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Sample records for bei der behandlung

  1. Endokrinologische Behandlung der Geschlechtsdysphorie bei Menschen mit Geschlechtsinkongruenz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Flütsch N

    2015-01-01

    Full Text Available Es gibt Menschen, die die innere Gewissheit besitzen, dass ihre Geschlechtsidentität nicht zu ihrem biologischen Ursprungsgeschlecht passt. Durch die Entwicklungen in der Medizin in den letzten hundert Jahren ist es möglich geworden, die körperlichen Geschlechtsmerkmale an das innerlich erlebte Geschlecht anzupassen. Die Zahl der Hilfesuchenden in den ärztlichen Ambulanzen und Privatpraxen hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Das Vorgehen bei der Diagnostik und Therapieeinleitung erlebt zurzeit eine deutliche Veränderung hin zu mehr Patientenzentriertheit und Individualisierung des Transitionsprozesses. Dabei bildet die geschlechtsangleichende Hormontherapie ein wesentliches Standbein in der körperlichen Angleichung an das Gegengeschlecht. Unter Beachtung von bestimmten Sicherheitsaspekten ist eine Hormontherapie mit Sexualhormonen sicher und einfach durchzuführen. Regelmäßige Verlaufskontrollen sowie der offene und affirmative Umgang mit den Betroffenen tragen zudem wesentlich zur Sicherheit in der Behandlung bei.

  2. „Belastungserleben von Zahnärzten bei der Behandlung von Angstpatienten“

    OpenAIRE

    Jarleton, D. (Dorothée)

    2012-01-01

    In der vorliegenden Dissertation wird die subjektiv erlebte Arbeitsbelastung von Zahnärzten untersucht, wobei besonderes Augenmerk auf die Belastung durch Angstpatienten gelegt wird. Ursächlich für die allgemeine Arbeitsbelastung, werden an erster Stelle die Angstpatienten genannt. 33,3% der befragten Zahnärzte gaben an, selbst Angst vor der Behandlung von Angstpatienten zu haben. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass weibliche Zahnärzte pro Tag signifikant mehr Angstpatienten behandeln ...

  3. Behandlung von Essstörungen bei Jugendlichen aus Sicht der kinder- und jugendpsychiatrischen Klinik

    OpenAIRE

    Pfeiffer, Ernst; Hansen, Berit; Korte, Alexander; Lehmkuhl, Ulrike

    2005-01-01

    Der Beitrag stellt - im Sinne klinischer Leitlinien - die aktuelle Praxis einer auf die Behandlung von Essstörungen spezialisierten Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie dar. Die Notwendigkeit eines multimodalen Therapiekonzeptes wird betont, bestehend aus Maßnahmen zur Normalisierung von Gewicht und Essverhalten, Heilpädagogik, einzel-, gruppen- und familienbezogener Psychotherapie, ergänzt durch Körper-, Kunst- und Musiktherapie und ggf. Psychopharmakotherapie. Abschlie...

  4. Medical-oncological aspects in the treatment of pancreatic cancer; Internistisch-onkologische Aspekte bei der Behandlung des Pankreaskarzinoms

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heinemann, V. [Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany). Medizinische Klinik und Poliklinik III

    2009-02-15

    Pancreatic cancer is a highly malignant disease and despite progress in systemic therapy survival is still short. For patients with R0/R1 resected disease, adjuvant chemotherapy with gemcitabine has been established as the standard treatment. More controversy exists with regard to optimal treatment of locally advanced non-metastatic pancreatic cancer. However, there is evidence to suggest that patients who respond to an initial phase of chemotherapy may be those who benefit most from sequential chemoradiotherapy. Specifically, in the treatment of advanced and metastatic disease chemotherapy or radiotherapy cannot stand alone but must be accompanied by multidisciplinary treatment approaches involving pain management, weight control, psychooncological care and palliative care. Monotherapy with gemcitabine and the combined use of gemcitabine with erlotinib are established standards for treatment of metastatic pancreatic cancer. Patients in a good general condition but where the gemcitabine-based therapy failed should be offered second-line treatment. (orig.) [German] Das Pankreaskarzinom ist eine hochmaligne Erkrankung, die trotz nachweisbarer klinischer Fortschritte weiterhin mit einem meist kurzen Ueberleben verbunden ist. Bei R0/R1-resezierten Patienten gilt eine adjuvante Behandlung mit Gemcitabin gegenwaertig als etablierter Behandlungsstandard. Weniger eindeutig ist die optimale Therapie des lokal fortgeschrittenen, nichtmetastasierten Pankreaskarzinoms (LAPC). Es gibt aber Hinweise dafuer, dass Patienten, die auf eine initiale Chemotherapiephase ansprachen, von einer nachgeschalteten Radiochemotherapie profitieren koennen. Gerade zur Behandlung des metastasierten Pankreaskarzinoms sollten die Chemo- oder die Radiochemotherapie nicht allein stehen, sondern durch multidisziplinaere Behandlungsansaetze unterstuetzt werden. Dazu gehoeren die Schmerz- und Ernaehrungstherapie, Psychoonkologie und Palliativmedizin. Bei der Behandlung des metastasierten

  5. Der Einsatz der Extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT) zur Behandlung des Podotrochlose-Syndroms : Eine Untersuchung zur Wirksamkeit einer neuen Therapiemethode bei der Hufrollenerkrankung des Pferdes

    OpenAIRE

    Blum, Nadine

    2004-01-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung der Wirksamkeit der Extrakorporalen Stoßwellentherapie zur Behandlung des Podotrochlosesyndroms des Pferdes. Zur Untersuchung und Behandlung stand eine Gruppe von 42 Pferden unterschiedlichen Alters und Geschlechts zur Verfügung. Insgesamt wurden 63 Gliedmaßen dieser Patienten therapiert. Einschluss in die Studie fanden ausschließlich erfolglos vorbehandelte Tiere mit einer mindestens 3-monatigen Stützbeinlahmheit einer Vordergl...

  6. Entwicklung, klinische Verläufe, Auswirkungen und Behandlung von Funktionseinschränkungen und Deformitäten der Extremitäten bei Patienten mit proximalen spinalen Muskelatrophien

    OpenAIRE

    Kopschina, Carsten

    2010-01-01

    Hintergrund und Ziele Diese Arbeit beschäftigt sich mit der umfangreichen Problematik der Entwicklung, der klinischen Verläufe, der Auswirkungen und Behandlung von Funktionseinschränkungen und Deformitäten der Extremitäten bei Patienten mit proximalen spinalen Muskelatrophien. Das Spektrum der Publikationen zu diesem Thema in der Literatur ist eingeschränkt. In dieser Studie sollen diese Informationen zusammengefasst und mit eigener Erfahrung und Beobachtung unserer Patienten verglichen und d...

  7. Radioiodine therapy in veterinary medicine: treatment of hyperthyroidism in a cat; Die Radioiodtherapie in der Veterinaermedizin: Behandlung der Schilddruesenueberfunktion bei einer Katze

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reinartz, P.; Sabri, O.; Zimny, M.; Buell, U. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Kinzel, S.; Kuepper, W. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Inst. fuer Versuchstierkunde; Bachmann, T. [Tierarztpraxis Dr. med. vet. Thomas Bachmann, Glashhuetten (Germany)

    1999-06-01

    die Katze ohne schilddruesenspezifische Medikation eine euthyreote Stoffwechsellage auf. Der vorliegenden Fall zeigt, dass die Radioiodtherapie als komplikationsarme und effiziente Methode zur Behandlung von Schilddruesenueberfunktionen bei Kleintieren in der Veterinaermedizin geeignet ist. (orig.)

  8. Verbesserung der Lebensqualität bei Kinderwunsch-Behandlung durch den Gebrauch patientenfreundlicher Follitropin-Fertigpens

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bitzer J

    2011-01-01

    Full Text Available Zur Behandlung des unerfüllten Kinderwunsches unterziehen sich viele Frauen einer assistierten Reproduktionstherapie mit ovarieller Stimulation. Dazu erfolgen tägliche subkutane Injektionen mit Gonadotropinen, welche die Patientinnen eigenständig durchführen können. Häufig haben Patientinnen dabei Angst vor Spritzen und injektionsbedingten Schmerzen. Die vorliegende Beobachtungsstudie zum Einfluss der Anwendung des Follitropin alfa-Fertigpens (Gonal-f®-Pen auf die Lebensqualität der Patientinnen zeigt die Ergebnisse einer Befragung von 170 Frauen zu Angst und Zufriedenheit mit diesem Applikationssystem. Die Erfahrungen wurden vor und nach den Behandlungszyklen auf numerischen Analogskalen quantifiziert und nachfolgend verglichen. Die Studie ergab, dass durch die Verwendung des Gonal-f®-Pens die Angst vor der Injektion und vor Schmerzen signifikant abnahm. Zudem waren die Patientinnen mit dem Applikationssystem äußerst zufrieden.

  9. Botulinumtoxin-A in der Behandlung neurogener Blasenfunktionsstörungen bei Kindern: Funktionelle und histomorphologische Langzeitergebnisse

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schulte-Baukloh H

    2004-01-01

    Full Text Available Die etablierte Therapie der neurogenen Detrusorhyperaktivität bei Kindern besteht in der Gabe von Anticholinergika und begleitendem intermittierendem Einmalkatheterismus. Eine hohe Nebenwirkungsrate der Anticholinergika oder eine nicht ausreichende Dämpfung der Detrusoraktivität limitiert jedoch die Anwendung und zwingt nicht selten zu einem operativen Vorgehen. Wir untersuchten deshalb die Wirksamkeit von Botulinumtoxin-A (BTX-A auf die neurogene Detrusorhyperaktivität bei Kindern mit neurogener Blasenfunktionsstörung. Hierzu wurden 24 Kinder (11 Mädchen, 13 Jungen; 2,5–20 (Ø 11,9 Jahre mit maximalem Detrusordruck 40 cm H2O trotz anticholinerger Medikation in die Studie eingeschlossen. Nach urodynamischer Evaluierung wurden gewichtsadaptiert 85–300 U BTX-A (Botox(R zystoskopisch an 30–40 Stellen in den M. detrusor injiziert. Urodynamische Kontrollen erfolgten nach 1, 3 und 6 Monaten. Urodynamisch fand sich ein erhöhtes Reflexvolumen nach 1 Monat um +84 %, nach 3 Monaten um +68 % und nach 6 Monaten um +23 %. Entsprechend verhielten sich die Maximalkapazitäten: +35 % (nach 1 Monat, +23 % (nach 3 Monaten und +36 % (nach 6 Monaten. Die Maximaldrücke veränderten sich im o.g. Zeitraum um –41 %, –22 % bzw. +4 %. Die korrespondierenden Veränderungen der Inkontinenzrate betrug –46 %, –15 % bzw. –13 %. Bei 5 Kindern konnte jedoch auch mit dieser Therapie keine zufriedenstellende Drucksituation sichergestellt werden; nach der daraufhin durchgeführten Blasenaugmentation fanden sich in den Blasenresektaten histomorphologisch typische BTX-A bedingte Veränderungen, die jedoch in ihrer Ausprägung keinen signifikanten Gradienten aufwiesen. Zusammenfassend läßt sich festhalten, daß es nach Botulinumtoxin-A-Injektion in den Detrusormuskel bei der Mehrzahl der Patienten zu einer ausgeprägten und therapeutisch relevanten Verbesserung sämtlicher urodynamischer Parameter bei sehr guter Verträglichkeit des Medikamentes kommt

  10. The role of radiotherapy in the treatment of meningeal melanocytoma; Die Rolle der Strahlentherapie bei der Behandlung des Meningealen Melanozytoms

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rades, D.; Fehlauer, F.; Alberti, W. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany); Schild, S. [Mayo Clinic, Scottsdale, Arizona (United States). Dept. of Radiation Oncology; Tatagiba, M. [Klinik fuer Neurochirurgie, Eberhard-Karls-Universitaet Tuebingen (Germany); Molina, H. [Clinica y Maternidad Suizo-Argentina, Buenos Aires (Argentina). Lab. of Neuropathology

    2004-07-01

    Because of its great rarity an optimal therapeutic regime for this entity has yet to be found. This holds especially for the role of radiotherapy following incomplete resection. The present analysis compares four therapeutic regimes in terms of local control and survival, thus contributing to the formulation of an optimal treatment concept. [German] Angesichts der grossen Seltenheit dieser Entitaet ist das optimale Therapieregime bislang nicht hinreichend geklaert. Dies gilt insbesondere fuer die Rolle der Strahlentherapie nach inkompletter Resektion. Die vorliegende Analyse vergleicht vier Therapieschemata im Hinblick auf die lokale Kontrolle und das Gesamtueberleben, um einen Beitrag zur Definition eines optimalen Behandlungskonzepts zu leisten. (orig.)

  11. Die Behandlung der arteriellen Hypertonie mit Angiotensin-Rezeptorblockern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wink K

    2007-01-01

    Full Text Available Angiotensin-II-Typ-1-Rezeptorantagonisten sind die neueste Gruppe zur Behandlung der arteriellen Hypertonie. Pharmakologisch ergeben sich bei den sieben zur Verfügung stehenden Angiotensin-Rezeptorblockern Unterschiede bezüglich der Halbwertszeit und der Rezeptorbindung. Die pharmakologischen Unterschiede bei der Behandlung der arteriellen Hypertonie sind hinsichtlich Blutdrucksenkung vernachlässigbar, hinsichtlich Mortalität und Morbidität sind aber nur Losartan und Valsartan in Vergleichsstudien mit Atenolol bzw. Amlodipin untersucht worden. Da vergleichbare Ergebnisse der Angiotensin-Rezeptorblocker mit den Vergleichssubstanzen vorliegen, kann aufgrund der in placebokontrollierten Studien nachgewiesenen mortalitäts- und morbiditätssenkenden Wirkung von Atenolol davon ausgegangen werden, daß diese Wirkungen auch bei Losartan erzielt werden und, da bei den placebokontrollierten Studien keine ausreichenden Hinweise für eine Mortalitätssenkung bestehen, der morbiditätssenkende Effekt von Amlodipin auch bei Valsartan besteht. Bei den übrigen Angiotensin-Rezeptorblockern wurden keine Mortalitäts- und Morbiditätsstudien durchgeführt, sodaß nur aufgrund des Verhaltens des Surrogatendpunktes Blutdrucksenkung auf einen günstigen Einfluß auf die Mortalität und Morbidität geschlossen werden kann. Hilfsweise kann noch hinzugezogen werden, daß bei den Angiotensin-Rezeptorblockern günstige Wirkungen auf die diabetische Nephropathie und eventuell auf die Entstehung eines Diabetes mellitus bestehen. Es gibt auch Hinweise darauf, daß Angiotensin-Rezeptorblocker bei Patienten nach zerebrovaskulären Ereignissen weiter kardio- und zerebrovaskuläre Ereignisse reduzieren.

  12. Chirurgische Behandlung von Melanomen in der Schwangerschaft: eine praktische Anleitung.

    Science.gov (United States)

    Crisan, Diana; Treiber, Nicolai; Kull, Thomas; Widschwendter, Peter; Adolph, Oliver; Schneider, Lars Alexander

    2016-06-01

    Als ein Tumor, der primär eine chirurgische Behandlung erfordert, ist ein neu diagnostiziertes oder vorbestehendes Melanom in der Schwangerschaft eine klinische Rarität. In solchen Fällen steht der Chirurg vor der Herausforderung, ein geeignetes therapeutisches Vorgehen festlegen zu müssen. Auf der Grundlage unserer klinischen Erfahrung und einer Übersicht über die Literatur geben wir in der vorliegenden Arbeit eine Anleitung für das praktische Vorgehen bei dieser seltenen klinischen Konstellation. Unserer Erfahrung nach müssen schwangere Melanom-Patientinnen im Hinblick auf ihre therapeutischen Optionen ausführlich beraten werden. Naturgemäß setzen sie ihr ungeborenes Kind an die erste Stelle und zögern, der erforderlichen Operation zuzustimmen, obwohl bei ihnen eine möglicherweise lebensbedrohliche Erkrankung diagnostiziert worden ist. Daher ist es entscheidend, diese Patientinnen klar darüber zu informieren, dass, wie die vorliegenden medizinischen Erfahrungen zeigen, eine Schwangerschaft per se kein Grund ist, eine notwendige Melanom-Operation aufzuschieben. Jedoch müssen bei einigen Parametern wie den präoperativen Bildgebungsverfahren, der Positionierung auf dem Operationstisch, der Überwachung, Anästhesie und der perioperativen Medikation bestimmte Anpassungen vorgenommen werden, um der speziellen Situation Rechnung zu tragen. PMID:27240063

  13. Die interventionelle Behandlung von Karotisstenosen durch Stentimplantation unter zerebraler Protektion:Ergebnisse der diffusionsgewichteten MRT

    OpenAIRE

    Ilboga, M. (Murat)

    2008-01-01

    Ziel dieser retrospektiven Studie war es, die Ergebnisse der CAS von hochgradigen Karotisstenosen unter Einsatz von Protektionssystemen zu evaluieren. Zur Erfassung von zerebralen Ischämien wurde vor und nach der Behandlung die DW-MRT angewandt. In dieser Studie wurden 202 Interventionen durchgeführt. In 61 Fällen lag eine symptomatische Stenose vor. Der mittlere Stenosegrad betrug 82%. Die technische Erfolgsrate lag bei 100%. Bei allen Eingriffen kamen Filtersysteme zum Einsatz. Die neurolog...

  14. Untersuchung hämodynamischer Veränderungen bei partieller Flüssigkeitsbeatmung mit Perfluoroctylbromid oder Surfactantlavage zur Behandlung der Mekoniumaspiration im Tiermodell

    OpenAIRE

    Funk, Benjamin

    2005-01-01

    Eine Lavage mit exogenem Surfactant, Perfluorcarbonen alleine oder in Kombination mit der partiellen Flüssigkeitsbeatmung, jeweils mit HFOV, verbessert den pulmonalen Gasaustausch im Modell des MAS bei Ferkeln. In unserem Betrachtungszeitraum von vier Stunden erwies sich die Surfactant Lavage bezüglich des Gasaustausches als die beste Therapie. Eine Perfluorcarbonlavage alleine oder in Kombination mit der PLV erreicht nicht die PaO2-Werte einer Surfactantlavage. Der negative Einfluss einer Me...

  15. Behandlung von Totzeitsystemen in der Oekonomik

    OpenAIRE

    Bobzin, Hagen

    1999-01-01

    In der Oekonomik lassen sich viele Beispiele anfuehren, in denen zwischen der Durchfuehrung einer Massnahme und ihrer Wirkung auf eine Zielvariable eine bestimmte Zeit verstreicht. Diese Totzeit bringt erhebliche analytische Schwierigkeiten mit sich, zu deren Ueberwindung das Instrument der Laplace-Transformation eingesetzt wird. Aehnlich der Transformation y=ln x enthaelt auch die Laplace-Transformation Vorteile, die sich mit entsprechendem Nutzen bei der Loesung von Differentialgleichungen ...

  16. DIE BEHANDLUNG DER DEFEKTARTHROPATHIE MIT DER INVERSEN SCHULTERPROTHESE – LANGZEITERGEBNISSE

    OpenAIRE

    Walter, Willibald

    2013-01-01

    Die Langzeitergebnisse nach Implantation der Deltaprothese sind in der Gruppe der Defektarthropathie unabhängig von ihrer Ätiopathogenese als ermutigend zu bezeichnen. Als Hauptindikation gelten sämtliche Krankheitsbilder, bei denen die Destruktion bzw. Degeneration der Gelenkpartner von einer massiven, nicht rekonstruierbaren und pathomechanisch relevanten Rotatorenmanschetten-Defektsituation begleitet wird. Das Prinzip der inversen Schulterendoprothese beruht auf der Wiederherstellung ei...

  17. Siebenjährige Follow-up-Studie zur Anwendung des spannungsfreien Vaginalbandes (TVT) zur Behandlung der Stressharninkontinenz

    OpenAIRE

    Nilsson CG; Falconer C; Rezapour M

    2005-01-01

    Studienzweck: Evaluierung der langfristigen Heilungs- und Spätkomplikationsraten bei Stressharninkontinenz der Frau bei Behandlung mit dem spannungsfreien Vaginalband (TVT), das anhand einer minimal-invasiven Operation eingesetzt wird. Methodik: In drei Studienzentren durchgeführte prospektive Beobachtungs- und Kohortenstudie mit ursprünglich 90 Frauen, deren primäre Stressharninkontinenz einen operativen Eingriff erforderlich machte. Zu den Bewertungsvariablen gehörten ein Vorlagentest (Pad-...

  18. Effekte der gegenseitigen Beeinflussung bei mehreren rotationsymmetrischen Körpern mit vertikaler Achse in harmonischen Schwerewellen

    OpenAIRE

    Zibell, Hans Georg

    1990-01-01

    Effekte der gegenseitigen Beeinflussung bei mehreren rotationsymmetrischen Körpern mit vertikaler Achse in harmonischen Schwerewellen In der vorliegenden Arbeit wurden einige Effekte der gegenseitigen hydrodynamischen Beeinflussung an Strukturen unter der Wirkung von harmonischen Schwerewellen am Beispiel rotationssymmetrischer Körper mit vertikaler Achse aufgezeigt. Zunächst wurden die allgemeinen Grundlagen der potentialtheoretischen Behandlung von Strukturen, die auf dem Meeresboden...

  19. Siebenjährige Follow-up-Studie zur Anwendung des spannungsfreien Vaginalbandes (TVT zur Behandlung der Stressharninkontinenz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nilsson CG

    2005-01-01

    Full Text Available Studienzweck: Evaluierung der langfristigen Heilungs- und Spätkomplikationsraten bei Stressharninkontinenz der Frau bei Behandlung mit dem spannungsfreien Vaginalband (TVT, das anhand einer minimal-invasiven Operation eingesetzt wird. Methodik: In drei Studienzentren durchgeführte prospektive Beobachtungs- und Kohortenstudie mit ursprünglich 90 Frauen, deren primäre Stressharninkontinenz einen operativen Eingriff erforderlich machte. Zu den Bewertungsvariablen gehörten ein Vorlagentest (Pad-Test zur Messung des Uringewichts je 24 Stunden, ein Stresstest, eine visuelle Analogskala (VAS zur Beurteilung des Beschwerdegrads sowie ein Fragebogen zur Beurteilung der subjektiven Wahrnehmung des Kontinenzstatus durch die Frauen. Ergebnisse: Als Follow-up-Zeitraum wurde ein durchschnittlicher Zeitraum von 91 Monaten (78–100 Monate festgelegt. Sowohl die objektive als auch die subjektive Heilungsrate lag bei den an der Follow-up-Studie teilnehmenden 80 Frauen bei 81,3 %. Bei 7,8 % der Frauen wurde ein asymptomatischer Prolaps der Organe des kleinen Beckens, bei 6,3 % De-novo-Drangsymptome und bei 7,5 % eine rezidivierende Harnwegsinfektion festgestellt. Weitere unerwünschte Nebenwirkungen des Verfahrens wurden nicht festgestellt. Schlussfolgerung: Die Wirkung der TVT-Operation zur Behandlung der Stressharninkontinenz der Frau bleibt über einen Zeitraum von 7 Jahren erhalten.

  20. Diagnose und Therapie der Depression bei Morbus Parkinson

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Klein N

    2004-01-01

    Full Text Available Depressive Episoden sind die häufigsten psychiatrischen Komplikationen bei MP, erschweren oft wesentlich dessen Verlauf und setzen die Lebensqualität der Patienten weiter herab. Als mögliche Risikofaktoren für die Entstehung einer depressiven Symptomatik bei MP gelten: junges Lebensalter und jugendlicher Ausbruch des MP, weibliches Geschlecht, rechtsseitiger Hemiparkinsonismus, zunehmender Schweregrad der körperlichen Beeinträchtigung, Akinesie, Angst und psychotische Symptomatik. Durch die große Überschneidung von Symptomen des MP und der Depression kann es schwierig sein, die Diagnose "Depression bei MP" zu stellen. Der Neuropsychiater sollte diese Komplikation bei MP erwarten bzw. suchen. Pathophysiologisch korreliert die Depression bei Patienten mit MP sowohl mit dem Mangel an Dopamin als auch mit der Beeinträchtigung serotonerger und noradrenerger Neurotransmission. Eine nicht unwesentliche Ursache der Depression bei MP ist auch der Streß, den eine behindernde, chronische und unheilbare Erkrankung subjektiv im Patienten erzeugt. Obwohl die Depression einen entscheidenden Einfluß auf die Lebensqualität der Patienten und ihrer Angehörigen hat und der Behandlung daher ein wichtiger Stellenwert zukommt, wurden bis zum heutigen Tag nur unzureichende Untersuchungen zur Therapie der Depression bei MP durchgeführt. Für die Zukunft gilt es, anhand der Ergebnisse von randomisierten, doppelblinden Studien, Behandlungsalgorithmen für die Therapie der Depression bei Patienten mit MP zu entwickeln.

  1. Rifaximin zur Behandlung der hepatischen Enzephalopathie

    OpenAIRE

    Fuhrmann V; Wewalka M; Jäger B; Kitzberger R

    2010-01-01

    Die hepatische Enzephalopathie ist eine häufige, potenziell reversible Komplikation bei Patienten mit Leberzirrhose. Verschiedene medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapieansätze stehen zur Verfügung. Eine zentrale therapeutische Rolle spielt hierbei die medikamentöse Beeinflussung der Darmflora durch Gabe von nicht resorbierbaren Disacchariden und Antibiotika wie Rifaximin, einem darmselektiven Breitbandantibiotikum. Aufgrund seiner Wirksamkeit und des sehr guten Verträglichke...

  2. Untersuchungen zur klinischen Anwendung von niederenergetischem, gepulstem Ultraschall bei der Distraktionsosteogenese : eine prospektiv randomisierte Studie

    OpenAIRE

    Dudda, Marcel

    2008-01-01

    Einleitung: Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung zur Wirksamkeit von niederenergetischem, gepulstem Ultraschall bei Distraktionsosteogenesen sollte gezeigt werden, ob sich eine Beschleunigung der Regeneratreifung durch die Behandlung mit Ultraschall erzielen lässt. Methode: Hierzu wurden 40 Patienten in einer prospektiven, randomisierten Studie mit Distraktionskortikotomien >2cm eingeschlossen. Ergebnis: Es konnte eine deutliche Verkürzung der Behandlungszeit in der Untersuc...

  3. Rifaximin zur Behandlung der hepatischen Enzephalopathie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Fuhrmann V

    2010-01-01

    Full Text Available Die hepatische Enzephalopathie ist eine häufige, potenziell reversible Komplikation bei Patienten mit Leberzirrhose. Verschiedene medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapieansätze stehen zur Verfügung. Eine zentrale therapeutische Rolle spielt hierbei die medikamentöse Beeinflussung der Darmflora durch Gabe von nicht resorbierbaren Disacchariden und Antibiotika wie Rifaximin, einem darmselektiven Breitbandantibiotikum. Aufgrund seiner Wirksamkeit und des sehr guten Verträglichkeitsspektrums stellt Rifaximin eine sinnvolle Alternative zu nicht resorbierbaren Disacchariden dar, wobei zukünftige Studien insbesondere die Kosteneffektivität von Rifaximin im Vergleich zu nicht resorbierbaren Disacchariden untersuchen müssen.

  4. Checkpoint-Inhibitoren in der Immuntherapie: Ein Meilenstein in der Behandlung des malignen Melanoms.

    Science.gov (United States)

    Wilden, Sophia M; Lang, Berenice M; Mohr, Peter; Grabbe, Stephan

    2016-07-01

    Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass Tumoren vom Immunsystem erkannt und zerstört werden können. Diese, vor allem in Tierversuchen gewonnene Erkenntnis konnte jedoch in der Vergangenheit nicht zum Nutzen unserer Patienten umgesetzt werden, da immunonkologische Therapieansätze in den letzten Jahrzehnten in der Anwendung beim Menschen stets versagt haben. Daher hat, mit Ausnahme der adjuvanten Interferontherapie, keines dieser Verfahren den Einzug in die klinische Versorgung gefunden. Langzeitüberleben unter guter Lebensqualität war dabei sehr wenigen Patienten vorbehalten. Mit den neuen immunologischen Therapieansätzen wird jedoch sowohl das Langzeitüberleben als auch die Lebensqualität onkologischer Patienten neu definiert. Auf die neuen "Immun-Checkpoint-Inhibitoren" spricht erstmals ein relevanter Teil der behandelten Patienten an und diese zeigen in der Regel langandauernde Remissionen bis hin zur Heilung. Schon jetzt ist klar, dass die Immuntherapie in Zukunft eine der wesentlichen Therapiesäulen bei der Behandlung des metastasierten Melanoms und auch vieler anderer fortgeschrittener Tumoren bilden wird. In dieser Übersicht werden die wichtigsten neuen Therapiemodalitäten besprochen und sowohl deren Wirkprinzip als auch klinische Daten zum Therapieansprechen und zu erwartenden Nebenwirkungen der Therapie referiert. PMID:27373243

  5. Development of a method for direct biological removal of ammonium to nitrogen in treatment of waste waters of the anaerobic sludge digestion - deammonification. Final report; Entwicklung eines Verfahrens zur direkten biologischen Umsetzung von Ammonium zu Stickstoff bei der Behandlung von Abwaessern der Anaerob-Klaerschlammfaulung - Deammonifikation. Abschlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rosenwinkel, K.H.; Seyfried, C.F.; Kunst, S.; Diekmann, H.; Hippen, A.; Helmer, C.; Scholten, E.

    2001-07-01

    initiation tests were run. Accompanying batch-tests and micro-biological analyses served mainly for the kinetic examination of the metabolisms, that is for the determination of the conversion performances and for the basic analysis of the relevant metabolism ways and the participating micro-organisms. (orig.) [German] Die Stickstoffelimination in kommunalen und industriellen Abwaessern spielt in der Abwasserreinigung weiterhin eine bedeutende Rolle, zumal mit der Abwasserverordnung (AbwV) von 1997 einige Veraenderungen bei den Anforderungen und Regelungen hinsichtlich der Schad- und Naehrstoffentfernung vorgenommen wurden. Da gerade die Stickstoffentfernung oftmals einen erheblichen Kostenfaktor bei der Abwasserreinigung darstellt, insbesondere wenn es um die (Mit-)Behandlung hoch stickstoffbelasteter Teilstroeme geht, ist man stetig auf der Suche nach wirtschaftlichen Behandlungskonzepten. Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurde das Verfahren der Deammonifikation entwickelt, d.h. die Prozessfolge aus aerober Nitritation und anoxischer Ammoniumoxidation ('biologische Komproportionierung' von Ammonium und Nitrit zu molekularem Stickstoff), die komplett auf den Stoffwechselprozessen autotropher Mikroorganismen beruht, wodurch sich vor allem Einsparpotentiale hinsichtlich des Kohlenstoffbedarfes ergeben. Aufgrund des verkuerzten aeroben Oxidationsschrittes und bei Anwendung der Biofilmtechnologie lassen sich zudem Sauerstoffbedarf und Reaktionsvolumen reduzieren. Im Hinblick auf einen gezielten verfahrenstechnischen Einsatz der Deammonifikation waren im Rahmen der Forschungsarbeiten die prozessbestimmenden Einflussgroessen zu bestimmen und geeignete Verfahrenstechniken und Verfahrensfuehrungen naeher zu ueberpruefen. Hierzu wurden ausgehend von gross- und pilottechnischen Untersuchungen und Erkenntnissen unter Beruecksichtigung (mikro-)biologischer Zusammenhaenge die wesentlichen Randbedingungen zur Realisierung sowie das Betriebsverhalten der autotrophen

  6. Vergleich der Wirkung von Blutdruck steigernden Medikamenten und Prüfung der Wirkung von Vasopressin bei Pferden in Isoflurannarkose

    OpenAIRE

    Reimold, Rebekka

    2006-01-01

    In der Pferdeanästhesie stellen Herzkreislaufdepressionen bis hin zum Herzstillstand und postanästhetische Myopathien trotz bestmöglicher Optimierung der Narkosemethoden und der eingesetzten Stoffe bzw. Stoffkombinationen nach wie vor ein großes Problem dar. Für die Behandlung hypotensiver Zustände während einer Allgemeinanästhesie werden in der Literatur verschiedene Stoffe empfohlen, wobei in Deutschland bei Pferden vor allem Dopamin, Dobutamin und Etilefrin verwendet werden. In die...

  7. Behandlung akuter Schmerzen in der Neurologie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Franz G

    2006-01-01

    Full Text Available Akute Schmerzen sind das Hauptsymptom vieler neurologischer Erkrankungen und eines der wichtigsten Symptome in der Notfallmedizin. In der Akutmedizin ist der Neurologe vor allem mit Kopf- und Rückenschmerzen sowie mit Schmerzen durch Läsionen schmerzleitender Strukturen konfrontiert. Eine ausreichende Schmerztherapie ist ebenso wichtig wie die Abklärung der Schmerzursache. In diesem Artikel werden die spezifischen Akutbehandlungsregime der wichtigsten primären Kopfschmerzen sowie Empfehlungen einer allgemeinen analgetischen Notfallbehandlung beschrieben.

  8. Hilft Selbstregulation bei der Unterrichtsvorbereitung?

    OpenAIRE

    Mattern, Jessica

    2014-01-01

    Bezüglich der Resilienz von Lehrkräften besteht sowohl auf Individual- als auch auf Systemebene großer Handlungsbedarf. Diese Dissertation überprüft, inwieweit eine kurze und ökonomisch in die Lehrerbildung integrierbare Intervention zur Förderung der Selbstregulationskompetenz bei der Unterrichtsvorbereitung positive Effekte auf das berufliche Wohlbefinden von Lehrkräften erzielt. Die Befunde belegen den Nutzen der Intervention sowie die Relevanz der Selbstregulation im Lehrerberuf.

  9. Ätiologie, Physiopathologie, Diagnostik und Therapie der Pubertas tarda bei der Frau

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mattle V

    2005-01-01

    Full Text Available Eine Pubertas tarda liegt bei der Frau dann vor, wenn mit dem 14. Geburtstag die Entwicklung der Brust und der Schambehaarung noch nicht begonnen hat oder bis zum 16. Geburtstag die Menarche noch nicht eingetreten ist. Die Ursachen der Pubertas tarda sind vielfältig. Klinisch von Bedeutung ist die Differenzierung zwischen der konstitutionellen Entwicklungsverzögerung und der Pubertas tarda als Folge von genetischen Defekten, Tumoren im Bereich von Hypothalamus und Hypophyse oder Störungen in den Gonaden selbst. Die Klärung der Ätiologie erfolgt durch die sorgfältig erhobene Anamnese, die klinische Untersuchung, den Einsatz bildgebender Verfahren sowie durch Hormonbestimmungen und Funktionstests. Die Therapie ist abhängig von der Ursache; bei konstitutioneller Entwicklungsverzögerung kann eine abwartende Beobachtung erfolgen. Bei permanenten Formen des Hypogonadismus wird zur Prophylaxe der Osteoporose, zur Induktion der Brustentwicklung und der Ausbildung eines weiblichen Habitus eine Substitutionstherapie mit Estrogenen und Gestagenen durchgeführt. Dabei ist die Wachstumsprognose besonders zu berücksichtigen. Eine Therapie mit Wachstumshormon ist nur bei nachgewiesenem Wachstumshormonmangel indiziert. Zur Differenzierung zwischen hypothalamischem und hypophysärem Defekt und zur Überprüfung der potentiellen Funktionsfähigkeit der Hypophyse wird die pulsatile GnRH-Behandlung eingesetzt.

  10. Evaluierung von Visualisierungsformaten bei der webbasierten Suche

    OpenAIRE

    Arnold, Claus; Wolff, Christian

    2005-01-01

    Der Beitrag berichtet über die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung, bei der eine klassische Suchmaschine mit textorientierter Such- und Ergebnisdarstellung mit Recherchesystemen verglichen wurde, die den Benutzer durch Verfahren der Informationsvisualisierung unterstützen. Dabei widmete sich die Untersuchung nicht der Bewertung der eigentlichen Retrievaleffektivität, da bei unterschiedlichen Datengrundlagen keine Vergleichbarkeit herzustellen war, sondern konzentriert sich auf die Frage...

  11. RFID bei der Fernleihe

    OpenAIRE

    Neumair, Cathrin

    2014-01-01

    Die Einführung des Dänischen Datenmodells stellt einen wichtigen Meilenstein in Richtung Vollautomatisierung der Fernleihe im Bibliothekswesen dar. Obwohl dieses Modell in immer mehr Bibliotheken eingeführt wurde, vollzieht sich die Abwicklung der Fernleihe in der Praxis vorwiegend teilautomatisiert. Der vorliegende Artikel liefert eine Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Teilautomatisierung in der Fernleihe und zeigt neue Lösungsansätze auf, wie eine Vollautomatisierung in der Zukunft aussehe...

  12. Influence of temperature, mixing and time of residue on the degradation of organic trace materials during thermal treatment of waste wood; Einfluss von Temperatur, Durchmischung und Verweilzeit auf den Abbau organischer Spurenstoffe bei der thermischen Behandlung von Abfallholz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Beckmann, M. [Clausthaler Umwelttechnik-Institut GmbH (CUTEC), Clausthal-Zellerfeld (Germany); Griebel, H. [Fels-Werke GmbH, Goslar (Germany); Scholz, R. [Technische Univ. Clausthal, Clausthal-Zellerfeld (Germany). Inst. fuer Energieverfahrenstechnik und Brennstofftechnik

    1998-09-01

    Waste wood, e.g. window frames or sleepers treated with coal tar pitch, are usually incinerated after crushing and removal of foreign materials (glass, metal etc.). Organic trace elements, e.g. PAH, PCB, chlorobenzenes, PCDD and PCDF must be removed after combustion. (orig./SR) [Deutsch] Abfallhoelzer, wie z.B. Fensterrahmen oder mit Steinkohlenteerpech behandelte Eisenbahnschwellen, werden nach Zerkleinerung und Abtrennung von Wert- und Stoerstoffen (Glas, Metalle usw.) haeufig in Rostsystemen thermisch behandelt. Bei der Diskussion der Prozessbedingungen liegt ein besonderer Schwerpunkt in der Fragestellung nach geeigneten Abbaubedingungen fuer organische Spurenstoffe wie polyaromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), Chlorbenzole, polychlorierte Dibenzodioxine (PCDD) und polychlorierte Dibenzofurane (PCDF) im Nachverbrennungsprozess. (orig./SR)

  13. Neue Entwicklungen in der Demenzdiagnostik und -behandlung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rainer M

    2015-01-01

    Full Text Available Um die Demenz früher diagnostizieren zu können, wurden bereits im Jahr 2007 neue diagnostische Forschungskriterien etabliert. In den letzten 8 Jahren modifizierten die „International Working Group“ (IWG und die NIA diese Kriterien, um klinische Phänotypen besser definieren zu können. Biomarker wurden in den diagnostischen Prozess integriert, sodass jetzt alle Stadien der Demenzentwicklung abgedeckt sind. Auch im neuen DSM-5 gibt es neue diagnostische Kriterien für Demenzen und andere kognitive Störungen. Kognitive Störungen, die nicht ausreichend sind für eine Diagnose Demenz, werden nun definiert als „minore neurokognitive Störungen“ und sind nun in einem Spektrum mit den schwereren (majoren neurokognitiven Störungen. Neueste Amyloid-PET-Tracer erweisen sich zunehmend als nützliche Untersuchungsmethoden, um die frühesten Alzheimerdemenzstadien dokumentieren zu können. Die neuen F18-Tracer zeigen eine längere Halbwertszeit von 110 Minuten und können somit die Amyloidbelastung des Gehirns und ein Therapieansprechen dokumentieren. Dopamintransporter-Verminderungen können sehr gut zwischen DLB und AD differenzieren und der I-FP-CIT-SPECT bleibt der „Goldstandard“ für die Diagnose der Lewy-Body-Demenz. Das Konzept der diätetischen Intervention findet zunehmend Beachtung. Neue „Medical Foods“ sind nur für therapeutische Zwecke intendiert und die ersten wissenschaftlichen Studien zeigen ermutigende Ergebnisse. Derartige Strategien mit Acutil® oder Souvenaid® zeigen ein besonders gutartiges Nebenwirkungsprofil.

  14. Ulipristalacetat bei symptomatischem Uterus myomatosus und bei myombedingter Hypermenorrhoe. Gemeinsame Stellungnahme der DGGEF und des BVF

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rabe T

    2012-01-01

    Full Text Available In Europa leiden ca. 24 Millionen Frauen, in Nordamerika mehr als 20 Millionen Frauen im Alter von 35–55 Jahren an Uterusmyomen; dies sind 40 % aller Frauen dieser Altersgruppe. Myome zeichnen sich durch ausgesprochen starke uterine Blutungen, Anämie, Schmerzen und Infertilität aus. Hierdurch wird die Lebensqualität vieler Frauen in hohem Maße beeinträchtigt und dies führt in vielen Fällen zur Hysterektomie. Bisher gab es kein wirksames und gut verträgliches Arzneimittel. Die einzigen zugelassenen Medikamente zur Behandlung von symptomatischen Uterusmyomen sind GnRH-Agonisten, deren Verwendung aufgrund der starken Nebenwirkungen relativ eingeschränkt ist, da der resultierende tiefe Östrogenspiegel Hitzewallungen, Depressionen, Stimmungsschwankungen, Libidoverlust, Vaginitis und einen Verlust der Knochenmineraldichte verursacht. Da das Myomwachstum progesteronabhängig ist, haben sich Progesteron-Rezeptor-Modulatoren bei Pilotstudien als wirksam erwiesen. Zwei randomisierte Doppelblindstudien haben die Wirksamkeit des Progesteron-Rezeptor-Modulators Ulipristalacetat zur präoperativen Behandlung von Uterusmyomen und zur Kontrolle einer begleitenden Hypermenorrhoe gezeigt. Nennenswerte Nebenwirkungen bei einer Dosierung von 5 bzw. 10 mg UPA über 3 Monate sind nicht aufgetreten. Ein Sistieren der Hypermenorrhoe wurde bereits nach 7 Tagen beobachtet, eine Volumenreduktion der Uterusmyome um 40 % innerhalb von 3 Monaten war auch noch 6 Monate nach Absetzen der Präparate nachweisbar. Wesentliche Nebenwirkungen traten nicht auf. Ein Präparat in einer Dosierung von 5 mg Ulipristalacetat steht als Esmya® seit März 2012 zur präoperativen Behandlung von Leiomyomen zur Verfügung.

  15. Schluckstörungen bei Mundhöhlenkarzinomen: Unterrichtsgegenstand im zahnmedizinischen Praktikum der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie

    OpenAIRE

    M. Schuster; Nkenke, E; Eysholdt, U; Rosanowski, F.

    2007-01-01

    Die langjährige Forderung nach einem größeren Stellenwert der Lehre an deutschen Universitäten bekam in der Medizin durch die Reform der Ausbildungsordnung eine neue Dynamik. Das Fachgebiet Phoniatrie und Pädaudiologie ist interdisziplinär konzipiert und danach geradezu prädestiniert, sich themenbezogen auch an Pflichtveranstaltungen anderer Fächer zu beteiligen, auch im Studium der Zahnmedizin. Die berichtende Abteilung hat einen klinischen Schwerpunkt bei der Untersuchung und Behandlung von...

  16. Behandlung schwerer Verhaltensstörungen bei geistig Behinderten : Literaturübersicht

    OpenAIRE

    Kane, John F.

    2012-01-01

    In der Literaturübersicht werden vier verhaltenstherapeutische Programme zur Behandlung schwerer Verhaltensstörungen wie Aggressionen, Selbstverletzung und exzessiven Stereotypien besprochen: Löschung, Ausschluß, Korrekturverfahren und Wutreduktion. Jedes Verfahren wird zunächst in seinen Grundkomponenten beschrieben. Dann wird die aus der Literatur erkennbare Effektivität besprochen und zwar für drei Bereiche: 1. die Beeinflussung des Problems in der therapeutischen Situation; 2. die Bedeutu...

  17. Klinische Wertigkeit der funktionellen Magnetresonanzurographie bei Kindern

    OpenAIRE

    Wirth, Clemens

    2012-01-01

    Die vorliegende retrospektive Arbeit zeigt die Einsatzmöglichkeiten der funktionellen Magnetresonanzurographie bei Kindern auf. Mit Hilfe der verwendeten Software lassen sich die funktionellen Aspekte der Untersuchung wenig zeitintensiv bearbeiten und die Ergebnisse anschaulich und verständlich darstellen. Die Beurteilung der funktionellen Ergebnisse erlaubt aus der Zusammenschau von errechneten definierten metrischen Daten der Untersuchung und der Kurvenanalyse eine Aussage zur seitengetrenn...

  18. Stellenwert der Brachytherapie in der postoperativen Behandlung des Zervixkarzinoms

    OpenAIRE

    Emran, Johanna

    2012-01-01

    Das invasive Zervixkarzinom nimmt in der weltweiten Todesursachenstatistik der gynäkologischen Malignome einen hohen Rang ein, mit einer Sterblichkeit von über 60 Prozent. Die Entscheidung zur adäquaten Therapie beim Zervixkarzinom wird je nach Befund und Risikoprofil der Patientin getroffen. Therapiemöglichkeiten bestehen in der Operation, der Radiotherapie und/oder der Radiochemotherapie. Im Zeitraum von 01.01.1990 bis 31.12.2003 wurden 56 Patientinnen mit der Diagnose eines invasiven Zervi...

  19. Emotionale Entbehrung und narzisstische Regulation - Zur Entstehung und Behandlung depressiver Krisen bei Kindern und Jugendlichen

    OpenAIRE

    du Bois, Reinmar

    2007-01-01

    In diesem Beitrag wird aus kinderpsychiatrischer Perspektive die Genese und Behandlung von Depression im Kindes- und Jugendalter erläutert. Unempathisches Verhalten der Eltern auf Grund eigener psychischer Probleme und die (adaptiven) Reaktionen des Kindes auf Verlust und Trennung werden als Grundmuster der frühen Genese von Depressionen herausgearbeitet. Erbliche Dispositionen ebenso wie unsichere Bindungsmuster und Traumata kommen als begünstigende Faktoren hinzu. Es wird verdeutlicht, dass...

  20. Pharmakogenetik bei der ovariellen Stimulationstherapie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Greb RR

    2005-01-01

    Full Text Available Die Individualisierung der ovariellen Stimulationstherapie entpuppt sich oft als klinische Herausforderung, zumal die ovarielle Stimulationsreaktion bei den Patientinnen sehr variabel ausfallen kann. Die Pharmakogenetik hat sich als vielversprechendes wissenschaftliches Betätigungsfeld herauskristallisiert, um das Verhältnis zwischen erwünschten und unerwünschten Medikamentenwirkungen, basierend auf der genetischen Prädisposition des individuellen Patienten, zu verbessern. Klinische Studien haben gezeigt, daß der p.N680S-Polymorphismus des FSH-Rezeptor- Gens die ovarielle Stimulationsreaktion von Patienten, die sich einer In-vitro-Fertilisation unterziehen, entscheidend bestimmt. Homozygote Ser680/Ser680-genotypisierte Frauen scheinen eine erhöhte Resistenz gegenüber FSH aufzuweisen, was sich bereits in normalen Menstruationszyklen nachweisen läßt. Die Genotypisierung von Frauen, bei denen eine ovarielle Stimulationstherapie zur assistierten Reproduktion geplant ist, könnte daher zu einem attraktiven Testverfahren werden, um die Gonadotropindosis an die individuelle ovarielle Sensitivität der Patientin anzupassen. Vor routinemäßiger Einführung der p.N680S-Genotypisierung wären aber noch mehr klinische Daten wünschenswert.

  1. Eltern-Kind-Beziehungsproblematik bei der Adoption

    OpenAIRE

    Steck, Barbara

    1998-01-01

    Die Adoption stellt für das Kind immer einen Filiationsbruch mit den biologischen Eltern und eine Filiationskreation mit den Adoptiveltern dar. Sie kann als lebenslänglicher Prozeß der in diesem Dreieck beteiligten Personen, der biologischen Eltern, der Adoptiveltern und dem Kind, betrachtet werden. Der Artikel diskutiert den Filiationsbruch aus dem Gesichtspunkt des psychischen Traumas und der Probleme bei der Bearbeitung des Verlustes der biologischen Eltern. Die mit der Filiationskreation ...

  2. Rolle visueller Referenzen bei der Objektlokalisation

    OpenAIRE

    Koch, Carmen

    2005-01-01

    Die vorliegende Arbeit untersucht anhand der Lokalisation visueller Stimuli die Bedeutung von Referenz-Objekten bei der Aufrechterhaltung der visuellen Stabilität. Visuelle Referenzen sind Objekte, an denen sich das visuelle System bei Unterbrechungen der Informationsaufnahme, beispielsweise aufgrund von Augenbewegungen, orientiert und die entscheidenden Einfluss auf die wahrgenommene Raumstabilität haben können. So induzieren transsakkadisch verschobene, aber stabil wahrgenommene Objekte, di...

  3. Physiologische Grundlagen der Arbeitsteilung bei der Honigbiene (Apis mellifera L.)

    OpenAIRE

    Franz, Karoline

    2007-01-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden verschiedene Aspekte der physiologischen Grundlagen der Arbeitsteilung bei der Honigbiene untersucht. Besondere Beachtung fand dabei die Untersuchung des biogenen Amins Tyramin, welches die gustatorische Empfindlichkeit von Bienen moduliert und dadurch, unter Zugrundelegung der Schwellenhypothese, einen wichtigen Einfluss auf die Arbeitsteilung hat. Mit Hilfe immunhistologischer Färbungen von Gehirnschnitten wurde die Verteilung des biogenen Amins Tyramin sow...

  4. Der klinische Stellenwert der Polysomnographie bei Kindern mit kraniofazialen Fehlbildungssyndromen

    OpenAIRE

    Hein, Astrid

    2008-01-01

    Schlaf- und nächtliche Atemstörungen sind ein häufiges Symptom bei Kindern mit kraniofazialen Fehlbildungen, da es durch die Mittelgesichtshypoplasie zu einer Einengung der Atemwege kommen kann. Wir haben bei 28 Kindern Polysomnographien vorgenommen, um differenziertere Aussagen über die Art der schlafbezogenen Apnoen, den Zusammenhang mit bestimmten Schlafstadien und Schlafarchitektur und Korrelationen mit der mental-kognitiven Entwicklung sowie der Lebensqualität machen zu können. Diese wur...

  5. Drotrecogin alfa (aktiviert) bei der Behandlung der schweren Sepsis

    OpenAIRE

    Schumacher, HK; Müller-Nordhorn, J.; Roll, S.; Willich, SN; Greiner, W

    2007-01-01

    Introduction Sepsis is defined as an invasion of microorganisms and/or their toxins into the blood associated the reaction of the organism to this invasion. Severe sepsis is a major cost driver in intensive care medicine. In Germany, prevalence data was assessed in the context of the German Prevalence Study. Severe sepsis has a prevalence of 35% in German intensive care units. Research questions The following questions were analysed: is Drotrecogin alfa (activated) (DAA) eff...

  6. Experimentelle erzeugung der immun. Insulitis bei mausen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Okada,Soji

    1976-04-01

    Full Text Available Experimentelle Produktion der Immun-Insu1itis wurde aufgrund der aktiven Immunisierung der Mause vom dd-Stamm durch wiederholte Gabe vom rekristallisierten Rinderinsulin im Abstand von 4 Wochen unternommen. Wahrend der Zeitdauer vom 3. Tag bis zur 28. Woche nach der ersten Sensibilisierung wurden serologische sowie histo1ogische Untersuchungen an diesen Tieren vorgenommen. Dabei ergaben sich fo1gende Befunde: (1 Die Immunlnsulitis kam bei allen von 58 Fallen bis zu 16 Wochen nach dem Sensibilisierungsbeginn nicht zur Erscheinung, und trat bei 2 von 8 Fallen erst in der 20. Woche und dann bei 3 von 8 Fallen in der 28. Woche in die Erscheinung. (2 Kein signifikanter Unterschied bestand in Hinsicht des insulinverbindenden Antikorpertiters im Blut zwischen den Fallen mit und ohne Immun-Insulitis in der 20. Woche sowie in der 28. Woche. (3 1m Zeitlauf gab es aber eine gute Koinzidenz zwischen der Entstehung der Immun-Insulitis und der Herabsetzung des Antikorpertiters im Blut. (4 Untersuchungen des Pankreas mit Hi1fe der direkten Fluoreszenz-Antikorpermethode ergaben keine erkennbare spezifische Fluoreszenz innerhalb der Langerhansschen Inseln. Diese Untersuchungsergebnisse liefern der Ansicht einen Beweis, da~ die Insulitis, die fUr den mensch1ichen Diabetes mellitus spezifisch ist, mindestens zum Teil durch einen immuno1ogischen Mechanismus entstehen konnte.

  7. Nichtinvasive Diagnose der Leberfibrose bei chronischen Hepatopathien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stauber R

    2009-01-01

    Full Text Available Die Beurteilung der Leberfibrose ist bedeutsam für die Prognose, Therapieindikation und Verlaufskontrolle bei chronisch-progredienten Hepatopathien. Referenztest (Goldstandard ist derzeit die histologische Beurteilung von Leberbiopsaten. Da die Leberbiopsie jedoch ein gewisses Risiko birgt, sind zuverlässige nicht-invasive Fibrosetests sehr wünschenswert. Der vorliegende Artikel soll eine Übersicht über die wichtigsten nicht-invasiven Fibrosetests und deren diagnostische Aussagekraft hinsichtlich signifikanter Fibrose bzw. Zirrhose bei verschiedenen Lebererkrankungen bieten. Die meisten Studien wurden bei chronischer Hepatitis C durchgeführt, aber auch bei nicht-alkoholischer Fettlebererkrankung gewinnt diese Fragestellung an Bedeutung. Anhand der vorliegenden Daten ist die Aussagekraft einfacher (auf Routinelaborwerten basierender Fibrosetests hinsichtlich signifikanter Fibrose offenbar ähnlich wie diejenige der komplexeren Biomarker. Die Ultraschall-Elastographie (Fibroscan ™ erscheint jedoch als überlegene Methode zur Diagnose von Zirrhose bzw. eventuell auch von klinisch-signifikanter portaler Hypertonie.

  8. Phasengleichgerichtete Signalmittelung der Kardiotokographie bei intrauteriner Wachstumsretardierung

    OpenAIRE

    Huhn, Evelyn Annegret

    2007-01-01

    Die Variabilität der fetalen Herzfrequenz ist bei intrauteriner Wachtumsretardierung (IUWR) eingeschränkt. Eine Abnahme im Verlauf der Schwangerschaft wird als ein Zeichen einer akuten Gefährdung des Feten angesehen. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird eine neue Methode, die phasengleichgerichtete Signalmittelung (PRSA), anhand von Ruhe-Kardiotokogrammen von 74 wachstumsretardierten und 161 normalen Feten getestet. Die Methode analysiert Tachogramme vor und nach Beschleunigungen der Herzfr...

  9. Hyaluronan (Erectus(R in der Behandlung der Osteoarthritis (OA des Kniegelenks - Ergebnisse einer offenen Anwendungsbeobachtung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Leeb BF

    2007-01-01

    Full Text Available Ziel der Untersuchung war es, praxisrelevante Daten hinsichtlich der Wirksamkeit, Verträglichkeit und Auswirkung auf die Lebensqualität einer in Österreich neu zugelassenen Hyaluronan-Präparation (Erectus(R; MW 1.100 KD zu erhalten. Patienten und Methodik: Zu diesem Zweck wurden 204 Patienten mit OA des Kniegelenkes, Kellgren-Lawrence (KL I–III (mean 61,1 a [31 a–100 a]; mean BMI 26,9; 57,2% weiblich, 42,8 % männlich von Oktober 2005 bis April 2006 in diese offene multizentrische Anwendungsbeobachtung eingeschlossen. Die Patienten erhielten fünf Injektionen Erectus(Rintraartikulär im Abstand von einer Woche. Primärer Endpunkt war die Verbesserung des Ruheschmerzes zu Visite 5 (Woche 5. Sekundäre Endpunkte waren Verbesserung des Ruheschmerzes bei Visite 6 (Woche 13 sowie des Bewegungsschmerzes, der Beweglichkeit und der Zufriedenheit mit der Lebenssituation. Alle Parameter wurden von den Patienten anhand einer Likert-Skala (0–10 beurteilt. Darüber hinaus erfolgte die Beurteilung von Gesamtwirksamkeit, Verträglichkeit und Gesamtzufriedenheit durch Prüfarzt und PatientIn. Die statistische Auswertung erfolgte mittels T-Test und Chi-Quadrat-Test. Fehlende Werte wurden gemäß LOCF ersetzt. Ergebnisse: Der Ruheschmerz wurde von den Patienten zu Beginn mit im Mittel 4,68 angegeben und verbesserte sich auf 2,04 bei Visite 5 bzw. auf 1,8 bei Visite 6 (p 0,01. Die Verbesserung war bei Patienten mit KL Grad I am stärksten und bei KL III am geringsten ausgeprägt. Die subjektive Beurteilung der Beweglichkeit sowie die Zufriedenheit, mit dem aktuellen Krankheitszustand längerfristig leben zu müssen, verbesserte sich ebenfalls signifikant (p 0,01, wobei dabei interessanterweise die stärksten Veränderungen bei Patienten mit KL III festzustellen waren. Patienten und Behandler beurteilten die globale Wirksamkeit parallel positiv, wie auch die Verträglichkeit. Die Beurteilung der Gesamtzufriedenheit nach einem Schulnotensystem (1–5 ergab

  10. Optimierung der Behandlung von Feuermalen mit Licht: ein Vergleich von Intense pulsed light (IPL) versus gepulster Farbstofflaser (PDL)

    OpenAIRE

    Ellwanger, Jürgen

    2010-01-01

    Für die Optimierung der Behandlung von Feuermalen (NF) mit Licht wurde in einer Studie die Aufhellung von NF nach Behandlung mit hochenergetischer gepulster Blitzlampe der 2. Generation (IPL) und dem blitzlampengepumpten gepulsten Farbstofflaser (PDL) verglichen. Die Aufhellungswirkung der jeweiligen Methode wurde durch Patienten, behandelnden Arzt, unbeteiligte medizinisch nicht vorgebildete Beobachter und eine computergestützte Farbmessung untersucht. Aus den Ergebnissen geht hervor, daß IP...

  11. Bildgebende Befunde bei der transienten globalen Amnesie

    OpenAIRE

    Hengge, Helga

    2005-01-01

    Es handelt sich um eine retrospektiv durchgeführte Fall (n=22 post-TGA-Patienten)-Kontroll-Studie auf dem Boden eines viergliedrigen Studiendesigns (Fragebogen, Duplexsonographie, cDWI, cPWI) unter Einbeziehung bestehender pathophysiologischer Konzepte. Es erfolgte deren Validierung. Im Ergebnis zeigte sich in der cPWI eine relative mediotemporale Hypoperfusion bei TGA-Patienten mit insuffizienten Klappen der Vena jugularis interna, als pathophysiologisches Korrelat der TGA mit reversiblem ne...

  12. Oberflächenmodifikation der Magnesiumlegierung WE43 durch Zink- und Aluminiumbeschichtung und thermische Behandlung

    OpenAIRE

    Tillmann, Kerstin

    2014-01-01

    Mit steigendem Interesse an einem vielseitigen Einsatz von Magnesiumlegierungen wird auch die Verbesserung ihrer Korrosionseigenschaften zunehmend bedeutsamer. Ein Ansatz ist eine Aluminium-Zink-Beschichtung mit anschließender thermischer Behandlung. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht deshalb die Wärmebehandlung aluminium- und zinkbeschichteter Proben der Magnesiumlegierung WE43. Ferner wird die Anwendbarkeit dieses Beschichtungssystems auf einen Stent geprüft. Im Rahmen der Experimente we...

  13. Langzeitstudie zur Behandlung der hochgradigen Myopie mittels einer irisfixierten phaken Intraokularlinse

    OpenAIRE

    Shajari, Mehdi

    2010-01-01

    Zur Korrektur der Myopie bietet die refraktive Chirurgie prinzipiell die Möglichkeiten entweder die Kornea zu modulieren oder eine phake Intraokularlinse einzusetzen. Bei der Beseitigung einer hochgradigen Myopie von über 6 dpt haben sich jedoch die pIOL durchgesetzt. Besonders irisfixierte Linsen weisen sehr gute Refraktionsergebnisse bei einem geringen Komplikationsprofil auf. Zwei Modelle der Artisan-Linse (optische Zone 5 mm n = 48, optische Zone 6 mm n = 264) wurden in 312 Augen von 176 ...

  14. Anwendung der Thermomechanischen Behandlung mit Wärmebehandlung aus der Walzhitze für die Herstellung der Stabstahlsorte 15MnCrMoV4-8

    OpenAIRE

    Voloskov, Sergey

    2014-01-01

    Zur Herstellung von Stabstahl der Sorte 15MnCrMoV4-8 ist die thermomechanische Behandlung erprobt worden. Diese erfolgte in Kombination mit der kosten- und energiesparenden Wärmebehandlung aus der Walzhitze. Dabei wurde besondere Aufmerksamkeit der chemischen Zusammensetzung gewidmet. Sie wird aus der Sicht kostenintensiver Legierungselemente, wie sie in Kombination mit Umformung und Abkühlung zum Erreichen eines mechanischen Eigenschaftsprofils führen, betrachtet. Das erforderliche Niveau de...

  15. Bedeutung verschiedener Infektionserreger bei der chronischen Gingivostomatitis der Katze

    OpenAIRE

    Belgard, Sylvia

    2010-01-01

    Die Ätiologie der chronischen Gingivostomatitis bei der Katze konnte bislang nicht vollständig geklärt werden, obwohl dieses Krankheitsbild häufig in der Kleintierpraxis auftritt. Die Ätiologie scheint multifaktoriell zu sein, und verschiedenen Infektionserregern wird eine Bedeutung zugeschrieben. Ziel dieser Studie war es, die Prävalenz von felinen Caliciviren (FCV), felinen Herpesviren (FHV), felinen Immunschwächeviren (FIV), felinen Leukämieviren (FeLV) sowie Bartonella henselae bei Katzen...

  16. Aktivierung der alpha-Sekretase ADAM10 als neuer therapeutischer Ansatz zur Behandlung der Alzheimer-Erkrankung

    OpenAIRE

    Tippmann, Frank

    2008-01-01

    Die Stimulation der APP-prozessierenden α-Sekretase ADAM10 eröffnet eine vielversprechende Möglichkeit zur medizinischen Behandlung der Alzheimer-Krankheit. In dieser Arbeit wurden drei unterschiedliche Strategien zur therapeutischen Aktivierung von ADAM10 verfolgt: Die Aktivierung des G-Protein-gekoppelten Rezeptors PAC1 durch PACAP, die Gentherapie mit ADAM10-cDNA und die ADAM10-Promotorstimulation durch Retinoid-Rezeptor-Aktivierung. PACAP-38 stimuliert die α-Sekretase-vermittelte APPsα...

  17. Erste Erfahrungen mit der subkutanen Harnableitung bei der palliativen Therapie von Ureterobstruktionen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Würnschimmel E

    2003-01-01

    Full Text Available Eine Harnableitung in Form von Nephrostomien oder inneren Schienen ist bei Patienten mit Harnstauungsnieren aufgrund retroperitonealer Malignome nicht selten die einzige palliative Therapiemöglichkeit. Die subkutane Harnableitung mittels einer Prothese aus Silikon-PTFE ist eine neue, minimal-invasive Therapieoption. Wir haben bisher bei 4 Patientinnen diese Behandlung mit ausgezeichneten Ergebnissen angewendet.

  18. Möglichkeiten der Erfassung leichter kognitiver Beeinträchtigungen bei 50 bis 59-Jährigen Patienten in stationärer psychosomatischer Behandlung : Einflussgrößen und Zusammenhänge zur beruflichen Leistungsfähigkeit

    OpenAIRE

    Wagner, Stefanie

    2007-01-01

    Durch die Alterung der Gesellschaft und einen möglichen Anstieg der Lebensarbeitszeit kommt dem Erhalt des kognitiven Leistungsvermögen älterer Arbeitnehmer große Bedeutung zu. Dass viele Arbeitnehmer nicht bis ins höhere Alter leistungsfähig sind, zeigt sich am rapiden Anstieg der vorzeitigen Berentung von Personen mit psychischen Erkrankungen. Die Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit wurde bisher nur bei älteren Personen über 65 Jahren vor allem im Zusammenhang mit dem heterogenen Kons...

  19. Nichtinvasive Diagnose der Leberfibrose bei chronischen Hepatopathien

    OpenAIRE

    Stauber R

    2009-01-01

    Die Beurteilung der Leberfibrose ist bedeutsam für die Prognose, Therapieindikation und Verlaufskontrolle bei chronisch-progredienten Hepatopathien. Referenztest (Goldstandard) ist derzeit die histologische Beurteilung von Leberbiopsaten. Da die Leberbiopsie jedoch ein gewisses Risiko birgt, sind zuverlässige nicht-invasive Fibrosetests sehr wünschenswert. Der vorliegende Artikel soll eine Übersicht über die wichtigsten nicht-invasiven Fibrosetests und deren diagnostische Aussagekra...

  20. Diagnostische Besonderheiten bei der Inkontinenz des Mannes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Fischer M

    2004-01-01

    Full Text Available Es gibt 3 Ursachen für die männliche Harninkontinenz: die Detrusorfehlfunktion (drangbedingter Harnverlust bei Blasenreizung; die Obstruktion, meistens durch die Prostata bedingt, welche zur Überlaufinkontinenz führen kann; die (postoperative oder posttraumatische Sphinkterinkompetenz (Schließmuskelläsion mit Stressinkontinenz. Die Aufgabe der Diagnostik ist es, die Ursache(n herauszufinden, teilweise mit therapeutischen Mitteln. In der Stufendiagnostik erfolgt die erste Abklärung beim Facharzt mit Harnanalyse, Restharnbestimmung, Uroflow und je nach Symptomatik sofortiger Endoskopie. Eine alleinige Drangsymptomatik kann medikamentös anbehandelt werden. Die Beseitigung einer Obstruktion muß meist operativ erfolgen, da die medikamentöse Therapie kaum ausreicht. Bei unklaren Befunden bezüglich einer Obstruktion, Therapieresistenz bei Dranginkontinenz, Postprostatektomie-Inkontinenz und bei Verdacht auf neurogene Ursache der Inkontinenz sollte die weitere Abklärung über eine Spezialambulanz großteils inkl. Urodynamik erfolgen (mit Blasendruckmessung, Flow/EMG, Urethradruckmessung und Harnröhrenröntgen. Je nach Ergebnis kann dann eine gezielte Therapie eingeleitet werden.

  1. Segmentale ostiale Katheterablation der Pulmonalvenen bei paroxysmalem Vorhofflimmern: Ergebnisse nach einjähriger Erfahrung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pürerfellner H

    2002-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Die Behandlung von Patienten (Pat. mit medikamentös schwer einstellbarem paroxysmalem Vorhofflimmern (paroxysmal atrial fibrillation, PAF stellt heute nach wie vor eine Herausforderung im klinischen Alltag dar. Aufbauend auf bahnbrechenden Beobachtungen hinsichtlich der Entstehung von PAF in den Pulmonalvenen (PV hat die Arbeitsgruppe um Haissaguerre jüngst ein Verfahren entwickelt, das eine hohe klinische Ansprechrate zeigt. Dabei wird eine segmentale Ablation am Ostium mehrerer PV durchgeführt, um (arrhythmogene elektrisch leitende Faszikel zu eliminieren, die sich vom linken Atrium (LA in die PV erstrecken. Nachstehend berichten wir über unsere Ergebnisse nach einjähriger Erfahrung. Methodik: Im Rahmen der Prozedur wird nach vorausgehender transseptaler Punktion und direkter PV-Angiographie ein zirkulärer 10poliger Elektrodenkatheter (LASSO Katheter, Fa. Biosense-Webster in das Ostium der PV eingebracht. Nach Analyse der elektrischen Aktivierungssequenz (Mapping an der PV-Zirkumferenz werden ein oder mehrere Faszikel durch eine segmentale Radiofrequenz (RF-Ablation eliminiert. Primärer Endpunkt der Prozedur ist die elektrische Isolation der PV. Resultate: Im Zeitraum von Dezember 2000 bis Dezember 2001 wurden 37 Pat. (30 m, 7 w, Alter 53 ± 11 Jahre mit häufigen Rezidiven (28 Pat. größer/gleich 1x/Woche bei medikamentös schwer einstellbarem PAF (3,3 ± 0,2 Antiarrhythmika und ohne signifikante kardiale Grunderkrankung behandelt. Insgesamt wurden an 115 PV (3,1 PV/Pat. 57 Interventionen (1,5/Pat. durchgeführt. Die Dauern für Prozedur und Durchleuchtung lagen dabei bei 234 ± 7 min bzw. 62,2 ± 2,4 min. In 32/37 Pat. (86 % war PAF bei einer Nachbeobachtungszeit von 275 ± 100 Tagen entweder eliminiert oder wesentlich gebessert, 18 Pat. (49 % sind aktuell frei von Antiarrhythmika. Die Auswertung von regelmäßig durchgeführten Patientenbefragungen bezüglich der Lebensqualität ergab eine signifikante Besserung von

  2. Neue Therapiekonzepte bei der Behandlung des akuten Lungenschadens

    OpenAIRE

    Klein, Nadine

    2016-01-01

    New therapy concept in treatment of the acute respiratory distress syndrome The acute respiratory distress syndrome with a mortality rate of up to 40% continues to be one of the central challenges of modern intensive care. Since the initial characterization of the Acute Respiratory Distress Syndrome (ARDS) in 1967 there have been no therapeutic approaches to lower morbidity and mortality in this lifethreatening disease until now. The pathophysiology of the ARDS extends to a therapy-resi...

  3. Die Rolle der Elektrotherapie bei der Inkontinenz des Mannes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kiss G

    2004-01-01

    Full Text Available Die Formen der elektrischen Neurostimulation und Neuromodulation reichen von nicht invasiven Methoden bis hin zu komplett implantierbaren Einheiten. Je nach Art der Harninkontinenz nimmt die elektrische Neurostimulation und Neuromodulation in dem Stufenplan der Therapie verschiedene Positionen ein. Während in der Therapie des Syndroms der überaktiven Blase konservative Maßnahmen, darunter auch die elektrische Neuromodulation des N. pudendus, eine wichtige Rolle spielen, stehen bei der chronischen Harnretention mit Inkontinenz (früher als Überlaufinkontinenz bezeichnet die operativen Optionen zur Beseitigung der Obstruktion wohl im Vordergrund. Die intravesikale Elektrotherapie bietet hier in bestimmten Fällen nur eine zusätzliche Therapiemöglichkeit. Bei der Harnbelastungsinkontinenz des Mannes nach radikaler Prostatektomie kann die Elektrostimulation eine apparative Unterstützung im Rahmen der Beckenbodenreedukation darstellen. Die ideale Indikation für implantierbare Geräte besteht dann, wenn temporäre Stimulationsmaßnahmen zwar wirksam, aber für eine Daueranwendung nicht praktikabel sind.

  4. Die Propranololtherapie in der Behandlung infantiler Hämangiome

    OpenAIRE

    Teuber, Imke

    2013-01-01

    2008 wurde durch Léauté-Labrèze der Effekt von Propranolol als neue Möglichkeit zur Therapie infantiler Hämangiome beschrieben. In der Studie soll die Frage beantwortet werden, wie die Therapieffektivität in Abhängigkeit verschiedener Faktoren zu bewerten ist und welche Nebenwirkungen zu beobachten sind. 45 Patienten mit proliferierenden Hämangiomen und der Indikation zur Betablockertherapie wurden von 04/2009 bis 04/2012 behandelt. Es konnten größtenteils die Daten aus der Litera...

  5. Langzeitergebnisse der ostialen Pulmonalvenenisolation bei paroxysmalem Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pürerfellner H

    2005-01-01

    Full Text Available Einleitung: Die ostiale Pulmonalvenenisolation (PVI stellt eine potentiell kurative kathetergestützte Therapie bei medikamentös therapierefraktärem paroxysmalem Vorhofflimmern (PAF dar. Wenig ist über den Langzeiterfolg dieses Verfahrens bekannt. Methodik: Unsere Patienten (Pat. wurden 3, 6 und ca. 24 Monate nach einer PVI untersucht. Dabei wurde das klinische Ergebnis wie folgt klassifiziert: Kurativer Erfolg (KE, ohne Rezidiv, keine Antiarrhythmika, Teilerfolg (TE, weitgehend rezidivfrei, mit Antiarrhythmika und Mißerfolg (ME, klinisch unverändert. Die klinische Ansprechrate (KA wurde aus KE und TE berechnet. Ergebnisse: Insgesamt wurden bei 117 Pat. (96 m, 21 w im Alter von 51 ± 11 Jahren (range 25–73 Jahre 166 Prozeduren (1,42/Pat. an 2–4 Pulmonalvenen (PV durchgeführt. Bei 115 Pat. (98 % stellte AF die primäre Arrhythmie dar (109/115 Pat. mit PAF. 113 Pat. aus dem Zeitraum 2001 bis 2003 wurden zur Evaluierung des klinischen Erfolges nach 6 (3 Monaten erfaßt. Dabei wurden 63 Pat. (55,8 % einer singulären Prozedur unterzogen, 45 Pat. (39,8 % einer Zweit- und 5 Pat. (4,4 % einer Drittprozedur. Das klinische Ansprechen errechnte sich mit 52 % KE (59 Pat., 26 % TE (29 Pat. und 22 % ME (25 Pat., was eine KA von 78 % (88 Pat. ergab. Eine PVI an allen 4 PV zeigte dabei tendentiell einen höheren KE (54 % vs. 44 % im Vergleich zur Ablation an 3 PV (ohne die rechts inferiore PV, die in der frühen Erfahrung ausgespart blieb. Bei 39 Pat. mit einer Ablation an 3 PV wurde der Langzeiterfolg nach einer mittleren Nachbeobachtung von 21 ± 6 Monaten ermittelt. Dieser betrug für KE 41 % (16 Pat., für TE 21 % (8 Pat. und für ME 38 % (15 Pat., somit lag die KA bei 62 % (24 Pat.. Schlußfolgerung: Das klinische Ansprechen von Pat. mit medikamentös therapierefraktärem PAF beträgt nach 6 Monaten 78 %. Eine PVI an allen 4 PV erbringt einen tendenziell höheren KE bei gleicher KA. Die KA verringert sich für Pat. mit einer PVI an 3 PV in der

  6. Zum Einfluss des Filtermittels und der auftretenden Interferenzen zwischen Filterkuchen und Filtermittel bei der Kuchenfiltration

    OpenAIRE

    Tichy, Josef W.

    2007-01-01

    Die Bestimmung der Filtrierbarkeit von Suspensionen mit einer neuen Auswertemethode auf der Grundlage bekannter und erprobter Auswerteverfahren ergibt eindeutige Auswertekriterien insbesondere bei inkompressiblen Feststoffen und newtonschen Flüssigkeiten. Eine verbesserte Messtechnik erfasst den Filtratanfall bei beginnender Sättigung genau und vereinfacht die Zeitnahme. Methode und Technik erhöhen Genauigkeit und Reproduzierbarkeit bei der Bestimmung von Filtermittel- und Filterkuchenwiderst...

  7. Aspekte der Osteoporosetherapie und Frakturprävention bei geriatrischen Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gosch M

    2010-01-01

    Full Text Available Aktuell beträgt der Anteil der Personen 65 Jahre in Österreich 17 %. Nach Schätzungen der WHO wird sich dieser Anteil bis 2025 verdoppeln. Parallel mit der demographischen Veränderung steigt auch die Inzidenz der Oberschenkelhalsfraktur von zurzeit 16.000/Jahr auf 25.000 im Jahr 2050. Mit einer jährlichen Inzidenz von 19,7/100.000 Einwohner weist Österreich innerhalb der EU eine der höchsten Zahlen auf. Die hüftnahen Frakturen sowie die Wirbelkörperfrakturen treten überwiegend als Folge einer bestehenden Osteoporose auf. Die Qualität der Osteoporosebehandlung stellt die Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen präventiven Behandlungsansatz dar. Eine ausreichende Kalzium- und Vitamin-D-Zufuhr hat gerade im höheren Alter große Bedeutung, insbesondere auch im Hinblick auf die Sturzprävention. Für einzelne Bisphosphonate, Teriparatid und Strontiumranelat konnte eine signifikante Reduktion des Frakturrisikos bei geriatrischen Patienten nachgewiesen werden. Aus aktuellen Studien wissen wir, dass wir bei Patienten mit einem hohen Risiko eine „number needed to treat“ (NNT von 1:15 erreichen können. Trotz zahlreicher therapeutischer Möglichkeiten steigt die Inzidenz weiter an. Aus verschiedenen internationalen Studien sind uns mögliche Ursachen für diese Entwicklung bekannt. Neben der ungenügenden Compliance der Patienten ist auch die fehlende Awareness der Ärzte problematisch. Eine weitere Herausforderung in der Behandlung der Osteoporose und deren Folgen stellt beim älteren Patienten das Sturzrisiko dar. Screeninguntersuchungen werden in vielen Leitlinien empfohlen, sind im klinischen Alltag jedoch eher die Ausnahme. Wissenschaftliche Daten für geriatrische Patienten bestätigen die Wirksamkeit einer Therapie auch in dieser Altersgruppe. Bedauerlicherweise fließen die vorliegenden Erkenntnisse kaum in die klinische Praxis ein.

  8. Psychotherapie spezifischer Phobien: Die Bedeutung der Angstaktivierung für Therapieprozess und Therapieerfolg

    OpenAIRE

    Brütting, Johanna

    2013-01-01

    In der vorliegenden Arbeit wurde untersucht, inwiefern die Angstaktivierung Einfluss auf den Therapieprozess und den Therapieerfolg bei der Behandlung spezifischer Phobien hat. Obwohl expositionsbasierte Therapieverfahren nachweislich effektiv sind und vor allem bei der Behandlung spezifischer Phobien als die Methode der Wahl gelten, sind deren genauen Wirkmechanismen doch noch nicht völlig geklärt. In zwei empirischen Studien wurde hier die von Foa und Kozak (1986, 1991) in der „Emotional Pr...

  9. Die Rolle der Physiotherapie bei der Inkontinenz des Mannes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pages I-H

    2004-01-01

    Full Text Available Harninkontinenz des Mannes kann durch einen insuffizienten Verschlußmechanismus nach Verletzung des Schließmuskels bei Prostataoperationen vorkommen. Hier hat die Physiotherapie einen hohen Stellenwert. Die Belastungsinsuffizienz kann mit Kontinenztraining, Biofeedback und Elektrostimulation erfolgreich behandelt werden. Das Therapiekonzept kann individuell mit reflextherapeutischen Verfahren wie Massagen, manuelle Therapie, Wärmebehandlung, Neuraltherapie und Akupunktur ergänzt werden. Auch die Therapie der Dranginkontinenz kann mit physikalischen Maßnahmen lohnenswert sein. Bei neurologischen Krankheiten mit begleitender Harninkontinenz ist das Toilettentraining sinnvoll.

