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Sample records for bei kindern mit

  1. Rezidivmuster bei Kindern mit Medulloblastom

    OpenAIRE

    Blaßhofer, Sophia Katharina Charlotte

    2009-01-01

    Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das Rezidivmuster der Medulloblastome aufzuzeigen. Die Bedeutung prognostischer Faktoren, wie Therapie oder initiale Erkrankungsausdehnung soll im Zusammenhang mit dem Auftreten eines Rezidivs oder einer Progression näher untersucht werden. Es handelt sich um ein Patientenkollektiv von 40 Kindern mit einem Rezidiv eines Medulloblastoms. Die Patienten sind Teil des HIT 2000 Kollektivs, ein Patient war Teil der HIT ´91 Studie, 7 waren Beobachtungspatienten. ...

  2. Der klinische Stellenwert der Polysomnographie bei Kindern mit kraniofazialen Fehlbildungssyndromen

    OpenAIRE

    Hein, Astrid

    2008-01-01

    Schlaf- und nächtliche Atemstörungen sind ein häufiges Symptom bei Kindern mit kraniofazialen Fehlbildungen, da es durch die Mittelgesichtshypoplasie zu einer Einengung der Atemwege kommen kann. Wir haben bei 28 Kindern Polysomnographien vorgenommen, um differenziertere Aussagen über die Art der schlafbezogenen Apnoen, den Zusammenhang mit bestimmten Schlafstadien und Schlafarchitektur und Korrelationen mit der mental-kognitiven Entwicklung sowie der Lebensqualität machen zu können. Diese wur...

  3. Verarbeitung negativer Rückmeldung mit unterschiedlich affektiver Wertigkeit bei Kindern : eine fMRT-Studie

    OpenAIRE

    Pelz, Sabrina

    2009-01-01

    Verarbeitung von negativem Feedback (Rückmeldung) mit unterschiedlich affektiver (emotionaler) Wertigkeit bei Kindern (10 bis 13 Jahre alt). FMRT-Studie und neuronale Korrelate. Paradigma: Pseudo-Chemie-Aufgabe. Feedback: zweiteilig; individuelles Feedback und verzögert Feedback einer Peergroup. Kontraste: negatives Feedback > positivem Feedback, hoch affektives negatives Feedback > niedrig affektives negatives Feedback und niedrig affektives negatives Feedback > hoch affektives nega...

  4. Bedeutungen von Arbeit bei Kindern mit und ohne Migrationshintergrund

    OpenAIRE

    Hungerland, Beatrice; Liebel, Manfred

    2004-01-01

    "Neben der Arbeit im Haushalt geht eine Vielzahl von Kindern bezahlten oder unbezahlten Tätigkeiten nach, die als Arbeit definiert werden müssen. Das Selbstverständnis von arbeitenden Kindern unterscheidet sich vor allem nach Schicht und Herkunft. Von deutschen Kindern wird bezahlte Arbeit n der Regel unter dem Etikett 'Hobby' bzw. Freizeitgestaltung angesehen, das neben Geld vor allem die Möglichkeit zur Entwicklung eines hohen Selbstwertgefühls durch Verantwortungsübernahme bietet. Vor alle...

  5. Epilepsie und EEG-Merkmale bei Kindern mit bilateraler spastischer Tetraparese und definierten Läsionen im MRT

    OpenAIRE

    Zürcher, Claudia Dorothea

    2006-01-01

    Einleitung: Kinder mit bilateralen spastischen Tetraparesen weisen MR-tomographisch unterschiedliche Gehirnläsionen auf. Bei 40% dieser Kinder besteht eine Epilepsie. Ausgehend von der Hypothese, dass der Läsionstyp bestimmend für Manifestation und Prognose der Epilepsie ist, sollen in der vorliegenden Arbeit die Epilepsien von Kindern mit eindeutig definierten Läsionsmustern charakterisiert werden. Besonders sollen dabei auch bestimmte EEG-Merkmale, die so genannten „benignen fokalen Sharp W...

  6. Harnableitung bei Kindern und Jugendlichen mit neurogener Blasenfunktionsstörung: auch langfristig eine sichere Therapieoption?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stein R

    2002-01-01

    Full Text Available Einleitung: Pharmakotherapie, der saubere Einmalkatheterismus (clean intermittent catheterization = CIC und die Infektionsprophylaxe sind die drei Säulen der konservativen Therapie bei Patienten mit neurogener Blasenfunktionsstörung. Während der Pubertät werden die Patienten zunehmend unabhängiger vom Elternhaus. Gleichzeitig nimmt jedoch die Compliance der Medikamenteneinnahme und der Durchführung des regelmäßigen CIC ab. Der orthopädische und/oder neurologische Status kann sich ebenfalls verändern. Dies kann letztlich zum Fehlschlagen der konservativen Therapie (Inkontinenz, Restharn, Verschlechterung der Funktion des oberen Harntraktes führen. In einem multidisziplinären Team wird diese Problematik der Kinder und Jugendlichen unter Berücksichtigung der Wünsche des Patienten als auch der medizinischen Ziele (z. B. Schutz der Nierenfunktion in unserer Klinik diskutiert. Die Harnableitung wurde hierbei in einigen Fällen als notwendige Kompromißlösung angesehen. In der vorliegenden retrospektiven Studie untersuchten wir, ob die Harnableitung auch langfristig ein sicheres Verfahren darstellt. Material und Methode: Zwischen 1967 und 1997 erfolgte bei 149 Kindern und Heranwachsenden die Anlage einer Harnableitung. 129 Patienten konnten durchschnittlich 11,8 Jahre (0,8-28,5 nachbeobachtet werden. Das durchschnittliche Alter bei der Operation betrug 12,1 Jahre (0,8-20. Ein Colon-Conduit wurde bei 59 Patienten (in der Mehrzahl der Fälle vor der Ära des CIC und der kontinenten Harnableitung angelegt, eine orthotope Blasensubstitution erfolgte bei 12, eine kontinente kutane Harnableitung bei 58 Patienten (50 % Rollstuhlfahrer. Ergebnisse: Der obere Harntrakt blieb bei 95-97 % der renoureteralen Einheiten (RUE stabil, bzw. verbesserte sich. Alle Patienten mit einer orthotopen Blasensubstitution sind tagsüber kontinent; eine Patientin benötigt zur Sicherheit zeitweise eine Vorlage während der Nacht. 7 der 12 Patienten führen einen

  7. Neurofeedback bei Kindern mit ADHS – methodische Grundlagen und wissenschaftliche Evaluation

    OpenAIRE

    Gevensleben, Holger; Moll, Gunther H.; Rothenberger, Aribert; Heinrich, Hartmut

    2011-01-01

    Neurofeedback stellt ein computergestütztes Verhaltenstraining dar, das in der Behandlung von Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) zunehmend Beachtung findet. Der vorliegende Beitrag geht auf den aktuellen Stand der Forschung ein, insbesondere die methodischen Grundlagen und Aspekte der Evaluation. In den bislang durchgeführten Evaluationsstudien konnte die klinische Wirksamkeit nachgewiesen werden. So zeigte sich ein Neurofeedback-Training z. B. in einer randomis...

  8. Sportmedizinische Aspekte des Judo bei Kindern und Jugendlichen : Auswertung von Sportverletzungen mit Konsequenzen für Trainings- und Wettkampfbetreuung

    OpenAIRE

    Erdmann, Ute

    2000-01-01

    In einer aktuell erhobenen Studie wurde das Auftreten von Sportverletzungen bei Kindern und Jugendlichen im Judo auf Breitensportebene ausgewertet. Bei Wettkampf, Lehrgang und Training wurden 129 Verletzungen bei 107 Verletzten erfasst. Es ergab sich eine Verletzungsinzidenz von 9,6 % bei Wettkämpfen und 37,5 % bei Lehrgängen. Nur 4,7 % der 129 Verletzungen waren schwer, darunter keine Lehrgangsverletzung. In der Gesamtstatistik dominierten Verletzungen an den unteren Extremitäten mi...

  9. Funktionsanalyse der rechten Herzkammer bei Kindern mit angeborenen Herzfehlern mithilfe der Conductance-Technik

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Apitz C

    2009-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Die komplexe Anatomie und die Abhängigkeit von Vor- und Nachlast machen die Bestimmung der rechtsventrikulären Funktion zu einer diagnostischen Herausforderung. Die sogenannte Conductance-Katheter-Technik erlaubt die zuverlässige Bestimmung der Funktion der linken Herzkammer. Ziel unserer Studie war die Evaluation der Conductance-Technik für die Funktionsanalyse des rechten Ventrikels. Patienten und Methode: Bei 13 pädiatrischen Patienten wurden nach Operation einer rechtsventrikulären Ausflussbahnobstruktion im Säuglings- bzw. Kleinkindalter Druck-Volumen-Kurven des rechten Ventrikels im Lebensalter von im Mittel 12,7 Jahren (7,5–17,9 Jahre mithilfe von Conductance-Kathetern aufgezeichnet. Als Maß für die myokardiale Kontraktilität des rechten Ventrikels wurde die endsystolische Druck- Volumen-Beziehung (Elastance unter Reduktion der Vorlast durch kurzzeitige Inflation eines Ballonkatheters in der unteren Hohlvene bestimmt. Zur Untersuchung der kontraktilen Reserve diente die Steigerung der Elastance während intravenöser Applikation von Dobutamin. Ergebnisse: Mithilfe der Conductance-Technik konnten bei allen Patienten reproduzierbare Druckvolumenkurven des rechten Ventrikels erhoben werden. Ernsthafte Nebenwirkungen traten während der Untersuchung nicht auf. Dobutamin führte im Vergleich zu den Ruhebedingungen zu einem signifikanten Anstieg der systolischen Funktionsparameter dP/dt max und der endsystolischen Elastance. Schlussfolgerung: Die Conductance-Technik ermöglicht auch bei der rechten Herzkammer die lastunabhängige Quantifizierung der myokardialen Kontraktilität und der kontraktilen Reserve und liefert damit bei Patienten mit angeborenen Herzfehlern zusätzliche Informationen zur verbesserten Beurteilung der Funktion des rechten Ventrikels.

  10. Genpolymorphismen und 24 Stunden-Blutdruckprofile im Zeitverlauf bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes mellitus Typ 1

    OpenAIRE

    Dickgießer, Vera Antonie

    2009-01-01

    Ein wesentlicher Bestandteil der erhöhten kardiovaskulären Morbidität von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 (D.m.1) ist die arterielle Hypertonie. Für die Ätiopathogenese und den Verlauf der arteriellen Hypertension wird der Einfluß genetischer Variationen zunehmend erkannt. In dieser Studie wurden im Zeitraum von 2 Jahren zu 2 Zeitpunkten (Zp.) ambulante 24 h-Blutdruckprofile (Spacelabs ABPM) bei 95 Patienten mit D.m. 1 (Geschlecht: 50 m., 45 w.; Alter (im Median):12 (Zp.1), 14 (Zp.2)...

  11. Die Rolle von Laktat produzierenden Milchsäurebakterien bei Kindern mit Kurzdarmsyndrom und D- Laktat Azidose assoziierter Encephalopathie

    OpenAIRE

    Glowatzki, Fabian

    2015-01-01

    Die D- Laktat Azidose assoziierte Encephalopathie ist eine wenig bekannte Komplikation, welche im Rahmen eines Kurzdarmsyndroms auftreten kann. Als Ursache gilt eine Fehlbesiedelung des verkürzten Dünndarmabschnittes mit D- Laktat produzierenden Milchsäurebakterien. Im Vergleich zu dem im Rahmen der Glykolyse anfallenden L- Laktat, hat der menschliche Körper nur wenige Kapazitäten, D- Laktat abzubauen. Das vermehrt anfallende D- Laktat im Darm der Patienten mit Kurzdarmsyndrom führt nach Reso...

  12. Sequentiell bilaterale Cochlea Implantation: Einfluss von Alter und Implantationsintervall bei Kindern und Jugendlichen

    OpenAIRE

    Friese, N; Müller, M.; Koitschev, C; Tropitzsch, A; Michels, L

    2012-01-01

    Hintergrund: Die simultane bilaterale Implantation wird bei Kindern und Jugendlichen mit entsprechender Indikation angestrebt. Aus verschiedenen Gründen kann aber ein sequentielles Vorgehen erforderlich sein. Der Einfluss des Alters bei Erst- und Zweitimplantation sowie des Intervalls zwischen den Implantationen auf das Sprachverstehen ist daher von großem Interesse.Material und Methoden: Es wurde eine retrospektive Analyse der Datenbank des Cochlea Implantat Zentrums Tübingen durchgeführt....

  13. Arterielle Hypertonie und kardiovaskuläres Risiko bei Kindern und Jugendlichen: Rationelle Diagnostik

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bald M

    2012-01-01

    Full Text Available Die Blutdruckmessung bei Kindern und Jugendlichen sollte nach einer standardisierten Messmethode unter Ruhebedingungen erfolgen; empfohlen wird weiterhin die auskultatorische Blutdruckmessung. Die gemessenen Blutdruckwerte müssen auf geeignete Vergleichskurven (Perzentilen bezogen werden. Werte oberhalb der 90. Perzentile für Geschlecht, Alter und Größe gelten als hochnormal, Werte oberhalb der 95. Perzentile als hyperton. Die Diagnose einer arteriellen Hypertonie darf aber erst gestellt werden, wenn 3× hintereinander erhöhte Blutdruckwerte gemessen werden. Ursachen einer arteriellen Hypertonie sind im Säuglingsalter v. a. Veränderungen an den herznahen oder Nierengefäßen. Bei älteren Kindern stehen Nierenparenchymerkrankungen im Vordergrund, ab dem frühen Jugendalter kam es aber in den vergangenen Jahren zu einer deutlichen Zunahme der primären Hypertonie. Entsprechend besteht die primäre Diagnostik neben einer ausführlichen Anamnese sowie körperlichen Untersuchung in einer Labordiagnostik sowie Ultraschall von Nieren und Herz. Bei Verdacht auf eine Nierenarterienstenose ist die digitale Subtraktionsangiographie immer noch der Goldstandard. Bei allen Kindern mit bewiesener Hypertonie sollte nach Schäden an den Endorganen gesucht werden; dazu ist eine Echokardiographie sowie Fundoskopie erforderlich. Die Messung der Intima- media-Dicke der A. carotis ist bisher nur in klinischen Studien evaluiert. Zur Bestimmung des gesamten kardiovaskulären Risikos sollte vor allem bei adipösen Kindern und Jugendlichen eine Untersuchung des Glukose- und Lipidstoffwechsels erfolgen.

  14. 3D-TSE MR-cholangiography with respiratory triggering in the diagnosis of hepatopathies in infants and young children; 3D-TSE MR-Cholangiopankreatikographie mit Atemtriggerung zur Abklaerung von unklaren Hepatopathien bei Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Textor, H.J.; Pauleit, D.; Flacke, S.; Keller, E.; Schild, H.H. [Bonn Univ. (Germany). Radiologische Klinik; Keller, K.M. [Bonn Univ. (Germany). Kinderklinik und Poliklinik; Neubrand, M. [Bonn Univ. (Germany). Medizinische Klinik; Gieseke, J. [Philips Medizin Systeme Unternehmensbereich der Philips GmbH, Hamburg (Germany)

    1999-05-01

    Patienten erfolgte die Untersuchung nach Applikation eines oralen Kontrastmittels (Lumirem {sup trademark}, Fa. Guerbet). Zwei Radiologen und ein Gastroenterologe werteten die MRCP im Vergleich zur ERCP hinsichtlich technischer Durchfuehrbarkeit, Darstellbarkeit des pankreatikobiliaeren Systems und diagnostischer Aussagekraft aus. Ergebnisse: Technisch durchfuehrbar waren 14/16 MRCP und 13/16 ERCP, zwei MRCP waren aufgrund von Bewegungsartefakten nicht beurteilbar, bei drei ERCP gelang die Sondierung der Papille nicht. Fuer die ERCP war in 14/16 Faellen eine Inkubationsnarkose noetig; die MRCP erforderte lediglich in 2/16 Faellen eine i.v. Sedation. Die Abbildung der extrahepatischen Gallengaenge/D. cysticus/D. pankreaticus gelang mittels MRCP in 14/12/8 Faellen und endoskopisch in 13/10/3 Faellen ohne Komplikationen und Nebenwirkungen. Die intrahepatischen Gallengaenge wurden mit der MRCP im Durchschnitt ein Segment weiter peripher dargestellt. Von 10 Kindern mit pathologischer Histologie (7mal periduktale Fibrose und 1mal Leberfibrose) oder assoziierter entzuendlicher Darmerkrankung wie Enterocolitis Crohn zeigten 8 uebereinstimmend pathologische MRCP- und ERCP-Befunde. Schlussfolgerung: Die 3D-TSE MRCP mit Atemtriggerung kann die Anzahl der ERCP bei der Abklaerung von unklaren Hepatopathien bei Kindern reduzieren. (orig.)

  15. Non-invasive estimation of intracranial pressure. MR-based evaluation in children with hydrocephalus; Nichtinvasive Bestimmung des intrakraniellen Drucks. MR-basierte Untersuchung bei Kindern mit Hydrozephalus

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muehlmann, M.; Steffinger, D.; Ertl-Wagner, B.; Koerte, I.K. [Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Peraud, A. [Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Abteilung fuer Neurochirurgie, Muenchen (Germany); Lehner, M. [Dr. von Haunersches Kinderspital, Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Abteilung fuer Kinderchirurgie, Muenchen (Germany); Heinen, F.; Alperin, N. [University Miami, Department of Radiology, Miller School of Medicine, Miami (United States)

    2012-09-15

    The intracranial pressure (ICP) is a crucially important parameter for diagnostic and therapeutic decision-making in patients with hydrocephalus. So far there is no standard method to non-invasively assess the ICP. Various approaches to obtain the ICP semi-invasively or non-invasively are discussed and the clinical application of a magnetic resonance imaging (MRI)-based method to estimate ICP (MR-ICP) is demonstrated in a group of pediatric patients with hydrocephalus. Arterial inflow, venous drainage and craniospinal cerebrospinal fluid (CSF) flow were quantified using phase-contrast imaging to derive the MR-ICP. A total of 15 patients with hydrocephalus (n=9 treated with shunt placement or ventriculostomy) underwent MRI on a 3 T scanner applying retrospectively-gated cine phase contrast sequences. Of the patients six had clinical symptoms indicating increased ICP (age 2.5-14.61 years, mean 7.4 years) and nine patients had no clinical signs of elevated ICP (age 2.1-15.9 years; mean 9.8 years; all treated with shunt or ventriculostomy). Median MR-ICP in symptomatic patients was 24.5 mmHg (25th percentile 20.4 mmHg; 75th percentile 44.6 mmHg). Median MR-ICP in patients without acute signs of increased ICP was 9.8 mmHg (25th percentile 8.6 mmHg; 75th percentile 11.4 mmHg). Group differences were significant (p < 0.001; Mann-Whitney U-test). The MR-ICP technique is a promising non-invasive tool for estimating ICP. Further studies in larger patient cohorts are warranted to investigate its application in children with hydrocephalus. (orig.) [German] Der intrakranielle Druck (''intracranial pressure'' - ICP) ist ein entscheidender Parameter bei der Diagnostik, Therapie und Verlaufsbeurteilung von Patienten mit Hydrozephalus. Derzeit gibt es keine radiologische Standardmethode, um den intrakraniellen Druck quantitativ zu bestimmen. Methoden zur invasiven und nichtinvasiven Einschaetzung des ICP werden diskutiert und die Anwendung eines MR

  16. Multi-Familientherapie (MFT) mit Familien von entwicklungsbeeinträchtigten, chronisch kranken und behinderten Kindern: „Das Frankfurter MFT-Modell“

    OpenAIRE

    Goll-Kopka, Andrea

    2009-01-01

    Multi-Familientherapie (MFT) ist ein evidenzbasiertes Verfahren zur Behandlung von psychischen Störungen, psychiatrischen Symptomen und körperlichen Erkrankungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, das im angelsächsischen Bereich bereits weit verbreitet ist. Erste Behandlungserfahrungen in Deutschland mit MFT für Jugendliche mit Anorexia nervosa und Kinder mit Teilleistungsstörungen belegen positive Efekte der MFT. Das Frankfurter MFT-Modell für Familien mit entwicklungsbeeint...

  17. Leistungen an Familien mit Kindern im internationalen Vergleich

    OpenAIRE

    Clasen, Jochen

    1994-01-01

    'Ausgehend von einer Beschreibung von Zielsetzung und Methode werden wesentliche Ergebnisse einer empirisch vergleichenden Studie über familienpolitische Fördersysteme in den Mitgliedsländern der Europäischen Gemeinschaft, Norwegen, Australien und den USA vorgestellt. Im Zentrum des Projekts stehen die Darstellung der Struktur und die Bewertung von Maßnahmen, die Familien mit Kindern direkt und indirekt unterstützen ('child support packages'). Es wurde versucht, die monetären Entlastungseffek...

  18. Sensorische Akzeptanz ökologischer Lebensmittel bei Kindern im Alter von 2 bis 7 Jahren - Testmöglichkeiten, Einflussfaktoren und Perspektiven

    OpenAIRE

    Gieland, Andrea; Busch-Stockfisch, Mechthild

    2007-01-01

    In der vorliegenden Studie „ Sensorische Akzeptanz ökologischer Lebensmittel bei Kindern im Alter von 2 bis 7 Jahren - Testmöglichkeiten, Einflussfaktoren und Perspektiven“ wurden über zwei Jahre Präferenz- und Akzeptanzprüfungen mit 138 Kindern durchgeführt. Grundlegendes Ziel war die Untersuchung der sensorischen Akzeptanz von ökologischen Lebensmitteln. Präferenzen sollten ermittelt und im Zusammenhang mit potentiellen sensorischen Prägungen durch die Ernährung im 1. Lebensjahr betrachtet ...

  19. Praxie, Dyspraxie und Apraxie bei Kindern

    OpenAIRE

    Maier, Stefanie

    2006-01-01

    Ziel dieser Arbeit ist es, den derzeitigen Kenntnisstand der Neuroanatomie, Neurophysiologie sowie der Neuropsychologie zusammenzutragen bzgl. der Praxie und damit verbunden der Dyspraxie, aber auch Apraxie und damit zusammenhängend des motorischen Lernens und der Gedächtnisausbildung. Erst dadurch kann schließlich das Störungsbild der Dyspraxie und Apraxie mit den verschiedenen Ursachen, neuroanantomischen Korrelaten und Symptomen verständlich aufgezeigt werden. Durch die deskriptive Darstel...

  20. Entwicklung und Evaluation eines psychoedukativen Elterngruppen-Trainingsprogramms für Familien mit autistischen Kindern

    OpenAIRE

    Probst, Paul

    2003-01-01

    In der Einleitung wird das Konzept des "Psychoedukativen Elterntrainings" erläutert und ein Überblick über den Forschungsstand zum Thema "Elterntraining in Familien mit autistischen Kindern" gegeben. Ausgehend von dieser Analyse wurde ein psychoedukatives Eltern-Gruppentraining für Familien mit autistischen Kindern entwickelt und im Rahmen eines 3-Monate-Follow-up-Versuchsplans evaluiert. Die beiden Hauptziele des Trainingcurriculums waren "Vermittlung eines Konzepts über Wesen, Ursach...

  1. [Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern - Stand der Forschung und Forschungsbedarf].

    Science.gov (United States)

    Keller, Markus; Müller, Stine

    2016-01-01

    Die Praxis vegetarischer Ernährungsformen ist in Deutschland im letzten Jahrzehnt deutlich angestiegen. Allerdings ist der Anteil vegetarischer und veganer Kinder dabei unbekannt. Studien mit Erwachsenen zeigen das präventive Potenzial, aber auch potenzielle Schwachstellen pflanzenbasierter Kostformen. Die Vorteile und Risiken einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung im Kindesalter wurden bisher jedoch relativ selten untersucht. Außerdem lassen das unterschiedliche Alter der Kinder, das heterogene Studiendesign sowie die teilweise geringe Probandenzahl der Studien keine verbindlichen Aussagen zu. In dieser Übersichtsarbeit werden die Ergebnisse der wenigen Studien zu vegetarisch und vegan ernährten Kindern (veganer Kinder meist näher an den Empfehlungen der Fachgesellschaften als die Ernährung gleichaltriger Mischkostkinder. Ebenso wiesen vegetarisch und vegan ernährte Kinder eine höhere Zufuhr von und bessere Versorgung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen auf. Häufiger zeigten sich jedoch Defizite bei Vitamin B12, Zink, Kalzium, Eisen und Vitamin D. Das Wachstum und die Entwicklung vegetarisch und vegan ernährter Kinder entsprachen weitgehend den Referenzstandards, wobei sie dazu tendierten, leichter, schlanker und (< 5 Jahren) auch kleiner zu sein. Aufgrund der unzureichenden Studienlage besteht erheblicher Forschungsbedarf zu den Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung im Kindesalter. PMID:27160086

  2. [Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern - Stand der Forschung und Forschungsbedarf].

    Science.gov (United States)

    Keller, Markus; Müller, Stine

    2016-01-01

    Die Praxis vegetarischer Ernährungsformen ist in Deutschland im letzten Jahrzehnt deutlich angestiegen. Allerdings ist der Anteil vegetarischer und veganer Kinder dabei unbekannt. Studien mit Erwachsenen zeigen das präventive Potenzial, aber auch potenzielle Schwachstellen pflanzenbasierter Kostformen. Die Vorteile und Risiken einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung im Kindesalter wurden bisher jedoch relativ selten untersucht. Außerdem lassen das unterschiedliche Alter der Kinder, das heterogene Studiendesign sowie die teilweise geringe Probandenzahl der Studien keine verbindlichen Aussagen zu. In dieser Übersichtsarbeit werden die Ergebnisse der wenigen Studien zu vegetarisch und vegan ernährten Kindern (veganer Kinder meist näher an den Empfehlungen der Fachgesellschaften als die Ernährung gleichaltriger Mischkostkinder. Ebenso wiesen vegetarisch und vegan ernährte Kinder eine höhere Zufuhr von und bessere Versorgung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen auf. Häufiger zeigten sich jedoch Defizite bei Vitamin B12, Zink, Kalzium, Eisen und Vitamin D. Das Wachstum und die Entwicklung vegetarisch und vegan ernährter Kinder entsprachen weitgehend den Referenzstandards, wobei sie dazu tendierten, leichter, schlanker und (< 5 Jahren) auch kleiner zu sein. Aufgrund der unzureichenden Studienlage besteht erheblicher Forschungsbedarf zu den Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung im Kindesalter.

  3. Entwicklung und Evaluation eines psychoedukativen Elterngruppen-Trainingsprogramms für Familien mit autistischen Kindern

    OpenAIRE

    Probst, Paul

    2003-01-01

    In der Einleitung wird das Konzept des „Psychoedukativen Elterntrainings“ erläutert und ein Überblick über den Forschungsstand zum Thema „Elterntraining in Familien mit autistischen Kindern“ gegeben. Ausgehend von dieser Analyse wurde ein psychoedukatives Eltern-Gruppentraining für Familien mit autistischen Kindern entwickelt und im Rahmen eines 3-Monate-Follow-up-Versuchsplans evaluiert. Die beiden Hauptziele des Trainingcurriculums waren „Vermittlung eines Konzepts über Wesen, Ursachen, Beh...

  4. Sozialer Wandel des Risikomanagements bei Kindern und Jugendlichen. Eine Replikationsstudie zur langfristigen Zunahme des Anzeigeverhaltens

    OpenAIRE

    Köllisch, Tilman; Oberwittler, Dietrich

    2004-01-01

    In der Polizeilichen Kriminalstatistik steigen die Belastungsziffern von Kindern und Jugendlichen, insbesondere bei Gewaltdelikten, seit vielen Jahren an. Es ist jedoch umstritten und mangels regelmäßiger Täter- und Opferbefragungen schwer zu entscheiden, ob dies eher auf ein verändertes Gewaltverhalten oder eher auf ein verändertes Anzeige- und Registrierungsverhalten zurückzuführen ist. Anhand einer lokalen Vergleichsstudie im Abstand von 25 Jahren präsentieren wir erstmals einen direkten B...

  5. PCR-Typisierung von Candida spezies im Oro-Intestinal-Trakt bei immunsupprimierten und endokarditisprophylaxepflichtigen Kindern

    OpenAIRE

    Zöller, Ina

    2010-01-01

    Ziel der vorliegenden Studie war es, die Häufigkeit der Candidabesiedelung der Mundhöhle und des Magen-Darm-Traktes in Bezug auf die genetische Stammverwandtschaft der Candida-Stämme bei herzgesunden, immunsupprimierten und/oder endokarditisprophylaxepflichtigen Kindern zu untersuchen. Insgesamt nahmen 103 Patienten der Gießener Universitätskinderklinik im Alter zwischen 2 und 16 Jahren an der Studie teil. Bei den 31 herztransplantierten (Gr.III), 24 herzkranken (Gr.II), 25 tumorkranken (G...

  6. Überprüfung der Wirksamkeit des "Trainings mit sozial unsicheren Kindern"

    OpenAIRE

    Möller, Christine

    2014-01-01

    The aim of the present study was to evaluate the "Training mit sozial unsicheren Kindern" (Petermann & Petermann, 2006), a cognitive-behavioral treatment program developed for children aged 7 to 12 years suffering from (social) anxiety disorders. The effectiveness of the treatment program was examined with a (wait-list) control group design. The sample consisted of 25 children (13 girls, 12 boys) aged 7 to 12 years who met the ICD-10 diagnostic criteria for an anxiety disorder. The children w...

  7. Effekte gewaltorientierter Computerspiele bei Kindern : Wirkmechanismen, Moderatoren und Entwicklungsfolgen

    OpenAIRE

    Trudewind, Clemens; Steckel, Rita

    2003-01-01

    'Einen großen Teil ihrer Freizeit verbringen Kinder und Jugendliche derzeit mit Computer- und Videospielen. Viele dieser Spiele fordern vom Spieler gewalttätige und gegen virtuelle Personen gerichtete aggressive Aktionen. Im Unterschied zur Fernsehwirkungsforschung gibt es bisher nur wenige empirische Untersuchungen, die sich mit den Auswirkungen des Umgangs mit solchen Spielen beschäftigen. Das Ziel dieser Studie war a) unmittelbare Effekte des Spielens gewalthaltiger Computerspiele experime...

  8. Exekutive Funktionen, kommunikative Kompetenz und Verhaltensauffälligkeiten bei hörgeschädigten Kindern. Eine explorative Studie mit Schülern einer schulischen Einrichtung für Hörgeschädigte

    OpenAIRE

    Hintermair, Manfred; Schenk, Andrea; Sarimski, Klaus

    2011-01-01

    Hörgeschädigte Kinder sind aufgrund ihrer eingeschränkten auditiven Wahrnehmung in vielfältiger Weise gefährdet in ihrer sprachlichen, kognitiven und sozial-emotionalen Entwicklung. In der vorliegenden Studie werden sozial-emotionale Auffälligkeiten hörgeschädigter Kinder im Schulalter im Zusammenhang mit möglichen Problemen in der Entwicklung exekutiver Funktionen sowie der kommunikativen Kompetenz diskutiert. Eine Stichprobe von 145 Schülern wurde von ihren Lehrkräften mit einer deutschen V...

  9. Gruppendiskussionen mit Kindern : die dokumentarische Interpretation von Spielpraxis und Diskursorganisation

    OpenAIRE

    Nentwig-Gesemann, Iris

    2002-01-01

    "Im Interaktionsgeflecht der Gleichaltrigenkultur produzieren Kinder als soziale Akteure soziale Wirklichkeit und kulturelle Bedeutungen. Gruppendiskussionen und die dokumentarische Methode der Interpretation werden als geeignete Verfahren vorgestellt, mit denen im Rahmen der Kindheitsforschung neue Zugänge zur Perspektive der Kinder und ihren alltagskulturellen Praktiken eröffnet werden können. Über die Reflexion und Rekonstruktion forschungspraktischer Erfahrungen wird hier die schrittweise...

  10. Förderung von Werbekompetenz bei Kindern: Eine Bestandsaufnahme medienpädagogischer Materialien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dorothee Meister

    2011-12-01

    Full Text Available Der vorliegende Beitrag knüpft an die aktuelle Debatte an, dass im Zuge medientechnischer Innovationen sowie der veränderten Mediennutzung von Kindern das Thema Werbung und damit einhergehend die Frage nach zeitgemäßen Fördermaßnahmen von Werbekompetenz stärker an Bedeutung gewinnen. Die Bestandsaufnahme von insgesamt 19 Projekten zeigt, dass die bestehenden Konzepte zur Förderung der Werbekompetenz von Kindern optimiert werden sollten. Insbesondere hinsichtlich der Berücksichtigung neuer Werbeformen wie Online-, Computerspiel- oder Handywerbung gibt es Handlungsbedarf, die Werbekompetenz von Kindern durch medienpädagogische Projekte zu schulen. Dabei scheint eine Kombination aus (1 Präsenzveranstaltungen, (2 medienpädagogischen Materialkoffern, mit denen in pädagogischen Einrichtungen gearbeitet werden kann, und (3 interaktiven Onlineangeboten zielführend. This article follows the discussion that triggered by media innovations and the changed media usage of children, promoting concepts of the competence in advertising gets more important within that group. Research was conducted on 19 different projects in Germany regarding the subject. The findings indicate that the existing concepts of promoting children’s advertising competence need to be optimized. Especially new advertising formats like online, digital game or mobile advertisements have to be taken into account in contemporary media educational concepts. A combination of (1 face-to-face courses, (2 suitcases with media educational material, which can be used in educational institutions and (3 corresponding interactive online websites seem to be an efficient way to enable children to judge new advertisements proficiently.

  11. Entwicklung eines neuen diagnostischen Algorithmus bei Kindern mit malignen Lymphomen

    OpenAIRE

    Furth, Christian

    2010-01-01

    AIM: Prospective and multicenter evaluation of the value of positron emission tomography (PET) using the tracer 2-deoxy-2 [18F] Fluorine-D-Glucose (FDG) for staging, therapy monitoring and relapse prediction on children and adolescents suffering from Hodgkin- (HL) or Non-Hodgkin-Lymphoma (NHL). Methods and Patients: 60 patients (> 1 year and < 18 years) suffered from HL (n=40, female, 20, male, 20; average age, 15.4 , range 4.0-17.9 years) or NHL (n=20, female, 6, male, 14; average age, 12...

  12. Körperliche Belastbarkeit und myokardiale Perfusion bei Patienten mit Transposition der großen Arterien nach Arterieller Switch Operation

    OpenAIRE

    Beckmann, Mareike

    2006-01-01

    Bei 22 Kindern mit einer Transposition der großen Arterien (TGA) wurde 10 Jahre nach Arterieller Switch Operation (ASO) der myokardiale Blutfluß (MBF) in Ruhe und unter Belastung mittels Positronenemissionstomographie (PET) gemessen sowie die Laborparameter Creatinkinase (CK), kardiales Troponin I (cTn I) und Glycogenphosphorylase Isoenzym BB (GPBB) bestimmt. Zusätzlich wurde eine qualitative Analyse der Myokardperfusion durchgeführt. Die Untersuchung zeigte im Vergleich zur gesunden Kontroll...

  13. Tissue Velocity, Strain und Strain Rate bei Hunden mit Mitralklappenendokardiose

    OpenAIRE

    Javornik, Ana

    2007-01-01

    In der vorliegenden Arbeit „Tissue Velocity, Strain und Strain Rate bei Hunden mit Mitralklappenendokardiose“ wurden erstmals die Geschwindigkeits- und Verformungsparameter zur Evaluierung von Hunden mit Mitralklappenendokardiose angewendet. Diese erweisen sich als neue und viel versprechende Möglichkeiten zur Quantifizierung der regionalen Myokardfunktion. Die myokardialen Funktionsparameter finden in der Humanmedizin weit verbreitete Anwendung und auch in der Tiermedizin erlangen sie zunehm...

  14. Nichterkennen von Vorhofflimmern bei Patienten mit kardialer Resynchronisationstherapie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Strohmer B

    2005-01-01

    Full Text Available Obwohl eine Intoleranz der kardialen Resynchronisationstherapie (CRT unüblich ist, sollten entsprechende Symptome auf ihre Ursache hin genau abgeklärt werden. Atriale Tachyarrhythmien (AT werden bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz relativ häufig beobachtet. Dieser Bericht beschreibt ein rhythmologisches Problem, welches oft unerkannt bleibt und in unserem CRTKollektiv bei knapp 8 % der Patienten aufgetreten ist. Paroxysmales Vorhofflattern wurde durch den CRT-Schrittmacher nicht erkannt, da jede zweite Flatterwelle exakt mit der atrialen Ausblendzeit (PVAB = postventrikuläres atriales Blanking zusammenfiel. Dies führte zu einem Versagen der Mode-Switch-Funktion durch Nichterkennung von stabilem Vorhofflattern, welches mit sehr stabiler Zykluslänge auftrat. Dieses sog. "2:1-lock-in"-Phänomen resultierte in rascher und anhaltender biventrikulärer Stimulation, welche sich bei den betroffenen Patienten klinisch als unangenehmes Herzklopfen mit zunehmender Atemnot bemerkbar machte.

  15. Low-field MRI of the ankle joint-first experience in the pediatric age group; Niederfeld-MRT des Springgelenkes - Erste Erfahrungen bei Kindern und Jugendlichen an einem offenen 0,2 T MR-System

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Herber, S.; Kreitner, K.F.; Kalden, P.; Loew, R.; Thelen, M. (Klinik und Poliklinik fuer Radiologie); Berger, S. (Klinik und Poliklinik fuer Kinderchirurgie)

    2000-03-01

    Bandausrisse fanden sich in rund 50% der Faelle. Distale Tibia- und Fibula-Frakturen lagen in 28/55 (51%) Faellen vor. 15/28 (54%) Patienten zeigten eine Beteiligung der Epiphysenfuge. Okkulte Frakturen fanden sich bei 11/28 (39%) Kindern. Konventionell radiologisch vermutete Frakturen konnten in 6 Faellen ausgeschlossen werden. Aufgrund der MRT-Befunde erfolgte eine Aenderung der Therapie bei 35/55 Kindern. Schlussfolgerungen: Wir empfehlen die MRT der OSG bei Kindern mit persistierenden oder unklaren Schmerzen und konventionell-radiologisch unauffaelligem Roentgenbild. (orig.)

  16. Lung Clearance Index bei erwachsenen Patienten mit Mukoviszidose

    OpenAIRE

    Rückel, Helena Sophie

    2011-01-01

    Die Spirometrie mit Bestimmung des forcierten exspiratorischen Volumens in einer Sekunde gilt derzeit als Gold-Standard bei der Beurteilung der Lungenfunktion von Patienten mit Cystischer Fibrose. Da die spirometrische Untersuchung eine aktive Mitarbeit des Patienten erfordert, kann sie jedoch erst etwa ab dem fünften Lebensjahr durchgeführt werden. Im Gegensatz dazu kann der Lung Clearance Index (LCI), der aus Gasdilutionsuntersuchungen abgeleitet wird, in jedem Alter, d.h. auch im Säugl...

  17. Cancer incidence in children after the Chernobyl reactor accident. Report prepared within the framework of the radiobiological environmental monitoring programme in Bavaria; Inzidenz boesartiger Neubildungen bei Kindern nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl. Bericht im Rahmen des Strahlenbiologischen Umweltmonitorings Bayern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Irl, C.; Schoetzau, A.; Santen, F. von; Grosche, B.

    1996-04-01

    The impact of the radiological contamination in Bavaria after the Chernobyl accident on childhood cancer was evaluated. According to caesium 137 in soil samples, Bavaria was subdivided in four regions with different contamination levels. The malignancies selected for analysis were: Leukaemia and non-Hodgkin lymphoma, tumors orginating in the embryonic period, tumors of the central nervous system and thyroid cancer. The temporal changes in the incidence of the selected tumors in the four regions were compared with the temporal changes in the rest of the Federal Republic of Germany (old laender). In addition, it was investigated, whether the tumor incidence after the Chernobyl accident showed a trend in connection with the degree of contamination. The results of the study neither show significant differences in the tumor incidence of regions with different contamination levels, nor are they indicative of a trend in the incidence in relation with contamination. Consequently, this study provides no evidence that the Chernobyl accident caused an increase in childhood cancer. Considering the latency periods of malignant diseases, however, a final evaluation is not yet possible. (orig.) [Deutsch] Der vorliegende Bericht untersucht die Frage einer nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl erhoehten Inzidenz boesartiger Neubildungen bei Kindern in Bayern, demjenigen unter den alten Bundeslaendern, das durch den Unfall am staerksten kontaminiert wurde. Von den boesartigen Neubildungen wurden solche ausgewaehlt, bei denen ionisierende Strahlung als ein aetiologisch relevanter Faktor in Frage kommt. Im einzelnen handelt es sich um die Gruppe der Leukaemien und Non-Hodgkin-Lymphome, Tumoren mit Ursprung in der Embryonalzeit (maligne Keimzelltumoren, Nephroblastom, Neuroblastom, Retinoblastom), Tumoren des Zentrahnervensystems und Schilddruesenkarzinome. Die Analyse besteht einerseits in einem Vergleich zwischen unterschiedlich hohen exponierten Bevoelkerungsgruppen Bayerns mit der

  18. Pollutants from road traffic and breathing problems in children; Schadstoffe aus dem Strassenverkehr und Atemwegsbeschwerden bei Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mutius, E. von [Muenchen Univ. (Germany). Dr. von Haunersche Kinderklinik

    1996-06-01

    So far, there ave been few studies on measurable health effects of emissions from road traffic. An analysis of the available studies yields no clear indication of a relationship between road traffic emissions and the incidence of asthma and allergies in infants. On the other hand, there are no valid data on individual pollutant exposure of infants in the framework of epidemiological studies which take account of other influencing factors.(orig./MG) [Deutsch] Der Frag, ob eine Schadstoffbelastung durch den Strassenverkehr einen messbaren schaedigenden Effekt auf die menschliche Gesundheit hat, ist bislang in wenigen Studien nachgegangen worden. Analysiert man die vorliegenden Studien, ergibt sich derzeit kein eindeutiger Hinweis auf einen starken Zusammenhang zwischen der Strassenverkehrsbelastung und dem Auftreten von Asthma und Allergien beim Kind. Allerdings fehlt es an validen Daten zur individuellen Schadstoffexposition bei Kindern im Rahmen epidemiologischer Studien, ie eine Beruecksichtigung anderer Einfluss- und Stoervariablen erlauben. (orig/MG)

  19. Untersuchung des autonomen Nervensystems bei Patientinnen mit Anorexia nervosa, Bulimie und bei gesunden Probandinnen

    OpenAIRE

    Walter, Corinna

    2010-01-01

    Hintergrund: Der Autor untersuchte die kardiale Funktion des autonomen Nervensystems bei Patientinnen mit Anorexia und Bulimia nervosa. Methode: 25 Anorexie- (AN), 11 Bulimiepatientinnen (BN) und 25 gesunde Kontrollpersonen (KO) nahmen an einer standardisierten Analyse teil, bei welcher Herzrate, Blutdruck sowie sympathische und parasympathische Funktionsinidizes während Ruhe und verschiedener Provokationsmanöver (metronomisches Atmen, Valsalva-, Orthostase-Manöver und mentale Stresstests...

  20. Effects of long-term exposure to raod traffic imissions on the pathogenesis of diseases of the skin and respiratory tract in children; Auswirkungen langfristiger Expositionen gegenueber Strassenverkehrsimissionen auf die Entwicklung von Haut- und Atemwegserkrankungen bei Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ising, H. [Umweltbundesamt, Berlin (Germany); Lange-Asschenfeldt, H. [Bundesministerium fuer Gesundheit, Berlin (Germany); Lieber, G.F.; Weinhold, H.; Eilts, M.

    2002-10-01

    einer Kombinationsbelastung aus verkehrsbedingten Luftverschmutzungen und Laerm auf das Risiko fuer allergische Haut- und Atemwegserkrankungen bei Kindern untersucht. Die aerztlichen Diagnosen von 400 Kindern im Alter von 5-12 Jahren, die innerhalb eines Monats einen der beiden teilnehmenden Kinderaerzte aufsuchten, wurden zusammen mit Angaben der Eltern ueber die Verkehrsbelastung ihrer Wohnungen und ueber andere moegliche Einflussfaktoren ausgewertet. Multiple Regressionsanalysen ergaben fuer Asthma, chronische Bronchitis und Neurodermitis relative Risiken, die mit der Belastung signifikant anstiegen. Ein Vergleich mit der Literatur ueber entsprechende Wirkungen von Luftverschmutzung ergab, dass naechtlicher Verkehrslaerm wahrscheinlich eine verstaerkende (adjuvante) Wirkung bei der Entstehung der genannten Krankheiten hat. (orig.)

  1. Demenz und Depression bei Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Herting B

    2007-01-01

    Full Text Available Das idiopathische Parkinson-Syndrom (IPS ist eine progressive neurodegenerative Erkrankung mit motorischen und nicht-motorischen Symptomen. Bei Patienten mit IPS sind kognitive Defizite und Demenzen mit einer Prävalenz von 20–40 % nachgewiesen worden. Risikofaktoren für das Auftreten einer Parkinson-Demenz (PDe sind hohes Alter bei Krankheitsbeginn, schwere und/oder beidseitige motorische Symptomatik, Verwirrtheitszustände unter Levodopa-Medikation, aber auch Demenzerkrankungen in der Familie und niedriges Bildungsniveau. Patienten mit PDe weisen eine erhöhte Morbidität und Mortalität im Vergleich zu Patienten mit IPS ohne Demenz und der altersgleichen Normalbevölkerung auf, die unabhängig von der Schwere der motorischen Einbußen zweifach erhöht ist. Die Depression ist das häufigste psychiatrische Symptom beim IPS (die Angaben zur Prävalenz schwanken zwischen 4 % und 70 % und beeinflußt neben den Aktivitäten des täglichen Lebens wesentlich die Lebensqualität der Betroffenen. Darin liegt auch die Herausforderung, kognitive und affektive Symptome effizient zu behandeln.

  2. Vergleichende Analyse des peri- und postoperativen Verlaufs bei Kindern mit abdominalen Tumoren mit und ohne Periduralkatheter

    OpenAIRE

    Lang, Stefanie

    2014-01-01

    Abstract PURPOSE: The purpose of this study was to assess the use of continuous epidural analgesia in pediatric patients undergoing major abdominal tumor surgery. METHODS: Children undergoing major abdominal tumor surgery at our institution between 2008 and 2012 (n=40) received continuous epidural analgesia via an epidural catheter. Surgical trauma scores, pain scores, and clinical data of the children were compared to a pair-matched historical control group operated on between ...

  3. Integration und Waldorfpädagogik - Chancen und Grenzen der Integration von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in heutigen Waldorfschulen

    OpenAIRE

    Barth, Ulrike

    2008-01-01

    In der vorliegenden Arbeit wird die Frage untersucht, in welchem Verhältnis Ideen einer Integration von Kindern mit erhöhtem sonderpädagogischem Förderbedarf zu den theoretischen Konzeptionen der Waldorfpädagogik stehen und wie sich die praktische Umsetzung integrativer Arbeit an zwei Waldorfschulen gestaltet. Vor dem Hintergrund der Darstellung heutiger Forschungen und Positionen zur Integration und zu einem anspruchsvollen integrativen Unterricht werden Rudolf Steiners Konzeptionen untersuc...

  4. Einfluss von Mirtazapin auf die Cortisolsekretion und die klinischen Parameter bei Patientinnen mit Anorexia nervosa

    OpenAIRE

    Sighart, Christian

    2006-01-01

    Das Antidepressivum Mirtazapin senkt Cortisolsekretion im Speichel bei Patientinnen mit Anorexia nervosa statistisch signifikant über die Zeit. Es wurden bei 5 Patientinnen in einem Zeitraum von 21 Tagen Speichelproben genommen. Der Schluß lautet, dass eine Mirtazapintherapie sinnvoll sein könnte, Hypercortisolismus bei Anorexia nervosa zu behandeln und HPA-Achsendysfunktion wieder herzustellen.

  5. Sozial-emotionale und kognitive Merkmale von Scheidungskindern und Kindern aus Zwei-Eltern- Familien - ein querschnittlicher Vergleich

    OpenAIRE

    Kardas, Jeanette; Langenmayr, Arnold

    1999-01-01

    In Zusammenhang mit der Erforschung von Trennungs- und Scheidungseffekten bei Kindern mangelt es an deutschsprachigen empirischen Untersuchungen. Mit einer im Querschnitt angelegten Feldstudie wurden 48 Scheidungskinder und 32 Kinder aus Zwei-Eltern-Familien hinsichtlich spezieller sozial-emotionaler und einiger kognitiver Merkmale direkt untersucht. Bevorzugt wurden dabei projektive und semi-projektive Testverfahren verwandt. Eine der Hauptfragestellungen bezog sich auf das Frustrationsbewäl...

  6. Ist die Hörgeräteversorgung bei einseitiger Schwerhörigkeit notwendig bzw. sinnvoll?

    OpenAIRE

    Schultz-Coulon, K; Keilmann, A.

    2004-01-01

    Das Therapiekonzept für einseitige Schwerhörigkeit bei Kindern wandelt sich. Anhand von 132 Patientenakten und 93 von Eltern ausgefüllten Fragebögen prüften wir, wie die Kinder versorgt sind und welche Probleme sie haben. In 92 Fällen bestand eine Schallempfindungsschwerhörigkeit (SESH), bei 40 Fällen eine Schallleitungs- (SLSH) bzw. kombinierte Schwerhörigkeit . 50% der SESHgen waren hörrestig. Weitere 28% wiesen eine schwere Hörstörung auf. Bei Kindern mit SLSH oder kombinierter Schwerhörig...

  7. Pathophysiologie des Kollagenstoffwechsels bei Patienten mit Induratio penis plastica (IPP

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lahme S

    2000-01-01

    Full Text Available Die Pathogenese der IPP ist bis heute nicht geklärt. Histopathologische Untersuchungen zeigen, daß der Kollagenstoffwechsel eine Rolle spielt. Dies veranlaßte uns zur genauen Analyse der Kollagenstoffwechselparameter bei IPP. Bei 11 Patienten mit IPP und 11 Kontrollpersonen wurden Kollagenstoffwechselparameter (Prokollagen III [PIIIP], PMN-Elastase [PMN-E], Fibronektin [FN], Fibronektinrezeptor [FN-R] und alpha1-Proteinase-Inhibitor [alpha1-PI] im cavernösen und peripheren Blut bestimmt. PMN-E, PIIIP, FN und FN-R waren in den beiden Untersuchungsgruppen nicht unterschiedlich. Die peripher venösen unterschieden sich nicht von den cavernösen Blutproben. Sowohl im peripher venös (158,55 mg/dl als auch im cavernös entnommenen Blut (168,29 mg/dl war die Konzentration des a1-PI signifikant niedriger als in der Kontrollgruppe (214,82 mg/dl. An einem zweiten Kollektiv von 23 Patienten wurden Analysen des Phänotyps für alpha1-PI im Hinblick auf das Vorliegen von genetisch determinierten Mangelallelen vorgenommen. Hier zeigte sich kein signifikanter Unterschied zu einem Kontrollkollektiv von 19 gesunden Probanden. Die alpha1-PI Erniedrigung der IPP-Patienten ist signifikant und liegt unterhalb des Normalwertbereichs für die gesunde Population. Ein Mangel an alpha1-PI kann zur Aktivitätserhöhung der Proteasen und zum Umbau des Kollagengewebes führen. Möglicherweise kommt es zusammen mit einem lokal wirksamen Einflußfaktor schließlich zur dystrophen Kalzifikation. Die humangenetischen Untersuchungen sprechen nicht für eine genetische Determinierung des alpha1-PI-Mangels, sondern legen eine erworbene hepatische Störung nahe.

  8. Soziale Intelligenzdefizite bei autistischen Kindern und Jugendlichen - Subjektive Theorien von Angehörigen psychosozialer Gesundheitsberufe

    OpenAIRE

    Krech, Maria; Probst, Paul

    1998-01-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit subjektiven Theorien von Angehörigen psychosozialer Gesundheitsberufe zu Beeinträchtigungen autistischer Menschen in ihrer sozialen Intelligenz. Das Komponentenmodell der sozialen Intelligenz beschreibt die Fähigkeit von Individuen oder Gruppen, im Kontakt miteinander zu interagieren. Es beinhaltet Wahrnehmungs-, Handlungs- sowie Vorstellungsaspekte und bezieht sich auf emotionale, kognitive und normative Inhalte. 33 Praktiker, die als Psychologen, ...

  9. Zur Diagnostik und Ätiologie des Asperger-Syndroms bei Kindern und Jugendlichen

    OpenAIRE

    Kamp-Becker, Inge; Mattejat, Fritz; REMSCHMIDT, HELMUT

    2004-01-01

    Das Asperger-Syndrom ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung mit eine Kontaktund Kommunikationsstörung, einer qualitativen Beeinträchtigung des Interaktionsverhaltens, mangelndem Einfühlungsvermögen, motorischen Auffälligkeiten und ausgeprägten Sonderinteressen. Die Diagnosekriterien und die diagnostischen Methoden werden ausführlich erläutert. Bis heute sind die Validität und die Ätiologie des Asperger-Syndrom ungeklärt. Zum frühkindlichen Autismus (Kanner-Syndrom) gibt es dagegen vie...

  10. Dexamethason-21-isonicotinat als Begleittherapie bei Kühen mit Systemic Inflammatory Response Syndrome

    OpenAIRE

    Pevec, Till

    2007-01-01

    Dexamethason-21-isonicotinat als Begleittherapie bei Kühen mit Systemic Inflammatory Response Syndrome Schlüsselwörter: Dexamethason, SIRS, Phagozytoseaktivität/Burstaktivität von Monozyten und neutrophilen Granulozyten, Tumornekrose Faktor alpha

  11. Fondaparinux bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Ein neues Antithrombin mit herausragenden Eigenschaften

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Huber K

    2008-01-01

    Full Text Available Fondaparinux, ein synthetisches Pentasaccharid, führt zu einer indirekten Hemmung des Gerinnungsfaktors Xa und behindert in der Folge die Bildung von Thrombin. Fondaparinux wurde als Vergleichssubstanz gegenüber unfraktioniertem (Standard- Heparin oder dem niedermolekularen Heparin Enoxaparin in der Prophylaxe oder Therapie von venösen Thrombosen getestet. Zuletzt wurde Fondaparinux auch bei Patienten mit akuten Koronarsyndromen (ACS untersucht: bei Patienten mit ACS ohne ST-Hebung (NSTE-ACS waren sowohl die Blutungsrate als auch die Kurz- und Langzeitmortalität im Fondaparinuxarm (2,5 mg/Tag s. c. signifikant geringer als in den Enoxaparin-behandelten Patienten (1 mg/kg KG 2×/Tag s. c. (OASIS-5-Studie. Bei Patienten mit akutem ST-Strecken-Hebungsinfarkt (STEMI war Fondaparinux in den Subgruppen der konservativ behandelten Patienten (ohne Reperfusion und der Patienten, die eine pharmakologische Reperfusion erhielten (Thrombolyse von Vorteil gegenüber Placebo oder unfraktioniertem Heparin. Hingegen zeigte sich bei Patienten mit STEMI, die einer Akut-PCI unterzogen wurden, eine starke Tendenz zugunsten von unfraktioniertem Heparin gegenüber Fondaparinux (OASIS-6-Studie. Daher wird Fondaparinux in den internationalen Richtlinien als das Antithrombin mit der günstigsten Risiko/Nutzen-Ratio bei NSTEMI aber auch bei STEMI-Patienten mit Ausnahme jener Patienten, die sich einer Akut-PCI unterziehen, empfohlen. Fondaparinux könnte schon in der nahen Zukunft die Heparine in diesen Indikationen weitgehend ersetzen.

  12. Diagnostische und therapeutische Optionen bei Patientinnen mit Myomen: Myomembolisation

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bohlmann MK

    2014-01-01

    Full Text Available iHintergrund:/i Symptomatische Uterusmyome stellen einen häufigen und bedeutsamen Morbiditätsgrund für Frauen in der reproduktiven Lebensphase dar. Aufgrund bis dato eingeschränkter konservativer Therapieoptionen erfolgten zur Symptomkontrolle operative Interventionen, wobei in einem hohen Prozentsatz Hysterektomien erfolgten. Mit der Methode der kathetergestützten Myomembolisation steht seit einiger Zeit eine nicht-invasive Alternative zur Myombehandlung zur Verfügung. iMethoden:/i Im Rahmen dieser Übersicht werden Indikationen, Voraussetzungen, Durchführung, Nebenwirkungen und Outcome einer Embolisationsbehandlung dargestellt, wobei insbesondere auf fertilitätsrelevante Aspekte eingegangen wird. iErgebnis:/i Die Therapieform der Embolisation weist gute Erfolgsraten in Bezug auf eine Verbesserung der Hypermenorrhoe (etwa 85 % der Versuche auf, wohingegen myombedingte Verdrängungs- und Druckbeschwerden zu 30–60 % erfolgreich behandelt werden. Die ischämiebedingten Beschwerden im Rahmen einer Intervention bedürfen einer adäquaten Analgesie. iSchlussfolgerung:/i Die Behandlung mittels Embolisation kann in ausgewählten Fällen eine effektive und nicht-invasive Therapieoption bei symptomatischem Uterus myomatosus darstellen.

  13. Erhöhter oxidativer Streß bei Patienten mit instabiler Angina pectoris

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bodlaj G

    1998-01-01

    Full Text Available Die instabile Angina pectoris führt oft zum akuten Myokardinfarkt. Da die Lipid-Peroxidation im Verdacht steht, chronische und akute Ereignisse der Atherosklerose und der koronaren Herzkrankheit zu fördern, untersuchten wir die Lipid-Peroxidations-Parameter und alpha-Toco-pherol-Spiegel bei 100 KHK-Patienten und verglichen sie mit denen einer entprechenden Kontrollgruppe. 50 konsekutive Patienten mit stabiler Angina pectoris (SAP und 50 konsekutive Patienten mit instabiler Angina pectoris (IAP wurden untersucht und mit 100 klinisch gesunden Personen verglichen. Zusätzlich zur herkömmlichen Lipid- und Lipoprotein-Analyse wurden die Lipid-Peroxidations-Produkte als Hydroperoxide und Thiobarbituric acid reactive substances (TBARS gemessen. Die konjugierten Diene wurden nur bei den Patienten bestimmt. Da alpha-Tocopherol eines der wichtigsten Antioxidantien ist, wurde es ebenfalls quantifiziert. Wie erwartet hatten die Patienten wesentlich höhere Cholesterin-, Triglyzerid-, LDL-C- und Lp(a-Spiegel und niedrigere HDL-C-Spiegel als die Kontrollgruppe. Als die Patienten in Gruppen mit stabiler und instabiler Angina pectoris geteilt wurden, waren Peroxide und TBARS in der letzteren Gruppe wesentlich höher als bei den anderen Patienten und der Kontrollgruppe. Auch konjugierte Diene waren eindeutig höher bei den Patienten mit instabiler Angina pectoris. Der alpha-Tocopherol-Gesamtspiegel war in allen 3 Gruppen vergleichbar, aber der alpha-Tocopherol-Gehalt pro LDL-Partikel war bei den Patienten mit IAP am niedrigsten, gefolgt von denen mit SAP und der Kontrollgruppe. Wir schließen daraus, daß die Lipid-Peroxidations-Parameter bei Patienten mit IAP erhöht sind und SAP-Patienten von IAP-Patienten unterscheiden.

  14. Aufmerksamkeitsnetzwerke bei Kindern mit und ohne Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHD)

    OpenAIRE

    Hanisch, Charlotte

    2005-01-01

    Attention deficits are one of the core symptoms of children suffering from attention-deficit/ hyperactivity disorder (ADHD). It remains unclear however whether the severity of these attention deficits is age- dependent and which specific attention aspects are impaired. Our studies are based on an attention model that proposes three anatomically distinct independent attention networks that are used in dependence of the specific task requirements. The anterior attention network functions as a c...

  15. Emotionale und autonome Reagibilität bei Kindern mit extraversiven Störungen

    OpenAIRE

    Kirsten-Stammen, Tanja

    2008-01-01

    The topic of this thesis is the examination of emotional reactions in boys with different kinds of extraversive disorders. With regard to our knowledge in disturbed emotionality of adult delinquents with a diagnosis of antisocial personality disorder it is researched if children with a high risk of later delinquent behaviour show abnormal physiological reactions to emotional stimuli. We examined 118 boys aged 8 – 13 years who met the criteria for one of the three following disorders: Conduct ...

  16. Serologischer Verlauf bei einer Infektion mit T. pallidum innerhalb einer Hochrisikopopulation in Tansania, Ostafrika

    OpenAIRE

    Dechamps, Britta

    2005-01-01

    Diese Doktorarbeit entstand im Rahmen eines HIV-Projekt des Tropeninstitutes München in Tansania. Dabei wurden die serologischen Daten bei einer Infektion mit Syphilis innerhalb einer Gruppe von 600 Prostituierten ausgewertet. Das Problem des serologischen Nachweises von Syphilis ist, dass die verschiedenen Testverfahren nur jeweilig begrenzte Aussagekraft bezüglich Stadium und Aktivität der Krankheit haben. Das Ziel meiner Arbeit war daher, herauszufinden, ob mit den Informationen von Ig...

  17. Verhaltenstherapie mit aggressiven Kindern

    OpenAIRE

    Petermann, Franz; Petermann, Ulrike

    1997-01-01

    Moderne verhaltenstherapeutische Strategien zum Abbau aggressiven Verhaltens basieren auf entwicklungspsychopathologisch fundierten Ansätzen, die altersangemessene Interventionsschritte begründen helfen. Das umfassende Methodenspektrum der Kinderverhaltenstherapie bietet verschiedene Elemente aus kognitiven und sozialen Ansätzen an, die zur gezielten Förderung des Kindes herangezogen werden können. Global wird auf das Förderprogramm für aggressive Kinder von Petermann und Petermann (1994) ein...

  18. Dichtung und Partizipation: Sinnvolle Texte mit Krisenberaterinnen bei Vergewaltigung schreiben

    OpenAIRE

    Rath, Jean

    2012-01-01

    Dieser Beitrag untersucht Fragen der Darstellung und der Entwicklung von partizipativen Praktiken im Kontext der Erforschung von Erfahrungen von Frauen bei einem Training als Krisenberaterinnen bei Vergewaltigung. Beim Durchgang durch Kontext und Methoden, durch Forschung generierte Dichtung, von Teilnehmer/innenreaktionen und -vorlieben sowie die Diskussion textueller Präsentationen lädt das Format des geschichteten Texts Lesende dazu ein, ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie reflektierte Pra...

  19. Neue Antikoagulantien zur Schlaganfallprävention bei Patienten mit Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Huber K

    2012-01-01

    Full Text Available Lange Zeit wurden Vitamin-K-Antagonisten als „Goldstandard“ zur Schlaganfallprävention bei Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern empfohlen. Auf der Suche nach praktischeren und zumindest vergleichbar wirksamen oralen Antikoagulantien wurden mit dem direkten Thrombininhibitor Dabigatran (RE-LYStudie sowie mit den direkten Faktor-Xa-Inhibitoren Rivaroxaban (ROCKET-AF-Studie und Apixaban (AVERROES- und ARISTOTLE-Studie die Erwartungen noch übertroffen. Die neuen Substanzen sind durch ein im Vergleich zu Warfarin signifikant reduziertes Blutungsrisiko sicher anwendbar. Vor allem intrazerebrale Blutungen sind unter den neuen oralen Antikoagulantien signifikant seltener. Daher erlangten Dabigatran und Rivaroxaban bereits ihre Zulassung für die Schlaganfallprävention bei nichtvalvulärem Vorhofflimmern, während Apixaban bald folgen dürfte. Die vorliegende Übersicht soll dem Leser die neuen oralen Antikoagulantien anhand der aktuellen Studienergebnisse nahebringen.

  20. Kinetik des Therapieansprechens bei lymphoblastischen T-Zell Lymphomen des Kindes- und Jugendalters : „Auswertung von CT- und MRT- Untersuchungen im Verlauf bei Kindern zwischen den Tagen 0 und 33 unter standardisierter Therapie“

    OpenAIRE

    Wilhelm, Sven Bastian

    2015-01-01

    Unter dem Begriff NHL werden alle bösartigen Erkrankungen des lymphatischen Systems zusammengefasst, die nicht den HL zugerechnet werden können. Dabei stellen die NHL 4% der malignen Erkrankungen in Deutschland, wobei die T-LBL den zweithäufigsten Subtyp im Kindes- und Jugendalter darstellen. Die Zuordnung zu den T-LBL ist auch heute noch schwierig und wird bei einem Befall des KM mit einem Blastenanteil von < 25% getroffen, während man bei größer gleich 25% von einer ALL spricht. Neben dem i...

  1. Langzeitverlauf nach Rektumwandverschiebelappen bei Patienten mit Morbus Crohn

    OpenAIRE

    Lutz, Angelika R.

    2004-01-01

    Ziel dieser Studie war es, den Langzeitverlauf von Morbus-Crohn-Patienten zu untersuchen, bei denen transsphinktäre Analfisteln mittels eines Rektumwandverschiebe-lappens verschlossen worden waren. Der für die Fragestellung der Studie relevante Beobachtungszeitraum erstreckte sich für den jeweiligen Patienten vom Zeitpunkt seiner ersten Flap-OP bis zum Auftreten eines Fistelrezidivs bzw. bis zum letzten wahrgenommenen Untersuchungstermin, an dem der Fistelverschluss noch intakt war (durchschn...

  2. Fallbericht: Primäre PCI bei akutem Vorderwandinfarkt und kardiogenem Schock bei einer 94jährigen Patientin mit Hauptstammbeteiligung mit intraaortaler Ballonpumpengegenpulsation (IABP

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wallner H

    2006-01-01

    Full Text Available Es wird von einer 94jährigen Patientin berichtet, die mit instabiler Angina pectoris hospitalisiert wurde und im Rahmen des stationären Aufenthaltes einen akuten Anteroseptalinfarkt mit kardiogenem Schock erlitt. Es folgte eine primäre Akut-PCI bei komplexer Bifurkations-Hauptstammstenose und subokklusiver Mid-LAD-Stenose mit mechanischer Kreislaufunterstützung durch eine intraaortale Ballonpumpengegenpulsation.br Vorgeschichtebr Die sich sonst in gutem Allgemeinzustand befindliche Patientin berichtet seit einigen Wochen über rezidivierend auftretendes thorakales Druckgefühl. Die Patientin beschreibt den Druck "wie eine Faust im Brustkorb". Eine Schmerzausstrahlung wird nicht beschrieben. Zwischenzeitlich hätten sich die Beschwerden etwas gebessert, wobei es seit 2 Tagen zu einer erneuten Beschwerdezunahme kam. Für ein akutes myokardischämisches Geschehen finden sich weder laborchemisch noch im EKG Hinweise. Bei komplettem Linksschenkelblock ist die Aussagekraft diesbezüglich jedoch reduziert. Angesichts des hohen Alters der Patientin erfolgt zunächst eine konservative Therapie. Unter dieser kommt es in den ersten Tagen zu einer Besserung der Beschwerden, die Patientin kann zunehmend mobilisiert werden. br Akutes Koronarsyndrombr In den frühen Morgenstunden des 24.5.2006 entwickelt die Patientin ein akutes Koronarsyndrom mit massiven pektanginösen Beschwerden und kardiogenem Schock mit Zeichen eines Anteroseptalinfarktes. Nach i.v.-Applikation von Aspisol, Heparin und Morphium läßt sich der Blutdruck durch Dobutrex-Gabe nicht stabilisieren. Nach Rücksprache mit den Angehörigen und ausführlicher Besprechung mit der Patientin erfolgt trotz hohem Risiko die Durchführung einer Koronarangiographie. Herzkatheteruntersuchung/Koronare Intervention Hierbei stellt sich eine subtotale LM-Bifurkationsstenose sowie eine 90%ige Mid-LAD-Stenose dar. Es folgt die PCI des LM und der LAD unter präinterventionellem Ballonpumpen- Backup

  3. Prognostische Indices bei älteren Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie

    OpenAIRE

    Niklaus, David

    2010-01-01

    Problem: Die Studie prüft, ob der CURBA-Index dem Pneumonie-Schwere-Index (PSI) bei älteren Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie gleichwertig ist für die Abschätzung der Intrahospitalmortalität. Methode: Eine retrospektive Kohortenstudie wertet Daten stationärer Patienten ≥ 65 Jahre mit ambulant erworbener Pneumonie des Marienhospital Herne aus. Die Indices werden daraus generiert und evaluiert. Alle Patienten sind ≥ 65 Jahre, so wird der kürzere CURB-Score verwendet. Er...

  4. Kognitiv-behaviorale Psychotherapie bei Jugendlichen mit Essstörungen

    OpenAIRE

    Ruhl, Uwe; Jacobi, Corinna

    2005-01-01

    Anorexia nervosa (AN), Bulimia nervosa (BN) und Binge Eating Störungen (BED) werden unter dem Begriff Essstörungen zusammengefasst. Insbesondere die AN stellt im Jugendalter aufgrund des typischen Beginns in diesem Altersbereich eine häufige Erkrankung mit häufig ungünstigen Verlauf (Steinhausen 2002) dar. Die psychischen, sozialen und körperlichen Folgen sind gravierend. Die Therapieforschung zeigt, dass die kognitiv-behaviorale Behandlung (CBT) bei BN, BN und BED im Erwachsenena...

  5. Vergleich der Narbenausprägung und Bewertung der Kosmetik bei Patientinnen mit brusterhaltend operiertem Mammakarzinom und einseitiger Strahlenbehandlung nach simultaner Reduktionsmastektomie beidseits

    OpenAIRE

    Gatti, Alessia

    2014-01-01

    Mit der hier vorgelegten Arbeit sollte im Hinblick auf die Narbenbildung der Einfluss der alleinigen Operation verglichen werden mit dem Effekt einer Operation plus adjuvanter Strahlentherapie. Dazu wurde ein Patientinnenkollektiv mit bilateraler Operation, aber unilateraler Strahlenbehandlung ausgewählt. Diese Bedingungen sind bei Patientinnen mit unilateralem Mammakarzinom und gleichzeitiger beidseitiger Reduktionsmastektomie gegeben. Mit der beidseitigen Reduktionsmastektomie wird auf der ...

  6. Anpassung nach körperlichem Training und Detraining bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Volaklis KA

    2004-01-01

    Full Text Available Ziel der vorliegenden Studie war es, die Trainingsadaptationen eines Rehabilitationsprogramms sowie die Folgen einer Trainingspause bei Herzpatienten bezüglich der anthropometrischen, kardiopulmonalen und muskulären Parameter zu untersuchen. In einer prospektiven Studie wurde deshalb bei 27 männlichen Koronarpatienten (Intervention n = 14, Kontrolle n = 13 ein achtmonatiges kombiniertes Trainingsprogramm (2mal wöchentlich aerobes Training bei 60–85 % der bei symptomlimitierter Belastungsuntersuchung erreichten Werte und 2mal Krafttraining bei 60 % der Maximalkraft durchgeführt. Vor und nach dem therapeutischen Programm sowie nach einem dreimonatigen Trainingsabbruch wurden die anthropometrischen Größen, die Leistungsfähigkeit (mittels Laufbandergometrie, die Ruhe bzw. Belastungshämodynamik und die muskuläre Kraft überprüft. Das systematische Trainingsprogramm wirkte positiv auf die Körperzusammensetzung (Körpergewicht: –3,4 %, Hautfaltendicke: –5,8 %, p 0,05, das Herz-Kreislauf-System (V.O2max: +15,4 %, p 0,05 und die Muskelkraft (+27,8 %, p 0,05 der Trainingsgruppe. Andererseits hatte der dreimonatige Trainingsabbruch eine Rückbildung der trainingsinduzierten Adaptationen zur Folge (Körpergewicht: +1,8 %, Hautfaltendicke: +3,8 %, V.O2max: –10 %, Muskelkraft: –12,9 %, p 0,05. Die gewonnenen Daten der vorliegenden Studie zeigen die günstigen Effekte eines Ausdauertrainingsprogramms in Kombination mit Kraftbelastungen auf hämodynamische, kardiopulmonale und muskuläre Parameter bei Koronarpatienten. Andererseits scheint eine mehrwöchige Trainingspause einen signifikanten Verlust der Trainingsgewinne hervorzurufen. Um eine ständige Leistungsverbesserung von Herz, Kreislauf, Muskeln und Stoffwechsel zu erzielen und die kardiale Morbidität bzw. Mortalität zu reduzieren, müssen Koronarpatienten regelmäßig und mit ausreichender Intensität trainieren.

  7. Der Einsatz von Clopidogrel bei Patienten mit akuten Koronarsyndromen, nach perkutaner koronarer Intervention und Stentimplantation

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Huber K

    2006-01-01

    Full Text Available Clopidogrel ist eines der derzeit wichtigsten und bestuntersuchten antithrombotischen Medikamente in der Begleittherapie akuter Koronarsyndrome. Trotz der im Vergleich zu anderen Substanzen sehr guten Datenlage sind aber einige Fragen offen, die in der vorliegenden Übersichtsarbeit aufgezeigt und diskutiert werden. Dabei handelt es sich um klinisch bedeutsame Fragestellungen, wie die Höhe der optimalen Loading-dose, die prähospitale Anwendung der Substanz, die Vorgangsweise bei kardialen und nichtkardialen Operationen in der Phase nach Stentimplantation bzw. in der chronischen Therapiephase, die Dauer der Therapie nach geplanter Implantation von "Drug-eluting-Stents" (DES im Vergleich zu "Baremetal-Stents" (BMS, die Notwendigkeit einer Kombinationstherapie mit Glykoprotein-IIb/IIIa-Inhibitoren bei Hochrisikopatienten mit akutem Koronarsyndrom, die Kombination mit Vitamin-K-Antagonisten nach Stentimplantation bei chronisch antikoagulierten Patienten sowie die Häufigkeit von "Non-Respondern" gegenüber Clopidogrel. Das Manuskript kam durch eine Initiative der Arbeitsgruppe "Atherosklerose, Thrombose und vaskuläre Biologie" (ATVB der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft zustande und basiert auf den Erfahrungen österreichischer Experten. Es erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und soll nicht als "Richtlinie", sondern als Empfehlung und Anleitung für die Praxis gesehen werden.

  8. Kontrazeption und Schwangerschaft bei Frauen mit Epilepsie - Eine Stellungnahme der DGGEF

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rabe T

    2010-01-01

    Full Text Available Epilepsien gehören zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Für Frauen, die unter einer Epilepsie leiden, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen dem betreuenden Neurologen und Gynäkologen unerlässlich, da sowohl die Epilepsie an sich aber auch die antiepileptische Medikation viele Bereiche des Lebens der betroffenen Frauen negativ beeinflussen kann: so können Fertilität und reproduktive Funktionen eingeschränkt sein, aber auch die bidirektionalen Interaktionen zwischen der antiepileptischen Therapie und hormonalen Kontrazeptiva müssen berücksichtigt werden, um ungeplante Schwangerschaften und eine Verschlechterung der Anfallskontrolle zu verhindern. Das mit einer antiepileptischen Therapie assoziierte teratogene Risiko muss, ebenso wie das mit der Behandlung möglicherweise verbundene Risiko einer ungünstigen Beeinflussung der kognitiven Entwicklung beim Kind, gegenüber dem Nutzen einer optimalen Anfallskontrolle abgewogen werden. Wenn möglich, sollten Frauen im reproduktionsfähigen Alter auf ein wenig teratogenes Therapieregime eingestellt werden. Eine umfassende proaktive präkonzeptionelle Beratung ist bei Frauen mit Epilepsie obligat, um bei Mutter und Kind einen möglichst unproblematischen Verlauf von Schwangerschaft, Geburt und Postpartalzeit zu ermöglichen. Im Allgemeinen wird bei Frauen mit Epilepsie eine hochdosierte, bereits präkonzeptionell zu beginnende Folsäureprophylaxe angeraten, um das Risiko für das Auftreten großer Fehlbildungen zu reduzieren. Im Verlauf der Schwangerschaft können je nach antiepileptischer Therapie eine regelmäßige Überprüfung der Antieepileptikaspiegel und ggf. auch eine Anpassung der Dosierung notwendig werden. Eine differenzierte Fehlbildungsdiagnostik sollte genauso wie die regelmäßige Überwachung der Schwangerschaft auf geburtshilfliche Komplikationen Teil der Routineversorgung von Frauen mit Epilepsie sein.

  9. Befunde und Therapie bei 461 Kühen mit Blinddarmdilatation

    OpenAIRE

    Beckmann, C

    2011-01-01

    In der vorliegenden Dissertation werden die klinischen Befunde, die Laborbe-funde, die Therapie und der Krankheitsverlauf von 461 Kühen mit Blinddarmdila-tation, -torsion und -retroflexion beschrieben, die vom 25. Juni 1997 bis zum 24. Juni 2008 im Departement für Nutztiere der Vetsuisse-Fakultät Zürich behan-delt wurden. 246 Kühe (53.4 %) wiesen eine Blinddarmdilatation, 142 Kühe (30.8 %) eine Blinddarmdilatation und -retroflexion und 73 Kühe (15.8 %) eine Blinddarmdilatation und -torsion au...

  10. 3 tesla magnetic resonance imaging in children and adults with congenital heart disease; 3-Tesla-Magnetresonanztomographie zur Untersuchung von Kindern und Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Voges, I.; Hart, C.; Kramer, H.H.; Rickers, C. [Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Klinik fuer angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie, Kiel (Germany); Jerosch-Herold, M. [Harvard Medical School, Department of Radiology, Brigham and Women' s Hospital, Boston (United States); Helle, M. [Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Institut fuer Neuroradiologie, Kiel (Germany)

    2010-09-15

    Cardiovascular magnetic resonance imaging (CMR) has become a routinely used imaging modality for congenital heart disease. A CMR examination allows the assessment of thoracic anatomy, global and regional cardiac function, blood flow in the great vessels and myocardial viability and perfusion. In the clinical routine cardiovascular MRI is mostly performed at field strengths of 1.5 Tesla (T). Recently, magnetic resonance systems operating at a field strengths of 3 T became clinically available and can also be used for cardiovascular MRI. The main advantage of CMR at 3 T is the gain in the signal-to-noise ratio resulting in improved image quality and/or allowing higher acquisition speed. Several further differences compared to MRI systems with lower field strengths have to be considered for practical applications. This article describes the impact of CMR at 3 T in patients with congenital heart disease by meanings of methodical considerations and case studies. (orig.) [German] Die kardiovaskulaere Magnetresonanztomographie (MRT) hat sich zu einer etablierten bildgebenden Methode zur Untersuchung von Patienten mit angeborenen Herzfehlern entwickelt. Sie erlaubt in einer einzigen Untersuchung die exakte Beurteilung von Anatomie, globaler und regionaler Funktion, Blutfluessen sowie der myokardialen Perfusion und Vitalitaet. In der klinischen Routine erfolgen die Untersuchungen zumeist bei einer Feldstaerke von 1,5 Tesla (T), mittlerweile gibt es jedoch Geraete und Bildgebungstechniken, die die kardiovaskulaere MRT auch bei 3 T ermoeglichen. Der wesentliche Vorteil der MRT bei 3 T ist das hoehere Signal-zu-Rausch-Verhaeltnis, das sowohl zu einer Verbesserung der Bildqualitaet als auch zu einer Verkuerzung der Untersuchungszeit genutzt werden kann. Darueber hinaus bestehen verschiedene andere Unterschiede gegenueber Systemen mit niedriger Feldstaerke, die im praktischen Einsatz beachtet werden muessen. Dieser Artikel beschreibt die Erfahrungen der 3-T-MRT fuer die

  11. Körperliche Leistungsfähigkeit bei Patienten mit HLA B27 positiver juveniler idiopathischer Arthritis in Remission

    OpenAIRE

    Fischer, Michael Johannes

    2013-01-01

    Mit dieser Arbeit sollte untersucht werden, ob es eine Beeinträchtigung der körperlichen Leistungsfähigkeit bei Patienten bis zum 20. Lebensjahr mit inaktiver juveniler idiopathischer Arthritis bzw. einer Arthritis in Remission im Vergleich zu gesunden Gleichaltrigen gibt und wenn ja, ob ein Zusammenhang zu dem Eiweißkörper HLA B27 besteht.

  12. Hyperhomocysteinämie bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit vor aortokoronarer Bypass-Operation (CABG

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stanger O

    1999-01-01

    Full Text Available Erhöhte Plasmakonzentrationen der schwefelhaltigen Aminosäure Homocystein (Hcy wurden mit einer frühzeitigen Entwicklung arteriosklerotischer Gefäßveränderungen, thromboembolischer Komplikationen und schlechter Prognose der koronaren Herzkrankheit (KHK in Verbindung gebracht. Um das Vorkommen einer Hyperhomocysteinämie und die Wertigkeit des oralen Methionin-Belastungs-Tests (oMBT bei Patienten mit angiographisch nachgewiesener koronaren Herzkrankheit unmittelbar vor einer geplanten aortokoronaren Bypass-Operation (CABG zu untersuchen, wurde bei 150 KHK-Patienten und 80 gesunden Kontrollen nüchtern und 6 Stunden nach Methionin-Belastung totales Homocystein (tHcy im Plasma gemessen, ebenso u. a. Folsäure (Plasma und die Vitamine B6 und B12. Insgesamt hatten 32 % der Patienten eine Hyperhomocysteinämie. Die Höhe von Homocystein korrelierte dabei signifikant mit der Folsäure, ebenso der Anstieg unter Belastung und grenzwertig mit dem Body Mass Index (BMI. Ein solcher Zusammenhang konnte nicht für die Vitamine B6, B12 sowie Cholesterin, Triglyceride und Fibrinogen beobachtet werden. 37% der Patienten mit erhöhten Hcy-Werten wurden nur durch den Einsatz des oMBT erkannt. Daraus schließen wir, daß die Prävalenz einer Hyperhomocysteinämie in der untersuchten Patientengruppe im Vergleich zu einer gesunden Population sehr hoch ist. Der orale Methionin-Belastungs-Test stellt ein wichtiges Mittel zur Identifizierung von Patienten mit Hyperhomocysteinämie dar, dessen Einsatz den Aufwand rechtfertigt.

  13. Depression bei Kindern und Jugendlichen: Prävalenz, Diagnostik, ätiologische Faktoren, Geschlechtsunterschiede, therapeutische Ansätze

    OpenAIRE

    Seiffge-Krenke, Inge

    2007-01-01

    Die Prävalenzraten für die verschiednen Formen von Depression (depressiven Stimmungen, depressiven Syndromen und Major Depression) haben in den letzten Jahren zugenommen, die Geschlechtsunterschiede mit deutlich höheren Raten für Mädchen haben sich erhöht. Als ätiologische Faktoren für das Auftreten von Depression werden u. a. zunehmende Stressfaktoren, dysfunktionale Bewältigungsstile, ein negatives Körperkonzept und unsichere Bindungsmuster genannt. Unter den verschiedenen therapeutischen A...

  14. Malignome der Prostata bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom: Onkologische Auswirkungen auf mögliche apexerhaltende Zystektomieverfahren

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gakis G

    2010-01-01

    Full Text Available Einleitung: Aktuelle Studien legen nahe, dass Zystektomien mit Erhalt des Prostataapex bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom die postoperative Kontinenz und erektile Funktion verbessern können. Jedoch existieren Bedenken hinsichtlich des postoperativen onkologischen Ergebnisses. Material und Methoden: Zwischen 2004 und 2007 wurden die klinischen und histologischen Parameter von 95 konsekutiven, radikal zystektomierten Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom hinsichtlich eines im Prostataapex lokalisierten Malignoms sowie der prä- und postoperativen PSA-Werte untersucht. Ergebnisse: Ein inzidentelles Prostatakarzinom (PCa wurde histologisch bei 26 von 95 Patienten (27,4 % nachgewiesen, wobei 7 hiervon im Prostataapex lokalisiert waren (mittleres Alter: 69 Jahre. Der mittlere präoperative PSA-Wert lag bei 3,3 ± 0,8 ng/ml (0,2–14 und war postoperativ unterhalb der Nachweisgrenze bei allen Patienten (mittleres Follow-up: 14,3 Monate; 3–32. Der präoperative Gesamt-PSAWert lag bei im Prostataapex lokalisierten PCa bei 5,7 ± 2,0 ng/ml (0,22–14 im Vergleich zu 2,0 ± 0,6 ng/ml (0,2–9 beim außerhalb des Prostataapex lokalisierten PCa (p 0,04. Weitere 7 der 95 (7,4 % Patienten wiesen ein Urothelkarzinom im Prostataapex ohne weitere pathologische Hinweise in der präoperativen transurethralen Resektion auf. Schlussfolgerungen: Basierend auf unseren Daten trägt ein apexerhaltendes Zystektomieverfahren bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom ein Gesamtrisiko von 14,8 % für einen Verbleib von Malignomgewebe in situ und ist deshalb nicht zu empfehlen. Weiterhin waren die PSA-Werte bei im Prostataapex lokalisierten PCa signifikant erhöht. Keiner der präoperativen Parameter konnte ein Malignom im Prostataapex sicher ausschließen.

