WorldWideScience

Sample records for ambulant sicherheit und

  1. Business-Intelligence-Systeme im Spannungsfeld zwischen Usability und Sicherheit

    OpenAIRE

    Hinck, Thorsten

    2010-01-01

    Business-Intelligence-Systeme stehen im Spannungsfeld zwischen Usability und Sicherheit. Die Gefahren und Sicherheitsmaßnahmen für Informationssysteme werden ermittelt und ökonomisch in Bezug zur Gebrauchstauglichkeit gesetzt. Es entsteht ein Sicherheitsprofil für Business-Intelligence-Systeme. Business-Intelligence-Systems are in tension between Usability and IT-Security. Risks and safety measures of informationsystems are defined and set in (economic) regard to Usability. A security prof...

  2. Security and supervision in the telecommunications sector; Sicherheit und Ueberwachung in der Telekommunikation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fiebig, T.H. [HanseNet Telekommunikation GmbH, Hamburg (Germany)

    1998-03-09

    The contribution summarizes and interprets the laws and regulatory provisions relating to the telecommunications sector in Germany and intended to warrant security and surveillance of installations and services, addressing both technical aspects and legal requirements, which might become of interest in connection with transmission services that might be offered in future by electric power network operators, as a possible, new operational area and expansion of scope of services. (CB) [Deutsch] Der Beitrag gibt eine zusammenfassende und interpretierende Uebersicht ueber die derzeit gueltigen Gesetze und untergeordneten Regelungen, die Sicherheit und Ueberwachungskompetenzen im Telekommunikations-Sektor in Deutschland gewaehrleisten sollen. Es geht um technische Schutzmassnahmen und rechtliche Sicherheitsanforderungen, die im Hinblick auf zur Zeit diskutierte und moegliche kuenftige Dienstleistungen in diesem Bereich seitens der Betreiber von Netzen fuer die Stromuebertragung von Interesse sein koennen. (CB)

  3. Progress report 1983 of the Abteilung fuer Sicherheit und Strahlenschutz (ASS)

    International Nuclear Information System (INIS)

    Hille, R.

    1984-04-01

    The Department for Safety and Radiation Protection (Abteilung Sicherheit und Strahlenschutz - ASS) is responsible for implementing all tasks in the safety sector, insofar as they are not performed by the following chain of responsibility: Board of Directors - senior official or radiation protection commissioner (Strahlenschutzverantwortlicher - SSV) - radiation protection officer (Strahlenschutzbeauftragter - SSB). This includes technical and organizational tasks in the fields of radiation protection, environmental protection, industrial safety and physical protection. The implementation of licensing procedures and the preparation of emergency protection measures are also among the activities of the Department. The present report gives a survey on ASS activities in the past year. (orig./HP) [de

  4. Wir überwachen uns. Wie die Sicherheit durch die Digitalisierung immer tiefer in den Alltag eingreift und warum uns das nicht interessiert

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Martin Schinagl

    2014-10-01

    Full Text Available Der Bereich der Überwachung und Sicherheit unterliegt einer neoliberalen Neuausrichtung. Mit der Entstehung unheiliger Allianzen zwischen Staat und Wirtschaft, gezielter Privatisierung und einer neuen Warenförmigkeit von Sicherheit entgrenzen sich zunehmend auch deren Produktionsprozesse. Das Subjekt wird durch eine Digitalisierung der Alltagswelten zunehmend in die Sicherheitsarbeit mit eingebunden und übernimmt zentrale Aufgaben. Der Mensch, ohne dessen Zutun das digitale Überwachungssystem nicht so gut funktionieren würde, erscheint außerstande und unwillig, sich dieser Entwicklung zu entziehen.

  5. Sinnvolle Lebensführung im Spannungsfeld von Risiko und Sicherheit Die Ethik der Risikominimierung im Lichte von Kierkegaards und Nietzsches Kritik der Moderne

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hüsch Sebastian

    2016-07-01

    Full Text Available Der Beitrag betrachtet die für die Gegenwartsgesellschaft charakteristische Orientierung an Sicherheit und Risikovermeidung vor dem Hintergrund der Reflexionen Søren Kierkegaards und Friedrich Nietzsches bezüglich der Abgründigkeit der menschlichen Existenz. Die Untersuchung wirft die Frage auf, ob die Suche nach einem im alltäglichen Sinne verstandenen „guten Leben“ letzten Endes zu Lasten der Möglichkeiten einer als sinnhaft erlebten Existenz geht.

  6. Technical safety management district heating; Technisches Sicherheitsmanagement (TSM) Fernwaerme. Ueberpruefung der Aufbau- und Ablauforganisation sowie der technischen Sicherheit von FVU

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Brunn, H. von [Vereinigung Deutscher Elektrizitaetswerke e.V. (VDEW), Frankfurt am Main (Germany); Herbst, A. [DREWAG Stadtwerke Dresden GmbH (Germany); Hoffer, A. [EVH GmbH, Halle (Germany); Meigen, M. [Stadtwerke Leipzig (Germany); Siedler, W. [Stadtwerke Hannover AG (Germany)

    2003-08-01

    Anyone creating sources of danger in a public place must take proper precautions to prevent a hazard from actually arising. Work such as the construction or renovation of generating plants, pipe networks or district heat substations, the operation of heating installations and plants and the use of heating water and steam as media for the supply or district heating are potential sources of danger which may lead to accidents. The utility is liable for material damage and bodily harm. The only possible way of precluding liability is to prove that it has taken all possible measures for precluding risk at the outset within the organization itself, to the greatest possible extent. Not only must administration and line management be properly structured for this purpose, but administrative efficiency must also be demonstrated by a working system of delegation of tasks and responsibilities and the optimum organisation of processes and interfaces. (orig.) [German] Im AGFW-Arbeitsblatt FW 1000 'Anforderungen an die Qualifikation und die Organisation des technischen Bereichs von Fernwaermeversorgungsunternehmen' werden organisatorische, personelle sowie sicherheits- und betriebstechnische Mindestanforderungen fuer die Planung den Bau und den Betrieb von Nah- und Fernwaermeversorgungsanlagen beschrieben. Zur Bestaetigung der Anforderungserfuellung ist entweder eine Selbsteinschaetzung durch das Unternehmen oder die Ueberpruefung durch die AGFW vorgesehen. Hierfuer wurde ein Zertifizierungsverfahren entwickelt, das ab sofort von der gesamten Branche genutzt werden kann. (orig.)

  7. Update Cimicifuga racemosa – neue Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung: Differenzierte Evidenz für Wirksamkeit und Sicherheit von Traubensilberkerzen-Arzneimitteln zur Behandlung klimakterischer Beschwerden

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Beer AM

    2014-01-01

    Full Text Available Unter den bei Wechseljahresbeschwerden eingesetzten Phytotherapeutika ist die Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa, Actaea racemosa am besten dokumentiert. Die Monographie des Herbal Medicinal Product Committee der Europäischen Arzneimittelbehörde bestätigt das positive Nutzen-Risiko-Profil von Cimicifugaracemosa-(CR- Arzneimitteln. Voraussetzung ist deren Herstellung unter GMP-Bedingungen mit nachweislicher pharmazeutischer Qualität. In einer aktualisierten Metaanalyse unter Berücksichtigung aller geeigneten randomisierten kontrollierten Studien (RCTs zeigt CR eine signifikant bessere Wirksamkeit bei der Besserung klimakterischer Beschwerden im Vergleich zu Placebo. Ein aktueller Review zur Wirksamkeit und Sicherheit von CR bei Wechseljahresbeschwerden differenziert erstmalig zwischen Extrakten, deren Qualität (nachgewiesen durch den Arzneimittelstatus und Indikation – und wird somit den Besonderheiten der Phytotherapie gerecht. Hierbei erwiesen sich alle in klinischen Studien untersuchten CR-Extrakte als sicher und gut verträglich. Jedoch konnten nur qualitativ hochwertige, offiziell geprüfte, zugelassene CR-Arzneimittel ihre Wirksamkeit und somit ein positives Nutzen-Risiko-Profil nachweisen. Konsistent konfirmatorische Evidenz mit Oxford-Evidenzlevel 1 und höchstem Empfehlungsgrad A erbringt hierbei nur der isopropanolische Cimicifuga-racemosa-Spezialextrakt (iCR, der in vielen Studien an 11.000 Patientinnen untersucht wurde.

  8. Wirksamkeit und Sicherheit von Fumarsäureestern in Kombination mit Phototherapie bei Patienten mit moderater bis schwerer Plaque-Psoriasis (FAST).

    Science.gov (United States)

    Weisenseel, Peter; Reich, Kristian; Griemberg, Wiebke; Merten, Katharina; Gröschel, Christine; Gomez, Natalie Nunez; Taipale, Kirsi; Bräu, Beate; Zschocke, Ina

    2017-02-01

    Die Behandlung von Psoriasis-Patienten mit einer Kombination aus Fumarsäureestern (FSE, Fumaderm ® ) und Phototherapie (UV) ist verbreitet, wurde aber im Rahmen von Studien wenig untersucht. Bisher liegen lediglich Daten aus einer kleinen Pilotstudie vor. Intention dieser Studie war, eine FSE/UV-Kombinationsbehandlung an einem größeren Patientenkollektiv mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis zu untersuchen. In dieser prospektiven, multizentrischen, nichtinterventionellen Studie wurden Daten von Patienten mit FSE/UV-Kombinationstherapie hinsichtlich der Wirksamkeit (PGA' PASI, DLQI, EQ-5D), Sicherheit und Dosierung über einen Zeitraum von zwölf Monaten erfasst und mit Daten einer retrospektiven Studie mit FSE-Monotherapie verglichen. Es wurden Daten von 363 Patienten ausgewertet. Unter der Kombinationstherapie verbesserten sich alle Wirksamkeitsparameter deutlich. Im Vergleich zur Monotherapie mit FSE konnte durch die Kombination mit UV ein schnellerer Wirkeintritt erzielt werden, wobei nach zwölf Monaten kein Unterschied in der Wirksamkeit bestand. Die Dauer und Art der Phototherapie zeigte keinen Einfluss auf die Wirksamkeitsparameter. Allgemein wurde die Kombinationstherapie gut vertragen. Unerwünschte Ereignisse wurden bei 7 % der Patienten berichtet. Die FSE/UV Kombinationstherapie zeigt eine gute Wirksamkeit und Verträglichkeit und kann zu einem schnelleren Wirkeintritt führen. Eine Kombinationstherapie erscheint vor allem in den ersten drei Monaten der FSE Behandlung sinnvoll. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  9. Sicherheit, Funktionalität und Wertschöpfung - die Schlüssel zur fokussierten Risikoanalyse: Vortrag gehalten auf dem 11. Osnabrücker FMEA-Forum, FMEA 2020 - Quo vadis?, 9.-10. März 2016, Osnabrück

    OpenAIRE

    Schloske, Alexander

    2016-01-01

    Der Vortrag beschreibt für die verschiedenen FMEA-Arten (System-FMEA, Konstruktions-FMEA und Prozess-FMEA) wie eine Systemstrukturierung, Funktions- und Merkmalszuordnung zu erfolgen hat, um eine effiziente und effektive Risikoanalyse durchzuführen. Die Empfehlungen werden zusätzlich anhand von Beispielen erläutert. Des Weiteren wird ein kurzer Exkurs in die Funktionale Sicherheit und die Gefahrenanalyse und Risikobewertung sowie deren Zusammenhänge zur FMEA durchgeführt.

  10. Research activities of MPA, Stuttgart University, for enhanced safety and reliability of components under complex load; Forschungsaktivitaeten der MPA Universitaet Stuttgart zu Erhoehung der Sicherheit und Zuverlaessigkeit komplex beanspruchter Bauteile

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Herter, K.H.; Roos, E.; Schuler, X.; Maile, K. [Materialpruefungsanstalt (MPA), Univ. Stuttgart, Stuttgart (Germany)

    2004-07-01

    MPA research activities focus on fracture prevention and on the development of a generally applicable method of component integrity testing which, independent of the safety relevance of the components involved, is also part of ageing management. (orig.) [German] Die Forschungsaktivitaeten an der MPA im Hinblick auf die Erhoehung der Sicherheit und Zuverlaessigkeit komplex beanspruchter Bauteile orientieren sich an den Grundgedanken des Basissicherheitskonzepts (Prinzip des Bruchausschlusses). Zielsetzung war dabei die Entwicklung eines allgemein anwendbaren Nachweisverfahrens zur Komponentenintegritaet, das, abhaengig von der sicherheitstechnischen Relevanz der zu betrachtenden Komponenten, auch Bestandteil des Alterungsmanagements ist. (orig.)

  11. Trends in der IT-Sicherheit

    Science.gov (United States)

    Eckert, Claudia

    Ich möchte Ihnen einen Überblick geben über Trends, Challenges, offene Fragestellungen sowie Lösungsansätze aus dem Bereich der IT-Sicherheit. Meine Vorredner haben mir schon eine wunderbare Basis dafür geschaffen, indem sie wichtige Trends im Bereich IT bereits angesprochen haben. Deshalb werde ich auf diese Trends, nämlich das Internet of Things and Services nur noch einmal kurz eingehen, um daran dann die IT-Sicherheitsthemen, die sich aus diesen IT-Trends ergeben, zu skizzieren und anschließend Lösungen vorstellen, die insbesondere im Forschungsumfeld entwickelt werden, aber schon reif sind, auch in die unternehmerische Praxis übernommen zu werden.

  12. Offshore oil and gas and offshore wind power - different in terms of safety.?; Offshore Oel and Gas und Offshore Wind - mit Sicherheit ''anders''.?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weise, F.; Tatulinski, M. [DNV GL - Oil and Gas Germany, Hamburg (Germany)

    2014-07-01

    Safety standards in the oil and gas industry have risen to a high level over the past decades, driven in part by momentous accidents. Furthermore, an expanded framework has recently been defined through the new EU Offshore Safety Directive, which in Germany is still in the process of its transposition into national law. The installation of offshore wind farms in the North and Baltic Sea has within the shortest of time brought forth an entirely new branch of industry, most of whose players have no significant experience with offshore operations. One of the greatest challenges is the working environment, which is being approached in different ways by those involved. The supervisory authorities responsible are only just beginning to develop the competence required for their tasks, with the effect that regulations pertaining to onshore operations are often simply adopted as they are. This is in some cases impacting on the oil and gas industry, as is discussed in the present lecture. [German] Die Oel und Gas Industrie hat in den vergangen Jahrzehnten einen hohen Sicherheitsstandard entwickelt, teilweise getrieben durch signifikante Unfallereignisse. Aktuell wurde zudem mit der neuen EU-Offshore Richtlinie ein erweiterter Rahmen definiert, der sich in Deutschland noch in der gesetzgeberischen Umsetzung befindet. Durch die Installation von Offshore-Windparks in der Nord- und Ostsee ist innerhalb kuerzester Zeit zusaetzlich ein neuer Industriebereich entstanden, dessen Marktteilnehmer mehrheitlich nicht ueber signifikante Offshore-Erfahrung verfuegen. Insbesondere das Arbeitsumfeld stellt dabei eine Herausforderung dar, die von den Beteiligten unterschiedlich geloest wird. Ferner beginnen auch die verantwortlichen Aufsichtsbehoerden erst mit dem Aufbau entsprechender Kompetenzen, so dass vielfach auch Regelungen aus dem Onshore-Bereich uebertragen werden. Dies fuehrt teilweise zu Auswirkungen auf die Oel- und Gasindustrie, die im Rahmen dieses Vortrages diskutiert werden.

  13. Safety and reliability of a multiphase pump system (MPA). Phase 1b; Sicherheit und Zuverlaessigkeit eines Mehrphasen-Pumpen Systems (MPA). Phase 1b

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wuersig, G.; Woehren, N.

    2001-07-01

    Since October 1997 Germanischer Lloyd, Johann Heinrich Bornemann GmbH (JHB) and other partners are working together to develop a multiphase pumping unit for sub sea application. Key component of the system is the twin screw pump developed by JHB. A very long running time between possible maintenance work is required due to the application of the system in very deep water. The research work reported are basics for the development of a real time condition monitoring system which currently is developed by Germanischer Lloyd within the scope of the next phase of the project. The following tasks have been part of Germanischer Lloyd work in MTK 616: (a) Evaluation of the mechanical system structure by use of a 3-dimentional coupled finite element model (Section 6.) of the pump. (b) First experiments on a test pump at JHB in Obernkirchen (Section 7.). (c) Systematic evaluation of possible failure modes (Section 8.1) to define the safety relevant modes and for the technical interpretation of system behaviour. (d) Evaluation of the fluid dynamic system behaviour (Section 8.2) as basis for the planned development of the simulation model which will be part of the condition monitoring system. The results are the scientific and technical bases for the work in the running project supported by BMBF under identification number MTK 623. (orig.) [German] Seit Oktober 1997 arbeitet der Germanische Lloyd zusammen mit der Firma Johann Heinrich Bornemann GmbH (JHB) und anderen Partnern an der Entwicklung von unter Wasser einsetzbaren Systemen zur Foerderung von Oel/Gas/Feststoff-Gemischen. Zentrales Element ist dabei die von JHB entwickelte Schraubenspindelpumpe mit sehr langen wartungsfreien Laufzeiten. Die Arbeiten, ueber die hier berichtet wird, sind Voraussetzung fuer die Entwicklung eines Systems zur Zustandsbeurteilung in einem anschliessenden Projekt und umfassen: (a) Mechanische konstruktionsbegleitende Stukturanalyse (vgl. Abschnitt 6) der Pumpe mit Hilfe von gekoppelten

  14. Validation of computer codes and modelling methods for giving proof of nuclear safety of transport and storage of spent VVER-type nuclear fuels. Pt. 2. Criticality safety during transport and storage of spent VVER fuel elements. Final report; Einschaetzung von Rechenprogrammen und Methoden zum Nachweis der nuklearen Sicherheit bei Transport und Lagerung von WWER-Kernbrennstoffen. T. 2. Kritikalitaetssicherheit bei Transport und Lagerung von WWER-Brennelementen. Abschlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buechse, H.; Langowski, A.; Lein, M.; Nagel, R.; Schmidt, H.; Stammel, M.

    1995-03-15

    The report gives the results of investigations on the validation of computer codes used to prove nuclear safety during transport and storage of spent VVER - fuel of NPP Greifswald and Rheinsberg. Characteristics of typical spent fuel (nuclide concentration, neutron source strength, gamma spectrum, decay heat) - calculated with several codes - and dose rates (e.g. in the surrounding of a loaded spent fuel cask) - based on the different source terms - are presented. Differences and their possible reasons are discussed. The results show that despite the differences in the source terms all relevant health physics requirements are met for all cases of source term. The validation of the criticality code OMEGA was established by calculation of appr. 200 critical experiments of LWR fuel, including VVER fuel rod arrangements. The mean error of the effective multiplication factor k{sub eff} is -0,01 compared to the experiment for this area of applicability. Thus, the OMEGA error of 2% assumed in earlier works has turned out to be sufficiently conservative. (orig.) [Deutsch] Der Bericht enthaelt die Ergebnisse von Untersuchungen zur Validierung von Rechenprogrammen, welche zum Nachweis der nukelaren Sicherheit bei Transport und Lagerung von WWER-Kernbrennstoff der KKW Greifswald und Rheinsberg eingesetzt wurden. Es werden eine Charakteristik des abgebrannten Brennstoffs (Nuklidkonzentrationen, Neutronenquellstaerke, Gammaspektrum, Nachzerfallsleistung) - berechnet mit verschiedenen Programmen - und Ortsdosisleistungen (z.B. in der Umgebung eines Transportbehaelters) - basierend auf den verschiedenen Quelltermen - angegeben. Differenzen und Ursachen werden diskutiert. Die Ergebnisse zeigen, dass trotz der Differenzen in den Quelltermen alle strahlenschutztechnisch relevanten Aussagen unbeeinflusst bleiben. Fuer die Einschaetzung des Gueltigkeitsbereiches des Monte-Carlo-Programms OMEGA wurden ca. 200 kritische Experimente mit LWR-Brennstoff unter besonderer Beruecksichtigung

  15. Berechnungsbeispiel zur funktionalen Sicherheit

    OpenAIRE

    Schloske, Alexander; Gerstmayr, Stefan

    2014-01-01

    Der Beitrag beschreibt anhand eines durchgängigen Beispiels wie innerhalb der Produktentwicklung die in der ISO 26262 definierten Fehlerarten für elektrische und elektronische Komponenten ermittelt und gegenüber den vorgegebenen Grenzwerten verglichen werden können. In dem Beispiel werden die verschiedenen Fehlerarten (Safe Fault, Single Point Fault, Residual Fault, Multiple Point Fault, Multiple Point Fault Detected, Multiple Point Fault Percieved, Multiple Point Fault Latent) beschrieben. D...

  16. Ethik und Sicherheitstechnik. Eine Handreichung

    NARCIS (Netherlands)

    Ammicht-Quinn, Regina; Nagenborg, Michael Herbert; Rampp, Benjamin; Wolkenstein, Andreas F.X.; Ammicht-Quinn, Regina

    2013-01-01

    Mit dem Programm „Forschung für die zivile Sicherheit“ fördert die Bundesregierung im Rahmen der „Hightech-Strategie für Deutschland“ erstmals unmittelbar die Entwicklung von Techniken, die der Schaffung und Bewahrung von ziviler Sicherheit dienen. Bei der Erforschung und Entwicklung von

  17. Ambulating radiography

    International Nuclear Information System (INIS)

    Magnusson, K.

    1989-01-01

    Strong gamme or X-ray sources are utilized for non-destructive testing of i.e. bridges. The activities involve certain risks of accident that might lead to serious injuries caused by radiation. The National Institute of Radiation Protection has during the laste decade greatly yhe inspection rate in this area. It has today made controls of most enterprieses running ambulating radiography. (O.S.)

  18. Active safety of industrial vehicles - status report 2003; Stand der aktiven Sicherheit von Nutzfahrzeugen - Statusreport 2003

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Glasner, E.C. von [DaimlerChrysler AG, Stuttgart (Germany)

    2003-07-01

    Systematic improvement of the safety of industrial vehicles will require the enhanced use of intelligent mechatronic systems, especially those that ensure higher directional stability. Further, improved tyres are required for making full use of these systems. Research on tyre improvements should focus on directional stability without neglecting classic parameters like wear, grip, and comfort. Last but not least, all systems should be available at reasonable cost. [German] Der systematische Weg, um die aktive Sicherheit von Nutzfahrzeugen weiter zu verbessern, wird mehr und mehr den Einsatz von intelligenten mechatronischen Systemen erfordern, besonders bei Systemen fuer die Verbesserung von Fahrstabilitaet von Einzelfahrzeugen und Lastzuegen. Hier spielt in kritischen fahrdynamischen Situationen aber auch die Leistungsfaehigkeit des Reifens eine grosse Rolle. Die Vorteile solcher Sicherheitssysteme koennen deshalb nur genutzt werden, wenn die Leistungsfaehigkeit der Reifen weiter gesteigert werden kann, d.h. die Betonung bei der Reifenentwicklung fuer Nutzfahrzeuge muss auf der Erhoehung der uebertragbaren Seiten- und Laengskraefte unter Beibehaltung des heutigen Schraegwinkel - und Schlupfniveaus liegen. Selbstverstaendlich darf eine solche Weiterentwicklung nicht die ueblichen Reifenparameter, wie z.B. Verschleiss, Rollwiderstand und Komfort negativ beeinflussen. Ein abschliessender Aspekt in diesem Prozess, den man nicht ignorieren kann, ist der Einsatz aller sicherheitsbezogenen Systeme zu einem vernuenftigen und akzeptablen Preis, wobei gleichzeitig die ganzheitliche Oekonomie des Nutzfahrzeugs positiv beeinflusst werden sollte. (orig.)

  19. Safety of tank vehicles. Pt. 1. Goals and findings of upsetting experiments with tank vehicles in the framework of THESEUS; Sicherheit von Tankfahrzeugen. T. 1. Ziele und Ergebnisse der Umsturzversuche mit Gefahrgut-Tankfahrzeugen im Rahmen von THESEUS

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heuser, G. [Abt. Sicherheitsforschung und Entwicklungsservice, TUEV Rheinland Kraftfahrt GmbH, Inst. fuer Verkehrssicherheit, Koeln (Germany); Schmitz, A. [Inst. fuer Verkehrssicherheit, TUEV Rheinland Kraftfahrt GmbH, Koeln (Germany)

    1996-06-01

    About 68 percent of the total emissions of hazardous materials result from turnover accidents of tank trucks. The authors describe the results of turnover experiments: The first three experiments were carried out with a box tank segment without longitudinal velocity in order to test the sensors and measuring systems, to evaluate different impacting conditions and to obtain data for validating the model used for the calculations. Further tests were carried out with moving vehicles, i.e. a tank truck and semitrailers with box tank and cylinder tank. The upsetting experiments were carried out with the aid of a ramp which lifted the right-side wheels of the vehicles until turnover. Six of the turnover experiments were carried out on an asphalt road, two on a road with additional impact on an obstacle, and one with direct impact on an obstacle which was hit by the semitrailer in the center plane of the tank. (orig.) [Deutsch] Bei Umsturzunfaellen von Tankfahrzeugen werden 68% der insgesamt bei Unfaellen ausgetretenen Gefahrgutmenge freigesetzt. Zur Ermittlung der auftretenden Belastungen wurden zunaechst drei Umsturzversuche mit einem Koffertanksegment ohne Laengsgeschwindigkeit durchgefuehrt. Diese dienten dem Test der Sensoren, der Messtechnik, der Bewertung unterschiedlicher Auftreffbedingungen sowie der Ableitung von Daten zur Validierung des verwendeten Rechenmodells. Fuer die Versuche aus der Bewegung wurden ein Tankwagen sowie Auflieger mit Koffer- und Zylindertank verwendet. Zur Einleitung des Umsturzvorganges wurde eine Rampe gebaut, die die rechten Raeder der Fahrzeuge soweit anhob, bis das Fahrzeug umstuerzte. Der Umsturz erfolgte bei sechs Versuchen auf eine Asphaltstrassendecke, bei zwei Versuchen auf die Fahrbahn mit Sekundaeranprall an ein Hindernis und bei einem Versuch unmittelbar auf ein Hindernis, das bestimmungsgemaess vom Auflieger etwa in der Tankmittelebene getroffen wurde. (orig.)

  20. THESEUS - achieving maximum possible road transport tanker safety by means of experimental accident simulation; THESEUS - Tankfahrzeuge mit hoechsterreichbarer Sicherheit durch experimentelle Unfallsimulation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rompe, K.; Heuser, G.

    1996-03-01

    In spring 1990, the Federal German Minister for Education, Science, Research and Technology (BMBF) commissioned the team from the Federal Institute for Materials Research and Testing (BAM), DEKRA, Daimler-Benz, the Federal Road Research Institute (BASt) with the University of Cologne, Ellinghaus and TUeV Rheinland (project leader) to perform the research project `THESEUS` (the acronym THESEUS comes from the German `Tankfahrzeuge mit hoechst erreichbarer Sicherheit durch experimentelle Unfallsimulation`, which translates as `achieving maximum possible road transport tanker safety by means of experimental accident simulation`). Arting from an analysis of road transport tanker accidents, crash tests and overturn tests were performed and supplemented by investigations of road transport tanker components and accompanying complex calculations of the failure processes. Parallel to this, the static side-tilt stability of road transport tankers was determined on a tilting test platform. The causes of and constructive possibilities for avoiding overturning, which is the most common cause of accidents in which hazardous materials escape, wewre analysed in dynamic driving tests with supplementary computer simulation. Various measures for improving the safety of road transport tankers were determined and subjected to a cost-benefit analysis. (orig.) [Deutsch] Das Bundesministerium fuer Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie hat seit 1990 das Forschungsproject `THESEUS` (Tankfahrzeuge mit hoechst erreichbarer Sicherheit durch experimentelle Unfallsimulation) der Arbeitsgemeinschaft aus TUeV Rheinland (Federfuehrung), Bundesanstalt fuer Materialforschung und -pruefung (BAM), DEKRA, Daimler Benz, Bundesanstalt fuer Strassenwesen (BASt), Universitaet Koeln und Ellinghaus gefoerdert. Ausgehend von der detaillierten Analyse von 231 Tankfahrzeugunfaellen wurden Tankfahrzeug-Crashversuche und Tankfahrzeug-Umsturzversuche durchgefuehrt. Diese Messungen an kompletten Fahrzeugen

  1. [Ambulance in emergency medicine].

    Science.gov (United States)

    Aksoy, Fikret; Ergun, Alper

    2002-07-01

    The ambulance service is very important in emergency medicine. The aim of this study was to investigate the new governing statuate of private ambulance service and to propose some new ideas. We examinated the new governing statuate of private ambulance service, rules of patient transporte between the hospitals and reports written by SSK Goztepe Educational Hospital ambulance drivers. We concluded that SSK Goztepe Educational Hospital ambulance drivers have a iot of problems especially at the rules of patient transport between the hospitals and there are some defiencies at the new governing statuate of private ambulance service. We concluded that it is necesssary to manage all the ambulance services in one center; all the private ambulance services have to have a specialist and all these must be determinated by the special rules. Key words: Regulation ofprivate ambulance, emergency head maintanence, ambulance services

  2. Die Energiesicherheit Europas in Bezug auf Erdgas und die Auswirkungen einer Kartellbildung im Gassektor

    OpenAIRE

    Krämer, Luis-Martín

    2011-01-01

    Die Dissertation untersucht die aktuelle Sicherheit der europaeischen Erdgasversorgung. Sie beruecksichtigt zudem die moeglichen Auswirkungen einer Kartellbildung auf die europaeische Gasversorgungssicherheit. Die Arbeit besteht aus einer detaillierten empirischen Studie und darauf aufbauender Szenarioanalyse. Hierzu wird auf den Interdependenzansatz von Robert O. Keohane und Joseph Nye zurueckgegriffen. Zur Darstellung des komplexen Themenbereichs wird auf die Darstellungspraxis der Dichten ...

  3. Safety - thanks to the freedom to decide; Sicherheit durch Entscheidungsfreiheit

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Brandes, B. [Brandes GmbH, Eutin (Germany)

    1994-12-01

    Vorstoss mehr Vor- als Nachteile bringt, muessen daher die entscheiden, die als Auftraggeber Nutzen aus der Fernheizleitung und Sicherheit fuer das investierte Geld aus dem Sicherheitssystem ziehen wollen. Eine Fehlentscheidung waere endgueltig und kritisch fuer die Fernwaerme. (orig./KO)

  4. Multicenter analysis of tolerance and clinical safety of the extracellular MR contrast agent gadobenate dimeglumine (MultiHance {sup registered}); Multizentrische Analyse der Vertraeglichkeit und klinischen Sicherheit des extrazellulaeren MR-Kontrastmittels Gadobenat-Dimeglumin (MultiHance {sup registered})

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Herborn, Christoph U.; Jaeger-Booth, I.; Goyen, M. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf, Medizinisches PraeventionsCentrum Hamburg (MPCH) (Germany); Lodemann, K.P. [R und D, Altana Pharma (Germany); Spinazzi, A. [Marketing, BRACCO Ltd (Italy)

    2009-07-15

    Purpose: Retrospective analysis of the occurrence of adverse events and the diagnostic efficacy of a paramagnetic contrast agent with weak intermittent protein binding and high relaxivity. Materials end methods: Postmarketing surveillance studies for gadobenate dimeglumine (MultiHance, BRACCO Altana Pharma, Constance) were conducted in Germany between 1998 and 2006 and then retrospectively analyzed. Demographic data, relevant comorbidities, and allergies were recorded. The safety and tolerability of MultiHance were logged on a standardized data sheet. Results: A total of 38568 patients were included in the study. 829 patients (2.1%) had a known intolerance against contrast media. The examined regions included the central nervous system, the liver, and the vascular bed. The injection rate with automated injectors (n = 10456) varied between 1.0 und 3.0 ml/sec in 86.5% of patients. Adverse events totaled 1.2%. 11 patients (0.03%) experienced serious adverse events. The most frequent findings were nausea, vomiting and a feeling of warmth. Conclusion: MultiHance is a safe and very well tolerated contrast agent for magnetic resonance imaging (MRI) with a profile and frequency of adverse events similar to other extracellular MR contrast materials. (orig.)

  5. Oberbergamt fuer das Saarland und das Land Rheinland-Pfalz, Bergamt Saarbruecken/Bergamt Rheinland-Pfalz. Annual report 1999. Economic and technical aspects, industrial safety and environmental protection, statistics, activities of the mining authorities; Oberbergamt fuer das Saarland und das Land Rheinland-Pfalz, Bergamt Saarbruecken/Bergamt Rheinland-Pfalz. Jahresbericht 1999.. Bergwirtschaft, Bergtechnik, Arbeitsschutz, Umweltschutz, Statistiken, Taetigkeiten der Bergbehoerden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Boettcher, R.; Hugo, K.H.; Kuhn, M.; Strauch, T. (comps.)

    1999-07-01

    The developments in Saarland and Rhineland-Palatinate mining are presented. Structure and responsibilities of the regional mines inspectorate are described, and their activities in the following fields are reported: industrial safety, health, mining and safety, mining and environmental protection. (orig.) [German] Nach Darstellung der bergwirtschaftlichen Entwicklung im Saarland und im Land Rheinland-Pfalz wird ueber den Aufbau und die Zustaendigkeit der Bergbehoerden sowie ueber deren Taetigkeiten auf folgenden Gebieten berichtet: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Bergtechnik und Sicherheit, Bergbau und Umwelt. (orig.)

  6. Konsistente Verknüpfung von Aktivitäts-, Sequenz- und Zustandsdiagrammen

    Science.gov (United States)

    Ebrecht, Lars; Lemmer, Karsten

    Der folgende Beitrag stellt eine formale, generische Verhaltensstruktur und Semantik vor, die die Basis für die konsistente Verknüpfung der drei wichtigsten UML Verhaltensdiagramme bildet. Es wird gezeigt, wie sich das grobe und übersichtliche Verhalten in Aktivitätsdiagrammen, das detaillierte Schnittstellenverhalten in Sequenzdiagrammen und detaillierte Verhaltensmodelle in Zustandsdiagrammen mit Hilfe der Semantik konsistent miteinander verknüpfen lassen und die Inhalte der drei genannten Verhaltensdiagramme eindeutig miteinander in Beziehung gebracht werden können. Als Anwendungsbeispiel wird die komplexe, sicherheits- und echtzeitkritische zugseitige Komponente des Europäischen Leit- und Sicherungstechnik Systems (ETCS) verwendet.

  7. Development and application of a NaNiCl{sub 2}-battery for industrial trucks regarding the requirements cycle life, safety and reliability. Final report; Entwicklung und Erprobung einer NaNiCl{sub 2}-Batterie fuer Flurfoerderzeuge unter besonderer Beruecksichtigung der Aspekte Lebensdauer, Sicherheit und Zuverlaessigkeit. Schlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Boehm, H.; Beyermann, G.; Bulling, M.

    1996-07-01

    Two NaNiCl{sub 2}-battery types including the battery controller and peripheral equipment have been developed for the application in fork lift trucks and driverless transportation. The batteries have been tested and evaluated on bench testing as well as in fork lift trucks and driverless trucks in practical application. The field tests have been performed by the subcontractors Still, Mercedes-Benz and Indumat. All test results have shown that the NaNiCl{sub 2}-battery (ZEBRA-battery) is well suited for the application in industrial traction. A series development together with a cost reduction programme have to be performed ahead of the introduction of the ZEBRA-battery into the market for industrial traction batteries. (orig.) [Deutsch] Im Rahmen des Vorhabens wurden zwei NaNiCl{sub 2}-Batterietypen, eine fuer die Anwendung in Gabelstaplern, die andere fuer den Einsatz in fahrerlosen Transportsystemen (FTS), einschliesslich des Batteriesteuergeraetes und der Batterieperipherie entwickelt. Die Batterien wurden auf Teststaenden im Labor sowie in Gabelstaplern und FTS unter Praxisbedingungen erprobt. Der praktische Einsatz erfolgte bei den Unterauftragnehmern Still, Mercedes-Benz und Indumat. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass die NaNiCl{sub 2}-Batterie (ZEBRA-Batterie) fuer die Anwendung in Gabelstaplern und FTS geeignet ist. Insbesondere wurde nachgewiesen, dass die NaNiCl{sub 2}-Batterie im Gegensatz zu anderen Batteriesystemen einen Zweischichtbetrieb von Gabelstaplern ohne Batteriewechsel ermoeglicht. Vor Einfuehrung der ZEBRA-Batterie in den Flurfoerdermarkt muss die Serienentwicklung bei gleichzeitiger Senkung der Herstellkosten durchgefuehrt werden. (orig.)

  8. Driver assistance - Firstly a contribution to primary safety or rather to comfort?; Fahrerassistenz primaer zum Komfort oder fuer die Sicherheit?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bubb, H. [TU Muenchen, Garching (Germany). Lehrstuhl fuer Ergonomie

    2003-07-01

    Doubtless assistance systems should contribute to the safety of car driving. They support simultaneously a comfortable use of the car. Especially the operation comfort is characterised by clarity, self explaining, robustness against errors, and so on. Operation comfort doesn't give an inessential contribution to a reliable and appropriate interaction between driver and vehicle that means also a contribution to a reliable function of the total system and thereby to safety. Therefore the subjective experience of assistance systems is of excellent importance with view on the subjective and public confidence in new assistance systems. Are they seen rather as a gain of comfort, as it is preferred by the producer by reasons of production related liability, or as an easing of the driver's behaviour providing safety? Consists in the last called tendency a new kind of danger? In this connection juristic problems may not be unmentioned. The driver may not or not completely be called to account for procedures on which he has no influence or thinks to have no influence. In this case the account for the not compensated damage is contributed to the producer of the system. Therefore, by considering human characteristics and abilities of the driver during the development of assistance systems unwanted juristic consequences should be prevented. (orig.) [German] Assitenzsysteme sollen zweifellos einen Beitrag fuer die Sicherheit des Autofahrers liefern. Zugleich dienen sie aber auch fuer eine komfortable Nutzung des Fahrzeugs. Speziell der Bedienkomfort ist durch leichte Verstaendlichkeit, Selbsterklaerbarkeit, Fehlerrobustheit u.ae. charakterisiert. Durch ihn wird ein nicht unwesentlicher Beitrag zur sicheren und zweckdienlichen Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug geleistet, also auch ein Beitrag fuer die zuverlaessige Funktion des Systems und damit fuer die Sicherheit. Von herausragender Bedeutung insbesondere im Hinblick auf das subjektive und das oeffentliche

  9. Analyse und Regelung eines nichtlinearen Bremssystems mit elektromechanischen Stellgliedern

    OpenAIRE

    Arnold, Armin

    2002-01-01

    Ein elektromechanisches Bremssystem bietet im Vergleich zu einer hydraulischen Bremsanlage prinzipbedingt Vorteile hinsichtlich Komfort, Sicherheit und Umwelt. Allerdings müssen aufgrund des unterschiedlichen Stellverhaltens angepasste Regelalgorithmen entwickelt werden. Dies geschieht durch einen modellgestützten Ansatz, der neben den Raddrehzahlen auch die gemessenen Zuspannkräfte als Eingangsgröße verwendet. Es wird gezeigt, dass trotz des langsameren Ansprechverhaltens mindestens die Brem...

  10. Enhancing the safety and efficiency of the driving gear of coal mining machinery by using water as a hydraulic fluid and enhancing the reliability of scraper-chain conveyors; Erhoehung der Sicherheit und Leistungsfaehigkeit der Antriebstechnik von Arbeitsmaschinen durch Verwendung von Wasserhydraulik sowie Erhoehung der Zuverlaessigkeit der Kettenkratzerfoerderer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reichel, J.; Boeing, R.; Graetz, A.; Loehning, H.D.; Plum, D.

    1997-12-31

    The objective pursued is to increasingly use water or high water-content fluids as a substitute for other hydraulic fluids in driving gear of mining machinery. The state of the art of the technology is represented only by individual solutions achieved for given purposes which are not suitable for other applications, let alone for coal mining machinery. The research project was to identify hydraulic components that will permit the use of water or watery substances as a hydraulic fluid in mining applications. The components have been found and further developed, and finally systems with linear and rotatory drives have been tested at various test facilities in order to derive information on the system behaviour of pressurized fluids and machinery components and their suitability for coal mining applications. (orig./CB) [Deutsch] In der untertaegigen Antriebstechnik sollen vermehrt Wasser und wasserhaltige Fluessigkeiten eingesetzt werden. Der Stand der Technik fuehrt bei der Anwendung von Wasserhydraulik immer wieder nur Einzelloesungen auf, die nicht allgemein und insbesondere im Steinkohlenbergbau angewendet werden koennen. Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens wurden fuer die Wasserhydraulik geeignete Komponenten untersucht, weiterentwickelt und schliesslich Systeme mit linearen und rotatorischen Antrieben auf verschiedenen Pruefstaenden erprobt, um Aussagen ueber das Systemverhalten von Druckfluessigkeit und Bauelementen fuer Bergbauanwendungen zu bekommen. (orig./MSK)

  11. Oberbergamt fuer das Saarland und das Land Rheinland-Pfalz, Bergamt Saarbruecken / Bergamt Rheinland-Pfalz. Annual report 1998. Economic and technical aspects, industrial safety and environmental protection, statistics, activities of the mining authorities; Oberbergamt fuer das Saarland und das Land Rheinland-Pfalz, Bergamt Saarbruecken / Bergamt Rheinland-Pfalz. Jahresbericht 1998. Bergwirtschaft, Bergtechnik, Arbeitsschutz, Umweltschutz, Statistiken, Taetigkeiten der Bergbehoerde

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Boettcher, R.; Hugo, K.H.; Kuhn, M.; Strauch, T. [comps.

    1999-07-01

    After outlining developmental trends in the various mining sectors as well as the structure and tasks of the State Mines Inspectorate, the annual report describes the activities in the fields of health and industrial safety, mining engineering and safety, and the environmental effects of mining activities, as well as special accidents and incidents. (HS) [German] Nach einem Ueberblick ueber die bergwirtschaftliche Entwicklung in den einzelnen Bergbauzweigen sowie ueber den Aufbau und die Zustaendigkeit der Bergbehoerde werden die Aktivitaeten in den Bereichen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Bergtechnik und Sicherheit, Bergbau und Umwelt sowie bemerkenswerte Unfaelle und Vorkommnisse beschrieben. (HS)

  12. Toward Electoral Security: Experiences from KwaZulu-Natal Höhere Sicherheit bei Wahlen: Erfahrungen aus KwaZulu-Natal

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kristine Höglund

    2011-01-01

    Full Text Available There is a growing recognition of the dangers of electoral violence. Yet, the theoretical foundation for systematic research and for adequate policy is still underdeveloped. This article aims to develop the theoretical understandings of strategies to manage and prevent electoral violence. This is accomplished by integrating research conducted within the two academic discourses on democratization and conflict management and also by drawing on the experiences from the conflict-ridden province KwaZulu-Natal in South Africa. The five strategies identified are monitoring, mediation, legal measures, law enforcement and self-regulating practices. In the article, the functions and mechanisms of the strategies are discussed. In addition, we analyse the limitations and usefulness of each of the strategies in turn and also provide suggestions on how to improve electoral security.Gewaltsame Auseinandersetzungen bei Wahlen werden zunehmend als Gefahr erkannt. Dennoch sind die theoretischen Grundlagen systematischer Forschungen zu diesem Phänomen, die zu angemessenen politischen Handlungsweisen beitragen könnten, immer noch ungenügend entwickelt. Dieser Beitrag zielt darauf ab, einen theoretischen Hintergrund für Strategien zum Umgang mit Gewalt bei Wahlen und zur Prävention zu entwickeln. Zu diesem Zweck kombinieren die Autorinnen Ergebnisse zweier Forschungsbereiche – der Demokratisierungsforschung und der Forschung zum Konfliktmanagement – und ziehen außerdem Erfahrungen aus der konfliktbeladenen südafrikanischen Provinz KwaZulu-Natal heran. Sie identifizieren fünf Strategien: Monitoring, Mediation, gesetzliche Maßnahmen, Sanktionierung und Selbsthilfepraktiken. Die Autorinnen diskutieren die Wirkungsweisen und Erfolgsaussichten, aber auch die Grenzen dieser Strategien und machen einige konkrete Vorschläge zur Erhöhung der Sicherheit bei Wahlen.

  13. Ageing and life-time management in nuclear power stations - concept and examples; Alterungs- und Lebensdauermanagement in Kernkraftwerken - Konzept und Beispiele

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Erve, M.; Tenckhoff, E. [Siemens AG Unternehmensbereich KWU, Erlangen (Germany)

    1999-07-01

    Knowledge, assessment and understanding of phenomena caused by ageing, together with systematic utilization and extension of the technical life-time of components and systems, are of critical importance to the safety and economy of electricity generation in nuclear power stations. Economic use can be optimized by integrated ageing and life-time management; it can also be used to improve performance characteristics. (orig.) [Deutsch] Fuer die Sicherheit und Wirtschaftlichkeit der Stromerzeugung in Kernkraftwerken sind die Kenntnis, Bewertung und Beherrschung alterungsbedingter Phaenomene und systematische Ausnutzung bzw. Verlaengerung der technischen Lebensdauer der Komponenten und Systeme von zentraler Bedeutung. Durch ganzheitliches Alterungs- und Lebensdauermanagement, das auch auf die Verbesserung von Leistungsmerkmalen abzielt, kann der wirtschaftliche Nutzen optimiert werden. (orig.)

  14. The BMW Z8. Pt. 1. Concept body, safety, electrical/electronic systems; Der BMW Z8. T. 1. Konzept, Karosserie, Sicherheit, Elektrik/Elektronik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dietrich, C. [Bayerische Motoren Werke AG (BMW), Muenchen (Germany)

    2000-06-01

    As the new kid on the block among the super sports cars, the Z8 is aimed at a small group of customers who have very high demands and wish to combine 'the ultimate driving machine and the ultimate design with exclusivity, safety, reliability and quality. The latest engineering, such as the aluminium structure and aluminium exterior skin, the high performance power train and the sophisticated sports chassis, the stability control system, the high performance braking system and the tyres with emergency features go together to make the Z8 an extraordinary sports car. A full range of equipment with a hardtop, telephone, audio and navigation system, attention to detail and lots of aluminium in the interior combined with high quality leather underline the exclusivity of the Z8. Part 2 follows in issue of the ATZ: Engine, powertrain, chassis, acoustics, quality and repair procedures. (orig.) [German] Als Neuling im Kreis der Supersportwagen ist der Z8 fuer einen kleinen Kreis von Kunden bestimmt, die hoechste Ansprueche stellen, die 'Freude am Fahren, Freude an der Form mit Exklusivitaet, Sicherheit, Zuverlaessigkeit und Qualitaet' verbinden wollen. Modernste Technik wie die Aluminiumstruktur und Aluminiumaussenhaut, das Hochleistungstriebwerk in Verbindung mit dem aufwendigen Sportfahrwerk, den Stabilitaetsregelsystemen, der Hochleistungsbremsanlage und den Reifen mit Notlaufeigenschaften machen den Z8 zu einem aussergewoehnlichen Sportwagen. Vollausstattung mit Hardtop, Telefon, Audio-, Navigationssystem, Liebe zum Detail in Verbindung mit viel Aluminium im Innenraum und hochwertigem Leder unterstreichen die Exklusivitaet des Z8. Teil 2 folgt in der naechsten ATZ mit den Themen Motor, Antrieb, Fahrwerk, Akustik, Qualitaet und Reparaturverfahren. (orig.)

  15. The smart - development and technology; Der smart - Entwicklung und Technik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Goppelt, G.

    1999-06-01

    The smart is the first representative of a radically new vehicle concept, with minimum space requirements and trend-setting in terms of ecology, safety, and individualism. The new design is not rooted in any tradition. The contribution describes the development process and constructional features of the smart. [Deutsch] Der smart ist der erste Vertreter eines voellig neuen Fahrzeugkonzepts. Bei kleinstem Raumbedarf soll er neue Massstaebe bei Oekologie, Sicherheit und Individualitaet setzen. Entstanden ist eine konsequente Neukonstruktion, die sich von bisherigen Traditionen loest. In diesem Beitrag sind der Entwicklungsprozess sowie die Konstruktionsmerkmale des smart beschrieben. (orig.)

  16. Community-acquired pneumonia; Ambulant erworbene Pneumonien

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Poetter-Lang, S.; Herold, C.J. [Medizinische Universitaet Wien, Department of Biomedical Imaging and Image-guided Therapy, Allgemeines Krankenhaus, Wien (Austria)

    2017-01-15

    The diagnosis of community-acquired pneumonia (CAP) is often not possible based only on the clinical symptoms and biochemical parameters. For every patient with the suspicion of CAP, a chest radiograph in two planes should be carried out. Additionally, a risk stratification for the decision between outpatient therapy or hospitalization is recommended. Based on the evaluation of the different radiological patterns as well as their extent and distribution, a rough allocation to so-called pathogen groups as well as a differentiation between viral and bacterial infections are possible; however, because different pathogens cause different patterns an accurate correlation is not feasible by relying purely on imaging. The radiological findings serve as proof or exclusion of pneumonia and can also be used to evaluate the extent of the disease (e.g. monolobular, multilobular, unilateral or bilateral). In cases of prolonged disease, suspicion of complications (e.g. pleural effusion or empyema, necrotizing pneumonia or abscess) or comorbid conditions (e.g. underlying pulmonary or mediastinal diseases) computed tomography is an important diagnostic tool in addition to chest radiography. Ultrasound is often used to diagnose pleural processes (e.g. parapneumonic effusion or pleural empyema). (orig.) [German] Anhand der klinischen Symptome und laborchemischen Befundkonstellation alleine ist es oft nicht moeglich, die Diagnose einer ambulant erworbenen Pneumonie (''community-acquired pneumonia'', CAP) zu stellen. Bei jedem Patienten mit Verdacht auf CAP sollte eine Roentgenthoraxaufnahme in 2 Ebenen angefertigt werden. Weiter muss eine Risikostratifizierung im Sinne der Entscheidung ambulante Therapie vs. Hospitalisierung erfolgen. Anhand der Analyse radiologischer Muster sowie deren Verteilung und Ausdehnung koennen eine grobe Zuordnung zu sogenannten Erregergruppen sowie eine Differenzierung zwischen viralen und bakteriellen Infektionen gelingen. Da

  17. Thermal management, systems and modules; Thermomanagement, Systeme und Module

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Flik, M. [Behr GmbH und Co., Stuttgart (Germany)

    1999-11-01

    Up till now the individual systems for engine temperature control and air conditioning of the vehicle cabin have to a large extent been viewed independently of one another. With the progress of electronic control systems, however, Behr has adopted an integrative approach to managing all heat and substance flows outside of the engine. This perspective, which is known as thermal management, has significantly boosted the rate of innovation. In a short period of time, new and optimized modules and systems have allowed considerable improvements to be made in relation to passenger comfort and safety, the integration of subsystems and modules into the vehicle and environmental compatibility. This innovation drive, which also extends to the design of major modules, will continue to gain impetus in the future. (orig.) [German] Bisher wurden die verschiedenen Systeme zur Temperierung des Motors und zur Klimatisierung der Fahrzeugkabine weitgehend unabhaengig voneinander betrachtet. Mit dem Vordringen der elektronischen Regelung hat bei Behr jedoch eine gesamtheitliche Betrachtung aller Waerme- und Stoffstroeme ausserhalb des Motors eingesetzt. Diese Sichtweise, Thermomanagement genannt, hat eine erhebliche Innovationsdynamik ermoeglicht. Mit neuen und optimierten Modulen und Systemen konnten in kurzer Zeit betraechtliche Verbesserungen erzielt werden - bei Komfort und Sicherheit der Fahrzeuginsassen, bei der Integration der Subsysteme und Module ins Fahrzeug sowie bei seiner oekologischen Vertraeglichkeit. Diese Innovationsdynamik, die auch die Bildung von Grossmodulen einschliesst, wird in Zukunft noch zunehmen. (orig.)

  18. SEIS AP 4.3 - Sicherheit auf Ebene der Applikation und ihrer Middleware

    OpenAIRE

    Alexandre Bouard, Benjamin Glas, Anke Jentzsch, Alexander Kiening, Thomas Kittel, Franz Stadler, Benjamin Weyl

    2012-01-01

    Today's vehicle has become a very complex good, offering performance and reliability thanks to a sophisticated network of Electronic Control Units. Each year car makers develop new automotive features for use inside and outside of the car. But improving this infrastructure each time adds new costs and overhead to the system. A promising solution resides in the use of Internet Protocol (IP) standards for both on-board and vehicle-to-X communications. With IP over Ethernet, bandwidth and syste...

  19. Peace in the year 2000. Frieden 2000. Fragen nach Sicherheit und Glauben

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gollwitzer, H.

    1982-01-01

    The author appeals to theology in general to take up responsibility for the fate of mankind, and he does so in a manner full of fantasy, encouraging people to become politically active. This book is manual full of standfast and thoughtful hints for pedagogics in peace.

  20. Measures for security and supervision of pipelines; Massnahmen zur Pipeline-Sicherheit und -Ueberwachung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Horlacher, Hans-Burkhard [TU Dresden (Germany). Inst. fuer Wasserbau und Technische Hydromechanik; Giesecke, Juergen [Stuttgart Univ. (Germany). Inst. fuer Wasserbau

    2010-07-01

    In a previous publication, the two authors dealt with the hydraulic problems as regards mineral oil pipelines. The present report describes the measures mainly used to guarantee the safety of such pipelines. (orig.)

  1. Systems for uninterrupted power supply; USV - ein starkes Stueck Sicherheit

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schneider, D.; Soelter, W. [AEG SVS GmbH, Warstein-Belecke (Germany)

    1999-09-01

    The millennium bug is only one of the many potential hazards in information technology. Systems for uninterrupted power supply offer a solution. [German] Alle Welt spricht vom Jahr-2000-Problem (Y2K). Die Meinungen dazu reichen von Horror-Szenarien bis hin zum Ignorieren dieses Problems. Dabei steht fest: Das Jahr-2000-Problem ist nur eines unter vielen Gefahrenpotentialen fuer die Informationstechnik. Dabei lassen sich alle Stoerfaktoren, die aus der Energieversorgung resultieren mit einer USV beseitigen. USV sichern Geschaeftsablaeufe und Fertigungsprozesse. (orig.)

  2. Ein PKI-basiertes Protokoll für sichere und praktikable Onlinewahlen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lucie Langer

    2010-04-01

    Full Text Available Wir stellen ein Protokoll für Onlinewahlen vor, welches auf dem Schema von Ohkubo et al. [13] basiert. Besonders an diesem Protokoll ist, dass der Auszähler nicht vertrauenswürdig sein muss. Der geheime Schlüssel des Auszählers wird am Ende der Wahl veröffentlicht und ermöglicht so die universelle Verifizierbarkeit der Stimmauszählung. Wir diskutieren die Sicherheit des Protokolls angesichts der allgemein anerkannten Sicherheitsanforderungen für elektronische Wahlschemata.

  3. Ambulance traffic accidents in Taiwan.

    Science.gov (United States)

    Chiu, Po-Wei; Lin, Chih-Hao; Wu, Chen-Long; Fang, Pin-Hui; Lu, Chien-Hsin; Hsu, Hsiang-Chin; Chi, Chih-Hsien

    2018-04-01

    Ambulance traffic accidents (ATAs) are the leading cause of occupation-related fatalities among emergency medical service (EMS) personnel. We aim to use the Taiwan national surveillance system to analyze the characteristics of ATAs and to assist EMS directors in developing policies governing ambulance operations. A retrospective, cross-sectional and largely descriptive study was conducted using Taiwan national traffic accidents surveillance data from January 1, 2011 to October 31, 2016. Among the 1,627,217 traffic accidents during the study period, 715 ATAs caused 8 deaths within 24 h and 1844 injured patients. On average, there was one ATA for every 8598 ambulance runs. Compared to overall traffic accidents, ATAs were 1.7 times more likely to result in death and 1.9 times more likely to have injured patients. Among the 715 ATAs, 8 (1.1%) ATAs were fatal and 707 (98.9%) were nonfatal. All 8 fatalities were associated with motorcycles. The urban areas were significantly higher than the rural areas in the annual number of ATAs (14.2 ± 7.3 [7.0-26.7] versus 3.1 ± 1.9 [0.5-8.4], p = 0.013), the number of ATA-associated fatalities per year (0.2 ± 0.2 [0.0-0.7] versus 0.1 ± 0.1 [0.0-0.2], p = 0.022), and the annual number of injured patients (who needed urgent hospital visits) in ATAs (19.4 ± 7.3 [10.5-30.9] versus 5.2 ± 3.8 [0.9-15.3], p traffic accident reporting system should be built to provide EMS policy guidance for ATA reduction and outcome improvements. Copyright © 2018. Published by Elsevier B.V.

  4. Air ambulance medical transport advertising and marketing.

    Science.gov (United States)

    2011-01-01

    The National Association of EMS Physicians (NAEMSP), the American College of Emergency Physicians (ACEP), the Air Medical Physician Association (AMPA), the Association of Air Medical Services (AAMS), and the National Association of State EMS Officials (NASEMSO) believe that patient care and outcomes are optimized by using air medical transport services that are licensed air ambulance providers with robust physician medical director oversight and ongoing quality assessment and review. Only air ambulance medical transport services with these credentials should advertise/market themselves as air ambulance services.

  5. Performance of relief valves; Das Verhalten von Sicherheits-Drosselklappen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schneider, K [Stuttgart Univ. (Germany). Inst. fuer Hydraulische Stroemungsmaschinen

    1990-12-31

    Safety armatures in hydropower systems have to ensure safe shut-off in case of pipeline ruptures. Excessive flow rates result in excessive loads on armature components. The contribution describes investigations carried out at Stuttgart University to determine the hydraulic conditions and loads on the safety armatures in case of pipeline rupture. (orig.) [Deutsch] Sicherheitsarmaturen in Wasserkraftanlagen haben die Aufgabe, im Falle eines Rohrbruches sicher zu schliessen. Dabei treten infolge der ueberhoehten Stroemungsgeschwindigkeiten aussergewoehnliche Beanspruchungen der Armaturenteile auf. In der vorliegenden Abhandlung wird gezeigt, wie die Untersuchungen der hydraulischen Verhaeltnisse im Rohrbruchfall in einer Wasserkraftanlage und die damit verbundene Ermittlung der massgeblichen Beanspruchungen der Sicherheitsarmaturen am Institut fuer Hydraulische Stroemungsmaschinen der Universitaet Stuttgart durchgefuehrt werden. (orig.)

  6. Gas production and storage - gas transport and supply. Colloquium 7th conference proceedings; Gasfoerderung und Gasspeicherung - Gastransport und Gasversorgung. Kolloquium 7. Tagungsband

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wagner, S. [ed.] [Technische Univ. Bergakademie Freiberg (Germany). Inst. fuer Bohrtechnik und Fluidbergbau; Koeckritz, V. [comp.

    1999-07-01

    The colloquium papers discuss trends in gas supply engineering, automtion of gas storages, liberalisation of the gas market, and gas management systems in integrated supply systems. Rock-mechanical problems of natural gas storage caverns are mentioned. Further subjects are gas extraction rom coal seams, power generation from gas in fuel cells, a model for blowout calculation of real gases, and vortex tubes in gas pressure reduction systems. 19 contributions have been recorded separately in this database. [German] Die einzelnen Beitraege des Kolloquiums befassen sich mit den Entwicklungen in der Gasversorgungstechnik, mit der Automatisierung von Gasspeichern, mit der Liberalisierung des Gasmarktes sowie mit Gasmanagementsystemen in Verbundnetzen. Neben der Gasspeicherung in Porenspeichern und Salzkavernen, deren Sicherheit und der Soleversenkung, sind Betraege zu gebirgsmechanischen Problemen in Erdgasspeicherkavernen enthalten. Weitere Themen sind die Gasfoerderung aus Steinkohlefloezen, die Energieerzeugung aus Gas in Brennstoffzellen, ein Modell zur Blowout-Berechnung realer Gase sowie Wirbelrohre in Anlagen zur Gasdruckminderung. Fuer die Datenbank Energy wurden 19 Beitraege separat aufgenommen.

  7. Ambulance Reasonable Charge Public Use Files

    Data.gov (United States)

    U.S. Department of Health & Human Services — The Ambulance Reasonable Charge public use files for calendar years (CY) 2003 through 2005 are located in the Downloads section below. These public use files are...

  8. Editorial 01/2013 Normen und Normierungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Christian Swertz

    2013-03-01

    Humboldt als fremd- und selbstbestimmt zugleich beschreiben, weshalb es bei ihm zu einer nützlichen dialektischen Aufhebung kommt, die mit Kants Autonomiebegriff, seiner Selbstgesetzgebung und dem Konzept der Mündigkeit zusammengebracht werden kann. Die kritische Dimension von Medienkompetenz – so Damberger abschließend – ist daher die Norm der Medienmündigkeit. Wer aber über diese mündige, individuelle kritische Dimension nicht verfügen kann, der ist im pädagogischen Sinne halbmedienkompetent bzw. medieninkompetent.Darüber hinaus verweist ein interessanter Bericht, den Thorsten Fuchs für die LeserInnen der MEDIENIMPULSE als Abschluss des Schwerpunktteils erstellt hat, auf eine Tagung, die am 01. und 02. November am Institut für Bildungswissenschaft der Universität Wien zum Thema „Normativität und Normative (in der Pädagogik“ stattfand, in deren Rahmen eine ausgewiesene ExpertInnenrunde unser Schwerpunktthema diskutierte. Dabei wurde u. a. diskutiert, inwiefern bildungspolitische Normen ein kritisches Intervenieren schwierig aber nicht unmöglich machen so wie die Notwenigkeit betont wurde, konkrete Praktiken in ihrer Normativität zu beschreiben.Aber auch in den anderen Ressorts hat sich Einiges getan, das für unsere LeserInnen mit Sicherheit von großem Interesse ist. So haben Andreas Steininger und Christian Swertz im Ressort Forschung das Lernen durch Spielen von Echzeitstrategiespielen (RTS – Real Time Strategy Games untersucht, indem sie anhand von Starcraft 2 den subjektiv wahrgenommenen Wissenstransfer von 444 SpielerInnen mit einem Fragebogen erkundeten. Dabei sehen etwas weniger als die Hälfte der Befragten einen Wissenstransfer im Bereich der sozialen Kompetenz, der Medienkompetenz, der persönlichkeitsorientierten Kompetenz und der kognitiven Kompetenz. Und mehr als 50% der Befragten nehmen subjektiv einen Wissenstransfer im Bereich der sensomotorischen Kompetenzen und der Fremdsprachkenntnisse wahr.Auch im Ressort Praxis haben wir f

  9. Universal access to ambulance does not increase overall demand for ambulance services in Queensland, Australia.

    Science.gov (United States)

    Tippett, Vivienne C; Toloo, Ghasem Sam; Eeles, David; Ting, Joseph Y S; Aitken, Peter J; Fitzgerald, Gerard J

    2013-02-01

    To determine the impact of the introduction of universal access to ambulance services via the implementation of the Community Ambulance Cover (CAC) program in Queensland in 2003-04. The study involved a 10-year (2000-01 to 2009-10) retrospective analysis of routinely collected data reported by the Queensland Ambulance Service (QAS) and by the Council of Ambulance Authorities. The data were analysed for the impact of policy changes that resulted in universal access to ambulance services in Queensland. QAS is a statewide, publically funded ambulance service. In Queensland, ambulance utilisation rate (AUR) per 1000 persons grew by 41% over the decade or 3.9% per annum (10-year mean=149.8, 95% CI: 137.3-162.3). The AUR mean after CAC was significantly higher for urgent incidents than for non-urgent ones. However projection modelling demonstrates that URs after the introduction of CAC were significantly lower than the projected utilisation for the same period. The introduction of universal access under the Community Ambulance Cover program in Queensland has not had any significant independent long-term impact on demand overall. There has been a reduction in the long-term growth rate, which may have been contributed to by an 'appropriate use' public awareness program.

  10. [Customer orientation in ambulant medicine].

    Science.gov (United States)

    Heinrich, M

    2014-07-01

    Due to developments of the health market, economic aspects of the health system are more relevant. In this upcoming market the patient is regarded as customer and the doctor as provider of medical services. Studies on customer orientation in the ambulant medicine lag behind this dynamic. An aim of the study is to comprehend the attitudes of the doctors referring to the customer orientation. In a second step the findings are discussed according to statements of health-care paticipants. Developments in role comprehension of doctor and patient are focused to gain results in scientific and practical applications. Guideline-supported, partly narrative interviews with n=9 gynaecologists and n=11 general practitioners in Freiburg/Germany are recorded, transcribed and reviewed in a qualitative analysis. The statements of the doctors show patient satisfaction has an incremental meaning sspecially regarding the sequence of patient relationship and economic management of the doctor's workplace. The doctor's role comprehension meets with a refusal of the role of salesman and the patient as customer. The method of interviews is suitable to gather empirical impressions of the doctors. The control sample is adequate, however a bias due to inhomogeneous thematic affinitiy and local social-demographics might be possible. The customer orientation has become an important factor in doctor-patient relationtships. The relevance of the doctor-patient conversation and the risk of misuse of the patient confidence are mentioned by the doctors. The doctor as paternalistic care provider gives way to the customer-focused service provider. The doctor's necessity of autonomyssss and dependency on patient satisfaction have potential for conflict. Intensive mention of customer orientation in medicine in the media emphasises its importance. Rational handling with the possibilities of individual health markets is a prospective challange. Further research could be established in all aspects of

  11. CERN'S Fire and Rescue Group Gets New Ambulance

    CERN Multimedia

    2000-01-01

    The ambulance is to replace another based on the off-road vehicle design which was originally acquired for the civil engineering phase of LEP construction. Just one figure, in 1999, the CERN ambulance was called out 195 times.

  12. Anato-metabolic fusion of PET, CT and MRI images; Anatometabolische Bildfusion von PET, CT und MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Przetak, C.; Baum, R.P.; Niesen, A. [Zentralklinik Bad Berka (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin/PET-Zentrum; Slomka, P. [University of Western Ontario, Toronto (Canada). Health Sciences Centre; Proeschild, A.; Leonhardi, J. [Zentralklinik Bad Berka (Germany). Inst. fuer bildgebende Diagnostik

    2000-12-01

    The fusion of cross-sectional images - especially in oncology - appears to be a very helpful tool to improve the diagnostic and therapeutic accuracy. Though many advantages exist, image fusion is applied routinely only in a few hospitals. To introduce image fusion as a common procedure, technical and logistical conditions have to be fulfilled which are related to long term archiving of digital data, data transfer and improvement of the available software in terms of usefulness and documentation. The accuracy of coregistration and the quality of image fusion has to be validated by further controlled studies. (orig.) [German] Zur Erhoehung der diagnostischen und therapeutischen Sicherheit ist die Fusion von Schnittbildern verschiedener tomographischer Verfahren insbesondere in der Onkologie sehr hilfreich. Trotz bestehender Vorteile hat die Bildfusion bisher nur in einzelnen Zentren Einzug in die nuklearmedizinische und radiologische Routinediagnostik gefunden. Um die Bildfusion allgemein einsetzen zu koennen, sind bestimmte technische und logistische Voraussetzungen notwendig. Dies betrifft die Langzeitarchivierung von diagitalen Daten, die Moeglichkeiten zur Datenuebertragung und die Weiterentwicklung der verfuegbaren Software, auch was den Bedienkomfort und die Dokumentation anbelangt. Zudem ist es notwendig, die Exaktheit der Koregistrierung und damit die Qualitaet der Bildfusion durch kontrollierte Studien zu validieren. (orig.)

  13. Electrocardiogram interpretation skills among ambulance nurses.

    Science.gov (United States)

    Werner, Kristoffer; Kander, Kristofer; Axelsson, Christer

    2016-06-01

    To describe ambulance nurses' practical electrocardiogram (ECG) interpretation skills and to measure the correlation between these skills and factors that may impact on the level of knowledge. This study was conducted using a prospective quantitative survey with questionnaires and a knowledge test. A convenience sample collection was conducted among ambulance nurses in three different districts in western Sweden. The knowledge test consisted of nine different ECGs. The score of the ECG test were correlated against the questions in the questionnaire regarding both general ECG interpretation skill and ability to identify acute myocardial infarction using Mann-Whitney U test, Kruskal-Wallis test and Spearman's rank correlation. On average, the respondents had 54% correct answers on the test and identified 46% of the ECGs indicating acute myocardial infarction. The median total score was 9 of 16 (interquartile range 7-11) and 1 of 3 (IQR 1-2) in infarction points. No correlation between ECG interpretation skill and factors such as education and professional experience was found, except that coronary care unit experience was associated with better results on the ECG test. Ambulance nurses have deficiencies in their ECG interpretation skills. This also applies to conditions where the ambulance crew has great potential to improve the outcome of the patient's health, such as myocardial infarction and cardiac arrest. Neither education, extensive experience in ambulance service nor in nursing contributed to an improved result. The only factor of importance for higher ECG interpretation knowledge was prior experience of working in a coronary care unit. © The European Society of Cardiology 2014.

  14. Sport und soziale Integration

    OpenAIRE

    Turan, Günes

    2012-01-01

    Sport und soziale Integration : Chancen, Probleme und Perspektiven für Städte und Kommunen ; Tagungsband der gleichnamigen Tagung am 28. und 29. Juni 2011 in Augsburg / Helmut Altenberger ... (Hrsg.). - Hamburg : Feldhaus, Ed. Czwalina, 2012. - 104 S. - (Sportwissenschaft und Sportpraxis ; 161)

  15. Energy cost of ambulation in healthy and disabled Filipino children.

    Science.gov (United States)

    Luna-Reyes, O B; Reyes, T M; So, F Y; Matti, B M; Lardizabal, A A

    1988-11-01

    The energy expenditures (Ee) for locomotion by nondisabled and disabled Filipino children aged 7 to 13 were determined and compared using indirect calorimetry. Forty-one controls (20 boys and 21 girls) ambulated at a comfortable pace; 16 children (eight boys and eight girls) with lower extremity poliomyelitis of varying severity ambulated by (1) wheelchair propulsion, (2) bilateral axillary crutches, (3) unilateral lower extremity ankle-foot orthoses or knee-ankle-foot orthoses, and (4) unassisted. Disabled children, regardless of their mode of ambulation, had to expend significantly more energy to ambulate than normal children (p less than 0.05). Wheelchair propulsion cost 16% more energy than the normal gait; crutch ambulation cost 41% more than the control. Children using unilateral braces sacrificed speed to attain near-normal Ee. When they ambulated without orthoses, their Ee increased by 109% over the control. In ascending order, the least energy was expanded by normal ambulation followed by disabled ambulation with unilateral brace, disabled propelling a wheelchair, disabled ambulation with bilateral axillary crutches, and disabled ambulation without brace. Efficiency of locomotion was reflected in the values obtained for Ee in terms of kcal x 10(-3)/kg/m, as demonstrated by the lower Ee but slower ambulation of children with braces, as compared to the nondisabled children.