  10. Grenzen der interventionellen Kardiologie bei alten Hochrisikopatienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Remondino A

    2006-01-01

    Full Text Available Junge Patienten mit koronarer Herzkrankheit profitieren meistens von einer Revaskularisierung in bezug auf Symptomfreiheit und Prognose. Beim älteren Patienten sind Vorteile und Risiken im Hinblick auf eine koronare Intervention verglichen mit einer medikamentösen Therapie anders zu gewichten. Um das Risiko einer perkutanen koronaren Intervention (PCI beim mindestens 80jährigen besser einschätzen zu können, gibt es ein Nomogramm, das Begleiterkrankungen und funktionellen Status mit einbezieht. Zudem müssen wir uns vergegenwärtigen, daß bei 80jährigen die Lebensqualität wohl ebenso wichtig, wenn nicht wesentlicher ist als die "Langzeit"-Prognose. Es konnte gezeigt werden, daß eine invasive Strategie bei älteren Patienten mit symptomatischer koronarer Herzkrankheit, im Gegensatz zur alleinigen medikamentösen Therapie, zu signifikant besserer Lebensqualität und zu vermehrter Beschwerdefreiheit führt. Beim Hochrisikopatienten mit ST-Hebungsinfarkt (STEMI hat ein invasives Prozedere die bessere Prognose als die Thrombolyse (immer im Bewußtsein, daß jede Therapieoption ein hohes Risiko aufweist. Der alte Patient im kardiogenen Schock hat eine schlechte Prognose. Allerdings gibt es zur Zeit widersprüchliche Angaben darüber, ob PCI von Vorteil sei. Beim Nicht-ST-Hebungsinfarkt (NSTEMI konnten klare Vorteile zugunsten der PCI gezeigt werden. Das Alter alleine ist demnach kein Grund, von einer PCI abzusehen. Allerdings kommt der Kombination von Alter und Begleiterkrankungen große Bedeutung zu. PCI kann eindrücklich zu einer Verringerung der Symptomatik und Verbesserung der Lebensqualität führen. Dies sollte alten Patienten nicht vorenthalten werden. Es ist wichtig, prognostische Vorteile genau zu analysieren und Risiken einer medikamentösen Therapie, Vorteile der PCI und das patientenspezifische Risiko der PCI sorgfältig zu evaluieren.

  11. Computertomographische Darstellung der Prostata bei Rüden unterschiedlichen Alters

    OpenAIRE

    Schulze, Sabine

    2013-01-01

    In der Literatur ist in einigen Studien die computertomographischen Darstellung der caninen Prostata beschrieben, jedoch fehlen bis dato ausführliche Daten zur Auswertung dieser Untersuchungen. Mit Hilfe dieser Arbeit sollen in erster Linie methodische Fragestellungen der computertomographischen Darstellung der Prostata beantwortet werden. Es wurde bei insgesamt 50 unkastrierten Rüden mit einem Alter über zwei Jahren die Prostata computertomographisch untersucht. Zudem wurde bei allen Hun...

  12. Klinische Bedeutung der Leberverfettung bei Kühen

    OpenAIRE

    Saffaf, Jasem

    2015-01-01

    Problem: Die Leberverfettung wird als eine der wichtigsten metabolischen Störungen in der Frühlaktation bei Milchkühen und als Grund für Gesundheits- einschließlich Reproduktionsstörungen angesehen. Zielstellung: Deshalb wurden in dieser Studie folgende Fragestellungen bearbeitet: a) Bedeutung der klinischen und labordiagnostischen Befunde bei der Erstuntersuchung kranker Kühe, insbesondere des Leberfettes, b) Beziehungen zwischen dem Leberfettgehalt und verschiedenen Laborparamete...

  13. Diagnostik der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) bei geriatrischen Patienten

    OpenAIRE

    Sturm W

    2015-01-01

    Die Prävalenz der symptomatischen und asymptomatischen peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) steigt mit dem Alter der Patienten, häufig liegen bei den Betroffenen neben der PAVK mehrere Begleiterkrankungen gleichzeitig vor. Diese Multimorbidität beeinflusst die Symptomatik (verschleierte Symptome bei diabetischer Neuropathie), die Diagnostik (z. B. eingeschränkte Aussagekraft der Knöchel-Arm-Blutdruckmessung [Ankle-brachial- Index, ABI]) und auch das therapeutische Proce...

  14. Häufigkeit und Therapie der Perforation der Schneiderschen Membran bei der Sinusbodenaugmentation

    OpenAIRE

    Häckel, Gregor

    2012-01-01

    Die Sinusbodenelevation ist mittlerweile als sehr sicheres und vorhersagbares Standardverfahren zur Herstellung eines ausreichenden vertikalen Knochenangebotes im atrophierten posterioren Oberkiefer anzusehen. Neben der komplikationslosen Einheilung des Augmentats und der Implantate kann es, wie bei jedem anderen chirurgischen Eingriff auch, zum Auftreten von Komplikationen kommen. Die häufigste intraoperative Komplikation stellt dabei die Perforation der Schneiderschen Membran dar. Im Falle ...

  15. Diagnostik der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK bei geriatrischen Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sturm W

    2015-01-01

    Full Text Available Die Prävalenz der symptomatischen und asymptomatischen peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK steigt mit dem Alter der Patienten, häufig liegen bei den Betroffenen neben der PAVK mehrere Begleiterkrankungen gleichzeitig vor. Diese Multimorbidität beeinflusst die Symptomatik (verschleierte Symptome bei diabetischer Neuropathie, die Diagnostik (z. B. eingeschränkte Aussagekraft der Knöchel-Arm-Blutdruckmessung [Ankle-brachial- Index, ABI] und auch das therapeutische Procedere im Anschluss an die Diagnostik. Bereits bei der initialen angiologischen Einschätzung sollten wesentliche Therapieziele bei älteren Patienten in den weiteren diagnostischen Ablauf miteinbezogen werden, nämlich Erhalt der Lebensqualität, behinderungsfreie Lebensjahre, Erhalt der Mobilität mit geringem Sturzrisiko und Vermeidung einer unnötigen Polypharmazie.

  16. Imeglimin zur Behandlung von Zelltod und Hypotension beim CLP-induzierten septischen Schock der Maus

    OpenAIRE

    Weigele, Stephanie

    2014-01-01

    Die Sepsis-induzierte Hyperglykämie löst eine Reihe deletärer Effekte aus, die die Morbidität und Mortalität septischer Patienten auf medizinischen Intensivstationen beeinflusst. Die mitochondriale Dysfunktion und die damit verbundene Apoptoseinduktion scheinen wichtige Faktoren bei der Entstehung von Organversagen beim septischen Schock zu sein. Zahlreiche Studien belegen die positive Wirkung der Blutzuckereinstellung mittels Insulin. In jüngster Vergangenheit wurde die intensivierte Ins...

  17. Ist der Ablauf der Lock-up-Frist bei Neuemissionen ein kursrelevantes Ereignis

    OpenAIRE

    Nowak, Eric; Gropp, Alexandra

    2000-01-01

    Ja, der Ablauf der Lock-up-Frist ist ein kursrelevantes Ereignis. Wir untersuchen Kursreaktionen auf das Ende der Lock-up-Frist bei 142 Unternehmen des Neuen Marktes. Da der Ablauf der Sperrfrist bereits zum Zeitpunkt des Börsengangs bekannt ist, erwarten wir bei einem (semi-)informationseffizienten Kapitalmarkt durchschnittlich keine Kursreaktion. Im Rahmen einer Ereignisstudie zeigen wir aber, dass sich am Ende der Sperrfrist signifikant negative Überrenditen ergeben. Durch eine differenzie...

  18. Veränderung der Laktatakkumulation bei Senkung des hohen Blutdrucks

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Thonack J

    2009-01-01

    Full Text Available Der hohe Blutdruck ist eine häufige Erkrankung in unserer Gesellschaft. Durch die Behandlung mit pharmakologischen Substanzen wird er gesenkt und eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit des Patienten erreicht. Die Leistungsfähigkeit wird häufig mit Fragebögen erfasst, die der Subjektivität des Patienten unterliegen. Die Frage dieser Studie lag darin, ob sich die Leistungsfähigkeit durch die Veränderung des Laktatwertes im Blut zwischen Eingangsund Enduntersuchung objektivieren lässt. Es wurden ausschließlich Männer eingeschlossen, weil Männer einen größeren Anteil an Muskelmasse haben und damit gewährleistet wurde, dass eine Veränderung des Laktatwertes nach dem beobachteten Zeitraum von 3 Monaten zu erwarten war. Die Leistungsfähigkeit wurde mit der Fahrradergometrie und gleichzeitiger Laktatwertbestimmung durchgeführt. Diese Untersuchung erfolgte am Anfang und Ende der Studie. Die sportliche Aktivität des Patienten wurde erfasst, um die Fehlerquelle eines intensiven Trainingsumfanges auszuschließen. Die Ergebnisse zeigten, dass der hohe Blutdruck erfolgreich gesenkt werden konnte, was zu erwarten war. Das wichtigere Ergebnis lag in der Korrelation zwischen der Veränderung der Laktatwerte und der Senkung des hohen Blutdrucks. Hier sah man, dass der Laktatwert mit der Senkung des hohen Blutdrucks bei 100 Watt korreliert. Bei den Nichtsportlern war die Diffehörenz der Laktatakkumulation im Blut deutlich ausgeprägter gegenüber den Sportlern. Aufgrund der geringen Probandenzahl (n = 12 kann nur von einer Trendaussage gesprochen werden. Eine statistische Auswertung war nicht sinnvoll. In weiteren Untersuchungen zur Evaluierung der Leistungsfähigkeit sollten man mehr biologische Leistungsparameter als Fragebögen heranziehen. Diese Leistungsparameter können auch als Erfolgskontrolle bei Lifestyle-Modifikation dienen. Objektiviert dargestellte Parameter sind für die Motivation des Patienten zur Bewegung wie auch als

  19. Intermittierende Gabe von Ulipristalacetat zur konservativen Myomtherapie und Blutungskontrolle bei Hypermenorrhoe durch Uterus myomatosusbr Gemeinsame Stellungnahme der DGGGEF e.V. und des BVF e.V.

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rabe T

    2015-01-01

    Full Text Available Frauen dieser Altersgruppe. Myombedingte Symptome zeichnen sich durch ausgesprochen starke uterine Blutungen, Anämie, Schmerzen und Infertilität aus. Hierdurch wird die Lebensqualität vieler Frauen in hohem Maße beeinträchtigt und dies führt in vielen Fällen zur Hysterektomie.br Zwei randomisierte Doppelblindstudien haben 2012 die Wirksamkeit des Progesteron-Rezeptor-Modulators Ulipristalacetat (UPA zur Behandlung von Uterus-Myomen bei Frauen, für die eine OP vorgesehen ist, und zur Kontrolle einer begleitenden Hypermenorrhoe, gezeigt. Nennenswerte Nebenwirkungen bei einer Dosierung von 5 bzw. 10 mg UPA über 3 Monate sind nicht aufgetreten. Ein Sistieren der Hypermenorrhoe wurde bereits nach 7 Tagen beobachtet, eine Volumenreduktion der Uterus-Myome um 40 % innerhalb von 3 Monaten schien auch 6 Monate nach Absetzen der Präparate nachweisbar zu sein. Ein Präparat in einer Dosierung von 5 mg Ulipristalacetat steht als Esmya® seit dem Frühjahr 2012 zur Behandlung von symptomatischen Leiomyomen bei Frauen, die für eine OP vorgesehen sind, zur Verfügung.br Die PEARL-III-Studien untersuchten die Blutungskontrolle, Myomreduktion, Lebensqualität und Schmerzreduktion bei symptomatischen Myompatientinnen über 4 UPA-Behandlungszyklen (10 mg/Tag à 3 Monate, gefolgt von 10 Tagen 10 mg Norethisteronacetat (NETA und jeweils 2 Menstruationszyklen Behandlungspause sowie einer Follow-up-Untersuchung. Die NETA-Behandlung hatte keinen Effekt auf die primären und sekundären Studienparameter. Während der Studie wurde bei 94 % der Patientinnen eine Blutungskontrolle erzielt, bei 90 % trat eine Amenorrhoe auf. Die Volumenreduktion (Median der 3 größten Myome nach 4 Behandlungszyklen lag bei 72 %. 80 % der Patientinnen zeigten eine Volumenreduktion von ≥ 25 %. Bei 95 % der Patientinnen erwies sich eine Operation im gesamten Beobachtungszeitraum als nicht notwendig. Untersuchungen zur Arzneimittelsicherheit ergaben keine besonderen Risiken und

  20. SYNTAX-, STS- und EuroSCORE - Wie genau sind sie in der Risikobewertung bei Herzerkrankungen?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Metzler B

    2011-01-01

    Full Text Available Tests, welche eine Vorhersage von ungewollten Ereignissen nach chirurgischen oder nicht-chirurgischen Eingriffen bei kardiologischen Patienten erlauben, sind von großer klinischer Bedeutung, weil diese auch die klinische Entscheidungsfindung unterstützen können. Die neu entwickelten perkutanen Techniken, kombiniert mit den derzeitig verfügbaren Risikoscores, erfordern immer bessere Vorhersagemodelle. Im Zusammenhang mit den sich kontinuierlich verbessernden chirurgischen Techniken und auch der perioperativen Behandlung einerseits und der Unzulänglichkeit der regionalen Patientendaten für eine generelle Risikoabschätzung andererseits, ist eine Anpassung und Überarbeitung der Scoresysteme, von welchen einige bereits veraltet, aber weiterhin in Verwendung sind, notwendig. Die Genauigkeit der Vorhersagemodelle hängt sowohl von deren richtiger Anwendung als auch vom Wissen um deren individuelle Stärken und Schwächen ab. Der EuroSCORE und der STSScore berücksichtigen Risikofaktoren, welche mit der Mortalität verbunden sind, wohingegen der SYNTAX-Score nur auf der Koronaranatomie und der Komplexität der koronaren Läsionen basiert. Eine Kombination von ausgewählten Score- Komponenten aus dem EuroSCORE, welche das Mortalitätsrisiko abschätzen, und von solchen des SYNTAX-Scores, welche die Koronaranatomie und Erkrankungskomplexität beschreiben, ließe erwarten, dass damit eine genauere Risikoabschätzung für den individuellen Patienten möglich wäre. In diesem Review wird v. a. die Vorhersagemöglichkeit mittels des SYNTAX-Scores, des EuroSCOREs und des STS-Scores diskutiert.

  1. Treatment of cutaneous radiation fibrosis with pentoxifylline and vitamin E. A case report; Behandlung der kutanen Strahlenfibrosen mit Pentoxifyllin und Vitamin E. Ein Erfahrungsbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gottloeber, P. [Muenchen Univ. (Germany). Dermatologische Klinik und Poliklinik; Kraehn, G. [Muenchen Univ. (Germany). Dermatologische Klinik und Poliklinik; Korting, H.C. [Muenchen Univ. (Germany). Dermatologische Klinik und Poliklinik; Stock, W. [Muenchen Univ. (Germany). Chirurgische Klinik Innenstadt; Peter, R.U. [Muenchen Univ. (Germany). Dermatologische Klinik und Poliklinik]|[Akademie des Sanitaets-und Gesundheitswesens der Bundeswehr Muenchen (Germany). Inst. fuer Radiobiologie

    1996-01-01

    We report on a 58-year-old female patient who developed a squamous cell carcinoma within the fibrotic area of the irradiation field on the right chest, resulting from a radiotherapy following mastectomy for breast cancer 17 years ago. After surgical excision of the carcinoma a combined treatment with pentoxifylline tablets (3x400 mg/d p.o.) and vitamin-E capsules (1x400 mg/d p.o.) was initiated. Skin thickness was quantified by 20 MHz-ultrasound before and during treatment. The patient noted an increasing improvement of the condition of the affected skin starting from 4 months. A continuing decrease of skin thickness as documented by 20 MHz-ultrasound could be demonstrated from the 6th month on. The treatment was tolerated well, no side effects were observed. (orig./MG) [Deutsch] Wir berichten ueber eine 58jaehrige Patientin, bei der 17 Jahre nach Ablatio mammae und postoperativer Radiatio wegen eines Mammakarzinoms ein Strahlenkarzinom in dem fibrotisch indurierten Bestrahlungsfeld an der rechten Thoraxwand auftrat. Nach der operativen Versorgung des Karzinoms wurde zur Behandlung der ausgedehnten Restfibrose in den Bestrahlungsarealen eine Kombinationstherapie mit Pentoxifyllin-Tabletten (3mal 400 mg/d p.o.) und Vitamin-E-Kapseln (1mal 400 mg/d p.o.) eingeleitet. Die Patientin stellte sich zu monatlichen Kontrolluntersuchungen vor. Vor und waehrend der Therapie wurden Hautdickenmessungen mit der 20-MHz-Sonographie durchgefuehrt. Nach vier Monaten verspuerte die Patientin erstmals ein Nachlassen des Spannungsgefuehls und der brennenden Missempfindungen. Sonographisch konnte ab dem sechsten Monat nach Therapiebeginn eine stetig zunehmende Verminderung der Hautdicke mit Reduktion der Fibrose festgestellt werden. Therapieassoziierte Beschwerden traten nicht auf. (orig./MG)

  2. Moderne Bildgebung bei Pankreastumoren

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Prokesch R

    2005-01-01

    Full Text Available Neue Therapiemethoden bei Pankreaskarzinomen verbessern die Prognose bei dieser malignen Erkrankung signifikant. Eine exakte prätherapeutische Diagnose, vor allem durch radiologische Verfahren, ist für eine optimale Behandlung von großer Bedeutung. Dieser Artikel soll einen Überblick über die verschiedenen Modalitäten zur Detektion und zum Staging von Pankreaserkrankungen liefern. Der Artikel soll aber auch die Limitationen der einzelnen Modalitäten zeigen und Informationen zum optimalen Einsatz der einzelnen Verfahren bieten. Das Ziel sollte eine bestmögliche Nutzung der radiologischen Verfahren sein, damit eine optimale Therapie erfolgen kann.

  3. Untersuchungen zum Einsatz von Antiseptika in der Behandlung akuter Wunden anhand einer evidenzbasierten Literaturanalyse, Auswertung eines Fragebogens und internationaler Symposiumdiskussion

    OpenAIRE

    Steller, Daniel

    2015-01-01

    Ziel dieser Arbeit war es anhand einer evidenzbasierten Literaturanalyse, einer Umfrage sowie eines Expertentreffens herauszufinden, welche Wundspüllösung für die Behandlung von akuten Weichgewebewunden mit/ ohne Knochenbeteiligung am geeignetsten ist und ob eine starke Evidenz für Handlungsempfehlungen besteht. Des Weiteren sollte anhand der vorliegenden Arbeit untersucht werden, inwieweit ein Konsens bezüglich der Therapie akuter Wunden besteht. Die Umfrageergebnisse als auch die Expert...

  4. Über die Rückbildung der Kiemenbogen bei den Selachii

    NARCIS (Netherlands)

    Versluys, J.

    1922-01-01

    Das Vorkommen von sieben Kiemenbogen bei Heptanchus, sechs bei Hexanchus, Chlamydoselachus und Pliotrema (REGAN, 1908), und von nur fünf bei den übrigen Selachii weist auf Rückbildung der Zahl der Kiemenbogen innerhalb der Selachii hin. Dadurch entsteht die Frage wie diese Verringerung der Zahl der

  5. Wirksamkeitsnachweis hydrotherapeutischer Anwendungen in der Behandlung der primären arteriellen Hypertonie Grad I/ Grad II nach der WHO-Klassifikation

    OpenAIRE

    Jacob, Eva-Maria

    2006-01-01

    Ziel der kontrollierten, prospektiven und randomisierten Studie war der Nachweis eines Blutdruck senkenden Effekts hydrotherapeutischer Anwendungen bei arterieller Hypertonie Grad I/II. In zwei Studiengruppen wurden Blutdruck und Herzfrequenz (jeweils in der 24h- Messung und in der Belastungsergometrie), sowie Leistungsfähigkeit und Gewicht vor und nach einer stationären Rehabilitation gemessen. Die Interventionsgruppe erhielt zusätzlich zu den allgemein üblichen nicht-medikamentösen Behandlu...

  6. Ergebnisse der mikrochirurgischen Refertilisierungsoperation bei 1000 Patienten nach Vasektomie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Oesterwitz H

    2010-01-01

    Full Text Available Die Vasovasostomie (VVS und/oder Tubulovasostomie (TVS sind die Behandlungsmethoden der ersten Wahl zur Realisierung des Kinderwunsches nach Vasektomie (VE. Wir haben den Einfluss des Alters der Partnerin und der Operationstechnik (VVS vs. TVS auf die funktionellen Ergebnisse (positives Spermiogramm, Schwangerschaftsrate ermittelt, um sichere Empfehlungen für die Kinderwunschpaare geben zu können. Von 1994 bis 2009 wurden in Potsdam 1969 VVS/TVS bei 1000 Männern nach VE durchgeführt. Die VE lag median 8,3 (0,5–30 Jahre zurück, die (meist neue Partnerin war 32,8 (18–46 Jahre alt. Die VVS nach Silber bzw. TVS nach Thomas (Seit-zu-End wurden mit 11–0 und 10– 0 ETHILON 3- bzw. 2-schichtig bei 20–25-facher Vergrößerung ausgeführt. Analysiert wurden das intraoperative Spermiogramm (SG und die entsprechende TVS-Frequenz sowie die postoperative Durchgängigkeitsrate (positives SG und die Schwangerschaftsrate (SSR in Abhängigkeit von der Operationstechnik (VVS vs. TVS und dem Alter der Partnerin. Intraoperativ war bei 21,8 % der Männer (124/ 570 mindestens einseitig ein negatives SG als TVS-Indikation zu finden, bei Verschlusszeit (VZ von 5 Jahren in 4,4 %, bei 5–10 Jahren in 21,9 % und nach 10 Jahren in 41,4 %. Insgesamt 91,2 % (539/591 der mit einem Mindest-Follow-up von 6 Monaten nachuntersuchten Männer hatten ein positives SG: bei VVS-VVS 93,9 %, bei VVS-TVS 87,8 % und 69 % bei TVS-TVS. In nur 43,1 % fand sich eine Normozoospermie. Die SSR betrug bei einem Mindest-Follow-up von 15 Monaten 69,8 % (337/483 Paare: bei VVS-VVS 73 %, bei VVSTVS 62,3 % und 48,6 % bei TVS-TVS. In Abhängigkeit vom Alter der Partnerin wurden folgende SSR ermittelt: 30 Jahre 80,3 %, 30–39 Jahre 70,4 % und 22,2 % ≥ 40 Jahren. In allen Fällen sind die SSR besser als bei vergleichbaren Paaren mit künstlicher Befruchtung.

  7. Therapeutische Blutdrucksenkung durch ein aktives Implantat: Ein neues Verfahren zur Behandlung der medikamentös therapierefraktären Hypertonie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Peters TK

    2008-01-01

    Full Text Available Wenn Hochdruckpatienten trotz medikamentöser Compliance unter einer Kombination aus mindestens 3 Antihypertensiva und ohne behandelbare sekundäre Ursache einen unkontrollierten Blutdruck aufweisen, kann eventuell ein neues, in der Entwicklung befindliches aktives Implantat angewandt werden. Diese Übersicht beschäftigt sich mit der Entwicklung und den frühen Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit eines aktiven implantierbaren Gerätes zur chronischen elektrischen Stimulation der Gefäßwand der Karotisbifurkation. Das neue Gerät ist ähnlich wie ein Defibrillator vollständig implantierbar. Das seit langem bekannte und auch klinisch untersuchte Wirkprinzip basiert darauf, dass den in der Blutdruckregulation beteiligten zentralnervösen Strukturen durch elektrische Aktivierung von barorezeptorischen Afferenzen ein "erhöhter Blutdruck vorgetäuscht" wird. Das zentrale Nervensystem "antwortet" darauf mit Anpassungen der neurohumoralen Regulation, deren Ergebnis eine "reflektorische" Blutdrucksenkung ist. Eine positive Nutzen-Risiko- Bewertung von Daten aus 2 klinischen Studien (in Europa und den USA führte 2007 zur Marktzulassung in Europa (CE-Kennzeichnung. Gegen Ende 2007 waren mehr als 60 Patienten im Rahmen klinischer Studien behandelt worden. Langzeitdaten einer begrenzten Anzahl von Patienten haben gezeigt, dass auch nach 12 Monaten der systolische Blutdruck im Mittel um mehr als 25 mmHg nachhaltig reduziert war, wobei die medikamentöse Begleittherapie unverändert war. Es wurden keine unerwarteten schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse berichtet, so dass sich diese neue Methode als Alternative bei Patienten mit schlechter Prognose unter stark hypertensiven Blutdruckwerten eignet. Die Risikobewertung hat insbesondere perioperative Risiken wie Infektionen und Verletzungen zu berücksichtigen. Allerdings könnte diese neue Therapie trotz einer notwendigerweise konservativen Risikobewertung einen Beitrag zur künftigen Behandlung von

  8. Ophthalmologische und radiologische Hirndruckzeichen bei der isolierten Sagittalnahtsynostose

    OpenAIRE

    Köhler, Stefan

    2009-01-01

    Bei der häufigsten Form prämaturer Kraniosynostosen, der isolierten Sagittalnahtsynostose, wird das Gesundheitsrisiko durch intrakranielle Drucksteigerung als sehr gering eingeschätzt. Ziel der vorliegenden Studie war es, an einem größeren Kollektiv das individuelle Risiko einer Hirndrucksteigerung durch mangelhaftes Schädelwachstum (=Kraniostenose) zu bestimmen. Der erhöhte Druck wurde dabei identifiziert durch Stauungspapillen oder durch direkte Messung. In einer Längsschnittstudie wurden A...

  9. Hintergründe und spezielle Aspekte der Therapie chronischer Hepatitis C bei opioidabhängigen Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ebner N

    2008-01-01

    Full Text Available Über 170 Millionen Menschen weltweitleiden an chronischer Hepatitis C. Die Mehrzahl der Neuerkrankungen lässt sich durch Infektionen nachintravenösem Substanzkonsum erklären. Substanz-abhängige Patienten, die an Einrichtungen zur Be-handlung ihrer Abhängigkeitserkrankung vorstelligwerden, sollten routinemäßig auf das Vorliegen von Viruserkrankungen wie Hepatitiden und HIV/AIDSuntersucht werden. Bei Identifizierung einer chroni-schen Hepatitis C besteht Handlungsbedarf: Nebengenauer Information über Erkrankungsverlauf und In-fektiosität ist eine weitere Abklärung von hepatolo-gischer und suchtmedizinischer Seite anzustreben. Multiprofessionelle Behandlungseinrichtungen stellendie optimale Anlaufstelle für diese Patienten dar. Liegteine Opioidabhängigkeit vor, kann mit Erhaltungs-therapie mit Opioiden in Kombination mit psycho-edukativen Maßnahmen gestartet werden. Mit derAnbahnung einer Behandlung der Hepatitis C im Sinnevon notwendigen Untersuchungen wie Genotypisie-rung, Ultraschall etc. kann bereits zu diesem Zeit-punkt gestartet werden. Patienten, die sich stabil seitmindestens sechs Monaten in Erhaltungstherapiebefinden und keine komorbide psychiatrische Störungaufweisen, können nach internistischer Abklärungund Indikationsstellung nach klassischen hepatolo-gischen Kriterien mit der derzeit empfohlenen antivi-ralen Behandlung mit Ribavirin/Interferon beginnen.Bei aktivem Zusatzkonsum von illegalen Substanzen,welcher in regelmäßigen Abständen mittels urintoxi-kologischer Untersuchungen nachgewiesen werdenkann, gilt es – nach heutigen Empfehlungen –, erstdie Suchterkrankung zu stabilisieren. Bei Vorliegenvon psychiatrischen Störungen wie affektiven oderpsychotischen Störungen zum Zeitpunkt der Screening-Untersuchung oder in der Vorgeschichte wird einesorgfältige Abklärung und Evaluierung des Therapie-bedarfs notwendig. Für Patienten mit akuten depres-siven Symptomen ist – vor Start einer antiviralenTherapie – der

  10. Risikoevaluation der systematischen Lymphadenektomie in verschiedenen Stadien der Lymphknotenmetastasierung bei Patienten mit malignem Melanom

    OpenAIRE

    Hartje, Christina

    2012-01-01

    Die Lymphadenektomie der regionären Lymphknotenstation bei Patienten mit malignem Melanom wird derzeit in verschiedenen Stadien der Metastasierung durchgeführt: zum einen bei mikroskopischen Lymphknotenmetastasen, d.h. Nachweis eines positiven Schildwächterlymphknotens, dem sog. Sentinel Lymphknoten. Weiterhin bei Patienten die bereits klinisch tastbare Lymphknoten und damit makroskopische Metastasen aufweisen. Während die Resektion nach klinisch palpablen Lymphknoten einheitlich befürwor...

  11. Therapieoptionen bei Morbus Bechterew

    OpenAIRE

    Ebner W

    2008-01-01

    Wie bei vielen entzündlichen rheumatischen Erkrankungen hat auch die Behandlung des Morbus Bechterew, der ankylosierenden Spondylitis, in den letzten Jahren eine fulminante Entwicklung durchgemacht. Das geschah nicht nur durch den Einsatz von neuen, hocheffizienten antiphlogistisch wirksamen Substanzen, den TNF-alpha-Inhibitoren, sondern auch durch die Überarbeitung und Neuevaluierung bereits bekannter Therapien und die Entwicklung neuer Behandlungsstrategien. Neben diesen kommt aber der ...

  12. Untersuchungen zur Pharmakokinetik und Verträglichkeit von Doxycyclin bei Brieftauben nach oraler Applikation

    OpenAIRE

    Weilacher, Eva-Maria

    2009-01-01

    In den letzten Jahren zeichnet sich bei der Behandlung der Ornithose der sportlich genutzten Brieftaube die Entwicklung ab, anstelle der traditionellen intramuskulären Applikation von Doxycyclin eine orale Applikation über das Trinkwasser vorzuziehen, wofür bisher eindeutig experimentell belegte Dosierungsschemata fehlen. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, ein oral zu verabreichendes Doxycyclin-Präparat auf seine Pharmakokinetik und Verträglichkeit bei Brieftauben zu untersuchen und ein gee...

  13. Der Einfluss des Kindergartens als Kontext zum Erwerb der deutschen Sprache bei Migrantenkindern

    OpenAIRE

    Becker, Birgit

    2006-01-01

    Für den Bildungserfolg von Migrantenkindern im deutschen Schulsystem ist die Beherrschung der deutschen Sprache eine notwendige Voraussetzung. Eine wichtige Determinante des Zweitspracherwerbs bei Migranten stellt der Zugang zur Sprache des Aufnahmelandes dar. Für Migrantenkinder im Vorschulalter bietet der Kindergarten einen solchen Zugang zur deutschen Sprache. Mit den Daten der Osnabrücker Schuleingangsuntersuchung der Jahrgänge 2000 bis 2005 lässt sich nachweisen, dass Defizite in der deu...

  14. Fertilitätsprotektion bei onkologischen Erkrankungen der Frau

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    von Wolff M

    2009-01-01

    Full Text Available Die steigenden Überlebensraten und die zunehmende Bedeutung der Lebensqualität nach einer Krebserkrankung haben den Fertilitätserhalt bei zytotoxischen Therapien in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Fortschritte in der Reproduktionsmedizin und die Bildung von regionalen, nationalen und internationalen interdisziplinären Netzwerkstrukturen ermöglichen inzwischen auch bei Frauen die effektive Durchführung von fertilitätsprotektiven Techniken. Angeboten werden einzeln oder in Kombination die ovarielle Stimulation und Kryokonservierung von unfertilisierten und fertilisierten Oozyten, die Entnahme und Kryokonservierung von Ovargewebe und die Gabe von GnRH-Analoga. Die Wahl der Methode muss jedoch insbesondere bei Frauen interdisziplinär und ausschließlich auf dem Boden einer großen reproduktionsmedizinischen Erfahrung gestellt werden. Das Netzwerk FertiPROTEKT (http://www.fertiprotekt.de umfasst spezialisierte Zentren und bietet Unterstützung bei der Beratung der Patienten, der Auswahl, Evaluation und Optimierung der z. T. noch nicht voll etablierten Techniken

  15. Das Adrenogenitale Syndrom bei der Frau. Gemeinsame Stellungnahme der DGGEF e.V. und des BVF e.V.

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rabe T

    2012-01-01

    des 21-Hydroxylasemangels bereits in den ersten Lebenstagen diagnostiziert werden. Da die Ursache der Erkrankung in einem Gendefekt liegt, ist eine ursächliche Behandlung nicht möglich. Die symptomatische Therapie beim 21-Hydroxylasemangel besteht in einer lebenslangen Substitution der fehlenden Hormone (ausreichende Glukokortikoidgabe zur Hemmung der Überproduktion von Androgenen und Mineralokortikoidsubstitution; bei anderen Formen des AGS zusätzlich evtl. geschlechtsspezifische Substitution mit Testosteron oder Östrogen in der Pubertät, wenn ein Mangel besteht. Der Ersatz von Kortisol kann in Form von Tabletten erfolgen (Hydrokortison, Notfallpass erforderlich!: Dosisanpassung bei Stress, akuten Erkrankungen, Operationen etc.. Da Aldosteron selbst nicht enteral resorbiert wird, erfolgt die Substitution mit dem Mineralokortikoid Fludrokortison. Mit der Therapie sollte so früh wie möglich begonnen werden. Bei guter Einstellung der Hormonsubstitution ist die Prognose des Adrenogenitalen Syndroms außerordentlich gut. Die Symptome verschwinden, die Patienten können ein normales Leben führen und eine normale Fruchtbarkeit erreichen. Bei Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch und beim nicht-klassischen 21-Hydroxylasemangel („Late-onset“-AGS (mittelschwerer oder schwerer Hirsutismus, erhöhte Androgene lässt sich häufig ein heterozygoter oder im Falle des nicht-klassischen AGS eine Homozygotie für 2 milde Mutationen oder ein compound-heterozygoter Defekt (mindestens eine milde Mutation des CYP21A2-Gens (21-Hydroxylase nachweisen. Aufgrund der hohen Heterozygotenfrequenz von Mutationen des Gens CYP21A2 (circa 1:50, in südeuropäischen Populationen bis 1:20 sollten der ACTH-Test und die molekulargenetische Diagnostik auf jeden Fall bei allen hyperandrogenämischen Patientinnen sowie Frauen mit mittelstarkem bis starkem Hirsutismus bei gleichzeitigem Kinderwunsch erfolgen. Eine Pränataltherapie mit Dexamethason mit Beginn vor der 8. Schwangerschaftswoche (t

  16. Die Behandlung der akuten Scaphoidfraktur mit der Doppel-K-Draht Methode und Doppelgewindeschraube

    OpenAIRE

    Mayer, Simone Xenia

    2006-01-01

    Frakturen der Handwurzelknochen betreffen zumeist das Scaphoid. Eine neue Operationsmethode ist die Doppel-K-Draht Methode. Diese basiert auf einem K-Draht mit Führungsfunktion, der in einen dickeren hohlen K-Draht versenkt wird. Diese werden unter Bildwandlerkontrolle von dorsal in das Scaphoid gebohrt. Der dickere K-Draht dient als Bohrer und als Längenmesser. Nach Entfernung verbleibt lediglich der dünnere K-Draht, der bis ins Trapezium gebohrt wurde. Über den Führungsdraht wird eine Doppe...

  17. Erfahrungen bei der Entwicklung und Portierung eines elektronischen Leitstands

    OpenAIRE

    Burgholz, Martin; Kurbel, Karl; Nietsch, Thomas; Rautenstrauch, Claus

    1992-01-01

    Der Beitrag gibt einen Bericht über Erfahrungen, die bei der Entwicklung und Portierung des elektronischen Leitstands L1 in verschiedenen Hardware- und Softwareumgebungen gewonnen wurden. Im zweiten Kapitel wird kurz die Funktionalität von Leitständen beschrieben und das zugrundeliegende Datenmodell sowie seine Repräsentation zur Laufzeit behandelt. Die chronologische Entwicklung der Konzepte und Implementierungen, angefangen mit einer ersten Version unter MS-DOS und Weiterentwicklungen unter...

  18. Therapie bei CED: Aminosalizylate, Steroide und Probiotika

    OpenAIRE

    Eigner W; Novacek G

    2014-01-01

    Morbus Crohn (MC) und Colitis ulcerosa (CU) sind die Hauptformen der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Trotz neuer Therapieansätze in den vergangenen 15 Jahren spielen sowohl Glukokortikosteroide als auch 5-Aminosalizylat- (5-ASA-) Präparate weiterhin eine große Rolle in der Behandlung von CED. Beide Wirkstoffgruppen können bei CED entweder topisch oder systemisch appliziert werden. Bei den Steroiden stehen systemisch wirksame Formen und das topisch wirksame Budesonid ...

  19. Entwicklung eines multimedialen Lernprogramms zum Thema "Ektoparasiten bei Klein- und Heimtieren" für die veterinärmedizinische Parasitologie

    OpenAIRE

    Schmidt, Sandra Kristina

    2005-01-01

    Thema dieser Arbeit war die Erstellung eines multimedialen Lernprogramms mit dem Titel "Ektoparasiten bei Klein- und Heimtieren". Als ein wichtiges Ziel wurde die Verknuepfung der Theorie mit der Praxis angesehen, ebenso die faecheruebergreifende Darstellung des Inhalts. Besonderer Wert wurde daher auf die klinische Darstellung der einzelnen Erkrankungen, auf die genaue Beschreibung der diagnostischen Verfahren sowie die Pharmakologie der zur Behandlung eingesetzten Arzneimittel gelegt. Multi...

  20. Neuroimaging bei Schlaganfall

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nasel Ch

    2013-01-01

    Full Text Available Während zunächst die Differenzialdiagnosen des Schlaganfalls erfasst werden sollten, wurde sehr bald das Neuroimaging in den Dienst der Behandlung der akuten Ischämie gestellt. Hier kommt der neuroradiologischen Bildgebung eine besondere Rolle zu, da zunehmend die Auswahl von Patienten für eine bestimmte Therapie von der Bildgebung abhängt. Der Verlauf von zerebralen Ischämien ist, bedingt durch stark variierende Faktoren wie Kollateralisation, frühe Rekanalisation etc., sehr unterschiedlich. Die multimodale MR- und CTBildgebung, welche eine Kombination aus konventioneller Bildgebung des Gehirns, angiographischen Verfahren und funktionellen Messungen, wie z. B. Perfusionsmessungen, darstellt, kann jede Ischämie sehr genau charakterisieren. Wichtig ist dabei ein klares Interpretationskonzept. Bei Patienten, deren Symptombeginn eindeutig innerhalb der letzten 3–4,5 h liegt, kann die Nativ- CT, am besten in Kombination mit der CTA, als ausreichend zur Durchführung der anerkannten systemischen i.v.-Lyse sowie zur Feststellung eines Gefäßverschlusses, der einer weiteren Behandlung bedarf, angesehen werden. Im Zeitfenster 4,5 h, bei unklarem Zeitfenster oder nach frustraner i.v.-Lyse, ist, insbesondere bei einem im Weiteren geplanten endovaskulären Eingriff, die multimodale MRI mit Anwendung des „Mismatch-match“-Konzepts zwischen diffusionsgewichtetem MRI und Perfusions-MRI jedenfalls die Methode der ersten Wahl. Steht diese nicht zur Verfügung, kann alternativ das multimodale CT eingesetzt werden.

  1. Hormonimplantate zur Kontrazeption bei der Frau

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rabe T

    2013-01-01

    Full Text Available Hormonimplantate sind Kontrazeptiva, die, subdermal implantiert, über einen längeren Zeitraum eine zuverlässige Kontrazeption bieten. Als Träger werden inerte oder biologisch abbaubare Stäbchen oder Kapseln verwendet, die das jeweilige Steroid kontinuierlich über einen längeren Zeitraum freisetzen. Seit 1966 forscht das Population Council in New York an der Langzeitkontrazeption mit subdermalen Hormonimplantaten. Diese bestehen aus einem oder mehreren kleinen, flexiblen Stäbchen oder aus einer Kapsel, die unter die Haut des Oberarmes eingesetzt werden. Sie setzen dort je nach Produkt die Gestagene Megestrolazetat, Norethindron, Norgestrinon oder Etonogestrel über einen Zeitraum von 1–5 Jahren frei. Norplant® bestand aus 6 Stäbchen. Jedes dieser Stäbchen enthält 36 mg Levonorgestrel. Die Wirkdauer dieser 6 Stäbchen betrug insgesamt 5 Jahre; seit 2008 wird es nicht mehr vermarktet. Norplant II® (Jadelle®, das Nachfolgeprodukt von Norplant®, besteht aus 2 flexiblen Silikonstäbchen (43 mm × 2,5 mm mit jeweils 75 mg Levonorgestrel und hat ebenfalls eine Wirkdauer von 5 Jahren. In China ist das gleiche Produkt unter dem Namen Sinoplant im Handel. Implanon® ist ein etonogestrelfreisetzendes Hormonimplantat, das im Jahr 2000 von Organon (jetzt MSD zugelassen wurde. Das Stäbchen von 4 cm Länge und 2 mm Durchmesser besteht aus 40 % Ethylenvinylacetat (EVA und 60 % 68-mg-Etonogestrel (3-Keto-Desogestrel. Die Wirkdauer beträgt nach subdermaler Implantation 3 Jahre. Der Pearl-Index liegt nach Herstellerangaben unter 0,1. Insofern zählt es zu den sicheren Verhütungsmethoden. Der Wirkspiegel sinkt in Abhängigkeit vom Körpergewicht mit der Zeit ab. Klinische Erfahrungen mit Implanon® bei adipösen Frauen im 3. Jahr der Anwendung sind beschränkt. Eine Voraussetzung für die Zuverlässigkeit ist die korrekte Einlage. Unter Implanon® gibt es Fälle, in denen das Stäbchen nicht korrekt eingelegt wurde. Dies kann dazu führen, dass

  2. Prozessforschung in der Psychotherapie bei manisch-depressiven Patienten

    OpenAIRE

    Schweyer, Daniel

    2007-01-01

    Während zahlreiche kontrollierte Studien zur Wirksamkeit von Kurzzeittherapien bei der unipolaren Depression vorliegen, sind im Vergleich dazu Studien zur bipolaren Störung rar (Hautzinger & Meyer, 2007; Miklowitz & Otto, 2006; Scott, 2006). In dieser Studie handelt es sich daher um die bislang erstmalige Untersuchung des therapeutischen Prozesses einer kognitiven Verhaltenstherapie bei bipolaren Patienten im Vergleich zu einer Kontrollbedingung. Nachdem in Kapitel 1 einführend Informationen ...

  3. Tubusbrand bei der Laserchirurgie in den Luftwegen - Sofortmassnahmen

    OpenAIRE

    Sapundzhiev, N; Chalakov, I; Zenev, I; Kovachev, T; Hartova, A

    2006-01-01

    Eine Entzündung des Endotrachealtubus stellt nach wie vor die grösste Gefahr bei der CO2-Laser Larynx-Chirurgie. Das Standardverfahren in solchen Fällen bekannt im englischsprachigen Raum als "the four Es rule" ist Extubation, Eliminierung, Löschen (Extinguish) und Beurteilung (Evaluate).Bei einem Patienten mit beidseitiger Stimmlippenlähmung wurde eine laserchirurgische Glottiserweiterung durchgeführt. Die Betamung des Patienten erfolgte über einen konventionellen mit Alufolie bedeckten PVC ...

  4. Der Einfluß viszeraler afferenter Nervenfasern auf den postoperativen Ileus bei der Ratte

    OpenAIRE

    Meile, Tobias

    2003-01-01

    Der postoperative Ileus steht häufig einer schnellen Genesung der Patienten im Wege. Frühere Untersuchungen haben erkennen lassen, daß Capsaicin-sensible, afferente Nervenfasern bei der Induktion des postoperativen Ileus wahrscheinlich eine entscheidende Rolle spielen. Ratten in der vorliegenden Arbeit wurden Dehnungsmeßstreifen zur Registrierung der gastrointestinalen Motilität auf die Darmwand genäht. Capsaicin wurde entweder intraperitoneal oder intraluminal in das Zökum appliziert, gle...

  5. Beitrag zur Problematik nicht-kardialer Comorbiditäten bei Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern

    OpenAIRE

    Lummert, Eckart Hartmut Heinrich Werner

    2016-01-01

    Nicht-kardiale Begleiterkrankungen können bei angeborenen Herzfehlern (AHF) entscheidend den natürlichen Verlauf, Prognose, Behandlungs-strategien und anfallende Gesundheitskosten beeinflussen. Erstmals werden in der vorliegenden Studie Art, Häufigkeit und Behandlung nicht-kardialer Erkrankungen bei einer großen Zahl von Erwachsenen mit AHF beschrieben. Die Studienergebnisse zeigen die Bedeutung einer engen Kooperation zwischen Kardiologen und Spezialisten anderer Fachbereiche, um eine optima...

  6. Verfahrenstechnische Aspekte der Behandlung von Systemfässern der Getränkeindustrie

    OpenAIRE

    Wagner, Felix

    2005-01-01

    In der Getränkeindustrie werden die hergestellten Produkte in Systemfässer (Kegs) abgefüllt. Die Auswahl der dazu notwendigen Prozessschritte erfolgt bisher weitestgehend auf Grund von Erfahrungswerten. Die vorliegende Arbeit analysiert die notwendigen Prozessschritte, ausgehend von den Randbedingungen des Kegsystems. Die Prozessschritte werden in die verfahrenstechnischen Grundoperationen untergliedert und dazu Modellvorstellungen ermittelt. Die Herangehensweise wird an praxisnahen Versuchsa...

  7. Osteoidosteoma. From diagnosis to treatment; Osteoidosteom. Von der Diagnose zur Behandlung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sprengel, S.D.; Weber, M.A.; Lehner, B.; Rehnitz, C. [Stiftung Orthopaedische Universitaetsklinik, Universitaetsklinikum Heidelberg, Sektion Muskuloskelettale Radiologie, Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Heidelberg (Germany)

    2015-06-15

    An osteoid osteoma is a benign bone-forming tumor which usually presents in childhood and adolescence and is characterized by extensive nocturnal pain. Computed tomography (CT) is used to reveal the typical radiolucent nidus surrounded by a sclerotic reaction and in magnetic resonance imaging (MRI) a nidal enhancement and perifocal edema can confirm the diagnosis. Having shown excellent success rates radiofrequency ablation has become the treatment of choice which allows minimally invasive and precise destruction of nidal tumor tissue. By using thermal protection techniques and multiple ablation positions successful therapy of perineural tumors and niduses with diameters of more than 2 cm are possible. (orig.) [German] Das Osteoidosteom ist ein gutartiger knochenbildender Tumor, welcher eine ausgepraegte Nachtschmerzsymptomatik zeigt und vorwiegend bei Kindern und Jugendlichen auftritt. Charakteristisch sind ein radioluzenter Nidus, umgeben von einer meist ausgepraegten Sklerosereaktion in der Computertomographie, sowie eine nidale Kontrastmittelaufnahme mit perifokalem Oedem in der Magnetresonanztomographie. Therapie der Wahl ist die minimal-invasive Radiofrequenzablation, welche eine komplikationsarme, zielgenaue Destruktion des Tumorgewebes ermoeglicht und eine exzellente klinische Erfolgsrate aufweist. Thermale Protektionstechniken und der Einsatz multipler Ablationspositionen ermoeglichen Ablationen von Tumoren mit direktem Lagebezug zu Nerven oder dem Spinalkanal und Durchmessern von ueber 2 cm. (orig.)

  8. Die Rolle der Modulatoren 1,25‐Dihydroxyvitamin D3, Aktivin A, Myostatin und der Sauerstoffspannung bei der Schlüsselentscheidung zwischen Stemness und Morphogenese

    OpenAIRE

    Klotz, Barbara

    2012-01-01

    Aus dem Knochenmark isolierte humane mesenchymale Stammzellen (hMSC) sind als Vorläuferzellen der Osteoblasten an der Knochenformation sowie an der Knochenremodellierung beteiligt und aufgrund ihrer Multipotenz in der Lage, in mesenchymales Gewebe (Knochen, Knorpel, Fett) zu differenzieren. Aufgrund dieser Eigenschaften gelten sie als Quelle der Regeneration und der Heilung im Hinblick auf zellbasierte Therapien zur Behandlung degenerativer Erkrankungen (Arthrose, Osteoporose) des muskuloskel...

  9. Wirkung der Thrombolyse auf die Plaquemorphologie bei akutem Myokardinfarkt

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gyöngyösi M

    2000-01-01

    Full Text Available Hintergrund und Hypothese: Mit Hilfe des intravaskulären Ultraschalls (IVUS kann das Ausmaß und die Morphologie der Koronarplaque effizient erfaßt werden. Wir postulieren, daß die systemische Thrombolyse die Inzidenz von koronaren Thromben bei Patienten mit Myokardinfarkt verringert und die Plaquemasse im Vergleich zu Patienten ohne Thrombolyse reduziert. Die Wirkung der systemischen Thrombolyse könnte im IVUS dargestellt und quantifiziert werden. Methode: IVUS-Daten von 27 Patienten mit Herzinfarkt und Thrombolyse (57,3 ± 3,4 Jahre, Gruppe 1 und 23 Patienten mit Herzinfarkt ohne Thrombolyse (61,8 ± 6,2 Jahre, Gruppe 2, die 1 bis 30 Tage (Mittelwert 10,5 Tage nach Infarkt erhoben wurden, wurden retrospektiv untersucht. Die qualitativen IVUS-Parameter waren: weiche oder harte Plaque, Thrombus, Plaque-Ruptur, Verkalkung, Dissektion und Plaque-Exzentrizität. Die quantitativen Messungen erfolgten mittels semiautomatischem Analyseprogramm. Die Plaquefläche wurde aus der Differenz zwischen Gefäß- und Lumen-Fläche berechnet. Ergebnisse: Intrakoronare Thromben wurden bei Patienten ohne Lyse signifikant häufiger gefunden (78,3 vs. 48,1 %, p = 0,029. Die Lumenfläche der schuldigen Läsion sowie der proximalen und distalen Referenzsegmente waren signifikant größer bei Patienten der Gruppe 1 als der Gruppe 2 (schuldige Läsion: 4,47 ± 2,71 vs. 3,84 ± 1,81 mm2, p = 0,013; proximales Referenzsegment: 9,77 ± 3,78 vs. 8,91 ± 3,93 mm2, p = 0,039; distales Referenzsegment: 7,81 ± 3,69 vs. 6,61 ± 2,7 mm2, p = 0,044. Die Plaquemasse unterschied sich jedoch nicht zwischen den beiden Gruppen. Schlußfolgerung: Die Lumenfläche der schuldigen Läsion sowie der proximalen und distalen Referenzsegmente war bei Patienten mit Lyse signifikant größer als bei Patienten ohne Lyse. Trotz Thrombolyse wurden intrakoronare Thromben in infarktbezogenen Gefäßen bei 48,1 % der Infarktpatienten gefunden.

  10. Rolle von SNARE-Proteinen bei der Mediatorfreisetzung humaner Mastzellen

    OpenAIRE

    Frank, Simon P. C.

    2010-01-01

    Mastzellen sind an einer Vielzahl physiologischer und pathophysiologischer Vorgänge im Körper beteiligt. Sie verfügen über ein breites Spektrum an gespeicherten sowie de novo synthetisierten inflammatorisch wirksamen Mediatoren, weshalb sie nicht nur - wie ursprünglich angenommen - bei allergischen Erkrankungen eine wichtige Rolle spielen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einen detaillierten Einblick in die Prozesse der Mediatorfreisetzung reifer menschlicher Mastzellen zu vermitte...

  11. Behandlungseffekte kombinierter kognitiver Verhaltenstherapie mit Elterntraining bei hyperkinetischen Kindern

    OpenAIRE

    Frölich, Jan; Döpfner, Manfred; Berner, Walter; Lehmkuhl, Gerd

    2002-01-01

    Kognitiv verhaltenstherapeutische Ansätze zur Behandlung der Hyperkinetischen Störung sind bisher den empirischen Beweis ihrer klinischen Wirksamkeit schuldig geblieben. Die Zielsetzung dieser Studie bestand erstens darin, die Wirksamkeit eines kognitiv-verhaltenstherapeutischen Therapieansatzes (KVT) mit Fokussierung auf Selbstinstruktions- und Selbstmanagementelemente bei Lern- und Sozialverhaltensproblemen hyperkinetischer Kindern nachzuweisen sowie zweitens die Fähigkeit der Eltern ...

  12. Qualitätssicherung in der gynäkoloischen Zytologie durch kontinuierliche Registrierung der Kreuztischpositionen bei der Mikroskopierarbeit

    OpenAIRE

    Pfaller-Spranger, Martina

    2007-01-01

    Als qualitätssichernde Maßnahme auf dem Gebiet der gynäkologischen Zytologie bei mäanderförmigen Durchmustern der Präparate wurden in dieser Arbeit die mittels kontinuierlicher Registration der Kreuztischpositionen bei der Mikroskopierarbeit von 6 CAT gewonnen Daten ausgewertet und diskutiert. Eine visuelle Darstellung der Screenmuster am Bildschirm konnte mit dem Programm „Screen-viewer“ erfolgen. Von den einbezogenen Merkmalen Bahnenzahl, Mäanderlänge, Screenzeit, Abdeckung, Überlappung, Ob...

  13. Strategien zur Steigerung der Variabilität bei der Herstellung von geflochtenen Hohlbauteilen

    OpenAIRE

    Mitwalsky, Maximilian

    2015-01-01

    Um den Einsatz von Faserverbundwerkstoffen in der Automobilindustrie zu ermöglichen, werden hochautomatisierte und materialdurchsatzstarke Fertigungsprozesse benötigt. Zwar erfüllt der Flechtprozess diese Anforderungen, allerdings führt dessen derzeitige Funktionsweise zu Einschränkungen bei der Auslegung der Bauteilgeometrie. Im Rahmen dieser Arbeit wurden zwei neuartige Flechtanlagenkonzepte entwickelt und erprobt, welche die effiziente Herstellung von Flechtbauteilen mit maximaler Variabil...

  14. Untersuchung der Materialalterung bei pulverbasierten Schichtbauverfahren

    OpenAIRE

    Drummer, Dietmar; Kühnlein, Florian

    2010-01-01

    Additive, pulverbasierte Schichtbauverfahren, wie das Selektive Masken- oder La-sersintern, ermöglichen die Fertigung von komplexen Bauteilen ohne Werkzeug und Form. Aufgrund der hohen, verarbeitungsbedingten Bauraumtemperaturen kommt es während der Verarbeitung zu physikalischem und thermisch-oxidativem Abbau der eingesetzten Kunststoffpulver. Das im Bauraum nicht aufgeschmolzene Material, der so genannte Partcake, kann nach dem Bauprozess vom fertigen Bauteil entfernt und für weitere Baupro...

  15. Radiotherapy for treatment of bursitis. Indication, technique, own results, literature survey; Strahlentherapie bei der Periarthropathia humeroscapularis (PHS). Indikation, Technik, eigene Ergebnisse, Literaturuebersicht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heyd, R. [Staedtische Kliniken Offenbach am Main (Germany). Strahlenklinik]|[Frankfurt Univ. (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Onkologie; Schopohl, B.; Boettcher, H.D. [Frankfurt Univ. (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Onkologie

    1998-12-31

    Our own experience covers 41 primarily chronic cases. The patients have been irradiated with a telecobalt device with isocentric opposing fields, receiving 4x1.0 Gy within two weeks; 15 patients (36.6%) received a second radiation treatment (8 Gy), and one patient (2.4%) a third (12 Gy). After a follow-up period of 44 months on the average, the results were: Complete remittence of pain in 44%, abatement of pain in 44%, and no effect in 12%. Improvement of shoulder joint motility was achieved in 78%. The rate of recidivation was as low as 3%. A statistical evaluation of data acquired revealed that the prognosis is worst in case of a long period of pain preceding commencement of radiotherapy, combined with intensive prior therapy. (orig./CB) [Deutsch] In einer eigenen Untersuchung wurden 41 ueberwiegend chronische Faelle mit 4x1,0 Gy in 2 Wochen an einem Telekobaltgeraet mit isozentrischen Gegenfeldern behandelt, 15 (36,6%) erhielten eine 2. Bestrahlungsserie (8 Gy), ein Fall (2,4%) eine Dritte (12 Gy). Nach einem Nachbeobachtungszeitraum von median 44 Monaten fand sich bei 44% eine komplette Schmerzremission, bei 44% eine Linderung und 12% waren ohne einen Einfluss der Behandlung. Eine Verbesserung der Motilitaet des Schultergelenkes wurde bei 78% erreicht. Die Rezidivrate lag bei nur 3%. Nach statistischer Bearbeitung der Daten erwies sich die Kombination einer langen Beschwerdedauer vor Einleitung der Radiotherapie und intensiver Vortherapie als prognostisch unguenstiger (p=0,02). (orig.)

  16. Die Verwendung von fremden Samen im Rahmen der Reproduktionsmedizin

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kentenich H

    2007-01-01

    Full Text Available Nach der "Richtlinie über künstliche Befruchtung" der Bundesärztekammer aus dem Jahr 1998 war eine Behandlung mit Spendersamen bei der Behandlung mittels In-vitro-Fertilisation (IVF und intrazytoplasmatischer Spermieninjektion (ICSI auf Antrag möglich, wenn eine Kommission bei der Landesärztekammer dem zugestimmt hatte. Da die grundlegende juristische und psychosoziale Problematik der Verwendung von Spendersamen bei der Insemination und bei der IVF/ICSI-Behandlung gleich ist, hat die Bundesärztekammer in ihren Richtlinien 2006 die Verwendung von fremdem Sperma näher geregelt. Es ergeben sich Auswirkungen für den Samenspender, das Paar und den behandelnden Arzt. Der Arzt muß sich über die rechtlichen Rahmenbedingungen informieren, der Samenspender und das Paar müssen über alle medizinischen, psychosozialen und rechtlichen Konsequenzen informiert, aufgeklärt und beraten werden. Die Identität des Samenspenders muß dokumentiert werden, damit das Kind später den genetischen Vater auf Wunsch identifizieren kann. Eine Behandlung mit Spendersamen bei der alleinstehenden Frau und dem homosexuellen weiblichen Paar scheint nach den Richtlinien der Bundesärztekammer nicht möglich.

  17. Beurteilung der Rehabilitationsfortschritte nach Gelenkersatz bei älteren Menschen

    OpenAIRE

    Akhavan, Fariba

    2012-01-01

    Die vorliegende prospektive Untersuchung der körperlichen Leistungsfähigkeit von Patienten zu bei Beginn und in der zweiten Woche einer Rehabilitationsmaßnahme von Patienten mit proximaler Femurfraktur, wurde zwischen dem 1. September 2007 und dem 31. März.2009 durchgeführt. Es sollten drei Fragestellungen untersucht werden: 1) Weist ein apparatives Assessment während der Rehabilitation eine größere Objektivität und externe Validität auf, im Vergleich zur Befragung des Patienten mittels F...

  18. Die Wirksamkeit von Diphenylcyclopropenone (DCP) bei der Alopecia areata

    OpenAIRE

    Todorova, Antonia

    2008-01-01

    Im Rahmen unserer retrospektiven Studie wurden 108 Alopecia-areata-Patienten befragt, die sich in dem Zeitraum von 1990 bis Februar 2006 wegen einer ambulanten DCP-Immuntherapie in der Klinik für Dermatologie und Allergologie der Technischen Universität München befanden. Die Ergebnisse unserer Studie für DCP-Wirksamkeit bei der A. a.-Therapie zeigten:75% Ansprechbarkeit; 26% vollständiges Haarwachstum; 11% unvollständiges Haarwachstum; 38% Haarwachstum mit Rezidiven nach DCP-Therapie; 22% kei...

  19. Der Einfluss von Anästhetika auf klinische und elektrophysiologische Wirksamkeitsparameter bei Durchführung der Elektrokonvulsionstherapie

    OpenAIRE

    Steng, Yvonne

    2012-01-01

    Die Elektrokonvulsionstherapie ist nach wie vor das wirksamste somatische Behandlungsverfahren bei psychiatrischen Erkrankungen. Allerdings kann die klinische Wirksamkeit der Elektrokonvulsionsbehandlung durch Stimulations-variablen und begleitende psychopharmakologische Medikation beeinflusst werden. Außerdem haben die meisten Anästhetika die zur Narkose bei der Elektrokonvulsionsbehandlung verwendet werden potente antikonvulsive Eigenschaften. Dementsprechend sind wir in der vorliegend...

  20. Diagnostik und Therapie der Anorexia und Bulimia nervosa

    OpenAIRE

    2003-01-01

    Obwohl es keine überzeugenden Hinweise darauf gibt, daß die Frequenz der Eßstörungen zunimmt, so ist doch die Anzahl der Patientinnen, die zur Behandlung kommen, in den letzten Jahren enorm angestiegen. Die Prävalenz der Anorexia nervosa liegt bei 1 %, die der Bulimia nervosa bei bis zu 3 % bei Mädchen in der Adoleszenz und bei jungen Frauen. AllgemeinmedizinerInnen entdecken nur etwa 12 % aller Patientinnen mit Bulimia nervosa und etwa 45 % aller Patientinnen mit Anorexia nervosa. Da ihne...

  1. Diagnostik der Aspergillose bei Jagdfalken (Falco spp.) unter besonderer Berücksichtigung der Projektionsradiographie und der Serumelektrophorese

    OpenAIRE

    Vorbrüggen, Susanne

    2013-01-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigte sich mit zwei Methoden zur Diagnostik der Aspergillose bei Greifvögeln, um neue Erkenntnisse über die Aussagekraft dieser nicht invasiven Diagnostika zu gewinnen. In der ersten Studie wurden bei ausschließlich Aspergillose-positiven Falken (Falco spp.) (n = 110) spezifische Röntgenzeichen an digital erstellten Röntgenbildern systematisch ermittelt und mit den typischen Röntgenzeichen von Papageien mit Erkrankungen des unteren Respirationstrakts verglichen. ...

  2. Balloonkyphoplasty in the treatment of back pain; Die Ballonkyphoplastie in der Behandlung des Rueckenschmerzes

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Noeldge, G.; Libicher, M.; Kauffmann, G.W. [Radiologische Universitaetsklinik, Abteilung Radiodiagnostik, Heidelberg (Germany); DaFonseca, K.; Meeder, P.J. [Chirurgische Klinik der Universitaet Heidelberg (Germany). Abteilung Unfall- und Wiederherstellungschirurgie; Grafe, I.; Kasperk, C. [Medizinische Klinik I der Universitaet Heidelberg (Germany). Abteilung Osteologie; Hillmeier, J. [St.-Vincenz-Krankenhaus Limburg (Germany). Abteilung fuer Unfall- und orthopaedische Chirurgie

    2006-06-15

    Experience of just under 5 years has shown that balloon kyphoplasty can be just as successfully employed as the longer-stablished vertebroplasty for the treatment of back pain due to recent or prior osteoporotic fractures as well as new traumatic fractures. Among 345 patients with a total of 690 treated vertebral bodies, the change in pain symptomatology was analyzed for a follow-up period of 12 months in 40 study patients who underwent kyphoplasty and a control group of 20 patients. In addition, the pain experienced by a further 29 patients with new traumatic vertebral body fractures was monitored over a 12-month period. These fractures were partly managed by fixateur interne alone and by a combination of fixateur interne and kyphoplasty. The 40 patients treated by kyphoplasty had a baseline VAS score of 26.2{+-}2.00, which increased to 44.4{+-}3.11 after 12 months, while the respective scores for the control group were 33.6{+-}4.21 and 34.3{+-}4.35. In the 29 patients with new traumatic vertebral body fractures, the initial VAS score was 62 and after 12 months a distinct reduction of pain was noted with a score of 20 (100 = maximum pain, 0 = no pain). The number of times that the 40 patients managed by kyphoplasty had to consult their general practitioner was significantly reduced by the pain therapy. Balloon kyphoplasty verifiably improved the pain symptomatology after vertebral fracture over a period of 12 months. Comparison with the control group, which received the same osteoporosis drug therapy, confirmed the effect of this minimally invasive treatment form. (orig.) [German] Die Ballonkyphoplastie hat nach der bisherigen Erfahrung von knapp 5 Jahren bewiesen, dass sie ebenso wie die deutlich laenger etablierte Vertebroplastie den Rueckenschmerz aufgrund frischer und aelterer osteoporotischer sowie frischer traumatischer Frakturen erfolgreich zu behandeln vermag. Bei 345 Patienten mit insgesamt 690 behandelten Wirbelkoerpern wurde die Veraenderung der

  3. Objekterkennung durch Echoortung und der Einfluß zeitlicher Integrationsmechanismen bei der Fledermaus Megaderma lyra

    OpenAIRE

    Weißenbacher, Petra

    2003-01-01

    Diese Arbeit befaßt sich mit der Objekterkennung durch Echoortung bei der Fledermaus Megaderma lyra und zeigt welche Rolle hierbei die zeitliche Integration akustischer Information spielt. Es werden zwei psychoakustische Experimente beschrieben, deren Ergebnisse mit adäquaten Modellen verglichen werden und somit einen Einblick in die Verarbeitungsmechanismen des auditorischen Systems von M. lyra gewähren. Das erste Experiment untersucht die Objekterkennung durch Echoortung anhand der spon...

  4. Die Bedeutung von Endocannabinoiden im kardiogenen Schock und bei der Entwicklung der chronischen Herzinsuffizienz

    OpenAIRE

    Karcher, Jan Christoph

    2004-01-01

    Es konnte gezeigt werden, dass die in Monozyten und in Thrombozyten produzierten Cannabinoide Anandamid und 2-Arachidonylglycerol zur Blutdruckernierdrigung nach akutem Myokradinfarkt der Ratte beitragen. Durch CB1-Rezeptor-Blockade wurde der Abfall des arteriellen Mitteldruckes verhindert, aber die Mortaliät zwei Stunden nach MI erhöht. Dies geschieht möglicherweise durch Beeinträchtigung der endothelialen Funktion. Durch chronische CB1-Rezeptorstimulation konnte bei Ratten mit grossen Infar...

  5. Bone graft substitutes for the treatment of traumatic fractures of the extremities [Knochenersatzmaterialien zur Behandlung von traumatischen Frakturen der Extremitäten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hagen, Anja

    2012-06-01

    patient subgroup with high-grade open fractures (Gustilo-Anderson grade IIIB. Cost-effectiveness for BMP-2 versus standard care with autologous bone grafts as well as for other bone graft substitutes in fracture treatment has not been determined yet. Although there were some significant differences in favour of BMP-2, due to the overall poor quality of the studies the evidence can only be interpreted as suggestive for efficacy. In the case of CaP cements and bone marrow-based bone substitute materials, the evidence is only weakly suggestive for efficacy. From an overall economic perspective, the transferability of the results of the health economic evaluations to the current situation in Germany is limited.The current evidence is insufficient to evaluate entirely the use of different bone graft substitutes for fracture treatment. From a medical point of view, BMP-2 is a viable alternative for treatment of open fractures of the tibia, especially in cases where bone grafting is not possible. Autologous bone grafting is preferable comparing to the use of OP-1. Possible advantages of CaP cements and composites containing bone marrow over autogenous bone grafting should be taken into account in clinical decision making. The use of the hydroxyapatite material and allograft bone chips compared to autologous bone grafts cannot be recommended. From a health economic perspective, the use of BMP-2 in addition to standard care without bone grafting is recommended as cost-saving in patients with high-grade open fractures (Gustilo-Anderson grade IIIB. Based on the current evidence no further recommendations can be made regarding the use of bone graft substitutes for the treatment of fractures. To avoid legal implications, use of bone graft substitutes outside their approved indications should be avoided.[german] Bei der Behandlung von traumatischen Frakturen werden zusätzlich zur Standardtherapie und ggf. alternativ zu Knochentransplantaten zunehmend verschiedene

  6. Aufgaben, Erfahrungen und Ergebnisse bei der kommunistischen Erziehung der Arbeiterjugend auf hohem Niveau - die Aneignung des Lebenssinns der Kommunisten durch die jungen Arbeiter : Komplexmaterial in Vorbereitung des Arbeiterjugendkongresses. 2: "Die Mitwirkung der Arbeiterjugend bei der Verwirklichung der Wirtschaftsstrategie der SED"

    OpenAIRE

    1982-01-01

    Die vorliegenden Ergebnisse aus der Jugendforschung in den siebziger Jahren beziehen sich auf fünf Untersuchungsbereiche: (1) "Die Ausprägungen eines sozialistischen Verhältnisses zur Arbeit, eines starken Leistungswillens und hoher Arbeitsleistungen bei jungen Werktätigen"; (2) "die Aktivitäten und Leistungen der jungen Werktätigen im sozialistischen Wettbewerb und in den ökonomischen Initiativen der FDJ und der Gewerkschaft"; (3) "wissenschaftlich-technisches Schöpfertum junger Werktätiger ...

  7. Perianale Fisteln bei Patienten mit Morbus Crohn - Krankheitsverlauf, Therapie, Langzeitprognose

    OpenAIRE

    Glaß, Heidi

    2011-01-01

    Unsere Studie konnte all die Problematik der Behandlung der Patienten mit perianalen Crohn-Fisteln aufzeigen. Trotz erheblichen thera-peutischen Entwicklungen wird ein hoher Anteil (47 %) der betroffenen Patienten ein Stoma benötigen. Die meisten Patienten müssen mehrfach operiert werden. Etwa ¾ aller Patienten präsentieren sich mit den sog. „hohen“ Fisteln. Bei diesen Patienten gilt auch heute zwischen Symptomkontrolle durch Abszesspaltungen, Fadeneinlage und/oder Immunsuppression auf der...

  8. Experten-Statement Souvenaid®: Ein diätetisches Lebensmittel in der Behandlung der frühen Alzheimer-Krankheit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Winkler A

    2013-01-01

    Full Text Available In der medizinisch-wissenschaftlichen Literatur finden sich klare Hinweise dafür, dass sowohl die Zahl als auch die Funktion neuronaler Synapsen gedächtnisrelevanter zerebraler Areale bereits in frühen Stadien der Alzheimer-Krankheit (AK reduziert sind. Darüber hinaus gibt es fundierte Belege dafür, dass Patienten mit AK spezielle Ernährungsbedürfnisse haben und eine Substitution spezifischer Nährstoffe dem Verlust von Synapsen und ihrer Funktion entgegenwirken könnte. Während bislang verfügbare medikamentöse Therapieansätze auf die symptomatische Behandlung der Erkrankung beschränkt sind, ist ein zusätzlicher diätetischer Ansatz von besonderem Interesse, der auf die Verbesserung der Synapsenfunktion und -bildung zielt. Souvenaid® ist ein neues diätetisches Lebensmittel zur Behandlung der AK im Frühstadium (ergänzende bilanzierte Diät. Die Behandlung erfolgt durch die 1× tägliche Einnahme von Souvenaid® (125-ml-Trinkflasche und sollte unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Souvenaid® enthält Fortasyn Connect™, eine einzigartige patentierte Kombination aus Nährstoffen (Docosahexaensäure, Eicosapentaensäure, Uridinmonophosphat und Cholin und weiteren biologischen Kofaktoren (Phospholipide, Folsäure, Vitamine B, C und E sowie Selen. Diese Nährstoffe zeigen in präklinischen Untersuchungen, dass sie die Synthese von Phospholipiden, den Hauptbestandteilen von neuronalen Membranen, in idealer Weise unterstützen, was eine Stabilisierung bzw. Verbesserung der Gedächtnisleistung zur Folge haben könnte. Das klinische Entwicklungsprogramm von Souvenaid® umfasst bisher 3 abgeschlossene kontrollierte Studien (Souvenir I, Souvenir II, S-Connect, in die insgesamt 1000 Alzheimer-Patienten eingeschlossen wurden. Souvenir I und Souvenir II, deren Studienpopulationen aus Patienten mit milder AK bestanden (episodische Gedächtnisleitung, MMSE ≥ 20 Punkte, zeigten eine klinische Verbesserung in der für die AK typischerweise fr

  9. Staginguntersuchungen bei der Primärdiagnose Mammakarzinom: Medizinische und ökonomische Aspekte

    OpenAIRE

    König, Alexander

    2012-01-01

    Anhand eines Fragebogens wurden Daten zum Vorgehen bezüglich Staginguntersuchungen bei der Primärdiagnose Mammakarzinom an deutschen Frauenkliniken erhoben und mit den Empfehlungen der aktuellen Leitlinien verglichen. Daten aus dem Tumorregister München zeigen, dass eine Metastasierung bei der Primärdiagnose "nodalnegatives Mammakarzinom" ein sehr seltenes Ereignis ist (unter 1%). Es wurde gezeigt, dass entgegen den Leitlinien in den meisten Kliniken Staginguntersuchungen bei nodalnegativen P...

  10. Therapie der Interstitiellen Zystitis mittels Blaseninstillationen

    OpenAIRE

    van Ophoven A

    2007-01-01

    Instillationstherapien spielen bei der Behandlung der Interstitiellen Zystitis (IC) eine große Rolle, da sie direkt am erkrankten Organ ihre Wirkung entfalten. Die folgende Übersichtsarbeit präsentiert die Wirkprinzipien, die therapeutischen Möglichkeiten als auch Limitationen der wichtigsten Blaseninstillationstherapien für die IC. Darüber hinaus wird die Bedeutung und korrekte Durchführung der Hydrodistension der Blase unter Narkose erläutert.

  11. Therapie der Interstitiellen Zystitis mittels Blaseninstillationen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    van Ophoven A

    2007-01-01

    Full Text Available Instillationstherapien spielen bei der Behandlung der Interstitiellen Zystitis (IC eine große Rolle, da sie direkt am erkrankten Organ ihre Wirkung entfalten. Die folgende Übersichtsarbeit präsentiert die Wirkprinzipien, die therapeutischen Möglichkeiten als auch Limitationen der wichtigsten Blaseninstillationstherapien für die IC. Darüber hinaus wird die Bedeutung und korrekte Durchführung der Hydrodistension der Blase unter Narkose erläutert.

  12. Aktuelle Therapieansätze bei der alkoholischen Lebererkrankung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Renner F

    2006-01-01

    Full Text Available Alkohol ist einer der wichtigsten Auslöser oder aggravierenden Faktoren für chronische und akute Lebererkrankungen. Pathophysiologisch sind neben nutritiven Defiziten vor allem eine direkte Alkoholtoxizität mit vermehrter Bildung freier Radikale, konsekutiver Störungen des Intermediärstoffwechsels und schließlich eine inadäquate Zytokinaktivierung von Bedeutung. Dementsprechend sind Abstinenz, Ausgleich kalorischer Defizite, sowie bei der schweren Alkoholhepatitis die Gabe von Steroiden und der Einsatz von Pentoxifyllin zur Vermeidung des hepatorenalen Syndroms von gesicherter therapeutischer Effizienz. Die Lebertransplantation hat sich insbesonders in Kombination mit Abstinenz als effizienteste Therapie der alkoholischen Leberzirrhose erwiesen. Leberschutzpräparate und gezielte Nahrungsmittelergänzungen sind von nicht gesichertem Nutzen, über Tumornekrosefaktor- (TNF- alpha Antikörper und Insulinsensitizer liegen erste Ergebnisse vor.

  13. Die Rolle der Physiotherapie bei der Inkontinenz des Mannes

    OpenAIRE

    Pages I-H

    2004-01-01

    Harninkontinenz des Mannes kann durch einen insuffizienten Verschlußmechanismus nach Verletzung des Schließmuskels bei Prostataoperationen vorkommen. Hier hat die Physiotherapie einen hohen Stellenwert. Die Belastungsinsuffizienz kann mit Kontinenztraining, Biofeedback und Elektrostimulation erfolgreich behandelt werden. Das Therapiekonzept kann individuell mit reflextherapeutischen Verfahren wie Massagen, manuelle Therapie, Wärmebehandlung, Neuraltherapie und Akupunktur ergänzt werden. Auch ...

  14. Abducensparese bei metastasiertem Prostatakarzinom: kleinvolumige Bestrahlung der Schädelbasis

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mayer R

    2001-01-01

    Full Text Available Wir berichten über drei Patienten mit Prostatakarzinom, bei denen eine Metastase im Bereich der Schädelbasis zu einer Abducensparese geführt hatte. Die Patienten klagten über Doppelbilder, die sie bei Verrichtungen des täglichen Lebens behinderten und zu Schwindel beim Gehen bis hin zur Übelkeit führten. Die Bestrahlung mit hochenergetischen Photonen (23 MeV und einer Dosis von 40-50 Gy/2 Gy erfolgte bei zwei Patienten über opponierende Gegenfelder und bei einem Patienten in Drei-Feld-Technik. Zwei Patienten waren bereits vorher wegen eines Adenokarzinoms der Prostata perkutan lokal im Beckenbereich bestrahlt worden, bei einem Patienten stellte die Abducensparese das Erstsymptom dar und das Prostatakarzinom wurde erst im Laufe der weiteren Exploration diagnostiziert. Durch die Bestrahlung der Schädelbasismetastase konnte bei allen drei Patienten ein guter palliativer Effekt erreicht werden, der bis zu ihrem Ableben anhielt. Bei einem Patienten kam es zu einem vollständigen Verschwinden der Doppelbilder, obwohl die Tumorausdehnung bei der Kontrolluntersuchung unverändert war; die beiden anderen Patienten gaben eine deutliche Besserung der Beschwerden und damit verbundene Hebung der Lebensqualität an. Zusammenfassend ist zu sagen, daß durch den Einsatz moderner Planungs- und Bestrahlungsmethoden die externe Strahlentherapie im Bereich der Schädelbasis nebenwirkungsarm und effizient durchgeführt werden kann.

  15. Besonderheiten bei der Ozonolyse substituierter Cyclopentene

    OpenAIRE

    Susanne Pistorius; Matthias Weiter; Frank Werner; Schank, Kurt

    1995-01-01

    Die Bildung und Stabilität monomerer Ozonide von Cyclopentenen werden in Abhängigkeit von der Substitution studiert. Bisherige Annahmen müssen revidiert werden, eine mechanistische Alternative über oxygenierende Ringerweiterung (Monosauerstoff-Transfer) und anschließende peroxidische Verbrückung (Disauerstoff-Transfer) wird diskutiert.

  16. Einfluss der Modulation von P-Glykoprotein (P-gp) auf die Verfügbarkeit und Wirksamkeit der pharmakologischen Behandlung psychiatrischer Erkrankungen im Tiermodell

    OpenAIRE

    Holthöwer, David

    2011-01-01

    P-Glykoprotein (P-gp) ist ein ATP-verbrauchender Transporter, der in Organschranken exprimiert wird, um Fremdstoffe auszuschleusen, darunter auch Psychopharmaka. Im Rahmen dieser Arbeit wurde im Tiermodell der Maus untersucht, welche pharmakokinetischen und pharmakodynamischen Konsequenzen sich bei Verabreichung von Risperidon als P-gp Modellsubstrat ergeben, wenn die Expression von P-gp induziert wird. Als potenzielle Induktoren wurden Dexamethason, Rifampicin, Quercetin, 5-Pregnen-3ß-ol-20-...

