Dosierung beruht auf dem Körpergewicht (KG) und hat eine geringe therapeutische Breite. Schlaganfallpatienten sind häufig nicht in der Lage, Auskunft über ihr KG zu geben. Das Gewicht muss in diesen Fällen geschätzt werden. Es sollte die Genauigkeit der ...

  14. Zur Durchführbarkeit eines regelmäßigen Trainings mit der Nintendo Wii Fit Plus bei Frauen in der Schwangerschaft

    OpenAIRE

    Nitzsche N; Schulz H

    2010-01-01

    Sport im Sinne eines regelmäßigen körperlichen Trainings sollte aus gesundheitlichen Gründen nach einer Schwangerschaft empfohlen werden. Jedoch müssen an diese Aktivitäten besondere Ansprüche gestellt werden. Die Beanspruchung sollte moderat und mit geringem Risiko sein. Weiters muss die körperliche Aktivität in den Tagesablauf einer jungen Mutter integrierbar sein. Hierzu könnten digitale Spiele mit Ganzkörperaktivitäten sinnvoll eingesetzt werden. Ziel dieser Trainingsstudie war ...

  15. Still-Schlepper - Flughafenvorfeldfahrzeug mit wasserstoffbetriebenem Brennstoffzellenantrieb

    OpenAIRE

    Brinner, Andreas

    2011-01-01

    Der Beitrag beschreibt einen neu entwickleten Gepäckschlepper der Fa. Still mit Elektroantrieb, bei dem als Energieversorgung eine modulares Brennstoffzellen-Hybridsystem mit Systemmodulen verschiedener Lizenznehmer des DLR eingesetzt wird. Das Brennstoffzellensystem wird mit Wasserstoff aus einem Hydridspeichersystem versorgt, dass wärmetechnisch mit dem Brensntoffzellen-Kühlsystem gekoppelt ist. Das Brennstoffzellensystem, Aufbau und Funktionsweise und die wärmetechnische Kopplung sind D...

  16. Stellenwert der lichtoptischen 3D-Körperstatikvermessung mit dem opTRImetric-Verfahren bei der Effektivitätsbewertung einer stationären multimodalen orthopädischen Schmerztherapie im Vergleich zu klinischen Untersuchungstests und Schmerzfragebögen

    OpenAIRE

    Manke, Matthias

    2013-01-01

    Im Rahmen dieser prospektiven Studie wurde die Effektivität einer stationären multimodalen orthopädischen Schmerztherapie bei Patienten mit Lumbalgien mittels Anwendung des lichtoptischen Messgerätes "opTRImetric-Sequenz" im Vergleich zu validen und reliablen klinischen Untersuchungstests und Schmerzfragebögen zu zwei Zeitpunkten überprüft. Die Auswertung der hierbei erhobenen Daten zeigte eine deutliche Korrelation mit hoher Signifikanz für die Untersuchungstests sowie für die Sc...

  17. Magnetic resonance imaging (MRI) of liver and brain in haematologic-organic patients with fever of unknown origin; Magnetresonanztomographie (MRT) der Leber und des Gehirns bei haematologisch-onkologischen Patienten mit Fieber unbekannter Ursache

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heussel, C.P.; Kauczor, H.U.; Poguntke, M.; Schadmand-Fischer, S.; Mildenberger, P.; Thelen, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Heussel, G. [Mainz Univ. (Germany). 3. Medizinische Klinik und Poliklinik

    1998-08-01

    To examine the advantage of liver and brain MRI in clinically anomalous haematological patients with fever of unknown origin. Material and Methods: Twenty liver MRI (T{sub 2}-TSE, T{sub 2}-HASTE, T{sub 1}-FLASH{+-}Gd dynamic) and 16 brain MRI (T{sub 2}-TSE, FLAIR, T{sub 1}-TSE{+-}Gd) were performed searching for a focus of fever with a suspected organ system. Comparison with clinical follow-up. Results: suspected organ system. Comparison with clinical follow-up. Results: A focus was detected in 11/20 liver MRI. Candidiasis (n=3), mycobacteriosis (n=2), relapse of haematological disease (n=3), graft versus host disease (n=1), non-clarified (n=2). The remaining 9 cases with normal MRI were not suspicious of infectious hepatic disease during follo-wup. In brain MRI, 3/16 showed a focus (toxoplasmosis, aspergillosis, mastoiditis). Clinical indication for an infectious involvement of the brain was found in 4/16 cases 2--5 months after initially normal brain MRI. No suspicion of an infectious involvement of brain was present in the remaining 9/16 cases. Conclusion: In case of fever of unknown origin and suspicion of liver involvement, MRI of the liver should be performed due to data given in literature and its sensitivity of 100%. Because of the delayed detectability of cerebral manifestations, in cases of persisting suspicion even a previously normal MRI of the brain should be repeated. (orig.) [Deutsch] Untersuchung des Nutzens der MRT der Leber und des Gehirns bei klinisch auffaelligen haematologischen Patienten mit Fieber unbekannter Ursache. Material und Methoden: Es wurden 20 MRT der Leber (T{sub 2}-TSE, T{sub 2}-HASTE, T{sub 1}-FLASH{+-}Gd dynamisch) und 16 MRT des Gehirns (T{sub 2}-TSE, FLAIR, T{sub 1}-TSE{+-}Gd) zur Fokussuche bei Infektionsverdacht und Organhinweisen durchgefuehrt. Es erfolgte der Abgleich mit dem weiteren klinischen Verlauf. Ergebnisse: 11/20 MRT-Untersuchungen der Leber zeigten einen Herdbefund: Candidiasis (n=3), Mykobakteriose (n=2

  18. Investigation of surface properties and adhesion mechanisms in the combination of different layers, with the aid of surface analysis methods; Untersuchungen von Oberflaecheneigenschaften und Haftmechanismen bei der Verbindung unterschiedlicher Schichten mit Hilfe oberflaechenanalytischer Methoden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Olschewski, T.

    1991-12-13

    The aim of the investigations was to characterize the surface properties of organic coating materials and inorganic substrates, which are relevant in the context of microstructure technique developments and to obtain information on the adhesion mechanisms present. Two systems were examined which play an important part in micro-technique, i.e.: for the LIGA process and in the development of micro-sensors based on Chem FET`s for chemical analysis. For these systems, i.e.: PMMA/TiO{sub 2} and PVC adipate/Si{sub 3}N{sub 4}, adhesion mechanisms were expected, which occur particularly frequently in adhesive combination of polymers with inorganic substrates, i.e.: the mechanical gearing between polymer molecules and substrate structures and a chemical interaction between the boundary layers of the organic top coating and the inorganic substrate. (orig./DG) [Deutsch] Die Untersuchungen hatten zum Ziel, die Oberflaecheneigenschaften von organischen Beschichtungsmaterialien und anorganischen Substraten, die im Rahmen mikrostrukturtechnischer Entwicklungen relevant sind, zu charakterisieren und Aufschluss ueber die jeweils vorliegenden Haftmechanismen zu gewinnen. Es wurden zwei Systeme untersucht, die in der Mikrotechnik eine wichtige Rolle spielen, und zwar fuer das LIGA-Verfahren und bei der Entwicklung von Mikrosensoren auf ChemFET-Basis zur chemischen Analytik. Fuer diese Systeme, naemlich PMMA/TiO{sub 2} und PVC-Adipat/Si{sub 3}N{sub 4}, wurden Haftmechanismen erwartet, die besonders haeufig bei der adhaesiven Verbindung von Polymeren mit anorganischen Substraten auftreten, naemlich die mechanische Verzahnung zwischen Polymermolekuelen und Substratstrukturen sowie eine chemische Wechselwirkung zwischen den Grenzschichten der organischen Deckschicht und des anorganischen Substrats. (orig./DG)

  19. Einfluss der Zytostatikakombinationen Epirubicin/Cyclophosphamid + Paclitaxel und Carboplatin/Paclitaxel auf die in vitro Oxidation von LDL bei Frauen mit Mammakarzinom

    OpenAIRE

    Habermeyer, Markus

    2015-01-01

    1.1 Hintergrund und Ziele Der aktuellen Datenlage zu Folge erkrankt in Deutschland jede 11. Frau an Brustkrebs. Die Polychemotherapie stellt dabei einen grundlegenden Bestandteil in der Behandlung des Mamma Karzinoms dar. Die Anwendung der Zytostatika geht sowohl mit einer Reduktion malignen Gewebes als auch einer Schädigung gesunder Zellen und daraus resultierender Nebenwirkungen einher. In etlichen Studien stehen die antineoplastischen Stoffe im Verdacht, freie Radikale zu bilden. Z...

  20. Das Verhalten des Kohlenstoffdioxid-Partialdruckes während des 6-Minuten-Gehtests und in der Nacht bei Patienten mit COPD IV

    OpenAIRE

    Plagmann, Maren

    2015-01-01

    COPD-Patienten sind besonders im fortgeschrittenen Krankheitsstadium durch eine Hyperkapnie bis hin zur lebensbedrohlichen CO2-Narkose gefährdet. Ein Anstieg des pCO2 kann dabei vor allem unter Belastung aufgrund der erforderlichen Atmungssteigerung sowie im Schlaf mit geringerer Ventilationstiefe auftreten. Das Verhalten von Kohlenstoffdioxid im Blut (pCO2) unter Belastung wurde bisher nur in sehr wenigen Studien evaluiert. Diaz ...

  1. Proteinexpression der an der Signaltransduktion durch TNF alpha beteiligten Proteine FADD, TRADD, TRAF2 und RIP in humanen Leukozyten bei Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose

    OpenAIRE

    Beckmann, Anyka

    2014-01-01

    Die komplexe Rolle von TNF-alpha in der Pathogenese der Multiplen Sklerose zeigte sich insbesondere in klinischen Studien mit TNFalpha-Inhibitoren (Lenercept), die entgegen der Erwartungen zu einer Exazerbation des Krankheitsverlaufes führten. Aufbauend auf vorhergehenden Arbeiten unserer Forschungsgruppe wurde zur Detektion der intrazellulären Proteine FADD, TRAF2 und TRADD, die in der TNFSignaltransduktionskaskade eine wichtige Rolle spielen, in dieser Arbeit eine durchflusszytometrische Me...

  2. Vergleich schnittbildmorphologischer und klinischer Stigmata portaler Hypertension und Leberzirrhose bei Patienten mit Anlage eines Transjugulären Intrahepatischen Portosystemischen Shunts (TIPSS)

    OpenAIRE

    Batsching, Katharina Frederike

    2013-01-01

    Portale Hypertension ist eine häufige Folge zahlreicher Lebererkrankungen und kann mit schwerwiegenden Komplikationen einhergehen. Die Standardmethode zur Evaluation des portosystemischen Druckgradienten ist die invasive, blutige Druckmessung. Zusätzlich gibt es Ansätze, den portosystemischen Druckgradienten noninvasiv abzuschätzen, da die invasive Messung nicht überall verfügbar ist und Riskiken birgt. Zur Zeit sind die Methoden zur noninvasiven Druckgradientenabschätzung der invasiven Me...

  3. Therapeutische Effekte von Ibandronsäure, Kalzium und Vitamin D bei Patienten mit Osteopenie oder Osteoporose nach Magenresektion oder Gastrektomie

    OpenAIRE

    Schwitalla, Andreas

    2006-01-01

    Einleitung. In der Vergangenheit wurde wiederholt über Störungen der Kalziumregulation nach Magenresektion oder Gastrektomie berichtet. Die aufgezeigten Veränderungen gingen mit einer hohen Prävalenz von Osteopenie, Osteoporose oder Wirbelkörperfrakturen und einem erhöhten peripheren und zentralen Frakturrisiko einher. Bisher konnte jedoch der genaue Pathomechanismus dieser Kalziumregulations- und Knochenstoffwechselstörungen nicht geklärt werden. Experimentelle und klinische Studien deuteten...

  4. Der Zusammenhang zwischen soziodemographischen Faktoren und Stressverarbeitungsstrategien und der gesundheitsbezogenen Lebensqualität von Kindern psychisch erkrankter Eltern

    OpenAIRE

    Lehmann, Anna

    2012-01-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Situation von Kindern psychisch erkrankter Eltern und hat zum Ziel, Prädiktoren der Lebensqualität der Betroffenen zu identifizieren, um Ansatzpunkte für präventive Hilfen zu schaffen. Kinder psychisch erkrankter Personen müssen unter schwierigen Bedingungen aufwachsen, leiden unter der psychischen Belastung durch die Erkrankung des Elternteils und sind einem großen Risiko ausgesetzt, selbst psychische oder Verhaltensstörungen zu entwickeln. ...

  5. Diagnostic problems of MRI in studying the effect of G-CSF therapy in bone marrow of patients with malignoma; Diagnostische Probleme der Magnetresonanztomographie des Knochenmarks bei Patienten mit Malignomen unter G-CSF-Therapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Layer, G.; Sander, W.; Traeber, F.; Block, W.; Koenig, R.; Vahlensieck, M.; Schild, H.H. [Bonn Univ. (Germany). Radiologische Klinik; Ko, Y. [Bonn Univ. (Germany). Medizinische Poliklinik; Ziske, C.G. [Bonn Univ. (Germany). Medizinische Klinik

    2000-08-01

    maligner Grunderkrankungen analysiert. Ergebnisse. Nach G-CSF-Medikation wurde bei 8/13 (lumbal) bzw. 11/13 (femoral) Patienten in T1w- und opGE-Bildgebung ein pathologischer Knochenmarkbefund erhoben. Die Veraenderung waren in der Mehrzahl diffus (6 bzw. 8), seltener fokal (2 bzw. 3). Bei den erfolgreich stimulierten Patienten wurde ein signifikanter Anstieg der Wasserfraktion nachgewiesen (+17 bzw. +24%). Die T2-Zeiten aenderten sich nicht signifikant und korrelierten nicht mit dem Stimulationserfolg. Diskussion. Die MRT und MRS der LWS sind geeignet, die zentrale Knochenmarkstimulation nach G-CSF-Medikation qualitativ und (semi)quantitativ zu erfassen. Der G-CSF-Effekt kann das Bild einer malignen KMI simulieren. Die Beurteilung einer moeglichen malignen KMI ist daher ohne Ausgangsbefund nach G-CSF-Therapie nicht moeglich. (orig.)

  6. A prospective, double-blind study of prophylaxis of radioxerostomia by coumarin/troxerutine in patients with head and neck cancer; Prospektive, doppelblinde Therapiestudie zur Prophylaxe der Radioxerostomie durch Cumarin/Troxerutin bei Patienten mit Kopf-Hals-Karzinomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Groetz, K.A.; Al-Nawas, B.; Wagner, W. [Universitaetsklinik fuer Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Mainz (Germany); Henneicke-von Zepelin, H.H.; Wuestenberg, P.; Naser-Hijazi, B. [Schaper und Bruemmer, Salzgitter (Germany). Hauptbereich Medizin; Kohnen, R. [Institute for Medical Research Management and Biometrics, Nuernberg (Germany); Bockisch, A. [Universitaetsklinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Essen (Germany); Kutzner, J. [Universitaetsklinik und Poliklinik fuer Radiologie, Mainz (Germany); Belz, G.G. [Zentrum fuer Kardiovaskulaere Pharmakologie, Mainz (Germany)

    1999-08-01

    size was too low to prove statistically also the benefit of coumarin/troxerutine with the scintigraphic method. Sialometry seems not suitable for the assessment of early radiation effects. (orig.) [German] Fragestellung: Eine kausale Behandlung der radiogenen Sialadenitis ist bislang nicht etabliert. In einer prospektiven, randomisierten, plazebokontrollierten Doppelblindstudie sollte die pharmakologische Wirksamkeit von Cumarin/Troxerutin (Venalot {sup trademark} Depot) zur Speicheldruesenprotektion unter einer Kopf-Hals-Bestrahlung bei Malignompatienten ueberprueft werden. Patienten und Methode: 48 Patienten mit Strahlentherapie (60 Gy) eines Kopf-Hals-Malignoms wurden in die Untersuchung eingeschlossen. Die Speicheldruesen lagen ueberwiegend im Herdvolumen der Bestrahlung. Primaere Zielparameter waren Sialometrie, Speicheldruesenfunktionsszintigraphie und fruehe Strahlenfolgen (RTOG-Score). Alle Befunde wurden zu sechs Untersuchungszeitpunkten erhoben: Eine Woche vor Bestrahlung (U1), zu Beginn (U2), zur Haelfte (U3) und am Ende der Bestrahlung (U4) sowie sieben Tage (U5) und 28 Tage post radiationem (U6). Ergebnisse: 23 Patienten (elf mit Verum-, zwoelf mit Plazebobehandlung) beendeten die Studie pruefplankonform mit allen Untersuchungen. Sialometrisch zeigten alle Patienten ab der Haelfte der Strahlentherapie (U3) stark verminderte Mundfluessigkeitsfliessraten, danach betrugen die Mediane der Flussraten 0 ml/min fuer beide Gruppen bis zu U6 (28 Tage nach Bestrahlung). Im Gesamtwirkungsmass nach O'Brien aus Sialoszintigraphie und klinischer Beurteilung war eine tendenzielle Ueberlegenheit von Verum gegenueber Plazebo zu beobachten (p=0,068). Der RTOG-Score zeigte bei allen Untersuchungen nach Bestrahlungsbeginn unter Verum signifikant niedrigere Befundauspraegungen frueher Strahlenfolgen als unter Plazebo (U3 bis U6: Jeweils p<0,05; 'Area under the Curve': p=0,032). Die szintigraphisch bestimmte Exkretionsfraktion zeigte fuer Verum eine tendenziell

  7. Determination of engine and combustion technique parameters on a Diesel engine with direct injection when operated with differently treated rape oil; Ermittlung von motor- und verbrennungstechnischen Kenndaten an einem Dieselmotor mit Direkteinspritzung bei Betrieb mit unterschiedlich aufbereitetem Rapsoel

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reiser, W.

    1997-09-01

    In order to be able to use rape oil as fuel for modern direct injection Diesel engines, it must be matched to the specific fuel properties of Diesel fuel. Apart from the use of plant oil methyl ester (PME) based on rape oil, one tries to change its properties by different additives to rape oil. Rape oil was prepared by adding an alcohol-benzene mixture and other fuel components. The effects of the different fuels on the engine and the environment were examined. The engine output with plant oil was only slightly below the Diesel values. By optimising the examined fuels on the one hand, and the engine setting on the other hand, and by the choice of the injection nozzles, the engine was optimised for harmful emission and output. To estimate the safety in continuous operation, the difference in consumption between plant oil operation and Diesel is compared. An appreciable improvement of the limited exhaust gas emission was achieved. The operating behaviour of the engine examined was unsatisfactory at low load operation below 30% of the engine rated output. Therefore, the rape oil mixed fuels examined can only be used up to a point. A high output of the engine must be ensured. (orig.). 62 figs., 33tabs. [Deutsch] Um Rapsoel als Kraftstoff fuer moderne direkteinspritzende Dieselmotoren verwenden zu koennen, muss es an die kraftstoffspezifischen Eigenschaften von Dieselkraftstoff angepasst werden. Neben dem Einsatz von Pflanzenoelmethylester (PME) auf Rapsoelbasis wird versucht, durch verschiedene Zusaetze zum Rapsoel dessen Eigenschaften zu veraendern. Durch Zusatz einer Alkohol-Benzin-Mischung und anderer Kraftstoffkomponenten wurde Rapsoel aufbereitet. - Die Einfluesse der verschiedenen Kraftstoffe sind auf Motor und Umwelt untersucht worden. Die Motorleistung lag bei Pflanzenoel nur geringfuegig unter den Dieselwerten. Durch Optimierung der untersuchten Kraftstoffe einerseits, der Motoreinstellung andererseits und die Wahl der Einspritzduesen wurde der Motor

  8. Eltern-Kind-Beziehungsproblematik bei der Adoption

    OpenAIRE

    Steck, Barbara

    1998-01-01

    Die Adoption stellt für das Kind immer einen Filiationsbruch mit den biologischen Eltern und eine Filiationskreation mit den Adoptiveltern dar. Sie kann als lebenslänglicher Prozeß der in diesem Dreieck beteiligten Personen, der biologischen Eltern, der Adoptiveltern und dem Kind, betrachtet werden. Der Artikel diskutiert den Filiationsbruch aus dem Gesichtspunkt des psychischen Traumas und der Probleme bei der Bearbeitung des Verlustes der biologischen Eltern. Die mit der Filiationskreation ...

  9. Suizide und Suizidversuche bei verschiedenen Berufsgruppen

    OpenAIRE

    Lochthowe, Thomas

    2010-01-01

    Zwischen verschiedenen Berufs(-gruppen) gibt es in Bezug auf das Suizidverhalten deutliche Unterschiede. Berufe, die ein niedriges Suizidrisiko haben, sind geistliche Berufe, Ingenieure, Berufe in der Führung der Privatwirtschaft, Berufe in Verwaltung und Administration, Angestellte mit Bürotätigkeit und waffentragende Berufe. Bei Naturwissenschaftlern und Berufen mit einem menschenzentrierten Berufsbild muss differenziert werden, da beide Berufsgruppen sowohl Berufsbilder mit einem hohen als...

  10. Die Kurzzeitanästhesie mit Alphaxalon/Alphadolon bei der Gerfalken-Wanderfalkenkreuzung - Anästhesiequalität und Einfluss auf Atem- und Stoffwechselparameter -

    OpenAIRE

    Schubart, Martin A.

    2005-01-01

    Unter standardisierten Bedingungen wurden sechzehn weibliche Hybride aus Gerfalken (Falco rusticolus) und Wanderfalken (Falco peregrinus) mit 9 mg/kg Körpermasse (KM) des Kombinationspräparates Alphaxalon/Alphadolon anästhesiert; die Applikation erfolgte in die Vena ulnaris. Das Alter der Tiere betrug vier Jahre und die durchschnittliche KM 1204,71 ± 70,46 g. Alle in die Untersuchung einbezogenen Tiere waren klinisch gesund. Folgende Parameter wurden einmal präanästhetisch, einmal im Verlauf ...

  11. Aufsichtspflichtverletzung mit Folgen

    OpenAIRE

    George, Klaus

    2014-01-01

    Die Naturschutzgesetze selbst und eine Vielzahl der auf ihrer Grundlage erlassenen Verordnungen bestimmen Tatbestände ordnungswidrigen Handelns, die mit einer Geldbuße geahndet werden können. Leider ist es auch immer wieder erforderlich, Ordnungswidrigkeiten zu verfolgen und zu ahnden, da bekanntermaßen nicht allen Menschen die Ziele des Naturschutzes und das Wohl der Allgemeinheit am Herzen liegen, vielmehr Gedankenlosigkeit, Unkenntnis usw. ihr Handeln prägen (GEORGE 1998). Bei der Anwendun...

  12. Study of surface properties and adhesion mechanisms between layers of different composition with surface analytical methods; Untersuchungen von Oberflaecheneigenschaften und Haftmechanismen bei der Verbindung unterschiedlicher Schichten mit Hilfe oberflaechenanalytischer Methoden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Olschewski, T.

    1992-07-01

    The aim of this investigation was to record structural and surface-chemical properties affecting the adhesion of organic layers on inorganic substrates - e.g. PMMA on oxidized titanium for the LIGA-process and PVC on Si{sub 3}N{sub 4} for chemical microsensors based on a field-effect-transistor (FET). For this purpose the materials involved were characterized using surface analytical tools like XPS, AES and SIMS. Previously the stability of the organic materials were investigated under analytical conditions and the measurement techniques were adapted accordingly. After that, the effects of pre- and posttreatment steps which are used for the optimization of microstructure adhesion on the function of chemical microsensors were investigated on the respective substrates. (orig.). [Deutsch] Die vorliegenden Untersuchungen wurden mit dem Ziel durchgefuehrt, strukturelle und oberflaechenchemische Eigenschaften zu erfassen, die die Haftung von organischen Schichten auf anorganischen Substraten beeinflussen - wie z.B. zwischen PMMA und oxidiertem Titan im Rahmen des LIGA-Verfahrens und zwischen PVC und Si{sub 3}N{sub 4} bei der Entwicklung von chemischen Mikrosensoren auf FET-Basis. Dazu wurden zunaechst die beteiligten Materialien mittels XPS, AES und SIMS oberflaechenanalytisch charakterisiert, nachdem zuvor die Stabilitaet der organischen Verbindungen unter Analysenbedingungen untersucht und die Messbedingungen entsprechend angepasst worden waren. Danach wurden die Auswirkungen von Vor- bzw. Nachbehandlungsschritten, die zur Optimierung der Haftung von Mikrostrukturen bzw. der Funktion von chemischen Mikrosensoren eingesetzt werden, auf die jeweiligen Substrate untersucht. (orig.).

  13. Mit Vielfalt punkten Jahresbericht 2010

    OpenAIRE

    Birrer, Simon; Balmer, Oliver; Chevillat, Véronique; Graf, Roman; Hagist, Dominik; Jahrl, Ingrid; Rudmann, Christine; Jenny, Markus; Pfiffner, Lukas

    2010-01-01

    Im zweiten Projektjahr „Mit Vielfalt punkten“ wurden wiederum auf 48 Betrieben Indikatoren für die Biodiversität in der Kulturlandschaft erhoben. Bei der Auswahl der Betriebe wurde 2010 vor allem darauf geachtet, dass die Bandbreite der Betriebe bezüglich Punktezahl vergrössert wurde. So wurden speziell Betriebe mit geringer oder sehr hoher Punktezahl ausgesucht. Die Feldaufnahmen erfolgten wiederum ohne wesentliche Probleme. Erste Auswertungen von den Aufnahmen 2009 und 2010 sind im Gang und...

  14. Antihypertensive Therapie bei Typ 2-Diabetes: State of the Art 2002

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schernthaner GH

    2002-01-01

    Full Text Available In den letzten Jahren wurden zahlreiche Studien bei hypertensiven Patienten mit Diabetes mellitus beendet. Die Blutdrucksenkung bei Diabetespatienten ist für die Prognoseverbesserung außerordentlich wichtig. Bei Patienten ohne Mikroalbuminurie sollten Blutdruckzielwerte von 135/80 mmHg angestrebt werden. Bei Patienten mit Mikroalbuminurie oder manifester diabetischer Nephropathie sind Werte von 120/80 mmHg erforderlich. Die Blutdrucksenkung bei Diabetespatienten ist bezüglich der Risikosenkung und Prognoseverbesserung wesentlich erfolgreicher als bei nichtdiabetischen Patienten.

  15. Neuroimaging bei Schlaganfall

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nasel Ch

    2013-01-01

    Full Text Available Während zunächst die Differenzialdiagnosen des Schlaganfalls erfasst werden sollten, wurde sehr bald das Neuroimaging in den Dienst der Behandlung der akuten Ischämie gestellt. Hier kommt der neuroradiologischen Bildgebung eine besondere Rolle zu, da zunehmend die Auswahl von Patienten für eine bestimmte Therapie von der Bildgebung abhängt. Der Verlauf von zerebralen Ischämien ist, bedingt durch stark variierende Faktoren wie Kollateralisation, frühe Rekanalisation etc., sehr unterschiedlich. Die multimodale MR- und CTBildgebung, welche eine Kombination aus konventioneller Bildgebung des Gehirns, angiographischen Verfahren und funktionellen Messungen, wie z. B. Perfusionsmessungen, darstellt, kann jede Ischämie sehr genau charakterisieren. Wichtig ist dabei ein klares Interpretationskonzept. Bei Patienten, deren Symptombeginn eindeutig innerhalb der letzten 3–4,5 h liegt, kann die Nativ- CT, am besten in Kombination mit der CTA, als ausreichend zur Durchführung der anerkannten systemischen i.v.-Lyse sowie zur Feststellung eines Gefäßverschlusses, der einer weiteren Behandlung bedarf, angesehen werden. Im Zeitfenster 4,5 h, bei unklarem Zeitfenster oder nach frustraner i.v.-Lyse, ist, insbesondere bei einem im Weiteren geplanten endovaskulären Eingriff, die multimodale MRI mit Anwendung des „Mismatch-match“-Konzepts zwischen diffusionsgewichtetem MRI und Perfusions-MRI jedenfalls die Methode der ersten Wahl. Steht diese nicht zur Verfügung, kann alternativ das multimodale CT eingesetzt werden.