  16. Air ambulance services--integrated emergency care.

    Science.gov (United States)

    Ferdinand, M

    1994-10-01

    In the name of cost-conscious care, air ambulance program directors and service contractors are seeing the dawn of integrated networks as a boon to their business. As integrated networks form, facilities will become increasingly specialized in the types of services they provide. Patients will need to be moved around the system, resulting in more frequent patient transport and more points of transfer. Many programs are considering aircraft replacement and additions, rather than leasing. Financial benefits could come on depreciation and the high resale value of aircraft. Unless reimbursement levels increase, more program mergers and affiliations may take place to spread and reduce cost. Air ambulance services will increasingly become part of a facility's strategic plan.

  17. Economic regulation of ambulance services in California.

    Science.gov (United States)

    Narad, R A

    1997-01-01

    This study was intended to identify economic regulatory programs used by California counties (including ambulance franchising and rate setting), to inventory their foci and application, and to identify differences around the state. By studying the variety of programs used in one state, this study establishes a framework for evaluation of state and local regulatory programs elsewhere. This study surveyed all California local EMS agencies (LEMSAs); these are California's equivalent of regional EMS organizations. The survey achieved a 100% response rate, and all data involve population parameters obviating the need for inferential statistics. Seventy-three percent of California counties use economic regulations. Large-population counties and those that operate their own LEMSAs are more likely to use economic regulations than are small counties and those that participate in multicounty EMS agencies. Despite a preference for competition in the authorizing statute, most franchises were granted without competition to existing providers. The majority of franchises in the state were granted to public services. Most ambulance rate setting occurs outside of a competitive process. Economic regulations that were intended to provide a structured marketplace are often being used to protect existing providers, particularly public services, from competition. The growing interest by fire departments in entering the market for emergency ambulance service, along with the existing bias toward them in granting of franchises, does not bode well for use of the competitive process. The growth of managed care may change or eliminate the need for economic regulations but, if they are to continue, more state oversight should be considered.

  18. Safety of long-distance pipelines. Probabilistic and deterministic aspects; Sicherheit von Rohrfernleitungen. Probabilistik und Deterministik im Vergleich

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hollaender, Robert [Leipzig Univ. (Germany). Inst. fuer Infrastruktur und Ressourcenmanagement

    2013-03-15

    The Committee for Long-Distance Pipelines (Berlin, Federal Republic of Germany) reported on the relation between deterministic and probabilistic approaches in order to contribute to a better understanding of the safety management of long-distance pipelines. The respective strengths and weaknesses as well as the deterministic and probabilistic fundamentals of the safety management are described. The comparison includes fundamental aspects, but is essentially determined by the special character of the technical plant 'long-distance pipeline' as an infrastructure project in the area. This special feature results to special operation conditions and related responsibilities. However, our legal system 'long-distance pipeline' does not grant the same legal position in comparison to other infrastructural facilities such as streets and railways. Thus, the question whether and in what manner the impacts from the land-use in the environment of long-distance pipelines have to be considered is again and again the initial point for the discussion on probabilistic and deterministic approaches.

  19. Transports of radioactive materials. Legal regulations, safety and security concepts, experience; Befoerderung radioaktiver Stoffe. Rechtsvorschriften, Sicherheits- und Sicherungskonzept, Erfahrungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schwarz, Guenther

    2012-07-15

    In Germany, approximately 650,000 to 750,000 units containing radioactive materials for scientific, medical and technical applications are shipped annually by surface, air and water transports. Legally speaking, radioactive materials are dangerous goods which can cause hazards to life, health, property and the environment as a result of faulty handling or accidents in transit. For protection against these hazards, their shipment therefore is regulated in extensive national and international rules of protection and safety. The article contains a topical review of the international and national transport regulations and codes pertaining to shipments of radioactive materials, and of the protection concepts underlying these codes so as to ensure an adequate standard of safety and security in shipping radioactive materials in national and international goods traffic. (orig.)

  20. Environmental protection and nuclear safety in the European nuclear policy; Umweltschutz und nukleare Sicherheit in der europaeischen Atompolitik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Frenz, Walter; Ehlenz, Christian [RWTH Aachen (Germany)

    2011-07-01

    The facilities' security significantly affects the health production of the population and the environmental protection. With the introduction of the Treaty of the European Atomic Energy Community, security aspects were not in the foreground. From today's perspective, the safety aspects were taken into account adequately. The opportunity to adjust the EAG in the framework of the Lisbon Treaty has not been noticed. This is the 54th Declaration to the Final Act of the Intergovernmental Conference which adopted the Lisbon Treaty signed on 13th December, 2007. Till to this date, the factual questions characterized by the risks of use on a broad interpretation of the EAG can be controlled.

  1. Introduction to the reliability and safety of mechanical supports. Einfuehrung in die Sicherheit und Zuverlaessigkeit von Tragwerken

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schueller, G I

    1981-01-01

    The book is divided into an introduction and three sections. The first section deals with the elements of statistics and the theory of probability. This section, providing also simple examples of application, is intended for such readers which up to now are not or only little familiar with the probabilistic philosophy and its application to problems of civil engineering. This section also is suited as an accompanying or supplementary text for an introductory lecture in this field and, as a matter of fact, is used as such by the author at Munich Technical University. The second section especially deals with the application of these methods to supporting structures, i.e. with the introduction to safety theory and reliability assessment of buildings. This section also treats the essential concepts and with the knowledge in probability theory and statistics already at hand or gained by studying the first section is easily understandable. Here also references are given concerning the elements of establishing standards and codes on the bases of probability theory. The last section deals with practical applications of safety reliability theory prepared in the preceeding section. This is done using engineering structures loaded by wind, seismic and wave forces.

  2. Handbook on criticality. Vol. 1. Criticality and nuclear safety; Handbuch zur Kritikalitaet. Bd. 1. Kritikalitaet und nukleare Sicherheit

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    NONE

    2015-04-15

    This handbook was prepared primarily with the aim to provide information to experts in industry, authorities or research facilities engaged in criticality-safety-related problems that will allow an adequate and rapid assessment of criticality safety issues already in the planning and preparation of nuclear facilities. However, it is not the intention of the authors of the handbook to offer ready solutions to complex problems of nuclear safety. Such questions have to remain subject to an in-depth analysis and assessment to be carried out by dedicated criticality safety experts. Compared with the previous edition dated December 1998, this handbook has been further revised and supplemented. The proven basic structure of the handbook remains unchanged. The handbook follows in some ways similar criticality handbooks or instructions published in the USA, UK, France, Japan and the former Soviet Union. The expedient use of the information given in this handbook requires a fundamental understanding of criticality and the terminology of nuclear safety. In Vol. 1, ''Criticality and Nuclear Safety'', therefore, first the most important terms and fundamentals are introduced and explained. Subsequently, experimental techniques and calculation methods for evaluating criticality problems are presented. The following chapters of Vol. 1 deal i. a. with the effect of neutron reflectors and absorbers, neutron interaction, measuring methods for criticality, and organisational safety measures and provide an overview of criticality-relevant operational experience and of criticality accidents and their potential hazardous impact. Vol. 2 parts 1 and 2 finally compile criticality parameters in graphical and tabular form. The individual graph sheets are provided with an initially explained set of identifiers, to allow the quick finding of the information of current interest. Part 1 includes criticality parameters for systems with {sup 235}U as fissile material, while part 2 deals with systems comprising {sup 233}U, plutonium and higher actinides.

  3. Research program on nuclear technology and nuclear safety; Forschungsprogramm Kerntechnik und Nukleare Sicherheit - Synthesebericht 2009 des BFE-Programmleiters

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dreier, J.

    2010-04-15

    This paper elaborated for the Swiss Federal Office of Energy (SFOE) presents the synthesis report for 2009 made by the SFOE's program leader on the research program concerning nuclear technology and nuclear safety. Work carried out, knowledge gained and results obtained in the various areas are reported on. These include projects carried out in the Laboratory for Reactor Physics and System Behaviour LRS, the LTH Thermohydraulics Laboratory, the Laboratory for Nuclear Materials LNM, the Laboratory for Final Storage Safety LES and the Laboratory for Energy Systems Analysis LEA of the Paul Scherrer Institute PSI. Work done in 2009 and results obtained are reported on, including research on transients in Swiss reactors, risk and human reliability. Work on the 'Proteus' research reactor is reported on, as is work done on component safety. International co-operation in the area of serious accidents and the disposal of nuclear wastes is reported on. Future concepts for reactors and plant life management are discussed. The energy business in general is also discussed. Finally, national and international co-operation is noted and work to be done in 2010 is reviewed.

  4. Research program on nuclear technology and nuclear safety - Overview report 2010; Forschungsprogramm Kerntechnik und Nukleare Sicherheit. Ueberblicksbericht 2010

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Cavedon, J.-M.

    2011-07-01

    This comprehensive report for the Swiss Federal Office of Energy (SFOE) summarises the program's main points of interest, work done in the year 2010 and the results obtained. The main highlights of the research program, which was co-ordinated by the Paul Scherrer Institute PSI are presented and discussed. Work done within the STARS program on third-generation nuclear power stations is discussed, as is that carried out on probabilistic safety analyses and human reliability. Analysis of activated materials and MOX nuclear fuel assemblies is discussed. A further project examined aging mechanisms in pressure-loaded components. Processes involved in serious accidents and cooling media loss were also examined. Other fluid-dynamic processes involved, along with other factors, are discussed. Work done on the upgrade of the PROTEUS experimental reactor is discussed, as is that done in connection with PSI's hot laboratory and on radiation-induced creeping in structural materials. Fuel cycles and the disposal of radioactive wastes are looked at and the optimisation of safety in sodium-cooled reactors is discussed. Energy economics aspects and national and international co-operation are briefly looked at and work to be done in 2011 is reviewed. A list of current and completed projects completes the report.

  5. Air ambulance tasking: mechanism of injury, telephone interrogation or ambulance crew assessment?

    Science.gov (United States)

    Wilmer, Ian; Chalk, Graham; Davies, Gareth Edward; Weaver, Anne Elizabeth; Lockey, David John

    2015-10-01

    The identification of serious injury is critical to the tasking of air ambulances. London's Air Ambulance (LAA) is dispatched by a flight paramedic based on mechanism of injury (MOI), paramedical interrogation of caller (INT) or land ambulance crew request (REQ).This study aimed to demonstrate which of the dispatch methods was most effective (in accuracy and time) in identifying patients with serious injury. A retrospective review of 3 years of data (to December 2010) was undertaken. Appropriate dispatch was defined as the requirement for LAA to escort the patient to hospital or for resuscitation on-scene. Inaccurate dispatch was where LAA was cancelled or left the patient in the care of the land ambulance crew. The χ(2) test was used to calculate p values; with significance adjusted to account for multiple testing. There were 2203 helicopter activations analysed: MOI 18.9% (n=417), INT 62.4% (n=1375) and REQ 18.7% (n=411). Appropriate dispatch rates were MOI 58.7% (245/417), INT 69.7% (959/1375) and REQ 72.2% (297/411). INT and REQ were both significantly more accurate than MOI (pinterrogation of the caller by a flight paramedic is as accurate as ground ambulance crew requests, and both are significantly better than MOI in identifying serious injury. Overtriage remains an issue with all methods. Published by the BMJ Publishing Group Limited. For permission to use (where not already granted under a licence) please go to http://group.bmj.com/group/rights-licensing/permissions.

  6. BURNOUT SYNDROM AMONG PUBLIC AMBULANCE STAFF.

    Science.gov (United States)

    Iorga, Magdalena; Dascalu, Neonila; Soponaru, Camelia; Ioan, Beatrice

    2015-01-01

    Healthcare professionals are frequently confronted with urgent situations and a high-risk human intervention. They are usually exposed to what is called burnout syndrome. To identify the effects of burnout syndrome on the professional conduct and attitudes of doctors and nurses who work in the Romanian public ambulance service. Secondary, the causal relationships between burnout and various socio-demographic variables were analyzed. The 20-item Toronto Alexithymia Scale (TAS- 20), Maslach Burnout Inventory and Job Satisfaction Questionnaire were administered to 122 ambulance doctors, nurses and drivers (62 females and 60 males). The degree of job satisfaction is the most important indicator of burnout syndrome. Significant differences were found between low and high alexithymic subjects. Women are more susceptible to experience higher levels of burnout than men. The level of burnout is influenced by the combined effect of job satisfaction and alexithymia. Burnout syndrome is a common problem among people working in the emergency medical system. The causes of job-related burnout have to be identified in order to apply an appropriate level of burnout intervention program and to increase the efficiency of coping strategies.

  7. 29 CFR 553.215 - Ambulance and rescue service employees.

    Science.gov (United States)

    2010-07-01

    ... activities, the applicable standard is the one which applies to the activity in which the employee spends the majority of work time during the work period. (b) Ambulance and rescue service employees of public agencies... 29 Labor 3 2010-07-01 2010-07-01 false Ambulance and rescue service employees. 553.215 Section 553...

  8. Offload zone patient selection criteria to reduce ambulance offload delay

    NARCIS (Netherlands)

    Laan, Corine Maartje; Vanberkel, Peter T.; Boucherie, Richardus J.; Carter, Alix J.E.

    2016-01-01

    Emergency department overcrowding is a widespread problem and often leads to ambulance offload delay. If no bed is available when a patient arrives, the patient has to wait with the ambulance crew. A recent Canadian innovation is the offload zone—an area where multiple patients can wait with a

  9. Evaluating public ambulance service levels by applying a GIS based ...

    African Journals Online (AJOL)

    Ambulance vehicles are required to respond rapidly to medical emergencies. A number of factors may affect response times, most importantly the location of emergency services stations, the number of ambulance vehicles available at each station, road conditions and traffic volumes. To support spatial planning and provide ...

  10. 42 CFR 410.40 - Coverage of ambulance services.

    Science.gov (United States)

    2010-10-01

    ..., which are defined in § 414.605 of this chapter: (1) Basic life support (BLS) (emergency and nonemergency). (2) Advanced life support, level 1 (ALS1) (emergency and nonemergency). (3) Advanced life support... Coverage of ambulance services. (a). Basic rules. Medicare Part B covers ambulance services if the...

  11. Energy expenditure during ambulation with ortho crutches and axillary crutches.

    Science.gov (United States)

    Hinton, C A; Cullen, K E

    1982-06-01

    Thirteen normal male college students were studied during unassisted ambulation and nonweight-bearing ambulation with Ortho crutches and axillary crutches to determine energy expenditure. Subjects walked at self-selected velocities. Energy expenditure was determined by analyzing expired air collected by a calorimeter. Heart rate was monitored by telemetry. During the first 2.5 minutes of walking, heart rate and energy expenditure were significantly greater for ambulation with axillary crutches than with Ortho crutches. After 11.5 minutes of walking, no difference in energy cost was found between crutch types; however, heart rate increased significantly (p less than .01) during ambulation with axillary crutches. Differences in energy cost and heart rate were attributed to increased upper extremity work performed when using axillary crutches. We concluded that during nonweight-bearing ambulation for short periods of time or over a short distance, the Ortho crutch is less taxing in terms of energy cost and heart rate demands.

  12. Factors influencing ambulance nurses' adherence to a national protocol ambulance care: an implementation study in the Netherlands

    NARCIS (Netherlands)

    Ebben, R.H.; Vloet, L.C.M.; Grunsven, P.M. van; Breeman, W.; Goosselink, B.; Lichtveld, R.A.; Groot, J. de; Achterberg, T. van

    2015-01-01

    OBJECTIVES: Adherence to prehospital guidelines and protocols is suboptimal. Insight into influencing factors is necessary to improve adherence. The aim of this study was to identify factors that influence ambulance nurses' adherence to a National Protocol Ambulance Care (NPAC). METHODS: A

  13. Psychometric properties of the Cumulated Ambulation Score

    DEFF Research Database (Denmark)

    Ferriero, Giorgio; Kristensen, Morten T; Invernizzi, Marco

    2018-01-01

    INTRODUCTION: In the geriatric population, independent mobility is a key factor in determining readiness for discharge following acute hospitalization. The Cumulated Ambulation Score (CAS) is a potentially valuable score that allows day-to-day measurements of basic mobility. The CAS was developed...... and validated in older patients with hip fracture as an early postoperative predictor of short-term outcome, but it is also used to assess geriatric in-patients with acute medical illness. Despite the fast- accumulating literature on the CAS, to date no systematic review synthesizing its psychometric properties....... Of 49 studies identified, 17 examined the psychometric properties of the CAS. EVIDENCE SYNTHESIS: Most papers dealt with patients after hip fracture surgery, and only 4 studies assessed the CAS psychometric characteristics also in geriatric in-patients with acute medical illness. Two versions of CAS...

  14. Risks and opportunities of technical self-management in the context of liberalization; Risiken und Chancen der technischen Selbstverwaltung im Umfeld der Liberalisierung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Merkel, W. [Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V., Bonn (Germany)

    1998-12-31

    The proven self-management of the gas and water industry is founded on an expedient division of labour between the legislator/supervisory authority and the supply industry which ensures security, dependability and quality of supply under its own responsibility using the technical regulatory provisions of the technical and scientific associations (DVGW). Consensus on this division of labour seems to be endangered by the change in the underlying economic conditions in Europe. How can proven elements of the supply structure be preserved and how can liberalization be seen as an opportunity for the future in the interests of the reliable and economical supply of gas and water to citizens? (orig.) [Deutsch] Die bewaehrte Selbstverwaltung des Gas- und Wasserfaches beruht auf einer zweckmaessigen Arbeitsteilung zwischen Gesetzgeber/Aufsichtsbehoerde und Versorgungswirtschaft, die ueber die technischen Regelwerke ihrer technisch-wissenschaftlichen Vereine (DVGW) in eigener Verantwortung Sicherheit, Zuverlaessigkeit und Qualitaet der Versorgung gewaehrleistet. Der Konsens ueber diese Arbeitsteilung scheint gefaehrdet durch die Veraenderung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Europa. Wie koennen bewaehrte Elemente der Versorgungsstruktur bewahrt, wie laesst sich die Liberalisierung als Chance fuer die Zukunft im Interesse sicherer und wirtschaftlicher Versorgung des Buergers mit Gas und Wasser begreifen?

  15. Information and dialogue process on the safety and environmental compatibility of the fracking technology; Informations- und Dialogprozess zur Sicherheit und Umweltvertraeglichkeit der Fracking-Technologie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Borchardt, Dietrich [Helmholtz-Zentrum fuer Umweltforschung - UFZ, Magdeburg (Germany); Ewen, Christoph [team ewen, Darmstadt (Germany); Richter, Sandra [sconas GbR, Ahnatal (Germany); Hammerbacher, Ruth [hammerbacher gmbh - beratung und projekte, Osnabrueck (Germany)

    2012-11-01

    Due to the reservations from the public among the production of natural gas from unconventional deposits (shale gas, coal gas) The ''Information and dialogue process on the safety and environmental compatibility of the fracking technology'' was initiated. The authors of the contribution report on the modus operandi and the summary recommendations of the neutral expert panel.

  16. Dialogue and information dissemination process concerning the health and environmental aspects of hydrofracking; Informations- und Dialogprozess zur Sicherheit und Umweltvertraeglichkeit der Fracking-Technologie. Ergebnisse der Risikostudie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Borchardt, Dietrich; Richter, Sandra [Helmholtz-Zentrum fuer Umweltforschung GmbH - UFZ, Magdeburg (Germany). Dept. Aquatische Oekosystemanalyse und Management (ASAM); Ewen, Christoph [team ewen, Darmstadt (Germany); Hammerbacher, Ruth [hammerbacher gmbh - beratung und projekte, Osnabrueck (Germany)

    2013-02-15

    In Germany, several gas companies are currently prospecting for so-called unconventional natural gas reservoirs (shale gas and coal bed methane) in many parts of the country using the fracking technology (hydraulic fracturing). Therefore, a mixture of water, chemicals and sand is forced in the reservoir rock under high pressure in order to mobilize the enclosed gas. To address the sometimes massive public concerns about the safety and the environmental compatibility of the fracking technology the 'Dialogue and information dissemination process concerning the health and environmental aspects of hydrofracking' has been initiated. During the process recommendations have been developed by a panel of experts to promote a thoughtful, realistic and fact-based debate on the vices and virtues of hydrofracking. (orig.)

  17. Information and dialogue process on safety and environmental effects of the hydraulic fracturing technology; Der Informations- und Dialogprozess zur Sicherheit und Umweltvertraeglichkeit der Fracking-Technologie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Borchardt, Dietrich; Richter, Sandra [Helmholtz-Zentrum fuer Umweltforschung - UFZ, Magdeburg (Germany); Ewen, Christoph [team ewen, Darmstadt (Germany); Hammerbacher, Ruth [hammerbacher gmbh - beratung und projekte, Osnabrueck (Germany)

    2012-10-15

    After the big success of hydraulic fracturing in the USA, natural gas utilities are now planning natural gas production from nonconventional deposits (shale gas, coal seam gas) by hydraulic fracturing also in Germany. In order to calm public fears, an 'information and dialogue process on safety and environmental effects of the hydraulic fracturing technology' was initiated. A risk study carried out by a team of neutral experts gives recommendations for a well-founded, careful and realistic discussion of the environmental compatibility of hydraulic fracturing.

  18. Information and dialogue process on safety and environmental effects of the hydraulic fracturing technology; Der Informations- und Dialogprozess zur Sicherheit und Umweltvertraeglichkeit der Fracking-Technologie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Borchardt, Dietrich; Richter, Sandra [Helmholtz-Zentrum fuer Umweltforschung - UFZ, Magdeburg (Germany); Ewen, Christoph [team ewen, Darmstadt (Germany); Hammerbacher, Ruth [hammerbacher gmbh - beratung und projekte, Osnabrueck (Germany)

    2012-10-15

    After the big success of hydraulic fracturing in the USA, natural gas utilities are now planning natural gas production from nonconventional deposits (shale gas, coal seam gas) by hydraulic fracturing also in Germany. In order to calm public fears, an 'information and dialogue process on safety and environmental effects of the hydraulic fracturing technology' was initiated. A risk study carried out by a team of neutral experts gives recommendations for a well-founded, careful and realistic discussion of the environmental compatibility of hydraulic fracturing.

  19. Digitalisierung und Selbstbestimmung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bezemek, Christoph

    2017-12-01

    Full Text Available Der vorliegende Beitrag skizziert das Zusammenspiel von Digitalisierung und individueller Selbstbestimmung, stellt die Frage, welche Herausforderungen dieses Zusammenspiel birgt und diskutiert, wie ihnen begegnet werden kann.

  20. Emotion, Motivation und Volition

    OpenAIRE

    Ulich, Dieter

    1996-01-01

    Emotion, Motivation und Volition / D. Ulich ; V. Brandstätter ; P. M. Gollwitzer. - In: Psychologie / hrsg. von Dietrich Dörner ... - 2., überarb. und erw. Aufl. - Stuttgart u.a. : Kohlhammer, 1996. - S. 115-135

  1. Informationskompetenz und Information Literacy

    OpenAIRE

    Ingold, Marianne

    2012-01-01

    Informationskompetenz ist heute als Begriff , Konzept und praktisches Tätigkeitsfeld von Bibliotheken weltweit etabliert. Entstehung, Verbreitung und Entwicklung von „Informationskompetenz“ im deutschsprachigen Raum stehen in engem Zusammenhang mit dem in den USA und international seit den 1980er Jahren diskutierten und praktisch umgesetzten Konzept der „Information Literacy“. Auch wenn die beiden Begriffe in der Regel gleichbedeutend verwendet werden, zeigt ein Vergleich der vorwiegend aus e...

  2. Efficacy and safety of intravenous fentanyl administered by ambulance personnel

    DEFF Research Database (Denmark)

    Friesgaard, Kristian Dahl; Nikolajsen, Lone; Giebner, Matthias

    2016-01-01

    BACKGROUND: Management of pain in the pre-hospital setting is often inadequate. In 2011, ambulance personnel were authorized to administer intravenous fentanyl in the Central Denmark Region. The aim of this study was to evaluate the efficacy and safety of intravenous fentanyl administered...... by ambulance personnel. METHODS: Pre-hospital medical charts from 2348 adults treated with intravenous fentanyl by ambulance personnel during a 6-month period were reviewed. The primary outcome was the change in pain intensity on a numeric rating scale (NRS) from before fentanyl treatment to hospital arrival...... patients (1.3%) and hypotension observed in 71 patients (3.0%). CONCLUSION: Intravenous fentanyl caused clinically meaningful pain reduction in most patients and was safe in the hands of ambulance personnel. Many patients had moderate to severe pain at hospital arrival. As the protocol allowed higher doses...

  3. Evaluating public ambulance service levels by applying a GIS based ...

    African Journals Online (AJOL)

    Hunadi Mokgalaka

    based analysis of ambulance response time was undertaken. The purpose was to .... He tested the travel time of the primary response vehicles and ..... Real CORP Proceedings / Tagungsband, ISBN: 978-3-9502139-7-3, pp, 22-25, viewed 18.

  4. Planning and realization of river diversions for the construction of reservoirs and river power stations; Planung und Ausfuehrung von Flussumleitungen im Talsperren- und Flusskraftwerksbau

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Patt, M

    1992-03-19

    River diversions are necessary measures in reservoir and river power station construction in order to be able to construct the planned buildings in dry building ground. These diversion measures are only temporary as only in the construction phase of the retaining works the flow is led through the site. As in the recent past large hydraulic engineering plants have reached new dimensions also river diversions have gained importance with regard to the flow to be controlled. With this work the author wants to contribute to an improvement in river diversion with regard to safety, economy and environmental compatibility. (orig.) [Deutsch] Flussumleitungen sind im Talsperren- und Flusskraftwerksbau notwendige Massnahmen, um die projektierten Bauwerke in trockenen Baugruben errichten zu koennen. Diese Umleitungsmassnahmen besitzen einen temporaeren Charakter, da mit ihrer Hilfe der Abfluss ausschliesslich in der Bauphase des Sperrprojekts durch die Baustelle gewaehrleistet wird. Da in juengster Vergangenheit die wasserbaulichen Grossanlagen in neue Dimensionen vorgestossen sind, haben auch die Flussumleitungen hinsichtlich der Abfluesse, die es zu beherrschen gilt, an Bedeutung gewonnen. Mit der vorliegenden Arbeit moechte ich einen Beitrag leisten zur Verbesserung von Flussumleitungen im Hinblick auf Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltvertraeglichkeit. (orig.)

  5. THE MOSCOW AMBULANCE STATION. FROM THE SOURSE TO THE PRESENT

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    N. F. Plavunov

    2017-01-01

    Full Text Available This article is devoted to 130th anniversary and publication of academic writings of Alexander Puchkov — Doctor of Med. Sci., Honored Doctor of Russian Soviet Federative Socialist Republic. He was permanent leader of Moscow Ambulance Station from 1923 to 1952. Data presented in Puchkov’s articles were used to compare performance of work of Moscow ambulance in it’s formative period and our days. This article shows specificities, characteristics and environment of Moscow ambulance in 1926 and 2016. For example, the number of brigades had increased by 67,9 times (from 15 in 1926 to 1018 in 2016. Average time of arrival to accident is 10-12 minutes is same for 1926 and 2016. The proportion of pediatric interventions (from birth to 15 years old had increased. Analysis of indicators allows to look at development of Moscow ambulance station from it’s formative period to our days. Fundamental principles laid down by A. Puchkov last in many cases in work of Moscow Ambulance in our days. Ambulance doctors continue to provide medical assistance promptly in the framework spelt out more than 90 years ago.

  6. Self- and peer-assessments of ambulance drivers' driving performance

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Anna Sundström

    2012-07-01

    Full Text Available The aim of the present study was to develop and examine the quality of the Ambulance Driver Self-assessment Questionnaire (ADSQ and the Ambulance Driver Peer-assessment Questionnaire (ADPQ measuring aspects of, driving performance, driving style and driving competence. In addition the ADSQ measures self-reflection and safety-attitudes. The aim of the study was also to examine ambulance drivers' self- and peer-assessments as well as to examine the accuracy of self-assessments by comparing self-assessed and peer-assessed driving performance, driving style and competence. 76 ambulance drivers employed at two ambulance stations in northern Sweden completed ADSQ and ADPQ. Item analyses were conducted to examine the psychometric properties of the items, and based on the results some revisions were made to improve the questionnaires. The revised questionnaires were functioning rather well, although some subscale demonstrated low internal consistency. Subscale inter-correlations provided support for construct validity. Self- and peer-assessments indicated safe driving performance and good driver competence, which is positive from a traffic safety perspective. A comparison of mean self- and peer-assessment ratings, controlling for age, gender and driving experience showed no significant differences, except for the subscale overtaking. This indicates that ambulance drivers' self-assessments are realistic in most areas.

  7. Thermal insulation with glazings and windows. Implementation of requirements and outlook on future development; Waermeschutz mit Verglasungen und Fenstern. Umsetzung der Anforderungen und Ausblick auf Weiterentwicklung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Froelich, H. [Institut fuer Fenstertechnik e.V., Rosenheim (Germany)

    1997-06-01

    der Vergangenheit oft als waermetechnische Schwachstellen in der Aussenhuelle eines Gebaeudes angesehen. Steigende Anforderungen an den baulichen Waermeschutz wurden von allen Beteiligten als Herausforderung angenommen. Die Entwicklung neuer Verglasungen und verbesserter Rahmen machte es moeglich, auch nach Inkrafttreten der neuen Waermeschutzverordnung am 1. Januar 1995 grossflaechige Fenster und verglaste Fassadenelemente einzusetzen. Von wesentlicher Bedeutung ist in diesem Zusammenhang die jetzt moegliche Beruecksichtigung des Energiezugewinns von aussen ueber transparente Bauteile. Die einzelnen Komponenten von Fenstern, Fensterelementen und Leichtfassaden wie Rahmen, Verglasungen, Paneele und Zusatzbauteile, wie z.B. Rollaeden, muessen allerdings genau geplant werden. Neben den thermischen Eigenschaften sind auch stets die anderen Kriterien wie Brandschutz, Schallschutz, Sonnenschutz und Sicherheit zu beruecksichtigen. Die neuen Landesbauordnungen und die vom Deutschen Institut fuer Bautechnik gefuehrte Bauregelliste legen fest, welche Verwendbarkeits- und Uebereinstimmungsnachweise fuer die verschiedenen Bauprodukte wie Rahmen, Glas, Fenster, Rolladenkaesten, Heizkoerperabdeckungen usw. erforderlich sind. Dabei wird z.Zt. noch ueberwiegend auf nationale Regelwerke Bezug genommen. Zukuenftig werden jedoch mehr und mehr europaeische Normen fertiggestellt und auch eingefuehrt. Auch bei Fenstern und Verglasungen wird es hier einige entscheidende Veraenderungen geben. Waermebrueckeneffekte werden staerker beruecksichtigt. Fuer die Ermittlung von waermetechnischen Eigenschaften wird es verstaerkt die Moeglichkeit der Berechnung geben. Fenster und Verglasungen sind heute bei richtiger Planung und Ausfuehrung waermetechnisch hochentwickelte Bauprodukte, die auch in grossflaechigen Abmessungen energiesparendes Bauen ermoeglichen. (orig.)

  8. Romanistik und gender studies

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Susanne Schlünder

    2000-11-01

    Full Text Available Die beiden Bände bieten ein breites Spektrum von Beiträgen zur französischen, italienischen und spanischen Literaturwissenschaft. Gedankliche Grundlage der im einzelnen unterschiedlichen Ansätze und Zielsetzungen ist ein im Anschluß an Judith Butler gender-reflektierendes, diskursives Konzept von Geschlecht, dessen wissenschaftsgeschichtliche Herleitung und Perspektiven Renate Kroll einleitend darlegt. Die einzelnen Artikel beschäftigen sich zum einen mit literarischen Strategien, die Schriftstellerinnen vom Mittelalter bis zur Gegenwart erprobt haben, und hinterfragen dabei die Rolle weiblicher Autoren in Literaturgeschichte und Literaturgeschichtsschreibung. Zum anderen widmen sie sich den literarischen Inszenierungs- und Repräsentationsformen von Weiblichkeit und stellen darüber einen Bezug zur Lebenswelt der behandelten Autorinnen her.

  9. MR-guided focused ultrasound. Current and future applications; MR-gesteuerter fokussierter Ultraschall. Aktuelle und potenzielle Indikationen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Trumm, C.G.; Peller, M.; Clevert, D.A.; Stahl, R.; Reiser, M. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen-Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Napoli, A. [Sapienza Universitaet Rom, Abteilung fuer Radiologie (Department of Radiological Sciences), MRgFUS and Cardiovascular Imaging Unit, Rom (Italy); Matzko, M. [Klinikum Dachau, Abteilung fuer diagnostische und interventionelle Radiologie, Dachau (Germany)

    2013-03-15

    High-intensity focused ultrasound (synonyms FUS and HIFU) under magnetic resonance imaging (MRI) guidance (synonyms MRgFUS and MR-HIFU) is a completely non-invasive technology for accurate thermal ablation of a target tissue while neighboring tissues and organs are preserved. The combination of FUS with MRI for planning, (near) real-time monitoring and outcome assessment of treatment markedly enhances the safety of the procedure. The MRgFUS procedure is clinically established in particular for the treatment of symptomatic uterine fibroids, followed by palliative ablation of painful bone metastases. Furthermore, promising results have been shown for the treatment of adenomyosis, malignant tumors of the prostate, breast and liver and for various intracranial applications, such as thermal ablation of brain tumors, functional neurosurgery and transient disruption of the blood-brain barrier. (orig.) [German] MRT-gesteuerter hochintensiver fokussierter Ultraschall (MRgFUS bzw. MR-HIFU) ist ein nichtinvasives Verfahren zur praezisen Thermoablation eines Zielgewebes. Bei dieser Methode werden benachbarte Gewebe und Organe geschont. Die Kombination des fokussierten Ultraschalls (FUS) mit der MRT zwecks Planung und Monitoring (nahezu) in Echtzeit sowie zur Erfolgskontrolle von Behandlungen traegt wesentlich zur Sicherheit dieser Methode bei. MRgFUS ist klinisch v. a. zur Behandlung von symptomatischen Uterusmyomen etabliert, gefolgt von der palliativen Ablation von Knochenmetastasen. Weitere vielversprechende Anwendungsgebiete des MRgFUS sind die Adenomyose des Uterus, die Behandlung von Prostata-, Mamma- und Lebertumoren sowie der intrakranielle Einsatz. (orig.)

  10. Measures to influence nitric oxide formation and alkali release in coal dust combustion under pressure; Massnahmen zur Beeinflussung der Stickoxidbildung und Alkalienfreisetzung bei der Kohlenstaubdruckverbrennung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Thielen, W.; Niepel, H. [Steinmueller (L.u.C.) GmbH, Gummersbach (Germany)

    1999-09-01

    -Rauchgasentnahmeeinrichtung am Ende der heissen Reaktionszone. Ziel jeder Brennergestaltung ist die vollstaendige Umsetzung des Brennstoffs bei minimaleer Schadstoffemission. Betriebliche Forderungen nach stabiler Verbrennung ueber einen weiten Leistungsbereich und hoechste Sicherheit gegen Stoerungen sind dabei ebenfalls zu beruecksichtigen. Als Werkzeuge zur Entwicklung und Versuchsbewertung stehen Stroemungsmessungen in isothermen Modellen, numerischer Stroemungs- und Strahlungsaustauschberechnungsprogramme sowie im Vergleich dazu die Daten aus dem heissen Druckbetrieb der Kleinpilotanlage Dorsten zur Verfuegung. Im Beitrag werden die Ergebnisse der Brennerversuche mit dem Schwerpunkt Stickoxid- und Alkaliemission vorgestellt; abschliessend werden die Auswirkungen verschiedener Einflussgroessen auf die Verbrennungsfuehrung und die noch offenen Untersuchungsgebiete aufgezeigt. (orig./AKF)

  11. CERN'S Fire and Rescue Group Gets New Ambulance

    CERN Multimedia

    2000-01-01

    The arrival of a new vehicle is always an important moment in the life of a fire station. So when a new ambulance was delivered to the CERN Fire Brigade on Wednesday 16 September 2000, it was given a warm welcome, attended by staff of the different divisions involved in its purchase. It took a year from the first administrative moves to the day of acquisition. On the one hand there were the calls for tender needed for such a purchase and on the other the development of this custom-designed ambulance with its unique features. Three visits to the manufacturer had to be made, including two to the head office of the Miesen factory at Bonn to study and incorporate in the ambulance the special requirements called for by its future users. These requirements, born from the past experience of CERN’s ambulance crews, concerned not only interior arrangements but also included a new side panel, opening up a stowage compartment where everything will be put that gets dirty during ambulance operations. This will minimize ...

  12. [Examination of work-related stress and coping strategies among ambulance- and air-ambulance workers].

    Science.gov (United States)

    Schiszler, Bence; Karamánné Pakai, Annamária; Szabó, Zoltán; Raposa, László Bence; Pónusz, Róbert; Radnai, Balázs; Endrei, Dóra

    2016-11-01

    Among Hungary's health sector workers the presence of a high level of stress is known, which can affect the individual. The aim of the authors was to uncover major risk factors causing work-related stress, as well as its extent, and positive and negative coping strategies among ground and aerial rescue workers. From June until October 2015, a national survey was conducted among Hungarian rescue workers. An own questionnaire and Rahe Stress and coping validated short questionnaire online form were used. A total of 141 persons took part in the survey. As compared to air-ambulance workers, ground rescue workers were exposed to higher work-related stress effects (pStress and Coping Index effective coping mechanisms were observed among air rescue workers (pstress reduction. Orv. Hetil., 2016, 157(45), 1802-1808.

  13. Technical safety ingas supply - prevention of manipulations; Technische Sicherheit in der Gasversorgung - Manipulationsabwehr

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Guther, F. [Ingenieurbuero Guther, Hausham (Germany)

    2000-07-01

    Most accidents in gas supply are gas explosions wilfully caused for the purpose of suicide, killing, stealing gas, or causing damage to property. The gas industry attempts to minimize these manipulations by means of practicable technical, organisational and communicative measures. [German] Die vorsaetzliche Herbeifuehrung von Gasexplosionen mit der Absicht der Selbsttoetung, der Toetung Dritter, des Gasdiebstahls oder der Sachbeschaedigung stellt die schwerwiegendste Unfallursache in der oeffentlichen Gasversorgung dar. Dem Gasfach kommt damit noch staerker als bisher die Aufgabenstellung zu, mit praktikablen technischen und eventuell organisatorischen wie auch kommunikativen Moeglichkeiten diese Manipulationsfaelle auf ein Mindestmass zu reduzieren. (orig.)

  14. Fotografie und atomare Katastrophe

    OpenAIRE

    Bürkner, Daniel

    2015-01-01

    Die Dissertation setzt sich mit den fotografischen Repräsentationen der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki sowie der Havarie des Kernkraftwerks Tschernobyl auseinander. Dabei werden künstlerische, dokumentarische und touristische Bilder analysiert, die sich der jeweiligen Strahlenkatastrophe oftmals erst Jahre nach dem Ereignis annehmen und ikonografische oder medial-materielle Bezüge zu ihr aufweisen. Es zeigen sich zentrale Strategien, atomare Katastrophen, seien sie militäri...

  15. Versicherung und volkswirtschaftlicher Kreislauf

    OpenAIRE

    Lampert, Heinz

    1982-01-01

    Versicherung und volkswirtschaftlicher Kreislauf : zur Behandlung d. Privatversicherung in d. volkswirtschaftl. Gesamtrechnung. - In: Zeitschrift für die gesamte Versicherungswissenschaft. 71. 1982. S. 189-210

  16. Patients' experiences of cold exposure during ambulance care.

    Science.gov (United States)

    Aléx, Jonas; Karlsson, Stig; Saveman, Britt-Inger

    2013-06-06

    Exposure to cold temperatures is often a neglected problem in prehospital care. Cold exposure increase thermal discomfort and, if untreated causes disturbances of vital body functions until ultimately reaching hypothermia. It may also impair cognitive function, increase pain and contribute to fear and an overall sense of dissatisfaction. The aim of this study was to investigate injured and ill patients' experiences of cold exposure and to identify related factors. During January to March 2011, 62 consecutively selected patients were observed when they were cared for by ambulance nursing staff in prehospital care in the north of Sweden. The field study was based on observations, questions about thermal discomfort and temperature measurements (mattress air and patients' finger temperature). Based on the observation protocol the participants were divided into two groups, one group that stated it was cold in the patient compartment in the ambulance and another group that did not. Continuous variables were analyzed with independent sample t-test, paired sample t-test and dichotomous variables with cross tabulation. In the ambulance 85% of the patients had a finger temperature below comfort zone and 44% experienced the ambient temperature in the patient compartment in the ambulance to be cold. There was a significant decrease in finger temperature from the first measurement indoor compared to measurement in the ambulance. The mattress temperature at the ambulance ranged from -22.3°C to 8.4°C. Cold exposure in winter time is common in prehospital care. Sick and injured patients immediately react to cold exposure with decreasing finger temperature and experience of discomfort from cold. Keeping the patient in the comfort zone is of great importance. Further studies are needed to increase knowledge which can be a base for implications in prehospital care for patients who probably already suffer for other reasons.

  17. Patients’ experiences of cold exposure during ambulance care

    Science.gov (United States)

    2013-01-01

    Background Exposure to cold temperatures is often a neglected problem in prehospital care. Cold exposure increase thermal discomfort and, if untreated causes disturbances of vital body functions until ultimately reaching hypothermia. It may also impair cognitive function, increase pain and contribute to fear and an overall sense of dissatisfaction. The aim of this study was to investigate injured and ill patients’ experiences of cold exposure and to identify related factors. Method During January to March 2011, 62 consecutively selected patients were observed when they were cared for by ambulance nursing staff in prehospital care in the north of Sweden. The field study was based on observations, questions about thermal discomfort and temperature measurements (mattress air and patients’ finger temperature). Based on the observation protocol the participants were divided into two groups, one group that stated it was cold in the patient compartment in the ambulance and another group that did not. Continuous variables were analyzed with independent sample t-test, paired sample t-test and dichotomous variables with cross tabulation. Results In the ambulance 85% of the patients had a finger temperature below comfort zone and 44% experienced the ambient temperature in the patient compartment in the ambulance to be cold. There was a significant decrease in finger temperature from the first measurement indoor compared to measurement in the ambulance. The mattress temperature at the ambulance ranged from −22.3°C to 8.4°C. Conclusion Cold exposure in winter time is common in prehospital care. Sick and injured patients immediately react to cold exposure with decreasing finger temperature and experience of discomfort from cold. Keeping the patient in the comfort zone is of great importance. Further studies are needed to increase knowledge which can be a base for implications in prehospital care for patients who probably already suffer for other reasons. PMID:23742143

  18. An integration of Emergency Department Information and Ambulance Systems.

    Science.gov (United States)

    Al-Harbi, Nada; El-Masri, Samir; Saddik, Basema

    2012-01-01

    In this paper we propose an Emergency Department Information System that will be integrated with the ambulance system to improve the communication, enhance the quality of provided emergency services and facilitate information sharing. The proposed system utilizes new advanced technologies such as mobile web services that overcome the problems of interoperability between different systems, HL7 and GPS. The system is unique in that it allows ambulance officers to locate the nearest specialized hospital and allows access to the patient's electronic health record as well as providing the hospital with required information to prepare for the incoming patient.

  19. Ambulation in adults with myelomeningocele. Is it possible to predict the level of ambulation in early life?

    DEFF Research Database (Denmark)

    Seitzberg, A.; Lind, M.; Biering-Sørensen, Fin

    2008-01-01

    OBJECTIVE: The objective of this study was to evaluate the prediction of ambulation in adults with myelomeningocele from muscle strength testing and ambulation in early life. MATERIALS AND METHODS: Fifty-two myelomeningocele (MMC) individuals at the age 18-37 years at follow-up were studied....... Information on muscle strength and ambulatory function in early life was retrieved from medical records. The motor levels determined by the muscle strength were used to predict ambulatory function later in life. At follow-up, a clinical examination was performed. RESULTS: Of 20 MMC individuals assessed...... life than predicted. Good strength in quadriceps muscles gave significant better prospect for adult walking. Of the 52 participants, 41 retained their ambulation status from 5-8 years of age. CONCLUSION: For MMC individuals with motor levels L3-L5, adult ambulatory function cannot be determined from...

  20. Evaluating public ambulance service levels by applying a GIS based accessibility analysis approach

    CSIR Research Space (South Africa)

    Baloyi, Ethel

    2017-08-01

    Full Text Available Ambulance vehicles are required to respond rapidly to medical emergencies. A number of factors may affect response times, most importantly the location of emergency services stations, the number of ambulance vehicles available at each station, road...

  1. Milch, Milchprodukte, Analoge und Speiseeis

    Science.gov (United States)

    Coors, Ursula

    Die Produktpalette Milch und Erzeugnisse aus Milch beinhaltet Konsummilch, die aus Milch oder Bestandteilen der Milch hergestellten Milcherzeugnisse wie Sauermilch-, Joghurt-, Kefir-, Buttermilch-, Sahne-, Kondensmilch-, Trockenmilch- und Molkenerzeugnisse, Milchmisch- und Molkenmischprodukte (Produkte mit beigegebenen Lebensmitteln), Milchzucker, Milcheiweißerzeugnisse, Milchfette und Käse.

  2. Übergewicht und Adipositas in Kindheit und Jugend

    OpenAIRE

    Nitzko, Sina

    2010-01-01

    Einführend wird auf wesentliche Entwicklungsaspekte der interessierenden Lebensphasen Kindheit und Jugend eingegangen. Im Anschluss daran werden verschiedene Aspekte von Übergewicht und Adipositas in Kindheit und Jugend thematisiert. Neben der Definition und Diagnostik, wird auf Möglichkeiten der Klassifikation sowie die Epidemiologie eingegangen. Dargestellt werden darüber hinaus körperliche und psychische Folgestörungen, welche mit Adipositas assoziiert sein können. Basierend auf der...

  3. Der Briefwechsel zwischen Karl Kreil und Alexander von Humboldt, ein wichtiger Beitrag zur Geschichte des Erdmagnetismus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Karin Reich

    2016-11-01

    Kontakte zwischen Kreil und Humboldt fanden also mit Sicherheit mindestens bis zu diesem Jahr statt! Résumé La correspondance entre Alexander von Humboldt et Karl Kreil était volumineuse et concernait le magnétisme terrestre. Mais aujourd’hui, une seule lettre originale est encore connue. Kreil a envoyé cette lettre à Humboldt le 3 septembre 1836. C’est partiellement la même lettre – même les phrases coincident parfois – que Kreil a écrite à Carl Friedrich Gauss un jour plus tard. Quatre lettres de Kreil à Humboldt ont été publiées dans les „Annalen der Physik und Chemie“. Quelques lettres sont mentionnées dans la litérature biographique concernant Kreil. Les lettres démontrent que la correspondance peut être attribuée au moins à la période jusque 1851 et révèlent la relation intensive entre les deux savants. La bibliothèque de Humboldt qui malheureusement n’existe plus est une autre source intéressante. Le catalogue mentionne neuf oeuvres de Kreil dont quelques sont annotées par Humboldt. Donc, les contacts existaient vraisemblablement au moins jusque 1856.

  4. Malignant and benign diseases of the breast in 41 male patients: mammography, sonography and pathological correlations; Maligne und benigne Erkrankungen der Brust bei 41 maennlichen Patienten: Mammographie und Sonographie mit histopathologischer Korrelation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Partik, B.; Mallek, R.; Pokieser, P.; Wunderbaldinger, P.; Helbich, T.H. [Vienna Univ. (Austria). Klinik fuer Radiodiagnostik; Rudas, M. [Vienna Univ. (Austria). Inst. fuer Klinische Pathologie

    2001-11-01

    eine Sensitivitaet von 92%, Spezifitaet von 89%, einen positiven Vorhersagewert von 80%, negativen Vorhersagewert von 96% und eine Genauigkeit von 90%. Zusaetzliche Sonographie fuehrte zu keiner Aenderung dieser Ergebnisse, erhoehte jedoch die diagnostische Konfidenz bei 18,2% (2/11) der mammographisch suspekten Befunde. Schlussfolgerung: In unserer Studie war das invasive duktale Mammakarzinom beim Mann in Mammographie und Sonographie haeufig ein lobulierter, unscharf begrenzter Herdbefund. Die Abgrenzung zur Pseudogynaekomastie, diffusen und dendritischen Gynaekomastie war moeglich, nicht jedoch zu anderen benignen Erkrankungen, die sich als Herdbefund praesentierten. Bei mammographisch nachgewiesenen Herdbefunden oder unklarer Mammographie sollte zusaetzlich eine Sonographie durchgefuehrt werden, da sich bei kombinierter Anwendung die diagnostische Sicherheit erhoeht. (orig.)

  5. Managing the impact of growing low-acuity demand on ambulance services

    OpenAIRE

    KATHRYN JEAN EASTWOOD

    2018-01-01

    Increasing demand for emergency ambulances places a substantial burden on ambulance services. Many cases are low-acuity, having no urgent clinical need for paramedic treatment. Ambulance Victoria implemented a secondary telephone triage services to divert low-acuity cases away from emergency ambulances to more appropriate care. This research found this ‘Referral Service’ has had a substantial impact upon emergency operations, referring over 70% of the cases it managed away from emergency am...

  6. Thermodynamik grundlagen und technische anwendungen

    CERN Document Server

    Baehr, Hans Dieter

    2009-01-01

    Für die aktualisierte 14. Auflage des bewährten Lehrbuchs der Technischen Thermodynamik wurde das Kapitel über Wärmekraftanlagen gründlich bearbeitet und durch einen Abschnitt zur Energiewandlung ergänzt: Die Energiebedarfsstruktur von Deutschland wird erläutert, und die möglichen Energiewandlungspfade werden diskutiert. Schwerpunkt des Buches ist die ausführliche und auch dem Anfänger verständliche Darstellung der Grundlagen der Thermodynamik mit der sorgfältigen Einführung der thermodynamischen Begriffe und den fundamentalen Bilanzgleichungen für Energie, Entropie und Exergie. Die thermodynamischen Eigenschaften reiner Fluide und fluider Gemische werden eingehend erläutert. Darauf aufbauend wird die Thermodynamik der Gemische und der chemischen Reaktionen entwickelt. Auch die thermodynamischen Aspekte wichtiger energie- und verfahrenstechnischer Anwendungen werden praxisnah behandelt: - Strömungs- und Arbeitsprozesse, - thermische Stofftrennverfahren, - Verbrennungsprozesse und Verbrennungsk...

  7. Steuern und Governance

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Eduard Müller

    2014-05-01

    Full Text Available ENGLISH: Taxation, in the modern state, has long been a mass phenomenon with an interdisciplinary outlook. On the macro level of the state, a new generation of administrative reforms has crystallized under the label “good public governance”. These reforms seek to resolve regulatory interdependence of state and non - state actors by way of cooperation and interaction. In parallel, on the micro level of businesses, “corporate governance” – voluntary compliance with legal and ethical standards – has become an increasingly important issue. With a view to tax law and tax collection, these developments open up new possibilities to raise tax compliance by means of consensual and cooperative instruments and, accordingly, address taxation as a mass phenomenon. DEUTSCH: Besteuerung ist im modernen Staat ein Massenphänomen und längst interdisziplinär ausgerichtet. Auf der Makro-Ebene des Staates hat sich unter dem Begriff Good Public Governance eine neue Generation von Staats- und Verwaltungsreformen herausgebildet, die Regelungsbeziehungen von staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren durch Kooperationen und Interaktionen zu lösen versucht. Parallel dazu hat auf der Mikro-Ebene der Unternehmen mit dem Thema Corporate Governance die freiwillige Einhaltung von rechtlichen und ethischen Regeln an Bedeutung gewonnen. Für das Steuerrecht und den Steuervollzug resultieren aus diesen Entwicklungen neue Möglichkeiten, durch Nutzung konsens- und kooperationsorientierter Instrumente die Tax Compliance zu erhöhen und so dem Massenphänomen Besteuerung gerecht zu werden.

  8. Cost-efficient evaluation of ambulance services for community ...

    African Journals Online (AJOL)

    A total of 12,674 victims were transported to different tares of hospital and referrals ... The mean cost-efficiency (technical) of Machakos ambulance transport services was 90.6% (C.I 82.7% - 98.2%). ... EMAIL FULL TEXT EMAIL FULL TEXT

  9. Stress and organization change in the ambulance service

    NARCIS (Netherlands)

    Wastell, D.; Newman, M.

    1996-01-01

    The development of information systems (IS) is a problematic process that all too often ends in failure. This paper reports a comparative analysis of two projects involving the computerisation of ambulance control-room operations in London and Manchester. The outcomes were strikingly different. In

  10. Predictors of workplace violence among ambulance personnel : A longitudinal study.

    NARCIS (Netherlands)

    van der Velden, Peter; Bosmans, Mark; van der Meulen, Erik

    Abstract Aim To examine predictors of repeated confrontations with workplace violence among ambulance personnel, the proportion of exposure to potentially traumatic events that are aggression-related and to what extent personnel was able to prevent escalations. Although previous research assessed

  11. Radiology trainer. Surgical ambulance. Revision 2. rev. and enl. ed.

    International Nuclear Information System (INIS)

    Ackermann, Ole; Barkhausen, Joerg

    2013-01-01

    The radiology trainer for surgical ambulance includes informative X-ray imaging examples for the following issues: zygoma, nasal bone, spinal cord, clavicle, shoulder, upper arms, elbow, forearms, wrist, hand, phalanx, thorax, sternum, pelvis, abdomen, hips, femur, knee, lower leg, ankle, feet.

  12. 42 CFR 414.620 - Publication of the ambulance fee schedule.

    Science.gov (United States)

    2010-10-01

    ... 42 Public Health 3 2010-10-01 2010-10-01 false Publication of the ambulance fee schedule. 414.620... SERVICES (CONTINUED) MEDICARE PROGRAM PAYMENT FOR PART B MEDICAL AND OTHER HEALTH SERVICES Fee Schedule for Ambulance Services § 414.620 Publication of the ambulance fee schedule. Changes in payment rates resulting...

  13. Osteoporose und Laktoseintoleranz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Obermayer-Pietsch B

    2008-01-01

    Full Text Available Laktosemalabsorption oder Laktoseintoleranz ist eine symptomatische Unverträglichkeit von Milchzucker (Laktose, zumeist aufgrund einer autosomal rezessiv erblichen, irreversiblen Abnahme des Enzyms Laktase im Jugendalter, die bei etwa der Hälfte der Weltbevölkerung auftritt. Die Betroffenen meiden oft instinktiv Milch und Milchprodukte wegen der damit verbundenen Malabsorptions-Symptome. Damit scheiden diese Nahrungsmittel aber auch als Kalziumlieferanten aus und es kann zu einer Mangelversorgung des Knochens mit Kalzium und damit zu Osteoporose kommen. Da in Österreich etwa 20–25 % der Bevölkerung betroffen sind, ist diese Stoffwechselveränderung nicht zu vernachlässigen. Diagnostische und begleitende ernährungsmedizinische Maßnahmen und gegebenenfalls eine osteotrope Therapie sollten zum Erhalt der Knochenmasse eingesetzt werden.

  14. Neuausrichtung und Konsolidierung

    Science.gov (United States)

    Grohmann, Heinz

    Mit der Wahl von Wolfgang Wetzel zum Vorsitzenden der Deutschen Statistischen Gesellschaft im Jahre 1972 begann eine 32jährige Ära, in der die praktische und die theoretische Statistik in einem ausgewogenen Verhältnis gepflegt wurden. Ein regelmäßiger vierjähriger Wechsel im Vorsitz stärkte die Gemeinschaft und die praktische wie die wissenschaftliche Arbeit gleichermaßen. Die jährlichen Hauptversammlungen behandelten gesellschaftlich aktuelle wie zukunftsorientierte Themen, und die Ausschüsse sowie weitere Veranstaltungen gaben Gelegenheit zur Förderung und Pflege einer Vielzahl von Arbeitsgebieten der Statistik. Darüber wird nicht nur in diesem Kapitel, sondern auch in den Teilen II und III des Bandes berichtet.

  15. Fetal lung development on MRI. Normal course and impairment due to premature rupture of membranes; Fetale Lungenentwicklung in der MRT. Normaler Verlauf und Beeintraechtigung durch vorzeitigen Blasensprung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kasprian, G. [Medizinische Universitaet Wien (Austria). Klinik fuer Radiodiagnostik; Zentrum fuer Anatomie und Zellbiologie der Medizinischen Universitaet Wien (Austria). Arbeitsgruppe Integrative Morphologie; Brugger, P.C. [Zentrum fuer Anatomie und Zellbiologie der Medizinischen Universitaet Wien (Austria). Arbeitsgruppe Integrative Morphologie; Helmer, H.; Langer, M. [Medizinische Universitaet Wien (Austria). Klinik fuer Frauenheilkunde; Balassy, C.; Prayer, D. [Medizinische Universitaet Wien (Austria). Klinik fuer Radiodiagnostik

    2006-02-15

    A well-organized interplay between many molecular factors as well as mechanical forces influence fetal lung development. At the end of this complex process a sufficiently sized and structurally mature organ should ensure the postnatal survival of the newborn. Besides prenatal ultrasonography, magnetic resonance imaging (MRI) can now be used to investigate normal and pathological human lung growth in utero. Oligohydramnios, due to premature rupture of membranes (PROM), is an important risk factor for compromised fetal lung growth. In these situations MR volumetry can be used to measure the size of the fetal lung quite accurately. Together with the evaluation of lung signal intensities on T2-weighted sequences, fetuses with pulmonary hypoplasia can be readily detected. (orig.) [German] Die fetale Lungenentwicklung wird einerseits durch eine Vielzahl molekularer Faktoren und andererseits durch mechanisch-physiologische Kraefte beeinflusst. Ein geordnetes Zusammenspiel dieser Mechanismen fuehrt zu einem ausreichend grossen und strukturell reifen Organ, das sofort nach der Geburt das Ueberleben des Neugeborenen sicherstellt. Neben der praenatalen Ultraschalluntersuchung bietet nun auch die Magnetresonanztomographie (MRT) die Moeglichkeit, die normale und pathologische fetale Lungenentwicklung zu untersuchen. Ein wesentlicher Risikofaktor fuer eine Beeintraechtigung der Lungenentwicklung ist die verminderte Fruchtwassermenge nach vorzeitigem Blasensprung. In diesen Faellen kann die MR-Volumetrie dazu eingesetzt werden, die Groesse der fetalen Lungen relativ genau zu bestimmen. Gemeinsam mit der Beurteilung der MR-Signalintensitaeten des Lungengewebes auf T2-gewichteten Sequenzen koennen Feten mit hypoplastischen Lungen mit zunehmender Sicherheit bereits praenatal identifiziert werden. (orig.)

  16. Teilchendetektoren Grundlagen und Anwendungen

    CERN Document Server

    Kolanoski, Hermann

    2016-01-01

    In diesem Buch werden die experimentellen Grundlagen von Teilchendetektoren und ihre Anwendung in Experimenten beschrieben. Die Entwicklung von Detektoren ist ein wichtiger Bestandteil der Teilchen-, Astroteilchen- und Kernphysik und gehört daher zum Handwerk des Experimentalphysikers in diesen Gebieten. Dieses umfassende Werk beinhaltet den kompletten Stoff für entsprechende Master-Module in der experimentellen Teilchenphysik, geht aber im Inhalt auch darüber hinaus. Zielgruppe sind Studierende, die sich in die Materie vertiefen möchten, aber auch Lehrende und Wissenschaftler, die das Buch zum Einstieg in das wissenschaftliche Arbeiten an Detektorentwicklungen verwenden können. Zielrichtung des Buches ist, die physikalischen Grundlagen für die Detektoren und ihrer verschiedenen Ausführungen so klar wie möglich und so tiefgehend wie nötig darzustellen. Die Breite des für die Detektorentwicklung nötigen Wissens umfasst viele Bereiche der Physik und Technik, von den Wechselwirkun...

  17. Mediendidaktik und Wissensmanagement

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gabi Reinmann-Rothmeier

    2002-10-01

    Full Text Available Mediendidaktik und Wissensmanagement – das ist auf den ersten Blick ein ungleiches Paar: Die Mediendidaktik ist eine Teildisziplin der (Medien- Pädagogik, während Wissensmanagement ein genuin wirtschaftliches Thema mit betriebswirtschaftlichen Akzenten ist. Annäherungen zwischen der Mediendidaktik und Wissensmanagement gibt es zum einen durch den sog. E-Learning-Trend seitens der Wirtschaft, der mediendidaktisches Wissen und Können auf den Plan ruft, zum anderen durch wachsendes Interesse am Thema Wissensmanagement seitens der Pädagogik. Der Beitrag beschreibt sowohl für das E-Learning als auch für das Wissensmanagement aus pädagogisch-psychologischer Sicht jeweils ein Orientierungsmodell; beide Modelle machen die Berührungspunkte zwischen Mediendidaktik und Wissensmanagement deutlich. Neben einem Überblick über wirtschaftliche Argumente für eine Verschmelzung von E-Learning und Wissensmanagement werden aufbauend auf den beiden Orientierungsmodellen theoretische und praktische Verbindungslinien zwischen E-Learning und Wissensmanagement sowie die Rolle der Mediendidaktik in dem daraus entstehenden Wechselverhältnis herausgearbeitet.

  18. Lessing und der Islam

    OpenAIRE

    Muslim, Zahim Mohammed

    2010-01-01

    „Lessing und der Islam“ beschäftigt sich unparteiisch mit Lessings Auseinandersetzung mit dem Islam. Die Arbeit setzt sich das Ziel, den Leser und den Literaturkennern sowie der deutschen Bibliothek der Germanistik etwas von Lessings Auseinandersetzung mit dem Islam in die Hand zu geben, die bis heute als großes Modell für die interkulturelle und interreligiöse Menschheitstoleranzdebatte im Gedächtnis der deutschen Literatur vorhanden ist. Im ersten Teil widmet sich die vorliegende Arbeit de...

  19. Trauma und Terror

    OpenAIRE

    Szyszkowitz, T. (Tessa)

    2007-01-01

    1. Einleitung Ausgehend von der Fragestellung, warum gerade bei Tschetschenen und Palästinensern der Selbstmordterrorismus in den letzten Jahren so populär geworden ist, analysiert die Autorin die Geschichte dieser beiden Völker. Einer der Gründe ist bisher wenig beachtet worden. Der Einfluss eines kollektiven Traumas, das als solches nicht anerkannt, behandelt und auch nicht einer politischen Lösung zugeführt wurde. 2. Geschichte der Palästinenser und Tschetschenen Im Zuge der Err...

  20. Is the Ability to Ambulate Associated with Better Employment Outcomes in Participants with Traumatic Spinal Cord Injury?

    Science.gov (United States)

    Krause, James S.

    2010-01-01

    The author compares current employment status after spinal cord injury between participants who were independent in ambulation (required no assistance from others) and those who were dependent in ambulation (required assistance from at least one other person to ambulate). Those who were independent of assistance from others in ambulation were…

  1. Wirksamkeit und Verträglichkeit von Mepartricin (Iperplasin® bei benigner Prostatahyperplasie: Ergebnisse eine Anwendungsbeobachtung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Madersbacher H

    2000-01-01

    Full Text Available Ziel der Studie: Das Ziel dieser Anwendungsbeobachtung war es, Wirksamkeit und Verträglichkeit von Mepartricin-Filmtabletten (Iperplasin® bei der Behandlung von Patienten mit benigner Prostatahyperplasie (BPH bzw. Prostatavergrößerung (BPE zu untersuchen. Patienten und Methoden: Im Rahmen einer österreichweiten Anwendungsbeobachtung wurden Patienten mit unterer Harntraktsymptomatik (LUTS, verursacht durch eine BPH/BPE, untersucht. Die wichtigsten Einschlußkriterien waren eine reduzierte maximale Harnflußrate (Qmax von 6-15 ml/sec und ein Restharn 100 ml. Als Studienmedikation erhielten die Patienten 3 x 1 Tbl. Iperplasin®. Ein, drei und sechs Monate nach Studienbeginn wurden die Patienten nachkontrolliert. Die wichtigsten Zielparameter waren eine Verbesserung des Internationalen Prostata Symptomen Scores (IPSS, der Lebensqualitätsfrage des IPSS (IPSS-Ql sowie des Qmax. Ein Einfluß auf die Sexualität wurde anhand des GRISS-Scores erhoben. Ergebnisse: Insgesamt wurden 130 Patienten (67,4 ± 8,4 Jahre; Durchschnitt ± Standardabweichung in diese Studie aufgenommen. Der IPSS sank von 16,4 ± 5,0 zu Studienbeginn auf 9,4 ± 6,0 (-41 %; p 0,0001 nach 6 Monaten Therapie, der IPSS-Ql von 3,3 ± 0,8 auf 2,0 ± 1,1 (-39 %; p 0,0001. Im gleichen Zeitraum stieg der Qmax von 11,3 ± 6,0 auf 12,5 ± 6,4 ml/sec (+11 %; p 0,0001, der Restharn sank von 49 ± 36 ml auf 33 ± 35 ml (-33 %; p 0,0001. Insgesamt war die Therapie mit Iperplasin® gut verträglich, bei 10 % traten im Rahmen der Studie unerwünschte Ereignisse oder interkurrente Erkrankungen auf, bei zwei Patienten mußte eine TURP durchgeführt werden. Der GRISS-Score blieb über den gesamten Studienzeitraum konstant. Schlußfolgerung: Diese Anwendungsbeobachtung belegt die Sicherheit von Iperplasin® bei Patienten mit LUTS und BPH/BPE, vor allem kommt zu keiner Beeinträchtigung der Vita sexualis. Obwohl eine signifikante Verbesserung von subjektiven und objektiven Parametern in dieser

  2. Optimized detection and characterization of liver metastases. The role of current MRI contrast agents; Optimierte Detektion und Charakterisierung von Lebermetastasen. Leistungsvermoegen aktueller MRT-Kontrastmittel

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weinrich, J.M.; Well, L.; Bannas, P. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf, Zentrum fuer Radiologie und Endoskopie, Klinik und Poliklinik fuer diagnostische und interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin, Hamburg (Germany)

    2017-05-15

    Metastases are the most common malignant lesions of the liver. The presence of liver metastases is an important prognostic factor and is decisive for the further management, especially in patients with colorectal cancer. Detection and characterization of liver metastases as well as differentiation from benign lesions are of high importance and a daily challenge in clinical radiology. Contrast-enhanced magnetic resonance imaging (MRI) has the highest sensitivity in detecting liver metastases. The sensitivity of MRI has been further increased due to the development of liver-specific contrast agents. This article describes the role of extracellular and hepatobiliary contrast agents for the detection and characterization of liver metastases. Moreover, the current knowledge on safety, sequence optimization, transient severe dyspnea and the combination of hepatobiliary with intravascular contrast agents for liver imaging is discussed. (orig.) [German] Metastasen sind die haeufigsten malignen Leberlaesionen. Das Vorhandensein von Lebermetastasen ist entscheidend fuer die Prognose und weitere Therapieplanung von Tumorpatienten, insbesondere von Patienten mit kolorektalen Karzinomen. Die Detektion von Lebermetastasen sowie deren Unterscheidung von anderen Leberlaesionen sind daher von hoechster Bedeutung und stellen eine alltaegliche Herausforderung fuer den Radiologen dar. Die Bildgebung mit der hoechsten Sensitivitaet fuer die Detektion von Lebermetastasen stellt die dynamische kontrastmittelgestuetzte Magnetresonanztomographie (MRT) dar. Die bereits hohe Sensitivitaet der MRT wird durch den Einsatz leberspezifischer Kontrastmittel noch weiter gesteigert. Dieser Artikel beleuchtet die Rolle der aktuellen unspezifischen und leberspezifischen MRT-Kontrastmittel fuer die Detektion und Charakterisierung von Lebermetastasen. Weiterhin werden Erkenntnisse zur Sicherheit, Sequenzoptimierung, zu transienten Atemartefakten und zur Kombination von MRT-Kontrastmitteln fuer die

  3. Perioperative transfusion threshold and ambulation after hip revision surgery

    DEFF Research Database (Denmark)

    Nielsen, Kamilla; Johansson, Pär I; Dahl, Benny

    2014-01-01

    BACKGROUND: Transfusion with red blood cells (RBC) may be needed during hip revision surgery but the appropriate haemoglobin concentration (Hb) threshold for transfusion has not been well established. We hypothesized that a higher transfusion threshold would improve ambulation after hip revision...... surgery. METHODS: The trial was registered at Clinicaltrials.gov ( NCT00906295). Sixty-six patients aged 18 years or older undergoing hip revision surgery were randomized to receive RBC at a Hb threshold of either 7.3 g/dL (restrictive group) or 8.9 g/dL (liberal group). Postoperative ambulation...... received RBC. CONCLUSIONS: A Hb transfusion threshold of 8.9 g/dL was associated with a statistically significantly faster TUG after hip revision surgery compared to a threshold of 7.3 g/dL but the clinical importance is questionable and the groups did not differ in Hb at the time of testing....

  4. Masculinity and Lifting Accidents among Danish Ambulance Personnel

    DEFF Research Database (Denmark)

    Hansen, Claus D.; Nielsen, Kent J

    Background Work injuries related to lifting are the most prevalent among ambulance personnel (AP) despite the introduction of ‘assistive technologies’ (AT) that help reduce situations of manual lifting. One third of the AP report using AT only ‘sometimes’ and 10% report having lifted a patient...... alone. Aim This presentation investigates whether failure to use AT is linked to male ambulance workers’ gender identity? Is lifting patients alone a way of performing masculinity for AP’s? Method Data is taken from MARS, a panel study of AP workers in Denmark (n = 1606). Information from questionnaires...... measuring traditional male role norms (MRNI), safety attitudes and safety behavior will be linked to company register information on work injuries categorized as lifting accidents. Logistic regression is used to analyse associations between masculinity, lifting behavior, and lifting accidents. Results...

  5. HOMING PLACE: TOWARDS A PARTICIPATORY, AMBULANT AND CONVERSIVE METHODOLOGY

    OpenAIRE

    Myers, Misha

    2009-01-01

    The practice-as-research project Homing Place proposes a transferable percipient-led methodology of performance and research activated by ambulant and conversive mechanisms as the culmination of this research. The thesis is comprised of a range of activity that represents a moment and way of writing practice. Three artworks that comprise part of the practical component of this thesis--- way from home, Take me to a place and Yodel Rodeo-- each involved participation and contribu...