  17. Die Rolle der Kynureninsäure bei der Alzheimer Demenz

    OpenAIRE

    Steiner, Levke

    2014-01-01

    Die Alzheimer-Erkrankung ist eine neurodegenerative Demenzerkrankung, für die bisher keine kurative Therapie entwickelt werden konnte. Im Jahr 2007 lag die weltweite Prävalenz bei 29 Millionen (Brookmeyer et al. 2007). In der Pathogenese der Erkrankung stehen die Bildung von Aβ Plaques sowie intra-zelluläre Neurofibrillenbündel im Vordergrund. Neben diesen histopatho-logischen Korrelaten spielt vor allem die Neuroinflammation eine...

  18. Therapieoptionen bei Morbus Bechterew

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ebner W

    2008-01-01

    Full Text Available Wie bei vielen entzündlichen rheumatischen Erkrankungen hat auch die Behandlung des Morbus Bechterew, der ankylosierenden Spondylitis, in den letzten Jahren eine fulminante Entwicklung durchgemacht. Das geschah nicht nur durch den Einsatz von neuen, hocheffizienten antiphlogistisch wirksamen Substanzen, den TNF-alpha-Inhibitoren, sondern auch durch die Überarbeitung und Neuevaluierung bereits bekannter Therapien und die Entwicklung neuer Behandlungsstrategien. Neben diesen kommt aber der Erarbeitung von Outcome Measures zur Kontrolle des Therapieerfolgs, wie sie von der ASAS International Working Group in den letzten Jahren kontinuierlich in breitgefächerten Delphi-Prozessen entwickelt wurden, eine ganz entscheidende Bedeutung zu. In Zusammenarbeit mit der EULAR wurden Empfehlungen zum Management der AS erarbeitet. Trotz der heute zur Verfügung stehenden hochwirksamen Medikamente darf die gezielte Patientenschulung und Heilgymnastik nicht im Management der AS fehlen.

  19. 6-Minuten-Gehtest bei Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie : Belastungsuntersuchung bei der Diagnosestellung und im Verlauf

    OpenAIRE

    Zuber, Martina

    2014-01-01

    Über 6 Wochen erfolgte die Begleitung von 23 Patienten im Verlauf der Rekonvaleszenz nach einer ambulant erworbenen Pneumonie. An vier Zeitpunkten (Diagnosestellung, Entlassung, Ende der Arbeitsunfähigkeit, 6 Wochen nach Diagnosestellung) wurden durch 6-Minuten-Gehtest, Lungenfunktion und Blutgasanalyse die körperlichen Einschränkungen objektiv beurteilt, in der Selbstbeurteilung per St. Georges Respiratory Questionnaire die subjektiven Beschwerden erfasst. Bei Abschluss der Unter...

  20. Stellenwert der ambulanten Blutdruck-Langzeitmessung bei Patienten mit Tinnitus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gaspar L

    2010-01-01

    Full Text Available Obwohl die arterielle Hypertonie ein wichtiger Faktor in der Entstehung und Fortdauer des Tinnitus sein dürfte, zeigen unsere Erfahrungen, dass ihrer Diagnostik zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird. Wir untersuchten 18 Personen, die unter Tinnitus leiden, mithilfe der ambulanten Blutdruck-Langzeitmessung (ABDM. Zwölf (67 % von ihnen hatten eine bislang nicht bekannte Hypertonie, die erst durch das ABDM-Verfahren erfasst wurde. Die ABDM sollte deshalb bei allen Patienten mit Tinnitus Anwendung finden und zwar gleich nach dem Beginn sowie auch während der Fortdauer des Tinnitus. Möglichen Komplikationen einer arteriellen Hypertonie wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Herz- und/oder Nierenversagen könnte man so potenziell zuvorkommen.

  1. Percutaneous mechanical atherectomy for treatment of peripheral arterial occlusive disease; Perkutane mechanische Atherektomie zur Behandlung der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buecker, A.; Minko, P.; Massmann, A.; Katoh, M. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Homburg (Germany)

    2010-01-15

    Blutversorgung durch chirurgische oder minimalinvasive Verfahren. Unter den letzteren Therapieoptionen koennen die Ballondilatation und Stentung als die meist verbreiteten Techniken angesehen werden. Aber auch juengere Techniken wie der Einsatz von Kryoplastie, Laserangioplastie, medikamentenbeschichteten Stents oder Ballons sowie Brachytherapie oder die Atherektomie werden eingesetzt, wobei die Auflistung keinen Anspruch auf Vollstaendigkeit erhebt. Die Vielzahl der verschiedenen Behandlungsmethoden belegt eindruecklich, dass noch kein durchschlagender Therapieerfolg mit einer einzelnen Methode erzielt werden konnte. So zeigen die beiden Techniken der Ballondilatation und Stentung verbesserungswuerdige Langzeitergebnisse, was die Suche nach weiteren Methoden zur Behandlung der PAVK angeregt hat. Die Atherektomie stellt eine solche alternative Behandlungsmethode der PAVK dar. Prinzipiell bezeichnet der Begriff ''Atherektomie'' die Entfernung von Atheromgewebe. Die ''perkutane Atherektomie'' benoetigt hierzu gegenueber chirurgischen Verfahren keine Gefaesseroeffnung sondern bewerkstelligt die Atherektomie mittels dedizierter Systeme ueber einen minimalinvasiven Zugang. Man unterscheidet 2 verschiedene grundsaetzliche Typen der mechanischen Atherektomie: direktionale und rotierende Systeme. (orig.)

  2. Auswirkungen der Inhalationsnarkotika Enfluran und Isofluran auf die mesenterische Oxygenierung bei größeren abdominal-chirurgischen Eingriffen

    OpenAIRE

    Eustermann, J. (Jutta)

    2004-01-01

    In dieser Studie wurde der Einfluß der Inhalationsnarkotika Isofluran und Enfluran auf die mesenteriale Oxygenierung bei ausgedehnten Eingriffen untersucht. Bei 20 Patienten wurde nach Gabe von Enfluran oder Isofluran, die lebervenöse Sauerstoffsättigung bestimmt. Bei steigender Enflurankonzentration erhöhte sich die mesenteriale Sauerstoffextraktionsrate als Zeichen eines reduzierten Sauerstoffangebotes. Im Gegensatz hierzu ist bei der Isofluran Narkose keine Reduktion der lebervenösen Sauer...

  3. Zuordnung der Schmerzlokalisation bei monosegmentaler Wurzelirritation in der unteren Lendenwirbelsäule

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Machacek P

    2007-01-01

    Full Text Available Studienziel: Ziel dieser Studie ist es, zu klären, wie zuverlässig die in der Literatur angegebenen klassischen Dermatommodelle (Darstellung der Schmerzausstrahlung bei Läsion einzelner Nervenwurzeln den entsprechenden Segmenten der Lendenwirbelsäule zugeordnet werden können. Methode: Es werden eigene Ergebnisse und externe Studien, die sich mit bandscheibenbedingten Schmerzprojektionen beschäftigen, verglichen. Die Literatursuche erfolgt EDV-unterstützt. Ergebnisse: Bezüglich der Dermatomverläufe im Bereich der unteren LWS gibt es keine eindeutigen Übereinstimmungen. Es besteht ein Widerspruch zwischen der am häufigsten auftretenden Schmerzprojektion (S1 und dem am häufigsten operierten Segment (L4/L5. Schlußfolgerung: Trotz wissenschaftlich fundierter Modelle ist die Schmerzausstrahlung gegenüber den klassischen Dermatommodellen ein nur bedingt geeigneter Parameter zur Segmentdefinition.

  4. Nanofiltration bei der Aufbereitung von Trink- und Schwimmbeckenwasser - Foulingmechanismen und Rückhalt anthropogener Kontaminanten

    OpenAIRE

    Klüpfel, Angela

    2012-01-01

    Diese Arbeit untersucht die Faktoren, die den Fluxrückgang und den Rückhalt organischer Belastungsstoffe bei der Nanofiltration beeinflussen. Das Filtrationsverhalten ausgewählter Nanofiltrationsmembranen wurde bei unterschiedlichen Betriebsbedingungen verglichen und die entstandenen Deckschichten einer umfangreichen Charakterisierung unterzogen. Mit Hilfe von Langzeitversuchen und Modellrechnungen wurde das Potenzial der Nanofiltration für die Schwimmbeckenwasseraufbereitung analysiert.

  5. Wirksamkeit und Verträglichkeit der Hochdosistherapie mit Etanercept in der Behandlung der Juvenilen Idiopathischen Arthritis

    OpenAIRE

    Völlm, Rebekka

    2013-01-01

    Ziel: Wirksamkeit und Verträglichkeit der Hochdosistherapie mit Etanercept (>0,8mg/kg KG/Woche) im Vergleich zur Normaldosistherapie an Patienten mit juveniler idiopathischer Arthritis zu untersuchen. Methoden: Es wurden Daten aus dem Deutschen JIA-Enbrel-Register ausgewertet. Die Patienten wurden in drei Gruppen eingeteilt: Hochdosisgruppe (>0,8mg/kg KG/Woche), Normaldosisgruppe (0,8mg und

  6. Visualization of pulmonary vein stenosis after radio frequency ablation for treatment of atrial fibrillation using multidetector computed tomography with retrospective gating; Darstellung von Pulmonalvenenstenosen nach Radiofrequenzablation zur Behandlung von Vorhofflimmern unter Verwendung der Multidetektor Computertomographie mit retrospektivem Gating

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Trabold, T.; Kuettner, A.; Heuschmid, M.; Kopp, A.F.; Claussen, C.D. [Radiologische Klinik, Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Univ. Tuebingen (Germany); Burgstahler, C.; Mewis, C.; Schroeder, S.; Kuehlkamp, V. [Medizinische Klinik III, Abt. fuer Kardiologie, Univ. Tuebingen (Germany)

    2003-01-01

    Purpose: With the number of radio frequency ablations (RFA) for treatment of chronic atrial fibrillation increasing, the diagnostic evaluation for RFA associated pulmonary vein stenosis is getting more important. This study investigates the feasibility of the visualization of pulmonary vein stenosis using non-invasive multidetector computed tomography. Materials and Methods: Twenty-eight patients were examined following RFA-treatment. A 4-slice (20 patients) and a 16-slice (8 patients) multidetector CT scanner (SOMATOM Volume Zoom and Sensation 16, Siemens, Forchheim, Germany) with retrospective gating was used to assess the pulmonary veins. Lesion severity was determined on a semi-quantitative scale (< 30%, 30 - 50%, > 50%). Results: CT was performed without any complications in all patients. Diagnostic image quality could be obtained in all examinations. The pulmonary veins showed lesions < 30% in four patients, lesions of 30 - 50% in five patients and a stenosis > 50% in one patient. Eighteen patients showed no lesions. Conclusion: Multidetector CT of the pulmonary veins seems to be able to visualize high-grade and low-grade lesions, but larger catheter-controlled studies are needed for further assessment of the diagnostic accuracy and clinical reliability of this noninvasive method. (orig.) [German] Ziel: Mit steigender Anzahl von Radiofrequenzablationen (RFA) zur Behandlung des chronischen Vorhofflimmerns wird die Diagnostik von RFA assoziierten Pulmonalvenenstenosen zunehmend wichtiger. Ziel dieser Studie war es, die Moeglichkeit der Darstellung von Pulmonalvenenstenosen mittels der nichtinvasiven Multidetektor-Computertomographie zu untersuchen. Material und Methoden: 28 Patienten wurden im Anschluss an eine RFA-Behandlung untersucht. Die Untersuchung wurde an einem 4-Zeilen- (20 Patienten) bzw. 16-Zeilen- (8 Patienten) Multidetektor-CT (SOMATOM Volume Zoom bzw. Sensation 16, Siemens, Forchheim, Germany) mit retrospektivem Gating durchgefuehrt. Der

  7. Die Ultraschalluntersuchung der Beinvenen bei Verdacht auf Venenthrombose - eine Übersicht

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schellong SM

    2009-01-01

    Full Text Available Der Ultraschall der Beinvenen ist das wichtigste bildgebende Verfahren zum Nachweis oder Ausschluss einer tiefen Beinvenenthrombose. Er ist vollständig nicht-invasiv, beliebig oft wiederholbar und lässt sich bei entsprechender Übung in wenigen Minuten durchführen. Bei sicherer Beherrschung sollte die Zahl unklarer Befunde im Bereich von nicht mehr als 1–2 % liegen. Der folgende Übersichtsartikel beschreibt den Untersuchungsablauf auf der Basis der Anatomie der Beinvenen, wie er sich im UItraschall darstellt, stellt die Studienlage zur Zuverlässigkeit des Verfahrens dar und gibt Hinweise zur Dokumentation. Die Untersuchung der Beinvenen bei der diagnostischen Aufarbeitung einer Varikose oder der chronischen venösen Insuffizienz wird in dieser Übersicht nicht behandelt.

  8. DFP: Psychotherapie der Angststörungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Doering S

    2011-01-01

    Full Text Available Die Psychotherapie stellt eine wirksame Behandlung für alle Angststörungen dar. Die Kombination mit einer (antidepressiven Pharmakotherapie dürfte oft sinnvoll sein, ist jedoch nur bei der Panikstörung empirisch untermauert. Bei allen Angststörungen sind verhaltenstherapeutische Ansätze am besten in ihrer Wirksamkeit belegt. Inzwischen sind – außer für die spezifischen Phobien – auch psychodynamische Ansätze manualisiert und empirisch evaluiert. Entspannungsverfahren werden bei der sozialen Phobie und der Panikstörung empfohlen und sind oft Bestandteil umfassender Behandlungsprogramme. Komorbide Störungen – insbesondere Persönlichkeitsstörungen – verschlechtern den Outcome der Angstbehandlung. Für die Zukunft sind weitere Untersuchungen zur langfristigen Wirksamkeit der Psychotherapie sowie zur Behandlung von Angstpatienten mit komorbiden Störungen notwendig.

  9. Untersuchung der diagnostischen Treffsicherheit der Polygraphie gegenüber der Polysomnographie zur Diagnostik des Schlafapnoesyndroms bei Patienten miteingeschränkter Pumpfunktion des HerzensEine Untersuchung am Patientenklientel der SAHERZ-Studie(Schlafapnoe bei Herzinsuffizienz)

    OpenAIRE

    Kahle, Susann

    2014-01-01

    Zusammenfassung Einleitung Herzinsuffizienz und Schlafapnoe sind weit verbreitete Krankheiten in der hiesigen Bevölkerung. Die schlaf-bezogenen Atmungsstörungen teilen sich in zentrale und obstruktive Formen ein. Der zentralen Schlafapnoe liegt eine Störung der Atemregulation zugrunde, während bei der obstruktiven Schlafapnoe ein Kollabieren der oberen Luftwege die Ursache darstellt. Zur Diagnose Schlaf-bezogener Atmungsstörungen ...

  10. Gas hydrates in gas storage caverns; Gashydrate bei der Gaskavernenspeicherung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Groenefeld, P. [Kavernen Bau- und Betriebs-GmbH, Hannover (Germany)

    1997-12-31

    Given appropriate pressure and temperature conditions the storage of natural gas in salt caverns can lead to the formation of gas hydrates in the producing well or aboveground operating facilities. This is attributable to the stored gas becoming more or less saturated with water vapour. The present contribution describes the humidity, pressure, and temperature conditions conducive to gas hydrate formation. It also deals with the reduction of the gas removal capacity resulting from gas hydrate formation, and possible measures for preventing hydrate formation such as injection of glycol, the reduction of water vapour absorption from the cavern sump, and dewatering of the cavern sump. (MSK) [Deutsch] Bei der Speicherung von Erdgas in Salzkavernen kann es unter entsprechenden Druck- und Temperaturverhaeltnissen zur Gashydratbildung in den Foerdersonden oder obertaegigen Betriebseinrichtungen kommen, weil sich das eingelagerte Gas mehr oder weniger mit Wasserdampf aufsaettigt. Im Folgenden werden die Feuchtigkeits-, Druck- und Temperaturbedingungen, die zur Hydratbildung fuehren erlaeutert. Ebenso werden die Verringerung der Auslagerungskapazitaet durch die Hydratbildung, Massnahmen zur Verhinderung der Hydratbildung wie die Injektion von Glykol, die Verringerung der Wasserdampfaufnahme aus dem Kavernensumpf und die Entwaesserung der Kavernensumpfs selbst beschrieben.

  11. Untersuchung zur Bedeutung, klinischen Symptomatik und Therapie von Ovarialzysten bei der Hündin

    OpenAIRE

    Knauf, Yvonne

    2012-01-01

    Ovarialzysten können bei der Hündin zur Induktion einer Dauerläufigkeit, eines Hyperöstrogenismus und zur Auslösung von Uteropathien führen. Im Gegensatz zu dieser Erkrankung bei Rind und Schwein fehlen bei der Hündin trotz Praxisrelevanz aktuelle und umfassende klinische, endokrine sowie histologische Informationen. Ziele dieser Arbeit waren die Untersuchung der klinischen Symptomatik von Hunden mit Ovarialzysten an einem zahlenmäßig aussagekräftigen Patientenkollektiv, die Ermittlung der mi...

  12. Zusammenhang zwischen der kardialen autonomen Neuropathie und linksventrikulären Masse bei Typ 2-Diabetes

    OpenAIRE

    Ferrière, Anke

    2009-01-01

    Wir untersuchten bei 103 Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 und 107 Patienten ohne Diabetes mellitus (Kontrollgruppe) den Zusammenhang zwischen der CAN und LVM sowie des linksventrikulären Massenindex (LVMI). Zur Bestimmung der LVM nach der Formel von Devereux wurde der linke Ventrikel echokardiografisch vermessen. Der LVMI resultierte aus LVMI = LVM / KOF (Körperoberfläche). Parameter der Herzfrequenzvariabilität (HRV) wurden mittels 24h- EKG gemessen. Patienten mit Diabete...

  13. Immunologisches Reaktionsvermögen als Indikator für Belastungen bei der Milchkuh

    OpenAIRE

    Träbing, Claudia

    2006-01-01

    Mit ansteigenden Jahresmilchleistungen werden die Kühe einer hohen metabolischen Belastung ausgesetzt, die bei einer suboptimalen Gestaltung der Lebensbedingungen mit einer Erhöhung der Inzidenzrate von Faktorenkrankheiten einhergehen kann. Im Vordergrund der Untersuchungen stand die Frage, inwieweit metabolische Belastungszustände von Milchkühen in der Phase des Puerperiums und in Abhängigkeit von der Milchleistung sowie Belastungen durch eine klinische Erkrankung zu Beginn der Laktation mit...

  14. Anticholinerge Therapie der OAB

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hampel C

    2007-01-01

    Full Text Available Kenntnisse über Differentialdiagnostik und Pathophysiologie des Blasenüberaktivitäts-Syndroms sind essentiell für eine erfolgreiche Therapie. Obwohl Verhaltenstraining und Elektrostimulation ihre Wirksamkeit bei OAB bewiesen haben, ist die Therapie der ersten Wahl nach wie vor die anticholinerge Behandlung. Dessen ungeachtet ist die Einnahmetreue der Patienten unbefriedigend, was in der letzten Zeit zu verschiedenen Medikamentenneuentwicklungen mit verbesserter Verträglichkeit bei gleichbleibend hoher Effektivität geführt hat. Retard-Formulierungen, extraenterale Applikationswege und Rezeptor-Subselektivität sind hierbei die Prinzipien, welche die Behandlungsakzeptanz und Patientenzufriedenheit steigern sollen.

  15. Stress- und Schmerzbelastung des Schweines bei Entnahme eines Tracheobronchialabstriches im Vergleich zum Nasentupfer und der Fixierung in der Oberkieferschlinge

    OpenAIRE

    Weiß, Christine

    2015-01-01

    Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, die Belastung für Schweine bei der Entnahme eines Tracheobronchialabstriches (TBA) mit der Entnahme eines Nasentupfers (NT) und mit dem alleinigen Halten in der Oberkieferschlinge (OK) zu vergleichen. Zur Evaluierung der Stressbelastung dienten Cortisolkonzentrationen aus Serum- und Speichelproben sowie aus dem Blutplasma ermittelte Noradrenalin- und Adrenalinkonzentrationen. Hierfür wurden vier Gruppen, drei Versuchs- und eine Kontrollgruppe (KO), z...

  16. Die chirurgische Behandlung des Pleuraempyems: Erfahrungen der Klinik Schillerhöhe

    OpenAIRE

    Altvater, Christina-Maria Mapuana Anna

    2015-01-01

    Hintergrund und Ziele: Das Pleuraempyem ist ein kompliziertes Krankheitsbild, das auch heute noch mit einer hohen Mortalität vergesellschaftet ist. Eine effektive stadienadaptierte Therapie ist daher von großer klinischer Bedeutung. Die größte Herausforderung besteht dabei in der präoperativen Identifikation der Patienten in der Übergangsphase von Stadium II zu Stadium III. Aufgrund der sich daraus ableitenden unterschiedlichen chirurgischen Vorgehensweise ergeben sich hieraus im klinischen A...

  17. Chromosomale Veränderungen bei der monoklonalen Gammopathie unbestimmter Signifikanz (MGUS) - Eine molekularzytogenetische Analyse

    OpenAIRE

    Kurb, Nadine

    2013-01-01

    Die Monoklonale Gammopathie unbestimmter Signifikanz (MGUS) resultiert aus einem klonalen Prozess, der zur monoklonalen Proliferation von Immunglobulinen führt. Das Risiko ein Multiples Myelom (MM) zu entwickeln, beträgt bei der MGUS ungefähr 1 % pro Jahr. Chromosomale Aberrationen scheinen hierbei eine entscheidende Rolle zu spielen. Beim MM wurde die Inzidenz, die pathogenetische Relevanz und die prognostische Bedeutung genetischer Veränderungen umfangreich untersucht. Die Datenlage bei der...

  18. Tiergesundheit, Verhalten und Leistung unter besonderer Berücksichtigung der Besatzdichte bei Legehennen in Volierenhaltung

    OpenAIRE

    Baumgart, Bianca

    2005-01-01

    Die Haltung von Legehennen ist einem grundsätzlichen Strukturwandel unterworfen. Verantwortlich dafür ist die in der Gesellschaft schwindende Akzeptanz gegenüber intensiven Haltungsverfahren bei Nutztieren, insbesondere die Batteriekäfighaltung bei Legehennen. Durch die Aufnahme ins Grundgesetz hat sich der Stellenwert des Tierschutzes deutlich erhöht. Nach einem Urteil des BGH zur Legehennenhaltung, gemäß der Tierschutz- Nutztierhaltungsverordnung 2001 (Abschnitt 3 § 13) muss den Hennen i...

  19. Therapie bei CED: Aminosalizylate, Steroide und Probiotika

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Eigner W

    2014-01-01

    Full Text Available Morbus Crohn (MC und Colitis ulcerosa (CU sind die Hauptformen der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED. Trotz neuer Therapieansätze in den vergangenen 15 Jahren spielen sowohl Glukokortikosteroide als auch 5-Aminosalizylat- (5-ASA- Präparate weiterhin eine große Rolle in der Behandlung von CED. Beide Wirkstoffgruppen können bei CED entweder topisch oder systemisch appliziert werden. Bei den Steroiden stehen systemisch wirksame Formen und das topisch wirksame Budesonid zur Verfügung. Welches Präparat und in welcher Applikation eingesetzt wird, entscheidet sich durch die Art der Erkrankung, den Befall und die Krankheitsaktivität. Das Probiotikum E. coli Nissle ist eine Alternative zu 5-ASA-Präparaten für die Erhaltung der Remission bei der mild verlaufenden CU.

  20. Veränderung der fraktionellen Anisotropie bei glaukomatöser Optikusatrophie. Eine Untersuchung am 3 Tesla MRT

    OpenAIRE

    Hempel, Susanne

    2013-01-01

    Diese Arbeit beschäftigt sich mit der These, dass es mittels Diffusions-Tensor-Bildgebung möglich ist, eine Degeneration der Sehbahn bei Glaukompatienten mit Hilfe der fraktionellen Anisotropie zu bewerten. Es zeigt sich eine hohe Korrelation zwischen der Schwere der ophthalmologischen Schädigung und der Abnahme der fraktionellen Anisotropie in Sehnerv und Sehstrahlung.

  1. Klinische Ergebnisse in der Behandlung der rezidivierenden respiratorischen Papillomatose mit Microdebrider, intraläsionaler Cidofovir-Injektion und Impfung mit Gardasil

    OpenAIRE

    Schäfer, Fabian Axel

    2013-01-01

    Die Rekurrierende Respiratorische Papillomatose (RRP) ist eine seltene Erkrankung, die Kinder, aber auch Erwachsene betrifft. Sie ist charakterisiert durch eine Proliferation benigner Plattenepithel-Papillome innerhalb des Aerodigestiv-Traktes mit dem Larynx als Prädilektionsstelle. Hervorgerufen wird die RRP durch eine orale Infektion mit Humanen Papillomviren (HPV) der Typen 6 oder 11. Bei aggressiven Verlaufsformen, die eine Vielzahl von Papillomabtragungen im Abstand von wenigen Monaten o...

  2. Use of C-arm CT for improving the hit rate for selective blood sampling from adrenal veins; Einsatz der C-Arm-CT zur Verbesserung der Trefferquote bei selektiver Nebennierenvenen-Blutentnahme

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Georgiades, C.; Valdeig, S.; Hong, K. [Johns Hopkins Outpatient Center (JHOC), Russell H. Morgan Department of Radiology and Radiological Science, Division of Vascular and Interventional Radiology, Baltimore (United States); Kharlip, J. [Johns Hopkins Hospital, Abteilung fuer Endokrinologie, Baltimore (United States); Wacker, F.K. [Johns Hopkins Outpatient Center (JHOC), Russell H. Morgan Department of Radiology and Radiological Science, Division of Vascular and Interventional Radiology, Baltimore (United States); Campus Benjamin Franklin, Charite, Universitaetsmedizin Berlin, Klinik und Hochschulambulanz fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Berlin (Germany)

    2009-09-15

    Primary hyperaldosteronism is the most common curable cause of hypertension with a prevalence of up to 12% among patients with hypertension. Selective blood sampling from adrenal veins is considered the diagnostic gold standard. However, it is underutilized due to the high technical failure rate. The use of C-arm CT during the sampling procedure can reduce or even eliminate this failure rate. If adrenal vein sampling is augmented by native C-arm CT to check for the correct catheter position, the technical success rate increases substantially. General use of this technique will result in correct diagnosis and treatment for patients with primary hyperaldosteronism. (orig.) [German] Der primaere Hyperaldosteronismus (PHA) ist die am haeufigsten vorkommende heilbare Ursache von Bluthochdruck mit einer Praevalenz bei Hypertonikern bis zu 12%. Die selektive Blutentnahme aus der Nebennierenvene (NNV) gilt als diagnostischer Goldstandard. Sie wird jedoch aufgrund einer hohen Fehlerquote oftmals nicht genutzt. Die Anwendung der C-Arm-CT waehrend der Blutentnahme kann diese Fehlerquote reduzieren bzw. eliminieren. Wird waehrend der Intervention unter Durchleuchtung die C-Arm-CT eingesetzt, um die Katheterlage vor der Blutentnahme zu pruefen, verbessert dies den technischen Erfolg des Verfahrens erheblich. Etabliert sich dieses Verfahren, bedeutet dies eine Verbesserung von Diagnose und Behandlung der Patienten mit primaerem Hyperaldosteronismus. (orig.)

  3. Der Einfluß des vasoaktiven intestinalen Peptids auf den postoperativen Ileus bei der Ratte

    OpenAIRE

    Klumpp, Anna-Maria

    2005-01-01

    Ziel der vorgelegten Arbeit war, die Beteiligung des vasoaktiven intestinalen Peptids (VIP) an der Pathogenese des postoperativen Ileus zu untersuchen. Mittels Dehnungsmeßstreifen, welche bei Sprague-Dawley-Ratten auf Magen, Dünn- oder Dickdarm genäht wurden, konnte die gastrointestinale Motilität in einem Ileus-Modell aufgezeichnet werden. Präoperativ ehielten die Tiere entweder einen VIP-Rezeptorantagonisten (D-P-Chloro-Phe6, Leu17-VIP) oder Plazebo (Vehikel) intraperitoneal injiziert. Get...

  4. Dimensionsgenauigkeit von Abformmaterialien bei der offenen und geschlossenen Implantatabformung zweier unterschiedlicher Implantatsysteme

    OpenAIRE

    Weskott, Katharina

    2011-01-01

    In der vorliegenden Studie wurde die Dimensionsgenauigkeit von Abformmaterialien bei der offenen und geschlossenen Implantatabformung in Zusammenhang mit den beiden Implantatsystemen Straumann (Freiburg) und BEGO (Bremen) untersucht. Die Besonderheit dieser Studie bestand zum einen in der Gegenüberstellung der beiden Implantatsysteme, da bislang noch kein direkter Vergleich unterschiedlicher Implantatsysteme in der Literatur beschrieben wurde. Zum anderen aber auch wurden in dieser Studie zus...

  5. Wertigkeit der Kernspindiagnostik und Morphometrie des Balkens bei Kindern mit isolierten kognitiven Störungen

    OpenAIRE

    Merten, Alexandra

    2005-01-01

    Fragestellung: In der Arbeit wird geprüft, ob mit Hilfe der Kernspintomographie (KST) eine relevante diagnostische Aussage hinsichtlich einer isolierten kognitiven Entwicklungsstörung eines Kindes gemacht werden kann. Ergänzend wurde untersucht, ob eine Korrelation zwischen der Größe des Balkens und der kognitiven Entwicklung eines Kindes besteht und ob es zu einer signifikanten Reduktion der Gesamtfläche oder einzelner Abschnitte des Corpus callosum bei einer kognitiven Retardierung im Vergl...

  6. Einfluss der perkutanen koronaren Intervention (PCI) auf das Ergebnis der elektiven chirurgischen Koronarrevaskularisation bei stabiler Angina pectoris

    OpenAIRE

    Müller, Erik

    2015-01-01

    Erkrankungen der Herzkranzgefäße sind die häufigste Todesursache in den Industrieländern. Chirurgische und interventionelle Verfahren spielen eine wichtige Rolle in ihrer Behandlung. Die Anzahl perkutaner koronarer Interventionen (PCI) nimmt seit ihrer Einführung stetig zu. Bislang ist unklar, welchen Einfluss diese Entwicklung auf das Ergebnis einer späteren chirurgischen Revaskularisierung hat. Für die vorliegende Arbeit wurden 815 Patienten untersucht, die sich im Jahr 2008 am Herzzentr...

  7. Entwicklung therapeutischer Konzepte zur Stimulation der Frakturheilung bei postmenopausaler Osteoporose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gruber R

    2006-01-01

    Full Text Available Östrogenmangel bedingt sowohl mikro- als auch makrostrukturelle Veränderungen des Knochens, die als Hauptursache des gesteigerten Frakturrisikos bei Patienten mit postmenopausaler Osteoporose angesehen werden. Tritt trotz Therapie eine Fraktur ein, müssen die Knochenfragmente konservativ oder chirurgisch stabilisiert werden, um den natürlich ablaufenden Regenerationsprozeß zu unterstützen. Das regenerative Potential des Knochens ist folglich ein Schlüsselfaktor, um die funktionelle Belastbarkeit des Stützapparates wiederherzustellen. Präklinische Experimente an der ovariektomierten Ratte führen zu dem Schluß, daß ein alleiniger Mangel an Östrogen keine substanziell negativen Effekte auf die Frakturheilung ausübt. Die Gruppe der postmenopausalen Frauen umfaßt jedoch zumeist ältere Patientinnen, die relative Bedeutung des Östrogenmangels als Ursache einer verzögerten Knochenregeneration läßt sich folglich schwer ableiten. Tierexperimentelle Studien verdeutlichen, daß mit zunehmendem Alter die Heilungskapazität des Knochens abnimmt. Als mögliche Ursachen werden die altersassoziierte geringere Menge an osteogenen Zellen und die beeinträchtigte Fähigkeit des Organismus zur Gefäßneubildung diskutiert. Obwohl weltweit an der Entwicklung von Strategien zur Förderung der Knochenregeneration gearbeitet wird, bleiben die pathophysiologischen Veränderungen im alternden Patienten zumeist unberücksichtigt, nicht zuletzt deshalb, weil sie weitgehend unbekannt sind. Es gilt daher, diese Veränderungen zu erkennen und – basierend auf diesem Wissen – Therapien zu entwickeln, die gezielt eine Wiederherstellung der regenerativen Kapazität des Knochens nach osteoporosebedingten Frakturen bewirken.

  8. Astronomie in der Steinzeit : Grabkammern bei Carnac/Bretagne ; mit 1 Tabelle

    OpenAIRE

    Hänel, Andreas

    2012-01-01

    Die Horizontausrichtung von 48 jungsteinzeitlichen Ganggräbern bei Carnac in der Bretagne wurde ausgemessen. Der größte Teil (40, entsprechend 83 %) ist nach Südosten orientiert. Es wird diskutiert, inwieweit diese Ausrichtung nach den Gestirnen erfolgt sein könnte, etwa nach dem Aufgangspunkt der Sonne zum Winteranfang.

  9. Zum Einfluß der SAB bei Pericallosa-Aneurysma auf die Lebensqualität

    OpenAIRE

    Lehner, Jonas

    2009-01-01

    Die Studie umfasst eine Gruppe von 24 Patienten, die sich mit der Diagnose "Subarachnoidalblutung bei Aneurysma der Arteria Pericallosa" an der Universitätsklinik zwischen 1993 und 2006 vorstellten. Klinische Daten wurden in Bezug gesetzt zur Lebensqualität, welche mit dem SF-36 ermittelt wurde.

  10. Radiotherapy for management of Langerhans' cell histiocytosis. Two case reports and a literature review; Strahlentherapie bei der Langerhanszell-Histiozytose. Zwei Einzelfallberichte - Literaturuebersicht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heyd, R.; Strassmann, G.; Martin, T.; Zamboglou, N. [Staedtische Kliniken Offenbach, Offenbach am Main (Germany). Strahlenklinik; Donnerstag, F. [Staedtische Kliniken Offenbach, Offenbach am Main (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik

    2000-07-01

    The use of radiotherapy in the treatment of Langerhans' cell histiocytosis was first reported in the literature in 1930 and has been proven as effective in numerous studies. We present the results of two female adults with eosinophilic granuloma of bone who underwent conventionally fractionated radiation therapy with total doses of 7x1.8 Gy and 7x2.0 Gy in four different sites. After observation periods raging from three months to six years local control of the disease was achieved in all treated locations. A review of 18 previously published studies include a total of 310 sites of eosinophilic granuloma of bone in 216 patients. It was demonstrated in 13 studies that the patients had complete relief of symptoms. An average of 94.3% had local control of the symptoms. Furthermore, in 12 studies for a total of 344 cases with involvement of other organs local control was reported in an average of 64.8% (range: 14.3-100%). Based on our own observations and on the literature review we conclude that low dose radiation therapy plays an important role in the management of localised Langerhans' cell histiocytosis. In order to minimise the risk of radiation induced neoplasms an accurate and precise radiation technique is required. (orig.) [German] Der Einsatz der Strahlentherapie zur Behandlung von Langerhanszell-Histiozytosen ist seit 1930 in der Literatur beschrieben und ihre Wertigkeit ist durch eine Reihe von Untersuchungen belegt. Zwei weibliche, erwachsene Patientinnen aus unserem Krankengut wurden aufgrund eines eosinophilen Granulom des Stuetzapparates in insgesamt vier Lokalisationen mit Gesamtdosen von 7x1,8 Gy und 7x2,0 Gy einer postoperativen und primaeren Radiotherapie unterzogen. Bei Nachbeobachtungszeitraeumen von 3 Monaten bis 6 Jahren wurde in allen Lokalisationen jeweils eine komplette Remission der Erkrankung erzielt. Die Analyse von 18 vorangegangenen Studien, in denen 216 Patienten an insgesamt 310 Knochenherden behandelt wurden, ergab, dass in

  11. Untersuchungen zur zonalen Verteilung der Transporter für Gallensalze und organische Anionen bei experimenteller Cholestase in der Rattenleber

    OpenAIRE

    Schumacher, Stephanie

    2011-01-01

    Die inverse Regulation des Multidrug Resistance Protein 2 (Mrp2) und 3 (Mrp3) stellt einen wichtigen Mechanismus zur Reduktion des cholestatischen Leberschadens dar. In der vorliegenden Arbeit wurde die zonale Expression der Gallensalztransportpumpe (Bsep), des "Natrium-Taurocholat-Cotransporting- Polypeptid" (Ntcp) und 3 Isoformen der Familie organischer Anionentransporter (Oatp1a1, Oatp1a4 und Oatp1b2) bei obstruktiver Cholestase und nach LPSGabe in der Rattenleber untersu...

  12. Akustisch evozierte Hirnstammpotentiale bei Hunden zur Untersuchung der primär sekretorischen Otitis media im Rahmen der laserassistierten Chirurgie des Brachyzephalen Syndroms

    OpenAIRE

    Truar, Katrin

    2015-01-01

    Durch die höhere Verfügbarkeit von Schnittbildverfahren in der Kleintiermedizin treten Flüssigkeitsansammlungen in der Bulla tympanica immer häufiger als Zufallsbefund bei Hunden, insbesondere bei brachyzephalen Rassen, auf. Aufgrund der fehlenden klinischen Symptome der Patienten ist eine akute Entzündung unwahrscheinlich. Daher bezeichnen neuere Studien diese Flüssigkeitsansammlung als primär sekretorische Otitis media (PSOM). In der vorliegenden Studie wurde untersucht, ob Hunde der Ras...

  13. Ist der Ablauf der Lock-up-Frist bei Neuemissionen ein kursrelevantes Ereignis? : Eine empirische Analyse von Unternehmen des Neuen Marktes

    OpenAIRE

    Nowak, Eric; Gropp, Alexandra

    2000-01-01

    Ja, der Ablauf der Lock-up-Frist ist ein kursrelevantes Ereignis. Wir untersuchen Kursreaktionen auf das Ende der Lock-up-Frist bei 142 Unternehmen des Neuen Marktes. Da der Ablauf der Sperrfrist bereits zum Zeitpunkt des Börsengangs bekannt ist, erwarten wir bei einem (semi-)informationseffizienten Kapitalmarkt durchschnittlich keine Kursreaktion. Im Rahmen einer Ereignisstudie zeigen wir aber, dass sich am Ende der Sperrfrist signifikant negative Überrenditen ergeben. Durch eine differenzie...

  14. {sup 224}Radium treatment ({sup 224}SpondylAT {sup trademark}) in combination with an active as well as passive kinesitherapy on spondylitis ankylosans; {sup 224}Radium-Behandlung ({sup 224}SpondylAT {sup trademark}) bei Morbus Bechterew in Kombination mit einer aktiven und passiven Bewegungstherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Riede, D. [Halle-Wittenberg Univ., Halle (Germany). Orthopaedische Klinik

    2001-12-01

    Over 1,000 patients had been treated at the Orthopedic University Halle using {sup 224}Radium in connection with active and passive kinesitherapy during the years of 1963-1988. A study had been done using 2 groups, 181 patients treated with {sup 224}Radium and 5-15 years later in comparison with a group of 122 patients not having been treated with {sup 224}Radium. With respect to the angle of kyphosis, the number of syndesmophyts, the size of syndesmophyts and the stadium of ossification in the area of the sacroiliacal joints, patients having been treated using the combination therapy ({sup 224}Radium in connection with kinesitherapy) turned out to show significantly better results in comparison to the other group. (orig.) [German] Von 1963-1988 wurden in der Orthopaedischen Klinik Halle ueber 1000 Patienten mit {sup 224}Radium in Kombination mit einer aktiven und passiven Bewegungstherapie behandelt. 181 Patienten von {sup 224}Radium-Behandlung und 5-15 Jahre danach wurden mit einer Kontrollgruppe von 122 Patienten, die kein {sup 224}Radium bekommen hatten, verglichen. Im Hinblick auf den Kyphosewinkel, die Zahl der Syndesmophyten, die Syndesmophytengroesse und die Verknoecherungsstadien im Bereich der Iliosakralfugen fanden sich im Vergleich zu den Kontrollgruppen durchgehend signifikant bessere Ergebnisse bei den mit der Kombinationstherapie behandelten Patienten. (orig.)

  15. Vergleich der Imitation und Perzeption von Gesten der Finger, der Hand und des Fußes bei Patienten mit links- oder rechtszerebralen Läsionen

    OpenAIRE

    Strauß, Stefan

    2005-01-01

    Ziel der Arbeit ist es, ein bestehendes Modell zur Imitation von bedeutungslosen Gesten zu überprüfen und einen Test für die Imitation und Perzeption von Fußstellungen zu entwickeln, und in dieses Modell zu integrieren. Untersucht wurde prospektiv eine Stichprobe von 50 Patienten mit linkszerebralen (LZL) oder rechtszerebralen Läsionen (RZL) und 20 Kontrollpersonen. Patienten mit LZL haben bei der Imitation der Handstellungen mehr Schwierigkeiten als solche mit RZL, bei der Imitation der Fußs...

  16. Konzepte und Methoden zur Qualitätssicherung bei der Produktion von hypertextuellen Online-Lernumgebungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Christian Swertz

    2002-04-01

    Full Text Available Die didaktische Ontologie der Webdidaktik ermöglicht die Qualitätssicherung von Prozessen und Ergebnissen bei der Produktion von Online- Lernumgebungen. Die Qualität wird durch die am pädagogischen Prozess beteiligten Menschen bestimmt. Der Qualitätssicherungsprozess kann durch Software unterstützt werden. Für diese Prozesse der Qualitätssicherung bringt der Autor Beispiele aus dem Lerndorf (www.lerndorf.de und der Lernumgebung des von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderten Forschungs- und Entwicklungsprojekt «Zentrum für Umweltwissen und Bildung» (ZUB.

  17. Cytoprotection with amifostine in the simultaneous radio-chemotherapy of recurrent head and neck cancer; Zytoprotection mit Amifostin im Rahmen der Radiochemotherapie bei vorbestrahlten Kopf-Hals-Karzinomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buentzel, J.; Weinaug, R.; Kuettner, K. [Zentralklinikum gGmbH Suedthueringen, Suhl (Germany). Klinik fuer Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Plastische Operationen; Glatzel, M.; Froehlich, D. [Zentralklinikum gGmbH Suedthueringen, Suhl (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie; Schuth, J. [Essex Pharma, Muenchen (Germany)

    1999-11-01

    diese Situation aendert, ist Gegenstand der vorgelegten Analyse erster eigener Erfahrungen. Patienten und Methode: Zwischen 1995 und 1997 unterzogen wir 14 Patienten mit einem Rezidiv- oder Zweitkarzinom des HNO-Gebiets einer nochmaligen Radiochemotherapie (20mal, 1,5 Gy, Carboplatin 70 mg/m{sup 2} an Tag 1 bis 5 und 16 bis 20 der Bestrahlung, 500 mg Amifostin vor jeder Carboplatin-Infusion). 6/14 Patienten erhielten zur weiteren Dosisaufsaettigung eine zusaetzliche Brachytherapie (10 bis 15 Gy). Bei vier der 14 Patienten erfolgte die Radiochemotherapie nach chirurgischem Tumor-Debulking. Resultate: Wir erreichten mit der multimodalen Behandlung drei komplette (21,4%) and acht partielle Remissionen (57,1%). Bei einer medianen Beobachtungsdauer von 13 Monaten sind derzeit 3/14 Patienten verstorben. Haematologische Nebenwirkungen Grad 2 der WHO sahen wir bei einem Patienten. Akute nichthaematologische Nebenwirkungen waren: Mukositis Grad 0/1 bei sieben Patienten, Mukositis Grad 2 bei sieben Patienten, Dysphagie Grad 0/1 bei neun Patienten, Dysphagie Grad 2 bei fuenf Patienten, Xerostomie Grad 1 bei neun Patienten, Xerostomie Grad 2 bei drei Patienten. Einzige schwerwiegende Spaetnebenwirkung war bisher die Ausbildung einer submentalen Fistel im Pharynxtrichter eines laryngektomierten Patienten vier Monate nach Abschluss einer Brachytherapie. Schlussfolgerung: Diese ersten Ergebnisse deuten auf eine moegliche Erweiterung der Behandlungsmoeglichkeiten von Rezidivkarzinomen im Kopf-Hals-Gebiet hin, wenn das selektive Zytoprotektivum Amifostin in eine nochmalige Radiochemotherapie integriert wird. (orig.)

  18. Kontrastmittelverstärkte Magnet-Resonanz-Urographie unter forcierter Diurese - Stellenwert in der Differentialdiagnostik bei Obstruktionen des oberen Harntraktes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jung P

    2001-01-01

    Full Text Available Die Magnet-Resonanz-Urographie (MRU ist ein relativ neues Verfahren in der Diagnostik des oberen Harntraktes. Das Ziel dieser Studie war der Vergleich der Aussagefähigkeit der MRU unter Gabe von Gadolinium und Furosemid und dem konventionellen Urogramm (IVU in der Diagnostik der Ursache von Obstruktionen im Bereich des Harnleiters. 82 Patienten mit im IVU nachgewiesener Obstruktion des oberen Harntraktes oder urographisch stummer Niere bei sonographisch nachgewiesener Dilatation wurden der MRU zugeführt. Die Bilder beider Untersuchungsmethoden wurden von voneinander unabhängigen Untersuchern befundet. Zwei Urologen befundeten die IVU-Bilder, zwei Radiologen die MRU-Bilder, die Radiologen kannten die IVU-Diagnose nicht. Bei unklarer Diagnose wurden weitere Untersuchungen wie Computertomographie, retrograde Pyelographie oder Ureteroskopie durchgeführt. Die Diagnosen waren: Harnleitersteine bei 72 Patienten, Harnleitertumore bei 8 Patienten und extraureterale Tumore bei 2 Patienten. Eine richtige Diagnose bei den Steinpatienten wurde durch IVU bei 49 von 72 Patienten und durch MRU bei 64 von 72 Patienten gestellt. In dieser Patientengruppe wurden durch die MRU zwei falsche Diagnosen gestellt. Fehlende Kontrastmittelausscheidung war der Hauptgrund für Versagen der IVU. 3 der 8 Patienten mit Harnleitertumoren wurden durch die IVU richtig dignostiziert, bei dreien wurde eine falsche Diagnose gestellt. Durch die MRU konnten in dieser Gruppe 7 von 8 Patienten korrekt diagnostiziert werden, es wurde keine falsche Diagnose erhoben. IVU wird zunächst die Standarduntersuchungstechnik zur Darstellung des oberen Harntraktes bleiben, aber durch diese Studie konnte die Möglichkeit gezeigt werden, die in der MRU in Kombination mit Gadolinium und Furosemid liegt. Die größte Bedeutung dieser Untersuchung liegt in der urographisch stummen Niere, bei Untersuchungen in der Schwangerschaft, bei Kindern und bei Patienten mit Kontrastmittelunverträglichkeit.

  19. Unterrichtsmodell zur Entwicklung von Informationskompetenz bei Schülern der gymnasialen Oberstufe

    OpenAIRE

    Klingenberg, Andreas

    2011-01-01

    Die vorliegende Arbeit untersucht, welche Rolle Schulen bei der Entwicklung von Informationskompetenz spielen können. Ergebnis ist ein Unterrichtsmodell für Schüler der gymnasialen Oberstufe. Ausgehend von der Definition der Informationskompetenz werden zunächst die Angebote von Schulbibliotheken, Öffentlichen und Wissenschaftlichen Bibliotheken zur Vermittlung von Informationskompetenz an Schüler untersucht. Erfolgversprechende Konzepte, die diesen Schulungen zugrunde liegen, werden genauer ...

  20. Entwicklungsneurologischer Verlauf bei Hochrisiko-Frühgeborenen der Geburtsjahrgänge 2000-2004

    OpenAIRE

    Plattner, Erika

    2012-01-01

    Ziel: Analyse der Beziehungen zwischen neonatologischen Risikoparametern und kognitivem Entwicklungsergebnis. Definition prognostischer Kriterien zur Abschätzung der entwicklungsneurologischen Langzeitprognose bei ehemaligen sehr unreifen Frühgeborenen des Perinatalzentrums der Universität Erlangen mit einem Geburtsgewicht unter 1500g. Patienten und Methoden: Die retrospektive Studie umfasst peri- und neonatologische Daten von 61 (28 m/33 w), in den Jahren 2000-2004 im Perinatalzentrum der Un...

  1. Langzeit-Follow-up der endoskopischen und/oder perkutan transhepatischen Therapie bei Patienten mit Gallengangsstenose nach orthotoper Lebertransplantation

    OpenAIRE

    Gerngroß, Carlos

    2013-01-01

    Die Gallengangsstenose nach orthotoper Lebertransplantation stellt eine häufige und schwerwiegende Komplikation dar. Die vorliegende Arbeit evaluiert den Langzeitverlauf der endoskopischen und/oder perkutan transhepatischen Therapie bei Patienten mit Gallengangsstenose nach orthotoper Lebertransplantation. Insgesamt konnten über 75% der Patienten mit einer medianen Therapiedauer von 10 Monaten erfolgreich therapiert werden. Dabei lag der mediane Nachbeobachtungszeitraum bei 69 Monaten. Zu...

  2. Modelling the individual variation of traffic generation; Modellierung der individuellen Verhaltensvariationen bei der Verkehrsentstehung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lipps, O.

    2001-07-01

    The thesis presents a modelling approach for the description of the short and long term traffic behaviour of single persons. It is based on an analysis of the stability and variability of relevant travel behaviour components. The variation has both a temporal and a person-group specific dimension. In terms of the temporal dimension different observation periods, in terms of the person-group different levels of aggregation including the single individual can be differentiated. Considering the single individual over a longer period it is possible to assess the potential to react to transport planning measures or to exogenous disturbances. This thesis considers possible reactions as changes in the organisation of everyday activity behaviour. The central question is: who can react in which way? The second part of the thesis presents a tool to generate stochastically the activity behaviour of a week for a user specified sample of travellers. The results can be used as a longitudinal traffic generation module within a transportation planning model. The cause and effect relations of specific measures have still to be analysed on the basis of a small sample. (orig.) [German] In dieser Arbeit werden die Grundlagen fuer eine kurz- und langfristige laengsschnittorientierte Modellierung des Verkehrsverhaltens einzelner Personen erarbeitet. Diese baut auf einer Analyse der Stabilitaet und Variabilitaet von relevanten Verkehrsverhaltenskomponenten auf. Die Variation des Verkehrsverhaltens hat dabei eine zeitliche und eine personengruppenspezifische Dimension. Im Zusammenhang mit der zeitlichen Ebene lassen sich verschiedene Betrachtungszeitraeume, im Zusammenhang mit der Personengruppe unterschiedlich stark aggregierte Bevoelkerungsgruppen bis hin zum einzelnen Individuum unterscheiden. Der Anwendungsbezug bei der Betrachtung des einzelnen Individuums ueber einen laengeren Zeitraum liegt bei der Abschaetzung der potentiellen Reaktionsmoeglichkeit auf verkehrsplanerische

  3. DFP: Psychotherapie der Angststörungen

    OpenAIRE

    Doering S

    2011-01-01

    Die Psychotherapie stellt eine wirksame Behandlung für alle Angststörungen dar. Die Kombination mit einer (antidepressiven) Pharmakotherapie dürfte oft sinnvoll sein, ist jedoch nur bei der Panikstörung empirisch untermauert. Bei allen Angststörungen sind verhaltenstherapeutische Ansätze am besten in ihrer Wirksamkeit belegt. Inzwischen sind außer für die spezifischen Phobien auch psychodynamische Ansätze manualisiert und empirisch evaluiert. Entspannungsverfahren werden bei der s...

  4. Struktur und Korrosionsverhalten nichtrostender Stähle nach einer chemisch-thermischen Behandlung bei tiefen Temperaturen

    OpenAIRE

    Münter, Daniel

    2010-01-01

    Rost- und säurebeständige Stähle, wie z.B. der Austenit 1.4404, zeichnen sich durch eine hervorragende Korrosionsbeständigkeit aus. Der Einsatz dieser Stähle war aber aufgrund ihrer schlechten Verschleißeigenschaften bisher eher eingeschränkt. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist es notwendig, eine Oberflächenmodifizierung vorzunehmen. Dies kann besonders mit Nitrier- und Carburierverfahren bzw. einer Kombination aus beiden erreicht werden, wobei das im Mischkristall gelöste Chrom n...

  5. Der Einsatz von Clopidogrel bei Patienten mit akuten Koronarsyndromen, nach perkutaner koronarer Intervention und Stentimplantation

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Huber K

    2006-01-01

    Full Text Available Clopidogrel ist eines der derzeit wichtigsten und bestuntersuchten antithrombotischen Medikamente in der Begleittherapie akuter Koronarsyndrome. Trotz der im Vergleich zu anderen Substanzen sehr guten Datenlage sind aber einige Fragen offen, die in der vorliegenden Übersichtsarbeit aufgezeigt und diskutiert werden. Dabei handelt es sich um klinisch bedeutsame Fragestellungen, wie die Höhe der optimalen Loading-dose, die prähospitale Anwendung der Substanz, die Vorgangsweise bei kardialen und nichtkardialen Operationen in der Phase nach Stentimplantation bzw. in der chronischen Therapiephase, die Dauer der Therapie nach geplanter Implantation von "Drug-eluting-Stents" (DES im Vergleich zu "Baremetal-Stents" (BMS, die Notwendigkeit einer Kombinationstherapie mit Glykoprotein-IIb/IIIa-Inhibitoren bei Hochrisikopatienten mit akutem Koronarsyndrom, die Kombination mit Vitamin-K-Antagonisten nach Stentimplantation bei chronisch antikoagulierten Patienten sowie die Häufigkeit von "Non-Respondern" gegenüber Clopidogrel. Das Manuskript kam durch eine Initiative der Arbeitsgruppe "Atherosklerose, Thrombose und vaskuläre Biologie" (ATVB der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft zustande und basiert auf den Erfahrungen österreichischer Experten. Es erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und soll nicht als "Richtlinie", sondern als Empfehlung und Anleitung für die Praxis gesehen werden.

  6. Surgical treatment of inflammatory bowel diseases; Chirurgische Behandlung entzuendlicher Darmerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fuerst, H.; Schildberg, F.W. [Chirurgische Klinik und Poliklinik, Ludwig Maximilians Univ. Muenchen, Klinikum Grosshadern (Germany)

    1998-01-01

    Purpose: To summarize current knowledge on surgical therapy in patients with inflammatory bowel disease (Crohn`s disease, ulcerative colitis and diverticulitis). Material and methods: To discuss surgical indications and strategies, we reviewed major peer review publications of the last 10 years, and we also analysed data from patients with Crohn`s disease who were treated in our institution between 1978 and 1994. Results: With Crohn`s disease (305 patients), emergency surgery should be avoided as much as possible, since morbidity (50% vs 8.8%) and mortality (11% vs 0.6%) rise significantly in comparison to elective procedures. With ulcerative colitis, operative therapy is indicated in patients with secondary malignoma, and urgent surgery is requested in cases with associated perforation, toxic megacolon or massive bleeding. With diverticulitis, the first episode should be managed conservatively. Surgery is indicated in patients with recurrent episodes or with secondary complications. (orig.) [Deutsch] In dieser Uebersichtsarbeit wird die operative Behandlung der entzuendlichen Darmerkrankungen M. Crohn, Colitis ulcerosa und Divertikulitis dargestellt. Anhand einer Literaturuebersicht wird sowohl die Operationsindikation als auch das operative Vorgehen besprochen, wobei beim M. Crohn auch Daten des eigenen Patientengutes zwischen 1978-1994 eingehen. Anhand der Daten von 305 Patienten wird deutlich, dass eine Notfalloperation bei M. Crohn vermieden werden muss, da darunter die Komplikationsrate (50% vs. 8,8%) und die Letalitaet (11% vs. 0,6%) deutlich steigen. Absolute Operationsindikationen bei Colitis ulcerosa sind die Perforation, das toxische Megakolon, Blutungen und das Auftreten eines Karzinoms. Der erste Schub einer Divertikulitis wird konservativ behandelt, bei Rezidivschueben sowie bei Kompliktionen besteht eine Operationsindikation. Wesentlich ist die rechtzeitige Operationsindikation bei M. Crohn und Divertikulitis, um Notfallsituationen zu vermeiden. Ziel

  7. Österreichische Ergebnisse des internationalen GERD-Managementprojekts: Behandlung der gastroösophagealen Refluxerkrankung unter Verwendung des GerdQ-Fragebogens und von Therapierichtlinien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gschwantler M

    2013-01-01

    Full Text Available Einleitung: Ziel des „GERD-Managementprojektes“ war es, die Symptomatik und Beeinträchtigung der Lebensqualität von Refluxpatienten anhand des GerdQ-Fragebogens aufzuzeigen und zu untersuchen, inwieweit eine säuresuppressive Therapie gemäß aktuellen österreichischen Therapierichtlinien die Symptomatik im Vergleich zu einer Therapie ohne Leitfaden verbessern kann. Methodik: Die Untersuchung war eine Anwendungsbeobachtung nach dem österreichischen Arzneimittelgesetz § 2a, an der sich 110 Zentren beteiligten (NCT00842387. Von insgesamt 637 Patienten mit neu aufgetretenen Refluxsymptomen wurden 312 Patienten gemäß aktuellen österreichischen Therapierichtlinien behandelt, 325 Patienten wurden vom behandelnden Arzt nach eigenem Ermessen therapiert. Ergebnisse: Sowohl die mittels GerdQ-Fragebogen erhobene Symptomatik als auch die Beeinträchtigung der Lebensqualität durch die GERD-Symptomatik konnten über den gesamten Beobachtungszeitraum signifikant verbessert werden. 90 % der Patienten wurde bei der Erstuntersuchung ein Protonenpumpenhemmer (PPI verordnet. Die Verbesserung der Refluxsymptomatik, gemessen mithilfe des GerdQ, war in der Gruppe der Patienten, die entsprechend den Therapierichtlinien behandelt wurden, signifikant stärker als bei Patienten, die ohne Therapierichtlinien behandelt wurden. Dies war in erster Linie durch die häufigere Verschreibung von PPIs bzw. PPIs in wirksamerer Dosierung in der Gruppe, die entsprechend Therapierichtlinien behandelt wurde, bedingt. Schlussfolgerung: Die Anwendung des GerdQFragebogens gemeinsam mit den empfohlenen Therapierichtlinien führt zu einer signifikanten Verbesserung der Refluxsymptomatik und der Beeinträchtigung der Lebensqualität bei GERD-Patienten.

  8. Vergleich der Narbenausprägung und Bewertung der Kosmetik bei Patientinnen mit brusterhaltend operiertem Mammakarzinom und einseitiger Strahlenbehandlung nach simultaner Reduktionsmastektomie beidseits

    OpenAIRE

    Gatti, Alessia

    2014-01-01

    Mit der hier vorgelegten Arbeit sollte im Hinblick auf die Narbenbildung der Einfluss der alleinigen Operation verglichen werden mit dem Effekt einer Operation plus adjuvanter Strahlentherapie. Dazu wurde ein Patientinnenkollektiv mit bilateraler Operation, aber unilateraler Strahlenbehandlung ausgewählt. Diese Bedingungen sind bei Patientinnen mit unilateralem Mammakarzinom und gleichzeitiger beidseitiger Reduktionsmastektomie gegeben. Mit der beidseitigen Reduktionsmastektomie wird auf der ...

  9. Lipidsenker bei Hypertonie - Was besagt die Evidenz?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Marte T

    2004-01-01

    Full Text Available Die Koexistenz von Risikofaktoren für atherosklerotische Prozesse, wie Hypertonie und Hypercholesterinämie, hat einen multiplikativen Effekt auf das Risiko kardiovaskulärer Ereignisse. Bislang wurden relativ wenige spezifische Daten zur Frage der Lipidintervention bei Hypertoniepatienten veröffentlicht. Post-hoc-Subgruppenanalysen der großen randomisierten kontrollierten Studien mit Statinen in der Primär- und Sekundärprävention lassen schließen, daß der relative kardiovaskuläre Benefit einer lipidsenkenden Behandlung bei normotensiven und hypertensiven Patientenpopulationen ähnlich ist. Dem Antihypertensive and Lipid-Lowering Treatment to Prevent Heart Attack Trial (ALLHAT-LLT war es nicht möglich, einen Einfluß einer Statintherapie auf die Gesamtmortalität einer hypertensiven Kohorte zu zeigen. Die schlechte Compliance im Statin-Arm und eine hohe Rate an Statin-Einnahme in der "Kontrollgruppe" waren für dieses negative Ergebnis verantwortlich. Das Anglo-Scandinavian Cardiac Outcomes Trial – Lipid Lowering Arm (ASCOT-LLA untersuchte den Effekt der cholesterinreduzierenden Therapie in der Prävention atherosklerotischer Ereignisse bei Hypertonikern mit Gesamtcholesterinkonzentrationen von 250 mg/dl. Hier war ein Benefit ersichtlich, die absolute Risikoreduktion für diese Patientenpopulation war jedoch gering. Bezüglich der Frage, ob Antihypertensiva einen klinisch signifikanten Effekt auf die Blutfette haben, sind einige Studien durchgeführt worden. Die verfügbaren Daten zeigen aber nur einen marginalen Effekt. Zusammengefaßt sollte die Statintherapie bei gleichzeitig vorhandener Hypertonie vornehmlich in der Sekundärprävention ein integraler Bestandteil der Behandlung sein. In der Primärprävention hingegen sollte die Entscheidung bezüglich Statintherapie vom individuellen Gesamtrisiko abhängig gemacht werden.

  10. Laterale 10-fach-Biopsie der Prostata liefert bei Karzinomverdacht überlegene Detektionsraten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    von Knobloch R

    2012-01-01

    Full Text Available Einleitung:Die Sextantenbiopsie der Prostata ist für eine verlässliche Karzinomdiagnostik nicht ausreichend. Vielerorts werden bereits bei der Erstbiopsie 12 Stanzen entnommen. In einer großen Serie von 10-fach-Biopsien unter bilateraler lokaler Leitungsanästhesie, wie bereits 2002 publiziert [1], überprüften wir die Qualität unserer Technik als Standard für die Erstbiopsie. Methode:Zwischen April 2005 und Dezember 2007 führten wir bei 736 Männern (Durchschnittsalter 67,5 ± 8,39 Jahre die Erstbiopsie der Prostata durch. Indikation für die Biopsie war entweder ein erhöhter PSA-Wert oder ein auffälliger Tastbefund. Bei allen Männern erfolgte die Biopsie der Prostata unter bilateraler lokaler Leitungsanästhesie. Es wurden nur Proben aus der peripheren Zone der Prostata unter transrektaler Ultraschallkontrolle entnommen. Ergebnisse:Durch die Biopsie wurde in 372 von 736 Fällen (50,5 % ein Karzinom identifiziert. Die Karzinomdetektionsrate war proportional zum PSA-Wert und indirekt proportional zum Organvolumen. Es zeigte sich eine eindeutige Korrelation zwischen der Anzahl positiver Stanzen bei der Biopsie mit dem pathologischen Stadium des Prostatektomiepräparates. 12 Männer (1,6 % mussten wegen akuter Prostatitis und 5 (0,7 % wegen rektaler Blutung wieder ins Krankenhaus eingewiesen werden. Von den 182 Patienten des Untersuchers R. v. K. wurde der durchschnittliche Schmerz der Biopsie mit 1,69 von maximal 10 angegeben. Die Detektions- und Komplikationsraten dieser Biopsietechnik unterschieden sich nicht nach Durchführung von Assistenz- oder Fachärzten. Schlussfolgerung: Die präsentierte Biopsietechnik liefert mit nur 10 Stanzen eine überlegene Detektionsrate und eine geringe Rate an Komplikationen. Sie sollte als Basis für die Definition eines Standards für die Erstbiopsie der Prostata bei Karzinomverdacht dienen.

  11. Psychoedukation für Eltern in der Behandlung essgestörter Jugendlicher

    OpenAIRE

    Hagenah, Ulrich; Vloet, Timo

    2005-01-01

    Eltern von an einer Essstörung erkrankten Kindern und Jugendlichen sind häufig hochgradig emotional belastet, was die Entwicklung dysfunktionaler Reaktionsweisen innerhalb der Familie begünstigen kann. Wir berichten über eine seit fünf Jahren an unserer Klinik durchgeführte Gruppen-Psychoedukation für Eltern von 153 Patientinnen mit Anorexia und Bulimia nervosa. Eine zum Gruppenabschluss durchgeführte Befragung zeigt, dass die teilnehmenden Eltern das Angebot überwiegend als hilfreich...

  12. Psychoedukation für Eltern in der Behandlung essgestörter Jugendlicher

    OpenAIRE

    Hagenah, Ulrich; Vloet, Timo

    2005-01-01

    Eltern von an einer Essstörung erkrankten Kindern und Jugendlichen sind häufig hochgradig emotional belastet, was die Entwicklung dysfunktionaler Reaktionsweisen innerhalb der Familie begünstigen kann. Wir berichten über eine seit fünf Jahren an unserer Klinik durchgeführte Gruppen-Psychoedukation für Eltern von 153 Patientinnen mit Anorexia und Bulimia nervosa. Eine zum Gruppenabschluss durchgeführte Befragung zeigt, dass die teilnehmenden Eltern das Angebot überwiegend als hilfreich für die...

  13. Ketogene Diät zur Behandlung von pharmakoresistenten Epilepsien und Stoffwechseldefekten im Kindesalter

    OpenAIRE

    Liebhaber, Gisela Maria

    2005-01-01

    Die Ketogene Diät ist eine streng bilanzierte, sehr fettreiche, an Kohlenhydraten stark reduzierte Ernährungsform mit ausreichendem Eiweiß- und Energiegehalt. Sie wurde in den 1920er-Jahren entwickelt und hat ihre Indikationen in der Behandlung des Glucose-Transporter-Defekts, des Pyruvat-Dehydrogenase-Mangels und bei pharmakoresistenten Epilepsien. Da nur sehr wenig deutschsprachige Literatur über die Ketogene Diät vorliegt, wird im ersten Teil der Arbeit ein Überblick über die Ketogene Diät...

  14. Die Rolle der Autoimmunreaktion gegen das SLA/LP-Molekül bei autoimmuner Hepatitis

    OpenAIRE

    Cheruti, Uta

    2005-01-01

    In der vorliegenden Arbeit wurde die Rolle des SLA/LP Proteins bei der autoimmunen Hepatits untersucht. Zum einen sollte die Hypothese einer aberranten Expression des SLA/LP Moleküls als Auslöser der Autoimmunreaktion gegen SLA/LP überprüft werden. Hierzu wurde die Expression des SLA/LP Moleküls in Leber und Lymphozyten von Patienten mit verschiedenen hepatischen Erkrankungen und bei gesunden Personen bestimmt. Die quantitativen Expressionsanalysen wurden mittels real-time PCR unter Ein...

  15. Der Einfluss der Anästhetika Sevofluran und Propofol auf die Regulation der apoptoseassoziierten Proteine Bax, Bcl-2, Mdm-2 und p53 nach inkompletter zerebraler Hemisphärenischämie bei der Ratte

    OpenAIRE

    Bachl, Monika Maria

    2005-01-01

    Der Einfluss der Anästhetika Sevofluran und Propofol auf apoptoseassoziierte Proteine während zerebraler Ischämie ist bisher nicht erforscht. In der vorliegenden Studie wurden die Effekte dieser Narkotika auf die Regulation der Apoptosefaktoren Bax, Bcl-2, Mdm-2 und p53 bei 36 narkotisierten Sprague-Dawley-Ratten untersucht, bei denen eine inkomplette zerebrale Hemisphärenischämie mit anschließender Reperfusion induziert wurde. Die Apoptosefaktoren wurden mittels Immunfluoreszenz- und Western...

  16. Microbiological studies in enhanced sewage sludge degradation through cell membrane break-up; Mikrobiologische Untersuchungen zum verbesserten Klaerschlammabbau durch Zellaufschluss. Mechanische und thermische Behandlung von Schlaemmen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Battenberg, S.; Naeveke, R. [Gesellschaft fuer Biotechnologische Forschung mbH, Braunschweig (Germany). Bereich Mikrobiologie

    1999-07-01

    Mechanical disintegration breaks up the flake structure of excess sludge and solubilizes organic constituents. Bacterial cells are rendered soluble. Thermal conditioning of excess sludge, too, can release sludge constituents. This makes for enhanced and accelerated hydrolysis of polymeric sludge constituents in subsequent anaerobic processing. The yield of useful biogas is increased. (orig.) [German] Durch die mechanische Desintegration von Ueberschussschlamm wird die Flockenstruktur zerschlagen und organische Inhaltsstoffe werden in Loesung gebracht. Bakterienzellen werden aufgeschlossen. Auch durch eine thermische Behandlung von Ueberschussschlamm koennen Schlamminhaltsstoffe freigesetzt werden. Dadurch wird bei einer anschliessenden anaeroben Behandlung die Hydrolyse der polymeren Schlamminhaltsstoffe gefoerdert und beschleunigt. Die Ausbeute an verwertbarem Biogas wird gesteigert. (orig.)

  17. Konsensuspapier der D.A.CH.-Liga Homocystein über den rationellen klinischen Umgang mit Homocystein, Folsäure und B-Vitaminen bei kardiovaskulären und thrombotischen Erkrankungen - Richtlinien und Empfehlungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stanger O

    2003-01-01

    homocysteinvermittelte oxidative Streßbelastungen zugrunde. Zahlreiche Wirkstoffe, Medikamente, Erkrankungen und Lebensstilfaktoren beeinflussen den Homocysteinstoffwechsel, zumeist als direkte oder indirekte Antagonisten von Kofaktoren und Enzymaktivitäten. Als häufigste Ursache erhöhter Homocysteinwerte gilt der Folsäuremangel. Die ausreichende Versorgung mit mindestens 400 µg Folat/d ist auch bei ausgewogener Ernährung schwierig und besonders für Risikogruppen häufig nicht realisierbar. Aufgrund der bereits vorliegenden Erkenntnisse werden zunehmend die Bestimmung und Behandlung erhöhter Homocysteinkonzentrationen bei Hochrisikogruppen und besonders von Patienten mit manifesten Gefäßerkrankungen gefordert. In beiden Fällen sollte zunächst eine Homocysteinbestimmung durchgeführt werden (Ausgangswert. Außer bei Manifestationen richtet sich das weitere Vorgehen nach dem Befund. In Übereinstimmung mit anderen Arbeits- und Konsensusgruppen ist als Therapieziel ein Homocysteinspiegel unter 10 µmol/l anzustreben. Durch Senkung erhöhter Homocysteinspiegel könnten, basierend auf verschiedenen Berechnungsgrundlagen, theoretisch bis zu 25 % der kardiovaskulären Ereignisse vermieden werden. Aufgrund der billigen, potentiell effektiven und nebenwirkungsfreien Therapiemöglichkeit besteht ein außerordentlich günstiger Kosten-Nutzen-Quotient. Vor einer möglichen Empfehlung für die generelle Bestimmung und Behandlung erhöhter Homocysteinwerte bei Gesunden müssen die Ergebnisse derzeit laufender kontrolliert-randomisierter Interventionsstudien bekannt sein.

  18. Anwendung der extrakorporalen Stoßwellentherapie bei kalzifizierender Periathropathia humeroscapularis, Fersensporn und Epicondylitis humeri - Erfahrungsbericht aus dem Wilhelminenspital

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Feyertag J

    2004-01-01

    Full Text Available Die Stoßwellentherapie wird bei verschiedenen Indikationen, die unter konservativen Therapien schwer zu schwer zu behandeln sind, eingesetzt. Dazu zählen die kalzifizierenden Schultererkrankungen (Tendinitis calcarea, Epicondylitis humeri (EHR und die plantare Fasciitis mit/ohne plantarem Fersensporn (FSP. Berichtet werden die Ergebnisse von 147 Patienten (102 Frauen/45 Männer, mittleres Alter betrug 57,8 Jahre, die mittels einer einmaligen extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT (Tend. calc. 82 %, FSP 11 % oder EHR 7 % mittels eines HMT-ReflecTron therapiert wurden. Verabreicht wurden im Mittel 1.800 Stoßwellen. Untersucht wurde die subjektive Verbesserung der Schmerzen anhand einer visuellen Analogskala vor und 6 Wochen nach der Therapie bei allen Patienten. Bei Patienten mit Tendinitis calcarea wurde auch eine Verbesserung der Funktion sowie Veränderungen der Kalzifizierungen untersucht. Bei allen Patienten konnte eine statistisch signifikante Verbesserung der Schmerzen sowie des Bewegungsumfanges beobachtet werden (p 0,0001. Röntgenaufnahmen ergaben eine partielle Verkleinerung der Kalkdepots bei ca. 80 % der Patienten. Aufgrund der geringen Zahl der Patienten fand sich für die EHR keine signifikante Verbesserung der Schmerzsymptomatik. Eine einmalige ESWT kann zu einer deutlichen Verbesserung der Schmerzsymptomatik und zu einer Verbesserung des Bewegungsumfanges führen. Bei 80 % der Patienten mit einer Tendinitis calcarea findet sich weiter eine partielle Verkleinerung der Kalkdepots 6 Wochen nach Therapie.

  19. Geschlechtsunterschiede in der genetischen Übertragung bei Suchterkrankungen - eine Übersicht, basierend auf Familien-, Zwillings- und Adoptionsstudien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Franke P

    2003-01-01

    Full Text Available In der hier vorliegenden Übersicht sollen Geschlechtsunterschiede in der genetischen Übertragung von Suchterkrankungen anhand der bislang vorliegenden Daten aus Zwillings-, Adoptions- und Familienstudien dargestellt werden. Trotz der geringeren Prävalenz von substanzgebundener Abhängigkeit und Mißbrauch bei Frauen im Vergleich zu Männern in der Allgemeinbevölkerung, erscheint in Anbetracht der bislang vorliegenden Adoptions- und Zwillingsstudien die These, wonach Abhängigkeitserkrankungen bei Frauen weniger durch genetische Faktoren bedingt seien als bei Männern, nicht länger haltbar und bedarf einer Modifikation: Das Ausmaß der genetischen Einflüsse scheint demnach bei Männern und Frauen substanzspezifisch zu variieren. So deuten insbesondere die Daten aus Zwillingsstudien darauf hin, daß genetischen Faktoren bei Cannabis- und Kokainabhängigkeit unter Frauen sogar eine stärkere Bedeutung als bei Männern zukommt. Neuere Zwillingsstudien zeigen, daß bei der Opiatabhängigkeit genetische Faktoren auch bei Frauen eine Rolle spielen. Insgesamt besteht weiterer Forschungsbedarf hinsichtlich einer geschlechtsspezifischen Übertragung von Suchterkrankungen, da die bisherigen Ergebnisse und Schlußfolgerungen auf der Basis von Familien-, Zwillings- und Adoptionsstudien teilweise widersprüchlich und somit insgesamt als vorläufig zu betrachten sind.

  20. Differentielle Medienwirkungen bei der Beobachtung einer Politikerdiskussion - akustische vs. audiovisuelle Bedingung

    OpenAIRE

    Brandstätter, Hermann

    1980-01-01

    Versuchspersonen, die eine Diskussion von Politikern entweder im Radio oder im Fernsehen hörten bzw. sahen, beurteilten die Diskutanten bzw. deren Argumente auf einigen Dimensionen. Nur die Sympathieurteile und nicht die Zustimmung zu, bzw. die Bewertung der Argumente waren bei Fernsehdarbietung stärker polarisiert als unter der Bedingung «Radio». Dabei war das Sympathieurteil nur unter der Fernsehbedingung eng mit den Argumentbewertungs- und -Zustimmungsurteilen linear verknüpft. Subjects...

  1. Beta-Laktamase als analytisches Hilfsmittel bei der Hemmstoff-Identifizierung in Milch : Untersuchungen zur Inaktivierungseffizienz

    OpenAIRE

    Fingerhuth, Tinka Kristina Anika

    2009-01-01

    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Eigenschaften der Penicillinase bezüglich Penicillinasekonzentration, Inkubationszeit und –temperatur zur Inaktivierung einiger ausgewählter beta-Laktam-Antibiotika. Um die Penicillinasekonzentration zur vollständigen Inaktivierung der verwendeten beta-Laktam-Antibiotika zu erfassen, wurde antibiotikahaltige Milch mit Penicillinase versetzt und für 30 Minuten bei Raumtemperatur inkubiert. Der Nachweis noch vorhandener beta-Laktam-Antibiotika-Rück...

  2. Kognitives Training bei Alzheimer-Patienten unter Anwendung der "Spaced Retrieval Technik"

    OpenAIRE

    Gabriel, Christine

    2005-01-01

    Mit der Arbeit soll ein Beitrag zur psychologischen Alzheimer-Forschung geleistet werden. In der Untersuchung galt es den Einsatz der "Spaced Retrieval Technik", eine von Landauer und Bjork (1979) entwickelte mnemonische Lerntechnik, bei Alzheimer-Patienten im Rahmen einer alltagsrelevanten Aufgabe zu erproben. Dabei war das Ziel, die Benutzung von externalen Gedächtnishilfen zu erlernen, was einem Training des prospektiven Gedächtnisses gleichgesetzt werden kann. Es wurden 14 Patienten (MMS ...

  3. Klinische Wertigkeit und pathophysiologische Aspekte der Serumparameter Procalcitonin, Interleukin-8 und Interleukin-18 bei akuter Pankreatitis

    OpenAIRE

    Baumgart, Katja

    2002-01-01

    Der klinische Verlauf bei akuter Pankreatitis wird wesentlich durch das Auftreten von lokalen und systemischen Komplikationen beeinflusst. Insbesondere die Infektion bestehender Nekrosen und hierdurch bedingte Organkomplikationen haben großen Einfluss auf die Therapie, den Verlauf und die Letalität der Erkrankung. In dieser Studie wurden verschiedene Serumparameter auf ihre Fähigkeit hin untersucht, frühzeitig wichtige Informationen über den weiteren Verlauf der Erkrankung zu liefern. Ausg...

  4. Untersuchungen zum asexuellen Gentransfer bei biotrophen Oomyceten anhand der Fallbeispiele Plasmopara halstedii und Peronospora tabacina

    OpenAIRE

    Hammer, Timo

    2009-01-01

    In der vorliegenden Arbeit sollte nach Hinweisen für genetischen Austausch im asexuellen Lebenszyklus bei ausgewählten Vertretern obligat biotropher Oomyceten gesucht werden, um den Einfluss solcher Rekombinationsmöglichkeiten auf die Variabilität dieser wichtigen Gruppe der Pflanzenpathogene einschätzen zu können. Es wurden dabei zwei Fallstudien am Falschen Mehltau der Sonnenblume, Plasmopara halstedii, und dem Erreger des Tabak-Blauschimmels, Peronospora tabacina einander gegenübergestellt...