  16. Risk factors of childhood leukaemia with a focus on environmental hazards; Leukaemien im Kindesalter und die Rolle von Umwelteinfluessen bei deren Entstehung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schuez, J. [Inst. fuer Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI), Univ. Mainz, Mainz (Germany)

    2002-07-01

    Leukaemia is the most common malignancy in childhood. In Germany, there are annually about 620 new cases of childhood leukaemia among 13.2 million children. The causes of most leukaemias are still not known. Previous studies suggested a major role of environmental factors like low doses of ionizing radiation as well as electric and magnetic fields or pesticides. But recent studies contradict these assumptions. While weak associations between such factors and childhood leukaemia can not be ruled out, it can be estimated that they contribute at most to a minor fraction of leukaemias. Since leukaemia incidence is much higher in developed countries and since space-time clustering seems to be established for this disease, hypotheses involving a role of infectious agents have been put forward. Recent studies are suggestive that children with an appropriately modulated immune system have a lower risk of developing a leukaemia during childhood. As international collaborations emerge, it must be an aim that preventive actions are not only wishful thinking. (orig.) [German] Leukaemie ist die haeufigste Krebserkrankung im Kindesalter. In Deutschland erkranken von 13,2 Millionen Kindern unter 15 Jahren etwa 620 jaehrlich neu an Leukaemie. Die Ursachen von Leukaemien im Kindesalter sind auch heute noch weitgehend unklar. Umwelteinfluesse wie niedrige Dosen ionisierender Strahlung sowie nicht-ionisierende Strahlung oder Pestizide wurden lange verdaechtigt, einen Grossteil kindlicher Leukaemien zu verursachen. Inzwischen hat sich fuer die meisten Umweltfaktoren gezeigt, dass selbst wenn ein schwacher Zusammenhang mit dem Auftreten von Leukaemien im Kindesalter nicht ausgeschlossen werden kann, der Anteil dadurch verursachter Faelle doch eher gering ist. Die hoehere Inzidenz an Kinderleukaemie in den Industrielaendern sowie wiederholte Beobachtungen zeitlich begrenzter, regionaler Haeufungen an Leukaemieerkrankungen haben zu Hypothesen gefuehrt, die infektioesen Erregern eine

  17. Desinfektion mit hydrodynamischer Kavitation und Chlordioxid

    OpenAIRE

    Maslak, Dominik

    2010-01-01

    Die Kombination von hydrodynamisch erzeugter Kavitation mit Desinfektionsmitteln ist ein neuer Ansatz zur effektiveren Wasserentkeimung. Zur Erzeugung oszillierender Kavitationsblasen wurde ein neuer Kavitationsreaktor (Mikrogitter mit Nachlaufdüse) entwickelt und reaktionstechnisch charakterisiert. Gegenüber der üblich verwendeten Lochblende wird hiermit besonders der Energieeintrag reduziert. Es konnte am Beispiel des Bakteriums Escherichia coli gezeigt werden, dass bei Kombination von hydr...

  18. Comparison of critical circumferential through-wall-crack-lengths in welds between pieces of straight pipes to welds between straigth pipes and bends with and without internal pressure at force- and displacement-controlled bending load; Vergleich kritischer Umfangsdurchrisslaengen in Schweissnaehten zwischen Geradrohrstuecken mit Schweissnaehten an Rohrbogen-Geradrohrverbindungen mit und ohne Innendruck bei kraft- und wegkontrollierter Biegebelastung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Steinbuch, R. [Fachhochschule fuer Technik und Wirtschaft Reutlingen (Germany). Fachbereich Maschinenbau

    1998-11-01

    zahlreichen Forschungsprojekten entwickelt und verifiziert. In den letzten Jahren hat sich insbesondere die Unterscheidung der Beanspruchung in kraft- und wegkontrollierte Lasten als wesentliches Merkmal herausgestellt und entsprechende Beachtung in den neueren Berechnungsverfahren gefunden. Die bisher entwickelten Verfahren gehen von Schaedigungen in Schweissnaehten zwischen Geradrohrstuecken aus. Damit wird die tatsaechliche Position der Naehte in Rohrleitungssystemen nur unvollstaendig beschrieben, da beim heutigen Stand der Technik Umfangsnaehte in Rohrleitungen nur selten zwischen Geraderohrstuecken auftreten. Die meisten Naehte verbinden Rohrstuecke mit Boegen bzw. Boegen mit verlaengerten Enden, Stutzen oder T-Stuecken. Eine nichtlineare Finite-Elemente-Parameterstudie von Innendruck- und ebener Biegebelastung, die einen grossen Teil der relevanten Rohrleitungen des Primaer- und Sekundaerleitungssystems abdeckt, vergleicht die Beanspruchung von Umfangsdurchrissen in Bogenanschlussnaehten mit denen zwischen Geradrohrstuecken. Bei der fuer die Umfangsnaehte relevanten wegkontrollierten Biegebeanspruchung infolge behinderter Waermedehnung des Systems treten an den Bogen-Rohr-Naehten bei den heute ueblichen Innendruckniveaus kleinere bzw. vergleichbare Beanspruchungen und damit groessere oder nahezu gleich grosse kritische Durchrisslaengen wie in Rohr-Rohr-Verbindungen auf. Bei kraftkontrollierten Lasten sehen die Regelwerke staerkere Einschraenkungen der Beanspruchungen vor. Im Bereich zulaessiger Lasten sind die kritischen Durchrisslaengen in Bogenanschlussnaehten aehnlich gross wie die in Verbindungen von Geradrohren. Es ist in den interessierenden Faellen konservativ bis realistisch die fuer Geradrohrstuecke gefundenen kritischen Durchrisslaengen zu uebernehmen. (orig.)

  19. Ergonomic driver`s cab analysis at MAN, Munich: A comparative study with real and virtual persons; Ergonomische Fahrerplatzanalyse bei MAN: eine Vergleichsstudie mit realen und virtuellen Menschen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kraus, W. [MAN Nutzfahrzeuge AG, Muenchen (Germany); Koos, H. [MAN Nutzfahrzeuge AG, Muenchen (Germany); Lippmann, R. [IST GmbH, Kandern (Germany)

    1997-03-01

    At present, rational planning and development technologies are just as much in demand as rational production processes. In the continuous search for efficient development methods, ergonomy must also be taken into account. However, the extent to which ergonomic principles are applied depends to a high degree on persons who are called upon to contribute their expertise in this field creatively in product development in addition to their normal jobs. If the constructors and designers succeed in using tools with which ergonomic design principles can be implemented more quickly and reliably as the basis of their design process, this is then an important contribution to minimising development times and costs. After extensive research, the designer team decided to test the efficiency of an ergonomy tool in routine use on a project with limited time for which values for comparison are available from previous tests. A specific urgent task was a welcome opportunity for MAN AG to test a certain combined computer-aided ergonomy method in order to determine from the experience gained with it whether and how it may be applied in future and what the output of the application actually has to offer to the developers and the product. (orig.) [Deutsch] Rationelle Planungs- und Entwicklungstechnologien - die Ergonomie eingeschlossen - sind heute genauso gefragt wie rationelle Produktionsverfahren. Wenn es den Konstrukteuren und Designern gelingt, Werkzeuge einzusetzen, mit denen ergonomische Gestaltungsprinzpien als Grundlage ihres Entwurfsprozesses schneller und sicherer erarbeitet werden koennen, dann ist auch dies ein wichtiger Beitrag zur Minimierung der Entwicklungszeiten und -kosten. Deshalb entschied sich das Designerteam, die Effizienz eines Ergonomiewerkzeuges im Betriebsalltag an einem zeitlich begrenzten Projekt, fuer das Vergleichswerte aus zurueckliegenden Pruefungen mit anderen Methoden vorliegen, zu testen. Dabei sollte festgestellt werden, ob und wie es vielleicht

  20. Thrombolyse bei Pulmonalembolie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kasper W

    2003-01-01

    Full Text Available Die Lungenembolie ist eine gutartige Erkrankung, wenn sie rechtzeitig entdeckt und effektiv mit Antikoagulanzien behandelt wird. Das Rechtsherzversagen ist die Todesursache bei Lungenembolie. Die Rechtsherzinsuffizienz ist abhängig vom Ausmaß der embolischen Obstruktion der Lungenstrombahn, vom Grad der kardiopulmonalen Vorschädigung und vom Ausmaß der Restthromben in der periphervenösen Zirkulation als Risikofaktor für eine Rezidivembolie. Das Auftreten einer rechtsventrikulären Dysfunktion oder einer Troponin T/I-Erhöhung ist von prognostischer Bedeutung. Für gewöhnlich ist die Prognose während des Krankenhausaufenthaltes gut, wenn keiner der beiden Parameter beobachtet wird. Die thrombolytische Therapie der Lungenembolie ist den Patienten mit hämodynamischer Instabilität vorbehalten. Die klinische Unsicherheit, ob auch Patienten mit submassiver Lungenembolie von einer Thrombolyse profitieren, erklärt sich aus der einzigartigen Beziehung zwischen der embolischen Obstruktion der Lungenstrombahn und der daraus resultierenden Nachlasterhöhung für den rechten Ventrikel. Innerhalb eines engen Bereichs (Miller-Index 17 geht die rechtsventrikuläre Dysfunktion in ein Rechtsherzversagen über. Diese Übergangsphase kann schon durch eine geringe Zunahme der embolischen Obstruktion ausgelöst werden und ist intraindividuell nicht vorhersagbar. Kürzlich wurde eine randomisierte Therapiestudie bei Patienten mit submassiver Lungenembolie durchgeführt, die eine thrombolytische Behandlung gegen eine alleinige Heparintherapie verglich. Die Studie läßt den Schluß zu, daß Patienten mit einer rechtsventrikulären Dysfunktion und einem niedrigen Blutungsrisiko ebenfalls von einer Thrombolyse im Krankheitsverlauf profitieren, obwohl sich kein Unterschied hinsichtlich der Mortalität ergab.

  1. Antithrombotische Therapie bei Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Huber K

    2000-01-01

    Full Text Available Im Vergleich zu Patienten mit Sinusrhythmus haben Patienten mit nichtrheumatischem Vorhofflimmern (NVAF ein 5- bis 6fach erhöhtes Schlaganfallrisiko. Als zusätzliche Risikofaktoren gelten zunehmendes Alter, die arterielle Hypertonie, Diabetes mellitus, zerebrale und systemische Thromboembolien in der Anamnese sowie bestimmte echokardiographische Kriterien, wie z. B. eine Vergrößerung des linken Vorhofes, der Nachweis von Thromben im linken Vorhof oder linken Ventrikel und eine reduzierte Linksventrikelfunktion. Patienten, die älter als 65 Jahre sind und einen der genannten thromboembolischen Risikofaktoren aufweisen, sollten eine Langzeit-Antikoagulation mit einer Ziel-INR von 2,0 bis 3,0 erhalten, sofern keine Kontraindikationen gegen eine Antikoagulation vorliegen. In diesem Falle sollte Aspirin in einer Dosierung von 300 mg täglich verabreicht werden. Patienten, die jünger als 65 Jahre sind und bei denen ein Vorhofflimmern ohne begleitende thromboembolische Risikofaktoren vorliegt, haben ein sehr geringes Risiko, einen thromboembolischen Schlaganfall zu erleiden: Es besteht bei diesen Patienten daher keine Notwendigkeit für eine prophylaktische Antikoagulation.

  2. Contrast-enhanced 3D MR angiography of the pulmonary arteries with integrated parallel acquisition technique (iPAT) in patients with chronicthromboembolic pulmonary hypertension CTEPH - sagittal or coronal acquisition?; Kontrastmittelverstaerkte 3D-MRA der Pulmonalarterien mit integrierter paralleler Akquisitionstechnik (iPAT) bei Patienten mit CTEPH - sagittale oder koronare Datenaufnahme?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Oberholzer, K.; Romaneehsen, B.; Kunz, P.; Thelen, M.; Kreitner, K.F. [Klinik fuer Radiologie, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Kramm, T. [Klinik fuer Herz-, Thorax- und Gefaesschirurgie, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany)

    2004-04-01

    Purpose: Comparison of two different types of contrast-enhanced 3D-MR angiography (CE-MRA) with integrated parallel acquisition technique (iPAT) in patients with chronic-thromboembolic pulmonary hypertension (CTEPH) and evaluation whether sagittal acquisition with higher resolution and minimized acquisition time is superior to common coronal orientation. Materials and Methods: CE-MRA was performed on 15 patients with CTEPH preoperatively and on 10 patients also postoperatively, while 5 other patients received only a postoperative MRA. All 30 MR studies with one coronal and two sagittal acquisitions were blindly evaluated and compared. The resolution of coronal and sagittal MRA was 1.3 x 0.6 x 1.4 mm{sup 3} and 1.2 x 1.2 x 1.2 mm{sup 3}, and acquisition time 20 and 17 sec (iPAT factor 2, GRAPPA), respectively. Image quality, coverage of the pulmonary arteries, delineation of patent segmental and subsegmental vessels and pathological findings were assessed. A total of 1980 vessels were evaluated. Results: Sagittal 3D-MRA was superior in overall image quality and complete coverage of the vessels compared to coronal MRA, 18% of subsegmental and 4.3% of segmental arteries as well as 1.1% of the lobar vessels were not covered by coronal acquisition. Only 0.5% of sagittal subsegments were missed. The number of depicted patent segmental and subsegmental arteries was higher in sagittal MRA (460 vs 489 and 573 vs. 649, respectively), the total difference of patent vessels was 105. Sagittal MRA revealed more pathological findings in segmental arteries (especially thrombotic material and stenoses). (orig.) [German] Ziel: Vergleich zweier kontrastmittelverstaerkter MR-Angiographie-Techniken der Pulmonalarterien mit integrierter paralleler Akquisitionstechnik (iPAT) bei Patienten mit chronisch-thromboembolischer pulmonaler Hypertonie (CTEPH), Ueberpruefung der Hypothese, dass mit sagittaler Datenaufnahme eine bessere Bildqualitaet und Detailerkennbarkeit durch hoehere Aufloesung

  3. Konzepte zur rekonstruktiven Bildgebung mit hochfrequentem Ultraschall

    OpenAIRE

    Opretzka, Jörn

    2011-01-01

    Diese Arbeit beschäftigt sich mit Verfahren, mit denen die Bildgebungseigenschaften hochfrequenter Ultraschall- Abbildungssysteme auf Basis sphärisch fokussierender Ultraschallwandler verbessert werden können. Bei der Technik des Limited Angle Spatial Compounding werden aus verschiedenen Blickwinkeln aufgenommene Echosignale nach Demodulation überlagert. Mittels der neuartigen Fokussierungstechnik PBF-SAFT werden die Echosignale zunächst mit dem Ziel einer tiefenunabhängigen Auflö...

  4. MRT of the abdomen in combination with enteroclysis in Crohn disease with oral and intravenous Gd-DTPA; MRT des Abdomens in Kombination mit der Enteroklyse bei Morbus Crohn unter Verwendung von oralem und intravenoesem Gd-DTPA

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rieber, A.; Wruk, D.; Nuessle, K.; Aschoff, A.J.; Brambs, H.J.; Tomczak, R. [Abt. Roentgendiagnostik, Radiologische Klinik der Univ. Ulm (Germany); Reinshagen, M.; Adler, G. [Abt. fuer Innere Medizin 1 (Gastrenterologie) der Univ. Ulm (Germany)

    1998-01-01

    60 patients between 17 and 72 years of age were investigated. First, an enteroclysis was performed in typical manner. The applicated methylcellulosis was blended with positive oral MR contrast media (Magnevist oral, Schering). After enteroclysis, MRI of the abdomen was performed using T1- and T2-weighted breathhold sequences (Flash 2D pre- and postcontrast and TSE) in axial and coronal planes. The length of the affected bowel and the stenosis seen with enteroclysis correlated well with the visible thickening of the small bowel wall and the stenosis seen in MRI. Using MRI, additional findings could be obtained in 28 patients, such as fistulas, abscesses or a hydronephrosis, or a better assessment of the stenosis was possible with MRI, because of the avoidance of overshadowing of the affected bowel loop with MRI. A brilliant MR-tomographic imaging of the small bowel is possible under the condition, that the small bowel contrast is optimal. The main prerequisite is a large filling volume of the small bowel to reach a homogeneous contrast and a good distension of the small bowel lumen. (orig./AJ) [Deutsch] 60 Patienten im Alter von 17-72 Jahren wurden untersucht. Zunaechst wurde eine Enteroklyse in konventioneller Technik durchgefuehrt, wobei der Methylzellulose in einer Mischung von 1:10 positives orales MR-Kontrastmittel (Magnevist enteral) zugesetzt wurde. Nach Abschluss der Enteroklyse erfolgte die MRT unter Verwendung T1- und T2-gewichteter Sequenzen (Flash 2D vor und nach i.v. Gd-DTPA bzw. TSE) in Atemanhaltetechnik in koronarer und axialer Schnittffuehrung. Die in der Enteroklyse nachweisbaren Schleimhautveraenderungen und Stenosenlaenge entsprachen einer nachweisbaren Darmwandverdickung bzw. Stenose in der MRT. Mit der MRT konnten bei 28 Patienten Zusatzbefunde wie Fisteln, Abszesse oder Hydronephrosen diagnostiziert werden, oder die Stenose war wegen der ueberlagerungsfreien Darstellung in der MRT besser beurteilbar als mittels Enteroklyse. Mit der MRT kann

  5. Überlebter plötzlicher Herzkreislaufstillstand bei einem Patienten ohne strukturelle Herzerkrankung: das Brugada-Syndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Scherr D

    2003-01-01

    Full Text Available Bei überlebtem plötzlichem Herzkreislaufstillstand bzw. bei Patienten mit Synkopen unklarer Genese ist das Brugada-Syndrom eine mögliche Differentialdiagnose. Bei Verdacht auf Brugada-Syndrom und unauffälligem 12-Kanal-EKG sollte ein Ajmalin-Test durchgeführt werden. Bei Patienten mit Brugada-Syndrom ist eine ICD-Implantation indiziert. Weiters sollte ein Familien-Screening durchgeführt werden.

  6. Experience accumulated in the co-fermentation of organic waste with liquid manure. The Schradenbiogas company; Erfahrungen bei der Covergaerung mit Guelle. Das Beispiel Schradenbiogas

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Luedtke, H. [Opal-Reststoffverwertung GmbH, Hamburg (Germany)

    1997-01-01

    The biogas plant which is in operation in a part of southern Brandenburg called the Schradenland is suitable for fermenting pig and cattle manure as well as other organic products such as residues from bio-bins and canteens, waste food, slaughterhouse waste, the contents of grease traps, sewage and faecal sludge, etc. Upon passage through the fermentation process, the biomass has acquired a largely neutral odour. The end-use product is a distinctly more efficient fertilizer than the initial manure material. The degasified biomass is applied by the local farms to farmland, in the quantities in which liquid manure is usually applied. The energy-rich biogas, which is high in methane content (some 65 per cent of methane), is thermally processed at Schradenbiogas`s own dual-purpose power station. The thermal energy produced is delivered all year round to a neighbouring trading company. This company also purchases the power produced. Any excess power is fed into the grid of the regional utility. (orig./ABI) [Deutsch] Die Schadenbiogasanlage ist fuer die Vergaerung von Schweine- und Rinderguelle sowie anderen organischen Stoffen wie Resten aus Biotonne und Kantinen, Lebensmittelreste, Schlachthofabfaelle, Fettabscheiderinhalte, Klaer- und Faekalschlaemme etc. geeignet. Die Biomasse ist nach Durchlaufen des Vergaerungsprozesses weitgehend geruchsneutral. Das Endprodukt weist gegenueber dem Ausgangsmaterial Guelle deutlich guenstigere Duengewirkungen auf. Die ausgegaste Biomasse wird in der Landwirtschaft mit dem ueblichen Mass der landwirtschaftlichen Duengung innerhalb der Guellewirtschaft der oertlichen Betriebe stofflich verwertet. Das stark methanhaltige, energiereiche Biogas (ca. 65% Methan) wird in einem angegliederten Blockheizkraftwerk thermisch verwertet. Als ganzjaehriger Abnehmer der thermischen Energie ist ein unmittelbar an die Biogasanlage angrenzender Gewerbebetrieb angeschlossen. Er nutzt auch den Strom. Ueberschussstrom gelangt in das Netz des

  7. Die Rolle der Physiotherapie bei der Inkontinenz des Mannes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pages I-H

    2004-01-01

    Full Text Available Harninkontinenz des Mannes kann durch einen insuffizienten Verschlußmechanismus nach Verletzung des Schließmuskels bei Prostataoperationen vorkommen. Hier hat die Physiotherapie einen hohen Stellenwert. Die Belastungsinsuffizienz kann mit Kontinenztraining, Biofeedback und Elektrostimulation erfolgreich behandelt werden. Das Therapiekonzept kann individuell mit reflextherapeutischen Verfahren wie Massagen, manuelle Therapie, Wärmebehandlung, Neuraltherapie und Akupunktur ergänzt werden. Auch die Therapie der Dranginkontinenz kann mit physikalischen Maßnahmen lohnenswert sein. Bei neurologischen Krankheiten mit begleitender Harninkontinenz ist das Toilettentraining sinnvoll.

  8. Ausgeprägte Oligozoospermie bei Aarskog-Syndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wieacker P

    2007-01-01

    Full Text Available Wir berichten über einen Mann mit ausgeprägter Oligozoospermie, bei dem ein Aarskog-Syndrom klinisch und molekulargenetisch durch den Nachweis einer trunkierenden Mutation im FGD1-Gen nachgewiesen wurde.

  9. Mid-term results after midcarpal arthrodesis using an iliac crest cortical chip for grade II/III SLAC/SNAC-wrists [Mittelfristige Ergebnisse nach mediokarpaler Teilarthrodese mit kortikospongiösem Beckenkammspan bei SLAC/SNAC-wrist Grad II/III

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Zeplin, Philip H.

    2013-06-01

    Full Text Available [english] Purpose: The four-corner-fusion is an option for grade II/III SNAC-/SLAC-wrists. The case-control study evaluates the results of a four-corner-f with a screw-fixed iliac crest cortical chip. Methods: Ten patients with SNAC/SLAC-wrist ≥ grade II were treated. The evaluation occurred after 24 months using a standard study protocol. Results: The mean postoperative active range of motion were 46% (extension/flexion and 52% (radial/ulnar deviation of the contralateral wrist respectively. The postoperative mean grip strength was 43% of the contralateral side, and 84% compared to the preoperative values. The mean Cooney-Bussey Score was 63 and the mean DASH score was 25 (p≤0.05. Four of the patients (40% had to undergo a partial removal of the osteosynthetic material because of radiodorsal impingement. Conclusions: The four-corner fusion using an iliac crest cortical chip represents an alternative operating procedure for treatment, even though the period of immobilisation cannot be reduced. [german] Hintergrund: Die mediokarpale Teilarthrodese stellt eine anerkannte Behandlungsmethode bei karpalen Kollaps nach Skaphoidpseudarthrose (SNAC-wrist oder nach Ruptur des skapholunären Bandes (SLAC-wrist dar. Anhand der vorliegenden Fall-Kontrollstudie wurden die Ergebnisse nach mediokarpaler Teilarthrodese unter Verwendung eines kortikospongiösen Beckenkammspanes evaluiert. Material und Methoden: Zehn Patienten wurden 24 Monate nach mediokarpaler Teilarthrodese bei mit SLAC/SNAC-wrist Grad II/III mit einem kortikospongiösen Beckenkammspan nachuntersucht. Ergebnisse: Das mittlere postoperative Bewegungsausmaß des Handgelenkes betrug für Extension/Flexion 46% und für Radial-/Ulnaradduktion 52% im Vergleich zur unbehandelten Gegenseite. Die postoperative Griffstärke betrug im Mittel 43% der Gegenseite und 84% der präoperativen Werte. Der mittlere Cooney-Bussey-Score lag bei 63, der mittlere DASH-Score bei 25 (p≤0.05. Bei vier Patienten

  10. Tubusbrand bei der Laserchirurgie in den Luftwegen - Sofortmassnahmen

    OpenAIRE

    Sapundzhiev, N; Chalakov, I; Zenev, I; Kovachev, T; Hartova, A

    2006-01-01

    Eine Entzündung des Endotrachealtubus stellt nach wie vor die grösste Gefahr bei der CO2-Laser Larynx-Chirurgie. Das Standardverfahren in solchen Fällen bekannt im englischsprachigen Raum als "the four Es rule" ist Extubation, Eliminierung, Löschen (Extinguish) und Beurteilung (Evaluate).Bei einem Patienten mit beidseitiger Stimmlippenlähmung wurde eine laserchirurgische Glottiserweiterung durchgeführt. Die Betamung des Patienten erfolgte über einen konventionellen mit Alufolie bedeckten PVC ...

  11. Computertomographische Darstellung der Prostata bei Rüden unterschiedlichen Alters

    OpenAIRE

    Schulze, Sabine

    2013-01-01

    In der Literatur ist in einigen Studien die computertomographischen Darstellung der caninen Prostata beschrieben, jedoch fehlen bis dato ausführliche Daten zur Auswertung dieser Untersuchungen. Mit Hilfe dieser Arbeit sollen in erster Linie methodische Fragestellungen der computertomographischen Darstellung der Prostata beantwortet werden. Es wurde bei insgesamt 50 unkastrierten Rüden mit einem Alter über zwei Jahren die Prostata computertomographisch untersucht. Zudem wurde bei allen Hun...

  12. Evaluation eines psychosomatischen Behandlungskonzepts bei opiatabhängigen Schwangeren

    OpenAIRE

    Härtl K; Kästner R; Stauber M

    2001-01-01

    Heroinkonsum während der Schwangerschaft erhöht die Wahrscheinlichkeit spontaner Aborte, vorzeitiger Wehen, intrauteriner Asphyxie, niedrigen Geburtsgewichts und neonataler Entzugssymptome. Abrupte Entzüge von Heroin gehen mit einer erhöhten kindlichen Mortalitätsrate einher. Substitution mit Levomethadon gilt als eine sinnvolle Behandlungsmöglichkeit bei opiatabhängigen Schwangeren. Untersucht wird die Effizienz eines psychosomatischen Behandlungskonzepts bei opiatabhängigen Schwangeren hins...

  13. Zum Einfluss des Filtermittels und der auftretenden Interferenzen zwischen Filterkuchen und Filtermittel bei der Kuchenfiltration

    OpenAIRE

    Tichy, Josef W.

    2007-01-01

    Die Bestimmung der Filtrierbarkeit von Suspensionen mit einer neuen Auswertemethode auf der Grundlage bekannter und erprobter Auswerteverfahren ergibt eindeutige Auswertekriterien insbesondere bei inkompressiblen Feststoffen und newtonschen Flüssigkeiten. Eine verbesserte Messtechnik erfasst den Filtratanfall bei beginnender Sättigung genau und vereinfacht die Zeitnahme. Methode und Technik erhöhen Genauigkeit und Reproduzierbarkeit bei der Bestimmung von Filtermittel- und Filterkuchenwiderst...

  14. Pigmentsynthese bei Exophiala dermatitidis : Einfluss auf Phagozytose und Oxidative Burst

    OpenAIRE

    Heidrich, Franziska Miriam

    2010-01-01

    Indolderivate wurden von der Arbeitsgruppe um Prof. Mayser 1998 erstmals bei der Hefe Malassezia furfur beschrieben, bei der sie vermutlich in einem klinischen Zusammenhang mit der Hautkrankheit Pityriasis versicolor stehen. Im Jahr 2006 konnten Nies et al. solche Indolderivate erstmals bei Exophiala dermatitidis nachweisen. Ziel der vorliegenden Arbeit war die vergleichende Untersuchung der Pigmentspektren verschiedener Stämme von Exophiala dermatitidis und ihre Überprüfung au...