  6. Predictors of workplace violence among ambulance personnel: a longitudinal study

    OpenAIRE

    van der Velden, Peter G.; Bosmans, Mark W.G.; van der Meulen, Erik

    2015-01-01

    Abstract Aim To examine predictors of repeated confrontations with workplace violence among ambulance personnel, the proportion of exposure to potentially traumatic events that are aggression-related and to what extent personnel was able to prevent escalations. Although previous research assessed the prevalences among this group, little is known about predictors, to what extent PTE’s are WPV-related and their abilities to prevent escalations. Design A longitudinal study with a 6 months’ time ...

  7. Integration, Informationslogistik und Architektur

    OpenAIRE

    Turowski, Klaus

    2006-01-01

    Integration, Informationslogistik und Architektur : DW2006 ; 21./22.09.2006 in Friedrichshafen, Germany / Klaus Turowski ... (Hrsg.). - Bonn : Ges. für Informatik, 2006. - 490 S. - (GI-Edition / Proceedings ; 90)

  8. Supraleitung Grundlagen und Anwendungen

    CERN Document Server

    Buckel, Werner

    2004-01-01

    Seit nunmehr drei Jahrzehnten ist der "Buckel" das Referenzwerk in deutscher Sprache zum Thema Supraleitung. Immer wieder aktualisiert, hat das Lehrbuch Generationen von Studenten begleitet. In der 6., vollständig überarbeiteten Auflage wird das bewährte didaktische Konzept beibehalten, inhaltlich wurde der Band dem aktuellen Stand von Forschung und Technik angepasst. Das Autorenteam um Prof. Kleiner verzichtet auf komplizierte mathematische Herleitungen. Es baut ganz auf das bewährte Step-by-Step-Prinzip: Der Schwierigkeitsgrad wird von Kapitel zu Kapitel gesteigert. So können auch Einsteiger ohne einschlägige Vorkenntnisse dem Stoff bequem folgen. Dank seiner klaren Sprache und zahlreicher Abbildungen eignet sich der Band hervorragend als einführendes Lehrbuch - und zwar nicht nur für Physik-Studenten, sondern auch für Studierende angrenzender Natur- und Ingenieurwissenschaften. Grundlegende Eigenschaften, supraleitende Elemente, Cooper-Paarung, Thermodynamik, kritische Ströme, Josephsonkontakte...

  9. Ausbildung und Erwartungshaltung

    Science.gov (United States)

    Knoke, Holger

    1997-09-01

    werden Geologiestudenten zeitgemäß ausgebildet? Wird in der Angewandten Geologie das gelehrt, was in Wirtschaftsunternehmen an Wissen von einem Geologen erwartet wird? Erfolgt die spezielle Ausbildung zum Hydrogeologen fundiert und umfassend? Eine Antwort auf diese Fragen kann sicherlich nicht allumfassend gegeben werden, da sie von der jeweiligen Sichtweise abhängig ist. Ein Geologieprofessor wird die Ausbildung seiner Studenten im Großen und Ganzen als zeitgemäß einstufen, eventuell hier und da Verbesserungen für möglich halten. Auffällig ist die hohe Anzahl der in den letzten Jahren bereits geänderten oder zur Änderung anstehenden Studienordnungen. Es zeigt, daß die Straffung des Studiums sowie eine zumindest teilweise neue Wichtung der Schwerpunkte notwendig war bzw. ist, wobei im allgemeinen eine höhere Stundenzahl in den Grundlagenfächern Mathematik, Physik und Chemie angesetzt wird. Betrachtet man die Gesamtstundenzahlen der alten und der reformierten Studienordnungen, kann jedoch von einer Kürzung der Pflichtstunden in den meisten Fällen nicht die Rede sein. Eine grundlegende Reform des Geologiestudiums ist zur Zeit nicht zu erkennen, eher eine Verschulung des Studienganges. Die Entwicklung scheint zur Zeit weg von der freien Kurswahl und hin zu Modulangeboten mit vorgegebenen Kursen und Reihenfolgen zu gehen. Für die Hydrogeologie-Professoren ist es sicherlich nicht einfach zu entscheiden und in ihrem Kollegenkreis durchzusetzen, was aus dem generellen geowissenschaftlichen Kursangebot für einen Hydrogeologen notwendig oder aber entbehrlich ist. Genügen die Grundlagen der Paläontologie und der Mineralogie? Kann man ganz darauf verzichten? Was erwarten Behörden und Wirtschaftsunternehmen an allgemeinen und Spezialkenntnissen? Geologische Landesämter z. B. wollen, pauschal betrachtet, Geologen alten Stils. Ist ausdrücklich ein Angewandter Geologe oder speziell ein Hydrogeologe erwünscht, soll dieser die Spezialkenntnisse zus

  10. The integrity concept and its implementation; Das Integritaetskonzept und seine praktische Anwendung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Roos, E.; Herter, K.H.; Schuler, X. [Stuttgart Univ. (Germany). MPA; Koenig, G. [EnBW Kernkraft GmbH, Neckarwestheim (Germany)

    2008-07-01

    The safety of nuclear power plants is mainly based on the assumption that operational and accidental loads on mechanical components and systems that must not fail due to their safety relevant importance can be controlled. This implies that the respective quality is available and assured over the complete projected lifetime. In this context the term ''break preclusion'' is often used which is commonly defined as the ''leak-before-break'' demonstration based on fracture mechanical analysis in connection with fulfilled basic safety for design and manufacture. Usually it is not taken into account that for guaranteed break preclusion the controllability of any possible operational damage mechanism is of crucial importance. On the contrary, the integrity concept as implementation of the basic safety concept taking into account the particular plant-specific preconditions constitutes a closed master plan that accommodates for the necessity of a multi-level safeguarding and continuous actualization. The integrity concept is part of the aging management for mechanical components and systems. The practical implementation of this concept for integrity confirmation is demonstrated for the case of the feed water lines within the containment of the NPP GKN1. [German] Die Sicherheit von Kernkraftwerken basiert wesentlichen darauf, dass die aus betrieblichen Belastungen und aus postulierten Stoerfallen resultierenden Beanspruchungen mechanischer Komponenten und Systeme, die entsprechend ihrer sicherheitstechnischen Bedeutung nicht versagen duerfen, sicher beherrscht werden koennen. Dies setzt voraus, dass die hierzu erforderliche Qualitaet ueber die gesamte Betriebszeit zur Verfuegung steht. Oft wird in diesem Zusammenhang der Begriff ''Bruchausschluss'' verwendet, unter dem haeufig ausschliesslich der ''Leck-vor-Bruch''-Nachweis durch eine bruchmechanische Analyse in Verbindung mit einer basissicheren Auslegung und Herstellung verstanden wird. Dabei wird nicht beruecksichtigt

  11. Nationale und transnationale Vernetzung polnischer Städte und Regionen: Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Stadt- und Regionalentwicklung

    OpenAIRE

    Dorsch, Pamela

    2003-01-01

    "Die Studie 'Nationale und transnationale Vernetzung polnischer Städte und Regionen - Bedeutung für eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung' liefert einen Überblick über die Einbindung polnischer Kommunen und Wojewodschaften in allgemeine und politikfeldspezifische Netzwerke auf nationaler und transnationaler Ebene. Besondere Berücksichtigung findet hierbei die Vernetzung in Fragen von Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes. Einführend zeigt die Studie den Prozess zunehmender Dezentral...

  12. The Barbados Emergency Ambulance Service: High Frequency of Nontransported Calls

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sherwin E. Phillips

    2012-01-01

    Full Text Available Objectives. There are no published studies on the Barbados Emergency Ambulance Service and no assessment of the calls that end in nontransported individuals. We describe reasons for the nontransport of potential clients. Methods. We used the Emergency Medical Dispatch (Medical Priority Dispatch System instrument, augmented with five local call types, to collect information on types of calls. The calls were categorised under 7 headings. Correlations between call types and response time were calculated. Results. Most calls were from the category medical (54%. Nineteen (19% percent of calls were in the non-transported category. Calls from call type Cancelled accounted for most of these and this was related to response time, while Refused service was inversely related (. Conclusions. The Barbados Ambulance Service is mostly used by people with a known illness and for trauma cases. One-fifth of calls fall into a category where the ambulance is not used often due to cancellation which is related to response time. Other factors such as the use of alternative transport are also important. Further study to identify factors that contribute to the non-transported category of calls is necessary if improvements in service quality are to be made.

  13. Zwischen Freakout und Normcore

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Beate Großegger

    2017-06-01

    Full Text Available Bis Ende des 20. Jahrhunderts war Rebellion jugendkulturell ein großes Thema. Heute hat die Jugend das so genannte Establishment aus den Augen verloren; die breite Mehrheit gibt sich postheroisch, setzt auf individualitätsbezogene Werte und träumt, eingeschlossen in ihre bunten Lifestyleblasen, von einem perfekten Leben. Bezugnehmend auf aktuelle Befunde der Jugend- und Generationenforschung gibt Beate Großegger in ihrem Beitrag einen Überblick über die wichtigsten Werte- und Lifestyletrends im frühen 21. Jahrhundert und zeigt dabei, wie sehr die heutige Jugend Kind ihrer Zeit und Produkt gesellschaftlicher Rahmenbedingungen ist. Until the late 20th century rebellion was an important aspect of various youth subcultures. But today’s youth has a different mindset. The majority acts post-heroically, i.e. they rather focus on their individual, their private lifestyle than opposing against the establishment. Wrapped in their lifestyle filterbubbles, they dream of a perfect life. Based on recent youth und generation studies Beate Großegger gives an overview of the most important youth cultural trends in the fields of values and lifestyles and introduces today’s youth as a child of our times.

  14. Neue Laser und Strahlquellen - alte und neue Risiken?

    DEFF Research Database (Denmark)

    Paasch, Uwe; Schwandt, Antje; Seeber, Nikolaus

    2017-01-01

    Die Entwicklungen im Bereich dermatologischer Laser, hochenergetischer Blitzlampen, LED und neuer Energie- und Strahlquellen der letzten Jahre haben gezeigt, dass mit neuen Wellenlängen, Konzepten und Kombinationen zusätzliche, zum Teil über den ästhetischen Bereich hinaus gehende therapeutische ...

  15. Reassurance as a key outcome valued by emergency ambulance service users: a qualitative interview study.

    Science.gov (United States)

    Togher, Fiona J; O'Cathain, Alicia; Phung, Viet-Hai; Turner, Janette; Siriwardena, Aloysius Niroshan

    2015-12-01

    There is an increasing need to assess the performance of emergency ambulance services using measures other than the time taken for an ambulance to arrive on scene. In line with government policy, patients and carers can help to shape new measures of ambulance service performance. To investigate the aspects of emergency ambulance service care valued by users. Qualitative interview study. One of 11 ambulance services in England. Twenty-two users and eight of their spouses (n = 30). Users of the emergency ambulance service, experiencing different types of ambulance service response, valued similar aspects of their pre-hospital care. Users were often extremely anxious about their health, and the outcome they valued was reassurance provided by ambulance service staff that they were receiving appropriate advice, treatment and care. This sense of being reassured was enhanced by the professional behaviour of staff, which instilled confidence in their care; communication; a short wait for help; and continuity during transfers. A timely response was valued in terms of allaying anxiety quickly. The ability of the emergency ambulance service to allay the high levels of fear and anxiety felt by users is crucial to the delivery of a high quality service. Measures developed to assess and monitor the performance of emergency ambulance services should include the proportion of users reporting feeling reassured by the response they obtained. © 2014 John Wiley & Sons Ltd.

  16. Führung und Machiavellismus

    NARCIS (Netherlands)

    Belschak, F.D.; den Hartog, D.N.; Felfe, J.

    2015-01-01

    In diesem Beitrag wird der Zusammenhang zwischen Führung und Machiavellismus aus zwei verschiedenen Perspektiven betrachtet. Zum einen werden neuere Forschungsergebnisse referiert, wie machiavellistische Mitarbeiter auf verschiedene Führungsstile ihres Vorgestzten reagieren und so mit Hinblick auf

  17. Netzformen und VDE-Bestimmungen

    Science.gov (United States)

    Bernstein, Herbert

    Der Verband Deutscher Elektrotechniker (VDE) hat eine Reihe von Vorschriften ausgearbeitet, die dem Schutz von Leben und Sachen beim Umgang mit elektrischer Energie dienen. Besonders wichtig sind die in den VDE-Bestimmungen 0100 und 0411 festgelegten Vorschriften.

  18. Delegation und Kooperation im Gesundheitswesen

    OpenAIRE

    Rosenau, Henning

    2010-01-01

    Delegation und Kooperation im Gesundheitswesen. - In: Tıpta işbirliği ve hukuksal sorunlar = Delegation und Kooperation im Gesundheitswesen / ed.: Hakan Hakeri ... - Samsun : Adalet, 2010. - S. 7-18

  19. Heat transmission systems for heating and potable water. New requirements and problem solutions for hygiene, safety and improved heat utilization. Waermeuebertragungssysteme fuer Heizung und Trinkwasser. Neue Anforderungen und Problemloesungen bezueglich Hygiene, Sicherheit und besserer Waermenutzung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kremer, R

    1989-10-01

    In the past, additional demands were made on heat transmission systems regarding hygienic requirements in potable water heating plant for hospitals, hotels, sanatoriums and old-age homes, safety requirements to protect the potable water from the penetration of hazardous substances and requirements for improved heat utilization through return flow cooling and condensate cooling in the district heating. Where potable water heaters are concerned, safety radiators for heat transfer which comply with the requirements of DIN 1988 Part 2 and Part 4, as well as water heaters with permanent disinfection which are legionnaires' disease-proof, are now available for use in hospitals, old age homes and sanatoriums. For the district heating sector, improved range systems with low concentration in the hot water sector as well as condensate heat utilizing systems have been further developed in the steam heating sector. (orig.).

  20. Risiko Video- und Computerspiele? Eine Studie über Video- und Computerspielnutzung und Aggression bei 12- und 16- jährigen Jugendlichen

    OpenAIRE

    Schiller, Eva-Maria; Strohmeier, Dagmar; Spiel, Christiane

    2009-01-01

    Video -und Computerspielen ist heutzutage eine beliebte Freizeitaktivität von Kindern und Jugendlichen, besonders von Jungen. Trotz der großen Vielfalt der angebotenen Video- und Computerspiele für Kinder und Jugendliche, konzentriert sich die Forschung vorwiegend auf negative Einflüsse von gewalthaltigen Video- und Computerspielen. Da nicht alle Kinder und Jugendliche ausschließlich gewalthaltige Video- und Computerspiele spielen, betrachten wir diesen Fokus in der Wissenschaft als zu eng ge...

  1. [The Swedish ambulance services 1935-1936 of Gunnar Agge].

    Science.gov (United States)

    Gustavsson, Pär; Nilsson, Peter M

    2006-01-01

    The fact that Sweden has been spared from war on its soil for almost 200 years, has not stopped Swedish citizens from participating in conflicts worldwide during this period. This has been described, especially from the soldiers perspective. The contribution of Swedish physicians has not been written about to the same extent. When Mussolini's Italy in October 1935 invaded the poor and underdeveloped country of Ethiopia (former Abyssinia) an ambulance was immediately organized by the Swedish Red Cross. To lead such an expedition, a great knowledge of Ethiopian culture och maybe most importantly, of the weather and geographical conditions, was undoubtedly demanded. Therefore, the Swedish Red Cross turned to two Ethiopian veterans. Doctor Fride Hylander, a missionary-son who had been working on a hospital project in the Ethiopian province of Harrar and his friend since school years, doctor Gunnar Agge, were assigned the leadership of the ambulance. Dr Agge had also participated in improving the Ethiopian health care both in Harrar and later as civilian and military doctor in the province of Ogaden, where he was medically responsible for the more than 9 000 men strong army that the Ethiopian emperor had stationed there after Italian provocations. Most of the other members of the ambulance were handpicked by these two leaders and many of them had, just like themselves, a stong religious belief. A money-raise was immediately initiated and in less than six weeks 700 000 Swedish crowns had been collected, more then twice the sum the ambulance was calculated to cost. In early november 1935 the ambulance was clear to go. Their primary objective was to travel through British Somaliland and establish a field-hospital in the province of Harrar. However, the Ethiopian emperor had other things in mind. He wanted to reorganize the ambulance and divide it in two and place it closer to the front line. The ambulance decided to go along with his wish. Both groups started eventually

  2. Ellbogen- und Handgelenksendoprothetik beim Rheumatiker - Richtlinien und Rehabilitation

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Chochole M

    2008-01-01

    Full Text Available Die Endoprothetik an Ellbogen und Handgelenk ist seit etwa drei Jahrzehnten etabliert. An beiden Gelenken haben sich einzelne Implantate oder Designs durchgesetzt. Operationstechniken und Nachuntersuchungsergebnisse sind publiziert. Wenig ist jedoch zum Thema Nachbehandlung und Nachsorge veröffentlicht. Diese Arbeit beschäftigt sich detailliert mit der ärztlichen und therapeutischen Betreuung nach Implantation einer Ellbogen- oder Handgelenksendoprothese beim Patienten mit rheumatischer Arthritis unter Aufgliederung in Krankenhausaufenthalt, ambulanter Nachsorge sowie stationärer Rehabilitation. Dabei werden Zeitrahmen, Therapieziele und Behandlungen gesondert angeführt.

  3. Progress report on research and development activities of the Institut fuer Neutronenphysik und Reaktortechnik in 1980

    International Nuclear Information System (INIS)

    1981-02-01

    The Institut fuer Neutronenphysik und Reaktortechnik carries out research in nuclear enginering especially in the context of the development of sodium-cooled fast breeder reactors. The institute does theoretical and experimental work in equal shares. Most of the work is done in cooperation with other institutes and industrial groups. In the framework of the Projekt Schneller Brueter , the institute investigates the layout and safety problems, from a reactor physics point of view of large fast breeder cores. Problems concerning the effects of LWR accidents on population and environment are investigated in the Projekt Nukleare Sicherheit . To the Projekt Wiederaufarbeitung , the institute is contributing work on fuel cycle physics and the development of a suitable instrumentation. In the field of nuclear safeguards, the implementation of monitoring systems is being investigated. Research outside projects is being done on technical and physical problems of fusion by inertial confinement and application of nuclear power on the transportation sector with hydrogen as an energy source. The main results obtained in 1980 in the various projects are presented. (orig./RW) [de

  4. Altautoverwertung zwischen Staat und Markt: Bedingungen und Potentiale zur Modernisierung von Lagerhaltung und Marketing gebrauchter Autoteile

    OpenAIRE

    Lucas, Rainer

    2000-01-01

    Das Arbeitspapier diskutiert vor dem Hintergrund veränderter gesetzlicher Rahmen-und Wettbewerbsbedingungen in der Autoverwertung Ziele und Maßnahmen zurStärkung kleiner und mittelständischer Verwertungsbetriebe. Der Bereich GebrauchteAutoteile wird im Rahmen eines regionalen Fallbeispiels einer tiefergehenden Analyseunterzogen. Hieraus werden Vorschläge zur regionalen Netzwerkbildung innerhalb derBranche und neue Dienstleistungsperspektiven abgeleitet. Ein wesentliches Koope-rationsfeld ist ...

  5. Patientenakzeptanz und Verträglichkeit von Risedronat zur Osteoporosetherapie - Ergebnisse einer Phase IV-Studie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pusch HH

    2001-01-01

    Full Text Available Anwendungsbeobachtungen (Phase IV-Studien haben nach den erfolgreich absolvierten klinischen Prüfungen (Phase III den Zweck, die Verträglichkeit, Sicherheit, Compliance und Akzeptanz eines Präparates in der täglichen praktischen Medizin zu erfassen und auszuwerten. Eine AWB ist prospektiv aufgebaut. Die 1121 in dieser Studie erfaßten Patienten stellen ein solides Fundament für die statistische Aufarbeitung der erhobenen Daten dar. Die Ergebnisse zu den Themen Patientendaten, Diagnosestellung, Risikofaktoren, Frakturen und Mobilität zeigen deutlich, daß hier ein spezielles Patientengut vorliegt: Der Patient mit Osteoporose mit den typischen alterskorrelierten Begleiterkrankungen. Die Osteoporose verläuft, so lange keine Frakturen eintreten, praktisch schmerzfrei - ein Grund, warum diese Erkrankung so oft und so lange ignoriert wird. Begleitende Beschwerden gehen nach der derzeitigen Lehrmeinung stets auf degenerative oder entzündlich-rheumatische Prozesse am Bewegungsapparat zurück. Aus diesem Blickwinkel bieten die Ergebnisse dieser Studie eine Überraschung: Die im Bereich der Wirbelsäule beobachtete und statistisch hochsignifikante Schmerzlinderung. Sie läßt sich jedoch mit der Hemmung des Knochenabbaues durch Risedronat alleine nicht befriedigend erklären. Möglicherweise liegen hier andere, bisher unbekannte pharmakologische Effekte dieser Substanz vor. Zusätzliche Hinweise ergeben sich daraus, daß beim Mb. Paget ähnliche Wirkungen auf die Begleitschmerzen bei Bisphosphonatbehandlung berichtet wurden. Die analgetische Wirkung von Calcitonin ist bekannt, sie beruht auf einer zentralnervösen Wirkung, ebenso wie auf der Hemmung der Freisetzung von freien Kalzium-Ionen, die als Schmerzmediator angesehen werden, aus dem Knochen. Vielleicht liegen hier vergleichbare Effekte vor, die in den Phase II und III Studien nicht zutage treten konnten. Diese überraschenden Ergebnisse sollten Anlaß für weitere Forschungen sein. Die

  6. Appraisal of work ability in relation to job-specific health requirements in ambulance workers

    OpenAIRE

    van Schaaijk, A.; Boschman, J. S.; Frings-Dresen, M. H. W.; Sluiter, J. K.

    2016-01-01

    Purpose To gain insight into which job-specific health requirements relate to work ability, the following two research questions were formulated: Which job-specific health requirements are associated with the appraisal of work ability in ambulance drivers and paramedics? How are appraisals of physical and mental work ability associated with the appraisal of overall work ability in ambulance drivers and paramedics? Method Workers Health Surveillance cross-sectional data of 506 ambulance worker...

  7. Ambulance Work : Relationships between occupational demands, individual characteristics and health-related outcomes

    OpenAIRE

    Aasa, Ulrika

    2005-01-01

    Although musculoskeletal disorders (MSDs) and other health complaints are an occupational problem for ambulance personnel, there is a lack of knowledge regarding work-related factors associated with MSDs and other health complaints. The overall aim of this thesis was to investigate the relationships between occupational demands, individual characteristics and health-related outcomes among ambulance personnel. A random sample of 234 female and 953 male ambulance personnel participated in a nat...

  8. The pattern of ambulance arrivals in the emergency department of an acute care hospital in Singapore

    OpenAIRE

    Seow, E; Wong, H; Phe, A

    2001-01-01

    Methods—All (13 697) ambulance arrivals in 1996 to the ED of Tan Tock Seng Hospital were studied and where relevant compared with the walk in and total arrivals of the same year. The following data were obtained from computer records: (a) patients' demographic data; (b) number of ambulance arrivals by hour; (c) the classification of the ambulance arrivals by emergency or non-emergency, trauma or non-trauma; (d) cause of injury for trauma cases; (e) discharge status.

  9. Emergency response and nuclear risk governance. Nuclear safety at nuclear power plant accidents; Notfallschutz und Risk Governance. Zur nuklearen Sicherheit bei Kernkraftwerksunfaellen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kuhlen, Johannes

    2014-07-01

    The present study entitled ''Emergency Response and Nuclear Risk Governance: nuclear safety at nuclear power plant accidents'' deals with issues of the protection of the population and the environment against hazardous radiation (the hazards of nuclear energy) and the harmful effects of radioactivity during nuclear power plant accidents. The aim of this study is to contribute to both the identification and remediation of shortcomings and deficits in the management of severe nuclear accidents like those that occurred at Chernobyl in 1986 and at Fukushima in 2011 as well as to the improvement and harmonization of plans and measures taken on an international level in nuclear emergency management. This thesis is divided into a theoretical part and an empirical part. The theoretical part focuses on embedding the subject in a specifically global governance concept, which includes, as far as Nuclear Risk Governance is concerned, the global governance of nuclear risks. Due to their characteristic features the following governance concepts can be assigned to these risks: Nuclear Safety Governance is related to safety, Nuclear Security Governance to security and NonProliferation Governance to safeguards. The subject of investigation of the present study is as a special case of the Nuclear Safety Governance, the Nuclear Emergency governance, which refers to off-site emergency response. The global impact of nuclear accidents and the concepts of security, safety culture and residual risk are contemplated in this context. The findings (accident sequences, their consequences and implications) from the analyses of two reactor accidents prior to Fukushima (Three Mile Iceland in 1979, Chernobyl in 1986) are examined from a historical analytical perspective and the state of the Nuclear Emergency governance and international cooperation aimed at improving nuclear safety after Chernobyl is portrayed by discussing, among other topics, examples of ''best practice''(stakeholder projects, international harmonization projects) as well as existing deficiencies or challenges that came to light during-the emergency response after Fukushima. Subsequently, the nuclear power plant accident in Fukushima (March 2011) and its consequences are considered. The results of the analyses of the accidents, the accident sequence and their consequences show the need to improve national and international emergency response planning. The author then comes forward with several proposals on how to set up a pan-European emergency response scheme within the framework of a Nuclear Safety Regime, the obstacles (problems) which may interfere with the implementation of these suggestions are addressed and an interim solution for enhanced cross-border cooperation regarding emergency response is proposed. The empirical part of the thesis consists of two topics. Firstly, the national intervention levels for measures to protect the population in case of a nuclear power plant accident are examined by using comparative studies which show a considerable need for action in connection with a crossborder harmonization. One of the results is that the technical basis, e.g. regarding the different dose concepts and parameters for the intervention levels, is lacking. This information is listed in the appendix to this study. Secondly, the empirical part focuses on the collection and analysis of data that result from the answers to a couple of questions which cover all subject areas of emergency preparedness and which are related to intervention levels: With the help of an extensive questionnaire (''Questionnaire Regarding International Harmonization of Emergency Management''), the two politically or technically-oriented professional target groups in the field of Nuclear Emergency were interviewed worldwide during the time period from 23 November 2010 to 15 February 2011, that is, before the Fukushima reactor accident on 11 March 2011. They were asked to rate statements which were in fact the components of a document which the respondents did not know. This document is the result of a trans-border harmonization of emergency preparedness in case of nuclear power plant accidents which was developed and agreed upon by an international working group (EPAL) consisting of representatives of 13 European countries. An important result of the analysis of the questionnaire is that respondents neither have a common position nor a common professional approach to harmonization of emergency intervention levels. Since then, following the experiences of the accident at Fukushima, there has been an need for cross-border regulations. E.g. it has become evident, that it is necessary to negotiate an EU-wide uniform level of protection for the population in Europe in case of nuclear power plant accidents. The author makes it clear that we can no longer wait for the surveyed target groups surveyed to come an agreement, but we should rather sooner than later aim at a political agreement on an improved Nuclear Emergency regime (or Nuclear Safety regime). This may include the proposals made in the theoretical part of this thesis as well as the steps presented which would lead to EU wide emergency response arrangements for a Nuclear Safety Regime.

  10. Security of the electricity supply. The area of conflict between profitability and environmental compatibility; Sicherheit der Elektrizitaetsversorgung. Das Spannungsfeld von Wirtschaftlichkeit und Umweltvertraeglichkeit

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Praktiknjo, Aaron

    2013-07-01

    The scope of the book is on the one hand support for the power industry defining investment and sales strategies that intend optimum supply security in the view of the customer and on the other hand the information for energy and environmental politicians demonstrating the conflict of objectives. The following issues are covered: technical and organizational aspects of electricity supply, theoretical background of the security of electricity supply, security of supply for economic sections, security of electricity supply for private households: theoretical microeconomic approach, security of electricity supply for private households: method of defined preferences, security of electricity supply in the context of climate protection and nuclear phase-out.

  11. IT safety in production data networks (PDN). Tracking, evaluation and elimination of safety threats; IT-Sicherheit in Produktionsnetzen (PDN). Aufspueren, einschaetzen und beseitigen von Sicherheitsbedrohungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Neider, Ulrich [DETACK GmbH, Ludwigsburg (Germany)

    2013-03-01

    This contribution reports on the threats of production data networks. Within the context of the IT security, the risks of production data networks are not only based on a possible contamination by computer viruses. The author of this contribution increases awareness of dangers to whose production systems are faced. The author also presents a phase model from his own consulting practice in order to increase the safety of production data systems by implementation of a safety control. This phase model consists of the six following steps: (a) Stock taking of the state of the art; (b) Determination of the target (development of a safety concept); (c) Creation of an IT safety policy; (d) Application of IT safety policy; (e) Audit of the results (IT safety audit); (f) Regular safety tests.

  12. Studies on the safety and transmutation behaviour of innovative fuels for light water reactors; Untersuchungen zum Sicherheits- und Transmutationsverhalten innovativer Brennstoffe fuer Leichtwasserreaktoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schitthelm, Oliver

    2012-07-01

    Nuclear power plants contribute a substantial part to the energy demand in industry. Today the most common fuel cycle uses enriched uranium which produces plutonium due to its {sup 238}U content. With respect to the long-term waste disposal Plutonium is an issue due to its heat production and radiotoxicity. This thesis consists of three main parts. In the first part the development and validation of a new code package MCBURN for spatial high resolution burnup simulations is presented. In the second part several innovative uranium-free and plutonium-burning fuels are evaluated on assembly level. Candidates for these fuels are a thorium/plutonium fuel and an inert matrix fuel consisting of plutonium dispersed in an enriched molybdenum matrix. The performance of these fuels is evaluated against existing MOX and enriched uranium fuels considering the safety and transmutation behaviour. The evaluation contains the boron efficiency, the void coefficient, the doppler coefficient and the net balances of every radionuclide. In the third part these innovative fuels are introduced into a German KONVOI reactor core. Considering todays approved usage of MOX fuels a partial loading of one third of innovative fuels and two third of classical uranium fuels was analysed. The efficiency of the plutonium depletion is determined by the ratio of the production of higher isotopes compared to the plutonium depletion. Todays MOX-fuels transmutate about 25% to 30% into higher actinides as Americium or Curium. In uranium-free fuels this ratio is about 10% due to the lack of additional plutonium production. The analyses of the reactor core have shown that one third of MOX fuel is not capable of a net reduction of plutonium. On the other hand a partial loading with thorium/plutonium fuel incinerates about half the amount of plutonium produced by an uranium only core. If IMF is used the ratio increases to about 75%. Considering the safety behavior all fuels have shown comparable results.

  13. Iran, the bomb and the pursuit of security. Structured conflict analyses; Iran, die Bombe und das Streben nach Sicherheit. Strukturierte Konfliktanalysen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bock, Andreas M. [Akkon-Hochschule fuer Humanwissenschaften, Berlin (Germany); Henneberg, Ingo (ed.) [Freiburg Univ. (Germany). Professur fuer Governance in Mehrebenensystemen

    2014-07-01

    This volume introduces readers to the structured conflict analysis as a tool of social science research and uses this instrument exemplarily to analyze systematically and on a broad basis the various conflicts that are associated with Iran both domestically and in foreign policy - beyond popular stereotypes such as the ''bomb''. The 13 contributions draw a complex picture of the conflicts with and in Iran and reflect the various aspects of these conflicts from different perspectives and at a high methodological and theoretical level. The nuclear program is examined, inter alia through the eyes of four major theories of International Relations. In addition, the analyses are concerned with the regional security dimension, the relationship USA-Iran, the role of national preferences, and the effect of national processes to the Iranian foreign policy.

  14. Fast for sure: new developments in laser beam cutting of thin sheet metal; Mit Sicherheit schnell: neue Entwicklungen zum Laserstrahlschneiden von Fein- und Feinstblechen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Petring, D.; Schneider, F.; Thelen, C.; Poprawe, R.l [Fraunhofer-Institut fuer Lasertechnik (ILT), Aachen (Germany)

    1999-04-01

    Presently laser beam cutting is a rapidly developing technology. New laser sources with higher power and improved beam quality as well as the modern drive and control equipment together with advanced process developments allow a significant increase in cutting speed at excellent quality features. Recent results in laser beam slitting of sheet metal coils and in fast cutting of car body sheets illustrate this trend. It will be continued be even higher powers and new types of lasers. (orig.)

  15. Study on the safety and on international developments of small modular reactors (SMR). Final report; Studie zur Sicherheit und zu internationalen Entwicklungen von Small Modular Reactors (SMR). Abschlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buchholz, Sebastian; Kruessenberg, Anne; Schaffrath, Andreas; Zipper, Reinhard

    2015-05-15

    This report documents the work and results of the project RS1521 Study of Safety and International Development of Small Modular Reactors (SMR). The aims of this study can be summarized as - setting-up of a sound overview on SMR, - identification of essential issues of reactor safety research and future R and D projects, - identification of needs for adaption of system codes of GRS used in reactor safety research. The sound overview consists of the descriptions of in total 69 SMR (Small and Medium Sized Rector) concepts (32 light water reactors (LWR), 22 liquid metal cooled reactors (LMR), 2 heavy water reactors, 9 gas cooled reactors (GCR) and 4 molten salt reactors (MSR)). It provides information about the core, the cooling circuits and the safety systems. The quality of the given specifications depends on their availability and public accessibility. Using the safety requirements for nuclear power plants and the fundamental safety functions, the safety relevant issues of the described SMR concepts were identified. The systems and measures used in the safety requirements were summarized in table form. Finally it was evaluated whether these systems and measures can be already simulated with the nuclear simulation chain of GRS and where further code development and validation is necessary. The results of this study can be summarized as follows: Many of the current SMR concepts are based on integral design. Here the main components like steam generators, intermediate heat exchangers or - in case of forced convection core cooling - main cooling pumps are located within the reactor pressure vessel. Most of the SMR fulfil highest safety standards and their safety concepts are mainly based on passive safety systems. The safety of theses reactors is achieved indefinitely without energy supply or additional measures of the operators. Since SMR's aim is not only to produce electricity but also couple them with chemical or physical process plants, the safety aspects of such a coupling were investigated, too. For simulation of the safety systems and the behaviour of the SMR in normal operation and in accident conditions the GRS codes for safety analyses e.g. ATHLET, COCOSYS, QUABOX/CUBBOX, etc. must be enhanced and validated. Specific examples for this are e.g. the implementation of material properties of cooling fluids (e.g. gases, liquid metals, molten salts, etc.), the simulation of highly compact steam generators (helical and plate heat exchanger), the simulation of the behaviour of large water pools with special treatment of thermal stratification and the behaviour and performance of passive safety systems. The work to be done depends strongly on the cooling fluid used. At GRS as well as worldwide, most experience has been gained for light water reactors and their behaviour both in operation and accident conditions but also for licensing issues. The compact and integral design of most SMR concepts requires extensive use of code coupling. It is advisable to perform the code development and validation described in this report within national and international research alliances.

  16. Rosetta und Yella

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Urs Urban

    2009-11-01

    Full Text Available L’apparition de l’homo oeconomicus marque la fin des grands récits et par là de l’ensemble social que ceux-ci avaient légitimé. En même temps cependant il entre dans les récits littéraires – et filmiques, par exemple dans Rosetta (1999 des frères Dardenne et Yella (2007 de Christian Petzold. L’article se propose de montrer comment ces derniers réussissent à mettre en scène les apories existentielles d’un sujet produit par le dispositif économique en appliquant des procédés narratifs permettant de problématiser la narration elle-même.Mit dem Auftauchen des homo oeconomicus scheint das Ende der großen Erzählungen und des von diesen legitimierten sozialen Zusammenhangs besiegelt. Genau in diesem Moment indes beginnen sich die kleinen, die literarischen und filmischen Erzählformen für den ökonomischen Menschen zu interessieren. In dem Artikel geht es darum zu zeigen, wie die Brüder Dardenne und Christian Petzold die Aporien eines vom ökonomischen Dispositiv produzierten Subjekts in ihren Filmen Rosetta (1999 und Yella (2007 erzählerisch umsetzen und dabei genau diese erzählerische Umsetzbarkeit in Frage stellen.

  17. Supraleitung Grundlagen und Anwendungen

    CERN Document Server

    Buckel, Werner

    2013-01-01

    Grundlegende Konzepte und Eigenschaften von Supraleitern, die Herstellung und Entwicklung von neuen supraleitenden Materialien sowie moderne Anwendungsbereiche sind die Schwerpunktthemen des Buches. Das größte Potential zur Nutzung der Supraleitung liegt in der Energietechnik. Fast unbemerkt trägt die Einführung von Kabeln, Magneten, Transformatoren oder Lagern aus supraleitenden Materialien bei zur Effizienzsteigerung bei der Stromübertragung oder in Motoren. Durch seiner klare Sprache und zahlreiche erläuternde Abbildungen eignet sich der Band hervorragend als einführendes Lehrbuch. Der Schwierigkeitsgrad wird von Kapitel zu Kapitel gesteigert. So können auch Einsteiger ohne einschlägige Vorkenntnisse dem Stoff folgen. Dank der über 350 Literaturhinweise bekommt der Leser außerdem einen Überblick über die wichtigsten Publikationen zum Thema. Ein unverzichtbares Lehrbuch also für Physik-Studenten und Studierende der Ingenieurwissenschaften. Fachleuten in Forschung und Praxis leistet das Buch au...

  18. Lower air temperature is associated with ambulance transports and death in Takamatsu area, Japan.

    Science.gov (United States)

    Mochimasu, Kazumi Dokai; Miyatake, Nobuyuki; Tanaka, Naoko; Kinoshita, Hiroshi

    2014-07-01

    The aim of this study was to investigate the linkage among ambulance transports, the number of death and air temperature in Takamatsu area, Japan. Monthly data of ambulance transports (total and acute disease) and the number of death from 2004 to 2012 were obtained from Fire Department Service in Takamatsu and Takamatsu city official website, Japan. Climate parameters for required period were also obtained from Japan Meteorological Agency. Population data in Takamatsu area were also used to adjust ambulance transports and the number of death. The linkage among ambulance transports, the number of death and climate parameters was evaluated by ecological analysis. Total ambulance transports (/a hundred thousand people/day) and ambulance transports due to acute disease (/a hundred thousand people/day) were 12.3 ± 0.9 and 6.8 ± 0.7, respectively. The number of death (/a hundred thousand people/day) was 2.5 ± 0.4. By quadratic curve, ambulance transports due to acute disease and the number of death were significantly correlated with the parameters of air temperature. However, the number of death was the highest in January and the lowest in August. Although higher air temperature was only associated with higher ambulance transports, lower air temperature was associated with both higher ambulance transports and the number death in Takamatsu area, Japan.

  19. Basic life support and automated external defibrillator skills among ambulance personnel

    DEFF Research Database (Denmark)

    Nielsen, Anne Møller; Isbye, Dan Lou; Lippert, Freddy Knudsen

    2012-01-01

    Ambulance personnel play an essential role in the 'Chain of Survival'. The prognosis after out-of-hospital cardiac arrest was dismal on a rural Danish island and in this study we assessed the cardiopulmonary resuscitation performance of ambulance personnel on that island.......Ambulance personnel play an essential role in the 'Chain of Survival'. The prognosis after out-of-hospital cardiac arrest was dismal on a rural Danish island and in this study we assessed the cardiopulmonary resuscitation performance of ambulance personnel on that island....

  20. Transparency and efficiency through plant operations management systems; Transparenz und Effizienz durch Betriebsfuehrungssysteme

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ladage, L. [RWE Power AG, Essen (Germany). Informationsmanagement

    2001-04-01

    Plant operations management systems, being IT application systems, provide integral support of the business processes making up plant operations management. The use of plant operations management systems improves mutually interdependent factors, such as high economic performance, high availability, and maximum safety. Since its commissioning in 1988, the Emsland nuclear power station (KKE) has been run with the IBFS plant operations management system. The work flow management system (WfMS), a module of IBFS, is described as an example of job order processing. IBFS-WfMS is to optimize all processes, thus cutting costs and ensuring that processes are run and documented reliably. Assessing the savings effect achieved through the use of IBFS-WfMS clearly reveals the savings in work/time achieved by the system. These savings are quoted as approx. 4 minutes and DM 10, respectively, per working step, which corresponds to several dozens of manyears or several million DM per annum in the KKE plant under consideration. This result can be extrapolated to other plants. (orig.) [German] Betriebsfuehrungssysteme stuetzen als EDV-Anwendungssystem integral die Geschaeftsprozesse der Kraftwerksbetriebsfuehrung. Durch den Einsatz von Betriebsfuehrungssystemen werden die in gegenseitiger Abhaengigkeit befindlichen Faktoren hohe Wirtschaftlichkeit, hohe Verfuegbarkeit und groesstmoegliche Sicherheit im Verbund gefoerdert. Im Kernkraftwerk Emsland (KKE) wird seit Inbetriebnahme der Anlage im Jahr 1988 das Betriebsfuehrungssystem IBFS eingesetzt. Am Beispiel des Workflowmanagementsystems (WfMS), einem Modul des IBFS, wird die Abwicklung von Arbeitsauftraegen dargestellt. Das IBFS-WfMS soll dabei durch Optimierung aller Prozesse sowohl kostensenkend wirken als auch sicherstellen, dass die Prozesse verlaesslich abgewickelt und dokumentiert werden. Eine Abschaetzung des Einspareffektes des IBFS-WfMS zeigt deutlich die durch das System erzielten Ersparnisse an Arbeits-/Zeitaufwand auf

  1. Der Nahostkonflikt und die Medien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Carola Richter

    2014-06-01

    Full Text Available Diese Einführung in eine Themenausgabe zu den vielfältigen Rollen der Medien im Nahostkonflikt skizziert die Probleme, die sich für Medien und Journalisten als Akteure im Konflikt, Adressaten der Konfliktparteien und Anlass für Konflikt durch ihre Berichterstattung ergeben. Das Konfliktgebiet Israel und Palästina ist sowohl für Forschung über Auslandsbericht-erstattung, über transnationale Agenda Building- und Public Diplomacy-Prozesse als auch über mediensystemische Entwicklungen in Besatzer- und Besatzungsgebieten interessant. Der Artikel gibt einen Überblick über das Feld und führt dabei in die in der Themenausgabe präsentierten empirischen Studien zum Nahostkonflikt und den Medien ein.

  2. Die biene und ihre produkte in der kunst und im alltagsleben (Fruhchristliche und byzantinische Zeit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Liveri Angeliki

    2010-01-01

    Full Text Available Die vorliegende Arbeit ist in zwei Teile geteilt: den kunst- und kulturhistorischen Teil. Im ersten Teil werden Darstellungen uber Bienen Bienenzucht, Honig und Wachs seit der fruhchristlichen bis zur spatbyzantinischen Zeit vorgefuhrt. Daher ist es als Beitrag in der "Ikonographie" der Biene wahrend dieser Zeit zu verstehen. Im kulturhistorischen Teil werden Informationen uber die Bienenzucht, den Handel mit Honig und Wachs sowie ihre vielfaltige Anwendung von der byzantinischen Gesellschaft an Hand der primaren Quellen, des Standes der Forschung und der archaologischen Funden erwahnt. Damit ist erwunscht ein moglichst gutes Bild der byzantinischen Bienenzucht wieder zu geben und die Nutzung der Bienenprodukte in Byzanz anschaulich zu machen.

  3. Digitalisierung und Selbstbestimmung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Eisenberger, Iris

    2017-12-01

    Full Text Available Kurztext: Der Beitrag beleuchtet das Verhältnis von Digitalisierung und Recht. Am Beispiel der Blockchain-Technologie wird aufgezeigt, wie neue Formen und Räume der Selbstbestimmung geschaffen werden können. In distribuierten Systemen ist die Tendenz erkennbar, dass sich die rechtliche hin zu einer technologischen Steuerung verlagert. Wenn Funktionen, die für gewöhnlich der demokratisch legitimierte Gesetzgeber wahrnimmt, auf andere Systeme übergehen, führt dies zu Herausforderungen für rechtsstaatliche Demokratien. Fundamentale Fragen von Kontrolle und Machtbeschränkung iZm Digitalisierung stehen im Fokus. Der Beitrag plädiert schließlich für „legal foresight“-Forschung im Bereich neuer Technologien.

  4. "Deutsche Kultur" und Werbung

    OpenAIRE

    Schug, Alexander

    2010-01-01

    Die Arbeit präsentiert die Geschichte der modernen Wirtschaftswerbung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und zeigt, dass Werbung trotz kultureller Barrieren die Alltagswelten der Deutschen kolonialisierte und Einfluss auf die „deutsche Kultur“ nahm. Die Arbeit zeigt, dass das Konstrukt der „deutschen Kultur“ nicht ausschließlich durch die bürgerliche Hochkultur definiert wurde, sondern zunehmend auch durch Einflüsse der Konsumkultur bestimmt war. Die Bilderwelten der Werbung prägten na...

  5. Work-Life-Balance und Frauenbiographien

    OpenAIRE

    Macha, Hildegard

    2006-01-01

    Work-Life-Balance und Frauenbiographien. - In: Bildungs- und Karrierewege von Frauen / Anne Schlüter (Hrsg.). - Opladen : Budrich, 2006. - S. 17-32. - (Reihe: Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft ; 2)

  6. Nutzerorientiertes Management von materiellen und immateriellen Informationsobjekten

    OpenAIRE

    Hübsch, Chris

    2001-01-01

    Schaffung einer stabilen, erweiterbaren und skalierbaren Infrastruktur für die Bereitstellung von Diensten im Umfeld von Bibliotheken und ähnlichen wissensanbietenden Einrichtungen unter Verwendung von XML-RPC und Python.

  7. Erzwingt die Quantenmechanik eine drastische Änderung unseres Weltbilds? Gedanken und Experimente nach Einstein, Podolsky und Rosen

    Science.gov (United States)

    Frodl, Peter

    Von den Anfängen der Quantenmechanik bis heute gibt es Versuche, sie als statistische Theorie über Ensembles individueller klassischer Systeme zu interpretieren. Die Bedingungen, unter denen Theorien verborgener Parameter zu deterministischen Beschreibungen dieser individuellen Systeme als klassisch angesehen werden können, wurden von Einstein, Podolsky und Rosen 1935 formuliert: 1. Physikalische Systeme sind im Prinzip separierbar. 2. Zu jeder physikalischen Größe, deren Wert man ohne Störung des betrachteten Systems mit Sicherheit voraussagen kann, existiert ein ihr entsprechendes Element der physikalischen Realität.Zusammen sind sie, wie Bell 1964 gezeigt hat, prinzipiell unverträglich mit der Quantenmechanik und unhaltbar angesichts neuerer Experimente. Diese erweisen einmal mehr die Quantenmechanik als richtige Theorie. Um ihre Ergebnisse zu verstehen, müssen wir entweder die in der klassischen Physik als selbstverständlich angesehene Annahme der Separierbarkeit physikalischer Systeme aufgeben oder unseren Begriff der physikalischen Realität revidieren. Eine Untersuchung des Begriffs der Separabilität und einige Überlegungen zum Problem der Messung von Observablen zeigen, daß eine Änderung des Begriffs der physikalischen Realität unumgänglich ist. Der revidierte Realitätsbegriff sollte mit klassischer Physik und Quantenmechanik verträglich sein, um ein einheitliches Weltbild zu ermöglichen.Translated AbstractDo Quantum Mechanics Force us to Drastically Change our View of the World? Thoughts and Experiments after Einstein, Podolsky and RosenSince the advent of quantum mechanics there have been attempts of its interpretation in terms of statistical theory concerning individual classical systems. The very conditions necessary to consider hidden variable theories describing these individual systems as classical had been pointed out by Einstein, Podolsky and Rosen in 1935: 1. Physical systems are in principle separable. 2. If it is possible to

  8. Optimizing the location of ambulances in Tijuana, Mexico.

    Science.gov (United States)

    Dibene, Juan Carlos; Maldonado, Yazmin; Vera, Carlos; de Oliveira, Mauricio; Trujillo, Leonardo; Schütze, Oliver

    2017-01-01

    In this work we report on modeling the demand for Emergency Medical Services (EMS) in Tijuana, Baja California, Mexico, followed by the optimization of the location of the ambulances for the Red Cross of Tijuana (RCT), which is by far the largest provider of EMS services in the region. We used data from more than 10,000 emergency calls surveyed during the year 2013 to model and classify the demand for EMS in different scenarios that provide different perspectives on the demand throughout the city, considering such factors as the time of day, work and off-days. A modification of the Double Standard Model (DSM) is proposed and solved to determine a common robust solution to the ambulance location problem that simultaneously satisfies all specified constraints in all demand scenarios selecting from a set of almost 1000 possible base locations. The resulting optimization problems are solved using integer linear programming and the solutions are compared with the locations currently used by the Red Cross. Results show that demand coverage and response times can be substantially improved by relocating the current bases without the need for additional resources. Copyright © 2016 Elsevier Ltd. All rights reserved.

  9. Das IHS und die Rolle der Forschungsinstitute

    OpenAIRE

    Keuschnigg, Christian

    2014-01-01

    Das Institut für Höhere Studien und wissenschaftliche Forschung (IHS) ist ein unabhängiges Forschungsinstitut und leistet Forschung und Ausbildung auf Spitzenniveau für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Im Wettbewerb zwischen Universitäten und angewandten Forschungsinstituten ist das IHS einzigartig, weil es unter einem Dach Grundlagenforschung und forschungsnahe Lehre mit angewandter Forschung für die wissenschaftliche Politikberatung verbindet. Mit den drei Disziplinen Ökonomie, Soziolo...

  10. The risk ogf high-risk jobs : psychological health consequences in forensic physicians and ambulance workers

    NARCIS (Netherlands)

    Ploeg, E. van der

    2003-01-01

    The risk of high-risk jobs: Psychological health consequences in forensic doctors and ambulance workers This thesis has shown that forensic physicians and ambulance personnel frequently suffer from psychological complaints as a result of dramatic events and sources of chronic work stress. A

  11. Diagrammatik und Wissensorganisation

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sascha Freyberg

    2012-11-01

    Full Text Available EinleitungDie Formen des „Sichtbarmachens“ in der Wissenschaft reichen von „Abbildungen“ über „Modelle“ bis hin zu „Simulationen“. Sie können u.a. gezeichnet, fotografiert, geometrisch konstruiert oder durch Sensorik vermittelt, digital prozessiert werden. Ihre Funktionen erstrecken sich von der Orientierung bis hin zur (hypothetischen Voraussage und somit auch vom Überblick bis zur Evidenzsuggestion. Generell handelt es sich um vereinfachte (und vereinfachende Darstellungen von (teilweise sehr komplexen Sachverhalten, zu deren Verständnis sie beitragen sollen; daher können sie bei Lernprozessen, d.h. in der Vermittlung und auch bei der Organisation von Wissen eine wichtige Rolle spielen. Diese kommt ihnen nun nicht nur zu, weil sie – wie in den mittelalterlichen Mnemotechniken – als Gedächtnisstützen für bekannte Sachverhalte dienen. Sondern resultiert auch aus ihrem Potenzial für die Entdeckung von neuen Zusammenhängen. Der folgende Artikel diskutiert die Darstellungsform des Diagramms. Es wird hier mit dem Gedanken gespielt, dass die in der universalen Zeichentheorie von C.S. Peirce entwickelte Diagrammatik wichtige Impulse für eine Untersuchung des Zusammenhangs von Wissen und Bildlichkeit geben kann.

  12. Arbeitsgestaltung und Mitarbeiterqualifizierung

    Science.gov (United States)

    Weiss-Oberdorfer, Werner; Hörner, Barbara; Holm, Ruth; Pirner, Evelin

    Die Wertkette gliedert ein Unternehmen in strategisch relevante Tätigkeiten, um dadurch Kostenverhalten sowie vorhandene und potenzielle Differenzierungsquellen zu verstehen. Wenn ein Unternehmen diese strategisch wichtigen Aktivitäten billiger oder besser als seine Konkurrenten erledigt, verschafft es sich einen Wettbewerbsvorteil." Michael Porter, 1985

  13. Substanzbegriff und systematik

    NARCIS (Netherlands)

    Lütjeharms, W.J.

    1934-01-01

    Bei der Einteilung der Organismen, welche in dieser Arbeit mir von botanischem Gesichtspunkt betrachtet wird, ist die Frage nach „wesentlichen” Merkmalen oder Einteilungsgründen von grosser Wichtigkeit. Es ist die Frage nach der Substanz (Essenz) und den akzidentellen Merkmalen. Der Substanzbegriff

  14. Stenting und technische Stentumgebung

    Science.gov (United States)

    Hoffstetter, Marc; Pfeifer, Stefan; Schratzenstaller, Thomas; Wintermantel, Erich

    In hoch entwickelten Industrieländern stehen laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) Herz-Kreislauf-Erkrankungen und speziell die Koronare Herzkrankheit (KHK) an erster Stelle der Todesursachen. In Deutschland betrug die Zahl der erfassten, an KHK erkrankten Personen ohne Berücksichtigung der Dunkelziffer allein im Jahre 2001 über 473.000. Die KHK war im Jahre 2003 mit 92.673 erfassten Todesfällen immer noch die häufigste Todesursache, obgleich in Deutschland die Häufigkeit der Koronarinterventionen zur Behandlung der KHK zwischen 1984 und 2003 um fast das 80fache von 2.809 auf 221.867 Eingriffe pro Jahr gestiegen ist [1]. Neben der hohen Zahl an Todesfällen haben die betroffenen Personen durch chronische Schmerzen und eingeschränkte körperliche Leistungsfähigkeit zusätzlich eine starke Beeinträchtigung der Lebensqualität [2].In Folge dessen wird die erkrankte Person häufig zum Pflegefall was neben den gesundheitlichen Aspekten auch eine sozioökonomische Komponente in Form der fehlenden Arbeitskraft und den auftretenden Pflegekosten nach sich zieht. Die Kosten für die Behandlung der KHK in Deutschland beliefen sich im Jahre 2002 laut Statistischem Bundesamt auf rund 6,9 Mrd. €. Verglichen mit ähnlichen Zahlen der USA dürfte sich der entstandene Schaden für die deutsche Volkswirtschaft im zwei- bis dreistelligen Milliardenbereich bewegen [3].

  15. Image fusion of MRI and fMRI with intraoperative MRI data: methods and clinical relevance for neurosurgical interventions; Fusion von MRT-, fMRT- und intraoperativen MRT-Daten. Methode und klinische Bedeutung am Beispiel neurochirurgischer Interventionen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Moche, M.; Busse, H.; Dannenberg, C.; Schulz, T.; Schmidt, F.; Kahn, T. [Universitaetsklinikum Leipzig (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische Radiologie; Schmitgen, A. [GMD Forschungszentrum Informationstechnik GmbH-FIT, Sankt Augustin (Germany); Trantakis, C.; Winkler, D. [Klinik und Poliklinik fuer Neurochirurgie, Universitaetsklinikum Leipzig (Germany)

    2001-11-01

    mit Bilddatenfusion (rund 15-minuetiger Zusatzaufwand). Das erweiterte Navigationssystem zeichnet sich im Vergleich zur systemeigenen Navigation auf der Basis kontinuierlich akquirierbarer Real-time-Bilder durch eine schnellere Bildwiederholung und eine hoehere Bildqualitaet aus. Der Vergleich beider Navigationsbilder erlaubt das fruehzeitige Erkennen von Patienten-bzw. Gewebeverlagerungen. Die multimodale Bildfusion erlaubte eine differenziertere Navigationsplanung, insbesondere bei der Resektion tief liegender Hirntumoren oder bei Laesionen in enger Nachbarschaft zu eloquenten Arealen. Die erweiterte intraoperative Orientierung bzw. Instrumentenfuehrung erhoeht die Sicherheit und Genauigkeit neurochirurgischer Interventionen. (orig.)

  16. Herausforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen

    Science.gov (United States)

    Bergmann, Lars; Crespo, Isabel

    Vielfältige externe Herausforderungen, hervorgerufen durch die Dynamik, mit der sich die wirtschaftliche, technologische, soziokulturelle sowie politische Umwelt wandelt, muss jedes Unternehmen im Laufe der Zeit bestehen (Zäpfel 2000). Diese Herausforderungen werden heute insbesondere durch eine Globalisierung der Wettbewerbssowie Nachfragestrukturen verstärkt. Immer schnellere Prozessund Produktinnovationen, kürzere Produktlebenszyklen und Entwicklungszeiten, eine rasant steigende Variantenvielfalt, Nachfrageschwankungen sowie rasante Entwicklungen der Informations- und Kommunikationstechnologien sind einige der sich schnell verändernden Rahmenbedingungen. Zudem müssen sich Unternehmen an neue Gesetze und rechtliche Rahmenbedingungen anpassen. Im Bereich der Roh- und Einsatzstoffe sind Veränderungen insbesondere durch sich verknappende Rohstoffe und Primärenergieträger und in Folge dessen durch drastische Preissteigerungen für Materialien, Hilfsstoffe, Werkzeuge etc. geprägt.

  17. [Structure Parameters and Quality Outcomes of Ambulant Home-care].

    Science.gov (United States)

    Suhr, Ralf; Raeder, Kathrin; Kuntz, Simone; Strube-Lahmann, Sandra; Latendorf, Antje; Klingelhöfer-Noe, Jürgen; Lahmann, Nils

    2018-05-14

    So far, there are few data available on the changes of ambulant home-care in Germany over the last decades. Therefore, the aim of this research was to provide structure data on nursing personnel, funding, size, regional differences, and training needs of ambulant home-care services in Germany. In addition, a possible association between structure parameters and quality outcomes for pressure ulcer and malnutrition was investigated. In 2015, a multicenter cross-sectional study was conducted in home-care services in Germany. Structure data from 99 randomly selected home-care services as well as data on pressure ulcers and malnutrition of 903 care-dependent clients were analyzed. The median (home-care services. From a cut-off of 20,000 inhabitants, a region was considered urban. The average prevalence for decubitus and malnutrition (BMIhome-care service, and possible associations with structure parameters were analyzed using a multiple linear regression model. The proportion of registered nurses in non-private (private) home-care services was 60.6% (52.3%). The proportion of employees with a 200- h basic qualification in nursing was higher in private (12.5 vs. 4.7%), small home-care services (14.0 vs. 5.8%) and in urban regions (11.5 vs 5.7%). In average, registered nurses working in small home-care services spent significantly more time per client than the ones working in large services (3.8 vs. 2.9 h/week). The highest need for further training was shown on the subjects of pain, medication and cognitive impairment. No statistically significant correlation could be found between the average decubitus prevalence and structure parameters. Only the association between malnutrition prevalence and the proportion of registered nurses was statistically significant. The present representative study provides structure data on nursing personnel, funding, size, regional differences, and training needs of ambulant home-care services in Germany that could be used as a baseline

  18. Using a discrete-event simulation to balance ambulance availability and demand in static deployment systems.

    Science.gov (United States)

    Wu, Ching-Han; Hwang, Kevin P

    2009-12-01

    To improve ambulance response time, matching ambulance availability with the emergency demand is crucial. To maintain the standard of 90% of response times within 9 minutes, the authors introduce a discrete-event simulation method to estimate the threshold for expanding the ambulance fleet when demand increases and to find the optimal dispatching strategies when provisional events create temporary decreases in ambulance availability. The simulation model was developed with information from the literature. Although the development was theoretical, the model was validated on the emergency medical services (EMS) system of Tainan City. The data are divided: one part is for model development, and the other for validation. For increasing demand, the effect was modeled on response time when call arrival rates increased. For temporary availability decreases, the authors simulated all possible alternatives of ambulance deployment in accordance with the number of out-of-routine-duty ambulances and the durations of three types of mass gatherings: marathon races (06:00-10:00 hr), rock concerts (18:00-22:00 hr), and New Year's Eve parties (20:00-01:00 hr). Statistical analysis confirmed that the model reasonably represented the actual Tainan EMS system. The response-time standard could not be reached when the incremental ratio of call arrivals exceeded 56%, which is the threshold for the Tainan EMS system to expand its ambulance fleet. When provisional events created temporary availability decreases, the Tainan EMS system could spare at most two ambulances from the standard configuration, except between 20:00 and 01:00, when it could spare three. The model also demonstrated that the current Tainan EMS has two excess ambulances that could be dropped. The authors suggest dispatching strategies to minimize the response times in routine daily emergencies. Strategies of capacity management based on this model improved response times. The more ambulances that are out of routine duty

  19. Occupational accidents among ambulance drivers in the emergency relief.

    Science.gov (United States)

    Takeda, Elisabete; do Carmo Cruz Robazzi, Maria Lúcia

    2007-01-01

    We analyzed the occurrence of occupational accidents (OA) among ambulance drivers in Emergency Relief (ER), with a view to disclosing the types of events and their causes. A quantitative-qualitative study was carried out through the interview of 22 workers in a city in São Paulo, Brazil. The subjects were male, between 36 and 40 years old (40.9%), married (81.82%), with uncompleted primary education (40.9%), individual (90.9%) and family (54.55%) income between two and four Brazilian minimum wages, not performing any other paid occupation (45.45%). The majority of the OA were typical, due to an excess of exercises and vigorous and repeated movements (42.11%) and aggression through body strength and other means (26.33%). The OA occurs mainly because drivers carry out tasks that do not suit their professional formation.

  20. Noise exposure during ambulance flights and repatriation operations.

    Science.gov (United States)

    Küpper, Thomas E; Zimmer, Bernd; Conrad, Gerson; Jansing, Paul; Hardt, Aline

    2010-01-01

    Although ambulance flights are routine work and thousands of employees work in repatriation organizations, there is no data on noise exposure which may be used for preventive advice. We investigated the noise exposure of crews working in ambulance flight organizations for international patient repatriation to get the data for specific guidelines concerning noise protection. Noise levels inside Learjet 35A, the aircraft type which is most often used for repatriation operations, were collected from locations where flight crews typically spend their time. A sound level meter class 1 meeting the DIN IEC 651 requirements was used for noise measurements, but several factors during the real flight situations caused a measurement error of ~3%. Therefore, the results fulfill the specifications for class 2. The data was collected during several real repatriation operations and was combined with the flight data (hours per day) regarding the personnel to evaluate the occupationally encountered equivalent noise level according to DIN 45645-2. The measured noise levels were safely just below the 85 dB(A) threshold and should not induce permanent threshold shifts, provided that additional high noise exposure by non-occupational or private activities was avoided. As the levels of the noise produced by the engines outside the cabin are significantly above the 85 dB(A) threshold, the doors of the aircraft must be kept closed while the engines are running, and any activity performed outside the aircraft - or with the doors opened while the engines are running - must be done with adequate noise protection. The new EU noise directive (2003/10/EG) states that protective equipment must be made available to the aircrew to protect their hearing, though its use is not mandatory.

  1. Sorption und Verbreitung per- und polyfluorierter Chemikalien (PFAS) in Wasser und Boden

    OpenAIRE

    Gellrich, Vanessa

    2014-01-01

    PFAS (= Perfluoroalkyl and Polyfluoroalkyl Substances) sind persistente organische Spurenstoffe, die weltweit in verschiedenen Umweltkompartimenten nachgewiesen werden konnten. Im Rahmen dieser Dissertation sollte die Frage geklärt werden, wie die physikalisch-chemischen Eigenschaften der PFAS - besonders ihre Sorption am Boden - ihr Verhalten und ihre Verbreitung in der Umwelt beeinflussen. Dazu wurde zunächst eine Messmethode entwickelt, optimiert und validiert, mit der 17 per- und polyf...

  2. Plazentaanatomie und -physiologie mit uteroplazentarem Kreislauf

    NARCIS (Netherlands)

    Engel, N.; Schreiber, J. U.; Kranke, Peter

    2017-01-01

    Die Plazenta besteht neben der Nabelschnur aus parenchymatösem Gewebe, der sog. Eihaut (Amnion) und der Zottenhaut (Chorion). Sie fungiert als Schnittstelle zwischen Mutter und Fetus und ermöglicht den physiologischen Transfer von Gasen, Nährstoffen und Metaboliten. Die Funktion der Plazenta ist als

  3. The linkage among ambulance transports, death and climate parameters in Asahikawa City, Japan.

    Science.gov (United States)

    Kataoka, Hiroaki; Mochimasu, Kazumi Dokai; Katayama, Akihiko; Kanda, Kanae Oda; Sakano, Noriko; Tanaka, Keiko; Miyatake, Nobuyuki

    2015-01-01

    The aim of this study was to investigate the linkage among climate parameters, total ambulance transports and the number of deaths in Asahikawa City in northern Japan. Monthly data on total ambulance transports and the number of deaths from January 2004 to December 2011 were obtained from Asahikawa City Fire Department and the Asahikawa City official website. Climate parameters for the required period were also obtained from the Japan Meteorological Agency, Japan. To adjust for the population, we also used monthly population data on Asahikawa City. The linkage among climate parameters, total ambulance transports and the number of deaths was evaluated by ecological analysis. The mean air temperature in the Asahikawa area was 7.3 ± 10.1 °C. Total ambulance transports (/a hundred thousand people/day) and the number of deaths (/a hundred thousand people/day) were 10.0 ± 0.6 and 2.6 ± 0.3, respectively. Using quadratic curves, total ambulance transports and the number of deaths were weakly correlated with some climate parameters. The number of deaths was weakly and positively correlated with total ambulance transports. A weak linkage among climate parameters, total ambulance transports and the number of deaths was noted in Asahikawa City, Japan. However, these associations were not as high as expected.

  4. Results of a prospective randomized controlled trial of early ambulation for patients with lower extremity autografts.

    Science.gov (United States)

    Lorello, David John; Peck, Michael; Albrecht, Marlene; Richey, Karen J; Pressman, Melissa A

    2014-01-01

    It is common practice to keep those patients with lower extremity autografts immobile until post-operative day (POD) 5. There is however inherent risks associated with even short periods of immobility. As of now there are no randomized controlled trials looking at early ambulation of patients with lower extremity autografts in the burn community.The objective of this study was to show that patients who begin ambulation within 24 hours of lower extremity autografting will have no increased risk of graft failure than those patients who remain immobile until POD 5. Thirty-one subjects who received autografts to the lower extremity were randomized after surgery into either the early ambulation group (EAG;17 subjects) or the standard treatment group (STG;14 subjects). Those subjects randomized to the EAG began ambulating with physical therapy on POD 1. Subjects in the STG maintained bed rest until POD 5. There was no difference in the number of patients with graft loss in either the EAG or STG on POD 5, and during any of the follow-up visits. No subjects required regrafting. There was a significant difference in the mean minutes of ambulation, with the EAG ambulating longer than the STG (EAG 23.4 minutes [SD 12.03], STG 14.1 [SD 9.00], P=.0235) on POD 5. Burn patients with lower extremity autografts can safely ambulate on POD 1 without fear of graft failure compared with those patients that remain on bed rest for 5 days.

  5. Hegel und Gorgias

    DEFF Research Database (Denmark)

    Huggler, Jørgen

    Hegel und Gorgias /Jørgen Huggler (University of Aarhus, Denmark) (huggler(at)dpu.dk) Hegels Verständnis des Sophist Gorgias von Leontinoi in den Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie gründet auf seine eigene Interpretation der Eleaten, insbesondere Zenon. Aufgrund eigener philosophischer...... „Gründen“, einen echten Beitrag zu dieser Entwicklung des griechischen Denkens geliefert. Vor allen scheint Gorgias die dialektischen Bemühungen der Eleaten fortgesetzt zu haben. Hegels Auslegung des Gorgias kann den lauwarmen Empfang der Sophisten in den deutschen Beiträgen zur Geschichte der Philosophie...... des späten 18. Jahrhunderts (Meiners, Tiedemann, Stäudlin, Buhle und Tennemann) gegenübergestellt werden. In der Tat ist Hegels philosophisches Verständnis ausreichend, um positive Kommentare zu allen Teilen der Diskussion in Gorgias Argument „Über das Nicht-Seiende, oder Über der Natur“ zu geben...

  6. Rudolf Streinz. Meinungs- und Informationsfreiheit zwischen Ost und West / Henn-Jüri Uibopuu

    Index Scriptorium Estoniae

    Uibopuu, Henn-Jüri, 1929-2012

    1983-01-01

    Tutvustus: Streinz, Rudolf. Meinungs- und Informationsfreiheit zwischen Ost und West : Möglichkeiten und Grenzen intersystemarer völkerrechtlicher Garantien in einem systemkonstituierenden Bereich. Ebelsbach : Rolf Gremer, 1981

  7. Zur historischen Aufarbeitung und medialen Vermittlung der Shoah in Italien und Deutschland

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Peter Kuon

    2016-03-01

    Full Text Available Claudia Müller, Patrick Ostermann und Karl-Siegbert Rehberg, Hrsg., Die Shoah in Geschichte und Erinnerung: Perspektiven medialer Vermittlung in Italien und Deutschland (Bielefeld: transcript, 2015.

  8. Bildanalyse in Medizin und Biologie

    Science.gov (United States)

    Athelogou, Maria; Schönmeyer, Ralf; Schmidt, Günther; Schäpe, Arno; Baatz, Martin; Binnig, Gerd

    Heutzutage sind bildgebende Verfahren aus medizinischen Untersuchungen nicht mehr wegzudenken. Diverse Methoden - basierend auf dem Einsatz von Ultraschallwellen, Röntgenstrahlung, Magnetfeldern oder Lichtstrahlen - werden dabei spezifisch eingesetzt und liefern umfangreiches Datenmaterial über den Körper und sein Inneres. Anhand von Mikroskopieaufnahmen aus Biopsien können darüber hinaus Daten über die morphologische Eigenschaften von Körpergeweben gewonnen werden. Aus der Analyse all dieser unterschiedlichen Arten von Informationen und unter Konsultation weiterer klinischer Untersuchungen aus diversen medizinischen Disziplinen kann unter Berücksichtigung von Anamnesedaten ein "Gesamtbild“ des Gesundheitszustands eines Patienten erstellt werden. Durch die Flut der erzeugten Bilddaten kommt der Bildverarbeitung im Allgemeinen und der Bildanalyse im Besonderen eine immer wichtigere Rolle zu. Gerade im Bereich der Diagnoseunterstützung, der Therapieplanung und der bildgeführten Chirurgie bilden sie Schlüsseltechnologien, die den Forschritt nicht nur auf diesen Gebieten maßgeblich vorantreiben.