  5. Einsatz von Simulationen bei der Softwareentwicklung in Raumfahrtprojekten

    OpenAIRE

    Maibaum, Olaf

    2003-01-01

    An Systeme in der Raumfahrt werden hohe Anforderung hinsichtlich der funktionalen Korrektheit und der Einhaltung von Sicherheitsrichtlinien gestellt. Um diese Anforderungen zu gewährleisten ist der Entwicklungsprozess durch die ECSS-Norm vorgeschrieben, der alle europäischen Unternehmen und Institution in der Raumfahrt verpflichtet sind. Wie in den einzelnen Phasen Simulationen zur Verifikation eingesetzt werden, wird in diesem Paper beschrieben.

  6. Laparoskopisch kontrollierte Biopsie der Blinddarm- und Dünndarmlymphknoten zur Paratuberkulose-Frühdiagnostik bei Kälbern

    OpenAIRE

    Berisha, Petrit

    2013-01-01

    Ziel der vorliegenden Arbeit war die Entwicklung eines Verfahrens zur laparoskopisch kontrollierten Biopsie von Blinddarm- und Dünndarmlyphknotens bei Kälbern. Denn die Untersuchung dieser Lymphknoten gilt noch wie vor als Goldstandard in der Paratuberkulose- Diagnostik bei Rindern. Material und Methodik: Nach einer Pilotstudie am 5 Kälbern wurden 15 klinisch gesunde männliche Kälber der Rasse Deutsche Holsteins in die eigentliche Studie einbezogen. Der Altersdurchschnitt (x overline) all...

  7. Magnetresonanztomographie in der Zahnheilkunde - hochauflösende zahnmedizinische Anwendungen in der MRT mit einer Entwicklung zur Bewegungskorrektur

    OpenAIRE

    Hopfgartner, Andreas

    2015-01-01

    Die zahnmedizinische Behandlung von Erkrankungen der Zähne oder im Bereich der Mundhöhle erfolgt bei Weitem nicht immer aus optischen Gründen. Diese Erkrankungen werden auch mit ernsthaften Erkrankungen in Zusammenhang gebracht. Studien haben gezeigt, dass einige Erkrankungen im Mund- und Zahnbereich zu Herz- und Lungenkrankheiten oder Diabetes führen können. Oftmals erstreckt sich die Pathologie oder Symptomatik von Mund- und Zahnerkrankungen über einen weiten Bereich. In der zahnmedizinisch...

  8. Veränderungsmanagement bei der Implementation einer Social-Media-Strategie

    OpenAIRE

    Markus Trapp

    2015-01-01

    In diesem Vortrag wird gezeigt, dass der Einstieg in Social Media nicht nur eine externe, sondern auch eine interne Veränderung der Bibliothek darstellt. Des Weiteren wird die Frage untersucht, ob der Rückgriff auf Fachliteratur zum Veränderungsmanagement bei der Entwicklung und der Umsetzung einer Social-Media-Strategie sinnvoll ist. Exemplarisch geschieht dies durch die Vorstellung des Acht-Stufen-Modells des Change Management nach Kotter; dessen Schritt für Schritt gezeigte Anwendung wird ...

  9. Klinische Wertigkeit der PET/CT mit 68Ga-DOTA-TOC bei Thymom und Thymuskarzinom

    OpenAIRE

    Sander, Nathalie

    2015-01-01

    Zusammenfassung Ziel der vorliegenden Arbeit war es, die klinische Wertigkeit der PET/CT mit 68Ga-DOTA-TOC bei Thymomen und Thymuskarzinomen zu evaluieren. Diese Tumoren exprimieren typischerweise den Somatostatin-Rezeptor-Subtyp 2 (SSTR-2). In der Nuklearmedizin ermöglicht das Radiopeptid 68Ga-DOTA-TOC über die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) die Darstellung der SSTR-2-Expression in vivo. In Verbindung mit der Computertomographie (CT) als Fusionstechnik (PET/CT) ist eine präzise a...

  10. Thrombolyse bei Pulmonalembolie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kasper W

    2003-01-01

    Full Text Available Die Lungenembolie ist eine gutartige Erkrankung, wenn sie rechtzeitig entdeckt und effektiv mit Antikoagulanzien behandelt wird. Das Rechtsherzversagen ist die Todesursache bei Lungenembolie. Die Rechtsherzinsuffizienz ist abhängig vom Ausmaß der embolischen Obstruktion der Lungenstrombahn, vom Grad der kardiopulmonalen Vorschädigung und vom Ausmaß der Restthromben in der periphervenösen Zirkulation als Risikofaktor für eine Rezidivembolie. Das Auftreten einer rechtsventrikulären Dysfunktion oder einer Troponin T/I-Erhöhung ist von prognostischer Bedeutung. Für gewöhnlich ist die Prognose während des Krankenhausaufenthaltes gut, wenn keiner der beiden Parameter beobachtet wird. Die thrombolytische Therapie der Lungenembolie ist den Patienten mit hämodynamischer Instabilität vorbehalten. Die klinische Unsicherheit, ob auch Patienten mit submassiver Lungenembolie von einer Thrombolyse profitieren, erklärt sich aus der einzigartigen Beziehung zwischen der embolischen Obstruktion der Lungenstrombahn und der daraus resultierenden Nachlasterhöhung für den rechten Ventrikel. Innerhalb eines engen Bereichs (Miller-Index 17 geht die rechtsventrikuläre Dysfunktion in ein Rechtsherzversagen über. Diese Übergangsphase kann schon durch eine geringe Zunahme der embolischen Obstruktion ausgelöst werden und ist intraindividuell nicht vorhersagbar. Kürzlich wurde eine randomisierte Therapiestudie bei Patienten mit submassiver Lungenembolie durchgeführt, die eine thrombolytische Behandlung gegen eine alleinige Heparintherapie verglich. Die Studie läßt den Schluß zu, daß Patienten mit einer rechtsventrikulären Dysfunktion und einem niedrigen Blutungsrisiko ebenfalls von einer Thrombolyse im Krankheitsverlauf profitieren, obwohl sich kein Unterschied hinsichtlich der Mortalität ergab.

  11. Platz der Östrogene in der Primärprävention der Osteoporose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Birkhäuser M

    2011-01-01

    Full Text Available Die Gabe von Östrogenen allein (EET oder Östrogene + Gestagen (HET führt zu einer signifikanten Senkung des Frakturrisikos. Die Osteoporoseprävention bleibt in der frühen Postmenopause nach Meinung der Schweizerischen (SMG, der Europäischen (EMAS und der Internationalen (IMS Menopausengesellschaften einer der gesicherten Nutzen einer Östrogengabe und somit eine Therapie der ersten Wahl zur Frakturprävention bei Frauen in der Peri- und frühen Postmenopause. Bei schweren klimakterischen Beschwerden sind EET oder HET das unbestritten wirksamste Therapieprinzip (Hauptindikation einer EET/HET. Die gleichzeitig gesicherte Frakturprävention ist bei der Behandlung des klimakterischen Syndroms ein erwünschter günstiger Nebeneffekt. Jede EET/HET muss individualisiert sein und soll nur solange erfolgen, als sie notwendig ist. Bei gegebener Indikation kann die EET oder HET über die üblichen 3–5 Jahre hinaus fortgesetzt werden. Bei vorzeitiger Menopause (vor dem 40. Altersjahr und früher Menopause (vor dem 45. Altersjahr besteht eine absolute Indikation zum Beginn einer EET/HET. Frauen mit vorzeitiger Ovarialinsuffizienz benötigen meist höhere Dosierungen als solche mit zeitgerechter Menopause. Die EET/HET soll auch aus Gründen der Osteoporoseprävention mindestens bis zum normalen Menopausenalter weitergeführt werden (51– 52 Jahre. Bei Beginn einer HET innerhalb von 10 Jahren nach der Menopause oder in einem Alter von bis zu 60 Jahren überwiegt bei gegebener Indikation der Nutzen die Risiken. Dies muss bei der Behandlungswahl bei jüngeren postmenopausalen Frauen mit erhöhtem Osteoporoserisiko wieder vermehrt berücksichtigt werden, vor allem, wenn gleichzeitig klimakterische Beschwerden vorliegen.

  12. Räumliche Vorsorge bei technischen Risiken in der Stadtplanung

    OpenAIRE

    Siegler, Arne

    2012-01-01

    Die Arbeit zielt im Wesentlichen auf die Berücksichtigung der aus technischen Anlagen resultierenden Risiken in der räumlichen Planung durch Vorsorge ab und verbindet diese Elemente mit der inhaltlichen, sachlichen sowie zeitlichen Steuerung räumlicher Nutzungsentwicklung hinsichtlich ihrer Ordnung und Entwicklung auf strategischer und operativer Planungsebene. Die Thematisierung des Risikos wird anhand der verwendeten Konzepte in der Risikoforschung, der Analyse und der Bewältigung von...

  13. Kontinuierliche intravenöse Verabreichung von Vancomycin bei Patienten der Intensivtherapiestation

    OpenAIRE

    Nowack, Marisa Claudia Michelle

    2016-01-01

    Das Ziel dieser Dissertation ist es, die kontinuierliche intravenöse Gabe von Vancomycin bei schwer kranken Patienten auf der internistischen Intensivstation im Vergleich zu einer intermittierenden Infusion zu analysieren und zu bewerten. Durchgeführt wurde dazu eine retrospektive Kohortenstudie mit 239 Patienten. Unsere Ergebnisse zeigen, dass bei diesen Patienten eine kontinuierliche Gabe von Vancomycin ausreichend ist, um die Zielserumspiegelkonzentrationen zu erzielen. Allerdings führte ...

  14. Die Rolle von Pimecrolimus und Betamethason bei der Normalisierung der gestörten epidermalen Permeabilitätsbarriere beim atopischen Ekzem.

    OpenAIRE

    Witt, Magdalena

    2011-01-01

    Die Arbeit beschäftigt sich mit der unterschiedlichen Wirksamkeit des Calcineurininhibitors Pimecrolimus sowie des Steroids Betamethason auf die epidermale Barrierereparatur bei der Lokaltherapie des atopischen Ekzems. Hierfür wurden in einer klinischen Studie der Wasserhaushalt, die Differenzierung sowie die Lipidstrukturen der Epidermis mittels klinischer, biophysikalischer, histologischer und elektronenmikroskopischer Parameter erfasst.

  15. Diabetische Ketoazidose bei Kindern und Jugendlichen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schober E

    2011-01-01

    Full Text Available Die diabetische Ketoazidose (DKA im Kindes- und Jugendalter wird durch einen absoluten oder relativen Insulinmangel verursacht und ist die gefährlichste Akutkomplikation des Typ-1-Diabetes im Kindes- und Jugendalter. Eine besondere Gefährdung der Kinder besteht durch das während der Therapie möglicherweise auftretende Hirnödem. Das Risiko dafür ist besonders hoch bei Kleinkindern, sehr ausgeprägter Azidose bzw. bei zu hoher Flüssigkeitszufuhr, zu früher Insulinzufuhr und Azidose-Korrektur mit Bikarbonat. Kinder und Jugendliche mit einer DKA sollten daher in Abteilungen behandelt werden, die in der Behandlung der kindlichen DKA erfahren sind.

  16. Wirksamkeit und Verträglichkeit des H1-Antihistaminikums und PAF-Antagonisten Rupatadin bei der Behandlung der Mastozytose

    OpenAIRE

    Förtsch, Andrea

    2014-01-01

    The vast majority of adult patients with mastocytosis suffers from cutaneous or indolent systemic mastocytosis, which are characterized by symptoms resulting from mast cell mediator release, including pruritus, flushing, diarrhoea and abdominal pain, up to severe and life-threatening anaphylaxis. Therefore, many patients require continuous and on demand medication. Non-sedating antihistamines (nsAH) are the first line therapeutic strategy to treat mediator-related symptoms of mastocytosis. Ho...

  17. Molekulare Ursachen und therapeutische Intervention bei der Alzheimer-Demenz

    OpenAIRE

    Reinhardt, Sven

    2014-01-01

    Ein charakteristisches, neuropathologisches Merkmal der Alzheimer-Demenz (AD), der am häufigsten vorkommenden Demenz-Form des Menschen, ist das Auftreten von senilen Plaques im Gehirn der Patienten. Hierbei stellt das neurotoxische A-beta Peptid den Hauptbestandteil dieser Ablagerungen dar. Einen Beitrag zu der pathologisch erhöhten A-beta Generierung liefert das verschobene Expressionsgleichgewicht der um APP-konkurrierenden Proteasen BACE-1 und ADAM10 zu Gunsten der beta-Sekretase BACE-1. I...

  18. Komplikationen nach chirurgischer Therapie von Malignomen der Kopf- und Hals-Region bei Patienten in fortgeschrittenem Lebensalter - Eine Evaluation anhand des McPeek-Outcome-Scores

    OpenAIRE

    Schotte, Tobias Lennart

    2011-01-01

    Ziel der vorliegenden retrospektiven Untersuchung ist es, etwaige Unterschiede hinsichtlich des postoperativen Outcomes älterer und jüngerer Patienten offenzulegen, um gegebenenfalls eine Entscheidungshilfe hinsichtlich der chirur-gischen Behandlung älterer Patienten an die Hand zu bekommen. Zu diesem Zweck wurden aus Patientenakten des Tumorarchivs der Universitäts-HNO-Klinik, Marburg vor allem schwerwiegende perioperati...

  19. Karzinomrisiko bei assistierter Reproduktion. Stellungnahme der Österreichischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie

    OpenAIRE

    Sommergruber M; Aburumieh A; Dohr G; Feichtinger W; Hengstschläger M; Huber J.; Moser M; Pusch H; Szalay S; Tews G; Urdl W; Wildt L; Zech H; Spitzer D

    2009-01-01

    Hintergrund: Drei Fragestellungen sollten in der Beantwortung des Karzinomrisikos bei assistierter Reproduktion (ART) berücksichtigt werden. (1) Sexualsteroide und Antiöstrogene spielen in der Entstehung und bei der Induktion des Wachstums gynäkologischer Karzinome wahrscheinlich eine große Rolle, obwohl die Zusammenhänge im Detail alles andere als klar sind. (2) Ist das Karzinomrisiko bei Verwendung der assistierten Reproduktionstechniken (ART) IVF/ICSI erhöht? und (3) Gibt es ein primär e...

  20. Kontrastmittelverstärkte Magnet-Resonanz-Urographie unter forcierter Diurese - Stellenwert in der Differentialdiagnostik bei Obstruktionen des oberen Harntraktes

    OpenAIRE

    Jung P; Günther R; Jakse G; Nolte-Ernsting C

    2001-01-01

    Die Magnet-Resonanz-Urographie (MRU) ist ein relativ neues Verfahren in der Diagnostik des oberen Harntraktes. Das Ziel dieser Studie war der Vergleich der Aussagefähigkeit der MRU unter Gabe von Gadolinium und Furosemid und dem konventionellen Urogramm (IVU) in der Diagnostik der Ursache von Obstruktionen im Bereich des Harnleiters. 82 Patienten mit im IVU nachgewiesener Obstruktion des oberen Harntraktes oder urographisch stummer Niere bei sonographisch nachgewiesener Dilatation wurden ...

  1. ISAR-DESIRE 3: Randomisierter Vergleich von Paclitaxel-beschichteten Ballons, Paclitaxel-beschichteten Stents und Ballonangioplastie für die Behandlung der koronaren Restenose in "Limus"-beschichteten Stents

    OpenAIRE

    Wolff, Britta

    2015-01-01

    Die optimale Behandlung der In-Stent-Restenose in Drug-eluting Stents ist bislang nicht bekannt. Ziel von ISAR-DESIRE-3 war es, die Rolle des Paclitaxel-beschichteten Ballons in diesem Setting zu untersuchen und mit etablierten Therapiemöglichkeiten zu vergleichen. Es wurden 402 Patienten an drei Zentren randomisiert, die eine Restenose in einem "Limus"-beschichteten Stent aufwiesen, und mit einem der drei Devices Paclitaxel-beschichteter Ballon, Paclitaxel-beschichteter Stent oder Ballona...

  2. Treatment of arterial traumas by the Wallgraft-Endoprothesis; Behandlung von iliakalen Gefaessverletzungen mittels der Wallgraft-Endoprothese

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Steinkamp, H.J.; Werk, M.; Seibold, S.; Wissgott, C.; Felix, R. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Haufe, M. [Klinik fuer Kardiologie und Angiologie, Hamburg (Germany)

    2001-02-01

    Purpose: Percutaneous peripheral interventional procedures as well as coronary interventions can be complicated by dissections and traumatic lesions of peripheral arteries. The aim of this study was to evaluate the efficacy of treatment for traumatic peripheral arterial lesions. Material and Methods: In this study we used the Wallgraft-Endoprothesis (Boston Scientific, USA), which is a self-expanding covered stent. In 17 patients a total number of 24 endoprostheses (mean length 6.4 cm) were implanted in iliac arteries. Indications for stenting were large dissections (n = 9), arterial perforations (n = 4), aneurysms (n = 3), and stent in stent implantation (n = 2). Results: An immediate exclusion of the lesion could be achieved in all cases. There were no major procedural complications. The primary patency after a mean follow-up of 18 months was 82.4% (14/17). Early reocclusion was seen in two cases, one stent in stent reocclusion and one reocclusion after acute stent thrombosis. In one other case the angiography revealed relevant restenoses (> 75%). The patency could be restored in one of these three cases leading to a secondary patency rate of 94.1%. Conclusions: The Wallgraft-Endoprotheses seems to be safe and effective to seal large dissections and traumatic lesions of peripheral arteries, showing a high long-term patency rate. (orig.) [German] Ziel: Perkutane diagnostische und therpeutische Eingriffe im peripheren und koronaren Bereich koennen iliakale arterielle Gefaesslaesionen als Komplikation zur Folge haben. Diese Studie zeigt die Indikationen und Ergebnisse nach Implantation von selbstexpandierenden Wallgraft-Endoprothesen nach iliakalen Gefaessverletzungen. Patienten und Methode: Im Rahmen dieser Studie kam ausschliesslich die Wallgraft-Endoprothese (Boston Scientific, USA) zur Anwendung. Bei 17 Patienten wurden insgesamt 24 Endoprothesen (mittlere Laenge 6,4 cm) im Bereich der Iliakalarterien implantiert. Indikationen zur Stentimplantation waren

  3. Einfluss des Einsatzes der Larynxmaske auf das OP-Ergebnis bei Adenotomien

    OpenAIRE

    Freimann, K; Deichmüller, C; Eich, C; Welkoborsky, HJ

    2014-01-01

    Einleitung: Die Adenotomie ist der häufigste HNO-ärztliche Eingriff bei Kindern zwischen dem 1. Und 7. LJ. Sie wird in der Regel als ambulanter Eingriff in Allgemeinnarkose durchgeführt. Um das Narkoserisiko zu minimieren wird in den letzten Jahren zunehmend die Beatmung durch eine Larynxmaske sichergestellt. Im Vergleich zur Intubationsnarkose hat der Operateur weniger Überblick über das OP-Feld. Fraglich ist daher, ob die Wahl der Larynxmaske im Vergleich zum Tubus zu einer erhöhten Re-Ade...

  4. Herausforderungen bei der Messung von Kriminalität

    OpenAIRE

    Bug, Mathias; Meier, Kristina

    2014-01-01

    Die mediale Berichterstattung zur Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) kulminiert nach der Veröffentlichung der kommunalen und Landesstatistiken im Frühjahr jeden Jahres mit der Veröffentlichung der bundesweiten Kriminalstatistik. Die Versuche der Sicherheitsbehörden (konkret des Bundeskriminalamts, das die Statistik auf Bundesebene bündelt), die Erwartungen und Deutungsspielräume der PKS aus methodischen Gründen einzugrenzen, laufen dabei jedoch regelmäßig bereits im Rahmen der Erstpräsenta...

  5. Aspects of radiation protection during chest X-radiography; Strahlenhygienische Aspekte bei der Roentgenuntersuchung des Thorax

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Seidenbusch, M.C.; Schneider, K. [Dr. von Haunersches Kinderspital, Klinikum der Universitaet Muenchen, Institut fuer Klinische Radiologie - Kinderradiologie, Muenchen (Germany)

    2015-07-15

    Radiation safety in conventional X-ray diagnostics is based on the concepts of justification, optimization of an X-ray examination and limitation of the radiation exposure achieved during the examination. Optimization of an X-ray examination has to be considered as a multimodal process in which all technical components of the X-ray equipment have to be adapted to each other and also have to be adapted to the anthropometric characteristics of patients and the clinical indications. In this article the technical components of a conventional pediatric chest X-radiograph are presented, and recommendations for optimizing chest X-rays in children are provided. The following measures are of prime importance: correct x-ray beam limitation, using the posteroanterior projection when possible and not using anti-scatter grids in children under approximately 8 years old. In pediatric radiology chest x-rays that are taken not at the peak of inspiration can also be of some diagnostic significance. Optimization of an X-ray examination inevitably results in the limitation of radiation exposure. (orig.) [German] Die Strahlenhygiene in der konventionellen radiologischen Diagnostik basiert auf der Trias Rechtfertigung, Optimierung bzw. Limitierung der Roentgenuntersuchung bzw. Strahlenexposition. Die Optimierung einer Roentgenuntersuchung ist als multimodaler Prozess aufzufassen, in welchem saemtliche technische Komponenten der Roentgeneinrichtung sowohl miteinander als auch mit den anthropometrischen Eigenschaften des Patienten und der klinischen Fragestellung abzustimmen sind. Im vorliegenden Beitrag werden die technischen Komponenten bei der konventionellen Roentgenuntersuchung des paediatrischen Thorax in ihrer Beziehung zueinander dargestellt und Empfehlungen fuer eine Optimierung der konventionellen Thoraxaufnahme bei Kindern ausgesprochen. Die wichtigsten Massnahmen bestehen in einer korrekten Einblendung, in der Anfertigung der Aufnahmen im posteroanterioren Strahlengang und im

  6. Minimalinvasive endovaskuläre Stent-Therapie bei Erkrankungen in der thorakalen Aorta

    Science.gov (United States)

    Voss, Bernhard; Bauernschmitt, Robert; Brockmann, Gernot; Lange, Rüdiger

    Die Inzidenz der Aortenerkrankungen nimmt aufgrund der Überalterung der Bevölkerung stetig zu und hat sich innerhalb der letzten 20 Jahre von 2,9 auf 10,9 pro 100.000 Einwohner mehr als verdreifacht [1]. Bei Aortenerkrankungen muss zwischen Aneurysmen und Dissektionen unterschieden werden. Der Begriff Aneurysma (Abb. 62.1) bezeichnet die Ausweitung eines arteriellen Blutgefäßes. Sind dabei alle Wandschichten, also innere Schicht (Intima), mittlere Schicht (Media) und äußere Schicht (Adventitia) betroffen, so spricht man von einem echten Aneurysma (Aneurysma verum). Besteht die Aneurysmawand nur aus adventitiellem Gewebe, spricht man von einem falschen Aneurysma. Ursache für ein Aneurysma ist eine Schwächung der elastischen Kräfte der Media, die dann dem intravaskulären Druck nicht mehr standhalten kann.

  7. Die Auswirkungen Ketamin-basierter Narkoseprotokolle auf den intraokularen Druck bei der Katze – eine prospektive randomisierte Blindstudie

    OpenAIRE

    McIntosh, Jenny

    2013-01-01

    Der Einsatz von Ketamin erfolgt in der Humananästhesie, vor allem aufgrund seiner vielfältigen Nebenwirkungen, nur noch nach strenger Indikation. In der Veterinärmedizin ist Ketamin tierartenübergreifend für die Injektionsnarkose weit verbreitet. Um den bekannten Nebenwirkungen vorzubeugen, wird Ketamin mit verschiedenen anderen Anästhetika kombiniert und stellt so ein sicheres Narkoseverfahren bei Tieren dar. Eine besondere Herausforderung ist die Anästhesie bei ophthalmologischen Patienten ...

  8. Evaluierung eines neuartigen berührungslosen Infrarotthermometers zur Erfassung der Körpertemperatur bei 300 Hunden

    OpenAIRE

    Kreissl, Hannah

    2015-01-01

    Die im Praxisalltag als Goldstandard angesehene rektale Temperaturmessung mittels eines digitalen prädiktiven Thermometers birgt neben der Stresssituation für das Tier und der relativ langen Messdauer die Gefahr der Übertragung von Krankheitserregern. Zusätzlich ist diese Methode in ihrer Anwendung bei Hunden mit Verletzungen im Analbereich ausgeschlossen, sowie bei aggressiven Hunden limitiert. Alternative Messmethoden wie die Messung mittels eines subkutanen Chips, einer oral aufzunehmenden...

  9. Funktionelle und strukturelle Veränderungen der mitochondrialen Funktion bei Tauopathien

    OpenAIRE

    Schulz, Kathrin Lydia

    2010-01-01

    Tauopathien sind eine Gruppe von neurodegenerativen Erkrankungen zu denen auch die Alzheimer Demenz zählt, die als gemeinsames pathologisches Merkmal die intrazelluläre Akkumulation von neurofibrillären Bündeln (NFTs) aufweisen. Diese bestehen aus hyperphosphoryliertem Tau-Protein, das hierdurch seine physiologische Funktion, die Assemblierung von Mikrotubuli zu fördern und diese zu stabilisieren, verliert. Der genaue Mechanismus, der bei diesen Erkrankungen zur Neurodegeneration führt und mi...

  10. Zur Rolle der Familie bei Essanfällen im Kindes- und Jugendalter

    OpenAIRE

    Tetzlaff, Anne; Hilbert, Anja

    2016-01-01

    Fragestellung: Während der Einfluss der Familie bei Anorexia Nervosa und Bulimia Nervosa im Kindes- und Jugendalter gut belegt ist und bereits mehrmals in Übersichtsarbeiten zusammengefasst wurde, liegen derzeit wenige Befunde zum Zusammenhang zu Essanfällen ohne kompensatorische Verhaltensweisen vor. Ziel dieser systematischen Übersichtsarbeit ist es daher, familiäre Einflussfaktoren auf die Entstehung und Aufrechterhaltung von Essanfällen zu beschreiben. Methodik: Eine systematische Date...

  11. Betriebliche Unterstützung bei der Kinderbetreuung steigert die Zufriedenheit von Müttern

    OpenAIRE

    Lauber, Verena; Storck, Johanna

    2016-01-01

    Familienfreundliche Arbeitsplätze werden zunehmend als wesentlich gesehen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern. Zu den Fragen, welche familienfreundlichen Maßnahmen Unternehmen anbieten und wie sich diese Maßnahmen tatsächlich auf das Wohlbefinden von Eltern auswirken, gibt es jedoch für Deutschland kaum repräsentative Forschungsergebnisse. In dieser Studie wird am Beispiel der betrieblichen Unterstützung bei der Kinderbetreuung untersucht, inwiefern familienfreundliche ...

  12. Die Behandlung der Urolithiasis

    OpenAIRE

    Bick, Julia Irina

    2014-01-01

    Introduction: With a prevalence of 4,7% and an incidence of 1,47% in 2000, as well as 1,2 million people receiving in-patient treatment each year in Germany, urolithiasis is a widespread disease which is very relevant both medically and economically. The introduction of ESWL in the 80s and the continuous development of endoscopy and percutaneous techniques fundamentally changed treatment of urolithiasis. The aim of this work is to assess the therapeutic treatment procedures for urolithiasis o...

  13. Polycythemia vera: diagnosis, different therapy modalities and clinical value of the treatment with radiophosphorus today; Polycythaemia vera: Diagnostik, Differenzialtherapie und Stellenwert der {sup 32}P-Behandlung heute

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bredow, J.; Pinkert, J.; Franke, W.G. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin TU Dresden (Germany); Schuler, U. [Medizinische Klinik und Poliklinik I, Universitaetsklinikum ' ' Carl Gustav Carus' ' an der TU Dresden (Germany)

    2001-07-01

    The definition, diagnostic criteria and clinical findings as well as the treatment with radioactive phosphorus is described more in detail. Today, the treatment with {sup 32}P is estimated to be an easy and safe method, especially for elderly patients (65 years or above), providing a cost-effective alternative to anti-proliferative drugs like hydroxyurea. (orig.) [German] Es wird auf das Krankheitsbild per se, die Diagnostikkriterien und klinischen Befunde eingegangen und die Radiophosphortherapie bei Patienten mit PCV beschrieben. Aus heutiger Sicht steht mit der Radiophosphortherapie der Polycythaemia vera ein einfaches und sicheres Verfahren zur Verfuegung, welches insbesondere bei aelteren (ueber 65-jaehrigen) Patienten eine praktikable und kostenguenstige Alternative zur medikamentoesen antiproliferativen Therapie mit Hydroxyharnstoff darstellt. (orig.)

  14. Reregulierung der internationalen Finanzbeziehungen bei globalisierten Märkten

    OpenAIRE

    Filc, Wolfgang

    2002-01-01

    "Vom Protektionismus zur Globalisierung Im Oktober 1999 war es siebzig Jahre her, dass der Crash an der New York Stock Exchange den Auftakt zur größten wirtschaftlichen Tragödie der modernen Zeit bildete. Zu den Opfern zählten nicht allein Wirtschaft und Wohlstand, sondern auch die Demokratie und das offene Welthandels- und -finanzsystem. Politische Instabilität oder gar der Vormarsch totalitärer Systeme waren die Folge. Die Weltwirtschaftskrise und der Kollaps der internati...

  15. Untersuchung der Peroxisome-Proliferator-Activated-Receptor gamma-Polymorphismen 34C/G und 1431C/T auf eine Assoziation mit Restenose nach Stentimplantation in Koronararterien

    OpenAIRE

    Jung, Vanessa Viktoria

    2006-01-01

    Die koronare Herzkrankheit und ihre Folgen gelten bereits im mittleren Lebensalter als die Haupttodesursache in westlichen Industrieländern. Durchschlagenden Erfolg bei der Behandlung der koronaren Herzkrankheit hat die koronare Intervention mit Stentimplantation. Jedoch schränkt die Restenosierung der behandelten Koronargefäße den Langzeiterfolg immer noch bedeutend ein. Neben zahlreichen äußeren Einflussfaktoren während der Intervention spielen auch genetische Faktoren eine Rolle für die Au...

  16. Nitrogen emissions during pyrolysis and combustion; Einfluesse auf die Stickstofffreisetzung bei der Pyrolyse und Verbrennung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koepsel, R.F.; Friebel, J.; Halang, S. [Technische Univ. Bergakademie Freiberg (Germany). Inst. IEC

    1998-09-01

    Reduction of nitric oxide emissions during brown coal combustion is an important contribution to clean utilisation of this very important domestic primary energy source. In modern processes, the nitrogen contained in the fuels is the main source of oxides. The distribution of this nitrogen in the products can be influenced by modifying the degassing parameters especially in the first phase of combustion, i.e. pyrolysis. The heat-up rate, pressure, as well as the genesis and mineral content of the coal were found to be the main influencing paramters. Depending on the fuel characteristics (degree of coalification, concentration of volatile matter, ash composition), the nitrogen released during pyrolysis and the nitrogen retained in the solid residue contribute to the total emissions of nitric oxides in different degrees. (orig.) [Deutsch] Die Verminderung der Stickoxidemission bei der Verbrennung von Braunkohle stellt einen wichtigen Beitrag zur sauberen Verwertung dieses bedeutendsten einheimischen Primaerenergietraegers dar. In modernen Prozessen bildet dabei der im Brennstoff gebundene Stickstoff die Hauptquelle der Oxide. Insbesondere durch Einflussnahme auf die Entgasungsbedingungen waehrend der ersten Phase der Verbrennung - der Pyrolyse - kann die Verteilung dieses Stickstoffes auf die Produkte beeinflusst werden. Als wesentliche Einflussgroessen auf die Einbindung in den verbleibenden Koks und die Freisetzung fluechtiger N-haltiger Gase (HCN, NH{sub 3}) wurden die Aufheizgeschwindigkeit, der Druck und die Mineralsubstanz der Kohle gefunden. Eine wesentliche Einflussgroesse stellt daneben auch die Herkunft der Kohlen dar. In Abhaengigkeit von den Brennstoffeigenschaften (Inkohlungsgrad, Gehalt an fluechtigen Bestandteilen, Aschezusammensetzung) tragen der waehrend der Pyrolyse freigesetzte und der im festen Rueckstand verbleibende Stickstoff in unterschiedlichem Masse zur Gesamtemission an Stickoxiden bei. (orig.)

  17. Kinderwunschbehandlung mit SERMs und Aromatasehemmern bei Frauen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bals-Pratsch M

    2010-01-01

    Full Text Available Selektive Östrogenrezeptormodulatoren (SERMs und Aromatasehemmer (AI werden hauptsächlich in der Behandlung des Mammakarzinoms eingesetzt. Beide Wirkstoffe werden aber auch in der Kinderwunschbehandlung angewendet, wobei nur der SERM Clomifen als Ovulationsauslöser zugelassen ist. Allerdings betragen die Schwangerschaftsraten nach Clomifenstimulation selbst für junge Frauen 35 Jahre maximal 10 %. Häufig kommt es durch die antiöstrogene Wirkung von Clomifen zu einem eingeschränkten Zervix- und Endometriumfaktor und das Risiko von Polyovulationen mit anschließenden Mehrlingsschwangerschaften ist bekannt. Seit einigen Jahren werden AI bei zyklischen und anovulatorischen Frauen zur Ovarstimulation getestet. Eine Zulassung zur Ovulationsinduktion (OI besteht jedoch nicht. Randomisierte kontrollierte Studien mit hohen Fallzahlen fehlen. Weder bei der Schleimhauthöhe noch in den Schwangerschaftsraten scheinen AI wie Letrozol gegenüber einer Stimulation mit SERMs Vorteile zu bringen. Auch unter AI werden höhergradige Mehrlingsschwangerschaften beobachtet. Allerdings ist der Östradiolwert bei der Stimulation mit AI signifikant niedriger als bei SERMs. AI können auch erfolgreich zur Senkung des Risikos für ein ovarielles Hyperstimulationssyndrom (OHSS nach Gonadotropinstimulation eingesetzt werden, da hohe Östrogen- und Progesteronspiegel effektiv gesenkt werden. Onkologen bevorzugen SERMs und AI für die Stimulation bei Patientinnen mit hormonabhängigen Tumoren im Rahmen der Fertilitätsprotektion. Es ist aber nicht erwiesen, dass diese Wirkstoffe für die Prognose der Tumorerkrankung einen Vorteil bringen, wenn man sie an der Standardtherapie mit Gonadotropinen misst. Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass verglichen mit der Gonadotropinstimulation die Schwangerschaftsraten nach Ovulationsinduktion mit SERMs wie auch mit AI enttäuschend niedrig sind. Dies gilt sowohl für die alleinige OI wie auch für die OI im Rahmen der

  18. Kombination aus TUR-P und hochintensiv fokussiertem Ultraschall (HIFU zur Behandlung des lokoregionären Prostatakarzinoms - Erfahrungen mit 70 Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Walter B

    2004-01-01

    Full Text Available Ziel: HIFU ist eine minimal invasive Behandlungsalternative des lokoregionären Prostatakarzinoms. Eine vorgeschaltete TUR-P verkleinert die Drüse, insbesondere die meist karzinomfreie Transitionalzone, so daß sich die Behandlung im Idealfall ganz auf die peripheren Drüsenanteile konzentrieren kann. Zudem sollte durch die Resektion der Zeitraum einer allfälligen ödembedingten postoperativen Blasenauslaßobstruktion verkürzt werden. Patienten und Methoden: Wir haben 70 Patienten mit bioptisch gesichertem, lokoregionärem Prostatakarzinom (T1/T2, N0, M0 mit einer Kombination aus TUR-P und HIFU (Ablatherm-Gerät, EDAP, Lyon, Frankreich behandelt. Die Einschlußkriterien umfaßten einen PSA-Wert 15 ng/ml und einen Gleason-Score 7. Das mittlere Patientenalter lag bei 66,78 (± 6,3 Jahren, der mittlere PSA-Wert bei 7,25 ± (3,5 ng/ml, und der mittlere Gleason-Score bei 5,1 (± 1,2. Das initiale Prostatavolumen lag bei 32 (± 11,6 cm3 und wurde durch die TUR-P auf 22,8 (± 7,2 cm3 reduziert. Das Nachsorgeintervall betrug durchschnittlich 15 (± 6,8 Monate. Das Follow-up beinhaltete bei allen Patienten PSA-Kontrollen und Biopsien der Restdrüse. Die Daten von allen 70 Patienten konnten ausgewertet werden. Ergebnisse: Der PSA-Nadir lag im Mittel bei 0,14 (± 0,34 ng/ml und wurde nach 3 Monaten erreicht. Der durchschnittliche PSA-Wert der letzten Kontrolle betrug 0,21 (± 0,38 ng/ml. 94 % der Patienten zeigten negative Kontrollbiopsien. Die postoperative Katheterverweildauer lag bei durchschnittlich 7 Tagen (± 4,2. Bei 13,6 % der Patienten trat eine urodynamisch wirksame Blasenauslaßobstruktion auf, bei der konsekutiv endoskopisch interveniert werden mußte. IPS-Score und Quality of Life Index haben sich durch die Behandlung nicht signifikant geändert. Diskussion: Durch die vorgeschaltete TUR-P ist die Drüsengröße kaum noch ein Ausschlußkriterium für eine HIFU. Die postoperative ödembedingte infravesikale Obstruktion läßt sich gegen

  19. Diffusionseigenschaften bestimmter Metalle bei der Hochtemperatur-Wasserstoffabtrennung

    OpenAIRE

    Schäfer, Christian

    2010-01-01

    In der vorliegenden Arbeit werden die Metalle Palladium, Nickel, Niob, Tantal, Titan und Vanadium auf ihre Eignung zur Hochtemperatur-Wasserstoffabtrennung untersucht. Dabei wird hauptsächlich auf ihre Diffusionseigenschaften eingegangen. Im Stand der Technik werden die aus verschiedenen Untersuchungen bekannten Wasserstoff-Permeabilitäten der Metalle im Temperaturbereich von 300 °C bis 800 °C sowie physikalische und mechanische Eigenschaften dargestellt. Auch die Theorie der Diffusion von Wa...

  20. Bürgerschaftliches Engagement bei der Inventarisierung historischer Kulturlandschaftselemente

    OpenAIRE

    Stegmann, Veronika

    2014-01-01

    Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie Bürger an der Inventarisierung historischer Kulturlandschaftselemente mitwirken können und welche Leistungen von ihnen erbracht werden können. Dabei wird der Fokus darauf gerichtet, ob mit einer optimalen organisatorischen und methodischen Herangehensweise ein Inventar historischer Kulturlandschaftselemente erstellt werden kann, das auch den Anforderungen für eine planerische Anwendung genügt. Forschungsschwerpunkte der Arbeit sind entspreche...

  1. Etablierung der Chromatin-Immunopräzipitation für in vivo Untersuchungen der Genregulation durch Transkriptionsfaktoren bei der Honigbiene Apis mellifera

    OpenAIRE

    Büttner, Fabian

    2011-01-01

    Zur Analyse der Genregulation durch die Bindungen von Transkriptionsfaktoren an DNA, wurde in dieser Arbeit zum ersten Mal die Chromatin-Immunopräzipitation (ChIP) für Gewebe in der Biene etabliert. Hierbei konnte durch gezielte Optimierung, bei gleicher Effizienz der CHIP-Methode, die Menge des notwendigen Gewebes um den Faktor 10 bis 50 reduziert werden. An den Creb- und Jun-like-Promotoren wurden Trankriptionsfaktor-Bindungsstellen (TFBS) identifiziert und die Funktionalität der Methode de...

  2. Komplexitätsbeherrschung in der wertschöpfungspartnerschaftsübergreifenden Produktspezifikationserstellung bei unvollkommenen Informationen durch Simplifizierungsregeln

    OpenAIRE

    Ludwig, Ralf

    2005-01-01

    Probleme/Forschungsfragen: Ein stetiger Komplexitätsanstieg des Produktes und der Produktentwicklungsumgebung erschweren in Wertschöpfungspartnerschaften das Erreichen einer gemeinsamen Win-Win-Situation. Bei der frühen Erarbeitung der Produktauslegung oder im Rahmen der Produktspezifikationserstellung ist durch die hohe Komplexität von Entwicklungsaufgabe und -umgebung eine umfassende gesamtheitliche Berücksichtigung der wirtschaftlichen Erfolgsdeterminanten nur sehr begrenzt möglich. Ein...

  3. Regulation, zelluläre Lokalisation und Funktion des Neurotrophinrezeptors p75NTR bei der Regeneration von Motoneuronen

    OpenAIRE

    Gschwendtner, Andreas

    2006-01-01

    Der Neurotrophinrezeptor p75NTR gehört zur Superfamilie der Tumornekrosefaktor-Rezeptoren und bindet alle vier Neurotrophine (NGF, BDNF, NT3 und NT4) mit vergleichbarer Affinität. Er wird physiologischerweise während der Entwicklung des Nervensystems, sowie unter pathologischen Bedingungen, wie z. B. nach neuronaler Verletzung oder Neurodegeneration, auf Motoneuronen exprimiert. In einem Tiermodell, der peripheren Axotomie des Nervus facialis bei der Maus, wurde in dieser Arbeit zunächst die ...

  4. Chemoembolisation bei hepatozellulärem Karzinom (HCC

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Cejna M

    2006-01-01

    Full Text Available Die transarterielle Chemoembolisation (TACE hat ihren Platz im multimodalen Therapieansatz des hepatozellulären Karzinoms (HCC. Zumeist erfolgt die Applikation von Doxorubicin, Mitomycin und Cisplatin mit Lipiodol, gefolgt von der Okklusion der versorgenden Arterie mit Partikeln zur Behandlung von nicht-resektablen HCC bei noch gut erhaltener Leberfunktion. Die Behandlungen erfolgen bis zum Nachweis eines Perfusionsstops des HCC. Verlaufskontrollen (Ultraschall, CT oder MRT sind unerläßlicher Bestandteil der Nachsorge. Mit superselektivem Zugang sind Komplikationen selten. Ähnliche Therapiekonzepte wie Permanentembolisation, Embolisation mit Chemotherapeutika-beladenen Partikeln oder Embolisation mit radioaktiven Partikeln sind derzeit in klinischer Erprobung.

  5. Assessment of the value of various tomography modalities for diagnostic evaluation of the female genital system; Stellenwert der Schnittbildverfahren bei der Abklaerung von Erkrankungen des weiblichen Genitaltrakts

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Keller, T.M.; Kubik-Huch, R.A. [Inst. fuer Diagnostische Radiologie, Universitaetsspital Zuerich (Switzerland)

    2001-09-01

    The comprehensive survey explains the indications and the specific value of the modern tomographic modalities with respect to the various diagnostic issues. Numerous reproductions of CT, MRI, US scans illustrate the aspects discussed. (orig./CB) [German] Bildgebende Verfahren kommen bei der Abklaerung von Erkrankungen des weiblichen Urogenitaltrakts ergaenzend zu der klinischen Untersuchung zur Anwendung. Kongenitale Uterusanomalien werden primaer mit der HSG oder der Laparoskopie diagnostiziert. Zusaetzlich koennen der transvaginale US und in unklaren Faellen die MRT eingesetzt werden. Die Diagnose entzuendlicher Erkrankungen des weiblichen Genitaltrakts erfolgt in der Regel klinisch. Schnittbildverfahren werden bei therapieresistenten, komplizierten Faellen angewendet. Initial werden benigne Neoplasien des Uterus mit dem transvaginalen US abgeklaert. Eine Verdickung des Endometriums ist dabei ein unspezifischer Befund und kann auf eine Hyperplasie, Polypen oder ein Karzinom hinweisen. Klinisch vermutete Leiomyome lassen sich mittels US diagnostizieren, deren Groesse, Lokalisation und genauere Differenzierung von anderen Pathologien werden praeoperativ mit der MRT dargestellt. Die benignen Raumforderungen des Ovars sind meist physiologische Zysten. Die CT und MRT werden bei Bedarf vor allem zum Ausschluss eines Ovarialkarzinoms eingesetzt. Ein Zervixkarzinom wird mit transvaginalem US abgeklaert. Bei Tumoren ueber 2 cm Groesse werden ergaenzend Schnittbildverfahren, vor allem die der CT in dieser Fragestellung ueberlegene MRT, empfohlen. Die Diagnose eines Endometriumkarzinoms wird histologisch gestellt. Die MRT wird fuer die praeoperative Stadieneinteilung eingesetzt. Die Bildgebung hat bis heute keinen festen Stellenwert bei der Abklaerung des Ovarialkarzinoms. Ergaenzend zur klinischen Untersuchung koennen der transvaginale und abdominale US sowie zur Beurteilung der Tumorausdehnung die CT angewendet werden. Bei der Bildgebung beim Feten ist der US ist die

  6. Evaluierung des Tumormarkers (TU M2-PK) bei Lungenkrebspatienten und Anwendung in der arbeitsmedizinischen Berufskrebsforschung

    OpenAIRE

    Neu, Kathleen

    2005-01-01

    Inzidenz- und Mortalitätszahlen belegen, daß sich der Lungenkrebs mit ca. 40.000 Neuererkrankungen jährlich zu einem bedeutsamen Krankheitsbild entwickelt. Ätiologisch gilt der Zigarettenrauch als wichtigster Risikofaktor für den Lungenkrebs. Bestätigend lagen in unserem Bronchialkarzinom-Kollektiv (n = 53 Patienten; 43 männlich, 10 weiblich; Alter zwischen 34 und 77 Jahren) ohne Ausnahme Raucher oder ehemalige Raucher vor. Zusätzlich ließen sich bei ca. 23 % der Patienten beruflich bedingte ...

  7. Das Rätsel der Mythologie : Mythostheorie bei Marcel Mauss, Henri Hubert und Robert Hertz

    OpenAIRE

    Marroquin, Carlos

    2011-01-01

    Der mythische-sakrale Bericht scheint dazu bestimmt zu sein, eine Verkörperung zu finden, die der zu Grunde liegenden Vorstellung eine größere Anziehungskraft verleiht, wobei beides, Verkörperung und Vorstellung, nur eng miteinander verbunden ihre religiöse Wirkung erlangen können. Das sehen wir am Beispiel einer Pilgerfahrt, bei welcher die Pilger danach streben, ihrem ›Heiligen Objekt‹ körperlich wie geistig näher zu sein. [...] Unter dem ›Rätsel der Mythologie‹, sofern davon die Rede sein ...

  8. Prädiktoren der Inanspruchnahme von Alternativmedizin bei Krebserkrankten

    OpenAIRE

    Kosmala, Aleksander

    2015-01-01

    Hintergrund: Dank der modernen Medizin werden Krebserkrankungen immer häufiger und früher entdeckt. Immer mehr onkologische Patienten leben über einen langen Zeitraum mit ihrer Krebserkrankung, sodass Krebs mehr und mehr zur chronischen Erkrankung wird. Von diesen Patienten nimmt ein sehr hoher Anteil Alternativmedizin in Anspruch, oft Wissen der behandelnden Ärzte. Dabei sind sich viele Patienten der Tatsache nicht bewusst, dass zahlreiche vermeintlich natürliche alternative Heilmittel durc...

  9. Die Rolle von IL-1ß bei der Aktivierung der MAP Kinase p38 in RSV infizierten Epithelzellen

    OpenAIRE

    Reinhardt, Jürgen

    2012-01-01

    RSV stellt bis heute den wichtigsten Erreger von Infektionen des unteren Respirationstraktes bei Kleinkindern dar. Bis zum 3. Lebensjahr haben nahezu alle Kinder eine Infektion mit RSV durchgemacht 189, 190. Die Symptome reichen von milden grippalen Symptomen bis hin zu schweren Bronchiolitiden und Pneumonien. Im Rahmen der RSV Infektion kommt es zu einem Zusammenspiel unterschiedlicher Zellarten und Mediatoren. Dabei spielen Lungenepithelzellen sowie Alveolarmakrophagen eine entscheidende...

  10. Vergleich der dynamischen MR-Mammographie mit der Sestamibi-Mammaszintigraphie bei mammographisch unklaren Mammaläsionen

    OpenAIRE

    Scherr, Michael

    2004-01-01

    Einleitung: Die Diagnostik von Mammakarzinomen stellt hohe Anforderungen an bildgebende Verfahren. Für Problemfälle mit klinisch oder mammographisch unklaren Befunden steht die dynamische Magnetresonanztomographie (MRT) der Brust als zusätzliches bildgebendes Verfahren zur Verfügung. Es kann besonders dann eingesetzt werden, wenn Biopsieverfahren nur erschwert anwendbar sind, wie z.B. bei postoperativem Narbengewebe, dichter Brust oder ungünstiger Lokalisation des Herdes. Als weiteres Verf...

  11. Untersuchung zur pharmakokinetischen Interaktion zwischen Budesonid und Metronidazol bei gesunden Freiwilligen

    OpenAIRE

    Röck, Daniel

    2009-01-01

    Das CYP3A-Enzym spielt eine wichtige Rolle bei der oxidativen Metabolisierung von Arzneimitteln. Die Hälfte der Arzneimittel, die heutzutage im Einsatz sind, werden durch das CYP3A-Enzym metabolisiert. Aufgrund von neuen Fallberichten könnte die zusätzliche Gabe von hochdosiertem Metronidazol in Verbindung mit erhöhten Plasmakonzentrationen von CYP3A-Substraten stehen. Zum Beispiel profitieren Patienten mit perianalen Fisteln bei Morbus Crohn von einer Behandlung mit hochdosiertem Metronidazo...

  12. Phytotherapie bei unkompliziertem Harnwegsinfekt und Reizblase: heute noch zeitgemäß?

    OpenAIRE

    Zellner M

    2014-01-01

    Auch bei der Frau können die Symptome des unteren Harntraktes multifaktoriell bedingt sein und sind nicht immer auf eine unkomplizierte bakterielle Zystitis zurückzuführen. Die Indikation zur antibiotischen Therapie sollte auch und gerade bei der unkomplizierten bakteriellen Zystitis äußerst streng gestellt werden, da es keine hinreichende Evidenz für eine schnellere Symptomlinderung und Morbiditätsreduktion im Vergleich zu einer ausschließlich symptomatischen Behandlung gibt. Demgegenüber ...

  13. Volumenberechnung der Schädelhöhle mit Hilfe der Computertomographie bei verschiedenen Hunderassen unter besonderer Berücksichtigung des Cavalier King Charles Spaniels

    OpenAIRE

    Biel, Miriam

    2009-01-01

    Bei Toy-Rassen mit brachyzephaler Kopfform, und hier vor allem beim Cavalier King Charles Spaniel, kann eine Erkrankung nachgewiesen werden, die der Chiari Malformation Typ 1 des Menschen ähnelt und als Chiari-ähnliche Malformation bezeichnet wird. Bei diesem Krankheitsbild kommt es, ähnlich wie beim Menschen, zu einer Verlagerung kaudoventraler Kleinhirnanteile in das Foramen magnum. Der kraniospinale Übergang wird durch diese Verlagerungen eingeengt, was mit einer gestörten Liquorflussdyna...

  14. Radiation exposure with spiral CT of the paranasal sinuses; Strahlenexposition bei der Spiral-CT der Nasennebenhoehlen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dammann, F.; Momino-Traserra, E.; Remy, C.; Claussen, C.D. [Radiologische Universitaetsklinik Tuebingen (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Pereira, P.L.; Baumann, I.; Koitschev, A. [Universitaetsklinik Tuebingen (Germany). Klinik fuer Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

    2000-03-01

    Purpose: Determination of the radiation doses in spiral CT of the paranasal sinuses using a variety of mAs values and scan protocols. Material and methods: CT examinations of the paranasal sinuses were performed using an Alderson-Rando phantom. Radiation dose was determined by LiF-TLD at the level of high risk organs in the head and neck region for combinations of different scan parameters (2/3, 3/3, 3/4 mm) and decreasing charges (200, 150, 100, 50, 25 mAs) on a spiral CT. Additional measurements were performed on three other CT scanners using the 2/3 mm protocol at 50 mAs, and a single slice technique (5/5 mm) on one scanner. Results: The lowest dose values found were 1.88 mGy for the eye lenses, 1.35 mGy for the parotid gland, 0.03 mGy for the thyroid gland and 0.1 mGy for the medulla oblongata using 2 mm collimation and 3 mm table feed at 25 mAs. Maximal dose values resulted using the 3/3 mm protocol at 200 mAs (31.00 mGy for the eye lense, 0.65 mGy for the thyroid gland). There were no significant differences found between the different CT scanners. Conclusions: Using up-to-date CT scanners, radiation exposure may be reduced by a factor of 15-20 compared to that of conventional CT technique. Thus, the exposure of the eye lens comes to only a thousandth of the value supposedly inducing a cataract, as published by the ICRP. (orig.) [German] Ziel: Systematische Erfassung der Strahlenexposition bei der Spiral-CT der Nasennebenhoehlen bei unterschiedlichen Dosen und Scanprotokollen. Material und Methoden: Am Alderson-Rando-Phantom wurden die Dosen an Risikoorganen im Kopf-Halsbereich mittels LiF-TLD-Sonden fuer Kombinationen aus unterschiedlichen Scanparametern (2/3, 3/3, 3/4 mm) und absteigender Ladung (200, 150, 100, 50, 25 mAs) an einem Spiral-CT gemessen. Zusaetzlich wurden Messungen an drei weiteren CT-Geraeten mit dem 2/3-Protokoll bei 50 mAs sowie an einem dieser Geraete im Einzelschicht-Modus mit 5/5 mm durchgefuehrt. Ergebnisse: Die niedrigsten Dosen

  15. Diagnose "Psychopath" - Die Behandlung von Soldaten und Zivilisten in der Marburger Universitäts-Nervenklinik 1939-1945

    OpenAIRE

    Günther, Katrin

    2008-01-01

    Zusammenfassung Untersucht wurden die Patientenakten von 88 Soldaten und 49 Zivilisten mit der Diagnose „Psychopathie“, die im Zeitraum zwischen 1939 und 1945 in der Universitäts-Nervenklinik bzw. dem Reservelazarett III der Universitäts-Nervenklinik Marburg behandelt wurden. Ziel war es, Behandlungsunterschiede zwischen diesen beiden Patientengruppen zu erfassen. Von weiterem Interesse war die Frage nach Behandlungsunter...

  16. Das metabolische Muster der Demenz bei idiopathischem Parkinson-Syndrom

    OpenAIRE

    Laaser, Kathrin

    2007-01-01

    Die FDG-PET Methode erlaubt die Untersuchung des Gehirns in vivo. Es ermöglicht eine nicht invasive Quantifikation des cerebralen Glukosestoffwechsels. Hierdurch könnte in Zukunft eine einfache, schmerzfreie Differenzierung zwischen den verschiedenen, oft klinisch schwierig unterscheidbaren Demenzerkrankungen wie beispielsweise IPSD, DLB und AD erleichtert werden. Gerade bei diesen Krankheiten ist häufig eine frühe Diagnosestellung schwierig, da die Symptome oft nur leicht und erst nach Monat...

  17. Entwicklung therapeutischer Konzepte zur Stimulation der Frakturheilung bei postmenopausaler Osteoporose

    OpenAIRE

    Gruber R

    2006-01-01

    Östrogenmangel bedingt sowohl mikro- als auch makrostrukturelle Veränderungen des Knochens, die als Hauptursache des gesteigerten Frakturrisikos bei Patienten mit postmenopausaler Osteoporose angesehen werden. Tritt trotz Therapie eine Fraktur ein, müssen die Knochenfragmente konservativ oder chirurgisch stabilisiert werden, um den natürlich ablaufenden Regenerationsprozeß zu unterstützen. Das regenerative Potential des Knochens ist folglich ein Schlüsselfaktor, um die funktionelle Belastbar...

  18. Zerebrovaskuläre Komplikationen nach retrograder Katheterisierung der Aortenklappe bei Patienten mit Aortenklappenstenose - Fact or Fiction?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lamm G

    2004-01-01

    Full Text Available Einleitung: Bei Patienten mit Aortenklappenstenose wird häufig neben einer echokardiographischen Untersuchung eine retrograde Katheterisierung der Aortenklappe zur Beurteilung des Stenoseschweregrades vorgenommen. Hierbei wurde in rezenten Publikationen das vermehrte Auftreten von zerebralen Embolien berichtet. Methodik: Wir untersuchten die Häufigkeit von neurologischen Komplikationen in einer retrospektiven Analyse von 325 Patienten, bei denen im Zeitraum von Jänner 2000 bis Dezember 2003 aufgrund einer Aortenklappenstenose eine Koronarangiographie mit retrograder Katheterisierung der Aortenklappe durchgeführt worden war. Als Vergleichsgruppe diente ein Patientenkollektiv von 1.868 konsekutiven Patienten mit koronarer Herzerkrankung ohne Aortenklappenstenose, bei denen ebenfalls eine Koronarangiographie mit Laevogramm durchgeführt worden war. Ergebnisse: Bei keinem der Patienten mit Aortenklappenstenose traten innerhalb von 72 Stunden nach retrograder Katheterisierung der Aortenklappe klinisch faßbare neurologische Komplikationen (zerebraler Insult oder transitorisch ischämische Attacke auf. In der Vergleichsgruppe kam es bei 2 von 1.868 Patienten innerhalb des oben genannten Zeitraumes zu neurologischen Komplikationen. Schlußfolgerung: In unserer retrospektiven Analyse war bei Patienten mit Aortenklappenstenose und durchgeführter retrograder Katheterisierung der Aortenklappe kein höheres Risiko für das Auftreten von klinisch manifesten neurologischen Ereignissen zu beobachten.

  19. Nachweis der Kinin-B1-Rezeptor-Hochregulation im Schwein bei Tieren mit einer vorbestehenden Infektion

    OpenAIRE

    Lehner, Markus

    2003-01-01

    Als wichtige Mediatoren der akuten und chronischen Entzündungsreaktion gelten Bradykinin und seine Derivate. Als Rezeptoren dieser Kinine sind der Kinin B2- und B1-Rezeptor bekannt. Ziel dieser Arbeit war der Beweis einer Kinin B1-Rezeptorhochregulation im Rahmen der inflammatorischen Antwort bei Schweinen, die unter natürlichen Bedingungen eine das Immunsystem alternierende Infektion erworben hatten. Eine erhöhte Stimulierbarkeit des Kinin B1-Rezeptors unter Ausgangsbedingungen (Grup...

  20. Progression der linksventrikulären Masse bei stagnierender Atherosklerose der Arteria carotis bei Patienten mit Typ 2 Diabetes mellitus unter optimaler medikamentöser Behandlung

    OpenAIRE

    Xiong, Tingting

    2016-01-01

    Patients with type 2 diabetes mellitus (T2DM) are at high cardiovascular risk. Both carotid intima-media thickness (IMT) and left ventricular (LV) mass are predictors for cardiovascular events and are commonly increased in these patients. However, the mechanism of association is poorly understood. This study sought to determine that relationship and to evaluate the position IMT has got in risk prediction in T2DM patients. Methods: Cardiovascular magnetic resonance (CMR) imaging was p...

  1. Genexpression bei der Alzheimer Demenz und dem Morbus Parkinson

    OpenAIRE

    Cremer, Nicole

    2013-01-01

    Die Alzheimer Demenz und der Morbus Parkinson als häufigste neurodegenerative Erkrankungen führen zu schwerer Behinderung, zu Pflegebedürftigkeit und meist über Komplikationen zum Tod. Ihr langer Verlauf stellt für Betroffene, Angehörige sowie für das Gesundheitssystem eine enorme Belastung dar. Da die Ätiologie der Alzheimer Demenz und des Morbus Parkinson sowie der meisten neurodegenerativen Krankheiten im Einzelnen nicht bekannt sind und phänotypische Überschneidungen auftreten, sind die M...

  2. Zur Sicherheit der "Kortisonfreien Rheumaschmerzmittel" (NSAR

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Graninger W

    2005-01-01

    Full Text Available Langzeitstudien über die Sicherheit der traditionellen nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR und der moderneren Coxibe (Cyclooxygenase-2-spezifische NSAR haben ein erhöhtes kardiovaskuläres und renales Risiko während der Langzeitanwendung in hohen Dosen erwiesen. Obwohl aus statistischer Sicht die Risikoerhöhung moderat ist, erfordert die lebensbedrohliche Natur der kardiovaskulären Nebenwirkungen beim individuellen Patienten erhöhte Aufmerksamkeit hinsichtlich einer existierenden Prädisposition für kardiovaskuläre, renale oder gastrointestinale Nebenwirkungen bei jeglicher NSAR-Therapie. Trotz der derzeitigen negativen Schlagzeilen haben die Coxibe Vorteile hinsichtlich der gastrointestinalen Sicherheit, was zur vorsichtigen Anwendung bei Patienten führen soll, die auf eine verbesserte Lebensqualität durch eine effektive analgetische Behandlung ohne Anwendung von Opioiden Wert legen.

  3. Malignome der Prostata bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom: Onkologische Auswirkungen auf mögliche apexerhaltende Zystektomieverfahren

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gakis G

    2010-01-01

    Full Text Available Einleitung: Aktuelle Studien legen nahe, dass Zystektomien mit Erhalt des Prostataapex bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom die postoperative Kontinenz und erektile Funktion verbessern können. Jedoch existieren Bedenken hinsichtlich des postoperativen onkologischen Ergebnisses. Material und Methoden: Zwischen 2004 und 2007 wurden die klinischen und histologischen Parameter von 95 konsekutiven, radikal zystektomierten Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom hinsichtlich eines im Prostataapex lokalisierten Malignoms sowie der prä- und postoperativen PSA-Werte untersucht. Ergebnisse: Ein inzidentelles Prostatakarzinom (PCa wurde histologisch bei 26 von 95 Patienten (27,4 % nachgewiesen, wobei 7 hiervon im Prostataapex lokalisiert waren (mittleres Alter: 69 Jahre. Der mittlere präoperative PSA-Wert lag bei 3,3 ± 0,8 ng/ml (0,2–14 und war postoperativ unterhalb der Nachweisgrenze bei allen Patienten (mittleres Follow-up: 14,3 Monate; 3–32. Der präoperative Gesamt-PSAWert lag bei im Prostataapex lokalisierten PCa bei 5,7 ± 2,0 ng/ml (0,22–14 im Vergleich zu 2,0 ± 0,6 ng/ml (0,2–9 beim außerhalb des Prostataapex lokalisierten PCa (p 0,04. Weitere 7 der 95 (7,4 % Patienten wiesen ein Urothelkarzinom im Prostataapex ohne weitere pathologische Hinweise in der präoperativen transurethralen Resektion auf. Schlussfolgerungen: Basierend auf unseren Daten trägt ein apexerhaltendes Zystektomieverfahren bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom ein Gesamtrisiko von 14,8 % für einen Verbleib von Malignomgewebe in situ und ist deshalb nicht zu empfehlen. Weiterhin waren die PSA-Werte bei im Prostataapex lokalisierten PCa signifikant erhöht. Keiner der präoperativen Parameter konnte ein Malignom im Prostataapex sicher ausschließen.

  4. Potenzial einer SOFC-APU bei der Verbrauchsoptimierung von Kraftfahrzeugen

    OpenAIRE

    Diegelmann, Christian

    2008-01-01

    Eine Brennstoffzellen-APU (Auxiliary Power Unit) stellt eine interessante Lösung dar, den steigenden elektrischen Energiebedarf im Fahrzeug effizient abzudecken. In dieser Arbeit werden zunächst Anwendungsmöglichkeiten einer APU identifiziert und Einbindungsmöglichkeiten in das Fahrzeug untersucht. Zur Bestimmung des Einflusses der APU auf den Kraftstoffverbrauch im Fahrzeug werden verschiedene Methoden betrachtet, wobei der Schwerpunkt auf Simulationen mit unterschiedlich detaillierter Bordn...

  5. Probleme der Beschaffung und Materialwirtschaft bei eigener Auslandsproduktion

    OpenAIRE

    Arnold, Ulli

    1992-01-01

    Internationalisierung bezeichnet den Entwicklungsprozeß von Unternehmen, die sich außerhalb der herkömmlichen nationalen Grenzen geschäftlich engagieren. In einer phasenbezogenen Betrachtung steht die Aufnahme von Auslandsproduktion am Endpunkt eines lnternationalisierungsprozesses. Die Versorgung dieser Auslandsniederlassung mit den für die Produktion notwendigen materiellen Inputfaktoren und die Integration in einen internationalen Produktionsverbund sind Gegenstand der vorliegenden Überleg...

  6. Qualitative Methodentriangulation bei der arbeitswissenschaftlichen Exploration von Tätigkeitssystemen

    OpenAIRE

    Hackel, Monika; Klebl, Michael

    2008-01-01

    Arbeitswissenschaftliche Aufgabenstellungen in interdisziplinären Projekten zeichnen sich häufig dadurch aus, dass sie entsprechend des Projektauftrages mehrere sehr spezifische Fragestellungen aufwerfen, deren Beantwortung im Rahmen der gegebenen Ressourcen eine sorgfältige Abwägung des Methodeneinsatzes hinsichtlich des Aufwandes und der Möglichkeiten erforderlich macht. Im Projekt AQUIMO sollen durch sozialwissenschaftliche Begleitforschung Anforderungen für die ingenieurwissenschaftliche ...

  7. Ionotrope Glutamatrezeptoren als Targetstrukturen zur Modulation der Strahlenwirkung bei Glioblastomzellen

    OpenAIRE

    Längle, Adriana

    2014-01-01

    Glioblastoma Multiforme (GBM) ist einer der häufigsten und aggressivsten malignen Gehirntumore des Menschen und zeichnet sich durch eine hohe Strahlenresistenz und Invasivität aus. Verschiedene Zelllinien zeigen, dass Glioblastome den exzitatorischen Neurotransmitter Glutamat in Konzentrationen freisetzen, die ausreichen um die Zellproliferation, Infiltration und das Zellüberleben der Tumorzellen zu stimulieren. Zudem verursacht die erhöhte Glutamat Konzentration neuronalen Zelltod im peritum...

  8. Einfluss der clear-cornea-Phakoemulsifikation auf den Augeninnendruck bei Glaukompatienten - eine pro- und retrospektive Analyse

    OpenAIRE

    Schneider, Anja

    2008-01-01

    Anhand dieser Untersuchung sollte geklärt werden, welchen Einfluss eine extrakapsuläre Kataraktoperation mit clear-cornealer Schnitt-Technik, Phakoemulsifikation und Implantation einer Hinterkammerlinse auf den Augeninnendruck bei Patienten mit Offenwinkelglaukom hat. Dabei wurden sowohl retrospektiv die Daten von 76 Patienten als auch prospektiv die Daten von 49 Patienten aus der Universitätsaugenklinik Würzburg verglichen. Alle Patienten wiesen entweder ein Primäres Offenwinkelglaukom oder ...

  9. Konservierte Struktur bei genetischer Mosaizität : die Tailspike Proteine dreier Phagen der Familie Podviridae

    OpenAIRE

    Barbirz, Stefanie

    2006-01-01

    Die Tailspike Proteine (TSP) der Bakteriophagen P22, Sf6 und HK620 dienen der Erkennung von Kohlenhydratstrukturen auf ihren gram-negativen Wirtsbakterien und zeigen, von den ersten 110 Aminosäuren des N-Terminus abgesehen, keine Sequenzübereinstimmung. Mit Röntgenkristallstrukturanalyse konnte gezeigt werden, dass HK620TSP und Sf6TSP ebenfalls zu einer parallelen, rechtsgängigen beta-Helix falten, wie dies schon für P22TSP bekannt war. Die Kohlenhydratbindestelle ist bei Sf6TSP im Vergleich ...

  10. Ausschöpfungen bei sozialwissenschaftlichen Umfragen : die Sicht der Institute

    OpenAIRE

    Porst, Rolf

    1996-01-01

    Ausgehend von den Ergebnissen des ZUMA-Arbeitsberichts 93/12 über Ausschöpfungen bei sozialwissenschaftlichen Umfragen wird mit dem Bericht das Ziel verfolgt, einen empirisch gestützten Überblick über Ausschöpfungen in sozialwissenschaftlichen Umfragen zu geben. Neben der Annäherung aus der ZUMA-Perspektive, indem die wichtigsten Ergebnisse des ZUMA-Arbeitsberichts zusammengefaßt werden, werden die Positionen verschiedener Umfrageinstitute dargestellt. Diskutiert werden u.a. folgende Fragen: ...

  11. Untersuchungen zum Einbau des Stickstoffes in der Acarviose-Einheit der Acarbose bei [Actinoplanes] sp. 50/110: die Aminotransferase Acb

    OpenAIRE

    Diaz-Guardamino Uribe, Paz Marta

    2001-01-01

    Diese Arbeit befasste sich mit dem Stickstoffstoffwechsel bei Actinoplanes sp. unter besonderer Berücksichtigung der Frage, wie der Stickstoff in den alpha-Glucosidaseinhibitor Acarbose während der Biogenese eingeführt wird. Zu klären galt es welches der postulierten Intermediate der Biosynthese transaminiert und durch welches Enzym diese Reaktion katalysiert wird. Heterologe PCR führte zur Identifizierung der Glutaminsynthetasen kodierenden Gene glnA und glnII auf dem Genom von Actinopla...

  12. Der Einsatz von niedermolekularen Heparinen bei instabiler Angina pectoris und nicht-transmuralem Myokardinfarkt

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Huber K

    1999-01-01

    Full Text Available Im vorliegenden Artikel wird die Anwendung unterschiedlicher niedermolekularer Heparine bei instabiler Angina und nicht-transmuralem Infarkt auf dem neuesten Stand der internationalen Datenlage besprochen. Dabei scheint Enoxaparin die höchste Effektivität unter den getesteten LMW-Heparinen in der Akutphase der Erkrankung zu besitzen, da zwei durchgeführte Studien (ESSENCE, TIMI-11B signifikante Vorteile gegenüber Standard-Heparin nachgewiesen haben. Demgegenüber scheint Dalteparin Vorteile in der längerdauernden Anwendung nach der Akutphase zu haben (FRISC-II. Da die Patientenpopulationen in den bisher durchgeführten Studien aber nicht sicher vergleichbar sind, da zu wenig Daten über die mögliche klinische Bedeutung pharmakologischer Unterschiede der verschiedenen LMW-Heparine vorliegen, und vor allem, weil es keine prospektiven, randomisierten Vergleichsstudien zwischen verschiedenen LMW-Heparinen gibt, kann derzeit nicht, durch wissenschaftliche Daten abgesichert, einem der untersuchten LMW-Heparine der Vorteil gegenüber einem anderen in dieser Indikation gegeben werden.

  13. Die Mächtigkeit des Reizdentins bei unterschiedlichen Graden der Reduktion der Zahnhartsubstanzen

    OpenAIRE

    Lehnen, Christiane

    2004-01-01

    In der vorliegenden Arbeit wurde der Zusammenhang zwischen okklusaler Abcnutzung der Zahnhartsubstanzen und der Ausbildung von Reizdentin (Sekundär-, Tertiär-, Schutzdentin) untersucht. Für die Untersuchungen wurden aus dem Skelettmaterial der Osteologischen Sammlung des Instituts für Anthropologie und Humangenetik der Eberhard-Karls-Universität Tübingen Unterkiefermolaren (M1, M2, M3) des bleibenden Gebisses mit unterschiedlicher Abrasion für eine Querschnittsstudie ausgewählt. Fundorte, Ste...

  14. Einfluss von exogenen Faktoren auf die Wirt-Parasit- Interaktion bei der Drehkrankheit der Salmoniden

    OpenAIRE

    Coulibaly, Yatiemene Hamed Kalamourou

    2007-01-01

    Die erfolgreiche Infektion von Tubifex tubifex (Annelida) mit M. cerebralis (Myxozoa), dem Erreger der Drehkrankheit der Salmoniden, und die anschließende Entwicklung des Parasiten zur Triactinomyxon-Sporen im Darmepithel der Oligochaeten werden von verschiedenen Umweltfaktoren beeinflusst. Geeignete Bedingungen zur Haltung der Oligochaeten spielen während der Kultivierung im Labor eine entscheidende Rolle. Ziel dieser Arbeit war es, den Einfluss des Bodensubstrats und der Futterzusammensetzu...

  15. Emission reduction in thermal processes for sewage sludge disposal; Emissionsreduzierung bei thermischen Verfahren zur Klaerschlammentsorgung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Nethe, L.P. [Maerker Umwelttechnik GmbH, Hamburg (Germany)

    1998-09-01

    Owing to the intensification of treatment processes and the construction of new sewage plants sewage arisings are due to rise considerably. The thermal treatment of sewage sludge which it has not been possible to avoid or utilise is an important and indispensable part of any sewage sludge disposal concept. If equipped with a state-of-the-art flue gas purification process that uses carbonaceous adsorbents (Sorbalit trademark), thermal treatment of sewage sludge can be regarded as an environmentally safe process technique. [Deutsch] Die anfallenden Klaerschlammengen werden durch die Intensivierung der Klaerprozesse und der Bau neuer Klaeranlagen deutlich zunehmen. Die thermische Behandlung nicht vermiedener oder verwerteter Klaerschlaemme stellt einen bedeutenden und unverzichtbaren Teil der Klaerschlamm-Entsorgungskonzepte dar. Bei Installation einer - dem Stand der Technik - entsprechenden Rauchgasreinigung mit dem Einsatz kohlenstoffhaltiger Adsorbentien (Sorbalit {sup trademark}) ist die thermische Behandlung von Klaerschlamm eine umweltsichere Verfahrenstechnik. (orig.)

  16. Management von Endometriumhyperplasien. Gemeinsame Stellungnahme der DGGEF und des BVF e. V.

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Römer T

    2014-01-01

    Full Text Available Blutungsstörungen, insbesondere bei Östrogendominanz im reproduktiven Alter, z. B. bei PCO-Syndrom (durch Anovulation fehlende Gestagenwirkung und starker Adipositas bzw. in höherem Lebensalter, können durch eine Endometriumhyperplasie bzw. durch ein Endometriumkarzinom bedingt sein. Das Endometriumkarzinom ist ein östrogenabhängiger Tumor, der überwiegend im höheren Lebensalter auftritt. Endometriumkarzinome entstehen in der Regel über Vorstufen (z. B. komplexe und atypische Hyperplasie bei überwiegender oder reiner Östrogen-Exposition, z. B. durch Östrogen-Monotherapie bei Frauen in der Postmenopause mit erhaltenem Uterus. Risikofaktoren: Histologische Subtypen der Endometriumhyperplasie und Entartungsrisiko nach traditioneller Klassifikation (1994 und 2003/WHO-Klassifikation (1994/2003: glandulär-zystische Hyperplasie/einfache Hyperplasie: 1–3 %, adenomatöse Hyperplasie (Grad 1 und Grad 2/komplexe Hyperplasie: 3 % (Grad 1, 8 % (Grad 2, adenomatöse Hyperplasie (Grad 3/atypische Hyperplasie: 30 % Diagnostik: Vaginalsonographie, Hysteroskopie und fraktionierte Curettage mit histologischer Begutachtung des Abradats. Therapieoptionen: Bei abgeschlossener Familienplanung, einem höheren Lebensalter und evtl. weiteren Zusatzindikationen ist die Hysterektomie die Therapie der Wahl. Bei Wunsch nach Erhalt des Uterus kann z. B. eine hoch-dosierte Gestagentherapie über 3–6 Monate erfolgen. Anschließend ist eine Recurettage zur Diagnostik erforderlich. Alternativ kann bei Frauen mit späterem Kinderwunsch in Abhängigkeit von der Histologie die vorübergehende Einlage eines LNG-IUS sinnvoll sein (off label. Gestagentherapie: – Behandlung der Endometriumhyperplasie: Bei einfacher aber auch komplexer Endometriumhyperplasie wurden Erfolge durch Einlage eines LNG-IUS beschrieben (off-label. – Behandlung von Frühformen des Endometriumkarzinoms bei Wunsch nach Uteruserhalt: Es gibt Einzelfallberichte über die erfolgreiche Therapie

  17. Molekulargenetische Untersuchungen zur Reblausresistenz bei der Unterlagsrebe Börner

    OpenAIRE

    Blank, Livia Andrea

    2008-01-01

    Dass Pflanzen gegen phytopathogene Infektionen resistent sind, ist das Ergebnis von multip-len Abwehrreaktionen. Eine solche ist auch die Hypersensitivitätsreaktion (HR). Sie ist die Folge eines Befalls von Börner mit Rebläusen und zeigt sich an Blättern und Wurzeln der resistenten Unterlagsrebe in Form von lokalen Nekrosen. Die Erzeugung von neuen, trans-genen reblausresistenten Unterlagsreben verlangt präzise Kenntnisse über die Mechanismen der Reblausresistenz. Um Resistenzgene zu identifi...

  18. Speziation von Plutonium bei der Sorption und Diffusion in Opalinuston

    OpenAIRE

    Kaplan, Ugras

    2013-01-01

    Die vorliegende Arbeit wurde im Rahmen des BMWi-Verbundprojektes Wechselwirkung und Transport von Aktiniden im natürlichen Tongestein unter Berücksichtigung von Huminstoffen und Tonorganika – Wechselwirkung von Neptunium und Plutonium mit natürlichem Tongestein“ durchgeführt. Um die langfristige Sicherheit der nuklearen Endlager beurteilen zu können, muss eine mögliche Migration der radiotoxischen Abfälle in die Umwelt betrachtet werden. Wegen seiner langen Halbwertszeit (24000 a) leistet Pu-...

  19. Einfluss der Zytostatikakombinationen Epirubicin/Cyclophosphamid + Paclitaxel und Carboplatin/Paclitaxel auf die in vitro Oxidation von LDL bei Frauen mit Mammakarzinom

    OpenAIRE

    Habermeyer, Markus

    2015-01-01

    1.1 Hintergrund und Ziele Der aktuellen Datenlage zu Folge erkrankt in Deutschland jede 11. Frau an Brustkrebs. Die Polychemotherapie stellt dabei einen grundlegenden Bestandteil in der Behandlung des Mamma Karzinoms dar. Die Anwendung der Zytostatika geht sowohl mit einer Reduktion malignen Gewebes als auch einer Schädigung gesunder Zellen und daraus resultierender Nebenwirkungen einher. In etlichen Studien stehen die antineoplastischen Stoffe im Verdacht, freie Radikale zu bilden. Z...

  20. Prognosefaktoren des differenzierten Schilddrüsenkarzinoms : Retrospektive Analyse bei 1174 Patienten des interdisziplinären Tumorregisters der Universität Würzburg

    OpenAIRE

    Offenberger, Katrin

    2011-01-01

    In der vorliegenden retrospektiven Analyse wurden Prognosefaktoren des differenzierten Schilddrüsenkarzinomes untersucht anhand eines Patientenkollektiv von 1174 Patienten, die im Zeitraum von 01.01.1980 bis 31.12.2004 an der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin der Universität Würzburg eine Behandlung erhielten bzw. betreut wurden. Analysiert wurden sowohl tumorbezogene Prognosefaktoren wie Histologie, Tumorstadien, Lymphknotenstatus und Fernmetastasierung, zudem patientenspezifische Fak...