  15. Diagnose und Therapie der Depression bei Morbus Parkinson

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Klein N

    2004-01-01

    Full Text Available Depressive Episoden sind die häufigsten psychiatrischen Komplikationen bei MP, erschweren oft wesentlich dessen Verlauf und setzen die Lebensqualität der Patienten weiter herab. Als mögliche Risikofaktoren für die Entstehung einer depressiven Symptomatik bei MP gelten: junges Lebensalter und jugendlicher Ausbruch des MP, weibliches Geschlecht, rechtsseitiger Hemiparkinsonismus, zunehmender Schweregrad der körperlichen Beeinträchtigung, Akinesie, Angst und psychotische Symptomatik. Durch die große Überschneidung von Symptomen des MP und der Depression kann es schwierig sein, die Diagnose "Depression bei MP" zu stellen. Der Neuropsychiater sollte diese Komplikation bei MP erwarten bzw. suchen. Pathophysiologisch korreliert die Depression bei Patienten mit MP sowohl mit dem Mangel an Dopamin als auch mit der Beeinträchtigung serotonerger und noradrenerger Neurotransmission. Eine nicht unwesentliche Ursache der Depression bei MP ist auch der Streß, den eine behindernde, chronische und unheilbare Erkrankung subjektiv im Patienten erzeugt. Obwohl die Depression einen entscheidenden Einfluß auf die Lebensqualität der Patienten und ihrer Angehörigen hat und der Behandlung daher ein wichtiger Stellenwert zukommt, wurden bis zum heutigen Tag nur unzureichende Untersuchungen zur Therapie der Depression bei MP durchgeführt. Für die Zukunft gilt es, anhand der Ergebnisse von randomisierten, doppelblinden Studien, Behandlungsalgorithmen für die Therapie der Depression bei Patienten mit MP zu entwickeln.

  16. Intraossäre Anästhesie X-tip® bei Zahnextraktionen

    OpenAIRE

    Augello, M; Furrer, T; Locher, M.

    2009-01-01

    Zusammenfassung: Ziel der vorliegenden Studie war es herauszufinden, ob mit alleiniger Applikation der IOA mit dem intraossären Anästhesie-Applikations-System X-tip® eine ausreichende Anästhesie möglich ist sowie Nebenwirkungen festzustellen. Bei 55 Patienten wurden 62 Zähne extrahiert, bei einem Zahn eine Pulpektomie durchgeführt und einmal eine Kürettage bei Alveolitis sicca vorgenommen. Nach der Schleimhautanästhesie mit Ubistesin forte® wurde mit dem X-tip® die Kortikalis perforiert...

  17. Bildgebende Befunde bei der transienten globalen Amnesie

    OpenAIRE

    Hengge, Helga

    2005-01-01

    Es handelt sich um eine retrospektiv durchgeführte Fall (n=22 post-TGA-Patienten)-Kontroll-Studie auf dem Boden eines viergliedrigen Studiendesigns (Fragebogen, Duplexsonographie, cDWI, cPWI) unter Einbeziehung bestehender pathophysiologischer Konzepte. Es erfolgte deren Validierung. Im Ergebnis zeigte sich in der cPWI eine relative mediotemporale Hypoperfusion bei TGA-Patienten mit insuffizienten Klappen der Vena jugularis interna, als pathophysiologisches Korrelat der TGA mit reversiblem ne...

  18. {sup 224}Radium treatment ({sup 224}SpondylAT {sup trademark}) in combination with an active as well as passive kinesitherapy on spondylitis ankylosans; {sup 224}Radium-Behandlung ({sup 224}SpondylAT {sup trademark}) bei Morbus Bechterew in Kombination mit einer aktiven und passiven Bewegungstherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Riede, D. [Halle-Wittenberg Univ., Halle (Germany). Orthopaedische Klinik

    2001-12-01

    Over 1,000 patients had been treated at the Orthopedic University Halle using {sup 224}Radium in connection with active and passive kinesitherapy during the years of 1963-1988. A study had been done using 2 groups, 181 patients treated with {sup 224}Radium and 5-15 years later in comparison with a group of 122 patients not having been treated with {sup 224}Radium. With respect to the angle of kyphosis, the number of syndesmophyts, the size of syndesmophyts and the stadium of ossification in the area of the sacroiliacal joints, patients having been treated using the combination therapy ({sup 224}Radium in connection with kinesitherapy) turned out to show significantly better results in comparison to the other group. (orig.) [German] Von 1963-1988 wurden in der Orthopaedischen Klinik Halle ueber 1000 Patienten mit {sup 224}Radium in Kombination mit einer aktiven und passiven Bewegungstherapie behandelt. 181 Patienten von {sup 224}Radium-Behandlung und 5-15 Jahre danach wurden mit einer Kontrollgruppe von 122 Patienten, die kein {sup 224}Radium bekommen hatten, verglichen. Im Hinblick auf den Kyphosewinkel, die Zahl der Syndesmophyten, die Syndesmophytengroesse und die Verknoecherungsstadien im Bereich der Iliosakralfugen fanden sich im Vergleich zu den Kontrollgruppen durchgehend signifikant bessere Ergebnisse bei den mit der Kombinationstherapie behandelten Patienten. (orig.)

  19. Ammoniakzersetzung mit salzmodifizierten Katalysatoren

    OpenAIRE

    Bajus, Stephanie

    2014-01-01

    Ziel dieser Arbeit war es, durch die Modifikation von Rutheniumkatalysatoren mit Salzen ein aktives System für die Ammoniakzersetzung zur Wasserstofffreisetzung zwischen 200 °C und 350 °C zu entwickeln. Die Modifikation sollte auf dem SCILL-Konzept aufbauen, bei dem in der ursprünglichen Variante eine ionische Flüssigkeit geträgert auf einem heterogenen Katalysator die katalytische Oberfläche modifizieren soll. Da ionische Flüssigkeiten nur bedingt thermisch stabil sind, sollte dieses Konzept...

  20. Microbial degradation of monocyclic and polycyclic aromatic hydrocarbons in case of limited pollutant availability with nitrate as a potential electron acceptor; Der mikrobielle Abbau mono- und polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe bei einer begrenzten Schadstoffverfuegbarkeit mit Nitrat als potentiellem Elektronenakzeptor

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Linke, C.

    2001-07-01

    The possibility of using natural degradation processes for long-term remediation of tar oil contaminated sites was investigated. Field studies have shown that microbial decomposition of pollutants does take place in many sites but that it is limited by limited availability of pollutants and oxygen in soil. The investigations focused on the activation of BTEX and PAH degradation in situ by nitrate in the absence or in the presence of oxygen. Tensides should be used in order to enhance the availability of pollutants in water, especially in the case of hardly water-soluble PAH. A large-scale experiment was carried out on tar oil contaminated terrain; it was found that the availability of oxygen and not of PAH is the limiting factor so that adding of surfactants will not improve pollutant degradation. In contrast, the adding of tensides would mean even higher concentrations of oxygen-depleting substances in soil. [German] In der vorliegenden Arbeit wurden im Hinblick auf langfristige Sanierungsstrategien fuer teeroelkontaminierte Standorte Moeglichkeiten der Nutzung natuerlicher Abbauvorgaenge untersucht. Zahlreiche Feldstudien belegen, dass ein mikrobieller Schadstoffabbau an vielen Standorten stattfindet, dieser jedoch sowohl durch eine begrenzte Schadstoffverfuegbarkeit als auch durch den im Untergrund nur begrenzt zur Verfuegung stehenden Sauerstoff limitiert wird. Ziel dieser Arbeit war es abzuklaeren, inwiefern ein BTEX- und PAK-Abbau in situ auch in Abwesenheit von Sauerstoff durch Nitrat allein oder durch Nitrat in Kombination mit Sauerstoff aktiviert werden kann. Um insbesondere fuer die schlecht wasserloeslichen PAK eine ausreichende Schadstoffverfuegbarkeit zu gewaehrleisten, sollten auch Tenside zur Erhoehung der im Wasser vorliegenden Schadstoffmenge eingesetzt werden. Aufbauend auf die Laboruntersuchungen wurde im Rahmen von VEGAS{sup ix} ein Grossversuch zum mikrobiellen PAK-Abbau im Abstrom einer simulierten Teeroelkontamination durchgefuehrt

  1. Untersuchung einer Axialgitterschaufel mit Höchstumlenkung durch Struktur- und niederfrequente Wölbungsvariation

    OpenAIRE

    Jarius, Marc

    2000-01-01

    In hydraulischen und thermischen Strömungsmaschinen werden zur Erzeugung eines Vordralls Vorleiträder mit Schaufeln variabler Staffelung eingesetzt. Diese Vorleiträder besitzen nur bei relativ kleinen Umlenkwinkeln relativ kleine Verluste und finden ihre Anwendung hauptsächlich in großen Kraftwerks-Kühl- wasserpumpen. Dieses Regelverfahren wird sowohl bei halbaxialen als auch bei axialen Kreiselpumpen eingesetzt. In diesem Projekt soll die Umströmung einer einzelnen Vorleitradschaufel mit var...

  2. Die Rolle der Physiotherapie bei der Inkontinenz des Mannes

    OpenAIRE

    Pages I-H

    2004-01-01

    Harninkontinenz des Mannes kann durch einen insuffizienten Verschlußmechanismus nach Verletzung des Schließmuskels bei Prostataoperationen vorkommen. Hier hat die Physiotherapie einen hohen Stellenwert. Die Belastungsinsuffizienz kann mit Kontinenztraining, Biofeedback und Elektrostimulation erfolgreich behandelt werden. Das Therapiekonzept kann individuell mit reflextherapeutischen Verfahren wie Massagen, manuelle Therapie, Wärmebehandlung, Neuraltherapie und Akupunktur ergänzt werden. Auch ...

  3. Google Books - Abzocken mit Rechtsbeistand

    OpenAIRE

    Gerhard Ruiss

    2010-01-01

    Wie sieht es eigentlich mit den Rechten bei "Google Books" aus? Vor rund einem Jahr wurden zum ersten Mal die Pläne von Google zur Veröffentlichung aller jemals erschienenen Bücher auf der Internetplattform "Google Book Search" bzw. mittlerweile "Google Bücher" auch außerhalb der USA bekannt. Bis zu diesem Zeitpunkt hielt man in den meisten anderen Ländern den Konflikt amerikanischer Autoren und Verlage mit dem US-Netzdienstleister "Google" über die Veröffentlichungsrechte für einen inner...

  4. Adaptive Methoden zur Pfadverfolgung bei Entfestigung

    OpenAIRE

    Pohl, Tanja

    2014-01-01

    Diese Arbeit befasst sich mit der Entwicklung robuster und effizienter numerischer Kontrollmethoden zur Ermittlung statischer Gleichgewichtspfade. Insbesondere bei entfestigenden Strukturen versagen konventionelle Pfadverfolgungsmethoden häufig nach Erreichen von Traglastpunkten. Der Fokus der Arbeit liegt auf Adaptivitätskriterien, die den Auswertungsort eines Kontrollparameters in Abhängigkeit des Entfestigungsprozesses in jedem Lastschritt festlegen. Diese selbst-adaptierende Kontrollregio...

  5. Diagnostische Besonderheiten bei der Inkontinenz des Mannes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Fischer M

    2004-01-01

    Full Text Available Es gibt 3 Ursachen für die männliche Harninkontinenz: die Detrusorfehlfunktion (drangbedingter Harnverlust bei Blasenreizung; die Obstruktion, meistens durch die Prostata bedingt, welche zur Überlaufinkontinenz führen kann; die (postoperative oder posttraumatische Sphinkterinkompetenz (Schließmuskelläsion mit Stressinkontinenz. Die Aufgabe der Diagnostik ist es, die Ursache(n herauszufinden, teilweise mit therapeutischen Mitteln. In der Stufendiagnostik erfolgt die erste Abklärung beim Facharzt mit Harnanalyse, Restharnbestimmung, Uroflow und je nach Symptomatik sofortiger Endoskopie. Eine alleinige Drangsymptomatik kann medikamentös anbehandelt werden. Die Beseitigung einer Obstruktion muß meist operativ erfolgen, da die medikamentöse Therapie kaum ausreicht. Bei unklaren Befunden bezüglich einer Obstruktion, Therapieresistenz bei Dranginkontinenz, Postprostatektomie-Inkontinenz und bei Verdacht auf neurogene Ursache der Inkontinenz sollte die weitere Abklärung über eine Spezialambulanz großteils inkl. Urodynamik erfolgen (mit Blasendruckmessung, Flow/EMG, Urethradruckmessung und Harnröhrenröntgen. Je nach Ergebnis kann dann eine gezielte Therapie eingeleitet werden.

  6. Einfluss von Ernährungs- und Bewegungstherapie auf die Parameter Adiponectin und Leptin bei Beschäftigten mit metabolischem Syndrom im Rahmen einer innerbetrieblichen Gesundheitsförderung

    OpenAIRE

    Jentzsch, Britta

    2010-01-01

    Das metabolische Syndrom trägt über die Reduktion der Insulinsensitivität entscheidend zur Entstehung von Herz-Kreislauf- und Stoffwechsel-Krankheiten bei. Bei Adipösen sind die Serumkonzentrationen der Adipozytokine Adiponectin und Leptin so verschoben, dass kardiovaskuläre Risikofaktoren resultieren. Immer mehr Betriebe versuchen krankheitsbedingte Ausfallkosten über Gesundheitsförderungsprogramme einzusparen und dadurch die betriebliche Produktivität und Qualität zu steigern. Zudem sollen ...

  7. Trennungsangst und Agoraphobie bei Achtjährigen

    OpenAIRE

    Federer, Matthias; Herrle, Johannes; Margraf, Jürgen; Schneider, Silvia

    2000-01-01

    Im Zusammenhang mit der Panikstörung wird in der Literatur die Trennungsangsthypo- these diskutiert, welche die Störung mit Trennungsangst als Vorläufer der Panikstörung auffaßt. Die Dresdner Kinder-Angst-Studie (DKAS) untersuchte in einer repräsentativen Stichprobe, ob schon bei Achtjährigen agoraphobische und trennungsängstliche Sym- ptome gehäuft gemeinsam auftreten. Es wurden 826 Kinder gescreent. Mit 230 der Kin- der fand eine diagnostische Einzeluntersuchung statt. Bei ei...

  8. Wärmepumpe mit Zwischeneinspritzung bei Scrollkompressoren.

    OpenAIRE

    Zehnder, Michele; Favrat, Daniel; Cizmar, Juraj; Trüssel, D.; Zahnd, E.

    2000-01-01

    This project is evaluating a heat pump cycle with midstage injection at scroll compressors. The injected refrigerant is evaporated partially by an internal heat exchanger (fig. 2.1). A glycol-water heat pump with 12 kW heat capacity at B-5/W50 was built and tested in the laboratory at several conditions (B- 5/0/5 at W35/50 and B-10/W60). The refrigerant is R407C. For the theoretical analysis the exact geometry of the injection wholes is determined. The results are discussed in the hypoth...

  9. Chemoembolisation bei hepatozellulärem Karzinom (HCC

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Cejna M

    2006-01-01

    Full Text Available Die transarterielle Chemoembolisation (TACE hat ihren Platz im multimodalen Therapieansatz des hepatozellulären Karzinoms (HCC. Zumeist erfolgt die Applikation von Doxorubicin, Mitomycin und Cisplatin mit Lipiodol, gefolgt von der Okklusion der versorgenden Arterie mit Partikeln zur Behandlung von nicht-resektablen HCC bei noch gut erhaltener Leberfunktion. Die Behandlungen erfolgen bis zum Nachweis eines Perfusionsstops des HCC. Verlaufskontrollen (Ultraschall, CT oder MRT sind unerläßlicher Bestandteil der Nachsorge. Mit superselektivem Zugang sind Komplikationen selten. Ähnliche Therapiekonzepte wie Permanentembolisation, Embolisation mit Chemotherapeutika-beladenen Partikeln oder Embolisation mit radioaktiven Partikeln sind derzeit in klinischer Erprobung.

  10. Rational-emotive Erziehung bei 12-16-jährigen Schülern mit dem sonderpädagogischen Förderbedarf in der emotionalen und sozialen Entwicklung

    OpenAIRE

    Merkel, Henrike

    2011-01-01

    Im Rahmen der Dissertation wird die Rational-Emotiven Erziehung (REE), welche auf der Rational-Emotiven Verhaltenstherapie nach Albert Ellis beruht, vorgestellt. Mit Hilfe der vorliegenden Arbeit erfolgt, erstmals im deutschsprachigen Raum, eine Anwendung der REE auf die Personengruppe der Schüler mit Verhaltensstörungen in der Lebensphase der Adoleszenz. Der Nutzen der REE für Schüler mit Lernbehinderungen konnte bereits von Grünke (1999; 2003) nachgewiesen werden. Eine explorative, quasiexp...

  11. Stenosen bei Morbus Crohn: Endoskopie vs. Chirurgie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bachleitner-Hofmann T

    2012-01-01

    Full Text Available Etwa 1/3 aller Patienten mit Morbus Crohn entwickelt im Krankheitsverlauf Fibrostenosen mit Symptomen der intestinalen Obstruktion. Gemäß dem Verteilungsmuster der Erkrankung kommen Fibrostenosen im gesamten Intestinaltrakt vor, wenngleich sie am häufigsten im terminalen Ileum, Kolon sowie im Bereich ileokolonischer Anastomosen auftreten. Als Behandlungsoptionen stehen die chirurgische Resektion, chirurgische Strikturplastik-Techniken sowie die endoskopische Ballondilatation zur Verfügung. Bei langen bzw. komplizierten Stenosen (mit Fistel- oder Abszessbildung ist die chirurgische Resektion Therapie der Wahl. Die Resektion sollte so sparsam wie möglich erfolgen, um den Verlust intestinaler Resorptionsfläche zu minimieren. Strikturplastik-Techniken ermöglichen den kompletten Verzicht auf eine Darmresektion, was insbesondere bei Patienten mit multiplen Stenosen von Vorteil ist. Bei kurzen, unkomplizierten und endoskopisch erreichbaren Stenosen ist die endoskopische Ballondilatation eine vielversprechende Alternative zur Chirurgie mit guten Langzeitergebnissen und niedriger Komplikationsrate. Eine adäquate präoperative/ präinterventionelle Diagnostik ist von zentraler Bedeutung, um die jeweiligen Verfahren bestmöglich einsetzen zu können.

  12. Therapieoptionen bei Morbus Bechterew

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ebner W

    2008-01-01

    Full Text Available Wie bei vielen entzündlichen rheumatischen Erkrankungen hat auch die Behandlung des Morbus Bechterew, der ankylosierenden Spondylitis, in den letzten Jahren eine fulminante Entwicklung durchgemacht. Das geschah nicht nur durch den Einsatz von neuen, hocheffizienten antiphlogistisch wirksamen Substanzen, den TNF-alpha-Inhibitoren, sondern auch durch die Überarbeitung und Neuevaluierung bereits bekannter Therapien und die Entwicklung neuer Behandlungsstrategien. Neben diesen kommt aber der Erarbeitung von Outcome Measures zur Kontrolle des Therapieerfolgs, wie sie von der ASAS International Working Group in den letzten Jahren kontinuierlich in breitgefächerten Delphi-Prozessen entwickelt wurden, eine ganz entscheidende Bedeutung zu. In Zusammenarbeit mit der EULAR wurden Empfehlungen zum Management der AS erarbeitet. Trotz der heute zur Verfügung stehenden hochwirksamen Medikamente darf die gezielte Patientenschulung und Heilgymnastik nicht im Management der AS fehlen.

  13. Evidence-Performance-Gap bei Typ-2-Diabetikern in Schweizer Hausarztpraxen: Sind Patienten mit einem HbA1c über 7% tatsächlich schlecht eingestellt?

    OpenAIRE

    Djalali, Sima; Frei, Anja

    2013-01-01

    Diabetes-Typ-2 Patienten mit einem höheren HbA1c sind älter, schwerer, leiden schon länger unter der Krankheit und eher unter Komorbiditäten als Patienten mit einem tieferen HbA1c. Oder doch nicht? Eine Studie in Schweizer Hausarztpraxen brachte Überraschendes zu Tage.

  14. Monitoring bei Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Martinek M

    2011-01-01

    Full Text Available Einleitung: Obwohl Vorhofflimmern (VHF die absolut häufigste Arrhythmie im höheren Lebensalter darstellt, unterschätzen epidemiologische Daten immer noch die Prävalenz der Erkrankung, da adäquate Monitordaten aus größeren Populationen fehlen. Symptomatisches VHF ist nur die Spitze des Eisbergs, da VHF-Episoden in bis zu 90 % asymptomatisch verlaufen. Um dieser großen Anzahl asymptomatischer Episoden und der resultierenden Morbidität (Insult, Herzinsuffizienz und Mortalität Herr zu werden, ist der Einsatz verbesserter Monitoringtechnologien in einer größeren Patientengruppe mit erhöhtem Risiko zu fordern. Nicht-invasives Monitoring: Hier stehen für das Monitoring von VHF-Standard-EKG, Holter- EKGs, Eventrecorder oder transtelefonisches Monitoring zur Verfügung. Ein Großteil der Diagnostik wird aktuell mit einzelnen EKGs oder kurzen Monitoringperioden (24–48-Stunden-Langzeit- EKG durchgeführt, da die Kapazität an längeren Holter-Methoden über 7–30 Tage sehr beschränkt ist. Neuere Methoden könnten hier die Kapazitäten durch automatische Detektionsalgorithmen und „Outsourcing“ aus dem Krankenhaus erhöhen. Invasives Monitoring: Als Goldstandard für das Monitoring von VHF sind sicherlich implantierte Schrittmacher- oder ICDAggregate mit entsprechender Möglichkeit zur Vorhofarrhythmiedetektion anzusehen. Über die Daten dieser Geräte konnten wertvolle, neue Erkenntnisse über Symptomatik, Akut- und Langzeitverlauf sowie Effizienz verschiedener Therapien gewonnen werden. Für Patienten ohne Indikation zur Device-Therapie stehen seit Kürzerem implantierbare Loop-Recordersysteme mit speziellen Softwarealgorithmen zur atrialen Arrhythmiedetektion als permanente Überwachungsmöglichkeit zur Verfügung. Erste Studiendaten ergaben eine durchaus beachtliche Sensitivität von 96,1 % bei einer Spezifität von 85,4 % für die Vorhofflimmerdetektion. Zusammenfassung und Zukunftsperspektiven: Für eine korrekte Diagnostik und

  15. Spondylodiscitis with presacral abscess formation due to fistulisation in a patient with Crohn's disease in the small intestine; Spondylodiszitis mit praesakraler Abszedierung durch Fistelung bei Morbus Crohn des Duenndarmes

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zajac, M.; Engelhard, K. [Krankenhaus Martha-Maria, Nuernberg (Germany). Abt. fuer Diagnostische Radiologie; Schuhmann, R. [Krankenhaus Martha-Maria, Nuernberg (Germany). Chirurgische Klinik

    2000-07-01

    The double contrast examination according to Sellink continues to play a significant role for the detection of Crohn's disease in the small intestine. For detection of accompanying complications, such as fistulisation or abscess formation, CT and MRI perform better than the double contrast examination. Sometimes, however, supplementing examinations may lead to wrong conclusions, as is shown with the case reported. (orig./CB) [German] Die Duenndarm-Doppelkontrastuntersuchung nach Sellink hat weiterhin einen hohen Stellenwert bei der Abklaerung eines Duenndarmbefalles bei Morbus Crohn. Bei der Erkennung von begleitenden Komplikationen wie Fistelbildungen und Abszessen sind die Computertomographie und die Kernspintomographie der Duenndarmdoppelkontrastuntersuchung ueberlegen. Gelegentlich koennen jedoch ergaenzende Untersuchungen zu einer irrefuehrenden Diagnostik fuehren, wie der vorliegende Fall aufzeigt. (orig.)

  16. Scientists help children victims of the Chernobyl reactor accident. Report on project phase 1 and annex to the report on phase 1: 1.4.1993 - 31.3.1996; Wissenschaftler helfen Tschernobyl-Kindern. Bericht der Phase I und Anhang zum Bericht der Phase I: 1.4.1993 - 31.3.1996

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reiners, C. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie; Streffer, C. [Essen Univ. (Gesamthochschule) (Germany). Inst. fuer Medizinische Strahlenbiologie; Voigt, G.; Paretzke, H.G. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit Neuherberg GmbH, Oberschleissheim (Germany). Inst. fuer Strahlenschutz; Heinemann, G. [Preussische Elektrizitaets-AG (Preussenelektra), Hannover (Germany); Pfob, H. [Badenwerk AG, Karlsruhe (Germany)

    1997-12-01

    Gemeinschaftsausschusses Strahlenforschung stand. Im Rahmen des Teilprojekts `Therapie und Ausbildung` wurden in der Zeit vom 01.04.1993-31.03.1996 insgesamt 99 Kinder aus Weissrussland mit besonders fortgeschrittenen Formen des Schilddruesenkrebses in Deutschland einer Spezialbehandlung mit Radioiod unterzogen. Bei rund 60% dieser Kinder konnte bisher eine komplette Beseitigung des Schilddruesenkrebses erreicht werden. Im Berichtzeitraum wurden ausserdem insgesamt 41 weissrussische Aerzte und Physiker auf dem Gebiete der nuklearmedizinischen Diagnostik und Therapie des Schilddruesenkarzinoms ausgebildet. Das Teilprojekt `Biologische Dosimetrie` befasst sich einerseits mit der Frage, ob die Bestimmung von Mikronuklei in peripheren Lymphozyten auch noch mehrere Jahre nach der Reaktorkatastrophe eine Aussage zur Strahlenexposition erlaubt. Ausserdem wurde geprueft, ob Mikronuklei geeignet sind, den Verlauf der Radioiodtherapie im Rahmen der Behandlung von Schilddruesentumoren zu verfolgen. Weiterhin wurde an einer im Vergleich zur vorliegenden Literatur grossen Zahl von kindlichen Tumoren geprueft, ob es spezifische Mutationsmuster in Tumor-Suppressorgenen (p-53) in Schilddruesentumoren gibt, die zum Nachweis der Strahleninduktion dieser Tumoren geeignet sich. Das Teilprojekt `Retrospektive Dosimetrie und Risikoanalyse` befasste sich vor allem mit der Frage, ob die Vermutung zutrifft, dass die Freisetzung von I-131 bei der Reaktorkatastrophe zur erhoehten Inzidenz von Schilddruesenkarzinomen bei Kindern gefuehrt hat. Das Teilprojekt `Koordinations- und Untersuchungsstelle Minsk` setzte die Aufgaben einer Dienstleistungsstelle vor Ort fuer alle am GAST-Projekt beteiligten Aktivitaeten um. (orig./MG)

  17. Stahlbetonplatten verstärkt mit Textilbeton unter Brandbelastung

    OpenAIRE

    Ehlig, Daniel; Jesse, Frank; Curbach, Manfred

    2009-01-01

    Im Rahmen experimenteller Untersuchungen wurden Stahlbetonplatten hergestellt, mit verschiedenen textilen Bewehrungen verstärkt, mit 125 % Gebrauchslast vorgeschädigt und anschließend unter Gebrauchslast mit einer Brandbelastung nach der Einheitstemperaturkurve (ISO-834, Cellulosic curve) beaufschlagt. Alle Platten hielten der Brandbelastung bei gleichzeitiger Biegebeanspruchung mehr als 60 Minuten stand und zeigten weder Betonabplatzungen noch andere optische Schädigungen auf. Die für dieses...

  18. Basale Lernprozesse zur Förderung der visuellen Wahrnehmungsfähigkeit bei Autismus, hirnorganischen Schädigungen und sensorisch-motorischen Deprivationen

    OpenAIRE

    Merkens, Luise

    1983-01-01

    Die vorliegenden Überlegungen stellen die Entwicklung der visuellen Wahrnehmung sowie mögliche Lerndefizite in diesem Bereich dar. Letztere werden nach sinnesspezifischen, multiperzeptiven und lerntheoretischen Gesichtspunkten erläutert. Die Einbeziehung des Frostig-Programms als bisher differenziertestes Angebot zur visuellen Wahrnehmungsförderung muß bei schwerbehinderten Kindern durch erleichternde Lernhilfen modifiziert werden. Basales Lernen sollte jedoch nicht als Therapiemaßnahme mißve...