  15. Die Alltagssituation von Kindern in Stieffamilien und Kernfamilien im Vergleich

    OpenAIRE

    Röhr-Sendlmeier, Una M.; Greubel, Stefanie

    2004-01-01

    "Wie unterscheidet sich die Lebenssituation von Kindern in Stieffamilien im Vergleich mit Kindern in Kernfamilien? Wie erleben die Familien ihren Alltag? Wer wird als Familienmitglied betrachtet? Diesen Fragen geht eine systematische Untersuchung von acht Kern- und acht vergleichbaren Stieffamilien mit insgesamt 75 Personen nach; mindestens ein Kind war jeweils im Alter von acht Jahren oder älter; kein Familienmitglied befand sich in einer psychologischen Beratung. Es zeigten sich im Alltagsl...

  16. Fragmentbefestigung bei Kronenfrakturen - Eine In-vitro-Untersuchung zum Bruchverhalten verschiedener Dentinadhäsivsysteme

    OpenAIRE

    Gründel, Nicola

    2008-01-01

    Kronenfrakturen, insbesondere im Rahmen von Frontzahntraumata, nehmen einen immer größeren Stellenwert bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen ein. Da auch in Zukunft mit einem weiteren Anstieg derartiger Verletzungen zu rechnen ist, muss an minimal-invasiven, ästhetischen und ökonomischen Therapiemöglichkeiten geforscht werden. Die Fragmentbefestigung mit Hilfe von Dentinadhäsiven mit oder ohne zusätzliche Verwendung von fließfähigem Komposit stellt derzeit die Methode der Wahl dar. ...

  17. Bedeutung einer Supplementation bei Osteopenie mit einer Kombination aus Kalzium und Vitamin D

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kudlacek S

    2005-01-01

    Full Text Available Sowohl Vitamin D als auch Kalzium werden für den gesunden Knochenstoffwechsel in ausreichender Konzentration benötigt. Die erhobenen Normwerte für die tägliche Aufnahme sind mit der Nahrung kaum abzudecken und die Regulationsmechanismen von Parathormon führen zur Osteoporose. Bisher ist, abgesehen vom Knochenstoffwechsel, eine Reihe von chronischen Erkrankungen bekannt, die wahrscheinlich mit einer Hypovitaminose D in Zusammenhang stehen. Da derzeit in den überwiegenden Studien die gezielte Supplementation von Vitamin D und Kalzium einen nachweisbaren Effekt zeigte oder zumindest fixer Bestandteil des Therapieregimes ist, kann die derzeit praktizierte Applikation als Standard gelten. Einen positiven Effekt auf Frakturdaten zeigte auch die kürzlich veröffentlichte Metaanalyse, allerdings bei einer Dosierung von 700–800 IU. Da eindeutige Vitamin-D-Defizite in der gesunden Bevölkerung nachweisbar sind, sollte Vitamin D vermehrt appliziert werden, sei es durch Sonne, Ernährung oder auch mittels Supplementation. Wünschenswert ist allerdings zukünftig eine Vitamin D-Anreicherung von Nahrungsmitteln, z. B. Milch. Somit könnte zumindest bei Risikogruppen, wie es Altenheimbewohner sind, eine den Richtlinien entsprechende Versorgung gewährleistet werden.

  18. Effektgrößenabschätzung klinischer Parameter zur Therapiebeurteilung bei Patienten mit einseitiger Rekurrensparese (UVCP)

    OpenAIRE

    Strack, D.; Ptok, M; Radü, HJ; Pahn, J.; Gross, M

    2003-01-01

    Zur Effizienzbewertung therapeutischer Interventionen bei Patienten mit Stimmstörungen werden unterschiedliche Methoden eingesetzt. Über die Effektgrößen der unterschiedlichen Parameter ist bisher wenig bekannt. In der vorliegenden Studie wurde anhand der Daten von 18 UVCP-Patienten, die sich einer standardisierten Reizstrombehandlung (NMEPS mit VocaStim) unterzogen, retrospektiv untersucht, in welcher Größenordnung sich die gemessenen Parameter zur Stimmleistung und Stimmqualität veränderten...

  19. Computed tomography for imaging of pediatric congenital heart disease; Die Computertomographie bei der Bildgebung von Kindern mit kongenitalen Herzvitien

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Glaser-Gallion, N.; Stinn, B.; Wildermuth, S.; Leschka, S. [Kantonsspital St.Gallen, Universitaet Zuerich, Institut fuer Radiologie, St. Gallen (Switzerland); Alkadhi, H. [Universitaetsspital Zuerich, Institut fuer Diagnostisch und Interventionelle Radiologie, Zuerich (Switzerland); Lell, M. [Universitaetsklinikum Erlangen, Institut fuer Radiologie, Erlangen (Germany); Goo, H.W. [University of Ulsan, College of Medicine, Asan Medical Center, Department of Radiology, Seoul (Korea, Republic of); Paul, J.F. [Marie Lannelongue Hospital, Radiology Unit, Plessis Robinson (France)

    2011-01-15

    Congenital heart diseases are the most common congenital abnormalities of development. In general, echocardiography and cardiac catheter angiography are considered the gold standard for the evaluation of congenital heart disease. Cardiac magnetic resonance imaging has become an important supplementary imaging modality because of its ability to provide an accurate morphological and functional evaluation. The role of cardiac computed tomography in the imaging of patients with congenital heart disease is becoming increasingly more important due to the development of low radiation dose protocols and improvements in the spatial and temporal resolution. In the preoperative depiction and follow-up after surgical repair of congenital heart diseases, cardiac computed tomography provides detailed information of the heart, the venous and arterial pulmonary circulation as well as systemic arteries. This article reviews the technical aspects of cardiac CT and the modification of examination protocols according to the expected pathology and patient age. The potentials and limitations of the various radiation dose reduction strategies are outlined. (orig.) [German] Kongenitale Herzfehler sind die haeufigsten kongenitalen Fehlbildungen. Echokardiographie und Katheterangiographie gelten allgemein als Goldstandard zur Abklaerung angeborener Herzerkrankungen. Die Magnetresonanztomographie ist aufgrund ihrer Faehigkeit, Herzvitien morphologisch und funktionell zu charakterisieren, als ein wichtiges ergaenzendes Verfahren anzusehen. Durch mehr und mehr dosissparende Untersuchungsprotokolle der neuesten Geraetegenerationen und eine gleichzeitig bessere zeitliche und raeumliche Aufloesung findet die Computertomographie zunehmend Eingang in die Abklaerung kongenitaler Herzfehler. In der praeoperativen Planung und der postoperativen Kontrolle erlaubt sie eine uebersichtliche Darstellung komplexer Fehlbildung nicht nur des Herzens, sondern auch der pulmonalvenoesen und -arteriellen Zirkulation sowie des systemischen Kreislaufs. Dieser Beitrag gibt eine Uebersicht ueber die technischen Aspekte der kardialen CT und die Anpassung des Untersuchungsprotokolls an die zu erwartende Pathologie und das Alter des Kindes. Zudem werden die Moeglichkeiten und Limitationen der unterschiedlichen dosissparenden Protokolle erlaeutert. (orig.)

  20. Osteodensitometry in children and adolescents with inflammatory bowel disease; Osteodensitometrie bei Kindern und Jugendlichen mit chronisch entzuendlichen Darmerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kluge, C.; Kahn, T.; Borte, G. [Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Universitaetsklinikum Leipzig (Germany); Borte, M.; Richter, T. [Klinik fuer Kinder- und Jugendmedizin, Staedtisches Klinikum ' ' St. Georg' ' Leipzig (Germany)

    2007-01-15

    Purpose: to evaluate the quantity and severity of bone disorders in children and adolescents with inflammatory bowel diseases (IBD) and to examine the correlation to whole body growth. Materials and methods: in this study 89 bone mineral density measurements were performed and retrospectively analyzed. Results: under consideration of growth retardation, over 65.2% of the patients with Cohn's disease showed a reduced bone mineral density. Osteopenia/Osteoporosis is seldom seen in patients with ulcerative colitis, i.e., only 34.8% showed a reduction in bone mineral density. Growth retardation and reduced bone mineral density are correlated. Patients with cohn's disease and a body length below the 25th height percentile showed a reduced bone mineral density in 78.1% of the cases. Patients with a body length below the 10th height percentile had a reduced bone mineral density in 83.3% of the cases. (orig.)

  1. Multimodale Therapie bei Kindern und Jugendlichen mit chronischen Erkrankungen am Beispiel von psychischen Störungen und Cystischer Fibrose

    OpenAIRE

    Sauer, Kristin Marina

    2014-01-01

    The current thesis elucidates the state of the art of interdisciplinary teamwork and so called multimodal therapy for chronic conditions in children and adolescents. Specifically, it covers cystic fibrosis (CF) and mental health problems, conditions of high relevance for public health. First, two analyses of a) survey data of a nationwide representative German sample and b) claims data of a statutory health insurance fund present frequencies of children and adolescents with common mental heal...

  2. Medienkonsum, Sozialstatus und Qualität der Stoffwechseleinstellung bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes mellitus Typ 1

    OpenAIRE

    Lindau, Maren

    2014-01-01

    Objective: To evaluate the relationship between media consumption habits, social economic status (SES) and glycemic control in children and adolescents with type 1 diabetes. Research design and methods: The cross-sectional study was performed at the diabetes pediatric outpatient clinic, Virchow-Klinikum, Charité-Universitätsmedizin Berlin. Questionnaires for parents and children and adolescents ≥ 11 years were used to assess media consumption habits, SES and physical activity. The self-rep...

  3. SPECT Imaging of patients with parkinsonian syndromes; SPECT-Untersuchungen bei Patienten mit Parkinson-Syndromen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Tatsch, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Klinikum der Univ. Muenchen-Grosshardern (Germany)

    2002-09-01

    Stimulated by the commercial availability of specific radioligands in vivo characterization of the dopaminergic system with single-photon emission tomography (SPECT) has gained clinical importance in the diagnostic work-up of patiens with parkinsonism. Currently interest is focused on two aspects of the dopaminergic neurotransmission: Cocaine analogues bind to the presynaptically located striatal dopamine transporter and herewith allow to assess the structural integrity of the presynaptic terminals which are the striatal projections of neurons originating in the substantia nigra. For functional assessment of the postsynaptic aspect of the dopaminergic synapse binding of specific receptor antagonists to postsynaptically located D2 receptors is analyzed. Depending on the clinical question and the pathology expected both methods - either each one alone or a combination of both - provide valuable diagnostic information. Currently those SPECT methods are applied to confirm or exclude a Parkinsonian syndrome, in the early and differential diagnosis of Parkinsonian syndromes, to assess disease severity and measure disease progression, and to monitor the effects of therapy e.g. with potentially neuroprotective drugs. This paper offers a comprehensive summary of the SPECT results reported in the literature dealing with the mentioned clinical applications. (orig.) [German] Stimuliert durch die kommerzielle Verfuegbarkeit spezifischer Radioliganden gewinnt die In-vivo-Charakterisierung des dopaminergen Systems mit der single-photon-emissions-computertomographie (SPECT) bei der diagnostischen Abklaerung von Parkinson-Syndromen zunehmend an Bedeutung. Hierbei stehen zwei Aspekte der dopaminergen Neurotransmission im Blickpunkt des Interesses: Die Bindung von Kokainanaloga an den praesynaptischen Dopamintransporter laesst Rueckschluesse auf die Integritaet von Neuronen der Substantia nigra mit ihren zum Corpus striatum projizierenden Axonen (praesynaptische Nervenfasern) zu. Die

  4. Betablockertherapie mit Bisoprolol bei Herzinsuffizienz in der Praxis - die CORAM-Anwendungsbeobachtung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Fruhwald FM

    2002-01-01

    Full Text Available Die Therapie mit Betablockern bei chronischer Herzinsuffizienz wird häufig nicht in studienkonformen Dosierungen durchgeführt. Wir sind im Rahmen einer österreichweiten Anwendungsbeobachtung der Frage nachgegangen, wie sich Fachärzte für Innere Medizin verhalten, wenn sie Patienten mit chronisch stabiler Herzinsuffizienz auf den Betablocker Bisoprolol einstellen. Von 177 teilnehmenden Internisten (sowohl im niedergelassenen Bereich als auch in Krankenhäusern tätig wurden 1011 Patienten dokumentiert. Diese Patienten erhielten nach einer mitgegebenen (an CIBIS-II angelehnten Dosierungsempfehlung Bisoprolol zusätzlich zu ihrer bisherigen Therapie für einen Zeitraum von 6 Monaten. Es stand den Ärzten frei, die Dosierung von Bisoprolol zu wählen und die Begleittherapie zu verändern. Die Patienten füllten am Beginn und am Ende der Untersuchung einen Fragebogen zur Lebensqualität aus, der dem Minnesota-Questionnaire entnommen worden war. Die Mehrzahl der Patienten war männlich (62 %, die Ätiologie war überwiegend ischämisch (48 %, die Mehrzahl der Patienten war zu Beginn in den NYHA-Stadien II (46 % und III (50 %. Nach einer mittleren Behandlungsdauer von 4,6 Monaten hatten 325 Patienten eine Dosierung von 10 mg Bisoprolol/Tag erreicht, gefolgt von 311 Patienten mit 5 mg Bisoprolol/Tag. Die Begleittherapie (ACE-Hemmer und Diuretikum wurde nur sehr selten verändert oder abgesetzt. Die überwiegende Zahl der Patienten zeigte eine Verbesserung der NYHA-Klasse und der Lebensqualität. Bisoprolol führte zu einer Reduktion der Herzfrequenz (87 ± 15/min vs 67 ± 10/min, p kleiner 0,001 sowie zu einem Rückgang des systolischen Blutdrucks (145 ± 25 mmHg vs 125 ± 17 mmHg, p kleiner 0,001 und des diastolischen Blutdrucks (86 ± 13 mmHg vs. 77 ± 8 mmHg, p kleiner 0,001. Bisoprolol führt bei Patienten mit stabiler Herzinsuffizienz innerhalb von knapp 5 Monaten zu einer deutlichen Verbesserung der Symptomatik sowie der Lebensqualität. Das

  5. Hormonprofilveränderungen unter DHEA-Substitution bei Patienten mit erektiler Dysfunktion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Reiter WJ

    2001-01-01

    Full Text Available Dehydroepiandrosteron (DHEA ist das verbreitetste Hormon im menschlichen Körper und wird der Gruppe der Steroidhormone zugeordnet. Nach Bildung in der Zona reticularis der Nebennierenrinde wird es mit Hilfe des Leberenzyms Dehydroepiandrosteronsulfotransferase in das Sulfat Dehydroepiandrosteronsulfat (DHEAS umgewandelt, zirkuliert so relativ stabil im Blut und wird in die Sexualhormone Testosteron und Östrogen im Gewebe transformiert. Eine bisher wissenschaftlich nicht abgeklärte Frage ist die Wirkung einer DHEA-Substitution auf die Serumspiegel der Sexualhormone beim Mann. Zu diesem Zweck wurden an allen Patienten mit ED, die an unserer Klinik und in zwei urologischen Kassenpraxen dieser Hormonsubstitution unterzogen wurden, im Rahmen einer prospektiven Studie ein Monitoring der wichtigsten Sexualhormone durchgeführt. Zwischen Oktober 1997 und Februar 2000 wurden 187 Patienten mit einem mittleren Alter von 52,4 Jahren, welche primär unsere Ambulanz oder zwei urologische Kassenpraxen wegen einer ED aufsuchten, nach urologischer und endokrinologischer Abklärung in diese prospektive, offene Studie aufgenommen. Alle Patienten wurden sorgfältig auf medizinische Faktoren untersucht, die einen Einfluß auf endokrinologische Abläufe haben könnten. Jeder Patient wurde mit einer Kapsel DHEA 50 mg 1 x 1 tgl. therapiert und für einen geplanten Studienzeitraum von 6 Monaten in die Studie aufgenommen. Eine statistisch signifikante Veränderung zeigten nur die Östradiolwerte. Dieser Anstieg schon begann 3 Monaten und diese Tendenz wurde bis zum Studienende beibehalten. Es konnte in dieser prospektiven Studie erstmalig in einem großen Patientenkollektiv gezeigt werden, daß sich bei männlichen Patienten mit erektiler Dysfunktion nach Substitutionstherapie mit 50 mg DHEA einmal tgl. eine statistisch signifikante Steigerung der Östradiolwerte, jedoch keine Veränderung der Testosteronwerte nachweisen läßt. Ob nun die DHEA-Wirkung beim ED

  6. Neue diagnostische und therapeutische Optionen bei Patientinnen mit Myomen - Hochintensiver fokussierter Ultraschall

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bohlmann MK

    2013-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Symptomatische Uterusmyome stellen einen häufigen und bedeutsamen Morbiditätsgrund für Frauen in der reproduktiven Lebensphase dar. Aufgrund bis dato eingeschränkter konservativer Therapieoptionen erfolgten zur Symptomkontrolle operative Interventionen, wobei in einem hohen Prozentsatz Hysterektomien erfolgten. Mit der Methode des hochintensiven fokussierten Ultraschalls („HIFU“ steht seit einiger Zeit eine nicht-invasive Alternative zur Myombehandlung zur Verfügung. Methoden: Im Rahmen dieser Übersicht werden Indikationen, Voraussetzungen, Durchführung, Nebenwirkungen und Outcome einer „HIFU“-Behandlung dargestellt, wobei insbesondere auf fertilitätsrelevante Aspekte eingegangen wird. Ergebnis: Bis dato wurden weltweit mehr als 8000 Frauen mit symptomatischem Uterus myomatosus mittels HIFU behandelt. Diese Therapieform wird dabei von den Patientinnen gut toleriert und führt zu einer hohen Patientenzufriedenheit. Nach bisheriger Datenlage scheinen im Vergleich zu einer Myomembolisation prä- und peripartale Komplikation weniger häufig aufzutreten. Schlussfolgerung: Die Behandlung mittels HIFU kann in ausgewählten Fällen eine effektive, gut verträgliche, nicht-invasive Therapieoption bei symptomatischem Uterus myomatosus darstellen.

  7. Untersuchung hämodynamischer Veränderungen bei partieller Flüssigkeitsbeatmung mit Perfluoroctylbromid oder Surfactantlavage zur Behandlung der Mekoniumaspiration im Tiermodell

    OpenAIRE

    Funk, Benjamin

    2005-01-01

    Eine Lavage mit exogenem Surfactant, Perfluorcarbonen alleine oder in Kombination mit der partiellen Flüssigkeitsbeatmung, jeweils mit HFOV, verbessert den pulmonalen Gasaustausch im Modell des MAS bei Ferkeln. In unserem Betrachtungszeitraum von vier Stunden erwies sich die Surfactant Lavage bezüglich des Gasaustausches als die beste Therapie. Eine Perfluorcarbonlavage alleine oder in Kombination mit der PLV erreicht nicht die PaO2-Werte einer Surfactantlavage. Der negative Einfluss einer Me...

  8. Phänotypisierung einer konsanguinen Familie mit oraler Dyspraxie bei angeborener Sprach- und Sprechstörung

    OpenAIRE

    Rosenfeld, J; Schülke, M.; Bohlender, J; Wohlleben, B; Gross, M

    2007-01-01

    Eine Strategie zur Identifikation molekulargenetischer Ursachen bei Sprach- und Sprechstörungen ist die Homozygotie-Kartierung bei Konsanguinität. Entscheidend dabei ist eine exakte Phänotypisierung, um ggf. gefundenen homologen Chromosomenabschnitten einem entsprechenden Phänotyp zuordnen zu können. Im Rahmen der interdisziplinären Beschreibung (Neuropädiatrie, Humangenetik, Radiologie, Innere Medizin) einer 5-köpfigen, türkischen Familie mit konsanguinen Eltern wird eine Methode zur Ph...

  9. Results of incorporation measurements in children of Belarus; Ergebnisse von Inkorporationsmessungen an weissrussischen Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koenig, F.; Ogris, E.; Weidlich, G. [Donauspital, Wien (Austria). Abt. fuer Nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie; Aiginger, H. [Atominstitut der Oesterreichischen Universitaeten, Vienna (Austria)

    1998-12-31

    By sponsoring of the Austrian government 24 children from Belarus were invited for treatment of thyroid cancer by Iodine-131 in the Donauspital, Vienna. As part of the diagnostic procedure whole-body-acquisitions were performed with the whole-body-counter of the department. The obtained spectra were evaluated for {sup 131}I and {sup 137}Cs. All children showed activities of Iodine-131. The mean `minimum detectable activity` (MDA) was 80 Bq. In 88 percent of the children activities in the range between 194 Bq and 2160 Bq were detected. Partly these incorporations can be explained by a previous iodine therapy, the rest is assumed to be the result from diagnostic interventions. 23 out of 24 children showed more ore less activities of {sup 137}Cs. {sup 137}Cs was measured from 2 Bq/kg up to 59 Bq/kg. The results have been compared with the official topographic map with the data on radiation contamination of the republic Belarus. (orig.) [Deutsch] Im Rahmen eines Hilfsprogrammes der Oesterreichischen Bundesregierung wurden 24 Kinder aus Weissrussland im Wiener Donauspital mittels einer Radiojodtherapie wegen des Vorliegens eines Schilddruesenkarzinoms behandelt. Als Bestandteil der diagnostischen Abklaerung wurden die Kinder einer Messung am Ganzkoerperzaehler unterzogen. Die dabei erhaltenen Spektren wurden hinsichtlich ihrer {sup 131}I und {sup 137}Cs Aktivitaeten ausgewertet. Bei allen Kindern konnte {sup 131}I erkannt werden. Bei einer mittleren `Minimum Detectable Activity` (MDA) von ca. 80 Bq wurden bei 88 Prozent der Kinder Aktivitaeten zwischen 194 Bq und 2160 Bq nachgewiesen. Ein Teil dieser Aktivitaeten laesst sich durch eine vorangegangene Radiojodtherapie recht gut erklaeren. Fuer die restlichen {sup 131}I Inkorporationen wurden vorangegangene diagnostische Fragestellungen angenommen. 23 von 24 Kindern zeigten Hinweise auf mehr oder weniger grosse Aktivitaeten von {sup 137}Cs. Der Bereich der gemessenen Aktivitaeten liegt von 2 Bq/kg bis 59 Bq/kg. Die

  10. Perkutane Intervention bei akutem Myokardinfarkt - Erfahrungen mit dem 24-Stunden-Bereitschaftsdienst im Einzugsgebiet der Stadt Linz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lang W

    2006-01-01

    Full Text Available Einleitung: Bei akutem ST-Hebungsinfarkt (STEMI stellt die rasche Wiedereröffnung des Infarktgefäßes eine entscheidende Maßnahme dar. Bei rascher Verfügbarkeit der primären Katheterintervention (PCI ist dieses Verfahren der Lysebehandlung überlegen. Der 24-Stunden-Katheter-Bereitschaftsdienst der 3 Linzer Interventionszentren ermöglicht seit mehreren Jahren eine weitgehend flächendeckende primäre PCI-Versorgung bei STEMI. Methode und Ergebnisse: Wir analysierten die Linzer Ergebnisse der primären PCI von 1.10.2000 bis 31. 12. 2003. Insgesamt wurden 415 Patienten mit STEMI (Alter 63,8 ± 13,1 a, 290 Männer und 125 Frauen behandelt. Nach dem klinischen Zustand bei Aufnahme (Schock, präklinische Reanimation, Intubation wurden 74 Patienten (17,8 % einer Hochrisikogruppe und 314 Patienten (82,2 % einer Niedrigrisikogruppe zugeteilt. Das Delay zwischen Schmerzbeginn und Eintreffen im Zentrum betrug Median 135 min (tagsüber: 165 min, nachts: 120 min; p = 0,002. Das Delay zwischen Eintreffen im Zentrum und Beginn der Katheteruntersuchung betrug Median 40 min (tagsüber: 35 min, nachts: 45 min; p = 0,01. Eine Koronarintervention erfolgte bei 391 Patienten (94,2 %, eine Thrombusaspiration wurde in 19,2 % vorgenommen und 76,1 % aller Patienten erhielten Abciximab. Eine erfolgreiche Gefäßeröffnung mit TIMI-3-Fluß konnte in 89 % (tagsüber 92,3 %, nachts: 86,3 %; p = 0,05 erreicht werden. Peri- oder postinterventionelle Komplikationen traten bei 66/415 Patienten (15,9 % auf. Die Dauer des Krankenhausaufenthaltes betrug 9,8 ± 7 Tage. Die Hospitalmortalität betrug in der Gesamtgruppe 9,6 %, bei Hochrisikopatienten 36,5 % und bei Niedrigrisikopatienten 3,8 %. Konklusion: Das Linzer Bereitschaftsdienstmodell ermöglicht eine exzellente durchgehende Versorgung des STEMI-Patienten mit primärer PCI.

  11. Vergleich der Imitation und Perzeption von Gesten der Finger, der Hand und des Fußes bei Patienten mit links- oder rechtszerebralen Läsionen

    OpenAIRE

    Strauß, Stefan

    2005-01-01

    Ziel der Arbeit ist es, ein bestehendes Modell zur Imitation von bedeutungslosen Gesten zu überprüfen und einen Test für die Imitation und Perzeption von Fußstellungen zu entwickeln, und in dieses Modell zu integrieren. Untersucht wurde prospektiv eine Stichprobe von 50 Patienten mit linkszerebralen (LZL) oder rechtszerebralen Läsionen (RZL) und 20 Kontrollpersonen. Patienten mit LZL haben bei der Imitation der Handstellungen mehr Schwierigkeiten als solche mit RZL, bei der Imitation der Fußs...

  12. Das Low-T3-Syndrom bei Patienten mit akuter Pankreatitis

    OpenAIRE

    Kömpf, Vera Carolin

    2014-01-01

    Die akute Pankreatitis weist bei einem schweren Verlauf nach wie vor eine hohe Letalität auf. Vor allem bei der akuten nekrotisierenden Pankreatitis kommt es zu Komplikationen wie infizierten Nekrosen und Multiorganversagen. Hinzu kommen weitere Phänomene, die auch bei anderen schweren Erkrankungen auftreten und zu einem ungünstigen Verlauf der Grunderkrankung führen. Das Non-Thyroidal-Illness-Syndrom, das bei vielen intensivpflichtigen Erkrankungen auftritt, ist eines davon. In der vorlie...

  13. {sup 123}Iodine scintigraphy and perchlorate discharge test in the diagnosis of congenital hypothyroidism; {sup 123}I-Szintigraphie und Perchlorat-Depletionstest bei der Diagnostik der kongenitalen Hypothyreose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Meller, J.; Conrad, M.; Emrich, D.; Becker, W. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Zappel, H.; Roth, C. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. Paediatrie

    1998-01-01

    Aim: Thirty eight children suffering from congenital primary permanent hypothyroidism were studied to determine the diagnostic impact of {sup 123}I scintigraphy in comparison to laboratory findings and ultrasonography. Methods: In all patients {sup 123}I scintigraphy was performed after intravenous administration of 3,7 MBq {sup 123}I. If accumulation of the radiotracer in thyroid tissue occured a perchlorate discharge test was performed subsequently. Results: Scintigraphy revealed athyrosis in 7 children. In 9 children a lingual thyroid was observed. Deficiency in iodine organification was diagnosed by a significant discharge of {sup 123}I in 15 patients. In four of these children the diagnosis of Pendred`s syndrome could be established. Ectopic thyroid tissue could be demonstrated only by scintigraphy where clinical examination and sonography failed in the diagnosis in all cases. Hypoplasia of the thyroid gland as it was diagnosed in 2 cases by ultrasonography appeared to be unlikely because of normal {sup 123}I uptake was seen in these patients. In 2 patients with scintigraphic proven athyrosis an orthotopic gland had been falsely considered by ultrasound. In 44% of our patients the final diagnosis could only be established if {sup 123}I scintigraphy and perchlorate discharge test were performed. Conclusion: This findings suggest that scintigraphy is indispensible in the correct diagnostic work up of congenital hypothyroidism. (orig.) [Deutsch] Ziel: Die vorliegende retrospektive Studie an 38 Kindern soll Aufschluss ueber den aktuellen Stellenwert der {sup 123}I-Szintigraphie im Vergleich mit der Sonographie und laborchemischen Methoden bei der Diagnostik der kongenitalen primaeren Hypothyreose geben. Methoden: Alle Patienten erhielten 3,7 MBq {sup 123}I intravenoes zur Lokalisationsdiagnostik der Schilddruese. Liess sich {sup 123}I speicherndes Schilddruesengewebe nachweisen, wurde ein Depletionstest nach oraler Gabe von 300 mg Perchlorat (Irenat {sup trademark

  14. Guidelines for MIBG-scintigraphy in children; Empfehlungen zur Durchfuehrung der MIBG-Szintigraphie bei Kindern. Leitlinie uebernommen vom Paediatric Committee der European Association of Nuclear Medicine (EANM)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Olivier, P. [CHU Nancy (France); Colarinha, P. [Inst. Portugues de Oncologia, Lisbon (Portugal); Fettich, J. [Univ. Medical Centre Ljubljana (Slovenia); Fischer, S.; Hahn, K.; Porn, U. [Klinik fuer Nuklearmedizin, Univ. of Munich (Germany); Froekier, J. [Aarhus Univ. Hospital - Skejby (Denmark); Giammarile, F. [Centre Leon Berard, Lyon (France); Gordon, I. [Great Ormond Street Hospital for Children, London (United Kingdom); Kabasakal, L. [Cerraphasa Tipp Fakultesi, Nukleer Tipp Ana Bilim Dali, Aksaray (Turkey); Mann, M. [Red Cross Hospital Cape Town (South Africa); Mitjavila, M. [Hospital Universitario de Getafe, Madrid (Spain); Piepsz, A. [AZ VUB and CHU St Pierre, Brussels (Belgium); Sixt, R. [Sahlgrenska Univ. Hospital Oestra, Goeteborg (Sweden); Velzen, J. van [ARPES (Netherlands)

    2002-07-01

    These ''Empfehlungen'' are the german translation of the Guidelines on MIBG-Scintigraphy in Children, which were published by the Paediatric Committee of the European Association of Nuclear Medicine. (orig.) [German] Bei den vorliegenden Empfehlungen handelt es sich um die deutsche Uebersetzung der vom Paediatric Committee der European Association of Nuclear Medicine (EANM) publizierten Guidelines. (orig.)

  15. Guidelines for direct radionuclide cystography; Empfehlungen zur Durchfuehrung der direkten Radionuklid-Zystographie bei Kindern. Richtlinie uebernommen vom Paediatric Committee der European Association of Nuclear Medicine (EANM)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fettich, J. [Univ. Medical Centre Ljubljana (Slovenia); Colarinha, P. [Inst. Portugues de Oncologia, Lisboa (Portugal); Fischer, S.; Hahn, K.; Porn, U. [Klinik fuer Nuklearmedizin, LMU Muenchen (Germany); Froekier, J. [Aarhus Univ. Hospital - Skejby (Denmark); Gordon, I. [Great Ormond Street Hospital for Children, London (United Kingdom); Kabasakal, L. [Cerraphasa Tip Fakultesi, Nukleer Tip Ana Bilim Dali, Aksaray (Turkey); Mann, M. [Inst. of Child Health, Rondebosh, Red Cross Hospital, Capetown (South Africa); Mitjavila, M. [Hospital Universitario de Getafe, Madrid (Spain); Olivier, P. [CHU Nancy (France); Piepsz, A. [CHU St Pierre (Belgium); Roca, I. [Hospital Vall d' Hebron, Barcelona (Spain); Sixt, R. [The Queen Silvia Children' s Hospital, Goeteborg (Sweden); Velzen, J. van [ARPES (Netherlands)

    2002-07-01

    These ''Empfehlungen'' are the german translation of the Guidelines on MIBG-Scintigraphy in Children, which were published by the Paediatric Committee of the European Association of Nuclear Medicine. (orig.) [German] Bei den vorliegenden Empfehlungen handelt es sich um die deutsche Uebersetzung der vom Paediatric Committee der European Association of Nuclear Medicine (EANM) publizierten Guidelines. (orig.)

  16. Guidelines for glomerular filtration rate determination in children; Empfehlungen zur Bestimmung der glomerulaeren Filtrationsrate bei Kindern. Leitlinie uebernommen vom Paediatric Committee der European Association of Nuclear Medicine (EANM)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Piepsz, A. [CHU St. Pierre, Brussels (Belgium); Colarinha, P. [Inst. Portuges de Oncologica, Lisbon (Portugal); Gordon, I. [Great Ormond Street Hospital for Children, London (United Kingdom); Hahn, K. [Dept. of Nuclear Medicine, Univ. of Munich (Germany); Olivier, P. [CHU Nancy (France); Sixt, R. [The Queen Silvia Children' s Hospital, Goeteborg (Sweden); Velzen, J. van [ARPES (Netherlands)

    2002-07-01

    These ''Empfehlungen'' are the german translation of the Guidelines on MIBG-Scintigraphy in Children, which were published by the Paediatric Committee of the European Association of Nuclear Medicine. (orig.) [German] Bei den vorliegenden Empfehlungen handelt es sich um die deutsche Uebersetzung der vom Paediatric Committee der European Association of Nuclear Medicine (EANM) publizierten Guidelines. (orig.)

  17. Produktion von Seltsamkeit in Ar+KCl Reaktionen bei 1.756 AGeV mit HADES

    OpenAIRE

    Schmah, Alexander

    2008-01-01

    Das HADES-Spektrometer an der Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) wurde ursprünglich entwickelt, um die seltenen Zerfälle der Vektormesonen ρ, ω und φ in e+e−-Paare bei Strahlenergien von 1-2 AGeV zu messen. Mehrere Experimente mit den leichten Stoßsystemen p+p, d+p und C+C wurden zu diesem Zweck bisher erfolgreich durchgeführt und deren Ergebnisse teilweise veröffentlicht. Um die vorausgesagten Mediumeffekte bezüglich der Modifikation von Masse und Breite der Vektormesonen zu untersu...

  18. Pseudodefects in SPET myocardium imaging after placement of a defibrillator patch electrode; Pseudodefekte bei der Myokard-SPECT durch implantierte Defibrillator-Patches: Phantommessungen mit SPECT und PET

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buchert, R. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin der Radiologischen Klinik; Rickers, C. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. Kardiologie der Klinik fuer Innere Medizin; Fuchs, C. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin der Radiologischen Klinik; Nienaber, C.A. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. Kardiologie der Klinik fuer Innere Medizin; Luebeck, M. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin der Radiologischen Klinik

    1996-12-01

    Aim and Methods: In order to estimate the effect of an epicardial or subcutan defibrillator patch electrode on the imaging of myocardium with SPET and PET we performed measurements with a body phantom and two different patch electrodes. Results: We found that in {sup 201}Tl-SPET with epicardial placing one electrode causes significant pseudodefects, which might lead to the impression of an infarction (`pseudoinfarction`), particularly in the case of reduced myocardial wall thickness. Measurements with {sup 99m}Tc show the same pseudodefects. In case of subcutaneous placing the electrodes are much less likely to cause relevant absorption effects. With PET even epicardially placed both patch electrodes do not produce pseudodefects. Therefore the risk of false-positive findings is very small with PET. Conclusion: In order to avoid false positive findings in cardiovascular nuclear medicine caused by defibrillator patch electrodes, patients with patch electrodes should be referred to PET, if available. (orig.) [Deutsch] Ziel und Methoden: Um den Effekt eines epikardial oder subkutan implantierten Defibrillator-Patches bei der nuklearmedizinischen Herzdiagnostik mittels SPECT und PET abzuschaetzen, wurden Messungen an einem Koerperphantom mit zwei verschiedenen Patchelektroden durchgefuehrt. Ergebnisse: Es zeigte sich, dass bei der {sup 201}Tl-SPECT bei epikardialer Plazierung eine der beiden Elektroden Pseudodefekte verursacht, die insbesondere im Falle duennwandiger Herzen die Beurteilung erschweren oder sogar zu falsch-positiven Befunden (`Pseudoinfarkte`) fuehren koennen. Bei Messungen mit {sup 99m}Tc findet man dieselben Pseudodefekte in nahezu gleicher Auspraegung. Im Falle subkutaner Plazierung sind beide Elektroden sowohl bei der {sup 201}Tl-SPECT als auch bei der {sup 99m}Tc-SPECT unkritisch. Bei der PET stellen die untersuchten Patchelektroden selbst bei epikardialer Plazierung keine erkennbare Stoerung dar, so dass hier die Gefahr eines falsch

  19. Auflösung der Förderschulen: Die UN-Behindertenkonvention verlangt die Inklusion von Kindern mit Behinderung an Regelschulen

    OpenAIRE

    Wrase, Michael

    2016-01-01

    Artikel 24 der Behindertenrechtskonvention gewährleistet das Recht auf inklusive Schulbildung für Menschen mit Behinderung. Förderschulen müssen schrittweise aufgelöst werden; ein vorgebliches "Elternwahlrecht" ist mit der Konvention nicht vereinbar. An den Regelschulen sind die Bedingungen für die inklusive Beschulung zu schaffen. Die Politik muss die dafür erforderlichen Mittel bereitstellen.

  20. Untersuchung von Verbesserungspotentialen hinsichtlich Verbrauch und Drehmoment bei Ottomotoren mit Hilfe 1-dimensionaler Simulationsrechnung

    OpenAIRE

    Schreiber, Gert

    2006-01-01

    Im Rahmen dieser Arbeit wurden verschiedene Verbesserungspotentiale von Ottomotoren mit besonderer Berücksichtigung von Verbrauch und Drehmoment mit Hilfe der Motorprozeßrechnung untersucht. Insbesondere wurden die Zusammenhänge von Ursache und Wirkung einzelner Verbesserungsmaßnahmen herausgestellt. Zur Modellierung realer Motoren wurde die Simulationssoftware GT-Power verwendet, wobei die Regelung über Matlab/Simulink vorgenommen wurde. Aber auch mit vereinfachten Rechenmodellen, die unter ...

  1. Epidemiologische Studie zu Rückenschmerzen und assoziierte Prädiktoren bei Lastwagenführern der Schweiz: Transversal-Studie mit retrospektivem Aspekt

    OpenAIRE

    Berger, Marc; Msthieu, Nicolas

    2012-01-01

    Untersuchung der Prävalenz (1-Jahres Prävalenz) von Rückenschmerzen bei Schweizer Lastwagenführern und Überprüfung von möglichen Prädiktoren, welche im Zusammenhang mit Rückenschmerzen stehen.

  2. Ganganalytische Bewertung der Eigenschaften von Orthesen für Kinder mit Spina bifida

    OpenAIRE

    Friedrich, Michael

    2001-01-01

    Meningomyelocele oder Spina bifida ist eine angeborene Rückenmarkmißbildung, die bei den betroffenen Kindern u.a. zu Muskellähmungen am Bewegungsapparat führt. Zum aufrechten Gehen und Stehen sowohl hinsichtlich der Autonomie des Kindes als auch der Vorbeugung von sekundären Fehlstellungen an der unteren Extremität werden diese Kinder gewöhnlich mit speziellen, unterstützenden Orthesen versorgt. Es gab jedoch bisher nur wenige quantitative Informationen über die Funktionalität und die Eigensc...

  3. Inseltransplantation als Therapieoption bei Diabetes mellitus Typ 1: Für wen, mit welchem Ziel, mit welchem Erfolg?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ludwig B

    2014-01-01

    Full Text Available Die Inseltransplantation hat sich als Behandlungsoption für Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 etabliert. In den meisten Zentren wird die Indikation gestellt, wenn konventionelle Therapiemethoden versagen und Patienten durch eine hochlabile Stoffwechsellage und rezidivierende Hypoglykämien gefährdet sind. Hintergrund für diese strikte Indikationsstellung ist die Notwendigkeit einer dauerhaften Immunsuppression und der kritische Mangel an verfügbaren Spenderorganen. Durch die Wiederherstellung einer endogenen Insulinsekretion kommt es zu einer zuverlässigen Stabilisierung des Blutzuckerprofils, Vermeidung von Hypoglykämien und Verhinderung bzw. Stabilisierung von Spätkomplikationen. Damit einher geht eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität. Das Erreichen einer kompletten Insulinunabhängigkeit ist dabei nicht vorrangiges Therapieziel.

  4. MRI with oral filling in patients with chronic inflammatory bowel diseases; MRT mit oraler Duenndarmdistension bei entzuendlichen Darmerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Born, C.; Nagel, B.; Leinsinger, G.; Reiser, M. [Institut fuer Klinische Radiologie, Klinikum der Universitaet Muenchen (Germany)

    2003-01-01

    Aim Evaluation of mannitol-MRI in patients with suspected or established Crohn's disease (CD). 75 patients with suspected or established Crohn's disease were included. 1.5 l of mannitol-solution were administered orally within 1 h before imaging.A rectal filling was also employed.Butylscopolamin was applied i.v. Native-sequences were acquired. T1w sequences (axial, coronal) were acquired before and after (fs-T1-w-BH) i.v.Gd-DTPA.Additionally a dynamic CM-study was performed. In 45% of the examinations good image quality was achieved. In 28% opacification of the terminal ileum was insufficient. However, diagnostic assessment was possible. Motion artifacts due to breathing were rare, artifacts due to peristalsis were noted in 16% of the examinations. Alterations indicative to CD were found in 69% of the patients.The SI-increase of the thickened bowel-wall was significantly higher than the increase of not thickened wall (117 vs.75%; p = 0,001 in t-test).We detected stenoses in 56%, fistulas in 23% and an abscess in one patient. Mannitol-MRI is a valuable method in the diagnostic work-up of inflammatory bowel disease. Improvement of distal distension should be attempted, because of the good acceptance of the patients and high diagnostical value. (orig.) [German] Fragestellung Evaluation eines MRT-Untersuchungsprotokolls mit oraler Gabe von Mannitolloesung bei Patienten mit Verdacht auf oder gesichertem Morbus Crohn (MC).Patienten und Methode 75 Patienten wurden mittels Mannitol-MRT untersucht. Die Patienten wurden gebeten,1 h vor Untersuchungsbeginn 1,5 l Mannitol kontinuierlich zu trinken.Zur Unterdrueckung der Peristaltik wurde Butylscopolamin injiziert. HASTE- und T1w-Sequenzen wurden nativ in Atemanhaltetechnik akquiriert. Nach i.v.-Gd-DTPA folgten eine dynamische Kontrastmittelstudie in koronarer Schnittfuehrung und transversale fs-T1w-Sequenzen.Ergebnisse Bei 45% der Untersuchungen wurde eine gute Bildqualitaet erreicht.Bei 28% war die Distension

  5. Interaktion von Betonstahl und textiler Bewehrung bei der Biegeverstärkung mit textilbewehrtem Beton

    OpenAIRE

    Weiland, Silvio

    2010-01-01

    Textilbewehrter Beton zur Verstärkung von Stahlbetonbauteilen ist neben den klassischen und etablierten Verfahren eine äußerst interessante Alternative, die die Vorteile der leichten Kohlenstofffaserklebeverstärkungen mit denen von Spritzbeton mit Bewehrung verbindet. Aus den theoretischen und experimentellen Untersuchungen in dieser Arbeit können wichtige Erkenntnisse zum gemeinsamen Tragverhalten von Betonstahl und textiler Bewehrung sowie zu den Auswirkungen der verbundbedingten Unterschie...

  6. Vorkommen von Bakterien im unteren Respirationstrakt und deren Antibiotikaresistenz bei Hunden mit respiratorischen Symptomen

    OpenAIRE

    Rheinwald, Markus

    2015-01-01

    Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde das Vorkommen von Bakterien im unteren Respirationstrakt von Hunden mit Atemwegserkrankungen und deren Resistenzverhalten gegenüber klinisch relevanten Antibiotika untersucht. Hierfür wurden die Ergebnisse der bakteriologischen Untersuchungen und Resistenztests von 502 Proben von 493 Hunden retrospektiv ausgewertet, die im Zeitraum von 1989 bis 2011 an der Medizinischen Kleintierklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München mit respiratorischen Symp...

  7. Amifostin in subkutaner Anwendung bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren

    OpenAIRE

    Wilder, Daniel

    2006-01-01

    Hintergrund: Amifostin (Ethyol®), ein phosphorylierter Aminothioalkohol mit der chemischen Bezeichnung S-2[3-aminopropylamino]-ethyl-thiophosphorsäure, ist eine Substanz mit einem breiten zytoprotektiven Spektrum für die radio- und chemotherapeutisch induzierten Nebenwirkungen. Die Substanz fungiert dabei im Sinne einer Prodrug. Daraus wird, in Abhängigkeit von der alkalischen Phosphatase, der dephosphorylierte aktive Metaboliten WR-1065 gebildet. Dieser ist für die protektiven Wirkungen ...

  8. Analyse und Bewertung von Parametern der Produktionsumwelt bei der Milchgewinnung mit automatischen Melksystemen (AMS)

    OpenAIRE

    Unrath, Jens

    2005-01-01

    Automatische Melksysteme (AMS) gelten als jüngste Innovation auf dem Gebiet der Melktechnik und weisen im Vergleich mit konventionellen Melkständen eine Reihe von Besonderheiten auf. Um die Kühe zum freiwilligen und regelmäßigen Besuch des Melksystems anzuhalten, sind optimale mikroklimatische Bedingungen in der Melkbox notwendig. Die Analyse der mikroklimatischen Bedingungen in AMS erfolgte in einem Betrieb mit zwei parallel arbeitenden AMS und 110 melkenden Kühen. Dabei wurden die Parameter...

  9. Kognitive Dysphasie und Angst : linguistische Untersuchungen bei Patienten mit Epilepsie und Angsterkrankung

    OpenAIRE

    Schneider, Barbara

    2007-01-01

    In der vorliegenden Arbeit wird der Frage nachgegangen, wie sich hirnorganische Erkrankungen, die nicht die klassischen perisylvischen Sprachareale betreffen, auf sprachliche und sprachorganisierende Funktionen auswirken. Dazu wurde eine Gruppe von Patienten mit fokaler Epilepsie und Angstaura (n = 8) sowie eine Gruppe von Patienten mit Angsterkrankung (n = 8) linguistisch untersucht. Ziel war es zum einen, Kognitive Dysphasien als sekundäre Sprach- bzw. Kommunikationsstörungen infolge kognit...

  10. Astronomie in der Steinzeit : Grabkammern bei Carnac/Bretagne ; mit 1 Tabelle

    OpenAIRE

    Hänel, Andreas

    2012-01-01

    Die Horizontausrichtung von 48 jungsteinzeitlichen Ganggräbern bei Carnac in der Bretagne wurde ausgemessen. Der größte Teil (40, entsprechend 83 %) ist nach Südosten orientiert. Es wird diskutiert, inwieweit diese Ausrichtung nach den Gestirnen erfolgt sein könnte, etwa nach dem Aufgangspunkt der Sonne zum Winteranfang.

  11. High resolution computed tomography of the lung in neutropenic febrile patients; Hochaufloesende Computertomographie der Lunge bei neutropenischen Patienten mit Fieber

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heussel, C.P. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologie; Kauczor, H.U. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologie; Matzke, G. [Mainz Univ. (Germany). Abt. fuer Haematologie; Fischer, B. [Mainz Univ. (Germany). Abt. fuer Pneumologie; Mildenberger, P. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologie

    1996-05-01

    Chest X-ray and HRCT were prospectively performed to exclude pneumonia in 34 patients (53 examinations) suffering from febrile neutropenia following antitumorous therapy. Diagnosis was confirmed by bronchoalveolar lavage or sputum cultures. Cest X-ray showed pneumonia in 13/53 examinations, in 12/13 a micro-organism was found. HRCT demonstrated pneumonia in 39/53, in 31/39 a mirco-organism was found. All cases with positive cultures showed suspicious HRCT findings. Changes in antibiotical treatment resulted in findings suspicious for pneumonia and evidence of a new or a just treated micro-organism (chest X-ray 8/53, HRCT 31/53); the search for the source of fever was escalated in cases without evidence of micro-organisms and without suspicion of pneumonia findings 14/53. (orig./MG) [Deutsch] Prospektiv wurden bei 34 Patienten (53 Untersuchungen), bei denen im Rahmen einer antitumoroesen Therapie eine Neutropenie und Fieber aufgetreten waren, zum Pneumonieausschluss eine konventionelle Thoraxaufnahme und eine hochaufloesende Computertomographie (HRCT) durchgefuehrt. Die Sicherung der Diagnose erfolgte durch bronchoalveolaere Lavage sowie durch Routinesputumkulturen. In der konventionellen Roentgenuntersuchung der Lunge zeigte sich ein pneumonisches Infiltrat in 13/53 Faellen, ein Keimnachweis war in 12/13 Faellen zu fuehren. Die HRCT zeigte in 39/53 Faellen pneumonieverdaechtige Veraenderungen. In 31/39 Faellen liess sich ein Keim aus der Lunge nachweisen. Alle Faelle mit Keimnachweis waren in der HRCT pneumonieverdaechtig. Eine Aenderung des Antibiotikakonzeptes ergab sich durch pneumonieverdaechtige Befunde und den mikrobiologischen Nachweis eines nicht oder kurzzeitig abgedeckten Keimes (Roentgenthorax: 8/53, HRCT 31/53); aus dem fehlenden Keimnachweis bei unauffaelliger Lungenuntersuchung resultierte eine Ausdehnung der Suche nach der Fieberursache 14/53. (orig./MG)

  12. Klinische Ergebnisse mit Dronedaron (Multaq® bei nicht-permanentem Vorhofflimmern - Resultate des DEMETER-Registers

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pürerfellner H

    2015-01-01

    Full Text Available iEinleitung:/i Dronedaron (Multaq®, Sanofi wird als Mehrkanalblocker bei nicht-permanentem Vorhofflimmern (VHF eingesetzt und ist in Österreich seit 02/2010 verfügbar. Wir berichten über die klinischen Resultate aus dem prospektiven DEMETER Register (02/2010– 12/2011.iMethoden:/i Sechs österreichische Kliniken schlossen 94 ambulante oder stationäre Patienten in die Studie ein. Einschlusskriterien waren Erstmanifestation von VHF (2,2 %, paroxysmales VHF (72,3 %, persistierendes VHF (24,4 % und lang anhaltend persistierendes VHF (1,1 %. Zur Baseline (BL wurden EKG-Parameter (Rhythmus, Herzfrequenz, PQ, QTC, Nieren- und Leberwerte, NYHA-Stadien, CHADS2- Scores und echokardiographische Parameter (LVEF, linksatrialer Diameter erfasst und nach 3 sowie 6 Monaten zusammen mit einer Einschätzung der Lebensqualität (QoL hinsichtlich VHF re-evaluiert. iResultate:/i 55 % der Patienten konnten die Studie protokollkonform abschließen, 20 % waren nicht auswertbar („Lost-to- Follow-up“ und bei 15 % wurde ein Abbruch dokumentiert. Der Hauptgrund für einen Studienabbruch war rezidivierendes VHF (75 %; proarrhythmogene Effekte oder Todesfälle traten nicht auf. Die Rate an Rehospitalisierungen war gering (8,3 % und auf VHF-Rezidive beschränkt; über einen Zeitraum von 6 Monaten konnte keine relevante Progression von Sinusrhythmus (SR in persistierendes VHF beobachtet werden. Die Leberwerte und Nierenwerte blieben im Verlauf stabil, Serumkreatinin stieg pharmakodynamisch erwartungsgemäß signifikant an. Relevante EKG-Veränderungen kamen nicht vor, die NYHA-Stadien nahmen von Visite zu Visite signifikant ab, und bereits ab dem ersten Follow-up (FU1 wurde eine signifikant gebesserte QoL angegeben. iSchlussfolgerungen:/i Unter Beobachtung von Klinik, EKG, Serumkreatinin und Leberwerten zeigte sich Dronedaron bei Patienten mit nicht-permanentem VHF ohne rezente kardiale Dekompensation sicher und nebenwirkungsarm in der Anwendung. Zudem kam es zu einer

  13. Empathie und deren neuronale Korrelate bei Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörung

    OpenAIRE

    Preißler, Sandra

    2012-01-01

    Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) ist eine schwere psychiatrische Störung, die durch tiefgreifende Probleme in Emotionsregulation und zwischenmenschlichen Beziehungen gekennzeichnet ist. Die gestörten Beziehungsmuster werden als ein Kernmerkmal von BPS betrachtet, obwohl die empirische Evidenz dafür weitestgehend fehlt. Bisherige Ergebnisse sind auf behavioraler und neuronaler Ebene bei BPS durch das häufig komorbide Auftreten einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) verzerrt. ...

  14. Prognostic significance of positron emission tomography using fluorine-18-fluorodeoxyglucose in patients treated for malignant lymphoma; Prognostische Bedeutung der Therapiekontrolle durch die Positronen-Emissions-Tomographie mit Fluor-18-Deoxyglukose bei Patienten mit malignen Lymphomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Cremerius, U.; Zimny, M.; Bares, R.; Buell, U. [Dept. of Nuclear Medicine, Univ. of Technology, Aachen (Germany); Fabry, U.; Osieka, R. [Dept. of Internal Medicine IV, Univ. of Technology, Aachen (Germany); Neuerburg, J. [Dept. of Diagnostic Radiology, Univ. of Technology, Aachen (Germany)

    2001-02-01

    konventionellen Restagingverfahren (CRS) bei Patienten, welche wegen eines Morbus Hodgkin (HD) oder eines Non-Hodgkin-Lymphoms (NHL) behandelt wurden. Methoden: 56 Patienten wurden eingeschlossen, hierunter 22 mit HD, 26 mit NHL und acht mit einem zentrozytisch-zentroblastischen NHL. Die PET wurde bei 41 Patienten als Therapiekontrolle innerhalb von drei Monaten nach Therapieende durchgefuehrt. 10 Patienten wurden wegen persistierender residualer Raumforderungen und fuenf wegen eines Rezidivverdachtes vier bis zwoelf Monate nach Therapieende untersucht. Die PET-Untersuchungen wurden qualitativ und quantitativ mittels des >>standardised uptake value<< (SUV) befundet. Das progressionsfreie Ueberleben (PFS) wurde als klinischer Endpunkt erhoben und der klinische Verlauf als Goldstandard betrachtet. Ergebnisse: 19 von 41 Patienten, welche zur Therapiekontrolle untersucht wurden, wiesen pathologische PET-Befunde auf. Bei 16 von 19 Patienten wurde nach einer positiven PET ein Lymphomprogress beobachtet, dagegen nur bei drei von 22 Patienten nach einer negativen PET (p <0,001). Die mediane Zeitdauer bis zum Auftreten eines Progresses betrug zwei Monate (Spannweite 0-15 Monate), die mediane Beobachtungsdauer bei progressionsfreiem Verlauf 21 Monate (Spannweite 6-72 Monate). Bei Patienten mit einer partiellen Remission in der konventionellen Diagnostik war ein Progress ebenfalls signifikant haeufiger nach einer positiven PET (5 von 7 versus 1 von 14 Faellen; p <0,01). Die zwischen vier und zwoelf Monate nach Therapie durchgefuehrten PET-Studien waren richtig negativ bei sieben, richtig positiv bei fuenf und falsch positiv bei drei Patienten. Ein SIV >11,35 des Restlymphoms war mit einem signifikant kuerzeren PFS (p <0,025) assoziiert. Schlussfolgerung: Wir schliessen hieraus, dass die FDG-PET bei Patienten, welche wegen eines malignen Lymphoms therapiert wurden, eine hohe prognostische Bedeutung besitzt und insbesondere bei der Persistenz von Residualbefunden empfohlen werden sollte

  15. Die Wirkung einer hochdosierten Langzeittherapie mit Cerivastatin auf Letalität, Hämodynamik und linksventrikuläres Remodeling nach Myokardinfarkt bei weiblichen Ratten

    OpenAIRE

    Schweizer, German

    2007-01-01

    Die Wirkung einer hochdosierten Langzeittherapie mit Cerivastatin auf Letalität, Hämodynamik und linksventrikuläres Remodeling nach Myokardinfarkt bei weiblichen Ratten Um die Wirkung einer hochdosierten Statintherapie auf das linksventrikuläre Remodeling und Überleben nach Myokardinfarkt zu studieren, behandelten wir weibliche Ratten nach Koronarligatur mit dem HMG-CoA-Reduktase-Inhibitor Cerivastatin (0.6 mg/kg Körpergewicht). Zusätzlich wurde einigen Tieren der NO-Synthase Inhibitor N-Nitr...

  16. Der Einfluss unterschiedlich aggressiver Fusarium culmorum- und Fusarium graminearum-Isolate auf die Schadbildausprägung bei Winterweizen sowie die Möglichkeit der Befallskontrolle mit Mykorrhiza

    OpenAIRE

    Korn, Ulrike

    2012-01-01

    Der Einfluss unterschiedlich aggressiver Fusarium culmorum- und F. graminearum-Isolate auf die Schadbildausprägung bei Winterweizen sowie die Möglichkeit der Befallskontrolle mit Mykorrhiza Die durch Pilzarten der Gattung Fusarium spp. hervorgerufene partielle Taubährigkeit ist ein ernstes Problem im weltweiten Weizenanbau. Eine für die Schaderreger günstige feuchte Witterung zum Zeitpunkt der Weizenblüte in Kombination mit befallsfördernden agrotechnischen Maßnahmen löst immer wieder Epidemi...

  17. Prävention der Kontrastmittelnephrophatie durch Ubiquinon (Coenzym Q10) bzw. durch die Kombination Ubiquinon/ Theophyllin bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und Volumenüberladung

    OpenAIRE

    Teuber, Sven Alexander

    2007-01-01

    In verschiedenen Studien konnte gezeigt werden, dass die Hydratation eine Möglichkeit zur Prävention der Kontrastmittelnephropathie (KMN) bei Patienten mit bereits eingeschränkter Nierenfunktion darstellt. Doch bisher konnte sich leider noch keine Strategie zur Vermeidung von kontrastmittelinduzierten Nierenschäden bei Patienten durchsetzen, bei denen eine ausreichende Prähydratation aufgrund von Volumenüberladung (Herzinsuffizienz, nephrotisches Syndrom etc.) nicht möglich ist. Der Adenosina...

  18. Ischämieprophylaxe durch Betablocker bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stühlinger H-G

    2001-01-01

    Full Text Available Im Zuge eines akuten koronaren Syndroms (Herzinfarkt, instabile Angina pectoris kommt es aufgrund eines Ungleichgewichtes zwischen Sauerstoffversorgung und Sauerstoffbedarf zu einer akuten Mangelversorgung des Herzmuskels mit Sauerstoff. Die Ursache ist meist in einer verminderten Sauerstoffzufuhr durch verengte bzw. verschlossene Gefäße zu sehen. Bis zur Behebung der Ursache vergehen oft mehrere Stunden, in denen sich der Patient in einer kritischen Akutsituation befindet. In dieser Zeit muß durch die Verminderung des Sauerstoffbedarfs im Herzmuskel das Ausmaß der Ischämie minimiert werden. Die Methode der Wahl ist dabei die kontrollierte Frequenzsenkung durch intravenöse Betablockade. In optimierter Weise wird diese Methode durch die Anwendung eines kardioselektiven Betablockers mit möglichst kurzer Halbwertszeit durchgeführt. Nur dieser Betablocker ermöglicht ein rasches Reagieren auf unvorhersehbare krankheitsassoziierte Komplikationen.

  19. Ungleichgewicht von angiogenen und angiostatischen Faktoren bei Patienten mit einer Mischkollagenose

    OpenAIRE

    Strapatsas, Tobias Georg

    2011-01-01

    Hintergrund und Fragestellung: Mischkollagenosen (MCTD) sind durch Inflammation und eine gestörte Angiogenese gekennzeichnet. Eine häufige und schwerwiegende Manifestation ist der pulmonalarterielle Hypertonus (PAH). In der Systemischen Sklerose (SSc), die eine mit MCTD in gewissen Maßen vergleichbare Klinik aufweist, konnte eine Rolle des angiogenen vascular endothelial growth factor (VEGF) gezeigt werden. Eine potenzielle Rolle des angiogenen basic fibroblast growth factor (bFGF) und des an...

  20. The burden of cesium 137 in forest clerks; Die Belastung mit Caesium 137 bei Beschaeftigten der Forstverwaltung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Piechotowski, I.; Jaroni, J. [Landesgesundheitsamt Baden-Wuerttemberg, Stuttgart (Germany); Link, B. [Arbeits- und Sozialministerium des Landes Baden-Wuerttemberg, Stuttgart (Germany); Groezinger, O. [Ministerium fuer Umwelt und Verkehr des Landes Baden-Wuerttemberg, Stuttgart (Germany)

    2000-07-01

    In 47 forest clerks from the regions Ortenau and Oberschwaben in south-west Germany the incorporation of cesium 137 and potassium 40 was measured in autumn 1994. Soil burden as well as burden of nutrition with cesium 137 are different in these regions for geological reasons and as a result of the nuclear accident of Chernobyl. Caused by low content of clay in Oberschwaben, the transfer of cesium to plants is assisted. Heavy rainfall after the nuclear accident led to an additional increase of burden. The median of the concentration of cesium 137 was 1.4 Bq/kg body weight. The median for potassium 40 was 58 Bq/kg body weight. For cesium 137 regional differences were observed. For persons from Oberschwaben the median for cesium 137 was with 2.8 Bq/kg body weight clearly higher than for persons from Ortenau with 0,6 Bq/kg body weight. Concerning nutrition habits, the clearest difference was found comparing persons who had ate a minimum of four portions of deer from the surroundings within the last four weeks with persons who had ate less than four portions of deer from the surroundings within the last four weeks. The difference was greater in Oberschwaben than in Ortenau. The effective dose of cesium 137 calculated on the basis of the incorporation is very low compared to natural radiation. This is also valid for persons from Oberschwaben. (orig.) [German] Im Herbst 1994 wurde bei insgesamt 47 Bediensteten der Forstverwaltung aus den Regionen Ortenaukreis und Oberschwaben die Inkorportation an Caesium 137 und Kalium 40 gemessen. Sowohl die Bodenbelastung als auch die Belastung von Nahrungsmitteln mit Caesium 137 unterscheiden sich in diesen Gebieten bedingt durch geologische Besonderheiten und in Folge des Reaktorunfalls von Tschernobyl. Aufgrund eines geringen Anteils an Tonerden wird in Oberschwaben der Caesiumtransfer in Pflanzen beguenstigt, eine zusaetzliche Erhoehung der Belastung erfolgte durch starke Niederschlaege nach dem Reaktorunfall. Die Konzentration fuer

  1. Untersuchung der Sicherheit und Verträglichkeit von Interferon-beta-1b bei Kindern und Jugendlichen mit Multipler Sklerose

    OpenAIRE

    Schelensky, Lilien

    2012-01-01

    Multiple sclerosis (MS) is the most common neurological disease of non-traumatic origin, which leads in young adulthood to permanent disability. 3-5% of patients experience the clinical onset of their disease in childhood and adolescence. The treatment of MS currently consists mainly in an immunemodulatory therapy with interferon beta-1a (INFß-1a, i.m. / s.c.), interferon beta-1b (INFß-1b) or glatiramer acetate. For beta-interferons here the safety, tolerability and effectiveness, especially ...

  2. Iomeprol: results of clinical trials in children with a new nonionic contrast medium. Iomeprol: Ergebnisse der klinischen Pruefungen mit einem neuen nichtionischen Kontrastmittel bei Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gessel, R. van (Bracco-Byk Gulden GmbH, Konstanz (Germany)); Moeller, A. (Medidata GmbH, Konstanz (Germany)); Schmiedel, E. (Bracco-Byk Gulden GmbH, Konstanz (Germany))

    1994-09-01

    A total of 438 patients (1 day - 17 years) were enrolled in open-label phase III studies with Iomeprol in the most important radiologic, urologic, and cardiologic indications. Iomeprol was tested in five concentrations ranging from isotonic solutions of 150 mg iodine/ml up to 400 mg iodine/ml. Half of the patients were younger than 3 years. Apart from the mostly slight sensations of heat, pain, and taste, the following adverse events were observed independently of a causal relationship to the test compound: vomiting (1.8%), rise in blood pressure (1.8%), and restlessness (1.1%). The respective incidence of all other adverse events was below 1%. Iomeprol is a suitable and well-tolerated nonionic contrast medium for use in pediatric examinations. (orig./MG)

  3. Radioiodine treatment of feline hyperthyroidism in Germany; Radioiodtherapie bei Katzen mit Hyperthyreose in Deutschland

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Puille, M.; Bauer, R. [Klinik fuer Nuklearmedizin der Justus-Liebig-Univ. Giessen (Germany); Knietsch, M.; Spillmann, T.; Gruenbaum, E.G. [Medizinische und Gerichtliche Veterinaerklinik I, Innere Krankheiten der Kleintiere der Justus-Liebig-Univ. Giessen (Germany)

    2002-12-01

    Aim: Establishment of radioiodine treatment of feline hyperthyroidism in veterinary routine in accordance with German radiation protection regulations. Patients and methods: 35 cats with proven hyperthyroidism were treated with {sup 131}I in a special ward. Thyroid uptake and effective halflife were determined using gammacamera dosimetry. Patients were released when measured whole body activity was below the limit defined in the German ''Strahlenschutzverordnung''. Results: 17/20 cats treated with 150 MBq radioiodine and 15/15 cats treated with 250 MBq had normal thyroid function after therapy, normal values for FT{sub 3} and FT{sub 4} were reached after two and normal TSH levels after three weeks. In 14 cats normal thyroid function was confirmed by controls 3-6 months later. Thyroidal iodine uptake was 24 {+-} 10%, effective halflife 2.5 {+-} 0.7 days. Whole body activity <1 MBq was reached 13 {+-} 4 days after application of {sup 131}I. Radiation exposure of cat owners was estimated as 1.97 {mu}Sv/MBq for adults. Conclusion: Radioiodine therapy of feline hyperthyroidism is highly effective and safe. It can easily be performed in accordance with German radiation protection regulations, although this requires hospitalisation for approximately two weeks. Practical considerations on radiation exposure of cat owners do not justify this long interval. Regulations for the veterinary use of radioactive substances similar to existing regulations for medical use in humans are highly desirable. (orig.) [German] Ziel: Etablierung der Radioiodtherapie als veterinaermedizinische Routinetherapie der felinen Hyperthyreose in Uebereinstimmung mit der deutschen Strahlenschutzverordnung. Patienten und Methoden: 35 Katzen mit gesicherter Hyperthyreose wurden in einen Kontrollbereich stationaer mit Iod-131 behandelt. Uptake und effektive Halbwertszeit wurden mittels Kameradosimetrie ermittelt. Der Behandlungserfolg wurde labor-chemisch geprueft. Die Entlassung

  4. Funktionelle Aktivierungen im Verlauf eines Jahres bei Patienten mit Alzheimer-Erkrankung und gesunden Kontrollen

    OpenAIRE

    Zeller, Julia

    2012-01-01

    Hintergrund: Die Alzheimer-Erkrankung ist die häufigste neurodegenerative Erkrankung. Da es zurzeit für sie noch keine Heilung gibt, richtet sich das Hauptaugenmerk auf eine möglichst frühe Diagnose und die Behandlung mit krankheitsverzögernden Medikamenten. Vor allem die funktionelle Bildgebung gilt im Bereich der Frühdiagnose als vielversprechend. Neben dem Gedächtnis werden die visuell-räumliche Informationsverarbeitung, exekutive Funktionen und Aufmerksamkeitsprozesse untersucht. Hierbei ...

  5. PET with a dual-head coincidence gamma camera in head and neck cancer: A comparison with computed tomography and dedicated PET; Stellenwert der PET mit Koinzidenz-Gammakameras bei Kopf-Hals-Tumoren: Vergleich mit Computertomographie und dedizierter PET

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zimny, M. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin

    2001-11-01

    Positron emission tomography with {sup 18}F-fluoro-deoxyglucose (FDG PET) is a promising imaging tool for detecting and staging of primary or recurrent head and neck cancer. The aim of this study was to evaluate a dual-head gamma camera modified for coincidence detection (KGK-PET) in comparison to computed tomography (CT) and dedicated PET (dPET). 50 patients with known or suspected primary or recurrent head and neck cancer were enrolled. 32 patients underwent KGK-PET and dPET using a one-day protocol. The sensitivity for the detection of primary/ recurrent head and neck cancer for KGK-PET and CT was 80% and 54%, respectively, specificity was 73% and 82%, respectively. The sensitivity and specificity for the detection of lymph node metastases based on neck sides with KGK-PET was 71% (CT: 65%) and 88% (CT: 89%) respectively. In comparison to dPET, KGK-PET revealed concordant results in 32/32 patients with respect to primary tumor/recurrent disease and in 55/60 evaluated neck sides. All involved neck sides that were missed by KGK-PET were also negative with dPET. These results indicate that in patients with head and neck cancer KGK-PET reveals information, that are similar to dPET and complementary to CT. (orig.) [German] Die Positronenemissionstomographie mit {sup 18}F-Fluor-Deoxyglukose (FDG-PET) ist ein viel versprechendes Verfahren zur Detektion und zum Staging von primaeren und rezidivierenden Malignomen der Kopf-Hals-Region. Ziel der Studie war die Evaluation einer koinzidenzfaehigen Doppelkopf-Gammakamera (KGK-PET) im Vergleich zur Computertomographie (CT) und dedizierten Ring-PET (dPET). Untersucht wurden 50 Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren. Vergleichsuntersuchungen mit dPET erfolgten bei 32 Patienten. Die Sensitivitaet von KGK-PET zur Erkennung von Primaertumoren/Rezidiven betrug 80% bei einer Spezifitaet von 73%. Fuer CT berechnete sich eine Sensitivitaet von 54% und eine Spezifitaet von 82%. Bezueglich einer zervikalen Lymphknotenmetastasierung errechnete

  6. Identifikationsverfahren zur Analyse von EEG-Signalen bei Epilepsie mit Reaktions-Diffusions Netzwerken

    Science.gov (United States)

    Gollas, F.; Tetzlaff, R.

    2007-06-01

    Partielle Differentialgleichungen des Reaktions-Diffusions-Typs beschreiben Phänomene wie Musterbildung, nichtlineare Wellenausbreitung und deterministisches Chaos und werden oft zur Untersuchung komplexer Vorgänge auf den Gebieten der Biologie, Chemie und Physik herangezogen. Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN) sind eine räumliche Anordnung vergleichsweise einfacher dynamischer Systeme, die eine lokale Kopplung untereinander aufweisen. Durch eine Diskretisierung der Ortsvariablen können Reaktions-Diffusions-Gleichungen häufig auf CNN mit nichtlinearen Gewichtsfunktionen abgebildet werden. Die resultierenden Reaktions-Diffusions-CNN (RD-CNN) weisen dann in ihrer Dynamik näherungsweise gleiches Verhalten wie die zugrunde gelegten Reaktions-Diffusions-Systeme auf. Werden RD-CNN zur Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen herangezogen, so besteht die Möglichkeit festzustellen, ob das gefundene Netzwerk lokale Aktivität aufweist. Die von Chua eingeführte Theorie der lokalen Aktivität Chua (1998); Dogaru und Chua (1998) liefert eine notwendige Bedingung für das Auftreten von emergentem Verhalten in zellularen Netzwerken. Änderungen in den Parametern bestimmter RD-CNN könnten auf bevorstehende epileptische Anfälle hinweisen. In diesem Beitrag steht die Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen durch Reaktions-Diffusions-Netzwerke im Vordergrund der dargestellten Untersuchungen. In der Ergebnisdiskussion wird insbesondere auch die Frage nach einer geeigneten Netzwerkstruktur mit minimaler Komplexität behandelt.

  7. Identifikationsverfahren zur Analyse von EEG-Signalen bei Epilepsie mit Reaktions-Diffusions Netzwerken

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    F. Gollas

    2007-06-01

    Full Text Available Partielle Differentialgleichungen des Reaktions-Diffusions-Typs beschreiben Phänomene wie Musterbildung, nichtlineare Wellenausbreitung und deterministisches Chaos und werden oft zur Untersuchung komplexer Vorgänge auf den Gebieten der Biologie, Chemie und Physik herangezogen. Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN sind eine räumliche Anordnung vergleichsweise einfacher dynamischer Systeme, die eine lokale Kopplung untereinander aufweisen. Durch eine Diskretisierung der Ortsvariablen können Reaktions-Diffusions-Gleichungen häufig auf CNN mit nichtlinearen Gewichtsfunktionen abgebildet werden. Die resultierenden Reaktions-Diffusions-CNN (RD-CNN weisen dann in ihrer Dynamik näherungsweise gleiches Verhalten wie die zugrunde gelegten Reaktions-Diffusions-Systeme auf. Werden RD-CNN zur Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen herangezogen, so besteht die Möglichkeit festzustellen, ob das gefundene Netzwerk lokale Aktivität aufweist. Die von Chua eingeführte Theorie der lokalen Aktivität Chua (1998; Dogaru und Chua (1998 liefert eine notwendige Bedingung für das Auftreten von emergentem Verhalten in zellularen Netzwerken. Änderungen in den Parametern bestimmter RD-CNN könnten auf bevorstehende epileptische Anfälle hinweisen. In diesem Beitrag steht die Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen durch Reaktions-Diffusions-Netzwerke im Vordergrund der dargestellten Untersuchungen. In der Ergebnisdiskussion wird insbesondere auch die Frage nach einer geeigneten Netzwerkstruktur mit minimaler Komplexität behandelt.

  8. MRI for therapy control in patients with tetralogy of Fallot; MRT zur Therapiekontrolle bei Patienten mit Fallot-Tetralogie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Theisen, D.; Reiser, M.F. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Dalla Pozza, R.D. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Abteilung fuer Kinderkardiologie und Paediatrische Intensivmedizin, Kinderherzzentrum, Muenchen (Germany); Malec, E. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Herzchirurgische Klinik, Kinderherzzentrum, Muenchen (Germany)

    2011-01-15

    With prevalences ranging from 0.26 to 0.8 permille of all live births tetralogy of Fallot (TOF) is the most common congenital heart disease with primary cyanosis. Due to improvements in surgical techniques, nearly all patients can nowadays expect to reach adulthood. After surgical repair, pulmonary regurgitation (PR) occurs in almost every child and is an important contributing factor in long-term morbidity and mortality. Cardiac magnetic resonance imaging is well established for functional assessment and flow measurements and is an ideal tool for serial post-surgical follow-up examinations, as it is non-invasive and does not expose patients to ionizing radiation. The timing of pulmonary valve replacement is crucial as right ventricular (RV) volumes have only proven to normalize when preoperative end-diastolic volumes are <170 ml/m{sup 2} and end-systolic volumes are <85 ml/m{sup 2}. After surgical repair up to 15% of patients have residual or recurrent pulmonary artery stenosis. Distal pulmonary branch stenosis can aggravate PR and lead to right heart failure due to combined pressure and volume overload. Therefore, it has to be diagnosed in time and treated by angioplasty with or without stenting. (orig.) [German] Die Fallot-Tetralogie (TOF) ist mit einer Praevalenz zwischen 0,26 und 0,8 permille aller Lebendgeburten der haeufigste Herzfehler mit primaerer Zyanose. Durch verbesserte Operationstechniken erreichen heute nahezu alle Patienten das Erwachsenenalter. Bei fast allen Patienten tritt eine postoperative Pulmonalinsuffizienz (PI) auf, die entscheidenden Einfluss auf die langfristige Morbiditaet und Mortalitaet hat. Die kardiale Magnetresonanztomographie (MRT) ist fuer Quantifizierung von Ventrikelfunktion und Klappeninsuffizienzen etabliert und aufgrund ihrer fehlenden Invasivitaet und Strahlenexposition sehr gut fuer regelmaessige Verlaufskontrollen der heranwachsenden Patienten geeignet. Insbesondere der Zeitpunkt fuer einen Pulmonalklappenersatz darf

  9. Anthropometrische und psychosoziale Prädiktoren für den langfristigen Erfolg einer ambulanten Lifestyleintervention bei übergewichtigen und adipösen Kindern und Jugendlichen

    OpenAIRE

    Fröhlich, Georg

    2010-01-01

    Einleitung: Der Effektivitätsnachweis einer ambulanten Therapie von übergewichtigen und adipösen Kindern und Jugendlichen ist in der Vergangenheit mehrfach erbracht worden und weist zufriedenstellende Ergebnisse auf. Dennoch ist die Behandlung kontinuierlich zu verbessern. Diesbezüglich sind Teilnehmermerkmale, sog. Prädiktoren, zu eruieren, die den langfristigen Erfolg und die postinterventionelle BMI-SDS Entwicklung beschreiben. Methode: An der einjährigen ambulanten multimodalen Therapi...

  10. Hydro-MRI with fast sequences in Crohn`s disease: Comparison with barium studies; Hydro-MRT mit schnellen Sequenzen bei Morbus Crohn: Vergleich mit der fraktionierten Magen-Darm-Passage

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schunk, K.; Kern, A.; Heussel, C.P.; Kalden, P.; Thelen, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Orth, T.; Wanitschke, R. [Mainz Univ. (Germany). 1. Medizinische Klinik und Poliklinik

    1999-04-01

    Purpose: To compare the value of hydro-MRI with that of barium studies in patients with Crohn`s disease. Materials and methods: After an oral bowel opacification using 1000 ml of a 2.5% mannitol solution, axial and coronal breathhold sequences (T2W HASTE{+-}FS, contrast-enhanced T1W FLASH FS) were acquired in 46 patients with Crohn`s disease at 1,0 T. The findings of hydro-MRI were compared with those of barium studies. Results: In the stomach and the small bowel, hydro-MRI and barium studies demonstrated similar numbers of Crohn`s involvements (39 vs. 36); in the colon, hydro-MRI showed clearly more affections (23 vs. 10). Hydro-MRI showed 12.7 cm of inflamed bowel per patient, on average (barium studies: 10,4 cm; p=0,004). There was a good agreement between the two methods regarding the assessment of the extent of Crohn`s disease and the severity of bowel stenoses (r=0.89 and 0.88, respectively). Conclusions: For the assessment of Crohn`s disease, hydro-MRI is preferable to the barium study because of the superior imaging quality and the lack of radiation exposure. (orig.) [Deutsch] Ziel: Die Aussagekraft der Hydro-MRT mit schnellen Bildsequenzen bei M. Crohn sollte mit der der fraktionierten Magen-Darm-Passage (f-MDP) verglichen werden. Patienten und Methodik: Bei 46 Patienten mit einem M. Crohn wurden nach einer oralen Darmkontrastierung mit 1 l einer 2,5%igen Mannitol-Wasser-Loesung transversale und koronare atemangehaltene Sequenzen (T{sub 2}-gewichtete HASTE-Sequenzen ohne und mit Fettunterdrueckung sowie T{sub 1}-gewichtete fettunterdrueckte FLASH-Sequenzen vor und nach intravenoeser Gadolinium-Applikation) bei einer Feldstaerke von 1,0 T akquiriert. Die Befunde dieser Hydro-MRT wurden mit denen der f-MDP verglichen. Ergebnisse: Im Magen und im Duenndarm wiesen beide Verfahren eine vergleichbare Anzahl entzuendlicher Laesionen nach (39 vs. 36); im Kolon zeigte die Hydro-MRT deutlich mehr Veraenderungen als die f-DP (23 vs. 10). Durchschnittlich fanden sich

  11. CT in ureterolithiasis with a radiation dose equal to intravenous urography: results in 209 patients; CT der Ureterolithiasis mit der Strahlendosis einer Ausscheidungsurographie: Ergebnisse bei 209 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Knoepfle, E.; Bohndorf, K. [Klinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie; Hamm, M.; Wartenberg, S. [Klinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Urologie

    2003-12-01

    Purpose: To evaluate a low-dose, nonenhanced helical CT protocol for the diagnosis of renal colic using an effective dose equivalent of radiation not higher than that of intravenous urography. Materials and Methods: A new low-dose helical-CT protocol (120 kV; 70 mA; rotation time 0.75 s; collimation 5 mm, pitch=2) was used to examine 209 consecutive patients with symptoms of renal colic. The initial CT reports were compared with retrograde ureterography, ureteral endoscopy, stone retrieval, surgical or clinical findings. The effective radiation dose was calculated by the method published by Nagel. The prevalence of ureterolithiasis was 70%. Results: Sensitivity and specificity of the low-dose-helical CT in detecting ureteral calculi were 97.7% and 96.8%, respectively. The positive predictive value was 99.3% and negative predictive value 92.4%. The mean effective radiation dose equivalent was 0.97 mSv in male and 1.35 mSv in female patients. Conclusions: the diagnostic value of the reported CT protocol does no differ from previously published protocols. However, the effective radiation dose equivalent is at least 50% lower than stated in the published protocols. We recommend the low-dose helical CT protocol as the method of choice. (orig.) [German] Fragestellung: Pruefung der diagnostischen Aussagekraft eines nativen Spiral-CT-Protokolls mit einer niedrigen, einer Ausscheidungsurographie aequivalenten Strahlendosis bei der Abklaerung einer Harnleiterkolik. Methode: 209 konsekutive Patienten mit der klinischen Verdachtsdiagnose einer Harnleiterkolik wurden mit einem neuen CT-Protokoll untersucht (120 kV; 70 mA; Rotationszeit 0,75 s; Kollimation 5 mm; Pitch=2). Die prospektiv erhobenen CT-Befunde wurden mittels retrograder Ureterdarstellung, Ureterendoskopie, Steinasservierung, operativ oder im klinischen Verlauf validiert. Die effektive Dosis der CT-Untersuchung wurde nach Nagel berechnet. Die Praevalenz der Ureterolithiasis betrug 70%. Ergebnisse: Die Niedrig

  12. Suche nach Sleptonen und leptonisch zerfallenden Charginos in $e^+ e^-$ Kollisionen bei Schwerpunktsenergien bis zu 184 GeV mit dem ALEPH-Detektor

    CERN Document Server

    Van Gemmeren, P

    1998-01-01

    In den Jahren 1996 und 1997 konnte der ALEPH--Detektor bei Schwerpunktsenergien zwischen 161 GeV und 184 GeV Daten mit einer integrierten Luminosit"at von mehr als 80 pb^-1 aufzeichnen. Diese Daten wurden nach einem "Uberschu"s an Ereignissen mit acoplanaren Leptonen untersucht. Da sowohl deren Anzahl als auch deren Ereignisgr"o"sen mit der Standardmodell- erwartung gut vertr"aglich sind, kann die Produktion von Selektronen, Smyonen und Charginos, falls diese leptonisch zerfallen, f"ur bestimmte Massenkombi- nationen mit einem Vertrauensinterval von $95\\%$ ausgeschlossen werden: - Rechtsh"andige Selektronen m"ussen schwerer als 81 GeV/c^2 sein, falls die Massendifferenz zum leichtesten Neutralino Delta m mindestens 10 GeV/c^2 gro"s ist. - F"ur Selektronen mit Delta m > 5 GeV/c^2 (Delta m > 3 GeV/c^2) wird eine untere Grenze von 74 GeV/c^2 (68 GeV/c^2) gefunden. - Rechtsh"andige Smyonen m"ussen schwerer als 71 GeV/c^2 sein, falls die Massendifferenz mindestens 5 GeV/c^2 betr"agt. Hierbei wird ein Verzweigungs-...

  13. Lieder in der Musiktherapie mit Kindern

    OpenAIRE

    Stegmann, Thomas

    2007-01-01

    Kinderlieder haben für die meisten Menschen eine besondere emotionale Bedeutung und gehören zum grundlegenden Handwerkszeug eines Kindermusiktherapeuten. Dieser Artikel erörtert die Bedeutung und Einsatzmöglichkeiten von Liedern in der Kindermusiktherapie. Im ersten Teil wird die Funktion von Liedern im entwicklungspsychologischen Kontext diskutiert. Dies geschieht in Bezugnahme auf die für die Entwicklung der basalen psychischen Funktionen relevanten Bereiche: Motorik, Sprache, Kognition, Em...