  1. Guidelines for direct radionuclide cystography; Empfehlungen zur Durchfuehrung der direkten Radionuklid-Zystographie bei Kindern. Richtlinie uebernommen vom Paediatric Committee der European Association of Nuclear Medicine (EANM)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fettich, J. [Univ. Medical Centre Ljubljana (Slovenia); Colarinha, P. [Inst. Portugues de Oncologia, Lisboa (Portugal); Fischer, S.; Hahn, K.; Porn, U. [Klinik fuer Nuklearmedizin, LMU Muenchen (Germany); Froekier, J. [Aarhus Univ. Hospital - Skejby (Denmark); Gordon, I. [Great Ormond Street Hospital for Children, London (United Kingdom); Kabasakal, L. [Cerraphasa Tip Fakultesi, Nukleer Tip Ana Bilim Dali, Aksaray (Turkey); Mann, M. [Inst. of Child Health, Rondebosh, Red Cross Hospital, Capetown (South Africa); Mitjavila, M. [Hospital Universitario de Getafe, Madrid (Spain); Olivier, P. [CHU Nancy (France); Piepsz, A. [CHU St Pierre (Belgium); Roca, I. [Hospital Vall d' Hebron, Barcelona (Spain); Sixt, R. [The Queen Silvia Children' s Hospital, Goeteborg (Sweden); Velzen, J. van [ARPES (Netherlands)

    2002-07-01

    These ''Empfehlungen'' are the german translation of the Guidelines on MIBG-Scintigraphy in Children, which were published by the Paediatric Committee of the European Association of Nuclear Medicine. (orig.) [German] Bei den vorliegenden Empfehlungen handelt es sich um die deutsche Uebersetzung der vom Paediatric Committee der European Association of Nuclear Medicine (EANM) publizierten Guidelines. (orig.)

  2. Guidelines for MIBG-scintigraphy in children; Empfehlungen zur Durchfuehrung der MIBG-Szintigraphie bei Kindern. Leitlinie uebernommen vom Paediatric Committee der European Association of Nuclear Medicine (EANM)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Olivier, P. [CHU Nancy (France); Colarinha, P. [Inst. Portugues de Oncologia, Lisbon (Portugal); Fettich, J. [Univ. Medical Centre Ljubljana (Slovenia); Fischer, S.; Hahn, K.; Porn, U. [Klinik fuer Nuklearmedizin, Univ. of Munich (Germany); Froekier, J. [Aarhus Univ. Hospital - Skejby (Denmark); Giammarile, F. [Centre Leon Berard, Lyon (France); Gordon, I. [Great Ormond Street Hospital for Children, London (United Kingdom); Kabasakal, L. [Cerraphasa Tipp Fakultesi, Nukleer Tipp Ana Bilim Dali, Aksaray (Turkey); Mann, M. [Red Cross Hospital Cape Town (South Africa); Mitjavila, M. [Hospital Universitario de Getafe, Madrid (Spain); Piepsz, A. [AZ VUB and CHU St Pierre, Brussels (Belgium); Sixt, R. [Sahlgrenska Univ. Hospital Oestra, Goeteborg (Sweden); Velzen, J. van [ARPES (Netherlands)

    2002-07-01

    These ''Empfehlungen'' are the german translation of the Guidelines on MIBG-Scintigraphy in Children, which were published by the Paediatric Committee of the European Association of Nuclear Medicine. (orig.) [German] Bei den vorliegenden Empfehlungen handelt es sich um die deutsche Uebersetzung der vom Paediatric Committee der European Association of Nuclear Medicine (EANM) publizierten Guidelines. (orig.)

  3. Die Institution der Sonnenjungfrauen bei den Inkas : ihre Rolle in der Religion und der Gesellschaft / Tarmo Kulmar

    Index Scriptorium Estoniae

    Kulmar, Tarmo, 1950-

    2003-01-01

    Ettekanne sümpoosionilt: Gemeinsames Symposium der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Tartu, der Estnischen Studiengesellschaft für Morgenlandkunde und der Deutschen Religionsgeschichtlichen Studiengesellschaft. Tartu, 2001

  4. Gamma-Knife-Radiochirurgie bei Sinus-cavernosus-Meningeomen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gatterbauer B

    2013-01-01

    Full Text Available Sinus-cavernosus-Meningeome sind durch ihre Nahebeziehung zu wichtigen neurovaskulären Strukturen eine therapeutische Herausforderung. Eine Totalresektion des Tumors ist aufgrund der hohen Morbidität kaum möglich, Resttumoren erhöhen das Risiko eines Rezidivs. Stereotaktische Radiochirurgie wurde eine wichtige Therapieoption in der Behandlung von Schädelbasismeningeomen. Dieser Artikel gibt einen Überblick über Indikationen, Ergebnisse und Nebenwirkungen von Gamma-Knife-Radiochirurgie bei Sinus-cavernosus-Meningeomen.

  5. Betablockertherapie mit Bisoprolol bei Herzinsuffizienz in der Praxis - die CORAM-Anwendungsbeobachtung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Fruhwald FM

    2002-01-01

    Full Text Available Die Therapie mit Betablockern bei chronischer Herzinsuffizienz wird häufig nicht in studienkonformen Dosierungen durchgeführt. Wir sind im Rahmen einer österreichweiten Anwendungsbeobachtung der Frage nachgegangen, wie sich Fachärzte für Innere Medizin verhalten, wenn sie Patienten mit chronisch stabiler Herzinsuffizienz auf den Betablocker Bisoprolol einstellen. Von 177 teilnehmenden Internisten (sowohl im niedergelassenen Bereich als auch in Krankenhäusern tätig wurden 1011 Patienten dokumentiert. Diese Patienten erhielten nach einer mitgegebenen (an CIBIS-II angelehnten Dosierungsempfehlung Bisoprolol zusätzlich zu ihrer bisherigen Therapie für einen Zeitraum von 6 Monaten. Es stand den Ärzten frei, die Dosierung von Bisoprolol zu wählen und die Begleittherapie zu verändern. Die Patienten füllten am Beginn und am Ende der Untersuchung einen Fragebogen zur Lebensqualität aus, der dem Minnesota-Questionnaire entnommen worden war. Die Mehrzahl der Patienten war männlich (62 %, die Ätiologie war überwiegend ischämisch (48 %, die Mehrzahl der Patienten war zu Beginn in den NYHA-Stadien II (46 % und III (50 %. Nach einer mittleren Behandlungsdauer von 4,6 Monaten hatten 325 Patienten eine Dosierung von 10 mg Bisoprolol/Tag erreicht, gefolgt von 311 Patienten mit 5 mg Bisoprolol/Tag. Die Begleittherapie (ACE-Hemmer und Diuretikum wurde nur sehr selten verändert oder abgesetzt. Die überwiegende Zahl der Patienten zeigte eine Verbesserung der NYHA-Klasse und der Lebensqualität. Bisoprolol führte zu einer Reduktion der Herzfrequenz (87 ± 15/min vs 67 ± 10/min, p kleiner 0,001 sowie zu einem Rückgang des systolischen Blutdrucks (145 ± 25 mmHg vs 125 ± 17 mmHg, p kleiner 0,001 und des diastolischen Blutdrucks (86 ± 13 mmHg vs. 77 ± 8 mmHg, p kleiner 0,001. Bisoprolol führt bei Patienten mit stabiler Herzinsuffizienz innerhalb von knapp 5 Monaten zu einer deutlichen Verbesserung der Symptomatik sowie der Lebensqualität. Das

  6. Einfluss der (R)- und (S)-Methadonkonzentrationen im Steady State auf das Auftreten von Entzugssymptomen und Craving bei Opiatabhängigen während der stationären Detoxifikationsbehandlung

    OpenAIRE

    Diessner, Joachim

    2007-01-01

    Einfluss der (R)- und (S)-Methadonkonzentrationen im Steady State auf das Auftreten von Entzugssymptomen und Craving bei Opiatabhängigen während der stationären Detoxifikationsbehandlung: Die Methadon-Substitutionsbehandlung ist die weltweit am häufigsten angewandte Therapieform bei Heroinabhängigen. Obwohl nur das (R)-Enantiomer therapeutisch wirksam ist, wird Methadon vorwiegend als Racemat eingesetzt. Bei der Detoxifikationsbehandlung mit Methadon („warmer Entzug“) wird die Dosisanpassu...

  7. Geringe Wahlbeteiligung bei der Urabstimmung über die Satzung der Verfassten Studierendenschaft

    OpenAIRE

    Funke, Joachim

    2013-01-01

    In einem Gespräch mit Campusreporter Nils Birschmann macht Prof. Dr. Joachim Funke aus seiner Enttäuschung keinen Hehl: Der Direktor des Psychologischen Instituts der Universität Heidelberg wundert sich über das politische Desinteresse der Studierenden. An der Urabstimmung über die Satzung beteiligten sich in Heidelberg gerade einmal 17,6%. Der Beitrag über die Urabstimmung erschien in der Sendereihe "Campus-Report" - einer Beitragsreihe, in der über aktuelle Themen aus Forschung und Wiss...

  8. Entwicklung und Implementierung einer Checkliste zur Steigerung der Patientensicherheit bei der i.v. Medikation

    OpenAIRE

    Schmidt, Christian

    2015-01-01

    Das Ziel dieses Projekts war der Nachweis, dass mit einer Checkliste die Sicherheit für den Patienten während einer i.v. Medikation erhöht werden kann. Der Prototyp der Checkliste wurde für den AWR der Chirurgischen Klinik erstellt. Sie wurde auf Kitteltaschenkarten gedruckt und konzentrierte sich inhaltlich auf Medikamenten¬inkompatibilitäten und den Prozess der idealen i.v. Medikation. Das Fehlerniveau war auf der Station ohnehin gering und konnte nach dem Verteilen der Checkliste im Bereic...

  9. Untersuchungen zu molekularen Mechanismen der hepatozellulären Cholestase und zur Induktion der Hämoxygenase-1 als therapeutische Strategie bei experimenteller kalter Ischämie und Reperfusion der Rattenleber

    OpenAIRE

    Krienen, Anna

    2014-01-01

    Nach Lebertransplantationen kommt es bei einem Viertel der Patienten zu einer anhaltenden Cholestase, die mit einer erhöhten Mortalität einhergeht. Molekulare Mechanismen der Cholestase nach kalter Ischämie und Reperfusion sind weitgehend unbekannt und therapeutische Strategien bisher nicht etabliert. Zukünftige therapeutische Maßnahmen zur Verminderung der Cholestase nach Ischämie und Reperfusion sollten die Wiederherstellung der Lokalisation und Expression der hepatobiliären Transporter erz...

  10. Die Rolle der Ozeane bei der globalen Verteilung von organischen Schadstoffen : PCB als Modellsubstanzen

    OpenAIRE

    Cziudaj, Gundula

    2005-01-01

    In jüngster Zeit wurden immer öfter persistente organische Schadstoffe in weit von der Emissionsquelle entfernten Regionen der Erde gemessen, um das Verhalten dieser Substanzen zu dokumentieren. Dagegen ist der Bereich offener Ozean bisher nur wenig untersucht worden. Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit ist die Bilanzierung von Polychlorierten Biphenylen (PCB) und die Bestimmung ihrer Verteilung und Zusammensetzung im Oberflächenwasser, in der Wassersäule und im Sediment in Regionen des Norda...

  11. Grundlagen der ultraschallgezielten transurethralen Stammzelltherapie der Harn-Inkontinenz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Strasser H

    2005-01-01

    Full Text Available In präklinischen Studien wurden Sicherheit und Durchführbarkeit von durch transurethralen Ultraschall geführten Injektionen von autologen Myo- und Fibroblasten zur Behandlung der Stressinkontinenz untersucht. Zwischen 2002 und März 2005 wurden 129 inkontinente Patienten (Alter 36–85 Jahre, 92 Frauen, 37 Männer in eine klinische Studie aufgenommen, um zu untersuchen, ob die Stressinkontinenz effektiv mittels durch transurethralen Ultraschall geführte Injektionen von autologen Myo- und Fibroblasten behandelt werden kann. Die Patienten litten an Stress- oder gemischter Harninkontinenz. Vor und nach der Therapie wurden ein definierter Inkontinenz-Score, Veränderungen der Lebensqualität sowie Morphologie und Funktion von Urethra und Rhabdosphinkter bewertet. Der transurethrale Ultraschall wurde zur Untersuchung und Visualisierung des unteren Harntraktes verwendet. Zusätzlich wurden vor und nach der Behandlung urodynamische und Labortests durchgeführt. Es wurden kleine Muskelbiopsien am Oberarm unter Lokalanästhesie entnommen und die Zellen in einem GMP-Labor zum Wachstum gebracht. Die Fibroblasten wurden fallweise mit einer kleinen Menge an Kollagen als Trägermaterial (ca. 2,5 ml gemischt. Mittels transurethralem Ultraschall und einer speziell entwickelten Injektionsvorrichtung wurden die Fibroblasten in die urethrale Mukosa zur Atrophiebehandlung injiziert. Die Myoblasten wurden direkt in den Rabdosphinkter zur Muskelrekonstruktion injiziert. Bei 108 Patienten konnte die Harninkontinenz nach der Injektion geheilt werden. Die postoperative Lebensqualität sowie die Dicke von Urethra und Rhabdosphinkter und die Aktivität und Kontraktilität des Rhabdosphinkter waren nach der Behandlung wesentlich verbessert. Bei 21 Patienten kam es zu einer Verbesserung der Harninkontinenz. Es traten keine Nebenwirkungen oder Komplikationen auf.

  12. Implantation und Komplikation der Vagusnervstimulation

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Spuck S

    2007-01-01

    Full Text Available Weltweit wurden bis zum Beginn des Jahres 2007 45.000 Vagusnervstimulatoren (VNS implantiert. Trotz der häufigen Operationen sind nur wenige Berichte über Komplikationen veröffentlicht. Die primäre operative Implantation ist ein sicheres Verfahren. Komplikationen und Nebenwirkungen können nach operations-, material- und stimulationsassoziiertem Ursprung unterteilt werden. Erforderliche Revisionseingriffe sind insbesondere bei Kindern anspruchsvoll. Im folgenden Artikel werden mögliche Probleme der VNS-Therapie und deren Behandlung dargestellt.

  13. MRI in gout; MR-Bildgebung bei der Gicht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Seidl, G. [Wien Univ. (Austria). Abt. fuer Osteologie; Ullrich, R. [Wien Univ. (Austria). Inst. fuer Klinische Pathologie; Trattnig, S. [Wien Univ. (Austria). Einrichtung fuer Magnetresonanz; Dominkus, M. [Wien Univ. (Austria). Klinik fuer Orthopaedie; Morscher, M. [Wien Univ. (Austria). Klinik fuer Orthopaedie; Aringer, M. [Wien Univ. (Austria). Klinik fuer Innere Medizin 3; Imhof, H. [Wien Univ. (Austria). Einrichtung fuer Magnetresonanz

    1996-08-01

    The appearance of gouty tophus in magnetic resonance imaging (MRI) is characteristic. On T1- and T2-weighted SE images, the signal intensity of tophaceous lesions is similar to that of muscles. According to the histology, T2-weighted SE images demonstrate extremely hyperintense signals, which reflect the high protein content in the amorpheous center of the tophus. The microscopic urate crystals deposited there have no MRI signal and are of no further diagnostic impact. Vascularized granulation tissue surrounding the tophus center enhance after intervenous application of contrast agents (Gadolinium). The inflammed tophus is associated with local edema, causing high signal intensity. MRI is superior to plain radiography for early detection of intraosseous tophi. Involvement of anatomical structures such as ligaments and tendons can be evaluated sufficiently. For peripheral joints, axial slice orientation is most helpful. (orig.) [Deutsch] Der Gichttophus zeigt in der Magnetresonanztomographie ein charakteristisches Signalverhalten. Insgesamt imponiert er in den T1-gewichteten SE-Sequenzen als muskelisointense Raumforderung. Dem histologischen Aufbau entsprechend ist die proteinreiche amorphe Matrix des Tophuskerns in den T2-gewichteten TSE-Sequenzen extrem hyperintens. Die in der Matrix abgelagerten signallosen Uratkristalle sind bildmaessig bedeutungslos. Das den Tophuskern umgebende gefaessreiche Granulationsgewebe hingegen erscheint in den T1-gewichteten SE-Sequenzen nach i.v.-Applikation von Gadolinium-DTPA hyperintens. Inflammierte Tophi zeigen ein deutliches hyperintenses Umgebungsoedem. Intraossaere Tophi sind in der Magnetresonanztomographie infolge direkter Darstellung frueher nachweisbar als im Roentgenbild oder imponieren groesser. Vom Tophus erfasste anatomische Strukturen wie Sehnen und Baender sind hinsichtlich Verlagerung oder Destruktion gut beurteilbar. An den kleinen peripheren Gelenken ist in dieser Frage die axiale Schichtebene optimal geeignet

  14. Stress und Resilienz bei Studienanfängern der Humanmedizin

    OpenAIRE

    Hodjat, B; Wu, YY; Duderstadt, M; Schulze, J

    2013-01-01

    Das Medizinstudium und die spätere Berufstätigkeit werden als stressig angesehen; dennoch liegen nur wenige Daten zur Stressbelastung von Medizinstudenten und Ärzten vor. Als Teil einer umfangreichen Erhebung zur Stressbelastung haben wir die Stressbelastung und Resilienz von Frankfurter Medizinstudenten in den ersten Wochen des 1. vorklinischen Semesters erhoben (Trierer Inventar zum chronischen Stress TICS, Resilienz-Skala RS11); an der Studie nahmen 348 von 383 Studienanfängern (90,8%) tei...

  15. Hypochonder der Liebe: Männlichkeitskonstruktionen bei Arthur Schnitzler

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mechthilde Vahsen

    2001-11-01

    Full Text Available Die Dissertation von Jenneke A. Oosterhoff untersucht die Konstruktion von Männlichkeit und die Darstellung männlicher Sexualität im Werk von Arthur Schnitzler. Vor dem Hintergrund biographischen Materials und unter Einbeziehung interdisziplinärer Studien zur Jahrhundertwende und zum Fin de Siècle werden Konflikte und Probleme im männlichen Identitätsdiskurs aufgezeigt, die auf die existentiellen Wandlungen der Zeit zurückzuführen sind.

  16. Nahewohnen. Figuren der Nachbarschaft bei Kafka und Rilke

    OpenAIRE

    Hron-Öberg, Irina

    2013-01-01

    Vorliegender Artikel widmet sich der literarisch höchst produktiven Nahtstelle zwischen privatem Wohnen und öffentlichem Werken und Wirken in zwei Prosatexten von Kafka und Rilke: Ausgehend von Kafkas schmaler Nachbar-Erzählung entpuppt sich die (Denk-)Figur des Nachbarn als vielschichtige Mittlerfigur zwischen aneinandergrenzenden Räumen – insbesondere zwischen zeichenhaft eingerichteten Nachbarwohnungen. Die Verstörung, die von jenem unheimlichen ‚Wesen des Wohnens‛ ausgeht, wird in Kafkas ...

  17. c-di-GMP-abhängige Signal-transduktion bei der Kontrolle der Cellulose-Synthese in Escherichia coli Biofilmen

    OpenAIRE

    Richter, Anja

    2016-01-01

    c-di-GMP stellt einen wichtigen Regulator bei der Kontrolle von Motilität, Virulenz und der Biofilmbildung in Bakterien dar. Aufgrund der Vielfalt c-di-GMP-synthetisierender (Diguanylatzyklasen, DGC) bzw. abbauender (Phosphodiesterasen, PDE) Enzyme, c-di-GMP-bindender Effektoren und zellulärer Antworten etablierte sich die Theorie paralleler Regulationsmodule, die sich aus DGC, PDE, Effektor und Zielmolekül zusammensetzen und spezifische Prozesse wie die Cellulose-Synthese kontrollieren. Währ...

  18. Analyse und Nachuntersuchung der ersten 69 laparoskopischen Darmresektionen bei Sigmadivertikulitis des Zeitraumes 1999 - 2004 aus der chirurgischen Klinik des St. Anna - Hospitals Herne

    OpenAIRE

    Artkan, Ayhan

    2005-01-01

    Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, den Stellenwert der laparoskopischen Sigmaresektion bei der Divertikulitis anhand dieser Arbeit herauszuarbeiten. Die laparoskopische Sigmaresektion hat eine insgesamt geringere postoperative Morbidität und Mortalität als das offene Verfahren. Die anfänglich langen Operationszeiten eines Operationsteams stellen neben Materialkosten einen entscheidenden Nachteil gegenüber dem offenen Verfahren dar. Die Konvertierungs-, Komplikations- u...

  19. Physikalische Therapie der Beckenbodeninsuffizienz - Methodenvergleich

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bocker B

    2002-01-01

    Full Text Available Harninkontinenz wird von der Internationalen Gesellschaft für Kontinenz als soziales und hygienisches Problem durch unwillkürlichen Harnverlust definiert [1]. Um Aussagen über die Wirksamkeit einzelner Therapieformen in der Behandlung dieser Erkrankung treffen zu können, untersuchten wir 24 Patientinnen mit neuromuskulärer Beckenbodenschwäche sowie 24 männliche Patienten nach Prostatektomie. In einer kontrollierten, prospektiven Längsschnittstudie erhielten je 8 Patienten jeder Diagnosegruppe nach randomisierter Zuordnung eine Serie Elektrostimulation der Beckenbodenmuskulatur (ES, Biofeedbacktherapie (BF und EMG-getriggerte Elektrostimulation (EMG-ES in Kombination mit einer standardisierten Krankengymnastik (KG. Hauptzielparameter ist der Harninkontinenzgrad, Nebenzielparameter die Häufigkeit der Inkontinenzepisoden und Beckenbodenspannung, gemessen über den Oberflächen-EMG-Bereich. In bezug auf den Harninkontinenzgrad sind die Ergebnisse am Studienende bei Einsatz der Feedbackverfahren signifikant besser als nach isolierter Elektrostimulation. Durch BF sank der Harninkontinenzgrad nach Ingelmann-Sundberg im Mittelwert von Therapiebeginn bis zum Ende des Follow-up um 1,2; nach EMG-ES um 1,05. Passive ES führte zu einer Harninkontinenzreduktion um 0,36. In der Beeinflussung der Inkontinenzepisoden ist die bessere Wirkung der Biofeedbackverfahren im Follow-up gesichert (Häufigkeit / d von 2,5 auf 0,75 gegenüber einer Abnahme von 2,6 auf 1,9 infolge ES. Bezüglich des EMG-Bereiches zeigt die reine Elektrostimulation im Gegensatz zu den Feedback-gekoppelten Verfahren (Zunahme der Aktivität um 13,6 bzw. 12 µV keine Wirkung auf die Muskelaktivität. Bei isolierter Betrachtung der Diagnosegruppen führt reine Biofeedbackbehandlung bei den prostatektomierten Patienten zur Abnahme der Harninkontinenz über das Therapieende hinaus: MV = 2,0 bei SD = 0,17 zu Beginn auf MV = 0,7 bei SD = 0,14 zwölf Wochen nach Therapie. Dagegen hat EMG

  20. Value of magnetic resonance imaging in diffuse liver diseases; Stellenwert der MRT bei diffusen Lebererkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schramm, N.; D' Anastasi, M.; Reiser, M.F.; Zech, C.J. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2012-08-15

    Diffuse liver diseases show an increasing prevalence. The diagnostic gold standard of liver biopsy has several disadvantages. There is a clinical demand for non-invasive imaging-based techniques to qualitatively and quantitatively evaluate the entire liver. Ultrasound, computed tomography (CT) and magnetic resonance imaging (MRI) are routinely used. Steatosis: chemical shift and frequency selective imaging, MR spectroscopy (MRS). Hemochromatosis: MR-based iron quantification. Fibrosis: MR elastography, diffusion, intravoxel incoherent motion (IVIM) and MR perfusion. T1-weighted in and opposed phase imaging is the clinically most frequently used MR technique to noninvasively detect and quantify steatosis. New methods for quantification that are not influenced by confounders like iron overload are under investigation. The most sensitive method to measure the fat content of the liver is MRS. As data acquisition and analysis remain complex and there is no whole organ coverage, MRS of the liver is not a routine method. With an optimized protocol incorporating T2* sequences, MRI is the modality of choice to quantify iron overload in hemochromatosis. Standard MR sequences cannot depict early stages of liver fibrosis. Advanced MR techniques (e.g. elastography, diffusion, IVIM and perfusion) for noninvasive assessment of liver fibrosis appear promising but their role has to be further investigated. (orig.) [German] Die Praevalenz diffuser Lebererkrankungen nimmt zu. Der klinische Goldstandard, die Leberbiopsie, hat zahlreiche Nachteile. Es besteht ein Bedarf an bildgebenden Verfahren zur nichtinvasiven qualitativen und quantitativen Beurteilung der gesamten Leber bei diesen Erkrankungen. Hier sind Ultraschall, CT und MRT zu nennen. Steatosis: Chemical-shift- und frequenzselektive Bildgebung, MR-Spektroskopie (MRS) zur Fettquantifizierung. Haemochromatose: MR-basierte Eisenquantifizierung. Fibrose: MR-Elastographie, Diffusion, ''intravoxel incoherent motion

  1. Freisetzung von Metallen bei der Oxidation von Schlämmen : umweltchemische Aspekte der Baggergutdeponierung

    OpenAIRE

    Kersten, Michael; Förstner, Ulrich; Calmano, Wolfgang; Ahlf, Wolfgang

    1985-01-01

    Die Oxidation von sulfidischen Mineralien und organischen Substanzen, teilweise vermittelt durch Bakterien, bewirkt eine Mobilisierung kritischer Spurenelemente wie Cadmium aus reduzierten Schlämmen sowohl in terrestrischen als auch aquatischen Milieus. Chemische Extraktionsexperimente zeigen bei kurzfristiger Belüftung typischer Schlicksedimente in Suspension einen Übergang von sulfidisch/organischen zu leicht reduzierbaren Phasen; bei Gefrier- oder Ofentrocknung (60 °C) werden carbonatische...

  2. Untersuchungen zur Reduzierung der Ferkelverluste und zur Verbesserung der täglichen Zunahmen der Ferkel bei hochfruchtbaren Sauen

    OpenAIRE

    Welp, Stephan

    2014-01-01

    Die durchgeführten Untersuchungen hatten zum Ziel, verschiedene Maßnahmen zur Verringerung der Saugferkelsterblichkeit zu evaluieren, und erfolgten auf drei Ferkelerzeugerbetrieben mit 500, 700 bzw. 140 Sauen, die im 4-, 1- und 3-Wochen- Rhythmus bewirtschaftet wurden. Im Einzelnen fand eine Analyse der Auswirkungen der Monocalciumphosphatgabe an die Sauen und der Geburtenüberwachung auf die Totgeburtenrate sowie der Step two-Liegefläche, der zweistündigen Wurftrennung, der oralen Gabe eines ...

  3. Einfluss humoraler Faktoren auf die neuromuskuläre Transmission bei der chronischen inflammatorischen demyelinisierenden Polyneuropathie (CIDP)

    OpenAIRE

    Bertram, Simone

    2011-01-01

    Chronische inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP) ist eine erworbene Erkrankung des peripheren Nervensystems (PNS), an deren Entstehung sowohl zellvermittelte als auch humorale Immunmechanismen gegen bisher unbekannte Antigene beteiligt sind. Um neue Erkenntnisse über die Rolle humoraler Faktoren bei der CIDP zu erlangen, wurde der Effekt von aufgereinigtem IgG von elf Patienten mit klassischer CIDP auf die neuromuskuläre Transmission untersucht. Mit Hilfe der durchströ...

  4. Innovation within retrofitting of old dams; Innovation bei der Sanierung alter Talsperren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Stuhr, J.

    2003-11-01

    The water-side sealing during sanitation of dam Carlsfeld is done by a change of seal concept. The construction of the ''black tub'' could be optimized in time and financially by an asphalt-concrete seal and its protection layer made from prefabricated components. It's a process nowhere to be found in a regulatory guide. (GL) [German] Beschrieben wird die Aenderung des Dichtungskonzeptes fuer die wasserseitige Abdichtung bei der Sanierung der Talsperre Carlsfeld. Die Konstruktion der ''Schwarzen Wanne'' konnte mit Hilfe einer Asphaltbetondichtung und deren Schutzschicht aus Fertigteilelementen zeitlich und finanziell optimiert werden. Es handelt sich um ein Verfahren, welches in keinem Regelwerk zu finden ist. (orig.)

  5. WASS cutting in decommissioning VAK; WASS-Schneiden bei der Stillegung des VAK

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eickelpasch, N.; Reiter, W.; Kalwa, H. [Versuchsatomkraftwerk Kahl GmbH (Germany); Eickelpasch, L. [Ingenieurgesellschaft mbH, Kelkheim (Germany)

    1998-05-01

    In the process of cutting with an abrasive water suspension jet (the so-called WASS process), a suspension of water and fine-grained solids particles is forced through a nozzle. With the support of the German Federal Ministry for Education and Research (BMBF), the process was first used in nuclear technology for decommissioning the Kahl Experimental Nuclear Power Station (VAK). The lower section of the core barrel was cut apart by this cold cutting technique. Other applications are to be investigated. (orig.) [Deutsch] Beim Schneiden mit dem Wasserabrasivsupensionsstrahl (WASS)-Verfahren wird eine Suspension aus Wasser und feinkoernigen Feststoffpartikeln durch eine Duese gepresst. Es wurde in der Kerntechnik erstmals bei der Stillegung des Versuchsatomkraftwerks Kahl (VAK) eingesetzt mit Unterstuetzung des BMBF. Mit diesem Kaltschneideverfahren wurde der untere Kernmantel zerlegt, weitere Anwendungsgebiete sollen untersucht werden. (orig.)

  6. Optische Erfassung und numerische Analyse von Kontakten in der dynamischen Okklusion mittels digitalisierter Situationsmodelle:Einflussgrößen bei der numerischen Kontaktbestimmung am Beispiel des ATOS-3D-Oberflächenerfassungssystems und des String-Condylocomp LR3

    OpenAIRE

    Böröcz, Z.K. (Zoltán)

    2004-01-01

    In dieser Arbeit wird ein Verfahren zur numerischen Analyse von Okklusionskontakten anhand optisch vermessener Kiefermodelle vorgestellt. Die Grundlage bilden mittels der Streifenprojektionstechnik dreidimensional erfasste, digitalisierte und schädelorientierte Situationsmodelle sowie mit der elektronischen Achsiografie aufgezeichnete Bewegungsbahnen der Kondylen. Neben der Untersuchung zu den bei der Digitalisierung von Situationsmodellen auftretenden Messunsicherheiten werden die entwickelt...

  7. Diagnostik und Therapie der kutanen Androgenisierung im klimakterischen Übergang sowie in der Peri- und Postmenopause: Hirsutismus und Alopezie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Geisthövel F

    2012-01-01

    Full Text Available Die weibliche Androgenisierung umfasst ein weites Spektrum an heterogenen Dysfunktionen und Erkrankungen. Um die Therapieprinzipien des Hirsutismus sowie der Alopecia androgenetica während des klimakterischen Übergangs („menopausal transition“ [MT] und der Peri-/Postmenopause zu erfassen, ist es sinnvoll, sich auf eine Gruppe von androgenisierten Patientinnen zu beschränken, bei der die Haut pathogenetisch im Fokus liegt. Solch eine klar definierte Patientengruppe, die „funktionell kutane Androgenisierung“ (FCA, kann meist schon über die Diagnostikebene 1 (Screening-Ebene unseres Klassifikations-Algorithmus diagnostiziert werden. Der Ferriman-Gallwey-Index bzw. eine modifizierte Sinclair-Scale dienen zur Gradeinteilung von Hirsutismus bzw. Alopezie. Die ausgeprägte endokrine Dynamik während der MT ist hormondiagnostisch zu beachten. Wachsepilation und Lasertherapie sind vielfältig eingesetzte topischmechanische bzw. -physikalische Therapieverfahren. Eine topische Behandlung des Hirsutismus kann auch mit Eflornithin-Creme durchgeführt werden, die den Effekt einer Lasertherapie unterstützt. Minoxidil-Lösung gilt als Mittel der ersten Wahl bei der topischen Therapie der Alopecia androgenetica. Steroidale Präparate, welche aus der kontrazeptiven Kombination von Ethinylestradiol und antiandrogenen Gestagenen (AA bestehen, sind therapeutische Prinzipien bei androgenisierten Patientinnen in der MT, sie sind hingegen in der Postmenopause kontraindiziert. Die orale Einnahme von Spironolacton und/oder Finasterid, beides nicht-steroidale Antiandrogene, ist während der MT unter sicherer Kontrazeption und jene von Spironolacton für die Alopezie in der Postmenopause gut geeignet. Die Einnahme von Kombinationsprapäraten, welche die nicht-kontrazeptiven natürlichen Östrogene und AA enthalten, sind für die Behandlung der FCA bei Patientinnen indiziert, die zusätzlich unter klimakterischen und peri-/postmenopausalen Störungen leiden

  8. Korrelation klinischer Parameter mit der Anreicherung eines in-vivo Indikators für Amyloid bei Patienten mit Demenz bei Alzheimer-Krankheit

    OpenAIRE

    Grimmer, Timo

    2009-01-01

    In der vorgelegten Arbeit ist zunächst die Hypothese geprüft worden, dass zwischen dem klinischen Schweregrad des dementiellen Syndroms, eingeschätzt an Hand der CDR, und der zerebralen Aufnahme des Radiopharmakons PIB als Maß für die Menge des abgelagerten cerebralen Amyloid-Proteins, bei Patienten mit Alzheimer-Krankheit ein positiver Zusammenhang bestehe. Ein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen diesen beiden Maßen ist gezeigt worden. Die Stärke des Zusammenhangs liegt in einer ...

  9. Working Capital Management in der wertorientierten Unternehmenssteuerung bei Siemens Transformers

    OpenAIRE

    Frintrop, Philipp; Gruber, Thomas

    2010-01-01

    Die Erhöhung operativer Cash Flows führt nach dem Discounted-Cash-Flow-Modell unmittelbar zu einer Unternehmenswertsteigerung. Die Praxis der wertorientierten Unternehmensführung misst demgegenüber den Erfolg zumeist auf Basis des Economic Value Added. In diesem Konzept schlagen sich Cash-Flow-Verbesserungen nur mittelbar durch reduzierte Kapitalkosten erfolgserhöhend nieder. Die Siemens AG hat den Zusammenhang von Cash Flows, Kapitaleffizienz und Wertsteigerung frühzeitig erkannt und im Jahr...

  10. [Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern - Stand der Forschung und Forschungsbedarf].

    Science.gov (United States)

    Keller, Markus; Müller, Stine

    2016-01-01

    Die Praxis vegetarischer Ernährungsformen ist in Deutschland im letzten Jahrzehnt deutlich angestiegen. Allerdings ist der Anteil vegetarischer und veganer Kinder dabei unbekannt. Studien mit Erwachsenen zeigen das präventive Potenzial, aber auch potenzielle Schwachstellen pflanzenbasierter Kostformen. Die Vorteile und Risiken einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung im Kindesalter wurden bisher jedoch relativ selten untersucht. Außerdem lassen das unterschiedliche Alter der Kinder, das heterogene Studiendesign sowie die teilweise geringe Probandenzahl der Studien keine verbindlichen Aussagen zu. In dieser Übersichtsarbeit werden die Ergebnisse der wenigen Studien zu vegetarisch und vegan ernährten Kindern (veganer Kinder meist näher an den Empfehlungen der Fachgesellschaften als die Ernährung gleichaltriger Mischkostkinder. Ebenso wiesen vegetarisch und vegan ernährte Kinder eine höhere Zufuhr von und bessere Versorgung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen auf. Häufiger zeigten sich jedoch Defizite bei Vitamin B12, Zink, Kalzium, Eisen und Vitamin D. Das Wachstum und die Entwicklung vegetarisch und vegan ernährter Kinder entsprachen weitgehend den Referenzstandards, wobei sie dazu tendierten, leichter, schlanker und (< 5 Jahren) auch kleiner zu sein. Aufgrund der unzureichenden Studienlage besteht erheblicher Forschungsbedarf zu den Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung im Kindesalter. PMID:27160086

  11. Überlegungen und Empfehlungen zur Patientensicherheit bei der Anwendung moderner Gonadotropinpräparate

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Herrler A

    2008-01-01

    Full Text Available Die Einführung von Gonadotropinen in die Fertilitätstherapie stellt einen Meilenstein in der Gynäkologie dar. Ursprünglich wurden diese aus humanen Hypophysen gewonnen und lagen in nur sehr geringen Konzentrationen vor (5 %. Das Versterben von Patientinnen im Rahmen einer Fertilitätstherapie an einer Creutzfeld-Jakob-Erkrankung führte zu einer Umstellung auf die Gewinnung von Gonadotropinen aus humanem Urin. Durch jahrelange Verbesserungen der Isolationsverfahren ist die Reinheit extrem verbessert worden. Und doch enthalten diese Präparate immer noch diverse nicht identifizierter Proteine (bis zu 20 %, die auch in der Beschreibung der Präparate nicht erwähnt werden. Die Einführung von rekombinanten FSH- und LH-Produkten hat zu Reinheiten von über 99 % geführt. Aber auch in diesen Verfahren kommt es, wenn auch nur zu geringfügigen, Kontaminationen mit Fremdproteinen. Im Zeitalter von HIV und vCJD sollte man bei der Nutzung von Präparaten mit nicht-definierten Proteinanteilen sehr sensibel sein. Im Interesse der Patienten ist hier eine absolut transparente Informationspolitik seitens aller Hersteller von Gonadotropinpräparaten zu fordern. Da einige unserer Nachbarländer hier bereits spezielle Informationsstrategien verfolgen, sollte Deutschland dem in keinerlei Weise nachstehen.

  12. Monitoring of organic loads at waste water treatment plant with due consideration of factual necessity, technical feasibility and statutory requirements; Erfassung der organischen Belastung bei Abwasserreinigungsanlagen unter Beachtung der fachlichen Notwendigkeit, der technischen Moeglichkeiten und der gesetzlichen Auflagen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Baumann, P. [Stuttgart Univ. (Germany). Inst. fuer Siedlungswasserbau, Wasserguete- und Abfallwirtschaft

    1999-07-01

    Between the statutory requirement and factual necessity for monitoring organic loads in waste water discharged to municipal and industrial waste water treatment plant and effluents from these there are substantial discrepancies. The paper points out the different approaches and gives recommendations on how to proceed in the future. At plant with stable nitrification, self and external monitoring for BOD{sub 5} can be distinctly reduced without fear of impaired process transparency or water quality. Monitoring organic loads online is little expedient technically, especially where effluent from municipal sewage treatment plants is concerned. But in the industrial sector there exist the most diverse applications with a view to carbon elimination. (orig.) [German] Zwischen den gesetzlichen Anforderungen und der fachlichen Notwendigkeit bei der Erfassung der organischen Belastung im Zu- und Ablauf von kommunalen und industriellen Klaeranlagen bestehen erhebliche Diskrepanzen. In diesem Beitrag werden die unterschiedlichen Ansaetze aufgezeigt und Empfehlungen fuer die zukuenftige Vorgehensweise gegeben. Bei Anlagen mit stabiler Nitrifikation ist die Selbst- wie Fremdueberwachung bezueglich BSB{sub 5} deutlich zu reduzieren, ohne dass Einbussen fuer Prozesstransparenz und Gewaesserqualitaet zu erwarten sind. Die online-Ueberwachung der organischen Belastung ist insbesondere bei Ablaeufen in kommunalen Klaeranlagen fachlich wenig sinnvoll, im Bereich der industriellen Abwasserreinigung ergeben sich dafuer bei dem Reinigungsziel der Kohlenstoffelimination dagegen verschiedenste Anwendungsmoeglichkeiten. (orig.)

  13. Radiotherapy for a cystadenolymphoma of the parotid gland (Warthin's tumor); Radiotherapie bei einem Zystadenolymphom der Parotis (Warthin-Tumor)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Stallmann, C.; Vacha, P.; Vesely, H.; Richter, E.; Feyerabend, T. [Medizinische Univ., Luebeck (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Nuklearmedizin

    2001-05-01

    Kennzeichen sind zystisch erweiterte Gangsysteme aus Epithelzellen sowie ein lymphoides Stroma. Die lymphoide Komponente wird als strahlensensibel beschrieben, waehrend der epitheliale Anteil deutlich schlechter reagiert. Seit 1960 ist lediglich ein einziger Fall publiziert worden, bei dem eine primaere Bestrahlung durchgefuehrt wurde. Fallbeschreibung: Bei einer 77-jaehrigen Patientin bestand ein Zystadenolymphom mit einem Maximaldurchmesser von 7 cm. Aufgrund der Ausdehnung und des schlechten Allgemeinzustands war eine Operation nicht moeglich. Wir fuehren eine Radiatio nach CT-Planung mit fuenfmal 2 Gy pro Woche bis zu einer Gesamtdosis von 50 Gy durch. Nach 30 Gy war der Tumor klinisch, 6 Wochen nach Abschluss der Bestrahlung auch CT-morphologisch nicht mehr nachweisbar. Kontrollen nach 6 und 12 Monaten bestaetigten die Vollremission. Epikrise: Das oben beschriebene Zystadenolymphom war mit 7 cm Durchmesser ungewoehnlich gross. Durch eine Strahlentherapie mit 50 Gy kam es zu einer kompletten Tumorrueckbildung. Wie das gute klinische Ansprechen nach 30 Gy nahe legt, ist die erforderliche Dosis bei weniger ausgedehnten Zystadenolymphomen moeglicherweise niedriger. Schlussfolgerung: Eine Bestrahlung mit 50 Gy fuehrte im vorliegenden Fall zur anhaltenden Vollremission. Aufgrund der fehlenden Literatur kann eine allgemeine Empfehlung zur Gesamtdosis derzeit nicht gegeben werden. In folgenden Situationen sollte eine strahlentherapeutische Behandlung erwogen werden. 1. Erhoehtes Operationsrisiko fuer eine Fazialisschaedigung, 2. erhebliche kosmetische Beeintraechtigung durch eine Operation, 3. internistische Inoperabilitaet, 4. Operationsverweigerer. (orig.)

  14. Zerstörungsfreie Gleitsystemanalyse an der einkristallinen Hochtemperaturlegierung SC16 bei mittlerer Orientierung der Zugachse

    OpenAIRE

    Geburtig, Anja

    2002-01-01

    Die Oberflächen von einkristallinen SC16-Proben quadratischen Querschnitts werden im Anschluss an eine Zugbelastung nach Gleitspuren durchsucht, um aus Verlauf und Höhenstufung sowie der Kenntnis der Kristallorientierung in der Probe die aktivierten Gleitsysteme zu bestimmen. Die Proben mit mittiger Orientierung der Zugachse werden mehrfach bis maximal etwa 0,2 % plastischer Restdehnung verformt. Für die Topografie-Untersuchungen findet die Weißlicht-Interferenz-Mikroskopie Anwendung, die die...

  15. Charakterisierung der transendothelialen Migration von synovialen Fibroblasten bei der rheumatoiden Arthritis

    OpenAIRE

    Zimmermann, Birgit

    2011-01-01

    In der vorliegenden Dissertation wurden Mechanismen zur transendothelialen Migration der synovialen Fibroblasten von Patienten mit rheumatoider Arthritis (RASF) charakterisiert. Ein Schwerpunkt lag dabei auf der Interaktion der RASF mit Endothelzellen (EZ). Hierfür wurden verschiedene zellbiologische und molekularbiologische Methoden sowie funktionelle Testsysteme etabliert. Dies beinhaltete ebenfalls die Isolation und Charakterisierung von humanen EZ aus verschiedenen Gefäßarealen. Außerdem ...

  16. Clinical experience of cerebral protection with balloon occlusion during carotid artery stenting; Zerebrale Protektion mit Ballonokklusion bei der Stentimplantation der A. carotis - Erste Erfahrungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jaeger, H.J.; Mathias, K.D.; Drescher, R.; Bockisch, G.; Hauth, E.; Demirel, E.; Gissler, H.M. [Staedtische Kliniken Dortmund (Germany). Radiologische Klinik; Witten/Herdecke Univ. (Germany). Lehrstuhl fuer Radiologie und Mikro-Therapie

    2001-02-01

    Purpose: To asses the technical feasibility and the results of cerebral protection with the GuardWire Plus Temporary Occlusion and Aspiration System during carotid artery stenting for high-grade stenosis. Patients and Methods: In 20 patients 20 carotid artery stenoses were treated with stent placement under cerebral protection. A contralateral carotid occlusion was an exclusion criteria for the use of the protection device. In all cases only aspiration, but no flushing was used before deflation of the occlusion balloon. In 17 of 20 patients diffusion-weighted (DW-)MRT imaging of the brain was performed before and 24 hours after the procedure. Results: The stent implantation was successfully performed in all patients. In 3 patients neurologic symptoms occurred during the occlusion time. In these 3 patients the symptoms immediately disappeared after deflation of the balloon. In one case there was dilatation of the internal carotid artery at the site of the balloon inflation. In 3 of the 17 DW-MR images new ipsilateral cerebral lesions, in one case a new contralateral lesion occurred after the procedure. Conclusions: The cerebral protection procedure is technically feasible. The occlusion of the internal carotid artery was not tolerated by all patients. The DW-MR imaging demonstrated cerebral lesions indicating the occurrence of cerebral microemboli during the procedure. Further investigations are necessary to determine if the use of the cerebral protection device will improve the results of the carotid artery stenting for high-grade stenoses. (orig.) [German] Ziel: Evaluation der Technik und der Ergebnisse der zerebralen Protektion mit dem temporaeren Okklusions- und Aspirationssystem GuardWire Plus bei der Stentimplantation der A. carotis bei hochgradigen Stenosen. Patienten und Methoden: Bei 20 Patienten wurden 20 Karotisstenosen mit Stentimplantation unter zerebraler Protektion behandelt. Ein kontralateraler Verschluss der A. carotis war ein Ausschlusskriterium

  17. Effekt der Bandstruktur von Cu(111)- und Cu(110)-Oberflächen auf den resonanten Ladungstransfer bei streifender Streuung

    OpenAIRE

    Hecht, Thomas

    2000-01-01

    Diese Arbeit untersucht den Einfluss der elektronischen Bandstruktur von Festkörperoberflächen auf den resonanten Ladungsaustausch zwischen Festkörpern und atomaren Projektilen. Dazu wurden diese atomaren Projektile an einkristallinen Cu(111)- und Cu(110)-Oberflächen gestreut. Die Streuung erfolgt unter streifendem Einfall, typischerweise bei Einfallswinkeln zwischen 0.5 bis zu 4 Grad zur Oberfläche bei Projektilgeschwindigkeiten von 0.05 bis zu 1.4 atomaren Einheiten. Unter diesen B...

  18. HRCT of the lung in collagen vascular diseases; HRCT der Lunge bei Kollagenosen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Diederich, S. [Inst. fuer Klinische Radiologie, Westfaelische Wilhelms-Univ., Muenster (Germany); Roos, N. [Inst. fuer Klinische Radiologie, Westfaelische Wilhelms-Univ., Muenster (Germany); Schmitz-Linneweber, B. [Medizinische Klinik B, Westfaelische Wilhelms-Univ., Muenster (Germany); Gaubitz, M. [Medizinische Klinik B, Westfaelische Wilhelms-Univ., Muenster (Germany); Peters, P.E. [Inst. fuer Klinische Radiologie, Westfaelische Wilhelms-Univ., Muenster (Germany)

    1996-07-01

    Collagen vascular diseases, representing systemic soft tissue disorders, may cause a broad spectrum of pathologic changes of the respiratory tract. The type and extent of manifestations can vary considerably among individuals and entities. This survey describes the chest radiographic and, in particular, high-resolution computed tomographic and, in particular, high-resolution computed tomographic (HRCT) findings of individual lesions of the respiratory tract. It includes fibrosing alveolitis (alveolitis, interstitial pneumonia, pulmonary fibrosis) and bronchial (bronchitis/bronchiolitis, bronchiectasis), pleural and vascular manifestations, as well as lymphadenopathy and abnormalities related to therapy. We present typical patterns of changes in progressive systemic sclerosis (PSS, scleroderma), systemic lupus erythematosus (SLE), mixed connective tissue disease (MCTD, Sharp syndrome), Sjoegren syndrome, overlap syndrome and rheumatoid arthritis (RA). Furthermore, we describe findings which are specific for individual entities such as esophageal involvement in PSS, acute pneumonitis and pulmonary hemorrhage in SLE, lymphoproliferative disease in Sjoegren syndrome and necrobiotic nodules in RA. (orig.) [Deutsch] Die Kollagenosen koennen als systemische Bindegewebserkrankungen auch zu einem breiten Spektrum pathologischer Veraenderungen am Respirationstrakt fuehren, wobei sich Art und Ausmass der Manifestationen innerhalb einzelner Entitaeten und zwischen verschiedenen Krankheitsbildern erheblich unterscheiden koennen. In der vorliegenden Uebersicht werden die entsprechenden Befunde von Thoraxuebersichtsaufnahme und insbesondere hochaufloesender Computertomographie (HRCT) beschrieben. Beruecksichtigt werden dabei die fibrosierende Alveolitis (Alveolitis, interstitielle Pneumonie, Lungenfibrose), bronchiale (Bronchitis/Bronchiolitis, Bronchiektasen), pleurale und vaskulaere Manifestationen sowie Lymphadenopathie und therapie-induzierte Befunde. Typische Befundmuster

  19. Dynamische Darstellung und Quantifizierung des Bewegungsumfanges der Lamina terminalis anhand EKG- getriggerter Cine True FISP- Sequenzen bei Patienten mit Liquorzirkulationsstörungen

    OpenAIRE

    Kapeller, Anja

    2016-01-01

    Der Bewegungsumfang der Lamina terminalis wurde bereits 2009 in einer Vorstudie bei gesunden Probanden untersucht und Normwerte aufgestellt. Nun sollten entsprechende Messungen bei Patienten mit unterschiedlichen Liquorzirkulationsstörungen erfolgen. Die Krankheitsbilder umfassten Patienten mit Syringomylie, Chiari-Malformation, Normaldruckhydrocephalus (NPH), Hydrocephalus occlus, Arachnoidalzysten und postoperativ nach Ventrikulostomie Hierfür wurden n= 94 Patienten mit mit einer EKG-get...

  20. Die Rolle des Sin3/Rpd3 Histondeacetylasekomplexes bei der Zellgrößenkontrolle in Saccharomyces cerevisiae

    OpenAIRE

    Stephan, Octavian

    2010-01-01

    Saccharomyces cerevisiae Zellen kontrollieren ihre Zellgröße in der späten G1-Phase bei Start. In dieser Arbeit wird eine negative Rolle für den Sin3/Rpd3 Histondeacetylasekomplex bei der Regulation der Zellgröße am G1/S-Phaseübergang untersucht. Hefen müssen bis zu einer kritischen Zellgröße wachsen, bevor die Cln3/Cdc28 Proteinkinase in der späten G1-Phase die SBF-abhängige Transkription der G1-Cycline aktiviert und die Zellen in die S-Phase eintreten. In dieser Arbeit wird gezeigt, dass - ...

  1. Reduktion der Invasivität bei nadelbasierter Bewegungskompensation für navigierte Eingriffe im Abdomen

    Science.gov (United States)

    Maier-Hein, L.; Tekbas, A.; Franz, A. M.; Tetzlaff, R.; Müller, S. A.; Pianka, F.; Wolf, I.; Kauczor, H.-U.; Schmied, B. M.; Meinzer, H.-P.

    Diese Arbeit stellt eine in-vivo Genauigkeitsstudie über das Kombinieren interner und externer Marker für die Bewegungskompensation bei Leberinterventionen vor. Abhängig von der Anzahl und Anordnung der verwendeten Marker sowie der angewandten Echtzeittransformation wurde bei kontinuierlicher Atmung eine Schätzgenauigkeit der Zielposition zwischen 1 und 5 mm erreicht. Das Hinzufügen einer einzigen Hilfsnadel zu einer Menge von Hautmarkern führte zu einer Fehlerreduktion von über 50%. Die Ergebnisse dieser Studie können in der Praxis verwendet werden, um basierend auf dem Tradeoff zwischen geringer Invasivität und hoher Genauigkeit eine geeignete Kombination von internen und externen Markern für eine gegebene Fragestellung zu wählen.

  2. Sport nach Krebs : der Einfluss sportlicher Aktivität auf die Bewältigung einer Brustkrebserkrankung

    OpenAIRE

    Wilde-Gröber, Ulrike

    2004-01-01

    Im Anschluss an Diagnose und Behandlung treten bei den meisten an Brustkrebs erkrankten Frauen eine Vielzahl psychischer und sozialer Probleme sowie physische Beeinträchtigungen auf. „Sport nach Krebs“ stellt ein ambulantes, wohnortnahes Nachsorgekonzept in der Rehabilitation dar, das speziell für brustkrebsoperierte Frauen von den Landessportverbänden angeboten wird. Neben der Verbesserung funktioneller behandlungsbedingter Beeinträchtigungen sollen die positiven Wirkungen von Bewegung, S...

  3. Veränderungsmanagement bei der Implementation einer Social-Media-Strategie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Markus Trapp

    2015-12-01

    Full Text Available In diesem Vortrag wird gezeigt, dass der Einstieg in Social Media nicht nur eine externe, sondern auch eine interne Veränderung der Bibliothek darstellt. Des Weiteren wird die Frage untersucht, ob der Rückgriff auf Fachliteratur zum Veränderungsmanagement bei der Entwicklung und der Umsetzung einer Social-Media-Strategie sinnvoll ist. Exemplarisch geschieht dies durch die Vorstellung des Acht-Stufen-Modells des Change Management nach Kotter; dessen Schritt für Schritt gezeigte Anwendung wird auf die Einführung von einem Social-Media-Konzept übertragen. Abschließend wird das Social-Media-Konzept der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg vorgestellt, das der Vortragende verantwortlich im Rahmen einer Stabsstelle Social Media seit 2010 an der Bibliothek umsetzt. The paper shows that the introduction of social media does not only bring about external changes, but also internal changes at the library. Furthermore, it examines whether studies on change management can be of help for developing and implementing a social media strategy in a library. Kotter’s eight-step model of change management is used as an example. It is shown how his step-by-step model can be applied to the introduction of social media. Finally, the paper presents the social media concept of the Hamburg State and University Library, for which the author has been responsible since 2010 in the context of a special function unit “Social Media”.

  4. Neue radiologische und serologische Methoden zur Diagnose der renalen Osteodystrophie bei Dialysepatienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Cejka D

    2014-01-01

    Full Text Available Mit Abnahme der Nierenfunktion steigt die Prävalenz der renalen Osteodystrophie (ROD, im Dialysestadium ist fast jeder Patient von ROD betroffen. Dialysepatienten haben verglichen mit der Normalbevölkerung ein 4-fach erhöhtes Risiko, eine Oberschenkelhalsfraktur zu erleiden. Die ROD ist eine Urämie-bedingte Erkrankung des Knochens, die zu Veränderungen des Knochenstoffwechsels („turnover“ [T], der Mineralisierung („mineralization“ [M] und des Knochenvolumens („volume“ [V] führen kann. Bislang ist die Untersuchung all dieser Veränderungen nur mittels invasiver Knochenbiopsie mit anschließender Histomorphometrie und TMV-Klassifizierung möglich. Klinisch verfügbare Methoden wie Knochendichtemessung („dual-energy X-ray absorptiometry“ [DXA] oder Bestimmung von Parathormon beziehungsweise von Knochenstoffwechselparametern zeigen niedrige Sensitivitäten/Spezifitäten bezüglich der korrekten Klassifizierung der ROD. Unter den neuen radiologischen Methoden erscheint die „high-resolution peripheral quantitative computed tomography“ (HR-pQCT eine vielversprechende Methode. In einer Studie war die HR-pQCT der konventionellen DXA bezüglich der Unterscheidung zwischen Dialysepatienten mit und ohne Vorgeschichte einer Low-trauma-Fraktur deutlich überlegen. Unter den neu entdeckten Knochenstoffwechselmarkern hat die Messung von Sclerostin einen hohen Vorhersagewert für das Vorliegen einer „highturnover bone disease“ gezeigt. Diesen interessanten Ansätzen zum Trotz bedarf es weiterer Forschung auf dem Gebiet. Insbesondere gibt es bislang keine Methode, die mit hoher Sicherheit Low-impact-Frakturen bei Dialysepatienten vorhersagen kann.

  5. „Untersuchung zur Identifizierung von Kommunikationsmerkmalen textbasierter Beratung bei Essstörungen“ - eine qualitative Inhaltsanalyse der Antworttexte der Online-Berater des ab-server

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Susanne Fritsch

    2010-04-01

    Full Text Available Da es bisher kaum Untersuchungen über Merkmale und Mechanismen der Online‐Beratung bei Essstörungen gibt, ist Ziel der nachfolgenden Diplomarbeit, anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse der Antworttexte der Online‐Berater, zentrale Kommunikationsmerkmale und ‐strukturen in den Beraterantworten zu identifizieren und zu Kategorien zusammen zufassen. Dabei werden die Antworttexte der Online‐Beratung durch eine präzise Textanalyse methodisch‐inhaltlich strukturiert und klassifiziert, um sie anschließend einer Prüfung im Hinblick auf die Einhaltung der in den Richtlinien der DFE e.V. verankerten Qualitätskriterien für die Online‐Beratung zu unterziehen. Die, aus der Verknüpfung der Richtlinien und der Analyse der Antworttexte der Online‐Berater abgeleiteten Beratungsziele: Vermittlung von Information, Entwicklung Problembewusstsein hinsichtlich Erkrankung und Aktivierung ins professionelle Hilfesystem, sowie der Beratungsstruktur: Begrüßung, Spiegelung, Intervention und Abschluss, sollten sich in den aufgestellten Kategorien des Kategoriensystems wiederfinden. Die vorliegende Arbeit soll einen Beitrag zur besseren theoretischen Fundierung der Online‐Beratung im allgemeinen und zur Qualitätssicherung bzw. ‐verbesserung des Online‐Beratungsangebotes des ab‐server im Sinne der Zielgruppe im besonderen leisten.

  6. Die Rolle des Vaters bei berufstätiger Mutter - Aufgabenbeteiligung, Lebenszufriedenheit und Schulleistung der Kinder

    OpenAIRE

    Röhr-Sendlmeier, Una M.; Bergold, Sebastian

    2012-01-01

    "Väterliche Rollenkonzepte, mütterliche Berufstätigkeit und die Zufriedenheit des Vaters in verschiedenen Lebensbereichen werden als Bedingungsfaktoren für die väterliche Beteiligung am Haushalt und an kindbezogenen Aufgaben untersucht und die Bedeutung dieser familiären Kontextvariablen für die Schulleistungen der Kinder in den Kernfächern Deutsch und Mathematik beleuchtet. Bei 279 Elternpaaren von Schülern und Schülerinnen in 3., 6. und 9. Klassen verschiedener Schultypen wurden Fragebogend...

  7. Biologicals in der Rheumatologie - Caveats der Therapie mit Zytokininhibitoren hinsichtlich Infektionen, Herzerkrankungen und immunologisch bedingten Unverträglichkeiten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Graninger W

    2004-01-01

    Full Text Available In der Behandlung der chronischen Polyarthritis, des M. Bechterew und der Psoriasisarthritis ist mit der Einführung der Tumor-Nekrose-Faktor-Inhibitoren eine wesentliche Verbesserung der therapeutischen Möglichkeiten zustande gekommen. Insbesondere in Verbindung mit der Gabe von Methotrexat kann mit der Verabreichung von Adalimumab, Etanercept und Infliximab eine Verbesserung der Lebensqualität und ein Anhalten der Gelenkszerstörungen erreicht werden. In der Zeit seit der Markteinführung dieser Substanzen wurden seltene Nebenwirkungen bekannt, die ernste Infektionen, Tuberkulose und opportunistische Infekte umfassen. Darüber hinaus wurden in nicht eindeutig geklärter Kausalität demyelinisierende Erkrankungen, Knochenmarksschäden und Verschlechterungen präexistenter Kardiomyopathie beobachtet. Ob eine erhöhte Lymphominzidenz unter TNF-Antagonisten auftritt, ist derzeit noch unklar. Die Pharmakovigilanz ist daher bei diesen teuren Produkten besonders notwendig. Bei Beobachtung der Kontraindikationen und bei einer sorgfältigen ärztlichen Betreuung der mit Biologika immunsupprimierten Patienten mit entzündlichen Rheumaerkrankungen und M. Crohn kann derzeit von einer akzeptablen Arzneimittelsicherheit ausgegangen werden.

  8. Psychische Belastungsaspekte bei Kinderwunsch und Wege der Bewältigung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Brandt KH

    2016-01-01

    Full Text Available Die Eintragungen in einschlägigen Internetforen wie auch die Schilderungen von Paaren im klinischen Alltag der Reproduktionsmedizin deuten auf unterschiedliche psychische Belastungen bei Kinderwunschpaaren hin. Inwieweit sie Einfluss auf das Entstehen einer Schwangerschaft haben können, wird in der Fachliteratur gegensätzlich beurteilt. Im Institut für Reproduktionsmedizin Bregenz wurden 2013–2014 insgesamt 352 Personen (179 Frauen, 173 Männer dazu befragt. Die Ergebnisse dieser Umfrage sind eingebettet in einige grundsätzliche Überlegungen zu diesem Thema. Sie leiten sich aus der Gehirnforschung und der Sportpsychologie ab und berühren die Frage, inwieweit psychische Blockaden das Entstehen einer Schwangerschaft beeinflussen können. Da die Ungewissheit über den Ausgang reproduktionsmedizinischer Versuche als wesentlicher Belastungsfaktor von Kinderwunschpaaren genannt wird, werden Interventionsansätze aus der klinischen Psychologie angeführt, welche die Paare befähigen, dieser Ungewissheit konstruktiv zu begegnen.

  9. Biomechanisch begründeter Rehabilitationsansatz bei verschiedenen Krankheitsbildern des Handgelenks in der orthopädischen Praxis : eine prospektive Studie

    OpenAIRE

    Schmitt, Stefanie

    2006-01-01

    Handgelenkserkrankungen haben sowohl in Amerika wie auch in Europa mit steigenden Fallzahlen einen durch den Ausfall der Arbeitskraft nicht unerheblichen Einfluß auf die Volkswirtschaft. Ständige Wiederholungen in hoher Frequenz werden für die RSI ursächlich verantwortlich gemacht. Basierend auf der Annahme, dass Vibrationen und Beschleunigungskräften mittels Dämpfkörpern beeinflusst werden können, wurde die Coopercare Lastrap-Bandage entwickelt. Obwohl die Behandlung mit Handgelenksorthesen ...

  10. Untersuchungen zum Zusammenhang von Verdichtung und Zerkleinerung bei der einmaligen Beanspruchung feinkörniger Gutbetten und Einfluß eines organischen Zusatzstoffs

    OpenAIRE

    Oettel, Wolfram

    2009-01-01

    Der Zusammenhang zwischen der Zerkleinerung und der Verdichtung eines Gutbetts bei einmaliger Beanspruchung bis zu einem Druck von 1132 MPa wurde in einer geschlossenen und in seitlich offenen Konfigurationen untersucht. Das Untersuchungsmaterial Kalkstein wurde durch die Zugabe von n-Hexansäure in seinen schüttgutmechanischen Eigenschaften verändert. Es zeigte sich eine direkte Proportionalität der durch den Zuwachs der spezifischen Oberfläche charakterisierten Zerkleinerung von der Verdicht...

  11. Determinanten der Lebenserwartung und Stressresistenz bei der ponerinen Ameisenart Harpegnathos saltator (Jerdon 1851)

    OpenAIRE

    Schneider, Sebastian

    2009-01-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Zusammenhängen der Resistenz gegen Stressoren und dem Fortschreiten des biologischen Alterungsprozess. Obwohl der Alterungsprozess einen zentralen Themenkomplex im Leben eines jeden mehrzelligen Organismus, darunter nicht zuletzt auch der Mensch, darstellt, sind seine Ursachen bis heute nicht eingehend verstanden, was die schiere Anzahl wissenschaftlicher Theorien zu diesem Thema, es sind über 300, verdeutlicht. Ein wichtiger Aspe...

  12. Analyse und Bewertung von Parametern der Produktionsumwelt bei der Milchgewinnung mit automatischen Melksystemen (AMS)

    OpenAIRE

    Unrath, Jens

    2005-01-01

    Automatische Melksysteme (AMS) gelten als jüngste Innovation auf dem Gebiet der Melktechnik und weisen im Vergleich mit konventionellen Melkständen eine Reihe von Besonderheiten auf. Um die Kühe zum freiwilligen und regelmäßigen Besuch des Melksystems anzuhalten, sind optimale mikroklimatische Bedingungen in der Melkbox notwendig. Die Analyse der mikroklimatischen Bedingungen in AMS erfolgte in einem Betrieb mit zwei parallel arbeitenden AMS und 110 melkenden Kühen. Dabei wurden die Parameter...

  13. Qualitätsentwicklung in der Weiterbildung : zum Stand der Anwendung von Qualitätssicherungs- und Qualitätsmanagementsystemen bei Weiterbildungsanbietern

    OpenAIRE

    2002-01-01

    "Das Thema 'Weiterbildungsqualität' war in der Vergangenheit aufgrund jeweils unterschiedlicher Anlässe aktuell (Kritik in den Medien, Finanzierungsprobleme, Förderung des Verbraucherschutzes u.v.m.). Bei der Fachdiskussion des Themas standen theorieorientierte Beiträge (Ansätze, Modelle, Normen) im Vordergrund. 'Qualität' ist inzwischen zum Dauerthema geworden. Offen war aber immer noch die Frage: Wie sieht die Praxis der Qualitätssicherung der Weiterbildung aus? Welche Schwerpunkte, Ansätze...

  14. Der Einfluss unterschiedlich aggressiver Fusarium culmorum- und Fusarium graminearum-Isolate auf die Schadbildausprägung bei Winterweizen sowie die Möglichkeit der Befallskontrolle mit Mykorrhiza

    OpenAIRE

    Korn, Ulrike

    2012-01-01

    Der Einfluss unterschiedlich aggressiver Fusarium culmorum- und F. graminearum-Isolate auf die Schadbildausprägung bei Winterweizen sowie die Möglichkeit der Befallskontrolle mit Mykorrhiza Die durch Pilzarten der Gattung Fusarium spp. hervorgerufene partielle Taubährigkeit ist ein ernstes Problem im weltweiten Weizenanbau. Eine für die Schaderreger günstige feuchte Witterung zum Zeitpunkt der Weizenblüte in Kombination mit befallsfördernden agrotechnischen Maßnahmen löst immer wieder Epidemi...

  15. Vergleich der Beatmungsverläufe einer nicht-invasiven Beatmung bei kardialem Lungenödem und infektexazerbierter COPD

    OpenAIRE

    Pladeck, Thomas

    2003-01-01

    30 Patienten mit akuter respiratorischer Insuffizienz wurden untersucht. 14 Pat. befanden sich im kardialen Lungenödem, 16 Pat. boten die Symptome einer infektexazerbierten COPD. Alle Pat. wurden mittels n-BIPAP beatmet. 85,7% der Lungenödem-Pat. und 50% der COPD-Pat. beendeten die Beatmung erfolgreich. In der COPD-Gruppe mussten 31,2% intubiert werden, von den Pat. mit einem Lungenödem 14,3%. Eine reguläre Beendigung des stationären Aufenthaltes war bei 78,6% der Lungenödem-Pat. ...

  16. The role of MRI in suspected inner ear malformations; Stellenwert der MRT bei Verdacht auf Innenohrmissbildung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koesling, S.; Juettemann, S.; Amaya, B. [Halle-Wittenberg Univ., Halle (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie; Rasinski, C.; Bloching, M. [Halle-Wittenberg Univ., Halle (Germany). Klinik fuer Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten; Koenig, E. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik fuer Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten

    2003-12-01

    Purpose: This is a prospective analysis of the value of MRI in suspected inner ear malformations. Materials and Methods: In 50 patients (43 children and young adults, 7 adults) with suspected inner ear malformation MRI (1.5 T) was performed. In addition, 42 of these patients underwent CT. For the analysis of the inner ear structures, the constructive interference in steady state (CISS) sequence with 0.7 mm slice thickness was used. Functional tests revealed a sensorineural hearing loss or deafness in 82 temporal bones (TB) and a combined hearing loss in 4 TB. The hearing loss was unilateral in 14 patients. MRI and CT findings were compared. Results: Imaging findings were normal in 58 TB. The pathological findings included inner ear malformations (35 TB), inflammatory changes (4 TB), partial obliteration of labyrinth (2 TB) and congenital aural atresia (1 TB). An isolated absence of the cochlear nerve (1 TB) could only be found by MRI. In the remaining cases, an inner ear malformation was diagnosed by MRI and CT with the same confidence but MRI was superior in displaying the fine details. Conclusions: MRI will become the method of choice in the diagnosis of inner ear malformations. (orig.) [German] Ziel: Das Ziel der Arbeit bestand in einer prospektiven Analyse des Stellenwertes der MRT bei Verdacht auf eine Innenohrmissbildung. Material und Methodik: 50 Patienten (43 Kinder und Jugendliche, 7 Erwachsene) mit dringendem Verdacht auf eine Innenohrmissbildung erhielten eine MRT-Untersuchung (1,5 T), bei 42 dieser Patienten wurde auch eine CT durchgefuehrt. Bei der Beurteilung der Innenohrstrukturen kam die CISS-Sequenz mit einer Schichtdicke von 0,7 mm zur Anwendung. Durch Funktionstests wurde an 82 Schlaefenbeinen (SB) eine Innenohrhoerstoerung und an 4 SB eine kombinierte Hoerstoerung diagnostiziert. 14 Patienten hatten eine einseitige Hoerstoerung. MRT- und CT-Ergebnisse wurden verglichen. Ergebnisse: Einen bildgebenden Normalbefund wiesen 58 SB auf. Folgende

  17. Radiale extrakorporale Stoßwellentherapie in der Orthopädie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gerdesmeyer L

    2004-01-01

    Full Text Available Die radiale extrakorporale Stoßwellentherapie (rESWT stellt eine alternative Behandlungsform zur Therapie der chronischen Enthesiopathien dar. Zahlreiche klinische Studien konnten die hohe Effektivität der rESWT bei fehlenden Nebenwirkungen zeigen. Neben den etablierten Indikationen Tennisellenbogen und Fersensporn konnten auch bei der Behandlung der chronischen Tendinitis calcarea der Schulter und beim Patellaspitzensyndrom gute klinische Ergebnisse erreicht werden. Als eine neue Indikation der rESWT stellt sich die Triggerpunktbehandlung bei muskulären Erkrankungen in der Orthopädie dar. Hier liegen erste Ergebnisse über erfolgreiche Anwendungen bei chronischen Kopf-, Nacken- und LWS-Schmerzen vor. Auch wenn zahlreiche klinische Studien einen erfolgreichen Einsatz der rESWT zeigen konnten, bleibt die Methode bis heute ohne Wirksamkeitsnachweis. Fehlende klinisch relevante Nebenwirkungen bei guten Ergebnissen lassen den Einsatz der rESWT sinnvoll erscheinen. Es bleibt aber die Notwendigkeit, hochwertige Studien durchzuführen, um den Stellenwert der rESWT im klinischen Einsatz beurteilen zu können. Unter Verwendung der radialen Applikationstechnik können Stoßwellen bis zu einer Energieflußdichte von 0,16 mJ/mm2 erreicht werden.

  18. Anticholinergika bei überaktiver Blase und benignem Prostatasyndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gabuev A

    2007-01-01

    Full Text Available Das klinische Bild des benignen Prostatasyndroms (BPS ist vielfältig. Standardmäßig werden die Patienten mit benigner prostatischer Obstruktion operativ behandelt. Ein wesentlicher Anteil der betroffenen Männer leidet vorwiegend unter Drangsymptomen wie Pollakisurie und gehäuftem imperativen Harndrang mit oder ohne Harninkontinenz. Nach dem Versagen der primären konservativen Behandlung mit selektiven Alpha-1- Adrenoblockern und/oder 5-alpha-Reduktasehemmern in dieser Patientengruppe (Non-Responder wird häufig die Indikation zu weniger akzeptablen invasiven Therapieoptionen gestellt. Die Ergebnisse von internationalen multizentrischen Studien zur Wirkung von Anticholinergika bei Patienten mit dem Syndrom „überaktive Blase“ zeigten deren Effizienz und günstiges Nebenwirkungsprofil. Dies führte zur kritischen Betrachtung des Problems der Anwendung von Anticholinergika bei benigner Hyperplasie der Prostata als „klassische“ Kontraindikation und zu einer breiteren Indikationsstellung zur konservativen Therapie bei Non-Respondern. Die vorliegende Analyse der aktuellen Publikationen zur Anwendung von Anticholinergika zeigt, daß ein selektioniertes Patientenkollektiv mit irritativen Beschwerden bei BPS von dieser Therapie profitieren kann. Eine Tendenz zur Entwicklung des akuten Harnverhaltes konnte nicht eindeutig nachgewiesen werden. Eine kontrollierte Anwendung von Anticholinergika in Kombination mit selektiven Alpha-1-Blockern scheint möglich zu sein. Weitere Studien auf diesem Gebiet müssen noch nicht geklärte Fragen beantworten und die Wirkung von neuen anticholinergen Substanzen wie M3-selektiven Antimuskarinika oder Fesoterodin prüfen.

  19. Perkutane Intervention bei akutem Myokardinfarkt - Erfahrungen mit dem 24-Stunden-Bereitschaftsdienst im Einzugsgebiet der Stadt Linz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lang W

    2006-01-01

    Full Text Available Einleitung: Bei akutem ST-Hebungsinfarkt (STEMI stellt die rasche Wiedereröffnung des Infarktgefäßes eine entscheidende Maßnahme dar. Bei rascher Verfügbarkeit der primären Katheterintervention (PCI ist dieses Verfahren der Lysebehandlung überlegen. Der 24-Stunden-Katheter-Bereitschaftsdienst der 3 Linzer Interventionszentren ermöglicht seit mehreren Jahren eine weitgehend flächendeckende primäre PCI-Versorgung bei STEMI. Methode und Ergebnisse: Wir analysierten die Linzer Ergebnisse der primären PCI von 1.10.2000 bis 31. 12. 2003. Insgesamt wurden 415 Patienten mit STEMI (Alter 63,8 ± 13,1 a, 290 Männer und 125 Frauen behandelt. Nach dem klinischen Zustand bei Aufnahme (Schock, präklinische Reanimation, Intubation wurden 74 Patienten (17,8 % einer Hochrisikogruppe und 314 Patienten (82,2 % einer Niedrigrisikogruppe zugeteilt. Das Delay zwischen Schmerzbeginn und Eintreffen im Zentrum betrug Median 135 min (tagsüber: 165 min, nachts: 120 min; p = 0,002. Das Delay zwischen Eintreffen im Zentrum und Beginn der Katheteruntersuchung betrug Median 40 min (tagsüber: 35 min, nachts: 45 min; p = 0,01. Eine Koronarintervention erfolgte bei 391 Patienten (94,2 %, eine Thrombusaspiration wurde in 19,2 % vorgenommen und 76,1 % aller Patienten erhielten Abciximab. Eine erfolgreiche Gefäßeröffnung mit TIMI-3-Fluß konnte in 89 % (tagsüber 92,3 %, nachts: 86,3 %; p = 0,05 erreicht werden. Peri- oder postinterventionelle Komplikationen traten bei 66/415 Patienten (15,9 % auf. Die Dauer des Krankenhausaufenthaltes betrug 9,8 ± 7 Tage. Die Hospitalmortalität betrug in der Gesamtgruppe 9,6 %, bei Hochrisikopatienten 36,5 % und bei Niedrigrisikopatienten 3,8 %. Konklusion: Das Linzer Bereitschaftsdienstmodell ermöglicht eine exzellente durchgehende Versorgung des STEMI-Patienten mit primärer PCI.

  20. Inzidenz postoperativer pulmonaler Komplikationen bei der Anwendung von Muskelrelaxanzien während der Narkose am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München

    OpenAIRE

    Flensberg, Sandra

    2015-01-01

    Eine wichtige Ursache von postoperativen pulmonalen Komplikationen ist eine neuromuskuläre Restblockade. Pulmonale Komplikationen innerhalb 28 Tage nach der Narkose waren das primäre Ziel der Untersuchung. Innerhalb einer Zeitspanne von 27 Tagen konnten 1005 Patienten erfolgreich in die Studie eingeschlossen werden. Einschlußkriterien waren die Nutzung von Muskelrelaxanzien und die Einwilligung in die Studie. Die pulmonalen Komplikationen waren bei Patienten, die intubiert auf eine Intensivst...

  1. Kann ich mit Insulinbehandlung Busfahrer bleiben? Eine Darstellung der aktuellen Gesetzgebung in Hinblick auf Fahrneigung bei Diabetes mellitus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rinnert K

    2010-01-01

    Full Text Available Die Aktualität der Frage, ob eine Insulinbehandlung die Tätigkeit als Busfahrer ausschließt, ergibt sich allein schon aus der Neufassung der „Richtlinien über den Führerschein der Europäischen Union“ vom 25.08.2009 [1]. Die Neubewertung von „akzeptablen Risiken“ ist einerseits bedingt durch die neuen Behandlungsverfahren, andererseits aber auch geboten durch die rapide Zunahme der Diabeteserkrankung in allen Ländern, auch im Zusammenhang mit dem demographischen Wandel der Bevölkerung in Europa. Die Fahrerlaubnisverordnung auf europäischer und nationaler Ebene wird dargestellt und Unterschiede zwischen der aktuellen deutschen und österreichischen Regelung werden erläutert. Mögliche Kompensationsmechanismen von Fahreignungsmängeln werden im Hinblick auf ein geeignetes Risikomanagement bei beruflicher Nutzung von Kraftfahrzeugen diskutiert.

  2. Zur Bedeutung der linksventrikulären Hypertrophie bei arterieller Hypertonie im Praxisalltag - Focus auf das LIL-Projekt

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Eber B

    2008-01-01

    Full Text Available Bei Hypertrophie des Herzens im Rahmen einer essentiellen Hypertonie, häufiger vorkommend bei sekundären Hypertonieformen, nimmt das Risiko für Morbidität und Mortalität signifikant zu. Dies sollte in der Praxis wesentlich mehr Beachtung finden. Eine Regression der linksventrikulären Hypertrophie kann durch alle antihypertensiven Maßnahmen erzielt werden, dadurch wird die Prognose der Hypertoniker verbessert. Die Wahl des richtigen Antihypertensivums und eine eher höhere Dosierung sind weitere entscheidende Kriterien für ein besseres Outcome. Losartan erfüllt diese Anforderungen auch aus ökonomischer Sicht, vor allem in der Tagesdosierung von 100 mg in Kombination mit Hydrochlorothiazid (HCTZ, wie EBM-Trials nachweisen konnten (z. B. LIFE-Studie. In dem österreichweiten LIIFE-IN-LIFE- (LIL- Projekt konnten diese Erkenntnisse erstmals in die Praxis umgesetzt werden, wie erste Analysen ergaben.