  19. Schockwellensynthese und Charakterisierung von Aluminiumnitrid mit Kochsalzstruktur

    OpenAIRE

    Keller, Kevin

    2014-01-01

    Die vorliegende Arbeit beschreibt die Ergebnisse der Synthese und Charakterisierung der Hochdruckphase von Aluminiumnitrid mit Kochsalzstruktur (rs-AlN). Die Versuche wurden mittels Schockwellensynthese unter Verwendung der „flyer-plate-Methode“ mit anschließender Probenrückgewinnung durchgeführt. Für verschiedene Aluminiumnitridpulver mit einer Ausgangsporosität k = rho_solid/rho_porous von 1,5 bis 2,5 wurde bei einem Druck von 15 bis 43 GPa die Phasenumwandlung von der Wurtzitstruktur (w-A...

  20. Nachuntersuchung von Patienten mit arthroskopisch subacromialer Dekompression in Korrelation mit Klinik, MRT und isokinetischen Kraftverhältnissen

    OpenAIRE

    Oppelt, Britta

    2005-01-01

    Die arthroskopisch subakromiale Dekompression (ASD) ist eine häufig angewandte Methode, Patienten mit Impingement-Syndrom eine Linderung der Beschwerdesymptomatik zu verschaffen. 31 Patienten mit Impingement-Syndrom wurden präoperativ und nach ASD untersucht und die Ergebnisse mit Hilfe der MRT und des Cybex-Dynamometers korreliert.Ob die MRT eine Entscheidungshilfe bei der Indikationsstellung zur ASD beitragen kann, wurde ebenfalls untersucht. Die Ergebnisse zeigten eine Verbesserung des Con...

  1. Diagnostik der Aspergillose bei Jagdfalken (Falco spp.) unter besonderer Berücksichtigung der Projektionsradiographie und der Serumelektrophorese

    OpenAIRE

    Vorbrüggen, Susanne

    2013-01-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigte sich mit zwei Methoden zur Diagnostik der Aspergillose bei Greifvögeln, um neue Erkenntnisse über die Aussagekraft dieser nicht invasiven Diagnostika zu gewinnen. In der ersten Studie wurden bei ausschließlich Aspergillose-positiven Falken (Falco spp.) (n = 110) spezifische Röntgenzeichen an digital erstellten Röntgenbildern systematisch ermittelt und mit den typischen Röntgenzeichen von Papageien mit Erkrankungen des unteren Respirationstrakts verglichen. ...

  2. Anticholinergika bei überaktiver Blase und benignem Prostatasyndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gabuev A

    2007-01-01

    Full Text Available Das klinische Bild des benignen Prostatasyndroms (BPS ist vielfältig. Standardmäßig werden die Patienten mit benigner prostatischer Obstruktion operativ behandelt. Ein wesentlicher Anteil der betroffenen Männer leidet vorwiegend unter Drangsymptomen wie Pollakisurie und gehäuftem imperativen Harndrang mit oder ohne Harninkontinenz. Nach dem Versagen der primären konservativen Behandlung mit selektiven Alpha-1- Adrenoblockern und/oder 5-alpha-Reduktasehemmern in dieser Patientengruppe (Non-Responder wird häufig die Indikation zu weniger akzeptablen invasiven Therapieoptionen gestellt. Die Ergebnisse von internationalen multizentrischen Studien zur Wirkung von Anticholinergika bei Patienten mit dem Syndrom „überaktive Blase“ zeigten deren Effizienz und günstiges Nebenwirkungsprofil. Dies führte zur kritischen Betrachtung des Problems der Anwendung von Anticholinergika bei benigner Hyperplasie der Prostata als „klassische“ Kontraindikation und zu einer breiteren Indikationsstellung zur konservativen Therapie bei Non-Respondern. Die vorliegende Analyse der aktuellen Publikationen zur Anwendung von Anticholinergika zeigt, daß ein selektioniertes Patientenkollektiv mit irritativen Beschwerden bei BPS von dieser Therapie profitieren kann. Eine Tendenz zur Entwicklung des akuten Harnverhaltes konnte nicht eindeutig nachgewiesen werden. Eine kontrollierte Anwendung von Anticholinergika in Kombination mit selektiven Alpha-1-Blockern scheint möglich zu sein. Weitere Studien auf diesem Gebiet müssen noch nicht geklärte Fragen beantworten und die Wirkung von neuen anticholinergen Substanzen wie M3-selektiven Antimuskarinika oder Fesoterodin prüfen.

  3. Doppel-blinde, placebo-kontrollierte, randomisierte Studie zur Beurteilung des Überhangeffektes von 10 mg und 30 mg Oxazepam bei freiwilligen, gesunden Probanden, gemessen mit dem Pupillographischen Schläfrigkeitstest

    OpenAIRE

    Kellert, Renate

    2007-01-01

    Einleitung: Der Überhangeffekt ist eine bekannte unerwünschte Nebenwirkung von Hypnotika. Jedoch ist die Beschreibung eines Überhangeffekts nach Oxazepam in der Literatur inkonsistent. In einer vorrausgegangenen PST-Studie zeigte Oxazepam keinen sedativen Überhangeffekt nach der Einnahme von 10 mg am Abend. Diese Studie vergleicht die 10 mg Dosierung mit 30 mg und Placebo. Methoden: Die zentralnervöse Aktivierung wurde mit dem Pupillographischen Schläfrigkeitstest (PST von AMTech, Weinhei...

  4. Neuronale Korrelate der Emotionsregulation - Untersuchung der Erwartung und Wahrnehmung emotionaler Inhalte mit der funktionellen Magnetresonanztomografie (fMRT) bei gesunden Probanden in Abhängigkeit von habituellen Emotionsregulationsstrategien

    OpenAIRE

    Hofer, Christian

    2008-01-01

    Bestimmte gewohnheitsmäßige Strategien der Emotionsregulation wie die kognitive Neubewertung scheinen sich günstig auf das emotionale Erleben und die psychische Gesundheit auszuwirken, während die Strategie der Unterdrückung des emotionalen Ausdrucks (Suppression) in engem Zusammenhang mit affektiven Erkrankungen gesehen wird. In der vorliegenden Studie sollten mit Hilfe der funktionellen Magnetresonanztomografie (fMRT) die neuronalen Korrelate und die psychopathologische Bedeutung der kog...

  5. Dysfunktionale Einstellungen und Depression im Kindes- und Jugendalter

    OpenAIRE

    Sahyazici-Knaak, Fidan (Diplom Psychologin)

    2015-01-01

    Die vorliegende Studie beschäftigte sich mit der Bedeutung der dysfunktionalen Einstellungen für die Entwicklung von depressiven Symptomen bei Kindern und Jugendlichen. Nach der kognitiven Theorie der Depression von Beck (1967, 1996) führen dysfunktionale Einstellungen in Interaktion mit Stress zu depressiven Symptomen. Es existieren allerdings nur wenige Studien, die die longitudinale Beziehung zwischen den dysfunktionalen Einstellungen und der Depressivität bei Kindern und Jugendlichen unte...

  6. Somatisierung bei Opfern organisierter Gewalt

    OpenAIRE

    Stellfeld, Christine

    2004-01-01

    Opfer organisierter Gewalt gelten als schwer traumatisierte Personengruppe. Neben relativ gut dokumentierten Folgen wie der post-traumatischen Belastungsstörung (PTBS) und depressiven Reaktionen klagen viele Betroffene über somatische Beschwerden. Diese Arbeit widmet sich dem Ausmaß der körperlichen Symptomatik, der Art und Auftretenshäufigkeiten einzelner körperlicher Symptome, und untersucht darüber hinaus die Einflüsse einiger mit körperlicher Symptomatik zusammenhängender Variablen bei ei...

  7. Erythropoietin-Resistenz bei Dialysepatienten

    OpenAIRE

    Fischer, Martina

    2010-01-01

    Hintergrund Sowohl die Anzahl der Patienten, die an Diabetes mellitus Typ II erkrankten als auch die Zahl der Patienten, die sich einer Dialysetherapie unterziehen mussten, stiegen in den letzten Jahren stetig an. Im Vergleich zur Normalbe-völkerung ist die Mortalität bei Dialysepatienten um ein Vielfaches erhöht. Da mit dem Verlust der Nierenfunktion nicht nur die exkretorischen sondern auch die inkretorischen Aufgaben der Nieren, wie beispielsweise die Ausschüttung des Hormons Erythropoie-t...

  8. Langzeitergebnisse der ostialen Pulmonalvenenisolation bei paroxysmalem Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pürerfellner H

    2005-01-01

    Full Text Available Einleitung: Die ostiale Pulmonalvenenisolation (PVI stellt eine potentiell kurative kathetergestützte Therapie bei medikamentös therapierefraktärem paroxysmalem Vorhofflimmern (PAF dar. Wenig ist über den Langzeiterfolg dieses Verfahrens bekannt. Methodik: Unsere Patienten (Pat. wurden 3, 6 und ca. 24 Monate nach einer PVI untersucht. Dabei wurde das klinische Ergebnis wie folgt klassifiziert: Kurativer Erfolg (KE, ohne Rezidiv, keine Antiarrhythmika, Teilerfolg (TE, weitgehend rezidivfrei, mit Antiarrhythmika und Mißerfolg (ME, klinisch unverändert. Die klinische Ansprechrate (KA wurde aus KE und TE berechnet. Ergebnisse: Insgesamt wurden bei 117 Pat. (96 m, 21 w im Alter von 51 ± 11 Jahren (range 25–73 Jahre 166 Prozeduren (1,42/Pat. an 2–4 Pulmonalvenen (PV durchgeführt. Bei 115 Pat. (98 % stellte AF die primäre Arrhythmie dar (109/115 Pat. mit PAF. 113 Pat. aus dem Zeitraum 2001 bis 2003 wurden zur Evaluierung des klinischen Erfolges nach 6 (3 Monaten erfaßt. Dabei wurden 63 Pat. (55,8 % einer singulären Prozedur unterzogen, 45 Pat. (39,8 % einer Zweit- und 5 Pat. (4,4 % einer Drittprozedur. Das klinische Ansprechen errechnte sich mit 52 % KE (59 Pat., 26 % TE (29 Pat. und 22 % ME (25 Pat., was eine KA von 78 % (88 Pat. ergab. Eine PVI an allen 4 PV zeigte dabei tendentiell einen höheren KE (54 % vs. 44 % im Vergleich zur Ablation an 3 PV (ohne die rechts inferiore PV, die in der frühen Erfahrung ausgespart blieb. Bei 39 Pat. mit einer Ablation an 3 PV wurde der Langzeiterfolg nach einer mittleren Nachbeobachtung von 21 ± 6 Monaten ermittelt. Dieser betrug für KE 41 % (16 Pat., für TE 21 % (8 Pat. und für ME 38 % (15 Pat., somit lag die KA bei 62 % (24 Pat.. Schlußfolgerung: Das klinische Ansprechen von Pat. mit medikamentös therapierefraktärem PAF beträgt nach 6 Monaten 78 %. Eine PVI an allen 4 PV erbringt einen tendenziell höheren KE bei gleicher KA. Die KA verringert sich für Pat. mit einer PVI an 3 PV in der

  9. Diagnostik der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK bei geriatrischen Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sturm W

    2015-01-01

    Full Text Available Die Prävalenz der symptomatischen und asymptomatischen peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK steigt mit dem Alter der Patienten, häufig liegen bei den Betroffenen neben der PAVK mehrere Begleiterkrankungen gleichzeitig vor. Diese Multimorbidität beeinflusst die Symptomatik (verschleierte Symptome bei diabetischer Neuropathie, die Diagnostik (z. B. eingeschränkte Aussagekraft der Knöchel-Arm-Blutdruckmessung [Ankle-brachial- Index, ABI] und auch das therapeutische Procedere im Anschluss an die Diagnostik. Bereits bei der initialen angiologischen Einschätzung sollten wesentliche Therapieziele bei älteren Patienten in den weiteren diagnostischen Ablauf miteinbezogen werden, nämlich Erhalt der Lebensqualität, behinderungsfreie Lebensjahre, Erhalt der Mobilität mit geringem Sturzrisiko und Vermeidung einer unnötigen Polypharmazie.

  10. Evaluation of passive cardiomyoplasty using left- and right-ventricular volume measurements by EBCT and MRI in patients with chronic congestive heart failure; Evaluierung der passiven Kardiomyoplastie mittels links- und rechtsventrikulaerer EBCT- und MRT-Volumetrie bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lembcke, A.; Enzweiler, C.N.H.; Wiese, T.H.; Kivelitz, D.E.; Rogalla, P.; Hamm, B. [Inst. fuer Radiologie, Universitaetsklinikum Charite, Campus Charite Mitte, Humboldt Univ. zu Berlin (Germany); Hotz, H.; Dushe, S.; Konertz, W. [Klinik fuer Kardiovaskulaere Chirurgie, Universitaetsklinikum Charite, Campus Charite Mitte, Humboldt Univ. zu Berlin (Germany)

    2003-08-01

    Purpose: To evaluate the efficacy of passive cardiomyoplasty with the determination of biventricular volumes, global systolic function as well as left-ventricular muscle mass. Materials and Methods: In 19 patients with congestive heart failure of idiopathic or ischemic origin, a polyester mesh-graft was implanted around both ventricles for stabilization and functional support. Before and three months after surgery, 15 patients underwent EBCT and 4 patients with impaired renal function underwent MRI, for the evaluation of the volume and ejection fraction of both ventricles. Results: EBCT demonstrated a decrease from 385 to 310 ml in LV-EDV, from 312 to 242 ml in LV-ESV, from 209 to 160 ml in RV-EDV and from 149 to 87 ml in RV-ESV, and an increase from 20 to 26% in LV-EF and from 37 to 50% in RV-EF as well as a reduction of LV-MM from 300 to 274 g (p < 0.05 each). Similar results were obtained by MRI. Conclusion: Following passive cardiomyoplasty, EBCT and MRI revealed an improvement of the global systolic function as well as a reduction of biventricular volumes and left-ventricular muscle mass. (orig.) [German] Ziel: Evaluierung des Therapieerfolges der passiven Kardiomyoplastie durch Bestimmung der biventrikulaeren Volumina und global systolischen Funktion sowie der linksventrikulaeren Muskelmasse. Methoden: Bei 19 Patienten mit idiopathisch und ischaemisch bedingter Herzinsuffizienz erfolgte die Implantation eines Polyesternetzes um die Ventrikel zu deren Stabilisierung und funktioneller Unterstuetzung. Praeoperativ sowie drei Monate postoperativ wurden bei 15 Patienten durch EBCT und bei 4 Patienten mit eingeschraenkter Nierenfunktion durch MRT die Volumina und Ejektionsfraktion beider Ventrikel sowie die linksventrikulaere Muskelmasse bestimmt. Ergebnisse: Die EBCT zeigte eine Abnahme des LV-EDV von 385 auf 310 ml, des LV-ESV von 312 auf 242 ml, des RV-EDV von 209 auf 160 ml und des RV-ESV von 149 auf 87 ml, eine Zunahme der LV-EF von 20 auf 26% und der RV

  11. Einfluss des Einsatzes der Larynxmaske auf das OP-Ergebnis bei Adenotomien

    OpenAIRE

    Freimann, K; Deichmüller, C; Eich, C; Welkoborsky, HJ

    2014-01-01

    Einleitung: Die Adenotomie ist der häufigste HNO-ärztliche Eingriff bei Kindern zwischen dem 1. Und 7. LJ. Sie wird in der Regel als ambulanter Eingriff in Allgemeinnarkose durchgeführt. Um das Narkoserisiko zu minimieren wird in den letzten Jahren zunehmend die Beatmung durch eine Larynxmaske sichergestellt. Im Vergleich zur Intubationsnarkose hat der Operateur weniger Überblick über das OP-Feld. Fraglich ist daher, ob die Wahl der Larynxmaske im Vergleich zum Tubus zu einer erhöhten Re-Ade...

  12. Struktur und räumlich-zeitliches Expressionsverhalten von Kaliumkanälen bei Zea mays

    OpenAIRE

    Büchsenschütz, Kai

    2006-01-01

    Bei Zea mays wurden neue Kaliumkanäle der Shaker-Familie isoliert, charakterisiert und zusammen mit bereits bekannten Vertretern dieser Familie hinsichtlich möglicher Aufgaben und Interaktionen untersucht.

  13. Hirnstrukturelle Veränderungen bei Transienter Globaler Amnesie (TGA)

    OpenAIRE

    Linder, Stefan Johannes

    2007-01-01

    In der vorliegenden Studie wird mit Hilfe der voxel-basierten Morphometrie untersucht, ob sich bei TGA-Patienten lokalisierte Volumen- oder Konzentrationsänderungen an grauer Substanz im limbisch-hippokampalen System nachweisen lassen. 19 TGA-Patienten sowie 19 alters- und geschlechtskorrelierte gesunde Probanden werden in die Studie eingeschlossen. Erstmals können signifikante Volumen- und Konzentrationsänderungen an grauer Substanz bei TGA-Patienten nachgewiesen werden. Diese liegen im rech...

  14. Diagnostik der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) bei geriatrischen Patienten

    OpenAIRE

    Sturm W

    2015-01-01

    Die Prävalenz der symptomatischen und asymptomatischen peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) steigt mit dem Alter der Patienten, häufig liegen bei den Betroffenen neben der PAVK mehrere Begleiterkrankungen gleichzeitig vor. Diese Multimorbidität beeinflusst die Symptomatik (verschleierte Symptome bei diabetischer Neuropathie), die Diagnostik (z. B. eingeschränkte Aussagekraft der Knöchel-Arm-Blutdruckmessung [Ankle-brachial- Index, ABI]) und auch das therapeutische Proce...

  15. Value of 13-MHz high-frequency ultrasound of the lateral ankle ligaments and the anterior tibiofibular ligament; 13-MHz-Hochfrequenzsonographie der lateralen Baender des oberen Sprunggelenkes einschliesslich der ventralen Syndesmose. Ein Vergleich mit den Ergebnissen der MRT bei 64 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Milz, P.; Steinborn, M.; Reiser, M. [Muenchen Univ. (Germany). Inst. fuer Radiologische Diagnostik; Milz, S. [Muenchen Univ. (Germany). Anatomische Anstalt; Mittlmeier, T. [Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Virchow-Klinikum, Humbolt-Univ. Berlin (Germany)

    1999-01-01

    Purpose: Determination of the value of 13-MHz high-frequency ultrasound in the diagnosis of acute injuries of the lateral ankle ligaments and the anterior tibiofibular ligament by comparison with MRI. Method: Sonography was performed prospectively in 64 acutely injured patients using a mechanical 13-MHz sector probe; for diagnosis of the anterior tibiofibular ligament a 15-MHz sector probe was employed during the course of this trial. Using a 0.2-T unit for MRI examination, T1-weighted (TR 580 ms, TE 24 ms) and T2-weighted (TR 3000 ms, TE 80 ms) spin-echo sequences were obtained in various oblique axial imaging planes. Results: In the differentiation of intact and injured ligaments, ultrasound and MRI agreed in 95.3/% of cases for the anterior fibulotalar ligament, in 88.3% for the fibulocalcanear ligament and in 85.0% for the anterior tibiofibular ligament. Conclusion: Lesions of the anterior talofibular and fibulocalcanear ligament can be accurately demonstrated by ultrasound if a 13-MHz sector scanner is used. The detection of lesions in the anterior tibiofibular ligament is more difficult. With increasing experience and by using a 15-MHz sector scanner, better results can be expected for this ligament. (orig.) [Deutsch] Fragestellung: Durch einen Vergleich mit den Befunden der MRT sollte die Aussagekraft der hochaufloesenden 13-MHz-Sonographie in der Diagnostik von akuten Verletzungen des Aussenbandapparates des Sprunggelenkes und der Syndesmose ueberprueft werden. Methodik: 64 akut verletzte Patienten wurden prospektiv mit einem mechanischen 13-MHz-Sektorscanner untersucht. Zur Beurteilung des Lig.tibiofibulare anterius wurde ergaenzend ein 15-MHz-Sektorscanner verwendet. Alle MRT wurden an einem 0,2-Tesla-Niederfeldgeraet durchgefuehrt. In unterschiedlichen schraeg axialen Schichtkippungen wurden T1-gewichtete SE-Sequenzen (TR 580 ms, TE 24 ms) und T2-gewichtete SE-Sequenzen (TR 3000 ms, TE 80 ms) angefertigt. Ergebnisse: Bei der Differenzierung intakter und

  16. Neuropsychologie, Theory of Mind und psychosoziales Funktionsniveau bei adulter Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung

    OpenAIRE

    Albiez, Verena Bernadette

    2014-01-01

    Ziel der Arbeit war es, mögliche Zusammenhänge zwischen der neuropsychologischen Leistungsfähigkeit, den Theory of Mind-Fähigkeiten und dem psychosozialen Funktionsniveau bei erwachsenen Probanden mit ADHS (N = 33) zu untersuchen. In einem quasiexperimentellen Design wurden die Ergebnisse der ADHS-Gruppe mit der Normstichprobe bzw. den paarweise gematchten gesunden Kontrollprobanden verglichen. Hypothesenkonform wurden bei der ADHS-Gruppe zahlreiche neuropsychologische Defizite insbesonde...

  17. Transösophageale Echokardiographie zum Ausschluss von Thromben vor Elektrokardioversion bei Vorhofflimmern

    OpenAIRE

    Reismann, J. (Johannes)

    2003-01-01

    Im nicht selektionierten Patientengut eines Akutkrankenhauses ist das Vorhofflimmern eine häufige Herzrhythmusstörung. Die Ergebnisse dieser Studie haben gezeigt, dass die TEE-gesteuerte elektrische Kardioversion - auch bei Patienten mit einem sehr hohen kardio-embolischen Risiko - ein sicheres Verfahren zur Wiederherstellung des Sinusrhythmus im klinischen Alltag ist. Bei Patienten mit einer arteriellen Hypertonie waren die AT1-Antagonisten sowohl hinsichtlich des Kardioversionserfolges als ...

  18. Einflüsse einer adäquaten Continuous-Positive-Airway-Pressure Therapie auf die Plasmaspiegel der Peptidhormone Apelin, Obestatin und Leptin bei Patienten mit neu diagnostiziertem Schlafapnoe-Syndrom

    OpenAIRE

    Hauck, Tabea

    2013-01-01

    a) Hintergrund und Ziele Das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) ist eine Erkrankung, die zunehmend an Bedeutung gewinnt, da sie oft mit dem metabolischen Syndrom (MS) assoziiert ist oder möglicherweise zum MS gehört. Weil das MS praktisch immer mit Adipositas vergesellschaftet ist, hat die Forschung in den letzten Jahren die Funktion diverser Fettgewebshormone im Energiehaushalt des Körpers untersucht. Ziel dieser Arbeit ist es, zu klären, welche Rolle die hinsichtlich der Energiehomöosta...

  19. Die Bedeutung des Proliferations-Tumormarkers TPS (Tissue Polypeptide Specific Antigen) bei malignen und benignen Erkrankungen

    OpenAIRE

    Hatlen-Rebhan, Peter Wilhelm

    2005-01-01

    Ziel dieser Studie war es, TPS bei verschiedenen benignen und malignen Erkrankungen zu bestimmen und die Ergebnisse auszuwerten. Bei der Betrachtung aller gewonnenen Werte stellte sich heraus, dass der vom Hersteller angegebene Grenzwert für TPS von 95 U/l zu niedrig war. Nach den Ergebnissen dieser Studie sollte der Grenzwert bei 125 U/l festgelegt werden. In der Gruppe der malignen Erkrankungen, die in dieser Studie mit Colonkarzinom, Bronchialkarzinom und Mammakarzinom untersucht wur...

  20. Staginguntersuchungen bei der Primärdiagnose Mammakarzinom: Medizinische und ökonomische Aspekte

    OpenAIRE

    König, Alexander

    2012-01-01

    Anhand eines Fragebogens wurden Daten zum Vorgehen bezüglich Staginguntersuchungen bei der Primärdiagnose Mammakarzinom an deutschen Frauenkliniken erhoben und mit den Empfehlungen der aktuellen Leitlinien verglichen. Daten aus dem Tumorregister München zeigen, dass eine Metastasierung bei der Primärdiagnose "nodalnegatives Mammakarzinom" ein sehr seltenes Ereignis ist (unter 1%). Es wurde gezeigt, dass entgegen den Leitlinien in den meisten Kliniken Staginguntersuchungen bei nodalnegativen P...

  1. Zum Einfluss einer unterschiedlichen Schwefelversorgung auf Leistungsparameter, Verdaulichkeit und Spurenelementgehalte in verschiedenen Geweben bei wachsenden Rindern

    OpenAIRE

    Wessels, Anke

    2005-01-01

    Ziel der vorliegenden Arbeit war die Untersuchung des Einflusses einer unterschiedlichen Schwefelversorgung auf die tierischen Leistungsparameter (Futteraufnahme, Gewichtsentwicklung), die Verdaulichkeit der Ration und die Spurenelementgehalte in verschiedenen Geweben bei wachsenden Rindern. Zu diesen Fragestellungen wurden drei Versuchsreihen mit Fleckviehbullen durchgeführt, bei denen Ammoniumsulfat und Calciumsulfat eingesetzt wurden. Die Schwefelgehalte in den verschiedenen Rationen von 0...

  2. Nanofiltration bei der Aufbereitung von Trink- und Schwimmbeckenwasser - Foulingmechanismen und Rückhalt anthropogener Kontaminanten

    OpenAIRE

    Klüpfel, Angela

    2012-01-01

    Diese Arbeit untersucht die Faktoren, die den Fluxrückgang und den Rückhalt organischer Belastungsstoffe bei der Nanofiltration beeinflussen. Das Filtrationsverhalten ausgewählter Nanofiltrationsmembranen wurde bei unterschiedlichen Betriebsbedingungen verglichen und die entstandenen Deckschichten einer umfangreichen Charakterisierung unterzogen. Mit Hilfe von Langzeitversuchen und Modellrechnungen wurde das Potenzial der Nanofiltration für die Schwimmbeckenwasseraufbereitung analysiert.

  3. Effiziente Finite-Element-Modellierung gekoppelter starrer und flexibler Strukturbereiche bei transienten Einwirkungen [online].

    OpenAIRE

    Goettlicher, Burkhard

    2007-01-01

    Kurzfassung Die Kombination komplizierter Geometrien und Randbedingungen, aufwendiger Materialmodelle sowie der Wunsch nach hoher Berechnungsgenauigkeit führen insbesondere bei der Simulation transienter Vorgänge in der Strukturmechanik auf anspruchsvolle numerische Modelle mit sehr vielen Freiheitsgraden. Der dabei erforderliche hohe numerische Berechnungsaufwand schränkt die Anwendungen oft ein, insbesondere Langzeituntersuchungen bei transienter Belastung können ka...

  4. Das Erkennen mimisch kodierter Basisemotionen durch Patienten mit Panikstörung

    OpenAIRE

    Bruckner, Julia

    2009-01-01

    Ziel unserer Untersuchung war es, Defizite der Emotionserkennung zu untersuchen und die Einflüsse auf die Emotionserkennungsfähigkeit bei Patienten mit Panikstörung zu erfassen. An der Untersuchung nahmen 37 Patienten mit Panikstörung und 43 Patienten mit leichteren neurologischen Erkrankungen teil, sie absolvierten hierbei den computergestützten FEEL-Test (Facially Expressed Emotion Labeling). Ergebnisse: Patienten mit Panikstörung weisen im Vergleich zu psychisch gesunden Kontrollp...

  5. Neurochirurgische OP-Indikation bei malignen Mediainfarkten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gruber A

    2011-01-01

    Full Text Available Bei Patienten mit malignen Mediainfarkten kann durch dekompressive Hemikraniektomie (DHC die unter konservativem Management bei 80 % liegende Mortalität auf 30 % gesenkt werden. Überleben und gutes neurologisches Outcome nach Mediainfarkt und DHC sind vor allem dann zu erwarten, wenn jüngere Patienten ( 60 Jahre früh ( 48 Stunden nach Symptombeginn zur Operation gelangen. Für 60-jährige Patienten sowie für den Zeitraum 48 Stunden nach Symptombeginn gibt es derzeit keine sicheren Daten und die Entscheidung über eine mögliche Operation muss einzelfallabhängig erfolgen. Die diesen Überlegungen zugrunde liegenden Metaanalysen weisen methodische Probleme, konkret Post-hoc- Subgruppenanalysen (2009 und eine Modifikation des primären Studienendpunkts (2007 auf. Die Grundaussage der Studien und damit die Rationale für DHC bei malignem Mediainfarkt bleiben davon jedoch unberührt.