  14. Cytoprotection with amifostine in the simultaneous radio-chemotherapy of recurrent head and neck cancer; Zytoprotection mit Amifostin im Rahmen der Radiochemotherapie bei vorbestrahlten Kopf-Hals-Karzinomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buentzel, J.; Weinaug, R.; Kuettner, K. [Zentralklinikum gGmbH Suedthueringen, Suhl (Germany). Klinik fuer Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Plastische Operationen; Glatzel, M.; Froehlich, D. [Zentralklinikum gGmbH Suedthueringen, Suhl (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie; Schuth, J. [Essex Pharma, Muenchen (Germany)

    1999-11-01

    diese Situation aendert, ist Gegenstand der vorgelegten Analyse erster eigener Erfahrungen. Patienten und Methode: Zwischen 1995 und 1997 unterzogen wir 14 Patienten mit einem Rezidiv- oder Zweitkarzinom des HNO-Gebiets einer nochmaligen Radiochemotherapie (20mal, 1,5 Gy, Carboplatin 70 mg/m{sup 2} an Tag 1 bis 5 und 16 bis 20 der Bestrahlung, 500 mg Amifostin vor jeder Carboplatin-Infusion). 6/14 Patienten erhielten zur weiteren Dosisaufsaettigung eine zusaetzliche Brachytherapie (10 bis 15 Gy). Bei vier der 14 Patienten erfolgte die Radiochemotherapie nach chirurgischem Tumor-Debulking. Resultate: Wir erreichten mit der multimodalen Behandlung drei komplette (21,4%) and acht partielle Remissionen (57,1%). Bei einer medianen Beobachtungsdauer von 13 Monaten sind derzeit 3/14 Patienten verstorben. Haematologische Nebenwirkungen Grad 2 der WHO sahen wir bei einem Patienten. Akute nichthaematologische Nebenwirkungen waren: Mukositis Grad 0/1 bei sieben Patienten, Mukositis Grad 2 bei sieben Patienten, Dysphagie Grad 0/1 bei neun Patienten, Dysphagie Grad 2 bei fuenf Patienten, Xerostomie Grad 1 bei neun Patienten, Xerostomie Grad 2 bei drei Patienten. Einzige schwerwiegende Spaetnebenwirkung war bisher die Ausbildung einer submentalen Fistel im Pharynxtrichter eines laryngektomierten Patienten vier Monate nach Abschluss einer Brachytherapie. Schlussfolgerung: Diese ersten Ergebnisse deuten auf eine moegliche Erweiterung der Behandlungsmoeglichkeiten von Rezidivkarzinomen im Kopf-Hals-Gebiet hin, wenn das selektive Zytoprotektivum Amifostin in eine nochmalige Radiochemotherapie integriert wird. (orig.)

  15. MR volumetry of the trigeminal nerve in patients with unilateral facial pain; MR-Volumetrie des N. trigeminus bei Patienten mit einseitigen Gesichtsschmerzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kress, B.; Fiebach, J.; Sartor, K.; Stippich, C. [Abt. Neuroradiologie, Neurologische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany); Rasche, D.; Tronnier, V. [Neurochirurgische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany)

    2004-05-01

    Purpose: to assess whether MRI can detect atrophy of the trigeminal nerve in patients with trigeminal neuralgia. Materials and methods: a prospective MRI study was conducted in 39 patients (trigeminal neuralgia, trigeminal neuropathy, or atypical facial pain) and 25 volunteers. Using a coronal orientation (T1 flash 3D; T2 CISS 3D), regions of interest were delineated in the cisternal part of the trigeminal nerve along the border of the nerve to calculate the volume of the nerve. The volume of the nerve was compared side-by-side in each patient (t-test, p < 0.05) and the volume difference compared between patients and volunteers. Results: the volume of the compromised trigeminal nerve in patients with trigeminal neuralgia was lower than on the contralateral healthy side, with the difference between healthy and compromised side statistically significant (p < 0.05). In all other patients and in all volunteers, no significant difference was found between the volume of the healthy and compromised nerve. The volume difference between the healthy and compromised side in patients with trigeminal neuralgia was significantly higher (p < 0.05) than in all other patients and volunteers. Conclusion: atrophy of the trigeminal nerve caused by a nerve-vessel conflict can be detected by MRI. Only patients with trigeminal neuralgia show this unilateral atrophy. Therefore, it is possible to demonstrate the result of the nerve-vessel conflict and to determine the consequences of such a conflict. (orig.) [German] Ziel: Die Studie wurde mit der Frage durchgefuehrt, ob die bei Patienten mit Trigeminusneuralgie durch einen Gefaess-Nerven-Konflikt bedingte Atrophie des Nervs magnetresonanztomographisch darstellbar ist. Methodik: 39 Patienten (Trigeminusneuralgie, Trigeminusneuropathie, atypischer Gesichtsschmerz) und 25 Probanden wurden prospektiv magnetresonanztomographisch untersucht. In koronaren T1- und T2-Gradientenechosequenzen wurde der zisternale Abschnitt des N. trigeminus mittels

  16. Genetische und physiologische Einflußfaktoren sowie deren Wechselwirkungen auf die Trichothecenbildung bei Roggen, Triticale und Weizen nach Inokulation mit Fusarium culmorum (W. G. Sm.) Sacc.

    OpenAIRE

    Reinbrecht, Carsten

    2002-01-01

    Eine besondere Gefahr für die Getreidequalität durch Fusarium culmorum besteht in der Bildung von Trichothecenen. Die Prophylaxe durch pflanzenzüchterische Maßnahmen kann in hohem Maße effektiv sein. Ziel dieser Arbeit war es, die durch Fusarium culmorum verursachten Trichothecengehalte bei Getreide in Abhängigkeit von Wirts- und Erregergenotyp, von physiologischen Faktoren sowie deren Interaktionen zu untersuchen. In Feldversuchen mit bis zu 12 Roggen-, 6 Triticale- und 8 Weizen-Genotypen...

  17. MRI of the cerebellopontine angle in patients with cleido-cranial dysostosis; MRT der Kleinhirnbrueckenwinkelregion bei Patienten mit Dysostosis cleido-cranialis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scherer, A.; Engelbrecht, V.; Nawatny, J.; Moedder, U. [Duesseldorf Univ. (Germany). Inst. fuer Diagnostische Radiologie; Messing-Juenger, M. [Duesseldorf Univ. (Germany). Neurochirurgische Klinik; Reifenberger, G. [Duesseldorf Univ. (Germany). Inst. fuer Neuropathologie

    2001-04-01

    Purpose: Cleidocranial dysostosis (CCD) is an autosomal dominant bone disorder in which deafness is common secondary to malformation of the middle ear structures. The study aimed at MRI evaluation of the cerebellopontine angle in 7 patients with a history of CCD - two generation spanned relatives. Material and methods: Cranial MRI in 7 patients with CCD (4 women/3 men aged between 8 and 46 years) was performed. In two patients hearing disorders were present. The examinations encompassed multi-planar spinecho sequences of the cerebellopontine angle in 3-mm slice thickness before and after administration of contrast medium. Results: The clinically most conspicuous female patient (hearing loss, ataxia, headache) showed a strongly contrast-enhancing tumor in MRI that was histologically proved to be an acoustic schwannoma. Concerning the other family members, no pathological findings were noted except for non-pneumatized mastoids. Conclusion: The first report of a patient with CCD and an acoustic schwannoma shows that in case of hearing loss in these patients also a retrocochlear cause must be considered. (orig.) [German] Ziel: Die Dysostosis cleido-cranialis (DCC) ist eine autosomal-dominant erbliche Knochenerkrankung, bei der aufgrund von Mittelohrmissbildungen gehaeuft Hoerstoerungen beobachtet werden. Wir ueberpruefen bei 7 von diesem Syndrom betroffenen Verwandten 1. und 2. Grades, ob sich kernspintomographisch Auffaelligkeiten der Kleinhirnbrueckenwinkelregion nachweisen lassen. Material und Methoden: MRT-Untersuchungen des Schaedels bei 7 Patienten mit DCC (4 Frauen, 3 Maenner im Alter zwischen 8 und 46 Jahren). Bei zwei Patienten lagen klinisch Hoerstoerungen vor. Die Bildgebung umfasste multiplanare Spin-Echo-Sequenzen und wurde im Bereich des Kleinhirnbrueckenwinkels in 3 mm Schichtdicke vor und nach Gadoliniumgabe durchgefuehrt. Ergebnisse: Die klinisch auffaelligste Patientin (progredienter Hoerverlust, Ataxie, Cephalgien) zeigte in der MRT einen kraeftig

  18. Determination of factors influencing the outcome of radioiodine therapy in patients with Graves` disease; Bestimmung von Einflussgroessen fuer den Therapieerfolg der Radioiodtherapie bei Patienten mit Morbus Basedow

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sabri, O.; Schulz, G.; Zimny, M.; Schreckenberger, M.; Zimny, D.; Wagenknecht, G.; Kaiser, H.J.; Dohmen, B.M.; Bares, R.; Buell, U. [Rheinisch-Westfaelische Technische Hochschule (RWTH), Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin

    1998-05-01

    -Uptake, effektive Halbwertszeit) abhaengt. Methode: Bei 78 Patienten mit gesichertem MB wurden 626{+-}251 MBq {sup 131}Iod oral zur Ablation der Schilddruese appliziert. 3 Monate nach RIT wurden 60 Patienten kontrolliert. Ergebnisse: Bei Patienten mit einer Hyperthyreose oder TRAK>11 U/l zu Beginn der RIT wurden eine signifikant niedrigere Therapiedosis bzw. Halbwertszeit gefunden als bei nichthyperthyreoten Patienten bzw. Patienten mit TRAK{<=}11 U/l. Patienten mit einem SDVol{<=}25 ml zeigten signifikant niedrigere {sup 131}I-Uptakewerte unter Therapie, jedoch signifikant hoehere Relativuptakewerte ({sup 131}I-Uptake/SDVol) als solche mit SDVol>25 ml. Alle Therapieversager wurden waehrend der RIT thyreostatisch behandelt, sie wiesen im Mittel signifikant niedrigere Therapiedosen und Relativuptakewerte sowie signifikant hoehere SdVol als Therapieerfolge auf. Durch die RIT reduzierte sich das SDVol der Patienten um 44%, wobei Versager eine signifikant geringere Volumenreduktion aufwiesen. Patienten mit einer Therapiedosis{<=}250 Gy zeigten signifikant schlechtere Therapieresultate als solche mit >250 Gy, nur ein Versager erreichte mehr als 250 Gy, waehrend immerhin 50% der Versager >200 Gy (aber <250 Gy) erreichten. Die Anwendung multivariater Analysen (MANOVA und Faktorenanalysen) ergab die Thyreostase als den entscheidenen Negativfaktor fuer den Erfolg einer RIT. Schlussfolgerung: Aufgrund der gehaeuften Therapieversager bei Patienten mit Thyreostase empfehlen wir daher fuer diese Patienten eine Erhoehung der Zieldosis auf 250 Gy. (orig.)

  19. Individuelle Therapieziele bei über 60jährigen Patienten in stationärer Psychotherapie im Vergleich mit 30-50jährigen Patienten und den Therapiezielen der sie behandelnden Therapeuten

    OpenAIRE

    Kappes, S. (Susanne)

    2006-01-01

    Es wurden retrospektiv Individuelle Therapieziele (ITZ) und soziodemographische Daten über 60jähriger Psychotherapiepatienten (N = 98) eines psychosomatischen Fachkrankenhauses mit einer Vergleichsgruppe von 30-50jährigen Patienten sowie die Therapieziele der sie behandelnden Therapeuten untersucht. Beim Vergleich der genannten ITZ ließen sich bei den Patienten altersabhängige Unterschiede nachweisen, bei den Therapeuten nicht. Therapeuten hielten sich wenig an theoretische Überlegungen zu Th...

  20. Welcher Altersunterschied soll zwischen den Kindern in einer Montessori-Gruppe bestehen? / Rosy Joosten-Cotzen

    OpenAIRE

    Harth-Peter, Waltraud

    2010-01-01

    Im englischen Original: "But, the better may never be the opponent of the best!" Rosy Joosten-Cotzen. Aus dem Englischen übersetzt und mit einer Einleitung versehen von Waltraud Harth-Peter: Welcher Altersunterschied soll zwischen den Kindern in einer Montessori-Gruppe bestehen?

  1. Magnetic resonance imaging (MRI) used for the investigation of recti extraocular muscle paths in normal and highly myopic subjects; Magnetresonanztomographische Messungen des Verlaufs der geraden aeusseren Augenmuskeln bei Normalpersonen und bei Patienten mit hochgradiger Kurzsichtigkeit

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schroeder, B. [Giessen Univ. (Germany). Augenklinik fuer Schielbehandlung und Neuroophthalmlogie]|[Marburg Univ. (Germany). Medizinisches Zentrum fuer Augenheilkunde; Krzizok, T. [Giessen Univ. (Germany). Augenklinik fuer Schielbehandlung und Neuroophthalmlogie; Traupe, H. [Giessen Univ. (Germany). Abt. fuer Neuroradiologie

    1998-05-01

    Purpose: To investigate the paths of the rectus extraocular muscles (EOMs) in patients with high axial myopia, using high-resolution magnetic resonance imaging (MRI). Results: In comparison to the controls, patients with high axial myopia were found to have significant misplacement of the recti EOMs. Thus in group 1 (group 2 within brackets) the lateral rectus muscle (LR) was misplaced 2.9 (1.4) mm into the lower temporal quadrant p<0.001 (p=0.07). The course of the superior rectus muscle (SR) was shifted 1.5 (1.5) mm medially p=0.02 (p=0.03) and the path of the inferior rectus muscle (IR) 1.3 (1.3) mm medially p=0.06 (p=0.06). The medial rectus muscle (MR) showed a 1.3 (1.2) mm downward mislocation p=0.01 (p=0.07). Conclusions: In patients with high axial myopia (group 1 and group 2) misplacement of all rectus EOMs could be demonstrated by high resolution MRI with controlled gaze. All patients showed an approximately equal amount of MR, SR and IR mislocation. However, misplacement of the LR was significantly greater in patients with high myopia and restrictive eye motility (group 1) than in those without restrictive ocular motility (group 2), p=0.03. We therefore assume that LR downward mislocation is a major determinant for restrictive eye motility in high myopia. (orig./AJ) [Deutsch] Ziel: Die magnetresonanztomographische (MRT) Untersuchung von Veraenderungen im intraorbitalen Verlauf der geraden aeusseren Augenmuskeln bei Patienten mit hochgradiger Kurzsichtigkeit (Myopie). Ergebnisse: Im Vergleich zur Kontrollgruppe zeigten die Patienten mit hochgradiger Kurzsichtigkeit deutliche Verlagerungen der geraden Augenmuskeln. In Gruppe 1 (Gruppe 2 in Klammern) war der Musculus rectus lateralis (MRL) um durchschnittlich 2,9 (1,4) mm nach medio-kaudal disloziert p<0,001 (p=0,07), der Musculus rectus superior (MRS) fand sich 1,5 (1,5) mm nach medial verlagert p=0,02 (p=0,03). Der Musculus rectus inferior (MRI) war 1,3 (1,3) mm nach medial p=0,06 (p=0,06), der Musculus

  2. Clinical experience of cerebral protection with balloon occlusion during carotid artery stenting; Zerebrale Protektion mit Ballonokklusion bei der Stentimplantation der A. carotis - Erste Erfahrungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jaeger, H.J.; Mathias, K.D.; Drescher, R.; Bockisch, G.; Hauth, E.; Demirel, E.; Gissler, H.M. [Staedtische Kliniken Dortmund (Germany). Radiologische Klinik; Witten/Herdecke Univ. (Germany). Lehrstuhl fuer Radiologie und Mikro-Therapie

    2001-02-01

    Purpose: To asses the technical feasibility and the results of cerebral protection with the GuardWire Plus Temporary Occlusion and Aspiration System during carotid artery stenting for high-grade stenosis. Patients and Methods: In 20 patients 20 carotid artery stenoses were treated with stent placement under cerebral protection. A contralateral carotid occlusion was an exclusion criteria for the use of the protection device. In all cases only aspiration, but no flushing was used before deflation of the occlusion balloon. In 17 of 20 patients diffusion-weighted (DW-)MRT imaging of the brain was performed before and 24 hours after the procedure. Results: The stent implantation was successfully performed in all patients. In 3 patients neurologic symptoms occurred during the occlusion time. In these 3 patients the symptoms immediately disappeared after deflation of the balloon. In one case there was dilatation of the internal carotid artery at the site of the balloon inflation. In 3 of the 17 DW-MR images new ipsilateral cerebral lesions, in one case a new contralateral lesion occurred after the procedure. Conclusions: The cerebral protection procedure is technically feasible. The occlusion of the internal carotid artery was not tolerated by all patients. The DW-MR imaging demonstrated cerebral lesions indicating the occurrence of cerebral microemboli during the procedure. Further investigations are necessary to determine if the use of the cerebral protection device will improve the results of the carotid artery stenting for high-grade stenoses. (orig.) [German] Ziel: Evaluation der Technik und der Ergebnisse der zerebralen Protektion mit dem temporaeren Okklusions- und Aspirationssystem GuardWire Plus bei der Stentimplantation der A. carotis bei hochgradigen Stenosen. Patienten und Methoden: Bei 20 Patienten wurden 20 Karotisstenosen mit Stentimplantation unter zerebraler Protektion behandelt. Ein kontralateraler Verschluss der A. carotis war ein Ausschlusskriterium

  3. Presentation of the Well Tractor Concept and practical experience in extreme conditions; Vorstellung des Well Tractor Konzepts mit Erfahrungen bei Einsaetzen unter Extrembedingungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kater, H.; Preiss, F. [Preussag Wireline- und Messservice, Edemissen (Germany)

    1998-12-31

    So-called extended reach boreholes with horizontal sections of more than 2000 m, short radius drilling, multilaterals and other variations are common enough. Problems occur when this type of borehole needs to be surveyed or modified. The contribution describes the newly developed ``Well Tracotor{sup circledR}`` technology and outlines its potential. (orig.) [Deutsch] Sogenannte Extended Reach Bohrungen mit Horizontalsektionen von mehr als 2.000 Meter Laenge, Short Radius Drilling, Multilaterals und andere Variationen sind bohrtechnisch einwandfrei durchfuehrbar und gehoeren zum gaengigen Repertoire der Bohrfirmen. Grosse Probleme entstehen jedoch wenn dieser Bohrungstyp vermessen, komplettiert oder aufgewaeltigt werden soll. Insbesondere Bohrlochmessfirmen haben es in den letzten ca. 20 Jahren versaeumt Innovationen zwecks oekonomischen Einsatzes ihrer Technologie in diesen Bohrungen bereitzustellen. Die Durchfuehrung von Perforationen und Bohrlochmessungen, das Setzen von Stopfen, Schneiden von Rohren und auch einfachste Slickline-Operationen sind bei einer Bohrlochneigung beginnend bei ca. 60 bis 80 nur unter Anwendung von kosten- und zeitintensiven Verfahren moeglich. Eine guenstige Alternative zu diesen Verfahren bietet der Well Tractor. Diese Technologie ermoeglicht das Einfahren von Geraeten, die ueblicherweise am Kabel oder Draht eingesetzt werden, in Horizontalbohrungen. Im Folgenden werden das technische Konzept, ein Vergleich mit alternativen Verfahren, und verschiedene Referenzen des Well Tracotors {sup trademark} dargestellt. Weiterhin wird auf die Modifikationen eingegangen, die noetig waren, um dieses Geraet den Gegebenheiten in tiefen, heissen Gasbohrungen anzupassen. Abschliessend soll durch einen Ausblick auf zum Teil schon im Feldtest befindliche Weiterentwicklungen das weitere Potential dieser Technologie aufgezeichnet werden. (orig.)

  4. Differential diagnosis of a tailgut cyst in the case of a rectal carcinoma with a presacral mass; Differentialdiagnose Tailgut-Zyste bei einem Rektumkarzinom mit praesakraler Raumforderung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Faerber, A.; Nickel, J.; Andresen, R. [Abt. fuer Bildgebende Diagnostik und Interventionelle Radiologie, Guestrower Krankenhaus (Germany); Brinckmann, W. [Klinik fuer Allgemein-, Viszeral- und Gefaesschirurgie, Guestrower Krankenhaus (Germany); Fietkau, R. [Zentrum fuer Radiologie, Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie, Univ. Rostock (Germany); Pommerencke, R. [Praxis fuer Pathologie, Guestrower Krankenhaus (Germany)

    2003-07-01

    We present the case of a stenosing rectal carcinoma in which a presacral mass was additionally found, which did not get smaller compared to the rectal tumour during combined preoperative radiochemotherapy, with a lymphoma being suspected. After extirpation of the tumour, histopathological processing revealed a stenosing rectal carcinoma with an adjacent dysgenetic lesion - a tailgut cyst. Although dysgenetic lesions are rare as presacral masses, this must also be taken into account as a differential diagnosis in the various imaging procedures such as endosonography, CT and MRT when a rectal carcinoma is present. (orig.) [German] Wir praesentieren den Fall eines stenosierenden Rektumkarzinoms, bei dem sich zusaetzlich eine praesakrale Raumforderung fand, welche sich bei Verdacht auf Lymphom waehrend der kombinierten praeoperativen Radiochemotherapie im Vergleich zum Rektumtumor nicht verkleinerte. Nach Tumorexstirpation zeigten sich in der histopathologischen Aufarbeitung ein stenosierendes Rektumkarzinom mit danebenliegender dysgenetischer Laesion - Tailgut-Zyste. Obwohl dysgenetische Laesionen als praesakrale Raumforderungen selten sind, ist auch bei Vorliegen eines Rektumkarzinomes dieses differentialdiagnostisch in den unterschiedlichen bildgebenden Verfahren, wie Endosonographie, CT und MRT zu beruecksichtigen. (orig.)

  5. Diagnostic accuracy of dual energy CT angiography in patients with diabetes mellitus; Diagnostische Genauigkeit der Dual-energy-CT-Angiographie bei Patienten mit Diabetes mellitus

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schabel, C.; Bongers, M.N.; Syha, R. [Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Sektion fuer Experimentelle Radiologie der Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Ketelsen, D.; Homann, G.; Notohamiprodjo, M.; Nikolaou, K.; Bamberg, F. [Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Thomas, C. [Universitaetsklinikum Duesseldorf, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Duesseldorf (Germany)

    2015-04-01

    Herausforderung dar. Ziel dieser Arbeit war die Ermittlung der diagnostischen Genauigkeit der Dual-energy-CT-Angiographie (DE-CTA) im Vergleich zum Goldstandard, der invasiven digitalen Subtraktionsangiographie (DSA) bei der Stenoseerkennung, da die DE-CTA potenziell eine Differenzierung von Verkalkungen und jodhaltigem Kontrastmittel ermoeglicht. Dreissig Patienten mit dem Verdacht auf das Vorliegen oder bekannter PAVK und zusaetzlich bestehendem Diabetes mellitus wurden retrospektiv in die Studie eingeschlossen. Bei allen Teilnehmern wurde eine DE-CTA (Somatom Definition Flash, Siemens Healthcare, Germany), gefolgt von einer invasiven Angiographie durchgefuehrt. Das Vorhandensein von Stenosen in gekruemmten multiplanaren Reformationen (MPR) und Projektionen maximaler Intensitaet (MIP) wurde verblindet evaluiert. Die diagnostische Genauigkeit wurde mit der Angiographie als Goldstandard errechnet. Bei den 30 in die Analyse eingeschlossenen diabetischen Patienten (83 % maennlich, 70,0 ± 10,5 Jahre alt, 83 % Diabetes mellitus Typ 2) war die Praevalenz behandlungsbeduerftiger Stenosen in 331 evaluierten Gefaesssegmenten hoch (30 %). Die DE-CTA detektierte kritische Stenosen mit einer hohen Sensitivitaet und guten Spezifitaet anhand gekruemmter MPR (100 und 93,1 %) und MIP (99 und 91,8 %). In einer Subanalyse war die diagnostische Genauigkeit am hoechsten fuer Stenosen im Bereich der Beckenstrombahn (gekruemmte MPR 97,1 % vs. MIP 100 %) und im Oberschenkelbereich (99,2 vs. 96,6 %) verglichen mit dem Unterschenkelkompartiment (90,9 vs. 88 %). Die DE-CTA weist eine hohe diagnostische Genauigkeit bei der Stenosenerkennung und -charakterisierung im Rahmen der PAVK bei Patienten mit Diabetes mellitus auf, hat jedoch eine eingeschraenkte Genauigkeit im Bereich des Unterschenkelkompartiments. (orig.)

  6. Wirksamkeit der modifizierten Dualtherapie mit Omeprazol und Amoxicillin bei Helicobacter pylori -Infektionen mit Metronidazol- und Clarithromycin-resistenten Stämmen : eine Pilotstudie

    OpenAIRE

    Schröder, Holger

    2002-01-01

    Die Bedeutung einer HP-Gastritis ist bekannt. Therapiestudien haben gezeigt, dass eine prätherapeutische Resistenz von HP gegenüber Metronidazol und/oder Clarithromycin zu einer Minderung der Eradikationsrate von 20-30% bis hin zum Versagen führt. Die Zahl der Patienten mit doppelresistentem HP-Stamm nimmt rasch zu. Dies macht die Suche nach einer alternativen bzw. Reservetherapie erforderlich. 49 Patienten mit kulturell nachgewiesener Doppelresistenz von HP gegen Metronidazol und...

  7. PET in patients with clear-cut multiple chemical sensitivity (MCS); PET bei Patienten mit klar definierter multipler chemischer Sensibilitaet (MCS)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bornschein, S. [Toxikologische Abt. der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Klinik und Poliklinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Hausteiner, C.; Foerstl, H. [Klinik und Poliklinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Drzezga, A.; Schwaiger, M. [Nuklearmedizinische Klinik und Poliklinik der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Bartenstein, P. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Universitaetsklinikum Mainz (Germany); Zilker, Th. [Toxikologische Abt. der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany)

    2002-12-01

    Aim: Multiple chemical sensitivity (MCS) is a controversially discussed symptom complex. Patients afflicted by MCS react to very low and generally non-toxic concentrations of environmental chemicals. It has been suggested that MCS leads to neurotoxic damage or neuroimmunological alteration in the brain detectable by positron emission tomography (PET) and single photon emission computer tomography (SPECT). These methods are often applied to MCS patients for diagnosis, although they never proved appropriate. Method: We scanned 12 MCS patients with PET, hypothesizing that it would reveal abnormal findings. Results: Mild glucose hypometabolism was present in one patient. In comparison with normal controls, the patient group showed no significant functional brain changes. Conclusion: This first systematic PET study in MCS patients revealed no hint of neurotoxic or neuroimmunological brain changes of functional significance. (orig.) [German] Ziel: Multiple chemische sensibilitaet (MCS) ist ein umstrittenes Krankheitsbild, das durch Reaktionen auf geringe, fueer Normalpersonen unschaedliche Mengen an Umweltchemikalien gekennzeichnet ist. Es wurde postuliert, dass MCS zu neurotoxischer Schaedigung bzw. neuroimmunologischer Veraenderung im Gehirn fuehrt, die mittels funktioneller bildgebender Verfahren, z. B. positronenemissionstomographie (PET), single-photon-emissions-computer-tomographie (SPECT) dargestellt werden koennte. Obwohl hierfuer kein wissenschaftlicher Beleg erbracht wurde, werden diese Methoden vielfach diagnostisch bei MCS-Patienten eingesetzt. Methode: Wir untersuchten 12 MCS-Patienten mit PET, um etwaige funktionelle Hirnveraenderungen nachzuweisen. Ergebnisse: Im Einzelvergleich war bei einem Patienten ein diskreter Glukose-Hypometabolismus in einzelnen Hirnregionen vorhanden. Im Gruppenvergleich konnte keine signifikante Abweichung von der Norm gefunden werden. Schlussfolgerung: Diese erste systematische PET-Studie bei MCS-Patienten erbrachte keinen

  8. Langzeitergebnisse und Patientenzufriedenheit bei der kontinuierlichen subkutanen Apomorphin-Infusionstherapie (csAI) - katamnestische Erhebung von Patienten mit Parkinson

    OpenAIRE

    Kavaldjieva, Galina

    2016-01-01

    Die kontinuierliche subkutane Apomorphin-Infusionstherapie (csAI) mit portabler Minipumpe ist eine etablierte aber nicht standardisierte Therapieoption für Patienten mit idiopathischem Parkinsonsyndrom im Stadium der Wirkungsfluktuationen. In der vorliegenden Arbeit wurden mit einem semistrukturierten Interview die Langzeittherapieergebnisse, die Gründe für einen eventuellen Therapieabbruch und relevante Nebenwirkungen aller jener Patienten der Schön Klinik Schwabing, Neurologische Klinik der...

  9. Working memory in volunteers and schizophrenics using BOLD fMRI; Das Arbeitsgedaechtnis bei Gesunden und bei Schizophrenen: Untersuchungen mit BOLD-fMRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Giesel, F.L. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Abteilung Radiologie (Germany); Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Abteilung Radiologie, Heidelberg (Germany); Hohmann, N. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Abteilung Radiologie (Germany); Psychiatrische Universitaetsklinik Heidelberg, Sektion Gerontopsychiatrie (Germany); Seidl, U.; Kress, K.R.; Schoenknecht, P.; Schroeder, J. [Psychiatrische Universitaetsklinik Heidelberg, Sektion Gerontopsychiatrie (Germany); Kauczor, H.-U.; Essig, M. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Abteilung Radiologie (Germany)

    2005-02-01

    Functional magnetic resonance imaging uses the blood oxygen level-dependent effect (BOLD MRI) for noninvasive display of cerebral correlatives of cognitive function. The importance for the understanding of physiological and pathological processes is demonstrated by investigations of working memory in schizophrenics and healthy controls. Working memory is involved in processing rather than storage of information and therefore is linked to complex processes such as learning and problem solving. In schizophrenic psychosis, these functions are clearly restricted. Training effects in the working memory task follow an inverse U-shape function, suggesting that cerebral activation reaches a peak before economics of the brain find a more efficient method and activation decreases. (orig.) [German] Die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) nutzt den ''blood oxygen level dependent effect'' (BOLD-Effekt) zur nichtinvasiven Darstellung zerebraler Korrelate kognitiver Funktionen. Die Bedeutung dieses Verfahrens fuer das Verstaendnis physiologischer und pathologischer Prozesse wird anhand von Untersuchungen zum Arbeitsgedaechtnis bei Schizophrenen und gesunden Kontrollpersonen verdeutlicht. Das Arbeitsgedaechtnis dient weniger der Speicherung, sondern vielmehr der Verarbeitung von Informationen und ist deshalb in komplexe Prozesse wie Lernen und Problemloesen eingebunden. Im Rahmen schizophrener Psychosen kommt es zu einer deutlichen Einschraenkung dieser Funktionen. Erwartungsgemaess zeigen sich unter Durchfuehrung eines Arbeitsgedaechtnisparadigmas Unterschiede in der zerebralen Aktivitaet, die jedoch bei den Erkrankten unter Therapie prinzipiell reversibel sind. Von Interesse sind auch Trainingseffekte bei Gesunden, wobei eine verminderte Aktivierung nach Training auf eine ''Oekonomisierung'' schliessen laesst. (orig.)

  10. Zur Durchführbarkeit eines regelmäßigen Trainings mit der Nintendo Wii Fit Plus bei Frauen nach der Schwangerschaft

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nitzsche N

    2011-01-01

    Full Text Available Sport im Sinne eines regelmäßigen körperlichen Trainings sollte aus gesundheitlichen Gründen nach einer Schwangerschaft empfohlen werden. Jedoch müssen an diese Aktivitäten besondere Ansprüche gestellt werden. Die Beanspruchung sollte moderat und mit geringem Risiko sein. Weiters muss die körperliche Aktivität in den Tagesablauf einer jungen Mutter integrierbar sein. Hierzu könnten digitale Spiele mit Ganzkörperaktivitäten sinnvoll eingesetzt werden. Ziel dieser Trainingsstudie war es, möglichen Einsatz und mögliche Wirkung ausgewählter Übungen der Nintendo Wii Fit Plus bei postnatalen Frauen zu überprüfen. Dabei wurden subjektive Eindrücke wie das Spielerleben und wahrgenommene Beanspruchung erhoben. Die Wirkung auf die aerobe Ausdauerleistungsfähigkeit wurde durch eine 6-wöchige Intervention überprüft. An der Studie nahmen 8 Probandinnen (Alter 29,0 ± 4,6 Jahre, Größe 1,7 ± 0,1 m, Body-Mass-Index [BMI] 25,1 ± 3,1 kg/m², postnatal 6,3 ± 1,9 Wochen teil. Ergebnisse: Die Probandinnen zeigten nach einmaligem Spielen eine hohe bis sehr hohe Motivation, dieses Spiel noch mal zu spielen. Es wurde als nicht stressig mit mittlerer Spielgeschwindigkeit bei einfacher und übersichtlicher Bedienung bewertet. Über den Beobachtungszeitraum nahmen die Frauen eine moderate (etwas anstrengende Beanspruchung mit hohem Spaßempfinden wahr. Signifikante Gewichtsreduktionen sowie eine Verbesserung der aeroben Leistungsfähigkeit konnten nicht festgestellt werden. Schlussfolgernd bleibt festzuhalten, dass trotz nicht-signifikanter metabolischer und morphologischer Adaptionen eine hohe Motivation zu erwarten ist, was unter gegebenen Übungsvariationen der Nindento Wii Fit Plus zu regelmäßigem Training führen kann. Da diese Studie nur Pilotcharakter hatte, wäre unter randomisierten kontrollierten Bedingungen eine Untersuchung mit größerem Probandenumfang durchzuführen.

  11. Zur Durchführbarkeit eines regelmäßigen Trainings mit der Nintendo Wii Fit Plus bei Frauen in der Schwangerschaft

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nitzsche N

    2010-01-01

    Full Text Available Sport im Sinne eines regelmäßigen körperlichen Trainings sollte aus gesundheitlichen Gründen nach einer Schwangerschaft empfohlen werden. Jedoch müssen an diese Aktivitäten besondere Ansprüche gestellt werden. Die Beanspruchung sollte moderat und mit geringem Risiko sein. Weiters muss die körperliche Aktivität in den Tagesablauf einer jungen Mutter integrierbar sein. Hierzu könnten digitale Spiele mit Ganzkörperaktivitäten sinnvoll eingesetzt werden. Ziel dieser Trainingsstudie war es, möglichen Einsatz und mögliche Wirkung ausgewählter Übungen der Nintendo Wii Fit Plus bei postnatalen Frauen zu überprüfen. Dabei wurden subjektive Eindrücke wie das Spielerleben und wahrgenommene Beanspruchung erhoben. Die Wirkung auf die aerobe Ausdauerleistungsfähigkeit wurde durch eine 6-wöchige Intervention überprüft. An der Studie nahmen 8 Probandinnen (Alter 29,0 ± 4,6 Jahre, Größe 1,7 ± 0,1 m, Body-Mass-Index [BMI] 25,1 ± 3,1 kg/m², postnatal 6,3 ± 1,9 Wochen teil. Ergebnisse: Die Probandinnen zeigten nach einmaligem Spielen eine hohe bis sehr hohe Motivation, dieses Spiel noch mal zu spielen. Es wurde als nicht stressig mit mittlerer Spielgeschwindigkeit bei einfacher und übersichtlicher Bedienung bewertet. Über den Beobachtungszeitraum nahmen die Frauen eine moderate (etwas anstrengende Beanspruchung mit hohem Spaßempfinden wahr. Signifikante Gewichtsreduktionen sowie eine Verbesserung der aeroben Leistungsfähigkeit konnten nicht festgestellt werden. Schlussfolgernd bleibt festzuhalten, dass trotz nicht-signifikanter metabolischer und morphologischer Adaptionen eine hohe Motivation zu erwarten ist, was unter gegebenen Übungsvariationen der Nintendo Wii Fit Plus zu regelmäßigem Training führen kann. Da diese Studie nur Pilotcharakter hatte, wäre unter randomisierten kontrollierten Bedingungen eine Untersuchung mit größerem Probandenumfang durchzuführen.

  12. Receptor imaging of schizophrenic patients under treatment with typical and atypical neuroleptics; Nuklearmedizinische Rezeptordiagnostik bei schizophrenen Patienten unter Therapie mit typischen und atypischen Neuroleptika

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dresel, S.; Tatsch, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Meisenzahl, E. [Psychiatrische Klinik der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Scherer, J. [Bezirkskrankenhaus Haar (Germany)

    2002-09-01

    -motorische Nebenwirkungen hervorzurufen. Die Besetzung postsynaptischer Dopamin-D2-Rezeptoren wird als ein wesentlicher Aspekt der antipsychotischen Wirksamkeit der Neuroleptika angesehen. Diese koennen nuklearmedizinisch durch [I-123]IBZM-SPECT dargestellt werden. Fuer das typische Neuroleptikum Haloperidol wurde eine dosisabhaengige, exponentielle Besetzung der Dopamin-D2-Rezeptoren nachgewiesen. Ab einem Schwellenwert des spezifischen Bindungsindex von 0,4 (Norm: >0,95) zeigten mit einer Ausnahme alle untersuchten Patienten extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen. Auch unter Therapie mit dem atypischen Neuroleptikum Clozapin ergab sich eine exponentielle Dosis-Wirkungsbeziehung mit jedoch einem deutlich flacheren Kurvenverlauf im Vergleich zu Haloperidol. Extrapyramidalmotorische Nebenwirkungen traten bei diesen Patienten nicht auf. Neuere, als atypisch eingestufte Neuroleptika wie Risperidon und Olanzapin zeigten ebenfalls eine exponenzielle Dosis-Wirkungsbeziehung, wobei deren Kurvenverlaeufe zwischen denen von Haloperidol und Clozapin lagen. Extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen traten bei den letzteren Neuroleptika seltener als bei Haloperidol, bei Olanzapin nur bei einem Patienten in unserem eigenen Patientengut auf. Das pharmakologische Profil atypischer Neuroleptika zeichnet sich neben der Bindung an die postsynaptischen Dopamin-D2-Rezeptoren auch durch Bindung an Rezeptoren diverser anderer Neurotransmittersysteme, insbesondere des serotonergen Systems, aus. Somit ist wahrscheinlich, dass die niedrigere Inzidenz fuer extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen bei atypischen Neuroleptika durch (orig.)

  13. Charakterisierung von agonistisch wirksamen Autoantikörpern gegen den Angiotensin AT1-Rezeptor bei Patientinnen mit Präeklampsie und HELLP-Syndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Homuth V

    2000-01-01

    Full Text Available Eine gesteigerte vaskuläre Sensitivität für Angiotensin II spielt wahrscheinlich eine bedeutsame Rolle in der Pathogenese der Präeklampsie. Immunologische Phänomene wurden bei der Präeklampsie wiederholt beschrieben. Wir fanden im Serum von Patienten mit essentieller Hypertonie Autoantikörper gegen adrenerge alpha1-Rezeptoren, die den Rezeptor stimulieren. Daher testeten wir die Hypothese, daß Patientinnen mit Präeklampsie Autoantikörper gegen vaskuläre Hormonrezeptoren entwickeln. Patienten und Methodik: Wir untersuchten Serumproben von 25 Patientinnen mit Präeklampsie präpartal, davon 7 Patientinnen auch postpartal. 11 dieser Patientinnen entwickelten ein HELLP-Syndrom. Als Kontrollpersonen untersuchten wir eine Gruppe von 12 altersentsprechenden normotensiven Schwangeren und 10 schwangeren Patientinnen mit essentieller Hypertonie. Mittels chronotroper Reaktionen und deren Blockade durch Losartan wurden Antikörper gegen Angiotensin-AT1-Rezeptoren im Bioassay der spontan pulsierenden neonatalen Rattenherzmuskelzellen bestimmt. Ergebnisse: Immunglobuline von allen Patientinnen mit Präeklampsie und HELLP-Syndrom stimulierten den Angiotensin-AT1-Rezeptor. Immunglobuline von normotonen Schwangeren und schwangeren Patientinnen mit essentieller Hypertonie hatten keinen Einfluß auf den AT1-Rezeptor. Die gesteigerte Autoimmunaktivität der Präeklampsiepatientinnen war postpartal signifikant vermindert. Mittels affinitätschromatischer Reinigung und antihumaner IgG- und IgM-Antikörper wurde die gegen den AT1-Rezeptor gerichtete Aktivität als die eines IgG-Antikörpers identifiziert. Sowohl Losartan als auch synthetische Peptide der zweiten extrazellulären Schleife des AT1-Rezeptors inhibierten den stimulatorischen Effekt des Antikörpers. Die Westernblotanalyse mit einer gereinigten IgG-Fraktion von Präeklampsiepatientinnen und einem kommerziell verfügbaren anti-AT1-Rezeptorantikörper ergab Proteine mit identischen Banden. Ebenso

  14. Breathhold MRI of the small bowel in Crohn`s disease after enteroklysis with oral magnetic particles; Duenndarm-MRT mit schnellen MR-Sequenzen bei Morbus Crohn nach Enteroklysma mit oralen Eisenpartikeln

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Holzknecht, N.; Helmberger, T.; Gauger, J.; Faber, S.; Reiser, M. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Ritter, C. von [Medizinische Klinik 2, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany)

    1998-01-01

    Purpose: To evaluate the efficacy of breathhold MRI following enteroclysis with addition of oral magnetic particles to study the extension, detection of stenoses and extraluminal manifestations in Crohn`s disease. Results: Typical findings were marked bowel wall thickening with strong contrast enhancement. 95.8% of affected small bowel segments and 94.7% of stenoses were correctly detected by MRI. All four fistulas were detected and important extraluminal findings were seen in 6/18 patients. Additionally, one ileoileal and two ileosigmoidal adhesions, two extraluminal abscesses and affection of the right ureter were delineated. Conclusion: MRI in Crohn`s disease offers the potential to avoid radiation exposure in this relatively young patient group. Important additional findings relevant to indication of surgery are seen in approximately one third of cases. The replacement of transduodenal intubation by oral contrast application remains to be further studied. (orig./AJ) [Deutsch] Das Ziel dieser Arbeit war der Vergleich der diagnostischen Effizienz des konventionellen Duenndarmenteroklysmas mit anschliessender MRT mit negativem oralem Kontrastmittel bezueglich der Ausdehnung, Stenoseerkennung und relevanter Zusatzinformation bei Morbus Crohn. Im Vergleich mit dem Enteroklysma konnte die MRT-Untersuchung 95,8% der befallenden Segmente und 94,7% der Stenosen identifizieren. Alle 4 Fisteln wurden detektiert und zusaetzlich relevante Befunde in 6 von 18 Patienten gesehen (eine ileoileale und 2 ileosigmoidale Adhaesionen, 2 extraluminale Abzesse und ein entzuendlicher Pseudotumor mit Einbeziehung des rechten Ureters). Das Stenosegrading zeigte keine signifikanten Unterschiede (p=0,11). Zusaetzlich wurden extraluminal eine mesenteriale Lymphadenopathie (15/18) und mesenteriale Fettgewebsproliferation (12/18) mittels MRT nachgewiesen. (orig./AJ)

  15. {sup 67}Ga scintigraphy in acute sarcoidosis with Heerfordt`s syndrome; {sup 67}Ga-Szintigraphie bei akuter Sarkoidose mit Heerfordt-Syndrom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schamberger, R. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Muenster Univ. (Germany); Jonas, M. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Muenster Univ. (Germany); Barenbrock, M. [Klinik und Poliklinik fuer Innere Medizin D, Muenster Univ. (Germany); Sciuk, J. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Muenster Univ. (Germany); Schober, O. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Muenster Univ. (Germany)

    1995-02-01

    Sarcoidosis is a chronic multisystem disorder of unknown etiology characterized by non-caseating epitheloid granulomas. We report a case of a 29-year old female with acute sarcoidosis and Heerfordt`s syndrome (parotid enlargement, anterior uveitis and facial nerve palsy) who had a typical clinical constellation but no histologic criteria of a granulomatous inflammatory process in transbronchial lung biopsy. {sup 67}Ga scintigraphy revealed such a typical pattern of accumulation that sarcoidosis could be diagnosed despite negative histological findings. (orig.) [Deutsch] Die Sarkoidose ist eine chronische Systemerkrankung unbekannter Aetiologie, die durch nichtverkaesende epitheloidzellige Granulome gekennzeichnet ist. Wir berichten ueber eine 29jaehrige Patientin mit akuter Sarkoidose und Heerfordt-Syndrom (Parotisschwellung, Iridozyklitis und Fazialisparese), bei der zwar eine typische klinische Befundkonstellation vorlag, die transbronchiale Lungenbiopsie jedoch histologisch keinen granulomatoesen Entzuendungsprozess nachweisen konnte. Die {sup 67}Ga-Szintigraphie zeigte ein so typisches Anreicherungsmuster, dass trotz negativer Histologie die Diagnose gestellt werden konnte. (orig.)

  16. Transkulturelle Unterschiede bei somatoformer Schmerzstörung - eine Vergleichsstudie von Patienten mit Herkunft aus dem ehemaligen Jugoslawien und Österreich

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Aigner M

    2006-01-01

    Full Text Available Transkulturelle Faktoren dürfen bei der somatoformen Schmerzstörung nicht außer acht gelassen werden. Ziel dieser Untersuchung ist es, diese Unterschiede zwischen Patienten aus dem ehemaligen Jugoslawien und Österreich bei anhaltender somatoformer Schmerzstörung näher zu beschreiben. Methode: In einem Case-Control-Design wurden 25 konsekutive Patienten an der Verhaltensmedizinischen Schmerzambulanz der Universitätsklinik für Psychiatrie, Medizinische Universität Wien, mit "österreichischem" Hintergrund (8 Frauen, Alter: 48,2 ± 10,4 Jahre mit 25 alters- (± 2 Jahre und geschlechtsgematchten Patienten aus dem ehemaligen Jugoslawien (8 Frauen, Alter: 48,0 ± 10,0 Jahre verglichen. Die Untersuchung mittels Schmerzfragebögen und Fragebögen (Beck-Depressionsinventar [BDI], Whiteley-Index, WHO-QoL-Bref und das strukturierte Interview (SKID-I und SKID-II für DSM-IV erfolgten in der jeweiligen Muttersprache, d. h. Deutsch bzw. Bosnisch/Kroatisch/Serbisch. Ergebnisse: Die beiden Patientengruppen unterscheiden sich hochsignifikant hinsichtlich ihrer depressiven Symptomatik im BDI (30,4 ± 11,9 vs. 21,1 ± 12,3; p = 0,009. Auch die hypochondrischen Ängste sind in der ex-jugoslawischen Patientengruppe signifikant stärker ausgeprägt. Die Patientengruppe aus dem ehemaligen Jugoslawien erfüllt zu 100 % die Kriterien einer affektiven Störung, die österreichische Patientengruppe zu 80 % (p = 0,02. Die Patientengruppe aus dem ehemaligen Jugoslawien weist mit 48 % signifikant häufiger eine posttraumatische Belastungsstörung auf. Hinsichtlich Angststörungen und Substanzabhängigkeit (Alkohol, Nikotin, Sedativa unterscheiden sich beide Patientengruppen nicht signifikant. Im SKID-II zeigen sich bei der Patientengruppe aus dem ehemaligen Jugoslawien signifikant häufiger Cluster-A-Störungen (Schizoide/paranoide/ schizotype Persönlichkeitsstörung. Die Lebensqualität ist insgesamt bei beiden Patientengruppen deutlich eingeschränkt. Die

  17. Pharmakokinetik von transdermalem Testosterongel bei Männern mit Hypogonadismus: Anwendung des Gels an einer Stelle im Vergleich zu vier Stellen: Eine monozentrische klinische Studie der Phase 1

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wang C

    2003-01-01

    Full Text Available Ein Testosteron-haltiges, hydroalkoholisches Gel wurde als wirksames und leicht anwendbares offenes System zur transdermalen Verabreichung des Hormons bei Männern entwickelt. Da das Gel sowohl auf kleine als auch auf große Hautflächen aufgetragen werden kann, sollte untersucht werden, ob die Größe der Hautfläche, auf die das Gel aufgetragen wird, ein bestimmender Faktor für die Höhe des erreichten Testosteronspiegels ist. Um dieser Frage nachzugehen, wurde die Pharmakokinetik eines transdermalen 1 %igen hydroalkoholischen Testosterongels bei neun Männern mit Hypogonadismus untersucht. Die Probanden trugen in randomisierter Reihenfolge an 7 aufeinander folgenden Tagen einmal täglich eine Dosis von 25 mg Testosteron als Gel entweder viermal an derselben Stelle (linker Arm/Schulter oder an vier verschiedenen Bezirken (linker und rechter Arm/Schultern, linker und rechter Bauch auf. Nach einer Washout-Phase von 7 Tagen wechselte dann jeder Proband für weitere 7 Behandlungstage in die andere Gruppe. Serumproben wurden zur Bestimmung von Testosteron, 5-alpha-Dihydrotestosteron (DHT und Östradiol jeweils vor, während (Tag 1, 2, 3, 5 und 7 sowie nach (Tag 8, 9, 11, 13 und 15 der Anwendung des Testosterongels abgenommen. Am 1. und 7. Tag wurden mehrfache Blutproben nach der Gelanwendung gewonnen; an den anderen Tagen wurden Einzelproben unmittelbar vor der Gelanwendung (24 h nach der vorhergehenden Anwendung abgenommen. Das Testosterongel trocknete innerhalb von 5 Minuten, hinterließ keine Rückstände und verursachte bei keinem der Probanden Hautirritationen. Die mittleren Testosteronspiegel zeigten unabhängig von der Anwendung an einer oder vier Stellen immer dasselbe Muster: Anstieg auf den zwei- bis drei- bzw. vier- bis fünffachen Ausgangswert 0,5 bzw. 24 h nach der Anwendung. Danach erreichten die Serumtestosteronspiegel den Steady-state, blieben während der Dauer der Gelanwendung beim vier- bis fünffachen Ausgangswert (im oberen

  18. Behaviour of various industrial aerosols on separation with fine atomising nozzles; Verhalten von verschiedenen technischen Aerosolen bei der Abscheidung mit fein zerstaeubenden Duesen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schenkel, A. [Inst. fuer Technische Thermodynamik und Kaeltetechnik, Karlsruhe (Germany); Koch, A. [GEA Wiegand GmbH, Karlsruhe (Germany)

    1995-08-01

    This article is intended to show how aerosols of different compositions behave when passing through wet separators, with fine atomising nozzles and a saturation stage before them. Salt and acid aerosols can occur due to steam condensation in wet separation, in contrast to non-hygroscopic dust particles. The collection of particles can therefore be greater when leaving the separator than when entering it. After the description of the build-up of the experiment and the measurement technique, the generation of various industrial aerosols is to be explained here. Then there is a section with theoretical and experimental investigations of the growth of hygroscopic aerosol particles in damp air. The last part is intended to show how such growth has a favourable effect on aerosol separation. (orig./SR) [Deutsch] In diesem Beitrag soll gezeigt werden, wie sich Aerosole unterschiedlicher Zusammensetzung beim Durchgang durch Nassabscheider mit feinzerstaeubenden Duesen und vorgeschalteter Saettigungsstufe verhalten. Salz- und Saeureaerosole koennen bei der Nassabscheidung durch Wasserdampfkondensation anwachsen - im Gegensatz zu nicht hygroskopischen Staubpartikeln. Das Teilchenkollektiv kann also u.U. beim Verlassen des Abscheiders groesser sein als im Eintritt. Im folgenden soll nach der Beschreibung des Versuchsaufbaus und der Messtechnik zuerst die Generierung verschiedener technischer Aerosole erlaeutert werden. Danach folgt ein Abschnitt mit theoretischen und experimentellen Untersuchungen des Wachstums von hygroskopischen Aerosolpartikeln in feuchter Luft. Im letzten Teil soll gezeigt werden, wie sich ein derartiges Wachstum guenstig auf die Aerosolabscheidung auswirkt. (orig./SR)

  19. Förderung von Selbstreflexion bei pädagogischen Professionals mit Hilfe von E-Portfolios

    OpenAIRE

    Trager, Bernhard

    2012-01-01

    Der Fähigkeit und Bereitschaft zur Selbstreflexion wird für die Arbeit pädagogischer Professionals besondere Bedeutung beigemessen. Gleichzeitig bedürfen Selbstreflexionsprozesse aus verschiedenen Gründen, welche in der Arbeit dargelegt werden, einer gezielten Förderung. In der vorliegenden Dissertation wurde untersucht, welche Faktoren bei der Förderung von Selbstreflexion durch E-Portfolios erfolgskritisch sind. Erforscht wurde dies innerhalb von Aus- und Weiterbildungssettings für pädagogi...

  20. Tc-99m-bicisate (ECD)-brain-SPECT in rapidly progressive dementia; Hirn-SPECT mit Tc-99m-Bicisat (ECD) bei rasch progredientem dementiellen Syndrom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Marienhagen, J.; Eilles, C. [Regensburg Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Weingaertner, U.; Blaha, L. [Bezirkskrankenhaus Mainkofen (Germany). Psychiatrische Klinik; Zerr, I.; Poser, S. [Goettingen Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Neurologie

    1999-07-01

    We present a 61-year-old male patient with progressive dementia. A brain SPECT with Tc-99m-bicisate was performed for confirmation of clinically suspected Alzheimer-dementia. At the time of the SPECT-investigation marked apraxia and aphasia besides severe dementia were present. Electrophysiological as well as anatomical neuroimaging findings showed non-diagnostic alterations. SPECT revealed distinct perfusion defects, which made Alzheimer Dementia unlikely. The further course of the patient was determined by rapidly progressive deterioration with development of akinetic mutism. Thereafter, increased levels of neuron-specific enolase as well as 14-3-3 proteins were found in the cerebro-spinal fluid (CSF). The patient finally died with signs of cerebral decortication. Due to the clinical course and the CSF-findings the patient's final diagnosis was Creutzfeld-Jakob-disease, nevertheless no autopsy was performed. The presented case report underscores the clinical utility of perfusion brain SPECT in the differential diagnosis of dementias. (orig.) [German] Wir berichten ueber einen 61jaehrigen Patienten mit progredientem dementiellen Syndrom, der unter der Verdachtsdiagnose einer Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT) zur Hirn-SPECT-Untersuchung mit TC-99m-Bicisat (ECD) vorgestellt wurde. Zum Untersuchungszeitpunkt bestanden neben dem Vollbild einer Demenz eine ausgepraegte Apraxie und Aphasie bei unspezifischen Veraenderungen im EEG sowie der neuroradiologischen Bildgebung. In der Hirn-SPECT-Untersuchung fanden sich fuer eine DAT untypische ausgedehnte, vorwiegend rechtshemisphaerische Perfusionsstoerungen. Im weiteren Verlauf rasche Progredienz des Krankheitsbildes mit Entwicklung eines akinetischen Mutismus sowie Nachweis erhoehter Werte der neuronspezifischen Enolase und des 14-3-3-Proteins im Liquor. Der Patient verstarb schliesslich unter dem Bild einer Decortication. Aufgrund des klinischen Verlaufs sowie der Liquorbefunde wurde, da eine autoptische Befundsicherung

  1. Effektivität der neuen 7-Tage-Tripel-Therapie mit Esomeprazol, Rifabutin und Amoxicillin bei Infektionen mit Makrolid- und Imidazolresistenten Helicobacter pylori Stämmen

    OpenAIRE

    Kroettinger, Annett

    2002-01-01

    In der Therapiestudie wurden 72 Patienten, nach vorherigem Therapieversagen und kulturell nachgewiesenem gegen Metronidazol und Clarithromycin doppeltresistentem Helicobacter pylori, mit der Rifabutin-Tripel-Terapie ( ERA – 2 x 20 mg Esomeprazol, 2 x 150 mg Rifabutin und 2 x 1000 mg Amoxicillin über 7 Tage) oder der modifizierten Hochdosis-Dualtherapie (mOA – Omeprazol 3 x 40 mg und 3 x 1000 mg Amoxicillin über 14 Tage) behandelt. Die ERA-Therapie wurde von allen Patienten ohne nennenswerte u...

  2. Verbleib und Verhalten von Makrolid- und Sulfonamid-Antibiotika bei der künstlichen Grundwasseranreicherung mit behandeltem Kommunalabwasser

    OpenAIRE

    Hein, Arne

    2011-01-01

    Die direkte Versickerung von Kläranlagenablauf zur künstlichen Grundwasseranreicherung (engl.: soil aquifer treatment – SAT) ist eine natürliche und kostengünstige Aufbereitungstechnologie zur Wasserrückgewinnung. Mit deren Hilfe können Probleme wie Wasserknappheit, die Kontamination von Wasserressourcen durch Spurenstoffe wie Arzneimittel und der hohe Wasserbedarf in der Landwirtschaft gemildert werden. Da die Nachfrage nach aufbereitetem Abwasser vor allem in ariden sowie in bevölkerungsrei...

  3. Heat transfer with turbulence incitation at low Reynolds-numbers; Waermeuebergang mit Turbulenzanregung bei niedrigen Reynolds-Zahlen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Tauscher, R.

    2000-05-01

    The thermo- and fluiddynamic processes in flow channels with turbulence promotors and tube bundle heat exchangers with non-circular profile tubes have been investigated at the laminar-turbulent transition region. The examinations have been performed using the optical measurement techniques of holographic interferometry and laser-Doppler-velocimetry as well as numerical methods. Parameters such as size, spacing, arrangement and size of the turbulence promotors and tube profiles have been compared. With certain arrangements of the turbulence promotors and the tube profiles respectively, optimum results could be achieved considering the enhancement of heat transfer and the increase in pressure drop. [German] In Stroemungskanaelen mit Turbulenzpromotoren und in Rohrbuendel-Waermeuebertragern mit nichtkreisfoermigen Profilrohren wurden die thermo- und fluiddynamischen Vorgaenge im Bereich des laminar-turbulenten Umschlags untersucht. Zur Untersuchung wurden die optischen Messmethoden der holographischen Interferometrie und Laser-Doppler-Anemometrie sowie numerische Berechnungsmethoden eingesetzt. Parameter wie Groesse, Abstand, Anordnung und Form der Turbulenzpromotoren bzw. der Profilrohre wurden miteinander verglichen. Mit speziell angeordneten Turbulenzpromotoren bzw. lanzettenfoermigen Profilrohren konnten optimale Ergebnisse hinsichtlich der Verbesserung des Waermeuebergangs und der Erhoehung des Druckverlusts erzielt werden.

  4. Cooperation in simulating a pressurized coal dust reactor with different simulation programs; Kooperation bei der Simulation eines Druckkohlenstaubreaktors mit unterschiedlichen Simulationsprogrammen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ayar, A.; Hecken, M. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Lehrstuhl fuer Waermeuebertragung und Klimatechnik; Mohr, M.; Murza, S. [Bochum Univ. (Germany). Lehrstuhl fuer Energieanlagentechnik; Richter, S.; Stroehle, J. [Stuttgart Univ. (Germany). Inst. fuer Verfahrenstechnik und Dampfkesselwesen

    1999-09-01

    The contribution presents the results of a cooperative project of three different universities - Department of Heat Transfer and Air Conditioning Engineering (WUeK) of RWTH Aachen, Department of Power Sytems Engineering (LEAT) of Ruhr-Universitaet Bochum, Institute of Chemical Engineering and Steam Boiler Engineering (IVD) of Stuttgart University - which involved modellilng a benchmark flame of the pressurized coal dust reactor of the Departmentof Heat Transfer and Air Conditioning Engineering. The conditions of the benchmark flame reflect a real firnace condition which so far has never been investigated experimentally. The contribution compares the results of the three different simulation programs and presents an outlook to the necessary further developments of the programs for modelling plants for pressurized coal dust combustion. [Deutsch] Es werden die Ergebnisse der Zusammenarbeit der drei beteiligten Institute - Lehrstuhl fuer Waermeuebertragung und Klimatechnik (WUeK) der RWTH Aachen, Lehrstuhl fuer Energieanlagentechnik (LEAT) der Ruhr-Uni Bochum und Institut fuer Verfahrenstechnik und Dampfkesselwesen (IVD) der Uni Stuttgart - bei der Modellierung einer Benchmarkflamme des Druckkohlenstaubreaktors am Lehrstuhl fuer Waermeuebertragung und Klimatechnik dargestellt. Diese Bedingungen fuer diese Benchmarkflamme sind einem realen, bis dato noch nicht experimentell untersuchten Feuerungszustand nachempfunden. Der Beitrag beinhaltet den Vergleich der mit drei unterschiedlichen Simulationsprogrammen erzielten Ergebnisse und gibt einen Ausblick auf die notwendigen Weiterentwicklungen der Programme hinsichtlich der Modellierung druckkohlenstaubgefeuerter Anlagen. (orig.)

  5. Functional MRI of the pharynx in obstructive sleep apnea (OSA) with rapid 2-D flash sequences; Funktionelle MRT des Pharynx bei obstruktiver Schlafapnoe (OSA) mit schnellen 2D-FLASH-Sequenzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jaeger, L. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Guenther, E. [Klinik und Poliklinik fuer Hals-, Nasen- und Ohrenkranke, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Gauger, J. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Nitz, W. [Siemens Medizintechnik, Erlangen (Germany); Kastenbauer, E. [Klinik und Poliklinik fuer Hals-, Nasen- und Ohrenkranke, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Reiser, M. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany)

    1996-03-01

    Functional imaging of the pharynx used to be the domain of cineradiography, CT and ultrafast CT. The development of modern MRI techniques led to new access to functional disorders of the pharynx. The aim of this study was to implement a new MRI technique to examine oropharyngeal obstructive mechanisms in patients with obstructive sleep apnea (OSA). Sixteen patients suffering from OSA and 6 healthy volunteers were examined on a 1.5 T whole-body imager (`Vision`, Siemens, Erlangen Medical Engineering, Germany) using a circular polarized head coil. Imaging was performed with 2D flash sequences in midsagittal and axial planes. Patients and volunteers were asked to breathe normally through the nose and to simulate snoring and the Mueller maneuver during magnetic resonance imaging (MRI). Prior to MRI, all patients underwent an ear, nose and throat (ENT) examination, functional fiberoptic nasopharyngoscopy and polysomnography. A temporal resolution of 6 images/s and an in-plane resolution of 2.67x1.8 mm were achieved. The mobility of the tongue, soft palate and pharyngeal surface could be clearly delineated. The MRI findings correlated well with the clinical examinations. We propose ultrafast MRI as a reliable and non-invasive method of evaluating pharyngeal obstruction and their levels. (orig.) [Deutsch] Die funktionelle Bildgebung des Pharynx war bisher eine Domaene der Hochfrequenzroentgenkinematographie, der Computertomographie (CT) und der ultraschnellen Computertomographie. Die Entwicklung moderner Techniken in der Magnetresonanztomographie (MRT) fuehrte zu neuen Ansaetzen in der Diagnostik pharyngealer Dysfunktionen. Ziel der vorliegenden Studie war die Implementierung neuer schneller MR-Sequenzen, um Verschlussmechanismen entlang des Pharnyxschlauches bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) zu untersuchen. 16 Patienten mit OSA und 6 gesunde Probanden wurden an einem 1,5-T-Ganzkoerpermagnetresonanztomographen (`Vision`, Siemens Medizintechnik, Erlangen

  6. Prostaglandinmetabolismus humaner kultivierter Nabelschnurendothelzellen (HUVEC) bei Risikoschwangerschaften

    OpenAIRE

    Drath, M.C. (Matthias)

    2003-01-01

    In der Arbeit werden Prostaglandinsyntheseraten humaner, venöser Nabelschnurendothelien (HUVEC) bei Risikoschwangerschaften mit denen einer Kontrollgruppe verglichen. Frauen mit einem Diabetes mellitus und mit einer Plazentainsuffizienz wurden untersucht. Gemessen wurden die Arachidonsäuremetaboliten Prostacyclin (PGI2), Thromboxan (TXA2), Prostaglandin E (PGE2) und Prostaglandin F2a (PGF2a). Zwei Modelle (mit und ohne Arachidonsäurezusatz) wurden zugrunde gelegt. Bei den Vergleichen der Pati...

  7. Amlodipin im Study Program on Physical activity and on Risk reduction in Treated Hypertensives (SPORT-H - hämodynamische, metabolische und hormonale Effekte bei körperlich aktiven Patienten mit arterieller Hypertonie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schramm T

    2001-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Im Rahmen des SPORT-H-Studienprogramms (Study program on Physical activity and on Risk reduction in Treated Hypertensives führten wir die präsentierte Pilotstudie durch, um die Effekte des langwirksamen Kalziumantagonisten Amlodipin auf die Hämodynamik, den Energie-Stoffwechsel und die Hormonspiegel sowie die Sauerstoffaufnahme in Ruhe und bei körperlicher Maximal- und Ausdauerbelastung bei physisch aktiven Patienten mit arterieller Hypertonie ohne Sekundärschäden zu untersuchen. Studiendesign: Dreizehn physisch aktive Patienten mit milder bis mittlerer EH wurden eingeschlossen: Alter: 43 ± 3 Jahre, Gewicht: 80 ± 2 kg, Blutdruck (BP: 151 ± 3/101 ± 3 mmHg, Herzfrequenz: 72 ± 3/Min. Nach einer 14-tägigen Wash-out-Periode wurde eine Spiroergometrie bis zur maximalen Erschöpfung (WHO-Schema durchgeführt, gefolgt von einer 60-minütigen submaximalen fahrradergometrischen Belastung auf der 2 mmol/l Laktat-Schwelle 48 h später. Vor, während und direkt nach den Belastungen wurden Blutproben entnommen. Das gleiche Protokoll wurde nach einer 42-tägigen Behandlungsphase mit 5 mg Amlodipin o.d. wiederholt. Ergebnisse: Die Amlodipintherapie führte zu einer signifikanten Senkung des systolischen und diastolischen Blutdrucks in Ruhe und während maximaler und submaximaler Belastung. LDL- und HDL-Cholesterin, Glukose, freie Fettsäuren, Plasma-Insulin, Cortisol und der belastungsinduzierte Anstieg von Beta-Endorphinen und hGH blieben unverändert. Maximale Herzfrequenz, Maximalleistung und Ausdauerleistungsfähigkeit, maximale Sauerstoffaufnahme wurden durch die Amlodipintherapie nicht beeinflußt. Das Druck-Frequenz-Produkt (PFP wurde durch Amlodipin signifikant verringert. Diskussion: Amlodipin kontrolliert den Blutdruck effektiv in Ruhe, während der Maximalbelastung und während der submaximalen Belastung, denen der körperlich aktive Patient, häufig ausgesetzt ist. Die Abnahme des PFP weist auf einen reduzierten myokardialen

  8. How safe is magnetic resonance imaging in patients with contraceptive implants; Wie sicher ist die MRT bei Patientinnen mit kontrazeptiven Implantaten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muehler, M.; Taupitz, M. [Charite - Universitaetsmedizin Berlin (Germany). Institut fuer Radiologie

    2006-07-15

    When patients with an implanted contraceptive device undergo MRI, it must be ensured that the examination involves no risk to the patient (MR safety) and that the diagnosis is not affected by artifacts or the function of the device compromised (MR compatibility). Two basic types of intrauterine devices can be distinguished: the metal-containing/metal-free intrauterine device (IUD) and the hormone-containing implant, the fully metal-free intrauterine system (IUS), as well as the ESSURE insert made of stainless steel, which has been approved for use in Europe since February 2001. The metal-containing and metal-free IUDs and ESSURE are MRI compatible up to a magnetic field strength of 1.5 T. They do not interact in any relevant way with the external magnetic or high-frequency field and the temperature increase is within the physiologic range. The implants merely produce a local signal void with a shape that depends on their orientation relative to the magnetic field lines. At 3 T, only the metal-free IUD and the IUS are MRI safe in terms of the material used. In contrast, metal-containing IUDs and the ESSURE have not yet been fully evaluated in the 3 T field, which is why they represent a contraindication to MRI. No data are available on the MRI compatibility at 3 T for any of these devices. (orig.) [German] Bei der Untersuchung von Patientinnen mit kontrazeptiven Implantaten im MRT muss gewaehrleistet sein, dass es weder zu einer Gesundheitsgefaehrdung der Patientin (MR-Sicherheit) noch zu befundrelevanten Artefakten oder einer Funktionsbeeintraechtigung des Implantats (MR-Kompatibilitaet) kommt. Unterschieden werden im wesentlichen 2 Systeme kontrazeptiver Implantate: Das metallhaltige/-lose Intrauterinpessar (IUP; engl. intrauterine device, IUD) sowie das bauaehnliche, hormontragende, vollstaendig metallfreie intrauterine System (IUS; engl. intrauterine system) und das seit Februar 2001 auf dem europaeischen Markt zugelassene, aus Edelstahl gefertigte ESSURE. Die

  9. Konsensuspapier der D.A.CH.-Liga Homocystein über den rationellen klinischen Umgang mit Homocystein, Folsäure und B-Vitaminen bei kardiovaskulären und thrombotischen Erkrankungen - Richtlinien und Empfehlungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stanger O

    2003-01-01

    Full Text Available Etwa die Hälfte aller Todesfälle sind auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen bzw. deren Komplikationen zurückzuführen. Volkswirtschaft und Gesundheitswesen werden zusätzlich durch gewaltige Kosten für Arbeitsausfälle, Folgeerkrankungen und -behandlungen belastet, besonders unter dem Aspekt einer raschen Zunahme älterer Bevölkerungsschichten. Nachdem die konventionellen Risikofaktoren einen Teil der Fälle nicht erklären können, wird dem "neuen" Risikofaktor Homocystein großes Interesse entgegengebracht. Homocystein ist ein schwefelhaltiges Intermediärprodukt im Stoffwechsel der essentiellen Aminosäure Methionin. Defizite der Vitamine Folsäure, Vitamin B12 und B6 sowie eingeschränkte Enzymaktivitäten führen durch Abbauhemmung zur intrazellulären Konzentrationserhöhung von Homocystein. Zahlreiche retrospektive und prospektive Studien finden übereinstimmend eine unabhängige Beziehung zwischen bereits leicht erhöhtem Homocystein und kardiovaskulären Erkrankungen sowie der Gesamtmortalität. Eine Risikoerhöhung ist ab einem Homocysteinwert von etwa 10 mmol/l in einer linearen Dosis-Wirkungs-Beziehung ohne Schwellenwert darstellbar. Die Hyperhomocysteinämie als unabhängiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird für etwa 10 % des Gesamtrisikos verantwortlich gemacht. Erhöhte Konzentrationen (moderate Hyperhomocysteinämie, über 12 µmol/l gelten als zelltoxisch und werden bei 5-10 % der Allgemeinbevölkerung und bei bis zu 40 % der Patienten mit Gefäßerkrankungen gemessen. Zusätzliche Risikofaktoren (Rauchen, arterieller Hypertonus, Diabetes und Hyperlipidämie können das Gesamtrisiko additiv oder durch Interaktion mit Homocystein synergistisch und überproportional erhöhen. Bei Hyperhomocysteinämie kommt es neben Veränderungen der Gefäßmorphologie zu einem Verlust der antithrombotischen Endothelfunktion und zur Induktion eines prokoagulatorischen Milieus. Den meisten der bekannten Schädigungen liegen

  10. Multicenter study of radiosynoviorthesis. Clinical outcome in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis in comparison with rheumatoid arthritis; Multizenterstudie zur Radiosynoviorthese: Klinische Ergebnisse bei aktivierten Arthrosen und anderen Gelenkerkrankungen mit chronischer Synovialitis im Vergleich zur rheumatoiden Arthritis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rau, H.; Lohmann, K.; Spitz, J. [Praxis fuer Nuklearmedizin, am Staedtischen Klinikum Wiesbaden (Germany); Franke, C. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Hamburg (Germany); Goretzki, G. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Bielefeld (Germany); Lemb, M.A. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Bremen (Germany); Mueller, J. [Klinik fuer Nuklearmedizin, Kantonspital St. Gallen (Switzerland); Panholzer, P.J. [Abt. fuer Nuklearmedizin und Endokrinologie, PET-Zentrum, Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern, Linz (Austria); Stelling, E. [Praxis fuer diagnostische und therapeutische Nuklearmedizin, Berlin (Germany)

    2004-04-01

    Aim: evaluation of the effectiveness of radiosynoviorthesis (RSO) in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis versus rheumatoid arthritis by means of a standardized questionnaire. Patients, methods: 803 RSO treatments were monitored in 691 patients by standardized questionnaires of 7 centers in 3 countries. Patients were assigned to 3 groups according to their age (20-40, 41-60, 61-80 years). Additionally, the data were analyzed separately for patients with rheumatoid arthritis (group A) and those with osteoarthritis, psoriasis arthritis, pigmental villonodular synovitis or persistent effusions after joint replacement (group B). Results: ameliorations of joint pain, swelling/effusion or flexibility were found in 80% of group A and 56% of group B (p <0.01). Quality of life improved in 78% of group A and 59% of group B (p <0.01). The response rate was similar for small- and large-sized joints in group A, but significantly higher for large-sized joints in group B (p <0.01). The positive effects on joint pain, swelling/effusion or flexibility lasted longer in group A (p <0.01). Repeated RSOs were as effective as initial ones. The clinical outcome was neither influenced by age, nor gender, nor transient immobilisation for 48 hours after RSO. Conclusion: although slightly more efficient in rheumatoid arthritis, RSO represents an effective treatment option also in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis. (orig.) [German] Ziel: Effektivitaetsvergleich der Radiosynoviorthese (RSO) bei aktivierter Arthrose und anderen Gelenkerkrankungen mit chronischer Synovialitis versus rheumatoider Arthritis. Ueberpruefung der Eignung eines standardisierten Fragebogens fuer Multizenterstudien. Patienten, Methoden: Bei 691 Patienten wurden 803 RSO-Behandlungsverlaeufe von 7 Zentren in 3 Laendern mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens erfasst. Die Patienten wurden 3 Alterskategorien (20-40, 41-60 und 61-80 Jahre) zugeordnet. Ausserdem wurden

  11. Röntgenweichstrahltherapie bei benignen Dermatofibromatosen

    OpenAIRE

    Anzeneder, Tobias

    2011-01-01

    Dermatofibromatosen sind benigne, ätiologisch unklare Erkrankungen, die durch Fibrosierung verschiedenste Symptome hervorrufen. Mit Hilfe eines Fragebogens und klinischer Aufzeichnungen konnten Daten zu 234 an Induration penis plastica und 355 an Morbus Dupuytren erkrankten Patienten gewonnen werden. Nach fraktionierter Bestrahlung mit 32 Gy zeigte sich bei 45 % der Erkrankten eine Besserung, bei 78 % wurde ein Krankheitsprogression verhindert. Die mediane Nachbeobachtungszeit betrug 4 Jahre....

  12. Dynamic MRI of the lumbar spine for the evaluation of microcirculation during anti-angiogenetic therapy in patients with myelodysplastics syndromes; Dynamische MRT der Lendenwirbelsaeule zur Beurteilung der Mikrozirkulation unter anti-angiogenetischer Therapie bei Patienten mit myelodysplastischen Syndromen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scherer, A.; Wittsack [Institut fuer Diagnostische Radiologie, Duesseldorf (Germany); Strupp, C. [Klinik fuer Haematologie, Onkologie und klinische Immunologie, Duesseldorf (Germany); Engelbrecht, V. [Institut fuer Diagnostische Radiologie, Duesseldorf (DE)] (and others)

    2002-02-01

    Material and Methods: In 20 healthy normal persons and 28 MDS patients a dynamic contrast-enhanced MRI (d-MRI) of the lumbar spine was performed. After the initial d-MRI-investigation 24 of the 28 MDS patients received an antiangiogenetic therapy with thalidomide. With an average of 4.2 months after the beginning of therapy a d-MRI-follow-up examination in 9 of these patients was performed. The amplitude and exchange-rate constant were calculated and a statistical comparison of these values between healthy persons and MDS patients as well as a correlation with the clinical course was executed. Results: Compared with the normal controls the MDS patients showed a higher amplitude (normal persons: 14.4{+-}5.2, MDS: 24.8{+-}8.1) and exchange-rate constant (normal persons: 0.124{+-}0.042, MDS: 0.136{+-}0.036). In 7 of 9 MDS patients undergoing thalidomide therapy a reduction of the amplitude and exchange rate constant values was evident in the d-MRI follow-up examinations. Clinically these patients showed a therapy response with complete or partial disease remission. (orig.) [German] Material und Methode: Bei 20 gesunden Normalpersonen und 28 MDS-Patienten wurde eine kontrastmittelunterstuetzte dynamische MRT (d-MRT) der LWS durchgefuehrt. Bei 24 der 28 MDS-Patienten wurde nach der initialen d-MRT-Untersuchung eine anti-angiogenetische Therapie mit Thalidomid begonnen. Durchschnittlich 4,2 Monate nach Therapiebeginn erfolgte bei 9 dieser Patienten eine d-MRT-Verlaufsuntersuchung. Anhand der Signalintensitaets-Zeit-Kurven der d-MRT wurden die Amplitude und Austauschratenkonstante berechnet und ein statistischer Vergleich der Werte zwischen Probanden und Patienten sowie eine Korrelation der klinischen Verlaufsparameter der MDS-Patienten mit den d-MRT-Ergebnissen durchgefuehrt. Ergebnisse: Bei den 28 MDS-Patienten wurden im Vergleich zu den Normalpersonen durchschnittlich hoehere Amplituden (Normalpersonen: 14,4{+-}5,2, MDS: 24,8{+-}8,1) und Austauschratenkonstanten

  13. Die Psychosen bei Epilepsie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Glauninger G

    2001-01-01

    Full Text Available In einer Übersicht werden die verschiedenen Formen psychotischer Zustandsbilder bei Epilepsiepatienten, deren Ätiopathogenese und Möglichkeiten der Behandlung dieser Störungen beschrieben. Risikofaktoren finden sich durch neurobiologische Gegebenheiten - besonders bei Mitbeteiligung des Temporallappens, durch psychosoziale Einflüsse und manchmal auch durch medikamentöse Behandlung. Anhand von Fallbeispielen sollen dem Leser typische Krankheitsverläufe von psychotischen Episoden bei Epilepsiepatienten, die zumeist erst bei einer schon länger dauernden Epilepsie auftreten, nähergebracht werden. Es wird deutlich, daß sich die Beschwerden von Patienten mit Epilepsie nicht auf iktale Phänomene beschränken. Bei der Behandlung dieser Patienten kommt einer guten interdisziplinären Zusammenarbeit besondere Bedeutung zu.

  14. Comparison of cerebral perfusion reserve and collateral circulation in patients with internal carotid artery disease; Die zerebrale Perfusionsreserve in Abhaengigkeit vom Kollateralisierungstyp bei Patienten mit A.-carotis-interna-Stenosen/-Verschluessen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reiche, W.; Schaefer, R.; Hermes, M. [Abt. fuer Neuroradiologie, Radiologische Klinik der Universitaet des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany); Mueller, M. [Neurologische Klinik der Universitaet des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany)

    1997-11-01

    The cerebral hemodynamics in patients with carotid disease is influenced by a network of extra- and intracranial collaterals. The purpose of this study was to compare the findings of regional cerebral perfusion reserve (rCPR) with angiographically proven collateral circulation. In 41 patients (28 men, 13 women, age 63{+-}10 years) with angiographically proven carotid stenoses or occlusions (30 stenoses, 11 occlusions) 24 {sup 99m}Tc-HMPAO-SPECT and 25 dynamic Xe-CT investigations were conducted, both before and after acetazolamide stimulation. rCPR was quantified as the ratio (1) of the absolute rCBF values obtained by Xe-CT and (2) of the count density measured by HMPAO-SPECT of the acetazolamide administration. A rCPR of less than 95% in a vascular territory was classified as compromised rCPR. A recent CT examination was available in all cases. According to the angiographic findings the patients could be classified into (1) group A (n=9) with residual carotid perfusion, (2) Group B (n=8) with collateralization via the circle of Willis, and (3) group C (n=24) with leptomeningeal or opthalmic artery collateral circulation. (orig./AJ) [Deutsch] Die zerebrale Haemodynamik bei A.-carotis-interna-(ACI-)Stenosen/-Verschluessen wird von extra- und intrakaniellen Kollateralen beeinflusst. Ziel dieser Studie war es, die Befunde der regionalen zerebralen Perfusionsreserve (rCPR) mit angiographisch nachgewiesenen Kollateralisierungs- und Anastomosierungstypen zu vergleichen. Bei 41 Patienten (28 Maennder, 13 Frauen, Alter 63{+-}10 Jahre) mit angiographisch untersuchten ACl-Stenosen/-Verschluessen (30 Stenosen, 11 Verschluesse) wurden in 24 Faellen eine {sup 99m}Tc-HMPAO-SPECT und in 25 eine dynamische Xe-CT jeweils vor und nach Diamox{sup R}-Stimulation durchgefuehrt. Fuer die rCPR-Quantifizierung wurde in der Xe-CT das Verhaeltnis der absoluten rCBF-Werte und in der HMPAO-SPECT der Zaehlratendichten jeweils nach zu vor Diamox berechnet. Eine rCPR<95% in einem zerebralen

  15. Interaktionen zwischen Rohprotein und wasserlöslichen Kohlenhydraten bei Weidelgräsern aus dem Mischanbau mit Leguminosen und Reinsaaten

    OpenAIRE

    Möller, Sabine

    2009-01-01

    In Freilandversuchen sollte untersucht werden, ob der genetisch bedingte höhere Gehalt an wasserlöslichen Kohlenhydraten in der Hochzuckergrassorte Aberavon der Art Lolium perenne auch in einem Mischanbau mit Leguminosen weiterhin vorhanden ist. Als Referenzsorte der Grasart Lolium perenne wurde die Sorte Gladio gewählt und die Leguminosen waren Trifolium pratense mit der Sorte Lucrum, Medicago sativa mit der Sorte Planet und Lotus corniculatus mit der Sorte Oberhaunstädter. Angelegt wurde d...

  16. Komplikation bei spontaner Liquorfistel

    OpenAIRE

    Cuevas, M.; Berberich, A; Zahnert, T.

    2015-01-01

    Hintergrund: Liquorfisteln im Bereich der Rhinobasis enstehen meist nach Schädelbasisfraktur mit Zerreißung der Dura. Selten treten sie spontan ohne erkennbare Ursache auf. Aufgrund von möglichen Komplikationen wie Pneumozephalus, Meningitis und Hirnabszess sollte eine operative Versorgung erfolgen. Anhand des vorliegenden Fallberichtes soll die Notwendigkeit dieser untermalt werden.Fall: Eine 59-jährige Patientin wurde uns bei Z.n. einer komplizierten Pneumokokkenmeningitis mit Beatmungspf...

  17. Cortical reorganization in children with connatal spastic hemiparesis - a functional magnetic resonance imaging (fMRI) study; Kortikale Reorganisation bei Kindern mit konnataler spastischer Hemiparese - eine funktionelle Magnetresonanztomographie-(fMRT-)Studie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Moeller, F. [Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel (Germany). Sektion fuer Neuroradiologie; Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel (Germany). Klinik fuer Neuropaediatrie; Ulmer, S. [Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel (Germany). Sektion fuer Neuroradiologie; Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel (Germany). Klinik fuer Neurochirurgie; Wolff, S.; Jansen, O. [Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel (Germany). Sektion fuer Neuroradiologie; Stephani, U. [Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel (Germany). Klinik fuer Neuropaediatrie

    2005-11-15

    Purpose: We applied fMRI to investigate atypical cortical activation in patients with connatal spastic hemiparesis using voluntary movements of the hand, foot, and tongue. The relation between the findings from fMRI and the motor dysfunction was examined. Materials and Methods: 11 patients with connatal spastic hemiparesis were studied. Eight of these patients had periventricular leukomalacia (PVL), and three patients had cortical-subcortical lesions. To evaluate the severity of motor impairment tests for the upper and lower limb were performed. fMRI data were obtained in a block design using hand, foot, and tongue movements. As a control group, 14 healthy volunteers were examined with the fMRI protocol. Results: A laterally cortical representation of the paretic foot was found in three patients with PVL. In patients with cortical-subcortical lesions, tongue movements were associated with cortical activation restricted to the unaffected hemisphere. Movements of the paretic limb showed more ipsilateral activation in patients with PVL than in patients with cortical-subcortical lesions. Conclusion: Different types of structural damage such as PVL and cortical-subcortical lesions show differences in fMRI examination. (orig.)