  3. Eine experimentelle Studie zur Untersuchung der Schmerzmodulation durch phobische Stimuli und der elektrokortikalen Verarbeitung phobischer Bilder bei Zahnbehandlungsphobie vor und nach erfolgter Expositionstherapie

    OpenAIRE

    Baumgarten, Johanna Luise

    2016-01-01

    In der vorliegenden Arbeit wurde die Wirksamkeit einer Expositionstherapie in virtueller Realität bei Zahnbehandlungsphobikern untersucht. Über eine Vorher- und Nachher-Analyse sollte herausgefunden werden, inwieweit die Angst vor phobischen Stimuli reduziert werden kann. Die Untersuchungen dieser Studie stützten sich auf zwei empirische EEG-Studien von Kenntner-Mabiala & Pauli (2005, 2008), die evaluierten, dass Emotionen, die Schmerzwahrnehmung und die Toleranz der Schmerzschwelle modul...

  4. IMSI (intracytoplasmic morphologically selected sperm injection: Therapieoptimierung bei ausgeprägter Störung der Spermatogene?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Montag M

    2009-01-01

    Full Text Available Die Bedeutung von morphologisch unauffälligen Spermatozoen für die künstliche Befruchtung wurde seit Beginn der In-vitro-Fertilisation (IVF diskutiert. Im Rahmen der intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI wird derzeit insbesondere der gezielten Auswahl eines morphologisch intakten, zur Befruchtung verwendbaren Spermiums große Bedeutung beigemessen. Ein negatives Merkmal ist dabei die Präsenz von Vakuolen im Kopf von Spermatozoen, welche unter bestimmten optischen Bedingungen lichtmikroskopisch darstellbar sind. Die Injektion von Spermien, die nach morphologischen Gesichtspunkten und insbesondere unter Beachtung der Kopf-Vakuolen selektiert wurden, führte zu dem Begriff IMSI („intracytoplasmic morphologically selected sperm injection“. Nach Aussage einiger Autoren soll der Einsatz dieser Technik zu höheren Schwangerschafts- und zu verringerten Abortraten führen, während andere Autoren den Vakuolen im Spermienkopf keine Relevanz zugestehen und generell die Wertigkeit der Spermienmorphologie anzweifeln. Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass bei der ICSI auch bei Ejakulaten mit einem hohen Anteil an morphologisch auffälligen Spermien in der Regel einige normal geformte Spermien vorhanden sind und dann für die Injektion in die Eizelle benutzt werden. Darüber hinaus können auch an einem Standard-Injektionsmikroskop mit einem 40-fachen Hofmann-Kontrastobjektiv bei optimaler Justierung Unregelmäßigkeiten im Spermienkopf ausgemacht werden, die sich bei höherer Vergrößerung als Vakuolen im Bereich des Spermienkopfes darstellen. Dies lässt den Schluss zu, dass von erfahrenen Reproduktionsbiologen/innen intuitiv morphologisch intakte Spermien ausgewählt und injiziert werden. Damit könnte erklärt werden, warum die Durchführung der IMSI nicht zwangsläufig zu besseren Ergebnissen führt. Die durch IMSI initiierte Diskussion hat dazu beigetragen, dass der Spermienmorphologie generell mehr Beachtung geschenkt wird

  5. Prognostic value of cardiovascular MRI in diabetics; Prognostischer Wert der kardiovaskulaeren MRT bei Diabetikern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schlett, C.L.; Bertheau, R.C.; Kauczor, H.U.; Weckbach, S. [Universitaetsklinikum Heidelberg, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Heidelberg (Germany)

    2015-04-01

    Risikostratifizierung von Noeten ist. Die klinische Untersuchung und die Bestimmung von Blutwerten dienen bei Diabetikern typischerweise zur Risikostratifizierung bzgl. kardio(zerebro)vaskulaerer Ereignisse in der Zukunft. Sowohl die Kardio- als auch die Ganzkoerper-MRT stellen standardisierte Verfahren in der klinischen Diagnostik dar. Deren Stellenwert bei der Vorhersage von Ereignissen mit entsprechender Risikostratifizierung bei Diabetikern gewinnt basierend auf aktuellen Studienergebnissen zunehmend an Bedeutung. Late Gadolinium Enhancement (LGE) im Kardio-MRT detektiert bei bis zu 30 % der Diabetiker stumme Myokardischaemien, die mit einer Hazard Ratio von 3-6 mit kardiovaskulaeren Ereignissen assoziiert sind. Ebenfalls zeigen linksventrikulaere Wandbewegungsstoerungen sowie eine erniedrigte Ejektionsfraktion einen prognostischen Wert. Im Ganzkoerper-MRT sind der Vessel-Score und Karotisstenosen zusaetzliche Praediktoren fuer kardio(zerebro)vaskulaere Ereignisse. Die MRT-basierte Vorhersage kardio(zerebro)vaskulaerer Ereignisse bietet einen signifikanten Mehrwert zur klassischen Risikostratifizierung bei Diabetikern. Jedoch erlaubt nur die umfassende Ganzkoerper-MRT-Untersuchung Patienten zu identifizieren, die ueber einen Zeitraum von 6 Jahren komplett frei von kardio(zerebro)vaskulaeren Ereignissen bleiben. Die Kardio-MRT, insbesondere die Erfassung von LGE, empfiehlt sich fuer die Vorhersage von Ereignissen. Die Ganzkoerper-MRT stellt einen prognostischen Mehrwert dar, deren klinische Relevanz in weiteren Studien geklaert werden muss. (orig.)

  6. 3D-stereophotogrammetrische Analyse der operativen Effekte nach breiter medianer Kraniektomie bei prämaturer Sagittalnahtsynostose

    OpenAIRE

    Bittner, Malte Leander

    2013-01-01

    6 Zusammenfassung Die 3D-stereophotogrammetrische Analyse ermöglicht ohne Strahlenbelastung und ohne Narkose zusätzlich eine zeitlich nahe prä- und postoperative Datenerfassung und damit die Vergleichsmöglichkeit der direkten operativen Effekte. Die 3D-stereophotogrammetrische Analyse der operativen Effekte nach breiter medianer Kraniektomie bei prämaturen Sagittalnahtsynostosen zeigte einen positiven Effekt auf • die Zirkumferenz des Kopfes • die Breite des Kopfes • den CI-Ind...

  7. Beschreibung des Korngrößenwachstums bei der Wirbelschicht-Sprühgranulation mittels statistischer Modelle

    OpenAIRE

    Schinzinger, Oliver

    2004-01-01

    Ein wichtiger Schritt bei der Herstellung von Tabletten ist die Aufarbeitung eines meist sehr feinen, schlecht fließfähigen Pulvers zu einem besser fließenden Granulat. Da die Granulation aus den drei Teilprozessen Mischen, Granulieren und Trocknen besteht, werden heutzutage Granulationen in der Wirbelschicht durchgeführt. Eine Wirbelschichtapparatur vereint die drei Teilprozesse in einem Gerät. Die Wirbelschichtgranulation wird durch eine große Anzahl an Parametern beeinflusst, die in Prozes...

  8. Die Unternehmensplanung bei kleinen und mittleren Unternehmen im Blickpunkt der aktuellen gesetzlichen Anforderungen an die Unternehmensführung

    OpenAIRE

    Todesco, Felix

    2010-01-01

    Die Dissertation untersucht die Fragestellung, ob aufgrund rechtlicher Regelungen eine gesetzlich begründete Pflicht zur Unternehmensplanung bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) besteht, bzw. ob eine solche Pflicht gesetzlich verankert werden sollte, falls sich aus den aktuellen gesetzlichen Vorschriften keine solche Pflicht ableiten lässt. Daran anknüpfend werden in die Betrachtung auch die Auswirkungen der Abschlussprüfung und der Unternehmensfinanzierung auf die Unternehmensplanung ...

  9. MR arthrography of the shoulder: possible indications for clinical use; Einsatzmoeglichkeiten der MR-Arthrographie bei Erkrankungen des Schultergelenkes

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kreitner, K.F. [Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie; Grebe, P. [Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie; Kersjes, W. [Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie; Runkel, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Unfallchirurgie; Kirschner, P. [Elisabeth-Hospital, Mainz (Germany). Abt. fuer Unfall- und Wiederherstellungschirurgie St. Vincenz; Schild, H.H. [Mainz Univ. (Germany). Klinik mit Poliklinik fuer Radiologie

    1994-02-01

    In a prospective study possible indications for MR arthrography of the shoulder were evaluated. 37 patients were examined before and after intraarticular administration of a 2-mmolar solution of Gd-DTPA. MR arthrography was performed if there was no joint effusion and/or an uncertain finding concerning the rotator cuff or the capsulolabral complex on plain MR images. MR arthrography leads to a better demonstration of labrum pathology in 11/22 patients and to a superior delineation of the capsuloligamentous apparatus in 20/22 cases. In 9/15 patients with impingement lesions MR arthrography allowed a differentiation of severe tendinitis from partial and small full-thickness tears of the rotator cuff. MR arthrography of the shoulder joint enhances the accuracy of MR in case of an uncertain finding on plain MR images. (orig.) [Deutsch] In einer prospektiven Studie sollten Einsatzmoeglichkeiten der MR-Arthrographie bei Erkrankungen des Schultergelenkes herausgearbeitet werden. 37 Patienten wurden sowohl nativ als auch nach intraartikulaerer Gabe einer 2mmolaren Gd-DTPA-Loesung untersucht. Voraussetzungen fuer die KM-Gabe waren ein fehlender Gelenkerguss und/oder ein unklarer Befund des Labrum-Kapsel-Komplexes oder der Rotatorenmanschette in der Nativuntersuchung. Durch die MR-Arthrographie wurde bei 11/22 Patienten eine verbesserte Darstellung der Labrumpathologie erzielt; in 20/22 Faellen ergabe sich eine zuverlaessige Beurteilung der Gelenkkapsel. Bei 9/15 Patienten mit Erkrankungen der Rotatorenmanschette konnten Tendinitiden von partiellen und kleinen kompletten Rotatorenmanschettenrupturen sicher differenziert werden. Die MR-Arthrographie des Schultergelenkes fuehrt bei nicht eindeutigen Befunden in der Nativuntersuchung zu einer verbesserten Treffsicherheit der MR-Diagnostik. (orig.)

  10. Untersuchung zur Validität verschiedener Depressionsskalen bezüglich der subsyndromalen Depression bei M. Parkinson

    OpenAIRE

    Breternitz, Robert

    2013-01-01

    Nicht-motorische Symptome der Parkinsonerkrankung überschneiden sich mit denen einer Depression. Wir untersuchten das Symptomprofil der subsyndromalen Depression bei Parkinsonpatienten und beurteilten die Möglichkeit verschiedener Depressionsskalen als Screeningverfahren. Non-motor symptoms of Parkinson's disease overlap with those of depression. We investigated the symptom profile of subthreshold depression in Parkinson's disease and evaluated the ability of different depression scales as...

  11. A model to simulate potato store environment; Ein Modell zur Simulation des Lagerklimaverlaufs bei der Speisekartoffellagerung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gottschalk, K. [Institut fuer Agrartechnik Bornim e.V., Potsdam (Germany)

    2004-03-01

    The air condition in a store is directly influencing the heat and mass exchange processes between flowing air and stored produce. A mathematical model helps to investigate the behaviour of the produce in bulk storage under changing climatic conditions during the whole storing time. The time and space, i.e. the height of the bulk is discretized using the Finite Difference Method (FDM). For each time element the temperatures of the produce, the temperatures of the flowing air, the moisture of the produce, and the air humidity can be calculated along the height of the heap. The model is adaptable to different produce as peaches, melons, apples and others with spherical shapes. (orig.) [German] Wesentliche Einfluesse bei der Speisekartoffellagerung stellen die Lueftungsbedingungen im Lager- bzw. Kuehlraum dar, wie Lagerraumgeometrie, Anordnung der Belueftungseinrichtungen und selbstverstaendlich sich aendernde Eigenschaften des Lagergutes. Fuer Untersuchungen der Luftstroemungsverlaeufe sind gesonderte Methoden der numerischen Stroemungsmechanik notwendig. Durch Modellbildung und Modellrechnungen lassen sich mit einem hier vorgestellten Modell ueber die Stoff- und Waermeaustauschvorgaenge Vorhersagen zum Kuehlungsverlauf von Obst in Kuehlraeumen und Kartoffeln im Dauerlager durchfuehren und die Einflussparameter auf den Schwund als Qualitaetskriterien untersuchen. (orig.)

  12. Migration measurement of acetabular components in cementless total hip arthroplasty; Messung der Pfannenwanderung bei zementfreien Hueftimplantaten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eckardt, A.; Karbowski, A.; Schwitalle, M.; Vogel, J.; Boden, F.; Seeleitner, C. [Mainz Univ. (Germany). Orthopaedische Klinik und Poliklinik; Schunk, K. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Mayrhofer, P. [Innsbruck Univ. (Austria). Inst. fuer Mathematik und Geometrie

    1998-08-01

    Migration measurements of acetabular components using a special computer aided method (EBRA = abbrevation for the German term ``Ein-Bild-Roentgenanalyse``) were performed to evaluate early results of the implants and predict aseptic loosening. Methods: Standard ap-radiographs of the pelvis were marked, specific points were digitised. Simulating the spatial situation the programme computes lengitudinal and vertical migration of the cup. 74 acetabular components in 71 patients could be studied by migration measurements. Results: 14 patients showed migration of more than 1 mm, which is the confidence limit of this method. Each of these patients showed diverse reasons for the migration, i.e. osteoporosis of the acetabular bone stock or problems concerning the surgical technique which means malposition of the cup or insufficient reaming of the bone. There were some patients with severe congenital dysplasia of the hip and in some cases the inclination angle of the cup was too great. Conclusion: The technique applied for measuring migration of acetabular components can be useful for evaluating early instability of the implant and can be helpful in detecting problems concerning the surgical technique. (orig.) [Deutsch] Mittels der Ein-Bild-Roentgenanalyse wurden Pfannenwanderungen nach Implantation von zementfreien, sphaerischen Hueftgelenkspfannen erfasst, um Praediktoren fuer die langfristige Prognose der Implantate zu evaluieren. Methoden: Nach Markierung von Referenzpunkten in den Beckenuebersichtsaufnahmen wurden diese digitalisiert, vom Programm verrechnet und die Wanderung des Implantats im Verlauf angegeben. Bei 71 Patienten wurden von 74 Pfannen ueber einen Mindestnachuntersuchungszeitraum von 12 Monaten Migrationsmessungen durchgefuehrt. Das Konfidenzintervall der Methode liegt bei <1 mm. Bei jedem dieser Patienten fanden sich Hinweise entweder auf ein schlechtes Knochenlager, auf operationsbedingte Probleme, wenn keine ausreichende Primaerstabilitaet der Pfanne

  13. Telethermographic studies as effect of immunoglobulines (Beriglobin {sup trademark}) on thermal radiation caused by high-voltage-irradiation; Telethermographische Untersuchungen zur Wirkung von Immunglobulinen (Beriglobin {sup trademark}) auf das Waermeabstrahlungsverhalten bei der Strahlendermatitis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Proske, H. [Univ. Marburg (Germany). Abt. fuer Strahlentherapie; Pfab, R. [Univ. Marburg (Germany). Abt. fuer Strahlentherapie

    1997-05-01

    wegen eines Mammakarzinoms in brusterhaltender Technik operiert und adjuvant bestrahlt wurden. Durch Strahlung freigesetzte Mediatoren bewirken unter anderem eine Vasodilatation von Hauptgefaessen. Dadurch wird der Blutzufluss erhoeht, und es kommt zu einer Temperaturerhoehung und Roetung dieses Hautareals. Wenn Immunglobuline auf die vasodilatatorische Komponente der Entzuendung einen Einfluss haben, muesste sich das Waermeabstrahlungsverhalten der mit Immunglobulin behandelten Patienten von dem einer Kontrollgruppe unterscheiden. 16 Patientinnen wurde vor der ersten Bestrahlung 10 ml und nach der fuenften und zehnten Bestrahlung (entspricht 0 Gy, 10 Gy und 20 Gy) jeweils 5 ml Beriglobin{sup circledR} intragluteal injiziert. Sowohl vor Bestrahlungsbeginn als auch nach jeweils 10 Gy applizierter Dosis (bis zur Zieldosis von 50 Gy) wurde der Oberkoerper der Patientinnen thermographisch untersucht. Hierbei wurden die Temperaturverlaeufe der bestrahlten Oberkoerperhaelften sowohl mit den nichtbestrahlten Gegenseiten als auch mit den bestrahlten und nichtbestrahlten Oberkoerperhaelften einer Kontrollgruppe, bestehend aus 20 Patientinnen, die kein Immunglobulin gespritzt bekamen, verglichen. Die Patientinnen, die Immunglobuline injiziert bekamen, wiesen, im Vergleich mit der Kontrollgruppe, kein unterschiedliches Waermeabstrahlungsverhalten auf. Sowohl Ausgangstemperatur der Hautwaerme als auch Temperaturverlauf waehrend der Behandlung und die Endtemperatur bei Behandlungsschluss waren in beiden Gruppen identisch. Auch der relative Temperaturanstieg (Temperatur der bestrahlten Seite minus Temperatur der Gegenseite) war in beiden Behandlungsgruppen gleich. (orig./AJ)

  14. Der Einsatz von Webinaren bei der Vermittlung von Informationskompetenz an Wissenschaftlichen Bibliotheken

    OpenAIRE

    Kathrin Höhner

    2014-01-01

    In den letzten Jahren hat sich die Vermittlung von Informationskompetenz zu einer der zentralen Aufgaben von wissenschaftlichen Bibliotheken entwickelt. Während sich Präsenzschulungen für unterschiedliche Zielgruppen bereits in den meisten Bibliotheken etabliert haben, sind Angebote, die sich elektronischer Medien bedienen, weniger weit verbreitet; dies trifft besonders auf die Form des Webinars, eines virtuellen Seminars, zu. Vor diesem Hintergrund wurde im Rahmen einer Hausarbeit in der Ref...

  15. The energetic behaviour of single heating devices; Der Energieaufwand der Nutzenuebergabe bei Einzelheizgeraeten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dipper, J.

    2002-07-01

    In this thesis the energetic behaviour of single heating devices is analysed. The combined simulation of building and heating systems is used as tool for the calculations. Within the simulations the building model is varied in regard to the standard of insulation, the massiness and the glazing fraction of the cladding. The utilization is reproduced by different set point profiles of the room temperature and different profiles of the internal loads. The effort figures are calculated for an electrical storage heating system, an electrical direct heating device and a tiled stove. Mathematical models which exist already partially are extended and calibrated with measurements. For the electrical direct heating device and the tiled stove new models are generated and compared with values from the literature. The result of the calculations is the total effort figure e{sub ges} which represents the ratio of effort to the reference requirement. It is shown how the energy effort depends on the behaviour of the occupants. (orig.) [German] In der vorliegenden Arbeit wird das energetische Verhalten von Einzelheizgeraeten untersucht. Als Werkzeug wird die gekoppelte Simulation von Gebaeude und Anlage eingesetzt, mit der Jahressimulationen durchgefuehrt werden. Beim Gebaeudemodell werden dabei der Daemmstandard (ALTBAU, WSV95 und ESV), die Bauschwere (leicht und schwer) sowie der Fensterflaechenanteil (20%, 40% und 60% Anteil an der Fassadenflaeche) variiert. Die Nutzung wird ueber unterschiedliche Solltemperaturprofile und Innenlastprofile abgebildet. Fuer ein Elektrospeichergeraet, ein elektrisches Direktheizgeraet und einen Kachelofen wird der Energieaufwand der Nutzuebergabe berechnet. Teilweise bestehende Rechenmodelle werden erweitert und durch Messungen kalibriert. Fuer das Direktheizgeraet und den Kachelofen werden neue Rechenmodelle erstellt und die Ergebnisse mit Literaturwerten verglichen. Ergebnis der Simulationsrechnungen ist die Gesamtaufwandszahl e{sub ges}, die das

  16. Gruppenpsychotherapie bei Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung im Erwachsenenalter

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Philipsen A

    2013-01-01

    Full Text Available Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS im Erwachsenenalter stellt einen Risikofaktor für komorbide psychische Störungen und negative psychosoziale Konsequenzen dar. Die bisher evaluierten Psychotherapiekonzepte zur Behandlung der ADHS im Erwachsenenalter basieren auf verhaltenstherapeutischen Ansätzen und zeigen positive Effekte. Sowohl kognitiv- als auch dialektischbehaviorale Therapieansätze wurden angewendet. Ziel der verschiedenen Konzepte ist einerseits der Umgang der Betroffenen mit der Kernsymptomatik der Erkrankung, andererseits aber auch mit assoziierten bzw. Rest- und Folgeproblemen (z. B. Komorbiditäten, Selbstwert- und interaktionelle Probleme. Von den bisher evaluierten Konzepten profitierten sowohl Patienten ohne Medikation als auch jene, die nach einer ADHS-spezifischen medikamentösen Behandlung noch Restsymptome aufwiesen hinsichtlich der Schwere der ADHS-Symptomatik sowie der Ausprägung anderer assoziierter Symptome (z. B. Depressivität, Angst. Es existieren auch erste Hinweise darauf, dass eine Kombinationsbehandlung aus Medikation und Psychotherapie einer alleinigen Medikation überlegen sein kann. Bei Gruppenkonzepten wird von den Teilnehmern die dabei mögliche gegenseitige Unterstützung als besonders hilfreich erlebt. Im Folgenden werden die bisher vorliegenden Studienergebnisse untersuchter Gruppentherapieansätze für Erwachsene mit ADHS zusammengefasst sowie der Ablauf und Inhalt eines eigenen evaluierten Gruppenkonzepts exemplarisch vorgestellt.

  17. Electronic system monitors damper force of modern high-speed trains; Elektronische Ueberwachung der Daempferkraft bei modernen Hochgeschwindigkeitszuegen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kars, J.W. [KONI B.V., Oud-Beyerland (Netherlands). Testlabor; Wyes, H. [Holthausen Elektronik GmbH, Nettetal (Germany)

    1998-12-31

    The authors describe methods for continuous electronic detection and monitoring of the accelerations arising in bogies and of the motions, speeds and forces occuring at the anti-hunting devices of high-speed trains. The monitoring system makes it possible to continuously check the dampers for proper functioning, thus ensuring safe operation of the vehicles at high speeds, reducing maintenance costs and allowing any impaired damper performance to be identified at an early stage before it results in a measurable deterioration of smooth bogie running. (orig.) [Deutsch] Die Autoren beschreiben Methoden zur permanenten elektronischen Erfassung und Ueberwachung der Beschleunigungen im Drehgestellt sowie der Daempferwege, -geschwindigkeiten und -kraefte an Schlingerdaempfern von Hochgeschwindigkeits-Schienenfahrzeugen. Die Ueberwachungseinrichtungen erlauben die staendige Kontrolle einer korrekten Funktion der Daempfe. Dadurch wird ein sicherer Betrieb der Fahrzeuge bei hohen Geschwindigkeiten gewaehrleistet, gleichzeitig werden Wartungskosten gespart und beginnende Funktionseinschraenkungen der Daempfer erkannt, lange bevor sie zu einer messbaren Verschlechterung der Laufruhe des Drehgestells fuehren koennen. (orig.)

  18. Der Zusammenhang zwischen Alter und depressiven Symptomen bei Männern und Frauen höheren Lebensalters in Europa. Erkenntnisse aus dem SHARE-Projekt

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Henriette Engelhardt

    2011-05-01

    Full Text Available Die empirischen Befunde zu den Effekten des Alters auf depressive Symptome sind gemischt und reichen – abhängig von der Modellierung des Alters-Depressions-Profils – von positiven über keine bis hin zu negativen Effekten. Der vorliegende Beitrag analysiert auf der Grundlage internationaler Vergleichsdaten den Zusammenhang zwischen dem Alter und der Häufigkeit depressiver Symptome bei Kontrolle für bekannte Determinanten der seelischen Gesundheit. Auf der Grundlage der ersten SHARE-Welle (Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe werden die depressiven Symptome von 28.538 Personen im Alter zwischen 50 und 89 Jahren aus elf europäischen Ländern sowie Israel unter Verwendung eines negativen Binomial-Regressionsmodells analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass die EURO-D-Scores, welche die Anzahl depressiver Symptome angeben, mit dem Alter steigen und bei den Frauen höher als bei den Männern ausfallen. Bei Einbeziehung soziodemografischer Merkmale, des Gesundheitszustands und wirtschaftlicher Belastungen hebt sich der Zusammenhang zwischen depressiven Symptomen und Alter bei den Männern auf und kehrt sich bei den Frauen sogar um. Daher sind Gesundheit und Lebensumstände von Senioren die Mediatoren für den Zusammenhang zwischen Alter und seelischer Gesundheit, das Alter allein besitzt keine Erklärungskraft.

  19. Multifunktionalität bei Planung- und Bau. Erfahrungen bei Eurac und der Freien Universität Bozen-Bolzano

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stephan Dellago

    2004-05-01

    Full Text Available Was bedeutet der Begriff "Multifunktionalität"? Was bedeutet er in Planung und Bauausführung, und was bezogen auf die Möblierung und technische Ausstattung? Handelt es sich um eine weiteres modisches Schlagwort wie die überstrapazierte "Nachhaltigkeit", oder der Zauberterminus "Flexibilität", oder das modische "vernetzte Denken und Arbeiten"? Oder wird hier gar die Quadratur des Kreises versucht? Was folgt, ist weder der Bericht eines Bibliotheksexperten, noch eine wissenschaftliche Abhandlung zum Thema. Ich kann dem geschätzten Publikum ausschließlich mit einigen Erfahrungen als Projektsteurer oder als Berater in der Entwicklung und Begleitung dreier Südtiroler (Bibliotheks-Projekte dienen, die da wären: · Eurac und ihre Bibliothek · Freie Universität Bozen: Sitz Bozen und seine Bibliothek (Uni BZ · Freie Universität Bozen: Sitz Brixen und seine Bibliothek (Uni BX Bei allen diesen drei Vorhaben war ich vom Anfang, d.h. von der Aufgabendefinition und der Entwicklung der Raumanforderungen, über die Planung und die bauliche Umsetzung bis zur Schlüsselübergabe (und darüber hinaus am Projektgeschehen beteiligt.

  20. Fragmentbefestigung bei Kronenfrakturen - Eine In-vitro-Untersuchung zum Bruchverhalten verschiedener Dentinadhäsivsysteme

    OpenAIRE

    Gründel, Nicola

    2008-01-01

    Kronenfrakturen, insbesondere im Rahmen von Frontzahntraumata, nehmen einen immer größeren Stellenwert bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen ein. Da auch in Zukunft mit einem weiteren Anstieg derartiger Verletzungen zu rechnen ist, muss an minimal-invasiven, ästhetischen und ökonomischen Therapiemöglichkeiten geforscht werden. Die Fragmentbefestigung mit Hilfe von Dentinadhäsiven mit oder ohne zusätzliche Verwendung von fließfähigem Komposit stellt derzeit die Methode der Wahl dar. ...

  1. Der Einsatz von Webinaren bei der Vermittlung von Informationskompetenz an Wissenschaftlichen Bibliotheken

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kathrin Höhner

    2014-11-01

    Full Text Available In den letzten Jahren hat sich die Vermittlung von Informationskompetenz zu einer der zentralen Aufgaben von wissenschaftlichen Bibliotheken entwickelt. Während sich Präsenzschulungen für unterschiedliche Zielgruppen bereits in den meisten Bibliotheken etabliert haben, sind Angebote, die sich elektronischer Medien bedienen, weniger weit verbreitet; dies trifft besonders auf die Form des Webinars, eines virtuellen Seminars, zu. Vor diesem Hintergrund wurde im Rahmen einer Hausarbeit in der Referendarsausbildung eine Bestandserhebung zum Angebot von Webinaren an deutschsprachigen wissenschaftlichen Bibliotheken im Wintersemester 2013/2014 durchgeführt. In diesem Beitrag wird der Status quo des Angebots an Webinaren auf gezeigt und Perspektiven, die Webinare für Bibliotheken bieten können, erörtert.

  2. Ursachen und Funktionen von Koppen bei Pferden und Möglichkeiten und Grenzen der Prävention und Therapie

    OpenAIRE

    Toewe, Birte Hannelore

    2014-01-01

    Koppen gehört zu den am häufigsten auftretenden Verhaltensstörungen bei Pferden, die in menschlicher Obhut gehalten werden. Neuere Forschungsergebnisse ermöglichten anhand von Verhaltenstests die Zuordnung der Verhaltensstörung Koppen zu den Stereotypien, per definitionem repetitive, unveränderliche Verhaltensmuster ohne erkennbaren Zweck. Nachgewiesen sind auch Veränderungen der Dopamin-Rezeptordichte im Bereich der Basalganglien, die u. a. für die Verhaltenssteuerung zuständig sind. Die Urs...

  3. Randschluss von Klasse V Kavitäten nach neunmonatiger Lagerung der Adhäsivsysteme bei Raumtemperatur

    OpenAIRE

    Spelmanns, Dominik

    2011-01-01

    Der entscheidende Faktor für den Langzeiterfolg einer Kompositfüllung ist der Verbund zwischen Zahnhartsubstanz und Füllungsmaterial. Ziel dieser Untersuchung war die In-Vitro-Evaluation der Randadaptation von Klasse V Kavitäten nach neunmonatiger Lagerung von 8 All-In-One Adhäsiven bei Raumtemperatur. Zu diesem Zweck wurden von 80 extrahierten Zähnen Klasse V Kavitäten hergestellt. Sie wurden in 8 Gruppen eingeteilt ( Adper Prompt L-Pop, 3M ESPE; iBond, Heraeus Kulzer; Clearfil S3 Bond, Kura...

  4. Der Einfluß von Vitamin B12-Mangel auf Schweregrad und Krankheitsverlauf bei Morbus Alzheimer und Major Depression

    OpenAIRE

    Mehnert, C.M. (Cordula)

    2007-01-01

    Die Studie bestätigt an Kollektiven zweier Kliniken Zusammenhänge zwischen B12-Spiegel und Alzheimerdemenz (AD) und Depression: Von 371 Patienten litten 202 Patienten an AD und 169 an Major Depression. Die Patientengruppen wurden nach Diagnose und Höhe des B12-Spiegels gebildet. Abhängige Variable war der Schweregrade der Erkrankung (MMST, MADRS, SIDAM). Es wurde die Auftretenshäufigkeit zusätzlicher psychopathologischer Phänomene außerhalb der kognitiven Defizite bei Alzheimer-Demenz (Delire...

  5. Development trends in municipal sewage treatment - an overview; Entwicklungstendenzen bei der kommunalen Abwasserreinigung - ein Ueberblick

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wagner, M. [Technische Hochschule Darmstadt (Germany). Inst. fuer Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung und Raumplanung

    1999-07-01

    After the extensive introduction of nutrient elimination at German sewage treatment plants and, on the other hand, with the partly immense backlog in other parts of the world in the erection of sewage treatment plants, no one can tell at present whether traditional activated sludge techniques or modern biofilm techniques or combinations of both will take the lead in the future. Answering this question depends decisively on whether the further development of these techniques meets ecological demands such as the conservation of primary energy or cuts in the addition of chemicals (precipitation agents, methanol). Sustainable sewage treatment techniques need to make careful use of resources and to reduce the amount of additives. In the future, care must be taken not to discharge waste water after cleaning into a receiving body of water but to recycle it. Normally, cleaned waste water will be used for irrigation; under certain circumstances it may be used again as drinking water after the most scrupulous cleaning and additional underground passage or blending with ground water. Approaches to the optimization of different waste water treatment techniques need to be viewed in the context of this indispensable requirement. (orig.) [German] Nach der flaechendeckenden Einfuehrung der Naehrstoffelimination in Deutschland, aber einem teilweise immensen Nachholbedarf bei der Errichtung von Abwasserbehandlungsanlagen in anderen Teilen der Welt, steht die Abwassertechnik vor der Frage, ob das traditionelle Belebungsverfahren oder moderne Biofilmverfahren oder Kombinationen beider Verfahren zukuenftig an Bedeutung gewinnen. Die Beantwortung dieser Fragestellung haengt in entscheidender Weise davon ab, ob die Weiterentwicklung dieser Verfahren oekologischen Anforderungen wie z.B. Einsparung von Primaerenergie oder Reduzierung der Zugabe von Chemikalien (Faellmittel, Methanol) gerecht wird. Mit zukunftstraechtigen Abwasserbehandlungsverfahren muss Abwasser ressourcenschonend

  6. Mechanismen der protektiven Wirkung des Adenosinanalogons 3-Deazaadenosin bei der Lipopolysaccharid induzierten septischen Kardiomyopathie

    OpenAIRE

    Dietrich, Simon

    2006-01-01

    Sepsis und septischer Schock gehen noch immer mit einer hohen Mortalität einher. Neben einer generellen Organdysfunktion kommt es zu einer Verschlechterung der kardialen Funktion, die als septische Kardiomyopathie bezeichnet wird und zu der hohen Mortalität beiträgt. Ursächlich steht eine überschießende Entzündungsreaktion im Vordergrund. Die Extravasation und Akkumulation von aktivierten Leukozyten im Gewebe spielt dabei eine wichtige Rolle, da es dadurch zu einer exzessiven lokalen Frei...

  7. Telemedizin in der Kardiologie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gruska M

    2009-01-01

    Full Text Available Herz- und Kreislauferkrankungen stellen nach wie vor eines der Hauptprobleme für die Gesundheitssysteme der industrialisierten Länder dar. Die Behandlung dieser in ihrer Mehrzahl chronischen Erkrankungen ist oftmals extrem aufwendig, gleichzeitig schränken notwendige diagnostische und therapeutische Maßnahmen und die Symptomatik der Krankheit selbst die Lebensqualität bzw. das Wohlbefinden der Patienten zunehmend ein. Die Anwendung telemedizinischer Verfahren in der Kardiologie bietet vielfältige Möglichkeiten, um einerseits die Belastung für den Patienten bei gleichzeitiger Verbesserung der Versorgungsqualität und der individuellen Prognose zu minimieren, andererseits ist mittels Telemedizin ein nicht unwesentliches Kosteneinsparungspotenzial verbunden. Die gegenwärtigen Finanzierungsmodalitäten im österreichischen Gesundheitssystem und einige juristische Probleme stehen jedoch einer zukünftigen breiteren Anwendung dieser Technologien im Wege. In diesem Artikel werden die Positionen der AG für Rhythmologie und der AG für nichtinvasive Elektrophysiologie der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft zu dieser Thematik zusammen gefasst.

  8. Depotgestagene zur Kontrazeption bei der FraubrGemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin (DGGEF) e.V. und des Berufsverbands der Frauenärzte (BVF) e. V.

    OpenAIRE

    Rabe T; Ludwig M; Merkle E; Ahrendt HJ; Bühling KJ; Hadji P; Mueck AO; Merki G; Egarter C; König K; Albring C

    2013-01-01

    Kurz nach Einführung der oralen Kombinationspille in den USA (1959 Enovid®) und in Deutschland (1961 Anovlar®) suchte man nach Möglichkeiten, eine tägliche Einnahme der Pille zu vermeiden. Die lang andauernde, kontrazeptive Wirkung von Depotgestagenen ist seit Anfang der frühen 1950er-Jahre bekannt. Sie wurden damals bei Endometriose und habituellen Aborten eingesetzt. Ende der 1960er-Jahre wurde das Depot-Medroxyprogesteronacetat (DMPA) von der Firma Upjohn in zahlreichen Ländern, ab 1992 au...

  9. Multivariate analysis of factors influencing the effect of radiosynovectomy; Multivariate Analyse der Einflussfaktoren auf die Wirkung der Radiosynoviorthese bei entzuendlichen Gelenkerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Farahati, J.; Schulz, G.; Koerber, C.; Geling, M.; Schmeider, P.; Reiners, Chr. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Wendler, J. [Erlangen-Nuernberg Univ. (Germany). Klinik fuer Innere Medizin III; Kenn, W. [Wuerzburg Univ. (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Reidemeister, C. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik fuer Innere Medizin

    2002-04-01

    Objective: In this prospective study, the time to remission after radiosynovectomy (RSV) was analyzed and the influence of age, sex, underlying disease, type of joint, and duration of illness on the success rate of RSV was determined. Methods: A total number of 57 patients with rheumatoid arthritis (n = 33) and arthrosis (n = 21) with a total number of 130 treated joints (36 knee, 66 small and 28 medium-size joints) were monitored using visual analogue scales (VAS) from one week before RSV up to four to six months after RSV. The patients had to answer 3 times daily for pain intensity of the treated joint. The time until remission was determined according to the Kaplan-Meier survivorship function. The influence of the prognosis parameters on outcome of RSV was determined by multivariate discriminant analysis. Results: After six months, the probability of pain relief of more than 20% amounted to 78% and was significantly dependent on the age of the patient (p = 0.02) and the duration of illness (p = 0.05), however not on sex (p = 0.17), underlying disease (p = 0.23), and type of joint (p = 0.69). Conclusion: Irrespective of sex, type of joint and underlying disease, a measurable pain relief can be achieved with RSV in 78% of the patients with synovitis, whereby effectiveness is decreasing with increasing age and progress of illness. (orig.) [German] Ziel: In dieser prospektiven Studie wurde die Zeit bis zur Remission nach einer Radiosynoviorthese (RSO) untersucht. Ebenso wurde der Einfluss von Alter, Geschlecht, Grunderkrankung, Gelenktyp und Erkrankungsdauer auf die Erfolgsrate der RSO ermittelt. Methodik: Bei insgesamt 57 Patienten mit rheumatoider Arthritis (n = 33) und Arthritis bei aktivierter Arthrose (n = 24) wurden 130 Gelenke (36 Kniegelenke, 66 kleine und 28 mittelgrosse Gelenke) behandelt. Die Patienten wurden unter Verwendung so genannter visueller Analogskalen eine Woche vor RSO und vier bis sechs Monate danach 3-mal taeglich zur Schmerzintensitaet des

  10. The application of plant tests for sediment evaluation; Der Einsatz von Pflanzentests bei der Sedimentbewertung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Feiler, U. [Bundesanstalt fuer Gewaesserkunde, Koblenz (Germany); Claus, E. [Bundesanstalt fuer Gewaesserkunde, Berlin (Germany); Heininger, P. [Bundesanstalt fuer Gewaesserkunde, Koblenz (Germany); Bundesanstalt fuer Gewaesserkunde, Berlin (Germany)

    2002-07-01

    The aim of the present study is to demonstrate that the use of higher plants in biotests for analyses of anthropogenically contaminated sediments yields valuable results, which may be included in a concept for the integrated assessment of waters. The results of this study prove that the selected aquatic plant, Lemna minor, is basically able to indicate contamination. In the aquatic test of the sediment extracts, it showed weak, but very selective, responses to certain classes of contaminants. Fractionating of the sample and subsequent chemical analysis combined with toxicity tests allow to narrow down the groups of substances causing toxic effects. This toxicity was confirmed by analyses of the pore waters and whole sediment samples. Together with other toxicity tests (e.g. standardized bioassays) and combined with biological benthos examinations, an overall judgment can be given for the integrated assessment of waters. (orig.) [German] Ziel der hier vorgestellten Untersuchungen war es zu zeigen, dass der Einsatz von hoeheren Pflanzen in Biotests zur Untersuchung anthropogenen belasteter Sedimente wertvolle Ergebnisse liefert, die in einem Konzept zur integrierten Gewaesserbewertung verwendet werden koennen. Die Ergebnisse dieser Arbeit machen deutlich, dass die ausgewaehlte Wasserpflanze Lemna minor Schadstoffbelastungen grundsaetzlich anzeigt. Im aquatischen Test der Sedimentextrakte weist sie eine zwar schwache, aber sehr selektive Reaktion auf bestimmte Schadstoffklassen auf. Die Fraktionierung der Probe mit anschliessender Stoffanlayse kombiniert mit Toxizitaetstests erlaubt die Eingrenzung der toxisch wirksamen Stoffgruppen. Diese toxische Belastung wurde durch die Porenwasser- und Gesamtsedimentuntersuchung bestaetigt. Zusammen mit weiteren Toxizitaetstests (z.B. standardisierte Biotests) und in Kombination mit benthosbiologischen Untersuchngen ergibt sich eine Gesamtaussage zur integrierten Gewaesserbewertung. (orig.)

  11. Lateral dislocation of the patella: MR imaging findings; Stellenwert der MR-Tomographie bei traumatischen Patellaluxationen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kreitner, K.F. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Johannes Gutenberg-Universitaet, Mainz (Germany); Grebe, P. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Johannes Gutenberg-Universitaet, Mainz (Germany); Runkel, M. [Klinik und Poliklinik fuer Unfallchirurgie, Johannes Gutenberg-Universitaet, Mainz (Germany); Schadmand-Fischer, S. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Johannes Gutenberg-Universitaet, Mainz (Germany); Meurer, A. [Klinik und Poliklinik fuer Orthopaedie, Johannes Gutenberg-Universitaet, Mainz (Germany)

    1995-07-01

    The MRIs of 31 patients with patellar dislocation were evaluated retrospectively. Hemarthrosis was found in 30/31, contusions of the lateral femoral condyle in 30/31 and of the medial patellar facet in 26/31 cases. Injury of the medial patellar retinaculum was seen in 28/31 cases. Osteochondral fractures were found in 18 patients; compared to arthroscopy there were one false-positive and 5 false-negative findings concerning loose cartilage bodies. In 7 cases, patellar dislocation was not suspected before MR imaging. (orig./MG) [Deutsch] Retrospektiv wurden die MR-Tomogramme des Kniegelenkes von 31 Patienten mit einer Patellaluxation ausgewertet. Ein Haemarthros lag in 30/31, eine Kontusion des lateralen Femurkondylus in 30/31 und der medialen Patellafacette in 26/31 Faellen vor. Eine Verletzung des medialen Retinakulums fand sich bei 28/31 Patienten. Osteochondrale Frakturen fanden sich bei 18 Patienten, im Vergleich zur Arthroskopie wurden bezueglich freier Gelenkkoerper ein falsch-positiver und 5 falsch-negative Befunde erhoben. In 7 Faellen war eine Patellaluxation klinisch nicht vermutet worden. (orig./MG)

  12. Regulation von Langeweile im Unterricht. Was Schülerinnen und Schüler bei der "Windstille der Seele" (nicht) tun

    OpenAIRE

    Götz, Thomas; Frenzel, Anne C.; Pekrun, Reinhard

    2007-01-01

    Basierend auf theoretischen Annahmen und vereinzelten empirischen Befunden wurde bei der vorliegenden Arbeit angenommen, dass es sich bei Langeweile um eine lediglich mäßig negativ erlebte Emotion handelt, die in subjektiv als unwichtig eingestuften Situationen auftritt. Folglich sollten Schülerinnen und Schüler beim Erleben von Langeweile im Unterricht wenige Regulationsaktivitäten zeigen und im Falle einer Regulation primär Bewältigungsstrategien einsetzen, die nicht lern- und leistungsförd...

  13. Pseudodefects in SPET myocardium imaging after placement of a defibrillator patch electrode; Pseudodefekte bei der Myokard-SPECT durch implantierte Defibrillator-Patches: Phantommessungen mit SPECT und PET

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buchert, R. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin der Radiologischen Klinik; Rickers, C. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. Kardiologie der Klinik fuer Innere Medizin; Fuchs, C. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin der Radiologischen Klinik; Nienaber, C.A. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. Kardiologie der Klinik fuer Innere Medizin; Luebeck, M. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin der Radiologischen Klinik

    1996-12-01

    Aim and Methods: In order to estimate the effect of an epicardial or subcutan defibrillator patch electrode on the imaging of myocardium with SPET and PET we performed measurements with a body phantom and two different patch electrodes. Results: We found that in {sup 201}Tl-SPET with epicardial placing one electrode causes significant pseudodefects, which might lead to the impression of an infarction (`pseudoinfarction`), particularly in the case of reduced myocardial wall thickness. Measurements with {sup 99m}Tc show the same pseudodefects. In case of subcutaneous placing the electrodes are much less likely to cause relevant absorption effects. With PET even epicardially placed both patch electrodes do not produce pseudodefects. Therefore the risk of false-positive findings is very small with PET. Conclusion: In order to avoid false positive findings in cardiovascular nuclear medicine caused by defibrillator patch electrodes, patients with patch electrodes should be referred to PET, if available. (orig.) [Deutsch] Ziel und Methoden: Um den Effekt eines epikardial oder subkutan implantierten Defibrillator-Patches bei der nuklearmedizinischen Herzdiagnostik mittels SPECT und PET abzuschaetzen, wurden Messungen an einem Koerperphantom mit zwei verschiedenen Patchelektroden durchgefuehrt. Ergebnisse: Es zeigte sich, dass bei der {sup 201}Tl-SPECT bei epikardialer Plazierung eine der beiden Elektroden Pseudodefekte verursacht, die insbesondere im Falle duennwandiger Herzen die Beurteilung erschweren oder sogar zu falsch-positiven Befunden (`Pseudoinfarkte`) fuehren koennen. Bei Messungen mit {sup 99m}Tc findet man dieselben Pseudodefekte in nahezu gleicher Auspraegung. Im Falle subkutaner Plazierung sind beide Elektroden sowohl bei der {sup 201}Tl-SPECT als auch bei der {sup 99m}Tc-SPECT unkritisch. Bei der PET stellen die untersuchten Patchelektroden selbst bei epikardialer Plazierung keine erkennbare Stoerung dar, so dass hier die Gefahr eines falsch

  14. Verbesserung der Energie-, Stoff- und Emissionsbilanzen bei der Bioethanolproduktion aus nachwachsenden Rohstoffen

    OpenAIRE

    Fleischer, Sven

    2010-01-01

    In dieser Dissertation wurde ein Prozess realisiert, in dem stärkehaltige (Tritikale) und lignocellulosehaltige (Maissilage) Biomasse in einem Prozess zur Bioethanolerzeugung genutzt werden. Im Unterschied zu sonstigen so genannten 2. Generation Ethanolprozessen, welche nur lignocellulosehaltige Biomasse nutzen, wurde hier die Problematik der potenziell sehr geringen Ethanolkonzentrationen (< maximal 6%mas) in den erzeugten Maischen umgangen. Durch die zusätzliche Zugabe von stärkehaltigem Ro...

  15. Neuropsychologische und psychiatrische Komorbiditäten bei Epilepsien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lehner-Baumgartner E

    2009-01-01

    Full Text Available Neuropsychologische Beeinträchtigungen stellen ein gravierendes Problem für viele Epilepsiepatienten dar und werden im Wesentlichen durch die 3 folgenden Faktoren verursacht und beeinflusst: (1 Morphologische Faktoren – Lokalisation und Art der epileptogenen Läsion. Zudem können umschriebene Läsionen auch zu funktionellen Beeinträchtigungen in von der Läsion entfernten Hirnregionen führen, was durch eine Störung von funktionellen Netzwerken erklärt werden kann. (2 Klinische und demographische Faktoren (Alter zu Erkrankungsbeginn, Erkrankungsdauer, Anfallsfrequenz und -schwere, Geschlecht. (3 Funktionelle Faktoren (antikonvulsive Medikation, allfällige psychiatrische Komorbiditäten, Effekte von Anfällen und interiktale epileptiforme Entladungen. Psychiatrische Erkrankungen (Depressionen, Psychosen und Angststörungen treten bei Epilepsiepatienten signifikant häufiger auf als in der Allgemeinbevölkerung und als bei anderen chronischen Erkrankungen. Psychiatrische Störungen können entweder in einer fixen zeitlichen Beziehung zu den Anfällen auftreten (präiktale, iktale und postiktale psychiatrische Störungen oder sich unabhängig vom Auftreten der Anfälle manifestieren (interiktale psychiatrische Störung. Die Depression stellt die häufigste psychiatrische Begleiterkrankung bei Epilepsie dar, zudem ist eine Depression ein Risikofaktor für das Neu- Auftreten einer Epilepsie. Diese bidirektionale Beziehung könnte durch gemeinsame Pathomechanismen beider Erkrankungen erklärt werden. Obwohl das Vorliegen und der Schweregrad einer Depression die wichtigsten Prädiktoren für die Lebensqualität bei Epilepsiepatienten darstellen, werden Depressionen bei Epilepsiepatienten unterdiagnostiziert und unterbehandelt. Eine psychopharmakologische Behandlung sollte bei Vorliegen einer Begleitdepression unverzüglich initiiert werden, das epileptogene Potenzial von Antidepressiva stellt dabei ein vernachlässigbares Risiko dar.

  16. Untersuchungen über die Effekte von Testosteron bei Reperfusion nach myokardialer Ischämie auf die linksventrikuläre Funktion bei der Ratte

    OpenAIRE

    Kirsch, Isabel Christina

    2007-01-01

    In dieser Arbeit untersuchten wir den Einfluss von Testosteron auf den myokardialen Ischämie- Reperfusions-Schaden und den entsprechenden intrazellulären Calciumstoffwechsel ([Ca2+]i ). Non-orchiektomierte geschlechtsreife männliche Wistar-Ratten wurden zufällig Gruppen mit verschiedener hormoneller Behandlung zugewiesen; einer Placebo-Gruppe, einer Gruppe mit Testosteronundecanoat-Behandlung und einer Gruppe mit 5- Dihydrotestosteron-Behandlung. Zusätzlich wurden in weiteren Serien o...

  17. Haben sich die WHI-Resultate auf die Inanspruchnahme von Hormontherapie bei Frauen in der Schweiz niedergeschlagen? - Eine Auswertung der Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2002

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Baschung B

    2008-01-01

    Full Text Available Einleitung: Im Juli 2002 wurden die Daten der Women’s-Health-Initiative-Studie (WHI-Studie veröffentlicht und zeigten ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Im gleichen Jahr wurde von Januar bis Dezember die Schweizerische Gesundheitsbefragung (SGB durchgeführt. Methoden: Wir analysierten in der SGB 2002 (19.706 durchgeführte Interviews die selbst berichteten Angaben zur gegenwärtigen Inanspruchnahme der Hormontherapie (HT in der Schweiz vor und nach der Publikation der WHI-Resultate der Frauen im Alter über 45 Jahre mit einer zusätzlichen Auswertung für die Inanspruchnahme der HT aus präventiven Gründen. Wir berechneten repräsentative Prävalenzangaben durch Gewichtung entsprechend dem Design der Stichprobenziehung. In multivariablen logistischen Regressionen wurde der Zusammenhang mit möglichen Einflussvariablen untersucht. Resultate: Die Prävalenz der HT betrug bei Befragten im Zeitraum vor der Publikation (Januar–Juni 2002 20,4 % und 23,2% bei Befragten im Zeitraum danach (August–Dezember 2002. Selbst nach Bereinigung für mögliche Einflussvariablen zeigte sich kein Zeittrend (bereinigte OR = 1,12; 95 %-Vertrauensintervall: 0,93–1,35, dies auch für die Inanspruchnahme der HT aus präventiven Gründen (bereinigte OR = 1,04; 95 %-VI: 0,83–1,29. Frauen mit höherer Bildung, höherem Einkommen und gesünderem Lebensstil hatten häufiger eine HT. Schlussfolgerungen: Unsere Annahme, dass die Publikation der WHI-Resultate die Prävalenz der HT von Frauen über 45 in der Schweiz kurzfristig beeinflusst hatte, bestätigte sich nicht. Eine kritische Aufnahme und Verarbeitung von medizinischen Informationen ist Voraussetzung für den verantwortungsvollen Umgang mit medizinischen Leistungen. Frauen müssen fähig sein, Risiken und Nutzen abzuwägen und sich eigenständig für oder gegen eine HT zu entscheiden.

  18. Karotisstenose-S3-Leitlinien: Aus der Sicht des Interventionisten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Deutschmann H

    2013-01-01

    Full Text Available Die S3-Leitlinien zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge der extrakraniellen Karotisstenose bewerten sowohl die endovaskuläre Stentbehandlung (CAS als auch die chirurgische Endarteriektomie (CEA im Lichte der in den Jahren zuvor durchgeführten großen randomisierten klinischen Studien. Dabei wird die derzeit vorhandene wissenschaftliche Evidenz berücksichtigt. Aus den Leitlinien geht hervor, dass die CEA symptomatischer Stenosen geringfügig sicherer ist, was die unmittelbaren periinterventionellen Komplikationen wie ipsilateraler Schlaganfall und Mortalität betrifft. Längerfristig sind sowohl CEA als auch CAS gleichermaßen effektiv zur Prävention eines Rezidivschlaganfalles. Die CAS asymptomatischer Stenosen „kann“ in Zentren durchgeführt werden, in denen das periprozedurale Risiko für Schlaganfall und Tod 3 % liegt, vorzugsweise jedoch nur bei Patienten 70 Jahren und erhöhtem chirurgischen Risiko. Für die CAS der symptomatischen Karotisstenose gilt Ähnliches wie für die asymptomatische Stenose. Erfahrene Zentren (Komplikationsrate 6 % können, unter Berücksichtigung allfälliger zusätzlicher Risiken (z. B. ungünstige Anatomie, ihren Patienten die CAS anbieten, auch wenn keiner der zusätzlichen Faktoren, die gegen eine CEA sprechen, vorliegt. Zusätzlich scheint das unmittelbar perioperative Herzinfarktrisiko bei der CAS geringer zu sein als bei der CEA. Die CAS hat auch einen hohen Stellenwert bei der Behandlung von Tandemstenosen, bei bilateralen hochgradigen Stenosen sowie bei Akutverschlüssen, bei denen eine mechanische Thrombektomie zur Revaskularisation des intrakraniellen Gefäßverschlusses notwendig ist. Letztlich bewegen wir uns immer stärker auf eine individualisierte, stark an die Patienten angepasste Therapie hin. Der Expertise des Interventionszentrums sowie der sorgfältigen präinterventionellen Bildgebung mittels Ultraschall, CT- oder MR-Angiographie kommen in diesem Kontext eine besondere Bedeutung zu.

  19. Depotgestagene zur Kontrazeption bei der FraubrGemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin (DGGEF e.V. und des Berufsverbands der Frauenärzte (BVF e. V.

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rabe T

    2013-01-01

    Full Text Available Kurz nach Einführung der oralen Kombinationspille in den USA (1959 Enovid® und in Deutschland (1961 Anovlar® suchte man nach Möglichkeiten, eine tägliche Einnahme der Pille zu vermeiden. Die lang andauernde, kontrazeptive Wirkung von Depotgestagenen ist seit Anfang der frühen 1950er-Jahre bekannt. Sie wurden damals bei Endometriose und habituellen Aborten eingesetzt. Ende der 1960er-Jahre wurde das Depot-Medroxyprogesteronacetat (DMPA von der Firma Upjohn in zahlreichen Ländern, ab 1992 auch in den USA als Langzeitkontrazeptivum zugelassen. Weltweit ist das Depo-Clinovir® (150 mg DMPA mit einer Wirkdauer von 3 Monaten verfügbar. Seit der Einführung haben weltweit mehr als 90 Millionen Frauen damit verhütet. 2009 erfolgte die Zulassung eines weiteren DMPA-Präparates mit 104 mg (Sayana® zur subkutanen Applikation. Beide Präparate werden alle 3 Monate appliziert. Ein weiteres Depotgestagen, das seit Längerem im Handel ist, ist das Noristerat® (Bayer Vital GmbH mit 200 mg Norethisteronenantat (NET-EN, das anfangs alle 2, später alle 3 Monate gespritzt werden muss. Wirkung: Hemmung der Follikelreifung und zum Teil der Ovulation sowie Gestagenwirkung auf den Zervikalfaktor mit Unterdrückung der Spermienaszension. Pearl-Index: DMPA 150 mg 0,3, DMPA 104 mg 0,0 und Noristerat 0–2,3. Pharmakokinetik: Innerhalb von 1 Woche wird ein stabiler Serumspiegel aufgebaut, der allerdings zum Teil bis zu 6 Monate, in Einzelfällen nach DMPA 150 mg i. m. bis zu 12 Monate nachweisbar ist. Arzneimittelinteraktionen: Es sind keine Daten zu Wechselwirkungen von Injektionspräparaten, die nur ein Gestagen enthalten, mit anderen Arzneimitteln bekannt, da diese Untersuchungen nicht durchgeführt wurden. Es gelten die Hinweise auf Wechselwirkungen für kombinierte orale hormonale Kontrazeptiva. Anwendungsgebiete: Langzeitkontrazeption, die bei Depo-Clinovir® und Noristerat® durch die Unverträglichkeit anderer Kontrazeptiva eingeschränkt ist. Bei Sayana

  20. Untersuchungen zur Rolle des Transkriptionsfaktors NF-IL6 in der Hypothalamus-Hypophysen-Achse bei Ratten und Mäusen nach psychologischem und inflammatorischem Stress

    OpenAIRE

    Fuchs, Franziska

    2013-01-01

    Hintergrund und Zielsetzung der Arbeit Mit der systemischen Injektion von Lipopolysaccharid [LPS, Zellwandbestandteil gram-negativer Bakterien und Mitglied der sog. PAMPS (Pathogen-assoziierte Molekülstrukturen)] kann bei Versuchstieren eine Entzündung nachgeahmt werden, die zentralnervös kontrollierte Krankheitssymptome wie Fieber und andere zum Komplex des sog. „sickness behavior“ gehörende Erscheinungen (Anorexie, Adipsie und Lethargie) zur Folge hat. Der gesamte Organismus reagiert mit...

  1. Spermagewinnung und –untersuchung sowie endoskopische Beurteilung des Geschlechts-apparates in Abhängigkeit von der Spermaproduktion bei Psittaziden am Beispiel des Wellensittichs (Melopsittacus undulatus)

    OpenAIRE

    Behncke, Helge

    2004-01-01

    Ziel dieser Arbeit war es, eine reproduzierbare Methode der Spermagewinnung bei Psittaciformes am Beispiel des Wellensittichs (Melopsittacus undulatus) zu entwickeln. Es sollten spermatologische Referenzwerte für diese Spezies erstellt werden, um eine erste Grundlage für deren Fruchtbarkeitsbeurteilung zu erhalten. Ferner sollten diese spermatologischen Parameter mit der endoskopischen Darstellung der Gonaden verglichen werden, um eine spezifische Beurteilungsmöglichkeit der Hodenaktivität ab...

  2. Radiochirurgie und stereotaktisch fraktionierte Strahlentherapie am Linearbeschleuniger bei Patienten mit Meningeomen;Wertigkeit der L-[Methyl-11C] Methionin (MET)-PET-Untersuchung als Ergänzung zu morphologischen bildgebenden Verfahren wie CT und MRT bei der Erstellung der Therapieplanung und Definition des Zielvolumens der Schädelbasismeningeome

    OpenAIRE

    Ciuchendea-Dobrei, Mihaela-Andreea

    2012-01-01

    Diese Studie untersuchte die Effektivität der stereotaktischen Strahlentherapie von gutartigen Schädelbasismeningeomen sowie die Wertigkeit der Methionin-PET-Bildgebung für die Bestrahlungsplanung. Bei 137 Patienten zeigte sich nach fraktionierter stereotaktischer Strahlentherapie (121 Patienten) bzw. Radiochirurgie (16 Patienten) eine Ansprechrate von 26,3% und eine Tumorkontrollrate von 93% nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 32 Monaten. Die Symptome verbesserten sich in 38% de...

  3. Radiation risk to patient and intervention personell from intracoronary brachytherapy; Die Dosisbelastung von Patienten und Interventionspersonal in der intravaskulaeren Brachytherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hefner, A. [Austrian Research Centers Seibersdorf (Austria); Kirisits, C.; Georg, D.; Poetter, R. [Universitaetsklinik fuer Strahlentherapie und Strahlenbiologie, Wien (Austria); Aiginger, H. [Atominstitut der Oesterreichischen Universitaeten, Wien (Austria)

    2001-07-01

    During the last years coronary brachytherapy has been extensively explored as a new treatment to prevent restenosis after percutaneous coronary interventions. While clinical and physical aspects of such treatments are addressed in literature, there is little information available on radiation protection and radiation safety aspects. In this paper we estimate the radiation risk for the patient using analytical methods and Monte Carlo calculations for three delivering systems currently used in clinics. Additionally, radiation risk to personell involved in such treatments is investigated. For gamma emitting sources the radiation exposure to patients is in the order of magnitude of the exposure due to diagnostic angiography. Doses to organs at risk when applying beta emitting sources are significantly lower. Measured doses for intervention personell are consistent with the estimated whole body dose. They are smaller than 7,5 {mu} {mu}Sv per intervention, which is a dose much less than 0,1 permille of the annual radiation workers maximum permissible dose (MPD) recommended by EC regulations. (orig.) [German] Intrakoronaere Brachytherapie ist in den letzten Jahren zu einer vielversprechenden Methode der Strahlenbehandlung geworden, um die Rate an Wiederverschluessen von Gefaessen nach revaskularisierenden Eingriffen zu verringern. Waehrend ueber die klinischen Behandlungsmethoden ausreichend Literatur vorhanden ist, stehen auf dem Gebiete des Strahlenschutzes fast keine Veroeffentlichungen zur Verfuegung. In dieser Veroeffentlichung gehen wir insbesondere auf die Abschaetzung des Strahlenrisikos des Patienten durch analytische Methoden und Monte Carlo-Rechnung fuer die drei derzeit in den Kliniken verwendeten Systeme ein. Ausserdem geben wir eine Abschaetzung des Strahlenrisikos des mit der Behandlung betrauten Personals. Die Strahlenbelastung des Patienten mit Systemen mit Gammastrahlern lieht in der Groessenordnung der Dosisbelastung bei der diagnostischen Angiographie

  4. Kombinierte radiologisch-interventionelle und radiotherapeutische Behandlung von Patienten mit zentralen Gallengangsmalignomen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Riedmann E

    2005-01-01

    Full Text Available Einleitung: In einer retrospektiven Analyse von 24 Patienten mit inoperablen oder nicht radikal resezierten Karzinomen des Gallentraktes wurde der Einfluß einer HDR-(high-dose-rate192-Ir-Brachytherapie oder der kombinierten Tele-/Brachytherapie auf Überlebenszeit und Verbesserung der Lebensqualität untersucht. Methode und Material: Von 1996 bis 2001 wurden 24 Patienten mit einem Karzinom, welches die extrahepatischen Gallenwege obstruierte (16 Klatskin-Tumoren, 6 Gallenblasenkarzinome, 2 Metastasen eines GI-Tumors, einer palliativen Radiatio unterzogen. 14 von 24 Patienten wurden bei einem lokal fortgeschrittenen inoperablen Tumor, 5 Patienten nach einer R1-Resektion und 5 Patienten im Rezidiv behandelt. Bei allen Patienten wurde eine perkutane transhepatische Cholangiographie (PTC und anschließend die Implantation eines oder mehrerer selbstexpandierbarer Stents zur Behandlung der biliären Okklusion durchgeführt. 23 Patienten erhielten eine endoluminale Brachytherapie, 10 davon kombiniert mit einer Teletherapie; ein Patient erhielt eine alleinige Teletherapie. Im ersten Jahr wurde sechs Patienten die Brachytherapie mit einer Dosis von 15 Gray (Gy in drei Fraktionen verabreicht. Ab 1997 wurden 17 Patienten mit hyperfraktionierter Brachytherapie (2 x täglich mit einer mittleren Dosis von 20 Gy (5 x 4 Gy behandelt. Die mittlere Dosis der Teletherapie in beiden Gruppen betrug 40 Gy (Range 22–60 Gy. Ergebnisse: Das mediane Überleben für alle Patienten betrug 7,7 Monate. Patienten, die mit hyperfraktionierter Brachytherapie behandelt wurden, zeigten einen Trend zu einem verlängerten Überleben mit 11,6 Monaten verglichen mit 5,7 Monaten in der konventionell behandelten Gruppe. Die akuten Nebenwirkungen waren moderat.

  5. Moyamoya disease: Clinical findings and radiological approach; Klinische Symptomatik und bildgebende Diagnostik bei der Moyamoya-Erkrankung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Christopoulos, G.; Coblenz, G.; Wedell, E.; Schmitt, R. [Herz- und Gefaessklinik GmbH, Bad Neustadt a.d. Saale (Germany). Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Ziegler, V.; Griewing, B. [Neurologische Klinik GmbH, Bad Neustadt a.d. Saale (Germany)

    2003-07-01

    Objective: Presentation of typical imaging findings and diagnostic approaches in patients suspected of moyamoya disease. Materials and methods: Two female patients (24 resp. 44 years old) presenting with equivocal neurological symptoms (headache, recurrent monoparesis, choreiformic ataxia, grand mal seizure) were examined by means of colour-coded ultrasound, selective catheter-based angiography (DSA), CT and MRI including MR angiography. Results: Cranial CT and MRI showed normal findings in one patient, and focal cerebral infarctions of different age in the other. In both cases, coulour-coded ultrasound was indicative in detecting occlusive disease of the internal carotid arteries. Both, MR angiography as well as catheter-based angiography revealed the pathology of the culprid vessel, in addition catheter-based angiography was more accurate in depicting moyamoya collaterals at the skull base. Conclusion: In moyamoya disease coulour-coded ultrasound is diagnostic for the lesion of the internal carotid artery, MRI resp. MRA depict the vascular and parenchymal lesion, whereas catheter-based DSA by providing information about the main vessel and collateral system allows the staging of the disease. (orig.) [German] Ziel: Praesentation der charakteristischen bildgebenden Befunde und des Diagnosealgorithmus beim Verdacht auf eine Moyamoya-Erkrankung. Material und Methode: Zwei 24 bzw. 44 Jahre alte Patientinnen mit unspezifischen neurologischen Symptomen (Zephalgien, rezidivierende Monoparesen, choreiforme Bewegungsstoerungen bzw. Grand-mal-Anfall) wurden mit den bildgebenden Verfahren der Doppler-/Duplex-Sonographie, der selektiven DSA, der CT und MRT einschliesslich MR-Angiographie untersucht. Ergebnisse: Die kranielle CT und MRT erbrachten bei der einen Patientin einen unauffaelligen Befund, bei der anderen Patientin fokale Infarktareale unterschiedlichen Alters. In beiden Faellen war die Doppler-/Duplex-Sonographie mit dem Nachweis stenosierter bzw. okkludierter Aa

  6. CT in ureterolithiasis with a radiation dose equal to intravenous urography: results in 209 patients; CT der Ureterolithiasis mit der Strahlendosis einer Ausscheidungsurographie: Ergebnisse bei 209 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Knoepfle, E.; Bohndorf, K. [Klinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie; Hamm, M.; Wartenberg, S. [Klinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Urologie

    2003-12-01

    Purpose: To evaluate a low-dose, nonenhanced helical CT protocol for the diagnosis of renal colic using an effective dose equivalent of radiation not higher than that of intravenous urography. Materials and Methods: A new low-dose helical-CT protocol (120 kV; 70 mA; rotation time 0.75 s; collimation 5 mm, pitch=2) was used to examine 209 consecutive patients with symptoms of renal colic. The initial CT reports were compared with retrograde ureterography, ureteral endoscopy, stone retrieval, surgical or clinical findings. The effective radiation dose was calculated by the method published by Nagel. The prevalence of ureterolithiasis was 70%. Results: Sensitivity and specificity of the low-dose-helical CT in detecting ureteral calculi were 97.7% and 96.8%, respectively. The positive predictive value was 99.3% and negative predictive value 92.4%. The mean effective radiation dose equivalent was 0.97 mSv in male and 1.35 mSv in female patients. Conclusions: the diagnostic value of the reported CT protocol does no differ from previously published protocols. However, the effective radiation dose equivalent is at least 50% lower than stated in the published protocols. We recommend the low-dose helical CT protocol as the method of choice. (orig.) [German] Fragestellung: Pruefung der diagnostischen Aussagekraft eines nativen Spiral-CT-Protokolls mit einer niedrigen, einer Ausscheidungsurographie aequivalenten Strahlendosis bei der Abklaerung einer Harnleiterkolik. Methode: 209 konsekutive Patienten mit der klinischen Verdachtsdiagnose einer Harnleiterkolik wurden mit einem neuen CT-Protokoll untersucht (120 kV; 70 mA; Rotationszeit 0,75 s; Kollimation 5 mm; Pitch=2). Die prospektiv erhobenen CT-Befunde wurden mittels retrograder Ureterdarstellung, Ureterendoskopie, Steinasservierung, operativ oder im klinischen Verlauf validiert. Die effektive Dosis der CT-Untersuchung wurde nach Nagel berechnet. Die Praevalenz der Ureterolithiasis betrug 70%. Ergebnisse: Die Niedrig

  7. Mechanismen zur Regulierung der Nestgröße während des Koloniewachstums bei Blattschneiderameisen

    OpenAIRE

    Fröhle, Kerstin

    2010-01-01

    Die Strukturen der Ameisennester, so wird seit einiger Zeit vermutet, entstehen aufgrund eines selbstorganisierten Prozesses, bei dem die einzelne Ameise nur über lokale Informationen verfügt, ohne eine Übersicht über das globale Muster zu haben. Die Gesamtstruktur resultiert demnach viel eher durch multiple Interaktionen, die entweder direkt zwischen den Individuen oder zwischen den Individuen und ihrer Umgebung stattfinden. Ziel dieser Arbeit war es, die Kriterien zu untersuchen, nach denen...

  8. Charakterisierung von Algen aus der „Alten Elbe“ bei Magdeburg mittels MALDI-TOF-MS und Sequenzierung

    OpenAIRE

    Jessica Zwanzig; Christiana Cordes; Bernd Feuerstein

    2011-01-01

    Die „Alte Elbe“ bei Magdeburg ist ein Altwasser, das durch dieAbtrennung und Isolierung von der Stromelbe entstanden ist undeinem natürlichen Alterungsprozess unterliegt. Mehrere biotischeund abiotische Faktoren bestimmen dabei das jeweilige Erscheinungsbildder Planktonbizönose, wobei erhebliche jahreszeitliche Schwankungenum das Jahresmittel von etwa 3mm3 L-1 Phytoplankton-Gesamtbiovolumen auftreten. Nach Lüderitz et al. (2009) waren imJahr 2006 im Phytoplankton vor allem Cyanophyceae mit de...

  9. Verbesserung des klinischen Behandlungserfolges bei der partiellen Duodenopankreatektomie durch Implementierung und Modifikation eines „enhanced recovery“ Programmes

    OpenAIRE

    Bischof, S.I. (Sonja)

    2009-01-01

    Die Implementierung multimodaler Behandlungskonzepte kann zu einer schnelleren und komplikationsärmeren postoperativen Rekonvaleszenz führen. In einer seriellen retro-spektiven Datenanalyse wurden die Auswirkungen auf den Behandlungserfolg nach Implementierung von enhanced recovery after surgery-Modulen und Modifikation durch postoperative continuous positive airway pressure-Therapie bei der Whipple-OP überprüft. Nach ERAS-Einführung konnte ein Rückgang des Erythrozytenkonzentratbedarfs festg...

  10. Ortsgedächtnis für Blütenpositionen bei der Blütenfledermaus Glossophaga soricina

    OpenAIRE

    Stich, Kai Petra

    2004-01-01

    Die Nahrungssuche ist für Tiere kein triviales Verhaltensproblem. Nahrung ist im Habitat eines Tieres selten homogen verteilt, wobei räumliche Heterogenität unter anderem durch das zeitliche Muster der Ressourcenerneuerung und durch die Nahrungssuche der Tiere selbst verursacht wird. Besonders bei sich rasch erneuernden Nahrungsquellen wie z.B. Blütennektar ist es für viele Tiere von Vorteil, sich einerseits den Ort dieser Quellen zu merken, um wieder dorthin zurückzukehren, andererseits jedo...

  11. Less common acute diseases of the upper respiratory tract in children; Seltene akute Krankheitsbilder der oberen Atemwege bei Kindern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Oestreich, A.E. [Children' s Hospital Medical Center, Cincinnati (United States)

    2002-03-01

    The radiologist should recognize dangerous uncommon conditions such as epiglottitis and membranous croup by their pattern on conventional images. Subglottic narrowing, as from croup, is recognizable on lateral images by loss of the superior interface of trachea and vocal cords. A lateral image is important when an upper esophageal foreign body is seen on a frontal view. (orig.) [German] Der Radiologe sollte seltene gefaehrliche Krankheitsbilder wie z.B. eine Epiglottits oder einen membranoesen Krupp anhand eines Nativroentgens erkennen. Subglottische Stenosen wie beim Krupp sind durch den Verlust der Grenzflaechen zwischen Trachea und Stimmbaendern gekennzeichnet. Ein laterales Roentgenbild ist insbesondere bei einem a.-p.-Bild diagnostizierten Fremdkoerpern wichtig. (orig.)

  12. Einfluss der periduralen Schmerztherapie auf postoperative Schmerzen und Darmtätigkeit bei Patienten nach offener Nephrektomie, Teilnephrektomie oder Nephroureterektomie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rud O

    2015-01-01

    Full Text Available Einleitung: Wir untersuchten prospektiv den Einfluss der periduralen Schmerztherapie auf postoperativen Schmerz und Darmtätigkeit bei Patienten nach elektiver offener Nephrektomie, Teilnephrektomie oder Nephroureterektomie. Patienten und Methoden: Es wurden 38 konsekutive Patienten (mittleres Alter 62,39 ± 16,09 mit einem mittleren Body-Mass-Index von 27,33 ± 3,77 untersucht, die sich zwischen Januar und Dezember 2013 in unserer Klink einer offenen Nephrektomie, Teilnephrektomie oder Nephroureterektomie unterzogen hatten. Zur postoperativen Schmerztherapie wurden 20 (52,63 % Patienten präoperativ mit einem Periduralkatheter (PDK versorgt. Die Angabe der Schmerzintensität erfolgte anhand einer numerischen Ratingskala (NRS von 0–10. Zudem wurden der „postoperative Opioidverbrauch“ und der „Zeitpunkt des ersten Stuhlgangs“ zwischen beiden Gruppen auf signifikante Unterschiede mittels T-Test überprüft. Die Patienten mit PDK wurden hinsichtlich sensomotorischer Defizite und Kraftminderung untersucht. Ergebnisse: Die Patienten mit PDK hatten im Vergleich zu den Patienten ohne PDK signifikant weniger Schmerzen (maximaler Schmerz 3,35 vs. 6 Punkte auf der NRS, weniger Opioidverbrauch (2 von 20 Pat. in der PDK-Gruppe und 15 von 18 Pat. in der Gruppe ohne PDK und früher ersten Stuhlgang (p = 0,014. 6 von 20 Patienten gaben am 1. postoperativen Tag Parästhesien in Ober und/oder Unterschenkel an. Bis zum 3. postoperativen Tag waren sie bei allen Patienten nicht mehr nachweisbar. Schlussfolgerung: In unserer kleinen Studie zeigte sich ein positiver Einfluss der periduralen Analgesie auf die postoperativen Schmerzen, den Opioidverbrauch sowie auf die Darmtätigkeit. Dieses Verfahren soll gegenüber möglichen Komplikationen abgewogen werden. Hierzu sind Studien mit größerer Fallzahl notwendig.

  13. Führt der Einsatz der Langzeitblutdruckmessung zu einer reduzierten Anzahl von Antyhypertensiva in einer Langzeitstudie? Prospektive, randomisierte 5-Jahres-Studie zum Vergleich von Praxis- und 24-Stunden-Blutdruckmessung bei Hypertonikern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lüders S

    2001-01-01

    Full Text Available Es fehlen langfristige prospektive Studien, die den Wert der ambulanten Blutdruckmessung (ABDM gegenüber der Praxismessung (PM belegen. Insbesondere ist die Frage offen, ob die konsequente Anwendung der ABDM im Vergleich zur PM zu einer Reduktion von Antihypertensiva-Verordnungen führt. Die Beantwortung dieser Frage war eines der Ziele der "PLUR-Studie" ("Praxis- versus Langzeitblutdruckmessung unter Therapie mit Ramipril", 5-Jahre, prospektiv, randomisiert, multizentrisch. Design: Von 1298 Patienten wurden 651 mit ABDM (Gruppe (Grp 1 und 647 (Grp 2 ausschließlich mit PM über im Mittel 4,7 Jahre kontrolliert. 22 % der für Grp 1 gescreenten Patienten wurden wegen reiner "Praxishypertonie" nicht eingeschlossen. Alle Therapieentscheidungen wurden in Grp 1 ausschließlich aufgrund der ABDM-Werte und in Grp 2 aufgrund der PM getroffen. Praxisblutdruck bei Aufnahme, Alter, Geschlecht, Begleiterkrankungen waren in beiden Gruppen vergleichbar. Um eine vergleichbare Therapie in beiden Gruppen zu gewährleisten, wurde bei allen Patienten primär der ACE-Hemmer Ramipril eingesetzt. Zur Kombination konnten Kalziumantagonisten, Diuretika und Betablocker verabreicht werden. Ergebnisse: 68,7 % (Grp 1 und 68,3 % (Grp 2 der Patienten erhielten bei Studienende eine Monotherapie. 23,8 % (1 vs. 25,1 % (2 benötigten eine 2-fach- und 7,5 % vs. 6,6 % eine 3- oder Mehrfachkombination. Es bestand ein Trend zu einer niedrigeren Ramiprildosis in Grp 1. Der Vergleich der Medikamentenverordnung mit Hilfe eines Medikamenten-Scores ergab keine Unterschiede. In Grp 1 wurde zusätzlich ein intraindividueller Vergleich der Blutdruckwerte PM/ABDM durchgeführt, da in dieser Gruppe beide Messungen zur Verfügung standen: 48 % in beiden Verfahren normoton, 21 % hyperton. 17,7 % zeigten eine "Praxishypertonie", so daß Antihypertensiva eingespart werden konnten. Aber bei 13,2 % der Patienten mit normotoner PM bestanden hypertensive ABDM-Werte, so daß eine Intensivierung der

  14. Richtlinien zum Beginn und zur Fortsetzung einer TNF-Blocker-Therapie bei Patienten mit chronisch entzündlichen rheumatologischen Erkrankungen unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Gegebenheiten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pflugbeil S

    2004-01-01

    Full Text Available Neben der chronischen Polyarthritis haben TNF-Blocker auch ihren Stellenwert in der Behandlung des Morbus Bechterew und der Psoriasisarthritis etabliert. Diese Richtlinien sind eine Zusammenfassung aus nationalen und internationalen Konsensfindungen, basierend auf einer Vielzahl von Studienergebnissen und Expertenmeinungen. Eine Gewichtung von Effizienz, unerwünschten Wirkungen und Kosten gewährt größtmögliche Sicherheit beim Einsatz dieser Medikamente für unsere Patienten.