  6. Comparison of magnetic resonance imaging signs and clinical findings in follow-up examinations in children and juveniles with temporomandibular joint involvement in juvenile idiopathic arthritis; Vergleich magnetresonanztomografischer und klinischer Befunde von Follow-up-Untersuchungen bei Kindern und Jugendlichen mit rheumatischer Temporomandibulararthritis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mussler, A.; Schroeder, R.J. [Charite Berlin (Germany). Radiologie; Allozy, B. [Martin-Gropius-Krankenhaus, Eberswalde (Germany). Klinik fuer Kinder- und Jugendpsychiatrie; Landau, H. [Charite Berlin (Germany). Inst. fuer Kieferorthopaedie, Orthodontie und Kinderzahnmedizin; Kallinich, T. [Charite Berlin (Germany). Centrum fuer Frauen-, Kinder- und Jugendmedizin; Trauzeddel, R. [HELIOS Klinikum Berlin-Buch (Germany). Klinik fuer Kinder- und Jugendmedizin

    2010-01-15

    The aim of this study was to analyze the extent to which pathological findings of temporomandibular joint (TMJ) in magnetic resonance imaging (MRI) follow-up examinations are correlated with clinical symptoms in patients with TMJ involvement in juvenile ideopathic arthritis (JIA) over time. Data from 34 patients with TMJ involvement in JIA was retrospectively examined. Shortly after two clinical examinations, the first MRI and the follow-up MRI were performed. The MRI examinations took place with 1.5 T MRI. In both MRI examinations alterations on the condyle (MRI1: 88 %, MRT2: 91 %) and contrast enhancement (MRT1: 76 %, MRT2 65 %) were found most frequently. TMJ pain (65 %) and lower mouth opening capacity (65 %) were the number one finding in the first clinical examination. A statistically significant correlation was found between the alterations on the condyle and TMJ pain (p = 0.025) and between the alterations on the condyle and lower mouth opening capacity (p = 0.019). By comparing the results of the first MRI with the results of the follow-up MRI, we identified a trend towards a progression of TMJ arthritis, while the clinical follow-up showed an improvement in most patients. We found a discrepancy between the progressive or stable trends of pathological findings in follow-up MRI and the decrease in clinical symptoms over time. Therefore, follow-up examination by MRI shows important information for correct evaluation about the stage of TMJ arthritis and about the need for treatment. Consequently, follow-up examination by MRI is an appropriate addition to clinical examination in the therapeutic concept. (orig.)

  7. Procedure guidelines for whole-body {sup 18}F-FDG PET and PET/CT in children with malignant diseases; Empfehlungen zur Durchfuehrung der Ganzkoerper-{sup 18}F-FDG-PET und -PET/CT bei Kindern mit onkologischen Erkrankungen. Anpassung der EANM-Guideline an aktuelle Gegebenheiten in Deutschland

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Franzius, C. [MR-, Nuklearmedizin- und PET/CT-Zentrum Bremen Mitte, Bremen (Germany); Universitaetsklinikum Muenster (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin; Stauss, J. [Brigham and Woman' s Hospital, Boston, MA (United States). Dept. of Radiology; Pfluger, T.; Hahn, K. [Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin; Juergens, K.U. [MR-, Nuklearmedizin- und PET/CT-Zentrum Bremen Mitte, Bremen (Germany); Universitaetsklinikum Muenster (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie; Kluge, R. [Universitaetsklinikum Leipzig (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin; Amthauer, H. [Universitaetsklinikum Magdeburg (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin; Juergens, H. [Universitaetsklinikum Muenster (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Kinderheilkunde - Paediatrische Haematologie und Onkologie; Henze, G. [Humboldt Univ. Charite Berlin, Campus Virchow-Klinikum (Germany). Klinik fuer Paediatrie - Onkologie und Haematologie; Stoever, B. [Universitaetsklinikum Charite Berlin, Campus Virchow-Klinikum (Germany). Klinik fuer Strahlenheilkunde

    2010-07-01

    The purpose of these guidelines is to offer the nuclear medicine and the appropriate interdisciplinary team a framework for performing and reporting positron emission tomography (PET) and the combination with computed tomography (PET/CT) in children with malignant diseases mainly using the radiopharmaceutical {sup 18}F-fluorodeoxy-glucose (FDG). These guidelines are based on the recent guidelines of the Paediatric Committee of the European Association of Nuclear Medicine (EANM) (57) and have been translated and adapted to the current conditions in Germany. The adaptation of CT-parameters using PET/CT in children is covered in a more detailed way than in the EANM guideline taking into account that in Germany already a good portion of PET examinations is performed using an integrated PET/CT-scanner. Furthermore, a CT-scan without adaption of the CT acquisition parameters would result in a not tolerably high radiation exposition of the child. There are excellent guidelines for FDG PET and PET/CT in oncology published by the Germany Society of Nuclear Medicine (Deutsche Gesellschaft fuer Nuklearmedizin, DGN) (42) and EANM (4). These guidelines aim at providing additional information on issues particularly relevant to PET and PET/CT imaging in children. These guidelines should be taken in the context of local and national current standards of quality and rules. (orig.)

  8. Ödipale Konstellationen bei Anorexia nervosa

    OpenAIRE

    Deegener, Günther

    1982-01-01

    Es wird davon ausgegangen, daß ödipale Konflikte bei der Therapie von Patienten mit Anorexia nervosa oft nicht genügend beachtet werden. Nach allgemeinen theoretischen Einführungen zum ödipalen Konflikt sowie der psychosexuellen Entwicklung im Rahmen verschiedener Modellvorstellungen werden diese Probleme dann speziell in den Zusammenhang der Psychodynamik und Pathogenese der Anorexia nervosa integriert. Die Darstellungen werden anhand eines Fallbeispiels verdeutlicht.

  9. Analyse friedensrelevanter Aussagen bei Fukuyama und Huntington

    OpenAIRE

    Daum, Raphael

    2005-01-01

    Beginnend mit einer inhaltlichen Skizzierung der Texte "The End of History" und "The Clash of Civilizations" wird der Versuch unternommen, das vorliegende Material einer Problematisierung zu unterziehen. Daran anschließend geht es darum, mögliche Aussagen zum Thema Frieden bei Fukuyama und Huntington auszumachen. Die Arbeit geht hierzu detailliert auf das Hauptwerk von Fukuyama "The End of History" ein und arbeitet jene Stellen heraus, die die zentrale Achse der Argumentation ...

  10. Perzeption und Produktion von Gesten bei Apraxie

    OpenAIRE

    Hovorka, Sonja Christina

    2016-01-01

    Die Dissertation untersucht Perzeption und Produktion von Gesten bei linkshirngeschädigten Patienten mit Apraxie. Die Studie führt Tests zu Pantomime, Hand-, Fingerstellungen, Aphasie und den FAT an 50 Probanden durch. Für Pantomime und Fingerstellungen kann erfolgreiche Perzeption einer Geste als Voraussetzung für ihre Produktion bestätigt werden. Schließlich wird anhand von Einzelfallanalysen die These Liepmann’s eines posterior-anterior Stroms der Handlungskontrolle von Gesten diskutiert. ...

  11. Etablierte Therapieoptionen bei postmenopausaler Osteoporose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dimai H-P

    2004-01-01

    Full Text Available Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, deren schwerwiegendste Komplikation im Auftreten von Frakturen nach inadäquatem Trauma liegt. Typische Prädilektionsstellen osteoporotischer Frakturen sind die Wirbelkörper, der distale Unterarm, sowie die Hüfte. Am stärksten betroffen ist hierbei die Bevölkerungsgruppe weißer postmenopausaler Frauen. Das Risiko einer fünfzigjährigen Frau, eine osteoporotische Fraktur zu erleiden, liegt bei rund vierzig Prozent. In den westlichen Ländern liegt die Inzidenz osteoporotischer Frakturen höher als die Inzidenz von Herzinfarkt, Schlaganfall und Mammakarzinom zusammen. Dementsprechend umfangreich ist mittlerweile auch das Angebot an pharmakologisch wirksamen Substanzen, welche zur Therapie der Osteoporose zur Verfügung stehen. Die Wirksamkeit dieser Pharmaka wird an deren Fähigkeit zur Frakturrisiko-Reduktion gemessen. Eine Reduktion des Hüftfrakturrisikos konnte für Alendronat und Risedronat, sowie bei Vitamin D-defizienten postmenopausalen Frauen für eine Kombination aus 1.200 mg Kalzium mit 800 I.U. Vitamin D gezeigt werden. Eine Reduktion des vertebralen Frakturrisikos ist unter Alendronat, Risedronat, Raloxifen und Teriparatid sowie mit großer Wahrscheinlichkeit auch unter Etidronat sowie Lachs-Calcitonin-Nasalspray zu erwarten. Im Hinblick auf eine Antifraktur-Wirksamkeit einer Hormonersatztherapie stehen derzeit keine ausreichend aussagekräftigen Studienergebnisse zur Verfügung. Die zusätzliche Verabreichung von Kalzium und Vitamin D wird allgemein als eine sinnvolle Therapie-Ergänzung insbesonders bei entsprechenden Mangelzuständen angesehen.

  12. Ergebnisse der mikrochirurgischen Refertilisierungsoperation bei 1000 Patienten nach Vasektomie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Oesterwitz H

    2010-01-01

    Full Text Available Die Vasovasostomie (VVS und/oder Tubulovasostomie (TVS sind die Behandlungsmethoden der ersten Wahl zur Realisierung des Kinderwunsches nach Vasektomie (VE. Wir haben den Einfluss des Alters der Partnerin und der Operationstechnik (VVS vs. TVS auf die funktionellen Ergebnisse (positives Spermiogramm, Schwangerschaftsrate ermittelt, um sichere Empfehlungen für die Kinderwunschpaare geben zu können. Von 1994 bis 2009 wurden in Potsdam 1969 VVS/TVS bei 1000 Männern nach VE durchgeführt. Die VE lag median 8,3 (0,5–30 Jahre zurück, die (meist neue Partnerin war 32,8 (18–46 Jahre alt. Die VVS nach Silber bzw. TVS nach Thomas (Seit-zu-End wurden mit 11–0 und 10– 0 ETHILON 3- bzw. 2-schichtig bei 20–25-facher Vergrößerung ausgeführt. Analysiert wurden das intraoperative Spermiogramm (SG und die entsprechende TVS-Frequenz sowie die postoperative Durchgängigkeitsrate (positives SG und die Schwangerschaftsrate (SSR in Abhängigkeit von der Operationstechnik (VVS vs. TVS und dem Alter der Partnerin. Intraoperativ war bei 21,8 % der Männer (124/ 570 mindestens einseitig ein negatives SG als TVS-Indikation zu finden, bei Verschlusszeit (VZ von 5 Jahren in 4,4 %, bei 5–10 Jahren in 21,9 % und nach 10 Jahren in 41,4 %. Insgesamt 91,2 % (539/591 der mit einem Mindest-Follow-up von 6 Monaten nachuntersuchten Männer hatten ein positives SG: bei VVS-VVS 93,9 %, bei VVS-TVS 87,8 % und 69 % bei TVS-TVS. In nur 43,1 % fand sich eine Normozoospermie. Die SSR betrug bei einem Mindest-Follow-up von 15 Monaten 69,8 % (337/483 Paare: bei VVS-VVS 73 %, bei VVSTVS 62,3 % und 48,6 % bei TVS-TVS. In Abhängigkeit vom Alter der Partnerin wurden folgende SSR ermittelt: 30 Jahre 80,3 %, 30–39 Jahre 70,4 % und 22,2 % ≥ 40 Jahren. In allen Fällen sind die SSR besser als bei vergleichbaren Paaren mit künstlicher Befruchtung.

  13. Pentastomidenbefall bei Abgottschlangen (Boa constrictor) – Diagnostik und endoskopische Parasitenentfernung

    OpenAIRE

    Foldenauer, U; Pantchev, N; Simova-Curd, S; Martin Jurado, O; Hatt, J M

    2008-01-01

    Gegenstand und Ziel: Die im Folgenden beschriebenen vier Fälle demonstrieren die Möglichkeit der endoskopischen Entfernung von adulten Pentastomiden aus der Lunge von Schlangen und zeigen die Besonderheiten der Schlangenlunge mit den sich daraus ergebenden Problemen auf. Material und Methoden: Die parasitologischen und röntgenologischen Befunde sowie die Ergebnisse der Blutuntersuchungen bei vier mit Pentastomiden infizierten Abgottschlangen (Boa constrictor) werden beschrieben. Ferner wird d...

  14. Einfluss von normobarer Hypoxie auf die Fettutilisation bei einer Laufausdauerbelastung

    OpenAIRE

    Isbary, Georg Johannes

    2006-01-01

    Wir stellten uns die Frage, ob es bei einer Laufausdauerbelastung in moderater, normobarer Hypoxie zu einer veränderten Fettutilisation kommt, oder nicht. Mit derselben Fragestellung wurden daneben die intramyozellulären Fette betrachtet. In die Studie wurden 8 erfahrene und ausdauertrainierte Langstreckenläufer eingeschlossen, die eine zweistündige Belastung auf dem Laufband (Steigung 1%) mit einer Geschwindigkeit absolvierten, die 70% der Laufgeschwindigkeit ihrer individuellen anaeroben Sc...

  15. Zytokin und Adhäsionsmolekülveränderungen im Serum bei an Multiple Sklerose erkrankten Patienten (RRMS und SPMS) ohne und unter Therapie mit Interferon-beta 1a und 1b

    OpenAIRE

    Frielinghaus, Pamela

    2006-01-01

    Die Multiple Sklerose ist eine demyelinisierende Entmarkungskrankheit des zentralen Nervensystems unklarer Ursache, bei der es zu neurologischen Ausfällen der Sensibilität, der Motorik, des Zerebrums und der Sehfunktion kommen kann. Der häufigste Verlauf ist die schubförmig remittierende Multiple Sklerose, die nach ein paar Jahren meist in die sekundär chronische Verlaufsform übergeht. Während Kortikosteroide der schnellen Rückbildung der Symptome im akuten Schub dienen, kann die nachweislich...

  16. Prozessintensivierung der Gasfermentation mit Acetobacterium woodii in Rührkesselreaktoren

    OpenAIRE

    Kantzow, Christina

    2016-01-01

    Eine Alternative zur Synthese von Essigsäure aus fossilen Rohstoffen sind Gasfermentationen, bei denen Kohlenstoffdioxid mit Wasserstoff durch acetogene Bakterien zu Acetat umgesetzt wird. Die reaktionstechnische Analyse von Gasfermentationen mit A. woodii im Rührkesselreaktor zeigte, dass hohe Acetatkonzentrationen (60 g/L) im einfachen Satzverfahren und hohe Raum-Zeit-Ausbeuten (148 g/L/d) im kontinuierlich betriebenen Membranreaktor bei vollständiger Zellrückhaltung erreicht werden können....

  17. Spätfolgen nach Stimmlippenaugmentation mit Teflon: Klinisches Bild und Rehabilitation

    OpenAIRE

    Reiter, R.; J. Veit; Brosch, S

    2012-01-01

    Hintergrund: Teflon wurde vor allem bis etwa 1990 zur Stimmlippenaugmentation bei einer einseitigen Stimmlippenparese eingesetzt. Aufgrund mehrerer Beobachtungen von Teflongranulomen bzw. Dislokation in Zusammenhang mit der Applikation im Larynx gilt die Substanz inzwischen als obsolet.Material und Methoden: Wir beschreiben mögliche Komplikationen, deren Diagnostik und Therapie bei 2 Patienten mit vorangegangener permanenter Stimmlippenaugmentation mittels Teflon.Ergebnisse: Ein 61-jährige...

  18. Reduktion der Verlustleistung von ICs durch eine chipintegrierte Versorgungsspannungsregelung mit einem Boost-Konverter

    OpenAIRE

    Altherr, Ralf Markus

    2002-01-01

    Betriebs- und Prozessparameter beeinflussen die Laufzeit von Signalpfaden im IC. Um eine fehlerfreie Funktion der ICs bei allen möglichen Betriebs- und Prozessbedingungen zu gewährleisten, erfolgt der Schaltungsentwurf unter Berücksichtigung schlechtester Parameterbedingungen. ICs mit "typischen" oder "guten" Betriebs- und Prozessparametern könnten bei gleicher Funktionalität mit einer geringeren chipinternen Spannung betrieben werden. Damit lässt sich die Verlustleis...

  19. Quantification of repositioning errors in PET-studies through superposition of emission and transmission scan. A comparison between one-step and two-step acquisitions; Quantifizierung von Repositionierungsfehlern bei PET-Studien durch Ueberlagerung von Emissions- und Transmissionsscan. Ein Vergleich zwischen Akquisitionen mit und ohne Repositionierung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reinartz, P.; Zimny, M.; Cremerius, U.; Sabri, O.; Kaiser, H.J.; Nowak, B.; Buell, U. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin

    1999-07-01

    . Zusaetzlich wurden alle Studien auf lagerungsbedingte Artefakte hin untersucht und Phantommessungen zur Beurteilung der Auswirkungen von Repositionierungsfehlern auf die Berechnung des Standardized Uptake Value (SUV) durchgefuehrt. Methoden: 40 Patienten wurden zweizeitig in Ganzkoerpertechnik und 15 Patienten einzeitig im Kopf-Hals-Bereich mittels PET untersucht. Die Repositionierung der zweizeitig akquirierten Patienten erfolgte unter Verwendung eines Laser-Matrix-Positionierungssystems sowie Koerpermarkierungen. Nach Rekonstruktion und Fusion beider Scans wurden die Lagerungsdiskrepanzen durch Messung des Abstandes zwischen den aeusseren Begrenzungen von T und E in jeweils vier Koerperregionen ermittelt. Ergebnisse: Die mittleren Lagerungsdiskrepanzen entlang der drei orthogonalen Raumachsen x, y und z betrugen bei den zweizeitigen Untersuchungen zwischen 8,9 mm und 13,8 mm, waehrend bei den einzeitig durchgefuehrten Studien nur mittlere Abweichungen zwischen 3,5 mm und 4,3 mm ermittelt wurden (Signifikanzniveau fuer alle drei Achsen jeweils p<0,0001). Artefakte fanden sich bei 47,5% der Ganzkoeper-, jedoch bei keiner der Kopf-Hals-Studien. Mit Hilfe der Phantomstudien liess sich die Entstehung von Bildartefakten nachvollziehen. (orig.)

  20. Emotionale Entbehrung und narzisstische Regulation - Zur Entstehung und Behandlung depressiver Krisen bei Kindern und Jugendlichen

    OpenAIRE

    du Bois, Reinmar

    2007-01-01

    In diesem Beitrag wird aus kinderpsychiatrischer Perspektive die Genese und Behandlung von Depression im Kindes- und Jugendalter erläutert. Unempathisches Verhalten der Eltern auf Grund eigener psychischer Probleme und die (adaptiven) Reaktionen des Kindes auf Verlust und Trennung werden als Grundmuster der frühen Genese von Depressionen herausgearbeitet. Erbliche Dispositionen ebenso wie unsichere Bindungsmuster und Traumata kommen als begünstigende Faktoren hinzu. Es wird verdeutlicht, dass...

  1. Phonologische Bewusstheit und Förderung dieser bei Kindern im Vorschulalter

    OpenAIRE

    Fröhlich, Linda Paulina

    2011-01-01

    Phonological awareness is a key precursor of reading and writing skills in preschool children. In this paper a parent program for the promotion of phonological awareness for preschool children is presented. Furthermore, a kindergarten program for the enhancement of phonological awareness is referred. Moreover, it is reported about the relationship between phonological awareness and behavioral problems.

  2. Von der genetischen Disposition bis zum metabolischen Syndrom: Adipositas bei Kindern und Jugendlichen

    OpenAIRE

    Wiegand, Susanna

    2013-01-01

    The view on childhood obesity changed over the last two decades from being only a symptom to a relevant chronic disease. The increasing prevalence was accompanied by the increasing knowledge about the cardiovascular risk already present in adolescents. This disquisition is focused on new aspects for diagnosis and treatment of childhood obesity and its complications. Genome wide association analyses of almost 250.000 individuals revealed 18 new loci associated with body mass index. Together...

  3. Primärprävention bei Kindern in Deutschland : Bestandsaufnahme und Kritik

    OpenAIRE

    Noweski, Michael

    2009-01-01

    "Today, there are many programs for non-medical primary prevention for children and adolescents in Germany. This is confirmed by a survey comprising ministries on the federal and Länder level as well as health insurance funds, associations for health promotion and 'practice offices for healthy schools'. The author discusses these initiatives critically. The paper is based on a report for the Advisory Council on the Assessment of Developments in the Health Care System which has been included i...

  4. Diagnostic management of blunt abdominal trauma in children; Diagnostik des stumpfen Bauchtraumas bei Kindern und Jugendlichen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wickede, M. von [Universitaetsklinikum Frankfurt (Germany). Abt. fuer Paediatrische Radiologie

    2007-06-15

    Children with abdominal injuries after blunt trauma can be managed non operatively in most cases. Rapid diagnosis is essential to select those patients who need immediate operation. Diagnostic methods of choice are ultrasonography, already performed in the emergency setting and contrast enhanced CT of the abdomen in hemodynamically stable patients. This work discusses the different diagnostic strategies and their use in the clinical practice. (orig.)

  5. Imaging of uterus and ovaries in children; Bildgebende Diagnostik des inneren weiblichen Genitales bei Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sorge, Ina; Hirsch, Franz Wolfgang [Universitaetsklinikum Leipzig (Germany). Abt. fuer Paediatrische Radiologie

    2015-06-15

    The clinical symptoms of pathologies of the uterus and ovaries are relatively unspecific. Their presentation includes absence of symptoms, abdominal pain and acute abdomen - but also developmental alterations during puberty and problems with menstruation and conception. Ultrasound can reliably diagnose most of these diseases. MRI is being a second line of diagnostics especially in cases of malformation and possible tumors. It is decisive for a valid interpretation of results to be aware of age-dependent normal findings and to have a working knowledge of embryologic processes, especially to understand how deformities take shape. This article is presenting normal findings and many pathologies of the female inner genital in childhood and puberty. By using exemplary images we will cover their differential diagnoses, pitfalls and typical presentations.

  6. Kids Mobile Gaming : mobiles Spielen bei Kindern im Alter von 6 bis 13 Jahren

    OpenAIRE

    Hugger, Kai-Uwe; Tillmann, Angela; Bader, Julia; Cwielong, Ilona; Kratzer, Verena

    2013-01-01

    "Kindliches Medienverhalten ist heute zunehmend geprägt durch die Hinwendung zu digitalen Medien, insbesondere zu Spielen auf mobilen Endgeräten. Damit nehmen Kinder Teil an einem medialen und gesellschaftlichen Wandel, in dem Mobilität von zentraler Bedeutung ist. Zur Nutzung und Verarbeitung mobiler Spiele durch Kinder liegen allerdings sowohl national wie international bisher kaum sozialwissenschaftliche oder psychologische Untersuchungen vor. Erziehungswissenschaftlich ausgerichtete Studi...

  7. Die Trauer von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen um den verstorbenen Vater

    OpenAIRE

    Weiss, Sabine

    2006-01-01

    Die vorliegende Arbeit beschreibt die Trauer von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen um den verstorbenen Vater. Dazu wird eine repräsentative nichtklinische Stichprobe aus 90 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 10 bis 25 Jahren, deren Vater in den letzten Monaten und Jahren gestorben ist, zusammengestellt und mittels eines Fragebogens untersucht. Trauerreaktionen wie Kummer, Schuld, Verdrängung, fehlende Akzeptanz des Verlusts und Depression sind insgesamt be...

  8. Zeitmultiplex-Durchschalte-Vermittlungsnetz mit Vielfachzugriff und leitungsgebundener Signalübertragung

    OpenAIRE

    Nocker, Rudolf

    2008-01-01

    Für ein baumförmiges Zeitmultiplex-Durchschalte-Vermittlungsnetz mit Vielfachzugriff wird ein neues Funktionsprinzip vorgestellt. Dessen wesentliches Merkmal ist der geringe Bandbreitenbedarf. Die in solchen Vermittlungsnetzen bei verteilter Steuerung durch Zugriffskonflikte auftretenden Verluste an Verbindungswünschen werden berechnet. Außerdem werden die Einsatzmöglichkeiten solcher Vermittlungsnetze sowie deren verkehrstheoretische Bemessung bei Internverkehr untersucht.

  9. Die Wirkung eines Lipidsenkers bzw. eines Lipidsenkers in Kombination mit einem Hormonpräparat auf den Fettstoffwechsel und auf die Gefäße bei Behandlungen von Frauen in der Postmenopause

    OpenAIRE

    Müller, Susanne Elisabeth

    2008-01-01

    Einleitung: Prämenopausale Frauen erfahren eine östrogeninduzierte Kardioprotektion. Nach der Menopause ist ein Anstieg der Inzidenz kardiovaskulärer Erkrankungen auffällig. Die Hormonersatztherapie (HET) mit konjugierten equinen Östrogenen + Medroxyprogesteronacetat (MPA) zeigte in großen Anwendungsstudien keinen sekundärprophylaktischen Effekt. Für Statine ist die Wirksamkeit in der Primär- als auch Sekundärprophylaxe der koronaren Herzerkrankung (KHK) bekannt. In dieser Studie wurde ei...

  10. Radiochirurgie und stereotaktisch fraktionierte Strahlentherapie am Linearbeschleuniger bei Patienten mit Meningeomen;Wertigkeit der L-[Methyl-11C] Methionin (MET)-PET-Untersuchung als Ergänzung zu morphologischen bildgebenden Verfahren wie CT und MRT bei der Erstellung der Therapieplanung und Definition des Zielvolumens der Schädelbasismeningeome

    OpenAIRE

    Ciuchendea-Dobrei, Mihaela-Andreea

    2012-01-01

    Diese Studie untersuchte die Effektivität der stereotaktischen Strahlentherapie von gutartigen Schädelbasismeningeomen sowie die Wertigkeit der Methionin-PET-Bildgebung für die Bestrahlungsplanung. Bei 137 Patienten zeigte sich nach fraktionierter stereotaktischer Strahlentherapie (121 Patienten) bzw. Radiochirurgie (16 Patienten) eine Ansprechrate von 26,3% und eine Tumorkontrollrate von 93% nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 32 Monaten. Die Symptome verbesserten sich in 38% de...

  11. Fibre-optical measurement of the time curve of layer temperatures in a well as a result of heat injection and heat extraction; Untersuchung der zeitlichen Entwicklung von Schichttemperaturen in einer Bohrung bei Waermeaus- und Waermeeinspeisung mit Hilfe faseroptischer Temperaturmessungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hurtig, E.; Groswig, S.; Kasch, M. [GESO GmbH, Jena (Germany)

    1997-12-01

    The relations between the thermal processes around a 200 m deep geothermal well and the petrographic composition were studied using the fibre optic temperature sensing method. The heat injection and heat extraction properties depend on the petrographic properties (porosity, permeability) of the individual layers. Coarse sandy, water saturated layers have good properties, silts and clays have poor properties for het storage and heat extraction. Heat transport occurs in well defined layers with good hydraulic properties and can be explained by a convective heat transport model. (orig.) [Deutsch] Mit faseroptischen Temperaturmessungen in einer Erdwaermesonde (EWS)-Bohrung wurde der Zusammenhang zwischen den thermischen Prozessen unmittelbar um die EWS und dem petrographischen Aufbau untersucht. Das Waermeein- bzw. -ausspeisevermoegen haengt von der petrographischen Ausbildung der einzelnen Schichten ab (Porositaet, Kf-Wert). Grobsandige bis kiesige, wassergesaettigte Schichten haben guenstige, schluffig-tonige unguenstige Eigenschaften fuer die Waermeaus- bzw. -einspeisung. Der wesentliche Waermetransport erfolgt in definierten geringmaechtigen Schichten mit guten hydraulischen Eigenschaften. Der Waermetransport in poroesen, wassergefuellten Schichten kann mit einem konvektiven Waermetransportmodell erklaert werden. (orig.)