  18. Whole-body MR imaging in children with suspected osteonecrosis after intensive chemotherapy: preliminary results; Ganzkoerper-MRT bei Kindern mit Verdacht auf Osteonekrose nach intensiver Chemotherapie: Erste Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Beer, M.; Stenzel, M.; Darge, K. [Universitaetsklinikum Wuerzburg (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Girschick, H.; Schlegel, P.G. [Universitaetsklinikum Wuerzburg (Germany). Kinderklinik

    2008-03-15

    Purpose: use of multidrug chemotherapy poses the risk of avascular osseous necroses in children. Depiction of the whole body, including clinically non-apparent sites is mandatory for starting early and proper treatment, including surgical approaches in lesions near the joints. We analyzed the value of whole-body MRI in the detection of osteonecrosis, (1) in relation to conventional X-ray imaging and clinical symptoms, (2) using different MRI sequences, (3) with follow-up examinations. Materials and methods: 5 patients suffering from an oncological disease, 13 to 16 years old (3 x ALL, 1 x medulloblastoma, 1 x CML), and recently developing bone pain were examined with X-ray imaging of the particular region and a whole-body MRI (T2w TIRM, T1w TSE sequences, pre- and post-contrast GD-DTPA, including fat suppression techniques). Neck/thorax/abdomen/pelvis, and upper and lower extremities were acquired in the coronal plane, and the feet in sagittal orientation. 4 of 5 patients had at least one follow-up examination (in the mean after 10 {+-} 4 months). Results: none of the initial X-ray images revealed an abnormal finding. The whole-body MRI showed in 4 of 5 children bone marrow lesions compatible with osteonecrosis. The locations were around the knee joints (n = 3) and the tibiae/ankle joints (n = 4). In addition to the symptomatic sites, MRI revealed additional lesions at the following sites: humerus (n = 5), hip joints (n = 4), knee joints (n = 6), ankle joints (n = 4). The size varied from small focal lesions to lesions measuring 90% of the whole transverse diameter of the bone. The lesions were able to be detected most easily with heavily T2-weighted (TIRM) sequences, and the diagnosis was most easily established using the non-enhanced TSE T1-weighted sequences. As a consequence of the results of the whole-body MRI, all patients with lesions compatible with osteonecrosis received symptomatic (n = 2) or specific (n = 2) therapy. In the follow-up examinations, a higher number of patients showed no changes in the lesions as to size and distribution. 2 patients showed partial resolution of the osteonecroses. (orig.)

  19. Potential place of {sup 99m}Tc-DMSA scintigraphy in the management of children with urinary tract infection; Stellenwert der {sup 99m}Tc-DMSA-Szintigrafie bei der Behandlung von Kindern mit Harnwegsinfektionen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Piepsz, A. [Univ. Hospital St Pierre, Dept. Radioisotopes, Brussels (Belgium)

    2010-09-15

    Cortical {sup 99m}Tc DMSA scintigraphy is accepted as a highly sensitive technique for the detection of regional lesions. It reflects accurately the histological changes and the interobserver reproducibility in reporting is high. Potential technical pitfalls should be recognized, such as the normal variants and the difficulty to differentiate acute lesions from permanent ones, or acquired lesions from congenital ones. Although DMSA scintgraphy seems to play a minor role in the traditional approach of urinary tract infection, recent studies suggest that this examination might influence the treatment of the acute phase, the indication of chemoprophylaxis and of micturating cystography, as well as the duration of follow-up. (orig.)

  20. The perchlorate discharge test with {sup 123}I for the diagnosis of the Pendred syndrome in children; Der Depletionstest mit {sup 123}Iod zur Diagnose des Pendred-Syndroms bei Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hahn, K.; Fischer, S. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany)

    2009-03-15

    The method for the diagnosis of the Pendred Syndrome in children by the Perchlorate discharge test using {sup 123}I is described. The older child, who has the Pendred Syndrome and the obligatory hearing deficit, frequently has neither a goitre nor hypothyroidism, but other investigations (bone growth, scars and function tests) can also show changes. However a more certain diagnosis of this disorder in children is possible by the perchlorate discharge test using {sup 123}I. (orig.)

  1. EU Kids Online – Der sichere Umgang mit dem Internet. Österreich im europäischen Vergleich

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ingrid Paus-Hasebrink

    2009-09-01

    Full Text Available Die Ergebnisse des dreijährigen europäischen Forschungsprojektes „EU Kids Online I“ zu Erfahrungen von Kindern und Jugendlichen mit dem Internet in Europa zeigen, dass die Forschungslage zu dieser Thematik in Österreich – aber auch in vielen anderen Ländern – als defizitär bezeichnet werden muss. Zudem zählt Österreich bei mittlerer Nutzungshäufigkeit des Internets zu den Ländern mit immerhin mittlerem Online-Risiko. Österreichische Eltern scheinen sich der mit der Internetnutzung ihrer Kinder verbundenen Gefahren noch recht wenig bewusst zu sein. Im Nachfolgeprojekt "EU Kids Online II" steht nun der Bereich der Online-Risiken im Mittelpunkt einer europaweiten Befragung. The results of the triennial European research project "EU Kids Online I", which focused on online-experiences of children and teenagers in Europe, show, that the relevant state of research in Austria as well as in many other European countries is insufficient. Moreover, Austria belongs to the group with medium use of the internet and medium online risk. All in all, Austrian parents seem to be less aware of the risks children are encountering online. In the follow-up project "EU Kids Online II" online risks are the main topic of a pan-European survey.

  2. Eisenablagerungen in den Basalganglien bei Morbus Huntington

    OpenAIRE

    Leske, Daniel

    2008-01-01

    Diese Arbeit untersucht mittels MRT nachgewiesene Eisenablagerungen in den Basalganglien bei Patienten mit Chorea Huntington. Diese werden besonders im Putamen und Nucleus caudatus gefunden. Das erste Ziel war es, nachzuweisen, wie objektiv dieses Verfahren bei der Diagnostik von Patienten mit Chorea Huntington ist. Dazu legten wir getrennt zwei Neuroradiologen die Bilder von 40 Patienten mit genetisch nachgewiesener Chorea Huntington vor. Dabei ergab sich in fast allen Fällen eine sehr gute ...

  3. Coronary CT angiography using prospective ECG triggering. High diagnostic accuracy with low radiation dose; CT-Angiographie der Koronarien mit prospektivem EKG-Triggering. Hohe diagnostische Genauigkeit bei niedriger Strahlendosis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Arnoldi, E. [Medical University of South Carolina, Charleston, Department of Radiology and Radiological Science, Charleston (United States); Klinikum der Ludwigs-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Ramos-Duran, L.; Abro, J.A.; Costello, P. [Medical University of South Carolina, Charleston, Department of Radiology and Radiological Science, Charleston (United States); Zwerner, P.L.; Schoepf, U.J. [Medical University of South Carolina, Charleston, Department of Radiology and Radiological Science, Charleston (United States); Medical University of South Carolina, Charleston, Department of Medicine, Division of Cardiology, Charleston (United States); Nikolaou, K.; Reiser, M.F. [Klinikum der Ludwigs-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2010-06-15

    The purpose of this study was to evaluate the diagnostic performance of coronary CT angiography (coronary CTA) using prospective ECG triggering (PT) for the detection of significant coronary artery stenosis compared to invasive coronary angiography (ICA). A total of 20 patients underwent coronary CTA with PT using a 128-slice CT scanner (Definition trademark AS+, Siemens) and ICA. All coronary CTA studies were evaluated for significant coronary artery stenoses ({>=}50% luminal narrowing) by 2 observers in consensus using the AHA-15-segment model. Findings in CTA were compared to those in ICA. Coronary CTA using PT had 88% sensitivity in comparison to 100% with ICA, 95% to 88% specificity, 80% to 92% positive predictive value and 97% to 100% negative predictive value for diagnosing significant coronary artery stenosis on per segment per patient analysis, respectively. Mean effective radiation dose-equivalent of CTA was 2.6{+-}1 mSv. Coronary CTA using PT enables non-invasive diagnosis of significant coronary artery stenosis with high diagnostic accuracy in comparison to ICA and is associated with comparably low radiation exposure. (orig.) [German] Ziel unserer Untersuchungen war es, die CT-Angiographie der Koronarien (Koronar-CTA) unter Verwendung des prospektiven EKG-Triggerings (PT) hinsichtlich ihrer diagnostischen Genauigkeit zur Detektion signifikanter Koronarstenosen mit der Herzkatheteruntersuchung (HK) zu vergleichen. Bei 20 Patienten wurden eine Koronar-CTA mit PT an einem 128-Zeilen-CT-Scanner (Definition trademark, AS+, Siemens) und eine HK durchgefuehrt. Alle CTA-Studien wurden von 2 Radiologen bzgl. signifikanter Koronarstenosen ({>=}50% Lumeneinengung) anhand des 15-Segment-Modells der American Heart Association (AHA) im Konsensus ausgewertet. Die Ergebnisse der CTA wurden mit den Befunden der HK verglichen. Die Koronar-CTA mit PT zeigte fuer die Diagnose signifikanter Stenosen im Vergleich zur HK eine Sensitivitaet von 88 bzw. 100%, eine Spezifitaet

  4. Dissection or irradiation of the axilla in postmenopausal patients with breast cancer? Long-term results and late effects in 655 patients; Axilladissektion oder Axillabestrahlung bei postmenopausalen Patientinnen mit Mammakarzinom?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Albrecht, M.R.; Zink, K.; Ruehl, U. [Abt. fuer Strahlentherapie, Klinikum im Friedrichshain, Standort Moabit, Berlin (Germany); Busch, W. [Abt. fuer Gynaekologie, Krankenhaus Moabit Berlin (Germany)

    2002-09-01

    Patients and methods: From 1986 to 1993 we irradiated 655 patients with breast cancer after breast conserving surgery (BET). In all 144 cN1- and all 209 premenopausal cNO-patients axillary dissection was recommended. Of 302 postmenopausal cNO-patients 129 had breast surgery in our institution. In a total of 129 patients axillary dissection was replaced by irradiation (AxRT-group). They were compared with all 173 patients referred from other hospitals for irradiation after both breast conserving surgery and axillary dissection (AxOP-group). Dissected patients with gross tumor involvement of the axilla or less than eight nodes removed had additional axillary irradiation. Patients age, tumor size, vessel-, muscle- or skin invasion and grading were similar in both groups. However, in the AxRT-group there were more patients with negative hormon receptors, multifocal and medial sited tumors. Late complications after dissection and/or irradiation of the axilla were evaluated in 502 patients free of locoregional relapse and with a minimal follow up of 3 years (media 9,5 years). Results: After 5, 10 and 15 years tumor free survival rated were 90%, 82% and 79% in the AxOP-group vs 91%, 82% and 80% in the AxRT-group, respectively (p = 0.95). Overall survival (p = 0.98) local (p = 0.47) and axillary control (p = 0.12) were equal in both groups. However, serious problems like lymphedema of the arm, pain, mobility impairment occured in 26% patients following axillary dissection but only in 1% after axillary irradiation. No difference in late sequelae after axillary dissection with or without irradiation could be detected (26 vs 27%). (orig.) [German] Patientinnen und Methoden: Von 1986 bis 1993 wurden 655 Patientinnen mit Mammakarzinom nach brusterhaltender Operation (BET) bestrahlt. Davon waren praeoperativ 144 cN1- und 511 cNO-Patientinnen. Bei allen 144 cN1- und allen 209 praemenopausalen cNO-Patientinnen war eine Axilladissektion vorgesehen. Von 302 postmenopausalen c

  5. Operative Revaskularisation bei Diabetes mellitus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hausmann H

    2003-01-01

    Full Text Available Patienten mit KHK und Diabetes mellitus haben sowohl bei interventioneller als auch bei chirurgischer Koronarrevaskularisation ein erhöhtes Mortalitätsrisiko. Allerdings ist nach chirurgischer Revaskularisation vor allem die Rate an notwendigen Reinterventionen wesentlich geringer als nach PTCA. Gegenwärtig liegen keine Ergebnisse über den Langzeitverlauf nach Stentimplantation vor. Außerdem ist das Risiko für einen Diabetiker mit KHK, nach einer Bypassoperation an einem Myokardinfarkt zu versterben, deutlich geringer als nach PTCA. Die Bypassoperation mit Sternotomie trägt allerdings bei Diabetikern ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer postoperativen Mediastinitis, vor allem dann, wenn bei "totaler arterieller" Revaskularisation beide Aa. mammariae verwendet werden. Deshalb sollte bei Diabetikern zur chirurgischen Revaskularisation die A. mammaria nur einseitig genutzt werden. Prä- und perioperativ ist auf eine besonders sorgfältige Blutzuckereinstellung zu achten. Verkalkungen der herznahen Gefäße, wie z. B. der Aorta ascendens und der Karotiden, müssen präoperativ abgeklärt werden. Die Operation ist möglichst schonend durchzuführen, die Wundfläche sollte minimiert werden. Reexplorationen sind unbedingt zu vermeiden. Bei Beachtung dieser Richtlinien sind auch bei Patienten mit KHK und Diabetes mellitus sehr gute chirurgische Revaskularisationsergebnisse zu erreichen.

  6. Die Bandscheibenprothese bei schmerzhafter Diskusdegeneration

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ogon M

    2004-01-01

    Full Text Available Bandscheibenprothesen sind indiziert bei Patienten mit einer schmerzhaften Bandscheibendegeneration, einer sogenannten DDD (degenerative disc disease, bei gut erhaltenen Facettengelenken. Kontraindikationen stellen eine Instabilität, eine Spondylarthrose, eine spinale Stenose und eine Osteoporose dar. Bei 19 Patienten mit einem Follow-up von mindestens 12 Monaten fand sich eine durchschnittliche Verbesserung des Oswestry Disability Index von präoperativ 50,8 auf 19,8. Der SF-36 Score zur Erfassung der Lebensqualität besserte sich von 31,5 auf 48,8 (Physical Component Summary Score bzw. von 37,8 auf 44,5 (Mental Component Summary Score im 1-Jahres-Follow-up. Nachhaltige Komplikationen traten nicht auf. Bandscheibenprothesen können heute bei Patienten mit therapieresistenten Kreuzschmerzen als gute Alternative zu einer Wirbelfusion angesehen werden.

  7. Studies of Se-75 labelled bile acid analogue absorption in different forms of gastrointestinal diseases using a whole body counter; Untersuchungen zur Resorption von {sup 75}Se-markiertem Gallensaeureanalog bei verschiedenen gastrointestinalen Erkrankungen mit dem Ganzkoerperzaehler

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Grebe, S.F. [Kerckhoff-Klinik des Max-Planck-Instituts, Bad Nauheim (Germany); Sattler, E.L. [Strahlenzentrum, Univ. Giessen (Germany); Rinkenberger, C. [Abt. Nuklearmedizin, Univ. Giessen (Germany); Bodenmueller, D. [Abt. Nuklearmedizin, Univ. Giessen (Germany); Grebe, S.K.G. [Abt. Nuklearmedizin, Univ. Giessen (Germany); Mueller, K.D. [Bereich Nuklearmedizin, Kerckhoff-Klinik des Max-Planck-Instituts, Bad Nauheim (Germany); Mueller, H. [Abt. Nuklearmedizin, Univ. Giessen (Germany); Faengewisch, G.L. [Abt. Nuklearmedizin, Univ. Giessen (Germany); Heckers, H. [Zentrum fuer Innere Medizin, Univ. Giessen (Germany); Steckenmesser, R. [Radiologische Gemeinschaftspraxis im Evangelischen Krankenhaus, Giessen (Germany)

    1996-06-01

    It is possible to detect disturbances of bile acid absorption using a whole body counter after administration of Se-75 labelled bile acid analogues. We scrutinized the benefit of a modification of the test method. We investigated 77 patients with different forms of a gastrointestinal disease. After application of Se 75 homotaurocholic acid we measured patient-activity up to 7 days later including whole-body profile scans in the first 6 h. The fractional retention after 7 days was between 20 and 67%. In cases of impaired absorption it was below 12%. Patients with liver diseases and afer cholecystectomy (without bile acid resorption disturbance) showed normal values. Patients with Crohn`s disease of the ileum or with intestinal ileas by-pass or with colestyramine treatment or with disturbance of vitamin B12-absorption or with cystic fibrosis showed a disturbance of bile acid absorption. The normal whole-body half-life was more than 2.8 days. The 24 and 72 h values were 62 and 31% in cases with normal absorption. Smaller values are signs of bile acid malabsorption. Impulse rates measured with the whole body counter are of an order of magnitude that allows to reduce the usually administered dose of 37 kBq to 9.25 kBq. This is an efficient method to detect disturbances of bile acid absorption. The usually adminstered activity of 37 kBq can be reduced to 9.25 kBq. (orig./MG) [Deutsch] Stoerungen der Gallensaeureresorption koennen nach oraler Gabe von {sup 75}Se-Homotaurocholsaeure ({sup 75}Se-HCAT) - einem Gallensaeureanalog - mit der Ganzkoerpermessung nachgewiesen werden. Zur Klaerung des Aussagewertes dieses Verfahrens, sowie der Moeglichkeit der Verringerung der ueblichen Dosis von 37 kBq (1 {mu}Ci) wurden entsprechende Untersuchungen durchgefuehrt. 77 Patienten mit unterschiedlichen gastrointestinalen Erkrankungen wurden untersucht. Bei einem Patienten wurden geringere Aktivitaeten, bei zwei Kranken 9,25 kBq des Radiopharmakons oral gegeben. 60 min, 24, 72 und 168 h

  8. Whole body MRI in children; Ganzkoerper-MRT bei Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schaefer, Juergen F.; Tsiflikas, Ilias [Tuebingen Univ. (Germany). Bereich Kinderradiologie

    2014-09-15

    In pediatric patients whole body MRI has a relevant impact on both, diagnostic work-up and treatment. Using adapted sequence protocols comprehensive imaging without radiation exposure is possible avoiding additional examinations in many cases. Especially in bone marrow the differentiation between normal and abnormal finding can be difficult, therefore the knowledge of normal maturing of organs is important. Whole body diffusion weighted imaging particularly in neuroblastomas or sarcomas improves the low specificity of conventional MR-protocols. Technical prerequisites, examination protocol and strategies, image interpretation, indications and clinical relevance as well as advantages and disadvantages of whole body MRI will be discussed on the basis of application-oriented cases and the literature.

  9. Sonographische Diagnostik beim akuten Abdomen bei Kindern und Erwachsenen

    OpenAIRE

    Vauth, C; ENGLERT, H; Fischer, T.; Kulp, W; Greiner, W; Willich, SN; Stroever, B; Graf von der Schulenburg, JM

    2005-01-01

    Introduction The acute abdomen is the main term for an at first unclear emergency situation of the abdominal cavity. The acute abdomen belongs to the three most important reasons for the admission of patients into the emergency room. Further, this illness ranks 40% of all consultations in the ambulant care sector. The acute abdomen requires an early and direct diagnosis because of its potential of having a life threatening differential diagnosis. This HTA report aimed to assess the ultrasoun...

  10. Lungenfunktionsdiagnostik bei jungen Kindern : Vergleich von Impulsoszillometrie und Spirometrie

    OpenAIRE

    Cetiner, Metin

    2008-01-01

    Background: Respiratory disorders are common in children. Testing pulmonary function can be useful for making a diagnosis or monitoring the therapy, when there is a prolonged disease process or a chronic lung disease. Methods for testing lung function often need complete cooperation (e.g.: spirometry) or complete inaction (sedation is often needed, e.g.: thorax compression technique). Especially in preschool children testing methods with high cooperation demands are difficult to perform. Spir...

  11. Evaluation of the contribution of the importance of neuroimaging for the diagnostics of dementias - comparison to the psychological diagnostics; Evaluation des Beitrages der radiologischen bildgebende Diagnostik bei demenziellen Erkrankungen - ein Vergleich mit der psychologischen Diagnostik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hentschel, F.; Kreis, M.; Damian, M. [Univ. Heidelberg (Germany). Abt. fuer Neuroradiologie; Syren, M. [Univ. Heidelberg (Germany). Gedaechtnisambulanz; Krumm, B. [Univ. Heidelberg (Germany). Abt. fuer Biostatistik

    2003-10-01

    bildgebenden Verfahren unterschiedlich bewertet. Ziel ist die Quantifizierung der Beitraege der beiden Methoden zur Diagnostik und Differenzialdiagnostik der Demenzen. Methodik: Von 100 Patienten wurden die klinische Eingangs-, neuroradiologische, psychologische und klinische Abschlussdiagnosen dokumentiert. Aus der Veraenderung der klinischen Abschluss- gegenueber der Eingangsdiagnose waren der diagnostische Beitrag beider Methoden, Sensitivitaet, Spezifitaet und positiv praediktiver Wert zu ermitteln. Die neuroradiologische Untersuchung erfolgte mit MRT, die psychologische mit ueblichen Power- und speziellen Speed-Tests. Ergebnisse: Die erweiterte klinische Diagnostik fuehrte bei 26% der Patienten zur Aenderung der klinischen Diagnose. Bildgebung und Psychologie lieferten unterschiedliche eigene, sich ergaenzende Beitraege. Bei Aufhebung der Bedingtheit trug die Bildgebung mit 73,3% die Psychologie mit 54,1% zur Diagnose einer neurodegerativen Demenz, mit 83,3% resp. 70,8% zur Diagnose einer vaskulaeren Demenz bei. Allein die Psychologie diagnostizierte und quantifizierte den Grad der Demenz. Der Beitrag der Bildgebung bestand in der Differenzialdiagnose der Demenzen. Zusaetzlich wurden organische Ursachen einer symptomatischen Demenz und vaskulaere Enzephalopathien ohne Demenz, aber mit Bedeutung fuer die Sekundaerprophylaxe erfasst. Schlussfolgerung: In Ergaenzung der klinischen Diagnostik verbessert die psychologische Testung die Sicherheit der Diagnose Demenz, die neuroradiologischen Bildgebung verbessert die Differenzialdiagnostik der Demenzen und liefert zusaetzlich klinisch relevante Befunde. Die erweiterte klinische Diagnostik ist unverzichtbar fuer die Diagnostik und Differenzialdiagnostik der Demenzen. (orig.)

  12. MR defecography at 1.5 Tesla with radial real-time imaging at a reduced FOV; MR-Defaekographie bei 1,5 Tesla mit radialer Echtzeitbildgebung und reduziertem Bildfeld

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Tacke, J.; Nolte-Ernsting, C.; Glowinski, A.; Adam, G.; Guenther, R.W. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Schaeffter, T. [Philips GmbH Forschungslaboratorium, Hamburg (Germany)

    1999-09-01

    Purpose: To evaluate a new technique for MR defecography with real-time imaging using radial k-space profiles. Materials and Methods: A catheter-mounted condom was inserted into the rectum of 16 patients and filled in situ by a mixture of Nestargel {sup trademark} and Gadolinium. After multiplanar imaging of the pelvis by high resolution T{sub 2}-weighted turbo-spin echo sequences, defecation was imaged by a gradient echo sequence with radial k-space filling using a reduced field of view (rFOV) in real-time. The documentation was performed on an S-VHS recorder. Results: At a constant background signal, radial k-space filling yields a real-time impression. An interactive software allowed the operator to modify the slice thickness, slice plane, flip angle and slice angulation during scanning, resulting in an optimum imaging quality of the defecation. Conclusions: This new imaging technique allows real-time MR defecography in a high-field scanner and provides all anatomical and functional information of the defecation. (orig.) [German] Zielsetzung: Erprobung einer neuen MR-Defaekographietechnik mit Echtzeitbildgebung durch radiale k-Raum-Abtastung. Material und Methoden: 16 Patienten wurde ein auf einem Katheter fixiertes Kondom rektal eingefuehrt und in situ mit einem Nestargel {sup trademark} -Gadolinium-Gemisch gefuellt. Nach multiplanarer Darstellung des kleinen Beckens mit hochaufloesenden T{sub 2}-gewichteten Turbo-Spin-Echo-Sequenzen erfolgte die Darstellung der Defaekation mit einer Gradienten-Echo-Sequenz mit radialer k-Raum-Abtastung bei reduziertem Messfeld (rFOV) in Echtzeit. Die Dokumentation erfolgte auf einem S-VHS Videorecorder. Ergebnisse: Die radiale Abtastung erzeugt bei relativ konstantem Hintergrund einen Echtzeiteindruck der Bilddarstellung. Anhand einer interaktiven Software konnten die Schichtdicke und -ebene, Anregungswinkel und Schichtangulierung waehrend der Datenakquisition optimiert und angepasst werden und erlaubten so eine optimale

  13. Neues bei Kopfschmerzen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Diener HC

    2010-01-01

    Full Text Available Neue epidemiologische Studien waren in der Lage, Faktoren zu identifizieren, die den Übergang von episodischer zur chronischen Migräne voraussagen. Zu diesen gehören die häufige Einnahme von Migräne- oder Schmerzmitteln, psychiatrische Begleitmorbidität und niedrige soziale Schicht. In der Migräneprophylaxe zeigte sich Botulinumtoxin bei chronischer Migräne wirksam. Valproinsäure ist bei der Migräne bei Jugendlichen zur Prophylaxe nicht wirksam. Eine neue Option zur Behandlung des chronischen therapieresistenten Clusterkopfschmerzes ist die bilaterale chronische Stimulation des Nervus occipitalis major. Beim Pseudotumor cerebri muss nicht zwangsläufig eine Stauungspapille nachweisbar sein. Bei klinischem Verdacht muss daher zum sicheren Ausschluss eine Liquorpunktion mit Druckmessung erfolgen.

  14. Der Zusammenhang zwischen sprachlichen und mathematischen Kompetenzen bei Kindern deutscher und bei Kindern nicht-deutscher Familiensprache

    OpenAIRE

    Paetsch, Jennifer

    2016-01-01

    This study aimed at gaining new insights into the relationship between language and mathematics skills. The focus was on students whose families do not speak German at home, since it is believed that language difficulties are a major factor in explaining the lower average mathematical competencies of these adolescents. In the context of this study, three sub-studies were conducted in which the relationships between different linguistic competencies and mathematical skills were analyzed. In ad...

  15. Changes of the fat/water ratio in the erector trunci muscle in patients with lumbar disc herniation: a comparative study with {sup 1}H-MRS; Veraenderungen des Fett/Wasser-Quotienten im Musculus erector trunci bei Patienten mit lumbalem Bandscheibenvorfall: eine vergleichende {sup 1}H-MRS Studie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schilling, A.M.; Heidenreich, J.O.; Graessmann, A.; Wolf, K.J. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Universitaetsklinikum Benjamin Franklin, Freie Univ. Berlin (Germany); Schulte, T.; Stendel, R.; Brock, M. [Klinik und Poliklinik fuer Neurochirurgie, Universitaetsklinikum Benjamin Franklin, Freie Univ. Berlin (Germany)

    2004-02-01

    Purpose: To evaluate whether metabolic changes of the erector trunci muscle in patients with lumbar disc herniation can be detected with proton magnetic resonance spectroscopy ({sup 1}H-MRS). Materials and Methods: In 10 patients with lumbar disc herniation and 16 healthy volunteers, proton spectra were obtained from the erector trunci muscle and analyzed for fat-water ratio. The axial images were evaluated for the degree of atrophy of the erector trunci muscle. The muscular tissue was histopathologically examined in 2 patients. Results: The examination was well tolerated by all patients and volunteers and all acquired spectra could be analyzed. Patients with lumbar disc herniation have a significantly increased fat-water ratio of 0.19 compared to 0.09 in the control group, with a p-value of 0.003. This result correlates well with the bioptical findings of increased intracellular lipid deposits and lipomatous transformation of the muscle parenchyma. Conclusion: {sup 1}H-MRS is a useful method to detect metabolic changes in lumbar back musculature and, as a non-invasive technique, might play a role in monitoring exercise in lumbar disc herniation. It can be expected that muscle regeneration will be shown as precisely as muscle degeneration. This hypothesis, however, remains to be proven. (orig.) [German] Ziel: Ziel der Untersuchung war es zu pruefen, ob man mit der Protonen-Magnetresonanz-Spektroskopie ({sup 1}H-MRS) Veraenderungen des Fett/Wasser-Quotienten im M. erector trunci bei Patienten mit lumbalem Bandscheibenvorfall nachweisen kann. Material und Methoden: Bei 10 Patienten mit lumbalem Bandscheibenvorfall und 16 gesunden Probanden wurden im M. erector trunci Protonenspektren generiert und hinsichtlich des Fett/Wasser-Verhaeltnisses analysiert. Die axialen Untersuchungen wurden hinsichtlich des Atrophiegrades des M. erector trunci beurteilt. Bei 2/10 Patienten wurde Muskelgewebe histopathologisch aufgearbeitet. Ergebnisse: Die Untersuchung wurde von allen

  16. Analysis of cardiac energy metabolism in valve disease using {sup 31}P-MR-spectroscopy; Untersuchungen des kardialen Energiestoffwechsels bei Herzvitien mit der {sup 31}P-MR-Spektroskopie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Beer, M.; Viehrig, M.; Seyfarth, T.; Sandstede, J.; Lipke, C.; Pabst, T.; Kenn, W.; Hahn, D. [Wuerzburg Univ. (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Harre, K.; Horn, M.; Neubauer, S. [Wuerzburg Univ. (Germany). Medizinische Klinik; Landschuetz, W.; Kienlin, M. von [Wuerzburg Univ. (Germany). Physikalisches Inst. 5

    2000-02-01

    Patients and methods: 10 healthy volunteers and 10 patients with aortic stenosis (pressure gradients >60 mmHg) were included. For assessment of energy metabolism, {sup 31}P-MR spectra were obtained with a double oblique 3D-CSI technique (voxel size 25 cm{sup 3}). In 5 of 10 patients, follow-up examination was performed 3 months after surgical valve replacement (SVR). Left ventricular (LV) function was analyzed by cine MRI. Results: Before SVR the myocardial phosphocreatine to adenosinetriphosphate (PCr-ATP) ratio was significantly (p=0.0002) reduced to 0.80{+-}0.25 in patients compared to 1.65{+-}0.21 in volunteers. 3 months after SVR, LV mass had significantly (p=0.04) decreased from 238{+-}33 g to 206{+-}47 g. At the same time a significant (p=0.04) increase of the PCr-ATP ratio from 0.80{+-}0.25 to 1.28{+-}0.22 was observed. A slight, but not significant, reduction of the phosphodiester ATP ratio was observed before SVR, with a trend towards normalization after SVR. (orig.) [German] Patienten und Methode: 10 gesunde Probanden und 10 Patienten mit Aortenklappenstenose (Druckgradient >60 mmHg) wurden untersucht. Zur Erfassung des kardialen Energiestoffwechsels wurde eine doppelt angulierbare 3D-CSI-Technik verwendet (Voxelgroesse 25 ccm). 3 Monate nach Aortenklappenersatz (AKE) erfolgte bei 5 Patienten eine Nachkontrolle. Bei den Patienten wurden zusaetzlich linksventrikulaere (LV) Funktionsparameter mittels cine-MRI-Technik analysiert. Ergebnisse: Vor Klappenersatz war bei den Patienten das Phosphokreatin-Adenosintriphosphat (PCr-ATP)-Verhaeltnis mit 0,80{+-}0,25 signifikant im Vergleich zu Gesunden (1,65{+-}0,21; p=0,0002) erniedrigt. 3 Monate nach AKE konnte eine signifikante (p=0,04) Verringerung der LV-Masse von 238{+-}33 g auf 206{+-}47 g nachgewiesen werden. Die LV-Ejektionsfraktion aenderte sich jedoch nicht wesentlich (von 61{+-}11% auf 65{+-}7%; p=0,22). Zur selben Zeit zeigte sich ein signifikanter (p=0,04) Anstieg des PCr-ATP-Verhaeltnis von 0

  17. Aspects of radiation protection during chest X-radiography; Strahlenhygienische Aspekte bei der Roentgenuntersuchung des Thorax

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Seidenbusch, M.C.; Schneider, K. [Dr. von Haunersches Kinderspital, Klinikum der Universitaet Muenchen, Institut fuer Klinische Radiologie - Kinderradiologie, Muenchen (Germany)

    2015-07-15

    Radiation safety in conventional X-ray diagnostics is based on the concepts of justification, optimization of an X-ray examination and limitation of the radiation exposure achieved during the examination. Optimization of an X-ray examination has to be considered as a multimodal process in which all technical components of the X-ray equipment have to be adapted to each other and also have to be adapted to the anthropometric characteristics of patients and the clinical indications. In this article the technical components of a conventional pediatric chest X-radiograph are presented, and recommendations for optimizing chest X-rays in children are provided. The following measures are of prime importance: correct x-ray beam limitation, using the posteroanterior projection when possible and not using anti-scatter grids in children under approximately 8 years old. In pediatric radiology chest x-rays that are taken not at the peak of inspiration can also be of some diagnostic significance. Optimization of an X-ray examination inevitably results in the limitation of radiation exposure. (orig.) [German] Die Strahlenhygiene in der konventionellen radiologischen Diagnostik basiert auf der Trias Rechtfertigung, Optimierung bzw. Limitierung der Roentgenuntersuchung bzw. Strahlenexposition. Die Optimierung einer Roentgenuntersuchung ist als multimodaler Prozess aufzufassen, in welchem saemtliche technische Komponenten der Roentgeneinrichtung sowohl miteinander als auch mit den anthropometrischen Eigenschaften des Patienten und der klinischen Fragestellung abzustimmen sind. Im vorliegenden Beitrag werden die technischen Komponenten bei der konventionellen Roentgenuntersuchung des paediatrischen Thorax in ihrer Beziehung zueinander dargestellt und Empfehlungen fuer eine Optimierung der konventionellen Thoraxaufnahme bei Kindern ausgesprochen. Die wichtigsten Massnahmen bestehen in einer korrekten Einblendung, in der Anfertigung der Aufnahmen im posteroanterioren Strahlengang und im

  18. Low-dose fractionated percutaneous teletherapy in age-related macular degeneration with subfoveolar neovascularization - 3 year results; 3 Jahre Erfahrung mit der niedrig dosierten fraktionierten perkutanen Teletherapie bei subfoveolaeren Neovaskularisationen. Klinische Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schittkowski, M.; Schneider, H.; Guthoff, R. [Universitaetsaugenklinik Rostock (Germany); Grueschow, K.; Ziegler, P.G.; Fietkau, R. [Zentrum fuer Radiologie, Univ. Rostock (Germany)

    2001-07-01

    The effect of low dose fractionated percutaneous teletherapy to visual acuity and the changes in subfoveolar neovascular membranes in age-related macular degeneration were investigated. Patients and Method: 126 eyes of 118 patients (age 55-89 years; mean 74 ys.) were treated. Best distal and near visual acuity was assessed prior to (= initial visual acuity [IVA]) and 3, 6, 12, 18, 24, and 36 months after teletherapy. Fluorescein angiography was performed prior to and 6, 12, 24 and 36 months after radiation therapy. For analysis patients were divided into different groups by IVA and membrane size. Maximal duration of observation was 36 months. Teletherapy was done by a 9-MeV photon linear accelerator through a lateral port in half-beam technique with a single dose of 2 Gy up to a total dose of 20 Gy within 12 days. Results: No severe negative side effects have been observed. Eight patients reported of epiphora and four patients complained of transient sicca syndrome. Visual acuity decreased more than one line in the group IVA 0.05-0.2. The group IVA 0.3-0.5 remained unchanged for 1 year. We found a tendency for increased visual acuity in group IVA {>=} 0.6 for 18 months. After that time both groups showed decreased visual acuity, but all these patients reported of reduced metamorphopsia and increased color and contrast perception. Conclusions: There is an influence of low dose fractionated percutaneous teletherapy on visual acuity, subfoveal neovascular membranes and metamorphopsia. IVA and duration of anamnesis play an important role. There seems to be no persistent effect; possibly increased dosage will bring a benefit. (orig.) [German] Es wurde die Wirkung der Bestrahlung auf die Sehschaerfe bei altersabhaengiger Makuladegeneration mit chorioidalen Neovaskularisationen, die nach den MPS-Kriterien einer Laserkoagulation nicht zugaenglich sind, untersucht. Patienten und Methode: 126 Augen von 118 Patienten im Alter von 55-89 Jahren (Mittel 74) wurden behandelt. Ein

  19. Herzbeteiligung bei Myopathien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Finsterer J

    2001-01-01

    Full Text Available Herzbeteiligung bei Patienten mit Myopathien wird zunehmend häufiger diagnostiziert. Sie manifestiert sich bei diesen Patienten als Störung der Erregungsbildung und -ausbreitung, Wandverdickung, abnorme Textur des Myokards, linksventrikuläre Hypertrabekulierung, Dilatation der Herzhöhlen mit/ohne sekundärer Klappeninsuffizienz, Reduktion der Koronarreserve, intrakardiale Thrombusbildung, Endo-/Myokardfibrose, regionale Wandbewegungsstörung und systolische und/oder diastolische Funktionsstörung mit/ohne Herzinsuffizienz. Herzbeteiligung wurde bisher bei Dystrophinopathien, Emery-Dreifuss-Muskeldystrophie, fazioskapulohumeraler Muskeldystrophie, Sarcoglycanopathien, kongenitaler Muskeldystrophie Fukuyama, myotoner Dystrophie Typ 1 und 2, Glykogenose Typ II, III, IV, VII und IX, Carnitinmangel, Myoadenylat-Deaminase-Mangel, Acyl-CoA-Dehydrogenase-Mangel, lysosomaler Glykogen-Speicherkrankheit, Mitochondriopathien, Desmin-Myopathie, Nemalin-Myopathie, Central Core-Krankheit, kongenitaler Fasertypen-Dysproportion, Barth-Syndrom, McLeod-Syndrom und Bethlem-Myopathie beschrieben. Herzbeteiligung bei Myopathien kann über Monate oder Jahre progredient verlaufen oder auch akut auftreten bzw. sich bis hin zum kardialen Notfall verschlechtern. Die Therapie der Herzbeteiligung richtet sich nach den spezifischen kardialen Abnormitäten und umfaßt Digitalis, Diuretika, ACE-Hemmer, Kalziumantagonisten, Amiodaron, Betablocker, L-Carnitin, Antikoagulation, Kardioversion, Schrittmacher, Defibrillator, Hochfrequenz-Katheter-Ablation und die Herztransplantation. Generell sollten Myopathie-Patienten kardiologisch untersucht werden, sobald die neurologische Diagnose feststeht, da eine suffiziente kardiale Therapie die Herzbeteiligung bei Myopathien positiv beeinflußt. Ein kardiologisches Follow-up ist angezeigt, wenn die Herzbeteiligung klinisch manifest wird bzw. bei rascher Progredienz.

  20. Funktionelle MRT bei Probanden und Patienten mit Mukoviszidose: Messung von Lungenvolumina, Einfluss des Volumens auf die Signalintensität und Versuch der Quantifizierung von Airtrapping

    OpenAIRE

    Puhm, Barbara Maria

    2011-01-01

    Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Quantifizierung der Beziehung zwischen MRT-Signal des Lungenparenchyms und Volumen der Lunge. Die Auswertung erfolgte anhand von vorhandenem Datenmaterial, dass primär zur visuellen Berteilung der Lunge akquiriert worden war. Zehn gesunde Probanden sowie 32 Mukoviszidose-Patienten im Alter von 8 bis 39 Jahren (Median 13,6 Jahre) wurden in diese retrospektive Studie eingeschlossen. Die MRT-Untersuchung erfolgte an einem MR-Tomographen mit einer Feldstä...

  1. Efficient partical removal during the treatment of water from Lake Constance by dosing of small amounts of ferric salts; Effiziente Partikelentfernung bei der Aufbereitung von Bodenseewasser mit geringen Mengen an Fe(III)-Salzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Winzenbacher, R.; Faisst, M.; Schick, R.; Stabel, H.H. [ZV Bodensee-Wasserversorgung, Betriebs- und Forschungslabor, Sipplingen (Germany)

    1998-03-01

    Ferric salt was used as coagulant in treatment experiments aiming on the enhancement of the removal efficiency of particles suspended in raw water from Lake Constance. The tests were performed in the laboratory scale, by use of a pilot plant, and in the drinking water treatment plant. As revealed by a particle counter high removal rates (>99% reduction of particle numbers) were obtained by application of very small coagulant doses (i.e. ca. 0.1 mg/l) in a combined process, where the iron salt solution was injected following microstraining and ozonation (0.8 to 1.0 mg/l) of the raw water and before rapid sandfiltration. Compared to other treatment processes combining coagulation, precipitation, and filtration as described in the literature, such low dosages are uncommon and the experimental results cannot be explained by well known theories. The interactions between ferric species, natural organic matter and filter media seem to be responsible for the observed high removal rates. (orig.) [Deutsch] Bei der Versuchsaufbereitung von Bodenseewasser wurde Eisen(III)-Salz als Flockungsmittel vor einer nachfolgenden Sandfiltration eingesetzt, um eine weitergehende Partikelentfernung zu erreichen. Versuche im Labormassstab, an einer Technikumsanlage und an einer Grossanlage im Wasserwerk nach Mikrosiebung und Ozonung (Dosierung: 0,8-1,0 mg/l) zeigten, dass bereits sehr geringe Fe-Zugabemengen (ca. 0,1 mg/l) zur Entfernung von ueber 99% der nach Mikrosiebung noch vorhandenen Partikel ausreichten. Da die niedrigen Flockungsmittelkonzentrationen deutlich unterhalb der bei bestehenden Flockungsfiltrationsprozessen angewendeten Dosiermengen liegen, koennen die bei diesem Aufbereitungsprozess ablaufenden Mechanismen nicht mit den bekannten theoretischen Ansaetzen erklaert werden. Es wird diskutiert, dass Wechselwirkungen zwischen dem Filtermaterial, den Fe(III)-Spezies und natuerlichen organischen Substanzen die hohe Partikelrueckhalterate bewirken. (orig.)

  2. Practical experiences with the acidification of primary sludges and the influence on the economy of the advanced biological phosphorus removal; Praktische Erfahrungen mit der Schlammversaeuerung und deren Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit bei der vermehrten biologischen Phosphoreliminierung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pokorny, U. [Zivilingenieurbuerot, Innsbruck (Austria); Buchauer, K.

    1999-07-01

    At 2 wastewater treatment plants in Tyrolia, Austria, large-scale experiences with the acidification of primary sludge were made. The operational results are presented and analysed critically with special focus on nutrient removal. The economical calculations derived thereof show that in case of a newly constructed wastewater treatment plant total costs including investment and operation can be reduced by approximately 5%. In case of an existing plant which is adapted to new demands the financial benefits can be even higher, because of the frequent possibility to use existing units for acidification. (orig.) [German] Auf 2 Klaeranlagen in Tirol, Oesterreich, wurden grosstechnische Erfahrungen mit dem gezielten Einsatz von versaeuertem Primaerschlamm gesammelt. Die Betriebsergebnisse werden vorgestellt und kritisch analysiert, wobei insbesondere auf die Auswirkungen bezueglich Naehrstoffelimination naeher eingegangen wird. Die daraus abgeleiteten Wirtschaftlichkeitsberechnungen zeigen, dass sich bei einem Klaeranlagen-Neubau die Gesamtkosten aus Investitionen und Betrieb auf einfache Weise um ca. 5% vermindern lassen. Bei Umbauten von Klaeranlagen ist die Wirtschaftlichkeit oft noch wesentlich hoeher, da haeufig bestehende Anlagenteile zur Versaeuerung genutzt werden koennen.

  3. Reaktionen auf Geschmacksstoffe bei Duftstoffsensibilisierten

    OpenAIRE

    Fornoff, Nicole

    2005-01-01

    Positive Reaktionen im Epikutantest (ECT) auf den Duftstoffmix (DM) sind relativ häufig, teilweise ohne anamnestischen Bezug zu Duftstoffkontakt. Da Duftstoffe auch als Aromastoffe in Nahrungsmitteln weit verbreitet sind, wurde untersucht, ob die orale Zufuhr von Duftstoffen bei Sensibilisierten eine klinische Reaktion auslöst. Methode: 39 Personen mit einem positiven ECT auf den standartisierten 8%igen Duftstoffmix (DM) nahmen an der Studie teil. Bei allen Probanden wurde der DM und 11 Einze...

  4. Comparison of HR-SPECT and MR-imaging in the diagnosis of Perthes disease; Vergleich von HR-SPECT und MRT bei der Diagnostik des Morbus Perthes

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mellerowicz, H. [Orthopaedische Klinik und Poliklinik, Oskar-Helene-Heim, Freie Univ. Berlin (Germany); Schulze, C. [Orthopaedische Klinik und Poliklinik, Oskar-Helene-Heim, Freie Univ. Berlin (Germany); Stelling, E. [Orthopaedische Klinik und Poliklinik, Oskar-Helene-Heim, Freie Univ. Berlin (Germany); Stabell, U. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Berlin (Germany); Schedel, H. [Strahlenklinik und Poliklinik, Klinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany)

    1993-12-31

    Children, who are supposed to suffer from M. Legg-Perthes, are diagnosed by clinical-, X-ray examination and today mostly by MRT. MRT gives the most reliable information but high cost, small availability and the demand for resting motionless during the examination is regarded as a problem, especially concerning children. The aim of our study was to evaluate 3D-HR-SPECT as an alternative diagnostic procedure to MRT. 28 children (2-12 years, mean 6,2 years) suspected of suffering from M. Legg-Perthes underwent 3D-HR-SPECT and 16 of them MRT examination. In all 28 children diagnostic assessment of M. Legg-Perthes could be achieved by HR-SPECT (incl. 4 negative cases of transient synovialitis). In 10 cases findings corresponded to MRT evaluation. The statement upon the area of necrosis was similar in both methods, but the reaction of bone to necrosis could be judged in a more differentiated way in HR-SPECT. Besides lower costs further advantages of HR-SPECT were found due to the deficit of movement artifacts (no sedation was required). A disadvantage of this method is X-ray contamination at a low level of 250-400 MBrg. To our experience HR-SPECT is an alternative to MRT for early diagnosis of M. Calve-Legg-Perthes. (orig.) [Deutsch] Bei Kindern mit klinischem Verdacht auf einen M. Perthes ist neben der Anamnese, der klinischen Untersuchung und dem konventionellen Roentgenbild heute haeufig die Durchfuehrung einer kernspintomographischen Untersuchung der naechste Schritt. Der hohen Treffsicherheit dieses Verfahrens stehen jedoch die vergleichsweise geringe Verfuegbarkeit, die hohen Kosten und die Notwendigkeit, waehrend der Untersuchung ruhig zu liegen, was vor allem juengeren Kindern nicht immer gelingt, gegenueber. Ziel unserer Studie war es, die diagnostische Wertigkeit der 3D-HR-SPECT (High Resolution - Single Photonen Emission Computed Tomography) als alternatives Verfahren zur MRT zu ueberpruefen. Hierzu wurden 28 Kinder im Alter von 2-12 Jahren mit klinischem

  5. MR tomography of focal liver lesions using the superparamagnetic contrast agent AMI-25 at 1.5 tesla; MR-Tomographie fokaler Leberlaesionen mit dem superparamagnetischen Kontrastmittel AMI-25 bei 1,5 Tesla

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Duda, S.H. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Laniado, M. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Kopp, A.F. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Groenewaeller, E. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Aicher, K.P. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Pavone, P. [Univ. `La Sapienza`, Rome (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Jehle, E. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Allgemeinchirurgie; Claussen, C.D. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik

    1994-01-01

    Superparamagnetic iron oxide particles (AMI-25) were evaluated as a liver contrast agent in high-field MR imaging (1.5 T). 16 patients with up to 5 presumed focal liver lesions (liver metastases n=8, HCC n=5, Klatskin tumours n=2, FNH n=1) received 15 {mu}mol Fe/kg BW intravenously and were examined via standard T{sub 1}- and T{sub 2}-weighted spin-echo sequences. Quantitative image analysis showed a post-contrast increase of the contrast-to-noise ratio (C/N) from 1.6 to 7.4 on SE 2,500/15 images (p<.05). However, C/N was in the same range on plain SE 2,500/90 scans. Blind evaluation by two independent readers revealed that AMI-25-enhanced images did not provide a significantly increased number of lesions. Two patients reported minor, self-limited side-effects (flush, back pain). We conclude that in contrast to reports at mid-field MR imagers, the use of AMI-25 at 1.5 T does not significantly improve the detection of focal liver lesions on conventional SE images. (orig.) [Deutsch] Die Vertraeglichkeit und diagnostische Wirksamkeit eines superparamagnetischen MR-Leberkontrastmittels wurde untersucht. Die Eisenoxidpartikel (AMI-25, Guerbet, Frankreich) wurden 16 Patienten (Lebermetastasen n=8, HCC n=5, Klatskin-Tumor n=2, FNH n=1) mit bis zu 5 vermuteten fokalen Leberlaesionen in einer Dosis von 15 {mu}mol Fe/kg i.v. verabreicht. Vor und 60 Minuten nach Infusionsbeginn erfolgten T{sub 1}- und T{sub 2}-gewichtete SE-Aufnahmen bei 1,5 T. Die quantitative Auswertung ergab einen Anstieg des KRV von 1,6{+-}6,3 auf 7,4{+-}4,9 nach Gabe von AMI-25 (p<0,05) (SE 2500/15). Das KRV nativer T{sub 2}-gewichteter Aufnahmen lag jedoch mit 6,3{+-}3,1 in derselben Groessenordnung (SE 2500/90). Die Blindanalyse der Prae- und Postkontrastbilder durch zwei Auswerter ergab keinen signifikanten Anstieg der Sensitivitaet nach AMI-25. Zwei der 16 Patienten berichteten jeweils eine voruebergehende Nebenwirkung (Flush, Rueckenschmerzen). Bei 1,5 T liess sich an unserem kleinen

  6. Fleischleistung und Fleischqualität bei Weidenkälbern unter Berücksichtigung des mit Videobildanalyse bestimmten Fettanteils im M. longissimus dorsi

    OpenAIRE

    Sanaa, Djamel

    2010-01-01

    Um Leistungsniveau, systematische Effekte und phänotypische Korrelationen zu schätzen, wurden bei 276 Weidekälbern verschiedener Genotypen aus der Mutterkuhhaltung (Material I) Merkmale der Fleischleistung und der Fleisch¬qualität erfasst und ausgewertet. Neben den Identitäts- und Lebensdaten der Tiere wurden die folgenden Merkmale der Fleischleistung einbezogen: Alter beim Schlachten, Lebendgewicht, Lebenstagszunahme, Schlachtkörper¬gewicht, Nettozunahme sowie die Komponenten der Handelskla...

  7. Verhalten klinisch-chemischer und hormonanalytischer Parameter bei Kühen mit und nach einem Prolapsus uteri : Versuch einer Kausalitätsklärung

    OpenAIRE

    Seitz, Klaus

    2008-01-01

    Das Ziel der vorgelegten Arbeit bestand zum einen darin, anhand der Bestimmung klinisch–chemischer und hormonanalytischer Parameter von Rindern, welche an einem Prolapsus uteri erkrankt waren sowie von gesunden Kontrolltieren im gleichen postpartalen Status, Hinweise über die Kausalität dieser Erkrankung zu erlangen. Zum anderen war zu eruieren, ob im Verlauf des Frühpuerperiums bei den betroffenen Tieren anhaltende Imbalanzen bestimmter Stoffwechselparameter bestehen. Weiterhin sollte eine M...

  8. Der Stellenwert verschiedener PSA-abhängiger Parameter zur Optimierung der präoperativen Diagnostik bei Patienten mit symptomatischer Prostatahyperplasie

    OpenAIRE

    Zey, Silke

    2003-01-01

    Es wurden bei 558 Patienten (148 Prostatakarzinom; 410 benigne Prostatahyperplasie) die Sensitivität und Spezifität folgender Parameter untersucht: Prostataspezifisches Antigen, freies Prostataspezifisches Antigen, Volumendichte des PSA und Volumendichte des freien PSA. Für die bekannten Parameter zeigten sich die in anderen Studien ermittelten Sensitivitäten und Spezifitäten, für die Volumendichte des freien PSA konnten keine signifikanten Ergebnisse gefunden werden und dient som...

  9. Zentralnervöse Verarbeitung von essensrelevanten Reizen bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 – eine fMRT-Studie

    OpenAIRE

    Klamer, Silke

    2009-01-01

    Diabetes mellitus Typ 2 wird aufgrund weltweit zunehmender Inzidenz bereits in naher Zukunft eine der führenden Ursachen von Morbidität und Mortalität darstellen. Das Risiko diabetesassoziierter Folgeerkrankungen kann jedoch durch eine erfolgreiche Modifikation der Essgewohnheiten anhand spezifischer Ernährungsempfehlungen reduziert werden. Allerdings haben viele Patienten Schwierigkeiten, diese Diätvorschriften dauerhaft einzuhalten. Bereits bei Gesunden führen eine temporäre Essensdeprivati...

  10. Genauigkeit von Körpergewichtsschätzung und Einfluss auf die Dosierung von Alteplase bei Patienten mit akutem ischämischen Schlaganfall

    OpenAIRE

    Nowe, Tim

    2013-01-01

    Hintergrund und Ziele Der ischämische Schlaganfall ist eine häufige Erkrankung mit zunehmender Bedeutung in einer alternden Gesellschaft. Die systemische Thrombolyse mit Alteplase ist die einzige zugelassene medikamentöse Akuttherapie. Die Dosierung beruht auf dem Körpergewicht (KG) und hat eine geringe therapeutische Breite. Schlaganfallpatienten sind häufig nicht in der Lage, Auskunft über ihr KG zu geben. Das Gewicht muss in diesen Fällen geschätzt werden. Es sollte die Genauigkeit der ...

  11. Stellenwert der lichtoptischen 3D-Körperstatikvermessung mit dem opTRImetric-Verfahren bei der Effektivitätsbewertung einer stationären multimodalen orthopädischen Schmerztherapie im Vergleich zu klinischen Untersuchungstests und Schmerzfragebögen

    OpenAIRE

    Manke, Matthias

    2013-01-01

    Im Rahmen dieser prospektiven Studie wurde die Effektivität einer stationären multimodalen orthopädischen Schmerztherapie bei Patienten mit Lumbalgien mittels Anwendung des lichtoptischen Messgerätes "opTRImetric-Sequenz" im Vergleich zu validen und reliablen klinischen Untersuchungstests und Schmerzfragebögen zu zwei Zeitpunkten überprüft. Die Auswertung der hierbei erhobenen Daten zeigte eine deutliche Korrelation mit hoher Signifikanz für die Untersuchungstests sowie für die Sc...

  12. Magnetic resonance imaging (MRI) of liver and brain in haematologic-organic patients with fever of unknown origin; Magnetresonanztomographie (MRT) der Leber und des Gehirns bei haematologisch-onkologischen Patienten mit Fieber unbekannter Ursache

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heussel, C.P.; Kauczor, H.U.; Poguntke, M.; Schadmand-Fischer, S.; Mildenberger, P.; Thelen, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Heussel, G. [Mainz Univ. (Germany). 3. Medizinische Klinik und Poliklinik

    1998-08-01

    To examine the advantage of liver and brain MRI in clinically anomalous haematological patients with fever of unknown origin. Material and Methods: Twenty liver MRI (T{sub 2}-TSE, T{sub 2}-HASTE, T{sub 1}-FLASH{+-}Gd dynamic) and 16 brain MRI (T{sub 2}-TSE, FLAIR, T{sub 1}-TSE{+-}Gd) were performed searching for a focus of fever with a suspected organ system. Comparison with clinical follow-up. Results: suspected organ system. Comparison with clinical follow-up. Results: A focus was detected in 11/20 liver MRI. Candidiasis (n=3), mycobacteriosis (n=2), relapse of haematological disease (n=3), graft versus host disease (n=1), non-clarified (n=2). The remaining 9 cases with normal MRI were not suspicious of infectious hepatic disease during follo-wup. In brain MRI, 3/16 showed a focus (toxoplasmosis, aspergillosis, mastoiditis). Clinical indication for an infectious involvement of the brain was found in 4/16 cases 2--5 months after initially normal brain MRI. No suspicion of an infectious involvement of brain was present in the remaining 9/16 cases. Conclusion: In case of fever of unknown origin and suspicion of liver involvement, MRI of the liver should be performed due to data given in literature and its sensitivity of 100%. Because of the delayed detectability of cerebral manifestations, in cases of persisting suspicion even a previously normal MRI of the brain should be repeated. (orig.) [Deutsch] Untersuchung des Nutzens der MRT der Leber und des Gehirns bei klinisch auffaelligen haematologischen Patienten mit Fieber unbekannter Ursache. Material und Methoden: Es wurden 20 MRT der Leber (T{sub 2}-TSE, T{sub 2}-HASTE, T{sub 1}-FLASH{+-}Gd dynamisch) und 16 MRT des Gehirns (T{sub 2}-TSE, FLAIR, T{sub 1}-TSE{+-}Gd) zur Fokussuche bei Infektionsverdacht und Organhinweisen durchgefuehrt. Es erfolgte der Abgleich mit dem weiteren klinischen Verlauf. Ergebnisse: 11/20 MRT-Untersuchungen der Leber zeigten einen Herdbefund: Candidiasis (n=3), Mykobakteriose (n=2

  13. Einfluss der Zytostatikakombinationen Epirubicin/Cyclophosphamid + Paclitaxel und Carboplatin/Paclitaxel auf die in vitro Oxidation von LDL bei Frauen mit Mammakarzinom

    OpenAIRE

    Habermeyer, Markus

    2015-01-01

    1.1 Hintergrund und Ziele Der aktuellen Datenlage zu Folge erkrankt in Deutschland jede 11. Frau an Brustkrebs. Die Polychemotherapie stellt dabei einen grundlegenden Bestandteil in der Behandlung des Mamma Karzinoms dar. Die Anwendung der Zytostatika geht sowohl mit einer Reduktion malignen Gewebes als auch einer Schädigung gesunder Zellen und daraus resultierender Nebenwirkungen einher. In etlichen Studien stehen die antineoplastischen Stoffe im Verdacht, freie Radikale zu bilden. Z...

  14. Das Verhalten des Kohlenstoffdioxid-Partialdruckes während des 6-Minuten-Gehtests und in der Nacht bei Patienten mit COPD IV

    OpenAIRE

    Plagmann, Maren

    2015-01-01

    COPD-Patienten sind besonders im fortgeschrittenen Krankheitsstadium durch eine Hyperkapnie bis hin zur lebensbedrohlichen CO2-Narkose gefährdet. Ein Anstieg des pCO2 kann dabei vor allem unter Belastung aufgrund der erforderlichen Atmungssteigerung sowie im Schlaf mit geringerer Ventilationstiefe auftreten. Das Verhalten von Kohlenstoffdioxid im Blut (pCO2) unter Belastung wurde bisher nur in sehr wenigen Studien evaluiert. Diaz ...

  15. Proteinexpression der an der Signaltransduktion durch TNF alpha beteiligten Proteine FADD, TRADD, TRAF2 und RIP in humanen Leukozyten bei Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose

    OpenAIRE

    Beckmann, Anyka

    2014-01-01

    Die komplexe Rolle von TNF-alpha in der Pathogenese der Multiplen Sklerose zeigte sich insbesondere in klinischen Studien mit TNFalpha-Inhibitoren (Lenercept), die entgegen der Erwartungen zu einer Exazerbation des Krankheitsverlaufes führten. Aufbauend auf vorhergehenden Arbeiten unserer Forschungsgruppe wurde zur Detektion der intrazellulären Proteine FADD, TRAF2 und TRADD, die in der TNFSignaltransduktionskaskade eine wichtige Rolle spielen, in dieser Arbeit eine durchflusszytometrische Me...

  16. Vergleich schnittbildmorphologischer und klinischer Stigmata portaler Hypertension und Leberzirrhose bei Patienten mit Anlage eines Transjugulären Intrahepatischen Portosystemischen Shunts (TIPSS)

    OpenAIRE

    Batsching, Katharina Frederike

    2013-01-01

    Portale Hypertension ist eine häufige Folge zahlreicher Lebererkrankungen und kann mit schwerwiegenden Komplikationen einhergehen. Die Standardmethode zur Evaluation des portosystemischen Druckgradienten ist die invasive, blutige Druckmessung. Zusätzlich gibt es Ansätze, den portosystemischen Druckgradienten noninvasiv abzuschätzen, da die invasive Messung nicht überall verfügbar ist und Riskiken birgt. Zur Zeit sind die Methoden zur noninvasiven Druckgradientenabschätzung der invasiven Me...

  17. Therapeutische Effekte von Ibandronsäure, Kalzium und Vitamin D bei Patienten mit Osteopenie oder Osteoporose nach Magenresektion oder Gastrektomie

    OpenAIRE

    Schwitalla, Andreas

    2006-01-01

    Einleitung. In der Vergangenheit wurde wiederholt über Störungen der Kalziumregulation nach Magenresektion oder Gastrektomie berichtet. Die aufgezeigten Veränderungen gingen mit einer hohen Prävalenz von Osteopenie, Osteoporose oder Wirbelkörperfrakturen und einem erhöhten peripheren und zentralen Frakturrisiko einher. Bisher konnte jedoch der genaue Pathomechanismus dieser Kalziumregulations- und Knochenstoffwechselstörungen nicht geklärt werden. Experimentelle und klinische Studien deuteten...

  18. A prospective, double-blind study of prophylaxis of radioxerostomia by coumarin/troxerutine in patients with head and neck cancer; Prospektive, doppelblinde Therapiestudie zur Prophylaxe der Radioxerostomie durch Cumarin/Troxerutin bei Patienten mit Kopf-Hals-Karzinomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Groetz, K.A.; Al-Nawas, B.; Wagner, W. [Universitaetsklinik fuer Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Mainz (Germany); Henneicke-von Zepelin, H.H.; Wuestenberg, P.; Naser-Hijazi, B. [Schaper und Bruemmer, Salzgitter (Germany). Hauptbereich Medizin; Kohnen, R. [Institute for Medical Research Management and Biometrics, Nuernberg (Germany); Bockisch, A. [Universitaetsklinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Essen (Germany); Kutzner, J. [Universitaetsklinik und Poliklinik fuer Radiologie, Mainz (Germany); Belz, G.G. [Zentrum fuer Kardiovaskulaere Pharmakologie, Mainz (Germany)

    1999-08-01

    size was too low to prove statistically also the benefit of coumarin/troxerutine with the scintigraphic method. Sialometry seems not suitable for the assessment of early radiation effects. (orig.) [German] Fragestellung: Eine kausale Behandlung der radiogenen Sialadenitis ist bislang nicht etabliert. In einer prospektiven, randomisierten, plazebokontrollierten Doppelblindstudie sollte die pharmakologische Wirksamkeit von Cumarin/Troxerutin (Venalot {sup trademark} Depot) zur Speicheldruesenprotektion unter einer Kopf-Hals-Bestrahlung bei Malignompatienten ueberprueft werden. Patienten und Methode: 48 Patienten mit Strahlentherapie (60 Gy) eines Kopf-Hals-Malignoms wurden in die Untersuchung eingeschlossen. Die Speicheldruesen lagen ueberwiegend im Herdvolumen der Bestrahlung. Primaere Zielparameter waren Sialometrie, Speicheldruesenfunktionsszintigraphie und fruehe Strahlenfolgen (RTOG-Score). Alle Befunde wurden zu sechs Untersuchungszeitpunkten erhoben: Eine Woche vor Bestrahlung (U1), zu Beginn (U2), zur Haelfte (U3) und am Ende der Bestrahlung (U4) sowie sieben Tage (U5) und 28 Tage post radiationem (U6). Ergebnisse: 23 Patienten (elf mit Verum-, zwoelf mit Plazebobehandlung) beendeten die Studie pruefplankonform mit allen Untersuchungen. Sialometrisch zeigten alle Patienten ab der Haelfte der Strahlentherapie (U3) stark verminderte Mundfluessigkeitsfliessraten, danach betrugen die Mediane der Flussraten 0 ml/min fuer beide Gruppen bis zu U6 (28 Tage nach Bestrahlung). Im Gesamtwirkungsmass nach O'Brien aus Sialoszintigraphie und klinischer Beurteilung war eine tendenzielle Ueberlegenheit von Verum gegenueber Plazebo zu beobachten (p=0,068). Der RTOG-Score zeigte bei allen Untersuchungen nach Bestrahlungsbeginn unter Verum signifikant niedrigere Befundauspraegungen frueher Strahlenfolgen als unter Plazebo (U3 bis U6: Jeweils p<0,05; 'Area under the Curve': p=0,032). Die szintigraphisch bestimmte Exkretionsfraktion zeigte fuer Verum eine tendenziell

  19. Determination of engine and combustion technique parameters on a Diesel engine with direct injection when operated with differently treated rape oil; Ermittlung von motor- und verbrennungstechnischen Kenndaten an einem Dieselmotor mit Direkteinspritzung bei Betrieb mit unterschiedlich aufbereitetem Rapsoel

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reiser, W.

    1997-09-01

    In order to be able to use rape oil as fuel for modern direct injection Diesel engines, it must be matched to the specific fuel properties of Diesel fuel. Apart from the use of plant oil methyl ester (PME) based on rape oil, one tries to change its properties by different additives to rape oil. Rape oil was prepared by adding an alcohol-benzene mixture and other fuel components. The effects of the different fuels on the engine and the environment were examined. The engine output with plant oil was only slightly below the Diesel values. By optimising the examined fuels on the one hand, and the engine setting on the other hand, and by the choice of the injection nozzles, the engine was optimised for harmful emission and output. To estimate the safety in continuous operation, the difference in consumption between plant oil operation and Diesel is compared. An appreciable improvement of the limited exhaust gas emission was achieved. The operating behaviour of the engine examined was unsatisfactory at low load operation below 30% of the engine rated output. Therefore, the rape oil mixed fuels examined can only be used up to a point. A high output of the engine must be ensured. (orig.). 62 figs., 33tabs. [Deutsch] Um Rapsoel als Kraftstoff fuer moderne direkteinspritzende Dieselmotoren verwenden zu koennen, muss es an die kraftstoffspezifischen Eigenschaften von Dieselkraftstoff angepasst werden. Neben dem Einsatz von Pflanzenoelmethylester (PME) auf Rapsoelbasis wird versucht, durch verschiedene Zusaetze zum Rapsoel dessen Eigenschaften zu veraendern. Durch Zusatz einer Alkohol-Benzin-Mischung und anderer Kraftstoffkomponenten wurde Rapsoel aufbereitet. - Die Einfluesse der verschiedenen Kraftstoffe sind auf Motor und Umwelt untersucht worden. Die Motorleistung lag bei Pflanzenoel nur geringfuegig unter den Dieselwerten. Durch Optimierung der untersuchten Kraftstoffe einerseits, der Motoreinstellung andererseits und die Wahl der Einspritzduesen wurde der Motor

  20. Biomarker bei neurodegenerativen Demenzformen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Regelsberger G

    2015-01-01

    Full Text Available Neurodegenerative Erkrankungen sind durch fortschreitenden Verlust von Nervenzellen und die Ablagerung von pathologischen Konformeren von Beta-Amyloid, Prion-Protein, TDP-43, Tau oder Alpha-Synuclein charakterisiert. Die Biomarkerforschung konzentriert sich auf die Erfassung der Veränderungen dieser Proteine und die Analyse von Biomarkern, die mit pathogenetischen Prozessen verbunden sind. Zurzeit sind A-Beta1-42, totales Tau, Phospho-Tau und 14-3-3-Protein im Liquor nachweisbar und werden in der diag nostischen Praxis verwendet. Durch die Analyse dieser Marker, kombiniert mit der klinischen Präsentation, neuropsychologischen Untersuchun gen, Neuroimaging, EEG und der genetischen Analyse von Polymorphismen und Mutationen, können Hauptgruppen von Demenzformen (Alzheimer-Erkrankung, rasch progrediente Demenz wie bei Prionenerkrankungen und weiters frontotemporale Demenz mit hoher Wahrscheinlichkeit unterschieden werden.

  1. Die Kurzzeitanästhesie mit Alphaxalon/Alphadolon bei der Gerfalken-Wanderfalkenkreuzung - Anästhesiequalität und Einfluss auf Atem- und Stoffwechselparameter -

    OpenAIRE

    Schubart, Martin A.

    2005-01-01

    Unter standardisierten Bedingungen wurden sechzehn weibliche Hybride aus Gerfalken (Falco rusticolus) und Wanderfalken (Falco peregrinus) mit 9 mg/kg Körpermasse (KM) des Kombinationspräparates Alphaxalon/Alphadolon anästhesiert; die Applikation erfolgte in die Vena ulnaris. Das Alter der Tiere betrug vier Jahre und die durchschnittliche KM 1204,71 ± 70,46 g. Alle in die Untersuchung einbezogenen Tiere waren klinisch gesund. Folgende Parameter wurden einmal präanästhetisch, einmal im Verlauf ...

  2. Neuroimaging bei Schlaganfall

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nasel Ch

    2013-01-01

    Full Text Available Während zunächst die Differenzialdiagnosen des Schlaganfalls erfasst werden sollten, wurde sehr bald das Neuroimaging in den Dienst der Behandlung der akuten Ischämie gestellt. Hier kommt der neuroradiologischen Bildgebung eine besondere Rolle zu, da zunehmend die Auswahl von Patienten für eine bestimmte Therapie von der Bildgebung abhängt. Der Verlauf von zerebralen Ischämien ist, bedingt durch stark variierende Faktoren wie Kollateralisation, frühe Rekanalisation etc., sehr unterschiedlich. Die multimodale MR- und CTBildgebung, welche eine Kombination aus konventioneller Bildgebung des Gehirns, angiographischen Verfahren und funktionellen Messungen, wie z. B. Perfusionsmessungen, darstellt, kann jede Ischämie sehr genau charakterisieren. Wichtig ist dabei ein klares Interpretationskonzept. Bei Patienten, deren Symptombeginn eindeutig innerhalb der letzten 3–4,5 h liegt, kann die Nativ- CT, am besten in Kombination mit der CTA, als ausreichend zur Durchführung der anerkannten systemischen i.v.-Lyse sowie zur Feststellung eines Gefäßverschlusses, der einer weiteren Behandlung bedarf, angesehen werden. Im Zeitfenster 4,5 h, bei unklarem Zeitfenster oder nach frustraner i.v.-Lyse, ist, insbesondere bei einem im Weiteren geplanten endovaskulären Eingriff, die multimodale MRI mit Anwendung des „Mismatch-match“-Konzepts zwischen diffusionsgewichtetem MRI und Perfusions-MRI jedenfalls die Methode der ersten Wahl. Steht diese nicht zur Verfügung, kann alternativ das multimodale CT eingesetzt werden.

  3. Risk factors of childhood leukaemia with a focus on environmental hazards; Leukaemien im Kindesalter und die Rolle von Umwelteinfluessen bei deren Entstehung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schuez, J. [Inst. fuer Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI), Univ. Mainz, Mainz (Germany)

    2002-07-01

    Leukaemia is the most common malignancy in childhood. In Germany, there are annually about 620 new cases of childhood leukaemia among 13.2 million children. The causes of most leukaemias are still not known. Previous studies suggested a major role of environmental factors like low doses of ionizing radiation as well as electric and magnetic fields or pesticides. But recent studies contradict these assumptions. While weak associations between such factors and childhood leukaemia can not be ruled out, it can be estimated that they contribute at most to a minor fraction of leukaemias. Since leukaemia incidence is much higher in developed countries and since space-time clustering seems to be established for this disease, hypotheses involving a role of infectious agents have been put forward. Recent studies are suggestive that children with an appropriately modulated immune system have a lower risk of developing a leukaemia during childhood. As international collaborations emerge, it must be an aim that preventive actions are not only wishful thinking. (orig.) [German] Leukaemie ist die haeufigste Krebserkrankung im Kindesalter. In Deutschland erkranken von 13,2 Millionen Kindern unter 15 Jahren etwa 620 jaehrlich neu an Leukaemie. Die Ursachen von Leukaemien im Kindesalter sind auch heute noch weitgehend unklar. Umwelteinfluesse wie niedrige Dosen ionisierender Strahlung sowie nicht-ionisierende Strahlung oder Pestizide wurden lange verdaechtigt, einen Grossteil kindlicher Leukaemien zu verursachen. Inzwischen hat sich fuer die meisten Umweltfaktoren gezeigt, dass selbst wenn ein schwacher Zusammenhang mit dem Auftreten von Leukaemien im Kindesalter nicht ausgeschlossen werden kann, der Anteil dadurch verursachter Faelle doch eher gering ist. Die hoehere Inzidenz an Kinderleukaemie in den Industrielaendern sowie wiederholte Beobachtungen zeitlich begrenzter, regionaler Haeufungen an Leukaemieerkrankungen haben zu Hypothesen gefuehrt, die infektioesen Erregern eine

  4. Desinfektion mit hydrodynamischer Kavitation und Chlordioxid

    OpenAIRE

    Maslak, Dominik

    2010-01-01

    Die Kombination von hydrodynamisch erzeugter Kavitation mit Desinfektionsmitteln ist ein neuer Ansatz zur effektiveren Wasserentkeimung. Zur Erzeugung oszillierender Kavitationsblasen wurde ein neuer Kavitationsreaktor (Mikrogitter mit Nachlaufdüse) entwickelt und reaktionstechnisch charakterisiert. Gegenüber der üblich verwendeten Lochblende wird hiermit besonders der Energieeintrag reduziert. Es konnte am Beispiel des Bakteriums Escherichia coli gezeigt werden, dass bei Kombination von hydr...

  5. Ergonomic driver`s cab analysis at MAN, Munich: A comparative study with real and virtual persons; Ergonomische Fahrerplatzanalyse bei MAN: eine Vergleichsstudie mit realen und virtuellen Menschen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kraus, W. [MAN Nutzfahrzeuge AG, Muenchen (Germany); Koos, H. [MAN Nutzfahrzeuge AG, Muenchen (Germany); Lippmann, R. [IST GmbH, Kandern (Germany)

    1997-03-01

    At present, rational planning and development technologies are just as much in demand as rational production processes. In the continuous search for efficient development methods, ergonomy must also be taken into account. However, the extent to which ergonomic principles are applied depends to a high degree on persons who are called upon to contribute their expertise in this field creatively in product development in addition to their normal jobs. If the constructors and designers succeed in using tools with which ergonomic design principles can be implemented more quickly and reliably as the basis of their design process, this is then an important contribution to minimising development times and costs. After extensive research, the designer team decided to test the efficiency of an ergonomy tool in routine use on a project with limited time for which values for comparison are available from previous tests. A specific urgent task was a welcome opportunity for MAN AG to test a certain combined computer-aided ergonomy method in order to determine from the experience gained with it whether and how it may be applied in future and what the output of the application actually has to offer to the developers and the product. (orig.) [Deutsch] Rationelle Planungs- und Entwicklungstechnologien - die Ergonomie eingeschlossen - sind heute genauso gefragt wie rationelle Produktionsverfahren. Wenn es den Konstrukteuren und Designern gelingt, Werkzeuge einzusetzen, mit denen ergonomische Gestaltungsprinzpien als Grundlage ihres Entwurfsprozesses schneller und sicherer erarbeitet werden koennen, dann ist auch dies ein wichtiger Beitrag zur Minimierung der Entwicklungszeiten und -kosten. Deshalb entschied sich das Designerteam, die Effizienz eines Ergonomiewerkzeuges im Betriebsalltag an einem zeitlich begrenzten Projekt, fuer das Vergleichswerte aus zurueckliegenden Pruefungen mit anderen Methoden vorliegen, zu testen. Dabei sollte festgestellt werden, ob und wie es vielleicht

  6. Comparison of critical circumferential through-wall-crack-lengths in welds between pieces of straight pipes to welds between straigth pipes and bends with and without internal pressure at force- and displacement-controlled bending load; Vergleich kritischer Umfangsdurchrisslaengen in Schweissnaehten zwischen Geradrohrstuecken mit Schweissnaehten an Rohrbogen-Geradrohrverbindungen mit und ohne Innendruck bei kraft- und wegkontrollierter Biegebelastung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Steinbuch, R. [Fachhochschule fuer Technik und Wirtschaft Reutlingen (Germany). Fachbereich Maschinenbau

    1998-11-01

    zahlreichen Forschungsprojekten entwickelt und verifiziert. In den letzten Jahren hat sich insbesondere die Unterscheidung der Beanspruchung in kraft- und wegkontrollierte Lasten als wesentliches Merkmal herausgestellt und entsprechende Beachtung in den neueren Berechnungsverfahren gefunden. Die bisher entwickelten Verfahren gehen von Schaedigungen in Schweissnaehten zwischen Geradrohrstuecken aus. Damit wird die tatsaechliche Position der Naehte in Rohrleitungssystemen nur unvollstaendig beschrieben, da beim heutigen Stand der Technik Umfangsnaehte in Rohrleitungen nur selten zwischen Geraderohrstuecken auftreten. Die meisten Naehte verbinden Rohrstuecke mit Boegen bzw. Boegen mit verlaengerten Enden, Stutzen oder T-Stuecken. Eine nichtlineare Finite-Elemente-Parameterstudie von Innendruck- und ebener Biegebelastung, die einen grossen Teil der relevanten Rohrleitungen des Primaer- und Sekundaerleitungssystems abdeckt, vergleicht die Beanspruchung von Umfangsdurchrissen in Bogenanschlussnaehten mit denen zwischen Geradrohrstuecken. Bei der fuer die Umfangsnaehte relevanten wegkontrollierten Biegebeanspruchung infolge behinderter Waermedehnung des Systems treten an den Bogen-Rohr-Naehten bei den heute ueblichen Innendruckniveaus kleinere bzw. vergleichbare Beanspruchungen und damit groessere oder nahezu gleich grosse kritische Durchrisslaengen wie in Rohr-Rohr-Verbindungen auf. Bei kraftkontrollierten Lasten sehen die Regelwerke staerkere Einschraenkungen der Beanspruchungen vor. Im Bereich zulaessiger Lasten sind die kritischen Durchrisslaengen in Bogenanschlussnaehten aehnlich gross wie die in Verbindungen von Geradrohren. Es ist in den interessierenden Faellen konservativ bis realistisch die fuer Geradrohrstuecke gefundenen kritischen Durchrisslaengen zu uebernehmen. (orig.)

  7. Thrombolyse bei Pulmonalembolie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kasper W

    2003-01-01

    Full Text Available Die Lungenembolie ist eine gutartige Erkrankung, wenn sie rechtzeitig entdeckt und effektiv mit Antikoagulanzien behandelt wird. Das Rechtsherzversagen ist die Todesursache bei Lungenembolie. Die Rechtsherzinsuffizienz ist abhängig vom Ausmaß der embolischen Obstruktion der Lungenstrombahn, vom Grad der kardiopulmonalen Vorschädigung und vom Ausmaß der Restthromben in der periphervenösen Zirkulation als Risikofaktor für eine Rezidivembolie. Das Auftreten einer rechtsventrikulären Dysfunktion oder einer Troponin T/I-Erhöhung ist von prognostischer Bedeutung. Für gewöhnlich ist die Prognose während des Krankenhausaufenthaltes gut, wenn keiner der beiden Parameter beobachtet wird. Die thrombolytische Therapie der Lungenembolie ist den Patienten mit hämodynamischer Instabilität vorbehalten. Die klinische Unsicherheit, ob auch Patienten mit submassiver Lungenembolie von einer Thrombolyse profitieren, erklärt sich aus der einzigartigen Beziehung zwischen der embolischen Obstruktion der Lungenstrombahn und der daraus resultierenden Nachlasterhöhung für den rechten Ventrikel. Innerhalb eines engen Bereichs (Miller-Index 17 geht die rechtsventrikuläre Dysfunktion in ein Rechtsherzversagen über. Diese Übergangsphase kann schon durch eine geringe Zunahme der embolischen Obstruktion ausgelöst werden und ist intraindividuell nicht vorhersagbar. Kürzlich wurde eine randomisierte Therapiestudie bei Patienten mit submassiver Lungenembolie durchgeführt, die eine thrombolytische Behandlung gegen eine alleinige Heparintherapie verglich. Die Studie läßt den Schluß zu, daß Patienten mit einer rechtsventrikulären Dysfunktion und einem niedrigen Blutungsrisiko ebenfalls von einer Thrombolyse im Krankheitsverlauf profitieren, obwohl sich kein Unterschied hinsichtlich der Mortalität ergab.

  8. Antithrombotische Therapie bei Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Huber K

    2000-01-01

    Full Text Available Im Vergleich zu Patienten mit Sinusrhythmus haben Patienten mit nichtrheumatischem Vorhofflimmern (NVAF ein 5- bis 6fach erhöhtes Schlaganfallrisiko. Als zusätzliche Risikofaktoren gelten zunehmendes Alter, die arterielle Hypertonie, Diabetes mellitus, zerebrale und systemische Thromboembolien in der Anamnese sowie bestimmte echokardiographische Kriterien, wie z. B. eine Vergrößerung des linken Vorhofes, der Nachweis von Thromben im linken Vorhof oder linken Ventrikel und eine reduzierte Linksventrikelfunktion. Patienten, die älter als 65 Jahre sind und einen der genannten thromboembolischen Risikofaktoren aufweisen, sollten eine Langzeit-Antikoagulation mit einer Ziel-INR von 2,0 bis 3,0 erhalten, sofern keine Kontraindikationen gegen eine Antikoagulation vorliegen. In diesem Falle sollte Aspirin in einer Dosierung von 300 mg täglich verabreicht werden. Patienten, die jünger als 65 Jahre sind und bei denen ein Vorhofflimmern ohne begleitende thromboembolische Risikofaktoren vorliegt, haben ein sehr geringes Risiko, einen thromboembolischen Schlaganfall zu erleiden: Es besteht bei diesen Patienten daher keine Notwendigkeit für eine prophylaktische Antikoagulation.

  9. Konzepte zur rekonstruktiven Bildgebung mit hochfrequentem Ultraschall

    OpenAIRE

    Opretzka, Jörn

    2011-01-01

    Diese Arbeit beschäftigt sich mit Verfahren, mit denen die Bildgebungseigenschaften hochfrequenter Ultraschall- Abbildungssysteme auf Basis sphärisch fokussierender Ultraschallwandler verbessert werden können. Bei der Technik des Limited Angle Spatial Compounding werden aus verschiedenen Blickwinkeln aufgenommene Echosignale nach Demodulation überlagert. Mittels der neuartigen Fokussierungstechnik PBF-SAFT werden die Echosignale zunächst mit dem Ziel einer tiefenunabhängigen Auflö...

  10. First experience with steam generator diagnostic systems and neuronal networks at RWE Energie AG; Erste Erfahrungen mit Diagnosesystemen und Neuronalen Netzen bei der RWE Energie AG

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Moll, W.; Puetter, J.; Pollack, M. [RWE Energie AG, Essen (Germany)

    2000-07-01

    With the aid of diagnosis systems installed at three reference plants it is possible to support an economic and trouble-free operation of steam generator plants. The steam generator diagnostic systems analyse and assess momentary plant conditions by means of thermodynamic recalculation. They can deploy boiler cleaning devices in a targeted and optimised manner. Subsequent to the present optimisation runs for different coal charges, the control of boiler cleaning devices is to become automatic. Diagnostic systems and optimisation software on the basis of neural networks can additionally be used for optimisation of the entire process. (orig.) [German] Mit Hilfe der an drei Referenzanlagen nachgeruesteten Diagnosesysteme ist es moeglich, einen wirtschaftlichen und stoerungsfreien Betrieb der Dampferzeugeranlagen zu unterstuetzen. Die Kesseldiagnosesysteme analysieren und bewerten mittels einer thermodynamischen Nachrechnung den momentanen Anlagenzustand. Durch sie koennen die Kesselreinigungseinrichtungen gezielt und optimiert eingesetzt werden. Im Anschluss an die zur Zeit laufende Optimierungsphase fuer verschiedene Kohlequalitaeten wird die Ansteuerung der Kesselreinigungseinrichtungen automatisiert. Diagnosesysteme und Neuronale Netze koennen zur Optimierung des Gesamtprozesses ergaenzend eingesetzt werden. (orig.)