  9. [Die baltischen Lande im Zeitalter der Reformation und Konfessionalisierung. Livland, Estland, Ösel, Ingermanland, Kurland und Letgallen. Stadt, Land und Konfession 1500-1721. 2. und 3. Teil] / Anti Selart

    Index Scriptorium Estoniae

    Selart, Anti, 1973-

    2012-01-01

    Arvustus: Die baltischen Lande im Zeitalter der Reformation und Konfessionalisierung. Livland, Estland, Ösel, Ingermanland, Kurland und Letgallen. Stadt, Land und Konfession 1500-1721. Hrsg. von Matthias Asche, Werner Buchholz, Anton Schindling. 2. und 3. Teil.

  10. The Fire Brigade acquires a new ambulance with all the bells and whistles!

    CERN Multimedia

    Anaïs Schaeffer

    2012-01-01

    On 19 April the Fire Brigade unveiled its latest acquisition: a brand-new ambulance specially designed for CERN.   One of the Fire Brigade's two ambulances has just been replaced by a state-of-the-art vehicle tailor-made to meet CERN's unique requirements. At 4.6 metres long it's much more spacious than its predecessors, providing plenty of room for patient, doctor and paramedic. The ambulance's design and manufacture are the result of a successful collaboration between the Fire Brigade and the technicians from Profile Vehicles, the Finnish company that won the contract following a call for tenders launched in June 2011. "It took us six months to finalise the specification for our new ambulance," explains Patrick Berlinghi, who is responsible for the Fire Brigade's logistics. "We wanted it to be spacious enough for us to be able to work comfortably and to have the latest safety and patient care equipment.  We also reques...

  11. Trends in diagnostic patterns and mortality in emergency ambulance service patients in 2007-2014

    DEFF Research Database (Denmark)

    Christensen, Erika Frischknecht; Bendtsen, Mette Dahl; Larsen, Thomas Mulvad

    2017-01-01

    ) to allow comparison by year, with 2007 as reference year. RESULTS: The annual number of emergency ambulance service patients increased from 24.3 in 2007 to 40.2 in 2014 per 1000 inhabitants. The proportions of women increased from 43.1% to 46.4% and of patients aged 60+ years from 39.9% to 48......: Population-based cohort study with linkage of Danish national registries. SETTING: The North Denmark Region in 2007-2014. PARTICIPANTS: Cohort of 148 757 patients transported to hospital by ambulance after calling emergency services. MAIN OUTCOME MEASURES: The number of emergency ambulance service patients......, the incidence of emergency ambulance service patients, the proportion of women, elderly, and non-specific diagnoses increased. The level of comorbidity increased substantially, whereas the 1-day and 30-day mortality decreased....

  12. Trends in diagnostic patterns and mortality in emergency ambulance service patients in 2007-2014

    DEFF Research Database (Denmark)

    Christensen, Erika Frischknecht; Bendtsen, Mette Dahl; Larsen, Thomas Mulvad

    ) to allow comparison by year, with 2007 as reference year. RESULTS: The annual number of emergency ambulance service patients increased from 24.3 in 2007 to 40.2 in 2014 per 1000 inhabitants. The proportions of women increased from 43.1% to 46.4% and of patients aged 60+ years from 39.9% to 48......: Population-based cohort study with linkage of Danish national registries. SETTING: The North Denmark Region in 2007-2014. PARTICIPANTS: Cohort of 148 757 patients transported to hospital by ambulance after calling emergency services. MAIN OUTCOME MEASURES: The number of emergency ambulance service patients......, the incidence of emergency ambulance service patients, the proportion of women, elderly, and non-specific diagnoses increased. The level of comorbidity increased substantially, whereas the 1-day and 30-day mortality decreased....

  13. Endovascular brachytherapy to prevent restenosis after angioplasty; Endovaskulaere Brachytherapie in der Restenoseprophylaxe nach Angioplastie und Stentimplantation: Eine Uebersicht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wohlgemuth, W.A.; Bohndorf, K. [Klinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie

    2003-02-01

    Endovascular radiotherapy is the first effective prophylaxis of restenosis after percutaneous transluminal angioplasty (PTA) and stenting. The FDA recently approved two devices for the delivery of intracoronary radiation following coronary artery stenting. Published multicenter, double-blind, randomized trials of intracoronary radiation therapy report good results for preventing in-stent restenosis, while the data for the peripheral circulation are still inconclusive. Beta-emitters are easier applicable and probably also safer, whereas gamma-emitters have been more extensively evaluated clinically so far. Primary indication for endovascular brachytherapy are patients at high risk for restenosis, such as previous restenoses, in-stent hyperplasia, long stented segment, long PTA lesion, narrow residual vascular lumen and diabetes. Data from coronary circulation suggest a safety margin of at least 4 to 10 mm at both ends of the angioplastic segment to avoid edge restenosis. To prevent late thrombosis of the treated coronary segment, antiplatelet therapy with clopidogrel and aspirin are recommended for at least 6 months after PTA and for 12 months after a newly implanted stent. An established medication regimen after radiotherapy of peripheral arteries is still lacking. (orig.) [German] Die endovaskulaere Radiotherapie stellt das erste erfolgreiche Therapiekonzept in der Restenoseprophylaxe nach PTA und Stentimplantation dar. Am 3.11.2000 hat die amerikanische Food and Drug Administration erstmalig zwei Brachytherapiegeraete zur Restenoseprophylaxe nach Koronararterien-Stenting zugelassen. Grosse multizentrische, kontrollierte Studien wurden fuer das koronare Stromgebiet mit positiven Ergebnissen publiziert, die Datenlage im peripheren Stromgebiet ist noch ungenuegend. Beta-Strahler bieten Vorteile in der Anwendung, moeglicherweise auch in der Sicherheit, Gamma-Strahler dagegen sind besser klinisch evaluiert. Die primaere Indikation zur endovaskulaeren Brachytherapie

  14. Improving community ambulation after hip fracture: protocol for a randomised, controlled trial

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    D Orwig

    2017-01-01

    Discussion: This multicentre randomised study will be the first to test whether a home-based multi-component physiotherapy intervention targeting specific precursors of community ambulation (PUSH is more likely to lead to community ambulation than a home-based non-specific multi-component physiotherapy intervention (PULSE in older adults after hip fracture. The study will also estimate the potential economic value of the interventions.

  15. Availability of Life Support Equipment and its Utilization by Ambulance Drivers.

    Science.gov (United States)

    Acharya, Rija; Badhu, Angur; Shah, Tara; Shrestha, Sharmila

    2017-09-08

    An effective ambulance is a vital requirement for providing an emergency medical service. Well-equipped ambulances with trained paramedics can save many lives during the golden hours of trauma care. The objective was to document the availability and utilization of basic life support equipment in the ambulances and to assess knowledge on first aid among the drivers. Descriptive design was used. Total of 109 ambulances linked to B.P. Koirala Institute of Health Sciences were enrolled using purposive sampling method. Self- constructed observation checklist and semi structured interview schedule was used for data collection. More than half of the respondents had less than five years of experience and were not trained in first aid. About two-third of the respondents had adequate knowledge on first aid. About 90% of the ambulance had oxygen cylinder and adult oxygen mask which was 'usually' used equipment. More than half of ambulance had equipment less than 23% as compared to that of national guidelines. There was significant association of knowledge with the experience (p = 0.004) and training (p = 0.001). Availability of equipment was associated with training received (p = 0.007),organization (p= 0.032)and district (p = 0.023) in which the ambulance is registered. The study concludes that maximum ambulance linked to BPKIHS, Nepal did not have even one fourth of the equipment for basic life support. Equipment usually used was oxygen cylinder and oxygen mask. Majority of driver had adequate knowledge on first aid and it was associated with training and experience.

  16. Complexity, fractal dynamics and determinism in treadmill ambulation: Implications for clinical biomechanists.

    Science.gov (United States)

    Hollman, John H; Watkins, Molly K; Imhoff, Angela C; Braun, Carly E; Akervik, Kristen A; Ness, Debra K

    2016-08-01

    Reduced inter-stride complexity during ambulation may represent a pathologic state. Evidence is emerging that treadmill training for rehabilitative purposes may constrain the locomotor system and alter gait dynamics in a way that mimics pathological states. The purpose of this study was to examine the dynamical system components of gait complexity, fractal dynamics and determinism during treadmill ambulation. Twenty healthy participants aged 23.8 (1.2) years walked at preferred walking speeds for 6min on a motorized treadmill and overground while wearing APDM 6 Opal inertial monitors. Stride times, stride lengths and peak sagittal plane trunk velocities were measured. Mean values and estimates of complexity, fractal dynamics and determinism were calculated for each parameter. Data were compared between overground and treadmill walking conditions. Mean values for each gait parameter were statistically equivalent between overground and treadmill ambulation (P>0.05). Through nonlinear analyses, however, we found that complexity in stride time signals (P<0.001), and long-range correlations in stride time and stride length signals (P=0.005 and P=0.024, respectively), were reduced on the treadmill. Treadmill ambulation induces more predictable inter-stride time dynamics and constrains fluctuations in stride times and stride lengths, which may alter feedback from destabilizing perturbations normally experienced by the locomotor control system during overground ambulation. Treadmill ambulation, therefore, may provide less opportunity for experiencing the adaptability necessary to successfully ambulate overground. Investigators and clinicians should be aware that treadmill ambulation will alter dynamic gait characteristics. Copyright © 2016 Elsevier Ltd. All rights reserved.

  17. Community ambulation: influences on therapists and clients reasoning and decision making.

    Science.gov (United States)

    Corrigan, Rosemary; McBurney, Helen

    2008-01-01

    Community ambulation is an important element of a rehabilitation training programme and its achievement is a goal shared by rehabilitation professionals and clients. The factors that influence a physiotherapist's or health professionals decision making around the preparation of a client for community ambulation and the factors that influence a client's decision to return to walking in their community are unclear. To review the available literature about the factors that have influenced the reasoning and decision making of rehabilitation therapists and clients around the topic of ambulation in the community. Three separate searches of the available literature were undertaken using Ovid, Cinahl, ProQuest, Medline and Ebscohost databases. Databases were searched from 1966 to October 2006.The first search explored the literature for factors that influence the clinical reasoning of rehabilitation therapists. The second search explored the literature for factors that influence client's decision to ambulate in the community. A third search was undertaken to explore the literature for the demands of community ambulation in rural communities. Very few studies were found that explored community ambulation in the context of clinical reasoning and decision making, the facilitators and barriers to a clients return to ambulation in their community or the demands of ambulation in a rural community. Consideration of the environment is key to the successful return to walking in the community of clients with mobility problems yet little literature has been found to guide physiotherapist's decision making about preparing a clients to return to walking in the community. An individual's participation in their society is also a result of the interaction between their personal characteristics and his or her environment. The influence of these characteristics may vary from one individual to another yet the factors that influence a person's decision to return to walking in their community

  18. Predictors of workplace violence among ambulance personnel: a longitudinal study.

    Science.gov (United States)

    van der Velden, Peter G; Bosmans, Mark W G; van der Meulen, Erik

    2016-04-01

    To examine predictors of repeated confrontations with workplace violence among ambulance personnel, the proportion of exposure to potentially traumatic events that are aggression-related and to what extent personnel was able to prevent escalations. Although previous research assessed the prevalences among this group, little is known about predictors, to what extent PTE's are WPV-related and their abilities to prevent escalations. A longitudinal study with a 6 months' time interval ( N  =   103). At T1 demographics, workplace violence and potentially traumatic events in the past year, mental health, personality, handling of rules, coping and social organizational stressors were assessed. Confrontations with aggression were also examined at T2. Multivariate logistic regression analyses showed that only problems with superiors independently predicted repeated verbal aggression and that only the (absence of the) ability to compromise very easily predicted repeatedly being on guard and repeatedly confronted with any form of aggression. Due to very low prevalences, we could not examine predictors of repeated confrontations with physical aggression ( N  =   5) and serious threat ( N  =   7). A large majority reported that in most workplace violence cases they could prevent further escalations. About 2% reported a potentially traumatic event in the year before T1 that was WPV related and perceived as very stressful.

  19. Synthese und Charakterisierung wasserfreier Seltenerdmetall-Nitrate, -Acetate und -Oxyacetate

    OpenAIRE

    Heinrichs, Christina

    2013-01-01

    Durch thermische Entwässerung der Seltenerdmetall(SE)-Nitrat-Hydrate und der SE-Acetat-Hydrate im Argon-Strom/Vakuum konnten wasserfreie SE-Nitrate und SE-Nitrat-Monohydrate bzw. wasserfreie SE-Acetate erhalten werden. Es gelang zudem, SE-Oxyacetate durch thermische Zersetzung der SE-Acetate darzustellen. Des Weiteren wurde beim Erhitzen von Praseodym-Carbonat-Hydrat ein Pr-Carbonat-Hydroxid erhalten. Die Verbindungen wurden mittels Röntgenpulverdiffraktometrie und an ausgewählten Beispielen ...

  20. Isolation und Charakterisierung retroviraler Partikel und Proteine zur Untersuchung immunsuppressiver Effekte

    OpenAIRE

    Pietsch, Heiko

    2016-01-01

    Obgleich auf dem Gebiet der Transplantationsmedizin in jüngster Zeit beachtliche Fortschritte erzielt worden sind, ist der Mangel an Organspendern ein fortbestehendes Problem. Im Rahmen der Xenotransplantation können Schweine als Spender zur Transplantation von Zellen oder Organen beim Menschen dienen. Um die Sicherheit der Xenotransplantation zu gewährleisten, ist sowohl die Entwicklung sensitiver Nachweismethoden als auch die Einschätzung des Gefahrenpotentials durch eine Infektion für den ...

  1. Questions concerning safety and risk after the nuclear accidents in Japan. Deepened accident analysis for the Fukushima Daiichi power plant; Sicherheits- und Risikofragen im Nachgang zu den nuklearen Stoer- und Unfaellen in Japan. Vertiefte Ereignisanalyse zur Anlage Fukushima-Daini

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pistner, Christoph; Englert, Matthias [Oeko-Institut e.V. - Institut fuer Angewandte Oekologie, Darmstadt (Germany)

    2015-02-25

    The study questions concerning safety and risk in Japanese power plants following the disastrous nuclear accident covers the following issues: the nuclear facility Fukushima Daiichi, site characterization, important technical equipment, important electro-technical equipment, personal; description of the accident progression in the Fukushima nuclear power plant: impact of the earthquake, impact of the tsunami, short-term measures of the operating personnel, pressure and temperature situation in the containments, restoration of the after-heat cooling system in the units 1/2 and 4, fuel element storage pool, summarized parameters during the accident progress; comparative analysis of the accident progression at the Fukushima Daiichi site.

  2. Energy for Rhineland-Palatinate. Safety and sustainability as aim for economy, science and policy. 2. rev. ed.; Energie fuer Rheinland-Pfalz. Sicherheit und Nachhaltigkeit als Ziele fuer Wirtschaft, Wissenschaft und Politik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schaumann, Gunter; Weingarten, Joe (eds.)

    2009-07-01

    The book under consideration reports on the conclusions and results of the ZIRP project 'Future radar 2030 - On the way to the energy country Rhineland-Palatinate. The book contains the following contributions: (1) Energy as a central question of survival of our industrial society (Kurt Beck); (2) Energy policy and climate protection - Decisive factors for the competitiveness of the industry (Harald Schwager); (3) Further increase of the worldwide energy consumption at limited reserves - one of the central challenges for the next decades. (Dieter Schmitt); (4) Safe energy in the future with energy efficiency and innovation (Gunter Schaumann); (5) Decentralized power supply and cooperative legal form (Walter Weinkauf); (6) Policy of energy and climatic protection in Rhineland-Palatinate - Energy mix of the future (Margit Conrad); (7) Energy supply and climatic protection as a market for companies in Rhineland-Palatinate (Hendrik Hering); (8) The Pfalz companies: Regional strength in the European power market (Guenther Koch); (9) Energy country Rhineland-Palatinate - Scope of possible action and experiences of municipal power supplier (Karl-Heinz Koch); (10) Power supply as a task of the regional planning and planning in Rhineland-Palatinate (Karl Peter Bruch); (11) Power generation and agriculture (Andrea Adams); (12) The implementation of energy as a main theme in the education at schools (Doris Ahnen); (13) Energy management in companies (Dietmar Kohn, Klaus-Werner Linneweber); (14) Hot thing. Geothermal power in Rhineland-Palatinate (Joerg Baumgaertner, Peter Hauffe, Walter Kirsch); (15) Friendly Energy - Friendly World. Sustainability with clean wind power and education (Joachim Fuhrlaender); (16) Rhineland-Palatinate as a region with imports of electricity - Are climate targets available without nuclear power? (Konrad Kleinknecht); (17) Regional material stream management in the energy sector (Peter Heck); (18) The utilization of renewable energies - Chances for a worth living and charming Rhineland-Palatinate (Christian Hinsch, Matthias Willenbacher); (19) Energy report Rheinhessen-Nahe - Planning community Rheinhessen-Nahe goes new ways (Jamill Sabbagh); (20) The Donnersberger Energy Concept (DENK) - On the way to energy autonomy and 'Citizen forum energy' (Uwe Welker); (21) Zero-Emission-Village association community Weilerbach: A comprehensive approach for the transformation of renewable energy projects in municipalities (Ottmar Paulus); (22) A good idea of full power: Grimburg gets independent in the case of heat and power (Werner Hitschler); (23) Protection of climate - Reduction of costs - Enhancement of the governmental support and living comfort (Uwe Abel); (24) Spectrum of offers of German offerers of exportable technologies and services for energy efficiency (Stefan Herzog); (25) Technologies for energy efficiency in small and medium-sized companies (Rolf Simon); (26) Power supply and interests of consumers (Hans Weinruter); (27) More energy efficiency in buildings (Michael Coridass); (28) From 3-litre-building to a building without heating costs (Karl Arenz); (28) W.I.N.{sup E} - An efficient heating in great rooms (Christine Kuebler); (29) Utilization of efficient energy and climate protection as a task of the craftsmanship (Guenther Tartter); (30) Enhancement of the energy efficiency by optimizing the building envelope and enhancement of the technical building equipment (Hermann Heinrich, Oliver Rechenbach, Nicole Weyand); (31) The power strategy of the regional company LBB (Stefan Grosshans); (32) Traffic political measures for energy conservation (Gerhard Harmeling); (33) Energy efficiency and alternative drives of future models of Opel (Guenter Schwarz); (34) Energy policy in future radar 2030: Targets and procedure of ZIRP (Joe Weingarten); (35) Energy for Rhineland-Palatinate: Statistical data and diagrams (Sebastian Langguth).

  3. Safety and risk questions following the nuclear incidents and accidents in Japan. Summary final report; Sicherheits- und Risikofragen im Nachgang zu den nuklearen Stoer- und Unfaellen in Japan. Zusammenfassender Abschlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mildenberger, Oliver

    2015-03-15

    After the nuclear accidents in Japan, GRS has carried out in-depth investigations of the events. On the one hand, the accident sequences in the affected units have been analysed from various viewpoints. On the other hand, the transferability of the findings to German plants has been examined to possibly make recommendations for safety improvements. The accident sequences at Fukushima Daiichi have been traced with as much detail as possible based on all available information. Additional insights have been drawn from thermohydraulic analyses with the GRS code system ATHLET-CD/COCOSYS focusing on the events in units 2 and 3, e.g. with regard to core damage and the state of the containments in the first days of the accident sequence. In-depth investigations have also been carried out on topics such as natural external hazards, electrical power supply or organizational measures. In addition, methodological studies on further topics related with the accidents have been performed. Through a detailed analysis of the relevant data from the events in Japan, the basis for an in-depth examination of the transferability to German plants was created. It was found that an implementation of most of the insights gained from the investigations had already been initiated as part of the GRS information notice 2012/02. Further findings have been communicated to the federal government and introduced into other relevant bodies, e.g. the Nuclear Safety Standards Committee (KTA) or the Reactor Safety Commission (RSK).

  4. Patients' perception of the ambulance services at Hospital Universiti Sains Malaysia.

    Science.gov (United States)

    Anisah, A; Chew, K S; Mohd Shaharuddin Shah, C H; Nik Hisamuddin, N A R

    2008-08-01

    Little is known regarding public opinion of prehospital care in Malaysia. This study was conducted to find out the public's perception and expectations of the ambulance services in one of the university hospitals in Malaysia. A six-month prospective cross-sectional study to look at patients' perception of Hospital Universiti Sains Malaysia's (HUSM) ambulance service was conducted from February 2006 to July 2006. Upon arrival at the hospital, patients or their relatives (who used our hospital's ambulances) were interviewed with a set of questions regarding their perception of the ambulance services and were asked to rate the perception on a Likert Scale from 1 to 10. A convenient sampling method was applied. A total of 87 samples were obtained. Despite the many problems faced by the ambulance service in HUSM, the mean score for each of the questions on patient's perception ranged from 9.33 to 9.70 out of 10. The questions with the highest mean score, which were both 9.70 each, were related to staff attentiveness and staff gentleness. Patients' perceptions can be very subjective, but until further similar studies could be carried out in other parts of Malaysia, this set of data merely represents a numerical measure of public perception of the ambulance services from HUSM.

  5. Impact of Air Temperature on London Ambulance Call-Out Incidents and Response Times

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Marliyyah A. Mahmood

    2017-08-01

    Full Text Available Ambulance services are in operation around the world and yet, until recently, ambulance data has only been used for operational purposes rather than for assessing public health. Ambulance call-out data offers new and valuable (near real-time information that can be used to assess the impact of environmental conditions, such as temperature, upon human health. A detailed analysis of London ambulance data at a selection of dates between 2003 and 2015 is presented and compared to London temperature data. In London, the speed of ambulance response begins to suffer when the mean daily air temperature drops below 2 °C or rises above 20 °C. This is explained largely by the increased number of calls past these threshold temperatures. The baseline relationships established in this work will inform the prediction of likely changes in ambulance demand (and illness types that may be caused by seasonal temperature changes and the increased frequency and intensity of extreme/severe weather events, exacerbated by climate change, in the future.

  6. Higher energy prices are associated with diminished resources, performance and safety in Australian ambulance systems.

    Science.gov (United States)

    Brown, Lawrence H; Chaiechi, Taha; Buettner, Petra G; Canyon, Deon V; Crawford, J Mac; Judd, Jenni

    2013-02-01

    To evaluate the impact of changing energy prices on Australian ambulance systems. Generalised estimating equations were used to analyse contemporaneous and lagged relationships between changes in energy prices and ambulance system performance measures in all Australian State/Territory ambulance systems for the years 2000-2010. Measures included: expenditures per response; labour-to-total expenditure ratio; full-time equivalent employees (FTE) per 10,000 responses; average salary; median and 90th percentile response time; and injury compensation claims. Energy price data included State average diesel price, State average electricity price, and world crude oil price. Changes in diesel prices were inversely associated with changes in salaries, and positively associated with changes in ambulance response times; changes in oil prices were also inversely associated with changes in salaries, as well with staffing levels and expenditures per ambulance response. Changes in electricity prices were positively associated with changes in expenditures per response and changes in salaries; they were also positively associated with changes in injury compensation claims per 100 FTE. Changes in energy prices are associated with changes in Australian ambulance systems' resource, performance and safety characteristics in ways that could affect both patients and personnel. Further research is needed to explore the mechanisms of, and strategies for mitigating, these impacts. The impacts of energy prices on other aspects of the health system should also be investigated. © 2013 The Authors. ANZJPH © 2013 Public Health Association of Australia.

  7. Passive safety; Passive Sicherheit

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rueckert, J. [Skoda Auto a.s., Mlada Boleslav (Czech Republic). Interieurentwicklung und Versuche; Hau, M. [Skoda Auto a.s., Mlada Boleslav (Czech Republic). Koordination der Fahrzeugsicherung

    2004-05-01

    The specifications for passive safety are partly based on the legal requirements for all export markets combined with the strict internal standards of Volkswagen Group. The Euro NCAP tests and their precisely defined testing methods using the new point assessment are very important. (orig.)

  8. Editorial: Informationstechnische Bildung und Medienerziehung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Annemarie Hauf-Tulodziecki

    2001-10-01

    Full Text Available Die schulische Medienerziehung bzw. die Medienbildung hat ihre derzeit hohe öffentliche Aufmerksamkeit nicht zuletzt der Tatsache zu verdanken, dass gerade die so genannten «Neuen Medien» - heute oft mit den Schlagworten «Multimedia» oder «Internet» abgekürzt - wichtige Erziehungs- und Bildungsmassnahmen erforderlich machen. In der öffentlichen Diskussion gehören inhaltliche Kurzschlüsse zur Tagesordnung: Wenn von «Medienkompetenz» die Rede ist, verbirgt sich dahinter häufig nur ein «Internetführerschein». Diese Beobachtung ärgert nicht nur Medienpädagogen, sondern auch Vertreter einer Informationstechnischen Bildung (1, da berechtigte pädagogische Ansprüche beider Gruppen wenig Beachtung finden. Mittlerweile gibt es eine Reihe von Empfehlungen von BLK und KMK zu diesem Thema, in denen zudem deutlich auf die wechselseitigen Bezüge hingewiesen werden. Die wachsende Bedeutung des Mediums Computer und die weiter zunehmende Digitalisierung traditioneller Medien erfordert sowohl für die Medienerziehung als auch für die Informatische Bildung eine Weiterentwicklung ihrer Ziele und Inhalte. Die Gesellschaft für Informatik e.V. hat 1999 in ihrer Empfehlung «Informatische Bildung und Medienerziehung» aus ihrer Perspektive dargestellt, welche Aufgaben auf die Medienerziehung zukommen, wenn auch die Informations- und Kommunikationstechnologien bzw. die computerbasierten Medien in einer angemessenen Form thematisiert werden sollen. Erste praktische Ansätze, Inhalte aus beiden Bereichen bewusst zusammenzuführen, auch unter einer gemeinsamen Fach- oder Kursbezeichnung, sind häufig additiv und orientieren sich – trotz vorhandener Überschneidungen – an den etablierten medienpädagogischen oder an den informatischen Unterrichtsprinzipien. In dem vorliegenden Themenheft wird aus einer übergeordneten, medienpädagogischen Perspektive die Frage gestellt, wie eine konsistente Weiterentwicklung der Medienerziehung unter angemessener

  9. GROSSSPRENGUN UND MIKROSEISMIK

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    E. HARDTWIG

    1956-06-01

    Full Text Available Uéber die bei Sprengungen entstelienden Periodenspektren ist noch
    wenig bekannt, trotzdem in jedem Jahre Tausende von Sprengungen
    registriert werden. Die wenigen Arbeiten, die zu diesem Gegenstand erscliienen
    sind, stellen nur erste Versuche dar, den Aufbau der Spektren
    zu erklaren. Wàhrend etwa George Morris (* vorwiegend die bei
    Sprengungen si eh abspielenden Detonationsvorgànge zum Ausgangspunkt
    der Untersuchung macht, ist es bei IT. Menzel (2 die Interferenz von
    Primàrwelle und reflektierter Welle, deren Einfluss auf die Gestalt
    des Spektrums untersucht wird.

  10. Enterprise Portals und Enterprise Application Integration - Begriffsbestimmung und Integrationskonzeptionen

    OpenAIRE

    Schelp, Joachim; Winter, Robert

    2002-01-01

    Unter den Stichworten »Enterprise Portals« und »Enterprise Application Integration« werden neue Herausforderungen an die Applikationsarchitektur der Unternehmungen gestellt. Bei beiden spielt die Integration vorhandener und das Einfügen neuer Applikationen eine große Rolle. Beiden Themen ist gemein, dass sie die Diskussion bestimmter technischer Konzepte aus den vergangenen Jahren fortsetzen: Portale stellen das moderne Frontend dar, über das die verschiedenen E-Business-Konzepte umgesetzt we...

  11. Microbial air quality and bacterial surface contamination in ambulances during patient services.

    Science.gov (United States)

    Luksamijarulkul, Pipat; Pipitsangjan, Sirikun

    2015-03-01

    We sought to assess microbial air quality and bacterial surface contamination on medical instruments and the surrounding areas among 30 ambulance runs during service. We performed a cross-sectional study of 106 air samples collected from 30 ambulances before patient services and 212 air samples collected during patient services to assess the bacterial and fungal counts at the two time points. Additionally, 226 surface swab samples were collected from medical instrument surfaces and the surrounding areas before and after ambulance runs. Groups or genus of isolated bacteria and fungi were preliminarily identified by Gram's stain and lactophenol cotton blue. Data were analyzed using descriptive statistics, t-test, and Pearson's correlation coefficient with a p-value of less than 0.050 considered significant. The mean and standard deviation of bacterial and fungal counts at the start of ambulance runs were 318±485cfu/m(3) and 522±581cfu/m(3), respectively. Bacterial counts during patient services were 468±607cfu/m(3) and fungal counts were 656±612cfu/m(3). Mean bacterial and fungal counts during patient services were significantly higher than those at the start of ambulance runs, p=0.005 and p=0.030, respectively. For surface contamination, the overall bacterial counts before and after patient services were 0.8±0.7cfu/cm(2) and 1.3±1.1cfu/cm(2), respectively (pair samples and bacterial counts on medical instruments and allocated areas. This study revealed high microbial contamination (bacterial and fungal) in ambulance air during services and higher bacterial contamination on medical instrument surfaces and allocated areas after ambulance services compared to the start of ambulance runs. Additionally, bacterial and fungal counts in ambulance air showed a significantly positive correlation with the bacterial surface contamination on medical instruments and allocated areas. Further studies should be conducted to determine the optimal intervention to reduce

  12. Bringing humanity into view: action research with Qatar's ambulance service.

    Science.gov (United States)

    Coleman, Gill; Wiggins, Liz

    2017-08-21

    Purpose The purpose of this paper is to argue for the widening of attention in healthcare improvement efforts, to include an awareness of the humanity of people who work in the sector and an appreciation of the part human connection plays in engagement around good quality work. Theoretical frameworks and research approaches which draw on action-based, interpretive and systemic thinking are proposed, as a complement to current practices. Design/methodology/approach The paper describes the early stages of an action research (AR) project, which used the appreciative inquiry "4D" framework to conduct participative inquiry in Hamad Medical Corporation's ambulance service in Qatar, in which staff became co-researchers. Findings The co-researchers were highly motivated to work with improvement goals as a result of their participation in the AR. They, and their managers, saw each other and the work in new ways and discovered that they had much to offer. Research limitations/implications This was a small-scale pilot project, from which findings must be considered tentative. The challenges of establishing good collaboration across language, culture and organisational divides are considerable. Practical implications Appreciative and action-oriented inquiry methods can serve not only to find things out, but also to highlight and give value to aspects of humanity in the workplace that are routinely left invisible in formal processes. This, in turn, can help with quality improvement. Originality/value This paper is a challenge to the orthodox way of viewing healthcare organisations, and improvement processes within them, as reliant on control rather than empowerment. An alternative is to actively include the agency, sense-making capacity and humanity of those involved.

  13. Cyberbullying und Empathie : affektive, kognitive und medienbasierte Empathie im Kontext von Cyberbullying im Kindes- und Jugendalter

    OpenAIRE

    Pfetsch, Jan; Müller, Christin R.; Ittel, Angela

    2014-01-01

    "Bei medial vermittelter Kommunikation sinkt sowohl die Hemmschwelle für aggressive Verhaltensweisen wie Cyberbullying als auch die Wahrscheinlichkeit empathischer Reaktionen. Im Fokus der vorliegenden Studie mit 979 Schülerinnen und Schülern der 4.-8. Klassen (M=12.01, SD=1.68 Jahre, 55% weiblich) stand die Frage, ob Cyberbullies geringere Ausprägungen für affektive, kognitive und medienbasierte Empathie aufweisen als Unbeteiligte. Empathie wurde im Selbst- und Peerbericht erhoben. Hypothese...

  14. Jung und Alt im Dialog

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Caroline Baetge

    2012-04-01

    Full Text Available Rezension zu: Kupser, Thomas, und Ida Pöttinger, Hrsg. 2011. Mediale Brücken: Generationen im Dialog durch aktive Medienarbeit. Gesellschaft - Altern - Medien 3. München: kopaed.

  15. Frauen in Philosophie und Wissenschaft

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Regina Harzer

    2006-03-01

    Full Text Available Der von Brigitte Doetsch herausgegebene Band präsentiert die aktuelle Feministische Philosophie und sammelt Beiträge, die Einblick geben in den gegenwärtigen Forschungsstand, wie ihn „Philosophinnen im dritten Jahrtausend“ erreicht haben. Insgesamt neun, zum Teil interdisziplinär ausgerichtete Arbeiten werden vorgestellt. Das Themenspektrum ist weit: Geschichte der Philosophie; Politische Philosophie und Naturphilosophie; Epistemologie; Biopolitik und Bioethik als Bereiche praktischer Philosophie; Forschung über Geschlechterverhältnisse. Alle Beiträge gehen zurück auf eine Vortragsreihe des Braunschweiger Zentrums für Gender Studies (www.genderzentrum.de. Leser/-innen erhalten einen guten Überblick über die aktuelle Frauenforschung aus der Sicht theoretischer und praktischer Philosophie.

  16. Gesundheit und Pflege im Alter

    OpenAIRE

    Pfaff, Martin

    1989-01-01

    Gesundheit und Pflege im Alter : d. Gesundheitsreformgesetz (GRG) ; Möglichkeiten, Grenzen u. weitere Vorschläge / Martin Pfaff ; Klaus Deimer. - In: Expertengespräch "Pflege in der Familie". - Augsburg, 1989. - Getr. Zählung

  17. MR implant labelling and its use in clinical MRI practice; MR-Implantatkennzeichnungen und ihre Anwendung in der klinischen MRT-Praxis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muehlenweg, M. [Krankenhaus Martha-Maria Halle-Doelau, Institut fuer Radiologie, Halle (Saale) (Germany); Schaefers, G. [MR:comp GmbH, Gelsenkirchen (Germany)

    2015-08-15

    Before a magnetic resonance imaging (MRI) examination, implants in patients must be cleared for MR safety in order to exclude the risk of possible severe injuries and implant malfunction in an MR environment. The general contraindication for measurements of patients with implants still applies; however, in the recent past a way has been found to legally circumvent this contraindication. For this purpose special conditions are required: explicit implant identification and the original manufacturer's labelling are necessary, the required conditions for conditionally MR safe implants must be assured and a risk-benefit analysis with appropriate explanation to the patient has to be performed. This process can be very complex as the implants are often poorly documented and detailed information on the implant MR labelling is also often outdated or not easy to interpret. This article provides information about legal and normative principles of MR measurement of patients with implants. The possible physical interactions with implants will be briefly dealt with as well as possible strategies for better identification and investigation of implants and MR labelling. General approaches for minimizing the risk will be discussed using some examples. The second part deals with the content of MR implant labelling and the current test standards. Furthermore, the additional information from the operating instructions of the MR scanner that are necessary for the interpretation of the MR implant labelling, will be explained. The article concludes with an explanation of the current pattern for MR labelling of implants from the U.S. Food and Drug Administration (FDA) and an exemplary application. (orig.) [German] Implantate in Patienten muessen vor einer MR-Untersuchung auf MR-Sicherheit abgeklaert werden, um moegliche z. T. schwere Verletzungen und Implantatfehlfunktionen in einer MR-Umgebung weitestgehend auszuschliessen. Es gilt unveraendert die generelle Kontraindikation von

  18. Editorial: Computerspiele und Videogames in formellen und informellen Bildungskontexten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Johannes Fromme

    2008-01-01

    Full Text Available Computer- und Videospiele sind heute ein selbstverständlicher Bestandteil der Lebenswelt vieler Kinder und Jugendlicher, aber auch von (jüngeren Erwachsenen, die mit diesen neuen Medien aufgewachsen sind. Lange Zeit haben elektronische Bildschirmspiele allenfalls sporadische Beachtung gefunden. Weder in der Medienforschung oder Medienpädagogik noch in der breiteren Öffentlichkeit waren sie ein Gegenstand von breiterem Interesse.* In den letzten knapp zehn Jahren sind Video- und Computerspiele allerdings zunehmend in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Dabei sind in der massenmedial vermittelten Öffentlichkeit vor allem Amokläufe in Schulen in einen direkten Zusammenhang mit den Vorlieben (der Täter für bestimmte Computerspiele gebracht worden. Die auch von prominenten Politikern aufgegriffene These lautete, dass gewalthaltige Spiele wie der First Person Shooter «Counterstrike» ein virtuelles Trainingsprogramm für das Töten und daher als wesentliche Ursache solcher Schulmassaker anzusehen seien. Auf der Basis dieser kausalen Wirkungsannahmen bzw. der unterstellten negativen Lern- und Trainingseffekte werden seither immer wieder Forderungen nach einem Verbot solcher «Killerspiele» oder gar nach der Verbannung aller Bildschirmmedien aus den Kinderzimmern abgeleitet. Neben solcher skandalisierter Thematisierung ist aber zunehmend auch eine nüchterne wissenschaftliche Auseinandersetzung zu konstatieren. So haben sich seit Beginn des neuen Jahrtausends die «digital game studies» als interdisziplinäres Forschungsfeld etabliert. Im Jahr 2000 wurde innerhalb der Gesellschaft für Medienwissenschaft z.B. die AG Games gebildet, die sich zu einem wichtigen deutschsprachigen Forum für die wissenschaftliche Beschäftigung mit Computerspielen entwickelt hat, und im Jahr 2002 entstand die internationale Digital Games Research Association (DiGRA, die im September 2009 ihre vierte grosse Konferenz nach 2003, 2005 und 2007 durchgeführt hat

  19. Simulation-based decision support framework for dynamic ambulance redeployment in Singapore.

    Science.gov (United States)

    Lam, Sean Shao Wei; Ng, Clarence Boon Liang; Nguyen, Francis Ngoc Hoang Long; Ng, Yih Yng; Ong, Marcus Eng Hock

    2017-10-01

    Dynamic ambulance redeployment policies tend to introduce much more flexibilities in improving ambulance resource allocation by capitalizing on the definite geospatial-temporal variations in ambulance demand patterns over the time-of-the-day and day-of-the-week effects. A novel modelling framework based on the Approximate Dynamic Programming (ADP) approach leveraging on a Discrete Events Simulation (DES) model for dynamic ambulance redeployment in Singapore is proposed in this paper. The study was based on the Singapore's national Emergency Medical Services (EMS) system. Based on a dataset comprising 216,973 valid incidents over a continuous two-years study period from 1 January 2011-31 December 2012, a DES model for the EMS system was developed. An ADP model based on linear value function approximations was then evaluated using the DES model via the temporal difference (TD) learning family of algorithms. The objective of the ADP model is to derive approximate optimal dynamic redeployment policies based on the primary outcome of ambulance coverage. Considering an 8min response time threshold, an estimated 5% reduction in the proportion of calls that cannot be reached within the threshold (equivalent to approximately 8000 dispatches) was observed from the computational experiments. The study also revealed that the redeployment policies which are restricted within the same operational division could potentially result in a more promising response time performance. Furthermore, the best policy involved the combination of redeploying ambulances whenever they are released from service and that of relocating ambulances that are idle in bases. This study demonstrated the successful application of an approximate modelling framework based on ADP that leverages upon a detailed DES model of the Singapore's EMS system to generate approximate optimal dynamic redeployment plans. Various policies and scenarios relevant to the Singapore EMS system were evaluated. Copyright © 2017

  20. Using genetic algorithms to optimise current and future health planning - the example of ambulance locations

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Suzuki Hiroshi

    2010-01-01

    Full Text Available Abstract Background Ambulance response time is a crucial factor in patient survival. The number of emergency cases (EMS cases requiring an ambulance is increasing due to changes in population demographics. This is decreasing ambulance response times to the emergency scene. This paper predicts EMS cases for 5-year intervals from 2020, to 2050 by correlating current EMS cases with demographic factors at the level of the census area and predicted population changes. It then applies a modified grouping genetic algorithm to compare current and future optimal locations and numbers of ambulances. Sets of potential locations were evaluated in terms of the (current and predicted EMS case distances to those locations. Results Future EMS demands were predicted to increase by 2030 using the model (R2 = 0.71. The optimal locations of ambulances based on future EMS cases were compared with current locations and with optimal locations modelled on current EMS case data. Optimising the location of ambulance stations locations reduced the average response times by 57 seconds. Current and predicted future EMS demand at modelled locations were calculated and compared. Conclusions The reallocation of ambulances to optimal locations improved response times and could contribute to higher survival rates from life-threatening medical events. Modelling EMS case 'demand' over census areas allows the data to be correlated to population characteristics and optimal 'supply' locations to be identified. Comparing current and future optimal scenarios allows more nuanced planning decisions to be made. This is a generic methodology that could be used to provide evidence in support of public health planning and decision making.

  1. EFFECTIVENESS OF SCHEDULED AMBULATION ON EARLY POSTOPERATIVE OUTCOME AMONG PATIENTS WHO HAVE UNDERGONE ABDOMINAL HYSTERECTOMY

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rinku Girija

    2017-01-01

    Full Text Available BACKGROUND Abdominal hysterectomy is one of the most frequently performed surgical procedures in women. The non-ambulatory postoperative period is a high risk period for the development of various complications like wound infection, venous stasis, lower respiratory infection, secondary haemorrhage, deep vein thrombosis, pulmonary embolism, paralytic ileus etc. Prolonged surgery, delayed ambulation and not feeding the patient within 48 hours of surgery are often associated with post-operative morbidity and mortality. This study aims to assess the effectiveness of Scheduled Ambulation on early post-operative outcome among patients undergone abdominal hysterectomy by introduction of Scheduled Ambulation from second day of surgery. MATERIALS AND METHODS Method used is quantitative and quasi experimental post-test control method. Scheduled ambulation technique and pattern were taught pre operatively to 35 patients consecutively selected from general and post-operative ward who formed the experimental group. They were given scheduled ambulation from second to fifth post-operative days and results analysed. Another 35 patients taken as control were given the routine post-operative care. Data Analysis- was performed using SPSS version 17.0. Between group comparisons, quantitative variables analysed by Chisquare test p value >0, 05 considered significant. RESULTS The indication of hysterectomy was fibroid uterus in 80% of the control group and 88, 6% of the experimental group. 51.4% of the hysterectomies were encountered in the age group 40-49 years. There was a statistically significant reduction in the severity of pain, fatigue, postural hypotension and risk for developing Deep vein thrombosis in the experimental group on practicing Scheduled Ambulation from second to fifth post-operative days. CONCLUSION Scheduled ambulation helped the abdominal hysterectomy patients to recover from fatigue, pain, postural hypotension and risk for Deep vein thrombosis

  2. Professionalisierung und Doping im Sport

    OpenAIRE

    Wüterich, Christoph

    2004-01-01

    Der Beitrag untersucht Zusammenhänge zwischen der zunehmenden Professionalisierung des Sports und dem Anstieg von Dopingvergehen. Er zeigt, dass im historischen Vergleich beide Phänomene nicht neu sind, dass sich die Probleme aufgrund der steigenden Bedeutung des Leistungssports aber zugespitzt haben. Ausgehend von einer juristischen und sozioökonomischen Analyse der Anreize zu Doping werden Lösungsvorschläge entwickelt. The author analyzes the interdependencies between a growing commercia...

  3. Pepsi und Coca ewige Rivallen

    OpenAIRE

    POLJAKOW ANDREJ; POLJAKOW WLADIMIR

    2016-01-01

    Fast jeder kennt Pepsi und Coca. Man kann sie treffen praktisch in jedem Geschaeft. Dennoch nicht alle wissen, dass diese Firmen Erzrivallen sind und das ihre Rivallitaet sich seit Ewigkeit dauert. In meinem Artikel, welches ich in der Zusammenarbeit mit meinem Vater schrieb versuchte ich den Weg beider Firmen von der Gruendung bis heutigen Tagen zu beschreiben. Auf diesem Weg trafen sich technologische Aenderungen, Gerichtsverhandlungen, sowie geschickte Tricks. Wichtige Rolle spielt auch Ma...

  4. Tax Shield, Insolvenz und Zinsschranke

    OpenAIRE

    Arnold, Sven; Lahmann, Alexander; Schwetzler, Bernhard

    2010-01-01

    Dieser Beitrag analysiert den Wertbeitrag fremdfinanzierungsbedingter Steuervorteile (Tax Shield) unter realistischen Bedingungen (keine Negativsteuer; mögliche Insolvenz) für unterschiedliche Finanzierungspolitiken. Zusätzlich wird der Effekt der sogenannten Zinsschranke auf den Wert des Tax Shield ermittelt. Die Bewertung des Tax Shield mit und ohne Zinsschranke findet im einperiodigen Fall auf der Basis von Optionspreismodellen und im mehrperiodigen Fall auf der Basis von Monte Carlo Simul...

  5. Simulator to evaluate and optimise driver assistance systems; Ein Simulator zur Bewertung und Optimierung von Fahrerassistenzsystemen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Locher, J. [Hella KG Hueck and Co., Paderborn (Germany); Kleinkes, M. [Hella KG Hueck and Co., Lippstadt (Germany)

    2003-07-01

    Verfuegung, der es erlaubt, Fahrerassistenzsysteme zu bewerten und Mensch-Maschine-Schnittstellen zu optimieren. Es handelt sich dabei um einen interaktiven Nachtfahrsimulator, mit dem beliebige Scheinwerfer-Lichtverteilungen originalgetreu visualisiert werden koennen. Als Versuchsfahrzeug dient ein Smart; die Bildgebung erfolgt ueber ein 3-Kanal-Hochleistungsbeamer-Projektionssystem auf Grossbildleinwaende. Neben synthetischen Fahrstrecken steht ein ca. 10 km langer digitalisierter Parcours zur Verfuegung, der im Original als Hella-Teststrecke genutzt wird. Indikatoren zur Verkehrssicherheit koennen auf direktem und indirektem Wege erfasst werden. Z. B. zwingen ploetzlich auftauchende Hindernisse den Fahrer zum Bremsen, wobei die Anhaltewege berechnet werden koennen. Ueber ein Eye-Tracking-System werden ueberdies die Augenbewegungen der Probanden erfasst. Die digitalisierte Teststrecke erlaubt durch vergleichende Untersuchungen in der Realitaet eine Validierung des Simulators. In diesem Jahr wird eine umfassende Studie zur Optimierung der Mensch-Maschine-Schnittstelle im Zusammenhang mit Infrarot-Nachtsicht-Systemen im Kraftfahrzeug erstellt. Die Vorteile der Simulation liegen nicht nur in der Durchfuehrungsoekonomie und der Variablenkontrolle, sondern auch darin, dass Eigenschaften von Fahrerassistenzsystemen bewertet werden koennen, die in der Realitaet technisch derzeit noch gar nicht realisierbar sind. Die Anwendung des hier entwickelten Simulators ist nicht auf Versuche im Zusammenhang mit der Sicherheit etwaiger Hindernisse beschraenkt. Vielmehr laesst sich eine grosse Bandbreite moeglicher Fahrerassistenzsysteme untersuchen und bewerten. (orig.)

  6. Neue Shandite und Parkerite. Darstellung und röntgenographische Charakterisierung

    OpenAIRE

    Anusca, Irina

    2009-01-01

    Das Ziel dieser Arbeit war es, neue Verbindungen mit Shandit- und Parkeritstruktur zu darstellen und mittels röntgenographischen Methoden (Pulverdiffraktometrie und Einkristallanalyse), das thermische Verhalten durch DTA / DSC - Messungen und Elektronenmikroskopische Untersuchungen (REM, EDX) zu charakterisieren. Die vorliegende Arbeit ist wie folgt im zwei Themen gegliedert: Shandite und Parkerite. Der ersten Teil dieser Arbeit befaßt sich mit metallreichen ternären Chalkogeniden M3A2X2, ...

  7. Molekulargenetische Studie zur Verbreitung und Interaktion von PCV-2 bei Haus- und Wildschweinen

    OpenAIRE

    Bronnert, Bastian Balthasar Marcel

    2014-01-01

    Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurden Wild- und Hausschweingewebeproben aus den Jahren 2005 bis 2008 mittels nested PCR auf das Vorkommen von PCV-2 untersucht und die positiv getesteten Proben mittels Realtime PCR quantifiziert. Zusätzlich wurden die Proben im Institut für Pathologie der Justus-Liebig-Universität histologisch und immunhistologisch untersucht (Dissertation Hohloch). Ziel war es das Vorkommen von PCV-2 und die Häufigkeit von PCV-2 assoziierter Erkankungen bei Haus- und Wilds...

  8. Vom Stabilitäts- und Wachstumsgesetz zum Wohlstands- und Nachhaltigkeitsgesetz

    OpenAIRE

    Koll, Willi

    2016-01-01

    Das Stabilitäts- und Wachstumsgesetz wird bald 50 Jahre alt. Neue Herausforderungen erfordern eine Wirtschaftspolitik, die weit über die Ziele des Gesetzes hinausweist. Sie muss wirtschaftliches Wachstum und Stabilität mit den Zielen fiskalischer, sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit auf nationaler und europäischer Ebene verbinden. Der Autor gibt einen Über blick über solche umfassenden Zielsysteme und leitet daraus ab, wie eine derart erweiterte wirtschaftspolitische Agenda in ein Wohlst...

  9. Interconnectedness und digitale Texte

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Detlev Doherr

    2013-04-01

    Full Text Available Zusammenfassung Die multimedialen Informationsdienste im Internet werden immer umfangreicher und umfassender, wobei auch die nur in gedruckter Form vorliegenden Dokumente von den Bibliotheken digitalisiert und ins Netz gestellt werden. Über Online-Dokumentenverwaltungen oder Suchmaschinen können diese Dokumente gefunden und dann in gängigen Formaten wie z.B. PDF bereitgestellt werden. Dieser Artikel beleuchtet die Funktionsweise der Humboldt Digital Library, die seit mehr als zehn Jahren Dokumente von Alexander von Humboldt in englischer Übersetzung im Web als HDL (Humboldt Digital Library kostenfrei zur Verfügung stellt. Anders als eine digitale Bibliothek werden dabei allerdings nicht nur digitalisierte Dokumente als Scan oder PDF bereitgestellt, sondern der Text als solcher und in vernetzter Form verfügbar gemacht. Das System gleicht damit eher einem Informationssystem als einer digitalen Bibliothek, was sich auch in den verfügbaren Funktionen zur Auffindung von Texten in unterschiedlichen Versionen und Übersetzungen, Vergleichen von Absätzen verschiedener Dokumente oder der Darstellung von Bilden in ihrem Kontext widerspiegelt. Die Entwicklung von dynamischen Hyperlinks auf der Basis der einzelnen Textabsätze der Humboldt‘schen Werke in Form von Media Assets ermöglicht eine Nutzung der Programmierschnittstelle von Google Maps zur geographischen wie auch textinhaltlichen Navigation. Über den Service einer digitalen Bibliothek hinausgehend, bietet die HDL den Prototypen eines mehrdimensionalen Informationssystems, das mit dynamischen Strukturen arbeitet und umfangreiche thematische Auswertungen und Vergleiche ermöglicht. Summary The multimedia information services on Internet are becoming more and more comprehensive, even the printed documents are digitized and republished as digital Web documents by the libraries. Those digital files can be found by search engines or management tools and provided as files in usual formats as

  10. Open field modifications needed to measure, in the mouse, exploration- driven ambulation and fear of open space.

    OpenAIRE

    Vidal Gómez, José

    2014-01-01

    The open field test is used to assess ambulation and anxiety; one way to assess anxiety is to compare ambulation in the center with ambulation in the periphery: the more anxious is the mouse, the less it moves in the center. The results of this report cast doubts on the generality of that rule, because they show that ambulation, both in the center and in the periphery, depends on the mouse strain and on the size of the open field; specifically, in a brightly lit open-field of moderate size (3...

  11. Point prevalence of suboptimal footwear features among ambulant older hospital patients: implications for fall prevention.

    Science.gov (United States)

    Chari, Satyan R; McRae, Prue; Stewart, Matthew J; Webster, Joan; Fenn, Mary; Haines, Terry P

    2016-09-01

    Objective The aim of the present study was to establish the point prevalence of 'suboptimal' features in footwear reported to have been used by older hospital patients when ambulating, and to explore underpinning factors for their choice of footwear. Method A cross-sectional investigation was undertaken on 95 of 149 eligible in-patients across 22 high fall-risk wards in a large metropolitan hospital in Brisbane, Australia. Results Over 70% of participants experienced an unplanned admission. Although most participants had access to some form of footwear in hospital (92%), nearly all reported ambulating in footwear with 'suboptimal' features (99%). Examples included slippers (27%), backless slippers (16%) or bare feet (27%). For patients who ambulated in bare feet, only one-third reported 'lack of access to footwear' as the primary cause, with others citing foot wounds, pain, oedema and personal choice as the main reason for bare foot ambulation. Conclusions Admitted patients frequently use footwear with 'suboptimal' features for ambulation in hospital. While some footwear options (for example well-fitting slippers) could be suited for limited in-hospital ambulation, others are clearly hazardous and might cause falls. Since footwear choices are influenced by multiple factors in this population, footwear education strategies alone may be insufficient to address the problem of hazardous footwear in at-risk patients. Footwear requirements may be more effectively addressed within a multidisciplinary team approach encompassing foot health, mobility and safety. What is known about the topic? Accidental falls while ambulating are an important health and safety concern for older people. Because certain footwear characteristics have been negatively linked to posture and balance, and specific footwear types linked to falls among seniors, the use of footwear with fewer suboptimal characteristics is generally recommended as a means of reducing the risk of falling. While footwear

  12. Gosvig und das Problem der Geschichte

    DEFF Research Database (Denmark)

    Wentzer, Thomas Schwarz

    2016-01-01

    Der Essay geht der Frage nach, wieso so viele philosophische Bücher, insbesondere innerhalb der sogenannten 'kontinentalen' Philosophie des 20. Jhs, einen Titel tragen, der durch die Struktur 'x und y' gekennzeichnet ist. Hat Heideggers 'Sein und Zeit' auch hier Schule gemacht? Wenn ja, wie so? U...... These, dass die Iteration des 'und' tatsächlich und in Kontrast zur Genetivkonstruktion der Idealisten ('Phänomenologie des Geistes') die Geschichtlichkeit im Zeitalter postsubjektivistischen Denkens reflektiert....

  13. A case study from the perspective of medical ethics: refusal of treatment in an ambulance.

    Science.gov (United States)

    Erbay, Hasan; Alan, Sultan; Kadıoğlu, Selim

    2010-11-01

    This paper will examine a sample case encountered by ambulance staff in the context of the basic principles of medical ethics. An accident takes place on an intercity highway. Ambulance staff pick up the injured driver and medical intervention is initiated. The driver suffers from a severe stomach ache, which is also affecting his back. Evaluating the patient, the ambulance doctor suspects that he might be experiencing internal bleeding. For this reason, venous access, in the doctor's opinion, should be achieved and the patient should be quickly started on an intravenous serum. The patient, however, who has so far kept his silence, objects to the administration of the serum. The day this is taking place is within the month of Ramadan and the patient is fasting. The patient states that he is fasting and that his fast will be broken and his religious practice disrupted in the event that the serum is administered. The ambulance doctor informs him that his condition is life-threatening and that the serum must be administered immediately. The patient now takes a more vehement stand. 'If I am to die, I want to die while I am fasting. Today is Friday and I have always wanted to die on such a holy day,' he says. The ambulance physician has little time to decide. How should the patient be treated? Which type of behaviour will create the least erosion of his values?

  14. Mensch und Maschine in Übersetzungsprozessen

    DEFF Research Database (Denmark)

    Hansen, Gyde

    2014-01-01

    gebrauchstauglich sein. In meinem empirischen Projekt zur Erforschung notwendiger Kompetenzen, zum Übersetzen, Revidieren und zum Pre- und Post-Editing, TraREdit, arbeite ich mit den Sprachen Deutsch, Dänisch und Englisch. Trotz offensichtlicher Mängel von Maschinenübersetzungen muss man erkennen, dass diese besser...

  15. Sprachvermittlung und Spracherwerb in Afrika. Deutsch nach ...

    African Journals Online (AJOL)

    erlernende Fremdsprache richtig und auf hohem Niveau sprechen zu lernen. Lehrende sollten alles daransetzen zu verhindern, dass die Lernenden in dieser Vereinfachungsphase stehen bleiben und ihre Sprache fossilieren. Die Bewusstmachung der Ähnlichkeiten von Zulu und. Deutsch kann dazu beitragen, indem man ...

  16. Zustand und Perspektiven der Kapitalmarktfinanzierung in Deutschland

    DEFF Research Database (Denmark)

    Beck, Thorsten; Kaserer, Christoph; Rapp, Marc Steffen

    2016-01-01

    Die Autoren haben sich im Rahmen des durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Auftrag gegebenen Forschungsprojekts „Beteiligungs- und Kapitalmarktfinanzierung im deutschen Finanzsystem: Zustand und Entwicklungsperspektiven“ (Dienstleistungsprojekt I C 4 -27/14) mit dem Zus...

  17. Data Science und Analytics in Bibliotheken

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    José Luis Preza

    2017-09-01

    Full Text Available Bibliotheken sind in einer priviligierten Situation: Sie verwalten riesige Mengen von Daten und Informationen. Data Science und Analytics-Methoden ermöglichen es Bibliotheken, den Inhalt, den sie verwalten, voll auszunutzen, um den Nutzern bessere Informationen, Suche und Empfehlungen zu bieten.

  18. Control of nitrification and denitrification by means of oxygen measurement in activated sludge; Steuerung der Nitrifikation und Denitrifikation mittels Sauerstoffmessung im Belebungsbecken

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Svardal, K; Kroiss, H

    1998-12-31

    As the simulation results show, controlling nitrification/denitrification by means of the oxygen content is a very effective method. Its big advantage is that the concentration of O{sub 2} can be very reliably measured. In comparison with online analysis units, O{sub 2} probes demand little maintenance and are inexpensive; so, each measuring point can be supplied with its own probe. O{sub 2} measurement is indispensable also with other control strategies. It would make sense, at least at larger plants, to monitor additionally the concentration of ammonium, a parameter which makes for a higher safety margin. (orig./SR) [Deutsch] Die Simulationsergebnisse zeigen, dass die Steuerung der Nitrifikation/Denitrifikation nach dem Sauerstoffgehalt sehr gute Resultate ergibt. Der grosse Vorteil dieser Art der Steuerung besteht darin, dass die O{sub 2}-Konzentration sich sehr zuverlaessig messen laesst. O{sub 2}-Sonden sind im Vergleich zu online-Analysatoren wartungsarm und preisguenstig, so dass auch eine reduntante Ausfuehrung jeder Messstelle vertretbar ist. Auf die O{sub 2}-Messung kann auch bei anderen Steuerstrategien nicht verzichtet werden. Eine sinnvolle Ergaenzung waere zumindest bei groesseren Anlagen eine Ueberwachung der Ammoniumkonzentration wobei dieser Messwert vor allen Dingen der Sicherheit dient. (orig./SR)

  19. Control of nitrification and denitrification by means of oxygen measurement in activated sludge; Steuerung der Nitrifikation und Denitrifikation mittels Sauerstoffmessung im Belebungsbecken

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Svardal, K.; Kroiss, H.

    1997-12-31

    As the simulation results show, controlling nitrification/denitrification by means of the oxygen content is a very effective method. Its big advantage is that the concentration of O{sub 2} can be very reliably measured. In comparison with online analysis units, O{sub 2} probes demand little maintenance and are inexpensive; so, each measuring point can be supplied with its own probe. O{sub 2} measurement is indispensable also with other control strategies. It would make sense, at least at larger plants, to monitor additionally the concentration of ammonium, a parameter which makes for a higher safety margin. (orig./SR) [Deutsch] Die Simulationsergebnisse zeigen, dass die Steuerung der Nitrifikation/Denitrifikation nach dem Sauerstoffgehalt sehr gute Resultate ergibt. Der grosse Vorteil dieser Art der Steuerung besteht darin, dass die O{sub 2}-Konzentration sich sehr zuverlaessig messen laesst. O{sub 2}-Sonden sind im Vergleich zu online-Analysatoren wartungsarm und preisguenstig, so dass auch eine reduntante Ausfuehrung jeder Messstelle vertretbar ist. Auf die O{sub 2}-Messung kann auch bei anderen Steuerstrategien nicht verzichtet werden. Eine sinnvolle Ergaenzung waere zumindest bei groesseren Anlagen eine Ueberwachung der Ammoniumkonzentration wobei dieser Messwert vor allen Dingen der Sicherheit dient. (orig./SR)

  20. Effectiveness of media awareness campaigns on the proportion of vehicles that give space to ambulances on roads: An observational study.

    Science.gov (United States)

    Shaikh, Shiraz; Baig, Lubna A; Polkowski, Maciej

    2017-01-01

    The findings of the Health Care in Danger project in Karachi suggests that there is presence of behavioral negligence among vehicle operators on roads in regards to giving way to ambulances. A mass media campaign was conducted to raise people's awareness on the importance of giving way to ambulances. The main objective of this study was to determine the effectiveness of the campaign on increasing the proportion of vehicles that give way to ambulances. This was a quasi-experimental study that was based on before and after design. Three observation surveys were carried out in different areas of the city in Karachi, Pakistan before, during and after the campaign by trained observers who recorded their findings on a checklist. Each observation was carried out at three different times of the day for at least two days on each road. The relationship of the media campaign with regards to a vehicle giving space to an ambulance was calculated by means of odds ratios and 95% confidence intervals using multivariate logistic regression. Overall, 245 observations were included in the analysis. Traffic congestion and negligence/resistance, by vehicles operators who were in front of the ambulance, were the two main reasons why ambulances were not given way. Other reasons include: sudden stops by minibuses and in the process causing obstruction, ambulances not rushing through to alert vehicle operators to give way and traffic interruption by VIP movement. After adjustment for site, time of day, type of ambulance and number of cars in front of the ambulance, vehicles during (OR=2.13, 95% CI=1.22-3.71, p=0.007) and after the campaign (OR=1.73, 95% CI=1.02-2.95, p=0.042) were significantly more likely give space to ambulances. Mass media campaigns can play a significant role in changing the negligent behavior of people, especially when the campaign conveys a humanitarian message such as: giving way to ambulances can save lives.

  1. R.I.P. squad bench. European ambulances designed around the patient, not the vehicle.

    Science.gov (United States)

    Heightman, A J

    2013-07-01

    You can see and hear more about my journey throughout Germany and England in a special, archived, free Webcast on jems.com. And in future articles, videos and Web presentations, you'll see and learn about the different EMS delivery models I saw, the men and women whom I met and rode with on calls, and, most importantly, their impressive attitude about patient care, customer service and safety. Progressive American and Canadian ambulance manufacturers now agree with safety experts and forward-thinking ambulance operators that the squad bench is dead. These manufacturers now offer innovative seats that are much safer and functional than those coffin-like obstructions that gobbled up so much space in our rigs for the past three decades. Design your next ambulance around the needs and safety of your crews and their patients, and spec a patient compartment that is laid out logiclaly and efficient.

  2. Marktkonstitution und Regulierung der unabhängigen Film- und Fernsehproduktion : Staat, Verbände und Gewerkschaften im deutsch-britischen Vergleich

    OpenAIRE

    Elbing, Sabine; Voelzkow, Helmut

    2006-01-01

    "In einem internationalen Vergleich von Deutschland und Großbritannien wird untersucht, welche Beiträge die staatliche Politik und die Wirtschafts- und Sozialpartner (Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände sowie Gewerkschaften) zur Förderung der unabhängigen Film- und Fernsehproduktion leisten. Es wird gezeigt, dass die britische Medienpolitik die Position der unabhängigen Film- und Fernsehproduktion gegenüber den Fernsehsendern gestärkt hat. In Deutschland hat die Medienpolitik darauf verzicht...

  3. Suicidal ideation and suicide attempts in a nationwide sample of operational Norwegian ambulance personnel.

    Science.gov (United States)

    Sterud, Tom; Hem, Erlend; Lau, Bjørn; Ekeberg, Oivind

    2008-01-01

    This is the first paper on suicidal ideation and attempts among ambulance personnel. This study aimed to investigate levels of suicidal ideation and suicide attempts among ambulance personnel, and to identify important correlates and the factors to which ambulance personnel attribute their serious suicidal ideation. A comprehensive nationwide questionnaire survey of 1,180 operational ambulance personnel was conducted. Measurements included: Paykel's Suicidal Feelings in the General Population questionnaire, the Hospital Anxiety and Depression scale, the Subjective Health Complaints Questionnaire, the Maslach Burnout Inventory, the Job Satisfaction Scale, the Basic Character Inventory, and the Rosenberg Self-Esteem Scale. Lifetime prevalence ranged from 28% for feelings that life was not worth living to 10.4% for seriously considered suicide and 3.1% for a suicide attempt. Serious suicidal ideation was independently associated with job-related emotional exhaustion (feelings of being overextended and depleted of resources) (OR 1.5, 95% CI 1.1-2.0) and bullying at work (OR 1.7, 95% CI 1.02-2.7), younger age, not married/cohabitant, depression symptoms, low self-esteem and the personality trait reality weakness. In general, suicidal thoughts were hardly attributable to working conditions, since only 1.8% of ambulance personnel attributed suicidal ideation to work problems alone. In conclusion, ambulance personnel reported a moderate level of suicidal ideation and suicide attempts. Although serious suicidal ideation was rarely attributed to working conditions in general, this study suggests that job-related factors like emotional exhaustion and bullying may be of importance.

  4. Telestroke ambulances in prehospital stroke management: concept and pilot feasibility study.

    Science.gov (United States)

    Liman, Thomas G; Winter, Benjamin; Waldschmidt, Carolin; Zerbe, Norman; Hufnagl, Peter; Audebert, Heinrich J; Endres, Matthias

    2012-08-01

    Pre- and intrahospital time delays are major concerns in acute stroke care. Telemedicine-equipped ambulances may improve time management and identify patients with stroke eligible for thrombolysis by an early prehospital stroke diagnosis. The aims of this study were (1) to develop a telestroke ambulance prototype; (2) to test the reliability of stroke severity assessment; and (3) to evaluate its feasibility in the prehospital emergency setting. Mobil, real-time audio-video streaming telemedicine devices were implemented into advanced life support ambulances. Feasibility of telestroke ambulances and reliability of the National Institutes of Health Stroke Scale assessment were tested using current wireless cellular communication technology (third generation) in a prehospital stroke scenario. Two stroke actors were trained in simulation of differing right and left middle cerebral artery stroke syndromes. National Institutes of Health Stroke Scale assessment was performed by a hospital-based stroke physician by telemedicine, by an emergency physician guided by telemedicine, and "a posteriori" on the basis of video documentation. In 18 of 30 scenarios, National Institutes of Health Stroke Scale assessment could not be performed due to absence or loss of audio-video signal. In the remaining 12 completed scenarios, interrater agreement of National Institutes of Health Stroke Scale examination between ambulance and hospital and ambulance and "a posteriori" video evaluation was moderate to good with weighted κ values of 0.69 (95% CI, 0.51-0.87) and 0.79 (95% CI, 0.59-0.98), respectively. Prehospital telestroke examination was not at an acceptable level for clinical use, at least on the basis of the used technology. Further technical development is needed before telestroke is applicable for prehospital stroke management during patient transport.

  5. Assessment of prehospital medical care for the patients transported to emergency department by ambulance

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sehnaz Akın Paker

    2015-09-01

    Full Text Available Objectives: In our study we aimed to investigate the quality and quantity of medical management inside ambulances for 14 and over 14 years old patients transported to a level three emergency department (ED. Material and methods: Our study was conducted prospectively at a level three ED. 14 and over 14 years old patients who were transported to the ED by ambulance were included in the study consecutively. “Lack of vital rate” was described as missing of one or more of five vital rates during ambulance transportation. Both of two attending emergency physicians evaluated the medical procedures and management of patients at the ambulance simultaneously and this was recorded on the study forms. Results: Four hundred and fifty six patients were included in the study. Missing vital signs were identified for 90.1% (n = 322 of the patients that were transported by physicians and 92.4% (n = 73 of the patients that were transported by paramedics. For five patients with cardiac arrest two (33.3% had cardiopulmonary resuscitation (CPR, one (20% was intubated, one (20% received adrenaline. Out of 120 patients, needed spinal immobilization, 69 (57.5% had spinal board. Cervical collar usage was 65.1% (n = 69 We have revealed that 316 (69.3% patients did not receive at least one of the necessary medical intervention or treatment. Conclusion: During ambulance transportation, life-saving procedures like cardiopulmonary resuscitation, vital sign measurement, crucial treatment administration, endotracheal intubation, defibrillation, fracture immobilization were not performed adequately. Increasing the training on the deficient interventions and performing administrative inspections may improve quality of patient care. Keywords: Emergency department, Ambulance, Prehospital emergency care

  6. [Die baltischen Lande im Zeitalter der Reformation und Konfessionalisierung : Livland, Estland, Ösel, Ingermanland, Kurland und Lettgallen : Stadt, Land und Konfession 1500-1721. Teil 4. Hrsg. von Matthias Asche, Werner Buchholtz und Anton Schindlin

    Index Scriptorium Estoniae

    Maasing, Madis, 1984-

    2013-01-01

    Arvustus: Die baltischen Lande im Zeitalter der Reformation und Konfessionalisierung : Livland, Estland, Ösel, Ingermanland, Kurland und Lettgallen : Stadt, Land und Konfession 1500-1721. Teil 4. (Katholisches Leben und Kirchenreform im Zeitalter der Glaubensspaltung, 72). Hrsg. von Matthias Asche, Werner Buchholtz und Anton Schindling. Verlag Aschendorff. Münster 2012

  7. GIS und Fernerkundung für Landschaftsmonitoring und Landschaftsplanung

    Science.gov (United States)

    Blaschke, Thomas

    2002-09-01

    Der Beitrag beleuchtet die Rolle der Geographischen Informationsverarbeitung hinsichtlich der Aufgaben in der Umweltüberwachung. Dabei wird über etablierte "sektorale" Umweltbeobachtungssysteme (Boden, Wasser, Luft) hinaus zunehmend der Bedarf an einer integrativen Betrachtung der Landschaft deutlich, insbesondere in mittleren bis kleinen Maßstäben. Wie verändern sich ganze Landschaften in Deutschland, in Europa? Welches sind Bereiche kritischer Abnahme landschaftlicher Diversität? Wie können landschaftliche Vielfalt und Eigenart erhalten beziehungsweise deren Erhalt überwacht werden? Diese und weitere Fragen drängen sich vor allem bei der Erstellung langfristiger Szenarien der Veränderung ganzer Landschaften und in der Nachhaltigkeitsdiskussion auf.