  12. Untersuchungen zur klinischen Anwendung von niederenergetischem, gepulstem Ultraschall bei der Distraktionsosteogenese : eine prospektiv randomisierte Studie

    OpenAIRE

    Dudda, Marcel

    2008-01-01

    Einleitung: Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung zur Wirksamkeit von niederenergetischem, gepulstem Ultraschall bei Distraktionsosteogenesen sollte gezeigt werden, ob sich eine Beschleunigung der Regeneratreifung durch die Behandlung mit Ultraschall erzielen lässt. Methode: Hierzu wurden 40 Patienten in einer prospektiven, randomisierten Studie mit Distraktionskortikotomien >2cm eingeschlossen. Ergebnis: Es konnte eine deutliche Verkürzung der Behandlungszeit in der Untersuc...

  13. Neurologisches Outcome nach CPR bei schockresistentem Kammerflimmern unter Gabe von Sedacoron(R

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Müller R

    2003-01-01

    Full Text Available Bei einer protrahierten CPR mit schockresistentem Kammerflimmern kann unter Gabe von Sedacoron(R ein zufriedenstellender internistischer Zustand erreicht werden. Neurologisch bleiben nach 6 Wochen geringe Defizite des Kurzzeitgedächtnisses. Der Autor regt mit dieser Kasuistik eine Fortsetzung der ARREST- und der ALIVE-Studie an, wobei das neurologische Outcome Beachtung finden sollte.

  14. Zum Einfluß der SAB bei Pericallosa-Aneurysma auf die Lebensqualität

    OpenAIRE

    Lehner, Jonas

    2009-01-01

    Die Studie umfasst eine Gruppe von 24 Patienten, die sich mit der Diagnose "Subarachnoidalblutung bei Aneurysma der Arteria Pericallosa" an der Universitätsklinik zwischen 1993 und 2006 vorstellten. Klinische Daten wurden in Bezug gesetzt zur Lebensqualität, welche mit dem SF-36 ermittelt wurde.

  15. Therapeutische Angiogenese bei PAVK - quo vadis?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kirchmair R

    2011-01-01

    Full Text Available Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit sind oft asymptomatisch, jedoch weist eine, wenn auch prozentuell geringe, so doch signifikante Anzahl von Patienten eine schwere Minderdurchblutung mit Ruheschmerzen und/oder Gewebsdefekten auf. Die therapeutischen Möglichkeiten sind bei dieser kritischen Extremitätenischämie oft limitiert und daher ist die Prognose für das betroffene Bein meist schlecht und die Mortalität der Patienten hoch. In der vergangenen Dekade wurden mehrere Faktoren, die die Neubildung von Blutgefäßen induzieren, sogenannte angiogenetische Zytokine, in Tiermodellen und in klinischen Studien am Menschen getestet. Obwohl die Ergebnisse initial sehr erfolgversprechend waren, zeigte eine kürzlich durchgeführte Phase-IIIGentherapiestudie mit Fibroblast-Growth-Faktor- 1 keinen Unterschied zwischen Placebo und Verum. Neben angiogenetischen Faktoren wurden auch Studien mit Zellen durchgeführt, um die Durchblutung bei diesen Patienten zu verbessern. Wenn auch die Ergebnisse erfolgversprechend sind, ist das Design dieser Studien doch sehr heterogen, sodass auch in diesem Bereich große, randomisierte Studien zu fordern sind, um die Wirksamkeit dieser Therapie zweifelsfrei nachzuweisen.

  16. Einfluß von Ramipril auf die Nierenfunktion von Patienten mit Diabetes mellitus und Hypertonie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dienstl F

    1998-01-01

    Full Text Available 120 Patienten mit milder Hypertonie (oder Grenzwert-Hypertonie und Diabetes mellitus wurden über einen Zeitraum von 12 Monaten ambulant behandelt. Sie erhielten 2,5 mg Ramipril (Tritace® einmal täglich, bei Bedarf wurde nach 4 Wochen die Dosis auf 5 mg täglich angehoben bzw. nach 8 Wochen zusätzlich 5 mg Felodipin (Munobal® verabreicht. Kontrolluntersuchungen wurden nach 1, 3, 6, 9 und 12 Monaten durchgeführt. In die Auswertung der Wirksamkeits-Variablen wurden 104 Patienten aufgenommen (54 Männer und 50 Frauen. Das Alter betrug im Median 64 Jahre (29-81 Jahre, der body-mass Index war im Median 26,7. Zu Studienbeginn bestand bei 12 Patienten eine Grenzwert-Hypertonie (RR diastolisch 90-94 mm Hg, bei 87 eine milde (RR diastolisch 95-104 mm Hg und bei 5 eine mittelschwere Hypertonie (RR diastolisch  104 mm Hg. 11 Patienten hatten einen insulinabhängigen (Typ-I- Diabetes, ein nicht-insulinabhängiger (Typ-II- Diabetes lag bei 93 Patienten vor. 39 Patienten waren mit der Dosis von 2,5 mg Tritace täglich gut eingestellt, bei 50 war eine Dosiserhöhung auf 5 mg notwendig, und 15 Patienten benötigten eine Kombination mit Munobal. Zum Ende der Studie (im Median nach 368 Tagen war bei 67 Patienten der diastolische Blutdruck unter 90 mm Hg, bei 34 bestand eine Grenzwert-Hypertonie und bei 3 noch eine milde Hypertonie. Die Einstellung der Hypertonie wurde vom Prüfer bei 80 Patienten als "sehr gut", bei 13 als "gut", bei 8 als "befriedigend", und bei 2 als "genügend" eingestuft. Nüchternblutzucker, HbA1c und Glukosurie verbesserten sich signifikant. Der Serumkreatininspiegel nahm gering, aber signifikant ab. Während bei Studienbeginn bei 38 % der Patienten eine Mikroalbuminurie bestand, waren es nach 12 Monaten nur mehr 17 %. Unerwünschte Ereignisse traten bei 9 Patienten (7,5 % auf, 3 davon hatten mehr als ein unerwünschtes Ereignis: Husten (5, Orthostase (2, Nausea (1, Flush (1, Cephalea (1; bei 2 Patienten wurde Tritace

  17. Echokardiographie aktuell: Herzinsuffizienz bei mechanischer Aortenklappenprothese

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Glaser F

    2007-01-01

    Full Text Available bVorgeschichte/bbr Bei einem 75jährigen Patienten wurde vor 10 Jahren eine 4fach-Bypassoperation und ein mechanischer Aortenklappenersatz (Tecna 21 mm bei koronarer Dreigefäßerkrankung und schwerer Aortenstenose durchgeführt. Seit damals ist eine mäßig reduzierte linksventrikuläre Pumpfunktion bekannt, mit einer Auswurffraktion von 40 % und ausgedehnter posterolateraler und lateraler Akinesie (Abb. 1, 2. Als kardiovaskuläre Risikofaktoren liegen ein inzwischen insulinpflichtiger Diabetes, eine Hypertonie und stattgehabter Nikotinabusus vor. Im Jahr 2004 wurde wegen mäßiger Angina pectoris-Beschwerden eine Koronarangiographie durchgeführt, wobei ein Verschluß des LIMA-Bypasses zum LAD und ein Verschluß eines Venenbypasses zu einem marginalen Ast des Ramus circumflexus nachgewiesen wurde. Der LIMA-Verschluß war allerdings nicht sehr bedeutend, da ein gut funktionierender Venenbypass zum Diagonalast auch den peripheren LAD gut mitversorgt. Die therapeutische Konsequenz war konservativ. Die laufenden kardiologischen Kontrollen, einschließlich regelmäßiger Echokardiographie, wurden vom niedergelassenen Internisten durchgeführt. Der echokardiographische Befund hatte sich über die Jahre nicht verändert. Das Management der Risikofaktoren und die Herzinsuffizienztherapie wurden von seiten des Internisten vorbildlich durchgeführt, bis vor kurzem war der Patient mit seiner mäßig eingeschränkten Leistungsfähigkeit zufrieden.br bDas aktuelle kardiale Problem/bbr In den vergangenen Monaten kam es zu zunehmender Herzinsuffizienzsymptomatik mit Müdigkeit und Leistungslimitierung durch Dyspnoe ohne wesentliche Angina pectoris, entsprechend NYHA III–IV. Echokardiographisch fanden wir bezüglich der Linksventrikelfunktion den oben beschriebenen Befund. Von seiten der diastolischen Parameter fand sich ein nach allen Kriterien „restriktives“ Muster entsprechend einem erhöhten linksventrikulären Füllungsdruck (Abb. 3, 4 und dazu

  18. Biomonitoring of persons living in areas with high concentrations of mercury, arsenic and antimony in soil. Goals and methods; Biomonitoring-Untersuchung bei Personen in Wohngebieten mit erhoehten Bodenwerten an Quecksilber, Arsen und Antimon. Vorstellung und Studiendesign

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gebel, T. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. Allgemeine Hygiene; Schaefer, J. [Mainz Univ. (Germany). Inst. fuer Medizinische Mikrobiologie und Hygiene; Beuermann, I. [Mainz Univ. (Germany). Inst. fuer Medizinische Mikrobiologie und Hygiene; Platen, H. von [Mainz Univ. (Germany). Inst. fuer Geowissenschaften; Dunkelberg, H. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. Allgemeine Hygiene

    1995-07-01

    In the northern part of palatinate country in Germany (Nordpfaelzer Bergland; Rheinland-Pfalz) intense mercury activity had been situated beginning in the 15th century extending partly up into the 20th century. Nowadays in many cases former dump grounds of rubble caused by the mercury mining activities are used for agricultural and housing purposes. In soil material of these areas the natural background contents up to strongly elevated levels were found for mercury, arsenic and antimony. In the housing area soil concentrations (per dry matter) of less than 0,5 mg/kg up to 1364 mg/kg mercury, less than 2 mg/kg up to 605 mg/kg arsenic and less than 0,5 mg/kg up to 776 mg/kg antimony were detected. Mercury, arsenic and antimony are strongly bound to be ore in sulfidic forms of cinnabar or fahlore (gray copper) causing a bad availability. The concentration variance of the detected element levels is immense even relating to little spaces because of an inhomogenous distribution of the rubble; highly contaminated grounds can be found beneath not contaminated ground. A biomonitoring study is presented in which 219 exposed residents are involved. They are examined concerning a possible incorporation of the elements mentioned above. The proceeding of the study, the way of data collection, and the amnestical approach are discussed. This study ist compared to similar studies. (orig.) [Deutsch] Im Nordpfaelzer Bergland wurde vom 15. bis teilweise ins 20. Jahrhundert intensiv Quecksilberbergbau betrieben. Vielfach befinden sich landwirtschaftlich genutzte Flaechen und Wohngebiete auf oder neben Abraumhalden des ehemaligen Quecksilberbergbaus. In diesen Regionen fand man im Boden fuer das Schwermetall Quecksilber und die metalloide Arsen und Antimon von den natuerlichen Hintergrundkonzentrationen bis hin zu stark erhoehten Werten. In Wohngebieten waren dies bei Quecksilber weniger als 0,5 mg/kg Boden (Trockensubstanz) bis zu 1364 mg/kg, bei Arsen weniger als 2 mg/kg bis zu 605 mg

  19. Mit kokkeri

    DEFF Research Database (Denmark)

    Ejlersen, Søren; Lorang, Louisa

    MIT kokkeri er resultatet af et samarbejde mellem Komiteen for Sundhedsoplysning, Institut for Uddannelse og Pædagogik/Aarhus Universitet og Haver til Maver. Projektet støttes af Nordea-fonden. Bag kogebogens mange opskrifter står en række erfarne madeksperter bestående af Søren Ejlersen, Louisa ...

  20. Physiologische Grundlagen der Arbeitsteilung bei der Honigbiene (Apis mellifera L.)

    OpenAIRE

    Franz, Karoline

    2007-01-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden verschiedene Aspekte der physiologischen Grundlagen der Arbeitsteilung bei der Honigbiene untersucht. Besondere Beachtung fand dabei die Untersuchung des biogenen Amins Tyramin, welches die gustatorische Empfindlichkeit von Bienen moduliert und dadurch, unter Zugrundelegung der Schwellenhypothese, einen wichtigen Einfluss auf die Arbeitsteilung hat. Mit Hilfe immunhistologischer Färbungen von Gehirnschnitten wurde die Verteilung des biogenen Amins Tyramin sow...

  1. Fälschungsschutz mit RFID-Technologie

    OpenAIRE

    Staake, Thorsten; Thiesse, Frederic; Fleisch, Elgar

    2004-01-01

    Produktfälschungen stellen ein massives ökonomisches Problem dar. Technische Verfahren zum Schutz vor Fälschungen gewinnen bei Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Vielversprechend ist in diesem Zusammenhang der Einsatz der RFIDTechnologie. Kombiniert mit einer geeigneten lT Infrastruktur lassen sich Mechanismen entwickeln, deren Sicherheitsniveau den Anforderungen flexibel angepasst werden kann und die eine automatisierte Überprüfung auf Echtheit ermöglichen.

  2. ß-Laktamasen mit breitem Wirkungsspektrum

    OpenAIRE

    Witte, Wolfgang; Mielke, Martin

    2003-01-01

    Als extended spectrum β-Laktamasen (ESBL) wurden ursprünglich plasmidkodierte Enzyme der Ambler-Klassifizierung A und D bezeichnet, die aufgrund von Aminosäureaustauschmutation( en) auch Cephalosporine der 3. und 4.Gruppe hydrolysieren. Die erweiterte Definition schließt β-Laktamasen der Klasse C sowie Carbapenemasen (vorwiegend Metallo-β-Laktamasen der Klasse B) mit ein.ESBL der Gruppe A wurden bei Enterobacteriaceae erstmals 1988 in Frankreich bekannt.Seither gibt es eine fortlau...

  3. Kurz zum Klima: Solarstromboom mit Nebenwirkungen

    OpenAIRE

    Johann Wackerbauer; Jana Lippelt

    2012-01-01

    Die deutsche Solarstrombranche befindet sich in einer Phase der Marktbereinigung. Der Sonnenstromboom geht mit Überkapazitäten bei den Herstellern von Solarzellen und Modulen und fallenden Preisen einher. Trotz einer großzügigen Förderung gerät die als Zukunftsindustrie bezeichnete deutsche Photovoltaikindustrie in eine Absatzkrise und die Förderung der Photovoltaik in Deutschland erweist sich als industriepolitisches Debakel: Während die asiatischen Produzenten gezielt ihre Marktanteile ausb...

  4. Leberversagen bei Sepsis und Multiorganversagen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kapral C

    2005-01-01

    Full Text Available Eine Störung der Leberfunktion wird bei etwa 20–25% der Patienten mit Organversagen im Rahmen einer schweren Entzündungsreaktion beobachtet. Obwohl der klinische Parameter hierfür – der Anstieg des Bilirubins – in der Regel erst nach Funktionsstörungen anderer Organe auftritt, zeigen sehr sensitive Nachweismethoden einer hepatalen Dysfunktion wie die Indozyangrünclearance, daß die Leberbeteiligung ein sehr frühes Ereignis darstellt. Ursache für die Funktionseinschränkung der Leber sind vor allem Zytokine, die großteils direkt in der Leber selbst auf die verschiedenen Stimuli (Endotoxine, Hypoxie usw. freigesetzt werden. Spezifische Therapiemaßnahmen zur Verbesserung der Leberfunktion stehen dem Kliniker derzeit nicht zur Verfügung. Es gilt auch hier der Grundsatz, daß durch eine frühzeitige Herdsanierung und effektive Kreislauftherapie die Zytokinaktivierung möglichst gering gehalten werden soll, um damit auch Organtoxizitäten zu vermindern. Die zur Verfügung stehenden, kreislaufaktiven Substanzen zeigen eine individuell nur schwer voraussagbare, sehr unterschiedliche Wirkung auf Kreislauf und Funktion der Leber. Einzig Adrenalin dürfte aufgrund der vorliegenden Untersuchungen eine eher ungünstige Wirkung haben und sollte daher nicht zur Anwendung kommen. In der letzten Zeit konnten jedoch durch neue Maßnahmen erste klinische Erfolge nachgewiesen werden, bzw. im Tierexperiment eine Verbesserung der Leberfunktion beobachtet werden. So konnte durch Normalisierung der Blutzuckerkonzentration bei Patienten mit Sepsis eine Verbesserung der Mortalität und auch Verbesserung der mitochondrialen Funktion von Leberzellen beobachtet werden. Durch die Gabe von N-Acetylcystein wurde in Studien an kleinen Fallzahlen eine günstige Wirkung beobachtet, größere Studien werden hier Klarheit schaffen. Ebenfalls in klinischer Erprobung ist die orale Gabe von Gallensäuren, die den Gallensäuregehalt des Darmes erhöhen und damit die

  5. Beeinträchtigungen der visuellen Wahrnehmungsleistungen von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsauffälligkeiten

    OpenAIRE

    Werpup, Lina

    2016-01-01

    Visual perception is an important cognitive ability with major influence on child development. To support the results of studies published previously the visual perceptual abilities of children suffering from dyslexia, dyscalculia, and developmental coordination disorder as well as children that had a perinatal or early childhood stroke are compared. Different models of visual perceptual processing exist. The present work refers to Frostig´s three level model describing visual perception as a...

  6. Familienplanung, Lebensverhältnisse und Lebensauffassungen von Wöchnerinnen mit drei und mehr Kindern

    OpenAIRE

    Zapf, Andreas

    2010-01-01

    The context of the „Study on childbearing preferences and population growth” (1998-2000) enabled detailed and, in particular, differentiated investigation of the attitude of women in childbed who have three or more children towards work-life-balance and, in addition, of the practical division of labour in families. The specific, comparative consideration of new and old federal states delivered interesting results. Noticeable at this was the significantly differing satisfaction with the own li...

  7. Schule des Staunens. Lernen und Forschen mit Kindern [Kapitel 1-3

    OpenAIRE

    Ansari, Salman

    2009-01-01

    [Der Autor] möchte in diesem Buch Eltern und Lehrern einen Einstieg in eine andere Schulpraxis vermitteln, die vor dem Hintergrund der Vielseitigkeit von Wahrnehmung und Reflexion ein gemeinsames entdeckendes Lernen und Üben integriert. … In der Tat ist das schulische Lernen vornehmlich kognitiv ausgerichtet. Diese Beschränkung betrachtet letzten Endes Kinder als körperlos. … Die räumliche Begrenztheit, der Mangel an materieller Ausstattung und fachlichen Ressourcen in vielen Schulen erschwer...

  8. Kindern das Wort Geben ein interkulturell-kreativer Arbeitsansatz, aufgezeigt an der Arbeit mit tibetischen Migrantenkindern

    Science.gov (United States)

    Rabkin, Gabriele

    2001-03-01

    Promotion of creativity in the cause of peace and international understanding is a fundamental part of the UNESCO programme to build a culture of peace. A central aspect of this undertaking consists in encouraging children to express themselves freely on this subject in writing and art. An approach has been developed to stimulate children's creativity and to create a link between creative expression and education for intercultural understanding. This article is divided into two parts. The first explains the pedagogical and psychological concepts behind this approach. The second describes a project in which these concepts were applied. It focuses on a minority dispersed over many parts of the world, namely children of Tibetan families. The description is accompanied by commentaries of the Fourteenth Dalai Lama, arising from a personal audience granted to the author in 1999.

  9. Stationär-psychiatrische Behandlung von Müttern mit ihren Kindern

    OpenAIRE

    Hartmann, Hans-Peter

    2001-01-01

    Ausgehend von der postpartal deutlich erhöhten Inzidenz psychiatrischer Erkrankungen werden zunächst die Risikofaktoren von Wochenbettdepression und Wochenbettpsychose einschließlich kultureller Mitbedingungen beschrieben. Anschließend werden unter präventivmedizinischen Gesichtspunkten die Gründe für eine gemeinsame Aufnahme von Mutter und Kind dargestellt und durch ein klinisches Beispiel illustriert. Die psychotherapeutisch und pädagogisch orientierten Vorgehensweisen im Rahmen der Durchfü...

  10. Untersuchung zur pharmakokinetischen Interaktion zwischen Budesonid und Metronidazol bei gesunden Freiwilligen

    OpenAIRE

    Röck, Daniel

    2009-01-01

    Das CYP3A-Enzym spielt eine wichtige Rolle bei der oxidativen Metabolisierung von Arzneimitteln. Die Hälfte der Arzneimittel, die heutzutage im Einsatz sind, werden durch das CYP3A-Enzym metabolisiert. Aufgrund von neuen Fallberichten könnte die zusätzliche Gabe von hochdosiertem Metronidazol in Verbindung mit erhöhten Plasmakonzentrationen von CYP3A-Substraten stehen. Zum Beispiel profitieren Patienten mit perianalen Fisteln bei Morbus Crohn von einer Behandlung mit hochdosiertem Metronidazo...

  11. Retrospektive Erfassung mikrobiologischer und klinischer Daten sowie der Behandlungsergebnisse von Dakryocystitis und Canaliculitis bei pädiatrischen und erwachsenen Patienten der Universitäts-Augenklinik München in den Jahren 1990-1998

    OpenAIRE

    Rodt, Susanne

    2002-01-01

    Infektionen der Tränenwege können sowohl bei Kindern als auch beim Erwachsenen zum Problemfall in der niedergelassenen Praxis werden. Stenosen und Tränenstau, welche sich vor allem an den physiologischen Engstellen der Tränenwege entwickeln, bieten ideale Bedingungen für ein Bakterienwachstum. Es kann selbst bei adäquater Therapie oft zu langwierigen und rezidivierenden Verläufen kommen. Probleme treten vor allem dann auf, wenn ohne entsprechenden Erregernachweis antibiotisch behandelt wird o...

  12. Immunologisches Reaktionsvermögen als Indikator für Belastungen bei der Milchkuh

    OpenAIRE

    Träbing, Claudia

    2006-01-01

    Mit ansteigenden Jahresmilchleistungen werden die Kühe einer hohen metabolischen Belastung ausgesetzt, die bei einer suboptimalen Gestaltung der Lebensbedingungen mit einer Erhöhung der Inzidenzrate von Faktorenkrankheiten einhergehen kann. Im Vordergrund der Untersuchungen stand die Frage, inwieweit metabolische Belastungszustände von Milchkühen in der Phase des Puerperiums und in Abhängigkeit von der Milchleistung sowie Belastungen durch eine klinische Erkrankung zu Beginn der Laktation mit...

  13. Barrier-free public transport in the Stuttgart region. Results of a round table with disabled persons on entrance to S-Bahn carriages; Barrierefreiheit im oeffentlichen Personennahverkehr (OePNV) in der Region Stuttgart. Ergebnisse eines Runden Tisches mit Betroffenen zum Problembereich Fahrzeugzugang bei S-Bahnen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pauls, K. (ed.)

    2001-06-01

    diskutieren. Dr. Witgar Weber stellte in seinem Vortrag die Aufgaben des VRS im Bezug auf den oeffentlichen Nahverkehr vor. Nils Himmelmann, der im Auftrag des VRS Loesungsmoeglichkeiten des Spalt- und Hoehenproblems beim S-Bahn-Zugang erarbeitet, eroerterte in seinem Vortrag den Stand seiner Arbeit. Als Ergebnis des Runden Tisches wurde ein Anforderungsprofil earbeitet, in dem die praeferierten Massnahmen der Betroffenen fuer eine barrierefreie Nutzung herausgestellt wurden. Fuer das S-Bahn-Netz der Region Stuttgart fordern sie eine partielle Bahnsteigerhoehung - in Ausnahmefaellen kommt auch eine dynamische partielle Erhoehung in Betracht, naemlich dann, wenn die Lademassueberschreitung eine statische Erhoehung nicht zulaesst. Beide Loesungen sollen kombiniert werden mit ausfahrbaren Trittstufen an den Fahrzeugen, um neben dem Hoehenproblem auch das Spaltproblem zu ueberbruecken. Zwingend erforderlich ist die fruehzeitige Einbindung Behinderter und anderer in ihrer Mobilitaet eingeschraenkter Personen in die Planung und zwar bei allen Neuplannungen von Strecken, Haltestellen und bei der Nachruestung bestehender Haltestellen. Damit werden konkrete Probleme sofort sichtbar, und bei einer Beruecksichtigung der Anforderungen von Beginn der Planung an, kann der Mehraufwand an Kosten fuer Nachruestungen eingespart werden. (orig.)

  14. {sup 31}P-MR spectroscopy of all regions of the human heart at 1.5 T with acquisition-weighted chemical shift imaging; P-MR-Spektroskopie aller Wandabschnitte des menschlichen Herzens bei 1,5 T mit akquisitionsgewichteter Chemical-shift-Bildgebung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koestler, H.; Beer, M.; Buchner, S.; Sandstede, J.; Pabst, T.; Kenn, W.; Hahn, D. [Wuerzburg Univ. (Germany). Abt. fuer Roentgendiagnostik; Landschuetz, W.; Kienlin, M. von [Wuerzburg Univ. (Germany). Physikalisches Inst.; Neubauer, S. [Dept. of Cardiovascular Medicine, John Radcliffe Hospital, Oxford (United Kingdom)

    2001-12-01

    Phasenkodierschritte. Als Wichtungsfunktion des AW-CSI wurde eine Hanningfunktion verwendet, die zu 7 Mittelungen in der Mitte und 0 in den Ecken des k-Raums fuehrte und die gleiche Aufloesung wie das CSI ergab. Die Auswertung erfolgte in jewells identisch positionierten Voxeln in Septum, Vorder-, Seiten- und Hinterwand. Ergebnisse: Die Signal-zu-Rausch-Verhaeltnisse waren bei AW-CSI fuer PCr um 1,3 und fuer ATP um 1,4 hoeher. Fuer AW-CSI waren die PCr/ATP-Verhaeltnisse um einen Faktor 1,2 - 1,3 hoeher und zeigten in allen untersuchten Regionen eine kleinere Standardabweichung. Das mittlere PCr/ATP-Verhaeltnis der AW-CSI-Sequenz war in Septum, Seiten- und Hinterwand praktisch identisch (1,72 - 1,76), waehrend in der Vorderwand ein hoeherer Wert (1,9) bestimmt wurde. Schlussfolgerungen: Die deutlich reduzierte Kontamination aus Nachbarvoxeln fuehrt bei AW-CSI zu einer Verbesserung des Signal-zu-Rausch-Verhaeltnisses und zu einer genaueren Bestimmung des PCr/ATP-Verhaeltnisses im Vergleich zu CSI mit gleicher Aufloesung. AW-CSI ermoeglicht so die {sup 31}P-Spektroskopie von Seiten- und Hinterwand des menschlichen Herzens bei 1,5 T. (orig.)