  15. Richtlinien zum Beginn und zur Fortsetzung einer TNF-Blocker-Therapie bei Patienten mit chronisch entzündlichen rheumatologischen Erkrankungen unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Gegebenheiten

    OpenAIRE

    Pflugbeil S; Smolen J

    2004-01-01

    Neben der chronischen Polyarthritis haben TNF-Blocker auch ihren Stellenwert in der Behandlung des Morbus Bechterew und der Psoriasisarthritis etabliert. Diese Richtlinien sind eine Zusammenfassung aus nationalen und internationalen Konsensfindungen, basierend auf einer Vielzahl von Studienergebnissen und Expertenmeinungen. Eine Gewichtung von Effizienz, unerwünschten Wirkungen und Kosten gewährt größtmögliche Sicherheit beim Einsatz dieser Medikamente für unsere Patienten.

  16. Imaging technique and current status of valvular heart disease using cardiac MRI; Untersuchungstechniken und Stellenwert der MRT bei der Diagnostik von Herzklappenerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lotz, J.; Sohns, J.M. [Universitaetsmedizin Goettingen, Georg-August-Universitaet, Institut fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Goettingen (Germany)

    2013-10-15

    The main indications for cardiac magnetic resonance imaging (MRI) in the evaluation of valvular heart disease are pathologies of the aortic and pulmonary valve. For mitral and tricuspid valve pathologies MRI is not the first line modality as these are usually well visualized by echocardiography. The advantages of MRI in valvular heart disease are a high reliability in the evaluation of ventricular volumes and function as well as the assessment of the perivalvular arterial or atrial structures. This reliability and the limitless access to any imaging plane partially compensates for the lower temporal and spatial resolution in comparison to echocardiography. In patients with congenital heart disease, cardiac MRI is established as a valuable diagnostic tool in daily clinical management, especially for the evaluation of pulmonary valve defects. Nevertheless, echocardiography remains the first-line diagnostic imaging tool for the foreseeable future. (orig.) [German] Die Untersuchung der Herzklappen in der MRT umfasst derzeit v. a. die Aorten- und Pulmonalisklappe. Pathologien der atrioventrikulaeren Klappen bilden demgegenueber nur selten die zentrale Fragestellung einer kardialen MRT-Untersuchung, da diese normalerweise einer echokardiographischen Untersuchung gut zugaenglich sind. Die Staerke der MRT ist die hohe Zuverlaessigkeit, mit der neben der Klappenmorphologie und -funktion die Funktionsparameter des jeweiligen Ventrikels und die Morphologie der nachgeschalteten Arterien bestimmt werden koennen. Dadurch kann die MRT die prinzipielle Schwaeche in der Orts- und Zeitaufloesung gegenueber der Echokardiographie teilweise kompensieren. Bei Patienten mit kongenitalen Herzvitien ist die MRT-basierte Klappendiagnostik fester Bestandteil des klinischen Managements. Das gilt besonders fuer die Evaluation der Pulmonalisklappe. Die Echokardiographie bleibt absehbar die Modalitaet der ersten Wahl fuer die Klappendiagnostik am Herzen. (orig.)

  17. Wertigkeit des Hodenvolumens und der Serumkonzentration des Follikel-stimulierenden Hormons als prädiktive Faktoren für die testikuläre Spermatozoenextraktion (TESE

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Eckel H

    2000-01-01

    Full Text Available Die intrazytoplasmatische Spermatozoeninjektion (ICSI von testikulären Spermatozoen nach deren Extraktion aus operativ gewonnenen Hodenbiopsaten (testikuläre Spermatozoenextraktion = TESE ermöglicht die Behandlung der hochgradigen Subfertilität des Mannes. Kontrovers diskutiert wird hierbei, ob im Fall der Azoospermie bei erhöhten Konzentrationen des Follikel-stimulierenden Hormons (FSH im Serum und/oder verringerter Hodengröße von einer vollständigen Inhibition der Spermatogeneseaktivität auszugehen ist. Unsere Untersuchungen sollten klären, ob die Untersuchungsparameter FSH-Serumkonzentration und Hodenvolumen als prädiktive Faktoren mit Vorhersagekraft für eine erfolgreiche TESE fungieren können. Bei insgesamt 53 Patienten mit Azoospermie wurden zumeist beidseitig mehrere Hodenbiopsien gewonnen und kryokonserviert. Das Auftreten von testikulären Spermatozoen wurde anschließend retrospektiv mit den zuvor ermittelten FSH-Konzentrationen und sonographisch bestimmten Hodenvolumina verglichen. Bei 41 Patienten (77,4 % waren Spermatozoen im Hodengewebe detektierbar. Hierbei konnten bei 22 / 24 Patienten mit Azoospermie und normaler FSH-Konzentration ( 12 IE/l und bei 19 / 29 Patienten mit Azoospermie und erhöhtem FSH-Spiegel im Serum ( 12 IE/l testikuläre Spermien isoliert werden (91,7 % vs. 65,5 %, p = 0,024. Eine Korrelation bezüglich der Hodenvolumina und dem Nachweis von Spermien im Biopsat der entsprechenden Seite wurde nicht festgestellt. Aufgrund der angezeigten negativen Korrelation erscheinen die Chancen hinsichtlich eines positiven TESE-Ergebnisses bei Azoospermie anhand der FSH-Werte tendenziell einschätzbar. Aber selbst bei erhöhten FSH-Serumkonzentrationen und unabhängig vom Hodenvolumen bietet die Entnahme von Hodenbiopsien die Möglichkeit, vitale testikuläre Spermatozoen zu gewinnen, welche sich für die Behandlung eines bestehenden Kinderwunsches durch die assistierte Fertilisation mittels ICSI eignen.

  18. Effect of radiosynovectomy in patients with inflammatory joint disorders not caused by rheumatoid arthritis; Wirksamkeit der Radiosynoviorthese bei degenerativ-entzuendlichen und chronisch-entzuendlichen Gelenkerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kroeger, S.; Klutmann, S.; Bohuslavizki, K.H.; Clausen, M. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Sawula, J.A.; Brenner, W.; Henze, E. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin

    1999-07-01

    Aim: Effect of radiosynovectomy (RS) should be evaluated both by subjective and objective parameters in patients with osteoarthritis and in patients with inflammatory joint disorders not caused by rheumatoid arthritis. Methods: A total of 98 joints in 61 patients were investigated. Patients were divided into two groups. The first group included 35 patients with therapy-resistant effusions caused by severe osteoarthritis (46 joints). The second group consisted of 26 patients (52 joints) with ankylosing spondylitis, reactive arthritis, undifferentiated spondylarthropathy, psoriatic arthritis, pigmented villo-nodular synovitis, and recurrent synovitis following surgery. Effect of RS was evaluated by a standardized questionnaire and quantified by T/B-ratios derived from blood pool images prior to and after RS. Results: Within the first patient group suffering from osteoarthritis, 40% showed a good or excellent improvement of clinical symptoms, 51% were unchanged, and in 9% symptoms worsened. Similar results were found in the second patient group. The majority of unchanged results were small finger joints. In contrast, wrist and knee joints showed a better improvement. Good correlation between results of bone scan and patients subjective impression was found in 38% and 67% in the first and the second patient group, respectively. Conclusion: Radiosynovectomy might be an effective treatment in osteoarthritis and inflammatory joint disorders not caused by rheumatoid arthritis. (orig.) [German] Ziel: Der Therapieerfolg der Radiosynoviorthese (RSO) sollte bei aktivierter Arthrose und anderen chronisch-entzuendlichen Gelenkerkrankungen anhand der subjektiven Befindlichkeit und objektiver Parameter evaluiert werden. Methoden: Es wurden insgesamt 98 Gelenke bei 61 Patienten behandelt. Entsprechend der Grunderkrankung umfasste die erste Gruppe 35 Patienten mit einer therapieresistenten, aktivierten Arthrose (46 Gelenke). Die zweite Patientengruppe beinhaltete 26 Patienten (52

  19. Back to life – Exoskeletal finger-prosthesis in a semiprofessional boxer – limitations of reconstructive surgery in symbrachydactyly [Zurück ins Leben – Epithesenversorgung bei einer semiprofessionellen Boxerin – Limitationen der rekonstruktiven Chirurgie bei der Symbrachydaktylie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jokuszies, Andreas

    2012-04-01

    Lebensqualität wendeten wir den SF-36 (Short Form 36-Item Health Survey an. Dieser Test erfasst acht Dimensionen der subjektiven Gesundheit.Entgegen der Beschreibung bei Patienten nach Fingeramputation konnte in diesem speziellen Fall keine Verbesserung der Fingerfertigkeit erzielt werden. Es zeigte sich jedoch eine deutlliche Verbesserung im Hinblick auf die Lebensqualität der Patientin.Insbesondere Frauen sind durch fehlgebildete Hände und Finger infolge angeborener Fehlbildungen, aber auch nach Trauma häufig psychisch stark belastet, was nicht selten zu sozialer Isolation und Beeinträchtigung des Selbstwertgefühls führt.Hier können Epithesen dazu beitragen, das ästhetische Erscheinungsbild der Hand deutlich zu verbessern und die Lebensqualität der Patienten zu steigern.

  20. Intraarterial calcium stimulation (ASVS) for pancreatic insulinoma: comparison of preoperative localization procedures; Der Kalziumstimulationstest (ASVS) bei Insulinomen des Pankreas: Vergleich mit der bildgebenden Lokalisationsdiagnostik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kirchhoff, T.D.; Frericks, B.; Galanski, M.; Chavan, A. [Abteilung fuer Diagnostische Radiologie, Medizinische Hochschule Hannover (Germany); Merkesdal, S. [Abt. fuer Rheumatologie, AG Gesundheitsoekonomie und Epidemiologie, Medizinische Hochschule Hannover (Germany); Brabant, G. [Abteilung fuer Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie, Medizinische Hochschule Hannover (Germany); Scheumann, G. [Abteilung fuer Viszeral- und Transplantationschirurgie, Medizinische Hochschule Hannover (Germany)

    2003-04-01

    Evaluation of clinical relevance of the arterial stimulation procedure with venous sampling (ASVS) in the preoperative localization of insulinoma. Thirteen patients with endogenous hyperinsulinism underwent preoperative transabdominal ultrasound (US), helical CT (CT), MRI, endoscopic ultrasound (EUS), and angiography (DSA) in conjunction with the ASVS-test for the detection of insulinoma. The results were compared with intraoperative findings, intraoperative ultrasound (IOUS) and histology. Sensitivity was as follows: US 8%, MRI 27%, CT 46%, EUS 50%,DSA 69%,and ASVS 92%.Intraoperative palpation and IOUS yielded a sensitivity of 77%. In 3 patients the tumors were neither palpable nor detectable by IOUS, the mode of resection was based on preoperative diagnostics.The ASVS procedure as a functional test was superior to all other modalities for the preoperative tumor detection. The ASVS was the most sensitive diagnostic modality. It should especially be considered in terms of health economical aspects when CT or MRI do not yield conclusive results. (orig.) [German] Bestimmung des Stellenwertes des arteriellen Stimulationstests mit venoeser Blutentnahme (ASVS) zur praeoperativen Lokalisation von Insulinomen.Methodik Dreizehn Patienten mit endogenem Hyperinsulinismus wurden bei nichtkonklusiver externer Vordiagnostik praeoperativ mittels transabdominellem Ultraschall (US), Spiral-CT (CT),MRT, endoskopischem Ultraschall (EUS), digitaler Subtraktionsangiographie (DSA) in Verbindung mit dem ASVS-Test untersucht. Die Resultate wurden mit intraoperativen Befunden und den histologischen Ergebnissen korreliert.Ergebnisse Die Sensitivitaeten betrugen fuer US 8%,MRT 27%, CT 46%, EUS 50%,DAS 69% und ASVS 92%.Die intraoperative Palpation und Ultraschall (IOUS) erzielten eine Sensitvitaet von 77%.Bei 3 Patienten war das Insulinom intraoperativ weder palpabel noch durch IOUS lokalisierbar, die Resektion erfolgte anhand der praeoperativen Diagnostik. Der ASVS-Test als funktionelles

  1. Mineralogical investigations of the role of the clay fraction in geothermal energy use; Mineralogische Untersuchungen zur Rolle der Tonfraktion bei der Gewinnung geothermischer Energie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Althaus, E.; Frosch, G. [Karlsruhe Univ. (T.H.) (Germany). Mineralogisches Inst.

    1997-12-01

    Authigenic clay minerals strongly influence the quality of geothermal reservoir systems. Their precipitation may drastically change the properties of reservoir sandstones. They interact more strongly with non-equilibrium fluids than most other mineral phases. The most abundant clay minerals in geothermal wells of Northeastern Germany are kaolinite, illite and mixed-layer minerals. Experiments are being carried out to study the dissolution rates of these minerals in NaCl brines at different pH-values. (orig.) [Deutsch] Im Rahmen des BMBF-Projektes `Evaluierung geowissenschaftlicher und wirtschaftlicher Bedingungen fuer die Nutzung hydrogeothermaler Ressourcen` werden am Mineralogischen Institut der Universitaet Karlsruhe (T.H.) Experimente zur Stabilitaet von Tonmineralen in geothermischen Systemen durchgefuehrt. Die Untersuchungen beziehen sich auf Gesteine und Solen, wie sie durch die nordostdeutschen Geothermiebohrungen Neustadt-Glewe, Rheinsberg und Neubrandenburg aufgeschlossen sind. Die Untersuchten Gesteinsproben enstammen der oberen Trias und dem Jura. Die vergleichbaren stratigraphischen Einheiten sind in den Bohrungen in unterschiedlicher Teufe und Maechtigkeit anzutreffen: So finden sich die Contorta-Schichten (Raetkeuper) bei Neustadt-Glewe in ca. 2200 m, bei Rheinsberg in ca. 1680 m und bei Neubrandenburg in ca. 1250 m Tiefe. (orig.)

  2. Wertigkeit des intraoperativen Neuromonitorings bei Re- und Rezidiveingriffen an der Schilddrüse

    OpenAIRE

    Hilpisch, Anke

    2006-01-01

    Ziel der Studie: In der vorliegenden prospektiven, nicht randomisierten Untersuchung wurde der Einfluß des intraoperativen Neuromonitorings im Rahmen der Operation an der Rezidivstruma und dem Re-Eingriff an der Schilddrüse und den Nebenschilddrüsen herausgearbeitet. Ergebnisse: In der Zeit von Januar 2000 bis August 2002 wurden im Bürgerhospital 110 konsekutive Patienten an 167 Halsseiten an der Rezidivstruma oder einem Re-Eingriff am Hals wegen eines im Primäreingriff entdeckten Karzinoms, ...

  3. Körperliche Belastbarkeit und myokardiale Perfusion bei Patienten mit Transposition der großen Arterien nach Arterieller Switch Operation

    OpenAIRE

    Beckmann, Mareike

    2006-01-01

    Bei 22 Kindern mit einer Transposition der großen Arterien (TGA) wurde 10 Jahre nach Arterieller Switch Operation (ASO) der myokardiale Blutfluß (MBF) in Ruhe und unter Belastung mittels Positronenemissionstomographie (PET) gemessen sowie die Laborparameter Creatinkinase (CK), kardiales Troponin I (cTn I) und Glycogenphosphorylase Isoenzym BB (GPBB) bestimmt. Zusätzlich wurde eine qualitative Analyse der Myokardperfusion durchgeführt. Die Untersuchung zeigte im Vergleich zur gesunden Kontroll...

  4. Einfluss von Statinen, Niereninsuffizienz, Chlamydia pneumoniae-Infektion und Toll-like-Rezeptordefekten auf die Maturation und Funktion Dendritischer Zellen bei der Atherogenese im Mausmodell

    OpenAIRE

    Rieger, Andreas

    2013-01-01

    Hintergrund und Ziele Die Atherosklerose ist, wie Forschungsergebnisse des vergangenen Jahrzehnts zeigen, eine inflammatorische Erkrankung. Neuere Arbeiten weisen auf die zentrale Bedeutung Dendritischer Zellen (DCs) bei der Initiierung der Entzündung im Rahmen der Athersosklerose hin. Ziel unserer Arbeit war es deshalb, tierexperimentell die Auswirkung verschiedener Einflussfaktoren auf die Rekrutierung, Reifung und Fähigkeit zur T-Lymphozyten-Aktivierung von DCs, und damit zusammenhängend, ...

  5. AUFFASSUNG DER PERSON, „INAU’KÉ“ UND DES „PENSAMIENTO“ BEI DEN YUKUNA-MATAPÍ(MIRITÍ-PARANÁ, AMAZONAS – KOLUMBIEN)

    OpenAIRE

    Robayo Romero, Camilo Alberto

    2009-01-01

    Die vorliegende ethnologische Arbeit beschäftigt sich sowohl mit der traditionellen Begründung als auch mit den aktuellen Erwerbs- und Erhaltungsumständen der Identität bei den Yukuna-Matapí Indianern der kolumbianischen amazonischen Tiefländer. „Soziale Person“ und „Self“ sind die hier erarbeiteten theoretischen Begriffe, die zu erst von Marcel Mauss (1938) vorgestellt wurden, dann anschließend durch die Werke von C. Gee...

  6. Untersuchungen mit der transkraniellen Magnetstimulation des primärmotorischen Handareals zur kortikospinalen motorischen Erregbarkeit bei älteren gesunden Personen und Patienten mit Morbus Parkinson

    OpenAIRE

    Lehner, Christian

    2006-01-01

    Mit der transkraniellen Doppelreiz- und Einzelreizstimulation wurde die Erregbarkeit des primärmotorischen Handareals bei 11 alten gesunden Probanden und 15 an Morbus Parkinson Erkrankten untersucht. Im Alter zeigte sich eine Anhebung der motorischen Ruheschwelle, eine Verkürzung der postexzitatorischen Innervationsstille und eine aufgehobene intrakortikale Doppelpulsinhibition im linken M1-Hand. Die Parkinsonpatienten zeigten eine fazilitierte Stimulus-Antwort-Kurve und eine reduzierte intra...

  7. Untersuchung der Wirkung der Multi-Mikrophon-Technologie (AudioZoom®) in digitalen Hörgeräten der Firma Phonak bei monauraler und binauraler Versorgung mit dem Verfahren des Würzburger Hörfeldes

    OpenAIRE

    Mederer, Wolfgang

    2006-01-01

    Die vorliegende Studie wurde mit Hilfe des Würzburger Hörfeldes (WHF), eines Kategorienunterteilungsverfahrens, durchgeführt. Anhand der Lautheitsbeurteilung von 32 Hörgeräteträgern mit teilweise hochgradigen Hörschäden (Hörverlust durchschnittlich 72dB) wurden folgende Fragen untersucht: Wie ist die Wirkung der Phonak Hörgeräte mit Multi-Mikrophon-Technologie auf die Lautheitbeurteilung gemessen mit dem WHF? Welche Unterschiede sind bei binauraler bzw. monauraler Hörgeräteversorgung in der L...

  8. Hyperbaric oxygen (HBO) in the treatment of radiation side effects; Hyperbare Oxygenierung (HBO) zur Behandlung radiogener Nebenwirkungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hartmann, A. [Duesseldorf Univ. (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie; Almeling, M. [Druckkammerzentrum Arolsen/Kassel (Germany); Carl, U.M. [Duesseldorf Univ. (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie

    1996-12-01

    Aim: Many reports show that late complications of radiotherapy can be successfully treated by hyperbaric oxygen (HBO). This synopsis attempts to review the literature to identify areas of clinical use and further research. Patients and Methods: Clinical and experimental data about HBO treatment of radiation late effects are analysed. Mechanisms of hyperbaric oxygen in the treatment of late radiation side effects are discussed. Results: There is evidence in the literature that HBO is beneficial in the treatment of radiation cystitis, osteoradionecrosis of the mandible, hemorrhagic proctitis, soft tissue necrosis and neurologic deficits. The prophylactic use of HBO has shown to prevent the development of osteoradionecrosis after tooth removal and the loss of titanium implants in irradiated facial bones. The physiologic basis of HBO can be referred to induction of neoangiogenesis and revascularisation. Conclusions: Clinicians can be encouraged to use hyperbaric oxygen for the treatment of radiation cystitis, osteonecrosis of the mandible, hemorrhagic proctitis, soft tissue necrosis and neurologic deficits following radiation therapy. (orig.) [Deutsch] Ziel: Nach zahlreichen Literaturberichten sind Spaetkomplikationen der Strahlentherapie durch hyperbaren Sauerstoff guenstig zu beeinflussen. Ziel dieses Uebersichtsartikels ist es, das vorliegende Datenmaterial ueber hyperbare Oxygenierung (HBO) zur Behandlung spaeter radiogener Nebenwirkungen zusammenzufassen, um eine Grundlage fuer den klinischen Einsatz und weitere experimentelle Untersuchungen zu schaffen. Patienten und Methode: Ergebnisse klinischer und experimenteller Untersuchungen sowie Wirkmechanismen, ueber die hyperbaren Sauerstoff in die pathophysiologischen Ablaeufe radiogener Nebenwirkungen eingreift, werden diskutiert. Ergebnisse: Durch die hyperbare Oxygenierungstherapie koennen klinische Besserungen bei haemorrhagischer Zystitis, Osteoradionekrose der Mandibula, Proktosigmoiditis, Weichteilnekrosen und

  9. Treatment of malignant and benign biliary obstructions with metal stents; Behandlung maligner und benigner biliaerer Obstruktionen mit Metallstents

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hausegger, K.A.; Kugler, C. [Graz Univ. (Austria). Radiologische Klinik

    2000-04-01

    The palliative treatment of malignant bilary tract obstructions using a metal stent is now an established procedure in clinical practice. An endoscopic, transpapillary approach is the first choice for implantation of the stent. If it is not possible to insert the stent in this way, which is often the case with high obstructions, a percutaneous approach is chosen. It appears to be beneficial to use a metal stent with a finemeshed net such as, for example, the Wall stent. Metal stents have a higher patency rate than plastic stents so that the primary choice of a metal stent is justified. Coated stents have not yet shown any major advantages. In cases of stent occlusion the coaxial implantation of a plastic stent seems to be the most efficient. In cases of benign biliary tract stenoses, a metal stent should only be implanted after a careful evaluation of all possible surgical modalities and exploitation of balloon dilatation and long-term splinting methods. (orig.) [German] Die palliative Behandlung maligner Gallengangsobstruktionen mittels Metallstents ist ein in der klinischen Routine etabliertes Verfahren. Primaer wird der endoskopisch transpapillaere Zugang zur Stentimplantation gewaehlt. Ist eine Stentimplantation auf diesem Weg nicht moeglich, was bei hohen Obstruktionen haeufiger vorkommt, erfolgt die Stentimplantation ueber den perkutanen Zugang. Es scheint sinnvoll, Metallstents mit einem engen Gitternetz wie zum Beispiel den Wallstent zu verwenden. Metallstents haben eine hoehere Offenheitsrate als Plastikstents, so dass die primaere Implantation dieser Stents gerechtfertigt ist. Ummantelte Stents haben bisher keinen wesentlichen Vorteil gebracht. Bei Stentokklusion duerfte die koaxiale Implantation eines Plastikstents am effektivsten sein. Bei benignen Gallengangsstenosen sollten Metallstents nur nach gruendlicher Evaluation der chirurgischen Sanierungsmoeglichkeiten und Ausschoepfung der Moeglichkeiten der Ballondilatation und Langzeitschienung implantiert

  10. A prospective, double-blind study of prophylaxis of radioxerostomia by coumarin/troxerutine in patients with head and neck cancer; Prospektive, doppelblinde Therapiestudie zur Prophylaxe der Radioxerostomie durch Cumarin/Troxerutin bei Patienten mit Kopf-Hals-Karzinomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Groetz, K.A.; Al-Nawas, B.; Wagner, W. [Universitaetsklinik fuer Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Mainz (Germany); Henneicke-von Zepelin, H.H.; Wuestenberg, P.; Naser-Hijazi, B. [Schaper und Bruemmer, Salzgitter (Germany). Hauptbereich Medizin; Kohnen, R. [Institute for Medical Research Management and Biometrics, Nuernberg (Germany); Bockisch, A. [Universitaetsklinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Essen (Germany); Kutzner, J. [Universitaetsklinik und Poliklinik fuer Radiologie, Mainz (Germany); Belz, G.G. [Zentrum fuer Kardiovaskulaere Pharmakologie, Mainz (Germany)

    1999-08-01

    size was too low to prove statistically also the benefit of coumarin/troxerutine with the scintigraphic method. Sialometry seems not suitable for the assessment of early radiation effects. (orig.) [German] Fragestellung: Eine kausale Behandlung der radiogenen Sialadenitis ist bislang nicht etabliert. In einer prospektiven, randomisierten, plazebokontrollierten Doppelblindstudie sollte die pharmakologische Wirksamkeit von Cumarin/Troxerutin (Venalot {sup trademark} Depot) zur Speicheldruesenprotektion unter einer Kopf-Hals-Bestrahlung bei Malignompatienten ueberprueft werden. Patienten und Methode: 48 Patienten mit Strahlentherapie (60 Gy) eines Kopf-Hals-Malignoms wurden in die Untersuchung eingeschlossen. Die Speicheldruesen lagen ueberwiegend im Herdvolumen der Bestrahlung. Primaere Zielparameter waren Sialometrie, Speicheldruesenfunktionsszintigraphie und fruehe Strahlenfolgen (RTOG-Score). Alle Befunde wurden zu sechs Untersuchungszeitpunkten erhoben: Eine Woche vor Bestrahlung (U1), zu Beginn (U2), zur Haelfte (U3) und am Ende der Bestrahlung (U4) sowie sieben Tage (U5) und 28 Tage post radiationem (U6). Ergebnisse: 23 Patienten (elf mit Verum-, zwoelf mit Plazebobehandlung) beendeten die Studie pruefplankonform mit allen Untersuchungen. Sialometrisch zeigten alle Patienten ab der Haelfte der Strahlentherapie (U3) stark verminderte Mundfluessigkeitsfliessraten, danach betrugen die Mediane der Flussraten 0 ml/min fuer beide Gruppen bis zu U6 (28 Tage nach Bestrahlung). Im Gesamtwirkungsmass nach O'Brien aus Sialoszintigraphie und klinischer Beurteilung war eine tendenzielle Ueberlegenheit von Verum gegenueber Plazebo zu beobachten (p=0,068). Der RTOG-Score zeigte bei allen Untersuchungen nach Bestrahlungsbeginn unter Verum signifikant niedrigere Befundauspraegungen frueher Strahlenfolgen als unter Plazebo (U3 bis U6: Jeweils p<0,05; 'Area under the Curve': p=0,032). Die szintigraphisch bestimmte Exkretionsfraktion zeigte fuer Verum eine tendenziell

  11. Cerebrolysin bei Schädel-Hirn-Trauma - Eine neurotrope und neurogene Substanz in der Initialbehandlung akuter Schädel-Hirn-Verletzungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    König P

    2006-01-01

    Full Text Available Schädel-Hirn-Verletzungen (SHV, SHT und daraus resultierende akute wie chronische Traumafolgen werden von der WHO als eine der größten Gesundheitsschädigungen weltweit angesehen. Alle Therapeutika, die dazu beitragen, die Folgen eines SHT zu reduzieren, sind daher von besonderem theoretischem wie praktischem Interesse. Cerebrolysin ist ein standardisiert aus Schweinehirn gewonnenes Peptidgemisch, dessen Eiweißkörper aufgrund ihres niedrigen Molekulargewichtes die Bluthirnschranke zu passieren vermögen. Die neurotrophen, neuroprotektiven und neurogenetischen Eigenschaften von Cerebrolysin wurden in verschiedenen präklinischen Studien dokumentiert. Auch für dementielle Hirnerkrankungen und die Schlaganfallbehandlung mit Cerebrolysin liegen klinische Studien vor. Wir führten eine placebokontrollierte Doppelblindstudie mit Cerebrolysin als Add-on-Therapie in der Behandlung akuter SHV in 5 Zentren durch. In die Studie wurden 44 Patienten aufgenommen, 22 in die Verum- und 22 in die Placebogruppe. Beurteilungskriterien waren die GCS (Glasgow-Coma-Scale, die CGI (Clinical-Global-Impression und der SKT (Syndrom-Kurztest, Nebenwirkungen wurden mit der DOTES/TWIS erfaßt. Die Vitalparameter und Laborwerte wurden kontrolliert. Cerebrolysin bzw. Placebo wurde durch 21 Tage einmal täglich i.v. infundiert. Die statistische Analyse der Unterschiede zwischen Therapiebeginn und den wöchentlichen Kontrollen zeigte signifikante Unterschiede zwischen Cerebrolysin und Placebo: Cerebrolysin verbesserte die Hirnleistungsfähigkeit signifikant rascher und deutlicher. Die Verträglichkeit von Cerebrolysin war, wie bekannt, ausgezeichnet. Zusätzlich ergaben sich in zwei spezifischen Behandlungsaspekten relevante Resultate für die Cerebrolysingruppe in der Behandlung des SHT: Einerseits in der praktischen Anwendbarkeit einer Substanz, die sich stabilisierend auf Metabolismus und intrazelluläre Strukturen von Neuronen, somit antiapoptotisch, auswirkt und

  12. Retrospektive Erfassung mikrobiologischer und klinischer Daten sowie der Behandlungsergebnisse von Dakryocystitis und Canaliculitis bei pädiatrischen und erwachsenen Patienten der Universitäts-Augenklinik München in den Jahren 1990-1998

    OpenAIRE

    Rodt, Susanne

    2002-01-01

    Infektionen der Tränenwege können sowohl bei Kindern als auch beim Erwachsenen zum Problemfall in der niedergelassenen Praxis werden. Stenosen und Tränenstau, welche sich vor allem an den physiologischen Engstellen der Tränenwege entwickeln, bieten ideale Bedingungen für ein Bakterienwachstum. Es kann selbst bei adäquater Therapie oft zu langwierigen und rezidivierenden Verläufen kommen. Probleme treten vor allem dann auf, wenn ohne entsprechenden Erregernachweis antibiotisch behandelt wird o...

  13. Mutationen des Androgenrezeptor-Gens als mögliche Ursache der Antiandrogenresistenz beim Prostatakarzinom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Röpke A

    2004-01-01

    Full Text Available Der Androgenrezeptor (AR ist ein nukleärer Transkriptionsfaktor, der die intrazelluläre Wirkung der Androgene vermittelt. Das Prostatakarzinom ist in Deutschland das häufigste Krebsleiden beim Mann. Bei fortgeschrittenem Prostatakarzinom ist eine radikale Entfernung der Prostata nicht immer möglich. In diesen Fällen wird auf eine palliative endokrine Behandlung zurückgegriffen. Da primäre Prostatakarzinome in ihrem Wachstum meist androgenabhängig sind, ist die Ansprechrate auf eine Antiandrogentherapie entsprechend hoch und liegt bei ca. 75 %. Mit der Antiandrogentherapie wird versucht, die Konzentration von freizirkulierenden Androgenen herabzusetzen oder die transkriptionelle Eigenschaft des AR zu blockieren. Bei den meisten Patienten kommt es jedoch trotz einer zunächst erfolgreichen Antiandrogentherapie sekundär unter der Therapie zu einer erneuten Proliferation oder Metastasierung des Prostatakarzinoms. Bei ca. 25 % der Patienten wird bereits primär eine Resistenz gegenüber der Antiandrogentherapie beobachtet. Für das Versagen der Antiandrogentherapie können Veränderungen des AR im Tumor verantwortlich sein. Bei Prostatakarzinomen mit sekundärer Antiandrogenresistenz besteht häufig eine Amplifikation des AR-Gens. Dagegen zeigen Prostatakarzinome ohne Antiandrogentherapie sehr selten (1 % eine Amplifikation des AR-Genlokus, jedoch in 11 % eine Polysomie des X-Chromosoms, einschließlich des AR-Gens. Mutationen im AR-Gen werden bei metastasierten oder hormonrefraktären, seltener bei primären Prostatakarzinomen beschrieben. Es konnte in einer Vielzahl von Studien festgestellt werden, daß verschiedene Steroidhormone eine höhere Affinität zu mutierten AR aufweisen, dadurch zu einer höheren transkriptionellen Aktivität führen und so die zelluläre Proliferation stimulieren.

  14. Auswirkungen eines präventiven Dienstsportprogramms bei der Polizei auf Gesundheitsindikatoren und Krankenstand

    OpenAIRE

    Weiler, Thorsten

    2011-01-01

    Einleitung: Die demografisch bedingte Überalterung der Mitarbeiter und hohe Krankenstände haben nicht nur in der freien Wirtschaft, sondern vor allem auch im Bereich der öffentlichen Verwaltung ein besorgniserregendes Ausmaß angenommen. Vor diesem Hintergrund gerät die Notwendigkeit betrieblicher Gesundheitsförderung (BGF) auch in der Vollzugspolizei zunehmend in die Diskussion. Ein wesentlicher Bestandteil der BGF ist der gesundheitsorientierte Dienstsport, der bislang jedoch kaum adäquat ev...

  15. Agomelatin in der Behandlung der perimenopausalen Depression

    OpenAIRE

    Kögel, Kornelia

    2015-01-01

    16%-20% of all women happen to have a primal manifestation of a depression during their perimenopausal years. In 60% of all cases a deterioration of preexisting symptoms of a depression and anxiety is described. Furthermore the risk of developing a depression rises by 14 times compared to about 31 years of premenopausal time. Additionally the suicidal rate of females between the ages of 45 and 64 rises. Especially significant insomnia, caused by hot flashes during the first part of the night,...

  16. Prävention der Kontrastmittelnephrophatie durch Ubiquinon (Coenzym Q10) bzw. durch die Kombination Ubiquinon/ Theophyllin bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und Volumenüberladung

    OpenAIRE

    Teuber, Sven Alexander

    2007-01-01

    In verschiedenen Studien konnte gezeigt werden, dass die Hydratation eine Möglichkeit zur Prävention der Kontrastmittelnephropathie (KMN) bei Patienten mit bereits eingeschränkter Nierenfunktion darstellt. Doch bisher konnte sich leider noch keine Strategie zur Vermeidung von kontrastmittelinduzierten Nierenschäden bei Patienten durchsetzen, bei denen eine ausreichende Prähydratation aufgrund von Volumenüberladung (Herzinsuffizienz, nephrotisches Syndrom etc.) nicht möglich ist. Der Adenosina...

  17. Die Bedeutung der ABC-Transportsysteme ABCB1 und Abcb11 in der Arzneimitteltherapie und bei cholestatischen Lebererkrankungen

    OpenAIRE

    Gerloff, Thomas

    2004-01-01

    ABC-Transmembrantransporter sind an der Aufnahme, Verteilung und Ausscheidung vieler Arznei- und Fremdstoffe beteiligt. Sie spielen eine Schlüsselrolle in der Pharmakokinetik und in der Ausscheidung toxischer endogener oder exogener Substanzen. Das Ziel der hier präsentierten Untersuchungen war deshalb, den Einfluss genetischer Polymorphismen des bekanntesten Vertreters dieser Proteinfamilie, MDR1 (ABCB1) zu untersuchen. Darüberhinaus sollte der ebenfalls zur ABC-Transporterfamilie gehörende ...

  18. Technik der perkutanen transhepatischen Cholangio-Drainage (PTCD

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Zorger N

    2010-01-01

    Full Text Available Die Technik der perkutanen transhepatischen Cholangio-Drainage (PTCD ist seit den 1960er-Jahren bekannt. Heute ist der endoskopische Zugang zur interventionellen Behandlung der Gallenwege die Standardtechnik, die Indikationen zur PTCD beschränken sich auf Situationen, in denen eine endoskopische Therapie durch veränderte Anatomie, wie z. B. bei Z. n. Whipple-Operation oder papillennahe Tumoren nicht durchführbar ist. In diesen Fällen ist die PTCD eine einfach durchzuführende und komplikationsarme Alternative mit einer sehr hohen Erfolgsrate. Mittlerweile lassen sich durch den transhepatischen Zugang neben der Ableitung der Galle durch Drainagen auch viele weitere interventionelle Eingriffe, wie z. B. die Stentapplikation in die Gallenwege, Sludge-Entfernung und Gallensteinextraktion durchführen. Eine perkutane transhepatische Cholangiographie (PTC zu ausschließlich diagnostischen Zwecken ist kaum noch indiziert, da hierzu die Kernspintomographie als Magnetresonanz-Cholangiographie (MRC eingesetzt werden kann.

  19. Endokrine Therapieoption in der Menopause: GH, Melatonin, DHEA etc.?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bojunga J

    2012-01-01

    Full Text Available In den vergangenen Jahren hat die Lebenserwartung insbesondere in den modernen Industriegesellschaften aufgrund unterschiedlicher Faktoren deutlich zugenommen. Der natürliche Alterungsprozess geht dabei mit körperlichen Veränderungen einher, wie zum Beispiel Zunahme des Fettgewebes, Abnahme der Muskelmasse und muskulären Kraft, Abnahme der Knochendichte, Hautdicke, Hautelastizität sowie auch des geistigen und sexuellen Vermögens. Darüber hinaus sind viele Menschen in den letzten Lebensjahren von einem Verlust der Selbstständigkeit und Lebensfreude betroffen. Dennoch sind niedrige Hormonserumkonzentrationen auf der anderen Seite nicht etwa ein Kausalfaktor des Alterns und durchaus mit exzellenter Leistungsfähigkeit und Gesundheit vereinbar. Sie stellen deshalb keine Indikation zur Hormonsubstitution per se dar. In kontrollierten Studien war die Substitutionstherapie mit Wachstumshormon, DHEAS sowie Melatonin bei postmenopausalen Frauen zudem nicht wirksam für die Behandlung alterungsassoziierter Beschwerden und körperlicher Veränderungen.

  20. Importance of multidetector CT imaging in multiple trauma; Stellenwert der Multidetektor-CT bei Polytrauma

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Linsenmaier, U. [HELIOS Kliniken Muenchen West, HELIOS Klinik Muenchen Perlach, Institut fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Muenchen (Germany); Geyer, L.L.; Reiser, M.; Wirth, S. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Koerner, M. [Radiologie Muehleninsel, Landshut (Germany)

    2014-09-15

    zeitnahe Therapie mit dem Ziel, potenziell lebensbedrohliche Verletzungen fruehzeitig zu erkennen und adaequat zu behandeln. Die Basisdiagnostik triagiert zur Sofortoperation und besteht unveraendert aus einer fokussierten Ultraschalluntersuchung (Focused Assessment with Sonography for Trauma, FAST) und Projektionsradiographie (CR), meist limitiert auf eine einzelne Thoraxaufnahme. Die Multidetektor-CT (MDCT) hat sich als standardisierte fruehe Ganzkoerper-CT (''whole-body'', WBCT) etabliert; die Detektionsrate von Verletzungen ist herausragend und die Ueberlebenswahrscheinlichkeit verbessert sich um 20-25 %. Die raeumliche und zeitliche Aufloesung wurde verbessert und die Untersuchungszeit erheblich verkuerzt. Die Dosisexposition ist auch bei einmaliger Akutanwendung nicht unerheblich, durch moderne Scannertechnologie und Dosisreduktion, einschliesslich der iterativen Bildrekonstruktion, konnte eine Dosisreduktion von bis zu 40 % erreicht werden. Die zahlreichen Bilder der WBCT muessen prioritaetenorientiert hergestellt, befundet und archiviert werden, zur schnellen Diagnostik bietet sich das ''volume image reading'' (VIR) an. Die moderne WBCT wir bei Polytrauma frueh, umfassend und individuell adaptiert durchgefuehrt, dabei verbessert die WBCT die Ueberlebenswahrscheinlichkeit um 20-25 %. (orig.)

  1. Error detection in FE methods in linear structural dynamics; Fehlerkontrolle bei Finite-Element-Methoden in der linearen Strukturdynamik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Maute, A.

    2001-07-01

    Errors in numerical analysis of structural dynamics are due to the spatial and temporal discretization. A few methods from literature will be presented for estimating the average spatial discretization error in the energy norm at a specific point in time. The average temporal error of a time interval can be measured accordingly. These methods for controlling the error are based on the semidiscrete formulation and the Newmark-time integration. The efficiency of the adaptive error control can be improved by specifying the variable and the domain for error control instead of using the average error in the energy norm. The concept of dual problem is introduced for controlling the error in user specified spatial and temporal domains. The problem must be formulated by a finite-element method in space and time, such as the Discontinuous Time Galerkin method. The dual problem, which is derived for linear structural dynamics, represents the influence of the local error control variable in space and time. By introducing the dual concept it is possible to control the error in different variables, as well as the evolution of the error in time. Examples verify that the error can be measured in different quantities in user defined spatial domains by introducing dual problems. Also, the evolution of the error in time can be controlled. By comparing the dual approach with the traditional methods for error control, the potential of error control based on the dual concept is illustrated. (orig.) [German] In der vorliegenden Arbeit wird die Fehlerkontrolle fuer Finite-Element-Verfahren zur Analyse von geometrisch und materiell linearen Problemen in der Strukturdynamik behandelt. Die Fehlerbetrachtung ist die Grundlage von adaptiven Methoden, mit deren Hilfe die Diskretisierung an die Fehlerverteilung angepasst und somit die Effizienz der numerischen Berechnung erhoeht wird. Bei der numerischen Berechnung von Problemen in der Strukturdynamik entstehen Fehler sowohl durch die zeitliche

  2. Projecting of PV facades in consideration of PV-specific operating conditions; Besonderheiten bei der Projektierung von Photovoltaik-Fassadenanlagen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Decker, B.; Grimmig, B.; Mencke, D. [Institut fuer Solarenergieforschung GmbH Hameln/Emmerthal (ISFH), Emmerthal (Germany). Gruppe Photovoltaik-Systeme; Stellbogen, D. [Zentrum fuer Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Wuerttemberg (ZSW), Stuttgart (Germany). Fachgebiet Photovoltaische Anlagentechnik

    1998-02-01

    PV facades can provide several additional functions such as weather protection, thermal insulation, daylighting or sun protection. On the other hand, specific operating conditions for PV facades must be taken into account when selecting components and designing the system. Depending on ventilation conditions, there is a large range of maximum module temperatures. South-oriented PV facades receive about 30% less yearly irradiation than an optimally inclined PV generator, hence reflection losses are approximately 4% higher. The maximum of yearly irradiation lies only in the 400-600 W/m{sup 2} range. Surrounding buildings and/or vegetation can impair performance of the PV-facades. For a south-oriented PV facade an annual yield in the range of 470-560 kwh/kW{sub p}.a has been prodicted which was verified by operating results of eight PV facades. (orig.) [Deutsch] Photovoltaik (PV) Fassaden ermoeglichen neben der Stromerzeugung zusaetzliche Funktionen wie Wetterschutz bzw. Waermedaemmung des Gebaeudes oder Tageslichtnutzung bzw. Sonnenschutz der Innenraeume. Allerdings muessen fassadenspezifische Betriebsbedingungen, bei der Komponentenauswahl und Systemauslegung beruecksichtigt werden. Unterschiedliche Hinterlueftungsbedingungen fuehren zu einer grossen Bandbreite der maximalen Modultemperatur. PV-Suedfassaden empfangen etwa 30% weniger Jahreseinstrahlung als ein optimal geneigter PV-Generator. Die Haelfte der jaehrlichen Einstrahlung trifft mit Einfallswinkeln groesser 50 auf die vertikal angeordneten Module wodurch die Reflexionsverluste um ca. 4% hoeher sind. Das Maximum der Jahreseinstrahlung liegt nur um 400-600 W/m{sup 2} und erreicht selten Werte ueber 800 W/m{sup 2}. Umliegende Gebaeude oder Vegetation koennen zu Teilabschattungen des Generators fuehren. Fuer eine vertikale PV-Suedfassade wird ein Jahresenergieertrag in Hoehe von 470-560 kWh/kW{sub p}.a prognostiziert, der anhand der Betriebsergebnisse von acht PV-Fassadenanlagen verifiziert werden konnte

  3. Fetal magnetic resonance imaging. Diagnostics in cases of congenital cystadenomatoid malformation; Fetale Magnetresonanztomographie. Diagnostik bei zystadenomatoider Malformation der Lunge (CCAM)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buesing, K.A.; Kilian, A.K.; Neff, K.W. [Fakultaet fuer Klinische Medizin der Universitaet Heidelberg, Institut fuer Klinische Radiologie, Universitaetsklinikum Mannheim, Mannheim (Germany); Schaible, T. [Fakultaet fuer Klinische Medizin der Universitaet Heidelberg, Kinderklinik, Universitaetsklinikum Mannheim, Mannheim (Germany)

    2006-02-15

    Despite advancing therapeutic strategies, congenital cystadenomatoid malformation of the fetal lung is still a potentially life-threatening anomaly. Antenatally, the development of hydrops as well as the natural history of the malformation is of particular therapeutic and prognostic importance. Postnatally, respiratory distress due to pulmonary hypoplasia counts as a crucial limiting factor. Owing to its feasibility and practicability, as well as a high sensitivity, antenatal ultrasound is still the screening method of choice for the detection of fetal thoracic malformations. However, particularly in cases of indistinguishable sonographic findings, fetal MRI is the modality of choice for proving the diagnosis and preliminary appraisal of intensive care therapy and extracorporal membrane oxygenation postnatally. Furthermore, fetal MRI often facilitates assessment and planning of intrauterine surgical procedures. These two features frequently require a close transfer to an expert neonatal centre. (orig.) [German] Trotz verbesserter Therapien stellt die kongenitale zystadenomatoide Malformation der Lunge fuer den Feten weiterhin eine potenziell lebensbedrohliche Missbildung dar. Praenatal sind insbesondere ein Hydrops fetalis sowie der Spontanverlauf von prognostischer und therapeutischer Relevanz. Postnatal kommt der Lungenhypoplasie eine entscheidende Bedeutung zu. Aufgrund der hohen Verfuegbarkeit und Sensitivitaet bleibt die Primaerdiagnostik weiterhin dem Ultraschall vorbehalten. Die fetale MRT hingegen hat sich insbesondere bei unklarer sonographischer Befundlage als Methode der Wahl etabliert. Neben der Diagnosesicherung erleichtert sie durch eine uebersichtliche Darstellung der Befundausdehnung haeufig die Abschaetzung einer postnatalen Intensivtherapie. Mit zunehmender Erfahrung beim Einsatz fetalchirurgischer Verfahren kommt ihr ferner eine wachsende Bedeutung in der Indikationsstellung und Planung praenataler Therapien zu. Beides erfordert u. U. die

  4. Kognitive Prozesse bei der initialen Diagnosefindung und Therapieplanung in der Kieferorthopädie [Cognitive processes in inital diagnosis and treatment planning in orthodontics

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Krey, Karl-Friedrich

    2009-11-01

    betrachtet worden. In dieser Studie werden die kognitiven Prozesse bei der initialen Diagnostik und Therapieplanung in der Kieferorthopädie untersucht. Es wurden verschiedene Erfahrungslevel von Zahnärzten ohne spezielle Ausbildung, Weiterbildungsassistenten und Fachzahnärzten differenziert. Ziel war es, die gedanklichen Prozesse zu erkennen und Konsequenzen für eine Verbesserung der Ausbildung abzuleiten. Methode: Eine Fallvignette (komplette, ausgewertete diagnostische Unterlagen eines Patienten mit Anamnese, klinischem Befund, Studienmodell, Fernröntgenseitbild, Orthopantomogramm, Fotos wurde 17 Probanden (5 Zahnärzte, 5 Weiterbildungsassistenten und 7 Fachzahnärzte vorgelegt. Anhand von Think-aloud-Protokollen der Bearbeitung der Fallvignette wurden die Aussagen systematisiert und quantifiziert und damit einer statistischen Betrachtung zugänglich gemacht. Ergebnis: Der kognitive Prozess ist ein komplexes und variables Zusammenwirken verschiedener Abläufe. Eine Reduktion auf ein bekanntes kognitives Modell war nicht möglich. Bei einer hohen Cognitive Load zeigten sich in der Zeit für die Bearbeitung keine signifikanten Unterschiede zwischen den Gruppen, wohl aber erhebliche Differenzen in der Reihenfolge der Betrachtung der Befunde. Mit steigender Berufserfahrung werden weniger Informationen (15% abgerufen. Sowohl zeitlich (>30% als auch inhaltlich hat das Studienmodell wesentlichen Anteil an der Diagnostik und Therapieplanung. Diskussion: Die initiale kieferorthopädische Diagnostik und Therapieplanung ist ein hochindividueller Prozess. Es kann ein integriertes Modell aus analytischem und nichtanalytischem Vorgehen für die Kieferorthopädie angenommen werden. Verbesserungen in der Wissensvermittlung sollten eine strengere Systematisierung und Reduktion der kognitiven Belastung zum Ziel haben. Zum Aufbau individueller Strategien könnte auch der vermehrte Einsatz fallbasierter Übungen beitragen.

  5. Plastics industry: Energy conservation options for hydraulic die casting machines; Kunststoffverarbeitung: Moeglichkeiten der Energieeinsparung bei hydraulischen Spritzgiessmaschinen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Holzschuh, H. [Battenfeld GmbH, Meinerzhagen (Germany)

    1996-12-31

    The importance of the drive system in terms of energy conservation was recognized early in the field of hydraulic die casting machines. However, it was not until the introduction of variable-speed constant pump drives that this knowledge was put into practice. These drives consume less than half as much energy as conventional hydraulic drives. (orig.) [Deutsch] Wie wichtig die ausgewaehlte Antriebsart hinsichtlich der Energieeinsparung ist, wurde bei hydraulischen Spritzgiessmaschinen schon relativ frueh erkannt. Doch dauerte es ziemlich lange, bis mit dem Einbau von drehzahlvariablen Konstantpumpen-Antrieben ein entscheidender Schritt gelang. Gegenueber herkoemmlichen Hydraulikantrieben ist damit eine Reduzierung des Energiebedarfs um mehr als die Haelfte moeglich. (orig.)

  6. Potential cost savings in waste incineration in grate furnaces; Kosteneinsparpotentiale bei der Verbrennung von Abfaellen in Rostfeuerungsanlagen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wolf, C.; Beckmann, R. [Fraunhofer Inst. fuer Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, Oberhausen (Germany). Abt. Abfall- und Kreislaufwirtschaft

    1998-09-01

    Shortage of public puts increased cost pressure on thermal treatment of waste. The specific operating cost of current projects is around 200 DM/t. The contribution outlines parameters that can help to reduce the operating and investment cost. This includes economic as well as technical parameters that directly influence plant operation. The analyses were carried out using the UMSICHT-owned calculation program GLOBUS which permits the conservative determination of the cost-determining plant cost as a function of sensitive influencing parameters. (orig./SR) [Deutsch] Nicht zuletzt aufgrund leerer oeffentlicher Kassen hat in den letzten Jahren ein Umdenken stattgefunden, das durch die Forderung nach umweltvertraeglichen Entsorgungsverfahren bei gleichzeitig moderaten Abfallgebuehren gepraegt ist. Somit hat fuer die thermische Abfallbehandlung der Kostendruck stark zugenommen. Fuer aktuelle Projekte werden spezifische Betriebskosten von etwa 200 DM/t erreicht. Der vorliegende Beitrag zeigt kostenwirksame Einflussgroessen auf, durch die eine Reduzierung der Betriebs- und Investitionskosten ermoeglicht wird. Dazu gehoeren sowohl abfallwirtschaftlicher Parameter als auch technische Groessen, die einen direkten Einfluss auf den Betrieb der Anlage besitzen. Die Analysen wurden mit dem UMSICHT-eigenen Kalkulationsprogramm GLOBUS durchgefuehrt, das die belastbare Ermittlung der fuer die Kostenseite bestimmenden Apparatekosten in Abhaengigkeit sensitiver Einflussgroessen erlaubt. (orig./SR)

  7. Renale Sympathikusdenervierung 2014 in Österreich: Update der Empfehlungen der Österreichischen Gesellschaft für Hypertensiologie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Weber T

    2014-01-01

    Full Text Available Wenn eine ausreichende Blutdrucksenkung nicht gelingt, ist die kurz- und mittelfristige kardiovaskuläre Prognose bei Patienten mit therapieresistenter Hypertonie (ungenügende Blutdruckkontrolle unter ≥ 3 ausreichend dosierten Antihypertensiva, insbesondere aber bei Patienten mit therapierefraktärer Hypertonie (ungenügende Blutdruckkontrolle unter ≥ 5 ausreichend dosierten Antihypertensiva schlecht. Die renale Sympathikusdenervierung (RSD ist ein interventionelles Verfahren, bei dem Energie (Radiofrequenzenergie oder Ultraschall im Lumen der Nierenarterien abgegeben wird, um die in der Adventitia verlaufenden Fasern des Sympathikus zu veröden. Vermutlich über eine Senkung des Sympathikotonus können bei einem Großteil therapieresistenter Patienten ausgeprägte Senkungen des Office-Blutdrucks beobachtet werden (Daten aus den initialen, teils unkontrollierten Studien und aus unterschiedlichen Registern. Eine kleine randomisierte Studie zeigte eine geringere, aber klinisch relevante Senkung des 24-Stunden-Blutdrucks. Eine neue, doppelblinde, kontrollierte Studie (Sham-Behandlung in der Kontrollgruppe zeigte 6 Monate nach RSD einen im Vergleich zu den Vorstudien geringeren Abfall von Office- und 24-Stunden-Blutdruck, wobei sich der Blutdruckabfall in der gesamten Interventionsgruppe (im Gegensatz zur Subgruppe der Kaukasier nicht signifikant von der Kontrollgruppe unterschied. Die Intervention führte zu keinen relevanten Nebenwirkungen. Die RSD-Richtliniengruppe der Österreichischen Gesellschaft für Hypertensiologie empfiehlt, in Abänderung und Ergänzung zu den im Jahr 2012 publizierten Richtlinien für die Durchführung einer RSD derzeit folgendes Vorgehen: Aufgrund des hohen Risikos einer mit ≥ 5 Medikamenten nicht kontrollierbaren Hypertonie (therapierefraktären Hypertonie kann eine RSD bei ausgewählten Patienten dieser Gruppe mit dem Patienten diskutiert und nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden

  8. Reformbedarf in der Europäischen Union bei einer Osterweiterung

    OpenAIRE

    Stehn, Jürgen

    1999-01-01

    Eine Erweiterung der EU um Länder, die in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung deutlich zurückliegen und deren Integration die Heterogenität der EU spürbar erhöht, verlangt nicht nur den potentiellen Neumitgliedern, sondern vor allem auch der EU erhebliche Reformanstrengungen ab. Ein besonders hoher Reformbedarf besteht in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), der Strukturund Kohäsionspolitik sowie im Bereich der Entscheidungsmechanismen.

  9. Untersuchungen zur Inaktivierung von ausgewählten Krankheitserregern und Indikatororganismen im Boden bei der Anwendung von thermischen Verfahren und Kalk

    OpenAIRE

    Wasiak, Krzysztof

    2009-01-01

    Es wurden zunächst Halbversuche zum Absterbeverhalten ausgewählter Prüforganismen im gekalkten Boden mit unterschiedlichen Trockensubstanzgehalten durchgeführt. In Halbversuchen wurden die Reduktionen von Salmonellen, E coli und Enterococcus faecalis mit 16,7 %-iger Kalkmilch bei der Anwendung von Löschkalk in Mengen von 2,5 kg/m2 Boden erzielt. Bei der Anwendung des Branntkalkes in Mengen von 3,2 kg/m2 Boden mit einem TS-Gehalt von 50 % wurden ebenfalls sehr gute Ergebnisse erzielt. ...

  10. Einsatz Statistischer Verfahren bei Benchmarkingprozessen in der Versorgungsforschung - ein methodischer Beitrag zur Analyse von Registerdaten

    OpenAIRE

    Siedentop, Harald

    2008-01-01

    Die Überwachung der Qualität der Gesundheitsversorgung hat in der angloamerikanischen Welt eine lange Tradition, da der Wettbewerb zwischen den Leistungsanbietern im Vergleich zu den meisten europäischen Ländern stärker ausgeprägt ist. In den letzten Jahren scheint sich die Situation in der Art zu ändern, dass die Wichtigkeit der Verbesserung der Versorgungsqualität auch in Mitteleuropa und Deutschland diskutiert wird. Häufig werden Vergleiche der Qualität von medizinischen Einrichtungen durc...

  11. Development and trends in fracstimulation of red bed gas drillings; Entwicklung und Trends bei der Fracstimulation von Rotliegend Erdgasbohrungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Berghofer, K. [RWE-DEA AG, Hamburg (Germany)

    1998-12-31

    In the last 15 years we have seen major changes in the fracstimulation of redbed gas drillings in terms of frac planning, design and implementation. This paper gives an overview of treatment volumes, pumping strategy and production starting with the massive frac treatment in the relatively tight Dethlingen sandstone in the Soelingen fields down to the stimulation of high-capacity drillings in 1997. [Deutsch] Bei der Fracstimulation von Rotliegend Erdgasbohrungen sind in den letzten 15 Jahren wesentliche Aenderungen in der Fracplanung, Auslegung und Durchfuehrung geschehen. Beginnend mit den massiven Fracbehandlungen im relativ dichten Dethlingen Sandstein des Feldes Soehlingen bis hin zur Stimulation von hochkapazitiven Bohrungen in 1997 wird ein Ueberblick ueber Behandlungsvolumina, Pumpstrategie und anschliessendem Produktionsverhalten gegeben. (orig.)

  12. Einfluss einer allergischen Sensibilisierung und parasitären Infektion bei Müttern auf die allergen- und antigenspezifische Immunreaktivität der Neugeborenen

    OpenAIRE

    Mußler, Christina Maria

    2010-01-01

    Der Einfluss von parasitären Infektionen während der Schwangerschaft auf die Reifung des fetalen Immunsystems ist bis heute nicht ausreichend verstanden. Bei Kindern von infizierten Müttern wird eine gesteigerte Empfänglichkeit für parasitäre Infektionen, eine höhere Parasitenlast und eine längere Infektionsdauer beobachtet. Zugleich scheint eine parasitäre Infektion der Mutter während der Schwangerschaft deren Kinder durch eine spezifische Immunsuppression und Toleranzinduktion vor schweren ...

  13. Reduction of emission of harmful substances from high speed Diesel engines; Verringerung der Schadstoffemissionen bei schnellaufenden Dieselmotoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bach, E.; Budack, R.; Sandig, R.; Enke, W.; Hofmann [Motoren- und Turbinen-Union GmbH, Friedrichshafen (Germany); Velji, A.; Danckert, B.; Breidenbach, U.; Rauscher, M.; Schmidt, G. [Hochschule fuer Technik und Wirtschaft Dresden (Germany). Forschungsinstitut fuer Fahrzeugtechnik

    1996-12-31

    The aim of the combined project was, starting from the state of technology (EURO II technology for heavy commercial vehicles), to determine the potential of new technologies for complying with future exhaust gas emission limits (EURO III). It is well known that the most severe requirements in reducing harmful emission arise form the conflict between NO{sub x} and particle emission. Measures inside the engine for complying with future emission limits (EURO III) lead to an unacceptable increase in fuel consumption with conventional injection systems. If one still wants to fall below future emission limits (EURO III) with a high efficiency by measures inside the engine, a new injection technique is required. For this reason, the common rail injection system (CRE) was selected and the CRE was developed further from a laboratory model to a model which can be used on the engine. Summarising, one can say that by changing the injection technique from conventional systems driven by the cam to the common rail injection system (CRE), a potential was obtained for reducing the NO{sub x} and particle emission with a favourable efficiency. (orig./AKF) [Deutsch] Ziel des Verbundvorhabens war es, ausgehend vom Stand der Technik (EURO II-Technologie fuer schwere Nutzfahrzeuge), das Potential neuer Technologien zur Einhaltung zukuenftiger Abgasemissionsgrenzwerte (EURO III) zu ermitteln. Es ist bekannt, dass bei der Schadstoffminderung der Konflikt zwischen NO{sub x}- und Partikelemission die schaerfsten Anforderungen darstellt. Innermotorische Massnahmen zur Erfuellung zukuenftiger Emissionsgrenzwerte (EURO III) haben mit herkoemmlichen Einspritzsystemen eine nicht akzeptable Zunahme des Kraftstoffverbrauches zur Folge. Will man trotzdem mit innermotorischen Massnahmen zukuenftige Emissionsgrenzwerte (EURO III) bei noch gutem Wirkungsgrad unterschreiten, so ist eine neue Einspritztechnologie erforderlich. Aus diesem Grunde wurde ein geeignetes Einspritzsystem, das Common

  14. Hypertonie bei Kindern: Diagnose und Abklärung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Arbeiter K

    2009-01-01

    Full Text Available Erhöhter Blutdruck kommt nicht nur in jedem Lebensalter vor, sondern ist auch schon im Kindesalter mit Endorganschäden verbunden. Außerdem ist bei einer schon im Kindesalter auftretenden Hypertonie eine Fortsetzung ins Erwachsenenalter zu erwarten. Sowohl die Blutdruckmessung selbst als auch die richtige Einordnung gemessener Blutdruckwerte und die daraus zu ziehenden Konsequenzen wie Abklärung und Behandlung sind laut rezenter Literatur nicht selbstverständlicher Teil pädiatrischer Betreuung. Bei tatsächlich erhöhten Werten ist aber wegen des häufigeren Auftretens einer sekundären Hypertonie im Kindesalter eine weitere Abklärung indiziert. Sekundäre Hypertonien sind bei Kindern im Alter 10 Jahren deutlich wahrscheinlicher als darüber, wobei mit zunehmendem Alter eine primäre Hypertonie bestehen kann. Trotzdem sollte am Anfang der Abklärung eine 24-Stunden-Blutdruckmessung stehen, um die hohe Rate an Weißkittelhypertonie auszuschließen, aber auch schon Schlüsse über das Blutdruckverhalten zu ziehen. Auch die Schwere der Hypertonie oder das Fehlen einer nächtlichen Absenkung in der 24-Stunden-Blutdruckmessung spricht eher für eine sekundäre Hypertonie. Wird also in dieser Untersuchung eine Hypertonie bestätigt, erfolgt die darauf anschließende Abklärung am besten in Schritten, bei denen zunächst die häufigen Erkrankungen (renoparenchymatöse Erkrankungen, Gefäßstenosen erkannt werden können. Außerdem sollten zu diesem Zeitpunkt auch mögliche Endorganschäden (z. B. Linksventrikelhypertrophie und zusätzliche Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erkannt werden. In einer zweiten Untersuchungsstufe sollten seltenere Ursachen erfasst werden. Die Behandlung richtet sich dann nach der zugrundeliegenden Ursache, wobei bei renoparenchymatösen Erkrankungen praktisch immer eine medikamentöse Therapie notwendig sein wird.

  15. {sup 123}Iodine scintigraphy and perchlorate discharge test in the diagnosis of congenital hypothyroidism; {sup 123}I-Szintigraphie und Perchlorat-Depletionstest bei der Diagnostik der kongenitalen Hypothyreose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Meller, J.; Conrad, M.; Emrich, D.; Becker, W. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Zappel, H.; Roth, C. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. Paediatrie

    1998-01-01

    Aim: Thirty eight children suffering from congenital primary permanent hypothyroidism were studied to determine the diagnostic impact of {sup 123}I scintigraphy in comparison to laboratory findings and ultrasonography. Methods: In all patients {sup 123}I scintigraphy was performed after intravenous administration of 3,7 MBq {sup 123}I. If accumulation of the radiotracer in thyroid tissue occured a perchlorate discharge test was performed subsequently. Results: Scintigraphy revealed athyrosis in 7 children. In 9 children a lingual thyroid was observed. Deficiency in iodine organification was diagnosed by a significant discharge of {sup 123}I in 15 patients. In four of these children the diagnosis of Pendred`s syndrome could be established. Ectopic thyroid tissue could be demonstrated only by scintigraphy where clinical examination and sonography failed in the diagnosis in all cases. Hypoplasia of the thyroid gland as it was diagnosed in 2 cases by ultrasonography appeared to be unlikely because of normal {sup 123}I uptake was seen in these patients. In 2 patients with scintigraphic proven athyrosis an orthotopic gland had been falsely considered by ultrasound. In 44% of our patients the final diagnosis could only be established if {sup 123}I scintigraphy and perchlorate discharge test were performed. Conclusion: This findings suggest that scintigraphy is indispensible in the correct diagnostic work up of congenital hypothyroidism. (orig.) [Deutsch] Ziel: Die vorliegende retrospektive Studie an 38 Kindern soll Aufschluss ueber den aktuellen Stellenwert der {sup 123}I-Szintigraphie im Vergleich mit der Sonographie und laborchemischen Methoden bei der Diagnostik der kongenitalen primaeren Hypothyreose geben. Methoden: Alle Patienten erhielten 3,7 MBq {sup 123}I intravenoes zur Lokalisationsdiagnostik der Schilddruese. Liess sich {sup 123}I speicherndes Schilddruesengewebe nachweisen, wurde ein Depletionstest nach oraler Gabe von 300 mg Perchlorat (Irenat {sup trademark

  16. Optimized sampling of hydroperoxides and investigations of the water vapour dependence of hydroperoxide formation during ozonolysis of alkenes; Optimierung der Probenahme von Hydroperoxiden und Untersuchungen zur Wasserdampfabhaengigkeit der Bildung von Hydroperoxiden bei der Ozonolyse von Alkenen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Becker, K.H.; Plagens, H.

    1997-06-01

    There are several sampling methods for hydroperoxides none of which is particularly reliable. The authors therefore tested three new methods in order to optimize hydroperoxide sampling and, using the optimized sampling procedure, to investigate the water vapour dependence of hydroperoxide formation during ozonolysis of alkenes. (orig.) [Deutsch] Fuer die Probenahme von Hydroperoxiden existieren verschiedene Verfahren, von denen bisher keines als besonders zuverlaessig angesehen werden konnte. Daher wurden in dieser Arbeit drei Verfahren getestet, um die Probenahme von Hydroperoxiden zu optimieren und mit dem entsprechenden Verfahren die Wasserdampfabhaengigkeit der Bildung von Hydroperoxiden bei der Ozonolyse von Alkenen zu untersuchen. (orig.)

  17. Der »rothe Sattel der Armuth«; Talmudische Gelehrsamkeit oder Die Grenzen poetischer Technik bei Bettine von Arnim

    OpenAIRE

    Lauer, Gerhard

    1997-01-01

    "Der rote Sattel der Armut ist ein rätselhaftes Bild insofern, als hier nicht nur eine fremde Metapher aufgerufen wird, sondern auch noch für ihre Entschlüsselung auf den Talmud verwiesen wird. Der aber galt im 19. Jahrhundert als enigmatisches Buch. Sowohl der Traditionskritik der Aufklärung als auch den Emanzipationsbestrebungen des bürgerlichen Zeitalters war die Ablehnung des Talmuds gemeinsam, die Kenntnis seiner Bücher für die meisten Leser Bettine von Arnims nicht vorauszusetzen. Beste...

  18. Die Symmelie (Sirenomelie) bei Mensch und Tier : ein komplexes Fehlbildungs-Syndrom ; dargestellt an vier neuen Fällen unter Berücksichtigung der gesamten bisher bekannten Literatur

    OpenAIRE

    Plendl, Philipp Johannes

    2002-01-01

    Der Begriff Symmelie (Sirenomelie, Sympodie oder Meerjungfrauensyndrom) steht für eine Fehlbildung im Bereich des Beckens und der unteren Extremitäten, welche ganz oder teilweise miteinander verschmelzen. Diese seltene Missbildung tritt bei 1 von 100.000 Geburten in Erscheinung und sie ist in den meisten Fällen nicht mit dem Leben vereinbar. Das Synonym »Sirenomelie« findet seinen Ursprung bei den wohl bekannten Sirenen der griechischen Mythology. In dieser Arbeit werden vier bisher unver...

  19. Aktuelle Optionen zur Behandlung pathologischer Narben.

    Science.gov (United States)

    Poetschke, Julian; Gauglitz, Gerd G

    2016-05-01

    Die Entstehung von Narben ist die Konsequenz von Operationen, Traumata und verschiedenen Hautkrankheiten. Neben frischen unreifen Narben, die im Laufe der Heilung in reife Narben übergehen und in der Regel keiner weiteren Behandlung bedürfen, existieren lineare hypertrophe Narben, flächige hypertrophe Narben, Keloide und atrophe Narben, die aufgrund von Symptomen wie Juckreiz und Schmerzen, einer Stigmatisierung, funktionellen und ästhetischen Einschränkungen für die betroffenen Patienten sehr störend und Grundlage für einen Behandlungswunsch sein können. Für die Behandlung und Prävention von Narben existiert heutzutage eine Vielzahl von Optionen. Zur Anwendung kommen können Externa, basierend auf Silikon oder Zwiebelextrakt, intraläsionale Injektionsverfahren mit kristallinen Glukokortikoiden (häufig in Kombination mit Kryotherapie) oder 5-Fluorouracil sowie ablative und nichtablative Laserverfahren. Um die Vielfalt an Behandlungsansätzen und die aktuelle Datenlage für die behandelnden Ärzte zusammenzufassen, existieren aktuelle Leitlinien, mit deren Hilfe für jeden einzelnen Narbentyp klare Therapieempfehlungen gegeben werden können. Dies erlaubt es, Patienten zu schnellerer Beschwerdefreiheit zu verhelfen und ihren ästhetischen Ansprüchen gerecht zu werden. Neben der immer wichtiger werdenden Narbenprävention nimmt auch der zunehmende Einsatz modernster Laserverfahren einen zentralen Stellenwert in der klinischen Narbenbehandlung ein. Zugleich liegt großes Augenmerk darauf, aktuelle Therapieverfahren mit Hilfe zeitgemäßer Studiendesigns zu evaluieren, um die Evidenz der Narbenbehandlung zunehmend zu verbessern. PMID:27119466

  20. Intracochleäre Druckveränderungen bei unterschiedlichen Insertionsgeschwindigkeiten der CI-Elektrode

    OpenAIRE

    Todt, I.; Mittmann, P.; Ernst, A

    2014-01-01

    Einführung: Der Erhalt des Restgehörs, Schwindelprophylaxe und Tinnitusprävention sind neben einem optimalem audiologischen Ergebnis Ziel einer zeitgemäßen Cochlear Implantversorgungen. Neben den Designs der Elektroden, welche sich in den letzten Jahren verändert haben, rücken weitere Faktoren einer möglichst atraumatischen Insertion der Cochleaelektrode zunehmend in den Fokus der aktuellen Forschung. Hierbei spielt die Insertionsgeschwindigkeit der Elektrode eine bedeutsame Rolle, jedoch s...

  1. Numerische und experimentelle Untersuchungen zum Einfluss von Fluktuationen bei der HCCI-Verbrennung

    OpenAIRE

    Schubert, Alexander

    2011-01-01

    Zur Modellierung der kontrollierten Selbstzündung in Motoren wird in dieser Arbeit ein Mehrzonenmodell entwickelt. Die chemische Kinetik wird über einen detaillierten Reaktionsmechanismus für einen Benzin Ersatzkraftstoff beschrieben. Das Mehrzonenmodell und der Reaktionsmechanismus werden anhand von experimentellen Ergebnissen validiert. Der experimentelle Teil der Arbeit befasst sich mit der Bestimmung von Fluktuationen in einem optisch zugänglichen Forschungsmotor unter Verwendung von LIF....

  2. Sensorische Empfindlichkeiten, Lernen und Sammelverhalten bei der Honigbiene (Apis mellifera L.)

    OpenAIRE

    Mujagic, Samir

    2009-01-01

    Laborstudien an Honigbienen konnten in den letzten Jahren eine Reihe von Korrelationen zwischen der Sukroseempfindlichkeit und verschiedenen komplexen Formen des Verhaltens, wie z.B. der Arbeitsteilung, dem Lernverhalten und der Gedächtnisbildung zeigen. Die vorliegende Arbeit widmet sich der Fragestellung, welche Signifikanz die Sukroseempfindlichkeit für das Verhalten der Tiere unter natürlichen Bedingungen im Freiland hat und welche Beziehungen zwischen dem Verhalten eines Tieres unter Fre...

  3. Deposition of radon decay products on the skin of balneotherapy patients in Gastein; Anlagerung von Radon-Folgeprodukten auf der Haut von Patienten bei der Baedertherapie in Gastein

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Tempfer, H.; Schober, A.; Lettner, H.; Hofmann, W. [Inst. fuer Physik und Biophysik, Univ. Salzburg (Austria); Foisner, W. [Thermentempel Bad Hofgastein (Austria); Steger, F. [Oesterreichisches Forschungszentrum Seibersdorf GesmbH (Austria)

    2001-07-01

    ). Eine der Anwendungen des Thermalwassers ist die Exposition der Patienten in einer 450 1 fassenden Wanne (Best'sche Wanne) mit anschliessender Ruhephase. Um die Hypothese, dass die Zerfallsprodukte des Radons eine wichtige Rolle bei der therapeutischen Wirkung spielen, zu ueberpruefen, sollte das Anlagerungsverhalten der Rn-Folgeprodukte untersucht werden. Nach einem Aufenthalt der Testpersonen von 20 Minuten in der Wanne wurde der Aktivitaetsverlauf an verschiedenen Punkten des Koerpers (Unterarme, Bauch, Unterschenkel) alpha-spektrometrisch gemessen. Aus den Spektren und den Zerfallskurven koennen die Aktivitaeten der einzelnen Folgeprodukte {sup 218}Po, {sup 214}Pb und {sup 214}Bi/{sup 214}Po unterschieden werden. Um den zeitlichen Verlauf der Zerfallsproduktanlagerung zu untersuchen, wurde eine Versuchsperson dem Wasser jeweils fuer 10, 20, 30, 40 und 60 Minuten ausgesetzt; danach wurde wieder der Aktivitaetsverlauf ueber 30 Minuten aufgezeichnet. Die Messungen zeigten, dass sich die Aktivitaeten der einzelnen Zerfallsprodukte auf der Haut stark unterscheiden. Einerseits scheint die Verteilung am Koerper keineswegs homogen zu sein, andererseits konnten individuelle Unterschiede zwischen den einzelnen Person beobachtet werden. So schwankten die Mittelwerte der Aktivitaeten auf der Haut zwischen 1,2 Bq/cm{sup 2} und 4,1 Bq/cm{sup 2}. Die Exposition und Messung von Kupfer- und PVC-Platten bestaetigten fruehere Ergebnisse, nach denen sich Radonzerfallsprodukte auf unbelebten Flaechen weniger stark anlagern als auf belebten. Aus der Tatsache, dass die Zerfallsprodaktivitaeten auf der Haut bemerkenswert hoch sind, erscheint ein moeglicher Zusammenhang mit der Heilwirkung seht wahrscheinlich. (orig.)

  4. Der Einfluss von emotionalem Gesichtsausdruck und Blickkontakt auf visuelle Aufmerksamkeitsprozesse bei sozialer Ängstlichkeit - Empirische Studien zu Augenbewegungen und Peripherphysiologie

    OpenAIRE

    Wieser, Matthias J.

    2008-01-01

    Gegenstand der vorliegenden Arbeit war der Einfluss von emotionalem Gesichtsausdruck und wahrgenommener Blickrichtung auf die visuelle Aufmerksamkeitsausrichtung bei sozialer Ängstlichkeit. Dabei wurde zum einen die so genannte Hypervigilanz-Vermeidungs-Hypothese getestet (Experimente 1 und 2), wonach Hoch-Sozialängstliche (HSÄ) Personen ärgerliche Gesichter initial häufiger anschauen und im weiteren Verlauf vermeiden. Zum anderen wurde überprüft, ob soziale Ängstlichkeit mit einem Vermeiden ...

  5. fMRI and DTI in delayed development of number processing; fMRT und DTI bei Entwicklungsverzoegerung der Zahlenverarbeitung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Krick, C.M.; Neuhaus, A.; Klewin, C.; Woerner, T.; Kreis, S.; Reith, W. [Universitaetsklinikum des Saarlandes, Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, Homburg/Saar (Germany)

    2015-09-15

    The neuronal correlate of the current cultural performance arose from developmental processes that can be observed by functional and anatomical magnetic resonance imaging. The velocity of these maturation processes occurs differently between adolescents, causing implications for both school career and academic performance. Regarding spatial-numerical cognition the myelinization of the superior longitudinal bundle appears to be crucial because this fiber connection intermediates between the linguistic nature of number words and conception of their spatial-numerical magnitude. The neuroscientific observation of anatomical brain maturation and its influence on school-relevant number processing may be helpful for educational purposes as well as for school psychology. (orig.) [German] Das neuronale Fundament unserer Kulturleistungen ist einem Entwicklungsprozess unterworfen, der ueber funktionelle und anatomische Magnetresonanzbildgebung beobachtet werden kann. Diese Reifungsprozesse verlaufen bei verschiedenen Jugendlichen unterschiedlich rasch, sodass sich darueber auch Wechselwirkungen mit der Schullaufbahn und schulischen Leistungen ergeben. Im Fall der raeumlich-numerischen Kognition spielt u. a. die Myelinisierung des Fasciculus longitudinalis superior eine entscheidende Rolle, weil diese Faserverbindung fuer das Vermitteln zwischen sprachlichem Zahlenkode und numerischer Groessenvorstellung relevant ist. Die neurowissenschaftliche Darstellung anatomischer Reifeprozesse und deren Einfluss auf die schulrelevanten Prozesse der Zahlenverarbeitung koennen im Lichte paedagogischer oder schulpsychologischer Ueberlegungen dienlich erscheinen. (orig.)