  8. Ambulation and survival following surgery in elderly patients with metastatic epidural spinal cord compression.

    Science.gov (United States)

    Itshayek, Eyal; Candanedo, Carlos; Fraifeld, Shifra; Hasharoni, Amir; Kaplan, Leon; Schroeder, Josh E; Cohen, José E

    2017-12-28

    Metastatic epidural spinal cord compression (MESCC) is a disabling consequence of disease progression. Surgery can restore/preserve physical function, improving access to treatments that increase duration of survival; however, advanced patient age may deter oncologists and surgeons from considering surgical management. Evaluate the duration of ambulation and survival in elderly patients following surgical decompression of MESCC. Retrospective file review of a prospective database, under IRB waiver of informed consent, of consecutive patients treated in an academic tertiary care medical center from 8/2008-3/2015. Patients ≥65 years presenting neurological and/or radiological signs of cord compression due to metastatic disease, who underwent surgical decompression. Duration of ambulation and survival. Patients underwent urgent multidisciplinary evaluation and surgery. Ambulation and survival were compared with age, pre- and postoperative neurological (American Spinal Injury Association [ASIA] Impairment Scale [AIS]) and performance status (Karnofsky Performance Status [KPS], and Tokuhashi Score using Kruskal-Wallis and Wilcoxon signed-rank tests, Pearson correlation coefficient, Cox regression model, log rank analysis, and Kaplan Meir analysis. 40 patients were included (21 male, 54%; mean age 74 years, range 65-87). Surgery was performed a mean 3.8 days after onset of motor symptoms. Mean duration of ambulation and survival were 474 (range 0-1662) and 525 days (range 11-1662), respectively; 53% of patients (21/40) survived and 43% (17/40) retained ambulation for ≥1 year. There was no significant relationship between survival and ambulation for patients aged 65-69, 70-79, or 80-89, although Kaplan Meier analysis suggested stratification. There was a significant relationship between duration of ambulation and pre- and postoperative AIS (p=0.0342, p=0.0358, respectively) and postoperative KPS (p=0.0221). Tokuhashi score was not significantly related to duration of

  9. Factors affecting ambulance utilization for asthma attack treatment: understanding where to target interventions.

    Science.gov (United States)

    Raun, L H; Ensor, K B; Campos, L A; Persse, D

    2015-05-01

    Asthma is a serious, sometimes fatal condition, in which attacks vary in severity, potentially requiring emergency medical services (EMS) ambulance treatment. A portion of asthma attacks requiring EMS ambulance treatment may be prevented with improved education and access to care. The aim of this study was to identify areas of the city with high rates of utilization of EMS ambulance for treatment, and the demographics, socio-economic status, and time of day associated with these rates, to better target future interventions to prevent emergencies and reduce cost. A cross-sectional study was conducted on individuals in Houston, TX (USA) requiring ambulance treatment for asthma attacks from 2004 to 2011. 12,155 EMS ambulance-treated asthma attack cases were linked to census tracts. High rate treatment areas were identified with geospatial mapping. Census tract demographic characteristics of these high rate areas were compared with the remainder of the city using logistic regression. The association between case level demographics and the time of day of asthma attack within the high rate area was also assessed with logistic regression. EMS ambulance-treated high rate areas were identified and found to have a utilization incidence rate over six times higher per 100,000 people than the remainder of the city. There is an increased risk of location in this high rate area with a census tract level increase of percent of population: earning less than $10,000 yearly income (RR 1.21, 1.16-1.26), which is black (RR 1.08, 1.07-1.10), which is female (RR 1.34, 1.20-1.49) and have obtained less than a high school degree (RR 1.02, 1.01-1.03). Within the high rate area, case level data indicates an increased risk of requiring an ambulance after normal doctor office hours for men compared with women (RR 1.13, 1.03-1.22), for black compared with Hispanic ethnicity (RR 1.31, 1.08-1.59), or for adults (less than 41 and greater than 60) compared with children. Interventions to prevent

  10. Mission impossible or border security – Practical and effective infection control on air ambulances

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    M. Kuhn*

    2013-12-01

    These principles have been applied to our air ambulance system based from Lanseria International Airport. By combining preventative and control measures, there has been no breach in our infection control strategies, as evidenced by no growth noted on specific and random swabs even when more and more ”super bugs” are being identified in hospital. As an air ambulance service flying patients from various African countries, we have the responsibility to conduct our own ”Border Security” to keep our hospitals, patients, aircraft and crews clean and safe. In this presentation we will share our ”Border Security” principles and experiences with the audience.

  11. Design and methods of European Ambulance Acute Coronary Syndrome Angiography Trial (EUROMAX)

    DEFF Research Database (Denmark)

    Steg, Philippe Gabriel; van 't Hof, Arnoud; Clemmensen, Peter

    2013-01-01

    In patients with ST-segment elevation myocardial infarction (STEMI) triaged to primary percutaneous coronary intervention (PCI), anticoagulation often is initiated in the ambulance during transfer to a PCI site. In this prehospital setting, bivalirudin has not been compared with standard-of-care ......In patients with ST-segment elevation myocardial infarction (STEMI) triaged to primary percutaneous coronary intervention (PCI), anticoagulation often is initiated in the ambulance during transfer to a PCI site. In this prehospital setting, bivalirudin has not been compared with standard...

  12. Reflective and collaborative skills enhances Ambulance nurses' competence - A study based on qualitative analysis of professional experiences.

    Science.gov (United States)

    Wihlborg, Jonas; Edgren, Gudrun; Johansson, Anders; Sivberg, Bengt

    2017-05-01

    The Swedish ambulance health care services are changing and developing, with the ambulance nurse playing a central role in the development of practice. The competence required by ambulance nurses in the profession remains undefined and provides a challenge. The need for a clear and updated description of ambulance nurses' competence, including the perspective of professional experiences, seems to be essential. The aim of this study was to elucidate ambulance nurses' professional experiences and to describe aspects affecting their competence. For data collection, the study used the Critical Incident Technique, interviewing 32 ambulance nurses. A qualitative content analysis was applied. This study elucidates essential parts of the development, usage and perceptions of the competence of ambulance nurses and how, in various ways, this is affected by professional experiences. The development of competence is strongly affected by the ability and possibility to reflect on practice on a professional and personal level, particularly in cooperation with colleagues. Experiences and communication skills are regarded as decisive in challenging clinical situations. The way ambulance nurses perceive their own competence is closely linked to patient outcome. The results of this study can be used in professional and curriculum development. Copyright © 2016 Elsevier Ltd. All rights reserved.

  13. Treatment of presumed acute cardiogenic pulmonary oedema in an ambulance system by nurses using Boussignac continuous positive airway pressure

    NARCIS (Netherlands)

    Dieperink, Willem; Weelink, E. E. M.; van der Horst, I. C. C.; de Vos, R.; Jaarsma, T.; Aarts, L. P. H. J.; Zijlstra, F.; Nijsten, M. W. N.

    Background: Early initiation of continuous positive airway pressure (CPAP) applied by face mask benefits patients with acute cardiogenic pulmonary oedema (ACPE). The simple disposable Boussignac CPAP (BCPAP) has been used in ambulances by physicians. In the Netherlands, ambulances are manned by

  14. Ethik, Recht und Theologie. Reproduktionstechnologien in Polen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Susanne Lettow

    2006-03-01

    Full Text Available Die bisherigen Debatten um Stammzellforschung, Klonen und Reproduktionstechnologien wurden in Deutschland weitgehend im nationalstaatlichen Rahmen und mit Blick auf Entwicklungen im angelsächsischen Raum geführt. Dabei sind diese Forschungsrichtungen und Technologien kein genuin „westliches“ Phänomen – immerhin wurde das erste Retortenkind in Polen bereits 1987 geboren. Heidi Hofmann lässt in ihrem Band polnische Philosoph/-innen, Jurist/-innen und Politikerinnen zu Wort kommen und öffnet den Blick dafür, dass die Art und Weise, in der Reproduktionstechnologien gesellschaftlich problematisiert werden, in Polen durch ganz andere politische, kulturelle und historische Konstellationen geprägt ist als in Deutschland.

  15. Restaurierung von Seen und Renaturierung von Seeufern

    Science.gov (United States)

    Grüneberg, Björn; Ostendorp, Wolfgang; Leßmann, Dieter; Wauer, Gerlinde; Nixdorf, Brigitte

    Süßwasserseen haben als ökosysteme und Lebensraum für Pflanzen und Tiere eine herausragende Bedeutung für die Artenvielfalt auf der Erde und prägen als Landschaftselemente unsere natürliche Umwelt. Seen fungieren als natürliche Stoffsenken, vor allem für Kohlenstoff und Nährstoffe, aber auch als Senken für in ihren Einzugsgebieten emittierte gelöste und feste Schadstoffe. Darüber hinaus ist Wasser eine wichtige Naturressource. Süßwasserseen stellen in den meisten Regionen der Erde lebenswichtige Quellen für die Versorgung mit Trinkwasser und tierischem Eiweiß (Fischfang) dar. Sie dienen als Wasserspeicher für die landwirtschaftliche und industrielle Nutzung. Auch für Erholungsaktivitäten des Menschen kommt ihnen eine große Bedeutung zu.

  16. E-Government und E-Banking: Aktueller Stand, Evaluation und Erfolgsfaktoren

    OpenAIRE

    Bayer, Tobias

    2002-01-01

    Zu Max Webers Zeiten entsprach die Bürokratie noch ganz dem Vorbild des preussischen Militärs " klare Hierarchien und klare Aufgabenbereiche schlugen sich nieder in Effizienz und Effektivität. Heute ist das Bild getrübt und Worte wie "Erstarrung", "Überreglementierung" und "Verwaltungskultur" machen die Runde. Neben den gestiegenen Erwartungen der Bürger, die sich in Zeiten des E-Banking und E-Commerce nicht mehr in lange Warteschlangen einreihen wollen und auf die rigiden Öffnungszeiten der ...

  17. Personen- und Güterverkehr

    Science.gov (United States)

    Flämig, Heike; Gertz, Carsten; Mühlhausen, Thorsten

    Im Jahr 2010 war in Deutschland der Verkehrssektor für fast 20 % der energiebedingten Treibhausgase verantwortlich. Das Klima hat sich bereits so weit verändert, dass zur Sicherung der Funktion der Verkehrssysteme auch Anpassungsmaßnahmen notwendig sind. Diese Maßnahmen müssen durch verkehrsreduzierende bzw. -beeinflussende Maßnahmen ergänzt werden. Ausgehend von den Emissionen im Verkehrssektor und möglichen Minderungen schlägt das Kapitel den Bogen zu Optionen der Anpassung an den Klimawandel, die ausführlich und konkret dargestellt werden. Besonders betrachtet werden die mannigfaltigen Gefahren der Rückkopplung sowie die vielfältigen Wechselwirungen mit anderen Themengebieten und Sektoren.

  18. Osteoporose und Genetik des Knochenstoffwechsels

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Obermayer-Pietsch B

    2002-01-01

    Full Text Available Osteoporose ist in hohem Maß genetisch determiniert. Neue Wege der molekularbiologischen Forschung haben sich in den letzten Jahren auf diesem Gebiet etabliert. "Gene mapping" mit polymorphen genetischen Markern auf der Suche nach Phänotyp-assoziierten Genen ist ein aufwendiges, aber vielversprechendes Verfahren und wird durch die Erkenntnisse des Human Genome Projects beschleunigt. So wurde jüngst u. a. das Low-density Lipoprotein 5-Gen als wichtig für den Knochenstoffwechsel identifiziert. Kandidaten-gene wie Hormonrezeptor-, Cytokin- oder Kollagen-Gene werden hinsichtlich ihrer Gen-Gen- und Gen-Umwelt- Interaktionen untersucht und erlauben neue funktionelle Einsichten in Erkrankungen des Knochenstoffwechsels. Mutationen der Kollagen-Gene sind bei einigen seltenen Erkrankungen, wie dem Osteoporose-Pseudogliom-Syndrom oder der Osteogenesis imperfecta gefunden worden, könnten aber auch für häufige Varianten von Bindegewebsstörungen wie der congenitalen Hüftdysplasie verantwortlich sein, die etwa 10 % der weiblichen kaukasischen Bevölkerung in unterschiedlichem Ausmaß betrifft. Osteoporose am Schenkelhals und erhöhte Gelenkslaxizität sowie andere generalisierte Veränderungen des Knochen- und Kollagenstoffwechsels können hier möglicherweise ebenfalls durch Störungen des Kollagen I alpha 1-Gens erklärt werden. In Summe können wir zahlreiche neue Einsichten in die Pathophysiologie des Skelettsystems erwarten, die uns auch neue Zugangswege für Diagnostik und Therapie unserer Patienten ermöglichen werden.

  19. CLILiG und Musikunterricht

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Merle Jung

    2015-10-01

    Full Text Available Der Einsatz von Musik und Liedern im Sprachunterricht ist seit der Entwicklung der kommunikativen Methoden ein beliebtes Thema in der Fremdsprachendidaktik. Musik und Sprache haben Ähnlichkeiten bei den kognitiven Verarbeitungsprozessen und der gedächtnisstützende Einfluss der Musik und ihr Nutzen für das Sprachenlernen sind allgemein bekannt. Dieser Nutzen wird aber meistens nur aus der (fremdsprachlichen Perspektive gezogen, die musikalische Erziehung der Lernenden bleibt im Hintergrund. Dabei bietet der bilinguale Musikunterricht mit der klaren Ausrichtung auf die musikalischen Ziele eine gute Möglichkeit, diese zwei Bereiche – Musik und Sprache – gleichwertig miteinander zu verbinden. Das Ziel des vorliegenden Beitrags ist es, die Vorteile des bilingualen Musikunterrichts zu erörtern und an einem Beispielmodul zum Thema Wetter im Herbst zu verdeutlichen. The use of music and songs in language teaching has been a popular topic in foreign language didactics since the development of communicative methods. Music and language have similarities in cognitive processing and the memory supporting influence of music and its beneficial effect on language learning are generally known. However, this benefit will usually be drawn only from the (foreign language perspective, the musical education of the learners remains in the background. Yet bilingual music education with a clear focus on the musical goals provides a great opportunity to connect these two areas - music and language - equally to each other. The aim of this paper is to discuss the advantages of bilingual music education and to present an example based on the bilingual module Weather in Autumn.

  20. Progress report within the series of GRS-F progress reports on reactor safety, sponsored by the Federal Ministry of Economics and Labour. Period: 1 July - 31 December 2003; Berichte ueber vom Bundesministerium fuer Wirtschaft und Arbeit gefoerderte Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der Reaktorsicherheit. Berichtszeitraum: 01. Juli - 31. Dezember 2003

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    NONE

    2004-07-01

    The Gesellschaft fuer Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) mbH, by order of the BMWi, continuously issues information on the status of the investigations into the safety of nuclear power plants by publishing semi-annual and annual progress reports within the series of GRS-F-Fortschrittsberichte (GRS-F-Progress Reports). Each progress report represents a compilation of individual reports about the objectives, work performed, results achieved, next steps of the work etc. The individual reports are prepared in a standard form by the research organisations themselves as documentation of their progress in work and are published by the Research Management Division of GRS within the framework of general information on the progress in reactor safety research. The compilation of the reports is classified according to general topics related to reactor safety research. Further, use is made of the classification system ''Joint Safety Research Index'' of the CEC (commission of the european communities). The reports are arranged in sequence of their project numbers. (orig.) [German] Die Gesellschaft fuer Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) mbH informiert im Auftrag des BMWi halbjaehrlich und jaehrlich ueber den Stand der Untersuchungen zur Sicherheit von Kernreaktoren in den Fortschrittsberichten der GRS-F-Berichtsreihe. Jeder Fortschrittsbericht stellt eine Sammlung von Einzelberichten ueber Zielsetzung, durchgefuehrte Arbeiten, erzielte Ergebnisse, geplante Weiterarbeit etc. dar, die von den Forschungsstellen selbst als Dokumentation ihres Arbeitsfortschritts in einheitlicher Form erstellt und von der Forschungsbetreuung (FB) in der GRS im Rahmen der allgemeinen Information ueber die Fortschritte von Untersuchungen zur Reaktorsicherheit herausgegeben werden. Die inhaltliche Gliederung der Berichtssammlung erfolgt durch sachliche Zuordnung der Vorhaben zu uebergeordneten Themenbereichen der Reaktorsicherheitsforschung, ferner nach dem Klassifikationsschema

  1. Strategische Beschaffung: Grundlagen, Planung und Umsetzung eines integrierten Supply Management

    NARCIS (Netherlands)

    van Weele, A.J.; Eßig, M.

    2017-01-01

    Dieses Buch bietet – erstmalig in deutscher Übersetzung – eine umfassende und sehr anschauliche Darstellung zu Grundlagen, Planung und Umsetzung einer modernen Beschaffungsfunktion. Beschaffung und Supply Management werden dabei als wesentliches Bindeglied innerhalb des Managementsystems eines

  2. Theoriebedingte Wörterbuchform- probleme und wörterbuch ...

    African Journals Online (AJOL)

    zunehmend mehr neue Elemente der Wörterbuchform im Vorspann, im Wörterverzeichnis und im. Nachspann ...... tur und -architektur aufweisen und sich nur quantitativ bei den überdachten ...... modernen Printwörterbüchern. Lexikos 18: ...

  3. Emil Fahrenkamp : Bauten und Projekte für Berlin

    NARCIS (Netherlands)

    Jacob, B.

    2006-01-01

    Thema der vorliegenden Arbeit ist die umfassende Aufarbeitung und Dokumentation der Bauten und Projekte Emil Fahrenkamps (*1885, 1966) in Berlin und Potsdam-Babelsberg sowie die kritische Einordnung seiner Arbeiten in den Kontext der Baugeschichte des 20. Jahrhunderts. Den zentralen

  4. [Preussen und Livland im Zeichen der Reformation] / Anti Selart

    Index Scriptorium Estoniae

    Selart, Anti, 1973-

    2015-01-01

    Arvustus: Preussen und Livland im Zeichen der Reformation. Hrsg. von Arno Mentzel-Reuters und Klaus Neitmann. (Tagungsberichte der Historischen Kommission für ost- und westpreussische Landesforschung, 28). Fibre Verlag. Osnabrück 2014

  5. METABOLIC SYNDROME AND DAILY AMBULATION IN CHILDREN, ADOLESCENTS, AND YOUNG ADULTS

    Science.gov (United States)

    Gardner, Andrew W.; Parker, Donald E.; Krishnan, Sowmya; Chalmers, Laura J.

    2012-01-01

    Purposes To compare daily ambulatory measures in children, adolescents, and young adults with and without metabolic syndrome, and to assess which metabolic syndrome components, demographic measures, and body composition measures are associated with daily ambulatory measures. Methods Two-hundred fifty subjects between the ages of 10 and 30 years were assessed on metabolic syndrome components, demographic and clinical measures, body fat percentage, and daily ambulatory strides, durations, and cadences during seven consecutive days. Forty-five of the 250 subjects had metabolic syndrome, as defined by the International Diabetes Federation. Results Subjects with metabolic syndrome ambulated at a slower daily average cadence than those without metabolic syndrome (13.6 ± 2.2 strides/min vs. 14.9 ± 3.2 strides/min; p=0.012), and they had slower cadences for continuous durations of 60 minutes (p=0.006), 30 minutes (p=0.005), 20 minutes (p=0.003), 5 minutes (p=0.002), and 1 minute (p=0.001). However, the total amount of time spent ambulating each day was not different (p=0.077). After adjustment for metabolic syndrome status, average cadence is linearly associated with body fat percentage (pmetabolic syndrome ambulate more slowly and take fewer strides throughout the day than those without metabolic syndrome, even though the total amount of time spent ambulating is not different. Furthermore, the detrimental influence of metabolic syndrome on ambulatory cadence is primarily a function of body fatness. PMID:22811038

  6. 75 FR 62639 - Air Ambulance and Commercial Helicopter Operations, Part 91 Helicopter Operations, and Part 135...

    Science.gov (United States)

    2010-10-12

    ... helicopter air ambulance operators implement a safety management system program that includes sound risk... partially address NTSB Safety Recommendation A-09-89 regarding the implementation of sound risk management... documents. Authority for This Rulemaking The FAA's authority to issue rules on aviation safety is found in...

  7. Feasibility, Reliability and Predictive Value Of In-Ambulance Heart Rate Variability Registration

    NARCIS (Netherlands)

    Yperzeele, Laetitia; van Hooff, Robbert-Jan; De Smedt, Ann; Nagels, Guy; Hubloue, Ives; De Keyser, Jacques; Brouns, Raf

    2016-01-01

    Background Heart rate variability (HRV) is a parameter of autonomic nervous system function. A decrease of HRV has been associated with disease severity, risk of complications and prognosis in several conditions. Objective We aim to investigate the feasibility and the reliability of in-ambulance HRV

  8. Abnormalities of left colonic motility in ambulant nonconstipated patients with irritable bowel syndrome

    NARCIS (Netherlands)

    Clemens, C. H. M.; Samsom, M.; van Berge Henegouwen, G. P.; Smout, A. J. P. M.

    2003-01-01

    Our objective was to evaluate left colonic motility patterns recorded under physiological conditions during 24 hr in fully ambulant nonconstipated IBS patients compared to healthy controls. A 42-hr manometry of the left colon was performed in 11 nonconstipated IBS patients and 10 age- and

  9. [The correlation between personality characteristics and burnout syndrome in emergency ambulance workers].

    Science.gov (United States)

    Bergmueller, A; Zavgorodnii, I; Zavgorodnia, N; Kapustnik, W; Boeckelmann, I

    The work in Emergency Medical Ambulance Service is one of the professions, which is accompanied by high psychological and emotional stress. The aim was to determine the risk of professional burnout syndrome of Emergency Medical Ambulance Service staff and the relationship between burnout syndrome and personality. Ninety-seven doctors (57 women and 40 men, aged 37.0±12.21) of Emergency Medical Ambulance Service were interviewed using the MBI-GS questionnaire and the Freiburg personality questionnaire (FPI). Correlation and regression analysis were used. Nine (11.5%) of respondents had a risk of burnout syndrome and 28 (35.9%) had some symptoms. In the group, aged 45 years and older, the risk of burnout syndrome was not identified. The staff of Emergency Medical Ambulance Service is characterized by stable personality features. It is necessary to identify the prevalence of burnout syndrome and also to identity the causes for its prevention and development of measures on the increase of personal stress resilience.

  10. A new vibration isolation bed stage with magnetorheological dampers for ambulance vehicles

    International Nuclear Information System (INIS)

    Chae, Hee Dong; Choi, Seung-Bok

    2015-01-01

    The vibration experienced in an ambulance can lead to secondary injury to a patient and discourage a paramedic from providing emergency care. In this study, with the goal of resolving this problem, a new vibration isolation bed stage associated with magnetorheological (MR) dampers is proposed to ensure ride quality as well as better care for the patient while he/she is being transported. The bed stage proposed in this work can isolate vibrations in the vertical, rolling and pitching directions to reflect the reality that occurs in the ambulance. Firstly, an appropriate-sized MR damper is designed based on the field-dependent rheological properties of MR fluid, and the damping force characteristics of a MR damper are evaluated as a function of the current. A mechanical model of the proposed vibration isolation bed stage is then established to derive the governing equations of motion. Subsequently, a sliding mode controller is formulated to control the vibrations caused from the imposed excitation signals; those signals are directly measured using a real ambulance subjected to bump-and-curve road conditions. Using the controller based on the dynamic motion of the bed stage, the vibration control performance is evaluated in both the vertical and pitch directions. It is demonstrated that the magnitude of the vibration in the patient compartment of the ambulance can be significantly reduced by applying an input current to the MR dampers installed for the new bed stage. (technical note)

  11. Knee disarticulation : Survival, wound healing and ambulation. A historic cohort study

    NARCIS (Netherlands)

    Ten Duis, K.; Bosmans, J. C.; Voesten, H. G. J.; Geertzen, J. H. B.; Dijkstra, P. U.

    2009-01-01

    The aim of this study was to analyze survival, wound healing and ambulation after knee disarticulation (KD). A historic cohort study using medical records and nursing home records was performed. Data included demographics, reason for amputation, concomitant diseases, survival, wound healing,

  12. Osteogenesis imperfecta in childhood: effects of spondylodesis on functional ability, ambulation and perceived competence

    NARCIS (Netherlands)

    Tolboom, N.; Cats, E. A.; Helders, P. J. M.; Pruijs, J. E. H.; Engelbert, R. H. H.

    2004-01-01

    We studied the effects of spondylodesis on spinal curvature, functional outcome, level of ambulation and perceived competence in 11 children with osteogenesis imperfecta (OI). Mean age at surgical intervention was 13.1 years (SD 2.5 years) and follow-up amounted to 3.4 years (SD 2.3 years). Spinal

  13. Effect of Positioning and Early Ambulation on Coronary Angiography Complications: a Randomized Clinical Trial.

    Science.gov (United States)

    Abdollahi, Ali Akbar; Mehranfard, Shahzad; Behnampour, Nasser; Kordnejad, Abdol Mohamad

    2015-06-01

    After coronary angiography to prevent potential complications, patients are restricted to 4-24 hours bed rest in the supine position due to the complications. This study was designed to assess the effect of changing position and early ambulation on low back pain, urinary retention, bleeding and hematoma after cardiac catheterization. In this clinical trial, 140 patients by using a convenience sampling randomly divided into four 35-individual groups. The patients in the control group were in the supine position for 6 hours without a movement. Change position was applied to the second group (based on a specific protocol), early ambulation was applied to the third group and both early ambulation and change position were applied to the fourth group. Then, severity of bleeding, hematoma, back pain and urinary retention were measured at zero, 1, 2, 4, 6, and 24 hours after angiography. The data was collected through an individual data questionnaire, Numerical Rating Scale (NRS) of pain and Kristin Swain's check list was applied to evaluate the severity of bleeding and hematoma. None of patients developed vascular complications. Incidence of urinary retention was higher in the control group, although this difference was not significant. The mean of pain intensity in the fourth and sixth hours showed a significant difference. Based on the findings of this study, changing patients' position can be safe and they can be ambulated early after angiography.

  14. Effect of Positioning and Early Ambulation on Coronary Angiography Complications: a Randomized Clinical Trial

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ali Akbar Abdollahi

    2015-06-01

    Full Text Available Introduction: After coronary angiography to prevent potential complications, patients are restricted to 4-24 hours bed rest in the supine position due to the complications. This study was designed to assess the effect of changing position and early ambulation on low back pain, urinary retention, bleeding and hematoma after cardiac catheterization. Methods: In this clinical trial, 140 patients by using a convenience sampling randomly divided into four 35-individual groups. The patients in the control group were in the supine position for 6 hours without a movement. Change position was applied to the second group (based on a specific protocol, early ambulation was applied to the third group and both early ambulation and change position were applied to the fourth group. Then, severity of bleeding, hematoma, back pain and urinary retention were measured at zero, 1, 2, 4, 6, and 24 hours after angiography. The data was collected through an individual data questionnaire, Numerical Rating Scale (NRS of pain and Kristin Swain’s check list was applied to evaluate the severity of bleeding and hematoma. Results: None of patients developed vascular complications. Incidence of urinary retention was higher in the control group, although this difference was not significant. The mean of pain intensity in the fourth and sixth hours showed a significant difference.Conclusion: Based on the findings of this study, changing patients’ position can be safe and they can be ambulated early after angiography.

  15. Effects of international football matches on ambulance call profiles and volumes during the 2006 World Cup.

    Science.gov (United States)

    Deakin, Charles D; Thompson, Fizz; Gibson, Caroline; Green, Mark

    2007-06-01

    Prompt ambulance attendance is aimed at improving patient care. With finite resources struggling to meet performance targets, unforeseen demand precludes the ability to tailor resources to cope with increased call volumes, and can have a marked detrimental effect on performance and hence patient care. The effects of the 2006 World Cup football matches on call volumes and profiles were analysed to understand how public events can influence demands on the ambulance service. All emergency calls to the Hampshire Ambulance Service NHS Trust (currently the Hampshire Division of South Central Ambulance Service, Winchester, UK) during the first weekend of the 2006 World Cup football matches were analysed by call volume and classification of call (call type). On the day of the first football match, call volume was over 50% higher than that on a typical Saturday, with distinct peaks before and after the inaugural match. Call profile analysis showed increases in alcohol-related emergencies, including collapse, unconsciousness, assault and road traffic accidents. The increase in assaults was particularly marked at the end of each match and increased again into the late evening. A detailed mapping of call volumes and profiles during the World Cup football shows a significant increase in overall emergency calls, mostly alcohol related. Mapping of limited resources to these patterns will allow improved responses to emergency calls.

  16. Self-paced brain-computer interface control of ambulation in a virtual reality environment

    Science.gov (United States)

    Wang, Po T.; King, Christine E.; Chui, Luis A.; Do, An H.; Nenadic, Zoran

    2012-10-01

    Objective. Spinal cord injury (SCI) often leaves affected individuals unable to ambulate. Electroencephalogram (EEG) based brain-computer interface (BCI) controlled lower extremity prostheses may restore intuitive and able-body-like ambulation after SCI. To test its feasibility, the authors developed and tested a novel EEG-based, data-driven BCI system for intuitive and self-paced control of the ambulation of an avatar within a virtual reality environment (VRE). Approach. Eight able-bodied subjects and one with SCI underwent the following 10-min training session: subjects alternated between idling and walking kinaesthetic motor imageries (KMI) while their EEG were recorded and analysed to generate subject-specific decoding models. Subjects then performed a goal-oriented online task, repeated over five sessions, in which they utilized the KMI to control the linear ambulation of an avatar and make ten sequential stops at designated points within the VRE. Main results. The average offline training performance across subjects was 77.2±11.0%, ranging from 64.3% (p = 0.001 76) to 94.5% (p = 6.26×10-23), with chance performance being 50%. The average online performance was 8.5±1.1 (out of 10) successful stops and 303±53 s completion time (perfect = 211 s). All subjects achieved performances significantly different than those of random walk (p prosthesis systems may be feasible.

  17. Long-term outcome of neurosurgical untethering on neurosegmental motor and ambulation levels

    NARCIS (Netherlands)

    Schoenmakers, M. A. G. C.; Gooskens, R. H. J. M.; Gulmans, V. A. M.; Hanlo, P. W.; Vandertop, W. P.; Uiterwaal, C. S. P. M.; Helders, P. J. M.

    2003-01-01

    The aim of this study was to determine the long-term outcome of neurosurgical untethering on neurosegmental motor level and ambulation level in children with tethered spinal cord syndrome. Forty-four children were operated on (17 males, 27 females; mean age at operation 6 years 2 months, SD 5

  18. MR-guided biopsies of undetermined liver lesions: technique and results; MRT-gezielte perkutane Biopsie bei unklaren fokalen Leberlaesionen: Technik und Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zangos, S.; Kiefl, D.; Eichler, K.; Engelmann, K.; Heller, M.; Herzog, C.; Mack, M.G.; Jacobi, V.; Vogl, T.J. [Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Johann-Wolfgang-Goethe-Univ. Frankfurt (Germany)

    2003-05-01

    Purpose: To evaluate safety and precision of liver tumor biopsies performed in an open low field system using different sequence techniques. Materials and Methods: In 47 patients with liver tumors, MR-guided biopsies were performed in a low field system (0.2 Tesla, Magnetom Open, Siemens) using two different sequences. The procedure was monitored with T1-weighted FLASH sequences (TR/TE = 100/9; 70 ) in all patients and with FISP-Rotated-Keyhole-sequence (TR/TE = 18/8; 90 ) in additional 20 patients. After positioning of the needle tip in the tumors, 166 biopsy specimens were acquired with 16 G cutting needles (Somatex{sup *}). The diameter of the biopsied lesions ranged from 1 to 10 cm (mean diameter 3.2 cm). Visibility of the needles and precision of the biopsies were evaluated. Results: All interventional biopsies were performed without vascular or organ injuries. Adequate specimens for histologic interpretation were obtained in 42 cases (89.3%). The biopsy results were non-specific in 2 patients (4.2%) and the lesions missed in 3 patients (6.3%). Mean in-room time was 35 minutes and the intervention time was 8.3 minutes. T1-weighted FLASH images proved optimal for confirming needle-tip placement during the biopsies or punctures. Organs, tumors and vessels were easily identified. The FISP sequence proved to be inferior in visualizing vessels and tumors. Conclusion: MR-guided liver biopsies are safely and precisely performed using T1-weighted FLASH-sequences with sufficient visualization of the lesions and might be complementary to US- or CT-guided biopsies. (orig.) [German] Zielsetzung: Evaluierung der Sicherheit und Genauigkeit MRT-gezielter Leberbiopsien unter Verwendung verschiedener Sequenzen. Methoden: Bei 47 Patienten mit unklaren Leberlaesionen wurden in einem offenen 0,2-Tesla-MR-System (Magnetom Open, Siemens) bildgesteuerte Biopsien unter Verwendung von zwei verschiedenen Sequenzen durchgefuehrt. Die Bildgebung erfolgte bei allen Patienten mittels T

  19. Neuroendokrine Tumore (NET des Gastrointestinaltraktes: Nuklearmedizinische Optionen in Diagnose und Therapie // Neuroendocrine Tumours (NET of the Gastrointestinal Tract: Nuclear Medicine Methods in Diagnosis and Therapy

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gabriel M

    2017-01-01

    Stadieneinteilung und weiteren Therapieentscheidung als essentiell, mit nachgewiesener besserer diagnostischer Performance als radiologische Schnittbildverfahren. Der Nachweis unerwarteter Läsionen verändert das Therapiemanagement in etwa einem Drittel der Fälle. Auch zur Therapie- und Verlaufsbeobachtung ist diese nuklearmedizinische Untersuchungsmethodik gut geeignet, währenddessen das in der Onkologie hauptsächlich verwendete 18F-FDG nur bei schlecht differenzierten neuroendokrinen Tumoren (NET und in gewisser Weise zur Prognoseabschätzung eingeschränkt Anwendung findet.br Neue Erkenntnisse im Rahmen einer prospektiven randomisierten Multicenterstudie ( NETTER-1 Phase-III-Studie bestätigten eindrucksvoll die Wirksamkeit und Sicherheit der Radionuklidpeptidtherapie (PRRT unter Verwendung von 177Lu-DOTATATE (Lutathera®. Es wurden in mehreren europäischen und US-amerikanischen Zentren insgesamt 230 Patienten mit einem Grad 1–2-Midgut-Tumor rekrutiert. Es ist aufgrund der bisherigen Daten evident, dass Patienten mit fortgeschrittenem Midgut-NET, welche mit Lutathera behandelt werden, ein statistisch signifikant längeres PFS aufweisen und es ist weiters sehr naheliegend, dass auch das OS deutlich positiv beeinflusst wird. Obgleich dzt. noch keine vergleichbare Studie für 90Y-DOTA-TOC vorliegt, weisen zahlreiche monozentrische Studien mit z. T. hohen Fallzahlen auf eine vergleichbare Therapieeffizienz und ebenfalls gute Verträglichkeit hin.br Bei Patienten mit bevorzugtem Leberbefall stellt die Selektive Interne Radiotherapie (SIRT, auch Radioembolisation genannt, zur lokalen intrahepatischen Strahlenbehandlung von Leberherden eine mögliche Alternative dar.

  20. Paramedic identification of acute pulmonary edema in a metropolitan ambulance service.

    Science.gov (United States)

    Williams, Teresa A; Finn, Judith; Celenza, Antonio; Teng, Tiew-Hwa; Jacobs, Ian G

    2013-01-01

    Acute pulmonary edema (APE) is a common cause of acute dyspnea. In the prehospital setting, it is often difficult to differentiate APE from other causes of shortness of breath (SOB). Radiography and echocardiography aid in the identification of APE but are often not available. There is little information on how accurately ambulance paramedics identify patients with APE. Objectives. This study aimed to 1) describe the prehospital clinical presentation and management of patients with a clinical diagnosis of APE and 2) compare the accuracy of coding of APE by paramedics against the emergency department (ED) medical discharge diagnosis. This study included a retrospective cohort of all patients who had episodes identified as APE by ambulance paramedics and were transported to a metropolitan hospital ED in 2011. Two databases were used: an ambulance database and the Emergency Department Information System. The ED medical discharge diagnosis (using International Statistical Classification of Diseases and Related Problems, 10th Revision, Australian Modification [ICD-10-AM] codes) was used as the comparator with paramedic-assigned problem codes for APE. The outcomes for the study were the positive predictive value, i.e., the proportion of patients identified as having APE in the ambulance database who also had an ED discharge diagnosis of APE, and the sensitivity of paramedic identification of APE, i.e., the proportion of patients with an ED discharge diagnosis of APE that were correctly identified as APE by the ambulance paramedics. Four hundred ninety-five patients were transported to an ED with APE identified by the paramedics as the primary problem code. Shortness of breath, crepitations, high systolic blood pressure, and chest pain were the most common presenting signs and symptoms. Pink frothy sputum was rare (3% of patient episodes of APE). One hundred eighty-six patients received an ED discharge diagnosis of APE, i.e., a positive predictive value of 41%. Of 631 ED

  1. Potential Exposure to Ebola Virus from Body Fluids due to Ambulance Compartment Permeability in Sierra Leone.

    Science.gov (United States)

    Casey, Megan L; Nguyen, Duong T; Idriss, Barrie; Bennett, Sarah; Dunn, Angela; Martin, Stephen

    2015-12-01

    Prehospital care, including patient transport, is integral in the patient care process during the Ebola response. Transporting ill persons from the community to Ebola care facilities can stop community spread. Vehicles used for patient transport in infectious disease outbreaks should be evaluated for adequate infection prevention and control. An ambulance driver in Sierra Leone attributed his Ebola infection to exposure to body fluids that leaked from the patient compartment to the driver cabin of the ambulance. A convenience sample of 14 vehicles used to transport patients with suspected or confirmed Ebola in Sierra Leone were assessed. The walls separating the patient compartment and driver cabin in these vehicles were evaluated for structural integrity and potential pathways for body fluid leakage. Ambulance drivers and other staff were asked to describe their cleaning and decontamination practices. Ambulance construction and design standards from the National Fire Protection Association, US General Services Administration, and European Committee on Standardization (CEN) were reviewed. Many vehicles used by ambulance staff in Sierra Leone were not traditional ambulances, but were pick-up trucks or sport-utility vehicles that had been assembled or modified for patient transport. The wall separating the patient compartment and driver cabin in many vehicles did not have a waterproof seal around the edges. Staff responsible for cleaning and disinfection did not thoroughly clean bulk body fluids with disposable towels before disinfection of the patient compartment. Pressure from chlorine sprayers used in the decontamination process may have pushed body fluids from the patient compartment into the driver cabin through gaps around the wall. Ambulance design standards do not require a waterproof seal between the patient compartment and driver cabin. Sealing the wall by tightening or replacing existing bolts is recommended, followed by caulking of all seams with a

  2. [Geisteswissenschaft und Publizistik im Baltikum des 19. und frühen 20. Jahrhunderts] / Manfred von Boetticher

    Index Scriptorium Estoniae

    Boetticher, Manfred von, 1947-

    2012-01-01

    Arvustus: Geisteswissenschaft und Publizistik im Baltikum des 19. und frühen 20. Jahrhunderts (Schriften der Baltischen Historischen Kommission, 17; Baltische Biographische Forschungen, 1). Hrsg. von Norbert Angermann, Wilhelm Lenz und Konrad Maier. (Berlin: LIT-Varlag, 2011)

  3. Entwicklung und Anwendung neuer NMR-Methoden: Orientierungsmedien zur Strukturbestimmung mit anisotropen Parametern und Metabonomics

    OpenAIRE

    Büchler, Silke

    2014-01-01

    Das Ziel dieser Arbeit war die Entwicklung und Anwendung neuer Orientierungsmedien zur Strukturbestimmung mit anisotropen Parametern, sowie die Etablierung von Metabonomics-Studien an Flüssigzellkulturen und Reispflanzen.

  4. Factors associated with utilization of motorcycle ambulances by pregnant women in rural eastern Uganda: a cross-sectional study.

    Science.gov (United States)

    Ssebunya, Rogers; Matovu, Joseph K B

    2016-03-03

    Evidence suggests that use of motorcycle ambulances can help to improve health facility deliveries; however, few studies have explored the motivators for and barriers to their usage. We explored the factors associated with utilization of motorcycle ambulances by pregnant women in eastern Uganda. This was a cross-sectional, mixed-methods study conducted among 391 women who delivered at four health facilities supplied with motorcycle ambulances in Mbale district, eastern Uganda, between April and May 2014. Quantitative data were collected on socio-demographic and economic characteristics, pregnancy and delivery history, and community and health facility factors associated with utilization of motorcycle ambulances using semi-structured questionnaires. Qualitative data were collected on the knowledge and attitudes towards using motorcycle ambulances by pregnant women through six focus group discussions. Using STATA v.12, we computed the characteristics of women using motorcycle ambulances and used a logistic regression model to assess the correlates of utilization of motorcycle ambulances. Qualitative data were analyzed manually using a master sheet analysis tool. Of the 391 women, 189 (48.3%) reported that they had ever utilized motorcycle ambulances. Of these, 94.7% were currently married or living together with a partner while 50.8% earned less than 50,000 Uganda shillings (US $20) per month. Factors independently associated with use of motorcycle ambulances were: older age of the mother (≥35 years vs ≤24 years; adjusted Odds Ratio (aOR) = 4.3, 95% CI: 2.03, 9.13), sharing a birth plan with the husband (aOR = 2.5, 95% CI: 1.19, 5.26), husband participating in the decision to use the ambulance (aOR =3.22, 95% CI: 1.92, 5.38), and having discussed the use of the ambulance with a traditional birth attendant (TBA) before using it (aOR =3.12, 95% CI: 1.88, 5.19). Qualitative findings indicated that community members were aware of what motorcycle ambulances

  5. Urban sprawl and delayed ambulance arrival in the U.S.

    Science.gov (United States)

    Trowbridge, Matthew J; Gurka, Matthew J; O'Connor, Robert E

    2009-11-01

    Minimizing emergency medical service (EMS) response time is a central objective of prehospital care, yet the potential influence of built environment features such as urban sprawl on EMS system performance is often not considered. This study measures the association between urban sprawl and EMS response time to test the hypothesis that features of sprawling development increase the probability of delayed ambulance arrival. In 2008, EMS response times for 43,424 motor-vehicle crashes were obtained from the Fatal Analysis Reporting System, a national census of crashes involving > or =1 fatality. Sprawl at each crash location was measured using a continuous county-level index previously developed by Ewing et al. The association between sprawl and the probability of a delayed ambulance arrival (> or =8 minutes) was then measured using generalized linear mixed modeling to account for correlation among crashes from the same county. Urban sprawl is significantly associated with increased EMS response time and a higher probability of delayed ambulance arrival (p=0.03). This probability increases quadratically as the severity of sprawl increases while controlling for nighttime crash occurrence, road conditions, and presence of construction. For example, in sprawling counties (e.g., Fayette County GA), the probability of a delayed ambulance arrival for daytime crashes in dry conditions without construction was 69% (95% CI=66%, 72%) compared with 31% (95% CI=28%, 35%) in counties with prominent smart-growth characteristics (e.g., Delaware County PA). Urban sprawl is significantly associated with increased EMS response time and a higher probability of delayed ambulance arrival following motor-vehicle crashes in the U.S. The results of this study suggest that promotion of community design and development that follows smart-growth principles and regulates urban sprawl may improve EMS performance and reliability.

  6. Performance of an automated external defibrillator in a moving ambulance vehicle.

    Science.gov (United States)

    Yun, Jong Geun; Jeung, Kyung Woon; Lee, Byung Kook; Ryu, Hyun Ho; Lee, Hyoung Youn; Kim, Mu Jin; Heo, Tag; Min, Yong Il; You, Yeonho

    2010-04-01

    The available data suggest that automated external defibrillators (AED) can be safely used in vibration-like moving conditions such as rigid inflatable boats and aircraft environments. However, little literature exists examining their performance in a moving ambulance. The present study was undertaken to determine whether an AED is able to analyse the heart rhythm correctly during ambulance transport. An ambulance was driven on paved (20-100 km/h) and unpaved (10 km/h) roads. The performance of two AED devices (CU ER 2, CU Medical Systems Inc., Korea, and Heartstart MRx, Phillips, USA) was determined in a moving ambulance using manikins. Vibration intensity was measured simultaneously with a digital vibrometer. AED performance was then evaluated again on manikins and on a swine model under simulated vibration intensities (0.5-5m/s(2)) measured by the vibrometer in the previous phase of the investigation. The vibration intensity increased with increasing speeds on paved roads (1.98+/-0.44 m/s(2) at 100 km/h). While driving on unpaved roads, it increased to 6.40+/-1.06 m/s(2). Both AED algorithms analysed the heart rhythm correctly under resting state. When tested on pigs, both algorithms showed substantially degraded performances, even at low vibration intensities of 0.5-1m/s(2), which corresponded to vibration intensities while driving on paved roads at 20-60 km/h. This study also showed that electrocardiograms generated on manikins were more resistant to motion artifacts than were the pig electrocardiograms. Ambulance personnel should consider the possibility of misinterpretation by an AED when this device is used while transporting a patient. Copyright (c) 2010 Elsevier Ireland Ltd. All rights reserved.

  7. A correction factor for estimating statewide agricultural injuries from ambulance reports.

    Science.gov (United States)

    Scott, Erika E; Earle-Richardson, Giulia; Krupa, Nicole; Jenkins, Paul

    2011-10-01

    Agriculture ranks as one of the most hazardous industries in the nation. Agricultural injury surveillance is critical to identifying and reducing major injury hazards. Currently, there is no comprehensive system of identifying and characterizing fatal and serious non-fatal agricultural injuries. Researchers sought to calculate a multiplier for estimating the number of agricultural injury cases based on the number of times the farm box indicator was checked on the ambulance report. Farm injuries from 2007 that used ambulance transport were ascertained for 10 New York counties using two methods: (1) ambulance reports including hand-entered free text; and (2) community surveillance. The resulting multiplier that was developed from contrasting these two methods was then applied to the statewide Emergency Medical Services database to estimate the total number of agricultural injuries for New York state. There were 25,735 unique ambulance runs due to injuries in the 10 counties in 2007. Among these, the farm box was checked a total of 90 times. Of these 90, 63 (70%) were determined to be agricultural. Among injury runs where the farm box was not checked, an additional 59 cases were identified from the free text. Among these 122 cases (63 + 59), four were duplicates. Twenty-four additional unique cases were identified from the community surveillance for a total of 142. This yielded a multiplier of 142/90 = 1.578 for estimating all agricultural injuries from the farm box indicator. Sensitivity and specificity of the ambulance report method were 53.4% and 99.9%, respectively. This method provides a cost-effective way to estimate the total number of agricultural injuries for the state. However, it would not eliminate the more labor intensive methods that are required to identify of the actual individual case records. Incorporating an independent source of case ascertainment (community surveillance) increased the multiplier by 17%. Copyright © 2011 Elsevier Inc. All rights

  8. Klimaanpassung in Land- und Forstwirtschaft: Ergebnisse eines Workshops der Ressortforschungsinstitute FLI, JKI und Thünen-Institut

    OpenAIRE

    Schimmelpfennig, Sonja; Heidecke, Claudia; Beer, Holger; Bittner, Florian; Klages, Susanne; Krengel, Sandra; Lange, Stefan

    2018-01-01

    Das Working Paper stellt die Ergebnisse einer Umfrage und eines Workshops zusammen, die von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen der Ressortforschungsinstitute Thünen-Institut, Julius Kühn-Institut (JKI) und Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) im Herbst 2016 zusammengetragen und diskutiert worden sind. Ziel des Workshops und der Umfrage war, den Stand des Wissens zu Klimaanpassungsthemen in der Ressortforschung des BMEL und die zukünftigen Herausforderungen einer Anpassung an den Klimawand...

  9. Geschmackspapillendichte und Geschmackswahrnehmung bei Jugendlichen mit Essstörungen und einer gesunden Kontrollgruppe

    OpenAIRE

    Kaltenhofer, Alice

    2009-01-01

    Fragestellung Die Schmeckwahrnehmung wird u.a. über Lernprozesse, kognitive Vorgänge, genetische und biochemische Faktoren reguliert. Ess- und Diätverhalten werden durch sie beeinflusst. Den anatomisch und physiologisch ersten Abschnitt der Schmeckwahrnehmung bilden die fungiformen Geschmackspapillen. In den Geschmackspapillen liegen die Geschmacksknopsen, mit deren Hilfe die Schmeckstoffe aufgenommen und in Form von Aktionspotentialen zum Thalamus, dem limbischen System,dem Gyrus postzentral...

  10. Kontrolle des Verwaltungsrates : eine Untersuchung der internen und externen Kontrollinstitutionen, -instrumente und -mechanismen

    OpenAIRE

    Reust, Dominik

    2014-01-01

    Eine wichtige Erkenntnis dieser Arbeit ist, dass eine effiziente und effektive Kontrolle des Verwaltungsrates nur über das Zusammenspiel der internen körperschaftlichen Kontrollinstitutionen und -instrumente mit den externen Kontrollinstitutionen und Kontrollmechanismen des Marktes erreicht wird. Die Vorschriften der VegüV betreffend transparente Entschädigungspolitik und unabhängige Stimmrechtsvertreter sowie die in der Aktienrechtsrevision angestrebte Stärkung der Informations-, Mitwirk...

  11. Recht und Rechtssystem als globale Struktur und Medium der Verhaltensorientierung / Raul Narits

    Index Scriptorium Estoniae

    Narits, Raul, 1952-

    2008-01-01

    Äratr.: Multiple Modernität, Globalisierung der Rechtsordnung und Kommunikationsstruktur der Rechtssysteme : Internationales Symposium zur Theorie der Rechtskommunikation an der Universität Tartu im April 2006 ; II. Sonderheft Estland. Berlin, 2008, lk. 219-238. - (Rechtstheorie : Zeitschrift für Logik und Juristische Methodenlehre, Rechtsinformatik, Kommunikationsforschung, Normen- und Handlungstheorie, Soziologie und Philosophie des Rechts ; Bd. 38, 2007, H. 2/3)

  12. Das Sabbatjahr für Lehrerinnen und Lehrer: Wer profitiert und in welcher Form?

    OpenAIRE

    Rothland, Martin

    2013-01-01

    Das Sabbatjahr für Lehrerinnen und Lehrer wird programmatisch als Maßnahme der Belastungsreduktion, der Regeneration sowie der Ressourcenstärkung diskutiert. Empirische Belege für die erwarteten Effekte finden sich jedoch kaum. Im Rahmen einer Längsschnittstudie mit drei Erhebungszeitpunkten vor, während und nach dem Sabbatjahr werden die Entwicklung der Belastungswahrnehmung, des Gesundheitszustands und allgemeiner sowie arbeitsbezogener Emotionen (Berufs- und Lebenszufriedenheit) auf der Ba...

  13. Referenzmodelle im Mobile Business: Analyse und Entwicklung neuer Rollen, Szenarien und Geschäftsmodelle

    OpenAIRE

    Hufenbach, Yvonne

    2016-01-01

    Das digitale Zeitalter ist charakterisiert durch sich stetig wandelnde Märkte, Techniken und wirtschaftliche Voraussetzungen. Klassische Wertschöpfungsketten brechen auf und wandeln sich zu Wertschöpfungsnetzen. Dabei findet eine Neuzuordnung zwischen Wertschöpfungstätigkeiten und Marktteilnehmern statt. Diese digitale Welt ist zudem durch hohe Interdependenzen wirtschaftlicher, informationstechnischer und rechtlicher Fragestellungen gekennzeichnet. Vor diesem Hintergrund verfolgt die Arb...

  14. Arbeitszeitflexibilisierung in der westdeutschen Metall- und Elektroindustrie und die Verbandsstrategien - Eine vergleichende Analyse der arbeitszeitpolitischen Strategien des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall und der Industriegewerkschaft Metall

    OpenAIRE

    Altun, Ufuk

    2005-01-01

    Arbeitszeitpolitik und Arbeitszeitgestaltung haben seit dem Tarifkompromiss im Jahre 1984 in der Metall-, und Elektroindustrie in der politischen und wissenschaftlichen Diskussion einen immensen Bedeutungszuwachs erfahren. Die Forderungen nach einer flexibleren Arbeitszeitgestaltung haben zeitgleich sowohl aus der Globalisierungsdiskussion und der Debatte um die Wettbewerbsfähigkeit des "Wirtschaftsstandorts Deutschland" heraus wie auch aus beschäftigungspolitischen Gründen neuen Auftrieb bek...

  15. Osteopetrose - aktuelle Diagnostik und Therapie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schulz AS

    2008-01-01

    Full Text Available Unter dem Begriff Osteopetrose wird eine heterogene Gruppe von Krankheiten zusammengefasst, die durch eine pathologisch vermehrte Knochenmasse charakterisiert ist. Diese Osteosklerose basiert in den meisten Fällen auf einem Defekt in der Knochenresorption durch Osteoklasten. Beim Menschen können mehrere Typen unterschieden und nach dem Vererbungsmodus, dem Manifestationsalter, der Schwere der klinischen Symptomatik und nach assoziierten Symptomen klassifiziert werden. Hauptformen sind die infantile "maligne" autosomal rezessive Osteopetrose (ARO, intermediäre autosomal rezessive Formen (IARO und milder verlaufende autosomal dominante Subtypen (ADO. In den letzten Jahren konnten mehrere zur Osteopetrose führende Genveränderungen identifiziert werden. Alle diese Genveränderungen bei humaner Osteopetrose betreffen Proteine, die an der Differenzierung oder Funktion der Osteoklasten beteiligt sind. Da die Osteoklasten sich aus der hämatopoietischen Stammzelle differenzieren, ist die hämatopoietische Stammzelltransplantation eine kurative Therapieoption bei schweren Osteopetroseformen. Allerdings ist diese Therapie mit erheblichen Risiken verbunden. Darüber hinaus sind bestimmte Subtypen der Osteopetrose mit schweren neurologischen Veränderungen assoziiert, die durch eine Stammzelltransplantation nicht positiv beeinflusst werden können. Ein genaues Verständnis der Pathogenese der humanen Osteopetrose ist daher wichtig für die Wahl der richtigen Therapie und gewährt darüber hinaus einen tieferen Einblick in die Physiologie and andere Pathologien des Knochens.

  16. Natur und Moderne um 1900

    DEFF Research Database (Denmark)

    , nordeuropäischen Vergleich widmen sich die Beiträge den medialen Repräsentationen von Natur (in Literatur, Philosophie, Film, Foto) ebenso wie der Kolonisierung des Raumes (in Tourismus, Reisen, Sport, Natur- und Heimatschutz). Der Band bietet damit auch Impulse für die neuen theoretisch-methodischen Ansätze der...

  17. In vitro-Permeationsstudien von hydrophilen und lipophilen Arzneistoffen an okularen Geweben und Zellkulturen

    OpenAIRE

    Scholz, Martina

    2003-01-01

    Da die Arzneistoffpermeation durch okulare Gewebe einen entscheidenden Einfluss auf die Heilung vieler Augenleiden hat, wurde die in vitro-Permeation hydrophiler und lipophiler Arzneistoffe durch okulare Gewebe und Zellkulturen in dieser Arbeit untersucht. Die Dissertation befasst sich vorrangig mit der Permeation des hydrophilen Modellarzneistoffs Pilocarpinhydrochlorid (P-HCl) durch isolierte Schweinecornea (SC), Schweinesklera, Kaninchenkonjunktiva und corneale bzw. konjunktivale Kan...

  18. Philologie im Horizont der Geschichtlichkeit von Sprache und Text: zum Tagungsband von Wulf Oesterreicher und Maria Selig

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Olaf Müller

    2016-03-01

    Full Text Available Wulf Oesterreicher und Maria Selig, Hrsg., Geschichtlichkeit von Sprache und Text: Philologien – Disziplingenese – Wissenschaftshistoriographie (Paderborn: Wilhelm Fink, 2014, 332 S.

  19. Walker devices and microswitch technology to enhance assisted indoor ambulation by persons with multiple disabilities: three single-case studies.

    Science.gov (United States)

    Lancioni, Giulio E; Singh, Nirbhay N; O'Reilly, Mark F; Sigafoos, Jeff; Oliva, Doretta; Campodonico, Francesca; Buono, Serafino

    2013-07-01

    These three single-case studies assessed the use of walker devices and microswitch technology for promoting ambulation behavior among persons with multiple disabilities. The walker devices were equipped with support and weight lifting features. The microswitch technology ensured that brief stimulation followed the participants' ambulation responses. The participants were two children (i.e., Study I and Study II) and one man (i.e., Study III) with poor ambulation performance. The ambulation efforts of the child in Study I involved regular steps, while those of the child in Study II involved pushing responses (i.e., he pushed himself forward with both feet while sitting on the walker's saddle). The man involved in Study III combined his poor ambulation performance with problem behavior, such as shouting or slapping his face. The results were positive for all three participants. The first two participants had a large increase in the number of steps/pushes performed during the ambulation events provided and in the percentages of those events that they completed independently. The third participant improved his ambulation performance as well as his general behavior (i.e., had a decline in problem behavior and an increase in indices of happiness). The wide-ranging implications of the results are discussed. Copyright © 2013 Elsevier Ltd. All rights reserved.

  20. Does use of the recognition of stroke in the emergency room stroke assessment tool enhance stroke recognition by ambulance clinicians?

    Science.gov (United States)

    Fothergill, Rachael T; Williams, Julia; Edwards, Melanie J; Russell, Ian T; Gompertz, Patrick

    2013-11-01

    U.K ambulance services assess patients with suspected stroke using the Face Arm Speech Test (FAST). The Recognition Of Stroke In the Emergency Room (ROSIER) tool has been shown superior to the FAST in identifying strokes in emergency departments but has not previously been tested in the ambulance setting. We investigated whether ROSIER use by ambulance clinicians can improve stroke recognition. Ambulance clinicians used the ROSIER in place of the FAST to assess patients with suspected stroke. As the ROSIER includes all FAST elements, we calculated a FAST score from the ROSIER to enable comparisons between the two tools. Ambulance clinicians' provisional stroke diagnoses using the ROSIER and calculated FAST were compared with stroke consultants' diagnosis. We used stepwise logistic regression to compare the contribution of individual ROSIER and FAST items and patient demographics to the prediction of consultants' diagnoses. Sixty-four percent of strokes and 78% of nonstrokes identified by ambulance clinicians using the ROSIER were subsequently confirmed by a stroke consultant. There was no difference in the proportion of strokes correctly detected by the ROSIER or FAST with both displaying excellent levels of sensitivity. The ROSIER detected marginally more nonstroke cases than the FAST, but both demonstrated poor specificity. Facial weakness, arm weakness, seizure activity, age, and sex predicted consultants' diagnosis of stroke. The ROSIER was not better than the FAST for prehospital recognition of stroke. A revised version of the FAST incorporating assessment of seizure activity may improve stroke identification and decision making by ambulance clinicians.

  1. Zoophilie in Zoologie und Roman: Sex und Liebe zwischen Mensch und Tier bei Plutarch, Plinius dem Älteren, Aelian und Apuleius

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Judith Hindermann

    2011-09-01

    Full Text Available Die Bedeutung von Zoophilie in der antiken Literatur wurde bislang – mit Ausnahme des Mythos – kaum untersucht. Überblickt man die überlieferten literarischen Texte, fällt auf, dass Zoophilie ausserhalb des Mythos vor allem in zwei literarischen Gattungen auftritt : Einerseits in den zoologischen Schriften von Plutarch, Plinius dem Älteren und Aelian, andererseits im antiken Roman, d.h. in den Metamorphosen des Apuleius und im pseudo-lukianischen Onos. In diesem Beitrag soll untersucht werden, welche Funktion Zoophilie in den beiden literarischen Gattungen hat und wie die Autoren die sexuelle Praktik bewerten, die weder nach griechischem noch römischen Recht strafbar war. Da Vorstellungen über Tiere eng mit Gender und Geschlechterhierarchien verbunden sind, soll insbesondere die Frage berücksichtigt werden, inwiefern männliche und weibliche Verhaltens- und Rollenzuschreibungen bei der Darstellung zoophiler Akte wirksam werden.

  2. Basic life support and automated external defibrillator skills among ambulance personnel: a manikin study performed in a rural low-volume ambulance setting

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nielsen Anne

    2012-05-01

    Full Text Available Abstract Background Ambulance personnel play an essential role in the ‘Chain of Survival’. The prognosis after out-of-hospital cardiac arrest was dismal on a rural Danish island and in this study we assessed the cardiopulmonary resuscitation performance of ambulance personnel on that island. Methods The Basic Life Support (BLS and Automated External Defibrillator (AED skills of the ambulance personnel were tested in a simulated cardiac arrest. Points were given according to a scoring sheet. One sample t test was used to analyze the deviation from optimal care according to the 2005 guidelines. After each assessment, individual feedback was given. Results On 3 consecutive days, we assessed the individual EMS teams responding to OHCA on the island. Overall, 70% of the maximal points were achieved. The hands-off ratio was 40%. Correct compression/ventilation ratio (30:2 was used by 80%. A mean compression depth of 40–50 mm was achieved by 55% and the mean compression depth was 42 mm (SD 7 mm. The mean compression rate was 123 per min (SD 15/min. The mean tidal volume was 746 ml (SD 221 ml. Only the mean tidal volume deviated significantly from the recommended (p = 0.01. During the rhythm analysis, 65% did not perform any visual or verbal safety check. Conclusion The EMS providers achieved 70% of the maximal points. Tidal volumes were larger than recommended when mask ventilation was applied. Chest compression depth was optimally performed by 55% of the staff. Defibrillation safety checks were not performed in 65% of EMS providers.

  3. Recht und soziales Kapital im Wohlfahrtsstaat

    OpenAIRE

    Karstedt, Susanne

    1997-01-01

    'Das Konzept des sozialen Kapitals spielt eine zentrale Rolle in der Diskussion um den Um- und Abbau des Wohlfahrtsstaates. Zerstört der Wohlfahrtsstaat soziales Kapital? Können staatliche Sozialleistungen durch das soziale Kapital in Familien, Nachbarschaften und Gemeinden umstandslos ersetzt werden, und individuelle Rechtsansprüche als Forderungen an diese sozialen Netzwerke zurückverwiesen werden? Kann die angestrebte 'Verantwortungsgesellschaft' (Etzioni) die Leistungen übernehmen, mit de...

  4. Variationen und ihre Kompensation in CMOS Digitalschaltungen

    OpenAIRE

    Baumann, Thomas

    2010-01-01

    Variationen bei der Herstellung und während des Betriebs von CMOS Schaltungen beeinflussen deren Geschwindigkeit und erschweren die Verifikation der in der Spezifikation zugesicherten Eigenschaften. In dieser Arbeit wird eine abstraktionsebenenübergreifende Vorgehensweise zur Abschätzung des Einflusses von Prozess- und betriebsbedingten Umgebungsvariationen auf die Geschwindigkeit einer Schaltung vorgestellt. Neben Untersuchungen der Laufzeitsensitivität in low-power CMOS Technologien von...

  5. Von Medien, Übertragungen und Automaten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Alessandro Barberi

    2013-12-01

    Full Text Available Im Zuge der Debatten zum Medialen Habitus wurde vielfach betont, dass die >Theorie der Praxispraxeologischen Medientheorie< des Medialen Habitus avant la lettre gesprochen werden kann. Dieser Artikel untersucht – ausgehend von den Debatten zur "Medienkompetenz" – wie Bourdieu Sprache, Sprechen und Diskurs, sowie Akteure, Felder und Habitus als Medien begreift und betont dabei die Nützlichkeit der Bourdieuschen Bildungssoziologie im Rahmen einer sozialwissenschaftlichen Grundlegung der Medienpädagogik.

  6. Verletzungen und Fehlbeanspruchungen im leistungsorientierten Rudersport

    OpenAIRE

    Bussian, Marc Robert

    2004-01-01

    Die Stellung der Breitensportart Rudern als gesundheitsfördernde Sportform ist in der Literatur gleichlautend positiv beschrieben. Im leistungsorientierten Rudersport müssen neben den Verletzungen und Fehlbeanspruchungen der eigentlichen Sportart die unabdingbaren Nebentrainingsformen berücksichtigt werden. In den neunziger Jahren vollzog sich ein trainingsmethodischer Wandel, die Einführung eines erschwinglichen Rudersimulators und eine technische Weiterentwicklung im Boots- und Ruderbau. Ei...

  7. Pflege und Beruf: ungleiche Chancen der Vereinbarkeit

    OpenAIRE

    Keck, Wolfgang

    2011-01-01

    Die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege wird in der Öffentlichkeit zu wenig thematisiert. Pflegende in einkommensschwachen Familien können sich keine zusätzlichen Pflegedienste leisten und müssen häufiger Einschnitte im Beruf in Kauf nehmen. Beschäftigte in unteren Hierarchieebenen können Beruf und Pflege nur schwer vereinbaren, da sie flexible Arbeitszeitregelungen seltener nutzen können.

  8. Polnische qualitative Soziologie: Entwicklung und Hauptthemen

    OpenAIRE

    Konecki, Krzysztof T.; Kacperczyk, Anna M.; Marciniak, Lukasz T.

    2005-01-01

    In dem vorliegenden Beitrag wird die Entwicklung der qualitativen Soziologie in Polen rekonstruiert, indem deren wesentliche intellektuelle Wurzeln und einige Hauptthemen der polnischen Soziologie vorgestellt werden. Romantizismus und die induktive Methode sind essenzielle Elemente für die Entwicklung der Disziplin in Polen gewesen und Charakteristika ihrer Besonderheit. Die Bedeutung von Florian ZNANIECKI für die Entstehung der polnischen qualitativen Soziologie wird gewürdigt. URN: urn:n...

  9. Bedeutung von Umwelt- und Organismusfaktoren bei Autoaggressionen

    OpenAIRE

    Rohmann, Ulrich H.; Elbing, Ulrich; Hartmann, Hellmut

    1988-01-01

    In der vorliegenden Arbeit werden übergeordnete Hypothesen zu autoaggressiven Verhaltensweisen formuliert, wobei prozeßhafte Abläufe von umweltbezogenen und organischen Variablen angenommen werden. Eine solche dynamische Beziehung hat ihre Bedeutung sowohl für verursachende als auch aufrechterhaltende Faktoren. In einer Querschnittuntersuchung lassen sich Korrelationen von Tageszeit- und Tätigkeitscharakteristiken (umweltbezogene Variablen) zur Autoaggressionshäufigkeit und Pulsfrequenz (Orga...

  10. Rechtspopulistische Einstellungen in Ost- und Westdeutschland

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Beate Küpper

    2017-12-01

    Full Text Available Während sich die Mehrheit der Deutschen für Demokratie, Vielfalt und Gleichwertigkeit positioniert, sind zugleich rechtspopulistische Einstellungen lauter geworden. Der Beitrag berichtet über Befunde der Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung 2016 zu der Verbreitung rechtspopulistischer und rechtsextreme Einstellungen, wirft einen besonderen Blick auf potentielle Wähler_innen der AfD und diskutiert am Ende mögliche Erklärungen für die gefundenen Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschen.

  11. Further development and data basis for safety and accident analyses of nuclear front end and back end facilities and actualization and revision of calculation methods for nuclear safety analyses. Final report; Weiterentwicklung von Methoden und Datengrundlagen zu Sicherheits- und Stoerfallanalysen fuer Anlagen der nuklearen Ver- und Entsorgung sowie Aktualisierung und Ueberpruefung von Rechenmethoden zu nuklearen Sicherheitsanalysen. Abschlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kilger, Robert; Peters, Elisabeth; Sommer, Fabian; Moser, Eberhard-Franz; Kessen, Sven; Stuke, Maik

    2016-07-15

    This report briefly describes the activities carried out under the project 3613R03350 on the GRS ''Handbook on Accident Analysis for Nuclear Front and Back End Facilities'', and in detail the continuing work on the revision and updating of the GRS ''Handbook on Criticality'', which here focused on fissile systems with plutonium and {sup 233}U. The in previous projects started and ongoing literature study on innovative fuel concepts is continued. Also described are the review and qualification of computational methods by research and active benchmark participation, and the results of tracking the state of science and technology in the field of computational methods for criticality safety analysis. Special in-depth analyzes of selected criticality-relevant occurrences in the past are also documented.

  12. Regulatory oversight report 2010 concerning nuclear safety in Swiss nuclear installations; Aufsichtsbericht 2010 zur nuklearen Sicherheit in den schweizerischen Kernanlagen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    NONE

    2011-06-15

    Acting as the regulatory body of the Swiss Confederation, the Swiss Federal Nuclear Safety Inspectorate, ENSI, assesses and monitors nuclear facilities in Switzerland. This includes the five nuclear power plants (NPPs), the plant-based interim storage facilities, the Central Interim Storage Facility (ZWILAG) at Wuerenlingen, the nuclear facilities at the Paul Scherrer Institute (PSI), the two universities of Basel and Lausanne, the transport of radioactive materials from and to nuclear facilities and the preparation for a deep geologic repository for radioactive waste. Using inspections, surveillance meetings, reviews and analyses as well as reports from plant licensees, ENSI obtains the required overview of the safety of the nuclear facilities. It maintains its own emergency organisation, which is an integral part of the national emergency structure. The legislative framework at the basis of the activity of ENSI specifies the criteria by which it evaluates the activities and plans of the operators of nuclear facilities. ENSI provides the public with information on particular events and observations relating to nuclear facilities. The five nuclear power plants in Switzerland (Beznau Units 1 und 2, Muehleberg, Goesgen and Leibstadt) were all operated safely in 2010. Last year, there were 39 notifiable events in Switzerland: 4 events affected both Beznau Units, 10 events the Goesgen NPP, 6 the Leibstadt NPP and 13 the Muehleberg NPP and 6 in other facilities. Based on the International Nuclear Event Scale (INES) of 0-7, ENSI rated 38 events as Level 0, and as INES Level 2 the event on 31 August 2010 during maintenance work at the Leibstadt NPP, where a diver was exposed to radiation in excess of the maximum annual exposure rate of 20 mSv. The ZWILAG at Wuerenlingen consists of several interim storage halls, a conditioning plant and the plasma plant (incineration/melting plant). At the end of 2010, the cask storage hall contained 34 transport/storage casks with spent

  13. Regulatory oversight report 2011 concerning nuclear safety in Swiss nuclear installations; Aufsichtsbericht 2011 zur nuklearen Sicherheit in den schweizerischen Kernanlagen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    NONE

    2012-06-15

    The Swiss Federal Nuclear Safety Inspectorate ENSI, acting as the regulatory body of the Swiss Confederation, assesses and monitors nuclear facilities in Switzerland. These include five nuclear power plants, the interim storage facilities based at each plant, the Central Interim Storage Facility (ZWILAG) at Wuerenlingen together with the nuclear facilities at the Paul Scherrer Institute (PSI) and the two universities of Basel and Lausanne. ENSI ensures that the facilities comply with regulations and operate according to the law. Its regulatory responsibilities also include the transport of radioactive materials to and from nuclear facilities and the preparations for a deep geologic repository for nuclear waste. It maintains its own emergency organisation, which is an integral part of a national emergency structure. Building on the legislative framework, ENSI also formulates and updates its own guidelines. It provides the public with information on particular events and findings in nuclear facilities. In 2011, all five nuclear power reactors in Switzerland (Beznau Units 1 and 2, Muehleberg, Goesgen and Leibstadt) were operated safely and ENSI concluded that they had complied with their approved operating conditions. There were 27 reportable events in the nuclear power plants in Switzerland: 7 at Beznau, 5 at Goesgen, 11 at Leibstadt und 4 at Muehleberg. On the international INES scale of 0 to 7, ENSI rated 26 events as Level 0. One event, at the Muehleberg nuclear power plant, was rated as INES Level 1. This related to a potential blockage of the emergency water intake system in the event of extreme flooding. The operator BKW shut down the Muehleberg plant ahead of the scheduled maintenance date and upgraded the system. ZWILAG consists of several interim storage halls, a conditioning plant and a plasma plant (incineration/melting plant). At the end of 2011, the cask storage hall contained 34 transport/storage casks with fuel assemblies and vitrified residue packages

  14. Medienpädagogik und die Digitale Gesellschaft im Spannungsfeld von Regulierung und Teilhabe

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stefan Iske

    2014-12-01

    Full Text Available Vor 25 Jahren stellte Tim Berners-Lee sein Konzept eines World Wide Web (WWW vor und legte damit einen der bedeutendsten Grundsteine der digitalen Vernetzung. Was ursprünglich zum Austausch von Informationen und Daten unter Forschenden entworfen wurde, hat sich zu einem umfassenden Kultur- und Bildungsraum entwickelt und ist ein universaler und zentraler Dienst des Internet geworden. Dieser gegenwärtige Status des Internet und des World Wide Web ist der vorläufige Zwischenstand einer historischen Entwicklung, der sowohl Transformationen und Veränderungen als auch Konstanten zugrunde liegen. Nicht erst zum diesjährigen Geburtstag des World Wide Web wird deutlich, dass durch digitale und vernetzte Technologien zentrale Kategorien wie Bildung, Erziehung und Sozialisation berührt werden. Beispielhaft kann auf die aktuellen Debatten über Regulierungsmechanismen im Internet wie auch auf die Enthüllungen Edward Snowdens hingewiesen werden. Aus dem Vorangehenden lassen sich medienpädagogische Fragestellungen ableiten, die zum Beispiel die Handlungsautonomie von Subjekten sowie Möglichkeitsräume der Mitgestaltung von und Teilhabe an Gesellschaft (Winter 2012, Swertz 2014 thematisieren. Zudem sind es Fragen der Mediensozialisation und der Konstruktion von Identität in digital vernetzten Räumen (Jörissen/Marotzki 2008, die sowohl bei der Theoriebildung als auch im Rahmen medienpädagogischer Praxis eine hohe Relevanz besitzen.