  15. Comparison of contrast-enhanced MR angiography of the aortoiliac vessels using a 1.0 molar contrast agent at 1.0T with intra-arterial digital subtraction angiography; Ergebnisse der kontrastverstaerkten MR-Angiographie der aortoiliakalen Gefaesse mit einem 1-molaren Kontrastmittel bei 1,0 T; Vergleich zur i.a. DSA

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mohrs, O.K. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Cardioangiologisches Centrum Bethanien, Frankfurt/Main (Germany); Oberholzer, K.; Bernhard, S.; Kalden, P.; Thelen, M.; Kreitner, K.F. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Krummenauer, F. [Inst. fuer Med. Biometrie, Epidemiologie und Informatik, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Neufang, A. [Klinik fuer Herz- und Thoraxchirurgie, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany)

    2004-07-01

    Purpose: To evaluate the diagnostic accuracy of contrast-enhanced MR angiography (CE-MRA) using a 1.0 molar contrast agent at 1.0 T for the diagnosis of abdominal aortic aneurysms and stenoses of renal or iliac arteries in comparison to intraarterial digital subtraction angiography (DSA). Materials and Methods: A total of 19 patients with the suspicion of abdominal aortic aneurysm or stenosis of renal or iliac arteries were examined with CE-MRA at 1.0 T. Intra-arterial DAS served as reference in all cases. After test bolus tracking, 10 or 8 ml of the 1.0 molar contrast agent Gadobutrol corresponding to a dose of 0.1-0.15 mmol/kg bw were injected and imaging performed using a FLASH-3D sequence. To evaluate the interobserver-variability, the blinded images were analyzed by two radiologists. Besides the rating of overall image quality on a 4-point-scale, the images were evaluated for aneurysms and arteriosclerotic lesions with a stenosis of < 50% or > 50% or occlusion. Results: A total of 144 segments were analyzed. The mean value of the CE-MRA image quality was 3.4 on a 4-point scale. The sensitivity of CE-MRA in depicting relevant pathological findings was 96% and the specifity 99%. The positive predictive value was 96% and the negative predictive value 99%. Inter-observer variability was low with a kappa value of 0.82. Conclusion: CE-MRA using a 1.0 molar contrast agent at 1.0 Tenables an excellent diagnosis or exclusion of pathologies of the aortoiliac vessels. (orig.) [German] Ziel: Vergleich der MR-Angiographie (ce-MRA) der aortoiliakalen Gefaesse unter Verwendung eines 1-molaren, paramagnetischen Kontrastmittels bei 1,0 T zur intraarteriellen digitalen Subtraktionsangiographie (i.a. DSA). Material und Methoden: Es wurden 19 Patienten mit Verdacht auf ein infrarenales Aortenaneurysma bzw. eine Stenose der Nieren- oder Iliakalarterien untersucht. Die Messungen erfolgten bei 1,0 T unter Verwendung des 1-molaren, paramagnetischen Kontrastmittels Gadobutrol

  16. Throbbing tinnitus in aberrant internal carotid artery aggravated by elevation of the jugular bulb. A case report; Pulsierender Tinnitus bei aberranter Arteria carotis interna in Kombination mit Hochstand des Bulbus venae jugularis. Kasuistik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wilhelm, T. [Inst. fuer Roentgendiagnostik, Klinikum der Technischen Univ. Muenchen (Germany); Kirsten, R. [Inst. fuer Roentgendiagnostik, Klinikum der Technischen Univ. Muenchen (Germany); Kau, R.J. [Hals-Nasen-Ohrenklinik und Poliklinik, Klinikum der Technischen Univ. Muenchen (Germany)

    1995-04-01

    Vascular anomalies in the middle ear are rarely observed. They cause no symptoms in the majority of cases, although some may be associated with tinnitus. The false diagnosis of glomus tumour may lead to considerable problems, if surgery is performed. It is therefore necessary that precise pre-operative data are obtained, preferably based on contrast-enhanced computerized tomography. Subsequent 2D and 3D image reconstructions provide further vascular findings regarding the topographic and anatomic factors involved and eliminate the need for invasive angiography of the carotid artery or retrograde jugular venography to make a firm diagnosis. (orig.) [Deutsch] Gefaessanomalien im Mittelohr sind selten. Meist sind sie asymptomatisch, koennen aber assoziiert sein mit Tinnitus. Die Fehldiagnose eines Glomustumors kann im Rahmen einer Operation zu gravierenden Problemen fuehren. Eine exakte praeoperative Abklaerung ist deshalb notwendig und sollte als Computertomographie mit Kontrastmittelgabe durchgefuehrt werden. Die anschliessende 2D- und 3D-Bildwiedergabe klaert die topographisch-anatomischen Gefaessbeziehungen und erlaubt somit die Diagnosestellung ohne die frueher durchgefuehrte invasive Carotisangiographie oder retrograde Jugularisvenographie. (orig.)

  17. Osteoporose bei Mb. Bechterew - neue Ansätze

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Obermayer-Pietsch B

    1999-01-01

    Full Text Available Eine axiale Osteoporose und daraus resultierende vertebrale Kompressionsfrakturen sind häufige Symptome eines Mb. Bechterew (MbB, Spondylarthritis ankylosans. Als ein möglicher genetischer Faktor der Osteoporose wurde eine Assoziation der Knochendichte (BMD mit BsmI- und FokI-Polymorphismen im Vitamin D-Rezeptor-(VDR-Gen publiziert. In der vorliegenden Studie wurden die Beziehungen zwischen diesen Polymorphismen, Knochenstoffwechsel, BMD und Aktivitätsindizes bei Patienten mit MbB untersucht. Bei 47 MbB-Patienten wurden Aktivitätsindizes und morphologische Parameter sowie BMD-Messungen (Dual-Röntgen-Absorptiometrie an Wirbelsäule und Schenkelhals im Vergleich zu 52 gesunden, altersgleichen Personen erhoben. Die Laborbestimmungen umfaßten biochemische Aktivitätsparameter, HLA-Typisierung sowie Knochenan- und -abbaumarker. Aus peripheren Leukozyten wurde genomische DNA präpariert und mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCR und anschließender FokI- und BsmI-Restriktion der VDR-Genotyp nach vorhandenen bzw. fehlenden Schnittstellen (f/b bzw. F/B bestimmt. Bei MbB-Patienten fand sich eine Osteoporose deutlich häufiger als in der Kontrollgruppe. Eine Zuordnung von Aktivitätsindizes, BMD und Knochenstoffwechselparametern zu den Genotypen zeigte bei männlichen MbB-Patienten sowohl eine Assoziation der WS-Knochendichte als auch der Entzündungsmarker mit FokI-, nicht jedoch mit BsmI-Genotypen des VDR. Die pathophysiologischen Mechanismen dieser Assoziation, insbesondere mit der entzündlichen Aktivität des Mb. Bechterew, sind noch ungeklärt. Eine frühzeitige Erfassung des Osteoporoserisikos bei MbB-Patienten mittels molekularbiologischer Tests könnte eine rechtzeitige Prophylaxe und Therapie dieser Komplikation ermöglichen.

  18. Randomisierte, doppelblinde, Placebo-kontrollierte Studie zur kontinuierlichen, lokalen Dexamethason-Applikation als "Rettungstherapie" bei hochgradigem Hörsturz

    OpenAIRE

    Plontke, S; Löwenheim, H; J. Mertens; Weidner, A.; Meisner, C; Zimmermann, R.; Preyer, S; Koitschev, A; Zenner, HP

    2007-01-01

    Einleitung: Die Prognose für die Erholung der Hörschwelle nach erfolgloser, systemischer Therapie bei hochgradigem Hörsturz ist unbefriedigend. Bei der lokalen Medikamentenapplikation an das Innenohr können höhere Medikamentenspiegel im Innenohr erreicht und Nebenwirkungen einer systemischen Therapie vermieden werden.Methode: Im Rahmen einer randomisierten, Placebo-kontrollierten, Doppelblind-Studie wurde bei 23 Patienten mit akutem, idiopathischem, hochgradigem Hörverlust oder akuter Surdi...

  19. Experimentelle erzeugung der immun. Insulitis bei mausen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Okada,Soji

    1976-04-01

    Full Text Available Experimentelle Produktion der Immun-Insu1itis wurde aufgrund der aktiven Immunisierung der Mause vom dd-Stamm durch wiederholte Gabe vom rekristallisierten Rinderinsulin im Abstand von 4 Wochen unternommen. Wahrend der Zeitdauer vom 3. Tag bis zur 28. Woche nach der ersten Sensibilisierung wurden serologische sowie histo1ogische Untersuchungen an diesen Tieren vorgenommen. Dabei ergaben sich fo1gende Befunde: (1 Die Immunlnsulitis kam bei allen von 58 Fallen bis zu 16 Wochen nach dem Sensibilisierungsbeginn nicht zur Erscheinung, und trat bei 2 von 8 Fallen erst in der 20. Woche und dann bei 3 von 8 Fallen in der 28. Woche in die Erscheinung. (2 Kein signifikanter Unterschied bestand in Hinsicht des insulinverbindenden Antikorpertiters im Blut zwischen den Fallen mit und ohne Immun-Insulitis in der 20. Woche sowie in der 28. Woche. (3 1m Zeitlauf gab es aber eine gute Koinzidenz zwischen der Entstehung der Immun-Insulitis und der Herabsetzung des Antikorpertiters im Blut. (4 Untersuchungen des Pankreas mit Hi1fe der direkten Fluoreszenz-Antikorpermethode ergaben keine erkennbare spezifische Fluoreszenz innerhalb der Langerhansschen Inseln. Diese Untersuchungsergebnisse liefern der Ansicht einen Beweis, da~ die Insulitis, die fUr den mensch1ichen Diabetes mellitus spezifisch ist, mindestens zum Teil durch einen immuno1ogischen Mechanismus entstehen konnte.

  20. Positron emission tomography in urological cancer; Positronenemissionstomographie bei urologischen Tumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wit, M. de [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. Onkologie/Haematologie, Medizinische Klinik; Kotzerke, J. [Universitaetsklinikum Ulm (DE). Radiologie III (Nuklearmedizin)

    2000-09-01

    In staging cancer of the urinary bladder, the kidneys and the prostate and of testicular cancer there is a need for detecting tumor involvement of the lymph nodes to avoid surgical exploration. Positron emission tomography (PET) using fluorodeoxyglucose (FDG) can detect tumorous lymph nodes (sensitivity: 70%, specificity: 85%) which is helpful for several patients. In carcinoma of the prostate, other radiotracers than FDG (e.g. C-11-choline) might be more sensitive to detect tumorous lymph nodes. Up to now no diagnostical benefit of PET in germ cell tumors could be demonstrated in the published small series. In principle FDG-PET is useful in diagnosis of recurrence. In germ cell cancer FDG-PET seems to identify effectively persistent vital tumor tissue after chemotherapy. A multicenter study was initiated to demonstrate the potential of FDG-PET in a sufficient number of patients with germ cell tumor. (orig.) [German] Bei Harnblasen-, Nieren-, Prostata- und Hodenkarzinomen besteht aus klinischer Sicht ein Bedarf an verbessertem Lymphknoten-Staging, um die operative Evaluation zu vermeiden. Die Positronenemissionstomographie (PET) mit Fluordeoxyglukose (FDG) kann daher im Einzelfall bei Harnblasen- und Nierenkarzinomen hilfreich sein (bei Sensitivitaet um 70% und Spezifitaet um 85%). Beim Prostatakarzinom koennten sich andere Radiotracer (z.B. C-11-Cholin) bei der Detektion von tumoroesen Lymphknoten ueberlegen erweisen. Bei Keimzelltumoren konnte ein Nutzen der PET im primaeren Staging bei den bisher publizierten kleinen Studien nicht nachgewiesen werden. Fuer die Rezidivdiagnostik ist bei den genannten Tumoren aus grundsaetzlicher Ueberlegung der Einsatz von DFG-PET sinnvoll. Die Erkennung von vitalem malignen Tumorgewebe nach Chemotherapie erscheint bei Keimzelltumoren mit FDG-PET weitgehend sicher zu gelingen. Eine multizentrische Studie wurde begonnen, die hierueber Aufschluss geben wird. (orig.)

  1. Osteoporose bei Spondylitis ankylosans - Einfluß von Lebensgewohnheiten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Aglas F

    2004-01-01

    Full Text Available Krankheitsbedingte Artefakte können bei der SpA (Spondylitis ankylosans; Mb. Bechterew die Sensitivität einer Knochendichtemessung im Lumbalbereich beeinträchtigen. Das bei dieser rheumatischen Erkrankung bekannte Osteoporoserisiko ist neben genetischen Faktoren und Entzündungsmechanismen auch von verschiedenen exogenen Einflüssen abhängig. An 47 SpA-Patienten wurde mittels DEXA eine vergleichende Knochendichtemessung (BMD an der Hüfte (Schenkelhals und Ward'sches Dreieck sowie im Bereich der Wirbelsäule (L1-L4 vorgenommen. Zusätzlich erfolgte eine Erhebung der Lebens-Ernährungsgewohnheiten der SpA-Patienten in bezug auf die BMD, um exogene Einflüsse erfassen zu können. Die Knochendichtemessungen ergaben an der LWS wesentlich häufiger eine BMD im Normbereich als am proximalen Femur. Besonders deutliche Unterschiede traten im höheren Lebensalter auf, bei dem aufgrund von Kalzifizierungsvorgängen und Syndesmophyten an der LWS fälschlicherweise eine Dichtezunahme vorgetäuscht wird. Es kann daher bei SpA empfohlen werden, die wesentlich sensitivere Dichtemessung am Schenkelhals durchzuführen. Die über einen Zeitraum von 3 Jahren beobachteten, signifikant erhöhten, medianen CRP-Spiegel zeigen, daß eine permanente Aktivierung von Entzündungsprozessen bei SpA auch einen negativen Faktor betreffend des Knochenmasseverlustes darstellt. Die Analyse der Lebensgewohnheiten ergab, daß SpA-Patienten mit normaler BMD ausnahmslos regelmäßig kalziumreiche Nahrungsmittel zu sich nehmen; bei verminderter BMD wurde in der Mehrheit ein fehlender Konsum an Milchprodukten beobachtet. Leider war auch mit abnehmender BMD eine Verminderung der bei SpA empfohlenen Bewegungsübungen festzustellen. Aufgrund der Resultate ergibt sich eine generelle Empfehlung zu regelmäßigen Bewegungsübungen plus Osteoporosediät bei allen Bechterew-Patienten.

  2. Vorbereitung auf die Familienbildung mit donogener Insemination - die Bedeutung edukativer Gruppenseminare

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Thorn P

    2006-01-01

    Full Text Available Der edukative Anteil von Beratung wird häufig vernachlässigt. Dieser Artikel berichtet über einen edukativen Gruppenansatz für die Vorbereitung von Patienten, die eine donogene Insemination in Deutschland beabsichtigen oder bereits in Behandlung sind. Die Struktur, der Ablauf und der Inhalt dieser Gruppenseminare sowie eine Zusammenfassung zweier Studien werden beschrieben. Diese Studien weisen auf, daß der edukative Ansatz und das Gruppensetting empfohlen werden können, um Selbstsicherheit im Umgang mit der donogenen Insemination und der Aufklärung von Kindern und Nahestehenden zu erlangen.

  3. Vergleich der Verschlussmöglichkeiten fetoskopisch erzeugter Amnionmembrandefekte mit dezellularisierter humaner Amnionmembran und Kollagen

    OpenAIRE

    Rieder, Susanne

    2009-01-01

    In der vorliegenden Studie wurde die Effektivität extrazellulärer Matrizes bei ihrer Verwendung zum Verschluss von fetoskopisch erzeugten Amniondefekten getestet. Verglichen wurde humane dezellularisierte Amnionmembran mit handelsüblicher Kollagenmatrix. Acht trächtige Kaninchen mit insgesamt 74 Amnionsäcken wurden am 23. Trächtigkeitstag einer Laparotomie und anschließenden Fetoskopie unterzogen. Die mit dem Endoskop gesetzten Amnionmembrandefekte wurden den beiden Verschlussmethoden deze...

  4. Quantitative Datenanalyse: Arbeiten mit SPSS Statistics : Eine Einführung

    OpenAIRE

    Hoidn, Sabine

    2012-01-01

    Bei diesem Buch handelt es sich um eine verständliche Einführung in das Arbeiten mit dem quantitativen Datenanalyseprogramm SPSS Statistics. Die Studierenden setzen sich mit den Grundlagen zum Arbeiten mit SPSS Statistics auseinander, können selbständig eine SPSS Statistics-Datei erstellen, Daten einlesen, zusammenfügen und modifizieren, erfasste Daten managen und die gebräuchlichsten tabellarischen und grafischen Grundauswertungen sowie Analyseverfahren durchführen und interpretieren. Au...

  5. Grenzen der interventionellen Kardiologie bei alten Hochrisikopatienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Remondino A

    2006-01-01

    Full Text Available Junge Patienten mit koronarer Herzkrankheit profitieren meistens von einer Revaskularisierung in bezug auf Symptomfreiheit und Prognose. Beim älteren Patienten sind Vorteile und Risiken im Hinblick auf eine koronare Intervention verglichen mit einer medikamentösen Therapie anders zu gewichten. Um das Risiko einer perkutanen koronaren Intervention (PCI beim mindestens 80jährigen besser einschätzen zu können, gibt es ein Nomogramm, das Begleiterkrankungen und funktionellen Status mit einbezieht. Zudem müssen wir uns vergegenwärtigen, daß bei 80jährigen die Lebensqualität wohl ebenso wichtig, wenn nicht wesentlicher ist als die "Langzeit"-Prognose. Es konnte gezeigt werden, daß eine invasive Strategie bei älteren Patienten mit symptomatischer koronarer Herzkrankheit, im Gegensatz zur alleinigen medikamentösen Therapie, zu signifikant besserer Lebensqualität und zu vermehrter Beschwerdefreiheit führt. Beim Hochrisikopatienten mit ST-Hebungsinfarkt (STEMI hat ein invasives Prozedere die bessere Prognose als die Thrombolyse (immer im Bewußtsein, daß jede Therapieoption ein hohes Risiko aufweist. Der alte Patient im kardiogenen Schock hat eine schlechte Prognose. Allerdings gibt es zur Zeit widersprüchliche Angaben darüber, ob PCI von Vorteil sei. Beim Nicht-ST-Hebungsinfarkt (NSTEMI konnten klare Vorteile zugunsten der PCI gezeigt werden. Das Alter alleine ist demnach kein Grund, von einer PCI abzusehen. Allerdings kommt der Kombination von Alter und Begleiterkrankungen große Bedeutung zu. PCI kann eindrücklich zu einer Verringerung der Symptomatik und Verbesserung der Lebensqualität führen. Dies sollte alten Patienten nicht vorenthalten werden. Es ist wichtig, prognostische Vorteile genau zu analysieren und Risiken einer medikamentösen Therapie, Vorteile der PCI und das patientenspezifische Risiko der PCI sorgfältig zu evaluieren.

  6. Google Books - Abzocken mit Rechtsbeistand

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gerhard Ruiss

    2010-03-01

    Full Text Available Wie sieht es eigentlich mit den Rechten bei "Google Books" aus? Vor rund einem Jahr wurden zum ersten Mal die Pläne von Google zur Veröffentlichung aller jemals erschienenen Bücher auf der Internetplattform "Google Book Search" bzw. mittlerweile "Google Bücher" auch außerhalb der USA bekannt. Bis zu diesem Zeitpunkt hielt man in den meisten anderen Ländern den Konflikt amerikanischer Autoren und Verlage mit dem US-Netzdienstleister "Google" über die Veröffentlichungsrechte für einen inneramerikanischen Streit. Erst durch die gerichtliche Anordnung des mit der Streitbeilegung beschäftigten New Yorker Richters Denny Chin zur weltweiten Bekanntmachung der konkreten Pläne von Google im Februar 2009 zeigte sich das gesamte Ausmaß der Absichten Googles. Google hatte in einem gerichtlichen Vergleichsdokument ("Google Book Settlement", das von Chin genehmigt werden sollte, sämtliche im Buchhandel erhältliche und in Bibliotheken archivierte Buchtitel weltweit aufgelistet, um sie nach gerichtlicher Genehmigung im Volltext in seinem Büchersuchdienst abrufbar zu machen. Inklusive weiterer Veröffentlichungen und Verbreitungen der Bücher zu seinem Nutzen und Gewinn wie u.a. durch Downloads, Print-On-Demand-Ausgaben, E-Books, Datenbank-Einspeisungen u.v.a.m.

  7. Aminerge Signaltransduktion bei Insekten

    OpenAIRE

    Blenau, Wolfgang

    2006-01-01

    Biogene Amine sind kleine organische Verbindungen, die sowohl bei Wirbeltieren als auch bei Wirbellosen als Neurotransmitter, Neuromodulatoren und/oder Neurohormone wirken können. Sie bilden eine bedeutende Gruppe von Botenstoffen und entfalten ihre Wirkungen über die Bindung an eine bestimmte Klasse von Rezeptorproteinen, die als G-Protein-gekoppelte Rezeptoren bezeichnet werden. Bei Insekten gehören zur Substanzklasse der biogenen Amine die Botenstoffe Dopamin, Tyramin, Octopamin, Serotonin...

  8. Multiple Mittelwertvergleiche - parametrisch und nichtparametrisch - sowie α-Adjustierungen mit praktischen Anwendungen mit R und SPSS

    OpenAIRE

    Lüpsen, Haiko

    2014-01-01

    Die etwa 20 bekanntesten parametrischen und ca. 10 nichtparametrischen Verfahren für multiple Mittelwertvergleiche sowie ca. 20 Methoden für alpha-Korrekturen bei Paarvergleichen werden vorgestellt. Dabei stehen solche im Vordergrund, die in R und/oder in SPSS ohne großen Aufwand anwendbar sind. Es werden die Voraussetzungen der Verfahren besprochen sowie Lösungen mit R und SPSS ausführlich gezeigt.

  9. Internetseelsorge mit Jugendlichen

    OpenAIRE

    Schmiedt-Streck, Valburga

    2006-01-01

    Der Beitrag beschreibt die Nutzung des Internet von Kindern und Jugendlichen und ihre seelsorgliche Bedeutung. Er stellt das Internet als Lebensraum dar, in dem Kinder und Jugendliche Sinn, Halt und Orientierung finden. Der Schwerpunkt liegt dabei nicht auf Angeboten der Internetseelsorge, die als Fortsetzung vorhandener beraterischer Settings z. B. der Telefonseelsorge verstanden werden können. Vielmehr geht es um die Selbstorganisation der Jugendlichen und die Entwicklung von Resilienz als ...

  10. Bewegung bei Vorschulkindern: Empfehlungen und Wirklichkeit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Graf C

    2011-01-01

    Full Text Available Bewegung und körperliche Aktivität spielen insbesondere in der ganzheitlichen Entwicklung von Kindern eine wichtige Rolle. Heutzutage ist der kindliche Lebensstil allerdings von Bewegungsarmut und der Nutzung audiovisueller Medien geprägt. Bereits Kindergartenkinder sind überwiegend inaktiv bzw. verbringen viel Zeit mit Fernsehen. Eine mögliche Folge von mangelnder Bewegung können motorische Defizite darstellen. In eigenen Kollektiven schneiden mindestens 45 % der Kinder unterdurchschnittlich in den motorischen Hauptbeanspruchungsformen Koordination, Kraft und Schnelligkeit ab. Inwiefern sich dies langfristig auf die gesunde körperliche, aber auch geistige und emotionale Entwicklung der Kinder auswirkt, kann derzeit noch nicht beantwortet werden. Sicherlich unterstützen aber motorische Defizite ein Meidungsverhalten und den weiteren Rückzug aus der Bewegung sowie die Entwicklung von Übergewicht und Adipositas. Allgemein wird für Kinder in dieser Altersgruppe mindestens 2 Stunden tägliche Bewegungszeit sowie eine Reduktion der Fernsehzeit auf maximal 30 Min. empfohlen. Um diese Ziele zu erreichen bzw. zu unterstützen, sind effektive präventive Programme in den verschiedenen Lebensräumen der Kinder, Kindergärten, aber auch pädiatrischen Praxen etc. vonnöten. Bislang ist kein gesundheitsförderlicher/ präventiver „Königsweg“ bekannt, insbesondere nicht für Risikofamilien mit einem geringen sozioökonomischen Status und/oder Migrationshintergrund. Wichtig erscheinen aber die Förderung der intersektoralen Zusammenarbeit und ein Schwerpunkt in der Planung und Umsetzung auf Qualitätssicherung und Projektmanagement, um auch nachhaltig die Gesundheit der Kinder zu unterstützen.

  11. Virtual colonoscopy with multi-slice computed tomography; Virtuelle Koloskopie mit der Mehrschichtcomputertomographie. Vorlaeufige Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rust, G.-F.; Eisele, O.; Reiser, M. [Institut fuer Klinische Radiologie, Klinikum Grosshadern, Muenchen Univ. (Germany); Hoffmann, J.N.; Kopp, R.; Fuerst, H. [Chirurgische Klinik und Poliklinik, Klinikum der Univ. Muenchen (Germany)

    2000-03-01

    Subject: Using multi-slice computed tomography (MSCT) large body areas can scanned with high spatial resolution. In this study, MSCT was employed for virtual colonoscopy in various pathologies of the colon. Results: Nine polyps and four of five colon carcinomas were detected using MSCT virtual colonoscopy. In three patients with ulcerative colitis virtual coloscopy revealed morphological alterations compatible with this disease. In two of four patients with multiple diverticula of the colon the true extent of the disorder could be assessed in virtual colonoscopy. (orig.) [German] Fragestellung: Die Mehrschichtcomputertomographie (MSCT) vermag, grosse Organbereiche mit hoher raeumlicher Aufloesung zu untersuchen. Daher koennen auch fuer die virtuelle Koloskopie eine bisher nicht erreichbare Ortsaufloesung und Detailtreue erwartet werden. Die ersten Ergebnisse mit der MSCT-Koloskopie bei unterschiedlichen pathologischen Veraenderungen des Kolons werden vorgestellt. Ergebnisse: 4 von 5 Kolonkarzinomen konnten mit der virtuellen Koloskopie dargestellt werden. Bei 3 Patienten wurden mit der virtuellen Koloskopie typische Veraenderungen der Colitis ulcerosa dargestellt, wovon ein Patient die konventionelle Koloskopie nicht tolerierte. Bei 9 Patienten mit Kolonpolypen stimmten die virtuelle und konventionelle Koloksopie vollstaendig ueberein. Bei 4 Patienten mit Divertikulose war mit der virtuellen Koloskopie nur in 2 Faellen der Befund vollstaendig zu sichern. (orig.)

  12. Die Rolle von Mangan bei neurodegenerativen Erkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Aaron B. Bowman

    2014-03-01

    Full Text Available Mangan (Mn ist ein ubiquitäres essenzielles Spurenelement, das für normales Wachstum, Entwicklung und zelluläre Homöostase erforderlich ist. Exposition gegenüber hohen Mengen an Mn verursacht eine klinische Störung, die durch extrapyramidale Symptome gekennzeichnet ist und dem idiopathischen Parkinson-Syndrom (IPS ähnelt. Der vorliegende Übersichtsartikel konzentriert sich auf die Rolle verschiedener Transporter bei der Aufrechterhaltung der Mn-Homöostase im Gehirn sowie die aktuellen methodologischen Fortschritten bei der Echtzeitbestimmung des intrazellulären Mn-Gehalts. Wir geben außerdem einen Überblick über die Rolle von Mn beim IPS, diskutieren die Ähnlichkeiten (und Unterschiede zwischen Manganismus und IPS und den Zusammenhang zwischen α-Synuclein und Mn-bedingter Proteinaggregation sowie zwischen mitochondrialen Funktionsstörungen, Mn und PS. In weiteren Abschnitten des Übersichtsartikels behandeln wir den Zusammenhang zwischen Mn und der Huntington-Krankheit (HK mit Schwerpunkt auf der Funktion von Huntingtin und der möglichen Rolle einer veränderten Mn-Homöostase und der Toxizität von Mn bei HK. Wir schließen mit einer kurzen Übersicht über die mögliche Rolle von Mn bei der Entstehung der Alzheimer-Krankheit (AK, der Amyotropen Lateralsklerose (ALS und von Prionenerkrankungen. Wann immer möglich besprechen wir die mechanistischen Gemeinsamkeiten zwischen Mn-induzierter Neurotoxizität und neurodegenerativen Störungen.

  13. Lipidsenker bei Hypertonie - Was besagt die Evidenz?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Marte T

    2004-01-01

    Full Text Available Die Koexistenz von Risikofaktoren für atherosklerotische Prozesse, wie Hypertonie und Hypercholesterinämie, hat einen multiplikativen Effekt auf das Risiko kardiovaskulärer Ereignisse. Bislang wurden relativ wenige spezifische Daten zur Frage der Lipidintervention bei Hypertoniepatienten veröffentlicht. Post-hoc-Subgruppenanalysen der großen randomisierten kontrollierten Studien mit Statinen in der Primär- und Sekundärprävention lassen schließen, daß der relative kardiovaskuläre Benefit einer lipidsenkenden Behandlung bei normotensiven und hypertensiven Patientenpopulationen ähnlich ist. Dem Antihypertensive and Lipid-Lowering Treatment to Prevent Heart Attack Trial (ALLHAT-LLT war es nicht möglich, einen Einfluß einer Statintherapie auf die Gesamtmortalität einer hypertensiven Kohorte zu zeigen. Die schlechte Compliance im Statin-Arm und eine hohe Rate an Statin-Einnahme in der "Kontrollgruppe" waren für dieses negative Ergebnis verantwortlich. Das Anglo-Scandinavian Cardiac Outcomes Trial – Lipid Lowering Arm (ASCOT-LLA untersuchte den Effekt der cholesterinreduzierenden Therapie in der Prävention atherosklerotischer Ereignisse bei Hypertonikern mit Gesamtcholesterinkonzentrationen von 250 mg/dl. Hier war ein Benefit ersichtlich, die absolute Risikoreduktion für diese Patientenpopulation war jedoch gering. Bezüglich der Frage, ob Antihypertensiva einen klinisch signifikanten Effekt auf die Blutfette haben, sind einige Studien durchgeführt worden. Die verfügbaren Daten zeigen aber nur einen marginalen Effekt. Zusammengefaßt sollte die Statintherapie bei gleichzeitig vorhandener Hypertonie vornehmlich in der Sekundärprävention ein integraler Bestandteil der Behandlung sein. In der Primärprävention hingegen sollte die Entscheidung bezüglich Statintherapie vom individuellen Gesamtrisiko abhängig gemacht werden.