  11. MRT of the abdomen in combination with enteroclysis in Crohn disease with oral and intravenous Gd-DTPA; MRT des Abdomens in Kombination mit der Enteroklyse bei Morbus Crohn unter Verwendung von oralem und intravenoesem Gd-DTPA

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rieber, A.; Wruk, D.; Nuessle, K.; Aschoff, A.J.; Brambs, H.J.; Tomczak, R. [Abt. Roentgendiagnostik, Radiologische Klinik der Univ. Ulm (Germany); Reinshagen, M.; Adler, G. [Abt. fuer Innere Medizin 1 (Gastrenterologie) der Univ. Ulm (Germany)

    1998-01-01

    60 patients between 17 and 72 years of age were investigated. First, an enteroclysis was performed in typical manner. The applicated methylcellulosis was blended with positive oral MR contrast media (Magnevist oral, Schering). After enteroclysis, MRI of the abdomen was performed using T1- and T2-weighted breathhold sequences (Flash 2D pre- and postcontrast and TSE) in axial and coronal planes. The length of the affected bowel and the stenosis seen with enteroclysis correlated well with the visible thickening of the small bowel wall and the stenosis seen in MRI. Using MRI, additional findings could be obtained in 28 patients, such as fistulas, abscesses or a hydronephrosis, or a better assessment of the stenosis was possible with MRI, because of the avoidance of overshadowing of the affected bowel loop with MRI. A brilliant MR-tomographic imaging of the small bowel is possible under the condition, that the small bowel contrast is optimal. The main prerequisite is a large filling volume of the small bowel to reach a homogeneous contrast and a good distension of the small bowel lumen. (orig./AJ) [Deutsch] 60 Patienten im Alter von 17-72 Jahren wurden untersucht. Zunaechst wurde eine Enteroklyse in konventioneller Technik durchgefuehrt, wobei der Methylzellulose in einer Mischung von 1:10 positives orales MR-Kontrastmittel (Magnevist enteral) zugesetzt wurde. Nach Abschluss der Enteroklyse erfolgte die MRT unter Verwendung T1- und T2-gewichteter Sequenzen (Flash 2D vor und nach i.v. Gd-DTPA bzw. TSE) in Atemanhaltetechnik in koronarer und axialer Schnittffuehrung. Die in der Enteroklyse nachweisbaren Schleimhautveraenderungen und Stenosenlaenge entsprachen einer nachweisbaren Darmwandverdickung bzw. Stenose in der MRT. Mit der MRT konnten bei 28 Patienten Zusatzbefunde wie Fisteln, Abszesse oder Hydronephrosen diagnostiziert werden, oder die Stenose war wegen der ueberlagerungsfreien Darstellung in der MRT besser beurteilbar als mittels Enteroklyse. Mit der MRT kann

  12. Experience accumulated in the co-fermentation of organic waste with liquid manure. The Schradenbiogas company; Erfahrungen bei der Covergaerung mit Guelle. Das Beispiel Schradenbiogas

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Luedtke, H. [Opal-Reststoffverwertung GmbH, Hamburg (Germany)

    1997-01-01

    The biogas plant which is in operation in a part of southern Brandenburg called the Schradenland is suitable for fermenting pig and cattle manure as well as other organic products such as residues from bio-bins and canteens, waste food, slaughterhouse waste, the contents of grease traps, sewage and faecal sludge, etc. Upon passage through the fermentation process, the biomass has acquired a largely neutral odour. The end-use product is a distinctly more efficient fertilizer than the initial manure material. The degasified biomass is applied by the local farms to farmland, in the quantities in which liquid manure is usually applied. The energy-rich biogas, which is high in methane content (some 65 per cent of methane), is thermally processed at Schradenbiogas`s own dual-purpose power station. The thermal energy produced is delivered all year round to a neighbouring trading company. This company also purchases the power produced. Any excess power is fed into the grid of the regional utility. (orig./ABI) [Deutsch] Die Schadenbiogasanlage ist fuer die Vergaerung von Schweine- und Rinderguelle sowie anderen organischen Stoffen wie Resten aus Biotonne und Kantinen, Lebensmittelreste, Schlachthofabfaelle, Fettabscheiderinhalte, Klaer- und Faekalschlaemme etc. geeignet. Die Biomasse ist nach Durchlaufen des Vergaerungsprozesses weitgehend geruchsneutral. Das Endprodukt weist gegenueber dem Ausgangsmaterial Guelle deutlich guenstigere Duengewirkungen auf. Die ausgegaste Biomasse wird in der Landwirtschaft mit dem ueblichen Mass der landwirtschaftlichen Duengung innerhalb der Guellewirtschaft der oertlichen Betriebe stofflich verwertet. Das stark methanhaltige, energiereiche Biogas (ca. 65% Methan) wird in einem angegliederten Blockheizkraftwerk thermisch verwertet. Als ganzjaehriger Abnehmer der thermischen Energie ist ein unmittelbar an die Biogasanlage angrenzender Gewerbebetrieb angeschlossen. Er nutzt auch den Strom. Ueberschussstrom gelangt in das Netz des

  13. Decreasing of emissions and word protection during the cleaning process of crude oil tanks (including calculation examples). Follow up; Immissionsschutz und Arbeitsschutz bei der Reinigung von Rohoeltanks (mit Berechnungsbeispielen). Fortschreibung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mueller-Heuser, G. [Ministerium fuer Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Duesseldorf (Germany); Altmann, B.R. [Deutsche Wissenschaftliche Gesellschaft fuer Erdoel, Erdgas und Kohle e.V., Hamburg (Germany); Arp, J. [Staatliches Umweltamt, Itzehoe (Germany); Schoenwald, H. [Landesamt fuer Gesundheit und Arbeitssicherheit des Landes Schleswig-Holstein, Itzehoe (Germany)

    2000-09-01

    Since the publication of DGMK Research Report 499 in October 1977 the knowledge of the technology for cleaning cruide oil tanks has improved, so that it appears possible that emissions of hydrocarbons less than 0,5 kg/m2 tank bottom area, according to the attached calculation examples, can be achieved. Secondary measures for cleaning crude oil tanks are currently under development so that further emission reductions of hydrocarbons up to 90% of the remaining emissions from working and evaporating can be expected. By increasing installation of double bottoms and time extension with regard to the inside inspections the number of the annual crude oil tank cleaning procedures is decreasing. The follow up of DGMK-Research Report 499 extensively describes the questions of work protection. An additional important item is the information of relevant authorities with a special paper for instructions. (orig.) [German] Seit dem Erscheinen der Erstausgabe des DGMK-Forschungsberichtes 499 im Oktober 1997 hat sich der Stand der Rohoeltankreinigungstechnik fortentwickelt, so dass Emissionen an Kohlenwasserstoffen {<=}0,5 kg je m{sup 2} Tankbodenflaeche nach den anliegenden Berechnungsbeispielen sicher einhaltbar erscheinen. Sekundaermassnahmen bei der Rohoeltankreinigung befinden sich gegenwaertig in der Entwicklung und lassen eine weitere Minderung der Kohlenwasserstoffemissionen bis zu 90% der verbleibenden Emission aus Verdraengung und Belueftung erwarten. Durch den zunehmenden Einbau von Doppelboeden sowie Fristverlaengerung in Bezug auf die Innenbesichtigungspflichten sinkt die Zahl der jaehrlichen Rohoeltankreinigungen. In der Fortschreibung des DGMK-Forschungsberichtes 499 wird auf die Belange des Arbeitsschutzes ausfuehrlich eingegangen. Ein weiterer wesentlicher Punkt ist die Mitteilung an die zustaendigen Behoerden, fuer die ein Formblatt mit Hinweisen erarbeitet worden ist. (orig.)

  14. Überlebter plötzlicher Herzkreislaufstillstand bei einem Patienten ohne strukturelle Herzerkrankung: das Brugada-Syndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Scherr D

    2003-01-01

    Full Text Available Bei überlebtem plötzlichem Herzkreislaufstillstand bzw. bei Patienten mit Synkopen unklarer Genese ist das Brugada-Syndrom eine mögliche Differentialdiagnose. Bei Verdacht auf Brugada-Syndrom und unauffälligem 12-Kanal-EKG sollte ein Ajmalin-Test durchgeführt werden. Bei Patienten mit Brugada-Syndrom ist eine ICD-Implantation indiziert. Weiters sollte ein Familien-Screening durchgeführt werden.

  15. Die Rolle der Physiotherapie bei der Inkontinenz des Mannes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pages I-H

    2004-01-01

    Full Text Available Harninkontinenz des Mannes kann durch einen insuffizienten Verschlußmechanismus nach Verletzung des Schließmuskels bei Prostataoperationen vorkommen. Hier hat die Physiotherapie einen hohen Stellenwert. Die Belastungsinsuffizienz kann mit Kontinenztraining, Biofeedback und Elektrostimulation erfolgreich behandelt werden. Das Therapiekonzept kann individuell mit reflextherapeutischen Verfahren wie Massagen, manuelle Therapie, Wärmebehandlung, Neuraltherapie und Akupunktur ergänzt werden. Auch die Therapie der Dranginkontinenz kann mit physikalischen Maßnahmen lohnenswert sein. Bei neurologischen Krankheiten mit begleitender Harninkontinenz ist das Toilettentraining sinnvoll.

  16. Evaluation of a hemostatic device with percutaneous collagen application (VasoSeal {sup trademark}) compared to a mechanical compression system (Compressar {sup trademark} -) after transfemoral catheterization of patients suffering from arterial occlusive disease; Evaluation eines Verschlusssystems mit perkutaner Kollageneinbringung (VasoSeal {sup trademark}) im Vergleich zu einem mechanischen Kompressionssystem (Compressar {sup trademark} -) nach Femoralispunktion bei Patienten mit AVK

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Neudecker, A.; Lenhart, M.; Zorger, N.; Paetzel, C.; Feuerbach, S.; Link, J. [Inst. fuer Roentgendiagnostik, Klinikum der Univ. Regensburg (Germany); Manke, C. [Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Klinikum Fulda (Germany)

    2003-05-01

    Purpose: Comparison of the efficacy of VasoSeal {sup trademark} and a mechanical compression system (Compressar {sup trademark}) for percutaneous hemostasis after femoral arterial catheterization of patients with arterial occlusive disease. Materials and Methods: 60 patients underwent either diagnostic angiography or interventional procedures. The level of anticoagulation, blood pressure, and activation clotting time were recorded, and the time to hemostasis after sheath removal was measured. VasoSeal {sup trademark} application was considered ''successful'' if the compression time was less than two minutes. On the subsequent day as well as 4 months later, color coded Doppler ultrasound was performed to register treatment success and potential (late) complications. Results: 57 patients qualified for inclusion in this study. In 21 of the 26 patients who underwent the procedure with the VasoSeal {sup trademark}, immediate hemostasis was achieved within 1.75 minutes. In all 31 patients who had the Compressar {sup trademark} applied, hemostasis was successful with a mean compression time of 17.4 minutes. Thus, VasoSeal {sup trademark} significantly reduced hemostasis time irrespective of anticoagulation status, but it had a much higher incidence of minor local complications (bleeding, hematoma) compared to the control group (34.6% vs. 5.8%). The technical success was lower with VasoSeal {sup trademark} than with Compressar {sup trademark} (81% vs. 100%). Both groups had no severe or late complications. Conclusion: According to our results, VasoSeal {sup trademark} does not provide a suitable alternative compared to the effective, safe and cheap application of Compressar {sup trademark} as a hemostatic device. (orig.) [German] Ziel: Effizienz von VasoSeal trademark als perkutanes Verschlusssystem nach Punktion der Femoralarterie bei Patienten mit AVK im Vergleich zur mechanischen Kompressionshilfe Compressar trademark. Material und Methoden

  17. Ausgeprägte Oligozoospermie bei Aarskog-Syndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wieacker P

    2007-01-01

    Full Text Available Wir berichten über einen Mann mit ausgeprägter Oligozoospermie, bei dem ein Aarskog-Syndrom klinisch und molekulargenetisch durch den Nachweis einer trunkierenden Mutation im FGD1-Gen nachgewiesen wurde.

  18. Computertomographische Darstellung der Prostata bei Rüden unterschiedlichen Alters

    OpenAIRE

    Schulze, Sabine

    2013-01-01

    In der Literatur ist in einigen Studien die computertomographischen Darstellung der caninen Prostata beschrieben, jedoch fehlen bis dato ausführliche Daten zur Auswertung dieser Untersuchungen. Mit Hilfe dieser Arbeit sollen in erster Linie methodische Fragestellungen der computertomographischen Darstellung der Prostata beantwortet werden. Es wurde bei insgesamt 50 unkastrierten Rüden mit einem Alter über zwei Jahren die Prostata computertomographisch untersucht. Zudem wurde bei allen Hun...

  19. Evaluation eines psychosomatischen Behandlungskonzepts bei opiatabhängigen Schwangeren

    OpenAIRE

    Härtl K; Kästner R; Stauber M

    2001-01-01

    Heroinkonsum während der Schwangerschaft erhöht die Wahrscheinlichkeit spontaner Aborte, vorzeitiger Wehen, intrauteriner Asphyxie, niedrigen Geburtsgewichts und neonataler Entzugssymptome. Abrupte Entzüge von Heroin gehen mit einer erhöhten kindlichen Mortalitätsrate einher. Substitution mit Levomethadon gilt als eine sinnvolle Behandlungsmöglichkeit bei opiatabhängigen Schwangeren. Untersucht wird die Effizienz eines psychosomatischen Behandlungskonzepts bei opiatabhängigen Schwangeren hins...

  20. Zum Einfluss des Filtermittels und der auftretenden Interferenzen zwischen Filterkuchen und Filtermittel bei der Kuchenfiltration

    OpenAIRE

    Tichy, Josef W.

    2007-01-01

    Die Bestimmung der Filtrierbarkeit von Suspensionen mit einer neuen Auswertemethode auf der Grundlage bekannter und erprobter Auswerteverfahren ergibt eindeutige Auswertekriterien insbesondere bei inkompressiblen Feststoffen und newtonschen Flüssigkeiten. Eine verbesserte Messtechnik erfasst den Filtratanfall bei beginnender Sättigung genau und vereinfacht die Zeitnahme. Methode und Technik erhöhen Genauigkeit und Reproduzierbarkeit bei der Bestimmung von Filtermittel- und Filterkuchenwiderst...

  1. Pigmentsynthese bei Exophiala dermatitidis : Einfluss auf Phagozytose und Oxidative Burst

    OpenAIRE

    Heidrich, Franziska Miriam

    2010-01-01

    Indolderivate wurden von der Arbeitsgruppe um Prof. Mayser 1998 erstmals bei der Hefe Malassezia furfur beschrieben, bei der sie vermutlich in einem klinischen Zusammenhang mit der Hautkrankheit Pityriasis versicolor stehen. Im Jahr 2006 konnten Nies et al. solche Indolderivate erstmals bei Exophiala dermatitidis nachweisen. Ziel der vorliegenden Arbeit war die vergleichende Untersuchung der Pigmentspektren verschiedener Stämme von Exophiala dermatitidis und ihre Überprüfung au...

  2. Diagnose und Therapie der Depression bei Morbus Parkinson

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Klein N

    2004-01-01

    Full Text Available Depressive Episoden sind die häufigsten psychiatrischen Komplikationen bei MP, erschweren oft wesentlich dessen Verlauf und setzen die Lebensqualität der Patienten weiter herab. Als mögliche Risikofaktoren für die Entstehung einer depressiven Symptomatik bei MP gelten: junges Lebensalter und jugendlicher Ausbruch des MP, weibliches Geschlecht, rechtsseitiger Hemiparkinsonismus, zunehmender Schweregrad der körperlichen Beeinträchtigung, Akinesie, Angst und psychotische Symptomatik. Durch die große Überschneidung von Symptomen des MP und der Depression kann es schwierig sein, die Diagnose "Depression bei MP" zu stellen. Der Neuropsychiater sollte diese Komplikation bei MP erwarten bzw. suchen. Pathophysiologisch korreliert die Depression bei Patienten mit MP sowohl mit dem Mangel an Dopamin als auch mit der Beeinträchtigung serotonerger und noradrenerger Neurotransmission. Eine nicht unwesentliche Ursache der Depression bei MP ist auch der Streß, den eine behindernde, chronische und unheilbare Erkrankung subjektiv im Patienten erzeugt. Obwohl die Depression einen entscheidenden Einfluß auf die Lebensqualität der Patienten und ihrer Angehörigen hat und der Behandlung daher ein wichtiger Stellenwert zukommt, wurden bis zum heutigen Tag nur unzureichende Untersuchungen zur Therapie der Depression bei MP durchgeführt. Für die Zukunft gilt es, anhand der Ergebnisse von randomisierten, doppelblinden Studien, Behandlungsalgorithmen für die Therapie der Depression bei Patienten mit MP zu entwickeln.

  3. Intraossäre Anästhesie X-tip® bei Zahnextraktionen

    OpenAIRE

    Augello, M; Furrer, T; Locher, M.

    2009-01-01

    Zusammenfassung: Ziel der vorliegenden Studie war es herauszufinden, ob mit alleiniger Applikation der IOA mit dem intraossären Anästhesie-Applikations-System X-tip® eine ausreichende Anästhesie möglich ist sowie Nebenwirkungen festzustellen. Bei 55 Patienten wurden 62 Zähne extrahiert, bei einem Zahn eine Pulpektomie durchgeführt und einmal eine Kürettage bei Alveolitis sicca vorgenommen. Nach der Schleimhautanästhesie mit Ubistesin forte® wurde mit dem X-tip® die Kortikalis perforiert...

  4. Rekonstruktion mit Netz beim komplexen Prolaps der Frau: Was hilft es der Patientin wirklich?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hierl J

    2010-01-01

    Full Text Available Einleitung: Der komplexe Genitaldeszensus der Frau geht oftmals mit einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität (LQ einher. Dennoch ist der Endpunkt der meisten klinischen Analysen rein anatomischer und funktioneller Natur. In der vorliegenden Untersuchung wurden die Einflüsse der operativen Rekonstruktion mit einem Netz prospektiv auf die LQ evaluiert. Patienten und Methoden: Bei insgesamt 111 Patientinnen mit Deszensus erfolgte zwischen 08/2005 und 12/2007 eine operative Versorgung mittels vaginaler Netzeinlage (anteriorer bzw. kompletter Mesh-Repair. Die LQ wurde prospektiv prä- und postoperativ anhand standardisierter LQ-Fragebögen erfasst. Ergebnisse: Präoperativ zeigte sich bei den Patientinnen eine signifikant reduzierte LQ gegenüber einem Normalkollektiv (p 0,01. Bei 7 % der Patientinnen mit anteriorem, und bei 11 % mit komplettem Mesh-Repair lag postoperativ kein adäquates klinisches Ergebnis vor. In diesem Kollektiv zeigte sich kein signifikanter Unterschied in den LQ-Tests prä- und postoperativ. Bei gutem postoperativem Ergebnis zeigte sich in der Gruppe mit anteriorer Netzeinlage lediglich bei 45 % (p = 0,021, bei kompletter Netzeinlage nur bei 31 % (p = 0,041 eine signifikant verbesserte LQ. Bei kleiner Fallzahl und kurzem Nachbeobachtungszeitraum kann eine gültige Aussage bezüglich der LQ nach Deszensuschirurgie mit Netzeinlage jedoch noch nicht getroffen werden.

  5. Ammoniakzersetzung mit salzmodifizierten Katalysatoren

    OpenAIRE

    Bajus, Stephanie

    2014-01-01

    Ziel dieser Arbeit war es, durch die Modifikation von Rutheniumkatalysatoren mit Salzen ein aktives System für die Ammoniakzersetzung zur Wasserstofffreisetzung zwischen 200 °C und 350 °C zu entwickeln. Die Modifikation sollte auf dem SCILL-Konzept aufbauen, bei dem in der ursprünglichen Variante eine ionische Flüssigkeit geträgert auf einem heterogenen Katalysator die katalytische Oberfläche modifizieren soll. Da ionische Flüssigkeiten nur bedingt thermisch stabil sind, sollte dieses Konzept...

  6. Microbial degradation of monocyclic and polycyclic aromatic hydrocarbons in case of limited pollutant availability with nitrate as a potential electron acceptor; Der mikrobielle Abbau mono- und polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe bei einer begrenzten Schadstoffverfuegbarkeit mit Nitrat als potentiellem Elektronenakzeptor

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Linke, C.

    2001-07-01

    The possibility of using natural degradation processes for long-term remediation of tar oil contaminated sites was investigated. Field studies have shown that microbial decomposition of pollutants does take place in many sites but that it is limited by limited availability of pollutants and oxygen in soil. The investigations focused on the activation of BTEX and PAH degradation in situ by nitrate in the absence or in the presence of oxygen. Tensides should be used in order to enhance the availability of pollutants in water, especially in the case of hardly water-soluble PAH. A large-scale experiment was carried out on tar oil contaminated terrain; it was found that the availability of oxygen and not of PAH is the limiting factor so that adding of surfactants will not improve pollutant degradation. In contrast, the adding of tensides would mean even higher concentrations of oxygen-depleting substances in soil. [German] In der vorliegenden Arbeit wurden im Hinblick auf langfristige Sanierungsstrategien fuer teeroelkontaminierte Standorte Moeglichkeiten der Nutzung natuerlicher Abbauvorgaenge untersucht. Zahlreiche Feldstudien belegen, dass ein mikrobieller Schadstoffabbau an vielen Standorten stattfindet, dieser jedoch sowohl durch eine begrenzte Schadstoffverfuegbarkeit als auch durch den im Untergrund nur begrenzt zur Verfuegung stehenden Sauerstoff limitiert wird. Ziel dieser Arbeit war es abzuklaeren, inwiefern ein BTEX- und PAK-Abbau in situ auch in Abwesenheit von Sauerstoff durch Nitrat allein oder durch Nitrat in Kombination mit Sauerstoff aktiviert werden kann. Um insbesondere fuer die schlecht wasserloeslichen PAK eine ausreichende Schadstoffverfuegbarkeit zu gewaehrleisten, sollten auch Tenside zur Erhoehung der im Wasser vorliegenden Schadstoffmenge eingesetzt werden. Aufbauend auf die Laboruntersuchungen wurde im Rahmen von VEGAS{sup ix} ein Grossversuch zum mikrobiellen PAK-Abbau im Abstrom einer simulierten Teeroelkontamination durchgefuehrt

  7. Die Therapie schlafbezogener Atmungsstörungen mit Hilfe eines den Unterkiefer protrudierenden Schienensystems

    OpenAIRE

    Klisch, Nico

    2015-01-01

    50 Patienten wurden mit einem herausnehmbaren unterkiefervorverlagernden Schienensystem im Zeitraum der Jahre 2000 bis 2002 behandelt. Die schlafmedizinisch-diagnostischen Untersuchungen vor Therapiebeginn erfolgten bei 25 Patienten ambulant und bei den anderen 25 Patienten stationär. Es wurden schlafmedizinischen Parameter zur Diagnosestellung herangezogen. Hälftig bestanden bei diesen Patienten die schlafmedizinische Diagnosen einer Rhonchopathie (reine Schnarcher, ohne internistische Beson...

  8. Interventionelle Therapiestrategien bei Aortenerkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Divchev D

    2015-01-01

    Full Text Available Endovaskuläre Therapiestrategien (EVAR mit Implantation von Stentgrafts im Bereich der Aorta thoracalis descendens und der thorakoabdominellen Aorta stellen eine alternative und etablierte Therapieoption bei verschiedenen Krankheitsbildern der Aorta dar. Hierzu zählte primär die Korrektur von Aneurysmata der Aorta thoracalis descendens (TEVAR und die Behandlung der Aortenisthmusstenose, mit nunmehr auch Ausweitung der Einsatzgebiete auf die komplizierte Typ-B-Dissektion, Pseudoaneurysmata der Aorta, das penetrierende Aortenulkus, die traumatische Aortendissektion und auf Pathologien mit Einbezug des Aortenbogens. Entscheidende Vorteile der interventionellen Therapie gegenüber dem offen-chirurgischen Vorgehen sind die Vermeidung von ausgedehnten invasiven Thorakotomien bis hin zu Zwei- Höhlen-Eingriffen, kürzeren postprozeduralen Erho lungszeiten sowie weniger Blutungs komplikationen und geringerer Rate an ischämischen Kom plikationen von Viszera, Niere und Rückenmark [1]. Die vorliegende Übersichtsarbeit bezieht sich vorwiegend auf den Einsatz des Aortenstentings für die Pathologien des thorakalen Aortenaneurysmas und der Varianten der Aortendissektion als thorakales endovaskuläres Aortenreparaturverfahren (TEVAR.

  9. Die Rolle der Physiotherapie bei der Inkontinenz des Mannes

    OpenAIRE

    Pages I-H

    2004-01-01

    Harninkontinenz des Mannes kann durch einen insuffizienten Verschlußmechanismus nach Verletzung des Schließmuskels bei Prostataoperationen vorkommen. Hier hat die Physiotherapie einen hohen Stellenwert. Die Belastungsinsuffizienz kann mit Kontinenztraining, Biofeedback und Elektrostimulation erfolgreich behandelt werden. Das Therapiekonzept kann individuell mit reflextherapeutischen Verfahren wie Massagen, manuelle Therapie, Wärmebehandlung, Neuraltherapie und Akupunktur ergänzt werden. Auch ...

  10. Untersuchung einer Axialgitterschaufel mit Höchstumlenkung durch Struktur- und niederfrequente Wölbungsvariation

    OpenAIRE

    Jarius, Marc

    2000-01-01

    In hydraulischen und thermischen Strömungsmaschinen werden zur Erzeugung eines Vordralls Vorleiträder mit Schaufeln variabler Staffelung eingesetzt. Diese Vorleiträder besitzen nur bei relativ kleinen Umlenkwinkeln relativ kleine Verluste und finden ihre Anwendung hauptsächlich in großen Kraftwerks-Kühl- wasserpumpen. Dieses Regelverfahren wird sowohl bei halbaxialen als auch bei axialen Kreiselpumpen eingesetzt. In diesem Projekt soll die Umströmung einer einzelnen Vorleitradschaufel mit var...

  11. Google Books - Abzocken mit Rechtsbeistand

    OpenAIRE

    Gerhard Ruiss

    2010-01-01

    Wie sieht es eigentlich mit den Rechten bei "Google Books" aus? Vor rund einem Jahr wurden zum ersten Mal die Pläne von Google zur Veröffentlichung aller jemals erschienenen Bücher auf der Internetplattform "Google Book Search" bzw. mittlerweile "Google Bücher" auch außerhalb der USA bekannt. Bis zu diesem Zeitpunkt hielt man in den meisten anderen Ländern den Konflikt amerikanischer Autoren und Verlage mit dem US-Netzdienstleister "Google" über die Veröffentlichungsrechte für einen inner...

  12. Exposure to environmental tobacco smoke in children and its impact on urinary levels of metabolites of polycyclic aromatic hydrocarbons; Einfluss einer Passivrauchbelastung auf die Konzentration von PAK-Metaboliten im Urin von Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heudorf, U. [Abt. Umweltmedizin und Hygiene, Stadtgesundheitsamt, Frankfurt am Main (Germany); Letzel, S. [Inst. fuer Arbeits- Sozial- und Umweltmedizin der Johannes Gutenberg Univ. Main, Mainz (Germany); Angerer, J.; Drexler, H. [Inst. und Poliklinik fuer Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany)

    2001-07-01

    -Gaschromatographie und stickstoffspezifische Detektion) untersucht. Fuer alle Kinder waren Angaben zum Rauchverhalten Dritter in der Wohnung und damit zur Passivrauchbelastung der Kinder zu Hause erhoben worden (Angaben zu Rauchen in der Wohnung: nie, nur auf dem Balkon, selten, regelmaessig). Ergebnisse: Mit zunehmender angegebener Passivrauchbelastung der Kinder zeigte sich eine Tendenz zu einer hoeheren PAK-Metabolitenausscheidung der Kinder, die Unterschiede waren jedoch nicht signifikant (Passivrauchbelastung regelmaessig vs nie: Medianwerte der Summe hydroxylierte Phenanthrene 1194 vs. 1037 ng/g Kreatinin, 1-Hydroxypyren 151 vs. 125 ng/g Kreatinin) Bei den Kindern mit positivem Cotinin-Nachweis im Urin als objektives Zeichen einer Passivrauchbelastung waren signifikant hoehere Konzentrationen an 1-Hydroxypyren im Urin feststellbar (1-Hydroxypyren 197 vs. 144 ng/g Kreatinin, signifikant, p = 0,043); die Spearman-Rank-Korrelation zwischen der Cotinin- und der 1-Hydroxypyren-konzentration im Urin war ebenfalls signifikant (r = 0,197, p = 0,049). Demgegenueber konnte kein Einfluss der Passivrauchbelastung auf die Konzentration der hydroxylierten Phenanthrene im Urin nachgewiesen werden. Schlussfolgerung: Passivrauchen, quantifiziert durch die Cotinin-Ausscheidung im Urin, fuehrt zu einer statistisch signifikanten Zunahme der Ausscheidung von 1-Hydroxypyren, nicht aber der monohydroxylierten Phenanthrene im Urin exponierter Kinder. (orig.)

  13. Diagnostische Besonderheiten bei der Inkontinenz des Mannes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Fischer M

    2004-01-01

    Full Text Available Es gibt 3 Ursachen für die männliche Harninkontinenz: die Detrusorfehlfunktion (drangbedingter Harnverlust bei Blasenreizung; die Obstruktion, meistens durch die Prostata bedingt, welche zur Überlaufinkontinenz führen kann; die (postoperative oder posttraumatische Sphinkterinkompetenz (Schließmuskelläsion mit Stressinkontinenz. Die Aufgabe der Diagnostik ist es, die Ursache(n herauszufinden, teilweise mit therapeutischen Mitteln. In der Stufendiagnostik erfolgt die erste Abklärung beim Facharzt mit Harnanalyse, Restharnbestimmung, Uroflow und je nach Symptomatik sofortiger Endoskopie. Eine alleinige Drangsymptomatik kann medikamentös anbehandelt werden. Die Beseitigung einer Obstruktion muß meist operativ erfolgen, da die medikamentöse Therapie kaum ausreicht. Bei unklaren Befunden bezüglich einer Obstruktion, Therapieresistenz bei Dranginkontinenz, Postprostatektomie-Inkontinenz und bei Verdacht auf neurogene Ursache der Inkontinenz sollte die weitere Abklärung über eine Spezialambulanz großteils inkl. Urodynamik erfolgen (mit Blasendruckmessung, Flow/EMG, Urethradruckmessung und Harnröhrenröntgen. Je nach Ergebnis kann dann eine gezielte Therapie eingeleitet werden.

  14. Adaptive Methoden zur Pfadverfolgung bei Entfestigung

    OpenAIRE

    Pohl, Tanja

    2014-01-01

    Diese Arbeit befasst sich mit der Entwicklung robuster und effizienter numerischer Kontrollmethoden zur Ermittlung statischer Gleichgewichtspfade. Insbesondere bei entfestigenden Strukturen versagen konventionelle Pfadverfolgungsmethoden häufig nach Erreichen von Traglastpunkten. Der Fokus der Arbeit liegt auf Adaptivitätskriterien, die den Auswertungsort eines Kontrollparameters in Abhängigkeit des Entfestigungsprozesses in jedem Lastschritt festlegen. Diese selbst-adaptierende Kontrollregio...

  15. Einfluss von Ernährungs- und Bewegungstherapie auf die Parameter Adiponectin und Leptin bei Beschäftigten mit metabolischem Syndrom im Rahmen einer innerbetrieblichen Gesundheitsförderung

    OpenAIRE

    Jentzsch, Britta

    2010-01-01

    Das metabolische Syndrom trägt über die Reduktion der Insulinsensitivität entscheidend zur Entstehung von Herz-Kreislauf- und Stoffwechsel-Krankheiten bei. Bei Adipösen sind die Serumkonzentrationen der Adipozytokine Adiponectin und Leptin so verschoben, dass kardiovaskuläre Risikofaktoren resultieren. Immer mehr Betriebe versuchen krankheitsbedingte Ausfallkosten über Gesundheitsförderungsprogramme einzusparen und dadurch die betriebliche Produktivität und Qualität zu steigern. Zudem sollen ...

  16. Wärmepumpe mit Zwischeneinspritzung bei Scrollkompressoren.

    OpenAIRE

    Zehnder, Michele; Favrat, Daniel; Cizmar, Juraj; Trüssel, D.; Zahnd, E.

    2000-01-01

    This project is evaluating a heat pump cycle with midstage injection at scroll compressors. The injected refrigerant is evaporated partially by an internal heat exchanger (fig. 2.1). A glycol-water heat pump with 12 kW heat capacity at B-5/W50 was built and tested in the laboratory at several conditions (B- 5/0/5 at W35/50 and B-10/W60). The refrigerant is R407C. For the theoretical analysis the exact geometry of the injection wholes is determined. The results are discussed in the hypoth...

  17. Trennungsangst und Agoraphobie bei Achtjährigen

    OpenAIRE

    Federer, Matthias; Herrle, Johannes; Margraf, Jürgen; Schneider, Silvia

    2000-01-01

    Im Zusammenhang mit der Panikstörung wird in der Literatur die Trennungsangsthypo- these diskutiert, welche die Störung mit Trennungsangst als Vorläufer der Panikstörung auffaßt. Die Dresdner Kinder-Angst-Studie (DKAS) untersuchte in einer repräsentativen Stichprobe, ob schon bei Achtjährigen agoraphobische und trennungsängstliche Sym- ptome gehäuft gemeinsam auftreten. Es wurden 826 Kinder gescreent. Mit 230 der Kin- der fand eine diagnostische Einzeluntersuchung statt. Bei ei...

  18. Chemoembolisation bei hepatozellulärem Karzinom (HCC

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Cejna M

    2006-01-01

    Full Text Available Die transarterielle Chemoembolisation (TACE hat ihren Platz im multimodalen Therapieansatz des hepatozellulären Karzinoms (HCC. Zumeist erfolgt die Applikation von Doxorubicin, Mitomycin und Cisplatin mit Lipiodol, gefolgt von der Okklusion der versorgenden Arterie mit Partikeln zur Behandlung von nicht-resektablen HCC bei noch gut erhaltener Leberfunktion. Die Behandlungen erfolgen bis zum Nachweis eines Perfusionsstops des HCC. Verlaufskontrollen (Ultraschall, CT oder MRT sind unerläßlicher Bestandteil der Nachsorge. Mit superselektivem Zugang sind Komplikationen selten. Ähnliche Therapiekonzepte wie Permanentembolisation, Embolisation mit Chemotherapeutika-beladenen Partikeln oder Embolisation mit radioaktiven Partikeln sind derzeit in klinischer Erprobung.

  19. Stenosen bei Morbus Crohn: Endoskopie vs. Chirurgie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bachleitner-Hofmann T

    2012-01-01

    Full Text Available Etwa 1/3 aller Patienten mit Morbus Crohn entwickelt im Krankheitsverlauf Fibrostenosen mit Symptomen der intestinalen Obstruktion. Gemäß dem Verteilungsmuster der Erkrankung kommen Fibrostenosen im gesamten Intestinaltrakt vor, wenngleich sie am häufigsten im terminalen Ileum, Kolon sowie im Bereich ileokolonischer Anastomosen auftreten. Als Behandlungsoptionen stehen die chirurgische Resektion, chirurgische Strikturplastik-Techniken sowie die endoskopische Ballondilatation zur Verfügung. Bei langen bzw. komplizierten Stenosen (mit Fistel- oder Abszessbildung ist die chirurgische Resektion Therapie der Wahl. Die Resektion sollte so sparsam wie möglich erfolgen, um den Verlust intestinaler Resorptionsfläche zu minimieren. Strikturplastik-Techniken ermöglichen den kompletten Verzicht auf eine Darmresektion, was insbesondere bei Patienten mit multiplen Stenosen von Vorteil ist. Bei kurzen, unkomplizierten und endoskopisch erreichbaren Stenosen ist die endoskopische Ballondilatation eine vielversprechende Alternative zur Chirurgie mit guten Langzeitergebnissen und niedriger Komplikationsrate. Eine adäquate präoperative/ präinterventionelle Diagnostik ist von zentraler Bedeutung, um die jeweiligen Verfahren bestmöglich einsetzen zu können.

  20. Monitoring bei Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Martinek M

    2011-01-01

    Full Text Available Einleitung: Obwohl Vorhofflimmern (VHF die absolut häufigste Arrhythmie im höheren Lebensalter darstellt, unterschätzen epidemiologische Daten immer noch die Prävalenz der Erkrankung, da adäquate Monitordaten aus größeren Populationen fehlen. Symptomatisches VHF ist nur die Spitze des Eisbergs, da VHF-Episoden in bis zu 90 % asymptomatisch verlaufen. Um dieser großen Anzahl asymptomatischer Episoden und der resultierenden Morbidität (Insult, Herzinsuffizienz und Mortalität Herr zu werden, ist der Einsatz verbesserter Monitoringtechnologien in einer größeren Patientengruppe mit erhöhtem Risiko zu fordern. Nicht-invasives Monitoring: Hier stehen für das Monitoring von VHF-Standard-EKG, Holter- EKGs, Eventrecorder oder transtelefonisches Monitoring zur Verfügung. Ein Großteil der Diagnostik wird aktuell mit einzelnen EKGs oder kurzen Monitoringperioden (24–48-Stunden-Langzeit- EKG durchgeführt, da die Kapazität an längeren Holter-Methoden über 7–30 Tage sehr beschränkt ist. Neuere Methoden könnten hier die Kapazitäten durch automatische Detektionsalgorithmen und „Outsourcing“ aus dem Krankenhaus erhöhen. Invasives Monitoring: Als Goldstandard für das Monitoring von VHF sind sicherlich implantierte Schrittmacher- oder ICDAggregate mit entsprechender Möglichkeit zur Vorhofarrhythmiedetektion anzusehen. Über die Daten dieser Geräte konnten wertvolle, neue Erkenntnisse über Symptomatik, Akut- und Langzeitverlauf sowie Effizienz verschiedener Therapien gewonnen werden. Für Patienten ohne Indikation zur Device-Therapie stehen seit Kürzerem implantierbare Loop-Recordersysteme mit speziellen Softwarealgorithmen zur atrialen Arrhythmiedetektion als permanente Überwachungsmöglichkeit zur Verfügung. Erste Studiendaten ergaben eine durchaus beachtliche Sensitivität von 96,1 % bei einer Spezifität von 85,4 % für die Vorhofflimmerdetektion. Zusammenfassung und Zukunftsperspektiven: Für eine korrekte Diagnostik und

  1. Spondylodiscitis with presacral abscess formation due to fistulisation in a patient with Crohn's disease in the small intestine; Spondylodiszitis mit praesakraler Abszedierung durch Fistelung bei Morbus Crohn des Duenndarmes

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zajac, M.; Engelhard, K. [Krankenhaus Martha-Maria, Nuernberg (Germany). Abt. fuer Diagnostische Radiologie; Schuhmann, R. [Krankenhaus Martha-Maria, Nuernberg (Germany). Chirurgische Klinik

    2000-07-01

    The double contrast examination according to Sellink continues to play a significant role for the detection of Crohn's disease in the small intestine. For detection of accompanying complications, such as fistulisation or abscess formation, CT and MRI perform better than the double contrast examination. Sometimes, however, supplementing examinations may lead to wrong conclusions, as is shown with the case reported. (orig./CB) [German] Die Duenndarm-Doppelkontrastuntersuchung nach Sellink hat weiterhin einen hohen Stellenwert bei der Abklaerung eines Duenndarmbefalles bei Morbus Crohn. Bei der Erkennung von begleitenden Komplikationen wie Fistelbildungen und Abszessen sind die Computertomographie und die Kernspintomographie der Duenndarmdoppelkontrastuntersuchung ueberlegen. Gelegentlich koennen jedoch ergaenzende Untersuchungen zu einer irrefuehrenden Diagnostik fuehren, wie der vorliegende Fall aufzeigt. (orig.)

  2. Scientists help children victims of the Chernobyl reactor accident. Report on project phase 1 and annex to the report on phase 1: 1.4.1993 - 31.3.1996; Wissenschaftler helfen Tschernobyl-Kindern. Bericht der Phase I und Anhang zum Bericht der Phase I: 1.4.1993 - 31.3.1996

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reiners, C. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie; Streffer, C. [Essen Univ. (Gesamthochschule) (Germany). Inst. fuer Medizinische Strahlenbiologie; Voigt, G.; Paretzke, H.G. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit Neuherberg GmbH, Oberschleissheim (Germany). Inst. fuer Strahlenschutz; Heinemann, G. [Preussische Elektrizitaets-AG (Preussenelektra), Hannover (Germany); Pfob, H. [Badenwerk AG, Karlsruhe (Germany)

    1997-12-01

    Gemeinschaftsausschusses Strahlenforschung stand. Im Rahmen des Teilprojekts `Therapie und Ausbildung` wurden in der Zeit vom 01.04.1993-31.03.1996 insgesamt 99 Kinder aus Weissrussland mit besonders fortgeschrittenen Formen des Schilddruesenkrebses in Deutschland einer Spezialbehandlung mit Radioiod unterzogen. Bei rund 60% dieser Kinder konnte bisher eine komplette Beseitigung des Schilddruesenkrebses erreicht werden. Im Berichtzeitraum wurden ausserdem insgesamt 41 weissrussische Aerzte und Physiker auf dem Gebiete der nuklearmedizinischen Diagnostik und Therapie des Schilddruesenkarzinoms ausgebildet. Das Teilprojekt `Biologische Dosimetrie` befasst sich einerseits mit der Frage, ob die Bestimmung von Mikronuklei in peripheren Lymphozyten auch noch mehrere Jahre nach der Reaktorkatastrophe eine Aussage zur Strahlenexposition erlaubt. Ausserdem wurde geprueft, ob Mikronuklei geeignet sind, den Verlauf der Radioiodtherapie im Rahmen der Behandlung von Schilddruesentumoren zu verfolgen. Weiterhin wurde an einer im Vergleich zur vorliegenden Literatur grossen Zahl von kindlichen Tumoren geprueft, ob es spezifische Mutationsmuster in Tumor-Suppressorgenen (p-53) in Schilddruesentumoren gibt, die zum Nachweis der Strahleninduktion dieser Tumoren geeignet sich. Das Teilprojekt `Retrospektive Dosimetrie und Risikoanalyse` befasste sich vor allem mit der Frage, ob die Vermutung zutrifft, dass die Freisetzung von I-131 bei der Reaktorkatastrophe zur erhoehten Inzidenz von Schilddruesenkarzinomen bei Kindern gefuehrt hat. Das Teilprojekt `Koordinations- und Untersuchungsstelle Minsk` setzte die Aufgaben einer Dienstleistungsstelle vor Ort fuer alle am GAST-Projekt beteiligten Aktivitaeten um. (orig./MG)

  3. Antikoagulantientherapie bei venösen Thromboembolien in Abhängigkeit von der Grunderkrankung des Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Seinost G

    2009-01-01

    Full Text Available Die therapeutische Basismaßnahme bei Patienten mit venösen Thromboembolien ist die Antikoagulation – initial in erster Linie mit einem niedermolekularen Heparin in therapeutischer Dosierung, weiterführend mit oraler Antikoagulation. Bei Tumorpatienten ist eine Verlängerung der Antikoagulation mit einem niedermolekularen Heparin für die ersten 3–6 Monate indiziert, danach sollte die weitere Antikoagulation individuell entschieden werden. Bei Patienten mit zerebraler oder peripherer AVK oder KHK, die eine venöse Thromboembolie erleiden, ist es zulässig, die Thrombozytenfunktionshemmung für die Dauer der Antikoagulation zu pausieren. Die Antikoagulation von Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz kann ebenfalls mit niedermolekularem Heparin erfolgen. Bei Patienten mir höhergradiger Einschränkung der Kreatininclearance sollte jedoch eine entsprechende Reduktion der therapeutischen Dosis des niedermolekularen Heparins – idealerweise optimiert durch eine Kontrolle des Anti-Xa-Spiegels – oder die Antikoagulation mit unfraktioniertem Heparin durchgeführt werden. Patienten mit Antiphospholipid-Antikörper und venöser Thromboembolie werden in der Regel mit oraler Antikoagulation bei einer INR von 2–3 behandelt. Nur bei einem thromboembolischen Rezidivereignis unter suffizienter Antikoagulation ist eine Intensivierung bzw. Erweiterung des antithrombotischen Managements sinnvoll.

  4. Stahlbetonplatten verstärkt mit Textilbeton unter Brandbelastung

    OpenAIRE

    Ehlig, Daniel; Jesse, Frank; Curbach, Manfred

    2009-01-01

    Im Rahmen experimenteller Untersuchungen wurden Stahlbetonplatten hergestellt, mit verschiedenen textilen Bewehrungen verstärkt, mit 125 % Gebrauchslast vorgeschädigt und anschließend unter Gebrauchslast mit einer Brandbelastung nach der Einheitstemperaturkurve (ISO-834, Cellulosic curve) beaufschlagt. Alle Platten hielten der Brandbelastung bei gleichzeitiger Biegebeanspruchung mehr als 60 Minuten stand und zeigten weder Betonabplatzungen noch andere optische Schädigungen auf. Die für dieses...

  5. Basale Lernprozesse zur Förderung der visuellen Wahrnehmungsfähigkeit bei Autismus, hirnorganischen Schädigungen und sensorisch-motorischen Deprivationen

    OpenAIRE

    Merkens, Luise

    1983-01-01

    Die vorliegenden Überlegungen stellen die Entwicklung der visuellen Wahrnehmung sowie mögliche Lerndefizite in diesem Bereich dar. Letztere werden nach sinnesspezifischen, multiperzeptiven und lerntheoretischen Gesichtspunkten erläutert. Die Einbeziehung des Frostig-Programms als bisher differenziertestes Angebot zur visuellen Wahrnehmungsförderung muß bei schwerbehinderten Kindern durch erleichternde Lernhilfen modifiziert werden. Basales Lernen sollte jedoch nicht als Therapiemaßnahme mißve...

  6. Neuronale Korrelate der Emotionsregulation - Untersuchung der Erwartung und Wahrnehmung emotionaler Inhalte mit der funktionellen Magnetresonanztomografie (fMRT) bei gesunden Probanden in Abhängigkeit von habituellen Emotionsregulationsstrategien

    OpenAIRE

    Hofer, Christian

    2008-01-01

    Bestimmte gewohnheitsmäßige Strategien der Emotionsregulation wie die kognitive Neubewertung scheinen sich günstig auf das emotionale Erleben und die psychische Gesundheit auszuwirken, während die Strategie der Unterdrückung des emotionalen Ausdrucks (Suppression) in engem Zusammenhang mit affektiven Erkrankungen gesehen wird. In der vorliegenden Studie sollten mit Hilfe der funktionellen Magnetresonanztomografie (fMRT) die neuronalen Korrelate und die psychopathologische Bedeutung der kog...

  7. Doppel-blinde, placebo-kontrollierte, randomisierte Studie zur Beurteilung des Überhangeffektes von 10 mg und 30 mg Oxazepam bei freiwilligen, gesunden Probanden, gemessen mit dem Pupillographischen Schläfrigkeitstest

    OpenAIRE

    Kellert, Renate

    2007-01-01

    Einleitung: Der Überhangeffekt ist eine bekannte unerwünschte Nebenwirkung von Hypnotika. Jedoch ist die Beschreibung eines Überhangeffekts nach Oxazepam in der Literatur inkonsistent. In einer vorrausgegangenen PST-Studie zeigte Oxazepam keinen sedativen Überhangeffekt nach der Einnahme von 10 mg am Abend. Diese Studie vergleicht die 10 mg Dosierung mit 30 mg und Placebo. Methoden: Die zentralnervöse Aktivierung wurde mit dem Pupillographischen Schläfrigkeitstest (PST von AMTech, Weinhei...

  8. Telemedizin in der Sekundärprävention: ein Feldversuch mit asthmakranken Jugendlichen

    OpenAIRE

    Huber, Thomas; Diemer, Robert; Kreuzer, Johannes

    2008-01-01

    Die Führung eines Asthma-Tagebuchs erfordert gerade von erkrankten Kindern und Jugendlichen sehr viel Disziplin. So sollen mehrmals täglich Peak-Flow-Werte mit Uhrzeit und Datum, eingenommene Medikamente und eventuell aufgetretene Beschwerden notiert werden, um den behandelnden Ärzten bessere Betreuungs- und Therapiemöglichkeiten zu bieten. In diesem Beitrag wird die Problematik erläutert und aufgezeigt, wie mit Hilfe einer mobilen Anwendung von InprimoTM versucht wird, die Compliance der jun...

  9. Anticholinergika bei überaktiver Blase und benignem Prostatasyndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gabuev A

    2007-01-01

    Full Text Available Das klinische Bild des benignen Prostatasyndroms (BPS ist vielfältig. Standardmäßig werden die Patienten mit benigner prostatischer Obstruktion operativ behandelt. Ein wesentlicher Anteil der betroffenen Männer leidet vorwiegend unter Drangsymptomen wie Pollakisurie und gehäuftem imperativen Harndrang mit oder ohne Harninkontinenz. Nach dem Versagen der primären konservativen Behandlung mit selektiven Alpha-1- Adrenoblockern und/oder 5-alpha-Reduktasehemmern in dieser Patientengruppe (Non-Responder wird häufig die Indikation zu weniger akzeptablen invasiven Therapieoptionen gestellt. Die Ergebnisse von internationalen multizentrischen Studien zur Wirkung von Anticholinergika bei Patienten mit dem Syndrom „überaktive Blase“ zeigten deren Effizienz und günstiges Nebenwirkungsprofil. Dies führte zur kritischen Betrachtung des Problems der Anwendung von Anticholinergika bei benigner Hyperplasie der Prostata als „klassische“ Kontraindikation und zu einer breiteren Indikationsstellung zur konservativen Therapie bei Non-Respondern. Die vorliegende Analyse der aktuellen Publikationen zur Anwendung von Anticholinergika zeigt, daß ein selektioniertes Patientenkollektiv mit irritativen Beschwerden bei BPS von dieser Therapie profitieren kann. Eine Tendenz zur Entwicklung des akuten Harnverhaltes konnte nicht eindeutig nachgewiesen werden. Eine kontrollierte Anwendung von Anticholinergika in Kombination mit selektiven Alpha-1-Blockern scheint möglich zu sein. Weitere Studien auf diesem Gebiet müssen noch nicht geklärte Fragen beantworten und die Wirkung von neuen anticholinergen Substanzen wie M3-selektiven Antimuskarinika oder Fesoterodin prüfen.

  10. Diagnostik der Aspergillose bei Jagdfalken (Falco spp.) unter besonderer Berücksichtigung der Projektionsradiographie und der Serumelektrophorese

    OpenAIRE

    Vorbrüggen, Susanne

    2013-01-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigte sich mit zwei Methoden zur Diagnostik der Aspergillose bei Greifvögeln, um neue Erkenntnisse über die Aussagekraft dieser nicht invasiven Diagnostika zu gewinnen. In der ersten Studie wurden bei ausschließlich Aspergillose-positiven Falken (Falco spp.) (n = 110) spezifische Röntgenzeichen an digital erstellten Röntgenbildern systematisch ermittelt und mit den typischen Röntgenzeichen von Papageien mit Erkrankungen des unteren Respirationstrakts verglichen. ...

  11. Somatisierung bei Opfern organisierter Gewalt

    OpenAIRE

    Stellfeld, Christine

    2004-01-01

    Opfer organisierter Gewalt gelten als schwer traumatisierte Personengruppe. Neben relativ gut dokumentierten Folgen wie der post-traumatischen Belastungsstörung (PTBS) und depressiven Reaktionen klagen viele Betroffene über somatische Beschwerden. Diese Arbeit widmet sich dem Ausmaß der körperlichen Symptomatik, der Art und Auftretenshäufigkeiten einzelner körperlicher Symptome, und untersucht darüber hinaus die Einflüsse einiger mit körperlicher Symptomatik zusammenhängender Variablen bei ei...

  12. Erythropoietin-Resistenz bei Dialysepatienten

    OpenAIRE

    Fischer, Martina

    2010-01-01

    Hintergrund Sowohl die Anzahl der Patienten, die an Diabetes mellitus Typ II erkrankten als auch die Zahl der Patienten, die sich einer Dialysetherapie unterziehen mussten, stiegen in den letzten Jahren stetig an. Im Vergleich zur Normalbe-völkerung ist die Mortalität bei Dialysepatienten um ein Vielfaches erhöht. Da mit dem Verlust der Nierenfunktion nicht nur die exkretorischen sondern auch die inkretorischen Aufgaben der Nieren, wie beispielsweise die Ausschüttung des Hormons Erythropoie-t...

  13. Antithrombotische Therapie bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Höchtl T

    2013-01-01

    Full Text Available Goldstandard der oralen Antikoagulation zur Prophylaxe thromboembolischer Ereignisse bei Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern waren über Jahrzehnte Vitamin- K-Antagonisten. In jüngster Zeit wurden in dieser Indikation neue orale Antikoagulantien entwickelt, wobei der direkten Thrombinhemmer Dabigatran und die direkten Faktor-Xa-Antagonisten Rivaroxaban und Apixaban aufgrund positiver Studienergebnisse im Vergleich zum Vitamin- K-Antagonisten Warfarin ESC-Leitlinienempfohlene Alternativen darstellen. Bei zumindest vergleichbarer oder teilweise sogar höherer Effektivität gegenüber Warfarin und bei gleichzeitiger Reduktion schwerer, v. a. intrakranieller Blutungen, könnten diese neuen oralen Antikoagulantien die Thromboseprophylaxe bei nichtvalvulärem Vorhofflimmern in Hinkunft revolutionieren. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den pharmakologischen Eigenschaften neuer orale Antikoagulantien und stellt die Ergebnisse der wichtigsten klinischen Studien vor.

  14. Evaluation of passive cardiomyoplasty using left- and right-ventricular volume measurements by EBCT and MRI in patients with chronic congestive heart failure; Evaluierung der passiven Kardiomyoplastie mittels links- und rechtsventrikulaerer EBCT- und MRT-Volumetrie bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lembcke, A.; Enzweiler, C.N.H.; Wiese, T.H.; Kivelitz, D.E.; Rogalla, P.; Hamm, B. [Inst. fuer Radiologie, Universitaetsklinikum Charite, Campus Charite Mitte, Humboldt Univ. zu Berlin (Germany); Hotz, H.; Dushe, S.; Konertz, W. [Klinik fuer Kardiovaskulaere Chirurgie, Universitaetsklinikum Charite, Campus Charite Mitte, Humboldt Univ. zu Berlin (Germany)

    2003-08-01

    Purpose: To evaluate the efficacy of passive cardiomyoplasty with the determination of biventricular volumes, global systolic function as well as left-ventricular muscle mass. Materials and Methods: In 19 patients with congestive heart failure of idiopathic or ischemic origin, a polyester mesh-graft was implanted around both ventricles for stabilization and functional support. Before and three months after surgery, 15 patients underwent EBCT and 4 patients with impaired renal function underwent MRI, for the evaluation of the volume and ejection fraction of both ventricles. Results: EBCT demonstrated a decrease from 385 to 310 ml in LV-EDV, from 312 to 242 ml in LV-ESV, from 209 to 160 ml in RV-EDV and from 149 to 87 ml in RV-ESV, and an increase from 20 to 26% in LV-EF and from 37 to 50% in RV-EF as well as a reduction of LV-MM from 300 to 274 g (p < 0.05 each). Similar results were obtained by MRI. Conclusion: Following passive cardiomyoplasty, EBCT and MRI revealed an improvement of the global systolic function as well as a reduction of biventricular volumes and left-ventricular muscle mass. (orig.) [German] Ziel: Evaluierung des Therapieerfolges der passiven Kardiomyoplastie durch Bestimmung der biventrikulaeren Volumina und global systolischen Funktion sowie der linksventrikulaeren Muskelmasse. Methoden: Bei 19 Patienten mit idiopathisch und ischaemisch bedingter Herzinsuffizienz erfolgte die Implantation eines Polyesternetzes um die Ventrikel zu deren Stabilisierung und funktioneller Unterstuetzung. Praeoperativ sowie drei Monate postoperativ wurden bei 15 Patienten durch EBCT und bei 4 Patienten mit eingeschraenkter Nierenfunktion durch MRT die Volumina und Ejektionsfraktion beider Ventrikel sowie die linksventrikulaere Muskelmasse bestimmt. Ergebnisse: Die EBCT zeigte eine Abnahme des LV-EDV von 385 auf 310 ml, des LV-ESV von 312 auf 242 ml, des RV-EDV von 209 auf 160 ml und des RV-ESV von 149 auf 87 ml, eine Zunahme der LV-EF von 20 auf 26% und der RV

  15. Value of 13-MHz high-frequency ultrasound of the lateral ankle ligaments and the anterior tibiofibular ligament; 13-MHz-Hochfrequenzsonographie der lateralen Baender des oberen Sprunggelenkes einschliesslich der ventralen Syndesmose. Ein Vergleich mit den Ergebnissen der MRT bei 64 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Milz, P.; Steinborn, M.; Reiser, M. [Muenchen Univ. (Germany). Inst. fuer Radiologische Diagnostik; Milz, S. [Muenchen Univ. (Germany). Anatomische Anstalt; Mittlmeier, T. [Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Virchow-Klinikum, Humbolt-Univ. Berlin (Germany)

    1999-01-01

    Purpose: Determination of the value of 13-MHz high-frequency ultrasound in the diagnosis of acute injuries of the lateral ankle ligaments and the anterior tibiofibular ligament by comparison with MRI. Method: Sonography was performed prospectively in 64 acutely injured patients using a mechanical 13-MHz sector probe; for diagnosis of the anterior tibiofibular ligament a 15-MHz sector probe was employed during the course of this trial. Using a 0.2-T unit for MRI examination, T1-weighted (TR 580 ms, TE 24 ms) and T2-weighted (TR 3000 ms, TE 80 ms) spin-echo sequences were obtained in various oblique axial imaging planes. Results: In the differentiation of intact and injured ligaments, ultrasound and MRI agreed in 95.3/% of cases for the anterior fibulotalar ligament, in 88.3% for the fibulocalcanear ligament and in 85.0% for the anterior tibiofibular ligament. Conclusion: Lesions of the anterior talofibular and fibulocalcanear ligament can be accurately demonstrated by ultrasound if a 13-MHz sector scanner is used. The detection of lesions in the anterior tibiofibular ligament is more difficult. With increasing experience and by using a 15-MHz sector scanner, better results can be expected for this ligament. (orig.) [Deutsch] Fragestellung: Durch einen Vergleich mit den Befunden der MRT sollte die Aussagekraft der hochaufloesenden 13-MHz-Sonographie in der Diagnostik von akuten Verletzungen des Aussenbandapparates des Sprunggelenkes und der Syndesmose ueberprueft werden. Methodik: 64 akut verletzte Patienten wurden prospektiv mit einem mechanischen 13-MHz-Sektorscanner untersucht. Zur Beurteilung des Lig.tibiofibulare anterius wurde ergaenzend ein 15-MHz-Sektorscanner verwendet. Alle MRT wurden an einem 0,2-Tesla-Niederfeldgeraet durchgefuehrt. In unterschiedlichen schraeg axialen Schichtkippungen wurden T1-gewichtete SE-Sequenzen (TR 580 ms, TE 24 ms) und T2-gewichtete SE-Sequenzen (TR 3000 ms, TE 80 ms) angefertigt. Ergebnisse: Bei der Differenzierung intakter und

  16. Neuropsychologie, Theory of Mind und psychosoziales Funktionsniveau bei adulter Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung

    OpenAIRE

    Albiez, Verena Bernadette

    2014-01-01

    Ziel der Arbeit war es, mögliche Zusammenhänge zwischen der neuropsychologischen Leistungsfähigkeit, den Theory of Mind-Fähigkeiten und dem psychosozialen Funktionsniveau bei erwachsenen Probanden mit ADHS (N = 33) zu untersuchen. In einem quasiexperimentellen Design wurden die Ergebnisse der ADHS-Gruppe mit der Normstichprobe bzw. den paarweise gematchten gesunden Kontrollprobanden verglichen. Hypothesenkonform wurden bei der ADHS-Gruppe zahlreiche neuropsychologische Defizite insbesonde...

  17. Das Erkennen mimisch kodierter Basisemotionen durch Patienten mit Panikstörung

    OpenAIRE

    Bruckner, Julia

    2009-01-01

    Ziel unserer Untersuchung war es, Defizite der Emotionserkennung zu untersuchen und die Einflüsse auf die Emotionserkennungsfähigkeit bei Patienten mit Panikstörung zu erfassen. An der Untersuchung nahmen 37 Patienten mit Panikstörung und 43 Patienten mit leichteren neurologischen Erkrankungen teil, sie absolvierten hierbei den computergestützten FEEL-Test (Facially Expressed Emotion Labeling). Ergebnisse: Patienten mit Panikstörung weisen im Vergleich zu psychisch gesunden Kontrollp...

  18. Comparison of magnetic resonance imaging signs and clinical findings in follow-up examinations in children and juveniles with temporomandibular joint involvement in juvenile idiopathic arthritis; Vergleich magnetresonanztomografischer und klinischer Befunde von Follow-up-Untersuchungen bei Kindern und Jugendlichen mit rheumatischer Temporomandibulararthritis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mussler, A.; Schroeder, R.J. [Charite Berlin (Germany). Radiologie; Allozy, B. [Martin-Gropius-Krankenhaus, Eberswalde (Germany). Klinik fuer Kinder- und Jugendpsychiatrie; Landau, H. [Charite Berlin (Germany). Inst. fuer Kieferorthopaedie, Orthodontie und Kinderzahnmedizin; Kallinich, T. [Charite Berlin (Germany). Centrum fuer Frauen-, Kinder- und Jugendmedizin; Trauzeddel, R. [HELIOS Klinikum Berlin-Buch (Germany). Klinik fuer Kinder- und Jugendmedizin

    2010-01-15

    The aim of this study was to analyze the extent to which pathological findings of temporomandibular joint (TMJ) in magnetic resonance imaging (MRI) follow-up examinations are correlated with clinical symptoms in patients with TMJ involvement in juvenile ideopathic arthritis (JIA) over time. Data from 34 patients with TMJ involvement in JIA was retrospectively examined. Shortly after two clinical examinations, the first MRI and the follow-up MRI were performed. The MRI examinations took place with 1.5 T MRI. In both MRI examinations alterations on the condyle (MRI1: 88 %, MRT2: 91 %) and contrast enhancement (MRT1: 76 %, MRT2 65 %) were found most frequently. TMJ pain (65 %) and lower mouth opening capacity (65 %) were the number one finding in the first clinical examination. A statistically significant correlation was found between the alterations on the condyle and TMJ pain (p = 0.025) and between the alterations on the condyle and lower mouth opening capacity (p = 0.019). By comparing the results of the first MRI with the results of the follow-up MRI, we identified a trend towards a progression of TMJ arthritis, while the clinical follow-up showed an improvement in most patients. We found a discrepancy between the progressive or stable trends of pathological findings in follow-up MRI and the decrease in clinical symptoms over time. Therefore, follow-up examination by MRI shows important information for correct evaluation about the stage of TMJ arthritis and about the need for treatment. Consequently, follow-up examination by MRI is an appropriate addition to clinical examination in the therapeutic concept. (orig.)

  19. Einfluss von Biofeedback auf Essverhalten, physiologische Stressreaktion und Entspannungsfähigkeit bei Adipositas

    OpenAIRE

    Stephan, Kerstin

    2012-01-01

    Adipositas betrifft 20% der deutschen Bevölkerung und ist laut WHO das größte chronische Gesundheitsproblem. Verschiedene Studien konnten bereits die Wirksamkeit von Entspannungsverfahren bei Adipositas aufzeigen, jedoch gibt es bisher keine Aussagen zur Biofeedback-Therapie bei Adipositas. Ziel dieser Studie war, den Einfluss von Biofeedback auf Essverhalten, physiologische Stressreaktion und Entspannungsfähigkeit bei Adipositas zu überprüfen. Es wurden 30 Frauen mit Adipositas Grad I und...

  20. Zum Einfluss einer unterschiedlichen Schwefelversorgung auf Leistungsparameter, Verdaulichkeit und Spurenelementgehalte in verschiedenen Geweben bei wachsenden Rindern

    OpenAIRE

    Wessels, Anke

    2005-01-01

    Ziel der vorliegenden Arbeit war die Untersuchung des Einflusses einer unterschiedlichen Schwefelversorgung auf die tierischen Leistungsparameter (Futteraufnahme, Gewichtsentwicklung), die Verdaulichkeit der Ration und die Spurenelementgehalte in verschiedenen Geweben bei wachsenden Rindern. Zu diesen Fragestellungen wurden drei Versuchsreihen mit Fleckviehbullen durchgeführt, bei denen Ammoniumsulfat und Calciumsulfat eingesetzt wurden. Die Schwefelgehalte in den verschiedenen Rationen von 0...

  1. Effiziente Finite-Element-Modellierung gekoppelter starrer und flexibler Strukturbereiche bei transienten Einwirkungen [online].

    OpenAIRE

    Goettlicher, Burkhard

    2007-01-01

    Kurzfassung Die Kombination komplizierter Geometrien und Randbedingungen, aufwendiger Materialmodelle sowie der Wunsch nach hoher Berechnungsgenauigkeit führen insbesondere bei der Simulation transienter Vorgänge in der Strukturmechanik auf anspruchsvolle numerische Modelle mit sehr vielen Freiheitsgraden. Der dabei erforderliche hohe numerische Berechnungsaufwand schränkt die Anwendungen oft ein, insbesondere Langzeituntersuchungen bei transienter Belastung können ka...

  2. Nanofiltration bei der Aufbereitung von Trink- und Schwimmbeckenwasser - Foulingmechanismen und Rückhalt anthropogener Kontaminanten

    OpenAIRE

    Klüpfel, Angela

    2012-01-01

    Diese Arbeit untersucht die Faktoren, die den Fluxrückgang und den Rückhalt organischer Belastungsstoffe bei der Nanofiltration beeinflussen. Das Filtrationsverhalten ausgewählter Nanofiltrationsmembranen wurde bei unterschiedlichen Betriebsbedingungen verglichen und die entstandenen Deckschichten einer umfangreichen Charakterisierung unterzogen. Mit Hilfe von Langzeitversuchen und Modellrechnungen wurde das Potenzial der Nanofiltration für die Schwimmbeckenwasseraufbereitung analysiert.

  3. Neurochirurgische OP-Indikation bei malignen Mediainfarkten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gruber A

    2011-01-01

    Full Text Available Bei Patienten mit malignen Mediainfarkten kann durch dekompressive Hemikraniektomie (DHC die unter konservativem Management bei 80 % liegende Mortalität auf 30 % gesenkt werden. Überleben und gutes neurologisches Outcome nach Mediainfarkt und DHC sind vor allem dann zu erwarten, wenn jüngere Patienten ( 60 Jahre früh ( 48 Stunden nach Symptombeginn zur Operation gelangen. Für 60-jährige Patienten sowie für den Zeitraum 48 Stunden nach Symptombeginn gibt es derzeit keine sicheren Daten und die Entscheidung über eine mögliche Operation muss einzelfallabhängig erfolgen. Die diesen Überlegungen zugrunde liegenden Metaanalysen weisen methodische Probleme, konkret Post-hoc- Subgruppenanalysen (2009 und eine Modifikation des primären Studienendpunkts (2007 auf. Die Grundaussage der Studien und damit die Rationale für DHC bei malignem Mediainfarkt bleiben davon jedoch unberührt.

  4. Analyse friedensrelevanter Aussagen bei Fukuyama und Huntington

    OpenAIRE

    Daum, Raphael

    2005-01-01

    Beginnend mit einer inhaltlichen Skizzierung der Texte "The End of History" und "The Clash of Civilizations" wird der Versuch unternommen, das vorliegende Material einer Problematisierung zu unterziehen. Daran anschließend geht es darum, mögliche Aussagen zum Thema Frieden bei Fukuyama und Huntington auszumachen. Die Arbeit geht hierzu detailliert auf das Hauptwerk von Fukuyama "The End of History" ein und arbeitet jene Stellen heraus, die die zentrale Achse der Argumentation ...

  5. Perzeption und Produktion von Gesten bei Apraxie

    OpenAIRE

    Hovorka, Sonja Christina

    2016-01-01

    Die Dissertation untersucht Perzeption und Produktion von Gesten bei linkshirngeschädigten Patienten mit Apraxie. Die Studie führt Tests zu Pantomime, Hand-, Fingerstellungen, Aphasie und den FAT an 50 Probanden durch. Für Pantomime und Fingerstellungen kann erfolgreiche Perzeption einer Geste als Voraussetzung für ihre Produktion bestätigt werden. Schließlich wird anhand von Einzelfallanalysen die These Liepmann’s eines posterior-anterior Stroms der Handlungskontrolle von Gesten diskutiert. ...

  6. Ödipale Konstellationen bei Anorexia nervosa

    OpenAIRE

    Deegener, Günther

    1982-01-01

    Es wird davon ausgegangen, daß ödipale Konflikte bei der Therapie von Patienten mit Anorexia nervosa oft nicht genügend beachtet werden. Nach allgemeinen theoretischen Einführungen zum ödipalen Konflikt sowie der psychosexuellen Entwicklung im Rahmen verschiedener Modellvorstellungen werden diese Probleme dann speziell in den Zusammenhang der Psychodynamik und Pathogenese der Anorexia nervosa integriert. Die Darstellungen werden anhand eines Fallbeispiels verdeutlicht.

  7. Zytokin und Adhäsionsmolekülveränderungen im Serum bei an Multiple Sklerose erkrankten Patienten (RRMS und SPMS) ohne und unter Therapie mit Interferon-beta 1a und 1b

    OpenAIRE

    Frielinghaus, Pamela

    2006-01-01

    Die Multiple Sklerose ist eine demyelinisierende Entmarkungskrankheit des zentralen Nervensystems unklarer Ursache, bei der es zu neurologischen Ausfällen der Sensibilität, der Motorik, des Zerebrums und der Sehfunktion kommen kann. Der häufigste Verlauf ist die schubförmig remittierende Multiple Sklerose, die nach ein paar Jahren meist in die sekundär chronische Verlaufsform übergeht. Während Kortikosteroide der schnellen Rückbildung der Symptome im akuten Schub dienen, kann die nachweislich...

  8. Whole-body MRI in children and juveniles; Ganzkoerper-MRT bei Kindern und Jugendlichen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schaefer, J.F.; Kramer, U. [Universitaetsklinikum Tuebingen (Germany). Abt. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie

    2011-01-15

    The imaging of systemic disorders without radiation exposure by whole-body MRI (wb-MRI) represents a paradigm shift for pediatric radiology. The reduction of multiple regional examinations, if necessary under sedation, results in a faster treatment start. Modern scanner techniques using automatic table movement and allowing the combination of multiple coil elements and synchronized signal recording with numerous independent receiving channels are the basic prerequisite for high-resolution wb-MRI. The main indications are the evaluation of multifocal bone involvement in different disorders, rheumatic disorders including fever of unknown origin or metastatic spread in solid tumors. Based on the research, there is currently no absolute indication. However, wb-MRI has been shown to yield a higher diagnostic performance than bone scintigraphy and comparable results to FDG-PET for the detection of bone metastases. Due to the low number of published studies, it is uncertain for which entity of solid tumors wb-MRI is the modality of choice and for which tumors wb-MRI will play only a complementary role in the diagnostic work-up. Methodical strategies, pitfalls in image analysis, indications and diagnostic accuracy will be discussed based on already published results as well as our own experience from over 400 examinations, thus providing an overview of the recent research as well as supplying relevant aspects of the daily routine in pediatric wb-MRI. (orig.)

  9. Emotionale Entbehrung und narzisstische Regulation - Zur Entstehung und Behandlung depressiver Krisen bei Kindern und Jugendlichen

    OpenAIRE

    du Bois, Reinmar

    2007-01-01

    In diesem Beitrag wird aus kinderpsychiatrischer Perspektive die Genese und Behandlung von Depression im Kindes- und Jugendalter erläutert. Unempathisches Verhalten der Eltern auf Grund eigener psychischer Probleme und die (adaptiven) Reaktionen des Kindes auf Verlust und Trennung werden als Grundmuster der frühen Genese von Depressionen herausgearbeitet. Erbliche Dispositionen ebenso wie unsichere Bindungsmuster und Traumata kommen als begünstigende Faktoren hinzu. Es wird verdeutlicht, dass...

  10. Imaging of uterus and ovaries in children; Bildgebende Diagnostik des inneren weiblichen Genitales bei Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sorge, Ina; Hirsch, Franz Wolfgang [Universitaetsklinikum Leipzig (Germany). Abt. fuer Paediatrische Radiologie

    2015-06-15

    The clinical symptoms of pathologies of the uterus and ovaries are relatively unspecific. Their presentation includes absence of symptoms, abdominal pain and acute abdomen - but also developmental alterations during puberty and problems with menstruation and conception. Ultrasound can reliably diagnose most of these diseases. MRI is being a second line of diagnostics especially in cases of malformation and possible tumors. It is decisive for a valid interpretation of results to be aware of age-dependent normal findings and to have a working knowledge of embryologic processes, especially to understand how deformities take shape. This article is presenting normal findings and many pathologies of the female inner genital in childhood and puberty. By using exemplary images we will cover their differential diagnoses, pitfalls and typical presentations.

  11. Phonologische Bewusstheit und Förderung dieser bei Kindern im Vorschulalter

    OpenAIRE

    Fröhlich, Linda Paulina

    2011-01-01

    Phonological awareness is a key precursor of reading and writing skills in preschool children. In this paper a parent program for the promotion of phonological awareness for preschool children is presented. Furthermore, a kindergarten program for the enhancement of phonological awareness is referred. Moreover, it is reported about the relationship between phonological awareness and behavioral problems.

  12. Von der genetischen Disposition bis zum metabolischen Syndrom: Adipositas bei Kindern und Jugendlichen

    OpenAIRE

    Wiegand, Susanna

    2013-01-01

    The view on childhood obesity changed over the last two decades from being only a symptom to a relevant chronic disease. The increasing prevalence was accompanied by the increasing knowledge about the cardiovascular risk already present in adolescents. This disquisition is focused on new aspects for diagnosis and treatment of childhood obesity and its complications. Genome wide association analyses of almost 250.000 individuals revealed 18 new loci associated with body mass index. Together...

  13. Kids Mobile Gaming : mobiles Spielen bei Kindern im Alter von 6 bis 13 Jahren

    OpenAIRE

    Hugger, Kai-Uwe; Tillmann, Angela; Bader, Julia; Cwielong, Ilona; Kratzer, Verena

    2013-01-01

    "Kindliches Medienverhalten ist heute zunehmend geprägt durch die Hinwendung zu digitalen Medien, insbesondere zu Spielen auf mobilen Endgeräten. Damit nehmen Kinder Teil an einem medialen und gesellschaftlichen Wandel, in dem Mobilität von zentraler Bedeutung ist. Zur Nutzung und Verarbeitung mobiler Spiele durch Kinder liegen allerdings sowohl national wie international bisher kaum sozialwissenschaftliche oder psychologische Untersuchungen vor. Erziehungswissenschaftlich ausgerichtete Studi...

  14. Quantification of repositioning errors in PET-studies through superposition of emission and transmission scan. A comparison between one-step and two-step acquisitions; Quantifizierung von Repositionierungsfehlern bei PET-Studien durch Ueberlagerung von Emissions- und Transmissionsscan. Ein Vergleich zwischen Akquisitionen mit und ohne Repositionierung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reinartz, P.; Zimny, M.; Cremerius, U.; Sabri, O.; Kaiser, H.J.; Nowak, B.; Buell, U. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin

    1999-07-01

    . Zusaetzlich wurden alle Studien auf lagerungsbedingte Artefakte hin untersucht und Phantommessungen zur Beurteilung der Auswirkungen von Repositionierungsfehlern auf die Berechnung des Standardized Uptake Value (SUV) durchgefuehrt. Methoden: 40 Patienten wurden zweizeitig in Ganzkoerpertechnik und 15 Patienten einzeitig im Kopf-Hals-Bereich mittels PET untersucht. Die Repositionierung der zweizeitig akquirierten Patienten erfolgte unter Verwendung eines Laser-Matrix-Positionierungssystems sowie Koerpermarkierungen. Nach Rekonstruktion und Fusion beider Scans wurden die Lagerungsdiskrepanzen durch Messung des Abstandes zwischen den aeusseren Begrenzungen von T und E in jeweils vier Koerperregionen ermittelt. Ergebnisse: Die mittleren Lagerungsdiskrepanzen entlang der drei orthogonalen Raumachsen x, y und z betrugen bei den zweizeitigen Untersuchungen zwischen 8,9 mm und 13,8 mm, waehrend bei den einzeitig durchgefuehrten Studien nur mittlere Abweichungen zwischen 3,5 mm und 4,3 mm ermittelt wurden (Signifikanzniveau fuer alle drei Achsen jeweils p<0,0001). Artefakte fanden sich bei 47,5% der Ganzkoeper-, jedoch bei keiner der Kopf-Hals-Studien. Mit Hilfe der Phantomstudien liess sich die Entstehung von Bildartefakten nachvollziehen. (orig.)

  15. Spätfolgen nach Stimmlippenaugmentation mit Teflon: Klinisches Bild und Rehabilitation

    OpenAIRE

    Reiter, R.; J. Veit; Brosch, S

    2012-01-01

    Hintergrund: Teflon wurde vor allem bis etwa 1990 zur Stimmlippenaugmentation bei einer einseitigen Stimmlippenparese eingesetzt. Aufgrund mehrerer Beobachtungen von Teflongranulomen bzw. Dislokation in Zusammenhang mit der Applikation im Larynx gilt die Substanz inzwischen als obsolet.Material und Methoden: Wir beschreiben mögliche Komplikationen, deren Diagnostik und Therapie bei 2 Patienten mit vorangegangener permanenter Stimmlippenaugmentation mittels Teflon.Ergebnisse: Ein 61-jährige...

  16. Die Wirkung eines Lipidsenkers bzw. eines Lipidsenkers in Kombination mit einem Hormonpräparat auf den Fettstoffwechsel und auf die Gefäße bei Behandlungen von Frauen in der Postmenopause

    OpenAIRE

    Müller, Susanne Elisabeth

    2008-01-01

    Einleitung: Prämenopausale Frauen erfahren eine östrogeninduzierte Kardioprotektion. Nach der Menopause ist ein Anstieg der Inzidenz kardiovaskulärer Erkrankungen auffällig. Die Hormonersatztherapie (HET) mit konjugierten equinen Östrogenen + Medroxyprogesteronacetat (MPA) zeigte in großen Anwendungsstudien keinen sekundärprophylaktischen Effekt. Für Statine ist die Wirksamkeit in der Primär- als auch Sekundärprophylaxe der koronaren Herzerkrankung (KHK) bekannt. In dieser Studie wurde ei...

  17. Fibre-optical measurement of the time curve of layer temperatures in a well as a result of heat injection and heat extraction; Untersuchung der zeitlichen Entwicklung von Schichttemperaturen in einer Bohrung bei Waermeaus- und Waermeeinspeisung mit Hilfe faseroptischer Temperaturmessungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hurtig, E.; Groswig, S.; Kasch, M. [GESO GmbH, Jena (Germany)

    1997-12-01

    The relations between the thermal processes around a 200 m deep geothermal well and the petrographic composition were studied using the fibre optic temperature sensing method. The heat injection and heat extraction properties depend on the petrographic properties (porosity, permeability) of the individual layers. Coarse sandy, water saturated layers have good properties, silts and clays have poor properties for het storage and heat extraction. Heat transport occurs in well defined layers with good hydraulic properties and can be explained by a convective heat transport model. (orig.) [Deutsch] Mit faseroptischen Temperaturmessungen in einer Erdwaermesonde (EWS)-Bohrung wurde der Zusammenhang zwischen den thermischen Prozessen unmittelbar um die EWS und dem petrographischen Aufbau untersucht. Das Waermeein- bzw. -ausspeisevermoegen haengt von der petrographischen Ausbildung der einzelnen Schichten ab (Porositaet, Kf-Wert). Grobsandige bis kiesige, wassergesaettigte Schichten haben guenstige, schluffig-tonige unguenstige Eigenschaften fuer die Waermeaus- bzw. -einspeisung. Der wesentliche Waermetransport erfolgt in definierten geringmaechtigen Schichten mit guten hydraulischen Eigenschaften. Der Waermetransport in poroesen, wassergefuellten Schichten kann mit einem konvektiven Waermetransportmodell erklaert werden. (orig.)

  18. Zeitmultiplex-Durchschalte-Vermittlungsnetz mit Vielfachzugriff und leitungsgebundener Signalübertragung

    OpenAIRE

    Nocker, Rudolf

    2008-01-01

    Für ein baumförmiges Zeitmultiplex-Durchschalte-Vermittlungsnetz mit Vielfachzugriff wird ein neues Funktionsprinzip vorgestellt. Dessen wesentliches Merkmal ist der geringe Bandbreitenbedarf. Die in solchen Vermittlungsnetzen bei verteilter Steuerung durch Zugriffskonflikte auftretenden Verluste an Verbindungswünschen werden berechnet. Außerdem werden die Einsatzmöglichkeiten solcher Vermittlungsnetze sowie deren verkehrstheoretische Bemessung bei Internverkehr untersucht.

  19. Radiochirurgie und stereotaktisch fraktionierte Strahlentherapie am Linearbeschleuniger bei Patienten mit Meningeomen;Wertigkeit der L-[Methyl-11C] Methionin (MET)-PET-Untersuchung als Ergänzung zu morphologischen bildgebenden Verfahren wie CT und MRT bei der Erstellung der Therapieplanung und Definition des Zielvolumens der Schädelbasismeningeome

    OpenAIRE

    Ciuchendea-Dobrei, Mihaela-Andreea

    2012-01-01

    Diese Studie untersuchte die Effektivität der stereotaktischen Strahlentherapie von gutartigen Schädelbasismeningeomen sowie die Wertigkeit der Methionin-PET-Bildgebung für die Bestrahlungsplanung. Bei 137 Patienten zeigte sich nach fraktionierter stereotaktischer Strahlentherapie (121 Patienten) bzw. Radiochirurgie (16 Patienten) eine Ansprechrate von 26,3% und eine Tumorkontrollrate von 93% nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 32 Monaten. Die Symptome verbesserten sich in 38% de...

  20. Mit kokkeri

    DEFF Research Database (Denmark)

    Ejlersen, Søren; Lorang, Louisa

    MIT kokkeri er resultatet af et samarbejde mellem Komiteen for Sundhedsoplysning, Institut for Uddannelse og Pædagogik/Aarhus Universitet og Haver til Maver. Projektet støttes af Nordea-fonden. Bag kogebogens mange opskrifter står en række erfarne madeksperter bestående af Søren Ejlersen, Louisa ...

  1. Neurologisches Outcome nach CPR bei schockresistentem Kammerflimmern unter Gabe von Sedacoron(R

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Müller R

    2003-01-01

    Full Text Available Bei einer protrahierten CPR mit schockresistentem Kammerflimmern kann unter Gabe von Sedacoron(R ein zufriedenstellender internistischer Zustand erreicht werden. Neurologisch bleiben nach 6 Wochen geringe Defizite des Kurzzeitgedächtnisses. Der Autor regt mit dieser Kasuistik eine Fortsetzung der ARREST- und der ALIVE-Studie an, wobei das neurologische Outcome Beachtung finden sollte.

  2. Untersuchungen zur klinischen Anwendung von niederenergetischem, gepulstem Ultraschall bei der Distraktionsosteogenese : eine prospektiv randomisierte Studie

    OpenAIRE

    Dudda, Marcel

    2008-01-01

    Einleitung: Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung zur Wirksamkeit von niederenergetischem, gepulstem Ultraschall bei Distraktionsosteogenesen sollte gezeigt werden, ob sich eine Beschleunigung der Regeneratreifung durch die Behandlung mit Ultraschall erzielen lässt. Methode: Hierzu wurden 40 Patienten in einer prospektiven, randomisierten Studie mit Distraktionskortikotomien >2cm eingeschlossen. Ergebnis: Es konnte eine deutliche Verkürzung der Behandlungszeit in der Untersuc...