  15. Steueroasen und Regulierungsoasen – Auswirkungen auf die Stabilität des Finanzmarkts und politische Implikationen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Michaela Schmidt

    2012-12-01

    Full Text Available In diesem Beitrag wird dargelegt, dass Steuer- und Regulierungsoasen nicht nur Steuerausfälle und Kapitalflucht ermöglichen, sondern auch eine Hauptursache für die Finanzkrise 2007/2008 waren und weiterhin die Stabilität des Finanzmarkts gefährden. Sie haben den Boden bereitet für das Aufkommen nicht regulierter Finanzinstitutionen, sogenannter Schattenbanken. Regulierungsoasen ermöglichen Finanzmarktakteuren eine Umgehung von Regulierungs- und Aufsichtsvorschriften und heizen den Wettbewerb um niedrige Regulierungsvorschriften maßgeblich an. Jeder Schritt zu einer finanzpolitischen Re-Regulierung von Steuer- und Regulierungsoasen sowie Schattenbanken ist ein aktiver Schritt zur Krisenvorbeugung und damit zum Schutz der ArbeitnehmerInnen vor den gewaltigen volkswirtschaftlichen Kosten von Finanzkrisen.

  16. Joint convention on the safety of spent fuel management and on the safety of radioactive waste management. Report of the Federal Republic of Germany for the sixth review meeting in May 2018; Gemeinsames Uebereinkommen ueber die Sicherheit der Behandlung abgebrannter Brennelemente und ueber die Sicherheit der Behandlung radioaktiver Abfaelle. Bericht der Bundesrepublik Deutschland fuer die sechste Ueberpruefungskonferenz im Mai 2018

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    NONE

    2017-08-15

    The joint convention on the safety of spent fuel management and on the safety of radioactive waste management covers the following topics: historical development and actual status of the civil use of nuclear power, politics and the spent fuel management, inventories and listing, legislation and executive systems, other safeguard regulations, safety during spent fuel handling, safety during radioactive waste processing, transport across national borders, disused enclosed radioactive sources, general regulations for safety enhancement.

  17. Pre-Hospital Fast Positive Cases Identified by DFB Ambulance Paramedics – Final Clinical Diagnosis

    LENUS (Irish Health Repository)

    Feeney, A

    2016-04-01

    Ischaemic stroke clinical outcomes are improved by earlier treatment with intravenous thrombolysis. An existing pathway at the Mater University Hospital for assessment of suspected acute stroke in the Emergency Department was updated, aiming to shorten ‘door to needle time’. This study examines the final clinical diagnosis of Dublin Fire Brigade Ambulance Paramedic identified Face Arm Speech Test (FAST) positive patients presenting to the Emergency Department over a 7 month period. A retrospective analysis was carried out of 177 consecutive FAST positive patients presenting between March and November 2014. The final clinical diagnosis was acute stroke in 57.1% (n=101) of patients. Of these, 76 were ischaemic strokes of whom 56.5% (n=43) were thrombolysed. In the pre-hospital setting Ambulance Paramedics can identify, with reasonable accuracy, acute stroke using the FAST test. Over half of the ischaemic stroke patients presenting via this pathway can be treated with intravenous thrombolysis

  18. Effect of introduction of electronic patient reporting on the duration of ambulance calls.

    Science.gov (United States)

    Kuisma, Markku; Väyrynen, Taneli; Hiltunen, Tuomas; Porthan, Kari; Aaltonen, Janne

    2009-10-01

    We examined the effect of the change from paper records to the electronic patient records (EPRs) on ambulance call duration. We retrieved call duration times 6 months before (group 1) and 6 months after (group 2) the introduction of EPR. Subgroup analysis of group 2 was fulfilled depending whether the calls were made during the first or last 3 months after EPR introduction. We analyzed 37 599 ambulance calls (17 950 were in group 1 and 19 649 were in group 2). The median call duration in group 1 was 48 minutes and in group 2 was 49 minutes (P = .008). In group 2, call duration was longer during the first 3 months after EPR introduction. In multiple linear regression analysis, urgency category (P introduction was noticed, reflecting adaptation process to a new way of working.

  19. Aspects of neutrality: two Dutch ambulances at the eastern front in the First World War.

    Science.gov (United States)

    van Bergen, Leo

    2010-01-01

    The paper looks at two First World War ambulance teams which distinctly differed from each other, both in the way they perceived the war and the places at the front where they worked. The first was working on the Serbian side and the second on the Austrian-Hungarian. The questions raised are: how was medical neutrality defined (was it defined at all)? Was neutrality maintained, and if so how? The writings of several protagonists are closely examined, and placed in context, to show that total neutrality was not adhered to by the physicians and nurses of these ambulances. Apparently neutrality in wartime is difficult, even for men and women coming from a neutral country with an occupation seen as essentially neutral.

  20. Dyspnea in the ambulance - etiology, mortality, and point-of-care diagnostics

    DEFF Research Database (Denmark)

    Bøtker, Morten Thingemann

    2016-01-01

    dyspnea in the ambulance requires identification of high-risk groups and early correct treatment. Bringing forward simplified versions of advanced diagnostic modalities known from the hospital as point-of-care diagnostics already in the ambulance may aid the discrimination of underlying conditions causing......, we included all patients dialing the emergency number (1-1-2) due to a medical emergency in three of five Danish regions. For identification of highrisk patients and evaluation of electrocardiogram-based triage, we compared short-term mortality between patients included in the first study based...... that are highly prioritized in emergency medical services – including chest pain and trauma. Whether this increased mortality can be ascribed to an older age and comorbidity among patients suffering dyspnea, or if modifiable risk factors are also present, is unsettled. Improving outcome for patients suffering...

  1. [Ambulant compression therapy for crural ulcers; an effective treatment when applied skilfully].

    Science.gov (United States)

    de Boer, Edith M; Geerkens, Maud; Mooij, Michael C

    2015-01-01

    The incidence of crural ulcers is high. They reduce quality of life considerably and create a burden on the healthcare budget. The key treatment is ambulant compression therapy (ACT). We describe two patients with crural ulcers whose ambulant compression treatment was suboptimal and did not result in healing. When the bandages were applied correctly healing was achieved. If correctly applied ACT should provide sufficient pressure to eliminate oedema, whilst taking local circumstances such as bony structures and arterial qualities into consideration. To provide pressure-to-measure regular practical training, skills and regular quality checks are needed. Knowledge of the properties of bandages and the proper use of materials for padding under the bandage enables good personalised ACT. In trained hands adequate compression and making use of simple bandages and dressings provides good care for patients suffering from crural ulcers in contrast to inadequate ACT using the same materials.

  2. Erfahrungen an der Schnittstelle von Medienarbeit und Praxisforschung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Peter Holzwarth

    2007-11-01

    Full Text Available Der Beitrag reflektiert die Verbindung von praktischer Medienarbeit und Forschung am Beispiel eines internationalen EU-Forschungsprojekts zum Thema Medien und Migration. Neben didaktischen Prinzipien und Konzepten für die aktive Medienarbeit im Forschungskontext geht es um die Kooperation von medienpädagogischer Begleitung (MB und wissenschaftlicher Begleitung (WB sowie um deren spezifische Kompetenzen.

  3. Leitung und Kooperation in wissenschaftlichen Bibliotheken Berlins - eine empirische Untersuchung

    OpenAIRE

    Paul, Gerhard

    1998-01-01

    Die vorliegende Arbeit greift ein im bibliotheks- und IuK-wissenschaftlichen sowie im fachprofessionellen Diskurs bisher weitgehend vernachlässigtes, aber immer bedeutsameres Thema auf: das vertikale soziale Geschehen in der Arbeitsorganisation ?wissenschaftliche Bibliothek". Die Absicht der Untersuchung lag darin, einen Zusammenhang zwischen dem Interaktionsverhalten der Leitungspersonen einerseits und der Mobilisierung von Leistungs- und Innovationspotentialen bei den Mitarbeiterinnen und M...

  4. [Sascha Möbius. Das Gedähtnis der Reichsstadt. Unruhen und Kriege in der lübeckischen Chronistik und Kriege und Erinnerungskultur des späten mittelalters und der frühen Neuzeit

    Index Scriptorium Estoniae

    Hormuth, Dennis

    2012-01-01

    Arvustus: Sascha Möbius. Das Gedähtnis der Reichsstadt. Unruhen und Kriege in der lübeckischen Chronistik und Kriege und Erinnerungskultur des späten mittelalters und der frühen Neuzeit. (Göttingen, 2011)

  5. The effect of early ambulation on the incidence of neurological complication after spinal anesthesia with lidocaine

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Reihanak Talakoub

    2015-01-01

    Full Text Available Background: Transient neurological symptoms (TNS, was described in patients recovering from spinal anesthesia with lidocaine but its etiology remains unknown this study was evaluated the influence of ambulation time on the occurrence of TNSs after spinal anesthesia with lidocaine 5%. Materials and Methods: This randomized clinical trial was conducted on 60 patients with American Society of Anesthesiologists Grades I and II, who were candidates for lower abdominal surgery in supine or lithotomy positions. Patients were randomly divided into early ambulation group (Group A who were asked to start walking as soon as the anesthesia was diminished or to the late ambulation group (Group B who walked after at least 12 h bedridden. Participants were contacted 2 days after spinal anesthesia to assess any type of pain at surgical or anesthesia injection site, muscle weakness, fatigue, vertigo, nausea, vomiting, headache, and difficult urination or defecation. Results: Four subjects (13.3% in Group A and two patients (6.7% in Group B had pain at anesthesia injection site (P = 0.019. Fourteen patients in Group A (46.7% and six patients in Group B (20% had post-dural puncture headache (P = 0.014. Participants in Group B reported difficult urination more than Group A (P = 0.002. there were not statistically significant differences between two groups regarding frequency of fatigue, muscle weakness, vertigo, nausea, vomiting, difficult defecation, paresthesia, and the mean of visual analogue scale at the surgical site. Conclusion: Early ambulation after spinal anesthesia with lidocaine did not increase the risk of neurologic complication.

  6. Reducing Ambulance Diversion at Hospital and Regional Levels: Systemic Review of Insights from Simulation Models

    OpenAIRE

    Delgado, M. Kit; Meng, Lesley J.; Mercer, Mary P.; Pines, Jesse M.; Owens, Douglas K.; Zaric, Gregory S.

    2013-01-01

    Introduction: Optimal solutions for reducing diversion without worsening emergency department (ED) crowding are unclear. We performed a systematic review of published simulation studies to identify: 1) the tradeoff between ambulance diversion and ED wait times; 2) the predicted impact of patient flow interventions on reducing diversion; and 3) the optimal regional strategy for reducing diversion. Methods: Data Sources: Systematic review of articles using MEDLINE, Inspec, Scopus. Additional st...

  7. Ambulance cardiopulmonary resuscitation: outcomes and associated factors in out-of-hospital cardiac arrest.

    Science.gov (United States)

    Rosell Ortiz, Fernando; García Del Águila, Javier; Fernández Del Valle, Patricia; J Mellado-Vergel, Francisco; Vergara-Pérez, Santiago; R Ruiz-Montero, María; Martínez-Lara, Manuela; J Gómez-Jiménez, Francisco; Gonzáez-Lobato, Ismael; García-Escudero, Guillermo; Ruiz-Bailén, Manuel; Caballero-García, Auxiliadora; Vivar-Díaz, Itziar; Olavarría-Govantes, Luis

    2018-06-01

    To assess factors associated with survival of out-of-hospital cardiac arrest (OHCA) in patients who underwent cardiopulmonary resuscitation (CPR) during ambulance transport. Retrospective analysis of a registry of OHCA cases treated between 2008 and 2014. We included patients who had not recovered circulation at the time it was decided to transport to a hospital and who were rejected as non-heart-beating donors. Multivariate analysis was used to explore factors associated with the use of ambulance CPR, survival, and neurologic outcome. Out of a total of 7241 cases, 259 (3.6%) were given CPR during emergency transport. The mean (SD) age was 51.6 (23.6) years; 27 (10.1%) were aged 16 years or younger. The following variables were associated with the use of CPR during transport: age 16 years or under (odds ratio [OR], 6.48; 95% CI, 3.91-10.76); P<.001)], witnessed OHCA (OR, 1.62; 95% CI, 1.16-2.26; P=.004), cardiac arrest outside the home (OR, 3.17; 95% CI, 2.38-4.21; P<.001), noncardiac cause (OR, 1.47; 95% CI, 1.07-2.02; P=.019], initially shockable rhythm (OR, 1.67; 95% CI, 1.17-2.37; P=.004), no prior basic life support (OR, 3.48; 95% CI, 2.58-4.70; P<.001), and orotracheal intubation (OR, 1.93; 95% CI, 1.24-2.99; P=.003). One patient (0.38%) survived to discharge with good neurologic outcome. Ambulance CPR by a physician on board is applied in few OHCA cases. Young patient age, cardiac arrest outside the home, the presence of a witness, lack of a shockable rhythm on responder arrival, lack of basic life support prior to responder arrival, noncardiac cause, and orotracheal intubation are associated with the use of ambulance CPR, a strategy that can be considered futile.

  8. Manager-employee interaction in ambulance services: an exploratory study of employee perspectives on management communication.

    Science.gov (United States)

    Nordby, Halvor

    2015-01-01

    Managers of ambulance stations face many communicative challenges in their interaction with employees working in prehospital first-line services. The article presents an exploratory study of how paramedics experience these challenges in communication with station leaders. On the basis of a dialogue perspective in qualitative method, 24 paramedics were interviewed in one-to-one and focus group settings. Naturalistic and phenomenological approaches were used to analyze the interviews. All the paramedics said that they wished to be more involved in decision processes and that station managers should provide better explanations of information "from above." The paramedics understood that it was difficult for the managers to find time for extensive dialogue, but many thought that the managers should give more priority to communication. The paramedics' views correspond to theoretical assumptions in human resource management. According to this model, employees should be involved in decision processes on management levels, as long as it is realistically possible to do so. Furthermore, expressing emotional support and positive attitudes does not take much time, and the study suggests that many ambulance managers should focus more on interpersonal relations to employees. It has been extensively documented that management communication affects organizational performance. The study indicates that managers of ambulance stations should be more aware of how their leadership style affects professional commitment and motivation in the first-line services.

  9. A decision making method based on interval type-2 fuzzy sets: An approach for ambulance location preference

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lazim Abdullah

    2018-01-01

    Full Text Available Selecting the best solution to deploy an ambulance in a strategic location is of the important variables that need to be accounted for improving the emergency medical services. The selection requires both quantitative and qualitative evaluation. Fuzzy set based approach is one of the well-known theories that help decision makers to handle fuzziness, uncertainty in decision making and vagueness of information. This paper proposes a new decision making method of Interval Type-2 Fuzzy Simple Additive Weighting (IT2 FSAW as to deal with uncertainty and vagueness. The new IT2 FSAW is applied to establish a preference in ambulance location. The decision making framework defines four criteria and five alternatives of ambulance location preference. Four experts attached to a Malaysian government hospital and a university medical center were interviewed to provide linguistic evaluation prior to analyzing with the new IT2 FSAW. Implementation of the proposed method in the case of ambulance location preference suggests that the ‘road network’ is the best alternative for ambulance location. The results indicate that the proposed method offers a consensus solution for handling the vague and qualitative criteria of ambulance location preference.

  10. Ambulance Dispatches From Unaffected Areas After the Great East Japan Earthquake: Impact on Emergency Care in the Unaffected Areas.

    Science.gov (United States)

    Hagihara, Akihito; Onozuka, Daisuke; Nagata, Takashi; Abe, Takeru; Hasegawa, Manabu; Nabeshima, Yoshihiro

    2015-12-01

    Although dispatching ambulance crews from unaffected areas to a disaster zone is inevitable when a major disaster occurs, the effect on emergency care in the unaffected areas has not been studied. We evaluated whether dispatching ambulance crews from unaffected prefectures to those damaged by the Great East Japan Earthquake was associated with reduced resuscitation outcomes in out-of-hospital cardiac arrest (OHCA) cases in the unaffected areas. We used the Box-Jenkins transfer function model to assess the relationship between ambulance crew dispatches and return of spontaneous circulation (ROSC) before hospital arrival or 1-month survival after the cardiac event. In a model whose output was the rate of ROSC before hospital arrival, dispatching 1000 ambulance crews was associated with a 0.474% decrease in the rate of ROSC after the dispatch in the prefectures (p=0.023). In a model whose output was the rate of 1-month survival, dispatching 1000 ambulance crews was associated with a 0.502% decrease in the rate of 1-month survival after the dispatch in the prefectures (p=0.011). The dispatch of ambulances from unaffected prefectures to earthquake-stricken areas was associated with a subsequent decrease in the ROSC and 1-month survival rates in OHCA cases in the unaffected prefectures.

  11. An association between fine particulate matter (PM2.5) levels and emergency ambulance dispatches for cardiovascular diseases in Japan.

    Science.gov (United States)

    Ichiki, Toshihiro; Onozuka, Daisuke; Kamouchi, Masahiro; Hagihara, Akihito

    2016-11-01

    The aim of this study is to determine whether short-term exposure to fine particulate matter (PM 2.5 ) is associated with emergency ambulance dispatches for cardiovascular diseases in Japan. The nationwide data on emergency dispatches of ambulance for cardiovascular diseases classified as I00-I99 by International Classification of Diseases-10th revision in 30 Japanese prefectures between April 1 and December 31, in 2010 were analyzed. Data on weather variability including PM 2.5 , temperature and relative humidity were acquired from ambient air pollution monitoring stations. Conditional Poisson regression models were used to estimate the prefecture-specific effects of PM 2.5 on morbidity, and adjust for confounding factors. A meta-analysis was then applied to pool estimates at the 30-prefecture level. A total of 160,566 emergency ambulance dispatches for cardiovascular diseases were reported during the study period. The risk of emergency ambulance dispatch for cardiovascular diseases significantly increased with an increase in the exposure to PM 2.5 in Fukuoka and Iwate Prefectures. However, we found no statistically significant associations between PM 2.5 and emergency ambulance dispatches in the pooled analysis (odds ratio 1.00, 95 % confidence interval 0.99-1.00). Heterogeneity was not observed between prefectures (Cochran Q test, p = 0.187, I 2  = 18.4 %). Exposure to PM 2.5 is not associated with overall emergency ambulance dispatches for cardiovascular diseases in Japan.

  12. Nachhaltiger Lebensmittelkonsum gestern, heute und morgen

    DEFF Research Database (Denmark)

    Aschemann-Witzel, Jessica

    2013-01-01

    Die Weltgemeinschaft sieht sich mit steigendem Bevölkerungswachstum und Zielkonflikten der Nutzung von Land und Agrarrohstoffen konfrontiert. Dies wirft die Frage auf, wie nachhaltiger Lebensmittelkonsum in der Zukunft auszusehen hat. Der Beitrag diskutiert die Frage aus Sicht der Konsumverhaltens...

  13. Ruhende Flüssigkeiten und Gase

    Science.gov (United States)

    Heintze, Joachim

    Das mechanische Verhalten von Flüssigkeiten und Gasen ist dadurch gekennzeichnet, dass sie keine statische Schubfestigkeit besitzen, andernfalls würden sie nicht beginnen, zu fließen. In ruhenden Flüssigkeiten und Gasen können daher keine Schubspannungen bestehen:

  14. Handlung und Kommunikation als Grundbegriffe der Soziologie

    NARCIS (Netherlands)

    Martens, W.P.M.; Albert, H.; Greshoff, R.; Schützeichel, R.

    2010-01-01

    Handlung und Kommunikation gelten in der Soziologie manchmal als alternative, konkurrierende Grundbegriffe für die Beschreibung und Erklärung sozialer Zusammenhänge (siehe u.a. Luhmann 1984; 1990; Schneider 1994; Stichweh 2000; Greshoff 1999; Schwinn 2001; Albert et. al. 2003). Eine Soziologie,

  15. Die Gestalten und das Gestalten der Welt

    NARCIS (Netherlands)

    Ierna, Carlo; Höfer, Ulf; Valent, Juta

    2017-01-01

    In seiner Kosmogonie bespricht Ehrenfels den Ursprung, die Entwicklung, und das endgültige Schicksal des Universums: die Gestalt der Welt. Einerseits ist sie ein Kosmos, ein Geschöpf des Ordnungsprinzips, andererseits ein Chaos, als Resultat des Prinzips des Zufalls und der Entropie. Diese beiden

  16. Systeme im Einsatz. Lernmanagement, Kompetenzmanagement und PLE

    NARCIS (Netherlands)

    Kalz, Marco; Schön, Sandra; Lindner, Martin; Roth, Detlev; Baumgartner, Peter

    2011-01-01

    Kalz, M., Schön, S., Lindner, M., Roth, D., & Baumgartner, P. (2011). Systeme im Einsatz. Lernmanagement, Kompetenzmanagement und PLE. In M. Ebner, & S. Schön (Eds.), L3T - Lerhbuch für Lernen und Lehren mit Technologie (pp. 111-118). Graz, Austria: Uni Graz. Available at

  17. Schaulust und Horror Soziokulturelle - Perspektiven auf PEEPING TOM

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Thomas Ballhausen

    2010-09-01

    Full Text Available Die Geschichte des Kinos und des Films ist mindestens ebenso sehr eine Geschichte des Schreckens (und der damit verbundenen Schaulust wie sie eine Geschichte des Dokumentarischen zu sein scheint. Es sind die außergewöhnlichen Körper und deren Bewegungen, die das Publikum zu allen Zeiten faszinierten, schockierten und zum Schauen und Sehen lockten. Besonders das Genre des Horrorfilms ist mit diesem zentralen Aspekt des Kinos besonders deutlich verbunden.

  18. Early Ambulation Decreases Length of Hospital Stay, Perioperative Complications and Improves Functional Outcomes in Elderly Patients Undergoing Surgery for Correction of Adult Degenerative Scoliosis.

    Science.gov (United States)

    Adogwa, Owoicho; Elsamadicy, Aladine A; Fialkoff, Jared; Cheng, Joseph; Karikari, Isaac O; Bagley, Carlos

    2017-09-15

    Ambispective cohort review. To examine the effects of early mobilization on patient outcomes, complications profile, and 30-day readmission rates. Prolonged immobilization after surgery can result in functional decline and an increased risk of hospital-associated complications. We conducted an ambispective study of 125 elderly patients (>65 years) undergoing elective spinal surgery for correction of adult degenerative scoliosis. We identified all unplanned readmissions within 30 days of discharge. Unplanned readmissions were defined to have occurred as a result of either a surgical or a nonsurgical complication. "Days of immobility" was defined as the number of days until a patient moved out of bed beyond a chair. Patients in the top and bottom quartiles were dichotomized into "early ambulators" and "late ambulators", respectively. Early ambulators were ambulatory within 24 hours of surgery, whereas late ambulators were ambulatory at a minimum of 48 hours after surgery. Complication rates, duration of hospital stay, and 30-day readmission rates were compared between early ambulators and late ambulators. Baseline characteristics were similar between both cohorts. Compared with patients with a longer duration of immobility (i.e., late ambulators), the prevalence of at least one perioperative complication was significantly lower in the early ambulators cohort (30% vs. 54%, P = 0.06). The length of inhospital stay was 34% shorter in the early ambulators cohort (5.33 days vs. 8.11 days, P = 0.01). Functional independence was superior in the early ambulators cohort, with the majority of patients discharged directly home after surgery compared with late ambulators (71.2% vs. 22.0%, P = 0.01). Early ambulation after surgery significantly reduces the incidence of perioperative complications, shortens duration of inhospital stay, and contributes to improved perioperative functional status in elderly patients. Even a delay of 24 hours to ambulation is

  19. Quantitative Analyse und Visualisierung der Herzfunktionen

    Science.gov (United States)

    Sauer, Anne; Schwarz, Tobias; Engel, Nicole; Seitel, Mathias; Kenngott, Hannes; Mohrhardt, Carsten; Loßnitzer, Dirk; Giannitsis, Evangelos; Katus, Hugo A.; Meinzer, Hans-Peter

    Die computergestützte bildbasierte Analyse der Herzfunktionen ist mittlerweile Standard in der Kardiologie. Die verfügbaren Produkte erfordern meist ein hohes Maß an Benutzerinteraktion und somit einen erhöhten Zeitaufwand. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, der dem Kardiologen eine größtenteils automatische Analyse der Herzfunktionen mittels MRT-Bilddaten ermöglicht und damit Zeitersparnis schafft. Hierbei werden alle relevanten herzphysiologsichen Parameter berechnet und mithilfe von Diagrammen und Graphen visualisiert. Diese Berechnungen werden evaluiert, indem die ermittelten Werte mit manuell vermessenen verglichen werden. Der hierbei berechnete mittlere Fehler liegt mit 2,85 mm für die Wanddicke und 1,61 mm für die Wanddickenzunahme immer noch im Bereich einer Pixelgrösse der verwendeten Bilder.

  20. Effects of high ambient temperature on ambulance dispatches in different age groups in Fukuoka, Japan.

    Science.gov (United States)

    Kotani, Kazuya; Ueda, Kayo; Seposo, Xerxes; Yasukochi, Shusuke; Matsumoto, Hiroko; Ono, Masaji; Honda, Akiko; Takano, Hirohisa

    2018-01-01

    The elderly population has been the primary target of intervention to prevent heat-related illnesses. According to the literature, the highest risks have been observed among the elderly in the temperature-mortality relationship. However, findings regarding the temperature-morbidity relationship are inconsistent. This study aimed to examine the association of temperature with ambulance dispatches due to acute illnesses, stratified by age group. Specifically, we explored the optimum temperature, at which the relative health risks were found to be the lowest, and quantified the health risk associated with higher temperatures among different age groups. We used the data for ambulance dispatches in Fukuoka, Japan, during May and September from 2005 to 2012. The data were grouped according to age in 20-year increments. We explored the pattern of the association of ambulance dispatches with temperature using a smoothing spline curve to identify the optimum temperature for each age group. Then, we applied a distributed lag nonlinear model to estimate the risks of the 85th-95th percentile temperature relative to the overall optimum temperature, for each age group. The relative risk of ambulance dispatches at the 85th and 95th percentile temperature for all ages was 1.08 [95% confidence interval (CI): 1.05, 1.12] and 1.12 (95% CI: 1.08, 1.16), respectively. In comparison, among age groups, the optimum temperature was observed as 25.0°C, 23.2°C, and 25.3°C for those aged 0-19, 60-79, and ≥80, respectively. The optimum temperature could not be determined for those aged 20-39 and 40-59. The relative risks of high temperature tended to be higher for those aged 20-39 and 40-59 than those for other age groups. We did not find any definite difference in the effect of high temperature on ambulance dispatches for different age groups. However, more measures should be taken for younger and middle-aged people to avoid heat-related illnesses.

  1. Identification and characteristics of biological agents in work environment of medical emergency services in selected ambulances

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Agata Bielawska-Drózd

    2017-08-01

    Full Text Available Objectives: Assessment of microbial air quality and surface contamination in ambulances and administration offices as a control place without occupational exposure to biological agents; based on quantitative and qualitative analysis of bacteria, yeasts and filamentous fungi found in collected samples. Material and Methods: The sampling was done by wet cyclone technology using the Coriolis recon apparatus, imprint and swab methods, respectively. In total, 280 samples from 28 ambulances and 10 offices in Warszawa were tested. Data was analyzed using Shapiro-Wilk normality test, Kruskal-Wallis test with α = 0.05. P value ≤ 0.05 was considered as significant. Results: The levels of air contamination were from 0 to 2.3×101 colony-forming unit (CFU/m3 for bacteria and for yeast and filamentous fungi were from 0 to 1.8×101 CFU/m3. The assessment of office space air samples has shown the following numbers of microorganisms: bacteria from 3.0×101 to 4.2×101 CFU/m3 and yeast and filamentous fungi from 0 to 1.9×101 CFU/m3. For surface contamination the mean bacterial count in ambulances has been between 1.0×101 and 1.3×102 CFU/25 cm2 and in offices – between 1.1×101 and 8.5×101 CFU/25 cm2. Mean fungal count has reached the level from 2.8×100 to 4.2×101 CFU/25 cm2 in ambulances and 1.3×101 to 5.8×101 CFU/25 cm2 in offices. The qualitative analysis has revealed the presence of Acinetobacter spp. (surfaces, coagulase – negative Staphylococci (air and surfaces, Aspergillus and Penicillium genera (air and surfaces. Conclusions: The study has revealed a satisfactory microbiological quantity of analyzed air and surface samples in both study and control environments. However, the presence of potentially pathogenic microorganisms in the air and on surfaces in ambulances may endanger the medical emergency staff and patients with infection. Disinfection and cleaning techniques therefore should be constantly developed and implemented. Int J Occup

  2. Identification and characteristics of biological agents in work environment of medical emergency services in selected ambulances.

    Science.gov (United States)

    Bielawska-Drózd, Agata; Cieślik, Piotr; Wlizło-Skowronek, Bożena; Winnicka, Izabela; Kubiak, Leszek; Jaroszuk-Ściseł, Jolanta; Depczyńska, Daria; Bohacz, Justyna; Korniłłowicz-Kowalska, Teresa; Skopińska-Różewska, Ewa; Kocik, Janusz

    2017-06-19

    Assessment of microbial air quality and surface contamination in ambulances and administration offices as a control place without occupational exposure to biological agents; based on quantitative and qualitative analysis of bacteria, yeasts and filamentous fungi found in collected samples. The sampling was done by wet cyclone technology using the Coriolis recon apparatus, imprint and swab methods, respectively. In total, 280 samples from 28 ambulances and 10 offices in Warszawa were tested. Data was analyzed using Shapiro-Wilk normality test, Kruskal-Wallis test with α = 0.05. P value ≤ 0.05 was considered as significant. The levels of air contamination were from 0 to 2.3×101 colony-forming unit (CFU)/m3 for bacteria and for yeast and filamentous fungi were from 0 to 1.8×101 CFU/m3. The assessment of office space air samples has shown the following numbers of microorganisms: bacteria from 3.0×101 to 4.2×101 CFU/m3 and yeast and filamentous fungi from 0 to 1.9×101 CFU/m3. For surface contamination the mean bacterial count in ambulances has been between 1.0×101 and 1.3×102 CFU/25 cm2 and in offices - between 1.1×101 and 8.5×101 CFU/25 cm2. Mean fungal count has reached the level from 2.8×100 to 4.2×101 CFU/25 cm2 in ambulances and 1.3×101 to 5.8×101 CFU/25 cm2 in offices. The qualitative analysis has revealed the presence of Acinetobacter spp. (surfaces), coagulase - negative Staphylococci (air and surfaces), Aspergillus and Penicillium genera (air and surfaces). The study has revealed a satisfactory microbiological quantity of analyzed air and surface samples in both study and control environments. However, the presence of potentially pathogenic microorganisms in the air and on surfaces in ambulances may endanger the medical emergency staff and patients with infection. Disinfection and cleaning techniques therefore should be constantly developed and implemented. Int J Occup Med Environ Health 2017;30(4):617-627. This work is available in Open Access

  3. Sowjetunion und Völkerrecht 1962-1973 / Henn-Jüri Uibopuu

    Index Scriptorium Estoniae

    Uibopuu, Henn-Jüri, 1929-2012

    1980-01-01

    Tutvustus: Sowjetunion und Völkerrecht 1962-1973 : Bibliographie und analyse / hrsg. Boris Meissner, Dietrich Frenzke und Erika Chilicki. Köln : Wissenschaft und Politik, 1979 [t.p. incorrectly: 1977

  4. Bewegung bei Vorschulkindern: Empfehlungen und Wirklichkeit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Graf C

    2011-01-01

    Full Text Available Bewegung und körperliche Aktivität spielen insbesondere in der ganzheitlichen Entwicklung von Kindern eine wichtige Rolle. Heutzutage ist der kindliche Lebensstil allerdings von Bewegungsarmut und der Nutzung audiovisueller Medien geprägt. Bereits Kindergartenkinder sind überwiegend inaktiv bzw. verbringen viel Zeit mit Fernsehen. Eine mögliche Folge von mangelnder Bewegung können motorische Defizite darstellen. In eigenen Kollektiven schneiden mindestens 45 % der Kinder unterdurchschnittlich in den motorischen Hauptbeanspruchungsformen Koordination, Kraft und Schnelligkeit ab. Inwiefern sich dies langfristig auf die gesunde körperliche, aber auch geistige und emotionale Entwicklung der Kinder auswirkt, kann derzeit noch nicht beantwortet werden. Sicherlich unterstützen aber motorische Defizite ein Meidungsverhalten und den weiteren Rückzug aus der Bewegung sowie die Entwicklung von Übergewicht und Adipositas. Allgemein wird für Kinder in dieser Altersgruppe mindestens 2 Stunden tägliche Bewegungszeit sowie eine Reduktion der Fernsehzeit auf maximal 30 Min. empfohlen. Um diese Ziele zu erreichen bzw. zu unterstützen, sind effektive präventive Programme in den verschiedenen Lebensräumen der Kinder, Kindergärten, aber auch pädiatrischen Praxen etc. vonnöten. Bislang ist kein gesundheitsförderlicher/ präventiver „Königsweg“ bekannt, insbesondere nicht für Risikofamilien mit einem geringen sozioökonomischen Status und/oder Migrationshintergrund. Wichtig erscheinen aber die Förderung der intersektoralen Zusammenarbeit und ein Schwerpunkt in der Planung und Umsetzung auf Qualitätssicherung und Projektmanagement, um auch nachhaltig die Gesundheit der Kinder zu unterstützen.

  5. Der Einfluss von sozialer Ungleichheit und kulturellen Unterschieden auf die Wahrnehmung von finanziellen und Arbeitsplatzrisiken: Überlegungen zur Risikogesellschaft

    OpenAIRE

    Abbott, David; Quilgars, Deborah; Jones, Anwen

    2006-01-01

    Der vorliegende Artikel beruht auf Daten einer Studie, die sich mit der Frage beschäftigt, wie verschiedene soziale und kulturelle Gruppen die Risiken von Einkommens- und Arbeitsplatzverlust wahrnehmen und darauf reagieren. Autoren wie LASH, DOUGLAS und LUPTON betonten die Bedeutung von Gruppenzugehörigkeit und sozialen Kategorien für die Strukturierung der Reaktionsweisen auf verschiedene Risikoarten. Sie sprechen daher lieber von Risikokulturen als von der Risikogesellschaft. Trotzdem erken...

  6. Improving the coding and classification of ambulance data through the application of International Classification of Disease 10th revision.

    Science.gov (United States)

    Cantwell, Kate; Morgans, Amee; Smith, Karen; Livingston, Michael; Dietze, Paul

    2014-02-01

    This paper aims to examine whether an adaptation of the International Classification of Disease (ICD) coding system can be applied retrospectively to final paramedic assessment data in an ambulance dataset with a view to developing more fine-grained, clinically relevant case definitions than are available through point-of-call data. Over 1.2 million case records were extracted from the Ambulance Victoria data warehouse. Data fields included dispatch code, cause (CN) and final primary assessment (FPA). Each FPA was converted to an ICD-10-AM code using word matching or best fit. ICD-10-AM codes were then converted into Major Diagnostic Categories (MDC). CN was aligned with the ICD-10-AM codes for external cause of morbidity and mortality. The most accurate results were obtained when ICD-10-AM codes were assigned using information from both FPA and CN. Comparison of cases coded as unconscious at point-of-call with the associated paramedic assessment highlighted the extra clinical detail obtained when paramedic assessment data are used. Ambulance paramedic assessment data can be aligned with ICD-10-AM and MDC with relative ease, allowing retrospective coding of large datasets. Coding of ambulance data using ICD-10-AM allows for comparison of not only ambulance service users but also with other population groups. WHAT IS KNOWN ABOUT THE TOPIC? There is no reliable and standard coding and categorising system for paramedic assessment data contained in ambulance service databases. WHAT DOES THIS PAPER ADD? This study demonstrates that ambulance paramedic assessment data can be aligned with ICD-10-AM and MDC with relative ease, allowing retrospective coding of large datasets. Representation of ambulance case types using ICD-10-AM-coded information obtained after paramedic assessment is more fine grained and clinically relevant than point-of-call data, which uses caller information before ambulance attendance. WHAT ARE THE IMPLICATIONS FOR PRACTITIONERS? This paper describes

  7. Ein überfälliger Dialog. Wie Frauen- und Geschlechterforschung und Soziologie miteinander ins Gespräch kommen können

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Heike Kahlert

    2007-03-01

    Full Text Available Die Monographie von Brigitte Aulenbacher zum Zusammenhang von Rationalisierung, Geschlecht und Gesellschaft ist in gegenstandsbezogener und methodologischer Hinsicht ambitioniert, überzeugend und lesenswert. Die Studie stellt eine solide, manchmal auch etwas zu weitschweifige und detailreiche Grundlage für weiterführende Diskussionen zwischen der (sozialwissenschaftlichen Frauen- und Geschlechterforschung und der Soziologie, genauer der Gesellschaftstheorie in zeitdiagnostischer Perspektive, Arbeits-, Industrie-, Organisations- und Techniksoziologie, dar.

  8. Bed rest versus early ambulation with standard anticoagulation in the management of deep vein thrombosis: a meta-analysis.

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Zhenlei Liu

    Full Text Available Bed rest has been considered as the cornerstone of management of deep vein thrombosis (DVT for a long time, though it is not evidence-base, and there is growing evidence favoring early ambulation.Electronic databases including Medline, PubMed, Cochrane Library and three Chinese databases were searched with key words of "deep vein thrombosis", "pulmonary embolism", "venous thrombosis", "bed rest", "immobilization", "mobilization" and "ambulation". We considered randomized controlled trials, prospective or retrospective cohort studies that compared the outcomes of acute DVT patients managed with early ambulation versus bed rest, in addition to standard anticoagulation. Meta-analysis pertaining to the incidence of new pulmonary embolism (PE, progression of DVT, and DVT related deaths were conducted, as well as the extent of remission of pain and edema.13 studies were included with a total of 3269 patients. Compared to bed rest, early ambulation was not associated with a higher incidence of new PE, progression of DVT, or DVT related deaths (RD -0.03, 95% CI -0.05∼ -0.02; Z = 1.24, p = 0.22; random effect model, Tau2 = 0.01. Moreover, if the patients suffered moderate or severe pain initially, early ambulation was related to a better outcome, with respect to remission of acute pain in the affected limb (SMD 0.42, 95%CI 0.09∼0.74; Z = 2.52, p = 0.01; random effect model, Tau2 = 0.04. Meta-analysis of alleviation of edema cannot elicit a solid conclusion because of significant heterogeneity among the few studies.Compared to bed rest, early ambulation of acute DVT patients with anticoagulation was not associated with a higher incidence of new PE, progression of DVT, and DVT related deaths. Furthermore, for the patients suffered moderate or severe pain initially, a better outcome can be seen in early ambulation group, regarding to the remission of acute pain in the affected limb.

  9. Radiological and surgical management of nonpalpable breast leasions; Radiologisches und chirurgisches Management der nichtpalpablen Mammalaesion

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Leinung, S.; Wuerl, P.; Preusse, C.; Boerner, P.; Schoenfelder, M. [Leipzig Univ. (Germany). Chirurgische Klinik; Schneider, J.P.; Schmidt, F. [Leipzig Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische Radiologie; Guetz, U. [Leipzig Univ. (Germany). Inst. fuer Pathologie

    2000-06-01

    In this retrospective study the results of surgical biopsy of suspected breast cancer in 319 outpatients are reported. In 113 cases (35.4%) the lesion was palpable, in 206 cases (64.6%) it was not. Concerning the nonpalpable lesions, mammography was performed in 98 patients (47.6%) for work-up of fibrocystic changes, in 41 patients (19.9%) for initial participation in a breast cancer prevention program, and in 33 patients (16.0%) for surveillance after breast conservation therapy. Prior to operation, 84.0% (n=173) of the nonpalpable lesions were detected by mammography, 11.2% (n=23) by sonography, and 4.8% (n=10) by magnetic resonance imaging. Intra-operative specimen mammography was carried out in every case detected by mammography. In 19.4% (n=40) of 206 nonpalpable lesions a malignant tumor was found. Twenty-five percent (n=10) of all marked tumors were diagnosed and treated as in-situ stage tumors, while 65% (n=26) were diagnosed and treated as tumors in the pT1 stage. As regards the nodal stage, 85% (n=34) of the tumors were diagnosed and treated as pN0 tumors, and 100% (n=40) were found to be free from any distant metastases. Consequently, for improving prognosis and, at the same time, for reducing the rate of breast amputations as a means of curative therapy of breast cancer, regular screening in defined risk groups is necessary. Surgical treatment of patients with small and nonpalpable findings should be reserved for departments with marking and quick-freezing facilities. (orig.) [German] Hintergrund: Vorgestellt wird eine retrospektive Studie an 319 Patientinnen, die wegen einer karzinomverdaechtigen Mammalaesion in 3 Jahren an unserer Klinik ambulant operiert wurden. Patientinnen: In 113 Faellen (35,4%) lag ein palpabler und in 206 Faellen (64,6%) ein nichtpalpabler Befund vor. Die Stellung der Indikation zur Mammographie ergab sich bei Patientinnen ohne Tastbefund bei 98 Patientinnen (47,6%) aus der Kontrolle einer Mastopathie, bei 41 Patientinnen (19

  10. Bakteriochlorophyllvorstufen und Pigment-Protein-Komplexe in Rhodospirillum rubrum ST3 und GN11

    OpenAIRE

    Hammel, Jörg U.

    2006-01-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden zwei Mutanten des Alpha-Proteobakteriums Rhodospirillum rubrum untersucht, die im Bakteriochlorophyll-Biosyntheseweg unterbrochen sind, um einen Beitrag zum genaueren Verständnis der Biosynthese dieser Moleküle und der einzelnen daran beteiligten Schritte zu liefern. Von den beiden Stämmen ST3 und GN11 wurden die ins Kulturmedium ausgeschiedenen Pigmente aufgereinigt und spektroskopisch analysiert. Ebenfalls wurden sowohl von ST3, als auch von GN11 die in int...

  11. Computerspielgewalt und Aggression: Längsschnittliche Untersuchung von Selektions- und Wirkungseffekten

    OpenAIRE

    Staude-Müller, Frithjof

    2011-01-01

    Auf Grundlage sozialkognitiver Aggressionsmodelle wurde die Beziehung zwischen Computerspielgewohnheiten und der Aggressionsneigung sowie Verzerrungen in der sozialen Informationsverarbeitung untersucht. Dazu wurden 499 Schüler/innen weiterführender Schulen (6.-8. Kl. Gymnasium, Haupt- und Realschule) in zwei Erhebungen mit einem Intervall von einem Jahr befragt. Mit hierarchischen Regressionsanalysen wurden Wirkungs- und Selektionseffekte geprüft, wobei relevante Drittvariablen (Monitoring u...

  12. Zu den Grundlagen der visuellen Soziologie: Wahrnehmen und Sehen, Beobachten und Betrachten

    OpenAIRE

    Bachleitner, Reinhard; Weichbold, Martin

    2015-01-01

    In diesem Beitrag werden die visuellen Modi des Wahrnehmens – das Sehen, Beobachten und Betrachten – in ihrem Wesen skizziert, und die doppelte Theorieabhängigkeit von Wahrnehmungsprozessen wird thematisiert. Dabei zeigt sich, dass mehrere offene methodologische und erkenntnistheoretische Fragen durch die Differenzierung des Wahrnehmungsvorgangs in drei Stufen (reines Sehen, kognitive Repräsentation, Transformation des Perzepts in Worte) sowie die Differenzierung der Wahrnehmungsmodi in jewei...

  13. Intermediale Synchronisation zwischen Volltext und Film und ihre Realisierung in Hybrideditionen

    OpenAIRE

    Bülow, Gilles

    2017-01-01

    Diese Arbeit behandelt die theoretische Erfassung und prototypische Erzeugung komplexer Musterdokumente mit synchronisiertem »Volltext« und »Bewegtbild«. Dabei werden wesentliche Randbedingungen für die Dokumentengliederung ermittelt. Diese Randbedingungen erlauben es dann, unterhalb der Plattformebene (des »reinen« Buchs und des »reinen« Films) neue multimediale Hybrideditionen auf Basis elektronischer Publikationsformate als Ausgabeplattform »sinnvoll« zu generieren. Empirisch wird der F...

  14. Die Kunst des Intavolierens: Gebundenheit und Freiheit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ring, Johannes

    2003-12-01

    Full Text Available A big part of 16th century keyboard repertory was intabulated vocal music; arrangements of motets, sets of masses and chansons. Marcant and sometimes little known examples show the different functions of intabulations: repertoire for the organists (liturgical function, music of delight and pedagogical functions. As a part of Ars Organistum intabulations were the basis of professional musical studies, learning to improvise organ music and to compose music. Masters like H. Scheidemann, the both Gabrielis, J. de Lublin, P. Philips, the both Cabezóns, some English and French anonym composers demonstrate that intabulations are much more than keyboard reductions - artful arrangements with their own life and character on the way to artful paraphrases. The intentions of the composers / arrangers in connection with the possibilities of the keyboard instruments definite the character and the step of transforming a vocal set in a (new piece of keyboard music.

    [de] Ein großer Teil des Musikrepertoires für Tasteninstrumente im 16. Jahrhundert bestand aus intavolierter Vokalmusik - Bearbeitungen von Motetten, Messsätzen und Chansons. Markante und teilweise wenig bekannte Beispiele zeigen verschiedene Funktionen der Intavolierungen. Zu nennen sind das Organistenrepertoire (liturgisches Umfeld, die Musik zur Erbauung und Unterhaltung und die pädagogische Funktion. Als Bestandteil der Ars Organistum waren Intavolierungen wichtig um professionell das Improvisieren von Musik und das Komponieren zu erlernen. Exemplarisch dokumentieren besonders H. Scheidemann, die beiden Gabrielis, J. de Lublin, P. Philips, die beiden Cabezóns und einige anonyme Komponisten aus England und Frankreich, dass ihre Kunst des Intavolierens weit über den Übertragungsmodus hinausgeht, bis hin zum virtuosen Arrangement und zur kunstvollen Paraphrase. Die Intentionen der Komponisten in Verbindung mit den Möglichkeiten der Tasteninstrumente pr

  15. Kommunikation und Lernen in partizipativen kulturellen und medialen Räumen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Elke Zobl

    2012-12-01

    Full Text Available Eine der interessantesten Transformationen in der Jugendkultur seit den 1990er-Jahren ist die steigende Zahl vor allem an Mädchen und jungen Frauen, die zu aktiven kulturellen Produzentinnen wurden. In diesem Artikel wird argumentiert, dass sie mit ihren eigenen kulturellen Produktionen und Netzwerken neue soziale und mediale Räume öffnen, die durch eine partizipative Kultur, selbst-organisiertes Lernen in informellen Kontexten und lokale, transnationale und virtuelle Vernetzung und Kommunikation geprägt sind. Ziel dieses Artikels ist es, das Kommunizieren und Lernen in partizipativen kulturellen (bzw. sozialen und medialen Räumen am Beispiel queer-feministischer Festivals – sogenannter „Ladyfeste“ – darzustellen und ihre Bedeutung in (medien-pädagogischen Kontexten zu diskutieren.One of the most interesting transformations in youth culture since the 1990s is the growing number of girls and young women as active cultural producers. By creating their own cultural productions and networks, this article argues, that they open up new cultural (i. e. social and media spaces which are characterized by a participatory culture, self-organised learning and local, transnational and virtual networks and communication. Taking the example of queer-feminist festivals (so called “Ladyfests”, the aim of this article is to discuss communication and learning in participatory cultural and media spaces and their meaning in the context of (media-pedagogy.

  16. PHP und MySQL der Web-Baukasten fur Einsteiger und Individualisten

    CERN Document Server

    Damaschke, Giesbert

    2015-01-01

    Sie haben schon eigene Webseiten gebaut und mochten diese nun mit Funktionen ausstatten, fur die Sie PHP und MySQL benotigen? Giesbert Damaschke zeigt Ihnen in diesem Buch, wie Sie das schaffen. Schritt fur Schritt erlernen Sie die benotigten Programmier- und Datenbankgrundlagen - immer im Rahmen von typischen dynamischen Anwendungen. So erheben und speichern Sie zum Beispiel mit Formularen Kontaktdaten, prufen Benutzereingaben, erstellen Menus, richten einen Besucherzahler ein, verschicken E-Mails mit PHP oder entwickeln sogar einen eigenen Blog. Alle Codebeispiele werden ausfuhrlich erklart,

  17. Development of computational methods for the safety assessment of gas-cooled high-temperature and supercritical light-water reactors. Final report; Rechenmethoden zur Bewertung der Sicherheit von gasgekuehlten Hochtemperaturreaktoren und superkritischen Leichtwasserreaktoren. Abschlussbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buchholz, S.; Cron, D. von der; Hristov, H.; Lerchl, G.; Papukchiev, A.; Seubert, A.; Sureda, A.; Weis, J.; Weyermann, F.

    2012-12-15

    This report documents developments and results in the frame of the project RS1191 ''Development of computational methods for the safety assessment of gas-cooled high temperature and supercritical light-water reactors''. The report is structured according to the five work packages: 1. Reactor physics modeling of gas-cooled high temperature reactors; 2. Coupling of reactor physics and 3-D thermal hydraulics for the core barrel; 3. Extension of ATHLET models for application to supercritical reactors (HPLWR); 4. Further development of ATHLET for application to HTR; 5. Further development and validation of ANSYS CFX for application to alternative reactor concepts. Chapter 4 describes the extensions made in TORT-TD related to the simulation of pebble-bed HTR, e.g. spectral zone buckling, Iodine-Xenon dynamics, nuclear decay heat calculation and extension of the cross section interpolation algorithms to higher dimensions. For fast running scoping calculations, a time-dependent 3-D diffusion solver has been implemented in TORT-TD. For the PBMR-268 and PBMR-400 as well as for the HTR-10 reactor, appropriate TORT-TD models have been developed. Few-group nuclear cross sections have been generated using the spectral codes MICROX- 2 and DRAGON4. For verification and validation of nuclear cross sections and deterministic reactor models, MCNP models of reactor core and control rod of the HTR-10 have been developed. Comparisons with experimental data have been performed for the HTR-10 first criticality and control rod worth. The development of the coupled 3-D neutron kinetics and thermal hydraulics code system TORT-TD/ATTICA3D is documented in chapter 5. Similar to the couplings with ATHLET and COBRA-TF, the ''internal'' coupling approach has been implemented. Regarding the review of experiments and benchmarks relevant to HTR for validation of the coupled code system, the PBMR-400 benchmarks and the HTR-10 test reactor have been selected. Performed test and validation calculations for short and long term transients like withdrawal and ejection of all or single control rods, cold helium ingress or depressurized loss of forced cooling (DLOFC) demonstrate the applicability of TORT-TD/ATTICA3D to 3-D analyses of pebble bed HTR. Chapter 6 documents the extension made in ATHLET regarding application to supercritical water reactors. This includes the implementation of supercritical water as a working fluid and extensions of the model equations for the physics of heat transfer and pressure drop at supercritical water pressure as well as the extension of the material properties package to pressures above the critical point and the modeling of supercritical discharge. The extensions in ATHLET to simulate pebble-bed HTR are described in chapter 7. In ATHLET, the coolant helium has been implemented both as gas component and a working fluid. The material properties package has been properly extended. For the thermal hydraulic modeling of the reactor pressure vessel, a generic parallel channel model including cross connections has been developed for the PBMR-400 design. The HECU model in ATHLET has been extended to spherical geometries in order to simulate the heat transfer processes in HTR fuel pebbles with detailed representation of the TRISO particle fuel. In addition, ATHLET models of gas turbine and compressor have been developed and tested. Finally, chapter 8 documents the development and validation of ANSYS CFX for application to alternative reactor concepts. This includes extensions and applications of the CFX code regarding HPLWR requirements. Accuracy demonstrations of ANSYS CFX models for heat transfer and wall interfaces of gas cooled systems have been performed for several turbulence models by comparing with experimental data. Finally, the development and validation of the coupled code system ATHLET/ANSYS CFX for alternative reactor concepts is described and first coupled steam and helium simulations are presented.

  18. Uterine fibroid embolization with spheric micro-particles using flow guiding: safety, technical success and clinical results; Uterusmyomembolisation mit sphaerischen Mikropartikeln unter Flusssteuerung: Sicherheit, technischer Erfolg und klinische Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Richter, G.M.; Radeleff, B.; Kauffmann, G.W. [Ruprecht-Karls-Univ. Heidelberg, Abt. fuer Radiodiagnostik, Radiologische Universitaetsklinik (Germany); Rimbach, S. [Ruprecht-Karls-Univ. Heidelberg, Univ.-Frauenklinik (Germany); RWTH Aachen, Univ.-Frauenklinik (Germany)

    2004-11-01

    Materials and Methods: Twenty of the first 26 consecutive patients referred for potential UFE were enrolled in the study. Pre-interventional MRI was used to assess morphologic contraindication to UFE. The embolization procedures were performed from a unilateral femoral approach using 4F selective catheters in straight vessels, >2 mm in diameter, and micro-catheters in smaller and tortuous arteries. The endpoint of the 'flow guided' embolization was defined by reaching the angiography 'pruned tree' appearance and sluggish flow in the main stem of the uterine artery. Assessment of morphologic mid term success was done by MRI 10 days, 3 months, 6 months, 9 months and 1 year after UFE. The clinical mid term success was assessed by having questionaires completed for menstrual bleeding, retention of clinical (symptomatic) benefit and quality of life. Results: Technical success was 100%, with 8 minor (2 post-interventional collapses, 2 hematomas, 4 relevant post-embolizations syndromes, 1 spontaneous expulsion of a submucous myoma) and 3 major complications (1 hysterectomy because of vaginal bleeding for 5 weeks, 1 transient amenorrhea and 1 spontaneous expulsion of myoma with transient bleeding requiring admission). In 17 of 19 patients, MRI showed total fibroid devascularization throughout the entire follow-up. The average shrinkage of the dominant fibroid was 71.3% at one year. The menstrual bleeding record in the cohort group fell from an average of 501.6 before treatment to 76.2 points at one year. At the same time, the clinical symptoms significantly improved. The patient satisfaction with the applied therapy was >95% at 1 year. One patient with residual fibroid perfusion underwent a second procedure, which achieved complete devascularization and adequate clinical success at one year. The second patient with incomplete devascularization had a persistent clinical benefit. (orig.)

  19. Higher safety on the job as a result of object formation and behaviour control. Psychological aspects of industrial safety in everyday situations. Mehr Sicherheit im Betrieb durch Objektgestaltung und Verhaltenssteuerung. Zur Psychologie der Arbeitssicherheit im betrieblichen Alltag

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schroeder, O.E.

    1986-01-01

    The study outlines the development of the systems 'man/environment' and 'man/technology' and the human patterns of action. The findings on human patterns of action are then applied to the working environment, especially to objects and behaviour. Standards and habits are named as basic elements of safety at work. Particular interest is taken in the criteria required for the formation of patterns of behaviour, learning processes for acquiring 'safe' habits, and the application of the latter in the field of industrial health. The role of groups as carriers and formers of habits is stressed, and improvisation at work is briefly mentioned. (HSCH).

  20. ICT security and the progress towards intelligent energy supply systems. Sustained safeguarding of compliance with basic requirements; IKT-Sicherheit und der Weg zu intelligenten Energieversorgungssystemen. Nachhaltige Sicherstellung der Einhaltung grundlegender Anforderungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Honecker, Hans [Bundesamt fuer Sicherheit in der Informationstechnik, Bonn (Germany)

    2012-07-01

    Using the electricity supply system as an example, this contribution tries to show the global correlation between basic requirements regarding the holistic view on energy supply on one hand and considerations regarding ICT-security of sub-infrastructures of the upcoming intelligent energy supply systems on the other hand. This article discusses the key role of fundamental decisions regarding the overall architecture of electricity supply systems. The overall situation regarding ICT-threats can change and get worse quickly, fundamental adaptions of energy supply infrastructures to changing threats take - if possible at all - very long on the time scale. Thus, from the author's point of view, an appropriate integration and coverage of ICT-security within the overall context is mandatory. (orig.)

  1. The project ANSICHT. Safety and demonstration methodology for a final repository in clay formations in Germany; Projekt ANSICHT. Sicherheits- und Nachweismethodik fuer ein Endlager im Tongestein in Deutschland. Synthesebericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jobmann, Michael; Bebiolka, Anke; Jahn, Steffen; and others

    2017-03-30

    Based on the status of science and technology and under consideration of international repository concepts the fundamental methodology for safety demonstration for a high-level radioactive waste final repository in clay formations Germany was developed. Basic elements of the safety concept are the geological site description and the geo-scientific long-term prognosis on future performance. Another important section is the closure and sealing concept for the mine shafts. In the frame of the project the fundamental elements were developed and documented for model regions in northern and southern Germany. Three independent safety proofs have to be performed: the demonstration of the geological barrier integrity (clay), the demonstration of the geo-technical barrier system integrity - i.e. closure constructions and backfilling of the shafts, and the radiological demonstration that the radionuclide release in the area is lower than the respective limiting value.

  2. 27. MPA-Seminar - Safety and reliability in energy technology. Vol. 2: Papers 27-45; 27. MPA-Seminar - Sicherheit und Verfuegbarkeit in der Energietechnik. Bd. 2: Vortraege 27-45

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    NONE

    2001-07-01

    The proceedings of the 27th MPA Seminar on 'Safety and Reliability in Energy Technology' were issued in two volumes. The main topics of the second volume are: 1. Material behaviour in the creep regime; 2. Fracture machanics; 3. Reliability analysis and 4. Failure analysis.

  3. The safety lie. Severe faults remain undetected for years, known deficiencies have no consequences - and the NPPs are in operation; Die Sicherheits-Luege. Gravierende Fehler bleiben jahrzehntelang unentdeckt, bekannte Defizite ohne Folgen - und die AKW am Netz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    NONE

    2017-07-15

    The contribution deals with deficiencies of German nuclear power plants with respect to design, old safety standards - as in the case of resistance against aircraft crashes, not implemented safety requirements and undetected failures.

  4. Wirkungen eines Bifidojoghurts mit Laktulose und eines konventionellen Joghurts auf Darmphysiologie und bakterielle Metaboliten als Risikomodulatoren der Kolonkarzinogenese sowie Darmflora und Blutlipide bei gesunden Erwachsenen

    OpenAIRE

    Gerlach, Stefanie

    2007-01-01

    Hintergrund: Probiotische und synbiotische Milchprodukte zählen zu den "funktionellen Lebensmitteln", denen im Vergleich zu herkömmlichen Produkten ein gesundheitsfördernder Zusatznutzen zugeschrieben wird. Dabei wird diskutiert, ob die Gesundheit bereits gesunder Personen noch optimierbar ist, ob und in welcher Weise die Darmflora gezielt "günstig" modifiziert werden kann und/oder ob diese Manipulation zu messbaren gesundheitsfördernden Veränderungen metabolischer und systemischer Biomarker ...

  5. Editorial: Theoriebildung in Mediendidaktik und Wissensmanagement

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Michael Kerres

    2002-10-01

    Full Text Available Das Internet trägt massgeblich zur Entstehung einer neuen Lern- und Wissenskultur bei und ist mittlerweile Gegenstand einer ganzen Reihe von Projekten in der Erziehungswissenschaft. So wird zum Beispiel der Frage nachgegangen, welche Möglichkeiten der Strukturierung und Gestaltung von Lernmaterialien am besten geeignet sind, um Lernprozesse anzuregen, wie die interpersonale Kommunikation im Internet durch didaktische Gestaltungsmassnahmen gefördert werden können oder wie die entfernte Betreuung von Lernenden über das Netz funktioniert. Zunehmend wird dabei auch der Übergang bedeutsam zwischen didaktisch aufbereiteten Lernangeboten, wie sie die Mediendidaktik traditionell beschäftigt, und dem Austausch von nicht didaktisch aufbereiteten Informationen in Organisationen, wie es im Bereich des Wissensmanagements diskutiert wird. In diesen Projekten werden vielfach Detailfragen behandelt, und isoliert, ohne Bezug zu grundlegenden Theoriefragen untersucht. Es mangelt an einer genuin mediendidaktischen Theoriediskussion, die einen übergreifenden Bezugsrahmen aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive liefert. In der Vergangenheit ist die Mediendidaktik von Seiten einer «kritischen» Medienpädagogik zeitweise skeptisch beäugt und in ihrer Existenz grundlegend infrage gestellt worden. In der aktuellen Diskussion wird gerne auf lerntheoretische Ansätze zurückgegriffen, die Lernen als aktiven Vorgang der individuellen und kooperativen Wissenskonstruktion begreifen. Doch Wissens- und Lerntheorien ersetzen keine mediendidaktische Modell- und Theoriebildung, die Perspektiven für eine Gestaltung zukünftiger Lernwelten liefert und dabei zum Beispiel sowohl bildungstheoretische Überlegungen als auch Konzepte des instructional design einbezieht. In dem ersten Teil dieser Ausgabe geht es um theoretische Perspektiven der Mediendidaktik. So diskutiert der Artikel von Michael Kerres und Claudia de Witt den Beitrag der Positionen von Behaviorismus

  6. Symmetriebrechung und Emergenz in der Kosmologie.

    Science.gov (United States)

    Mainzer, K.

    Seit der Antike wird der Aufbau des Universums mit einfachen und regulären (symmetrischen) Grundstrukturen verbunden. Diese Annahme liegt selbst noch den Standardmodellen der relativistischen Kosmologie zugrunde. Demgegenüber läßt sich die Emergenz neuer Strukturen von den Elementarteilchen über Moleküle bis zu den komplexen Systemen des Lebens als Symmetriebrechung verstehen. Symmetriebrechung und strukturelle Komplexität bestimmen die kosmische Evolution. Damit zeichnet sich ein fachübergreifendes Forschungsprogramm von Physik, Chemie und Biologie ab, in dem die Evolution des Universums untersucht werden kann.

  7. Die Ware Buch und die Philologie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bernhard Hurch

    2017-10-01

    Full Text Available Die im 19. Jahrhundert sich verändernden Produktionsbedingungen für Druckwerke (Buchdruck, Satz, Papier, Bindung wirkten katalysierend auf die Fachkonstitution und Institutionalisierung der Philologien. Hier steht der tatsächliche Buchmarkt im Vordergrund der Darstellung, das Käuferpublikum und die Voraussetzungen des Vertriebs. Dazu gehören auch die Rezension als entstehende Textsorte und die rasch arbeitenden Rezensionsorgane. F.-R. Hausmann wurde in den letzten Jahren unentbehrlicher Mitarbeiter dieses im Rahmen des Grazer Schuchardt-Projekts "Netzwerk des Wissens" angesiedelten Ansatzes.

  8. EFFECT OF SHOE RAISE ALONG WITH MOTOR RELEARNING PROGRAMME (MRP ON AMBULATION IN CHRONIC STROKE

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gajanan Bhalerao

    2016-06-01

    Full Text Available Background: Stroke subjects face reduced tolerance to activity and sedentary lifestyle due to various impairments, such as muscle weakness, pain, spasticity, and poor balance. Thus, loss of independent ambulation especially outdoors is generally observed in them. Methods: Chronic stroke patients (> 6 months with Functional Ambulation Category score > 2 and able to walk at least 10 meters of distance with and without assistance from a tertiary healthcare centre were selected and treated. Subjects were randomly divided into 2 groups control group (n=14 and experimental group (n=13. Each group received Motor Relearning Programme for 60 minutes, 6 times a week for 4 weeks. The experimental group received an additional shoe-raise of 1 cm on the unaffected side along with while ambulating during therapy as well as at home. Pre and post treatment the patients were assessed for spatio-temporal parameters using foot print analysis method and Rivermead Visual Gait Assessment (RVGA Score using RVGA scale. Results: There was significant improvement seen in almost all the spatio-temporal gait parameters and RVGA score in within group analysis. Whereas on between group the results from between group comparison suggests that subjects in MRP with shoe-raise group showed better results in spatio-temporal parameters of gait than subjects receiving MRPalone. But there was no additional benefit of shoe-raise seen on RGVA score and angle of toe-out parameter. Conclusion: Additional use of shoe-raise helps to improve spatio-temporal gait parameters. However, there was no additional change seen in RVGA score.

  9. Appraisal of work ability in relation to job-specific health requirements in ambulance workers.

    Science.gov (United States)

    van Schaaijk, A; Boschman, J S; Frings-Dresen, M H W; Sluiter, J K

    2017-01-01

    To gain insight into which job-specific health requirements relate to work ability, the following two research questions were formulated: Which job-specific health requirements are associated with the appraisal of work ability in ambulance drivers and paramedics? How are appraisals of physical and mental work ability associated with the appraisal of overall work ability in ambulance drivers and paramedics? Workers Health Surveillance cross-sectional data of 506 ambulance workers (236 drivers and 270 paramedics) were used. The tests for specific job requirements were divided into six categories. Work ability was appraised as overall, physical and mental/emotional. Multiple linear stepwise regression analyses were used to model the associations. Outcomes in 'raised alertness and judgment ability' (R 2  = 0.09), 'job-specific physical abilities' (R 2  = 0.10) and 'emotional peak load' (R 2  = 0.07) significantly explained appraised overall, physical and mental/emotional work ability. Physical and mental/emotional work ability together explained 48.3% of the variance of overall work ability. The explained variance by physical and mental/emotional work ability was almost 4% higher in drivers than in paramedics. Overall work ability was significantly explained by outcomes in 'raised alertness and judgment ability' and 'emotional peak load.' Physical work ability was significantly explained by 'job-specific physical abilities' and 'raised alertness and judgment ability' outcomes, while 'emotional peak load' and 'raised alertness and judgment ability' outcomes significantly explained mental/emotional work ability. Physical and mental/emotional work ability explains the same proportion of variance in overall work ability.

  10. Training Persons with Spinal Cord Injury to Ambulate Using a Powered Exoskeleton

    Science.gov (United States)

    Asselin, Pierre K.; Avedissian, Manuel; Knezevic, Steven; Kornfeld, Stephen; Spungen, Ann M.

    2016-01-01

    Powered exoskeletons have become available for overground ambulation in persons with paralyses due to spinal cord injury (SCI) who have intact upper extremity function and are able to maintain upright balance using forearm crutches. To ambulate in an exoskeleton, the user must acquire the ability to maintain balance while standing, sitting and appropriate weight shifting with each step. This can be a challenging task for those with deficits in sensation and proprioception in their lower extremities. This manuscript describes screening criteria and a training program developed at the James J. Peters VA Medical Center, Bronx, NY to teach users the skills needed to utilize these devices in institutional, home or community environments. Before training can begin, potential users are screened for appropriate range of motion of the hip, knee and ankle joints. Persons with SCI are at an increased risk of sustaining lower extremity fractures, even with minimal strain or trauma, therefore a bone mineral density assessment is performed to reduce the risk of fracture. Also, as part of screening, a physical examination is performed in order to identify additional health-related contraindications. Once the person has successfully passed all screening requirements, they are cleared to begin the training program. The device is properly adjusted to fit the user. A series of static and dynamic balance tasks are taught and performed by the user before learning to walk. The person is taught to ambulate in various environments ranging from indoor level surfaces to outdoors over uneven or changing surfaces. Once skilled enough to be a candidate for home use with the exoskeleton, the user is then required to designate a companion-walker who will train alongside them. Together, the pair must demonstrate the ability to perform various advanced tasks in order to be permitted to use the exoskeleton in their home/community environment. PMID:27340808

  11. Barriers to Implementation of Recommendations for Transport of Children in Ground Ambulances.

    Science.gov (United States)

    Woods, Rashida H; Shah, Manish; Doughty, Cara; Gilchrest, Anthony

    2017-10-16

    The National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) released draft recommendations in 2010 on the safe transport of children in ground ambulances. The purpose of this study was to assess awareness of these guidelines among emergency medical service (EMS) agencies and to identify implementation barriers. We conducted a cross-sectional, anonymous online survey of 911-responding, ground transport EMS agencies in Texas. Demographics, modes of transport based on case scenarios, and barriers to implementation were assessed. Of 62 eligible EMS agencies that took the survey, 35.7% were aware of the NHTSA guidelines, 62.5% agreed they would improve safety, and 41.1% planned to implement them. Seventy-five percent of EMS agencies used the ideal or acceptable alternative to transport children requiring continuous monitoring, and 69.5% chose ideal or acceptable alternatives for children requiring spinal immobilization. The ideal or acceptable alternative was not chosen for children who were not injured or ill (93.2%), ill or injured but not requiring continuous monitoring (53.3%), and situations when multiple patients required transport (57.6%). The main requirements for implementation were provider education, ambulance interior modifications, new guidelines in the EMS agency, and purchase of new equipment. Few EMS agencies are aware of the NHTSA guidelines on safe transport of children in ground ambulances. Although most agencies appropriately transport children who require monitoring, interventions, or spinal immobilization, they use inappropriate means to transport children in situations with multiple patients, lack of injury or illness, or lack of need for monitoring.