  14. Warum können Patientinnen mit Anorexia nervosa depressiv und trotzdem leistungsfähig sein? Die mögliche Bedeutung von emotionaler Suppression im Rahmen eines leistungsbetonten Experimentes.

    OpenAIRE

    Backe, Jonathan

    2015-01-01

    Patienten mit Major Depression (MD) zeigen bei Testungen mit emotional betonter Erfolgsrückmeldung eine erhöhte Doppelfehlerwahrscheinlichkeit (DFW). Patienten mit Anorexia nervosa (AN) weisen hohe Werte für Depressivität auf, haben im Alltag jedoch oft eine gute Leistungsfähigkeit. Ziel der Studie ist es, die DFW bei der AN zu untersuchen. Die Probanden werden in einem Leistungstest mit emotionalem Feedback untersucht, bei dem in einer Vorstudie MD-Patienten eine erhöhte DFW gezeigt haben. N...

  15. Abducensparese bei metastasiertem Prostatakarzinom: kleinvolumige Bestrahlung der Schädelbasis

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mayer R

    2001-01-01

    Full Text Available Wir berichten über drei Patienten mit Prostatakarzinom, bei denen eine Metastase im Bereich der Schädelbasis zu einer Abducensparese geführt hatte. Die Patienten klagten über Doppelbilder, die sie bei Verrichtungen des täglichen Lebens behinderten und zu Schwindel beim Gehen bis hin zur Übelkeit führten. Die Bestrahlung mit hochenergetischen Photonen (23 MeV und einer Dosis von 40-50 Gy/2 Gy erfolgte bei zwei Patienten über opponierende Gegenfelder und bei einem Patienten in Drei-Feld-Technik. Zwei Patienten waren bereits vorher wegen eines Adenokarzinoms der Prostata perkutan lokal im Beckenbereich bestrahlt worden, bei einem Patienten stellte die Abducensparese das Erstsymptom dar und das Prostatakarzinom wurde erst im Laufe der weiteren Exploration diagnostiziert. Durch die Bestrahlung der Schädelbasismetastase konnte bei allen drei Patienten ein guter palliativer Effekt erreicht werden, der bis zu ihrem Ableben anhielt. Bei einem Patienten kam es zu einem vollständigen Verschwinden der Doppelbilder, obwohl die Tumorausdehnung bei der Kontrolluntersuchung unverändert war; die beiden anderen Patienten gaben eine deutliche Besserung der Beschwerden und damit verbundene Hebung der Lebensqualität an. Zusammenfassend ist zu sagen, daß durch den Einsatz moderner Planungs- und Bestrahlungsmethoden die externe Strahlentherapie im Bereich der Schädelbasis nebenwirkungsarm und effizient durchgeführt werden kann.

  16. Veränderung der fraktionellen Anisotropie bei glaukomatöser Optikusatrophie. Eine Untersuchung am 3 Tesla MRT

    OpenAIRE

    Hempel, Susanne

    2013-01-01

    Diese Arbeit beschäftigt sich mit der These, dass es mittels Diffusions-Tensor-Bildgebung möglich ist, eine Degeneration der Sehbahn bei Glaukompatienten mit Hilfe der fraktionellen Anisotropie zu bewerten. Es zeigt sich eine hohe Korrelation zwischen der Schwere der ophthalmologischen Schädigung und der Abnahme der fraktionellen Anisotropie in Sehnerv und Sehstrahlung.

  17. Diagnostische Probleme bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch an behinderten Vorschulkindern

    OpenAIRE

    Kuntzag, Lars

    1994-01-01

    Der diagnostische Prozeß bei vier entwicklungsbeeinträchigten Mädchen im Vorschulalter, deren Erzieherinnen wegen "altersunangemessener sexueller Aktivität" sexuellen Mißbrauch vermuteten, wird als Weg zum Verstehen der symptomatischen Verhaltensweisen beschrieben. Der Verdacht hat sich dabei nur bei einem Mädchen bestätigt. Es hat sich gezeigt, daß frühentwickelte Kontakt- und Beziehungsstörungen und sensumotorische Retardierungen allein oder in Verbindung mit Gewalterfahrungen der Mutter zu...

  18. Früherkennung von Dysphagien bei Parkinson (IPS)

    OpenAIRE

    Simons, Janine Anja

    2012-01-01

    Kontext: Dysphagien stellen bei Parkinson-Syndromen einen negativen prognostischen Prädiktor für die verbleibende Überlebenszeit dar. Sie führen zu Aspirationen, Aspirationspneumonien, Malnutrition und Dehydration und schränken die Lebensqualität der Patienten massiv ein. Die aktuelle Studienlage weist darauf hin, dass die durchschnittliche Überlebensdauer von Parkinson-Patienten mit manifester Dysphagie bei ein bis zwei Jahren liegt und (Aspirations-) Pneumonien eine der häufigsten Todesursa...

  19. Modulation oxidativer Zellschäden bei Hämodialysepatienten

    OpenAIRE

    Spormann, Thomas

    2008-01-01

    Diese Arbeit beschäftigte sich mit der Modulation oxidativer Zellschäden bei Hämodialysepatienten durch Pro- und Antioxidantien. Im ersten Teil wurden die prooxidativen Auswirkungen der drei zur intravenösen Applikation bestimmten Eisenmedikamente Ferrlecit® (Glukonat) [ältestes Medikament], Venofer® (Saccharat), CosmoFer® (Dextran) in vitro sowie die Modulation des oxidativen Stress durch eine Ferrlecit®-Gabe bei HD-Patienten bestimmt. Die Bestimmungen der DNA-Schäden mittels Comet Assay und...

  20. Die Behandlung der arteriellen Hypertonie mit Angiotensin-Rezeptorblockern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wink K

    2007-01-01

    Full Text Available Angiotensin-II-Typ-1-Rezeptorantagonisten sind die neueste Gruppe zur Behandlung der arteriellen Hypertonie. Pharmakologisch ergeben sich bei den sieben zur Verfügung stehenden Angiotensin-Rezeptorblockern Unterschiede bezüglich der Halbwertszeit und der Rezeptorbindung. Die pharmakologischen Unterschiede bei der Behandlung der arteriellen Hypertonie sind hinsichtlich Blutdrucksenkung vernachlässigbar, hinsichtlich Mortalität und Morbidität sind aber nur Losartan und Valsartan in Vergleichsstudien mit Atenolol bzw. Amlodipin untersucht worden. Da vergleichbare Ergebnisse der Angiotensin-Rezeptorblocker mit den Vergleichssubstanzen vorliegen, kann aufgrund der in placebokontrollierten Studien nachgewiesenen mortalitäts- und morbiditätssenkenden Wirkung von Atenolol davon ausgegangen werden, daß diese Wirkungen auch bei Losartan erzielt werden und, da bei den placebokontrollierten Studien keine ausreichenden Hinweise für eine Mortalitätssenkung bestehen, der morbiditätssenkende Effekt von Amlodipin auch bei Valsartan besteht. Bei den übrigen Angiotensin-Rezeptorblockern wurden keine Mortalitäts- und Morbiditätsstudien durchgeführt, sodaß nur aufgrund des Verhaltens des Surrogatendpunktes Blutdrucksenkung auf einen günstigen Einfluß auf die Mortalität und Morbidität geschlossen werden kann. Hilfsweise kann noch hinzugezogen werden, daß bei den Angiotensin-Rezeptorblockern günstige Wirkungen auf die diabetische Nephropathie und eventuell auf die Entstehung eines Diabetes mellitus bestehen. Es gibt auch Hinweise darauf, daß Angiotensin-Rezeptorblocker bei Patienten nach zerebrovaskulären Ereignissen weiter kardio- und zerebrovaskuläre Ereignisse reduzieren.

  1. Singlet - oxygen therapy. 'MIT-S' apparatus

    International Nuclear Information System (INIS)

    The described method is based on using singlet-oxygen mixture with antioxiding properties. This mixture is produced by photochemical sensibilization of air or water vapour in MIT-S apparatus. Technical parameters of MIT-S are presented. The method is used for therapy of different organs, for prophylactics, treatment and rehabilitation of a series of diseases (bronchial asthma, cardio-vascular, neurologic, sugar diabet, immune diseases)

  2. Einfluss einer allergischen Sensibilisierung und parasitären Infektion bei Müttern auf die allergen- und antigenspezifische Immunreaktivität der Neugeborenen

    OpenAIRE

    Mußler, Christina Maria

    2010-01-01

    Der Einfluss von parasitären Infektionen während der Schwangerschaft auf die Reifung des fetalen Immunsystems ist bis heute nicht ausreichend verstanden. Bei Kindern von infizierten Müttern wird eine gesteigerte Empfänglichkeit für parasitäre Infektionen, eine höhere Parasitenlast und eine längere Infektionsdauer beobachtet. Zugleich scheint eine parasitäre Infektion der Mutter während der Schwangerschaft deren Kinder durch eine spezifische Immunsuppression und Toleranzinduktion vor schweren ...

  3. Kontinuierliche intravenöse Verabreichung von Vancomycin bei Patienten der Intensivtherapiestation

    OpenAIRE

    Nowack, Marisa Claudia Michelle

    2016-01-01

    Das Ziel dieser Dissertation ist es, die kontinuierliche intravenöse Gabe von Vancomycin bei schwer kranken Patienten auf der internistischen Intensivstation im Vergleich zu einer intermittierenden Infusion zu analysieren und zu bewerten. Durchgeführt wurde dazu eine retrospektive Kohortenstudie mit 239 Patienten. Unsere Ergebnisse zeigen, dass bei diesen Patienten eine kontinuierliche Gabe von Vancomycin ausreichend ist, um die Zielserumspiegelkonzentrationen zu erzielen. Allerdings führte ...

  4. Beeinflussung des CPAP-Druckes bei obstruktivem Schlaf-Apnoe-Syndrom durch Gabe von Theophyllin

    OpenAIRE

    Grootoonk, Sandra

    2003-01-01

    Problem: Theophyllingabe bei obstruktivem Schlafapnoe-Syndroms (OSAS) ist umstritten. Diese Studie untersucht, ob zur CPAP(continuous positive airway pressure)-Therapie appliziertes Theophyllin bei OSAS-Patienten zu Veränderungen von Ventilation und Schlafarchitektur sowie Reduktion des CPAP-Druckes führt. Methode: In randomisiertem, doppelblinden, placebo-kontrollierten Design erhielten 16 OSAS-Patienten mit CPAP-Therapie oral 900 mg Retard-Theophyllin(T)/Placebo(P) in dreitägige...

  5. Zusammenhang zwischen Haltungsformen, Verhaltensstörungen und Erkrankungen bei Pferden unterschiedlicher Verwendungsrichtung

    OpenAIRE

    Thelen, Andreas

    2012-01-01

    Das Ziel dieser Arbeit lag darin, einen möglichen Zusammenhang zwischen Haltungsformen, Verhaltensstörungen und Erkrankungen bei Freizeit-, Zucht- und Sportpferden unter besonderer Berücksichtigung des Bewegungsangebots in unterschiedlichen, einander gegenübergestellten Haltungsformen aufzuzeigen. Zwischen Juni 2006 und 2009 wurde eine Umfrage zu Haltungsbedingungen und Verhaltensauffälligkeiten sowie Erkrankungen bei Pferden durchgeführt. An der Umfrage nahmen 26 Ställe mit insgesamt 516 ...

  6. Untersuchungen zur Biofilmbildung bei dem klinischen Isolat Enterococcus faecalis 1.10

    OpenAIRE

    Eichler, Christian

    2013-01-01

    In der vorliegenden Arbeit wurde die Biofilmbildung bei einem klinischen Isolat von Enterococcus faecalis untersucht. Der Prozess der Biofilmbildung ist in mehrere Abschnitte unterteilt und beinhaltet zu Beginn eine Anhaftung von Zellen an Oberflächen. Dieser adhäsive Schritt wird unter anderem durch Pili vermittelt. Pili bei Grampositiven Mikroorganismen sind kovalent mit der Zellwand verknüpfte Proteinstrukturen, die eine Anheftung an biotische und abiotische Oberflächen sowie den Zell-Zell...

  7. Acute toxicity of postoperative radiochemotherapy with amifostine vs radiochemotherapy alone in head and neck cancer patients. Preliminary results of a randomized trial; Nebenwirkungen einer postoperativen Radiochemotherapie mit Amifostin versus alleiniger Radiochemotherapie bei Kopf-Hals-Tumoren. Vorlaeufige Ergebnisse einer prospektiv randomisierten Untersuchung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vacha, P.; Marx, M.; Engel, A.; Richter, E.; Feyerabend, T. [Medizinische Univ. Luebeck (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Nuklearmedizin

    1999-11-01

    Purpose: Experimental and clinical data suggest a reduction of radiation-induced acute toxicity by amifostine. We investigated this issue in a randomized trial comparing radiochemotherapy (RCT) versus radiochemotherapy and amifostine (RCT+A) in patients with head and neck cancer. Patients and methods: Forty-seven patients with pharyngeal or laryngeal cancer (T{sub 1-2}N{sub 1-2}G{sub 3},T{sub 3-4}N{sub 0-2}G{sub 1-3}) were randomized to receive RCT alone (21 patients) or RCT+A (21 patients). Patients were irradiated up to 60 Gy (R{sub 0}) or 70 Gy (R{sub 1/2}). Chemotherapy consisted of 70 mg/m{sup 2} carboplatin and was administered over 5 days in the 1st and 5th week of the radiotherapy course. 250 mg amifostine were applied daily just before each radiotherapy session. Acute toxicity was evaluated according to the Common Toxicity Criteria (CTC). As for xerostomia no patients with laryngeal cancer were assessed because in these cases only small volumes of the salivary glands were within the treatment volume. To evaluate the overall toxicity a summarized CTC score of all observed side effects was calculated. Results: Forty-two patients were evaluable. Clinical characteristics (age, sex, Karnofsky index, tumor-staging) were well balanced in both treatment groups. Amifostine provided reduction in xerostomia and mucositis. Conclusions: According to our preliminary results amifostine has a radioprotective effect on salivary glands. Mucositis can be reduced during radiochemotherapy. At this point of patient accrual the difference between both groups are statistically not significant. To improve the radioprotective effects of amifostine in clinical practice the application of a higher dose (>250 mg) seems to be necessary. (orig.) [German] Ziel: Diese Untersuchung soll die Frage beantworten, ob bei der postoperativen Radiochemotherapie von Patienten mit HNO-Tumoren eine zusaetzliche Amifostin-Medikation Ausmass und Haeufigkeit akuter Strahlenreaktionen vermindert

  8. Sonographische, klinische und laborchemische Parameter bei nicht durch Alkohol bedingten Fettlebererkrankungen : Untersuchung an 65 Patienten der Medizinischen Klinik Marienhospital Herne

    OpenAIRE

    Alpaslan, And Alper

    2005-01-01

    Einleitung: Bei 65 Patienten mit sonographisch verdichteten Leberbinnenechos (SVLBE) wurden die Ultraschallbefunde mit klinischen und laborchemischen Parametern verglichen, die als Risikofaktoren (RF) für NAFLD/NASH gelten. Methode: Eingeschlossen wurden Patienten mit SVLBE und erhöhten Transaminasen GOT und/oder GPT. Ergebnis: Als RF für NAFLD gelten: Alter >50 Jahre, Adipositas, Hypertriglyzeridämie, arterielle Hypertonie, erhöhte freie Fettsäuren und Metabolisches Syndrom (p

  9. Unerwünschte Gedanken bei Angststörungen

    OpenAIRE

    Fehm, Lydia Birgit

    2000-01-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Diagnostik unerwünschter Gedanken sowie der Spezifität von Gedankenunterdrückung bei phobischen Patienten. Zwei Fragebogenverfahren zum Thema Sorgen sowie ein Instrument zur Erfassung von Strategien im Umgang mit intrusiven Gedanken wurden bezüglich der Gütekriterien der deutschen Übersetzung in einer klinischen Stichprobe evaluiert. Dabei handelt es sich um den Worry Domains Questionnaire (WDQ), der Sorgeninhalte erhebt, den Penn State Worry Qu...

  10. Cannabinoidrezeptor2-Exprimierung bei Essstörungen

    OpenAIRE

    Jedtberg, Sabine

    2011-01-01

    1. Hintergrund und Ziele Das Endocannabinoid System spielt eine zentrale Rolle bei der Regulierung der Nahrungsaufnahme und Energiehomöostase, aber auch des Immunsystems. Nachgewiesenermaßen gehen Essstörungen (AN, BN) mit Beeinträchtigungen des Immunsystems einher. Dies zusammen mit den Beobachtungen, dass übergewichtige Patienten eine CB2-Rezeptor Hochregulierung in subkutanem Fettgewebe aufweisen, führte uns zu der Frage, wie sich Essstörungen auf die CB2-Rezeptor Expression auswirken. 2. ...

  11. Hämodynamisches Monitoring und Leberfunktionsüberwachung mittels Doppelindikatorverdünnungsmethode bei Patienten vor und nach orthotoper Herztransplantation

    OpenAIRE

    Seebauer, Tobias

    2010-01-01

    Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine prospektive Vergleichsstudie zwischen verschiedenen Alternativen des hämodynamischen Monitoring bei Patienten vor und nach orthotoper Herztransplantation. Es wurde hierbei untersucht, welches Verfahren des hämodynamischen Monitoring - konventionell mit Pulmonaliskatheter (PAK) und Bestimmung der Füllungsdrücke ZVD und PCWP oder alternativ mittels Doppelindikatorverdünnungsmethode (TDD) -bei der Überwachung und Steuerung des Volumenhaushaltes...

  12. Wirkung der Thrombolyse auf die Plaquemorphologie bei akutem Myokardinfarkt

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gyöngyösi M

    2000-01-01

    Full Text Available Hintergrund und Hypothese: Mit Hilfe des intravaskulären Ultraschalls (IVUS kann das Ausmaß und die Morphologie der Koronarplaque effizient erfaßt werden. Wir postulieren, daß die systemische Thrombolyse die Inzidenz von koronaren Thromben bei Patienten mit Myokardinfarkt verringert und die Plaquemasse im Vergleich zu Patienten ohne Thrombolyse reduziert. Die Wirkung der systemischen Thrombolyse könnte im IVUS dargestellt und quantifiziert werden. Methode: IVUS-Daten von 27 Patienten mit Herzinfarkt und Thrombolyse (57,3 ± 3,4 Jahre, Gruppe 1 und 23 Patienten mit Herzinfarkt ohne Thrombolyse (61,8 ± 6,2 Jahre, Gruppe 2, die 1 bis 30 Tage (Mittelwert 10,5 Tage nach Infarkt erhoben wurden, wurden retrospektiv untersucht. Die qualitativen IVUS-Parameter waren: weiche oder harte Plaque, Thrombus, Plaque-Ruptur, Verkalkung, Dissektion und Plaque-Exzentrizität. Die quantitativen Messungen erfolgten mittels semiautomatischem Analyseprogramm. Die Plaquefläche wurde aus der Differenz zwischen Gefäß- und Lumen-Fläche berechnet. Ergebnisse: Intrakoronare Thromben wurden bei Patienten ohne Lyse signifikant häufiger gefunden (78,3 vs. 48,1 %, p = 0,029. Die Lumenfläche der schuldigen Läsion sowie der proximalen und distalen Referenzsegmente waren signifikant größer bei Patienten der Gruppe 1 als der Gruppe 2 (schuldige Läsion: 4,47 ± 2,71 vs. 3,84 ± 1,81 mm2, p = 0,013; proximales Referenzsegment: 9,77 ± 3,78 vs. 8,91 ± 3,93 mm2, p = 0,039; distales Referenzsegment: 7,81 ± 3,69 vs. 6,61 ± 2,7 mm2, p = 0,044. Die Plaquemasse unterschied sich jedoch nicht zwischen den beiden Gruppen. Schlußfolgerung: Die Lumenfläche der schuldigen Läsion sowie der proximalen und distalen Referenzsegmente war bei Patienten mit Lyse signifikant größer als bei Patienten ohne Lyse. Trotz Thrombolyse wurden intrakoronare Thromben in infarktbezogenen Gefäßen bei 48,1 % der Infarktpatienten gefunden.

  13. Untersuchung zur Bedeutung, klinischen Symptomatik und Therapie von Ovarialzysten bei der Hündin

    OpenAIRE

    Knauf, Yvonne

    2012-01-01

    Ovarialzysten können bei der Hündin zur Induktion einer Dauerläufigkeit, eines Hyperöstrogenismus und zur Auslösung von Uteropathien führen. Im Gegensatz zu dieser Erkrankung bei Rind und Schwein fehlen bei der Hündin trotz Praxisrelevanz aktuelle und umfassende klinische, endokrine sowie histologische Informationen. Ziele dieser Arbeit waren die Untersuchung der klinischen Symptomatik von Hunden mit Ovarialzysten an einem zahlenmäßig aussagekräftigen Patientenkollektiv, die Ermittlung der mi...

  14. Echokardiographie aktuell: Lyseversagen bei ST-Hebungsinfarkt?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Glaser F

    2007-01-01

    Full Text Available bVorgeschichte/bbr Ein 70jähriger Patient wurde primär im lokalen Krankenhaus mit akutem Thoraxschmerz und Dyspnoe aufgenommen. Zur Abklärung einer erhöhten Thrombozytenzahl war er 2 Wochen vorher kurz an der gleichen Abteilung, die diesbezügliche Abklärung war noch nicht abgeschlossen. Das aktuelle EKG zeigte eine Sinustachykardie von 120/Min., rechtsschenkelblock, SI QIII-Typ und massive ST-Streckenhebungen in V1–V4 (5 sowie in den inferioren Ableitungen (Abb. 1. Diese Veränderungen waren im Vergleichs-EKG 2 Wochen zuvor noch nicht vorhanden (Abb. 2. Es wurde ein akuter ST-Hebungsinfarkt der Vorderwand diagnostiziert und eine systemische Lysetherapie mit Metalyse durchgeführt. 90 Minuten nach Beginn der Lysetherapie zeigten das EKG und das klinische Bild keine signifikante Änderung, weswegen der Patient zur akuten Revaskularisation an unsere Abteilung transferiert wurde. Klinisch war der Patient zum Zeitpunkt der Übernahme immer noch deutlich dyspnoeisch, unruhig und zyanotisch, er klagte weiterhin über mäßig stark ausgeprägten retrosternalen Schmerz. Das EKG zeigte eine doch deutliche Rückbildungstendenz der beschriebenen Veränderungen (Abb. 3.br bDifferentialdiagnosen/bbr Anhand von Klinik und EKG wurden nun 3 Differentialdiagnosen diskutiert: Vorderwandinfarkt bei Verschluß eines weit über die Herzspitze nach inferior reichenden LAD (Hebungen präkordial, weniger ausgeprägt inferior; inferiorer Infarkt mit Beteiligung des rechten Herzens entsprechend einem proximalen Verschluß der rechten Kranzarterie (Hebung inferior, ST-Hebungen präkordial als Ausdruck der Beteiligung des rechten Ventrikels und akute Pulmonalembolie. Anstatt der primär geplanten sofortigen Koronarangiographie und Akutintervention wurde eine Echokardiographie durchgeführt. Bei stark reduzierten Schallbedingungen aufgrund der Dyspnoe konnte doch ein klarer Befund erhoben werden:Der linke Ventrikel war gut kontraktil, ohne regionale Wandbewegungsst

  15. Schlafentzug und motorische Aktivität bei depressiven Patienten

    OpenAIRE

    Brückner, Torsten Ulf

    2007-01-01

    Schlaf, Aktivität und Depression beeinflussen sich wechselseitig. In der vorliegenden Arbeit wird erstmals die motorische Aktivität depressiver Patienten während eines therapeutischen Schlafentzuges über 40 Stunden mit Hilfe eines Aktometers durchgehend erfaßt. Die Gruppe der Patienten, deren Stimmung sich durch den Schlafentzug verbessert, zeigt eine andere Ausprägung der motorischen Aktivität als die Gruppe der Patienten, bei denen keine Besserung eintritt. Anhand des Zusammenhangs zwischen...

  16. Richtungseffekte bei Bildblattvorlagen im demoskopischen Face-to-face-Interview

    OpenAIRE

    Lamp, Erich

    2004-01-01

    'Anknüpfend an impressionistische und empirische Beobachtungen zur Links-Rechts-Asymmetrie in der Wahrnehmung optisch dargebotener Stimuli geht die vorliegende Untersuchung der Frage nach, ob sich eine Vorzugsrichtung in der Wahrnehmung auch bei Bildblattvorlagen im demoskopischen Interview auswirkt. Dazu wurden insgesamt 16 Fragebogenexperimente mit fünf verschiedenen Skalenmodellen durchgeführt, die in ihrer Richtung (horizontal/vertikal) und Achsenführung (links/rechts, rechts/links, unten...

  17. Entwicklung therapeutischer Konzepte zur Stimulation der Frakturheilung bei postmenopausaler Osteoporose

    OpenAIRE

    Gruber R

    2006-01-01

    Östrogenmangel bedingt sowohl mikro- als auch makrostrukturelle Veränderungen des Knochens, die als Hauptursache des gesteigerten Frakturrisikos bei Patienten mit postmenopausaler Osteoporose angesehen werden. Tritt trotz Therapie eine Fraktur ein, müssen die Knochenfragmente konservativ oder chirurgisch stabilisiert werden, um den natürlich ablaufenden Regenerationsprozeß zu unterstützen. Das regenerative Potential des Knochens ist folglich ein Schlüsselfaktor, um die funktionelle Belastbar...

  18. Posttraumatische Belastungsstörung bei Rettungssanitätern

    OpenAIRE

    Häller, Pascal

    2010-01-01

    Die vorliegende Dissertation untersuchte Unterschiede posttraumatischer Kognitionen, wie auch im Umgang mit Intrusionen, bei 668 Rettungssanitätern der deutschsprachigen Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein, in Bezug auf den Schweregrad posttraumatischer Belastungssymptome direkt und indirekt bedrohter Probanden. Des Weiteren wurden die Resilienz und das Kohärenzgefühl in Bezug auf den Schweregrad posttraumatischer Belastungssymptome erforscht. Die Posttraumatische Belastungsstörung ...

  19. Retrospektive Studien zur Zinkintoxikation bei Papageienvögeln

    OpenAIRE

    Diener, Eric

    2015-01-01

    Zinkintoxikationen bei Psittaziden werten durch die orale Aufnahme von Zink, hauptsächlich durch Benagen von Käfig- und Volierengittern oder anderer metallischer Gegenstände verursacht. Durch die Aufnahme von zinkhaltigen Fremdkörpern kommt es zu einem akuten Krankheitsbild mit Apathie, Anorexie, Gewichtsverlust, Stase des Gastrointestinaltrakts und Ataxie, welches durch Tierversuche an Nymphensittichen durch HOWARD (1992) belegt wurde. Ziel der Studie war es, die Bedeutung von chronischen...

  20. Erfahrungen bei der Entwicklung und Portierung eines elektronischen Leitstands

    OpenAIRE

    Burgholz, Martin; Kurbel, Karl; Nietsch, Thomas; Rautenstrauch, Claus

    1992-01-01

    Der Beitrag gibt einen Bericht über Erfahrungen, die bei der Entwicklung und Portierung des elektronischen Leitstands L1 in verschiedenen Hardware- und Softwareumgebungen gewonnen wurden. Im zweiten Kapitel wird kurz die Funktionalität von Leitständen beschrieben und das zugrundeliegende Datenmodell sowie seine Repräsentation zur Laufzeit behandelt. Die chronologische Entwicklung der Konzepte und Implementierungen, angefangen mit einer ersten Version unter MS-DOS und Weiterentwicklungen unter...