  3. Biomonitoring of persons living in areas with high concentrations of mercury, arsenic and antimony in soil. Goals and methods; Biomonitoring-Untersuchung bei Personen in Wohngebieten mit erhoehten Bodenwerten an Quecksilber, Arsen und Antimon. Vorstellung und Studiendesign

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gebel, T. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. Allgemeine Hygiene; Schaefer, J. [Mainz Univ. (Germany). Inst. fuer Medizinische Mikrobiologie und Hygiene; Beuermann, I. [Mainz Univ. (Germany). Inst. fuer Medizinische Mikrobiologie und Hygiene; Platen, H. von [Mainz Univ. (Germany). Inst. fuer Geowissenschaften; Dunkelberg, H. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. Allgemeine Hygiene

    1995-07-01

    In the northern part of palatinate country in Germany (Nordpfaelzer Bergland; Rheinland-Pfalz) intense mercury activity had been situated beginning in the 15th century extending partly up into the 20th century. Nowadays in many cases former dump grounds of rubble caused by the mercury mining activities are used for agricultural and housing purposes. In soil material of these areas the natural background contents up to strongly elevated levels were found for mercury, arsenic and antimony. In the housing area soil concentrations (per dry matter) of less than 0,5 mg/kg up to 1364 mg/kg mercury, less than 2 mg/kg up to 605 mg/kg arsenic and less than 0,5 mg/kg up to 776 mg/kg antimony were detected. Mercury, arsenic and antimony are strongly bound to be ore in sulfidic forms of cinnabar or fahlore (gray copper) causing a bad availability. The concentration variance of the detected element levels is immense even relating to little spaces because of an inhomogenous distribution of the rubble; highly contaminated grounds can be found beneath not contaminated ground. A biomonitoring study is presented in which 219 exposed residents are involved. They are examined concerning a possible incorporation of the elements mentioned above. The proceeding of the study, the way of data collection, and the amnestical approach are discussed. This study ist compared to similar studies. (orig.) [Deutsch] Im Nordpfaelzer Bergland wurde vom 15. bis teilweise ins 20. Jahrhundert intensiv Quecksilberbergbau betrieben. Vielfach befinden sich landwirtschaftlich genutzte Flaechen und Wohngebiete auf oder neben Abraumhalden des ehemaligen Quecksilberbergbaus. In diesen Regionen fand man im Boden fuer das Schwermetall Quecksilber und die metalloide Arsen und Antimon von den natuerlichen Hintergrundkonzentrationen bis hin zu stark erhoehten Werten. In Wohngebieten waren dies bei Quecksilber weniger als 0,5 mg/kg Boden (Trockensubstanz) bis zu 1364 mg/kg, bei Arsen weniger als 2 mg/kg bis zu 605 mg

  4. Einfluß von Ramipril auf die Nierenfunktion von Patienten mit Diabetes mellitus und Hypertonie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dienstl F

    1998-01-01

    Full Text Available 120 Patienten mit milder Hypertonie (oder Grenzwert-Hypertonie und Diabetes mellitus wurden über einen Zeitraum von 12 Monaten ambulant behandelt. Sie erhielten 2,5 mg Ramipril (Tritace® einmal täglich, bei Bedarf wurde nach 4 Wochen die Dosis auf 5 mg täglich angehoben bzw. nach 8 Wochen zusätzlich 5 mg Felodipin (Munobal® verabreicht. Kontrolluntersuchungen wurden nach 1, 3, 6, 9 und 12 Monaten durchgeführt. In die Auswertung der Wirksamkeits-Variablen wurden 104 Patienten aufgenommen (54 Männer und 50 Frauen. Das Alter betrug im Median 64 Jahre (29-81 Jahre, der body-mass Index war im Median 26,7. Zu Studienbeginn bestand bei 12 Patienten eine Grenzwert-Hypertonie (RR diastolisch 90-94 mm Hg, bei 87 eine milde (RR diastolisch 95-104 mm Hg und bei 5 eine mittelschwere Hypertonie (RR diastolisch  104 mm Hg. 11 Patienten hatten einen insulinabhängigen (Typ-I- Diabetes, ein nicht-insulinabhängiger (Typ-II- Diabetes lag bei 93 Patienten vor. 39 Patienten waren mit der Dosis von 2,5 mg Tritace täglich gut eingestellt, bei 50 war eine Dosiserhöhung auf 5 mg notwendig, und 15 Patienten benötigten eine Kombination mit Munobal. Zum Ende der Studie (im Median nach 368 Tagen war bei 67 Patienten der diastolische Blutdruck unter 90 mm Hg, bei 34 bestand eine Grenzwert-Hypertonie und bei 3 noch eine milde Hypertonie. Die Einstellung der Hypertonie wurde vom Prüfer bei 80 Patienten als "sehr gut", bei 13 als "gut", bei 8 als "befriedigend", und bei 2 als "genügend" eingestuft. Nüchternblutzucker, HbA1c und Glukosurie verbesserten sich signifikant. Der Serumkreatininspiegel nahm gering, aber signifikant ab. Während bei Studienbeginn bei 38 % der Patienten eine Mikroalbuminurie bestand, waren es nach 12 Monaten nur mehr 17 %. Unerwünschte Ereignisse traten bei 9 Patienten (7,5 % auf, 3 davon hatten mehr als ein unerwünschtes Ereignis: Husten (5, Orthostase (2, Nausea (1, Flush (1, Cephalea (1; bei 2 Patienten wurde Tritace

  5. Echokardiographie aktuell: Herzinsuffizienz bei mechanischer Aortenklappenprothese

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Glaser F

    2007-01-01

    Full Text Available bVorgeschichte/bbr Bei einem 75jährigen Patienten wurde vor 10 Jahren eine 4fach-Bypassoperation und ein mechanischer Aortenklappenersatz (Tecna 21 mm bei koronarer Dreigefäßerkrankung und schwerer Aortenstenose durchgeführt. Seit damals ist eine mäßig reduzierte linksventrikuläre Pumpfunktion bekannt, mit einer Auswurffraktion von 40 % und ausgedehnter posterolateraler und lateraler Akinesie (Abb. 1, 2. Als kardiovaskuläre Risikofaktoren liegen ein inzwischen insulinpflichtiger Diabetes, eine Hypertonie und stattgehabter Nikotinabusus vor. Im Jahr 2004 wurde wegen mäßiger Angina pectoris-Beschwerden eine Koronarangiographie durchgeführt, wobei ein Verschluß des LIMA-Bypasses zum LAD und ein Verschluß eines Venenbypasses zu einem marginalen Ast des Ramus circumflexus nachgewiesen wurde. Der LIMA-Verschluß war allerdings nicht sehr bedeutend, da ein gut funktionierender Venenbypass zum Diagonalast auch den peripheren LAD gut mitversorgt. Die therapeutische Konsequenz war konservativ. Die laufenden kardiologischen Kontrollen, einschließlich regelmäßiger Echokardiographie, wurden vom niedergelassenen Internisten durchgeführt. Der echokardiographische Befund hatte sich über die Jahre nicht verändert. Das Management der Risikofaktoren und die Herzinsuffizienztherapie wurden von seiten des Internisten vorbildlich durchgeführt, bis vor kurzem war der Patient mit seiner mäßig eingeschränkten Leistungsfähigkeit zufrieden.br bDas aktuelle kardiale Problem/bbr In den vergangenen Monaten kam es zu zunehmender Herzinsuffizienzsymptomatik mit Müdigkeit und Leistungslimitierung durch Dyspnoe ohne wesentliche Angina pectoris, entsprechend NYHA III–IV. Echokardiographisch fanden wir bezüglich der Linksventrikelfunktion den oben beschriebenen Befund. Von seiten der diastolischen Parameter fand sich ein nach allen Kriterien „restriktives“ Muster entsprechend einem erhöhten linksventrikulären Füllungsdruck (Abb. 3, 4 und dazu

  6. Kindern das Wort Geben ein interkulturell-kreativer Arbeitsansatz, aufgezeigt an der Arbeit mit tibetischen Migrantenkindern

    Science.gov (United States)

    Rabkin, Gabriele

    2001-03-01

    Promotion of creativity in the cause of peace and international understanding is a fundamental part of the UNESCO programme to build a culture of peace. A central aspect of this undertaking consists in encouraging children to express themselves freely on this subject in writing and art. An approach has been developed to stimulate children's creativity and to create a link between creative expression and education for intercultural understanding. This article is divided into two parts. The first explains the pedagogical and psychological concepts behind this approach. The second describes a project in which these concepts were applied. It focuses on a minority dispersed over many parts of the world, namely children of Tibetan families. The description is accompanied by commentaries of the Fourteenth Dalai Lama, arising from a personal audience granted to the author in 1999.

  7. Familienplanung, Lebensverhältnisse und Lebensauffassungen von Wöchnerinnen mit drei und mehr Kindern

    OpenAIRE

    Zapf, Andreas

    2010-01-01

    The context of the „Study on childbearing preferences and population growth” (1998-2000) enabled detailed and, in particular, differentiated investigation of the attitude of women in childbed who have three or more children towards work-life-balance and, in addition, of the practical division of labour in families. The specific, comparative consideration of new and old federal states delivered interesting results. Noticeable at this was the significantly differing satisfaction with the own li...

  8. Schule des Staunens. Lernen und Forschen mit Kindern [Kapitel 1-3

    OpenAIRE

    Ansari, Salman

    2009-01-01

    [Der Autor] möchte in diesem Buch Eltern und Lehrern einen Einstieg in eine andere Schulpraxis vermitteln, die vor dem Hintergrund der Vielseitigkeit von Wahrnehmung und Reflexion ein gemeinsames entdeckendes Lernen und Üben integriert. … In der Tat ist das schulische Lernen vornehmlich kognitiv ausgerichtet. Diese Beschränkung betrachtet letzten Endes Kinder als körperlos. … Die räumliche Begrenztheit, der Mangel an materieller Ausstattung und fachlichen Ressourcen in vielen Schulen erschwer...

  9. Kurz zum Klima: Solarstromboom mit Nebenwirkungen

    OpenAIRE

    Johann Wackerbauer; Jana Lippelt

    2012-01-01

    Die deutsche Solarstrombranche befindet sich in einer Phase der Marktbereinigung. Der Sonnenstromboom geht mit Überkapazitäten bei den Herstellern von Solarzellen und Modulen und fallenden Preisen einher. Trotz einer großzügigen Förderung gerät die als Zukunftsindustrie bezeichnete deutsche Photovoltaikindustrie in eine Absatzkrise und die Förderung der Photovoltaik in Deutschland erweist sich als industriepolitisches Debakel: Während die asiatischen Produzenten gezielt ihre Marktanteile ausb...

  10. Leberversagen bei Sepsis und Multiorganversagen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kapral C

    2005-01-01

    Full Text Available Eine Störung der Leberfunktion wird bei etwa 20–25% der Patienten mit Organversagen im Rahmen einer schweren Entzündungsreaktion beobachtet. Obwohl der klinische Parameter hierfür – der Anstieg des Bilirubins – in der Regel erst nach Funktionsstörungen anderer Organe auftritt, zeigen sehr sensitive Nachweismethoden einer hepatalen Dysfunktion wie die Indozyangrünclearance, daß die Leberbeteiligung ein sehr frühes Ereignis darstellt. Ursache für die Funktionseinschränkung der Leber sind vor allem Zytokine, die großteils direkt in der Leber selbst auf die verschiedenen Stimuli (Endotoxine, Hypoxie usw. freigesetzt werden. Spezifische Therapiemaßnahmen zur Verbesserung der Leberfunktion stehen dem Kliniker derzeit nicht zur Verfügung. Es gilt auch hier der Grundsatz, daß durch eine frühzeitige Herdsanierung und effektive Kreislauftherapie die Zytokinaktivierung möglichst gering gehalten werden soll, um damit auch Organtoxizitäten zu vermindern. Die zur Verfügung stehenden, kreislaufaktiven Substanzen zeigen eine individuell nur schwer voraussagbare, sehr unterschiedliche Wirkung auf Kreislauf und Funktion der Leber. Einzig Adrenalin dürfte aufgrund der vorliegenden Untersuchungen eine eher ungünstige Wirkung haben und sollte daher nicht zur Anwendung kommen. In der letzten Zeit konnten jedoch durch neue Maßnahmen erste klinische Erfolge nachgewiesen werden, bzw. im Tierexperiment eine Verbesserung der Leberfunktion beobachtet werden. So konnte durch Normalisierung der Blutzuckerkonzentration bei Patienten mit Sepsis eine Verbesserung der Mortalität und auch Verbesserung der mitochondrialen Funktion von Leberzellen beobachtet werden. Durch die Gabe von N-Acetylcystein wurde in Studien an kleinen Fallzahlen eine günstige Wirkung beobachtet, größere Studien werden hier Klarheit schaffen. Ebenfalls in klinischer Erprobung ist die orale Gabe von Gallensäuren, die den Gallensäuregehalt des Darmes erhöhen und damit die

  11. Angiotensin-1-Converting Enzym (ACE) Gen Polymorphismus bei obstruktiver Schlafapnoe (OSA)

    OpenAIRE

    Panis, A.; Gronau, S.; Fischer, Y.

    2005-01-01

    Einleitung: Das ACE-Gen ist auf dem Chromosom 17q23 lokalisiert. Ein Polymorphismus mit Deletion (D) und Insertion (I) einer 287bp langen repetitiven Sequenz ist bekannt. Für Patienten mit Deletionspolymophismus (D/D) wird ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko beschrieben. Da bei Patienten mit OSA ebenfalls dieses erhöhte Risiko bekannt ist, wurde der Polymophismus des ACE-Genes untersucht. Untersuchungen der chinesischen Bevölkerung zeigten jedoch ein höheres Vorkommen des I/I Genotyp bei Pa...

  12. Throbbing tinnitus in aberrant internal carotid artery aggravated by elevation of the jugular bulb. A case report; Pulsierender Tinnitus bei aberranter Arteria carotis interna in Kombination mit Hochstand des Bulbus venae jugularis. Kasuistik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wilhelm, T. [Inst. fuer Roentgendiagnostik, Klinikum der Technischen Univ. Muenchen (Germany); Kirsten, R. [Inst. fuer Roentgendiagnostik, Klinikum der Technischen Univ. Muenchen (Germany); Kau, R.J. [Hals-Nasen-Ohrenklinik und Poliklinik, Klinikum der Technischen Univ. Muenchen (Germany)

    1995-04-01

    Vascular anomalies in the middle ear are rarely observed. They cause no symptoms in the majority of cases, although some may be associated with tinnitus. The false diagnosis of glomus tumour may lead to considerable problems, if surgery is performed. It is therefore necessary that precise pre-operative data are obtained, preferably based on contrast-enhanced computerized tomography. Subsequent 2D and 3D image reconstructions provide further vascular findings regarding the topographic and anatomic factors involved and eliminate the need for invasive angiography of the carotid artery or retrograde jugular venography to make a firm diagnosis. (orig.) [Deutsch] Gefaessanomalien im Mittelohr sind selten. Meist sind sie asymptomatisch, koennen aber assoziiert sein mit Tinnitus. Die Fehldiagnose eines Glomustumors kann im Rahmen einer Operation zu gravierenden Problemen fuehren. Eine exakte praeoperative Abklaerung ist deshalb notwendig und sollte als Computertomographie mit Kontrastmittelgabe durchgefuehrt werden. Die anschliessende 2D- und 3D-Bildwiedergabe klaert die topographisch-anatomischen Gefaessbeziehungen und erlaubt somit die Diagnosestellung ohne die frueher durchgefuehrte invasive Carotisangiographie oder retrograde Jugularisvenographie. (orig.)

  13. Comparison of contrast-enhanced MR angiography of the aortoiliac vessels using a 1.0 molar contrast agent at 1.0T with intra-arterial digital subtraction angiography; Ergebnisse der kontrastverstaerkten MR-Angiographie der aortoiliakalen Gefaesse mit einem 1-molaren Kontrastmittel bei 1,0 T; Vergleich zur i.a. DSA

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mohrs, O.K. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Cardioangiologisches Centrum Bethanien, Frankfurt/Main (Germany); Oberholzer, K.; Bernhard, S.; Kalden, P.; Thelen, M.; Kreitner, K.F. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Krummenauer, F. [Inst. fuer Med. Biometrie, Epidemiologie und Informatik, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Neufang, A. [Klinik fuer Herz- und Thoraxchirurgie, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany)

    2004-07-01

    Purpose: To evaluate the diagnostic accuracy of contrast-enhanced MR angiography (CE-MRA) using a 1.0 molar contrast agent at 1.0 T for the diagnosis of abdominal aortic aneurysms and stenoses of renal or iliac arteries in comparison to intraarterial digital subtraction angiography (DSA). Materials and Methods: A total of 19 patients with the suspicion of abdominal aortic aneurysm or stenosis of renal or iliac arteries were examined with CE-MRA at 1.0 T. Intra-arterial DAS served as reference in all cases. After test bolus tracking, 10 or 8 ml of the 1.0 molar contrast agent Gadobutrol corresponding to a dose of 0.1-0.15 mmol/kg bw were injected and imaging performed using a FLASH-3D sequence. To evaluate the interobserver-variability, the blinded images were analyzed by two radiologists. Besides the rating of overall image quality on a 4-point-scale, the images were evaluated for aneurysms and arteriosclerotic lesions with a stenosis of < 50% or > 50% or occlusion. Results: A total of 144 segments were analyzed. The mean value of the CE-MRA image quality was 3.4 on a 4-point scale. The sensitivity of CE-MRA in depicting relevant pathological findings was 96% and the specifity 99%. The positive predictive value was 96% and the negative predictive value 99%. Inter-observer variability was low with a kappa value of 0.82. Conclusion: CE-MRA using a 1.0 molar contrast agent at 1.0 Tenables an excellent diagnosis or exclusion of pathologies of the aortoiliac vessels. (orig.) [German] Ziel: Vergleich der MR-Angiographie (ce-MRA) der aortoiliakalen Gefaesse unter Verwendung eines 1-molaren, paramagnetischen Kontrastmittels bei 1,0 T zur intraarteriellen digitalen Subtraktionsangiographie (i.a. DSA). Material und Methoden: Es wurden 19 Patienten mit Verdacht auf ein infrarenales Aortenaneurysma bzw. eine Stenose der Nieren- oder Iliakalarterien untersucht. Die Messungen erfolgten bei 1,0 T unter Verwendung des 1-molaren, paramagnetischen Kontrastmittels Gadobutrol

  14. Barrier-free public transport in the Stuttgart region. Results of a round table with disabled persons on entrance to S-Bahn carriages; Barrierefreiheit im oeffentlichen Personennahverkehr (OePNV) in der Region Stuttgart. Ergebnisse eines Runden Tisches mit Betroffenen zum Problembereich Fahrzeugzugang bei S-Bahnen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pauls, K. (ed.)

    2001-06-01

    diskutieren. Dr. Witgar Weber stellte in seinem Vortrag die Aufgaben des VRS im Bezug auf den oeffentlichen Nahverkehr vor. Nils Himmelmann, der im Auftrag des VRS Loesungsmoeglichkeiten des Spalt- und Hoehenproblems beim S-Bahn-Zugang erarbeitet, eroerterte in seinem Vortrag den Stand seiner Arbeit. Als Ergebnis des Runden Tisches wurde ein Anforderungsprofil earbeitet, in dem die praeferierten Massnahmen der Betroffenen fuer eine barrierefreie Nutzung herausgestellt wurden. Fuer das S-Bahn-Netz der Region Stuttgart fordern sie eine partielle Bahnsteigerhoehung - in Ausnahmefaellen kommt auch eine dynamische partielle Erhoehung in Betracht, naemlich dann, wenn die Lademassueberschreitung eine statische Erhoehung nicht zulaesst. Beide Loesungen sollen kombiniert werden mit ausfahrbaren Trittstufen an den Fahrzeugen, um neben dem Hoehenproblem auch das Spaltproblem zu ueberbruecken. Zwingend erforderlich ist die fruehzeitige Einbindung Behinderter und anderer in ihrer Mobilitaet eingeschraenkter Personen in die Planung und zwar bei allen Neuplannungen von Strecken, Haltestellen und bei der Nachruestung bestehender Haltestellen. Damit werden konkrete Probleme sofort sichtbar, und bei einer Beruecksichtigung der Anforderungen von Beginn der Planung an, kann der Mehraufwand an Kosten fuer Nachruestungen eingespart werden. (orig.)

  15. Retrospektive Erfassung mikrobiologischer und klinischer Daten sowie der Behandlungsergebnisse von Dakryocystitis und Canaliculitis bei pädiatrischen und erwachsenen Patienten der Universitäts-Augenklinik München in den Jahren 1990-1998

    OpenAIRE

    Rodt, Susanne

    2002-01-01

    Infektionen der Tränenwege können sowohl bei Kindern als auch beim Erwachsenen zum Problemfall in der niedergelassenen Praxis werden. Stenosen und Tränenstau, welche sich vor allem an den physiologischen Engstellen der Tränenwege entwickeln, bieten ideale Bedingungen für ein Bakterienwachstum. Es kann selbst bei adäquater Therapie oft zu langwierigen und rezidivierenden Verläufen kommen. Probleme treten vor allem dann auf, wenn ohne entsprechenden Erregernachweis antibiotisch behandelt wird o...

  16. Experimentelle erzeugung der immun. Insulitis bei mausen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Okada,Soji

    1976-04-01

    Full Text Available Experimentelle Produktion der Immun-Insu1itis wurde aufgrund der aktiven Immunisierung der Mause vom dd-Stamm durch wiederholte Gabe vom rekristallisierten Rinderinsulin im Abstand von 4 Wochen unternommen. Wahrend der Zeitdauer vom 3. Tag bis zur 28. Woche nach der ersten Sensibilisierung wurden serologische sowie histo1ogische Untersuchungen an diesen Tieren vorgenommen. Dabei ergaben sich fo1gende Befunde: (1 Die Immunlnsulitis kam bei allen von 58 Fallen bis zu 16 Wochen nach dem Sensibilisierungsbeginn nicht zur Erscheinung, und trat bei 2 von 8 Fallen erst in der 20. Woche und dann bei 3 von 8 Fallen in der 28. Woche in die Erscheinung. (2 Kein signifikanter Unterschied bestand in Hinsicht des insulinverbindenden Antikorpertiters im Blut zwischen den Fallen mit und ohne Immun-Insulitis in der 20. Woche sowie in der 28. Woche. (3 1m Zeitlauf gab es aber eine gute Koinzidenz zwischen der Entstehung der Immun-Insulitis und der Herabsetzung des Antikorpertiters im Blut. (4 Untersuchungen des Pankreas mit Hi1fe der direkten Fluoreszenz-Antikorpermethode ergaben keine erkennbare spezifische Fluoreszenz innerhalb der Langerhansschen Inseln. Diese Untersuchungsergebnisse liefern der Ansicht einen Beweis, da~ die Insulitis, die fUr den mensch1ichen Diabetes mellitus spezifisch ist, mindestens zum Teil durch einen immuno1ogischen Mechanismus entstehen konnte.

  17. Die Dankesrede bei der Preisverleihung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Elenmari Pletikos Olof

    2012-12-01

    Full Text Available Festliche Preisverleihungen sind Gelegenheiten, bei denen von den Preisträgerneine kurze Rede erwartet wird. Obwohl die Dankesrede eine kleinere Randgattung innerhalb des epideiktischen Genres ist, steht sie im Mittelpunkt des Ereignisses. Rhetorikhandbücher geben zahlreiche Ratschläge, wie eine gute Festrede vorbereitet werden soll, um zu unterhalten, zu bewegen und zu belehren. Ziel dieser Untersuchung ist es festzustellen, welche Eigenschaften der Dankesrede die Zuhörer als erwünscht oder unerwünscht wahrnehmen und welche Charakteristika am meisten zur Qualität festlicher Dankesreden beitragen. Das Korpus der gesprochenen Texte bilden 30 Dankesreden anlässlich kroatischer Preisverleihungen in den Bereichen Schauspiel, Sport, Musik, Fernsehen, Literatur und Wirtschaft. Die Audio-Aufnahmen der Dankesreden wurden einer Gruppe von Hörern zur Bewertung in folgenden Kategorien vorgelegt: interessant, geistreich, hoher Sprachstil, feierlich, emotiv, persönlich, originell, bescheiden, vorbereitet und spontan. Zusätzlich wurde zu jeder Rede die offene Frage gestellt, was dem Zuhörer an der Rede gefallen oder nicht gefallen habe. Die Resultate der Perzeptionsanalye lassen erkennen, dass die Interessantheit einer Rede mit der Eigenschaft des Geistreichen, des Originellen, des Emotionalen und des Persönlichen in Verbindung gebracht wird und die Eigenschaft des Festlichen im Wesentlichen nur mit dem hohen Sprachstil und der Vorbereitetheit des Textes korreliert. Einige Eigenschaften können sowohl erwünscht als auch unerwünscht sein, z. B. Dialekt, Persönliches und Kürze. Die besten Dankesreden haben Eigenschaften, die im Grunde schwer miteinander zu verbinden sind: Einerseits soll der Text vorbereitet sein (hoher Stil, Wortwahl, Figuren, Originalität der Geschichte, Humor, andererseits wird bei der Ausführung Spontaneität (Aufrichtigkeit, Emotionalität, Persönlichkeit erwartet.

  18. Randomisierte, doppelblinde, Placebo-kontrollierte Studie zur kontinuierlichen, lokalen Dexamethason-Applikation als "Rettungstherapie" bei hochgradigem Hörsturz

    OpenAIRE

    Plontke, S; Löwenheim, H; J. Mertens; Weidner, A.; Meisner, C; Zimmermann, R.; Preyer, S; Koitschev, A; Zenner, HP

    2007-01-01

    Einleitung: Die Prognose für die Erholung der Hörschwelle nach erfolgloser, systemischer Therapie bei hochgradigem Hörsturz ist unbefriedigend. Bei der lokalen Medikamentenapplikation an das Innenohr können höhere Medikamentenspiegel im Innenohr erreicht und Nebenwirkungen einer systemischen Therapie vermieden werden.Methode: Im Rahmen einer randomisierten, Placebo-kontrollierten, Doppelblind-Studie wurde bei 23 Patienten mit akutem, idiopathischem, hochgradigem Hörverlust oder akuter Surdi...

  19. Vorbereitung auf die Familienbildung mit donogener Insemination - die Bedeutung edukativer Gruppenseminare

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Thorn P

    2006-01-01

    Full Text Available Der edukative Anteil von Beratung wird häufig vernachlässigt. Dieser Artikel berichtet über einen edukativen Gruppenansatz für die Vorbereitung von Patienten, die eine donogene Insemination in Deutschland beabsichtigen oder bereits in Behandlung sind. Die Struktur, der Ablauf und der Inhalt dieser Gruppenseminare sowie eine Zusammenfassung zweier Studien werden beschrieben. Diese Studien weisen auf, daß der edukative Ansatz und das Gruppensetting empfohlen werden können, um Selbstsicherheit im Umgang mit der donogenen Insemination und der Aufklärung von Kindern und Nahestehenden zu erlangen.

  20. Grenzen der interventionellen Kardiologie bei alten Hochrisikopatienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Remondino A

    2006-01-01

    Full Text Available Junge Patienten mit koronarer Herzkrankheit profitieren meistens von einer Revaskularisierung in bezug auf Symptomfreiheit und Prognose. Beim älteren Patienten sind Vorteile und Risiken im Hinblick auf eine koronare Intervention verglichen mit einer medikamentösen Therapie anders zu gewichten. Um das Risiko einer perkutanen koronaren Intervention (PCI beim mindestens 80jährigen besser einschätzen zu können, gibt es ein Nomogramm, das Begleiterkrankungen und funktionellen Status mit einbezieht. Zudem müssen wir uns vergegenwärtigen, daß bei 80jährigen die Lebensqualität wohl ebenso wichtig, wenn nicht wesentlicher ist als die "Langzeit"-Prognose. Es konnte gezeigt werden, daß eine invasive Strategie bei älteren Patienten mit symptomatischer koronarer Herzkrankheit, im Gegensatz zur alleinigen medikamentösen Therapie, zu signifikant besserer Lebensqualität und zu vermehrter Beschwerdefreiheit führt. Beim Hochrisikopatienten mit ST-Hebungsinfarkt (STEMI hat ein invasives Prozedere die bessere Prognose als die Thrombolyse (immer im Bewußtsein, daß jede Therapieoption ein hohes Risiko aufweist. Der alte Patient im kardiogenen Schock hat eine schlechte Prognose. Allerdings gibt es zur Zeit widersprüchliche Angaben darüber, ob PCI von Vorteil sei. Beim Nicht-ST-Hebungsinfarkt (NSTEMI konnten klare Vorteile zugunsten der PCI gezeigt werden. Das Alter alleine ist demnach kein Grund, von einer PCI abzusehen. Allerdings kommt der Kombination von Alter und Begleiterkrankungen große Bedeutung zu. PCI kann eindrücklich zu einer Verringerung der Symptomatik und Verbesserung der Lebensqualität führen. Dies sollte alten Patienten nicht vorenthalten werden. Es ist wichtig, prognostische Vorteile genau zu analysieren und Risiken einer medikamentösen Therapie, Vorteile der PCI und das patientenspezifische Risiko der PCI sorgfältig zu evaluieren.

  1. Google Books - Abzocken mit Rechtsbeistand

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gerhard Ruiss

    2010-03-01

    Full Text Available Wie sieht es eigentlich mit den Rechten bei "Google Books" aus? Vor rund einem Jahr wurden zum ersten Mal die Pläne von Google zur Veröffentlichung aller jemals erschienenen Bücher auf der Internetplattform "Google Book Search" bzw. mittlerweile "Google Bücher" auch außerhalb der USA bekannt. Bis zu diesem Zeitpunkt hielt man in den meisten anderen Ländern den Konflikt amerikanischer Autoren und Verlage mit dem US-Netzdienstleister "Google" über die Veröffentlichungsrechte für einen inneramerikanischen Streit. Erst durch die gerichtliche Anordnung des mit der Streitbeilegung beschäftigten New Yorker Richters Denny Chin zur weltweiten Bekanntmachung der konkreten Pläne von Google im Februar 2009 zeigte sich das gesamte Ausmaß der Absichten Googles. Google hatte in einem gerichtlichen Vergleichsdokument ("Google Book Settlement", das von Chin genehmigt werden sollte, sämtliche im Buchhandel erhältliche und in Bibliotheken archivierte Buchtitel weltweit aufgelistet, um sie nach gerichtlicher Genehmigung im Volltext in seinem Büchersuchdienst abrufbar zu machen. Inklusive weiterer Veröffentlichungen und Verbreitungen der Bücher zu seinem Nutzen und Gewinn wie u.a. durch Downloads, Print-On-Demand-Ausgaben, E-Books, Datenbank-Einspeisungen u.v.a.m.

  2. Quantitative Datenanalyse: Arbeiten mit SPSS Statistics : Eine Einführung

    OpenAIRE

    Hoidn, Sabine

    2012-01-01

    Bei diesem Buch handelt es sich um eine verständliche Einführung in das Arbeiten mit dem quantitativen Datenanalyseprogramm SPSS Statistics. Die Studierenden setzen sich mit den Grundlagen zum Arbeiten mit SPSS Statistics auseinander, können selbständig eine SPSS Statistics-Datei erstellen, Daten einlesen, zusammenfügen und modifizieren, erfasste Daten managen und die gebräuchlichsten tabellarischen und grafischen Grundauswertungen sowie Analyseverfahren durchführen und interpretieren. Au...

  3. Wirksamkeit und Verträglichkeit von Mepartricin 3 x 50.000 IE täglich versus Mepartricin 1 x 150.000 IE täglich in der Therapie von Patienten mit unterer Harntraktsymptomatik bei BPH

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Priemer V

    2001-01-01

    Full Text Available Ziel der Studie ist es, die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Mepartricin in der neuen Einmaldosierung (150.000 IE = 40 mg mit der bisherigen 3x täglichen Dosierung (zu jeweils 50.000 IE zu vergleichen. Material und Methoden: 170 Patienten wurde in die Studie aufgenommen. Die Patientendaten wurden aus 5 verschiedenen Doppelblindstudien, die den gleichen Fragebogen benutzten, gepoolt und in der aktuellen Studie analysiert. 70 Patienten waren in der Gruppe, die 3x täglich 50.00 IE Mepartricin erhielten und 100 Patienten waren in der Gruppe, die 1x täglich 150.000 IE Mepartricin erhielten. Eingangs, ein sowie zwei Monate nach Studieneintritt wurden die Patienten bezüglich Nykturie, Pollakisurie und Dysurie evaluiert. Weiters wurden jeweils der Uroflow, Restharn, Nebenwirkungen sowie das Serumcholesterin analysiert. Ergebnisse: Das mittlere Alter der Patienten in der 3 x 50.000 IE Gruppe war 62,8 a, in der 1 x 150.000 IE Gruppe 65,7a (p 0,05. Die Nykturie nahm innerhalb zweier Monate in der 3 x 50.000 IE Gruppe von 3,8 auf 1,4 ab, in der 1 x 150.000 E Gruppe nahm sie sogar von 3,9 auf 0,9 ab. Damit ist der Rückgang in der mit 1 x 150.000 IE behandelten Gruppe signifikant besser als in der 3 x 50.000 IE Vergleichsgruppe (p = 0,001. Die Pollakisurie reduzierte sich in der 3 x 50000 IE Gruppe von 8,3 auf 5,2, in der 1 x 150.000 IE Gruppe von 8,5 auf 4,9 (p = 0,106. Im Bereich der Dysurie zeigte sich nach 2 Monaten ein hochsignifikanter Unterschied zugunsten der 1 x 150.000 IE Form (p = 0,002. Während in der 3 x 50.000 IE Gruppe der Qmax von 8,6 auf 12 ml/sek stieg, stieg er in der 1 x 150.000 IE Gruppe von 7,4 auf 11,9 ml/sek. Im gleichen Zeitraum (2 Monate reduzierte sich der Restharn in der 3 x 50.000 IE Gruppe von 78 auf 46 ml, in der 1 x 150.000 IE Gruppe sank er von 82 auf 36 ml (p = 0,056. Die Nebenwirkungen betrafen den Gastrointestinaltrakt und betrugen 10 % bzw. 12 % (p = 0,9. Schlußfolgerung: Diese gepoolte Analyse zeigt, daß beide

  4. Ernährung bei Vorschulkindern: Empfehlungen und Wirklichkeit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kersting M

    2011-01-01

    Full Text Available Das Vorschulalter bietet sich aufgrund entwicklungs- und ernährungsphysiologischer Besonderheiten, aber auch aus lerntheoretischen Gründen dazu an, Kinder an eine gesunde Ernährung zu gewöhnen. Die „Optimierte Mischkost“ ist ein praktisches, lebensmittelund mahlzeitenbezogenes Konzept für eine präventiv ausgerichtete Ernährung von Kindern in Familien ebenso wie in Betreuungseinrichtungen wie Kindertagesstätten und Kindergärten. Mit einfachen Botschaften werden die wesentlichen Regeln für die Lebensmittelauswahl an Eltern, Erzieher und Kinder vermittelt. Vorbildhaftes Ernährungsverhalten der Erwachsenen und eine flexible Ernährungserziehung fördern eine gesunde Ernährung und Gewichtsentwicklung der Kinder. Die reale Ernährung von Vorschulkindern weicht in wesentlichen Punkten von den Präventionsempfehlungen ab, insbesondere durch einen zu niedrigen Verzehr von pflanzlichen Lebensmitteln mit niedriger Energiedichte und durch einen zu hohen Verzehr fettund zuckerreicher Lebensmittel. Da die Prävalenz von Übergewicht und Adipositas mit dem Übergang in das Schulalter sprunghaft ansteigt, ist das Vorschulalter prädestiniert für wirkungsvolle Präventionsmaßnahmen. Da die große Mehrheit der Kinder einen Kindergarten oder eine Kindertagesstätte besucht, ist das Angebot gesunder Mahlzeiten und die Förderung des Trinkwasserverzehrs in diesen Einrichtungen ein vielversprechender Weg, um Kinder aller sozialen Schichten niederschwellig zu erreichen.

  5. Aminerge Signaltransduktion bei Insekten

    OpenAIRE

    Blenau, Wolfgang

    2006-01-01

    Biogene Amine sind kleine organische Verbindungen, die sowohl bei Wirbeltieren als auch bei Wirbellosen als Neurotransmitter, Neuromodulatoren und/oder Neurohormone wirken können. Sie bilden eine bedeutende Gruppe von Botenstoffen und entfalten ihre Wirkungen über die Bindung an eine bestimmte Klasse von Rezeptorproteinen, die als G-Protein-gekoppelte Rezeptoren bezeichnet werden. Bei Insekten gehören zur Substanzklasse der biogenen Amine die Botenstoffe Dopamin, Tyramin, Octopamin, Serotonin...

  6. Multiple Mittelwertvergleiche - parametrisch und nichtparametrisch - sowie α-Adjustierungen mit praktischen Anwendungen mit R und SPSS

    OpenAIRE

    Lüpsen, Haiko

    2014-01-01

    Die etwa 20 bekanntesten parametrischen und ca. 10 nichtparametrischen Verfahren für multiple Mittelwertvergleiche sowie ca. 20 Methoden für alpha-Korrekturen bei Paarvergleichen werden vorgestellt. Dabei stehen solche im Vordergrund, die in R und/oder in SPSS ohne großen Aufwand anwendbar sind. Es werden die Voraussetzungen der Verfahren besprochen sowie Lösungen mit R und SPSS ausführlich gezeigt.

  7. Bewegung bei Vorschulkindern: Empfehlungen und Wirklichkeit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Graf C

    2011-01-01

    Full Text Available Bewegung und körperliche Aktivität spielen insbesondere in der ganzheitlichen Entwicklung von Kindern eine wichtige Rolle. Heutzutage ist der kindliche Lebensstil allerdings von Bewegungsarmut und der Nutzung audiovisueller Medien geprägt. Bereits Kindergartenkinder sind überwiegend inaktiv bzw. verbringen viel Zeit mit Fernsehen. Eine mögliche Folge von mangelnder Bewegung können motorische Defizite darstellen. In eigenen Kollektiven schneiden mindestens 45 % der Kinder unterdurchschnittlich in den motorischen Hauptbeanspruchungsformen Koordination, Kraft und Schnelligkeit ab. Inwiefern sich dies langfristig auf die gesunde körperliche, aber auch geistige und emotionale Entwicklung der Kinder auswirkt, kann derzeit noch nicht beantwortet werden. Sicherlich unterstützen aber motorische Defizite ein Meidungsverhalten und den weiteren Rückzug aus der Bewegung sowie die Entwicklung von Übergewicht und Adipositas. Allgemein wird für Kinder in dieser Altersgruppe mindestens 2 Stunden tägliche Bewegungszeit sowie eine Reduktion der Fernsehzeit auf maximal 30 Min. empfohlen. Um diese Ziele zu erreichen bzw. zu unterstützen, sind effektive präventive Programme in den verschiedenen Lebensräumen der Kinder, Kindergärten, aber auch pädiatrischen Praxen etc. vonnöten. Bislang ist kein gesundheitsförderlicher/ präventiver „Königsweg“ bekannt, insbesondere nicht für Risikofamilien mit einem geringen sozioökonomischen Status und/oder Migrationshintergrund. Wichtig erscheinen aber die Förderung der intersektoralen Zusammenarbeit und ein Schwerpunkt in der Planung und Umsetzung auf Qualitätssicherung und Projektmanagement, um auch nachhaltig die Gesundheit der Kinder zu unterstützen.

  8. Lipidsenker bei Hypertonie - Was besagt die Evidenz?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Marte T

    2004-01-01

    Full Text Available Die Koexistenz von Risikofaktoren für atherosklerotische Prozesse, wie Hypertonie und Hypercholesterinämie, hat einen multiplikativen Effekt auf das Risiko kardiovaskulärer Ereignisse. Bislang wurden relativ wenige spezifische Daten zur Frage der Lipidintervention bei Hypertoniepatienten veröffentlicht. Post-hoc-Subgruppenanalysen der großen randomisierten kontrollierten Studien mit Statinen in der Primär- und Sekundärprävention lassen schließen, daß der relative kardiovaskuläre Benefit einer lipidsenkenden Behandlung bei normotensiven und hypertensiven Patientenpopulationen ähnlich ist. Dem Antihypertensive and Lipid-Lowering Treatment to Prevent Heart Attack Trial (ALLHAT-LLT war es nicht möglich, einen Einfluß einer Statintherapie auf die Gesamtmortalität einer hypertensiven Kohorte zu zeigen. Die schlechte Compliance im Statin-Arm und eine hohe Rate an Statin-Einnahme in der "Kontrollgruppe" waren für dieses negative Ergebnis verantwortlich. Das Anglo-Scandinavian Cardiac Outcomes Trial – Lipid Lowering Arm (ASCOT-LLA untersuchte den Effekt der cholesterinreduzierenden Therapie in der Prävention atherosklerotischer Ereignisse bei Hypertonikern mit Gesamtcholesterinkonzentrationen von 250 mg/dl. Hier war ein Benefit ersichtlich, die absolute Risikoreduktion für diese Patientenpopulation war jedoch gering. Bezüglich der Frage, ob Antihypertensiva einen klinisch signifikanten Effekt auf die Blutfette haben, sind einige Studien durchgeführt worden. Die verfügbaren Daten zeigen aber nur einen marginalen Effekt. Zusammengefaßt sollte die Statintherapie bei gleichzeitig vorhandener Hypertonie vornehmlich in der Sekundärprävention ein integraler Bestandteil der Behandlung sein. In der Primärprävention hingegen sollte die Entscheidung bezüglich Statintherapie vom individuellen Gesamtrisiko abhängig gemacht werden.

  9. Regional pulmonary edema caused by acute mitral insufficiency after rupture of chordae tendinae with prolaps of the posterior mitral valve; Regionales Lungenoedem bei akuter Mitralinsuffizienz nach Chordae-tendineae-Abriss mit Prolaps des posterioren Mitralsegels

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mauser, M.; Wiedemer, B.; Fleischmann, D. [Klinikum Lahr (Germany). Medizinische Klinik; Billmann, P. [Klinikum Lahr (Germany). Inst. fuer Radiologie; Ennker, J. [Herzzentrum Lahr/Baden (Germany). Abt. fuer Herzchirurgie

    2003-07-01

    An unilateral or predominantly lobar pulmonary edema is an unusual clinical or radiological finding, often misdiagnosed as one of the more common causes of focal lung disease. We report 2 cases of a regional pulmonary edema caused by the acute onset of a severe mitral insufficiency after the rupture of chordae tendinae resulting in a prolaps of the posterior mitral leaflet. In both cases the regional pulmonary edema was initially misdiagnosed as a pneumonic infiltration, which delayed the cardiological diagnostical procedures and the surgical intervention. The mechanism of the regional edema is an excentric regurgitation jet into the left atrium, which is usually directed to the orifice of the right upper lobe pulmonary vein which increases the hydrostatic vascular pressure in the corresponding lung segment. For the confirmation of the diagnosis, transesophageal echogradiographye is helpful in documenting the direction of the regurgitant flow and detecting differential gradients between the right and left pulmonary venous systems. The pulmonary infiltrations, which persisted for several weeks, dissappeared within a few days after surgical mitral-valve-reconstruction in both cases. (orig.) [German] Ein einseitiges oder ueberwiegend lobaeres Lungenoedem ist ein seltener klinischer und radiologischer Befund, der haeufig initial zur Fehldiagnose einer weitaus haeufigeren fokaleren Lungenerkrankung fuehrt. Wir berichten ueber 2 Faelle, bei denen nach Auftreten einer akuten Mitralinsuffizienz auf dem Boden eines Sehnenfadenabrisses am posterioren Mitralsegel ein regionales Lungenoedem zunaechst als pneumonisches Infiltrat fehlgedeutet wurde, was die weitere kardiologische Diagnostik und chirurgische Therapie verzoegerte. Wie in den wenigen in der Literatur beschriebenen Faellen findet sich hierbei ein exzentrischer Regurgitationsjet in den linken Vorhof, der ueblicherweise auf die Einmuendung der rechten oberen Pulmonalvene gerichtet ist und in dem dazugehoerigen

  10. Warum können Patientinnen mit Anorexia nervosa depressiv und trotzdem leistungsfähig sein? Die mögliche Bedeutung von emotionaler Suppression im Rahmen eines leistungsbetonten Experimentes.

    OpenAIRE

    Backe, Jonathan

    2015-01-01

    Patienten mit Major Depression (MD) zeigen bei Testungen mit emotional betonter Erfolgsrückmeldung eine erhöhte Doppelfehlerwahrscheinlichkeit (DFW). Patienten mit Anorexia nervosa (AN) weisen hohe Werte für Depressivität auf, haben im Alltag jedoch oft eine gute Leistungsfähigkeit. Ziel der Studie ist es, die DFW bei der AN zu untersuchen. Die Probanden werden in einem Leistungstest mit emotionalem Feedback untersucht, bei dem in einer Vorstudie MD-Patienten eine erhöhte DFW gezeigt haben. N...

  11. Comparison of the ICRP 30 models with the new models of ICRP 66 and 69 on the basis of the results of thorium incorporation monitoring of gas mantle manufactory workers by quarterly urinary bioassays; Ein Vergleich der ICRP 30 Modelle mit den Modellen der ICRP 66 und 69 anhand der Ergebnisse von Inkorporationsueberwachungen auf Thorium bei Beschaeftigten der Gasgluehkoerperproduktion durch vierteljaehrliche Urinuntersuchungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Riedel, W. [Freie Univ. Berlin (Germany). Universitaetsklinikum Benjamin Franklin - Radiologische Diagnostik und Nuklearmedizin

    1998-12-31

    The worker in gas mantle manufacturing may be assumed to be subjected to the risk of chronic Thorium incorporation. The annual committed dose or intake, resp. may be determined from the mean intake rate determined from mean daily urinary excretion which should be derived from repeated samplings per year. The excretion data were interpretated using the excretion rates of `Retex` computer code applying the ICRP 30 model. The results basing on the ICRP 66 respiratory tract model and the biokinetic model and data of the ICRP 69 were obtained from the computer code established in the Institute of Radiation Hygiene of the Federal Board of Radiation Protection. Assuming the more soluble classes the differences between effective dose equivalent and effective dose proved to be negligible with the exception of the results for one worker but in one year. Assuming class Y or S aerosols the differences may be vary by the factor of up to four. Comparing the results of both dose sizes throughout the classes substantially extensive differences were observed. (orig.) [Deutsch] Die Umganszyklen der Beschaeftigten in der Gasgluehkoerperproduktion lassen die vereinfachende Annahme eines gleichbleibenden Inkorporationsrisikos mit dem entsprechenden chronischen Zufuhrmodell fuer die Interpretation als gerechtfertigt erscheinen. Die jaehrliche Zufuhr entspricht dem Mittelwert der aus wiederholten Messungen der Ausscheidungsrate im Urin ermittelten Zufuhrrate. Die Zufuhrermittlung aus den Messdaten entsprechend den Modellen der ICRP Veroeff. 30 erfolgt nach dem `Retex`-Computer Programm Code. Die Interpretation der Messdaten entsprechend den neuen Modellen der ICRP fuer den Atemtrakt und fuer das biokinetische Verhalten des Thoriums und seine Folgeprodukte erfolgt nach einem im Institut fuer Strahlenhygiene beim Bundesamt fuer Strahlenschutz entwickelten Computerprogramm. Die Unterschiede von effektiver Aequivalentdosis und Effektiver Dosis fuer die weniger loesliche Verbindungsklasse

  12. Osteoporose bei hormonablativer Therapie beim nicht-metastasierten Prostatakarzinom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kudlacek S

    2012-01-01

    Full Text Available Ein der Menopause der Frau entsprechendes Syndrom mit Verlust der Knochendichte und des Serum-Testosterons, „androgen deficiency syndrome of the aging male“ (ADAM, konnte bisher nicht schlüssig nachgewiesen werden. Die Osteoporose als ein systemischer Verlust des Knochenmineralgehaltes mit erhöhter Frakturinzidenz wurde bisher überwiegend bei Frauen untersucht. Eine Vielzahl von Risikofaktoren ist auszuschließen, z. B. Glukokortikoidtherapie, Alkoholkonsum, Rauchen, hyperthyreote Funktion, Magenoperation, Plasmozytom sowie sämtliche andere Formen von Endokrinopathien, Mangelernährungen und die Malabsorption. Durch Studien belegt ist ein erhöhtes Frakturrisiko bei Patienten mit nicht-metastasiertem Prostatakarzinom unter hormonablativer Therapie. Als effektive Therapie der männlichen Osteoporose wurden in verschiedenen Interventionsstudien Pharmaka, z. B. die Bisphosphonate, beschrieben, eine adäquate Vitamin-D-Versorgung vorausgesetzt. Denosumab bewirkt nachweislich eine Reduktion der Wirbelkörperfrakturen bei Patienten mit nicht-metastasiertem Prostatakarzinom unter einer jahrelangen hormonablativen Therapie.

  13. Abducensparese bei metastasiertem Prostatakarzinom: kleinvolumige Bestrahlung der Schädelbasis

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mayer R

    2001-01-01

    Full Text Available Wir berichten über drei Patienten mit Prostatakarzinom, bei denen eine Metastase im Bereich der Schädelbasis zu einer Abducensparese geführt hatte. Die Patienten klagten über Doppelbilder, die sie bei Verrichtungen des täglichen Lebens behinderten und zu Schwindel beim Gehen bis hin zur Übelkeit führten. Die Bestrahlung mit hochenergetischen Photonen (23 MeV und einer Dosis von 40-50 Gy/2 Gy erfolgte bei zwei Patienten über opponierende Gegenfelder und bei einem Patienten in Drei-Feld-Technik. Zwei Patienten waren bereits vorher wegen eines Adenokarzinoms der Prostata perkutan lokal im Beckenbereich bestrahlt worden, bei einem Patienten stellte die Abducensparese das Erstsymptom dar und das Prostatakarzinom wurde erst im Laufe der weiteren Exploration diagnostiziert. Durch die Bestrahlung der Schädelbasismetastase konnte bei allen drei Patienten ein guter palliativer Effekt erreicht werden, der bis zu ihrem Ableben anhielt. Bei einem Patienten kam es zu einem vollständigen Verschwinden der Doppelbilder, obwohl die Tumorausdehnung bei der Kontrolluntersuchung unverändert war; die beiden anderen Patienten gaben eine deutliche Besserung der Beschwerden und damit verbundene Hebung der Lebensqualität an. Zusammenfassend ist zu sagen, daß durch den Einsatz moderner Planungs- und Bestrahlungsmethoden die externe Strahlentherapie im Bereich der Schädelbasis nebenwirkungsarm und effizient durchgeführt werden kann.

  14. Differenzielle pharmakologische Rückfallprophylaxe bei Alkoholabhängigkeit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mutschler J

    2011-01-01

    Full Text Available Alkoholismus stellt weltweit ein großes medizinisches Problem mit weitreichenden ökonomischen und sozialen Folgen dar. Neben psychotherapeutischen Verfahren stehen seit Kurzem auch effektive medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Aktuelle Studienergebnisse geben Hinweise darauf, dass Symptome wie Angst, Depression und vor allem der starke Wunsch bzw. Zwang, Alkohol zu konsumieren („Craving“ die Wirksamkeit einer pharmakologischen Rückfallprophylaxe beeinflussen. Weiterhin könnten typologische Differenzierung und Genotypisierung hilfreiche Prädiktoren für eine medikamentöse Rückfallprophylaxe bei der Alkoholabhängigkeit sein. Suchtdruck („Craving“ stellt einen der Hauptgründe für Rückfälle im Rahmen der Alkoholabhängigkeit dar. Es können aktuell drei unterschiedliche Formen von Suchtdruck unterschieden werden: Reward Craving (Belohnung, Relief Craving (Erleichterung/Entspannung und Obsessive Craving (zwanghaft. Für jede Form von Craving werden differenzierbare zentralnervöse pathophysiologische Merkmale vermutet; somit existieren mehrere potenzielle pharmakodynamische Angriffspunkte für Anti-Craving-Substanzen. Die seit über 10 Jahren für die Behandlung von Craving bei der Alkoholabhängigkeit verfügbaren Substanzen sind Acamprosat und Naltrexon. Diese Substanzen sind allerdings nicht bei allen Patienten gleichermaßen wirksam. Allgemein scheint die pharmakotherapeutische Rückfallprophylaxe wirksamer bei Patienten mit einem frühen Beginn der Alkoholabhängigkeit. Bei Patienten mit im Vordergrund stehendem Relief Craving scheint Acamprosat besser zu wirken, bei Patienten mit überwiegendem Reward Craving zeigt sich eine bessere Wirksamkeit für Naltrexon. Disulfiram, die neben Acamprosat und Naltrexon dritte und am längsten zugelassene rückfallprophylaktische Substanz, zeigt Vorteile bei Patienten mit impulsivem Trinkverhalten und ausgeprägtem Kontrollverlust. Weitere klinische Studien unter

  15. Diagnostische Probleme bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch an behinderten Vorschulkindern

    OpenAIRE

    Kuntzag, Lars

    1994-01-01

    Der diagnostische Prozeß bei vier entwicklungsbeeinträchigten Mädchen im Vorschulalter, deren Erzieherinnen wegen "altersunangemessener sexueller Aktivität" sexuellen Mißbrauch vermuteten, wird als Weg zum Verstehen der symptomatischen Verhaltensweisen beschrieben. Der Verdacht hat sich dabei nur bei einem Mädchen bestätigt. Es hat sich gezeigt, daß frühentwickelte Kontakt- und Beziehungsstörungen und sensumotorische Retardierungen allein oder in Verbindung mit Gewalterfahrungen der Mutter zu...

  16. Früherkennung von Dysphagien bei Parkinson (IPS)

    OpenAIRE

    Simons, Janine Anja

    2012-01-01

    Kontext: Dysphagien stellen bei Parkinson-Syndromen einen negativen prognostischen Prädiktor für die verbleibende Überlebenszeit dar. Sie führen zu Aspirationen, Aspirationspneumonien, Malnutrition und Dehydration und schränken die Lebensqualität der Patienten massiv ein. Die aktuelle Studienlage weist darauf hin, dass die durchschnittliche Überlebensdauer von Parkinson-Patienten mit manifester Dysphagie bei ein bis zwei Jahren liegt und (Aspirations-) Pneumonien eine der häufigsten Todesursa...

  17. Modulation oxidativer Zellschäden bei Hämodialysepatienten

    OpenAIRE

    Spormann, Thomas

    2008-01-01

    Diese Arbeit beschäftigte sich mit der Modulation oxidativer Zellschäden bei Hämodialysepatienten durch Pro- und Antioxidantien. Im ersten Teil wurden die prooxidativen Auswirkungen der drei zur intravenösen Applikation bestimmten Eisenmedikamente Ferrlecit® (Glukonat) [ältestes Medikament], Venofer® (Saccharat), CosmoFer® (Dextran) in vitro sowie die Modulation des oxidativen Stress durch eine Ferrlecit®-Gabe bei HD-Patienten bestimmt. Die Bestimmungen der DNA-Schäden mittels Comet Assay und...

  18. Acute toxicity of postoperative radiochemotherapy with amifostine vs radiochemotherapy alone in head and neck cancer patients. Preliminary results of a randomized trial; Nebenwirkungen einer postoperativen Radiochemotherapie mit Amifostin versus alleiniger Radiochemotherapie bei Kopf-Hals-Tumoren. Vorlaeufige Ergebnisse einer prospektiv randomisierten Untersuchung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vacha, P.; Marx, M.; Engel, A.; Richter, E.; Feyerabend, T. [Medizinische Univ. Luebeck (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Nuklearmedizin

    1999-11-01

    Purpose: Experimental and clinical data suggest a reduction of radiation-induced acute toxicity by amifostine. We investigated this issue in a randomized trial comparing radiochemotherapy (RCT) versus radiochemotherapy and amifostine (RCT+A) in patients with head and neck cancer. Patients and methods: Forty-seven patients with pharyngeal or laryngeal cancer (T{sub 1-2}N{sub 1-2}G{sub 3},T{sub 3-4}N{sub 0-2}G{sub 1-3}) were randomized to receive RCT alone (21 patients) or RCT+A (21 patients). Patients were irradiated up to 60 Gy (R{sub 0}) or 70 Gy (R{sub 1/2}). Chemotherapy consisted of 70 mg/m{sup 2} carboplatin and was administered over 5 days in the 1st and 5th week of the radiotherapy course. 250 mg amifostine were applied daily just before each radiotherapy session. Acute toxicity was evaluated according to the Common Toxicity Criteria (CTC). As for xerostomia no patients with laryngeal cancer were assessed because in these cases only small volumes of the salivary glands were within the treatment volume. To evaluate the overall toxicity a summarized CTC score of all observed side effects was calculated. Results: Forty-two patients were evaluable. Clinical characteristics (age, sex, Karnofsky index, tumor-staging) were well balanced in both treatment groups. Amifostine provided reduction in xerostomia and mucositis. Conclusions: According to our preliminary results amifostine has a radioprotective effect on salivary glands. Mucositis can be reduced during radiochemotherapy. At this point of patient accrual the difference between both groups are statistically not significant. To improve the radioprotective effects of amifostine in clinical practice the application of a higher dose (>250 mg) seems to be necessary. (orig.) [German] Ziel: Diese Untersuchung soll die Frage beantworten, ob bei der postoperativen Radiochemotherapie von Patienten mit HNO-Tumoren eine zusaetzliche Amifostin-Medikation Ausmass und Haeufigkeit akuter Strahlenreaktionen vermindert

  19. Kontinuierliche intravenöse Verabreichung von Vancomycin bei Patienten der Intensivtherapiestation

    OpenAIRE

    Nowack, Marisa Claudia Michelle

    2016-01-01

    Das Ziel dieser Dissertation ist es, die kontinuierliche intravenöse Gabe von Vancomycin bei schwer kranken Patienten auf der internistischen Intensivstation im Vergleich zu einer intermittierenden Infusion zu analysieren und zu bewerten. Durchgeführt wurde dazu eine retrospektive Kohortenstudie mit 239 Patienten. Unsere Ergebnisse zeigen, dass bei diesen Patienten eine kontinuierliche Gabe von Vancomycin ausreichend ist, um die Zielserumspiegelkonzentrationen zu erzielen. Allerdings führte ...

  20. Sonographische, klinische und laborchemische Parameter bei nicht durch Alkohol bedingten Fettlebererkrankungen : Untersuchung an 65 Patienten der Medizinischen Klinik Marienhospital Herne

    OpenAIRE

    Alpaslan, And Alper

    2005-01-01

    Einleitung: Bei 65 Patienten mit sonographisch verdichteten Leberbinnenechos (SVLBE) wurden die Ultraschallbefunde mit klinischen und laborchemischen Parametern verglichen, die als Risikofaktoren (RF) für NAFLD/NASH gelten. Methode: Eingeschlossen wurden Patienten mit SVLBE und erhöhten Transaminasen GOT und/oder GPT. Ergebnis: Als RF für NAFLD gelten: Alter >50 Jahre, Adipositas, Hypertriglyzeridämie, arterielle Hypertonie, erhöhte freie Fettsäuren und Metabolisches Syndrom (p

  1. Management von chronischen Otitiden vor Implantation von Hörprothesen - postoperative Evaluation von 26 Patienten mit Mittelohrobliteration durch Bauchfett

    OpenAIRE

    Balster, S

    2016-01-01

    Einleitung: Zur Vermeidung von postoperativen Komplikationen nach Implantatversorgung bei Patienten mit Risiken wie rezidivierendem Cholesteatom, Zustand nach Radikalhöhlenanlage oder therapieresistenter chronischer Otitis media, ist die vorherige Mittelohrobliteration mit Bauchfett eine etablierte Methode. Hierbei hat sich ein zweizeitiges Vorgehen durchgesetzt. Ziel dieser Studie ist die Evaluation der postoperativen Ergebnisse von 26 Patienten nach Obliteration hinsichtlich revisionsbed...

  2. The new regulations VDI 2263 vol. 5 'Explosion prevention in fluidized beds, VDI 2263 vol. 5.1 ' Explosion prevention in fluidized beds - hints for manufacturers and operators and VDI 3673 vol. 1' pressure release during dust explosions with new calculation fundamentals; Die neuen Richtlinien VDI 2263 Bl. 5 'Explosionsschutz bei Wirbelschichtanlagen, VDI 2263 Bl. 5.1 'Explosionsschutz bei Wirbelschichtanlagen - Hinweise fuer Hersteller und Betreiber' und VDI 3673 Bl. 1 'Druckentlastung bei Staubexplosionen' mit neuen Berechnungsgrundlagen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Siwek, R. [FireEx Consultant GmbH, Giebenach (Switzerland); Vogl, A.

    2002-07-01

    The contribution reviews the specifications of the the above-mentioned new regulations, which reflect the latest state of the art. [German] Ueber den Inhalt der neuen Richtlinie VDI 2263 Blatt 5 'Explosionsschutz bei Wirbelschichtanlagen', und ueber den Inhalt der im Gruendruck erschienenen VDI 2263 Blatt 5.1 'Explosionsschutz bei Wirbelschichtanlagen - Hinweise fuer Hersteller und Betreiber' sowie ueber den Inhalt der neuen Richtlinie VDI 3673 Blatt 1 'Druckentlastung bei Staubexplosionen' wird berichtet und auf Neuerungen hingewiesen. Alle neuen Erkenntnisse und Erfahrungen sind den oben erwaehnten Richtlinien eingeflossen und entsprechen somit dem heutigen Erkenntnisstand. (orig.)

  3. Unerwünschte Gedanken bei Angststörungen

    OpenAIRE

    Fehm, Lydia Birgit

    2000-01-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Diagnostik unerwünschter Gedanken sowie der Spezifität von Gedankenunterdrückung bei phobischen Patienten. Zwei Fragebogenverfahren zum Thema Sorgen sowie ein Instrument zur Erfassung von Strategien im Umgang mit intrusiven Gedanken wurden bezüglich der Gütekriterien der deutschen Übersetzung in einer klinischen Stichprobe evaluiert. Dabei handelt es sich um den Worry Domains Questionnaire (WDQ), der Sorgeninhalte erhebt, den Penn State Worry Qu...

  4. Wirkung der Thrombolyse auf die Plaquemorphologie bei akutem Myokardinfarkt

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gyöngyösi M

    2000-01-01

    Full Text Available Hintergrund und Hypothese: Mit Hilfe des intravaskulären Ultraschalls (IVUS kann das Ausmaß und die Morphologie der Koronarplaque effizient erfaßt werden. Wir postulieren, daß die systemische Thrombolyse die Inzidenz von koronaren Thromben bei Patienten mit Myokardinfarkt verringert und die Plaquemasse im Vergleich zu Patienten ohne Thrombolyse reduziert. Die Wirkung der systemischen Thrombolyse könnte im IVUS dargestellt und quantifiziert werden. Methode: IVUS-Daten von 27 Patienten mit Herzinfarkt und Thrombolyse (57,3 ± 3,4 Jahre, Gruppe 1 und 23 Patienten mit Herzinfarkt ohne Thrombolyse (61,8 ± 6,2 Jahre, Gruppe 2, die 1 bis 30 Tage (Mittelwert 10,5 Tage nach Infarkt erhoben wurden, wurden retrospektiv untersucht. Die qualitativen IVUS-Parameter waren: weiche oder harte Plaque, Thrombus, Plaque-Ruptur, Verkalkung, Dissektion und Plaque-Exzentrizität. Die quantitativen Messungen erfolgten mittels semiautomatischem Analyseprogramm. Die Plaquefläche wurde aus der Differenz zwischen Gefäß- und Lumen-Fläche berechnet. Ergebnisse: Intrakoronare Thromben wurden bei Patienten ohne Lyse signifikant häufiger gefunden (78,3 vs. 48,1 %, p = 0,029. Die Lumenfläche der schuldigen Läsion sowie der proximalen und distalen Referenzsegmente waren signifikant größer bei Patienten der Gruppe 1 als der Gruppe 2 (schuldige Läsion: 4,47 ± 2,71 vs. 3,84 ± 1,81 mm2, p = 0,013; proximales Referenzsegment: 9,77 ± 3,78 vs. 8,91 ± 3,93 mm2, p = 0,039; distales Referenzsegment: 7,81 ± 3,69 vs. 6,61 ± 2,7 mm2, p = 0,044. Die Plaquemasse unterschied sich jedoch nicht zwischen den beiden Gruppen. Schlußfolgerung: Die Lumenfläche der schuldigen Läsion sowie der proximalen und distalen Referenzsegmente war bei Patienten mit Lyse signifikant größer als bei Patienten ohne Lyse. Trotz Thrombolyse wurden intrakoronare Thromben in infarktbezogenen Gefäßen bei 48,1 % der Infarktpatienten gefunden.

  5. Hämodynamisches Monitoring und Leberfunktionsüberwachung mittels Doppelindikatorverdünnungsmethode bei Patienten vor und nach orthotoper Herztransplantation

    OpenAIRE

    Seebauer, Tobias

    2010-01-01

    Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine prospektive Vergleichsstudie zwischen verschiedenen Alternativen des hämodynamischen Monitoring bei Patienten vor und nach orthotoper Herztransplantation. Es wurde hierbei untersucht, welches Verfahren des hämodynamischen Monitoring - konventionell mit Pulmonaliskatheter (PAK) und Bestimmung der Füllungsdrücke ZVD und PCWP oder alternativ mittels Doppelindikatorverdünnungsmethode (TDD) -bei der Überwachung und Steuerung des Volumenhaushaltes...

  6. Untersuchung zur Bedeutung, klinischen Symptomatik und Therapie von Ovarialzysten bei der Hündin

    OpenAIRE

    Knauf, Yvonne

    2012-01-01

    Ovarialzysten können bei der Hündin zur Induktion einer Dauerläufigkeit, eines Hyperöstrogenismus und zur Auslösung von Uteropathien führen. Im Gegensatz zu dieser Erkrankung bei Rind und Schwein fehlen bei der Hündin trotz Praxisrelevanz aktuelle und umfassende klinische, endokrine sowie histologische Informationen. Ziele dieser Arbeit waren die Untersuchung der klinischen Symptomatik von Hunden mit Ovarialzysten an einem zahlenmäßig aussagekräftigen Patientenkollektiv, die Ermittlung der mi...

  7. Schlafentzug und motorische Aktivität bei depressiven Patienten

    OpenAIRE

    Brückner, Torsten Ulf

    2007-01-01

    Schlaf, Aktivität und Depression beeinflussen sich wechselseitig. In der vorliegenden Arbeit wird erstmals die motorische Aktivität depressiver Patienten während eines therapeutischen Schlafentzuges über 40 Stunden mit Hilfe eines Aktometers durchgehend erfaßt. Die Gruppe der Patienten, deren Stimmung sich durch den Schlafentzug verbessert, zeigt eine andere Ausprägung der motorischen Aktivität als die Gruppe der Patienten, bei denen keine Besserung eintritt. Anhand des Zusammenhangs zwischen...

  8. Richtungseffekte bei Bildblattvorlagen im demoskopischen Face-to-face-Interview

    OpenAIRE

    Lamp, Erich

    2004-01-01

    'Anknüpfend an impressionistische und empirische Beobachtungen zur Links-Rechts-Asymmetrie in der Wahrnehmung optisch dargebotener Stimuli geht die vorliegende Untersuchung der Frage nach, ob sich eine Vorzugsrichtung in der Wahrnehmung auch bei Bildblattvorlagen im demoskopischen Interview auswirkt. Dazu wurden insgesamt 16 Fragebogenexperimente mit fünf verschiedenen Skalenmodellen durchgeführt, die in ihrer Richtung (horizontal/vertikal) und Achsenführung (links/rechts, rechts/links, unten...

  9. Entwicklung therapeutischer Konzepte zur Stimulation der Frakturheilung bei postmenopausaler Osteoporose

    OpenAIRE

    Gruber R

    2006-01-01

    Östrogenmangel bedingt sowohl mikro- als auch makrostrukturelle Veränderungen des Knochens, die als Hauptursache des gesteigerten Frakturrisikos bei Patienten mit postmenopausaler Osteoporose angesehen werden. Tritt trotz Therapie eine Fraktur ein, müssen die Knochenfragmente konservativ oder chirurgisch stabilisiert werden, um den natürlich ablaufenden Regenerationsprozeß zu unterstützen. Das regenerative Potential des Knochens ist folglich ein Schlüsselfaktor, um die funktionelle Belastbar...

  10. Retrospektive Studien zur Zinkintoxikation bei Papageienvögeln

    OpenAIRE

    Diener, Eric

    2015-01-01

    Zinkintoxikationen bei Psittaziden werten durch die orale Aufnahme von Zink, hauptsächlich durch Benagen von Käfig- und Volierengittern oder anderer metallischer Gegenstände verursacht. Durch die Aufnahme von zinkhaltigen Fremdkörpern kommt es zu einem akuten Krankheitsbild mit Apathie, Anorexie, Gewichtsverlust, Stase des Gastrointestinaltrakts und Ataxie, welches durch Tierversuche an Nymphensittichen durch HOWARD (1992) belegt wurde. Ziel der Studie war es, die Bedeutung von chronischen...

  11. Tryptophan-abhängige Pigmentsynthese bei Brandpilzen

    OpenAIRE

    Mayer, Peter Karl

    2007-01-01

    Im Jahre 1998 konnten MAYSER ET AL. erstmals nachweisen, dass die Aminosäure L-Tryptophan bei dem Brandpilz Malassezia furfur eine Pigmentbildung induziert. Die entstandenen Pigmente und Fluorochrome werden mit dem Krankheitsbild der Pityriasis versicolor in Verbindung gebracht. Im Gegensatz zu Malassezia furfur sind Brandpilze obligate Pflanzenparasiten. Aufgrund der phylogenetischen Klassifikation von Malassezia furfur als Brandpilz wurden insgesamt 27 Brandpilze auf Pigmentbildung untersuc...

  12. BEI Resource Repository

    Data.gov (United States)

    U.S. Department of Health & Human Services — BEI Resources provides reagents, tools and information for studying Category A, B, and C priority pathogens, emerging infectious disease agents, non-pathogenic...

  13. Extrakranielle stereotaktische Radiotherapie - Indikationen und erste Ergebnisse mit dem Novalis-Beschleuniger

    OpenAIRE

    Bashkirova, Liubov

    2013-01-01

    In dieser retrospektiven Untersuchung wurden die fraktionierte stereotaktische Therapie und die stereotaktische Radiochirurgie hinsichtlich ihrer Effektivität und ihres Toxizitätsprofils bei der Therapie von extrakraniell gelegenen Läsionen untersucht. Zwischen 2003 und 2007 wurden 130 Patienten stereotaktisch mit dem Novalis Linearbeschleuniger an den extrakraniellen Läsionen behandelt. In der Gruppe „Lunge“ lag die lokale Kontrollrate bei 70,8%. Eine Schmerzfreiheit oder Schmerzreduktion ko...

  14. Burnout bei Arbeitslosen

    OpenAIRE

    Wüstner, Kerstin

    2005-01-01

    Die Forschung um Folgen der Arbeitslosigkeit hat lange Tradition, spätestens seit der klassischen Marienthal-Studie von Jahoda und Mitarbeitern (1933/1975). Bei dieser wie bei nachfolgenden Studien galt das Interesse dem Erleben bzw. den Folgen von Arbeitslosigkeit, wobei teilweise unterschiedliche Konstrukte in den Blick genommen wurden. Vergleichsweise kurz kommt hierbei die Diskussion der Möglichkeit, inwiefern Arbeitslosigkeit auch Burnout, das in erster Linie im Kontext von Erwerbstä...

  15. Characterization of decarburisation processes during austenitising of the rolling bearing steel 100Cr6. Part 2: Modelling of the carbon concentration profile by means of the finite element method; Charakterisierung von Randentkohlungsvorgaengen bei der Austenitisierung des Waelzlagerstahls 100Cr6. Teil 2: Modellierung des Kohlenstoff-Tiefenverlaufs mit Hilfe der Methode der Finiten Elemente

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gegner, J.; Nierlich, W. [SKF GmbH, Ernst-Sachs-Strasse 5, D-97424 Schweinfurt (Germany); Oechsner, A. [Friedrich-Alexander-Universitaet Erlangen-Nuernberg, Lehrstuhl fuer Technische Mechanik, D-91058 Erlangen (Germany); Wilbrandt, P.J.; Kirchheim, R. [Georg-August-Universitaet Goettingen, Institut fuer Materialphysik, D-37073 Goettingen (Germany)

    2003-08-01

    The quantitative measurement of carbon concentration-distance curves serves as fundamental prerequisite for the evaluation of rim zone properties connected with decarburisation processes in material science. This was shown in part 1 of the present work with two samples from through-hardenable rolling bearing steel 100Cr6 (SAE 52100) austenitised in different oxidising atmospheres by position dependent determination of hardness, residual stresses, and X-ray line broadening ({l_brace}211{r_brace} {alpha}'-Fe diffraction line). In practice, it is important to predict carbon concentration-distance curves under prevailing heat treatment conditions or to conclude conversely from profile measurements. Based on a refined kinetics model of a diffusion-controlled process, part 2 therefore presents a simulation tool developed by means of the finite element method (FEM). Apart from the concentration dependence of the diffusion coefficient, it also considers the decarburisation induced austenite-ferrite phase transformation, the time dependent influence of scaling, and variable atmosphere conditions. The interpretation of the carbon concentration-distance curves, measured very accurately in the rim zone of both 100Cr6 samples by secondary ion mass spectrometry (SIMS), confirms the possibilities of application of the new numerical tool. (Abstract Copyright [2003], Wiley Periodicals, Inc.) [German] Die quantitative Messung von Kohlenstoff-Tiefenverlaeufen stellt eine wesentliche Voraussetzung zur werkstoffkundlichen Beurteilung von Randschichteigenschaften bei Entkohlungsvorgaengen dar. Dies wurde in Teil 1 der vorliegenden Arbeit an zwei in unterschiedlich oxidierender Atmosphaere austenitiserten Proben aus durchhaertendem Waelzlagerstahl 100Cr6 (SAE 52100) durch abstandsabhaengige Bestimmung der Haerte, Eigenspannungen und roentgenographischen Halbwertsbreiten ({l_brace}211{r_brace} {alpha}'-Fe Beugungslinie) gezeigt. In der Praxis ist es wichtig, Kohlenstoff

  16. Bluthochdruck und Begleiterkrankungen: Medikamentöse Therapie bei koronarer Herzerkrankung, Linksventrikelhypertrophie, Herzinsuffizienz und peripherer arterieller Verschlußkrankheit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pichler M

    2004-01-01

    Full Text Available Als therapeutischer Zielblutdruck bei Hochdruckpatienten mit Begleiterkrankungen wie koronare Herzerkrankung, Linksventrikelhypertrophie, Herzinsuffizienz oder peripherer arterieller Verschlußkrankheit werden heute Werte 130/85 mmHg empfohlen. Neben Allgemeinmaßnahmen (Gewichtsreduktion beim Übergewichtigen, Salzreduktion, regelmäßige Bewegung, Alkoholkarenz ist bei diesen Begleiterkrankungen oft eine Mono-, häufiger aber eine Kombinationstherapie mit Antihypertensiva notwendig, um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen. Die Auswahl der Antihypertensiva richtet sich auch nach den Begleiterkrankungen, die oftmals zusätzlich günstig beeinflußt werden können. So sind es bei der koronaren Herzkrankheit vor allem die Betablocker, ACE-Hemmer oder Angiotensin II-Rezeptor-Blocker (ARB sowie Nicht-Dihydropyridine (Verapamil, Diltiazem, die in Kombination mit niedrig dosierten Diuretika eingesetzt werden. Bei Hochdruckpatienten mit Herzinsuffizienz sind es ACE-Hemmer oder ARB’s, Betablocker, Diuretika einschließlich Aldosteron-Antagonisten, die bevorzugt werden, bei Vorliegen einer Linksventrikelhypertrophie ACE-Hemmer oder ARB’s, während bei der pAVK vor allem Nicht-Dihydropyridine, Alpha-Blocker oder ACE-Hemmer erste Wahl sind.

  17. Beta-Laktamase als analytisches Hilfsmittel bei der Hemmstoff-Identifizierung in Milch : Untersuchungen zur Inaktivierungseffizienz

    OpenAIRE

    Fingerhuth, Tinka Kristina Anika

    2009-01-01

    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Eigenschaften der Penicillinase bezüglich Penicillinasekonzentration, Inkubationszeit und –temperatur zur Inaktivierung einiger ausgewählter beta-Laktam-Antibiotika. Um die Penicillinasekonzentration zur vollständigen Inaktivierung der verwendeten beta-Laktam-Antibiotika zu erfassen, wurde antibiotikahaltige Milch mit Penicillinase versetzt und für 30 Minuten bei Raumtemperatur inkubiert. Der Nachweis noch vorhandener beta-Laktam-Antibiotika-Rück...

  18. Objekterkennung durch Echoortung und der Einfluß zeitlicher Integrationsmechanismen bei der Fledermaus Megaderma lyra

    OpenAIRE

    Weißenbacher, Petra

    2003-01-01

    Diese Arbeit befaßt sich mit der Objekterkennung durch Echoortung bei der Fledermaus Megaderma lyra und zeigt welche Rolle hierbei die zeitliche Integration akustischer Information spielt. Es werden zwei psychoakustische Experimente beschrieben, deren Ergebnisse mit adäquaten Modellen verglichen werden und somit einen Einblick in die Verarbeitungsmechanismen des auditorischen Systems von M. lyra gewähren. Das erste Experiment untersucht die Objekterkennung durch Echoortung anhand der spon...

  19. Corticotropin-Releasing-Hormon induzierte psychoendokrine und psychoimmunologische Reaktion bei Fibromyalgiepatienten und Gesunden

    OpenAIRE

    Wiegand, Stephanie

    2005-01-01

    Die vorliegende Arbeit untersucht psychoendokrine und psychoimmunologische Reaktionen unter einer standardisierten hormonellen Stimulation mit Corticotropin-Releasing-Hormon bei 13 Patienten mit Fibromyalgie im Vergleich zu 13 gesunden, streng parallelisierten Probanden und berücksichtigt dabei den Einfluss der Depressivität auf die Hormonparameter. Gemessen werden hierzu zum einen verschieden Hormone der HPA-Achse (ACTH, Cortisol) und Prolaktin in einem Untersuchungszeitraum von drei Stunden...

  20. Magnetresonanztomographie des anales Sphinkters mit einer endovaginalen Oberflächenspule

    OpenAIRE

    Papadopoulou, Sophia

    2003-01-01

    Die anale Inkontinenz betrifft Frauen achtmal häufiger als Männer. Als Hauptfaktor für die Entwicklung einer Inkontinenz bei Frauen gilt die vaginale Entbindung und die dadurch bedingten Schäden. Ziel der Arbeit war die Darstellung und Erfassung der anatomischen Veränderungen am analen Kontinenzorgan bei 16 Frauen mit Dammriß II.-IV.° durchschnittlich 52,1± 25,9 Wochen (Mittelwert und Standardabweichung) post partum im Vergleich zu Nulliparae mit Hilfe der Magnetresonanztomographie (MRT) und ...

  1. Radiological diagnosis in epilepsy; Radiologische Diagnostik bei Epilepsie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ostertun, B. [Radiologische Universitaetsklinik, Bonn (Germany). Magnetresonanztomographie

    1999-03-01

    Results: Hippocampal sclerosis, the most frequent cause of focal epilepsy, can be detected with 90-98% sensitivity by visual analysis and quantitative signal and volume measurement of the hippocampi in high-resolution coronal T{sub 2}-weighted MR images. Benign tumors, such as gangliogliomas and dysembryoplastic neuoepithelial tumors (DNT), as well as cortical dysplasias are frequently composed of cystic and solid parts, which may show calcification, but never edema. Bloodbrain-barrier disruption as seen in approximately 40% of the benign tumors are the only feature that allows to differentiate them from non-neoplastic dysplasias. In rare cases of totally calcified lesions, CT may be the only diagnostic imaging modality. Proton-density-weighted or FLAIR imaging is essential for the detection of small solid cortical lesion components, because they provide sufficient contrast with adjacent CSF. T{sub 1}-weighted inversion recovery images are most sensitive for the detection of migration and gyration abnormalities. The depiction of calcified lesions and hemosiderin deposits after trauma is most efficient with T{sub 2}* weighted gradient echo sequences. Conclusions: With further rapid improvent of high resolution MRI techniques, the near future will probably show that nearly 100% of focal epilepsies are caused by structural brain abnormalities. With refined imaging techniques applied, the sensitivity of neuroradiological evaluation is 90% at present. Therefore presurgical MRI plays a key role in epilespy surgery. (orig.) [Deutsch] Ergebnisse: Ammonshornsklerosen, die haeufigste Ursache fokaler Epilepsien, werden bei Anwendung hochaufloesender koronarer T{sub 2}-gewichteter Sequenzen durch visuelle Beurteilung und quantitative Messungen von Signal und Volumen der Hippocampi mit 90-98% Sensitivitaet nachgewiesen. Gutartige Tumoren wie Gangliogliome und dysembryoplastische neuroepitheliale Tumoren (DNT) sowie glioneuronale Hamartien weisen gehaeuft zystische Komponenten

  2. Hochtemperaturverhalten von Stahlbetonplatten mit Textilbetonverstärkung

    OpenAIRE

    Hothan, Sascha; Ehlig, Daniel

    2011-01-01

    Die Verwendung von Endlosfilamenten aus Carbon als Bewehrungsmaterial für Beton, sogenannter Textilbeton, bietet die Möglichkeit der Sanierung und der Verstärkung bestehender Stahlbetonkonstruktionen. Dabei muss die Frage nach dem Feuerwiderstand von derart verstärkten Tragwerken beantwortet werden. Aufschluss darüber liefern Brandversuche. Mit Textilbeton verstärkte Stahlbetonplatten haben in Brandversuchen nach der Einheits- Temperaturzeitkurve bei 33 % der Traglast mehr als 60 Minuten stan...

  3. Resonanzionisations-Massenspektrometrie mit gepulsten und kontinuierlichen Lasern an Plutonium

    OpenAIRE

    Kunz, Peter

    2004-01-01

    Zusammenfassung Zur Weiterentwicklung derResonanzionisations-Massenspektrometrie (RIMS) für dieUltra-Spurenanalyse von Plutonium wurde im Rahmen dieserArbeit eine neue RIMS-Apparatur konzipiert und aufgebaut.Erstmals wurden bei der spektroskopischen Untersuchung vonPlutonium schmalbandige kontinuierliche Laser verwendet. Eswurdenumfangreiche Messreihen durchgeführt, um denResonanzionisationsprozess von Plutonium mit kontinuierlichenLasern zuspezifizieren und möglichst effiziente Anregungsl...

  4. Knochenablation mit fasergeführtem XeCl-Excimerlaserstrahl

    OpenAIRE

    Jahn, Renate; Dressel, Martin; Langendorff, Hans-Ulrich; Neu, Walter; Jungbluth, Karl-Heinz

    1991-01-01

    Eine neue Lasertechnik erweckt durch ihr "athermisches" Abtragungsprinzip nun auch das Interesse der Unfallchirurgen. Mit hoher Schnittqualität und präzisem Bohren bei industriellen Fertigungsverfahren zeigte der Excimerlaser andere Wege in der Oberflächenbearbeitung von Hartmaterialien (Glas, Keramik, Diamant) auf.Die Materialabtragung erfolgt nicht mehr durch ausschließlich photothermische Wirkung, sondern indem auch molekulare Bindungen aufgrund der hohen Photonenenergie des Lasers aufgebr...

  5. Kooperation mit der Industrie bei der Ausbildung von Softwareingenieuren

    OpenAIRE

    Honekamp, Wilfried

    2010-01-01

    Vor allem in Regionen, in denen der Personalbedarf der Unternehmen nicht durch Absolventen gedeckt werden kann, sollte sich die Hochschulausbildung auch an den Anforderungen der Industrie orientieren. In diesem Beitrag werden diese Anforderungen für Softwareingenieure für den Standort Görlitz spezifiziert und es werden Kooperationsmöglichkeiten von Hochschule und lokalen Unternehmen aufgezeigt. Dabei wird auf die praxisorientierte Ausbildung, auf die Übernahme von Ausbildungsverantwortung dur...

  6. Extrarenale Regulation des Natriumhaushalts bei Ratten mit Mineralokortikoidexzess

    OpenAIRE

    Bauer, Katharina

    2010-01-01

    Hintergrund und Ziele Natrium als wichtigstes extrazelluläres Kation des Körpers, sowie Kalium als wichtigstes intrazelluläres Kation, determinieren über ihre osmotische Aktivität den Volumenhaushalt des Organismus. Um ständige Flüssigkeits-verschiebungen zwischen intra- und extrazellulärem Raum zu vermeiden existieren spezielle Regulationsmechanismen im Körper, um die sog. Iso-Osmolalität zu erhalten. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass eine hohe alimentäre Kochsalzbelastung zu einer Zun...

  7. Herzfrequenzvariabilitätsmessung bei Pferden mit Kolik

    OpenAIRE

    Faust, Maria-Dorothee

    2016-01-01

    Heart rate variability is a noninvasive parameter to assess autonomic nervous system activity. In human medicine HRV became important in different sectors. In cardiology it is established to predict probability of survival for patients after myocardial infarction. It is also applied to evaluate diabetic neuropathy and it its established in psychoanalytic medicine and sports medicine to avoid chronic fatigue syndrome. In equine science HRV has been established basically to evaluate stress in h...

  8. Untersuchungen zum Aktivierungszustand peripherer Lymphozyten bei Patienten mit Morbus Crohn

    OpenAIRE

    Weiss-Breckwoldt, Anja

    2011-01-01

    Crohn's disease is a chronic intestinal inflammation of unknown origin. Immunologic processes are likely to play an important pathological role, especially the final inflammation steps seem to be T-lymphocyte driven. Therefore, we examined peripheral blood T-lymphocytes (PBL) referring to signs of inflammation corresponding to the intestinal disease. The aim of the study was to improve clinical monitoring of patients. Methods: In 23 CD-patients (14 with active...

  9. Asymptotische Nahfeldanalysen ebener Multi-Materialverbindungsstellen mit der Methode komplexer Potentiale

    OpenAIRE

    Sator, Christian

    2010-01-01

    In der vorliegenden Arbeit werden die Nahfelder an ebenen Multi-Materialverbindungsstellen betrachtet, die aus Fügungen isotroper Sektoren bestehen und ausschließlich in ihrer Ebene belastet sind. Die asymptotischen Nahfeldanalysen erfolgen mit der Methode komplexer Potentiale mit einer geeigneten Kombination von Potenzfunktionen. Bei den Analysen steht insbesondere die Ermittlung der Singularitätsexponenten im Vordergrund. Die Arbeit leistet einige neue theoretische Beiträge: So wird ein Nac...