  12. A Survey of Restraint Methods for the Safe Transport of Children in Ground Ambulances.

    Science.gov (United States)

    Woods, Rashida H; Shah, Manish; Doughty, Cara; Gilchrest, Anthony

    2018-03-01

    The National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) released draft recommendations in 2010 on the safe transport of children in ground ambulances. The purpose of this study was to assess awareness of these guidelines among emergency medical service (EMS) agencies and to identify implementation barriers. We conducted a cross-sectional, anonymous online survey of 911-responding, ground transport EMS agencies in Texas. Demographics, modes of transport based on case scenarios, and barriers to implementation were assessed. Of 62 eligible EMS agencies that took the survey, 35.7% were aware of the NHTSA guidelines, 62.5% agreed they would improve safety, and 41.1% planned to implement them. Seventy-five percent of EMS agencies used the ideal or acceptable alternative to transport children requiring continuous monitoring, and 69.5% chose ideal or acceptable alternatives for children requiring spinal immobilization. The ideal or acceptable alternative was not chosen for children who were not injured or ill (93.2%), ill or injured but not requiring continuous monitoring (53.3%), and situations when multiple patients required transport (57.6%). The main requirements for implementation were provider education, ambulance interior modifications, new guidelines in the EMS agency, and purchase of new equipment. Few EMS agencies are aware of the NHTSA guidelines on safe transport of children in ground ambulances. Although most agencies appropriately transport children who require monitoring, interventions, or spinal immobilization, they use inappropriate means to transport children in situations with multiple patients, lack of injury or illness, or lack of need for monitoring.

  13. Effects of weather conditions on emergency ambulance calls for acute coronary syndromes

    Science.gov (United States)

    Vencloviene, Jone; Babarskiene, Ruta; Dobozinskas, Paulius; Siurkaite, Viktorija

    2015-08-01

    The aim of this study was to evaluate the relationship between weather conditions and daily emergency ambulance calls for acute coronary syndromes (ACS). The study included data on 3631 patients who called the ambulance for chest pain and were admitted to the department of cardiology as patients with ACS. We investigated the effect of daily air temperature ( T), barometric pressure (BP), relative humidity, and wind speed (WS) to detect the risk areas for low and high daily volume (DV) of emergency calls. We used the classification and regression tree method as well as cluster analysis. The clusters were created by applying the k-means cluster algorithm using the standardized daily weather variables. The analysis was performed separately during cold (October-April) and warm (May-September) seasons. During the cold period, the greatest DV was observed on days of low T during the 3-day sequence, on cold and windy days, and on days of low BP and high WS during the 3-day sequence; low DV was associated with high BP and decreased WS on the previous day. During June-September, a lower DV was associated with low BP, windless days, and high BP and low WS during the 3-day sequence. During the warm period, the greatest DV was associated with increased BP and changing WS during the 3-day sequence. These results suggest that daily T, BP, and WS on the day of the ambulance call and on the two previous days may be prognostic variables for the risk of ACS.

  14. The importance of manager support for the mental health and well-being of ambulance personnel.

    Science.gov (United States)

    Petrie, Katherine; Gayed, Aimée; Bryan, Bridget T; Deady, Mark; Madan, Ira; Savic, Anita; Wooldridge, Zoe; Counson, Isabelle; Calvo, Rafael A; Glozier, Nicholas; Harvey, Samuel B

    2018-01-01

    Interventions to enhance mental health and well-being within high risk industries such as the emergency services have typically focused on individual-level factors, though there is increasing interest in the role of organisational-level interventions. The aim of this study was to examine the importance of different aspects of manager support in determining the mental health of ambulance personnel. A cross-sectional survey was completed by ambulance personnel across two Australian states (N = 1,622). Demographics, manager support and mental health measures were assessed. Hierarchical multiple linear regressions were conducted to determine the explanatory influence of the employee's perception of the priority management places upon mental health issues (manager psychosocial safety climate) and managers' observed behaviours (manager behaviour) on employee common mental disorder and well-being within ambulance personnel. Of the 1,622 participants, 123 (7.6%) were found to be suffering from a likely mental disorder. Manager psychosocial safety climate accounted for a significant amount of the variance in levels of employee common mental health disorder symptoms (13%, pManager behaviour had a lesser, but still statistically significant influence upon symptoms of common mental disorder (7% of variance, pmanagement places on mental health and managers' actual behaviour are related but distinct concepts, and each appears to impact employee mental health. While the overall variance explained by each factor was limited, the fact that each is potentially modifiable makes this finding important and highlights the significance of organisational and team-level interventions to promote employee well-being within emergency services and other high-risk occupations.

  15. The importance of manager support for the mental health and well-being of ambulance personnel.

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Katherine Petrie

    Full Text Available Interventions to enhance mental health and well-being within high risk industries such as the emergency services have typically focused on individual-level factors, though there is increasing interest in the role of organisational-level interventions. The aim of this study was to examine the importance of different aspects of manager support in determining the mental health of ambulance personnel. A cross-sectional survey was completed by ambulance personnel across two Australian states (N = 1,622. Demographics, manager support and mental health measures were assessed. Hierarchical multiple linear regressions were conducted to determine the explanatory influence of the employee's perception of the priority management places upon mental health issues (manager psychosocial safety climate and managers' observed behaviours (manager behaviour on employee common mental disorder and well-being within ambulance personnel. Of the 1,622 participants, 123 (7.6% were found to be suffering from a likely mental disorder. Manager psychosocial safety climate accounted for a significant amount of the variance in levels of employee common mental health disorder symptoms (13%, p<0.01 and well-being (13%, p<0.01. Manager behaviour had a lesser, but still statistically significant influence upon symptoms of common mental disorder (7% of variance, p<0.01 and well-being (10% of variance, p<0.05. The perceived importance management places on mental health and managers' actual behaviour are related but distinct concepts, and each appears to impact employee mental health. While the overall variance explained by each factor was limited, the fact that each is potentially modifiable makes this finding important and highlights the significance of organisational and team-level interventions to promote employee well-being within emergency services and other high-risk occupations.

  16. Fluchen und Flamen, um ein Mann zu sein? Die Verknüpfung von Geschlecht und Sprache durch Vorurteile

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Nicola Döring

    2001-11-01

    Full Text Available Die hier besprochene Monographie der Linguistin Anja Gottburgsen beschäftigt sich theoretisch und empirisch mit sprachbezogenen Geschlechterstereotypen, also mit unseren Vorstellungen darüber, ob und wie Männer und Frauen jeweils in spezifischer und distinkter Weise sprachlich kommunizieren. Im Theorieteil der Arbeit wird der aktuelle Stand der soziolinguistischen und sozialpsychologischen Diskussion zu Geschlecht, Sprachverhalten und Stereotypisierung kritisch referiert und die Bedeutung von sprachbezogenen Geschlechterstereotypen erläutert. Im empirischen Teil berichtet die Autorin die Ergebnisse von drei Fragebogen-Studien mit deutschsprachigen Studierenden. Es zeigt sich, dass bei Studierenden unabhängig von Geschlecht und Geschlechtsrollenorientierung stereotype Vorstellungen über das sprachliche Verhalten von Männern und Frauen verbreitet sind.

  17. [Das Bild und die Wahrnehmung der Stadt und der städtischen Gesellschaft im Hanseraum im Mittelalter und in der frühen Neuzeit] / Juhan Kreem

    Index Scriptorium Estoniae

    Kreem, Juhan

    2009-01-01

    Arvustus: Das Bild und die Wahrnehmung der Stadt und der städtischen Gesellschaft im Hanseraum im Mittelalter und in der frühen Neuzeit. hrsg. v. Roman Czaja. Torun, 2004. Torunis 2002. aastal toimunud konverentsi materjalid. Projekti "Pilt ja linn" raames ilmunud publikatsioonide loendit saab näha aadressil http://www.historiaurbium.org/english/attivita_images_en.html.

  18. Prediction of postoperative morbidity, mortality and rehabilitation in hip fracture patients: the cumulated ambulation score

    DEFF Research Database (Denmark)

    Foss, Nicolai Bang; Kristensen, Morten Tange; Kehlet, Henrik

    2006-01-01

    fracture patients with an independent walking function admitted from their own home. Rehabilitation followed a well-defined multimodal rehabilitation regimen and discharge criteria. MAIN OUTCOME MEASURE: Admission tests with a new mobility score to assess prefracture functional mobility and a short mental......OBJECTIVE: To validate the cumulated ambulation score as an early postoperative predictor of short-term outcome in hip fracture patients. DESIGN: Prospective, descriptive study. SETTING: An orthopaedic hip fracture unit in a university hospital. PATIENTS: Four hundred and twenty-six consecutive hip...... of short-term postoperative outcome after hip fracture surgery....

  19. Evaluation of insight training of ambulance drivers in Sweden using DART, a new e-learning tool.

    Science.gov (United States)

    Albertsson, Pontus; Sundström, Anna

    2011-12-01

    The aim of the study was to evaluate whether a new e-learning tool for insight training of ambulance drivers can have an effect on drivers' driving behaviors, perceived driving competence, competence to assess risks, self-reflection, and safety attitudes. A quasi-experimental study design, with participants nonrandomly assigned into a control and intervention group, was used. The intervention group participated in the insight-training course and the control group did not. Both groups completed a self- and peer assessment online questionnaire before and after the training. The main finding is that the ambulance drivers assessed themselves through the instruments after the training, with the e-learning tool Driver Access Recording Tool (DART), as safer drivers in the areas of speed adaptation, closing up, and overtaking. In the answers from the group-based evaluation, the ambulance drivers responded that they were more reflective/analytical, had increased their risk awareness, and had changed their driving behaviors. After insight training, the ambulance drivers in this study assessed themselves as safer drivers in several important areas, including speed adaptation, closing up, and overtaking. In future training of ambulance drivers there should be more focus on insight training instead of previous training focusing on maneuvering capabilities.

  20. Automated personnel-assets-consumables-drug tracking in ambulance services for more effective and efficient medical emergency interventions.

    Science.gov (United States)

    Utku, Semih; Özcanhan, Mehmet Hilal; Unluturk, Mehmet Suleyman

    2016-04-01

    Patient delivery time is no longer considered as the only critical factor, in ambulatory services. Presently, five clinical performance indicators are used to decide patient satisfaction. Unfortunately, the emergency ambulance services in rapidly growing metropolitan areas do not meet current satisfaction expectations; because of human errors in the management of the objects onboard the ambulances. But, human involvement in the information management of emergency interventions can be reduced by electronic tracking of personnel, assets, consumables and drugs (PACD) carried in the ambulances. Electronic tracking needs the support of automation software, which should be integrated to the overall hospital information system. Our work presents a complete solution based on a centralized database supported by radio frequency identification (RFID) and bluetooth low energy (BLE) identification and tracking technologies. Each object in an ambulance is identified and tracked by the best suited technology. The automated identification and tracking reduces manual paper documentation and frees the personnel to better focus on medical activities. The presence and amounts of the PACD are automatically monitored, warning about their depletion, non-presence or maintenance dates. The computerized two way hospital-ambulance communication link provides information sharing and instantaneous feedback for better and faster diagnosis decisions. A fully implemented system is presented, with detailed hardware and software descriptions. The benefits and the clinical outcomes of the proposed system are discussed, which lead to improved personnel efficiency and more effective interventions. Copyright © 2015 Elsevier Ireland Ltd. All rights reserved.

  1. Diagnostik und Therapie der kutanen Androgenisierung im klimakterischen Übergang sowie in der Peri- und Postmenopause: Hirsutismus und Alopezie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Geisthövel F

    2012-01-01

    Full Text Available Die weibliche Androgenisierung umfasst ein weites Spektrum an heterogenen Dysfunktionen und Erkrankungen. Um die Therapieprinzipien des Hirsutismus sowie der Alopecia androgenetica während des klimakterischen Übergangs („menopausal transition“ [MT] und der Peri-/Postmenopause zu erfassen, ist es sinnvoll, sich auf eine Gruppe von androgenisierten Patientinnen zu beschränken, bei der die Haut pathogenetisch im Fokus liegt. Solch eine klar definierte Patientengruppe, die „funktionell kutane Androgenisierung“ (FCA, kann meist schon über die Diagnostikebene 1 (Screening-Ebene unseres Klassifikations-Algorithmus diagnostiziert werden. Der Ferriman-Gallwey-Index bzw. eine modifizierte Sinclair-Scale dienen zur Gradeinteilung von Hirsutismus bzw. Alopezie. Die ausgeprägte endokrine Dynamik während der MT ist hormondiagnostisch zu beachten. Wachsepilation und Lasertherapie sind vielfältig eingesetzte topischmechanische bzw. -physikalische Therapieverfahren. Eine topische Behandlung des Hirsutismus kann auch mit Eflornithin-Creme durchgeführt werden, die den Effekt einer Lasertherapie unterstützt. Minoxidil-Lösung gilt als Mittel der ersten Wahl bei der topischen Therapie der Alopecia androgenetica. Steroidale Präparate, welche aus der kontrazeptiven Kombination von Ethinylestradiol und antiandrogenen Gestagenen (AA bestehen, sind therapeutische Prinzipien bei androgenisierten Patientinnen in der MT, sie sind hingegen in der Postmenopause kontraindiziert. Die orale Einnahme von Spironolacton und/oder Finasterid, beides nicht-steroidale Antiandrogene, ist während der MT unter sicherer Kontrazeption und jene von Spironolacton für die Alopezie in der Postmenopause gut geeignet. Die Einnahme von Kombinationsprapäraten, welche die nicht-kontrazeptiven natürlichen Östrogene und AA enthalten, sind für die Behandlung der FCA bei Patientinnen indiziert, die zusätzlich unter klimakterischen und peri-/postmenopausalen Störungen leiden

  2. Struktur und Dynamik in der Netzwerkanalyse

    NARCIS (Netherlands)

    Trier, M.; Stegbauer, C.; Häußling, R.

    2010-01-01

    Die Methodik der sozialen Netzwerkanalyse (SNA) ist auf die quantitative Untersuchung von strukturellen Mustern in Graphen ausgerichtet. Die Analyse arbeitet gegenwärtig meist mit Daten aus einer einmaligen und kumulierten Erhebung der Netzwerkstruktur zu einem bestimmten Zeitpunkt. Diese

  3. Satellitenbewegung, band III: Natiirliche und gesteuerte bewegung.

    Science.gov (United States)

    Jochim, E. F.

    2014-12-01

    Im dritten Band der Satellitenbewegung werden in fortlaufender Nummerierung einige für Untersuchungen der Bewegung der künstlichen Satelliten wichtige Grundlagen der Astrodynamik mit ausführlichen mathematischen Formelsystemen behandelt. Dazu zählen die unterschiedlichen Aspekte der Bewegung der natürlichen Himmelskörper, die Steuerung und Kontrolle von künstlichen Objekten, und insbesondere die für eine Satellitenbahnanalyse wichtigen physikalischen Beeinflussungen einer Satellitenbewegung. Mathematisch entscheidend ist die Wahl geeigneter Bahnparameter, die ein bestimmtes Bewegungsproblem widerspruchsfrei und singularitätenfrei zu behandeln gestatten. Für die Behandlung routinemäßiger Aufgabenstellungen der Satellitenbewegung, in erster Linie einer präzisen Bahnbestimmung und Bahnverbesserung, kann auf eine Fülle von lehrbuchartigen Monographien verwiesen werden, so dass diese Problematik in der vorliegenden Arbeit nur angedeutet werden soll.

  4. Riots ‒ Anmerkungen zu Begriff und Konzept

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dieter Rucht

    2016-05-01

    Full Text Available Ausgehend von sozialwissenschaftlichen Befunden werden zunächst ältere massenpsychologische Deutungen von riots zurückgewiesen. Die überwiegende Mehrzahl der im riot Aufbegehrenden entspricht nicht dem Typus entfremdeter und verängstigter Einzeltäter_innen. Zweitens benennt der Beitrag eine Reihe von Bedingungen für das Zustandekommen von riots. Drittens wird der Begriff ‚riot‘ in formaler Hinsicht näher bestimmt und einerseits von moderateren Formen des Protests, andererseits von geplanter und organisierter Gewalt (z. B. Terrorismus abgegrenzt. Abschließend wird die Frage des politischen Gehalts von riots und deren normativen Grundlagen erörtert.

  5. [Die baltischen Lande im Zeitalter der Reformation und Konfessionalisierung : Livland, Estland, Ösel, Ingermanland, Kurland und Lettgallen. Stadt, Land und Konfession 1500-1721. Teil 1.] / Jürgen Beyer

    Index Scriptorium Estoniae

    Beyer, Jürgen, 1965-

    2010-01-01

    Arvustus: Die baltischen Lande im Zeitalter der Reformation und Konfessionalisierung. Livland, Estland, Ösel, Ingermanland, Kurland und Lettgallen. Stadt, Land und Konfession 1500-1721. Teil 1. (Münster : Aschendorff, 2009)

  6. Matthias Asche, Werner Buchholz, Anton Schindling (Hrsg.): Die baltischen Lande im Zeitalter der Reformation und Konfessionalisierung. Livland, Estland, Ösel, Ingermanland, Kurland und Lettgallen. Stadt, Land und Konfession 1500-1721. Tl. 2, Münste

    Index Scriptorium Estoniae

    Wittram, Heinrich, 1931-

    2011-01-01

    Arvustus: Die baltischen Lande im Zeitalter der Reformation und Konfessionalisierung : Livland, Estland, Ösel, Ingermanland, Kurland und Lettgallen : Stadt, Land und Konfession 1500-1721. Teil 2. Münster, 2010

  7. Benjamin Ortmeyer: Mythos und Pathos statt Logos und Ethos, Zu den Publikationen führender Erziehungswissenschaftler in der NS-Zeit: Eduard Spranger, Herman Nohl, Erich Weniger und Peter Petersen, Weinheim / Basel: Beltz 2009 [Rezension

    OpenAIRE

    Zimmer, Hasko

    2010-01-01

    Rezension von: Benjamin Ortmeyer: Mythos und Pathos statt Logos und Ethos, Zu den Publikationen führender Erziehungswissenschaftler in der NS-Zeit: Eduard Spranger, Herman Nohl, Erich Weniger und Peter Petersen, Weinheim / Basel: Beltz 2009, 606 S.

  8. The humanities and innovation; Geisteswissenschaften und Innovationen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Meyer-Krahmer, F.; Lange, S. [eds.] [Fraunhofer-Institut fuer Systemtechnik und Innovationsforschung (ISI), Karlsruhe (Germany)

    1999-07-01

    The book discusses the concept and process of innovation from the perspective of linguistics, historical sciences, and philosophy. Inter-disciplinary relations become evident when it comes to research into human consciousness and behaviour, dealing with language and texts, or the growing significance of the historical sciences with respect to topical developments in technology and the economy. The cross-disciplinary discourse between the various disciplines of the humanities, natural sciences, technology and the social sciences, and between science, industry and public administration has revealed a new playing field for cross-disciplinary dialogue and cooperative action that may be rewarding. The book discusses aspects such as the innovative potential of the humanities, or their possible contributions to innovation, their capabilities to generate innovative changes in the way of thinking, to prepare the ground for innovation, strengthen innovative abilities, and on the other hand to hold aloof and keep a watchful eye on innovation. (orig./CB) [German] Das Buch beschaeftigt sich mit Innovationen aus sprachwissenschaftlicher, historischer und philosophischer Sicht. Querbezuege werden deutlich, wenn es um die Erforschung von Bewusstsein und Verhalten, dem Umgang mit Sprache und Texten oder die wachsende Bedeutung der historischen Wissenschaften fuer die aktuelle technologische und wirtschaftliche Entwicklung geht. Das Gespraech ueber Fachgrenzen hinweg zwischen den verschiedenen Disziplinen der Geisteswissenschaften, der Natur-, Technik- und Sozialwissenschaften und zwischen Wissenschaft, Industrie und oeffentlicher Verwaltung hat Aufgaben deutlich gemacht, die die Zusammenarbeit lohnen. In diesem Band wird diskutiert, welches Innovationspotential die Geisteswissenschaften bieten, wie diese zu Innovationen beitragen, Innovationen im Denken hervorbringen, Vorarbeiten fuer Innovationen leisten, die Innovationsfaehigkeit staerken und die kritische Distanz zu Innovationen

  9. Neue Technologien und Erziehung/Bildung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Norbert Meder

    2015-03-01

    Full Text Available Es wird gezeigt, dass Computertechnologie zur pädagogischen Aufgabe wird, weil es sich um eine Kulturtechnik handelt. Ausgehend vom Begriff der Bildung als Ausbildung eines Verhältnisses zu mir selbst, zu anderen und zur Welt wird Computertechnologie als Problemlösungsautomat, Sprachentwicklungsmaschine, Simulationsmaschine, Kommunikationsmaschine, Bildschirmgestaltungsmaschine, Schlüsselloch und Superzeichenmaschine analysiert. Die Analyse zeigt, daß Computertechnologie ein neues Bildungsideal erforderlich macht: Den Sprachspieler. Der Sprachspieler kennt sein doppelt reflexives Verhältnis zu sich selbst, zu anderen und zur Welt und beherrscht so das Spiel mit der Sprache zur Ausübung von Macht und Gewalt in der Informationsgesellschaft. Der Text geht in folgenden Schritten vor: Zunächst werden mit den Begriffen "Kulturtechnik" und "Bildung" die Prinzipien der Analyse bestimmt. Anschließend wird eine Sachanalyse der Computertechnologie durchgeführt und die gefundenen Eigenschaften jeweils in Relation zum Kulturtechnik- und Bildungsbegriff gesetzt. Computer technology becomes a challenge for education if it is understood as a cultural technology. Starting with the term bildung as the formation of relations to my self, to others and the world, computer technology is analysed as problem solving machine, language development machine, simulation machine, communication machine, screen design machine, keyhole, and super sign machine. It is shown, that computertechnology reqiures a new ideal for bildung: the language player. The language player knows his double reflective relation to his self, to others and the world and thus rules the game with language that is used to excercise power and force in the information society. The text argues in the following steps: At first the principles of the analyses are defined with the terms cultural technology and bildung. Susequently, computer technology is analysed. The identified qualities are finally

  10. Medien als Lernform und die Trimediale Redaktion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wolf Hilzensauer

    2015-01-01

    Full Text Available Der vorliegende Artikel beschreibt ein Konzept für eine handlungsorientierte Medienpädagogik im Bildungsbereich. Im Mittelpunkt steht dabei die SO!-Campusredaktion, die als Methode für expansives Lernen die Möglichkeit bietet, unabhängig von Thema oder Medium die Verantwortung für den Lernprozess in die Hände der Lernenden zu legen. Der Dokumentation von Reflexion über den Lernprozess wird dabei eine besondere Bedeutung zugesprochen. Gleichzeitig werden unterschiedliche mediale Gestaltungsmöglichkeiten (Audio/Radio, Video/Fernsehen und Zeitung – sowohl als Print- als auch als Onlinemedium vorgestellt, die durch das Konzept BYOD – bring your own device – auch einfach und niederschwellig im Bildungskontext umsetzbar sind. Dadurch ergeben sich innovative Möglichkeiten, einen Lernprozess sichtbar zu machen und gleichzeitig eine Grundlage für eine alternative Leistungsbeurteilung anzubieten. Die SO!-Campusredaktion wird derzeit an der Pädagogischen Hochschule Salzburg in Kooperation mit dem Communitysender FS1 und der Radiofabrik entwickelt und erprobt. Community Medien nehmen als MedienpartnerInnen eine bedeutende Stellung ein: Durch ihren offenen Zugang zu Know How und Equipment sowie durch die Möglichkeit, Medienproduktionen über die verfügbaren Distibutionskanäle (Radiofrequenz oder Sendeplatz einer breiten Bevölkerung zugänglich zu machen, gewinnt die Medienpädagogik einen wichtigen Mehrwert in ihrer schulischen und außerschulischen Arbeit. (Dieser Artikel knüpft an den Artikel "BYOD, Smartphonefilme und webbasierte Videoschnittprogramme" der Medienimpulse, Ausgabe 2/2014, an.

  11. Polen, Deutschland, die EU und Russland

    OpenAIRE

    Wilkiewicz, Zbigniew

    2009-01-01

    Besonders seit dem EU-Beitritt Polens ist es um die deutsch-polnischen Beziehungen nicht besonders gut bestellt. In den vergangenen Jahren hat man sich in erster Linie an bilateralen Konflikten abgearbeitet und keine gemeinsame Europapolitik betrieben. Im Beitrag wird diese Entwicklung rekonstruiert und danach gefragt, ob es angesichts einer solchen Entwicklung Aussichten auf die Wiederherstellung der deutsch-polnischen Interessengemeinschaft gibt oder die Interessen beider Staaten so stark d...

  12. Professionelle Literaturrecherche und -verwaltung im Web [Praxisbericht

    OpenAIRE

    Schaffert, Sandra

    2007-01-01

    In diesem Beitrag werden Hinweise für eine professionelle Literaturrecherche und -verwaltung im World Wide Web gegeben. Dazu werden für die pädagogische Ausbildung und Forschung einschlägige Literaturdatenbanken genannt, insbesondere solche, die kostenlos zu nutzen sind. Außerdem werden Tipps für clevere Recherchen sowie eine kurze Übersicht über Web-Werkzeuge zur Verwaltung von bibliografischen Angaben gegeben. (DIPF/Orig.)

  13. Ontologische und epistemologische Grundlagen qualitative Forschung

    OpenAIRE

    Vasilachis de Gialdino, Irene

    2009-01-01

    Dieser Beitrag zielt auf das Herzstück qualitativer Forschung, indem gezeigt wird, dass es – aus der Perspektive einer Epistemologie des "gewussten" Subjekts – erforderlich ist, zunächst deren ontologische und dann deren epistemologische Grundlagen neu zu überdenken. Hierzu zeichne ich in einem ersten Schritt den Weg von einer Epistemologie des "bewussten" Subjekts hin zu einer Epistemologie des "gewussten" Subjekts nach, die ich als neuen (und nicht exklusiven) Weg des Wissens vorschlage. Da...

  14. Generation Y: Arbeitsbezogene Erwartungen und affektives Commitment

    OpenAIRE

    Giry, Nathalie

    2016-01-01

    Die Erwartungen der Generation Y zu kennen, ist wichtig für Unternehmen, die Leistungsträger aus dieser Generation langfristig binden wollen. Die affektive Bindung der Generation Y gegenüber einer Organisation, der Zusammenhang zwischen der Erfüllung arbeitsbezogener Erwartungen und affektivem Commitment sowie der Fluktuationsneigung der Generation Y werden empirisch überprüft. Die Generation Y hat hohe Erwartungen an Unternehmenswerte und Unternehmenskultur. Es wurden Zusammenhänge zwischen ...

  15. Climate and transportation; Klima und Verkehr

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fabian, P. [Muenchen Univ. (Germany). Lehrstuhl fuer Bioklimatologie und Immissionsforschung

    1996-06-01

    This short contribution discusses emissions of the transportation sector, i.e. the global problem of carbon dioxide emissions and the regional ecological problem of nitric oxide, VOC and CO photosmog emissions. Reduction strategies are discussed. (RHM) [Deutsch] Im vorliegenden, kurzen Beitrag wird auf die Emissionen des Verkehrs, die Emissionen von CO{sub 2} - ein globales Klimaproblem - sowie die Emission von NO{sub x}, VOCs und CO-Photosmog als regionals Umwelt- und Klimaproblem eingegangen. Abschliessend werden Reduktionsstrategien dieskutiert. (RHM)

  16. Entscheidungsprozesse und Partizipation in der Stadtentwicklung Dresdens

    OpenAIRE

    Schmidt-Lerm, Susanne

    2010-01-01

    Untersucht wurde die Auseinandersetzung um das Autobahnbauvorhaben A 17 Dresden - Prag zwischen 1990 und 1995 als ein Beispiel der Stadtentwicklung Dresdens. Seit 1935 als Reichsautobahn ins Sudetenland geplant, sollte dieses Verkehrsprojekt nach 1990 als „Lückenschluß im europäischen Autobahnnetz“ umgesetzt werden. Angesichts des hohen Konfliktpotentials erlangte der Fall überregionale Aufmerksamkeit und Beispielcharakter für die neuen Bundesländer. Die Kontroverse gipfelte im ersten Bürgere...

  17. Kolloide in externen elektrischen und magnetischen Feldern

    OpenAIRE

    Zhao, Jinyu

    2011-01-01

    Kolloide spielen eine wichtige Rolle in der Forschung. In vielen Anwendungsgebieten, beispielsweise Optik, Mikro- und Nanoelektronik, Mikrofluidik, Automobilindustrie, Mineralölindustrie, dienen sie sowohl als Testsubstanzen als auch "Werkzeug", um grundlegende Vorgänge zu erforschen. In der Grundlagenforschung dienen kolloidale Suspensionen als Modelle für atomare und molekulare Systeme. In der vorliegenden Arbeit habe ich Suspensionen aus festen Kolloiden (auch als Partikel bezeichnet) in e...

  18. Kurz zum Klima: Schiefergas und Fracking

    OpenAIRE

    Triebswetter, Ursula; Lippelt, Jana

    2012-01-01

    Das Verfahren zur Gewinnung von Erdgas aus wenig durchlässigem Gestein, das in den USA erfundene und dort bereits weit verbreitete »Hydraulic Fracturing«, kurz Fracking, ist aus Umweltgründen umstritten. Der Beitrag skizziert zunächst die Technologie des Fracking, umreißt dann die weltweiten Lagerstätten und beschreibt die umweltpolitische Problematik. Abschließend wird die aktuelle Situation in Deutschland dargestellt.

  19. Referral to the Hospital And Emergency Ambulance Service Uses Patterns of the Inmates and Convicts

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Emine Oncu

    2014-03-01

    Full Text Available Aim: The purpose of this study was to determine the reasons for referral to the hospital and 112 emergency ambulance service uses patterns of the inmates and convicts in an E type prison. Material and Method: In this descriptive study, it was evaluated the prison records associated with referral to the hospital and 112 emergency ambulance service uses for one year in 2010- 2011. Of the statistical analysis, descriptive statistics, chi-square test and Fisher%u2019s Exact Test were used. Results: All inmates and convicts were man, the median of age was 30,0 (min 18- max 68 years and substance use was 34,5%. The number of prisoners were referred to the hospital 815, total referrals were 1491; (referrals ranged from one to six and most common in January; and according to frequency, reasons of the referral were eyes problems, musculoskeletal disorders and psychological problems. Emergency medical service was used for in medical causes (78,3%, accident, trauma and injuries (16,4%, suicide (5,3%. Discussion: Findings from the study show that prisoners are more likely to have suffered physical and mental health problems that compared to the rest of society and have significantly high substance use rates.

  20. Peripubertal castration of male rats, adult open field ambulation and partner preference behavior.

    Science.gov (United States)

    Brand, T; Slob, A K

    1988-09-15

    The validity of the hypothesis put forward earlier, that testicular secretions during puberty have an organizing effect on open field ambulation was examined. Male rats were castrated or sham-operated at days 21, 43 or 70. At the age of 17 weeks the males were tested in an automated, octagonal open field (3 consecutive days, 3 min/day) for locomotor activity. Male rats castrated at day 21 or day 43 ambulated more than sham-castrated controls. Males castrated at day 70 did not differ from sham-castrated controls. It thus appears that pubertal testicular secretion(s) organize adult open field locomotor activity in male rats. From 18 weeks of age partner preference behavior was tested in the same open field apparatus with one adjacent cage containing an ovariectomized female and an opposite one containing an ovariectomized female brought into heat. The females in the adjacent cages were separated from the experimental males in the octagonal cage by wire mesh. Peripubertally castrated males did not show a clear-cut partner preference, whereas the intact males preferred the vicinity of the estrous female. There were no differences among the males castrated either before, during or after puberty. Testosterone treatment (crystalline T in silastic capsules) caused peripubertally castrated males to prefer the estrous female. Thus, adult partner preference behavior does not seem to be organized by peripubertal testicular androgens.

  1. Rehabilitation of children and infants with osteogenesis imperfecta. A program for ambulation.

    Science.gov (United States)

    Gerber, L H; Binder, H; Weintrob, J; Grange, D K; Shapiro, J; Fromherz, W; Berry, R; Conway, A; Nason, S; Marini, J

    1990-02-01

    Management of children and infants with osteogenesis imperfecta (OI) poses difficult decisions for pediatricians, orthopedists, and physiatrists. These children are frequently frail with disabling bone and joint deformities and fractures. In an eight-year cumulative management of 12 children with OI, a comprehensive program included strengthening exercises to the pelvic girdle and lower extremity muscles, in addition to pool exercises and molded seating to support upright posture. Long leg braces were fitted when the children were able to sit unsupported. All 12 were fitted with braces; nine were functional ambulators, and three were home ambulators. Six children required femoral plating or rodding, two of whom subsequently had the metal removed. Lower extremity fractures averaged one and one-half per year prior to bracing for nine children who had fractures. There was 0.83 fracture per year for the ten children who had fractures after bracing. The degree of femoral bowing increased in four, decreased in four, and remained unchanged in four, while the degree of tibial bowing increased in two, decreased in nine, and remained unchanged in one during the observation period. A comprehensive rehabilitation program and long leg bracing with surgical operations on the femur result in a high level of functional activity for children with OI with an acceptable level of risk for fracture.

  2. Telehealth-Enabled Emergency Medical Services Program Reduces Ambulance Transport to Urban Emergency Departments.

    Science.gov (United States)

    Langabeer, James R; Gonzalez, Michael; Alqusairi, Diaa; Champagne-Langabeer, Tiffany; Jackson, Adria; Mikhail, Jennifer; Persse, David

    2016-11-01

    Emergency medical services (EMS) agencies transport a significant majority of patients with low acuity and non-emergent conditions to local emergency departments (ED), affecting the entire emergency care system's capacity and performance. Opportunities exist for alternative models that integrate technology, telehealth, and more appropriately aligned patient navigation. While a limited number of programs have evolved recently, no empirical evidence exists for their efficacy. This research describes the development and comparative effectiveness of one large urban program. The Houston Fire Department initiated the Emergency Telehealth and Navigation (ETHAN) program in 2014. ETHAN combines telehealth, social services, and alternative transportation to navigate primary care-related patients away from the ED where possible. Using a case-control study design, we describe the program and compare differences in effectiveness measures relative to the control group. During the first 12 months, 5,570 patients participated in the telehealth-enabled program, which were compared against the same size control group. We found a 56% absolute reduction in ambulance transports to the ED with the intervention compared to the control group (18% vs. 74%, P models are effective at reducing unnecessary ED ambulance transports and increasing EMS unit productivity. This provides support for broader EMS mobile integrated health programs in other regions.

  3. The relationship between airborne fine particle matter and emergency ambulance dispatches in a southwestern city in Chengdu, China

    International Nuclear Information System (INIS)

    Liu, Ruicong; Zeng, Jie; Jiang, Xianyan; Chen, Jianyu; Gao, Xufang; Zhang, Li; Li, Tiantian

    2017-01-01

    High levels of fine particulate matter (PM 2.5 ) are known to cause adverse effects to human health. The goal of this study was to estimate the acute health effects of short-term exposure to ambient PM 2.5 by analyzing cause-specific emergency ambulance dispatches as the endpoint in Chengdu, a city in Sichuan Province in southwest China. The ambient PM 2.5 concentration of Chengdu reached 63 μg/m 3 in 2015. Data related to the causes of specific emergency ambulance dispatches, air pollution, and meteorological conditions were collected from 2013 to 2015 (1095 days). A generalized additive model (GAM) was constructed to control the confounding conditions and to estimate the effects of PM 2.5 on human health conditions. Emergency ambulance dispatches for all causes with (RR for lag0 = 1.0010, 95%CI: 1.0002, 1.0019) or without injuries (RR for lag0 = 1.0012, 95%CI: 1.0002, 1.0022), respiratory diseases (RR for lag0 = 1.0051, 95%CI: 1.0012, 1.0089), and cardiovascular diseases (RR for lag0 = 1.0041, 95%CI: 1.0009, 1.0074) were associated with ambient PM 2.5 concentrations in Chengdu. In addition, the effects of PM 2.5 were not confounded by ozone. - Highlights: • Short-term exposure to PM 2.5 was associated to emergency ambulance dispatches. • PM 2.5 strongly affected ambulance dispatches for respiratory and cardiovascular diseases. • High PM 2.5 levels induced acute health effects in Chengdu and other east China cities. - PM 2.5 strongly affected emergency ambulance dispatches for respiratory and cardiovascular diseases in Chengdu, a southwestern city in China.

  4. RANK und RANKL - Vom Knochen zum Mammakarzinom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sigl V

    2012-01-01

    Full Text Available RANK („Receptor Activator of NF-κB“ und sein Ligand RANKL sind Schlüsselmoleküle im Knochenmetabolismus und spielen eine essenzielle Rolle in der Entstehung von pathologischen Knochenveränderungen. Die Deregulation des RANK/RANKL-Systems ist zum Beispiel ein Hauptgrund für das Auftreten von postmenopausaler Osteoporose bei Frauen. Eine weitere wesentliche Funktion von RANK und RANKL liegt in der Entwicklung von milchsekretierenden Drüsen während der Schwangerschaft. Dabei regulieren Sexualhormone, wie zum Beispiel Progesteron, die Expression von RANKL und induzieren dadurch die Proliferation von epithelialen Zellen der Brust. Seit Längerem war schon bekannt, dass RANK und RANKL in der Metastasenbildung von Brustkrebszellen im Knochengewebe beteiligt sind. Wir konnten nun das RANK/RANKLSystem auch als essenziellen Mechanismus in der Entstehung von hormonellem Brustkrebs identifizieren. In diesem Beitrag werden wir daher den neuesten Erkenntnissen besondere Aufmerksamkeit schenken und diese kritisch in Bezug auf Brustkrebsentwicklung betrachten.

  5. Finanzkrise, Sozialkrise und ungleiche Entwicklung in Südkorea und Thailand

    DEFF Research Database (Denmark)

    Schmidt, Johannes Dragsbæk

    2008-01-01

    Zehn Jahre ist es inzwischen her, dass die Finanzkrisen in Südostasien, Russland und Lateinamerika die Weltwirtschaft erschütterten. Angesichts dieses "Jubiläums" und der aktuellen US-Finanzkrise ist es Zeit für eine Bestandsaufnahme: Lektionen gelernt? Drei Fragestellungen stehen im Mittelpunkt...

  6. Methoden der Kommunikations- und Mediengeschichte: die Wechselwirkung unterschiedlicher Verfahren als Spezifikum der Kommunikations- und Mediengeschichte

    NARCIS (Netherlands)

    Hemels, J.; Averbeck-Lietz, S.; Klein, P.; Meyen, M.

    2009-01-01

    Dieser Beitrag verfolgt zwei Ziele: Einerseits wird beabsichtigt, nicht his-torisch geschulte Kommunikationswissenschaftler mit Grundlagen und Praxis kommunikationswissenschaftlicher Forschung vertraut zu ma-chen. Andererseits wird für ein Zusammenspiel zwischen führenden For-schungsansätzen und

  7. Alexander Kratochvil. Aufbruch und Rückkehr: Ukrainische und tschechische Prosa im Zeichen der Postmoderne.

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Marko Pavlyshyn

    2015-01-01

    Full Text Available Alexander Kratochvil. Aufbruch und Rückkehr: Ukrainische und tschechische Prosa im Zeichen der Postmoderne. [Venturing Forth and Coming Back: Ukrainian and Czech Prose in the Context of Postmodernity.] Berlin: Kulturverlag Kadmos, 2013. 311 pp. Bibliography. Index. Paper.

  8. Review: Michael Kerres & Reinhard Keil-Slawik (Hrsg.) (2005). Hochschulen im digitalen Zeitalter: Innovationspotenziale und Strukturwandel

    OpenAIRE

    Hoidn, Sabine

    2008-01-01

    In dem vorliegenden Kongressband setzen sich fünfunddreißig internationale Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis mit Möglichkeiten und Rahmenbedingungen des Einsatzes von Informations- und Kommunikationstechnologien in Hochschulen auseinander. Die Beiträge adressieren aktuelle und zukünftige Herausforderungen, denen sich Hochschulen zu stellen haben, und präsentieren einen bunten Strauß an (bisher) erfolgreichen Projekten und Praxiserfahrungen. Infolge knapper werdender Ressour...

  9. Aussteigen aus dem Rechtsextremismus: Foto-Praxis, bildwissenschaftliche Analyse und Ausstellungsarbeit als Methoden individueller Reflexion und des wissenschaftlichen und (sozialpädagogischen Kompetenzerwerbs

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ulrike Pilarczyk

    2013-06-01

    Full Text Available Der Beitrag zeigt die medienpädagogischen und bildwissenschaftlichen Dimensionen eines zeitlich und thematisch gestaffelten Projektes auf. Ausgangspunkt war das in den Jahren 2009/10 von der Organisation EXIT-Deutschland in Berlin mit Aussteigern/-innen aus der rechtsextremen Szene initiierte Fotoprojekt «Lebensbilder». Die im Rahmen biografisch orientierter, medien- und sozialpädagogischer Fallarbeit entstandenen Fotos wurden als Prozess individueller Bilderzeugung und als Mittel zur Reflexion der jeweiligen Lebenssituation der Aussteiger(innen verstanden und eingesetzt. Eine Ausstellung schloss diese erste Phase des hier beschriebenen Projektes ab. Dem Wunsch folgend, die praktischen Erfahrungen aus der Arbeit mit Fotos wissenschaftlich überprüfen zu lassen, wurden in den Jahren 2011 und 2012 mit Studierenden am erziehungswissenschaftlichen Institut der TU Braunschweig die «Lebensbilder» zunächst einer wissenschaftlichen Bildanalyse unterzogen und anschliessend in einem gestalterisch-interpretativen Projekt durch die Studierenden zu einer Ausstellung weiterentwickelt.

  10. Die Werte der Wertvermittler - Berufliches Rollenselbstverständnis und Weltanschauung von Journalistinnen und Journalisten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Andy Kaltenbrunner

    2010-09-01

    Full Text Available Der Beitrag analysiert professionelles Selbstverständnis, Weltanschauungen und ethische Überzeugungen von Journalistinnen und Journalisten in Österreich. Auf Basis aktueller Befragungen und Studien wird die Grundstruktur des journalistischen Wertesystems skizziert und der Zusammenhang mit täglicher Berichterstattung. Der Beitrag diskutiert mögliche Konsequenzen für Zukunft des Journalismus und Qualität der Öffentlichkeit. The article focuses on the professional values, political views and ethical beliefs of Austrian journalists. Based on recent surveys we outline the basic structure of the journalistic value system in Austria and the interdependence of these values and actual reporting and we discuss possible consequences for the future of journalism as a profession and for the quality of the public sphere.

  11. Hinkelbeinchen und "little chicken's leg": deutsche und amerikanische Idiome als kommunikative Textsorten-Problematik

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Martin Wierschin

    1998-12-01

    Full Text Available Als Marin Luther 1522 seine Übersetzung des Neuen Testaments nach der griechischen Edition des Erasmus von Rotterdam abschloß, hatte er dabei zwar mit größtem Sprachgefühl nicht nur dem deutschen, sondem auch dem idiomatischen 'logos' des Griechischen "auf das Maul" gesehen. Aber er mußte in seinem "Sendbrief vom Dolmetschen" 1530 dennoch zugeben, daß selbst er - zusammen mit seinen beiden Assistenten Melanchthon und Aurogallus - sehr oft zwei bis vier Wochen lang nach einem einzigen idiomatisch treffenden Wort zu suchen hatte. Damit wird von einem eminenten Kronzeugen, nämlich vom Schöpfer des protestantischen 'Hausbuches' Lutherbibel und vom eigentlichen Begründer einer einheitlichen deutschen Schrift­ sprache, samt ihrer sprach- und literargeschichtlich wirkungsmächtigen Idiomatik, die Schwierigkeit und Problematik idiomatischer Äquivalenzen und Transferenzen zwischen den Einzelsprachen verbürgt.

  12. Neue Medien in der Lehrerausbildung. Zu angemessenen (und unangemessenen Zielen und Inhalten des Lehramtsstudiums

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sigrid Blömeke

    2003-01-01

    Full Text Available In vier Schritten wird dem Verhältnis von Lehrerausbildung und neuen Medien nachgegangen. Zunächst werden grundsätzliche medienpädagogische Aufgaben der Lehrerausbildung herausgearbeitet, bevor das Ausbildungsprofil ihrer ersten und zweiten Phase in den Blick genommen wird. Ausgangspunkt der Theoriebildung sind professions- und institutionentheoretische Ansätze, die auf die neuen Medien bezogen werden; Konkretisierungen erfolgen an Beispielen aus der Germanistik, der Anglistik, der Geschichte und der Mathematik. Anschliessend wird der Erwerb medienpädagogischer Kompetenz durch zukünftige Lehrerinnen und Lehrer von dem Erwerb basaler Medienkompetenz als eines Elements von Allgemeinbildung abgegrenzt. Zum Schluss werden Konsequenzen für die strukturelle Gestaltung der Lehrerausbildung gezogen.

  13. Studie: Die Generation Y und deren organisatorische Implikationen

    OpenAIRE

    Klein, Helmut

    2016-01-01

    Die vorliegende Studie betrifft die Gen. Y und ihre spezifischen Anforderungen an die Unternehmensorganisation. Im Ergebnis einer durchgeführten Befragung ist festzuhalten, dass die Gen. Y die Kernkompetenzen eines Managers verstärkt einfordert und eine hohe Betreuungsintensität verlangt. Dies hat Auswirkungen auf die Führungsspanne, Planung und Kontrolle von Aufgaben, die Gestaltung der vertikalen und horizontalen Prozesse sowie die Zusammensetzung von Teamarbeitsformen. Projektarbeit sowie ...

  14. Beginn und Dosisanpassung einer intensivierten konventionellen Insulintherapie (ICT beim Erwachsenen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lohr R

    2012-01-01

    Full Text Available Eine intensivierte Insulintherapie (ICT ist die Behandlung der Wahl bei Diabetes mellitus Typ 1 und auch bei vielen Menschen mit insulinpflichtigem Typ-2-Diabetes. Bei Therapiebeginn müssen individuell Insuline ausgewählt und die richtige Dosierung festgelegt werden. Im weiteren Verlauf ist dann die Anpassung der Insulintherapie an besondere Alltagssituationen wie Sport oder akute Erkrankungen vorrangig. Eine gute Patientenschulung und eine gute Zusammenarbeit zwischen Betroffenem und Behandlerteam sind entscheidend, um diese komplizierte Therapie erfolgreich umzusetzen.

  15. Informationsdesign von Bildungsportalen : Struktur und Aufbau netzbasierter Bildungsressourcen

    OpenAIRE

    Panke, Stefanie

    2009-01-01

    Sowohl Unternehmen als auch Bildungseinrichtungen, Verlage, politische Organisationen, Verbände, Interessengruppen und Privatpersonen nutzen das Internet, um Informationen zu verbreiten. Die Varianz an Akteuren, Adressaten und Botschaften spiegelt sich wider in einem wachsenden Spektrum an Web-Genres: Suchmaschine, E-Commerce-Auftritt und Online-Zeitung teilen sich die Aufmerksamkeit der Leser unter anderem mit privaten Weblogs und kollaborativen Wissenssammlungen wie der Enzyklopädie Wikiped...

  16. Molekulare Systematik und Evolution der Spezies der Familie Arthrodermataceae (Dermatophyten)

    OpenAIRE

    Gräser, Yvonne

    2002-01-01

    Dermatophyten sind keratinophile Pilze, d.h. sie besiedeln und infizieren die Haut und ihre Anhangsgebilde (Haare, Nägel) bei Mensch und Tier. Die derzeit häufigsten durch Dermatophyten hervorgerufenen Infektionen sind die Onychomykose, Tinea pedis, Tinea capitis und Tinea corporis. Da Antimykotika nicht bei alle Erregern von Dermatophytosen gleich wirksam sind, sollte im Vordergrund einer Behandlung zunächst die korrekte Erregerdifferenzierung stehen. Konventionell erfolgt diese Differenzier...

  17. Spurenstoffuntersuchungen zur Bildung und Ausbreitung von Wassermassen im subpolaren Nordatlantik

    OpenAIRE

    Hildebrandt, Hauke

    2001-01-01

    In der vorliegenden Arbeit wurde ein umfangreicher Spurenstoffdatensatz aus dem subpolaren Nordatlantik erstellt und ausgewertet, der Tritium-, Helium- und Neon- sowie O-18-Messungen umfaßt. Das Hauptaugenmerk galt dabei der Bildung und Ausbreitung der tiefen Wassermassen und deren Variabilität auf Zeitskalen von einigen Jahren. Anhand von Tracermittelwerten, die mit Hilfe eines optimierten Interpolationsverfahrens gewonnen wurden, konnte gezeigt werden, daß die konvektive Neubildung de...

  18. Aufgabenbezogene Differenzierung und Entwicklung des verbalen Selbstkonzepts im Anfangsunterricht

    OpenAIRE

    Lipowsky, Frank; Kastens, Claudia; Lotz, Miriam; Faust, Gabriele

    2011-01-01

    Die vorliegende Studie untersucht, wie sich aufgabenbezogene Differenzierung im Deutschunterricht auf die Entwicklung des verbalen Selbstkonzepts von Erst- und Zweitklässlern (Lesen und Schreiben) auswirkt. Die untersuchte Stichprobe setzt sich aus 735 Schülern des ersten Schuljahres zusammen, die 38 Klassen an staatlichen und privaten Grundschulen besuchen und die bis zum Ende des zweiten Schuljahres in ihrer Entwicklung untersucht wurden. Die Ergebnisse zeigen sowohl einen indirekten als au...

  19. Märkte und Macht der Internetkonzerne: Konzentration - Konkurrenz - Innovationsstrategien

    OpenAIRE

    Dolata, Ulrich

    2014-01-01

    In diesem Aufsatz, der auf einer systematischen Auswertung von Geschäftsberichten, Dokumenten, verfügbarem empirischem Material, Literatur und Presseberichten basiert, werden die Konzentrationsprozesse auf den wesentlichen Internetmärkten so- wie die Expansions- und Innovationsstrategien der fünf führenden Konzerne Google, Facebook, Apple, Amazon und Microsoft analysiert. Die Befunde, die der Text vorstellt, sind von einer Dezentralisierung der Markt- und Demokratisierung der Innovationsproze...

  20. Arbeitszeiten von Professorinnen und Professoren in Deutschland 2016

    OpenAIRE

    Weihs, Claus; Hernández Rodríguez, Tanja; Doeckel, Maximilian; Marty, Christoph; Wormer, Holger

    2018-01-01

    In dieser Studie werden belastbare Prognoseintervalle der wöchentlichen Gesamtarbeitszeit von Universitätsprofessorinnen und -professoren aus Daten einer Umfrage aus dem Jahre 2016 und a-priori Informationen aus früheren Studien bestimmt. Neben der Gesamtarbeitszeit werden auch Teilarbeitszeiten zum Beispiel für Lehre und Forschung ermittelt. Die Ergebnisse von frequentistischer und Bayesianischer Analyse werden verglichen. Aus den gültigen Fragebögen von aktiven Vollzeit arbeitenden Universi...

  1. Umfrageforschung: Entscheidungsgrundlage für Politik und Wissenschaft

    OpenAIRE

    2011-01-01

    "Der vorliegende Tagungsband dokumentiert die Beiträge der wissenschaftlichen Tagung 'Umfrageforschung - Entscheidungsgrundlage für Politik und Wissenschaft', die am 30. Juni und 1. Juli 2011 gemeinsam vom Statistischen Bundesamt, dem ADM Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V. und der Arbeitsgemeinschaft Sozialwissenschaftlicher Institute e.V. (ASI) in Wiesbaden durchgeführt wurde." (Autorenreferat). Inhaltsverzeichnis: Christian König, Matthias Stahl, Erich Wiegand:...

  2. Reputationsorientiertes Themen- und Issues-Management : Konzeption, Regelbetrieb, Weiterentwicklung

    OpenAIRE

    Fahrenbach, Christian

    2011-01-01

    Die Dissertation untersucht, wie Organisationen ein reputationsorientiertes Themen- und Issues-Management aufbauen, betreiben und weiterentwickeln können. Dazu wird das operative Modell des Issues Managements mit dem strategischen Zielkonstrukt Reputation verbunden. Zu Beginn der Arbeit beschreiben zwei Theorie-Kapitel ausführlich Relevanz und die Steuerung von Reputation und im Issues Management. Auf dieser Basis wird ein praxisorientiertes integriertes Modell entwickelt. Es beschreibt da...

  3. Development and Pilot Testing of 24/7 In-Ambulance Telemedicine for Acute Stroke : Prehospital Stroke Study at the Universitair Ziekenhuis Brussel-Project

    NARCIS (Netherlands)

    Espinoza, Alexis Valenzuela; Van Hooff, Robbert-Jan; De Smedt, Ann; Moens, Maarten; Yperzeele, Laetitia; Nieboer, Koenraad; Hubloue, Ives; de Keyser, Jacques; Convents, Andre; Tellez, Helio Fernandez; Dupont, Alain; Putman, Koen; Brouns, Raf

    2016-01-01

    Background: In-ambulance telemedicine is a recently developed and a promising approach to improve emergency care. We implemented the first ever 24/7 in-ambulance telemedicine service for acute stroke. We report on our experiences with the development and pilot testing of the Prehospital Stroke Study

  4. Patterns of emergency ambulance use, 2009-13: a comparison of older people living in Residential Aged Care Facilities and the Community.

    Science.gov (United States)

    Dwyer, R; Gabbe, B; Tran, T D; Smith, K; Lowthian, J A

    2018-04-24

    to examine demand for emergency ambulances by older people. retrospective cohort study using secondary analysis of routinely collected clinical and administrative data from Ambulance Victoria, and population data from the Australian Bureau of Statistics and the Australian Institute of Health and Welfare. Victoria, Australia. people aged 65 years and over, living in Residential Aged Care Facilities (RACF) and the community, attended by emergency ambulance paramedics, 2009-13. rates of emergency ambulance attendance. older people living in RACF experienced high rates of emergency ambulance attendance, up to four times those for age- and sex-matched people living in the community. Rates remained constant during the study period equating to a consistent, 1.45% average annual increase in absolute demand. Rates peak among the 80-84-year group where the number of attendances equates to greater than one for every RACF-dwelling person each year. Increased demand was associated with winter months, increasing age and being male. these data provide strong evidence of high rates of emergency ambulance use by people aged 65 years and over living in RACF. These results demonstrate a clear relationship between increased rate of ambulance use among this vulnerable group of older Australians and residence, sex, age and season. Overall, absolute demand continues to increase each year adding to strain on health resources. Additional research is needed to elucidate individual characteristics, illness and health system contributors to ambulance use to inform strategies to appropriately reduce demand.

  5. Respiratory, cardiovascular and metabolic responses during different modes of overground bionic ambulation in persons with motor-incomplete spinal cord injury: A case series

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jochen Kressler

    2017-09-01

    Full Text Available Objective: To investigate the effects of overground bionic ambulation with variable assistance on cardiorespiratory and metabolic responses in persons with motor-incomplete spinal cord injury. Design: Case series. Subjects: Four participants with chronic, motor-incomplete spinal cord injury. Methods: Subjects completed a maximal graded exercise test on an arm-ergometer and 3 6-min bouts of overground bionic ambulation using different modes of assistance, i.e. Maximal, Adaptive, Fixed. Cardiorespiratory (oxygen consumption and metabolic (caloric expenditure and substrate utilization measures were taken using a mobile metabolic cart at each overground bionic ambulation assistance. Results: Cardiorespiratory responses ranged from low (24% VO2peak for the least impaired and fittest individual to supramaximal (124% VO2peak for the participant with the largest impairments and the lowest level of fitness. Different overground bionic ambulation assistive modes elicited small (3–8% VO2peak differences in cardiorespiratory responses for 3 participants. One participant had a large (28% VO2peak difference in cardiorespiratory responses to different modes of overground bionic ambulation. Metabolic responses mostly tracked closely with cardiorespiratory responses. Total energy expenditure ranged from 1.39 to 7.17 kcal/min. Fat oxidation ranged from 0.00 to 0.17 g/min across participants and different overground bionic ambulation modes. Conclusion: Overground bionic ambulation with variable assistance can substantially increase cardiorespiratory and metabolic responses; however, these responses vary widely across participants and overground bionic ambulation modes.

  6. Effect evaluation of a heated ambulance mattress-prototype on thermal comfort and patients' temperatures in prehospital emergency care - an intervention study.

    Science.gov (United States)

    Aléx, Jonas; Karlsson, Stig; Björnstig, Ulf; Saveman, Britt-Inger

    2015-01-01

    Background The ambulance milieu does not offer good thermal comfort to patients during the cold Swedish winters. Patients' exposure to cold temperatures combined with a cold ambulance mattress seems to be the major factor leading to an overall sensation of discomfort. There is little research on the effect of active heat delivered from underneath in ambulance care. Therefore, the aim of this study was to evaluate the effect of an electrically heated ambulance mattress-prototype on thermal comfort and patients' temperatures in the prehospital emergency care. Methods A quantitative intervention study on ambulance care was conducted in the north of Sweden. The ambulance used for the intervention group (n=30) was equipped with an electrically heated mattress on the regular ambulance stretcher whereas for the control group (n=30) no active heat was provided on the stretcher. Outcome variables were measured as thermal comfort on the Cold Discomfort Scale (CDS), subjective comments on cold experiences, and finger, ear and air temperatures. Results Thermal comfort, measured by CDS, improved during the ambulance transport to the emergency department in the intervention group (p=0.001) but decreased in the control group (p=0.014). A significant higher proportion (57%) of the control group rated the stretcher as cold to lie down compared to the intervention group (3%, pthermal comfort and may prevent the negative consequences of cold stress.

  7. Effect evaluation of a heated ambulance mattress-prototype on thermal comfort and patients' temperatures in prehospital emergency care--an intervention study.

    Science.gov (United States)

    Aléx, Jonas; Karlsson, Stig; Björnstig, Ulf; Saveman, Britt-Inger

    2015-01-01

    The ambulance milieu does not offer good thermal comfort to patients during the cold Swedish winters. Patients' exposure to cold temperatures combined with a cold ambulance mattress seems to be the major factor leading to an overall sensation of discomfort. There is little research on the effect of active heat delivered from underneath in ambulance care. Therefore, the aim of this study was to evaluate the effect of an electrically heated ambulance mattress-prototype on thermal comfort and patients' temperatures in the prehospital emergency care. A quantitative intervention study on ambulance care was conducted in the north of Sweden. The ambulance used for the intervention group (n=30) was equipped with an electrically heated mattress on the regular ambulance stretcher whereas for the control group (n=30) no active heat was provided on the stretcher. Outcome variables were measured as thermal comfort on the Cold Discomfort Scale (CDS), subjective comments on cold experiences, and finger, ear and air temperatures. Thermal comfort, measured by CDS, improved during the ambulance transport to the emergency department in the intervention group (p=0.001) but decreased in the control group (p=0.014). A significant higher proportion (57%) of the control group rated the stretcher as cold to lie down compared to the intervention group (3%, pthermal comfort and may prevent the negative consequences of cold stress.

  8. Scientific-technical studies on the nuclear safety and effectiveness of regulatory systems abroad (particularly in Eastern Europe and at INSC partners). Reactor construction lines and knowledge networks (LV-2); Wissenschaftlich-technische Untersuchungen zur nuklearen Sicherheit und Wirksamkeit regulatorischer Systeme im Ausland (insbesondere in Osteuropa und bei INSC-Partnern). Reaktorbaulinien und Wissensnetze (LV-2)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Richter, Wolfgang; Tosch, B.; Teske, H.; and others

    2017-06-15

    Within the BMUB project 3614R01520 with a term from 01.12.2014 to 31.05.2017, GRS has continued its work on the analysis and evaluation of nuclear safety, radiation protection and the effectiveness of regulatory systems abroad. This was done both by means of our own scientific and technical investigations as well as by our participation in international activities on questions of nuclear safety abroad as well as by tracking the development of selected new reactor concepts and the regulatory framework. The collection, elaboration, further development and maintenance of the necessary knowledge with regard to of nuclear safety abroad (particularly in Eastern Europe and INSC partners) was systematically continued. Other work packages were focused on the adaptation and pilot application of modern analytical methods and GRS programs to reactor plants of Russian design, as a rule together with competent partner organizations from the respective countries, as well as on the conceptual development of knowledge management methods and cooperation platforms. This work also included the pilot testing of selected suitable instruments for knowledge management. The present final report summarizes the results obtained in the 17 work packages of the project.

  9. Runtime extension and nuclear safety. On the legal and technological context of the 11th and 12th amendment of the Atomic Energy Act; Laufzeitverlaengerung und nukleare Sicherheit. Zum rechtlichen und technischen Zusammenhang von 11. und 12. AtG Novelle

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Renneberg, Wolfgang [Renneberg Consult UG, Alfter (Germany)

    2011-04-15

    The 11th and 12 Amendment of the Atomic Energy Act with which on the one hand the runtime is extended and on the other hand the safety requirements have been renormalized, formally are independent legislative projects. Concerning to the contents, the 12th Amendment appears as an essential element for securing the extension of operation periods. At the same time it constitutes censorship in the safety assessment of nuclear power plants which is equivalent to a modification in the existing security philosophy. The relationships allowing this interpretation go beyond purely legal issues. Therefore the contribution under consideration reports on the legal, safety related and safety political genesis of the actual legal situation following the contributions of Rossnagel/Hentschel and Ziehm.

  10. Die Landschaft in der Geschichte, in der Kultur, in der Kunts und in der Stadtplanung: theoretische Annahmen und Erfahrungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mario Coletta

    2013-01-01

    Full Text Available Das vorgeschlagene Thema hat das Ziel, dem Konzept der Landschaft eine neue Definition zu geben. Sie soll nicht nur als Umhuellung des staedtischen und laendlichen Territoriums gesehen werden, das besiedelt und produktiv ist, zivilisiet und natuerlich belassen, sondern wie ein lebender Koerper, wenn auch nicht bei bester Gesundheit, der trotz seines Altes noch den vielen Veraenderungen standhaelt. Veraenderungen durch Naturkatatrophen herforgerufen, und besonders durch die vielen Wunden die das Werk der Menschen ihm zugefuegt hat. Als lebendes Wesen leidet die Landschaft und freut sich in guten Zeiten, kleidert sich lieber arm, aber schicklich, als reich und anmassend: Zeuge guter und schlechter Haushaltsfuehrung, jedoch Erbe einer Geschichte die sie erhebt, die Geschichte, Literatur, Ausdruecke der Kunts, kreative Planung beseelt hat. All das ist zusammengefasst in dem Wort "Kultur", die es verdient hat, erworben zu werden, vertieft und den naeschsten Generationen weitergegeben, moeglicherweise noch bereichert von dem, das die heutige Kultur ausarbeiten kann, auch auf dem Weg der Stadtplanung.

  11. Game-Review: Trilogie Mass Effect 1, 2 und 3

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Karl H. Stingeder

    2013-03-01

    Full Text Available Karl Stingeder hat als Spieletester die Science Fiction Trilogie Mass Effect (1,2 und 3 rezensiert. Er berichtet von der inneren Vielfalt und dem spannenden Gameplay. Tauchen Sie ein in eine Welt, die ihnen eine lange Spielzeit garantiert und genießen Sie die Pracht dieser Kunstwerke.

  12. Klare Regeln - effiziente und effektive FMEA-Anwendung

    OpenAIRE

    Schloske, Alexander

    2014-01-01

    Der Vortrag beschreibt klare Regeln zur effizienten und effektiven FMEA-Anwendung. - Denkmodelle für die verschiedenen FMEA-Arten (System-FMEA, Konstruktions-FMEA, Prozess-FMEA) - Anwendungsbereiche und FMEA-Planung - Strukturierung von FMEAs - Funktionen, Produktmerkmale und Prozessmerkmale - Risikoanalyse - Maßnahmendefinition - Risikobewertung - Präsentation von FMEAs - FMEA als "lebendes Dokument".

  13. Der Heilige Geist und die Realisierung des Glaubens in der ...

    African Journals Online (AJOL)

    29. Juli 2016 ... der Sprache bis hin zu den kulturellen und religiösen. Zeichensystemen, muss von dem Einzelnen empfangen und angeeignet werden. Kommunikation, auch die religiöse, verwirklicht sich ausschließlich in der Spannung von geschichtlicher Abhängigkeit und Transformation der überlieferten Gehalte im ...

  14. Die Inquisition und ihre Wahrnehmung im Alten Reich

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Alexandra Kohlhöfer

    2013-01-01

    Full Text Available Rezension von: Tribunal der Barbaren? Deutschland und die Inquisition in der Frühen Neuzeit, hg. von Albrecht Burckhardt und Gerd Schwerhoff unter Mitwirkung von Dieter R. Bauer (Konflikte und Kultur – Historische Perspektiven 25, Konstanz, München: UVK-Verl.-Ges. 2012, 450 S., ISBN 978-3-86764-371-9

  15. Biologisch-dynamische Forschung zwischen "wissenschaftlicher Weltsicht" und "Ideologie"

    OpenAIRE

    Eysel, Georg

    2002-01-01

    Der Beitrag zeigt den Konflikt zwischen "wertefreier" Wissenschaft und "ganzheitlicher" Forschung auf. Ein Zusammenspiel bio-dynamischer Forschung und der Anthroposophie mit anderen Disziplinen könnte einen Beitrag zu einem neuen Wissenschaftsbegriff mit umfassender Weltanschauung leisten. Dialog, Verständnis, Toleranz, Offenheit, kritisches Hinterfragen und Mut zur sinnvollen Anpassung sind dafür notwendige Schritte.

  16. Anmerkungen zur Methode einer theologischen Wirtschafts- und Sozialethik

    OpenAIRE

    Mack, Elke

    2002-01-01

    "Moderne theologische Wirtschafts- und Sozialethik sollte im Rahmen der wissenschaftstheoretischen Schritte 'Analyse, Synthese, Operationalisierung' erfolgen. Die christliche Wirtschafts- und Sozialethik erfüllt bei diesem Zuschnitt den Anspruch einer modernen theologischen Gerechtigkeitstheorie, die erstens ihr hermeneutisches Vorverständnis hinreichend klärt und analytisch an Problemstellungen herangeht, die zweitens auf der Basis eines hypothetischen Konsenses aller Betroffener zu normativ...

  17. Die Verbesserung von Tiergesundheit und Wohlergehen der Tiere in Maststierbetrieben

    DEFF Research Database (Denmark)

    Kirchner, Marlene

    2015-01-01

    europäisches Forschungsprojekt, das die Integration des Tierwohlergehens in die Nahrungsqualitätskette zum Thema hatte. Das Projekt trug den Bedenken der Gesellschaft und Wünschen des Marktes Rechnung und entwickelte zuverlässige Systeme für die Kontrolle landwirtschaftlicher Betriebe und die...

  18. Konflikt und Kooperation bei der Wassernutzung in Mittelasien

    NARCIS (Netherlands)

    Wegerich, K.

    2009-01-01

    In Mittelasien sind Mensch, Natur und Wirtschaft auf das Wasser zweier Flusssysteme angewiesen: des Syr Darja im Norden und des Amu Darja im Süden. Beide Ströme sind in hohem Maße zur Stromgewinnung und landwirtschaftlichen Bewässerung erschlossen. Die Nutzung des Wassers birgt erhebliches Potential

  19. What an ambulance nurse needs to know: a content analysis of curricula in the specialist nursing programme in prehospital emergency care.

    Science.gov (United States)

    Sjölin, Helena; Lindström, Veronica; Hult, Håkan; Ringsted, Charlotte; Kurland, Lisa

    2015-04-01

    In Sweden, ambulances must be staffed by at least one registered nurse. Twelve universities offer education in ambulance nursing. There is no national curriculum for detailed course content and there is a lack of knowledge about the educational content that deals with the ambulance nurse practical professional work. The aim of this study was to describe the content in course curricula for ambulance nurses. A descriptive qualitative research design with summative content analysis was used. Data were generated from 49 courses in nursing and medical science. The result shows that the course content can be described as medical, nursing and contextual knowledge with a certain imbalance with largest focus on medical knowledge. There is least focus on nursing, the registered nurses' main profession. This study clarifies how the content in the education for ambulance nurses in Sweden looks today but there are reasons to discuss the content distribution. Copyright © 2014 Elsevier Ltd. All rights reserved.

  20. Blogs und Journalismus – Konkurrenz oder Ergänzung? – Das Verhältnis von Blogs und Journalismus in Deutschland

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Saskia Leidinger

    2015-12-01

    Full Text Available Mit der Frage, ob „Blogs und Journalismus - Konkurrenz oder Ergänzung“ sind, beschäftigt sich Saskia Leidinger in dem gleichnamigen Essay über „das Verhältnis von Blogs und Journalismus in Deutschland“. In vergleichender Perspektive richtet die Autorin ihr Hauptaugenmerk auf die Arbeitsweise sowie die Eigen- und Fremdwahrnehmung von Bloggern und Journalisten, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszustellen und ihre je spezifische Funktion innerhalb der der heutigen Informationsgesellschaft einzugrenzen.

  1. Rasterelektronenmikroskopische und immunhistochemische Untersuchungen am Eileiter vom Schwein während Zyklus und Trächtigkeit

    OpenAIRE

    Mayer, Judith

    2008-01-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden zum einen mit Hilfe des Rasterelektronenmikroskops die morphologischen Veränderungen des Eileiterepithels und zum anderen die Expression hypophysärer wachstums- und proliferationsfördernder Hormone und ihrer Rezeptoren immunhistochemisch und mit der Reverse Transkriptase (RT)-PCR sowohl im Verlauf des Zyklus als auch der Trächtigkeit analysiert. Hierfür wurden, von 24 Schweinen der Deutschen Landrasse, die drei Abschnitte des Eileiters (Infundibulum, Ampulle,...