  6. Geophysics methods and their applicability in nuclear safeguards in geologic repositories during construction and operation; Geophysikalische Methoden und ihre Anwendbarkeit bei der Kernmaterialueberwachung in Endlagern im tiefen geologischen Untergrund waehrend der Auffahrungs- und Betriebsphase

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Seidel, K.; Scheibe, R.; Schuck, A. [Geophysik GGD Gesellschaft fuer Geowissenschaftliche Dienste m.b.H., Leipzig (Germany); Kranz, H.; Eilers, G. [Bundesamt fuer Strahlenschutz, Salzgitter (Germany)

    2001-10-01

    The use of geophysics methods in international safeguards procedures in spent nuclear fuel repositories has been under discussion for several years. Measurements employing active and passive electromagnetic as well as seismic techniques are considered particularly suitable for detecting undeclared activities in a repository. The article contains an evaluation of the possibilities and limits associated with these techniques. Estimates conducted so far have been based mainly on experience with geophysics in exploring raw materials deposits, solving problems of geo-engineering, and in mine safety. This shows that there are hardly any studies specifically of the use of these techniques in nuclear safeguards. No general assessment exists of any of the methods proposed, as site-specific conditions and different emplacement and storage concepts have a major impact on the applicability of these techniques. In this respect, work focusing on specific aspects will have to be carried out in the future, such as the studies planned in Germany of the use of passive seismics in saline host rock. The results of a modeling study of using active seismics are presented. These studies showed that it is possible in principle to employ seismic techniques below ground. However, the expense in terms of technology and manpower is very great. Consequently, the envisaged use of this technique for inspection purposes seems to be impossible. (orig.) [German] Seit mehreren Jahren wird ein Einsatz geophysikalischer Verfahren bei der internationalen Kernmaterialueberwachung (KMUe) von Endlagern fuer ausgediente Kernbrennstoffe diskutiert. Messverfahren der aktiven und passiven Elektromagnetik sowie der aktiven und passiven Seismik werden fuer die Detaktion undeklarierter Aktivitaeten in einem Endlager als besonders geeignet angesehen. Im vorliegenden Artikel werden die Moeglichkeiten und Grenzen dieser Verfahren bewertet. Die bisherigen Einschaetzungen basieren im Wesentlichen auf Erfahrungen aus

  7. Use of dexpanthenol and aloe vera to influence the irradiation response of the oral mucous membrane (mouse); Beeinflussung der Strahlenreaktion der Mundschleimhaut (Maus) durch Dexpanthenol {+-} Aloe vera

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schlichting, S. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Dresden Univ. (Germany); Spekl, K.; Doerr, W. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Dresden Univ. (Germany)]|[Experimentelles Zentrum, Medizinische Fakultaet Carl Gustav Carus, Dresden Univ. (Germany)

    2004-07-01

    In summarising the outcome of the present study it can be said spraying the agent on the oral mucous membrane once a day had an effect on the incidence of mucous membrane ulceration in the case of both placebo and dexpanthenol treatment. However, there was no significant difference between placebo and dexpanthenol treatment, the only finding being a slight prolongation of latency time through aloe vera. These experimental findings give good reason to critically reconsider the clinical use of dexpanthenol as a supportive treatment for the prevention of radiogenic mucositis enoralis following irradiation of tumours in the head and neck region. However thorough oral lavage is an effective means of moderating the irradiation response of the oral mucous membrane. [German] Zusammenfassend ist festzustellen, dass in den vorliegenden Versuchen mit einmal taeglichem Aufspruehen des Praeparates auf die Mundschleimhaut sowohl die Placebo - wie auch die Dexpanthenol-Behandlung die Inzidenz von Schleimhautulzerationen modifiziert hat; zwischen Placebo- und Dexpanthenol-Behandlung ergab sich jedoch kein signifikanter Unterschied. Lediglich eine geringe Verlaengerung der Latenzzeit durch Aloe vera war zu beobachten. Auf der Basis dieser experimentellen Ergebnisse muss der klinische Einsatz von Dexpanthenol im Rahmen der Supportivtherapie zur Prophylaxe der radiogenen Mucositis enoralis bei der Bestrahlung von Kopf-Hals-Tumoren kritisch ueberdacht werden. Regelmaessige, intensive Mundspuelungen sind jedoch ein probates Mittel zur Verminderung der Strahlenreaktion der Mundschleimhaut. (orig.)

  8. Epidemiologische Studie zu Rückenschmerzen und assoziierte Prädiktoren bei Lastwagenführern der Schweiz: Transversal-Studie mit retrospektivem Aspekt

    OpenAIRE

    Berger, Marc; Msthieu, Nicolas

    2012-01-01

    Untersuchung der Prävalenz (1-Jahres Prävalenz) von Rückenschmerzen bei Schweizer Lastwagenführern und Überprüfung von möglichen Prädiktoren, welche im Zusammenhang mit Rückenschmerzen stehen.

  9. Process optimisation in waste combustion and gasification; Prozessoptimierung bei der Verbrennung und Vergasung von Abfaellen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Born, M. [Technische Univ. Bergakademie Freiberg, Inst. IEC, Fakultaet 4 (Germany)

    1998-09-01

    Optimisation of thermal treatment processes is chiefly geared to the following aims: in terms of process engineering, to the homogenisation of input materials, improvement of process effectivity (increased reaction rates), intensification of mixing and exploitation of residence time (approximation to thermodynamic equilibria); in ecological terms, to the minimisation of material flows and pollutant generation and limitation of emissions; and in economic terms to the simplification of process techniques, maximisation of net energy production, and minimisation of the quantity and pollutant content of arising wastes. The present contribution takes a closer look at some of these ways of optimisation. [Deutsch] Die Optimierung der thermischen Behandlungsprozesse wird vor allem mit folgenden Zielstellung durchgefuehrt: - verfahrenstechnisch durch - Homogenisierung der Input-Materialien, Verbesserung der Effektivitaet der Prozesse (Erhoehung der Reaktionsgeschwindigkeit), Intensivierung der Mischung und Nutzung der Verweilzeit (Annaeherung an thermodynamische Gleichgewichte). - Oekologisch durch - Minimierung der Stoffstroeme, Minimierung der Schadstoffentstehung, Begrenzung der Emissionen. - Oekonomisch durch - Vereinfachung der Verfahrenstechnik, Maximierung der Nettoenergieproduktion, Minimierung der Mengen und Schadstoffgehalte entstehender Abfaelle. In den folgenden Ausfuehrungen sollen einige dieser Optimierungsmoeglichkeiten naeher betrachtet werden. (orig./SR)

  10. Vorschläge der DGPP zur Abbildung phoniatrisch-pädaudiologischer Leistungen im G-DRG-System

    OpenAIRE

    Matulat, P; Lamprecht-Dinnesen, A; Roeder, N; Gross, M.

    2003-01-01

    Im Rahmen des Vorschlagsverfahrens zur Einbindung des medizinischen, wissenschaftlichen und weiteren Sachverstandes bei der Weiterentwicklung des G-DRG-Systems hat die DGPP dem Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEk) und dem Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) Vorschläge für das Jahr 2004 unterbreitet. Auf der Grundlage von Behandlungs- und Kostendaten aus den Kliniken in Erlangen, Mainz und Münster wurde dem InEK für die Revision des G-DRG ...

  11. Vermeidung unnötiger Ventrikelstimulation bei Sick-Sinus-Syndrom (SSS - neue Ansätze in der Stimulationstherapie des Herzens

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Anelli-Monti M

    2005-01-01

    Full Text Available Kurzfassung: In der Stimulationstherapie bei Sick- Sinus-Syndrom (SSS konnte in großen randomisierten Studien (DANISH, MOST, CTOPP, DANISH II ein Vorteil der Vorhofstimulation im AAI-Modus hinsichtlich Überleben sowie Auftreten von Herzinsuffizienz und Vorhofflimmern gegenüber der Ventrikelstimulation im VVIModus gezeigt werden. Dieser Vorteil im Überleben und der Schlaganfallrate sowie bei der Hospitalisierung wegen Herzinsuffizienz konnte aber für die Zweikammerstimulation im DDD-Modus nicht dargestellt werden. Als Hauptgrund wird die häufige Stimulation im Ventrikel auch im DDD-Modus angenommen, die durch die asynchrone Kontraktion der Ventrikel den Vorteil der vorhofgesteuerten Stimulation wieder aufhebt. Schrittmacherpatienten mit erhaltener oder nur vorübergehend gestörter AV-Überleitung sollte daher die Zwangsstimulation im Ventrikel erspart bleiben. Als neue Strategien zur Vermeidung der Ventrikelstimulation haben sich die AV-Hysterese, dynamische AV-Verlängerungen und die AAI-Stimulation mit ventrikulärer Sicherheitsstimulation (MVP™, AAISafeR™ entwickelt. Mit diesen Algorithmen wird entweder die AV-Zeit für das ventrikuläre Sensing verlängert (Hysterese- Systeme, dynamische Hysterese-Systeme oder ein Moduswechsel je nach Bedarf zwischen AAI- und DDD-Betrieb möglich und damit die kumulative ventrikuläre Stimulationsrate auf Dauer gesenkt.

  12. Pubertas tarda bei der Frau: Ätiologie, Pathogenese, Diagnostik und Therapie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mattle V

    2009-01-01

    Full Text Available Unter Pubertas tarda versteht man das vollständige Ausbleiben oder das verzögerte Eintreten der sexuellen Reifung. Die Ursachen der Pubertas tarda sind vielfältig. Klinisch von Bedeutung ist die Differenzierung zwischen der konstitutionellen Entwicklungsverzögerung und der Pubertas tarda als Folge von genetischen Defekten, Tumoren im Bereich von Hypothalamus und Hypophyse oder Störungen in den Gonaden selbst.

  13. Pubertas tarda bei der Frau: Ätiologie, Pathogenese, Diagnostik und Therapie

    OpenAIRE

    Mattle V; Seeber B; Zervomanolakis I; Frieß S; Grubinger E; Wildt L

    2009-01-01

    Unter Pubertas tarda versteht man das vollständige Ausbleiben oder das verzögerte Eintreten der sexuellen Reifung. Die Ursachen der Pubertas tarda sind vielfältig. Klinisch von Bedeutung ist die Differenzierung zwischen der konstitutionellen Entwicklungsverzögerung und der Pubertas tarda als Folge von genetischen Defekten, Tumoren im Bereich von Hypothalamus und Hypophyse oder Störungen in den Gonaden selbst.

  14. Der frühe, späte und ausbleibende Pubertätsbeginn bei Jungen: Diagnostisches und therapeutisches Vorgehen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Land C

    2013-01-01

    Full Text Available Knapp 2 % der 14-jährigen deutschen Jungen zeigen noch keine körperlichen Zeichen der beginnenden Pubertätsentwicklung [1]. Durch eine gezielte Diagnostik kann bei den betreffenden Jungen zwischen einer einfachen konstitutionellen Entwicklungsverzögerung und einem Hypogonadismus differenziert werden. Hierdurch wird der rechtzeitige Beginn einer Hormonersatztherapie mit Testosteron im Falle eines Hypogonadismus ermöglicht. Die klinischen Zeichen einer früh einsetzenden Pubertätsentwicklung werden beim Jungen häufig durch organische Erkrankung hervorgerufen und bedürfen deshalb stets der eingehenden diagnostischen Abklärung. In diesem Review werden die aktuellen Entwicklungen bezüglich der Diagnostik und Therapie von Störungen der Geschlechtsreife des Jungen ausführlich dargestellt.

  15. DFP: Der frühe, späte und ausbleibende Pubertätsbeginn bei Jungen: Diagnostisches und therapeutisches Vorgehen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Land C

    2012-01-01

    Full Text Available Knapp 2 % der 14-jährigen deutschen Jungen zeigen noch keine körperlichen Zeichen der beginnenden Pubertätsentwicklung [1]. Durch eine gezielte Diagnostik kann bei den betreffenden Jungen zwischen einer einfachen konstitutionellen Entwicklungsverzögerung und einem Hypogonadismus differenziert werden. Hierdurch wird der rechtzeitige Beginn einer Hormonersatztherapie mit Testosteron im Falle eines Hypogonadismus ermöglicht. Die klinischen Zeichen einer früh einsetzenden Pubertätsentwicklung werden beim Jungen häufig durch organische Erkrankung hervorgerufen und bedürfen deshalb stets der eingehenden diagnostischen Abklärung. In diesem Review werden die aktuellen Entwicklungen bezüglich der Diagnostik und Therapie von Störungen der Geschlechtsreife des Jungen ausführlich dargestellt.

  16. Ist die Klassifikation der Bipolarität von Akiskal in die Praxis umsetzbar?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Severus E

    2009-01-01

    Full Text Available Das Konzept des "bipolaren Spektrums" nach Akiskal & Pinto (1999 beinhaltet die Vorstellung, dass viele, nach den aktuellen Diagnosekriterien bisher als unipolare Depressionen klassifizierte Krankheitsbilder in Wirklichkeit bipolare Erkrankungen darstellen, und die klassischen Stimmungsstabilisatoren Lithium, Valproat und Carbamazepin Mittel der Wahl in der Behandlung dieser depressiven Episoden mit den "weichen" bipolaren Merkmalen darstellen. Während verschiedene Untersuchungen während der vergangenen Jahre Teile des theoretischen Konzepts der Bipolarität von Akiskal validiert haben, bleibt abzuwarten, inwieweit der vornehmliche Einsatz der klassischen Stimmungsstabilisatoren bei diesen Krankheitsbildern gerechtfertigt ist, da bisher hierzu keine kontrollierten randomisierten Studien durchgeführt bzw. veröffentlicht worden sind. Bis dahin könnte die Kombination von Antidepressiva, insbesondere selektiven Serotonin- Wiederaufnahmehemmern (SSRI, mit dem klassischen Stimmungsstabilisator Lithium, aber auch mit den atypischen Antipsychotika Olanzapin bzw. Quetiapin im Sinne einer Augmentation einen sinnvollen Therapiebaustein in der Behandlung depressiver Episoden mit weichen bipolaren Merkmalen darstellen, da sich diese Substanzen/Therapieverfahren sowohl in der Akutbehandlung depressiver Episoden auf dem Boden majorer Depressionen als auch bipolarer Erkrankungen als wirksam erwiesen haben.

  17. Nutrient removal at the waste water treatment plant at Wathlingen. Special aspects of the enhanced biological phosphorus removal; Naehrstoffelemination auf der Klaeranlage Wathlingen. Besonderheiten bei der erhoehten biologischen Phosphatelimination

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Meyer, D. [Fachhochschule Suderburg (Germany); Fladerer, F. [Fachhochschule Suderburg (Germany)

    1996-01-01

    The article describes the problem of the nutrient removal in communal wastewater treatment plants. As an example the investigations about the optimisation of the denitrification and the enhanced biological phosphorus removal on the Wathlingen Wastewater Treatment Plant are explained. In this case the most important subjects are the anaerobic P-release despite a high amount of nitrate in the return sludge entering the anerobic tank, followed by an anoxic P-uptake in the denitrification zone before entering the aerobic tank for nitrification. Furthermore there is a short description of improvement measures carried out. The obtained effluent values show the success of these improvements. The specific P-dynamic in the treatment system requires conclusions supporting the optimisation of the nutrient removal in treatment plants using enhanced biological P-elimination and denitrification before nitrification. (orig.) [Deutsch] Der Artikel befasst sich mit der Problematik der Naehrstoffelimination auf kommunalen Klaeranlagen. Am Beispiel der Untersuchungen zur Optimierung der Dentrifikation und erhoehten biologischen Phosphorelimination auf der Klaeranlage Wathlingen werden Besonderheiten der biologischen P-Elimination dargestellt. Dabei geht es vor allem um eine anaerobe P-Freisetzung bei intermittierender Schlammumwaelzung im anaeroben Becken und gleichzeitigen hohen Nitrateintraegen ueber den Ruecklaufschlamm. Ebenso erfolgt die Darstellung der sich anschliessenden anoxischen P-Aufnahme im vorgeschalteten Denitrifikationsbecken. Des weiteren werden die druchgefuehrten Optimierungen kurz beschrieben und die damit erzielten Ablaufwerte aufgefuehrt. Schlussfolgerungen fuer die Prozessfuehrung bei Anlagenkonfigurationen mit biologischer P-Elimination und vorgeschalteter Denitrifikation ergeben sich aus dem Phaenomen der anoxischen Phosphataufnahme. (orig.)

  18. Aufklärungspflichten über Innenprovisionen, Kick-backs und Retrozessionen bei der Kapitalanlage

    OpenAIRE

    Decker, Leo

    2008-01-01

    Gegenstand der Arbeit Das Phänomen der Innenprovisionen - auch Kick-backs, Rückvergütungen oder Retrozessionen genannt - ist im Bereich der Kapitalanlage weit verbreitet. Dabei erhält z.B. der Vermittler eines Anlageproduktes oder ein Vermögensverwalter vom Anlageanbieter bzw. einem sonstigen Dritten eine Provision für die Vermittlung bzw. das Erwerben oder "Halten" eines bestimmten Produktes. Der Anleger, welcher den Vermittler oder Vermögensverwalter beauftragt hat, ist sich herkömmlich...

  19. Functional imaging of neurocognitive dysfunction in attention deficit hyperactivity disorder; Bildgebende Darstellung neurokognitiver Dysfunktionen bei der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitaetsstoerung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wolf, I. [Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Universitaet Heidelberg, Zentralinstitut fuer Seelische Gesundheit, Mannheim (Germany); NMR-Forschung der Universitaet Heidelberg (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie; Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, Zentralinstitut fuer Seelische Gesundheit, Mannheim (Germany); Tost, H.; Ruf, M.; Ende, G. [NMR-Forschung der Universitaet Heidelberg (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie; Schmidt, M.H. [Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Universitaet Heidelberg, Zentralinstitut fuer Seelische Gesundheit, Mannheim (Germany)

    2005-02-01

    vorwiegend vererbte neurobiologisch begruendete Erkrankung hinweisen. Die Entwicklung nichtinvasiver bildgebender Verfahren in den letzten 15 Jahren hat die paediatrische Forschung auf diesem Gebiet entscheidend bereichert. Funktionell bildgebende Studien konnten deutliche Hinweise auf die neurobiologischen Korrelate gestoerter Exekutivfunktionen, mangelhafter Impulskontrolle und auffaelliger Psychomotorik erbringen. Die hierbei gefundenen Dysfunktionen frontostriataler Regelkreise stehen in Einklang mit den frueher beschriebenen Volumenminderungen frontaler Hirnstrukturen und pathologischer Veraenderungen der Basalganglien und des Cerebellums. Insbesondere die Steuerung visueller Aufmerksamkeit ist von Stoerungen dieser beschriebenen Hirnregionen beeintraechtigt. Aktuelle Untersuchungen konnten zeigen, dass bei ADHS-Kranken ebenfalls haeufig eine mangelhafte Kontrolle visuomotorischer Faehigkeiten vorliegt. Die vorliegende Arbeit gibt einen Ueberblick zum aktuellen Forschungsstand funktioneller Bildgebung bei ADHS und geht dabei speziell auf okulomotorische Dysfunktionen und deren Erfassung bei kernspintomographischen Untersuchungen ein. (orig.)

  20. Die Rolle der Notch Signaltransduktion bei der Tumorgenese des nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms in vitro und im KRASG12D-induzierten Mausmodell

    OpenAIRE

    Baumgart, Anja

    2012-01-01

    Das Lungenkarzinom ist die häufigste Krebstodesursache weltweit. Leider gibt es nur wenige therapeutische Optionen und die Prognose bei Diagnosestellung ist sehr schlecht. In dieser Arbeit konnte ein neuer molekularer Schaltkreis im nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom (NSCLC) beobachtet werden. Dieser zeigt ADAM17, über die Aktivierung von Notch1, als Regulator der EGFR Expression. Weiterhin wurde gezeigt, dass Notch1 in vitro eine Rolle als Tumorpromotor in der Tumorgenese des NSCLC hat. D...

  1. Diagnostische und therapeutische Optionen bei Patientinnen mit Myomen: Myomembolisation

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bohlmann MK

    2014-01-01

    Full Text Available iHintergrund:/i Symptomatische Uterusmyome stellen einen häufigen und bedeutsamen Morbiditätsgrund für Frauen in der reproduktiven Lebensphase dar. Aufgrund bis dato eingeschränkter konservativer Therapieoptionen erfolgten zur Symptomkontrolle operative Interventionen, wobei in einem hohen Prozentsatz Hysterektomien erfolgten. Mit der Methode der kathetergestützten Myomembolisation steht seit einiger Zeit eine nicht-invasive Alternative zur Myombehandlung zur Verfügung. iMethoden:/i Im Rahmen dieser Übersicht werden Indikationen, Voraussetzungen, Durchführung, Nebenwirkungen und Outcome einer Embolisationsbehandlung dargestellt, wobei insbesondere auf fertilitätsrelevante Aspekte eingegangen wird. iErgebnis:/i Die Therapieform der Embolisation weist gute Erfolgsraten in Bezug auf eine Verbesserung der Hypermenorrhoe (etwa 85 % der Versuche auf, wohingegen myombedingte Verdrängungs- und Druckbeschwerden zu 30–60 % erfolgreich behandelt werden. Die ischämiebedingten Beschwerden im Rahmen einer Intervention bedürfen einer adäquaten Analgesie. iSchlussfolgerung:/i Die Behandlung mittels Embolisation kann in ausgewählten Fällen eine effektive und nicht-invasive Therapieoption bei symptomatischem Uterus myomatosus darstellen.

  2. Unterschiede in der Schmerzwahrnehmung sind eine mögliche Ursache für den Zeitverzug beim akuten Myokardinfarkt bei älteren Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rittger H

    2008-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Ein wichtiger Unterschied zwischen älteren und jüngeren Menschen, welche einen akuten Myokardinfarkt erleiden, ist das verspätete Aufsuchen medizinischer Hilfe bei älteren Patienten. Als mögliche Ursache für dieses Phänomen wurde eine verzögerte Schmerzwahrnehmung bei alten Menschen während der myokardialen Ischämie postuliert. Ziel der Studie war es, diese Hypothese invasiv unter den Bedingungen einer kontrollierten myokardialen Ischämie zu bestätigen. Methoden: Bei 66 Patienten (16 weiblich, 50 männlich; mittl. Alter 67 ± 14 Jahre; 15 Diabetiker, welche sich einer elektiv ausgeführten koronaren Intervention unterziehen mussten, wurde die Zeit von der vollständigen Entfaltung des PTCA-Ballons bis zum Auftreten einer thorakalen Schmerzsymptomatik gemessen. Der PTCA-Ballon wurde maximal 60 Sekunden inflatiert, im Falle des Fehlens einer anginösen Symptomatik wurde der Ballon nach dieser Zeit deflatiert. Zeitgleich erfolgte eine EKG-Aufzeichnung in 3 Kanälen, wobei das Ausmaß der EKG-Veränderungen (ST-Senkung oder Hebung 0,1 mV registriert wurde. Ergebnisse: Der mittlere Gefäßdurchmesser betrug 3,03 ± 0,33 mm, es wurden nur Gefäße mit einem Diameter zwischen 2,75 mm und 3,5 mm in die Studie eingeschlossen. Alle Patienten hatten eine lävokardiographisch bestimmte linksventrikuläre Ejektionsfraktion (EF von mehr als 60 %. Nach der PTCA wurden die Patienten entsprechend dem Alter in zwei Gruppen aufgeteilt. 30 Patienten waren ≤ 65 Jahre (mittl. Alter 57 ± 6 Jahre, Gruppe 1, 36 Patienten 65 Jahre (mittl. Alter 74 ± 4 Jahre, Gruppe 2. Patienten der Gruppe 1 entwickelten nach einer mittleren Dauer von 31 ± 14 Sekunden anginöse Beschwerden, wohingegen Patienten der Gruppe 2 erst nach einer mittleren Dauer von 43 ± 12 Sekunden über Angina pectoris klagten. Es fand sich ein signifikanter Unterschied von 12 Sekunden bis zur Schmerzwahrnehmung (p 0,005 zwischen den beiden Gruppen. Das Ausmaß der EKG

  3. Cerebrospinal fluid leakage. Indications, technique and results of treatment with a blood patch; Liquorverlustsyndrom. Indikation, Technik und Ergebnisse der Behandlung mit ''blood patch''

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gottschalk, A. [Krankenhaus Nordwest, Abteilung Neuroradiologie, Frankfurt am Main (Germany)

    2015-06-15

    of several months, even though patients are already free of symptoms. In total, blood patch therapy is a safe and technically relative simple method with a high success rate. Therefore, it represents the therapy of choice in patients with spontaneous cerebrospinal fluid leakage as well as in cases of post-lumbar puncture syndrome refractory to conservative therapy. (orig.) [German] In den meisten Faellen ist ein Liquorverlustsyndrom iatrogen durch Lumbalpunktionen, Periduralanaesthesien oder operative Eingriffe an der Wirbelsaeule bedingt. Durch verbesserte diagnostische Moeglichkeiten werden jedoch auch spontane Liquorverlustsyndrome mit zunehmender Haeufigkeit diagnostiziert, deren Ursache oft nicht eindeutig zu klaeren ist. Zur radiologischen Diagnosesicherung und zur Lokalisierung des Liquorlecks stehen mit der Postmyelo-CT, der {sup 111}Indium-Radioisotopenzisternographie und der (Myelo-)MRT mehrere Verfahren mit unterschiedlichen Sensitivitaeten zur Verfuegung. Nach unserer eigenen Erfahrung ist eine primaer nativdiagnostische MRT mit fettsaturierten T2-Sequenzen in vielen Faellen bereits diagnostisch ausreichend, um das Liquorleck und seine Lokalisation zu sichern. In den uebrigen Faellen ist die Durchfuehrung einer ergaenzenden Postmyelo-CT oder alternativ einer Myelo-MRT empfehlenswert. Bei manchen Patienten mit spontanem Liquorverlustsyndrom finden sich dabei mehrere Liquorlecks auf unterschiedlichen Hoehen. Leitsymptom ist in den meisten Faellen ein lageabhaengiger orthostatischer Kopfschmerz. Waehrend das postpunktionelle Syndrom unter Bettruhe und medikamentoeser Therapie oft selbstlimitierend ist, bedarf es beim spontanen Liquorverlustsyndrom meist einer Blood-patch-Therapie. Der lumbale ''blood patch'' kann in der Regel problemlos unter Durchleuchtungskontrolle erfolgen. Bei einem ''blood patch'' an der HWS oder BWS wird aus Sicherheitsgruenden eine CT-gesteuerte Durchfuehrung empfohlen, um eine streng epidurale

  4. Hints on cost- and energy saving during lime-sand brick production; Hinweise zur Kosten- und Energieeinsparung bei der Kalksandstein-Produktion

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eden, W.

    2001-05-01

    The publication contains hints for reduction of energy consumption and cost in lime-sand brick production. The information was compiled by Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V. and was derived from technical discussions of the master seminars on production technology of the years 1995 - 2000, consultations form member organizations, or from other sources. [German] Diese Arbeit ist eine Zusammenstellung von Hinweisen zur Reduzierung des Energieverbrauchs und der Kostensenkung bei der KS-Produktion und soll eine Hilfestellung bei entsprechenden Rationalisierungsmassnahmen in den Mitgliedsunternehmen sein. Die hier aufgefuehrten Hinweise und Anregungen entstammen den Fachdiskussionen der Meisterseminare zur Produktionstechnik aus den Jahren 1995 bis 2000, Beratungsgespraechen fuer Mitgliedsunternehmen oder wurden dem Bundesverband Kalksandsteinindustrie eV freundlicherweise fuer die Gemeinschaftsarbeit zur Verfuegung gestellt. (orig.)

  5. Angiotensin II-Rezeptorblockade im Vergleich zu ACE-Hemmung bei Patienten mit chronischem Nierenversagen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rump LC

    1999-01-01

    Full Text Available Angiotensin-Converting-Enzym (ACE-Hemmer verzögern die Progression des chronischen Nierenversagens [1-3]. Chronisches Nierenversagen ist durch ein aktiviertes sympathisches Nervensystem charakterisiert [4], welches zumindest im Herz durch Angiotensin (Ang II-Rezeptor-Antagonisten besser unterdrückt wird als durch ACE-Hemmer [5]. Unsere Hypothese war, daß Ang II Rezeptor-Antagonisten besser als ACE-Hemmer in bezug auf die Behandlung der Hypertonie von Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion wirken. Die Patienten wurden in zwei Gruppen randomisiert und erhielten entweder Benazepril (10 mg, n = 9 oder Losartan (50 mg, n = 9. Proteinurie, Bradykinin im Urin, Ang II Plasma-Spiegel, Serum-Kreatinin, 24-Stunden-Blutdruck und die Lebensqualität (Beltz-Test wurden bei Einschluß sowie 4 und 24 Wochen nach Beginn der Studie erfaßt. Der mittlere arterielle Blutdruck nach 0, 4 und 24 Wochen war 97 ± 3, 96 ± 3 and 95 ± 4 mmHg in der Benazepril- und 98 ± 4, 93 ± 1 und 90 ± 2 mmHg in der Losartan-Gruppe. Ang II-Spiegel stiegen unter Losartan und fielen unter Benazepril. Kein Unterschied fand sich bei der Bradykinin-Ausscheidung. Die Proteinurie fiel initial (4 Wochen um 0,7 g/24 h in der Losartan-Gruppe und 1,2 g/24 h in der Benazepril-Gruppe, zeigte im Verlauf der Studie wieder eine steigende Tendenz. Parameter der Lebensqualität stiegen in der Losartan-Gruppe leicht an und fielen in der Benazepril-Gruppe leicht ab. Beide Substanzen reduzierten vorübergehend die Proteinurie ohne negativen Effekt auf die Kreatinin-Clearance, die in beiden Gruppen stabil blieb. Tendenziell fanden sich eine bessere Lebensqualität unter Ang II Rezeptor-Blockade.

  6. MRI of ventilated neonates and infants: respiratory pressure as trigger signal; MR-Untersuchung bei beatmeten Saeuglingen und Kleinkindern: Der Atermwegdruck als Triggersignal

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lotz, J. [Diagnostische Radiologie (Germany); Reiffen, H.P. [Klinik fuer Anaesthesiologie, Medizinische Hochschule Hannover (Germany)

    2004-02-01

    Introduction: motivated by the difficulties often encountered in the setup of respiratory trigger in MR imaging of mechanical ventilated pediatric patients, a simplified approach in terms of time and reliability was sought. Method: with the help of a male-to-male Luer-Lock adapter in combination with a 3-way adapter the tube of the respiratory compensation bellow was fixed to the output channel for capnography of the airway filter. Ten patients (age 4 months to 6 years) were tested with spin echo imaging and either respiration compensation (T1-weighted imaging) or respiratory triggered (T2-weighted imaging). Results: a clear trigger signal was achieved in all cases. No negative influence on the quality or security of the mechanical ventilation of the patients was observed. Summary: the proposed adapter is safe, efficient and fast to install in patients undergoing MR imaging in general anaesthesia. (orig.) [German] Einleitung: Bei beatmeten Patienten, insbesondere bei Saeuglingen und Kleinkindern, kann es schwierig sein, ein geeignetes Atemsignal fuer die Triggerung der MR-Bildgebung zu erhalten. Eine einfache und schnell zu installierende technische Modifikation wurde gesucht, um ein verlaessliches Atemsignal fuer die atemgetriggerte Untersuchung zu erreichen. Material, Methoden, Ergebnisse: Mithilfe eines handelsueblichen Adapters wurde der Atemwegsdruck bei beatmeten Patienten als Triggersignal fuer atemkompensierte oder atemgetriggerte Sequenzen in der MRT abgeleitet. Dafuer wurde der Schlauch des am MRT vorhandenen Atemgurtes ueber einen Dreiwegehahn und einen Luer-Lock maennlich-maennlich Adapter mit dem fuer die Kapnographie vorgesehenen Filteranschluss verbunden. Die sehr rasch zu montierende Technik wurde bei 10 Patienten im Alter von 4 Monaten bis 6 Jahren erfolgreich getestet. In allen Faellen wurde ein verlaessliches, klares Signal gewonnen. Es kam zu keiner Beeintraechtigung der Beatmung. Schlussfolgerung: Der vorgestellte Aufbau ist eine praktische

  7. Measures to influence nitric oxide formation and alkali release in coal dust combustion under pressure; Massnahmen zur Beeinflussung der Stickoxidbildung und Alkalienfreisetzung bei der Kohlenstaubdruckverbrennung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Thielen, W.; Niepel, H. [Steinmueller (L.u.C.) GmbH, Gummersbach (Germany)

    1999-09-01

    -Rauchgasentnahmeeinrichtung am Ende der heissen Reaktionszone. Ziel jeder Brennergestaltung ist die vollstaendige Umsetzung des Brennstoffs bei minimaleer Schadstoffemission. Betriebliche Forderungen nach stabiler Verbrennung ueber einen weiten Leistungsbereich und hoechste Sicherheit gegen Stoerungen sind dabei ebenfalls zu beruecksichtigen. Als Werkzeuge zur Entwicklung und Versuchsbewertung stehen Stroemungsmessungen in isothermen Modellen, numerischer Stroemungs- und Strahlungsaustauschberechnungsprogramme sowie im Vergleich dazu die Daten aus dem heissen Druckbetrieb der Kleinpilotanlage Dorsten zur Verfuegung. Im Beitrag werden die Ergebnisse der Brennerversuche mit dem Schwerpunkt Stickoxid- und Alkaliemission vorgestellt; abschliessend werden die Auswirkungen verschiedener Einflussgroessen auf die Verbrennungsfuehrung und die noch offenen Untersuchungsgebiete aufgezeigt. (orig./AKF)

  8. Vergleichende Untersuchungen zur histogenetisch bedingten Sternmusterbildung in der Petalenfärbung bei Camellia L., Myosotis L., Pelargonium L. Herit. ex Ait., Phlox L., Rhododendron L., Saintpaulia H. Wendl., Verbena L.

    OpenAIRE

    Plaschil, Sylvia

    1997-01-01

    Histogenetisch bedingte Sternmusterungen an Petalen treten in verschiedenen Pflanzengattungen auf und konnten bei Camellia, Pelargonium, Phlox, Rhododendron, Saintpaulia und Verbena nachgewiesen werden, sie sind aber auch bei Myosotis und Petunia bekannt. Die Sternmusterungen entstehen bei den untersuchten Sorten durch Anthocyandefektmutation in einer bestimmten Sproßscheitelschicht und den abstammenden Geweben, in Abhängigkeit von der gewebespezifischen Farbstoffbildung im Blütenblatt, dem W...

  9. Zur Durchführbarkeit eines regelmäßigen Trainings mit der Nintendo Wii Fit Plus bei Frauen nach der Schwangerschaft

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nitzsche N

    2011-01-01

    Full Text Available Sport im Sinne eines regelmäßigen körperlichen Trainings sollte aus gesundheitlichen Gründen nach einer Schwangerschaft empfohlen werden. Jedoch müssen an diese Aktivitäten besondere Ansprüche gestellt werden. Die Beanspruchung sollte moderat und mit geringem Risiko sein. Weiters muss die körperliche Aktivität in den Tagesablauf einer jungen Mutter integrierbar sein. Hierzu könnten digitale Spiele mit Ganzkörperaktivitäten sinnvoll eingesetzt werden. Ziel dieser Trainingsstudie war es, möglichen Einsatz und mögliche Wirkung ausgewählter Übungen der Nintendo Wii Fit Plus bei postnatalen Frauen zu überprüfen. Dabei wurden subjektive Eindrücke wie das Spielerleben und wahrgenommene Beanspruchung erhoben. Die Wirkung auf die aerobe Ausdauerleistungsfähigkeit wurde durch eine 6-wöchige Intervention überprüft. An der Studie nahmen 8 Probandinnen (Alter 29,0 ± 4,6 Jahre, Größe 1,7 ± 0,1 m, Body-Mass-Index [BMI] 25,1 ± 3,1 kg/m², postnatal 6,3 ± 1,9 Wochen teil. Ergebnisse: Die Probandinnen zeigten nach einmaligem Spielen eine hohe bis sehr hohe Motivation, dieses Spiel noch mal zu spielen. Es wurde als nicht stressig mit mittlerer Spielgeschwindigkeit bei einfacher und übersichtlicher Bedienung bewertet. Über den Beobachtungszeitraum nahmen die Frauen eine moderate (etwas anstrengende Beanspruchung mit hohem Spaßempfinden wahr. Signifikante Gewichtsreduktionen sowie eine Verbesserung der aeroben Leistungsfähigkeit konnten nicht festgestellt werden. Schlussfolgernd bleibt festzuhalten, dass trotz nicht-signifikanter metabolischer und morphologischer Adaptionen eine hohe Motivation zu erwarten ist, was unter gegebenen Übungsvariationen der Nindento Wii Fit Plus zu regelmäßigem Training führen kann. Da diese Studie nur Pilotcharakter hatte, wäre unter randomisierten kontrollierten Bedingungen eine Untersuchung mit größerem Probandenumfang durchzuführen.

  10. Zur Durchführbarkeit eines regelmäßigen Trainings mit der Nintendo Wii Fit Plus bei Frauen in der Schwangerschaft

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nitzsche N

    2010-01-01

    Full Text Available Sport im Sinne eines regelmäßigen körperlichen Trainings sollte aus gesundheitlichen Gründen nach einer Schwangerschaft empfohlen werden. Jedoch müssen an diese Aktivitäten besondere Ansprüche gestellt werden. Die Beanspruchung sollte moderat und mit geringem Risiko sein. Weiters muss die körperliche Aktivität in den Tagesablauf einer jungen Mutter integrierbar sein. Hierzu könnten digitale Spiele mit Ganzkörperaktivitäten sinnvoll eingesetzt werden. Ziel dieser Trainingsstudie war es, möglichen Einsatz und mögliche Wirkung ausgewählter Übungen der Nintendo Wii Fit Plus bei postnatalen Frauen zu überprüfen. Dabei wurden subjektive Eindrücke wie das Spielerleben und wahrgenommene Beanspruchung erhoben. Die Wirkung auf die aerobe Ausdauerleistungsfähigkeit wurde durch eine 6-wöchige Intervention überprüft. An der Studie nahmen 8 Probandinnen (Alter 29,0 ± 4,6 Jahre, Größe 1,7 ± 0,1 m, Body-Mass-Index [BMI] 25,1 ± 3,1 kg/m², postnatal 6,3 ± 1,9 Wochen teil. Ergebnisse: Die Probandinnen zeigten nach einmaligem Spielen eine hohe bis sehr hohe Motivation, dieses Spiel noch mal zu spielen. Es wurde als nicht stressig mit mittlerer Spielgeschwindigkeit bei einfacher und übersichtlicher Bedienung bewertet. Über den Beobachtungszeitraum nahmen die Frauen eine moderate (etwas anstrengende Beanspruchung mit hohem Spaßempfinden wahr. Signifikante Gewichtsreduktionen sowie eine Verbesserung der aeroben Leistungsfähigkeit konnten nicht festgestellt werden. Schlussfolgernd bleibt festzuhalten, dass trotz nicht-signifikanter metabolischer und morphologischer Adaptionen eine hohe Motivation zu erwarten ist, was unter gegebenen Übungsvariationen der Nintendo Wii Fit Plus zu regelmäßigem Training führen kann. Da diese Studie nur Pilotcharakter hatte, wäre unter randomisierten kontrollierten Bedingungen eine Untersuchung mit größerem Probandenumfang durchzuführen.

  11. Study into the effects of hemopoietic growth factors on the radiation sensitivity of hemopoiesis and hemopoietic recovery; Untersuchungen ueber die Wirkung haemopoetischer Wachstumsfaktoren auf die Strahlenempfindlichkeit der Haemopoese und ihr Regenerationsvermoegen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Nothdurft, W.; Kreja, L.; Selig, C.

    1996-11-01

    The report is dealing with experimental work performed to test therapy protocols by means of hemopoietic growth factor treatment which could be effective in accelerating hemopoietic recovery after total-body irradiation or partial-body irradiation. In dogs which were exposed to total-body irradiation (2.4 Gy) treatment with erythropoietin completely compensated the radiation induced damage to the erythroid lineage. Treatment with interleukin-6 stimulated megakaryocyte regeneration and platelet recovery in most of the animals but had adverse effects on the blood erythrocyte concentration. In dogs which had received upper body irradiation with a radiation dose of 11.7 Gy causing complete aplasia in 72% of the total bone marrow mass treatment with G-CSF (granulocyte colony-stimulating factor) and - to a lesser extent - with GM-CSF (granulocytemacrophage CSF) accelerated hemopoietic recovery in the damaged sites. (orig.) [Deutsch] Der Bericht befasst sich mit tierexperimentellen Untersuchungen, mit denen geprueft wurde, inwieweit es moeglich ist, die Regeneration der Haemopoese nach homogener Ganzkoerperbestrahlung sowie Teilkoerperbestrahlung durch Anwendung von haemopoetischen Wachstumsfaktoren zu foerdern. Bei Hunden, die eine Ganzkoerperbestrahlung (2,4 Gy) erhalten hatten, konnte die Strahlenschaedigung der Erythropoese durch Behandlung mit Erythropoetin gaenzlich kompensiert werden. Durch Behandlung mit Interleukin-6 wurde die Regeneration der Megakaryozytopoese bei den meisten Tieren deutlich beschleunigt, die Erythrozytenkonzentration aber negativ beeinflusst. Bei Hunden, bei denen 72% der gesamten Knochenmarkmasse durch Bestrahlung des Vorderkoerpers mit einer Strahlendosis von 11,7 Gy zerstoert wurde, konnte die Regeneration des zerstoerten Knochenmarks durch kurzzeitige Behandlung mit den beiden haemopoetischen Wachstumsfaktoren GM-CSF (=Granulozyten/Makrophagen-Kolonien stimulierender Faktoren) und G-CSF beschleunigt werden. (orig.)

  12. Untersuchung der Herzfrequenzvariabilität bei Jugendlichen mit Psychotischer Störung

    OpenAIRE

    Mayer, Melanie

    2010-01-01

    Thema: In dieser Studie wurde der Einfluss des vegetativen Nervensystems von Jugendlichen mit Psychose im Vergleich zu einer Kontrollgruppe mit Diagnosen aus dem gesamten Jugendpsychiatrischen Kollektiv anhand der Herzfrequenzvariabilität untersucht. Methode: In unserer retrospektiven Studie sind 36 Patienten mit Psychose und 123 andere Patienten der Kinder- und Jugendpsychiatrie Tübingen im Alter von 15 bis 18 Jahren sowie zwei Probanden im Alter von 19 und 20 vertreten. Die Analys...

  13. Identitätskonstruktion bei Konvertit(inn)en der chilenischen Pfingstgemeinde

    OpenAIRE

    Masías, Víctor Hugo; Winkler-Müller, María Inés; Ramírez-Pérez, Paola Andrea

    2008-01-01

    Dieser Artikel befasst sich mit der Identitätskonstruktion von Personen, die zur chilenischen Pfingstgemeinde (Iglesia Metodista Pentecostal de Chile, IMPCH) konvertiert sind. Hierzu wurden elf biografisch-narrative Interviews durchgeführt; die Auswertung erfolgte entlang der Methodologie der Grounded Theory. Die Ergebnisse legen nahe, dass sich die Identitätskonstruktion entlang von fünf Schlüsselkategorien vollzieht: Kontinuität von Gotteserfahrung, Veränderung als Sich-Gleichbleiben, Selbs...

  14. Untersuchungen zum Vorkommen und molekularen Mechanismus der Biofilm-Bildung bei Enterokokken aus verschiedenen klinischen Bereichen

    OpenAIRE

    Schlüter, Susanne

    2009-01-01

    Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde eine größere Anzahl an E. faecalis Isolaten aus Vaginalabstrichen, erstmals insbesondere von Patientinnen, die an Bakterieller Vaginose litten, untersucht und mit E. faecalis Stämme aus verschiedenen anderen klinischen Bereichen auf das Vorkommen von Virulenzfaktoren verglichen. Weiterhin wurden Korrelationen zwischen bestimmten Faktoren und der Menge an produziertem Biofilm erstellt, um mögliche Zusammenhänge zum Mechanismus der Biofilm-Bildung zu erfa...

  15. Einsatz moderner Software-Techniken bei der multidisziplinären Optimierung wiederverwendbarer Raumtransporter

    OpenAIRE

    Kalden, Osman

    2006-01-01

    In der vorliegenden Arbeit wird das multidisziplinäre Analysewerkzeug RTSOPT für die simultane Flug- und Systemoptimierung wiederverwendbarer Trägersystemkonzepte sowohl verfahrenstechnisch als auch softwaretechnisch grundlegend überarbeitet, aktualisiert und ver-bessert. Dabei werden das Grundkonzept der Vorgehensweise, die Modellannahmen und die Systemdynamik der Flugsimulation beibehalten. Die erreichte Flexibilität und die Leistungs-steigerung werden durch typische Anwendungen des Program...

  16. Burnout bei Arbeitslosen

    OpenAIRE

    Wüstner, Kerstin

    2005-01-01

    Die Forschung um Folgen der Arbeitslosigkeit hat lange Tradition, spätestens seit der klassischen Marienthal-Studie von Jahoda und Mitarbeitern (1933/1975). Bei dieser wie bei nachfolgenden Studien galt das Interesse dem Erleben bzw. den Folgen von Arbeitslosigkeit, wobei teilweise unterschiedliche Konstrukte in den Blick genommen wurden. Vergleichsweise kurz kommt hierbei die Diskussion der Möglichkeit, inwiefern Arbeitslosigkeit auch Burnout, das in erster Linie im Kontext von Erwerbstä...

  17. Zur Therapiemotivation bei Schülern: Der Wunsch nach pädagogisch-therapeutischer Hilfe

    OpenAIRE

    Gasteiger Klicpera, Barbara; Klicpera, Christian

    2000-01-01

    Im Rahmen einer Untersuchung zur Tätigkeit der Beratungslehrer in Österreich wurde 9-14-jährigen Schülern aus 25 Klassen der Grund- und Sekundarstufe ein Fragebogen zu ihrer eigenen Situation in der Klasse vorgelegt, in dem Fragen zum Wunsch nach pädagogisch-therapeutischer Hilfe durch einen Beratungslehrer enthalten waren. Gleichzeitig wurde eine Mitschüler-Nominierung zur Beliebtheit und zum Verhalten aller Schüler durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, daß etwa ein Viertel der Schüler den W...

  18. Zur Therapiemotivation bei Schülern: Der Wunsch nach pädagogisch-therapeutischer Hilfe

    OpenAIRE

    Gasteiger Klic pera, Barbara; Kliepera, Christian

    2000-01-01

    Im Rahmen einer Untersuchung zur Tätigkeit der Beratungslehrer in Österreich wurde 9-14-jährigen Schülern aus 25 Klassen der Grund- und Sekundarstufe ein Fragebogen zu ihrer eigenen Situation in der Klasse vorgelegt, in dem Fragen zum Wunsch nach pädagogisch-therapeutischer Hilfe durch einen Beratungslehrer enthalten waren. Gleichzeitig wurde eine Mitschüler-Nominierung zur Beliebtheit und zum Verhalten aller Schüler durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, daß etwa ein Viertel der Schüler...

  19. Inline production control of tubes with longitudinal welds and experience in remote diagnosis of ultrasonic test systems; Inline Produktionskontrolle laengsnahtgeschweisster Rohre und Erfahrungen bei der Ferndiagnose von Ultraschallpruefanlagen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmeisser, M. [Projektleiter fuer Ultraschallpruefanlagen, NUKEM Nutronik GmbH, Alzenau (Germany)

    2002-07-01

    Ultrasonic testing ensures high quality of longitudinal welds in pipeline systems. Wall thicknesses are measured, the weld profile is visualized, defects are located, and pipes are sorted according to the signal received. The possibilities of remote diagnosis and of influencing ultrasonic test systems in the start-up phase and during operation are discussed. [German] Bei der Produktion laengsnahtgeschweisster Rohre dient die Ultraschallpruefeinrichtung ''Schabungskontrolle'' der Ueberwachung und Visualisierung des Schweissnahtprofils. Gleichzeitig wird die Wanddicke in der Schweissnaht sowie im angrenzenden Bandmaterial gemessen. Fehler werden ortsgetreu markiert und die Rohre nach Erhalt des Schnittsignals sortiert. Es werden die Moeglichkeiten der Ferndiagnose sowie die Einflussnahme auf sich in der Inbetriebnahmephase oder im Produktionseinsatz befindliche Ultraschallpruefanlagen eroertert.

  20. Computerized tomography in evaluation of decreased acetabular and femoral anteversion; Besonderheiten bei der Bestimmung der Hueftpfannenanteversion und Schenkelhalsantetorsion durch Computertomographie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Toennis, D.; Skamel, H.J. [Institut fuer Strahlendiagnostik, Klinikum Dortmund GmbH (Germany)

    2003-09-01

    Computerized tomography has received a new importance. It has been shown that decreased anteversion of femur and acetabulum, when both have decreased angles, are causing pain and osteoarthritis of the hip joint. Operative treatment should be performed before osteoarthritis develops. Exact measurements therefore are necessary. The investigation should be performed in prone position to have the pelvis lying in a defined and normal position. Femoral torsion is measured between the transverse axis of the knee and the femoral neck. The transverse axis for measurement of the femoral anteversion is defined by a rectangular line to the sagittal plane. For evaluation of the femoral anteversion in total the angle of the condyles has to be added to the femoral neck angle when the knee is found in internal rotation. Acetabular anteversion should be measured at the level where the femoral head is still in full contact and congruence with the anterior margin of the acetabulum. (orig.) [German] Fuer die Computertomographie hat sich eine neue Aufgabe ergeben. Es hat sich gezeigt, dass verringerte Pfannenanteversion und Schenkelhalsantetorsion haeufige Ursachen von Hueftschmerz und -arthrose sind, v. a. wenn beide gegen 0 gehen. Da operative Massnahmen vor Eintreten der Arthrose ergriffen werden sollten, sind genaue Messwerte erforderlich. Die Untersuchung sollte in Bauchlage durchgefuehrt werden, um eine einheitliche und weitgehend normale Beckenkippung zu gewaehrleisten. Die Schenkelhalstorsion wird zwischen der Kniegelenk- und der Schenkelhalsachse gemessen. Zur Festlegung der Sagittalebene legt man am besten eine Mittellinie zwischen die Beckenschaufeln. Die Messung der Pfannenanteversion sollte in der Schnitthoehe erfolgen, wo die Bewegungseinschraenkung der Innenrotation auftritt. (orig.)

  1. Magnetic resonance imaging of hypertrophic cardiomyopathy. Evaluation of diastolic function; MRT-Bildgebung bei hypertropher Kardiomyopathie (HCM). Evaluation der diastolischen Funktion

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schwarz, F.; Reiser, M.F.; Theisen, D. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Deutsches Zentrum fuer Herzkreislaufforschung (DZHK), Muenchen (Germany); Schwab, F. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Josef Lissner Laboratory for Biomedical Imaging, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Beckmann, B.M.; Schuessler, F.; Kaeaeb, S. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Medizinische Klinik und Poliklinik I, Muenchen (Germany); Zinsser, D.; Goelz, T. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2013-01-15

    Hypertrophic cardiomyopathy (HCM) has a prevalence of approximately 0.2% and is clinically asymptomatic in many patients or presents with unspecific symptoms. This explains the importance of imaging for the diagnosis of HCM as well as for the assessment of the clinical course. The definitive finding in HCM is myocardial hypertrophy with thickening of the ventricular wall {>=} 15 mm. While echocardiography is an excellent screening tool magnetic resonance imaging (MRI) allows a comprehensive analysis of the heart in HCM. This includes a detailed analysis of the distribution and extent of myocardial hypertrophy, a thorough evaluation of systolic and diastolic cardiac function, the assessment of the presence and extent of dynamic outflow tract obstruction as well as the description of the systolic anterior motion (SAM) phenomenon of the mitral valve with secondary mitral insufficiency. When contrast material is administered, additional information about myocardial perfusion as well as the presence and extent of myocardial fibrosis can be obtained. This study compared systolic functional parameters as well as end systolic and end diastolic wall thickness of patients with and without diastolic dysfunction. (orig.) [German] Die hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) hat eine Praevalenz von ca. 0,2% und verlaeuft in vielen Faellen zeitlebens klinisch asymptomatisch. Falls es zur Ausbildung von Symptomen kommt, sind diese oft unspezifisch. Dies erklaert den Stellenwert der Bildgebung bei der Erstdiagnose und Verlaufsbeurteilung der HCM. Leitbefund ist eine myokardiale Hypertrophie mit Wanddicken von {>=} 15 mm. Waehrend die Echokardiographie ein hervorragendes Screeningverfahren ist, erlaubt die MRT eine umfassende Feindiagnostik bei der HCM, zu der gezaehlt werden: eine genaue Darstellung des Verteilungsmusters und des Schweregrads der Hypertrophie, eine detaillierte Analyse der linksventrikulaeren systolischen und diastolischen Funktion, eine Beurteilung und Quantifizierung

  2. Fundamental studies on porous flame reactors for minimisation of gaseous pollutant emissions in premixed combustion; Grundlagenuntersuchungen an poroesen Flammenreaktoren zur Minimierung von Schadgasemissionen bei der vorgemischten Verbrennung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Moessbauer, S.

    1999-06-23

    The still new technology of pore reactors is described to begin with, i.e. mechanisms, advantages and potential. Different types of porous materials were analyzed in order to obtain information on stability and heat transfer mechanisms. The results will provide a basis for further investigation. [German] Der vorliegende Bericht fasst Arbeiten zusammen, die sich mit dem grundlegenden Verstaendnis zum Stabilisierungsverhalten von poroesen Flammenreaktoren befassen. Die Technologie der poroesen Flammenreaktoren konnte am Lehrstuhl fuer Stroemungsmechanik der Friedrich-Alexander-Universitaet Erlangen-Nuernberg entwickelt werden, und es wird durch die vorgestellten, von der Max-Buchner-Forschungsstiftung gefoerderten, Arbeiten versucht, ein vertieftes Verstaendnis der dabei ablaufenden Vorgaenge zu erlangen. Bevor auf die durchgefuehrten experimentellen Arbeiten im Detail eingegangen wird, erfolgt eine kurze Einfuehrung in die noch neue Technologie der Porenreaktoren. Im Rahmen dieser Einfuehrung werden grundlegende Mechanismen aufgezeigt, und es wird dargelegt, warum diese sogenannte Porenbrennertechnologie herausragende Vorteile besitzt und warum sie deshalb ein sehr grosses Potential aufweist, sich in vielfaeltigen industriellen Anwendungsgebieten erfolgreich zu bewaehren. Es wurden unterschiedliche poroese Materialien in verschiedenen Regionen des Porenreaktors untersucht und die sich ergebenden Temperaturverteilungen im Inneren der poroesen Struktur sowie die daraus resultierende Charakteristik der Schadstoffemission aufgenommen. Aus diesen Daten konnten neue Erkenntnisse ueber das Stabilitaetsverhalten von Porenbrennern und ueber das Zusammenspiel der beteiligten Waermetransportmechanismen gewonnen werden. Die erhaltenen Ergebnisse fliessen zum einen direkt in Neuentwicklungen von Porenbrennern ein und tragen aufgrund ihrer Uebertragbarkeit somit wesentlich zur Verkuerzung der Entwicklungsarbeiten bei. Zum anderen stellen die gemessenen Temperatur- und

  3. Cooperation in simulating a pressurized coal dust reactor with different simulation programs; Kooperation bei der Simulation eines Druckkohlenstaubreaktors mit unterschiedlichen Simulationsprogrammen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ayar, A.; Hecken, M. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Lehrstuhl fuer Waermeuebertragung und Klimatechnik; Mohr, M.; Murza, S. [Bochum Univ. (Germany). Lehrstuhl fuer Energieanlagentechnik; Richter, S.; Stroehle, J. [Stuttgart Univ. (Germany). Inst. fuer Verfahrenstechnik und Dampfkesselwesen

    1999-09-01

    The contribution presents the results of a cooperative project of three different universities - Department of Heat Transfer and Air Conditioning Engineering (WUeK) of RWTH Aachen, Department of Power Sytems Engineering (LEAT) of Ruhr-Universitaet Bochum, Institute of Chemical Engineering and Steam Boiler Engineering (IVD) of Stuttgart University - which involved modellilng a benchmark flame of the pressurized coal dust reactor of the Departmentof Heat Transfer and Air Conditioning Engineering. The conditions of the benchmark flame reflect a real firnace condition which so far has never been investigated experimentally. The contribution compares the results of the three different simulation programs and presents an outlook to the necessary further developments of the programs for modelling plants for pressurized coal dust combustion. [Deutsch] Es werden die Ergebnisse der Zusammenarbeit der drei beteiligten Institute - Lehrstuhl fuer Waermeuebertragung und Klimatechnik (WUeK) der RWTH Aachen, Lehrstuhl fuer Energieanlagentechnik (LEAT) der Ruhr-Uni Bochum und Institut fuer Verfahrenstechnik und Dampfkesselwesen (IVD) der Uni Stuttgart - bei der Modellierung einer Benchmarkflamme des Druckkohlenstaubreaktors am Lehrstuhl fuer Waermeuebertragung und Klimatechnik dargestellt. Diese Bedingungen fuer diese Benchmarkflamme sind einem realen, bis dato noch nicht experimentell untersuchten Feuerungszustand nachempfunden. Der Beitrag beinhaltet den Vergleich der mit drei unterschiedlichen Simulationsprogrammen erzielten Ergebnisse und gibt einen Ausblick auf die notwendigen Weiterentwicklungen der Programme hinsichtlich der Modellierung druckkohlenstaubgefeuerter Anlagen. (orig.)

  4. Thermodynamic aspects of heavy metal volatility during utilisation of the energetic and material fraction of waste materials; Schwermetallfluechtigkeit bei der energetischen und stofflichen Verwertung von Abfaellen aus der Sicht der Thermodynamik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Meyer, B.; Starke, A. [TU Bergakademie Freiberg (Germany). Inst. IEC

    1998-09-01

    Co-combustion plants, in which fuel is partly substituted by waste materials, are subject to the 17th BImSchV (Nuisance Control Ordinance) provided that the thermal fraction of 25% is not exceeded. Emission limits are calculated proportionately on the basis of limiting values for emissions from coal power stations (13th BImSchV) and waste incinerators (17th BImSchV). Compared to coal, waste has higher concentrations of heavy metals and halogens, which results in enhanced emissions of heavy metal compounds and chlorides with the flue gas and gasification gas. Plant operators intending to opt for co-combustion must check if the existing flue gas purification system is efficient enough to meet the specifications of the 17th BImSchV. In general, thermodynamic modelling is the most common method of evaluation and optimisation for high-temperature processes of this kind. (orig./SR) [Deutsch] Da bei der Mitverbrennung ein Teil des Brennstoffes durch den Reststoff substituiert wird, unterliegen diese Anlagen der Anteilsregelung nach 17. BImSchV, sofern ein thermischer Anteil von 25% nicht ueberschritten wird. Emissionsgrenzwerte werden anteilig aus den z.B. fuer Kohlekraftwerke gueltigen Grenzwerten nach TA Luft oder 13. BImSchV und denen fuer Abfaelle u.ae. nach 17 BImSchV ermittelt. Der hier betrachtete Reststoff Muell beinhaltet im Vergleich zur Kohle hohe Konzentrationen an Schwermetallen und Halogenen. Dies laesst eine erhoehte Emission von Schwermetallverbindungen und Chloriden mit dem Rauchgas bzw. Vergasungsgas erwarten. Es muss in jedem Fall ueberprueft werden, ob die vorhandene Rauchgasreinigung ausreicht, wenn bei der Mitverbrennung/-vergasung die Emissionsgrenzwerte der 17. BImSchV zur Anwendung kommen. Als Bewertungs- und Optimierungsmethode fuer derartige Hochtemperaturprozesse setzt sich die thermodynamische Modellierung zunehmend durch. (orig./SR)

  5. Untersuchungen zur Kategorisierung der Sprechgeschwindigkeit bei Sprechern und Hörern

    OpenAIRE

    Hauke, M; Lehnert, B.; Neuschaefer-Rube, C

    2009-01-01

    Einleitung: Kategoriale Eigenschaften der Sprechgeschwindigkeit in Hinblick auf Sprachproduktion und -perzeption wurden bisher nur wenig untersucht. Sie sind daher Inhalt der vorliegenden Studie. Material und Methoden: Diese umfasst einen expressiven Experimentalteil, in dem 30 Frauen gebeten wurden, einen Text in langsamer/normaler/schneller Geschwindigkeit jeweils in erniedrigter/normaler/erhöhter Stimmlage zu lesen. Aus den Aufnahmen wurden die jeweils realisierten Lesegeschwindigk...

  6. Secondary geochemical reactions in hydrothermal energy harnessing; Geochemische Folgereaktionen bei der hydrogeothermalen Energiegewinnung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kuehn, M.

    1996-12-01

    This thesis is in six parts: description of geothermal energy harnessing, analytics, geochemical-thermodynamic modellings, experimental investigations, discussion of results, summary. (HW) [Deutsch] Die vorliegende Dissertationsschrift gliedert sich in 6 Teile: - Beschreibung der geothermischen Energienutzung - Analytik - geochemische-thermodynamische Modellierungen - experimentelle Untersuchungen - Diskussion der Ergebnisse - Zusammenfassung. (HW)

  7. Enhancement of heat transfer in cryopreservation of red blood cells in liquid nitrogen; Steigerung des Waermeuebergangs bei der Kryokonservierung von roten Blutkoerperchen in fluessigem Stickstoff

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heschel, I. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Helmholtz-Inst. fuer Biomedizinische Technik; Mingers, B. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Helmholtz-Inst. fuer Biomedizinische Technik; Rau, G. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Helmholtz-Inst. fuer Biomedizinische Technik

    1994-12-31

    Development work in cryopreservation of human erythrocytes (red blood cells) is currently aimed at storing the cells recovered from the full-blood conserve in one freezing bag instead of two as formerly required. The doubling of sample thickness entailed in this has rendered the old preservation method insufficient for achieving the requisite cooling rate, this leading to low cell survival rates. In this context the present paper deals with ways of enhancing heat transfer through conditioning of the liquid nitrogen and modification of the cryopreservation method. Using the results of experimental studies it shows that these measures make it possible to achieve the requisite minimum cooling rate also in samples of double thickness. (orig.) [Deutsch] Bei der Kryokonservierung von humanen Erythrozyten (roten Blutkoerperchen) wird angestrebt, die aus einer Vollblutkonserve gewonnenen Zellen in einem statt bislang zwei zugelassenen Einfrierbeuteln konservieren zu koennen. Die damit verbundene Verdopplung der Probenschichtdicke fuehrt dazu, dass die hohen erforderlichen Kuehlraten bei Verwendung des bislang ueblichen Konservierungsverfahrens nicht realisiert werden koennen. Dementsprechend werden nur geringere Zellueberlebensraten erzielt. Der Beitrag befasst sich daher mit den Moeglichkeiten zur Steigerung des Waermeuebergangs, die sich durch eine Konditionierung des fluessigen Stickstoffs und Modifikationen beim Kryokonservierungsverfahren ergeben. Anhand der Ergebnisse experimenteller Untersuchungen wird schliesslich gezeigt, dass durch die getroffenen Massnahmen auch bei verdoppelter Probenschichtdicke die mindestens erforderlichen Kuehlraten erzielt werden koennen. (orig.)

  8. Enhancement of heat transfer in cryopreservation of red blood cells in liquid nitrogen; Steigerung des Waermeuebergangs bei der Kryokonservierung von roten Blutkoerperchen in fluessigem Stickstoff

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heschel, I. [Helmholtz-Inst. fuer Biomedizinische Technik an der RWTH Aachen (Germany); Mingers, B. [Helmholtz-Inst. fuer Biomedizinische Technik an der RWTH Aachen (Germany); Rau, G. [Helmholtz-Inst. fuer Biomedizinische Technik an der RWTH Aachen (Germany)

    1994-12-31

    Development work in cryopreservation of human crythrocytes (red blood cells) is currently aimed at storing the cells recovered from the full-blood conserve in one freezing bag instead of two as formerly required. The doubling of sample thickness entailed in this has rendered the old preservation method insufficient for achieving the requisite cooling rate, this leading to low cell survival rates. In this context the present paper deals with ways of enhancing heat transfer through conditioning of the liquid nitrogen and modification of the cryopreservation method. It uses the results of experimental studies to show that these measures make it possible to achieve the requisite minimum cooling rate also in samples of double thickness. (orig.) [Deutsch] Bei der Kryokonservierung von humanen Erythrozyten (roten Blutkoerperchen) wird angestrebt, die aus einer Vollblutkonserve gewonnenen Zellen ine einem statt bislang zwei zugelassenen Einfrierbeuteln konservieren zu koennen. Die damit verbundene Verdopplung der Probenschichtdicke fuehrt dazu, dass die hohen erforderlichen Kuehlraten bei Verwendung des bislang ueblichen Konservierungsverfahrens nicht realisiert werden koennen. Dementsprechend werden nur geringere Zellueberlebensraten erzielt. Der Beitrag befasst sich daher mit den Moeglichkeiten zur Steigerung des Waermeuebergangs, die sich durch eine Konditionierung des fluessigen Stickstoffs und Modifikationen beim Kryokonservierungsverfahren ergeben. Anhand der Ergebnisse experimenteller Untersuchungen wird schliesslich gezeigt, dass durch die getroffenen Massnahmen auch bei verdoppelter Probenschichtdicke die mindestens erforderlichen Kuehlraten erzielt werden koennen. (orig.)

  9. Autoreaktive T-Zell-Klone und ihre Rolle bei der rheumatoiden Arthritis. Etablierung eines kreuzreaktiven T-Zell-Klones gegen das Gamma-Peptid der IgA1-Protease aus Neisseria gonorrhoeae und das humane Proteoglycan link-Protein

    OpenAIRE

    Boehm, Tilman

    1997-01-01

    Die rheumatoide Arthritis (RA) ist eine chronische, sehr wahrscheinlich autoimmune Erkrankung. Sie ist mit bestimmten HLA-DR-Genen assoziiert. Vieles deutetdarauf hin, daß T-Zellen bei der Pathogenese der RA eine wichtige Rolle spielen. Die (Auto-)Antigene, die den T-Zellen auf RA-assoziierten HLA-DR-Molekülenpräsentiert werden, sind allerdings bis heute unbekannt.Im Synovialgewebe und der Synovialflüssigkeit von RA-Patienten werden gehäuft autoreaktive T-Zellen gefunden. Um mehr über die Spe...

  10. Individuelle Therapieziele bei über 60jährigen Patienten in stationärer Psychotherapie im Vergleich mit 30-50jährigen Patienten und den Therapiezielen der sie behandelnden Therapeuten

    OpenAIRE

    Kappes, S. (Susanne)

    2006-01-01

    Es wurden retrospektiv Individuelle Therapieziele (ITZ) und soziodemographische Daten über 60jähriger Psychotherapiepatienten (N = 98) eines psychosomatischen Fachkrankenhauses mit einer Vergleichsgruppe von 30-50jährigen Patienten sowie die Therapieziele der sie behandelnden Therapeuten untersucht. Beim Vergleich der genannten ITZ ließen sich bei den Patienten altersabhängige Unterschiede nachweisen, bei den Therapeuten nicht. Therapeuten hielten sich wenig an theoretische Überlegungen zu Th...

  11. HbA1c-Variabilität in Abhängigkeit des Hämoglobins und der Erythropoietin Rezeptor stimulierenden Präparate bei Hämodialysepatienten - HESA Studie -

    OpenAIRE

    Beckmann, Julia

    2016-01-01

    Der Diabetes mellitus zählt zu den Hauptursachen einer terminalen Niereninsuffizienz. Aufgrund der veränderten Erythropoiese ist die Verwendung des HbA1c für die Beurteilung der Stoffwechseleinstellung bei Diabetikern mit einer chronischen Nierenerkrankung im Stadium 5 nach KDOQI immer noch in Frage gestellt. Die vorliegende Arbeit untersuchte die HbA1c-Variabilität in Abhängigkeit der ESA-Dosis und des ESA-Präparates bei Hämodialysepatienten. Zum Einsatz kamen entweder das klassische Epo...

  12. New process controls in the co-fermentation of organic waste and municipal sewage sludge; Neue Verfahrensfuehrungen bei der Co-Vergaerung von Bioabfaellen und kommunalen Klaerschlaemmen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schaepers, D.; Schierholt, M.; Buer, T.; Risse, H. [Technische Hochschule Aachen (DE). Inst. fuer Siedlungswasserwirtschaft (ISA)

    1999-07-01

    For the co-fermentation of organic waste and sewage sludge in digester towers at municipal sewage treatment plant, mainly single-stage processes have so far been studied or are in use in part. Within the framework of a project sponsored by the foundation Oswald-Schulze-Stiftung, the use of a two-stage mode of operation (thermophilic/mesophilic) for co-fermenting organic waste and sewage sludge was investigated. By adding organic waste to the digester content, biogas production per reactor volume was more than doubled in comparison with exclusive sewage sludge fermentation. Because of the thermophilic stage for the conditioning of organic waste, specific biogas yield for an organic load of 1.5 kg organic dry residue TR/m{sup 3*}d was slightly enhanced in comparison with single-stage co-fermentation. (orig.) [German] Zur Co-Vergaerung von Bioabfaellen und Klaerschlamm in Faultuermen kommunaler Klaeranlagen werden bislang hauptsaechlich einstufige Verfahren untersucht und teilweise eingesetzt. Im Rahmen eines von der Oswald-Schulze-Stiftung gefoerderten Projektes wurde der Einsatz einer 2-stufigen Betriebsweise (thermophil/mesophil) bei der Co-Vergaerung von Bioabfaellen und Klaerschlamm untersucht. Die Biogasproduktion pro Reaktorvolumen konnte durch die Zugabe von Bioabfall in die Faulbehaelter gegenueber der reinen Klaerschlammfaulung mehr als verdoppelt werden. Durch die thermophile Stufe zur Vorbehandlung der Bioabfaelle konnte die spezifische Biogasausbeute bei einer organischen Raumbelastung von 1,5 kg o TR/m{sup 3*}d gegenueber der 1-stufigen Co-Vergaerung leicht erhoeht werden. (orig.)

  13. Die Bedeutung der Kaliumkanalöffner für die Therapie der Angina pectoris

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Auer J

    2003-01-01

    Full Text Available In der Behandlung der koronaren Herzkrankheit ist primär die Senkung der Ereignisrate (Mortalität, Koronarletalität, Myokardinfarkt, rezidivierende Angina, Insult, Herzinsuffizienz, Revaskularisationen anzustreben. Zusätzlich ist die Zielsetzung der antianginösen Therapie vor allem die Verbesserung der Belastungstoleranz sowie die Reduktion von ischämiebedingten Folgeerscheinungen. Für die antianginöse Therapie stehen vier Wirkstoffklassen zur Verfügung, die ein differenziertes Vorgehen erlauben und die wahlweise als Monotherapien oder in Kombination in der Therapie der stabilen Angina pectoris zur Anwendung kommen können: Betablocker, Nitrate, Kalziumantagonisten und Kaliumkanalöffner. Im Rahmen der IONA-Studie (Impact Of Nicorandil in Angina wurde rezent überprüft, ob unter einer Therapie mit Nicorandil bei Patienten mit chronisch stabiler Angina pectoris die Häufigkeit schwerwiegender koronarer Ereignisse verringert werden könnte. Mit dieser Studie konnte nun ein eindeutiger Hinweis für eine Reduktion ischämiebezogener klinischer Ereignisse unter Nicorandil bei Patienten mit Angina pectoris nachgewiesen werden. Während für die antianginöse Therapie bisher lediglich eine symptomlindernde Wirkung zweifelsfrei dokumentiert ist, verbessern Maßnahmen zur Verhinderung von Thrombose- und Atheromentwicklung die Prognose (Aspirin, Cumarine, ACE-Hemmer und Lipidsenker [Statine] sowie Lebensstilmodifikation einschließlich Nikotinkarenz. Grundsätzlich sollte darüber hinaus bei Patienten mit Angina-pectoris-Beschwerden immer die Option einer Koronarangiographie und Koronarintervention (PTCA, Stent, Bypass überlegt werden.

  14. Nephroprotektive Rolle eines kardiopulmonalen Depressionsreflexes bei hypotensiver Hämorrhagie der Ratte

    OpenAIRE

    Schönweiß, Christina

    2013-01-01

    I.1. Hintergrund und Ziele Im Gegensatz zu anderen sympathisch innervierten Organen (z.B. Nebenniere) nimmt die renale sympathische Nervaktivität (RSNA) während einer hypo-tensiven Hämorrhagie ab. Vermittelt wird dieser scheinbar paradoxe Reflex durch vagale Afferenzen, wobei seine Bedeutung bislang nicht eindeutig geklärt ist. Wir überprüften die Hypothese, dass die reflektorische Sympathoinhibition im Rahmen einer transienten hypotensiven Hämorrhagie bei narkotisierten Ratten die renale ...

  15. Veränderung der peripheren Schmerzempfindung bei Fibromyalgie- Patientinnen durch Flupirtin

    OpenAIRE

    Buck, Katrin

    2007-01-01

    Die Fibromyalgie ist eine chronische, nicht- entzündliche Schmerzerkrankung mit diffusen muskuloskelettalen Schmerzen, druckschmerzhaften Tender Points, vegetativen und funktionellen Beschwerden sowie herabgesetzten Schmerzschwellen. Die Prävalenz liegt in deutschsprachigen sowie internationalen Studien bei ca. 2%, wobei mehr Frauen als Männer betroffen sind. Die folgende Studie möchte den Effekt von Flupirtin, einem selektiven neuronalen K+-Kanal- Öffner, auf die peripheren Temperatur – u...

  16. Pharmakologische Magnetresonanztomographie des Gehirns der Ratte bei hoher magnetischer Feldstärke

    OpenAIRE

    Kalisch, Raffael

    2002-01-01

    Die neuronalen Grundlagen individueller Unterschiede im Angstverhalten sowie die biologischen Ursachen pathologischer Angst sind bisher weitgehend unerforscht. Ein geeignetes Forschungsmodell stellen die Rattenlinien HAB (high anxiety-related behavior) und ihr Gegenstück LAB (low anxiety-related behavior) dar, die durch selektive Züchtung nach dem Kriterium ihres Verhaltens in einem Angsttest für Nager aus einer Normalpopulation hervorgegangen sind. Das Benzodiazepin Diazepam wirkt bei...

  17. Studien zur jüngeren Vegetationsentwicklung der "Beurener Heide" bei Hechingen

    OpenAIRE

    Schlee, Matthias

    1999-01-01

    Dok. 1: Textteil Dok. 2: Anhang 1 - Artenliste Dok. 3: Anhang 2 - Abbildungen und Tabellen Dok. 4: Anhang 3 - Abbildungen 31 - 35 Dok. 5: Anhang 4a - DIN A3 Dok. 6: Anhang 4b - DIN A4 Dok. 7: Anhang 5 - Vegetationskarte ************************************************************ Nach einer Charakterisierung des Bearbeitungsgebietes "Beurener Heide" bei Hechingen in Bezug auf Geographie, Geologie, Böden und Klima wird in einem umfangreichen, teilweise auch allgemeiner ...

  18. Comparison of the reliability of subjective evaluation and quantitative measurements of MR signal intensity in inflammations of the intratemporal facial nerve; Vergleich der Reliabilitaet von subjektiver Beurteilung und quantitativer Messung der MR-Signalintensitaet bei Entzuendungen des intratemporalen N. facialis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kress, B. [Universitaetsklinikum Heidelberg, Abt. Neuroradiologie (Germany); Abt. Neuroradiologie, Neurologische Klinik, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Griesbeck, F. [Abt. Neurologie/Psychiatrie, Bundeswehrkrankenhaus Ulm (Germany); Stippich, C.; Sartor, K. [Abt. Neuroradiologie, Neurologische Klinik, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Baehren, W. [Universitaetsklinikum Heidelberg, Abt. Neuroradiologie (Germany)

    2003-01-01

    Purpose: To compare in a single-blind study the reliability of quantitative measurements and subjective evaluations of contrast enhancement of the facial nerve in patients with idiopathic facial paralysis. Materials and Methods: Magnetic resonance images with a 0.7 mm slice thickness (surface coil) were obtained in patients with idiopathic facial paralysis before and after administration of Gd-DTPA, 0.1 mmol/kg. The five intratemporal segments of the facial nerve were quantitatively measured and subjectively assessed by five radiologists as to the degree of enhancement. The results were compared as to the reliability of both methods. Results: Using the quantitative measuring method, 175 measurements were calculated from a total of 350 regions of interest. At all 35 measured sites, the five quantitative measurements produced identical results. In contrast, the subjective assessment of the five radiologists arrived at a majority consensus in only 16 sites. A complete agreement was not reached for any measured site. Conclusion: The measured quantitative increase in signal intensity after administration of contrast medium is more reliable than subjective assessment. The quantitative method enables reproducible signal intensity measurements even for different window settings and can be easily and swiftly performed at the workstation. (orig.) [German] Untersuchungsziel: In einer einfach geblindeten Untersuchung sollte geprueft werden, wie hoch die Reliabilitaet der quantitativen Messung des Kontrastmittelanstieges im N. facialis bei idiopathischer Fazialisparese im Vergleich zur subjektiven Einschaetzung ist. Methodik: Bei 7 Patienten mit idiopathischer Fazialisparese wurde eine MRT in Duennschichttechnik (0,7 mm, nativ und nach Gabe von 0,1 mmol GdDTPA/kg) unter Verwendung einer Oberflaechenspule durchgefuehrt. 5 intratemporale Abschnitte des N. facialis wurden sowohl quantitativ als auch subjektiv durch 5 Radiologen beurteilt, und die Methoden wurden im Hinblick auf

  19. New placement of TIPS during pregnancy for recurring esophageal variceal bleeding: Estimation of fetal radiation exposure; TIPS-Neuanlage in der Schwangerschaft bei rezidivierender Oesophagusvarizenblutung - Abschaetzung der fetalen Strahlenexposition

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wildberger, J.E.; Vorwerk, D.; Stargardt, A.; Guenther, R.W. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Winograd, R.; Busch, N. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Medizinische Klinik 3

    1998-10-01

    Recurrent variceal bleeding due to liver cirrhosis led to treatment with a transjugular intrahepatic portosystemic shunt (TIPS) in a pregnant woman at 20 weeks` gestation. Fetal radiation exposure was estimated to be less than 10 mSv. The use of a graduated catheter allowed measurement of field size and reliable determination of the patient`s entrance dose. Radiation exposure of an approximated fetal dosage of 5.2 mSv did not justify abortion for medical reasons. Therefore, TIPS procedure is not generally contraindicated during pregnancy itself. TIPS placement may be a therapeutic option related to the severity of the underlying maternal disease, after radiation exposure of the fetus has been estimated. (orig.) [Deutsch] Bei rezidivierender Oesophagusvarizenblutung auf dem Boden einer Leberzirrhose wurde bei bestehender Schwangerschaft der 20. Woche ein transjugulaerer portosystemischer Stent-Shunt (TIPS) neu angelegt. Praeinterventionell wurde die zu erwartende Strahlenexposition fuer den Feten kleiner 10 mSv abgeschaetzt. Der Einsatz eines Messkatheters waehrend des Eingriffs ermoeglichte die genaue Bestimmung der Feldgroesse und somit eine verlaessliche Berechnung der Einfallsdosis. Die applizierte Strahlendosis lag mit 5,2 mSv unter der praeinterventionellen Abschaetzung. Eine Strahlenexposition in diesem Dosisbereich stellt keine Indikation fuer einen medizinisch induzierten Schwangerschaftsabbruch dar. Eine intakte Graviditaet ist keine absolute Kontraindikation zur TIPS-Neuanlage. Diese muss unter Beruecksichtigung der Schwere des muetterlichen Krankheitsbildes und unter Vorausabschaetzung der zu erwartenden Strahlenexposition fuer den Feten als moegliche Therapieoption geprueft werden. (orig.)

  20. Hämodynamische Untersuchung zur vollständig antagonisierbaren Anästhesie mit Medetomidin, Midazolam und Fentanyl im Vergleich zur Ketamin/Xylazin-Kombinationsanästhesie bei der Maus.

    OpenAIRE

    Hjalmarsdottir-Schmid, Berglind

    2005-01-01

    In der vorliegenden Studie wird die vollständig antagonisierbare Injektionsnarkose mit Medetomidin, Midazolam und Fentanyl hinsichtlich ihrer Auswirkung auf die Hämodynamik bei der Maus untersucht und mit der klinisch vielfach eingesetzten Ketamin/Xylazin-Narkose verglichen. Für die Gewährleistung einer ausreichenden Schmerzausschaltung für einen im Hauptversuch durchgeführten invasiven Eingriff, wird in Vorversuchen die Narkosetiefe der MMF-Narkose und drei verschiedener Ketamin/Xylazin-...