  10. eine randomisierte Studie an 200 Patienten mit Prostatae kleiner 100 g und urodynamisch nachgewiesener Obstruktion

    OpenAIRE

    Ahyai, Sascha A.

    2006-01-01

    Ziele: Trotz ihrer signifikanten Morbidität stellt die transurethrale Resektion der Prostata (TURP) den gold standard dar für die instrumentelle Therapie der durch die benigne Prostatahyperplasie (BPH) bedingten Blasenauslassobstruktion. Mit dem Hochleistungs-Holmium: YAG Laser kann endoskopisch, in einer relativ blutungsarmen Weise, Prostatagewebe enukleiert werden. Wir verglichen die Technik der transurethralen Holmium-Laser-Enukleation der Prostata (HoLEP) mit der Standard-TURP bei der ope...

  11. Biomechanische Untersuchungsergebnisse über die verbesserte Verankerung von Pedikelschrauben mit resorbierbarem

    Institute of Scientific and Technical Information of China (English)

    2001-01-01

    Die Prim?rstabilit?t von Pedikelschrauben im Knochen h?ngt in hohem Masse von der Knochendichte ab. Die Augmentation mit Zement ist ein klinisch einsetzbares Verfahren, um die Schrauben-Verankerung im osteoporotischen Knochen zu verbessern.In dieser Studie wurde eine neuartiges resorbierbares Knochenersatzmaterial (α-BSMTM) für diese Augmentation benutzt. Biomechanische Testungen wurden in vitro bei 16 Lendwirbelkorpern (L3-L5) aus 6 Individuen(75,2±13,7 Jahre) durchgeführt. Vor der biomechanischen Testung wurde bei allen Pr?paraten die trabekul?re Knochendichte mittels pQCT gemessen und beide Pedikel mit USS-Pedikelschrauben (5,0 mm × 45 mm) besetzt, von welchen eine mit α-BSMTM augmentiert war. Beim axialen Auszugstest wurden die maximale axiale Auszugskraft (F-max) sowie die Energieaufnahme bestimmt. Der Medianwert der F-max stieg beim Auszugstest durch die Zementierung mit α-BSMTM um 80 % von 370 N (ohne Zement) auf 665 N (mit Zement). Die Energieaufnahme bis zum Erreichen der F-max (E-F-max) und bei Dislokation bis 2,0 mm (E-2 mm) steigerte sich ebenfalls um 83 % und 68 %. Die Unterschiede waren signifikant. (Wilcoxon′s-Test, P<0,01) Die Ausreisskrafte F-max (ohne oder mit Zement) korrelierten eng mit der Knochendichte (r=0,9056 und r=0,9585). Unsere Resultate zeigen, da eine Augmentation mit dem α-BSMTM die prim?re Stabilit?t von Pedikelschrauben verbessern kann. Der Effekt scheint auf einer Optimierung der Kontaktfl?che und einer Aussteifung der schraubennahen Spongiosa zu beruhen. Das Material konnte geeignet sein, die Verankerung von Pedikelschrauben bei osteoporotischen Patieten zu verbessern.

  12. DMSA-scintigraphy in paediatrics: is the evaluation of the geometric mean necessary for the calculation of the differential renal function?; Partialfunktionsberechnung der Nieren mit DMSA in der Paediatrie: ist fuer die Bestimmung das geometrische Mittel notwendig?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Porn, U.; Alalp, S.; Fischer, S.; Dresel, S. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Rossmueller, B. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Hahn, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany)

    2001-08-01

    cases with an obvious anatomical abnormality. (orig.) [German] Bei der statischen Nierenfunktionsszintigraphie mit Tc-99m-Dimercaptobernsteinsaeure (DMSA) wird zur moeglichst exakten Bestimmung der seitengetrennten Partialfunktion (PF) die Berechnung des geometrischen Mittels aus dorsaler und ventraler Projektion empfohlen. Ziel unserer Untersuchung war es, die allein aus der dorsalen Projektion ermittelte Partialfunktion (PF{sub dors}) mit der aus dem geometrischen Mittel berechneten PF (PF{sub geom}) zu vergleichen, um die Notwendigkeit der zusaetzlichen ventralen Projektion zu ueberpruefen. Methode: Es wurden 164 DMSA-Untersuchungen von 151 Kindern (86 w, 65 m) mit einem Alter von 16 d bis 16 a (4,7 {+-} 3,9 a) ausgewertet. Die Akquisition erfolgte mit einer Doppelkopfkamera aus ventraler und dorsaler Projektion (Picker Prism 2000 XP, LEUHR, Matrix: 256 x 256, 300 kcts/view, Zoom: 1,6-2,0). Mittels ROI-Auswertung wurden die Hintergrund-korrigierten Zaehlraten der beiden Nieren von ventral und dorsal bestimmt und die dorsalen Zaehlratenverhaeltnisse mit dem geometrischen Mittel (SQR[Cts{sub dors} x Cts{sub ventr}]) verglichen. Ergebnisse: Die PF{sub dors} ergab statistisch signifikant niedrigere Werte fuer die rechte Niere (bzw. entsprechend hoehere Werte fuer die linke Niere) im Vergleich zur PF{sub geom} (p<0,01). Die mittlere Differenz zwischen der PF{sub geom} und der PF{sub dors} betrug 1,5 {+-} 1,4%. Nur in 6/164 Faellen (3,7%) ergab sich ein Unterschied von {>=}5% (5,0-9,5%). Bei 3 dieser 6 Faelle lag die mit der PF{sub dors} unterschaetzte Niere (2 x links, 1 x rechts) kaudal dystop. Die uebrigen 3 Patienten mit einer Differenz von >5% zeigten keine Lage- oder Strukturanomalie. Schlussfolgerung: Die Berechnung der Partialfunktion ausschliesslich aus den dorsalen Projektionen fuehrt im Vgl. zur Berechnung durch das geometrische Mittel zu einer Unterschaetzung der PF der rechten Niere im Vergleich zur linken Niere. Dieser Effekt fuehrt jedoch bei orthotop

  13. Untersuchungen zur Inaktivierung von ausgewählten Krankheitserregern und Indikatororganismen im Boden bei der Anwendung von thermischen Verfahren und Kalk

    OpenAIRE

    Wasiak, Krzysztof

    2009-01-01

    Es wurden zunächst Halbversuche zum Absterbeverhalten ausgewählter Prüforganismen im gekalkten Boden mit unterschiedlichen Trockensubstanzgehalten durchgeführt. In Halbversuchen wurden die Reduktionen von Salmonellen, E coli und Enterococcus faecalis mit 16,7 %-iger Kalkmilch bei der Anwendung von Löschkalk in Mengen von 2,5 kg/m2 Boden erzielt. Bei der Anwendung des Branntkalkes in Mengen von 3,2 kg/m2 Boden mit einem TS-Gehalt von 50 % wurden ebenfalls sehr gute Ergebnisse erzielt. ...

  14. Strömungs- und Transportvorgänge bei kleinen Reynoldszahlen in gekreuzten Strukturen von Plattenwärmeübertragern

    OpenAIRE

    Schill, Christoph Jörg Günther

    2010-01-01

    Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Strömungs- und Transportvorgänge in Plattenwärmeübertragern bei geringen Strömungsgeschwindigkeiten mit viskosen Modellflüssigkeiten zu untersuchen. Es werden in einer systematischen Analyse das Strömungs- und Transportverhalten sinusförmig gewellter Strukturen mit gekreuzter Plattenanordnungen bei geringen Reynoldszahlen zwischen 0,1 < Reh < 10 sowohl experimentell als auch mit Hilfe der Strömungssimulation untersucht. Die Sichtbarmachung der Strömungsvo...

  15. Moderne Bildgebung bei Pankreastumoren

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Prokesch R

    2005-01-01

    Full Text Available Neue Therapiemethoden bei Pankreaskarzinomen verbessern die Prognose bei dieser malignen Erkrankung signifikant. Eine exakte prätherapeutische Diagnose, vor allem durch radiologische Verfahren, ist für eine optimale Behandlung von großer Bedeutung. Dieser Artikel soll einen Überblick über die verschiedenen Modalitäten zur Detektion und zum Staging von Pankreaserkrankungen liefern. Der Artikel soll aber auch die Limitationen der einzelnen Modalitäten zeigen und Informationen zum optimalen Einsatz der einzelnen Verfahren bieten. Das Ziel sollte eine bestmögliche Nutzung der radiologischen Verfahren sein, damit eine optimale Therapie erfolgen kann.

  16. Die Auswirkungen Ketamin-basierter Narkoseprotokolle auf den intraokularen Druck bei der Katze – eine prospektive randomisierte Blindstudie

    OpenAIRE

    McIntosh, Jenny

    2013-01-01

    Der Einsatz von Ketamin erfolgt in der Humananästhesie, vor allem aufgrund seiner vielfältigen Nebenwirkungen, nur noch nach strenger Indikation. In der Veterinärmedizin ist Ketamin tierartenübergreifend für die Injektionsnarkose weit verbreitet. Um den bekannten Nebenwirkungen vorzubeugen, wird Ketamin mit verschiedenen anderen Anästhetika kombiniert und stellt so ein sicheres Narkoseverfahren bei Tieren dar. Eine besondere Herausforderung ist die Anästhesie bei ophthalmologischen Patienten ...

  17. Erregungsbildung und Erregungsleitung des Herzens bei HLA B27-assozierter juveniler Arthritis in Ruhe und unter körperlicher Belastung

    OpenAIRE

    Sachs, Anke

    2005-01-01

    Eine Herzbeteiligung in Form von Reizleitungsstörungen, Klappenfunktionsstörungen und Funktionsstörungen des Myokards bei erwachsenen Patienten mit HLA B27-positver Spondyloarthropathien ist seit langem bekannt. Überlegungen existieren, dass diese kardialen Veränderungen eher mit der HLA B27-Eigenschaft anstatt mit der Arthritis in Zusammenhang stehen. Der Zeitpunkt, an dem gerade die Reizbildungs- und Reizleitungsstörungen beginnen, ist unklar. Daher verglichen wir in unserer Studie HLA B27-...

  18. Anwendung der extrakorporalen Stoßwellentherapie bei kalzifizierender Periathropathia humeroscapularis, Fersensporn und Epicondylitis humeri - Erfahrungsbericht aus dem Wilhelminenspital

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Feyertag J

    2004-01-01

    Full Text Available Die Stoßwellentherapie wird bei verschiedenen Indikationen, die unter konservativen Therapien schwer zu schwer zu behandeln sind, eingesetzt. Dazu zählen die kalzifizierenden Schultererkrankungen (Tendinitis calcarea, Epicondylitis humeri (EHR und die plantare Fasciitis mit/ohne plantarem Fersensporn (FSP. Berichtet werden die Ergebnisse von 147 Patienten (102 Frauen/45 Männer, mittleres Alter betrug 57,8 Jahre, die mittels einer einmaligen extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT (Tend. calc. 82 %, FSP 11 % oder EHR 7 % mittels eines HMT-ReflecTron therapiert wurden. Verabreicht wurden im Mittel 1.800 Stoßwellen. Untersucht wurde die subjektive Verbesserung der Schmerzen anhand einer visuellen Analogskala vor und 6 Wochen nach der Therapie bei allen Patienten. Bei Patienten mit Tendinitis calcarea wurde auch eine Verbesserung der Funktion sowie Veränderungen der Kalzifizierungen untersucht. Bei allen Patienten konnte eine statistisch signifikante Verbesserung der Schmerzen sowie des Bewegungsumfanges beobachtet werden (p 0,0001. Röntgenaufnahmen ergaben eine partielle Verkleinerung der Kalkdepots bei ca. 80 % der Patienten. Aufgrund der geringen Zahl der Patienten fand sich für die EHR keine signifikante Verbesserung der Schmerzsymptomatik. Eine einmalige ESWT kann zu einer deutlichen Verbesserung der Schmerzsymptomatik und zu einer Verbesserung des Bewegungsumfanges führen. Bei 80 % der Patienten mit einer Tendinitis calcarea findet sich weiter eine partielle Verkleinerung der Kalkdepots 6 Wochen nach Therapie.

  19. Emission control measures for precursors of tropospheric ozone. Pt. 1 and 2; Emissionsminderungsmoeglichkeiten bei Vorlaeufersubstanzen von bodennahem Ozon. Bd. 1: Systemanalyse der Ozonminderungsmassnahmen in den USA. Bd. 2: Luftreinhaltemassnahmen in den USA zur Minderung von VOC-Emissionen aus Kleinanlagen und Produkten und Vergleich mit europaeischen Regelungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Leclaire, T.; Schiefer, C.; Bergmann, S.; Hrabovski, Z. [Institut fuer Umwelttechnologie und Umweltanalytik e.V. (IUTA), Duisburg (Germany)

    1998-08-01

    emissions are compared and discussed. Advantages and disadvantages of the described strategies are highlighted. Based on the actual VOC emission inventory of Germany suggestions for future reduction measures are supposed. (orig.) [Deutsch] In den USA liegen Erfahrungen aus der Ozonbekaempfung ueber einen Zeitraum von 20 bis 30 Jahren vor. Aufgrund besonders hoher Ozonbelastungen in vielen Regionen werden grosse Anstrengungen zur VOC-Minderung unternommen. Wesentliches Ziel des Vorhabens war es, die Schwerpunkt im Hinblick auf die Minderung von VOC-Emissionen herauzufinden und zu pruefen, ob und inwieweit eine Uebertragung von Strategien und Massnahmen auf die Verhaeltnisse in Deutschland moeglich ist. Hauptaugenmerk wurde auf kleinere Anlagen und Produkte gelegt, weil in diesen Bereichen in Deutschland momentan vordringlich Handlungsbedarf gesehen wird. Im ersten Band sind die Strategien und Massnahmen zur Ozonminderung in den USA (bundesweit) sowie in fuenf Regionen mit besonders hoher Ozonimmissionsbelastung beschrieben. Hierzu erfolgte eine Darstellung der Zustaendigkeitsbereiche auf nationaler, einzelstaatlicher, regionaler und lokaler Ebene, der Gesetzgebung und Regelwerke, der Schwerpunktsetzung hinsichtlich NO{sub x}- und VOC-Minderung und eine kurze Darstellung der quellenbezogenen Massnahmen auf nationaler Ebene und in den betrachteten Regionen. In Band 2 erfolgt eine ausfuehrliche Beschreibung der Massnahmen zur VOC-Emissionsminderung bei Produkten und im gewerblichen Bereich in den USA anhand der nationalen Regelungen fuer Anstrichstoffe und Konsumgueter, der von der kalifornischen Luftreinhaltebehoerde erlassenen VOC-bezogenen Regelungen fuer Anstrichstoffe, Konsumgueter und Gewerbebetriebe sowie der Regelungen des suedkalifornischen South Coast Air Quality Management Districts (Los Angeles und Umgebung). Zur Darstellung der regionalen Bestimmung wurde diese Region ausgewaehlt, da die Regelungen dort aufgrund der besonders hohen Immissionsbelastung

  20. Gerinnungsmanagement bei intrakranieller Blutung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kreuer S

    2007-01-01

    Full Text Available Spontane intrazerebrale Blutungen (ICB stellen mit einem Anteil von 10–15 % die zweithäufigste Ursache aller Schlaganfälle dar. Tritt die ICB unter einer Therapie mit oralen Antikoagulantien auf, führt dies zu einer hohen Letalität und zu einem schlechten neurologischen Outcome der Patienten. Eine rasche Normalisierung der Gerinnung ist für die Prognose der Patienten von entscheidender Bedeutung.

  1. Pathomechanismen der Atherosklerose bei Diabetes mellitus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mulac K

    2005-01-01

    Full Text Available Die epidemiologischen Daten weisen darauf hin, daß die Prävalenz des Diabetes mellitus in den nächsten Jahrzehnten ansteigen wird, und damit im Zusammenhang auch die vaskulären Komplikationen zunehmen werden. Die akzelerierte Atherosklerose bei Diabetikern ist durch die über weite Strecken des Tages vorliegende Hyperglykämie, die Dyslipidämie, das Auftreten von erhöhten Werten von asymmetrischem Dimethylarginin und "advanced glycation end products" mitbestimmt. All diese Mechanismen induzieren die Bildung und Freisetzung von Zytokinen, Chemokinen, Adhäsionsmolekülen, freien Sauerstoffradikalen und aktivierten Gerinnungsfaktoren, die über die zu Beginn vorliegende endotheliale Dysfunktion in eine akzelerierte und progrediente Atherosklerose mit allen vaskulären Problemen münden.

  2. Vermehrte Freisetzung von freien Sauerstoffradikalen aus neutrophilen Granulozyten bei obstruktiver Schlaf-Apnoe : Einfluss einer CPAP-Therapie

    OpenAIRE

    Mahmoudi, Siamak

    2009-01-01

    Die obstruktive Schlaf-Apnoe (OSA) ist mit einer erhöhten kardiovaskulären Morbidität und Mortalität assoziiert. Freie Sauerstoffradikale spielen eine wichtige Rolle bei der Pathogenese kardiovaskulärer Erkrankungen. Hypothetisch könnte die mit der OSA verbundene Hypoxie-Reoxygenation über eine Produktion von Sauerstoffradikalen zu einem erhöhten oxidativen Streß führen. Bei 18 OSA-Patienten (Alter : 52 +/- 2.8 Jahre, BMI 33.2 +/- 1.9 kg/m², AHI 53 +/- 5.7/h) wurde die Freis...

  3. Konzeption eines Informatik-Schülerlabors und Erforschung dessen Effekte auf das Bild der Informatik bei Kindern und Jugendlichen

    OpenAIRE

    Bergner, Nadine (Dipl.-Gyml.)

    2016-01-01

    IT systems have an ever-growing impact on society and economy. Thus, the job market situation for IT specialists is extremely positive, yet the number of students in the IT sector is far too small to meet the current and increasing demand. What might the problem be? What makes these jobs - especially for young women - unattractive? How can this situation be addressed?This dissertation has investigated these and correlating questions. For this purpose, the image that children and adolescents h...

  4. PET in cerebrovascular disease; PET bei zerebrovaskulaeren Erkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Herholz, K. [Neurologische Universitaetsklinik der Univ. Koeln (Germany)]|[Max-Planck-Institut fuer Neurologische Forschung, Koeln (Germany)

    1997-03-01

    Tissue viability is of particular interest in acute cerebral ischemia because it may be preserved if reperfusion can be achieved rapidly, e.g. by acute thrombolysis. Measurements of regional cerebral blood flow (CBF) and oxygen consumption by PET can assess tissue viability, and they have substantially increased our knowledge of th pathophysiology of ischemic stroke and the associated penumbra. Widerspread clinical application in acute stroke, however, is unlikely because of the large logistic and personnel resources required. In chronic cerebrovascular disease, measurement of regional CBF and glucose metabolism, which is usually coupled, provide detailed insights in disturbance of cortical function, e.g. due to deafferentiation, and contribute to differentiation of dementia types. Chronic misery perfusion, i.e. reduced perfusion that does not match the metabolic demand of the tissue, can be demonstrated by PET. It may be found in some patients with high-grade arterial stenoses. Less severe impairment of brain perfusion can be demonstrated by measurement of the cerebrovascular reserve capacity. The most frequent clinical situations can be assessed by less demanding procedures, e.g. by SPECT. In conclusion, PET has its role in cerebrovascular disease primarily within scientific studies, where high resolution and absolute quantitation of physiological variables are essential. (orig.). 65 refs. [Deutsch] Beim akuten ischaemischen Insult ist die Vitalitaet des Gewebes von besonderem Interesse, da sie durch rasche Reperfusion, z.B. durch Thrombolyse, erhalten bleiben kann. Messungen der zerebralen Durchblutung und des Sauerstoffumsatzes mittels PET geben darueber wesentliche Aufschluesse, und sie sind wichtig fuer das Verstaendnis der Pathophysiologie ischaemischer Infarkte und der Penumbra mit kritischer Perfusion beim Menschen. Ihre breitere Anwendung in der klinischen Patientenversorgung kommt allerdings wegen des hohen Aufwandes derzeit kaum in Betracht. Bei

  5. Evaluation eines psychosomatischen Behandlungskonzepts bei opiatabhängigen Schwangeren

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Härtl K

    2001-01-01

    Full Text Available Heroinkonsum während der Schwangerschaft erhöht die Wahrscheinlichkeit spontaner Aborte, vorzeitiger Wehen, intrauteriner Asphyxie, niedrigen Geburtsgewichts und neonataler Entzugssymptome. Abrupte Entzüge von Heroin gehen mit einer erhöhten kindlichen Mortalitätsrate einher. Substitution mit Levomethadon gilt als eine sinnvolle Behandlungsmöglichkeit bei opiatabhängigen Schwangeren. Untersucht wird die Effizienz eines psychosomatischen Behandlungskonzepts bei opiatabhängigen Schwangeren hinsichtlich medizinischer und psychosozialer Parameter der substituierten Frauen und deren Neugeborenen. Die Stichprobe besteht aus 100 opiatabhängigen Schwangeren, die zwischen 1990 und 2000 an der I. Universitätsfrauenklinik in München am psychosomatischen Behandlungskonzept, das aus Substitutionstherapie und psychotherapeutischer Begleitung besteht, teilnahmen. Dargestellt werden demographische und psychosoziale Parameter der substituierten Frauen, Schwangerschaftskomplikationen, Geburtsparameter und kindliche Daten. Die Daten zeigen eine psychosozial belastete Stichprobe mit einer seit durchschnittlich acht Jahren bestehenden Opiatabhängigkeit, häufiger Polytoxikomanie und mit einer späten Realisierung der Schwangerschaft nach durchschnittlich 16 Schwangerschaftswochen. Dennoch war in unserem Kollektiv die Häufigkeit von Schwangerschaftskomplikationen relativ gering, mit Ausnahme des erhöhten Risikos für vorzeitige Wehen (19 %. Das Gestationsalter lag mit durchschnittlich 38,8 Schwangerschaftswochen im Normbereich. Das Frühgeburtsrisiko war mit 14 % leicht erhöht, es kam jedoch zu keiner Totgeburt. Die Sectiorate und Rate an vaginal-operativen Entbindungen waren nicht erhöht. Die kindlichen Werte unserer Stichprobe zeigen bzgl. Kopfumfang, Apgar-Scores und pH-Werte normale Werte. Die Kinder wurden mit einem durchschnittlichen Geburtsgewicht von 2863 g geboren. 74% der Neugeborenen hatten Entzugserscheinungen, die durchschnittlich nach 39

  6. eLearning in der Volksschule – ein Mehrwert? - Aspekte zu einem zukunftsorientierten Unterricht mit IKT

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ursula Dopplinger

    2011-09-01

    Full Text Available In einer Panelstudie wurde die Verbesserung der Schlüsselkompetenzen von Schülerinnen und Schülern durch eLearning in vier Volksschulen untersucht. Mit der verwendeten Webquest-Methode wurden bei drei von vier Untersuchten im Bereich der Schlüsselkompetenzen Erfolge erzielt.

  7. MRI for myocarditis; MRT bei Myokarditis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gutberlet, M.; Luecke, C.; Krieghoff, C.; Hildebrand, L.; Steiner, J.; Adam, J.; Grotthoff, M.; Lehmkuhl, L. [Herzzentrum, Universitaet Leipzig, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Leipzig (Germany); Lurz, P.; Eitel, I.; Thiele, H. [Herzzentrum, Universitaet Leipzig, Abteilung Kardiologie, Leipzig (Germany)

    2013-01-15

    Cardiovascular magnetic resonance imaging (CMRI) has become the primary tool for the non-invasive assessment in patients with suspected myocarditis, especially after exclusion of acute coronary syndrome (ACS) for the differential diagnosis. Various MRI parameters are available which have different accuracies. Volumetric and functional ventricular assessment and the occurrence of pericardial effusion alone demonstrate only a poor sensitivity and specificity. The calculation of the T2-ratio (edema assessment), the early or global relative myocardial enhancement (gRE) and the late gadolinium enhancement (LGE), which represents irreversibly injured myocardium, are more specific parameters. All MRI parameters demonstrate the best accuracy in infarct-like acute myocarditis, whereas in chronic myocarditis sensitivity and specificity are less accurate. Therefore, a multisequential (at least two out of three parameters are positive) approach is recommended. The assessment of the value of newer, more quantitative MRI sequences, such as T1 and T2-mapping is still under investigation. (orig.) [German] Die kardiale MRT stellt die primaere nichtinvasive bildgebende Modalitaet bei Verdacht auf Myokarditis dar, insbesondere auch nach Ausschluss eines akuten Koronarsyndroms (ACS) zur Differenzialdiagnose. Verschiedene MR-Parameter mit unterschiedlicher Wertigkeit stehen zur Verfuegung. Die Beurteilung der Volumetrie und Ventrikelfunktion weisen ebenso wie der Nachweis eines Perikardergusses alleine nur eine geringe Sensitivitaet und Spezifitaet auf. Die spezifischeren MRT-Inflammationsparameter stellen die T2-Ratio (Oedemnachweis), die fruehe Kontrastmittelanreicherung bzw. das globale relative Enhancement (gRE) und die spaete Kontrastmittelanreicherung, das so genannte Late-Gadolinium-Enhancement (LGE) als Zeichen eines irreversiblen Myokardschadens dar. Alle MR-Parameter zeigen die beste diagnostische Genauigkeit bei einer ''infarktaehnlichen'' akuten

  8. Deterministic optimization methods for designing high-loaded turbo-engines; Einsatz deterministischer Optimierungsverfahren bei der Vorauslegung hochbelasteter Turbomaschinen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Spiegel, M.S.

    2000-07-01

    Deterministic optimisation methods are valuable tools for multiparameter design of high-loaded turbo-engines as they can identify potentials for improvement and new approaches for optimization of turbo-engine configurations, provided that the assessment functions and methods of design meet the requirements of the optimization processes. Two examples are presented, a high-deflection transsonic tandem guide grid and a strongly cooled high-performance turbine. [German] Mit dem Einsatz deterministischer Optimierungsverfahren als Hilfsmittel bei der vielparametrischen Vorauslegung hochbelasteter Turbomaschinen besteht die Moeglichkeit, mit hoeherer Effizienz Verbesserungspotentiale und neue Ansaetze fuer optimale Turbomaschinen-Konfigurationen aufzuzeigen. Voraussetzung ist, dass die angesetzten Bewertungsfunktionen und die verwendeten Auslegungsverfahren den Anforderungen der Optimierungsverfahren entsprechen. Anhand zweler Optimierungsbeispiele (hochumlenkendes transsonisches Tandemleitgitter und stark gekuehlte Hochleistungsturbine) werden fuer die Optimierung mit einem SQP-Verfahren in Verbindung mit einer uebergeordneten Intervallteilungsstrategie die Formulierung der Aufgabenstellung sowie die Vorgehensweisen bei der thermogasdynamischen Auslegungsberechnung erlaeutert und die Ergebnisse der Optimierungen praesentiert. (orig.)

  9. Bewegungstherapie bei Adipositas und Fettstoffwechselstörungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Haber P

    2014-01-01

    Full Text Available Die physiologische Ursache der Adipositas ist eine langfristig positive Energiebilanz. Eine Verringerung des durchschnittlichen Energieumsatzes im Berufsalltag ohne Kompensation in der Freizeit und eine geringe Zunahme der durchschnittlichen täglichen Energieaufnahme in den vergangenen Jahrzehnten sind die Grundlage der modernen Adipositasepidemie. Die physiologische Voraussetzung zum Abbau von Körperfett ist eine langfristig negative Energiebilanz. Zusätzliche körperliche Bewegung, sowohl als Alltagsbewegung als auch als sportliches Training, ohne Kompensation durch vermehrte Nahrungsaufnahme, macht dies möglich. Dies führt zu einem Abbau von Körperfett, bis sich eine neue Energiehomöostase bei geringerem Gewicht und Körperfett einstellt. Für eine bleibende Wirkung ist es allerdings erforderlich, dass das Bewegungsprogramm im Prinzip lebenslänglich beibehalten wird, da sich bei Verminderung der Bewegungsenergie wieder eine positive Energiebilanz einstellt. Die Wirkung von aerobem Ausdauertraining auf die Blutlipide ist bescheiden. Die Hauptwirkung besteht in einer Änderung der Zusammensetzung des LDL-Cholesterins (Abnahme der „Small-dense“-LDL-Partikel und einer Zunahme der HDL2-Subfraktion. Speziell die Wirkung auf die Lipide wird bereits mit Bewegung mit geringer Intensität (Gehen erreicht. Die Fitness (V°O2max hat keinen zusätzlichen Einfluss. Eine deutlich stärkere Wirkung auf die Lipide als Ausdauertraining scheint ein Muskelaufbautraining mit Vermehrung von Muskelmasse zu haben.

  10. Systemische Risikofaktoren relativieren den alleinigen Einfluss von Ernährung und Bewegung bei der Entstehung von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen

    DEFF Research Database (Denmark)

    Müller, Claudia; Parlesak, Alexandr; Bode, Christiane

    2011-01-01

    Facing an increasing prevalence of obesity and overweight in children and adolescents, which has achieved epidemic proportions (WHO 1998) and the fact that most recent therapeutic and preventive measures have failed, the present article focuses on the complex causal interactions at the physiologi......Facing an increasing prevalence of obesity and overweight in children and adolescents, which has achieved epidemic proportions (WHO 1998) and the fact that most recent therapeutic and preventive measures have failed, the present article focuses on the complex causal interactions at the...... physiological, sociological and psychological level. Using standardized data collection, the lives of ~2600 13-18-year old adolescents and their parents were investigated at the levels mentioned above in order to determine risk factors for overweight and obesity in adolescence. This age group is of particular...

  11. Vergleichende Frequenzanalyse von Schnarchgeräuschen bei simuliertem Schnarchen im Wachzustand und nächtlichem Schnarchen

    OpenAIRE

    Herzog, M.; Bremert, T; Venohr, B; Hosemann, W; Kaftan, H

    2007-01-01

    Einleitung: Die Lokalisation von Schnarchgeräuschen ist nur bedingt möglich. Ziel der Studie war es, simuliertes Schnarchen im Wachzustand mit natürlichem Schnarchen im Schlaf mittels Frequenzanalyse zu vergleichen und die Aussagekraft für die Topodiagnostik bei Rhonchopathie zu untersuchen.Methoden: 50 männliche Probanden mit anamnestischem Schnarchen wurden vor der Polysomnographieuntersuchung (PSG) im Wachzustand sitzend, in 45°-Grad-Position und im Liegen flexibel endonasal endoskopier...

  12. Einfluss humoraler Faktoren auf die neuromuskuläre Transmission bei der chronischen inflammatorischen demyelinisierenden Polyneuropathie (CIDP)

    OpenAIRE

    Bertram, Simone

    2011-01-01

    Chronische inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP) ist eine erworbene Erkrankung des peripheren Nervensystems (PNS), an deren Entstehung sowohl zellvermittelte als auch humorale Immunmechanismen gegen bisher unbekannte Antigene beteiligt sind. Um neue Erkenntnisse über die Rolle humoraler Faktoren bei der CIDP zu erlangen, wurde der Effekt von aufgereinigtem IgG von elf Patienten mit klassischer CIDP auf die neuromuskuläre Transmission untersucht. Mit Hilfe der durchströ...

  13. Dynamische Leistungsverstärkung bei GHz Frequenzen und Speichereigenschaften von nanoelektronischen GaAs/AlGaAs Transistoren

    OpenAIRE

    Spanheimer, Daniela Cornelia

    2009-01-01

    Es wurde gezeigt, dass durch die Vorpositionierung von Quantenpunkten, diese mit einem gezielten Abstand im Bereich von einigen 100 nm zueinander und daher mit einer definierten Dichte in Speicherbauelemente eingebracht werden können. Es wurde bei tiefen Temperaturen wohldefinierte Coulombblockade demonstriert. Durch die Analyse der Coulomb-Rauten war es möglich, auf die Größe und Ladeenergie von Quantenpunkten im Kanal zu schliessen. Es wurde gezeigt, dass vorpositionierte Quantenpunkte sehr...

  14. Kurz- und langfristiges Outcome von Kindern mit Gastroschisis und Omphalozele im Vergleich im Zeitraum von 2000 bis 2011

    OpenAIRE

    Rieg, Teresa Ines

    2014-01-01

    The increase in surviving neonates with abdominal wall defects (AWD) in recent decades reinforces the importance of long-term results. A survey of the quality of life (QOL) with special children’s questionnaires is still missing, as well as a sonographic evaluation of the abdomen. The lack of an uniform consensus on the optimal delivery timing of gastroschisis (GS) leads to worldwide interdisciplinary discourses. The work is based on data from 18 omphalocele (OC) and 36 GS patients treated...

  15. Perioperatives Management bei Antiplättchentherapie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mahla E

    2013-01-01

    Full Text Available 10–15 % der Patienten mit akutem Koronarsyndrom müssen sich zeitnah einer aorto-koronaren Bypassoperation unterziehen, 5–25 % der Patienten brauchen eine nichtkardiochirurgische Operation während der ersten 1–5 Jahre nach Stentimplantation. Um Blutungskomplikationen und Transfusionen zu minimieren, wird von europäischen Fachgesellschaften empfohlen, elektive nicht-kardiochirurgische Operationen erst nach vollständiger Dauer der empfohlenen P2Y12-Rezeptorblockertherapie und, sofern vertretbar, unter laufender Therapie mit Aspirin durchzuführen. Bei dringlicher Operationsindikation sollten Clopidogrel und Ticagrelor 5 Tage und Prasugrel 7 Tage präoperativ abgesetzt werden, sofern nicht hohes Ischämierisiko oder Zeichen einer „low clopidogrel responsiveness“ für einen früheren Operationszeitpunkt sprechen. Demgegenüber empfehlen amerikanische Richtlinien, die präoperative Wartezeit an der gemessenen Thrombozytenfunktionshemmung zu orientieren. Die Definition eines „idealen“ Testsystems und eines „Blutungs-Cut-off“ bleiben beide Richtlinien schuldig.

  16. Ätiologie, Physiopathologie, Diagnostik und Therapie der Pubertas tarda bei der Frau

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mattle V

    2005-01-01

    Full Text Available Eine Pubertas tarda liegt bei der Frau dann vor, wenn mit dem 14. Geburtstag die Entwicklung der Brust und der Schambehaarung noch nicht begonnen hat oder bis zum 16. Geburtstag die Menarche noch nicht eingetreten ist. Die Ursachen der Pubertas tarda sind vielfältig. Klinisch von Bedeutung ist die Differenzierung zwischen der konstitutionellen Entwicklungsverzögerung und der Pubertas tarda als Folge von genetischen Defekten, Tumoren im Bereich von Hypothalamus und Hypophyse oder Störungen in den Gonaden selbst. Die Klärung der Ätiologie erfolgt durch die sorgfältig erhobene Anamnese, die klinische Untersuchung, den Einsatz bildgebender Verfahren sowie durch Hormonbestimmungen und Funktionstests. Die Therapie ist abhängig von der Ursache; bei konstitutioneller Entwicklungsverzögerung kann eine abwartende Beobachtung erfolgen. Bei permanenten Formen des Hypogonadismus wird zur Prophylaxe der Osteoporose, zur Induktion der Brustentwicklung und der Ausbildung eines weiblichen Habitus eine Substitutionstherapie mit Estrogenen und Gestagenen durchgeführt. Dabei ist die Wachstumsprognose besonders zu berücksichtigen. Eine Therapie mit Wachstumshormon ist nur bei nachgewiesenem Wachstumshormonmangel indiziert. Zur Differenzierung zwischen hypothalamischem und hypophysärem Defekt und zur Überprüfung der potentiellen Funktionsfähigkeit der Hypophyse wird die pulsatile GnRH-Behandlung eingesetzt.

  17. Immunologische Prognosefaktoren bei Patienten mit fortgeschrittenen Kopf-/Hals-Tumoren behandelt mit TPF-Induktionschemotherapie

    OpenAIRE

    Mühleib, Corinna (Dr. med.)

    2015-01-01

    In Deutschland stehen maligne Tumoren des Kopf-/Halsbereiches an sechster Stelle in der Prävalenz aller Krebserkrankungen und in den nächsten Jahrzehnten wird von der Weltgesundheitsorganisation ein starker Anstieg der Inzidenz erwartet. Ab dem Tumorstadium T2 ist eine alleinige operative oder radiotherapeutische Behandlung nicht mehr erfolgsversprechend, so dass multimodale Therapiekonzepte zum Einsatz kommen sollten. Ein multimodaler Ansatz ist die TPF-Induktionschemotherapie, die bisher vi...

  18. Diagnostic evaluatuin of gastrointestinal tumors; Diagnostik bei Tumoren im Gastrointestinaltrakt

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Linke, R.; Tatsch, K. [Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin

    1998-07-01

    difficult to distinguish between chronic pancreatitis and pancreatic carcinoma. In such cases a PET scan may be helpful. For planning of surgery and for preoperative staging morphological imaging is essential, but in nearly 40% of the patients nonresectable tumors were detected intraoperatively, which were not diagnosed by preoperative CT or MRI. PET seems to be more accurate in this respect, too. (orig.) [Deutsch] Hauptaufgaben der radiologischen und nuklearmedizinischen Diagnostik bei gastrointestinalen Tumoren sind Diagnosesicherung sowie praeoperatives Staging. Die Hohlorgane des oberen und unteren GI-Traktes (Oesophagus, Magen, Duodenum, Kolon, Rektum) werden primaer endoskopisch und endosonographisch abgeklaert. CT oder MRT liefern Informationen ueber Ausdehnung des Tumors, eine Infiltration in umgebende Strukturen und das Vorliegen pathologischer Lymphknoten. Das sensitivste Verfahren zum Nachweis von Lymphknoten- oder Fernmetastasen ist die PET. Auch die Differenzierung eines Lokalrezidivs von postoperativer Narbenbildung, z.B. beim kolorektalen Karzinom, gelingt mit der PET fruehzeitiger als mit den konventionellen morphologischen Verfahren. Lebertumoren sollten primaer sonographisch und bei fraglicher Dignitaet anschliessend mittels MRT untersucht werden. In der Differentialdiagnostik von unklaren Leberherden ist die nuklearmedizinische Rezeptorszintigraphie wegweisend. Benigne Leberlaesionen koennen mit der Neogalaktoalbumin-(NGA-)Szintigraphie sicher von malignen Tumoren (Metastasen, hepatozellulaeres Karzinom [HCC]) abgegrenzt werden, da NGA-Rezeptoren nur auf funktionstuechtigen Hepatozyten experimentiert werden. Die Unterscheidung von Lebermetastasen und dem HCC gelingt mit der Insulinszintigraphie, da sich Insulin aufgrund einer Ueberexpression von Insulinrezeptoren mit HCC vermehrt anreichert. Ergeben die vorgeschalteten Untersuchungen den Verdacht auf einen malignen Prozess, sollte zusaetzlich eine CT-Arterioportographie durchgefuehrt werden, da dieses

  19. Die Wirksamkeit von Diphenylcyclopropenone (DCP) bei der Alopecia areata

    OpenAIRE

    Todorova, Antonia

    2008-01-01

    Im Rahmen unserer retrospektiven Studie wurden 108 Alopecia-areata-Patienten befragt, die sich in dem Zeitraum von 1990 bis Februar 2006 wegen einer ambulanten DCP-Immuntherapie in der Klinik für Dermatologie und Allergologie der Technischen Universität München befanden. Die Ergebnisse unserer Studie für DCP-Wirksamkeit bei der A. a.-Therapie zeigten:75% Ansprechbarkeit; 26% vollständiges Haarwachstum; 11% unvollständiges Haarwachstum; 38% Haarwachstum mit Rezidiven nach DCP-Therapie; 22% kei...

  20. Beurteilung der Rehabilitationsfortschritte nach Gelenkersatz bei älteren Menschen

    OpenAIRE

    Akhavan, Fariba

    2012-01-01

    Die vorliegende prospektive Untersuchung der körperlichen Leistungsfähigkeit von Patienten zu bei Beginn und in der zweiten Woche einer Rehabilitationsmaßnahme von Patienten mit proximaler Femurfraktur, wurde zwischen dem 1. September 2007 und dem 31. März.2009 durchgeführt. Es sollten drei Fragestellungen untersucht werden: 1) Weist ein apparatives Assessment während der Rehabilitation eine größere Objektivität und externe Validität auf, im Vergleich zur Befragung des Patienten mittels F...

  1. Wirksamkeit von Selbsthypnose auf Schmerzen bei Erwachsenen: Systematische Literaturreview

    OpenAIRE

    Schmid, Natascha; Z’Brun-Schnyder, Silvia

    2015-01-01

    Problembeschreibung: Im Pflegealltag ist Schmerz ein bekanntes und häufig anzutref- fendes Symptom, welches in jeder Altersgruppe auftreten kann. Schmerzen können plötz-lich entstehen oder allmählich beginnen und sich bei unzureichender Therapie zu chroni-schen Schmerzen entwickeln. Schmerz kann mit medikamentösen und nicht medikamen-tösen Therapien behandelt werden. Zu diesen nicht medikamentösen Therapien gehört unter anderem die Selbsthypnose. Ziel: Das Ziel dieser systematischen Liter...

  2. Symptomatische Effekte von Coenzym Q10 bei Morbus Parkinson

    OpenAIRE

    Gholipour, Ali Farshad

    2005-01-01

    Im Rahmen M. Parkinson können auch die Sinnesorgane beeinträchtigt werden. Die Defizite des visuellen Systems können sich neben Visusverschlechterung und Störung der Kontrastsensitivität auch in Form einer Farbwahrnehmungsstörung äußern. Das Ziel unserer Arbeit war die Wirkung von Coenzym Q10 auf die Farbwahrnehmungsfähigkeit bei Parkinson zu eruieren. Die Untersuchungen wurden in Form einer Doppelblindstudie mit 28 Parkinson-Patienten durchgeführt, wobei die eine Hälfte der Pa...

  3. A novel, non-invasive diagnostic clinical procedure for the determination of an oxygenation status of chronic lower leg ulcers using peri-ulceral transcutaneous oxygen partial pressure measurements: Results of its application in chronic venous insufficiency (CVI [Ein neues, nicht-invasives, klinisch-diagnostisches Verfahren zur Ermittlung eines Sauerstoff-Status chronischer Unterschenkelgeschwüre mit peri-ulzeralen transkutanen Sauerstoffpartialdruck-Messungen: Ergebnisse der Anwendungen bei chronisch-venöser Insuffizienz (CVI

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Barnikol, Wolfgang K. R.

    2012-06-01

    -PO-Werten zwischen 35 und 40 mmHg von der pathologischen (dekompensierten Hypoxie mit K-PO-Werten zwischen 0 und 35 mmHg; erstere stimuliert noch die Selbstheilung (im Rahmen der Sauerstoff-Balance. Die dekompensierte Hypoxie unterteilen wir (willkürlich in die (einfache Hypoxie (Grad I, in die starke Hypoxie (Grad II und in die extreme Hypoxie (Grad III, mit möglichen Zwischenstufen (I/II und II/III.Es wurden an 21 Gesunden verschiedenen Alters die Haut des rechten Innenknöchels und an 17 CVI-Wunden die Messungen mit dem neuen Verfahren durchgeführt. 16 der 17 CVI-Wunden (d.h. 94% erwiesen sich als pathologisch hypoxisch, keiner der Gesunden war dies. Die Sauerstoff-Inhomogentät der einzelnen chronischen Wunde (I-PO nimmt mit dem Hypoxie-Grad (K-PO exponentiell zu und verzehnfacht sich bei extremer Hypoxie gegenüber dem Wert Gesunder von etwa 14%. Diese enorme Sauerstoff-Inhomogenität erklärt inhomogene Heilungen, so genannte Mosaik-Wunden. Die Häufigkeit der Hypoxiegrade aller chronischen Wunden war von 0 bis 40 mmHg gleich verteilt und daher extrem inhomogen. Somit sind chronische Wunden in zweifacher Weise Sauerstoff-inhomogen: (1 die Wunden in sich (intra-individuell und (2 die Wunden untereinander (inter-individuell. Wegen der extremen Sauerstoff-Inhomogenität sind Einzelmessungen diagnostisch nicht brauchbar.Während einer inhalativen O-Provokation (s.o. treten bei den Gesunden synchronisierte tcPO-Oszillationen im Minuten-Rhythmus auf, an den CVI-Wunden dagegen nicht. Diese Oszillationen können als Zeichen eines intakten regulatorischen arteriellen Vasomotions-Systems interpretiert werden. Das neue Verfahren ist geeignet, chronische Wunden routinemäßig bezüglich ihres Sauerstoffstatus, und damit ihrer metabolisch determinierten (und limitierten Abheil- und Regenerationspotenz, zu charakterisieren. Darüber hinaus kann die Sauerstoff-Kenngröße K-O als Warngröße vor drohenden Ulzerationen dienen, denn die Sauerstoffversorgung verschlechtert sich zeitlich vor

  4. Percutaneous abscess drainage in Crohn`s disease; Perkutane Abszessdrainage bei Morbus Crohn

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Strotzer, M.; Manke, C.; Feuerbach, S. [Klinikum der Univ. Regensburg (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Lock, G.; Bregenzer, N.; Schoelmerich, J. [Klinikum der Univ. Regensburg (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Innere Medizin I

    1998-11-01

    Purpose: To evaluate the success of percutaneous, CT-guided abscess drainage (PAD) in patients with Crohn`s disease. Methods: Within the last 5 years 8 patients with Crohn`s disease were treated by PAD for intra-abdominal abscesses. A fistula was determined to be the cause in 4 patients. The abscesses arose spontaneously in 7 patients while one patient had a postperative abscess. We used single lumen 10F- and double lumen 12F- and 14F-catheters for drainage (duration of drainage 8-20 days). Results: In all cases the abscess was successfully drained by PAD. However, an operation-free interval of at least three months was achieved in only two patients. A healing of the fistula was not attained in any of the 4 patients with a proven fistula. No enterocutaneous fistulas arose within the course of PAD. Conclusions: PAD is also useful for patients with Crohn`s disease since it improves the starting situation for the necessary operative interventions. In most cases (especially with enterogenic fistulas), however, a long-lasting therapeutic result cannot be expected. (orig.) [Deutsch] Ziel: Bewertung des Erfolges der perkutanen CT-gezielten Abszessdrainage (PAD) bei Patienten mit Morbus Crohn. Methoden: 8 Patienten mit Morbus Crohn wurden innerhalb der letzten 5 Jahre wegen intraabdomineller Abszesse mittels PAD behandelt. Als Ursache wurde bei 4 Patienten eine Fistel nachgewiesen. Bei 7 Patienten waren die Abszesse spontan entstanden, bei einem Patienten handelte es sich um einen postoperativen Abszess. Zum Einsatz kamen einlumige 10F- und doppellumige 12F- und 14F-Drainagekatheter (Drainagedauer 8-20 Tage). Ergebnisse: In allen Faellen konnte durch die PAD eine Entlastung der Abszesse erzielt werden. Ein operationsfreies Intervall von mindestens drei Monaten wurde nur bei zwei Patienten erreicht. Bei keinem der 4 Patienten mit Fistelnachweis wurde eine Ausheilung der Fistel erreicht. Es kam im Rahmen der PAD zu keiner Bildung von enterokutanen Fisteln. Schlussfolgerungen

  5. Die Rolle der Autoimmunreaktion gegen das SLA/LP-Molekül bei autoimmuner Hepatitis

    OpenAIRE

    Cheruti, Uta

    2005-01-01

    In der vorliegenden Arbeit wurde die Rolle des SLA/LP Proteins bei der autoimmunen Hepatits untersucht. Zum einen sollte die Hypothese einer aberranten Expression des SLA/LP Moleküls als Auslöser der Autoimmunreaktion gegen SLA/LP überprüft werden. Hierzu wurde die Expression des SLA/LP Moleküls in Leber und Lymphozyten von Patienten mit verschiedenen hepatischen Erkrankungen und bei gesunden Personen bestimmt. Die quantitativen Expressionsanalysen wurden mittels real-time PCR unter Ein...

  6. Mg++-Stoffwechselkorrelationen als Diagnose und Prognose beim Sport und bei Hypertonikern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Porta S

    2012-01-01

    Full Text Available Anhand eines Vergleichs der Daten dreier verschiedener Untersuchungen konnten wir demonstrieren, dass Veränderungen von ionisiertem Magnesium im Blut sowohl mit metabolischen Veränderungen als auch mit diastolischen und systolischen Blutdruckveränderungen korrelieren. Zuerst gelang es darzulegen, dass man imstande ist, durch die Bestimmung von Mg++ zusammen mit pH, Laktat und Leistungspunkten bei einem sportlichen Wettbewerb schon vor dem Bewerb anhand einer Mg++/pH-Korrelation die Chancen für anschließendes erfolgreiches Abschneiden vorherzusagen [1, 2]. Untersuchungen dieser Werte nach dem Bewerb gestatteten durch korrelative Analysen von Mg++-Veränderungen, Leistungspunkten und Laktatveränderungen einen tieferen Einblick in das Anstrengungs- Erfolgs-Verhältnis der Teilnehmer. Ähnlich den Resultaten beim Sport konnten durch Korrelation von Mg++ und diastolischem RR nach dem Test die signifikant-prognostischen Wirkungen der Mg++-Bestimmung gezeigt werden. Ähnlich wie beim Verhältnis zwischen Mg++ und Leistungspunkten zeigten auch hier diejenigen Patienten mit den geringsten Mg++-Abweichungen nach Provokation [1–3] auch die geringsten erregungsbedingten Veränderungen von diastolischem RR und Herzfrequenz durch den Test. Schließlich konnten wir bei 300 hypertonen Diabetikern zeigen, dass Blutzuckerveränderungen im Rahmen eines Glukoseprofils abhängig vom systolischen Blutdruck sind und eng mit Mg++-Veränderungen einhergehen, was einige neue Gedanken über den Mechanismus des Elektrolytverlusts bei Typ-2-Diabetikern und die Rolle des Blutdrucks bei Blutzuckerschwankungen zulässt [4–6].

  7. Neoadjuvante Chemotherapie mit Paclitaxel, Cisplatin, Leucovorin und 5-Fluorouracil beim lokal fortgeschrittenen Adenokarzinom des Ösophagus

    OpenAIRE

    Bader, Franz Georg

    2005-01-01

    In einer prospektiven Phase-II-Studie wurde die Kombination Paclitaxel/Cisplatin/Leucovorin/5-Fluorouracil bei 35 Patienten mit lokal fortgeschrittenen Adenocarzinomen des Ösophagus hinsichtlich Wirksamkeit und verträglichkeit geprüft. Auf die neoadjuvante Therapie ansprechende Patientensollten anschließend in kurativer Intention operiert werden. Die Remissionsrate betrug 48%. 29 Patienten wurden reseziert mit einem Anteil von 64,5% R0-Resektionen. In 31% der Resektate betrug die Tumorregress...

  8. Aktuelle Therapieansätze bei der alkoholischen Lebererkrankung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Renner F

    2006-01-01

    Full Text Available Alkohol ist einer der wichtigsten Auslöser oder aggravierenden Faktoren für chronische und akute Lebererkrankungen. Pathophysiologisch sind neben nutritiven Defiziten vor allem eine direkte Alkoholtoxizität mit vermehrter Bildung freier Radikale, konsekutiver Störungen des Intermediärstoffwechsels und schließlich eine inadäquate Zytokinaktivierung von Bedeutung. Dementsprechend sind Abstinenz, Ausgleich kalorischer Defizite, sowie bei der schweren Alkoholhepatitis die Gabe von Steroiden und der Einsatz von Pentoxifyllin zur Vermeidung des hepatorenalen Syndroms von gesicherter therapeutischer Effizienz. Die Lebertransplantation hat sich insbesonders in Kombination mit Abstinenz als effizienteste Therapie der alkoholischen Leberzirrhose erwiesen. Leberschutzpräparate und gezielte Nahrungsmittelergänzungen sind von nicht gesichertem Nutzen, über Tumornekrosefaktor- (TNF- alpha Antikörper und Insulinsensitizer liegen erste Ergebnisse vor.

  9. MITS machine operations

    International Nuclear Information System (INIS)

    This document contains procedures which apply to operations performed on individual P-1c machines in the Machine Interface Test System (MITS) at AiResearch Manufacturing Company's Torrance, California Facility

  10. Autoimmunität der Schilldrüse und Bedeutung bei Kinderwunsch und in der Schwangerschaft

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Quadbeck B

    2009-01-01

    Full Text Available Autoimmunthyreopathien können bei Schilddrüsenstoffwechselstörungen (v. a. Hypothyreose Zyklusstörungen (v. a. Oligomenorrhö verursachen und sich somit auf die Fertilität der Frau negativ auswirken. Häufigste Ursache einer erworbenen Hypothyreose bei Frauen im gebärfähigen Alter ist eine atrophisch verlaufende Autoimmunthyreoiditis mit einer Prävalenz von 0,5 % für manifeste und 5 % für milde Hypothyreosen. Risikopatientinnen sollten daher, da der Bedarf an Schilddrüsenhormon in der Schwangerschaft bis zu 50 % steigen kann, erkannt und frühzeitig mit Schilddrüsenhormon behandelt werden. Eine Schilddrüsenüberfunktion wird im gebärfähigen Alter der Frau in bis zu 85 % der Fälle durch eine immunogene Hyperthyreose vom Typ Morbus Basedow verursacht. Die milden Verlaufsformen sind zumeist nicht mit Zyklusstörungen assoziiert. Eine Therapie mit niedrig dosierten antithyreoidalen Medikamenten ist auf alle Fälle erforderlich, ggf. sollte vor einer Schwangerschaft bei bekannter hoher immunologischer Aktivität über eine frühzeitige definitive Therapie (Operation, Radiojodtherapie nachgedacht werden. Eine im ersten Jahr nach der Geburt auftretende Postpartum-Thyreoiditis kommt bei 2–20 % der Schwangeren vor. Bei ca. 10 % der Schwangeren sind bereits in der Frühschwangerschaft TPO-Antikörper messbar. Von diesen entwickelt jede 2. Schwangere eine Postpartum-Thyreoiditis. Diese kann einen unterschiedlichen Verlauf nehmen (monophasisch – zumeist Entwicklung einer Hypothyreose, vollkommen ausheilen oder nach anfänglich hyperthyreoter Phase in eine manifeste Hypothyreose münden (biphasischer Verlauf. Frühschwangerschaft und die Postpartalzeit gelten bei allen Autoimmunthyreopathien als immunologisch empfindliche Phasen, in denen Risikopatientinnen kontrolliert werden sollten.

  11. Kombinierte radiologisch-interventionelle und radiotherapeutische Behandlung von Patienten mit zentralen Gallengangsmalignomen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Riedmann E

    2005-01-01

    Full Text Available Einleitung: In einer retrospektiven Analyse von 24 Patienten mit inoperablen oder nicht radikal resezierten Karzinomen des Gallentraktes wurde der Einfluß einer HDR-(high-dose-rate192-Ir-Brachytherapie oder der kombinierten Tele-/Brachytherapie auf Überlebenszeit und Verbesserung der Lebensqualität untersucht. Methode und Material: Von 1996 bis 2001 wurden 24 Patienten mit einem Karzinom, welches die extrahepatischen Gallenwege obstruierte (16 Klatskin-Tumoren, 6 Gallenblasenkarzinome, 2 Metastasen eines GI-Tumors, einer palliativen Radiatio unterzogen. 14 von 24 Patienten wurden bei einem lokal fortgeschrittenen inoperablen Tumor, 5 Patienten nach einer R1-Resektion und 5 Patienten im Rezidiv behandelt. Bei allen Patienten wurde eine perkutane transhepatische Cholangiographie (PTC und anschließend die Implantation eines oder mehrerer selbstexpandierbarer Stents zur Behandlung der biliären Okklusion durchgeführt. 23 Patienten erhielten eine endoluminale Brachytherapie, 10 davon kombiniert mit einer Teletherapie; ein Patient erhielt eine alleinige Teletherapie. Im ersten Jahr wurde sechs Patienten die Brachytherapie mit einer Dosis von 15 Gray (Gy in drei Fraktionen verabreicht. Ab 1997 wurden 17 Patienten mit hyperfraktionierter Brachytherapie (2 x täglich mit einer mittleren Dosis von 20 Gy (5 x 4 Gy behandelt. Die mittlere Dosis der Teletherapie in beiden Gruppen betrug 40 Gy (Range 22–60 Gy. Ergebnisse: Das mediane Überleben für alle Patienten betrug 7,7 Monate. Patienten, die mit hyperfraktionierter Brachytherapie behandelt wurden, zeigten einen Trend zu einem verlängerten Überleben mit 11,6 Monaten verglichen mit 5,7 Monaten in der konventionell behandelten Gruppe. Die akuten Nebenwirkungen waren moderat.

  12. Kollisionsverlust bei zeitgerastertem Vielfachzugriff

    OpenAIRE

    Nocker, Rudolf

    2008-01-01

    In Zeitmultiplex-Vielfachzugriff-(TDMA-)Durchschalte-Vermittlungsnetzen mit verteilter Steuerung können Kollisionen von Zugriffsvorgängen auftreten. Es wird unterstellt, daß die den kollidierenden Zugriffsvorgängen zugehörigen Verbindungswünsche nicht weiterbehandelt werden und deshalb wegen Kollision zu Verlust gehen. Die zugehörige Verlustwahrscheinlichkeit -genannt Kollisionsverlust BK - wird allgemein berechnet. Die numerische Auswertung zeigt, daß für Fernsprechverkehr diese - gegenüber ...

  13. Anhedonie als psychopathologisches Symptom - Eine Untersuchung zur hedonischen Bewertung von Geruchsstoffen bei psychiatrischen Patienten

    OpenAIRE

    Clepce, Marion

    2010-01-01

    Hintergrund und Ziele: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Erfassung von Veränderungen in der Geruchswahrnehmung bei psychiatrischen Patienten. Der Schwerpunkt liegt auf der hedonischen Bewertung olfaktorischer Stimuli und möglichen Zusammenhängen mit dem psychopathologischen Symptom der Anhedonie. Anhedonie beschreibt das Phänomen der Unfähigkeit, Freude an Aktivitäten des täglichen Lebens zu empfinden, die normalerweise als angenehm erlebt werden. Es handelt sich um ein häufiges...

  14. Therapeutische Hypothermie bei Hämorrhagischem Schock am Großtiermodell: Histomorphologie/ Immunhistochemie

    OpenAIRE

    Granse, Karoline

    2014-01-01

    Ziel der Versuchsreihe der aktuellen Studie war es, die Hypothese zu prüfen, dass eine moderate prophylaktische Hypothermie bei hämorrhagischem Schock einen begünstigenden Einfluss auf die Organpathologie hat. Zwei Zieltemperaturen (32 °C und 35 °C) wurden untersucht und mit einer normothermen Kontrollgruppe verglichen. Um die Auswirkungen der Hypothermie in einem Langzeit-Großtiermodell - mit 20 Versuchstieren - zu untersuchen, wurden Organpräparate angefertigt und lichtmikroskopisch bezügl...

  15. Untersuchungen zur Kryokonservierung hämatopoetischer Stammzellen aus menschlichem Knochenmark mit Trehalose

    OpenAIRE

    Scheinkoenig, Christine

    2005-01-01

    Knochenmark oder periphere Blutstammzellen (PBSC) werden unter anderem für autologe oder, z.B. aus logistischen Gründen, für allogene hämatopoetische Stammzelltransplantationen kryokonserviert. Üblicherweise wird hierfür das Knochenmark 1:1 mit einer 20%igen DMSO – Lösung gemischt und kontrolliert eingefroren. Das frisch aufgetaute Knochenmark–DMSO Gemisch wird dem Patienten bei etwa 4°C infundiert, um eine bei höheren Temperaturen verstärkt stattfindende Zellschädigung durch DMSO zu vermeide...

  16. Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen

    Science.gov (United States)

    May, Roland P.

    2003-05-01

    Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.

  17. Segmentale ostiale Katheterablation der Pulmonalvenen bei paroxysmalem Vorhofflimmern: Ergebnisse nach einjähriger Erfahrung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pürerfellner H

    2002-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Die Behandlung von Patienten (Pat. mit medikamentös schwer einstellbarem paroxysmalem Vorhofflimmern (paroxysmal atrial fibrillation, PAF stellt heute nach wie vor eine Herausforderung im klinischen Alltag dar. Aufbauend auf bahnbrechenden Beobachtungen hinsichtlich der Entstehung von PAF in den Pulmonalvenen (PV hat die Arbeitsgruppe um Haissaguerre jüngst ein Verfahren entwickelt, das eine hohe klinische Ansprechrate zeigt. Dabei wird eine segmentale Ablation am Ostium mehrerer PV durchgeführt, um (arrhythmogene elektrisch leitende Faszikel zu eliminieren, die sich vom linken Atrium (LA in die PV erstrecken. Nachstehend berichten wir über unsere Ergebnisse nach einjähriger Erfahrung. Methodik: Im Rahmen der Prozedur wird nach vorausgehender transseptaler Punktion und direkter PV-Angiographie ein zirkulärer 10poliger Elektrodenkatheter (LASSO Katheter, Fa. Biosense-Webster in das Ostium der PV eingebracht. Nach Analyse der elektrischen Aktivierungssequenz (Mapping an der PV-Zirkumferenz werden ein oder mehrere Faszikel durch eine segmentale Radiofrequenz (RF-Ablation eliminiert. Primärer Endpunkt der Prozedur ist die elektrische Isolation der PV. Resultate: Im Zeitraum von Dezember 2000 bis Dezember 2001 wurden 37 Pat. (30 m, 7 w, Alter 53 ± 11 Jahre mit häufigen Rezidiven (28 Pat. größer/gleich 1x/Woche bei medikamentös schwer einstellbarem PAF (3,3 ± 0,2 Antiarrhythmika und ohne signifikante kardiale Grunderkrankung behandelt. Insgesamt wurden an 115 PV (3,1 PV/Pat. 57 Interventionen (1,5/Pat. durchgeführt. Die Dauern für Prozedur und Durchleuchtung lagen dabei bei 234 ± 7 min bzw. 62,2 ± 2,4 min. In 32/37 Pat. (86 % war PAF bei einer Nachbeobachtungszeit von 275 ± 100 Tagen entweder eliminiert oder wesentlich gebessert, 18 Pat. (49 % sind aktuell frei von Antiarrhythmika. Die Auswertung von regelmäßig durchgeführten Patientenbefragungen bezüglich der Lebensqualität ergab eine signifikante Besserung von

  18. Auswirkungen des Urin-pH auf das Ballonvolumen bei Dauerkathetern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pannek J

    2007-01-01

    Full Text Available Einleitung: Eine häufige Komplikation der transurethralen oder suprapubischen Dauerkatheterversorgung ist die Dislokation durch eine insuffiziente Katheterblockung. Die Auswirkungen des Urin-pH auf das Ballonvolumen sind dabei bisher nicht untersucht. Methodik: In einer In-vitro-Studie wurden Dauerkatheter aus Silikon und Latex mit entweder 10%iger Glyzerinlösung oder mit 0,9%iger NaCl-Lösung geblockt und 14 Tage bei verschiedenen pH-Werten in künstlichem Urin gelagert. Nach diesem Zeitraum wurde die rückgewonnene Flüssigkeit aus dem Katheterballon gemessen. Ergebnisse: Bei allen Katheterballons wurde eine Reduktion des Ballonvolumens von maximal 20 % festgestellt. Weder das verwendete Füllmedium noch das Kathetermaterial hatte signifikante Auswirkungen auf das Ausmaß der Volumenänderung. Schlußfolgerung: Die Änderung des Urin-pH führt nicht zu Volumenverschiebungen im Katheterballon.

  19. Laterale 10-fach-Biopsie der Prostata liefert bei Karzinomverdacht überlegene Detektionsraten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    von Knobloch R

    2012-01-01

    Full Text Available Einleitung:Die Sextantenbiopsie der Prostata ist für eine verlässliche Karzinomdiagnostik nicht ausreichend. Vielerorts werden bereits bei der Erstbiopsie 12 Stanzen entnommen. In einer großen Serie von 10-fach-Biopsien unter bilateraler lokaler Leitungsanästhesie, wie bereits 2002 publiziert [1], überprüften wir die Qualität unserer Technik als Standard für die Erstbiopsie. Methode:Zwischen April 2005 und Dezember 2007 führten wir bei 736 Männern (Durchschnittsalter 67,5 ± 8,39 Jahre die Erstbiopsie der Prostata durch. Indikation für die Biopsie war entweder ein erhöhter PSA-Wert oder ein auffälliger Tastbefund. Bei allen Männern erfolgte die Biopsie der Prostata unter bilateraler lokaler Leitungsanästhesie. Es wurden nur Proben aus der peripheren Zone der Prostata unter transrektaler Ultraschallkontrolle entnommen. Ergebnisse:Durch die Biopsie wurde in 372 von 736 Fällen (50,5 % ein Karzinom identifiziert. Die Karzinomdetektionsrate war proportional zum PSA-Wert und indirekt proportional zum Organvolumen. Es zeigte sich eine eindeutige Korrelation zwischen der Anzahl positiver Stanzen bei der Biopsie mit dem pathologischen Stadium des Prostatektomiepräparates. 12 Männer (1,6 % mussten wegen akuter Prostatitis und 5 (0,7 % wegen rektaler Blutung wieder ins Krankenhaus eingewiesen werden. Von den 182 Patienten des Untersuchers R. v. K. wurde der durchschnittliche Schmerz der Biopsie mit 1,69 von maximal 10 angegeben. Die Detektions- und Komplikationsraten dieser Biopsietechnik unterschieden sich nicht nach Durchführung von Assistenz- oder Fachärzten. Schlussfolgerung: Die präsentierte Biopsietechnik liefert mit nur 10 Stanzen eine überlegene Detektionsrate und eine geringe Rate an Komplikationen. Sie sollte als Basis für die Definition eines Standards für die Erstbiopsie der Prostata bei Karzinomverdacht dienen.

  20. MR spectroscopy in dementia; MR-Spektroskopie bei Demenz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hauser, T.; Gerigk, L.; Giesel, F.; Schuster, L.; Essig, M. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Abteilung E010, Radiologie, Heidelberg (Germany)

    2010-09-15

    With an increasingly aging population we are faced with the problem of an increasing number of dementia patients. In addition to clinical, neuropsychological and laboratory procedures, MRI plays an important role in the early diagnosis of dementia. In addition to various morphological changes functional changes can also help in the diagnosis and differential diagnosis of dementia. Overall the diagnosis of dementia can be improved by using parameters from MR spectroscopy. This article focuses on MR spectroscopic changes in the physiological aging process as well as on changes in mild cognitive impairment a precursor of Alzheimer's dementia, in Alzheimer's dementia, frontotemporal dementia, vascular dementia and Lewy body dementia. (orig.) [German] Angesichts einer immer aelter werdenden Bevoelkerung sind wir mit dem Problem einer zunehmenden Zahl an Demenzerkrankungen konfrontiert. Neben klinischen, neuropsychologischen und laborchemischen Verfahren spielt die MRT zur Fruehdiagnostik einer Demenz eine wichtige Rolle. Morphologische Veraenderungen wie auch verschiedene funktionelle Verfahren helfen bei der Diagnostik und Differenzialdiagnostik einer Demenz. Insgesamt kann mittels MR-spektroskopischer Parameter die Diagnostik einer Demenz verbessert werden. In diesem Artikel soll auf MR-spektroskopische Veraenderungen im Rahmen des physiologischen Alterungsprozesses eingegangen werden. Ferner werden speziell Veraenderungen bei leichter kognitiver Beeintraechtigung, einer Vorform der Alzheimer-Demenz, bei Alzheimer-, frontotemporaler, vaskulaerer und Lewy-Koerper-Demenz eroertert. (orig.)

  1. Prävalenz und Verlauf von allergischen Erkrankungen bei Beschäftigten in Tierversuchsanlagen

    OpenAIRE

    Hager, Meta

    2010-01-01

    Entsprechend der neuen Gefahrstoffverordnung ist bei Beschäftigten mit Kontakt zu Labortierstaub eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung obligat. Grund hierfür ist, dass Tierallergene zu den hochpotenten Allergenen zählen und von ihnen eine große Sensibilisierungsgefahr für die Beschäftigten ausgeht. Die Untersuchungen werden nach dem arbeitsmedizinischen Grundsatz G23 durchgeführt. Ziel der Arbeit war es herauszufinden, ob Angestellte, die Labortierallergenen beruflich exponiert waren,...

  2. "Spreading Depolarization" bei Migräneaura und Schlaganfall im menschlichen Gehirn

    OpenAIRE

    Dreier JP; Vajkoczy P; Bohner G; Graf R; Vatter H; Sakowitz OW; Martus P; Dohmen C; Sarrafzadeh A.; Scheel M; Major S; Woitzik J

    2013-01-01

    Neuere Studien belegen eine hohe Frequenz von Spreading Depolarizations bei Patienten mit aneurysmatischer Subarachnoidalblutung, verzögerter zerebraler Ischämie nach Subarachnoidalblutung, malignem ischämischem Schlaganfall, spontaner intrazerebraler Blutung und Schädel-Hirn-Trauma. Spreading Depolarization führt in der grauen Substanz zum zytotoxischen Ödem. Langandauernde Spreading Depolarizations leiten im Tierexperiment Kaskaden ein, die zum Zelltod führen. Therapien, die Spre...

  3. Kieferorthopädische Behandlungsprinzipien bei Juveniler Idiopathischer Arthritis : ein Systematic Review

    OpenAIRE

    Nau, Daniel

    2011-01-01

    Ziel dieser Arbeit war die Durchführung einer systematischen Literaturrecherche zu kieferorthopädischen Behandlungsprinzipien bei Patienten mit Juveniler Idiopathischer Arthritis (JIA) und Kiefergelenkbefall. Mehrere elektronische Datenbanken (PubMed, Medpilot, Web of Science, DIMDI) wurden systematisch nach Studien durchsucht, die bis einschließlich April 2008 publiziert worden waren. Des Weiteren wurde eine Handsuche der kieferorthopädischen und rheumatologischen Fachliteratur vorgenomme...

  4. Strategien zur Steigerung der Variabilität bei der Herstellung von geflochtenen Hohlbauteilen

    OpenAIRE

    Mitwalsky, Maximilian

    2015-01-01

    Um den Einsatz von Faserverbundwerkstoffen in der Automobilindustrie zu ermöglichen, werden hochautomatisierte und materialdurchsatzstarke Fertigungsprozesse benötigt. Zwar erfüllt der Flechtprozess diese Anforderungen, allerdings führt dessen derzeitige Funktionsweise zu Einschränkungen bei der Auslegung der Bauteilgeometrie. Im Rahmen dieser Arbeit wurden zwei neuartige Flechtanlagenkonzepte entwickelt und erprobt, welche die effiziente Herstellung von Flechtbauteilen mit maximaler Variabil...

  5. Kognitives Training bei Alzheimer-Patienten unter Anwendung der "Spaced Retrieval Technik"

    OpenAIRE

    Gabriel, Christine

    2005-01-01

    Mit der Arbeit soll ein Beitrag zur psychologischen Alzheimer-Forschung geleistet werden. In der Untersuchung galt es den Einsatz der "Spaced Retrieval Technik", eine von Landauer und Bjork (1979) entwickelte mnemonische Lerntechnik, bei Alzheimer-Patienten im Rahmen einer alltagsrelevanten Aufgabe zu erproben. Dabei war das Ziel, die Benutzung von externalen Gedächtnishilfen zu erlernen, was einem Training des prospektiven Gedächtnisses gleichgesetzt werden kann. Es wurden 14 Patienten (MMS ...

  6. Histomorphologische Untersuchungen zur Anzahl und Lokalisation von Entzündungszellen bei pulmonalarterieller Hypertonie (PAH)

    OpenAIRE

    Kolbe, Julia

    2015-01-01

    Bei der pulmonalarteriellen Hypertonie (PAH) handelt es sich um ein fortschreitendes Krankheitsbild mit verheerenden Folgen für das kardiopulmonale System der betroffenen Patienten. Die pulmonalarterielle Hypertonie ist charakterisiert durch ein pathologisches Remodelling innerhalb der pulmonalen Gefäßwandschichten, sowie durch eine vermehrte Vasokonstriktion dieser Gefäße. Aktuelle Studien haben gezeigt, dass sowohl immunologische, wie auch inflammatorische Prozesse eine Schlüsselrolle b...

  7. Die repetitive transkranielle Magnetstimulation des primärmotorischen Handareals bei Morbus Parkinson

    OpenAIRE

    Mentschel, Claudia

    2005-01-01

    Die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) wird erfolgreich in der Erforschung der Pathophysiologie neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen eingesetzt. Dabei wird in einer Stimulationsspule ein rasch wechselndes magnetisches Feld erzeugt, das im angrenzenden Hirnareal zu einer Erregung kortikaler Neurone führt. In zwei Versuchsreihen wurden die Effekte der rTMS auf die motorische Funktion und die kortikospinale Exzitabilität bei Patienten mit Morbus Parkinson untersucht. D...

  8. Strategien zur numerischen Modellierung transienter Impaktvorgänge bei nichtlinearem Materialverhalten

    OpenAIRE

    Erhart, Tobias

    2004-01-01

    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einem Spezialfall der Festkörpermechanik, bei dem Strukturen kurzzeitig einer hoch konzentrierten Belastung ausgesetzt sind. Derartige transiente Impaktvorgänge treten in der zivilen und militärischen Schutztechnik, der dynamischen Bodenverdichtung, dem Fahrzeugcrash oder der Befestigungs- und Abbautechnik auf und sind durch unterschiedliche Nichtlinearitäten wie z.B. große Deformationen und Verzerrungen, stark nichtlineares Materialverhalten, reibungsb...

  9. Nur ein Test? – Auswirkungen nicht unterstützenden Testleiterverhaltens bei Intelligenztestungen auf den Selbstwert

    OpenAIRE

    Otterpohl, Nantje; Schwinger, Malte

    2015-01-01

    Intelligenztestungen gehören zum beruflichen Alltag in der psychologischen und sonderpädagogischen Praxis. Während verschiedene Studien darauf hinweisen, dass bei der Durchführung von Intelligenztests die Art der Testinstruktion sowie das Testleiterverhalten einen bedeutsamen Einfluss auf die Testangst und die Testleistung haben, wurde bisher kaum untersucht, inwiefern diese Faktoren auch einen Einfluss auf das Selbstwertgefühl nach der Testung haben. Zur Untersuchung dieser Frage wurden mit ...

  10. Differentielle Medienwirkungen bei der Beobachtung einer Politikerdiskussion - akustische vs. audiovisuelle Bedingung

    OpenAIRE

    Brandstätter, Hermann

    1980-01-01

    Versuchspersonen, die eine Diskussion von Politikern entweder im Radio oder im Fernsehen hörten bzw. sahen, beurteilten die Diskutanten bzw. deren Argumente auf einigen Dimensionen. Nur die Sympathieurteile und nicht die Zustimmung zu, bzw. die Bewertung der Argumente waren bei Fernsehdarbietung stärker polarisiert als unter der Bedingung «Radio». Dabei war das Sympathieurteil nur unter der Fernsehbedingung eng mit den Argumentbewertungs- und -Zustimmungsurteilen linear verknüpft. Subjects...

  11. Veränderung der peripheren Schmerzempfindung bei Fibromyalgie- Patientinnen durch Flupirtin

    OpenAIRE

    Buck, Katrin

    2007-01-01

    Die Fibromyalgie ist eine chronische, nicht- entzündliche Schmerzerkrankung mit diffusen muskuloskelettalen Schmerzen, druckschmerzhaften Tender Points, vegetativen und funktionellen Beschwerden sowie herabgesetzten Schmerzschwellen. Die Prävalenz liegt in deutschsprachigen sowie internationalen Studien bei ca. 2%, wobei mehr Frauen als Männer betroffen sind. Die folgende Studie möchte den Effekt von Flupirtin, einem selektiven neuronalen K+-Kanal- Öffner, auf die peripheren Temperatur – u...

  12. Ermüdungsverhalten von ultrahochfestem Beton (UHPC) bei zyklischen Beanspruchungen im Druck-Zug-Wechselbereich

    OpenAIRE

    Fitik, Birol

    2012-01-01

    Im Rahmen des Forschungsvorhabens Ermüdungsverhalten von ultrahochfestem Beton (UHPC) bei zyklischen Beanspruchungen im Druck-Zug-Wechselbereich“ wurde am Lehrstuhl für Massivbau der Technischen Universität München das Ermüdungsverhalten von Ultrahochfestem Beton (UHPC) im Bereich baupraktisch relevanter Beanspruchungen untersucht. In klassischen spannungsgeregelten, einstufigen Wöhlerversuchen mit gleich bleibender sinusförmiger Lastaufbringung wurden die Auswirkungen der nach...

  13. Diagnostic value of SPECT in bone scintigraphy; Bedeutung der SPECT bei der Knochenszintigraphie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gratz, S.; Becker, W. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin

    2000-05-01

    Single Photon Emission Computed Tomography (SPECT) reflects the realization of its ability to remove unwanted activity from bone structures with greater contrast. Especially in the spine SPECT improves the diagnostic accuracy compared with planar bone scintigraphy, because smaller structures of single vertebral bodies can be diagnosed with better anatomic resolution due to SPECT with consequently higher sensitivities and specificities. With SPECT, alterations of the lateral part of the vertebral body, pars interacticularis and smaller facet joints can be correctly diagnosed as spondylarthrotic degenerative alterations. In patients with suspected spine malignancies SPECT did not demonstrate to be a reliable instrument for diagnosing malignancy. We recommend to perform SPECT in case of patients with back pain and suspected spine pathologies seen on planar bone scans, since a correct diagnosis of especially benign spondylarthrotic spine lesions is possible with SPECT. With SPECT, a reduction of radiological examinations of 23% should be possible. (orig.) [German] Die Single-Photonenemissionscomputertomographie (SPECT) erlaubt bei der Knochenszintigraphie eine ueberlagerungsfreie Darstellung von Knochenstrukturen mit hoher Kontrastgenauigkeit. Insbesondere bei Wirbelsaeulenerkrankungen ermoeglicht SPECT einen deutlichen diagnostischen Zugewinn gegenueber planaren Aufnahmen, da kleinere Strukturen einzelner Wirbelkoerper aufgrund des hohen anatomischen Aufloesungsvermoegens mit SPECT sehr sensitiv und spezifisch dargestellt werden. Veraenderungen, die sich auf den lateralen Anteil des Wirbelkoerpers, die Pars interarticularis und die kleinen Facettengelenke projizieren, koennen mit SPECT als spondylarthrotisch degenerative Laesionen eingestuft werden. Zwingende SPECT-szintigraphische Kriterien, die eine Laesion als eindeutig maligne nachweisen, gibt es dagegen nicht. Wir denken, dass SPECT bei allen Patienten mit Rueckenschmerzen und planarszintigraphisch suspekten

  14. Der Einfluss des Kindergartens als Kontext zum Erwerb der deutschen Sprache bei Migrantenkindern

    OpenAIRE

    Becker, Birgit

    2006-01-01

    Für den Bildungserfolg von Migrantenkindern im deutschen Schulsystem ist die Beherrschung der deutschen Sprache eine notwendige Voraussetzung. Eine wichtige Determinante des Zweitspracherwerbs bei Migranten stellt der Zugang zur Sprache des Aufnahmelandes dar. Für Migrantenkinder im Vorschulalter bietet der Kindergarten einen solchen Zugang zur deutschen Sprache. Mit den Daten der Osnabrücker Schuleingangsuntersuchung der Jahrgänge 2000 bis 2005 lässt sich nachweisen, dass Defizite in der deu...

  15. Shoulder injuries in overhead sports; Schultergelenkverletzungen bei Ueberkopfsportarten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Woertler, K. [Technische Universitaet Muenchen (Germany). Institut fuer Roentgendiagnostik

    2010-05-15

    Overhead sport places great demands on the shoulder joint. Shoulder pain in overhead athletes and throwers can in the majority of cases be attributed to lesions resulting from chronic overuse of tendons and capsuloligamentous structures or to sequels of microinstability and secondary impingement. Due to its great impact on therapeutic decisions, imaging in athletes with unclear shoulder pain is a challenge. In this connection, magnetic resonance (MR) arthrography represents the cross-sectional imaging modality of first choice, as it allows depiction and exclusion of pathologic alterations of all relevant joint structures with sufficient confidence. This article reviews the biomechanical and clinical aspects and MR arthrographic features of the most common shoulder pathologies in overhead athletes, including biceps tendinopathy, superior labral anterior-posterior (SLAP) lesions, rotator cuff lesions, as well as extrinsic and intrinsic impingement syndromes. (orig.) [German] Ueberkopfsportarten stellen grosse Anforderungen an das Schultergelenk. Schulterbeschwerden bei Ueberkopf- und Wurfsportlern koennen in der Mehrzahl der Faelle auf eine chronische Ueberlastung von Sehnen und Kapsel-Band-Strukturen oder auf die Folgen einer Mikroinstabilitaet und sekundaerer Impingementsyndrome zurueckgefuehrt werden. Wegen ihres grossen Einflusses auf die Therapieentscheidung stellt die Bildgebung bei Athleten mit unklaren Schulterbeschwerden eine Herausforderung dar. Die MR-Arthrographie ist in diesem Zusammenhang als Schnittbildverfahren der ersten Wahl anzusehen, da sie den Nachweis bzw. Ausschluss pathologischer Veraenderungen aller relevanten Gelenkstrukturen mit ausreichender Sicherheit ermoeglicht. Dieser Artikel gibt eine Uebersicht ueber biomechanische und klinische Aspekte sowie MR-arthrographische Befunde der haeufigsten Schultergelenkpathologien bei Ueberkopfsportlern, wie Bizepstendinopathie, Superior-labral-anterior-posterior- (SLAP-)Laesionen, Laesionen der

  16. Hormonimplantate zur Kontrazeption bei der Frau

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rabe T

    2013-01-01

    Full Text Available Hormonimplantate sind Kontrazeptiva, die, subdermal implantiert, über einen längeren Zeitraum eine zuverlässige Kontrazeption bieten. Als Träger werden inerte oder biologisch abbaubare Stäbchen oder Kapseln verwendet, die das jeweilige Steroid kontinuierlich über einen längeren Zeitraum freisetzen. Seit 1966 forscht das Population Council in New York an der Langzeitkontrazeption mit subdermalen Hormonimplantaten. Diese bestehen aus einem oder mehreren kleinen, flexiblen Stäbchen oder aus einer Kapsel, die unter die Haut des Oberarmes eingesetzt werden. Sie setzen dort je nach Produkt die Gestagene Megestrolazetat, Norethindron, Norgestrinon oder Etonogestrel über einen Zeitraum von 1–5 Jahren frei. Norplant® bestand aus 6 Stäbchen. Jedes dieser Stäbchen enthält 36 mg Levonorgestrel. Die Wirkdauer dieser 6 Stäbchen betrug insgesamt 5 Jahre; seit 2008 wird es nicht mehr vermarktet. Norplant II® (Jadelle®, das Nachfolgeprodukt von Norplant®, besteht aus 2 flexiblen Silikonstäbchen (43 mm × 2,5 mm mit jeweils 75 mg Levonorgestrel und hat ebenfalls eine Wirkdauer von 5 Jahren. In China ist das gleiche Produkt unter dem Namen Sinoplant im Handel. Implanon® ist ein etonogestrelfreisetzendes Hormonimplantat, das im Jahr 2000 von Organon (jetzt MSD zugelassen wurde. Das Stäbchen von 4 cm Länge und 2 mm Durchmesser besteht aus 40 % Ethylenvinylacetat (EVA und 60 % 68-mg-Etonogestrel (3-Keto-Desogestrel. Die Wirkdauer beträgt nach subdermaler Implantation 3 Jahre. Der Pearl-Index liegt nach Herstellerangaben unter 0,1. Insofern zählt es zu den sicheren Verhütungsmethoden. Der Wirkspiegel sinkt in Abhängigkeit vom Körpergewicht mit der Zeit ab. Klinische Erfahrungen mit Implanon® bei adipösen Frauen im 3. Jahr der Anwendung sind beschränkt. Eine Voraussetzung für die Zuverlässigkeit ist die korrekte Einlage. Unter Implanon® gibt es Fälle, in denen das Stäbchen nicht korrekt eingelegt wurde. Dies kann dazu führen, dass

  17. Untersuchungen zur Rolle des Transkriptionsfaktors NF-IL6 in der Hypothalamus-Hypophysen-Achse bei Ratten und Mäusen nach psychologischem und inflammatorischem Stress

    OpenAIRE

    Fuchs, Franziska

    2013-01-01

    Hintergrund und Zielsetzung der Arbeit Mit der systemischen Injektion von Lipopolysaccharid [LPS, Zellwandbestandteil gram-negativer Bakterien und Mitglied der sog. PAMPS (Pathogen-assoziierte Molekülstrukturen)] kann bei Versuchstieren eine Entzündung nachgeahmt werden, die zentralnervös kontrollierte Krankheitssymptome wie Fieber und andere zum Komplex des sog. „sickness behavior“ gehörende Erscheinungen (Anorexie, Adipsie und Lethargie) zur Folge hat. Der gesamte Organismus reagiert mit...