  2. Effect of Planned Early Recommended Ambulation Technique on Selected Post caesarean Biophysiological Health Parameters

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jyoti V. Dube

    2014-01-01

    Full Text Available Background: Caesarean section has been a part of human culture since ancient times. It has been used effectively throughout the 20th century and among the major abdominal surgeries, it is the most common, oldest worldwide surgery performed in obstetrics. Despite the life saving advantages, there are several adverse consequences of caesarean delivery for a woman and to her household. The rate and risk of these complications increases due to the increasing incidence mainly in countries like India. The role of nurse midwife is to act in the best interest of patient and newborn and make the patient independent in carrying out the activities of daily living as soon as possible. This can lead to a faster recovery and shorter hospital stay. Also it can indirectly help in reducing the complications associated with prolonged bed rest and can improve the maternal newborn bonding. Aim and Objectives: The present study was done to evaluate the effect of planned early ambulation on selected biophysiological health parameters of post caesarean patients. Material and Methods: The study included total 500 study subjects, 250 in experimental and 250 in control group. Quasi experimental approach with multiple time series design was adopted for the study. The experimental group was given an early planned recommended ambulation technique starting from the day of surgery. This consisted of deep breathing exercise, cough exercise, leg exercise and early mobilization. Over and above, the routine general health care was given by the doctors and nurses. The control group received only by routine general care by doctors and nurses and mobilization on third post operative day as per strategy adopted by the hospital. The deep breathing exercises, coughing exercises and leg exercises were not given routinely and hence were not given to the control group. Post caesarean biophysiological parameters chart was used to assess the selected parameters for first five post operative

  3. Geographic information system data from ambulances applied in the emergency department: effects on patient reception.

    Science.gov (United States)

    Raaber, Nikolaj; Duvald, Iben; Riddervold, Ingunn; Christensen, Erika F; Kirkegaard, Hans

    2016-03-31

    Emergency departments (ED) recognize crowding and handover from prehospital to in-hospital settings to be major challenges. Prehospital Geographical Information Systems (GIS) may be a promising tool to address such issues. In this study, the use of prehospital GIS data was implemented in an ED in order to investigate its effect on 1) wait time and unprepared activations of Trauma Teams (TT) and Medical Emergency Teams (MET) and 2) nurses' perceptions regarding patient reception, workflow and resource utilization. From May 1st 2014 to October 31th 2014, GIS data was displayed in the ED. Data included real-time estimated time of arrival, distance to ED, dispatch criteria, patient data and ambulance contact information. Data was used by coordinating nurses for time activation of TT and MET involved in the initial treatment of severely-injured or critically-ill patients. In addition, it was used as a logistics tool for handling all other patients transported by ambulance to the ED. The study followed a mixed-methods design, consisting of a quantitative study (before and after intervention) and a qualitative study (survey and interviews). Participants included all patients received by TT or MET and coordinating nurses in the ED. 1.) Quantitative: 599 patients were included. The median wait time for TT and MET was 5 min both before and after the GIS intervention, showing no difference (p = 0.18). A significant reduction in the subgroup of waits >10 min was found (p GIS data as a tool to optimize resource utilization and quality of all patients' reception, critically or non-critically ill. No substantial disadvantages were reported. The contradiction of measured median wait time and nurses perceived improved timing of team activation may result from having both RT- ETA and supplemental patient information not only for seriously-injured or critically-ill patients received by the TT and MET, but for all patients transported by ambulance. The reduction in waits > 10

  4. Signifikante Verbesserungen eines klinischen Untersuchungskurses nach einfachen strukturierten Veränderungen des Lehrinhalts und der Lehrmethoden [Significant improvement of a clinical training course in physical examination after basic structural changes in the teaching content and methods

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bott-Flügel, Lorenz

    2013-05-01

    von ihnen erlernten Untersuchungstechniken führen.Methoden: In drei medizinischen Kliniken der Technischen Universität München wurden im Sommersemester 2010 die quantitativen Evaluationsergebnisse (deutsches Schulnotensystem, Noten 1-6 von insgesamt 49 Studierenden von einem Kurstag vor und einem Kurstag nach strukturierten Verbesserungsmaßnahmen des klinischen Untersuchungskurses verglichen. Zum Einsatz kamen strukturierte Instruktion der Dozenten, Handouts und über das Internet verfügbares Zusatzmaterial.Ergebnisse: Es wurden 47 Evaluationsbögen vor und 34 Evaluationsbögen nach den Verbesserungsmaßnahmen ausgefüllt. Die oben genannten Maßnahmen führten zu signifikanten Verbesserungen der Evaluationsnoten in folgenden Bereichen: Einführen ins jeweilige Kursthema (von 2,4±1,2 auf 1,7±1,0, p=0,002 und in hygienische Maßnahmen (von 3,8±1,9 auf 2,5±1,8, p=0,004, strukturiertes Vorführen der einzelnen Untersuchungsschritte (von 2,9±1,5 auf 1,8±1, p=0,001, Üben der Untersuchungsschritte (von 3,1±1,8 auf 2,2±1,4, p=0,030, strukturiertes Feedback zur Untersuchungstechnik (von 3,0±1,4 auf 2,3±1,0, p0,=0,007, Verwenden von Handouts (von 5,2±1,4 auf 1,8±1,4, p<0,001, Tipps zu weiterem Lernmaterial (von 5,0±1,4 auf 3,4±2,0, p<0,001, Lernerfahrung insgesamt (von 2,4±0,9 auf 1,9±0,8, p=0,017 und Selbsteinschätzung der Studenten bezüglich der Sicherheit bei der Durchführung einer körperlichen Untersuchung (von 3,5±1,3 auf 2,5±1,1, p<0,001.Zusammenfassung: Strukturierte Verbesserungsmaßnahmen führten zu signifikanten Verbesserungen der Evaluationsnoten eines klinischen Untersuchungskurstages in den Bereichen „Vorbereitung der Dozenten“, „Struktur des Kurses“ und „selbst eingeschätzte Sicherheit beim Durchführen einer Untersuchung“.

  5. Krieg und Literatur War and Literature

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Elfi N. Theis

    2007-03-01

    Full Text Available Schreiben gegen Krieg und Gewalt heißt der Band 19 der Schriften-Reihe des Erich-Maria-Remarque-Archivs, in dem es um Ingeborg Bachmann und die deutschsprachige Literatur 1945-1980 geht. Der Band enthält die Beiträge zu einem Symposion, das am 14.-15. Januar 2005 an der Universität Nottingham stattgefunden hat. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Strategien im Umgang mit Nationalsozialismus, Holocaust, zweitem Weltkrieg, Kaltem Krieg oder Vietnamkrieg und auch dem deutschen Kolonialismus bei Bachmann und anderen deutschsprachigen Autoren zu finden sind. Anlass zur Tagung war die in Wien und Salzburg konzipierte Ausstellung Schreiben gegen den Krieg: Ingeborg Bachmann, 1926-1973. In insgesamt dreizehn Beiträgen wird im vorliegenden Band die literarische Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt und Krieg beleuchtet.Volume 19 of the series published by the Erich-Maria-Remarque Archive is entitled “Writing against War and Violence” (“Schreiben gegen Krieg und Gewalt” and approaches Ingeborg Bachmann and German language literature from 1945 to 1980. The volume contains contributions based on a symposium that took place at the University of Nottingham on January 14-15, 2005. Central to the symposium was the question as to which strategies Bachmann and other German language authors utilized in their approach to National Socialism, the Holocaust, the Second World War, the Cold War, or the Vietnam War, as well as German colonialism. The impetus for the conference was the exhibition Writing Against the War: Ingeborg Bachmann, 1926-1973 conceived in Vienna and Salzburg. In the volume at hand, thirteen contributions in total illuminate literary confrontations with the themes of war and violence.

  6. [Geisteswissenschaften und Publizistik im Baltikum des 19. und frühen 20. Jahrhunderts] / Gert von Pistohlkors

    Index Scriptorium Estoniae

    Pistohlkors, Gert von, 1935-

    2013-01-01

    Arvustus: Geisteswissenschaften und Publizistik im Baltikum des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Hrsg. von Norbert Angermann, Wilhelm Lenz und Konrad Maier. (Schriften der Baltischen Historischen Kommission, Bd. 17; Baltische Biographische Forschungen, Bd. 1.) Lit. Münster 2011

  7. Kommunikationsprobleme zwischen deutschen Expatriates und Chinesen in der wirtschaftlichen Zusammenarbeit -- Empirische Erfahrungen und Analyse der Einflußfaktoren

    OpenAIRE

    Shi, Hongxia

    2003-01-01

    Die vorliegende Arbeit untersucht die empirischen Erfahrungen und die Einflußfaktoren der Kommunikationsprobleme der deutschen Expatriates und Chinesen in der wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Die Untersuchung basiert auf einem Datenmaterial, das aus 86 Interviewgesprächen mit Betroffenen besteht. Zentrale Fragestellungen der vorliegenden Arbeit sind: 1. Mit welchen Kommunikationsproblemen werden die befragten deutschen Expatriates und Chinesen in ihrer interkulturellen Kommunikation miteinand...

  8. [Glanz und Elend - Mythos und Wirklichkeit der Herrenhäuser im Baltikum] / Karsten Brüggemann

    Index Scriptorium Estoniae

    Brüggemann, Karsten, 1965-

    2014-01-01

    Arvustus: Glanz und Elend - Mythos und Wirklichkeit der Herrenhäuser im Baltikum. Hrsg. von Ilse von zur Mühlen im Auftrag der Carl-Schirren-Gesellschaft e.V. und des Ostpreußischen Landesmuseums Lüneburg. Kunstverlag Josef Fink. Lindenberg im Allgäu 2012

  9. Wie schneiden Sie ab?: Studie über Kontroll- und Prüfungsaktivitäten bei mittelgrossen Unternehmen, Spitälern und Hochschulen in der Schweiz

    OpenAIRE

    Ruud, T F; Isufi, S; Friebe, P; Stebler, W; Seheri, F; Emmenegger, M

    2008-01-01

    Kontroll- und Prüfungsaktivitäten unterstützen den Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung bei der Steuerung und Kontrolle des Unternehmens. Bei mittelgrossen Unternehmen ist aufgrund der begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen ein effektiver und effizienter Einsatz dieser Aktivitäten unerlässlich. Auch bei Spitälern und Hochschulen gewinnen Kontroll- und Prüfungsaktivitäten infolge erhöhter Wettbewerbsintensität und steigenden Kostendrucks sowie zunehmender Unabhängigkeit diese...

  10. Bewältigungsstrategien der Oberwalliser Primarlehrpersonen und Massnahmen der Gesundheitsförderung an Oberwalliser Primarschulen bei Stress und Burnout

    OpenAIRE

    Imhof, Barbara; Mattig, Astrid

    2009-01-01

    Die vorliegende Studie befasst sich mit der Gesundheitsförderung bei Stress und Burnout an den Oberwalliser Primarschulen und der Bewältigungsstrategien der Oberwalliser Primarlehrpersonen bei Stress und Burnout. Der theoretische Teil befasst sich mit Stress und Burnout und der Bewältigung von Stress und Burnout. Verschiedene Aspekte des Lehrerberufs werden näher angeschaut und es werden mögliche Massnahmen der Gesundheitsförderung bei Stress und Burnout aufgeführt. Die Untersuchung zeigt, da...

  11. A comparison of general and ambulance specific stressors: predictors of job satisfaction and health problems in a nationwide one-year follow-up study of Norwegian ambulance personnel

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lau Bjørn

    2011-03-01

    Full Text Available Abstract Objectives To address the relative importance of general job-related stressors, ambulance specific stressors and individual characteristics in relation to job satisfaction and health complaints (emotional exhaustion, psychological distress and musculoskeletal pain among ambulance personnel. Materials and methods A nationwide prospective questionnaire survey of ambulance personnel in operational duty at two time points (n = 1180 at baseline, T1 and n = 298 at one-year follow up, T2. The questionnaires included the Maslach Burnout Inventory, The Job Satisfaction Scale, Hopkins Symptom Checklist (SCL-10, Job Stress Survey, the Norwegian Ambulance Stress Survey and the Basic Character Inventory. Results Overall, 42 out of the possible 56 correlations between job stressors at T1 and job satisfaction and health complaints at T2 were statistically significant. Lower job satisfaction at T2 was predicted by frequency of lack of leader support and severity of challenging job tasks. Emotional exhaustion at T2 was predicted by neuroticism, frequency of lack of support from leader, time pressure, and physical demands. Adjusted for T1 levels, emotional exhaustion was predicted by neuroticism (beta = 0.15, p Psychological distress at T2 was predicted by neuroticism and lack of co-worker support. Adjusted for T1 levels, psychological distress was predicted by neuroticism (beta = 0.12, p Musculoskeletal pain at T2 was predicted by, higher age, neuroticism, lack of co-worker support and severity of physical demands. Adjusted for T1 levels, musculoskeletal pain was predicted neuroticism, and severity of physical demands (beta = 0.12, p Conclusions Low job satisfaction at T2 was predicted by general work-related stressors, whereas health complaints at T2 were predicted by both general work-related stressors and ambulance specific stressors. The personality variable neuroticism predicted increased complaints across all health outcomes.

  12. Body weight-supported bedside treadmill training facilitates ambulation in ICU patients: An interventional proof of concept study

    NARCIS (Netherlands)

    Sommers, Juultje; Wieferink, Denise C.; Dongelmans, Dave A.; Nollet, Frans; Engelbert, Raoul H. H.; van der Schaaf, Marike

    2017-01-01

    Purpose: Early mobilisation is advocated to improve recovery of intensive care unit (ICU) survivors. However, severe weakness in combination with tubes, lines and machinery are practical barriers for the implementation of ambulation with critically ill patients. The aim of this study was to explore

  13. Feasibility of AmbulanCe-Based Telemedicine (FACT) Study : Safety, Feasibility and Reliability of Third Generation Ambulance Telemedicine

    NARCIS (Netherlands)

    Yperzeele, Laetitia; Van Hooff, Robbert-Jan; De Smedt, Ann; Espinoza, Alexis Valenzuela; Van Dyck, Rita; Van de Casseye, Rohny; Convents, Andre; Hubloue, Ives; Lauwaert, Door; De Keyser, Jacques; Brouns, Raf

    2014-01-01

    Background: Telemedicine is currently mainly applied as an in-hospital service, but this technology also holds potential to improve emergency care in the prehospital arena. We report on the safety, feasibility and reliability of in-ambulance teleconsultation using a telemedicine system of the third

  14. Hospital survival upon discharge of ill‐neonates transported by ground or air ambulance to a tertiary center

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jorge Luis Alvarado‐Socarras

    2016-05-01

    Conclusions: Mode of transport was not associated with the outcome. In Colombia, access to medical services through air transport is a good option for neonates in critical condition. Further studies would determine the optimum distance (time of transportation to obtain good clinical outcomes according type of ambulance.

  15. Day-to-day consistency of lower extremity kinematics during stair ambulation in 24-45 years old athletes.

    Science.gov (United States)

    Husa-Russell, Johanna; Ukelo, Thomas; List, Renate; Lorenzetti, Silvio; Wolf, Peter

    2011-04-01

    Before making interpretations on the effects of interventions or on the features of pathological gait patterns during stair ambulation, the day-to-day consistency of the investigated variables must be established. In this article, the day-to-day consistency was determined for kinematic variables during barefoot stair ambulation. Ten healthy athletes performed two gait analysis sessions, at least one week apart, utilizing a marker set of 47 skin markers, and a functional joint center/axes determination. Being found on limits of agreement and mean differences between the repeated stair ambulation sessions, totally 43 ranges of motions were examined at the hip, knee, ankle, and midfoot joints. The day-to-day consistency was generally in the magnitude of three degrees, irrespective of test condition, investigated joint, or regarded cardinal body plane. The reported values of the day-to-day consistency provide guidelines to distinguish between pathological and healthy gait patterns, and thresholds to determine minimal effects of interventions during stair ambulation. Copyright © 2011 Elsevier B.V. All rights reserved.

  16. Soziologische Wissenskulturen zwischen individualisierter Inspiration und prozeduraler Legitimation. Zur Entwicklung qualitativer und interpretativer Sozialforschung in der deutschen und französischen Soziologie seit den 1960er Jahren

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Reiner Keller

    2016-01-01

    Full Text Available Wie wissen Soziologinnen und Soziologen, was sie wissen? Trotz der Internationalisierung der Soziologie bestehen nach wie vor starke sprachräumliche Unterschiede in der soziologischen Wissensproduktion, in eingesetzten Theorien, Methoden und Fragestellungen. Der nachfolgende Beitrag erläutert die Entwicklung und Ausprägung der Unterschiedlichkeit soziologischer Wissenskulturen im Hinblick auf den Einsatz qualitativer bzw. interpretativer Ansätze seit den 1960er Jahren in Deutschland und Frankreich. Er stützt sich auf ein von uns 2012-2014 geleitetes Forschungsprojekt und dessen empirische Grundlagen: Dokumentenanalysen und Interviews. Wissenskulturen werden als die Arten und Weisen der Produktion und Legitimation von (hier: soziologischem Wissen verstanden. Diesbezüglich lässt sich von der Erkenntnisproduktion als dem zentralen Handlungsproblem soziologischen Forschens sprechen. Während für die französischsprachige Soziologie diagnostisch von einer Lösung dieses Erkenntnisproblems durch die den Forschenden zugeschriebenen Kompetenzen und Inspirationen ausgegangen werden kann, schiebt sich im deutschsprachigen Raume eine prozedurale Legitimation durch Verfahren in den Vordergrund. Der Beitrag rekonstruiert exemplarisch die Ausgangssituation dieser Entwicklungen um die Wende zu den 1960er Jahren und bettet sie in die weitere Entfaltung der jeweiligen Soziologien ein. Er will damit zur gegenwärtigen Entwicklung einer reflexiven Soziologie beitragen. URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs1601145

  17. "Tabula Sinvs Venetici" von W. Barents und ihre Geschichtilische und Geographische Bedeutung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mithad Kozličić

    1999-06-01

    Full Text Available In der wissenschaftlichen Literatur sind zwei Varianten der Seekarte der Adria vom niederländischen Seefahrer und Polarforscher Willem Barents (1550-1597 bekannt. Die erste, in diesem Aufsatz als K-1 bezeichnete Karte, wurde in Amsterdam 1595 hergestellt und gedruckt. Sie hatte anfänglich eine praktisch-navigatorische Funktion. Die zweite, K-2, ins Jahr 1595 datierte (1637-1662 Karte, wurde als geostrategische Karte der Adria und der südlichen Teile Europas ausgenützt. An den adriatischen Nordküsten, besonders in ihrem Hinterland, geschahen mit dem Durchbruch der Türken seit der Hälfte des 16. Jahrhunderts wichtige militärische und politische Änderungen. In den “Atlanten” des Niederländers Jan (Johann; Joannes Janssonius (1588-1664 fehlte gerade solch eine Karte, die auch mehrmals in Amsterdam gedruckt wurde, aber zwischen 1637 und 1662. Die K-1 von Barents, deren Druckplatte Janssonius zur Verfügung hatte, konnte diese Funktion befriedigen. Deswegen machte Janssonius nur die nötigen dem darstellenden Standard der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts entsprechenden Änderungen, und als solche wurde sie gedruckt. Die K-2 verlor ihre ursprüngliche praktisch-navigatorische Funktion und wurde eine Karte von geostrategischer Bedeutung. Mit diesen Grundfragen befaßt sich dieser Aufsatz.

  18. [Vilis Kolms. Das Rigaer Gesangbuch und die kirchenordnung von 1530]/ Dennis Hortmuth

    Index Scriptorium Estoniae

    Hormuth, Dennis

    2012-01-01

    Arvustus: .Vilis Kolms. Das Rigaer Gesangbuch und die kirchenordnung von 1530. In: Die baltischen Lande im Zeitalter der Reformation und Konfessionaliesierung. Livland, Estland, Ösel, Ingermanland, Kurland und Lettgallen. Stadt, Land und Konfession 1500-1721. Teil 2 (=Katholisches Leben und Kirchenreform im Zeitalter der Glaubensspaltung 70). Münster, 2010. S. 175-190

  19. Hippotherapy effects on trunk, pelvic, and hip motion during ambulation in children with neurological impairments.

    Science.gov (United States)

    Encheff, Jenna L; Armstrong, Charles; Masterson, Michelle; Fox, Christine; Gribble, Phillip

    2012-01-01

    This study investigated the effects of a 10-week hippotherapy program on trunk, pelvis, and hip joint positioning during the stance phase of gait. Eleven children (6 boys and 5 girls; 7.9 ± 2.7 years) with neurological disorders and impaired ambulation participated. Joint range of motion data were collected via 3-dimensional computerized gait analysis before and after the program. Paired t tests were performed on kinematic data for each joint. Significant improvements (P ≤ .008) and large effect sizes (ESs) for sagittal plane hip positions at initial contact and toe-off were found. No differences in pelvic or trunk positioning were determined, although sagittal plane pelvic positioning displayed a trend toward improvement with large ESs. Several trunk variables displayed moderate ESs with a trend toward more upright positioning. Improvements in pelvic and hip joint positioning and more normalized vertical trunk position may indicate increased postural control during gait after 10 sessions of hippotherapy.

  20. Effects of adductor-canal-blockade on pain and ambulation after total knee arthroplasty

    DEFF Research Database (Denmark)

    Jenstrup, M T; Jæger, P; Lund, J

    2012-01-01

    Total knee arthroplasty (TKA) is associated with intense post-operative pain. Besides providing optimal analgesia, reduction in side effects and enhanced mobilization are important in this elderly population. The adductor-canal-blockade is theoretically an almost pure sensory blockade. We hypothe...... hypothesized that the adductor-canal-blockade may reduce morphine consumption (primary endpoint), improve pain relief, enhance early ambulation ability, and reduce side effects (secondary endpoints) after TKA compared with placebo.......Total knee arthroplasty (TKA) is associated with intense post-operative pain. Besides providing optimal analgesia, reduction in side effects and enhanced mobilization are important in this elderly population. The adductor-canal-blockade is theoretically an almost pure sensory blockade. We...

  1. Objectively measured work load, health status and sickness absence among Danish ambulance personnel. A longitudinal study

    DEFF Research Database (Denmark)

    Hansen, Claus D.

    2013-01-01

    Background: Reviews show that ambulance personnel (AP) have an increased risk of work-related health problems especially musculoskeletal disorders. Because of the unpredictable character of the AP’s work environment, standard measures of work environment exposures are imprecise. The aim...... of this presentation is to examine the associations between objectively measured work load taken from the company register, health and long-term sickness absence (LTSA) in 1-year follow up period. Methods: Data is taken from the first round of MARS – Men, accidents, risk and safety, a two wave panel study of AP...... workers in Denmark (n = 1606) collected in winter 2010/11. The response rate to the questionnaire was 62% in the baseline. The respondents were asked about health status, physical (DMQ) and psychosocial work environment factors (COPSOQ). Information from the company register about work load (e.g. mean...

  2. Utility of Ambulance Data for Real-Time Syndromic Surveillance: A Pilot in the West Midlands Region, United Kingdom.

    Science.gov (United States)

    Todkill, Dan; Loveridge, Paul; Elliot, Alex J; Morbey, Roger A; Edeghere, Obaghe; Rayment-Bishop, Tracy; Rayment-Bishop, Chris; Thornes, John E; Smith, Gillian

    2017-12-01

    Introduction The Public Health England (PHE; United Kingdom) Real-Time Syndromic Surveillance Team (ReSST) currently operates four national syndromic surveillance systems, including an emergency department system. A system based on ambulance data might provide an additional measure of the "severe" end of the clinical disease spectrum. This report describes the findings and lessons learned from the development and preliminary assessment of a pilot syndromic surveillance system using ambulance data from the West Midlands (WM) region in England. Hypothesis/Problem Is an Ambulance Data Syndromic Surveillance System (ADSSS) feasible and of utility in enhancing the existing suite of PHE syndromic surveillance systems? An ADSSS was designed, implemented, and a pilot conducted from September 1, 2015 through March 1, 2016. Surveillance cases were defined as calls to the West Midlands Ambulance Service (WMAS) regarding patients who were assigned any of 11 specified chief presenting complaints (CPCs) during the pilot period. The WMAS collected anonymized data on cases and transferred the dataset daily to ReSST, which contained anonymized information on patients' demographics, partial postcode of patients' location, and CPC. The 11 CPCs covered a broad range of syndromes. The dataset was analyzed descriptively each week to determine trends and key epidemiological characteristics of patients, and an automated statistical algorithm was employed daily to detect higher than expected number of calls. A preliminary assessment was undertaken to assess the feasibility, utility (including quality of key indicators), and timeliness of the system for syndromic surveillance purposes. Lessons learned and challenges were identified and recorded during the design and implementation of the system. The pilot ADSSS collected 207,331 records of individual ambulance calls (daily mean=1,133; range=923-1,350). The ADSSS was found to be timely in detecting seasonal changes in patterns of respiratory

  3. Diffuser Haarausfall und klinische Endokrinologie: Neue Erkenntnisse

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Liptak J

    2013-01-01

    Full Text Available Diffuser Haarausfall ist ein häufiges Krankheitsbild in der täglichen Praxis, dessen Diagnostik allerdings oft eine Herausforderung darstellt. In den vergangenen 10 Jahren wurden große Fortschritte in der Erforschung der Effekte diverser Hormone erzielt. In murinen Haarfollikeln wird Corticoliberin (Corticotropin-releasing Hormone [CRH] mit einem Peak in der Anagenphase (Wachstumsphase exprimiert. Ein stressinduziert erhöhter CRH-Spiegel kann durch Aktivierung von Mastzellen zu erhöhtem Haarverlust führen. Melatonin wird ebenfalls im Haarfollikel exprimiert und wirkt dort auf unterschiedliche Rezeptoren. Besonders der nukleäre Retinoic Acid Receptor-(RAR- Related Orphan-Receptor alpha (RORα scheint regulatorisch auf haarzyklusabhängige Prozesse zu wirken und wird auch abhängig vom Haarzyklus exprimiert. Melatonin greift zudem in androgen- und östrogenvermittelte Signaltransduktionswege ein. Eine topische Anwendung von Melatonin kann zu einer Zunahme der Anagenhaare führen. Auch Leptin wird im Haarfollikel exprimiert und beeinflusst Haarwachstum und Hautregeneration durch Aktivierung von STAT3. Bei Mäusen konnte durch Leptin die Anagenphase induziert werden. Über den Zusammenhang zwischen androgenetischer Alopezie und Metabolischem Syndrom wurden zahlreiche widersprüchliche Daten veröffentlicht. Zuletzt wies eine große koreanische Studie eine positive Assoziation der Krankheitsbilder bei Frauen nach, jedoch nicht bei Männern. Prolaktin induziert den verfrühten Übergang zur Katagenphase, senkt die Proliferationsrate der Keratinozyten im Haarfollikel und steigert deren Apoptoserate. Eine zu Haarausfall führende Hyperprolaktinämie kann unter anderem durch diverse Medikamente, insbesondere typische und atypische Neuroleptika, hervorgerufen werden. Zahlreiche Studien an Mäusen konnten belegen, dass der Vitamin-D-Rezeptor (VDR eng mit dem Haarwachstum assoziiert ist. Dieser scheint den Haarzyklus unabhängig von seinen Liganden

  4. Big Data in kleinen und mittleren Unternehmen: Eine empirische Bestandsaufnahme

    OpenAIRE

    Vossen, Gottfried; Lechtenbörger, Jens; Fekete, David

    2015-01-01

    Dieser Bericht untersucht das Potential von Big Data in und für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Dafür werden mittels einer Umfrage, Fokus-Interviews und zusätzlichen Recherchen die Potentiale und Herausforderungen bei Big Data untersucht, welche für KMU zu Tragen kommen. Der Begriff Big Data selbst wird genauer betrachtet und es wird erklärt, welche Dimensionen abseits schierer Größe ebenfalls dazu zählen, wie etwa Vielfalt oder Schnelligkeit der Daten. Weiter wird mit eingängigen Prax...

  5. Von Nischen und Infrastrukturen - Herausforderungen und neue Ansätze politischer Technologien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Felix Stalder

    2011-06-01

    Full Text Available Neue Technologien aus dem aktivistischen Umfeld bieten radikale Alternativen zu kultureller Nischenbildung und zentralisierten Web 2.0-Infrastrukturen. Die sozialen und politischen Realitäten der Digitalisierung und Vernetzung sind heute von zwei konstitutiven, aber grundsätzlich unterschiedlichen, ja teilweise sogar entgegengesetzten Dynamiken geprägt. Beide stellen den Medienaktivismus vor neue Herausforderungen. Zum einen können wir ein Aufblühen neuer kultureller Nischen und horizontaler Organisationsformen beobachten. Zum anderen erleben wir gleichzeitig eine enorme Zentralisierung und Konzentration auf der Ebene der Plattformen, welche einen grossen Teil der infrastrukturellen Grundlage des Wachstum der Nischen und neuen Kooperationsmuster darstellen. Nachdem der Aufbau alternativer Infrastrukturen – Zeitschriften, TV Kanäle und Internetplattformen – in den ersten 30 Jahren medienaktivistischer Projekte eine grosse Rolle gespielt hat (Stalder 2008 sind diese Fragen in den letzten 10 Jahren etwas in den Hintergrund getreten. Denn die Komplexität der Infrastrukturen nahm stetig zu, was es immer aufwendiger machte, sie zu betreiben und die neuen, offene Plattformen, wie sie für Web 2.0 typisch sind, stellten allen - scheinbar ohne Einschränkungen - mächtige Werkzeuge zu Verfügung. Warum eine eigene Plattform betreiben, wenn grosse professionelle Anbieter das besser, sicherer und kostenfrei anbieten? Heute sind die Probleme dieser Entwicklungen aber deutlich zu erkennen. Im Folgenden werden die Herausforderungen dieser Nischenbildung, die dunkle Seite der zentralisierten Infrastrukturen sowie die darauf reagierenden, neue Entwürfe für de-zentrale Infrastrukturen skizziert.

  6. Reducing Ambulance Diversion at Hospital and Regional Levels: Systemic Review of Insights from Simulation Models

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    M Kit Delgado

    2013-09-01

    Full Text Available Introduction: Optimal solutions for reducing diversion without worsening emergency department (ED crowding are unclear. We performed a systematic review of published simulation studies to identify: 1 the tradeoff between ambulance diversion and ED wait times; 2 the predicted impact of patient flow interventions on reducing diversion; and 3 the optimal regional strategy for reducing diversion.Methods: Data Sources: Systematic review of articles using MEDLINE, Inspec, Scopus. Additional studies identified through bibliography review, Google Scholar, and scientific conference proceedings. Study Selection: Only simulations modeling ambulance diversion as a result of ED crowding or inpatient capacity problems were included. Data extraction: Independent extraction by two authors using predefined data fields.Results: We identified 5,116 potentially relevant records; 10 studies met inclusion criteria. In models that quantified the relationship between ED throughput times and diversion, diversion was found to only minimally improve ED waiting room times. Adding holding units for inpatient boarders and ED-based fast tracks, improving lab turnaround times, and smoothing elective surgery caseloads were found to reduce diversion considerably. While two models found a cooperative agreement between hospitals is necessary to prevent defensive diversion behavior by a hospital when a nearby hospital goes on diversion, one model found there may be more optimal solutions for reducing region wide wait times than a regional ban on diversion.Conclusion: Smoothing elective surgery caseloads, adding ED fast tracks as well as holding units for inpatient boarders, improving ED lab turnaround times, and implementing regional cooperative agreements among hospitals. [West J Emerg Med. 2013;14(5:489-498.

  7. Managing emergency department overcrowding via ambulance diversion: a discrete event simulation model.

    Science.gov (United States)

    Lin, Chih-Hao; Kao, Chung-Yao; Huang, Chong-Ye

    2015-01-01

    Ambulance diversion (AD) is considered one of the possible solutions to relieve emergency department (ED) overcrowding. Study of the effectiveness of various AD strategies is prerequisite for policy-making. Our aim is to develop a tool that quantitatively evaluates the effectiveness of various AD strategies. A simulation model and a computer simulation program were developed. Three sets of simulations were executed to evaluate AD initiating criteria, patient-blocking rules, and AD intervals, respectively. The crowdedness index, the patient waiting time for service, and the percentage of adverse patients were assessed to determine the effect of various AD policies. Simulation results suggest that, in a certain setting, the best timing for implementing AD is when the crowdedness index reaches the critical value, 1.0 - an indicator that ED is operating at its maximal capacity. The strategy to divert all patients transported by ambulance is more effective than to divert either high-acuity patients only or low-acuity patients only. Given a total allowable AD duration, implementing AD multiple times with short intervals generally has better effect than having a single AD with maximal allowable duration. An input-throughput-output simulation model is proposed for simulating ED operation. Effectiveness of several AD strategies on relieving ED overcrowding was assessed via computer simulations based on this model. By appropriate parameter settings, the model can represent medical resource providers of different scales. It is also feasible to expand the simulations to evaluate the effect of AD strategies on a community basis. The results may offer insights for making effective AD policies. Copyright © 2012. Published by Elsevier B.V.

  8. Effects of Weather and Heliophysical Conditions on Emergency Ambulance Calls for Elevated Arterial Blood Pressure

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jone Vencloviene

    2015-02-01

    Full Text Available We hypothesized that weather and space weather conditions were associated with the exacerbation of essential hypertension. The study was conducted during 2009–2010 in the city of Kaunas, Lithuania. We analyzed 13,475 cards from emergency ambulance calls (EACs, in which the conditions for the emergency calls were made coded I.10–I.15. The Kaunas Weather Station provided daily records of air temperature (T, wind speed (WS, relative humidity, and barometric pressure (BP. We evaluated the associations between daily weather variables and daily number of EACs by applying a multivariate Poisson regression. Unfavorable heliophysical conditions (two days after the active-stormy geomagnetic field or the days with solar WS > 600 km/s increased the daily number of elevated arterial blood pressure (EABP by 12% (RR = 1.12; 95% confidence interval (CI 1.04–1.21; and WS ≥ 3.5 knots during days of T < 1.5 °C and T ≥ 12.5 °C by 8% (RR = 1.08; CI 1.04–1.12. An increase of T by 10 °C and an elevation of BP two days after by 10 hPa were associated with a decrease in RR by 3%. An additional effect of T was detected during days of T ≥ 17.5 °C only in females. Women and patients with grade III arterial hypertension at the time of the ambulance call were more sensitive to weather conditions. These results may help in the understanding of the population’s sensitivity to different weather conditions.

  9. Comparing population and incident data for optimal air ambulance base locations in Norway.

    Science.gov (United States)

    Røislien, Jo; van den Berg, Pieter L; Lindner, Thomas; Zakariassen, Erik; Uleberg, Oddvar; Aardal, Karen; van Essen, J Theresia

    2018-05-24

    Helicopter emergency medical services are important in many health care systems. Norway has a nationwide physician manned air ambulance service servicing a country with large geographical variations in population density and incident frequencies. The aim of the study was to compare optimal air ambulance base locations using both population and incident data. We used municipality population and incident data for Norway from 2015. The 428 municipalities had a median (5-95 percentile) of 4675 (940-36,264) inhabitants and 10 (2-38) incidents. Optimal helicopter base locations were estimated using the Maximal Covering Location Problem (MCLP) optimization model, exploring the number and location of bases needed to cover various fractions of the population for time thresholds 30 and 45 min, in green field scenarios and conditioned on the existing base structure. The existing bases covered 96.90% of the population and 91.86% of the incidents for time threshold 45 min. Correlation between municipality population and incident frequencies was -0.0027, and optimal base locations varied markedly between the two data types, particularly when lowering the target time. The optimal solution using population density data put focus on the greater Oslo area, where one third of Norwegians live, while using incident data put focus on low population high incident areas, such as northern Norway and winter sport resorts. Using population density data as a proxy for incident frequency is not recommended, as the two data types lead to different optimal base locations. Lowering the target time increases the sensitivity to choice of data.

  10. Longitudinal effect of eteplirsen versus historical control on ambulation in Duchenne muscular dystrophy

    Science.gov (United States)

    Goemans, Nathalie; Lowes, Linda P.; Alfano, Lindsay N.; Berry, Katherine; Shao, James; Kaye, Edward M.; Mercuri, Eugenio; Hamid, Hoda Abdel; Byrne, Barry J.; Connolly, Anne M.; Dracker, Robert A.; Matthew Frank, L.; Heydemann, Peter T.; O'Brien, Kevin C.; Sparks, Susan E.; Specht, Linda A.; Rodino‐Klapac, Louise; Sahenk, Zarife; Al‐Zaidy, Samiah; Cripe, Linda H.; Lewis, Sarah; M, Pane; E, Mazzone; S, Messina; GL, Vita; Bertini, D Amico A; Casimiro, Berardinelli A; Y, Torrente; F, Magri; GP, Comi; G, Baranello; T, Mongini; A, Pini; R, Battini; E, Pegoraro; C, Bruno; L, Politano; S, Previtali

    2016-01-01

    Objective To continue evaluation of the long‐term efficacy and safety of eteplirsen, a phosphorodiamidate morpholino oligomer designed to skip DMD exon 51 in patients with Duchenne muscular dystrophy (DMD). Three‐year progression of eteplirsen‐treated patients was compared to matched historical controls (HC). Methods Ambulatory DMD patients who were ≥7 years old and amenable to exon 51 skipping were randomized to eteplirsen (30/50mg/kg) or placebo for 24 weeks. Thereafter, all received eteplirsen on an open‐label basis. The primary functional assessment in this study was the 6‐Minute Walk Test (6MWT). Respiratory muscle function was assessed by pulmonary function testing (PFT). Longitudinal natural history data were used for comparative analysis of 6MWT performance at baseline and months 12, 24, and 36. Patients were matched to the eteplirsen group based on age, corticosteroid use, and genotype. Results At 36 months, eteplirsen‐treated patients (n = 12) demonstrated a statistically significant advantage of 151m (p < 0.01) on 6MWT and experienced a lower incidence of loss of ambulation in comparison to matched HC (n = 13) amenable to exon 51 skipping. PFT results remained relatively stable in eteplirsen‐treated patients. Eteplirsen was well tolerated. Analysis of HC confirmed the previously observed change in disease trajectory at age 7 years, and more severe progression was observed in patients with mutations amenable to exon skipping than in those not amenable. The subset of patients amenable to exon 51 skipping showed a more severe disease course than those amenable to any exon skipping. Interpretation Over 3 years of follow‐up, eteplirsen‐treated patients showed a slower rate of decline in ambulation assessed by 6MWT compared to untreated matched HC. Ann Neurol 2016;79:257–271 PMID:26573217

  11. Telehealth-Enabled Emergency Medical Services Program Reduces Ambulance Transport to Urban Emergency Departments

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    James Robert Langabeer

    2016-11-01

    Full Text Available Introduction Emergency medical services (EMS agencies transport a significant majority of patients with low acuity and non-emergent conditions to local emergency departments (ED, affecting the entire emergency care system’s capacity and performance. Opportunities exist for alternative models that integrate technology, telehealth, and more appropriately aligned patient navigation. While a limited number of programs have evolved recently, no empirical evidence exists for their efficacy. This research describes the development and comparative effectiveness of one large urban program. Methods The Houston Fire Department initiated the Emergency Telehealth and Navigation (ETHAN program in 2014. ETHAN combines telehealth, social services, and alternative transportation to navigate primary care-related patients away from the ED where possible. Using a case-control study design, we describe the program and compare differences in effectiveness measures relative to the control group. Results During the first 12 months, 5,570 patients participated in the telehealth-enabled program, which were compared against the same size control group. We found a 56% absolute reduction in ambulance transports to the ED with the intervention compared to the control group (18% vs. 74%, P<.001. EMS productivity (median time from EMS notification to unit back in service was 44 minutes faster for the ETHAN group (39 vs. 83 minutes, median. There were no statistically significant differences in mortality or patient satisfaction. Conclusion We found that mobile technology-driven delivery models are effective at reducing unnecessary ED ambulance transports and increasing EMS unit productivity. This provides support for broader EMS mobile integrated health programs in other regions.

  12. Boltzmann und das Ende des mechanistischen Weltbildes

    CERN Document Server

    Renn, Jürgen

    2007-01-01

    Der Wissenschaftshistoriker und Physiker Jürgen Renn untersucht die Rolle des österreichischen Physikers und Philosophen Ludwig Boltzmann (18441906) bei der Entwicklung der modernen Physik. Boltzmann war einer der letzen Vertreter des mechanistischen Weltbildes und stand somit am Ende eines Zeitalters. Renn porträtiert den Wissenschaftler aber als einen Pionier der modernen Physik, dessen Beschäftigung mit den inneren Spannungen der klassischen Physik ihn visionär zukünftige Fragestellungen aufgreifen ließ. So befasste sich Boltzmann etwa mit den Grenzproblemen zwischen Mechanik und Thermodynamik, die ihn zur Entwicklung immer raffinierterer Instrumente der statistischen Physik antrieb, die schließlich zu Schlüsselinstrumenten der modernen Physik wurden. Boltzmanns Werk steht somit am Übergang vom mechanistischen Weltbild zur Relativitäts- und Quantentheorie. Der Aussage des viel bekannteren Physikers Albert Einstein, dass Fantasie wichtiger sei als Wissen, hält Jürgen Renn im Hinblick auf Leben ...

  13. Kontinuierliche Wanddickenbestimmung und Visualisierung des linken Herzventrikels

    Science.gov (United States)

    Dornheim, Lars; Hahn, Peter; Oeltze, Steffen; Preim, Bernhard; Tönnies, Klaus D.

    Zur Bestimmung von Defekten in der Herztätigkeit kann die Veränderung der Wanddicke des linken Ventrikels in zeitlichen MRTAufnahmesequenzen gemessen werden. Derzeit werden für diese Bestimmung im allgemeinen nur die aufwändig manuell erstellte Segmentierungen der Endsystole und Enddiastole benutzt. Wir stellen ein bis auf die Startpunktinitialisierung automatisches Verfahren zur Bestimmung der Wanddicke des linken Ventrikels und ihrer Veränderung vor, das auf einer vollständigen Segmentierung der Herzwand in allen Zeitschritten durch ein dynamisches dreidimensionales Formmodell (Stabiles Feder-Masse-Modell) basiert. Dieses Modell nutzt bei der Segmentierung neben der Grauwertinformation eines Zeitschrittes auch die Segmentierungen der anderen Zeitschritte und ist so aufgebaut, dass die Wanddicken direkt gemessen und visualisiert werden können. Auf diese Weise werden die lokalen Wanddickenextrema über den gesamten Aufnahmezeitraum detektiert, auch wenn sie nicht in die Endsystole bzw. -diastole fallen. Das Verfahren wurde auf sechs 4D-Kardio-MRT-Datensätzen evaluiert und stellte sich als sehr robust bzgl. der einzig nötigen Interaktion heraus.

  14. Schule und Bildung im Prozess der Globalisierung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jürgen Oelkers

    2000-05-01

    Full Text Available Der Autor erörtert die Auswirkungen der Globalisierung auf Schulen, Lern- und Lehrarrangements sowie die künftige Rolle der Bildung innerhalb der vernetzten, entgrenzten Lebensräume. Dabei geht er der Frage nach, welche Rolle die Schule als traditionell ortsgebundene Einrichtung hinsichtlich der Vorbereitung auf einen globalem Arbeitsmarkt mit seinen Unsicherheiten einnehmen kann. Zunächst beschreibt er allgemeine Tendenzen der Individualisierung und Flexiblisierung von Arbeitsbedingungen, um Konsequenzen für die Kindheit abzuleiten (Zeit der Eltern als knappes Gut, Kommerzialisierung. In einem zweiten Schritt verdeutlicht er, welche Auswirkungen die neuen Medien Internet und Computer für das Lernen haben (Ungebundenheit hinsichtlich Ort, Zeit, damit verknüpft die Unverlässlichkeit von Quellen. In einem letzten Schritt charakterisiert er die Konsequenzen der Globalisierung für die Bildung und die Schule (internationale Standards in den drei großen Wirtschaftsräumen, Notwendigkeit der Vermittlung von Wissen zur Strukturierung und Bewertung von Informationen.

  15. Nudges, Recht und Politik: Institutionelle Implikationen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lepenies Robert

    2016-07-01

    Full Text Available In diesem Beitrag argumentieren wir, dass eine umfassende Implementierung sogenannter Nudges weitreichende Auswirkungen für rechtliche und politische Institutionen hat. Die wissenschaftliche Diskussion zu Nudges ist derzeit hauptsächlich von philosophischen Theorien geprägt, die im Kern einen individualistischen Ansatz vertreten. Unsere Analyse bezieht sich auf die Art und Weise, in der sich Anhänger des Nudging neuster Erkenntnisse aus den Verhaltenswissenschaften bedienen – immer in der Absicht, diese für effektives Regieren einzusetzen. Wir unterstreichen, dass die meisten Nudges, die derzeit entweder diskutiert werden oder bereits implementiert sind, nicht Teil eines Rechtssystems sind und keinen normativen Charakter haben. Dazu unterscheiden wir zwischen zwei Idealtypen, um menschliches Verhalten zu beeinflussen, die wir als normativ bzw. instrumentell bezeichnen. Diese Idealtypen stehen für verschiedene Weisen, in denen öffentliche Regeln strukturiert werden können; sie erlauben uns, die institutionellen Implikationen von Nudges zu verstehen und zu bewerten. Hier betonen wir den Wert des Rechts als Absicherung gegenüber den möglichen schädlichen Konsequenzen von in der Politik und Regierungsführung eingesetzten Nudges. Unser Beitrag schließt mit Reaktionen auf einige Einwände, die unsere Vorschläge bereits erhalten haben.

  16. [Índice de Saturación Modificado y Ambulancias (ISMA): Ambulance assignment and remote Emergency Room Bed Reservation].

    Science.gov (United States)

    Polanco-González, Carlos; Castañón-González, Jorge Alberto; Villanueva-Martínez, Sebastián; Samaniego-Mendoza, José Lino; Buhse, Thomas

    2015-01-01

    In most places all over the world–including our country–services in emergency rooms are oversaturated. This situation frequently forces the continuously arriving ambulances to be redirected to other medical units, delaying the admission of patients moved and thus adversely affecting their physical condition. To introduce an improvement to the Índicede Saturación Modificado computational system, which monitors the degree of saturation of a network of emergency medical services, to include a network of ambulances, enabling in the system: (i) the effective allocation of ambulances to the site of the accident, or severe clinical event, and (ii) the remote booking of beds in the nearest and least saturated emergency room available. The evaluation and connectivity of the computational improvement to the Índicede Saturación Modificado system was carried out with a computational test verifying these two aspects, using only differences in postal codes, for time measuring. The verification of its sustainability online showed the new Índice de Saturación Modificado y Ambulancias system (ISMA) has a robust structure capable of being adapted to mobile phones, laptops or tablets, and can efficiently administrate: (i) the quantification of excessive demand in the emergency room services of a hospital network, (ii) the allocation of ambulances attending the site of the event or contingency, and (iii) the allocation of ambulances and patients, in the best distance-time conditions, from the site of the accident or clinical event to the nearest and least saturated emergency room service. This administrative management tool is efficient and simple to use, and it optimally relates independent service networks.

  17. Kunst und Revolution.John Berger und der sowjetische Bildhauer Ernst Neiswestni

    OpenAIRE

    Artinger, Kai

    2011-01-01

    John Berger war einer der einflussreichsten Kunstkritiker der Linken in den 1950er Jahren in Großbritannien. Er spielte eine zentrale Rolle in den Diskursen über die Situation der Kunst und ihre Zukunft. Bezeichnend für sein Kunstverständnis war es, ausgetretene Pfade zu verlassen und den herrschenden Kanon zu ignorieren. Daher erfasste sein Blick auch die osteuropäische Kunst. Seit 1953 besucht er mehrfach die UdSSR und die DDR. Als unabhängiger Marxist lehnte sich Berger an den Strategien...

  18. Lew Kopelew - der Schriftsteller und Wissenschaftler, der Freund der Menschen und Verfechter ihrer Grundrechte

    OpenAIRE

    Keller, Werner

    2010-01-01

    Unsere Erwartung war anders als sonst – freudig, doch nicht frei von Erregung und leiser Furcht: Wird man im Kreml das gegebene Wort halten und nach einem Jahr die Rückkehr in die russische Heimat erlauben? Als Gast Heinrich Bölls kam Lew Kopelew im November 1980 nach Deutschland. In der Bonner Wohnung des Slawisten Wolfgang Kasack konnte ich mich ihm wenige Tage später vorstellen: Er war groß, von beeindruckender Physiognomie – nicht nur durch den Prophetenbart –, allerdings fast bleich und ...

  19. Gedenken, Geschichte und Versöhnung in Südafrika und Zimbabwe

    OpenAIRE

    Marx, Christoph

    2006-01-01

    'Die Gesellschaft Südafrikas hat sich nach der Überwindung der Apartheid mit der Einrichtung einer Wahrheits- und Versöhnungskommission auf eine wichtige öffentliche Debatte über ihre Vergangenheit eingelassen. Der Kontext dieser Debatte und die Vorgabe, dass die Beschäftigung mit der Vergangenheit in die Bildung einer neuen Nation münden solle, führten indes dazu, dass sich neue Formen von Inklusion und Exklusion entwickelten. Da Identität nur über die Betonung von Differenz möglich ist, läs...

  20. Aggregation und Management von Metadaten im Kontext von Europeana

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gerda Koch

    2017-09-01

    Full Text Available Mit dem In-Beziehung-Setzen und Verlinken von Daten im Internet wird der Weg zur Umsetzung des semantischen Webs geebnet. Erst die semantische Verbindung von heterogenen Datenbeständen ermöglicht übergreifende Suchvorgänge und späteres „Machine Learning“. Im Artikel werden die Aktivitäten der Europäischen Digitalen Bibliothek im Bereich des Metadatenmanagements und der semantischen Verlinkung von Daten skizziert. Dabei wird einerseits ein kurzer Überblick zu aktuellen Forschungsschwerpunkten und Umsetzungsstrategien gegeben, und darüber hinaus werden einzelne Projekte und maßgeschneiderte Serviceangebote für naturhistorische Daten, regionale Kultureinrichtungen und Audiosammlungen beschrieben.

  1. Islam, Migration und Integration: Konflikte jugendlicher Migranten mit islamischem Hintergrund

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ilhan Kizilhan

    2008-04-01

    Full Text Available Der Islam mit seinen verschiedenen Verhaltensweisen und Verboten spielt direkt oder indirekt immer noch eine wichtige Rolle im alltäglichen Leben vieler Migranten. Religiöse Vorschriften zeichnen sich dadurch aus, dass ihrer Achtung nicht juristisch, sondern durch sozialen Druck Nachdruck verliehen wird (Verwandtschaft, religiöse Lehrer, islamische Gemeinde, religiöse Vereine etc. und dass ihre Missachtung mit Folgen in Form von Ausgrenzung, Missachtung und Diskriminierung einhergeht. Die kulturellen Vorstellungen der ersten Generation unterscheiden sich auf Grund der unterschiedlichen Biografien von denen der zweiten und dritten durch den Grad der Verwurzelung in der kulturellen Identität und der Verbundenheit mit traditionellen Wertvorstellungen. Fehlende Integrationskonzepte, Ausgrenzung im Migrationsland auf der einen und weltweite staatliche und halbstaatliche Konflikte im Namen des Islams bis hin zum Terrorismus auf der anderen Seite haben einen erheblichen Einfluss auf den Integrationsgrad von jugendlichen Migranten im Aufnahmeland.

  2. Geschichtsbezogene und rechtspolitische Polonica im Bücherbestand Gottfried Lengnichs

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Iwona Imańska

    2017-11-01

    Full Text Available Gottfried Lengnich, der Historiker und Syndikus der Stadt Danzig aus dem 18. Jahrhundert, hinterließ eine Büchersammlung mit über viertausend Büchern, die nach seinem Tode in zwei Auktionen im Juli und November 1774 versteigert werden sollten. Die Auktionskataloge befinden sich in der Staatsbibliothek zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz und sind auch online zugänglich. Wegen wissenschaftlicher Interessen Lengnichs befanden sich in seiner Bibliothek ca. 600 Polonica-Drucke, die meisten davon waren Abhandlungen im Themenfeld Geschichte, Recht und Politik. Die Analyse dieses Fragments des Bücherbestands Lengnichs bewies, dass der Syndikus eine perfekte Arbeitswerkstatt für sich schuf, indem er die Werke der meisten wichtigsten polnischen und fremden Autoren, die über die Geschichte und die Gesetzgebung Polens und Preußens schrieben, sammelte.

  3. Einleitung: Jahrbuch Medienpädagogik 5. Evaluation und Analyse

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ben Bachmair

    2017-09-01

    Full Text Available Evaluationsmethoden für E-Learning, Forschungsmethoden zur Mediennutzung und zur Analyse von Medienkulturen sind Gegenstand dieses Jahrbuchs Medienpädagogik. Dabei reicht das Spektrum der Medien von Fernsehen über Video bis zum Internet. Die Auswahl dieses Themenschwerpunkts kommt dabei nicht von ungefähr. Zum einen hat wissenschaftliche Medienforschung bereits eine lange Tradition und ist in vielen Disziplinen etabliert. Forschungsmethoden lieferten der medienpädagogischen Praxis empirisch fundierte Ergebnisse und Instrumente. Forschungsdesigns und Methodologien wurden entwickelt, um Mediennutzungsverhalten und Medienwirkungen zu erklären, Evaluationsmethoden eingesetzt, um Lernprozesse zu beurteilen. Zum anderen gewinnen Qualitätssicherung und Leistungsmessungen im Bildungssystem generell immer mehr an Bedeutung. In den Ergebnissen aktueller Evaluationen zeigen sich Bestrebungen nach Qualität von Bildungs- und Lernprozessen. Empirische Forschung kommt die Aufgabe zu medienpädagogische Wirkungsgrade und Zielerreichung zu überprüfen und zu kontrollieren. Quantitative Forschungsmethoden ermöglichen es Mediennutzungsverhalten bestimmter Zielgruppen in Wechselwirkung mit Programmstrukturen und -inhalten zu ermitteln. Nutzungsmuster von Medienangeboten – vor allem bei Kindern und Jugendlichen – sind auch bei der Entwicklung medienpädagogischer Ansätze wichtig. Qualitative Medienforschung dient als Planungsinstrument für medienpädagogische Konzeptionen sowie für medienpädagogische Praxis und hilft bei der Entwicklung neuer, mehr als bisher an inhaltlichen Kriterien orientierter Angebote eingesetzt werden. Eine der zentralen Fragestellungen war und ist dabei, mit welchen kognitiven und ästhetischen Vermittlungsformen die Inhalte einer Sendung am besten kommuniziert werden können. Dies ist zugleich eine der Grundfragen im Hinblick auf den Medieneinsatz in pädagogisch orientierten Lernprozessen (vgl. Dichanz 1998.

  4. Climate protection and competition; Klimaschutz und Wettbewerb

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Diekmann, M. [Stadtwerke Braunschweig GmbH (Germany)

    1998-06-01

    Discussions on energy-related matters have recently been dominated above all by the two issues climate protection and the introduction of competition. The public utility Stadtwerke Braunschweig GmbH and its subsidiaries Braunschweiger Versorgungs-AG and Braunschweiger Verkehrs-AG have committed themselves to the cause of climate protection. The ongoing implementation of the utility`s energy supply concept is making a substantial contribution to energy conservation and air pollution control. [Deutsch] Die Diskussionen zum Thema Energie werden in der letzten Zeit im wesentlichen von zwei Themen beherrscht: Klimaschutz und Einfuehrung von Wettbewerb. Die Stadtwerke Braunschweig GmbH mit ihren Tochtergesellschaften Braunschweiger Versorgungs-AG und Braunschweiger Verkehrs-AG engagieren sich im Klimaschutz. Die fortlaufende Umsetzung des Energieversorgungskonzepts der Stadtwerke traegt wesentlich zur Energieeinsparung und zur Reduzierung von Schadstoff-Emissionen bei. (orig./MSK)

  5. Grundlage und Bedeutung der operativen Endometriosetherapie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schweppe KW

    2009-01-01

    Full Text Available Die Endometriose wird invasiv durch Laparoskopie und bioptische Sicherung diagnostiziert, sodass es nahe liegt, dass sich die chirurgische Therapie in gleicher Narkose anschließt. Unterschiedliche Wachstumsformen der Endometriose einerseits (kleinherdig-peritoneal, zystisch-ovariell oder tief infiltrierend und unterschiedliche Therapieziele andererseits (Schmerzfreiheit, Tumorbeseitigung, Schwangerschaft erfordern einen individuellen Behandlungsplan, der auch das Alter der Patientin mitberücksichtigt. Medikamentöse Therapieoptionen spielen additiv zum primär operativen Vorgehen eine Rolle, wobei oft symptomatische Maßnahmen bei dieser chronischen, rezidivierenden Krankheit ausreichen. Endoskopische Operationstechniken sind heute Standard. Unterschiede in Erfolgs- und Rezidivraten sind bisher für die verschiedenen Techniken nicht durch randomisierte Studien belegt.

  6. Benefits of glucocorticoids in non-ambulant boys/men with Duchenne muscular dystrophy: A multicentric longitudinal study using the Performance of Upper Limb test.

    Science.gov (United States)

    Pane, Marika; Fanelli, Lavinia; Mazzone, Elena Stacy; Olivieri, Giorgia; D'Amico, Adele; Messina, Sonia; Scutifero, Marianna; Battini, Roberta; Petillo, Roberta; Frosini, Silvia; Sivo, Serena; Vita, Gian Luca; Bruno, Claudio; Mongini, Tiziana; Pegoraro, Elena; De Sanctis, Roberto; Gardani, Alice; Berardinelli, Angela; Lanzillotta, Valentina; Carlesi, Adelina; Viggiano, Emanuela; Cavallaro, Filippo; Sframeli, Maria; Bello, Luca; Barp, Andrea; Bianco, Flaviana; Bonfiglio, Serena; Rolle, Enrica; Palermo, Concetta; D'Angelo, Grazia; Pini, Antonella; Iotti, Elena; Gorni, Ksenija; Baranello, Giovanni; Bertini, Enrico; Politano, Luisa; Sormani, Maria Pia; Mercuri, Eugenio

    2015-10-01

    The aim of this study was to establish the possible effect of glucocorticoid treatment on upper limb function in a cohort of 91 non-ambulant DMD boys and adults of age between 11 and 26 years. All 91 were assessed using the Performance of Upper Limb test. Forty-eight were still on glucocorticoid after loss of ambulation, 25 stopped steroids at the time they lost ambulation and 18 were GC naïve or had steroids while ambulant for less than a year. At baseline the total scores ranged between 0 and 74 (mean 41.20). The mean total scores were 47.92 in the glucocorticoid group, 36 in those who stopped at loss of ambulation and 30.5 in the naïve group (p < 0.001). The 12-month changes ranged between -20 and 4 (mean -4.4). The mean changes were -3.79 in the glucocorticoid group, -5.52 in those who stopped at loss of ambulation and -4.44 in the naïve group. This was more obvious in the patients between 12 and 18 years and at shoulder and elbow levels. Our findings suggest that continuing glucocorticoids throughout teenage years and adulthood after loss of ambulation appears to have a beneficial effect on upper limb function. Copyright © 2015 The Authors. Published by Elsevier B.V. All rights reserved.

  7. [Die baltischen Lande im Zeitalter der Reformation und Konfessionalisierung. Livland, Estland, Ösel, Ingermanland, Kurland und Lettgallen. Stadt, Land und Konfession 1500-1721. Teil I] / Heinrich Wittram

    Index Scriptorium Estoniae

    Wittram, Heinrich, 1931-

    2011-01-01

    Arvustus : Die baltischen Lande im Zeitalter der Reformation und Konfessionalisierung. Livland, Estland, Ösel, Ingermanland, Kurland und Lettgallen. Stadt, Land und Konfession 1500-1721. Teil I. Münster : Aschendorff, 2009. (Katholisches Leben und Kirchenreform im Zeitalter der Glaubensspaltung, 69)

  8. [Christofer Herrmann. Kloster und Burg - die architektur des Deutschens Ordens im Pressen und Livland. In : Glaube, Macht und Pracht. GeistlicheGemeinschaften des Ostseeraums im Zeitalter der Backsteingotik] / Dennis Hortmuth

    Index Scriptorium Estoniae

    Hortmuth, Dennis

    2011-01-01

    Arvustus: Christofer Herrmann. Kloster und Burg - die Architektur des Deutschen Ordens in Preussen und Livland. In : Glaube, Macht und Pracht. GeistlicheGemeinschaften des Ostseeraums im Zeitalter der Backsteingotik (=Archäologie und Geschichte im Ostseeraum; Archaeology and History of the Baltic 6) Rahden : Verlag Marie Leidorf, 2009. S. 209-219. Saksa Ordu arhitektuurist Preisi- ja Liivimaal

  9. [St. Petersburg und Livland - und die Entwicklung der estnischen Literatur : Anton Schiefner (1817-1879) und Friedrich R. Kreutzwald (1803-1882) im Briefwechsel (1853-1879)] / Felix Köther

    Index Scriptorium Estoniae

    Köther, Felix

    2015-01-01

    Arvustus: St. Petersburg und Livland - und die Entwicklung der estnischen Literatur : Anton Schiefner (1817-1879) und Friedrich R. Kreutzwald (1803-1882) im Briefwechsel (1853-1879) / bearbeitet von Hartmut Walravens. Wiesbaden : Harrassowitz, 2013. (Orientalistik-Bibliographien und Dokumentationen ; Bd. 22)

  10. CAPM und Behavioral Finance - Versuch einer Synthese

    OpenAIRE

    Hackl, Harald

    2013-01-01

    Seit Etablierung der ersten Börsen als Marktplatz für fungible Güter sind Marktteilnehmer und die Wissenschaft bemüht, Erklärungen für das Zustandekommen von Marktpreisen zu finden. Im Laufe der Zeit wurden diverse Modelle entwickelt. Allen voran ist das neoklassische Capital Asset Pricing Modell (CAPM) zu nennen. Die Neoklassik sieht den Akteur an den Finanzmärkten als emotionslosen und streng rationalen Entscheider, dem sog. homo oeconomicus. Psychologische Einflussfaktoren bei der Preisbil...

  11. Gõtter, Grãber und Gelehrte

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pedro Moacyr Campos

    1953-09-01

    Full Text Available CERAM, (C. W.. — Gõtter, Grãber und Gelehrte, Rowohlt Verlag, Hamburg.,  1951, 494 págs. (Primeiro Parágrafo do Artigo Bem merecido foi o sucesso encontrado pelo livro de Ceram, Gotter, Graber und Gelehrte, ("Deuses, túmulos e eruditos", que alcançou a cifra de 106.000 exemplares entre novembro de 1949 e março de 1951, continuando a ser reimpresso após esta data.

  12. Industrie 4.0-Strategien und Reifegrad

    OpenAIRE

    Hofmann, Erik; Oettmeier, Katrin

    2017-01-01

    Industrie 4.0 ist in aller Munde. Ermöglicht wird diese «vierte industrielle Revolution» durch die flexible digitale Vernetzung von Objekten (z.B. Produkten oder Maschinen) über das Internet und andere Netzwerkdienste. Im Rahmen der Fokusstudie «SCM 4.0: Supply Chain Management und digitale Vernetzung» wird der aktuelle Stand der Implementierung von Industrie 4.0 bei Schweizer Unternehmen analysiert. Anhand einer grosszahligen Erhebung wird dabei neben dem derzeitigen Reifegrad auch die vo...

  13. Zeitarbeit in Deutschland: Trends und Perspektiven

    OpenAIRE

    Burda, Michael C.; Kvasnicka, Michael

    2004-01-01

    Die Zeitarbeit bietet sowohl hochregulierten als auch unregulierten Arbeitsmärkten ein zusätzliches Mittel zur betriebswirtschaftlichen Anpassung der Arbeitsnachfrage. Auch eröffnet sie für Berufsanfänger und vormalig Beschäftigte einen Weg in den Arbeitsmarkt. Der vorliegende Aufsatz analysiert die wirtschaftliche Bedeutung, die wechselnden gesetzlichen Rahmenbedingungen und die ökonomische Entwicklung der Zeitarbeit am deutschen Arbeitsmarkt. Hohe Aufschläge für Zeitarbeitseinsätze trotz fa...

  14. Semiokapitalismus und imperiale Kontrollgesellschaft Zur Digitalisierung der Produktion am Beginn des 21. Jahrhunderts

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wolfgang Neurath

    2014-12-01

    Full Text Available Wolfgang Neurath analysiert angesichts des kybernetischen Semiokapitalismus und des durch ihn entstandenen "Kognitariats" in welcher Art und Weise digitale Produktions- und Wertschöpfungsprozesse am Beginn des 21. Jahrhunderts zur Kontrolle eingesetzt werden ...

  15. Medien – Wissen – Bildung 2011: Kulturen und Ethiken des Teilens

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Valentin Dander

    2011-12-01

    Full Text Available Die Tagung Medien – Wissen – Bildung 2011 bot Forschern, Künstlern und Interessierten verschiedener Disziplinen ein Forum, die kulturellen und ethischen Grundlagen und Bedeutungen des Teilens in digitalisierten Gesellschaften in seinen zahlreichen Dimensionen zu diskutieren.

  16. Zwischenberichterstattung nach Börsenrecht, DRS, IAS und US-GAAP

    OpenAIRE

    Alvarez von Zerboni di Sposetti, Manuel

    2003-01-01

    Zwischenberichterstattung nach Börsenrecht, DRS, IAS und US-GAAP / von Manuel Alvarez und Stefan Wotschofsky. - 2., neubearb. und erw. Aufl. - Berlin : Erich Schmidt, 2003. - XX, 219 S. [1. Aufl. 2000

  17. [Leonid Arbusow (1882-1951) und die Erforschung des mittelalterlichen Livland] / Dennis Hormuth

    Index Scriptorium Estoniae

    Hormuth, Dennis, 1979-

    2015-01-01

    Arvustus: Leonid Arbusow (1882-1951) und die Erforschung des mittelalterlichen Livland / Ilgvars Misāns und Klaus Neitmann (Hg.). Köln [etc.] : Böhlau, 2014. (Quellen und Studien zur baltischen Geschichte ; Bd. 24)

  18. Editorial zum Tagungsband: Spannungsfelder und blinde Flecken. Medienpädagogik zwischen Emanzipationsanspruch und Diskursvermeidung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sven Kommer

    2017-10-01

    Full Text Available Die erziehungswissenschaftliche Auseinandersetzung mit Medien hat in Deutschland eine lange und vielfältige Tradition. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Medienpädagogik zu einer eigenständigen akademischen (Teil-Disziplin entwickelt, die in der (Fach-Öffentlichkeit wahrgenommen wird und sich aktiv in aktuelle gesellschaftliche Diskurse einbringt. Sichtbar wird die Etablierung als Fach u. a. daran, dass an einer Reihe von Hochschulen Professuren geschaffen wurden, die für medienpädagogische Studienelemente oder -gänge und/oder Zusatzausbildungen verantwortlich sind. Der gestiegene Stellenwert der Disziplin zeigt sich auch an ihrer Rolle in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, innerhalb derer sie sich von einer «Arbeitsgemeinschaft auf Zeit» (Mitte der 1990er-Jahre zu einer eigenständigen Sektion (seit 2010 entwickelt hat. Angesichts der gegenwärtig zu beobachtenden Entwicklungen im Medienbereich (u. a. Digitalisierung, Globalisierung, Algorithmisierung, deren Folgen für gesellschaftliche und pädagogische Prozesse und Bereiche kaum zu unterschätzen sind, erstaunt es, dass die Medienpädagogik bis heute dazu neigt, Rechtfertigungsstrategien für die eigenen Existenz zu generieren. Bei einer kritischen Betrachtung (z. B. der universitären Stellenpolitik ist aber zu konstatieren, dass sich die Medienpädagogik auch 40 Jahre nach dem Erscheinen von Dieter Baackes wegweisender Schrift Kommunikation und Kompetenz ihrer Anerkennung und festen Verankerung im akademischen Feld tatsächlich noch immer nicht sicher sein kann. Eine Ursache hierfür liegt möglicherweise in der noch immer grossen (und oftmals geradezu zelebrierten Heterogenität des Faches. So sind die unterschiedlichen Traditionslinien des pädagogischen Umgangs mit Medien, die mitunter nur bedingt miteinander vereinbar sind, bis heute zu beobachten und wirkmächtig. Zu unterscheiden ist hierbei bspw. eine auf Emanzipation, kommunikative Kompetenz

  19. Neuro-Enhancement — klinische, soziale und ethische Dimensionen: Kognitive Leistungssteigerung in Kindheit und Jugend

    NARCIS (Netherlands)

    Nagel, S.K.; Nagel, Saskia Kathi

    2015-01-01

    Der als Neuro-Enhancement bezeichnete Einsatz meist verschreibungspflichtiger Medikamente oder Technologien zur Steigerung kognitiver Leistungen und Verbesserung affektiver Zustände bei Gesunden findet in den letzten Jahren vermehrt Anwendung. Skeptiker befürchten allerdings eine zunehmende

  20. Editorial: Nachhaltigkeit und fachdidaktische Herausforderungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Andreas Fischer

    2009-08-01

    Full Text Available Obwohl sich der Diskurs über Nachhaltigkeit in den letzten Jahren intensiviert hat, ist das Thema wirtschaftsdidaktisch „unterbelichtet“. Im Beitrag werden – ohne einen Anspruch auf Vollständigkeit – Forschungszugänge für (Gestaltungs- Kompetenzen, Curricula, fachdidaktische Konzepte, Lehr-Lern-Arrangements, die Leistungserfassung und die lehrenden Akteure skizziert. Eröffnet werden einige wirtschaftsdidaktische Forschungskorridore, die für eine Bildung für nachhaltige Entwicklung in der ökonomischen Bildung von Interesse sein könnten. Ausgangspunkt ist die Überlegung, dass die ökonomische Bildung erst durch die Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeit ihren Bildungsauftrag erfüllt.Although the discourse about sustainability has intensified over the last few years, this topic still does not get sufficient attention from the point of view of economical didactics. In this article, the writer outlines different research approaches for competences of organization, curricula, concepts of technical didactics, classroom arrangements that involve teaching and learning, the assessment of performances and the learning individuals. This contribution is not exhausting and therefore might be subject to amendments in the future. The writer presents a number of research approaches that seem to be promising for gains within the field of education for sustainable development and vocational education. As a starting point, the writer deems important that economical education can only fulfill its mission goals through an intense discourse about sustainability.