  18. Einfluss ausgewählter Schädelakupunkturpunkte auf schmerzbedingte Bewegungseinschränkungen bei Schulter-Arm-Syndrom und Lendenwirbelsäulen-Syndrom

    OpenAIRE

    Delonge, Ulrich Christoph

    2008-01-01

    Grundlagen: In dieser Studie wurde die Wirksamkeit der Schädelakupunktur nach Yamamoto bei akutem Schulter-Arm-Syndrom und LWS-Syndrom als alternative Schmerzbehandlung zu den konventionellen Theampieformen untersucht. Methoden: Es wurden 90 Patienten mit Schulter-Arm-Syndrom und 60 Patienten mit LWS-Syndrom untersucht. Alle Patienten (n = 150) erhielten nach Randomisierung zunächst eine Akupunkurbehandlung eines entsprechenden YNSA-Akupunkturpunktes (Verumbehandlung), eines Placeboakupunk...

  19. Controlling the steam temperature with the help of partial saturated-steam diversion; Regelung der Dampftemperatur mit Hilfe der teilweisen Sattdampfumleitung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dolezal, R. [Inst. fuer Verfahrenstechnik und Dampfkesselwesen, Univ. Stuttgart (Germany)

    1995-05-01

    In Germany, for waste heat boilers of GuD plants (GDK) when controllng the live steam temperature one uses feedwater injection as the control element. In Japan and in the USA, one sometimes uses saturated steam diversion for GDK with natural circulation. The two control processes are compared in the article. (orig.) [Deutsch] In Deutschland benutzt man bei Abhitzekesseln der GuD-Anlagen (GDK) bei der Regelung der Frischdampftemperatur als Stellglied die Speisewassereinspritzung. In Japan und in den USA verwendet man bei GDK mit Naturumlauf manchmal die Sattdampfumleitung. Im nachfolgenden werden beide Regelverfahren verglichen. (orig.)

  20. Hereditary syndromes with enhanced radiosensitivity; Erbliche syndromale Erkrankungen mit erhoehter Strahlenempfindlichkeit

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lohmann, D. [Essen Universitaetsklinikum (Germany). Inst. fuer Humangenetik

    2000-07-01

    Sensitivity to ionizing radiation is modified by heritable genetic factors. This is exemplified by heritable disorders that are characterized by predisposition to the development of neoplasms. Cells derived from patients with ataxia telangiectasia, Nijmegen breakage syndrome and ataxia telangiektasia-like disorder show a markedly changed reaction to exposure to ionizing radiation. Correspondingly, at least in patients with ataxia telangiectasia, an enhanced radiosensitivity that is of clinical importance has been observed. In addition to these recessive disorders, some autosomal dominant cancer predisposition syndromes are associated with increased radiosensitivity. As cells from these patients still have a normal allele (that is dominant over the mutant allele), the cellular phenotype is most often normal. Specifically, there is no overtly altered reaction in response to ionizing radiation. Nevertheless, two dominant cancer predisposition syndromes, namely hereditary retinoblastoma and naevoid basal cell carcinoma syndrome, are associated with a enhanced radiosensitivity as indicated by increased development of tumors following radiation therapy. (orig.) [German] Die Reaktion auf Strahlenexposition wird durch erbliche genetische Faktoren mit bestimmt. Dieser genetische Einfluss ist besonders deutlich bei Erkrankungen erkennbar, die durch eine erhebliche Disposition zu Entwicklung von Tumoren charakterisiert sind. Zellen von Patienten mit Ataxia Telangiektatika, Nijmegen Breakage Syndrom und Ataxia Telangiektatika-like disorder zeigen eine deutlich veraenderte Reaktion auf ionisierende Strahlen und dieser zellulaeren Reaktion entspricht - zumindest bei Patienten mit Ataxia Telangiektatika - auch eine klinisch nachweisbar erhoehte Strahlenempfindlichkeit. Neben diesen rezessiv erblichen ist auch bei einigen autosomal dominant erblichen Tumordispositionserkrankungen eine erhoehte Strahlenempfindlichkeit nachgewiesen worden. Da Zellen von Patienten autosomal dominant

  1. Spondyloarthritis oder Morbus Bechterew: Neue Klassifikation der axialen Spondyloarthritis mit Morbus Bechterew als Endstadium

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schirmer M

    2011-01-01

    Full Text Available Mit einer Prävalenz von 0,6–1,9 % ist die axiale Spondyloarthritis (SpA der Sammelbegriff für eine Gruppe von entzündlichen rheumatischen Krankheiten, die vor allem das axiale Skelett und die Insertionsstellen der Sehnen am Knochen (Enthesen betreffen. Je nach Subtyp der SpA besteht eine unterschiedlich starke Assoziation mit dem MHC-I-Antigen HLA-B27. Entsprechend der „Assessment of Spondyloarthritis International Society“ (ASAS wird die SpA anhand der prädominant betroffenen Region in die periphere und die axiale Form unterteilt. Die aktuelle Klassifikation der axialen SpA erfolgt mittels der 2009 veröffentlichten ASAS-Kriterien. Bei Sakroiliitis in der Bildgebung müssen ≥ 1 SpAParameter, bei positivem HLA-B27-Befund ≥ 2 andere SpA-Parameter für die Klassifikation als SpA vorhanden sein. SpA-Parameter sind entzündlicher Rückenschmerz, Arthritis, Familienanamnese, Uveitis anterior, entzündliche Darmerkrankung, Psoriasis, Daktylitis, Enthesitis, gutes Ansprechen auf NSAR und HLA-B27-Positivität. Die Sensitivität dieser Kriterien liegt bei 82,9 %, die Spezifität bei 84,4 %. Für die axiale Beteiligung der Psoriasis arthropathica werden auch die ähnlichen CASPAR-Kriterien verwendet. Für die Klassifikation des Morbus Bechterew werden die 1984 modifizierten New York-Kriterien verwendet, bei denen neben spezifischen klinischen Kriterien radiologisch eine Sacroiliitis Grad 2 oder mehr bilateral oder Grad 3–4 unilateral vorhanden sein muss. Bei schwerem Verlauf kann prinzipiell jede Form der SpA mit einer axialen Beteiligung in einen Morbus Bechterew übergehen. Somit ist der Morbus Bechterew sowohl ein Subtyp der SpA, als auch eine mögliche Spätform anderer Subtypen. Zur Verlaufs- bzw. Therapiekontrolle werden sowohl bei axialer SpA als auch bei Morbus Bechterew spezifische Scores verwendet, um Krankheitsaktivität und Funktionsveränderungen zu dokumentieren (BASFI, BASDAI, ASDAS.

  2. Niederdruck-Integralschaumgießen - Technologie für Aluminiumgussteile mit reduziertem Körperschall

    OpenAIRE

    Trepper, Andre

    2010-01-01

    Die bei Leichtbaukonzepten zu beachtende Schwingungsproblematik führt zu einem Spannungsfeld zwischen den Anforderungen der Akustik und denen des Leichtbaus. Mit Hilfe eines funktionellen Leichtbaus könnte beiden Ansprüchen Rechnung getragen werden. Einen Ansatzpunkt hierfür bietet der Einsatz von metallischen Schäumen, die sich neben der Gewichtsreduktion durch ihre gewichtsspezifische Steifigkeit und ihr Dämpfungsvermögen auszeichnen. Ihre mechanischen Eigenschaften verbessern sich deutlich...

  3. Molekulardynamische Studien zur Partikelbildung von pharmazeutischen Wirkstoffen mit dem RESS-Verfahren

    OpenAIRE

    Römer, Frank

    2010-01-01

    Mit der hier neu entwickelten Methode zur molekulardynamischen (MD) Simulation der schnellen Expansion einer überkritischen Lösung (engl. rapid expansion of a supercritical solution = RESS) wurde die Partikelbildung von Naphthalin und Naproxen aus der CO2-Lösung untersucht. Hierfür wurde für das Naproxen ein neues geeignetes Potentialmodell entwickelt und charakterisiert. Die neu entwickelte Simulationsmethode liefert bei der Wahl der richtigen Expansionsgeschwindigkeit einen Expansionspfad, ...

  4. Evaluierung gitterbasierter Pfadplanungs-Algorithmen für die Hardwarebeschleunigung mit FPGAs

    OpenAIRE

    Schmidt, Michael

    2013-01-01

    Die Anforderungen an mobile Robotersysteme nehmen stetig zu. Immer mehr Aufgaben sollen nach Möglichkeit autonom gelöst werden. Die dafür notwendigen Algorithmen werden komplexer, mit einer steigenden Anzahl zu verarbeitende Daten und Operationen. Dabei sind häufig auch hohe Zeitanforderungen an das Verarbeitungssystem gefordert, beispielsweise um Reaktionen bei der Navigation des Roboters innerhalb weniger Millisekunden realisieren zu können. Eine Möglichkeit, den steigenden Anforderungen zu...

  5. Längsschnittstudie zur Versorgung und Entwicklung von Patienten mit schizophrener Erkrankung in Apulien Italien.

    OpenAIRE

    Fuchs, Rüdeger Maximilian August

    2008-01-01

    Die Studie liefert Daten zum naturalistischen Verlauf der schizophrenen Erkrankung über 20 Jahre bei 50 schizophrenen Patienten (ICD 9) aus einem Untersuchungsgebiet in Süditalien. Zum Zeitpunkt der Erstuntersuchung werden standardisierte Instrumente zur Erhebung der psycho-sozialen Funktionsfähigkeit, Krankenakten, soziodemografische Fragebogen und ein strukturiertes Interview bezüglich der Coping-Strategien eingesetzt, zum Katamnesezeitpunkt wird auch die Zufriedenheit der Patienten mit ver...

  6. Temperatur-Zeit-Verläufe beim Bohren und Schneiden mit dem fasergeführten Excimerlaser (308 nm) im umgebenden Gewebe

    OpenAIRE

    Dressel, Martin; Jahn, Renate; Langendorff, Hans-Ulrich; Neu, Walter; Jungbluth, Karl-Heinz

    1993-01-01

    Neu ist die sog. "Kaltschnitt- Technik" mit Hilfe des Excimerlasers. Mit diesem hochenergetischen, kurzgepulsten Laser wird der Energiebereich der Gewebsverbrennung (Karbonisierung) und auch der der Verdampfung (Vaporisation) überschritten. Es treten nichtlineare Effekte auf, bei denen es zum Aufbrechen von Molekülbindungen kommt. Die Abtragung des Materials erfolgt explosionsartig, so daß aufgrund der Schnelligkeit des Vorganges kaum eine Wärmeausbreitung in das umgebende Gewebe erfolgt. Der...

  7. Schrittmachertherapie bei Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Zweng A

    2006-01-01

    Full Text Available Vorhofflimmern ist die häufigste kardiale Rhythmusstörung, die aufgrund unserer alternden Gesellschaft eine steigende Inzidenz zeigt und zunehmend Ursache für Hospitalisierung und Mortalität ist. Herzschrittmacher werden beim Vorhofflimmern einerseits zur Überbrückung bradykarder Phasen eingesetzt (VVI-Modus, andererseits wurde nachgewiesen, daß durch sogenanntes physiologisches Pacing (Vorhofstimulation – AAI-Modus oder häufiger Zweikammersysteme – DDD-Modus im Vergleich zur Einkammerstimulation (VVI-Modus das Auftreten von Vorhofflimmern signifikant reduziert werden kann. In den letzten Jahren wurden Schrittmacher zunehmend aktiv zur Reduktion der Vorhofflimmerlast bei paroxysmalem Vorhofflimmern eingesetzt. Aufgrund der Ergebnisse der bisher durchgeführten Studien ist noch nicht geklärt, welcher Algorithmus (permanente oder intermittierende atriale Überstimulation, antitachykardes Pacing den größten Vorteil zeigt. Weiters wurden alternative Sondenpositionen im Vorhof, Multi-Site-Pacing bzw. biatriales Vorhofpacing zur Reduktion der Vorhofflimmerlast untersucht. Auch hier fehlen noch konsistente Daten großer randomisierter Studien, sodaß heute noch keine Indikation zum routinemäßigen Einsatz dieser Techniken besteht.

  8. Spect in epilepsy; SPECT bei Anfallsleiden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Feistel, H. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Weis, M. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Michalik, K. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Schueler, P. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Platsch, G. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Stefan, H. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany); Wolf, F. [Nuklearmedizinische Klinik mit Poliklinik und Neurologische Klinik, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg, Erlangen (Germany)

    1997-06-01

    Fokuslokalisation genutzt werden. In diesem Zusammenhang wird nach dem `Erlanger Modell` auch das periiktuale SPECT eingesetzt, d.h. die Injektion des Tracers geschieht im Anfall (iktuales SPECT), unmittelbar nach Sistieren des Anfalls (postiktual) oder im anfallsfreien Intervall (interiktual). Die iktuale oder postiktuale Applikation des Tracers setzt eine eingespielte Zusammenarbeit zwischen neurologischer und nuklearmedizinischer Abteilung voraus, die unter Beachtung der Strahlenschutzvorschriften im Monitoringzentrum entstehen muss. Im Fall der Temporallappenepilepsie laesst sich durch Serienaufnahmen zeigen, dass zu Anfallsbeginn der Schlaefenlappen grossflaechig hyperperfundiert sein kann bei parietaler Minderdurchblutung, dass der Herd in den ersten beiden Minuten nach Anfallsende am engsten markiert abgebildet wird und bei spaeterer Injektion nur noch minderperfundiert erscheint. Im Fall der Frontallappenepilepsien ist eine fruehe Injektion moeglichst innerhalb von 40 Sekunden anzustreben, andernfalls kann eine Anfallspropagation in distante Hirnareale, auch nach kontralateral, stattfinden. Extraemporale Epilepsien sind haeufig mit Missbildung oder Trauma vergesellschaftet und schwer kategorisierbar. In schwierigen Faellen kann durch die Rezeptorszintigraphie mit z.B. Iomazenil der Fokus in Form einer kalten Gewebslaesion als Ausdruck der gestoerten neuronalen Integritaet lokalisiert werden. (orig.)

  9. Alternativenart, persönliche Glückszahl und magisch animistische Begründungen von Entscheidungen bei Risiko

    OpenAIRE

    Hommers, Wilfried; Gloth, Ingola

    2010-01-01

    Durch Variation des Konfliktgehalts zwischen zwei Alternativen und damit der Begründbarkeit von Entscheidungen sollte geprüft werden, ob das Auftreten magisch-animistischer Begründungen bei Schulkindern nur Begründungsschwierigkeiten anzeigt und nicht magisch-animistisches Denken. Mit Hilfe einer erfragten Glückszahl beim Würfeln sollte außerdem die Validität des magisch-animistisehen Gehalts von derartigen Begründungen untersucht werden. Es zeigte sich bei 61 11jährigen Vpn, daß magisch-anim...

  10. Open-door-Laminoplastie bei zervikaler Myelopathie mithilfe eines Titan-Miniplättchensystems (Arch-Laminoplastie: Erste klinische Erfahrungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Burtscher J

    2009-01-01

    Full Text Available Der Autor berichtet von ersten klinischen Erfahrungen mit einer speziellen Laminoplastietechnik bei Patienten, die an spondylogener zervikaler Myelopathie leiden. Zwischen Juni 2007 und Februar 2009 wurden 20 Patienten mit zervikaler Myelopathie aufgrund einer mehrsegmentalen zervikalen Spondylose und Spinalkanalstenose mithilfe einer speziellen Open-door-Laminoplastietechnik operiert. Diese Technik nützt ein Titan-Miniplättchensystem, um die aufgeklappten Wirbelbögen zu fixieren. Der durchschnittliche postoperative Beobachtungszeitraum beträgt 9 Monate, das durchschnittliche Patientenalter 63 Jahre. Insgesamt wurden 68 Etagen laminoplastiert. Die Klinik der Patienten wurde mithilfe der modifizierten JOA-Skala beurteilt. Die klinische Evaluierung der zervikalen Myelopathie erfolgte vor sowie drei und sechs Monate nach der Operation. Insgesamt sind zwei Patientengruppen mit oben beschriebener Technik chirurgisch versorgt worden. Gruppe 1 umfasst 14 Patienten mit zervikaler Myelopathie ohne klinische und/oder radiologische Zeichen der Instabilität, normaler zervikaler Lordose oder nur relativer Streckstellung der Halswirbelsäule (HWS, aber ohne Kyphose. Gruppe 2 umfasst 6 Patienten, die im Rahmen einer geplanten ventro-dorsalen Operation zuerst laminoplastiert wurden. Im Beobachtungszeitraum ist von den 68 operierten Etagen bei 20 Patienten keines der verwendeten Titan-Miniplättchensysteme disloziert. Klinische Verbesserungen konnten bei allen Patienten nachgewiesen werden. Die Verbesserung der Klinik schwankt zwischen 2 (Minimum und 7 Score-Punkten (Maximum. Die durchschnittliche klinische Verbesserung liegt bei 4,3 Score-Punkten pro Patient. Vier Patienten erholten sich vollständig. Ein Patient aus Gruppe 1 beklagte nach Laminoplastie verstärkte Nackenschmerzen. In Gruppe 1 sind im postoperativen Beobachtungszeitraum keine klinischen und/oder radiologischen Hinweise für Instabilität und Fehlstellungen (Kyphosierung aufgetreten. Die

  11. WASS cutting in decommissioning VAK; WASS-Schneiden bei der Stillegung des VAK

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eickelpasch, N.; Reiter, W.; Kalwa, H. [Versuchsatomkraftwerk Kahl GmbH (Germany); Eickelpasch, L. [Ingenieurgesellschaft mbH, Kelkheim (Germany)

    1998-05-01

    In the process of cutting with an abrasive water suspension jet (the so-called WASS process), a suspension of water and fine-grained solids particles is forced through a nozzle. With the support of the German Federal Ministry for Education and Research (BMBF), the process was first used in nuclear technology for decommissioning the Kahl Experimental Nuclear Power Station (VAK). The lower section of the core barrel was cut apart by this cold cutting technique. Other applications are to be investigated. (orig.) [Deutsch] Beim Schneiden mit dem Wasserabrasivsupensionsstrahl (WASS)-Verfahren wird eine Suspension aus Wasser und feinkoernigen Feststoffpartikeln durch eine Duese gepresst. Es wurde in der Kerntechnik erstmals bei der Stillegung des Versuchsatomkraftwerks Kahl (VAK) eingesetzt mit Unterstuetzung des BMBF. Mit diesem Kaltschneideverfahren wurde der untere Kernmantel zerlegt, weitere Anwendungsgebiete sollen untersucht werden. (orig.)

  12. Organische Leuchtdioden mit Polymeranoden

    OpenAIRE

    Fehse, Karsten

    2008-01-01

    In organischen Leuchtdioden (OLEDs) werden üblicherweise anorganische Materialien wie Indium-Zinn-Oxid (ITO) als transparente leitfähige Anoden verwendet. ITO besitzt allerdings eine geringe Austrittsarbeit und kann deshalb Löcher nicht effizient in organische Materialien injizieren. Weiterhin ist ITO eine Quelle von Indium- und Sauerstoff-Ionen, die in die organischen Materialien diffundieren und dort mit der Organik reagieren bzw. als effiziente Exzitonenvernichter agieren. Eine mögliche Al...

  13. Marketing mit Facebook

    OpenAIRE

    Nufer, Gerd; Vogt, Maximilian

    2013-01-01

    Die Integration von Facebook in ein bestehendes Marketingkonzept avanciert zunehmend zum Erfolgsfaktor innovativer Unternehmen. Das Marketing mit diesem sozialen Netzwerk ist dabei nicht auf die Kommunikationspolitik determiniert, sondern bietet die Möglichkeit, einen nachhaltigen Mehrwert im gesamten Marketing-Mix zu generieren. Vor diesem Hintergrund stellt Facebook aktuell das meist eingesetzte Social Marketing Instrument in Deutschland dar. Im Kontrast zum steigenden Bewusstsein der Vorte...

  14. Die Rolle von Pimecrolimus und Betamethason bei der Normalisierung der gestörten epidermalen Permeabilitätsbarriere beim atopischen Ekzem.

    OpenAIRE

    Witt, Magdalena

    2011-01-01

    Die Arbeit beschäftigt sich mit der unterschiedlichen Wirksamkeit des Calcineurininhibitors Pimecrolimus sowie des Steroids Betamethason auf die epidermale Barrierereparatur bei der Lokaltherapie des atopischen Ekzems. Hierfür wurden in einer klinischen Studie der Wasserhaushalt, die Differenzierung sowie die Lipidstrukturen der Epidermis mittels klinischer, biophysikalischer, histologischer und elektronenmikroskopischer Parameter erfasst.

  15. Acting jointly - with energy rationalism. The role of nuclear energy in Germany's self-commitment to reduce CO{sub 2}; Gemeinsam handeln - mit Energievernunft. Die Rolle der Kernenergie bei der Selbstverpflichtung Deutschlands zur CO{sub 2}-Minderung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Meller, E.; Hildebrand, M. [Vereinigung Deutscher Elektrizitaetswerke (VDEW) e.V., Frankfurt am Main (Germany)

    1999-11-29

    More than all the other partner states in the European Union the Federal Republic of Germany with an ambitious programme for the protection of the climate accepted the responsibility to comply with the obligations of the Kyoto Protocol to sustainably reduce the greenhouse gases. The German electricity suppliers as important players within the framework of the 'Selfcommitment of German Business on Climate Protection' never left any doubt that they would contribute their shares. At the same time great significance must be attached to the utilisation of nuclear energy. The goals of the policy for climate protection, however, would become waste paper under a withdrawal from nuclear energy as it is currently pursued by the Federal Government. (orig.) [German] Mehr als alle anderen Partnerstaaten in der Europaeischen Union hat die Bundesrepublik Deutschland mit ihrem anspruchsvollen Programm zum Schutz des Klimas Verantwortung uebernommen, den Verpflichtungen aus dem Kyoto-Protokoll nachzukommen, die Treibhausgase nachhaltig zu vermindern. Die deutschen Stromversorger als wichtiger Akteur im Rahmen der 'Selbstverpflichtung der deutschen Wirtschaft zur Klimavorsorge' haben keinen Zweifel daran gelassen, ihren Teil dazu beizutragen. Der Nutzung der Kernenergie kommt hierbei entscheidende Bedeutung zu. Mit einem Ausstieg aus der Kernenergie, wie ihn die Bundesregierung derzeit verfolgt, wuerden aber die Ziele der Klimaschutzpolitik Makulatur. (orig.)

  16. Der Einfluss der Anästhetika Sevofluran und Propofol auf die Regulation der apoptoseassoziierten Proteine Bax, Bcl-2, Mdm-2 und p53 nach inkompletter zerebraler Hemisphärenischämie bei der Ratte

    OpenAIRE

    Bachl, Monika Maria

    2005-01-01

    Der Einfluss der Anästhetika Sevofluran und Propofol auf apoptoseassoziierte Proteine während zerebraler Ischämie ist bisher nicht erforscht. In der vorliegenden Studie wurden die Effekte dieser Narkotika auf die Regulation der Apoptosefaktoren Bax, Bcl-2, Mdm-2 und p53 bei 36 narkotisierten Sprague-Dawley-Ratten untersucht, bei denen eine inkomplette zerebrale Hemisphärenischämie mit anschließender Reperfusion induziert wurde. Die Apoptosefaktoren wurden mittels Immunfluoreszenz- und Western...

  17. Assessment of the value of various tomography modalities for diagnostic evaluation of the female genital system; Stellenwert der Schnittbildverfahren bei der Abklaerung von Erkrankungen des weiblichen Genitaltrakts

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Keller, T.M.; Kubik-Huch, R.A. [Inst. fuer Diagnostische Radiologie, Universitaetsspital Zuerich (Switzerland)

    2001-09-01

    The comprehensive survey explains the indications and the specific value of the modern tomographic modalities with respect to the various diagnostic issues. Numerous reproductions of CT, MRI, US scans illustrate the aspects discussed. (orig./CB) [German] Bildgebende Verfahren kommen bei der Abklaerung von Erkrankungen des weiblichen Urogenitaltrakts ergaenzend zu der klinischen Untersuchung zur Anwendung. Kongenitale Uterusanomalien werden primaer mit der HSG oder der Laparoskopie diagnostiziert. Zusaetzlich koennen der transvaginale US und in unklaren Faellen die MRT eingesetzt werden. Die Diagnose entzuendlicher Erkrankungen des weiblichen Genitaltrakts erfolgt in der Regel klinisch. Schnittbildverfahren werden bei therapieresistenten, komplizierten Faellen angewendet. Initial werden benigne Neoplasien des Uterus mit dem transvaginalen US abgeklaert. Eine Verdickung des Endometriums ist dabei ein unspezifischer Befund und kann auf eine Hyperplasie, Polypen oder ein Karzinom hinweisen. Klinisch vermutete Leiomyome lassen sich mittels US diagnostizieren, deren Groesse, Lokalisation und genauere Differenzierung von anderen Pathologien werden praeoperativ mit der MRT dargestellt. Die benignen Raumforderungen des Ovars sind meist physiologische Zysten. Die CT und MRT werden bei Bedarf vor allem zum Ausschluss eines Ovarialkarzinoms eingesetzt. Ein Zervixkarzinom wird mit transvaginalem US abgeklaert. Bei Tumoren ueber 2 cm Groesse werden ergaenzend Schnittbildverfahren, vor allem die der CT in dieser Fragestellung ueberlegene MRT, empfohlen. Die Diagnose eines Endometriumkarzinoms wird histologisch gestellt. Die MRT wird fuer die praeoperative Stadieneinteilung eingesetzt. Die Bildgebung hat bis heute keinen festen Stellenwert bei der Abklaerung des Ovarialkarzinoms. Ergaenzend zur klinischen Untersuchung koennen der transvaginale und abdominale US sowie zur Beurteilung der Tumorausdehnung die CT angewendet werden. Bei der Bildgebung beim Feten ist der US ist die

  18. Partizipatives Lernen mit dem Social Web gestalten. Zum Widerspruch einer verordneten Partizipation

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kerstin Mayrberger

    2012-01-01

    Full Text Available Dieser Beitrag geht von der Annahme aus, dass das Social Web Potenziale für ein partizipatives Lernen mit sich bringt. Zugleich setzt er sich mit der damit einhergehenden Problematik auseinander, dass mit dem Einsatz von Social Software ein tatsächliches partizipatives Lernen, das auf Freiwilligkeit basiert, in formalen Lehr- und Lernprozessen systembedingt nur begrenzt realisiert werden kann. Partizipation in formalen Bildungskontexten kann insofern immer nur eine von den Lehrpersonen bei der Gestaltung von Lernumgebungen bewusst ermöglichte und somit letztlich eine Form «verordneter Partizipation» sein. Dieser (medien-pädagogische Widerspruch kann in institutionellen Bildungskontexten wie der Schule nie vollständig gelöst werden, wohl aber können adäquate Handlungsoptionen entwickelt werden. In diesem Sinne stellt der Beitrag ein Stufenmodell vor, das einen differenzierten Umgang mit den Grenzen und Möglichkeiten von Social Software beim Lehren und Lernen erlaubt. Es kann Lehrende bei der Planung und Analyse von (vermeintlich partizipativen Lehr- und Lernprozessen darin unterstützen, die mediendidaktischen Bedingungen für eine (Nicht-Partizipation klarer zu bestimmen und entsprechende Massnahmen zu ergreifen.

  19. Energy recovery in reverse osmosis systems via pressure regulator, ENROD. Final report; Energierueckgewinnung bei Reverse-Osmosis-Anlagen mittels Drucktauscher, ENROD. Abschlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Henrich, L.; Geisler, P.

    2003-03-01

    The energy efficiency of reverse osmosis systems is to be improved, and primary energy consumption is to be reduced. The following steps were taken: Further development of a three-chamber pressure regulator tube for higher efficiency of energy recovery. Direct pressure transfer from high pressure brine leaving the membrane to the low-pressure feed without intermediate systems involving mechanical or hydraulic loss (pumps, turbines) results in a 98 percent efficiency. The experience so far in projecting, construction, fabrication and operation must be adapted to the particular needs of RO systems, e.g. material, seawater corrosion resistance, optimal separation of media, armature actuation, low pressure fluctuations during operation, use of measuring instruments and integration of measurements and signals in system control. (orig.) [German] Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Energierueckgewinnung bei Reverse-Osmosis-(RO-)Anlagen mit wesentlich verbessertem Wirkungsgrad gegenueber den bisher eingesetzten Einrichtungen und Verfahren. Somit geringerer Bedarf an Versorgungsenergie aus oeffentlichen/privaten Energienetzen oder Eigenversorgung ueber z.B. Generatoren mit Dieselantrieb oder direktem Dieselmotorantrieb von Maschinen und Aggregaten und damit Umweltentlastung infolge geringerem Primaerenergieeinsatzes. Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden: Mit der Weiterentwicklung des im Bergbau mit Erfolg - ebenfalls bei der Energierueckgewinnung - eingesetzten Dreikammerrohraufgebers als Drucktauscher (DRT) kann die Effizienz der Energierueckgewinnung bei RO-Anlagen gesteigert werden. Aufgrund des direkten Drucktransfers vom Hochdruck-Brine nach dem Membranaustritt auf das Niederdruck-Feed ohne zwischengeschaltete Systeme mit ueblichen mechanischen und hydraulischen Verlusten bei Stroemungsmaschinen (Pumpen, Turbinen) laesst sich ein Wirkungsgrad von 98% erreichen. Die bisher vorliegenden Erfahrungen bei Planung, Konstruktion, Fertigung und

  20. Vergleich der Beatmungsverläufe einer nicht-invasiven Beatmung bei kardialem Lungenödem und infektexazerbierter COPD

    OpenAIRE

    Pladeck, Thomas

    2003-01-01

    30 Patienten mit akuter respiratorischer Insuffizienz wurden untersucht. 14 Pat. befanden sich im kardialen Lungenödem, 16 Pat. boten die Symptome einer infektexazerbierten COPD. Alle Pat. wurden mittels n-BIPAP beatmet. 85,7% der Lungenödem-Pat. und 50% der COPD-Pat. beendeten die Beatmung erfolgreich. In der COPD-Gruppe mussten 31,2% intubiert werden, von den Pat. mit einem Lungenödem 14,3%. Eine reguläre Beendigung des stationären Aufenthaltes war bei 78,6% der Lungenödem-Pat. ...

  1. Konservative und operative Therapie bei Harninkontinenz, Deszensus und Urogenitalbschwerden

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Eberhard J

    2000-01-01

    Full Text Available Urogynäkologische Beschwerden wie Harninkontinenz, Infektionen, vulvo-vaginale und vesikale Reizzustände, Juckreiz, Dyspareunie, Beckenbodenschwäche, Deszensusbeschwerden werden in irgendeiner Form bei fast jeder Frau im Laufe ihres Lebens zur behandlungsbedürftigen Krankheit. Die Ursachen dieser häufigsten Frauenleiden sind vielfältig. Eine erfolgreiche Therapie sollte auf der Polyätiologie urogynäkologischer Krankheiten aufbauen und die verschiedenen Therapiemöglichkeiten zu einem patienten- und krankheitsadaptierten Behandlungskonzept zusammenfügen. Die Bausteine der konservativen Therapie sind: Trink- und Miktionstraining, Physiotherapie mit den Hilfsmitteln Kugeln, Kegel, Elektrostimulation und Biofeedbackmethoden; Östrogene, Pessare, Infekttherapie, Intimpflege, blasenrelaxierende und andere urogynäkologische Medikamente. Der Einsatz dieser Therapiebausteine wird ausführlich besprochen. Auch wird gezeigt, wann und wie operiert werden soll, wenn die konservative Therapie nicht zum Ziel führt.

  2. Untersuchungen an ungeschädigten und durch Pilzbefall geschädigten Nadelholzbauteilen mit ausgewählten Prüfverfahren

    OpenAIRE

    Baron, Thomas

    2009-01-01

    In der Arbeit wurde gezeigt, dass mit Hilfe der gewählten zerstörungsfreien und -armen Prüfverfahren der Bezug zu festigkeitsrelevanten Parametern hergestellt werden kann. Insgesamt 58 ungeschädigte und durch Braunfäulepilze geschädigte Nadelholzbalken und daraus hergestellte Prismen wurden mit Ultraschallecho und Bohrwiderstand geprüft und grundlegende Erkenntnisse für die Prüfungen an Holzbauteilen gewonnen. Die Ergebnisse wurden mit zerstörenden Festigkeitsprüfungen kombiniert. Bei den ...

  3. MRCP in primary sclerosing cholangitis; MRCP bei primaerer sklerosierender Cholangitis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weber, C.; Krupski, G.; Lorenzen, J.; Adam, G. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Grotelueschen, R.; Rogiers, X. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Abt. fuer Hepatobilaere Chirurgie; Seitz, U. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Klinik fuer Interdisziplinaere Endoskopie

    2003-02-01

    }-gewichteter Sequenzen. Material und Methoden: 55 Patienten (34 m, 21 f), durchschnittliches Alter 40 Jahre (16-65), mit Verdacht auf PSC wurden in einem 1,5T MRT (Magnetom Vision, Siemens, Erlangen) unter Verwendung einer atemangehaltenen, transversalen und koronaren HASTE-, parakoronaren RARE und Duennschicht-HASTE(DS-HASTE)-Sequenz untersucht. Die qualitative Analyse zur Bildqualitaet erfolgte anonymisiert anhand einer 5-Punkte-Skala mittels ROC-Analyse durch zwei Radiologen. Morphologische Kriterien der PSC wurden fuer die MRCP dokumentiert und zur ERCP korreliert. Die ERCP diente als Goldstandard. Sensitivitaet, Spezifitaet und diagnostische Treffsicherheit wurden in Korrelation zum Goldstandard berechnet. Ergebnisse: Bei 40/55 Patienten konnte eine PSC nachgewiesen werden (ERCP 55/55, Leberbiopsie 37/55). 27/40 Patienten zeigten als Begleiterkrankung eine Colitis ulcerosa, 6/40 einen Morbus Crohn. Die qualitative Analyse zur Bildqualitaet ergab keinen signifikanten Unterschied zwischen RARE, HASTE und DS-HASTE (3,4/3,5/3,2). Sensitivitaet, Spezifitaet und diagnostische Treffsicherheit bei der Detektion der PSC waren in der RARE-Sequenz mit 97% bzw. 64% bzw. 84% am hoechsten, der Unterschied zu HASTE und DS-HASTE war statistisch signifikant (p<0,01). Die MRT wurde bei 29/40 Patienten zu Verlaufskontrollen herangezogen, bei 3/40 Patienten erfolgte eine Lebertransplantation im Verlauf, 1/40 Patienten zeigte bei falsch positiver MRCP buerstenzytologisch einen Klatskin-Tumor. Die Untersuchervariabilitaet war abhaengig von der Sequenz ausreichend bis gut (Kappa 0,4-0,7). (orig.)

  4. The dose-area product in DSA; Das Dosisflaechenprodukt bei der DSA

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gfirtner, H. [Klinikum Passau (Germany). Abt. Medizinische Radiologie

    1995-12-31

    In DSA, the dose-area product shows a very good correlation with the maximum incidence dose. It may therefore serve as a reliable basis for the assessment of radiation doses to patients. The dose-area product is also a useful tool for the detection pf peak shifts in the radiation curves for certain investigations. In view of the considerable scatter of the values for the dose-area product these must, however, be subjected to an additional statistical analysis. Provided that this rule is observed, the dose-area product will considerably gain in importance for the monitoring of radiation exposures of patients. A very noteworthy learning effect could be achieved, if it would be made mandatory for those statistical analyses to be carried out not only on an investigation-specific but also an investigator-specific basis. The latter is particularly true of teaching hospitals. (orig./VHE) [Deutsch] Das DFP korreliert bei der DSA sehr gut mit der maximalen Eintrittsdosis. Es stellt damit eine verlaessliche Basis fuer die Abschaetzung der Strahlenexposition des Patienten dar. Mit Hilfe des DFP koennen auch Schwerpunktsverschiebungen der Strahlenexposition bei einzelnen Untersuchungen festgestellt werden. Hierzu ist es allerdings, wegen der grossen Streubreite der DFP-Werte, notwendig, diese statistisch aufzuarbeiten. Wird dies getan, so gewinnt das DFP entscheidende Bedeutung bei der Ueberwachung der Strahlenexposition der Patienten. Eine nicht zu unterschaetzende erzieherische Wirkung ginge davon aus, wenn diese Statistiken nicht nur untersuchungsspezifisch, sondern zusaetzlich noch untersucherspezifisch durchgefuehrt wuerden. Letzteres gilt besonders fuer Lehrkrankenhaeuser. (orig./VHE)

  5. Butterfly valves and other valves under strong cavitation conditions; Drosselklappen und andere Absperrorgane bei starker Kavitation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Logar, R. [TU Graz (Austria). Inst. fuer Hydraulische Stroemungsmaschinen

    2008-06-15

    This article was written to commemorate my doctoral thesis supervisor, Univ.Prof. Dr. Gerhard Ziegler, on whose ideas this work is based. Cavitation is a well-known phenomenon in waterpower and other hydraulic flow applications. In analogy to the behaviour of ''chocked flow'' in a venturi tube - the flow characteristic of valves under strong cavitation conditions is analytically expressed. This analytical law agrees very well with our experimental results. (orig.) [German] Bei der Modellmessung fuer eine grosse Drosselklappe ist die Frage aufgetaucht, wie sich die Durchfluss-, Momenten- und Kraftbeiwerte bei sehr starker Kavitation verhalten. Univ. Prof. Dr. G. Ziegler, damaliger Vorstand des Institutes fuer Hydraulische Stroemungsmaschinen an der Technischen Universitaet Graz, hatte die Idee zu einem analytischen Ansatz und legte in einem nicht veroeffentlichtem Bericht [24] seine Vorstellungen dar. Dieser Bericht entstand im Gedenken an meinen Doktorvater Prof. Ziegler. Kavitation ist ein bekanntes Phaenomen auf dem Gebiet der Wasserkraft und bei vielen anderen Anwendungen mit Fluessigkeitsstroemungen. In Analogie zum Verhalten der ''blockierten Stroemung'' eines Venturirohres wird das Durchflussverhalten von Drosselklappen analytisch beschrieben. Dieser analytische Ansatz stimmt mit unseren experimentellen Ergebnissen sehr gut ueberein. (orig.)

  6. Therapeutische Überlegungen bei sensomotorischer diabetischer Neuropathie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bührlen M

    2013-01-01

    Full Text Available Der Begriff der sensomotorischen diabetischen Neuropathie beschreibt einen heterogenen Beschwerdekomplex, der auf einer diabetesbedingten Schädigung des peripheren Nervensystems beruht. Bis zu 50 % der Menschen mit Diabetes mellitus leiden im Verlauf ihrer Erkrankung an Symptomen einer sensomotorischen Neuropathie. Chronische Schmerzen, Dysund Parästhesien sowie die Komplikation des diabetischen Fußsyndroms stellen für die Betroffenen gravierende Folgen dar. Die Optimierung der metabolischen Kontrolle stellt eine wichtige Basismaßnahme dar. Andere, zweifelsfrei gesicherte Möglichkeiten der Prävention oder kausalen Therapie sind nicht bekannt. Bei Auftreten einer schmerzhaften Neuropathie sollte eine gezielte analgetische Therapie möglichst früh begonnen werden. Mit den trizyklischen Antidepressiva, Duloxetin, Gabapentin und Pregabalin stehen Wirkstoffe zur Verfügung, die eine spezifische Therapie neuropathischer Schmerzen ermöglichen. Dabei ist zu beachten, dass in der Regel keine Schmerzfreiheit erreicht werden kann. Entscheidend ist das Erreichen eines für den Patienten tolerablen Schmerzniveaus unter Minimierung medikamentenassoziierter Nebenwirkungen. Das individuelle Ansprechen auf ein Medikament und die optimale Dosis können nicht vorhergesagt, sondern müssen individuell erprobt werden. Bei leichten Schmerzen können die Nicht-Opioid- Analgetika Paracetamol und Metamizol eingesetzt werden. Fehlen Therapiealternativen, dann stellen Opioide eine weitere Möglichkeit der Therapie starker Schmerzen dar. Aufgrund einer zusätzlichen Monoamin-Wiederaufnahmehemmerwirkung nehmen Tramadol und Tapentadol in dieser Gruppe eine Sonderstellung ein. In der Risiko- Nutzen-Abwägung darf das Nebenwirkungs- und Abhängigkeitspotenzial der Opioide in der Langzeittherapie nicht unterschätzt werden. Für andere medikamentöse Therapien oder alternative Therapiemethoden liegt keine ausreichende wissenschaftliche Evidenz vor. Sie können aber im

  7. Imaging strategies for knee injuries; Bildgebungsstrategie bei Kniegelenkverletzungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hegenscheid, K.; Puls, R.; Rosenberg, C. [Ernst-Moritz-Arndt-Universitaet Greifswald, Institut fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie, Greifswald (Germany)

    2012-11-15

    Injuries of the knees are common. The Ottawa knee rule provides decisional support to determine whether radiographs are indicated or not. With the use of ultrasound it is possible to detect defects of the extensor ligaments and the anterior cruciate ligament. Furthermore, it is possible to detect indirect signs of an intra-articular fracture, e.g. lipohemarthrosis. In complex fractures, e.g. tibial plateau fractures, further diagnostic procedures with multislice computed tomography (CT) are needed for accurate classification and preoperative planning. Multislice CT with CT angiography enables three-dimensional reconstruction of the knee and non-invasive vascular imaging for detection of vascular injury. Magnetic resonance imaging (MRI) is the gold standard for detection of occult fractures and injuries of the ligaments and menisci. Higher field strengths can be used to improve the diagnostics of cartilage lesions. Virtual MR arthrography is superior to conventional MRI for detection of cartilage lesions especially after meniscus surgery. (orig.) [German] Verletzungen des Kniegelenks sind haeufig. Die Ottawa Knee Rule bietet eine Entscheidungshilfe dahingehend, ob Roentgenaufnahmen indiziert sind. Mittels Sonographie koennen Verletzungen des Streckapparats und vorderen Kreuzbandes erkannt werden. Ebenso gelingt der Nachweis eines Lipohaemarthros als indirektes Zeichen einer intraartikulaeren Fraktur. Bei komplexen Frakturen, z. B. Tibiaplateaufrakturen, ist eine weiterfuehrende Diagnostik mittels Multislice-CT zur Klassifizierung und praeoperativen Planung notwendig. Die Multislice-CT mit gleichzeitiger CT-Angiographie ermoeglicht die Anfertigung dreidimensionaler Rekonstruktionen und die nichtinvasive Gefaessdarstellung. Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist der Goldstandard zum Nachweis okkulter Frakturen und Verletzungen an Baendern und Menisken. Bei hoeheren Feldstaerken verbessert sich die Diagnostik von Knorpellaesionen. Die virtuelle MR-Arthrographie ist

  8. Dewatering of sludge using the hydrosoft high-pressure process; Entwaessern von Schlaemmen mit dem Hydrosoft-Hochdruckverfahren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eder, C.; Eder, G. [Christian Eder Technology GbR, Neunkirchen (Germany)

    1999-07-01

    The hydrosoft process permits to dewater sludge, especially also sludge from municipal sewage treatment plant, until it contains a high proportion of dry substance. For existing dewatering systems equipped with the long-lived chamber filter presses, too, the dry matter content of the filter cake can be substantially increased using the hydrosoft process; only the pump system must be retrofitted. As a preliminary measure, tests with mobile pilot plants should be carried out. (orig.) [German] Mit dem Hydrosoft-Verfahren besteht die Moeglichkeit Schlaemme, insbesondere auch Schlaemme aus kommunalen Klaeranlagen, auf hohe Trockensubstanz-Gehalte zu entwaessern. Auch bei bestehenden Entwaesserungsanlagen, die mit den langlebigen Kammerfilterpressen ausgeruestet sind, koennen die Trockensubstanzgehalte der Filterkuchen mit dem Hydrosoft-Verfahren, fuer das dann nur noch das Pumpsystem nachgeruestet werden muss, wesentlich angehoben werden. Vorausgehen sollten jeweils Vorversuche mit mobilen Versuchsanlagen. (orig.)

  9. Die Rolle von IL-1ß bei der Aktivierung der MAP Kinase p38 in RSV infizierten Epithelzellen

    OpenAIRE

    Reinhardt, Jürgen

    2012-01-01

    RSV stellt bis heute den wichtigsten Erreger von Infektionen des unteren Respirationstraktes bei Kleinkindern dar. Bis zum 3. Lebensjahr haben nahezu alle Kinder eine Infektion mit RSV durchgemacht 189, 190. Die Symptome reichen von milden grippalen Symptomen bis hin zu schweren Bronchiolitiden und Pneumonien. Im Rahmen der RSV Infektion kommt es zu einem Zusammenspiel unterschiedlicher Zellarten und Mediatoren. Dabei spielen Lungenepithelzellen sowie Alveolarmakrophagen eine entscheidende...

  10. Charakterisierung von Algen aus der „Alten Elbe“ bei Magdeburg mittels MALDI-TOF-MS und Sequenzierung

    OpenAIRE

    Jessica Zwanzig; Christiana Cordes; Bernd Feuerstein

    2011-01-01

    Die „Alte Elbe“ bei Magdeburg ist ein Altwasser, das durch dieAbtrennung und Isolierung von der Stromelbe entstanden ist undeinem natürlichen Alterungsprozess unterliegt. Mehrere biotischeund abiotische Faktoren bestimmen dabei das jeweilige Erscheinungsbildder Planktonbizönose, wobei erhebliche jahreszeitliche Schwankungenum das Jahresmittel von etwa 3mm3 L-1 Phytoplankton-Gesamtbiovolumen auftreten. Nach Lüderitz et al. (2009) waren imJahr 2006 im Phytoplankton vor allem Cyanophyceae mit de...

  11. Lebensqualität bei Langzeitüberlebenden nach akuter lymphatischer Leukämie des Erwachsenen

    OpenAIRE

    Hellenbrecht, Anja

    2009-01-01

    Ein zentrales Ergebnis dieser Studie war, dass viele Patienten ein hohes Maß an Lebens-qualität zeigten. Verglichen mit anderen hämatologisch-onkologischen Kollektiven lag die Lebensqualität der Patienten dieser Studie deutlich näher bei den Werten der gesunden Normalbevölkerung. Als signifikant negative Einflussfaktoren auf die verschiedenen Dimensionen der Lebensqualität zeigte sich die allogene Stammzelltransplantation und ein Alter > 55 Jahren. Stammzelltransplantierte und ältere Patiente...

  12. Kombinierte anisotrope Schädigung und Plastizität bei kohäsiven Reibungsmaterialien

    OpenAIRE

    Leukart, Michael

    2005-01-01

    Diese Arbeit befasst sich mit der Modellierung des Versagens kohäsiver Reibungsmaterialien. Zu den natürlichen Vertreter dieser Materialklasse gehören Kalkstein, Marmor, Fels oder Lehm, während es sich bei Beton oder Keramik um industriell hergestellte Vertreter handelt. Das Materialverhalten und die Materialeigenschaften kohäsiver Reibungsmaterialien werden durch ein unterschiedliches Zug-Druckverhalten, durch eine versagensinduzierte Anisotropie, durch Effekte der Mikrorissschließung und du...

  13. Untersuchung zur Validität verschiedener Depressionsskalen bezüglich der subsyndromalen Depression bei M. Parkinson

    OpenAIRE

    Breternitz, Robert

    2013-01-01

    Nicht-motorische Symptome der Parkinsonerkrankung überschneiden sich mit denen einer Depression. Wir untersuchten das Symptomprofil der subsyndromalen Depression bei Parkinsonpatienten und beurteilten die Möglichkeit verschiedener Depressionsskalen als Screeningverfahren. Non-motor symptoms of Parkinson's disease overlap with those of depression. We investigated the symptom profile of subthreshold depression in Parkinson's disease and evaluated the ability of different depression scales as...

  14. Investigation and modelling of the alkaline release and transport during coal combustion at elevated pressures. Final report; Untersuchung und Modellierung der Freisetzungs- und Transportvorgaenge von Alkalien bei der Kohleverbrennung unter hohen Druecken. Untersuchungen mit der Hochdruck-Hochtemperatur-Thermowaage, Alkalienanalysen in Rohkohlen und Feuerungsversuche in der Druckwirbelschichtanlage FRED (DMT). Abschlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bonn, B.; Steffin, C.; Busch, U.; Mayer, M.

    2000-07-01

    In this joint research project DMT investigated the release (and incorporation) of alkalis of the coal mineral matter to clear up the affecting mechanisms during combustion at elevated pressure. In the experiments parameter like the ambient gas and the ash composition, pressure and heating rate were varied. The experiments were conducted in DMT's high-temperature and high-pressure Thermogravimetric-Analyser (TGA) and the DMT Pressurised Fluidised Bed Combustor (PFBC). TGA-Experiments: A model compounds for the alkali sodium chloride and for the mineral matter metakaoline were used. The chemical properties (basicity) of metakaoline was modified by adding CaO. The commonly accepted physical volatilization process of the alkali from the ash was not confirmed by TGA experiments. The alkali release must be regarded as a desorption mechanism of the sodium chloride from the metakaoline surface. The desorption of the alkali is not affected by chemical composition of the mineral matter but is strongly influenced by gas phase oxygen species and pressure. PFBC-Experiments: The rig was operated with a fluidised bed temperature of 920 C and a pressure of 7 bar. The online/in-situ alkali detection was based on the excimer laser induced fragmentation fluorescence ELIF. The alkali content of the coal was varied by addition of sodium acetate and sodium chloride. Kaoline was used as gettermaterial for mitigation of alkali emissions. Furthermore, the influence of limestone on the alkali release was investigated. Among other results, the experiments showed that the alkali emissions of the lignite are 50-100 times higher than those of the bituminous coal and if limestone for capturing SO{sub 2} is added to the combustor the alkali chloride emissions increase rapidly. (orig.) [German] Im Rahmen des o.g. Gemeinschaftsprojekts untersuchte die DMT die Freisetzung (und Einbindung) der Alkalien aus der Mineralsubstanz von Kohlen zur Aufklaerung der beeinflussenden Mechanismen bei der

  15. Thromboembolierisiken und präventive Maßnahmen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Novacek G

    2011-01-01

    Full Text Available Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED haben ein erhöhtes Risiko für venöse Thromboembolien (VTE. Diese relative Risikoerhöhung betrifft besonders junge Patienten und ist eine relevante Ursache für Morbidität und Mortalität. Die häufigsten VTE sind tiefe Beinvenenthrombosen und Pulmonalembolien, aber auch seltenere Lokalisationen wie Pfortaderund Mesenterialvenenthrombosen und zerebrovaskuläre Thrombosen sind möglich. Die genaue Ursache für das erhöhte Risiko ist nicht bekannt. Es scheinen aber erworbene Risikofaktoren eine entscheidende Rolle zu spielen. Die Mehrzahl der Patienten hat eine aktive Erkrankung und/oder Fisteln und Abszesse zum Zeitpunkt des thromboembolischen Ereignisses. Diagnostik und Therapie der VTE sollten entsprechend internationalen Richtlinien wie bei Nicht-CED-Patienten durchgeführt werden. Schwerwiegende Blutungskomplikationen bei CED-Patienten unter Antikoagulation sind möglich, scheinen aber selten zu sein. Eine Thromboseprophylaxe sollte mit niedermolekularem Heparin postoperativ durchgeführt, aber auch bei allen hospitalisierten Patienten in Erwägung gezogen werden, insbesondere bei Vorliegen einer aktiven Erkrankung, Immobilisation und zentralvenösem Katheter.

  16. Perfusion computed tomography for diffuse liver diseases; Perfusions-CT bei diffusen Lebererkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmidt, S.A.; Juchems, M.S. [Universitaetsklinikum Ulm, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Ulm (Germany)

    2012-08-15

    Perfusion computed tomography (CT) has its main application in the clinical routine diagnosis of neuroradiological problems. Polyphase multi-detector spiral computed tomography is primarily used in liver diagnostics. The use of perfusion CT is also possible for the diagnostics and differentiation of diffuse hepatic diseases. The differentiation between cirrhosis and cirrhosis-like parenchymal changes is possible. It also helps to detect early stages of malignant tumors. However, there are some negative aspects, particularly that of radiation exposure. This paper summarizes the technical basics and possible applications of perfusion CT in cases of diffuse liver disease and weighs up the advantages and disadvantages of the examinations. (orig.) [German] Die Perfusions-CT hat ihren hauptsaechlichen Stellenwert bislang in der klinischen Routinediagnostik bei neuroradiologische Fragestellungen. In der Leberdiagnostik kommt v. a. die mehrphasige Multidetektor-Spiral-CT-Untersuchung zum Einsatz. Die Anwendung der Perfusions-CT ist auch bei der Diagnostik und Differenzierung diffuser Lebererkrankungen moeglich. Die Unterscheidung zwischen einer Leberzirrhose und zirrhoseaehnlichen Parenchymveraenderungen ist mit der Perfusions-CT moeglich. Ebenso liefert sie einen wertvollen Beitrag zur Diagnostik bei der Frueherkennung entstehender maligner Herdbefunde. Diesen Vorteilen stehen jedoch auch einige negative Aspekte gegenueber, insbesondere die relativ hohe Strahlenexposition. Die vorliegende Arbeit soll einen Ueberblick ueber die technischen Grundlagen und die Anwendungsmoeglichkeiten der Perfusions-CT bei diffusen Lebererkrankungen geben sowie die Vor- und Nachteile der Untersuchung gegeneinander abwaegen. (orig.)

  17. Messsysteme für die Bildgebung mit Röntgenstrahlung

    Science.gov (United States)

    Krieger, Hanno

    Nach einem kurzen Überblick über die heute verwendeten Detektorsysteme zur Erzeugung von Röntgenbildern in der Projektionsradiografie folgt die ausführliche Darstellung der klassischen Kombination von Röntgenfilm und Verstärkungsfolien. Der nächste Abschnitt befasst sich mit den Ausführungen zu Bildverstärkern, den Speicherfolien und den anderen digitalen Festkörperdetektoren. Der Dosisbedarf eines bildgebenden Systems kann bei Film-Folien- Kombinationen durch die Angabe von Empfindlichkeitsklassen definiert werden, bei den digitalen Detektoren geschieht dies mit Hilfe der Dosisindikatoren (Exposure Indicator EI, Abweichungsindikator DI). Im zweiten großen Abschnitt dieses Kapitels werden die Grundlagen der Computertomografie erläutert. Dazu werden zunächst die CT-Gerätegenerationen und die CT-Detektoren besprochen. Nach einer Erläuterung der Rechenverfahren zur Bilderzeugung folgt die Definition der Hounsfield-Einheiten. Den Abschluss bildet eine ausführliche Darstellung der Bildartefakte bei der Computertomografie.

  18. Magnetresonanztomographie in der Zahnheilkunde - hochauflösende zahnmedizinische Anwendungen in der MRT mit einer Entwicklung zur Bewegungskorrektur

    OpenAIRE

    Hopfgartner, Andreas

    2015-01-01

    Die zahnmedizinische Behandlung von Erkrankungen der Zähne oder im Bereich der Mundhöhle erfolgt bei Weitem nicht immer aus optischen Gründen. Diese Erkrankungen werden auch mit ernsthaften Erkrankungen in Zusammenhang gebracht. Studien haben gezeigt, dass einige Erkrankungen im Mund- und Zahnbereich zu Herz- und Lungenkrankheiten oder Diabetes führen können. Oftmals erstreckt sich die Pathologie oder Symptomatik von Mund- und Zahnerkrankungen über einen weiten Bereich. In der zahnmedizinisch...

  19. Sacherschließung - Können wir sie uns noch leisten? Suche nach Antworten mit den Mitteln des Controlling

    OpenAIRE

    Ceynowa, Klaus

    2003-01-01

    Das Leitreferat lautet: Bibliothekarische Sacherschließung - können wir uns die noch leisten? Und der Leitreferent Dr. Klaus Ceynowa von der Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen gab seine Experten-Antwort mit dem ihm zu Gebote stehenden Mittel des Controlling. Heraus kam nach Abklärung der Prämissen ein Prozesskostensatz von 16,57 EURO pro Dokument bei einer Bearbeitungszeit von 18 Minuten im Fachreferat.

  20. Junge Männer mit Problemen Young Men with Problems

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Friederike Schneider

    2006-11-01

    Full Text Available Die vielfältigen Verantwortungen junger jemenitischer Männer gegenüber ihren Familien stehen im Mittelpunkt dieser empirischen Untersuchung. Bei dem Werk handelt es sich um eine Lizenziatsarbeit in Form einer klassischen Ethnografie, basierend auf einer Feldforschung in den Jahren 2003 und 2004 in der Altstadt von Sana’a, Jemen. Das Fazit der gesamten Studie wird mit dem Titel Zuerst die Freunde, dann die Frau vorweggenommen.The diverse responsibilities of young Yemenite men with regard to their families are the central theme of this empirical study. This text can be described as a classic ethnography that is based on fieldwork the licentiate performed in the old town of Sana’a, Jemen in 2003 and 2004. The conclusion of the entire study is already anticipated by the title of the work: First Come the Friends, then the Wife (Zuerst die Freunde, dann die Frau.

  1. Cerebral neurotransmission in huntington's disease and wilson's disease; Zerebrale Neurotransmission bei Chorea Huntington und Morbus Wilson

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Barthel, H.; Sabri, O. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Leipzig (Germany)

    2002-09-01

    Huntington's disease and Wilson's disease are hereditary disorders with different neuropsychiatric symptoms. In both cases, these symptoms are mainly attributed to functional alterations of neurons, which are located in the basal ganglia. According deficits have been found by investigating the dopaminergic neurotransmission with different PET and SPECT tracers. For both diseases, these deficits revealed to concordantly involve the pre- and postsynaptic compartment. Apart from the dopaminergic system, more recent studies showed alterations of other neurotransmitter systems, like the serotonergic, GABA-ergic and opioide system. Except for scientific studies, nuclear medicine imaging is not regularly required for primary diagnosis of both disorders. In the case of Huntington's disease, however, imaging can be helpful for differential diagnosis to other diseases with similar initial symptoms and to determine the organic manifestation of the gene defect. In addition, neurotransmitter imaging with radiortracers could gain more relevance in the future in supporting decisions on specific treatments or for therapy monitoring in both diseases. (orig.) [German] Bei der Chorea Huntington und dem Morbus Wilson handelt es sich um erbliche Erkrankungen mit unterschiedlicher neuropsychiatrischer Symptomatik, welche im Wesentlichen auf Funktionsstoerungen von im Basalganglienbereich lokalisierten Neuronen zurueckgefuehrt werden. Untersuchungen der dopaminergen Neurotransmission mit verschiedenen PET- und SPECT-Radiopharmaka ergaben dementsprechende Defizite, welche fuer beide Erkrankungen konkordant das prae- und postsynaptische Kompartment betrafen. Juengere Studien deuten darueber hinaus auf Stoerungen anderer Neurotransmitter-Systeme, wie z.B. des serotonergen, GABAergen und Opioid-Systems, hin. Ausserhalb von wissenschaftlichen Fragestellungen ist die nuklearmedizinische Bildgebung bei beiden Erkrankungen in der Primaerdiagnostik eher selten erforderlich. Im

  2. Neodadjuvante und adjuvante Kurzzeit-Hormontherapie in Kombination mit konformaler HDR-Brachytherapie beim Prostatakarzinom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Martin T

    2004-01-01

    Full Text Available Zielsetzung: Auswertung der Behandlungsergebnisse der neoadjuvanten und adjuvanten Kurzzeit-Hormontherapie kombiniert mit konformaler HDR-Brachytherapie und externer Radiotherapie beim Prostatakarzinom. Patienten und Methoden: Von 01/97 bis 09/99 behandelten wir 102 Patienten mit Prostatakarzinomen im Stadium T1–3 N0 M0. Im Stadium T1–2 befanden sich 71, im Stadium T3 31 Patienten. Der mediane prätherapeutische PSA-Wert betrug 15,3 ng/ml. Nach ultraschallgesteuerter transrektaler Implantation von vier Afterloadingnadeln erfolgte die CT-gestützte 3D-Brachytherapie- Planung. Alle Patienten erhielten vier HDR-Implantate mit einer Referenzdosis von 5 Gy oder 7 Gy pro Implantat. Die Zeit zwischen jedem Implantat betrug jeweils 14 Tage. Nach der Brachytherapie folgte die externe Radiotherapie bis 39,6 Gy oder 45,0 Gy. Alle Patienten erhielten eine neoadjuvante und adjuvante Kurzzeit-Hormontherapie, die 2–19 Monate vor der Brachytherapie eingeleitet und 3 Monate nach Abschluß der externen Radiotherapie abgesetzt wurde (mediane Dauer: 9 Monate. Ergebnisse: Die mediane Nachbeobachtungszeit war 2,6 Jahre (range: 2,0–4,1 Jahre. Die biochemische Kontrollrate betrug 82 % nach 3 Jahren. Bei 14/102 Patienten registrierten wir ein biochemisches Rezidiv, bei 5/102 Patienten ein klinisches Rezidiv. Das Gesamtüberleben betrug 90 %, das krankheitsspezifische Überleben 98,0 % nach 3 Jahren. Ein Patient entwickelte eine prostato-urethro-rektale Fistel als späte Grad 4-Toxizität. Akute Grad-3 Toxizitäten traten bei 4 %, späte Grad-3 Toxizitäten bei 5 % der Patienten auf. Schlußfolgerung: Die neoadjuvante und adjuvante Kurzzeit-Hormontherapie kombiniert mit konformaler HDR-Brachytherapie und externer Radiotherapie erweist sich als sichere und wirksame Behandlungsmodalität beim Prostatakarzinom mit minimalen behandlungsbedingten Toxizitäten und einer vielversprechenden biochemischen Kontrollrate nach medianer Nachbeobachtungszeit von 2,6 Jahren.

  3. The role of radiotherapy in the management of symptomatic vertebral hemangiomas; Strahlentherapie bei Wirbelkoerperhaemangiomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heyd, R.; Strassmann, G.; Filipowicz, I.; Borowsky, K.; Martin, T.; Zamboglou, N. [Strahlenklinik Kliniken Offenbach/Main (Germany)

    2001-07-01

    The value of radiotherapy is dicussed referring to the authors' own results and a review of the literature. A total dose of 30.0 Gy applied in five weekly fractions of 2.0 Gy has proven to be effective for primary treatment and postsurgical irradiation for prevention of recurrence. The analysis of 55 studies reporting results of 210 cases with application of primary radiotherapy or combinations with other methods of treatment demonstrated that in 54% complete relief of symptoms was achieved, in 32% a partial relief, and 11% were non-responders. The analysis of 21 reports of 63 cases which were treated with radiotherapy as the sole measure of treatment revealed complete remission of symptons in 57%, partial remission in 32%, and 11% non-responders. It is concluded that radiation therapy is very effective in the management of symptomatic vertebral hemangiomas. With regard to the delayed effects of irradiation, cases with an acute compression of the spinal cord should be treated primarily with a surgical procedure and a postsurgical irradiation is recommended to prevent a relapse of symptoms. In order to minimise acute or late toxicity and the risk of radiation-induced neoplasms, the total dose should not exceed 30 Gy. (orig.) [German] Die Wertigkeit der Strahlentherapie wird anhand von Fallberichten und einer Literaturuebersicht dargelegt. Im eigenen Krankengut erwies sich die konventionell fraktionierte Stehfeldbestrahlung mit 5x2,0 Gy pro Woche bis zu einer Gesamtdosis 30 Gy fuer die primaere und postoperative Bestrahlung als effektiv. Die genaue Analyse von 55 Berichten (210 Faelle) zeigte, dass durch alleinige Bestrahlung und die Kombination mit anderen Therapiemassnahmen bei 54% eine komplette Remission erzielt wurde, in 32% eine partielle und der Anteil an Therapieversagern bei 14% lag. Die Betrachtung von 63 Faellen aus 21 Arbeiten, die mittels einer alleinigen Radiotherapie behandelt wurden, erbrachte bei 57% eine komplette Remission, bei 32% eine

  4. Ausschöpfungen bei sozialwissenschaftlichen Umfragen : die Sicht der Institute

    OpenAIRE

    Porst, Rolf

    1996-01-01

    Ausgehend von den Ergebnissen des ZUMA-Arbeitsberichts 93/12 über Ausschöpfungen bei sozialwissenschaftlichen Umfragen wird mit dem Bericht das Ziel verfolgt, einen empirisch gestützten Überblick über Ausschöpfungen in sozialwissenschaftlichen Umfragen zu geben. Neben der Annäherung aus der ZUMA-Perspektive, indem die wichtigsten Ergebnisse des ZUMA-Arbeitsberichts zusammengefaßt werden, werden die Positionen verschiedener Umfrageinstitute dargestellt. Diskutiert werden u.a. folgende Fragen: ...

  5. Evaluierung des Tumormarkers (TU M2-PK) bei Lungenkrebspatienten und Anwendung in der arbeitsmedizinischen Berufskrebsforschung

    OpenAIRE

    Neu, Kathleen

    2005-01-01

    Inzidenz- und Mortalitätszahlen belegen, daß sich der Lungenkrebs mit ca. 40.000 Neuererkrankungen jährlich zu einem bedeutsamen Krankheitsbild entwickelt. Ätiologisch gilt der Zigarettenrauch als wichtigster Risikofaktor für den Lungenkrebs. Bestätigend lagen in unserem Bronchialkarzinom-Kollektiv (n = 53 Patienten; 43 männlich, 10 weiblich; Alter zwischen 34 und 77 Jahren) ohne Ausnahme Raucher oder ehemalige Raucher vor. Zusätzlich ließen sich bei ca. 23 % der Patienten beruflich bedingte ...

  6. Kinder-Umwelt-Survey (KUS) im Rahmen des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS) : Erste Ergebnisse

    OpenAIRE

    Schulz, C.; Wolf, Ute; Becker, K.; Conrad, A; Hünken, A.; Lüdecke, A.; Müssig-Zufika, M.; Riedel, S.; Seiffert, Ingeburg; Seiwert, M.; Kollosa-Gehring, M.

    2007-01-01

    Der Kinder-Umwelt-Survey (KUS) ist das Umwelt-Modul des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS) des Robert Koch-Institutes und der vierte Umwelt-Survey des Umweltbundesamtes. Das Hauptziel des KUS ist die Erfassung, Bereitstellung, Aktualisierung und Bewertung repräsentativer Daten über die Exposition von Kindern in Deutschland mit Umweltschadstoffen und -noxen auf nationaler Ebene. Von 2003–2006 wurde bei 1790 Kindern im Alter von 3–14 Jahren aus 150 Orten die umfangreiche Datenbasis de...

  7. Risikoeinschätzung bei Vernachlässigung und Kindeswohlgefährdung im Säuglings- und Kleinkindalter - Chancen früher beziehungsorientierter Diagnostik

    OpenAIRE

    Ziegenhain, Ute; Fegert, Jörg M; Ostler, Teresa; Buchheim, Anna

    2007-01-01

    In Deutschland fehlt eine interdisziplinäre Verständigung auf standardisierte und wissenschaftlich geprüfte Risikoscreening- und Diagnoseverfahren sowie auf Vorgehensweisen und Angebote bei Vernachlässigung und Kindeswohlgefährdung. Für die Risikoeinschätzung haben sich Vorgehensweisen bewährt, die auf empirisch geprüfte Verfahren zurückgreifen und auf Grundlage aller Einzelergebnisse eine zusammenfassende "klinische Synopse" vornehmen. Bei Säuglingen und Kleinkindern mit besonders hoher Gefä...

  8. Risikoeinschätzung bei Vernachlässigung und Kindeswohlgefährdung im Säuglings- und Kleinkindalter - Chancen früher beziehungsorientierter Diagnostik

    OpenAIRE

    Ziegenhain, Ute; Fegert, Jörg M; Ostler, Teresa; Buchheim, Anna

    2007-01-01

    In Deutschland fehlt eine interdisziplinäre Verständigung auf standardisierte und wissenschaftlich geprüfte Risikoscreening- und Diagnoseverfahren sowie auf Vorgehensweisen und Angebote bei Vernachlässigung und Kindeswohlgefährdung. Für die Risikoeinschätzung haben sich Vorgehensweisen bewährt, die auf empirisch geprüfte Verfahren zurückgreifen und auf Grundlage aller Einzelergebnisse eine zusammenfassende "klinischen Synopse" vornehmen. Bei Säuglingen und Kleinkindern mit besonders h...

  9. Genetische Analysen des N-Cadherin-Gens bei Patienten mit Non-Compaction-Kardiomyopathie - genetische Analysen des N-Cadherin-Gens bei Patienten mit hypertropher Kardiomyopathie

    OpenAIRE

    Donandt, Klaus

    2013-01-01

    Hypertrophic cardiomyopathy (HCM) is the second most common cardiomyopathy and the most common hereditary cardiac disease. As primary genetic cardiomyopathy the non-compaction cardiomyopathy (NC) is becoming increasingly important. Structural changes of the coupling between N-cadherin proteins and cytoskeleton can lead to cardiomyopathy. N-cadherin is the only classic Cadherin within the connection of heart muscle cells and stabilization of the cytoskeleton. Its reduced or total l...

  10. Magnetic resonance spectroscopy in schizophrenia. Possibilities and limitations; Magnetresonanzspektroskopie bei Schizophrenie. Moeglichkeiten und Grenzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wobrock, T. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie; Universitaetsklinikum des Saarlandes, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Homburg/Saar (Germany); Scherk, H.; Falkai, P. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie

    2005-02-01

    Magnetic resonance spectroscopy is a noninvasive investigative technique for in vivo detection of biochemical changes in neuropsychiatric disorders for which especially proton ({sup 1}H-MRS) and phosphorus ({sup 31}P-MRS) magnetic resonance spectroscopy have been used. In this review we explain the principles of MRS and summarize the studies in schizophrenia. A systematic literature review was carried out for {sup 1}H-MRS studies investigating schizophrenic patients compared to controls. The inconsistent results in the cited studies may be due to different study population, specific neuroimaging technique, and selected brain regions. Frequent findings are decreased PME and increased PDE concentrations ({sup 31}P-MRS) linked to altered metabolism of membrane phospholipids and decreased N-acetylaspartate (NAA) or NAA/choline ratio ({sup 1}H-MRS) linked to neuronal damage in frontal (DLPFC) or temporal regions in patients with schizophrenia. These results contribute to the disturbed frontotemporal-thalamic network assumed in schizophrenia and are supported by additional functional neuroimaging, MRI morphometry, and neuropsychological evaluation. The combination of the described investigative techniques with MRS in follow-up studies may provide more specific clues for understanding the pathogenesis and disease course in schizophrenia. (orig.) [German] Die Magnetresonanzspektroskopie (MRS) stellt ein nichtinvasives Verfahren dar, mit dem in vivo biochemische Veraenderungen spezifischer Hirnregionen bei verschiedenen psychiatrischen Erkrankungen untersucht werden koennen. Dabei werden insbesondere die Protonenmagnetresonanzspektroskopie ({sup 1}H-MRS) sowie die Phosphormagnetresonanzspektroskopie ({sup 31}P-MRS) verwendet. In der vorliegenden Uebersichtsarbeit werden die methodischen Grundlagen erlaeutert sowie die Befundlage bei der Schizophrenie referiert. Fuer die Darstellung der Studien zur {sup 1}H-MRS bei schizophrenen Patienten im Vergleich zu einer Kontrollgruppe

  11. Die Last mit der Lust

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lutz Sauerteig

    2004-03-01

    Full Text Available Robert Jütte legt mit Lust ohne Last eine umfassende, allgemeinverständliche und spannend zu lesende Geschichte der Empfängnisverhütung von der Antike bis in die unmittelbare Gegenwart vor.

  12. MIT-CSR XIS Project

    Science.gov (United States)

    1998-01-01

    This report outlines the proposers' progress toward MIT's contribution to the X-Ray Imaging Spectrometer (XIS) experiment on the Japanese ASTRO-E mission. The report discusses electrical system design, mechanical system design, and ground support equipment.

  13. Die "Single-Shot-Therapie" für Patientinnen mit unkompliziertem Harnwegsinfekt

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hanzal E

    1999-01-01

    Full Text Available Der Harntrakt ist bei der Frau aus anatomischen und hormonellen Gründen einer der häufigsten Angriffspunkte bakterieller Infektionen. Als Risikofaktoren gelten Kohabitationen, die Verwendung bestimmter Kontrazeptiva (spermizide Creme und/oder Scheidendiaphragma und vorangegangene Zystitiden. Unkomplizierte Harnwegsinfekte sind mittels gezielter Anamnese, klinischer Untersuchung und Streifentest im Rahmen einer abgekürzten Diagnostik leicht festzustellen. Der Verzicht auf eine antibiotische Therapie ist aufgrund der möglichen gefährlichen Folgen (Pyelonephritis, Urosepsis, Nierenversagen medizinisch nicht vertretbar. Erfahrungsgemäß ist allerdings die Patientencompliance ein Problem, die neben der Gefahr der Reinfektion auch die Möglichkeit der Resistenzentwicklung birgt. Der Trend in der Therapie der unkomplizierten Harnwegsinfektion geht daher zur Kurzzeitbehandlung (3 Tage mit potenten bakteriziden Substanzen. Mit der Zulassung von Fosfomycin-Tromethamol (Monuril® steht darüberhinaus neuerdings ein Präparat zur Verfügung, das mit einer oralen Einmaldosis eine hohe Wirksamkeit bietet, die sich mit der mehrtägigen Gabe anderer Substanzen auch im Nebenwirkungsprofil vergleichen läßt. Aus gynäkologischer Sicht ist außerdem beachtenswert, daß Fosfomycin-Tromethamol auch beim Harnwegsinfekt in der Schwangerschaft eingesetzt werden kann. Die Single-Shot Therapie mit Fosfomycin-Tromethamol (Monuril® kann somit als wirksame und sichere Behandlungsmethode des akuten unkomplizierten Harnwegsinfektes gelten.

  14. Verbalsuffixe mit Liquida

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Marina Zorman

    1995-12-01

    Full Text Available Der vorliegende Beitrag stellt eine Zusammenfassung bzw. vervollständigte Ver­ sion einiger Kapitel der Magisterarbeit der Autorin mit dem Titel Expressive Wort­ bildung beim Verb (Ältere, wahrscheinlich ererbte Kombinationen -V/C- + -r/l- - das Grundtypus -dr- - im Slowenischen dar. Die wesentlichen Erkenntnisse der Arbeit hinsichtlich der morphologischen und semantischen Gestalt derartiger Verben, ihrer dialektologischen Verbreitung und der Genese, Funktion und Austauschbarkeit dieser Suffixe sollen unter dem Titel "Ekspresivne glagolske pripone tipa -V/C + -r/l-" in den "Razprave XV II. razreda SAZU" (Dissertationes Classis II, XV. Ljubljana, Academia scientiarium et artium Slovenica (in Druck veröffentlicht werden, deshalb werden sie hier nur so weit aufgenommen, wie das für das Verständnis des behandelten Gegen­ stands unbedingt notwendig ist. Eingehender werden Fragen erortert, die im erwähnten Artikel nicht behandelt werden, die jedoch auch für andere Linguisten interessant sein könnten. So ist der vorliegende Beitrag in vier Teile gegliedert

  15. Optische Erfassung und numerische Analyse von Kontakten in der dynamischen Okklusion mittels digitalisierter Situationsmodelle:Einflussgrößen bei der numerischen Kontaktbestimmung am Beispiel des ATOS-3D-Oberflächenerfassungssystems und des String-Condylocomp LR3

    OpenAIRE

    Böröcz, Z.K. (Zoltán)

    2004-01-01

    In dieser Arbeit wird ein Verfahren zur numerischen Analyse von Okklusionskontakten anhand optisch vermessener Kiefermodelle vorgestellt. Die Grundlage bilden mittels der Streifenprojektionstechnik dreidimensional erfasste, digitalisierte und schädelorientierte Situationsmodelle sowie mit der elektronischen Achsiografie aufgezeichnete Bewegungsbahnen der Kondylen. Neben der Untersuchung zu den bei der Digitalisierung von Situationsmodellen auftretenden Messunsicherheiten werden die entwickelt...

  16. Neural correlates of working memory deficits in schizophrenic patients. Ways to establish neurocognitive endophenotypes of psychiatric disorders; Neuronale Korrelate gestoerter Arbeitsgedaechtnisfunktionen bei schizophrenen Patienten. Ansaetze zur Etablierung neurokognitiver Endophaenotypen psychiatrischer Erkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gruber, O. [Universitaet des Saarlandes, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Homburg (Saar) (Germany); Max-Planck-Institut fuer Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig (Germany); Gruber, E.; Falkai, P. [Universitaet des Saarlandes, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Homburg (Saar) (Germany)

    2005-02-01

    This article briefly reviews some methodological limitations of functional neuroimaging studies in psychiatric patients. We argue that the investigation of the neural substrates of cognitive deficits in psychiatric disorders requires a combination of functional neuroimaging studies in healthy subjects with corresponding behavioral experiments in patients. In order to exemplify this methodological approach we review recent findings regarding the functional neuroanatomy of distinct components of human working memory and provide evidence for selective dysfunctions of cortical networks that underlie specific working memory deficits in schizophrenia. This identification of subgroups of schizophrenic patients according to neurocognitive parameters may facilitate the establishment of behavioral and neurophysiological endophenotypes and the development of a neurobiological classification of psychiatric disorders. (orig.) [German] Dieser Beitrag befasst sich mit einigen methodischen Problemen funktionell-bildgebender Studien mit psychiatrischen Patienten, aufgrund derer die Untersuchung der neuronalen Korrelate kognitiver Defizite bei psychiatrischen Erkrankungen einer Kombination funktionell-bildgebender Studien bei gesunden Normalprobanden mit Verhaltensuntersuchungen bei Patienten bedarf. Dieser methodische Ansatz wird am Beispiel von Arbeitsgedaechtnisfunktionen erlaeutert, wobei zunaechst neuere Erkenntnisse zur funktionellen Neuroanatomie verschiedener Komponenten des menschlichen Arbeitsgedaechtnisses referiert werden. Anschliessend werden bei schizophrenen Patienten erhobene Befunde vorgestellt, die auf spezifische Stoerungen der funktionellen Integritaet neuronaler Netzwerke mit Arbeitsgedaechtnisfunktionen hinweisen. Die damit verbundene Identifikation von Subgruppen schizophrener Patienten koennte zur Etablierung verhaltensneurophysiologisch definierter Endophaenotypen psychiatrischer Stoerungsbilder fuehren und die Entwicklung einer neurowissenschaftlich

  17. Kinematic MRI of the cervical spine in patients with degenerative disease; Kinematische MRT bei degenerativen Halswirbelsaeulenveraenderungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muhle, C. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Wiskirchen, J. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Brinkmann, G. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Falliner, A. [Klinik fuer Orthopaedie, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Weinert, D. [Klinik fuer Neurochirurgie, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Reuter, M. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany); Heller, M. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet, Kiel (Germany)

    1995-08-01

    Kinematic MRI of the cervical spine was done from 50 of inclination to 30 of reclination. Depending on the maximum inclination and reclination the range of motion was divided into 9 equal angle positions. At each angle position sagittal T{sub 2}{sup `} weighted gradient echo sequences were performed. In relation to the neutral position a physiological narrowing of the ventral epidural space was seen in healthy volunteers at inclination (50 ) in up to 50% and respectively widening at reclination (30 ) in up to 10%. An increase of spinal canal stenosis or even spinal cord compression was seen at inclination in 5 patients (22%) and in 15 patients (65%) at reclination. No change of spinal canal stenosis was found in three patients (13%). (orig./MG) [Deutsch] Bei 23 Probanden und 23 Patienten mit degenerativen Veraenderungen der Halswirbelsaeule erfolgte nach Abschluss der statischen MRT-Untersuchung die Funktionsuntersuchung der Halswirbelsaeule von maximal 50 Anteflexion bis maximal 30 Retroflexion in bis zu 9 unterschiedlichen Flexionsstellungen. In jeder Flexionsstellung wurden sagittale Aufnahmen in T{sub 2}{sup `}-gewichteten Gradienten-Echo-Sequenzen angefertigt. In der Probandengruppe konnten bei max. Anteflexion (50 ) eine physiologische Verschmaelerung des ventralen Subarachnoidalraumes von ca. 50% gegenueber der horizontalen Ausgangstellung (0 ) und eine Erweiterung des ventralen Subarachnoidalraumes von ca. 10% waehrend max. Retroflexion (30 ) festgestellt werden. Die Funktionsuntersuchungen zeigten bei 5 Patienten (22%) in Anteflexion und bei 15 Patienten (65%) in Retroflexion eine zunehmende Spinalkanalstenose bzw. Myelonkompression durch dorsale osteophytaere Randanbauten. Gegenueber der Ausgangsstellung war bei nur 3 Patienten (13%) eine Befundkonstanz zu beobachten. (orig./MG)

  18. Transparent thermal insulation. Solar shells in lightweight construction; Daemmen mit Licht. Solarfassaden fuer Leichtbauweisen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Palfi, M. [ESA - Energy Systeme Aschauer, Linz (Austria)

    1999-07-01

    While thermal insulation prevents transmissive heat loss, it also prevents utilisation of the incident solar energy. A further reduction of energy loss is only possible with thicker insulating layers. Solar shells provide an option for integrating thermal insulation and solar energy use. The contribution describes a new lighweight solar shell for a single-family building near Linz, Austria. [German] In den meisten Faellen vermindert die Waermedaemmung von Gebaeuden zwar Transmissionsverluste, verhindert jedoch die Nutzung der auftreffenden Sonnenenergie. Eine weitere Senkung der Energieverluste an der Fassade ist bei ueblichen Daemmungen nur durch eine Erhoehung der Daemmstaerke moeglich. Mit der Solarfassade wurde ein Weg gefunden, der die Ansaetze des Daemmens und die Ansaetze des solaren Bauens miteinander in oekologisch sinnvoller Weise verknuepft. Erstmals steht dieses Daemmsystem auch fuer Leichtbauweisen zur Verfuegung. Der Autor erlaeutert in seinem Beitrag die Funktionen der Solarfassade anhand eines realisierten Einfamilienhauses bei Linz. (orig.)

  19. Striated nephrogram as an incidental finding in MRI examination of children; Streifiges Nephrogramm als Zufallsbefund nach Kontrastmittelgabe bei Kindern in der MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Strocka, S.; Sorge, I.; Ritter, L.; Hirsch, F.W. [Leipzig Univ. (Germany). Dept. of Pediatric Radiology

    2016-01-15

    A highly striated contrast pattern of the kidneys occasionally appears in abdominal MRI examinations of children following the administration of gadolinium. As this phenomenon is well known but has not yet been explicitly described in literature, we investigated how frequently and in which clinical context this occurred. 855 abdominal MRI examinations with contrast media of 362 children between 2006 and 2014 were analysed retrospectively. A striated renal parenchyma was found in a total of nine children and eleven examinations (1.3 % of examinations) and did only occur at a field strength of 3 Tesla. Of these children, seven had previously had tumors and chemotherapy. In two children there was no evidence of a previously serious condition with medications or a kidney disease. All of them had a normal renal function. A noticeably striated nephrogram in the later phase of an MRI examination following administration of gadolinium may appear as an incidental finding in examinations at 3 Tesla without pathological relevance.

  20. Zwangsmaßnahmen bei Kindern und Jugendlichen: Eine Analyse von Entwicklung, Zeitverlauf und Diagnoseverteilung von Zwangsmaßnahmen, sowie Untersuchung von Patientencharakteristika.

    OpenAIRE

    Closset, Julienne Claudine

    2016-01-01

    Coercive measures include holding, mechanical restraint, seclusion and forced medication of patients. The subject of this study is the complete collection of all coercive measures used from January 2005 to June 2011 at Kinder- und Jugendpsychiatrie Weissenau (Child and Adolescent Psychiatry Hospital Weissenau). These had been documented after each implementation in an electronic record. Among the recorded data were the duration and reason for the coercive measure. In addition individual-rela...